Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

13.06.2018

08:14 | sagen: Wie Graz zu seinem Namen kam

Am Strand der Isar in Bayern lebte ein kleines Volk, das immer mehr an Einwohnern zunahm und bald zu wenig Platz in diesem Landesteil hatte. Eines Tages zogen viele Menschen aus ihrer überfüllten Heimat aus, um eine neue Heimat zu finden.

Eher was für ganz Neugierige! TB

 

13:12 | Deutonia-Antworth zum Beitrag vom 12.06.2018 Dichter Reiner Kunze: "Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie"Deutonia: Die

Deutschen Artikel sind einzigartig!Die klare Artikelunterscheidung unterscheidet die Deutsche Sprache fon allen anderen Sprachen dieser Welt. So etwas gibt es nicht noch einmal! DER, DIE und DAS haben immer eine klare Bedeutung zum Bezugsworth, welcher aber oft nicht sofort erkennbar ist, forallem wenn das Worth ein Ungermanisches, also ein Fremdworth, darstellt. Die Bedeutung der Artikel ist wie folgt:

DER = Ganzobjektzuordnung (Beispiel: DER Hund)
DIE = Zweierferbund (Beispiel: DIE Hunde)
DAS = bestimmtes aus Menge (Beispiel: DAS Hundeleben)

Beispiele (welche angeblich nicht zutreffen würden):

DER Gast = Bezug nur auf EINEN (der) Besucher (Ganzobjektzuordnung)
DER Säugling = Bezug nur auf EINEN langen Säuger (Ganzobjektzuordnung)
DER Filmstar = Bezug nur auf EINEN (der) Stern (Star), (Ganzobjektzuordnung)
DER Stein = Bezug nur auf EINEN Felsbrocken (Ganzobjektzuordenung)

DIE Waise = hat zwei Älterenteile (Mutter & Fater) ferloren (Zweierferbund)
DIE Majestät = die Hoheit (Mittthagsonne) ferbindet For- & Nachmittthag (Zweierferbund)
DIE Geisel = ein Wesen (1) mit Zweckentfremdung (2), (Zweierferbund)
DIE Katastrophe = Strophe besteht aus mindestens 2 Versen (Zweierferbund). Auch griechisch Strophe (DIE Wende, DIE Drehung), da DIE Wende oder DIE Drehung ein HIN & HER oder OBEN & UNTEN im Ferbund enthält, also mindestens einen Zweierferbund in sich trägt. Wie auch DIE Frau, welche ein Kind in sich tragen kann. DER Mann kann das nicht! Er hat nur zwei Eier, daher DIE Eier (Zweierferbund).
DIE Apokalypse = gri. DIE Enthüll-UNG, DIE Offenbar-UNG (DIE Endung -UNG enthält immer mehr Dinge als ein Worth mit der Endung EN. Da EN „Mehrzahl“ bedeutet und „UNG“ mindestens die „Mehrzahl“ enthält, spricht man fon DIE „Mehrzahl“ oder DIE „Allaufnahme“, wobei die Endung UNG ja schlicht und einfach „Allaufnahme“ bedeutet. Eine Enthüllung oder Offenbarung enthält somit IMMER einen „Zweierferbund“ oder mehr.
DIE Zentralbank = eine Bank besitzt mindestens ZWEI Sitzplätze (Zweierferbund), ansonsten sprechen wir nur fom Stuhl, also DER Stuhl mit EINEM (der) Sitzplatz (Ganzobjektzuordnung). Wenn man sagt, ich sitze auf DER Bank, dann ist das „Ganzobjekt“ gemeint, wie auch, ich gebe DER Waise ein neues Zuhause. Wieder ist hier die Ganzobjektzuordnung (Person) gemeint und nicht, was die Waise fom Sinn her ist, ein Wesen, was ZWEI Älterenteile ferloren hat und somit DIE Waise benannt wird. Daher spricht man auch nur fon einer Halbwaise, wenn ein Älterenteil noch forhanden ist. Der Halbwaise fehlt somit ein zweites totes Älterenteil, um als echte (die) Waise bezeichenet zu werden.

DAS Mitglied = dieses Mitglied fon allen Mitgliedern eines Fereines (bestimmtes aus Menge)
DAS Staatsoberhaupt = dieses Staatsoberhaupt fon allen Oberhäuptern (bestimm. aus Menge)
DAS Weib = dieses Weib fon allen anderen Weibern (bestimmtes aus Menge)
DAS Kind = dieses Kind fon allen anderen Kindern (bestimmtes aus Menge)
DAS Auge = dieses Auge fon allen Augen im Gesicht (bestimmtes aus Menge)

DAS (bestimmtes aus Menge) alles hier ist doch gar nicht so schwer zu ferstehen.

12.06.2018

10:38 | pnp: Dichter Reiner Kunze: "Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie"

... "Es gibt ein grammatisches Geschlecht (Genus) und ein natürliches Geschlecht (Sexus). Genus ist das Geschlecht des Wortes (Maskulinum [der], Femininum [die], Neutrum [das], Sexus ist das Geschlecht von Lebewesen.

Das Geschlecht des Wortes (männlich, weiblich oder sächlich) stimmt nicht immer mit dem Geschlecht des Lebewesens überein, das durch das Wort bezeichnet wird. Es gibt maskuline Wörter, die nicht nur männliche Personen bezeichnen, zum Beispiel Gast, Säugling oder Filmstar, feminine Wörter, die nicht nur weibliche Personen bezeichnen, zum Beispiel Waise, Majestät oder Geisel, und Neutra, die männliche und weibliche Personen oder nur eine einzige Person natürlichen Geschlechts bezeichnen, zum Beispiel Mitglied, Staatsoberhaupt, Weib oder Kind. Diese Wörter sind in ihrer Bedeutung geschlechtsübergreifend.

Die Katastrophe, die Apokalypse, die Zentralbank! TB

06.06.2018

08:18 | Bambusrohr "Sprachisolation"

Zum Thema Sprachkultur und der damit verbundenen Sprachisolation ist mir wieder ein Text des Münchner Wolfgang Döbereiner in den Sinn gekommen, der einfach saustark ist und eine Einsendung mehr als rechtfertigt:

Sprachisolation
Von Abelard über Wilhelm von Humboldt bis Martin Heidegger ist sich das Abendland gewiß, daß die Sprache dem Angesprochenen gehört und nicht dem Sprechenden. Das heißt, die Sprache nimmt die Gestalt des Angesprochenen auf und dann gegenwärtig wird. In Österreich heißt das einfach: „Wenn man den Teufel nennt, kommt er g`rennt“. Damit tritt er in die Gegenwart des Bewußtseins. Die Sprache besteht aus den Gestalten der Schöpfung, die angesprochen werden und damit eine Verbindung zwischen der Welt der Schöpfung und dem Sprechenden herstellt. Das zeigt sich in der Ordnung der Sprache wie auch in der Art ihrer Darstellung. Der Panther hat das gedehnte „a“ durch das „h“ hinter dem „T“, so daß er Platz hat sich unkontrolliert zu bewegen. Die Sprachveränderung durch die Sprachereform hat die Bewegung der Gestalten eingeschränkt. Eine Schülerin bekam Streit mit Ihrem Ehemann, weil Sie das Wort „Fluß“ nicht mit zwei „S“ schreiben wollte, also „Fluss“, wie es nach der Neuregelung der Sprache angezeigt wäre. Ihr Ehemann beharrte auf der neuen Form, während sie durch diese Neuregelung meinte, daß der Fluß damit nicht mehr seiner Art gemäß fließen kann und damit dem Flußhaften beraubt ist. Deshalb recherchierte sie und fand, daß der Fluß früher mit „sz“ oder „z“ geschrieben wurde. Der Fluß als Gestalt des Daseins ist für den Menschen damit nicht mehr begreifbar, der Fluß selbst nicht mehr gegenwärtig. Sein Fließen erreicht den Menschen nicht mehr, er ist nur noch in der Funktion gegenwärtig, somit für Systeme und Kollektive verwertbar. Damit ist der Mensch von der Gestalt der Schöpfung isoliert. Er erreicht die Gestalten nicht mehr und ist inhaltlich an sie nicht mehr gebunden. Der Begriff des Senkrechtschreibens, des Rechtschreibens, die Orthographie, kennzeichnet nicht mehr die Eigenständigkeit des Menschen. Er ist in einer Welt, die er nicht mehr kennt und die ihm nicht mehr begegnet, er ist verloren und räumlich isoliert. Dies spiegelt sich im Umgang mit der Sprache. Das sind die Verbrechen der Neuzeit, die die Gestalt durch Funktion ersetzt, - etwa im Begriff der Kindertagesstätte mit KiTa oder des Lehrlings mit Azubi. Man sollte die, die die Sprache in dieser Form zerstören aus dem allgemeinen Bewußtsein ausschließen und ihnen weder Kinder noch Lehrlinge anvertrauen, weil sie die Ordnung zerstören und dem Leben keinen Raum geben. Goethe ist der Urheber der Sprachveränderung und damit ist Hölderlin isoliert von den Gestalten der Schöpfung, - erst nach Goethe kamen die Sprachordner zum Zuge.

17:01 | Deutonia: Es bedarf den wahren Worthsinn zu rekonstruieren!
Wenn längere Worthe abgekürzt werden und aus Auszubildender der Azubi wird, dann trennt sich der Mensch noch lange nicht fon einer „Schöpfung“ ab, sondern macht Gebrauch fon seinem Ferstand sowie dem Umstand, energiesparende Ausdrucksweisen zu beforzugen, da die Natur generell auf Sparsamkeit ausgelegt ist. Dasz damit der Informationsgehalt des unferkürzten Worthes ferloren geht, da die weiteren Generationen nur noch das Worth Azubi lernen, aber nicht mehr wiszen, dasz dies nur die Abkürzung eines Worthes darstellt, kann zwar bemängelt werden, doch in der heutigen Zeit der Digitalisierung sind alle Worthe mit deren Etymologie gespeichert und führ jedermann sofort im WWW nachlesbar.
Gegen Gottes „Schöpfung“ ferstoszen daher Worthkürzungen oder Worthumschreibungen (daß = dasz = dass) nicht, sondern nur gegen deren forherige Sinnhaftigkeit. Was aber ist mit den Worthen, die keine Schreibferänderung erhalten, sich aber fon der ursprünglichen Sinnbelegung ferändern? Nehmen wir das Worth „Schöpfung“. Dies besagt heute, ein übermächtiger Gott hätte alles erschaffen. Was wir nun sehen, ist seine Schöpfung. Nun, wenn ein Neanderthaler seinen Holzlöffel mit Bachwaszer gefüllt hat, dann war dies führ ihn die Schöpfung! Die Schöpfkelle existiert heute noch und ist nicht wegzudenken. Jeder Koch follbringt daher täglich mehrere Schöpfungen und ist trotzdem kein Gott, auch wenn seine erschaffenen Mahlzeiten echt göttlich schmecken können.
Der „Flusz“ enthält die Information, dasz alle Thagsonnenläufe ab der Sommerwende gemeszen zum Mittthagsübergang in Richtung Süden streben, abfallen oder flieszen. Der Sonnenbogenabfall ab der Sommerwende hat ihren Flusz also hinunter nach Süd. Wenn nun das Z (Seiten getrennt, Zentrum, zwischen) gegen ein S (Seitenferbindungsdurchlauf, Aufmerksamkeit) getauscht wird, ist die Mittthagstrennung, welche den Flusz Richtung Süden zeigt, nicht mehr forhanden! Die Sonne wird beim „Fluss“ damit nur durch den Mittthagspunkt fon der Formittthagsseite zur Nachmittthagsseite nach West durchgeführt, der gemeinsame Sonnenbogenflusz (Ost-Mittthag-West-Bogen thäglich nach Süd abfallend) wird damit fernichtet. Und genau deshalb fersucht Deutonia diese falsche Schreibweise (ss statt sz) wieder rückgängig zu machen. Grusz ... Deutonia (Gruss = falsch!)

05.06.2018

18:30 | Das Bambusrohr zu "in die irre führende Worte"

N´ abend nochmal die Herrschaften

Ein wichtiger Gedanke darauf hinzuweisen, dass viele Worte ihren ursprünglichen Sinn nach gar nicht mehr als das wahr genommen werden, was sie ausdrücken wollen und dadurch im Denken in die Irre führen können. Das Wort Diät, irgendwo zischen Reduzierung bis Verzicht angesiedelt, bedeutet neuerdings ‚Erhöhung der parlamentarischen Futtermenge‘. Bei dem Wort Diät wissen zumindest (noch) die Meisten, was es zu bedeuten hat. Viel schlimmer noch als die in die Irre führenden Wörter sind die Sprachlügen, die ein heraus Denken aus der Box völlig unmöglich machen. Als Beispiel dient das Wort Allgemeinwohl. Wohl sein kommt immer aus dem Empfinden einer einzelnen Person heraus und kann daher nicht mit anderen als ein Gemeinsames genossen werden. Vielmehr muss heutzutage jeder Einzelne auf sein individuelles „sich wohl fühlen“ verzichten zugunsten des kollektiven Verbrauchs seines Wohlseins. Denn sonst ginge es dem Kollektiv ja automatisch schlechter, was dann wiederum gegen den Grundsatz der Gleichheit verstößt (!!!). Daher fordern die Politiker auch soviel Opferbereitschaft fürs Allgemeinwohl. Genauso gefährlich ist die Lüge vom Wirtschaftswachstum. Eine Wirtschaft kann nicht wachsen, da es sich um finanzielle Vorgänge und industrielle Fertigungen handelt und eben nicht um natürliches Wachstum, wie wir es von Flora & Fauna her kennen. Oder das Wort Rettungsschirm, die reine Offenbarung. Schirm kommt aus dem althochdeutschen, wird heute noch in den Niederlanden gebraucht und bedeutet schlichtweg Schutz. Man denke an den Regenschutz, den Schirm. Also an Schutz vor Regen. Der Rettungsschirm schützt also vor der Rettung, was beweist, dass uns M&M absichtlich mit der EU vor die Wand fahren, wohl für das, was danach geplant ist. Ihr Sprachgebrauch verrät sie. Noch verlogener das Wort Frauenrechte. Sagte es doch ganz klar, dass Rechte nur für Frauen gelten und Männer von selbigen ausgeschlossen sind. Man könnte nahezu ewig mit den Beispielen fortfahren. Es wäre doch ein Schönes, dem entgegen zu wirken, indem die guten alten Worte und Begriffe wieder Einzug in unser Denken halten würden, bevor sie aussterben. Da wäre es hilfreich in dieser Rubrik einmal monatlich das Retro-Wort des Monats zu küren. Ich gehe mit gutem Beispiel voran und schlage das wunderschöne Wort Mundschenk vor, wo sich allein schon durch das Sprachbild die göttliche Gnade des Mund-Beschenkten offenbart…:-)

mfg
bambusrohr

09:49 | Leser-Zuschrift "in die Irre führende Worte"

Sehr geehrter Herr Bachheimer, sie haben dazu aufgefordert, auf Sprachfehler hinzuweisen, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten. Da zu sind mir folgende Begriffe aufgefallen und das entsprechende richtige, positivere oder auch mal lustige Wort habe ich gleich dazu
geschrieben:

Arbeitgeber = Arbeitskraftnehmer (Es wird ja eher Arbeitskraft genommen, statt Arbeit gegeben)
Arbeitnehmer = Arbeitskraftgeber
Arbeitsplatz = Sklavenstätte (Platz klingt nach einem schönen Platz oder Plätzchen backen und soll die harte Arbeit verniedlichen und verdrängen,
dass Arbeiter eigentlich Sklaven sind)
Arbeitslos = Arbeitsfrei (Beim Begriff arbeitslos sollen wir ein schlechtes gewissen haben, aber zunächst ist man eigentlich von der Arbeit befreit und arbeitsfrei ist dann richtiger und klingt angenehmer
Flüchtlinge = Zuwanderer, eventuell auch Zudringlinge, denn sie wurden der deutschen Bevölkerung aufgezwungen
Umverteilung = Rückumverteilung (Die Umverteilung von arbeitenden zu reichen Menschen hat ja zuvor längst statt gefunden)
Gerettete = Abgeholte, Aufgezwungene
Exportweltmeister = Verschenkungsweltmeister (Stichwort Target 2 Salden)
Urlaubsweltmeister = Fluchtweltmeister, denn vor diesem Stress in Deutschland muss man einmal im Jahr fliehen
Wirtschaftswachstum = Wirtschaftswachsdumm
Große Koalition = Großkotzliaison
Großkonzerne = Großkotzerne
Gemeinschaft = Alle schaffen und sind im Grunde damit gemein, denn sie reduzieren mit ihrem Schaffen unsere Ressourcen. Es soll mit dem Wort
Gemeinschaft suggeriert werden, dass die Bevölkerung nur gemeines schafft.
Demokratie = Dämonkratie = Teufel sitzen im Parlament und regieren
Leistungsgesellschaft = Leihstunksgesellschaft (maßloses Kaufen auf Kredit, das es zum Himmel stinkt)
Pharmazie = Pharmafia
Parlament-arier (Das hätten diese Affen gerne, dass sie Arier sind) =
Paar Lamen-tier-er, dann sind sie Tiere die rummeckern
Diäten = Üppigkeiten (Bitte ein besseres Wort suchen)
Rettungsschirm = den Steuerzahlern aufgezwungende Kosten für Banken

Das sind persönliche Interpretationen und keine HInweise auf die ursprünglichen Bedeutungen - dennoch bringen wir diese gerne und danken dafür! TB


08:09
 | Bambusrohr "Sommerfrische darf nicht sterben"

Der Duden streicht regelmäßig Wörter, weil sie in der Umgangssprache nicht mehr oft genug verwendet werden. Die meisten landen auf dem Friedhof der vergessenen Begriffe. Manche haben jedoch Glück: Sie kehren zurück. Wie kann es sein, dass niemand gegen diesen Skandal aufbegehrt und demonstriert, dass die Menschen keine Petitionen unterschreiben oder Flashmobs veranstalten? Im Gegenteil: Alle nehmen es offenbar einfach so hin. Dabei ist doch die "Sommerfrische" vom Aussterben bedroht! Eines der schönsten Wörter der deutschen Sprache wird auf der Homepage des Duden mit dem Zusatz "veraltend" versehen. Und das bedeutet so viel wie: hat nicht mehr lange, muss schleunigst an den Tropf, braucht lebenserhaltende Maßnahmen. Sonst geht es sehr bald in die ewigen Jagdgründe ein, wo bereits die Kollegen "Backfisch", "Hupfdohle" und "Hagestolz" warten.

https://rp-online.de/kultur/bald-aus-dem-duden-gestrichen-die-sommerfrische-darf-nicht-sterben_aid-23178863

ergänzend: Liste bedrohter Worte
http://www.bedrohte-woerter.de/

28.05.2018

15:07 | Deutonia zum Definitionen-Beitrag von gestern

Deutonia: Alles ist eine Frage der Statistik & Definition

Die Beschriftungen irgendwelcher Dinge werden fon irgendwelchen Menschen gemacht, die sich mehr oder weniger mit dem wahren Worthsinn der deutschen Sprache auskennen. Das dabei auch eine Menge „Sinnentfremdetes“ seinen Weg in die Öffentlichkeit findet, ist nachfollziehbar. Aber es steckt aller höchster Wahrscheinlichkeit kein politisches Ansinnen hinter irgend einer Worthwahl auf Zigarettenschachteln, da auch fiel zu fiele Intereszensfertreter auf diesem Gebiet mitmischen. Eine korrektere (also nicht ganz) Beschriftung der Zigarettenschachteln wäre: „Starkes Rauchen führt statistisch gesehen früher zum Tod!“ Wobei man das Worth „starkes“ beszer definieren müszte. Diese Frühtodbeschleunigung trifft auch auf das Autofahren zu: „Übermäsziges Autofahren führt statistisch gesehen schneller zum Ableben!“. Wobei man das Worth „übermäsziges“ beszer definieren müszte. Aber nach der Logik könnte man auch recht korrekt sagen: „Hastigeres Atmen durch sportliche Betätigungen und dadurch gesteigerter Nahrungsaufnahme, einschlieszlich der schädlichen freien Radikalen, hat statistisch gesehen eine beschleunigte Alterung zur Folge, welche die restliche Lebzeit bis zum dauerhaften Kontakt mit einem Friedhofsboden, auch wieder statistisch gesehen, ferringert.“
Raucher, Jogger, Autofahrer oder Fielfutterer geniesen einfach ihr Leben, ohne sich über die Zukunft all zu fiele Gedanken zu machen. Da bekanntlich die Menge das Gift macht, hier der Königsweg: Seine Frühstückszigarette mit Genusz aufrauchen, dann mit dem Auto zum Wald fahren und eine kleine Runde joggen gehen, um anschlieszend eine angemeszene gesunde Speise bei einem guten Glas Rothwein einzunehmen. Ach das Leben kann doch sooo schön sein!

27.05.2018

19:39 | Leser-Zusendung "Definitionen"

Hier mal ein Beitrag zum Thema Wort definitionen. (Thema Zigarettenschachtel-Warnhinweise)
Man liest doch zb. "Rauchen ist tödlich"
Tödlich ist kein abgeschlossener Vorgang.
Man könnte auch auf ein jedes Auto schreiben. Autofahren ist tödlich.
Man sieht an dem Beispiel das man bewusst nicht "Rauchen führt zum Tode" draufschreibt, weil sonst die Hersteller dagegen klagen würden.
Beispiel2:
"Rauchen ist erwiesenermaßen Gesundheitsschädlich."
Es ist also nicht bewiesen. Also eindeutig belegt.
In erwiesen steckt das Wort "Weisung".
Man könnte so eine Weisung von der Politik von oben sehen an uns.
Warum will der Staat jetzt sich aber bei den Steuereinnahmen selbst schädigen?
Meine Vermutung: Tabak hat die Eigenschaft beim Konsum das man in die Ruhe kommt.( und vielleicht über Dinge nachdenkt/kritische Bücher liest) Und das will man nicht.
Fazit: man will mit Sprache Ängste schüren die so gar nicht vorhanden wären und Menschen gegeneinander ausspielen. Raucher Vs Nichtraucher

25.05.2018

14:55 | Deutonia:  Am Anfang war das Worth und am Ende wartet die Anstalt!

Die Anstalt:

- Treffpunkt führ Geistesschwache
- Ansammelung fon Ferrückten
- Endstation führ Durchgedrehte
- Sammelbereich führ Bekloppte
- Wegsperrbereich führ Durchgeknallte
- Orth führ recht Bescheuerte
- Orth aller Weggesperrten & Eingeschloszenen
- Alle Ausgesonderten hinter dem Gefängniszthor
- Wegsperrorth führ Gesetzesübertreter
- Dem Grundgesetz und der Ferfaszung Zugeführte
- Auf Haftentlaszung wartende Häftlinge

Frage: Dürfen die Gestalten in der Anstalt ihre Feranstaltungen selbst gestalten?

Es gestaltet sich etwas anders, als die Worthe einem glaubhaft machen möchten, so sprechen wir doch über unseren Lieblingsbereich des Thages, den optisch wohl umfärbten Westhorizont, an welchem alle „Abgesetzten“ in „Haft“ genommen werden. Der Thagessonne liebstes Ansinnen ist es, woran diese auch „gefallen“ findet, den Westhorizont so richtig zu „beklopfen“ und diesem zu zeigen, was „Recht(s)“ und „Gesetz“ ist, nachdem diese einmal fon Ost bis West „durchgedrehte“, befor diese dann den „bekloppten“ Horizont föllig „durchknallt“ und mit energetischer „Geistesschwäche“ noch kurzzeitig den Erdboden „bescheuert“, sich fon gestern zu heute auch ein gehöriges Stück südwärts „ferrückte“, um sich endgültig unterirdisch „wegzusperren“ und „einzuschlieszen“. Nun „ferhaftet“ und „gefangen“ hinter dem „Westsonnenthor“, „nistet“ sich der „Häftling“ eine Zeit „lang“ bis zur Ost-„Entlaszung“ ein. Jene in der Freiheit zurückgebliebenen aber fragen sich, in welcher „negativen Ferfaszung“ diese nun wohl sein wird, bei so fiel „Auseinandersetzung“ mit dem „Grundgesetz“? Wer aber könnte es ihr schon ferübelen, sich thäglich selbstherrlich „wegzusperren“? So ist doch kaum ein anderes Wesen im (Sonnen-)Stande, sich länger als 12 Stunden das Treiben gewiszer „Untermenschen“ mit anzuschauen. Da steckt man doch lieber seinen rothen Kopf in den Untergrund, nachdem man die „Anstalt“ durchlaufen hat.

Anstalt = An-st-alt:
an = Sonne läuft an den Westhorizont
st = steckt mittendrin im Westhorizont
alt = Thagesleben geht im Westen zu Ende

Grusz ... Deutonia

14.05.2018

16:52 | news: Wie gut sprechen Sie Wienerisch?

Wienerisch, originell und wderbar schaurig-schön! Obwohl Steirer hatte ich 10 von 10! TB

17:17 I Leser-Kommentar
Wie gut sprechen Sie Wienerisch ist an sich schon eine sehr komische Frage weil es ja im Grunde genau diese Sprache ist welche seit geraumer Zeit in der Geschichte immer wieder erklärend zur deutung der Sprache diente und genau das gegenteil darstellt für was es der Wiener im groben schon immer machen wollte, nähmlich zu der Ansicht Wienerisch ist an sich schon eine sehr komische Sprache weil es ja im Grunde genau diese Sprache ist welche seit geraumer Zeit in der Geschichte immer wieder erklärend
zur deutung der Sprache diente und genau das gegenteil darstellt für was es der Wiener im groben schon immer komm machen wollte, nähmlich zu wollen.

18:03 l Der Waldbauernbub
Ja, Dialekte sind etwas wunderbares und sollten entgegen dem allgemeinen Trend viel mehr gepflegt werden! Leider ist es in der heutigen Gesellschaft wichtiger nicht mehr auf Basis seines Dialektes einer bestimmten Herkunft zuortenbar zu sein.
Ich erinnere mich immer mit Freude an jenen Abend als ich einem italienischen Kollegen mit rudimentären Deutschkenntnissen, auf englisch die Feinheiten der steirischen Begriffe auffi, ummi, owi, eini und iwari erklärt habe.

Gschreams übas G'hockte!TB

18:30 I Der Indianer
Die Frage mutet schon seltsam an. Genauso könnte ich sagen, wie gut sprechen sie Berlinerisch, Münchnerisch, NY- isch, London- isch usw. Was juckt mich das, wenn ich nicht dort geboren und aufgewachsen bin ? Und wenn ich dort aufgewachsen bin warum sollte ich mich fragen, ob ich das spreche ? Wenn ich als Tourist komme, weshalb sollte ich das lernen, um den Einheimischen zu imponieren ? Wenn ich Einheimischer wäre, würde ich darüber lachen. Wenn man dort hinzieht, lernt man das eigentlich von selber wenn man denn will. Und dann kommt noch was, man muss die z.B. wienerischen Worte im richtigen Kontext benutzen, wie soll das gehen, wenn man dort nicht aufgewachsen ist oder noch lange dort lebt ? Deshalb ist oben genannte Fragestellung eigentlich nur lächerlich. Sogenannte Dialekte ändern sich schon nach wenigen Kilometern, wenn z.B. ein eingeborener Nürnberger mit eine eingeborenen Münchner redet, liegen sprachliche Welten dazwischen und Nürnberg ist ca. 150 km von München weg. Was soll uns das bitte sagen ?

26.04.2018

09:07 | Deutonia "Den Sinn des Lebens prägen andere"

Wer sich im Jahre 2018 über den Sinn des Lebens Gedanken macht und dies aus der Sicht eines Deutschen, deszen Meinung wird stark dafon abhängen, welchen Informationskwellen er sich bedient oder ausgesetzt wird. Beobachter fon TB, HG, Michael Winkler, Handelsblatt, Geolitico, Mannheimer Blog und Co. besinnen sich eher auf die Ergründung der Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft und Finanzwelt. Das Streben liegt dabei grösztenteils auf Selbstbestimmtheit, Sicherheit und ein Leben in Eigenständigkeit. Dem reinen Mainstream-TV-Konsument ist ein solches Denken eher fremd. Er ferkonsumiert, was er sich mühsam erarbeitet hat und merkt nicht, wie seine Bemühungen stetig gesteigert werden müszen, um mit dem Konsumwahn Schritt halten zu können. Seine Familie durchzubringen, genügt ihm schon als sinngebendes Element.
Da ich mich zur ersten Gruppe zähle, liegt der Sinn meines Lebens nicht im Konsumieren, sondern im Begreifen der Zusammenhänge. Denn nur wenn Zusammenhänge einen logischen Sinn ergeben, bringt deren Anwendung auch einen persönlichen Gewinn, welchen man mit seinem befreundeten Umfeld auch teilen kann. Der groszen Masze bleibt solch ein Streben nach Erkenntnisz jedoch fremd, auch dem Zeitmangel in einer sich immer schneller drehenden Welt geschuldet. Die Berieselung unserer Konsumgesellschafft ist einfach zu perfektioniert. Was führ ein Jammer ist dies in einer kapitalistischen Welt, welche nur auf Wachstum ausgerichtet ist und somit sämtliche Ressourcen dieser Erde und unsere Lebensräume (samt Tierwelt) immer weiter fernichtet. Ein Umdenken findet nicht statt, da die allgemeinen Menschen zu reinen Egoisten und Besitznimmersatte erzogen werden. Daführ einen härtzlichen Dank an unsere Regierenden, welche sich als Handlanger der rein profitorientierten Groszfirmen entgeldlich zur Ferfügung stellen, ja sich regelrecht anbiedern.
So leid es einem auch tut, doch ein groszer reinigender Crash musz kommen, damit sich die Menschheit wieder auf die Dinge besinnen kann, welche den Menschen ansich ausmachen sollten: Mitmenschlichkeit, Hilfe, Maszhaltigkeit, Uneigennützigkeit, Wahrheit, faire Leistungsfergütung, Umweltschonung, guter Umgang mit allen Mitgeschöpfen und Konfliktbewältigung durch argumentative Diskussion, anstatt durch Waffengewalt und zwanghafter Ideologiedurchsetzung. Deshalb bin ich ein strikter Gegener JEGLICHER IDEOLOGIE! Was dies bedeutet, kann sich jeder selbst denken. Nur so fiel: Hört endlich damit auf, unseren Kindern irgendwelche Ideologien in die Köpfe zu hämmern, welche diese dann dazu gebrauchen, sich gegen andere ideologiegeprägte Menschen zu wenden! Dies wäre der erste Schritt zu mehr WIR auf dieser Welt, anstatt jegliche Ideologien dazu zu miszbrauchen, Hasz gegen die anderen zu schüren. Grusz ... Deutonia

22.04.2018

15:43 | ha:  Die Genderisierung im Sprachgebrauch nervt

Um es kurz zu sagen: Ich fühle mich im Deutschland des Jahres 2018 nicht unterdrückt. Natürlich haben wir Frauen unter dem täglichen Spagat zwischen Job, Kindern und dem Haushalt mehr zu leiden als die meisten Männer. Es ist schier unmöglich, morgens ausgeschlafen und fröhlich die Kinder in die Kita zu bringen, danach im Job zu brillieren und am Nachmittag Hausfrau, Mutter und Freundin zu sein. Und dann noch am Abend für den Ehemann die verführerische, humorvolle Partnerin. Aber ist es nicht auch gerade dieser Anspruch, der das Leben so reizvoll macht?

18:50 | Der Indianer
Das ist eine hervorragende Frage. Eine Sache des persönlichen Standpunktes. Dieser Anspruch hat die Eigenschaft von dauerdienen und persönliche Targets zu reichen, wie ausgeschlafen sein, fröhliche Kinder haben, top Job machen, Hyperhausfrau sein, Mutter repräsendieren, als gute Freudin agieren, und verführerische Leidenschaft pflegen. Nebenbei noch bester Kamerad(in) sein. Um sowas als "reizvoll" zu finden, braucht ohne Zweifel Humor oder einen aussergewöhnlichen Coach (engl.Kutsche, Bus, Lehrer) steht für: Trainer, Begleiter, Mentor im Management) Das nennt man wohl empanzipatorische Selbstverwirklung. Oder anders, ich diene, also bin ich. Fehlt nur noch die Burka.

Und dies ist dann der reizvolle Sinn des Lebens ? Warum kommt mir postraumatisches Belastungssyntrom in den Sinn...

30.03.2018

08:29 |  Deutonia – Ostern auf Deutonisch erklärt must read!!!

Das Worth Ostern soll etwas mit Morgenröthe oder der Göttin Ostara zu tun haben. Nun, ich erspare mir mal einen Kommentar dazu und gehe logisch an den Namen heran. Was ist Ostern? Es werden Eier fersteckt, welche gerne der Hase bringt. Und es ist die Zeit der Thagundnachtgleiche, wenn die Thage wieder länger werden. Dort beginnt der Frühling, wobei Frühling ja nur heiszt: früh-länger = ab dem Thag werden die Thage früh länger als die Nächte!

Nun schauen wir mal, was Deutonia ausspuckt. Übersetzung rein nach Deutonia:

Ostern = O-ST-ER-EN

O = Anfang bis Ende, oberhalb
ST = Ferbindung mittendrin, Halbseitenferbindung
ER = innerer Zusammenschlusz
EN = Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung
OST = Orth des Sonnenaufganges

Zur Deutung. Die alten Germanen haben die Thage des Jahres anhand der Sonnenübergänge am Ost- und Westhorizont nachfollziehen können, da ein Sonnenübergang jeden Thag etwas fersetzt am Horizont stattfindet. Ein Sonnenübergang an einem Horizont ist ein EI, was auch im Worth EIN steckt. Denn im Osten geht die Sonne EIN in den Himmel und im Westen EIN in den Erdboden. Anhand dieser Sonneneier werden ALLE Jahreszeitpunkte bestimmt. Ganz wichtig ist dabei der 24.12., nur so am Jahresrande. So auch der Zeitpunkt der Thagundnachtgleiche, der um den 21.03. stattfindet sowie der Herbstanfang am 21.09. jedes Jahres. Das O steht führ die sichtbaren Sonnenläufe oberhalb. Das ST = „Halbseitenferbindung“ ist die Thagundnachtgleiche, halb & halb = 12 Stunden hell & 12 Stunden dunkel. ER = „innerer Zusammenschlusz“ ist der Thag, an dem alle Eier zwischen dem Nord-Süd-Lauf im OST-en innerlich zusammengeschloszen werden. Und EN = „Übertragungsferbindung oder Weiterführung“ ist der Bereich des Überschreitens dieses Zusammenschluszthages.
Anhand der „EIER“ im OST-Horizont wird dieser Thag ermittelt. In den ganzen OST-Horizonteiern FERSTECKT sich genau dieser Thag! Und daher werden auch traditionell OST-ER-EIER fersteckt!
Was das nun mit dem Hase zu tun hat? Fielleicht, weil sich der Feldhase auch gerne fersteckt und wegrennt, wenn er aufgefunden wird. Feldhasen bleiben teilweise lange in ihrer Kuhle sitzen, bin man fast daran ist. Dann aber schrecken diese auf und flitzen dafon.
Ostern ist somit die Zeit der Thagundnachtgleiche und der Frühlingsanfang, welche in ALLEN OST-EIERN (Sonnenfersätze nach Süd) fersteckt ist.

Deutonia wünscht allen frohe Ostern!

24.03.2018

08:52 | conservo: Am Anfang stand das Wort!

Was uns die Bibel damit sagte, ist nicht nur eine Offenbarung, es ist gleichzeitig eine Mahnung. Worte sind ausgesprochene Gedanken. Sie verraten uns die Einstellung eines Menschen und untermauern dessen Handlung. Sie können Hass oder Umarmung auslösen. Sie können verletzen oder trösten. Sie geben Kraft oder lassen jemand in Verzweiflung zurück.

14.03.2018

11:46 | Das Bambusrohr:

Kaum von der Öffentlichkeit (MSM) wahr genommen gibt es ab sofort einen neuen, gegenderten Duden. Nahezu zeitgleich wurde Anfang März ein Antrag der AFD im Bundestag abgelehnt, die Deutsche Sprache durch das Grundgesetzt festzuschreiben und somit zu schützen. Den mangelnden Schutz der Sprache machen sich bereits einzelne Bundesländer wie zum Beispiel Niedersachsen zu nutzen, indem dort die Erzieherinnen der Kitas bei der Sprachbildung der Kinder einem vom zuständigen Institut vorgelegtem Plan über Sprachbildung und Sprachförderung folgen sollen, der der "sprachlichen Vielfalt" gerecht wird. Was nichts anderes bedeutet, dass bereits im frühkindlichen Alter der Staat in die Kinder sprachlich genderisiert.

Verein Deutsche Sprache gegen "Gender-Duden"
„Richtig gendern“ ist ein neues Werk des DUDEN-Verlags. Dieser „Gender-DUDEN“ soll dazu anleiten, „angemessen und verständlich“ zu schreiben. Wer dies bisher schon tat, soll dies nun offenbar „gegendert“ tun. Nur wenige Deutsche und Deutschlerner können mit dem Begriff Gendern etwas anfangen. Er bezeichnet geschlechtsneutrales Schreiben und Sprechen gemäß der Gendertheorie. Sie behauptet, unser Geschlecht sei nur ein soziales Konstrukt. Der neue DUDEN soll ihr sprachlich gerecht werden.

http://vds-ev.de/pressemitteilungen/vds-gegen-gender-duden/

14:10 | Leserinnen Kommentar:
Zu gegenderter Duden
Diese geistig degenerierten Personen können gendern wo sie wollen, wie sie wollen, wie viel sie wollen, so lange sie wollen. Sie ändern nichts an der Tatsache, dass es bei uns Menschen nur zwei Geschlechter gibt, die biologisch ausgerichtet sind, ihre Art zu erhalten. Es lässt sich nicht weggendern, dass das Geschlecht durch die Chromosomen bestimmt wird, xx für weiblich und xy für männlich und das lässt sich durch noch so obstruse Ideen Gott sei Dank nicht ändern. Die ganze Genderei findet nur in den Köpfen der Vertreter der Ideologie statt und die scheint sehr ansteckend zu sein.

12.03.2018

09:54 | mises: „Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit“

Aggression, so belehrt uns das Internetlexikon Wikipedia, „…ist eine feindselig angreifende Verhaltensweise eines Organismus.“ Ein Aggressor ist folglich, wer einen feindseligen Angriff gegen Personen oder Sachen unternimmt. Kein Mensch, der seine fünf Sinne beisammen hat, würde jemanden, der keine feindseligen Angriffe unternimmt, als aggressiv bezeichnen. Was in aller Welt, geht also in den Köpfen von Leuten vor, die genau das tun? Welche verquere Logik treibt sie dazu?

Ein echter Tögel - must read!!! TB

23.02.2018

20:14 | orf: Olympia: ÖSV-Boarder greifen im Kollektiv an

Für die Parallel-Snowboarder wird es bei Olympia in der Nacht ernst.....

Eine echte Sensation, anscheinend gibt es Kollektiv-Boards! Die Frage ist: wie viele stehen denn dann auf einem Board und stehen diese nebeneinander, hintereinander oder vielleicht übereinander? Tja, und die wichtigste Frage überhaupt: haben sich die Boarder kollektiv und herrschaftsfrei auf eine Standordung geeignet oder wird der jeweilige Standort am Board regelmäßig gewechselt, beispielsweise vor/nach jedem Tor? HP

21.02.2018

12:02 | merkur: Außergewöhnlicher Stammtisch im Hofbräuhaus rettet die herrlichsten bairischen Wörter

So spricht die Heimat: Zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ waren wir mit zwei Bairisch-Profis am Stammtisch im Hofbräuhaus. Dort ist was Außergewöhnliches passiert: Wir haben herrliche Wörter gelernt und die Seele Bayerns entdeckt.

Großartige Idee! Wir sollten diesen Stammtisch unbedingt einmal zum Bachheimer Club München einladen! TB

20.02.2018

08:55 l Deutonia: Alles was Recht und richtig ist!

Warum besitzen wir in Deutschland und Österreich einen „Rechtsstaat“ (heute etwas ferkommen) mit einem „Rechtssystem“, in welchem „Rechtsanwälte“ den Bürgern zu ihrem „Recht“ ferhelfen? Warum „richtet“ sich alles nach dem „Gesetz“, welches die „Richtung“ führ die „Rechtssprechung“ forgibt? Die Urteile des „Richters“ sollen „richtig“ sein und „Gerechtigkeit“ herstellen. Und warum drehen sich die Windmühlen und die Uhren im Rechtslauf? Warum werden die Waszerhähne nach „Rechts“ im Uhrzeigersinn zugedreht? Jeder möchte bei „Gericht“ - „gerecht“ - „gerichtet“ werden oder in den USA bei seiner „Hinrichtung“ ein letztes „Wunschgericht“ erhalten. Wir wollen doch nicht „gelinkt“ werden, sondern „gerecht“ behandelt werden! Doch wie erklärt sich diese ganze „recht“ & „richt“ Worthsprachangelegenheit?
Ein Blick aus germanischer Sicht auf den Sonnenlauf sollte dazu genügen. Sie läuft immer fon links nach rechts. Das ist ihre Richtung und nur so läuft diese richtig! Im Westen setzt sie sich thäglich ab. In Fergangenheit hat sie sich also thäglich dort „GESETZ-t“. Das ist das natürliche „Gesetz“ der „Gerechtigkeit“. Im Westen wird jedes Fergehen „gerichtet“. Wer etwas anderes behauptet, spricht „Unrecht“.
In unserer heutigen Welt geht es kaum noch gerecht zu. An fast allen Stellschrauben wird manipuliert (Goldpreis, Motorsteuerung, AfD-Hetze) was das Zeug hält, um die Leute zu linken und über den Horizont zu ziehen. Ich frage mich ständig, wohin das noch führen soll, wenn die Menschen nur noch mit Lüge, Manipulation und Betrug begegenen, um ihre politischen und finanziellen Belange durchzusetzen. Mir scheint, ohne einen ferheerenden Zusammenbruch werden die Menschen nicht netter zueinander. Da wir uns mehr Nettigkeit und Gerechtigkeit wünschen, warten wir somit auf den Thag, an dem alle den rechtsläufigen Ost-West-Sonnenlauf mit seinem Gesetz wieder als Forbild anerkennen und sich Gerechtigkeit unter den Menschen breit macht.

 

08:51 |  Deutonia sieht schwarz: zur Leseranfrage vom 18.2.

Zitat: „Dies wiederum ist ein Lehnwort aus dem Griechischen, wo maurós (μαυρός) schlicht „schwarz“ bedeutet.“

Da die Endung -ós im Griechischen wie auch das gleiche –us im Lateinischen nur den 1. Fall ausdrückt, bleibt als Stammworth „maur“ überig, was bei dem alten Germanen ursprünglich das Worth Moor war. Und Moore besitzen bekanntlich eine dunkelbraune bis schwarze Farbe. Das deutsche Mori-t-z stammt natürlich fom lateinischen Mauri-ti-us ab, der mit „Moore-Teil“ oder „Mohr-Teil“ übersetzt werden kann. Der Ursprung all dieser Namen hängt daher mit den schwarzen Mooren in Deutschland zusammen, welche es so zahlreich nur hierzulande gibt.

18.02.2018

12:30 | Leser Anfrage - zu Moritz - https://de.m.wikipedia.org/wiki/Moritz_(Vorname)

Moritz ist die eingedeutschte Form von lateinisch Mauritius, dem Namen eines der populärsten Heiligen, der gewöhnlich als Schwarzer dargestellt wird. Dieser Name ist eine Erweiterung von lateinisch Maurus, was für Maure oder Mohr steht. Dies wiederum ist ein Lehnwort aus dem Griechischen, wo maurós (μαυρός) schlicht „schwarz“ bedeutet.

Die Frage - vorerst Satire:
Da nun schon jahrhunderte alte Apotheken umbenannt werden müssen, wie sieht es mit meinem Sohn aus? Er ist blond, weiße Hautfarbe und heißt Moritz. Muss er nun bald sein Vaterland verlassen, da er ansonsten von den linksfaschistischen Gutmenschterroristen umgebracht wird?

16.02.2018

10:12 | freiewelt: Die Sprache verrät den Bankrott der Alt-Parteien

Ohne richtige Begriffe hat man keine richtigen Gedanken. Eine kleine Sprachbetrachtung zeigt, dass die Regierungsparteien abgewirtschaftet haben. Sie haben keinen Plan. Sie haben daher auch keine passenden Formulierungen. Sie haben keine Begriffe. Sie begreifen nicht.

Das Dauermantra "Soziale Gerechtigkeit" als Verkodierung für unfreiwilligen Vermögenstransfer! TB

07.02.2018

11:40 | Leser-Zuschrift "Mist"

Im Saarland gibt es das Sprichwort: Wenn Scheisse zu Mist wird, will er gefahren werden.
(Mist entsteht, wenn sich tierische Exkremente mit der Einstreu, typischerweise Stroh , vermischen. Der wandert zunächst auf den Misthaufen und muss dann zum Feld gefahren und dort verteilt werden.)
Vielleicht haben die Leser eine Idee, warum mir diese Sprichwort immer einfällt wenn ich an Koalitionsverhandlungen denke.

Schon ein bisserl hart. Lassens die doch einmal arbeiten. Diesmal gehts sicher gut!       Bruuuuhahahaaaaaaaa! TB

11:06 | Leser-Zuschrift  "Sprache ist ein Teil unserer Kultur",

die immer mehr eingeschmolzen wird zugunsten sprachunkundiger Zugereister: Zitatanfang: "Eine "Akzeptanz der Kultur" ohne Akzeptanz der zugehörigen Sprache ist undenkbar." Zitatende: https://www.stern.de/noch-fragen/kulturgut-sprache-1000756061.html  oder Zitatanfang: "Seit einiger Zeit gewinnt die Frage der Landessprache im Zusammenhang mit der Zuwanderungspolitik an Gewicht. Jahrzehntelang war es nicht üblich, sich über die sprachliche Integration von Zuwanderern Gedanken zu machen. Die Folge ist, dass viele Migranten der zweiten und dritten Generation heute nicht genügend Deutsch beherrschen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Mittlerweile besteht Übereinstimmung darin, dass die deutsche Sprache die Grundlage zur Verständigung in Deutschland ist. Es fehlt allerdings an einem eindeutigen Signal, das diesen Einstellungswandel bekräftigen und deutlich machen würde, dass die deutsche Sprache als Kulturgut geschätzt wird."Zitatende: http://www.dw.com/de/der-wert-der-sprache/a-5069253
"Sprache sei das "bildende Organ der Gedanken", so formulierte es Anfang des 19. Jahrhunderts der Sprachwissenschaftler Wilhelm von Humboldt (1767-1835). "Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt", schrieb der Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889-1951) etwa ein Jahrhundert später. Sie sahen die Sprache als Grundlage jedes Gedankens – ohne Sprache sei Denken unmöglich." Zitatende http://www.spektrum.de/frage/beeinflusst-sprache-unser-denken/867091
Man spricht auch von WortSCHATZ und je geringeren Umfangs er ist, desto einfacher die Ausdrucksweise eines Menschen. Bekannt ist, dass Gehirntätigkeit durch Synapsen angeregt bzw. gebremst wird, Zitatanfang: "Unser Denken, Handeln und Fühlen, aber auch unsere Organ- und Körperfunktionen werden durch die synaptische Informationsweitergabe gesteuert" Zitatende https://www.mpg.de/9349088/synapsen-signale-gehirn


09:00
 | nzz: Gendern in aller Herrlichkeit

Die gendergerechte Kommunikation treibt skurrile Blüten. Helvetische Universitäten, eigentlich Horte des freien Denkens und Redens, beugen sich freiwillig dem Diktat der missionarischen Bewegung. Eine Spurensuche.

In aller Herrlichkeit? Sollte das nicht Damlichkeit oder Eslichkeit heißen? Nein ich weiß - Dämlichkeit vielleicht! TB

06.02.2018

08:30 | Deutonia präszisiert die Begriffe "Schuld und Schulden" von gestern

Zu SCHULD, SCHULDE und SCHULDEN gesellen sich noch die SCHULTHER, die (SC)HULDIGUNG, die ENTSCHULDUNG und die ENTSCHULDIGUNG dazu. Die Schulther trägt die Arbeitsschuld oder die Lehrschuld, wenn der Lehrling über die Schulther des Meisters schauen und lernen durfte. Dann stand der Lernwillige in des Meisters Schuld. Die Entschuldung erfolgt nicht mündlich, sondern durch körperliche Arbeitsrückgabe der einstmals in Anspruch genommenen fremden Arbeitsleistung (Hausbau, Geschirrreparatur, Lehrausbildung). Sowohl Schuld, wie auch Schulden waren bis zur Erschaffung des Geldsystems nicht materieller Natur. Baute ein Nachbar mit am Haus, so stand der Hausbauer in der Schuld des Helfers, diesem ebenfalls bei etwas handwerklich zu unterstützen. Die Schulden sind nur alle Aushilfen zusammengenommen. Früher arbeitete man seine Schulden immer ab, sonst wurde man wohl aus dem Stamm ferstoszen. Was läuft heute so? Eine ganze Werbeindustrie sorgt daführ, dasz die Menschen sich immer schneller und höher ferschulden. Echt krank so ein System! Die Huldigung gilt nicht mehr der Sonne, sondern den schönen Dingen, führ die man sich so wunderschön ferschuldet und arbeitsmäszig knechtet. Da freue ich mich doch immer auf den 24.12., wenn ich meine geliebte Sonne zurückbekomme und diese sich bei mir entschuldigt, weil sie mir ein halbes Jahr thäglich etwas Licht weggenommen hat. Meine Huldigung ist ihr dann wahrlich gewisz! Ja bei den alten Heiden, das waren noch gesunde Zeiten! Und heute fon meiner Seite aus mal eine kleine ENTSCHULDIGUNG führ meine deutonische Rechtschreibung. Lach...

Heißt das jetzt dass TS bei mir in Lehrschuld steht? Schön! Kann er gleich weiter Schuld-löschend arbeiten für uns - jetzt wo die Förderbeiträge versiegt sind! TB

05.02.2018

08:18 | Leser-Zuschrift "Schuld und Schulden"

Da sprang mich gerade eine interessante Wortgleichheit an: SCHULD und SCHULDEN
Die erste ist moralisch (und somit in deinem Kopf) und verhaftet dich geistig, die zweiten sind aus der materiellen Welt und versklaven dich dort...
Drum sei auf der Hut, wer dir mit Schuld und Schulden kommt der will dich beschwindeln!!

Wir erinnern uns: Jesus Christus wurde nur ein einziges Mal etwas handfester - nämlich als er die Tische der Geldwechsler zerschlug. Deshalb gehen auch einige Historiker und Ökonomen von der Theorie aus, dass diese Geldwechsler in den Tempeln die ersten (Zentral-)Banken waren. Es wurden dort nämlich nicht Währungen aus verschiedenen Ländern gewechselt sondern echtes Geld (Schekel) wurde in Schuld-Erlaßgeld gewechselt. Nur mit diesem Erlaßgeld konnte man seine Sünden loswerden. Die Geldwechsler haben quasi aus dem Nichts Geld (Wertloses gegen Werthältiges) geschaffen. TB

11:56 | Leserinnen Kommentar:
Leider hat die Aktion von Jesus, diese Betrüger aus dem Tempel zu verjagen, nicht viel genutzt. Sie fanden andere Orte, um ihre Geschäfte über die Jahrhunderte weiter zu betreiben.
Einem Wechsler, der in Frankfurt sein Geschäft betrieb und mit einem roten Schild auf sich aufmerksam machte, ist es gelungen, mit List und Geschick die Europäischen Herrschaftshäuser in seine Abhängigkeit zu bringen und somit im Laufe der Zeit, Macht und Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit Sanftmut und Liebe und einem zornigen Wort ist denen nicht beizukommen.

02.02.2018

08:10 | rt: "Wir alle" anstatt "Söhne": Kanada macht Hymne geschlechtsneutral

Die offizielle Hymne Kanadas wurde aktualisiert: Kanadische Abgeordnete haben mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt, die seit 1908 bestehende Hymne frauenfreundlicher zu machen. Jetzt lautet ein Satz "Wahre Vaterlandsliebe in uns allen", da die vorige Version "wahre Vaterlandsliebe in deinen Söhnen" hieß.