Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

13.09.2018

Deutonia: Sprachunterricht mit Dr. Gottfried Curio (zum Wortschatz der Kinder von gestern)

Mein Ansinnen wäre es, in den Schulen alle Bundesthagsreden des Dr. Gottfried Curio als Musterbeispiel deutschen Ausdruckes, der Betonung, des Satzaufbaues und for allem des Worthschatzes zu lehren. Empfehlen kann ich:
https://www.youtube.com/watch?v=bFfscUzGg9k
Nebenbei würde man so den Kleinen noch etwas wahrhaftigen Informationsgehalt fermitteln. Leider bleibt dies forerst ein Wunschtraum, bis entweder die Partei des Herrn Curio im Bundesthag das Ruder übernimmt oder das weltalimentierende deutsche Sozialsystem kollabiert ist. Denn gibt es nichts mehr gratis fom deutschen Wohlfahrtsstaat, wird sich im anschlieszenden Bürgerkrieg der Kulturen schnell entscheiden, ob an deutschen Schulen der Koran in Arabisch oder die Deutsche Kultur mit Hochdeutsch gelehrt wird. Wie man heute schon erkennt, entspricht die gleichwertige schulische Abhandelung beider konträrer Weltanschauungen der Unmöglichkeit.

12.09.2018

08:43 | jouwatch: Der Wortschatz unserer Kinder verkümmert

Der Wortschatz von Schulanfängern wird immer einsilbiger. Daran sollen offiziell die neuen Medien schuld sein. Der wirkliche Grund für die enorme Verschlechterung der Sprachfähigkeit: der steigende Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund.

Stimmt so nicht ganz! Unsere Kinder wissen was Halal, Haram, Allah u Akbar, Habibi, "ich mach dich Kickbox", und "meine Schwester hat die Ehre der Familie verletzt" bedeutet! Auch was wert - in den Augen der Trulla! TB

11:15 | M
Mich verwundert schon länger nicht mehr, weshalb immer mehr biodeutsche Kinder mit orientalischem Akzent sprechen. Das geschieht manchmal auch in der Radiowerbung. Heute geht ein vollständiger Satz vermutlich so: "Beleidigung, Subjekt (wenns gut läuft noch Prädikat), Alder, Digga und deine Mudda." Zumindest ist das dem aktuellen Liedgut zu entnehmen, wenn man denn die Chance bekommt, den Text aufgrund der Sprach,- bzw. Stammelgeschwindigkeit zu verstehen.

30.08.2018

09:45 | sciencefiles: “Zusammenrottung”: Merkel erinnert sich wohl an ihre DDR-Sozialisation

“Wir haben Videoaufnahmen darüber, …, dass es Zusammenrottungen gab, …“. Regierungssprecher Steffen Seibert hat das gesagt. Ein Leser von Hadmut Danisch hat es aufgegriffen und darauf hingewiesen, dass „Zusammenrottung“ ein in der DDR gebräuchlicher Begriff war, um z.B. Demonstrationen von Regimegegnern zu diskreditieren. So zitiert der Leser Erich Honecker mit einer Aussage von 8. Oktober 1989: „Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen“.

27.08.2018

08:04 | Deutonia zum Bambusrohr-Kommentar von gestern

Im Beitrag benannt: Die deutsche Sprache ist die Orgel unter den Sprachen.
Dasz die Deutsche Sprache die Orgel unter den Sprachen ist, wurde leider in der allgemeinen Sprachwiszenschafft noch nicht erkannt. Dort lehnt man es sogar ab, dasz ein Buchstabe oder eine germanische Rune einen echten Bedeutungssinn in sich trägt. Das die germanische Sprache eine reine Konstruktionssprache ist, welche dem Sonnenlauf entnommen wurde, dafon möchten die werten Prof's der Indogermanistik überhaupt nichts wiszen oder hören. Im Gegenteil, jeglicher Fersuch einer Beschäftigung mit diesem Thema wird sofort abgeblockt. Warum wohl? Es würde ihre derzeitige Sicht auf die Sprachentstehung zerstören. Nun, das wird durch Ignoration ferhindert, so lange es geht. Doch dieses Wiszen wird sich durchsetzen, wie jede Wahrheit. Alles benötigt seine Zeit, wie man beim kopernikalischen Weltbild gesehen hat. Die Wahrheit ist heute jedoch schneller zugänglich. Ein Blick auf www.deutonia.de, mit etwas Zeitaufwand und etwas Sprachferständnisz und schon ist man im Bilde. Je mehr Menschen die Herkunft der Sprache ferstehen, je schwieriger wird es führ die herkömmliche Sprachwiszenschafft, an ihrer unfollkommenen Sicht festhalten zu können.

26.08.2018

10:54 | Bambusrohr zu "Damit unsere Sprache nicht verkommt" von gestern

Noch mal zum klasse Artikel von gestern „Damit unsere Sprache nicht verkommt“. Es wird im Artikel nur kurz angedeutet, ist aber die entscheidende Kernaussage: der Staat (Politik) hat keinerlei Befugnis, sich in die Sprache einzumischen, denn der Staat ist nicht ihr Urheber. Und ohne Urheberrechte gilt: Finger weg! Das gleich gilt auch für die Ehe, die Familie, das Eigentum und noch so vieles mehr.

25.08.2018

13:00 | KPKrause: Damit unsere Sprache nicht verkommt

Die deutsche Sprache ist ein Kulturgut. Kulturgüter sind zu erhalten, zu hegen und zu pflegen. Bei alten Gebäuden, Stadtgestaltungen, Kunstwerken, Liedgut, Musikkultur und dergleichen mehr versteht sich das von selbst. Aber beim Kulturgut Sprache ist das nicht so einfach, denn jeder kann sie sprechen wie er will, kann sie beschädigen, kann sie verhunzen. Das allerdings tunlich nur so lange, wie er damit noch verstanden wird. Und Sprache lebt, wandelt sich mit der Zeit, nimmt Worte aus anderen Sprachen auf und erlebt Moden, die sich abwechseln und wieder vergehen.

Musst Du unbedingt lesen Alder, sonst schicke ich Bruder! TB


15:53 | Deutonia zum herrschaftsverträglichen Andeuten von gestern

Zu sozialistischen Zeiten gebrauchte der allgemeine DDR-Bürger ohne grosz nachzudenken Wörther wie: „Zigeunerschnitzel, Negerkusz, Mohrenkopf, Schlitzaugen“. Der Ossi war zwar im Osten eingesperrt, doch konnte er recht frei sprechen, wie sein Schnabel gewachsen war. Nur gegenüber den SED-Bonsen war etwas Forsicht geboten, aber auch nur in der Öffentlichkeit. Diese Zeiten sind Geschichte, seitdem dem deutschen Folke eine Sprachzensur medienwirksam auferlegt wird, um das Ziel der Fölkerfermischung auf deutschen Boden nicht zu gefährden. Reine Biodeutsche mit hohem IQ sollen einer bräunlichen Mischrasse (Hautfarbe, nicht Gesinnung!) mit maximal IQ 90 weichen. Genug Ferstand zum Arbeiten und zum Konsumieren, aber zu wenig um die elitären Machenschafften zu durchschauen, damit es keine Aufstände gibt. So erreicht man dann irgendwann einen europäischen Staat, an dem ja seit der Euroeinführung fleiszig gebastelt wird. Nachdem die drei groszen Geldzonen Europa, Asien und Nord- & Südamerika stabil sind, werden diese währungstechnisch zusammengeschloszen und erhalten den „Globo“, welcher natürlich fon uns bekannten „Geldeliten“ kontrolliert wird. Fertig ist die Weltherrschafft! Frei nach dem Motto: „Gebe mir die Herrschafft über die Währung und es ist mir egal, wer das Land regiert.“ Wer diesen angestrebten Zustand NICHT möchte, sollte wenigstens damit beginnen, der Sprachpolizei zu widersprechen und allgemein, wo immer es auch geht, diese unliebsamen „Zensurwörther“ benutzen. Man sollte nur darauf achten, keine bestimmte Person damit zu „diffamieren“. Am besten ist, alles immer als Frage zu formulieren, wie: „Herr Polizist, warum darf ich zum bereichernden Schwarzafrikaner nicht Nigger, Neger oder Mohr sagen? Was pasziert, wenn ich’s doch wage?“ Das ist genau so ungefährlich, als wenn Sie einen Polizisten fragen: „Bekomme ich Ärger, wenn ich Sie als Bulle bezeichenen würde?“ Also mehr Mut, sich der Sprachdiktatur nicht immer kampflos zu unterwerfen.

16:32 | Bambusrohr zu Deutonia
Da hat Deutonia verdammt recht, das beste Mittel gegen die Sprachverrohung ist deren öffentliche Infragestellung. Das Schöne daran ist, dass die auf eine Infragestellung gegebene 'irritierte Nicht-Antwort' jeden Sprachpolizisten in seinem Empfinden penlich berührt, weshalb eine erklärende Antwort (was fü sich selbst spricht) stets ausbleibt.

24.08.2018

11:54 | achgut: Die Kunst des herrschaftsverträglichen Andeutens

In der heutigen Zeit wird es wirklich immer schwerer, einen Sachverhalt zutreffend zu beschreiben, ohne Formulierungen zu verwenden, die einen in den Verdacht einer verachtenswerten Gesinnung bringen. Wenn jemand beispielsweise sagt, durch die unkontrollierte Massenzuwanderung der vergangenen zwei Jahre würden Krankheiten eingeschleppt, dann ist das keine neutrale Aussage mehr. Wenn früher jemand diesen Satz ausgesprochen oder niedergeschrieben hatte, konnte er vielleicht noch behaupten, dass er damit lediglich auf das Problem aufmerksam machen wolle, dass Menschen, die aus Landstrichen mit schlechter medizinischer Versorgung und vielfältigen Erregern kommen, nun einmal nicht nur ihre Kultur, sondern auch ihre Krankheiten mitbringen.

Geniales Wsrkzeug aus Zeiten des Sozial/Kommunismus! Staatzis pochen auf political correctness, da man damit oppostionelle Meinungen sofort im Keim erstickt somit Sprach-Eunuchen schafft und in letzter Konsequenz das zu unterdrückende Volk zum Schweigen bringt! TB

19.08.2018

19:55 | unzensuriert: Sprachanalyse: Gendern ist völlig überflüssig dank des generischen Maskulinums

Jeder kennt es aus diversen Vorträgen oder Texten: Es werden umständliche Formulierungen wie „Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ benutzt, obwohl ein Wort – in diesem Fall „Mitarbeiter“ – völlig ausreichen würde. Es ist ja ohnehin klar, dass Personen beiderlei Geschlechts gemeint sind. Viele empfinden solche Formulierungen als ärgerlich, überflüssig und dumm.

Steirer gendern auch - allerdings nur ein einziges Wort: der Motosäge! TB

18:28 | achgut: Zirkus der Sprachreiniger

Als ein paar Basler Fasnächtler im Jahr 1927 eine Gugge (Kapelle) mit dem Namen Negro Rhygass ins Leben riefen, ging es wohl keinem der Gründer darum, Menschen schwarzer Hautfarbe zu beleidigen. Das Wort Negro stand in der Schweiz, ja selbst in Amerika, keineswegs auf dem Index des Unaussprechlichen, sondern galt als unverdächtige Bezeichnung für Afrikaner oder Menschen, die von dort herstammten. Im Deutschen galt damals auch das Wort „Neger“ als unproblematisch, da meistens neutral.

 

07.08.2018

10:28 | welt: Lieber die Sprachpolizei als die Gestapo

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer fühlt sich verfolgt von einer Instanz, die über korrekten Sprachgebrauch wacht. Er beklagt sich mit einem Ausdruck, den sonst jammernde Trolle benutzen.

In Österreich gabs vor ca 20 jahren ein Infomercial bzgl. entspanntes Autofahren "Gleiten statt Hetzen" - könnte man heute getrost etwas abgeändert "Verbrechen statt Hetzen" verwenden! TB

04.08.2018

18:01 | PaulCraigRoberts: The Term “Conspiracy Theory” Was Invented by the CIA In Order To Prevent Disbelief of Official Government Stories

Ron Unz reports on the cold shoulder given to an extensively researched book that concludes that World War II hero General George Patton was murdered by the CIA because he became a powerful critic of Washington. http://www.unz.com/runz/was-general-patton-assassinated/
The book was ignored because the US media and public have been programmed to regard the US government as a truth-teller and those who expose government crimes as “conspiracy theorists.”

18:10 | Dazu passend - mondialisation: Weaponizing the Term « Conspiracy Theory »: Disinformation Agents and the CIA! TB

18:27 | Der Vatikan-Korrespondent widerspricht PCG
Die CIA hat den Begriff „Verschwörungstheorie“ vielleicht wiederentdeckt oder populär gemacht, aber ganz sicher nicht erfunden. Die Ursprünge reichen im englischsprachigen Raum zurück bis in die 1870er Jahre.
„In Deutschland fiel das V-Wort zum ersten Mal 1953. Damals erhielt der Politologe Franz Neumann den Ehrendoktor der Freien Universität Berlin. Seinen Festvortrag widmet er dem Thema Angst und Politik. Neumann unterschied fünf Grundtypen von Verschwörungstheorien, die über Jesuiten, über Freimaurer, über Kommunisten, über Kapitalisten und – die wichtigste – die über die Juden. Der Vortrag wurde 1954 publiziert; im selben Jahr starb Neumann, erst 54 Jahre alt, bei einem Autounfall in der Schweiz.“
Quelle: Missing Link: Verschwörungstheorien, Karl Popper und die politische Diskussion
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Verschwoerungstheorien-Karl-Popper-und-die-politische-Diskussion-4117676.html

03.08.2018

07:32 | ag: Links-Deutsch. Ein Leitfaden für Sascha Lobo.

"... Sexismus

Früher: Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Der Linke hingegen fasst diesen Begriff sehr weit (siehe: Rassismus). Während er kein Problem damit hat, wenn Männer aus dem Morgenland ihre Frau (gern auch im Plural) an den Herd schicken oder in Säcke stecken, setzt bei ihm die Schnappatmung ein, wenn ein alter weißer Mann einer Frau ein ungeschicktes Kompliment macht. Mögen syrische Jungmänner westliche Frauen gern als „Schlampen“ oder „Huren“ beschimpfen – einen Spruch wie „Sie könnten ein Dirndl aber auch ausfüllen…“ oder „Das Kleid steht Ihnen aber hervorragend!“ hält der Linke aus dem Munde eines weißen Mannes für den Gipfel des Sexismus, so etwas nimmt er gern zum Anlass, endlich eine Debatte über diesen furchtbaren Missstand loszutreten."

Dringende Leseempfehlung! HP

02.08.2018

19:06 | NachDenkSeiten: „Lippmann wusste, dass Worte und Sprachbilder soziale Realitäten gestalten“

„Propaganda und Manipulation hat es immer schon gegeben – auch in einer Demokratie“, sagt Walter Ötsch im Interview mit den NachDenkSeiten. Damit verweist Ötsch, der als Professor für Ökonomie und Kulturgeschichte an der Cusanus Hochschule in Bernkastel-Kues lehrt, nüchtern auf das, worauf die NachDenkSeiten seit langem aufmerksam machen, was aber oft in der Breite der öffentlichen Debatte ausgeblendet wird. Anlass des Interviews mit Ötsch ist die heute erscheinende Neuveröffentlichung eines Buches in deutscher Sprache aus dem Jahr 1922, das bis heute als Standardwerk gilt, wenn es um die Manipulation der öffentlichen Meinung geht.

Gutes Interview mit Walter Ötsch über Manipulation durch Sprache anlässlich des Neuauflage von Lippmanns Buch "The Public Opinion", einem der ersten Transatlantiker. IV

01.08.2018

19:50 | jouwatch: Wider die links-grünen Sprachmanipulatoren!

Der in vielerlei Hinsicht unglaubliche Aufruf des neuen rheinischen Dreigestirns – bestehend aus den „OberbürgermeisterInnen“ von Köln, Düsseldorf und Bonn – zur Aufnahme weiterer muslimischer und subsaharischer Migranten hat es wieder einmal auf den Punkt gebracht: Aus den „Flüchtlingen“ sind zumindest im rot-grün dominierten Sprachduktus definitiv die „Geflüchteten“ geworden!

Einzige Korrektur: Bei Grünen "Ökofaschisten" und Linken "Neo-Stalinisten" handelt es sich leider nicht um solche, sonder einfach um (jakobinische) Linksliberale - sonst sähe Deutschland anders aus. IV 

Die Leseratte:

Der Neusprech wird ein bisschen auseinandergenommen und z.T. auch ad absurdum geführt. So wird der Unterschied zwischen fliehen und flüchten erklärt. Tut gut.