Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

 

20.03.2020

08:49 | fassadenkratzer: Wie dpa und Pforzheimer Zeitung das Ende der deutschen Kulturnation propagieren

Vieles, was nicht nur an Nachrichten, sondern auch als wichtige Worterklärungen zur politisch korrekten Bewusstseinslenkung in den Zeitungen steht, stammt wörtlich vorgefertigt von den Nachrichten-Agenturen. Besonders die im Mainstream schwimmenden lokalen Blätter sind dankbar, wenn sie damit ihren unbedarften Lesern klar machen können, was und wie sie etwas zu verstehen haben.

10.02.2020

13:42 | Leser-Zuschrift "Warum heißt es so?"

Das Sturmtief heisst nur bei uns "Sabine"
Ansonsten "Kiara" oder "chiara".
Also wurde ein Sturm der zu natürlichen Verwüstungen führt, umbenannt in einen deutschen Namen?
Warum?
Kennt jemand die Antwort?

Könnte mir eine Antwort vorstellen - leider unbringbar da sexistisch und ned jugendfrei! TB

14:42 | Leser-Antwort
Hier die Antwort warum Sabine nicht Ciara heißt... https://www.google.de/amp/s/mobil.stern.de/amp/panorama/wetter/darum-heisst-das-sturmtief-hier--sabine--aber-sonst--ciara--9130016.html

06.02.2020

15:42 | all-in: „Deutschpflicht“ in Reuttener Kindergärten: Gemeinde hängt Schilder auf

"Liebe Eltern, ab hier wird Deutsch gesprochen!" Dieses Schild ziert derzeit die Eingangsbereiche der Kindergärten in der Gemeinde Reutte in Tirol. Bürgermeister Alois Oberer möchte dadurch erreichen, dass in den Erziehungseinrichtungen nur noch Deutsch gesprochen wird. Die Reaktionen zu dieser Aktion sind gespalten.

Ein geistigeres und innigeres Element
als die Sprache hat ein Volk nicht.
Will ein Volk also nicht verlieren,
wodurch es Volk ist, will es seine Art
mit allen Eigentümlichkeiten bewahren,
so hat es auf nichts mehr zu achten,
als daß ihm seine Sprache nicht
verdorben und zerstört werde.
Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)

03.02.2020

11:41 | fassadenkratzer: Das Wir ohne Ich – Von der asiatischen Seelenverfassung

... Der Direktor des „Deutschen Kulturinstitutes“ in Neu Dehli, Dr. Heimo Rau, machte ihn auf eine Eigenart des Hindi aufmerksam, ein Sammelname für alle nordindischen Dialekte, von denen Westhindi die wichtigste Sprache Nordindiens und Indiens überhaupt ist. Das Hindi kenne statt unserer drei Begriffe: „Gestern“, „Heute“, und „Morgen“ nur deren zwei (sofern man diese beiden als Begriffe bezeichnen dürfe): „aj“, das „heute“ bedeute und „kal“, das sowohl „gestern“ als auch „morgen“ bedeute.

02.02.2020

14:50 | ET: „Geh ich Fußballplatz“: Mehrheit sieht deutsche Sprache verkommen

Deutsch ist die Muttersprache von mehr als 100 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie setzt sich aus Hochdeutsch zusammen, 14 verschiedenen Dialekten und auch aus der jugendlichen Umgangssprache. Aufgrund der zunehmenden Globalisierung und dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen ist Sprache einem natürlichen Wandel unterworfen. Das zeigt sich auch am Einzug von mehr ausländischen Begriffen in die deutsche Sprache.

Dazu passend ein echter Deutschkurs für Neubürger aus der Zeit, wo noch nicht die moralisch Entrüsteten geherrscht haben! TB

29.01.2020

08:45 | fassadenkratzer: Über die Schwierigkeit des Koreaners, „ich“ zu sagen

Schon mehrmals ist hier darauf hingewiesen worden, dass die Menschen der asiatischen Völker überwiegend noch in einem gruppenhaften Bewusstsein leben, in dem die Gesetze der Sippe, des Stammes, der blutsverwandten Gemeinschaft das Vorherrschende sind, denen der einzelne Mensch in seiner Lebensgestaltung untergeordnet ist. In ihm ist dementsprechend ein individuelles Ich-Bewusstsein nicht in dem Maße ausgebildet, wie es sich in den europäischen Völkern historisch entwickelt hat und Grundlage eines Freiheitsstrebens in allen Lebensgebieten geworden ist. Dies kommt natürlich auch in der Sprache zum Ausdruck und soll am Beispiel des Koreanischen aufgezeigt werden.

14:39 | Leser-Kommentar
Ja ist das so ? Das sieht man ja vorzüglich an der Kiegsgeschichte von China usw. Ich kommt da überhaupt nicht vor. Und nun ob Stamm, Sippe usw. da gibts auch kein Ich, stimme ich voll bei, für die Hühner, niemals für die Hähne. Und wenn ein Hahn einen Hahn darüber hat, kennt er auch kein Ich, bis zu dem Zeitpunkt wo meint, den Hahn darüber schlagen zu können.
Das sehen Hühner darunter natürlich nicht ? Nein, nein, sie zahlen gerne mit Blut ihrer Söhne usw. Oder kommt das Ich erst, wenn man eine Familie gründet, mit der Erkenntnis "ICH" muss diese hegen, pflegen und schützen. In Deutschland selber ist das Ich, im Rückzug, weil das Ich inzwischen weiblich ist. Zudem haben wir noch Plage, das männliche Ich ist Böse und sozusagen rechts und das geht schon mal gar nicht, da das weibliche Ich, der Meinung ist, wir lieben uns alle. Koste was was es wolle, darauf ein Hoch auf Vegan und ich habe kein ICH zum wohle von allem was ist.

 

17.01.2020

13:44 | awo: Links-grüne Ideologen fordern: Alles Deutsche muss weg!

Was haben F. J. Strauß, Werner v. Siemens, Robert Koch, Erich Kästner, Heinrich v. Kleist, Otto v. Bismarck, Theodor Heuss, Arthur Schopenhauer, Gustav Stresemann und Heinrich Schliemann gemein? Sie sollen – wie viele andere, die zu ihrer Zeit viel Gutes und Großes für Deutschland geleistet haben – aus dem Münchner Stadtbild verbannt werden. Nach neuesten „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen haben sie es nicht verdient, dass Straßen und Plätze nach ihnen benannt werden.

15.01.2020

17:48 | ET: Bild“ zu Unwort des Jahres: „Sprachpolizei“ diffamiert Kritiker der radikalen Klimaschutz-Bewegung

„Klimahysterie“ ist das Unwort des Jahres. Es wurde von vier deutschen Sprachforschern und einem Journalisten gekürt. Mit dem Begriff würden „Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert und Debatten diskreditiert“ begründete die Jury am Dienstag ihre Entscheidung. Das Wort pathologisiere das zunehmende Engagement für den Klimaschutz pauschal „als eine Art kollektiver Psychose“.

Nicht wenige gesellschaftspolitische Katastrophen haben mit Sprech-Ver- bzw. -Geboten begonnen! TB

19:27 | Die Leseratte
Das haben diese Juroren doch gut erkannt: Die Klimahysterie ist in der Tat eine "eine Art kollektiver Psychose“. Sie wollen es nur noch nicht einsehen! Auch dass mit dem Begriff „Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert" werden, stimmt schon irgendwie. Allerdings haben diese Deppen nicht gesehen, dass sie mit der Wahl dieses Begriffs ihrerseits die "Debatten diskreditiert“ haben und ihrerseits die berechtigten Argumente der Kritiker diffamieren! So ist das halt, wenn man in seiner Filterblase lebt, gelle, liebe Bessermenschen?

Das einzig berechtigte Unwort des Jahres ist "Unwort"! Selbst den konservativen Normies à la Werteunion fällt nun auf, dass es sich bei dieser Jury eher um einen Verein von politischen Aktivisten handelt, als um einen, der um Sprachforschung/-pflege bemüht ist! Da haben die Leser & Einsender von b.com noch mehr für die Sprachpflege getan als dieser linke Haufen an Pseudointellektuellen! ML

 

20.12.2019

09:48 | sputnik: Gerichtsbeschluss: AfD-Abgeordneter darf „Neger“ sagen

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hatte geklagt, weil er von der Landtagsvizepräsidentin unterbrochen und dafür gerügt wurde, dass er in seiner Rede das Wort „Neger“ verwendete. Nun bekam der Abgeordnete vor Gericht Recht.

Es ist schon ein Unterschied, ob im Urteilsspruch steht "darf N-Wort" sagen (fast eine Ermutigung) oder ob es straffrei bleibt! TB

08.12.2019

14:29 | unzensuriert: Kampagne zur Etablierung von Arabisch als eine „Sprache Frankreichs“

Bekanntlich ist Frankreich das Land in Europa, wo die Arabisierung bereits am weitesten fortgeschritten ist. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist das nicht auf naive Gutmenschlichkeit zurückzuführen, sondern auf die koloniale Vergangenheit der Grande Nation in Nordafrika. Wer also wissen möchte, wie auch bei uns die Zukunft aussehen könnte, braucht nicht eine Wahrsagerin samt Kristallkugel bemühen. Ein Blick nach Frankreich genügt. Dieses Land verliert immer mehr seinen europäischen Charakter, der Islam ist im Vormarsch.

في البداية كانت الكلمة ! TB

15:03 | Der Systemanalytiker
Treffender und messerscharfer Kommentar, lieber Thomas. Und...man muss ja nicht alles verstehen...:-)

22.11.2019

15:57 | Leser-Kommentar zur Leseratte von gestern

ch finde es irgendwie bemerkenswert, das der Kranz, überhaupt dort so ankam. Die Aussage der Druckerei, ist lustig
"Solange der Text gut leserlich sei, werde der Inhalt nicht geprüft, so der Geschäftsführer der Druckerei".
Denn man muss zwangsläufig den Text lesen, ansonsten kann man auch nicht feststellen, ob der Text unleserlich ist. Man muss den Text lesen, um festzustellen das keine Rechtschreibfehler darin befinden, welche nicht unbedingt mit "Schiss" zu tun haben müssen.
Aus dieser Sicht trifft die Floristin keine Schuld. Ansonsten bräuchten wir keine Lektoren mehr.
"Mit dem Begriff „Lektorat“ kann ferner die Tätigkeit des Lektorierens oder dessen Ergebnis selbst gemeint sein. Es geht um die Prüfung und Optimierung eines Textes hinsichtlich Inhalt und Stil. Häufig werden zudem die Aspekte berücksichtigt, die im Fachjargon eher der Tätigkeit eines Korrektors zugeordnet werden, wie Prüfung von Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Silbentrennung".
Im übrigen lebt eine Druckerei zu guten Teil von ihrem guten Ruf. Unter der Annahme, das es sowas noch gibt.

21.11.2019

17:52 | jouwatch: Die „ZEIT“ und der Klimaverschissmus: Venedig hat verschissen

Wenn es im Spätherbst Hochwasser gibt in der schönsten Stadt der Welt, in bella Venezia, dann reden die Venezianer vom „acqua alta“ (Hochwasser), ziehen sich in den ersten Stock der Kunstmuseen zurück und schauen sich trockenen Fußes prachtvolle Gemälde vom „acqua alta“ aus dem Jahr 1825 an. Oder kunstvoll fotografiertes „acqua alta“ aus dem Jahr 1966. Mitteleuropäer, die keine Zeit haben, bei „acqua alta“ nach Venedig zu fahren, um dort ins Kunstmuseum zu gehen, legen sich mit einem Venedig-Krimi von Donna Leon auf das Sofa und lesen die Folge „acqua alta“. Oder sie schauen sich „acqua alta“ im Fernsehen an.

Die Leseratte
Der ganze Artikel ist eher Satire, aber er greift zwei neue Wörter auf, die das ganze Thema endlich auf die Ebene bringen, auf die es gehört, nämlich auf die lächerliche: Kliemerwandel (entnommen dem Plakat eines kleinen Jungen auf einer Demo) und Verschissmus (entnommen einer Kranzschleife der SPD, als Beleg dafür, dass auch Erwachsene in Deutschland der deutschen Sprache nicht mehr mächtig sein müssen). Beide zeigen, wo wir inzwischen stehen!


09:24
 | srf: Die Lehre des «Deppenleerschlags»

Peter Handke trifft keine Schuld. Es wird ein ganz bestimmt fähiger Marketingverantwortlicher bei Suhrkamp Insel die Idee gehabt haben, das Werk des umstrittenen österreichischen Nobelpreisträgers als «Peter Handke Bibliothek» zu Markte zu tragen. Mit viel Trara – aber ohne einen einzigen Bindestrich.

Kommentar des Einsenders
Sprachentwicklung ins „Moderne“. Fortschritt oder einfach nur „auffallend“ anders? Egal, einfach nur weg vom Herkömmlichen.

13:03 | Leser-Kommentar
Ohne das Herkömmliche kann es das "auffallende andere" nicht geben. Sie sind verschränkt, bedingen einander, ansonsten gäbe es kein auffallend.

08.11.2019

19:35 | Deutonia - Beitrag:   

Deutonia hätte einen Forschlag zur Alpabetreformierung zu machen.
 
1. die Umbenennung fon Alpabet in Futhark
2. die echte Bedeutung der Runen benennen
3. germanisch/deutsche Futharkbedeutungen sind:
 
F wie Fernübertritt
U = Untergrund
TH = Thor
A = Anfang
R = reite
K = Kerbe
G = geht
W = Wert 5+5
H = Horizont
N = Neuferbindung
I = Innenteilung
J = Jahreswende
EI = Ei
P = preszen
Z = Zentrum
S = Seitenferbindungsdurchlauf
T = Treffer
B = Bogen
E = eine (Menge)
M = Mengen
L = Lauf
NG = ung (Allaufnahme)
D = Dauer
O = oberhalb
 

16:07 | jouwatch: „D wie Dora“ ist voll Nazi: Sprachwächter wollen Buchstabier-Alphabet reformieren

Ein neuer Hype macht sich unter Deutschlands politischen Sittenwächtern breit: Der des „Übertragungs-Tabus“ oder „Kontakt-Pfuis“. Weil irgendein völlig unpolitisches Phänomen auch schon früher oder heute von Nazis verwendet wurde, wird es selbst zum No-Go. Aktuell trifft der neue Rigorismus das Buchstabier-Alphabet der deutschen Sprache – und das einen oder anderen Emoji: Beides ist voll Nazi.

Die Leseratte
Säuberung! Jetzt soll das Buchstabier-Alphabet wieder jüdisiert werden, weil die Nazis damals einige Wörter ersetzt haben. Da wird in den Kommentaren die komplette Entnazifierzung gefordert und gleich ein paar Vorschläge gemacht. Da wären z.B. die Autobahn, die von den Nazis gebaut wurde. Sofort schließen und rückbauen! (Für Eselskarren brauchen wir die schließlich eh nicht mehr). Einkommenssteuer und Kirchensteuer wurden von den Nazis eingeführt - also abschaffen, und dann natürlich immer wieder der Hinweis, dass Hitler Vegetarier war .... oh, oh

26.08.2019

08:37 | master-ressource: adaption - think about It (a ‘free-market jihadist’?)

tom-cat
Angelsächsische Medien zu lesen kann Europäern helfen, ihren Horizont zu erweitern.  Während sich Ökonomen aus dem deutschen Sprachraum
unverändert schwertun, Menschen aus anderen Kulturkreisen eine treffende und leichtverständliche Übersetzung des Begriffs "Ordnungspolitik" zu vermitteln, kennen wir viele "Schimpfwörter" (oder Labels), mit denen Linke markwirtschaftlich orientierte Menschen belegen. Otto Graf Lambsdorff wurde oft als "Marktgraf" bezeichnet (was noch als einigermassen geistreich gelten kann). Tatsächlich oder vermeintlich Neo-Liberale werden in den Medien oft "Marktradikale" genannt.  Der o.g. Quelle lässt sich nun eine interessante neue (?) Wortschöpfung entnehmen: Der "free-market jihadist".

Bei meinen meist relativ vergeblichen Versuchen, die arabische Sprache zu erlernen, speichert der Lernende für "jihad" ( جهاد ) meist die Übersetzung "heiliger Krieg" ab (häufig auch in der Form "heiliger islamischer Krieg"). Nach jedem blutigen Attentat weisen dann meist gebildete Menschen darauf hin, dass der
Begriff eher mit "grosser Anstrengung" zu übersetzen sei. Meist folgt der Hinweis der Aussage "Das hat nichts mit dem Islam zu tun." 

Wie dem auch sei: Neben der sprachlichen Neuschöpfung "Katholiban" für Intensiv-Katholiken gehört "free-market jihadist" zu den interessantesten
Neuzugängen im aktiven Wortschatz so mancher politisch Interessierter.

25.08.2019

19:51 | jf: An den Worten sollt ihr sie erkennen

An Lobgesängen auf die Sprache fehlt es nicht. Seit Aristoteles gilt sie als Gattungsmerkmal des Menschen, Leibniz rühmt sie als Spiegel des Verstandes, Humboldt widmete ihr zahlreiche Untersuchungen, die englisch geprägte Sprachphilosophie ist ohnehin der Ansicht, daß sich nur denken läßt, was man auch sagen kann. Das hat die Machthaber gereizt, sich der Sprache anzunehmen; und das ist ihr, ähnlich wie der Wissenschaft und der Kultur, der Familie oder den Finanzen, schlecht bekommen.
Als der CDU-Politiker Carsten Linnemann kürzlich vorschlug, die Kenntnis der deutschen Sprache zur Voraussetzung für den Schulbesuch zu machen, forderte er nichts weniger als eine Selbstverständlichkeit. Was sollen die armen Kinder denn lernen, wenn sie nicht verstehen, was man ihnen beibringen will?

17.08.2019

09:56 | bento: Rechte Sprache entschlüsselt: "Ausländer raus" klingt jetzt anders

Hier gehen die Frauen unverschleiert, hier wird Bier, Wein und Sekt getrunken und hier wird Schweinefleisch gegessen, dass die Schwarte kracht.
- Hans-Thomas Tillschneider -  AfD

Was für eine Verkommenheit! Nein, nicht diese Aussage, sondern eine historische Wahrheit derart ins "rechte Eck" zu stellen! TB

Barabarossa
"Das Wort und das Konstrukt Kultur wird als Ausgrenzungsbegriff genutzt. Wo der Begriff der Rassen sofort den Rassismus deutlich macht, soll der Kulturbegriff ihn eher aufweichen – und verdecken. Wo früher rethorisch klar mit "Ausländer raus!" nach Herkunft unterschieden wurde, heißt es jetzt: "Diese Kultur passt nicht zu unserer".

 

14.08.2019

10:42 | bild: Interne Richtlinien So gendert das Deutschlandradio seine Sendungen!

Ist mit der Begrüßung „Liebe Hörerinnen und Hörer …“ im Deutschlandfunk bald Schluss? Möglich! BILD liegt der interne Leitfaden des Deutschlandradios für „geschlechtergerechte Sprache“ vor (Stand Februar 2019). Damit will das Medienhaus, wie es im Dokument heißt, einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen.
Bald könnte es im Deutschlandradio also nur noch „LIEBE HÖRENDE“ heißen!

Man darf also nimmer sagen, dass Idiotenzugange sind, sondern korrekt heißt es Idiotisierte und im Falle von Medienschaffenden Idiotisierende! TB

tom-cat
Deutscher Alptraum?
Von Sendern berieselt/(um-)erzogen/beeinflusst zu werden, die mit Zwangsabgaben finanziert werden. Und anscheinend nur noch "Nudging" betreiben.

Deutscher Traum?
Dass GEZ-Medien sich Abonnenten (zahlende Kunden) suchen müssen wie SternZeitSpiegelFAZ & Co. auch. Dann können sie ja ihre "gendergerechte" Sprache als wichtigenQualitätsvorsprung am Markt vortragen. Viel Spass dabei!

13:34 | Deutonia: Genderklarstellung auf Deutonisch
in = ringsherum einschieszend/eingeschloszen, anteilig darin = Eintritt in den Scheidenkanal
innen = Scheidenkanal Anfang bis Ende oder Mehrzahl an Scheidenkanälen
er = innerer Zusammenschlusz = ein oder mehrere Wesen/Dinge einer Gruppe

Deshalb in: Hund zu Hündin, Russe zu Russin, Fleischer zu Fleischerin
Deshalb innen: Freundin zu Freundinnen, Fleischerin zu Fleischerinnen
Deshalb er: Fleisch zu Fleischer, Mann zu Männer, lese zu Leser, höre zu Hörer

Ob nun ein männliches oder weibliches Wesen liest, hört oder schaut, spielt keine Rolle, wenn alle Wesen mit ER (innerer Zusammenschlusz) zusammengefaszt werden. Ein oder mehrere Leser, Hörer, Zuhörer, Zuschauer oder Handwerker können deshalb weiblich oder männlich sein, da es sich auf ein geschlechtsneutrales Wesen bezieht!

Es bedarf deshalb NICHT der ausdrücklichen Benennung, wenn sich darunter ein Scheidenkanal befindet. Nur wenn speziell auf DIE Scheide hingewiesen werden soll, wird aus dem neutralen Bäckerwesen eine Bäcker-IN und in der Gruppe fieler Scheiden dann Bäcker-INNEN. Was ist denn daran führ die Gender & Genderinnen so schwer zu ferstehen?
Ich finde, wer hin und wieder Genderdeutsch sprechen möchte, kann das gerne tun. Aber eine generelle Forschrift und ein Zwang führ alle sollte tunlichst untersagt bleiben! Wer meint, seine Gäste mit: meine lieben Damen und Herren oder liebe Zuhörer oder liebe Zuhörer und Zuhörerinnen begrüszen zu wollen, soll das nach Belieben tun. Aber bitte nicht mit diktierter Forschrift, Zwangsferordenung und erhobenem Gender- & Genderinnen-Zeigefinger!

 

13.08.2019

19:57 | BAZ:  Unfug Gendersprache

Mir erschliesst sich nicht, weshalb ich mich diskriminiert fühlen sollte, wenn ich als Teil der «Angestellten» nur «mitgemeint» bin. Anlässlich des sogenannten Frauenstreiks vom Juni hat die Zeitung «20 Minuten» rund 11600 Personen gefragt: «Sollte man gendergerecht schreiben?» Aufgrund der über Wochen andauernden mehr oder weniger tendenziösen Berichterstattung zu gleichstellungspolitischen Themen in den Medien hätte ich eigentlich klare Zustimmung erwartet.

Der Unfug begann mit der Redeerlaubnis (Satire off). TS

11.08.2019

20:26 | welt: Das Deutsch vieler Azubis lässt Ausbilder schaudern

Die deutsche Wirtschaft hat akute Nachwuchssorgen. Jahr für Jahr wird die Ausbildungslücke größer. Fast 58.000 Lehrstellen blieben 2018 unbesetzt, und für dieses Jahr sieht es nicht besser aus. Die duale Berufsausbildung leidet strukturell unter rückläufigen Schülerzahlen und einem stetigen Trend zum Studium.

Am Anfang stand das Wort - am Ende Deutschalnds fehlt dasselbe! TB

Die Leseratte
Das war mal das Bildungsland Deutschland! Hier gab es mal die Devise: Die Bildung der nächsten Generation ist unser wichtigster Rohstoff, andere haben wir kaum. Und wie man sieht, sind Deutschkenntnisse das A und O!

 

08.08.2019

15:01 | YG: Eine Gesellschaft, die ihre Frauen und Kinder nicht verteidigen kann, hat keine Zukunft

Der deutsche Mann(nicht jeder) ist ein Cuckold, ein Hahnrei:
Mit Hahnrei wird ein Ehemann bezeichnet, dessen Ehefrau fremdgegangen ist. Die zugehörige Redewendung, dass einem betrogenen Ehemann „Hörner aufgesetzt“ worden seien, es sich bei ihm also um einen „Gehörnten“ handle, lässt sich vermutlich auf die früher übliche Kastrierung von Hähnen (Kapaune) zurückführen.

05.08.2019

14:31 | swr3: "Schaulästige im Duden"

In den SWR3-Verkehrsmeldungen müssen wir leider häufig melden, dass „Schaulustige“ den Verkehr behindern. Wir haben begonnen, sie treffender als „Schaulästige“ zu bezeichnen. SWR3-Hörer haben darauf reagiert und uns gebeten, das immer zu sagen. Das tun wir mittlerweile. Jetzt wollen wir es hinkriegen, dass dieses Wort in den Duden aufgenommen wird.

Kommentar des Einsenders
Als ob dieses Land keine anderen (und vorallem ernstere) Probleme hätte. Bei SWR3 kann man nun eine Petition unterschreiben, damit ein neues Wort
ind den Duden aufgenommen wird, nämlich "Schaulästige". Statt Schaulustige (auch Gaffer genannt, und genauso lästig), wird nun Schaulästige als wichtig angesehen. Angeblich will selbst der Duden "Schaulästige" im Wörterbuch haben.

03.08.2019

09:58 | telegraph: Boris Johnson explains how to speak like Winston Churchill

Eines der wenigen Zeitdokumente, wo man in einem (hier) Video gleich 2 Menschen verhehren bzw. mögen muss! TB