Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

17.12.2018

10:45 | publico: Nicht direkt schuldig

Es gibt eine neue mediale Wendung für Angriffe auf Personen, die ersatzweise dann greift, wenn der jeweiligen Person keine Vorwürfe zu machen sind. Beziehungsweise, wie es in diesem Neusprech heißt, keine direkten Vorwürfe. Oder wenn Recht verweigert wird. Ganz allgemein: wenn Moral Rechtsnormen ersetzen soll.

10.12.2018

10:52 | vl: Migrationspakt: Sprache schafft Wirklichkeit

Heute wird der umstrittene “Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” in Marrakesch in Anwesenheit der Kanzlerin, aus deren Ideologie er sich wesentlich speist, gebilligt werden. Die Bundesregierung wollte den Pakt zunächst dem Volk und dem Parlament verheimlichen; nach seiner Enthüllung durch die alternativen Medien und die Opposition im Bundestag spielt sie seine Wirkung nun herunter : “Nein. Der Pakt ist kein völkerrechtlicher Vertrag. Er ist rechtlich unverbindlich.”

An der Semantik (Bedeutungslehre) sollt ihr sie erkennen... HP

07.12.2018

11:23 | f-p.net: Political Correctness – Sprachverbote durch die Regenbogen-Nazis

Was ist Political Correctness? Woher kommt diese Ideologie? Wohin hat sie uns geführt? Was darf man noch sagen? Diese Fragen haben wir im nach der Podiumsdiskussion zu dem Thema bei der Students For Liberty Freiheit unternehmen Regional Conference in Jena mit Dr. Daniel Ullrich erörtert.

26.11.2018

09:39 | welt: Wie Wörter aus dem Duden verschwinden

Wörter sterben leise und unbemerkt. Ihr Verschwinden bemerkt man oft erst viel später, wenn sie in Ausgaben literarischer Klassiker erklärt werden müssen. Oder wenn man sie ganz austauscht. So ging es Pfebe, einer alten Bezeichnung für Kürbisse und Melonen, das als eines der ersten Wörter in Luthers Bibelübersetzung unverständlich wurde – schon im 18. Jahrhundert.

Natürlich ist es schade, wenn Worte aus dem Sprachschatz und aus Lexikas verschwinden. Aber gerade das Beispiel am Bild über dem Beitrag zeigt, dass ein Verschwinden durchaus auch sein Gutes haben kann! TB

25.11.2018

19:53 | welt: 10 Wörter, die die meisten falsch schreiben – und du?

Machsens diesen Test! Lohnt sich! TB

15:59 | jouwatch: Kirche keilt gegen AfD: Kritik an Migrantengewalt ist Sprache von Gangstern

Frauen dürfen sich scheinbar vergewaltigen lassen und sollen anschließend die Klappe halten. Dieses Credo mutmaßlich am Stockholmsyndrom leidenden Eliten war auch am Freitag auf der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) zu hören. Eines der Themen. „Äußerungen der AfD und ihre Wirkung.“, beackert von „Literaturwissenschaftler“ Professor Heinrich Detering. Das scheinheilige Resümee seiner „Sprachkritik“ am „Populistensprech“: Die AFD redet einen „schlecht verkleideten Jargon von Gangstern“.

Immer wieder müssen wir zerknirscht feststellen. Bei allem was der Werterahmen dieser REligion für Europa geleistet hat, müssen wir gerade bei Meldungen wie diesen zerknirscht feststellen: auch das Christentum ist eine Wüsten-Nomaden-Religion! TB

22.11.2018

11:04 | Leser-Zuschrift "Es geht um die deutsche Sprache"

Es ist traurig zu sehen, wie unsere deutsche Sprache seit Jahren mit Anglizismen und schwachsinnigen Phrasen zersetzt wird. Unser wunderbares kulturelles Erbe zeichnet sich auch durch die Sprache aus. Deutsch ist nicht irgend eine Sprache, sondern es ist die Sprache der großen Dichter, Denker und Philosophen. Die Werke von Goethe, Schiller, Kant oder Nietzsche wurden in Deutsch verfasst. Kaum eine Sprache hat so viele wunderbare Ausdrucksmöglichkeiten und ist so klar strukturiert wie die deutsche. Da wir es verlernt haben, für die eigene Identität einzustehen und es ein bedauernswerter Trend ist, alles Fremde sklavisch nachzuäffen, brauchen wir uns auch nicht über den Niedergang der Sprache wundern. Kinder und Jugendliche hören ja in den Massenmedien kaum noch ein ordentliches Deutsch. Dazu kommt, dass in vielen Schulen bereits Deutsch nicht mehr von der Mehrheit der Schüler gesprochen wird und sich ein Kauderwelsch entwickelt hat, wo Schüler keine Artikel mehr verwenden oder auf grammatikalische Normen pfeifen. Unser Nachwuchs ist nur Opfer einer unseligen Entwicklung, die bewusst darauf abzielt, die deutsche Sprache auf dem Altar der Globalisierung zu opfern. Vielleicht können wir Erwachsene ein Vorbild sein und in Zukunft weniger unpassende und peinliche Anglizismen verwenden.

19:20 | Deutonia antworthet:
Natürlich richtig erkannt. Alles was Deutsch ist, steht schon länger unter Beschusz. Derzeit dreht man kräftig am Rad, um die ganze deutsche Autoindustrie zu demontieren. Der Industriestandorth Deutschland ist schon im 1. Weltkrieg ein Dorn im Auge der Groszmächte gewesen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Angriff auf unsere Autoindustrie und diese ganze Abgasaufputscherei sowie der Fersuch, die deutsche Sprache durch genug Zuwanderung zu eliminieren, was nun durch Anspruch auf Migration (Migration-Pakt) in unser Sozialsystem legalisiert werden soll, zeigt doch klar, welche Mächte am Werke sind. Aber es besteht noch Hoffenung. Wer mich und Deutonia kennt und nur im Ansatz begreift, was die Deutsche Sprache darstellt, der wird auch wiszen, wie umfangreich der ganze niedergeschriebene Schriftschatz aller Deutschen in den letzten 1.200 Jahren ist. So eine Sprache kann man zwar fersuchen zurückzudrängen, aber so schnell läszt sich diese nicht auslöschen! Auch wird der Thag kommen, da platzt der Sozialstaat, da immer mehr Sozialleistungen bezogen werden, aber die Leitungsträger durch Abwanderung schwinden. Alle Pensionen und Schulden des deutschen Staates belaufen sich auf rund 8 Billionen Euro. Wenn die Schuldenblase zerberstet, dann bleibt nichts mehr wie es ist. Den Sozialstaat, den wir heute kennen und alle Globalmigranten so lieb gewonnen haben, wir es dann nicht mehr geben. Und dies wird zwangsläufig zum Bürgerkrieg zwischen den hier lebenden unwilligen sozialamtabschöpfenden Fremdnationen und den arbeitswilligen Biodeutschen führen. Letzterer, der heute schon dank Merkels Politik die arme Sau in ganz Europa ist (EZB Studie fon 2012), wird nicht mehr bereit sein, nachdem man seine Konten auf Null gesetzt hat und eine Zwangshypothek zur Staatsschuldreduzierung in sein gerade so abbezahltes Häuschen pflanzte, jeden Wohlstandssuchenden der ganzen Welt freiwillig zu alimentieren. Damit ist bald Schlusz! So gehe ich dafon aus, dasz es früher oder später zu einer Rückführung aller Wohlstandsasylanten kommen wird, welche ab 2015 hier unrechtens im Land sind und durch illegale Grenzübertritte es sich in unserem Sozialsystem gemütlich gemacht haben. Wenn diese Rückführungswelle abgeschloszen ist und der Deutsche eine korrektere und nicht mehr auf totalitäre Multikulti-Bereichterstattung wie heutzuthage durch die öffentlichen Atlantikbrücken-Medien erhält, wird eine Zeit der Rückbesinnung auf die deutsche Kultur, deren einstmals hohen Werte und ebenfalls seiner einmaligen und genauen Sprache stattfinden. Wir Deutschen dürfen uns nur nicht wieder in irgendwelche Kriege hineinziehen laszen und unsere Geschicke selbst in die Hand nehmen. Selbstbestimmung for Fremdbestimmung! Nehmen wir uns ein Beispiel an der Schweiz. Recht neutral und friedlich bleiben, aber das Land schützen, wenn es angegriffen oder unterwandert wird. Deutschland hat so fiele Probleme, welche gelöst werden müszen. Eine gute und klare Sprache ist dabei aber sehr hilfreich. Also schauen wir nicht ganz so trübe in die deutsche Zukunft.

31.10.2018

11:26 | Bambusrohr zu "Neue Wortkreat(ur)(ion)"

Zur Info für die Radaktion, es wurde wieder mal ein neuer, politisch korrekter Begriff für die Goldstücke aus dem Hut gezaubert:
"Menschen mit Fluchterfahrung". Da werden wir noch viel von hören, da diese Sprachschöpfung mit dem Migrationspakt
absolut kompatibel ist. 'Menschen mit Fluchterfahrung' hört sich hoch qualifiziert an, etwa die neue Intelligenzia?

29.10.2018

14:06 | standard: Die Kunst des Grüßens

"Der Hallo is scho g'sturbn", lautete einst die wienerische Grant-Antwort, wenn wer mit "Hallo" angeredet wurde. Inzwischen hat die Anrede einen beispiellosen Siegeszug hingelegt: Laut einer Umfrage des Spectra-Instituts wird die Formel von 74 Prozent verwendet (1999 erst von 51 Prozent). Eine Erklärung wäre: "Hallo" ist irgendwie ideologisch neutral.

Aus 2012 aber wichtiger als damals! TB

22.10.2018

12:59 | christl. Forum: Warum Deutsch eine jüdische Sprache ist

In einer Diskussion an der Ben Gurion Universität in Beer Sheva über die Zukunft der deutsch-jüdischen Literatur ließ die aus Wien stammende, heute in Amerika lebende Schriftstellerin Ruth Klüger den Satz fallen: „Deutsch ist eine jüdische Sprache“.

13:46 | Der Musikant
.also..ich denke, dass der Übersetzer ein bisschen schlampig war...oder die Urheberin der Bemerkung sich ungenau ausgedrückt hat.
Der Sinn sollte sein " Viele Juden sprechen Deutsch" , Weil, sonst fast jede Sprache den Anspruch erheben könnte , außer ein paar Eingeborenendialekten, "jüdisch" zu sein . Russisch, das können viele viele Juden... und auch Französisch Englisch und Spanisch .....da könnte man eine große Menge an Sprachen anführen..weil Juden sind über die ganze Welt verstreut und sprechen für gewöhnlich die Sprache und Dialekt ihrer Wohnregion....

16:44 | Deutonia
Deutonia: Die Deutsche Sprache stammt höchstwahrscheinlich aus Jütland, dem Land der Jüten. Ob diese mit den heutigen Juden etwas zu tun hatten, sei dahingestellt. Die Juden in Deutschland hatten ein eigenes Judendeutsch, welches eine Mischform aus Hebräisch und Deutsch war und wurde auch in Hebräsich geschrieben, sofern ich mich noch daran erinnere. Deutsche konnten diese Mischvariante nicht ferstehen, die Juden untereinander sich damit aber gut ferständigen. Führ ihr reges Geschäfftstreiben war dies natürlich fon Forteil. Da die Juden aber aus dem fernen Osten stammen, was Orthe wie Judäa oder die hebräische Bibelgestalt Judas bezeugen, so müszte Deutsch ja ein Nachkomme des Hebräischen sein. Doch dem ist nicht so, wie alle urgermanischen Überlieferungen bezeugen. Ein Blick auf die Worthstruktur des Deutschen offenbart den urgermanischen Sonnenkult- & Sonnenlaufbezug, welcher älter ist, als das überlieferte und sprachlich entfernte Hebräisch.

13.10.2018

14:53 | sprache-werner: Die neue "Ausgeh"- Gesellschaft, die Wissen vortäuscht, wo Unwissen herrscht

Politiker, Forscher, Experten, Prominente, Moderatoren, Juristen (Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte), Polizeisprecher, Bürger, jeder, der nichts weiß, sondern nur vermutet, annimmt oder glaubt, benutzt die Redewendung "ich gehe davon aus".Auch Institutionen "gehen davon aus", und allgemein "geht man davon aus". Die Ausgeher sind sich nicht bewußt, daß sie mit der Floskel ihr Unwissen verschleiern. Sie geben vor einen Sachverhalt zu kennen, der ihnen unbekannt ist.

Ich gehe mal davon aus, dass Ihnen das Lesen dieses Artikels enorm viel Wissen bringen wird! TB

18:58 | Nukleus
Das erinnert mich an eine Diskussion mit einem Germanistik und Philosophie Studenten. Es ging um die Menge an Kohlenwasserstoffen, welche bisher von der Menschheit verfeuert wurden. Ich führte an, das man einen 10 000m dicke Bioschicht über den gesamten Globus benötigen würden, welche dann zu Erdöl und Kohle werden müssten. Natürlich müsste diese Bioschicht sofort unter Luftabschluss einer starken Komprimierung ausgesetzt sein, da sie sonst durch bakteriellen Zerfall nie und nimmer zu Kohle oder Erdöl werden könnte. Gegenargument, das wäre im Meer möglich. Ich erwiderte darauf, das Meer wäre an seiner tiefsten Stelle zwar 11 000 m tief, aber die Durchschnittstiefe ist nur 3 800 m. Was aber generell alles unmöglich macht, wie soll eine Bioschicht von so einer Dicke mit Licht versorgt werden? Nun wurde nur noch abgelenkt. Später unter starkem Alkoholeinfluss gab er unumwunden zu, von nichts eine Ahnung zu haben und einfach wild darauf los spekuliere. Man müsse einfach nur die größere Klappe haben. Der Klimawandel durch den Menschen sei nun mal bestätigt.

05.10.2018

07:29 | awo: Rasse und Gender: Die Obsoleterklärung von Begriffen und ihre Folgen

Für oder gegen obsolete Begriffe kann niemand sinnvollerweise kämpfen. Was es nicht gibt, kann nicht Gegenstand eines vernünftigen Streits sein. Erklärt eine internationale Autorität wie die UNO etwas als obsolet, so folgen daraus selbstverständlich Konsequenzen.

Interessante Darstellung! Wer immer (noch) meint, diese Rubrik wäre etwas für den Elfenbeiturn: Die Sprache bestimmt das Denken zumindest mit und es geht tatsächlich um die semantische Lufthoheit. Die Linken/Sozialisten aller Lager haben das längst erkannt und forcieren ihren politisch korrekten Gender-Neusprech. Die Konservativen/Liberalen scheinen angesichts dieser Entwicklung noch immer wie der sprichwörtliche Ochs vor dem Tor zu stehen und beten Links dummbrav mit -Innen und co. nach. HP

02.10.2018

08:23 | Leser-Zuschrift zur "Genialität der deutschen Sprache"

Ich will die Genialität der deutschen Sprache einfach mal mit der Analyse eines Begriffes zum Ausdruck bringen: „Entartete Kunst“. Das inzwischen unberechtigter Weise zum Unwort verkommene „entartet“ zeigt sich als vollkommen neutrale Betrachtung von etwas Dargestelltem. Die Vorsilbe „ent“ bedeutet in der Regel „wegnehmen“ wie entsorgen, entsagen, entnehmen, entmutigen, etc. Die Art von etwas kann man als die Bestimmung der Gestalt als Erscheinung beschreiben. Das heißt zum Beispiel, daß die Bestimmung der Gestalt einer Tulpe so Erscheinung wird, wie sie in der Tulpenzwiebel angelegt ist. Es kann weder ein Gänseblümchen werden, noch eine Dalie. Sie ist real beschreib- und darstellbar. Wenn nun ein „Künstler“ diese Tulpe so zu Papier bringt, wie sie sich in der Realität nicht zeigt, sondern höchstens in der subjektiven Betrachtungsweise des Künstlers Erscheinung ist, so nimmt dieser der Tulpe die Bestimmung der Gestalt, also deren natürliche Art und ersetzt diese durch seine subjektive Wahrnehmung. Die Tulpe ist im Extremfall als solche kaum mehr erkennbar, ob mangels Können, oder bewußt sei hier zweitrangig. Er nimmt also der Tulpe seine ihr gegebenen Art. Dieser Begriff ist völlig wertfrei, und es ist eine Sauerei dieses Wort einer ideologischen Zensur zu unterwerfen, denn das Wort gehört dem Angesprochenen und nicht dem Sprechenden.
Vielen Dank für Ihre Arbeit!

16:55 | Deutonia zur Entartung
Einfach gesagt, ist es nur eine andere Art einer Kunst, welche der bestehenden Kunstart nicht entspricht. Nun steht hier das Worth „ent-spricht“, was sich aber im Bezug auf die Forsilbenbedeutung „ent“ = „wegnehmen“ unterscheidet, wie es der mitdenkende Forschreiber beschrieb. Wenn etwas dem anderen „entspricht“, kann man die Deutung „wegnehmen“ nicht offensichtlich erkennen. Fielmehr erzeugt diese Forsilbe hier die Bedeutung der Zugehörigkeit. Die Auflösung der Sinnferdrehung ist jedoch recht einfach. Die Forsilbe „ent“ bedeutet im Sonnenlauf korrekt „Spiegelungsabschlusz“. Diesen findet man in der Natur bei jedem follbrachten Überlauf am Ost- & Westhorizont. Erst wenn die Sonne über den jeweiligen Horizont gelaufen ist, steht diese in der Stellung „ent“. Im Osten „ent-steigt“ diese dem Untergrund und im Westen wird diese „ent-sorgt“ in den Untergrund. Im Osten ist die Sonne dann da, im Westen ist diese dann weg. Die Sonne musz im Westen daher erst follständig untergegangen sein, um in der Stellung „ent“ zu stehen. Nun kommt es. Im Osten erhalten wir durch das „ent“ eine Sonne und im Westen ferlieren wir durch das „ent“ die Sonne. Man „spricht“ aber in beiden Fällen "gleich" fon „ent“. Der Ostübergang „ENT-SPRICHT“ damit dem Westübergang und ist diesem „gleichzusetzen“. Sogar hier besteht noch eine Übereinstimmung: „entspricht“ = „gleichzusetzen“. Im Osten „setzt“ sich die Sonne fom Horizont ab und im Westen „setzt“ sich die Sonne auf den Horizont ab. Sobald die Sonne in der Stellung steht, wo die Sonnenscheibe den Horizont gerade noch berührt (Ost) oder gerade berührt (West), steht diese in der Stellung „absetzen“. Beide Stellungen, also im Osten wie im Westen sind gleich und damit „gleichzusetzen“. Und wenn die Sonne sich im Westen „ab-ge-setzt“ hat, dann ist diese ebenfalls ferschwunden (entsetzt), da „ge-“ immer Direktferbindung, Fergangenheit, beendet oder Ende bedeutet. Ich hoffe, ich konnte alles abartig (zur Lehrmeinung), kunstfoll und ferständlich erklären.

01.10.2018

19:03 | SPON:  Tochter von AfD-Politikerin sorgt für Eklat bei Poetry Slam. So wehrt sich die Szene jetzt

Eigentlich sollte es bei einem Poetry Slam in Speyer um Zivilcourage gehen – stattdessen sorgte eine 14-Jährige mit rassistischen Sprüchen für Aufregung. Andere Slammer reagieren darauf jetzt – und haben ein Preisgeld gegen Rechts ausgerufen.
Veranstaltet wurde der Poetry Slam vom Jugendstadtrat und der Initiative "Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage". Dabei traten fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer an (Die Rheinpfalz). Eine Teilnehmerin war die Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst. Videos des Auftritts kursieren im Internet. Im ersten Text der 14-Jährigen bei der Veranstaltung hieß es: "Multikulti tralala, die ganze Welt ist da" oder "Deutschland, heilig Aufnahmeland."
Ihren zweiten Text begann sie mit gespielter Entrüstung in der Stimme: "Der Neger ist kein Neger mehr. Zigeuner darf man auch nicht sagen. Rassistisch ist das beides sehr, so hört man es an allen Tagen." Wer es trotzdem wage, der werde ausgebuht. Und wenn der "Sarotti-Mohr" jetzt weiß werde, dann nenne sich das Zivilcourage. "Und wisst ihr was? Das ist für'n Arsch", so die 14-Jährige weiter.
Den Text beendete sie mit den Worten: "Und die Moral von der Geschicht? Nun steckt das Messer dir im Bauch, denn so ist's im Orient der Brauch. Rufen alle mit Applaus: 'Nazis raus!'" Aus dem Publikum war nach ihrem Auftritt lautes Klatschen und Jubel zu hören, es gab aber auch Pfiffe und Buhrufe.

Die Linke ist empört! Das Recht auf Provokation, Besudelung traditioneller Werte, Blasphemie und Fäkalkübel im Namen der Freiheit der Kunst ist ein linkes Monopol!
Das Tabu, die Deutungs-Dominanz der Alt-68er Spießer zu durchbrechen, ist das eigentliche Tabu. Der ultimative Faux Pas und Skandal ist das Aufzeigen ihrer Engstirnigkeit, Borniertheit und Kleinkariertheit. Sie wehrten sich vor 50 Jahren angeblich gegen das Bürgertum und sind so kleinbürgerlich geblieben, wie man es nur sein kann. Jämmerlich und feige in der Kritik und Schuldzuweisung ihrer Eltern- und Großelterngeneration, fürchten sie feige um ihr saturiertes Wohlstandsbürgertum.
Was dem SED-Spießer in Wandlitz einst der West-Farbfernseher war,  ist dem grünen West-Spießer heute sein E-Bike, die mundgeblasene Barolo-Karaffe und  sein tyrannisch-heuchlerisches Weltverbesserertum.
Was die 14-Jährige sagt ist zeitgenössische Gesellschaftskritik, Realsatire, Anklage, Zivilcourage und Mut gegen das BRD-Jakobinertum! Bravo&Respekt, wertes Fräulein! Hier das YT-Video dazu! TQM