21.01.2020

06:14 | ntv:  EU-Länder bremsen Scholz' Aktiensteuer aus

Im Dezember kündigt der Finanzminister an, dass eine europäische Aktiensteuer auf der Zielgeraden ist. Neun Länder würden neben Deutschland mitziehen. Einen Monat später ist zweifelhaft, ob der Verbund noch steht. Dabei hat Scholz die Einnahmen bereits für die Grundrente verpfändet.

Scholz trifft mit der Aktiensteuer genau jene, die eigentlich für die "Bankenrettung" gezahlt haben. Nun will er dieses "Unding" auf die EU ausweiten und hier rettet uns ausnahmsweise einmal der Moloch EU. Spekulanten und  Zocker die mit Derivaten und sonstigen Finanzprodukten handeln, geniesen den Schutz der SPD! Enteignung, dies ist die neue SPD und die Scholz wird nicht aufhören die "zahlende Gesellschaft" mit dem Weichspüler der Gleichmacherei zu bearbeiten. TS

20.01.2020

15:08 | reitschuster: Steuer-Umfrage - journalistisches Hütchenspiel

Sind die Deutschen zu einem Volk von Masochisten geworden? Das war mein erster Gedanke, als ich heute las, dass drei Viertel der Deutschen gerne Steuern zahlen. Die Nachricht ist fast allgegenwärtig, welche Seite man auch immer öffnet - mit großer Wahrscheinlichkeit stößt man drauf. Irgend etwas muss mit meinem Bekannten- und Freundeskreis nicht stimmen, war mein zweiter Gedanke: Der ist ziemlich groß, aber ich kenne keinen einzigen, der gerne Steuern zahlt. Ob sie sich alle verstellen? Sich klammheimlich, im stillen Kämmerchen, darüber freuen, dass ihre Heimat eines der Länder mit der höchsten Steuerbelastung ist?

Die Kunst Steuern einzunehmen besteht darin, die Gans zu rupfen ohne dass sie schreit.
Die deutsche Gans schreit nur nicht sondern die freut sich auch noch! Scholzismus im Endstadium! TB

18.01.2020

08:43 | RT:  Artgerechte Tierhaltung finanzieren: Grünen-Chef Habeck regt Einführung von "Tierschutzcent" an

Rund um die Agrarmesse "Grüne Woche" in Berlin finden mehrere Proteste statt. Bessere Arbeitsbedingungen und faire Preise für Produkte fordern etwa Landwirte. Auch Grünen-Chef Habeck äußerte sich dazu. So regte er die Einführung eines "Tierschutzcents" an. Zum Start der "Grünen Woche" haben bundesweit erneut Tausende Landwirte gegen strengere Umweltschutzregeln der Politik demonstriert.

"Sagen wir, man nähme eine Art Tierschutzcent auf tierische Produkte und finanziert damit den Umbau von Ställen: mehr Platz für Tiere, mehr Schutz fürs Klima. Das würde an die bestehende Tierwohl-Initiative von Bauernverband und Handelsketten andocken. Die Belastung wäre, nach den Berechnungen, die ich kenne, sehr überschaubar", so Habeck.  Die Rechnungen der Grünen kennen wir! Kreditgeld für den Staat und Steuerbelastungen für den Bürger. TS

10:45 | Leser Kommentar:
Artgerechte Tierhaltung sollte selbstverständlich sein. Genauso wie eine nicht zu hohe Nitratbelastung des Bodens und faire Preise. Wer hat uns denn zu dem Zustand hingeführt wo wir jetzt sind? Ich denke man hat in vielerlei Hinsicht falsche Anreize und Vorgaben gesetzt. Aus Brüssel und auch aus Berlin. Und jetzt sollen weitere Vorgaben und Anreize diese Mißstände beenden?

17.01.2020

09:10 | Leser-Kommentar zum Bondaffen von gestern (14:23)

Werter Bondaffe, bitte begrifflich dringend zu unterscheiden zwischen
1. Patientenverfügung und
2. Organspendeausweis !
Erstere beschreibt das seitens des Patienten gewünschte Vorgehen in einer medizinisch krisenhaften/ lebensbedrohlichen Situation. Daraus leiten die behandelnden Ärzte ihr Vorgehen ab.
Liegt diese nicht vor, werden auf jeden Fall lebensverlängernde Maßnahmen vorgenommen (Beatmung, Reanimation...) bis diese keinen Wirkung mehr zeigen. Und dieses geschieht häufig in extensio, um nicht wegen eventueller Unterlassung ! in Haftung ! genommen zu werden! (Dabei treten Situationen auf, bei der die Beteiligten unisono äußern, dass sie dies nicht für sich oder ihre Angehörigen wollten, - äußere ich als Krankenschwester, tätig auf einer Intensivstation...)
Der Organspendeausweis regelt tatsächlich einzig die etwaige Organentnahme nach einem festgestellten Hirntod. (....der sogenannte Hirntod ist ja schon ein Thema für sich...) Ihre diesbezügliche Skepsis teile ich absolut !
Liebe Grüße aus dem Rheinland an das hochgeschätzte Bachheimer- Team !

10:51 | Leser-Kommentar
Eh gloar. Prinzipiell ging es mir darum, daß Thema "Registrierung" in den Vordergrund zu rücken. Zwingend verbunden ist damit ein Register und ein Registereintrag und wer z.B. als Flüchtling nach D kommt wird eben registriert. Durch die Registrierung kann man eine Urkunde erschaffen (das altbekannte Verfahren), in den nachfolgenden Schritten auch eine Geburtsurkunde. Damit ist der Kreis geschlossen, denn diese Urkunde ist ein handelbares Wertpapier und eine Sicherheit im System.
Ein früherer Arbeitskollege (das ist 20 Jahre her) kam aus der Türkei nach D und hatte keine Papiere, nicht einmal eine Geburtsurkunde. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mit, daß das Geburtsdatum, der 01. Februar, nicht das richtige Datum sei. Er wäre nämlich im Sommer geboren. Aber er war registriert. Der arme Kerl wurde dann mit über 40 zum Militärdienst in TK einberufen, dort hat er sich aber freigekauft. Alles dank Registrierung und daher ist diese so unwahrscheinlich wichtig. Ob Patientenverfügung, Organspendeausweis, GEZ, Sozialhilfe, Vereinsmitgliedschaft usw usf. Diese Registrierung ist ungemein wichtig, sie ist freiwillig, geschieht somit unter Ausdruck des freien Willens. Daher heißt es entweder "Antrag" oder "Verfügung". Ziel ist aber die Registrierung im System.
Was das Hinscheiden aus dieser materiellen Welt angeht, sollte auch dieses "freiwillig" sein. Das ist natürlich ein breites Diskussionsfeld. Ein Organsspendeausweis mag den freien Willen ausdrücken, aber diese Willensbekundung geschieht aus meiner Sicht auf Basis mangelnden fortführenden Wissens und ahnungsloser Hilfsbereitschaft. Was energetische Gesichtspunkte, also seelische angeht, bin ich daher gegen Organaustäusche und sogar Verbrennungen.
Das "globale System" ist ein "Handelssystem". Alles ist auf die Wirtschaft und den Handel ausgelegt. Und auch der Mensch selbst ist nichts anderes als eine Ware. Da wird getrickst und getäuscht (auch "organ-aus-ge-tauscht) und alle machen zwangsweise mit, auch wenn sie keine Ahnung haben.
Mal sollte auf die Beerdigungsriten und das "begraben" anderer Religionen schauen. Warum machen die das so? Im übrigen wird man sogar da noch registriert.

16.01.2020

18:47 | tichy: Das Jahrzehnt, in dem die Sozialstaats-Illusion platzt

In den Zwanziger Jahren werden wir die demographische Zeche zahlen, die noch im Windschatten der Klima-Apokalypse steht. Dabei werden diese Kosten national viel schneller und heftiger zuschlagen als der Klimawandel.

Dazu ein passend ein "must read" - rosalux: Was ist der Sozialstaat? TB

19:20 | Leser-Kommentar
Ich verstehe nicht, warum man diesen "Sozialstaat" als besonders freigiebig bezeichnet. Besonders im Bezug auf Demoskopie. In Österreich z.B.sind die Renten viel höher, um fast das doppelte, als in Deutschland. Bei den westeuropäischen Ländern ist D im Bezug auf einen "Sozialstaat"
eher eins der Schlußlichter.
Natürlich wird Deutschland viel zu knabbern haben aber nicht, weil es so viele Rentner gibt. Sondern zu viele "ausländische Privatiers" - die
sich als "Gäste" betrachten und als solche wollen sie behandelt werden. Diese Gruppe denkt nicht daran eines Tages zu arbeiten. Eher wird ein
neues Kind gezeugt.


14:23
 | Der Bondaffe zur "Patientenverfügung" von gestern

Es heißt "Register", damit ist eine "Registrierung" verbunden. Wir wissen wohl alle, was es heißt, sich im System "registrieren" zu lassen. Meine Mutter ist 82 und dauernd krank, weil sie sich "krank denkt". Ohne Krankheit ist das Leben gar nicht lebenswert, wenn man nichts hat bzw. wenn man nicht gelernt hat, sich anderweitig zu beschäftigen und nur im Geschäft war. Aber darauf will ich nicht hinaus.

Aber überall ist man ganz scharf drauf, eine Patientenverfügung zu erhalten. Der Doktor will eine, das Krankenhaus, die Krankenversicherung. Das hat mich stutzig gemacht. Das System ist raffiniert, weil man sich überall im "Namen der Sicherheit" registrieren lassen kann. Notare mischen auch mit und sind auch ganz wild darauf Einblick zu erhalten. Alles selbst erlebt. Warum wohl?

Ich durchblicke wenig, aber was ich sehe ist, daß es um Haftung gehen muß. Wer haftet also, wenn etwas schief geht? Natürlich der, der in der Patientenverfügung steht. Daher gebe ich als "Begünstigter" die Verfügungen meiner Eltern nicht heraus. Und zwar um mich selbst und meinen Bruder zu schützen. Im Fall der schlimmsten Fälle heben wir die Arme und sagen "wir haben nichts derartiges" und sind aus der Haftung soweit das geht.

Wie immer präsentiert man den Schafen eine tolle "Sicherheitsstory" und diese machen begeistert mit und lassen sich sogar in staatlichen Registern registrieren. Die Sache stinkt zum Himmel. Man sollte vorsichtig sein in dieser Beziehung.

15.01.2020

14:41 | Focus:  Eskens Weg: Eine SPD, die Steuersenkungen gefährlich findet, stellt sich ins Aus

Die neue SPD-Spitze mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans stürmte in einem Mordtempo los. Die Richtung: scharf nach links. Wenn Esken jetzt den Wunsch nach Steuersenkungen als „gefährlich“ einstuft, gibt das eine Ahnung davon, wohin die Reise für die SPD selbst geht – nach unten.

Last Esken ihre arbeit machen ...... last sie einfach. TS

10:02 | kath-net: Staat greift aus Sicht der CDL selbstherrlich in Leben und Tod ein

Christdemokraten für das Leben warnen: "Um sich künftig den vollen Zugriff auf unsere Organe auch zu sichern, werden sogar die Rechte der Angehörigen ausgehebelt."

Kurz nach dem Mauerfall hat Roland Baader "Kreide für den Wolf" geschrieben, in welchem er beschreibt, dass man sich vom Zusammenbruch der sozialistischen Staaten nicht das Aus des Sozialismus erwarten solle, denn jetzt käme der internationale Sozialismus, in dem ein Staat für den anderen Sorgen müsse - und Recht hatte er.
Und jetzt gehen wir über in den totalen Bio-Sozialismus, wo nicht nur die Arbeitskraft des Individuums der Allgemeinheit gehört sondern auch dessen Biomasse/Körper! Mao war ein Lercherl dagegen! TB

11:50 I Der Mensch als - zunehmend frei verfügbares - Ersatzteillager. Bislang nur als Krimi, bislang?! HP

17:10 | Leser-Kommentar
Kommt wohl etwas aufs Lebensalter an. Diese liegt in Deutschland 80,64 Jahren. (Grundlage 2016) Diese "Ersatzteile" werden wohl weniger nachgefragt werden.

17:29 | Die Leseratte
Ich möchte zu dieser Diskussion eine Grundsatzaussage machen: Es gibt kein Grundrecht auf den Körper eines Mitmenschen!
Eines der Gesetze des Lebens besagt: Du wirst bei deiner Geburt einen Körper erhalten, er ist deiner bis zu deinem Ende, pass gut auf ihn auf, denn du wirst keinen anderen bekommen. Wer seinen Körper vorsätzlich geschädigt hat, muss mit den Konsequenzen leben. Und ja, es gibt auch so etwas wie ein Schicksal, in das man sich fügen muss, auch wenn es unverschuldet ist. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Wenn ein anderer dir die Gnade erweist, seinen Körper zu schenken, wenn er selbst ihn nicht mehr benötigt, ist das ein großes Glück - aber es ist freiwillig!
Lieber Herr Bachheimer, Sie wissen sicherlich, dass die Widerspruchslösung in Ihrer schönen Heimat schon lange Gesetz ist? Sie haben hoffentlich Ihre persönliche Entscheidung längst getroffen und sich im Register austragen lassen? Zudem sollte man zusätzlich immer noch einen Spendenausweis bei sich tragen, auf dem man seinen Widerspruch deutlich (!) mit einem NEIN formuliert hat, so das im Fall eines Unfalls für die behandelnden Ärzte SOFORT klar ist, dass man als Spender nicht in Frage kommt. Ansonsten wird einem nämlich bis zur endgültigen Klärung jegliche Sedierung vorenthalten (wie im nachfolgenden Beitrag beschrieben)! Das bedeutet, dass man u.U. tagelang furchtbare Schmerzen erleiden muss!
Zur Durchführung der sog. "Hirntoddiagnostik", also der Feststellung des sog. "Hirntods", muss der Patient lt. Gesetz nämlich frei von jeglichen sedierenden Medikamenten sein (zudem sollten die zu entnehmenden Organe natürlich ebenfalls "clean" sein, also frei von jeglichen Medikamenten). Sobald also eine schwere Kopfverletzung vorliegt UND der Patient als potenzieller Spender angesehen wird (was er bei der Widerspruchlösung IMMER ist!), wird der Patient selbst überhaupt nicht mehr behandelt, er wird nicht mehr als Mensch angesehen, weshalb nicht mal mehr sein Leiden gelindert durch Schmerzmedikamente, er ist nur noch Objekt zum Nutzen potenzieller Organempfänger. Die Ärzte gehen einfach davon aus, dass der Patient mit seiner Zustimmung zur Organspende automatisch auch diesem brutalen, absolut unethischen Verhalten zugestimmt hat. Die meisten dürften davon allerdings gar nichts wissen.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/initiative-kao-warnt-vor-konsequenzen-der-widerspruchsloesung-fuer-organspender-a3125369.html 


16:55 I sf: Tabu-Bruch: Was über das Organspenden nicht erzählt wird

".... Das Spiel mit den Worten, das im Bereich des Organhandels betrieben wird, geht also wie folgt: Menschen, die nicht tot sind, werden für hirntot erklärt. Hirntote Menschen werden zu Wandlern zwischen Leben und Tod gemacht, die nichts mehr spüren. Weil sie nichts mehr spüren, kann man sie nicht schädigen, wenn man sie durch die Entnahmen von Organen um die Ecke bringt. Mit den Organen, die als Beute aus der Tötung eines Menschen resultieren, kann man dann Gutes tun."

In Ergänzung "zum Mensch als Ersatzteillager" ..... HP

09:03 | MMNews: Bayern zahlt Rekordbeitrag in Länderfinanzausgleich

Größtes Geberland im Länderfinanzausgleich bleibt Bayern, das im letzten Jahr 6,70 Milliarden Euro einzahlte und damit so viel wie noch nie. Ein Jahr zuvor überwies der Freistaat 6,67 Milliarden Euro, so vorläufige Abrechnungszahlen des Bundesfinanzministeriums, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet.

Die Bayern sind mit Abstand der größte Geber in Schland,
Schland ist mit Abstand der größte Geber der EU
Daraus lässt sich ableiten: Bayern ist das Backbone der EU!
Der Treppenwitz: das Bundesland, mit dem größten Heimats- und Traditionsbezug erhält die Globalisten, die genau dies "alten WErte" mit allen bekämpfen, was sich bietet! TB

11.01.2020

08:43 | Leser-Zuschrift "Steuern und Grundrechte"

von einem Freund bin ich dieser Tage aufgrund des laufenden GEZ-Hypes auf einen Youtube-Beitrag von Helmut Samjeske, Steuerberater in Berlin aufmerksam gemacht worden.
https://www.youtube.com/results?search_query=Samjeske
Herr Samjeske nimmt in seinem Vortrag Stellung zur Vereinbarkeit von derzeit angewandtem Steuerrecht mit dem Grundgesetz. Ich habe mir den Vortrag angehört und komme zum Ergebnis, daß in dieser Republik weit mehr im argen liegt, als wir uns das gemeinhin vorstellen.

Unfreiwilliger Vermögenstransfer "eckt" sich doch immer mit den Grundrechten, oder? TB

11:33 | Dazu passend - MMNews: Sind Steuern Diebstahl? TB

15:30 | H. Lohse
Ein sehr plausibler Beitrag, die Frage die sich jedoch stellt: bei welcher Amtsstube und in welchem Zimmer kann ich das einfordern ? Gesetze sind Alles Schall und Rauch, am Ende zählt immer, wer die Macht hat bestimmt auch das Gesetz. Sogenannte Untergebene darüber in Kenntnis zusetzen oder von denen gar eine Remonstration zu erwarten ist vergebene Liebesmühe.

10.01.2020

19:07 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"In unserem Grundgesetz ist angelegt, dass sowohl Enteignung als auch Vergesellschaftung Mittel sind, die dem Staat und der Gesellschaft an die Hand gegeben werden, um den verantwortlichen Umgang mit Eigentum zu gewährleisten."

( ) Andrea Nahles, SPD
( ) Gregor Gysi, SED / PDS / LINKE
( ) Sahra Wagenknecht, Kommunistische Plattform
( ) Kevin Kühnert, SPD, JUSO-Chef
( ) Saskia Esken, SPD
( ) Norbert Blüm, CDU
( ) Hans Modrow, SED / PDS / LINKE, verurteilter Wahlfälscher
( ) Reiner Hoffmann, seit 1972 SPD-Mitglied, DGB-Vorsitzender
( ) Anja Reschke, NDR, panorama, Haltungsjournalistin
( ) Reinhard Kardinal Marx, kath. Kirche
( ) Udo Lindenberg, Musiker
( ) Jürgen Trittin, Grüne, Bundesminister a.D.

Obwohl aus dem Schwarzwald stammend eine Rote! TB

20:32 | Die Leseratte
Schön, dass sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit so ehrlich ist und uns allen erklärt, wo die SPD hin soll. Warten wir ab, bis die Umfragewerte einstellig sind. Die neue Co-Vorsitzende der SPD, Eskens, spinnt von einem "demokratischen Sozialismus", wie ihn die SPD schon seit 156 Jahren fordert! Erst mit ihrem Godesberger Programm von 1959 hat die SPD sich von ihren kommunistischen Visionen verabschiedet. Eskens will jetzt also back to the roots. Demokratischer Sozialismus erinnert hierzulande leider etwas zu sehr an die DDR, die den Sozialismus zum Staatsziel hatte und sich demokratisch nannte, es aber natürlich nicht war. Es ist verlogen von ihr, sich für ihre Vision auf das Grundgesetz zu beziehen, denn da steht von "Sozialismus" explizit nichts drin. Und die von ihr angeführte Erlaubnis für die Enteignung ist nur mit seeehr hohen Hürden möglich. Dass davon noch nie Gebrauch gemacht wurde, stimmt im übrigen nicht, für den Bau von Autobahnen wurde meines Wissens auch schon enteignet - nach jahrelangen Prozessen. Dazu die übliche Verlogenheit, ja nicht zuzugeben, woher die Wohnungsnot kommt und an den Ursachen anzusetzen, statt die Bürger für die ungewollte Invasion doppelt zu bestrafen. Wird die Akzeptanz der Zuwanderung ganz sicher erhöhen, gelle? Die Wortspende zu Wasser und Strom ordne ich mal unter Satire ein: Der Staat greift gerade in absolut unzulässiger Weise in den Markt ein und zerstört die Energiesicherheit - und sie fordert staatliche Eingriffe zur Sicherung eben dieser? Lach!
Dass Freiheit mit vom Staat garantierter "Gerechtigkeit" nicht zusammenpasst, versteht sie auch nicht. Solidarität kann auch nicht von oben verordnet werden, sondern nur in der Gesellschaft entstehen. Unsere Gesellschaft fragmentiert sich derzeit immer mehr - und damit ent-solidarisiert sie sich auch zunehmend. Wie das durch staatliche Eingriffe in die Grundrechte besser werden soll, kann wohl nur dem Gehirn einer Soze entspringen.

09.01.2020

17:45 | ET: FDP-Gutachten: Finanztransaktionssteuer „belastet die Mitte der Gesellschaft“

Bei dem von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgelegten Konzept handele es sich "im Kern um eine Kleinanlegersteuer", heißt es in der am Donnerstag vorgestellten Expertise.


14:26 | also, Maiglöckli kennt da jemanden,

der hat noch fast 20 Jahre bis zur Rente (wenn alles so bleibt und Blümchen nicht gänzlich gelogen hat), der hat mit seiner 4-Tage sinnlose-Beschäftigung-gegen-Entgelt-Woche ein dickes Sparbuch angehäuft und jammert darüber, dass das nix bringt. Maiglöckchens Hinweise, dass es die Rente in 20 Jahren wahrscheinlich in der Form nicht mehr geben wird, also alle persönlichen Anwartschaften, die über eine Grundrente hinaus gehen, vermutlich sozialisiert werden, und man doch evtl. darüber nachdenken möge, jetzt zu leben und dafür nur mehr 3 Tage einer sinnlosen Beschäftigung gegen Entgelt nachzugehen werden jedoch mit einem "dann verdiene ich ja viel weniger" gekontert. Maiglöckchen ist ratlos! Wie kann man so jemanden aus seinem Elend befreien?

Dem Manne kann geholfen werden - empfehlens ihm doch die Lektüre von b.com! TB

08:40 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Unsere Steuern- und Abgabenquote ist zu hoch. Sie liegt bei knapp 43 Prozent und wir müssen die Menschen dringend entlasten, damit ihnen mehr zum Leben bleibt.

( ) Christian Lindner, FDP
( ) Hans-Olaf Henkel, Ex-BDI-Chef, MdEP a.D.
( ) Angela Merkel, CDU
( ) Rainer Holznagel, Chef vom Bund der Steuerzhaler (BdSt)
( ) Sebastian Kurz, öVP
( ) Sebastian Schweinsteiger, Fussball-Profi
( ) Reinhard Kardinal Marx, kath. Kirche
( ) Karl Marx, Schriftsteller
( ) Susanne Klatten, BMW-Grossaktionärin
( ) Jörg Meuthen, AfD
( ) Reiner Hoffmann, DGB-Chef

War sicher einmal einer der steuervernünftigeren Politiker! Mittlerweile leider wieder etwas grün hinter den Ohren geworden! TB

08.01.2020

13:59 | orf.at: Österreichischer Pass ziemlich „mächtig“

Mit manchen Pässen ist das Reisen bedeutend einfacher als mit anderen. Es geht vor allem um die Zahl der Länder, in die man mit dem Dokument ohne viel Bürokratie und Papiere einreisen kann. Österreich liegt gegenwärtig im globalem Ranking auf Platz sieben.

Deutschland liegt sogar auf Platz 3, und damit in einer womöglich in Zukunft bedeutsamer werdenden Kategorie auf dem Stockerl. AÖ

07.01.2020

15:25 | konjunktion: Systemfrage: Der Weg in den Totalitarismus

Die Agenda 21 der Vereinten Nationen ist eine Agenda für das 21. Jahrhundert. Es ist ein Bestands- und Kontrollplan; eine Inventarisierung von allem Land, allem Wasser, allen Mineralien, allen Pflanzen, allen Tieren, allen Bauten, allen Produktionsmitteln, allen Nahrungsmitteln, allen Energien, allen Informationen und allen Menschen auf der Welt.

Normalerweise führt der Weg in den Totalitarismus über das Etappenziel "Absolutismus". In Deutschland wurde das hervorragend 2015 begonnen zu praktizieren. Der Befehl der Politik an die Untergegebenen "Wir schaffen das" ist nichts anderes als absolutistisches herrschen. Die Deutschen haben sich als zu wenig wehrhaft entpuppt, weshalb jetzt der Weg in den Totalitarismus unbekümmert fortgesetzt wird! TB

06.01.2020

18:47 | MMnews: Kommt jetzt die Stall-Steuer?

Die Leseratte
Man merkt, dass zu Anfang des Jahres die Parteitage stattfinden, da scheint jeder Hinterbänkler sich profilieren zu müssen und will auch mal einen dummen Gedanken in den MSM lesen. Dieser Vorschlag kommt von einer CDU-Frau, die - Überraaaschung! - ebenfalls eine neue Steuer fordert. Zweckgebunden sogar, was lt. GG nicht erlaubt ist. Aber wer wird denn von Politikern erwarten, dass die die "Verfassung" kennen oder gewillt sind, sich daran zu halten.

Wenn die beim Sparen genauso originell wären wie beim Besteuern - die Welt wäre in Ordnung! TB

18:39 | breunig: SPD fordert die Asteroidensteuer

Die NASA meldete vor einigen Tagen, dass der Asteroid 2009JF1 der Erde im Jahre 2022 nicht nur gefährlich nahe kommen wird, sondern sogar ein Einschlag auf der Erde droht. Dieser Einschlag wäre ein absolutes Desaster, berichtet der Münchner Merkur und beschreibt das Szenario mit schlimmer als eine Atomkatastrophe. Also weniger schlimm als die Regierungszeit von Angela Merkel für Deutschland, aber immerhin schlimm genug, um erhebliche Verwüstungen anzurichten. Das Objekt hat derzeit eine Geschwindigkeit von 59.000 km/h und würde vermutlich mit der Wucht von 15 Atombomben aufprallen. Bereits vor 10 Jahren hatten NASA-Forscher den Asteroiden mit 15 Metern Durchmesser entdeckt und errechnet, dass er die Erde am 6.Mai 2022 treffen könnte. Die deutschen Behörden sind bereits in Alarmbereitschaft versetzt worden.

Vor wenigen Tagen ging angesichts der CO2-Steuer ein Meme durchs Netz "Stell Dir vor es käme ein Asteroid zur Erde - kein Problem, Deutschland führt eine Asteroidensteuer ein und das Problem ist gelöst"! Ein Scherz, den die SPD natürlich gerne aufgenommen hat! TB

05.01.2020

08:43 | Leser-Zuschrift "CO2-Steuer wurde bereits 1994 in einem Dokument unter der Führung von Angela Merkel angekündigt"

es ist wirklich interessant, was das Umweltministerium unter der Führung einer gewissen Angela Merkel im Jahr 1994 veröffentlichte: https://opposition24.com/250-seiten-klopapier-bericht-der-bundesregierung-globale-umweltveraenderungen-1994/
Schon damals wurde eine CO2-Steuer angekündigt, also vor rund 25 Jahren. Nichts geschieht in der Politik zufällig, sondern wurde von langer Hand vorbereitet: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/12/071/1207144.pdf 

Bemerkenswert auch, wie der Spiegel damals schon den Sommer beschrieben hat (beschrieben in opp24). Jhdt-Hitze , Kühe mit Sonnenbrand etc. etc.
Gleiche Propaganda - gleiche (Steuer-)Lösung! TB

03.01.2020

16:06 | t-online: Umweltministerin gab wohl über 600 Millionen Euro für Berater aus

Der Bundesrechnungshof erhebt schwere Vorwürfe gegen das Umweltministerium. Das Ressort soll über Jahre Beraterverträge ohne Prüfung der Wirtschaftlichkeit vergeben haben.

Wohl der eindrucksvollste Grund, dass man Minister abschaffen könnte, und die Entschiedungen Experten überlassen zu können - billigeren Experten wohlgemerkt! TB