20.07.2018

09:51 | wächter: Historisch hohe Abgaben für Steuerzahler – Interview mit dem Vorsitzenden des Haushaltsausschusses

Wir verstehen diese Empörung: Über alle Ebenen (Bund, Ländern, Gemeinden) zahlt der Deutsche mehr als 700 Milliarden Euro pro Jahr an Steuern. Ein Steuerzahlergedenktag erst im zweiten Halbjahr ist ein Skandal – denn es bedeutet ja, dass bis heute die Menschen nur für die Steuern gearbeitet haben.

Es ist ein Zeichen von massiver Schwäche , dass das Volk so wehrlos das alljährliche Zurückversetzen des TFD in Kauf nimmt.
Die Folge: Tax Freedom Day 2049: der 23. 12.! TB

19.07.2018

12:51 | sgt: THIS A KEY MOMENT IN WORLD HISTORY: Deep State in Total Panic & Fully Exposed

Former CIA Director John Brennan and others are "threatening the killing of Donald Trump" when they accuse him of treason, so says our friend Harley Schlanger, "and I think this is a key moment in world history where Americans have to get behind their President and defend him from these

18.07.2018

07:49 | welt: 10.000-Dollar-Klobrille bringt Pentagon in Erklärungsnot

".... Der extreme Betrag wird vom Pentagon gar nicht erst bestritten. Aber es gibt einen Erklärungsversuch. Die Deckel seien praktisch eine Einzelfertigung, wozu der Hersteller die Serienproduktion unterbreche. Außerdem seien diverse Vorbereitungen notwendig gewesen und der Hersteller habe die Produktrechte an dem Deckel."

Wir sehen, wieder: mit FIAT/Steuergeldern ist alles möglich. Vom "Energieschutzring" bei einem Spital in Wien bis hin zu exklusiven Klodeckel. Übrigens: die Frage, warum es hier eine Einzelanfertigung brauchte, wurde anscheinend nicht gestellt. Nett ist auf jeden Fall die Begründung mit den Produktrechten..... HP

17.07.2018

18:56 | ET: Steuerzahlerbund: Bis Mittwoch haben die Bundesbürger nur für die Staatskasse gearbeitet

Die Deutschen haben in diesem Jahr nach Berechnungen des Steuerzahlerbundes wieder mehr als sechs Monate für die Staatskasse gearbeitet. Erst von diesem Mittwoch an fließen – rein rechnerisch – die Einkünfte von Bürgern und Betrieben ins eigene Portemonnaie.

Jedes jahr im Juli, mit leicht Richtung August abdriftender Tendenz - der Tax Freedom Day. Aber gut dass diese Tag das heuer icht vorhandene Sommerloch füllt. Denn dadurch kommt auch das Schlafschaf drauf, dass etwas nicht in Ordnung sein kann. Die Deutschen haben es dabei noch gut. In Österreich sind wir erst Mitte August soweit. Was die Frage aufwirft: Sind das Bisschen mehr an Feiheit und politischer Vernunft die vermehrten Kosten (knapp ein Monat) wert? TB

11:14 | rubicon: Das Ende der Demokratie

Demokratie ist derzeit nichts anderes als die sorgsam verschleierte Herrschaft einer Minderheit. Diese verfügt über Macht, Geld, Netzwerke und mediale Blendraketen, die uns Bürger daran hindern, die Verhältnisse klar zu sehen. Die eigentlichen Zentren der politischen Macht liegen bei Akteuren, die sich weitgehend der öffentlichen Sichtbarkeit entziehen, die sich nicht zur Wahl stellen und demzufolge auch nicht abgewählt werden können.

12:16 | Leser-Kommentar
Wo noch nie eine Demokratie war, kann auch keine Demokratie "enden", denn: Wer in einer Minorikratur [ https://tinyurl.com/yc7vy8pb ] schläft, wird in einer Diktatur [ https://tinyurl.com/yc85femj ] erwachen [ https://tinyurl.com/ycv3scnz ] - inzwischen allein 73 Jahre Koma in der BRD und davor war's auch nicht besser um die "Dichter und Denker" bestellt!

16.07.2018

18:19 | jouwatch: Entwicklungsminister Gerd Müller: Finanzielle Hilfe für Afrika nur, um später den Kontinent auszubeuten?

Wenn das stimmt, was Entwicklungsminister Gerd Müller da von sich gegeben hat, lässt das tief blicken. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet: Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat eine neue Afrika-Politik der EU gefordert. „Wir brauchen einen EU-Afrika-Kommissar, bei dem alle Fäden einer in sich stimmigen Afrika-Politik zusammenlaufen“, sagte der CSU-Politiker der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Der EU-Haushalt müsse endlich neue Prioritäten setzen, statt an den Vorstellung der 80er Jahre festzuhalten.

Die Leseratte
Entwicklungsminister Müller fordert von der EU Neokolonialismus! Er will mehr Investitionen in Afrika, damit wir auch ein Stück vom Kuchen abkriegen und nicht nur China und Russland die dortigen Rohstoffe ausbeuten.

16:25 | jouwatch: Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Wer kennt es nicht aus seiner Kinderzeit (oder der seiner Kinder) – dieses wunderbare großformatige Wimmelbuch mit seinen dicken, unknickbaren Seiten, in dem man auch nach dem zig-fachsten Betrachten immer wieder neue kleine Szenen entdecken konnte. Wie habe ich es geliebt, da es die Phantasie beflügelte, weil jede kleine liebevoll gezeichnete Szene eine ganz eigene Geschichte beinhaltete. Ich muß noch heute lächeln, wenn ich an meine kleine Tochter denke, die stets mit einem strahlenden Lächeln ihr riesiges Lieblingsbuch anschleppte, das fast so groß war wie sie.

Schlimm, schlimm schlimm - noch schlimmer: er hat auch das Gros der Erwachsenen! TB

13.07.2018

15:00 | Geolitico: Staat will Umsatzsteuer eintreiben

Laut EU entgehen dem deutschen Staat jährlich 23 Milliarde Euro Umsatzsteuer. Nun will der Fiskus diese Summe durch deutlich verschärfte Maßnahmen, schreibt Gottfried Steuerzahler.


09:26
 | Leser-Zuschrift zum "Wahlrecht für Behinderte" must must read!

Entschuldigung die Herrschaften, ich lebe mit meiner Frau und unserem geistig behinderten Sohn (22) zusammen. Als er volljährig wurde bekam er treu und brav die erste Wahlbenachrichtigungskarte. Daraufhin haben wir das entsprechende Amt informiert, das er aus den Listen gestrichen wird. Die Ausführung wurde uns versichert. Nur bekommt er, oh Wunder weiterhin die Karten. Da wir ja treudoofe Deppen sind, traben wir natürlich auch hin und machen unser Kreuz. Man sieht meinem Sohn die Behinderung nun wirklich an, meine Frau geht mit ihm zusammen in die Wahlkabine und gemeinsam geben Sie den Wisch in die Urne. Was soll ich sagen, es interessiert niemanden. Noch Fragen? Und nein wir machen unser Kreuz nicht bei der CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/ LINKE Einheitspartei.

12.07.2018

11:11 | MMNews: Neu: Geistig Behinderte sollen Wahlrecht bekommen

Union und SPD wollen im Herbst eine umstrittene Passage aus dem Wahlrecht streichen, die mehr als 80.000 Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland die Teilnahme an Bundestags- und Europawahlen verwehrt.

Beim Wahlverhalten der Deutschen dachte ich, dass dies schon längst "durch" sei! TB

12:26 | Leserkommentare

(1) Der gleiche Gedanke befiel mich ebenfalls, als ich das las. Jedoch irren wir, denn bei der Quote kommen wir mit 80.000 geistig behinderten Menschen nicht hin. Wir Deutschen müssen mehr Depperte im Land haben.

(2) bezüglich des Wahlrechts, sehe ich den Vorstoß zum Wahlrecht für Behinderte, aus einer prakmatischen Sicht für die Nutznießer. Wenn eine genügend hohe Anzahl an Schafen zu den Wahlurnen trottet und die eigene Entscheidungsgewalt an Politiker aller Schattierungen überträgt, legitimiert die Schafsherde damit das System, welches sich dann anmaßt, im Namen aller Bürger zu entscheiden. Aus diesem Grund wurde auch vor einigen Jahren die Wahlpflicht diskutiert, aber schnell wieder fallen gelassen. Dieses Vorgehensweise war dann doch zu auffällig und hätte dem System die Maske heruntergerissen. Man muß daher erreichen, daß die Schafe freiwillig ihre Souveränität abgeben. Was mich immer wieder erstaunt, ist die Tatsache, wie wenig Menschen dieses System durchschauen.

(3) Die Leseratte zum Wahlrecht für geistig behinderteNein, nein, nein, die machen einfach das System zukunftsfest! Die Linksvergrünten (wozu auch CDU und Shaben sich ein Millionenheer neuer Wähler ins Land geholt. Leider ist ein Großteil dieser Menschen Intellektuell nicht recht auf der Höhe, speziell die jetzt schon und demnächst noch in großen Massen kommenden Schwarzen. Alle Subsahara-Länder haben einen Durchschnitts-IQ unter 70. Ab dieser Grenze giltst du in Deutschland aber als (leicht) geistig behindert. Die dürften also gar nicht wählen, wie blöd aber auch. Wie immer, wenns um die eigenen Pfründe geht, fällt unseren Politikern natürlich flugs eine Lösung ein: Wahlrecht auch für geistig Behinderte! Problem gelöst.

08.07.2018

09:55 | SPON: Türkei Erdogan entlässt 18.500 Staatsbedienstete

In der Türkei verlieren mehr als 18.500 Staatsbedienstete durch ein am Sonntag veröffentlichtes Dekret der Regierung ihre Arbeit. Das Dekret wurde am frühen Morgen im Amtsblatt der Türkei veröffentlicht. 
Insgesamt werden durch den Gesetzestext 18.632 Staatsbedienstete entlassen. Darunter 9000 Polizisten und 6000 Angestellte der Armee, aber auch rund tausend Angestellte des Justizministeriums und 650 Angestellte des Bildungsministeriums. Überdies wurde in dem Dekret die Schließung von zwölf Verbänden, drei Zeitungen und einem Fernsehsender angeordnet. Dagegen wurden 148 durch frühere Dekrete entlassene Beamte wieder in den Staatsdienst aufgenommen.

Beneidenswert diese Verschlankung des Staates! So ein eiserner Besen, wäre auch bei uns begrüßenswert um die ganzen kostspieligen Systemerhalter linker Ideologie in diversen Ministerien. Lehrer, Justiz, BAMF, etc. an die Frischluft zu kehren! TQM

07.07.2018

19:01 | jouwatch: Staatlicher Raubzug: Kfz-Steuern steigen um bis zu 140 Prozent

Dass Deutsche innerhalb der EU nach den Belgiern mit der zweithöchsten Steuerbelastung geschlagen sind und gleichzeitig bei den Medianvermögen einen der hintersten Plätze belegen, ist eine vom Medien-Mainstream gern ignorierte Tatsache. Es gilt: Deutschland ist ein reiches Land. Das mag zwar sein, nur haben die Deutschen nichts davon. Nun soll es teils exorbitante Erhöhungen der Kfz-Steuer geben. Eine Betrachtung, beigesteuert.

19:03 | Leser-Kommentar
Sollte nicht die KfZ-Steuer abgeschafft werden - als Ausgleich für die Einführung der Maut? War jedenfalls mal ein Versprechen der CSU.

05.07.2018

09:56 | Der Indianer zur Zecke (von gestern)

Werte Zecke, also mir bleibt hier schon etwas der Mund offen stehen. Nehmen wir nur das Beispiel von "Sonderbewirtschaftungszone" von China, oder Brunei wo der Islam herrscht was nichts anderes heisst als das es eine Diktatur ist usw. Diese können natürlich ohne weiteres Buchhaltungen vorlegen welche kreativ sind. Das zudem in einem Land das die Brit. Königin als Staatsoberhaupt hat, der USD als Währung gilt, verwundert ebenfalls etwas, da GB ja das Pfund als Währung besitzt. Deshalb nehme ich mal an, sie vertrauen den Aussagen dieser Staaten.

Sie können sogar Schuldenfrei sein, doch es ist ohne weiteres möglich das sie "Geld" unter dem Teppich bekommen. Ich erinnere nur an die Schattenhaushalte der werten USA oder was bei uns abläuft mit der Bevorzugung der Kulturbereichung usw. das Geld ist einfach da, wächst ja auf den Bäumen man braucht es nur pflücken.

Zum anderen diskutiere ich weiter darüber, ich denke, ich habe meinen Standpunkt hinreichend klar gemacht. Im Grunde ist jedes System korrupierbar wenn die Menschen welche in der Funktionelite dienen, das machen wollen. Um so mehr wenn die Masse nicht stört und es schlichtweg erlaubt. Ansonsten hätten wir nicht das, was wir haben. Und es mag noch banal klingen, der Fisch fängt halt vom Kopf her, das stinken an.

Wo wir dann bei Brot und Spielen sind, welche wir fast täglich erleben. Und was braucht man dazu Menschen wie Drehhofer und Co. Was die Losung bestätigt, Legal, Ilegal, Scheißegal. Fast alles wird instrumentalisiert der Macht wegen, wir werden von Pyschopathen und Egomanen regiert und das seit Jahrzehnten und dann gilt halt die Formel, "Wie der Herr, so das Gscherr".

Ansonsten wären wir nicht immer noch so eine kleine Gruppe der Anständigen auf die Masse gesehen. Gut 18 Jahre sehe ich mir den Wahnsinn inzwischen an und werte Zecke, das glauben sie diese Kleinstaaten, wären sauber ? Dem kann ich nicht folgen, ich denk hier an Nachtfalter.

12:43 | Leser-Kommentar zum Indianer
Der Indianer hat recht - der Kopf stinkt! Wenn der Kopf mal nicht
stinkt, entwickelt sich auch ein großes Land - vgl. Preussen unter Friedrich II.

12:49 | Die Zecke zum Indianer
Lieber Indianer, ich kann wirklich nicht sehen, an welcher Stelle ich behauptet hätte, diese Kleinstaaten wären sauber. Ganz im Gegenteil bin ich der Überzeugung, dass es keine sauberen Staaten gibt und sich alle, egal ob klein oder groß, mehr oder weniger Dreck am Stecken haben. Und das alle mehr oder weniger geschmiert, bestochen, bezahlt werden, um fremden Interessen zu dienen oder um einen eigenen guten Schnitt zu machen auf Kosten der eigenen Bevölkerung oder der Nachbarn. Die Staaten unterscheiden sich nur in der Stärke der Ausprägung ihrer Verdorbenheit und wie gut ihr Deckmäntelchen gewoben ist.
Ich behaupte nur, dass das Schuldenmachen nicht von der Größe oder "Anständigkeit" eines Staates abhängig ist, sondern von seiner Neigung, mehr oder weniger über seine Verhältnisse zu leben. Mehr nicht. Es kann der wohltätigste Großstaat vollkommen überschuldet sein und der diktatorische Kleinstaat schuldenfrei. Und natürlich auch umgekehrt. Wer mehr ausgibt als er hat, macht Schulden. Punkt. Egal, ob er diese macht, weil er Gutes zu tun vorgibt oder Illegales im Sinn hat. Ausnahme wie bereits genannt: Investitionen mit zeitnaher Ammortisation. Schulden enthalten in sich keine Wertigkeit und sind emotionslos. Schulden sind einfach Schulden. Selbst wenn mit besten Absichten Schulden aufgenommen werden, zeigt sich erst am Schluss, ob diese Entscheidung positiv zu bewerten war oder ob sie eine ganze Familie oder einen ganzen Staat in die Knechtschaft bringt. Waren die Schulden dann gut oder schlecht? Oder war dann der Kreditnehmer gut oder schlecht? Das heißt aber auch: Nur weil jemand keine Schulden hat, ist er noch lange nicht sauber.
Und das ist, meiner Empfindung nach, auch der einzige Punkt, in dem wir uns nicht ganz einig sind oder uns bisher missverstehen. Dem Rest Ihrer Antwort stimme ich vorbehaltlos zu. Na ja, allerdings hoffe ich, dass Sie mit dieser Antwort das Denken an Nachtfalter doch noch mal verschieben können. Grüße aus der Anstalt.

04.07.2018

09:08 | mises: Herrschaft als Friedensprojekt? Die Entzauberung einer Legitimierungslegende

Wenn man über Demokratie – wie weithin üblich – als eine Herrschaftsform, nämlich als Herrschaft des Volkes, räsoniert, dann spinnt man eine Geschichte fort, deren erster Teil uns erzählt, weshalb es Herrschaft überhaupt geben muss. Dieser erste Teil gilt als wohlbekannt, und man widmet ihm deshalb nur noch selten kritische Aufmerksamkeit.


09:10 | Der Indianer zur Zecke von gestern

Werte Zecke, sie haben ja recht. Doch manchmal ist es schon nicht einfach zwischen den Zeilen zu lesen. Der ganze Disput hat sich aus einer, soll ich jetzt sagen, emoznialen Überspitzheit von Ram ergeben. Wenn man über sowas spricht, sollte man erst mal definieren, wie man genau "Schuldenfrei" definiert. Da die Buchhaltung ja ebenfalls auf Plus und Minus basiert. Das man kleine Verwaltungseinheiten besser führen kann, wie große ist wohl ein Binsenwahrheit, wenn es Leute führen die redlich sind.
Lichtenstein ist ein Fürstentum. Oberhaupt der Fürst :-)
Macau: ist eine Sonderverwaltungszone von China !!!
Brunei: Konstitutionelle Monarchie, Absolutismus, Einheitsstaat, Islamischer Staat
Britische Jungferninsel gehören zu GB, Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. Und als Währung haben sie den US-Dollar
Norwegen: Der Reichtum bzw. die nicht Verstaatsschuldung kommt vor allem Dingen über den Rohstoff Öl. Zudem ist Norwegen eine Erbmonachrie und hat eine Bevölkerungsdichte von 13 Einwohner pro km hoch 2, Einwohner etwas mehr als als 5 Millionen.

Und das soll dann zeigen, das es möglich ist Staatshaushalte schuldenfrei zu führen ?Es ist nicht deutlich geworden über was wir uns unterhalten ? Heisst das dann Ram will einen Nachtwächterstaat nur für Österreich und nicht für Deutschland bzw. Europa ? Und das zweite was mich berührt ist der Umstand, das über "Verbieten" etwas geregelt werden soll, das eigenlich normal sein sollte, wenn redliche Menschen die Verantwortung für ein Amt ect. haben. Ein Verbot wird hergenommen um sich vermeintlich selber zu kontrollieren. Und das hat noch nie funktioniert. Und Verbote bringen immer nur eines das brechen. Und falls wir es noch nicht mitbekommen haben, wir leben in Zeitabschnitt der sich so umschreiben lässt: Legal, Illegal, Scheißegal. Und da greift keine "Verschuldungsverbot" selbst wenn es eines gäbe, die EU usw. hat uns das in den letzten Jahren offen vorgeführt. Über was reden wir eigentlich ? Über Hoffnung und Fiktion und Potenziale.

13:13 | Die Zecke zum Indianer
Werter Indianer, ich habe Ihre Beschreibung der schuldenfreien Kleinstaaten gelesen und kann hieran nichts Falsches finden. Ich verstehe nur hier Ihre anschließende Frage nicht: "Und das soll dann zeigen, dass es möglich ist, Staatshaushalte schuldenfrei zu führen?" Nein, soll es nicht. Genau so wenig, wie es zeigt, dass solche Kleinstaaten unbedingt Schulden bräuchten. Es sollte nur zeigen, dass es sie gibt. Und dass es in der Realität machbar ist.
Lassen wir jetzt mal kurz die unterschiedlichen Ausgangssituationen außer Betracht und unterstellen, dass die bei allen gleich ist. Warum sollte ein großer Staat unbedingt Schulden brauchen und ein kleiner nicht oder weniger. Ich sehe keinen Grund. Weil es ihn meiner Meinung nicht gibt. Einen Unterschied zwischen der Staatsverwaltung eines großen zu einem kleinen Staat könnte allerdings in der menschlichen Psyche liegen. Vielleicht verfallen die Staatsoberhäupter größerer Staaten ja schneller einem gewissen Größenwahn, weil sie meinen, Ihre kleineren Nachbarstaaten drangsalieren zu können und zu wollen. Also: mehr Militär. Da das Geld für solche großkopferten Träume meist nicht da ist, werden Schulden gemacht (Zentralbanken wurden unter anderem zur Kriegsfinanzierung gegründet). Und damit das Volk nicht merkt, dass man eine größere als zur Verteidigung nötige Armee aufbaut, muss man es mit Brot und Spielen ablenken: Also: Wieder Schulden. Und so fort. Diese Denke stellt sich bei Kleinstaaten in der Regel nicht ein. Zumindest ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, dass Liechtenstein den Deutschen in Ihren unterschiedlichen Staatsgebilden jemals den Krieg erklärt hätte.
Nur, die Ausgangssituationen für die verschiedenen Staaten sind nie gleich: Unterschiedliche Anzahl von Einwohnern, die man besteuern könnte. Mehr oder weniger Bodenschätze. Gerade wirtschaftlich am Ende oder in der Blüte. Norwegen hat (oder hatte?) riesige Ölvorkommen und deshalb eine niedrige Verschuldung und einen riesigen Staatsfond. Deutschland ist ja angeblich rohstoffarm, also höhere Besteuerung seiner Einwohner und höhere Verschuldung? Vielleicht kommt die Verschuldung Deutschlands ja durch größenwahnsinnige Projekte wie "Wir finanzieren ganz Europa", damit alle nach unserer Pfeife tanzen müssen, oder "Wir laden ganz Afrika zu uns nach Hause ein" zu welchem Zweck auch immer. Entscheidend ist doch, dass sich der Staatsapparat an die Begebenheiten und Umstände des jeweiligen Landes anpasst. Wenn man mal addiert, für welchen Blödsinn Deutschland seine Steuergelder rausschmeißt, dies abstellt und das freiwerdende Steuergeld der Entschuldung und den Zinszahlungen für weiter laufende Staatsanleihen zuführt (also Staatsanleihen auslaufen lässt, auszahlt und keine neuen ausgibt), wäre das Land nach einigen Jahren zumindest niedriger verschuldet und irgendwann schuldenfrei (natürlich nicht die Privatpersonen und die Unternehmen). Es bräuchte dann keine Staatsanleihen mehr herausgeben. Es könnten die Steuern gesenkt werden oder in Infrastruktur investiert werden. Das würde natürlich die Versicherungsbranche hart treffen, aber die ist jetzt mit Verschuldung auch betroffen. Nein, es ist wie überall: Lebe ich entsprechend meinen Verhältnissen (keine Schulden) oder darüber (Schulden). Ausnahme: Investitionen, die sich in absehbarer Zeit amortisierten (siehe grüner TB-Kommentar, 02.07., 7.55 Uhr). Sonstige Gründe sehe ich nicht.
Das ist ja gerade das, was Schulden zur Droge macht: Konsum heute, zahle erst Morgen. Dieses Konstrukt nutzt eine menschliche Schwäche aus. Man sieht den Nachbarn mit neuem Auto, großem Haus, etc. . Man selber wohnt immer noch in der selben Mietwohnung wie die letzten Jahre und fährt noch die alte Mühle. Und dann taucht die Frage auf: Wie macht der (der Nachbar) das bloß? Wer spart, übt Konsumverzicht aus und lebt einen komfortärmeren Lebensstil als der schuldenmachende Nachbar. Und dem zu widerstehen, ist für die meisten nicht machbar. Gehen sie doch mal in ein Treffen der anonymen Alkoholiker mit ein paar Flaschen Hochprozentigem und sagen: Die nächste Runde geht auf mich. Und so ist es auch mit den Schulden. Es ist eine Sucht. Das ist der einzige Grund für Überschuldung, egal ob privat oder staatlich. Bestimmte Regierungen wollen eben auf allen Hochzeiten mittanzen. Sparsamere nicht. Nur am Ende muss irgendwann gezahlt werden.
Ein Beispiel: die USA. Wenn diese sich auf eine kleine Verteidigungsarmee beschränken würde, wären die Militärausgaben vielleicht nur 50 Mrd. Doller hoch, anstatt jetzt 610 Mrd. Es wären vielleicht 560 Mrd. zu sparen. Die halbe Jahresverschuldung etwa. Nicht schlecht. Dann fielen Arbeitsplätze weg? Ja. Das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen. Wir leben eben einem Schuldgeldsystem. Schmerzlose Verbesserungen sind da nicht mehr möglich. Hätte man nicht von Anfang an den Hang zum Größenwahn, der Weltherrschaft, gefrönt, und hätte man schuldenfreies Geld behalten, wäre diese Industrie nie so gewachsen. Und man hätte auch keine 21 Billionen Staatschulden. Es wären weniger Einwanderer ins Land gekommen, es wären weniger Sozialausgaben nötig, weniger Lebensmittelkarten, etc., etc.. Und es gäbe natürlich auch keine Mulitmilliardäre. Aber wer braucht die schon. Man hat einfach ständig über seinen Verhältnissen gelebt und um dies zu finanzieren, das Geld ständig entwertet. Jetzt kommt bald die Abrechnung und dann wird nachgehungert (frei nach Roland Baader).

03.07.2018

08:41 | RAM zum Kommentar des Indianers von gestern 19:52

Zum Indianer: offensichtlich auch so ein von der kreditfinanzierten Schuldengesellschaft finanzierte Bessermensch, der noch nie was von arbeiten gehört hat und selbstverständlich gerne auf exponentiell steigenden staatlicher Kredit-Kosten der Allgemeinheit, ach ja da kommt ja gemein vor, lebt! Was ein Autoverbot in dem Zusammenhang betrifft kann ich, als Verfechter des minimalen Nachtwächterstaat mit Maximalfreiheiten und -eigenverantwortungen, beim besten Willen nicht nachvollziehen!
Und deswegen wünsche ich ihm viel Spass beim Schuldenmachen, aber bitte privat und nicht auf anderer Produktivkräfte Kosten! Ich bevorzuge EIGENKAPITAL:-)))))))

09:31 | Der Indianer antwortet
Werter Ram, sorry aber Ihre Anwort ist wenig ergibig. Sie verhalten sich in ihrer Aussage wie die Elite bzw. Funktionselite, welche sie angeblich bekämpfen. Ihre Aussage ist einfach und schlicht "Biste nicht für mich, biste gegen mich, somit mein Feind". Das mit dem Auto brachte ich wegen dem "Populismus" den sie vertreten. Eine angebliche Lösung bieten, welche mehr oder minder als illusionär zu bezeichnen ist. Ich habe übrigens keinerlei Schulden, wie denn auch, als Verfechter eines anderen Weges, wir kennen uns übrigens schon aus den Zeiten von HG. Ich hätte wenn sie mir schon schreiben, eine konstruktivere Anwort erwartet, ausser mich mit dem alten Spiel ärgern zu wollen, meine persönliche Reputation anzugreifen und mich mit Schmipfwörtern zu bewerfen. Das muss in Zeiten von Trump unendlich langweilig sein oder fällt ihnen nix besseres auf meine Argumente ein. Im sogenannten Arbeitsprozess bin ich seit 42 Jahren. Mehr als 30 Jahre bei einem mittelständischen Unternehmen. Also weder Beamter noch Konzernfuzzie und ich arbeite im Verkaufsaussendienst, wo sich meine Leistung jedes Monat bewerten lässt. Meinen Sie mit solchen Aussagen stärken wir unsere Intentionen über TB ?

12:53 | RAM
Bingo Indianer. Obwohl ich Sie entgegen Ihrer Aussagen nicht kenne, gestehe ich Ihnen gerne zu, dass mir „nichts dazu einfällt“. Zu glauben, dass ein ausgeglichener und schuldenfreier Staatshaushalt „illusionär“ sei und somit im Umkehrschluß das Allheilmittel für einen Volkswohlstand einer Nationalökonomie im kreditfinanzierten Konsom darstellt, macht einen tatsächlich sprachlos. Wie toll das ist, werden ja der kommendende Lastenausgleich und die neuen Zwangshypotheken zeigen.
Als letztes Statement dazu verweise ich auf die Ausführungen von Bernhard Pichler zur „Österreichische Schule der Nationalökonomie“ (Bernhard Pichler) http://hayek.club/Die%20„Österreichische%20Schule%20der%20Nationalökonomie“.pdf

Die „Österreichische Schule“ betont die freie Entscheidung des Individuums, den Schutz des Privateigentums, die Bedeutung des Marktes zur Informations- und Wissensvermittlung im wirtschaftlichen Prozess, den innovativen Unternehmer und den Wettbewerb als Entdeckungsverfahren. Laut der „Österreichischen Schule“ ist es eine Hauptaufgabe der Regierung, Sparsamkeit und Fleiß der Bürger zu unterstützen und dabei selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Nur geordnete Staatsfinanzen, eine stabile Währung, freier Wettbewerb, Freihandel, garantiertes Privateigentum, Vertragsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit führen zu Wohlstand (Massenwohlstand) und somit zur Sicherung der persönlichen Freiheit jedes einzelnen Bürgers.

Einen sog. „dritten Weg“ zwischen Sozialismus und Kapitalismus gibt es nicht. Der „Sozial-Sozialismus“ des modernen Wohlfahrtsstaates endet letztlich in der schamlosen Überschuldung und somit am Ende in der Pleite! Eine richtig verstandene Volkswirtschaftslehre ist demnach nichts anderes als angewandter Liberalismus (nach Ludwig von Mises).

13:22 | Die Zecke
Ein wirklich interessanter Disput zwischen dem Indianer und RAM. Eine Anmerkung von mir hierzu: Der schuldenfreie Staatshaushalt ist definitiv nicht illusionär, sondern durch die Realität belegt. Liechtenstein ist ein Staat ohne jede Staatsschulden. Ob es daran liegt, dass es zu klein ist und niemand dort eine Haftungsmasse sieht, die groß genug für die üblichen Vorhaben ist, oder ob das Fürstentum wirklich vorsätzlich auf Staatsschulden verzichtet, sei mal dahin gestellt. Aber ein Staat ohne Schulden ist möglich und durch die Realität belegt. So, nun fetzt Euch weiter.

16:25 | Der Indianer zur Zecke
Zunächst mal werte Zecke, ich "fetze" mich nicht. Ich sehe es ähnlich wie H.TB und meinen Standpunkt dazu kundgetan. Lichtenstein kann hier schwer als Referenz verwendet werden, da dieses Fürstentum in Finanzen und Elitentum wohl eine ausserordliche Erscheinung ist. Zeigen sie mir bitte in letzten Jahrhunderten Groß und Mittelstaaten die Schuldenfrei gewesen sind bzw. keine Schulden bei Ihren Bürgern aufgenommen haben ect., die allgemein als "Staatsanleihen" bekannt sind.
Selbst in Deutschland soll es der Rede nach noch "Schuldenfreie Gemeinden und Städte" geben. Wobei ich nicht weiss, wie kreativ dort die Buchhaltung ist. In flächenmäßig größeren Staaten gibt es immer Regionen welche arm sind. Wenn wir Rams These folgen, hilft der Nachtwächterstaat nicht, und wenn er das nicht macht, sollen die Menschen die dort noch leben verhungern. Frei nach, wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen. Möglich zudem ist alles werte Zecke, ob es realisierbar ist, ist die erste Hürde. Und wenn wir das dann noch demokratisch betrachten, kommt schon die nächste Hürde.

17:10 | el presidente zum Indianer
"Zeigen sie mir bitte in letzten Jahrhunderten Groß und Mittelstaaten die Schuldenfrei gewesen sind bzw. keine Schulden bei Ihren Bürgern aufgenommen haben ect., die allgemein als "Staatsanleihen" bekannt sind."
Damit kann ich zwar leider auch nicht dienen, aber Norwegen ist trotzdem interessant, die haben Netto gesehen, also Schulden ggü. Forderungen eine Staatsverschuldung von ca. -90% des BIP's. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Staatsschuldenquote
Ja richtig MINUS 90%, d.h. die haben fast ein ganzes Jahr an Wirtschaftsleistung angespart. Tendenz steigend.

19:21 | Die Zecke zum Indianer
Lieber Indianer, zur Klarstellung: Das "fetzt Euch" war absolut freundschaftlich und scherzhaft gemeint. In geschriebener Form ist dies nicht immer eindeutig herüberzubringen und ich muss wohl feststellen, dass es mir hier etwas misslungen ist. Ich hoffe, es hiermit deutlich gemacht zu haben. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Diskussion zwischen Ihnen und RAM immer heißblütiger wurde und habe einfach versucht, alles wieder etwas herunterzukühlen.
Zur Sache. Eine ganz so außerordentliche Erscheinung ist Liechtenstein nun auch wieder nicht, denn es gibt noch vier andere schuldenfreie Staaten: Macau, Brunei, Britische Jungferninseln und der fünfte ist mir gerade entfallen. Alles Kleinstaaten, sicher, aber mir war in Ihrer Diskussion nicht deutlich geworden, dass Sie sich lediglich über Mittel- und Großstaaten unterhalten. Aber selbst wenn, ist es für mich immer noch nicht plausibel, warum z.B. Deutschland per se Kredit braucht im Vergleich zu Liechtenstein, nur weil es größer ist. Die Besteuerungsbasis ist ja auch mehr als 2.000 mal größer, also sollte es doch wieder reichen. Das Grundproblem ist doch wohl eher, dass die Ausgangspositionen für Staaten bei einem Neustart unterschiedlich sind. Nach dem 2. Weltkrieg war diese für Deutschland wohl schlechter als für Liechtenstein und man brauchte Geld. Und ich habe ja auch nicht behauptet, dass Kredit per se schlecht sei. Und auch ich bin diesbezüglich mit Ihnen und TB einer Meinung. Also sind wir uns ja wieder alle einig. Fetzige Grüße (Scherz, ehrlich)

02.07.2018

17:50 | Augen geradeaus: Fürs Archiv: Marine ohne Tanker

Manche Meldungen aus der Bundeswehr gehen auch dann unter, wenn sie recht alarmierend sind.


07:55
 | nzz: Lob und Tadel des Sparens

Befürworter und Gegner von mehr Staatsverschuldung behaupten gern, dass ihre jeweilige Position eine Frage der Staatsräson sei. Ein Beispiel ist die Kontroverse um das Ziel der schwarzen Null in Deutschland. Dieses Ziel wurde von den Befürwortern durch die Forderung nach Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit begründet.

Jede Form der vom Bürger nicht durch Votum gebilligten Staatsverschuldung ist ein Verbrechen - mit Ausnahme von sich rasch amtortisierender Staatsverschuldung für Infrastrukturprojekte. Das Individuum kann sich doch auch keinen Kredit aufnehmen und den Nachbarn ungefragt als Bürgen einspringen lassen. Warum sollte es dann einem Politiker erlaubt sein, A zu verschulden um B und C zu verhätscheln um deren Stimmen zu kaufen. TB

18:57 | RAM beinsprucht den grünen TB-Kommentar
Jede Form von Staatsverschuldung ist absolut abzulehnen und zwar unabhängig davon, ob vom parasitären Politfreier veranlasst, der sich seine Wählerhuren auf Kredit kauft, oder ob letztere per Volksentscheid entscheiden, sich kaufen zu lassen. Staatsverschuldung gehört genauso verfassungsrechtlich verboten, wie das Wahlrecht eines Nicht-Nettosteuerzahlers!!!!!

19:52 | Der Indianer zu RAM
Werter Ram, ihrer Aussage gehe ich nicht konform. Als These kann man das natürlich aufstellen. Aber Realitäten sind keine Thesen. Wenn sie das wollen, sollten sie so konsequent sein, dies auch für Konzerne und Privatwirtschaft zu fordern. Das würde heissen Kontok.- Kredite wären verboten usw. Alles spielt sich im Plus ab. Dies ist per se nicht möglich, da es halt Minus gibt.
Vielmehr geht darum eine Ausgewogenheit bzw. Balance zu wahren. Und das schafft man nicht durch Verbote, sondern es ist das redliche Handeln der Menschen, welche dahinterstehen. Und hier haben wir halt das Kreuz. Der sogenannte Sozialismus und Kommunismus ist auch nichts anderes, nur in anderen Schachtel, alles soll gleich sein, obwohl das schlicht unmöglich ist, weil der Mensch nun mal keine Ameise ist.
Biologische Systeme auch des Menschen, basieren ebenfalls auf Ausgewogenheit und Balance und nicht auf Einseitigkeit und verbieten. Und wenn wir uns als bewusste und rationale Menschen sehen, ist verbieten immer der schlechteste Deal, weil man damit das brechen von diesen sogar einläd. Das Orginell hat ähnliche Vorstellungen, es kommt der Kaiser alles gut, der Rest wird verboten. Sorry, so was nenn ich Populisumus. Wo wir bei SUVs wären, die gehören verboten oder ?