30.10.2026

16:06 | oe24: Teure Park-Sünde: Stadt Wien erhöht Abschlepp-Gebühr

Das Auto ist weg und die Rechnung wird höher. Wer in Wien falsch parkt, muss ab 1. November deutlich tiefer in die Tasche greifen, wenn die Abschleppgruppe der Stadt Wien eingreifen muss. Statt bisher 301 Euro werden künftig 355 Euro fällig. Das sind 54 Euro mehr und entspricht einer Erhöhung um knapp 18 Prozent. Auch wer sein Auto nicht gleich abholt, zahlt drauf. Die tägliche Gebühr für die Verwahrung am Abschleppplatz in Simmering steigt von 11 auf 13 Euro.

Die Stadt begründet den kräftigen Preissprung mit der allgemeinen Teuerung. Seit der letzten Tariferhöhung im Dezember 2023 sind vor allem die Kosten für die beauftragten Abschleppunternehmen gestiegen, und zwar um 43 Prozent. Diese Firmen werden von der Stadt nach einer Ausschreibung mit dem Abtransport der Fahrzeuge beauftragt. Dazu kommen höhere Personal- und Sachkosten. Der bisherige Tarif reicht laut MA 48 deshalb nicht mehr aus, um die Ausgaben zu decken. Mit der Erhöhung sollen die Kosten wieder vollständig gedeckt werden. Einen Gewinn erzielt die Stadt damit nach eigenen Angaben nicht.

Reine Abzocke der klammen Rathausräuber! Kein privater Lebensbereich ist mehr verschont, wo diese irre Kamarilla nicht hineingreift, um ihr ökonomisches Versagen zu kaschieren...! Die Bürger nur noch Melkkühe - unter sozial-demokratischer Tarnung -, eine Regularien-/Verbots-Flut/Wut, um die Schlingen täglich enger zu ziehen... Rot, und tot. ...und auch die aktuelle Strom-Novelle zeigt den wahren Grund für die unsäglichen Smart-Meter.. - der minutengenaue Steuermechanismus über die Bewohner zur noch effizienteren Ausbeute über den Energieverbrauch, Zwangsmaßnahmen, ohne dass sich die Bürger wehren können..! Skandal, ein Armutszeugnis, eine Schande diese Politik. Burgamaster, geh' endlich! ST

29.10.2026

15:47 |  ansage: „Gebäudetyp E“ und spartanisches Wohnen: Der Rückbau des Wohlstands

Es gehört zu den wohl bemerkenswertesten Leistungen der deutschen Gegenwartspolitik, dass sie inzwischen selbst den Rückschritt als Fortschritt verkaufen kann. Was gestern noch als selbstverständlich galt, wird heute zum überflüssigen Luxus erklärt; was über Generationen mühsam erarbeitet wurde, erscheint plötzlich als unvernünftiger Anspruch. Die Bundesrepublik hat sich eine eigentümliche Form des Fortschritts zu eigen gemacht: Sie entwickelt sich zurück und nennt das Befreiung. Die jüngste Errungenschaft dieser politischen Dialektik heißt “Gebäudetyp E”, melden landauf landab viele Medien: Bundesbauministerin Verena Hubertz und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (beide SPD) wollen das Bauen erleichtern, indem sie Abweichungen von bestimmten technischen Standards rechtlich einfacher ermöglichen. Das E steht für „einfach“ oder „experimentell“. Es könnte aber ebenso gut für „Entzug“ stehen: von jener Vorstellung nämlich, dass wirtschaftlicher Fortschritt auch einen Fortschritt der alltäglichen Lebensverhältnisse bedeuten müsse. Weniger Steckdosen, einfachere technische Ausstattung, geringere Anforderungen an bestimmte Komfortmerkmale, möglicherweise auch Abstriche beim Schallschutz: Was bislang zur gewohnten Ausstattung zeitgemäßer Wohnungen gehörte, wird neuerdings als Kostentreiber entdeckt.

Vielleicht gibts bald wieder das Klo am Gang, am besten nur eines pro Stockwerk. Im Wohnzimmer steht die Alexa im Smart Home und steuert die KI und deine Heizung, aber zum Scheißen darfst wieder in den Hof. JE

 

12:53 | Bild: Lanz quetscht Krach das „Nein“ zur Linken raus

Berlin – Faule Ausreden, falsche Fährten, Ablenkungstricks und immer neue Nebelkerzen: Beim Versuch, Berlins SPD-Chef Steffen Krach (47) zu einer klaren Ansage gegen den in der Hauptstadt immer schlimmer grassierenden Antisemitismus zu bewegen, musste Markus Lanz (57) Schwerstarbeit leisten.

„Es gibt nur eine Wahlsiegerin, und das ist die Linke!“, erklärte Krach gleich zu Beginn. Bildungsministerin Karin Prien (61, CDU) war sofort alarmiert: „Wahnsinn! Man muss sich das mal überlegen! Da gibt es die Möglichkeit, aus der demokratischen Mitte heraus eine Regierung zu bilden, und Sie koalieren mit einer Partei, die zumindest in Berlin eine radikale Partei ist!“

Prompt zeigte Lanz ein Zitat der umstrittenen Linke-Abgeordneten Vanessa Emde (45), die nach ihrem schlimmen Geschwurbel über das Existenzrecht Israels ankündigte, sie werde sich „weder durch mediale Hetze noch durch Fraktionsausschlussdrohungen“ von ihrer „Kritik“ abhalten lassen. Für Krach kein Koalitionshindernis, denn der Linke-Fraktionsvorstand habe beschlossen, dass es „keine Arbeitsgrundlage mit Frau Emde mehr gibt“. Lanz sofort auf den Punkt: „Heißt das, wenn sie Teil der Fraktion bleibt, gibt es für Sie keine Koalition?“ Krachs kühle Antwort: „Ich kann jetzt nicht einzelne Personalangelegenheiten der Linkspartei klären.“

Lanz hats geschafft... Und einem SPD-Politiker ein klares Nein entlockt. Nach gefühlten drei Verhandlungsrunden, fünf Nebelgranaten und einer politischen Wurzelbehandlung. JE

16:08 | Dipl.-Ing.
… ach, liebe JE …
… wen interessiert dieses herausgequetschte „Nein“ eines Politikers? …
… Niemanden! …
… denn morgen hat ein Politiker diese Aussage schon längst vergessen …
… und wenn er daran irgendwann mal erinnert wird …
… dann kommen immer entsprechende Ausreden, wie z.B. …
… das ist aus dem Zusammenhang gerissen
… es hat sich alles grundlegend verändert
… was schert mich mein dummes Geschwätz von gestern oder von vorgestern
… das neue „Ja“ ist im Sinne „Unserer Demokratie“
… etc.

28.10.2026

13:11 | r24: Deutscher Behördenwahnsinn: Winzer darf keinen Wein verkaufen

Unternehmertum im besten Deutschland? Der Behördenapparat sagt „Nein“. Ein Weinautomat sollte für einen 26-jährigen Winzer aus Rheinland-Pfalz ein zweites Standbein werden. Doch der deutsche Regulierungswahn hat etwas dagegen. Wein darf der Winzer in seinem Automaten bis heute nicht verkaufen …

Wer in Deutschland unternehmerisch tätig werden will, braucht neben einer guten Geschäftsidee vor allem eines: Geduld. Und Nerven aus Stahl. Ein junger Mosel-Winzer, Max A., durfte das am eigenen Leib erfahren. Rund 10.000 Euro investierte der 26-Jährige in einen Weinautomaten, mit dem er seine Flaschen unabhängig von Ladenöffnungszeiten verkaufen wollte. Drei Jahre später steht das Gerät zwar auf seinem Grundstück im Hunsrück. Wein darf er darin aber bis heute nicht anbieten.

Monaco
vielleicht sollte der Winzer sein Gerät ´umschulen´...zu einem Nasse-Fetzen-Automaten....das wird mal eine Goldgrube...!!!

26.10.2026

08:11 | merkur: Söder will Straftätern Stütze streichen – doch automatischer Haftbefehl-Abgleich ist nicht erlaubt

Markus Söder fordert einen Stütze-Stopp für gesuchte Straftäter. Jetzt erklären Innenministerium und Bundesagentur, warum Jobcenter Haftbefehle nicht automatisch prüfen. München – Wer per Haftbefehl gesucht wird, soll künftig keine Grundsicherung mehr bekommen. Das fordert CSU-Chef Markus Söder für ausländische Straftäter. Doch bei der praktischen Umsetzung steht die Bundesregierung vor einem Problem: Jobcenter können bislang nicht automatisch überprüfen, ob gegen einen Leistungsempfänger ein offener Haftbefehl vorliegt.

Der Grund ist nicht allein technischer Natur. Wie das Bundesinnenministerium (BMI) auf Anfrage unserer Redaktion bestätigt, fehlt für einen solchen automatisierten Datenabgleich bislang die notwendige Rechtsgrundlage. Das soll sich ändern: Eine entsprechende Regelung werde derzeit innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.

Die Polizei sucht dich, das Jobcenter zahlt dich. Clownsland, wo selbst die Fahndung sozial abgesichert ist. JE

23.10.2026

15:43 |  BZ: 100 Milliarden Ukraine-Hilfe im Vergleich: So viel gab Deutschland für den Golfkrieg, die Eurokrise oder Corona aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Europa um mindestens 70 Milliarden Euro zusätzlich für das kommende Jahr gebeten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die Hilfe aufstocken und verweist darauf, wie viel Deutschland schon leistet.Rund 100 Milliarden Euro sind es nach Angaben der Bundesregierung seit 2022. Die AfD, größte Oppositionspartei im Bundestag, will die Unterstützung dagegen beenden. Legt man frühere Kriege und Krisen daneben, wirkt die Summe pro Jahr allerdings kleiner, als sie klingt.Für solche Vergleiche taugt die Regierungszahl nur bedingt. In ihr stecken Zusagen für kommende Jahre und Leistungen für ukrainische Geflüchtete in Deutschland, allein 27,45 Milliarden Euro Bürgergeld. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechnet diese und weitere Posten heraus und kommt auf rund 41,7 Milliarden Euro, die tatsächlich als bilaterale Hilfe an die Ukraine gingen. Auf dieser Grundlage stellen Forscher auch die historischen Vergleiche an.

Deutsches Geld in alle Welt - der Groß-Bankomat für alles und jeden (auf der richtigen Seite), seit der Hitlerei ungebrochen, um den Bankstern, Investoren, Kriminellen aller Art und weltweiten Separatisten, den Arsch zu retten...! Die perfekte Waschmaschine als "angegriffener Staat" getarnt, ein ausverkauftes Korruptionisten-Nest mit einer unlegitmierten Polit-Schauspieler-Truppe von BlackRocks/Natos&Co Gnaden, ein failed state als Groß-Grab vor dem Fall..! ...während hierorts schön langsam die Lichter ausgehen...!? Schweinerei der höchsten Güteklasse, und der Steuertrottel läßt es gewähren...?! ST

 

07:52 | r24:  Flugsteuer unter Beschuss: Wien verliert 1 Million Fluggäste – Pressburg boomt

23,48 Millionen Passagiere statt 24,57 Millionen im Vorjahr: Der Flughafen Wien hat in den ersten neun Monaten 2026 rund 1,09 Millionen Fluggäste verloren. Das ist ein Minus von 4,5 Prozent. Die Differenz ergibt sich aus den offiziellen Verkehrszahlen des Airports. Gleich hinter der Grenze geht es in die andere Richtung: Der Flughafen Pressburg meldet für denselben Zeitraum 3,69 Millionen Passagiere – ein Plus von 99 Prozent. Damit hat der kleinere Nachbar seine Fluggastzahl fast verdoppelt.

Für die FPÖ ist das ein Warnsignal. Im NÖ Landtag forderten Wirtschaftssprecher Dieter Dorner und Verkehrssprecher Hubert Keyl am Donnerstag die Abschaffung der Flugabgabe. Für steuerpflichtige Abflüge verlangt Österreich grundsätzlich zwölf Euro je Passagier. Bei Flügen unter 350 Kilometern sind es 30 Euro.

Schwarz(türkis)-Grün wirkt (nach), eine politische Trottulosis nach der anderen, der Wirtschaftsstandort kracht wie eine Kaisersemmel, die (angebliche) "Wirtschaftspartei" ÖVP stellt den Kanzler (vom Rayan-Air-CEO als Sleepy Stocker betitelt) und schafft es nicht, diese ganzen Deppereien wieder abzudrehen...!? Der geneigte Beobachter mutmaßt, die Regierung arbeitet (wie in GER) bewußt gegen das Land (oder wird zur Unterlassung erpresst), denn anders ist dieser Murks nicht mehr zu erklären. AUT ist EU-Schlusslicht, es muss mittlerweile Vorsatz unterstellt werden...! Diese Regierung ist völlig sinnlos (nachhaltig gefährlich) geworden und muss endlich weg. Hochgradig Skandalös! ST

22.10.2026

15:50 |  BZ: 70 Milliarden für die Ukraine: Warum Ungarn und Co. nicht zahlen wollen

Die Ukraine braucht im kommenden Jahr weitere 70 Milliarden Euro, und mehrere EU-Staaten haben bereits abgewunken. Der slowakische Regierungschef Robert Fico kündigte beim EU-Gipfel vergangene Woche an, sein Land werde sich an einem neuen Finanzierungspaket nicht beteiligen. Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar schließe sich an, sagte Fico nach Angaben der slowakischen Nachrichtenagentur TASR. Auch der tschechische Regierungschef Andrej Babiš lehnt weitere Gelder für Kiew aus dem EU-Haushalt ab.Die drei Länder sind schon beim 90-Milliarden-Kredit nicht dabei, den die EU im Dezember beschlossen hat. Blockiert haben sie ihn am Ende nicht. Möglich macht das die sogenannte verstärkte Zusammenarbeit, bei der eine Gruppe von Staaten vorangehen kann, ohne dass alle mitmachen. Diesmal könnte sich auch Bulgarien verweigern. Die Gründe unterscheiden sich von Land zu Land.

Recht so... Warum sollten sie auch für diesen Wahnsinn zahlen, nur weil Brüssel wieder den großen Gönner mit fremder Kohle spielt? JE

08:41 | bild: Klingbeil-Gesetz kippt Steuer auf einige Rauchwaren

Und es wird noch obskurer ! Tabak-Murks immer schlimmer: Diese Rauchwaren sind plötzlich steuerfrei Berlin – Das Tabaksteuer-Chaos wird immer schlimmer für Finanzminister Lars Klingbeil (48, SPD)! Wegen der Riesenpanne in der Regierung und im Bundestag (für 2027 geplantes Tabaksteuer-Gesetz gilt bereits ab heute) sind plötzlich bestimmte Rauchwaren steuerfrei! Liquids für E-Zigaretten ab sofort bis Jahresende steuerfrei!

"Jura-Professor Volker Boehme-Neßler (64, Uni Oldenburg) zu BILD: „Es macht mich fassungslos, aber ja: Der neue Paragraph 2 Abs. 1 Nummer 7 sieht für die Zeit bis zum 31.12.2026 keinen Steuertarif vor. Klare Regelung: Bis dahin sind Substitute steuerfrei. Damit hat Klingbeil ein totales Chaos angerichtet.“"

Dipl.-Ing.
… was soll man von einem ehemaligen (?) ANTIFA denn sonst erwarten? …
… Mathematik? …
… Rechtsverständnis? …
… Demokratieverständnis? …

#Abtreten

21.10.2026

14:19 | apollo: Fehler in Klingbeils Finanzministerium: Tabaksteuer-Erhöhung gilt ab Mittwoch statt ab 2027

Eigentlich wollte die Bundesregierung die Tabaksteuer erst ab dem 1. Januar 2027 schrittweise erhöhen. Doch dem Bundesfinanzministerium ist bei der Gesetzesänderung ein folgenschwerer Fehler unterlaufen. Im am Dienstag veröffentlichten Bundesgesetzblatt fehlt der ursprünglich vorgesehene Termin. Stattdessen heißt es dort, dass das Gesetz „am Tag nach der Verkündung in Kraft“ tritt. Damit würden die deutlich höheren Steuersätze bereits ab Mittwoch, dem 21. Oktober, gelten – und zwar nach Angaben der Tabakindustrie sogar jene, die eigentlich erst für 2030 vorgesehen sind.

Für die Tabakhersteller hätte das erhebliche Folgen. Die notwendigen Steuerzeichen für die höheren Steuersätze sind noch gar nicht verfügbar. Maximilian van Ackeren vom Verband der deutschen Rauchtabakindustrie erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass die Unternehmen deshalb ihre Produktion umgehend einstellen müssten. Neue Zigaretten dürften ohne die entsprechenden Steuerzeichen nicht mehr an den Handel ausgeliefert werden.

Dipl.-Ing.
… da freut sich das kristallreine Herz des Bundes Finanzministers …
… deutlich höhere Steuereinnahmen als aangedacht …
… „“Der eigentliche Skandal: Weder das Ministerium noch der Bundestag haben den Fehler bemerkt“ …
… warum sollten die auch? Von was haben die eine Ahnung? …
… und unser über alles geliebter Bundespräsi, dessen Aufgabe es ist neue Gesetze auf Verfassungstreue und Rechtmäßigkeit zu kontrollieren …
… hatte das auch übersehen, vermutlich hatte er seine Brille verlegt …
… unsere Politiker sind ja sooooo intelligent …

22:27 | Leserkommentar
.....ich frage für einen Freund:
Wenn das nun kein Fehler war, sondern so angedacht und gewollt....ist?
Und wie häufig ist so ein eklatanter "Fehler" schon in der Geschichte DEUTSCHLANDS (auch vor 1945) geschehen und wird wahrscheinlich noch geschehen?

20.10.2026

07:25 | BZ:  Erst Vonovia, dann VW? Die nächste Stufe der Enteignung rückt näher

Jetzt ist es zum Handeln zu spät. Die Linke und Elif Eralp übernehmen wohl das Rote Rathaus. Wegners Finanzsenator Stefan Evers (CDU) mag in den sozialen Medien noch so sehr gegen den um sich greifenden Kommunismus wettern und vor der drohenden Staatspleite warnen: Die CDU hatte drei Jahre Zeit, die Missstände zu beheben. Es ist nichts geschehen. Rot-grün-rot will nun die Vergesellschaftung von Konzernwohnungen durchsetzen. Doch: Warum nur Wohnraum vergesellschaften?

Der Artikel 15 des Grundgesetzes spricht nicht nur von Grund und Boden, sondern ausdrücklich auch von Produktionsmitteln. Die Linke hat Blut geleckt. Und Verfassungsrechtler geben grünes Licht.

Die Expertenkommission kam in ihrem Gutachten für den Berliner Senat 2023 mehrheitlich zu dem Ergebnis, dass eine Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin grundsätzlich mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Die Kommissäre sahen das Gebot der Verhältnismäßigkeit als gewahrt an, wenn keine milderen Mittel zur Erreichung der Gemeinwohlziele zur Verfügung stünden und die Vergesellschaftung angemessen ausgestaltet werde. Die Gemeinwohlziele wären hier die Sicherung bezahlbaren Wohnraums und der Mieterschutz. „Mildere Mittel“ wie Neubau oder Mietendeckel hätten nicht geholfen.

...2026, die steuerbaren Weiber, Gewerkschaften und ein Droß linker Idioten... - und es benötigt schon eine Menge Selbstbeherrschung, um bei diesen Zeilen nicht vollends vom Glauben abzufallen u.o im Strahl zu kotzen..., nach all dem, was Deutschland seit 1918 durchmachen, durchstehen und erringen mußte...!? Und die CDU überläßt diesen Vögeln auch noch frank&frei Berlin als ihre kommunistische Spielwiese...?!

...Macht nur weiter so - noch steht GER finanztechnisch (im Vergleich zu anderen EU-Staaten) halbwegs gut da, doch wenn die Mittel in Bälde "vergesellschaftet" sind und die "Produktivität" in Schlüsselsektoren (Bau, Industrie, Metall, Chemie, Pharma, Export ... seit 2019 quasi Stillstand) so weiterläuft, ist auch diese hirnrissige Idee gescheitert, Berlin nagt am Hungertuch, verfällt noch mehr und der Süden wird sich wohl zweimal überlegen, Finanzmittel in den Norden zu pumpen...!? Jeder Generation ihren Traum - macht nur "Eure Demokratie"... ST

14:23 | Der Ostfriese
Seht Euch Südafrika an, das WAR auch einmal ein gesellschaftlich, sozial
und finanziell gut darstehender Staat. Wie man Staaten rouinieren kann,
kann man bei nämlicher Vorgehensweise auch Länder, Städte und
Gemeinden... Ich wiederhole es nur ungern, aber wer von den b.com Lesern
jetzt noch in Berlin wohnt, der hat es nicht besser verdient - möge ihn
das Kommende mit voller Wucht treffen, damit er nicht so lange leiden
muß. Es wird in absehbarer Zukunft nicht besser werden, pariser Zustände
werden auch Berlin bald erreichen!

14:24 | Monaco
irgendwann kommt man auf Berlin und wird an der Stadtgrenze, am Kommunisten-Limes, nackt bis auf die Unterhose ausgezogen....gut, viele finden wahrscheinlich Gefallen daran....

19.10.2026

15:31 | eXX: Integrations-Hausordnung für Wien: ÖVP will Bezahlkarte bei Mindestsicherung

Wien bekommt eine „gemeinsame Hausordnung für das Zusammenleben“. Wie die APA berichtet, präsentierte Vizebürgermeisterin und Integrationsstadträtin Bettina Emmerling (NEOS) am Montag gemeinsam mit SPÖ-Gemeinderätin Astrid Pany den sogenannten Integrationsmaßstab. Am selben Tag erhöhte die Wiener ÖVP den Druck auf die Stadtregierung: In einer Aussendung kündigte sie für Dienstag einen dringlichen Antrag zur Reform der Mindestsicherung im Landtag an.

Der Integrationsmaßstab soll festhalten, „was in der Stadt für alle gilt, wohin wir wollen und woran wir messen, ob unsere Integrationspolitik wirkt“, erklärte Emmerling. Die Stadt stehe für eine Integrationspolitik, „die nicht beschönigt, auch Erwartungen formuliert und Maßstäbe setzt“. Über Menschenwürde, Demokratie, Rechtsstaat, Gleichberechtigung und Freiheit „verhandeln wir nicht“, betonte die NEOS-Politikerin. Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Extremismus hätten in Wien „keinen Platz“.

Multi-Kulti ist gescheitert, und wir brauchen keine links. soziologischen Erklärbären mehr! 1.14Mrd. Euro/anno der Steuertrotteln in Wien für den seit Jahrzehnten laufenden linken Mist zum Import von Neuwählern - koste es was es wolle - und ganz wichtig, es muss "wissenschaftlich" begleitet und "evaluiert" werden, um dem linken Kurs des Untergangs, für jede feige Ansage, mit der man den Bürgern ins Gesicht lügt, ein "wissenschaftliches" Mascherl drumherum gebunden, um die Bürger weiterhin zu vera****..! Politischer Opportunismus, Feigheit, der Rote Witz.

Integration in eine Gesellschaft ist eine aktive Willensbekundung, von sich aus proaktiv alles unternehmen (selbständig/proaktiv sich um den Spracherwerb zu kümmern, dafür auch zu bezahlen!), um Teil des Ganzen zu sein... - der "wiener Weg" ist Import (vorzugsweise steuerbare, Analphabeten aus muslimischen Ländern!) und Implementierung für den Machterhalt, wissend dass Integration/Assimilation aus religiösen Vorgaben gar nicht erlaubt/gewollt ist! "Macht euch nicht gemein" ...Links-politische Phantasieschlösser und Handlungsunfähigkeit, da man permanent an der Realität scheitert... - dafür "wissenschaftlich" begleitet in den Untergang - Frankreich zeigt es gerade vor...! Links ist vorbei. ST

17.10.2026

17:28 | RS: Brandmauer gegen „rechts“, roter Teppich für die SED-Erben

In Berlin sondieren SPD und Grüne mit den SED-Erben der „Linken“. Das ist eine Partei, deren Politikerin Vanessa Emde schon das Bekenntnis zu Israels Existenzrecht als Zumutung empfindet und jeden „Geländegewinn gegen Staatsräson“ feiert wie einen Sieg an der Front. Wäre das ein AfD-Politiker, liefe es seit Tagen in jeder Tagesschau. Es sind dieselben Sozialdemokraten und Grünen, die bei jedem noch so vagen Gedankenspiel der Union in Richtung AfD Zehntausende auf die Straße schicken und „Brandmauer!“ skandieren. Und diesmal? Kaum ein Mucks.

Es gibt diese seltenen Momente: Man liest einen Text zu einem Thema, das einen selbst umtreibt, und weiß sofort, dass man es selbst nicht besser hätte schreiben können. Ja wahrscheinlich nicht einmal so gut. Genau so ging es mir mit dem folgenden Facebook-Beitrag von Malca Goldstein-Wolf. Umso dankbarer bin ich, dass die Autorin mir den Abdruck erlaubt hat. Sie hat mir außerdem gestattet, einige ihrer weiteren Beiträge aus den vergangenen Tagen zu ergänzen:

Die SED hat die DDR ruiniert, ihre Nachfolger sitzen nun fett mit am  Verhandlungstisch. In Berlin nennt man das halt nachhaltige Wiederverwertung. JE

16.10.2026

15:28 | tkp: Kein Euro fehlt? Wie die Regierung gleichzeitig nach Geld sucht und das Gegenteil behauptet

Bundeskanzler Merz versichert im Bundestag, dass wegen der Ukraine-Hilfe „kein Euro“ bei Sozialem und Bildung fehle. Am selben Tag melden die Nachrichten eine Notfallreform mit Sparzielen, davonlaufende Mieten und einen Tankrabatt, der nur teilweise ankommt. Merkt eigentlich niemand den Widerspruch?

Es war ein Satz, der im Plenum Applaus bekam. Er höre „Stimmen auch hier im Haus“, die aus der militärischen Unterstützung der Ukraine „ein Gerechtigkeitsproblem konstruieren wollen“, sagte Friedrich Merz in seiner Regierungserklärung vor dem EU-Gipfel. Das sei falsch: „Kein Euro, der in die Ukraine fließt, fehlt bei den Sozialausgaben und den Bildungsausgaben in unserem Land.“ Wer anderes behaupte, wolle „das Chaos“. So berichtet die Berliner Zeitung über den Auftritt.

Du erklärst  dem Bürger, das koste ihn alles nix. Seine Kinder sollen später halt nicht so kleinlich sein. JE

18:23 | Spartakuss zu 15:28
Hauen die uns jetzt die Taschen voll oder hauen die sich selbst die Taschen voll?

Oder hat Angela Merkel damals mit ihrem legendären „Wir schaffen das!“ in Wahrheit etwas ganz anderes gemeint?

Vielleicht hätte sie ehrlich sagen wollen:

„Wir hauen uns alle jederzeit mit einem demokratischen Raubrittersystem die Taschen voll – natürlich streng rechtsstaatlich, moralisch alternativlos und zum Wohle des Volkes! Außer natürlich, wenn wir nach unseren Tagträumereien endlich richtig schlafen. Dann müssen wir uns wenigstens nicht selbst dabei zusehen, wie wir die Realität schönreden!“

Denn in diesem politischen Märchenland fehlt angeblich kein Euro, obwohl überall das Geld gesucht wird. Die Schulden wachsen, die Bürger dürfen den Gürtel enger schnallen, und die Verantwortlichen erklären uns mit ernster Miene, dass alles seine demokratische Ordnung hat.

Das ist modern(d)e Demokratie: Die einen zählen die Milliarden, die anderen die letzten Cent im Portemonnaie – und diejenigen, die das Geld verteilen, erklären uns anschließend, dass wir uns den Wohlstand nur falsch vorstellen.

Und wenn irgendwann doch jemand fragt, wer sich hier eigentlich die Taschen vollhaut, lautet die offizielle Antwort vermutlich:

„Niemand! Das ist lediglich eine alternativlose Umverteilung der finanziellen Verantwortung von oben nach unten.“

Na dann: Gute Nacht, Deutschland! Träum schön von der Demokratie – und pass im Schlaf auf dein Portemonnaie auf!

Und irgendwann wenn der gewürgte Bürgende inflationsverunreingt so richtig pleite ist, stellt sich zwangsläufig die entscheidende Frage:

Hauen die uns eigentlich schon seit Geburt der Demokratie die Taschen voll – oder hauen die sich selbstgefällig nur mal so eben die Taschen voll, weil die Demokratie im Sterben darnieder liegt?

Denn wenn wir Bürger am Ende mit leeren Taschen dastehen, während die Politik uns erklärt, dass angeblich kein Euro fehlt, dann muss man sich schon fragen, ob wir hier regiert werden oder bei einem demokratischen Taschenspielertrick zugucken und genau wissen, dass wir bis auf und zu den Knochen verarscht werden.

Vielleicht ist ja tatsächlich kein Euro weg. Er steckt nur in der falschen Tasche!

 

10:01 | Bild: Berliner Linke wollen Turbo-Enteignungen

Berlin – Die Linke will bei ihren umstrittenen Enteignungsplänen keine Zeit verlieren. Fraktionschef Tobias Schulze (50) macht klar: Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne soll „so schnell wie möglich“ kommen. Bei Rot-Rot-Grün soll bereits in den ersten anderthalb Jahren ein Gesetzentwurf stehen. Bezahlt werden soll das Milliardenprojekt mit neuen Schulden. Sparen will Schulze auch an anderen Stellen nicht.

„Das heißt, das soll in den ersten anderthalb Jahren nach gründlicher Vorbereitung als Gesetzentwurf ins Abgeordnetenhaus“, sagte Schulze dem „nd“. Die Zeitung steht den Linken nahe. Für die Finanzierung will die Linke dabei auf neue Kredite setzen – also: Schulden. Schulze erklärt das so: „Wir machen im Kern nichts anderes, was Immobilieninvestoren auch machen: Man nimmt Kredite auf und zahlt diese aus den Einnahmen, also den Mieten, zurück.“ Nach seiner Rechnung könnte die Vergesellschaftung damit außerhalb des Landeshaushalts finanziert werden. Die dadurch verursachte Milliardenbelastung wischt der Linken-Politiker vom Tisch: Was von „Lobby-Seite“ behauptet werde, sei falsch. Berlin könne zum „sozial- und wohnungspolitischen Experimentierfeld“ werden.

Enteignen, Milliarden Schulden machen und die Rechnung den Bürgern umhängen. Die Berliner Machthaber haben den Sozialismus modernisiert: Das Eigentum ist weg, die Schulden bleiben beim Volk. JE

15:31 | Die Eule
Na dann mal los! Berlin hat aktuell 69 Milliarden EUR Schulden und die eigenen Wohnbaugesellschaften noch mal 31 Milliarden. Der von linksverdehten Köpfen angepeilte
Wohnungsbestand für die Enteignung dürfte dann noch mal mit rund 36Milliarden EUR zu Buche schlagen. Mit diesem Schuldenstand wäre der bisherige Schuldenhauptmeister Bremen
sofort entthront. Berliin hätte dann pro Kopf Schulden von gut 42000 EUR. Man kann also nur hoffen, das die Linksverdrehten sich immer weiter nach links drehen, so lange, bis die Linksschrauben
ganz von selbst aus ihrem Gewinde fallen und der Linksspuk vorbei ist.

15.10.2026

18:53 | tichyseinblick:  Steuerfahnder im Kinderzimmer 

Wenn ein Scheidungskind Zweitwohnungssteuer zahlen soll, weil es abwechselnd bei beiden Eltern wohnt: Dann sind wir im besten Deutschland aller Zeiten. Der Staat kassiert überall, aber er liefert nirgends. Mio Schleth ist 19. Er sucht Arbeit, das unterscheidet ihn von vielen Gleichaltrigen. Gerade hat er Post vom Finanzamt bekommen. Er soll Steuern zahlen: rund 1.640 Euro. Rückwirkend seit seinem 18. Geburtstag.

Mios Eltern sind seit Ewigkeiten getrennt. Seit 15 Jahren wohnt er im sogenannten Wechselmodell je eine Woche bei der Mutter und beim Vater. Dafür hat er keine Miete bezahlt, und weil er noch auf Jobsuche ist, zahlt er weiterhin keine. Aber Steuern soll er jetzt zahlen. Zweitwohnungssteuer. Für ein Kinderzimmer.

Das Berliner Finanzamt berechnet die Steuerschuld auf eine fiktive Nettokaltmiete nach dem Mietspiegel. Fiktive Miete, echte Steuer. Der Fiskus besteuert nicht mehr, was der Bürger hat, sondern was er hätte, wenn er etwas haben könnte.

Kommentar der Einsenderin
Unglaublich - so werden wir abgezockt. Aber für ALLE ANDEREN auf dieser Welt hat unsere Regierung genug Geld. Es ist unser Steuergeld, welches sie verschenken!

11:15 | JF: Wohin die mehr als 400 Milliarden Euro der Asylindustrie fließen

In seinem neuerschienenen Buch „Der Asylkomplex“ kommt der ehemalige JF-Redakteur und Mitgründer des „Glut“-Magazins Björn Harms auf eine gigantische Summe, die sich seit 2016 im Zuge von Asylleistungen aufgetürmt hat. Dabei ist die Zahl von 400 Milliarden Euro „konservativ geschätzt“, sagt Harms im Videointerview mit der JUNGEN FREIHEIT. Neben der Unterbringung kommen jedoch noch Kosten für Bildung, psychologische Betreuung von Migranten und vieles mehr zusammen.

Harms spricht von einem „Infinite Money Glitch“, einem unendlichen Geld-Trick, über den der Staat über die Steuerzahler verfügt und der gnadenlos ausgenutzt wird. Wer sind die zahlreichen Profiteure dieses Systems?

Der Steuerzahler liefert das Geld, die Politik liefert den Zustrom und rundherum kassieren Vermieter, Betreiber, Sicherheitsdienste, Sozialträger, NGOs und Berater. Ein Wirtschaftszweig, bei dem die Krise  nie ausgehen darf. JE

 

13.10.2026

10:44 |  apollo: Enteignungen als „bestes Mittel gegen rechts“: Kleedörfer legt gegen Springer nach

Die neu gewählte Berliner Linken-Abgeordnete Martha Kleedörfer hat ihre Forderung nach einer Enteignung des Axel-Springer-Verlags verteidigt. Im Interview mit der Wochenzeitung der Freitag sprach sie sich zudem für Enteignungen großer Wohnungskonzerne aus und erklärte, durch ihre parlamentarische Arbeit radikaler geworden zu sein. Auslöser war eine Kolumne von Harald Martenstein bei Bild, in der dieser über die Motive palästinasolidarischer Frauen spekulierte. Viele junge Frauen fänden „unbewusst oder halbbewusst Machos superattraktiv“, schrieb Martenstein. Palästinasolidarität biete ihnen die Möglichkeit, eine „verbotene Leidenschaft politisch korrekt auszuleben“.

Kleedörfer bezeichnete den Text daraufhin als „ekelhaft“, „rassistisch“, „sexistisch“ und „pervers“. In den sozialen Netzwerken reagierte sie mit einer Textzeile des linken Rappers Disarstar: „Springer enteignen. Rudi, wir vergessen dich nicht.“ (Apollo News berichtete) Ob die Forderung ernst gemeint oder lediglich eine Provokation gewesen war, ließ sie offen. Die Medienlandschaft müsse jedoch „demokratisiert“ werden; große Medienhäuser dürften nicht länger in der Hand weniger Milliardäre liegen.

Heute sinds Milliardäre und Wohnungskonzerne. Die interessante Frage bei solchen Konzepten ist immer, wer morgen als groß genug oder rääächts gilt, damit sein Eigentum politisch disponibel wird. JE

 

08:21 | eXX: Staatsschulden nahe Weltkriegsrekord – Österreich bei 439 Milliarden

Zwei Weltkriege trieben die Staatsschulden im vergangenen Jahrhundert auf enorme Höhen. 1946 erreichte die Schuldenquote der Industrieländer rund 130 Prozent der Wirtschaftsleistung. Für 2025 kommt eine neue Auswertung der Wiener Denkfabrik Agenda Austria auf etwa 113 Prozent. Der Abstand zum damaligen Rekord: nur noch 17 Prozentpunkte. Nach 1945 sank die Schuldenquote über Jahrzehnte. Mitte der 1970er-Jahre lag sie laut der Grafik bei gut 34 Prozent. Der jüngste Wert ist damit mehr als dreimal so hoch.

Seit den 1980er-Jahren zeigt der langfristige Trend wieder nach oben. Die Finanzkrise ab 2008 und die Corona-Pandemie sorgten für gewaltige Sprünge. Zwar fiel die Quote nach dem Corona-Höchststand wieder. Von den niedrigen Werten früherer Jahrzehnte sind die Industrieländer aber weit entfernt. Auch die untersuchten Schwellenländer haben kräftig zugelegt: Ihre Schuldenquote liegt in der Agenda-Auswertung für 2025 bei rund 78 Prozent.

...die letzten drei Finanzminister völlig für die Katz und mit einem linken "Frankisten" kann es bloß schlechter werden, das Land ausgeblutet und wirtschaftlich in Asche, die Bürger ausgepresst wie die Zitronen und die erneute Frage des geneigten Beobachters ist, wohin fließt all das Geld, weshalb sitzen gerade in Wien die Kontrolleure der EU, während andere Mitgliedsländer selbig in ihren Schulden/Defiziten förmlich ersaufen...? Warum ist gerade AUT einer der Spritzenreiter bei der Inflation, was machen Schweden, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Dänemark u.a richtiger? Der Euro säuft regelmäßig ab und offenbar zahlt AUT permanent die Zeche für den Rest..!? Franken, Yen, Krone ua. weit unter euro-Länder... ST

10:53 | Dipl.-Ing.
Österreich , bzw. Österarm, wird als so kleines Ländle gar nicht bei usdeptclock aufgeführt ...
… deshalb stellvertretend Frankreich bzw. Frankarm …

France

… aber wir haben es den phösen Russen aber gewaltig gegeben …
… die haben nur noch für 2 Wochen Waffen …
… durch unsere 22 Sanktionspakete sind sie quasi schon pleite …
… und deren Wirtschaft schrumpft und ist bald tot …
… Beweis hier…

Russia

Quelle: https://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html

#HerrLassHirnRegnen #GrüneIdiotologyGegenPhysikUndGesundenMenschenverstand

12.10.2026

13:04 | r24:  Im Dienste der Islamisten? Linke Parteien stimmen gegen EU-Vorgehen gegen Muslimbruderschaft

Ein Offenbarungseid: Das Europäische Parlament will islamistischen Einflussnetzwerken stärker entgegentreten – zumindest rechte und konservative Parteien waren sich diesbezüglich einig. Doch Sozialdemokraten, Grüne und die Linksfraktion stimmten mehrheitlich gegen die entsprechende Resolution.

Im Europäischen Parlament ist ein Streit über den Umgang mit der Muslimbruderschaft und islamistischen Einflussstrukturen entbrannt. Am 8. Oktober 2026 stimmte eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten für eine Resolution, die eine europäische Strategie gegen islamistische Unterwanderung und den Einfluss von Netzwerken der Muslimbruderschaft fordert. Aber während konservative und rechte Fraktionen den Vorstoß unterstützten, stellten sich Sozialdemokraten, Grüne und die europäische Linksfraktion fast geschlossen dagegen.

Gegen Extremismus ist man selbstverständlich immer. Die spannende Frage beginnt halt dort, wo man sagen muss, gegen welchen genau. JE

 

10:50 | FAZ: AfD und BSW bereiten Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt vor

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereiten sich die Fraktionen auf die Bildung einer AfD-geführten Landesregierung vor. Bei der konstituierenden Sitzung des Landtags am 6. Oktober soll zunächst ein Landtagspräsident aus den Reihen der AfD gewählt werden. Das BSW kündigte dafür bereits seine Zustimmung an. Die AfD verfügt mit ihren 39 Abgeordneten gemeinsam mit den fünf BSW-Abgeordneten über die dafür nötige Mehrheit im Magdeburger Landtag mit seinen 83 Sitzen.

Als möglicher Kandidat für das Amt des Landtagspräsidenten gilt der 35 Jahre alte Tobias Rausch, der seit 2021 Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion ist. Rausch gehört zum engsten Machtzirkel der sachsen-anhaltischen AfD, stand aber auch im Mittelpunkt der Verwandtenaffäre.

Monaco
alleine dieses Bild, ein Traumpaar....´fescher geht´s nimma´...

 

07:29 | ZH: Frankreichs Schulden: zu schwer, um sie zu heben, zu groß, um sie zu erkennen

Mit einem Aufschlag von rund 150 Basispunkten auf Bundesanleihen erscheinen zehnjährige französische Staatsanleihen verlockend. Der Spread ist für französische Verhältnisse historisch gesehen außergewöhnlich hoch. Anleger, die Frankreich als wichtigen europäischen Staat betrachten, werden die aktuelle Marktlage wohl zum Kauf nutzen und auf eine Rückkehr zur Normalität warten.

Doch dieser Instinkt birgt die Gefahr, sich an einer Vergangenheit zu orientieren, die keine verlässliche Orientierung mehr bietet. Selbst ein historisch hoher Spread kann noch so groß sein, dass er die zukünftigen Risiken nur unzureichend ausgleicht.

Vor einigen Jahren argumentierte ich , dass Frankreichs fiskalischer Druck und die politische Zersplitterung nicht nur seine eigene Kreditwürdigkeit gefährdeten, sondern auch den Zusammenhalt der Eurozone selbst. Kürzlich stellte ich eine weitere Annahme infrage, die den Bewertungen europäischer Staatsanleihen zugrunde liegt: dass Deutschland stets über die wirtschaftliche Stärke und die fiskalische Kapazität verfügen würde, die übrigen Staaten zu stützen. Diese beiden Bedenken treffen nun zusammen und haben besorgniserregende Folgen.

Wenns ruhig ist, redet jeder von Marktregeln. Wenns brennt, schaut plötzlich ganz Europa Richtung Frankfurt und fragt, ob die Feuerwehr eh einsatzbereit ist... Der eigentlich unangenehme Punkt ist.   Die OECD warnt, dass Frankreichs hohe Schulden und steigende Finanzierungskosten den budgetären Spielraum bald zunehmend einschränken werden JE

11.10.2026

16:51 |  apollo: EU-Corona-Milliarden: Rechnungshof deckt massive Mängel bei Förderbedingungen auf

Der Europäische Rechnungshof hat erhebliche Mängel bei der Vergabe von EU-Corona-Hilfen festgestellt. In 29 von 32 untersuchten Änderungen nationaler Wiederaufbaupläne fehlten nach Einschätzung der Prüfer ausreichende Belege für die Anpassungen. Bei 13 von 20 untersuchten Meilensteinen und Zielvorgaben wurden die Bedingungen sogar erst geändert, nachdem die jeweiligen Mitgliedstaaten die Auszahlung der Gelder bereits beantragt hatten.

Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht des Europäischen Rechnungshofs für das Haushaltsjahr 2025 hervor. Darüber berichtet Euronews. Die Prüfer warnen, dass Mitgliedstaaten durch die nachträglichen Änderungen EU-Gelder erhalten könnten, obwohl sie weniger leisten als ursprünglich vereinbart.

...alle Regeln über Bord geworfen, eine Umverteilungsorgie auf unser aller Kosten, ohne große Aufschreie, Freihandvergaben in Milliardenhöhe durch VdL selbst, Milliarden in dunkle, korrupte, mafiöse Kanäle, und vom 1Bln Haushalt(!) sollen naturgemäß 2Bln werden...!? Vertragsbruch auf allen Ebenen... - so geht das sicherlich nicht mehr weiter...! Allesamt ein riesen Beschiss, während verwunderlicherweise hierorts die Wirtschaft seit Jahren rezessiv ist und die Inflation wieder Richtung 4% marschiert...!? Es muss scheitern. ST

 

11:48 | ET: Plastik- und Zuckersteuer: Steuerzahlerbund kritisiert 1.046 neue Stellen

Während sich die entsprechenden Vorhaben der Bundesregierung noch nicht im Parlament befinden, übt der Bund der Steuerzahler (BdSt) bereits Kritik an den neuen Steuerplänen. Konkret geht es um die geplante Plastiksteuer auf Verpackungen und die Zuckersteuer auf gesüßte Getränke. Die Vereinigung nennt den dafür erforderlichen staatlichen Verwaltungsaufwand „Bürokratie-Irrsinn mit Ansage“. BdSt-Präsident Reiner Holznagel weist darauf hin, dass der Bund allein schon für die Administration der Abgaben 1.046 zusätzliche Vollzeitstellen eingeplant habe. Der Stellenaufwuchs werde überwiegend beim Zoll anfallen, daneben beim IT-Dienstleister ITZBund und im Bundesfinanzministerium. Davon entfallen 819 Vollzeitäquivalente auf den Vollzug der Plastiksteuer, für die Administration der Zuckersteuer weisen ministerielle Berechnungen zudem 227 zusätzliche Stellen aus.

Kommentar des Einsenders
Was auffällt, das der Bund der Steuerzahler nicht etwa die Steuerhebung in sich kritisiert, sondern die erstellten Arbeitsplätze. (Steuern ja ...so mehr für uns wenn so weniger Angestellte...)(Zur Finanzierung seiner Arbeit gibt der BdSt an, dass ihm 2020 fast 15,2 Millionen Euro größtenteils aus Mitgliederbeiträgen zur Verfügung gestanden haben. Dazu kamen mehr als 400.000 Euro Spenden, über deren Herkunft der Verein keine Angaben macht. [22] Sitz des Vereins ist Berlin.

Warum? Weil es mal eine Zuckersteuererhebung in Dänemark gab, die bei den Bürgern mit Ihrer Wehrhaftigkeit nicht lange funktioniert hat.
Also wenns da nicht funzt, probiert man es 10 Jahre später im Nachbarland?
Alles Mischpoke....
Der Tankrabatt kommt irgendwie auch nicht an...

Der Staat verspricht weniger Bürokratie und braucht dafür erst einmal 1.046 zusätzliche Stellen. Deutschland schafft sogar beim Abbauen noch bürokratisches Wachstum. JE

10.10.2026

17:41 | rapporteur: Irland schlägt einen langfristigen EU-Haushalt von 1,83 Billionen Euro vor.

Irland schlägt vor, den von der Europäischen Kommission geplanten EU-Haushalt von knapp zwei Billionen Euro um rund 159 Milliarden Euro zu kürzen. Die Mitgliedstaaten sind weiterhin tief gespalten, wie viel Geld die EU künftig ausgeben und wofür es verwendet werden soll. Der Druck, sich auf den mehrjährigen EU-Haushalt zu einigen, wächst. Es besteht die Sorge, dass die Wahlen 2027 in Frankreich, Polen und Spanien die Verhandlungen zusätzlich erschweren oder sogar zum Scheitern bringen könnten.

Der irische Europaminister Thomas Byrne bezeichnete den Kürzungsvorschlag als „großen Schritt nach vorne“. Er stellte eine sogenannte „Verhandlungsbox“ vor, in der die einzelnen Ausgabenbereiche und Milliardenbeträge als Grundlage für die weiteren Verhandlungen aufgeschlüsselt werden. Allerdings wächst der Widerstand jener Mitgliedstaaten, die noch deutlich stärkere Kürzungen verlangen. Dazu zählen insbesondere Deutschland und die Niederlande, die traditionell zu den sparsamen EU-Ländern gerechnet werden. Auch Byrne räumte ein, dass eine Einigung noch lange nicht in Sicht ist.

...großer Schritt nach vorn - Wohin? Die ursprünglichen Verteilungsmechanismen werden verschoben, Sätze gekürzt, die Ukraine und der Rest der Welt will weiter gefüttert werden, die Pleite-Netto-Länder sollen noch tiefer in die Tasche greifen... Der Finanzrahmen 13-20 war 1,1Bln, Sparsamkeit von den Nettoländern gefordert - +/- 1%BNE, sechs Jahr später eine völlig unverständliche und nicht zu akzeptierende VERDOPPELUNG des Haushalts trotz der negativen VW-Entwicklungen in den Ländern...!? Finanzdisziplin und Einfrieren auf dem 13-er-Niveau, Bürokratieabbau, Ende des "Paradigmenwandels"! Alles andere ist ein völliger Wahnsinn! und btw. EUschi ist uns noch 35Mrd aus dem Freihand-Deal mit Pfizer schuldig...! ST

09.10.2026

09:38 | anderweltonline: Mit Sachsen-Anhalt wird Demokratie wiederbelebt

Wann hat es das letzte Mal eine Wahlbeteiligung von 80 Prozent gegeben in der BRD? Eine hohe Wahlbeteiligung ist ein Anzeichen für funktionsfähige Demokratie. Die selbsternannten „demokratischen Parteien“ versuchen alles, dieses demokratische Votum zu torpedieren. Tatsächlich zeigt die aktuelle Wahl des Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt jedoch die Rückkehr zu den Vorgaben des Grundgesetzes.

Jeder Abgeordnete eines Parlaments ist nur seinem Gewissen verpflichtet. So steht es im Grundgesetz. Der sogenannte Fraktionszwang ist eine Missachtung des Grundgesetzes, wird aber seit Jahrzehnten durchgesetzt. Von den „demokratischen Parteien“. Jetzt haben sich in Sachsen-Anhalt einige Abgeordnete an das Grundgesetz erinnert und entsprechend gehandelt. Sie haben unabhängig von Fraktionszwang und Parteiendisziplin ihre Stimme abgegeben. Bei den „demokratischen Parteien“ ist das Geheul groß. Wie kann es sein, dass sich Abgeordnete grundgesetzkonform verhalten? In „unserer Demokratie“? Merz & Co überlegen fieberhaft, wie sie solch ungehöhrliches demokratisches Verhalten für die nächste Abstimmung verhindern können. Insbesondere der Kanzler zweiter Wahl will verhindern, dass Ulrich Siegmund im ersten Wahlgang zum Landesvater gekürt wird. Verhindern können sie es nicht.

Geheime Wahl, falsches Ergebnis, große Aufregung. Demokratische  Wahlen  sind halt ein bisserl wie ein Überraschungsei: spannend, solange nix Unerwünschtes drin ist. JE

08.10.2026

17:11 |  tichy: Während Merz sich für Europas Retter hält, gehen Land und Union unter

Friedrich Merz führt die Union ebenso wie das Land immer tiefer in die Bedeutungslosigkeit und redet sich dabei seine eigene Außenpolitik zur historischen Mission schön. Der Mann wirkt, als ob er nur noch in seinem eigenen Spiegelbild Orientierung findet, während ihm Partei, Wähler und politische Wirklichkeit davonlaufen.

Während die SPD inzwischen aus ihrem Parteinamen Sozial und Demokratisch streichen kann und nur S wie Sozialistisch oder Stalinistisch übrigbleibt, befindet sich die CDU in Auflösung, in einem Zustand von Surrealismus.

Fritz rettet Europa, während Deutschland derweil schauen darf, wo es bleibt. Denn wenn innenpolitisch nix mehr funktioniert, wird die Außenpolitik schnell zur persönlichen Heldensaga. Acht Milliarden später ist der Frieden keinen Millimeter näher, aber die Pressefotos sind sicher hervorragend geworden. JE

09:33 |  slaynews: Demokratischer Gouverneurskandidat aus Wisconsin vergab Steuergelder an Soros-Gruppe zur Förderung einer „polizeifreien Welt“.

Der demokratische Gouverneurskandidat in Wisconsin, David Crowley, vergab einen mit Steuergeld finanzierten Auftrag des Countys an eine von Soros unterstützte Non-Profit-Organisation, die sich für die Abschaffung der Polizei ausgesprochen und die binäre Geschlechterordnung als in Faschismus und Autoritarismus verwurzelt bezeichnet hat.

Das Office of Equity des Milwaukee County schloss während Crowleys Amtszeit als County Executive einen Vertrag mit der Organisation Race Forward ab, wie aus den Budgetunterlagen des Countys hervorgeht. Die Organisation hat von George Soros’ Open Society Foundations Förderungen in Höhe von mehr als 2,7 Millionen Dollar erhalten. Die Verwendung von Steuergeldern durch Crowley rückt damit stärker in den Fokus, während er bei der Gouverneurswahl in Wisconsin am 3. November gegen den republikanischen Abgeordneten Tom Tiffany antritt.

Eine „polizeifreie Welt“ klingt besonders entspannt, wenn man selber in keiner Gegend wohnt, wo die Polizei tatsächlich gebraucht wird. Berlin plant ja schon den Probelauf, damit man später nicht sagen kann, niemand hätte das Konzept vorher getestet. JE

 

07:50 | eXX: Mehr als 346.000 Euro Sozialbetrug durch Jordanier: Jetzt spricht Karner

Der Fall sorgte bereits im Juni für Aufsehen: In einer Anfragebeantwortung zum Sozialleistungsbetrug hatte das Innenministerium einem einzelnen jordanischen Asylwerber einen Schaden von exakt 346.648,30 Euro zugeordnet. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Harald Schuh hakte nach. Er wollte von Karner wissen, wie der Fall aufflog, wie sich die Summe zusammensetzt und ob Kontrollmechanismen versagt haben.

Wie sich die fast 350.000 Euro zusammensetzen, verrät Karner allerdings nicht. Zum Ablauf heißt es lediglich: „Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl übermittelte eine Anzeige an das Bundeskriminalamt.“ Nach Abschluss der Ermittlungen ging ein Abschlussbericht an die zuständige Staatsanwaltschaft. Mehr gibt das Ressort nicht preis. Es begründet das damit, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren leitet und diese in die Zuständigkeit des Justizministeriums fällt: „Es darf um Verständnis ersucht werden, dass von weitergehenden Ausführungen der bisherigen Ermittlungsergebnisse Abstand genommen wird.“

Bemerkenswert ist die Antwort auf die Frage nach Kontrollpannen: „Im gegenständlichen Einzelfall wurde kein konkretes Versagen bestehender Kontrollmechanismen festgestellt.“ Die Konsequenz: „Daher wurden keine gesonderten anlassbezogenen Maßnahmen gesetzt.“ Heißt: Trotz eines Schadens von fast 350.000 Euro sieht das Innenministerium keinen Grund nachzuschärfen. Ob solche Fälle künftig ausgeschlossen sind, beantwortet Karner nicht.

"...Zum Ablauf heißt es lediglich: „Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl übermittelte eine Anzeige an das Bundeskriminalamt.“ Nach Abschluss der Ermittlungen ging ein Abschlussbericht an die zuständige Staatsanwaltschaft. Mehr gibt das Ressort nicht preis. ..."

...und der Steuertrottel möge in völliger Überzeugung überzeugt werden, dass derartiger Fall ein Einzelfall sei...!? So viele "Falschangaben" gibt es gar nicht, wie lange dieses System trotz der "Tasc-Force" von 2018 bereits laufen muss...! Falls Gutster "Jordanier" im Zuge der 15er-Welle hier ins Asylwesen gespült wurde, wären das pro MONAT knappe 3 Tausend Euro...!? Wenn dort das Steuergeld so locker sitzt, könnten sie doch jeden österr. Steuerdeppen im Monat Drei Kilo als kleine Sondervergütung überweisen, 1500 für jeden Arbeitslosen, der zu Unrecht den Job verlor...? Die Herrschaften haben alle ihre Läden nicht mehr im Griff, es geht zu wie bei den sprichw. Hotten-Totten, während es die Masse nimmer "da'schnauft"... Den einzigen Klartext, den man von dieser Gurkentruppe noch hören möchte ist - Wir treten zurück. ST

17:14 | Leserkommentar
Nein, der einzige Klartext ist: Können Sie die Fesseln etwas lockern?

17:15 | Dipl.-Ing.
… das „Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl“ sollte umbenannt werden …
… „Bundesamt für Fremdschämen und Asylbetrug“ klingt passender …

07.10.2026

16:40 |  RS: Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft: Was Berlin nicht sehen wollte

„Das hätte sich wahrscheinlich niemand vorstellen können“, sagte der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann, gestern in den ARD-Tagesthemen zum Fall August Hanning. Mit Verlaub: Doch. Wer in Berlin halbwegs vernetzt war und keine Scheuklappen trug, konnte es sich zumindest vorstellen.

Ich habe Hanning mehrfach persönlich erlebt. Und ich habe ihn in vielem geschätzt: einen brillanten, belesenen Geist, analytisch messerscharf, unbequem auch gegenüber der Regierung. So unbequem, dass er sich sogar traute, meiner Seite ein Interview zu geben – was im Berliner Betrieb schon als Mutprobe gilt. Umso mehr hat mich ein anderer Zug an ihm befremdet: ein Hunger nach Geld und Bedeutung, der mit dem Ruhestand eines verdienten Staatsdieners nicht recht zusammenpassen wollte. Schon damals fragte ich mich, ob das gutgehen kann mit seiner enormen Umtriebigkeit und Nähe zu Oligarchen und Geldgebern, zu denen man als früherer BND-Chef eigentlich Abstand halten sollte, und fand das höchst bedenklich. Aus der Welt russischer Geschäftsleute im Exil habe ich über die Jahre mehr als einmal heftige Klagen über Hanning gehört – nicht über seine Politik, sondern über sein Geschäftsgebaren. Dort herrscht jetzt Schadenfreude über seine Festnahme. Ich teile sie nicht.

Du warst der Chef vom Laden. Jahre später kriegst aber noch immer die Akten geliefert. Und keiner fragt, warum. So schaut Kontrolle aus, wenn die alten Hawara ihre Telefonnummern behalten. JE

14:33 |  derstandard: Österreich sucht den neuen Kampfjet: Was die F-15EX kann und was nicht

Die F-16 wird den Luftraum Österreichs nach dem nahenden Eurofighter-Aus nicht verteidigen, so viel ist fix. Dafür betritt jetzt ein wahres Schwergewicht den Ring für das künftige Kampfflugzeug des Bundesheeres: Die F-15EX Eagle II. Wer jetzt an die Quartett-Karten aus seiner Kindheit denkt, und sich fragt, warum das Bundesheer ernsthaft einen vermeintlich alten Jet in Erwägung zieht, täuscht sich. Die neue Version des Kampfjets hat wenig mit den Vorgängermodellen gemein.

Doch bevor es darum geht, was für den Flieger aus dem Hause Boeing spricht, zuerst dazu, was die F-15EX definitiv nicht kann. Die Eagle II steht nämlich nicht im Verdacht auch nur die geringsten Tarnkappen- oder Stealth-Fähigkeiten zu haben. Bei einer maximalen Zuladung von rund 13,4 Tonnen an bis zu 25 Waffenstationen ist das auch nicht weiter überraschend. Eine derartige Signatur lässt sich kaum kaschieren. Außerdem stammt die Zelle aus den 70er Jahren, also lange bevor Radartarnung zum Standard wurde.

Ned bös sein, aber irgendwo im Ministerium scheinen's hart gegen den Türpfosten gerannt zu sein...!? Die "Akte Eurofighter" ist noch immer nicht geschlossen, das neutrale Österreich in eine Hetz' hineingedodelt - die komplette BH-Infra dafür umgebaut, ein Top-Gerät ohne entsprechende Systeme und Bewaffnung, die meisten Vögel am Boden, keine Piloten, die Lobbyisten rieben sich die Hände und jetzt eine Diskussion um den Ami-Häfn - trotz der angespannten Finanzsituation im Land (unter EU-Aufsicht)...!? Nehmt den Herrschaften die Drogen weg. ST

 

11:02 | ZH: Französische Anleihen legen zu, nachdem Le Pen einen Schattenhaushalt zur Rettung Frankreichs vor dem fiskalischen Abgrund vorgestellt hat.

Die europäischen Anleihen- und Währungsmärkte signalisieren wachsende Besorgnis der Anleger angesichts der politischen Krise in Frankreich und der sich verschlechternden Haushaltslage, da die steigenden Haushaltsdefizite unter Präsident Emmanuel Macron das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung zur Stabilisierung der öffentlichen Finanzen untergraben.

Die Renditen französischer Staatsanleihen stiegen am Montag, bevor sie am Dienstag deutlich nachgaben. Die Rendite zehnjähriger Anleihen fiel auf rund 4,75 %, nachdem die rechtspopulistische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen drastische Defizitkürzungen vorgeschlagen hatte .

Frankreich braucht keine neue Steuerfantasie, sondern einen Staat, der endlich weniger ausgibt. Dass die Anleihemärkte schon auf ein glaubwürdigeres Sparsignal positiv reagieren, sagt schon einiges über den Zustand der bisherigen Politik. JE

06.10.2026

17:59 |  tichy: Wie Mileis Steuersenkung linke Betonköpfe zur Verzweiflung bringt

Zu Beginn seines letzten Regierungsjahres blickt Argentiniens Präsident Javier Milei auf eine starke Reformbilanz. Deregulierung, Steuersenkungen und die Zurückdrängung des Staatsapparates haben die heimische Wirtschaft wiederbelebt. Allerdings steht Mileis Wiederwahl auf Messers Schneide – ein Rückfall in den Sozialismus ist möglich.

Viel ist über ihn geschrieben worden, über Javier Milei, den libertären argentinischen Präsidenten. Ein Medienprofi, schrill und laut, dessen Markenzeichen die Kettensäge zum Emblem im Kampf gegen Bürokratismus und Sozialismus wurde. Seit drei Jahren ist der in Buenos Aires gebürtige Ökonom, Unternehmer und Tausendsassa nun im Amt. Eine Koalition libertärer und konservativer Parteien trägt seine Politik, deren Bilanz sich sehen lassen kann.

Milei senkt die Steuern, streicht Vorschriften und lässt die Wirtschaft wieder arbeiten. In Brüssel wird man das sicher genau untersuchen. Nicht dass am Ende noch wer draufkommt, dass es auch ohne 50.000 Beamte und drei Tonnen Formulare funktioniert. JE

 

15:16 |  eXX: Schulden-Hammer: 46.811 Euro pro Kopf – Österreich auf EU-Platz 4

431,4 Milliarden Euro Schulden: So tief stand Österreich Ende März in der Kreide. Teilt man diesen Berg durch die Zahl der Einwohner, kommt eine gewaltige Summe heraus: 46.811 Euro pro Kopf. Vom Neugeborenen bis zum Pensionisten. Damit lag Österreich in der EU auf Platz vier. Nur Belgien, Italien und Frankreich hatten pro Einwohner noch mehr Staatsschulden.

Gezählt werden die Schulden von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung. Die Pro-Kopf-Zahl macht ihre Größe greifbar. Eine persönliche Rechnung über diesen Betrag bekommt niemand. Belgien führte die Liste mit 59.102 Euro pro Kopf an. Italien kam auf 53.581 Euro, Frankreich auf 51.164 Euro. Deutschland lag mit 34.769 Euro fast genau im EU-Schnitt von 34.745 Euro. Österreich lag rund 35 Prozent darüber. Gegenüber Deutschland macht das gut 12.000 Euro mehr Schulden pro Einwohner.

"...Und der Berg wächst. Ende Juni lagen Österreichs Staatsschulden bereits bei 438,9 Milliarden Euro. Das meldete Statistik Austria am 30. September. Seit Jahresende 2025 kamen 20,5 Milliarden Euro dazu.
Damit waren es schon 47.611 Euro pro Kopf – fast 48.000 Euro. Der vierte EU-Platz bezieht sich auf Ende März, diese neuere Österreich-Zahl auf Ende Juni.

Allerdings: Ein Teil der zusätzlichen Schulden entstand, weil der Bund Geld auf Vorrat aufnahm. Diese Reserven wurden also nicht sofort ausgegeben. ..."

Das völlige Versagen, von einer Bankrotterklärung zur nächsten, das einzige EU-Land mit einem Negativ"wachstum", Zugewinne für den Finanzminister, die auf dem konsequenten Aussackeln der Bürger passiert, Steuern/Abgaben in schwindelerregenden Höhen und Ende nicht in Sicht, Jahre der Rezession, Zinsdienst für die Schulden/Defizite explodieren, Staatsquote bei fast 57Prozent, und die Regierungsparteien sind ausschließlich mit sich selbst beschäftig..!? Dazu die explodierende Situation in der EU/EZB (Eurobonds für Frankreich u.a), ein kaputter euro (AUT Nettozahler), anstehende Zinssenkungen, hiesig eine weiter galoppierende Inflation, der permanente Raubzug durch die Börserl der Bürger, die das konsequente Versagen der Politik - inkl Bürokratiemonster - zu blechen haben... Katastrophal! ST

08:23 | NIUS: Union und SPD planen Plastiksteuer

Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD wollen Kunststoffverpackungen ab Juli 2027 besteuern. Vorgesehen sind 550 Euro je Tonne Kunststoff. Der Bund rechnet dadurch ab 2028 mit zusätzlichen Einnahmen von knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Die Pläne stehen in einem Entwurf für ein „Kunststoffverpackungsteuergesetz“. Grundlage ist ein Beschluss der Bundesregierung vom Juli. Zuerst hatte die Welt darüber berichtet.

Mit der neuen Verbrauchsteuer verfolgt die Koalition zwei Ziele: Unternehmen sollen weniger Kunststoffverpackungen einsetzen, zugleich soll mehr Geld in den Bundeshaushalt fließen. Für das erste Jahr, in dem die Steuer nur sechs Monate gelten würde, werden Einnahmen von 805 Millionen Euro erwartet.

Drei Millionen Tonnen, 550 Euro, und schon ist das Defizit ein bisschen grüner. Das erste halbe Jahr soll 805 Millionen bringen, danach läuft es rund. Dass die Menge sinkt, steht in der Begründung. Dass die Einnahme bleibt, steht zwischen den Zeilen...

Fazit dieses Endzeitwahnsinns: Wenn das Plastik weniger wird, war die Steuer ein Erfolg. Wenn nicht, auch. JE

16:07 | Der Bondaffe
"Die hohen Herren sitzen zusammen und machen Steuern aus, die niemand zahlen wird. Aber die Kleinen werden groß und die Großen klein, und da wird sich erweisen, daß der Bettelmann, wenn er aufs Roß kommt, nicht zu derreiten ist." (Zitat A. Irlmaier, Visionär).

Was die Einführung einer Plastiksteuer angeht, scheint es sich um eine Idee der Kleinen zu handeln, die groß geworden sind, die ein Steuerroß derreiten müssen, für das sie viel zu klein sind.

„Wenn du Rom regieren willst, musst du wie Rom denken.“ sagt der römische Feldherr Tiberius zu seinem Adoptivsohn Germanicus zu seinem Adoptivsohn Germanicus in der Netflix-Serie "Barbaren", 2. Staffel. Mit
einer Plastiksteuer hätte sich Tiberius wahrlich nicht abgegeben.

05.10.2026

21:55 | tichy:  „Top-Ökonomin“ fordert Preisregulierungen in Supermärkten im Kampf gegen die AfD

Klimaregulierung, Steuererhöhungen und Schuldenexzesse: Der Staat zerreibt die Kaufkraft seiner Bürger. Folgsame Staatsökonomen rufen nun nach Preiskontrollen in den Supermärkten. Deutschlands Ökonomie weist erschreckende intellektuelle Defizite auf oder ist schlichtweg staatshörig.

Isabella Maria Weber ist von Beruf Ökonomin. Das ist zunächst einmal nicht weiter verwerflich, wird allerdings in Deutschland zum Problem, da die Dame auf dem Gehaltszettel des Staates steht. Für die an der University of Massachusetts Amherst tätige Weber bedeutet dies wohl, ähnlich wie im Falle ihrer deutschen Kollegen, den öffentlichen Raum mit sozialistischem Unfug beglücken zu müssen. Ihre Impulse stammen wohl aus den Reihen des grünen Think Tanks Roosevelt Institute.

Du hast ein Preisproblem. Ich setz den Preis fest. Du hast ein politisches Problem. Ich sag dir gleich mit, welche Partei dadurch kleiner werden soll. Alles in einem Aufwasch. JE

 

11:52 | anti-sp: Warum hat Steinmeier in seiner Rede mehr über die AfD als über Deutschland gesprochen?

Die Rede, die Bundespräsident Steinmeier zum Tag der Deutschen Einheit gehalten hat, war wirklich aufschlussreich, denn sie zeigt anschaulich, in welcher Blase die in Deutschland regierenden Eliten leben und wie weit diese Blase vom Leben der normalen Menschen entfernt ist. Wenn ich es zeitlich schaffe, werde ich dazu noch einen ausführlichen Artikel schreiben, denn das stach wirklich ins Auge.

Aber hier soll es um etwas anderes gehen, denn auch wenn Steinmeier die AfD natürlich nicht beim Namen nannte, war seine Rede vom Thema AfD dominiert. Es ist bezeichnend, dass der Bundespräsident – also der offizielle Vertreter der regierenden Eliten, die ihn gewählt haben, denn das Volk wählt den Bundespräsidenten ja nicht – seine Rede zum wichtigsten nationalen Feiertag Deutschlands nicht dem Feiertag, sondern dem politischen Gegner eben dieser regierenden Eliten widmet.

Das Land ist gespalten wie selten. Also redet man über Extremisten und politische Ränder.  Zusammenhalt beginnt halt erst mal mit dem Aussortieren der Unliebsamen. JE

04.10.2026

18:47 | tichy:  Das Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion als Roadmap in die Diktatur 

Die SPD kämpft ums politische Überleben – und legt ein Papier vor, dessen Staatsverständnis tief ins Autoritäre reicht. Unter dem Etikett des „Demokratischen Selbstschutzes“ scheinen Kontrollphantasien und SED-Anleihen durch, die mit liberaler Demokratie nicht mehr vereinbar sind.

Die SPD-Fraktion im Bundestag hat ein Positionspapier erstellt, dem auch die SED-Fraktion in der Volkskammer zugestimmt hätte. Im Grunde ist die SPD keine Partei mehr, sondern nur noch ein Parteiapparat, der ums Überleben, um Posten und Pöstchen – und das mit allen Mitteln – kämpft. Bevor der Apparat demokratisch die Macht verliert, schafft er lieber die Demokratie ab. Die frühere Arbeiterpartei hat die Arbeiter zur AfD getrieben. Und welchen Schluss ziehen die Apparatschiks daraus? Nicht etwa, dass der Parteiapparat seine Politik überprüft, dass er versucht, die Wähler zurückzugewinnen, nein, er will, dass die Partei, zu dem es seine früheren Wähler zog und treibt, verboten wird. Das Positionspapier der Fraktion ist deshalb so lang, weil das Streben nach der Diktatur unter wohltönenden Worten versteckt werden soll, was eigentlich misslingt. Wer fast schon redundant, ob das die Verwaltung, die Schule oder die Justiz betrifft, von „falschverstandener Neutralität“ redet, wird bald wohl schon von falschverstandener Demokratie, von falschverstandener Freiheit, von falschverstandenem Humanismus reden, denn alles, was dem Machterhalt des SPD-Apparates entgegensteht, ist falsch verstanden und muss weg.

Mehr Kontrolle, mehr Befugnisse, mehr Schutzmaßnahmen. Keine Sorge, alles nur damit unsere Freiheit sicher bleibt. JE

03.10.2026

10:01 |  „Der Staat hat sich selbst beklaut!“ Wie sie Milliarden am Volk vorbei scheffelten // Kai-Uwe Steck

Steht der deutsche Rechtsstaat vor seinem ultimativen Offenbarungseid? Angesichts des größten Steuerraubs der Geschichte spricht der Cum-Ex-Kronzeuge Dr. Kai-Uwe Steck über eine alarmierende Entwicklung: Ist die systematische Plünderung der Staatskasse durch die Finanzelite wirklich politisch gewollt? In diesem Gespräch mit Dr. Kai-Uwe Steck wird schonungslos eingeordnet, wie die Bankenlobby unsere Gesetze selbst diktiert hat und warum der Staat sich durch seine eigenen Landesbanken absichtlich selbst beklaut hat. Zudem wird praxisnah dargestellt, was das völlige Versagen der Justiz gegenüber Spitzenpolitikern und Großbanken für unsere Demokratie bedeutet und warum 98 Prozent der Täter bis heute straffrei bleiben.

Der Cum-Ex-Skandal, 20 Jahre tiefster Betrug gegen die Steuerzahler, Akteure, die sich nun ein wenig weißwaschen wollen, die MSM schauen nicht mehr hin und die politisch Verantwortlichen sitzen in der Sonne und spielen Golf... Milliarden über Milliarden über Milliarden verschoben, und "der Staat" muss sich permanent am Markt verschulden, da überall Geld fehlt..!? All diese Figuren gehören jahrelang in den Knast, bis ihre Gier und Bösartigkeit verraucht ist, und das Geld dem Steuertrottel zurückgebracht wurde! Alles hoch kriminell... ST

18:23 | Leserkommentar
Ich bezweifle ob jahrelanger Knast ausreicht. Um eine gerechtes Strafe zu finden, würde ich empfehlen das Strafausmaß das auf dem Diebstahl einer Tafel Schokolade steht, auf den angerichteten Schaden hochzurechnen. Diese errechnete Strafe wäre dann zu verhängen. Ich denke doch, daß so eine Vorgehensweise abschreckend genug wirken würde, um solche Diebereien in Zukunft zu verhindern. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum Kapitalverbrechen mit der Höhe billiger werden.

18:23 | Die Eule
Eines Tages wird wohl der Cum-Ex Skandal als Muckenschiss in der Finanzgeschichte bewertet werden. Vielleicht wird dieser geschickte Raubzug später
auch als eine Art Warmlaufen für den noch dreisteren Raubzug während der sogenannten Pandemie gewertet werden. Hier ergab sich bereits im Jahr 2024 ein
Betrag von gut 440 Milliarden EUR, der von der Staatskasse in andere Taschen geflossen war. Den durfte die Steuerzahlen aufbringen und zugleich durften der auch
noch die Kosten für die Gesundheitsschäden geradestehen, die die Impfologen während jener Pandemie verursacht hatten. Die Pandemie hat also all denen, mit stets
offenen Taschen gezeigt, dass mit genügend Chuzpe aus der Staatskasse noch viel mehr zu holen ist. Dabei war hier nicht einmal ein Überfall notwendig, wie dies einst Napoleon beim Diebstahl des Berner Staatsschatzes tat.

02.10.2026

14:10 |  HB: Übermittlungsfehler kostet fünf Berliner Abgeordnete das Mandat

Berlin. Die Neuauszählung eines Wahlergebnisses in Berlin-Spandau hat voraussichtlich auch Folgen für die Zahl der Sitze im Berliner Landesparlament. Bei der Nachzählung im Wahlkreis Spandau 1 stellte sich heraus, dass der AfD-Kandidat Tommy Tabor dort die meisten Stimmen und damit das Direktmandat geholt hat, nicht die CDU-Kandidatin Bettina Meißner, wie Landeswahlleiter Stephan Bröchler auf dpa-Anfrage mitteilte. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ darüber berichtet.

Grund der Nachzählung war Bröchler zufolge, dass die per Telefon übermittelte Schnellmeldung des Ergebnisses nicht mit dem in der Niederschrift des Wahlvorstands übereinstimmte. Dort sei die korrekte Zahl festgehalten worden, nach der Tabor mit 34 Stimmen vorn liegt und nicht Meißner mit 80 Stimmen. „Woran das lag, kann ich im Augenblick nicht sagen.“

"..In Spandau wurde ein Wahlergebnis falsch übermittelt. Nicht die CDU, sondern die AfD holt das Direktmandat. Das hat weitreichende Folgen für das gesamte Landesparlament...."

Die ewigen Pannenserien in der besten Demokratie, die es lt. Präsident jemals gab, doch ordnungsgemäße Wahlergebnisse schafft man nicht zusammenzubringen, geschweige denn Wahlen aufgrund "unkorrekter" Ergebnisse (und offensichtlicher Divergenzen zwischen Urne und Brief) zu prüfen u.o. ordentlich zu wiederholen...!? Jetzt erneut aufgeflogene "Fehler" und ein Dämpfer für "IHRE Demokratie"...Man wird bei zukünftigen Wahlen sehr genau hinsehen müssen...! ST

 

10:55 |  ET: Schwarzbuch: Steuerzahlerbund listet wieder 100 Beispiele der Verschwendung auf

Sonnensegel unter großen Bäumen, teure Toiletten ohne Gäste und unbenutzte Laptops: In seinem neuen Schwarzbuch hat der Bund der Steuerzahler wieder 100 Beispiele für die Verschwendung öffentlicher Gelder und Kostenexplosionen bei Projekten aufgelistet. Der Verband erklärte dazu am Donnerstag, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten „erst recht“ genau hinzuschauen. Er prangerte Fehlplanungen sowie Projekte an, deren Nutzen-Kosten-Verhältnis nicht stimme.

Ins neue Schwarzbuch schaffte es unter anderem die Stadt Stuttgart, die Segel und Sonnenschirme für 350.000 Euro unter anderem unter einer riesigen Platane platzierte. In Schleswig-Holstein erhielten Lehrkräfte fast 35.000 neue Laptops – allerdings wurde rund ein Drittel davon gar nicht eingeschaltet. Hier prangerte der Steuerzahlerbund die Verschwendung von „6,7 Millionen Euro Steuergeld für nicht genutzte Technik“ an.

Der Sugar Daddy für die ganze Welt hat jetzt sogar sein eigenes Buch. Blöd nur, dass der Steuerzahler diesen  Wahnsinn zahlt und jetzt im Schwarzbuch nachlesen darf, wohin er sein Geld wieder rausgeblasen hat. JE

 

07:29 | BILD: Hier kostet EIN Kilometer Autobahn 55 Millionen Euro

Berlin – Rekordschulden und Streit um Kürzungen im Bundeshaushalt: Eigentlich müsste der Staat jeden Euro zweimal umdrehen. Doch bei einigen Projekten sitzt das Geld erstaunlich locker. Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht in seinem „Schwarzbuch“ die krassesten Fälle von Steuerverschwendung. BILD dokumentiert sechs besonders irritierende Beispiele.

Der Nordabschnitt der Autobahn 143 bei Halle (Sachsen-Anhalt) wird immer teurer. Als der Bau der knapp 13 Kilometer langen Strecke 2019 begann, waren rund 350 Millionen Euro und eine Fertigstellung bis 2025 geplant. Dabei war schon vor Baubeginn klar, dass die Strecke wegen Altbergbaugebieten, der Saale, Naturschutzflächen sowie zahlreicher Brücken- und Tunnelbauwerke besonders aufwendig werden würde. Inzwischen liegen die veranschlagten Kosten bei 726 Millionen Euro, die Freigabe wurde auf 2030 verschoben. Damit kostet ein Kilometer Autobahn mehr als 55 Millionen Euro. Und weitere Kostensteigerungen sind nicht ausgeschlossen!

55 Millionen pro Kilometer. Schlagloch inklusive... JE

01.10.2026

18:01 |  JF: Großbritanniens Premier Burnham will Wahlrecht ändern

LIVERPOOL. Großbritanniens Labour-Premierminister Andy Burnham hat angekündigt, nach der nächsten Unterhauswahl das seit Jahrhunderten existierende Mehrheitswahlrecht abzuschaffen. „Wir alle werden in unseren öffentlichen Pflichten versagt haben, wenn wir so weitermachen wie bisher und einer spalterischen Regierung, die nicht einmal 30 Prozent der Stimmen erhalten könnte, die Tür zur 10 Downing Street öffnen“, sagte er am Dienstag während seiner Grundsatzrede beim Labour-Parteitag. Nach seinen Plänen soll zunächst eine Regierungskommission Vorschläge erarbeiten, wie ein neues Wahlrecht aussehen könnte.

Hintergrund sind die aktuellen Umfragen, wonach sich Labour, die Tories und Nigel Farages Reform UK ein enges Rennen liefern. Laut der jüngsten YouGov-Wahlkreisanalyse hätte keine der drei Parteien eine Mehrheit im Unterhaus. Demnach würde Burnhams Partei mit 241 Sitzen ihre Mehrheit verlieren und wäre auf kleinere Partner angewiesen. Die Tories unter Kemi Badenoch kämen auf 130 Sitze, Reform UK hingegen auf 123. Damit wäre Labour auf die Unterstützung der Liberaldemokraten mit 71 Sitzen und der separatistischen Parteien in Schottland oder Wales angewiesen.

Du hast sieben Premierminister in zehn Jahren und kommst zu dem Schluss: Das Problem muss das Wahlrecht sein... Logisch... Großbritannien wechselt die Regierungschefs inzwischen häufiger als manch Leute ihre Zahnbürste, aber diesmal wird einfach das Regelwerk umgebaut JE

 

11:42 | NIUS: Von der Roten Hilfe ins Rote Rathaus

Aus den Berliner Wahlen vom 20. September ging die Linke mit 25,7 Prozent als haushoher Sieger hervor. Ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp erhebt Anspruch auf das Amt der Regierenden Bürgermeisterin. Mit den Stimmen von SPD und Grünen wird sie voraussichtlich ins „Rote Rathaus“ einziehen, wie das Berliner Rathaus im Volksmund genannt wird.

Elif Eralp gibt sich bürgerlich und fröhlich, doch der Schein trügt: Sie entstammt einem linksextremen Milieu, aus dem politisch motivierte Gewalt hervorgeht. Wie erst jetzt bekannt wurde, trat Eralp dem Verein „Rote Hilfe e. V.“ bei, als sie in Hamburg von 2001 bis 2007 Rechtswissenschaften studierte. Die Rote Hilfe versorgt linksextreme Gewalttäter mit Geld und guten Anwälten. Heimlich, still und leise trat Eralp im Herbst 2025 aus der Roten Hilfe wieder aus, kurz und pünktlich, bevor sie von ihrer Partei zur Spitzenkandidatin gewählt wurde.

Von der Roten Hilfe ins Rote Rathaus, in Berlin reicht linksradikaler Gestank nicht zum Karriereknick, sondern als Empfehlungsschreiben. Bei der falschen Partei genügt ein schiefer Blick für den Verfassungsschutz, bei linker Gülle wird aus belasteter Vergangenheit einfach eine „politische Erfahrung“. JE

 

07:39 | lokalo: Sekt und Spirituosen: Steuern sollen 20 Prozent steigen – RLP-Vorstoß ohne Mehrheit

MAINZ/TRIER. Sekt, Champagner und Spirituosen könnten ab 2027 spürbar teurer werden: Die Bundesregierung will die Alkoholsteuer sowie die Steuer auf Schaumwein, Zwischenerzeugnisse und Alkopops um jeweils 20 Prozent erhöhen. Rheinland-Pfalz wollte die geplante Mehrbelastung im Bundesrat aus dem Haushaltsbegleitgesetz 2027 streichen lassen – fand dafür am Freitag jedoch keine Mehrheit. Gerade für Weinregionen wie die Mosel ist die Debatte relevant: Stiller Wein bleibt zwar von der Schaumweinsteuer verschont, Winzersekt dagegen nicht.

Du kaufst die Flasche.Und der Staat hält schon das zweite Glas hin... JE