11.04.2026
17:08 | golem: Hacker attackieren Cloud-Infrastruktur der EU-Kommission
Die Europäische Kommission ist erneut Ziel einer Cyberattacke geworden. Medienberichten zufolge behauptet ein Cyberakteur, 350 GByte an Daten von der EU erbeutet zu haben. Die Kommission hat zudem eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie den Vorfall bestätigt. Angriffsziel war demnach die Cloud-Infrastruktur hinter dem über die Domain Europa.eu erreichbaren Webauftritt der Kommission.Entdeckt hat die EU-Kommission den Angriff nach eigenen Angaben am 24. März. Einem Bericht von Bleeping Computer zufolge sollen die Angreifer in ein AWS-Konto der Kommission eingedrungen sein. AWS betonte allerdings, dass der Angriff auf keinerlei Sicherheitsvorfall bei dem Cloudanbieter selbst zurückzuführen sei.
Kommentar des Einsenders
...und was sagte uns unlängst EUschi von der Leyen (wie zur C-Spritzerei) zur Einführung von digitalen ID-Systemen, wo alles zusammengeführt werden soll - alles super sicher, alles zum Schutze der EU-Bürger und ihrer Daten...!? A Schas, nichts ist sicher, und die Hacker holen sich einen Datensatz nach dem anderen! Große Geschichte, und die regierungstreuen MSM berichten natürlich wieder nicht darüber...!?
Wenn 350 GB für die „kein Problem“ sind, will ich gar nicht wissen, was bei denen als echtes Problem gilt. JE
08:55 | fmw: China im OpenClaw-Fieber: KI-Agent treibt neue Firmenmodelle
Der vom Österreicher Peter Steinberger entwickelte KI-Agent OpenClaw erlebt in China nicht nur einen Hype, sondern hat auch das Potenzial, eine neue Art von Industrie zu etablieren, den Ein-Mann-Unternehmen oder One-Person-Companies (OPCs). In solchen Unternehmen agiert der Selbstständige nicht als Einzelkämpfer, sondern simuliert mit Hilfe von OpenClaw die gesamte Organisation eines traditionellen Unternehmens, von Einkauf über Operation und Sales bis hin zum Management. Einige Städte fördern solche OPCs inzwischen mit konkreten Programmen, die von kostenloser Rechenleistung über Rabatte auf Hardware bis hin zu zeitweiliger Unterkunft und Eigenkapitalbeteiligungen reichen.
Bled halt nur, dass die dafür nötigen Macs (letztes Modell gut ausgestattet) nicht käuflich erwerbbar sind. Weder in Wien noch in Dubai oder auch hier in Hongkong hab ich noch nicht gefunden, wonach ich suche - alles ausverkauft. TB
10.04.2026
Eine Ausnahmeregelung räumt einem einzigen Beamten des Pentagon die Befugnis ein, unter dem Vorbehalt der „nationalen Sicherheit“ den Einsatz tödlicher Gewalt durch künstliche Intelligenz zu genehmigen, wobei der Kongress erst im Nachhinein informiert wird. Ein kürzlich im US-Senat eingebrachter Gesetzentwurf würde es dem Militär ermöglichen, autonome tödliche KI-Systeme einzusetzen, indem er dem Verteidigungsminister die Befugnis einräumt, die eigenen Beschränkungen außer Kraft zu setzen.
Der Senatsentwurf S.4113 – der „AI Guardrails Act of 2026“, der am 17. März 2026 von der US-Senatorin Elissa Slotkin (D-MI) eingebracht wurde – wird als Rahmenwerk präsentiert, um den Einsatz von KI durch das Verteidigungsministerium einzuschränken. Der eigentliche Text enthält jedoch einen integrierten Ausnahmeregelungsmechanismus, der es ermöglicht, genau diese Systeme unter Berufung auf die nationale Sicherheit zu genehmigen und einzusetzen. Das bedeutet, dass ein vom Pentagon genehmigtes KI-System Ziele eigenständig identifizieren und angreifen könnte und dabei Entscheidungen über Leben und Tod ohne menschliche Eingriffe in Echtzeit treffen würde.
Die Ausnahmeregelung enthält keine Formulierung, die einschränkt, wo das System eingesetzt werden darf und ob es sich bei den Zielen um ausländische oder inländische handelt.
„Leitplanken für Killer-KI“ heißt übersetzt: Erst verbieten, dann per Knopfdruck doch erlauben. Kontrolle gibts auch – natürlich erst, wenn die Maschine schon geschossen hat... Ein weiteres Pentagon-Pilotprojekt also... Verantwortung outgesourct an den Programierer. JE
07:58 | Der Vatikan-Korrespondent: AI Isn’t Taking Jobs Marc Andreessen Just Exposed the Real Lie!
Jede Woche gibt es neue Schlagzeilen über Unternehmen, die KI für Entlassungen verantwortlich machen, doch ein Technologiepionier weist darauf hin, dass viele große Unternehmen überbesetzt sind und KI daher als bequeme Ausrede für Personalabbau dient. Eine Studie ergab, dass die tatsächlichen Auswirkungen der KI auf die Arbeitsplätze im Jahr 2026 gering sein werden, was die gängige Darstellung, dass KI Arbeitsplätze wegnehmen würde, sowie die Debatte über die Zukunft der Arbeit in Frage stellt. Dies wirft Fragen zur Unternehmensumstrukturierung und zur tatsächlichen Wirtschaftslage inmitten von KI-Nachrichten und Entlassungen auf.
09.04.2026
14:37 | tkp: Der größte bekannte Datendiebstahl aus China
In den letzten Tagen berichteten internationale Medien über einen mutmaßlichen Cyberangriff auf eines der zentralen Supercomputer-Zentren Chinas. Ein „Hacker“ oder eine Gruppe unter dem Pseudonym „FlamingChina“ soll mehr als 10 Petabyte sensible Daten aus dem National Supercomputing Center (NSCC) in Tianjin gestohlen und Teile davon im Darknet zum Verkauf angeboten haben. Angeblich seien auch Daten über Lieferungen an den Iran dabei.
Die gestohlenen Informationen umfassen angeblich hochklassifizierte Dokumente aus dem Verteidigungsministerium, Raketenschemata, Forschungsdaten zu Hyperschallwaffen, nuklearen U-Booten, sechsten Generationen von Kampfflugzeugen sowie Simulationen in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt, Bioinformatik und Fusionsforschung. Experten bewerten den Vorfall als potenziell größten bekannten Datendiebstahl aus chinesischen Staatsstrukturen. Natürlich wirft dieser Fall grundlegende Fragen zur digitalen Souveränität, zu geopolitischen Abhängigkeiten und zur Verwundbarkeit moderner Infrastrukturen auf – Themen, die weit über den bilateralen Konflikt zwischen Großmächten hinausgehen.
Alle hacken alle, und am Ende laufen die Daten trotzdem bei Microsoft, Google oder Huawei über irgendwelche Server. Digitale Souveränität? Nope, denn, wer die Kabel kontrolliert, liest mit. Immer. JE
04:22 | exxpress: Werner Reichel: Aufbruch ins Weltall – Nur Europa bleibt zurück
Noch nie waren Menschen weiter von der Erde entfernt: Mit ihrem Artemis-II -Mondprojekt haben die USA ein starkes Zeichen Richtung Peking gesetzt. Mitten in einer Zeit globaler Krisen hat eine neue Ära der Raumfahrt begonnen. Die beiden Großmächte USA und China liefern sich einen Wettstreit im All. Auch andere Staaten wie Russland, Indien oder Japan mischen mit. Und Europa bleibt am Boden.
Alles richtig was Reichel in diesem lesenswerten Artikel hier schreibt. Nur, das Artemis Projekt wird mir ein wenig zu sehr hochgespielt. Das Raumschiff entfernt sich nur 2 % (so wurde es zumindest verlautbart) weiter als die Raumschiffe vor 60!!! Jahren (angeblich) waren und das wird gefeiert als hätten wir die Welt neu erfunden.
Apollo XIII erreichte 1970 den bisherigen Weltrekord in Sachen Erdentfernung - der Weltrekord im 100 m Sprint von Jim Hines lag damals bei 9,99 Sekunden. Wenn jetzt jemand 2026 9,79 sprinten würde, würde das niemand als bahnbrechende Entwicklung feiern. In der Raumfahrt tun wir es merkwürdigerweise.
Erinnert an Felix Baumgartner als er das 2012 wiederholt und ums Alzerl gesteigert hat, was Joe Kittinger schon 50 Jahre vor ihm gemacht hat. Auch damals war. die Menschheit (angetreiben von den Medien und Red Bull) fasziniert - ich nicht. TB
10:28 | Leser Kommentar
n und durch Medien werden Gefühle gesteuert, Gefühle verkauft. Joe Sixpack und sein Wife sollen etwas haben, auf das sie glauben Stolz sein zu können. Sei es dieses Monddingens oder die Tatsache, das die US-Flagge diejenige ist, welche die höchste Anzahl an Sternen aller Natoionalflaggen aufweist. In Zeiten in welchen jedem bewußt wird, das es mit dem Supermachtstatus der USA vorbei ist, läßt sich mit solchen Ereignissen diese Tatsache für die Untertanen wunderbar übertünchen.
Schweinereien lassen sich am besten durchführen, wenn die zu Täuschenden in Gedanken (schon) woanders sind. Wann wurde z.B. der Federal-Reserve-Act durchgezogen?... Genau!... ein mit Bedacht perfekt gewählter Zeitpunkt. Die NASA ist ein militärischer Verein. Ob die jetzige Reise tatsächlich stattgefunden hat, oder wieder aus dem
Trickfilmstudio stammt... wer kann das schon mit Bestimmtheit sagen?
Aber den Pöbel lenkt es ab von... und das dürfte, weil in der Politik
nichts zufällig geschieht, von langer Hand geplant worden sein. Nebenbei bemerkt ist es mir vollkommen egal, ob dieser Mondumrundungsflug tatsächlich stattfand, oder nur einer Wahrheit entsprach. Man wird in Zukunft durch diese Geschichte wieder eine Zeit lang finanzielle Mittel für entsprechende Geschichten frei machen können, da die diesbezügliche Akzeptanz beim Pöbel gesteigert sein dürfte. Wohin die Gelder dann tatsächlich fließen werden - wen juckt's?
08.04.2026
14:35 | modernity: CIA setzt Science-Fiction-ähnliches „Geistermurmel“-Tool zur Rettung eines abgeschossenen US-Piloten im Iran ein
Laut einem Bericht hat die CIA erstmals ein als geheim eingestuftes Tool namens „Ghost Murmur“ erfolgreich im Feldeinsatz eingesetzt, um einen US-Luftwaffenangehörigen zu lokalisieren und seine Rettung zu unterstützen, der nach dem Abschuss seines F-15-Kampfjets im Süden Irans gestrandet war. Die Operation endete mit der sicheren Bergung des Luftwaffenangehörigen und ohne amerikanische Verluste. Der Waffensystemoffizier, öffentlich nur unter dem Namen „Dude 44 Bravo“ bekannt, hatte sich in einer Bergspalte versteckt und war iranischen Suchtrupps entkommen. Das relativ karge Wüstengelände bot laut Quellen ideale Bedingungen für das neue System.
Entweder die CIA hört jetzt Herzschläge aus 60 km Entfernung – oder sie hört vor allem, wie der nächste Milliardenauftrag bei Lockheed Martin unterschrieben wird. So oder so: Irgendwer kriegt Puls. JE
12:37 | jourwatch: Wo ist der grüne Aufschrei? KI-Rechenzentren verbrauchen Milliarden Liter Wasser, trocknen ganze Landstriche aus
Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden. Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.
In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.
Der Bürger soll kalt duschen und CO₂ beichten, während im Hintergrund Serverfarmen ganze Landschaften leer saufen – und das eigentliche Problem ist dein Diesel... JE
07.04.2026
18:13 | tkp: Anzeichen für ein Platzen des KI-Booms mehren sich
Der US-Bundesstaat Maine steht kurz davor, neue Rechenzentren zu verbieten. Maine könnte der Kanarienvogel in der Kohlengrube sein. Rechenzentren, die für den Betrieb extrem ressourcenintensiver KI-Modelle ausgelegt sind, haben sich zu einem großen Streitpunkt entwickelt. Die riesigen Anlagen sind äußerst unbeliebt, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo ihnen vorgeworfen wird, die Strompreise in die Höhe zu treiben und die Netze zu belasten. Unternehmen geben Milliarden von Dollar für die Recheninfrastruktur aus, trotz anhaltender Bedenken hinsichtlich Umweltauswirkungen, da sie laut Studien drastische Erhöhungen der Bodentemperaturen bis zu 10 Kilometern im Umkreis verursachen. Sie gefährden auch die Gesundheit von Menschen durch die Emissionen von unhörbarem aber fühlbarem Infraschall.
Nun soll ein neues Gesetz in Maine den Bau neuer Rechenzentren, die mindestens 20 Megawatt verbrauchen – genug, um etwa 15.000 Haushalte mit Strom zu versorgen –, im Bundesstaat bis mindestens November 2027 einfrieren, wie das Wall Street Journal berichtet, bis Umwelt- und Netzbewertungen vorliegen.
Die KI ist im Grunde ein riesiger, brummender Betonklotz, der dir die Stromrechnung verdoppelt – und plötzlich ist der Fortschritt doch nicht mehr so sexy.
14:06 | tkp: Smart Meter: Einfallstore für Cyberangriffe im Stromnetz
Smart Meter (SM) gelten als zentrale Bausteine der modernen Energiewende. Sie ermöglichen die Fernüberwachung des Stromverbraucher und unterstützen den Ausbau von dezentraler Photovoltaik-Energie. Ihr Einbau wird durch verschiedene Gesetze und Initiativen der Energieversorgungsunternehmen massiv gefördert.
Die Installation von Smart Meter wird etwa durch die betrügerischen „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften“ unter dem Vorwand gefördert, man bekomme „lokalen“ Strom, der wegen angeblich geringerer Netzkosten auch billiger sei. Technisch ein grober Unsinn. Doch genau diese „intelligenten“ Zähler bergen neben einem Gesundheitsrisiko durch Mobilfunk auch ein massives Sicherheitsrisiko: Sie können als Einfallstore für Cyberangriffe dienen. Eine neue Studie warnt eindringlich vor den Gefahren und präsentiert zugleich einen vielversprechenden Ansatz, um sie zu entschärfen.
Früher hattest du einen Zähler. Heute hast du ein potenzielles Einfallstor ins Stromnetz. JE
11:54 | modernity: Amerika ist für den Ausbau der KI auf chinesische Elektronikbauteile angewiesen
Der Wettlauf der USA um die Führungsrolle im Bereich KI stößt auf eine greifbare Mauer aus Stahl, Kupfer und importierten Leistungsschaltern. Geplante Billioneninvestitionen in Rechenzentren kollidieren mit chronischem Mangel an Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien – jenen unscheinbaren Komponenten, die die Racks mit Strom versorgen.
Die heimische Produktion hat sich bei Weitem nicht schnell genug entwickelt, sodass Projektentwicklern kaum eine andere Wahl bleibt, als auf ausländische Zulieferer, vorwiegend aus China , zurückzugreifen . Dies führt zu längeren Vorlaufzeiten, die Projekte, die bereits in Unternehmensbudgets und nationalen Strategien eingeplant sind, zu verzögern oder gar zu streichen drohen.
Die USA wollen die KI-Weltherrschaft – und scheitern bereits am Verlängerungskabel... Silicon Valley baut die Superintelligenz, aber das Stromnetz wirkt wie aus dem Baumarkt von 1987. Hightech-Fantasien, Lowtech-Realität. JE
09:54 | TP: Achtung QR-Code: So werden die kleinen Quadrate zu gefährlichen Bedrohung
Betrüger überkleben QR-Codes an Parkautomaten und Ladesäulen. Was dann passiert, bemerken viele Opfer erst Wochen später. Eine neue Form des Phishings überzieht Europa und nimmt auch in Deutschland gefährlich zu: das "Quishing". Das Wort ist eine Kombination aus der Abkürzung QR-Code und Phishing, einem Sammelbegriff für Betrugsmaschen, bei denen die Opfer dazu bewegt werden, persönliche Informationen wie Kreditkartennummern, Bankdaten oder Passwörter preiszugeben.
Doch was genau ist Quishing, und wie funktioniert es? QR-Codes – kurz für Quick Response – wurden in den 1990er-Jahren entwickelt und sind in den vergangenen Jahren im Alltag allgegenwärtig geworden. Es gibt sie überall: auf Speisekarten, in der Werbung, auf Konzerttickets, bei WLAN-Log-ins und an Parkscheinautomaten. Doch mit ihrer zunehmenden Nutzung nimmt ihr Missbrauch durch Kriminelle ebenfalls zu – auch in Deutschland.
Früher brauchte es noch einen nigerianischen Prinzen – heute reicht ein Aufkleber, Digitalisierung Marke Selbstbedienung für Betrüger. JE
06.04.2026
09:32 | Der Bondaffe
Was sucht man dort auf dem Mond? Seltene "Erden" oder was anderes? Nein, das geht nicht, also "Seltene Mondgesteine".
Wahrscheinlich sind sie auf der Suche nach Gold. Die in den letzten Jahren auf der Erde gefundenen Goldlager mit Millionen Tonnen Gold in China, in der Südsee, in Burkina Faso und Französisch-Guyana wurden in Rekordzeit abgebaut. Jetzt geht es auf zum Mond. Es soll auch bedeutende Silbervorkommen auf dem Mond geben, daher der Missionsname Artemis. Die griechische Göttin Artemis ist u.a. Göttin des Mondes und des daraus abgeleiteten Silberlichtes.
https://www.bild.de/news/ausland/nasa-startet-artemis-ii-astronauten-fliegen-2026-rund-um-den-mond-68d2d2934a958e24fe6bfaf3
Da steht es: "Mit der Mission Artemis II bricht eine vierköpfige Crew voraussichtlich heute Nacht (0:24 Uhr am Donnerstagmorgen) auf – zehn Tage lang, rund um den Mond und zurück."
Was aber die Wenigsten wissen, also das Top-Mysterium, daß nicht gelüftet werden darf, ist folgendes: Die neue Mondcrew sollte ein Zeitloch (ein sogenanntes Wurmloch) erforschen, daß sich zwischen Erde und Mond aufgetan hatte. Die Crew ist um 0:24 Uhr gestartet, war aber um 0:25 Uhr schon wieder da, hatte aber zehn Tage Zeit um den Mond zu erforschen. Und das ist noch nicht das Spektakulärste. Man hat festgestellt, daß die Mondrotation nicht von Osten nach Westen verläuft,
sondern von Norden nach Süden. Also nicht von rechts nach links sondern von unten nach oben. Was den extremen Klimawandel und Klimaphänomene auf der Erde erklärt.
Noch ein Top-Secret-Detail will ich nicht vergessen. Die aufwendige Film- und Fotoausrüstung ist nur Ablenkung. In Wirklichkeit will man Hunderte von Mini-Satelliten aus Elon Musks Weltallprogramm in eine Mondumlaufbahn bringen. Das neue Moon-Link dient als Unterstützung für die Star-Link-Satelliten. Raffiniert, oder?
04.04.2026
11:34 | tkp: Microsoft und NVIDIA nutzen KI zur Beschleunigung der Entwicklung von Kernenergie
Microsoft und NVIDIA führen ein KI-gestütztes Toolkit ein, das darauf ausgelegt ist, die Fristen für Genehmigungen, Planung und Konstruktion zu verkürzen, die den Bau neuer US-Kernkraftwerke bekanntermaßen langsam und teuer gemacht haben.
Die großen Tech-Unternehmen geraten unter zunehmendem Druck, ihren explodierenden Energiebedarf zu decken, der durch KI und riesige Datenbanken mit unseren Daten verursacht wird. Die Kernenergie wird nun zunehmend als einzige Option angesehen, die skalierbar genug ist, um das Wachstum der Datenzentrumslast zu bewältigen. Die Tech-Giganten Microsoft und NVIDIA arbeiten gemeinsam an einem KI-Projekt, das die Entwicklung der Kernenergie beschleunigen soll. Das Projekt zielt darauf ab, ein „Ökosystem aus KI-gestützten digitalen Engineering-Tools“ zu entwickeln, mit denen die beträchtlichen Bauzeiten von Kernkraftwerken verkürzt und diese viel schneller in Betrieb genommen werden können.
Erst bauen sie stromfressende KI-Götzen – und wenn das Netz qualmt, entdecken sie plötzlich die „saubere“ Atomkraft wieder. Klimareligion bis zur Steckdose, danach zählt wieder Physik. JE
03.04.2026
Zu den weiteren Angriffen am Donnerstag gehörten Angriffe auf eine US-amerikanische diplomatische Einrichtung in der Nähe des Flughafens von Bagdad und auf ein Amazon-Cloud-Computing-Zentrum in Bahrain. Laut staatlichen Medienberichten griffen die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) am Donnerstag das Rechenzentrum von Oracle in Dubai an. Das Medienbüro von Dubai dementierte diese Behauptung jedoch noch am selben Tag. Ebenfalls am Donnerstag griffen zwei Drohnen eine US-amerikanische diplomatische Einrichtung in der Nähe des Flughafens von Bagdad im Irak an, wie Sicherheitskreise mitteilten.
Am Donnerstagvormittag griffen die Revolutionsgarden ein Amazon-Cloud-Computing-Zentrum in Bahrain an, „als Vergeltung für Angriffe auf den Iran“, wie die iranische Studenten-Nachrichtenagentur (ISNA) am Donnerstag berichtete.
Während der Westen seine Macht in die Cloud ausgelagert hat, zeigt der Iran, wie schnell aus „Cloud“ einfach wieder Rauch wird. JE
02.04.2026
14:50 | TKP: Rechenzentren verursachen laut Studie enorme Temperaturanstiege im Umkreis von mehreren Kilometern
Die gute Wärme kommt von KI-Rechenzentren, die schlechte von Sonne CO2, oder? Jedenfalls verursachen die wie Pilze aus dem Boden wachsenden Rechenzentren enorme Umweltschäden, wie Infraschall, Wasserverbrauch und Belastung für Stromnetze. Und dazu eine deutliche Erwärmung der Umgebung bis zu 9 Grad.
Die Rechenzentren zur Befriedigung des KI-Booms erzeugen so viel Wärme, dass sie die Bodentemperaturen im Umkreis von mehreren Kilometern um bis zu 9 Grad in die Höhe treiben, wie neue Forschungsergebnisse nahelegen. Der Effekt ist so ausgeprägt, dass die Forscher davon sprechen, dass dadurch ganze „Wärmeinseln“ entstehen.
Der Teufel hat es gerne warm ... könnte man jetzt in den Raum stellen. TS
08:41 | TP: ChatGPT: Dein vermeintlich bester Freund hört mit
OpenAI scannt automatisch jeden Chat und gibt Inhalte bei Verdacht an Moderatoren – und in bestimmten Fällen sogar an die Polizei weiter. Die Nutzer von ChatGPT haben ein sehr vertrauliches Verhältnis zu der vergleichbar jungen Anwendung und bedanken sich außerordentlich oft für die Antworten, die sie in den Chats erhalten. Der Betreiber von ChatGPT berichtet nun, dass die Firma viel Geld dadurch verliert, weil Nutzer höflich "Bitte" und "Danke" sagen.
Die Nutzer haben Angst, es sich durch Unhöflichkeit mit der Anwendung verscherzen und von ihr nicht mehr die beste Antwort bekommen. Dass ihre Höflichkeit auf der Maschinenseite Strom und damit Geld kostet, ist den wenigsten bewusst. Eine Anfrage bei ChatGPT kostet etwa zehn mal soviel Strom wie eine Anfrage bei Google in der Vor-KI-Zeit. Je mehr Text in einer Anfrage verarbeitet werden muss, desto mehr Energie wird also auch verbraucht.
Der digitale Beichtstuhl, nur dass der Priester ein Serverpark ist und die Absolution im Zweifelsfall die Polizei übernimmt. JE
01.04.2026
08:07 | Bild: Diese vier Helden wollen heute Nacht zum Mond fliegen
Seit mehr als 50 Jahren hat kein Mensch den Mond mehr aus nächster Nähe gesehen. Nun steht die Nasa kurz davor, die nächste große Ära der Raumfahrt einzuleiten. Mit der Mission Artemis II bricht eine vierköpfige Crew voraussichtlich heute Nacht (0:24 Uhr am Donnerstagmorgen) auf – zehn Tage lang, rund um den Mond und zurück.
An Bord des neuen Orion-Raumschiffs, das mit der gewaltigen Space Launch System-Rakete (SLS) ins All befördert wird, sitzen vier Astronauten, die schon jetzt Geschichte schreiben:
Wird es so eine Übertragung .. wie bei den Indern? TS
10:06 | Leser Kommentar
Wenn die Herren zum Mond fliegen... hinter dem großen Krater links, 300m geradeaus, hinter dem Stein mit der eingravierten 4, nicht mit der eingravierten 8 - den Stein meine ich nicht - habe ich vor einem Jahr bei meinem letzten Mondaufenthalt mit unserer Katze eine Dose mit schwarzem Etikett versehendlich stehen lassen... die könnten die mir mitbringen. Bei der Temperatur ist Katzenfutter länger haltbar, da braucht man sich über das Verfallsdatum keine Gedanken zu machen! ;-)
Gut, an eine Mondlandung kann man glauben - muß man aber nicht. Auch an den Weihnachtsmann kann man glauben - muß es aber nicht. Bis zu einem Alter von vier Jahren habe ich auch daran geglaubt... bis einer meiner Onkel mich (eher versehendlich?) über den Weihnachtsmann aufklärte. Mit wem arbeitete die NASA zu der Zeit zusammen? - den Disney-Studios. Warum wohl?
... übrigens... heute ist der 1.4. - auch 1. April genannt...
10:42 | Leser Kommentar
zum Kommentator 10:06... ich halte beide Versionen für möglich. Aber, falls die Mondlandung ein Fake gewesen sein sollte, dann würden sicher Russland, China u. vielleicht auch Indien über diese Falschheit berichten.
12:08 | Leser Kommentar
- wer kann so etwas schon mit Gewißheit sagen? Was Rußland, China, Indien angeht... Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Warum davon ausgehen, das es sich um tatsächliche Gegner handelt(e)? Vor einigen Jahren erwarb ich ein Buch, das dieses Thema betraf. Einige dort aufgeführte Ungereimtheiten veranlaßten mich dazu, die Geschichte als eher unglaubwürdig einzustufen. Z.B. Steine in der Kulissse, die Markierungen aufwiesen. Sobald auch nur ein einziges K.O.Kriterium erfüllt ist/ sein sollte, ist damit die ganze Erzählung hinfällig.