01.03.2026
17:10 | Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko zum Thema Luftschutz
Wenn sich aus einem Bericht von Thomas Bachheimer ergibt, daß wegen der Angriffe aus dem Iran mit Raketen und Marschflugkörpern und auch wegen der dagegen im Luftraum der VAE eingesetzten Abwehrraketen im Umfeld seines Wohnorts Menschen vor Raketen und Marschflugkörpern und herabfallenden Teilen von solchen Flugobjekten Schutz suchen in Tiefgaragen, dann erscheinen Maßnahmen im Bereich Zivilschutz erforderlich. Gerade in so einer Region ist seit langem mit kriegerischen Auseinandersetzungen zu rechnen.
Es bedürfte daher Luftschutzbauten. Diese müssen nicht notwendigerweise unterirdische Bunkeranlagen sein, sondern können etwa auch oberirdische befestigte Luftschutztürme sein, die so geformt sind, daß ein Volltreffer unwahrscheinlich ist, und von oben herabfallende Bomben, Raketen und Marschflugkörper möglichst an ihnen abgleiten.

Es gibt auch andere oberirdische Luftschutzbauten wie - idealerweise volltreffersicher ausgeführte - oberirdische Bunker. Solche Bauten stören nicht unbedingt die Optik, sondern können auch in Wohngebäude integriert werden, zum Beispiel als Bunker ausgeführte Stiegenhäuser.

Näheres dazu Michael Grube, Luftschutztürme - Bauarten und -typen, geschichtsspuren.de (https://www.geschichtsspuren.de/artikel/bunker-luftschutz-zivilschutz-/103-bunker-luftschutzturm.html).
11:51 | ET: Hacker legen Betrieb bei vielen Unternehmen lahm
Hacker haben im vergangenen Jahr bei vielen Unternehmen in Deutschland Schäden angerichtet. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung aus Mannheim, die dpa vorliegt. In der Informationswirtschaft, die unter anderem IT- und Mediendienstleister umfasst, gab ungefähr jedes siebte Unternehmen an, 2025 Schäden durch Cyberangriffe erlitten zu haben. In der Industrie war es etwa jede achte Firma. Größere Firmen sind demnach eher betroffen: Unternehmen mit mindestens 100 Beschäftigten meldeten im vergangenen Jahr häufiger Schäden – in der Informationswirtschaft ein Fünftel, in der Industrie 17 Prozent. Für die Geschäftsabläufe der meisten Unternehmen sind laut Studienleiter Daniel Erdsiek möglichst reibungslos funktionierende IT-Systeme essenziell. „Der jüngste Hackerangriff auf die Deutsche Bahn verdeutlicht aber, welchen Cyberbedrohungen Unternehmen hierbei täglich ausgesetzt sind“, teilte er mit.
Digitalisierung bis zum Anschlag, Cloud hier, KI da – aber beim Thema IT-Sicherheit wird weiter gespart, bis der Laden steht. Dann wundert man sich, dass Hacker ganze Konzerne lahmlegen wie ein Praktikant mit zu viel Kaffee. Willkommen in der vernetzten Verwundbarkeit. JE
28.02.2026
14:14 | UCN: In simulierten Kriegsspielen empfahlen führende KI-Modelle in 95 % der Fälle den Einsatz von Atomwaffen
Ich habe gute und schlechte Nachrichten über KI. Die gute Nachricht ist, dass die gefürchtete „Skynet“-Übernahme unserer Atomwaffensysteme so bald nicht stattfinden wird. Die schlechte Nachricht ist, dass wir, falls es doch einmal zu einem Terminator-Szenario kommt, erledigt sind. Ein Kriegsspiel-Experiment wurde von Kenneth Payne am King’s College London durchgeführt, wobei drei Teams Simulationen mit Chat GPT-5.2, Claude Sonnet 4 und Gemini 3 Flash betrieben. Die Teams „spielten 21 Kriegsspiele gegeneinander über 329 Züge“, so Marcus Schuler von Implicator.AI. „Sie schrieben ungefähr 780.000 Wörter, um zu erklären, warum sie taten, was sie taten“, bemerkte er. Kein Modell entschied sich jemals zur Kapitulation, berichtete New Scientist am Dienstag. Tatsächlich entschieden sich die Modelle in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen.
Die Ergebnisse kommen zu einem günstigen Zeitpunkt. Das Pentagon hat gerade einen Vertrag mit Elon Musks xAI abgeschlossen, um Grok Zugang zu streng geheimen Systemen zu gewähren. Und Anthropics Claude befindet sich derzeit in einem ernsthaften Streit mit dem Pentagon über den staatlichen Zugriff auf das gesamte Modell. Anthropic befürchtet, das Pentagon werde Claude für Massenüberwachung einsetzen.
Kapitulation? Nie.
Deeskalation? Nur taktisch.
Atomwaffen? In 95 % der Fälle irgendwann: sehr gerne.
Wir trainieren Sprachmodelle auf Konfliktlogik, Machtprojektion und strategischem Gewinnen – und sind dann überrascht, dass sie lieber den Knopf drücken, als ihre Würde zu verlieren. Die Maschinen haben kein Gewissen, kein Tabu, kein „ das sind dann Millionen Tote“.… Sie haben nur Zieloptimierung. Und wenn das Ziel „nicht verlieren“ heißt, dann ist „alles verglühen lassen“ eben ein valider Output.
Das eigentlich Beunruhigende?
Nicht die KI an sich.
Sondern wie schnell Menschen dazu bereit sind zu sagen:
„Lass sie mal entscheiden. Geht schneller.“ JE
26.02.2026
08:49 | Die globale Intelligenz-Krise: Das virale KI-Szenario, das Wall Street erzittern lässt
Die globale Intelligenz-Krise: Das virale KI-Szenario, das Wall Street erzittern lässt. Die relativ unbekannte Finanzberatungsfirma Citrini Research hat ein KI-Szenario veröffentlicht, in dem sie die desaströsen Folgen eines rasanten KI-Wachstums für die US-Wirtschaft beschreiben. Das hat zu einem Kurssturz bei einigen der im Szenario genannten Unternehmen geführt...
Leser Kommentar
Wenn man die Kommendare zu dem Video liest. Kann man zum Schluss kommen, viele haben haben kapiert, wo der Hase hinlaufen wird?!
25.02.2026
15:23 | TP: Scout AI zeigt: KI-Agenten führen jetzt eigenständig Militäreinsätze durch
Das US-Startup nutzt große Sprachmodelle, um Fahrzeuge und Drohnen zu steuern – bis zur autonomen Zerstörung von Zielen. KI-Agenten schreiben längst nicht mehr nur Code oder beantworten Emails. Auch dem Militär können sie inzwischen gute Dienste leisten: Sie spüren autonom Ziele auf und zerstören diese, der Auftrag muss nur noch in ein Textfeld getippt werden und der Rest wird von Künstlicher Intelligenz erledigt. Was ein wenig nach Science-Fiction klingt, hat das Unternehmen Scout AI aus Kalifornien kürzlich vorgeführt. Vom Routenplan über die Zielaufklärung bis zur Zündung einer Sprengladung lief alles ohne menschliches Eingreifen ab. Die Technologie trägt den Namen: Fury Autonomous Vehicle Orchestrator.
Bei einem Test auf einer Militärbasis in Zentralkalifornien tippte ein Bediener einen Befehl so oder in ähnlicher Form ein: "Schicke ein Bodenfahrzeug zum Kontrollpunkt, starte zwei Drohnen, zerstöre den blauen Lastwagen östlich des Flugplatzes".
Wir sind jetzt offiziell an dem Punkt angelangt, wo man Krieg per Texteingabe bestellt. „Sehr geehrte KI, bitte einmal präzise Zerstörung, danke.“ Silicon Valley baut jetzt nicht mehr nur Apps – sondern autonome Entscheidungsträger mit Sprengsatz. Was soll da schon schiefgehen. JE
18:59 | Der Ostfriese
...demnächst in diesem Theater mit autonomen Robotern: "KI, beschaff'
mit bis übermorgen Mittag 100.000€. Wie Du das machst, ist mir egal!"...
Drei Tage später... "Nee, ICH Schuld? Echt nich', was kann ich dafür,
wenn mein Robbi 'ne Bank überfällt, den Kassierer mit einer Kugel
niederstreckt, die Kundenberaterin mit einem Handkantenschlag ins
Jenseits befördert, einem Kunden den Arm und einem anderen das Genick
gebrochen hat. Auch die drei Polizisten, die meinen kleinen Robbi
verfolgt haben, woraufhin er mit dem entwendeten LKW gewendet und die
drei überfahren hatte... sie hätten sich eben deutlicher als "Polizei"
zu erkennen geben sollen, dann wäre das nicht passiert..."
23.02.2026
11:01 | slaynews: Google schlägt Alarm und warnt die US-Verteidigungsindustrie vor anhaltenden Cyberangriffen aus China, Russland und Nordkorea.
Eine kürzlich veröffentlichte Analyse von Google schlägt Alarm, nachdem festgestellt wurde, dass die amerikanische Verteidigungsindustrie anhaltenden Cyberangriffen ausländischer Gegner ausgesetzt ist. Der neue Bericht von Google Threat Intelligence ergab, dass die US-amerikanische Verteidigungsindustrie, das riesige Netzwerk öffentlicher und privater Einrichtungen, die militärische Waffensysteme entwickeln und warten, in den letzten Monaten ins Visier genommen wurde.
Die Angriffe werden von staatsnahen Gruppen und kriminellen Organisationen verübt, die Verbindungen zu China, Russland und Nordkorea haben. Laut Google stellen das chinesische Regime und seine zugehörigen Cybereinheiten „nach wie vor die größte Bedrohung für Unternehmen der Verteidigungsindustrie dar“ und bergen ein, wie das Unternehmen es beschreibt, „erhebliches Risiko für den Verteidigungs- und Luftfahrtsektor“.
Während Washington über Milliardenbudgets diskutiert, sitzen irgendwo in Shenzhen, Moskau oder Pjöngjang Leute im Hoodie und saugen Baupläne ab. Die Supermacht mit Flugzeugträgern kämpft gegen VPN-Zugänge und schlecht gepatchte Edge-Geräte. Hightech-Krieg? Eher: Passwort „Defense123“ vergessen zu ändern.
Denn wenn selbst Google zugibt, dass KI schon für gezielte Ausspähung genutzt wird, dann ist das hier kein Hack mehr sondern industrieller Dauerabfluss. Schlachtfeld ist optional. Serverraum ist Pflicht. JE
19.02.2026
18:36 | Humanoid Robots Grab Spotlight at Spring Festival Gala
Bei Chinas alljährlicher Frühlingsfestgala standen humanoide Roboter im Mittelpunkt und führten akrobatische Tänze und Kung-Fu-Vorführungen auf. Die Darbietung dominierte die chinesischen sozialen Medien und löste gemischte Reaktionen sowie Debatten über die Zukunft der Robotik im Unterhaltungsbereich aus.
Kommentar des Einsenders
Das ist beeindruckend, wie gut Roboter den Mensch bereits heute ersetzen können….. Kosten nix, motzen nicht etc. Schöne neue Welt.
08:10 | DerStandard: OpenClaw im Selbstversuch: Was das gehypte Tool so magisch macht
Es war nicht gerade Liebe auf den ersten Blick, als ich zum ersten Mal von OpenClaw hörte. Damals hieß das Projekt von Peter Steinberger, einem Wiener Entwickler, noch ClawdBot und sorgte für vereinzelte ekstatische Lobeshymnen auf X. Rund einen Monat später kann ich die Reaktionen nachvollziehen. OpenClaw, so viel sei jetzt schon verraten, ist ein Blick in eine Zukunft, in der wir mit Computern ganz anders als heute kommunizieren. Von der Installation würde ich aber trotzdem vorerst (fast) allen abraten.
Peter Steinberger geht, er verlässt Österreich und er verlässt Europa! Es ist so bezeichnend, wie abgefuckt wir sind und doch erscheint es auch logisch. Wie will man einem Babler, einer Bas oder einem Merz die KI erklären? Ehrlich, wenn man Söder mit der KI allein im Raum lässt, hat die KI als erste Kopfweh und dann einen Menschenhass.
Mach langsamer! Dieser fatale Rat treibt den OpenClaw-Gründer in die Flucht
Man muss diesen Bericht gelesen haben .. und dann, dann bekommt man das kotzen. TS
18.02.2026
12:11 | Welt: Störung des Buchungssystems – Deutsche Bahn spricht von Cyberangriff
Nach erneuten Ausfällen bei App und Website meldet die Deutsche Bahn einen Cyberangriff als Ursache. Die Buchungs- und Auskunftssysteme waren zeitweise gestört, sind inzwischen aber wieder verfügbar.
Die Störungen der Auskunfts- und Buchungssysteme der Deutschen Bahn sind nach Unternehmensangaben auf einen Cyberangriff zurückzuführen. Inzwischen stehen die Systeme wieder zur Verfügung, wie die Bahn mitteilte. Zuvor hatte der RBB darüber berichtet. Über mögliche Urheber des Angriffs machte der Konzern keine Angaben.
.. jetzt kommen sogar schon die Tickets zu spät. TS
17.02.2026
18:25 | ZeroHedge: SpaceX beteiligt sich an geheimem Pentagon-Wettbewerb zur Entwicklung sprachgesteuerter Drohnenschwarmtechnologie: Bericht
Letzte Woche fragten wir , ob Anthropics KI-Tool Claude bei der US-Delta-Force-Aktion gegen Maduro im letzten Monat eine Rolle in der Tötungskette spielte. Wir berichteten außerdem über die Suche des US-Kriegsministeriums nach vielversprechenden Startups im Bereich der Kriegsentwicklung und über das, was uns als Anfangsphase des Aufstiegs von Dual-Use-Technologien – von humanoiden Robotern bis hin zu Drohnen – erscheint, die das moderne Schlachtfeld grundlegend verändern.
.. um unsere Kinder zu schützen, gibt es keine KI. Pädos wohin man schaut und die haben ihr Jagdgebiet rund um die Erde .. aber fürs Ermorden von Menschen, haben wir alles Geld der Welt. TS
07:13 | UCN: Eilmeldung: Kim Dotcom berichtet über mutmaßlichen Palantir-Hack – Schwere Vorwürfe im Raum
Der Internetunternehmer Kim Dotcom hat auf der Plattform X eine brisante Behauptung veröffentlicht: Der US-Datenanalysekonzern Palantir sei angeblich gehackt worden. Laut Dotcom sei ein KI-Agent eingesetzt worden, um sich Superuser-Zugriff auf interne Systeme zu verschaffen. Eine unabhängige Bestätigung für diese Angaben liegt bislang nicht vor. Nach Darstellung Dotcoms sollen die mutmaßlichen Hacker auf hochsensible Informationen gestoßen sein. Demnach würden Palantir-Mitgründer Peter Thiel und CEO Alex Karp weltweit Staats- und Wirtschaftsführer überwachen. Es soll Tausende Stunden transkribierter und durchsuchbarer Gespräche von US-Politikern wie Donald Trump, JD Vance sowie Unternehmer Elon Musk geben.
Weiter wird behauptet, Palantir habe sich Zugriff auf Geräte, Fahrzeuge und sogar Privatjets internationaler Entscheidungsträger verschafft und dabei ein umfangreiches Archiv potenziellen Erpressungsmaterials aufgebaut. Auch diese Vorwürfe sind bislang nicht belegt. Besonders brisant sind die geopolitischen Anschuldigungen: Palantir entwickle demnach Atom- und Biowaffenkapazitäten für die Ukraine und arbeite eng mit der CIA zusammen, um Russland strategisch zu schwächen. Ziel sei es angeblich, Russland durch Friedensverhandlungen hinzuhalten, während militärische Fähigkeiten ausgebaut würden. Für diese Darstellung existieren keine unabhängigen Beweise.
Kommentar des Einsenders
...mal schauen, was da noch kommt!
Palantir-Hack echt? → Sicherheitskatastrophe.
Eine Firma, die für CIA, NSA und Pentagon die Welt ausspioniert, lässt sich von einem KI-Bot Superuser-Rechte stehlen? Totalversagen. Kontrollverlust pur.
Hack Fake? → Perfekter Informationskrieg.
Zerstört gezielt Vertrauen in Staat, Militär und westliche Sicherheit – Palantir ist ohnehin ein wandelndes Feindbild.
Hack egal:
Eine private Firma mit globaler Datenmacht, KI-Zielpersonalisierung und militärischer Entscheidungsgewalt ist ein demokratisches Krebsgeschwür.
Beides ist Gift.
Nur die Dosis variiert. JE
16.02.2026
15:33 | oe24: Ausfall: Musk-Plattform "X" ist down
Am frühen Montagnachmittag war die Musk-Plattform "X" down. Der Social-Media-Dienst war in der App und am Desktop nicht abrufbar, beziehungsweise konnten keine neuen Post geladen werden. Stattdessen kamen Fehlermeldungen. "Etwas ist schiefgelaufen. Probiere, es erneut zu laden", hieß es etwa auf der Desktop-Version.
Natürlich alles Zufall. TS
14.02.2026
12:54 | uncut: Etwas Großes geschieht
Wenn du sehr genau aufgepasst hast, hast du vielleicht ein paar Leute bemerkt, die über ein Virus sprachen, das sich im Ausland ausbreitete. Aber die meisten von uns haben nicht genau aufgepasst. Der Aktienmarkt lief großartig, deine Kinder waren in der Schule, du gingst in Restaurants, schütteltest Hände und plantest Reisen. Wenn dir jemand gesagt hätte, er hamstere Toilettenpapier, hättest du gedacht, er verbringe zu viel Zeit in irgendeiner seltsamen Ecke des Internets. Und dann, innerhalb von etwa drei Wochen, veränderte sich die ganze Welt. Dein Büro schloss, deine Kinder kamen nach Hause, und das Leben ordnete sich neu in etwas, das du dir selbst einen Monat zuvor nicht hättest vorstellen können.
Ich glaube, wir befinden uns gerade in der „Das scheint übertrieben“-Phase von etwas, das viel, viel größer ist als Covid.
Leser Kommentar
Anbei ein Artikel von uncutnews.ch betreffend dem aktuellen Status der KI bzw. der Selbstschaffung/Programmierung der aktuellen KI-Modelle von Open Ai und Anthropic.
Der Autor , selbst Softwareentwickler im KI Bereich, sieht eine erschreckende , nahe Zukunft für die Menscheit auf uns zukommen ( zwischen 12 Monaten und 3-4 Jahren).
Somit wären wir wieder im Einklang mit Agenda 2030. Bei den beschriebenen, möglichen Einsätzen der KI und der damit verbundenen Jobverlusten ist eine deutliche Reduzierung der
Menschheit unvermeidbar. Das nächste Grossereignis dürfte somit , wie bereits mehrmals bei bacheimer.com angeführt, in den Startlöchern stehen.
Auch zur NWO kann ich mich dunkel daran erinnern, dass eine Diskredition der Politik und Politiker erfolgen wird, um den Weg zur technokratischen(KI) Weltregierung vorzubereiten bzw. zu ebnen.
Mit der Ersten Veröffentlichung der Epstein files ist auch hier der Stein ins Rollen gebracht worden.
Interessante Zeiten......
13.02.2026
10:40 | ET: Tinte aus Flüssigmetall: Forscher auf dem Weg zum Harry-Potter-Tarnumhang
Was haben Harry Potter und Kampfflugzeuge gemeinsam? Beide können trotz ihrer physischen Präsenz unsichtbar werden. Koreanische Forscher haben sich dies zunutze gemacht und eine Spezialtinte entwickelt.
In Kürze:
Harry Potter nutzt im ersten Schuljahr („Harry Potter und der Stein der Weisen“) einen Tarnumhang, um heimlich durch seine Schule zu schleichen. Koreanische Forscher haben eine Tinte aus Flüssigmetall entwickelt, mit deren Hilfe tragbare Tarnstoffe zur Realität werden können. Die Forscher sehen für ihre Erfindung eine Zukunft in zivilen und militärischen Einsatzbereichen.
Die Kleine Rebellin
Diese Erfindung wird jeden Bösewicht in Euphorie versetzen. Unsichtbar einfach wieder verschwinden. Vermutlich aber für den Einzelnen nicht zugänglich und zu teuer.
17:55 | Leser Kommentar
Oh, schon wieder Skynet und Terminator? Folgende Meldung habe auf die schnelle noch im Net gefunden.
Flüssiger Roboter entwickelt: Fast wie der T-1000 aus Terminator 2
– nur echt. Flüssige Roboter kannte man bisher nur aus Filmen. Einem südkoreanischen Forschungsteam ist nun jedoch die Entwicklung eines Flüssigroboters geglückt, der sich verformen, teilen und sogar mit anderen Einheiten verschmelzen kann...
Also ich würde mir keine neue Kaffeemaschine kaufen. Denn wer weiss denn was sich daraus ergeben kann. Die Welt ist inzwischen mehr als verrückt. Leider
fehlt noch das passende Wort dazu?! Oder ist es schon verhanden. Könnte unter transhumane Metallwandelbarkeit laufen? Was soll dann die schnöde Meldung über Tinte ???
12.02.2026
18:57 | BZ: KI befeuert Gasgeschäft: Siemens Energy erlebt Turbinen-Boom
Noch vor wenigen Jahren war Siemens Energy an großen Gasprojekten wie Nord Stream beteiligt und lieferte Gasturbinen für Verdichterstationen. Im Zuge der Energiewende geriet der Münchner Konzern jedoch wegen massiver Probleme im Windgeschäft unter Druck und musste 2023 staatliche Garantien beantragen.
Nun schreibt der Dax-Konzern wieder deutlich höhere Gewinne. Und ausgerechnet jene Sparte, die lange nur als Brückentechnologie galt, treibt das Comeback: Gasturbinen.
Mit welchem Gas wird dann die KI in Deutschland betrieben? Da müssten wir die KI befragen. TS
11.02.2026
10:08 | infosperber: Milliardäre sitzen am Schalthebel der militärischen Macht
Ohne Palantirs Software – warnen Kritiker – wären Armee und Regierung handlungsunfähig. Die Demokratie verkomme zur Kulisse. Der Software-Konzern Palantir gehört unter anderen den Milliardären Peter Thiel und Alex Karp. Statt Kampfjets, Panzern oder Raketen liefert das Unternehmen digitale Betriebssysteme für das Militär sowie für Sicherheits- und Staatsapparate. Thiels Risikokapitalfirma investiert auch in das Unternehmen Anduril, gegründet 2017. Anduril entwickelt autonome Waffen- und Überwachungssysteme samt Steuerungssoftware. Anduril ist privates und nicht börsenkotiertes Unternehmen.
Wir erleben keinen Militärisch-Industriellen Komplex mehr – wir erleben den KI-Militärisch-Industriellen Plattform-Komplex. Staaten kaufen keine Waffen mehr, sie abonnieren Betriebssysteme für Macht. Wer die Datenplattform kontrolliert, kontrolliert den Staat. Und wer den Staat kontrolliert, kontrolliert die Demokratie.
Das Problem ist, dass Regierungen sich freiwillig abhängig machen. Wenn Militär, Geheimdienste und Verwaltung ohne private Software nicht mehr handlungsfähig sind, dann ist der Staat kein Souverän mehr, sondern Kunde. Und der Kunde zahlt... Immer. JE
09.02.2026
08:09 | ntv: Bund zahlt 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen
Derisking, also die Reduzierung von Abhängigkeiten gegenüber anderen Ländern, hat an Bedeutung gewonnen. Dies gilt auch für den IT-Bereich. Dass die Ausgaben der Bundesverwaltung für Microsoft-Lizenzen gestiegen sind, stößt auf Kritik.
Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard hervor, die der "Süddeutsche Zeitung" vorab vorlag.
.. man kann bei Microsoft nicht sicher sein, dass man sich keine Viren einfängt ... aber mit diesem kleinen Beitrag, stellt man sicher, dass Bill keinen Virus hat. Man könnte aber einen "Mitschaubeitrag" von den Geheimdiensten verlangen, nutzen sie doch auch die Micro-Hintertür. TS
10:20 | Leser Kommentar
zu 08:09 ....... ob hier die Lizenzgebühren der Länder und Kommunen schon dabei sind?? Ansonsten eher das doppelte!
12:01 | Leser Kommentar
Ich behaupte und bin mittlerweile zu 99,999...% der Überzeugung: Ohne sogenannte "Sicherheits"updates aus Killy Billy's Imperium bedarf es auch keiner Virenscanner und Trackersperren und Firewalls etc. Denn, die oft kostenpflichtigen und teuren Anbieter können und dürfen OHNE Lizenzen von Killy Billy (und NSA, Pentagon und Co. ;-) ) doch gar nicht in die Betriebssysteme einwirken. Oder irre ich hier fundamental? Würde mich allerdings wundern. Und: Ein schwerwiegendes Indiz sind für mich die PARALLELEN zu den Impfgeschichten. Der "Virus" da, eher wohl der Laborvirus, IST die Impfung...und die "Impfung🧫⚗️🧬💉" IST der "Virus". Für meinen Hausgebrauch läuft mein "7er Professional" immer noch ohne Probleme. Einzig die Hardwarevoraussetzungen bezüglich der Nutzung hochauflösender Streaminganbietern reichen hier und da nicht mehr aus. All die Drohungen vor Abschaltung der 7er...8er...10/11er....usw. gehören genauso zum Gesamtbild "Angstpornos füllen die eigenen Taschen und festigen die eigene Macht über die 'Sklaven mit Geburtsurkunde und Ausweisen' "
Nebenbei: Mich interessiert nicht (mehr), ob auf meinen Endgeräten ein Bundestrojaner rumgeistert... die sollen ruhig wissen wie der überwachte Steuersklave denkt.
Danke an alle von b-com für die hervorragende Arbeit und vor allem Qualität👍
08.02.2026
08:09 | Focus: Kein Starlink-Zugriff mehr für Russen, doch es gibt zwei Knackpunkte
Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung zu Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht. Jetzt schiebt der SpaceX-Konzern diesem einen Riegel vor. Was bedeutet die Maßnahme für die Lage auf dem Schlachtfeld?
Nach einem Hilferuf aus Kiew hat der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Wie der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram mitteilte, wurden mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen.
Diese hätten zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt. "Der nächste Schritt ist die Einführung eines Systems, das nur autorisierten Terminals die Arbeit auf dem Gebiet der Ukraine ermöglicht."
Vor kurzem stand Musk noch auf der Totesliste der Ukraine. Sicher die Entscheidungen in der Ukraine erfolgen hinter einer "Bezahlschranke" und das ist auch gut so, sonst würde Brüssel brennen .. aber irgendwann wäre es an der Zeit einmal zu überlegen, wie man diesen Krieg zu Ende bringen kann.
Ich glaube nicht, dass Russland SpaceX braucht .. vielleicht um die eigenen Signale zu verstecken. TS
11:54 | Dipl.Ing. zu 08:09
„Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung zu Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht.“
… lieber Locus, habt ihr mal die AGBs von Starlink gelesen? …
… steht da drinnen, dass nur die Ukraine und die anderen „Guten“ in der Welt durch Starlink ihre Tod bringenden Drohnen ins Ziel steuern dürfen? …
… wenn das nicht in den AGBs steht, dann ist das auch kein Missbrauch …
… dann ist eure Aussage nur ne dumme Verarsche eurer Leser …
07.02.2026
12:37 | TP: Denken wird ineffizient: Warum selbst Forscher die Kontrolle an KI abgeben
Selbst Spitzenforscher geben das Denken auf – nicht aus Faulheit, sondern aus Kalkül. Was in der Schule beginnt, endet hier. Ein Leitartikel. Die Debatte über Künstliche Intelligenz in der Bildung dreht sich um Hausaufgaben, Betrug bei Prüfungen und didaktische Leitplanken. Das ist verständlich. Es ist aber auch gefährlich kurzsichtig. Denn was in der Schule beginnt, endet nicht dort. Es setzt sich fort bis in die Spitzenforschung. Wer ChatGPT für Hausaufgaben nutzt, fühlt sich wahrscheinlich erfolgreich. Die Aufgaben sind gelöst, die Abgabe ist pünktlich erfolgt – und der Lernerfolg scheint gesichert zu sein.
Doch aktuelle Studien zeigen genau das Gegenteil: Nimmt man ihnen den Zugang zum KI-Chatbot weg, schneiden dieselben Schüler knapp 17 Prozent schlechter ab als jene, die nie Zugang hatten. Das Problem: Sie haben nicht gelernt, sondern nur kopiert. Der Mechanismus ist banal: Wer Lösungen übernimmt, statt selbst zu denken, versteht den Stoff nicht wirklich. Das Gehirn bleibt passiv. Die Illusion des Könnens hält sich bis zur nächsten Prüfung ohne Hilfsmittel. Bildungsexperten reagieren mit Strukturvorschlägen: weniger Hausaufgaben, bessere Tutor-Systeme, Prüfungen ohne digitale Hilfsmittel. Das klingt vernünftig – und kratzt doch nur an der Oberfläche.
Das ist keine Digitalisierung, das ist Gehirn-Outsourcing. Der Mensch gibt sein Hirn an der Tastatur ab und sagt: Mach du mal. Denken stört nur noch, kostet Zeit, senkt die Performance. Also wird es abgeschaltet. Erst bei Schülern, dann bei Professoren, am Ende bei allen, nur nicht bei den KI Betreibern und Entwicklern... Und das Ganze verkauft man uns als Innovation. In Wahrheit ist es geistige Insolvenz – nur diesmal merkt keiner, dass er längst pleite ist. JE
16:30 | Die Kleine Rebellin zu 12:37
So schafft man über Bequemlichkeit der Nutzer eine Gleichschaltung des Denkens. Politische Gesinnung ohne Widerstand.
16:30 | Leserkommentar
Für einen Borg spielt das keine Rolle, werte JE. Weil es nur funktionieren geht um damit dem Hive zu dienen.
https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Hive-Bewusstsein
Das Hive (engl: Schwarm oder auch Bienenstock) ist das kollektive Bewusstsein, das alle Mitglieder des Borg-Kollektivs miteinander verbindet – unabhängig davon, wo im Universum sich einzelne Drohnen befinden.... Für Hive, könnte man auch Wort "Massenbewusstsein" nehmen. Und Massenbewusstsein erzeugt nun mal Realität. Jeder Staat hat eine Art Massenbewusstsein. Das sich an der jeweiligen Kultur orientiert. Durch die KI, wird das inzwischen monpolisiert? Was erschafft die KI mit der Zeit. Einen globalen "Hive". Welcher dann, die gelebte Realität erschafft... Den zivilatorschen Ausdruck den wir heute haben. Wird deshalb in ein, zwei Generationen ein ganz anderer sein. Geht vielleicht auch schneller? Das ist keine geistige Insolvenz, sondern das determinieren, in eine Box. Welcher dazu dient, das hierarchische System zu erhalten. Somit nicht anderes, als ein Update von Brot und Spiele auf 2.0. Und dadurch wird die Gruppe, die es merken. Sie merken es ja, werte JE. Noch kleiner, weil der künftige "Hive" dann sehr extenziell wird. Und Sie haben recht erkannt. Die meisten merken das gar nicht mehr. Somit kann man es auch nicht Frage stellen. So kann kann sich auch kein merkbarer Gegenpol bilden. Und hier hilft auch kein flüchten mehr. Weil es gobal aufgesetzt ist. So wird die Menschheit vom der KI assimiliert? Dazu braucht nicht mal mal mehr eine Androhungß Denn jedes Kind das auf die Welt gekommen ist, seit es KI gibt. Hat nie erlebt, wie es führer einmal war. Und kennt das dann später, allenfalls nur noch aus Erzählungen. Die aber irrellevant sind, da das was einmal war, in gelebter Realität nicht mehr vorhanden ist. Was noch erschwerend dazu kommt. Ich bin "Babyboomer" und die meisten meiner Generation, haben das inzwischen auch schon vergessen, wie es einmal war. Denn das Smart-Ph. usw. ist inzwischen das Maß der aller Dinge. Das ist sehr ernüchternd. Ich denk mal der Zug ist schon weg. Man hofft auf ein Wunder, doch die sind sehr selten. Deshalb ist sehr angenehm, ein Reisender zu sein.
06.02.2026
17:38 | NN: Wie Chinas Anti-Stealth-Radar und Raketen die militärische Dominanz der USA beendet haben
Jahrzehntelang bildete eine einfache, aber beängstigende Formel den Grundstein der amerikanischen globalen Machtprojektion: Tarnkappenflugzeuge, die der Feind nicht sehen kann, und unbesiegbare Flugzeugträger, die er nicht angreifen kann. Dieses Technologiemonopol sicherte die Pax Americana und erlaubte es Washington, vom Persischen Golf bis zum Südchinesischen Meer ungestraft die Bedingungen zu diktieren. Diese Ära ist nun endgültig vorbei. Eine neue, ernüchternde Realität ist entstanden, die nicht durch amerikanische Innovationen, sondern durch chinesischen Technologietransfer geprägt ist. Das deutlichste Symbol dieses tiefgreifenden Wandels befindet sich nicht in der Taiwanstraße oder im Südchinesischen Meer, sondern im iranischen Luftraum. Durch den strategischen Transfer hochentwickelter Anti-Tarnkappenradargeräte und integrierter Luftverteidigungssysteme hat China dem Iran – und damit der gesamten antiwestlichen Achse – die Fähigkeit verliehen, Amerikas wertvollste Tarnkappenbomber und -jäger aufzuspüren, zu verfolgen und abzuschießen. Dies ist keine Zukunftsvision, sondern die gegenwärtige taktische Realität, die die Hauptwaffe des US-Militärs neutralisiert und seine traditionelle Strategie der Machtprojektion obsolet gemacht hat. Die Folgen sind katastrophal für das amerikanische Imperium, und der Countdown zu einer geopolitischen und finanziellen Abrechnung hat begonnen.
Im Kern sehen wir hier das klassische Imperiumsproblem: Technologische Überheblichkeit trifft auf industrielle Auszehrung. Während die USA glauben, mit ein paar Hightech-Spielzeugen die Welt kontrollieren zu können, baut China systematisch die Gegenmittel – und verteilt sie an Länder wie den Iran.
Wenn Tarnkappe plötzlich sichtbar wird, ist das wie ein König ohne Rüstung auf dem Schachbrett. Und wirtschaftlich hängt Amerika am Tropf genau der Staaten, gegen die es sich eigentlich absichern will. Das ist kein plötzlicher Zusammenbruch – das ist der schleichende Machtverlust eines Systems, das sich übernommen, verschuldet und deindustrialisiert hat. Militärisch wie finanziell. Und sowas endet historisch nie sanft. JE
05.02.2026
08:22 | SPON: Google-Mutter will 2026 bis zu 185 Milliarden Dollar in KI stecken
Kraftwerke, Bauteile, Chips: Der Techkonzern Alphabet möchte seine KI-Ausgaben im laufenden Jahr verdoppeln. Die Summe klingt astronomisch. Konzernchef Pichai sorgt sich dennoch, im Wettkampf zu langsam zu sein. Im Wettlauf der KI-Entwickler hebt die Google-Mutter Alphabet ihre Investitionen massiv an. Für das laufende Jahr stellte der Konzern Kapitalausgaben zwischen 175 und 185 Milliarden Dollar in Aussicht. Das Geld dürfte unter anderem in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz fließen. Im vergangenen Jahr hatte Alphabet gut 91 Milliarden Dollar investiert.
Wie geht eigentlich Blackrock mit diesen Entwicklungen um? Die kaufen einfach die Rechenzentren und die KI .. und verdienen sich auch hier wieder dumm und dümmer. TS
04.02.2026
14:29 | Die US-Korrespondentin: SpaceX von Elon Musk übernimmt xAI von Elon Musk, einschließlich der Social-Media-Plattform X
Das KI-Unternehmen xAI von Elon Musk, zu dem auch Elon Musks Social-Media-Plattform X gehört, wurde soeben von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX übernommen. Durch den Zusammenschluss aller „X“-Unternehmen von Elon Musk ist nun ein einziges Unternehmen mit einer Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar entstanden. SpaceX plant Berichten zufolge noch in diesem Jahr einen Börsengang (IPO). Die Übernahme von xAI durch SpaceX wurde zuerst von Bloomberg gemeldet und anschließend von SpaceX selbst am Montag mit einer Erklärung auf der Website bestätigt.
„SpaceX hat xAI übernommen und damit den ambitioniertesten, vertikal integrierten Innovationsmotor auf (und außerhalb) der Erde geschaffen – mit KI, Raketen, weltraumgestütztem Internet, direkter Kommunikation mit Mobilgeräten und der weltweit führenden Plattform für Echtzeitinformationen und freie Meinungsäußerung“, heißt es in der Erklärung von SpaceX. „Dies markiert nicht nur das nächste Kapitel, sondern das nächste Buch in der Mission von SpaceX und xAI: die Entwicklung einer intelligenten Sonne, um das Universum zu verstehen und das Licht des Bewusstseins bis zu den Sternen zu tragen!“
Ein Mann, ein Konzern, ein Imperium... Während der Mittelstand an den Strompreisen stirbt, verlagert Musk seine KI halt gleich ins Weltall, mit Sonnenenergie, Satellitenschwärmen und globaler Datenkontrolle... Früher baute man Kraftwerke. Heute baut man gleich eine galaktische Infrastruktur für Meinungsplattform, Internet, Rüstungstechnologie und Super-KI, alles aus einer Hand. Das nennt man dann „Innovation“. Andere würden sagen: Monopolisierung mit Raketenantrieb JE
19:10 | Spartakuss zu 14:29 Uhr
Jaaaajaaa, die Mondlandung blabla, eine gute Nacht Geschichte für gläubige Kinder.
Nun kommt bald......Musk der Marsianer-Baron, mit dem nächsten großen Schritt der Menschheit, im Kosmos auf der fliegenden Welten-Kanonen-Kugel. Wenn man sich dazu einmal überlegt, was so manche Ertüchtigungen des Menschen hier auf der Erde, für einen Kosmos der Gefühle sorgen können.
Nunja, es ist halt nicht alles immer geerdet, aber sobald die Maske ein Filmstudio mit einer Scheinfirma kauft, wird der Welt live, die Landung und Besiedlung des Mars, mihilfe der KI am smarten Phone oder einer virtuellen Sehhilfe, für Wesen mit anerzogener Lernvehinderung verkauft.
Wie lange wird uns schon erzählt, dass der Musk und andere Milliardäre, ins Weltall mit ihren Raketen fliegen wollen.
Wir haben doch jetzt, eine weiter entwickelte Technologie, im Gegensatz zu 1963 und dazu noch die Allwissende KI und bisher ist keine dieser Raketen bis zum Mond gekommen.
Und der Elon, der ein Gesicht hat, als wenn man ihm die Haut eines Toten übergezogen hat, erzählt Geschichten über eine baldige Marslandung.
Wieso erinnert mich der Musk immer, an den Startrek-Film "Der Aufstand", wo Ahdur Ru'afo auf einem Stuhl zum Facelifting, die Gesichtshaut nach hinten gezogen wird und am Hinterkopf fest getackert wurde?
Naja egal, zu Silvester schießen wir ja auch immer wieder Raketen in das himmlische Firma......ment (die dann aufgrund der Schwerkraft wieder auf den Boden der Tatsachen runterfallen), um die bösen Geister zu vertreiben.
09:00 | ZeroHedge: Die nächste Grenze der KI ist physischer Natur: Humanoide Roboter erobern die Montagelinien und darüber hinaus.
Die humanoide Robotik wird voraussichtlich Ende 2026 und im Jahr 2027 vom Prototypenstadium in die Serienproduktion übergehen. Der Markt, dessen Wert derzeit auf rund 3 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, soll laut Barclays' Basisszenario auf 40 Milliarden US-Dollar anwachsen, wobei in optimistischen Szenarien sogar 200 Milliarden US-Dollar möglich sind, wenn die physische KI in arbeitsintensiven Sektoren immer weiter verbreitet wird.
battery work balance .. ein neues Thema? TS
10:21 | Monaco
zu Deiner persönlichen Förderung des ausgeglichenen Akkus 3-4 Espressi und etwas melodiöses, virtuoses, filigranes...
https://www.youtube.com/watch?v=md3B3I7Nmvw
19:11 | Leserkommentar
Ne?, das brisante läuft oft unter dem "Teppich" Doch das juckt nur wenige. Und die werden dann noch gebügelt.
https://www.youtube.com/watch?v=B6XMaqcAvmA OpenClaw & Moltbook: Unser 2023 entwickeltes Horror-Szenario wird wahr!Oh, bitte nicht: Mit einem Team von KI-Experten habe ich 2023 ein Alptraum-Szenario entwickelt, bei dem agentische KIs außer Kontrolle geraten und die Menschheit bedrohen. Das, was gerade passiert, ähnelt unserem Horror-Szenario "Agentisches Chaos" erschreckend!
Natürlich nur Schwurbler-Mist, wie könnte es denn anders sein...
08:05 | Der Vatikan-Korrespondent: Operation Souveränität: Bundestag plant Befreiungsschlag von Microsoft & Co.
Das Herz der deutschen Demokratie will aus der angespannten Weltlage konsequente Schlüsse für die eigene IT-Infrastruktur ziehen. Der Bundestag arbeitet laut Table.Media unter Hochdruck an einem weitreichenden Umbau seiner digitalen Architektur. Das Ziel ist demnach ehrgeizig und politisch brisant: Das Parlament will sich aus der technologischen Umklammerung von US-Konzernen wie Microsoft lösen, um in Krisenzeiten resilienter und vor allem unabhängig von Drittstaaten zu agieren.
War Antibiotika im Frühstück? Warum will die deutsche Regierung jetzt keine Gates-Systeme mehr? TS
10:20 | Leser Kommentar
Wer sind in diesem Fall "Drittstaaten"? Wer nimmt dieses Gefasel denn ernst?
03.02.2026
08:11 | Der Alpenrebell - Eine Aufgabe für die KI
Ich habe der KI folgende Aufgabe gestellt:
Schadenfall: Ein Elektrofahrzeug brennt in einer unterirdischen Einstellhalle. In dieser haben ca. 50 Fahrzeuge platz. Das Elektrofahrzeug gerät in Brand. Wie hoch ist die maximal zu erwartende Schadensumme am Gebäude und den Fahrzeugen.
Antwort:
Schäden an direkt betroffenen Fahrzeugen 150'000 - 600'000
Indirekt betroffene Fahrzeuge 375'000 - 1'500'00
Gebäudeschaden Tragestruktur Beton / Armierung 300'000 - 1'000'000
Technische Infrastruktur Lüftung, Elektroverteilung 200'000 - 600'000
Sanierung und Betriebsausfall 150'000 - 500'000
Summa summarum:
Fahrzeug Gesamtschaden 500'000 - 2'100'000
Gebäude Gesamtschaden. 650'000 - 2'100'000
Die Angaben sind in CHF und gehen vom günstigsten Szenario bis zum Worst Case.
08:44 | Leser Kommentar
Verrückt, was eine fehlgeleitete menschliche Entscheidung im Wert von vielleicht € 40k für Folgen zeitigt. Dabei muß man noch die Förderungen samt Infrastruktur der Krax'n mit einrechnen. Man sieht es immer wieder: Der noch vorhandene, aber sich rasch abbauende Wohlstand wirkt sich direkt proportional auf die Gehirnleistung aus, wenn man weiter von der Annahme ausgeht, daß das Klimagebrabbel der Wahrheit entsprechen würde. Was es aber nicht tut!
Und wieder haben wir einen Fall bei dem die davon Begünstigten einen X-fach höheren Schaden anrichten, als sie im Gegenzug Geld dafür einstreifen. Und wieder stellt sich die Frage, was tun mit allen den Schuldigen? In einem Menschenleben ist das unmöglich abzubüßen, zu sühnen. Denen müßte man zehn Leben zu diesem Zweck verleihen.
02.02.2026
07:57 | DerStandard: Was man zum Start der ersten astronautischen Mondmission seit 50 Jahren wissen muss
Nach vielen Verzögerungen soll es bald soweit sein: Am 9. Februar öffnet sich das erste Startfenster für Artemis 2, jenen Weltraumflug, der nach langer Pause wieder Astronauten in die Nähe des Mondes bringen soll. Für rund 50 Jahre setzte man auf die robotische Erforschung des Alls zu wissenschaftlichen Zwecken, astronautische Raumfahrt fand großteils nur im niedrigen Erdorbit in einer Höhe von rund 400 Kilometern statt (in einem Ausnahmefall in 1400 Kilometern). Nun rückt die Raumfahrt mit Crew wieder stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um die historische Mission.
01.02.2026
15:49 | apollo: Elon Musk verkündet erfolgreiche Blockade der russischen Nutzung von Starlink für Angriffsdrohnen
Nachdem herauskam, dass Russland unbefugt das Satelliteninternet Starlink für seine Angriffsdrohnen nutzt, hat SpaceX-CEO Elon Musk am Sonntag verkündet, Maßnahmen ergriffen zu haben, um dies künftig zu verhindern. Die Maßnahmen hätten nun bereits „Wirkung gezeigt“. „Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss“, erklärte Musk auf X, an die Ukraine gerichtet.
Konkret löste SpaceX das Problem technisch durch eine Verbindungsunterbrechung bei einer bestimmten Bewegungsgeschwindigkeit der Drohnen, wie unter anderem der Fachblog DroneXL berichtet. So erscheint bei Starlink-Terminals eine Fehlermeldung, sobald die Drohnen eine Geschwindigkeit von 75 bis 90 km/h erreichen.
Wenn ein Milliardär in Kalifornien per Knopfdruck entscheidet, wer im Krieg online sein darf, dann ist nicht Russland das Problem. JE
11:42 | TP: F-35: Zwei Billionen US-Dollar für ein Flugzeug, das nicht fliegt
Das F-35-Programm verschlingt Milliarden. Trotz enormer Investitionen bleibt die Einsatzfähigkeit gering. Welche Probleme hat das Programm? Ein Gastbeitrag. Verhätschelt das US-Militär die F-35, um ihre tatsächlichen Kosten zu verschleiern, während weiterhin enorme Summen an Steuergeldern für ein Flugzeug kassiert werden, das seine Leistungserwartungen durchgehend nicht erfüllt hat? Von Anfang an war das F-35-Programm von Kostenüberschreitungen in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar und wiederholten Terminverzögerungen geplagt.
Darüber hinaus wurden zugesagte Fähigkeiten um weit über ein Jahrzehnt verzögert und die Milliarden, die in Nachbesserungen geflossen sind, haben die anhaltenden Zuverlässigkeitsprobleme nicht gelöst. Dies hat die Einsatzfähigkeit massiv beeinträchtigt und die Programmkosten auf über zwei Billionen US-Dollar (sic!) in die Höhe getrieben – inflationsbereinigt 400 Prozent mehr als die Schätzung des Government Accountability Office aus dem Jahr 2007.
Verluste werden nicht realisiert – sie werden einfach in die Zukunft gerollt. JE