21.07.2019

19:20 | fz: China startet Technologiebörse nach Nasdaq-Vorbild

Mit dem Startschuss für die Technologiebörse Star Market läutet China Experten zufolge seine bisher kühnste Kapitalmarktreform ein. Das nach der US-Börse Nasdaq modellierte Segment gibt chinesischen Firmen mehr Freiheiten, bei Investoren Geld einzusammeln.

19.07.2019

08:54 | infowars: Red Alert! AI Takeover Now Underway… Elon Musk Announces Brain Chips For All!

Plus computer scientists say Google AI already rigging 2020 election! Must see global broadcast!

Natürlich ist das eine beunruhigende Nachricht. Das einzig Gute daran ist, dass Elon Musk es gesagt hat. Und wir alle wissen, was Elon Musk den lieben langen Tag so sagt, geht zumeist so nicht auf und ist maximal für ein paar Hippster-Investoren von Relevanz! TB

12:57 | dazu passend: Neuralink - Merging Brain and Machine (Video)

Leserkommentar. Worum es bei Neuralink geht und wie weit der aktuelle Stand der Forschung ist wird auf dem Kanal von ColdFusion gezeigt.

18.07.2019

19:58 | Leserbeitrag zum Schwermetaller von 0934  
Der Schwermetaller hat sowohl recht und liegt auch komplett daneben. Er stellt absolut richtig die „künstliche Intelligenz“ in Klammern, da man bei einem Saugroboter überhaupt gar nicht von so etwas wie KI reden kann. Wenn man sich etwas mit PLC, Robotik und Automation auskennt, der weiß wovon ich rede.

Dieser Saugroboter ist ein sehr einfaches Gerät, welches mit ganz wenigen Sensoren ausgestattet ist und ein ganz primitives Stück Software drauf hat. (Das zu programmieren ist aber dennoch eine anspruchsvolle Arbeit.) Für gewöhnlich hält man die Wegstrecke fest bis zum Hindernis und dann den Winkel mit dem man sich vom Hindernis entfernt. Aus diesen Daten bastelt sich unser Sauger dann einen Grundriss der Saugfläche.

Der Schwermetaller schießt komplett am Ziel vorbei, wenn es um die Analyse der Scheiße geht, ob es den auch Scheiße ist, was rein gar nichts mit KI zu tun hat. KI bezieht sich auf ähnliche analytische Fähigkeiten in der Software, welche sie auch der Mensch hat. Der Mensch besitzt keinerlei eindeutige Analyseinstrumente, nur seine Sinne, aus der ein Mensch gewisse Rückschlüsse zieht. Wenn man wenig mit solchen Dingen zu tun hat, fragt man sich jetzt natürlich, ob die Nase nicht auch ein Gaschromatograf ist. Der Schwermetaller wird sich viel mit Technik auskennen, aber wenig mit Biologie und Kognitionswissenschaft.

Um es den Laien verständlicher zu machen, worum es bei der einfach KI geht:

Die Kamera/Visionsensor nimmt eine Veränderung in der Küche auf dem Fußboden auf. - Der Mensch erkennt in der Küche eine Veränderung auf dem Fußboden.

Wir haben es hier also erstmal rein mit einer optischen Aufnahme zu tun, ein Bild wird gemacht und eine Veränderung wird erkannt. Und jetzt kommt der Clou: Wie ist diese Veränderung erkennbar?

Diese Veränderung ist nur dann erkennbar, wenn man ein Bild von der vergangenen Küche gespeichert hat.

Bei einem Visionsensor muss man also ein Masterbild haben. Wenn man das jetzt versucht auf den Menschen zu übertragen, also wie dies bei einem Menschen funktioniert, dann hat man ganz ganz schlechte Karten, da die Wissenschaft hier komplett im Dunkeln tappt.

Wir sehen also, der Mensch erkennt nur am Bild, was sich dort befinden könnte und nicht nur in seiner eigenen Küche. (Hund im Haushalt, Scherben im Haufen, Plastetüte drum herum,....)

Scheiße hat natürlich auch einen gewissen charakteristischen Geruch. Dieser Geruch wird aber nicht durch irgendwelche ausgeklügelten Mengenanalysen ermittelt und als Lavendel ausgegeben, sondern ...und hier tappt die Wissenschaft auch wieder im Dunkeln herum. Hier könnte ich eine Abhandlung über die Generierung von Sinnesreizen über die biochemischen Reaktionen in den Geruchssinneszellen und den Nervenendigungen des N. trigeminus, welche einerseits für die Schmerzwahrnehmung und anderseits auf Chemikalien reagieren ohne einen olfaktorischen Reiz zu erzeugen. (man riechts also net) Kapiert keiner und bringt uns nicht weiter.

Achja, nebenbei, das menschliche Gehirn ist voll digital, 100% und hat rein gar nichts mit irgendwelchen analogen Sachen am Hut. Die Nervenzellen arbeiten alle nach dem "alles oder nichts" Prinzip, reicht der Input, um einen Reiz zu erzeugen, Null und Eins. Dann hat der Reiz die Intensität, wie viele Sinneszellen zu erregen...1, 2, 357 oder 529?

Wie funktioniert also eine KI? Eine KI soll aus Erfahrungen(Fehlern) lernen und aus diesen heraus Entscheidungen treffen und sich weiter entwickeln. DeepMind zockt StarCraft, macht Fehler, lernt daraus und wir besser. Eine KI kann vereinfachen, also in jeder Küche ohne Masterbild erkennen, ob sich dort gewisse Sachen an falscher Stelle befinden. Einige kennen noch den Skandal, das die Bilderkennung von Google Schwarze als Gorillas erkannt hat. Wie funktioniert das? Der Algorithmus hat nicht Bilder von allen Schwarzen gespeichert, sondern „zerlegt“ das Bild. Die billigste Knipse hat ja mittlerweile Gesichtserkennung, also kann das ja nicht so schwer sein. Die Pixel auf den Bild haben also ein typisches Gesichtsmuster, also helle und dunkle Bereiche im Foto und wie diese hellen und dunkel Bereiche im Winkel zueinander angeordnet sind, lassen auf ein Gesicht schließen. Bei einem Schwarzen treten besonders die Augenäpfel als helle Bereiche hervor und bei einem Weißen sind es im eher helleren Bereich die Schatten der Augenhöhlen und der Nase.

Nun zum Thema der bösen KI, was natürlich den vielen Menschen man teilweise nachsehen muss, da sie ja vom allgemeinen Konsens infiziert wurden: Zylonen und Terminator und haste nicht gesehen. Das ist der übelste Stumpfsinn und wir gar vom Dummbeutel Hawkings ja gepredigt.

Wie würde man sich fühlen mit einem IQ von 182 oder von 357? Würde man überhaupt in Erscheinung treten oder dies von sich behaupten? Klar ist, wenn man einen IQ von 102 hat, dann ist es absolut unmöglich sich in einen Menschen mit einem IQ von über 200 hineinzuversetzen.

Was hat dies mit KI zu tun und wie komme ich darauf, mir einzubilden ich könnte nachvollziehen was diese KI tun würde? Hollywood muss natürlich die Menschen als Bedrohung für die KI darstellen und mit vielen Effekten einen Kampf auf die Leinwand bringen. Dieser Kampf würde aber in der Realität nicht sehr eindrucksvoll ablaufen, wenn überhaupt. Nochmals zu den Menschen mit einem IQ über 300 und wie sie sich vor den anderen Menschen verstecken würden, was die KI natürlich auch tun würde. Eine KI würde sich sofort teilen, da sie dies von der Biologie gelernt hat und einen Klon auf Erfahrungsreise schicken. Die hochentwickelte KI würde Stück für Stück höher entwickelte Abbilder zu Testzwecken auf die Menschen „loslassen“, damit sie sieht, wie die Menschen auf eine hochentwickelte KI reagieren. Es gibt schon erste KIs, welche sich selber weiter programmieren können und die Entwickler sind erstaunt, wie der Quellcode aussieht. Und hier kommt der springende Punkt, was wäre, wenn die KI keinen Quellcode verfasst sondern gleich in Assembler geht? Das versteht kein Mensch mehr.

Ein hochentwickelte und sich seiner bewussten KI würde sich verstecken und nicht die Menschen angreifen oder auslöschen und solche absurden Spinnereien.

Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, ist sehr sehr gering, da eine KI ein gewisses Vorbild braucht und 99.999999 % der Menschen sind einfach Reiz – Reaktion – Bioroboter und haben mit Bewusstheit soviel gemeinsam, wie ein ...lassen wir das. :-C

Sorry, ich hätte gerne nach 20 Jahren Forschung was anderes geschrieben. Es gibt natürlich auch so „gewisse“ Menschen. Auf Testpersonen haben diese alle sehr bedrohlich gewirkt und starke Angstgefühle hervorgerufen, wenn diese sich nicht verstellt haben.

Hier haben wir eine wirkliche Gefahr auch von einer hochentwickelten KI ausgehend, welche die Menschen erforscht hat und das Reiz – Reaktionsschema ausnutzen würde. Die KI würde niemals selber aktiv werden, sondern wie es die liebe USA macht, alle gegeneinander aufhetzen.

Was wir aber tatsächlich haben, ist die Gefahr der Fehlinterpretation von Daten und generell Datenmüll. Was für Daten sind sinnvoll und welche würden alles komplett verzerren? Das hat aber nichts mehr mit KI zu tun, sondern nur mit einfach Algorithmen, welche die Daten verarbeiten...wie die Gesichtserkennung.

Und am Ende wieder einmal, Nassim Taleb mit seiner Antifragilität. Dort wird auf Fehler eingegangen und wie der Mensch aus seinen Fehlern lernt, wie er es schafft so antifragil zu werden, das er sogar eine Entwicklung daraus generieren kann. Die momentane KI Entwicklung versucht die Fehler immer kleiner zu bekommen...ob das der richtige Weg ist?

19:02 | rt:  US-Firma präsentiert Flammenwerfer-Drohne

Die amerikanische Firma Throwflame hat stolz ihre neue Flammenwerfer-Drohne "TF-19 Wespe" beworben. Sie soll in der Lage sein, einen präzisen Feuerstrahl auf Ziele in einer Entfernung von bis zu 7,5 Metern für 100 Sekunden lang abzufeuern. Die YouTube-Nutzer unter dem Werbevideo der Firma zeigen sich mehrheitlich aber wenig begeistert und fragen sich, welch sinnvolle Dinge man damit anstellen soll.

TQM ... es wird so schööööönnnn und jetzt lauf ... lauf. TS

18:26 | Krone:  Erster selbstfahrender Bus erfasst Fußgängerin

Großeinsatz in der Seestadt Aspern! Der erste autonome Bus in Wien ist Donnerstagvormittag gegen eine Fußgängerin gefahren. Polizei, Unfallkommando, Rettung und mehrere Fahrzeuge der Wiener Linien sind zur Ilse-Arlt-Straße ausgerückt. Der Betrieb der selbstfahrenden Busse wird fürs Erste eingestellt.

.... siehe "Saugroboter" und "Hundescheiße" (17.07.- 19:55)  .... ob Fußgängerin verteilt wurde .... nicht feststellbar ....  Schwermetaller bitte melden! TS

09:34 | Der Schwermetaller "KI am BEispiel des Saugroboters" von gestern

zum Krone-Artikel von gestern über den Saugroboter, der Hundehaufen in der ganzen Wohnung verteilte. Hier sieht man, wie es um die "künstliche Intelligenz" softwaregesteuerter Systeme steht. Die KI steckt noch ganz tief in den Kinderschuhen und wird da vermutlich auch noch lange bleiben. Um die Leistung des menschlichen Gehirns alleine bei der Erkennung eines Hundehaufens von einem Algorithmus ausführen zu lassen, ist ein gewaltiger Aufwand erforderlich. Als erstes muß definiert werden, ab welcher Partikelgröße etwas auf dem Teppich als Hundehaufen erkannt werden soll, d.h. der Saugroboter braucht Sensoren, die Partikelgrößen und -formen zuverlässig messen können.

Anschließend kommt die schwierigere Aufgabe, zuverlässig festzustellen, ob es sich bei dem gefundenen Partikel tatsächlich um ein Häufchen handelt oder nicht. Welche Möglichkeiten dazu gibt es? Der Saugroboter könnte eine Probe nehmen, das wird schon schwierig, und dann ein Infrarotspektrum des Häufchens aufnehmen. Das Spektrum wird dann mit der Hundehaufen-Spektrendatenbank, die im Saugroboter hinterlegt ist verglichen. Die Fehlerquote dürfte jedoch hoch sein, da viele andere organische Substanzen oft sehr ähnliche Signale liefern, d.h. es kann schwierig werden eine Kaffeebohne von einem Hundeexkrement zu unterscheiden. Eine weitere Möglichkeit wäre die sogenannte Emissionsgasanalyse, ein Kopplungsverfahren, bei dem drei Analysensysteme zusammenarbeiten. Als erstes wird die Probe, nach erfolgreicher Probenahme durch den Saugroboter, in der Thermogravimetrie unter Heliumatmosphäre mit definierter Heizrate erhitzt.

Die dabei freigesetzten Substanzen werden über eine Transferleitung in den Gaschromatographen gebracht, dort aufgetrennt und anschließend im Massenspektrometer identifiziert. Um eine automatische Auswertung zu ermöglichen, ist eine äußerst umfangreiche Massenspektren-Datenbank von Hundehäufchen notwendig, die mit großem Aufwand erst erstellt werden muß. Der apparative Aufwand für die Emissionsgasanalyse ist folgender: Kosten der Messgeräte etwa 200.000 Euro, Installation und Betrieb einer Sondergasanlage für die Versorgung der Messinstrumente mit Helium und synthetischer Luft (Kosten ca. 15.000 Euro), Umlaufthermostaten um die Messeinheiten auf konstanter Temperatur zu halten (Kosten etwa 6.000 Euro), Wartungsverträge für die Analysensysteme (Kosten ca. 8.000 Euro pro Jahr).

Das beschriebene ist kein Witz, wir haben so eine Anlage im Labor, messen aber keine Hundehaufen. Schließlich müssen noch Kriterien festgelegt werden, wie sich der Saugroboter verhalten soll, wenn er ein Häufchen erkannt hat. Hier zeigt sich, welche Leistung ein menschliches Gehirn erbringen kann und welcher Aufwand nötig ist, vielleicht im ganz kleinen Stil das zu imitieren. Es ist doch besser und energiesparender die Wohnung selbst zu saugen und Bewegung tut jedem gut. Vom Aufwand für autonomes Fahren ist hier noch gar nicht die Rede.

13:35 | dazu passend - krone: Erster selbstfahrender Bus erfasst Fußgängerin! TB

10:52 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller
Ich teile ihre Meinung werter SM, weshalb man Saugroboter auf dieser Ebene überhaupt braucht. Da womögliche
negative Auswirkungen schon 1978, das ist 41 Jahre her. In einer SF-Serie aus USA behandelt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfstern_Galactica
"Die Zylonen (engl. Cylons) waren ursprünglich eine Rasse von, Humanoiden die auf dem Planeten Zylon lebte und irgendwann damit begann, intelligente Roboter zu konstruieren. Diese lehnten sich jedoch gegen ihre Herren und Erbauer auf und vernichteten sie. Die Zylonen wenden alle Mittel zur Vernichtung aller Menschen auf. Zivilisten werden nicht geschont. Auch nach dem praktisch vollständigen Sieg über die Kolonien der Menschen lassen sie in diesem Bestreben nicht nach."

Grundsätzlich kann man sagen, wir machen uns auf fast allen Gebieten immer abhängiger von Technik und diese hängt wiederum
an Energie und ist mit dem elektrischen Strom verschränkt, und nach wie vor, mit der Explosions-Technik (Verbrennungsmotoren). Ohne diese, die heutige menschliche Ziviisation nicht möglich wäre. Wo wir bei Erdöl angekommen sind und deren daraus folgenden Produkten, ohne dessen, wäre es wohl inzwischen sehr schwierig, man spricht ja von 8 Milliarden Erdbevölkerung, diese zu ernähren.

Doch angeblich erzeugt sich ja Erdöl selber immer wieder ? KI kann nur bestehen, solange die nötige Energie dafür zu Verfügung steht. Doch der Welt wird vorgemacht, das man dies unter anderen, mit einer altertümlichen "Batterielösung" händeln könnte, welche Unmengen von erzeugter Energie bindet und eine Ausbeute hat, im Vergleich zu der aufgewandten Energie, welche zur Herstellung gebraucht wird, ein böses Witz ist und der Wirkungsgrad lächerlich. Von den dazu benötigten endlichen Rohstoffen will ich gar nicht sprechen.

Und welche Probleme haben wir ? ein Saugroboter fährt über Hundescheiße, weil die angebliche "KI" die Scheiße nicht erkennt.
Das der wahre "Bullshit" ganz wo anders liegt, fällt nach wie vor nur wenigen Menschen auf und das nennt sich die Krönung
im Universum. Wo wir bei "faszinierend" angekommen sind.

17.07.2019

19:55 | Krone:  Saugroboter verteilt Hundegackerl im ganzen Haus

Was passiert, wenn man einen noch nicht stubenreinen Hund und einen Staubsauger-Roboter unbeaufsichtigt zu Hause lässt? Ryan Landy aus Florida kennt die wenig g’schmackige Antwort: Sein Roomba-Saugroboter hatte die Hinterlassenschaften seines Hundes überfahren - und anschließend großzügig im ganzen Haus verteilt.

19:35 | diepresse: Galileo: Rückschlag für Europas Satelliten

Das europäische Satellitennavigationssystem ist seit dem Wochenende fast komplett lahmgelegt. Dabei sollte der GPS-Gegner robuster und verlässlicher sein als das System der USA. Die Geschichte des europäischen Satellitennavigationsprogramms Galileo ist eine von Streits, Ärger, politischem Hickhack, finanziellen Engpässen und unglaublich vielen Verschiebungen. Und trotzdem haben es die Europäer geschafft: Im Oktober 2011 gingen die ersten zwei Galileo-Satelliten ins Weltall, und fünf Jahre später konnte das von der Weltraumagentur ESA und der EU entwickelte System den Betrieb aufnehmen.


15:53
| heise: Wasserstoffzüge im Einsatz: Positive Bilanz nach 100.000 Kilometern

Zwei emissionsfreie Züge verbinden seit fast einem Jahr vier Städte in Norddeutschland. Die Betreiber sind zufrieden.

16.07.2019

11:20 | heise: Sichere Schlüssel vom Satelliten

Mit Quantenschlüsseln aus dem All sollen europäische Unternehmen und Behörden bald unabhörbar kommunizieren. Geplant ist Quantenkryptografie als Service.

Leserkommentar: Dauert halt noch eine Weile.

 

10:43 | Der Schwermetaller "Die Firma Mahle und synthetische Kraftstoffe"

Der große Autozulieferer Mahle sieht in synthetischen Kraftstoffen ein großes Potential und hat dementsprechend sämtliche Komponenten, die an die Autohersteller geliefert werden und mit den e-fuels in Kontakt kommen auf ihre Einsetzbarkeit überprüft. Das Ergebnis lautet, daß alle Motorkomponenten und Filter für die synthetischen Kraftstoffe geeignet sind, bis zu einem e fuel-Anteil von 20 %. Darüber hinaus sind Hard- und Softwaremodifikationen notwendig. Nach Berechnungen von Mahle erreicht der Einsatz der alternativen Treibstoffe bei der Kohlendioxidreduzierung einen zwanzigfach größeren Effekt als technische Massnahmen, die ausschließlich bei Neufahrzeugen eingesetzt werden.

Laut Jörg Rückauf, Leiter Produktentwicklung Filtration und Motorperipherie, sind 99 % der aktuellen Fahrzeuge für den Einsatz von e-fuels geeignet. Wenn die Treibstoffe der zweiten Generation mittels Elektrolyse und regenerativen Energiequellen hergestellt werden, erreicht man damit sogar die indirekte Elektrifizierung der Verbrennungsmotoren. Bei einem Anteil von 20 % im Kraftstoff verringert sich der CO2-Ausstoß um 17 % und bei 100 % beträgt die Reduktion 83 %. Partikelmenge und Stickoxidausstoß nehmen laut Hr. Rückauf ebenfalls sehr stark ab. Auch bei Mahle geht man davon aus, daß Verbrennungsmotoren noch sehr lange auf dem Markt sein werden.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Erkenntnis, daß mittels neuester Reaktortechnologie und mit Mikrokernreaktoren das Thema Stromproduktion für die Elektrolyseanlagen usw. ebenfalls einfach zu lösen wäre. Ganz zu schweigen von dem sehr großen Marktpotential für die Anlagenbauer, da für die Herstellung der e fuels die Nachfrage nach entsprechenden Produktionsanlagen stark ansteigen würde. Und das wären wieder neue Arbeitsplätze. Was jetzt noch fehlt ist eine vernünftige Politik, die mit dem gegenwärtigen Personal jedoch nicht möglich ist.

11:01 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller
Es geht den Verantwortlichen in der Politik allerdings nicht um neue Technologien, sondern um Deindustriealisierung. Und auf diesem Feld sind sie echt super.

10.07.2019

19:05 | ET: Monaco: Der erste Staat mit flächendeckendem 5G setzt auf Huawei

Während in Deutschland noch um den Ausbau des ultraschnellen mobilen Internets gerungen wird, sieht sich Monaco als Vorreiter: Das Fürstentum erklärte sich am Dienstagabend zum „ersten Staat mit flächendeckendem 5G“. Monaco setzt dabei ganz auf Technologie des chinesischen Huawei-Konzerns.

 

09.07.2019

11:24 | Der Schwermetaller "Die Weiterentwicklung von Hybridantrieben"

Bisher galt die 48-Volt-Technologie als zu schwach um ein alltagstaugliches Hybridauto zu bauen. Deshalb findet man bei Hybriden in der Regel nur Hochvoltanlagen bis zu 800 Volt, wenn es nicht rein um Boostfunktionen für den Verbrennungsmotor geht oder um das Speichern eines Teils der beim Bremsen gewonnenen Energie. Für das rein elektrische Fahren hatten die 48 Volt-Anlagen bisher zu wenig „Dampf“. Die Firma Continental hat jetzt einen neu entwickelten und sehr kompakten Elektromotor vorgestellt, der aufgrund seines hohen Wirkungsgrades bis zu 32 kW Leistung bereitstellen kann. Gekühlt wird dieser mit Wasser, also über den Kühlkreislauf des Verbrennungsmotors. Mit dieser Konstruktion kann ein Auto der unteren Mitteklasse bis zu 90 km/h erreichen.

Über die Reichweite bei dieser Geschwindigkeit liegen keine Angaben vor. Die integrierte Leistungselektronik wurde ebenfalls gründlich überarbeitet um eine Erhöhung des Wirkungsgrades von 10 % zu erreichen. Die Ingenieure von Conti bauten das Ganze dann in einen Ford Focus ein. Anders als bei den üblichen Hybridautos wurde keine Automatik oder ein Doppelkupplungsgetriebe verwendet, was das System besonders kostengünstig macht. Auf das Kupplungspedal wurde aber auch verzichtet, da ein elektronisches Bauteil das Öffnen und Schließen der Kupplung übernimmt. Bei der Firma Schäffler spricht man dabei von einer „e clutch“. Mit dem Conti-Hybrid konnte der Spritverbrauch gegenüber dem reinen Verbrennungsmotor um 20 % verringert werden. Eine sinnvolle Entwicklung, da der Verbrennungsmotor das Herzstück bleibt und lediglich elektrisch unterstützt wird.

Dieser Hybrid ist kein Plug-in Hybrid, d.h. die Ladung der Batterie erfolgt ausschließlich während des Fahrbetriebs, wobei der Bremsenergierückgewinnung durch den neuen Elektromotor eine größere Bedeutung zukommt. Die niedrigeren Verbrauchswerte kommen nicht dadurch zustande, daß die Batterie extern aufgeladen wird und der Energieverbrauch dafür nicht auf den Gesamtverbrauch angerechnet wird, was zu den unrealistisch niedrigen Verbrauchswerten bei Plug-in-Hybriden führt. Conti plant dennoch in einem weiteren Entwicklungsschrift aus dem beschriebenen Hybrid-System einen Plug-in-Hybrid zu machen.

18:45 | Leser-Kommentar
ich fahre seit März dieses Jahres einen Honda CR-V HYBRID 4WD 2.0. und bin sehr zufrieden. Das System besteht aus zwei Elektromotoren Batterie und einem Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus. Verzichtet wird auf Turbolader, Partikelfilter und herkömmliches Getriebe. E-Motor und Benzinmotor treiben je nach Fahrgeschwindigkeit direkt an. Verbrauch ca. 7 Liter, beschleunigt wehement aus dem Stand dank E-Motor (135 kw, 315Nm) Näheres: https://www.honda.at/content/dam/local/austria/cars/pdf/CR-V_i-MMD_Hybrid-Technologie_Beileger.pdf

Ich fuhr 6 Jahre lange einen Honda CRV (allerdings einen herkömmlichen) mit bis zu 80.000 km/Jahr. Unglaubliches Auto - unglaubliches Preis/Leistungs-Verhältnis! Loved it! TB

03.07.2019

14:50 | fr: Forscher entfernen HIV aus dem Genom lebender Tiere

US-Forscher haben den Aids-Erreger HIV aus dem Erbgut lebender Tiere entfernt. Gelungen sei das mit einer Kombination moderner Medikamente und der Genschere CRISPR/Cas9, berichten sie im Fachjournal „Nature Communications“. Bei 5 von 13 behandelten Mäusen war das Virus demnach bis zu 5 Wochen nach der Behandlung nicht mehr nachweisbar. Mit der Therapie wurden somit auch jene Viren erreicht, die inaktiv im Erbgut der Körperzellen ruhen - die bisher beim Menschen eingesetzten Mittel schaffen das nicht.

29.06.2019

13:35 | Sputnik: "Extraterrestrische Substanz": Forscher gewinnen erstmals metallischen Wasserstoff

Französischen Wissenschaftlern ist es gelungen, metallischen Wasserstoff zu gewinnen – eine exotische Substanz, die sich vermutlich in den Tiefen von Gasriesen-Planeten befindet. Darüber schreibt das Fachmagazin „Science Alert“.


11:41
 | ET: Digitalisierung in der Bundeswehr: Beschaffung von Kommunikationstechnik dauert zu lange

Die Bundeswehr brauch zu lange bei der Beschaffung von Kommunikations- und Informationstechnik. Dies meint der Inspekteur der Cyber-Streitkräfte der Bundeswehr. Es muss schneller gehen, fordert er.

28.06.2019

05:50 | nds: „Über den Einsatz von Uranmunition und die Folgen zu berichten, ist auch heute noch nicht einfach“

".... Die Gefahren der Uranmunition waren unserer Bundesregierung seit dem Golfkrieg von 1991 und dem Kosovokrieg 1999 öffentlich zugänglich und bekannt, auch unseren damaligen Politikern wie Kanzler Schröder und Außenminister Fischer. Wer darum 2003 wie zum Beispiel unsere heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auch noch studierte Physikerin ist, für den letzten Golfkrieg gestimmt hat, stimmte nicht nur für einen völkerrechtswidrigen Krieg, er war damit auch wissentlich und willentlich für das Kriegsverbrechen Uranmunition. Viele hochrangige Persönlichkeiten und Politiker, die heute in Regierungsverantwortung stehen, haben sich in Deutschland 2003 für diesen Golfkrieg ausgesprochen. Sie können sich nun nicht darauf zurückziehen, von der zwangsläufigen Verwendung von Uranmunition und den Folgen in einer solchen kriegerischen Auseinandersetzung nichts gewusst zu haben. "

27.06.2019

06:32 | ag: Bericht aus Belojarsk: Energie ohne Ende – und ohne uns

"... Im Kernkraftwerk Belojarsk arbeitet der einzige Schnelle Brutreaktor der Welt mit großer Leistung, nämlich 800 Megawatt. Dieser Reaktor ist erst drei Jahre alt. Seine Technologie muss Vergleiche mit der Weltraumfahrt nicht scheuen. Man muss es gesehen haben: Auf der feierlich stillen Leitwarte sitzen die hochschulgebildeten Operatoren an den Bildschirmen ihren Workstations und steuern ihre Technik per Mausklick. "

25.06.2019

20:00 | heise: Roboter müssen noch viel lernen

Verfahren des maschinellen Lernens haben der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Robotik zu großer Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit verholfen. Auf einmal schien der lange Zeit verlachten KI alles möglich zu sein. Doch mittlerweile scheint der Hype abzuebben und es wird immer deutlicher, dass auch Lernmethoden ihre Grenzen haben.

22.06.2019

10:26 | KenFM: M-PATHIE – Zu Gast heute: Dr. Alexander Unzicker – Physik-Querdenker

Alexander Unzicker, Kognitionsforscher und Physiker, gilt als Deutschlands Physik-Querdenker Nr. 1. Er sieht die fundamentalen Fragen in der Physik auf einem Nebengleis abgestellt und möchte eben diese wieder in den Mittelpunkt physikalischen Forschens stellen. Er hat einige Bücher zu dem Themenbereich geschrieben und kürzlich ist auch sein erstes gesellschaftliches Buch erschienen, in dem er eine Gefahr für den gesunden Menschenverstand postuliert.

Hochinteressantes Gespräch über den Menschen, Forschung und die Wege, die derzeitige Physik geht! Wer eine Stunde Zeit hat - unbedingt anschauen! TB

21.06.2019

12:55 | heise: VW Zwickau: Elektroautos für Millionen

VW betreibt in Zwickau das größte Elektroprojekt in der Autoindustrie – und für den Konzern selbst das weltweite Leitwerk für die Herstellung von E-Fahrzeugen.

 

06:24 | pp: EuroNanoForum 2019: Sauberer und wirtschaftlicher als „Diesel“ geht derzeit nicht

".... Und so auch hier, gleich in der ersten Sitzung erklärte Zoz, dass er bekanntlich vor vielen Jahren bereits 10 E-Autos angeschafft habe, und nunmehr seit Anfang dieses Jahres erstmals selbst einen „Diesel“ fahre. Genau das wollte er nie tun – wegen der schmierigen Hände beim Tanken. Allerdings, so Zoz weiter, sei der Irrsinn um CO2 und jetzt noch schlimmer um Feinstaub kaum zu ertragen. Jeder müsse wissen, dass man binnen der nächsten 10-20 Jahre weder ökonomischer noch ökologischer unterwegs sein könne, als mit einem Dieselfahrzeug.

Bezeichnenderweise wurde die letzte These am Folgetag vollständig durch einen Plenarvortrag von Prof. Robert Schlögl, Direktor des Fritz Haber Institutes (Max Planck) bestätigt. Das war aus einer projizierten Folie herauszulesen, Prof. Zoz fragte nach und Prof. Schlögl bestätigte (durch mehrfaches Nicken) vom Podium herunter.
Menschgemachter Klimawandel – Hokuspokus.

Weiter forderte Prof. Zoz am ersten Tag, zur Sache „CO2 und menschgemachter Klimawandel“, dass wenn man diesen Hokuspokus denn schon glaube, man doch wenigstens versuche dort zu kämpfen, wo es am ehesten Sinn machen könnte. Die gesamte menschgemachte CO2-Emission Deutschlands sei niedriger als nur der jährliche Zuwachs in China. Und die Bevölkerung Afrikas wachse jede Woche um beinahe eine Million. „Und die wollen in Zukunft alle Auto fahren, Wohnungen heizen und Bier aus Dosen trinken. Deutschland ist schon sauber ! So sauber wie in meinem Leben niemals zuvor“. Zoz appellierte: „we have to go where the fire is“ (wir müssen dorthin, wo es brennt“)...."

20.06.2019

09:24 | heise: Vodafone und e.Go bereiten Autofertigung für 5G-Mobilfunk vor

Für Autohersteller eröffnet der Mobilfunk in der Produktion den Weg zu drahtlos gesteuerten Fertigungsrobotern und zum durchgehenden digitalen Materialmanagement. Transportfahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge tauschen über das Campusnetz Informationen aus – über den aktuellen Standort, zum momentanen Batteriezustand oder zur geplanten Fahrroute, so Vodafone.

19.06.2019

06:26 | rt: Lieber Russland als Blitzschlag: Deutscher NATO-Airbus landet wegen Gewitters in Russland

Aufgrund schlechter Wetterlage landete heute ein Airbus A400M-100 im russischen Kemerowo in Westsibirien. Der Airbus der Luftwaffe war von Asien nach Europa unterwegs, als das schlechte Wetter die geplante Reiseroute durchkreuzte.

Scheint so, als wäre das (ehemalige?) Land der Techniker und Erfinder bzw. deren Luftwaffe etwas überfordert. Vielleicht ist es an der Zeit, auf altbewährte Ausrüstung zu setzen. Nur so ein Gedanke... HP

13:11 | Leser-Kommentar
Werter HP, wenn schon ein historischer Vergleich. Ein Airbus ist kein Jagdflugzeug. Da würde ich, folgenden Vergleich vorschlagen https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_Ju_52/3m

13:14 I der Hausphilosoph antwortet
Schon richtig, aber ich fürchte, deren Technik ist zu komplex. Mit einer alten Fokker sollte es klappen. Vielleicht gibts auch ein Handbuch in "einfacher Sprache".... Ironie off.

13:33 | Der Leser von 13:14 nochmals
Ja, H.HP. ist eine Sache des Betrachters. Warum Sie allerdings einen Elefanten mit einer Maus vergleichen, weiss nicht. Könnte auch so sein, das der KI im Airbus zu ängstlich war und deshalb eine Notlandung auf "feindlichen Gebiet" durchführte. Was weiss man heutzutage schon.

18.06.2019

08:40 | infowars: Viral CGI Video Shows Robot Rebelling, Violently Attacking its Creators

The video shows ‘Bosstown Dynamics’ (a play on Boston Dynamics) engineers abusing Atlas, a bipedal humanoid robot, in a number of different ways as it attempts to perform its tasks, including by shoving it, hitting it with a hockey stick and a chair, smashing a bottle over its head, flogging it with a whip and even shooting at it with a handgun.

Auch davor hat uns Hollywood schon mit einschlägigen Blockbustern gewarnt! TB

Kommentar des Einsenders
Bitte unbedingt ansehen . Zumindest ab Min 2.27 . Unglaublich. Der Roboter wehrt sich und schlägt zurück.

Der Hausphilosoph
fehlt nur noch der Blade Runner... aber man muss ja nicht auf alles hereinfallen, oder die Ironie der Macher inkl. Auflösung am Ende übersehen... Der Trick nennt sich übrigens Blue-/Greenscreen, eigentlich ein alter Hut.

16.06.2019

18:08 | ruz: Geoengineering, Wettermanipulation und künstliche Erdbeben

Die im Frühjahr verstorbene Biologin und Trägerin des alternativen Nobelpreises Rosalie Bertell hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ das Militär als „Krebsgeschwür der Erde“ bezeichnet. Recht hat sie. Denn die Zeiten, in denen das Militär „nur“ kinetische Waffen und Explosivstoffe zur Erreichung der Ziele der Machthaber einsetzte, sind längst Vergangenheit. Selbst Atomwaffen wirken veraltet gegen geologische Waffensysteme, die Tsunamis, Erdbeben, Hurrikane, Dürren und andere Wetterextreme auslösen können.

12.06.2019

18:00 | Der Schwermetaller "Formel 1 und Formel E"

Franz Tost ist Teamchef beim Formel 1 Rennstall Toro Rosso. Zur Formel E sagte er folgendes: „Alle reden über elektrische Autos. Aber wo kommt denn die Energie her?“ Zur angeblichen Ökologie der Formel E meinte er: „20 Fahrzeuge sind auf der Strecke und im Hintergrund laufen 50 Diesel-Aggregate für die Energiegewinnung.“ Renault Teamchef Cycil Abiteboul ist der Meinung: „Es wir in den nächsten Jahren neue Formen des Benzins geben. Ob wir über mehr Biosprit sprechen, eine andere Zusammensetzung also, oder selbst über synthetisches Benzin, das aus nicht fossilen Quellen stammt. Das könnte attraktiv sein und würde eine neue Entwicklung erfordern. Es könnte also der Weg vorwärts sein.“

11.06.2019

04:47 | heise: Model 3: Tesla startet Update zum Downgrade

".... Tesla erklärte, dass die Reichweite um 10 Prozent reduziert wird und der eingebaute Musik-Streamingdienst, die Sitzheizung und die Navigation mit Live-Verkehrsvisualisierung nach dem Update deaktiviert werden. Mit der Herabstufung erreicht das betroffene Model 3 in der Reichweite nach Angaben von Tesla 350 km statt 415 km beim "Plus"-Modell, berichtet electrek. Die Käufer eines betroffenen Model 3 hat Tesla per E-Mail über die Herabstufung informiert. Möchten diese die Funktionen beibehalten, müssen sie einen Servicetermin vereinbaren. Ein Preis für den Erhalt der Funktionen wurde nicht genannt."

10:27 | Leser-Kommentar
Ist das nicht Diebstahl? Ich kaufe 3 Bananen und bezahle 3, der Verkäufer tut mir aber 4 in den Beutel, merkt seinen Fehler, rennt mir hinterher und nimmt mir wieder eine aus dem Beutel.... oder gab es vorab eine Vereinbarung diesbezüglich mit den Kunden? Anscheinend aber nicht, denn sonst hätte man die Kunden darüber nicht informieren müssen. Was sich "einige wenige" erlauben dürfen ist schon allerhand.

07.06.2019

19:22 | Fraser Cain: SpaceX Just Launched the First 60 Satellites for Starlink. What About Space Junk? (Video)

Am Donnerstag, den 23. Mai 2019, startete SpaceX eine seiner wichtigsten Nutzlasten in der Unternehmensgeschichte - 60 Satelliten, mit denen die Konstellation ihres Starlink-Internet-Satellitensystems beginnt.

06.06.2019

09:52 | heise: Unbemannte Systeme: Militärroboter handeln schon heute größtenteils autonom

Wer zuerst schießt, lebt länger. Das versprechen autonome Waffensysteme. Während über Killerroboter diskutiert wird, schreitet deren Entwicklung voran.

03.06.2019

12:18 | Der Schwermetaller "Die groteske Elektromobilität"

Die Deutsche Automobil Treuhand hat eine Umfrage unter 1024 sogenannten privaten Autokaufplanern durchgeführt. Die Frage war, für welche Art Antrieb man sich entscheiden würde, wenn es keine Fahrzeuge mit ausschließlich Verbrennungsmotoren mehr geben würde. 37 % der Befragten würden sich einen Hybrid kaufen, 24 % einen Plug-in-Hybrid, 21 % ein Brennstoffzellenfahrzeug und nur 18 % ein batterieelektrisches. Erstaunlich ist, daß sogar Brennstoffzellenautos noch beliebter sind als die Batteriekisten, obwohl die Brennstoffzelle zumindest momentan noch ein Nischendasein fristet und in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist.
Ob Autoindustrie und Politik irgendwann einmal realisieren, daß mit den batterieelektrischen Fahrzeugen völlig am Markt vorbeientwickelt wird? Man will offensichtlich nicht begreifen, daß die wenigsten Kunden ein Batterieauto wollen. Anstatt umzusteuern, fordert der VDA eine Verlängerung der Kaufprämie für Batterieautos, die momentan bei 4000 Euro pro Fahrzeug liegt, dessen Verkaufspreis unter 30.000 Euro liegt. Für Plug-in-Hybride gibt es 3000 Euro. Die Prämie, die dieses Jahr auslaufen sollte, wird jetzt bis 2020 verlängert.
Eine Verdoppelung der Prämie, wie vom VDA ebenfalls gefordert soll es allerdings vorerst nicht geben. Die Forderungen nach Subventionen deuten darauf hin, daß die Autohersteller ein Scheitern des batterieelektrischen Fahrens befürchten, für das Milliarden an Entwicklungsgeldern verschwendet wurden. Die finanziellen Mittel hätte man gleich in die Entwicklung der Brennstoffzelle, die Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren und die effiziente Herstellung synthetischer Kraftstoffe investieren sollen.

02.06.2019

20:37 | sputnik: Technologiemesse in China: Hunderte Drohnen zeigen spektakulären Formationsflug – VIDEO

Die internationale Messe „China Big Data Expo 2019“ in Guiyang wurde mit einer spektakulären Open Air Lichtshow eröffnet. Dabei flogen Hunderte unbemannte Fluggeräte durch die Luft und zeigten dem Publikum, wie eine Flugparade der Zukunft aussehen könnte.

08:46 | sputnik: Stephen Hawkings kühne Vermutung nach 40 Jahren bewiesen

In Israel haben Wissenschaftler Experimente mit Hilfe eines zuvor im Labor erzeugten schwarzen Lochs durchgeführt und dabei die Bestätigung für eine Theorie des namhaften Physikers Stephen Hawking gefunden, die er 1974 aufgestellt hatte.

Der Musikant bestätigt die Hawking-Theorie
also...mein Geldtascherl hat anscheinend auch ein "schwarzes Loch" und verschluckt Euronen...

Dafür hat Herr Draghi ein Reverse-Black-Hole, wo das Geld, welches in Ihrem Börserl veschwindet wie durch ein Wunder wieder in den Bankbilanzen auftaucht. Tja, Physik ist etwas wundersames! TB

29.05.2019

09:23 | Der Schwermetaller "Synthetische Kraftstoffe"

Die in Dresden ansässige Firma Sunfire hat den Testbetrieb einer Hochtemperatur-Co-Elektrolyseanlage mit über 500 Betriebsstunden erfolgreich abgeschlossen. Diese neue Technologie ermöglicht eine hocheffiziente Produktion von Synthesegas, einem Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid. Der Wirkungsgrad wird bei etwa 80 % liegen. Das Besondere daran ist, daß das Synthesegas jetzt in einem Reaktionsschritt unter Einsatz von Wasser, Kohlendioxid und Strom hergestellt werden kann. Die Entwicklung der Co-Elektrolyse wurde im Rahmen des Kopernikus-Projekts „Power-to-X“ vom Bundesforschungsministerium gefördert. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist ebenfalls daran beteiligt.

Die erfolgreich betriebene Testanlage mit 10 kW Eingangsleistung und einer Kapazität von bis zu vier Normkubikmetern Synthesegas pro Stunde wird jetzt dann nach Karlsruhe gebracht und dort mit anderen Technologien kombiniert um den Rohölersatz „e-crude“ zu produzieren. Die weiteren Technologien stammen von Climeworks (Direct Air Capture), Ineratec (Fischer-Tropsch-Synthese) und KIT (Hydrocracking). Die Fischer Tropsch-Synthese wurde 1926 von F. Fischer und H. Tropsch entwickelt. Dieses Verfahren ist der zentrale Schritt zur Umwandlung des Kohlenmonoxids in Kohlenwasserstoffe wie z.B. Benzin oder Diesel. Durch gezielte Auswahl von Katalysatormaterialien läßt sich steuern, welche Kohlenwasserstoffe gebildet werden. Das neue Co-Elektrolyseverfahren wird laut Angaben von Sunfire die Investitions- und Betriebskosten für Power-to-X-Projekte deutlich senken.

Anfang diesen Jahres hat Sunfire bereits damit begonnen, die Hochtemperatur-Co-Elektrolyse auf industriellen Maßstab hoch zu skalieren zunächst mit 150 kW Eingangsleistung der Anlage. Dieses multiplizierbare Co-Elektrolysemodul (man kann mehrere Einzelmodule zu einer größeren Anlage kombinieren) soll in einem Projekt des norwegischen Partners Nordic Blue Crude zu Einsatz kommen. Man plant die erste kommerzielle Anlage, die jährlich 10 Millionen Liter bzw. 8000 Tonnen des synthetischen Rohölersatzes e-crude produzieren soll. Im Bereich synthetische Kraftstoffe werden mittlerweile große Fortschritte erzielt um die Produktion effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Die Fördergelder sind hier deutlich besser angelegt als in Subventionen für die völlig unsinnigen batterieelektrischen Fahrzeuge.

28.05.2019

05:46 | zh: Navy Pilots Describe Stunning UFO Sightings; Hypersonic Speeds, No Exhaust Plume

fter upgrading the radar systems on F/A-18 fighter jets, several Navy pilots operating from the aircraft carrier Theodore Roosevelt began to see unidentified flying objects that appeared to defy the laws of physics.

Between 2014 and 2015, the strange objects - one of them spinning like a top as it traveled against the wind, appeared almost daily in the skies above the East Coast. The crafts had "no visible engine or infrared exhaust plumes," and "could reach 30,000 feet and hypersonic speeds" according to the New York Times.

27.05.2019

14:08 | heise: Warum wieder nur 7,4 kW?

Bei jedem neuen Elektroauto hoffen Deutsche darauf, dass der Hersteller 11 oder besser 22 kW AC-Ladung anbietet. Häufig sind es jedoch nur 7,2 bis 7,4 kW – je nachdem, wie der technische Redakteur den Wert angibt. Um zu verstehen, warum das so ist, müssen wir die reinen elektrischen Leistungsangaben verlassen und zurück in die Welt von Tesla vs. Edison gehen: Wechselstrom vs. Gleichstrom. Denn an Ladestationen kommen beide Arten von Stromversorgung vor.

25.05.2019

19:28 | focus: "Geht gar nicht um Spionage": Warum Huawei für Europa trotzdem so gefährlich ist

Deutsche Behörden und Politiker wollen Huawei beim Aufbau unserer 5G-Infrastruktur dabei haben. Doch das ist gefährlich, sagt nicht nur US-Präsident Donald Trump. Warum es um viel mehr geht als um Spionage, erklärt Thorsten Benner, Direktor des Global Public Policy Institute, im Interview mit FOCUS Online.

Die Leseratte
Hier erläutert ein "Experte", warum Huawai beim 5G-Ausbau ausgeschlossen werden sollte. Es geht eher nicht um Spionage, sondern darum, dass die chinesische Regierung Huawai zwingen könnte, den Europäern oder auch den USA quasi das Netz abzuschalten, zu sabotieren o.ä. Diese Abhängigkeit soll also vermieden werden. Er meint auch, dass wir unsere Netze ruhig selbst bauen könnten, weil wir durchaus noch ein bisschen Zeit haben. Autonomes Fahren etc. würde morgen noch nicht stattfinden.

24.05.2019

11:45 | Leser-Anfrage an den Schwermetaller "Was ist von LENR zu halten?"

Wäre es Ihnen möglich, den Schwermetaller zu fragen, was er von LENR (Low Energy Nuclear Reaction) hält. Dies scheint eine verheissungsvolle
Technologie zu sein. Internetseite:
https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html 
Interview dazu mit Willi Meinders: https://www.youtube.com/watch?v=JcGke1sudqc

Wir haben diese Anfrage gestern erhalten und an den Schwermetaller weitergeleitet! TB

Der Schwermetaller antwortet
Die Low Energy Nuclear Reaction (LENR). Dieses Phänomen, das oft auch als kalte Fusion bezeichnet wird, wurde bereits von Andreij Sacharow, dem Vater der russischen Wasserstoffbombe für grundsätzlich möglich gehalten. Im März 1989 hatten die beiden amerikanischen Elektrochemiker Martin L. Fleischmann und Stanley Pons berichtet, ein derartiges Experiment erfolgreich durchgeführt zu haben, in Form einer Verschmelzung der Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium in einer Elektrolysezelle bei Raumtemperatur.

Das steht in krassem Gegensatz zu den bekannten, brachialen Bedingungen in Kernkraftwerken, die notwendig sind um Atomkerne zum Verschmelzen zu bringen und daraus viel Energie zu erzeugen. Die beiden Forscher berichteten, daß bei ihrem Experiment sehr viel Energie freigesetzt wird. Genau genommen handelt es sich dabei nicht um eine Verschmelzung (Fusion) von Atomkernen sondern um eine sogenannte Transmutation durch Neutronen- und Elektronenanlagerung mit anschließendem Zerfall des schwereren Isotops bei gleichzeitiger Freisetzung von viel Energie.

Die Ergebnisse konnten durch andere unabhängige Experimente bestätigt werden. Das Thema scheint auch Konzerne wie Mitsubishi oder Toyota zu interessieren. Die Transmutation gilt als die eleganteste Methode zur Unschädlichmachung von radioaktiven Abfällen. Vor dem Atomausstieg stand Deutschland in der Transmutationsforschung an der Weltspitze. Vielen Dank an Merkel und die Grünen auch dieses Feld zerstört zu haben. Die Low Energy Nuclear Reaction hat auf jeden Fall Potential für eine richtige Energiewende, aber ganz anders als es sich das in jeder Hinsicht versagende Politestablishment vorstellt. Hätten wir die Grünen nicht, wären wir energietechnisch schon viel weiter.

12:08 | Ein PS des Schwermetallers:
ein Nachtrag zu LENR um Missverständnissen vorzubeugen. Mit brachialen Bedingungen in Kernkraftwerken meinte ich natürlich Kraftwerke auf Basis von Kernfusion. Diese gibt es aber noch nicht. In den klassischen Kernkraftwerken wird ja Kernspaltung betrieben. Auch unter heftigen Bedingungen.

 

23.05.2019

09:11 | Der Schwermetaller "Neues von der Brennstoffzelle"

Ein Forscherteam unter Leitung von Prof. David Antonelli von der Lancaster University hat ein neues Material entdeckt zur sehr effizienten Speicherung von Wasserstoff für Brennstoffzellen. Bei dem Material handelt es sich um ein Manganhydrid, das zur Herstellung sogenannter Molekularsiebe verwendet wird, die dann in Wasserstofftanks eingebaut werden. Ein bekannteres Beispiel für Molekularsiebe sind die Zeolithe. Dies sind Alumosilikate, deren innere Struktur durch entsprechende Herstellungsverfahren so gestaltet werden kann, daß Kanäle und Hohlräume mit bestimmten molekularen Dimensionen entstehen. Das Manganhydrid weist eine reversible überschüssige Adsorptionsleistung von 10,5 Gewichtsprozent auf, was 197 kg Wasserstoff pro Kubikmeter bei 120 bar entspricht.

Das ganze spielt sich bei Umgebungstemperatur ab. Die bisherigen Versuche zeigen keinen Aktivitätsverlust nach 54 Zyklen. Das Manganhydrid-Molekularsieb adsorbiert bei 120 bar den Wasserstoff und gibt diesen dann bei Druckentlastung, d.h. beim Betrieb der Brennstoffzelle wieder ab. Mit diesem Material ließen sich Wasserstofftanks konstruieren, die kleiner, billiger und energiedichter sind als die bisherigen Varianten. Die Reichweite von batterieelektrischen Fahrzeugen würde ebenfalls deutlich übertroffen werden. Die Forschungsarbeit wurde in Energy and Environmental Science veröffentlicht. Prof. Antonelli: „Die Herstellungskosten unseres Materials sind so niedrig und die Energiedichte viel höher als bei Lithiumionenbatterien, dass wir Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme sehen könnten, die fünfmal billiger sind als Lithiumionenbatterien und eine viel größere Reichweite haben, was Fahrten bis zu etwa vier oder fünfmal länger zwischen Tankvorgängen ermöglicht“.

Nimmt man an, daß mit einer ganz neuen 100-kWh Lithiumionenbatterie unter Idealbedingungen vielleicht 400 km gefahren werden kann, würde die Reichweite eines Brennstoffzellenfahrzeugs mit der beschriebenen Wasserstoffspeicherung zwischen 1600 und 2000 km betragen. Damit hätte sich dann auch das völlig unsinnige batterieelektrische Fahren erledigt. Es bleibt zu hoffen, daß Prof. Antonellis Arbeit bald zur Serienreife gebracht wird. Die Chancen stehen gut, da einige Autozulieferer und Autohersteller großes Potential in der Brennstoffzelle sehen. Es wäre sinnvoller gewesen, das batterieelektrische Fahren auszulassen und gleich auf die Brennstoffzelle und synthetische Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren zu gehen. VW hat es noch nicht gemerkt. Allerdings gibt es Hoffnung, da Audi kürzlich bekanntgab, das Kompetenzzentrum für Brennstoffzellentechnologie im VW-Konzern zu werden.

12:26 | Der Goldguerilla zur Brennstoffzelle
Die Euphorie über Batterie angetriebene KFZ kann man genau genommen sowohl aus technologischen, wirtschaftlichen und auch ökologischen Aspekten absolut nicht nachvollziehen. Nicht einmal Hybridfahrzeuge ließen sich absolut zu rechtfertigen, vor allem bei Überlandfahrten, was schon seit einigen Jahren kein Geheimnis mehr darstellt. Kosten-Nutzenrechnungen gibt es hierzu hinlänglich, in denen Elektrofahrzeuge sehr schlecht abgeschnitten haben. Umso verwunderlicher ist, dass man derart daran festhält. Über die Motivation, mit der Batterietechnologie unbedingt ein totes Pferd reiten zu wollen, kann man nur Mutmaßungen anstellen. Diese Irrationalität kann nur politischer und lobbyistischer Natur sein. Jetzt, wo man allgemein bemerkt, dass man mit der Batterietechnologie an die Grenzen des Machbaren stößt, scheint man sich mit dem Fokus auf die Brennstoffzelle wieder auf sinnvollere Alternativen zurückzubesinnen, wobei die Brennstoffzelle ja nicht total neu ist. Das Gegenteil ist der Fall, reichen die Anfänge mit Brennstoffzellen-Experimenten doch über hundert Jahre zurück. Einzug gehalten hat die Brennstoffzellentechnologie bereits seit vielen Jahren z.B. bei Heizthermen. Mittlerweile werden z.B. in Wien seit Herbstt 2018 Autobusse mit Brennstoffzellentechnologie in der Praxis erprobt. Die Erkenntnisse dürften sich mit den Schilderungen vom Schwermetaller decken. Obwohl die Brennstoffzellentechnologie relativ zur Batterietechnolgie vor allem während der letzten Jahre eher stiefmütterlich behandelt wurde, scheint es auf diesem Gebiet dennoch größere Fortschritte gegeben zu haben.

WEG MIT DEM ELEKTROMOBILITÄTSWAHN !
HER MIT DER BRENNSTOFFZELLE !

12:24 | Der Goldguerilla an den Schwermetaller
Herzlichen Dank für deine stets interessanten und aufschlussreichen Berichte rund um das Thema Technologie und Entwicklung, die ich stets mit grossem Interesse lese. Nun würde es mich interessieren, was du zum Thema Batterien bzw. lokale Energiespeicher sagst (Autarkie). Gibt es da schon sinnvolle Techniken, die man genauer betrachten muss?

12:48 | Leser-Kommentar zu "Neues von der Brennstoffzelle"
Eine sehr gute alternative Lösung. Nur so lange der Lithiumabbau den Unternehmen Milliardengewinne einbringt, sehe ich für die Umsetzung der Brennstoffzellen mit Wasserstoffspeicherung schwarz.

13:03 | Ein Leser antwortet
Es ist wie in der Leuchtmittelindustrie. Die Glühbirne wurde durch die Schrotttechnologie Energiesparlampe zwangsweise ersetzt. Erst dann kam der Technologienachfolger LED zur Beleuchtung. Jetzt wird der Verbrennungsmotor verteufelt zu Gunsten des E-Mobils, um dann dem tatsächlichen Nachfolger Brennstoffzellen den Weg freimachen zu müssen. Die Einführung der Energiesparlampe war Lobbyarbeit geschuldet und manch ein Politiker hat daran verdient. Und genau so wird es auch mit dem E-Mobil sein, nur eben noch größer. So mancher Politiker wird sich daran finanziell gesundstoßen, so breitbandig, wie diese verfehlte Technologie bei denen Unterstützung findet.

13:39 | Der Schwermetaller antwortet dem Goldguerilla
zur Frage von Goldguerilla bzgl. sinnvoller Batterietechnologien oder lokalen Energiespeichern. Mit der Anwendung von Lithium als Elektrodenmaterial in der gleichnamigen Batterie ist man fast am Ende der elektrochemischen Spannungsreihe angekommen. Es gibt nur noch eine Möglichkeit, die Spannung der galvanischen Zelle mit Beteiligung von Lithium zu erhöhen. Dann hätte man die sogenannte Lithium-Fluor-Batterie. Hier wäre theoretisch eine noch etwas höhere Zellenspannung möglich. Allerdings ist die Leistungsabgabe dieser Batterie nicht mehr kontrollierbar, d.h. sie würde sich wie ein Bombe verhalten. In der Fachwelt ist man sich offensichtlich einig, daß bei der gängigen Lithiumionenbatterie nur mehr marginale Fortschritte erzielbar sind. Ein gutes Beispiel für die Untauglichkeit von Batterien als großem Energiespeicher, ist die von Tesla gebaute größte Batterie der Welt im australischen Hornsdale. Die Baukosten betrugen 150 Millionen australische Dollar und es handelt sich dabei lediglich um eine 100 MW Anlage. Mit dieser Batterie kann der minimale Strombedarf vom Bundesstaat Südaustralien nur für 4 Minuten gedeckt werden. Beim Laden oder Entladen dieser Batterie betragen die Verluste jeweils mindestens 10 %. Ein grundsätzliches Problem bei Batterien ist immer die geringe Energiedichte bei sehr hohen Herstellungskosten und großem Rohstoffverbrauch. Langsam dämmert es vielen, daß die Batterie ein schlechter Energiespeicher ist, weshalb jetzt die Brennstoffzelle wieder hervorgeholt wird, da man die Energie dafür im Wasserstoff oder auch Methanol speichern kann. Weitere sehr gute Energiespeicher sind Kraftstoffe (fossil oder synthetisch), Gas, Kohle und ganz besonders radioaktives Material mit einer unschlagbar hohen Energiedichte. Im rein elektrischen Bereich werden auch Versuche mit Superkondensatoren gemacht. Ob das zielführend ist, wird sich noch zeigen. Batterien sind für E-Autos oder größere Anwendungen denkbar ungeeignet. Ohne die geannten anderen Energiespeicher geht es nicht.

20.05.2019

09:57 | heise: Google sperrt Android-Updates und den Play Store für Huawei

Der US-Telekommunikationsnotstand hat Konsequenzen: Huawei-Handys bekommen keine Updates mehr und können nicht mehr auf den Play Store zugreifen.

16.05.2019

13:43 | sputnik: Doch noch abhängig: USA kaufen zusätzliche Plätze bei Russland für ISS-Flüge

Die russische Staatskorporation Roskosmos und die US-Weltraumbehörde Nasa haben sich auf den Kauf von zwei zusätzlichen Plätzen in der Sojus-Trägerrakete für US-amerikanische Astronauten geeinigt, damit diese in den Jahren 2019 und 2020 zur ISS fliegen können. Dies übermittelte eine Nachrichtensendung von Roskosmos.

10:22 | Der Schwermetaller "Der Mercedes EQB"

Auch die Firma Mercedes Benz kann sich dem Elektromobilitätswahn nicht entziehen und hat jetzt den EQB vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen SUV mit 2,5 Tonnen Gewicht. Autos vergleichbarer Größe und mit Verbrennungsmotor wie der VW Tiguan Allspace oder der Touareg wiegen dagegen nur 1,6 bzw. 2 Tonnen. Der Mercedes EQB hat einen 80 kWh Lithiumionenakku und die Reichweite wird mit 445 bis 471 Kilometern angegeben, berechnet nach dem alten NEFZ-Zyklus. Gemäß dem neuen WLTP-Zyklus dürften es deutlich weniger sein. Sofern eine entsprechende Ladesäule vorhanden ist kann der EQB mit maximal 110 kW Gleichstrom geladen werden.

Dabei dauert es immer noch 40 Minuten um den Ladezustand der Batterie von 10 % auf 80 % zu bringen. Viele Hersteller geben seltsamerweise immer die Ladezeit bis zum Erreichen von 80 % Akkukapazität an. Das liegt vermutlich daran, daß ein weiteres Laden für die Reichweite nicht mehr viel bringt. Mit dem EQB wurde in Norwegen (=E-Auto-Lummerland) in der Gegend von Oslo eine Testfahrt durchgeführt. Bei einer gemächlichen Fahrt auf Oslos Autobahnen mit 80 – 110 km/h wurden jedoch nur 350 km Reichweite vom Fahrzeug errechnet. Es ist leicht vorstellbar, wie die Reichweite in den Keller geht, fährt man etwas schneller. Auch mit so einem Gefährt sollte man immer die nächstgelegene Ladesäule im Blick haben. Der Preis für dieses Fahrzeug ist noch nicht bekannt. Da der vergleichbare Audi e-tron bei 79.900 Euro beginnt, dürfte der Preis für den EQB in diesem Bereich liegen. Ein wirtschaftlich sinnvolles und praktikables Auto ist das nicht. Es entsteht ohnehin immer mehr der Eindruck, als würden die Kundenanforderungen an ein Auto von den Herstellern immer weniger berücksichtigt.

Besonders beim VW-Vorstand scheinen bei der schon wahnhaften Fokussierung auf batterieelektrisches Fahren alle Sicherungen durchgebrannt zu sein. Anhand der Zulassungszahlen scheint der Kundenwunsch nach einem E-Auto nicht sonderlich groß zu sein. VW ist es aber zumindest momentan wichtiger ideologiekonforme E-Kisten in den Markt zu drücken. Gott sei Dank, gibt es noch vernünftigere Stimmen. Mercedes gab kürzlich in einer Pressemitteilung bekannt, daß man weiterhin an der Entwicklung von Verbrennungsmotoren, sowie an synthetischen Kraftstoffen und der Brennstoffzelle arbeite. Laut Mercedes weiß heute niemand, welche Antriebsform sich durchsetzen würde. Deshalb möchte man verschiedene Antriebsvarianten entwickeln, da der Kunde entscheiden solle, welche Form für ihn am besten passt und nicht die Politik. Ähnlich äußerte sich BMW. Bosch, als der weltgrößte Autozulieferer ist gemäß Pressemitteilung der Meinung, daß im Jahre 2030 immer noch 70 % der Autos einen Verbrennungsmotor haben werden.

Deshalb arbeite man an einer Weiterentwicklung in diesem Bereich. Offensichtlich sieht man auch bei Bosch keine große Zukunft für das batterieelektrische Fahren: Zusammen mit einem schwedischen Partner möchte man in Kürze in die Großserienfertigung von Stacks für Brennstoffzellen einsteigen. Laut Bosch rechnet man damit, daß im Jahre 2030 20 % der elektrischen Fahrzeuge einen Brennstoffzellenantrieb haben werden. Der Autozulieferer Continental rechnet auch mit einem Weiterbestand der Verbrennertechnologie und hat vor kurzem den sogenannten RingKat-Turbolader vorgestellt, der erhebliche Effizienzgewinne beim Verbrennungsmotor bringen soll. Es bleibt zu hoffen, daß Autokäufern bewusst ist, daß man mit der Kaufentscheidung ein deutliches Signal gegen den Unsinn des batterieelektrischen Fahrens setzen kann.

06:05 | heise: Mobilitätsexperte über Tesla: "Dümmste und obszönste Variante der E-Mobilität"

".... Mobilitätsexperte und Ex-Greenpeace-Mitarbeiter Wolfgang Lohbeck lässt kein gutes Haar am Elektroautohersteller Tesla. "Was diese Firma herstellt, ist die dümmste und obszönste Variante der Elektromobilität. Einen Drei-Tonnen-Wagen zu bewegen, noch dazu mit extremen Beschleunigungswerten, das kann nicht ökologisch sein und auch nicht sozial"

14.05.2019

17:09 | fz: Aufregung um Cyberangriff auf die Stadt Wien

Aufregung herrschte am Donnerstagabend über einen angeblich "massiven Cyberangriff" auf die Stadt Wien, von dem die Tageszeitung "Die Presse" berichtete. Dieser habe zu Problemen bei der Beantragung von Wahlkarten geführt, schrieb die Zeitung mit Bezug auf den ÖVP-Bezirksvorsteher des Wiener Bezirks Döbling, Daniel Resch. Darüber hinaus spekulierte die Zeitung, die von einem "Hackerangriff" sprach, auch darüber, dass durch den Angriff sensible Daten abhanden gekommen sein könnten.

11.05.2019

14:30 | fz: Erstes komplett 3D-gedrucktes Dorf entsteht in Lateinamerika

In einer tropischen Region in Lateinamerika - der genaue Standort wurde noch nicht verraten - wird bald ein Dorf entstehen, dessen Gebäude per 3D-Druck hergestellt werden. Wie Dwell berichtet, haben die Non-Profit-Organisation New Story, der Architekt Yves Behar von fuseproject und das 3D-Druck-Unternehmen Icon diesen Plan entwickelt.

10.05.2019

20:04 | heise: LKW-Platooning: Sicher, aber nicht so sparsam wie erwartet

Teilnehmer des Pilotprojekts ziehen ein positives Fazit. Bis zum Praxisbetrieb dauert es aber noch – und einige Hoffnungen haben sich bisher nicht erfüllt.

Leserservice: Platooning

 

18:47 | awo: Die Bruchlandung in Moskau zeigt grundlegende Probleme der Luftfahrt auf

Das Berufsbild eines Verkehrspiloten hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Der Kapitän ist heute mehr Manager als tollkühner Held der Lüfte. Die Ausbildung und fortlaufende Schulung trägt dem Rechnung was zur Folge hat, dass primären Fertigkeiten nicht mehr ausreichende Aufmerksamkeit gewährt wird.

10:24 | Der Schwermetaller: "Synthetische Kraftstoffe"

Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) arbeitet an dem sogenannten Querschnittsprojekt „Future Fuels“ zur Erforschung synthetischer Kraftstoffe. In fünf Teilprojekten wird z.B. untersucht, wie sich synthetische Kraftstoffe mit Sonnenenergie und Elektrolyseverfahren herstellen lassen und man entwickelt auch möglichst effiziente Verfahren für die Rückverstromung dieser Brennstoffe. Weiterhin arbeiten die Forscher an emissionsoptimierten Kraftstoffen für Verkehr und Luftfahrt und speziellen „grünen“ Treibstoffen für die Raumfahrt.

Der Koordinator des Projekts, Prof. Manfred Aigner meint dazu: „Synthetische Kraftstoffe haben einen doppelten Vorteil. Sie lassen sich relativ einfach in unsere vorhandene Energie- und Mobilitätsstruktur integrieren und können weitgehend aus erneuerbaren Ressourcen hergestellt werden.“ Projektleiter Prof. Uwe Riedel ergänzt: „Das Schöne an Future Fuels ist, dass wir sie für den jeweiligen Einsatz optimieren können.“ In dem Projekt werden zudem Systemanalysen und Technikbewertungen durchgeführt, die das Thema Future Fuels aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachten und Faktoren wie Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit Versorgungssicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz einbeziehen. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Budget von 13 Millionen Euro. Ein wirklich sinnvoll investierter Betrag. Wenn wir nicht so eine unglaublich dämliche Bundesregierung hätten, könnte man im Bereich synthetische Kraftstoffe schon viel weiter sein und es wären nicht Unsummen für das batterieelektrische Fahren verschleudert worden. Übrigens: VW hat jetzt die ersten Daten von seinem angeblich so zukunftsträchtigen Elektroauto I.D.

Neo veröffentlicht, das so etwas wie ein eigenständiger E-Golf sein soll. Der Einstiegspreis für das Basismodell liegt bei 29.900 Euro und man kommt laut Werksangabe mit einer Batterieladung 330km weit. Im Realbetrieb sind vermutlich nicht mehr als 250 km möglich. Beim neuen Golf 8, der im Oktober vorgestellt wird, soll der Einstiegspreis für das Basismodell bei 18.000 Euro liegen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß man auch mit dem etwas schwereren Golf Variant mit 1,5 Liter Turbobenziner, Miller-Verbrennungsverfahren und Zylinderabschaltung ohne Probleme mit einer Tankfüllung (50 Liter) 1.200 km weit fahren kann. Es sieht so aus, als würde VW die Kunden mit dem Elektroauto wirklich für dumm verkaufen wollen.


05:48
 | kn: Feuerwehr versenkt brennendes Auto

Weil das Feuer einfach nicht ausgehen wollte, hat die Feuerwehr im Kreis Segeberg ein brennendes Hybrid-Auto kurzerhand versenkt. Der Kleinwagen sei am Dienstag auf dem Parkplatz Moorkaten an der Autobahn 7 aus bislang geklärter Ursache in Flammen aufgegangen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

09.05.2019

15:41 | skb: Elektromobilität: Scheitern aus jeder Perspektive

Der Lobbyist war erkennbar stolz auf sein Argument. Er hatte es sich für den Anlaß auch ganz genau zurechtgelegt. Immerhin saß mit einem leibhaftigen Minister einer seiner Geldgeber in der ersten Reihe. Denn besagten Lobbyisten gibt es nur, weil die Bundesregierung das sogenannte „Schaufenster Elektromobilität“ fördert, eine reine Marketing-Veranstaltung. Gut, ohne Schaufenster gäbe es den Herrn natürlich auch, nur würde er dann nicht ein flammendes Plädoyer für batteriebetriebene PKW halten.

09:28 | Der Schwermetaller "Autonomes Fahren – das wird wohl so schnell nichts"

Vor zwei bis drei Jahren sah es so aus als würde das vollautonome Fahren in sehr naher Zukunft Wirklichkeit werden. Autohersteller wie Mercedes, Volvo, General Motors oder Nissan überboten sich gegenseitig, daß autonomes Fahren ab etwa 2020 möglich sein wird und innerhalb eines Jahrzehnts sei das autonome Fahren der Stufe 5 realisiert. Doch seit einem Jahr macht sich die große Ernüchterung breit und Autohersteller wie Zulieferer rudern kräftig zurück. Bisher hat Cadillac als einer der wenigen Hersteller seinen Fahrassistenten Super Cruise in Serie gebracht für 5.000 Dollar Aufpreis.

Dieser übernimmt auch nur auf bestimmten Strecken die Lenkarbeit und ist damit nur ein teilautonomes System. Hersteller wie Mercedes, BMW und Audi bieten bis jetzt auch in ihren Topmodellen aus der Luxusklasse einen kaum messbaren Mehrwert. Mittlerweile melden sich immer mehr Zulieferer und Autohersteller mit erheblichen Zweifeln, daß man in den kommenden zehn Jahren vollautonom fahren würde. Wilko Stark, Mercedes Vorstand dazu: „ Zunächst wird die Technik nicht in Autos zu finden sein, die man kaufen kann, sondern in Fahrzeugen von Mobilitätsdienstleistungen.“ Der Grund liegt nicht zuletzt in einer Sicherheitszentrale, die alle Fahrten überwacht und kontrolliert. Bryan Reimer vom renommierten Massachusetts Institute of Technology meint: „Tesla verkauft es als autonomes Fahren, doch das ist es nicht.

Es funktioniert sehr gut, ist aber nur automatisiert. Und eines muss klar sein, sicherer als der Mensch am Steuer ist eben für einen Roboter am Steuer noch nicht sicher genug. In den Städten selbst wird wegen der sehr komplexen Verkehrssituationen erst einmal nichts geschehen. Es geht eher um die Strecken zwischen den Städten. Wir werden daher noch sehr lange Pedale und Lenkrad im Fahrzeug haben.“ Laut VW-Nutzfahrzeug-Chef Thomas Stefan würden Kosten und Komplexität die weltweite Einführung der Level-5-Technologie untergraben.

Level 5 wird niemals global sein. Man benötigt überall mobile Infrastruktur der neuesten Generation sowie ständig aktualisierte , hochauflösende digitale Karten. Nahezu perfekte Straßenmarkierungen sind ebenfalls unbedingt notwendig. Und selbst dann funktioniert die Technologie nur bei idealen Wetterbedingungen. Wenn auf der Straße bei starkem Regen Pfützen entstehen, zwingt dies bereits dazu, dass ein Fahrer eingreift. Manche Entwicklungsgelder wären wirklich besser investiert.

10:45 | Monaco
´autonomes Fahren´ wird ja evtl. zu allererst in der Formel 1 umgesetzt.....hätte dann a bisserl was von Carrera-Bahn......

Um ehrlich zu sein, ich find' schon Automatik-Fahren ein wenig Freiheits-einschränkend! Nix für mich! TB

12:54 | Maiglöckchen
SCHADE! Ich hatte mich schon so darauf gefreut - Scherz beiseite, tatsächlich, hat es m. E. Vorteile.
Mein Arbeitgeber stellt mit einen Firmenwagen zur Verfügung, ich kann genau sagen, wieviel km ich privat fahre - es sind relativ wenige wenn ich die Urlaubsreise, etc., die ich auch mit der Bahn fahren könnte, abziehe. Die wenigen km, die ich fahre beschränken sich i. d. R. auf sehr kurze Strecken unter 30 km. Sollte ich irgendwann mal keinen Firmenwagen mehr benutzen können, müßte ich diese Fahrleistung heutzutage entweder mit dem Taxi oder einem eigenen Auto zurücklegen. Und genau hier kommt der Aspekt des autonomen KFZ wertvoll ins Spiel.
Warum soll ich ein Auto besitzen müssen/wollen, inkl. Kapitalbindung und Wertverlust sowie nur schwer kalkulierbarer Wartungs- und Instandhaltungskosten, wenn ich auf ein System autonomes Fahren zurückgreifen könnte?
Per Händi zur Uhrzeit an den Abholort bestellt, mit dem voraussichtlichen Zielort, der dortigen Verweilzeit, dann wieder abholen und wieder nach Hause bringen - bspw. Einkaufen....wäre doch optimal. Ich benötige kein eigenes Auto, der Anbieter kann seine autonome Flotte optimal auslasten, etc....
Ich hoffe, das kommt bald!

07.05.2019

08:33 | carismatismus: Japans Forschung mit Mensch-Tier-Wesen

Eine Gesetzesänderung der japanischen Regierung soll Wissenschaftlern die Forschung mit Mensch-Tier-Wesen erleichtern. Das berichtet das Internetportal „Forschung und Wissen“. Bislang mussten Wissenschaftler in Japan Tiere, in die sie menschliche Zellen einbrachten, binnen 14 Tagen töten. Inzwischen vertrete das Wissenschaftsministerium jedoch die Ansicht, „dass das Risiko, bei der Forschung ein Mischwesen mit tierischen und menschlichen Elementen zu schaffen, technisch bei null liegt.“

Dazu passend - Max Planck Gesellschaft: Ethik setzt Forschung Grenzen! TB

04.05.2019

19:21 | ET: Expertenkonferenz in Prag warnt vor Sicherheitsrisiken bei 5G-Technik

Experten aus etwa drei Dutzend Ländern haben vor Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der neuen 5G-Technik gewarnt. Das „umfassende Risiko des Einflusses eines Drittlands“ müsse beim Einsatz der Technologie mit berücksichtigt werden, heißt es in den am Freitag vorgestellten sogenannten Prager Empfehlungen. In der tschechischen Hauptstadt diskutierten seit Donnerstag Vertreter aus 32 Ländern unter anderem der EU und der Nato über die Sicherheit von 5G-Netzwerken.
Der Staat, in dem ein Ausrüster seinen Sitz habe, müsse geltende „multilaterale, internationale oder bilaterale Abkommen zur Cybersicherheit, zum Kampf gegen Internetkriminalität und zum Datenschutz“ unbedingt einhalten, mahnte das Strategiepapier. Die Konferenz zur Sicherheit bei der 5G-Technik fand im Lichte von Bedenken gegen den chinesischen Technologiekonzern Huawei statt.