09.02.2026

08:09 | ntv:  Bund zahlt 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen

Derisking, also die Reduzierung von Abhängigkeiten gegenüber anderen Ländern, hat an Bedeutung gewonnen. Dies gilt auch für den IT-Bereich. Dass die Ausgaben der Bundesverwaltung für Microsoft-Lizenzen gestiegen sind, stößt auf Kritik.

Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard hervor, die der "Süddeutsche Zeitung" vorab vorlag.

.. man kann bei Microsoft nicht sicher sein, dass man sich keine Viren einfängt ... aber mit diesem kleinen Beitrag, stellt man sicher, dass Bill keinen Virus hat.   Man könnte aber einen "Mitschaubeitrag" von den Geheimdiensten verlangen, nutzen sie doch auch die Micro-Hintertür.  TS  

10:20 | Leser Kommentar
zu 08:09 ....... ob hier die Lizenzgebühren der Länder und Kommunen schon dabei sind?? Ansonsten eher das doppelte!

12:01 | Leser Kommentar  
Ich behaupte und bin mittlerweile zu 99,999...% der Überzeugung: Ohne sogenannte "Sicherheits"updates aus Killy Billy's Imperium bedarf es auch keiner Virenscanner und Trackersperren und Firewalls etc. Denn, die oft kostenpflichtigen und teuren Anbieter können und dürfen OHNE Lizenzen von Killy Billy (und NSA, Pentagon und Co. ;-) ) doch gar nicht in die Betriebssysteme einwirken. Oder irre ich hier fundamental? Würde mich allerdings wundern. Und: Ein schwerwiegendes Indiz sind für mich die PARALLELEN zu den Impfgeschichten. Der "Virus" da, eher wohl der Laborvirus, IST die Impfung...und die "Impfung🧫⚗️🧬💉" IST der "Virus". Für meinen Hausgebrauch läuft mein "7er Professional" immer noch ohne Probleme. Einzig die Hardwarevoraussetzungen bezüglich der Nutzung hochauflösender Streaminganbietern reichen hier und da nicht mehr aus. All die Drohungen vor Abschaltung der 7er...8er...10/11er....usw. gehören genauso zum Gesamtbild "Angstpornos füllen die eigenen Taschen und festigen die eigene Macht über die 'Sklaven mit Geburtsurkunde und Ausweisen' "
Nebenbei: Mich interessiert nicht (mehr), ob auf meinen Endgeräten ein Bundestrojaner rumgeistert... die sollen ruhig wissen wie der überwachte Steuersklave denkt.

Danke an alle von b-com für die hervorragende Arbeit und vor allem Qualität👍

08.02.2026

08:09 | Focus:  Kein Starlink-Zugriff mehr für Russen, doch es gibt zwei Knackpunkte

Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung zu Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht. Jetzt schiebt der SpaceX-Konzern diesem einen Riegel vor. Was bedeutet die Maßnahme für die Lage auf dem Schlachtfeld?
Nach einem Hilferuf aus Kiew hat der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Wie der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram mitteilte, wurden mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen.

Diese hätten zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt. "Der nächste Schritt ist die Einführung eines Systems, das nur autorisierten Terminals die Arbeit auf dem Gebiet der Ukraine ermöglicht."

Vor kurzem stand Musk noch auf der Totesliste der Ukraine.  Sicher die Entscheidungen in der Ukraine erfolgen hinter einer "Bezahlschranke" und das ist auch gut so, sonst würde Brüssel brennen .. aber irgendwann wäre es an der Zeit einmal zu überlegen, wie man diesen Krieg zu Ende bringen kann.
Ich glaube nicht, dass Russland SpaceX braucht .. vielleicht um die eigenen Signale zu verstecken.  TS 

11:54 | Dipl.Ing. zu 08:09 
„Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung zu Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht.“
… lieber Locus, habt ihr mal die AGBs von Starlink gelesen? …
… steht da drinnen, dass nur die Ukraine und die anderen „Guten“ in der Welt durch Starlink ihre Tod bringenden Drohnen ins Ziel steuern dürfen? …
… wenn das nicht in den AGBs steht, dann ist das auch kein Missbrauch …
… dann ist eure Aussage nur ne dumme Verarsche eurer Leser …

07.02.2026

12:37 | TP:  Denken wird ineffizient: Warum selbst Forscher die Kontrolle an KI abgeben

Selbst Spitzenforscher geben das Denken auf – nicht aus Faulheit, sondern aus Kalkül. Was in der Schule beginnt, endet hier. Ein Leitartikel. Die Debatte über Künstliche Intelligenz in der Bildung dreht sich um Hausaufgaben, Betrug bei Prüfungen und didaktische Leitplanken. Das ist verständlich. Es ist aber auch gefährlich kurzsichtig. Denn was in der Schule beginnt, endet nicht dort. Es setzt sich fort bis in die Spitzenforschung. Wer ChatGPT für Hausaufgaben nutzt, fühlt sich wahrscheinlich erfolgreich. Die Aufgaben sind gelöst, die Abgabe ist pünktlich erfolgt – und der Lernerfolg scheint gesichert zu sein.

Doch aktuelle Studien zeigen genau das Gegenteil: Nimmt man ihnen den Zugang zum KI-Chatbot weg, schneiden dieselben Schüler knapp 17 Prozent schlechter ab als jene, die nie Zugang hatten. Das Problem: Sie haben nicht gelernt, sondern nur kopiert. Der Mechanismus ist banal: Wer Lösungen übernimmt, statt selbst zu denken, versteht den Stoff nicht wirklich. Das Gehirn bleibt passiv. Die Illusion des Könnens hält sich bis zur nächsten Prüfung ohne Hilfsmittel. Bildungsexperten reagieren mit Strukturvorschlägen: weniger Hausaufgaben, bessere Tutor-Systeme, Prüfungen ohne digitale Hilfsmittel. Das klingt vernünftig – und kratzt doch nur an der Oberfläche.

Das ist keine Digitalisierung, das ist Gehirn-Outsourcing. Der Mensch gibt sein Hirn an der Tastatur ab und sagt: Mach du mal. Denken stört nur noch, kostet Zeit, senkt die Performance. Also wird es abgeschaltet. Erst bei Schülern, dann bei Professoren, am Ende bei allen, nur nicht bei den KI Betreibern und Entwicklern... Und das Ganze verkauft man uns als Innovation. In Wahrheit ist es geistige Insolvenz – nur diesmal merkt keiner, dass er längst pleite ist. JE

16:30 | Die Kleine Rebellin zu 12:37
So schafft man über Bequemlichkeit der Nutzer eine Gleichschaltung des Denkens. Politische Gesinnung ohne Widerstand.

16:30 | Leserkommentar
Für einen Borg spielt das keine Rolle, werte JE. Weil es nur funktionieren geht um damit dem Hive zu dienen.

https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Hive-Bewusstsein

Das Hive (engl: Schwarm oder auch Bienenstock) ist das kollektive Bewusstsein, das alle Mitglieder des Borg-Kollektivs miteinander verbindet – unabhängig davon, wo im Universum sich einzelne Drohnen befinden.... Für Hive, könnte man auch Wort "Massenbewusstsein" nehmen. Und Massenbewusstsein erzeugt nun mal Realität. Jeder Staat hat eine Art Massenbewusstsein. Das sich an der jeweiligen Kultur orientiert. Durch die KI, wird das inzwischen monpolisiert? Was erschafft die KI mit der Zeit. Einen globalen "Hive". Welcher dann, die gelebte Realität erschafft... Den zivilatorschen Ausdruck den wir heute haben. Wird deshalb in ein, zwei Generationen ein ganz anderer sein. Geht vielleicht auch schneller? Das ist keine geistige Insolvenz, sondern das determinieren, in eine Box. Welcher dazu dient, das hierarchische System zu erhalten. Somit nicht anderes, als ein Update von Brot und Spiele auf 2.0. Und dadurch wird die Gruppe, die es merken. Sie merken es ja, werte JE. Noch kleiner, weil der künftige "Hive" dann sehr extenziell wird. Und Sie haben recht erkannt. Die meisten merken das gar nicht mehr. Somit kann man es auch nicht Frage stellen. So kann kann sich auch kein merkbarer Gegenpol bilden. Und hier hilft auch kein flüchten mehr. Weil es gobal aufgesetzt ist. So wird die Menschheit vom der KI assimiliert? Dazu braucht nicht mal mal mehr eine Androhungß Denn jedes Kind das auf die Welt gekommen ist, seit es KI gibt. Hat nie erlebt, wie es führer einmal war. Und kennt das dann später, allenfalls nur noch aus Erzählungen. Die aber irrellevant sind, da das was einmal war, in gelebter Realität nicht mehr vorhanden ist. Was noch erschwerend dazu kommt. Ich bin "Babyboomer" und die meisten meiner Generation, haben das inzwischen auch schon vergessen, wie es einmal war. Denn das Smart-Ph. usw. ist inzwischen das Maß der aller Dinge. Das ist sehr ernüchternd. Ich denk mal der Zug ist schon weg. Man hofft auf ein Wunder, doch die sind sehr selten. Deshalb ist sehr angenehm, ein Reisender zu sein.

06.02.2026

17:38 | NN: Wie Chinas Anti-Stealth-Radar und Raketen die militärische Dominanz der USA beendet haben

Jahrzehntelang bildete eine einfache, aber beängstigende Formel den Grundstein der amerikanischen globalen Machtprojektion: Tarnkappenflugzeuge, die der Feind nicht sehen kann, und unbesiegbare Flugzeugträger, die er nicht angreifen kann. Dieses Technologiemonopol sicherte die Pax Americana und erlaubte es Washington, vom Persischen Golf bis zum Südchinesischen Meer ungestraft die Bedingungen zu diktieren. Diese Ära ist nun endgültig vorbei. Eine neue, ernüchternde Realität ist entstanden, die nicht durch amerikanische Innovationen, sondern durch chinesischen Technologietransfer geprägt ist. Das deutlichste Symbol dieses tiefgreifenden Wandels befindet sich nicht in der Taiwanstraße oder im Südchinesischen Meer, sondern im iranischen Luftraum. Durch den strategischen Transfer hochentwickelter Anti-Tarnkappenradargeräte und integrierter Luftverteidigungssysteme hat China dem Iran – und damit der gesamten antiwestlichen Achse – die Fähigkeit verliehen, Amerikas wertvollste Tarnkappenbomber und -jäger aufzuspüren, zu verfolgen und abzuschießen. Dies ist keine Zukunftsvision, sondern die gegenwärtige taktische Realität, die die Hauptwaffe des US-Militärs neutralisiert und seine traditionelle Strategie der Machtprojektion obsolet gemacht hat. Die Folgen sind katastrophal für das amerikanische Imperium, und der Countdown zu einer geopolitischen und finanziellen Abrechnung hat begonnen.

Im Kern sehen wir hier das klassische Imperiumsproblem: Technologische Überheblichkeit trifft auf industrielle Auszehrung. Während die USA glauben, mit ein paar Hightech-Spielzeugen die Welt kontrollieren zu können, baut China systematisch die Gegenmittel – und verteilt sie an Länder wie den Iran.

Wenn Tarnkappe plötzlich sichtbar wird, ist das wie ein König ohne Rüstung auf dem Schachbrett. Und wirtschaftlich hängt Amerika am Tropf genau der Staaten, gegen die es sich eigentlich absichern will. Das ist kein plötzlicher Zusammenbruch – das ist der schleichende Machtverlust eines Systems, das sich übernommen, verschuldet und deindustrialisiert hat. Militärisch wie finanziell. Und sowas endet historisch nie sanft. JE

05.02.2026

08:22 | SPON:  Google-Mutter will 2026 bis zu 185 Milliarden Dollar in KI stecken

Kraftwerke, Bauteile, Chips: Der Techkonzern Alphabet möchte seine KI-Ausgaben im laufenden Jahr verdoppeln. Die Summe klingt astronomisch. Konzernchef Pichai sorgt sich dennoch, im Wettkampf zu langsam zu sein.  Im Wettlauf der KI-Entwickler hebt die Google-Mutter Alphabet ihre Investitionen massiv an. Für das laufende Jahr stellte der Konzern Kapitalausgaben zwischen 175 und 185 Milliarden Dollar in Aussicht. Das Geld dürfte unter anderem in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz fließen. Im vergangenen Jahr hatte Alphabet gut 91 Milliarden Dollar investiert.

Wie geht eigentlich Blackrock mit diesen Entwicklungen um?  Die kaufen einfach die Rechenzentren und die KI .. und verdienen sich auch hier wieder dumm und dümmer.  TS 

04.02.2026

14:29 | Die US-Korrespondentin: SpaceX von Elon Musk übernimmt xAI von Elon Musk, einschließlich der Social-Media-Plattform X

Das KI-Unternehmen xAI von Elon Musk, zu dem auch Elon Musks Social-Media-Plattform X gehört, wurde soeben von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX übernommen. Durch den Zusammenschluss aller „X“-Unternehmen von Elon Musk ist nun ein einziges Unternehmen mit einer Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar entstanden. SpaceX plant Berichten zufolge noch in diesem Jahr einen Börsengang (IPO). Die Übernahme von xAI durch SpaceX wurde zuerst von Bloomberg gemeldet und anschließend von SpaceX selbst am Montag mit einer Erklärung auf der Website bestätigt.

„SpaceX hat xAI übernommen und damit den ambitioniertesten, vertikal integrierten Innovationsmotor auf (und außerhalb) der Erde geschaffen – mit KI, Raketen, weltraumgestütztem Internet, direkter Kommunikation mit Mobilgeräten und der weltweit führenden Plattform für Echtzeitinformationen und freie Meinungsäußerung“, heißt es in der Erklärung von SpaceX. „Dies markiert nicht nur das nächste Kapitel, sondern das nächste Buch in der Mission von SpaceX und xAI: die Entwicklung einer intelligenten Sonne, um das Universum zu verstehen und das Licht des Bewusstseins bis zu den Sternen zu tragen!“

Ein Mann, ein Konzern, ein Imperium... Während der Mittelstand an den Strompreisen stirbt, verlagert Musk seine KI halt gleich ins Weltall, mit Sonnenenergie, Satellitenschwärmen und globaler Datenkontrolle... Früher baute man Kraftwerke. Heute baut man gleich eine galaktische Infrastruktur für Meinungsplattform, Internet, Rüstungstechnologie und Super-KI, alles aus einer Hand. Das nennt man dann „Innovation“. Andere würden sagen: Monopolisierung mit Raketenantrieb JE

19:10 | Spartakuss zu 14:29 Uhr
Jaaaajaaa, die Mondlandung blabla, eine gute Nacht Geschichte für gläubige Kinder.
Nun kommt bald......Musk der Marsianer-Baron, mit dem nächsten großen Schritt der Menschheit, im Kosmos auf der fliegenden Welten-Kanonen-Kugel. Wenn man sich dazu einmal überlegt, was so manche Ertüchtigungen des Menschen hier auf der Erde, für einen Kosmos der Gefühle sorgen können.

Nunja, es ist halt nicht alles immer geerdet, aber sobald die Maske ein Filmstudio mit einer Scheinfirma kauft, wird der Welt live, die Landung und Besiedlung des Mars, mihilfe der KI am smarten Phone oder einer virtuellen Sehhilfe, für Wesen mit anerzogener Lernvehinderung verkauft.

Wie lange wird uns schon erzählt, dass der Musk und andere Milliardäre, ins Weltall mit ihren Raketen fliegen wollen.

Wir haben doch jetzt, eine weiter entwickelte Technologie, im Gegensatz zu 1963 und dazu noch die Allwissende KI und bisher ist keine dieser Raketen bis zum Mond gekommen.

Und der Elon, der ein Gesicht hat, als wenn man ihm die Haut eines Toten übergezogen hat, erzählt Geschichten über eine baldige Marslandung.

Wieso erinnert mich der Musk immer, an den Startrek-Film "Der Aufstand", wo Ahdur Ru'afo auf einem Stuhl zum Facelifting, die Gesichtshaut nach hinten gezogen wird und am Hinterkopf fest getackert wurde?

Naja egal, zu Silvester schießen wir ja auch immer wieder Raketen in das himmlische Firma......ment (die dann aufgrund der Schwerkraft wieder auf den Boden der Tatsachen runterfallen), um die bösen Geister zu vertreiben.

 

09:00 | ZeroHedge:  Die nächste Grenze der KI ist physischer Natur: Humanoide Roboter erobern die Montagelinien und darüber hinaus.

Die humanoide Robotik wird voraussichtlich Ende 2026 und im Jahr 2027 vom Prototypenstadium in die Serienproduktion übergehen. Der Markt, dessen Wert derzeit auf rund 3 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, soll laut Barclays' Basisszenario auf 40 Milliarden US-Dollar anwachsen, wobei in optimistischen Szenarien sogar 200 Milliarden US-Dollar möglich sind, wenn die physische KI in arbeitsintensiven Sektoren immer weiter verbreitet wird.

battery work balance .. ein neues Thema?  TS 

10:21 | Monaco  
zu Deiner persönlichen Förderung des ausgeglichenen Akkus 3-4 Espressi und etwas melodiöses, virtuoses, filigranes...
https://www.youtube.com/watch?v=md3B3I7Nmvw

19:11 | Leserkommentar
Ne?, das brisante läuft oft unter dem "Teppich" Doch das juckt nur wenige. Und die werden dann noch gebügelt.

https://www.youtube.com/watch?v=B6XMaqcAvmA OpenClaw & Moltbook: Unser 2023 entwickeltes Horror-Szenario wird wahr!Oh, bitte nicht: Mit einem Team von KI-Experten habe ich 2023 ein Alptraum-Szenario entwickelt, bei dem agentische KIs außer Kontrolle geraten und die Menschheit bedrohen. Das, was gerade passiert, ähnelt unserem Horror-Szenario "Agentisches Chaos" erschreckend!

Natürlich nur Schwurbler-Mist, wie könnte es denn anders sein...

 

08:05 | Der Vatikan-Korrespondent:  Operation Souveränität: Bundestag plant Befreiungsschlag von Microsoft & Co.

Das Herz der deutschen Demokratie will aus der angespannten Weltlage konsequente Schlüsse für die eigene IT-Infrastruktur ziehen. Der Bundestag arbeitet laut Table.Media unter Hochdruck an einem weitreichenden Umbau seiner digitalen Architektur. Das Ziel ist demnach ehrgeizig und politisch brisant: Das Parlament will sich aus der technologischen Umklammerung von US-Konzernen wie Microsoft lösen, um in Krisenzeiten resilienter und vor allem unabhängig von Drittstaaten zu agieren.

War Antibiotika im Frühstück?  Warum will die deutsche Regierung jetzt keine Gates-Systeme mehr?  TS 

10:20 | Leser Kommentar
Wer sind in diesem Fall "Drittstaaten"? Wer nimmt dieses Gefasel denn ernst?

03.02.2026

08:11 | Der Alpenrebell - Eine Aufgabe für die KI

Ich habe der KI folgende Aufgabe gestellt:

Schadenfall: Ein Elektrofahrzeug brennt in einer unterirdischen Einstellhalle. In dieser haben ca. 50 Fahrzeuge platz. Das Elektrofahrzeug gerät in Brand. Wie hoch ist die maximal zu erwartende Schadensumme am Gebäude und den Fahrzeugen.

Antwort:  
Schäden an direkt betroffenen Fahrzeugen 150'000 - 600'000
Indirekt betroffene Fahrzeuge 375'000 - 1'500'00
Gebäudeschaden Tragestruktur Beton / Armierung 300'000 - 1'000'000
Technische Infrastruktur Lüftung, Elektroverteilung 200'000 - 600'000
Sanierung und Betriebsausfall 150'000 - 500'000
Summa summarum:

Fahrzeug Gesamtschaden 500'000 - 2'100'000
Gebäude Gesamtschaden. 650'000 - 2'100'000

Die Angaben sind in CHF und gehen vom günstigsten Szenario bis zum Worst Case.

08:44 | Leser Kommentar
Verrückt, was eine fehlgeleitete menschliche Entscheidung im Wert von vielleicht € 40k für Folgen zeitigt. Dabei muß man noch die Förderungen samt Infrastruktur der Krax'n mit einrechnen. Man sieht es immer wieder: Der noch vorhandene, aber sich rasch abbauende Wohlstand wirkt sich direkt proportional auf die Gehirnleistung aus, wenn man weiter von der Annahme ausgeht, daß das Klimagebrabbel der Wahrheit entsprechen würde. Was es aber nicht tut!
Und wieder haben wir einen Fall bei dem die davon Begünstigten einen X-fach höheren Schaden anrichten, als sie im Gegenzug Geld dafür einstreifen. Und wieder stellt sich die Frage, was tun mit allen den Schuldigen? In einem Menschenleben ist das unmöglich abzubüßen, zu sühnen. Denen müßte man zehn Leben zu diesem Zweck verleihen.

02.02.2026

07:57 | DerStandard:  Was man zum Start der ersten astronautischen Mondmission seit 50 Jahren wissen muss

Nach vielen Verzögerungen soll es bald soweit sein: Am 9. Februar öffnet sich das erste Startfenster für Artemis 2, jenen Weltraumflug, der nach langer Pause wieder Astronauten in die Nähe des Mondes bringen soll. Für rund 50 Jahre setzte man auf die robotische Erforschung des Alls zu wissenschaftlichen Zwecken, astronautische Raumfahrt fand großteils nur im niedrigen Erdorbit in einer Höhe von rund 400 Kilometern statt (in einem Ausnahmefall in 1400 Kilometern). Nun rückt die Raumfahrt mit Crew wieder stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um die historische Mission.

01.02.2026

15:49 |  apollo: Elon Musk verkündet erfolgreiche Blockade der russischen Nutzung von Starlink für Angriffsdrohnen

Nachdem herauskam, dass Russland unbefugt das Satelliteninternet Starlink für seine Angriffsdrohnen nutzt, hat SpaceX-CEO Elon Musk am Sonntag verkündet, Maßnahmen ergriffen zu haben, um dies künftig zu verhindern. Die Maßnahmen hätten nun bereits „Wirkung gezeigt“. „Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss“, erklärte Musk auf X, an die Ukraine gerichtet.

Konkret löste SpaceX das Problem technisch durch eine Verbindungsunterbrechung bei einer bestimmten Bewegungsgeschwindigkeit der Drohnen, wie unter anderem der Fachblog DroneXL berichtet. So erscheint bei Starlink-Terminals eine Fehlermeldung, sobald die Drohnen eine Geschwindigkeit von 75 bis 90 km/h erreichen.

Wenn ein Milliardär in Kalifornien per Knopfdruck entscheidet, wer im Krieg online sein darf, dann ist nicht Russland das Problem. JE

11:42 | TP: F-35: Zwei Billionen US-Dollar für ein Flugzeug, das nicht fliegt

Das F-35-Programm verschlingt Milliarden. Trotz enormer Investitionen bleibt die Einsatzfähigkeit gering. Welche Probleme hat das Programm? Ein Gastbeitrag. Verhätschelt das US-Militär die F-35, um ihre tatsächlichen Kosten zu verschleiern, während weiterhin enorme Summen an Steuergeldern für ein Flugzeug kassiert werden, das seine Leistungserwartungen durchgehend nicht erfüllt hat? Von Anfang an war das F-35-Programm von Kostenüberschreitungen in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar und wiederholten Terminverzögerungen geplagt.

Darüber hinaus wurden zugesagte Fähigkeiten um weit über ein Jahrzehnt verzögert und die Milliarden, die in Nachbesserungen geflossen sind, haben die anhaltenden Zuverlässigkeitsprobleme nicht gelöst. Dies hat die Einsatzfähigkeit massiv beeinträchtigt und die Programmkosten auf über zwei Billionen US-Dollar (sic!) in die Höhe getrieben – inflationsbereinigt 400 Prozent mehr als die Schätzung des Government Accountability Office aus dem Jahr 2007.

Verluste werden nicht realisiert – sie werden einfach in die Zukunft gerollt. JE