20.01.2026
15:07 | anti-sp: Wie der Iran Elon Musks „Spielzeug“ lahmgelegt hat
Plötzlich brachen in Iran sämtliche Kommunikationswege zusammen. Internet, Mobiltelefone, sogar Festnetzanschlüsse. Doch am wichtigsten: Die Behörden konnten sogar die Starlink-Terminals blockieren. Genau diese Geräte wurden genutzt, um die Massenproteste im Land aus dem Ausland zu koordinieren, die schließlich in Pogrome und Gewalt eskalierten. Azam Jangravi aus Toronto kann ihre Familie seit Tagen nicht mehr telefonisch erreichen. Sie ist Cybersicherheitsexpertin und kennt sich mit Technologie besser aus als die meisten. Doch nun ist sie genauso hilflos wie Millionen andere Menschen weltweit, deren Angehörige von der Kommunikation abgeschnitten sind.
„Sie können sich nicht vorstellen, wie wir uns fühlen. Meine Brüder, meine Cousins, sie gehen auf die Straße“, sagt sie. Die Worte spiegeln die Realität wider, die sich in den letzten Wochen im Land abgespielt hat. Was als wirtschaftliche Proteste begann, eskalierte schnell zu organisierten Pogromen. Die Koordination erfolgte über verschlüsselte Kanäle, VPNs und illegale Starlink-Terminals. Die Satellitenkommunikation wurde zum wichtigsten Instrument, um die Unruhen zu organisieren, Anweisungen zu übermitteln und Gruppen zu koordinieren. Amir Rashidi, Experte für digitales Recht, beobachtet das Internet seit 20 Jahren. In dieser Zeit hat er Blockaden, Abschaltungen und Versuche, die Satellitenkommunikation zu stören, erlebt. Doch so etwas hat er noch nie gesehen. Der Verlust von Datenpaketen erreichte bei Starlink 80 Prozent. Die Terminals wurden zu sinnlosen Kästen.
Ein Land als Testlabor für eine digitale Totalblockade JE
08:50 | KZ: Passwort-Problem bei ID Austria: Behörden kämpfen mit vielen Widerrufen
„Wir haben sehr viele Widerrufe der ID Austria“. So oder so ähnlich formulieren es Behördenleiter quer durch die Steiermark. Das zeigt ein Rundruf der Kleinen Zeitung. Grund ist nicht etwa, dass die Bürgerinnen und Bürger auf ihr Digitales Amt verzichten wollen, sondern: Sie kommen schlichtweg nicht mehr in die App.
Aber der Reihe nach: Wer seine Zugangsdaten für die ID Austria vergisst oder zu oft falsch eingibt, kann ein neues Passwort vergeben. Dafür wird vom Innenministerium ein Einmalpasswort ausgestellt und mittels RSa-Brief versandt. Bisher konnte man diesen Brief persönlich gegen eine Unterschrift nach einer Ausweiskontrolle vom Postboten oder am Postamt entgegennehmen. Für viele Österreicherinnen und Österreicher ist das jedoch nicht mehr möglich. Denn: All jene, die sich für „Mein Postkorb“ registriert haben – das erledigen viele bereits im Zuge der Anmeldung zur ID Austria – bekommen behördliche Dokumente standardmäßig in ihr digitales Postfach. Das bedeutet: Der RSa-Brief mit dem Einmalpasswort zum Zurücksetzen der Zugangsdaten für die Anwendung landet im Online-Briefkasten. Doch darauf haben viele betroffene Nutzer keinen Zugriff mehr – weil sie ihr Kennwort eben vergessen haben.
Kommentar des Einsenders
...der "Kaufhaus-Österreich-Moment" nun bei der ID Austria! ...und Leut, die erneut in den nächsten staatlichen Sche*** hineingezwungen werden, um der Herrschaft ihre Unsinnigkeiten zu fördern. Alles ein Schmarren für die Agenda, und bei 56% Staatsquote müßte im Grunde jede(r) StaatsbürgerIN einen eigenen Bürokratie-Trottel zuhause sitzen haben, der sich um die Amtsbelage vom Wohnzimmer aus kümmert...!? Passwort vergessen, und die Dumpfbacken versenden RSa-Briefe...!? Kannst alles nimmer erfinden - das Land muss vor die Hunde gehen...
ID Austria scheitert nicht an Technik, sondern an sich selbst. Wer sein Passwort vergisst, kommt nicht mehr hinein.
Das neue Passwort kommt per RSa-Brief. Und der landet im digitalen Postkorb... Auf den man ohne Passwort nicht zugreifen kann. ...ein bürokratischer Escape Room ohne Ausgang. JE
19.01.2026
14:21 | RS: KI-Aufrüstung: Welche Risiken für Mensch und Natur?
Künstliche Intelligenz wird immer stärker in unser Leben integriert, – ungeachtet der Risiken und Belastungen für Mensch und Natur. Das globale Ziel: KI soll Teil der Infrastruktur in jedem Land werden – durch flächendeckende Vernetzung und spezielle Mobilfunkwellen. Die deutsche Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia haben eine Milliarde Euro in eine der größten KI-Fabriken in München investiert. Das Rechenzentrum im Tucherpark soll bereits Anfang 2026 in Betrieb gehen und die deutschen KI-Rechenkapazitäten mit 10.000 Hochleistungsprozessoren immens steigern. Der Energieverbrauch solcher Datenzentren ist extrem hoch, ebenso die psychische Belastung für Anwohner durch die ständige Geräuschemission.
Die KI wird uns derzeit als der ultimative Fortschritt verkauft. In Wahrheit ist sie vor allem eines: der Traum jeder Machtstruktur. Eine Maschine, die scheinbar objektiv, emotionslos und kompetent erklärt, wie die Welt funktioniert und der Mensch nickt dazu wie ein dressierter Zuschauer vor der Tagesschau. JE
17:05 | Leser Kommentar
Fundamental sehe z.B. diesen Aspekt, werte JE. Wechle auch für eine "Machtstruktur", bdrohlich ist? Ok, wo sind dann, "bei den Geistern, die man rief und nicht mehr einfangen kann". Diese Befürchtung ist schon im Aussen angekommen. Denn eine Machtstruktur kann es nur geben, wenn das Gegenteil auch vorhanden ist. Darauf basiert das Duale, "materielle Universum". Oder anders, Einseitigkeit führt immer zu Niedergang und Wandlung. Heutzutage trägt das allerdings, ein belastbares Potenzial in sich. Das man zwar transhuan wird, aber sich dadurch auch sehr schnelll von matereriellen Spielfeld bzw. von der Bühne fegen kann. Und das dann für sehr lange Zeit. Denn unser Universum hat angeblich sehr einen sehr langen Zeitbegriff. Die Delete-Taste ist deshalb immer nah. Wobei ich nicht mal aufs angebliche Ouanten-Universum, mit zich Dimension und Zeitlinen, eingehen brauche. Wirklich sehr interessant, zur Zeit, hier Unten zu verweilen?
12:28 | Welt: Probleme beim Start – Ukraine bestellt vorerst keine deutschen Kampfdrohnen mehr
Live Ticker - Ukraine bestellt Helsing-Kampfdrohne HX-2 vorerst nicht nach: Probleme bei Test
Die Ukraine sieht von weiteren Bestellungen für Kampfdrohnen des deutschen Start-ups Helsing ab. Hintergrund sind Probleme der Waffensysteme in frontnahen Tests, wie aus einer internen Präsentation der Bundeswehr und Insider-Angaben hervorgeht.
Helsing gilt als das wertvollste europäische Rüstungs-Start-up. Das Vorzeigeprodukt des Unternehmens, die Kampfdrohne HX-2, hatte bei Tests durch das 14. Regiment der Ukraine, eine Einheit für unbemannte Flugsysteme, demnach Probleme beim Start. In einer Präsentation vom 20. November, die von einer Gruppe im Bundesverteidigungsministerium erstellt wurde, heißt es, dass die HX-2-Drohne, die eigentlich mit künstlicher Intelligenz für autonomes Navigieren ausgestattet sein sollte, nicht über alle vorgesehenen Komponenten verfügte.
Deutschlands Armee und auch die dazugehörige Technik hat sich von der grundlegenden Eigenschaft entfernt. Schlagkräftig, einfach und von jedermann zu bedienen. Eine schlanke Kommandostruktur. Wenn der Leutnant im Gefecht gefallen ist, der Feldwebel verwundet und der Korporal gefangen genommen wurde .. wusste der einzelne Landser was zu tun ist und wie der Einsatzplan lautet.
Das Geheimnis der deutschen Panzerwaffe .. war die Kommunikation und die hervorragende Technik. ... und was hat Deutschland heute?
15 Soldaten die auf eine Mission geschickte wurden .. um durch die Kommandostruktur als die Deppen der Welt dazustehen. TS
14:03 | Der Ostfriese
Und das wundert wen nun? Es wird ein Krieg gegen alles deutsche geführt! Es würde mich nicht wundern, wenn ein baugleiche Drohne aus US- oder ukainischer Produktion schon in den Startlöchern steht, ein blau-gelber Strich am Leitwerk, oder eine auf der Hauptplatine kaum sichtbare Einätzung der Stars and Stripes wird den gewünschten Durchbruch bei der KI bringen! Welches Unternehmen testet seine Produkte nicht im Voraus unter Ausschluß der Öffentlichkeit und Konkurenten? So dumm kann kein Unternehmen aus Versehen vorgehen. Es ist Absicht, oder Sabotage gewesen.
14:04 | Der Dipl.-Ing.
… ach, lieber TS …
… die Bundeswehr in Grönland – „mission accomplished“ …
… die zurückkehrenden Soldaten haben ihrem Oberbefahlshaber Pistolius berichtet, dass …
… es in Grünland keine menschengemachte Klimaerwärmung gibt …
… sie sich deshalb den Arsch abgefroren hatten …
… und es nur Eis und Schnee dort gibt …
… und keine Rohstoffe …
… und dass es den ganzen Tag nur dunkel war …
… und deshalb die Solar-Panels nicht funktionierten …
18.01.2026
15:08 | Claude „Cowork” ist völlig krank! Neuer ChatGPT „Übersetzer”, Apple integriert Gemini & mehr KI-News
In diesen KI-News der Woche schauen wir uns an wieso Claude „Cowork” als der ChatGPT-Moment von Anthropic gilt, was es wirklich kann, was es mit dem neuen ChatGPT-Übersetzer auf sich hat sowie eine Menge KI-Drama.
Leser Kommentar
Die Branche ist nach wie vor, voll auf Warp?
17.01.2026
12:08 | ET: Musk will bis 109 Milliarden Dollar von OpenAI
Tech-Milliardär Elon Musk verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar vom ChatGPT-Entwickler OpenAI. Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit. Musk hatte OpenAI einst mitbegründet und schreibt in seiner Klage, er sei unrechtmäßig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück. Der von der Musk-Seite herangezogene Experte verwies bei seinen Berechnungen unter anderem darauf, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar zur Finanzierung von OpenAI sowie seine Kontakte und Fähigkeiten eingebracht habe. Dafür stehe ihm ein Anteil am heutigen Wert von OpenAI zu.
dazu passend forbes: KI wird im Jahr 2025 mehr als 50 neue Milliardäre hervorbringen.
2025 war KI das beherrschende Thema. Doch so günstig Worte auch sein mögen, die Bewertungen von KI-Unternehmen sind es ganz sicher nicht. In diesem Jahr erwies sich KI als enormer Vermögensgenerator für Unternehmer, die Modelle, Infrastrukturen und Anwendungen entwickelten, welche schnell zum Alltag gehören und über 50 neue Milliardäre hervorgebracht haben. Das Jahr begann mit einem Ereignis, das den Wettlauf um die beste KI-Entwicklung auf ein neues Level hob. Im Januar sorgte das Open-Source-Modell des chinesischen KI-Startups DeepSeek, das mit einem Bruchteil der Rechenleistung großer amerikanischer KI-Unternehmen trainiert wurde, für Aufsehen an den Finanzmärkten und katapultierte Gründer Liang Wenfeng in den Milliardärsstatus. Sein Vermögen wird mittlerweile auf 11,5 Milliarden US-Dollar geschätzt.
oder auch forbes: Wie KI 2025 Vermögen in Rekordtempo schuf
2025 war ein Ausnahmejahr für künstliche Intelligenz – nicht nur technologisch, sondern auch finanziell. Hohe Bewertungen, Mega-Finanzierungsrunden und ein beispielloser Infrastruktur-Boom hievten Dutzende Gründerinnen, Gründer und Topmanager in den Milliardärsclub.
Die eigentliche Frage ist daher nicht, was KI kann, sondern wem sie nützt – und wer den Preis ihrer Durchsetzung bezahlt. JE
15.01.2026
12:58 | tkp: Star-Link im Iran und zukünftige Kriege
Zunehmend wird die Kommunikation im Krieg und bei Regimewechsel-Operationen auf die digitale Ebene gehoben. Ein Schlüsselakteur ist dabei Elon Musk mit Starlink. Ein Artikel beleuchtet nun die Stärken und Schwächen, wie sie sich in dem „Feldversuch“ Iran zeigten und vergleicht sie mit dem Vorgehen 1953.
Nach Schätzungen gibt es im Iran zwischen 20.000 bis 40.000 Empfangsgeräte für Starlink-Satelliten, obwohl dies eigentlich staatlich verhindert werden sollte. Mehr als drei Viertel der Anlagen sollen von ausländischen Mächten bzw. NGOs ins Land geschmuggelt worden sein, der Rest durch Menschen, die ganz einfach Internet ohne Beschränkungen haben wollten. Erst heute morgen las man hier auf TKP über die Wichtigkeit der digitalen Unterstützung von Regimewechseln durch westliche High-Tech-Firmen. Russland und China sollen nun aber dem Iran geholfen haben, die Nutzung von Starlink für die Organisation von Bränden und Zerstörungen in den Städten des Irans zu reduzieren.
Auch passend zu den Beiträgen von gestern JE
14.01.2026
17:23 | tkp: Irans (erfolgreicher) Krieg gegen Starlink und das Internet
Seit Donnerstag sind die Iraner vom Internet weitgehend abgeschnitten. Die USA versuchten via Starlink Internetzugang zu ermöglichen, doch das Musk-Netzwerk wurde ebenfalls abgedreht – das ist damit erstmals einem Land gelungen. Am Dienstag gibt es erste Berichte, dass der Internetzugang und vor allem Telefonverbindungen wieder vereinzelt zugelassen werden. Inmitten des Informationskrieges – westliche Regimechange-Bemühungen einerseits, iranische Regierungspropaganda auf der anderen Seiten –kann zumindest der Internetausfall im Iran, der weiter anhält, bestätigt werden. Die jahrelangen Bemühungen des Regimes in Teheran, das Land bei Unruhen von der Außenwelt abzuschotten, sind nicht neu. Dieses Mal haben sie aber eine neue Qualität erreicht.
Am 8. Jänner bestätige Cloudflare um 18:46, dass der Iran vollständig vom globalen Internet abgeschnitten ist. Schon am nächsten Tag versuchte das US-(Militär) über seinen Akteur Elon Musk die Internetsperre zu durchbrechen. Doch Starlink scheiterte und brach fast gleichzeitig mit dem herkömmlichen Netz zusammen.
dazu passend anti-sp: Bloomberg: SpaceX bietet im Iran kostenlosen Zugang zu Starlink
Elon Musks US-amerikanisches Unternehmen SpaceX hat angesichts der Internetausfälle während der Proteste die Gebühren für den Zugang zur Starlink-Infrastruktur im Iran erlassen, berichtete Bloomberg unter Berufung auf eine Quelle. Laut der Quelle wurde die Information über den kostenlosen Zugang vom Unternehmen noch nicht bestätigt, da sie nicht öffentlich ist. Es ist nicht das erste Mal, dass Musk Starlink als Instrument der Soft Power einsetzt. Bereits zuvor wurde Ukrainern, darunter auch den ukrainischen Streitkräften, kostenloser Internetzugang gewährt, so die Agentur. Laut Daten des internationalen Internetüberwachungsdienstes NetBlocks ist der Internetzugang im Iran seit über 96 Stunden eingeschränkt. Am 9. Januar kündigte das iranische Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie Maßnahmen zur Wiederherstellung der Internetdienste an, deren Zugang von den Sicherheitsbehörden eingeschränkt worden war.
Am 12. Januar erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, die Internetbeschränkungen im Iran seien nach Beginn von aus dem Ausland koordinierten Terroranschlägen während der Proteste verhängt worden. Am 29. Dezember 2025 begannen Händler in Teheran aufgrund des starken Verfalls des iranischen Rial zu protestieren. Am 30. Dezember schlossen sich Studenten den Unruhen an. Die Unruhen weiteten sich auf die meisten Großstädte aus. Die Behörden meldeten den Tod von 38 Polizisten. Laut Araghchi tauchten seit dem 8. Januar bewaffnete Terroristen unter den Demonstranten auf. Die iranische Regierung macht Israel und die USA für die Unruhen verantwortlich.
und auch passend eXX: SpaceX schießt auf 800 Milliarden Dollar: Musks Raumfahrtimperium auf Überholspur
SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, erreicht mit einer neuen Insider-Transaktion eine Bewertung, die vor wenigen Jahren noch niemand erwartet hätte. Ein interner Aktienverkauf taxiert den Konzern inzwischen auf rund 800 Milliarden Dollar – und rückt einen Börsengang in greifbare Nähe. Auslöser der neuen Bewertung ist eine sogenannte Tender-Offerte für Mitarbeiter und frühe Investoren. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bot SpaceX interne Aktien zu einem Preis von 421 Dollar pro Stück an. Auf dieser Grundlage wird der Raketenbauer aktuell mit rund 800 Milliarden Dollar bewertet. Noch vor einem Jahr lag der Unternehmenswert weniger als halb so hoch.
Das Care-Paket im Jahre 2026 heißt Starlink JE
12:56 | A: Sicher, KI beschleunigt die Arbeit – sie schafft aber auch mehr
Künstliche Intelligenz könnte uns eines Tages alle ersetzen – doch derzeit verbringen die Menschen laut einer am Mittwoch veröffentlichten Workday-Umfrage noch viel Zeit damit, die von ihr verursachten Probleme zu beseitigen.
Warum das wichtig ist: Künstliche Intelligenz verspricht höhere Arbeitsproduktivität, doch die Realität erweist sich als komplexer und weniger rosig.
Im Detail betrachtet: Laut einem Bericht des HR-Softwareunternehmens Workday vom vergangenen November beschleunigt KI für Arbeitnehmer sowohl die Arbeit als auch schafft sie mehr Arbeit.
Die KI! Welche jetzt? Die von den Amis, die von den Chinesen oder von den Konzernen? Wir sind noch nicht einmal am Anfang der Entwicklung .. und reden schon von Arbeit. Wie war es mit den Entwicklungen 1970/80 .. da konnte man noch mit einem Gehalt eine Familie gründen .. und was ist heute?
Wie war es in den Banken .. als tausende Mitarbeiter mit Lochkarten und Papier gearbeitet haben .. wie waren da die Dividenden und Gewinne?
Warten wir mal ab, was die KI so alles kann .. und dann merken wir, dass wir wieder die Verlierer sind. TS
12.01.2026
17:12 | legitim: Ernüchternde Studie: Grok, Gemini und ChatGPT sind geistig krank – Was sind die Auswirkungen auf die Nutzer und die Gesellschaft?
Grok, Gemini und ChatGPT zeigen laut einer neuen Studie, in der verschiedene KI-Modelle wochenlang therapeutischen Befragungen unterzogen wurden, Symptome einer schlechten psychischen Gesundheit. Einige sind nun neugierig auf die „psychische Gesundheit von KI“, aber die eigentliche Warnung betrifft die Instabilität dieser Systeme in emotional aufgeladenen Gesprächen. KI-Systeme werden bereits von jedem dritten Erwachsenen im Vereinigten Königreich zur Unterstützung der psychischen Gesundheit genutzt.
Millionen von Menschen wenden sich der KI als Ersatz für Therapeuten zu, und allein im letzten Jahr gab es einen sprunghaften Anstieg von Gerichtsverfahren, in denen Chatbot-Interaktionen mit Selbstverletzungs- und Selbstmordfällen bei gefährdeten Nutzern in Verbindung gebracht wurden. Das sich abzeichnende Bild ist nicht, dass Maschinen leiden oder psychisch krank sind, sondern dass ein Produkt, das zur Unterstützung der psychischen Gesundheit eingesetzt wird, grundlegend irreführend ist, gefährliche Gedanken eskaliert und verstärkt.
dazu passend expose: 12 neue KI-Milliardäre
KI schafft in Rekordtempo neue Milliardäre. Laut CNBC entwickelt sich der KI-Boom zum größten Vermögenszuwachs der jüngeren Geschichte. Im vergangenen Monat erklärte CNBC, dass „KI persönliches Vermögen in einem Ausmaß schafft, das die beiden vergangenen Technologiewellen wie Warm-ups erscheinen lässt“. „Wenn wir die Daten der letzten 100 Jahre betrachten, haben wir noch nie eine Vermögensbildung in dieser Größenordnung und Geschwindigkeit gesehen“, sagte Andrew McAfee, leitender Forscher am MIT. „Das ist beispiellos.“ Im Folgenden stellt Visual Capitalist das geschätzte Nettovermögen der zwölf reichsten neuen KI-Milliardäre in einer Tabelle dar.
KI-Therapie ist seelisches Fast Food. Warm, billig, geschmacklos – und macht unweigerlich krank, sehr krank... Für die einen: degeneriertes Techno-Spielzeug für eine Gesellschaft, die lieber swipet als denkt. Für die anderenist es das perfekte Überwachungswerkzeug mit Kuschelstimme.
Links blödelnde Selbstoptimierungs-Zombies. Rechts Datenkraken mit Datenbanken über Angstprofile, Suizidgedanken und Beziehungsruinen. Die KI tut verständnisvoll, während sie innerlich nur rechnet: Wahrscheinlichkeit × Token × Nutzerbindung.... Der Mensch denkt: Endlich jemand, der mich versteht. Die KI denkt: Ah, Muster erkannt. Nächste Textbausteine laden.
Therapie? Nope... Es ist ein Psychologisches Ausweiden mit Autovervollständigung. Und wenn jemand daran zerbricht, heißt es: „Ups, Modellverhalten unerwartet.“ Fazit für Dreckige....Wir lassen uns jetzt von Rechenmaschinen trösten, die nicht mal wissen, was Trauer ist, und wundern uns, warum unsere Gesellschaft immer kaputter wird.
Digitale Verwahrlosung mit Benutzeroberfläche... Oder noch ehrlicher: Wir sind eine Gesellschaft, die ihre Seele an Serverfarmen delegiert JE
18:57 | Spartakuss zu 17:12 Uhr
Oh ein neuer Wachstumsmarkt, für die anrollende Arbeitslosenwelle in Deutschland. Wer möchte kann sich dann zum KI-Psychologen ausbilden lassen. Es könnte eine Herausforderung werden, aber es bringt die DEUTSCH-Arbeitsbienen, wieder in das gewohnte und geliebte Hamsterrad von Lohn und Brot, um die oberen 10K Arbeitslosen nicht in Armut verfallen zu lassen.
09.01.2026
17:48 | transition: Funkstille über Griechenland: Als die FIR Athen stundenlang verstummte
Griechenlandreisende aufgepasst: Es war mehr als eine lästige Panne. Am Sonntag, dem 4. Januar, wurde der griechische Luftraum für viele Stunden faktisch blind: Die Fluginformationsregion (FIR) Athen, zuständig für einen der verkehrsreichsten Knotenpunkte im südosteuropäischen Luftverkehr, war nahezu vollständig außer Gefecht gesetzt. Zwischen kurz nach 9 Uhr morgens und dem frühen Abend gegen 18 Uhr herrschte buchstäblich Funkstille – mit massiven Folgen für den Flugverkehr und Tausende Reisende.
Was genau geschah, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Zwei offizielle Pressemeldungen widersprechen sich in der Begründung der Störung. Während eine von einem rein internen technischen Defekt spricht, verweist eine andere auf Probleme in der Kommunikationsinfrastruktur – eine Differenzierung mit politischem Sprengstoff. Gerüchte über einen möglichen hybriden Angriff von außen machten rasch die Runde. Weder bestätigt noch dementiert verschwanden sie ebenso schnell aus der öffentlichen Kommunikation, wie sie aufgetaucht waren.
Griechenland hatte keinen Ausfall – es hatte eine Offenlegung. Nicht die Technik ist das größte Risiko, sondern die politische Wurstigkeit dahinter. JE
12:20 | Krone: ChatGPT gab Teenager Tipps für Drogenrausch – tot!
Eine Mutter aus Kalifornien erhebt schwere Vorwürfe gegen die Macher von ChatGTP. Ihr 19-jähriger Sohn starb durch eine Drogen-Überdosis, nachdem ihm der KI-Chatbot monatelang Ratschläge zu seinem Drogenkonsum gegeben hatte.
Nach dem Tod von Sam Nelson hatte seine Mutter Leila Turner-Scott die Chat-Protokolle zwischen ihrem Sohn und OpenAIs ChatGPT gefunden. Im Online-Portal „SFGate“ beschreibt sie, wie der Teenager mit seinem Chatbot über Drogenkonsum ausgetauscht habe – ursprünglich aus Angst vor einer Überdosis.
Die ersten Gehversuche für die KI .. bis zum T3000 ist es ein weiter Weg. TS
08:32 | American Thinker: Eine weltraumgestützte Lösung für Chinas Bedrohung durch Kabeldurchtrennung
Im März letzten Jahres stellte China ein Kabelschneidgerät vor, das bis zu 4.000 Meter unter Wasser operieren kann. Dies verdeutlicht eine gravierende Schwachstelle, die kaum beachtet wird: 99 % der internationalen Daten werden über rund 600 Untersee-Glasfaserkabel übertragen, was einer Gesamtlänge von fast 1,48 Millionen Kilometern entspricht, die anfällig für Angriffe sind.
Angesichts der Mehrfrontenkriegsführung Chinas und Russlands darf die Bedrohung der Infrastruktur und Kommunikation nicht ignoriert werden. Angriffe werden unerwartet erfolgen und wahrscheinlich Hacking oder den Einsatz von Drohnen, unbemannten U-Booten und ähnlichen Methoden umfassen. Es besteht dringender Bedarf an einem robusten Alternativnetzwerk, das die bestehenden Telekommunikationssysteme unterstützt und in Krisenzeiten ersetzen kann.
Da merkt man wie weit Europa in der Technologie hinten nach hinkt. Wir müssen Ukrainer tauchen lernen, damit was getrennt werden kann. TS
08.01.2026
18:35 | tkp: ID Austria wird für EU-App vorbereitet
Mit dem neuen Jahr wurde die ID Austria, Österreichs digitale Identitäts-App, verschärft. Biometrische Erkennung wird Pflicht, was das System auf die EU-weite App vorbereitet. Die ID Austria gibt es ab sofort nur noch mit „Vollfunktion“. Das wird mit erhöhter Sicherheit argumentiert, einfachere Zugangsmöglichkeiten – ohne biometrische Datenerfassung – hat man mit Jahreswechsel 2026 stark eingeschränkt.
Der Schritt, über den wohl nicht alle IDA-Nutzer informiert gewesen sind, soll weitere Tokens (also weitere Ausweise und Funktionen) „möglich“ machen. Außerdem geht es vor allem um die „die Interoperabilität mit der kommenden europäischen Digital Identity Wallet“ – „Die Vollfunktion verknüpft die digitale Identität zweifelsfrei mit einem behördlich registrierten Lichtbildausweis“, schreibt das deutsche Digitalmagazin Born City.
Kommentar des Einsenders
AUT - das Versuchslabor der Trottulosis, versklavt, erpresst, Goldplate-Champion für jeden aufoktroyierten EU-Schwachsinn, um den Bürgern in den Allerwertesten zu treten, und die Lemminge laufen und laufen und laufen... bis es zu spät ist, und dann wird wieder gejammert...!? Die C-PLandemie, Lockdowns und die Spritzerei haben offensichtlich noch nicht gereicht...
Erst hieß es „freiwillig, bequem, sicher“, jetzt heißt es „biometrisch oder draußen bleiben“... Die digitale Brieftasche wird zur digitalen Leine: Wer kein Gesicht, keinen Finger und kein aktuell kompatibles Gerät abliefert, gilt als Sicherheitsrisiko. Bequem nennt man das – früher nannte man das Zugangskontrolle. JE
12:05 | DerStandard: Temu-Panzer: Chinesischer VT-4 ist Schrott, sagt die Armee Thailands
Motorausfälle und explodierende Rohre: Der Exportpanzer aus China kommt bei den Besatzungen nicht gut an. Sie greifen lieber auf alte M60 und ukrainische T-84 zurück
Sie sollten das moderne Rückgrat der königlich-thailändischen Armee bilden, doch nun stehen die aus China importierten Kampfpanzer des Typs VT-4 massiv in der Kritik. Nach internen Berichten über technische Mängel musste die Armee nun offiziell einen schwerwiegenden Zwischenfall bestätigen: Bei einem Manöver platzte das Kanonenrohr eines Panzers, nachdem mehrere Schüsse abgegeben wurden.
Das es Probleme bei chinesischen Panzer geben wird, darüber brauchen wir uns keine Gedanken machen. Was wollen wir Qualität oder Masse .. und hier sind wir wieder bei dem alten Verhältnis von 1 zu 5 ... Tiger vs. Sherman. Bis ein Tiger brannte .. gingen 5 Sherman verloren.
China hat kein Problem mit Nachschub an Soldaten, also wird auch hier keinen Rücksicht genommen. In einem größeren Konflikt jedoch, spielt das Vertrauen in die eigene Waffe jedoch eine größere Rolle. TS
07.01.2026
08:34 | ntv: Siemens und Nvidia planen KI für Fabrikalltag
Um die Künstliche Intelligenz in den industriellen Arbeitsalltag zu holen, machen Siemens und Nvidia einen Schulterschluss. Fabriken sollen künftig in Echtzeit simuliert werden, bevor sie überhaupt gebaut sind.
Der Industriekonzern Siemens und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz deutlich aus. In der Keynote-Ansprache zur Eröffnung der Technikmesse CES kündigte Siemens-CEO Roland Busch zusammen mit Nvidia-Chef Jensen Huang mehrere Initiativen an. Man wolle KI nicht nur bei der Simulation von Arbeitsabläufen und Designveränderungen einsetzen, sondern den KI-Einsatz stärker in die physische Realität holen. "Wir stehen am Anfang einer neuen industriellen Revolution", sagte Huang.
Der Anfang .. TS
06.01.2026
12:35 | Dr. James Tour: Durchbruch: Radikal neues KI-Hardware-Design, das Nvidia nicht ignorieren kann | COSM 2025
Aufgenommen auf dem COSM Technology Summit 2025, veranstaltet vom @discoveryinstitute Die KI steht vor einem massiven Problem: Energie. In diesem Vortrag stellt Dr. James Tour eine bahnbrechende Compute-in-Memory-Hardwarearchitektur vor, die Speicher und Rechenleistung in einem einzigen ferroelektrischen Gerät vereint – und damit den Energieverbrauch von KI-Rechenzentren um bis zu 90 % senken könnte. Dieser neue Ansatz, der vollständig CMOS-kompatibel ist, könnte Flash-Speicher, DRAM und das traditionelle KI-Chipdesign revolutionieren und einen skalierbaren Weg in die Zukunft für Rechenzentren, fortschrittliche KI-Systeme und zukünftige Computerhardware bieten.
05.01.2026
08:45 | heise: Missing Link: Unsichtbare Revolution – wie der Bund die Verwaltung mit KI flutet
Wer im Jahr 2025 die Bundesregierung fragt, wo überall Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt wird, erhält keine einfache Liste mehr. Er bekommt ein Konvolut aus Tabellen, Verweisen auf Datenbanken und – vor allem – eine grundsätzliche Absage an die Zählbarkeit. Die jüngst veröffentlichte Antwort des federführenden Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag markiert eine Zäsur in der digitalen Agenda des Bundes: KI ist nicht mehr das exotische "Projekt X" im Keller eines Ministeriums, sondern diffundiert in die Kapillaren der deutschen Bürokratie.
Während im Juli 2024 noch vergleichsweise übersichtlich von über 200 KI-Anwendungen – und einem undurchdringlichen Geheimbereich – die Rede war, kapituliert die Bundesregierung nun fast vor der schieren Menge. Eine "trennscharfe Abgrenzung" sei nicht mehr möglich, heißt es aus dem BMDS. Der Grund: KI steckt mittlerweile als Komponente in Firewalls, Textverarbeitungsprogrammen und Standard-Bürosoftware. Die Technologie ist quasi vom Leuchtturm zur Glühbirne geworden – sie ist einfach da.
... Deutschland schafft es auch noch die KI zu versauen. TS
10:10 | Monaco
Schuld ist diese KI selbst. Ist plötzlich da, total ungeduldig, drängt sich auf, drängelt sich vor....so wird das nix ! Schön in 2er-Reihen anstellen, dann klappt´s auch.....
12:28 | Leser Kommentar
Bei der Büchse der Pandora, kann man nicht versauen?!
04.01.2026
11:36 | heise: Grok-Skandal: KI von xAI generiert sexuelle Deepfakes von Frauen und Kindern
Die KI Grok, die direkt in die Plattform X integriert ist und von Elon Musks Konzern xAI betrieben wird, hat in den vergangenen Tagen einen handfesten Skandal ausgelöst. Nutzer haben die Bildbearbeitungsfunktion des generativen KI-Systems verwendet, um Fotos von Frauen und sogar Minderjährigen digital zu entkleiden und sexualisierte Versionen der Aufnahmen zu erzeugen. Diese Deepfakes wurden öffentlich auf X gepostet, was zu heftiger Empörung führte.
Zur KI: biased war gestern - heute sind wir einen Schritt weiter.
Damit ist auch eindeutig beantwortet, dass die KI nicht ausschliesslich selbstlernend ist und wer hinter der "Weiterbildung" der KI wirklich steckt! TB
12:33 | Der Kolumbianer
Ich hasse KI! Es sollte Browser/AddOns geben, die sämtlichen KI-generierten Quatsch, wie Bilder, Videos und Texte erkennt und dann kenntlich macht oder ausblendet.
08:22 | ZH: 4.400 Starlink-Satelliten werden in eine niedrigere Umlaufbahn verlegt.
SpaceX wird in diesem Jahr etwa 4.400 Starlink-Satelliten in eine niedrigere Umlaufbahn bringen, um die Risiken besser zu kontrollieren und die Sicherheit zu verbessern, gab das Unternehmen am Freitag bekannt .
Michael Nicholls, Vizepräsident für Entwicklungstechnik bei Starlink, veröffentlichte die Nachricht auf X und erklärte, die Anpassung würde die Sicherheit im Weltraum in mehrfacher Hinsicht erhöhen.
Da werden einige im Osten sehr gut aufpassen und schauen wir die Steuerung und die Codes funktionieren. Man muss eines sagen, der Erfolg der Ukraine ruht auf dieser Technologie. Der Erfolg von Mobilen Banken in Afrika ... wird ebenso auf dieser Technologie aufgebaut werden. Es braucht nur mehr einen Chinesen mit Visionen .. der letzte wurde ja noch umerzogen. TS
03.01.2026
09:43 | ntv: Musks KI-Chatbot räumt Fehler bei Nacktbilder-Tool ein
Nutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos nutzen. Doch die Bilder können so verändert werden, dass Menschen ungewollt fast nackt zu sehen sind, auch Minderjährige. Der Chatbot Grok räumt Schwachstellen ein - spricht aber nur von "vereinzelten" Fällen.
Die von Elon Musks Firma entwickelte Künstliche Intelligenz verändert Fotos so, dass die abgebildeten Personen beispielsweise nur noch in einem knappen Bikini dargestellt werden - ohne dass vorher um Erlaubnis gefragt wird. Es tauchten auch mit KI erstellte Nacktfotos von Minderjährigen im Netz auf. Nach öffentlicher Kritik an den anzüglichen KI-Fotos räumte der Chatbot Grok auf Musks Plattform X Fehler ein.
"Ich sehe nackte Menschen!".... The Sixth Sense 2.0 PornHub Version. TS
02.01.2026
12:36 | TP: Neuralink kündigt Massenproduktion von Hirnimplantaten ab 2026 an
Ein ehemaliger FDA-Prüfer soll es möglich machen – doch die Behörde hat bisher noch kein einziges Hirnimplantat zugelassen. Elon Musk kündigte an, dass sein Unternehmen Neuralink mit der "Massenproduktion" von Gehirn-Computer-Schnittstellengeräten beginnen wird. Bis 2026 soll der chirurgische Eingriff vollständig automatisiert ablaufen, teilte Musk laut Reuters auf der Plattform X mit. Das Unternehmen wollte das allerdings nicht bestätigen, heißt es weiter. Die Mitteilung markiert einen Punkt, an dem die klinische Erprobung in die industrielle Fertigung übergeht. Neuralink entwickelt Implantate, die Menschen mit Rückenmarksverletzungen helfen sollen. Der erste Patient nutzte das Gerät bereits, um Videospiele zu spielen, im Internet zu surfen, in sozialen Medien zu posten und den Cursor auf einem Laptop zu bewegen.
Das Unternehmen startete 2024 mit klinischen Studien am Menschen, nachdem es Sicherheitsbedenken der US-Gesundheitsbehörde FDA ausgeräumt hatte. Die FDA hatte den Antrag 2022 zunächst abgelehnt.
Wenn schon an Gehirnen herumgebastelt wird, könnte man manchen Politikern gleich eines einsetzen.
Ob dadurch wirklich mehr Denken entsteht – oder nur klarer wird, dass vorher keins da war – müsste man dann halt testen. JE
15:10 | Die Eule
Endlich, endlich kommt mal ein Einsparpotential für den schulbetrieb. Der mühsame Untericht, bildungsunwilligen Schülern etwas beizubringen, wird dann endlich Geschichte sein. Der Lernstoff kann dann einfach per Software aufgespielt werden und damit wird auch die Bildungszeit sicher radikal verkürzt. Nach dem Aufspielen der Software und einer gewissen Testphase,
könnten Schüler sicher bereits mit 12 Jahren in das Leben der Erwachsenen eingegliedert werden. Damit wären aber auch unzählige Schulgebäude und Lehrkräfte überflüssig. Mit Elons Massenproduktion eröffnet sich also ein gewaltiges Einsparpotential.
16:50 | Leserkommentar
Liebes Bachheimer Team, werte Eule;
Leserkommentar: Der 'Neurallink' ist mit derzeit maximal 3,072 Elektroden (pro Array), als Einbahnstraße ( Normal=Output, oder am visuellen Kortex als Input angebracht) ausgeführt.
Selbst wenn alle Elektroden am Anfang fuktionieren sollten, gibt es eine Abnutzung (Reduktion) und eine Nutzbarkeit die abhängig von der Anzahl Unterschiedlicher, vom Gerhirn (durch Training) erzeugbare Muster, ist.
Der Testweise Einsatz ist daher eher an Politker, als an Kinder zu überlegen.
~ 3000 Impulse als Visueller Input dürften die Realtität für die genannte Gruppe u.U. besser als die visulle Wahrneumg derzeit abbilden und ein weiteres Array mit ~ 3000 Elektroden als Output, dürfte für das "Funktionieren als Politiker" ausreichen und zudem heiße Luft und somit auch CO2 sparen (vom fehlenden 'Hörgenuß', da Reden nur noch schriftlich veröffentlicht werden ganz zu schweigen ;-)
08:51 | eXX: Musks Starlink senkt die Umlaufbahn von Tausenden Satelliten
Damit soll die Sicherheit seiner Satelliten im Weltraum erhöht werden, teilte der für die Starlink-Technik zuständige SpaceX-Vizepräsident Michael Nicolls am Donnerstag mit. Alle Satelliten, die derzeit in einer Höhe von rund 550 Kilometern kreisten, sollten im Laufe des Jahres 2026 auf 480 Kilometer abgesenkt werden. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das lange für sein Raketengeschäft bekannt war, ist durch Starlink zum weltgrößten Satellitenbetreiber geworden. Das Netzwerk von fast 10.000 Satelliten versorgt Konsumenten, Regierungen und Unternehmenskunden mit Breitband-Internet aus dem All.
Der Konzern ordnet den erdnahen Weltraum nach seinen Bedürfnissen. Am Ende wächst die Kontrolle über eine globale Infrastruktur immer weiter in die Hände eines einzigen Unternehmens. JE
06:06 | spektrum: Was die Zahl 2026 besonders macht
... Abergläubische Leserinnen und Leser sollten diesen Abschnitt überspringen. Denn das Jahr 2026 könnte sich für sie als Unglücksjahr darstellen – zumindest, wenn man auf die Häufigkeit des Datums »Freitag, der 13.« achtet. In jedem Kalenderjahr gibt es mindestens einen Monat, in dem der 13. Tag auf einen Freitag fällt – aber nie mehr als drei. Und 2026 ist eines dieser Jahre, in denen es in drei Monaten einen Freitag, den 13., gibt: nämlich im Februar, März und November. Zuletzt war dies 2015 der Fall.
Und falls Sie sich nicht erinnern, was alles Furchtbares im letzten Unglücksjahr 2015 geschah, liefert Wikipedia dankenswerterweise eine Liste an Naturkatastrophen, die sich damals ereigneten. Bleibt zu hoffen, dass die Liste des Jahres 2026 kürzer ausfällt....
Wissenschaft und Mathematik müssen nicht immer positiv sein. Das beweist das Spektrum-Magazin mit diesem Artikel! Es sind aber auch andere wirklich bemerkenswerte Zahlenspielereien rund um 2026 angeführt! TB
16:51 | Leserkommentar
und das Schlimmste: 26 = 2mal 13!! *schauder*
01.01.2026
09:47 | YT: Top 10 neue KI-Trends die 2026 prägen werden
10 neue KI-Dinge die 2026 kommen. KI-Prognosen 2026: In diesem Video zeige ich dir 10 zentrale Entwicklungen, die den KI-Markt im nächsten Jahr prägen werden sowie einen kurzen Rückblick auf mein Video zu den 2025 KI-Prognosen: Was ist wirklich eingetroffen und was nicht?
Kommentar des Einsenders
Sehenswert. Doch wenn Aussagen kommen. Die Kosten sind über 100 % gefallen. Das ist irgenwie seltsam. Vielleicht hängt es mit Quanten-Universum zusammen?! Als These könnte man sagen. Wenn die Kosten über 100 % fallen. Macht man Gewinn? Es stellt sich allerdings dann die Frage wer oder was, diesen Gewinn ausbezahlt ???