09.04.2020

11:27 | kla.tv: 5G in Österreich gestartet – „dank“ Verflechtung zwischen Politik und Telekomkonzernen

Am 25.1.2020 erfolgte der Start von 5G in 129 Städten und Gemeinden quer durch ganz Österreich. Dabei warnte sogar der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, 5G nicht ohne vorhergehende Umweltprüfung bezüglich der gesundheitlichen Risiken in Betrieb zu nehmen. Warum aber werden zudem auch die gesundheitlichen Bedenken der Bevölkerung nicht ernst genommen? Kla.TV zeigt mit dieser Dokumentation sechs Hintergründe auf, warum höchste politische Kreise den flächendeckenden 5G-Ausbau derart fördern. Ein Aufruf an alle Zuschauer, tiefer hinter die Kulissen zu sehen!

 

08.04.2020

11:53 | FZ:  Smarte Toilette erkennt Hintern und analysiert Stuhlproben

Stanford-Forscher zeigen, wie ein intelligentes Klo zu unserer Gesundheit beitragen könnte. Der Gang auf die Toilette könnte künftig auch einen (oder mehrere) Besuche beim Arzt ersetzen oder vorbeugen. Forscher der Stanford University haben in einer ausführlichen Studie beschrieben, wie eine smarte Toilette funktionieren könnte, die gesundheitliche Probleme erkennt.

So Smart ist das ganze jetzt nicht ..... die Anus-Erkennung funktioniert schon auf öffentlichen Plätzen!  Aber es ist ein wichtiger und weiterer Schritt Richtung KI-Verstopfung und Qanten-Durchfall, es fehlt halt nur noch die Pupsi-Software um zu erkennen, welche Gedanken man gerade hat. Unsere IT lächelt gerade müde .... unsere Server erkennen die Hintern die gerade in der Redaktion vor den Bildschirmen sitzen. TS
P.S.:  Heute Mittag bin ich allein in der Redaktion .... 

12:27 | Leserinnen Kommentar
Nichts sehnlicher wünsche ich mir als eine Toilette die in meine tiefsten Abgründe Einblick hat. Vielleicht kommuniziert dann die Toilette mit dem Kühlschrank, der für uns die Einkaufsliste zusammenstellt und das Handy bezahlt nur mehr jene Lebensmittel die für uns gesund sind. Die Tafel Schokolade zwischendurch gibt’s nicht mehr. Der kleine Roboter trägt unsere Waren nach Hause, kocht und putz, geht mit dem Hund Gassi und fährt das Auto in die Werkstatt. In den Fabriken arbeiten die großen „Robos“. Ich freue mich auf die Zukunft und ja ich will unbedingt entmündigt werden.


09:12
 | bluewin: China überholt USA bei Patentanmeldungen

China hat 2019 erstmals die USA bei der Zahl der Patentanmeldungen überholt. Nach Angaben der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) vom Dienstag reichte China im vergangenen Jahr knapp 59 000 Patente ein – und damit etwa 1000 mehr als die USA.

Wohl dass massivste und für Europa ein besorgniserregendes Macht-Signal Chinas, während das Land in unseren Köpfen noch als Copy-Paste- und Billig-Produzent gilt! TB

tom-cat
Dafür hat Deutschland mehr als 200 Lehrstühle für Gender und Gedöns.

07.04.2020

19:48 | RT:  Corona-Verschwörungstheorie: 5G ist schuld! (Video)

Inmitten von Ausgangssperren und Quarantänen suchen die Menschen nach möglichen Erklärungen für die Corona-Epidemie. Häufig sind Informationen, die sich dazu in den sozialen Medien finden, nicht seriös. Etwa die Erklärung, dass die 5G-Technologie schuld sei.

Da ich seit kurzem in beratender Funktion bei unserer IT-Abteilung mitwirke (Fehlererstellung und umfangreiche Kenntnisse in Error-Szenarien), habe ich eine Leidenschaft für vereinfachte technische Darstellungen entwickelt, daher kann ich unseren Leser auch diese Verschwörungstheorie näherbringen ..... stecken sie den Kopf in den Mikrowellenherd, drehen Sie ihn auf 1 Minute und ..... sie werden nachher erkennen 5G kann nicht schuld sein ..... TS

06.04.2020

12:32 | DiePresse:  Quantencomputer werden in fünf bis acht Jahren einsatzfähig sein

 Innsbrucker Forscher haben eine unabhängige Hardware-Architektur samt Software für einen auf Optimierung spezialisierten Quantenrechner entwickelt. Die Idee wird nun in einem Start-up kommerziell verwertet. Sogenannte Optimierungsprobleme sind in der Wissenschaft allgegenwärtig. Wollen Forscher zum Beispiel den Einfluss von Tausenden Wirkstoffen auf die Moleküle von Krankheitserregern untersuchen oder Systeme für komplexe Logistikaufgaben entwickeln, sind sie mit unermesslich vielen Möglichkeiten konfrontiert.

Da wird sich die IT-Abteilung freuen ..... TS
P.S.:  Ich höre Sie jetzt schon weinen .... Spatzi, das war ein Quantencomputer ... wie hast du das gemacht? Wieso?  

14:20 | Die IT-Abteilung
Während der Spatz die Überschrift – erwartungsgemäß - nur überflogen hat, hat sich die IT-Abteilung mit diesem Thema schon eingehend beschäftigt und denkt intensiv über Einsatzmöglichkeiten auf b.com nach. Ganz oben auf der Liste, steht die Optimierung der Vogelfutterausgabe. Hat quasi Prio 1.

.... jetzt hab ich Angst. TS

 

08:10 | klagemauertv: 5G in Österreich gestartet – „dank“ Verflechtung zwischen Politik und Telekomkonzernen

Am 25.01.2020 erfolgte der Start von 5G in 129 Städten und Gemeinden quer durch ganz Österreich. Dabei warnte sogar der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, 5G nicht ohne vorhergehende Umweltprüfung bezüglich der gesundheitlichen Risiken in Betrieb zu nehmen. Warum aber werden zudem auch die gesundheitlichen Bedenken der Bevölkerung nicht ernst genommen? Kla.TV zeigt mit dieser Dokumentation sechs Hintergründe auf, warum höchste politische Kreise den flächendeckenden 5G-Ausbau derart fördern. Ein Aufruf an alle Zuschauer, tiefer hinter die Kulissen zu sehen!

Erstens einmal sei festzustellen, dass Österreich trotz schwierigster Topographie stets ein Vorreiter-Netz fürs Internet hatte.
Mein Lob diesbezügliches Lob an die Regierungen.
Während man in Deutschland teilweise auf Hauptverkehrsadern ohne Netz reisen muss, kann man in Österreich in den hintersten Tälern und Gräben störungsfrei das Internet geniessen. Als Mountainbiker und Schitourengeher kann ich ein positives Lied davon singen. Die meisten meiner Fortbildungsvideos und -Vorträge geniesse ich während meiner sportlichen Aktivitäten. Voriges Jahr hab ich nur 2 Gegenden durchquert (wirklich weitab vom Schuß), wo für jeweils nur 20 Minuten kein Netz zur Verfügung stand. Wie antwortet der gelernte Steirer darauf ? Schnölla foan!
Bei der Installation des landesweiten 5G bin ich mir - ob der kritischen Töne von Experten -  nicht mehr ganz so sicher, ob wir das jetzt wirklich auch noch brauchen. Das Alte hat durchaus gereicht (zumindest für den derzeitigen Datenbedarf)! TB

02.04.2020

14:32 | oe24:  Wiener entwerfen Beatmungsgerät aus Baumarktteilen

Damit könnte COVID-19-Patienten beim Atmen geholfen werden, teilte die Wiener TU mit. Die begrenzte Zahl an Beatmungsgeräten stellt eine der größten Herausforderungen in der COVID-19-Pandemie dar. Forscher der Technischen Universität (TU) Wien haben nun ein Sauerstoffgerät entwickelt, das auf einfachen Komponenten beruht und in wenigen Tagen fertiggestellt werden könnte. Damit könnte COVID-19-Patienten beim Atmen geholfen werden, teilte die Uni am Donnerstag mit.

Ideen anstatt Panik. Bravo TU! TS

11:34 | faz: Neue Hacker-Attacke. „Virus fräst sich durch große Netzwerke und nimmt alles mit“

Der am Dienstag ausgebrochene Cyber-Angriff hat Asien erreicht. Ein Hafenterminal von Indiens größtem Containerhafen nahe Mumbai konnte keine Schiffe beladen oder entladen, berichtet der Finanzdienst Bloomberg. Weil das Terminal-Portal nicht in der Lage sei zu identifizieren, welche Ladung zu wem gehört, werde das nun vorerst manuell erledigt, sagte der Unternehmensvorsitzende Anil Diggikar demnach. Betreiber des Terminals ist übrigens die weltgrößte Containerreederei Maersk, die bereist berichtete, in mehreren Regionen von dem Angriff betroffen zu sein, zum Beispiel auch in ihren Büros in London und Irland.

Virendiktatur!
Ob biologisch, oder - wie aktuelle - digital, Viren bestimmen unser Leben!
Der Biologische richtet das Chaos, der Digitale hilft beim "finishing move"! TB

Kommentar des Einsenders
Diese "Schwachstelle" die auch die NSA "fand" und nutzte ist nicht anderes als eine geziehlt einprogrammiere Hintertür/Backdoor von Microsoft.
Jetzt gerade sehr nützlich, um weltweit noch mehr Chaos anrichten zu können.

12:29 | Der Bondaffe:   
Die Hacker darf man nicht unterschätzen.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte habe ich mich durch unzählige Bücher und Filme gewühlt. Beim Thema Corona-Virus war ich nicht überrascht, ich kannte das schon aus Büchern wie "Das letzte Gefecht" von Stephen King oder den Filmen "Outbreak" (mit Dustin Hofman) oder "12 Monkeys". Das ist wie eine innerliche Vorwarnung oder Vorbereitung, das Thema wird einen näher gebracht.
Jetzt lese ich das von dieser Hackerattacke und wieder schwant mir Übles. Recht gut beschrieben ist das Thema in Dan Browns Buch "Diabolus" aus dem Jahr 2005
https://de.wikipedia.org/wiki/Diabolus
oder in den Film-Staffeln von "Mr. Robot" aus dem Jahr 2015 (wobei ich nur die erste gesehen habe, mir aber die Problematik als Außenstehender dann bewußt wurde). Auch in "Stirb langsam 4" mit Bruce Willis aus dem Jahr 2007 wird das Thema publikumswirksam aufbereitet.
Nur kurz: Hackerangriffe laufen weltweit zu jeder Zeit. Es ist eh verwunderlich, daß so wenig passiert. Und wenn einer eine sehr, sehr gute Idee hat ---> dann legt er alles lahm.

28.03.2020

16:16 | Silverado - eine Frage

Heute Vormittag hat mein Computer unerwartet die Tätigkeit eingestellt, mit der Meldung dass ein Problem aufgetaucht sei. Danach hat er zweimal eine Routine abgearbeitet, zu erkennen an dem Fortschrittsbalken, wie bei Updates (win 8). Danach wieder Alles wie gehabt. Installation eines Pferdes? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Hat der PC gewiehert?  Wollte es eine Karotte ins CD-Laufwerk gelegt haben?  TS  

18:23 | Silverado antwortet auf die Unverfrorenheit des Terrospatzen
ja is scho gut, aber ohne computer erneuere ich mein abo halt nicht, ätsch.

Notiz an mich! Des Terrorspatzen Laufwerk-Ritze mit Spatzen-Futter verkleben! TB

19:42 | Leser Kommentare zu Silverado
(1) man sollte bei einem Windows-System öfters mal den Taskmanager starten und schauen welche Programme und Dienste am laufen sind. Macht man das immer wieder mal, wird man neue (Trojaner) sofort erkennen.

(2) Die Leseratte: Zum eigenmächtigen Runterfahren bzw. Neustart von IT-Geräten: Kürzlich wurde hier ein Artikel von "beforeitsnews" (bin) verlinkt. Aus ich draufgeklickt habe, bekam ich von Kasperski den Hinweis, dass der betreffende Link verseucht sei, es wurde auch ein Name genannt, hab ihn leider vergessen. Wurde jedenfalls nicht geöffnet, zum Glück. Vielleicht hat das Virusprogramm des einen oder anderen nicht reagiert?
PS: Hab mir jetzt doch die Mühe gemacht, nachzusehen. Der Artikel war am 25.03. unter Gesundheit verlinkt. Angeblich durch einen Virus/Trojaner verseucht.

(3) Malewarebytes als Unterstützung ist auch nicht schlecht.

(4) H. Lohse: Eine Frage, -hier eine Antwort: Werde schon seit zwei Jahren beim tgl. Hochfahren der künstlichen Intelligenz zum Aufspielen ganz wichtiger Uppe dattes aufgefordert. Die Verabschiedung des sog. NWDG hat es bei mir geschafft, dass keine Wölfe Meer ins Haus gelassen werden. In Westfalen erinnern wir uns noch gut an Spielregeln unserer Großeltern.
Grossvater z.B. gab bei "Fremden" welche sich in Hofnähe aufhielten immer die Parole aus:
Mutter mach die Tür zu, -die Zigeuner kommen. So halten wir es auch heute noch.
Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich…Jeder iss für sich selbst verantwortlich, -wer Verantwortung abgibt, darf sich am Ende nicht darüber beschweren, wenn Andere die Musik bestimmen.

26.03.2020

06:54 | fz:  Taucherbrille wird durch 3D-Druck zum Beatmungsgerät

Fehlende oder kaputte Beatmungsgeräte zählen zu den größten Herausforderungen bei der Behandlung von Corona-Patienten. Für Aufsehen sorgte vergangene Woche die italienische 3D-Firma Isinnova, indem sie derzeit nicht lieferbare Ersatzventile einfach nachdruckte (die futurezone berichtete). Andere Start-ups folgten dem Beispiel und trugen dazu bei, dass der Ausfall ohnehin rar vorhandener Geräte verhindert werden konnte.

24.03.2020

15:52 | industriaitaliana: Coronavirus, in Cina robot-poliziotti dotati di tecnologia Advantech

Silverado
Ein chinesisches Unternehmen hat jetzt einen Roboter zum Gesundheitspolizisten weiterentwickelt. Im Umkreis von 5 Meteren kann er mittels Infrarot-Thermometern und Kameras bis zu 10 Personen gleichzeitig auf Fieber und Tragen der Maske kontrollieren. Das erspart den Humanpolizisten, sich jedem Verdächtigen nähern zu müssen. Wenn er einen Verdächtigen ausmacht, meldet er das zudem den Behörden. Offiziell hat er keine Feuerwaffen, aber wer weiß.
Jetzt muss ich mir noch einen knackigen Namen wie Covidrob-2020 einfallen lassen und dann frage ich die, ob ich ihr Vertreter werden darf. Ich muss mich unter Umständen auch bald nach was Neuem umschauen. Und sollte der Spuck vorübergehen, findet sich auch ein anderes Einsatzgebiet. In Wien wird es dann heissen: Jö schau, scho wieda so a Covidal, liab.

23.03.2020

11:08 | Der Schwermetaller "Wie ruiniert man eine Lithiumionenbatterie am schnellsten?"

Ingenieure der Universität von Kalifornien veröffentlichten eine Studie in Energy Storage über ihre Ergebnisse von Schnellladeversuchen mit Lithiumionenbatterien. Untersucht wurden die Panasonic-Batteriezellen NCR 18650B, die in Tesla-Autos verbaut werden. Geladen wurden die Batterien mit Schnellladegeräten, die an Autobahnen zu finden sind. Bereits nach 40 Ladezyklen hatten die Batteriezellen nur noch 60 % ihrer Speicherkapazität. Mihri Ozkan, einer der Mitglieder der Forschergruppe sagte: „Kapazitätsverlust, interne chemische und mechanische Beschädigungen und hohe Hitze beim Schnellladen sind große Sicherheitsrisiken, besonders wenn man bedenkt, daß 7104 Lithium-Ionen-Batteriezellen in einem Tesla Modell S und 4416 in einem Model 3 verbaut sind.“

Die Wissenschaftler beobachteten weiterhin, daß die Batteriezellengehäuse nach 60 Ladezyklen aufbrachen wodurch die Elektroden und der Elektrolyt der Luft ausgesetzt wurden, was das Brand- bzw. Explosionsrisiko erhöhte. Im Rahmen der Studie wurde ein besonderer Algorithmus für den Schnellladevorgang entwickelt um den Innenwiderstand der Batterie besser zu kontrollieren und die Batterie weniger zu schädigen. In den Versuchen war bei konventioneller Schnellladung die Kapazität nach 25 Ladezyklen auf 80% abgesunken, bei der neuen Methode nach 32 Zyklen. Gemäß den Wissenschaftlern bietet ihre adaptive Schnellladung eine Perspektive für die bessere Schnellladung von batterieelektrischen Fahrzeugen mit verbesserter Sicherheit und längerer Lebensdauer der Batterie.

Bis auf weiteres empfehlen die Forscher, die Verwendung kommerzieller Schnellladegeräte auf ein Minimum zu reduzieren, die Batterie vor der vollständigen Entleerung zu schützen und eine Überladung zu vermeiden. Die vorgestellte Lademethode bringt zwar einen kleinen Gewinn, aber ein Durchbruch ist auch das nicht. Hier zeigt sich wieder die Untauglichkeit der Lithium-Ionen-Batterie für die Anwendung als Energiespeicher im Auto. Über den hohen Verschleiß der Batterien freuen sich nur die Rohstofflieferanten und die Batteriezellhersteller. Der Kunde sicherlich nicht. Die bessere Lösung ist kein Batterieauto zu fahren.


06:34
 | ET:   Auch Facebook und Instagram reduzieren Videoqualität um das Internet zu entlasten

Wegen der vielen zu Hause festsitzenden Menschen in Europa hat sich das Datenvolumen, das über das Internet transportiert wird, sehr stark erhöht. Am stärksten belasten dabei Videodateien das Internet. Viele Streamingportale haben deswegen schon die Bildqualität ihrer Angebote reduziert, jetzt folgen auch Instagram und Facebook.

Wir in der Redaktion konnten schon eine Veränderung bemerken, aufgrund der Verlangsamung der Übertragungsgeschwindigkeit, dauert es bei manchen Filmen etwas länger bis zum Handlungshöhepunkt. Wir nehmen es in Kauf und verlangen keine Überstunden. TS

20.03.2020

11:27 | ng: A chunk of Yellowstone the size of Chicago has been pulsing. Why?

In northwestern Wyoming, in the center of Yellowstone National Park, a bubbling caldera is the scar of a 640,000-year-old, gargantuan volcanic eruption. The 3,472-square-mile park encompassing the caldera is filled with geologic wonderlands of sprouting geysers and effervescing pools, all ultimately driven by magma and superheated fluids churning in the rock below the surface.

Dem Vatikan-Korrespndenten sein Bruder
Welche Farbe hätte dieser Schwan?

Dem Vatikan-Korrespondenten sein Bruder seine Kommentare sind immer kürzer als sein Name und trotzdem 100%ig - treffend! Muss man auch einmal hinbringen. RAM schafft das sicher nicht! TB

17.03.2020

07:38 | Focus:  “Curiosity” gelingt gigantisches Panoramabild der Marsoberfläche

Schon seit acht Jahren ist der Marsrover "Curiosity" auf dem Mars unterwegs. Und das, obwohl die Mission ursprünglich nur auf zwei Jahre angelegt war. Er sucht dort nach Spuren von frühen Leben und damit nach Daten, die einen exorbitant wichtigen Wert für Forschungsteams weltweit haben. Mit dabei waren auch schon viele spannende Bilder vom Roten Planeten. Doch jetzt hat die NASA eine Aufnahme veröffentlicht, die alles bisherige übertrifft.

Man sieht auch auf dem Mars sind alle sozialen Kontakte eingestellt worden .... vorbildlich. TS

15.03.2020

19:45 | Leserratte:
Habe gestern eine Unterhaltung mit jemandem aus der IT-Branche gehabt, der im Service-Bereich arbeitet. Der hat mir genau das bestätigt: Die Welle an Home-Office-Arbeitern belastet die Infrastruktur enorm! Insbesondere alle Bildübertragungen wie Skype (Video-Konferenzen) benötigen ein Vielfaches an Leistung. Manche Firmen haben die Kommunikation darüber bereits verboten. Ein Problem: Die Firma hat dicke Datenleitungen eingekauft, auch der große Server steht in der Firma, nutzt dem Mitarbeiter im Home-Office aber nichts, da die wenigsten eine direkte Leitung zur Firma haben, die meisten kommunizieren jetzt über private Router und normale Leitungen. Durch die vielen dezentralen Anfragen (über 8 Std.) sind die Leitungen überlastet. Und die Telefon-Leitungen der öffentlichen Verwaltungen brechen auch schon zusammen, zu viele Anrufe (auf speziellen Ratgeber-Nrn. z.B.). Die Service-Firmen benötigen jetzt auch zusätzliche Leitungen, da die sie auch mit Anfragen überschüttet werden. Genau JETZT fällt uns der verschlampte Ausbau der IT-Infrastruktur auf die Füße!


16:29
 | heute:  Im Notfall würde Netflix abgeschaltet

Die Fernmeldenetze könnten in den kommenden Tagen und Wochen wegen Überlastung an ihre Grenzen stoßen. Kapazitäten könnten nicht mehr ausreichen. Tausende Mitarbeiter werden dieser Tage ins Homeoffice geschickt. Sie alle benötigen neben einem Computer auch eine schnelle Internetverbindung. Was passiert aber, wenn so viele Menschen gleichzeitig das Netz belasten?

Ich denke Netflix ist das kleiner Problem ....... TS

17:29 | Leser-Kommentar
Arbeiter und Angestellte belasten das Netz in der Arbeitszeit also am Tage. Deshalb wenn sie nicht Netflix in der Arbeit sehen, ginge das nur nach dieser, fragt sich ob sie allerdings dann Zeit hätten. Da jedoch die Kinder nicht mehr zur Schule gehen, könnte es allerdings sein, das diese dann Nexflix o.ä gucken. Netflix würde als WhatsUp o.ä. Konkurrenz machen, wobei auch die Möglichkeit besteht von multiplen gleichzeitigen benutzen. Lassen wir uns halt überschraschen.

18:54 | Maiglöckli "Zustimmung und Ergänzung!"
die brd ist, was www betriff, in weiten Teilen 5- Welt-Land. Selbst im Busch in Afrika oder Südamerika gibt´s wifi, und Händiempfang, was in der brd selbst entlang der Highwas nicht überall gewährleistet ist.
Ich arbeite recht häufig von Zuhause aus. Für @ etc. reicht die Leitungskapazität, auch für Skype, Teams Videokonferenzen, etc. bis Mittag wenn die Kids aus der Schule kommen. Noch bevor das erste Wasser raucht vom dringend notwendigen Klobesuch, geht die playstation und/oder das neueste online-Spiel ins Netz und dann ist mit Skype, Teams, Videokonferenzen erst mal Schluß. Die www-Initiative der brd-reGIERung versickert mangels Interesse und Kompetenz in den Taschen korrupter Abgreifer. Deswegen wird tagsüber wohl netflix, amazon-prime, etc. Platz machen müssen.

12.03.2020

20:28 | Leser-Zuschrift "Wuhann ist Ablenkung...."

G5 bei 60 GHz liegt im Absortionsspektrum von O2, was die Hämoglobin Bindung mit Sauerstoff
Reduziert, - zu wenig Sauerstoff bedeutet, die Erkrankten werden sterben....
Die derzeitige Technik ist 40 Jahre weiter, als wir denken......
Schöne Grüsse...Soylent Green......!!!!

12:44 | orf.at: Weberfinder Berners-Lee: Netz benachteiligt Frauen systematisch

Frauen sind im Internet nach Auffassung von Weberfinder Tim Berners-Lee gefährlich benachteiligt. So könne die angestrebte Geschlechtergleichheit nie erreicht werden, schrieb er zum 31. Jahrestag der Erfindung des World Wide Web.

Jetzt sind Frauen schon wieder benachteiligt, weil sie mehr Zeit im wirklichen Leben verbringen als im Netz. Kein Argument ist den Gleichstellungsfanatikern zu blöd, um nicht irgendwie eine Benachteiligung der Frauen herbeizudichten. AÖ

11.03.2020

17:58 | ntv:  Europa ist nicht gewappnet für Homeoffice

In Europa wappnen sich Arbeitgeber gegen das Coronavirus. Die Deutsche Bank verteilt ihre Mitarbeiter auf unterschiedliche Büros oder lässt sie zu Hause arbeiten. Doch das Konzept Homeoffice ist noch längst nicht weitverbreitet - und könnte Firmen in manchen Ländern vor Probleme stellen. Immer mehr Unternehmen in Europa schalten wegen der Coronavirus-Epidemie in den Notfallmodus.

Da möchte ich doch gerne auf nachfolgende Beitrag aus dem Jahr 2016 hinweisen ... "Die Digitalisierung erreicht uns irgendwann alle" .......  TS

08:56 | lüning: Elektrische Passagierdrohnen kurz vor der Einführung - Überblick

Nicht nur in der E-Mobilität geht es mit Riesenschritten vorwärts. Besonders die Kurzstrecke in der Luft (30-50km) wird von der Elektromobilität stark profitieren. Ganz vorne mit dabei sind die deutschen Firmen #Volocopter und #Lilium, die ihre Maschinen schon in der Luft haben und auch zum Teil schon Zulassungen aufweisen. Das Rennen wird aus meiner Sicht jedoch die chinesische #EHang machen, die eine kommerzielle Zulassung in diesen Tagen für China erhalten hat.

09.03.2020

11:11 | Der Schwermetaller: DTM und Formel E.

Laut dem DTM-Chef Gerhard Berger erlebt der Motorsport im Allgemeinen und die DTM im Speziellen keine einfache Zeit. Momentan bekomme die Branche Gegenwind von mehreren Seiten. Die Autoverkäufe sind schlecht und die Investitionen in Alternativen wie Wasserstoff, Elektromobilität oder synthetische Kraftstoffe laufen auf Hochtouren, was jede Menge Geld kostet. Die DTM will der aktuellen Entwicklung Rechnung tragen, indem ab 2022 Hybridmotoren zum Einsatz kommen sollen und dazu e-fuels. Berger meint weiter: „Und dann wäre da noch die Marketing-Branche, die mit dem Elektro-Antrieb ein neues Tool gefunden hat, mit dem man sich in den Mittelpunkt stellen kann. Obwohl der Großteil weiß, dass Elektro-Autos, in der aktuellen Form, einen heutigen Hybrid-Verbrennungsmotor nicht schlagen können.“ Die Formel E sei eine tolle Kommunikationsform, werde aber vom PS-Fan nicht akzeptiert. Berger: „Es hat mit Rennen nichts zu tun, ist zu langsam und auch die Technologien werden in Frage gestellt, wenn der Dieselgenerator den sauberen Sport ermöglicht. Aber klar, der Trend geht dorthin. Die Welt hat beschlossen: Elektro muss die Zukunft sein.“ Hier spricht Berger einen sehr wichtigen und zu wenig beachteten Punkt an. Er erwähnt, daß die Batterien bei der Formel E nicht mit „sauberem“ Strom geladen werden sondern mit Dieselgeneratoren. Das war an anderen Stellen auch schon zu lesen. Man inszeniert also einen angeblich nachhaltigen, klimaschonenden strombasierten Rennzirkus genannt Formel E und lädt die Batterien mit Dieselgeneratoren. Das ist nicht nur verlogen sondern noch ineffizienter als gleich mit Verbrennungsmotoren zu fahren. Der Motorenentwickler Prof. Indra sagte über die Formel E, daß dort häufig die Fahrzeuge gewechselt werden müssen, da die Batterien ständig defekt seien, was zeigt, daß diese die hohe Belastung nicht aushalten. In einem Punkt muß man Berger dennoch widersprechen: Nicht die Welt hat beschlossen, daß Elektro die Zukunft sein müsse, sondern einige mehr als fragwürdige Politiker, Automanager und Investoren. Der Kunde wird nicht gefragt.

06.03.2020

09:48 | Der Schwermetaller "Bekommt der Herr Diess von VW jetzt Rückendeckung?"

Das sieht zumindest so aus. Die Herren Hans-Michel Piech und Wolfgang Porsche, die mit ihren Familien 52 % der VW-Anteile halten, sahen sich zu einer Stellungnahme genötigt bzgl. des batterieelektrischen Wahns, der Diess befallen hat. Sie haben Diess versichert, er habe ihre Unterstützung. Diess stehe vor einer gewaltigen Aufgabe. Dafür braucht er Kraft, aber auch Unterstützung von allen im Konzern, so die Verlautbarung. Man behauptet weiterhin, daß die Kosten für die neue Batteriekiste ID.3 nur knapp oberhalb des Golf Diesels liegen werden, die staatliche Kaufprämie mit eingerechnet. Hier wird der Kunde schon wieder für dumm verkauft.

Die Kosten für den ID.3 werden nicht nur noch knapp über dem Diesel liegen, da der Kunde die staatliche Kaufprämie selbst bezahlt. Gleichzeitig will VW aber bis 2025 den Anteil an SUVs an den Gesamtverkäufen auf über die Hälfte steigern, in Europa hält man einen Anteil von bis zu 49 % für machbar. Es ist davon auszugehen, daß es sich bei diesen SUVs um Autos mit vernünftigem Antrieb (= Verbrennungsmotor) handelt. Piech meinte zum Thema Brennstoffzelle, daß Wasserstoff auf absehbare Zeit zu teuer sei und dieser nicht aus nachhaltiger Energie hergestellt werden kann. Dabei verschweigt er, daß der Strom für seine Batteriekisten auch nicht aus nachhaltiger Energie hergestellt wird. Das Desaster Energiewende scheint er nicht bemerken zu wollen. Porsche forderte von der Politik machbare Rahmenbedingungen und kritisierte die EU-Vorgabe, spätestens ab 2021 im Schnitt einen Ausstoß von 95 g CO2 pro gefahrenen Kilometer bei neu verkauften Autos einzuhalten.

Porsche sagte: „Der Flottenwert von 95 g CO2 pro km mag auf EU-Ebene politisch gewünscht sein, aber um das zu erreichen müssen wir auch eine große Anzahl an Kunden finden, die die E-Autos kaufen.“ Gratulation zu dieser Erkenntnis, Herr Porsche. Scheinbar glaubt ihr selbst nicht an den Erfolg dieser so zukunftsträchtigen und angeblich klimaschonenden E-Autos. Es ist jedenfalls immer verdächtig wenn jemandem, wie jetzt Hr. Diess, das volle Vertrauen ausgesprochen wird. Bleibt abzuwarten wie lange die Autoindustrie noch glaubt Autos für die Politik und nicht für den Kunden bauen zu müssen.

05.03.2020

09:24 | Der Schwermetaller "Ein paar Zahlen zur batterieelektrischen Zukunft"

Audi e-tron 55 Quattro
Leergewicht: 2490 / 2595 kg (je nach Ausstattung)
Reichweite: 276 km
CO2-Ausstoß gemäß Strommix: 143,6 g/km
Grundpreis: 80.900 Euro

Jaguar i-Pace EV 400
Leergewicht: 2133 / 2230 kg
Reichweite: 283 km
CO2-Ausstoß gemäß Strommix: 141,7 g/km
Grundpreis: 79.450 Euro

Mercedes EQC 400 4Matic
Leergewicht: 2420 / 2521 kg
Reichweite: 264 km
CO2-Ausstoß gemäß Strommix: 143,6 g/km
Grundpreis: 71.281 Euro

Tesla Model X
Leergewicht: 2384 / 2344 kg
Reichweite: 345 km
CO2-Ausstoß gemäß Strommix: 129,4 g/km
Grundpreis: 91.700 Euro

Daten gemäß den Ergebnissen eines Vergleichstests durchgeführt von der Autozeitung. Abgesehen vom Rohstoff- und Energieaufwand für Herstellung und Entsorgung der Batterien sowie für die Ladeinfrastruktur zeigt sich an diesen Autos der physikalische Unsinn des batterieelektrischen Fahrens: hohes Eigengewicht bei gleichzeitig sehr geringem Energieinhalt des Energiespeichers. Selbst der Elektro-Kleinwagen Renault Zoe wiegt 1550 kg.

10:29 | RAM
Optisch schöne und ausgezeichnet motorisierte Autos, aber bestenfalls als Fünftauto zum Stadtflitzen geeignet. Geringe Reichweite, höchstwahrscheinlich auch geringe Zuladung (vermutlich ausreichend für eine zierliche Frau mit 5 Kg Schoßhund) und somit für Flucht und Skiurlaub ungeeignet. Vorteil: den Skiurlaub wird’s eh bald nicht mehr geben. Auch die Geländegängigkeit dürfte zu wünschen übrig lassen.
Und das alles mal ohne Berücksichtigung einer etwaigen gesundheitlichen Gefährdung durch das darin erzeugte Magnetfeld (Nerds nennen sie „nichtionisierende Strahlung“).
Da lob ich mir die archaischen Taliban Pick-Ups.

10:37 | Leser-Kommentar
Das elektromagnetische Feld im Tesla ist so stark, dass ein elektrisches Speichermedium des Langzeit EKG vollständig gelöscht wurde, den Chip konnte man entsorgen.

11:03 | Leser-Kommentar
der beste deutsche Elektroflitzer, der Porsche Taycan fehlt in dem Vergleich.
Und bei der Reichweite schafft der im Sommer erscheinende VW ID.3 mehr als ein Tesla:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/vw/vw-id-3/
Nicht dass ich Elektroautos toll finden würde aber zur Ehrenrettung der deutschen Autobauer sei das der Vollständigkeit halber erwähnt.

19:39 | Leser Kommentar:  
Daten und PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN zum SINNVOLLEREN ELEKTROFAHRZEUG:
Hyundai Ioniq Electric (Bj. 2017)
Leergewicht: 1495 kg
Reichweite: 230 km Sommer / 170 km Winter
11,5 kWh / 100 km NEFZ, (ab Steckdose nach 10000 km: 13,5 kWh/100km)
CO2-Ausstoß - gemäß Strommix (bei 413 g/kWh): 55,7 g/km (real ab Steckdose)
- mit real zu 85% an eigener PV geladen: 8 g/km
Kaufpreis ( gebraucht Anfang 2019 ): 24000 Euro
Den VW E-Golf mit ähnlichen Daten gab es im Dezember 2019 / Januar 2020 sogar für nahezu 20000 Euro neu und den aktuellen VW E-Up für 16000 Euro (jeweils mit berücksichtiger Förderung)
 Die E-FAHRZEUGMASSE spielt übrigens weit weniger als beim Verbrenner einer Rolle beim Verbrauch: Wer einmal das REKUPERIEREN kennengelernt hat, merkt man wie technisch überholt die mechanische Bremse ist...