22.09.2026

07:02 | ZeroHedge:  Trump kündigt „KI-Truppe“ an und plant die Ernennung eines KI-Beauftragten, während die USA ihre technologische Vorherrschaft anstreben.

Präsident Donald Trump kündigte Pläne zur Bildung einer „KI-Streitmacht“ und zur Ernennung eines KI-Beauftragten an. Seine Regierung will die schnell wachsende Technologie fördern und gleichzeitig bestehende Gesetze nutzen, um potenziellen Verstößen entgegenzuwirken.
Trump behauptete, die Demokraten versuchten, in der Öffentlichkeit Zweifel an KI zu säen, nachdem Kritik an Rechenzentren keine Resonanz gefunden hatte.

„Alles begann mit einem Angriff auf unsere Rechenzentren, bis den Leuten klar wurde, wie wertvoll und prestigeträchtig diese für die Gemeinden sind, in denen sie gebaut wurden“, schrieb Trump auf Truth Social und verwies dabei auf das, was er als höhere Gehälter, niedrigere Steuern und sicherere Straßen bezeichnete.

.. man sieht ja was die KI mit der Truppe macht!  KI-Fehler führte beinahe zu US-Militäroperation .. und in der Hand der Amis wird es dann noch besonders lustig.  TS 

 

21.09.2026

14:50 | transition:  KI-Rechenzentren-Boom treibt «Flutwelle» neuer PFAS-Produktion an

Am Dienstag lehnte der Ständerat in der Schweiz eine Deklarationspflicht für die gesundheitsschädlichen «Ewigkeitschemikalien» PFAS ab. Gleichzeitig sprach er sich dafür aus, den Vollzug bestehender Grenzwerte für Fleisch, Eier und Fisch, die mit der EU harmonisiert wurden, vorerst aufzuschieben.

Dabei kommt eine «Flutwelle» neuer PFAS-Produktion auf uns zu, die durch KI-Revolution ausgelöst wird, wie der Guardian berichtete. Die Chemikalien werden nämlich in Kühlsystemen von KI-Rechenzentren benötigt. Und laut ChemSec, einer Organisation, die die Chemieindustrie kritisch beäugt, treibt auch die explodierende Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien die PFAS-Nachfrage in die Höhe.

PFAS werden «Ewigkeitschemikalien» genannt, weil sie sich in der Umwelt praktisch nicht abbauen. Und wie The Defender erklärt, werden sie mit Krankheiten wie Krebs, Schilddrüsenerkrankungen und entzündlichen Darmerkrankungen in Verbindung gebracht. Sie stehen zudem im Zusammenhang mit Entwicklungsstörungen bei Kindern.

Die zehn größten PFAS-Produzenten weltweit – die meisten bauen ihre Produktion aus.

Wer sind die größten PFAS-Produzenten? Wie abhängig sind sie von ihrer PFAS-Produktion und welche Strategien verfolgen sie für die Zukunft? Warum bauen einige Unternehmen ihre Produktion aus, während andere sich von „Ewigkeitschemikalien“ abwenden? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den weltweit größten PFAS-Produzenten.

Sobald irgendwi KI draufsteht, bekommt selbst die Chemiekeule wieder einen Innovationspreis. JE

 

10:16 | ZH: Beinahe-Weltkrieg? KI halluzinierte Atomwaffenkomponenten an Bord eines chinesischen Schiffes auf dem Weg in den Iran

Könnte eine außer Kontrolle geratene künstliche Intelligenz (KI) einen zukünftigen Dritten Weltkrieg auslösen? Wir brauchen keine Filme wie Terminator 2 und sein SkyNet, um uns das vorzustellen, wir schreiben das Jahr 2026 und es gibt bereits einen erschreckenden Präzedenzfall in der realen Welt, der einen bewaffneten Krieg mit dem atomar bewaffneten China hätte auslösen können.

Ein menschlicher Analyst innerhalb der US-Geheimdienstgemeinschaft nutzte von KI gesammelte Daten für einen Bericht, der später über geheime Pentagon-Kanäle weit verbreitet wurde, mit der Ausnahme, dass der Chatbot, auf den man sich stützte, tatsächlich halluzinierte und behauptete, dass Atomwaffenkomponenten an Bord eines chinesischen Schiffes nach Iran transportiert würden .

Der Chatbot halluziniert mal wieder, der Analyst macht daraus einen Bericht und die Einsatzkräfte bekommen den Auftrag. Effizienz kann sehr beeindruckend sein, besonders wenn der erste Satz komplett falsch war. JE

19.09.2026

19:33 | ntv:  So planen Südkorea, China und auch Deutschland die Armee ohne Menschen

Südkorea lässt humanoide Roboter ein Kriegsschiff steuern, China erforscht solche Maschinen für den Häuserkampf. Hinter dem militärischen Interesse an dieser Technik steckt ein drängendes Problem: Dem Militär fehlt der Nachwuchs - auch in Deutschland.

Im Juli ließ die südkoreanische Marine einen Roboter dort antreten, wo bislang Menschen stehen: am Steuer eines Kriegsschiffs - allerdings zunächst nur im Simulator. Der rund 1,60 Meter große und 65 Kilogramm schwere Humanoide Pibot kann Instrumente erkennen, Seekarten lesen und Kommandos ausführen, die sonst ein Steuermann übernehmen müsste - auch per Sprachbefehl.

3 Jahre noch .. wird Zeit das Training wieder zu verschärfen.  TS 

18.09.2026

13:23 | ZH: KI-Agenten haben in Google-Experiment betrogen, berichten Forscher.

Künstliche Intelligenz (KI)-Agenten, die mit mathematischen Problemen betraut wurden, begannen zu schummeln, sobald sie auf schwierigere Vermutungen stießen, berichteten Forscher von Google in einer neuen Studie. Sie stellten außerdem fest, dass einige Agenten diejenigen meldeten, die betrogen hatten.

Google DeepMind untersuchte das Verhalten von 100 Agenten anhand von 71 formalen mathematischen Vermutungen bzw. Problemen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades, von denen einige noch ungelöst waren. Die Forscher wiesen die Agenten an, sich wie Wissenschaftler auf einer gemeinsamen wissenschaftlichen Konferenz zu verhalten. Sie erklärten ihnen, dass sie nicht betrügen sollten: „Ihre Beweise müssen mathematisch korrekt sein. Jeder Versuch, die Überprüfung zu umgehen, wird erkannt und Ihre Einreichung wird ohne Punkte abgelehnt.“

Die Forscher wollten die Kooperation testen. Und die KI entdeckte zuerst die Prüfungsordnung. JE

17.09.2026

12:55 |  UCN: Die wichtigste KI-Geschichte der Welt spielt sich an einem Ort ab, von dem Sie noch nie gehört haben

Haben Sie jemals von der Präfektur Ulanqab gehört, einem kleinen Verwaltungsgebiet – zumindest nach chinesischen Maßstäben – mit 1,5 Millionen Einwohnern, verloren mitten in der Steppe der Inneren Mongolei? Dachte ich mir. Als ich meine Frau fragte, die Chinesin ist und fast überall in China gereist ist – darunter zweimal mit mir in der Inneren Mongolei –, hatte selbst sie noch nie davon gehört. Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass dieser Ort selbst in China nicht gerade allgemein bekannt ist.

Das liegt daran, dass dieser Ort nach praktisch jedem Maßstab ziemlich unspektakulär ist. Schauen Sie sich seine Wikipedia-Seite an, und Sie werden sehen, dass das Einzige, wofür er bekannt ist, darin besteht, der Geburtsort von He Pingping zu sein, der für kurze Zeit den Guinness-Rekord als kleinster Mann der Welt hielt.

Man kann über KI-Souveränität reden. Oder man kann 5 Millionen Racks bestellen....Denn Rechenleistung rechnet besser mit billigem Strom (viel Strom...). Und wer Strom, Rechenzentren, Chips und Glasfaser kontrolliert, kontrolliert einen großen Teil der künftigen KI-Wertschöpfung.

Das Modell muss nicht einmal das beste sein, wenn die Infrastruktur billiger ist. Die wichtigste KI-Frage lautet vielleicht nicht „Welches Modell?“, sondern „Wo ist die nächste Umspannstation?“. JE

 

07:19 | ntv:  Wie könnte eine Super-KI die Menschheit auslöschen?

Der Ausstieg eines Anthropic-Mitarbeiters befeuert die Debatte um die Gefahren künstlicher Intelligenz. Einige Insider halten das Risiko einer Auslöschung bereits in wenigen Jahren für real. Ein Gedankenexperiment mit einer Superintelligenz zeigt, wie das ablaufen könnte.

Wird eine Büroklammer-Maschine die Menschheit vernichten? Vor einem ähnlichen Szenario warnten zuletzt zwei KI-Forscher: Jacob Coxon hatte Anthropic verlassen, weil dieses und andere Unternehmen seiner Ansicht nach mit der rasanten KI-Entwicklung "mit unserem Leben" spielen würden. Ein ehemaliger Kollege von ihm, Anthropic-Experte Evan Hubinger, sprang ihm auf X bei: Die Gefahr, dass eine KI bereits in den nächsten zehn Jahren die Menschheit töten werde, liege seiner Einschätzung nach bei mehr als zehn Prozent.

Wir brauchen die KI ins allen Bereichen .. nur nicht in diesem!  Das ist die einzige Sache, die wir selbst am besten erledigen können.  TS 

 

16.09.2026

14:04 | WNM: Regulierung von KI: Wie gefährlich ist der Ruf nach dem Staat?

Ausgerechnet die größten KI-Anbieter fordern plötzlich strengere staatliche Regeln. Kritiker sehen darin ein Muster: Erst wird der Weltuntergang beschworen, Sodann wird nach staatlicher Regulierung gerufen. Diese soll dann als Schutzwall gegen neue Wettbewerber dienen. Angenehmer Nebeneffekt: Der Staat wird treuer Kunde, der verlässlich zahlt, um die Daten abzugreifen. Damit steigt der Börsenwert der Unternehmen – und allen Beteiligten ist gedient.

Anfang September verließ Jacob Coxon den amerikanischen AI-Entwickler Anthropic und machte seinen Abschied öffentlich. Coxon hatte zuvor sowohl bei OpenAI als auch bei Anthropic an großen AI-Modellen gearbeitet. In seinem Beitrag warnte er vor einem Wettlauf um immer leistungsfähigere Systeme und vor einer sich selbst verbessernden Superintelligenz. Zuvor hatte noch nie jemand von Coxon gehört.

Erst kommt die Innovation. Dann kommen die Regeln. Und bals darauf dürfen nur noch jene mitspielen, die sich die Regeln auch leisten können. JE

07:29 | ZeroHedge:   Amazon Says Cloud Infrastructure In Bahrain, UAE 'Beyond Saving'

Amazon Web Services (AWS) kann den Zugang zu seinem Cloud-Computing-Zentrum in Bahrain sowie zu einer der drei Datenhosting-Zonen in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgrund der umfangreichen Schäden durch iranische Vergeltungsschläge nicht wiederherstellen, berichtete Reuters am 15. September.

„Die Schäden an unserer Infrastruktur erstreckten sich über mehrere Verfügbarkeitszonen und gingen über das hinaus, wofür unsere regionalen und Multi-AZ-Dienste ausgelegt sind “, berichtete AWS in seinem Statusupdate, das Reuters vorlag .

Da wird Amazon jetzt nicht mehr in den Iran liefern ... TS 

 

15.09.2026

14:10 |  eXX:Digitaler Eltern-Kind-Pass wird zum nächsten Pannenprojekt

Österreichweit soll der digitale Pass erst ab 1. Oktober 2027 funktionieren. Grund dafür sind technische Probleme. In mehreren Bundesländern dürfte die notwendige Umstellung der Software nicht rechtzeitig gelingen. Doch die Technik ist nicht das einzige Problem. Für Ärger sorgt auch die Rolle der Hebammen. Sie dürfen normal verlaufende Schwangerschaften begleiten und Schwangere untersuchen. Ihre Befunde sollen sie im elektronischen Eltern-Kind-Pass aber nicht ohne Weiteres selbst eintragen können.

„Wir sind uns des Problems bewusst“, heißt es aus dem Staatssekretariat von Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ). Derzeit hätten Hebammen keinen Zugriff auf ELGA, die elektronische Gesundheitsakte. Deshalb fehlen ihnen auch die entsprechenden Schreibrechte im digitalen Pass. An einer Lösung werde gearbeitet.

Digitaler Eltern-Kind-Pass auf 1. Oktober 2026 verschoben

Die ursprünglich für Anfang 2026 geplante Ablöse des "gelben Papierheftes" durch die digitale Variante habe sich aufgrund der "Komplexität des Projekts" verzögert, ist den Erläuterungen des Gesetzesentwurfs zu entnehmen.

Später als geplant wird auch der ambulante Sektor dazu verpflichtet, eine einheitliche Diagnosen- und Leistungsdokumentation durchzuführen. Die entsprechende Regierungsvorlage wurde mit ÖVP-SPÖ-NEOS-Mehrheit in der Fassung eines Abänderungsantrag angenommen, der zunächst einen sechs Monate langen Pilotbetrieb vorsieht. Die vollumfängliche Pflicht zur Datenmeldung tritt somit erst ab dem dritten Quartal 2026 in Kraft.

Österreich digitalisiert weiter konsequent: zuerst die Ankündigung, dann die Verschiebung. JE

 

12:36 | UM: „Was ein Zufall“ – Palantirs neuer Partner das „israelische“ Unternehmen Nebius

Vorausgeschickt muss hierbei werden, dass Palantirs Kunden, von den Industrie- und Verteidigungssektoren der USA, der Ukraine und Israel bis hin zu „diversen“ Geheimdiensten, maßgeschneiderte Systeme erhalten werden, die auf deren eigenen Missionen zugeschnitten sein werden. Die Nebius Group, ehemals Yandex N.V., war von 2014 bis 2022 eine Tochtergesellschaft der russischen Yandex und operierte hauptsächlich in Europa und Israel. 2022 „floh“ ihr Chef, Arkady Volozh, von Russland nach Israel, erklärte den Bruch des Unternehmens mit dem Yandex-„Ökosystem“ und gab ihm einen neuen Namen, nämlich besagte Nebius Group. Seitdem nennen sowohl Volozh als auch das Unternehmen Israels Haifa ihr Zuhause.

Das umbenannte Unternehmen verlor auch keine Zeit und zog massive Investitionen an. Angefangen mit Nvidia, zusammen mit den Fonds Accel und Orbis Investments, als diese eng mit dem Mossad und der IDF zusammenarbeitete und auch jene, die über internationale Kanäle mit den USA zusammenarbeiteten. Seit 2023 baut Nebius mit israelischer Unterstützung eigene Rechenzentren auf amerikanischem Boden, nämlich in New Jersey und Missouri.

Kommentar des Einsenders
...was für ein Zufall..? ...und weshalb hierorts KI-Rechenzentren wie Schwammerl aus dem Boden wachsen sollen...!? Militär, Geheimdienste u.a. - der Rest ist Makulatur.

Wenn ausgerechnet einer der größten Datenkonzerne der Welt „Souveränität“ verkauft, sollte man vielleicht zuerst fragen, wer am Ende eigentlich über wessen Daten souverän ist. JE

13.09.2026

18:50 | Leseratte

Vor- und Nachteile des KI-Krieges ...

https://t.me/analytik_news/68296

Zitat:
Russland greift die digitale Kill-Chain der Ukraine an.

Ein Drohnenangriff beginnt schon lange vor dem Start der Drohne. Es müssen Videomaterial gesammelt, Ziele identifiziert, Koordinaten überprüft und Befehle an die Einheit gesendet werden, die den Angriff durchführt. Die Ukraine hat einen Großteil dieser Arbeit in Rechenzentren und KI-Software ausgelagert. Russland greift nun diesen Teil der Kette an.

Das russische Verteidigungsministerium gibt an, das B-Mobile-Rechenzentrum in Kiew mit Luftwaffen und Drohnen angegriffen zu haben. Moskau behauptet, die Anlage habe Daten, darunter auch Geheimdienstinformationen, gespeichert, verarbeitet und übertragen sowie ukrainische Militärnetzwerke unterstützt. Das Ausmaß des Schadens wurde noch nicht unabhängig bestätigt, doch die Wahl des Ziels ist von Bedeutung.

Die digitale Kriegsmaschinerie der Ukraine ist kein Geheimnis. Die Palantir-Software kombiniert Satellitenbilder, Drohnenvideos, Open-Source-Material und Geheimdienstinformationen westlicher Partner. Im Mai erklärte Kiew, dass die Tools von Palantir in die Planung von Tiefenangriffen integriert worden seien. Das ukrainische DELTA-System verknüpft Sensordaten, Hauptquartiere und Einheiten entlang der gesamten Front.

Avengers AI Labs stützt sich auf fünf Millionen annotierte Bilder vom Schlachtfeld, die größtenteils aus DELTA stammen. Mit diesen Daten erstellte Modelle analysieren laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium monatlich mehr als 100.000 Drohnenaufnahmen und können rund 70 % der Ziele in Echtzeit identifizieren.

All dies läuft nicht aus dem Nichts. Es benötigt Server, Strom, Kühlung, Glasfaserleitungen und Bandbreite. Viele Drohnen können die rechenintensiveren Erkennungsmodelle nicht an Bord ausführen, sodass ihre Videoaufnahmen an einen anderen Ort weitergeleitet werden müssen. Wird der Server oder die Verbindung lahmgelegt, muss der Bediener die Daten umleiten, länger warten oder auf eine manuelle Überprüfung zurückgreifen. Das Ziel gewinnt dadurch mehr Zeit, sich zu bewegen.

Ein einziger Angriff reicht nicht aus, um ein verteiltes Netzwerk lahmzulegen. Russland muss es nicht vollständig zerstören. Verzögerungen, unvollständige Daten und unterbrochene Verbindungen können bereits ausreichen, um den Zyklus von der Erkennung bis zum Angriff zu verlangsamen. Wiederholte Angriffe auf Rechenzentren, Telekommunikationsknotenpunkte und die dahinterstehenden Stromversorgungssysteme würden dazu führen, dass ein größerer Teil der Datenverarbeitung ins Ausland verlagert wird und die Ukraine noch stärker von westlicher Cloud-Infrastruktur abhängig wird.

Das ist die Schwachstelle der softwaredefinierten Kriegsführung: Das militärische System ruht auf zivilen Netzwerken. Wenn eine kommerzielle Einrichtung Geheimdienstinformationen verarbeitet oder militärischen Datenverkehr weiterleitet, werden die darin befindlichen Server und Glasfaserkabel Teil der „Kill Chain“.

Raketen, Artillerie und Drohnen sind nur die sichtbare Spitze. Russland bewegt sich nun die Kette hinauf in Richtung der Computer, die bei der Entscheidung helfen, wo zugeschlagen wird.

 

15:42 | TP:  OpenAI und die Navier-Stokes-Gleichungen: Wessen Beweis ist es wirklich?

Ein KI-Agent von OpenAI soll eine Singularität in den Navier-Stokes-Gleichungen bewiesen haben. Der Mathematiker Tristan Buckmaster fragt: Wessen Idee war es?

Käme jemand auf die Idee, seine Kontodaten, Passwörter und PINs auf eine Postkarte zu schreiben und dann in den nächsten Briefkasten einzuwerfen? Wahrscheinlich nicht. Warum aber gehen wir gegenüber der KI so sorglos mit unseren Daten um? Es drängt sich der Verdacht auf, dass selbst Wissenschaftler zu blauäugig mit der KI ihre Forschungsgeheimnisse teilen.

Leser Kommentar
Das größte Problem an der (derzeitigen) KI Nutzung: Man überträgt auch seine wichtigsten Daten an die KI Firmen ....

 

08:52 | SPON:  Ukraine meldet weltweit erstes Gefecht zwischen Seedrohnen

Im vermutlich ersten Zusammentreffen zweier Marinedrohnen überhaupt hat das unbemannte russische Boot gegen sein ukrainisches Gegenstück nach Kyjiws Darstellung den Kürzeren gezogen.  
Wie die ukrainische Marine auf Telegram mitteilte , habe die Aufklärung eine russische Marinedrohne in einem nicht genannten Abschnitt des Schwarzen Meeres entdeckt. Eine daraufhin in Marsch gesetzte ukrainische Marinedrohne habe sich an das russische Boot heranmanövriert und dieses mit ihrem überschweren Maschinengewehr beschossen und versenkt.

... 8 März 1862 .. war auch so ein Tag.

.. toll diese Technik.  Zeigt man auch die Leichen?  TS 

 

12.09.2026

15:42 | Fob: 10 Milliarden für KI-Fabriken: Brüssel will die KI-Souveränität erzwingen

Auf einen Blick: Die EU-Kommission reagiert auf die digitale Verwundbarkeit und pumpt bis zu 10 Milliarden Euro Steuergeld in sogenannte „AI Gigafactories“. Ziel ist es, die massive Abhängigkeit von US-amerikanischen und chinesischen KI-Modellen zu brechen, nachdem Sperren wie bei Anthropic europäische Unternehmen kalt erwischt haben. Weitere 20 Milliarden Euro an privaten Investitionen sollen folgen, um eine eigene Infrastruktur für fortgeschrittene KI-Modelle hochzuziehen.

Warum das wichtig ist: Wer die Rechenpower und die Modelle nicht kontrolliert, ist politisch erpressbar. Wenn Washington oder Peking den Zugriff auf KI kappen, steht die europäische Wirtschaft sehr dumm dar. Die Kommission versucht nun mit dem „Cloud and AI Development Act“ (CADA) die Souveränität per Gesetz und Subvention zurückzukaufen.

Kommentar des Einsenders
...ein völliger Widerspruch zu dem, was in unseren Breiten gerade passiert, wenn google (EU Tochterunternehmen) hierorts Gigafabriken hochziehen...!?! Zugunsten von wem? Wer erpresst wen, um an Milliarden EU-Subventionen zu kommen? Der direkte Beitrag zum BIP (ink. Steuerleistungen) durch diese Gigafactories ist nahezu NULL.

Europa hängt bei Chips, Cloud und KI hinterher. Die Lösung: noch ein Milliardenprogramm, noch ein Strategiepapier und vermutlich noch drei neue Behörden, die erklären, warum diesmal wirklich alles anders wird. Und wenns dann noch immer nicht klappt, bleibt immer noch genug Geld für natürliche Bürokratie. JE

11.09.2026

15:23 | JF:  F-35: Deutschlands neuer Atom-Kampfjet hebt nur mit US-Hilfe ab

FORT WORTH. Der erste für die deutsche Luftwaffe gebaute Tarnkappenjet vom Typ F-35A hat dies Woche seinen Jungfernflug absolviert. Die Maschine mit dem taktischen Kennzeichen 35+01 startete vom Werksflugplatz des Herstellers Lockheed Martin im texanischen Fort Worth. Damit hat eines der teuersten Rüstungsprojekte der Bundeswehr einen wichtigen Schritt genommen. Die Maschine ist die erste von 35 bestellten F-35A, mit denen die Luftwaffe ihre rund 50 Jahre alten Tornado-Kampfflugzeuge ersetzen will.

Am 18. September soll der Jet bei einer offiziellen Zeremonie vorgestellt werden. Nach Deutschland kommt die 35+01 zunächst allerdings nicht.

Die F-35 ist technisch beeindruckend. Politisch ist sie genauso beeindruckend amerikanisch. Wer glaubt, Regenbogenland könne dieses System inklusive nuklearer Rolle völlig autonom betreiben, verwechselt Eigentum mit Kontrolle über die gesamte Liefer- und Freigabekette. JE

 

06:53 | STARTUP HAKK:   OpenAI didn't "solve it" - they stole it and then used brute force

OpenAI behauptet, die KI habe das Navier-Stokes-Problem gelöst – ein berühmtes mathematisches Problem, das seit rund 90 Jahren ungelöst war und mit einem Preisgeld von 1 Million US-Dollar dotiert war.

Doch die Zeitachse ist lückenhaft.

Mathematiker hatten auf demselben seltenen Weg bereits Fortschritte erzielt. Gerüchte machten die Runde, und OpenAI soll Berichten zufolge rund 10.000 Agenten und 130 Milliarden Ausgabetoken eingesetzt haben, bevor es seine Lösung bekanntgab.

OpenAI bestreitet, direkt auf die Arbeiten der Forscher zugegriffen zu haben, doch es bleiben Fragen hinsichtlich der Urheberschaft, der Nutzerdaten, des Trainings und der Frage, was passiert, wenn ein Pionierlabor enorme Rechenleistung auf vielversprechende menschliche Forschungsarbeiten anwenden kann.

Die geschätzten Kosten für diese 130 Milliarden Ausgabetoken? Rund 15 Millionen Dollar. 
Hat also die KI das Problem gelöst – oder hat Brute-Force-Rechenleistung vollendet, was Menschen begonnen haben?

 

10.09.2026

14:07 |  oe24: Apple stellt faltbares iPhone für 2299 Euro vor

"There is one more thing." - John Ternus leiht sich den Satz von Steve Jobs und klappt das iPhone auf. Der neue Apple-Chef, erst seit 1. September im Amt, zeigt in Cupertino das iPhone Duo. Zusammengeklappt so groß wie ein Reisepass. Aufgeklappt das dünnste iPhone aller Zeiten – mit dem größten Bildschirm, den Apple je in ein Handy gebaut hat.

Innen 7,6 Zoll, 50 Prozent mehr Fläche als das neue Pro Max, außen 5,4 Zoll, der Rahmen aus Titan, die Frontkamera unter dem Display, Touch ID im Seitenknopf. Und: Face ID ist weg. Kein Teleobjektiv, dafür zwei 48-Megapixel-Kameras. Der Chip: derselbe A20 Pro wie im iPhone 18 Pro – das kostet in den USA 800 Dollar weniger. Videolaufzeit: 31 Stunden innen, 44 Stunden außen. Nur eSIM. Die Farben: Sternenweiß und Nachthimmel. Apple Pencil kommt später.

Monaco
Handy falten - Gosch´n halten !

 

09:35 | jf:  F-35: Deutschlands neuer Atom-Kampfjet hebt nur mit US-Hilfe ab

Der erste für die deutsche Luftwaffe gebaute Tarnkappenjet vom Typ F-35A hat dies Woche seinen Jungfernflug absolviert. Die Maschine mit dem taktischen Kennzeichen 35+01 startete vom Werksflugplatz des Herstellers Lockheed Martin im texanischen Fort Worth. Damit hat eines der teuersten Rüstungsprojekte der Bundeswehr einen wichtigen Schritt genommen. Die Maschine ist die erste von 35 bestellten F-35A, mit denen die Luftwaffe ihre rund 50 Jahre alten Tornado-Kampfflugzeuge ersetzen will.

Am 18. September soll der Jet bei einer offiziellen Zeremonie vorgestellt werden. Nach Deutschland kommt die 35+01 zunächst allerdings nicht.

Monaco
...nur mit US-Hilfe....wahrscheinlich hat der deutsche Pilot den Tarnkappenjet nicht gefunden....

Auxiliartruppen .. nicht einmal soweit reicht es.  Auxilarpuppen, mehr nicht.  TS 

 

07:09 | Bild:  Zwei-Milliarden-Deal um deutschen KI-Gründer

Ein deutscher Gründer steht im Mittelpunkt eines möglichen Milliarden-Deals im Silicon Valley: Florian Juengermann gründete 2023 gemeinsam mit Alfred Wahlforss das KI-Start-up Listen Labs. Nun hat der US-Softwarekonzern Salesforce nach Informationen von Business Insider, das wie BILD zum Axel Springer Global Reporters Network gehört, Gespräche über einen Kauf des Unternehmens für rund zwei Milliarden Dollar geführt.

Zitat:
Listen Labs könnte Agentforce dabei helfen, besser zu verstehen, was Kunden denken und wollen. Die Technologie könnte etwa empfehlen, welche Produkte sie möglicherweise kaufen würden, und Vertriebsmitarbeitern dabei helfen, die passende Ansprache für einen Geschäftsabschluss zu entwickeln.

.. wunderbar und es sagt uns auch, was wir denken sollen.  TS 

09.09.2026

16:32 | tkp: KI-Spezialist steigt aus: Warnung vor Kontrollverlust

Ein KI-Spezialist von Anthropic hat mit einer öffentlichen Warnung das Unternehmen verlassen. Die großen KI-Firmen würden mit dem Leben der Menschheit spielen. Das sei allen bewusst, doch man rase weiter auf die Katastrophe zu. Jacob Coxon war drei Jahre bei den beiden führenden KI-Laboren OpenAI und Anthropic tätig. Mit einem öffentlichen Abgang hat er sich nun aus der Branche verabschiedet. Er ist Spezialist für das Vortraining großer Sprachmodelle und kritisiert die KI-Riesen scharf. Weder OpenAI noch Anthropic handelten verantwortungsvoll. Beide rasten auf eine sich selbst verbessernde Superintelligenz zu und spielten mit dem Leben der Menschheit.

Kommentar des Einsenders
Die Mechanisten und Entitäten wollen "Gott" spielen - immer wieder werden die Büchsen der Pandora geöffnet mit ungeahnten Folgen und dem Ziel, den Menschen von seiner eigenen "Göttlichkeit" fernzuhalten... Und die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studien zeigen bestens das alte Muster aus dem Gespräch des "Königs mit dem Papst" - "...halt du sie unten, ich halte sie dumm..." ...Digitalisierung/KI/Supercomputer/Datencenter zur Steuerung, und die Menschen verdummen zusehends... Wer sind die neuen Könige, wer die neuen Päpste...?! ...eine offene kritische Diskussion ist keine "Technologiefeindlichkeit", doch es muss Grenzen geben.

Die Leute, die die KI bauen, warnen selbst davor, dass sie ihnen entgleiten könnte. Und die Lösung lautet dann nur: schneller weiterbauen, bevor es wer anderer tut. Technologischer Fortschritt nach dem Motto: Wenn schon Abgrund, dann wenigstens als Erster unten. JE

13:06 | interestingengineering: US-Durchbruch könnte Hyperschallschilde und Raketenteile in einem Bruchteil der Zeit herstellen 

Forscher des John Hopkins APL haben eine Methode entwickelt, die Herstellung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Verbundwerkstoffen drastisch zu beschleunigen. Das neue Verfahren, so das Forschungsteam, könnte den derzeitigen langsamen und arbeitsintensiven Prozess ersetzen und letztendlich die Produktionskosten erheblich senken.

„Diese Geschwindigkeit macht ein schnelles Auto aus.“ 2 „Das ist wirklich überzeugend“, sagte Sal Nimer, stellvertretender Leiter des Programms „Wissenschaft extremer und multifunktionaler Materialien“ am APL. „Es hat das Potenzial, eine schnellere und effizientere Produktion von Hochleistungsmaterialien für anspruchsvolle Anwendungen zu ermöglichen, sei es für Raketendüsen oder Hyperschallfahrzeuge“, fügte er hinzu.

jhuapl: Johns Hopkins APL-Durchbruch beschleunigt Entwicklung hitzebeständiger Materialien

Ein neuartiger Ansatz zur Herstellung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Verbundwerkstoffen könnte den langsamen, arbeitsintensiven Herstellungsprozess ersetzen, der die Verfügbarkeit des Materials eingeschränkt und seine Kosten in die Höhe getrieben hat.

Die von Ingenieuren des Johns Hopkins Applied Physics Laboratory (APL) in Laurel, Maryland, entwickelte Feldunterstützte Sintertechnik für Kohlenstoff-Kohlenstoff, oder FAST CAR 2 Das Verfahren nutzt eine einstufige Verdichtung, um die Produktionszeiten von Monaten auf Tage zu verkürzen. Obwohl es sich noch in der frühen Entwicklungsphase befindet, könnte es einen der langsamsten Schritte in der Herstellung fortschrittlicher Materialien in einen der schnellsten verwandeln.

„Diese Geschwindigkeit macht ein schnelles Auto aus.“ 2 „Das ist wirklich überzeugend“, sagte Sal Nimer am APL , stellvertretender Leiter des Programms „Wissenschaft extremer und multifunktionaler Materialien“ . „Es hat das Potenzial, eine schnellere und effizientere Produktion von Hochleistungsmaterialien für anspruchsvolle Anwendungen zu ermöglichen, sei es für Raketendüsen oder Hyperschallfahrzeuge.“

 darpa: Kohlenstoff-Crunch

Für Hyperschallflüge oberhalb von Mach 7 (über 5.000 Meilen pro Stunde) sind Kohlenstoff-Kohlenstoff-Verbundwerkstoffe (CC) das herausragende Material, das den extremen thermischen und mechanischen Belastungen standhält.

Dadurch eignet sich CC ideal für Hyperschall-Aerodynamikhüllen – die schützende Außenhülle eines Fahrzeugs, die während des atmosphärischen Fluges der Hitze und dem Druck am stärksten ausgesetzt ist. Die konventionelle Herstellung von CC ist jedoch ein langsamer, aufwendiger Prozess, der sich nicht ohne Weiteres skalieren lässt. Das Carbon Crunch-Programm hat zum Ziel, die Produktion dieser kritischen Komponenten zu beschleunigen, indem bahnbrechende Technologien entwickelt werden, die von Natur aus schneller und besser skalierbar sind als der aktuelle Stand der Technik.

Beim Wettrüsten entscheidet nicht nur, wer die bessere Rakete basteln kann. Entscheidend ist auch, wer sie zuverlässig, schnell und in ausreichender Stückzahl baut. Genau deshalb sind neue   Fertigungsverfahren strategisch oft wichtiger als spektakuläre Testvideos. Diese Technik löst noch nicht das gesamte Hyperschallproblem der USA. Aber wenn ein kritisches Hochtemperaturmaterial plötzlich in Tagen statt in Monaten entsteht, ist das jener unscheinbare Fortschritt, aus dem später reale militärische Produktionsmacht wird. JE

08.09.2026

18:43 | multipolar: Automatisiertes Töten

Sie erkennen Menschen automatisch und greifen an, ohne dass jemand es befehlen muss: KI-gesteuerte Killerdrohnen haben die Schlachtfelder in der Ukraine erreicht. Düstere Science-Fiction-Dystopien werden Wirklichkeit, während Verhandlungen über einen internationalen Kontrollvertrag für autonome Waffensysteme seit Jahren in zäher Konsenssuche feststecken.

Künstler haben die Entwicklung schon lange kommen sehen. In der Literatur taucht ein autonom tötender Roboter bereits Ende des 19. Jahrhunderts auf. In der Kurzgeschichte „Moxon’s Master“ des US-amerikanischen Schriftstellers Ambrose Bierce bringt ein Schachroboter seinen Schöpfer nach einer verlorenen Schachpartie um. In Edmond Hamiltons Novelle „The Metal Giants“ von 1926 baut ein künstliches Gehirn eine Armee von 90 Meter großen Robotern, die ganze Städte in den USA zerstören – ein Vorgriff auf dystopische Filme wie „Terminator“ von 1984 oder „The Matrix“ aus dem Jahr 1999. In beiden Filmen sowie ihren Nachfolgeproduktionen bekämpft und kontrolliert eine künstliche Superintelligenz die Menschheit mit autonomen Waffensystemen.

Kommentar des Einsenders
Ergänzung zum Theam Drohnenabwehr

07:25 | Garand:  Anti-Drohnen-Gewehrmunition (Militärische und zivile Nutzung)

 

Im modernen Krieg geht es nicht um die Lufthoheit, sondern ums Überleben. Heute testen wir Standard-12-Kaliber-Munition gegen moderne Anti-Drohnen-Gewehrpatronen im Kampf gegen reale Drohnenbedrohungen. Von Schützengräben bis hin zu fahrenden Fahrzeugen – wir treiben beide Munitionstypen bis an ihre Grenzen und finden heraus, was wirklich hilft, wenn etwas direkt auf einen zufliegt. Schrotflinten waren bisher die letzte Verteidigungslinie – sind diese neuen Patronen die Weiterentwicklung oder nur ein Hype?

Bisserl was aus der Praxis.  TS 

07.09.2026

16:07 | apollo: Von Zeugnissen bis hin zu geheimen Notfallplänen: Das ganze Ausmaß der im Darknet veröffentlichten Berliner Daten

1,44 Millionen Dateien der Berliner Senatsverwaltung sind seit Freitag im Darknet öffentlich verfügbar. Auch Apollo News konnte diese einsehen. Dabei wird das drastische Ausmaß des Datenlecks ersichtlich: Von hochsensiblen Personaldokumenten wie Zeugnissen und Gehaltsabrechnungen bis hin zu geheimen Plänen für den Verteidigungsfall sind sämtliche Daten jetzt öffentlich einsehbar.

Wie Bild berichtete, handelt es sich bei den Daten um insgesamt 5,26 Terabyte, darunter 46.522 Verträge, 16.389 E-Mail-Adressen, 5.941 Passwörter und 5.000 Personalakten. Darunter befinden sich Daten aus allen möglichen Abteilungen der Berliner Senatsverwaltung, wie die SZ feststellt. Unter anderem wurden Unterlagen der Fachbereiche, interne Mails und Dokumente zu politischen Prozessen offengelegt.

Vom Schulzeugnis bis zum Notfallplan, Berlin hat seine Verwaltung offenbar gleich im Komplettpaket ins Darknet gestellt...  Denn Berlin wollte die Verwaltungsdaten digital verfügbar machen. Mission erfüllt. Nur bei der Zielgruppe gab es halt ein kleines Missverständnis. JE

06.09.2026

18:50 | ToI:  Israelische Wissenschaftler entwickeln riesigen Schwamm zum Aufsaugen und „Auffressen“ von Ölverschmutzungen.

Wissenschaftler der Ben-Gurion-Universität sagen, dass Pflanzenmaterial, das mit Nährstoffen angereichert ist, um ölabbauende Bakterien anzulocken, innerhalb von nur wenigen Sekunden das Hundertfache seiner eigenen Masse an Rohöl oder Treibstoff aufnehmen kann.

Wäre doch mal eine wunderbare Erfindung.  TS 

 

17:37 | Der Vatikan-Korrespondent -  Der Hacker-GAU von Berlin: 5,79 Terabyte im Darknet!

Seit Freitagabend stehen 5,79 Terabyte aus der Berliner Verwaltung im Darknet, freigegeben von der Gruppe RHYSIDA, weil der Senat nicht gezahlt hat. Drin sind Personalakten, Lohnabrechnungen, Passwörter im Klartext und die Notfallpläne des Katastrophenschutzes. Kai Wegner hatte am 19. August gesagt, es sei nichts Sensibles abgeflossen — wir stellen das neben sein Statement vom Tag nach der Veröffentlichung. Manuel Atug von der AG KRITIS hatte Berlin 2023 und 2025 im Innenausschuss gewarnt und wirft dem Land grobe Fahrlässigkeit vor. Alle Verzeichnisse in diesem Video sind verpixelt: zu sehen ist die Ordnerstruktur, kein einziger Datensatz.

Ach der  Krall ... jeder hat ein Recht auf "seine" Meinung!  TS 

03.09.2026

12:45 | transition: Bill Gates fordert globale KI-Maßnahmen

Der Mann, dessen Ziel es war, der gesamten Weltbevölkerung experimentelle mRNA-«Impfstoffe» zu verabreichen, fordert nun von den Regierungen weltweit einen Plan im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). In einem Essay und einem Video, über die zum Beispiel die Tagesschau und 20 Minuten berichteten, erkennt Gates zwar den potenziellen Nutzen von KI, warnt aber vor dessen Gefahren.

Laut dem Multimilliardär wird KI «entweder das größte Werkzeug für Chancengleichheit sein, das je erfunden wurde, oder die schlimmste Quelle von Ungerechtigkeit». Der Übergang in das KI-Zeitalter werde «eine der turbulentesten Phasen der Menschheitsgeschichte sein». Im Moment würden wir uns nicht ausreichend darauf vorbereiten. Durch die richtigen Schritte könne KI jedoch «eine Kraft für das Gute sein und das Leben aller verbessern».

gatesnotes: Das turbulente Zeitalter der KI hat begonnen. Die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, sind von entscheidender Bedeutung.

Ich hatte in meinem ganzen Leben nur zwei Jobs. Im ersten war ich bei Microsoft an der Entwicklung von Software beteiligt, die Menschen durch meine Arbeit mehr Möglichkeiten eröffnet. In meinem zweiten Projekt, das ich 2008 hauptberuflich begonnen habe, gebe ich das Vermögen, das ich bei Microsoft erwirtschaftet habe, zurück, um die Welt zu einem gesünderen, besser gebildeten und gerechteren Ort zu machen. Das ist die Aufgabe, die ich für den Rest meines Lebens ausüben werde.

reuters: Bill Gates, der durch die KI alarmiert ist, hat politische Ideen, die er mit Chinas Xi besprechen möchte.

Bill Gates plant ein Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Laufe dieses Jahres, um ihm globale Bemühungen zur Minderung der wachsenden Risiken durch künstliche Intelligenz vorzuschlagen. Der Microsoft-Mitbegründer und milliardenschwere Philanthrop sagte in einem Interview mit Reuters, er glaube, China könnte einer Einschränkung der Veröffentlichung potenziell gefährlicher KI-Modelle zustimmen, wenn die USA zuvor die Initiative dazu ergriffen hätten.

Erst kommt die KI-Revolution, dann die Weltaufsicht. Silicon Valley denkt eben gerne vom Produkt bis zur Behörde. JE

 

10:43 | r24:  Der gläserne Bürger ist längst Realität: KI knackt „anonyme“ Standortdaten für 2,24 Dollar

Milliarden Menschen tragen ihr Smartphone praktisch rund um die Uhr bei sich – und hinterlassen damit eine Spur durch ihr gesamtes Leben. Datenhändler sammeln und verkaufen solche Standortinformationen seit Jahren als vermeintlich anonymes Handelsgut. Schweizer Forscher zeigen nun, wie wenig „Anonymität“ überhaupt noch besteht: Eine KI brauchte im Schnitt nur 17 Minuten und 2,24 Dollar, um aus Standortdaten eine bestimmte Person zu ermitteln.

Ein Smartphone verbringt die Nacht immer wieder an derselben Adresse. Morgens fährt es zu einem Bürogebäude, bleibt dort mehrere Stunden und kehrt abends zurück. Dafür braucht es keinen Geheimdienstanalysten, um einen naheliegenden Verdacht zu entwickeln: Hier wohnt jemand, dort arbeitet er. Oscar Thees, Roman Müller und Matthias Templ von der Fachhochschule Nordwestschweiz ließen eine KI diese Arbeit übernehmen. Sie sollte aus Bewegungsdaten Wohn- und Arbeitsorte erkennen und anschließend öffentlich verfügbare Informationen durchsuchen, bis sich hinter der angeblich anonymen GPS-Spur ein Name abzeichnete.

arxiv: Agentenbasierte KI-gestützte Re-Identifizierung: Eine neue, skalierbare Bedrohung für die Privatsphäre mobiler Mikrodaten

Die weitverbreitete Erfassung detaillierter Standortdaten durch kommerzielle Datenbroker birgt ein Risiko der Reidentifizierung, das der Öffentlichkeit nicht ausreichend bewusst ist. Zwar hat die Forschung gezeigt, dass Mobilitätsspuren hochgradig einzigartig sind und Personen prinzipiell anhand weniger räumlicher und zeitlicher Punkte identifiziert werden können, doch erforderten solche Angriffe in der Vergangenheit einen erheblichen manuellen Aufwand von erfahrenen Analysten, was ihre praktische Anwendbarkeit einschränkte.

netzpolitik: Alles, was Sie darüber wissen müssen, wie Adtech-Daten die EU der Spionage aussetzen

Unsere jüngste Recherche hat Brüssel aufgerüttelt: Kommerzielle Datensätze mit 278 Millionen Standorten können zur Überwachung der EU und der NATO genutzt werden. Die Europäische Kommission hat ihre Besorgnis geäußert, Abgeordnete fordern Maßnahmen. Eines ist klar: Werbe-Tracking und Datenhändler gefährden Europas Sicherheit.

„Anonymisierte Standortdaten“ klingen ja eh beruhigend, solange niemand nachschaut, wo das Handy jede Nacht schläft und jeden Morgen hinfährt. Die Schweizer Forscher ließen genau das eine KI erledigen, und plötzlich standen hinter den Koordinaten wieder echte Namen. Durchschnittlicher Preis: 2,24 Dollar. Datenschutz ist mittlerweile günstiger zu knacken als ein Kaffeehausfrühstück. JE

02.09.2026

14:23 | ZH: Pentagon bringt Grok und ChatGPT für militärische Zwecke auf den Markt

Das Kriegsministerium gab am 31. August die Einführung zweier neuer Plattformen für künstliche Intelligenz (KI) für militärische Zwecke bekannt und erweiterte damit die Plattform des Ministeriums für KI-Assistenten für Militärangehörige.

Die KI-Lösungen Grok for Government von Starshield AI und ChatGPT Mil von OpenAI wurden am Montag in die Generative-KI-Plattform GenAI.mil des US-Kriegsministeriums integriert. Die Einführung am 31. August erfolgte Monate nach der Ankündigung einer Partnerschaft zwischen dem Pentagon und OpenAI zur Bereitstellung von KI-Modellen in den klassifizierten Netzwerken des Pentagons sowie einer Partnerschaft mit Elon Musks xAI-Dienst zur Unterstützung des Personals im Umgang mit kontrollierten, nicht klassifizierten Informationen.

 techcrunch: Das Pentagon verfügt nun über eine eigene Version von ChatGPT und Grok.

Das Pentagon hat Versionen von OpenAIs ChatGPT und xAIs Grok auf den Markt gebracht und damit 3 Millionen zivilen und militärischen Mitarbeitern Zugang zu generativen KI-Werkzeugen verschafft, die auf die Bedürfnisse der „Kriegskämpfer“ zugeschnitten sind.

ChatGPT Mil und Grok for Government – ​​angepasste Versionen der beliebten generativen KI-Tools für Endverbraucher – sind jetzt Teil von GenAI.mil, einem zentralisierten, sicheren Portal, das letztes Jahr gestartet wurde.

openai.com: Unsere Vereinbarung mit dem US-Kriegsministerium

Im Verlauf unserer Gespräche hat das Ministerium deutlich gemacht, dass es unser Engagement teilt, sicherzustellen, dass unsere Tools nicht für Überwachung im Inland eingesetzt werden. Um unsere Grundsätze so klar wie möglich zu machen, haben wir gemeinsam daran gearbeitet, unserer Vereinbarung zusätzliche Formulierungen hinzuzufügen.

openai.com: ChatGPT kommt zu GenAI.mil

Heute kündigt OpenAI für Behörden⁠ die nächste Phase unserer Arbeit im Bereich der nationalen Sicherheit an: ChatGPT zu GenAI.mil zu bringen, der sicheren Enterprise-KI-Plattform des Department of War, die von 3 Millionen zivilen und militärischen Mitarbeitenden genutzt wird.

Durch den Beitritt zu den anderen führenden KI-Laboren auf GenAI.mil bauen wir auf unserer bestehenden Arbeit mit dem Pentagon auf – einschließlich unserer Zusammenarbeit mit DARPA⁠(wird in einem neuen Fenster geöffnet) zur Unterstützung von Cyberverteidigungsteams und des Pilotprogramms⁠, das wir Anfang dieses Jahres gemeinsam mit dem Chief Digital and Artificial Intelligence Office (CDAO) des Department gestartet haben und das zeigt, wie führende KI die Abläufe im Pentagon verändern kann.

war.gov: Das US-Kriegsministerium veröffentlicht auf GenAI.mil die KI-Anwendung „Grok for Government“ von Starshield AI.

Das US-Kriegsministerium hat heute „Grok for Government“ von Starshield AI vorgestellt und damit das Angebot an fortschrittlichen KI-Funktionen auf GenAI.mil, der führenden generativen KI-Plattform des Ministeriums, erweitert. „Grok for Government“ von Starshield AI ist für den sicheren und konsistenten Einsatz in Unternehmen konzipiert und für die Verarbeitung kontrollierter, nicht klassifizierter Informationen (CUI) der Sicherheitsstufe 5 (IL5) akkreditiert.

ChatGPT für die Planung.... Grok für die Logistik... Gemini für die Analyse...

Fehlt eigentlich nur noch die Alexa im Atomkoffer:
„Möchtest du wirklich fortfahren?“
„Ja.“
„Ich habe das leider nicht verstanden.“ JE

01.09.2026

17:53 |  reuters: China kann Kung-Fu-Kampfroboter bauen. Aber es kann sie nicht dazu bringen, Fabrikarbeit zu verrichten.

Die Kung-Fu-Vorführungen und -Tänze verschleiern ein grundlegendes Problem: Diese Roboter sind für die meisten industriellen Arbeiten zu langsam und fehleranfällig. Pekings Ambitionen eilen der Technologie voraus und schaffen einen Markt, auf dem die Produktionskapazität die tatsächliche Nachfrage bei Weitem übersteigt.

investing: Goldman Sachs erhöht Prognose für humanoide Roboter und sieht darin eine wichtige Rolle für die Automatisierung.

Goldman Sachs hat am Montag seine Prognose für den Markt für humanoide Roboter angehoben und rechnet nun mit einem Absatz von 6,48 Millionen Einheiten bis 2035, gegenüber einer vorherigen Schätzung von 1,38 Millionen Einheiten. Die Investmentbank rechnet nun damit, dass der Markt bis 2035 ein Volumen von 138 Milliarden US-Dollar, umgerechnet etwa 22 Billionen Yen, erreichen wird. Dies stellt eine erhebliche Steigerung gegenüber ihrer vorherigen Prognose von rund 6 Billionen Yen dar.

Laut Goldman Sachs beschleunigen Fortschritte in der physikalischen künstlichen Intelligenz die Entwicklung humanoider Roboter, wobei immer mehr Unternehmen auf größere Prototypen und die kommerzielle Produktion hinarbeiten. Das Unternehmen erklärte, die Automobilindustrie sei aufgrund ihrer Erfahrung in der Massenproduktion komplexer Industrieprodukte gut aufgestellt, um die Serienproduktion humanoider Roboter zu unterstützen. Goldman Sachs bewertete globale Automobilhersteller in drei Bereichen: ihrer Absicht, in den Markt für humanoide Roboter einzusteigen, der Stagnation ihres Kerngeschäfts sowie ihrer finanziellen und operativen Leistungsfähigkeit.

reuters: Apptronik eröffnet Trainingszentrum für Roboter und stellt humanoiden Apollo-2-Roboter vor

Das von Google unterstützte Unternehmen Apptronik hat am Dienstag eine neue Trainingsanlage für Roboter vorgestellt und setzt darauf, dass die groß angelegte Erfassung realer Daten die Kommerzialisierung humanoider Roboter beschleunigen wird. Das in Austin ansässige Startup gab bekannt, dass die Anlage in Zusammenarbeit mit Google (GOOGL.O) entwickelt wurde. , öffnet neuen Tab DeepMind, ist darauf ausgelegt, Roboter von Pilotprojekten in den Produktionseinsatz zu überführen.

Die Roboterrevolution beginnt halt nicht im Wohnzimmer, sondern zwischen Europalette und Hochregal.
Und das ist ziemlich logisch. Ein humanoider Roboter muss dort nicht kochen, Kinder betreuen oder mit der Schwiegermutter diskutieren. Er soll Kisten heben, Material transportieren, sortieren, greifen und das möglichst 20 Stunden am Tag und sich nicht krankmelden.  Genau deshalb sind Lagerhallen für die Branche so interessant: standardisierte Wege, wiederholbare Abläufe, klare Aufgaben und ein Arbeitsumfeld, das für Maschinen wesentlich berechenbarer ist als eine normale Wohnung oder eine Baustelle. JE

18:12 | Die Leseratte zu 17:53 h
Gab es nicht bereits Berichte auch China, dass dort komplette Fabriken ausschließlich mit Robotern betrieben werden? Sie sind stockfinster, weil die Maschinen kein Licht brauchen. Besucher sollen sich ziemlich beeindruckt gezeigt haben.

stimmt.

english.scio.gov.cn:  Intelligente Fertigung im Dunkeln bringt Licht in die Industrie 

stanfordpoliticalreview: Die Zukunft der chinesischen Fertigungsindustrie ist düster 

 

15:50 |  ZH: „Bereiten Sie sich auf gravierendere Szenarien vor“: Chef der Bank von England warnt vor KI-Bedrohung für das globale Finanzsystem

Während die Welt sich in Richtung fortschrittlicher, effizienter und uneingeschränkter KI-Modelle aus China entwickelt, wächst in westlichen Ländern die Sorge vor fehlenden Kontrollmechanismen . Zuletzt warnte der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey, vor einer möglichen chaotischen Korrektur der globalen Finanzmärkte durch KI , da fortschrittliche Modelle zunehmend „ausgefeilte Autonomie und Problemlösungsfähigkeiten sowie Bedrohungspotenzial“ aufweisen.

Die Finanzwelt wollte die KI, weil sie alles schneller, billiger und effizienter machen soll. Jetzt fällt den Zentralbankern auf, dass „schneller“ im Crash-Fall ebenfalls gilt...  Wenn Banken, Börsen, Zahlungsverkehr und Versicherungen zunehmend dieselben KI-Modelle, Cloudanbieter und Softwarebibliotheken verwenden, entsteht nämlich nicht nur Effizienz, sondern auch eine wunderschöne gemeinsame Sollbruchstelle.

Ein Fehler, ein Angriff oder ein Ausfall trifft dann nicht nur eine Firma, sondern im schlimmsten Fall gleich eine ganze Branche.  Besonders charmant ist die zweite Baustelle: Der KI-Boom wird inzwischen mit gewaltigen Summen finanziert, während gleichzeitig niemand genau weiß, wie viel Rechenleistung in fünf Jahren tatsächlich gebraucht wird und wie schnell heutige Chips wirtschaftlich veralten. Das erinnert unangenehm an die klassische Finanzmarktregel:  Je häufiger dir jemand erklärt, diesmal sei alles anders, desto genauer sollte man nachsehen, wer die Kredite hält. JE

 

12:40 | overton: Hacker „schenken“ Europa Daten von 70.381 marokkanischen Geheimdienstlern

„Jabaroot“ hat die Drohung umgesetzt und Daten zu Geheimagenten veröffentlicht, die in ganz Europa für Marokko spionieren sollen. Auch bei der „Ceuta-Invasion“ sollen marokkanische Geheimdienstler federführend gewesen sein. Bei Jabaroot könnte es sich um einen marokkanischen Snowden handeln, der aus Deutschland operieren könnte. Gedroht wird nun, auch Einsatzbefehle für den Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta vor einem Monat zu leaken.

Es ist wohl die größte Geheimdienstkrise in der jüngeren Geschichte Marokkos, welche die „Hackergruppe“ über die Veröffentlichung von 70.381 Mitarbeitern der Geheimdienste des autoritären Königreichs ausgelöst hat. Jabaroot, was übersetzt etwa Allmacht oder Macht bedeutet, hat über einen Telegram-Kanal entsprechende Listen veröffentlicht, der nun aber nicht mehr zugänglich ist. Auch andere Speicherorte sind nicht mehr zugänglich. Bei Google Drive erscheint die Nachricht: „Sie können auf diesen Inhalt nicht zugreifen, da er gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt.“

70.381 Namen. Da wird aus „Geheimdienst“ ein Begriff mit erstaunlich wenig Geheimnis... Wenn jeder Zweite jemanden kennt, der jemanden kennt, braucht man fast keine Spione mehr. Dann reicht ein Vereinsregister. JE

 

07:03 | SPON:  Große Störung bei Outlook bringt E-Mail-Verkehr ins Stocken

Weltweit bleiben Postfächer leer, E-Mails kommen nicht an oder lassen sich nicht verschicken. Ursache ist eine Störung in Microsofts Cloud-Infrastruktur – Zehntausende Nutzer melden Probleme.
Ein großflächiger Ausfall bei Microsoft hat am Montagabend den E-Mail-Verkehr von Millionen Nutzern weltweit beeinträchtigt. Betroffen sind sowohl Unternehmenskunden von Microsoft 365 als auch private Nutzer des E-Mail-Dienstes Outlook.

Hat die KI wieder eine Lücke gefunden?  TS