22.01.2019

06:30 | faz: Wollen Sie wirklich nur Urlaub machen?

Die EU gibt eine Menge Geld für die fragwürdige Überwachungstechnologie iBorderCtrl aus. Der kontroverste Teil des Systems: ein Lügendetektor. Soll so unsere Zukunft aussehen?

Keine Sorge, das wird nichts, da EUdSSR-Projekt. Aber es zeigt das Denken der dortigen Mit"arbeiter". Und selbst wenn doch, wird es sicher nicht bei jenen Menschen eingesetzt, die "wir geschenkt bekommen" (C. Roth). HP

19.01.2019

19:47 | exopolitics: While astronomers debate Oumuamua spacecraft hypothesis a secret mission was sent to explore it

On January 16, the head of Harvard University’s astronomy department, Prof. Abraham Loeb, gave an interview where he defended his controversial paper that the interstellar object detected by a Hawaii based telescope on October 19, 2017, and named “Oumuamua”, was a spacecraft of some kind. While astronomers continue to debate the scant scientific data gleaned from telescopes to determine Oumuamua’s origins and nature, a whistleblower/insider’s report of an alleged covert space mission to Oumuamua that acquired much scientific data after landing on it is being ignored.

16.01.2019

19:32 | RT: Japanisches Roboter-Hotel entlässt Hälfte der Roboter - weil sie Aufgaben nicht erfüllen

Im Jahr 2015 wurde in Japan ein Hotel eröffnet, wo die Mehrzahl der Mitarbeiter Roboter waren. Apparate von verschiedenen Firmen waren dort als Rezeptionisten, Putzkräfte und Gepäckträger tätig. Nun musste die Hotelverwaltung zu radikalen Maßnahmen greifen und der Hälfte der Roboter kündigen. Der Grund – eine zu geringe Effizienz sowie ständige Probleme am Arbeitsplatz.

Als Technikkritiker freut es mich immer sehr, wenn die Digitalisierung so wie gerade in Japan versagt. IV

14.01.2019

13:25 | Der Schwermetaller "Batterieelektrisches Fahren und das leidige Thema der Energiespeicherung"

Scheinbar macht sich trotz des Hypes um E-Autos langsam Ernüchterung darüber breit, daß die momentan gängigen Lithiumionenbatterien doch nicht das Gelbe vom Ei sind. Dazu der CTO J.B. Straubel von Tesla beim shareholder meeting letztes Jahr im August: „Wenn es etwas Besseres gibt als die Batterie-Technologie von Tesla, dann weiß ich nichts davon. Wir haben mit besten Kräften danach gesucht. Wir sprachen mit jedem Batterie-Start-up-Unternehmen, jedem Labor, jedem großen Hersteller. Wir haben Angebote von Ihnen und wir testen Batteriezellen von Ihnen. Wenn es also etwas Besseres gäbe, würden wir uns freuen es zu finden. Wir haben es aber bis jetzt nicht gefunden.“ Elon Musk äußerte sich auf dem meeting wie folgt: „Alles funktioniert in einer power point Präsentation. Ich könnte Ihnen eine Präsentation über Teleportation zur Andromeda Galaxie zeigen. Das heiß aber nicht, daß es auch funktioniert.“ Die bekannten Nachteile der Lithiumionenbatterien mit Flüssigelektrolyt (geringe Energiedichte, Brandgefahr, zu kurze Lebensdauer (bei Tesla angeblich nur 500 Ladzyklen)) lassen sich nicht mehr verheimlichen. Deshalb klammert man sich jetzt an die sogenannten Festkörperbatterien. Das sind immer noch Lithiumionenbatterien, bei denen der flüssige Elektrolyt durch einen festen ersetzt wird. Diese Technologie ist allerdings noch bei Weitem nicht ausgereift. Der Schritt vom Labormaßstab zur Großserienproduktion ist noch weit entfernt. Laut Panasonic erwartet man die Serientauglichkeit dieser Festkörperbatterien nicht vor 2030. Allerdings hat auch diese Technologie ihre Grenzen. Man erhofft sich eine Erhöhung der Energiedichte auf etwa 500 Wh/kg und eine Haltbarkeit von etwa 1000 Ladezyklen. So ein richtig großer Fortschritt ist das auch nicht. Wie schon öfters geschrieben: Die Energiedichte von Superbenzin oder Diesel liegt bei etwa 12.000 Wh/kg. Es ist erstaunlich, wieviel Geld in die Technologie des batterieelektrischen Fahrens investiert wird, und das nur, weil Kohlendioxid angeblich ein Schadstoff ist und Verbrennungsmotoren deshalb ausgemustert werden sollen. Die dem Kohlendioxid unterstellte Wirkung auf das Klima ist bis heute nicht beweisbar.

19:22 | Leser-Kommentar
Pfeif auf die Batterien...Gibts eh zu weing Rohstoffe dafür. Und die kommen meistens aus "Shitwhole" Ländern denen die Rohstoffe für´n Appel un´Ei abgenommen werden. Dazu sind viele Tote beim abbau zu Beklagen (oftmals Kinder). Da muss unbedingt was anderes her. Fast durchwegs beschreiben viele andere alternativler(Plichta, Volkamer, Turtur,...) eine Umweltfreundlichere Energiegewinnung.
Nur ein Beispiel von vielen:
Habe schon von vielen Alternativen gehört/gelesen aber so ein "böses Gas" (CO²) in einem geschlossenen System, also ohne nennenswerten "Verbauch", war mir neu. Da soll noch einer sagen die Deutschsprachigen Länder bringen nichts mehr auf die Beine....
Die Theorie aus Detschland 2016:
Ab min. 13:00 ist es nicht mehr so trocken,... https://www.youtube.com/watch?v=cjBxu-bfwJI 
Die Praxis aus Österreich 2017: https://www.youtube.com/watch?v=gx2Iois7sjk 
Solches und ähnliches darf sich natürlich nicht durchsetzten....noch nicht!

12.01.2019

19:31 | Netzpolitik: Doxing: Der Kampf um Datensicherheit wird auf unseren Computern entschieden

Nach dem Doxing-Angriff auf Politiker und Prominente liegen nun zahlreiche Reaktionen und Vorschläge für Gegenmaßnahmen auf dem Tisch. Wir haben sie angeschaut und bewertet. Ein Kommentar.

11.01.2019

15:46 | tichy: Künstliche Intelligenzen sind zu dumm für menschliche Moralvorstellungen

Mathematik bietet keinen Spielraum für ethische Abwägungen. Wer Künstlichen Intelligenzen Moral beibringen möchte, ignoriert technische Grenzen. Und wird den Schaden erst anrichten, der doch eigentlich vermieden werden soll.

10.01.2019

10:32 | Der Schwermetaller "Innovation in Deutschland"

Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam wurde von der deutschen Gaswirtschaft der Innovationspreis für ein neues Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Methan verliehen. Bisher wird Wasserstoff für die chemische Industrie meist über die Dampf-Methan-Reformierung aus Erdgas hergestellt. Der Kohlenstoff des Methans wird dabei in Kohlendioxid umgewandelt und geht sozusagen „verloren“ für andere Anwendungen. Das neue Verfahren ist ein crack-Prozess, bei dem das Methan in Wasserstoff und reinen Kohlenstoff zerlegt wird. Diese Art der Methanspaltung ist nicht grundsätzlich neu und wurde in verschiedenen Gasphasenreaktoren schon experimentell untersucht. Das Problem bisher war, daß sich der gebildete Kohlenstoff als feste Schicht an den beheizten Reaktorwänden ablagerte, weshalb ein kontinuierlicher und damit großtechnisch anwendbarer Betrieb nicht möglich war. Andere Ansätze auf Basis von lichtbogen- oder plasmagestützten Reaktoren konnten sich ebenfalls nicht durchsetzen. Bei dem neuen Verfahren wird geschmolzenes Zinn (Schmelzpunkt 232 °C) als Wärmeübertragungs- und Trägermedium in einem sogenannten Blasensäulenreaktor verwendet. Im Betrieb wird das Methan von unten in die bei 1200 °C gehaltene Zinn-Flüssigkeitssäule eingebracht und steigt als Blasenschwarm nach oben. Dabei erreicht das Methan rasch die Pyrolysetemperatur und die Zersetzung beginnt. Neben dem gebildeten Wasserstoff entsteht Kohlenstoff als mikrogranulares Pulver, das sich leicht abtrennen und handhaben lässt. Im Labormaßstab konnte bereits eine Umwandlungsrate von 78 % erreicht werden. Der anfallende Kohlenstoff kann in der Produktion von Elastomeren, Leichtbaustoffen, Druckfarben oder auch Batterien verwendet werden. Wasserstoff kann sehr vielfältig eingesetzt werden, auch für Brennstoffzellen oder die Produktion synthetischer Kraftstoffe. Es ist schön zu sehen, daß trotz des durch Regierung und Grüne geschaffenen industriefeindlichen Umfelds in Deutschland immer noch Innovationen auf hohem Niveau möglich sind.

09.01.2019

11:52 | Der Schwermetaller zum "Scheitern der E-Mobilität"

Das Scheitern der Elektromobilität. Ein Hamburger Taxiunternehmer hatte bereits 2001 seinen Fuhrpark auf alternative Antriebe umgestellt. Zunächst waren es Erdgas- und Hybridfahrzeuge. Später kamen noch batterieelektrische Fahrzeuge dazu. Der Praxistest im Taxibetrieb ist mit den Elektroautos allerdings komplett gescheitert. Der Taxiunternehmer ließ für 25.000 Euro eine Schnellladesäule installieren. Die langen Ladezeiten ohne diese Schnellladesäule führten nämlich zu erheblichen Umsatzeinbußen, da die Fahrzeuge nur sehr eingeschränkt verfügbar waren. Das wirkte sich natürlich auch auf das Trinkgeld der Fahrer dieser E-Autos aus. Der Unternehmer investierte zwischen 2012 und 2016 etwa 300.000 Euro um den Fahrern die Nachteile durch die E-Autos auszugleichen. Die Reichweite dieser Fahrzeuge stellte ebenfalls ein großes Problem dar. Im Winterbetrieb schrumpfte die Reichweite auf etwa 70 km, da viel Energie für das Heizen der Fahrzeuge verbraucht wurde. Im Sommerbetrieb erreichten leidensfähige Fahrer, die auf die Klimaanlage verzichteten eine Reichweite von 150 bis 160 km. Nach fünf Jahren beendete der Taxiunternehmer den Versuch batterieelektrisches Fahren und nahm alle E-Autos wieder aus dem Fuhrpark. Seitdem fahren nur noch Fahrzeuge mit Hybridantrieb. Ein weiteres Beispiel für den Unsinn E-Auto.

06.01.2019

09:59 | voltairenet: Die Flugzeuge der russischen Luftwaffe könnten alle "unsichtbar" werden

Die Vereinigten Staaten haben eine Technik entwickelt, um Flugzeuge zu konzipieren, die sie für das Radar unsichtbar machen. Aber die Russen haben ihre Forschung nicht auf die Form des Flugzeuges konzentriert, sondern auf ihre Baustoffe. Sie könnten jetzt alle ihre Flugzeuge leicht unsichtbar machen.

03.01.2019

08:21 | oe24: Sonde landet erstmals auf Rückseite des Mondes

Erstmals in der Geschichte ist eine Raumsonde auf der Rückseite des Mondes gelandet. Die chinesische "Chang'e 4" setzte am frühen Donnerstagmorgen um 3.26 Uhr am Aitken-Krater in der Nähe vom Südpol des Erdtrabanten auf. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Staatssender CCTV sprach von einer erfolgreichen Landung.

It's one small step for western medie, but a giant leap for China! TB

01.01.2019

19:30 | futurezone: Diese zehn Tech-Trends werden uns 2019 begleiten (mit Video)

Von Blockchain bis Biohacking: Wir haben die Prognosen von Experten für das Jahr 2019 zusammengefasst.