07.10.2026
16:24 | konjunktion Systemfrage: Der Widerspruch des „Gegen etwas zu sein“
Viele blicken mit großen Hoffnungen gen Sachsen-Anhalt. Viele erhoffen sich endlich eine Änderung der deutschen Politik. Ein Aufbegehren gegen alte Machtstrukturen, Machenschaften und Politfilz. Eine mehr als nachvollziehbare Hoffnung – und doch befürchte ich, dass diese Hoffnungen genau das bleiben werden: reine Hoffnungen. Warum? Darauf möchte ich im heutigen Artikel en detail eingehen.
Jon Bon Jovi hat es einmal so treffend in einem Liedtext formulierte:
Es ist alles dasselbe, nur die Namen ändern sich, und jeden Tag scheint es, als würden wir dahinsiechen. Ein anderer Ort, an dem die Gesichter so kalt sind, dass ich die ganze Nacht fahren würde, nur um wieder nach Hause zu kommen.
—
(It’s all the same, only the names will change, everyday it seems we’re wasting away. Another place, where the faces are so cold, I’d drive all night just to get back home.)
Ja, die Namen mögen sich geändert, aber alles bleibt beim Alten, während der Drang hin zu Tyrannei, Totalitarismus und Technokratie unvermindert voranschreitet. Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt, und dieser Wandel dient nicht dem Schutz der Freiheit, sondern nur ihrer Zerstörung, während wir vom Staat und seinem faschistischen Autoritarismus von links und rechts verschlungen werden. Der Schuldige ist das System, das dahinter stehende staatliche Konstrukt als Werkzeug der Macht und Unterdrückung. Das einzige Heilmittel ist die Neuausrichtung des Systems und des Staates.
Heuchelei, in welcher Form auch immer, mag den klügsten und scharfsinnigsten Menschen täuschen, doch selbst das unaufmerksamste Kind erkennt sie und empört sich darüber, wie raffiniert sie auch getarnt sein mag. – Leo Tolstoi
Die einen schimpfen auf den Staat, die anderen auf den Krieg. Am Wahltag stehen dann wieder alle Schlange und bestellen genau dasselbe Menü mit anderem Kellner. JE
11:42 | misesde: MISES Podcast: Warum die Zukunft nicht steuerbar, sondern offen ist
Der abschließende Teil von Ludwig von Mises’ Werk über „Theorie und Geschichte“ führt die erkenntnistheoretischen und methodologischen Überlegungen zu ihrem eigentlichen Ziel: der Klärung des Verhältnisses von Geschichte, Freiheit und Zukunft. Nachdem zuvor die Eigenständigkeit der Geschichtswissenschaft gegenüber Naturwissenschaft, Positivismus und Historismus herausgearbeitet wurde, richtet sich der Blick nun auf die Bedeutung historischer Erkenntnis für das menschliche Handeln.
Dabei gelangt Mises zu einer Einsicht von grundlegender Tragweite: Geschichte ist keine Wissenschaft der Voraussage, und insofern Statistik lediglich eine quantitative Form historischer Aufzeichnung darstellt, sind auch der Ökonometrie klare prognostische Grenzen gesetzt.
Diese Feststellung richtet sich gegen eine der zentralen Illusionen des modernen Denkens, nämlich die Annahme, gesellschaftliche Entwicklungen ließen sich mit wissenschaftlicher Präzision prognostizieren und steuern. Während die Naturwissenschaften unter gegebenen Bedingungen gesetzmäßige Abläufe beschreiben und damit Prognosen ermöglichen, fehlt eine solche Gesetzmäßigkeit im Bereich menschlichen Handelns. Der Grund hierfür liegt nicht in methodischer Unzulänglichkeit, sondern im Gegenstand selbst.
22:06 | Der Ostfriese
Nichts gegen den Herrn L. Mises. Er mag ein sympathischer Mensch gewesen
sein, mit dem man sicherlich gern zusammen ein Glas getrunken hätte -
aber 'tschuldigung, vom Thema Geld und Politik hätte er die Finger
lassen - oder sich zuvor damit intensiver beschäftigen sollen. Jura
meinethalben, dort hätte er seine Kompetenz ausspielen können. Er mag
für die Puppenspieler nützlich gewesen sein, um interessiert Menschen
von der Fragestellung nach der/ den hinter dem Geld stehenden Macht/
Mächten abzuhalten. Aus deren Warte gesehen erledigte er einen guten
Job! Die Vorstellung, gesellschaftliche Entwicklungen ließen sich nicht
mit wissenschaftlicher Präzision steuern war schon durch die Tatsache,
das es z.B. im Jahr '29 zu dem schwarzen Donnerstag mit den daraus
resultierenden Folgen kam widerlegt worden. Wer sich mit dem Thema
beschäftigt, wird auf gezielte Handlungen gewisser Personen stoßen. Wenn
es auch einer Vorbereitung bedurfte, so ist jedoch zielverfolgend
gehandelt worden. Gerade auch Kriegsausbrüche wurden und werden noch
immer vorhergesagt und gesteuert.
Das der Bolschewismus, gegen den er kämpfte, von den identischen
Personengruppen, die auf der anderen Seite mittels ihres Kapitals die
Kontrolle über den Kapitalismus ausübten/ ausüben überhaupt erst
(sicherlich nicht unbeabsichtigt) zum Leben erweckt wurde, gibt er
offenbar vor, nicht erkannt zu haben - braves Hunderl, kriegst 'n Keks!
Über seine Geldtheorie - na ja, wie gesagt, er mag ein netter
Zeitgenosse gewesen sein, aber den Stuß, den er erzählt,... Zeiten, in
denen Geld noch kein Tauschmittel war, sondern eine ganz gewöhnliche
Ware... hallo, wach, ist im Oberstübchen jemand zuhause? Geld als
solches ist etwas abstraktes - in einer Zeit, in der Geld noch kein
Tauschmittel gewesen sein soll? Hää? 'tschuldigung, aber in meinem
ganzen Leben bin ich noch nie zugegifft gewesen, auch noch nie so
betrunken, auf einen solchen Unfug zu kommen. Man stelle sich einmal
eine Situation in der Steinzeit vor: Uff... ich haben Zahn von
Säbelzahntiger, du haben Ziege und Handgleich Hühner. Ich dir geben Zahn
für ist eins Ziege und Daumen bis Mittefinger Hühner. - Nein du geben
Zahn, ich Dir geben Hühner Daumen und Zeigefinger! - ist mir zuwenig,
ich geben Zahn für Daumen Ziegen, Daumen und Zeigefinger Hühner und
Daumen bis Ringfinger Geld!... - die Vorstellung ist eins - nämlich
lächerlich!
Geld entwickelte sich aus nichtabstraken, pysisch vorhandenen Dingen,
die einer Arbeitsleistung ihr pysisches Dasein an dem Ort, wo sie als
Geld Verwendung finden konnten verdankten.
Zu Mises fällt mir nur ein: Des Kaisers neue Kleider. Wer das, was
dieser sicherlich sympathische Herr gesagt und geschrieben hat denn
unbeding wie ein Jüger glauben möchte - bitte, soll er, meinethalben.
05.10.2026
14:57 | misesde: Noch mehr Sozialismus wagen? Ein Blick auf die Wahl in Berlin
Am Sonntag, dem 20. September 2026 wurde in Berlin gewählt. Die Ergebnisse dieser Wahl führten zu einem intensiven Medienecho. Es lohnt sich – auch aus Perspektive der Österreichischen Schule der Nationalökonomie – einen Blick darauf zu werfen.
Nachfolgende Angaben beziehen sich auf das von der Landeswahlleitung veröffentlichte vorläufige Ergebnis vom 21. September um 03:33:56 Uhr. Die Daten wurden am 24. September um 10:20 Uhr abgerufen (bei einem späteren Aufruf des Links gibt es möglicherweise Abweichungen).
Es gab 2.487.318 Wahlberechtigte, wovon 1.846.170 (74,2 %) zur Wahl gingen. Zur Orientierung der Vergleich mit der Einwohnerzahl: laut Statistik Berlin Brandenburg hatte Berlin am 30. Juni 2026 insgesamt 3.917.196 Einwohner. Demnach wählten rund 47 Prozent der Einwohner, und etwa 16 Prozent der Einwohner hätten wählen dürfen, taten es aber nicht.
03.10.2026
13:49 | konjunktion: Systemfrage: Das psychologische Böse
Ach, wenn die Freiheit des Einzelnen definiert und in die Freiheit eines imaginären Ganzen eingewoben wird, verliert der Einzelne jede Freiheit, die ihm allein gehört. Es ist nicht mehr deine Freiheit, sondern unsere Freiheit. Es geht nicht mehr um deine Gesundheit, sondern um unsere Gesundheit. Es geht nicht um dich, sondern um uns. – Aviel Oppenheim
Der Fluch der Gesellschaft lebt und atmet im Nebel des Kollektivismus. Der Kollektivismus ist das Wesen des Nationalismus, und der Nationalismus ist das Wesen der unverantwortlichen Unterstützung des Bösen. Wenn sich Menschen in der Masse versammeln, gehen intellektuelle Erkenntnis und moralische Vernunft verloren. Niemand kann vom Bösen ausgenommen werden, nur weil er dieses Böse nicht physisch ausübt. Die Unterstützung eines Systems, das nur Böses und autoritären Wahnsinn hervorbringen kann, unterscheidet sich kaum von der direkten Teilnahme an diesem unmoralischen Herrschaftssystem und macht einen somit für den Terror verantwortlich, den es verursacht. Wie Jakub Bozydar Wisniewski so treffend feststellte:
„Für das Gemeinwohl“ ist die häufigste Ausrede für ungewöhnliches Böses.
Man braucht keinen Diktator, wenn genug Leute freiwillig jede neue Kontrolle als Schutzmaßnahme begrüßen. Der bequemste Überwachungsstaat ist immer der, bei dem die Bürger selber auf „Akzeptieren“ klicken. JE
18:17 | Leserkommentar
.... das Böse entsteht durch Wachstum: wir leben auf einer Insel namens Erde!. Wenn zB. ein großes Land, oder Erdteil stark wächst, dann geschied dies hauptsächtlich nicht durch eigene Arbeitsleistung, sondern durch Ausbeutung und Verdrängung am Markt. Und dies auch wenn man die Komponente eines Machtanspruches nicht enthalten ist;.... und "mit" erstrecht!
02.10.2026
08:18 | UCN: Rothschild, die Krone und Epstein: Verbindungen, die Fragen aufwerfen
Der Journalist Dan Dicks von „Press for Truth“ hat eine Reihe von Verbindungen zwischen dem kanadischen Premierminister Mark Carney, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen König Charles III. zusammengetragen. Für Dicks werfen diese personellen, politischen und finanziellen Verflechtungen grundsätzliche Fragen auf: Wer sind diese mächtigen Akteure, welche Netzwerke umgeben sie – und welchen Interessen dienen sie?
Der Kern von Dicks‘ Argumentation richtet sich deshalb nicht gegen eine einzelne Person, sondern gegen das dahinterliegende Geflecht. Kanadas Premierminister stammt aus der internationalen Zentralbank- und Finanzwelt und hat als Mitglied des Privy Council dem britischen Monarchen die Treue geschworen. Ein Foto bringt ihn mit Ghislaine Maxwell in Verbindung. Macron machte einen entscheidenden Teil seiner Karriere bei Rothschild, bevor er in erstaunlichem Tempo in die höchsten politischen Ämter Frankreichs aufstieg. König Charles wiederum hatte dokumentierte Kontakte zu Jimmy Savile und bewegte sich seit Jahrzehnten in Kreisen internationaler Finanz- und Machteliten.
Du brauchst gar keine geheime deep State-Weltregierung. Ein erlesener Bekanntenkreis reicht völlig. JE
16:17 | Leserkommentar
...und drum schaut das ganze Werkl EU so aus, wie es aussieht! Ideologische Narretei, damit die Bankster ihre Renditen abgreifen können, linke künstliche Narrative, um den Leuten permanent irgendein G'schichtl reinzudrücken via den MSM, Linke, Sozis, Kommunisten, Scheinkonservative, spielen alle im selben Club der Hochfinanz, und Minister/Premiers u.a., die auf die Miststücke in London (&City) oder anderorts, ihren Eid schworen... Das nennen sie dann IHRE Demokratie! ...und die linken Vögel skandieren "No Kings" ohne zu wissen, dass gerade SIE dem König dienen...! Von den menschenverachtenden, moralischen Verfehlungen und Jauchengruben der Epsteins&Friends mal gänzlich abgesehen, und überall haben sie ihre Drecksfinger mit ihm Spiel, und die Feigenblätter von Rechtsstaatlichkeit, Demokratiesimulationen, Gewaltenteilung, Unabhängigkeit der Medien, freie Mandatare u.a. ... Alles eine miese Show!
30.09.2026
10:32 | Fabian Society: Das mächtigste Netzwerk, das niemand kennt
Ein Wolf im Schafspelz, ein Netzwerk bis in die Regierung und eine Geschichte voller Abgründe: Die Fabian Society hat über Generationen Politik, Universitäten und Medien geprägt. Ich zeige dir ihre Strategie, die erschreckenden Eugenikvorstellungen führender historischer Mitglieder und ihre Verbindungen zur britischen Machtelite. Wie viel Einfluss steckt in diesem Netzwerk, von dem viele noch nie gehört haben?
Kommentar des Einsenders
Schön, dass Marc das Thema aufgreift und sehr umfangreich die Fabianer erläutert und den so oft zitierten Bogen aufzeigt. Immerhin waren sie die "Gründer" der SPD/SPÖ u.a. Sozialistischer (und scheinkonservativer) Parteien in Europa... und Brüssel zieht diesen Kurs seit Jahrzehnten fort! Das linke Krebsgeschwür in der Gesellschaft, wie es wuchert, alles befällt und zerstört... - bis heute.
29.09.2026
07:46 | UCN: Wer zum Teufel sind eigentlich die Huthis?
Die Huthis sind ein kleiner Stamm im bergigen Norden des Jemen; sie lieben ihre eigenwillige zaiditische Strömung des militanten Islam, hängen an ihren Waffen und kauen für ihr Leben gern die berauschende Khat-Pflanze. Ich schloss mich den Huthis in den wilden Bergen des Jemen an, um ihre Kriege zu verfolgen und gemeinsam mit ihnen Khat zu kauen.
Huthis streiten für ihr Leben gern, rauchen Gras und wehren Eindringlinge ab. Sie leben in einer der wildesten und unwirtlichsten Regionen unseres Planeten – so trostlos und trocken, dass selbst die dortigen Kamele mürrisch und gereizt sind.
Kommentar des Einsenders
Wilde, Kath kauende, streitsüchtige Bergstämme mit fortschrittlichster Raketentechnologie machen Weltpolitik?
Die Huthis wurden jahrelang als regionale Miliz belächelt und halten heute mit Raketen und Drohnen einen der wichtigsten Seewege der Welt als Geisel. Für eine angeblich kleine Rebellentruppe ganz ordentliches internationales Störpotenzial. Denn die Huthis brauchen keine Weltmacht zu sein. Denn es reicht, wenn die Weltmächte wegen ihnen ihre Schiffe umleiten. JE
14:13 | Leserkommentar
In einem vor ein paar Tagen veröffentlichten Interview von Antony Lee
(https://www.youtube.com/watch?v=VtvTeMxI9cU) mit einem Marinechef a. D. sagte dieser, daß man das Problem mit den Huthis leicht lösen könne, wenn man es denn wolle. Kann ja jeder selbst reinhören. Meine Schlußfolgerung also: Man will es so. Und weil man es so will, wird man das Problem auch nicht lösen, sondern man hat andere Interessen als die Versorgung mit Öl. Das heißt auch, daß der Angriff der USA auf Iran keine Fehleinschätzung von Trump war. Die jetzigen Ergebnisse und was da so kommt ist genau so gewollt.
25.09.2026
15:24 | konjunktion: Genozid, Demozid und Massenmord: Bevölkerungen als Kanonenfutter
Je mehr Macht eine Regierung hat, desto willkürlicher kann sie nach den Launen und Wünschen der Elite handeln, desto eher wird sie Krieg gegen andere führen und ihre Untertanen im In- und Ausland ermorden. – Rudolph Rummel
Regierung und Tod gehen Hand in Hand, und der Tod durch die Regierung ist die Hauptstütze der Macht und Kontrolle des Staates. Es sei darauf hingewiesen, dass Kriege in der heutigen Welt nicht als Verteidigungskriege betrachtet werden sollten, da fast alle Kriege und Konflikte im Voraus geplant, betrügerisch inszeniert, von den beteiligten Hauptakteuren konspirativ ausgeheckt, wirtschaftlich gestaltet und dazu genutzt werden, die Reichen zu bereichern und ruchlose Absichten voranzutreiben – und das alles auf Kosten der Menschen auf allen Seiten. Das ist der „moderne“ Krieg: psychologische Manipulation, psychologische Operationen, allgemeine Unterdrückung, Verfolgung und Maßnahmen zur Entvölkerung, die darauf abzielen, die globale Herrschaft zu festigen.
Die Machthaber bestellen den Konflikt, die Bevölkerung stellt die Körper, die Infrastruktur liefert den Mangel. Wer das für einen Zufall hält, darf die nächste Welle Angst auch noch glauben. Draußen liegen die Trümmer. Und drinnen wird schon die nächste Bedrohung formuliert. JE
10:05 | TP: "Whoever wins AI wins": Warum Trumps Wettrennen in die Katastrophe führen kann
Nobelpreisträger Hinton hält zehn Prozent Risiko für die Menschheit für realistisch. Trump vergleicht die KI-Entwicklung mit dem Manhattan-Projekt. Doonbeg, Grafschaft Clare, Sonntag, 13. September 2026. Donald Trump steht am Abschlag des Irish Open, auf seinem eigenen Golfplatz, und sieht einem Spieler nach. Ein Reporter fragt, ob die KI-Industrie langsamer machen oder strenger reguliert werden solle. Trump dreht sich um. Man führe vor China, sagt er, man sei das ausgereifteste Land der Welt, und das solle so bleiben: "Whoever wins AI wins".
Leitplanken? Man könne Leitplanken einziehen, dies und das. Aber da seien viele negative Kräfte, die Dinge aufbrächten, die nie eintreten würden. Das war die ganze Antwort, und sie ist zugleich das ganze Programm. Der Rest der Welt hatte gerade angefangen, sich zu fürchten.
Die USA befinden sich in einem Wettlauf um die globale Vorherrschaft im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Ein Sieg in diesem Wettlauf würde eine neue Ära menschlichen Wohlstands, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und nationaler Sicherheit für die amerikanische Bevölkerung einläuten. Präsident Trump erkannte dies und gab zu Beginn seiner zweiten Amtszeit die Erstellung eines KI-Aktionsplans in Auftrag. Dieser Aktionsplan, der auf den drei Säulen der Innovationsbeschleunigung, des Aufbaus einer KI-Infrastruktur und der Führungsrolle in internationaler Diplomatie und Sicherheit basiert, ist Amerikas Fahrplan zum Erfolg.
„Wer die KI gewinnt, gewinnt!“ US-Präsident Donald Trump hat sich unmissverständlich zu seinen KI-Ambitionen geäußert und auch klar gesagt, wen er als Hauptrivalen der USA betrachtet: China. Sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping hat sich nicht so deutlich geäußert – aber es scheint, dass er eine ähnliche Ansicht vertritt. „China betrachtet es sehr wohl als Wettlauf, man ist der festen Überzeugung, dass China die führende Kraft im Bereich der KI sein sollte – man sieht KI als Mittel zur Machtmaximierung“, sagt Rebecca Arcesati vom Mercator Institute for China Studies.
Zehn Prozent Absturzrisiko. Keiner steigt ins Flugzeug. Alle steigen ins Rechenzentrum... JE
17.09.2026
Welches Adjektiv passt zu einer Nation, die ständig von gerissenen Politikern hinters Licht geführt und immer wieder getäuscht wird? „Albern“? Viel zu harmlos! „Dumm“? Nicht stark genug! „Hirnlos“? Ja, genau das ist das richtige Adjektiv! – Mehmet Murat Ildan
Kurz gesagt: Die Antwort auf die im Titel gestellte Frage lautet „keinen“. Mittlerweile wissen die meisten meiner Leser, wie ich zu Politik, Politikern und Regierung stehe; dazu gehören auch alle Wahlkampfreden und ignoranten Tiraden darüber, unter jeder Regierung „frei“ zu sein.
Meiner Meinung nach lassen sich alle Parteien in einen Topf werfen, und wenn die Ergebnisse schließlich feststehen, wird kaum ein Unterschied erkennbar sein. Egal, wer die Regierungsverantwortung in den letzten Jahrzehnten getragen hat – das große Ganze, das Einzige, was zählt, ändert(e) sich nie. Wer dieser Schlussfolgerung widerspricht, gibt damit zu, das vergangene Jahrhundert oder länger verschlafen zu haben. Einer der vorgebrachten Punkte ist, dass die „Vorstellung“, wonach die Linke und die Rechte an der Spitze als Einheit agierten und somit absichtlich Spaltung verursach(t)en, mittlerweile nicht mehr ausreichend ist. Meiner Ansicht nach ist dies sogar inzwischen weit offensichtlicher, und schlimmer noch: Die gesamte Politik weltweit, unabhängig von ihrer Ausrichtung, versucht, genau dasselbe Ergebnis der Spaltung zu erzielen, und dies ist eine Absprache aller dunklen Kräfte der eigentlichen herrschenden Klasse, der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE), die auch über die untergeordnete politische Klasse herrscht.
Kommentar des Einsenders
.... und lasset alle Hoffnung fahren.
16.09.2026
14:31 | libertarianinstitute: Vorsicht vor inszenierten Panikmache und falschen Vorfällen!
Am Abend des 4. Augusts bemerkte ein Flughafenmitarbeiter in Leipzig/Halle eine kleine Drohne auf dem Vorfeld neben einem geparkten ukrainischen Antonow-Frachter. Sie trug eine Sprengladung und einen Zünder. Die Ladung detonierte nicht. Ein Bombenentschärfungsroboter rollte über das Rollfeld, und nach späteren Angaben deutscher Beamter blieb der Sprengsatz etwa vier Stunden lang unbemerkt, bevor er entdeckt wurde. Anschließend wurde der Flughafen wieder geöffnet, und das Land ging zum Alltag über.
Achtundzwanzig Tage später, am 1. September, teilte die deutsche Regierung ihren Bürgern mit, wer dafür verantwortlich war. Innenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul traten gemeinsam in Berlin auf und nannten Russland. Das Konsulat in Bonn wurde am 18. September geschlossen; der Mietvertrag für das Berliner Kulturzentrum „Russisches Haus“ wurde gekündigt; weitere Russen wurden für die Sanktionslisten der Europäischen Union vorgeschlagen. Die Zuschreibung wurde als unumstößliche Tatsache präsentiert. Die Beweise dafür waren es nicht.
Falsche Flaggen und die präventive Rechtfertigung Krieg in Europa
In den vergangenen zwei Wochen organisierten Kreml-nahe FIMI-Akteure in Deutschland, Polen und den baltischen Staaten ihre Narrative über eine mögliche Ausweitung des russisch-ukrainischen Krieges nach Europa um eine gemeinsame Umkehrung der Urheberschaft. Anstatt die Möglichkeit russischer hybrider oder militärischer Aktionen gegen europäische Staaten einfach zu leugnen, stellten die FIMI-Akteure die Ukraine und die europäische Unterstützung für Kiew als Quelle der Bedrohung dar und interpretierten gleichzeitig die europäischen Verteidigungsvorbereitungen als Beweis für eine bevorstehende Konfrontation mit Russland.
Ein guter Alarm braucht halt nur drei Dinge: dramatische Bilder, anonyme Quellen und möglichst wenig Zeit zum Nachdenken. JE
02.09.2026
17:03 | The Silent Shame: Dänemarks Missbrauchsindustrie der 1970er
Dänemark gilt heute ja als moderner Rechtsstaat. Umso erstaunlicher ist ein wenig bekanntes Kapitel seiner jüngeren Geschichte: Von 1969 bis 1980 war der Verkauf pornografischer Darstellungen von Kindern an Erwachsene dort nicht strafbar. Das ist durch damalige Gesetze und spätere amtliche dänische Unterlagen belegt.
Wichtig ist dabei: Der Begriff „Kinderpornografie“ verharmlost das Geschehen. Kinder produzieren keine Pornografie, sie werden sexuell ausgebeutet und missbraucht. Bilder und Filme davon dokumentieren diesen Missbrauch dauerhaft.
1967 und 1969: Die Schranken fallen
1967 hob Dänemark zunächst das Verbot pornografischer Schriften auf. Zwei Jahre später folgte der entscheidende Schritt bei Bildern und Filmen. Das Gesetz Nr. 224 vom 4. Juni 1969 trat am 1. Juli 1969 in Kraft. Es hob wesentliche Teile des damaligen § 234 des dänischen Strafgesetzbuches auf. Verboten blieb im Wesentlichen der Verkauf an Personen unter 16 Jahren. Der Verkauf pornografischer Bilder an Erwachsene wurde dagegen freigegeben. Spätere amtliche Gesetzesmaterialien sagen ausdrücklich, was diese Liberalisierung bedeutete: Auch der Verkauf pornografischer Darstellungen von Kindern an Erwachsene wurde 1969 entkriminalisiert.
Das ist der Kern der Geschichte. Nicht jede sexuelle Handlung an einem Kind wurde plötzlich legal. Sexueller Missbrauch selbst blieb zwar strafbar. Aber der Besitz, Ankauf, die Bearbeitung und der kommerzielle Vertrieb vorhandener Aufnahmen wurden über Jahre legal oder nur sehr schwach sanktioniert. (Ich möchte hier auch auf den Fall Teichtmeister verweisen) Diese Trennung war moralisch grotesk. Der Missbrauch eines Kindes konnte eine Straftat sein, während andere mit der bildlichen Dokumentation dieses Missbrauchs Geld verdienen konnten.
Aus „sexueller Befreiung“ wurde ein Business mit missbrauchten Kindern
Die Liberalisierung schuf einen großen kommerziellen Pornografiemarkt. Dänemark wurde international bekannt, Touristen reisten nach Kopenhagen, Geschäfte und Produzenten expandierten. Mitten in diesem Boom entstand also ein Markt für Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs. Der dänische Journalist und Dokumentarfilmer Thomas Heurlin beschäftigte sich Jahrzehnte später in der DR-Serie „Candy Film“ mit dieser Zeit. In einem Interview mit VICE erklärte er, Dänemark sei in den 1970er-Jahren nicht nur ein wichtiger Produktionsort gewesen, sondern habe auch eine führende Rolle beim internationalen Vertrieb solchen Materials gespielt.
Color Climax beziehungsweise Rodox Trading gehörte zu den bedeutenden Unternehmen der damaligen Branche. Die Firma vertrieb entsprechendes Material in großem Umfang und ließ zumindest einen Teil davon für den kommerziellen Markt herstellen beziehungsweise herstellen und anschließend von Kopenhagen aus vertreiben. Die genaue Rolle einzelner Firmen bei jeder Aufnahme ist nicht in allen Fällen eindeutig geklärt. Manche Beteiligte behaupteten später, sie hätten Material nur gekauft und weiterverkauft. Andere Recherchen kamen zu dem Schluss, dass Unternehmen Aufnahmen bestellten, finanzierten oder selbst produzierten. An der zentralen Tatsache ändert das aber wenig: Mit Aufnahmen real missbrauchter Kinder wurde professionell gehandelt und viel Geld verdient.
Color Climax und Rodox: Professionalisierung nach der Liberalisierung
Das dänische Onlinelexikon Lex.dk dokumentiert, dass Dänemark 1969 als erstes Land der Welt das Verbot von Bildpornografie aufhob. Erst 1980 wurde ein eigenes Verbot von Kinderpornografie beschlossen. Für die dänische Bildpornoindustrie der 1960er- und 1970er-Jahre nennt Lex ausdrücklich Peter und Jens Theander als zentrale Akteure. Nach der Liberalisierung entwickelte sich Kopenhagen zu einem internationalen Zentrum für Produktion, Handel und Export pornografischen Materials.
Die Color Climax Corporation wurde Ende der 1960er-Jahre in Kopenhagen gegründet und entwickelte sich zu einem international bedeutenden Produzenten und Vertreiber pornografischer Filme und Magazine. Laut dem Wikipedia-Eintrag verbreitete das Unternehmen zwischen 1969 und 1979 auch Kinderpornografie in größerem Umfang und produzierte zwischen 1971 und 1979 mehrere etwa zehnminütige sogenannte „Lolita“-Filme. Das Material wurde kommerziell hergestellt, vervielfältigt und international vertrieben.
Die Opfer verschwanden hinter dem Geschäft
Hinter Produktion, Verkauf und Gewinn standen Kinder, deren Missbrauch zur Ware gemacht wurde. Händler erhielten das Material teils aus dem Ausland, bearbeiteten es weiter und verkauften es erneut. Besonders betroffen waren wie immer verletzliche Kinder aus armen Verhältnissen oder ohne festen Wohnsitz, während die Täter ein Vermögen verdienten.
1978 bis 1980: Der Widerstand wächst
Erst Ende der 1970er-Jahre nahm der politische Druck für ein Verbot deutlich zu. Bereits 1978/79 wurden im dänischen Parlament entsprechende Gesetzesinitiativen eingebracht. Bei der endgültigen Abstimmung 1980 wurde die Gesetzesvorlage angenommen. Das Verbot wurde aber keineswegs von allen politischen Kräften unterstützt.
Mit dem Gesetz Nr. 252 vom 16. Juni 1980 wurde schließlich § 235 eingeführt. Damit wurden der gewerbliche Verkauf, die Verbreitung sowie die Herstellung oder Beschaffung entsprechender Aufnahmen von Kindern zum Zweck der Verbreitung strafbar. Die ursprüngliche Strafandrohung war allerdings noch sehr mild: Zunächst war lediglich eine Geldstrafe vorgesehen. Erst durch spätere Gesetzesänderungen wurden die Strafbestimmungen deutlich verschärft.
Ein Jahrzehnt war vergangen
Damit lag zwischen der umfassenden Liberalisierung von 1969 und der strafrechtlichen Kehrtwende von 1980 ungefähr ein Jahrzehnt. In diesen Jahren konnte ein internationaler Markt wachsen. Und Märkte verschwinden ja nicht automatisch, nur weil ein Gesetz geändert wird. Händler besitzen die Kundenlisten, Kontakte, Vertriebswege, Archive und Geschäftspartner. Genau das wurde später für Ermittler zum Problem.
Der US-Senat dokumentierte das internationale Netzwerk
Eine der wichtigsten Quellen zu dieser Geschichte ist der Bericht „Child Pornography and Pedophilia“
Der Bericht behandelt ausdrücklich den internationalen Handel und widmet Dänemark erhebliche Aufmerksamkeit. Er nennt mehrere Firmen, die in Dänemark ansässig gewesen seien oder von dänischen Adressen aus entsprechendes Material verschickt hätten, darunter COQ International, Color Climax, Rodox, Exim/Exom Trading und weitere Unternehmen. Der Bericht stellt fest, Dänemark habe über einen langen Zeitraum eine bedeutende Rolle bei Produktion und weltweiter Verteilung gespielt.
Besonders wichtig ist COQ International. Der US-Senatsbericht bezeichnet das Unternehmen damals als
wahrscheinlich größten europäischen Verteiler von Material mit männlichen minderjährigen Opfern. Dänische Behörden ermittelten, zu einer Verurteilung kam es laut Bericht jedoch nicht. Der Senatsbericht beschreibt außerdem ein grundlegendes Problem: Wurde eine Firma geschlossen oder unter Druck gesetzt, konnten Kundenlisten und Waren an andere Händler weitergegeben werden. Das Geschäft verschwand dadurch nicht zwingend, sondern wechselte nur den Namen oder Vertriebsweg.
Weitere amerikanische Anhörungs- und Zollunterlagen aus den Jahren 1984/85 stützen diese internationale Dimension. US-Zollbehörden schätzten damals, dass ein sehr großer Anteil des in den Vereinigten Staaten beschlagnahmten Materials aus Dänemark und den Niederlanden stammte; in den Unterlagen werden auch Firmen wie Rodax/Rodox Trading und COQ International sowie konkrete Versand- und Briefwechsel erwähnt.
Die USA machten Druck
Der internationale Handel führte in den 1980er-Jahren zu wachsendem Druck auf Dänemark.
Im US-Senatsbericht finden sich Schreiben und diplomatische Kontakte mit dänischen Behörden. US-Zollbehörden kämpften mit erheblichen Mengen entsprechender Importe. In einem Schreiben von US-Senatoren an die Regierungen Dänemarks und der Niederlande wird auf die starke Rolle beider Staaten bei Lieferungen in die USA hingewiesen. Dänemark reagierte schließlich mit Ermittlungen und bot den USA stärkere Zusammenarbeit an. Die dänische Regierung betonte zugleich, dass viele der untersuchten Bilder möglicherweise außerhalb Dänemarks aufgenommen worden seien.
Dänemark war also nicht zwingend der Tatort jedes dokumentierten Missbrauchs. Aber dänische Firmen und Adressen spielten nach den damaligen Ermittlungen eine bedeutende Rolle bei Verarbeitung, Verkauf und internationaler Verteilung.
„The Silent Shame“: Journalisten legen den Finger in die Wunde
1984 sorgte die US-Fernsehdokumentation „The Silent Shame“ für zusätzlichen Druck. Undercover-Journalisten untersuchten internationale Netzwerke und den Handel mit Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs. Auch der dänische Beitrag von Out & About beschreibt eine Undercover-Recherche, bei der Produzenten und Händler mit versteckter Kamera gefilmt wurden, und ordnet den späteren politischen Druck als wichtigen Faktor für die strafrechtliche Kehrtwende ein.
Warum wurden so wenige Verantwortliche bestraft?
Die einfache Antwort lautet: weil die Rechtslage jahrelang katastrophal war und die Ermittlungen schwierig waren. Die kompliziertere Antwort ist noch unangenehmer. Erstens war vieles, was heute eindeutig strafbar wäre, damals im Bereich von Besitz und Vertrieb nicht verboten. Zweitens lagen die eigentlichen Missbrauchstaten oft Jahre zurück und konnten in anderen Staaten stattgefunden
haben. Drittens war internationale Polizeizusammenarbeit wesentlich schwächer als heute. Viertens erschwerten Post- und Briefgeheimnisregeln die Ermittlungen gegen Versandnetzwerke. Und fünftens hatten sich Firmen, Händler und Vertriebswege längst professionalisiert. Das Ergebnis war bitter: Viele der Kinder blieben ohne Gerechtigkeit.
Das Entscheidende darf nicht hinter historischen Begriffen verschwinden
Wenn alte Gesetze, Zeitungen oder Parlamentsakten von „Kinderpornografie“ sprechen, verwenden sie die damalige juristische Sprache. Heute sollte man genauer sein. Eine Aufnahme eines sexuell missbrauchten Kindes ist keine Pornografie. Sie ist Missbrauchsmaterial. Hinter jedem solchen Bild steht ein Kind, dessen Grenzen verletzt wurden. Hinter jedem Verkauf stand jemand, der an diesem Missbrauch verdienen wollte. Hinter jeder kommerzielle Vervielfältigung stand die Entscheidung, das Leid eines Kindes in ein Produkt zu verwandeln.
Dafür gibt es keine kulturelle Entschuldigung.
Nicht „andere Zeiten“.
Nicht „sexuelle Befreiung“.
Nicht „damals wusste man es nicht besser“.
Ein erwachsener Mensch musste auch 1970 kein Psychologiestudium abgeschlossen haben, um zu
verstehen, dass ein Kind kein sexuelles Konsumprodukt ist.
Eine Gesellschaft versagte, weil ihr die Opfer Wurscht waren
Die wichtigste Lehre aus diesem Kapitel ist nicht, dass Dänemark besonders böse gewesen wäre. Die Lehre ist, wie schnell Ideologie Menschen zu Tätern machen kann. Wenn eine politische Agenda wichtiger wird als das konkrete Opfer, beginnt die moralische Verwahrlosung. Damals wurde über sexuelle Freiheit gesprochen. Über Zensur. Über Liberalität. Über gesellschaftliche Befreiung. Aber die Freiheit eines Erwachsenen endet dort, wo ein Kind missbraucht wird.
Und während man heute rückblickend fassungslos fragt, wie Erwachsene einst glaubten, über den Körper und die Sexualität von Kindern verfügen zu dürfen, sollte man sich vielleicht auch fragen, wie später andere auf unsere heutige Zeit zurückblicken werden, dass Minderjährige im Namen einer gesellschaftlichen Mode mit Pubertätsblockern, Hormonen und teils irreversiblen Eingriffen zu Eunuchen gemacht wurden. JE