20.09.2017

10:06 | Mises: „Indem alle Nationen sich dem Sozialismus nähern, schwindet die Freiheit der Autoren Schritt um Schritt“

Die Freiheit der Presse ist das charakteristische Merkmal einer Nation von freien Bürgern. Sie ist einer der wesentlichen Punkte im politischen Programm des alten klassischen Liberalismus. Es ist nie jemanden gelungen, den Ausführungen der zwei klassischen Bücher: John Miltons „Areopagitica“, 1644, und John Stuart Mills „On Liberty“, 1859, eine haltbare Widerlegung entgegenzusetzen. Das Recht, ohne amtliche Lizenz zu drucken, ist das Herzblut der Literatur.

15.09.2017

08:52 | mises: Finger weg vom Mietpreis

Wie in Deutschland, wird im Herbst auch in Österreich gewählt. Am 15. Oktober ist es so weit. Da die Geburtsstunden der mit Abstand dümmsten Ideen regelmäßig in Wahlkampfzeiten fallen, kommt es auch jetzt knüppeldick. Auf der Jagd nach der Gunst des Stimmviehs scheint kein Versprechen zu unsinng, keine Ankündigung zu unwahrscheinlich zu sein, um nicht gemacht zu werden.

14.09.2017

16:12 | Gerhard Breunig zum "bedingungslosen Grundeinkommen vor wenigen Tagen"

dem so genannten "bedingungslosen Grundeinkommen" stand ich genau wie Sie jahrelang sehr skeptisch gegenüber bis ich gelernt habe, dass das System im Grunde genau so etwas für uns bereitstellt. Nur nutzt es leider kaum einer, weil sich kaum jemand wirklich darum bemüht, das System so wie es ist zu verstehen und dessen Nutzung zu erlernen. Ich habe ja schon öfter darüber geschrieben, dass die Menschen aus Fleisch und Blut die Einzigen sind, die Kredit im System erschaffen können, weil nur diese lebenden Menschen mit ihrer Hände Arbeit und mit ihrem Denken wirkliche Substanzwerte liefern können. Fiktionen egal ob Staat, Bank oder sonstwas können das nicht. Keine Bank erschafft irgendwas, kein Staat kann irgendwas, das können nur die Menschen darin. Jeder Kreditgeber hat in diesem System jedoch einen Anspruch auf Zinsen. Bisher greifen diesen Zins die Banken nur deshalb so unverschämt ab, weil der wahre Kreditgeber dies mangels wissen nicht tut. Lernt, diesen Anspruch für euch zu nutzen und ihr habt euer ganz eigenes BGE.

12.09.2017

17:05 | Geolitico: Mit Denkverboten gegen die Wand

Nach Kondratieff ist schon Winter: Denken und Kreativität werden gebremst von einer unsichtbaren Wand. Nur eine offene Gesellschaft kann sie durchbrechen. Ein Gastbeitrag von Walter Kothe.


16:51 | Kommentar zum grünen TB-Kommentar zum "Bedingungslosen"

Bedingungsloses Grundeinkommen ist, wie wenn der Lehrer im September in die Klasse kommt und sagt, egal wie viel oder wenig ihr lernt, ihr werdet alle einen Dreier bekommen. Drei Mal dürfen wir raten, ob das Niveau der Klasse bis zum Juni steigt oder sinkt! TB

(1) mein Kommentar dazu:
Lieber TB, da gehe ich mal mit Dir nicht einig. Der Vergleich hinkt mehr wie nur ein bisschen. Mal abgesehen davon, dass Umfragen ergeben haben, dass trotzdem ca. 90% der Menschen weiter arbeiten würden, ich finde das BGE würde uns frei machen, man könnte uns nicht mehr knechten auf der Arbeit oder mit Arbeit die wir nicht gerne tun. Umso besser würden wir die Arbeit tun, die wir dann machen, also doch eine 1 in der Schule und keine 3, wie du sagst.
Die Arbeitgeber könnten keine unmenschlichen Jobs mehr halten, weil dann keiner mehr die machen würde, was ich gut fände.
Allerdings gehe ich mit A. Popp (Plan-B) einig, dass nur ein BGE für sich alleine kaum umsetzbar ist, oder nur Teilfreiheiten liefern könnte, wobei, es wäre ein Riesenschritt für uns unfreien Sklaven. Leider werden die vE es nie zulassen, dass wir durch sowas enorm viel freier würden, im Gegenteil, sie ziehen gerade unsere Zwangsjacke extrem an in kleinen Schritten, die aber in der Abfolge immer schneller kommen. Ich hoffe einfach, dass wir aufwachen solange man da noch raus kommen kann, viel Zeit bleibt da nicht mehr, ich denke höchstens 2 Jahre.

Ich habe höchsten Respekt vor Popp er ist DER Spitzen-Analyst der Gegenwart mit leider linkem Zukunftskonzept! TB

(2) auch ich möchte dem Kommentar von 16.51 Uhr zustimmen.

https://www.grundeinkommen.de/26/04/2010/namibia-macht-es-vor-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-fuer-alle-bericht-von-der-vortragstour-von-herbert-jauch-aus-namibia.html

Vor der Einführung des Grundeinkommens war die soziale Lage der meisten EinwohnerInnen Otjiveros erschreckend. Unterernährung, Hunger, Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit prägten das Leben.

Sechs Monate später, im Juli 2008, führte die Koalition eine Untersuchung durch, um festzustellen, ob und wie sich ein halbes Jahr Grundeinkommen auf die BewohnerInnen ausgewirkt hat. Die Ergebnisse waren ermutigend: Der relativ kleine Betrag von 100 N$ pro Person führte dazu, dass – die Kinder zur Schule gehen und das Schulgeld bezahlt wurde – die EinwohnerInnen im Krankheitsfall zur Klinik gehen, – AIDS-PatientInnen ihre Medikamente auf vollen Magen einnehmen können, – einige Frauen und Männer kleine Geschäfte, z. B. die Herstellung und Verkauf von Kleidern, Brot und Ziegelsteinen starteten, – die Wellblechhäuser renoviert und Wellblech durch Ziegelsteine ersetzt wurden.

Nach zwei Jahren sind die Ergebnisse eindeutig und haben sich gefestigt: Schulbesuche werden regulär abgeschlossen. Die Ernährungs- und Gesundheitssituation hat sich erheblich verbessert, die Bewohnerinnen starteten neue Aktivitäten. (Weiteres auch auf der Website der Basic Income Grant Coalition)
Im Unterschied zu den Mikrokrediten setzt das Grundeinkommen nicht nur bei der Produktionsseite, sondern auch bei der Nachfrageseite an. Kaufkraft bündelt sich in Afrika meist nur in wenigen Zentren. Das zwingt die Menschen zur Landflucht in die Städte, wo die Slums wachsen. Das basic income stärkt die lokalen Märkte in den ländlichen Gebieten und ermöglicht so die Selbstversorgung der Menschen.

Das Schöne an unserem Planeten ist die Vielfalt - sowohl in der Natur als auch im Geiste. Würden wir alle gleich denken, würde unsere Geisteswelt aussehen wie am Merkur oder wie in Nordkorea und Berlin! TB

19:14 | Indianer: 
Was für eine Verwirrung der Dinge. B.-Grundeinkommen heisst nichts anderes,das andere dieses Grundeinkommen erwirtschaften müssen.

Das ist im Moment etwas ausser Kraft gesetzt, da wir im Modus sind, bei uns platzt keine Blase, wir drucken bis zu Untergang. Dann noch die schöne Beispiel, das Aids-Pat. nun mit vollen Magen ihre Medikamente nehmen können. Der volle Magen wird fremdbezahlt, die Medikamente ebenfalls. Und das Ziel ist, provokant Ausgedrückt, das es sich im Endeffekt mit vollen Magen besser stirbt, wie mit leeren.

Das ist wiederum verständlich, da das Immunsystem mit leeren Magen, eher aufgibt als mit vollen. Afrika zudem auf Europa zu übertragen, das hat schon was. Weil in Europa das BG einen ganz andere Fülle hat. Neben dem BG gibts ja hier, Wohnung, Energie, Wärme, Transport usw. vollkommen Bedingungslos. Deswegen gibts ja so viele die hier her wollen. Und wer schafft die Wertschöpfung dafür, Menschen wie ich, die Arbeiten besteuert werden bis das Universum kommt, im Alter darf man dann arm werden und bedingungslos "Grundsicherung" beantragen. Und wenn einem das nicht gefällt und man macht den Mund auf, ist man selbstverständlich ein "rechter Nazi". Langsam wird man sprachlos im Sein bzw in diesem Teil der Galaxis.

11.09.2017

09:10 | mises: Das bedingungslose Grundeinkommen ist unsozial

Die Propaganda für ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) hat stark zugenommen. Prominente Befürworter sind zum Beispiel der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, der Philosoph Richard David Precht oder Yanis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister. Götz Werner meint: „Grundeinkommen bietet die Möglichkeit die eigenen Talente in der Gesellschaft wirksam werden zu lassen. Jeder kann zeigen, was er kann.

Bedingungsloses Grundeinkommen ist, wie wenn der Lehrer im September in die Klasse kommt und sagt, egal wie viel oder wenig ihr lernt, ihr werdet alle einen Dreier bekommen. Drei Mal dürfen wir raten, ob das Niveau der Klasse bis zum Juni steigt oder sinkt! TB

09.09.2017

06:12 | early b - YT: Das Peter Prinzip

Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.

.... im Bezug auf die aktuelle SPD und CDU Situation ..... ein Ansatz? Sollten Sie dieses Prinzip auf Österreich anwenden wollen, ja geht! TS

08.09.2017

08:55 | mises: Das Kurzfristdenken der Hauptstrom-Ökonomen

Obwohl die Volkswirtschaftslehre noch eine sehr junge Wissenschaft ist, hat sie eine sehr bewegte Geschichte. Es gibt Strömungen in die eine wie die andere Richtung, und es gibt unterschiedliche Lager, die sich intellektuell bekämpfen. Historiker der ökonomischen Ideengeschichte sprechen zuweilen schon bei kleinen Veränderungen im ökonomischen Denken von einem Paradigmenwechsel, einer abgelösten Orthodoxie, oder gar von Revolutionen und Konterrevolutionen.

01.09.2017

08:12 | mises: Carl Menger – Revolutionär der Volkswirtschaftslehre

 Die subjektive Wertlehre von Menger besagt, dass die Entstehung des Wertes von dem Subjekt abhängig ist. Wert ist demnach nichts den „Dingen Anhaftendes“, keine Eigenschaft oder Absolutes ähnlich wie Gewicht oder Farbe. Es ist nicht etwas, was selbstständig für sich besteht. Vielmehr ist der Wert 

ein Urtheil, welches die wirthschaftenden Menschen über die Bedeutung der in ihrer Verfügung befindlichen Güter für die Aufrechthaltung ihres Lebens und ihrer Wohlfahrt fällen.[Menger 1871, S. 86]

10:36 | Leser Kommentar:
Um es verständlicher zu sagen: Nichts hat einen Wert, bis der lebende Mensch ihm einen Wert gibt.
Genau das hatte ich in meinem heutigen Artikel beschrieben. Nur der lebendige Mensch kann einen Wert überhaupt schaffen und seinen Wert dafür geben.
Eine Fiktion oder Sache kann das nicht.

12:02 | Leser Kommentar: 
Ja da haben sie Recht werter Leser. Nur frage ich mich, was uns das sagen soll. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis (Wert).

Habe ich kein Wasser, kein Essen, keine Wärme, kein Dach über dem Kopf ergibt das eine Nachfrage danach, sogar eine extenzielle Nachfrage, denn wenn diese nicht für mich greifbar sind oder ich Wert (Tauschmittel das auch Arbeit sein kann) nicht aufbringen kann. Gehe ich schilcht früher oder später, realtiv schnell in Jenseits. Was nutzt mir dann fundamental zu Wissen, das ich dem einen "Wert" gebe ? Der Wert ergibt sich einfach daraus, das ich ohne diesen nicht hier sein könnte. Dazu brauche sicherlich keinen Carl Menger.

Da es ja inzwischen schon Menschen geben soll, die rein von Licht und Liebe leben, hat eigentlich nichts einen "Wert" was lerne ich daraus ? :-)

13:52 | Leser Kommentar auf die Frage von 12.02:
Man kann daraus lernen, dass die Welt im Ganzen eine Illusion ist (wenn auch eine sehr realistisch anmutende).

26.08.2017

19:47 | LewRockwell: The Unique Evil of the Left

Is it too much to say that since the French Revolution, the left has been the source of virtually all political evils, and continues to be so in our day? There can be no doubt that great cruelty and violence can be and have been inflicted in the name of preserving the existing order.

Lew Rockwell - fast immer ein must read! Ich durfte den großen Austrian Lew Rockwell bereits mehrfach persönlich treffen - er kennt b.com und natürlich auch meine Denke. Ein Rindfleisch-Nachmittag beim Plachutta in Wien hat das Kennenlernen sehr erleichtert. Und ich hoffe wirklich, in Bälde genauer gemeinsame Pläne konkretisieren und bekanntgeben zu dürfen! TB

25.08.2017

07:58 | Mises: Aufgepasst: Der Wohlfahrtsstaat kollabiert

Dass es 1984 von George Orwell erneut auf die Bestsellerlisten geschafft hat, zeigt, in welchen Zeiten wir leben. Dieses Buch zeichnet sich durch seine düstere Sicht auf den Staat aus, und durch seine echte Verzweiflung darüber, wie man daran etwas ändern kann.

24.08.2017

11:20 | Leser-Zuschrift "Wahrheitsbewegung"

Zu der momentan (dank Internet) rasanten, weltweiten Wahrheitsbewegung, möchte ich noch folgende, wie ich meine, sehr wichtige Anmerkung machen :

Rupert Sheldrake ist ein ehrenwerter, britischer Wissenschaftler und Buchautor. Er entwickelte vor über 30 Jahren die Hypothese von sog. “morphogenetischen Feldern“. Diese Hypothese steht u. a. auch als Gegenthese zur Evolutionstheorie. Sein Buch “Das Gedächtnis der Natur – Das Geheimnis der Entstehung der Arten“ hatte ich bereits als Teenager regelrecht verschlungen, bot es mir doch endlich eine plausiblere Theorie der Entwicklung der Formenvielfalt in der Natur.

Als ich z.B. das erste Mal die sog. Übergangsform zwischen Reptil und Vogel (Archaeopteryx) betrachtet hatte, zweifelte ich an der Evolutionstheorie nach Darwin, da mir ein Vogel mit Eidechsenkopf bereits damals als wissenschaftliche “Fake – News“ vorkam. Es fehlte mir jedoch zu dieser Zeit noch das Hintergrundwissen und auch das Selbstbewusstsein, um mich gegen ein bestehendes Weltbild (in Schule und Uni) zu stellen…

Heute weiß ich, dass die Evolutionstheorie nach Darwin total lächerlich und absurd ist. Aber jetzt noch einmal zu Sheldrake…. Seine Hypothese hat noch einen weiteren, atemberaubenden Aspekt. Nach seiner Theorie der “morphogenetischen Felder“ wird gewissermaßen ein Informationsfeld aufgebaut, auf das alle Lebewesen zurückgreifen können. Einmal erlangtes Wissen, Formen und Fähigkeiten können hierdurch weitergegeben werden, ohne dass die Organismen direkt in Verbindung treten müssen.

Wenn eine genügende Anzahl von Individuen ein kollektives Wissen, eine Form oder Fähigkeit erreicht hat, sind weitere Organismen viel leichter in der Lage diese Informationen aufzunehmen und für sich zu nutzen. Entwicklungssprünge werden hierdurch nun möglich. Und jetzt wird es ganz spannend : Das Internet fungiert, meiner Meinung nach, als “Turbolader“ oder “Brandbeschleuniger“ beim Aufbau eines morphogenetischen Informationsfeldes nach Sheldrake.

Wenn eine gewisse kritische Masse an Menschen das Bewusstsein der Wahrheit zu einem bestimmten Thema erlangt hat, ist es für alle weiteren Wahrheitssuchenden vielleichter die einmal erkannte Wahrheit zu finden, da sie nun auch auf Informationen aus dem gebildeten morphogenetischen Feld zurückgreifen können. Die Informationen (über Wahrheit und Lüge) verbreiten sich nun wie ein Lauffeuer, exponentiell. Der Bewusstwerdungsprozess durch den Aufbau eines gemeinsamen Gedächtnisses bzw. morphogenetischen Feldes ist dadurch in seiner Dynamik nicht mehr aufzuhalten…

Das erklärt im Moment auch den absolut phantastischen Durchbruch bei der Aufdeckung zahlreicher Lügen und unter der Decke gehaltener Wahrheiten. Das Internet ist gewissermaßen ein weltweiter Praxistest für die Theorien nach Sheldrake, die bisher eher als Pseudowissenschaften abgetan wurden. Wer mehr zu diesem sehr spannenden Sachverhalt erfahren möchte, der findet unter “Rupert Sheldrake“ zahlreiche Informationen (u.a. auch Videos) im Netz…Wir stehen, so glaube ich, dank der digitalen Informationsrevolution, erst am Anfang einer atemberaubenden Wahrheitsfindung….

Das durch das Internet induzierte “morphogenetische Wahrheitsfeld“ wird sämtliche Lügengebäude der Menschheitsgeschichte zum Einsturz bringen, davon bin ich fest überzeugt ! Die deutlichen Vorboten erleben wir gerade. Wir können absolut guten Mutes sein, denn auch das “Böse“ wird von der Masse nun immer leichter durchschaut…

11:40 | Leser-Zuschrift "Wahrheitsbewegung"
In einer Sache möchte ich dem Leser und Rupert Sheldrake widersprechen. Es gibt kein kollektives Wissen. Wissen ensteht aus der Gewissheit als Gipfel der Wahrnehmung und ist somit immer individuell. Ein Kollektiv kann niemals Wissen erlangen, dafür jedoch Vorstellungen teilen. Gäbe es ein kollektives Wissen, das wirken würde, Merkel & Co wären gar nicht so weit gekommen. Vielmehr teilen immer mehr Menschen ein und dieselbe Vorstellung - anstatt die Dinge aus sich selbst zu hinterfragen - und so kommt es, wie es immer kommt: jede Vorstellung bricht in sich zusammen, weil sie nicht im Wissen begründet liegt. Alle Generationen wieder, was wir zur Zeit so eindrucksvoll erleben dürfen. Das Internet hilft dabei, kollektive Vorstellungen als Information zu verbreiten. Nun haben viele Infos (nicht alle) aber die dumme Angewohnheit, mit Viren belastet zu sein. Alle Infos zusammen ersetzen nicht die eigene Wahrnehmung und können somit nicht zur "bewegten" Wahrheit beitragen.

16:08 | Leser-Kommentr zum Kommentar: 11:40 | Leser-Zuschrift "Wahrheitsbewegung"
Ich bin mir sicher, dass Sie unrecht haben und der Vorredner recht. Sie wiederholen nur aufdoktriniertes Schulwissen und ihre Wahrnehmung. Es gibt meiner Ansicht nach klar ein kollektives Bewusstsein. Es sieht aus, als wäre dies pro Rasse/Art, dh. für Katzen, Kühe, Menschen und was auch immer. Dies scheint mir gesichert durch Studium von verschiedenen Quellen. Bei Tieren ist es etwas einfacher und besser vorstellbar. Was wir heute als Instinkt bei Tieren bezeichnen ist kollektives Bewusstsein (Wissen), und Menschen hat man das aber abtrainiert, aber es gibt ganz viele Anzeichen, dass auch wir das haben, aber wir grösstenteils ganz oder fast ganz entkoppelt wurden von unserem kollektiven Bewusstsein. Ich empfehle Ihnen, das mal zu recherchieren und sich einzulesen, aber vorsicht, es ist nicht einfach und wird auch sehr "esotherisch". Aber wieso wohl ist heute "esotherisch" so negativ belegt? Das alleine sollte aufhorchen lassen, dass da mehr dahinter steckt.

In einem Punkt muss ich allerdings auch dem Vorredner widersprechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Internet ein "Brandbeschleuniger" für ein morphogenetisches Feld ist, nur, ich kann es nicht abschliessend beurteilen, da ich diese Felder noch zu wenig verstanden habe.

19:21 | Leser Kommentar zum Leser Kommentar von 16:08
Werter Kommentar von 16:08 Uhr, da sprechen Sie das Wesentliche an, indem Sie folgerichtig die Esoterik erwähnen. Nun ist die Esoterik ja das Gegenteil des Spirituellen. Letzteres wirkt beim Menschen durch sein Empfinden hindurch und kann dort zur Gewissheit werden. Das ist das, was viele als kollektives Bewusstsein wahrnehmen, das uns geistig zu ernähren scheint und von dem ich der Auffassung bin, es kann nur individuell und nicht kollektiv stattfinden. Die Esoterik hat im Gegensatz zum Bewusstsein (ob nun kollektiv oder nicht spielt hier keine Rolle) keinen Bezug zu den Dingen und ist daher darauf angewiesen, sich seinen "eigenen Himmel" zu kreieren. Tiere, da haben Sie vollkommen Recht, scheinen kollektiv verbunden zu sein. Da gibt es genügend Beispiele. Und genau das unterscheidet den Menschen vom Tier, daß er ein individuelles Bewusstsein und kein kollektives hat. Daher hat das Tier Instinkt, der Mensch hinzu noch den Verstand. Wobei, wenn man sich heutzutage in Merkelland so umsieht, ist auch das nicht mehr sicher.

20:07 | Leser Kommentar:
“Remote Viewing“ ist eine moderne und mittlerweile anerkannte Technik der Fernwahrnehmung. Diese Remote-Viewer (es gibt bereits Remote-Viewing - Firmen !) zapfen in ihren Sessionen (nein, kein Zauber !!) gewissermaßen ein bestehendes “kollektives Informationsfeld“ an um z.B. Informationen über Objekte, Orte oder Personen zu erlangen. Das dies kein “Hokuspokus“ ist, möge jeder einmal selbst recherchieren. Hierzu gibt es unendlich Informationsmaterial im Netz… Leider mauern die Schulwissenschaften bei diesem Thema ebenso wie bei Sheldrake…
Mit der “Verschwörungskeule“ oder “Esotherikkeule“ beschränkt man die Menschen leider noch zu sehr zum “thinking inside the box“ 

23.08.2017

08:14 | Mises: „Nichts wäre leichter, als Europa in kleine Regionen zu unterteilen“

Das nachfolgende Interview ist aus Zitaten aus dem Buch „Small is Beautiful“, ausgewählte Schriften aus dem Gesamtwerk Leopold Kohrs, zusammengestellt. Leopold Kohr war Ökonom und Philosoph und befürwortete eine Rückkehr zu kleinen und überschaubaren Einheiten. Die Fragen formulierte Andreas Marquart.

22.08.2017

11:19 | Youtube: Evolution ist eine Lüge Intelligente Gestaltung ist die Wahrheit!

Leser Kommentar:
Das digitale Informationszeitalter wird ein Lügengebäude nach dem anderen zum Einsturz bringen…. Leider sind sich die meisten Menschen der Tragweite der aktuellen, dramatischen Entwicklungen (noch) nicht bewusst.

Durch das “Überstülpen“ eines rein materialistischen Weltbildes wurde der Mensch von Gott abgekoppelt und damit manipulierbar und leicht auszubeuten. Die Evolutionslüge ist nur ein “Gedankengefängnis“ (unter vielen) in dem wir wie Nutztiere oder Sklaven gehalten werden…

Zahlreiche Weltbilder werden nun in sich zusammenbrechen……Wir stehen erst am Anfang dieser Informationsrevolution und Bewusstwerdung… Durch die weltweite Informationsvernetzung verlieren die verborgenen Machtzirkel ihren Einfluss und ihre Deutungshoheit. Der Geist ist längst aus der Flasche…

Am Ende dieser Bewusstwerdung steht die Rückbesinnung zu …GOTT… 

12:50 | Leser Kommentar:
Welche Lüge bitte ? "Lüge" wie "Wahrheit" hängt immer vom Beobachter ab, wie der das für sich interpretiert. Nach wie vor scheinen viele Menschen nicht begriffen zu haben, das wir in einem dualen Universum leben. Wir können nur etwas benennen wenn es einen Gegensatz gibt. Lüge, Wahrheit, Oben, Unten, Rechts, Links, Heiss, Kalt usw.

Aus dieser Dualität heraus können, ergibt sich überhaupt erst, das wir als Menschen agieren können, das sich dadurch zeigt, das aus einer Aktion immer eine Reakation kommt und den "Zwischenraum" zwischen Puls und Minus ausfüllt z.B. man nehme eine Topf von der heissen Herdplatte, er kühlt dann auf die Umgebungstemp. ab.

Und nun kommen wir zu "Gott" wie will sich ein "Gott" erfahren, wir sind ja angeblich Gottes Ebenbild, wenn wir nicht die Freiheit haben uns zu definieren bzw. zu agieren ? Und werter Leser, wie kann man sich von etwas abkoppeln, das uns durch das geschaffene Universum erhält ? Das würde ja heissen, wir wären Ausserhalb von Gott, wie soll das gehen ?

Und wenn wir uns Rückbesinnen und Bewusst werden zu Gott, das würde ja heissen, wir sind auch Gott, da er uns und das Universum aus sich erschaffen hat. Wie soll also Gott Wahrheit und Lüge definieren können ? Das würde ja bedeuten das er den Ablauf determiniert, einen Film geschaffen hat, wo er bestimmt was Wahrheit und Lüge ist. Wohl eine etwas langweilige Geschichte aus der Sicht eines Gottes.

Lüge und Wahrheit sind demnach reine menschliche Konstrukte mit vielen Schichten um überhaupt auf Gottes Bühne Erfahrungen machen zu können. Denn hätten wir nicht das eine, so könnten wir das andere nicht definieren bzw. bewusst wahrnehmen. Wir wären im Mono-Modus zu "Sein" aber wir könnten nicht agieren. Einheit in nun mal Einheit. Und wenn sich die "Einheit" (Gott) in Vielheit zerlegt, entsteht das was wir Universum und Leben nennen. D.h. aber noch lange nicht das es keine Einheit gibt.

Und nun kommen wieder zum Fazit, wenn wir das "Unaussprechbare" (Gott) definieren wollen, also in menschliche Logik Boxen setzen, haben wir weder das Leben noch Gott auch nur ansatzweise begriffen, erfahren. Denn Gott findest man nur in sich selber, niemals im sogenannten Aussen. Obwohl das Aussen ein Wunder Gottes ist. Deshalb gibt sehr wohl eine Art Evolution von der Einheit zur Vielheit.

Nehmen sie eine Stift, malen sie eine Punkt benennen sie diesen dann mit dem Namen "Gott oder das Alleine o.ä." und dann ziehen sie, z.B. in Abstand von zwei Zentimenter einen Kreis darum. Der Zwischenraum zwischen Punkt und Kreis ist dann das Universum, die Vielheit wir Menschen usw. Und er Kreis kann nach Gottes Ansicht sicherlich noch viel weiter werden - keine Evolution ? 

14:15 | Leser Kommentar:
Danke, daß Sie auch einmal das Thema Evolution angesprochen haben. Das bringt mich erneut zu der Überlegung, etwas anzusprechen, bei dem ich lange gezögert habe, weil es mir sowieso keiner glauben würde.
Zunächst mal: Damit Menschen die Evolutionslüge überhaubt glauben können, müssen sie zunächst glauben, daß die Entstehung von Leben aus unbelebter Materie überhaubt möglich ist (ist es natürlich nicht). Es wird dann was von Ursuppe, Milliarden von Jahren usw. geschwurbelt.
Dazu ist aber der Glaube an ein unendliches Universum mit Milliarden von Sternen, Planeten usw. nötig, auf dem sich dann halt zufällig auf einem (und vielleicht auch auf anderen) Planeten Leben bildete. Und alles begann mit dem Urknall. Ist nicht wirklich logisch, auch nicht beweisbar aber für die Masse plausibel genug.
Ergo ohne Urknall-Glaube kein Evolutions-Glaube.

Wodurch aber wird der Urknall-Glaube erst ermöglicht? Und damit komme ich zum eigentlichen Thema: Das heliozentrische Weltbild.

Richtig gelesen, ob Sie mich alle für verrückt halten oder nicht. Ich habe monatelang mit Recherchen über wohlgemerkt wissenschaftliche Fakten zugebracht und kam im Februar letzten Jahres zu dem Schluß: DIE ERDE IST EINE FLACHE SCHEIBE.

Nein, ich glaube nicht an den Weihnachtsmann. Ich weiß, jetzt setzt diese Empörung oder Belustigung, vielleicht sogar Mitleid ein. Es schießen sofort Gedanken durch den Kopf, ich wolle Sie verarschen, was ist mit der Erdkümmung? Und die Bilder aus dem Weltraum? Und der Sonnenuntergang? Und der Sattelitenempfang?

Jeder möge bitte selber recherchieren, insbesondere auf YT findet sich unter "flat earth" unglaublich viel Material.

Die wichtigsten Fakten zusammengefaßt:

- Schiffe verschwinden nicht hinter dem Horizont, der untere Teil verschwindet schneller im Fluchtpunkt. Läßt sich beweisen, mit starkem Zoom ist der untere Teil des Schiffes wieder sichtbar
- Erdkrümmung existiert nicht, bewiesen durch extreme Fernsicht von Objekten (keine Fata Morgana!) die hinter der Erdkrümmung verschwunden sein müssten
- Alle Aufnahmen aus dem Weltraum sind gefälscht, entweder CGI oder die Außenaufnahmen bei der ISS finden im Wassertank statt (manchmal sieht man kleine Luftbläschen aufsteigen), Innenaufnahmen der ISS sind CGI oder Zusammenschnitte aus Parabolflügen, wo die Schwerelosigkeit bekanntlich simuliert werden kann
- Sonne, Mond und Sterne kreisen sehr nah über der flachen Erde und verschwinden aufgrund von Perspektive und Lichtbrechung in der Atmosphäre im Fluchtpunkt, das Sonnenlicht kann ab einem bestimmten Winkel nicht mehr durch
- Satteliten existieren nicht, Sat-Schüsseln sind alle auf einen terristrischen Punkt gerichtet.
- vom Rand der Erde fällt man nicht runter, die Erde ist mit einem Eiswall umschlossen, der Antarktis, über dem ganzen ist die Kuppel "the Dome"
- steigt man mit einem Wetterballon auf ca. 30 km geht die Sonne gar nicht mehr unter, da kaum mehr Atmosphäre, Sonne bleibt als heller Punkt am Horizont sichtbar, was auf einer sich drehenden Kugel unmöglich wäre
- Flugzeuge umrunden den Globus nicht, sie werden geschickt auf eine Kreisbahn über dem Erdkreis gelenkt

Es gibt noch unendlich viel mehr. Wir werden seit 500 Jahren belogen. Kopernikus, Gallileo, Newton, Einstein: Alles Lügner, Freimaurer, Jesuiten, Zi....ten, die uns unseren göttlichen Ursprung nehmen wollen. Denn wenn die Erde wirklich flach ist und darüber am halbkugelartigen Firmament Sonne, Mond und Sterne, und dies die gesammte existierende Welt ist, ist doch eines klar: Das Ding muß Jemand gebaut haben!!! Denn hätte die Bibel recht, und das will die satanische Elite verbergen.
Ich hoffe, Sie bringen meinen Beitrag und viele Leser fangen selbst an zu recherchieren.

14:50 | Leser Kommentar: 
„Evolution - war alles ganz anders?"

Link:    Evolution - war alles ganz anders? - Armin Risi

"Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit ist der Darwinismus jedoch Ausdruck eines materialistischen Weltbildes, auf dessen Grundlage alle biologischen Fakten interpretiert werden. Jede andere, nicht-materialistische Sichtweise wird von vornherein ausgeschlossen und sogar bekämpft.

- Wie glaubwürdig sind die Szenarien der Evolutionstheorie?
- Was besagen die angeblichen Beweise des Darwinismus tatsächlich?
- Wie entstand das Leben auf der Erde?
- Wie entstand der Mensch?

Dieser Vortrag ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es wird deutlich, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben" und die Herkunft des Menschen betrifft."

15:02 | Leser Kommentar:
Henryk M. Broder: Die einen glauben an den Urknall - die anderen haben einen

15:18 | Leser Beitrag: 
Hier mein Beitrag zum Thema flache Erde:  Die Reihenfolge der Planeten im Innenweltbild ..... super Seite - lesenswert !

16:15 | Leser Kommentar:
Schade, sehr schade. Ich hoffte, vom Thema „flache Erde“ HIER verschont zu sein.

.... ist doch keine Diskussion .... die Erde ist flach. TS

16:51 | Dissident zur Welt als Scheibe oder Hohlkugel (in der wir leben würden): 
Bibel und Koran haben nichts dagegen, also dann... Argumente gegen diese Theorie sind bösartige Verblendung, sozusagen Antiflachismus (ist aber nicht strafbar). Wenigstens verbreitet der 1,6 m kleine Prophet Rolf seine Lehre nicht mit Feuer und Schwert. Er ist ein echter Schöpfer seines Universums! Hinweis an die Damenwelt: der Mann ist noch zu haben: http://rolf-keppler.de/3frame.htm

.... und er möchte die Damen flachbrüstig! TS

19:05 | Leser Kommentar:
Für alle Wahrheitssuchenden, die in der Lage sind “außerhalb der vorgegebenen Box“ zu denken, möchte ich noch das folgende, überlieferte (!?) Zitat des Hochgradfreimaurers Winston Churchill anfügen :

“ Die Menschen stolpern manchmal über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und eilen weg, als ob nichts geschehen wäre.“ Ergänzend möchte dem noch hinzufügen : Im Internetzeitalter stolpern sie nicht mehr, sie werden zur Wahrheit regelrecht getreten… Man muss sich nur durch nüchterne Fakten – Recherche in die Lage versetzen, das unzweifelhaft dominierende “Fake – Rauschen“ (im Internetdschungel) durch gesunden Menschenverstand herauszufiltern…. 

Das ist zwar mühselig aber immer mehr Menschen gelingt dies (auch dank “bachheimer.com“)    Danke für Ihre tolle Webseite !!!

...b.com dankt! Die Redaktion!

 

21.08.2017

09:07 | mises: Über die Logik des Handelns

...Die Volkswirtschaftslehre steht spätestens seit nach der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise in der Kritik: Sie habe, so ist zu hören, die Krise nicht kommen sehen; und die Frage, wie künftige Krisen zu verhindern seien, habe sie immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet.Das ist eine verständliche Kritik. Bringen sich doch Ökonomen (als Politikberater) öffentlich zu Gehör und erwecken vielfach die Hoffnung, sie hätten richtige Rezepte zur Lösung drängender Probleme.

20.08.2017

17:38 | ggwelt: Volatilität ist ein schlechter Indikator für das Risiko einer Anlage

Bankberater tun es, Portfoliomanager tun es und viele sicherheitsbedürftige Kleinanleger tun es heute leider auch schon intuitiv: Sie setzen Preisschwankungen (Volatilität) bei Geldanlagen mit Risiko gleich. „Nonsense“ sagt Warren Buffet, einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten.

16.08.2017

08:27 | mises: Carl Mengers bahnbrechende Beiträge zur Wirtschaftswissenschaft

Mengers Erkenntnisse läuteten einen Paradigmenwechsel in der Ökonomie ein. Das Revolutionäre war seine Erkenntnis, dass die Preisbildung eines Gutes stets von der Wertschätzung bestimmt ist, die ihm von den Konsumenten entgegengebracht wird. In seinen Grundsätzen der Volkswirthschaftslehre legte er dar, dass sich der Wert eines Gutes nicht aus dem Nutzen der gesamten Gütermenge ergibt, sondern durch den subjektiven Nutzen der letzten zusätzlichen Einheit, also durch den Grenznutzen. Das war die systematische Begründung des Grenznutzenprinzips.

Eine Auffrischung von Grundsätzlichem kann nie schaden! TB

15.08.2017

16:38 | kath-net: Das Problem der Intellektuellen mit der Wahrheit

Niemand hat ein größeres Problem mit der Wahrheit als die Intellektuellen. Diese Erkenntnis ist noch nie in solch erschreckender Klarheit zum Vorschein gekommen wie im 20. Jahrhundert. Die unbeschreiblichen Verbrechen jener Epoche sind mittlerweile jedem bekannt – jedenfalls die des Nationalsozialismus.

11.08.2017

08:18 | mises: Inflation ist kein Naturereignis

Das bereits im Jahr 1960 in englischer Sprache erschienene Buch des liberalen Journalisten, Buchautors und Keynes-Kritikers Henry Hazlitt (1894 – 1993), liegt nun auch auf Deutsch vor. Abgesehen von einigen, auf spezifisch US-amerikanische Ereignisse bezogene Passagen, hat das Werk bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil.

09.08.2017

09:40 | mises: MISES SPOT ON: „Der Cantillon-Effekt“

heute veröffentlichen wir die vorerst letzte Folge unserer Videoserie MISES SPOT ON. In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir in MISES SPOT ON ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises. Die Themen, mit denen sich MISES SPOT ON beschäftigt, sind zum Beispiel Geld, Geldentstehung, die „optimale Geldmenge“, Inflation, Zins, Boom-und-Bust, Staat und vieles andere mehr.

13:11 | Nukleus:
Schon mal die Aufrufzahlen der MISES SPOT ON Videos angeschaut? Für mich ein deutliches Zeichen, wo wir gesellschaftlich stehen. Das ist doch einfach nur ein schlechter Scherz!

16:28 | Kommentar zu Nukleus
Da gebe ich Ihnen absolut Recht. Und das ist auch ganz genau der Grund, warum ich für Deutschland, Österreicht und den Rest Europas so schwarz sehe. Wir schreiben uns, also denjenigen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, gegenseitig unsere Ansichten und geben uns gegenseitig die ein oder andere Hilfestellung. Und weil das monate- oder jahrelang so geht, meinen wir immer, wir würden immer mehr Leute erreichen und langsam ein Aufwachen erreichen. Ja, bei dem ein oder anderen mag das tatsächlich geklappt haben. Aber in der großen Masse? Im Grunde genommen veranstalten wir hier nur eine kritikschwangere Meinungsinzest. Wir können uns untereinander helfen und stützen, ja, aber die große Masse ist für uns unerreichbar. Das sieht man doch immer bei Wahlen. Und das werden wir, so befürchte ich, auch wieder bei den nächsten Wahlen in Deutschland und Österreich erleben. Ich bewundere solche Leute wie TB mit seinem Team, Thorsten Schulte, Bruno Bandulet und viele andere für ihr Tun und ihren Enthusiasmus. Ich bin froh, dass es sie gibt, da ich so regelmäßig merke, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin und nicht bescheuert werde. Aber zum Aufwachen der Masse können wir, so meine feste Überzeugung, nichts beitragen. Und ich glaube, das ist auch ein wesentlicher Grund, warum soviele Gutsituierte und Reiche das Land einfach verlassen. Solche Leute stellen sich in der Regel nicht öffentlich hin und riskieren Ihren gesellschaftlichen Status und Ihre Reputation. Für wen? Für eine Masse, die nur noch an den neusten Handyklingeltönen, Pokemon, süßen Katzenvideos oder dem nächsten Urlaub interessiert ist? Oder die einfach sagen, sie hätten schon die letzten 50 Jahre CDU, SPD, etc. gewählt und werden das auch diesmal tun, ganz egal, was diese Parteien veranstalten? Für solche Leute gehen diese Reichen und Bessergestellten doch in der Regel keine Risiko ein. Nein, die packen in aller Ruhe ihre Koffer und ihr Geld und ziehen mit Ihren Familien in Gegenden, in denen ihnen ein besseres Leben geboten wird und die Zukunftaussichten positiv sind. Und so bluten Deutschland, Österreich, Frankreich und Resteuropa langsam aus. Und dieser Prozess wird verstärkt durch die fast ausschließlich unqualifizierte Zuwanderung.

Meine Meinung ist, dass dieser Prozeß nur durch ein großes abruptes Ereignis gestoppt werden kann. Und das auch nur, wenn die Mehrheit der Leute durch dieses Ereignis zur Besinnung kommt. Was auf keinen Fall sicher ist.

So, das war der positive Teil meines Gemütszustandes. Den schäbigen Rest muss ich jetzt niederkämpfen.

07.08.2017

08:51 | Mises: Wer soll die Ausbildung unserer Kinder bestimmen – Eltern oder Staat?

Die grundsätzliche Frage in der gesamten Diskussion ist einfach: Sollen die Eltern oder der Staat die Aufsicht über das Kind haben?  Ein wesentliches Merkmal des menschlichen Lebens ist es, dass ein Kind viele Jahre lang relativ hilflos ist und seine Möglichkeiten, sich selbst zu versorgen, erst spät reifen. Bis diese Fähigkeiten voll entwickelt sind, kann es nicht als selbstverantwortliches Individuum für sich handeln. Es muss bevormundet werden. Diese Vormundschaft ist eine komplexe und schwierige Aufgabe.

02.08.2017

08:30 | mises: MISES SPOT ON: „Wie viel Geld braucht eine Volkswirtschaft?“

Die Videoreihe MISES SPOT ON erklärt ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises.

Ob wir das dem Herrn Draghi senden sollen? Ich denke JA! Je Mehr desto besser! TB

01.08.2017

14:56 | kenfm: Versklavt durch das westliche Geldsystem?

Elektronisches Geld, die bargeldlose Gesellschaft, ist vielleicht das ultimative und direkteste Mittel der Neuen Weltordnung (NWO), genannt auch „One World Order“ (OWO), mit dem Ziel, uns alle über ihr Finanzsystem zu kontrollieren. Ein Finanzsystem, das die NWO gerne der ganzen Welt aufoktroyieren würde. Inzwischen scheint es auf das westliche Finanzsystem reduziert worden zu sein. Warum diese geographische Reduzierung?

26.07.2017

08:24 | mises: MISES SPOT ON: „Die Geldarten“

heute veröffentlichen wir die 4. Folge unserer Videoserie MISES SPOT ON, die am 5. Juli Premiere feierte. In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir in MISES SPOT ON ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises.

23.07.2017

13:42 | KenFM: KenFM im Gespräch mit: Petra Wild ("Die Krise des Zionismus und die Ein-Staat-Lösung")

Kommentar des Einsenders
Es fällt mir schwer diese Forschungsarbeit zuzuordnen, dass lass ich euch über. Dennoch ist es ein wichtiges Informatives Vid und selbstverständlich wichtiges Buch, welches einem grösseren Publikum näher gebracht werden sollte. (Nicht nur den Unis.)

19.07.2017

08:54 | mises: MISES SPOT ON: „Die Funktion des Geldes“

heute veröffentlichen wir die 3. Folge unserer Videoserie MISES SPOT ON, die am 5. Juli Premiere feierte. In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir in MISES SPOT ON ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises.

17.07.2017

14:41 | DAV: Kooperation und Umverteilung

Kommentar des Einsenders
interessanter Artikel vom deutschen Arbeitgeberverband. Hätte auch auf Misesde.org erscheinen können. Interessant, daß der Arbeitgeberverband sowas bringt.

Sie haben sehr Recht! Der DAV wird langsam - schon der 3. gute Artikel den wir von denen einstellen! TB


08:57
 | mises: Umverteilung zerstört langfristig den Baum, von dessen Früchten sie lebt

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Annonce zum Verkauf Ihres Autos aufgegeben. Nach einiger Zeit meldet sich ein Interessent und bietet an, den in der Annonce genannten Kaufpreis zunächst in voller Höhe zu bezahlen, behält sich aber vor, den entrichteten Betrag später aus Gründen, auf die Sie keinen Einfluss haben, ganz oder teilweise wieder zurück zu fordern.

15.07.2017

11:22 | achgut: Überraschung: Lenin und Stalin hatten keine linke Gesinnung

Seit Tagen bewegt viele deutsche Meinungsbildner eine Frage: Ist der Schwarze Block nun links oder ist er nicht links? Der normale Menschenverstand sagt: Selbstverständlich ist diese Gewalttäter-Gruppe von linker Gesinnung. Ralf Stegner, ein Linker aus der SPD, meint: „Gewalttäter sind nicht links, sondern kriminell“. Also sind die Massenmörder Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und deren Genossen Ulbricht und Honecker gar nicht links gewesen? Oder das einstige Linken-Idol Hugo Chavez mit seinem „bolivarischen Sozialismus“, dessen Nachfolger Maduro aktuell über hundert getötete Demonstranten zu verantworten hat?

13.07.2017

09:54 | mi: 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.

12.07.2017

08:38 | Mises: MISES SPOT ON: „Die Entstehung des Geldes“

Wir haben uns daran gemacht, eine eigene Videoserie zu produzieren. Sie heißt MISES SPOT ON, und vergangene Woche feierte sie Premiere. In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises. Die Themen, mit denen sich MISES SPOT ON beschäftigt, sind zum Beispiel Geld, Geldentstehung, die „optimale Geldmenge“, Inflation, Zins, Boom-und-Bust, Staat und vieles andere mehr.

10.07.2017

07:54 | scholarium: Gold, Wechsel, Anleihen - ein alternativer Kapitalmarkt nach Antal E. Fekete

Wie könnte ein nachhaltiges Finanzsystem aussehen, in dem zwischen den Interessen von Anlegern, Unternehmern und Konsumenten ein fruchtbarer Ausgleich gelingt? Die Skepsis über die Nachhaltigkeit der bestehenden Verhältnisse ist schon weit verbreitet, doch die Lösungsansätze widersprechen sich völlig. Das Spektrum der Vorschläge reicht vom Goldstandard zum Vollgeld.

07.07.2017

13:43 | Goldseite: "Der Krieg gegen das Bargeld hat begonnen. Der Krieg gegen Gold kommt als nächstes"

Heute kommen wir zum zweiten Teil unseres Interviews mit dem Bestsellerautor, Wirtschaftsexperten und Portfoliomanager Jim Rickards, mit dem wir in der letzten Woche u. a. bereits über Geldpolitik und den sich abzeichnenden Bedeutungsverlust des Dollars gesprochen hatten. Beginnen wir heute mit dem Krieg gegen das Bargeld und dem Krieg gegen Gold. Jim, ich möchte Sie zuerst nach einem Tweet fragen, den Sie im Juni gepostet haben.

08:56 | Mises: Ideen sind mächtiger als jede Regierung

Die wichtigste Aufgabe ist stets, dass sich ein Wettbewerb der Ideen entfaltet. Ideen sind in der Tat mächtiger als jede Regierung. Und dabei ist es nicht einmal nötig, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit uns übereinstimmt. Ich bin schon lange davon überzeugt, dass wir lediglich nur eine Minderheit der Bevölkerung brauchen, die mit uns aktiv übereinstimmt, weil ein Großteil der Bevölkerung stets apathisch sein wird.

Der Indianer:
Lt. Theorien und Studien von Wissenschaftern, braucht man dazu mindesten 20 % der Bevölkerung, die für sowas offen ist, um Rest der Bevölkerung mit zu ziehen. Das geht nicht einfach nur über die Idee, man muss diese im Aussen verankern, erden. Und das geht nur wenn sich die Menschen im Aussen dazu bekennen und sich dementsprechend organisieren. Veränderung erzeugt in sich immer einen Gegendruck vom althergebrachten. Wenn sich die "Idee" sodenn nicht merkbar im Aussen artikuliert, was nichts anderes heisst, das diese Menschen, welche die Idee haben, diese auf der Straße usw. manifestieren, wird sich nichts ändern. Was zum Fazit führt, man muss dafür "kämpfen". Und wieviele kämpfen im Moment dafür, 1 - 3 % im Aussen ?

 

05.07.2017

08:31 | Mises: Jetzt Neu: „MISES SPOT ON“

 

In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises.

Die Themen, mit denen sich MISES SPOT ON beschäftigt, sind zum Beispiel Geld, Geldentstehung, die „optimale Geldmenge“, Inflation, Zins, Boom-und-Bust, Staat und vieles andere mehr.

 

03.07.2017

08:48 | mises: Die süße Melodie der Umverteiler

Gefolgschaft werden sie immer haben – Das Wahlprogramm der Linken enthält auch zwei Stufen einer Reichensteuer – Warum diese Steuer eine Neidsteuer wäre – Den Neidrechner befragen – und schon sehen Sie, wieviel Menschen mehr verdienen als Sie – Die Kluft zwischen Arm und Reich und die gesellschaftliche Kluft

Was daran süß ist, vermag ich (noch) nicht zu erkennen - bin ja noch jung, vielleicht wirds noch! TB

30.06.2017

08:32 | mises: Bargeld – verlässlicher Schutz vor den zudringlichen Blicken des Leviathans

Eine eherne Regel der Kriminalistik lautet: Folge stets der Spur des Geldes. Am Ende geht es nämlich in jedem Kriminalfall, sieht man von Machtkämpfen und Eifersuchtsdramen ab, genau darum. Derselbe Grundsatz gilt auch – und ganz besonders – in der Politik. Die einen arbeiten für ihr Geld, die anderen stehlen es – ganz wie im Krimi.

28.06.2017

09:25 | Mises: Kritik der modernen Finanztheorie

Mit diesem Beitrag endet unsere Serie mit den Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

23.06.2017

08:36 | Mises: Kleinstaat Schweiz – Auslauf- oder Erfolgsmodell?

Ob der Kleinstaat ein Erfolgsmodell bleiben kann oder eben doch irgendwann, vermutlich schleichend, zum Auslaufmodell wird, ist nicht eine prinzipielle Frage. Entscheidend ist vielmehr die Willensfrage. Man muss Kleinstaat sein wollen. Es gibt Unverzichtbarkeiten. Es gibt Grenzen der Verwässerung, sowohl in materieller als auch in personeller Hinsicht. Die gegenwärtige Zeitenwende wird diese Willensfrage stellen. Unser Buch soll als ein Beitrag zur Schärfung der Sinne verstanden werden.

21.06.2017

09:19 | mises: Informationsasymmetrien: Prinzipale, Agenten und Marktversagen

Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Informationsasymmetrien: Prinzipale, Agenten und Marktversagen“ von Professor Dr. Philipp Bagus, Universidad Rey Juan Carlos, Madrid.

16.06.2017

08:58 | mises: Die Zukunft ist dezentralisiert

Die Konservativen und Progressiven argumentierten im 20. Jahrhundert für universelle, politische Prinzipen. Die Welt zu formen, ist aber alles andere als einfach. Selbst in unserer äußerst hypervernetzten, digitalisierten Zeit kämpfen die Eliten um die Unterstützung für Globalismus, entgegen einer Flut von Nationalisten, Populisten und Separatisten. Libertäre sollten diese Realität begrüßen und sich einer, dem Universalismus, moralisch wie taktisch überlegeneren, alternativen Vision zuwenden: radikaler Selbstbestimmung.

14.06.2017

12:00 | puls4: Jean Ziegler im Streitgespräch mit Rahim Taghizadegan

Wer ist schuld an der Ungleichheit? Wie kann das globale Ungleichgewicht bekämpft werden? Und Macht Kapitalismus die Armen reicher? Wie können Armut, Hunger und Ungleichheit in der Welt verringert werden? Sind große Konzerne wie Monsanto/Bayer, Nestlé, Cargill und co nur auf Profitmaximierung aus oder können sie Hunger und Armut mit monetären Mitteln besser bekämpfen als staatlich regulierte Einrichtungen?

Radikalsozialist Jean Ziegler, auf Promo-Tour für sein neues Buch, stößt auf Widerrede des Wirtschaftsphilosophen Rahim Taghizadegan. Weitere Diskussionsteilnehmer: Irmi Salzer, Aktivistin bei „Via Campesina", und Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftung.

 

Morgen ist Feiertag - da sollte Zeit für diesen einstündige Diskussionsveranstaltung mit einem wie immer klugen und sehr geduldigen Rahim! Ein gutes Beispiel auch dafür, wei Medien in Diskussionssendungen NICHT arbeiten sollten - aber Milborn kenne wir ja! TB


08:56
 | mises: Krisen: Minsky und die Österreicher

Seit einigen Wochen veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

Ich war live vor Ort - großartiger Vortrag, als wenns a bissl Zeit haben, unbedingt anhören! TB

12.06.2017

10:26 | mises: Das Angebot-Nachfrage-Modell der Hauptstromökonomie geht an der Realität vorbei

Eines der wenigen Dinge, über die sich Ökonomen einig sind, ist, dass Preise durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Dies wird durch Angebots- und Nachfragekurven versinnbildlicht, die die Beziehung zwischen Preisen und der angebotenen und nachgefragten Gütermenge beschreiben.

09.06.2017

09:24 | Mises: Was Frauen wollen

Nach all den Protesten, Märschen und Medienberichten zu urteilen, könnte man denken, dass die Frauen im Westen besonders schlechte Karten hätten – und dies auch noch vor allen anderen Kulturkreisen! Beruflicher und institutioneller Sexismus begrenzten ihr Potenzial, das Patriarchat halte sie nieder und die Gesellschaft behandle sie im Großen und Ganzen als Bürger zweiter Klasse. „Selbst die Hölle kennt keine schlimmere Furie als eine verachtete Frau“, schrieb William Congreve vor 320 Jahren – und es gilt noch heute. Damals und durch die Jahrhunderte wurden wir tatsächlich durch vieles gedemütigt: Gesellschaftliche Normen haben uns auf die Karikatur eines Stereotyps reduziert. Die Kirche unterstellte jeder Frau, die ihrer speziellen Sichtweise nicht entsprach, automatisch, eine Hexe zu sein.

Ehrlich, dieser Aufsatz ist zu lange, die erfahrenen Männer unter uns benötigen dafür nur drei Wörter..... Alles und sofort! TS

09:19 | Geolitico: Der Staat braucht nur eine Steuer

Unser Steuersystem passt nicht mehr zu unserer arbeitsteiligen und international verflochtenen Wirtschaft. Schaffen wir es ab – und lassen nur die Konsumsteuer!* Die Grundidee unseres Steuersystems ist ein Relikt aus dem Mittelalter: die Ertragsbesteuerung. Der größte Teil aller Steuern, die wir zahlen, wird von den Geldbeträgen abgezogen, die wir als Lohn, Gehalt oder Vergütung für bestimmte Leistungen erhalten. Im Prinzip hat sich da gegenüber der Praxis des mittelalterlichen Zehnten nicht viel geändert.

08.06.2017

07:31 | gs: Schulden als finanzielle Lebensretter? Unsinn!

Schulden und Kredite sind der Motor der Weltwirtschaft. Wir nehmen Kredite auf, um wichtige, essentielle Dinge des Lebens zu kaufen. Alle Banknoten repräsentieren Schulden: US-Dollar-Scheine stellen beispielsweise die Schulden der Notenbank Federal Reserve dar. Und alle auf Schulden basierenden Vermögenswerte bergen ein Gegenparteirisiko.

07.06.2017

07:54 | Mises: Monetarismus: Das falsche Ideal stabiler Preise

Seit einigen Wochen veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Monetarismus: Das falsche Ideal stabiler Preise“ von Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann, Universität Angers, Frankreich.

 

04.06.2017

20:15 | kath.net: Was ist eigentlich dieser 'Populismus', von dem jetzt alle reden?

Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg) unterstützt die Initiative „Pulse of Europe“ und warnt auf Twitter vor „Populismus“. Aber was ist das überhaupt? – kath.net-Kommentar von Tobias Klein

Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg, ist einer der wenigen deutschen Bischöfe, die einen eigenen Twitter-Account betreiben – und womöglich sogar der einzige, der seine „Tweets“ überwiegend oder nahezu ausschließlich selbst verfasst. Unlängst trat der Bamberger Oberhirte nun bei einer Veranstaltung der Initiative „Pulse of Europe“ auf, die sich laut Eigenbeschreibung „für den europäischen Gedanken einsetzt“, und twitterte darüber: „PulsofEurope verdient Zustimmung. Ich war heute dabei[.] 'Der größte Feind für die europäische Idee ist der Populismus'.“

02.06.2017

08:38 | mises: Freies Unternehmertum statt staatlicher Bevormundung

Schon Adam Smith, der Autor des weltberühmten, 1776 erschienenen Werks über den „Wohlstand der Nationen“, fand durchaus kritische Worte für Unternehmer im Allgemeinen und Kaufleute im Besonderen. Er unterstellte ihnen, dass sie, wann immer ein paar von ihnen zusammenstünden und sich die Möglichkeit dazu böte, versuchen würden, ein Kartell zu bilden, somit den Wettbewerb, zumindest teilweise, auszuschalten und auf diese Weise ihre Profite zulasten der Konsumenten zu erhöhen. Die Politik konnte diesen Gedanken offensichtlich gut nachvollziehen, denn sie reagierte mit einer rigorosen Kartellgesetzgebung. Preisabsprachen unter Unternehmern sind seit geraumer Zeit verboten.

01.06.2017

11:37 | freizahn: Kollaps komplexer Gesellschaften – Interview mit Prof. Dr. Joseph Tainter must read!

... Man hat uns immer gelehrt, warum verschiedene Gesellschaften wie Rom, oder vielleicht die Mayakultur oder die Griechen zusammengebrochen sind. Aber Tainter sieht das aus einem anderen Blickwinkel. Er sagt, es ist nicht die Erschöpfung der Ressourcen, es sind nicht die Dinge, die man uns gelehrt hat. In Wirklichkeit sind es die hohen Kosten für die Aufrechterhaltung eines Lebensstandards oder einer Art zu leben, einer Komplexität, die nicht mehr länger aufrechterhalten werden kann.

13:46 | Kommentar
Den größten Fehler, den Eltern bei der Erziehung ihres Kindes machen können ist ihm zu lernen: "Sei fleißig, ehrlich, höflich und ein guter Mensch". Damit bringt man es trotz größter Begabung heutzutage leider zu nichts und ganz besonders nicht bei uns. Sei besser ein mieses und gieriges Schwein, und dann gehört dir die Welt.

29.05.2017

09:07 | mises: Glühbirnenvorschriften sind die Schnurrbartverordnungen unserer Zeit

In Zeiten der Globalisierung, in denen ein gefühlter Weltstaat vor der Türe steht, der Gleichmacherei der Völker zu betreiben versucht, wäre die Betonung des Nahen, des Bekannten, des Lokalen das Gegenmittel.

27.05.2017

11:28 | Breunig: Enteignung

Dieses Wort finden wir derzeit wieder verstärkt auch im Sprachgebrauch sogenannter Alternativ-Medien. Da ich nicht immer nur die Aussagen, sondern eher die Handlungen von Regierungen betrachte, fällt auf, dass viele Dinge, die gerade geschehen, genau dieses Ziel zu haben scheinen. Enteignung der Bürger. Im Zuge meiner Kampagne zur Begriffshygiene sollten wir uns diesem Begriff deshalb ruhig einmal aus einer anderen Sichtweise annähern.

26.05.2017

08:47 | Mises: Angriff auf das Privateigentum

Ob die Diskussion nun über illegale Einwanderung aus Mexiko und Zentralamerika, Staatsbürgerschaftsrecht oder Einwanderer aus dem Nahen Osten oder Afrika geht, über das Thema Einwanderung wird schon seit Monaten kontrovers in den Nachrichten diskutiert. Es ist eine Angelegenheit mit potenziell gefährlichen Konsequenzen, weshalb es für Libertäre außerordentlich wichtig ist, es richtig zu verstehen.

22.05.2017

10:38 | mises: Sind Sie bereit für die Rote Pille?

Der Kampf um die Meinungshoheit im Internet tobt. Kampagnen wie Hatespeech, Fakenews oder Postfaktisch versuchen, gefährliche andere Meinungen anzuprangern. Es werden zwei Arten von Schlagworten[1] gebraucht: Die unbedingt guten, wie: sozial, Demokratie, Gerechtigkeit oder Bildung, und die unbedingt schlechten, wie: rechts, Rechtspopulist, Turbo-Kapitalismus, Gier, Klimaleugner oder Putinversteher. Wieso ist der Kampf um die Meinungshoheit so wichtig? – Es geht um Ihre Überzeugungen, lieber Leser, liebe Leserin, es geht letztlich um Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken. Es geht um Propaganda und Indoktrination.

21.05.2017

09:28 | jouwatch: Der Fluch der „Sozialdemokratie“

Das Grunddogma der „Sozialdemokratie“ ist das Ideal der materiellen Gleichheit. SPD und noch mehr Die Linke sind bis ins Innerste vom Gleichheitsfetisch besessen. Zugleich verteufeln sie jegliches nationale Denken und plädieren für offene Grenzen, locken damit hunderte Millionen an, die uns materiell gleichgestellt sein wollen, ohne das selbst erwirtschaften zu können.

19.05.2017

13:20 | dailyfranz: Lauter linke Widersprüche

Alle vom linken Gedankengut inspirierten Weltanschauungen nehmen heute für sich in Anspruch, die Moral- und Deutungshoheit in der veröffentlichten Meinung zu besitzen. Natürlich versuchen die zeitgenössischen Proponenten des Marxismus und seiner Spielarten, diesen ihren Anspruch mit Argumenten und Erklärungen zu untermauern. Leider - oder besser gesagt, zum Glück! - scheitern sie aber bei näherer Betrachtung ausnahmslos alle.

08:45 | mises: Sind Sie bereit für die Rote Pille?

Der Kampf um die Meinungshoheit im Internet tobt. Kampagnen wie Hatespeech, Fakenews oder Postfaktisch versuchen, gefährliche andere Meinungen anzuprangern. Es werden zwei Arten von Schlagworten[1] gebraucht: Die unbedingt guten, wie: sozial, Demokratie, Gerechtigkeit oder Bildung, und die unbedingt schlechten, wie: rechts, Rechtspopulist, Turbo-Kapitalismus, Gier, Klimaleugner oder Putinversteher. Wieso ist der Kampf um die Meinungshoheit so wichtig? – Es geht um Ihre Überzeugungen, lieber Leser, liebe Leserin, es geht letztlich um Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken. Es geht um Propaganda und Indoktrination.

17.05.2017

09:34 | achgut: Wenn Politiker zu viel reisen und zu wenig denken!

Menschen unterscheiden sich in ihrer Gedankenschärfe, in ihrer Fähigkeit, Zusammenhänge zu sehen, und in ihrem Urteilsvermögen bei komplexen Problemen. Aber es gibt klare Bedingungen, unter denen jeder Geist am besten arbeitet: Ausreichender Schlaf, wenig Ablenkung, ruhige Konzentration auf eine Sache. Menschen, die etwas leisten wollen, richten ihr Leben so ein, dass sie ihr Leistungsvermögen am besten einsetzen können. Immanuel Kant verließ niemals Königsberg. Darunter hat sein Scharfsinn nicht gelitten, im Gegenteil. Goethe verließ nur selten Weimar, bei Gesellschaften war er wählerisch.

Thilo Sarrazin.... mit Schärfe und gutem Blick auf die Verwirrungen unserer "führenden Demokraten" must read! TS

08:31 | mises: Wettbewerb: Vollkommene Konkurrenz versus Marktprozess

Beginnend am 12.4., veröffentlichen wir wöchentlich die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.
Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Wettbewerb: Vollkommene Konkurrenz versus Marktprozess“ von Professor Dr. Philipp Bagus, Universidad Rey Juan Carlos, Madrid.

16.05.2017

11:07 | ET: Gibt es eine moralische Verpflichtung, eine Hochkultur zu erhalten?

Eine Hochkultur zu erhalten, ist eine moralische Pflicht

Lebewesen streben gewöhnlich nach Selbsterhaltung. Dies ist ein biologisches Faktum. Würden sie das nicht tun, würden sie schnell aussterben. Hochkulturen haben darüber hinaus eine moralische Verpflichtung, sich selbst zu erhalten, zu bewahren und zu schützen, den erreichten Level an die jeweils nächste Generation weiterzugeben und diese so auszustatten, dass sie befähigt wird, die jeweilige Hochkultur möglichst weiterzuentwickeln.

 

15.05.2017

08:51 | mises: „Ludwig von Mises hat so tief wie kaum jemand vor ihm über die Natur der Freiheit nachgedacht“

Lassen Sie mich an eine Erfahrung anknüpfen, die jeder Freiheitsfreund kennt, der seine Überzeugungen gelegentlich außerhalb des Kreises von Gleichgesinnten artikuliert; dort wird er nämlich regelmäßig mit moralischen Einwänden konfrontiert, wenn er für die Freiheit eine Lanze bricht. Da die Ignorierung derartiger Einwände massive soziale Sanktionen im Gefolge zu haben pflegt, mobilisieren Freiheitsfreunde ihrerseits moralische Argumente, in denen Freiheit als „Wert“ präsentiert und konkurrierenden Werten entgegengehalten wird.

12.05.2017

09:31 I sf: Marxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht KonkurrenzfähigeMarxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht Konkurrenzfähige

Wer Kritik am Genderismus übt, ist ein Maskulist oder ein Anti-Feminist.
Wer Kritik am Sozialismus übt, ist ein Kapitalist, ein Neoliberaler oder ein Rechter.
Wer Kritik an der Flüchtlingspolitik übt, ist ein Rechtsextremist.
Wer Kritik Marke „Naidoo“ übt, ist ein Reichsbürger.
Wer Kritik am Vielfaltswahn übt, ist ein Rassist.
In jedem Fall ist die Kritik damit am Ende.
Eine Diskussion findet nicht statt. Das soll sie auch nicht, denn das Ziel besteht ja gerade darin, jede Diskussion, jede Kritik abzuwürgen.
Karl MarxDas ist Marxens Vermächtnis.
Beschrieben bereits von Ludwig von Mises in „Die Gemeinwirtschaft – eine Untersuchung über den Sozialismus“ aus dem Jahre 1922.

Übersetzt ins heute: Wer eigenständig denkt und ev. noch die "falschen" Chromosomen hat, ist ein rechtsextremer, rassistischer, kapitalistischer, neoliberaler, maskulinistischer Reichsbürger... HP

08:57 | mises: Die Schrecken des Kommunismus in China

Es ist ein Skandal, dass sich in den westlichen Ländern fast niemand der blutigen Schrecken bewusst ist – und falls doch, nichts Genaues weiß -, die in China von 1949 bis 1976 unter der kommunistischen Herrschaft Mao Zedongs stattgefunden haben.

10.05.2017

08:46 | mises: Woher kommt der Wohlstand der Nationen?

Seit dem 12. April veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

09.05.2017

12:53 | fuw: Keine Verteilung ohne Erzeugung must read!!!

Die Quelle des Wohlstands – Produktivitätserhöhung durch technischen Fortschritt – mit einer Steuer zu bestrafen, ist falsch. Wichtiger ist es, die neue Technik den Menschen dienlich zu machen. Ein Kommentar von Rahim Taghizadegan.

08.05.2017

08:32 | mises: Inflation – die unterschätzte Gefahr

Die Aufmerksamkeit vieler Bürger Eurolands richtet sich seit bald zwei Jahren vorwiegend auf die Immigrantenflut und die damit verbundenen Probleme. Allenfalls ist noch die Rede vom Schuldendebakel Griechenlands und der fortgesetzten Weigerung der EU-Eliten, auf die Provokationen der von Linksradikalen geführten Regierung dortselbst angemessen zu reagieren. Damit bleibt für die Beschäftigung mit anderen Problemen kaum noch Raum.

Neben der Schaffung neuer, dankbarerer Wähler ist die Fokus-Verschleppung von der Wirtschaft hin zu Zuwanderung sicher einer der Hauptgründe für den von den Regierungen inszenierten Massenimport! TB

09:02 | Kommentare zum grünen TB-Kommentar
(1) Ich neige zur Ansicht (und hoffe), dass die Zuwanderungs-Politik eher zufolge Unfähigkeit, Dummheit und Mangel an Voraussicht entstanden ist. Der Stolz verhinderte dann eine rechtzeitige Korrektur. (Dummheit und Stolz, wachsen auf dem gleichen Holz).Sollte aber die Fokusverschiebung von der Wirtschaft zur Zuwanderung (Massenimport) tatsächlich von den Regierungen geplant worden sein, dann graust es mir.Spätestens dann, wenn die finanziellen Folgen des Importes wirtschaftlich nicht mehr zu tragen sind, muss eine neue Ablenkung her. Eine Ablenkung, die alles topt. Brrrrrrrrrrrr

(2) Die Titanic sinkt und selbst der dümmste Politiker sollte wissen, dass man kein unendliches Wachstum generieren kann. Dazu die demografischen Probleme in Europa. Immer mehr Alte und die Jungen finden keine adäquate Arbeit. Eine Patt wenn nich sogar Matt Situation. Vor diesem Hintergrund und auch durch das Marinetracking der Frontexschiffe, gehe ich davon aus, dass es sich um 100% eine geplante und gewollte Aktion handelt. Die Politiker müssen mitmachen sonst werden sie schnell abgesägt (Guttenberg, Wulf als Aushängeschilder dieser Aussage). Alles was die letzen 10 Jahre geschehen ist, bzw seit dem Kuweitkrieg von 1991 steht im Zusammenhang den Mittleren Osten zu destabiliseren, das Land um Israel "Judenfrei" zu bekommen und Migrationsströme gen Europa auszulösen. Quo buono?

05.05.2017

09:25 | mises: „Die Blockchain-Technologie wird den Mächtigen ihre Macht nehmen“

Ja, der Bitcoin-Kurs hat sich seitdem mehr als verdoppelt, von rund 600 Euro auf aktuell über 1.400 Euro pro Bitcoin. Der Grund ist einfach: die Nachfrage steigt, das Angebot ist knapp. Seit Juli 2016 hat sich die Menge der täglich neu erzeugten Bitcoins halbiert. Es sollte also selbst für Keynesianer einfach zu verstehen sein, dass bei steigender Nachfrage und knappen Angebot der Preis steigt.

03.05.2017

08:32 | mises: Gibt es ökonomische Gesetze?

Seit dem 12. April veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

02.05.2017

19:45 | Schlüsselkindblog: Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

01.05.2017

09:35 | Wirtschaftswoche: Christliche Nächstenliebe statt staatlicher Zwang

McCloskeys eigene Werke lesen sich denn auch wie eine Saga. Im vergangenen Jahr entstand der letzte Teil einer Trilogie über das Bürgertum. Es ist eine extensive Hommage an den Liberalismus, der vor mehr als 250 Jahren die Menschheit vom Feudalismus befreite. Anders als andere Ökonomen, die die Initialzündung für die große Wohlstandsmehrung in der Kapitalbildung und dem Aufbau funktionsfähiger Institutionen sehen, stellt McCloskey die Idee von der (unternehmerischen) Freiheit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Privateigentum entfalte nur dann segensreiche Wirkungen, wenn Erfolg, Gewinn, Leistung und Unternehmertum gesellschaftlich positiv konnotiert sind, wenn nicht der Neid, sondern die Hochachtung vor dem wirtschaftlichen Erfolg der anderen die Köpfe der Menschen beherrscht. Der Liberalismus lieferte dieses Narrativ, machte den Mentalitätswandel möglich, sagt McCloskey.

08:39 | Mises: Inflation ist unmoralisch

Herr Hazlitt, es scheint, als gäbe es hinsichtlich des Begriffes „Inflation“ einige Irrtümer ...
Ursprünglich bezog sich der Begriff »Inflation« ausschließlich auf die Geldmenge. Er bedeutete, dass das Volumen an Geld anschwoll oder aufgeblasen wurde (vom lateinischen inflare: aufblasen, anschwellen). Es ist keine bloße Pedanterie, darauf zu beharren, das Wort möge nur in seiner ursprünglichen Bedeutung verwendet werden. Indem man behauptet, Inflation bedeute einen »Preisanstieg«, lenkt man die Aufmerksamkeit von ihren wirklichen Ursachen und vom geeigneten Gegenmittel ab.