19.02.2019

19:00 | Suworow TV: Metapolitisches Wörterbuch #003 - Land und Meer

In der neuen Folge unseres Metapolitischen Wörterbuches beschäftigen wir uns mit der metapolitischen und geopolitischen Bedeutung des Gegensatzpaares Land und Meer.

Dieser ist versinnbildlicht einerseits im biblischen Kampf des Leviathans gegen den Behemoth, andererseits in der Auseinandersetzung der Seemacht USA und des Westens gegen die antiglobalistischen Landmächte Russland und China andererseits.

Wichtiges Video, das erklärt, warum der Gegensatz zwischen Land und Meer nicht nur die Geo-, sondern auch die Metapolitik bestimmt! AM 

 

06:25 | mises: Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert

".... Das ist jedem, der mit etwas Abstand auf die Stützen der deutschen Wirtschaft blickt klar: Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Chemie – alles Wirtschaftszweige, die ihre Wurzeln noch im Kaiserreich haben. Andere Bereiche, wo Deutschland einst führend war, sind mittlerweile woanders beheimatet. Denken Sie an Pharma, Unterhaltungselektronik und Fotographie. Der Computer wurde zwar in Berlin erfunden, das war es aber auch schon. Außer mit SAP haben wir in neuen Industrien nichts zu melden."

15.02.2019

08:40 | pam: »Geld, Moral, Zivilisation – Ein Neuanfang ist vonnöten«

Wie wir aus den Studien des großen Ökonomen und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek wissen, tragen die drei Säulen einer jeden erfolgreichen Zivilisation die Namen Eigentum, Familie und Ehrlichkeit (Vertragseinhaltung). Man könnte das auch so formulieren: Freiheit und Zivilisation erfordern die allgemeine Gültigkeit einer bestimmten Moral.

Ein Aufsatz von Roland Baader anlässlich des morgigen Roland-Baader-Treffen in Kirrlach, wo auch ich teilnhemen werde! TB

13.02.2019

14:25 | rubikon: Showdown für den Kapitalismus

Als marxistische Gruppen in den 1970ern von der „finalen Krise des Kapitalismus“ sprachen, schien das noch weit hergeholt, angesichts einer boomenden und weltweit expandierenden Wirtschaft. Doch die heutige politische Lage wirft ein neues Licht auf jene Voraussage eines nahenden Systemzusammenbruchs. Wie Jeff Cohen beleuchtet, sind die derzeitigen Regierungskrisen in den USA und Großbritannien von ernsterem Ausmaß als alle vorangegangenen.

17:12 | Leserkommentar vom Kosmotoriker:                                                                                                                                                              Dem Rubikon-Artikel zufolge darf es nun also der New Green Deal einer AOC und ähnlicher intellektueller Rohrkrepierer richten, nachdem der Kapitalismus offenbar gescheitert sein soll. Diesem Deal zufolge sollen sämtliche Gebäude der USA Vollwärmeschutz erhalten, was allein einen Jahreshaushalt verschlingen würde, beispielsweise.

Der grundlegende Denkfehler, den dieser Beitrag aufweist, liegt meines Erachtens in einer Vermischung der Begriffe KORPORATISMUS ggü. KAPITALISMUS. Es ist nicht zu leugnen, dass in der Endphase dieses Geldsystems mächtige Akteure durch die Politik mit Marktvorteilen ausgestattet worden sind, welche insbesondere vom fleißigen Mittelbau der Gesellschaft finanziert wurden. Kapitalismus war für jene eben nicht verfügbar, die dazu berufen waren zusätzlich noch die Blüte des sog. Sozialstaates möglich zu machen, siehe persönliche Steuerlast des einzelnen Normalsterblichen. Bei einer zeitgleichen, kontinuierlichen Ausweitung der Staatsquote immer noch von einer Krise des Kapitalismus (sic!) zu fabulieren, sollte bei jedem mitdenkenden Leser Sorgenfalten auf der Stirn bewirken. Ohne die steuerbefreit agierenden Konzerne, etc. hiermit in Schutz nehmen zu wollen, sei gesagt: Hier wird versucht, den sozialistischen Teufel mit dem kommunistischen Belzebub auszutreiben. Zweckdienliches Mittel der Wahl ist das Märchen vom durch Menschenhand ausgelösten Klimawandel, dessen unabwendbare Folgen erneut die bereits gerupfte Mittelschicht stemmen darf. Ihr wird die illusorische Rechnung für denselben unterjgeubelt, auch wenn Sommer wie Winter einfach wunderbar ausfallen - Vorsicht: Doppel-Bedeutung.

Der allgegenwärtige Schuldkult trägt das Seine dazu bei, dass Artikel wie der gegenständliche praktisch ohne Murren hingenommen werden. Die Lösung dieses gesellschaftlichen, vom Schwachsinn höchstpersönlich über Jahrzehnte geknüpften Knotens liegt auch meiner Ansicht nach in einer umfassenden Form von Zusammenbruch, welcher in den Gehirnen der Verirrten einen beschleunigten Lernprozess in Gang setzen wird, sodass wir uns - möglicherweise über Nacht - in einer neuen Welt befinden werden. Dieses neue Zeitalter dürfte grundsätzlich KAPITALISTISCH ausgerichtet sein. Ist das (zunächst) nicht der Fall, steht der tatsächliche CRASH erst noch bevor ... Zurücklehnen, anschnallen, und genießen: AOC und ihre Jünger dürften es erst kapieren, sobald abends die Schwielen an ihren Händen schmerzen, weil ihre sozialistischen Seifenblasen nicht dazu geeignet waren, die ehernen Wände des Naturrechts einzureissen.

 

10.02.2019

10:10 | Brückner: Verschwörungstheorien? Das sagt Dirk Müller

In der Vita meines heutigen Gesprächspartners stößt außergewöhnliches Glück auf eine außergewöhnliche Gabe. Dirk Müllers Glück war es, auf dem richtigen Stuhl an der Frankfurter Börse zu sitzen. Journalisten bauten ihn seit Ende der 90er Jahre gezielt in ihre Fotos ein, um die schwarz weiße Tafel des DAX zu personifizieren. Dirk Müllers Gabe ist es, komplexe Sachverhalte mit spielender Leichtigkeit auf das Wesentliche zusammenzufassen und so für die Allgemeinheit zu erläutern, dass fast alle ihn verstehen.

Dazu vertiefend - andreas popp: Andreas Popp - Verschwörungstheorie! TB

08.02.2019

17:02 | manniko: Über die Komplexität als prinzipielles Ausschlusskriterium für einen „funktionierenden“ Sozialismus

Die Mainstream Medien propagieren ihn. Künstler fordern ihn. Die Politik im Kleinen bis hoch zur EU wollen ihn. Den Sozialismus. Aber auch der oftmals angedeutete globalistische KI-Technosozialismus muss notwendigerweise in Totalitarismus, Armut, Elend und Zerstörung enden, das wusste bereits Friedrich von Hayek. Hier ein Aufsatz, der sich mit dessen Analyse von Plangesellschaften auseinandersetzt, und warum diese wenn überhaupt nur in kleinen, unterkomplexen Gesellschaften möglich ist, im Großen aber immer in den Totalitarismus führen.

08:56 | mises: Die Österreichische Schule als Gegenprogramm zur Standardökonomik

In Kürze wird ein Sonderheft der deutschen Fachzeitschrift List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik zum Thema „Plurale Ökonomik“ erscheinen. Ziel des von Justus Haucap (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Mathias Erlei (Technische Universität Clausthal) herausgegebenen Sonderhefts ist es, die verschiedenen heterodoxen Strömungen der modernen Wirtschaftswissenschaften einander gegenüberzustellen und kritisch in ihrer Beziehung zur Standardökonomik zu besprechen.

03.02.2019

08:57 | israel bible weekly: Biblical Capitalism or Biblical Socialism?

What is the best economic system for humanity? Is it individualistic “free enterprise”? Or a more community-oriented system that tries to limit inequality? These questions cause heated arguments in our societies all the time. But what does God think?

Gott denkt an Deinen Nächsten - der Sozialismus denkt an den über- überüber- und überüberübernächsten, was im eigentlichen Sinne mit der Gemeinschaft ja nichts mehr zu tun hat, oder lieg ich da falsch? TB

11:31 | M
"Welches ist das beste Wirtschaftssystem für die Menschheit? Ist es ein individualistisches "freies Unternehmertum"? Oder ein eher gemeindeorientiertes System, das versucht, die Ungleichheit zu begrenzen? Diese Fragen führen in unseren Gesellschaften immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen. Aber was denkt Gott?"
Klare Sache: Gott möchte, dass jeder in seinem eigenen Haus lebt, für sich selbst und seine Familie arbeitet und von seinem eigenen Werk isst und trinkt.
"Und sie werden sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken."
Micha 4,4

01.02.2019

08:00 | mises: Captain America – Der Kampf um die Freiheit – Teil 2

Ludwig von Mises erkannte, dass es so etwas wie perfekte Herrschaft nicht geben könne, denn Herrschaft beruhe auf Zwang und Gewalt.[1] In der Praxeologie kann Herrschaft als kratisches Handeln (kratein (griechisch): herrschen, beherrschen) definiert werden.[2] Es bedeutet, dass einer dem anderen droht, ihm Schaden zuzufügen, falls dieser nicht in einer gewissen Art und Weise handelt, ohne dass der andere hierzu seinerseits Anlass gegeben hätte durch antisoziales Handeln[3].

29.01.2019

06:46 | mises: Die Tuttle-Zwillinge: Protektionismus kinderleicht erklärt

Für sein viertes Buch aus der Reihe der Tuttle-Zwillinge hat sich der Autor Connor Boyack an Henry Hazlitts Klassiker „Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft“ (im Original: „Economics in One Lesson“) orientiert. Hazlitt erklärt, dass es nur eine entscheidende Lektion ist, die zur Untersuchung von Wirtschaftspolitik und somit auch für einen guten Wirtschaftspolitiker ausreichend ist. Für eine gute Wirtschaftspolitik ist die Beachtung dieser einen Lektion aber unabdingbare Voraussetzung. Sie lautet nach Hazlitt: „Die Kunst des Wirtschaftens besteht darin, nicht nur die unmittelbaren, sondern auch die langfristigen Auswirkungen jeder Maßnahme zu sehen; sie besteht ferner darin, die Folgen jedes Vorgehens nicht nur für eine, sondern für alle Gruppen zu bedenken.“

27.01.2019

20:12 | ehlers: Kapital ohne Kapitalismus?

Kapital ohne Kapitalismus. Ist das eine sinnlose Formulierung, nachdem die sozialistische Utopie mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Sieg des Kapitalismus endete? Ist es eine notwendige Forderung, nachdem erkennbar wird, dass der heute sich ausbreitende Turbokapitalismus die Krise des Sozialismus nur noch zur generellen Krise des Kapitalismus vertieft? Aber wenn nicht so und auch nicht so, dann wie anders? Wo beginnen, wenn man sich nicht in längst bekannten Endlosschleifen müde laufen will?

26.01.2019

16:47 | achgut: Margaret Thatchers Vorahnung für Deutschland

.... Warum ist dieses Land – das nur 601 Gerechte unter den Völkern (1) aufweisen kann, obwohl es doch die längste Zeit Gelegenheit zum Aufbegehren hatte, während Polen mehr als 10 Mal so viele zählt – plötzlich gefüllt mit „Antifaschisten“ die todesmutig #Nazisraus twittern? Was ich sagen will: Der Nationalsozialismus war kein Betriebsunfall. Als ich 2015 die ergriffenen und euphorisch klatschenden Menschen an den Bahnhöfen in der Tagesschau sah, habe ich Goldhagen verstanden.

25.01.2019

08:34 | mises: Captain America – Der Kampf um die Freiheit – Teil 1

... Kann es „gerechte Herrschaft“ überhaupt geben? Aus handlungswissenschaftlicher Sicht noch spannender wird es im übernächsten Avengers-Film: Civil War, indem es darum geht, ob die Avengers, ein Team aus Superhelden, unter staatliche beziehungsweise supranationale Aufsicht der Vereinten Nationen (UNO) gestellt werden sollten. Dazu sollen die Helden eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnen, die sie der UNO unterstellt. Das spaltet das Lager der Superhelden in eine Etatisten-Gruppe um Tony Stark (Iron Man) und eine Selbstbestimmungs-Gruppe um Steve Rogers (Captain America). Folgender Dialog zwischen den beiden zeigt die Fronten auf:

19.01.2019

08:36 | geolitico:  Die große Tragik von 1968

In den 1960er Jahren erhoben sich, nur wenig zeitversetzt, weltweit immer mehr anschwellende Studentenproteste gegen Krieg und kapitalistische Ausbeutung, für Bürgerrechte, Hochschulreformen und eine gerechte Gesellschaftsordnung. Doch die hohen jugendlichen Ideale für eine bessere Welt finden als Lösungsmöglichkeiten damals nur Ideologien alter Professoren vor, die sie mit verführerischer intellektueller Brillanz an trügerische Theorien und Rezepte binden.

Die große Tragik von 68 verorten wir darin, welche Politiker diese Bewegung hervorgebracht hat, die dann 25, 30 Jahre später dem Land ihren ideologischen Stempel aufgedrückt haben: Schilly, Fischer, Trittin, Ströbele etc! TB

18.01.2019

14:43 | wf: Profite auf den Schultern der Geknechteten

Bereits 1970 argumentierte Milton Friedman in dem vielzitierten Zeitungsartikel „The Social Responsibility of Business is to Increase its Profits“, dass privatwirtschaftliche Unternehmen lediglich die Maximierung der eigenen Gewinne anstreben sollten. Soziale Belange oder ethische Bedenken gehören Friedmans Auffassung nach nicht in die Verantwortung des Unternehmens. Sie dürfen ruhig ausgeblendet werden (Friedman, 1970).

07:41 | mises: Der Neoliberalismus ist nichts weiter als ein Rückfall in den Merkantilismus

In den letzten Jahren wurde sehr viel über die verschiedenen Verwendungen des Wortes „Neoliberalismus“ geschrieben. Es ist kaum zu übersehen, dass der Begriff überwiegend von strammen Linken sowohl gemäßigten Linken als auch Befürwortern freier Märkte als Verspottung angeheftet wird.

15.01.2019

14:21 | nzz: Der Liberale ist kein Relativist, sondern ringt mit der Wahrheit. Er ist hart in der Sache, aber respektvoll gegenüber der Freiheit anderer

Heute gilt als tolerant, wer behauptet, alle Meinungen seien gleich viel (oder wenig) wert. Dabei handelt es sich um ein grosses Missverständnis. Tolerant ist vielmehr, wer seine Wahrheitsüberzeugung leidenschaftlich vertritt, sie aber niemandem aufzwingen will.

Leisten Sie sich die 2-3 Minuten zum Lesen und ev. "eine", um darüber nochmals nachzudenken! HP

14.01.2019

10:08 | mises: Kuba: Eine Analyse zum 60. Jahrestag der Revolution

Am 1. Januar jährte sich die Machtübernahme in Kuba durch Fidel Castro zum 60. Mal. Wie sollte man diese lange Zeit beurteilen, insbesondere aus der Perspektive des Durchschnittskubaners? Die Tatsache, dass Kuba zur Zeit von Castros Revolution eines der reichsten Länder Lateinamerikas war, und heute eines der ärmsten ist, sollte als Antwort im Grunde genügen. Allerdings sind Kubaner um einiges gesünder, als man erwarten würde: Die Lebenserwartung ist recht hoch, und die Säuglingssterblichkeit recht niedrig für ein so armes Land. Die Alphabetisierungsrate ist ebenfalls relativ hoch im Vergleich zum Rest Lateinamerikas.

11.01.2019

08:44 | mises: So funktioniert das Preissystem

Der Grundgedanke dieses Buches lässt sich in der Aussage zusammenfassen, dass wir bei der Untersuchung jeder wirtschaftlichen Maßnahme nicht nur die kurz-, sondern auch die langfristigen Ergebnisse berücksichtigen müssen, nicht nur die primären, sondern auch die sekundären Auswirkungen, und nicht nur die Folgen für bestimmte Gruppen, sondern für alle Betroffenen. Daraus ergibt sich, dass es unsinnig und irreführend ist, sein Augenmerk auf nur ein spezielles Anliegen zu richten – beispielsweise nur zu prüfen, was in einer einzigen Branche geschieht, nicht auch, was sich in allen anderen tut.

07.01.2019

09:22 | rt: Doch keine Erfolgsgeschichte: Das Scheitern des Liberalismus must read!!!

Von den großen Gesellschafts-Entwürfen, die im zwanzigsten Jahrhundert erprobt wurden, ist nur einer übrig geblieben: Der Liberalismus. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist er anscheinend auf dem Siegeszug. Unter dem Begriff "Globalisierung" ist er angetreten, die ganze Welt in seinen Ordnungsrahmen zu zwingen. Auf diesem Siegeszug rund um den Globus zeigte er sehr unterschiedliche Facetten. Von seinem ursprünglichen Anspruch, eine "natürliche" Weltordnung jenseits aller Ideologie zu sein, die angeblich die Freiheit des Individuums in den Mittelpunkt stellt, ist dabei wenig übrig geblieben.

05.01.2019

08:42 | mises: What the Nazis Borrowed from Marx

The Nazis did not invent polylogism. They only developed their own brand. Until the middle of the 19th century no one ventured to dispute the fact that the logical structure of mind is unchangeable and common to all human beings. All human interrelations are based on this assumption of a uniform logical structure. We can speak to each other only because we can appeal to something common to all of us, namely, the logical structure of reason.

11:53 | Nukleus zum Polylogismus must read!!!
Der Polylogismus ist durchaus nachvollziehbar, da in unserer Gesellschaft das „need to know“ - Prinzip Anwendung findet. In Wahrheit umgibt uns der Polylogismus umfassend und es ist sinnlos mit den meisten Menschen zu diskutieren. TB hat sich auch von dieser Diskussion verabschiedet, da sie nur noch kontraproduktiv erscheint.

Ich muss aber widersprechen, bei der Annahme, man stelle das Ariertum über allem, also wolle diese Ideologie der Welt aufzwingen(komisch, heute versucht man das mit der Demokratie-Ideologie aber durchaus). Der damalige Wahnsinn hat den Deutschen und der Welt großen Schaden zugefügt, aber man wollte jedem das Seine lassen. Die Führung wollte immer den anderen Völkern ihre Eigenheiten und Traditionen zugestehen und man wollte selber in Ruhe gelassen werden und keine Vorschriften auferlegt bekommen, wie man zu sein hat. (Bewahrung von Multikulti sozusagen, aber bitte dort wo man gerade ist) Im 3. Reich wurde stur (und durchaus sehr erfolgreich) der 4 Jahresplan (na so was kennen wir doch von wo anders her?!) umgesetzt. Die Umsetzung ging mit großen Erfolgen einher und brachte Deutschland technologisch umgehend an die Weltspitze und stellte den Weltmarkt von heute auf morgen auf den Kopf. Aus dem Ausland und vor allem aus GB protestierte man gegen den 4 Jahresplan und forderte umgehend die Aussetzung des Planes. Frechheit nicht wahr? Witzig anzumerken, dieser 4 Jahresplan wurde durch massivste finanzielle Unterstützung (Krediten) aus den USA und GB erst ermöglicht, rund 1 Billionen Dollar in heutiger Kaufkraft.

Natürlich gibt es vollkommen verschiedene logische Strukturen des Denkens! Hier bin ich etwas enttäuscht von mises.org, da man viel zu kurz greift und genau das macht was man im Artikel anprangert. Absolut korrekt, die Nazis hatten vollkommen ein Rad ab, aber recht mit der Auffassung, es gibt unterschiedliche Denkstrukturen, lagen aber falsch, die Ir(r)igen wären der Weisheit letzter Schluss. Das Denken eines Menschen richtet sich nach seiner Umgebung (Umwelt und Gesellschaft), muss es ja auch, da er sonst nicht überlebensfähig ist. Alles andere ist Unfug. Ganz einfach, Umgang formt den Menschen auch im Denken.

Kann sich ein menschlicher Geist gut entwickeln (Stichwort: echte Bildung), dann ist zu beobachten, das sich sehr sehr viele Parallelen zeigen in den Denkstrukturen....erschreckend viele. Auf diesem Gebiet forsche ich schon geraume Zeit und kann in den verschiedensten Kulturen absolut identische geistige Entwicklungen identifizieren. Über die toltekischen Naquals zu den Druiden bis in den Raum der russischen Schamanen kam man immer zu den gleichen Ergebnissen in der Erforschung des menschlichen Bewusstseins. Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und wie dieses Leben zu führen sei, war man sich global absolut einig. Was diese Forscher vor Tausenden von Jahren herausfanden, finden heutige Gehirnforscher wieder heraus. 100% Übereinstimmung!

Nassim Taleb ist diesen Erkenntnissen mit seinen schwarzen Schwänen und seiner Antifragilität sehr gut auf der Spur, verheddert sich aber im ganzen Evolutionsquatsch und widerspricht sich selber in nur einem Satz.

Wir sehen sehr schön, die spinnerten Nationalsozialisten haben extreme Ähnlichkeiten mit den verkommenen Kommunisten, der armse(e)ligen Religionisten und den offensichtlich lobotomisierten Grün*innen. Irrsinn etabliert sich und dann kommt es wie immer „DAS haben wir schon immer so gemacht!“.

18:11 | Leser-Ergänzung zu Nukleus
Nukleus Beitrag bzgl. dem Einfluss der Umwelt auf das Denken möchten wir noch wie folgt ergänzen:
Das Denken wird - wenn man der Gralsbotschaft von Oskar Ernst Bernhardt (siehe dessen Hauptwerk "Im Lichte der Wahrheit", geschrieben unter dem
Name Abt-Ru-Shin) etwas abgewinnen kann - auch die eigene Umwelt beeinflussen:Nach Bernhardt wird nämlich jeder eigene Gedanke - wie ein Bote in das Dasein (Diesseits und Jenseits als Einheit!) ausgesendet, dort über Wechselwirkungen verstärkt und kommt irgendwann auf den Sendenden
zurück. Deshalb hält er es eben auch für so wichig, sich zu bemühen, auch die Gedanken - und nicht nur die Taten - positiv und rein zu halten.
Ich erwarte auch, dass die drei Schöpfungsgesetze (Karmagesetz, Resonanzgesetz und Gesetz der Schwere, siehe z.B. http://www.naturscheck.de/artikel/artikel-interviews/artikel/oskar_ernst_bernhardt ), zum von Nukleus angesprochenen von allen Kulturkreisen akzeptieren gemeinsamen Wissen zum Menschsein gehören.

04.01.2019

08:38 | mises: Der Staat will unseren Speiseplan bestimmen

Kürzlich veröffentlichte ein Forscherteam unter der Leitung des Nuffield Department of Population Health (NDPH) an der Oxford University einen Artikel in der Online-Zeitschrift Public Library of Science ONE. Dem Artikel zufolge hat man die wirtschaftlich optimalen Steuerniveaus für 149 Regionen der Welt berechnet, die die Gesundheitskosten „im Zusammenhang mit Krankheiten durch den Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch abbilden“.


06:55
 | ag: Offene Grenzen müssen nicht schlecht sein. 

Trifft man in Deutschland in Medien oder Politik auf den Begriff „offene Grenzen“, wird dies hauptsächlich mit zwei Ausprägungen verbunden: einerseits mit der Grenzöffnung durch die Regierung Merkel im Zuge der Migrationkrise 2015 und andererseits als eines der vordergründigsten Leitmotive der politischen Linken, das über Linkspartei, Grüne und SPD hinaus sogar bis tief in die Seele von Christdemokraten und FDP-Liberalen vordringt.