23.05.2018

15:31 | ET: Ein neuer Weg einen Handelskrieg zu gewinnen

Der in den USA lebende Finanzexperte Valentin Schmid stellt in einem Gastbericht seinen Ansatz vor, mit dem aktuellen Handelskonflikt umzugehen: Den Binnenhandel liberalisieren, um im internationalen Handel konkurrenzfähig zu sein.

16:55 | Der Goldguerilla  (Hallo Junge)
In der Theorie klingt alles ja so schön und einfach, den Binnenhandel liberalisieren zu wollen, um Handelskriege wieder gewinnen zu können. In der Praxis ist dies bei den allgegenwärtig vorherrschenden sozialistischen Gesellschaften in den USA und Europa eher aber in das Reich von Fantasien, Utopien und Illusionen anzusiedeln. Die USA und Europa haben den richtigen Zeitpunkt einer nachhaltigen Entbürokratisierung und Niedrigststeuerpolitik längstens verpaßt, der point of no return ist damit eindeutig überschritten.

Lange genug hatten sich treibende Wirtschaftskräfte in der westlichen Welt von sich massenhaft vermehrenden Elite-Sozialschmarotzern gängeln lassen mit der Konsequenz, dass die Überbordung des gesamten produktiven Sektors mit sinnlosen und überflüssigen Bürokratien grenzenlose Ausmaße angenommen hat. Macht man eine Umfrage unter kleineren und mittleren Gewerbetreibenden, muß man erschreckt feststellen, dass die Motivation der Leute zu wertschöpfender Leistung am Tiefpunkt, die Frustration am Höhepunkt und die Perspektiven am Nullpunkt angelangt sind.

Von diesen Leuten ist daher eine Erkämpfung einer Liberalisierung des Binnenhandels nicht zu erwarten, da das mittlerweile Jahrzehnte andauernde, auslaugende System sie zu kraftlosen und mutlosen Systemanpassern gemacht hat. Die Leistungsbereitschaft der Leute ist vom sozialistischen System regelrecht im Keim erstickt worden. Quer durch alle Gesellschaftsschichten ist dieser Trend nachvollziehbar. Maßgebliche Leistungsträger sind mittlerweile in einem Alter, in dem man keine Revolutionen mehr anzettelt. Und junge Leute tendieren eher dazu, die Reste von Wohlstand, die die Vorgängergenerationen erarbeitet hatten, zu verkonsumieren. Von der Seite jener potenziellen Umstürzler ist daher kein Engagement für eine Liberalisierung des Binnenhandels zu erwarten, und von den sozialistischen System-Apparatschiks schon gar nicht. Leichteres Spiel können China & Co. gar nicht haben als mit den verfetteten, überalterten und leistungsunwilligen westlichen Gesellschaften. Ausweg aus dem Dilemma kann daher nur ein ultimativer Crash herbeiführen.

WEG MIT DEN SYSTEM-FETZENSCHÄDELN !
HER MIT DEM ERLÖSENDEN CRASH !

18.05.2018

12:17 | mises:  Die Rule of Law und die Physik des Rechts

Am 9. und 10. März 2018 fand in Kronberg/Taunus das 4. Ludwig von Mises Seminar statt – das Thema lautete „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – von der Theorie in die Praxis“. Alle Vorträge wurden aufgezeichnet.
Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Die Rule of Law und die Physik des Rechts“ von Professor Dr. David Dürr, Universität Zürich.

10.05.2018

17:39 | Andreas Tögel: Karl Marx und kein Ende: Falsche Hoffnungen sterben zuletzt must read!!!

Wenn der „große Ökonom und Philosoph“ aus Trier seinen 200. Geburtstag hat, fühlt alle Welt sich bemüßigt, mitzufeiern. EU-Kommissionspräsident Juncker – angeblich ein Liberaler – versteigt sich dazu, den wackeren Mann gegen den Vorwurf in Schutz zu nehmen, für all jene Gräuel verantwortlich zu sein, die im Namen seiner Theorie begangen wurden. Das greift an Herz.
Wahr ist indessen, dass Karl Marx in seinen Schriften überhaupt keinen Zweifel daran hat aufkommen lassen, dass es durchaus der Gewalt bedürfe, um dem Proletariat zum Sieg über das verhasste Bürgertum zu verhelfen. Insofern war er zweifellos nicht nur ein ebenso wohlmeinender wie harmloser Denker, der grübelnd in seinem Elfenbeinturm hockt, sondern ein überaus gefährlicher geistiger Brandstifter. Allerdings ist einzuräumen, dass das auch auf alle Physiker zutrifft, die einst die wissenschaftlichen Grundlagen zur Entwicklung nuklearer Massenvernichtungswaffen lieferten. Erwägungen dieser Art führen augenscheinlich nicht sehr weit.
Der entscheidende Punkt ist folgender: Wann und wo auch immer der Versuch unternommen wurde, die in Marxens Utopie beschriebene „klassenlose Gesellschaft“ zu verwirklichen, waren die Resultate immer dieselben: Mangel, Elend, hoheitliche Willkür, Gewalt, (Bürger-)Krieg und Tod. Dass es – immer und überall - so kommen würde, konnte Marx allerdings in der Tat nicht wissen. Schließlich hat er seine vom nicht minder arbeitsscheuen Fabrikantensohn Friedrich Engels finanzierte Studierstube ja kaum je verlassen. Eine Fabrik voller ausgebeuteter Lohnsklaven, hat er jedenfalls nie von innen gesehen. Die Probe aufs Exempel – die Überprüfung seiner theoretischen Überlegungen an der harten Realität - ist ihm zu seinen Lebzeiten erspart geblieben. Die vom „großen Ökonomen“ Marx beschworenen werktätigen Massen, kannte er aus persönlichen Begegnungen ebenso gut, wie Karl May die von ihm so detailverliebt geschildeten Indianer: Gar nicht. Karl Marx verachtete das stumpfsinnige und ungebildete Proletariat, in dem er allenfalls ein brauchbares Werkzeug für den radikalen Gesellschaftsumbau erkannte.
Von der Ökonomie verstand er übrigens erstaunlich wenig, was sich am Kern seiner Theorie – der „Arbeitswertlehre“ - exemplarisch erweist. Wie vor ihm schon Adam Smith und David Ricardo, bestimmt sich der Wert einer Gutes demnach aus der für seine Produktion erforderlichen Arbeit. Ein offensichtlich fehlerhafter Ansatz. Würde er nämlich stimmen, wären die von einem unbegabten und langsam werkenden Schneider produzierten Anzüge deutlich mehr wert, als die von einem talentierten und flinken Konkurrenten gefertigten – einfach, weil mehr Arbeitszeit drinsteckt. Eine von einem begnadeten Kunsthandwerker gefertigte, und unter hohem Arbeitszeiteinsatz mit Ornamenten verzierte, bleierne Schwimmweste, wäre dann ein wertvolles Stück. Das ist natürlich offenkundiger Unsinn.
Marxens Arbeitswerttheorie wurde von den Vertretern der „Österreichischen Schule der Ökonomik“, etwa von Eugen von Böhm-Bawerk – längst einer vernichtenden Kritik unterzogen und kann daher als erledigt betrachtet werden. Der Wert eines Gutes, soviel ist heute klar, wird ausschließlich von der Nachfrage bestimmt – durch jenen Betrag, den ein Käufer bereit und imstande ist, dafür aufzuwenden. Die Präferenzen und die Zahlungsfähigkeit der Nachfrageseite sind entscheidend, nicht der zur Produktion eines Gutes erforderliche Arbeitsaufwand.
Zu kritisieren ist somit weniger der „große Philosoph“ aus Trier, der es einfach nicht besser wusste. Zu verurteilen sind vielmehr die heute lebenden Politiker, Ökonomen und Intellektuellen, die ihn – jeder Evidenz zum Trotz - immer noch hochleben lassen und tausend gute Gründe dafür finden, ihn zu exkulpieren: Seine Theorie wäre niemals richtig umgesetzt worden, das böse Ausland hätte quergeschossen, oder dummerweise wären immer die Falschen am Ruder gewesen, die seine brillanten Ideen einfach nicht verstanden hätten. Dass der Sozialismus eine im Kern faule Idee ist, die sich gegen die Natur des Menschen richtet, wird von den totalitären Gesellschaftsklempnern unserer Tage noch immer nicht begriffen, oder aus „guten Gründen“ beiseitegeschoben.
Doch wer zwar unentwegt neue Etiketten für den Sozialismus erfindet (von der „ökosozialen Marktwirtschaft“ bis zur „Gemeinwohlökonomie“, um zwei rezente Beispiele zu nennen), ihn wieder und wieder mit verheerenden Resultaten umsetzt, und sich dann – beim nächsten Versuch – ein ganz anderes Ergebnis erwartet, ist entweder ein Kretin oder ein Desperado.
Das ist zum Beispiel auch jenen erkenntnisresistenten Damen und Herren ins Stammbuch zu schreiben, die auf einer Einführung von Mindestlöhnen bestehen, ohne die Folgen zu bedenken. Die kann man gegenwärtig etwa in allen McDonalds-Restaurants bewundern, wo Personal zunehmend durch Automaten ersetzt wird. In der wirklichen Welt bestimmt nun einmal die Arbeitsproduktivität die Lohnhöhe, nicht der unermessliche Ratschluss linker Traumtänzer oder obstinater Gewerkschaftsbonzen. Nicht umsonst pflegen sich Softwareentwickler oder Maschinenbauingenieure höherer Einkommen zu erfreuen, als Putzfrauen. An der angeborenen Bosheit deren Dienstgeber liegt das mit Sicherheit nicht.
Die russisch-amerikanische Philosophin Ayn Rand brachte es auf den Punkt: Man kann zwar die Realität ignorieren, nicht aber die Konsequenzen, die aus der Wirklichkeitsverweigerung resultieren.
Sich wie im Rausch der Faszination hinzugeben, die auf für freisinnige Zeitgenossen unerfindliche Weise von den krausen Ideen des falschen Propheten Marx ausgeht, wird die Menschheit nicht voranbringen. Aber der Versuch, das ideologisch verblendeten Narren zu erklären, ist leider stets zum Scheitern verurteilt.

09.05.2018

08:25 | Mises:  Auf der Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung

Demokratieprinzip, Rechtsstaatsprinzip, Menschenrechtskataloge, Subsidiaritätsprinzip oder das Prinzip der Gewaltenteilung sind Versuche zur Machtbegrenzung. Leider ist die Einhaltung dieser Prinzipien Menschen anvertraut, die ihrerseits wiederum nach dem Minimalprinzip konditioniert sind (möglichst hoher Ertrag für möglichst geringen Einsatz) und die eine Ausweitung ihrer Macht anstreben. Um durch menschliches Machtstreben verursachte Probleme zu vermeiden, geben wir bestimmten Menschen mehr Macht; das kann auf Dauer nicht funktionieren. Daher werden die genannten Prinzipien über kurz oder lang erodieren. Es ist irgendwann egal, welche Partei die Wahl gewinnt, da zum Machterhalt jeder mit jedem koaliert.

11:40 | Der Goldguerilla 
Die Krux der heutigen Gesellschaftsordnung ist in erster Linie auf eine Fehlinterpretation authentisch demokratischer Grundsätze zurückzuführen. Auf Basis dieser Themaverfehlung war es für Interessenverbände aller Art im Laufe der Zeit ein relativ leichtes Spiel sich herauszubilden, zu positionieren und sich in weiterer Folge in der Gesellschaftsstruktur immer breiter und erfolgreicher zu manifestieren.

Die Einflußnahme von Vereinen, Verbänden und Institutionen auf die Gesellschaftsordnung ist natürlich von unterschiedlicher Stärke. Spitzenpositionen in der heutigen Gesellschaftsordnung erlangen allen voran politische Parteien. Kein Wunder, bringen sie doch Thematiken zur Sprache, die von allgemeinem Interesse sind, was aber noch lange nicht zu bedeuten hat, dass die einzelnen Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen von den Parteien auch ernsthaft und gewissenhaft vertreten werden. Viel mehr steht der Selbstzweck von maximaler Machtballung der Parteien im Vordergrund. Solange dem gemeinen Bürger erfolgreich vorgegaukelt werden kann, dass für eine funktionierende Demokratie Parteien unabdingbar seien, so lange wird der Wähler Lug und Trug mächtiger Amtsträger aufsitzen.

Die heutige Gesellschaftsordnung baut in zunehmendem Maße auf Pseudo-Interessenverbänden auf, die lediglich darauf abzielen, maximale Dominanz gegenüber Wählern und Zwangsmitgliedern auszuleben. Eigener Erhalt und eigene Selbstverwirklichung sind ihre vorrangig verfolgten Ziele, selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler. Das Zeitalter politischer Massenpsychologie wird aber im Rahmen einer weitverbreiteten Politikverdrossenheit immer unpopulärer. Absolut-Herrscher, worunter auch Parteienkonstrukte modernen Zuschnitts zu subsumieren sind, wollen diese Tatsache natürlich nicht wahrhaben und können diese auch nicht akzeptieren. Falls das Volk eine ernstzunehmende Veränderung gesellschaftlicher Strukturen herbeiführen will, wird es nicht umhin kommen, sich verstärkt in die politische Gestaltung einzubringen. Der Reformprozess vom Übergang einer passiven Fremdbestimmung in eine aktive Selbstbestimmung macht wesentlich mehr Engagement der Menschen erforderlich. Die Delegation der poltischen Verantwortung im Rahmen der indirekten Demokratie hat sich im Endeffekt bislang immer als fataler Fehler für die Menschen herauskristallisiert.

Ein neues Gesellschaftsmodell ist zwar grundsätzlich denkbar und auch möglich zu realisieren, setzt aber einen höheren Reifegrad der jeweiligen Gesellschaften voraus. Genauso wie aus ökonomischer Sicht der Profitegoismus des Einzelnen in Summe eine Verbesserung des Wohlstandes der ganzen Gesellschaft bewirkt, kann auch die persönliche Verantwortungswahrnehmung des Einzelnen in Summe zu einer markanten Verbesserung der Gestaltung der Gesellschaftskultur führen. Bedingung dafür ist aber die Kleinstrukturiertheit von Staaten, Dezentralisierung, Goldstandard, Weisenrat, direkte Demokratie, Abschaffung der Parteien und Lean Management. Small is beautiful !

WEG MIT DEN ALTEN GESELLSCHAFTS-CRASHMODELLEN !
HER MIT DEM EUROPA DER TAUSENDEN KANTONE !

08.05.2018

08:42 | bto:  Das debitistische Modell der Wirtschaftserklärung

Heute Morgen habe auch ich mich kurz mit Karl Marx befasst. Eine der Fragen für ihn war, wie es den Kapitalisten gelingt, mehr aus dem Kreislauf heraus zu nehmen, als hereinzutun. Ein Thema, welches meines Erachtens nur mit der Zunahme an Geld (über die schuldenbasierte Geldschöpfung) erklärt werden kann.
Ich hatte bei bto dazu eine ausführliche Besprechung und Diskussion im Februar 2017, aus der ich eines der ausführlicheren Stücke heute nochmals bringe. Es läuft bei bto (und nicht nur dort) unter dem Begriff → Debitismus und ich greife auf einen Auszug aus meiner Dissertation aus dem Jahr 1990 zurück:

06.05.2018

17:19 | jouwatch: Die totale Zerstörung aller Linken in 10 Minuten

200 Jahre Karl Marx – ein Geschenk für die Ewigkeit. Überreicht von dem Dresdner Journalisten und Schriftsteller Torsten Preuß

17:25 I dazu passend - Petr Bystron: Sozialismus ist für Loser! TB

05.05.2018

14:33 I kath-net: Mit Marxscher Blindheit geschlagen

Vor 200 Jahren wurde Karl Marx geboren. Noch heute trübt der radikale Materialismus des deutschen Philosophen unseren Blick für die Würde jedes menschlichen Lebens. Sind wir alle Marxisten, ohne es zu wissen?

14:12 I Der österr. Fein- und Freigeist Andreas Tögel über Karl Marx

Am heutigen fünften Mai feiern die Progressiven rund um den Globus den 200. Geburtstag des "grossen Philosophen und Ökonomen" Karl Marx. Charakterloser Gedankenverbrecher und totalitärer geistiger Brandstifter, würde ihn indes besser beschreiben. Wo auch immer seine Ideen umgesetzt wurden, sind sie furios gescheitert, haben zu Not, Armut, Elend, Mord und Totschlag geführt. Dass es auch heute noch Menschen gibt, die diesem Unhold huldigen, entlarvt deren totale Verkommenheit.


14:04 I Ludwig von Mises: Zitate zu Karl Marx

(1) "Die Eigenart und geschichtliche Bedeutung von Marx liegen ausschließlich auf dem Gebiete der politischen Technik. Er erkennt die ungeheuere Macht, die in der modernen Gesellschaft zu erringen ist, wenn es gelingt die großen Massen der in den Fabriken zusammengedrängten Arbeiter zu einem politischen Faktor zu machen, und sucht und findet die Schlagwörter, die diese Haufen zu einheitlichem Vorgehen zu verbinden imstande sind. Er gibt die Losung aus, die diese Leute, denen politische Interessen ferne lagen, zum Ansturm gegen das Sondereigentum aufpeitscht. Er verkündet eine Heilslehre, die ihr Ressentiment rationalisiert und das Toben ihrer niedrigen Neid- und Racheinstinkte zur Erfüllung einer weltgeschichtliehen Sendung verklärt. Er stählt ihr Selbstbewußtsein, indem er sie zu Trägern der Zukunft des Menschengeschlechts stempelt. Man hat die schnelle Ausbreitung des Sozialismus oft mit der des Christentums verglichen. Zutreffender wäre vielleicht der Vergleich mit dem Islam, der die Wüstensöhne zur Niedersäblung alter Kulturen führte, indem er ihre Zerstörungswut mit einer ethischen Ideologie umkleidete und ihren Mut durch starren Fatalismus unbeugsam machte. "

(2) "Die öffentliche Meinung, im Bannkreis des Marxismus, betrachtet „Größe“ als eine der übelsten Laster von Unternehmen und duldet stillschweigend alle Pläne, Großunternehmen durch Regierungsmaßnahmen zu drosseln oder zu schaden. Sie erkennen nicht die Tatsache, dass es einzig die Unternehmensgröße ist, welche es möglich macht, die Massen mit allen Produkten zu versorgen, auf die der heutige Amerikaner nicht verzichten will. Luxusgüter für wenige können in kleinen Geschäften hergestellt werden. Luxusgüter für die Vielen erfordern Großunternehmen. Jene Politiker, Professoren und Gewerkschaftsbosse, die Großunternehmen verfluchen, kämpfen für einen niedrigeren Lebensstandard. Sie befördern sicherlich nicht die Interessen des Proletariats. Sie sind, vom Gesichtspunkt der marxschen Lehre, letztlich Feinde des Fortschritts und der Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiter."

13:35 | Inge Thürkauf: Marxismus - Freimaurerei - Neue Weltordnung - Fatima

abgedruckt in zwei Teilen in: St.-Athanasiusbote, No. 28 u. 29, März / Juni 2016
http://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-28.pdf      und
http://www.athanasiusbote.de/wp-content/uploads/2017/11/athanasius-nr-29.pdf

Geht es immer noch um in Europa, das Gespenst des Kommunismus? Ist sie weiterhin lebendig, die Lehre des schon zu Lebzeiten zum Mythos erkorenen revolutionären „Denkers“ Karl Marx, weil sie, im Sinne Lenins „allmächtig [ist], weil sie wahr ist“? (1) Oder wurde nicht vielmehr bei der großen Wende 1989, in der - wie es heißt - „Weltgeschichte geschrieben“ wurde, der definitive Schlusspunkt unter diese „Wahrheit“ gesetzt? Die Realität zeigt uns ein gegenteiliges Bild. Vielmehr hat man den Eindruck, dass der vom Marxismus anvisierte Feind dabei ist unterzugehen: das Christentum und sein ganzes Wertesystem.

04.05.2018

09:04 | mises: Ein freier Markt für Geld und Banking

Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Ein freier Markt für Geld und Banking“ von Professor Dr. Thorsten Polleit, Universität Bayreuth.

03.05.2018

14:20 | qpress:  Endlich Klarheit: Iran für 9/11 verantwortlich

Das wurde nun aber auch wirklich höchste Zeit. Nach immerhin 17 Jahren sollte man schon mal ein wenig Aufklärung in dem weltweit bedeutsamsten Terroranschlag aller Zeiten erwarten dürfen. Oder vielleicht doch nur wieder eine US-Nebelbombe? Genau genommen kommt die aktuelle Verurteilung des Iran, wegen seiner Verantwortlichkeit für die Anschläge am 11. September 2001 wie gerufen. Immerhin steht der Iran schon seit Jahren (neben Syrien) ganz oben auf der US-Agenda der Staaten, die man unbedingt noch mit Bomben dem Erdboden gleich machen möchte. Da ist es eher verwunderlich, dass nicht auch Baschar al-Assad gleichlautend mit dem Iran verurteilte.

Theorien sind mit Märchen verwandt. TS

16:53 |  Die Zecke:
"Iran für 9/11 verantwortlich!" Na endlich kommt Licht ins Dunkel. Nun sollte man aber auch rauslassen, dass es keine Flugzeuge waren, die in die Twin-Towers flogen, sondern Benjamin Blümchen. Wir wissen doch schon lange, dass Flugzeugtragflächen solch einen Schaden an Gebäuden nicht verursachen können. Aber ein von Iranern gerittener fliegender Elefant mit solchen Ohren?! Herrschaften, ich sag´s Euch. Geht bloß in Deckung. Hoffentlich setzen den die Iraner nicht gegen die amerikanische und israelische Luftwaffe beim nächsten Luftschlag ein. Dann gehts denen aber an den Kragen und das Desaster wird noch größer als der peinliche letzte Luftschlag gegen Syrien. Darauf wette ich alle Brutkästen und nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen, die die ebenfalls (oder ehemals?) bösen Iraker zerstört bzw. vergraben haben.

27.04.2018

10:46 | mises: Ein freier Markt für die Umwelt

wöchentliche Fortbildung, Video von/mit Dr. Bagus. HP

23.04.2018

08:24 | mises:  Das Geldsystem kinderleicht verstehen mit den Tuttle-Zwillingen

Können Kinder – sogar schon im Grundschulalter – die Probleme unseres Geldsystems verstehen? Können Sie vielleicht sogar schon die Tücken des Fiat-Money-Systems durchschauen? – Ja, das können sie, wenn man es ihnen leicht und verständlich erklärt. Und es geht noch besser, wenn man das Ganze in eine lustige Geschichte verpackt und mit ansprechenden Zeichnungen ergänzt. Connor Boyack gelingt das zusammen mit seinem Zeichner Elijah Stanfield mit dem neuesten Buch aus der Reihe der Tuttle-Zwillinge kongenial.

20.04.2018

08:34 | mises:  Von Mises, Rothbard, Hoppe und das Recht

Am 9. und 10. März 2018 fand in Kronberg/Taunus das 4. Ludwig von Mises Seminar statt – das Thema lautete „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – von der Theorie in die Praxis“. Alle Vorträge wurden aufgezeichnet. 
Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Von Mises, Rothbard, Hoppe und das Recht“ von Professor Dr. David Dürr, Universität Zürich.

18.04.2018

08:17 | mises:  „Soziales“ Unternehmertum

Es klingt widersprüchlich, aber Unternehmertum („Entrepreneurship“) ist ein beliebtes Forschungsgebiet für junge aufstrebende Akademiker in den Wirtschaftswissenschaften. Publikationen zu diesem Thema in den einschlägigen Fachzeitschriften erfreuen sich einer relativ hohen Reputation und lassen einen zügigen Aufstieg zu höheren akademischen Weihen erhoffen.

13.04.2018

17:44 | shtfplan: World War III Will Be An Economic War

There is a mass delusion in the mainstream created I think in large part by too much exposure to movie fantasy and TV fiction. It is an immediate assumption; one that I believe is far more dangerous than many people give it credit for. The assumption is that the next great war, should it occur, will inevitably be a nuclear one, and the doom surrounding it will end everything as we know it. Many people even get excited at the idea of World War III and the notion that it will “wipe the slate clean,” setting the stage for a positive human reformation from the ashes. I’m here to say that this is likely not how things will play out.

08:33 | mises:  LUDWIG VON MISES INSTITUT DEUTSCHLAND Konferenz 2018

12.04.2018

08:25 | geolitico:  Der digitale Tod des Kapitalismus

Noch ist offen, ob und wie der Kapitalismus und unsere Arbeitswelt im Zeitalter der Digitalisierung überleben. Aber die Zeichen des Wandels sind untrüglich.
In den vergangenen Jahren wurde der Kapitalismus, auch auf GEOLITICO, immer wieder kritisch hinterfragt. Es wurde darüber nachgedacht, was passieren wird, wenn dieses System kollabiert. Seit geraumer Zeit rückt das Phänomen der Digitalisierung immer stärker ins Bewusstsein der Menschen. Sie beschäftigt die Frage, wie die Digitalisierung den Kapitalismus und damit auch die Arbeitswelt verändern könnte. Nicht wenige prognostizieren gar einen Welt ohne Arbeit. Und dann?

09:33 | Der Indianer:
Hach, welch Ausblick. Jetzt kommen demnächst die Zylonen, werden sie auch rebellieren ? Und dann ? Ganz klar, "Und sie haben einen Plan..."

11.04.2018

09:33 | anbruch: Sprengkraft: Die Fragwürdigkeit der Philosophie

In ihrer mehr als Zweieinhalbjahrtausende währenden Geschichte ist die europäische Philosophie schon so manches gewesen. In ihren ersten Anfängen übte sie mit Sokrates die Hebammenkunst aus, im christlichen Mittelalter diente sie als Magd der Theologie, wurde dann zur strahlend schönen Aufklärerin, verdingte sich zuweilen lustvoll als Hure revolutionärer Umtriebe und droht heute als Sterbebegleiterin im Kultur- und Politikbetrieb eines seiner Selbstauflösung entgegensiechenden Europa zu enden.

Perfekt - mit einem Satz werden dreitausend Jahre europäischer Geschichte beschrieben. Trotzdem leichter Einspruch: der heutige Polit-Pöbel scheint auf jegliche philosophische Grundlagen zu pfeiffen - außer auf jene von Marx. Ob man den jedoch als Philosophen bezeichnen kann, sei dahingestellt! TB

10.04.2018

18:47 | staatsstreich:  Kohle, Kapitalisten und Kredit

Das wird ein Kurzeintrag, obwohl das Thema Dutzende Stellmeter erforderte. Die Geschichte ist auch nicht mehr ganz aktuell, ungefähr 200 Jahre alt. Wichtig scheint sie mir trotzdem - dass “fossile Treibstoffe” die vielleicht wichtigsten Einzelelemente der “kapitalistischen Produktivkräfte” sind … ich meine: waren. Öl & Co. sind nämlich gut, aber bald einmal aus.

06.04.2018

08:42 | Mises:  Die methodologischen Grundlagen der Praxeologie

Von heute an werden die Aufzeichnungen der Vorträge vom 4. Ludwig von Mises Seminar am 9./10. März 2017 in Kronberg/Taunus veröffentlicht – das Thema lautete „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – von der Theorie in die Praxis“.   
Nachfolgend sehen Sie die Begrüßung durch Vorstand Andreas Marquart, sowie den Vortrag „Die methodologischen Grundlagen der Praxeologie“ von Professor Dr. Rolf W. Puster, Universität Hamburg.

04.04.2018

08:13 | phoenix: Die Spur des Geldes (2/2)

Die zweite Folge der Dokumentation schlägt die Brücke vom Frühkapitalismus des 15. Jahrhunderts bis zum modernen Finanzsystem der Gegenwart. Der Kaufmann Jakob Fugger, der Spieler John Law und der Bankier Nathan Rothschild sind die historischen Figuren, anhand derer nachvollzogen wird, wie sich das Geldgeschäft im Zuge der Renaissance, der Weltentdeckung und -eroberung wandelte.

Heute um 13:30 auf Phönix! TB