24.08.2019

13:50 | tom-cat: "Wer hat's gesagt?"

„Ein Sozialismus nicht parteidogmatischen Sinnes, sondern als moralische Verpflichtung und gemeinsame Lebenshaftbarkeit des ganzen Volkes muss in uns wirksam sein.“

( ) Karl Arnold, CDU
( ) Margit Kässmann, evang. Kirche
( ) Norbert Blüm, CDU
( ) Alfred Rosenberg, Chefideologe der Nazis
( ) Friedrich Naumann, evang. Pfarrer, Publizist, Namensgeber der FDP-nahen Stiftung
( ) Jürgen Trittin, Grüne
( ) Maybritt Illner, früher SED, heute ZDF
( ) Ilse Aigner, CSU
( ) Ulrike Meinhof, RAF-Mitgründerin
( ) Silvio Gsell, Wirtschaftstheoretiker

 Schiller wars nicht, Nietsche auch nicht und Merz schon gar nicht - es war der .....! TB

23.08.2019

09:15 | mises: BIP-Wachstum ist nicht gleich Wirtschaftswachstum

Die meisten Finanzexperten und Kommentatoren stützen sich auf eine Statistik namens Bruttoinlandsprodukt (BIP), um einen Einblick in den Zustand einer Volkswirtschaft zu erhalten. Das Konzept BIP betrachtet den Wert der Endprodukte und Dienstleistungen, die in einem bestimmten Zeitraum, normalerweise einem Vierteljahr oder einem Jahr, hergestellt werden.

22.08.2019

12:47 | faz: Lieber später als heute das Geld auf den Kopf hauen

Bisher dachten Wissenschaftler, Menschen geben Geld lieber heute als später aus. Doch in einer alternden Gesellschaft könnte sich das ändern. Das würde auch das Phänomen negativer Zinsen erklären. Müssen Ökonomen ihre Lehrbücher umschreiben?

Ein anregender Text für einen gemeinsamen Gedankenaustausch - am besten bei einem gepflegten Glaserl Wein oder einem nicht minder gepflegten Krügerl Bier. AÖ

17:43 | Leser-Kommentar
Eine anregende Bemerkung dazu werter AÖ, es besteht leider die merkbare Wahrscheinlichkeit, wenn man das Geld später ausgibt, es vielleicht nicht mehr vorhanden ist, ausser man geht in die Referenz. Doch selbst diese wird von machen angezweifelt. Also doch Haus kaufen und dazu noch einen Kredit aufnehmen, da ja Negativ-Zinsen diesen vermindern ? Wobei sich noch die Frage stellt, warum solten die "Alten" Geld horten. Viele Alten Jahrgänge kaufen, nicht leasen sich ein Wohnmobil und das ist meist kein VW Bully oder reisen anspruchsvoll ohne Rucksack in der Welt herum. Alt ist eben heute nicht mehr in der Regel Rollator, Rollstuhl, krank und dement. Ich weiss von was ich spreche ich bin in Senioren-Klasse, die man ja in Regel als über 60 bezeichnet. Ich sehe mich als RED, älter, härter, besser, ansonsten würde ich nicht zu TB posten. :-)

21.08.2019

12:16 | mises.org: Money Printing Can't Replace Saving and Production as the Real Engine of Economic Growth

There are some signs that the pace of US economic activity is starting to slow down. For instance, the yearly growth rate of industrial production, which closed at 5.4% in September 2018, fell to 1.3% by June this year (see chart).

Wenn allein Gelddrucken den Wohlstand erhöhte, dann lebten wir alle schon im Paradies. Verlockend an diesem gravierenden ökonomischen Irrtum ist, dass er im Kern Wohlstand ohne große Anstrenung verspricht. Und wer will nicht dadurch reicher werden, indem er am Bankomat Geld abhebt? AÖ

20.08.2019

16:15 | silverdoctors: Keith Weiner: Here’s Why Low Interest Rates Are Not Driving The Gold Price To The Moon

At a shopping mall recently, we observed an interesting deal at Sketchers. If you buy two pairs of shoes, the second is 30% off. Sketchers has long offered deals like this (sometimes 50% off). This is a sign of deflation.

Für Fortgeschrittene, dies genau wissen wollen! TB

19.08.2019

08:19 | mises: Der Ökonom: Nur Beruf oder Berufung? – Teil 1

Sollte man Ökonomie als Beruf betreiben oder als Berufung? Ich bin der Meinung, dass diese Entscheidung sehr wichtig ist und verantwortlich dafür, ob ein Ökonom sich in den Dienst der Wahrheit und der Freiheit stellt oder sein Talent an Bequemlichkeit, Modeerscheinungen und Etatismus verschwendet.

18.08.2019

17:26 | oz: Notre Dame: SIGNALFEUER DER EUROPÄISCHEN REVOLUTION!!!

Kommentar des Einsenders
Dieses Video ordnet den im April erfolgten Brand der Notre Dame als bewußt herbeigeführtes Ereignis und als Bestandteil einer politischen Agenda ein. Darüber hinaus werden Bezüge zu historischen Ereignissen hergestellt, wobei Numerologie und Deutungen von Kunstwerken (Bilder, Filme, Animationen...) einen nicht zu vernachlässigenden Anteil der Interpretation ausmachen.

16.08.2019

13:38 | KenFM: The Wolff of Wall Street: Modern Monetary Theory

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12:00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Modern Monetary Theory".

15.08.2019

18:09 | sf: Die neue „große Erzählung“ vom menschengemachten Klimawandel – jenseits von Postmoderne und Moderne

Die so genannte Postmoderne – jeder hat von ihr gehört, und jeder hat eine vage Vorstellung, dass die gesellschaftlichen Erscheinungen der letzten Dekaden, die vielen absurd und weltflüchtig vorkommen, damit zu tun haben, dass wir, naja, eben in der Postmoderne leben. Aber die Wenigsten kennen eine Definition davon, was postmodern sein soll bzw. davon, wodurch sich die Postmoderne auszeichnen soll. Selbst Philosophen, die sich mit der Postmoderne beschäftigen oder in ihre Nähe gerückt werden, machen diesbezüglich keine Ausnahme. So hat der U.S.-amerikanische Philosoph Richard Rorty bereits im Jahr 1997 in einem Artikel in der New York Times geschrieben

13.08.2019

19:40 | f&w:  Wahnsinn 2.0! MMT - mit Gelddrucken Krisen lösen?!

Kann man mit Gelddrucken Krisen lösen? Kann man bestehende Schulden mit neuen Schulden bezahlen? Sie sagen nein? Die Notenbanken und manche "Experten" denken da anders. Der nächste Gehirnfurz, der das sterbende System künstlich am Leben erhalten soll, heißt MMT - Modern Money Therory.

12.08.2019

17:22 | mm: The Economic Singularity

We have recently written several essays about the fallacious concept of Gross Domestic Product. Among GDP’s several fatal flaws, it goes up when capital is converted to consumer goods, when seed corn is served at the feast. So we proposed—and originally dismissed—the idea of a national balance sheet. It’s easy (conceptually) to add up all the assets and the liabilities. But the problem is that the falling interest rate pushes up asset prices. Even if one booked assets at their original acquisition prices, that does not solve the problem as assets often change hands and then would be marked higher.

Nur für sehr Fortgeschrittene! TB

07.08.2019

08:21 | mises: Die schrecklichen Folgen des Sozialismus in Kuba

Kuba hat eine sehr traurige Geschichte. Vor sechs Jahrzehnten folgte einer „gewöhnlichen“ Diktatur eine kommunistische Diktatur. Die Folgen waren vorhersehbar schrecklich. Unterdrückung, Verfolgung, Rationierung, Spionage, Entbehrung und Leiden sind zur täglichen Realität geworden.

Und ein EUba ist kaum mehr verhinderbar - nur dass diese "Insel der Seeligen" den Verfall von einem anderen Infrastruktur-Nievau aus startet! TB

05.08.2019

09:45 | mises: Im kapitalistischen Unternehmen gibt es kein sicheres Einkommen und keine Sicherheit des Vermögens

Die Behauptung, daß auf der einen Seite der Reichtum immer mehr und mehr zunehme, während auf der anderen Seite die Armut immer größer werde, wurde zuerst ohne jede bewußte Verbindung mit einer nationalökonomischen Theorie aufgestellt. Sie gibt den Eindruck wieder, den Beobachter aus der Betrachtung der gesellschaftlichen Verhältnisse gewonnen zu haben glauben. Doch das Urteil des Beobachters ist nicht unbeeinflußt von der Vorstellung, daß die Summe des Reichtums in einer Gesellschaft eine gegebene Größe sei, so daß, wenn einige mehr besitzen, andere weniger besitzen müssen.

12:40 | Leserkommentar
Mises bringt es hervorragend auf den Punkt. Um so mehr meine Verwunderung, weshalb gerade Mises und Hayek Anhänger so viel Unsinn in die Welt setzen, vor allem wenn es um das Thema Geld geht und wie es einen Wert speichern soll, wie es Renten erwirtschaften soll...wie es arbeiten soll. Genau das ist das primäre Problem heute in dieser Gesellschaft, welche annimmt, Geld würde arbeiten können.
Was Mises über die Fugger schreibt, welche ihr Vermögen sicherten, indem sie Grundbesitz erwarben, sollte eigentlich dem Letzten die Augen öffnen. Grundbesitz verlangt Verantwortung und Arbeit und genau dies will der heutig Mensch nicht mehr. Heute will der Mensch mit Geld mehr Geld machen und konsumieren. Oder denkt mit Gold und Silber kann er seine Rente bestreiten. Weg mit dem Geldsozialismus und her wieder mit der sinnvollen und hocheffizienten Arbeitsteilung ermöglicht durch das Tauschmittel Geld.

03.08.2019

09:35 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern (18:50)

Erstes Problem: Zweitwagen ist schon mal eine enorme Ressourcenverschwendung
Zweites Problem: Er muss seinen Zweitwagen nachts einsetzen, denn tags??ber muss er ja laden und im Winter ist der Zweitwagen nur einmal in
der Woche unterwegs.

10:53 | Leser-Replik zum Kommentar darüber
Dass Zweitwagen in den Haushalten sind, ist doch keine Frage der E-Mobiltät, sondern Ausdruck des heutigen Wohlstands!
Will man den jetzt aus der "Bachheimer-Gemeinde" heraus der grünen Verbotspartei Konkurrenz machen und Zweitwagen verbieten?
Das Hauptauto fährt in D im Schnitt 40 km am Tag. Der Zweitwagen vielleicht die Hälfte, also 20 km, für die 4kWh elektrische Energie täglich geladen werden müssen. Bei einer Ladeleistung von 4,6 kW sind das 0,87 h am Tag, die das Auto an der Steckdose sein muss! Stehen also noch 23,13 h zum Fahren zur Verfügung!
Im Kernwinter Dez/Jan liefert die 10kWp-PV in der Tat nur durchschnittlich 9 kWh am Tag. Das reicht für den Zweitwagen (4kWh/d) aber trotzdem noch locker. Außerdem kann man doch ganz einfach Windenergie, die im Winter größte Verfügbarkeit hat, aus dem Netz in das Auto einspeisen.
Bitte auch nicht falsch verstehen: E-Mobilität wird nicht in jede Lebenssituation hineinpassen, aber sie hat definitiv ihre Berechtigung beim Befreien von Zwängen (hier: Tankstellenzwang), die jede libertär denkende Mensch doch würdigen müsste!

13:20 | Nukleus
Hier stimme ich mit unserem PV-Wind Enthusiasten überein, dass diese Technologie ein willkommener Beitrag zur Dezentralisierung ist. Technologisch und wirtschaftlich gesehen ist dies alles nur durch massive Subventionen möglich, trotzdem sollte man diese Technologie für die eigene Unabhängigkeit in Erwägung ziehen. Hierin sollte eigentlich auch der primäre Einsatzzweck zu sehen sein und nicht in irrwitzigen Großanlagen. Das ist ökonomischer und ökologischer Irrsinn.
Viele PV-Anlagen Besitzer sind sehr zufrieden mit der Deckung ihres Elektrizitätsbedarf und werden durch die Verwendung eines Akkus fast vollkommen autark. Zu Bedenken ist natürlich auch , wie sich alte PV-Anlagen verhalten werden in der Wiederverwertung und dem Problemen der giftigen Stoffe, welche dabei austreten.
Wenn man das nötige Kleingeld hat, dann kann man durchaus über ein Dach voller PV und OpzS Akkus nachdenken. Die OpsZ Bleiakkus kann man mit EDTA und einem Rekombinator versehen und somit die Zyklenfestigkeit extrem erhöhen. Würde man das mit der PV wirklich ernst nehmen, dann würde man vor allem Nachtstrom aus Pufferakkus subventionieren.
Im Moment kann man die ganze grüne Energie in die Tonne treten, weil völlig falsche Konzepte unterstützt werden. Die OpsZ Bleiakkus lassen sich auch sehr leicht wieder recyceln und sind sehr einfach herzustellen. Lithiumakkus sind ökonomischer und ökologischer Unsinn, da sie viel mehr Energie fressen, als sie jemals wieder abgeben werden. Alle Mainstreamveröffentlichungen über den Lithiumscheißdreck sind Lügengebäude.

14:21 | Maiglöckchen begrüßt..
...find ich gut weil, wüßten auch nur ein paar wenig mehr Menschen als jetzt, welch schöne Gegenden es in D´schland gibt, könnten sich diese schönen Gegenden vor Siedlungsdruck kaum retten.....das wäre absolut suboptimal für Maiglöckchen. Die sollen lieber in ihren urbanen Siedlungen bleiben und da schön eng zusammengepfercht vor sich hin leben und konsumieren....
Schwierig wird´s halt, wenn wenn´s zu eng wird, dann kommt´s schon mal vor, dass jemand auf´s Gleis, vor die S-Bahn oder vor ein Ato geschubbst wird....oder wenn die Logistik der Versorgungsgüter nicht mehr so gut funktioniert..... Da lebt Maiglöckli doch lieber in seinem weitläufigen Biotop mit geringer Population.

02.08.2019

11:12 | Leser-Zuschrift "Urbanität - Mobilität"

Interessantes Gespräch an der Bergischen Uni Wuppertal. ( Die grosse Transformation ) Utopiastadt. Urbanität, Mobilität. Demnach ist die Elektromobilität ein trojanisches Pferd zur Abschaffung von Privateigentum um dann eine Shareconomy einzuführen.
Der Automobilmarkt ist zwingend auf einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt angewiesen. Lebensdauer eines Akkus max 8-10 Jahre. Der Akku ist aber mit Abstand das teuerste Bauteil eines E-Fahrzeugs. Wer also kauft ein 7 Jahre altes E-Auto ? (Die "early adaptors" werden hier bald ihr blaues Wunder erleben ) . Ein neuer Akku kostet je nach Modell ca. 17.000 € ( Smart ) bis 35.000 €. Also bedeutet der Ausfall des Akkus meist den wirtschaftlichen Totalschaden. Solch ein Wirtschaftsgut möchte niemand eigentümlich besitzen.
Warum die Hersteller dies Spiel mitspielen ? Das alte Geschäftsmodell ist schlicht gesagt längst Pleite. Enorme Überkapazitäten weltweit. Neuwagenhalden bis zum Horizont und sinkende Nachfrage. Autobauer sind heute eigentlich Banken mit angeschlossenen KFZ-Werkstätten. Die Produktion wurde zum grössten Teil auf die Zulieferindustrie outgesourced. Oftmals werden die zugelieferten Teile von Logistikunternehmen zusammen gebaut. ( Hier stellen die komplizierten Verbrennungsmotoren das Hauptproblem dar ). Individualverkehr wird mit Elektroautos für die Masse nur noch im Kollektivbesitz finanzierbar sein. Der Ausflug ins Grüne wird zum Luxus.

16:19 | Leser-Zuschrift
Der These, dass die E-Mobilität der Einschränkung der Mobilität der Massen dienen soll, kann ich durchaus etwas abgewinnen: Heute werden die im Schnitt 14500 Personenkilometern pro Kopf in D noch zu 79% mittels Motorisiertem Individual Verkehr (MIV, also Auto, Zweirad) abgewickelt. Der Anteil der z.B. momentan noch schwerer überwachbaren Eisenbahn beträgt 8,5%, dann noch 6,5% in Bussen (Öffentlicher Straßenpersonenverkehr) und 6% im Flugzeug (Luftverkehr) (Quelle: Umweltbundesamt).
Hier eine Verschiebung weg vom schwerer überwachbaren Individual- hin zum besser kontrollierbaren Gemeinsam-Verkehr vornehmen zu wollen, kann also durchaus eine Strategie der wirklich Mächtigen der Welt sein, wenn sie so vehemend gegen das Auto insgesamt vorgehen. 

Was die angeblich so teueren Akkus angeht, möge der Leser von 11.12 Uhr aber bitte folgende Information zur Kenntnis nehmen
( https://efahrer.chip.de/e-wissen/renault-zoe-batterie-kaufen-statt-leihen-das-sind-die-kosten_10142 ):
"Renault ZOE Life: Akku kaufen statt Batteriemiete
Der Renault ZOE Life ist das meistverkaufte Elektroauto in Europa – wohl auch wegen des niedrigen Kaufpreises: Ab 21.900 Euro ist der ZOE Life erhältlich, aber ohne Batterie. Die ist bei Renault nicht inklusive, stattdessen müssen Autokäufer den Akku mieten. Dafür fällt je nach Akkuvariante und jährlicher Laufleistung mindestens 59 Euro im Monat an. Inzwischen können Renault-Kunden die Batterie aber auch kaufen: Renault berechnet für den Akku einen Kaufpreis von 8.000 Euro. "

Das sind heute beim 40 kWh-Zoe-Akku also 200 Euro je kWh-Speicher, die bei unserem 28 kWh-Akku somit 5600,- Euro entsprechen. Selbstverständlich ist das zur Fahrzeugaltermitte viel Geld, aber auch bei unseren Verbrennerfahrzeugen gab und gibt es Großreparaturen aufgrund Zylinderkopf- oder Kurbelwellenlagerverschleisses von bis zu 4000,- Euro.

Und auch die Druckgasbehälter für das komprimierte Erdgas - die "Wasserstoff-Gläubigen" mögen hier genau zuhören, weil die mit 700 bar sogar 3,5fach höhere Drucke haben wollen - wurden bereits einmal nach acht Jahren für 4000,- Euro (... damals auf Kulanz!) ausgetauscht.

Also, nix Neues bzgl. Individual-Mobilität, ob mit oder ohne Verbrenner, sie ist und bleibt teuer!

16:53 | Leser-Kommentar
Cool, für die 8000,- bin ich dann genau 0 Kilometer mit Akku gefahren und mit einem Diesel schon 100 000km. Gerne lasse ich mich auch zur Arbeit fahren, natürlich mit dementsprechender Ausgleichszeit für die stark erhöhte Fahrzeit. Sagen wir 20 Stunden Wochenarbeitszeit Ausgleich. Natürlich kann ich auch im Bus/Bahn konstruieren, Nutzungsanweisungen (Handbücher) schreiben und programmieren. He, warum nicht meinen ganzen Maschinenpark gleich nach Hause verlegen. Der Nachbar wird begeistert sein, wenn ich ne Halle ihn vor die Nase setze.
Oder ich ziehe ins Gewerbegebiet oder gleich in die Halle? Was soll dieser Kommentar? Was will ich sagen? Mit Gewissheit kann ich sagen, der Kommentarschreiber hat darauf keine Antwort, wie den auch, da er solche Kommentare verfasst. Jeder klar denke Mensch weiß worauf ich hinaus will.
Und noch ne was, wenn immer diese Tesla-Spinner hier ankommen und um Strom betteln - äh nö, is nicht, geht nicht, RCD spinnt da rum. Wie würde man wohl reagieren, wenn ein Vertreter kommt und mal frag ob er 5 Liter Diesel haben könnte? Was sich da eingeschlichen hat bei diesen Tesla-Affen, meine Fresse. Ich bin Tesla, ladet mich hier auf.

18:50 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
> Cool, für die 8000,- bin ich dann genau 0 Kilometer mit Akku gefahren und mit einem Diesel schon 100 000km. Ja, die E-Fahrzeug sind teuer, wir haben einen als Zweitwagen für knapp 25000,- Euro gekauft, der von der PV-Anlage gespeist, die Mobiltät 80 km um den Wohnort übernimmt.
> Gerne lasse ich mich auch zur Arbeit fahren, natürlich mit dementsprechender Ausgleichszeit für die stark erhöhte Fahrzeit. Sagen wir 20 Stunden Wochenarbeitszeit Ausgleich. Wenn man beim Arbeitgeber laden kann und dieser im 2x80km-Radius drin ist, wäre es kein Problem. Aber unser Fahrzeug ersetzt ja nicht das Erst- sondern das Zweitfahrzeug, welches - für den Diesel/Benziner/Gaser ziemlich verschleissende - Kurzstreckenfahrten übernimmt.
> Natürlich kann ich auch im Bus/Bahn konstruieren, Nutzungsanweisungen (Handbücher) schreiben und programmieren. He, warum nicht meinen ganzen Maschinenpark gleich nach Hause verlegen. Der Nachbar wird begeistert sein, wenn ich ne Halle ihn vor die Nase setze.Nein, es geht um den Ersatz der in vielen Haushalten vorhanden Zweitfahrzeuge, die auch elektrisch sinnvoll betrieben werden können und um eine - für libertäre Menschen doch anzustrebende - Befreiung vom Tankstellenzwang!
> Mit Gewissheit kann ich sagen, der Kommentarschreiber hat darauf keine Antwort, wie den auch, da er solche Kommentare verfasst. Jeder klar denke Mensch weiß worauf ich hinaus will. Nein, ich weiss nicht, was Ihr Problem ist, da wir nicht von 100% sondern vielleicht 20...30% sinnvollem Einsatz von Elektrofahrzeugen im Privathaushalt sprechen. Auch wir haben nachwievor ein (Gas-) Verbrennerfahrzeug!> Und noch ne was, wenn immer diese Tesla-Spinner hier ankommen und um Strom betteln - äh nö, is nicht, geht nicht, RCD spinnt da rum.Ein Tesla ist ein Supersportwagen, den wir uns - genauso wenig wie einen Mercedes AMG - nicht leisten können. Einen defekten Fehlerstromschutzschalter sollten Sie aber fachmännisch austauschen lassen.