19.07.2017

08:54 | mises: MISES SPOT ON: „Die Funktion des Geldes“

heute veröffentlichen wir die 3. Folge unserer Videoserie MISES SPOT ON, die am 5. Juli Premiere feierte. In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir in MISES SPOT ON ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises.

17.07.2017

14:41 | DAV: Kooperation und Umverteilung

Kommentar des Einsenders
interessanter Artikel vom deutschen Arbeitgeberverband. Hätte auch auf Misesde.org erscheinen können. Interessant, daß der Arbeitgeberverband sowas bringt.

Sie haben sehr Recht! Der DAV wird langsam - schon der 3. gute Artikel den wir von denen einstellen! TB


08:57
 | mises: Umverteilung zerstört langfristig den Baum, von dessen Früchten sie lebt

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Annonce zum Verkauf Ihres Autos aufgegeben. Nach einiger Zeit meldet sich ein Interessent und bietet an, den in der Annonce genannten Kaufpreis zunächst in voller Höhe zu bezahlen, behält sich aber vor, den entrichteten Betrag später aus Gründen, auf die Sie keinen Einfluss haben, ganz oder teilweise wieder zurück zu fordern.

15.07.2017

11:22 | achgut: Überraschung: Lenin und Stalin hatten keine linke Gesinnung

Seit Tagen bewegt viele deutsche Meinungsbildner eine Frage: Ist der Schwarze Block nun links oder ist er nicht links? Der normale Menschenverstand sagt: Selbstverständlich ist diese Gewalttäter-Gruppe von linker Gesinnung. Ralf Stegner, ein Linker aus der SPD, meint: „Gewalttäter sind nicht links, sondern kriminell“. Also sind die Massenmörder Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und deren Genossen Ulbricht und Honecker gar nicht links gewesen? Oder das einstige Linken-Idol Hugo Chavez mit seinem „bolivarischen Sozialismus“, dessen Nachfolger Maduro aktuell über hundert getötete Demonstranten zu verantworten hat?

13.07.2017

09:54 | mi: 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.

12.07.2017

08:38 | Mises: MISES SPOT ON: „Die Entstehung des Geldes“

Wir haben uns daran gemacht, eine eigene Videoserie zu produzieren. Sie heißt MISES SPOT ON, und vergangene Woche feierte sie Premiere. In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises. Die Themen, mit denen sich MISES SPOT ON beschäftigt, sind zum Beispiel Geld, Geldentstehung, die „optimale Geldmenge“, Inflation, Zins, Boom-und-Bust, Staat und vieles andere mehr.

10.07.2017

07:54 | scholarium: Gold, Wechsel, Anleihen - ein alternativer Kapitalmarkt nach Antal E. Fekete

Wie könnte ein nachhaltiges Finanzsystem aussehen, in dem zwischen den Interessen von Anlegern, Unternehmern und Konsumenten ein fruchtbarer Ausgleich gelingt? Die Skepsis über die Nachhaltigkeit der bestehenden Verhältnisse ist schon weit verbreitet, doch die Lösungsansätze widersprechen sich völlig. Das Spektrum der Vorschläge reicht vom Goldstandard zum Vollgeld.

07.07.2017

13:43 | Goldseite: "Der Krieg gegen das Bargeld hat begonnen. Der Krieg gegen Gold kommt als nächstes"

Heute kommen wir zum zweiten Teil unseres Interviews mit dem Bestsellerautor, Wirtschaftsexperten und Portfoliomanager Jim Rickards, mit dem wir in der letzten Woche u. a. bereits über Geldpolitik und den sich abzeichnenden Bedeutungsverlust des Dollars gesprochen hatten. Beginnen wir heute mit dem Krieg gegen das Bargeld und dem Krieg gegen Gold. Jim, ich möchte Sie zuerst nach einem Tweet fragen, den Sie im Juni gepostet haben.

08:56 | Mises: Ideen sind mächtiger als jede Regierung

Die wichtigste Aufgabe ist stets, dass sich ein Wettbewerb der Ideen entfaltet. Ideen sind in der Tat mächtiger als jede Regierung. Und dabei ist es nicht einmal nötig, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit uns übereinstimmt. Ich bin schon lange davon überzeugt, dass wir lediglich nur eine Minderheit der Bevölkerung brauchen, die mit uns aktiv übereinstimmt, weil ein Großteil der Bevölkerung stets apathisch sein wird.

Der Indianer:
Lt. Theorien und Studien von Wissenschaftern, braucht man dazu mindesten 20 % der Bevölkerung, die für sowas offen ist, um Rest der Bevölkerung mit zu ziehen. Das geht nicht einfach nur über die Idee, man muss diese im Aussen verankern, erden. Und das geht nur wenn sich die Menschen im Aussen dazu bekennen und sich dementsprechend organisieren. Veränderung erzeugt in sich immer einen Gegendruck vom althergebrachten. Wenn sich die "Idee" sodenn nicht merkbar im Aussen artikuliert, was nichts anderes heisst, das diese Menschen, welche die Idee haben, diese auf der Straße usw. manifestieren, wird sich nichts ändern. Was zum Fazit führt, man muss dafür "kämpfen". Und wieviele kämpfen im Moment dafür, 1 - 3 % im Aussen ?

 

05.07.2017

08:31 | Mises: Jetzt Neu: „MISES SPOT ON“

 

In kurzen und verständlichen Video-Clips erklären wir ökonomische Konzepte aus Sicht der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in der Tradition von Ludwig von Mises.

Die Themen, mit denen sich MISES SPOT ON beschäftigt, sind zum Beispiel Geld, Geldentstehung, die „optimale Geldmenge“, Inflation, Zins, Boom-und-Bust, Staat und vieles andere mehr.

 

03.07.2017

08:48 | mises: Die süße Melodie der Umverteiler

Gefolgschaft werden sie immer haben – Das Wahlprogramm der Linken enthält auch zwei Stufen einer Reichensteuer – Warum diese Steuer eine Neidsteuer wäre – Den Neidrechner befragen – und schon sehen Sie, wieviel Menschen mehr verdienen als Sie – Die Kluft zwischen Arm und Reich und die gesellschaftliche Kluft

Was daran süß ist, vermag ich (noch) nicht zu erkennen - bin ja noch jung, vielleicht wirds noch! TB

30.06.2017

08:32 | mises: Bargeld – verlässlicher Schutz vor den zudringlichen Blicken des Leviathans

Eine eherne Regel der Kriminalistik lautet: Folge stets der Spur des Geldes. Am Ende geht es nämlich in jedem Kriminalfall, sieht man von Machtkämpfen und Eifersuchtsdramen ab, genau darum. Derselbe Grundsatz gilt auch – und ganz besonders – in der Politik. Die einen arbeiten für ihr Geld, die anderen stehlen es – ganz wie im Krimi.

28.06.2017

09:25 | Mises: Kritik der modernen Finanztheorie

Mit diesem Beitrag endet unsere Serie mit den Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

23.06.2017

08:36 | Mises: Kleinstaat Schweiz – Auslauf- oder Erfolgsmodell?

Ob der Kleinstaat ein Erfolgsmodell bleiben kann oder eben doch irgendwann, vermutlich schleichend, zum Auslaufmodell wird, ist nicht eine prinzipielle Frage. Entscheidend ist vielmehr die Willensfrage. Man muss Kleinstaat sein wollen. Es gibt Unverzichtbarkeiten. Es gibt Grenzen der Verwässerung, sowohl in materieller als auch in personeller Hinsicht. Die gegenwärtige Zeitenwende wird diese Willensfrage stellen. Unser Buch soll als ein Beitrag zur Schärfung der Sinne verstanden werden.

21.06.2017

09:19 | mises: Informationsasymmetrien: Prinzipale, Agenten und Marktversagen

Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Informationsasymmetrien: Prinzipale, Agenten und Marktversagen“ von Professor Dr. Philipp Bagus, Universidad Rey Juan Carlos, Madrid.

16.06.2017

08:58 | mises: Die Zukunft ist dezentralisiert

Die Konservativen und Progressiven argumentierten im 20. Jahrhundert für universelle, politische Prinzipen. Die Welt zu formen, ist aber alles andere als einfach. Selbst in unserer äußerst hypervernetzten, digitalisierten Zeit kämpfen die Eliten um die Unterstützung für Globalismus, entgegen einer Flut von Nationalisten, Populisten und Separatisten. Libertäre sollten diese Realität begrüßen und sich einer, dem Universalismus, moralisch wie taktisch überlegeneren, alternativen Vision zuwenden: radikaler Selbstbestimmung.

14.06.2017

12:00 | puls4: Jean Ziegler im Streitgespräch mit Rahim Taghizadegan

Wer ist schuld an der Ungleichheit? Wie kann das globale Ungleichgewicht bekämpft werden? Und Macht Kapitalismus die Armen reicher? Wie können Armut, Hunger und Ungleichheit in der Welt verringert werden? Sind große Konzerne wie Monsanto/Bayer, Nestlé, Cargill und co nur auf Profitmaximierung aus oder können sie Hunger und Armut mit monetären Mitteln besser bekämpfen als staatlich regulierte Einrichtungen?

Radikalsozialist Jean Ziegler, auf Promo-Tour für sein neues Buch, stößt auf Widerrede des Wirtschaftsphilosophen Rahim Taghizadegan. Weitere Diskussionsteilnehmer: Irmi Salzer, Aktivistin bei „Via Campesina", und Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftung.

 

Morgen ist Feiertag - da sollte Zeit für diesen einstündige Diskussionsveranstaltung mit einem wie immer klugen und sehr geduldigen Rahim! Ein gutes Beispiel auch dafür, wei Medien in Diskussionssendungen NICHT arbeiten sollten - aber Milborn kenne wir ja! TB


08:56
 | mises: Krisen: Minsky und die Österreicher

Seit einigen Wochen veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

Ich war live vor Ort - großartiger Vortrag, als wenns a bissl Zeit haben, unbedingt anhören! TB

12.06.2017

10:26 | mises: Das Angebot-Nachfrage-Modell der Hauptstromökonomie geht an der Realität vorbei

Eines der wenigen Dinge, über die sich Ökonomen einig sind, ist, dass Preise durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Dies wird durch Angebots- und Nachfragekurven versinnbildlicht, die die Beziehung zwischen Preisen und der angebotenen und nachgefragten Gütermenge beschreiben.

09.06.2017

09:24 | Mises: Was Frauen wollen

Nach all den Protesten, Märschen und Medienberichten zu urteilen, könnte man denken, dass die Frauen im Westen besonders schlechte Karten hätten – und dies auch noch vor allen anderen Kulturkreisen! Beruflicher und institutioneller Sexismus begrenzten ihr Potenzial, das Patriarchat halte sie nieder und die Gesellschaft behandle sie im Großen und Ganzen als Bürger zweiter Klasse. „Selbst die Hölle kennt keine schlimmere Furie als eine verachtete Frau“, schrieb William Congreve vor 320 Jahren – und es gilt noch heute. Damals und durch die Jahrhunderte wurden wir tatsächlich durch vieles gedemütigt: Gesellschaftliche Normen haben uns auf die Karikatur eines Stereotyps reduziert. Die Kirche unterstellte jeder Frau, die ihrer speziellen Sichtweise nicht entsprach, automatisch, eine Hexe zu sein.

Ehrlich, dieser Aufsatz ist zu lange, die erfahrenen Männer unter uns benötigen dafür nur drei Wörter..... Alles und sofort! TS

09:19 | Geolitico: Der Staat braucht nur eine Steuer

Unser Steuersystem passt nicht mehr zu unserer arbeitsteiligen und international verflochtenen Wirtschaft. Schaffen wir es ab – und lassen nur die Konsumsteuer!* Die Grundidee unseres Steuersystems ist ein Relikt aus dem Mittelalter: die Ertragsbesteuerung. Der größte Teil aller Steuern, die wir zahlen, wird von den Geldbeträgen abgezogen, die wir als Lohn, Gehalt oder Vergütung für bestimmte Leistungen erhalten. Im Prinzip hat sich da gegenüber der Praxis des mittelalterlichen Zehnten nicht viel geändert.

08.06.2017

07:31 | gs: Schulden als finanzielle Lebensretter? Unsinn!

Schulden und Kredite sind der Motor der Weltwirtschaft. Wir nehmen Kredite auf, um wichtige, essentielle Dinge des Lebens zu kaufen. Alle Banknoten repräsentieren Schulden: US-Dollar-Scheine stellen beispielsweise die Schulden der Notenbank Federal Reserve dar. Und alle auf Schulden basierenden Vermögenswerte bergen ein Gegenparteirisiko.

07.06.2017

07:54 | Mises: Monetarismus: Das falsche Ideal stabiler Preise

Seit einigen Wochen veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Monetarismus: Das falsche Ideal stabiler Preise“ von Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann, Universität Angers, Frankreich.

 

04.06.2017

20:15 | kath.net: Was ist eigentlich dieser 'Populismus', von dem jetzt alle reden?

Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg) unterstützt die Initiative „Pulse of Europe“ und warnt auf Twitter vor „Populismus“. Aber was ist das überhaupt? – kath.net-Kommentar von Tobias Klein

Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg, ist einer der wenigen deutschen Bischöfe, die einen eigenen Twitter-Account betreiben – und womöglich sogar der einzige, der seine „Tweets“ überwiegend oder nahezu ausschließlich selbst verfasst. Unlängst trat der Bamberger Oberhirte nun bei einer Veranstaltung der Initiative „Pulse of Europe“ auf, die sich laut Eigenbeschreibung „für den europäischen Gedanken einsetzt“, und twitterte darüber: „PulsofEurope verdient Zustimmung. Ich war heute dabei[.] 'Der größte Feind für die europäische Idee ist der Populismus'.“

02.06.2017

08:38 | mises: Freies Unternehmertum statt staatlicher Bevormundung

Schon Adam Smith, der Autor des weltberühmten, 1776 erschienenen Werks über den „Wohlstand der Nationen“, fand durchaus kritische Worte für Unternehmer im Allgemeinen und Kaufleute im Besonderen. Er unterstellte ihnen, dass sie, wann immer ein paar von ihnen zusammenstünden und sich die Möglichkeit dazu böte, versuchen würden, ein Kartell zu bilden, somit den Wettbewerb, zumindest teilweise, auszuschalten und auf diese Weise ihre Profite zulasten der Konsumenten zu erhöhen. Die Politik konnte diesen Gedanken offensichtlich gut nachvollziehen, denn sie reagierte mit einer rigorosen Kartellgesetzgebung. Preisabsprachen unter Unternehmern sind seit geraumer Zeit verboten.

01.06.2017

11:37 | freizahn: Kollaps komplexer Gesellschaften – Interview mit Prof. Dr. Joseph Tainter must read!

... Man hat uns immer gelehrt, warum verschiedene Gesellschaften wie Rom, oder vielleicht die Mayakultur oder die Griechen zusammengebrochen sind. Aber Tainter sieht das aus einem anderen Blickwinkel. Er sagt, es ist nicht die Erschöpfung der Ressourcen, es sind nicht die Dinge, die man uns gelehrt hat. In Wirklichkeit sind es die hohen Kosten für die Aufrechterhaltung eines Lebensstandards oder einer Art zu leben, einer Komplexität, die nicht mehr länger aufrechterhalten werden kann.

13:46 | Kommentar
Den größten Fehler, den Eltern bei der Erziehung ihres Kindes machen können ist ihm zu lernen: "Sei fleißig, ehrlich, höflich und ein guter Mensch". Damit bringt man es trotz größter Begabung heutzutage leider zu nichts und ganz besonders nicht bei uns. Sei besser ein mieses und gieriges Schwein, und dann gehört dir die Welt.

29.05.2017

09:07 | mises: Glühbirnenvorschriften sind die Schnurrbartverordnungen unserer Zeit

In Zeiten der Globalisierung, in denen ein gefühlter Weltstaat vor der Türe steht, der Gleichmacherei der Völker zu betreiben versucht, wäre die Betonung des Nahen, des Bekannten, des Lokalen das Gegenmittel.

27.05.2017

11:28 | Breunig: Enteignung

Dieses Wort finden wir derzeit wieder verstärkt auch im Sprachgebrauch sogenannter Alternativ-Medien. Da ich nicht immer nur die Aussagen, sondern eher die Handlungen von Regierungen betrachte, fällt auf, dass viele Dinge, die gerade geschehen, genau dieses Ziel zu haben scheinen. Enteignung der Bürger. Im Zuge meiner Kampagne zur Begriffshygiene sollten wir uns diesem Begriff deshalb ruhig einmal aus einer anderen Sichtweise annähern.

26.05.2017

08:47 | Mises: Angriff auf das Privateigentum

Ob die Diskussion nun über illegale Einwanderung aus Mexiko und Zentralamerika, Staatsbürgerschaftsrecht oder Einwanderer aus dem Nahen Osten oder Afrika geht, über das Thema Einwanderung wird schon seit Monaten kontrovers in den Nachrichten diskutiert. Es ist eine Angelegenheit mit potenziell gefährlichen Konsequenzen, weshalb es für Libertäre außerordentlich wichtig ist, es richtig zu verstehen.

22.05.2017

10:38 | mises: Sind Sie bereit für die Rote Pille?

Der Kampf um die Meinungshoheit im Internet tobt. Kampagnen wie Hatespeech, Fakenews oder Postfaktisch versuchen, gefährliche andere Meinungen anzuprangern. Es werden zwei Arten von Schlagworten[1] gebraucht: Die unbedingt guten, wie: sozial, Demokratie, Gerechtigkeit oder Bildung, und die unbedingt schlechten, wie: rechts, Rechtspopulist, Turbo-Kapitalismus, Gier, Klimaleugner oder Putinversteher. Wieso ist der Kampf um die Meinungshoheit so wichtig? – Es geht um Ihre Überzeugungen, lieber Leser, liebe Leserin, es geht letztlich um Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken. Es geht um Propaganda und Indoktrination.

21.05.2017

09:28 | jouwatch: Der Fluch der „Sozialdemokratie“

Das Grunddogma der „Sozialdemokratie“ ist das Ideal der materiellen Gleichheit. SPD und noch mehr Die Linke sind bis ins Innerste vom Gleichheitsfetisch besessen. Zugleich verteufeln sie jegliches nationale Denken und plädieren für offene Grenzen, locken damit hunderte Millionen an, die uns materiell gleichgestellt sein wollen, ohne das selbst erwirtschaften zu können.

19.05.2017

13:20 | dailyfranz: Lauter linke Widersprüche

Alle vom linken Gedankengut inspirierten Weltanschauungen nehmen heute für sich in Anspruch, die Moral- und Deutungshoheit in der veröffentlichten Meinung zu besitzen. Natürlich versuchen die zeitgenössischen Proponenten des Marxismus und seiner Spielarten, diesen ihren Anspruch mit Argumenten und Erklärungen zu untermauern. Leider - oder besser gesagt, zum Glück! - scheitern sie aber bei näherer Betrachtung ausnahmslos alle.

08:45 | mises: Sind Sie bereit für die Rote Pille?

Der Kampf um die Meinungshoheit im Internet tobt. Kampagnen wie Hatespeech, Fakenews oder Postfaktisch versuchen, gefährliche andere Meinungen anzuprangern. Es werden zwei Arten von Schlagworten[1] gebraucht: Die unbedingt guten, wie: sozial, Demokratie, Gerechtigkeit oder Bildung, und die unbedingt schlechten, wie: rechts, Rechtspopulist, Turbo-Kapitalismus, Gier, Klimaleugner oder Putinversteher. Wieso ist der Kampf um die Meinungshoheit so wichtig? – Es geht um Ihre Überzeugungen, lieber Leser, liebe Leserin, es geht letztlich um Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken. Es geht um Propaganda und Indoktrination.

17.05.2017

09:34 | achgut: Wenn Politiker zu viel reisen und zu wenig denken!

Menschen unterscheiden sich in ihrer Gedankenschärfe, in ihrer Fähigkeit, Zusammenhänge zu sehen, und in ihrem Urteilsvermögen bei komplexen Problemen. Aber es gibt klare Bedingungen, unter denen jeder Geist am besten arbeitet: Ausreichender Schlaf, wenig Ablenkung, ruhige Konzentration auf eine Sache. Menschen, die etwas leisten wollen, richten ihr Leben so ein, dass sie ihr Leistungsvermögen am besten einsetzen können. Immanuel Kant verließ niemals Königsberg. Darunter hat sein Scharfsinn nicht gelitten, im Gegenteil. Goethe verließ nur selten Weimar, bei Gesellschaften war er wählerisch.

Thilo Sarrazin.... mit Schärfe und gutem Blick auf die Verwirrungen unserer "führenden Demokraten" must read! TS

08:31 | mises: Wettbewerb: Vollkommene Konkurrenz versus Marktprozess

Beginnend am 12.4., veröffentlichen wir wöchentlich die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.
Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Wettbewerb: Vollkommene Konkurrenz versus Marktprozess“ von Professor Dr. Philipp Bagus, Universidad Rey Juan Carlos, Madrid.

16.05.2017

11:07 | ET: Gibt es eine moralische Verpflichtung, eine Hochkultur zu erhalten?

Eine Hochkultur zu erhalten, ist eine moralische Pflicht

Lebewesen streben gewöhnlich nach Selbsterhaltung. Dies ist ein biologisches Faktum. Würden sie das nicht tun, würden sie schnell aussterben. Hochkulturen haben darüber hinaus eine moralische Verpflichtung, sich selbst zu erhalten, zu bewahren und zu schützen, den erreichten Level an die jeweils nächste Generation weiterzugeben und diese so auszustatten, dass sie befähigt wird, die jeweilige Hochkultur möglichst weiterzuentwickeln.

 

15.05.2017

08:51 | mises: „Ludwig von Mises hat so tief wie kaum jemand vor ihm über die Natur der Freiheit nachgedacht“

Lassen Sie mich an eine Erfahrung anknüpfen, die jeder Freiheitsfreund kennt, der seine Überzeugungen gelegentlich außerhalb des Kreises von Gleichgesinnten artikuliert; dort wird er nämlich regelmäßig mit moralischen Einwänden konfrontiert, wenn er für die Freiheit eine Lanze bricht. Da die Ignorierung derartiger Einwände massive soziale Sanktionen im Gefolge zu haben pflegt, mobilisieren Freiheitsfreunde ihrerseits moralische Argumente, in denen Freiheit als „Wert“ präsentiert und konkurrierenden Werten entgegengehalten wird.

12.05.2017

09:31 I sf: Marxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht KonkurrenzfähigeMarxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht Konkurrenzfähige

Wer Kritik am Genderismus übt, ist ein Maskulist oder ein Anti-Feminist.
Wer Kritik am Sozialismus übt, ist ein Kapitalist, ein Neoliberaler oder ein Rechter.
Wer Kritik an der Flüchtlingspolitik übt, ist ein Rechtsextremist.
Wer Kritik Marke „Naidoo“ übt, ist ein Reichsbürger.
Wer Kritik am Vielfaltswahn übt, ist ein Rassist.
In jedem Fall ist die Kritik damit am Ende.
Eine Diskussion findet nicht statt. Das soll sie auch nicht, denn das Ziel besteht ja gerade darin, jede Diskussion, jede Kritik abzuwürgen.
Karl MarxDas ist Marxens Vermächtnis.
Beschrieben bereits von Ludwig von Mises in „Die Gemeinwirtschaft – eine Untersuchung über den Sozialismus“ aus dem Jahre 1922.

Übersetzt ins heute: Wer eigenständig denkt und ev. noch die "falschen" Chromosomen hat, ist ein rechtsextremer, rassistischer, kapitalistischer, neoliberaler, maskulinistischer Reichsbürger... HP

08:57 | mises: Die Schrecken des Kommunismus in China

Es ist ein Skandal, dass sich in den westlichen Ländern fast niemand der blutigen Schrecken bewusst ist – und falls doch, nichts Genaues weiß -, die in China von 1949 bis 1976 unter der kommunistischen Herrschaft Mao Zedongs stattgefunden haben.

10.05.2017

08:46 | mises: Woher kommt der Wohlstand der Nationen?

Seit dem 12. April veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

09.05.2017

12:53 | fuw: Keine Verteilung ohne Erzeugung must read!!!

Die Quelle des Wohlstands – Produktivitätserhöhung durch technischen Fortschritt – mit einer Steuer zu bestrafen, ist falsch. Wichtiger ist es, die neue Technik den Menschen dienlich zu machen. Ein Kommentar von Rahim Taghizadegan.

08.05.2017

08:32 | mises: Inflation – die unterschätzte Gefahr

Die Aufmerksamkeit vieler Bürger Eurolands richtet sich seit bald zwei Jahren vorwiegend auf die Immigrantenflut und die damit verbundenen Probleme. Allenfalls ist noch die Rede vom Schuldendebakel Griechenlands und der fortgesetzten Weigerung der EU-Eliten, auf die Provokationen der von Linksradikalen geführten Regierung dortselbst angemessen zu reagieren. Damit bleibt für die Beschäftigung mit anderen Problemen kaum noch Raum.

Neben der Schaffung neuer, dankbarerer Wähler ist die Fokus-Verschleppung von der Wirtschaft hin zu Zuwanderung sicher einer der Hauptgründe für den von den Regierungen inszenierten Massenimport! TB

09:02 | Kommentare zum grünen TB-Kommentar
(1) Ich neige zur Ansicht (und hoffe), dass die Zuwanderungs-Politik eher zufolge Unfähigkeit, Dummheit und Mangel an Voraussicht entstanden ist. Der Stolz verhinderte dann eine rechtzeitige Korrektur. (Dummheit und Stolz, wachsen auf dem gleichen Holz).Sollte aber die Fokusverschiebung von der Wirtschaft zur Zuwanderung (Massenimport) tatsächlich von den Regierungen geplant worden sein, dann graust es mir.Spätestens dann, wenn die finanziellen Folgen des Importes wirtschaftlich nicht mehr zu tragen sind, muss eine neue Ablenkung her. Eine Ablenkung, die alles topt. Brrrrrrrrrrrr

(2) Die Titanic sinkt und selbst der dümmste Politiker sollte wissen, dass man kein unendliches Wachstum generieren kann. Dazu die demografischen Probleme in Europa. Immer mehr Alte und die Jungen finden keine adäquate Arbeit. Eine Patt wenn nich sogar Matt Situation. Vor diesem Hintergrund und auch durch das Marinetracking der Frontexschiffe, gehe ich davon aus, dass es sich um 100% eine geplante und gewollte Aktion handelt. Die Politiker müssen mitmachen sonst werden sie schnell abgesägt (Guttenberg, Wulf als Aushängeschilder dieser Aussage). Alles was die letzen 10 Jahre geschehen ist, bzw seit dem Kuweitkrieg von 1991 steht im Zusammenhang den Mittleren Osten zu destabiliseren, das Land um Israel "Judenfrei" zu bekommen und Migrationsströme gen Europa auszulösen. Quo buono?

05.05.2017

09:25 | mises: „Die Blockchain-Technologie wird den Mächtigen ihre Macht nehmen“

Ja, der Bitcoin-Kurs hat sich seitdem mehr als verdoppelt, von rund 600 Euro auf aktuell über 1.400 Euro pro Bitcoin. Der Grund ist einfach: die Nachfrage steigt, das Angebot ist knapp. Seit Juli 2016 hat sich die Menge der täglich neu erzeugten Bitcoins halbiert. Es sollte also selbst für Keynesianer einfach zu verstehen sein, dass bei steigender Nachfrage und knappen Angebot der Preis steigt.

03.05.2017

08:32 | mises: Gibt es ökonomische Gesetze?

Seit dem 12. April veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

02.05.2017

19:45 | Schlüsselkindblog: Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

01.05.2017

09:35 | Wirtschaftswoche: Christliche Nächstenliebe statt staatlicher Zwang

McCloskeys eigene Werke lesen sich denn auch wie eine Saga. Im vergangenen Jahr entstand der letzte Teil einer Trilogie über das Bürgertum. Es ist eine extensive Hommage an den Liberalismus, der vor mehr als 250 Jahren die Menschheit vom Feudalismus befreite. Anders als andere Ökonomen, die die Initialzündung für die große Wohlstandsmehrung in der Kapitalbildung und dem Aufbau funktionsfähiger Institutionen sehen, stellt McCloskey die Idee von der (unternehmerischen) Freiheit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Privateigentum entfalte nur dann segensreiche Wirkungen, wenn Erfolg, Gewinn, Leistung und Unternehmertum gesellschaftlich positiv konnotiert sind, wenn nicht der Neid, sondern die Hochachtung vor dem wirtschaftlichen Erfolg der anderen die Köpfe der Menschen beherrscht. Der Liberalismus lieferte dieses Narrativ, machte den Mentalitätswandel möglich, sagt McCloskey.

08:39 | Mises: Inflation ist unmoralisch

Herr Hazlitt, es scheint, als gäbe es hinsichtlich des Begriffes „Inflation“ einige Irrtümer ...
Ursprünglich bezog sich der Begriff »Inflation« ausschließlich auf die Geldmenge. Er bedeutete, dass das Volumen an Geld anschwoll oder aufgeblasen wurde (vom lateinischen inflare: aufblasen, anschwellen). Es ist keine bloße Pedanterie, darauf zu beharren, das Wort möge nur in seiner ursprünglichen Bedeutung verwendet werden. Indem man behauptet, Inflation bedeute einen »Preisanstieg«, lenkt man die Aufmerksamkeit von ihren wirklichen Ursachen und vom geeigneten Gegenmittel ab.