27.05.2017

11:28 | Breunig: Enteignung

Dieses Wort finden wir derzeit wieder verstärkt auch im Sprachgebrauch sogenannter Alternativ-Medien. Da ich nicht immer nur die Aussagen, sondern eher die Handlungen von Regierungen betrachte, fällt auf, dass viele Dinge, die gerade geschehen, genau dieses Ziel zu haben scheinen. Enteignung der Bürger. Im Zuge meiner Kampagne zur Begriffshygiene sollten wir uns diesem Begriff deshalb ruhig einmal aus einer anderen Sichtweise annähern.

26.05.2017

08:47 | Mises: Angriff auf das Privateigentum

Ob die Diskussion nun über illegale Einwanderung aus Mexiko und Zentralamerika, Staatsbürgerschaftsrecht oder Einwanderer aus dem Nahen Osten oder Afrika geht, über das Thema Einwanderung wird schon seit Monaten kontrovers in den Nachrichten diskutiert. Es ist eine Angelegenheit mit potenziell gefährlichen Konsequenzen, weshalb es für Libertäre außerordentlich wichtig ist, es richtig zu verstehen.

22.05.2017

10:38 | mises: Sind Sie bereit für die Rote Pille?

Der Kampf um die Meinungshoheit im Internet tobt. Kampagnen wie Hatespeech, Fakenews oder Postfaktisch versuchen, gefährliche andere Meinungen anzuprangern. Es werden zwei Arten von Schlagworten[1] gebraucht: Die unbedingt guten, wie: sozial, Demokratie, Gerechtigkeit oder Bildung, und die unbedingt schlechten, wie: rechts, Rechtspopulist, Turbo-Kapitalismus, Gier, Klimaleugner oder Putinversteher. Wieso ist der Kampf um die Meinungshoheit so wichtig? – Es geht um Ihre Überzeugungen, lieber Leser, liebe Leserin, es geht letztlich um Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken. Es geht um Propaganda und Indoktrination.

21.05.2017

09:28 | jouwatch: Der Fluch der „Sozialdemokratie“

Das Grunddogma der „Sozialdemokratie“ ist das Ideal der materiellen Gleichheit. SPD und noch mehr Die Linke sind bis ins Innerste vom Gleichheitsfetisch besessen. Zugleich verteufeln sie jegliches nationale Denken und plädieren für offene Grenzen, locken damit hunderte Millionen an, die uns materiell gleichgestellt sein wollen, ohne das selbst erwirtschaften zu können.

19.05.2017

13:20 | dailyfranz: Lauter linke Widersprüche

Alle vom linken Gedankengut inspirierten Weltanschauungen nehmen heute für sich in Anspruch, die Moral- und Deutungshoheit in der veröffentlichten Meinung zu besitzen. Natürlich versuchen die zeitgenössischen Proponenten des Marxismus und seiner Spielarten, diesen ihren Anspruch mit Argumenten und Erklärungen zu untermauern. Leider - oder besser gesagt, zum Glück! - scheitern sie aber bei näherer Betrachtung ausnahmslos alle.

08:45 | mises: Sind Sie bereit für die Rote Pille?

Der Kampf um die Meinungshoheit im Internet tobt. Kampagnen wie Hatespeech, Fakenews oder Postfaktisch versuchen, gefährliche andere Meinungen anzuprangern. Es werden zwei Arten von Schlagworten[1] gebraucht: Die unbedingt guten, wie: sozial, Demokratie, Gerechtigkeit oder Bildung, und die unbedingt schlechten, wie: rechts, Rechtspopulist, Turbo-Kapitalismus, Gier, Klimaleugner oder Putinversteher. Wieso ist der Kampf um die Meinungshoheit so wichtig? – Es geht um Ihre Überzeugungen, lieber Leser, liebe Leserin, es geht letztlich um Ihre Wahrnehmung und Ihr Denken. Es geht um Propaganda und Indoktrination.

17.05.2017

09:34 | achgut: Wenn Politiker zu viel reisen und zu wenig denken!

Menschen unterscheiden sich in ihrer Gedankenschärfe, in ihrer Fähigkeit, Zusammenhänge zu sehen, und in ihrem Urteilsvermögen bei komplexen Problemen. Aber es gibt klare Bedingungen, unter denen jeder Geist am besten arbeitet: Ausreichender Schlaf, wenig Ablenkung, ruhige Konzentration auf eine Sache. Menschen, die etwas leisten wollen, richten ihr Leben so ein, dass sie ihr Leistungsvermögen am besten einsetzen können. Immanuel Kant verließ niemals Königsberg. Darunter hat sein Scharfsinn nicht gelitten, im Gegenteil. Goethe verließ nur selten Weimar, bei Gesellschaften war er wählerisch.

Thilo Sarrazin.... mit Schärfe und gutem Blick auf die Verwirrungen unserer "führenden Demokraten" must read! TS

08:31 | mises: Wettbewerb: Vollkommene Konkurrenz versus Marktprozess

Beginnend am 12.4., veröffentlichen wir wöchentlich die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus – das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.
Nachfolgend sehen Sie den Vortrag „Wettbewerb: Vollkommene Konkurrenz versus Marktprozess“ von Professor Dr. Philipp Bagus, Universidad Rey Juan Carlos, Madrid.

16.05.2017

11:07 | ET: Gibt es eine moralische Verpflichtung, eine Hochkultur zu erhalten?

Eine Hochkultur zu erhalten, ist eine moralische Pflicht

Lebewesen streben gewöhnlich nach Selbsterhaltung. Dies ist ein biologisches Faktum. Würden sie das nicht tun, würden sie schnell aussterben. Hochkulturen haben darüber hinaus eine moralische Verpflichtung, sich selbst zu erhalten, zu bewahren und zu schützen, den erreichten Level an die jeweils nächste Generation weiterzugeben und diese so auszustatten, dass sie befähigt wird, die jeweilige Hochkultur möglichst weiterzuentwickeln.

 

15.05.2017

08:51 | mises: „Ludwig von Mises hat so tief wie kaum jemand vor ihm über die Natur der Freiheit nachgedacht“

Lassen Sie mich an eine Erfahrung anknüpfen, die jeder Freiheitsfreund kennt, der seine Überzeugungen gelegentlich außerhalb des Kreises von Gleichgesinnten artikuliert; dort wird er nämlich regelmäßig mit moralischen Einwänden konfrontiert, wenn er für die Freiheit eine Lanze bricht. Da die Ignorierung derartiger Einwände massive soziale Sanktionen im Gefolge zu haben pflegt, mobilisieren Freiheitsfreunde ihrerseits moralische Argumente, in denen Freiheit als „Wert“ präsentiert und konkurrierenden Werten entgegengehalten wird.

12.05.2017

09:31 I sf: Marxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht KonkurrenzfähigeMarxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht Konkurrenzfähige

Wer Kritik am Genderismus übt, ist ein Maskulist oder ein Anti-Feminist.
Wer Kritik am Sozialismus übt, ist ein Kapitalist, ein Neoliberaler oder ein Rechter.
Wer Kritik an der Flüchtlingspolitik übt, ist ein Rechtsextremist.
Wer Kritik Marke „Naidoo“ übt, ist ein Reichsbürger.
Wer Kritik am Vielfaltswahn übt, ist ein Rassist.
In jedem Fall ist die Kritik damit am Ende.
Eine Diskussion findet nicht statt. Das soll sie auch nicht, denn das Ziel besteht ja gerade darin, jede Diskussion, jede Kritik abzuwürgen.
Karl MarxDas ist Marxens Vermächtnis.
Beschrieben bereits von Ludwig von Mises in „Die Gemeinwirtschaft – eine Untersuchung über den Sozialismus“ aus dem Jahre 1922.

Übersetzt ins heute: Wer eigenständig denkt und ev. noch die "falschen" Chromosomen hat, ist ein rechtsextremer, rassistischer, kapitalistischer, neoliberaler, maskulinistischer Reichsbürger... HP

08:57 | mises: Die Schrecken des Kommunismus in China

Es ist ein Skandal, dass sich in den westlichen Ländern fast niemand der blutigen Schrecken bewusst ist – und falls doch, nichts Genaues weiß -, die in China von 1949 bis 1976 unter der kommunistischen Herrschaft Mao Zedongs stattgefunden haben.

10.05.2017

08:46 | mises: Woher kommt der Wohlstand der Nationen?

Seit dem 12. April veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

09.05.2017

12:53 | fuw: Keine Verteilung ohne Erzeugung must read!!!

Die Quelle des Wohlstands – Produktivitätserhöhung durch technischen Fortschritt – mit einer Steuer zu bestrafen, ist falsch. Wichtiger ist es, die neue Technik den Menschen dienlich zu machen. Ein Kommentar von Rahim Taghizadegan.

08.05.2017

08:32 | mises: Inflation – die unterschätzte Gefahr

Die Aufmerksamkeit vieler Bürger Eurolands richtet sich seit bald zwei Jahren vorwiegend auf die Immigrantenflut und die damit verbundenen Probleme. Allenfalls ist noch die Rede vom Schuldendebakel Griechenlands und der fortgesetzten Weigerung der EU-Eliten, auf die Provokationen der von Linksradikalen geführten Regierung dortselbst angemessen zu reagieren. Damit bleibt für die Beschäftigung mit anderen Problemen kaum noch Raum.

Neben der Schaffung neuer, dankbarerer Wähler ist die Fokus-Verschleppung von der Wirtschaft hin zu Zuwanderung sicher einer der Hauptgründe für den von den Regierungen inszenierten Massenimport! TB

09:02 | Kommentare zum grünen TB-Kommentar
(1) Ich neige zur Ansicht (und hoffe), dass die Zuwanderungs-Politik eher zufolge Unfähigkeit, Dummheit und Mangel an Voraussicht entstanden ist. Der Stolz verhinderte dann eine rechtzeitige Korrektur. (Dummheit und Stolz, wachsen auf dem gleichen Holz).Sollte aber die Fokusverschiebung von der Wirtschaft zur Zuwanderung (Massenimport) tatsächlich von den Regierungen geplant worden sein, dann graust es mir.Spätestens dann, wenn die finanziellen Folgen des Importes wirtschaftlich nicht mehr zu tragen sind, muss eine neue Ablenkung her. Eine Ablenkung, die alles topt. Brrrrrrrrrrrr

(2) Die Titanic sinkt und selbst der dümmste Politiker sollte wissen, dass man kein unendliches Wachstum generieren kann. Dazu die demografischen Probleme in Europa. Immer mehr Alte und die Jungen finden keine adäquate Arbeit. Eine Patt wenn nich sogar Matt Situation. Vor diesem Hintergrund und auch durch das Marinetracking der Frontexschiffe, gehe ich davon aus, dass es sich um 100% eine geplante und gewollte Aktion handelt. Die Politiker müssen mitmachen sonst werden sie schnell abgesägt (Guttenberg, Wulf als Aushängeschilder dieser Aussage). Alles was die letzen 10 Jahre geschehen ist, bzw seit dem Kuweitkrieg von 1991 steht im Zusammenhang den Mittleren Osten zu destabiliseren, das Land um Israel "Judenfrei" zu bekommen und Migrationsströme gen Europa auszulösen. Quo buono?

05.05.2017

09:25 | mises: „Die Blockchain-Technologie wird den Mächtigen ihre Macht nehmen“

Ja, der Bitcoin-Kurs hat sich seitdem mehr als verdoppelt, von rund 600 Euro auf aktuell über 1.400 Euro pro Bitcoin. Der Grund ist einfach: die Nachfrage steigt, das Angebot ist knapp. Seit Juli 2016 hat sich die Menge der täglich neu erzeugten Bitcoins halbiert. Es sollte also selbst für Keynesianer einfach zu verstehen sein, dass bei steigender Nachfrage und knappen Angebot der Preis steigt.

03.05.2017

08:32 | mises: Gibt es ökonomische Gesetze?

Seit dem 12. April veröffentlichen wir – jeweils mittwochs – die Aufzeichnungen der Vorträge vom 3. Ludwig von Mises Seminar am 17./18. März 2017 in Kronberg/Taunus. Das Thema des diesjährigen Seminars lautete: „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – Gegenpol zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre“.

02.05.2017

19:45 | Schlüsselkindblog: Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

01.05.2017

09:35 | Wirtschaftswoche: Christliche Nächstenliebe statt staatlicher Zwang

McCloskeys eigene Werke lesen sich denn auch wie eine Saga. Im vergangenen Jahr entstand der letzte Teil einer Trilogie über das Bürgertum. Es ist eine extensive Hommage an den Liberalismus, der vor mehr als 250 Jahren die Menschheit vom Feudalismus befreite. Anders als andere Ökonomen, die die Initialzündung für die große Wohlstandsmehrung in der Kapitalbildung und dem Aufbau funktionsfähiger Institutionen sehen, stellt McCloskey die Idee von der (unternehmerischen) Freiheit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Privateigentum entfalte nur dann segensreiche Wirkungen, wenn Erfolg, Gewinn, Leistung und Unternehmertum gesellschaftlich positiv konnotiert sind, wenn nicht der Neid, sondern die Hochachtung vor dem wirtschaftlichen Erfolg der anderen die Köpfe der Menschen beherrscht. Der Liberalismus lieferte dieses Narrativ, machte den Mentalitätswandel möglich, sagt McCloskey.

08:39 | Mises: Inflation ist unmoralisch

Herr Hazlitt, es scheint, als gäbe es hinsichtlich des Begriffes „Inflation“ einige Irrtümer ...
Ursprünglich bezog sich der Begriff »Inflation« ausschließlich auf die Geldmenge. Er bedeutete, dass das Volumen an Geld anschwoll oder aufgeblasen wurde (vom lateinischen inflare: aufblasen, anschwellen). Es ist keine bloße Pedanterie, darauf zu beharren, das Wort möge nur in seiner ursprünglichen Bedeutung verwendet werden. Indem man behauptet, Inflation bedeute einen »Preisanstieg«, lenkt man die Aufmerksamkeit von ihren wirklichen Ursachen und vom geeigneten Gegenmittel ab.