20.01.2026
18:35 | Leseratte
Langer Artikel von Thomas Röper vom Anti-Spiegel über die Pläne und Gründe von Trumps Strategie und die Rolle Europas. Ein Telegram-Kanal, der den Artikel verlinkt, hat dazu noch ein paar eigene Punkte ergänzt, die ich als "Gegenmeinung" ganz interessant finde. Vor allem die Schlussfolgerung, dass der Iran entscheidend sei für den Erfolg von Trump!
In dem Zusammenhang gefällt mir auch der Vergleich der derzeitigen USA mit einem "Roten Riesen" (sterbender Stern), den ein Leser gestern gemacht hat.
https://anti-spiegel.ru/2026/trumps-strategie-zur-sicherung-der-us-vorherrschaft-in-der-welt/
https://t.me/Nachrichtenwelt/34282
Zitat:
TRUMPS STRATEGIE ZUR SICHERUNG DER US-VORHERRSCHAFT IN DER WELT
Während westliche Medien immer noch behaupten, Donald Trump sei unberechenbar und sprunghaft, verfolgt Trump tatsächlich eine sehr durchdachte Strategie, mit der er die Vormachtstellung der USA in der Welt retten will. Und er setzt sie konsequent um…
💬 In allen Punkten, die die EU/NATO betreffen, wird Trump wahrscheinlich Erfolg haben, weil die europäischen Länder so stark von den USA abhängig sind, daß Trump einfach Tausend Knöpfe und Hebel zur Verfügung hat, die er jederzeit betätigen kann, um sie problemlos in die Knie zu zwingen.
Ob Trump jedoch auf allen anderen Schauplätzen ebenfalls erfolgreich sein wird, muss mit einem großen Fragezeichen versehen werden. Bisher macht das nämlich eher den Eindruck, daß er lediglich große, prächtige Sandburgen baut, für die er sich zwar auf die Brust trommelt und laut beklatschen lässt, doch seine Sandburgen könnten schon mit der ersten großen Welle hinweggespült werden.
Das fängt mit Venezuela an, wo er so tut, als würde er jetzt das Land regieren. In Wahrheit gibt es dort überhaupt keinen Regimechange, das Land wird weiter von Chavisten geführt, die den USA sehr feindlich gegenüberstehen.
In Gaza kann er zwar einen "Friedensrat" einberufen, Fakt ist jedoch, daß Gaza weiterhin von der Hamas kontrolliert wird, und die Hamas sich vorerst garantiert nicht entwaffnen lassen wird.
In der Ukraine kann er zwar tolle Rohstoffabkommen mit Selenski unterzeichnen, allerdings wird der überwiegende Teil der Rohstoffvorkommen mittlerweile von Russland kontrolliert, und jeden Tag kommt mehr hinzu. Unterm Strich hat er in der Ukraine bisher überhaupt nichts erreicht.
Im Umgang mit China hat er ebenfalls nichts erreicht, Null. Ganz im Gegenteil, China hat ihm die Zähne gezeigt und er musste ganz schnell zurückrudern.
Und Iran?
Trump kann viel im Internet posten und behaupten, was er will, "on the ground" ändert sich jedoch auch hier GAR NICHTS. Der Iran ist zudem nicht Venezuela, der Iran bereitet sich seit über 20 Jahren intensivst auf einen Krieg gegen die USA vor, er ist entschlossen, sich zu verteidigen, und er wird sehr hart zurückschlagen. Wie das für Trump endet, ist ungewiss.
Letztlich ist der Iran entscheidend, der Ausgang dieser Auseinandersetzung ist für Trump und die Zukunft des US-Imperium das Zünglein an der Wage. Sollte Trump es gelingen, seine Pläne umzusetzen und den Iran in einen langen, blutigen Bürgerkrieg zu stürzen, würde sich eine Menge neuer Optionen für die USA eröffnen und das im Niedergang geglaubte US-Imperium könnte eine Renaissance erleben.
Russland und China würden in Folge über Zentralasien verstärkt ins Visier genommen und massiv unter Druck geraten. Die neuen Wirtschaftskorridore würden sabotiert, angegriffen und unterbrochen werden. Die gesamten eurasische Integration würde ins Wanken geraten, die USA wären wieder die dominierende Kraft, die Etablierung einer Multipolaren Weltordnung müsste einen enormen Rückschlag hinnehmen.
Wenn Trump aber gegen den Iran scheitert, werden alle seine Sandburgen nach und nach hinweggespült. Wenn sein Iran-Abenteuer in einem gigantischen PR-Desaster endet, könnten sogar seine Grönland-Annexionspläne ganz schnell zu Makulatur werden.
Im Iran entscheidet sich alles. Russland und China ist das sicherlich bewusst, sie werden daher nicht erlauben, daß Trump dort Erfolg hat.
10:32 | politico: Trump ruft Rutte an, setzt Gipfeltreffen in Grönland an, veröffentlicht Macron-Text, verspottet Kanada und kritisiert Großbritannien
US-Präsident Donald Trump schrieb über Nacht, dass er mit NATO-Chef Mark Rutte gesprochen und einem Treffen in Davos mit wichtigen Akteuren zu Grönland zugestimmt habe – dann veröffentlichte er eine offenbar an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gerichtete Textnachricht, teilte eine Karte der westlichen Hemisphäre, auf der Kanada (und Venezuela) als amerikanisch dargestellt waren, und kritisierte Großbritannien für die Abtretung einer Militärbasis im Indischen Ozean.
Und jetzt mal tief durchatmen. „Ich hatte ein sehr gutes Telefongespräch mit Mark Rutte, dem Generalsekretär der NATO, über Grönland“, schrieb Trump. „Ich habe einem Treffen der verschiedenen Parteien in Davos, Schweiz, zugestimmt. Wie ich allen ganz klar gesagt habe, ist Grönland für die nationale und weltweite Sicherheit unerlässlich. Es gibt kein Zurück – darin sind sich alle einig!“
dazu passend insiderpaper: Dänemark schlägt NATO-Überwachungsmission für Grönland vor
Dänemark schlägt vor, dass die NATO mit Unterstützung der arktischen Insel Grönland Überwachungsoperationen in Grönland aufnimmt, sagte der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen am Montag nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte. „Wir haben es vorgeschlagen, der Generalsekretär hat dies zur Kenntnis genommen, und ich denke, wir können nun – so hoffen wir – einen Rahmen definieren, wie dies konkretisiert werden kann“, sagte Poulsen im dänischen Fernsehen.
und auch merkur: Grönland-Showdown in Davos: Trump-Kehrtwende möglich – Es gibt wohl eine „Puerto-Rico-Option“
Nach den Ankündigungen von Trump im Streit um Grönland berät die EU ihre Reaktion. Doch auch Trump könnte mehrere Optionen präsentieren. Davos/Washington – Donald Trump macht Ernst mit seiner Grönland-Obsession. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos könnte der US-Präsident diese Woche europäischen Verbündeten konkrete Vorschläge für die dänische Arktis-Insel vorlegen – und dabei flexibler auftreten als seine öffentliche Haltung vermuten lässt. Doch was als diplomatische Offensive geplant ist, könnte zur größten transatlantischen Krise seit Jahren eskalieren. Europa rüstet bereits zum Gegenschlag.
Zum Schauplatz des Grönland-Streits hat Donald Trump ausgerechnet das Weltwirtschaftsforum in Davos auserkoren. Informierte Quellen bestätigen der Kyiv Post, dass sein Team verschiedene Optionen vorbereitet hat – von einer 99-jährigen Pacht bis zu einem „Puerto Rico-Modell“ für die 56.000 Grönländer. Die EU bereitet unterdessen ihre wirtschaftliche „Handels-Bazooka“ vor und droht mit Vergeltungszöllen auf US-Waren im Wert von 93 Milliarden Euro.
Was und derzeit gezeigt wird, ist möglicherweise ein geopolitisches Schachspiel auf höchster Ebene. Während in den Medien plötzlich kaum noch über China oder die Ukraine geredet wird, rückt ausgerechnet eine bis dato uninteressante Insel mit etwa 50.000 Einwohnern ins Zentrum der Weltaufmerksamkeit. Das ist auch kein Zufall. Denn König Donald führt das internationale Mediennarrativ nicht reaktiv, sondern aktiv. Er bestimmt, worüber die Welt diskutiert, und damit auch, wovon sie abgelenkt wird.
Strategisch betrachtet haben die USA ihre Südflanke längst abgesichert. Südamerika ist politisch, wirtschaftlich und militärisch weitgehend unter US-Einfluss. Venezuela wurde sagen wir mal "befreit", Kuba und Nicaragua werden wohl über Kurz oder Lang folgen, Brasilien steht vor einem politischen Richtungswechsel, Mexiko ist enger angebunden. Also aus dieser Richtung droht den USA keine unmittelbare Gefahr mehr. Auch über den Pazifik und Atlantik wären Angriffe für China oder Russland extrem aufwendig und riskant. Die einzige realistische militärische Bedrohungsachse verläuft heute also über den hohen Norden.
Genau hier liegt der wahre Wert Grönlands. Nicht nur in den Rohstoffen, die man aber bei dieser Gelegenheit gleich mitnehmen könnte. Es ist die geostrategische Lage. Die Arktis öffnet sich durch das Abschmelzen des Eises und neue Seewege entstehen, Flug- und Raketenrouten verkürzen sich drastisch. Wer diesen Raum kontrolliert, kontrolliert die militärische Frühwarnkette. Grönland ist damit der ideale Standort für den amerikanischen Raketenabwehrschild nämlich den Golden Dome.
Die laute Drohung, Grönland „heimzuholen“, ist daher weniger eine Eroberungsfantasie als ein Verhandlungstrick. Trump agiert hier genau so, wie man es aus seiner ganzen Deal-Logik kennt: maximaler öffentlicher Druck, um hinter den Kulissen einen anderen Preis durchzudrücken. Und dieser Preis könnte nicht Grönland heißen, er heißt Finanzierung. Am Ende,werden es wie so oft die Europäer sein, die den amerikanischen Raketenabwehrschild mitbezahlen, während Grönland politisch weiterhin zu Europa gehören darf. Alle können ihr Gesicht wahren und die USA bekommen wie immer was sie wirklich wollen. JE
19.01.2026
Das Weiße Haus verurteilte einen Mob von Anti-ICE-Agitatoren, die Berichten zufolge am Sonntag in eine Kirche in den Twin Cities eindrangen, und beschuldigte lokale linke Führer – Minnesotas Gouverneur Tim Walz und den Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey –, das Chaos angezettelt zu haben
„Diese radikalen Linken schrecken vor nichts zurück“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Abigail Jackson, am Montagmorgen gegenüber Fox News Digital. „Jacob Frey und Tim Walz haben diese Randalierer angestachelt und sie auf Minneapolis losgelassen, um dort Chaos anzurichten.“
„Frey und Walz sollten sich schämen, dass sie solches Chaos angerichtet haben, aber die Trump-Regierung wird weiterhin das Gesetz durchsetzen“, fügte sie hinzu.
Wie steht es mit dem Bürgerkrieg? Ist Amerika dem Bürgerkrieg näher oder ist hier noch Spielraum? TS
14:48 | tichy: Grönland: Die Bundeswehr übt den strategischen Rückwärtsgang
Man stelle sich vor, die deutsche Bundeswehr wäre eine Armee die abschrecken und Präsenz zeigen wollte. Abschreckung und Bündnisfähigkeit wollen wir gar nicht erwähnen. Dann hätte man eventuell erklärt, warum 15 Soldaten, unter Führung eines Flottillenadmirals, binnen Stunden nachdem sie unter großem Presserummel angereist waren, Grönland wieder verlassen haben.
Was sich, wie die Bildzeitung berichtet, in Nuuk abspielte, ist ein Lehrstück deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Ohne Ziel, ohne Plan. Gestern Hüh, Heute Hott. Es sieht so aus, als wollte die deutsche Politik die Beurteilung des italienischen Außenministers, dass die ganze Angelegenheit ein Witz sei, nachträglich bestätigen. Zunächst war die offizielle Linie: Man bleibe länger, prüfteOptionen, berät sich mit den Dänen. Jetzt: Abflug bei Tagesanbruch. Keine Erklärung, keine Kommunikation. Der Abmarschbefehl kam kommentarlos frühmorgens aus Berlin.
dazu passend anti-sp: Welche falschen Fragen Medien und Politik zu Grönland stellen
Letzte Woche haben wir wegen Trumps Appetit auf Grönland in Politik und Medien fast täglich die Frage gehört, was denn passieren würde, wenn die USA Grönland tatsächlich militärisch erobern wollten. Deutschland und einige andere EU-Länder haben sogar Vorauskommandos nach Grönland geschickt, um die Möglichkeiten zur Stationierung von Soldaten dort zu prüfen, von denen allerdings niemand so ganz genau weiß, was sie da eigentlich tun sollen: Grönland gegen einen US-Angriff verteidigen, oder im Rahmen der NATO „die Sicherheit der Arktis erhöhen“?
Jedenfalls haben Politik und Medien sich öffentlich den Kopf darüber zerbrochen, wie die NATO auf einen US-Angriff auf Grönland reagieren würde, schließlich gebe es ja den Artikel 5 des NATO-Vertrages, der die NATO-Mitglieder angeblich zur kollektiven Verteidigung verpflichtet, wenn ein NATO-Mitglied angegriffen wird.
Wir werden gleich noch sehen, dass das eine Legende ist, denn Artikel 5 verpflichtet niemanden zu irgendetwas, aber wichtiger ist, dass Artikel 5 ohnehin nicht greifen würde, weil der sogenannte NATO-Verteidigungsfall von allen NATO-Mitgliedern einstimmig beschlossen werden muss. Und dass die USA zustimmen, dass die NATO Grönland gegen die USA verteidigt, ist nun wirklich ausgeschlossen. Daher zeugen alle Artikel in deutschen Medien, in denen über eine mögliche Reaktion der NATO auf einen US-Angriff auf Grönland spekuliert wurde, vor allem von einem: Der totalen Inkompetenz der Autoren dieser Artikel.
und anti-sp: Trump im “Annexionsfieber”
Als US-Präsident Donald Trump 2019 erstmals die Idee äußerte, Grönland zu kaufen, wurde dies weithin als bizarrer imperialer Rückfall abgetan. Doch heute, da der US-Präsident erneut Ambitionen auf die größte Insel der Welt signalisiert, wirkt die Idee nicht mehr so weit hergeholt. „Wir werden etwas in Bezug auf Grönland tun, ob sie es mögen oder nicht“, erklärte Trump kürzlich. „Denn wenn wir es nicht tun, werden Russland oder China Grönland übernehmen, und wir wollen nicht Russland oder China als Nachbarn haben.“ Grönland, ein autonomes Territorium Dänemarks, ist zum Schauplatz intensiver geopolitischer Rivalität geworden. Während das arktische Eis schmilzt und Schifffahrtsrouten sich öffnen, ist seine strategische Bedeutung massiv gestiegen.
Zusätzlich zu Trumps kühner Behauptung, die USA würden Venezuela „führen“, nachdem sie dessen Präsidenten Nicolás Maduro entführt haben, markiert sein grober Ansatz gegenüber Grönland eine Verschiebung hin zu offener Annexion als Form des Erhalts US-amerikanischer Hegemonie. Und wenn Washington es ernst meint mit seinem Anspruch auf Grönland, was hält es davon ab, auch das noch größere, besser vernetzte und Ressourcen reichere Kanada ins Auge zu fassen?
Trump hat wiederholt damit gedroht, Kanada zu annektieren. So wie befürchtet wird, dass sich Grönland mit konkurrierenden Supermächten anfreunden könnte, so sorgt sich die Trump-Administration darüber, dass Ottawa sich andere Partner sucht. Als engster Verbündeter Washingtons gilt Kanada als das zweitgrößte Land der Welt und besitzt die viertgrößten Ölreserven der Welt. Mit dem Ende der globalen Dominanz der USA strebt man im Weißen Haus die vollständige Kontrolle über die westliche Hemisphäre an.
Nach zwei Jahrhunderten von Attentaten, Regierungsumstürzen und militärischen Interventionen in den Ländern des amerikanischen Kontinents haben die USA sich nun der offenen Eroberung fremder Territorien zugewandt. In einer unsicheren Welt reicht es nicht mehr aus, ein Verbündeter zu sein. Für das paranoide US-Imperium kann nur eine Annexion Sicherheit garantieren.
und auch Brüssel: statement Alle EU-Nationen müssten für Grönland kämpfen - laut Beitrittsvertrag auch Österreich
Inmitten der politischen Spannungen um die Zukunft Grönlands hat die Europäische Union nun klargestellt: Ein bewaffneter Angriff auf das dänische Hoheitsgebiet würde die Beistandspflicht nach Artikel 42 Absatz 7 des Vertrags über die EU auslösen. Das bedeutet: Alle EU-Nationen - auch das neutrale Österreich - wären verpflichtet, Dänemark „alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“ zu leisten.
Die FAZ zitiert die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas, die gegenüber der Deutschen Presse-Agentur betonte, Grönland sei Teil des Hoheitsgebiets des Königreichs Dänemark und falle damit grundsätzlich unter die gegenseitige Solidaritätsklausel. Der genaue Wortlaut des Artikels 42 Absatz 7 lautet: „Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung, im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.“ Für Österreich besonders brisant ist ein Zusatz im Artikel 42: "Dies lässt den besonderen Charakter der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bestimmter Mitgliedstaaten unberührt." Die erklärte Neutralität Österreichs ist dabei also unbedeutend.
Warum Grönland auch für Europe extrem wichtig ist... Europas Grönland-Problem beginnt nicht im Eis sondern bei den Rohstoffen. Grönland ist strategisch für Europa extrem wichtig. Für Rohstoffe, für Sicherheit, für sämtliche Zukunftstechnologien. Aber Europa geht in diese Frage nicht als starker Spieler in die Verhandlung sondern als abhängiger LNG Kunde. Fortsetzung folgt... JE
10:24 | BM: Mantel erinnert an dunkle Nazi-Zeit
Minneapolis. Trotz heftiger Proteste patrouilliert auch Grenzschutz-Chef Gregory Bovino in Minneapolis. Über sein Outfit sind nicht nur Demonstranten schockiert.
Es ist eine olivgrüne Camouflage-Armada, die sich durch die Straßen von Minneapolis schiebt – eben jener Stadt, aus der die Schlagzeilen über gewaltsame Festnahmen durch ICE-Beamte nicht abebben wollen. Anfang Januar erreichten sie ihren traurigen Höhepunkt, als die 37-jährige Renée Good in ihrem Auto erschossen wurde. Doch statt einer Deeskalation lässt es sich Trumps Grenzschutz-Chef nicht nehmen, eine Art Patrouillengang vorzunehmen.
... Hugo Boss .. liefert jetzt auch in Grün. TS

12:10 | Leser Kommentar
Ist das am Foto Till Lindemann von Rammstein?
... nö! Ist der el Chefe von ICE. TS
18:10 | Leser Kommentar
Die linksgedrehten Zeitungsschmierer aus dem Failed State Berlin sind gar nicht alt genug, um irgendwelche Erinnerungen zu haben. Hauptsache negativ und in der Sache an sich vollkommen daneben, ohne jeden Informationswert.
Aber so ist das: Berliner Luft enthält eben viele Halluzinogene … wie bei den Linken eben üblich.
18.01.2026
17:45 | FoxNews: Karoline Leavitt warnte CBS: „Wir werden euch verklagen“, falls das Trump-Interview nicht vollständig ausgestrahlt würde.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, warnte den Moderator der „CBS Evening News“, Tony Dokoupil, dass sein Interview mit Präsident Donald Trump in dieser Woche vollständig ausgestrahlt werden müsse, sonst drohe dem Sender eine weitere Klage.
Die New York Times erhielt Audioaufnahmen von den Momenten nach Trumps Interview mit Dokoupil am Dienstag in Michigan, in denen Leavitt im Namen des Präsidenten davor warnte, das Band zu durchtrennen.
„Er sagte: ‚Stellt sicher, dass ihr das Band nicht zerschneidet, sorgt dafür, dass das Interview vollständig veröffentlicht wird‘“, sagte Leavitt laut der Audioaufnahme.
Laut einer der Times vorliegenden Aufnahme antwortete Dokoupil: „Ja, wir machen das, ja.“
Auch eine Art der Medienarbeit ... TS
Jake Lang, der die islamfeindliche und für die Einwanderungsbehörde ICE eintretende Demonstration organisiert hatte, schien beim Verlassen des Veranstaltungsortes verletzt zu sein; er wies Prellungen und Schürfwunden am Kopf auf.
In Minneapolis kam es am Samstag zu Zusammenstößen zwischen Befürwortern und Gegnern der jüngsten Einwanderungsreform der Trump-Regierung. Gleichzeitig gab das Büro des Gouverneurs bekannt, dass Truppen der Nationalgarde mobilisiert worden seien und bereit stünden, die staatlichen Strafverfolgungsbehörden zu unterstützen, obwohl sie noch nicht auf den Straßen der Stadt eingesetzt worden seien.
Ich möchte einmal eine Auswahl an Bildern zur Verfügung stellen .. unten der Angriff auf Jake Lang.
Der Hausjurist DDr. Schimanko übermittelt mir folgende Bilder, sofort der Griff zur Waffe .. Migranten die flüchten wollen. Eine Stimmung .. mit viel Explosionskraft.
Die Stimmung ist mehr als nur Gefährlich. Trump baut die Außenpolitik um und im eigenen Land .. steht die Bevölkerung auf der Straße. TS
17.01.2026
15:00 | TP: Grönland-Krise: Europa denkt über Rauswurf der US-Truppen nach
Europäische Diplomaten diskutieren hinter den Kulissen über drastische Schritte – während Berlin öffentlich Gelassenheit zeigt. Der Streit um Grönland ist zu einem Stresstest für die transatlantischen Beziehungen geworden. Während die deutsche Bundesregierung öffentlich Gelassenheit zeigt und demonstrativ das Selbstbestimmungsrecht der Inselbewohner betont, diskutieren europäische Diplomaten hinter verschlossenen Türen radikaler.
Wie Politico berichtet, diskutieren sie über mögliche Druckmittel gegen die USA – hin zum Rauswurf aus den US-Stützpunkten in Europa. Außenminister Johann Wadephul stellte bei seinem US-Besuch klar: Was mit Grönland geschehe, sei alleinige Sache der Grönländer. Und die wollen demnach beim Königreich Dänemark bleiben. Das Selbstbestimmungsrecht sei "eine ganz klare internationale Rechtsregel".
Europa tut nach außen so, als sei alles ruhig. In Wahrheit hat man Angst, den USA offen zu widersprechen. Der Streit um Grönland zeigt das deutlich. Offiziell redet man von Selbstbestimmung, hinter den Kulissen aber wird über die Druckmittel gegen Washington nachgedacht – bis hin zu amerikanischen Militärbasen in Europa. Doch niemand traut sich, diesen Hebel wirklich anzufassen.
Denn Europa ist abhängig: militärisch, sicherheitspolitisch und zunehmend auch wirtschaftlich. Wer seine Verteidigung auslagert, kann keine echte Souveränität erwarten. Gleichzeitig geht es bei Grönland nicht nur um Politik, sondern um Rohstoffe. Seltene Erden, Uran und Metalle, die Europa dringend braucht, um unabhängiger von China und den USA zu werden. Grönland ist damit ein Schlüssel für Europas Zukunft – und genau deshalb geopolitisch so umkämpft.
Die USA rechnen strategisch, Europa hofft auf Fairness. Trump denkt in Macht und Deals, Europa in Schadensbegrenzung. Es ist einfach die Angst, den Schutzschirm zu verlieren. Grönland soll nun idealerweise selbst entscheiden – nicht aus Respekt vor seiner Freiheit, sondern weil Europa damit seiner eigenen Entscheidungspflicht entkommt. Denn eine echte Position würde bedeuten, sich militärisch, wirtschaftlich und rohstoffpolitisch zu emanzipieren. Und genau dazu fehlt bis jetzt der Mut. JE
17:05 | Leser Kommentar
Was für ein Schutzschirm?! Glauben wirklich in worste case würde die USA New York opfern, für Berlin, Paris, London oä.? Ich denk mal, als globales Kollektiv, welches als Staatenblasen existiert. Kann man das inzwischen, als Weltfremdheit bzw. niedrig schwingende Realitätsverweigerung benennen. Bei worst case + X. Ist sogar die merkbare Wahrscheinlichkeit vorhanden. Das wir für sehr lange Zeit, daß was wir mit "Zivilation" benennen. Vollständig von Kriegsplaneten Gaia, gefegt wird. Und hierzu brauchen wir nicht mal einen äussen Feind der als Alien, aus dem Weltall kommt. Das schaffen wir spielend alleine als Menschheit. Und dann heisst es halt banal. "Game over, time out". Wir tun so, als wären wir waffentechnisch noch 16 Jahrhundert. In einem solchen Fall, aus welchen Grund auch immer. Hilft weder ein King Artus noch ein Potus aus der USA o.ä. Was zudem noch zur Frage führt, wo sitzt die abgrundlose Dummheit, Unten oder Oben. Oder beides zugleich. So sind wir bei "Hybrid" angekommen? Nun denn, zu was ein sogenanntes Quanten-Universum zu allem fähig sein kann... Wenn man es man es für sich als Kollektiv erlaubt.
17:05 | Leser Kommetar
Und was ist mit der inneren Sicherheit? Fast alle Hinweise über vereitelte Terroranschläge kommen aus den USA. Was ist mit Microsoft, Google, Apple? Man hat doch in den USA mit Sicherheit Möglichkeiten, die Behörden blind zu machen. Man muß noch nicht einmal diese Infrastruktur lahm legen. Europa ist so abhängig von den USA, wenn von dort ein "nein" kommt, dann geht der Fotzenfritz noch nicht einmal scheißen.
17:05 | Monaco
so schlagen sie verängstigt einen Stellvertreterkampf vor...Eisbären vs. Grizzlybären...
11:23 | responsiblestatecraft: In Bezug auf Grönland möchte Trump es wie Polk machen.
Alle Hoffnungen, dass das Treffen der Außenminister Grönlands und Dänemarks mit Vizepräsident Vance und Außenminister Rubio am Mittwoch auf ein Ende der Versuche der Trump-Regierung zur Annexion des halbautonomen arktischen Territoriums hindeuten könnte, wurden schnell enttäuscht. "Grundlegende Meinungsverschiedenheit" bleibt bestehen, so der dänische Außenminister Lars Lokke Rasmussen. Dass diese Gespräche keinen Hinweis auf eine Lösung liefern, sollte nicht überraschen. Ein Großteil von Trumps erklärter Begründung für den Besitz Grönlands – die Notwendigkeit einer verstärkten US-Militärpräsenz, der Zugang zu den kritischen Mineralvorkommen der Insel oder die angebliche Notwendigkeit, Chinesen und Russen in Schach zu halten – ist durchaus verhandelbar und sogar unter dem Status quo erreichbar.
Wenn dies die wahren Ziele des Präsidenten wären, hätte er wahrscheinlich schon vor Monaten eine Einigung mit Dänemark erzielen können. Dass diese Pattsituation anhält, zeugt von Trumps wahrem Motiv: Eigentum um seiner selbst willen zu sein.
In den vergangenen zwei Wochen und während seines ersten Amtsjahres hat Trump keinen Hehl daraus gemacht, dass er territoriale Expansion anstrebt oder sich darauf fixiert, Grönland in die Vereinigten Staaten einzugliedern. "Die Vereinigten Staaten werden sich erneut als wachsende Nation betrachten – eine, die unseren Reichtum erhöht, unser Territorium erweitert, unsere Städte baut, unsere Erwartungen erhöht und unsere Flagge in neue und schöne Horizonte trägt", erklärte er in seiner Antrittsrede. "Alles, was weniger als der US-Besitz Grönlands ist", schrieb Trump am Mittwoch, "ist inakzeptabel."
Dies waren keine bloßen einmaligen Aussagen oder schlaflosen Beiträge auf Truth Social, sondern spiegeln einen tiefen Bestandteil von Trumps Regierungsphilosophie und Verständnis seiner historischen Rolle als US-Präsident wider. Letztes Jahr berichtete das Wall Street Journal, dass Trump sich besonders bemühte, ein Porträt von Präsident James K. Polk zu erwerben, das er im Oval Office aufhängte. Der Präsident machte deutlich, dass dies eine Hommage an die territoriale Expansion unter Polk war, der die Größe der Vereinigten Staaten durch einen Eroberungskrieg gegen Mexiko verdoppelte. "Er hat viel Land bekommen", sagte Trump damals.
Statt den Annexionismus grundsätzlich zurückzuweisen, diskutiert man lieber über die technische Richtigkeit seiner Begründungen. Damit verlagert man die Debatte vom völkerrechtlichen Kern auf taktische Nebenschauplätze – und normalisiert schleichend den Gedanken, dass Besitzansprüche wieder legitim sein könnten. Und... Grönland wird nicht als Heimat von Menschen gesehen, sondern als Projektionsfläche für Machtfantasien. Die dort lebende Bevölkerung erscheint in dieser Logik nur als Randnotiz. JE
16.01.2026
10:57 | A: Umfragen zeigen: Trump liegt bei den Themen, die ihm zum Wahlsieg verholfen haben, im Minus.
Teilen Sie mit, wer Trumps Arbeit in ausgewählten Bereichen befürwortet oder ablehnt.
Präsident Trump gewann bei den Wahlen 2024 viele Wähler mit seiner harten Linie in der Einwanderungspolitik, einer selbstbewussten Außenpolitik und dem Versprechen, die Wirtschaft zu stärken.
Warum das wichtig ist: Genau diese Politik sorgt nun für politischen Gegenwind, da Umfragen eine breite Opposition gegen die Art und Weise zeigen, wie er viele seiner Initiativen in seiner zweiten Amtszeit umgesetzt hat.
Wie ich gestern schon anmerkte, diese Punkte im Inneren werden nicht wirklich aufgearbeitet. Wo sind die Erfolge für die kleinen Arbeiter? Wo sind die Erfolge für die Wirtschaft? Nun, das die Energiekosten niedriger sind als in Europa .. dazu braucht es keinen Trump, sondern eine EU.
Diese Punkte, so ist mein Eindruck, hätte Vance abdecken sollen, doch man hört nichts mehr von Vance .. nur mehr von den "tollen Erfolgen" im Außen. TS
15.01.2026
Die Unterstützung, die die Anti-Abtreibungsbewegung Präsident Donald Trump entgegenbrachte, zahlte sich in seiner ersten Amtszeit aus: Die von ihm ernannten Richter am Obersten Gerichtshof kippten Roe v. Wade , und staatliche Abtreibungsverbote verbreiteten sich im ganzen Land.
Doch ein Jahr nach Beginn seiner zweiten Amtszeit, in dem sich bei ihren wichtigsten politischen Prioritäten wenig getan hat und die Frustration über Trumps Rhetorik zur staatlichen Finanzierung von Abtreibung, künstlicher Befruchtung und anderen brisanten Themen zunimmt, stellen einige Aktivisten das Bündnis – und ihren eigenen Platz innerhalb der Republikanischen Partei – in Frage.
Aufgrund des Raubzugs ... Gaza, Iran, Venezuela, Somalia, Grönland .. hat man die eigentliche Agenda zuhause übersehen. Sollte dies eigentlich nicht Vance abdecken? Da ist Sand im Getriebe. TS
07:27 | deseret: Republican leaders successfully kill effort to limit Trump’s war powers in Venezuela
Das Scheitern ist insbesondere für die Demokraten im Senat ein Rückschlag, die seit Monaten darauf drängen, Trumps Befugnisse zur Anordnung militärischer Maßnahmen einzuschränken. Die Republikaner im Senat haben einen Vorstoß zur Einschränkung der Kriegsmachtbefugnisse von Präsident Donald Trump in Venezuela vereitelt, nachdem das Weiße Haus versucht hatte, die Unterstützung der Republikaner zurückzugewinnen, die zuvor für eine Einschränkung seiner Befugnisse gestimmt hatten.
Der Senat lehnte die Maßnahme mit 51 zu 50 Stimmen ab und überschritt damit knapp die einfache Mehrheit, die erforderlich war, um den Gesetzentwurf zu kippen, nachdem Vizepräsident J.D. Vance als entscheidende Stimme hinzugezogen worden war. Das Scheitern ist insbesondere für die Demokraten im Senat ein Rückschlag, die seit Monaten darauf drängen, Trumps Befugnisse zur Anordnung militärischer Maßnahmen zu beschränken, um die Kriegsbefugnisse des Kongresses zu stärken.
Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko
Der US-Vizepräsident ist der Vorsitzende des US-Senats. Bei Stimmengleichstand ist seine Stimme entscheidend (Dirimierungsrecht). Der US-Vizepräsident J.D. Vance hat naturgemäß für Trump entschieden.
Eine Initiative wie dieser Gesetzesantrag zur Limitierung der Befugnisse des US-Präsidenten ist in der US-Geschichte nichts Neues. Sie ist gekennzeichnet von einer Auseinandersetzung zwischen dem Präsidenten als Chef der Exekutive und der Legislative um Machtbefugnisse.
14.01.2026

18:03 | ET: Trump: USA wird Grönland übernehmen - „Alles andere ist inakzeptabel“
Kurz vor einem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump seine Pläne für eine Übernahme der Arktis-Insel bekräftigt. Für den Aufbau des US-Raketenabwehrschirms „Golden Dome“ sei es von entscheidender Bedeutung, dass die USA die Kontrolle über Grönland übernehmen, sagte Trump am Mittwoch. Dänemark kündigte derweil einen Ausbau seiner Militärpräsenz auf Grönland und verstärke NATO-Aktivitäten zum Schutz der Arktis-Insel an. „Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der Nationalen Sicherheit“, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. „Es ist für den Golden Dome, den wir gerade bauen, von entscheidender Bedeutung.“ Die NATO werde „viel mächtiger und effektiver, wenn Grönland in den Händen der Vereinigten Staaten liegt. Alles andere ist inakzeptabel“, betonte Trump. Trump hatte das Projekt „Golden Dome“ (Goldene Kuppel) im Mai vorgestellt. Das US-Raketenabwehrsystem nach dem Vorbild des israelischen „Iron Dome“ soll Schutz vor weltweit und sogar aus dem Weltraum abgefeuerten Raketen bieten.
dazu passend UCN: Europa tut so, als gehöre ihm Grönland
Das Abstoßendste am europäisch konstruierten „Globalismus“ ist seine Vortäuschung. Er tut so, als würde der menschengemachte „Klimawandel“ alle töten, sofern wir nicht bürokratischen Besserwissern erlauben, jeden wirtschaftlichen Austausch zu regulieren. Er tut so, als stünde Russland kurz davor, ganz Europa zu erobern, obwohl ganz Europa Russland in den letzten dreißig Jahren als Dritte-Welt-Papiertiger verspottet hat. Er tut so, als sei die massenhafte Invasion von Fremden aus Afrika, dem Nahen Osten und Asien völlig natürlich, unmöglich zu verhindern, und als seien Akzeptanz und Toleranz das „humanitäre“ Gebot. Er tut so, als seien einheimische Bürger „Rassisten“, wenn sie ihre eigenen Kulturen in ihren eigenen Ländern bewahren wollen. Während er gleichzeitig die islamische zivilisatorische Eroberung über den gesamten Kontinent hinweg begrüßt, tut der europäische „Globalismus“ so, als bleibe seine verstümmelte, schlecht verwaltete und falsch erinnerte Zivilisation weiterhin der zentrale und maßgebliche Ausdruck aufgeklärten Fortschritts in der Welt.
und auch passend anti-sp: Wie die USA seit über einem Jahrhundert versuchen, Grönland zu bekommen
Die USA verhandeln seit über einem Jahrhundert über den Erwerb Grönlands. Amerikanische Politiker haben wiederholt versucht, die Insel von Dänemark zu kaufen, was jedoch abgelehnt wurde. Nun wächst in der Region die Angst vor einer gewaltsamen Annexion. Wie Washington erfolglos versuchte, die Insel zu erwerben, und ob sie nun den USA gehören könnte, schaut sich die TASS an. Die US-Ansprüche auf Grönland haben eine lange und reiche Geschichte. US-Präsident Donald Trump betont die Bedeutung der Annexion der Insel heute aus der Perspektive der nationalen Sicherheit, doch die Idee, diese Gebiete zu erwerben, ist für die USA nicht neu.
Washington begann, diese Pläne zu verfolgen, nachdem es 1867 Alaska von Russland erworben hatte. Das Thema wurde auch 1910 während der Gespräche über ein trilaterales Abkommen zum Austausch von Gebieten zwischen den USA, Dänemark und Deutschland angesprochen, doch die USA erzielten erst im August 1916 unter der Regierung von Woodrow Wilson konkrete Ergebnisse. Die USA schlossen damals ein Abkommen mit Dänemark über den Erwerb seiner amerikanischen Kolonie, der Dänischen Westindischen Inseln (heute Amerikanische Jungferninseln).
Doch die Einigung gestaltete sich schwierig. Als Wilson darauf bestand, Grönland in das Abkommen einzubeziehen, lehnte die dänische Regierung ab und forderte die Anerkennung der dänischen Souveränität über die Insel. Das Abkommen wurde im März 1917 unterzeichnet.
Ist sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis die Grönländer zu radikalen Terroristen erklärt werden. JE
13.01.2026
13:05 | TP: Donroe-Doktrin erklärt: Warum Trumps Außenpolitik auch Deutschland betrifft
Trump macht aus einer 200 Jahre alten Idee seine "Donroe-Doktrin" – und fordert offen, Widerstand gegen Europas Politik zu fördern. Donald Trump belebt eine 200 Jahre alte Idee neu und macht daraus die "Donroe-Doktrin": Amerika soll wieder die dominierende Macht der westlichen Hemisphäre werden. Doch die Strategie reicht weit über Lateinamerika hinaus – sie zielt auch auf Europa und könnte die transatlantischen Beziehungen grundlegend verändern.
Warum die "Donroe-Doktrin" jetzt relevant ist – auch für Deutschland und Europa
Am 2. Dezember 1823 verkündete US-Präsident James Monroe eine Botschaft, die Geschichte schreiben sollte: Amerika sei "nicht mehr als Gegenstand einer zukünftigen Kolonialisierung durch europäische Mächte" anzusehen.
Die Donroe-Doktrin ist damit kein Sicherheitskonzept, sondern ein Loyalitätstest. Und Loyalität, die durch Druck und Einmischung erzwungen wird, endet historisch selten in Stabilität – sondern meist in einer Gegenreaktion. JE
08:08 | Focus: Republikaner bringt Gesetzentwurf für Trump-Annexion von Grönland ein
LiveTicker - Republikaner bringt Gesetzentwurf ein, um Trump die Annexion Grönlands zu ermöglichen
Der republikanische Abgeordnete Randy Fine hat am Montag einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Präsident Trump die Befugnis geben soll, Grönland zu annektieren und es zu einem US-Bundesstaat zu machen. Das berichtet "Axios".
Dass der Gesetzentwurf eine Mehrheit findet, ist nahezu ausgeschlossen, zeigt aber, wie sehr einige Republikaner bestrebt sind, ihre Loyalität gegenüber Trump zu beweisen. Wichtig dabei: Eine Mehrheit der Republikaner lehnt eine gewaltsame Übernahme Grönlands ab, wie das Portal weiter schreibt. Trump hatte zuvor angekündigt, Grönland im Zweifel auch gewaltsam übernehmen zu wollen.
Fines Gesetzentwurf mit dem Titel "Greenland Annexation and Statehood Act” (Gesetz zur Annexion und Staatszugehörigkeit Grönlands) hat das Ziel, Trump die Befugnis zu erteilen, "alle notwendigen Schritte zu unternehmen, einschließlich der Aufnahme von Verhandlungen mit dem Königreich Dänemark, um Grönland als Territorium der Vereinigten Staaten zu annektieren oder auf andere Weise zu erwerben”. Außerdem würde es einen Rahmen schaffen, innerhalb dessen Trump eine beschleunigte Zustimmung des Kongresses zur Gewährung der Staatszugehörigkeit Grönlands beantragen kann.
Wir dürfen eines natürlich nicht übesehen .. 2029 wird Russland die NATO-Staaten angreifen. Die USA bringen Grönland nur in Sicherheit und bewahren es vor den Russen. Aber wir dürfen die wirkliche Gefahr nicht übersehen ... RUSSLAND wird uns angreifen und ist mit uns im Krieg! TS
12.01.2026
17:48 | anti-sp: Wie das russische Fernsehen Trumps Vorgehen bei Venezuela und Grönland einordnet
Wer nur wenig von Politik versteht, hätte erwartet, dass Russland heftig gegen Trumps Aktion in Venezuela protestieren würde, aber abgesehen von pflichtschuldigen Erklärungen des russischen Außenministeriums schweigt das offizielle Russland zu den Ereignissen und auch russische Medien reagieren erstaunlich gelassen.
Der Grund liegt auf der Hand, denn im Gegensatz zu westlichen Medien, deren Redaktionen ihren Lesern die Märchen von angeblichen „Werten“ in der Außenpolitik erzählen, erklären russische Medien ihren Lesern Geopolitik. Und geopolitisch war spätestens seit der Veröffentlichung der neuen US-Sicherheitsstrategie klar, dass die USA nun eine härtere Gangart einschlagen würden, auch gegen Europa, das derzeit wegen Grönland und der mangelnden Unterstützung der USA in der Ukraine-Frage in einer regelrechten Schockstarre festsitzt.
dazu passend tkp: Grönlandische Erklärung für Souveränität
Im Konflikt zwischen den USA und der EU um Grönland rücken die Parteien des Landes zusammen. Sie erklären gemeinsam: „Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein.“ Es ist eine ungewöhnliche Einheit, die die fünf größten grönländischen Parteien durch den Konflikt um ihre Nordinsel formiert haben. Trump besteht bekanntlich auf der Übernahme Grönlands, der Konflikt spitzt sich zu und könnte weitreichende Folgen haben – bis hin zu einem Ende der NATO. Die Grönländer selbst pochen auf ihre Souveränität.
dazu passend: Diese Milliardäre setzten groß auf Grönland – nachdem Trump Interesse gezeigt hatte.
Nur wenige Monate nachdem Präsident Donald Trump erstmals Interesse daran bekundet hatte, dass die Vereinigten Staaten möglicherweise die Kontrolle über Grönland erlangen könnten, begannen einige der reichsten Menschen der Welt – darunter Jeff Bezos, Bill Gates und Michael Bloomberg – strategische Investitionen in die mineralienreiche Insel zu tätigen.
Trump ist ehrlich – weil er offen sagt, dass er keine Regeln braucht. Russland ist gelassen – weil es das Spiel längst kennt. Europa ist empört – weil es seine eigenen Lügen vergessen hat... Alle haben Verträge gebrochen. Alle erklären es für notwendig. Alle nennen es Ordnung. Neu ist nur, dass keiner mehr so tut, als wäre es edel.
Und am Ende beruhigt man das Publikum mit Raketen, Rohstoffen und dem Satz: „Gott sei Dank sind wir vorbereitet.“ Also... Die Welt ist keine Räuberhöhle geworden. Sie hat nur endlich das Schild abmontiert. JE
Donald Trump hat Marco Rubio die Schlüssel zu Venezuela übergeben. Sollte Rubio 2028 für das Präsidentenamt kandidieren, könnte dies über seinen Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Rubio hat sich schnell zum zentralen Ansprechpartner der Regierung für Venezuela entwickelt, zu dem Mann, der hinter dem Präsidenten stand, als dieser erklärte: „Wir werden das Land regieren.“ Rubio war in den Sonntagsnachrichten prominent zu sehen, um die Operation zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu erläutern, und verteidigte sie anschließend in Anhörungen vor dem Kongress.
In welchem Bereich hat Vance nicht funktioniert oder befeuert Trump einen internen Konkurrenzkampf? Ist es ein Kampf der Spendenfraktionen? TS
09:59 | Leser Kommentar
Was für eine Frage! !!!JA!!!
!!!"Natür"lich!!! Es war NIE anders in USrael!
11.01.2026
08:29 | Fox: Nach der Erschießung von Renee Nicole Good sind für Samstag in den gesamten USA Anti-ICE-Demonstrationen geplant.
Nach einem Protest vor dem JJ Pickle Federal Building wurden Polizisten auf Fahrrädern dabei beobachtet, wie sie in eine Menge von Unruhestiftern in der Nähe der Kreuzung von S Congress und E 6th Street vorstürmten.
„Wir stehen an deiner Seite“, riefen Demonstranten einem gefesselten Unruhestifter zu.
Der texanische Gouverneur Greg Abbott erklärte am späten Samstag in einer Stellungnahme, dass das texanische Ministerium für öffentliche Sicherheit „trotzige Demonstranten nicht dulden“ werde.
Ein Sprecher der Behörde sagte am Samstagabend, dass in Austin Teams zur Bewältigung der Menschenmengen eingesetzt wurden, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten und die öffentliche Sicherheit während der Proteste zu gewährleisten.
Wird Trump jetzt die Demonstranten genaus unterstützen .. wie die Demonstranen im Iran? TS
10.01.2026

12:58 | GMX: Trump besteht weiter auf Grönland – mit neuer Begründung
Trump will die größte Insel der Erde unter seine Kontrolle bringen. Nun behauptet er: Wenn die USA es nicht täte, würden andere Länder Grönland einnehmen. US-Präsident Donald Trump hat seinen Gebietsanspruch auf Grönland bekräftigt und mit einer Bedrohung durch China und Russland gerechtfertigt. Die USA würden etwas mit Blick auf Grönland unternehmen, ob das gefalle oder nicht, sagte der Republikaner im Weißen Haus. "Denn wenn wir es nicht machen, werden Russland oder China Grönland einnehmen, und wir wollen Russland oder China nicht als Nachbarn haben", betonte Trump.
Er würde gerne einen Deal machen, "aber wenn wir es nicht auf die einfache Art und Weise tun, werden wir es auf die harte Art und Weise tun". Die USA müssten Grönland verteidigen, sagte Trump.
König Donald kommt mit Landkarte, Lineal und Ausrede. Wo er schützt, verschwinden die Rohstoffe. Wo er warnt, wird einmarschiert. Imperien reden immer von Sicherheit, wenn sie Hunger haben. JE
15:05 | Die Kleine Rebellin zu 12:58
Weder Russland noch China haben bisher einen Anspruch auf Grönland angedeutet. Bietet sich geographisch auch nicht an, es sei denn als Kolonie. Noch gehört Grönland zu Europa. Vielleicht kann ja mal die EU Herrn Trump die Geographie erklären.
Wieviel Land will er denn noch erobern. Die Karibik ist vor ihm ja nicht mehr sicher.
Er sollte sich lieber mit den Problemen im eigenen Land beschäftigen. Da hätte er genug zu tun, um den totalen Konkurs zu verhindern. Das geht nicht auf Kosten der Einnahme von fremden Ländern. Das kostet nämlich erst einmal viel Investitionen.
15:06 | Die Eule
Natürlich gehört Grönland, schon ideell betrachtet, zu den USA und da hat der gute Dnald mal wieder sein untrügliches Gespür für Zusammenhänge bewiesen.
Das ist den Europäern inzwischen ja ziemlich verloren gegangen. Einst hatte Erik der Rote die Insel ja auf seiner Fahrt ins gelobte Land entdeckt und voller Freude Grünland genannt.
Dabei ahnte er ja noch nicht, dass dieser Name später die Währung des gelobten Landes bestimmen sollte, den greenback. Schon auf Grund der Anerkennung der Leistungen Eriks, müssen nun beide
so lange Getrennten endlich zusammenfinden, das Grünland und der greenback.
08:00 | TheSun: 'FAHR LOS, BABY'
Dramatisches Video, aufgenommen von einem ICE-Agenten, der Renee Good erschoss, zeigt die angespannte Konfrontation, als seine Frau ihn Sekunden vor der Schussabgabe provozierte.
Ein neues Video, aufgenommen von dem Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde, der die Fahrerin Renee Good getötet hat, zeigt die bisher deutlichste Aufnahme des dramatischen Zusammenstoßes Sekunden bevor er das Feuer eröffnete.
Der Clip zeigt, wie Agent Jonathan Ross um das Auto kreist, während er von Good und ihrer Frau konfrontiert wird , die Sekunden vor der tödlichen Begegnung schreit: „Fahr, Baby!“.
Trump hat im Hinblick auf die Proteste im Iran .. ein eingreifen angekündigt, wenn man friedliche Demonstranten angreift!
Trump, zögerte keine Sekunde um ICE für dieses Vorgehen zu schützen.
Moral ist die einzige Grenze und wenn man sich diese Bilder ansieht, sieht man eine Frau, die einen Hund am Rücksitz hat .. und der im Grunde wegen absolut gar nichts in den Kopf geschossen wird. Die Folgen .. nun die zeigen sich schon ... TS

07:29 | fmw: Trump: Job-Bilanz mies – hält er Iran-Versprechen? Putin-Krieg rückt an EU-Grenze!
US-Präsident Trump hat Jobs versprochen – aber seine Bilanz für das Jahr 2025 ist hier doch eher mies, wie die heutigen US-Arbeitsmarktdaten gezeigt haben! Das „Goldene Zeitalter“ sollte vor allem durch Industrie-Jobs ermöglicht werden – aber nicht zuletzt durch seine Zölle sind vor allem in diesem Sektor Jobs verschwunden. Wird Trump nun sein Versprechen in Sachen Iran einlösen: in einem Tweet hatte er zugsichert, einzugreifen, sollte das Mullah-Regime im Iran auf seine eigenen Leute schießen – genau das passiert nun verstärkt. Der Putin-Krieg gegen die Ukraine rückt nun scharf an die EU-Grenze (zu Polen). Der Grund: Putin will die Gasspeicher in der Westukraine treffen..
ZZtop, der Herr Trump. Aber mit ZZ (Zölle und Zinsen) allan wird der Turnaround sicher nicht geschafft! TB
09.01.2026
07:53 | ntv: Trump: Nur mein Sinn für Moral kann mich stoppen
Das Vorgehen in Venezuela lässt Zweifel daran aufkommen, inwieweit sich die US-Regierung noch an internationales Recht gebunden sieht. Präsident Trump lässt in einem Interview tief blicken.
US-Präsident Donald Trump sieht sich in der Außenpolitik nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet. "Ich brauche kein internationales Recht", sagte er in einem Interview der "New York Times". Er habe nicht vor, Leuten zu schaden. Journalisten der Zeitung hatten Trump gefragt, ob es Einschränkungen für seine weltweite Macht gebe. Es sei nur eine Sache, erwiderte der US-Präsident: "Mein eigener Sinn für Moral. Mein eigener Verstand. Das ist das Einzige, was mich stoppen kann."
Da gibt es im Grunde nichts mehr zu sagen. Gottkomplex, Größenwahn .... wie kann solche Aussagen sonst kommentieren? TS
10:00 | Eule
Man darf nicht vergessen, dass Moral volatil ist und in jeder Kultur anders gesehen wird. Insofern vertritt der gute Donald die Moral einer neuen Kultur der Stärke. Wie im Tierreich,
darf sich nun der Stärkere das nehmen, was er zum Leben benötigt. Ein Glück, dass auch im Tierreich Stärke nicht von Dauer ist. Wird der Starke einmal kränklich, oder ist dirch einen Kampf mit einem Konkurrenten empfindlich angeschlagen, stehen genügend Schwache bereit, ihn bis auf die Knochen zu zerlegen.
10:26 | Leser Kommentar
Ja wo sind jetzt die ganzen Anhänger der Trump Sekte. War wohl nix mit der Erlösung durch euren Heiland. Einmal davon abgesehen, sitzen die Leader alle am selben round Table, haun sich Steak vom Kobe Rind rein und lachen sich über die verarschten Sklaven dieser Welt, die sie mit Ihrer Politshow verarschen, schlapp.
08:16 | M - zum Kommentar von JE zu 08.01.2026 Greenland Nato USA 18:53
"Verträge gelten nur, solange sie für die USA nützlich sind. Bündnisse nur, solange sie Vorteile bringen. Und das Recht anderer Völker auf Selbstbestimmung ist nett, aber verzichtbar, wenn Amerikanische strategische Interessen im Spiel sind."
Venezuela hat doch bereits gezeigt, wie die Welt tickt. Putin erlöst Russen in der Ukraine. Alles schreit "Völkerrecht" und es folgen derbe Sanktionen, Kündigung von Gasverträgen, Milliardenhilfen und schwerste Waffen werden organisiert. Jetzt schwafelt man schon von Fußsoldaten, die in die Ukraine geschickt werden sollen.
Was ist mit Venezuela? Trump schnappt sich gleich das souveräne Haupt eines ganzen Staates und entmachtet die Regierung. Völkerrecht? Wo bleibt die Kündigung des LPG? Wo bleiben die Sanktionen gegen die USA? Wo bleiben die Milliarden,- u. Waffenhilfen für Venezuela? Wo bleibt die Empörung seitens der Linken und Gutis? Ach, die kriegen dafür vom linken Plenum gerade kein Geld? Weil man Donald nich ärgern möchte? Eine feine Bande...
In der Ost-Ukraine geht es um geschundene Menschen, in Venezuela um Geld, in Grönland um strategische Vorteile. Ich weiß wirklich nicht, wer mir im Augenblick symphatischer erscheint (wenn man bei regierenden Politikern dieses Wort überhaupt noch anwenden kann).
Was passiert, wenn Trump sich Grönland schnappt? Auch wieder nix? Erst singen sie mit dem Ami im Chor, dann wechselt Trump bzgl. Putin ständig die Lager und nu stehen sie da, die elenden Feiglinge. Trump spielt Golf, Putin spielt Schach und die EU und vor allem D keine Rolle.
08.01.2026

18:53 | anti-sp: Kann der Streit um Grönland das Ende der NATO bedeuten?
Während viele europäische Staats- und Regierungschefs verhalten auf den Angriff auf Venezuela reagierten, gab es scharfe Kritik an der Gier der Trump-Regierung nach Grönland. Im vergangenen Jahr sind die Europäer, einst Freunde der USA, nun zu Feinden geworden, vorsichtig von einen Schock zum anderen navigiert und haben auf das Beste gehofft, während Präsident Donald Trump drohte, die globale Ordnung zu zerstören.
Als Trump die NATO-Verbündeten rügte, den ukrainischen Präsidenten scharf kritisierte, Zölle verhängte und ratifizierte Verträge als bedingte Abkommen darstellte, bestand die Strategie der europäischen Staats- und Regierungschefs darin, mit Zusagen bei Militärausgaben, Zugeständnissen beim Handel, disziplinierten Gipfeltreffen und einer Sprache, die frei von Moral und Urteil war, zu beschwichtigen.
Es war nicht immer elegant oder würdevoll, aber die Politik der strategischen Nachgiebigkeit schien einigermaßen zu funktionieren, denn die Lieferungen von US-Waffen an die Ukraine flossen weiter, ein umfassender Handelskrieg wurde abgewendet, und Trump ließ sich sogar zu einigen lobenden Worten über die NATO herab.
Europa hat jahrelang versucht, König Donald vorsichtig zu behandeln nicht reizen, nicht widersprechen, bloß nicht provozieren, freundlich bleiben und hoffen, dass es schon gut geht. Eine Zeit lang hat es sogar funktioniert. Doch inzwischen ist klar: Es geht hier nicht um Missverständnisse oder grobe Rhetorik, sondern um ein Machtverständnis, das keine Grenzen, Gesetze oder Verträge kennt.
Grönland macht eines deutlich... Verträge gelten nur, solange sie für die USA nützlich sind. Bündnisse nur, solange sie Vorteile bringen. Und das Recht anderer Völker auf Selbstbestimmung ist nett, aber verzichtbar, wenn Amerikanische strategische Interessen im Spiel sind.
Europa kritisiert deshalb so vorsichtig und nur dort, wo es nicht weh tut. Denn echte Gegenwehr hätte Folgen – wirtschaftlich, militärisch, politisch. Und diese Folgen will niemand riskieren. Europa reitet weiter auf zwei Pferden, wohl wissend, dass eines davon jederzeit beschließen könnte, es sei jetzt Privateigentum der USA. JE
17:40 | focus: Paukenschlag im Weißen Haus: Trump steigt aus 66 internationalen Organisationen aus
Donald Trump zieht die USA aus 66 internationalen Organisationen zurück. Das betrifft vor allem UN-Gremien, die sich mit Klima und Migration befassen. US-Präsident Donald Trump hat per Dekret den Rückzug der Vereinigten Staaten aus 66 internationalen Organisationen beschlossen. Laut „AP“ betrifft dies unter anderem den UN-Bevölkerungsfonds und das Klimarahmenabkommen der Vereinten Nationen (UNFCCC). Die Entscheidung kam nach einer umfassenden Überprüfung der US-Beteiligung an internationalen Institutionen. Die Regierung begründet den Schritt mit ineffizienter Verwaltung und einer angeblichen Bedrohung der nationalen Souveränität. „Diese Institutionen sind überflüssig, schlecht geführt und gefährden unsere Freiheit und unseren Wohlstand“, erklärte Außenminister Marco Rubio.
dazu passend tkp: USA verlassen Klima-IPCC und Dutzende UNO-Organisationen
Die USA verlassen weitere Weltorganisation, um eine „globale Agenda“ zu stoppen. ach dem Rückzug aus WHO und Pariser Klimaabkommen werden weitere zentrale UN-Klima- und Diversitätsinstitutionen, aber auch die UN-Völkerrechtskommission verlassen.
Die Kleine Rebellin
Trump räumt grünlich auf und zieht die USA aus vielen seinerseits unsinnigen Organisationen zurück, Wird bei vielen Ärger verursachen.
18:09 | Leserkommentar
Chapeau! Die Großwaschmaschinen der Nachkriegsordnung aus des dem Rockefeller/Rothschild-Imperium blicken auf ihr kommendes Ende, die mafiöse Geldumverteilung und -verschwendung von Steuerbillionen - der Sumpf - wird wohl langsam ausgetrocknet...!? Seit Jahrzehnten verrottete, nichts-nutze Tarnorganisationen mit Sektencharakter für das Kriminal mit freundlichem Anstrich - und wenn's zum wahren Kern kommt, verschanzen sich die Herrschaften hinter ihren Agenden... Die amerik. Steuertrottel werden's der Trump-Admin danken... und zeigt, dass all diese Abkommen und zahnlosen Papiertiger von Staaten einfach aufgekündigt werden können... Punkt!
09:45 | Fox: Who was Renee Nicole Good, woman killed in Minneapolis ICE shooting?
Die Stadtverwaltung hat die Frau, die am Mittwoch bei einer Operation der Einwanderungs- und Zollbehörde in Minneapolis getötet wurde, als Renee Nicole Good, 37, identifiziert. Bundes- und lokale Beamte lieferten jedoch völlig unterschiedliche Darstellungen des Vorfalls.
Die tödliche Schießerei ereignete sich während einer ICE-Einsatzaktion im Süden von Minneapolis , wie das Ministerium für Innere Sicherheit mitteilte. Die Beamten hätten versucht, Verhaftungen vorzunehmen, als Good versucht habe, ihr Fahrzeug als Waffe gegen die Beamten einzusetzen, woraufhin ein Bundesbeamter in Notwehr das Feuer eröffnet habe.
Good wurde nach einem Schusswaffenangriff für tot erklärt. Der beteiligte Beamte wurde nicht öffentlich identifiziert, und der Vorfall wird weiterhin untersucht.
Dazu ein paar Videos und die Stellungsnahme von Trump

Dieser Vorfall hat einiges an Sprengkraft. BLM ist aus so einer Aktion entstanden. Ja es ist eine "hellhäutige Frau" doch ist es genau der Moment auf den die Linke, Antifa und die Demokraten gewartet haben. TS
07:53 | X: Kobeissi Letter: Trump erhöht Militärbudget
EILMELDUNG: Präsident Trump hat erklärt, dass er aufgrund „enormer“ Zolleinnahmen beschlossen hat, das US-Militärbudget bis 2027 auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen. Dies würde eine Steigerung von fast 70 % gegenüber dem Niveau von 2025 bedeuten.
ich glaub ja, er machts nicht wegen der Mehreinnahmen und auch nicht wegen dringender militärischer Notwendigkeit. Meiner Meinung macht ers nur, damit endlich das Militär wieder den höchsten Budgeposten innehat. Macht halt international kan schlankn Fuass, wennst mehr für den Zinsendienst für die Staatsverschuldung ausgibst als für die Verteidigung. TB
Ergänzung des Einsenders
Das sind die tatsächlichen Zolleinnahmen🙂: WiWo: 235 Milliarden Dollar Zolleinnahmen für die USA seit Januar
Die USA haben nach Angaben des Weißen Hauses seit Januar umgerechnet rund 200 Milliarden Euro an Zolleinnahmen verzeichnet. „Das US-Finanzministerium hat seit Januar 2025 mehr als 235 Milliarden US-Dollar an Zöllen eingenommen“, heißt es in einem mit Lo-Fi-Musik unterlegten Weihnachts-Livestream des Weißen Hauses auf Youtube.
12:38 | Dipl.Ing. zu 07:53
… hier ein geheimer Entwurf der geplanten neuen Kriegsschiffe der USA …
… damit kann jeder Öl-Tanker geentert/geklaut werden …

17:16 | Die Leseratte zu 07:53 h
Tucker Carlson zur Anhebung des Kriegsbudgets der USA um 50 % (Video von 38 sec. mit deutschen Untertiteln): Wer sowas tut will den nächsten Weltkrieg! Wir sollten uns lieber mit Russland einigen.
Mitschrift:
"Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir bald einen großen Krieg haben werden. Der Präsident hat angekündigt, dass er das Pentagon-Budget anhebt von 1 Billion auf 1,5 Billionen. Er hat das gerade angekündigt. Das ist die Art von Budget, wie es ein Land hat, das einen globalen oder regionalen Krieg für sein Militär erwartet. Offensichtlich bewegen wir uns in diese Richtung, in Richtung eines Weltkrieges. Tut mir leid. Wie positioniert man sich also dafür? Nun, man schaut auf eine Karte und fragt sich "welche Gebiete will ich kontrollieren? Wo verlaufen die Handelsrouten, wer hat die Ressourcen." Und wenn man das Offensichtlichste von allem überlegt, das ist, die USA müssen eine Beziehung zu Russland haben, um so etwas zu überleben!
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Mein persönlicher Senf dazu:
Offenbar ist Trump inzwischen so größenwahnsinnig, dass er glaubt, darauf verzichten zu können - denn selbst wenn sie die Welt aufgeteilt hätten müsste er dann bei sich überschneidenden Interessen wohl etwas vorsichtiger agieren. Tut er aber nicht! Er lässt einen Drohnenangriff auf die "Residenz" Putins fliegen (wo sich angeblich das Hauptquartier der russischen nuklearen Triade befindet), pünktlich dazu outet die New York Times, dass es die USA sind (die CIA), die seit langem den Ukrainern nicht nur Geheimdienst- und Satellitendaten für die Navigation ihrer Drohnen zur Verfügung stellen, sondern auch die Ziele auswählen und sogar ermitteln, wo ein Angriff den größten Schaden anrichten kann. Auf die Weise haben sie geschätzt ein Drittel der russischen Raffinerie-Kapazitäten vernichtet! Aber die USA sind nicht beteiligt!
Trump will Venezuela zwingen, die Russen auszuweisen und alle Handels- und sonstigen Beziehungen zu Russland abzubrechen. Er bedroht inzwischen auch Kuba, wo Russland ebenfalls stark engagiert und klassisch so eine Art "Schutzmacht" ist. Er hat im Grunde angekündigt, sowohl Russland als auch China aus ganz Lateinamerika verbannen zu wollen. Er will Grönland erobern, um russischen Schiffen und U-Booten den Zugang in den Atlantik zu verwehren, er lässt Schiffe unter russischer Flagge "beschlagnahmen". Lindsay Graham hat gerade angekündigt, dass Trump endlich "grünes Licht" gegeben hätte für ein Gesetz über neue Sanktionen, die den Ölhandel Russlands gänzlich zum Erliegen bringen sollen. Das klingt eher so, als hätte Trump beschlossen, einen Krieg mit Russland zu beginnen! Soviel zur neuen Männerfreundschaft ...
Nebenbei verbietet er Venezuela, den Chinesen weiterhin Öl zu verkaufen, gleichzeitig also der Versuch, den Export von russischem Öl zu verhindern UND gleichzeitig wohl noch ein Angriff auf den Iran, damit die Chinesen auch nicht dorthin ausweichen können. Er will, dass die Chinesen ihr Öl ausschließlich in den USA kaufen müssen, Chinas Wirtschaft also definitiv abhängig machen von den USA. DAS nennt man einen Weltkrieg, wenn ein Akteur sich gleich mit allen anderen großen Playern anlegt. Auf die Weise will er offenbar gleich die BRICS mit erledigen. Und das ALLES NUR für seinen Dollar!
Während Trump also zum Herrscher der Welt aufsteigen will finden in immer mehr US-Städten Demonstrationen statt wegen des Mordes an einer weißen Frau während einer Razzia der Einwanderungebehörden, keine 2 km von dem Ort des Vorfalls mit George Floyd entfernt. Wenn daraus sowas wie damals entsteht, viel Spaß! Im Iran gibt es schon seit Tagen Demonstrationen (manche sagen Unruhen). Auch in Israel geht es wieder rund, weil ein ehemaliger Soldat mit einem Bus in eine Demo von Ultraorthodoxen gefahren ist, mit etlichen Opfern. Video davon: https://t.me/analytik_news/60814. Da hilft es Netanjahu auch nicht, den Richter seines Prozesses zu verunfallen, er braucht dringend einen neuen Krieg, um seinen Arsch zu retten.
Übrigens hat Ayatollah Khamenei Trump gedoxxt! Sage keiner, die Mullahs hätten keinen Humor!
https://t.me/Nachrichtenwelt/33957
Zitat:
Irans Staatsoberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, warnt Trump und verspricht Hilfe:
"Falls Amerika – wie es dort üblich ist – friedliche Demonstranten erschießt und tötet, wird die Islamische Republik Iran ihnen zu Hilfe kommen. Wir stehen in den Startlöchern und sind bereit loszuschlagen. Eine Frau ist eine zarte Blume, der man nicht ins Gesicht schießen darf. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!"
Vergangene Woche drohte Trump dem Iran auf dieselbe Weise: https://t.me/Nachrichtenwelt/33758
07.01.2026
14:26 | YT: Grönland - Der neue Rohstoffrausch | Doku HD | ARTE
Seit Donald Trump Grönland in Besitz nehmen wollte, rückt das Land ins Zentrum globaler Interessen. Die Dokumentation beleuchtet die Geschichte der Insel, analysiert ihre strategische Bedeutung im 21. Jahrhundert – von Rohstoffvorkommen über militärische Positionierung bis hin zu ökologischen Herausforderungen – und gibt den Einwohnerinnen und Einwohnern Grönlands selbst das Wort.
Grönland ist längst mehr als nur ein Spiegelbild des Klimawandels: Die größte Insel der Welt, autonom, aber Teil Dänemarks, wird seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zum Zankapfel der Großmächte. Durch die schmelzenden Eismassen eröffnet sich der Arktische Ozean für Schifffahrt und Ressourcenabbau. So wird Grönland zum strategischen Schlüsselgebiet zwischen Nordamerika, Europa und Russland. Die umfangreichen Bodenschätze – von Öl und Gas über Gold bis hin zu seltenen Erden, die für die Energiewende und die Rüstungsindustrie unverzichtbar sind – machen die Insel zu einem neuen Eldorado, um das Bergbauunternehmen und Weltmächte konkurrieren.
dazu passend eXX: Dänemark weist einmal mehr Trumps Anspruch auf Grönland zurück
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die Vereinigten Staaten hätten “überhaupt kein Recht” einen Teil der dänischen Staatsgemeinschaft zu annektieren. Sie rief die USA dazu auf, “mit den Drohungen aufzuhören gegen einen historisch engen Verbündeten und gegen ein anderes Land und ein anderes Volk”.
Zumal dieses Volk deutlich gesagt habe, “dass es nicht zum Verkauf steht”. Trump ließ sich davon nicht beirren. Während eines Flugs nach Washington sagte er wenig später am Sonntagabend (Ortszeit) erneut vor Journalisten, “wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit”. Die Insel sei von großer strategischer Bedeutung, sei aktuell aber von russischen und chinesischen Schiffen umgeben. “Dänemark wird das nicht schaffen, das kann ich Ihnen sagen”, sagte Trump. Auch für die Europäische Union sei klar, dass die USA Grönland “haben” sollten, behauptete Trump.
und insiderpaper: NATO-Verbündeter Dänemark warnt die USA vor einer gewaltsamen Einnahme Grönlands
Der dänische Ministerpräsident warnte am Montag, dass jeder gewaltsame Schritt der USA zur Einnahme Grönlands die 80-jährige transatlantische Sicherheitsbeziehung zerstören würde, nachdem Präsident Donald Trump seinen Wunsch, das mineralienreiche arktische Gebiet zu annektieren, erneut bekräftigt hatte.
Washingtons Militärintervention in Venezuela hat die Befürchtungen hinsichtlich Trumps Plänen für das autonome dänische Territorium neu entfacht, das über unerschlossene Vorkommen an Seltenen Erden verfügt und mit dem Abschmelzen des Polareises und der damit einhergehenden Eröffnung neuer Schifffahrtsrouten eine entscheidende Rolle spielen könnte. „Wir brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, und Dänemark wird dazu nicht in der Lage sein“, sagte der US-Präsident am Sonntag.
noch mehr tass: Trump: Die USA brauchen die Kontrolle über Grönland aus Verteidigungsgründen
„Wir brauchen Grönland unbedingt“, sagte er gegenüber The Atlantic. „Wir brauchen es zur Verteidigung.“ Trump behauptet, die Insel, die ein autonomes Territorium Dänemarks ist, sei „von russischen und chinesischen Schiffen umzingelt“. das dänische Außenministerium Am 22. Dezember bestellte den US-Botschafter Ken Howery im Zusammenhang mit Trumps Ernennung eines Sondergesandten für Grönland ein. Am 21. Dezember hatte Trump auf Truth Social geschrieben , er habe Jeff Landry zum US-Sondergesandten für Grönland ernannt. Laut dem US-Präsidenten verstehe Landry, „dass Grönland von entscheidender Bedeutung für die nationale Sicherheit ist und werde die US-Interessen für dessen Sicherheit energisch verteidigen“.
Am 13. März äußerte sich Trump zuversichtlich, dass sein Land Grönland annektieren würde. Am 4. März erklärte er, er würde es begrüßen, wenn die Bevölkerung der Insel das Territorium als Teil der Vereinigten Staaten akzeptieren würde. Der Präsident des Weißen Hauses hat wiederholt betont, Grönland solle den USA beitreten. Er drohte Dänemark mit hohen Zöllen, sollte es die Insel nicht abtreten. Bereits während seiner ersten Amtszeit hatte Trump den Kauf Grönlands vorgeschlagen. Dänische und grönländische Behörden lehnten diesen Vorschlag ab.
Für alle die mit dem Thema nicht so vertraut sind... Grönland... kein Eiswürfel – sondern der Schlüssel zur Macht im Norden... Grönland gilt vielen noch immer als menschenleeres Kühlhaus am Rand der Welt: viel Eis, wenig Leben, politisch uninteressant. Das ist grundfalsch. In Wahrheit ist Grönland einer der strategisch wertvollsten Orte des 21. Jahrhunderts. Wer die Insel kontrolliert, kontrolliert arktische Schifffahrtsrouten, Frühwarnsysteme für Raketen, Zugänge zu seltenen Rohstoffen und den militärischen Vorhof zwischen Nordamerika, Europa und Asien. Genau deshalb interessiert sich König Donald nicht aus romantischer Polarforschung für Grönland, sondern aus nacktem Machtkalkül. Das Eis schmilzt – und mit ihm die Illusion, Grönland sei unbedeutend.
1. Geografie ist Macht
Grönland liegt wie ein riesiger Flugzeugträger zwischen Nordamerika, Europa und Russland.
Wer Grönland kontrolliert, kontrolliert die kürzeste militärische Route zwischen Russland und den USA – für Raketen, Bomber, Satelliten und Frühwarnsysteme.
2. Militärisch längst Realität
Die USA sind nicht „interessiert“ an Grönland – sie sind längst dort...
Mit der Pituffik Space Base betreiben sie die nördlichste Militärbasis der Welt.
Offiziell defensiv, faktisch aber ein zentraler Baustein der US-Raketenabwehr.
3. NATO-Partner – aber asymmetrisch
Formell gehört Grönland zu Dänemark, real schützt es die US-Macht.
Dänemark patrouilliert mit Hundeschlitten – die USA mit Satelliten, Radaren und Langstreckenbombern.
4. Russland, China – das perfekte Argument
Sobald Moskau oder Peking in der Arktis auftauchen, wird Grönland zur „nationalen Sicherheitsfrage“.
Genau dieses Framing nutzt Trump: Nicht Diplomatie, sondern Kontrolle ist nötig.
5. Der GIUK-Flaschenhals
Zwischen Grönland, Island und Großbritannien liegt der GIUK Gap – ein Meeresengpass, über den russische U-Boote in den Atlantik müssen. Ohne Grönland ist diese NATO-Strategie blind.
6. Rohstoffe: der stille Kern
Unter dem Eis liegen:
Seltene Erden, Uran, Kupfer, Nickel, Graphit alles da.
Für die USA heißt das: China draußen halten, egal ob über Umweltargumente oder Sicherheitslogik.
7. Wirtschaftliche Umarmung statt Annexion
Die USA müssen Grönland nicht kaufen.
Sie investieren, bauen Häfen, finanzieren Bildung, schließen Rohstoffdeals – direkt mit Nuuk, nicht mit Kopenhagen.
So entsteht Abhängigkeit ohne eigentliche Herrschaft.
8. Dänemark wird zum Puffer
Politisch sagt Europa „Nein“.
Praktisch kann es kaum „Ja verhindern“.
Die skandinavische Solidarität ist symbolisch – die Machtfrage bleibt amerikanisch.
9. Die grönländische Bevölkerung
57.000 Menschen zwischen Großmachtinteressen.
Die wollen Unabhängigkeit, aber auch Wohlstand und Sicherheit. Die USA bieten beides – Dänemark halt nur Subventionen.
Formal bleibt Grönland dänisch. Faktisch wird es – Schritt für Schritt – ein US-Vorposten im arktischen Machtspiel. Nicht durch Panzer, sondern durch Verträge, Abhängigkeit und Sicherheitsdeals. JE
17:51 | Leserkommentar
Dänemark, erweitertes Mitglied der Five Eyes, machte klandestine Drecksarbeiten für die NSA Geheimdienstkloake, fühlte sich gebauchpinselt und kriegt jetzt den Tritt dorthin wo der Yankee-Dildo sitzt. Warum amüsiert mich das?
08:53 | ZeroHedge: Vielleicht sollten wir uns eigentlich darauf konzentrieren, Amerika zu reparieren.
Nachdem die USA jahrelang in die falsche Richtung steuerten, kann niemand leugnen, dass sie vor gewaltigen Problemen stehen. Warum konzentrieren wir uns also nicht zuerst darauf, diese Probleme zu lösen? Fakt ist: Wir können nicht alles gleichzeitig tun, da unsere Ressourcen sehr begrenzt sind. Die US-Haushalte sind mit über 18 Billionen Dollar verschuldet, die Bundesregierung sogar mit über 38 Billionen Dollar.
Obwohl wir buchstäblich Billionen über Billionen Dollar von zukünftigen Generationen gestohlen haben, verfallen unsere Großstädte rapide, unsere Infrastruktur zerfällt, Korruption grassiert , die Mittelschicht schrumpft, der Großteil der Bevölkerung hat Mühe, sich jeden Monat das Nötigste zu leisten , Massenentlassungen finden im ganzen Land statt , unsere Straßen sind von Horden von Drogenabhängigen und Obdachlosen überfüllt, viele Amerikaner verkaufen Bilder von sich selbst online, nur um über die Runden zu kommen, und Millionen anderer leben in ihren Fahrzeugen.
Da wird der Bürger im eigenen Land an die Grenzen der Existenz gebracht und in der Außenpolitik klaut, erpresst und ermordet man nach Lust und Laune.
Das ist nicht Amerika, dass ist eine Bande von Kriminellen die sich über die System an die Macht geputscht haben und nun die Welt an der Kehle hat, weil sie den Schlüssel für das Militär haben. Am Drücker des Geldes sitzen und sich nun die ganze Welt als Einnahmequelle sichern wollen.
Da gibt es nichts zu reparieren .. TS
06.01.2026
12:19 | Leser Beitrag - Zu Trump und Venezuela.
Die Docu zu "Economic Hitmen" habe ich vor gut 10 Jahren mal, spät des Nachts, in einem ÖR- Sender gesehen.
Die USA haben Mittel- und Südamerika schon immer als Ihren Hinterhof betrachtet.
Abfällig, wie jede Kolonialmacht.
Mittel- und Südamerikanische Länder wurden auch immer als "Kolonien" im 20. Jhdt betrachtet. Die Docu zeigt das.
Mit Maduro hat Trump den Präsidenten mit dem Secret Service "abgeholt". Früher wurden Präsidenten, Minister, über den Anden aus dem Flugzeug geworfen. Ohne Jump suite, nur mit Sakko, oder das Flugzeug wurde vom Himmel gefallen.
Die Kolonien werden gerade weltweit umverteilt.
England und Frankreicht braucht man nicht mehr, die zünden Europa gegen Russland, mit dem letzten Aufgebot, "Die Koalition der Willigen an!"
Wenn man hört, dass das "Neutrale Österreich" auch ein Williger ist, dann "malen wir uns die Zukunft aus".
Confessiln of an Economic Hitmen - John Perkins | Docu
Aus 2013
Docu zu John Perkins aus Jan. 2025
05.01.2026
Die Kommentare erfolgten weniger als 48 Stunden, nachdem das amerikanische Militär eine dreiste Razzia in Caracas durchgeführt hatte, um den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu verhaften.
Präsident Donald Trump sagte am Sonntag voraus, die kubanische Regierung könne bald zusammenbrechen, und drohte dem kolumbianischen Präsidenten – eine deutliche Warnung, die die zunehmend aggressive Haltung seiner Regierung gegenüber linken Regierungen in ganz Lateinamerika unterstrich.
Sicherheitshalber bekräftigte er auch seinen Wunsch, Grönland zu annektieren.
Wenn man beim nachfolgenden Video gut zuhört .. hört man was Wirklichkeit werden soll. TS
02.01.2026
17:52 | ET: Jahresrückblick: Wie Trump die USA und die Welt veränderte
Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar hat US-Präsident Donald Trump die innen- und außenpolitischen Prioritäten der USA neu ausgerichtet. Hier ein Überblick über die Schlüsselmaßnahmen der US-Regierung im vergangenen Jahr.
Eine der ersten Maßnahmen der Regierung Trump war die Bekämpfung der illegalen Einwanderung – ein Problem, das während der Amtszeit des demokratischen Präsidenten Joe Biden zu einer Krise geworden war. Trump räumte der Sicherung der Landesgrenzen mit einer Flut von Dekreten Priorität ein. Laut der Zoll- und Grenzschutzbehörde sank die illegale Einwanderung auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. Sieben Monate lang ließen die Grenzbehörden keinen einzigen illegalen Einwanderer nach seiner Festnahme frei.
Die Kleine Rebellin
Überraschend, was Trump bisher in seiner Zweiten Amtszeit auf den Weg gebracht hat.
16:56 | slaynews: Zohran Mamdani kritisiert in seiner Antrittsrede den Individualismus und ruft die New Yorker dazu auf, sich der „Wärme des Kollektivismus“ zu öffnen.
Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, versprach in seiner Antrittsrede, als Sozialist zu regieren und das, was er als „Wärme des Kollektivismus“ bezeichnete, in die größte Stadt des Landes zu bringen, was auf eine aggressive Ausweitung der Regierungsmacht unter seiner Verwaltung hindeutet. Die Zeremonie begann mit einer Darbietung der sozialistischen Hymne „Bread and Roses“. Der Bürgermeister von New York City hielt seine Rede in Begleitung führender Persönlichkeiten des linken Flügels der Demokratischen Partei, darunter Senator Bernie Sanders (I-VT) und die Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY). Mamdani war auch der erste Bürgermeister von New York City, der vor seiner Antrittsrede, in der er weitreichende Regierungsmaßnahmen versprach, auf den Koran vereidigt wurde. „Ab heute werden wir expansiv und mutig regieren“, erklärte er. „Wir werden vielleicht nicht immer Erfolg haben. Aber niemals wird man uns vorwerfen können, dass uns der Mut zum Versuch gefehlt hat.
An diejenigen, die darauf bestehen, dass die Ära der großen Regierung vorbei ist, richte ich folgende Worte: Das Rathaus wird nicht länger zögern, seine Macht einzusetzen, um das Leben der New Yorker zu verbessern.“
dazu auch irgendwie passend eXX: 630-Dollar-Stiefel: Frau von Sozialist Mamdani sorgt mit Luxus-Outfit für Aufsehen
Beim Amtsantritt von New Yorks neuem „demokratisch-sozialistischem“ Bürgermeister Zohran Mamdani gerät plötzlich nicht er, sondern seine Ehefrau Rama Duwaji ins Rampenlicht – wegen eines Looks, der im Netz als blanke Provokation gefeiert und verurteilt wird.
Große Reden, warmes Wir-Gefühl, kalte Realität. Wenn der Staat Umarmungen verteilt, greift er meist vorher ins Geldbörsel. Am Ende heißts dann: War zwar nicht so super, aber ideologisch wertvoll. JE
17:43 | Leserkommentar
kl. Ergänzung zu 16:56 und Bernie Sanders bzgl. I-Vt: Er vertritt seit 2007 als Independent (Unabhängiger) den Bundesstaat Vermont im US-Senat, wo er sich der Fraktion der Demokraten angeschlossen hat. (Wiki).
10:02 | WW: New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani legt Eid auf den Koran ab
In den ersten Minuten des neuen Jahres hat Zohran Mamdani in einer historischen Zeremonie sein Amt des Bürgermeisters von New York angetreten – mit der Hand auf dem Koran. Der 34-jährige Demokrat ist nicht nur der erste Muslim an der Spitze der US-Metropole, sondern auch der jüngste Bürgermeister seit 137 Jahren und ein erklärter Sozialist. Die Vereidigung fand in einer stillgelegten U-Bahn-Station unter dem Rathaus statt, ein symbolträchtiger Ort aus dem Jahr 1904, der den «Pioniergeist» der Stadt betonen sollte. Mamdani versprach, New York in «eine neue Ära der Chancen» zu führen.
Der Wahlsieg Mamdanis im vergangenen November galt als Sensation. Mit einem linkspopulistischen Programm setzte er sich gegen den parteiintern favorisierten Andrew Cuomo durch. Kostenlose Kitas, günstige Supermärkte, Gratis-ÖV und Mietobergrenzen – Mamdani kündigte eine radikale soziale Wende an, finanziert durch höhere Unternehmenssteuern und Abgaben für Reiche.
Die Vorhut ist eingetroffen und.... Die Bodentruppen werden in Kürze folgen. Korangläubige im Endzeitrausch, Kalifatsfantasten, Frauenverächter. Keine Zukunft, kein Leben – nur Gehorsam, Gewalt und der Hass auf alles, was frei ist. Gute Nacht NY. JE
14:58 | Leserkommentar
...den Amtseid auf den Koran als NY-Bürgermeister ist die eine Sache, die zweite ist der erneute geistig-moralische Niedergang im Erwachen sozialistisch-kommunistischer Phantasien - eine Ansprache Mamdanis, die eher an eine verklärte ZK-Rede aus der DDR erinnert, Enteignung der Reichen, gratis Verkehrsmittel für alle, Vollversorgung für Familien, allen Alles -, als marktwirtschaftliche Errungenschaften einer prosperierenden Metropole zu verteidigen und forcieren zu wollen...!? Der Big Apple am Weg zu einem angebissenen faulen, wurmigen Fallobst mit güldener Verzierung, und am Ende gibt's Kuba-Niveau und Suren-murmelnde Patriarchen, die in der Brotschlange um Essen für sich und ihren Lendeneifer anstehen...! Dass das Pendel gerade in den USA immer ein wenig stärker in die eine oder andere Richtung ausschlägt ist beobachtbar, doch dass es gerade in NYC derart vom Kurs abkommt, sollte anderen eine gewaltige Warnung sein! Dennoch - Glück Auf den New-Yorkern, auf dass sich die Erkenntnis rasch durchsetzen mag!
