08.12.2018

19:26 | lengsfeld: Die Erneuerung kann nur von unten kommen!

Die Strippenzieher und Parteitagsstrategen haben einen Pyrrhus-Sieg errungen. Die Wahl der Merkel-Fortsetzerin AKK ist, wenn auch denkbar knapp, geglückt. Das Merkel-Lager hat mit einer Flut von Danke Angela für 18 Jahre Parteivorsitz-Propaganda eine letzte Verzweiflungsschlacht inszeniert. Wenn die Qualitätsmedien nicht stur weiter Hofberichterstattung betreiben und statt dessen kritisch analysieren würden, wäre die Pleite offensichtlich.

05.12.2018

06:48 | pp: Stoppt die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zu den Extremismus-Unternehmern, die eine Ideologisierung und damit eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Die Stiftung lebt weitgehend von Steuermitteln. Wir fordern, die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung mit sofortiger Wirkung einzustellen.

Ob IM Erika ihre ehemalige (?) Kollegin fallen lassen wird? Die Forderung klingt jedenfalls wie ein Wunsch ans Christkind. Mal sehen, Wunder geschehen.....  HP

03.12.2018

06:56 | derstandard: Die wiederbelebte Tradition des Sautanzes

"... Dann beginnt der Sautanz. An einem einzigen Tag wird das Schwein zu Fleisch, zu Würsten, zu Innereienspezialitäten, zu Schmalz und Grammeln verarbeitet. Vom Rüssel bis zur Klaue, alles findet Verwendung. Es wird geschnitten, gekocht, gebraten, faschiert, ausgelassen – und zwischendurch spielt die Sautanzmusi, Gläser werden gehoben und geleert, es wird geschlemmt und getanzt. Viel Arbeit, aber auch ein Fest, bei dem jeder herzlich willkommen ist."

Das Gegenteil von fast-food, in vielerlei Hinsicht! HP

09:56 | Der Goldguerilla
Der Sautanz - Eine gute, alte Tradition, die auch endlich Einzug in den politischen Alltag finden sollte. Jahrzehntelang wurde nämlich die Sozialstaatsau gemästet und scheint nun endgültig reif für die Schlachtung zu sein. Was für ein Fest ergäbe es, wenn ausgemergelte, für ihre tägliche, schwerst erbrachte Leistung bestrafte Produktivzellen endlich der nichts zu rechtfertigenden, korrupten, ungerechten, despotischen, schikanösen und alles beherrschenden, superfetten, vermeintlich demokratischen Sozialstaatsau den Garaus machten. Bei dem, was es im Sozialstaat zu schlachten gäbe, würde sich das Fest wohl über geraume Zeit hinziehen. Die Zukunft kann eindeutig nur dem Sautanz gehören. Wir sind daher dazu aufgefordert uns zu bemühen, diese Tradition in sämtliche Bereiche des sozial-wirtschaftlichen Komplexes einfließen zu lassen.
WEG MIT DEN SOZIALSTAATLICHEN SAUEREIEN !
HER MIT DEM SAUTANZ UND DER SCHLACHTPLATTE !