15.06.2018

11:03 | uncut-news: Die vierte industrielle Revolution steht bevor

Nur wenige Jahre nachdem Ökonomen und Sozialtheoretiker erklärten, wir seien in die Dritte Industrielle Revolution eingetreten, ist die nächste Revolution bereits in Sicht. Angetrieben von künstlicher Intelligenz, 5G, dem Internet der Dinge und der erweiterten Realität, könnten diese nächsten Schritte der größte Fortschritt sein, den die Menschheit je gemacht hat. Und machen Sie keinen Fehler, diese Revolution wird auf Daten aufbauen.

11.06.2018

08:31 | legitim.ch: Unglaublich: Im Jahr 1969 machte Dr. Richard Day erstaunliche Vorhersagen darüber, wo die Welt heute sein würde

Die von Dr. Day geteilten Informationen waren damals noch sehr unrealistisch und inzwischen scheinen sie eins zu eins umgesetzt worden zu sein. Ich denke nicht, dass Richard Day ein Prophet war. Sein berufliches Netzwerk verschaffte ihm offensichtlich bloss den Zugang zu vertraulichen Informationen, die nur für den inneren Kreis der Macht gedacht sind.

Bambusrohr
Der Artikel ist zwar vom April diesen Jahres, nichts desto trotz hoch aktuell, da es sich um Vorhersagen aus dem Jahre 1969 über die heutigen politischen Zustände handelt, die nicht als Prophezeiung daher kommen, sondern auf angeblich vertraulichen Insiderinformationen beruhen. Frei nach dem Motto "nichts geschieht zufällig". Absolut lesenswert.

10:08 | Leser-Kommentar
hatte heute diese Rubrik als erste angeklickt und auch diesen Text. Und es hat mir nicht nur die Sprache verschlagen, sondern auch eine Übelkeit hervorgerufen. Habe meine Zeit von 1969 noch einmal angeschaut und ich kann nur noch erstaunt und auch angeekelt feststellen, wie sehr alles nach Plan läuft. Meines Erachtens ein „must read“ für alle, die im Aufwachprozess sind.

14:25 | Die US-Korrespondentin
Hier, die 3 Videos von Dr. Richard Day: Leider nur in englischer Sprache
https://www.youtube.com/watch?v=kcGqkvjKCvA
https://www.youtube.com/watch?v=WILcw6OlV1E
https://www.youtube.com/watch?v=PMvTKMJPnGE

Hier, das gesammte Werk von Dr. Richard Day in einem Vid.
https://www.youtube.com/watch?v=I0C7pyNzpg8 

09.06.2018

12:42 | Der Nukleus:

Hallo b.com Team,

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Cluborganisator mache ich mir Gedanken, wie ich Mitglieder für unsere „Denkfabrik“ gewinnen kann. Es soll nicht nur beim denken bleiben, sondern meine Intention ist vor allem das Machen.
Es bestand bei einigen Bekannten der Wunsch, selber Wein herzustellen. Natürlich war ich dafür der richtige Ansprechpartner, da ich zwar selber mich nicht mit der Thematik auseinandersetze, dafür aber Menschen kenne, welche selber sehr erfolgreich (und das heißt auch viele Fehlschläge hatten) Wein hergestellt haben. Also brachte ich diese Menschen zusammen. Die Teilnehmer an diesem kleinen Kurs waren sehr beeindruckt von dem Wissen des Dozenten und werden demnächst sich an die Weinherstellung wagen. Der Club brachte für diese Menschen einen klaren Mehrwert und begreifen den Sinn der Vernetzung.
Liebe Leute, warum hier in „Was kommen soll“. Ich hoffe, ich konnte den einen oder anderen auch dazu anregen, wirklich praktische Dinge in das Clubprogramm aufzunehmen. Ich bin hier in gewisser Weise recht egoistisch. Ich hab einfach keinen Bock mich mit negativen Menschen zu umgeben, also eine Ansammlung an Jammerern zu generieren. Der Bachheimer-Club ist keineswegs dazu da, um sich gegenseitig die Ohren vollzujammern, wie fürchterbar grauselich doch alles ist. Die Kräuterwanderungen und der Survivallehrgang sind hier hervorragende Ansätze.
Macht in den Clubs etwas praktisches und lehrreiches gemeinsam. Das hat auch den Vorteil ein gutes Immunsystem aufzubauen, damit sich keine Jammerer in die Clubs einschleichen und so zersetzend wirken.
Es ist sehr wichtig nicht nur Erfolgsgeschichten zu teilen, sondern die anderen dazu zu motivieren diese Erfolgsgeschichten zu wiederholen. Selber habe ich einen Lehrgang über das „Finanzsystem“ besucht. Leider ist es den Dozenten nicht wirklich gelungen, die Leute entsprechend zu motivieren, alles auch umzusetzen. Von 174 Teilnehmern sind bei unserer Aktion nur noch 27 Teilnehmer übrig, obwohl die Kurskosten vierstellig waren.
Als Cluborganisator muss man Menschen kennen. Sie sind unterschiedlich, sprechen zwar deutsch aber alle einen andere Sprache, fühlen und denken anders. Oft sitze ich bei unseren Treffen nur schweigend am Tisch und beobachte. Ab und an sondere ich einen Klugscheißerspruch ab wie: Durch ständiges Reden hat noch nie jemand etwas gelernt. (natürlich hat er sich im Reden verbessert ;-) ).
Was kommen soll: Liebe Organisatoren und Mitglieder, teilt uns eure Erfahrungen, Erfolge und Fehlschläge bitte mit. Gebt Hausaufgaben auf...wie: beginnt eine Schlägerei und verliert sie...ach nein das war ja der Fightclub. ;-) Fokussiert euch auf das Machen, also teilt eure..siehe oben, Erfahrungen, Erfolge und Fehlschläge im Club. Das geht vom einfachsten, wie kriege ich bestimmte Flecken weg, bis, wie baue ich ein Haus. Und vor allen Dingen, fragt die „peinlichsten“ Sachen.

Grüße,
Nukleus

12.04.2018

15:27 | Des Goldguerillas Opus Magnum "Es lebe der Kampf" must read!!!

In einer Pflegschaftssache beim Jugendamt an einem Bezirksgericht kam es zu einem bemerkenswerten Verlauf, den man der Öffentlichkeit nicht vorenthalten sollte. Die Darstellung des Falles macht eine gewisse Länge unabdingbar, da diese eine chronologische Auflistung von Ereignissen umfaßt. Bei diesem Fall handelt es sich um einen Mann, dessen Lebensgefährtin nach schwerem Leiden verstarb. Die Obsorge für die gemeinsame minderjährige Tochter hatte die Lebensgefährtin. Nach deren Ableben stand der Vater nun mit einer minderjährigen Tochter alleine da, was in der Folge zu einer Behördengroteske führte.

Bei der Abholung der Sterbeurkunde am Magistratischen Bezirksamt wollte der Vater sich über die Erfordernisse einer Namensänderung seiner Tochter erkundigen, nachdem diese den Namen ihrer verstorbenen Mutter trug. Vorausschauend führte er einige Unterlagen wie Meldezettel, Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis der Tochter gleich mit. Großes Lob ist an dieser Stelle den zuständigen Sachbearbeiterinnen zuzusprechen, die sich unbürokratisch, flexibel, serviceorientiert und verständnisvoll der Namensänderung der Tochter annahmen und die neue Meldezettel, Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis für die Tochter, ausgestellt auf den Nachnamen des Vaters, binnen zwanzig Minuten präsentieren konnten. Bereits nach nur zwei Tagen nach dem Ableben der eigenen Mutter verfügte die Tochter über neu ausgestellte Dokumente. Das könnte man schon als rekordverdächtig bezeichnen.

Im Zuge der Ausstellung der neuen Dokumente wollten Vater und Tochter einen Tag darauf auch neuen Personalausweis und neuen Reisepass am Magistrat in Auftrag geben. Da die Tochter zu diesem Zeitpunkt aber erst siebzehneinhalb Jahre alt war, verweigerten die zuständigen Beamten die Auftragsannahme mit der Begründung, dass der Vater ein Schreiben vom Jugendamt mitbringen müßte, in dem ihm die Alleinobsorge über seine Tochter bestätigt würde.

In diesem Zusammenhang kann einem nur der Aspekt einer absurden Gesetzeslage durch den Kopf schießen. Offenbar sieht ein ganzes Heer an sinnlosen, überflüssigen und perversen Gesetzesmaschinisten kein Problem bzw. Widerspruch darin, dass ein Jugendlicher zwar mit 16 Jahren wählen darf und damit eine große Verantwortung auf sich zu nehmen hat, mit 17,5 Jahren aber seinen eigenen Ausweis und Reisepass nicht beantragen darf. Da kann doch etwas nicht stimmen. Die Hohen Damen und Herren des Hohen Hauses sollten sich vielleicht einmal Gedanken darüber machen, wie solche Kuriositäten zusammen passen.

Vater und Tochter pilgerten daher noch am Freitag Nachmittag zum Bezirksgericht, um in Erfahrung zu bringen, welche Dokumente notwendig sein würden, um eine Alleinobsorge beim Jugendamt zu erwirken. Der Vater konnte die Unterlagen beibringen und mußte diese an die entsprechende Abteilung beim Bezirksgericht schicken, was er auch noch am selben Tag veranlaßte. Die Unterlagen sind beim Bezirksgericht auch eingelangt. Wochen verstrichen und nichts rührte sich. Nach mehrfachem Rückfragen, ob auch alle Erfordernisse erfüllt seien, wurde bestätigt, dass die Unterlagen vollständig eingelangt seien. Knapp ein Monat danach wurde eine Tagsatzung bei einer Richterin anberaumt, zu der der Vater vorgeladen wurde. Obwohl sich der Vater wie bei einem Verhör fühlte, erwies sich die Bestandsaufnahme des zugrunde liegenden Falles nicht als ein Problemfall. Die Richterin bekrittelte aber das Vorgehen der Sachbearbeiterinnen am Magistrat insofern, als dass diese nicht berechtigt gewesen wären, die Namensänderung der Tochter ohne Vorlage eines Obsorgebeschlusses des Vaters vorzunehmen. Es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn es daraufhin zu etwaigen Kompetenzstreitigkeiten und Zickenkriegen zwischen den Damen am Bezirksgericht und am Magistrat gekommen wäre. Die Befragung der Tochter erachtete die Richterin jedenfalls nicht als notwendig, so dass von einer raschen Erledigung der leidigen Geschichte auszugehen war.

Es kam aber anders. Wiederum vergingen Wochen, ja sogar Monate ohne dass es zu einem richterlichen Spruch kam. Der Vater urgierte mehrfach einen Bescheid beim Jugendamt, wurde aber regelmäßig auf extrem unsympathische, unhöfliche und unfreundliche Art der immer gleichen Frau am Telefon abgewimmelt, regelrecht abserviert, obwohl er lediglich einen Termin in Erfahrung bringen wollte, wann er mit einem Spruch rechnen könne. Bei einem Anruf legte sie sogar den Hörer einfach auf. Jedenfalls war es dem Vater unmöglich, eine verbindliche Aussage zu bekommen. Dies veranlaßte ihn, sich bei der Amtsleiterin zu beschweren. Diese gab ihm den netten, mütterlichen Rat, seiner Tochter zu sagen, sie solle doch ein Schreiben an das Bezirksgericht richten und darin ersuchen, ihren Fall beschleunigt zu erledigen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren bereits drei Monate vergangen und in weiteren drei Monaten wäre die Tochter ohnehin bereits volljährig, womit sich die Sache von alleine erledigt hätte.

Am Rande bemerkt, die Frauenquote an diesem Bezirksgericht scheint mehr als übererfüllt zu sein. Die Überprüfung der Einhaltung einer Männerquote in diesem Verein erscheint mehr als angebracht.

Das reichte dem Vater endgültig, sodass er die Volksanwaltschaft mit diesem Fall betraute und explizit auf männerdiskriminierende und menschenrechtsverletzende Allüren der diversen Amtsträgerinnen hinwies. In Österreich scheint es so zu sein, dass ein Flüchtling schneller einen positven Asylbescheid bekommt, als ein nettosteuerzahlender, alleinerziehender Vater einen positiven Spruch für die Alleinobsorge seiner Tochter nach dem Ableben der Mutter bzw. Lebensgefährtin.

Erfreulicherweise erwies sich die Volksanwaltschaft als sehr kooperativ, befaßte sich mit dem Fall und leitete diesen sogar an das zuständige Ministerium zur Begutachtung und Bearbeitung weiter. Nach der Einschaltung des Ministeriums flatterte auch schon kurz danach der positve Spruch über die Alleinobsorge für den Vater in´s Haus - 37 Tage vor der Volljährigkeit der Tochter. Es ist davon auszugehen, dass ohne Einschaltung des Ministeriums, die Bearbeitung des Falles sich über das Datum der Volljährigkeit der Tochter gestreckt hätte. Kurios ist, dass sich keiner in einem überbordenden Sozialstaat daran gestoßen hat, dass eine minderjährige Jugendliche ein halbes Jahr lang ohne offizieller Obsorge war. Unweigerlich bietet sich da die Infragestellung von der Sinnhaftigkeit gewisser Behörden an. Als rechtschaffener Österreicher will man gesetzeskonform und ordentlich Dinge erledigen, und es wird einem quasi verunmöglicht. Wozu soll man überhaupt noch zu gewissen Behörden gehen, wenn es ohnehin nichts nützt ?

Ungefähr zweieinhalb Monate nach dem positiven Richterspruch erlangte eine Nachricht der Volksanwaltschaft den Vater, in der es hieß, dass das Ministerium den von diesem angezeigten Missstand am Bezirksgericht voll inhaltlich bestätigte. In weiterer Folge würde dieser Fall bei kommenden Sitzungen im Nationalrat und im Bundesrat behandelt werden. Man kann daher behaupten, dass dieser kleine Fall interessanterweise von politischer Brisanz und Bedeutung ist, wobei natürlich nicht Menschenwürde, Menschenrechte und Menschlichkeit im Vordergrund stehen, sondern politisches Kalkül. Dieser und wahrscheinlich andere Fälle dienen als Argumente und werden als Referenzen herangezogen, um Veränderungen zu schaffen. Allein voran spielt sicher die Tatsache der erst kürzlich erfolgten Implantierung einer neuen Regierung eine Rolle. Nachweislich bewiesene Missstände in diversen Behörden stützen politisch beabsichtigte Maßnahmen zur Entfernung alter Amtsträger. Etwaige Säuberungsaktionen mit einhergehendem Köpferollen finden durch die Anprangerung von Missständen durch gemeine Bürger leichter ihre Berechtigung.

Sinn und Zweck dieser langen Darstellung liegen darin, den einfachen, scheinbar hilflosen, verzweifelten, sich diskriminierend fühlenden, erniedrigten, vor den Behörden und der Obrigkeit ohnmächtig dastehenden Menschen Mut zuzusprechen. Wie man sieht, besteht in unseren Breiten durchaus die Möglichkeit, auch als kleiner Staatsbürger etwas zu bewegen. Es steht und fällt allerdings alles mit der persönlichen Bereitschaft und Einstellung zu kämpfen. Der Vater hatte übrigens schon eine Beschwerdeführung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg angedacht und formuliert.

Fazit dieses Falles ist, dass es sich in vielen Situationen durchaus lohnt zu kämpfen, für seine eigenen Interessen einzutreten. Im vorliegenden Fall war die Beschwerdeführung nicht einmal mit hohen Anwaltskosten verbunden. Überraschend vorbildlich ist auch das Verhalten diverser Stellen wie dem Magistratischen Bezirksamt, der Volksanwaltschaft und dem Ministerium für Justiz hervorzuheben, die der Beschwerdeführung durchaus engagiert nachgegangen sind. Es gebührt ihnen dafür Lob, Anerkennung und Dank ausgesprochen. Ehre, wem Ehre gebührt. Auch eine Beschwerdeführung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist übrigens als Einzelperson ohne anwaltliche Vertretung möglich. Die Amtssprachen sind zwar Englisch und Französisch, allerdings werden auch Beschwerden in Landessprache gestattet.

Aus vielen Kommentaren sind regelmäßig Resignation, Frust, Angst und Perspektivlosigkeit herauszuhören. Man sollte die Hoffnung aber nicht vorzeitig aufgeben. Noch befinden wir uns nämlich in den überbordenden Sozial- und Rechtsstaaten in einem Stadium, wo man mit Hartnäckigkeit durchaus etwas bewirken kann. Wir alle sind daher dazu angehalten, den Kampf zu unserem Lebenselixier zu machen. Ein Einzelkämpfer hat es uns vorgemacht. Gemeinsam sollte daher noch viel mehr in der Umkehr eines fortschreitenden Unrechtssystems zu bewirken sein.

WEG MIT DEM CHAOS AN BEZIRKSGERICHTEN !
HER MIT DEN SCHNELLRICHTERN !

24.03.2018

13:12 | jouwatch:  Ungarn warnt vor „Weltregierung“

Wie Breitbart London meldet, warnte der Sprecher der ungarischen Nationalversammlung, László Kövér, in einer Rede davor, daß sowohl ethnische Minderheiten als auch ethnische Mehrheiten vor ein- und derselben Bedrohung stehen: Der Möglichkeit einer Weltregierung.
Anläßlich einer Konferenz am Montag erklärte das Gründungsmitglied von Victor Orbáns konservativer Fidesz-Partei, neue Technologien und Regierungsideologien zielten darauf ab, Gesellschaften ohne eigene Identität zu erschaffen.

siehe auch:  In Ungarn und der Welt: Deutschland als Lobbyist für George Soros

22.03.2018

10:09 | bz: Höhere Renten für Männer!

"... Absurd? Vielleicht. Aber nicht absurder, als wegen angeblicher Lohndiskriminierung höhere AHV-Renten für Frauen zu fordern."

Dringende Leseempfehlung! HP

20.03.2018

12:05 | Das Bambusrohr:   

Ich möchte mal zum Thema „was kommen Soll“ einen völlig anderen Blick auf die Dinge werfen als wir es heute gewohnt sind. Werder aus naturwissenschaftlicher noch aus politischer oder gesellschaftlicher Sicht, sondern einfach mal nur so frei heraus. Eventuell kann sich der Eine oder Andere einen Reim drauf machen. Ich erinnere da an TBs Vater, der seinem Sohn lehrte, das Leben bestünde aus Wiederholungen. Scheint tatsächlich so zu sein. Hierzu ein Beispiel. 1848 kam es zur sogenannten „kleindeutschen Lösung“. Da wurde auf Bestreben Preußens hin die Ostmark (Ostgrenze) aus dem deutschen Reich ausgeschlossen und nannte sich fortan Österreich. Zu Recht misshandelt und gedemütigt gefühlt hat sich Österreich dann mit Ungarn zusammen getan. Aus heutiger Sicht ein Segen. Man fährt doch lieber nach Budapest als in das verseuchte Berlin. Jedoch an dem Tag, an dem Österreich ausgeschlossen wurde, war am Firmament eine bestimmte Sternenkonstellation zu beobachten. Das Kuriose ist nun, dass diese eine bestimmte Sternenkonstellation danach noch zwei Mal wieder am Firmament zu beobachten war, und zwar einmal exakt an dem Tag, als Hitler Reichskanzler wurde und noch einmal an dem Tag, als Merkel 2015 die Grenzen öffnete. Wenn man nun versucht eine Parallele zwischen den Ereignissen zu ziehen, dann ist definitiv nicht zu leugnen dass bei allen drei Ereignissen politische Entscheidungen - inspiriert vom Wahnsinn – dafür sorgten, dass Grenzen und Rechtsgrenzen aufgehoben wurden, ein Krieg stattfand und das Revier schrumpfte. Was wird nun nach dem Wahnsinn von 2015 kommen? Ein Europa der tausend Kantone oder aber wieder die Monarchie? Es ist jedenfalls, und das ist nicht zu leugnen, erschreckend festzustellen, wie sehr sich die Ereignisse im Inhalt gleichen, als ob sie einem bestimmten Muster folgen. Betrachtet man dieses (aggressiv feministische) Muster näher, wird es richtig interessant und aufschlussreich. Zumindest regt dieser Betrachtungswinkel auf die Dinge zum Nachdenken an und jeder kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen.

13:50 | Leser Kommentar:
Ein inspirierender Kommentar, wie auch immer man zu den okkulten Genres stehen mag.
Man sieht aber deutlich, ein einziger Mensch kann durch seine Entscheidung, die einsam und so oft auch falsch getroffen ist, enormen Schaden anrichten: Eine Kanzlerin, die nicht mehr hinterfragt wird, da politisch unkorrekt und zudem ungewollt, genauso wie ein Führer, oder auch ein Kaiser, die ebenso nicht hinterfragt werden durften.
Einzig die angepassten Vasallen, damals wie heute, schotten diese Entscheider von der Volkesmeinung dem Pluralismus ab und machen sich so mitschuldig an Zensur, Unterdrückung, Rechtsbeugung und sogar kriminellen Handlungen. Wann immer ein Staatsgebilde die allgemeine und freie Meinung behinderte, unterband und bekämpfte (heute sogar mit der Antifa, den Polizei- und Justizorganen und den Medien gemeinsam und unisono), ist die Demokratie untergegangen und wurde durch eine Despotie und Diktatur ersetzt. Weit ist es sicher nicht mehr.
Und wer da glaubt, ein neuer "alter" Kaiser könne da was ändern, wird nach kurzer Zeit ziemlich enttäuscht sein. Das Problem ist schlicht der fehlende und nicht gewollte Pluralismus, den unsere Verfassung ausdrücklich will und unabdingbar vorsieht.

28.02.2018

18:51 | Schlüsselkindblog: Russland: Neues Finanzwesen in „Nach-Krisen-Welt“ erwartet

Russland könnte nach Auffassung gemeinsam mit anderen BRICS-Ländern, darunter sind Schwergewichte wie China und Indien, eine wichtige Rolle bei der Etablierung des neuen globalen Finanzsystems in der „Nach-Krisen-Welt“ spielen. Ruslan Dsarassow, Professor des Lehrstuhls für Politische Ökonomie der Russischen Wirtschaftsuniversität „Georgi Plechanow“, verweist dabei auf die nicht vollwertige Entwicklung des Geldes und der Krypto-Währungen hin, die in der digitalen Wirtschaft als unzureichend zu bewerten seien und die soagar einen wesentlichen Beitrag zur Dysbalance in der Weltwirtschaft beitrügen.

Das ist alles mitllerweile hinlänglich bekannt. Es stellt sich nur die Frage, wie und wann die Hüter des alten Systems darauf reagiern. Niemand lässt sich im Kasino die Kasse nehmen! TB

27.02.2018

18:04 | ET: Zukunfts-Vision 2050: Keine Staatsgrenzen, Ehe abgeschafft, mit Gen-Food und Grundeinkommen

„Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt ... Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein ... die Ehe wurde abgeschafft." Zur „Zukunft-Vision 2050“, eine Wiederholung aus aktuellem Anlass.

Die Leseratte
Damit mal klar ist, woher die tollen Entwürfe für die Gesellschaft der Zukunft (Zukunfts-Vision 2050) tatsächlich kommen: Das sind die Ergebnisse eines Brainstorming-Projektes mit 82 handverlesenen hirngewaschenen linksgrün indoktrinierten Jugendlichen und jungen Menschen. Man schaue sich die Zusammensetzung dieses "Rat für nachhaltige Entwicklung" (RNE) nur an, insbesondere die Vorsitzende (Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche und Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates). Noch Fragen? Solche Figuren bestimmen, wie "wir" in Zukunft leben sollen - nicht etwa die gewählten Parlamentarier oder die Bürger!

18:45 l Leser-Komemntar zur Leseratte
Leider muss ich der Leseratte widersprechen.Die Ursprüngliche Idee kommt von anderen Gesellschaften.
Zu dem außerordentlichen Netzwerk von Organisationen, die den ICLEI und die Agenda 21 aktiv unterstützen, gehören unter anderem: America 2050, eine von Rockefeller gesponserte Institution; United Cities and Local Governments (UCLG); Metropolis; das Weltwirtschaftsforum; das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP); das Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen (UN-Habitat); die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen; die Internationale Strategie zur Katastrophenrisikominderung der Vereinten Nationen (UNISDR); die Weltbank; die Clinton Climate Initiative; die Climate Group (Tony Blair); die Weltnaturschutzunion (IUCN); die Nichtregierungsorganisation Renewable Energy and Energy Efficiency Partnership (REEEP); die Denkfabrik Global Footprint Network; das International Centre for Sustainable Cities (ICSC); die Earthquakes and Megacities Initiative sowie das Stakeholder Forum. All diese Institutionen – und noch viele weitere – arbeiten auf dasselbe Ziel hin: Die Umsetzung der Agenda 21 und die vollständige Versklavung der gesamten Weltbevölkerung.

19:11 l Leser-Kommentar
Leider muss ich der Leseratte widersprechen.Die Ursprüngliche Idee kommt von anderen Gesellschaften.
Zu dem außerordentlichen Netzwerk von Organisationen, die den ICLEI und die Agenda 21 aktiv unterstützen, gehören unter anderem: America 2050, eine von Rockefeller gesponserte Institution; United Cities and Local Governments (UCLG); Metropolis; das Weltwirtschaftsforum; das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP); das Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen (UN-Habitat); die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen; die Internationale Strategie zur Katastrophenrisikominderung der Vereinten Nationen (UNISDR); die Weltbank; die Clinton Climate Initiative; die Climate Group (Tony Blair); die Weltnaturschutzunion (IUCN); die Nichtregierungsorganisation Renewable Energy and Energy Efficiency Partnership (REEEP); die Denkfabrik Global Footprint Network; das International Centre for Sustainable Cities (ICSC); die Earthquakes and Megacities Initiative sowie das Stakeholder Forum. All diese Institutionen – und noch viele weitere – arbeiten auf dasselbe Ziel hin: Die Umsetzung der Agenda 21 und die vollständige Versklavung der gesamten Weltbevölkerung.

23.02.2018

06:34 | DieWelt:  SPD legt erstmals seit zwei Wochen wieder zu

Die SPD hat wieder etwas an Beliebtheit hinzugewonnen und ist leicht im Aufwind, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Außerdem würden die allermeisten Deutschen gern Sigmar Gabriel als Außenminister behalten.

.... SF vom Feinsten. TS 

22.02.2018

11:40 | rubikon: Wir sind für diese Zeiten gemacht

Unsere Zivilisation wird von heftigen Veränderungen geschüttelt, die uns vor größte Herausforderungen stellen. Viele fühlen sich angesichts der gigantischen Probleme entmutigt und von Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit erfasst. Dies ist der Auftakt einer Reihe von Texten, die versuchen sollen, mögliche Wege durch diese Welt in Aufruhr zu zeigen.

Zur Abwechslung, eine Art Mutpredigt. HP

21.02.2018

15:04 | Leser-Zuschrift "Q und der NWO-PLAN"

Durch Q und den Anderen im entsprechenden Q Forschungsboard auf 8ch wird der Nebel immer lichter was den Plan der Kabale/NWO angeht.
Es ist genau so wie ich es seit Jahren vermute: Leichtglaeubige Heinis werden als Sockenpuppen hergenommen um den NWO PLan zu propagieren: Abschaffung der Sozialsysteme und Wiedereinfuehrung eines (Kaiserlichen) Unrechtssystemes als ausfuehrendes Organ fuer die NWO. Man gibt den Leuten die Illusion sie haetten jetzt eine goldene Zeit unter der Schirmherrschaft eines Monarchen vor sich. Derweil ist das Gegenteil der Fall: Der wie auch immer geartete Herrscher ist ein Instrument der Kabale um den NWO Plan durchzusetzen und die Voelker zu unterjochen, die das im ersten Moment als Rettung sehen.
Die 13 Blutlinien, zu denen auch die Habsburger gehoeren, sind die NWO!
Jetzt ist ihnen jedoch Trump/Q in die Quere gekommen. Die haben wesentlich besseren PsyOP drauf als die Systemwechselplaner, die es tatsaechlich gibt, und deren Plan auf dem vom Original propagierten beruhen. Deswegen passiert der auch nicht, da er durchkreuzt und die Kabale enthauptet wurde (Tod von Rothschild vor ein paar Monaten). Seitdem laufen im Hintergrund massive Dinge ab (Einfrierung der Konten der Oberen, Entmachtungen, "Verunfallungen", die Verhaftungen, usw.), waehrend Vordergruendig, z.B. in dem MSM nur noch Schwachsinn oder Trump-bashing propagiert wird, weswegen man glaub "Es passiert nichts".
Ich bin sehr zuversichtlich dass dort jetzt die richtigen Weichen gestellt werden damit die Guten gewinnen. Fuer weiter Informationen bitte im entsprechenden Q-Forschungsboard nachsehen - Es ist zu viel um es zusammenzufassen. Liebe Gruesse und moege das Licht gewinnen.

18:50 | Der Exzentriker:  Leser-Zuschrift "Q und der NWO-PLAN":
Ganz so einfach wie der Leser es darstellt, scheint es nicht zu sein. Die Blutlinienfamilien sind nämlich alles andere als einig. Bitte nicht vergessen: Die Habsburger und andere zum Teil mehr als 1000 Jahre alte Adelsfamilien in Mitteleuropa (Welfen, Hohenzollern, Wittelsbacher) wurden ziemlich unsanft von der Rothschild - Rockefeller - Jesuiten - Freimaurer - Fraktion der wichtigsten Familien dieses Planeten abgesägt. Man ist auch nicht davor zurückgeschreckt einen wohlmeinenden und gerechten Mann wie den Kronprinzen Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie Chotek zu ermorden. Da haben die Habsburger noch eine Rechnung offen. Seit dem ersten Habsburger Kaiser Rudolph I ( Kaiser von 1273 bis 1291) haben die Habsburger die Geschicke Europas und zeitweise auch der Welt mitbestimmt. Sie haben altes Geld (richtig viel) und den Willen zur Macht. Ich habe nicht im Kaiserreich gelebt, kann also nicht beurteilen ob wir, wenn es wieder einen Kaiser gibt in die NWO - Hölle kommen, aber eines weiss ich sicher: Die Familien sind nicht einig und bekämpfen sich schon seit Jahrhunderten wenn nicht sogar Jahrtausenden. Und noch etwas: Die Habsburger haben jahrhunderte lang gegen die Türken gekämpft für ein christliches Mitteleuropa und waren eng mit der katholischen Kirche verbunden - als diese noch eine christliche Kirche war und nicht eine Vertreterin des sozialen Marxismus. Die NWO hingegen will eine luziferische Einheitsreligion inklusive Gender Gaga und moralische Entwertung einführen. Das würde uns wenigsten bei den Habsburgern erspart bleiben. Und zum Abschluss: Ünterschätzen Sie bitte nicht die Erfahrung und Möglichkeiten dieser Familien.

07.01.2018

18:20 | thewaves: Eine neue Zukunft sehen

Die Zukunft ist ständig in Bewegung. So oder so ähnlich soll es mal eine kleine grüne Puppe vor langer Zeit auf einem sumpfigen Filmset gesagt haben. Als Remote Viewer beschäftigen wir uns natürlich auch mit Zukunftsprognosen, Ereigniswahrscheinlichkeiten und optimalen Verläufen. Aber wie fest oder flexibel ist die Zukunft eigentlich? Und kann man seinen eigenen Weg durch die Zeitlinie(n) steuern?

Kommentar der Einsenderin
Sehr interessanter, Hoffnung gebender Beitrag! Ich bin mir zunehmend meiner Verantwortung als „Mitschöpferin“ bewusst und dabei, alle „negativen“ Zukunftsvorstellungen/ Ängste (Stichwort: Europäische Prophezeiunge wie 3. Weltkrieg und Polsprung) durch positive Gedanken und Gefühle zu ersetzen. Mir helfen Meditation, Beten, RASA-Transmissions, Erden durch Barfußgehen, gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport in der Natur, mein Energielevel überwiegend positiv zu halten. Ich würde gern im Raum Hamburg an Remote Viewing-Sessions teilnehmen, mich mit anderen vernetzen und aus solchen konstruktiven Aktivitäten meinen nächsten Beruf schmieden. Bin in Hamburg schon in einer Gruppe, die in dieser Richtung arbeitet. Ich denke, dass es auf wirklich j e d e n von uns ankommt, wohin er/sie seine/ihre Aufmerksamkeit/ Gedanken lenkt und was er/sie damit ins Leben ruft.

01.01.2018

13:08  focus: "Der Euro ist gescheitert": Wirtschaftsprognosen für Europa

Es wird gezündelt, Geld gedruckt und Krisenbanken gerettet - das geht nicht länger gut. Die Folge: das Scheitern des Euro. Das glauben zumindest Matthias Weik und Marc Friedrich. Doch auf Europa kommt laut ihren Prognosen in den nächsten Jahren noch mehr zu.

6 Thesen der beiden Wunderwuzzis mit extremer MSM-Coverage. Während man sich mit so mancher These (2 und 3) anfreunden kann, ist einiges nur als Scharlatanerie zu bezeichnen. Wie man bei Bitcoin auf ein Kursziel von 30.000 kommen kann, ist mir ein Rätsel. Weder über Wellen-Theorie noch über Fibonacci-Extension (beides ohnehin als Prognose schon sehr gewagt) käme ich dorthin! TB

17:18 Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
30000 Dollar für einen BTC scheint mir für dieses Jahr sehr konservativ geschätzt zu sein. Max Keiser zeigte kürzlich bei Twitter seine Prognose :
https://pbs.twimg.com/media/DSYZ-tqWsAA35Qf.jpg Wir werden es sehen...
Ich wünsche der Bachheimer Gemeinschaft ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr!


09:57
 | NZZ: So gehen Sie mit der Ungerechtigkeit dieser Welt produktiv um

Empathie ist wichtig, aber sie bringt die Hilfsbedürftigen nicht weiter. Wie helfen Sie ihnen wirklich?
Legen Sie sich eine Strategie zu, wie Sie das Leiden dieser Welt verarbeiten. Sonst werden Sie sich schuldig fühlen – und unter dieser Last am Ende doch nichts erreicht haben.
Was Feynman mit «sozialer Unverantwortlichkeit» meint: Fühlen Sie sich nicht schlecht, wenn Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren, statt Spitäler in Afrika zu errichten. Es gibt keinen Grund, sich schuldig zu fühlen, wenn es Ihnen zufälligerweise besser geht als einem Bombenopfer in Aleppo – es könnte genauso gut umgekehrt sein. Führen Sie ein anständiges, produktives Leben, und seien Sie kein Unmensch. Damit haben Sie schon einiges für eine bessere Welt getan.

Rechtzeitig zum Neuen Jahr erreicht uns aus dem Land Calvins die Nachricht, daß zwar tatsächlich alles weitgehend schlecht und sinnlos ist, wir uns aber nicht allzu sehr darum kümmern sollen, da es sowieso nichts nützt. Stattdessen soll man brav arbeiten und selber in seinem Umfeld Gutes tun.
Wäre immerhin ein realisierbarer Neujahrsvorsatz und allemal besser als das in der BRD weitverbreitete, masochistische Helfersyndrom und ungefragtes Weltverbessserertum! TQM