24.02.2021

10:45 | wb: „Building Back Better“ – ein weiterer Code zum weltweiten Putsch

Building Back Better (BBB) ​​ist eine Strategie des Great Resets, die vorgibt, das Risiko für die Menschen in Nationen und Gemeinschaften nach Katastrophen verringern zu wollen. Die Strategie zeigt Maßnahmen zur Reduzierung des Katastrophenrisikos und beinhaltet eine vorgebliche Wiederherstellung der Infrastruktur, der Sozialsysteme und der Unterkünfte sowie die Wiederbelebung von Lebensgrundlagen, Wirtschaft und Umwelt. Um etwas wieder aufzubauen, muss allerdings erst etwas zerstört sein, wie es aktuell in Ländern mit restriktiver Corona-Politik überall der Fall ist.

BBB, FFF, BLM, event201
Die Fantastischen Vier (eigentlich eher systemfreundlich) hatten schon vor 20 Jahren den richtigen Riecher mit diesem Song! TB

Kommentar des Einsenders
man liest die ersten Tagesnachrichten und schon steigt der mühsam unterdrückte Ekel wieder hoch.

11:59 | Leser-Kommentar
Seltsam These bzw. Intention. Denn damit erreicht man gerade das Gegenteil, was man vorgibt erreichen zu wollen. Denn wenn das zerstört worauf man selber sitzt. Ergeben sich so viele Potenziale, das es loglisch nicht nachvollziehbar ist, was dieser weltweite "Putsch" überhaupt will. Denn ein Putsch will Macht erringen und hier sogar weltweit. Wenn die "Bauern" unten jedoch darben und das wird sehr wahrscheinlich kommen, wie will man dann etwas Wiederbeleben, ohne durch das verursachte Chaos, selber massiv an Macht zu verlieren oder sogar selber untergehen ?
Solche Denkweisen sind sehr anspruchsvoll, da es ja das Massenbewusstsein nach wie vor erlaubt. Ist es dann überhaupt ein Putsch ? Oder eben eigentlich der Ausdruck des MB, welchen wir ja mit Realität umschreiben können. Denn wenn wir es als MB nicht erlauben würden, hätten wir nicht das, was wir haben. Denn Macht generiert sich immer über die Schafherde, welche diese akzeptiert. Wenn sie den Hirten folgt, was für Putsch ? Ist das dann nicht einfach ein Gedankenkonstrukt, das die welche dagegen sind dazu benutzen, um sich nicht eingestehen zu brauchen, Massenbewusstsein erschafft Realität ?

 

23.02.2021

08:19 | derstandard: Vorsitzende der Bioethik-Kommission fordert "Rückkehr in die Normalität" für Geimpfte

"... Immer wieder wirft Christiane Druml während des Interviews mit dem STANDARD einen Blick zum Fenster. "Frieren Sie eh nicht?", fragt sie. Auch wenn alle im Raum getestet sind, bleibt das Fenster die meiste Zeit über offen."

Dieser Nebensatz sagt eigentlich mehr aus, als die erwarteten und im Gleichklang mit anderen Erziehungsmedien getrommelte Botschaft der "Neuen geimpften Normalität."  HP

21.02.2021

14:23 | zeit: Das postapokalyptische Berghain

Das Beste, was man aus Europa noch machen kann, ist ein Rammstein-Konzert. Das ist doch mal eine Dystopie. Tribes of Europa heißt die Serie dazu, produziert von Wiedemann & Berg (Dark), geschrieben und teilweise inszeniert von Philip Koch, der vor zehn Jahren für den Gefängnisfilm Picco verantwortlich war.

Als die ersten dystopischen Blockbuster meiner Generation raus kamen (Mad Max), war ich noch ein Jugendlicher und ausgehend von meiner heilen, obersteirischen Welt dachte ich mir nur "Warum?". So weit weg lagen diese negativen Szenarien.
Jetzt versteh' ich langsam warum. Auch traurig, eigentlich! TB

Kommentar des Einsenders
Eine Ankündigung auf das was uns bevorstehen könnte.

18.02.2021

08:49 | konjunktion: Covid-19: Was kommen soll – Update 2

Ich versuche mit dem nachfolgenden Artikel aufzuzeigen, mit welcher möglichen Entwicklung wir aus politischer Erwartungshaltung heraus zu rechnen haben. Dass es nach wie vor kein Isolat des “Coronvirus” (Stichwort Kochsche Postulate) gibt, dass die Politik gezielt Gesellschaft, Wirtschaft und die Zukunft von uns Menschen aufs Spiel setzt bzw. an die Wand fährt und dass hier eine “Art Plan” (vgl. hierzu die diversen Pandemieübungen) abgearbeitet wird, dürfte angesichts des letzten Jahres immer weniger abstreitbar werden. Alles mit dem Zielbild des Hirngespinsts “Großer Neustart” verbunden, der letztlich die vollkommene Versklavung der Menschen in einer digitalisierten Überwachungs- und Kontrollgesellschaft bedeuten wird.

Ist das jetzt ein globaler Plan oder nur für Canada?
Punkt 2 ist jedenfalls schon mal nicht eingebrochen - dafür wurde anscheinend Punkt 8 in Österreich (Tirol) schon vorgezogen und Punkt 10 ist im Anrollen! TB

14.02.2021

12:35 | Tichy:  Soziologe Streeck: Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?

Die Datenlage sagt so gut wie nichts aus über Infektionswege und Gefährlichkeit von Corona, kritisiert Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln. Die Krise habe gezeigt, dass das System der globalen Vernetzungen an seine Grenzen stoße.

... wenn die Viren Humor hätten .... würden sie jede Minute mutieren.  TS

13:59 | Leser-Kommentar zur ''Staatsfinanzierung durch die Notenbanken'' von gestern
es ist mir inzwischen scheißegal, was und wieviel die Notenbanken finanzieren! Seit 2008 schreien die sog. sachkundigen Hysteriker unablässig durch die Welt, dass das nicht gehe, etc. Lösungen bieten sie keine, nur hysterisches Gekreische - es geht mir auf den Sack! Präsentiert verständliche, realistische und realisierbare Ideen, die besser sind als alles bisherige - oder haltet einfach die Schnauze.

14:56 | Leser-Kommentar
Werter Leser: machen Sie sich klar, es gibt in diesen Kreditgeldsystem keine gute Lösung. Gegenteil: der Ausgang wird bitter! Schauen Sie in die Natur, dort wo es exponentielles Wachstum gibt, folgt immer ein Zusammenbruch. Die Politik täuscht uns, damit die Umverteilung von der Masse nach Oben noch eine Weile weiterläuft. Wenn von der Masse nix mehr zu holen ist, dann ist der Ofen aus. (oder mit Kriegshandlungen vorher schon)

16:45 | Leser-Kommentar uu den Leserkommentaren 13:59 h & 14:46 h
Der ruppige Kommentar von 13:59 h ist leider nicht so einfach zu entkräften. In der Tat, wir warten seit 2008 auf den großen Knall, bis dato aber nigges. Inzwischen hat auch der Mieses-Anhänger Prof. Th. Polleit schon kommentiert, daß der Absturz sich noch einige Zeit hinziehen könnten, zumal die Zentralbanken inzwischen ihre Stellschrauben Zinsen und hauptsächlich Geldmenge immer effektiver anziehen können und wenn das elektronische ZB-Geld eingeführt worden ist die Kontrolle eine totale ist. Der Kommentator von 14:46 h hat mit Bezug auf exponentielle Verläufe natürlich schon recht, nur solche exponentiellen Gesetzmäßigkeiten haben ihre Gültigkeit auch nur in einem gewissen Bereich.
Wenn dieser Bereich vor dem endgültigen Kollaps verlassen wird, wird dieser Kollaps so auch nicht eintreten. Die Transformation von Papier Fiat-Geld (alter Bereich) zum elektronischen Fiat-Geld (neuer Bereich) ist ja bereits im Hintergrund am Laufen. Nach der Transformation steht halt ein neuer Bereich zur Verfügung und man kann eine neue Exponential-Funktion starten. Ob die Transformation vollständig geling oder ob es da andere Imponderabilien (schwarze oder weiße Schwäne) gibt sei dahin gestellt.

19:41 | Leser-Kommentar zu 13:59 ff:
..."es ist mir inzwischen scheißegal,..."

Tja Hysterie trifft es schon, allerdings auch Ihren eigenen Kommentar. An Hysterie ist der fast nicht zu übertreffen. Dabei warten mittlerweile eigentlich alle auf den "großen Knall".
Aber warum eigentlich?
Na ja, die Geldsysteme und zwar alle rund um den Globus spiegeln die Wirtschaftsleistung der jeweiligen Volkswirtschaft (Staaten oder verbundene Staaten [EU], eine Volkswirtschaft oder mehrere im Verbund). Je mehr Leistung eine Volkswirtschaft erbringt, desto mehr Geld steht zur Verfügung.
Wenn nun aber mehr Geld gedruckt (bereit gestellt) wird, als Wirtschaftskraft da ist, ist es weniger Wert als zuvor, weil ja der Gegenwert (spiegelbildlich gesehen) nicht mitgewachsen ist.
Und wenn das immer und immer wieder so gemacht wird, dann steigt die Inflation, (das Geld wird mit der Zeit immer weniger Wert), und Waren und Dienstleistungen werden immer teurer, (man muss jetzt für die gleiche Ware mehr bezahlen).
Und weil das den Regierungen und den Zentralbanken bekannt ist, hat man Zinsen für Spareinlagen und aber auch für Kredite berechnet und den Zentralbanken verboten die Staaten direkt zu kreditieren (finanzieren).
So mussten dann Staaten, wenn sie denn Kredite aufnahmen, Zinsen an die Wirtschafts-Banken bezahlen.
Und weil die Staaten so mit der Zeit enorme milliarden Beträge allein an Zinsen, ohne dass dabei schon etwas an diesen Krediten zurück bezahlt worden wäre, zu zahlen hatten, konnten diese Staaten nur mehr wenig, oder gar kein Geld mehr aufnehmen, oder für sehr teure Zinsen.
Und das war auch genau so gewollt, damit die Volkswirtschft(en) stabil blieb. Es musste also gut gehaushaltet werden, damit das Geldsystem stabil blieb und die vielen "kleinen" und großen Sparer ihr Erspartes auch behielten.
Da aber nun die Staaten mit der Zeit abnorm hohe Zinslasten zu tragen hatten und neue Kredite immer teurer wurden, wodurch die Staaten immer weniger verfügbaren Kapital hatten, beschloss man "einfach" neue Regeln.
D.h. die Staaten hielten sich nicht mehr an ihre eigenen Gesetze und machten neue.
Die verbotene Staatsfinanzierung wurde einfach abgeschafft und die Zinsen auf Null und sogar unter Null gesetzt. So kann nun heute die EZB Staatsanleihen aufkaufen und so einen Staat finanzieren und das auch noch Zinsfrei, also kostenlos.
Und so kann nun die Inflation einfach weiter steigen, (s. Immobilien, Börse z.B. Dax, Strom, Öl, Gas usw.) und Sparer bekommen keine Zinsen mehr und verlieren im laufe der Zeit viel Geld, weil die Inflation das Sparkapital entwertet!
Und nur durch diesen strafbewährtem Trick konnten die Regierungen mit "unserem" Geld weitermachen, sonst wäre dieses Geldsystem schon längst zusammen gebrochen. Da die Regierungen seit langem über ihre "Verhältnisse" leben. Die Regierungen veränderten Buchhaltnugsvorschriften der Unternehmen, der Banken und schafften so genannte "Bad-Banken" in die faule (nicht mehr einzuholende Kredite "ausgelagert" werden und damit aus den Bilanzen der "guten" Banken verschwanden (Betrug).
Und nur durch diese kriminellen "Bilanz-/ Buchhalter-tricks" konnten die Geldsysteme, zum Schaden der Kleinanleger, am laufen gehalten werden. Jeder Unternehmer, der so wirtschftete, wäre beits lange in Konkurs und verhaftet.
Und auch nur deshalb ist das gesamte Geldsystem noch immer da und nicht zusammengebrochen, da die Regierungen sich nicht an Recht und Gesetz gehalten haben und dies zu ihren Gunsten immer wieder aufs neue veränderten. Und das konnte niemand vorhersehen. Niemand konnte ahnen, dass die Regierungen die größten Gauner auf dem Planeten wurden.
So brauchen die Regierungen heute auch keine Steueraufkommen mehr, sie finanzieren sich einfach über Kredite, koste nichts mehr. Und so können diese nach belieben "umverteilen".

Und das alles konnten die "sachkundigen Hysteriker" nicht wissen, ja nicht einmal ahnen. Aber in einem Punkt werden die Hysteriker trotzdem Recht behalten, das kann und wird nicht ewig so weiter gehen, deshalb wird das heutige Geldsystem irgendwann zusammen brechen (müssen). Da das aber auch die Regierenden und Zetralbanker wissen, wird nun bereits über ein DIGITALES Geld gesprochen und forciert oder auch einen "GLOBO" statt z.B. Euro, so kann man einen Zusammenbruch auch schön vertuschen... und es geht weiter mit dem großen Betrug.
Also, bitte nicht verzweifeln, Sie wissen nun was auf uns zukommt.

Mit echtem "Geld" geht das eben schwieriger bis gar nicht, zumindest nicht über so einen langen Zeitraum. Sobald ein paar relevante Spieler aus dem Spiel aussteigen, funktioniert der "Betrug" nimmer, dann braucht es eine andere Spielstrategie und die wird der "Globo" in diesem System wohl kaum sein können!? Nach dieser jetzigen Pandemie-Nummer wird es erstmal gelten müssen, das Vertrauen wieder herzustellen, und so was dauert! OF

13.02.2021

12:55 | Leser-Zuschrift "Staatsfinanzierung durch die Notenbanken"

die finanzierung von staat, gesellschaft und wirtschaft, über die notenbanken läuft ja schon lange. vor etwa 20 jahren schon war bekannt geworden, dass für 1 dollar wachstum runde 4 $ neu gedruckt wurden.
aktuell sollen es 7$ sein.

im kreditgeldsystem ist es ausweglos, dass MMT immer mehr notwendig ist, um einen vorzeitigen kollaps/konkurs zu vermeiden. schuldenschnitte und ähnliche maßnahmen, ändern grundsätzlich nichts an dem, dass so ein system immer einen zusammenbruch zur folge hat. nur die wege dahin können sich ändern.

ein kreditgeldsystem hat einen exponentiellen wachstumszwang zur folge. das heisst klar: es hat eine begrenze lebenszeit bis zum eigenen tode. nur, wer schneller wächst, als das geldmengenwachstum, der kann
innerhalb des lebendszyklus des systems, länger leben. wer langsammer wächst, stirbt sowieso früher.

dieses geldsystem ist also die größte täuschung der menschheit: die berühmte karotte vor der nase und jeder rennt schneller.

dieses system hat dann sein „natürliches“ ende, wenn das exponentielle wachstum die menschen(ausbeutung), vertrauen ins geld, die ausbeutung der natur und ressourcen, etc. an seine grenzen kommt.

schuldenschnitte und ähnliches, sind strohhalme, mehr aber nicht! ein gewisser umkehrschluss, bzw. auch folge des MMT wäre, dass die finanz-machthaber/-eliten, eine dauerhafte alimentierung der
gesellschaft sicher stellen müssten. dies wäre aber eine völlige umkehrung der interessenslage der inhaber der finanzen. eine interessante frage wäre, was passiert, wenn die hochfinanz das
gesamte vermögen der masse eingesammelt haben? aber vermutlich werden andere ergeinisse zuvorkommen.

bisherige historie zeigten, dass „rechtzeitig“ vor dem „finanz-kollaps“, entsprechend kriege angezettelt und geführt wurden.

wenn wir die heutige weltlage und geostrategen betrachten, dann könnte sich die zerstörung in dieser form wiederholen. das kreditgeldsystem wäre dabei wieder nicht als ursächlich erkenntlich.

technische innovationen waren und sind niemals die lösung, – allerdings verlängern sie die existenz des systems etwas.

nach vielen kriegen und währungsreformen in den letzten 2 jahrhunderten, wäre wirklich überfällig sich von dem exponentiellen geldsystem zu verabschieden und alternativen zu entwickeln. ob wir das noch erleben
dürfen? 

10.02.2021

08:42 | mises: Freie Privatstädte als Weiterentwicklung von Sonderwirtschaftszonen

In den 1960er Jahren gab es weltweit nur eine Handvoll Freihandelszonen, die wir heute Sonderwirtschaftszonen (SWZ) nennen. Davon ist der ehemalige Flughafen Shannon in Irland wohl die bekannteste. Heute geht man davon aus, dass es über 4500 SWZ auf der Welt gibt. Trotz der Tatsache, dass nicht alle von ihnen wirklich operativ sind, ist dies eine beeindruckende Zahl. Es gibt offensichtlich einen Trend zu Gebieten mit einer vom Heimatstaat abweichenden Regulierung. Im Grunde ist jede einzelne SWZ bereits ein Eingeständnis des Staates, dass seine Gesetze offensichtlich nicht ideal sind, zumindest nicht für Unternehmen.

Der größte Vorteil der Freien Privatstädte a la Gebell: der Staatsdienstleister als Betreiber des Gemeinwesens kann den Vertrag nicht einseitig ändern.
Heisst im Prinzip: keine Steuer- und Gebührenerhöhungen ohne Zustimmung der Bewohner! TB

02.02.2021

09:18 | Leser-Ergänzung zum Denk-Interview von gestern

damit andere sich mal in die Denkstrukturen eines Peter denk hinein versetzen können (und auf Flugscheiben warten), dem ist die folgende sehr umfangreiche holländische Dokumentation "Der Fall der Kabale - das Ende der Welt wie wir es kennen" empfohlen. Diese Doku ist sehr gut gemacht, ob man alles so glauben möchte, dahin gestellt. Sie gibt tiefe Einblicke in die Q-Bewegung, zeigt aber auch sehr viele Missstände/kriminelles Handeln/Korruption/Kinderhandel auf !! Das Video wird immer wieder schnell gelöscht, deshalb besser kurzfristig gucken, oder auf bitchute/Odysee nachschauen !
https://www.youtube.com/watch?v=bE12GrLFRd0

01.02.2021

21:45 | Denk "Peter Denk zu Gast bei Thurner"

Catherine Thurner hat mich eingeladen, ein Video zur aktuellen Lage mit mir zu machen und ich habe gerne zugesagt. Wir reden natürlich über die aktuelle Lage, die Vorgänge in den USA und deren Hintergründe sowie die zu erwartende kommende Entwicklung.

Peter Denk und Thurner im Doppelpack - habs mir gerade angehört. Ihr wißt, dass ich Denk sehr schätze und dass ich ihn auch zu meinen Freunden zählen kann.
Für dieses Wissen ist "alternatives Vorwissen" von Vorteil!
PS: Auch ich persönlich sowie bachheimer.com wurden erwähnt! TB