23.08.2018

20:10 | Leser-Zusendung: Die mutmachende Rede von Sam in "Der Herr der Ringe", als alles aussichtslos scheint

Frodo: Ich schaff das nicht mehr Sam!
Sam: Ich weiß, es ist alles falsch. Eigentlich dürften wir gar nicht hier sein an diesem Ort.
Aber wir sind hier.
Das ist wie in den großen Geschichten, Herr Frodo, in denen die wirklich wichtig waren.Voller Dunkelheit und Gefahren waren sie; manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen. Denn wie könnte so eine Geschichte gut ausgehen? Wie könnte die Welt so wie vorher werden, wenn so viel Schlimmes passiert ist?

Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten; selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen, und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen!
Das waren die Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, die irgendwas zu bedeuten hatten, selbst wenn man zu klein war, sie zu verstehen!
Aber ich glaube, Herr Frodo, ich verstehe jetzt, ich weiß jetzt: Die Menschen in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, aber sie taten es nicht. Sie gingen weiter, weil sie immer an etwas geglaubt haben!
Frodo: Woran sollen wir glauben Sam?
Sam: Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo, und dafür lohnt es sich zu kämpfen!"

 

15.08.2018

09:56 | Bambusrohr zu den Prophezeihungen von gestern

Die Tatsache, dass die Türkei eventuell Griechenland angreifen wird, liegt seit Jahren in der Luft. Eine religiös-nationalsozialistische Politik des Größenwahns von Erdogan will doch genau solch ein Szenario erwirken. So redet Erdogan ständig vom Großosmanischen Reich, marschiert in Syrien ein und will auch in den Irak. Nicht umsonst drohte Putin Erdogan durch die Blume, als er die Pläne des letzten Zaren erwähnte, Istanbul wieder orthodox zu machen und in Konstantinopel zurück zu benennen. Meines Erachtens ist die Türkei so ziemlich genau am Monatsende pleite, alles andere würde mich sehr wundern und dann gibt es nur zwei Szenarien. Die Türkei an China zu veräußern oder aber Krieg. An der Westfront die Flüchtlinge, im Osten die Armee gen Griechenland. Jetzt könnte man meinen, so wahnsinnig sei der Erdogan nicht. Das man sich da nicht täuschen mag. Gedroht hat er damit zumindest. Die in der Prophezeiung erwähnte Besetzung Israels durch Russland macht Sinn, wenn man die dort lebenden russischen Juden schützen will. Das sind wohl 1,5 Millionen oder so ähnlich und sie bilden mittlerweile eine gewichtige russische Gemeinde innerhalb Israels. Nun dachte ich, Prophezeiungen sein auf B.com tabu. Positiv angetan möchte ich daher möchte noch eine andere Betrachtungsweise auf die Dinge erwähnen, die die Prophezeiungen des Mönches bestätigen. Es gibt viele Methoden, die Welt begreifen und erklären zu wollen wie die naturwissenschaftliche Betrachtungsweis, die Religiöse, die Esoterische, die Verschwörerische und dergleichen. Ich bevorzuge den Sternenhimmel. Er fungiert wie eine Anzeigetafel im Fußballstadion, die Information über den Ist-Zustand gibt. Und da gibt es eine Auffälligkeit, die jeder Leser für sich selber deuten mag. Als Konstantinopel fiel, war am Himmel eine bestimmte Sternenposition zu sehen. Die gleiche Konstellation war wieder über der Türkei zu sehen an dem Tag, als die von Atatürk erwirkte Verfassung in Kraft trat und an dem Tag, als Erdogan seine erste Wahl gewann und Präsident der Türkei wurde. Alle drei einzelnen Konstellation kehren in 2020 wieder und vereinen sich an einem Tag zu einer großen Konstellation, was bedeutet, dass die durch die bisher drei angezeigten territorialen ‚Besetzungen‘ durch Türkenrecht in ihren Folgen aufgehoben werden, geschichtlich bereinigt werden. 2020 sagen die Türken zum Abschied leise Servus, schließlich ist die heutige 'Türkei' nicht das ursprüngliche Territorium (Heimat) der Türken. Insofern machen die Prophezeiungen inhaltlich gesehen Sinn. Ähnliches Beispiel hatte ich in dieser Rubrik schon einmal für Deutschland gepostet, auch wir haben unsere Dreierkonstellation 1848, 1933 und 2015, in der der geschichtliche Zusammenhang (Muster) sichtbar wird, wobei auch hier die Quittung erst noch kommt. Im Negativen wie im Positiven. Zum hoch spekulativen Thema „was kommen soll“ ist mir bisher keine bessere, weil neutralere Betrachtungsweise (Sterne lügen nicht) 'out of the box' in den Sinn gekommen. Muss ja auch alles nicht so kommen, wie ich vermute, aber es ist zumindest eine interessante und alternative Betrachtungsweise auf den Lauf der Dinge.

14.08.2018

19:28 | schnittpunkt2012: Die Prophezeiung des Pater Paisios ... trifft sie jetzt ein?

Pater Paisios, ein Einsiedler-Mönch vom Berg Athos in Griechenland lebte als Asket und spiritueller Führer und Lehrer von 1924 bis 1994. Neben seinen spirituellen Aussagen und der Friedenslehre wurde er auch bekannt als Prophet. In einer seiner letzten Voraussagen Anfang der 1990er behauptete er, es werde zu einem Krieg Griechenlands mit der Türkei kommen, aus dem Griechenland als Sieger hervorginge. Diese Aussagen wurden sehr kontrovers diskutiert und klangen damals sicher sehr obskur. Heute jedoch gewinnen sie an Brisanz, denn es ging um folgendes Szenario:

07.08.2018

14:37 | Der Autor der multidimensional-Seite zu den Kommentaren

ich bin sehr überrascht über die Kommentare zum „Evolutionssprung“ auf „Was kommen soll“. Die drei Leser sind nicht nur völlig desillusioniert, anscheinend sogar zynisch. Mit einer solchen negativen Einstellung besteht in der Tat keine Hoffnung mehr. Vor einem Jahr wurde in dieser Rubrik noch ganz anders diskutiert – sehr positiv und zukunftsweisend. Die Zukunft ist nicht abhängig vom Islam oder den Migranten. Sie ist abhängig davon, was wir wollen und visualisieren. Haben die Leser noch nichts von der Kraft der Gedanken gehört?

17:31 |Leser-Kommentare
(1) Bambusrohr: Werter Autor, nun bin ich wiederum überrascht. Selbstverständlich habe ich schon mal von der Kraft der Gedanken gehört, in der esoterischen Szene eines der Schlagwörter schlechthin. Gedanken machen ähnlich der Evolution jedoch keine Sprünge, wesegen die Evolution auch nicht durch die Gegend hüpfen kann. Gedanken fließen, vom Gehirnstamm in die jeweilige Gehirnhälfte hinein, wo sie dann funktionalen (Bewegungsapparat) oder emotionalen (Empfinden) Charakter entwickeln. Für Desillusion und Zynismus ist da wenig Platz. Statt zu springen bewegt sich die Evolution ähnlich der Gedanken zyklisch fließend wie die Welle im Meer, stetig auf und ab, mal ruhiger, mal stürmischer. Gut, so manch Fisch springt mal aus seinem Element Wasser heraus, wird jedoch umgehen durch die Kraft der Gravitation wieder in sein Element (auf den Boden seiner Tatsachen) zurück befördert. Die Zukunft zu visualisieren, dafür ist Hollywood zuständig und nicht die Kraft der Gedanken.

(2) Die Zukunft ist abhängig davon, was wir wollen und visualisieren. Haben die Leser noch nichts von der Kraft der Gedanken gehört?
Aha, da muß ich doch glatt mal auf die WE Seite schaun, ob der Walter sein Kaiserreich Kraft seiner Gedanken schon visualisiert hat.

 

09:01 | Leser-Kommentar zu "Menschheit nach dem Evolutionssprung" von gestern

Danach wird sich die Zusammensetzung der Bevölkerung des Planeten Erde maßgeblich verändern...
Klar doch, ein getönter von Merkels Gästeliste mit einem IQ von 70 (zwangs)paart sich mit einer blonden aus dem Norden IQ 120 macht zusammen beim Nachwuchs einen IQ von 190. Also 30 Punkte klüger als Einstein. Bei solch "multidimensionalen" Schwachsinn wird Darwins Grab wird zur Zentrifuge.

06.08.2018

16:48 | multidimensional: Die Menschheit nach dem Evolutionssprung

Erde-Mensch erfährt gegenwärtig sehr starke Veränderungen Diese werden zu einem Evolutionssprung der Menschheit führen. Danach wird sich die Zusammensetzung der Bevölkerung des Planeten Erde maßgeblich verändern.

Ein engagierter Bürger hat diese Seite zusammengestellt und mich gebeten Sie hier zu bringen. Wir unterstützen jede Initiative, auch wenn wir nicht zu 100 % mit dem dort Dargestellten übereinstimmen! TB

17:29 | Leser-Kommentar zum Evolutionssprung
Erde-Mensch erfährt gegenwärtig sehr starke Veränderungen Diese werden zu einem Evolutionssprung der Menschheit führen. Danach wird sich die Zusammensetzung der Bevölkerung des Planeten Erde maßgeblich verändern.
Kann man jetzt schon feststellen. Wir werden langsam aber stetig islamisiert. Ob das wohl ein "Evolutionssprung" ist.

19:33 | Bambusrohr
Evolution war gestern, mittlerweile befinden wir uns vollständig im Zeitalter der Degeneration, in dem zu seinem Ende hin sich das Degenerative zum Abschied noch einmal aufbäumt (Islam). Das Beruhigende daran ist, dass auf jede Degeneration zwangsläufig wieder eine Evolution (kulturelle Blüte) folgt. Fraglich ist nur die Art und Weise des Wechsels, wozu es unterschiedlichste Ansichten gibt.

17.07.2018

19:48 | Leser-Zuschrift "Den ewigen Kampf gegen das Böse können wir beenden"

Nur wenn die Kraft des Guten in der eigenen Aura stark genug ist, hat man gegen das geballte Auftreten des Bösen eine Chance und kann sogar segensreich auf einen Menschen, der sich mit dem Bösen verbündet hat, einwirken. Freimaurer beispielsweise würden gleich nach Eintritt in den Orden ein spezielles Zeichen in ihrer Aura erhalten. Von da an fällt die Schwingungsrate ihrer Aura kontinuierlich ab, da sich die Oberen der Weltfreimaurerei mit dem Bösen verbündet haben, um die Massen gemäß ihren eigenen Interessen zu manipulieren und vom Göttlichen zu entfernen. Leider gelingt es den Maurern, große Massen von Menschen durch das diabolische System der Regierungen und der Kontrolle über die Menschen zu täuschen. „Man kannst sich gar nicht vorstellen, welches Chaos und welcher Zerfall in ihrer Welt herrscht, besonders in der Welt der Politik“. So existiere bereits eine praktisch totale Kontrolle der Massenmedien, Ideen und Programme durch die Freimaurer. Deshalb würden die Medien vorwiegend Inhalte bringen, die dekadent, kindisch, verlogen und oft vollkommen geschmacklos seien, die ohne jeden geistigen Wert sind.

Die meisten Menschen hätten ihre göttliche Seele völlig vergessen und seien völlig fasziniert von den minderwertigen, entwürdigenden, gewalttätigen und pervertierten Versuchungen der Freimaurer-Gesellschaft, wie den hohen Grad an Mechanisierung und Roboterisierung, der unsere Gesellschaft schon infiltriert hat, deren Teil sie unbewusst geworden sind. Da diese Gesellschaft praktisch ausschließlich vom Geld regiert wird, findet man kaum noch Spuren authentischer Geistigkeit. Und wenn doch, dann werden diese schnellstens unterdrückt, verfolgt und in den Augen der breiten Bevölkerung entehrt, die von den Massenmedien regelrecht hypnotisiert ist. „Eine traurige Situation, der wir uns alle jedoch mit großem Mut, Beharrlichkeit und Geduld stellen müssen.“

Hier kann man einwenden; es gebe doch auch viele Menschen, die sich dessen bewusst sind und die eine positive Geisteshaltung besäßen. „Das stimmt“ es ist jedoch notwendig, dass diese guten Menschen „einen Zustand vollkommener Einheit unter allen Mitgliedern einer Gruppe oder Menschenmenge“ aufrechterhalten und „sie alle in dieselbe Richtung wirken.“ Einheit sei von absolut zentraler Wichtigkeit, da nur so eine große geistige Kraft entwickelt werden könne, weshalb die dunklen Kräfte auch alles daransetzten, jede Form von positiver Einheit zu zerstören, indem sie versuchten, Argwohn und damit Trennung unter den Menschen zu säen. „Wenn dieses Gefühl der Einheit zerrüttet ist, dann verschwindet die energetische Kraft, und das ist genau das, was die Freimaurer auf globaler Ebene immer zu erreichen suchen.“ Denn, „so lange die Völker und Menschen geteilt sind – besonders durch Kriege – und Zorn gegeneinander fühlen, kann der Zustand von Einheit, Kraft, Zusammenhalt und Effizienz nicht verwirklicht werden. Versteht man dieses Gesetz – und es ist tatsächlich ein universales Gesetz –, dann wird klar, weshalb es so wichtig ist, einen Zustand der Harmonie in einer Gruppe, einem Team oder einem Paar aufrechtzuerhalten.“

Doch selbst in unserer dekadenten Zeit, sind die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass es einigen Menschen möglich wird, zu einer überlegenen Form der Intelligenz zu erwachen, nämlich der „Intelligenz des Herzens“. Sie vereint die mentale Intelligenz mit der Herzensliebe, welche man auf eine intelligente Weise fühlen kann. Auf diesem Weg führe das „Erwachen“ zur Entwicklung einer Gesellschaft, die „einen höheren Grad des gesunden Menschenverstandes“ aufweise. „Es gibt nur wenige, die verstehen, dass diese wichtige Qualität, welche die Grundlage jeder Lebensführung sein sollte, heutzutage in vielen Menschen fehlt. Wer jedoch einem richtigen und harmonischen Pfad folgt, nicht gemäß eigener Vorstellung, sondern gemäß den kosmischen und geistigen Gesetzen, dem wird offenbar, dass alles gleichzeitig materiell und immateriell ist, konkret und abstrakt, objektiv und subjektiv.“ Hier der Hinweis auf die Quantenphysik, die genau das erklärt.
Die Menschheit ist derzeit zwar im Begriff aus dem Säuglingsalter in das Kleinkindalter zu gehen, jedoch haben gerade Kleinkinder einen noch guten Zugang zur Göttlichkeit.
Denn wenn wir in ein paar hunderttausend Jahren erwachsen werden wollen, und uns vorher nicht auf unsere Göttlichkeit besonnen haben, werden wir niemals erwachsen.
Wir können den Kampf beenden, wenn wir das wollen und bewußt dazu bereit sind!

Der Leser ist aktives b.com-Club-Mitglied und organisiert einen Club in Deutschland! Danke für den Artikel und die Club-Arbeit! TB

16.07.2018

12:56 | Berwald: Alles wird sich für uns zum Guten verändern ?!

Die US-Korrespondentin
Ein Video, welches sehr sehenswert ist. Vielleicht ist es nur Fiktion, vielleicht ist etwas Wahres daran. Europa wird sich selbst zerlegen. Die Welt soll in drei Bloecke aufgeteilt werden. Russland, China und die USA. Deutschland wird sich Russland annaehern, bzw. anschliessen. England und Frankreich sollen nahezu bedeutungslos werden. England wird eine Provinz und Aussenposten der USA zu Europa. Trump hatte kuerzlich die Queen ja zehn Minuten warten lassen. Vielleicht waere das kein Zufall, sondern ein Zeichen, dass ein Platzwechsel in Baelde anstehen wird. Die Finanzzentren London und Frankfurt sollen schon fest in der Hand von China sein.

13:27 | Leser-Kommentare
(1) Oh, ist das ok, wenn Österreich auch mitmachen dürfen? Seit ich Bachheimer.com lese, sind mir die Österreicher noch mehr ans Herz gewachsen.

(2) Die "Dreiteilung" der Weltordnung ist in dieser Form plausibel. Trump wurde als "Dealmaker" mit militärischem Schutz eingesetzt, um die USA als Einheit und als einer der drei Hauptspieler zu erhalten. Jeder Politiker würde daran wegen seiner "politischen Ausrichtung" scheitern müssen, da immer irgendeiner Seite verpflichtet. Nicht so Trump. Der darf und will alles tun, was die USA dem Ziel nahebringt. Einen hysterischen Kollaps der USA will niemand, erst recht nicht Ru und Ch.  Den Petrodollar abzuwickeln, wird dabei das größte Problem sein.

Die EU ist ein illegitimes, ungerechtes und dysfunktionales Elitenprojekt und wird an sich selbst zugrunde gehen. Die Invasorenpolitik der Rautenkatastrophe zielt auf die Zersetzung Deutschlands ab. ( Wie J.Fischer in seinem Buch schreibt: .. quasi von innen verdünnen). Damit wird sie innenpolitsich immer schwächer, etliche Staaten (Visigrad, It..) wenden sich ab und so zerstört unter anderem sie die EU (welch köstlicher Treppenwitz.. der Hausmeister zündet das Haus an..sozusagen). Ausgerechnet sie, ein treuer Apparatschik von Soros und der übrigen Kabale wird zum Totengräber der EU - köstlich. Wenn`s uns nur nicht so schaden würde.

Frankreich wird sich verzweifelt an DE klammern, ob mit Erfolg, wird man sehen.
GB - falls denn der Brexit kommt, wird sich sicher unter das Dach der
USA begeben. Special Relationsships.
Der Rest der EU wird froh sein, die Hydra loszusein, ausser die
Südstaaten - die werden Tomaten-Erwartungsland.

(3) Also doch kein neues Kaiserreich...Wie schade, da wird sich aber jemand fürchterlich ärgern.

26.06.2018

12:29 | derstandard: Warnung vor Flüchtlingsrückführung nach Libyen

"....Die Sicherheitslage in Libyen ist katastrophal, auch für die Libyer selbst. 200.000 Menschen sind im eigenen Land auf der Flucht, Tausende von ihnen leben in denselben Auffanglagern, unter den gleichen schlimmen Bedingungen wie die Migranten", sagt Daniel-Wrabetz. Auch sei die libysche Gesellschaft "extrem konservativ". Die vielfach aus dem südlichen Afrika Ankommenden hätten in dem muslimischen Land "eine Art Kulturschock ausgelöst – vor allem die Frauen, die vom Standpunkt eines religiösen Libyers halbnackt umhergehen".

Warum diese Rubrik? Weil inzwischen selbst die eher linken "Standard"-Leser ihr Haus- und Hofblatt für solche Beiträge prügeln, siehe Kommentare! HP

15.06.2018

11:03 | uncut-news: Die vierte industrielle Revolution steht bevor

Nur wenige Jahre nachdem Ökonomen und Sozialtheoretiker erklärten, wir seien in die Dritte Industrielle Revolution eingetreten, ist die nächste Revolution bereits in Sicht. Angetrieben von künstlicher Intelligenz, 5G, dem Internet der Dinge und der erweiterten Realität, könnten diese nächsten Schritte der größte Fortschritt sein, den die Menschheit je gemacht hat. Und machen Sie keinen Fehler, diese Revolution wird auf Daten aufbauen.

11.06.2018

08:31 | legitim.ch: Unglaublich: Im Jahr 1969 machte Dr. Richard Day erstaunliche Vorhersagen darüber, wo die Welt heute sein würde

Die von Dr. Day geteilten Informationen waren damals noch sehr unrealistisch und inzwischen scheinen sie eins zu eins umgesetzt worden zu sein. Ich denke nicht, dass Richard Day ein Prophet war. Sein berufliches Netzwerk verschaffte ihm offensichtlich bloss den Zugang zu vertraulichen Informationen, die nur für den inneren Kreis der Macht gedacht sind.

Bambusrohr
Der Artikel ist zwar vom April diesen Jahres, nichts desto trotz hoch aktuell, da es sich um Vorhersagen aus dem Jahre 1969 über die heutigen politischen Zustände handelt, die nicht als Prophezeiung daher kommen, sondern auf angeblich vertraulichen Insiderinformationen beruhen. Frei nach dem Motto "nichts geschieht zufällig". Absolut lesenswert.

10:08 | Leser-Kommentar
hatte heute diese Rubrik als erste angeklickt und auch diesen Text. Und es hat mir nicht nur die Sprache verschlagen, sondern auch eine Übelkeit hervorgerufen. Habe meine Zeit von 1969 noch einmal angeschaut und ich kann nur noch erstaunt und auch angeekelt feststellen, wie sehr alles nach Plan läuft. Meines Erachtens ein „must read“ für alle, die im Aufwachprozess sind.

14:25 | Die US-Korrespondentin
Hier, die 3 Videos von Dr. Richard Day: Leider nur in englischer Sprache
https://www.youtube.com/watch?v=kcGqkvjKCvA
https://www.youtube.com/watch?v=WILcw6OlV1E
https://www.youtube.com/watch?v=PMvTKMJPnGE

Hier, das gesammte Werk von Dr. Richard Day in einem Vid.
https://www.youtube.com/watch?v=I0C7pyNzpg8 

09.06.2018

12:42 | Der Nukleus:

Hallo b.com Team,

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Cluborganisator mache ich mir Gedanken, wie ich Mitglieder für unsere „Denkfabrik“ gewinnen kann. Es soll nicht nur beim denken bleiben, sondern meine Intention ist vor allem das Machen.
Es bestand bei einigen Bekannten der Wunsch, selber Wein herzustellen. Natürlich war ich dafür der richtige Ansprechpartner, da ich zwar selber mich nicht mit der Thematik auseinandersetze, dafür aber Menschen kenne, welche selber sehr erfolgreich (und das heißt auch viele Fehlschläge hatten) Wein hergestellt haben. Also brachte ich diese Menschen zusammen. Die Teilnehmer an diesem kleinen Kurs waren sehr beeindruckt von dem Wissen des Dozenten und werden demnächst sich an die Weinherstellung wagen. Der Club brachte für diese Menschen einen klaren Mehrwert und begreifen den Sinn der Vernetzung.
Liebe Leute, warum hier in „Was kommen soll“. Ich hoffe, ich konnte den einen oder anderen auch dazu anregen, wirklich praktische Dinge in das Clubprogramm aufzunehmen. Ich bin hier in gewisser Weise recht egoistisch. Ich hab einfach keinen Bock mich mit negativen Menschen zu umgeben, also eine Ansammlung an Jammerern zu generieren. Der Bachheimer-Club ist keineswegs dazu da, um sich gegenseitig die Ohren vollzujammern, wie fürchterbar grauselich doch alles ist. Die Kräuterwanderungen und der Survivallehrgang sind hier hervorragende Ansätze.
Macht in den Clubs etwas praktisches und lehrreiches gemeinsam. Das hat auch den Vorteil ein gutes Immunsystem aufzubauen, damit sich keine Jammerer in die Clubs einschleichen und so zersetzend wirken.
Es ist sehr wichtig nicht nur Erfolgsgeschichten zu teilen, sondern die anderen dazu zu motivieren diese Erfolgsgeschichten zu wiederholen. Selber habe ich einen Lehrgang über das „Finanzsystem“ besucht. Leider ist es den Dozenten nicht wirklich gelungen, die Leute entsprechend zu motivieren, alles auch umzusetzen. Von 174 Teilnehmern sind bei unserer Aktion nur noch 27 Teilnehmer übrig, obwohl die Kurskosten vierstellig waren.
Als Cluborganisator muss man Menschen kennen. Sie sind unterschiedlich, sprechen zwar deutsch aber alle einen andere Sprache, fühlen und denken anders. Oft sitze ich bei unseren Treffen nur schweigend am Tisch und beobachte. Ab und an sondere ich einen Klugscheißerspruch ab wie: Durch ständiges Reden hat noch nie jemand etwas gelernt. (natürlich hat er sich im Reden verbessert ;-) ).
Was kommen soll: Liebe Organisatoren und Mitglieder, teilt uns eure Erfahrungen, Erfolge und Fehlschläge bitte mit. Gebt Hausaufgaben auf...wie: beginnt eine Schlägerei und verliert sie...ach nein das war ja der Fightclub. ;-) Fokussiert euch auf das Machen, also teilt eure..siehe oben, Erfahrungen, Erfolge und Fehlschläge im Club. Das geht vom einfachsten, wie kriege ich bestimmte Flecken weg, bis, wie baue ich ein Haus. Und vor allen Dingen, fragt die „peinlichsten“ Sachen.

Grüße,
Nukleus

12.04.2018

15:27 | Des Goldguerillas Opus Magnum "Es lebe der Kampf" must read!!!

In einer Pflegschaftssache beim Jugendamt an einem Bezirksgericht kam es zu einem bemerkenswerten Verlauf, den man der Öffentlichkeit nicht vorenthalten sollte. Die Darstellung des Falles macht eine gewisse Länge unabdingbar, da diese eine chronologische Auflistung von Ereignissen umfaßt. Bei diesem Fall handelt es sich um einen Mann, dessen Lebensgefährtin nach schwerem Leiden verstarb. Die Obsorge für die gemeinsame minderjährige Tochter hatte die Lebensgefährtin. Nach deren Ableben stand der Vater nun mit einer minderjährigen Tochter alleine da, was in der Folge zu einer Behördengroteske führte.

Bei der Abholung der Sterbeurkunde am Magistratischen Bezirksamt wollte der Vater sich über die Erfordernisse einer Namensänderung seiner Tochter erkundigen, nachdem diese den Namen ihrer verstorbenen Mutter trug. Vorausschauend führte er einige Unterlagen wie Meldezettel, Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis der Tochter gleich mit. Großes Lob ist an dieser Stelle den zuständigen Sachbearbeiterinnen zuzusprechen, die sich unbürokratisch, flexibel, serviceorientiert und verständnisvoll der Namensänderung der Tochter annahmen und die neue Meldezettel, Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis für die Tochter, ausgestellt auf den Nachnamen des Vaters, binnen zwanzig Minuten präsentieren konnten. Bereits nach nur zwei Tagen nach dem Ableben der eigenen Mutter verfügte die Tochter über neu ausgestellte Dokumente. Das könnte man schon als rekordverdächtig bezeichnen.

Im Zuge der Ausstellung der neuen Dokumente wollten Vater und Tochter einen Tag darauf auch neuen Personalausweis und neuen Reisepass am Magistrat in Auftrag geben. Da die Tochter zu diesem Zeitpunkt aber erst siebzehneinhalb Jahre alt war, verweigerten die zuständigen Beamten die Auftragsannahme mit der Begründung, dass der Vater ein Schreiben vom Jugendamt mitbringen müßte, in dem ihm die Alleinobsorge über seine Tochter bestätigt würde.

In diesem Zusammenhang kann einem nur der Aspekt einer absurden Gesetzeslage durch den Kopf schießen. Offenbar sieht ein ganzes Heer an sinnlosen, überflüssigen und perversen Gesetzesmaschinisten kein Problem bzw. Widerspruch darin, dass ein Jugendlicher zwar mit 16 Jahren wählen darf und damit eine große Verantwortung auf sich zu nehmen hat, mit 17,5 Jahren aber seinen eigenen Ausweis und Reisepass nicht beantragen darf. Da kann doch etwas nicht stimmen. Die Hohen Damen und Herren des Hohen Hauses sollten sich vielleicht einmal Gedanken darüber machen, wie solche Kuriositäten zusammen passen.

Vater und Tochter pilgerten daher noch am Freitag Nachmittag zum Bezirksgericht, um in Erfahrung zu bringen, welche Dokumente notwendig sein würden, um eine Alleinobsorge beim Jugendamt zu erwirken. Der Vater konnte die Unterlagen beibringen und mußte diese an die entsprechende Abteilung beim Bezirksgericht schicken, was er auch noch am selben Tag veranlaßte. Die Unterlagen sind beim Bezirksgericht auch eingelangt. Wochen verstrichen und nichts rührte sich. Nach mehrfachem Rückfragen, ob auch alle Erfordernisse erfüllt seien, wurde bestätigt, dass die Unterlagen vollständig eingelangt seien. Knapp ein Monat danach wurde eine Tagsatzung bei einer Richterin anberaumt, zu der der Vater vorgeladen wurde. Obwohl sich der Vater wie bei einem Verhör fühlte, erwies sich die Bestandsaufnahme des zugrunde liegenden Falles nicht als ein Problemfall. Die Richterin bekrittelte aber das Vorgehen der Sachbearbeiterinnen am Magistrat insofern, als dass diese nicht berechtigt gewesen wären, die Namensänderung der Tochter ohne Vorlage eines Obsorgebeschlusses des Vaters vorzunehmen. Es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn es daraufhin zu etwaigen Kompetenzstreitigkeiten und Zickenkriegen zwischen den Damen am Bezirksgericht und am Magistrat gekommen wäre. Die Befragung der Tochter erachtete die Richterin jedenfalls nicht als notwendig, so dass von einer raschen Erledigung der leidigen Geschichte auszugehen war.

Es kam aber anders. Wiederum vergingen Wochen, ja sogar Monate ohne dass es zu einem richterlichen Spruch kam. Der Vater urgierte mehrfach einen Bescheid beim Jugendamt, wurde aber regelmäßig auf extrem unsympathische, unhöfliche und unfreundliche Art der immer gleichen Frau am Telefon abgewimmelt, regelrecht abserviert, obwohl er lediglich einen Termin in Erfahrung bringen wollte, wann er mit einem Spruch rechnen könne. Bei einem Anruf legte sie sogar den Hörer einfach auf. Jedenfalls war es dem Vater unmöglich, eine verbindliche Aussage zu bekommen. Dies veranlaßte ihn, sich bei der Amtsleiterin zu beschweren. Diese gab ihm den netten, mütterlichen Rat, seiner Tochter zu sagen, sie solle doch ein Schreiben an das Bezirksgericht richten und darin ersuchen, ihren Fall beschleunigt zu erledigen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren bereits drei Monate vergangen und in weiteren drei Monaten wäre die Tochter ohnehin bereits volljährig, womit sich die Sache von alleine erledigt hätte.

Am Rande bemerkt, die Frauenquote an diesem Bezirksgericht scheint mehr als übererfüllt zu sein. Die Überprüfung der Einhaltung einer Männerquote in diesem Verein erscheint mehr als angebracht.

Das reichte dem Vater endgültig, sodass er die Volksanwaltschaft mit diesem Fall betraute und explizit auf männerdiskriminierende und menschenrechtsverletzende Allüren der diversen Amtsträgerinnen hinwies. In Österreich scheint es so zu sein, dass ein Flüchtling schneller einen positven Asylbescheid bekommt, als ein nettosteuerzahlender, alleinerziehender Vater einen positiven Spruch für die Alleinobsorge seiner Tochter nach dem Ableben der Mutter bzw. Lebensgefährtin.

Erfreulicherweise erwies sich die Volksanwaltschaft als sehr kooperativ, befaßte sich mit dem Fall und leitete diesen sogar an das zuständige Ministerium zur Begutachtung und Bearbeitung weiter. Nach der Einschaltung des Ministeriums flatterte auch schon kurz danach der positve Spruch über die Alleinobsorge für den Vater in´s Haus - 37 Tage vor der Volljährigkeit der Tochter. Es ist davon auszugehen, dass ohne Einschaltung des Ministeriums, die Bearbeitung des Falles sich über das Datum der Volljährigkeit der Tochter gestreckt hätte. Kurios ist, dass sich keiner in einem überbordenden Sozialstaat daran gestoßen hat, dass eine minderjährige Jugendliche ein halbes Jahr lang ohne offizieller Obsorge war. Unweigerlich bietet sich da die Infragestellung von der Sinnhaftigkeit gewisser Behörden an. Als rechtschaffener Österreicher will man gesetzeskonform und ordentlich Dinge erledigen, und es wird einem quasi verunmöglicht. Wozu soll man überhaupt noch zu gewissen Behörden gehen, wenn es ohnehin nichts nützt ?

Ungefähr zweieinhalb Monate nach dem positiven Richterspruch erlangte eine Nachricht der Volksanwaltschaft den Vater, in der es hieß, dass das Ministerium den von diesem angezeigten Missstand am Bezirksgericht voll inhaltlich bestätigte. In weiterer Folge würde dieser Fall bei kommenden Sitzungen im Nationalrat und im Bundesrat behandelt werden. Man kann daher behaupten, dass dieser kleine Fall interessanterweise von politischer Brisanz und Bedeutung ist, wobei natürlich nicht Menschenwürde, Menschenrechte und Menschlichkeit im Vordergrund stehen, sondern politisches Kalkül. Dieser und wahrscheinlich andere Fälle dienen als Argumente und werden als Referenzen herangezogen, um Veränderungen zu schaffen. Allein voran spielt sicher die Tatsache der erst kürzlich erfolgten Implantierung einer neuen Regierung eine Rolle. Nachweislich bewiesene Missstände in diversen Behörden stützen politisch beabsichtigte Maßnahmen zur Entfernung alter Amtsträger. Etwaige Säuberungsaktionen mit einhergehendem Köpferollen finden durch die Anprangerung von Missständen durch gemeine Bürger leichter ihre Berechtigung.

Sinn und Zweck dieser langen Darstellung liegen darin, den einfachen, scheinbar hilflosen, verzweifelten, sich diskriminierend fühlenden, erniedrigten, vor den Behörden und der Obrigkeit ohnmächtig dastehenden Menschen Mut zuzusprechen. Wie man sieht, besteht in unseren Breiten durchaus die Möglichkeit, auch als kleiner Staatsbürger etwas zu bewegen. Es steht und fällt allerdings alles mit der persönlichen Bereitschaft und Einstellung zu kämpfen. Der Vater hatte übrigens schon eine Beschwerdeführung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg angedacht und formuliert.

Fazit dieses Falles ist, dass es sich in vielen Situationen durchaus lohnt zu kämpfen, für seine eigenen Interessen einzutreten. Im vorliegenden Fall war die Beschwerdeführung nicht einmal mit hohen Anwaltskosten verbunden. Überraschend vorbildlich ist auch das Verhalten diverser Stellen wie dem Magistratischen Bezirksamt, der Volksanwaltschaft und dem Ministerium für Justiz hervorzuheben, die der Beschwerdeführung durchaus engagiert nachgegangen sind. Es gebührt ihnen dafür Lob, Anerkennung und Dank ausgesprochen. Ehre, wem Ehre gebührt. Auch eine Beschwerdeführung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist übrigens als Einzelperson ohne anwaltliche Vertretung möglich. Die Amtssprachen sind zwar Englisch und Französisch, allerdings werden auch Beschwerden in Landessprache gestattet.

Aus vielen Kommentaren sind regelmäßig Resignation, Frust, Angst und Perspektivlosigkeit herauszuhören. Man sollte die Hoffnung aber nicht vorzeitig aufgeben. Noch befinden wir uns nämlich in den überbordenden Sozial- und Rechtsstaaten in einem Stadium, wo man mit Hartnäckigkeit durchaus etwas bewirken kann. Wir alle sind daher dazu angehalten, den Kampf zu unserem Lebenselixier zu machen. Ein Einzelkämpfer hat es uns vorgemacht. Gemeinsam sollte daher noch viel mehr in der Umkehr eines fortschreitenden Unrechtssystems zu bewirken sein.

WEG MIT DEM CHAOS AN BEZIRKSGERICHTEN !
HER MIT DEN SCHNELLRICHTERN !