20.09.2017

12:37 | Voltairenet: Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei

Mit seiner grundlegenden Rede vor den ranghöchsten französischen Diplomaten hat Präsident Macron seine Weltvorstellung vorgestellt und wie er die ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge verwenden will. Ihm zufolge gebe es keine Volkssouveränität mehr, weder in Frankreich noch in Europa, also auch keine nationalen oder supranationalen Demokratien. Es gebe auch kein kollektives Interesse der Republik mehr, sondern nur einen vielfältigen Katalog von Dingen und Ideen, die Gemeingut bilden. Mit der Beschreibung der neuen Arbeit seiner Botschafter teilte er ihnen mit, dass sie nicht mehr die Werte ihres Landes verteidigen, sondern Gelegenheiten ausmachen sollen, um im Namen des Europäischen Leviathans zu handeln. Er behandelte manche Konflikte genauer und entwickelte ein Programm der wirtschaftlichen Kolonisation der Levante und Afrikas.

Die vereinigten Staaten von Europa, mit dem Führungspaar Macron und Merkel..... TS

16.09.2017

12:11 | Gerhard Breunig "Nachtrag zur (Selbst-)Befreiung der letzten Tage

 

den Weg zu dieser "Selbstbefreiung" muss jeder für sich selbst finden. Deshalb kann man den Weg des Schreibers weder loben noch verurteilen. Was für manche völlig unsinnig klingt, ist für andere die Lösung.
Fakt ist, dass die Freiheit in uns liegt und nur von uns erreicht werden kann. Es scheitert allerdings bei Vielen schon bei der Definition von Freiheit. Die meisten Menschen sind viel zu bequem geworden, um wirklich frei sein zu wollen. Wer seine Belange an Politiker delegiert und diese dann machen lässt, was die für richtig halten, wird nie frei sein.

Natürlich können wir uns darüber beschweren, dass Dies oder Jenes falsch läuft. Aber wer fragt sich wirklich mal selbst, wie er das ändern kann? Ein gutes beispiel ist das im Text erwähnte Insekten Sterben. Das passiert doch nur, weil wir es immer noch zulassen, dass unsere Erde systematisch vergiftet wird. Ich habe mir schon vor Jahren einen kleinen Garten zugelegt, eigentlich um meine Mutter möglichst lange fit und aktiv zu halten. Inzwischen macht mir das sehr viel Spaß und versorgt die ganze Familie über den Sommer mit Obst und Gemüse. In diesem Garten wird kein Gift verspritzt sondern nur das wieder eingebracht, was vorher dort mal gewachsen ist. Ich habe dort Insekten en masse und in einer Vielfalt, die man sonst kaum noch findet - mitten in der Stadt.
Seit Mai halte ich sogar Bienen und habe im Juli den ersten Honig geerntet. Seitdem weiß ich, dass man Gold doch essen kann. Es schmeckt hervorragend.

Ich habe schon vor Jahren damit begonnen, so wenig Energie wie irgend möglich ins System zu geben und so viel Energie wie möglich, für mich und meine Familie einzusetzen. Da ist noch längst nicht alles perfekt, aber das muss auch nicht sein. Selbstbefreiung beginnt mit der Übernahme von Eigenverantwortung. Und das in allen bereichen. Der Mensch muss da hineinwachsen und seinen weg finden. Es ist ein Prozess des andauernden Lernens, der nie aufhört. Das System gänzlich zu verstehen und nicht nur das wahrzunehmen, was man uns zeigt, ist der eigentliche Schlüssel.

 

15.09.2017

17:45 | Leser Klarstellung ..... zu

14.09.2017

 

07:50 | Leser-Kommentar zur "(Selbst-)Befreiung" von gestern

Ich empfehle dem Einsender bei HG gar nicht mehr reinzuschauen. Ist wie Rauchen aufhören, nach drei Tagen Abstinenz fragt man sich warum man den SCH*** überhaupt gemacht hat. Ich halte es auch so mit Tagesschau / heute / Bild-Zeitung / Radio und dem meisten Mainstream- Medienmüll. Wie beim Rauchen aufhören kann man danach "freier aufatmen".

10:37 | Kommentar zum Beitrag darüber
Typisch menschliches Verhalten. Wahrscheinlich Relikt aus Urzeiten. Wenn man es nicht mehr sieht, ist es nicht mehr da. Da können wir höchst beglückt sein, das HG nicht organisiert wie die Antifa ist. Gehen die Straßenschläger weg, nur weil man sie nicht sehen will. Oh, die schlagen in echt und nicht wie HG nur rein schriftlich ? Leider ist so, zunächst war das Wort, und dann kommt die Tat.

Kommentar:
Da hat der Einsender meinen Kommentar falsch verstanden. Die Lüge geht nicht weg, wenn ich mir diese nicht anhöre, aber warum soll ich mich überhaupt anlügen lassen? Die Verarschung die in unserer Zeit abläuft hält schon sehr lange an und das System lebt von der Verarschung der Mehrheit der Menschen. Fängt spätestens im Kindergarten an und wird dann in der Schule voll durchgezogen. Es ist schmerzhaft aber auch befreiend die ein oder andere Kette zu durchschlagen. Für mich ist eine dieser Ketten auf irgendwelchen Humbug in Zeitungen, Portalen usw. zu hören bzw. hier Überhaupt Zeit und Beachtung reinzustecken.

 

15.09.2017

08:39 | Nachtrag zur "(Selbst-)Befreiung" vom 13.9.2017

Oh fein, Ihr habt meinen Beitrag unter dem Titel (Selbst)-Befreiung akzeptiert und sogar nach "Was kommen soll" verschoben. Und mindestens einem Leser hat er gefallen. Das ermutigt mich zu einem Nachtrag.

HG/WE gebührt Anerkennung dafür, dass er vielen Menschen die Augen geöffnet hat, vor allem hinsichtlich des Finanzsystems - mir auch. Ich habe aber weiter geforscht und bin nicht bei dem stehengeblieben, was ich bei ihm gelernt habe. Jetzt halte ich mich lieber bei TB auf.

Die Indianer sagen, dass jeder Mensch in sich einen weißen Wolf und einen schwarzen Wolf beheimatet. Und diese beiden Wölfen kämpfen miteinander um die Vorherrschaft. Welcher wird gewinnen? Der, dem ich das meiste Futter gebe...

Dass ich mich für den Weg der Liebe und des Friedens entschieden habe, bedeutet nicht, dass ich Leid und Gewalt negiere. Die dunkle Seite existiert, und solange ich selbst nicht völlig frei bin von dunklen Anteilen (vermutlich würde ich Gewalt nicht mehr anziehen, wenn ich selber völlig frei davon wäre - so interpretiere ich das spirituelle Gesetz der Anziehung, aber beweisen kann ich es nicht, vielleicht verstehe ich es auch falsch), schütze ich mich vor Angriffen der dunklen Seite, so gut ich kann.

Zur natürlichen Ordnung der Dinge gehört, dass Löwen Schafe reißen, und solange ich mich als Schaf fühle, sollte ich mich vor Löwen in Acht nehmen. Wenn dafür zB. Zäune helfen, die die Löwen von der Schafherde fernhalten, dann sind diese Zäune wichtig. Blindheit vor realen Gefahren hilft nicht, und das Leben war schon immer lebensgefährlich.

Ich wäre zB. dafür, im Rahmen der Wahl einer neuen Verfassung das so häufig missbrauchte Asylrecht zu streichen zugunsten von Flüchtlingskontingenten aus humanitären Gründen im Rahmen unserer Aufnahmekapazität (und darüber hinaus ein Einwanderungsgesetz für willkommene Fachkräfte). Und diese Aufnahmekapazität scheint mir aktuell schon deutlich überschritten. Und wer hier kein Bleiberecht hat, gehört abgeschoben. Sofort und konsequent.

Ich glaube daran, dass sich jeder Mensch vor der (Wieder-) Geburt seine zukünftigen Eltern aussucht und dabei auch seine Lebensziele setzt. In der Regel inkarniert man in einer Region, in die man vom eigenen Bewusstseinsstand her einigermaßen hineinpasst, um sich dort friedlich weiterzuentwickeln. Wenn das nachträglich durch Massenmigration durcheinander gewürfelt wird, passt es nicht mehr zusammen. Und das führt zu Unfrieden bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, die wir in Deutschland doch leider schon gesehen haben, das bedarf doch keiner Prophezeihung mehr.

Ich habe selber Wurzeln in zwei europäischen Ländern und weiß, wie schwierig es mit der Verwurzelung und dem Heimatgefühl selbst bei nahe beieinander liegenden Kulturen ist.

Es ist doch wunderbar, dass es ganz unterschiedliche menschliche Kulturen gibt und auch ganz unterschiedliche spirituelle Wege, die letztlich alle ans Ziel führen, früher oder später. Diesen aufgezwungenen Mischmasch und die Einheitskultur finde ich dagegen fürchterlich. Wenn sogar der Dalai Lama sagt, dass Deutschland den Deutschen gehören sollte...

Wenn aber die ganz schlimmen Prophezeihungen eintreffen sollten vom Polsprung und der Überflutung aller küstennahen Gebiete, dann könnte es sein, dass auch wir Deutschen oder viele von uns zu Flüchtlingen werden, also hochmütig sollten wir auch nicht werden.

Ich glaube nícht, dass CO2 einen großen Beitrag zum Klimawandel leistet (das scheint eher ein Mittel der weiteren Versklavung der Menschheit zu sein), aber Klimaveränderungen sind nicht zu leugnen, und diese sollen auch noch weiter zunehmen: weitere schlimme Stürme, weitere Flutkatastrophen, Ernteausfälle, Dürren. Ich finde es zB. äußerst beunruhigend, dass 80% der früheren Insektenpopulation in Deutschland fehlen (was jeder Autofahrer anhand fehlender Insekten auf seiner Windschutzscheibe bemerkt haben sollte), dazu das Bienensterben, die Singvögel nehmen auch dramatisch ab.

Wenn wir nicht ganz schnell dramatisch etwas verändern (jeder bei sich selbst), dann werden die Indianer Recht behalten: Gold kann man nicht essen (Fiat-Geld auch nicht).

09:47 | Kommentar zum Beitrag darüber
Ich glaube daran, dass sich jeder Mensch vor der (Wieder-) Geburt seine zukünftigen Eltern aussucht und dabei auch seine Lebensziele setzt. In der Regel inkarniert man in einer Region, in die m...

Mit Verlaub, wie Sado-Masischtisch angehaucht denkt der Autor sich die Menschheit??? Der Rest ist auch recht .....nun ja....."Deprimierend"

14.09.2017

07:50 | Leser-Kommentar zur "(Selbst-)Befreiung" von gestern

Ich empfehle dem Einsender bei HG gar nicht mehr reinzuschauen. Ist wie Rauchen aufhören, nach drei Tagen Abstinenz fragt man sich warum man den SCH*** überhaupt gemacht hat. Ich halte es auch so mit Tagesschau / heute / Bild-Zeitung / Radio und dem meisten Mainstream- Medienmüll. Wie beim Rauchen aufhören kann man danach "freier aufatmen".

10:37 | Kommentar zum Beitrag darüber
Typisch menschliches Verhalten. Wahrscheinlich Relikt aus Urzeiten. Wenn man es nicht mehr sieht, ist es nicht mehr da. Da können wir höchst beglückt sein, das HG nicht organisiert wie die Antifa ist. Gehen die Straßenschläger weg, nur weil man sie nicht sehen will. Oh, die schlagen in echt und nicht wie HG nur rein schriftlich ? Leider ist so, zunächst war das Wort, und dann kommt die Tat.

13:21 | Kommentar
Ach sooo? Ehemalige HG-Löwen die aus Enttäuschung dass nicht alles oder gar nichts so gekommen ist wie von WE vorausgesagt jetzt sich ihrem neuen Herrn andienen und schmeicheln indem sie ihrem Alten in die Hand beißen. Dazu muß ich sagen: wenn Ihr das 1:1 übernommen habt und glaubt einen Anspruch auf die Verwirklichung von Glaskugel-Prophezeiungen zu haben dann finde ich das nicht nur charakterlich ein Problem, sondern zeigt mir auch welches Geistes Kind Ihr seid. Habt Ihr etwas dafür bei HG bezahlt, nein? Dann gebt Euch selbst eine Watsch'n dafür dass Ihr Euch und Euren Verstand als Königspudel an die Leine nehmen ließt. Es bleibt jedem selbst überlassen zu glauben. Wenn ein Herr WE in Königsphantasien schwelgt dann muss ich doch das Hirnkast´l einschalten und denken "Vorsicht mit seinen persönlichen Informationen", vor allem dann wenn sich diese oft nicht als reell bewahrheitet haben. Aber erst dort als Löwen brüllen und jetzt hier, hat ein gewisses Geschmäckle.

Sehr geehrter Herr Bachheimer! Auch ich schätze Ihren Blog und die Informationen daraus, selbst wenn Sie sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen wie WE, aber ich würde Sie nicht ans Kreuz nageln wenn Ihre Vermutungen oder Prognosen nicht eintreten weil jeder für sich selbst verantwortlich ist. Passen Sie auf, dass Ihnen eines Tages die Löwen nicht in die Hand beißen mit welchen Sie sich jetzt brüsten. Vielen Dank
für Ihre Arbeit! Mit freundlichem Gruß

Es gibt keine neuen Herren - und anschmeicheln muss sich auch kein b.commer! Wir sind freie Bürger bzw. arbeiten wir daran! TB

13.09.2017

17:06 | Leser-Zuschrift "(Selbst-)Befreiung"

Angeregt durch die Diskussion auf „Community und Housekeeping“ möchte ich folgendes beitragen:  Ich habe seit etwa 2008 bei HG / WE mitgelesen und hatte anfangs auch die Hoffnung, dass der Systemcrash uns alle befreien wird: von der Macht des Fiat-Geldes, von der ungerechten neuen Weltordnung, von der Versklavung und Ausbeutung der Menschen. Ich hatte gehofft, dass mit einem neuen auf Gold basierenden Geld Freiheit entsteht – und klar, ich hatte auch auf etwas Wohlstand gehofft, da ich mich zu den „Wissenden“ zählte, die frühzeitig in Edelmetall gegangen sind.

Anfangs glaubte ich auch noch an die wiederkehrenden Crash-Prognosen und habe jedesmal gezittert, denn die Umstände eines Crashs werden nie angenehm sein, auch wenn dieser letztlich heilsam wirkt. Mit großem Mißfallen habe ich allerdings die zunehmende Aggressivität und Brutalität von WE und seiner Einsender wahrgenommen. Das hat mich tief abgestoßen.

Seit es bachheimer.com gibt, lese ich bei HG nur noch sporadisch. Was es mit den vE auf sich hat, war für mich endgültig klar, als WE – ich meine, es war Anfang 2016 – einen Brief der vE veröffentlichte. Das war augenöffnend: es klang zu 100% nach einer messianischen Endzeit-Sekte. Diese werden bestimmt weder richtige Prognosen abgeben noch einen Beitrag zur Rettung der Welt leisten.

Was hilft denn wirklich? Nach meiner Überzeugung retten wir die Welt und uns selbst nur dadurch, dass jeder bei sich selber anfängt und anfängt, nach seinen eigenen Werten zu leben, so gut das im aktuellen Umfeld möglich ist. Befreiung kann nur jeder Mensch für sich selber erreichen: dabei helfen alle spirituellen Wege, die letztlich am selben Ziel enden (alle Weltreligionen, auch alle Naturreligionen haben den gleichen Ursprung und letztlich auch das gleiche Ziel, denn wir stammen ja alle vom gleichen Schöpfer ab und sehnen uns nach der Rückverbindung mit ihm – religio = Rückbindung, auch wenn diese Wortbedeutung strittig ist). Zu diesem Weg gehört zB. die Erkenntnis, dass diese Welt nur Maya ist, nur ein Abbild unseres Bewusstseins, sie ist nicht real, sie ist so wenig real wie ein Film auf einer Leinwand. Wenn wir unser Bewusstsein verändern, verändern wir automatisch auch unsere Welt, unseren Film. Wir sind überhaupt nur deswegen hier, um unser Bewusstsein weiterzuentwickeln.

Es ist besser, innen anzufangen, als sich am Äußeren abzuarbeiten. Was nie hilft, ist Hass oder andere negative Gefühle. Alle negativen Gefühle spiegeln mir nur einen Anteil in mir, den ich noch nicht voll akzeptiert und angenommen habe. Je mehr ich mich selbst lieben lerne, desto mehr lerne ich auch, andere Menschen zu lieben. Schließlich umfasst meine Liebe wirklich alles, was lebt (und da gehören die „Feinde“ natürlich dazu).

Wenn wir alle uns auf den Pfad der Liebe und des Friedens begeben würden, dann würde sich zwangsläufig nach und nach auch unsere Gesellschaft verändern. Ein kleines Beispiel: wenn ich nicht möchte, dass Regenwälder abgeholzt werden, dann sollte ich aufhören, die Produkte zu kaufen, die dort angebaut werden (zB. Palmöl oder Soja), und ich sollte anfangen, in meinem eigenen Garten eine Oase für die Natur zu schaffen, anstatt egoistisch alles zu planieren für riesige Terrassen, Carports, völlig überdimensionierte Wege uä. Als Teil dieser Gesellschaft sind wir alle Täter und Opfer zugleich.

Selbst nach einem Finanzcrash würde die Welt nicht heilen. Denn wir haben die Natur so rücksichtslos ausgebeutet, dass die Heilung langwierig und schmerzhaft sein wird, vor allem für uns westliche Menschen, wenn wir uns wieder auf ein naturgerechtes Verhalten besinnen müssen (und zB. nur soviel Ressourcen konsumieren, wie auf natürlichem Weg jeweils nachwachsen können). Rückverbindung an die Natur / die göttliche Schöpfung ist für mich die Lösung. Wir sind ein Teil der Natur und haben das in unserem menschlichen Hochmut leider vergessen.

19:18 | Leser Kommentar: 
Ich empfehle dem Einsender bei HG gar nicht mehr reinzuschauen. Ist wie Rauchen aufhören, nach drei Tagen Abstinenz fragt man sich warum man den SCH*** überhaupt gemacht hat. Ich halte es auch so mit Tagesschau / heute / Bild-Zeitung / Radio und dem meisten Mainstream- Medienmüll. Wie beim Rauchen aufhören kann man danach "freier aufatmen".

Den Artikel des Einsenders finde ich sehr gelungen!

08.09.2017

07:43 | Der Indianer zum Statement des Bambusrohres von gestern

Wertes Bambusrohr, ihre Sichtweise hat sicherlich eine Berechtigung. Ich schwebe ja auch gerne mal in rein geistigen rum. Doch muss ich ohne Zweifel anerkennen, das ich hier unten körperlich manifestiert bin. Und dieser kommende "Knall" wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Einfluss darauf haben. Es ist ebenfalls anzunehmen das es den Menschen zunächst mal nicht besser, sondern schlechter gehen wird. Körperlich wie emozional usw.

Das Leben an sich ist stetige Wandlung, im großen wie im kleinen. Ein großer Knall verändert aber mehr wie ein kleiner. Siehe z.B. Hurricans in USA, vorher stolzer Hausbesitzer, hinterher nur noch Trümmer. Es hat sich ein Potenzial verwirktlicht. Hat sich manifestiert. Ich persönlich glaube nicht, das man sowas an Zyklen binden kann. Denn ein Potenzial, das sich ein Massenbewusstsein schafft, ist immer vorhanden. Wenn es in Mangel ist, geschied das in der Regel schneller. Wenn in Fülle ist, geschied es ebenfalls, durch Dekadenz, der sogenannten herrschenden Eliten. Die aus Langerweile und Machthunger gegebenes neu Ordnen möchten und damit im Endeffekt, durch ihre Hybris, ihr eigenes Fundament zerstören.

Ob man dies mit Astrologie, Zahlenmagie, zeitlichen Zyklen usw. begründen kann, ist schwer einzuschätzen. Weil die Natur grundsätzlich nach Balance, Ausgleich strebt, weil sie sonst nicht exisierten könnte. Das heisst, sie bringt es über die Zeit, wieder in Lot. Nur hat die Natur einen ganz anderen Zeitbegriff, wenn es den überhaupt gibt, als die Spezies Mensch. Ob ein Ausgleich in Jahrzehnten, Jahrhunderten oder Jahrtausenden kommt spielt für die Natur (das Sein) keine Rolle. Nur Menschen wollen das in eine logische Verstandes-Box pressen. Aber selbst dann bleibt es eine These, manche sagen IIlusion dazu. Man kann das Unaussprechliche (Gott) nicht determinieren, nur der Mensch meint das zu können. Verständlich als Krönung der Schöpfung.

07.09.2017

08:16 | Leser-Zuschrift "Wechsel des Zeitalters"

Die Rubrik „was kommen soll“ beschäftigt wohl jeden, der regelmäßig b.com liest. Millenium2000, HG (Anonymous), Prophetie, Irlmaier, Nostradamus...was hat es da schon alles gegeben und keiner weiß eine verbindliche Antwort, aber viele sind verwirrt. Liegt wohl daran, dass wir immer nur aus gewohnt naturwissenschaftlicher Sicht logisch auf die Dinge schielen. Dies hinterfragte ein Münchner Musiker (Wolfgang Döbereiner, Begründer der Münchner Rhythmenlehre) und er begann zu untersuchen, inwieweit die Rhythmen der Musik – hörbar in den Fugen – in der Natur wiederzuerkennen wären. Schließlich landete er so bei der Astrologie und konnte bahnbrechende Entdeckungen/Prognosen erstellen. So sagte er u.a. in einem Vortrag 1986 in Hamburg exakt den Zeitpunkt des Mauerfalls 1989 voraus und erklärte dies anschaulich – verständlich für jeden Laien. Im Laufe der Jahre erklärte er inhaltlich seine Sicht auf die Dinge immer ausführlicher und begründete das zeitliche Geschehen so was von vortrefflich, dass ich nun hier die Ansicht dieses Mannes den b.com Lesern vorstellen möchte (einige Leser kennen diese bereist). Dabei handelt es sich nicht um Prognosen, Prophetie, Sichtungen, Esoterik oder dergleichen Humbug, sondern ausschließlich um Fakten von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet. Ich halte seine Erklärung für das Beste, was ich je zu hören/lesen bekam und es hilft, sich auf das zu erwartende Chaos zeitlich einzustellen.

Die Wissenschaften sprechen von aufeinander folgenden Zeitaltern und geben dieses mit etwa 2000 Jahren pro Zeitalter an. So sollen wir am 2000‘er Millennium vom Fischzeitalter ins Wassermannzeitalter oder umgekehrt gekommen sein. So die offizielle Version. Nach Döbereiner dauert eine Epoche hingegen exakt 600 Jahre. Der letzte Wechsel war 1967. Seit 1967 sind wir im Zeitalter des Krebses für die nächsten 600 Jahre. Immer wenn es von einem Zeitalter in ein anderes hinübergeht, so nennt man diese Jahre (wie 1967) Spiegeljahr. Weil es scheint, als spiegle sich die Zeit an diesem Jahr in die Vergangenheit sowie in die Zukunft. Geht man von 1967 aus 22 Jahre in die Zukunft und 22 Jahre in die Vergangenheit, so ist man bei 1945 und 1989. Volltreffer! 1945 lief der Planet Mars (Messerklinge des Kriegsgottes) über Deutschland und zeigte die Teilung an und 1989 lief er wieder über Deutschland und zeigte die Kehrseite der Medaille an, die Vereinigung. Das zeitliche Geschehen scheint wie eine Schiffsschaukel um einen Schwerpunkt von einem Extrem ins andere zu pendeln. So einfach konnte Döbereiner bereits 1896 den Mauerfall prognostizieren. Geht man von 1967 nun 49 Jahre in die Vergangenheit/Zukunft, ist man bei 1918 und 2016. 1918 ging nach 4 Jahren der erste Weltkrieg zu Ende. Also sprechen wir von der Zeit von 1914-1918. Nun spiegelt sich diese Zeitspanne in den Jahren 2016-2020. Bedeutet der große Knall kommt 2020 und nicht vorher durch Tempelbergeinsturz, Moslemangriff, Finanzcrash oder dergleichen. Diesmal gibt es nicht wie 1945 den großen Knall am Ende der Vorstellung, sondern umgekehrt, der große Knall direkt zu Anfang. Die Zeitspanne von 2016 bis 2020 dient lediglich der Vorbereitung zum großen Knall und dann übernehmen Viren und Superbazillen die Regie und nicht der Kaiser. Alle anderen befürchteten Brandherde werden lediglich Begleiterscheinungen sein. Dieses Denkgerüst halte ich für wesentlich seriöser und wahrscheinlicher als alle Anderen, weil es sich schlicht um Fakten handelt, die anschaulich in einem Kontext vermittelt und verstanden werden können. Jedenfalls hat es mir geholfen, viele Dinge der geschichtlichen Entwicklung in ihrem kausalen Zusammenhang zu erkennen und zu verstehen. Auf jeden Fall ist es eine sehr interessante, weil auch mal andere Sichtweise auf das zeitliche Geschehen um uns herum.

09:26 | Der Indianer
Ich bin immer wieder erstaunt und fasziniert, das sich Menschen als Rädchen in einer Maschine begreifen, welche alles schon festgelegt hat. Wahrscheinlichkeiten gibt es nicht, auch keine Potenziale, 2020 machts Bumm, weil und das die Sterne sagen, die Zeit und Sternbilder. Man wird geboren, hat keine Freiheit und stirbt in einem determinierten Ablauf der Dinge. Da haben ja Marionetten größere Freiheit, wenn der welcher die Fäden zieht hustet ?

10:21 | Leser-Kommentar zum Indianer
Werter Indianer, da haben Sie wohl die Aussage im Ganzen nicht verstanden. Nicht die Sterne sagen wann was wo. Das sagen (unterstellen) ausschließlich Sie. Die Planeten zeigen nur etwas an, das ist ein großer Unterschied. Ähnlich einer Anzeigetafel im Fußballstadion, die über den Spielstand informiert, so ist es zu begreifen. So wie die Jahreszeiten gewiss wiederkehren so kehren auch gewisse Epochen immer wieder auf und verschwinden. Dieser Kreislauf ist wie eine Maschine, da haben vollkommen Sie recht. Nur liegt es an Ihnen, ein Teil davon zu sein oder aber nicht. Und wer kein Teil der Maschine ist, den trifft der Knall auch nicht. Das ist die Aussage und das Angebot an die Menschen, diese zu erkennen und sich drauf einzustellen, bevor man von Sog erwischt wird. Es empfiehlt sich vor einer Wanderung den Wetterbericht anzusehen, damit man sich dementsprechend kleiden kann. Solch eine Vorschau hat eben nichts mit Marionettentum zu tun, im Gegenteil, es befreit davon. Denn nur die Marionetten wird es treffen, alles die, die mitgemacht haben, weil sie sich nicht heraus denken konnten. Daher diese alternative Denkweise. Sie muss ja nicht gefallen, ist aber trotz Ihres Einwandes nicht weniger interessant und beachtenswert.

17:30 | Der Indianer antwortet dem Leser darüber
"Nur liegt es an Ihnen, ein Teil davon zu sein oder aber nicht. Und wer kein Teil der Maschine ist, den trifft der Knall auch nicht".
Werter Leser, Ihre Meinung in ehren. Doch ich begreife das etwas anders. Wir schwimmen alle im Massenbewusstsein. Allenfalls kann man sich Position bringen und Sicherungsmaßnahmen ergreifen, soweit man das erkennen kann. Ansonsten halte ich ihre Aussage für gewagt.
Wenn das Finanzsystem untergeht oder ein größerer Krieg kommt, was wir nicht hoffen wollen. Hat dies, je nach Stärke massive Auswirkungen auf einen selber und das nahe Umfeld. Wie sie hier auf These kommen, der "Knall" würde einen nicht treffen, ist nicht nachvollziehbar, da ich eben kein Robinson bin auf einer Insel. Aufgrund der Dualität in unseren Universum, kommt es also zu dem, auf einen Knall (Aktion) kommt eine Veränderung (Reaktion). Was ich persönlich möchte, spielt keine Rolle. Ich kann allenfalls probieren, die Auswrikungen auf mich zu minimieren, mehr nicht. Oder anders, man kann das allgemeine "Lebensrisko" nicht negieren.
Fakt ist nun mal, das wenn man in Auto steigt, noch lange nicht gesagt ist, das man dort wieder aussteigt wo man eingestiegen ist.

20:01 | Bambusrohr:
Genschätzer Indianer, genau darum geht es, um Massenbewusstsein, da stimme ich 100%ig mit Ihnen überein, ohne wenn und aber. Dieses Massenbewusstsein entspricht der Staatsdoktrin, was nichts anderes ist als eine reine Wissenschaftsdoktrin. Alle anderen Formen von Bewußtsein werden "im Kampf gegen rechts" eliminiert. Darin wurden wir alle von klein auf indoktriniert und es entspricht unserem alltäglichen Denken. Und genau diese Wissenschaftsdoktrin spinnt die Fäden, an denen wir wie Marionetten zu tanzen scheinen, und die universitären Lehrstühle inklusive Politik und MSM überwachen den Vollzug des Tanzens. Und genau diese Theatervorstellung wird laut dem o.g. Denkmuster 2020 zu Ende sein, Erklärung inklusive. Die Wahrnehmung gibt einem die Möglichkeit sich in Position zu bringen und eventuelle Sicherungsmaßnahmen zu treffen. Schließlich ist Bewusstsein individueller Natur und das kann erst dann als wahr vernommen werden, wenn es das kollektive Denken durchbrochen hat. Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn einem beim Begriff Astrologie die Akzeptanz flöten geht. Dies liegt aber nicht an der Königin der Wissenschaften an sich, sondern an dem, was Scharlatane (Naturwissenschaftler) aus ihr machten. Ähnlich wie man heute alle eigenständig Denkenden verfolgt und sie zum Schweigen bringt, so hat man es damals mit der Astrologie gemacht. Dies ändert aber nichts und rein gar nichts am inhaltlichen Wahrheitsgehaltes des Vorgetragenen.

04.08.2017

18:20 | ET: Sind wir Deutschen bereits Dhimmis?

Mit dem arabischen Wort “Dhimmi“ bezeichnet die muslimische Rechtstradition diejenigen Angehörigen von (nichtmuslimischen, aber monotheistischen) Religionen, welche mit der “Umma“, der gesamtislamischen Glaubensgemeinschaft, einen sog. “Schutzvertrag“ (Dhimma) abgeschlossen haben (also, um es allgemeinverständlich auszudrücken: die vor dem “Dschihad“ – der globalen Eroberungsstrategie des Islam – den Schwanz eingezogen und sich unterworfen haben).

NOCH ist es nicht soweit, doch mit anhaltender "Zensur" "Bevormundung" und "Kritiker-den Mund-verbieten"-Gesetzgebung sind wir nur mehr einen kleinen Schritt von dieser bitteren Realtität entfernt. Ich für mich, befinde mich jedoch in guter Gesellschaft, in jener Gesellschaft wo Kritik, Meinung und Ansichten respektiert werden ..... b.com Club Wien und Linz..... denn sonst sind wir nur mehr silent survivals. TS

27.07.2017

17:36 | zum Leserkommentar von gestern:

Was wir hier sollen? Eventuell sollen wir erkennen, dass diese Welt nicht echt ist. (Matrix lässt grüßen)

 

13:23 | youtube,steve quayle: Smithsonian Drops Evidence of “Something Strange”—Something We Never Thought—Steve Quayle Bombshell 

Annual report of the Bureau of Ethnology to the Secretary of the Smithsonian Institution 5th 1883-1884- http://library.si.edu/digital-library..

Still a lot more information and knowledge to be surfaced. P

26.07.2017

17:34 | Youtube,querdenkenTV: Michael Vogt und Niki Vogt: Ich seh´s ganz deutlich 

22. Juli 2017 Ein Gespräch auf TimeToDo mit Norbert Brakenwagen, Michael Vogt und Niki Vogt. Der Bayerische Rundfunk strahlte zuletzt eine Sendung unter dem Titel "Unsichtbares Land" einen Bericht über den Traunsteiner Seher Alois Irlmaier aus. So eindrucksvoll seine Treffsicherheit bei den Voraussagen von persönlichen Schicksalen dort dokumentiert wurde, so wenig wurden Irlmaiers Prophezeiunge zum Weltgeschehen thematisiert. Doch die haben es in sich. Heute starten wir eine Reihe von Beiträgen über das, was dieser Mann sah - und was in diesen Tagen mit unheimlicher Genauigkeit Punkt für Punkt eintritt.

Da es hier um zukünftigen Prophezeihungen die Rede ist nach Überlegungen in dieser Rubrik.P

Leser Kommentar:
Anmerkung, das würde bedeuten das die Zukunft, wie auch die Vergangen determiniert (Festgelegt) ist. Daraus ergibt sich zwingend, das wir alle Statisten in einem "höheren" Spiel sind. Jeder Computerspiel wäre hier freier, da die welche Spielen, eine Möglichkeit des Gewinnens haben. Wenn das so ist, was wollen wir eigentlich hier unten auf dem Planeten Terra ? ;-)

21.07.2017

09:21 | ET: Kanzlerin Merkel: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“

Im Juni besuchte Kanzlerin Merkel Argentinien. Sie stellte sich in einem Wissenschaftlichen Zentrum Fragen zur Zukunft. Eine ihrer Antworten zieht derzeit im Internet weite Kreise. Sie sagte laut Angaben der „Welt“: Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“
Ihrer Ansicht nach werde es das autonome Fahren geben. Autonomes Fahren bezieht sich auf Autos, die selbst entscheiden, lenken und denken.

Sehr konsequent - Autonomität in jeder Form ist Trulla doch extrem verhasst! TB

Indianer:
Naja lieber H.TB. Gewagte Aussage unserer geliebten Führerin. Zunächst mal, es ist im Moment vollkommen offen, ob wir in 20 Jahren überhaupt Energie für sowas haben, genannt Strom. Denn den verbrauchen ja die hochgelobten Elektroautos und es kommt darauf an ob der Wind weht und Sonne scheint. Zum anderen, die grundsätzliche Frage, warum sollten sich dann Menschen Autos kaufen, wenn sie eine Sondererlaubnis brauchen, mal selber zu lenken ? Wohlgemerktl zum, nennt man das denn Führerschein ? Da kann ich mir gleich immer ein Taxi bestellen. Die Faszination Auto, besteht ja gerade darin, das man die Freiheit hat selber zu fahren und nicht gefahren zu werden. Der Status bzw. die Leidenschaft ein Auto haben zu wollen, hängt vor allem daran, sagen zu kömmen ich fahre z.B. einen Lamborgini, BMW, Audi, Ferrari, Benz usw. und nicht ich bin stolzer eines dieser und ich werde von dem Fahrzeug gefahren. Denn wenn man keine "Macht" darüber hat, ist es langweilig und schal und dient nur von A nach B zu kommen. Es gäbe auch keine Faszination Pferd, denn was juckt mich ein Pferd, wenn ich eine Sondererlaubnis zum reiten brauche. ;-)

12:09 | Leser Kommentar:
laut Bundestrulla soll es in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis möglich sein selbstständig Auto zu fahren. Sowas kann nur einem Sozialistengehirn entspringen. Hautpsache man braucht für alles eine Sondererlaubnis. Die bis dahin sicherlich (hoffentlich) Ex-Kanzlerette kann froh sein, wenn sie dann ohne Sondererlaubnis ihren Rollator noch bewegen darf. Mann, was labert diese Frau ständig für einen Mist. Wie der Indianer treffend schrieb: wer sollte Interesse an so einer Autofahrerei haben. Zumindest hätte man dann in guter Sozialistenmanier die Autoindustrie auch noch ruiniert.

15:04 | Kommentar
Ich kann mir vorstellen, dass die Aussagen der Politik durchaus so zutreffen können. Bisher gehen ja alle Kommentatoren, auch in den anderen alternativen Medien davon aus, dass die benötigte Energie und die Technik nicht dazu ausreicht, alle Fahrzeuge zu versorgen. Das mag durchaus zutreffen, aber warum gehen sie eigentlich davon aus, dass es den Individualverkehr wie wir ihn zur Zeit haben auch noch in 15 Jahren haben?

Die E-Mobilität ist sehr teuer, die Versorgung kann nicht flächendeckend für alle zur Verfügung gestellt werden da u.a. Ladezeiten zu lange und Reichweiten zu kurz sind. Der Einzelne wird sich in Zukunft kein Fahrzeug mehr kaufen können, da die Kosten dafür zu hoch sind (wie Anfang des 20. Jahrhunderts) - nur Privilegierte wie der "Finanzadel" oder die Politiker werden so eine Ausnahmegenehmigung erhalten.

Das autonome Fahren, als weiteren Punkt in der Diskussion, macht auch Sinn. Dieser wird wahrscheinlich zentral durch Großrechner gesteuert. Damit organisiert man intelligente Fahrgemeinschaften ( ÖPNV 2.0 ), die mehrere Fahrgäste morgens aufsammelt, zur Arbeit (wenn’s die noch geben sollte :-)) bringt und abends wieder abholt. Über eine Smartphone-App „schnappt“ man sich einfach das nächste freie Fahrzeug was gerade in der Nähe ist und noch Plätze frei hat. Eine Art Sammeltaxi sozusagen.

Ein weiterer Punkt dieser Technik wäre, dass die Reisefreiheit eines Einzelnen auf Knopfdruck aufgehoben werden kann.

Die Schlinge zieht sich immer weiter zu.

14.06.2017

07:49 | gs: Grundrahmen-Daten für eine solide Zukunft

... Die Fehlentwicklungen verdanken wir dem fehlenden Weitblick unserer Politiker, die lediglich in Vier- bzw. Fünfjahres-Perioden denken wollen, d.h. um ihre Vergütungen und Vorrechte zu stabilisieren. Staatsmänner wie Adenauer und Brandt oder de Gaulle in Frankreich haben wir leider seit langem nicht mehr gesehen und so zahlen wir alle die Zeche für kleinkariertes, kurzsichtiges und egoistisches Denken und Handeln unserer Politiker.


07:59 | Die US-Korrespondentin zur Todesstrafen-Diskussion von gestern

https://www.amnesty.de/2012/9/7/nein-zur-todesstrafe-10-gruende-fuer-ihre-abschaffung
Ich bin und war schon immer Gegnerin der Todesstrafe. Hier in den USA werden meist Leute zum Tode verurteilt, die aus einfachen sozialen Verhaeltnissen stammen. Wer viel Geld und Einfluss hat, kommt meist sehr gut davon. In arabischen Laendern, wie Saudi Arabien, ist es sehr leicht sich jemandem zu entledigen, in dem man ihm oder ihr etwas andichtet, wie z. B. Ehebruch, Homosexualitaet, usw. Jeden Freitag finden in Riad auf dem Marktplatz oeffentliche Exekutionen statt, meist durch Enthauptung. Ein Bekannter hat mir davon erzaehlt. Ist das nicht ein staatlich verordneter Mord? Da geht es zu wie auf dem Rummelplatz, wo sensations-luesterne Leute gar nicht genug davon bekommen. Aber wo beginnt ein Mord? Haben nicht manche von uns schon einmal in Gedanken jemandem was Boeses gewuenscht oder hat nicht jemand einmal Gedanken der Rache und Vergeltung gehabt? Solange es menschliche Gefuehle der Gier, Rache und unstillbarer Macht gibt, wird es Moerder geben. Da haben uns die Tiere etwas voraus, da diese nur toeten, um ihr Ueberleben zu gewaehrleisten.
Sind nicht diese Leute ebenso Moerder und damit schuldig, die zwar nicht direkt morden, aber dafuer Kriege, Umweltkatastrophen und Hungersnoete anzetteln? Wer bestraft diese Leute denn? Meist werden sie steinalt, von der Gesellschaft verehrt und sterben friedlich in ihrem Bett. Solange es Menschen gibt, wird es Moerder geben.
Solange es in einem endlichen Areal, wie die Erde es ist, es eine unendliche Bevoelkerungsexplosion gibt, wird das Morden nicht enden, sondern zunehmen.

13.06.2017

10:00 | Leser-Zuschrift "Todesstrafe - Menschenrechte"

Wie gehen wir nach dem Systemcrash mit Vergewaltigern, Mördern, korrupten u. hochverräterischen Politikern u. Bankern, Tierquälern und Satanisten um. Welcher Strafe erhalten sie?

Diese Menschen haben alle eines gemeinsam, SIE VERACHTEN DAS LEBEN. Anstatt ihr eigenes Leben zu zerstören, zerstören sie das von anderen. Somit haben sie für mich auch keinen Anspruch auf Menschenrechte. Bei HG wurde einmal von wieder Gutmachung gesprochen, anfangs fand ich die Idee gar nicht so schlecht, aber mittlerweile sehe ich es anders. Die geistige Verwahrlosung ist zu weit fortgeschritten.

Es gibt nur zwei unterschiedliche Typen von Menschen. Jene die in Frieden mit dem Rest der Welt leben wollen, und jene die den Rest der Welt zerstören wollen. Mich interessiert keine Hautfarbe, keine Nationalität, kein Kontostand, keine sexuelle Ausrichtung, keine Religion, kein Titel, keine politische Gesinnung. Mich interessieren nur die Handlungen von Menschen. Es gibt NUR den Unterschied zwischen Gut und Böse.

Wenn Menschen anderen schaden, wurden sie übergriffig. Somit haben sie die Grenze überschritten. Somit haben SIE SICH SELBST auf die Seite der Bösen gestellt. Wir alle leben jetzt, und trotzdem egal was passiert, entscheiden sich viele für die Seite der Guten. Somit gibt es auch keine Entschuldigung, jeder entscheidet sich für eine Seite bevor er handelt.

Bisher war ich immer gegen die Todesstrafe, mittlerweile bin ich dafür. Da die ob genannten Menschen das Leben nicht schätzen, sollen sie auch nach ihrer Gesinnung behandelt werden. Menschenrechte gelten für sie nicht, da sie selbst jene bei den anderen nicht beachtet und respektiert haben.

Eine Gutmachung ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Kind, Frau, Mann oder Tier die vergewaltigt, gequält oder brutal ermordet wurden, hat man das Leben zerstört. Jene die überleben sind gezeichnet für den Rest ihres Lebens, sie können die Ängste, die erlittenen Schmerzen, die Bilder im Kopf nicht löschen, man hat ihnen dadurch das Leben genommen, obwohl sie atmen. Das kann man nicht mehr gut machen.

Korrupte, verantwortungslose Menschen, die sich ihre eigenen Taschen auf Kosten anderer füllen, sprich unser derzeitiges von Menschen gemachtes System, haben das Leben von Milliarden Menschen herabreduziert. Manche müssen sogar hungern oder frieren, oder können sich nur qualitativ minderwertiges Essen leisten, oder erfahren körperliche und psychische Ausbeutung, das führt wiederum zu Krankheiten, die führen wiederum zu Schmerzen und zu Beeinträchtigungen im Leben.

Oder die jetzige Masseneinwanderung, jeder Politiker, die Medien oder jene Menschen die dies mit unterstützen sind mit verantwortlich für jede Vergewaltigung, Raub, Mord, Herabwürdigung, Messerstich... Ein Asylant begeht eine Vergewaltigung, die Politiker und alle anderen sind für ALLE – sprich Massenvergewaltigung – mit verantwortlich.

JEDER trifft immer eine Entscheidung auf welcher Seite er steht und unterstützt - Gut oder Böse.

Daher bin ich für die Todesstrafe, wenn diese Menschen das Leben und die Menschenrechte nicht respektieren, haben sie von meiner Seite kein Recht auf ein Leben. Jene die es respektieren, haben das Recht sich zu wehren und zu schützen weil es das Grundrecht eines jeden Menschen (Lebewesen) ist.

Als die „Bösen“ auf die Welt kamen hatten sie es auch, aber durch ihre eigenen Entscheidungen haben sie sich selbst dieses Recht genommen.

JEDEM wird Gut und Böse vorgelebt, in der Familie, in der Schule, in der Arbeit, auf der Straße. Keiner hat eine Ausrede für welche Seite er sich entscheidet. Keiner erlebt nur eine Seite. Es kann nicht sein, dass diese dann im Gefängnis auf Kosten der Opfer weiterleben. Das ist purer Hohn.

Disclaimer: die von b.com-Lesern verfassten Beiträge müssen nicht immer mit jenen der b.com-Redaktion 100%ig übereinstimmen und haben dennoch oder gerade deshalb ein Recht gebracht zu werden! TB

18:20 | Leserinnen Kommentar:
Menschenrechte sind kein „theoretisches Konzept“ oder „Ideal“ es beruht auf einem ganz einfachen Prinzip man könnte auch sagen aus einem angeborenen Reflex – wenn ich angegriffen werde – verteidige ich mich, wenn es sein muss, bis dass der Angreifer tot ist.
Nicht die Kriminellen müssen wir schützen, sondern die jetzigen und zukünftigen Opfer.

 

10:48 | Leser-Kommentare
(1) JEDER trifft immer eine Entscheidung auf welcher Seite er steht und unterstützt - Gut oder Böse.

Daher bin ich für die Todesstrafe, wenn diese Menschen das Leben und die Menschenrechte nicht respektieren, haben sie von meiner Seite kein Recht auf ein Leben. Jene die es respektieren, haben das Recht sich zu wehren und zu schützen weil es das Grundrecht eines jeden Menschen (Lebewesen) ist.

Hier haben wir wiedermal das typische Vereinfachen, gepaart mit Illusion, das es immer die "Bösen" erwischt. Das es grundsätzlich immer Fehlurteile geben wird ist wohl klar. Die es dann Menschen schuldlos erwischt, sind halt Nebenschäden, welche zu tolerieren sind ? So weit so gut, falls man nicht der ist, welcher Unschuldig exikutiert wird. Doch es erwischt ja immer nur den anderen, nie ist man es selber. Obwohl das ganze sich noch in sich widerspricht. Manche Täter bzw. Menschen, könnten ja die Meinung haben, das lebenslange Haft und hier meine ich wirklich lebenslang, schlimmer ist als exikutiert zu werden. Wo sind da dann die Menschenrechte ? Die Freiheit zu sterben wann man will ? Und wer ist dann "das böse" ?

(2) Wollte mal einen anderen Blickwinkel auf die Sache werfen. In alter Vorzeit glaubte man noch an ein Leben nach dem Tod bzw. an die Wiedergeburt der Seele, bis es im Konzil von Konstantinopel abgeschafft wurde. Deshalb kämpften unsere Vorfahren auch lieber bis zum Tod ala sich gefangen nehmen zu lassen. Aus der Ura-Linda-Chronik lässt sich sogar entnehmen, dass wenn jemand die Freiheit eines anderen nimmt, also als Sklaven missbraucht, dieser mit dem Tode bestraft werden sollte. Es galt also eine Art Karma-Prinzip, jemanden zu Quälen und sein Selbstbestimmungsrecht zu nehmen galt als weitaus schlimmer als dessen Lebenszyklus auf null zu setzen. So nach dem Motto, du bist es nicht Wert Leben zu dürfen, also fang nochmal von vorne an. Ihr seht, alles eine Frage des Blickwinkels.

(3) Wir sollten in dem Zusammenhang nicht vergessen, das die "sogenannten Menschenrechte" ein mehr oder minder "theoretisches Konzept" sind. Oder anders gesagte ein "Ideal" darstellen, das es eigentlich in dem Sinn auf der Erde noch nie gab.

Wecher einfache Mensch in den sogenannten Entwicklungsländern hat was von den Menschrechten ? Weiter zur USA das bekannte Lager auf Kuba ? Menschrechte ?

Die Liste der Verstösse ist fast endlos. Kämpft der Islam nach Menschenrechten oder die BRD in Hinblick auf z.B. die Reichsbürger ?

Im Grunde genommen, ist das ein Albi für Gutmenschen und der politischen Kaste, auf Grund dieser Bestimmungen, ihre eigene Agenda mit Gesetzen und Zwang durchzuprügeln. Das "Böse" welches das Gute will, um böses zu manifestieren. Oder anders gesagt, was helfen uns Menschenrechte im Krieg oder Bürgerkrieg ? Nichts.

Allenfalls kann man die Hoffnung pflegen, das die Teilnehmer vielleicht noch eine gewisse Menschlichkeit pflegen. Alles andere dreht sich dann nur noch darum zu überleben. Und im Kampf mit gegen einen Angreifer, gehts nicht um Menschenrechte, sondern einfach darum wer gewinnt bzw. überlebt. Man triftt Entscheidungen. Stirb und werde ?

(4) nach vielen Jahren des Überlegens komme ich mittlerweile zu dem Schluss, da es ein Leben nach dem Tode gibt, dass die Todesstrafe für viele Verbrechen die einzig sinnvolle und gerechtfertigte Massnahme ist.
Dazu zählen Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch, Massenmord und viele weitere. jedoch sollten wir dies anders als die Amis ausführen: schmerzlos.
Strafe setzt sich aus Individualprävention und Allgemeinprävention zusammen. Normalerweise soll sie einen Resozialisierungscharakter tragen. Ich glaube aber nicht, dass manche Verbrechern resozialisierbar sind.

(5) Beim Anblick der Copckpit-Videos von Einsätzen der amerikanischen Truppen ergibt sich bei mir der Eindruck, dass Gefangene nicht gemacht werden sollen. Bewaffnete und unbewaffnete "Kämpfer" werden auf grosse Distanz neutralisiert, und per Thermalkamera wird auch der letzte Überlebende mit Sprengmunition ins Jenseits befördert. Offensichtlich zigtausendfach. Für mich ist das Todesstrafe ohne Gerichtsverfahren.

01.06.2017

16:14 | Leserkommentar zu sputnik gestern:  UFO (Symbolbild)Außerirdische leben mitten unter uns – NASA-Partner 

Hm stimme ich bei. Wenn man heutzutage so durchs Leben läuft, kommt man sich mit Sicherheit "Ausserirdisch" vor. Leuten von Sirus, Aldalberan, den Plejaden bin ich noch nicht persönlich begegnet. Nicht mal die eine Besatzung von einer Reichflugscheibe hat kontaktiert, da ich jetzt ja Nazi bin. Auch keine Zylonen, obwohl ich mir hier nicht so sicher bin, da diese ja jetzt so aussehen wie wir. Warum ich da an Merkel und Co. denke, weiss ich allerdings nicht. Echte Vulkanier und Klingonen, leider auch noch nicht. Doch das Raumschiff auf dem Bild gibt mir Hoffnung, schaut es doch dem Raumkreuzer "Orion" sehr ähnlich und deshalb ist die Rettung wohl nicht weit. Capitan Mc Lane lässt uns nicht hängen, hat er doch russische Offziere an Bord. Satire aus.

31.05.2017

20:35 | sputnik: UFO (Symbolbild)Außerirdische leben mitten unter uns – NASA-Partner 

Dass Außerirdische bereits auf der Erde sind, ist für den US-Unternehmer Robert Bigelow längst kein Geheimnis mehr. Er ist voll und ganz davon überzeugt, wie er laut der Zeitung „The Independent“ erklärt hat.

Die NASA im selben Boot mit den Desinformanten? P

05.05.2017

16:34 | Der Goldguerilla

Wie wir tagtäglich beobachten können, sind die derzeit amtierenden EU-Politiker und großteils auch Nationalpolitiker nicht in eindeutig ersichtlicher Weise dazu entschlossen, dem seit geraumer Zeit stattfindenden Überfremdungsprozess in europäischen Gesellschaften mit allen Mitteln und Möglichkeiten Einhalt zu gebieten. Mit großer Wahrscheinlichkeit liegt es in dieser Causa ausnahmsweise nicht am persönlichen Unvermögen der verantwortlichen Politiker, sondern an deren mangelnden Bereitschaft und Willen, Europa gegenüber Flüchtlingen und Migranten dicht zu machen. Obwohl weite Teile der Bevölkerungen skeptisch gegenüber der stattfindenden Einwanderungspolitik gegenüberstehen, wird von der Politik über deren Meinungen einfach hinwegentschieden. Volksabstimmungen über die weitere Gestaltung des Verlaufes der Zuwanderungspolitik werden nicht einmal ansatzweise angedacht. Man darf daher berechtigterweise davon ausgehen, dass die angewandte Einwanderungspolitik systemisch und gewollt ist. Der einzelne Bürger sieht sich gegenüber dieser Entwicklung machtlos und wird daher gezwungen, seine persönliche Strategie danach ausrichten zu müssen.

Die politische Ignoranz der Nöte einheimischer Bevölkerungen veranlaßt viele Menschen, sich mit Gedanken der Auswanderung zu beschäftigen. Der Aspekt der Auswanderung klingt im ersten Moment natürlich verlockend und vielversprechend, gestaltet sich für durchschnittliche Bürger vielfach aber doch sehr beschwerlich, risikoreich und ernüchternd. Diesbezügliche Erfahrungswerte kursieren mittlerweile zuhauf und sind vielfach auch nachzulesen. Auswanderung ist daher in erster Linie eine Option für wohlhabende und reiche Menschen, wobei auch diese nicht blindlings davon ausgehen können, absolute Akzeptanz an einem fremden Ort durch die ansässige Bevölkerung und dem aktuellen, dortigen Regime zu erfahren. Realistischerweise sind an fremden Orten Politiker, Beamte und Einheimische vorrangig an mitgebrachtem Kapital interessiert, als an der zuwanderungswilligen Person selbst, es sei denn, sie könne sich mit besonderen Fähigkeiten und Ausbildungen einbringen.

Was in der Diskussion über die Auswanderung vor allem in alternativen Medien merkwürdigerweise nicht bemerkt wird, ist die Tatsache, egal ob arm oder reich, sich die Option der Auswanderung für Menschen aus unseren Breiten in ein fremdes Land mit großer Wahrscheinlichkeit in letzter Konsequenz auch nur als Trugschluss persönlicher Befreiungsbestrebungen erweisen wird, nachdem so gut wie jedes Land und jeder Winkel der Erde vernetzt und globalisiert sind. Die Globalisierung der Welt macht nämlich auch der Individualität der beliebtesten Auswandererdestinationen den Garaus. Länder, die sich dem Gesetzes- und Regelwerk der Globalisierung nicht unterordnen wollen, werden einfach früher oder später auf sanfte oder harte Tour gefügig gemacht. Die Weltentwicklung läuft darauf hinaus, dass alle Länder in einem Haus zusammen gefaßt werden. Benutzen wir die Fluchttüre, landen wir zwar in einem anderen Raum, aber nicht in Freiheit. Das Entkommen aus dem System gestaltet sich daher immer schwieriger.

Wenn es nicht in naher Zukunft zu einem exogenen Weltereignis mit einhergehenden dramatischen und martialischen Verwerfungen in sämtlichen gesellschaftlichen Belangen auf sämtlichen wirtschaftlichen und politischen Ebenen kommt, gibt es auch kein definitives Entrinnen aus dem System. Es verbleibt dann lediglich die überlegenswerte Variante für nicht systemkonforme Menschen übrig, aus dem Status Quo das Beste zu machen. Wenn Auswandern sich nicht als ernsthaft taugliche Alternative erweist, muß man sich zwangsläufig ersatzweise mit Migrationsoptionen im Inland näher befassen.

Angesprochen sind in diesem Zusammenhang Abwanderungsgebiete in Österreich und in Deutschland, die sich zunächst als ideale Rückzugsgebiete anbieten, in weiterer Folge sich dann als neue Gebiete und Regionen mit überwiegend authentisch einheimischer Bevölkerung ausbauen ließen. Was zunächst als etwaige Fluchtburg begann, soll sich in Folge als geostrategischer Mittelpunkt für einander kulturell zugehörige einheimische Menschen weiter entwickeln. In Abwanderungsgebieten sind Häuser und Grundstücke relativ günstig zu erwerben. Wenn diese Immobilien gänzlich von einer rückzugswilligen Bevölkerungsschicht erworben werden, kann die Gefahr des unerwünschten Zuzugs diverser ethnischer Gruppen weitgehend gebannt werden. Auf einer kleinen kommunalen Ebene lassen sich Überfremdungstendenzen politisch einfacher steuern als in Städten und Zentralräumen. Großstädte wie Wien sind aus einheimischer Sicht ohnehin schon verloren. Die Überalterung der einheimischen Bevölkerung und die hohen Geburtenraten der Migranten bewirken eine exponentielle Entwicklung der Überfremdung, die in absehbarer Zeit zu einer Unterwanderung der Gesellschaft durch die neuen Ausländer führen wird.

Die „Eroberung" der Abwanderungsgebiete durch Einheimische bedingt natürlich auch die Verlagerung sämtlicher wirtschaftlicher Grundlagen an diese Standorte. Dieser Prozess kann nicht von einem Tag auf den anderen stattfinden, aber sukzessive eingeleitet und betrieben werden. Wenn diesbezüglich ausreichend Initiativen stattfinden, entstehen unweigerlich neue Zentralräume, die die Grundlage der Begründungen neuer Kleinstaaten darstellen sollen. Abwanderungsgebiete in Österreich gibt es in Kärnten, Niederösterreich, in der Steiermark und im Burgenland. Da sollte doch für jeden Geschmack etwas darunter sein.

WEG MIT DER BEKLEMMENDEN STADTLUFT !
HER MIT DER LANDLUFT, DIE FREI MACHT !

 

24.04.2017

12:28 | Nukleus "zum starken Mann" von gestern (etwas Satire und natürlich Was kommen soll für die Heilung)

Was für ein Tag! Ein Jahr des Austausches und mit den Clubs wurde bereits schon gewaltig was ins rollen gebracht. Was haben wir auch schon alles diskutiert: Staatsformen – Meritokratie, Demokratie, Monarchie und nun sind wir beim starken Mann. Es wurden interessante Modelle der Verhandlung angesprochen, wie zum Beispiel das Konsensieren. Viel wurde auch über Bildung diskutiert und dabei sind wir auf herausragende Konzepte und deren praktische Umsetzung (Schetinin Schule) gestoßen.
Wir sind generell der Meinung, so geht es nicht weiter, aber was nun genau kommen soll, da sind wir uns noch nicht so wirklich einig. Deshalb heute, im Bezug auf den starken Mann, einige Anregungen zum Nachdenken und vielleicht schon zum nachmachen.
Also Staatsformen und der starke Mann...nun hier bin ich und ihr könnt alles nun mir überlassen. ;-)
Man sieht mir die Stärke auch an und bin vor allem dazu noch tageslichttauglich, im Gegensatz zu vielen Politiker, deren grauslicher Anblick nur noch von ihrer Inkompetenz übertroffen wird. Meine noble Blässe kann man je nachdem gezielt einsetzen oder einfach weg schminken. Mein IQ ist mehr als 50 Punkte über den eines Donald Trump (kein Scherz). Fachlich habe ich viel....hahaha....naja alles muss ich ja nicht von mir preis geben. Na, wer hat jetzt sein Gesicht bei soviel Eigenlob und Selbstbewusstsein verzogen? Zurück zum Thema starker Mann und wie wir zusammenleben wollen.
Im Laufe der Zeit hat die Menschheit schon viele Arten des Zusammenlebens erprobt und immer wieder endeten diese ganzen Versuche im Niedergang. Unübersehbar sind wir wieder in einer Zeit des Niedergangs angekommen, natürlich auch mit all seinen Möglichkeiten, etwas neues zu beginnen.
Wie wollen wir neu beginnen? Wir brauchen ein Konzept für den Anfang und dieses Konzept, welches ich im Sinn habe, wurde über die Jahrmillionen absolut erfolgreich umgesetzt und stetig weiter entwickelt. Wir müssen nur genau hinsehen und es umsetzen. Es begann damals vor langer Zeit, als sich zwei einfache Bakterien zusammen taten, um ein komplexeres, aber auch anpassungsfähigeres Bakterium zu bilden. Wie ich schon sehr oft schrieb, der Schlüssel ist die Kooperation. Machen wir einen Sprung zur komplexesten Staatsform die wir zur Zeit kennen und welche sich schon sehr lange bewährt hat: Dem Organismus eines Säugetiers.
Suchen wir hier den starken Mann, vielleicht auch den Herrscher über diese Staatsform des Zusammenlebens von einer gigantischen Anzahl von einzelnen kleinen Zellen, Organellen, Organen und so weiter. Wo ist er? Eine genaue Identifikation ist nicht möglich. Jeder macht einfach das, was er am besten kann. Meine Intention bis hier ist es, zu zeigen, es ist nicht wirklich wichtig wer jetzt genau das sagen hat, es ist wichtig, dass dann der RICHTIGE zum RICHTIGEN Zeitpunkt das sagen hat. Ergo, wieder derjenige welche, der es am besten kann und dies ist von Zeitpunkt zu Zeitpunkt nun mal unterschiedlich. Es ist also unheimlich wichtig, dass der geeignetste für den Job auch den Job macht und am Ende alle immer und immer wieder am gleichen Strang ziehen.
Ein Sägetierorganismus wird auch mal krank und hierfür gibt es das Immunsystem. Was gehört zum Immunsystem? Diese Frage wird ein Mediziner recht schnell, aber oberflächlich beantworten und somit falsch beantworten. Zum Immunsystem gehört der komplette Organismus und keineswegs nur die Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten, NK-Zellen und blablabla...Lymphsystem und Säureschutzmantel...blablabla... einfach ALLES. Das Herz leistet mehr, die Muskeln produzieren mehr Wärme, Schmerzen veranlassen den Organismus sich zu schonen und so weiter. Alles zieht an einem Strang und viele treten auch kürzer, damit andere mehr Energie bekommen.
Wie sieht es nun in dieser kaputten Gesellschaft aus? Unser Immunsystem ist vollkommen im Arsch und es greift diejenigen an, die diesen Organismus am Leben erhalten. Es hat derjenige zur Zeit das sagen, der vollkommen verkehrt ist. (Also schnellstmöglich mich an die Macht bringen :-P ;-) ) Dieser Organismus hat eine furchtbare Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, etc) kombiniert mit einer Krebserkrankung im Endstadium.
Wieso? Weil wir uns extrem weit von der Natur entfernt haben, wir uns über sie gestellt haben.
Heilung? Zurück zu den natürlichen Vorgängen, zur Logik und dem Wissen der Natur. Sollten einige wieder jetzt kommen: Sollen wir wieder in Erdhöhlen Leben?..ihr seid aus diesen Erdhöhlen geistig nie raus gekommen.
Also, jeder muss sich wieder dem Geist der Kooperation öffnen, sich der Natur entsprechend weiter entwickeln (bis zum letzten Atemzug) und endlich die gewohnten, aber schlechten Routinen verlassen. Wir sind Kinder der Natur und Kinder forschen, probieren und lernen unentwegt. Laßt uns zu den Sternen reisen und in die Unendlichkeit unseres Bewusstseins/Geistes.
Bachheimer.com bietet hier sehr viel Möglichkeiten sich inspirieren zu lassen und selber aktiv zu werden. (Clubs, Beiträge schreibe, Kommentare kommentieren ;-) ) Packen wir es an und machen mit der Heilung weiter, welche vor einem Jahr hier so erfolgreich begann.

08:10 | Dunja zum Goldguerilla von gestern

Unterschiede zwischen Demokratie und starker Mann sind Wortbildungen die unter die Rubrik „Verpackung“ fallen. Einbüßen der persönliche Freiheit, Ängste bis hin zur Perspektivlosigkeit sind im gegebenen Maße tägliche Erfahrungswerte des Volkes die seit Jahrhunderten/Jahrtausenden andauern – egal wie die Regierungsform benannt wird. Weder die Regierungsform Demokratie noch die eines starken Mannes haben sich bewährt. Das Volk war so gut wie immer der Verlierer, aber....

Die Demokratie ist in ihrer jetzigen Form die allerschlimmste da sie sich gegen das eigene Volk richtet.
Die Parteiendemokratie ist in ihrem Verhalten wie ein starker Mann, es treten halt nur mehrere Personen geschlossen in ihrem Verhalten wie eine autoritäre Person auf. Egal ob mehrere Parteien oder ein starker Mann, beide Regierungsformen stellen/stellten sich über das Volk. Der Missbrauch in diesen Positionen ist immer allgegenwertig.

Bei einer autoritären Regierungsform kommt es darauf wem gegenüber autoritär gehandelt wird.
Dem Volk im allgemeinen oder gegen Verbrecher, Manipulierer, Korrupten oder Macht haben wollenden Personen und Gruppierungen?
Wenn sich die Handlungen/Gesetze gegen das Volk im allgemeinen richtet, dann zeigt es von einer schlechten Führungsqualität und Machtbesessenheit. Wenn es sich gegen Verbrecher, Manipulierer, Macht besessener Personen/Gruppierungen richtet dann hat die Autorität ihre Berechtigung da die Handhabe als Schutz für das Volk dient.

Wenn Menschen oder ein Mensch sich über andere stellen um persönliche Vorteile dadurch zu erhalten, egal ob es um Verbrechen, Macht oder Geld geht, zählt er für mich nicht mehr zum Volk, da er sich über das Volk stellt und somit sich selbst aus dem „Kreis der Familie“ begibt. Wenn aber jemand den „Kreis der Familie“ schützt und autoritär gegenüber diese Personen agiert, dann hat er meine volle Rückendeckung und Zuspruch.

Nicht die Regierungsform ist das Problem sondern die geistige Größe der ausführenden Personen.

23.04.2017

15:31 I zeitpunkt: Die verborgene Kraft der Dörfer

Was passiert, wenn der Schreiner im Dorf die Tische für den örtlichen Gasthof baut, der Wirt die Hochzeit des Bauern nebenan ausrichtet, von dem er auch Gemüse und Kartoffeln bezieht? Der Geldkreislauf findet innerhalb der dörflichen Gemeinschaft statt, die Wertschöpfung steigt und alle gewinnen.

Leopold Kohr, ein Salzburger hat dieses antifragile (N. Taleb) System der Unmittelbarkeit/Kleinheit schon vor Jahrzehnten duchdacht, aber er wird heute natürlich nicht mehr gelehrt..... Dabei wäre es im Grunde recht einfach. KISS, keep it simple and stupid und um an den u.a. Goldguerilla anzuschließend. Kleinheit schafft Unmittelbarkeit und damit persönliche Verantwortung. Ganz anders sieht es bei riesigen (nicht nur politischen) Apparaten aus. In diesem Sinne: Her mit Wickie und seinem Dorf! HP


15:16
 | Der Goldguerilla zu "zurück zum starken Mann"

Nach den jüngsten Erhebungen scheint sich in Österreich wieder einmal die Entwicklung hin zu einem „starken Mann“ zu etablieren. Ein Trend, der auch in zahlreichen anderen Regionen Europas auszumachen ist. Nach jahrzehntelanger politischer Lethargie kommt offenbar nun wieder Bewegung in den politischen Alltag des gemeinen Volkes rein, begleitet von der tiefen Sehnsucht nach klar determinierten, autoritären Strukturen. Die repräsentative Demokratie scheint sich damit in ihrer bislang schwersten Krise aller Zeiten zu befinden, in einem absoluten Vakuum des Handlungsnotstandes und der Entscheidungsunfähigkeit.

Für oppositionelle Vertreter von Ein-Mann-Politmodellen ist es daher nicht schwer, dieses Vakuum mit entsprechendem Gedankengut, populistischen Ansagen und den Verheißungen substantieller Verbesserungen für das Volk im Rahmen eines antidemokratischen Regimewechsels zu füllen. Immerhin ist die repräsentative Parteiendemokratie gerade dabei, ihren Offenbarungseid vor dem Volksgericht zu leisten.

Verzweiflung, Not, Ängste und Perspektivlosigkeit erreichen offenbar schon einen derart hohen Grad, dass die Menschen gerne die Beschränkung ihrer persönlichen Freiheit in Kauf nähmen, wenn sich nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für sie endlich auch tatsächlich zum Positiven änderten. Der Traum von einem starken Führer hat oft genug in einem Albtraum für Land und Leute gemündet, was in der Bevölkerung hinlänglich bekannt sein sollte. Dennoch würde das Volk in zunehmendem Maße diese Gefahr in Kauf nehmen, wenn ein einigermaßen glaubwürdiger diktatorischer oder monarchistischer Heilsbringer auftauchte.

Dass ein „starker Mann“ aus einer repräsentativen Parteiendemokratie hervorgeht, ist weniger plausibel. Denn ab dem Moment, wo ein Kandidat überdurchschnittliche Sympatiewerte in der Bevölkerung erringt, wird er von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen, auf seinem Weg an die Spitze systematisch behindert und torpediert. Die repräsentative Demokratie läßt insofern gar keinen „starken Mann“ zu. Dabei ist ein sogenannter „starker Mann“ nocht lange nicht stark, solange er lediglich auf einem Niveau des großen Sprücheklopfens und der Verkündung von radikalen Parolen verharrt, noch weniger, wenn er auf einer virtuellen Ebene als Heilsbringer und Retter von kuriosen Typen hochstilisiert wird.

Was die „starken Männer“ von den schwachen Männern unterscheidet, ist, dass sie nicht nur mit leerem Geschwafel daherkommen, sondern auch gewillt sind, Handlungen zu setzen, die das Volk auch registriert und die zumindest in einer Anfangsphase dem Wohle des Volkes auch tatsächlich zukommen. Der Status der Alleinentscheidung ermächtigt den „starken Mann“ zur schnellen Umsetzung von die Wirtschaft stimulierenden Maßnahmen ohne Widerrede und ohne Widerstände. Der „starke Mann“ setzt sich dabei aber meistens über sämtliche relevante volkswirtschtlichen Naturgesetze hinweg, was auf lange Sicht wiederum in einem totalen Fiasko endet. Der aufkommende „starke Mann“ hat zunächst das Gespür für die Anliegen der breiten Masse, denen er versucht mit lösungsorientierten Ansätzen entgegen zu kommen. Im Endeffekt kristallisieren sich dessen ursprüngliche, deftige Wortmeldungen aber auch nur als Verständnisheuchelei heraus, und übrig bleibt wie so oft ein riesiger Scherbenhaufen.

In dem Zusammenhang mit dem sich wiederholenden Phänomen des Aufkommens „starker Männer“ bekommt man mittlerweile Zweifel an der Selbstsicherheit der Menschen. Die Herbeisehnung von politisch autoritären Heilsbringern mit einhergender Devotsgestik im Vorfeld von so manchen einschlägigen Sympathisanten lassen darauf schließen, dass das Volk in dem Belang der gesellschaftlichen und politischen Verantwortungsübernahme enorme Defizite aufweist. Paradoxerweise schaffen es Menschen aber, schwierige, komplizierte und komplexe Produktionsprozesse aller Art zu entwickeln, mit denen sie hochwertige Produkte auf rationellste Weise herstellen, die die Investitions- und Konsumerwartungen einer ganzen Gesellschaft erfüllen. Sie sollten daher auch absolut in der Lage sein, die Bedingungen und Regeln ihres Zusammenlebens eigenmächtig und selbstverantwortlich festzulegen und zu organisieren. Sie sind dazu weder auf Parteienstrukturen, noch auf „starke Männer“ angewiesen. Solange die Leute aber zu bequem sind, sich mit gesellschaftlicher und politischer Verantwortungsübernahme auseinander zu setzen, wird es auch zu keinem qualitativen Sprung nach vorne in der Politkultur kommen. Die Geschichte sich abwechselnder, gescheiterter Politsysteme ist wieder einmal drauf und dran sich zu wiederholen.

WEG MIT DEN STARKEN MÄNNERN !
HER MIT WICKIE !

22.04.2017

20:03 | youtube: Eva Herman Die Wahrheit über unsere Medien 

Kommentar
Eine wunderbare Rede von Eva Herman über ihr Muttersein, bzw. ihre Schwangerschaft, hin zu ihrer Behandlung von den Medien und zum Schluß EINDEUTIGE Fragen für die Medien, die NIE beantwortet werden! Sehr GUT! Meine Meinung!

19.04.2017

18:57 | michaelwinkler: Ostaras Welt (19.4.2017)

Nach der vollständigen Zerstörung entsteht eine neue Erde, über die Baldur und Ostara herrschen, die Götter des Lichtes, die Götter der Erneuerung, der Auferstehung, der Wiedergeburt. Stellen wir uns eine Erde vor, deren Achse senkrecht steht. Auf der ganzen Welt herrscht immerwährender Frühling. Die Windsysteme haben sich verändert, die Wüsten ergrünen im Regen, der sie fortwährend erreicht. Die Pole sind eisfrei, dort, wo der Mensch Brachen, Karst und Ödland geschaffen hat, erheben sich wieder Wälder. Über der neuen Erde schwebt ein neuer, narbenloser Mond.

16.04.2017

15:19 | standard: Von den Gründen für ein drittes Kind 

Erst eins, dann zwei, dann drei ... Moment, drei Kinder? Wirklich? Von guten und weniger guten Argumenten für ein drittes Kind Ich lebe in einer Familie mit mehreren Kindern. Zwei davon habe ich selbst geboren, sie sind mindestens zehn Jahre jünger als ihre Geschwister. Wir besuchen darum bei unseren nachmittäglichen Fahrten nicht nur Kindergarten und Volksschule, sondern auch Gymnasien. Aber: Die älteren Kinder leben nicht immer bei uns, und ja, sie brauchen ihre Eltern immer weniger. In meinem Freundeskreis gibt es viele Paare, die zwei Kinder haben. Die sind meist fünf bis zehn Jahre alt. Und rund um mich gibt es für viele Paare eine Frage: Was ist jetzt mit dem dritten Kind? -

Die Europäer müssen in Zukunft Kinder bekommen keine Frage, bei allem Theoretisieren und Debattieren kommen Kinder nur für mutige Menschen in Frage, mutig für die Liebe und für das Leben statt nur Lippenbekenntnisse, wo die Liebe lebt wächst das Leben.(Im Ideal fall aus einer auf Liebe basierten, fürsorglichen Fundament gestützt)

15.04.2017

15:00 | Nukleus zur geringen Aufwachrate

Viele Leser fragen sich, warum wachen nur so wenige Menschen auf und erkennen die Dinge nicht. Es gibt auch noch die Crash-Porn Anhänger, denen es gar nicht grauslich genug kommen kann. Zwei völlig unterschiedliche Ansichten, doch eine Gemeinsamkeit besteht: Sie halten mit Händen und Zähnen an ihrem Weltbild fest, an ihrer geliebten Wahrheit (Weltuntergang zu „Es geht so weiter wie bisher“). Es kann aber nur eine Wahrheit, eine Realität geben in der wir uns befinden. Die Wahrheit wird uns in ihrer Gesamtheit verschlossen bleiben, jedoch können wir immer wieder Stücke von ihr erkennen, wenn wir die Kraft dazu haben.
Das ist alles schön und gut und schön gut abstrakt. Wir brauchen etwas Greifbares, eine Perspektive ein Ziel auf das wir hinarbeiten und uns dabei entwickeln können.
Die meistens von uns hatten das Glück und bekamen bei der Geburt alles mit was man jemals im Leben braucht. Wir sind gekommen und uns zu entwickeln und zu wachsen, zu lernen. Wie sieht das Leben der meisten Menschen aus? Work, eat, sleep, repeat. Und zwar jeden Tag und immer wieder das gleiche in ewiger Routine, bis uns die Demenz und Alzheimer bei lebendigem Leibe auffrisst.
Die moderne Psychologie hat den Wert der Ziele erkannt und baut diese Erkenntnis in ihre Therapien ein. Wir brauchen kurzfristige Ziele und ein langfristiges Ziel. Für die meisten Leute besteht das Ziel aus „WARTEN“(auf den Feierabend, auf bessere Zeiten, auf die Fußballübertragung). Auf b.com zu lesen und zu kommentieren ist mehr oder weniger auch nur eine Überbrückung der Wartezeit. Besser sieht die Sache schon bei den Clubs aus, da man dort aktiv ist. Aktiv neue Menschen kennen lernt und ihre Ansichten. Das Ziel vieler Menschen ist Lustgewinn und Schmerzvermeidung. Und genau hier beginnt der Teufelskreis der Missinterpretationen und der Übergewichtung eines dieser Aspekte. Man kann sagen, dieses System ist vollkommen denaturiert. Warum sind wir auf der Welt? Um möglichst viele „likes“ bei Fratzenbuch zu bekommen, das neuste Smartphone zu besitzen, das Leben im Rausch zu verbringen, Macht zu akkumulieren......?
Wir wurden nackt geboren und wer ein Kleinkind oder einen Säugling beobachtet (also die Natur beobachtet) erkennt, er erfreut sich an völlig banalen Dingen. Wieso erfreuen wir uns nicht mehr an diesen banalen Dingen? Es sind nicht diese banalen Dinge, es ist nichts im Außen, sondern es ist der Vorgang im Inneren dieses kleinen Menschen, es ist die Begeisterung und das Staunen, das Erkennen und Lernen.
Ein wunderbares Ziel wäre also für uns, das Staunen wieder zu lernen, das Wunder des Moments wieder zu sehen und sich für etwas zu begeistern. Alle waren wir dazu fähig und jetzt ist die Zeit gekommen, sich wieder daran zu erinnern.
Wir haben die Augen offen für die ganzen Missstände um uns herum, dennoch können wir staunen, wie lange dies schon gut ging. Ein weiteres Ziel wäre, Lösungen jeder für sich selber zu finden und wenn sie gut funktionieren...hier ist die Plattform um sie uns mitzuteilen.
Wenn man aufhört über die furchtbaren Furchtbarkeiten zu jammern, dann wir Energie frei, um Lösungen für sich zu finden.
Wie oft ging die Zivilisation bereits unter und wie oft erhoben sich Menschen wieder aus dieser Asche. Was für eine Perspektive ist das, zu den Menschen zu gehören, welche sich danach aus dieser Asche kraftvoll zu erheben und einen Neuanfang zu beginnen. Und bis dahin: Leben, lernen, staunen...repeat. ;-)

13.04.2017

10:56 | Leser-Analyse "Die Welt an Ostern 2017"

Das Säbelrasseln an vielen Fronten mit völlig unklarem Frontenverlauf (wer gegen wen und warum) vernebelt die Sicht auf die tatsächlichen Konflikte. Es gibt unter den "ruling elites" zwei Hauptlinien:

- Diejenigen, welche an der one-world-order (OWO) festhalten (Soros,Kissinger,Breszinsky,Rothschild..) und - diejenigen, welche erkannt haben, daß dieses Ziel nicht mehr zu erreichen ist, weil Rußland und China nicht im erforderlichen Maße marginalisiert werden konnten und auch nicht werden. Diese Gruppe steht/stand hinter Trump. Sie besteht aus Teilen des Militärs, einiger Geheimdienste und reichen, etwas weiter denkenden Menschen.

Beide Gruppen bekämpfen sich zur Zeit mit allen Mitteln, weswegen es auch zu der verworrenen Situation gekommen ist, wo man "die Signale" einfach nicht mehr einordnen kann. Beiden Gruppen gemeinsam ist aber klar, daß die Zeiten des Petrodollars vorbei sind. Jeder, der bislang Öl gegen eine andere Währung als den $ verkaufen wollte, wurde mit Krieg überzogen, und auch jede Nation, die kein US-kontrolliertes Zentralbankensystem zuliess. Das aber ist vorbei, auch weil die Russen das AEGIS der US-Navy ausschalten können. Man muß also einen Weg finden, das Petro-$-System so abzuwickeln, daß man an der Macht bleibt. Fast jede "Crash"-Szenerie geht vom Zusammenbruch der Eliten aus. Dem aber ist nicht so.

Die OWO-Gruppe will jetzt -im Panik-Modus- mit aller Gewalt eine Lösung herbeiführen, sozusagen "all-in", die andere Gruppe möchte ein trilaterales System (US,Ru,Ch), welches die Gefahr eines totalen Krieges vermeidet, unter Verlust des Anspruchs, alleine zu herrschen. (sole superpower). Naturgemäß ist die Gemengenlage an Partikularinteressen riesig groß und entsprechend das "Chaos".

Israel wiederum lebte bislang vom Petrodollar. Ist der weg, wäre auch Israel "weg". Also muß Israel etwas haben, was es in der Post-Petro$-Zeit überlebensfähig hält und zudem den religiös motivierten Bewegungen von Erez-Israel entgegen kommt. Die "Lösung" ist einfach. Alles, was Israel im "Endausbau" im Wege steht, muß weg, also z.B. Syrien. Und der Iran wird erobert und besetzt, um mit dessen Ölquellen die wirtschaftliche Existenz abzusichern. Daher MUSS Syrien fallen und der Iran erorbert werden, BEVOR das Finanzsystem abgewickelt wird. Durch das Eingreifen Rußlands ist ein gefährlicher Zeitverzug entstanden, der die ursprünglichen Planungen zunichte gemacht hat, und die Zeit läuft den Eliten der OWO weg.

Der ursprüngliche Plan sah vor, daß Syrien weggebombt wird, dann die EU von "Flüchtlingen" gesättigt wird und dort dann ein muslimischer Aufstand angezettelt wird. Dieser hätte niedergeschlagen werden müssen und die westliche Bevölkerung wäre richtig gegen den Islam aufgepeitscht gewesen und hätte nach Rache geschrien.. man kennt ja die Verfahren. Das hätte einer "internationalen" Koalition die Rechtfertigung gegeben, den Iran als "Drahtzieher" zu besetzen. Die Invasion von muslimischen jungen Männern (neben einigen echten Flüchtlingsfamilien) war also keine politische Fehlentscheidung von Merkel, sondern ein Bestandteil eines perfiden Plans. Daher auch die Nato-Verstärkung in der EU. Diese soll RU abblocken, wenn es in der EU zum Drama kommt, und gleichzeitig dafür sorgen, daß vor allem in DE keine politische Alternative entsteht, sondern die "Richtigen" die Macht behalten. Man traut der Bundeswehr und den deutschen Ordnungskräften nicht. Der absolute Albtraum der OWO wäre ein RU-DE united. Natodoktrin: US in, RU out, Germany down.

Nun geschahen aber drei Sachen, die den Plan vereitelten:
a) Rußland liess keine Besetzung Syriens zu und konnte das auch militärisch durchsetzen. (-> Donald Cook)
b) Die Türkei weigerte sich, in den Iran von Norden einzumaschieren, was ein Bestandteil des Plans war. Daraufhin sollte Erdogan beseitigt werden, was schief ging. Der ist dann ganz konsequent vorgegangen und hat a'la Stalin seine Macht gefestigt. Erdogan macht jetzt sein eigenes Ding und ist nicht mehr unter Kontrolle der OWO, sondern diesen gegenüber feindlich. Schliesslich wollten die Ihn ja umbringen. Daher ist sein konsequentes Vorgehen verständlich, wenn auch aus humaner Sicht katastrophal.
c) Trump wurde gewählt, und nicht Hitlary der OWO. Damit geriet der Plan entgültig zu Halten, denn die OWO verloren die direkte Kontrolle.

Diese neue, unübersichtliche Situation ist zur Zeit noch nicht geklärt, der Machtkampf tobt hinter den Kulissen. Was ist nun mit Nordkorea?

Nordkorea "sitzt" auf riesigen Bodenschätzen, es wird Zeit, diese zu "ernten". Besonders die asiatische Rothschild-Fraktion ist da ganz besonders interessiert. Daher der Druck auf China, mit Bodentruppen zu helfen. Denn die US und Südkoreaner würden es alleine nicht schaffen. In Japan tobt ein Machtkampf, denn man weiß, daß dieser Krieg erhebliche Gefahren mit sich bringt. Wer weiß, ob der Dicke es nicht schafft, Tokio einzuäschern? Nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen. Einerseits will die OWO-Fraktion umbedingt Nordkorea in Besitz nehmen, andererseits geht es nicht ohne oder gegen China, nur mit. Blöde Situation, denn das spielt der Anti-OWO-Fraktion in die Hände. "Nur MIT China und Russland geht es, nicht ohne oder gegen". sagen diese. Nettes Chaos. Realität vs Dogma.

Trump befindet sich in einem Mehrfrontenkrieg. Wie das für Ihn ausgeht, ist ungewiss. Man sieht, vieles fließt, aber nichts ist gewiss.
Da die EU stramm OWO-ausgerichtet ist, ist deren Schicksal von dem Ausgang dieses globalen Machtkampfes abhängig. Jede Zersetzung von innen (z.B. LePen in Fr) wird mit allen Mitteln bis zum Mord verhindert werden. Sollte aber die OWO-Fraktion verlieren, war's das mit der EU.

Wem drückt man jetzt die Daumen?

11:35 | Kommentar zur Analyse

(1) Der Waldbauernbub: Brilliante Analyse! Von wem auch immer sie stammt, ich wünschte mir regelmässige(re) Wortmeldungen.

(2) Meiner Meinung eine wirklich gute Analyse der gegenwärtigen Situation. Darum scheint auch alles so wirr zu sein, denn in Wirklichkeit handelt es sich um einen gigantischen Überlebenskampf hinter den Kulissen. Daher sollten wir uns von all den MSM-„News“ nicht zu sehr irritieren lassen, sondern am Plan einer neuen und friedlichen Welt festhalten.

(3) Und die Sieger stehen auch schon fest...Deutschland, Russland und China haben jetzt das Gold und somit die Macht !

(4) Und bevor jetzt wieder Klagen kommen dass das Deutsche Gold bei der FED ja längst weg wäre. Was ist mir all den Exportüberschüssen seit 1971 ?
Seit dem hat die Bundesbank zumindest offiziell ja kein Gold mehr gekauft. Staatsanleihen wie die Chinesen aber auch nicht. WO sind dann all die Milliarden an Exportüberschüssen geblieben ? Die können sich ja nicht einfach in Luft aufgelöst haben ! Ich denke da werden im laufe der Jahrzehnte etliche 1000 Tonnen Gold zusammengekommen sein. Zusätzlich zu dem was jetzt schon offiziell bei der Bundesbank lagert.

(5) Diese sehr gute Beschreibung der Vorgänge zeigt auch wieder einmal sehr deutlich, mit welch einem kriminellen und geisteskranken Gesindel (=OWO oder NWO-Befürworter) es wir hier zu tun haben. Peter Denk hatte schon öfters geschrieben, daß irgendwann die Eliten abtreten werden müssen und ich glaube wir sehen den Anfang davon gerade. Niemand ist unbesiegbar.

07.04.2017

13:17 | Der Goldguerilla zu: "Pro7 feuert bei ATV-Übernahme 70 Mitarbeiter" auf Was kommen soll

Obwohl der Artikel über die ATV-Übernahme in die Rubrik „Österreich“ gestellt wurde, ist dessen Inhalt von weitreichenderer Bedeutung, als es im ersten Augenblick den Anschein hat. Die Thematik von Wettbewerb, Firmenübernahmen und Fusionen von Unternehmen verdient daher einer grundsätzlichen, kritischen Betrachtung unterzogen zu werden.

Übernahmen von Unternehmen bzw. Fusionen von Firmen sind vielfach Stein des Anstoßes für kontrollierende Wächter der Märkte. Auf Basis von Wettbewerbsgesetzen sowie des Ermessens von Beamten in Kartellbehörden wird das Problem des Wachstums von Betrieben durch Übernahmen und Fusionen nicht nachhaltig und zufriedenstellend zu lösen sein.

Im besten Fall entsteht die marktbeherrschende Position eines Unternehmens auf natürliche Weise. Die Herstellung qualitativ besserer Produkte, besseres Service, besseres Preis-/Leistungsverhältnis sind jene entscheidenden, komparativen Vorteile, die ein Unternehmen immer wettbewerbsfähiger und marktbeherrschender machen. Gegen ein sauberes, natürliches Wachstum ist prinzipiell nichts einzuwenden, Behörden können dies auch nicht wirklich und ernsthaft unterbinden.

Wachstum auf künstlichem Wege durch Aufkäufe von Konkurrenzbetrieben bzw. Fusionen zu generieren, erscheint dagegen dem verständlichen Bestreben nach gerechten Wettbewerbsbedingungen entgegen zu wirken. Brutale, erbarmungslose, eiskalte Mergers and Akquisition wirken sich aus der Sicht der Einhaltung fairen Wettbewerbs letztendlich kontraproduktiv aus. In den seltensten Fällen bewirken Mergers and Aquisitions auf Dauer volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Nutzen. Kartellbehörden, welcher Art auch immer, sind bei weitem nicht in der Lage dazu, das Problem zunehmender Marktbeherrschung von Betrieben in den Griff zu bekommen, zumal in derartigen Szenarien der Korruptionsanfälligkeit eine übergewichtige Rolle zukommt.

Das Übernahmekarusell wird sich weiter und weiter drehen, immer schneller und schneller, und vor dem Publikum zieht man eine immer perfidere Show ab. Das Übernahmekarusell kann nur durch rigorose Verbote von Verkäufen von Unternehmen oder Firmenanteilen durch Unternehmen der selben Branche abgedreht werden. Inwieweit dieser Gedanke auch auf branchenfremde Betriebe auszudehnen ist, ist darüberhinaus diskussionswürdig.

WEG MIT DEM KÜNSTLICHEN UNTERNEHMENSWACHSTUM !
HER MIT DEM ORIGINÄREN FIRMENWACHSTUM !

19.02.2017

13:23 | orf: Mehrheit will nichts von Zukunft wissen

Wollen Sie auch nicht wissen, wann Sie sterben? Oder sich vom frischgetrauten Ehepartner trennen? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Laut einer neuen Studie bevorzugen bis zu 90 Prozent, nichts über zukünftige negative Ereignisse zu erfahren.

Kommentar
Zunächst mal, Frage an orf ? Warum zum Himmel soll man sich auf "künftige negative Ereignisse" festlegen ? Die oben gebrachten Beispiele sind dem mehr als down under. Warum ich nicht wissen will, wann ich sterbe ? Genügt es nicht zu wissen, das wir hier unten letztendlich alle nur zu Gast sind ? Sterben kann man grundsätzlich jeden Tag. Und wieso soll ich über die Scheidung nachdenken, wenn ich gerade "frisch getraut" bin ? Und wie definiert man "negative Erfahrungen" ? Da man die Zukunft nicht kennt, kann man schlicht nichts darüber erfahren. Ausser Wahrscheinlichkeiten und nicht mal das darüber abzugeben. Läuft das unter Wiener Schmäh, oder sind Leute von orf, wirklich solche Vollpfosten ? Das erkennt man allerdings in der Gegenwart. ;-)


08:48
 | focus: 2016 trafen seine Worte zu - jetzt sagt ein Wahrsager für 2017 Schreckliches voraus

EU-Krise, Bio-Gas-Angriff, Bürgerkrieg! Was Wahrsager Craig Hamilton-Parker für das Jahr 2017 prophezeit, ist schockierend. 2016 trafen seine Vorhersagen erschreckend genau zu. Was dahinter steckt, sehen Sie in diesem Video.

Schau mer mal! Habe ja einmal für einen Propheten gearbeitet und weiß darob, wie schwierig dieses Business ist! TB

14.02.2017

12:03 | Leser-Zuschrift "Sanfte Revolution"

Ich glaube der Anstoß der Veränderung wird/muss von den Kindern ausgehen. Nachfolgend nun meine Gedanken.

Sanfte Revolution?
Ich kann keine anderen Menschen überzeugen oder motivieren oder ähnliches. Dies wird sich nur als Nebenwirkung einstellen, wenn wir uns das Gesetz der Anziehung zu Nutze machen wollen. Aber auch dies wird als Nebenwirkung einfach geschehen, wenn WIR unsere innere Haltung ändern.
EINE NEUE INNERE HALTUNG VON VERTRAUEN!
Dieses neue Vertrauen sollten wir zuallererst unseren Kindern entgegenbringen. Jedes Neugeborene Kind bringt den Frieden mit auf Erden. Es ist der pure Frieden. Wir sollten uns fragen, was möchte uns das Kind zeigen? Lassen wir uns auf das Kind ein und haben VERTRAUEN, werden wir den Zustand der angeborenen Begeisterung beim Kind erleben und es wird uns auch begeistern. Wir brauchen nur VERTRAUEN!
Wenn wir Kindern dieses Vertrauen entgegenbringen, ändert sich zwar noch nicht die Welt, aber es ändert die ganze Welt für dieses Kind! ...und dies wird auf die ganze Menschheit ausstrahlen.
Veränderung passiert immer von innen nach außen. Das Kind strahlt von innen nach außen, nicht umgekehrt! Alle Methoden, Konzepte haben nur die eigentliche Urkraft, welche vom Kind ausgeht, verschleiert. Der Zustand der Begeisterung ist ein angeborener Zustand!
Wir müssen ihn nur gewähren lassen, ihn zulassen und dies geht nur IM VERTRAUEN!

Dann wird auch ein System relevanter Baustein kippen, nämlich die "Schulpflicht" in D, wenn sie durch die Kinder zum erliegen kommt! Ein Kind, welches durch unsere neue Haltung ihm gegenüber ins Vertrauen kommt, wird nicht mehr auf die Idee kommen, sich zu etwas zwingen zu lassen, sondern es wird frei entscheiden und dies jeden Tag aufs Neue. Dann passt sich das Kind nicht mehr an, sondern die Geschehnisse drumherum. WIE INNEN - SO AUßEN!
Deshalb : Fragebogen Kinderwille Freies Lernen, auf www.aaa-mitdir.de 

Leser zu: 12:03 „sanfte Revolution“

Ich habe diesen Frieden und das Vertrauen eines Kindes (ich weiß,der Autor meint Vertrauen in das Kind) für einen kurzen Moment in fast göttlicher Weise erfahren dürfen.
Eine 15-Sekunden Begegnung im Supermarkt, die mir seit fast einem Jahr nicht mehr aus den Sinn geht.
Ich schrieb mir damals auf:

„Ich sah ein Kind. So süß. Vielleicht zwei Jahre.
Einem Engel gleich. Lächelnd wie nie.
Nicht kindisch. Demütig, frei, zurückhaltend.
Für sich gewinnend. Wie bei sich. Neu im Alten.
Bewusst des Eigenen. Frisch. Aufrufend, es wahrzunehmen.
Hier bin ich und wir können spielen.“

11.02.2017

18:10 | Silberlöwin antwortet auf die Bildungsfrage von gestern

Hierzu ein kleines Beispiel. Mein Enkel war ein pfiffiges Kerlchen. Schon als ganz Kleiner konnte er Zusammenhänge herstellen, beherrschte mit drei alle Grundfarben nur vom zuhören. Mit fünf hat er sich durch spielen mit einer kleinen russischen 5 mal 5 Kugeln Rechenmaschine die vier Grundrechenarten beigebracht und beherrschte zur Einschulung diese bis 100. Dann kam der Einbruch. Nach den ersten zwei Wochen (rechnen von 1 – 10) beklagte er sich, dass sie in der Schule immer nur dasselbe machen. Er machte nicht mehr mit, wurde zum Außenseiter und Eigenbrödler und ein knapp durchschnittlicher Schüler. Das änderte sich erst, als er aufs Gymnasium kam und die ihn interessierenden Fachrichtungen belegen konnte. Dafür musste er sogar die Schule wechseln, weil in einer deutschen Großstadt nur einzelne Schulen die Fachgruppe Mathematik/Physik anboten. Für ihn wäre das Modell von Silberlöwe ein Segen gewesen, weil er sich hätte frei entwickeln können und sich nicht an anderen ausrichten müssen.

12:13 | Die Silberlöwin antwortet auf die Bildungsfrage von gestern

Antwort auf die Bildungsfrage von gestern. Was kommen soll. Haben wir schon intensiv über künftige "Bildungsformen" diskutiert.
Die Schetinin Schule bildet ziemlich meine Vorstellungen hab; habe schon "Pilot-Pläne" erstellt - ergänzend baue ich bei den Kindern noch nach einem straffen Tagesplan (kein Zwang - nur strukturelle Gründe) die "Seelen-Atem-Meditation", gemeinsam Kochen, Essen, Aufenthalt in der Natur, Bewegung und leben mit ein - angeleitet durch Cracks von "Lehrern", Trainer oder Experten. Bin daran so rasch als möglich einen Pilot zu starten; wo weiss ich noch nicht genau. Dachte dabei auch an europäische (arme) Kinder, welche keine guten Startbedingungen haben; mein grösster Wunsch - unbürokratisch so rasch als möglich an den Start!

Ggf sind wir in der Lage das über b.com zu lancieren - Lieber Thomas Bachheimer? Vorbereitung 3 Leute und ich.
Bedarf für 50 Kinder
- geeignetes Gebäude
- 3-5 Experten (Lehrer) - nach der Methode Train the Trainer
- Das Trainer Netz kann man sukzessive ausbauen
Würde mich als "Projektleiterin" zur Verfügung stellen.
Erwachsenenbereich - Unternehmen
Meine langjährigen Erfahrungen mit beinahe identischen Modellen zu Schentini liegen im Erwachsenenbereich - mit eindrücklichen Ergebnissen, vor allem bei Menschen, Führungskräften in Krisen; dies vor allem durch meine entwickelten und angewandten Methoden (z.T.angeleitet oder gelernt bei Cracks aus Wirtschaft und Wissenschaft z.B. Jeanne Hersch, Philosophin Thema "Ethik und Wirtschaft" (hatte das Glück, sie noch persönlich zu kennen und erleben); Hannah Arendt, Philosophin - "Die Pflicht zum Ungehorsam" etcpp.
Je nach Ausgangslage - massgeschneidertes Vorgehen
- Transformationsprozess für Menschen und Unternehmen (Krisen und Veränderung)
- Flow-Team Dynamics - gruppendynamische Prozesse

- Management-Development, Leadership - sich und andere führen
- Coaching von Geschäftsleitungen in Krisen, Neuaussrichtungen, Turnarounds etcpp
- Kulturveränderung oder -entwicklung
- Strategieentwicklung
- Unternehmensanalysen - Kraftfeldanalysen als Ausgangslage

- Mentales Training; Zukunftsreisen, Meditation,
- mentale Reinigung der "Hirnfestplatte", der Zirbeldrüse und des Körpers
- u.a.
Kann diese Methoden sehr gerne an einem Stammtisch oder einem Anlass vorstellen.

Kommentar
Kinder von Geburt an in einen eigenen Rhythmus kommen lassen. Dazu bedarf es am Anfang, als Rahmen, bestenfalls eine Familie.
Wie eine kleine Herde, welche als Rückzugs Ort, als Hafen für das Kind wahrgenommen wird.
Es kann sich nun Urvertrauen entwickeln, so geliebt zu werden, wie man ist. Das Kind hat noch Instinkte, welche in unserer Zivilisation für uns Erwachsene schon verlorengegangen sind oder
besser gesagt, nicht mehr wahrgenommen werden.

Ende der Erziehung- Beginn der BEZIEHUNG: das ist die Zukunft.
Es wird auf Erden keinen Frieden geben, solange wir nicht in Frieden sind mit der Kindheit!
Dies erreichen wir, indem wir unsere Haltung gegenüber Kindern hin zu Offenheit, Begleitung auf dem Lebensweg, sich gegenseitig Begeistern, ändern und es wird sich uns der Sinn des Lebens-der innere Frieden- offenbaren.
Befindet man sich in einem Austausch mit Kindern, dann ist man ganz im JETZT, man lebt intensiv, man ist glücklich und es gibt ganz nebenbei noch eine erwünschte Nebenwirkung: Beide Menschen, egal welchen Alters: LERNEN, ohne „negativ, empfundene Anstrengung. Deshalb ist die "Schulpflicht" in D eine so entscheidende, System verändernde Komponente,
wenn sie durch die Kinder zum erliegen kommt!
Geben wir den Kindern die Chance aus dem Korsett des Zwanges heraus zu treten oder gar nicht erst hinein zu treten und es wird sich heilsam auf die gesamte Gesellschaft auswirken. Unsere Kinder auf der Erde können bereits mehr, als wir meinen, ihnen je beibringen zu können. Wir müssen oder dürfen ihnen nur dienen, damit sich ihre "Flügel" voll entfalten können.
Wir brauchen keine neue Schule oder ein neues Gebäude, Lehrbedingungen usw.. Wir müssen das Kind nicht optimieren!
Wir dürfen maximal an unserer Haltung gegenüber den Kindern arbeiten, um unser eigenes "verletztes inneres Kind" zu heilen. Denn dann wird es bei jedem Kind eine explodierende Potenzialentfaltung geben ohne staatlichen Zugriff und eine Bereicherung und Begeisterung für alle Menschen.

04.02.2017

17:57 | Leser-Reaktion zu "wir haben aufgegeben" vom 2.2.

Wir dürfen jetzt auf keinen Fall aufgeben so nah dran an der Wahrheit, -an der Aufdeckung von Unheil und Verbrechen müssen wir weitermachen. Weitermachen auf dem Weg in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung, wir müssen wieder lernen Selbstvertrauen in Uns zu suchen. Dabei sollte der Kommentar des Goldguerilla's auch ein Ansporn für Jedermann sein, -jedermann der sich aufmachen will den Leidensweg der von Oben verordneten Versklavung für sich und unsere Zukunft zu durchbrechen. Schon allein der Anfang dieses System mit zivilen Ungehorsam zu füttern und damit die Nahrung für künftige Kontrollen weiter zu entziehen ist ein kleiner Schritt in Richtung Volkssouveränität. Wir müssen wieder lernen, was uns über Jahre verheimlicht und vorenthalten wurde. Diese Art des Handelns ist ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer für die zukünftige Menschheit (N.Armstrong 1969)
https://m.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

02.02.2017

09:41 | Leser-Befürchtung "Wir haben aufgegeben"

Wer erinnert sich noch an Prof. Hankel ? Die Euro-Lüge ? Der Euro wird zu einem Transferrubel verkommen ! Prof. Schachtschneider. Widerstand ist Bürgerpflicht. Wir haben aufgegeben ! Wir wollen Technokraten die über uns herrschen ! Das Volk gibt es nicht mehr. Wir sind jetzt Leute die schon länger hier leben und Leute die uns bereichern. Da werden Probleme entstehen, das ist klar. Das können Technokraten aber lösen !

Merkt einer was da läuft ? Neusiedler werden extrem bevorzugt. Die Leute die schon länger hier wohnen fühlen sich benachteiligt. Nun gleicht man das wieder an. Alte "Rechte" wie Sicherheit existieren plötzlich nicht mehr und müssen neu verhandelt werden. So schmiedet man ein Volk. Ein Mischvolk unter einer Knute.

Unter Technokraten nennt man das Ethnogenese. Ein neues Volk.Ein besseres Volk. Ein funktionales Volk. Wir werden uns einigen müssen. Unsere Töchter werden sich anders verhalten als wir uns für sie gewünscht haben. Unser Eigentumsbegriff wird sich ändern. Wir werden teilen. Ein Somali wird Eigentumsansprüche anmelden. Einfach so. Weil wir gesündigt haben. Leck mich am Arsch !

Kommentar
Nicht wir haben aufgegeben, -Sie die die Macht über uns ausüben haben aufgegeben uns zu schützen und unser Land dem Mob geöffnet.

Sie haben uns aufgegeben, könnte man auch sagen! TB

Täglich geht es hier mit schnellen Schritten in die Insolvenz, die zugegebener Maßen wir dann auch noch zwangsfinanzieren müssen. Unterhält man sich mit Aufgewachten, findet man immer wieder Aussagen über gezielt und systematisch gesteuerte Verdummung nach Schlafschafmanier. Ja die letzten Warner versterben und Prof. Hankel ein großer Verfechter der österreichischen Schule der Nationalökonomie wie Hayek und Mieses, stehen uns mit Ihrem fundierten Wissen nicht mehr zur Verfügung. Prof. Schachtschneider, ebenfalls ein großartiger Warner und einer der letzten Leuchttürme im System währt sich auf verlorenem Posten um des Widerstandes des Bürgers. Wo also sind sie die Dichter und Denker, wo bleibt ihr ziviler Ungehorsam oder gar die Widerstandspflicht gem. Art 20/4 GG. Ich kann nur jedem raten sich im Clubleben zu engagieren und hier aktiv zu werden, -b.com bietet es an. Nutzt es, -am Ende will wieder keiner etwas gewußt haben.

Goldguerilla
Abhängig davon, welche Ziele man verfolgt, gestaltet sich eine Widerstandsbewegung immer mehr oder weniger als ein steiniger, zu gehender Weg. Die Königsdisziplin „des Widerstandes“ ist gewiß die Entfernung eines politischen Systems bzw. die fundamentale Umstrukturierung eines Staates. Politische Bewegungen vollziehen sich gewöhnlich über lange Zeiträume, wenn nicht über Generationen. Man braucht mitunter schon einen sehr langen Atem, um das Handtuch nicht vorzeitig zu werfen. Je tiefer aber die eigene Überzeugung ist, etwas verändern zu wollen, umso konsequenter und ausdauernder kann der Widerstandskampf geführt werden. Die meisten Menschen verfügen nicht über das erforderliche Durchhaltevermögen, so dass sie dazu neigen, vorzeitig aufzugeben.

Die bestehende, staatliche Struktur bietet dem Volk keine brauchbaren Lösungsansätze. Der Staat setzt sich schon längstens über für das Volk wichtige Belange hinweg. Das Schicksal des Volkes ist für staatliche Strukturen irrelevant, im Fokus steht ausschließlich der eigene Machterhalt. Ob seiner Inkompetenz, Unfähigkeit und Verdorbenheit gerät der sozialistische Staat zunehmend in Erklärungs- und Handlungsnotstand. Wenn es zu einer Entscheidung kommt, dann handelt es sich mit Sicherheit um eine Fehlentscheidung. Der Idealfall für den Staat besteht daher darin, am besten nichts zu tun und diesen Status über einen möglichst langen Zeitraum zu strecken. Auf diese Weise lassen sich Angriffe, Auflehnungen und Proteste des Volkes am wirksamsten zermürben.

Die angewandte, sozialistische Zermürbungstaktik war bei zahlreichen politischen Protestbewegungungen zugegebenermaßen durchaus auch von Erfolg gekrönt. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass dieses „bewährte", sozialistische Geschäftsmodell auch weiterhin Zukunft hat. Aus der Sicht von Leistungsträgern gehört die Bekämpfung des implantierten, ungerechten und leistungsfeindlichen Sozialstaates zum Gebot der Stunde. Denn das Befreiungsvorhaben vom Sozialismus aufzugeben bedeutet auch sich selbst aufzugeben und sich damit von den sozialistischen Herrenmenschen mit Haut und Haar umverteilen zu lassen. Es muß nicht immer lauter Protest sein, auch stiller Protest wie politischer Ungehorsam, Beamtenlästerung, Übertretung von Gesetzen, Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Hortung von Edelmetallen kann der großen Sache zweckdienlich sein. Wenn wir nicht mehr bereit sind, dem ausbeuterischen Sozialstaat die Stirn zu bieten, erübrigen sich in Folge für uns auch jegliche Forderungen nach Demokratie. Der persönlichen Einbringung in eine gute Sache kann man keinen Zeitrahmen drüberstülpen, besser man betrachtet diese als den wesentlichen Lebensinhalt. Damit stellt sich die Frage des Aufgebens gar nicht mehr. Zeit wird es, uns darauf zurück zu besinnen, dass das Leben ein Kampf ist, vom Anfang bis zum Ende. Mit einer gesunden Einstellung macht man daraus sein persönliches Lebenselixier.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN ZERMÜRBUNGSTAKTIK !
HER MIT DER ZERMÜRBUNG DES SOZIALSTAATES !