Was Mut macht!
... jeden Tag bringen wir die Nachrichten aus aller Welt, die Abgründe, die Daumenschrauben, die Einschränkungen und den täglichen Wahnsinn.
... jeden Tag verlieren mehr und mehr Menschen den Mut!
"Was Mut macht", dient dazu ... uns allen Mut zu machen.

 

 

 

19.05.2026

07:14 | sky:  Modena: Wer ist Luca Signorelli? Der Mann, der den Angreifer Salim El Koudri gestoppt hat.

Signorelli war der Erste, der den 31-jährigen Mann stoppte, dessen Auto acht Menschen angefahren und verletzt hatte, vier davon schwer. Nachdem Signorelli von dem Angreifer in den Kopf gestochen worden war, griffen auch andere Passanten ein, um ihn aufzuhalten. Sie alle erhielten Applaus von den Behörden, von Präsident Mattarella – der den „Bürgern dankte, die den Täter mutig gestoppt haben“ – bis hin zu Premierminister Meloni, der die Geste ebenfalls in einem Social-Media-Beitrag lobte.

Kennt jemand Luca Signorelli?  Es ist der Mann der den Attentäter von Modena gestoppt hat und sich ein paar Stiche eingefangen hat.  Niemand kennt Luca Signorelli in Deutschland oder Österreich .. weils eben ein Einheimischer ist, der einen mulismischen Terroristen aufgehalten hat.  
Applaus bekommen nur die Muslime die einen Terroristen stoppen .. und die Einheimischen das Messer, das Auto .. oder was auch immer.  TS 

11.05.2026

18:11 | anti-sp: Rund 80.000 Soldaten sind seit Jahresbeginn aus den ukrainischen Streitkräften desertiert

Die Zahl der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die seit Jahresbeginn unerlaubt ihre Einheiten verlassen haben, liegt bei 70.000 bis 80.000, während die Gesamtzahl der Deserteure 250.000 übersteigt. Das geht aus Berechnungen der TASS hervor, die auf Daten ukrainischer Strafverfolgungsbehörden, Abgeordneter der Werchowna Rada und ukrainischer Medien basieren.

Bis Oktober 2025 hat die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine monatlich Informationen über die Anzahl der Deserteure und Soldaten veröffentlicht, die unerlaubt ihre Einheiten verlassen haben. Aus Gründen der nationalen Sicherheit hat sie diese Veröffentlichung in den letzten Monaten eingestellt. Das Verteidigungsministerium, die Nationale Polizei und einzelne Abgeordnete veröffentlichen jedoch weiterhin regelmäßig Informationen zu diesem Thema. So nannten beispielsweise Ruslan Gorbenko, Roman Kostenko, Dmitri Rasumkow und Anna Skorochod entsprechende Zahlen.

Kommentar des Einsenders
...und GER führt deshalb die Wehrpflicht wieder ein und erläßt Ausreisemeldungen für Männer ab 18... während den Ukros die Soldaten weglaufen...

...und die Entitäten aus Finanz/Rüstung u.a. alles daran setzen, die Schlachterei an der Front aufrecht zu halten, damit ihre Einkommensquellen und Sauereien bloß nicht versiegen mögen... Und außenpolitische Stimmen völlig erloschen sind, um für eine Friedenslösung zu appellieren...!? Ein Trauerspiel, und spez. der sogenannte "Neutrale" Österreich hat mit dieser Situation sein "Leiberl" vollends verspielt!

Geht’s ham, Burschen. Der Schneekönig und seine korrupte Bagage sollen ihren Endloskrieg selber führen. JE

 

08.05.2026

09:32 | transition:  Schulstreik am 8. Mai: «Was sind ein paar Fehlstunden gegen 180 Tage Zwangsdienst oder den möglichen Tod im Einsatz?»

Am morgigen Freitag findet in zahlreichen deutschen Städten der dritte bundesweite Schulstreik gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht statt. Unter dem Motto «Nie wieder Wehrpflicht! Nie wieder Krieg!» rufen Schülerinnen und Schüler zum Protest auf und verbinden den Schulstreik mit Demonstrationen auf der Straße. Der Aktionstag ist bewusst auf den 81. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945 gelegt, um an die historische Friedenslosung «Nie wieder Krieg!» zu erinnern.

Die Initiative «Schulstreik gegen Wehrpflicht» hat die Proteste organisiert. Bei den vorangegangenen Aktionen am 5. Dezember 2025 und am 5. März 2026 (TN berichtete) hatten sich nach Angaben der Organisatoren bundesweit mehr als 50.000 junge Menschen in mehr als 150 Städten beteiligt. Die Bewegung ist durch lokale Streikkomitees an den Schulen selbstorganisiert und versteht sich als breite, basisdemokratische Jugendbewegung, die unabhängig von Parteien agiert. Viele Teilnehmende nehmen dabei bewusst schulische Sanktionen wie unentschuldigte Fehlstunden oder schlechtere Noten in Kauf. Im Aufruf der Initiative heißt es sinngemäß:

«Was sind ein paar Fehlstunden gegen 180 Tage Zwangsdienst oder den möglichen Tod im Einsatz?»

dazu passend Bild: Turbo-Rekrutierung! Erste 18-Jährige schon im Dienst

Berlin - Monatelang wurde um den neuen Wehrdienst gestritten und gezetert, jetzt geht plötzlich alles ganz schnell. Obwohl erst seit Januar Musterungs-Briefe verschickt werden, stehen schon jetzt die ersten Rekruten in Uniform auf dem Kasernenhof! Damit es sich willige Aspiranten nicht doch noch anders überlegen, erfolgt der Dienstantritt im Monatstakt.

Über 200.000 Briefe sind laut Verteidigungsministerium bisher in den Briefkästen von 18-jährigen Deutschen gelandet. Jede Woche kommen gut 12.500 neue hinzu. Männer müssen, Frauen können antworten. 650.000 Schreiben will die Bundeswehr allein 2026 verschicken, um die Zahl der Wehrdienstleistenden im Laufe des Jahres von bisher 12.700 auf 20.000 zu steigern. Dafür setzt Verteidigungsminister Boris Pistorius (65, SPD) auf Blitz-Rekrutierungen!

Die gleichen Leute, die jahrelang „Nie wieder Krieg!“ gerufen haben, wollen jetzt plötzlich Wehrpflicht aber natürlich nur für die anderen. Die eigenen Kinder gehen derweil auf Privatschulen und studieren Gender Studies in Sicherheit.  Kriegswahn ist ein Milliardengeschäft mit jungen Leichen als Kollateralschaden. Respekt an alle, die heute streiken.
Nicht für Faulheit. Sondern gegen den Wahnsinn, dass eine ganze Generation als Verfügungsmasse für geopolitische Spiele und Rüstungsprofite missbraucht werden soll. JE

06.05.2026

17:10 | eXX: Nach Kommunalwahlen in Frankreich ist LGBTIQ Bewegung in Bedrängnis

Nach den Kommunalwahlen in Frankreich zeigt sich in vielen Städten ein deutlicher politischer Rechtsruck. Rechtspopulistische Parteien und Bündnisse konnten in mehr als 60 Gemeinden Rathäuser übernehmen. Aktivisten berichten, dass sich dieser Machtwechsel bereits auf die lokale LGBTIQ-Politik auswirkt Besonders sichtbar wird das bei Pride-Veranstaltungen und Regenbogensymbolen: In Orten wie Elne und Faches-Thumesnil wurden geplante Aktionen gestrichen oder Zeichen der queeren Community aus dem öffentlichen Raum entfernt.

Die neuen Stadtführungen begründen diese Schritte häufig mit politischer „Neutralität“. Kritiker widersprechen jedoch entschieden und sehen darin eher ein gezieltes Unsichtbarmachen von Minderheiten. Auch frühere Verantwortliche betonen, dass Regenbogensymbole nie als parteipolitische Botschaft gedacht waren, sondern als Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung

Kommentar des Einsenders
Richtig, und darf Schule machen! Eine Tarn-Ideologie des Noahidsmus https://de.wikipedia.org/wiki/Noahidismus, ein Sammelbecken, um Menschen (vorwiegend Kinder und Jugendliche) über ein religiös-ideologisches Denkmodell in eine Richtung zu locken, die eine klare feindselige Zielsetzung verfolgt und wie andere Ideologien über die Hintertür, des Tarnens, unter Vorgabe des "Guten" auftritt und am Ende die Zerstörung der Gesellschaft forciert. Ein perfides Spiel - wie immer wenn Ideologien im Spiel sind - und die Leut müssen es mal schnallen, wie sie manipuliert und indoktriniert werden aus bestimmten Richtungen...! Linksradikale Symbole, aufgeladen (wie damals), und Öffentliche Einrichtungen (Ämter, Schulen, Unis u.a. + Kirchen) sollten sich öffentlich erklären, weshalb sie diesem Unsinn Folge leisten und mit Steuergeld unterstützen...? Ps: und es hat nichts mit Schwulen-/Lesbenfeindlichkeit zu tun - jede(r) soll seine Sexualität frei ausleben dürfen/müssen!

Typisch woke Logik: Wenn die eigene Ideologie nicht mehr mit Steuergeld und Amtsmacht durchgedrückt wird, ist das gleich Unterdrückung. Früher hieß es ‚Staat raus aus dem Schlafzimmer‘. Heute heißt es ‚Staat muss unser Schlafzimmer mit Regenbogenfahnen beglücken, sonst ists Faschismus!‘ JE

05.05.2026

12:45 | Bild:  „Wal mit hoher Wahrscheinlichkeit tot“

Vor vier Tagen schwamm Timmy in die Freiheit. Wie es zu der Freilassung kam, wo er steckt und wie es ihm geht – alles Fragen, die noch geklärt werden müssen.

Erst das mutmaßliche Happy End – dann neue Sorgen. Timmy verließ am Samstag gegen 9 Uhr rund 70 Kilometer nördlich von Skagen (Dänemark) seine Barge und schwamm in die Nordsee. Früher, als von Tierärzten und der Retter-Initiative gewünscht. Zwar bekam der Wal einen Peilsender. Doch dieser sendete auch am Montag noch keine GPS-Daten. Lebenszeichen gibt es seitdem nicht. Jetzt meldet sich das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund zu Wort. In einer Mitteilung veröffentlicht das Museums-Team eine schlimme Befürchtung: Timmy soll schon nicht mehr leben.

Kann Dänemark jetzt die Deutschen verklagen .. weil man den Fischabfall vor die Tür geworfen hat?  Hätte man nicht Timmy in Bio-Diesel verarbeiten können? TS 

04.05.2026

08:30 | Welt:  „Ich habe entschieden“ – Klöckner erteilt Regenbogenflagge auf Reichstag eine Absage

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hält an ihrer Entscheidung fest, zum Berliner Christopher Street Day im Juli keine Regenbogenflagge auf dem Reichstagsgebäude zu hissen. Stattdessen soll das wie schon im Vorjahr am 17. Mai geschehen, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit.

„Ich habe entschieden, dass die Regenbogenflagge immer am 17. Mai auf dem Deutschen Bundestag gehisst wird“, sagte Klöckner dem „Tagesspiegel“. An diesem Tag gebe es einen klaren parlamentarischen Anlass: „Am 17. Mai 2002 hat der Bundestag die Rehabilitierung homosexueller Opfer der NS-Justiz beschlossen. Zugleich ist es der internationale Tag gegen Homophobie.“

... die Klöckner vom Bundestag ... "Immer die Fahnen!".  Wie der Amtskollege von Notre Dame der von den Glocken schon taub ist .. ist die Klöcknerin von den Fahnen blind.  Dauernd wird irgend eine Fahne am Bundestag gehisst. TS 

09:55 | Dipl.Ing. zu 08:30  
… wenn die Klöcknerin irgendwann mal die Reichsflagge auf dem Reichstagsgebäude hissen muss …
… dann geht es Deutschland wieder gut …
… ihr dann vermutlich nicht mehr …

 Nur Minderheiten dürfen die Fahne am Reichstag hissen ... TS 

02.05.2026

08:59 | Focus:  Deutschland war mal eine der größten Walfangnationen

Das Schicksal des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee bewegt viele. Kaum jemand weiß, dass Deutschland einst eine führende Walfangnation war. Und doch wirkt diese Vergangenheit bis heute nach.
Während heute viele Menschen mit dem einzelnen Meeressäuger mitfiebern, wurden Wale in Deutschland über lange Zeit als begehrte Rohstofflieferanten betrachtet und intensiv bejagt. Besonders im Zeitalter des Nationalsozialismus spielte der industrielle Walfang eine bedeutende Rolle.

Nach Angaben des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) in Bremerhaven war Deutschland in jener Zeit die drittgrößte Fangnation weltweit. Zwischen 1936 und 1939 töteten deutsche Fangflotten in antarktischen Gewässern Tausende Blau- und Finnwale.

Erleben wir auch hier einen "Schuldkult"?  Wir man in Zukunft eine Gedenkminute vor dem Verzehr von Fischstäbchen einlegen, einen Gedenkmarsch vor einem Löffel Lebertran .. oder hat man moralisch keine andere Wal mehr?
Übrigens .. Timmy verdrängt, Budget, Migration, Iran, Tankpreise, Lebenserhaltungskosten ... ist doch auch was. TS 

29.04.2026

10:20 | Timmy ... 

 

07:53 | Bild:  Timmy schon fast in Dänemark

Timmy ist auf dem Weg in die Freiheit! Der Schleppverband mit dem wochenlang an der Ostseeküste festsitzenden Buckelwal ist auf Richtung Nordsee unterwegs. Laut dem Schiffs-Ortungsdienst VesselFinder befand sich der Verband am frühen Morgen circa 6 Seemeilen (rund 11 Kilometer) südöstlich von Fehmarn.

Keine Ahnung wie man diesen Schwachsinn beschreiben soll .. da wird der Wal in einen Kahn verladen (wie der Deutsche bei einer Wahl) und mit Schleppern (also nicht die normalen Schlepper .. die bringen ja alles nach Deutschland) auf offene See geschleppt .. nach Dänemark.
Ist fast so als würde man Fischabfälle vor den Küstenabschnitt des Nachbarn schütten.  Es ist aber doch eine Freude, das man den Flaschen sammelnden Pensionisten und jenen Menschen die in Deutschland ein Leben lang gearbeitet haben und jetzt Mindestpension bekommen .. diese Fischstäbchen Nachrichten so schön aufbereitet.  
Vielleicht kann jemand bei Ulmen nachfragen .. ob er einen Free-Willy Porno produzieren kann .. bei spanischen B-Chlamydien hat es ja auch funktioniert.  TS 

28.04.2026

07:44 | Bild:  Timmy-Helfer: „Drücken Sie uns die Daumen!“

Heute ist der große Tag, Timmy BILD sprach am Morgen mit Jeff Foster. Er ist einer der drei Spezialisten vom Whale Sanctuary Project, war schon an der Auswilderung von „Free Willy“-Wal Keiko beteiligt. Der Wal-Retter zu BILD: „Es wird eine Herausforderung, aber wir sind sehr hoffnungsvoll. Gestern Abend hat er sehr positiv reagiert und ich habe das Gefühl, dass er verstanden hat, dass wir ihm helfen wollen. Es wird jetzt viel Neues in den nächsten Stunden auf ihn zukommen, aber wir hoffen, dass wir ihn daraus bekommen. Drücken Sie uns die Daumen!“

Ich bin ja für eine Wal-Kennzeichnungspflicht an der Nord- und Ostsee .. sonst rollt man die ganzen Touristen ins Wasser. In Canada war die Bevölkerung nicht so auf Daumendrücken und man sieht was passiert ist. Auch eine Art von "Free Willy" .. 

Screenshot 2026 04 28 074737

 TS 

27.04.2026

12:00 | Bild:  Neuer Peilsender für Timmy da

Tag 28 in der Bucht von Poel. Timmys Rettung geht langsam in die entscheidende Phase: Die Barge, welche ihn zurück ins offene Meer transportieren soll, ist unterwegs nach Wismar. Um Timmys Bewegungen auch unter Wasser tracken zu können, wurde jetzt extra ein neuer Peilsender aus den USA eingeflogen.

Es ist die Ruhe vor dem Befreiungsschlag. Die Weichen für Timmys Abtransport in die Freiheit sind gestellt. Der Wal hat sich so gedreht, dass er jetzt perfekt an der Fahrrinne liegt.

Wir haben den Gang-Bang in Deutschland ... die virtuelle Vergewaltigung .. und jetzt den Sandbank Rap.
Bei aller Freundschaft, der Sender für Timmy ist wie das Ama Gütesiegel für die Kuh von der Weide.  In Japan hätte man Timmy mit der Reistherapie behandelt .. Timmy-Sushi.  TS 

17.04.2026

17:22 | eXX: Greta Thunberg verlässt Schweden: „Zu viele Faschisten“

Statt weiter im Rampenlicht der schwedischen Debatte zu stehen, plant Thunberg ein neues, nomadisches Leben: „Der Plan ist, aus einem Rucksack zu leben und auf den Küchenböden von Freunden zu schlafen.“ Gleichzeitig absolviert sie ein Fernstudium zur Pflegehelferin und will künftig dorthin gehen, wo sie „am nützlichsten“ sei. Die Aussagen kommen genau rechtzeitig zur Promotion des neuen Dokumentarfilms „Strejkarna“ („Die Streikenden“), der am 15. Mai in den schwedischen Kinos startet und ihre achtjährige Aktivistenkarriere nachzeichnet.

Thunberg beschreibt in dem Gespräch ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit. Sie fühle sich nicht länger „trygg“ – also sicher – im eigenen Land. Todesdrohungen und der permanente Hass hätten sie dazu gebracht, die Konsequenzen zu ziehen. Sie habe akzeptiert, „nicht besonders lange zu leben“, wolle aber trotzdem weiterkämpfen, anstatt in „falscher Bequemlichkeit“ zu verharren.

Ich empfehle Gaza oder Syrien, dort wäre die woke progressive Zopf-Gretel gut aufgehoben. JE

17:36 | Die Kleine Rebellin zu 17:22
Wie wäre es mit einer ganz einfachen Arbeit am Fließband oder als Postzustellerin. Dann tut sie etwas nützlich und träg etwas zur Allgemeinheit und ihrem Lebensunterhalt bei. Ach das braucht sie ja nicht, hat ja eine Menge Geld gehortet und das langweilt sie jetzt.

17:37 | Monaco
...oder nach Holland, zu den ´Haschisten´...

16.04.2026

10:27 | ET: Neuer Rettungsversuch für den Wal - Backhaus: Er atmet stabil alle 2 bis 5 Minuten

Für den bei Wismar gestrandeten Buckelwal soll der neue Rettungsversuch heute beginnen. Umgesetzt werden soll das Konzept von einer privaten Initiative, die für die Aktion laut Umweltministerium die Verantwortung trägt. Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte Mediamarkt-Gründer Walter Gunz gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“ Aktuell ist wenig zu sehen, die ersten Arbeiten haben begonnen. Die Verantwortlichen halten sich bedeckt, wie die Aktion vorankommt. Geplant ist ein langsames, behutsames Vorgehen.
Wenn ein Schritt erfolgreich umgesetzt ist, möchte man erneut vor die Presse treten. Umweltminister Till Backhaus ist vor Ort, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Backhaus hofft, dass die Rettungsaktion erfolgreich ist. Sollte es jedoch eine Gefährdung der Gesundheit des Wals geben, so kündigt er an, auch die Aktion abbrechen zu lassen.

dazu passend ET: Rettung für „Timmy“: Privatinitiative darf eingreifen - was wir wissen und was nicht

Im Drama um den seit Wochen vor der Ostseeküste liegenden Wal keimt noch einmal Hoffnung auf. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern erlaubten einen privaten Rettungsversuch durch eine Initiative. Die Erfolgsaussichten sind aber unklar. Im Drama um den seit Wochen vor der Ostseeküste liegenden Buckelwal keimt noch einmal Hoffnung auf. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern erlaubten am Mittwoch einen privaten Rettungsversuch durch eine Initiative von Unternehmern, wie Umweltminister Till Backhaus (SPD) in Schwerin sagte. Das Tier soll demnach mit einem System aus Luftkissen und Pontons angehoben und bis in Nordsee oder Atlantik geschleppt werden.

Hier versucht wenigstens noch jemand, nicht einfach zuzusehen, wie ein fühlendes Lebewesen elendig verendet. Die Standardlinie „Natur regelt das schon“ ist halt bequem, aber für das Tier bedeutet sie schlicht: langsam verrecken im flachen Wasser. JE

14.04.2026

07:50 | Bild:  Touristen sollen den Müll in Berlin aufsammeln

Die Müllhauptstadt Berlin sammelt Ideen gegen die vielen ärgerlichen Dreckecken. Die neueste: Im Sommer sollen Touristen Abfälle aus der Spree fischen und dafür mit Gutscheinen belohnt werden. Die Gäste können sparen, die Stadt wird sauberer – so der Gedanke.
och vor Pfingsten soll das Tourismuskonzept „BerlinPay“ vorgestellt werden: „Wir wollen uns ein Beispiel am sehr sauberen Kopenhagen nehmen“, sagt Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (47, SPD). Ähnlich wie beim dänischen „CopenPay“ werden derzeit Kooperationspartner für Putz-Urlaub an und auf Berliner Gewässern gesucht. (Dänemark lockt die fleißigen Touristen mit Gratis-Eintritt, Führungen, einem Cocktail oder Kaffee.)

Ein hervorragendes Konzept .. gibt man doch zu ein Drecksloch zu sein und bestätigt damit auch, dass die Bevölkerung von Berlin, die Behörden und die Politik in diesem Drecksloch fremde Hilfe benötigt um dem Müll Herr wird. 
Trifft es auch den Bundestag oder ist das schon das Endlager des Mülls?
Was kommt als Nächstes .. wer Gummis mitnimmt nach Berlin, bekommt einen Vergewaltiger gratis?  .. und wenn er die Gummis entsorgt, einen Cafe?  TS 

08:42 | Leser Kommentar
Die Idee als solche ist doch wirklich gut. Wer kennt sie nicht, die Langeweile die einen überkommt, wenn man sich im Urlaub befindet? Wer zuhause den Müll sauber trennt, die  Jogurtbecher vor dem Wurf in den gelben Sack auswäscht (mir ist ein Pastorenehepaar bekannt, die dies praktiziert) - und mit dem Geschirrtuch trocknet, Marmeladengläser vor
dem Einwurf in den Glascontainer von dem Etikett befreit und im Geschirspühler reinigt, der sollte auch in seiner freien Zeit an allen Orten wo er sich dann befinden sollte die Handlungen zum Schutze der Umwelt weiter praktizieren! Zudem sorgt er durch derartige Handlungen in der Öffentlichkeit für Unterhaltung derer, die noch nicht so lange hier sind. Sicherlich wird dieser Personenkreis gern auch weiterhin dafür sorgen, das den Saubermänninnen nicht die Arbeit ausgeht! Die Illusion von der Wiederverwertung der in den gelben Sack geworfenen Kunststoffe
beginnt in der öffentlichen Wahrnehmung langsam zu zerbröseln (unkalkulierbares Gemisch verschiedener Kunststoffe. Thermoplaste und auch Duroplaste).

09:10 | Monaco
und wenn Berlin glänzt, ziehen wir weiter, Paris, London, Moskau, Peking....wirrrr werrrrden in ganze Welt errrrputzen....

10:05 | Leser Kommentar  
Werter Leser, ich denk spontan an Borgs und assimiliert...

10:05 | Leser Kommentar
Jede Wette die neuen 68 Müllscheriffs kommen aus Weitfortistan. Inkl. Audi 8 als Dienstwagen. Wäre doch gelacht, wenn die neuen Herren den schon länger hier lebenden nicht Ordnung beibringen können. Ist eigentlich das ganze Jahr 1. April?

 

10.04.2026

07:42 | ZeroHedge:  Der weltweit erste humanoide Roboter für alltägliche Hausarbeiten mit 16-Stunden-Akku wurde auf den Markt gebracht.

Panther ist ein humanoider Roboter der dritten Generation in voller Größe mit zwei Armen und Rädern, und UniX AI hat mit der weltweiten Auslieferung begonnen.

Der Roboter ist etwa 1,60 Meter groß, wiegt rund 80 Kilogramm und hat eine Laufzeit von 8 bis 16 Stunden mit einer einzigen Akkuladung.

Laut dem in Suzhou ansässigen Unternehmen liegt der Fokus des Designs auf Benutzerfreundlichkeit und zuverlässiger Leistung in komplexen Innenräumen. Dies stellt einen wichtigen Schritt hin zur Einführung von humanoiden Allzweckrobotern im Alltag dar.

.. in Männerhaushalten wird es kein Putzroboter sondern ein Kampfroboter ... TS 

 

09.04.2026

08:20 | Bild:  Zeitung: Timmy hat sich gedreht!

Millionen Menschen bangen um Timmy! Jetzt berichtet die „Ostsee Zeitung“, dass sich der Buckelwal am Mittwoch zwei, drei Meter vorwärtsbewegt haben soll. Sein Maul schaue nun ein Stück Richtung Ausgang der Bucht. Das wäre der Weg in die Ostsee. Eine offizielle Bestätigung liegt aber nicht vor. Timmy steckt nach Angaben des Ministeriums rund einen halben Meter tief im Schlick fest. Helfen kann man dem schwerstkranken Tier nicht mehr.

Damit der Meeressäuger in Würde sterben kann, hat die Polizei um Timmy herum ein Sperrgebiet von 500 Metern eingerichtet. BILD-Reporter vor Ort berichten über das Wal-Drama.

Das macht die CDU stündlich .. aber okay.  Freuen wir uns für Timmy .. dem alten Dreher.  Muss man Lebertran eigentlich ab und zu schütteln?  TS 

02.04.2026

11:00 | Bild:  Koks-Haie vor den Bahamas entdeckt

Die Bahamas sind für Traumstrände und türkisblaues Wasser bekannt. Nun ergab eine neue Studie: Vor den Küsten sollen sich Haie tummeln, die mit Drogen und Schmerzmitteln vollgepumpt sind. Die Forscher haben bereits eine Vermutung, woran das liegen könnte.

Für die Studie, die auf der Wissenschaftsplattform „Science Direct“ veröffentlicht wurde, fing ein Team aus internationalen Meeresbiologen insgesamt 85 Haie ein, darunter auch in der Nähe beliebter Tauch- und Kreuzfahrtgebiete auf den Bahamas. Anschließend untersuchten sie das Blut der Tiere auf 24 legale und illegale Drogen. Ergebnis: 28 der Haie wurden positiv getestet. Die meisten hatten Koffein oder die Schmerzmittel Diclofenac und Paracetamol im Blut. Zwei Haie wurden sogar positiv auf Kokain getestet. Unter der Stichprobe waren Haie fünf verschiedener Arten.

Die sogenannten Selenskyj-Sharks stehen natürlich im krassen Widerspruch zum Suizid Wal aus Deutschland .. den Gemütszustand von Lebertran und die positive Einstellung eines Selbstmörders. Ja, so gibt es Unterschiede .. auch im Tierreich. TS

13:32 | Dipl.Ing. zu 11:00   
… tja, wenn die Haie dauernd was „auf die Flossen bekommen“ …
… nehmen die dann gegen die Schmerzen Diclofenac und Paracetamol …