Was Mut macht!
... jeden Tag bringen wir die Nachrichten aus aller Welt, die Abgründe, die Daumenschrauben, die Einschränkungen und den täglichen Wahnsinn.
... jeden Tag verlieren mehr und mehr Menschen den Mut!
"Was Mut macht", dient dazu ... uns allen Mut zu machen.
29.04.2026
10:20 | Timmy ...
07:53 | Bild: Timmy schon fast in Dänemark
Timmy ist auf dem Weg in die Freiheit! Der Schleppverband mit dem wochenlang an der Ostseeküste festsitzenden Buckelwal ist auf Richtung Nordsee unterwegs. Laut dem Schiffs-Ortungsdienst VesselFinder befand sich der Verband am frühen Morgen circa 6 Seemeilen (rund 11 Kilometer) südöstlich von Fehmarn.
Keine Ahnung wie man diesen Schwachsinn beschreiben soll .. da wird der Wal in einen Kahn verladen (wie der Deutsche bei einer Wahl) und mit Schleppern (also nicht die normalen Schlepper .. die bringen ja alles nach Deutschland) auf offene See geschleppt .. nach Dänemark.
Ist fast so als würde man Fischabfälle vor den Küstenabschnitt des Nachbarn schütten. Es ist aber doch eine Freude, das man den Flaschen sammelnden Pensionisten und jenen Menschen die in Deutschland ein Leben lang gearbeitet haben und jetzt Mindestpension bekommen .. diese Fischstäbchen Nachrichten so schön aufbereitet.
Vielleicht kann jemand bei Ulmen nachfragen .. ob er einen Free-Willy Porno produzieren kann .. bei spanischen B-Chlamydien hat es ja auch funktioniert. TS
28.04.2026
07:44 | Bild: Timmy-Helfer: „Drücken Sie uns die Daumen!“
Heute ist der große Tag, Timmy BILD sprach am Morgen mit Jeff Foster. Er ist einer der drei Spezialisten vom Whale Sanctuary Project, war schon an der Auswilderung von „Free Willy“-Wal Keiko beteiligt. Der Wal-Retter zu BILD: „Es wird eine Herausforderung, aber wir sind sehr hoffnungsvoll. Gestern Abend hat er sehr positiv reagiert und ich habe das Gefühl, dass er verstanden hat, dass wir ihm helfen wollen. Es wird jetzt viel Neues in den nächsten Stunden auf ihn zukommen, aber wir hoffen, dass wir ihn daraus bekommen. Drücken Sie uns die Daumen!“
Ich bin ja für eine Wal-Kennzeichnungspflicht an der Nord- und Ostsee .. sonst rollt man die ganzen Touristen ins Wasser. In Canada war die Bevölkerung nicht so auf Daumendrücken und man sieht was passiert ist. Auch eine Art von "Free Willy" ..
TS
27.04.2026
12:00 | Bild: Neuer Peilsender für Timmy da
Tag 28 in der Bucht von Poel. Timmys Rettung geht langsam in die entscheidende Phase: Die Barge, welche ihn zurück ins offene Meer transportieren soll, ist unterwegs nach Wismar. Um Timmys Bewegungen auch unter Wasser tracken zu können, wurde jetzt extra ein neuer Peilsender aus den USA eingeflogen.
Es ist die Ruhe vor dem Befreiungsschlag. Die Weichen für Timmys Abtransport in die Freiheit sind gestellt. Der Wal hat sich so gedreht, dass er jetzt perfekt an der Fahrrinne liegt.
Wir haben den Gang-Bang in Deutschland ... die virtuelle Vergewaltigung .. und jetzt den Sandbank Rap.
Bei aller Freundschaft, der Sender für Timmy ist wie das Ama Gütesiegel für die Kuh von der Weide. In Japan hätte man Timmy mit der Reistherapie behandelt .. Timmy-Sushi. TS
17.04.2026
17:22 | eXX: Greta Thunberg verlässt Schweden: „Zu viele Faschisten“
Statt weiter im Rampenlicht der schwedischen Debatte zu stehen, plant Thunberg ein neues, nomadisches Leben: „Der Plan ist, aus einem Rucksack zu leben und auf den Küchenböden von Freunden zu schlafen.“ Gleichzeitig absolviert sie ein Fernstudium zur Pflegehelferin und will künftig dorthin gehen, wo sie „am nützlichsten“ sei. Die Aussagen kommen genau rechtzeitig zur Promotion des neuen Dokumentarfilms „Strejkarna“ („Die Streikenden“), der am 15. Mai in den schwedischen Kinos startet und ihre achtjährige Aktivistenkarriere nachzeichnet.
Thunberg beschreibt in dem Gespräch ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit. Sie fühle sich nicht länger „trygg“ – also sicher – im eigenen Land. Todesdrohungen und der permanente Hass hätten sie dazu gebracht, die Konsequenzen zu ziehen. Sie habe akzeptiert, „nicht besonders lange zu leben“, wolle aber trotzdem weiterkämpfen, anstatt in „falscher Bequemlichkeit“ zu verharren.
Ich empfehle Gaza oder Syrien, dort wäre die woke progressive Zopf-Gretel gut aufgehoben. JE
17:36 | Die Kleine Rebellin zu 17:22
Wie wäre es mit einer ganz einfachen Arbeit am Fließband oder als Postzustellerin. Dann tut sie etwas nützlich und träg etwas zur Allgemeinheit und ihrem Lebensunterhalt bei. Ach das braucht sie ja nicht, hat ja eine Menge Geld gehortet und das langweilt sie jetzt.
17:37 | Monaco
...oder nach Holland, zu den ´Haschisten´...
16.04.2026
10:27 | ET: Neuer Rettungsversuch für den Wal - Backhaus: Er atmet stabil alle 2 bis 5 Minuten
Für den bei Wismar gestrandeten Buckelwal soll der neue Rettungsversuch heute beginnen. Umgesetzt werden soll das Konzept von einer privaten Initiative, die für die Aktion laut Umweltministerium die Verantwortung trägt. Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte Mediamarkt-Gründer Walter Gunz gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“ Aktuell ist wenig zu sehen, die ersten Arbeiten haben begonnen. Die Verantwortlichen halten sich bedeckt, wie die Aktion vorankommt. Geplant ist ein langsames, behutsames Vorgehen.
Wenn ein Schritt erfolgreich umgesetzt ist, möchte man erneut vor die Presse treten. Umweltminister Till Backhaus ist vor Ort, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Backhaus hofft, dass die Rettungsaktion erfolgreich ist. Sollte es jedoch eine Gefährdung der Gesundheit des Wals geben, so kündigt er an, auch die Aktion abbrechen zu lassen.
dazu passend ET: Rettung für „Timmy“: Privatinitiative darf eingreifen - was wir wissen und was nicht
Im Drama um den seit Wochen vor der Ostseeküste liegenden Wal keimt noch einmal Hoffnung auf. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern erlaubten einen privaten Rettungsversuch durch eine Initiative. Die Erfolgsaussichten sind aber unklar. Im Drama um den seit Wochen vor der Ostseeküste liegenden Buckelwal keimt noch einmal Hoffnung auf. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern erlaubten am Mittwoch einen privaten Rettungsversuch durch eine Initiative von Unternehmern, wie Umweltminister Till Backhaus (SPD) in Schwerin sagte. Das Tier soll demnach mit einem System aus Luftkissen und Pontons angehoben und bis in Nordsee oder Atlantik geschleppt werden.
Hier versucht wenigstens noch jemand, nicht einfach zuzusehen, wie ein fühlendes Lebewesen elendig verendet. Die Standardlinie „Natur regelt das schon“ ist halt bequem, aber für das Tier bedeutet sie schlicht: langsam verrecken im flachen Wasser. JE
14.04.2026
07:50 | Bild: Touristen sollen den Müll in Berlin aufsammeln
Die Müllhauptstadt Berlin sammelt Ideen gegen die vielen ärgerlichen Dreckecken. Die neueste: Im Sommer sollen Touristen Abfälle aus der Spree fischen und dafür mit Gutscheinen belohnt werden. Die Gäste können sparen, die Stadt wird sauberer – so der Gedanke.
och vor Pfingsten soll das Tourismuskonzept „BerlinPay“ vorgestellt werden: „Wir wollen uns ein Beispiel am sehr sauberen Kopenhagen nehmen“, sagt Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (47, SPD). Ähnlich wie beim dänischen „CopenPay“ werden derzeit Kooperationspartner für Putz-Urlaub an und auf Berliner Gewässern gesucht. (Dänemark lockt die fleißigen Touristen mit Gratis-Eintritt, Führungen, einem Cocktail oder Kaffee.)
Ein hervorragendes Konzept .. gibt man doch zu ein Drecksloch zu sein und bestätigt damit auch, dass die Bevölkerung von Berlin, die Behörden und die Politik in diesem Drecksloch fremde Hilfe benötigt um dem Müll Herr wird.
Trifft es auch den Bundestag oder ist das schon das Endlager des Mülls?
Was kommt als Nächstes .. wer Gummis mitnimmt nach Berlin, bekommt einen Vergewaltiger gratis? .. und wenn er die Gummis entsorgt, einen Cafe? TS
08:42 | Leser Kommentar
Die Idee als solche ist doch wirklich gut. Wer kennt sie nicht, die Langeweile die einen überkommt, wenn man sich im Urlaub befindet? Wer zuhause den Müll sauber trennt, die Jogurtbecher vor dem Wurf in den gelben Sack auswäscht (mir ist ein Pastorenehepaar bekannt, die dies praktiziert) - und mit dem Geschirrtuch trocknet, Marmeladengläser vor
dem Einwurf in den Glascontainer von dem Etikett befreit und im Geschirspühler reinigt, der sollte auch in seiner freien Zeit an allen Orten wo er sich dann befinden sollte die Handlungen zum Schutze der Umwelt weiter praktizieren! Zudem sorgt er durch derartige Handlungen in der Öffentlichkeit für Unterhaltung derer, die noch nicht so lange hier sind. Sicherlich wird dieser Personenkreis gern auch weiterhin dafür sorgen, das den Saubermänninnen nicht die Arbeit ausgeht! Die Illusion von der Wiederverwertung der in den gelben Sack geworfenen Kunststoffe
beginnt in der öffentlichen Wahrnehmung langsam zu zerbröseln (unkalkulierbares Gemisch verschiedener Kunststoffe. Thermoplaste und auch Duroplaste).
09:10 | Monaco
und wenn Berlin glänzt, ziehen wir weiter, Paris, London, Moskau, Peking....wirrrr werrrrden in ganze Welt errrrputzen....
10:05 | Leser Kommentar
Werter Leser, ich denk spontan an Borgs und assimiliert...
10:05 | Leser Kommentar
Jede Wette die neuen 68 Müllscheriffs kommen aus Weitfortistan. Inkl. Audi 8 als Dienstwagen. Wäre doch gelacht, wenn die neuen Herren den schon länger hier lebenden nicht Ordnung beibringen können. Ist eigentlich das ganze Jahr 1. April?
10.04.2026
07:42 | ZeroHedge: Der weltweit erste humanoide Roboter für alltägliche Hausarbeiten mit 16-Stunden-Akku wurde auf den Markt gebracht.
Panther ist ein humanoider Roboter der dritten Generation in voller Größe mit zwei Armen und Rädern, und UniX AI hat mit der weltweiten Auslieferung begonnen.
Der Roboter ist etwa 1,60 Meter groß, wiegt rund 80 Kilogramm und hat eine Laufzeit von 8 bis 16 Stunden mit einer einzigen Akkuladung.
Laut dem in Suzhou ansässigen Unternehmen liegt der Fokus des Designs auf Benutzerfreundlichkeit und zuverlässiger Leistung in komplexen Innenräumen. Dies stellt einen wichtigen Schritt hin zur Einführung von humanoiden Allzweckrobotern im Alltag dar.
.. in Männerhaushalten wird es kein Putzroboter sondern ein Kampfroboter ... TS
09.04.2026
08:20 | Bild: Zeitung: Timmy hat sich gedreht!
Millionen Menschen bangen um Timmy! Jetzt berichtet die „Ostsee Zeitung“, dass sich der Buckelwal am Mittwoch zwei, drei Meter vorwärtsbewegt haben soll. Sein Maul schaue nun ein Stück Richtung Ausgang der Bucht. Das wäre der Weg in die Ostsee. Eine offizielle Bestätigung liegt aber nicht vor. Timmy steckt nach Angaben des Ministeriums rund einen halben Meter tief im Schlick fest. Helfen kann man dem schwerstkranken Tier nicht mehr.
Damit der Meeressäuger in Würde sterben kann, hat die Polizei um Timmy herum ein Sperrgebiet von 500 Metern eingerichtet. BILD-Reporter vor Ort berichten über das Wal-Drama.
Das macht die CDU stündlich .. aber okay. Freuen wir uns für Timmy .. dem alten Dreher. Muss man Lebertran eigentlich ab und zu schütteln? TS
02.04.2026
11:00 | Bild: Koks-Haie vor den Bahamas entdeckt
Die Bahamas sind für Traumstrände und türkisblaues Wasser bekannt. Nun ergab eine neue Studie: Vor den Küsten sollen sich Haie tummeln, die mit Drogen und Schmerzmitteln vollgepumpt sind. Die Forscher haben bereits eine Vermutung, woran das liegen könnte.
Für die Studie, die auf der Wissenschaftsplattform „Science Direct“ veröffentlicht wurde, fing ein Team aus internationalen Meeresbiologen insgesamt 85 Haie ein, darunter auch in der Nähe beliebter Tauch- und Kreuzfahrtgebiete auf den Bahamas. Anschließend untersuchten sie das Blut der Tiere auf 24 legale und illegale Drogen. Ergebnis: 28 der Haie wurden positiv getestet. Die meisten hatten Koffein oder die Schmerzmittel Diclofenac und Paracetamol im Blut. Zwei Haie wurden sogar positiv auf Kokain getestet. Unter der Stichprobe waren Haie fünf verschiedener Arten.
Die sogenannten Selenskyj-Sharks stehen natürlich im krassen Widerspruch zum Suizid Wal aus Deutschland .. den Gemütszustand von Lebertran und die positive Einstellung eines Selbstmörders. Ja, so gibt es Unterschiede .. auch im Tierreich. TS
13:32 | Dipl.Ing. zu 11:00
… tja, wenn die Haie dauernd was „auf die Flossen bekommen“ …
… nehmen die dann gegen die Schmerzen Diclofenac und Paracetamol …
