22.09.2018

16:52 | rt: Börsenrally bald vorbei? Milliardär Jacob Rothschild sorgt sich um Weltwirtschaftsordnung

Jacob Rothschild hat sich besorgt über das globale Finanzsystem geäußert, das nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist. Der Banker und Milliardär verweist auf den Handelskrieg zwischen den USA und China und die Krise der Eurozone als größte Risikopotenziale.

21.09.2018

18:20 | fmw: Dunkle Wolken über deutscher Industrie? Exportneuafträge erstmals seit drei Jahren rückläufig, Stimmung bricht ein!

Seit Jahren boomt der deutsche Export, es schien geradezu eine Einbahnstraße des neuen deutschen Konjunkturwunders zu sein. Aber das scheint sich nun zu ändern – denn erstmals seit drei Jahren verzeichnet die deutsche Industrie rückläufige neue Exportaufträge!


12
:18
 | DWN: Opel fährt Produktion in Rüsselsheim überraschend zurück

Wegen der schlechten Auftragslage fährt Opel die Produktion im Stammwerk Rüsselsheim Medienberichten weiter zurück. Die Werksleitung habe im Zeitraum 1. bis 29. Oktober insgesamt sieben sogenannte Korridortage beantragt, berichten die Zeitungen der VRM-Gruppe am Donnerstagabend unter Berufung auf eine interne Mitarbeiterinfo des Betriebsrates, wie Reuters berichtet.

Galt vor wenigen Quartalen sowas noch als Hiobs-Botschaft, muss man heute schon froh sein, dass die zurückfahren. Wenigstens produzieren sie nicht - wie einige der Kollegen - "auf Halde" und so am Markt vorbei direkt in die Natur(-Verschandelung) ! TB

20.09.2018

17:24 | sputnik: Peking trifft Washingtons wunden Punkt

Der eskalierende Handelskrieg zwischen China und den USA wird zu einem ernsten Hindernis für die US-Expansion auf dem globalen Gasmarkt. Peking versetzt amerikanischen Flüssiggaslieferanten einen schweren Schlag.

Die Leseratte
Ich fürchte, da steht uns neuer Ärger ins Haus! China drosselt die Einfuhr von amerikanischem Flüssiggas - wohin soll die USA den Krempel dann exportieren? Richtig!


11:06
 | handelsblatt: Diese Schwellenländer könnten die großen Gewinner des Handelsstreits sein

Es gibt nicht viele Gewinner, wenn sich die zwei größten Volkswirtschaften der Welt einen Handelskrieg liefern – aber es gibt welche. Während andere Politiker China und die USA zur Vernunft rufen, hat der malaysische Finanzminister ganz andere Sorgen. „Wir haben so viele Anfragen, unser größtes Problem ist, wie wir die Kapazitäten erweitern können“, klagte Lim Guan jüngst gegenüber Reportern. Unternehmen aus der Stahl- und Elektro-Industrie würden Platz für Fabriken suchen – vor allem aus China und den USA.

11:12 | dazu passend - anti-spiegel: Handelskrieg und US-Zölle längst Realität - Wo bleibt der von den Medien versprochene Weltuntergang? TB

19.09.2018

15:17 | jouwatch: Syrien: 2 Millionen Besucher auf der Internationalen Messe in Damaskus

In Damaskus fand am vergangenen Wochenende die 60. Internationale Messe statt. 1700 Aussteller aus mehr als 48 Ländern nahmen daran teil. Sie alle wollen beim Aufbau Syriens dabeisein.

Der beste Beweis dafür, dass es eigentlich keiner Politiker bedarf. Während diese sich noch in den Haaren liegen, sich mit gegenseitigen Schuldzuweisungen überschütten und über Gebietsaufteilungen nachdenken, geht der wirtschaftliche Akteur munter ans Werk und hilft durch sein Handeln (auch im eigenen Interesse) am Wiederaufbau dessen mit, was die Politik zerstört hat! TB

10:31 | fuw: «Die USA fordern Unmögliches von China»

Sie sind mehrheitlich nicht so sehr über den Handelskrieg selbst besorgt – für die meisten Tochtergesellschaften von US-Unternehmen in China sind Zölle keine grosse Sache. Viel besorgter sind sie wegen möglicher weicher Vergeltungsmassnahmen, die sich gegen ihre Geschäftsinteressen in China richten

Dazu passend - fuw: Warum der Handelsstreit eskalieren muss! TB

18.09.2018

10:02 | fmw: Trumps Strafzölle schlimmer als befürchtet! Videoausblick

Die gestern verhängten Strafzölle der Trump-Administration gegen chinesische Waren sind schlimmer als zu befürchten war! Und das aus zwei Gründen: erstens weil schon ab 01.Januar 2019 der Zollsatz von 10% auf 25% steigen wird – die Märkte hatten konstante 10% erwartet. Vor allem aber würde, sollte China Gegenzölle verhängen, Trump sofort Zölle gegen chinesische Waren im Volumen von weiteren 267 Milliarden Dollar verhängen – womit dann faktisch alle chinesischen Importe in die USA betroffen wären.

13:36 | Leser-Kommentar zu den Zöllen
Das sagt Benjamin „immer mit Vorsicht genießen“ Fulford: „Der Trump-Handelskrieg mit China hat den Vorteil, die Wall Street zu schwächen, da jede Bank oder jeder Bankier wie Jamie Dimon, die sich für China einsetzen, wegen seiner Eigenschaft als nicht registrierter ausländischer Vertreter oder noch Schlimmeres verfolgt werden kann.“

17.09.2018

13:02 | n-tv: Bundesbank erwartet Konjunkturbelebung

Für das unerwartet schwache Wachstum im ersten Halbjahr ist für die Bundesbank entscheidend die Autobranche verantwortlich. Nach der Bewältigung des neuen Abgastests sollte die Gesamtwirtschaft nun aber zulegen - und zwar deutlich.

12:21 | addendum: Alfred Gusenbauer, der letzte „Hapsburger“

Neue Dokumente im Verfahren gegen den Donald-Trump-Wahlkampf-Berater und Ukraine-Lobbyisten Paul Manafort zeigen, wie Alfred Gusenbauer für den ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch lobbyierte. Eine Einordnung.

Mal schauen, ob Gusenbauer nun auch vor Gericht gezerrt wird. Ich habe daran meine Zweifel. IV

10:03 | sputnik: China steht vor Abbruch neuer Handelsgespräche mit USA

Die wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen den USA und China sind zunehmend angespannt. Laut dem amerikanischen Wall Street Journal steht die chinesische Führung kurz vor der Entscheidung, sich nicht an einer neuen Runde von Handelgesprächen mit den USA zu beteiligen. Der Grund: mögliche neue US-Zölle auf chinesische Waren.

16.09.2018

17:24 | washington post: Middle-class income rose above $61,000 for the first time last year, U.S. Census Bureau says

Middle-class income rose to the highest recorded levels in 2017 and the national poverty rate declined as the benefits of the strong economy lifted the fortunes of more Americans, the U.S. Census reported Wednesday. The median U.S. household earned $61,372 last year, meaning half of the families in the country brought in more income than this and half earned less.

Ein Trump-Erfolg, den nicht einmal das traditionelle Anti-Trump-Blatt ignorieren kann! TB

13.09.2018

09:03 | gs: Die Zeichen deuten auf eine globale Konjunkturschwäche hin

Beginnen wir mit der Fed. Die Existenz der straffenden Fed-Politik müssen wir nicht debattieren. Die Fed erhöht die Zinsen im Jahr um insgesamt 1%, indem jeweils vier separate Zinsschritte im März, Juni, September und Dezember um 0,25% durchgeführt werden. (Die Ausnahme ist das "Pausieren" der Fed, basierend auf schwachen Aktienmärkten, Arbeitslosenzahlen oder inflationshemmenden Daten; ein Thema, das wir später behandeln werden). Mit der derzeitigen Geschwindigkeit reduziert die Fed zudem auch ihre Bilanz um etwa 600 Milliarden Dollar im Jahr.

12.09.2018

07:40 | sputnik: Ostdeutsche Firma trotzt US-Embargo gegen Iran: Vertrag für Raffinerieanlagenbau

Trotz extraterritorialen Sanktionen der USA gegen Handel mit dem Iran halten Firmen an Geschäften mit dem Land fest. Dazu gehört auch das Leipziger Unternehmen EDL Anlagenbau. Es wird im Iran zwei Anlagen im Schmierölraffineriebereich für die Firma Sepahan Oil planen bzw. umbauen. Der demonstrativen Wirkung dieses Geschäfts ist sich EDL bewusst.

Schon wieder die Ost-Deutschen! Hat man denn niemals Ruhe von den Aufständischen? "Campino und die toten Hosen bitte auf die Büüüühneeee" fürs Konzert: #wir verdienen freiwillig weniger - Kampf den Sanktionsbrechern! TB

11:14 | Leser-Kommentar
Jawoll,- allen vorran die Band "Feine Sahne Fischfilet" mit F.W. Steinmeier als neuem Sänger und Bandleader.

11.09.2018

18:07 | Jouwatch: Türkei plant neues Bahn-Netz – Deutschland liefert Wissen und Geld

Weil weder Geld noch das dazu benötigte Wissen in der islamisierten Türkei vorhanden ist, habe sich die türkische Regierung vor etwa drei Monaten mit einer entsprechenden Bitte an die Bundesregierung gewandt. Die Bundesregierung habe sich aber bereit erklärt, über eine finanzielle Unterstützung nachzudenken, heißt es dazu weiter.

Die Leseratte
Wenn es um den Sultan geht, ist unserer Trulla eben NICHTS zu teuer. Unsere eigene Wirtschaft (Stichwort: Autobauer) kann dagegen ruhig in die Krise geraten.

Hat aber auch a betördendes Charisma der Sultan. Da schmelzen die Osthaserln weg wie Aprilschnee! Trotzdem Trullas Mann ist und bleibt Sauer! TB

10.09.2018

12:52 | telebörse: Welt-Index Die globale Wirtschaft hält sich wacker

Die Erwartungen an die Weltkonjunktur und an die Unternehmen durch die professionellen Marktteilnehmer, Analysten und Anleger konnten in den vergangenen vier Wochen erneut mehrheitlich übertroffen werden.

So viel zum Thema US-Zölle! TB

09.09.2018

19:47 | tpa: Wo steht die US-Wirtschaft?

Der „real-time“-Indikator für die Entwicklung des nominalen BIPs, das Produkt aus der Zahl der Arbeitsplätze, der Wochenarbeitszeit und der Stundenlöhne, zeigt seit Ende 2016 einen mäßigen Aufwärtstrend und einen recht guten Gleichlauf mit dem nominalen BIP. Störungen in diesem Gleichlauf folgen in der Regel dann, wenn die Inflationsrate schnelle Veränderung zeigt. Davon ist zurzeit keine Rede, daher kann erwartet werden, dass das nominale BIP weiter aufwärts tendiert, wenn auch nicht mit derselben Dynamik wie im zweiten Quartal

10:35 | sputnik: „Produziert doch in USA!“ Trump weist Apples Klagen wegen möglicher US-Strafzölle ab

Der US-Präsident Donald Trump hat auf die Befürchtungen des amerikanischen IT-Unternehmens Apple wegen einer möglichen Verhängung von Zöllen auf Importe aus China in einem Twitter-Eintrag reagiert.

Völlig richtig! Ein Bekannter hat vorgestern ein Handy-Ladekabel (bestehend aus Stecker und Kabel) um jeweils € 25!!!! gekauft. Macht 50 Euronen für ein Kabel welches in China um 8-11 Cent produziert wird! Sollte es in den US fabriziert werden, kostet es halt 30 Cent. Nicht genug DB für die Jünger des Steve Jobs? Eigentlich gehörte Apple wegen Wucherei angeklagt. Natürlich wird der klassische Markt-Liberale sagen, das geht nicht, man muss es ja nicht kaufen! Dem ist aber entgegen zu halten, dass der Apple-Käufer ein Handy vor 5 Jahren um € 700 gekauft hat, das Kabel kaputt ist und er einfach ein Neues kaufen muss, anderenfalls müsste er das 700€-Handy wegwerfen. Geißelhaft. Und in dieser Situation darf es eine derartige Wucherei NICHT geben. 


08:57
 | cash: Deutsche Unternehmen fürchten einen Chemnitz-Effekt

Weshalb viele Manager und Unternehmer in Deutschland plötzlich aus der Deckung kommen und gegen die Entwicklungen wie in Chemnitz mobil machen.

Wieder etwas, was der Wirtschaft von der Regierung und den angeschlossenen Medien eingebrockt wurde! Langsam muss es denen in der Wirtschaft doch dämmern, dass es ohne Regierung viel besser wäre, oder? TB

09:18 | dazu passend - achgut: Kundgebung der Werktätigen von VEB Volkswagen in Karl-Marx-Stadt! TB

14:49 |Leser-Kommentare
(1) Der Systemanalytiker: Wieder ein Artikel voller Widersprüche, der nur darauf abzielt, durch Populismus und Angstmache die sogenannten"Rechten" auf Kurs nach links zu treiben. Die vielen Rechten in Chemnitz stellen einen erheblixhen Anteil an den Leistungsträgern der Wirtschaft dar, sonst gäbe es dort nicht eine so tolle "Vollbeschäftigung" mit excellenten Fachkräften. Die Wirtschaft beklagt dennoch den Fachkräftemangel und schürt gleichzeitig bei den Rechten die Angst, dass man kunzerbunt sein müsse, da sonst der Verlust des Arbeitsplatzes droht. Na wie jetzt? Zu wenige oder zu viele Fachkräfte? Absolut inzelligenzbefreiter Artikel.

(2) M: "Dabei betonen im Hintergrund etliche Firmenbosse seit 2015 immer wieder, dass die Aufnahme syrischer Flüchtlinge deutschen Unternehmen weltweit einen Sympathieschub gebracht habe - völlig unabhängig davon, wie umstritten dies in der deutschen Innenpolitik war."
Ganz recht! Man fürchtet unsere Industrie nicht mehr, dafür lacht man jetzt über uns. Den Stuss glauben die "Bosse" doch wohl selber nicht.

(3) zum grünen TB-Kommentar: Wird nicht umgekehrt ein Schuh draus, dass sich gerade "die Wirtschaft" für Massenmigration stark macht und die Politik darin unterstützt?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sarrazin-debatte-wirtschaftsforscher-fordert-500-000-zuwanderer-pro-jahr-a-716284.html
Beachten Sie bitte die Jahreszahl: "Ab 2015 droht Deutschland ein massiver Fachkräftemangel. Angesichts der verheerenden Folgen für das Renten- und Sozialsystem hat sich der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann für eine deutlich offensivere Einwanderungspolitik ausgesprochen." Na, so ein Zufall aber auch! Ein Schelm wer böses dabei denkt!
Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, dieses System ist so Deutschenfeindlich aus allen Kanälen, wo es nur geht, es muss komplett weg.
Unternehmen zahlen immer weniger Lohn, und der Staat kassiert noch den Rest ab, so dass man sich kaum etwas aufbauen kann, funktioniert doch wunderbar, diese Sklavenhaltung. Und die muss mit billigen Arbeitskräften aus dem Orient und Afrika noch weiter befeuert werden, der Deutsche muss Angst haben, vom günstigen Orientalen oder Afrikaner ersetzt zu werden, und das wird kommen. Und dann kann man ihn wunderbar "Ausländerfeindlich" titulieren und verurteilen, ein perfides System (von den Straftaten der Migranten mal ganz abzusehen!). Das der vielzitierte Fachkräftemangel ein Hohn ist, brauche ich wohl niemandem zu erklären, der sich mal ernsthaft beworben hat: fast nur befristete Arbeitsverhältnisse oder wirklich unwürdige Konditionen.

Ich wollte diesen Aspekt nur zu Bedenken geben. Vielen Dank.

Im übrigen schätze ich Ihre Arbeit und die Seite sehr, da sie doch verschiedene Ansichten eröffnet, auf die ich so nicht kommen würde, vielen Dank. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und machen Sie weiter so.

Wir danken vielmals und schätzen, dass Sie uns das Vertrauen schenken und uns lesen und auch mit Leser-Kommentaren verwöhnen! TB

(4) Die Leseratte: Warum benennen diese heuchlerischen "Führungskräfte" nicht die wahren Schuldigen für das Desaster? Es sind die Medien, die zwei Demonstrationen besorgter Bürger zu einer beispiellosen Fake-News-Kampagne gegen "Rechts" missbraucht haben. Es waren die Medien, die eine Woche lang schlimmste Anschuldigungen erhoben und eine regelrechte Hetzjagd (ja!) gegen normale Steuerzahler veranstaltet haben. Und die gleichzeitig den Auslöser der Demonstrationen, nämlich den Mord an einem Deutschen durch kriminelle Ausländer, völlig empathielos ignoriert haben. Die Bilder des "Konzertes", bei dem ein Haufen Deutschenhasser mit unfassbar menschenverachtenden Texten "Musik" gemacht haben, dürften übrigens genau so im Ausland angekommen sein! Stattdessen werden weiterhin brave Bürger, steuerzahlende Arbeitnehmer eben dieser Firmen, auch noch zusätzlich von ihren eigenen Chefs "ermahnt", weil sie es gewagt haben, ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in Anspruch zu nehmen. Dieses gilt übrigens für ALLE, auch für Linke und ja, auch für Rechte! Die dürfen tatsächlich die selbe Straße betreten, sogar zur selben Zeit! Das nennt sich übrigens Demokratie!

07.09.2018

12:25 | Welt: „Es ist vorbei. Geht nach Hause“

Zum 10 Jahrestag der Bankenkrise eine Nachbetrachtung. IV

06.09.2018

08:38 | dieunbestechlichen: Entwicklungshilfe, um Fluchtursachen zu beseitigen – Merkels Afrika-Politik ist zum Scheitern verurteilt

„Diese wirtschaftliche Perspektive ist für die allermeisten Länder Afrikas deshalb so entscheidend, weil es viele junge Menschen gibt, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze brauchen“, sagte Merkel in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Deutschland ist für viele Nigerianer ein Sehnsuchtsort. Im ersten Halbjahr 2018 stammten fast sieben Prozent aller Asyl-Erstanträge in der Bundesrepublik von Menschen aus Nigeria. Das westafrikanische Land belegte damit in der Asyl-Statistik der „Top-Staatsangehörigkeiten“ den dritten Platz.

Die Leseratte
Ein weiterer Artikel über die Entwicklung Afrikas und wieso die sog. "Entwicklungshilfe" eher kontraproduktiv ist. Diesmal bezogen auf eine neue Quelle, die leider zum selben Ergebnis kommt. Entwicklungshilfe wird Afrika nicht in seiner Entwicklung helfen, sondern hemmt diese sogar - und sie wird auf die nächsten 200 Jahre die Auswanderung NICHT bekämpfen, sondern fördern. (Ausgenommen sind karitative Projekte in akuten Notsituationen wie Hungerkatastrophen. Diese sind aber i.d.R. auch nicht auf Nachhaltigkeit angelegt).

05.09.2018

08:17 | n-tv: Andere Hersteller verkaufen mehr - Deutsche Autobauer schwächeln in den USA

Die US-Verbraucher strömen weiter in die Autohäuser, vor allem SUV's und Pick-up-Trucks sind diesen August gefragt. Das lässt den Absatz vieler Hersteller steigen. Für die meisten deutschen Anbieter laufen die Geschäfte jedoch schlecht.

04.09.2018

10:27 | faz: Amerikanische Brauereien investieren statt in Bier jetzt in Gras

Brauereien und Spirituosenkonzerne in den Vereinigten Staaten entdecken neben Alkohol eine neue Droge für sich. Cannabis gilt zwar gemeinhin nicht gerade als Aufputscher, doch ausgerechnet dieses Rauschmittel soll die schwächelnde Branche wieder auf Trab bringen. Denn während die Nachfrage nach vielen großen Biersorten schwindet, boomt dort das Geschäft mit legalem Marihuana. In etlichen Bundesstaaten – darunter der Milliarden-Markt Kalifornien – ist Marihuana bereits erlaubt. Im Oktober soll mit Kanada ein weiteres Eldorado eröffnen.

08:33 | RT: South African bank wants farmers to repay debt for property even if it's seized

Die südafrikanische Nedbank stellte in einem Schreiben fest, daß südafrikanische Farmer auch im Falle der Landenteignung weiterhin ihre Kredite für das Land und die Wirtschaftsmittel zurückzahlen müssten.

Trump ist der einzige Politiker der "Westlichen Wertegemeinschaft", der offen den ANC verurteilt und das Schicksal der weißen Farmer aufgreift. Eine perverse Schande, daß Europa schweigt. Alle Mittäter der Anti-Apartheid-Bewegung, "Künstler", Politker und GewissensträgerInnen schweigen zum Blutbad, der Landnahme und der Vertreibung. Keine Benefizkonzerte, Kerzen- und Lichtermeere für weiße Opfer.
"Monkey business" a la ANC bedeutet also Enteignung für die man noch zahlen muß - vollendeter Sozialismus! TQM

03.09.2018

14:38 | anti-spiegel: Wenn doch ist, was nicht sein darf - warum "Populisten" der Wirtschaft nicht geschadet haben

Populisten sind etwas furchtbares, vor allem seit sie Wahlen gewinnen. Welche Katastrophen wurden uns nicht schon vorhergesagt? Der Brexit bringt die britische Wirtschaft um, Trump tötet die US-Wirtschaft, Zölle sind das Ende des Wohlstandes. Blöderweise sind all diese Katastrophen ausgeblieben.

14:53 | Leser-Kommentar
der ´Spiegel´ beschäftigt sich mit Marktwirtschaft....!? Das ist wie, der Papst beschäftigt sich mit der Dehnung von Kondomen.....wobei letzteres nachvollziehbarer, zumindest nachvollziehbarer wäre.....


10:58
 | fuw: Positionieren für den Handelskrieg

Zu früh gefreut. Zuletzt gab es zwar wieder etwas optimistischere Signale zum globalen Handel. Die USA liessen verlauten, sie seien auf Kurs, mit Mexiko einen Nachfolgevertrag für das Nordamerikanische Freihandelsabkommen abzuschliessen. Auch zwischen der Europäischen Union und den USA waren die Töne jüngst wieder etwas konzilianter: Die EU sei bereit, die Autozölle auf null zu reduzieren – wenn die USA dasselbe täten. Das sagte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmstrom am Donnerstag in Brüssel.

02.09.2018

13:12 | ET: Trump droht Kanada mit Ausschluss aus Nafta-Abkommen

Trump sieht die USA durch das bisherige Nafta-Abkommen erheblich benachteiligt. Die Gespräche über eine Neuauflage laufen schon seit über einem Jahr. Am Montag vor einer Woche hatten sich die USA überraschend mit Mexiko auf eine bilaterale Neufassung des Drei-Länder-Freihandelsabkommens geeinigt.

01.09.2018

08:36 | BaZ: Blocher warnt vor einem «unangenehmen» Herbst

Alt-Bundesrat Christoph Blocher erwartet vor dem Hintergrund der Diskussionen um ein Rahmenabkommen mit der EU einen «unangenehmen» Herbst. Die EU werde ihren Druck erhöhen und ziele mit ihren Massnahmen möglicherweise auf einen Handelskrieg.
Der Bundesrat habe am verhängnisvollen Verhandlungsmandat festgehalten und den unmöglichen Zeitplan der EU akzeptiert, kritisierte der SVP-Vordenker in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung».
Man werde versuchen, das Schweizer Volk einzulullen. Die EU wolle aber unbedingt jetzt und nicht morgen ein hartes Abkommen, schon um den Briten zu zeigen, dass auch die Schweiz spuren müsse. Der Schweizer Vertrag werde als Druckmittel gegen die Engländer eingesetzt. «Dies darf die Schweiz nicht zulassen», sagte Blocher.
«Doch die EU wird den Druck auf die Schweiz erhöhen: 'Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt'.» Nachteile und kleinere Erpressungen würden folgen, wie sie das schon mit der Nichtanerkennung der Börsenäquivalenz versucht habe.

Offensichtlich dürfte der Handelskrieg zum neuen modus vivendi der Internationalen Politik geworden sein. Ob sich die EU damit nicht selber ins Fleisch schneidet? IV