27.03.2025

07:06 | f100: Düstere Stimmung: Verbraucher und Finanzchefs warnen vor US-Rezession

Der Index für zukünftige Erwartungen fiel gar auf den niedrigsten Stand seit zwölf Jahren. Zusätzlich berichtet CNBC, dass 60 Prozent der der Firmen-Finanzchefs (CFOs) bis zur Jahresmitte mit einer Rezession rechnen. Das gehe aus der aktuellen Umfrage des CNBC CFO Council hervor. Der Bericht nannte als weitere pessimistische Quelle eine Umfrage der Deutschen Bank. Daraus ergebe sich eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für einen Wachstumseinbruch in den nächsten zwölf Monaten. Solche Entwicklungen könnten weitreichende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft haben.

Dieser Pessismismus und die damit einhergehende Rezessionsgefahr ist zum großen Teil der Wirtschafts- (eigentlich Zoll-)politik Trumps geschuldet. Ob die im Weißen Haus wirklich wissen, was sie hier tun? TB

26.03.2025

18:51 |  apollo: Reallöhne in Argentinien übersteigen Vor-Krisen-Niveau

In Argentinien setzt sich der wirtschaftliche Aufschwung fort. Wie neue Daten des argentinischen integrierten Rentensystems (SIPA) zeigen, erreichte das nationale Gehaltsniveau im privaten Sektor bereits im vergangenen Januar den höchsten Stand innerhalb von mindestens fünf Jahren. Die durchschnittlichen Reallöhne in diesem Sektor stiegen zwischen Dezember und Januar um 1,6 Prozentpunkte und betrugen im Januar 102,6 Prozent des Reallohnniveaus von Januar 2020. Aufgrund der nach wie vor im internationalen Vergleich hohen Inflation in Argentinien wird die Statistik nicht in genauen Angaben des argentinischen Peso geführt, sondern lediglich in solchen, die an bestimmte Eckdaten angelehnte Prozentzahlen sind. Dies ändert jedoch nichts daran, dass ein Jahr nach Beginn der Amtszeit des Präsidenten Javier Milei im Dezember 2023 nun auch die Reallöhne wieder ein höheres Niveau erreicht haben als vor seinem Amtsantritt.

Zwischenzeitlich waren die Reallöhne auch im privaten Sektor stark eingebrochen. Zum Zeitpunkt von Mileis Amtsantritt betrugen die Reallöhne im Privatsektor nur rund 87,3 Prozent des Reallohnniveaus von Januar 2020. Auch in den ersten Monaten der Milei-Regierung stellte sich aufgrund der wirtschaftlichen Schocktherapie zunächst keine Besserung ein. So betrugen die Reallöhne im Privatsektor noch im April des vergangenen Jahres 87 Prozent des Reallohnniveaus von Januar 2020. Während dieser Zeit, als Milei bereits auf eine deutlich gesunkene Inflationsrate verweisen konnte, kritisierten Gegner die gesunkenen Löhne und die erhöhte Armut.

Kommentar des Einsenders
Jetzt wird klar, warum die Sanierungsmaßnahmen von Milei in Argentinien in den MSM gar nicht vorkommen. Wenn die Reallöhne jetzt auf einem Niveau sind wie vor der Krise, dann geht es den Leute – gerade im unteren Drittel der Einkommens-Pyramide – mittlerweile besser als vorher. Warum sollte man darüber berichten … irgendwann wollen die umgangssprachlichen „Kartoffeln“ in Dtl. sowas auch … das geht leider nicht.

Milei hat den Laden radikal entrümpelt – Beamte raus, Bürokratie runter, Staatskasse zugedreht – und zack: Reallöhne steigen wieder, Wirtschaft zieht an. Nach einem Tiefpunkt jetzt Topwert seit 5 Jahren. Wer hätte gedacht, dass Schocktherapie so schnell wirkt? JE

20:04 |  Monaco
evtl. sollte Fa. Stihl, die ein neues Werk statt in Ludwigsburg, in der Schweiz bauen wollte, das ganze noch einmal überdenken.....und nach Argentinien übersiedeln.....statt zum üblichen Spatenstich, kommt Präsident Milei, um fürs benötigte Areal, den 1. Baum umzusägen, mit einer Monstergerät in der Hand.....marketingtechnischer Geniestreich......

08:35 | ZeroHedge:  EU könnte Meta mit einer Milliarde Euro Strafe belegen, Trump kündigt Vergeltung an

Als Reaktion auf die Sanktionen von Präsident Donald Trump gegen EU-Unternehmen könnte die Europäische Union gegen Mark Zuckerbergs Meta (Facebook, Instagram) eine Geldstrafe von einer Milliarde Euro oder mehr wegen Verstoßes gegen Kartellvorschriften verhängen. Die Europäische Kommission (EK), die Kartellbehörde der EU, wird voraussichtlich zu dem Schluss kommen, dass Meta nicht mit dem Digital Markets Act konform ist, sagten mit der Situation vertraute Quellen.

Der Digital Markets Act (DMA) der EU tritt 2023 in Kraft und legt strenge Wettbewerbsregeln für Meta und sechs weitere Internet-Giganten fest. Der Fokus der Regulierungsbehörde liegt auf Datenverarbeitung und Geschäftstätigkeit.

Wir stehen erst am Anfang von Trumps Zug durch die Gemeinde. Warten wir mal ab, wenn er DOGE auf die EU und andere Staaten loslässt. Doch die Herrschaftsverhältnisse haben sich nicht geändert, es hat sich nur die Tonart verändert. TS

25.03.2025

12:47 | MD:  Wird Vietnam nach Trumps Zöllen das nächste „China“ als globales Versorgungszentrum sein?

Die neu gewählte Trump-Regierung verfolgt eine aggressive Außenpolitik. Sie verwies auf aktuelle Nachrichten, die zeigen, dass Trump gegenüber Ländern wie Kanada, Mexiko und China strenge und aggressive Handelspolitiken verfolgt. Dies deutet auf einen aggressiven Ansatz hin, der seit seinem Amtsantritt seine Außenpolitik nachhaltig prägt. Unter den eingeführten Zöllen ist insbesondere der gegenüber China hervorzuheben.

Die Zölle gegen China sind ein besonderer Fall, da China als einer der weltweit wichtigsten Knotenpunkte für Lieferketten gilt. Durch die Einführung dieser Zölle könnte es künftig zu einer massiven Verlagerung der globalen Lieferketten hin zu einem neuen Knotenpunkt kommen. Ein potenzieller neuer Knotenpunkt ist Vietnam, das sich aufgrund seines großen Potenzials zu einem der aufstrebenden globalen Knotenpunkte entwickelt hat. In diesem Artikel werde ich das Potenzial und die möglichen Auswirkungen Vietnams als neuer, aufstrebender Gigant unter den globalen Knotenpunkten als Alternative zu China erörtern und wie Vietnam seine Rolle im globalen Lieferkettennetzwerk stärken kann.

Die Menschen in Vietnam haben mit einer Schaufel ... ein Imperium zu Fall gebracht.  TS 

 

10:40 |  Welt: Bundesregierung genehmigte seit Jahresbeginn Rüstungsexporte im Wert von fast einer Milliarde Euro

Die Bundesregierung hat seit Anfang des Jahres Rüstungsexporte im Wert von fast einer Milliarde Euro genehmigt. Rund ein Drittel der Exporte geht in die Ukraine, an zweiter Stelle der Exportliste steht ein anderes russisches Nachbarland. Deutschland hat in den ersten zweieinhalb Monaten dieses Jahres Rüstungsexporte im Gesamtwert von knapp 993 Millionen Euro genehmigt. Die Ukraine ist mit einem Genehmigungswert von 363,9 Millionen Euro der mit Abstand größte Empfänger, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der BSW-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. Insgesamt betrug die genehmigte Summe 992,8 Millionen Euro. Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ berichtet.

Nach der Ukraine folgen in der Exportliste Estland mit 112 Millionen Euro, die Slowakei mit 65,5 Millionen Euro, Schweden mit 51,6 Millionen Euro, die Schweiz mit 45,6 Millionen Euro und Frankreich mit 41,2 Millionen Euro. Es handelt sich um den Zeitraum von Anfang Januar bis zum 16. März dieses Jahres.

Kommentar des Einsenders
Zur Erinnerung: https://www.bdsv.eu/themen/exportkontrolle/articles/der-rechtliche-rahmen.html

„Ebenfalls dürfen Kriegswaffen dann nicht exportiert werden, wenn Grund zur Annahme besteht, dass dies die Erfüllung von Deutschlands völkerrechtlicher Pflichten gefährden würde oder die Käufer nicht die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen. …“
Bei der Ukraine definitiv und nachweislich nicht gegeben!

„Verbleibskontrolle

Das Kriegswaffenkontrollgesetz schreibt den Exporteuren von Kriegswaffen vor, dass diese ein sogenanntes Kriegswaffenbuch führen müssen, „um den Verbleib der Kriegswaffen nachzuweisen“. Zusätzlich müssen die Firmen geeignete Maßnahmen ergreifen, „um zu verhindern, dass die Kriegswaffen abhandenkommen oder unbefugt verwendet werden“ (§ 12 (1) und (2)). Bei Ausfuhren wird zusätzlich eine Erklärung über den Endverbleib gefordert. …“

Wer fordert das Kriegswaffenbuch von den Exporteuren an bzgl. Nachweis der Verwendung? Man darf gespannt sein…

Na klar ballert Deutschland wieder ordentlich Rüstung raus – fast eine Milliarde in zweieinhalb Monaten, ein Drittel davon direkt in die Ukraine. Estland, Slowakei und Co. kriegen auch ihren Teil. Die Waffen gehen nicht nur an EU/NATO-Buddys, sondern auch an sogenannte Drittländer wie Südkorea und Singapur – klar, Hauptsache der Rubel rollt.

Wie damals, da erlebte die deutsche Wirtschaft auch einen heftigen Aufschwung aufgrund der Kriegs – pardon – ich meinte der Verteidigungsindustrie. Die anschließenden Bilder von Dresden oder Berlin könnte man vielleicht als "leichten Wirtschafts­rückgang" bezeichnen... Kurz gesagt: Bums rein, Kasse klingelt, und am Ende stehen wir wieder da und fragen uns, warum alles brennt. JE

06:28 | tkp: Novo Nordisk abgelöst: SAP nun wertvollstes Unternehmen Europas

Das Softwareunternehmen SAP hat den dänischen Pharmariesen Novo Nordisk als wertvollstes Unternehmen Europas abgelöst. Der Walldorfer Technologiekonzern ist an der Börse inzwischen wieder 314 Milliarden Euro wert, während Novo Nordisk umgerechnet noch auf rund 310 Milliarden Euro kommt.SAP-Aktien hatten ihre Erholung zuletzt ausgebaut und sind daher aktuell bei der Marktkapitalisierung in Europa an die Spitze gerückt. Dabei kommt den Walldorfern auch die seit Mitte 2024 anhaltende Schwäche des bisherigen Spitzenreiters Novo Nordisk zugute.

Es gibt sie ja doch noch, die guten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft. Und dieser Riesenerfolg ist sicher der Standortpolitik der Deutschen Regierung der letzten Jahre zuzuschreiben und sicher nicht der Genialität der Firmengründer und Manager. TB

22.03.2025

12:43 | krone: Autozulieferer ZF baut weitere 14.000 Stellen ab

Der kriselnde deutsche Autozulieferer ZF Friedrichshafen, vielen vor allem für seine hervorragenden Automatikgetriebe bekannt, schreibt wegen der Kosten für den Umbau des Unternehmens tiefrote Zahlen. Unter dem Strich belief sich der Nettoverlust 2024 auf eine Milliarde Euro. Grund sind vor allem rund 600 Millionen Euro an Rückstellungen für Restrukturierungskosten, also in erster Linie für Personalabbau. Auch Zinszahlungen für die auf 10,5 Milliarden Euro gestiegenen Schulden belasten.

„Das Jahr 2024 hat deutlich gemacht, unter welch enormem Druck unsere Branche und damit auch unser Unternehmen steht“, erklärte ZF-Chef Holger Klein. Die vor zwei Jahren eingeschlagene Strategie gegen die Krise zeitige erste Erfolge und werde fortgesetzt.

ZF versenkt eine Milliarde, streicht massenhaft Jobs, und die E-Mobilitäts-Märchenstunde kostet weiter Milliarden – aber klar, Robert der Schlaufuchs hat natürlich alles im Griff. Seine Wirtschaftspolitik? Ein Meisterwerk des Möglichst-Viel-Kaputtmachens mit maximaler Selbstzufriedenheit . Während die Industrie taumelt, erklärt er mit stolzgeschwellter Brust, dass der Strukturwandel „gut vorankommt“ – also genau wie geplant den Karren an die Wand gefahren . Der tägliche Insolvenz Einzelfall... JE

20.03.2025

14:39 | wiwo: Thyssenkrupp setzt Fragezeichen hinter Pläne für grünes Stahlwerk

Thyssenkrupp-Chef Miguel Lopez hat die bisherigen Pläne für den milliardenschweren Bau eines klimaschonenden Stahlwerks infrage gestellt. „Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist nicht sichergestellt, dass wir die Anlage in absehbarer Zeit wirtschaftlich betreiben können“, erklärte der Manager am Mittwoch in einem Statement anlässlich eines Besuchs des Wirtschaftsausschusses im NRW-Landtag. Wenn sich daran nichts ändere, bestehe die Gefahr, dass in Duisburg eine der modernsten Anlagen der Welt zur Stahlerzeugung stehe – ohne ausreichende Versorgung mit dem gewünschten grünen Wasserstoff. Dies sei weder für das Unternehmen noch für Förderer wie das Land zufriedenstellend.

Nach den bisherigen Plänen soll in Duisburg für rund drei Milliarden Euro eine Anlage entstehen, die umweltfreundlich Stahl produzieren kann. Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) beteiligen sich zusammen mit rund zwei Milliarden Euro an dem Projekt, das der Stahlsparte den Weg in eine klimaschonende Zukunft ebnen soll. Lopez will die Stahlsparte in ein 50:50-Joint Venture mit einer Holding des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky führen. Offen ist, wie hoch die Mitgift des Konzerns an die Stahltochter sein wird.

Kommentar des Einsenders
Die Idiotie in den obersten Ebenen für ein paar Bucks Steuer-Euronen… Allesamt keine Manager, sondern billige Huren der politischen Maulhelden… während der Rest der Welt Geschäfte macht, Geld verdient ohne diesen ganzen, sinnbefreiten Hokuspokus… Wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten auf DAX-Ebene. Peinlich und beschämend!

12:45 | Bild:  Milliardenverlust für Autozulieferer ZF

Nicht nur die Autobauer haben massive Probleme – in der gesamten Branche kriselt es gewaltig: Der Autozulieferer ZF hat 2024 tiefrote Zahlen geschrieben.  
► Der Verlust betrug knapp über eine Milliarde Euro. Vor allem hohe Rückstellungen für Umbaukosten in Höhe von rund 600 Millionen Euro hätten zu dem Nettoergebnis geführt. 2023 hatte der Konzern unter dem Strich noch einen Gewinn von 126 Millionen Euro gemacht.
„Das Jahr 2024 hat deutlich gemacht, unter welch enormem Druck unsere Branche und damit auch unser Unternehmen steht“, sagte der ZF-Vorstandschef Holger Klein laut Pressemitteilung.

Wie wollen wir diese Verluste in Zukunft regierungskonform benennen?  Sondergewinn, Sonderzahl, Sonderbar?  TS 

12:10 | Welt:  Volkswirtschaftlicher Milliardenschaden – Das verheerende Resultat der Insolvenzwelle

Galeria Karstadt Kaufhof, Tupperware, Depot, Esprit: Die Zahl der Firmenpleiten liegt so hoch wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Der Schaden ist gigantisch und Besserung auch in diesem Jahr nicht in Sicht. Hunderttausende Arbeitsplätze sind bedroht – oder schon weggefallen. 

Heute schon bei Staat gebracht - Steuereinnahmen .. "Beitrag von Lohnbeziehern und Konsumenten stieg stark, der Anteil der Unternehmen sank" .. wie lange noch?  Was wird passieren, wenn die Krise in den Kernbereichen durchschlägt?  Die "Verbrenner-Industrie" zeigt ja die ersten Anzeichen, doch was wird bei "Chemie" und den anderen Flagschiffen passieren?
Deutschland steht schon im Eck, vom Boden sind wir noch weit weg .. aber die Anzeichen für einen Niedergang sind da und dann?  Dann ist immer der Krieg eine Lösung. TS 

19.03.2025

14:28 |  yahoo: China stoppt US-LNG-Importe, da Handelskrieg Lieferungen umleitet

China hat seit 40 Tagen kein Flüssigerdgas mehr aus den USA importiert, die längste Lücke seit fast zwei Jahren, da die Händler gezwungen sind, Lieferungen anderswo umzuleiten, um Pekings Zölle auf den supergekühlten Kraftstoff zu vermeiden. Der von der Trump-Regierung provozierte Handelskrieg droht den weltgrößten LNG-Verkäufer und -Käufer zu entkoppeln. Peking verhängte ab dem 10. Februar einen Zoll von 15 % auf US-LNG-Lieferungen als Vergeltung für pauschale amerikanische Abgaben auf chinesische Exporte. Als Reaktion darauf verkaufen chinesische Gaskäufer mit langfristigen Verpflichtungen für US-Projekte diese Lieferungen nach Europa weiter, so Händler. Auch in China zögern Unternehmen, neue Verträge mit US-Einrichtungen abzuschließen, und suchen stattdessen nach Lieferungen aus dem asiatisch-pazifischen Raum oder dem Nahen Osten.

China Resources Gas International hat sich am Montag bereit erklärt, ab 2027 für 15 Jahre LNG von der australischen Woodside Energy Group Ltd. zu kaufen. Es ist das erste befristete Lieferabkommen zwischen chinesischen und australischen Unternehmen seit Jahren und folgt auf verbesserte Beziehungen zwischen Canberra und Peking, nachdem die Handelsbeziehungen zu Beginn des Jahrzehnts einen Tiefpunkt erreicht hatten.

Leseratte
Ist Original ein Bloomberg-Artikel, der allerdings hinter der Bezahlschranke ist, daher auf Yahoo:

Trumps neue Zölle gegen China fallen ihm grad auf die Füße, die Chinesen haben genau da reagiert, wo es den USA weh tut: Beim LNG! China hat umgehend seinerseits einen Zoll von 15 % auf US-LNG-Lieferungen verhängt, woraufhin chinesische Gaskäufer sofort den Import eingestellt haben. Seit 40 Tagen ist kein Schiff mehr in China angekommen! Firmen mit langfristigen Abnahmeverträgen leiten ihr Kontingent direkt nach Europa um (wo sie es ohne Zölle weiterverkaufen können). China hatte vorher 400.000 Tonnen pro Monat in den USA gekauft.

Zudem sucht China nach anderen Lieferanten als Kompensation, nach dem Ende der Eiszeit wurde gerade ein Vertrag mit einer australischen Firma abgeschlossen. Sie importieren mehr billigere Alternativen wie Kohle, erneuerbare Energien und natürlich Gas auf dem Landweg aus Russland und haben auch ihre eigene Produktion erhöht.

10:01 |  heute: "Zukunft der Wirtschaft": Minister zeigt EXPO-Programm

In knapp einem Monat, am 13. April, wird die EXPO 2025 unter dem Titel "Designing Future Society for Our Lives" in Osaka, Japan eröffnet. Auch Österreich präsentiert sich auf der Weltausstellung mit einem Pavillon unter dem Motto "Composing the Future". Am Dienstag wurde nun das heimische Programm für die sechs Monate andauernde EXPO vorgestellt. "Besucher erleben anhand interaktiver Exponate und Stationen, welchen Beitrag Österreich für eine lebenswerte Zukunft leistet", hieß es in einer Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer gemeinsam mit WKÖ-Vizepräsident Gady und ehrenamtlicher EXPO-Regierungskommissärin Plassnik.

Rund 90 "Leuchtturmprojekte und -unternehmen" werden im "Innovations Lab Austria" vorgestellt und reichen von technologischen Innovationen zur Energiegewinnung oder in der Medizin über neuartige soziale Wohnkonzepte bis hin zu kreativen Produktlösungen. Der Höhepunkt ist der Raum der Zukunft, in dem die Gäste aktiv die Klang- und Bildwelt mitgestalten können.

Kommentar des Einsenders
Es schmerzt – Österreich 2025, das wirtschaftliche Schlußlicht in der EU, abgemodert bis auf die Grundmauern, wirtschaftspolitische Betonkopfmentalität a al GroKo und Überschriftenkäiser, geht mit einem zu versorgenden Politdino*In, Sängerknaben und ein bißchen Lafifari auf große Tour! Die Mozart-Kugeln können’s gar nimmer mitbringen, die sind nämlich auch schon pleite und die Lipizzaner bald beim Metzger, wenn die Leut keine Arbeit mehr haben, sich das Essen nimmer leisten können! Zuerst die Hausaufgaben machen, dann Leisure, den Rest nimmt so oder so keiner mehr ernst. Ein Wahnsinn!

Österreich ist lost, da hilft auch keine EXPO – der schwarz-grünen Regierung sei Dank. Statt echter Innovationspower gibt’s eine Wohlfühl-Show mit Mozart-Kitsch und interaktivem Pipifax. Während andere Länder Zukunftstechnologien pushen, verkauft man uns Green Tech als Feigenblatt und hofft, dass ein paar Start-ups in der PR-Show überleben. Österreichs Wirtschaft soll glänzen – aber wo ist die echte Vision? Richtig, es gibt keine.... Ein teurer Imagepolitur-Gag für eine Regierung ohne Zukunftsplan. JE

07:09 | f100: „Mar-a-Lago-Abkommen“: Trumps unfassbarer Schutzgeld-Plan für Europa 

Die meisten Ökonomen sind überzeugt, dass Trumps Zölle die Inflation in den USA anheizen werden – also zu Lasten der US-Verbraucher gehen. Miran fegt diese Bedenke beiseite: Die Betrachtungen der Kritiker seien „zu kurzfristig“ oder „nicht zu Ende“ gedacht. Stattdessen gelte: „Die Wechselkursveränderung und der (Zoll-)Tarif gleichen sich fast vollständig aus.“ Das sei schon 2018 so gewesen, als Trump in seiner ersten Präsidentschaft Zölle gegen China verhängte. Kritik, wonach die Preise damals nur deshalb nicht gestiegen seien, weil Importeure die höheren Preise nicht an ihre Kunden durchreichen konnten, also Geld verloren, lässt der Ökonom nicht gelten. Es sei „bizarr“ anzunehmen, dass in Volkswirtschaften mit ausreichendem Wettbewerb die Importeure im Laufe der Zeit ihre Gewinnspannen nicht wiederherstellen würden, „indem sie ihre Lieferanten wechseln“. Das brauche nur Zeit.Diese Passage passt genau zu Trumps jüngsten Aussagen, dass die Amerikaner noch Geduld haben müssten, weil sich die Wirtschaft in einer „Übergangsphase“ befinde. So wie damals im Konflikt mit China.

Dazu passendes Video - b.com/GVS: Warum Make America Great Again den Dollar nur schwächen wird müssen! TB

18.03.2025

20:00 | R:  Insolvenzwelle rollt weiter: Deutschland, eine Industrienation am Abgrund

Auszug:  
Deutschland auf dem Weg von der Industrienation und dem Inbegriff des Wirtschaftswunders zum Pleitegeier Europas. Unter diesem Tenor berichtet der Mainstream in diesen Tagen – wieder einmal – über die nicht enden wollende Insolvenzwelle, die die Unternehmen zwischen Küste und Alpen seit nunmehr drei Jahren heimsucht. Auch im Februar 2025 ist die Zahl
der bei den Amtsgerichten gestellten Anträge im Vergleich zum Vorjahresmonat wieder um 12,1 Prozent und damit im zweistelligen Bereich gestiegen. Glaubt man den Kollegen, sind daran vor allem – neben dem Ukraine-Krieg natürlich – die sogenannten „Nachholeffekte der Corona-Krise“ schuld.

Doch was ist dran an diesem Narrativ, das nicht zuletzt auch von den Verantwortlichen aus der Politik immer wieder bemüht wird? Weshalb geht es den Unternehmen in anderen Ländern deutlich besser, obwohl diese mit denselben oben genannten Grundvoraussetzungen zu kämpfen haben? Und wie sieht der Ausblick auf die kommenden Jahre nicht zuletzt mit Blick auf
das Billionen-Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen aus?

Was ich mich fragen ... als man 1945 in Trümmern lag, gab es eine Generation die angepackt hat, die ist ja nicht vom Himmel gefallen.  Wenn dann in ein paar Jahren oder spätestens 2045 alles am Boden liegt .. was für einen Generation wird dann aufbauen? Diese?  Echt?  TS 

19:15 | SPON: Siemens will 6000 Jobs abbauen

Der Technologiekonzern Siemens hat angekündigt, 6000 Stellen abzubauen, 2850 davon in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen soll es aber nicht geben. Besonders betroffen könnte Bayern sein. 

Mit der Klimaneutralität wird es dann noch spannender, wenn die Investitionen in 20 Jahren nicht mehr betrieben werden dürfen, weil man ja Klimaneutral ist.  Das neue 1945 .. TS 

 

14:39 | TP: Panzer statt Volkswagen: Rheinmetall erwägt Übernahme von VW-Werk

Rheinmetall plant, ein VW-Werk für Panzerproduktion zu übernehmen. Firmenchef sieht "Ära der Wiederaufrüstung in Europa" und bislang unerreichte Wachstumsperspektiven. Wie die Financial Times berichtet, erwägt der Rüstungskonzern Rheinmetall die Übernahme eines von Volkswagen stillzulegenden Werks, um seine Produktionskapazitäten in Deutschland zu erweitern. Rheinmetall-Chef Armin Papperger sagte vergangenen Mittwoch, das VW-Werk in Osnabrück sei "gut geeignet" für die Herstellung militärischer Fahrzeuge, jedoch nicht für die Munitionsproduktion. Das Osnabrücker Werk ist eines von drei VW-Werken, die in den nächsten zwei Jahren aufgrund des Absatzrückgangs auf dem europäischen Automarkt stillgelegt werden sollen. VW hatte im Dezember beschlossen, seine Produktionskapazität in Deutschland zu halbieren.

Papperger betonte, dass die Entscheidung über den Erwerb stillgelegter Autofabriken von der Sicherung größerer Panzeraufträge abhänge. Er sagte, Rheinmetall sei aufgrund eines Joint Ventures für Militärlastwagen mit der VW-Tochter MAN Truck & Bus in "ständigem Gespräch" mit VW. VW-Chef Oliver Blume zeigte sich grundsätzlich offen für eine Umnutzung der Werke in Osnabrück und Dresden. Man schaue genau, welche Notwendigkeiten es in der Rüstungsindustrie gebe, beispielsweise bei Militärfahrzeugen, sagte Blume. Eine Übernahme des Werks sei laut Papperger allerdings mit hohen Umbaukosten verbunden. Solche Investitionen würde Rheinmetall nur tätigen, wenn es sichere Aufträge durch den Bund in Form von langfristigen Rahmenverträgen gäbe, die die Abnahme einer bestimmten Fahrzeugzahl garantierten.

Rheinmetall schielt auf ein ausgemustertes VW-Werk, um dort Panzer zu schrauben – weil Autos für Zivilisten sich nicht mehr lohnen, aber Kriegsgerät eben doch... Firmenchef Papperger feiert die „Ära der Wiederaufrüstung“ als Wachstumswunder, während der Aktienkurs durch die Decke schießt. VW ist offen für den Deal, solange der Staat die Rechnung zahlt... Und jetzt die eigentliche Frage: Fahren die neuen VW-Panzer dann aber eh elektrisch – und wer stellt in der Ukraine die Ladeinfrastruktur zur Verfügung? JE

17.03.2025

08:49 | FAZ:  Samsung-Chef sieht sein Unternehmen vor existenzieller Krise

Der Vorstandschef von Samsung Electronics, Lee Jae-yong, schwört seine Führungskräfte auf eine existenzielle Krise ein. Es gehe um eine „Frage von Überleben oder Sterben“, zitierte Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap aus einer Videobotschaft von Lee. Das Video wurde demnach vor rund 2.000 Führungskräften des Unternehmens während eines Fortbildungsseminars gespielt. „Wir müssen in die Zukunft investieren, auch wenn das bedeutet, dass wir auf unmittelbare Gewinne verzichten müssen“, wurde Lee weiter zitiert.

Die Weltherrschaft ist nicht billig, die SmartPhones haben uns zu leicht kontrollierbaren Deppen gemacht und das muss ausgebaut werden.  
Wer kennt denn noch die 10 Telefonnummern seiner Freunde und Familie auswendig?  TS 

14.03.2025

10:53 |  apollo: Das meistverkaufte Produkt bei VW ist die Currywurst

Das meistverkaufte Produkt bei Volkswagen (VW) ist die hauseigene Currywurst mit der Teilenummer 199 398 500 A. Laut einem Bericht des Spiegel, der sich auf interne Informationen aus dem Intranet des Unternehmens stützt, wurden 2024 insgesamt 8,552 Millionen Currywürste verkauft – 200.000 mehr als im Vorjahr. Diese Zahl übertrifft den Absatz von Fahrzeugen bei der Kernmarke VW, bei der 5,2 Millionen Autos und Lkw verkauft wurden. Insgesamt wurden im VW-Konzern 9,03 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Personalvorstand Gunnar Kilian gratulierte auf LinkedIn zum Verkaufsrekord: „Mit über 8 Millionen verkauften Volkswagen Original Currywürsten feiern wir einen neuen Verkaufsrekord“, so Kilian. Der Anstieg der Verkaufszahlen wird auch mit neuen Varianten der Wurst in Verbindung gebracht. 2024 wurden etwa 2,18 Millionen Hot-Dog-Würste verkauft, die 2021 eingeführt wurden, während die klassische Currywurst 6,317 Millionen Mal abgesetzt wurde. Letztere wird in Supermärkten in Niedersachsen verkauft und ist seit 1973 Teil des VW-Sortiments.

Die Erfolgsgeschichte der Currywurst bei VW könnte auch eine Reaktion auf die Herausforderungen des Unternehmens in anderen Bereichen sein. Angesichts angekündigter 100.000 Jobverluste und sinkender Umsätze ist es bemerkenswert, dass die Currywurst in den letzten Jahren einen immer größeren Marktanteil für VW erlangt hat. Ein neues Produkt ist bereits in Arbeit: „Unser nächster Currywurst-Coup ist bereits in Arbeit“, kündigte Kilian an.

Kommentar des Einsenders
Natürlich eine wichtige und lustige Meldung aus dem VW-Konzern – aber die Gewinne, die gerade kollabieren, hängen wohl mit dem sinkenden Verkauf von Autos zusammen, oder ?

12:30 | Dipl.Ing.  
… nNeuer Verkaufsrekord bei „Curry-Würsten“ … aber Einbruch bei den „Elektro-Würsten“ …  
So geht GRÜNE Wirtschaftspolitik à la Schlaukopf

 

08:16 | Focus:  BMW vermeldet dramatischen Gewinneinbruch

Der Autohersteller BMW muss einen Gewinneinbruch hinnehmen. Nach mehreren Jahren mit außergewöhnlich hohen Ergebnissen sank der Gewinn 2024 um 37 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte.  
Das klingt viel, ist aber 37 Prozent weniger als im Jahr davor und schon der zweite starke Rückgang. Neben schwächelnden Verkäufen in China litten die Münchner auch unter Problemen mit vom Zulieferer Continental bezogenen Bremsen.
Auch der Umsatz musste einen deutlichen Dämpfern hinnehmen. 142 Milliarden Euro sind ein Minus von 8,4 Prozent. Immerhin, für das laufende Jahr erwartet BMW eine steigende Nachfrage. Trotz der „herausfordernden“ Situation und den zuletzt von den USA verhängten Zollerhöhungen soll das Vorsteuerergebnis wieder in etwa auf dem Niveau von 2024 landen. Eine Prognose zum Gewinn nach Steuern gibt BMW nicht.

Unglaublich eigentlich .... bei dem Zuzug an Fahrern in Deutschland. TS 

08:45 | Leser Kommentar  
So, war ja klar. Man wollte da auch die Realität ausblenden bzw. nicht sehen. MAN macht zwar noch einen auf gute Zahlen, werden aber auch bald mit der Wahrheit rausrücken müssen, genauso wie die mit dem Stern auf der Motorhaubn. 

Mechanikerstunde in einer Marken-Werkstätte .. Sternstunde sozusagen ... EUR 200,00
Wer KANN und WILL sich sowas leisten?  TS 

07:03 | fmw: KI- in die Politik – Warum eine Künstliche Intelligenz bessere Entscheidungen für Deutschland treffen könnte

Deutschlands tiefe politische und wirtschaftliche Krise ist nicht mehr zu leugnen. Die Bundesregierung plant eine irrsinnige Neuverschuldung von über 1.000 Milliarden Euro. Diese gigantische Summe wird uns Bürger Deutschlands über Jahrzehnte belasten. Zahlreiche politische Entscheidungen scheinen nicht von wirtschaftlicher Vernunft, geschweige denn einer langfristigen Strategie im Interesse des Landes geprägt zu sein, sondern von parteitaktischen Überlegungen und dem Machterhalt einzelner Akteure. Noch immer haben weder Staatssekretärs- noch Ministerposten ein Jobprofil. Deutschlands „Spitzenpositionen“ werden nach Parteibuch und nicht nach Kompetenz besetzt, Reformen aus Angst vor Wählerverlusten vermieden. Bürokratie explodiert, statt effizienter zu werden.

Geh bitte, dass ist jetzt nun auch wieder nix Neues. Jedes Hendl am Bauernhof, fast jeder Hund (obwohl Hunde kollektivistisch denken), jeder Delphin sowieso und ganz klar jeder Octopus könnte bessere Entschiedungen treffen als die jetzt abtretende Regierung.

Apropos Tiere - bitte unbedingt lesen - eines meiner Lieblingsbücher seit 20 Jahren:
Der Mathe-Instinkt: Warum Sie ein Mathe-Genie sind und Ihr Hund und ihre Katze auch TB

08:45 | Die Eule  
Der Mensch benötigt die Mystik und die vermittelt ihm den Glauben. Der ist sein Betriebsprogramm, das für den ständigen Wechsel von Wachstum und Zerfall sorgt.
Derzeit sorgt eben jener Klimaglaube für den Ruin und den schleichenden Zerfall, doch dann wird ein neuer Glaube auftauchen und wieder für erquickliches Wachstum sorgen.
Eine rein faktenbasierte KI-Steuerung könnte so einen Zyklus nicht erschaffen. Dazu wird immer eine ordentliche Portion Mystik benötigt 

10:51 | Leserkommentar
Werte Eule Für die nötige Mystik ist seit geraumer Zeit eine "Wissenschaft" auf mit Korruption befestigten Strassen unterwegs.
Auch jeder KI werden die vermeintlich unumstösslichen Wahrheiten antrainiert. Den Enthusiasten und Euphorikern mag das entgangen sein, aber z.B. Chat GPT ist völlig klar, dass jede KI durch gezieltes Training zur perfekten Propagandaschleuder wird. So gesehen sind unfehlbare KIs womöglich schon der neue Mythos. Mit Chat GPT darüber diskutieren, wie in der heutigen Zeit voller fanatisch Wissenschaftsgläubiger, sowie politischer, vor allem aber ökonomischer Interessen überhaupt noch "wissenschaftliche Irrtümer" oder Betrügereien identifiziert und korrigiert werden sollen, ist recht interessant. Und fragt man die KI, wie denn die KI der irrgeleiteten Menschheit dabei helfen könnte, kommt die klare Antwort, dass eine KI explizit darauf trainiert werden müsste. Nur wer sollte da tun? Der Mythos unfehlbarer KI beerdigt die natürliche Intelligenz bzw. wird sie bald noch effektiver unterdrückt / bekämpft als während "der Seuche"... KI, CBDC und Idiotie - man könnte glatt depressiv werden ob
dem Gebräu. Bleibt nur noch der Glaube an die Sehnsucht nach Sinn und Freiheit, die irgendwann wieder ein Feuer entfacht. Schön wäre wenn das geschieht bevor "die " den Sack zu machen. Das Publikum entscheidet.

10:52 | Leserkommentar
Es geht nur senkundär um KI. Es geht um die neue Religion "Transhuman". Kann man ganz offen googln...

13.03.2025

19:26 | ZeroHedge:  Amazon, Google und Meta planen, ihre Kernenergiekapazität bis 2050 zu verdreifachen

Auf der CERAWeek-Konferenz in Houston haben Amazon, Google, Occidental und das japanische Unternehmen IHI Corp laut Reuters zugesagt, dazu beizutragen, die weltweite Kernenergiekapazität bis 2050 zu verdreifachen .  
„Wir stehen wirklich am Anfang einer neuen Industrie“, sagte US-Energieminister Chris Wright.

Die World Nuclear Association (WNA) erwartet in den kommenden Monaten weitere Unterstützung für ihr Versprechen aus der Schifffahrts-, Luftfahrt- sowie der Öl- und Gasindustrie. Dies basiert auf der Verpflichtung von über 30 Ländern aus dem Jahr 2023, ihre Kernenergiekapazität bis 2050 zu verdreifachen.
Die Kernenergie, die mit 439 Reaktoren 9 % des weltweiten Stroms erzeugt, wird für stromhungrige Rechenzentren zunehmend attraktiver, da die großen Technologieunternehmen milliardenschwere Verträge mit Energieversorgern abschließen.

Energie, Essen, Trinkwasser, medizinische Versorgung!  Die Ketten der Sklaverei die gerade geschmiedet werden, damit die Konzerndiktatur beginnen kann.  TS 

12.03.2025

19:01 |  expose: Mad Eds Net Zero-Plan ist so teuer, dass die britische Wirtschaft ihn nicht überleben kann

Da Ed Miliband sich weigert, eine Schätzung der Kosten für seinen „Net Zero“-Plan vorzulegen, musste Gordon Hughes, ehemaliger Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Edinburgh, seine eigenen Kostenschätzungen erstellen. In einem Artikel für den Telegraph schrieb Hughes: „Meine Berechnungen zeigen, dass das Netto-Null-Netz im Durchschnitt um beachtliche 15 Milliarden Pfund pro Jahr teurer wäre als unser derzeitiges Netz ... Es ist klar, dass Net Zero eine Reise ist, die sich das Vereinigte Königreich einfach nicht leisten kann. Wir werden umkehren müssen, wenn unsere Wirtschaft überleben soll.

Der Plan der britischen Regierung zur Erreichung von „Net Zero“, wie er im Dokument „Clean Power 2030“ skizziert ist, wird höchstwahrscheinlich nicht innerhalb des vorgeschlagenen Zeitrahmens Realität werden, da es an Kapital und Ingenieuren fehlt, um die erforderlichen Kraftwerke und Netzanschlüsse zu bauen. Ed Miliband, der Staatssekretär für Energiesicherheit und Net Zero, hat sich geweigert, eine glaubwürdige Schätzung der Kosten für das Net Zero-Stromsystem vorzulegen. Er hat auch eine von seiner Vorgängerin Claire Coutinho in Auftrag gegebene Systemkalkulation gestrichen. Frustriert von Milibands Unzulänglichkeiten musste Hughes seine eigenen Berechnungen anstellen, um die Lücke zu schließen. Seine Berechnungen enthüllen die wahren Kosten von Milibands Plan. Die Berechnungen von Hughes zeigen, dass das Net-Zero-Netz etwa 15 Milliarden Pfund pro Jahr mehr kosten würde als das derzeitige Netz, was für jeden Haushalt zusätzliche Kosten in Höhe von 925 Pfund pro Jahr bedeutet, die wahrscheinlich über höhere Stromrechnungen bezahlt werden und die Verbraucher dazu zwingen könnten, ihren Energieverbrauch entweder freiwillig oder gezwungenermaßen zu reduzieren.

Die hohen Kosten für die Dekarbonisierung des Netzes sind nicht auf die Kosten für die Erzeugung von Wind- und Solarenergie zurückzuführen, die relativ niedrig sind, sondern vielmehr auf die Notwendigkeit, eine große Anzahl von Maschinen und Netzanschlüssen zu bauen, zu warten und zu ersetzen, sowie auf die zusätzlichen Kosten, die mit dem Ausgleich des Netzes verbunden sind. Hughes argumentiert, dass die Wirtschaft einen weiteren Anstieg der Energiepreise nicht verkraften kann und dass der Plan bereits vor 2030 zu Stromausfällen führen könnte, weil die Erzeugungskapazität möglicherweise nicht ausreicht. Die hohen Kosten für das Erreichen von Net Zero werden sich negativ auf die britische Wirtschaft auswirken und die Regierung könnte gezwungen sein, ihr Engagement für dieses Ziel zur Förderung des Wirtschaftswachstums zu überdenken.

Die britische Net Zero-Agenda ist eine Illusion – unbezahlbar, unrealistisch und gefährlich fürs Stromnetz. Ed Miliband liefert keine Zahlen, also hat ein Wirtschaftsprofessor nachgerechnet: 15 Milliarden Pfund Mehrkosten pro Jahr, heißt 925 Pfund Extra-Last pro Haushalt – auf der Stromrechnung.

Problem? Nicht Wind und Solar an sich, sondern das Drumherum: riesige Investitionen in Netzausbau, Wartung und Stabilisierung, die keiner stemmen kann. Ergebnis? Blackout-Risiko bis 2030, weil Kraftwerke fehlen. Politisch kracht’s auch: Reform will Erneuerbare ausbremsen, Tories rudern zurück, Investoren springen ab. Ohne Kohle und Konsens zerlegt sich das Ganze sowieso von selbst... JE

09:58 |  ET: „Müssen unsere Wirtschaft schützen“ – EU kontert US-Zölle

Die EU hat eine entschiedene Reaktion auf die an diesem Mittwoch in Kraft getretenen US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte angekündigt. Wie die zuständige Europäische Kommission am Morgen mitteilte, sollen in einem ersten Schritt von April an wieder EU-Extrazölle auf die Einfuhr amerikanischer Produkte wie Bourbon-Whiskey, Jeans, Motorräder, Boote und Erdnussbutter fällig werden. Weitere Gegenmaßnahmen würden dann nach Abstimmung mit den EU-Mitgliedstaaten Mitte April folgen, hieß es.

Nach Angaben der EU-Kommission treffen die neuen US-Zölle in Höhe von 25 Prozent Exporte der EU im Gesamtwert von 26 Milliarden Euro, was in etwa fünf Prozent der gesamten Warenexporte der EU in die USA entspricht. „Basierend auf den aktuellen Importströmen wird dies dazu führen, dass US-Importeure bis zu sechs Milliarden Euro an zusätzlichen Importzöllen zahlen müssen“, hieß es.

Trump dreht wieder an der Zollschraube – 25 % auf Stahl und Aluminium aus der EU. Die Antwort? Vergeltungszölle auf US-Kram wie Whiskey, Jeans und Bikes... Ursula von der Leyen schimpft über zerstörte Lieferketten und steigende Preise, aber Trump feiert sich als Retter der US-Wirtschaft. Ab April könnte noch mehr draufkommen, wenn die Amis ihre "wechselseitigen Zölle" auspacken. Kurz gesagt: Ein Handelskrieg würde der europäischen Wirtschaft wahrscheinlich den Rest geben. JE

06:48 | oe24: Neuer Trump-Zollhammer: Jetzt droht Handelskrieg mit der EU

Auch bisher geltende Ausnahmen für Waren aus Ländern der Europäischen Union und anderen Staaten werden laut einer Anordnung des Republikaners von Februar, die nun gilt, ausgesetzt. Die Europäische Union hat bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht - ein großer Handelskonflikt bahnt sich an.

Frag mich nur, was die wenigen Amis, die noch auf guten Wein, gesundes Fleisch und tolle Autos stehen, jetzt tun werden? America First ist für Leute mit Geschmack halt nicht immer gut. TB

11.03.2025

14:09 |  NTV: Modemarke Gerry Weber meldet erneut Insolvenz an

Mit "Modern Classic Mainstream"-Mode will die deutsche Marke Gerry Weber punkten. Doch die Kleidung kommt offenbar nicht ausreichend gut an. Das Unternehmen rutscht in die Insolvenz, zum ersten Mal 2019, dann 2023 und nun wieder. Der Modehersteller Gerry Weber aus Halle/Westfalen hat erneut Insolvenz angemeldet. Wie aus der Insolvenzbekanntmachung hervorgeht, stimmte das Amtsgericht Bielefeld einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zu. Es benannte den Rechtsanwalt Lucas Flöther als vorläufigen Sachwalter. Die Hintergründe sind bisher unklar, wie die "Wirtschaftswoche" berichtete. Im Unternehmensumfeld werde unter anderem ein schlechtes Weihnachtsgeschäft genannt.

Anfang 2019 musste Gerry Weber bereits einmal Insolvenz anmelden, britische Investoren übernahmen damals das Unternehmen. 2023 kämpfte der Modehersteller erneut ums Überleben, abermals wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.

Die Gerry Weber International AG verkauft nach eigenen Angaben "Mode im Modern Classic Mainstream" in 54 Ländern. Den Markennamen Gerry Weber gibt es seit 1986, die Tochtermarke Taifun seit 1989.

Gerry Weber geht zum dritten Mal baden – Ultra-Fast-Fashion frisst den „Modern Classic Mainstream“ auf, während die Inflation den Rest erledigt. Erst 2019 pleite, dann 2023, jetzt wieder – offenbar lernt da keiner was. Schlechtes Weihnachtsgeschäft? Logisch, wenn Kunden entweder billig oder gar nicht mehr shoppen. 54 Länder hin oder her – wenn das Konzept nicht mehr zieht, hilft auch keine Eigenverwaltung. JE

10:29 |  TP: USA verschärfen Handelskrieg gegen Chinas Werften

Bis zu 1,5 Millionen Dollar soll das Anlegen in US-Häfen für Schiffe aus chinesischer Produktion kosten. Besonders die griechischen Reeder, die stark auf China setzen, müssen nun zittern. China wurde zur Großmacht der Schiffsindustrie und geriet deshalb ins Visier des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Der Potus will die chinesischen Werften einschränken und daher einen Strafzoll auf Reedereien mit in China hergestellten Schiffen einführen. Dieser Zoll trifft die griechischen Reeder besonders hart. Sie sind in der EU marktbeherrschend und stellen eine der weltweit größten Flotten. Der Strafzoll könnte weltweit die Inflation weiter anheizen.

Trump erweitert den von ihm angezettelten Handelskrieg weiter. Der jüngste Vorschlag seiner Regierung ist, auf in chinesischen Werften montierte Schiffe für US-Häfen Landungsgebühren von bis zu 1,5 Millionen Dollar pro Schiff zu erheben. Die Strafgebühren werden auch für Schiffe aus anderen Herstellungsländern erhoben, wenn sie zu einer Flotte mit überwiegend in China hergestellten Schiffen gehören.

Trumps neuester Handelskriegs-Move: Wer mit chinesischen Schiffen in die USA will, zahlt bis zu 1,5 Mio. Dollar pro Anlauf – besonders fies für die griechischen Reeder, die ihre Flotte massiv in China bauen lassen. Der Plan? China schwächen, US-Schiffbau pushen. Das Ergebnis? Teurere Frachtraten, mehr Inflation, Handelsumlenkung auf Kanada & Mexiko. Kurz gesagt: Der globale Warenverkehr kriegt eine Watschn, und die USA schießen sich   selbst ins Knie – höhere Importkosten treffen am Ende ihre eigenen Verbraucher. JE

12:34 | Leser Kommentar  
Tja so ist das. Früher begaben die herrschenden Königshäuser sogenannte Kaperbriefe. Wer einen solchen hatte, war in der Lage als "Pirat seiner Majestät" anderen Seefahrern und vor allem anderen Ländern, das Leben zur Hölle zu machen. Heute nun werden die Kaperbriefe ersetzt durch frei erfundene Zölle und Sanktionen.

Gab es noch vor kurzer Zeit Zoll- und Handelsabkommen, (GATT), die weltweite Gültigkeit besaßen und für alle gleichermaßen gerechte Zölle und Abgaben vorsahen, so ist seit einiger Zeit doch wieder das alte "Majestätssytem" zu erkennen.

Gleichheit und Gerechtigkeit gibts in den USA immer nur dann, wenn die USA einen Vorteil haben und Produzieren und Liefern können. Wenn andere das dann mit der Zeit besser hin bekommen, kommt in den USA und auch in den von ihnen dominierten Bereichen wieder die "gute alte Piraterie" namens Zoll und Abgabe oder wahlweise auch Sanktion zum Einsatz.
Und wenn dann selbst das nicht mehr reicht, wird einfach mal wieder ein gewaltiger Krieg vom Zaun gebrochen und der Gegner gemeuchelt und beklaut. Und natürlich war daran dann auch der Gegner selbst schuld, da er ja die Menschenrechte nicht achtete, keine ordentliche Demokratie hatte oder sonstwie gegen irgendwelche angelsächsischen Legate, wie regelbasierte Ordnungen, verstieß. Ein Grund wird sich wohl finden lassen!

Jetzt nun aber bekommen die Amis kein Bein mehr auf die Erde, in der Ukraine klappts nicht. Unverschämterweise wehrt sich Russland mehr als man selbst erbringen kann. Da muss man schließlich auf die eigenen Verbündeten zurückgreifen. Selbst in der arabischen Welt hauts nicht mehr hin, ergo muss zur Not Europa Amerika nochmals aufbauen, denn, deren Gold haben die Amis ja schon lange - ausgegeben! Und sich selbst bauen die Europäer dann auch schon wieder auf, klar. Schaffen die schon. Auch die Japaner können da ein Lied singen.

Nur die verflixten Chinesen und Nord-Koreaner wollen da schon wieder nicht mitspielen. So bereitet sich offensichtlich China nun auf eine militärische Auseinandersetzung mit Amerika vor und verkauft seine Assets: Häfen, Beteiligungen, Banken. So zu sehen in Panama, Griechenland und selbst in Dänemark wird an die Schweizer verkauft, was Geely doch so lange in der Hinterhand hielt. Man sieht die Lage in China offensichtlich nicht ganz so entspannt. Die Flotten wachsen- rasant, die Raketen bekommen mehr Reichweite und es wird nanövert ohne Ende. Ganz selbstbewusst.
So machen es seit Langem aber auch vor allem die Nord-Koreaner und zeigen so der Welt wie man einen übermächtigen Gegner in die Schranken weist. Ein kleiner roter Knopf ist dann aber eben doch auch ein ROTER KNOPF. Und den scheut auch ein noch so großer Pirat. Noch.

18:22 | Leserkommentar
USA verschärfen Handelskrieg gegen Chinas Werften
Wer hat dem Donald den diesen Unsinn eingeredet?

Der kommerzielle Schiffbau in den USA ist praktisch inexistent: Im Jahr 2022 hatten die USA gerade einmal fünf große Hochseeschiffe im Auftrag, verglichen mit 1.794 in China und 734 in Südkorea. Die US-Marine schätzt, dass Chinas Schiffbaukapazität 232 Mal so groß ist wie die der USA. Es kostet doppelt bis viermal so viel, ein Schiff in den USA zu bauen, wie anderswo. Die kommerziellen Schiffbauer, die es gibt, überleben nur dank protektionistischer Gesetze wie dem Jones Act, die dazu dienen, eine Industrie zu stützen, die international nicht wettbewerbsfähig ist. Infolgedessen importieren die USA jährlich Waren im Wert von über 4 Billionen Dollar, von denen 40% per Schiff geliefert werden (mehr als bei jedem anderen Verkehrsträger), aber diese Schiffe werden überwiegend anderswo gebaut.

Die US-Schiffbauer haben etwa seit dem Bürgerkrieg damit zu kämpfen, auf dem kommerziellen Markt wettbewerbsfähig zu sein. Abgesehen von einigen wenigen engen Zeitfenstern waren die USA nie eine wichtige Kraft in der internationalen Schifffahrt. Die heutige Situation, in der der Bau von US-Schiffen mindestens doppelt so viel kostet wie der von Schiffen, die anderswo gebaut werden, ist keine neue Entwicklung, sondern seit mindestens 100 Jahren die Regel.

Um eine wettbewerbsfähige amerikanische Schiffbauindustrie zu finden, muss man in die Zeit vor dem Bürgerkrieg zurückgehen, in die Ära des Holzschiffbaus. Der Zeitraum von 1840 bis 1860 gilt als das goldene Zeitalter des amerikanischen Schiffbaus.

Year End Orders for Large Oceangoing Ships

Shipbuilder            2022    2021    2020

China                    1794    1708     1216
South Korea            734      626       441
Japan                      587      612       533
Europe                    319      288        284
United States              5          3            4

Heute gibt es in den USA nur noch 20 öffentliche und private Werften, während es zu Beginn der 1980er Jahre noch mehr als 300 waren.

19:04 |  Nukleus
Ich schreibe nicht aus Ami-Bashing, die USA sind ein Agrarstaat - dieser Leserbeitrag zeigt es wieder sehr deutlich - in den USA wird nichts mehr gebaut! 5 Pötte sind NICHTS. TS schreibt des öfteren, man würde nur den alten Schrott an die Ukraine liefern. Die haben nichts anderes, das "Neue" IST der alte Schrott. Schaut man sich die F35 an, dann ist das grandios überteuerter grotesker Schrott. Die USA konnten es mal F15 - F18 und auch noch die F22 sind richtig gute Jets.

19:05 | Leseratte
Die amerikanischen Werften schieben auch einen Berg von Aufträgen für militärische Schiffe vor sich her! Die Lieferzeiten werden jedes Jahr weiter verlängert, die Schiffe werden einfach nicht fertig. Mittlerweile hält das Pentagon Aufträge für neue Schiffe zurück, obwohl der Bau bewilligt wurde, weil nicht absehbar ist, wann die gebaut werden können. (Entsprechenden Artikel hatten wir mal vor einiger Zeit).

 

08:25 | ntv:  Volkswagen verzeichnet Gewinneinbruch

Beim Umsatz kann VW 2024 einen leichten Gewinn verzeichnen. Der resultiert allerdings nicht aus Autoverkäufen. Die laufen weiterhin schwach. Hohe Kosten drücken das Ergebnis nach Steuern aber erheblich. Die Dividende soll stark zusammengestrichen werden.  
Volkswagen stellt sich für das laufende Jahr auf ein moderates Wachstum ein. Der Umsatz dürfte um bis zu fünf Prozent zulegen, teilte Europas größter Autobauer mit. Die Umsatzrendite werde zwischen 5,5 und 6,5 Prozent liegen, nach 5,9 Prozent im abgelaufenen Jahr. Finanzchef Arno Antlitz sagte, der Ausblick reflektiere die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen und den tiefgreifenden Wandel der Branche. Vor allem aus dem einstigen Gewinnbringer China kam deutlich weniger Ergebnis. Zudem wurden hohe Kosten unter anderem für das Aus des Audi-Werks in Brüssel fällig.

siehe auch - Ford investiert Milliarden Euro in Europa-Geschäft  

Dazu muss man Manager sein, damit man hier eine korrekte Analyse vornehmen kann.  So mit Betriebswirtschaft, dann Einstieg als Assi in der Vorstandsebene und vielen Papieren, gut sitzenden Anzügen und nie etwas entscheiden, damit keine Fehler passieren.  
Wichtig, ist ein moralisch gefestigtes Weltbild und eine Fähigkeit in die kleinsten Löcher reinzukommen .. immer Kopf voran ... die von der Politik geboten werden.  TS 

 

07:30 | DWN: Mittelstand gibt auf: Negativrekord an Insolvenzen und kurzfristiger Betriebsschließungen

So viele mittelständische Betriebe wie noch nie gehen pleite oder erwägen eine Geschäftsaufgabe: Laut einer KfW-Studie stehen mehr als 500.000 deutsche Mittelständler vor der Betriebsaufgabe, das ist ein Plus von 41 Prozent. Auch verzichten immer mehr Unternehmer auf eine Kreditaufnahme. Was sind die Gründe für den schleichenden Rückzug?

Früher Motor der deutschen Wirtschaft, heute nur noch ein Haufen Schrott – verschrottet mittels Energiewende, Bürokratie und billigem Geld für Konzerne und Bankenrettung. TB

10.03.2025

18:58 | Welt:  Biontech macht mehr als halbe Milliarde Euro Verlust – und streicht rund 1000 Stellen

Biontech steckt viel Geld in die Entwicklung neuer Medikamente. Weil die Erlöse schrumpfen, steht nun ein Verlust von 700 Millionen Euro zu Buche. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Standorte. Einst Milliardengewinne, nun Millionenverlust:
Das für seinen Corona-Impfstoff bekannte Unternehmen Biontech ist auf dem Weg zur Entwicklung von Krebsmedikamenten deutlich in die Verlustzone gerutscht und will nun Stellen abbauen. Die Mainzer teilten mit, Grund für die roten Zahlen seien die hohen Investitionen vor allem in teure klinische Studien.

Leser Kommentar
Würde eine Impfpflicht für Afrika der Bilanz helfen?

Wie hoch sind die Rücklagen für Prozesse?  Der Konkurs wird kommen und vorher zockt man noch alles ab.  Wo sind übrigens die zwei Forscher abgeblieben, die Helden?  TS 

06.03.2025

10:50 | JF:  Im Chaos vor der Wahl erhielt Rheinmetall einen Milliardenauftrag

Als im Parlament kurz vor den Neuwahlen Chaos herrschte, bekam der Rüstungskonzern Rheinmetall noch schnell einen milliardenschweren Auftrag. Der Rechnungshof warnt vor Investitionsruinen. Der Bundesrechnungshof hat scharfe Kritik an einem milliardenschweren IT-Projekt der Bundeswehr geübt. Die geplante digitale Vernetzung von Gefechtsständen mittels des neuen Richtfunksystems TaWAN LBO wurde ohne reguläres Vergabeverfahren direkt an Rheinmetall Electronics erteilt. Dabei sei eine kostengünstigere Alternative nicht bevorzugt worden. Trotz dieser Bedenken segnete der Haushaltsausschuß des Bundestags das Projekt Ende Januar ab – die Kritik wird erst jetzt öffentlich. Laut den vorliegenden Informationen belaufen sich die Gesamtkosten des Projekts über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren auf rund 5,5 Milliarden Euro. Der Rechnungshof bemängelt unter anderem, daß die Einsatzfähigkeit der Systeme nicht gesichert sei und warnt vor möglichen  „Investitionsruinen“. In der Vorlage heißt es weiter, daß der Vertragspartner die Anforderungen der Bundeswehr an die Software größtenteils nicht erfüllen könne und der erwartete „Einsatzwert“ der Software bislang nicht überzeugend sei.

Auch im Bundestag regt sich Widerstand. Der SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz kündigte eine weitergehende parlamentarische Prüfung an. „Bei fast sechs Milliarden Euro muß eine genaue Kontrolle erfolgen. Nach der Bewilligung sollte ein Haushaltsvermerk eingeführt werden“, erklärte Schwarz gegenüber dem Stern. Er kritisierte zudem die überhastete Befassung des Ausschusses: „Die Gelegenheit wurde genutzt, und die Unternehmen profitieren davon, daß das Parlament im Januar, kurz vor den Neuwahlen, einem wilden Hühnerhaufen glich.“ Aus dem Ministerium von Verteidigungsminister Boris Pistorius gibt es bislang keine Stellungnahme. Auch Rheinmetall ließ Anfragen von Journalisten unbeantwortet. (rr)

Milliarden für Schrott, Hauptsache schnell rausgehauen, bevor jemand nachrechnet. Rheinmetall kassiert ohne Ausschreibung, die Bundeswehr bekommt fragwürdige Software, und der Rechnungshof sieht schon die Investitionsruinen am Horizont... Bitte jetzt stellt euch nicht so an, hier geht es schließlich um die Generalmobilmachung, jetzt wird alles in den Krieg geworfen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, der Endsieg ist sooo nah! Kontrolle? Ist was für Friedenszeiten.... Das Parlament war im Hühnerhaufen-Modus, also perfekte Tarnung für einen fetten Deal. Und Verteidigungsministerium? Schweigt im Walde.... JE

08:46 | Bild:  Deutsche Post streicht 8000 Stellen

Job-Knall bei der Deutschen Post! Das Unternehmen baut in Deutschland bis zum Jahresende 8000 Stellen ab. Begründung: zu hohe Kosten.  
Es geht um den Brief- und Paketbereich von DHL in Deutschland, der rund 187.000 Beschäftigte hat. Briefträger und Paketboten konnten sich erst kürzlich etwas freuen: Ein neuer Tarifvertrag gestand ihnen eine bessere Bezahlung zu.

Briefe werden überbewertet, Fax ist die Zukunft in Deutschland .... vielleicht in 5 bis 10 Jahren wir Email die Hoffnung.  Ach dieses Deutschland, wie wäre es mit einer Selbstbedienungszustell-Post. TS 

05.03.2025

19:07 | Leserzuschrift X: Trump hat sich gesichert:

- 100 Milliarden US -Dollar von TSMC;
- 500 Milliarden US -Dollar von Apple;
- 27 Milliarden US -Dollar von Zepbound;
- 100 Milliarden US -Dollar von SoftBank;
- 20 Milliarden Dollar von DAMAC;
- 500 Milliarden US -Dollar von Stargate;
- 600 Milliarden US -Dollar aus Saudi -Arabien.

Klingt für mich nach einer Renaissance in der häuslichen Fertigung!

Kommentar des Einsenders
Diese kl Aufstellung zeigt, dass DJT mittlerweile Zusagen hat für Investitionen in die USA und die dortige Schaffung von Arbeitsplätzen von knapp 2.000 Mrd. … klingt nicht so schlecht, oder ?

Kann man alles mit Quellen belegen...  Außerdem gibt es jetzt noch beschleunigte Genehmigungen für Großinvestitionen. Trump versprach, Investoren, die mindestens 1 Milliarde US-Dollar in den USA investieren, beschleunigte Genehmigungsverfahren, einschließlich Umweltgenehmigungen, zu gewähren. Dieses Vorhaben zielt darauf ab, inländische Investitionen zu fördern und regulatorische Hürden zu reduzieren. ​ JE


14:33 | nypost:  BlackRock übernimmt die Kontrolle über die Häfen im Panamakanal von einem Unternehmen aus Hongkong, da die Sorgen der USA über den chinesischen Einfluss wachsen

Ein von BlackRock angeführtes Firmenkonsortium kauft im Rahmen eines 23-Milliarden-Dollar-Deals zwei wichtige Häfen am Panamakanal von einem in Hongkong ansässigen Unternehmen, nachdem Präsident Donald Trump seine Besorgnis darüber geäußert hatte, dass die strategische Wasserstraße unter chinesischen Einfluss gerät. BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter mit einem Anlageportfolio im Wert von 11,5 Billionen Dollar, hat sich bereit erklärt, in einer mehrteiligen Transaktion im Wert von 22,8 Milliarden Dollar Mehrheitsanteile an Häfen auf beiden Seiten des Panamakanals von der in Hongkong ansässigen Firma CK Hutchison zu erwerben, teilten die Unternehmen am Dienstag mit.

Neben den Häfen am Panamakanal umfasst die Vereinbarung mit CK Hutchison 43 weitere Häfen in 23 Ländern. Durch die Transaktion würde die Kontrolle über die strategisch wichtigen Häfen Balboa und Cristobal in die Hände amerikanischer Unternehmen übergehen, ein Schritt, der den Bedenken der Trump-Administration gegenüber ausländischem Einfluss in der Nähe des Kanals entgegenkommt. BlackRock hat zugestimmt, Mehrheitsbeteiligungen an Häfen auf beiden Seiten des Panamakanals zu erwerben. Während Panama die volle Souveränität über den Kanal selbst behält, wurde die Präsenz von Häfen unter chinesischer Kontrolle von US-Beamten als potenzielles Sicherheitsrisiko bezeichnet.

Anfang dieses Monats beschloss Panama, seine Teilnahme an Chinas Gürtel- und Straßeninitiative (BRI) nicht zu verlängern und ist damit das erste lateinamerikanische Land, das aus dem Programm aussteigt. Präsident José Raúl Mulino gab diese Entscheidung nach Gesprächen mit Außenminister Marco Rubio bekannt, der Bedenken über den wachsenden Einfluss Chinas in der Region des Panamakanals äußerte.

Ist doch immer das gleiche, egal wer gerade vor dem Vorhang spielt, hinter der Bühne kassiert BlackRock bzw. die USA alles! Diesmal schnappen sie sich für schlappe 23 Milliarden die strategischen Häfen am Panamakanal, die vorher unter chinesischem Einfluss standen. Offiziell natürlich alles „rein geschäftlich“, aber Trump hat schon vorher rumgetönt, dass China zu viel Kontrolle über den Kanal hat – und siehe da, plötzlich wird umverteilt. Panama? Souverän? Theoretisch vielleicht. Praktisch läuft das Spiel seit Jahrzehnten gleich: Wer die Infrastruktur hält, hält die Macht. JE

19:03 | Leserkommentar
Liebe JE, Ihr Kommentar um 14:33 war prima. Auffällig dabei ist, dass das Thema Panama-Kanal erst vor wenigen Wochen von DJT als in der Form problematisch angesprochen wurde. Jetzt also die Bereinigung der Konstellation mit China – allerdings ist der Investor BlackRock natürlich schon a bissl spannend, oder ?

06:25 | fmw: Trump-Zölle treiben US-Importe auf Rekordhoch

Währenddessen zeigt sich ein interessantes Bild auf dem US-Verbrauchermarkt: Chinesische Online-Giganten wie Temu und Shein verzeichnen sinkende Umsätze, was vor allem auf die neuen Strafzölle von 10 % und das Ende der Zollbefreiung für Pakete unter 800 US-Dollar (ca. 740 Euro) zurückzuführen ist. Diese Maßnahme, die noch unter der Biden-Administration beschlossen wurde, verteuert Waren von Plattformen wie Temu und Shein erheblich. Gleichzeitig setzen US-Händler verstärkt auf lokale oder mexikanische Anbieter, um die Zollbelastung zu umgehen.

Make not America but Prices great (again)! TB

07:58 | Leser Kommentar 
Auch, wenn sich das viele noch nicht vorstellen können und ggf. wollen, weil man DJT ggü skeptisch eingestellt ist, werden die Veränderungen in den USA in den kommenden 2-3 J. enorm sein.  Erst kommt zusätzlich etwas Inflation, dann kommt eine Deflation und dann kommen unfassbare Steuersenkungen, was natürlich zu einem stabilen Wachstumstrend führt.  Wenn die USA mit den Steuersenkungen fertig sind, wird denen die Schweiz als Hochsteuerland erscheinen und TB wird wohl von Arabien in die USA auswandern …

Lieber Leser, die Veränderungen in den nächsten Jahren müssen nicht unbedingt von Trump ausgehen. Nicht alles auf der Welt geht von Trump aus. Da gibt es noch ein paar Jungs auf diesem Planeten, die Trump ordentlich in die Parade fahren werden. Es wurden gerade mal die ersten Züge gemacht und man lässt Trump kommen. TS 

08:45 | Leser Kommentar (07:58) zu TS 
Lieber TS, wenn Sie ein enorm großer Import-Weltmeister sind und das nicht mehr sein wollen, sitzen Sie beim Verhängen von Zöllen am längeren Hebel. Aber natürlich wird das alles rumpelig … aber, wer Hitze nicht mag, darf auch nicht in die Küche gehen zum Kochen. 

04.03.2025

19.35 | Bild:  Deutscher VW-Zulieferer pleite

Die Automobilbranche steckt tief in der Krise. Auch die Zulieferer trifft es hart. Jetzt soll die Pleite-Welle einen der größten Auto-Zulieferer mit 500 Beschäftigen erwischt haben!  
Das Unternehmen Boryszew Kunststofftechnik Deutschland GmbH (BKD) aus Gardelegen im Altmarkkreis Salzwedel (Sachsen-Anhalt) ist wohl zahlungsunfähig. Knapp 500 Mitarbeiter bangen jetzt um ihre Jobs.
Am Montag hatte das Amtsgericht Stendal einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Zuerst hatte die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet.

Die Einschläge kommen näher und am Ende wird es so sein wie bei KTM. Entschuldung in Europa und Abwanderung und Gewinnmaximierung in Asien. Zwei Minuten betroffenes Gesicht und fertig.  TS 

12:27 |  TGP: President Trump Announces New $100 Billion Investment by TSMC in U.S. Chips Manufacturing – Says U.S. Will Account for 40% of Chip Production (VIDEO)

Präsident Trump hat mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ein weiteres umfangreiches 100-Milliarden-Dollar-Abkommen zur Errichtung von Chipfabriken in den Vereinigten Staaten geschlossen. Präsident Trump machte die Ankündigung am Montagnachmittag zusammen mit Handelsminister Howard Lutnick und TSMC-CEO C.C. Wei. Trump: Heute kündigt Taiwan Semiconductor an, dass sie in den nächsten Jahren mindestens 100 Milliarden Dollar an neuem Kapital in die Vereinigten Staaten investieren werden, um hochmoderne Halbleiterfertigungsanlagen zu bauen.

Ich denke, das meiste davon wird in Arizona sein, das, soweit ich weiß, ein großartiger, ein großartiger Staat ist. Ich mag ihn, weil ich ihn gewonnen habe. Aber eigentlich will ich die meisten von ihnen, aber ich habe ihn gewonnen, und wir haben ihn groß gewonnen. Die leistungsstärksten KI-Chips der Welt werden hier in Amerika hergestellt werden. Und es wird ein großer Prozentsatz der Chips sein, die von seinem Unternehmen hergestellt werden, aber wie Sie wissen, sind sie hauptsächlich in Taiwan ansässig, und sie sind bei weitem die größten; es gibt niemanden, der auch nur annähernd an diese 100 Milliarden Dollar an neuen Investitionen herankommt, die in den Bau von fünf hochmodernen Fabrikationsanlagen im großartigen Staat Arizona fließen werden, wie wir gerade besprochen haben.

Und wir werden Tausende von Arbeitsplätzen schaffen, viele Tausende von Arbeitsplätzen, und es sind hoch bezahlte Arbeitsplätze. Insgesamt bringt die heutige Ankündigung die Investitionen von Taiwan Semiconductor auf etwa 65 Milliarden Dollar, die bereits begonnen wurden. Dies geschah, nachdem Präsident Trump angekündigt hatte, dass Apple 500 Milliarden Dollar investieren und damit mehr als 26.000 Arbeitsplätze auf dem US-Markt schaffen wird.

Kommentar des Einsenders
Jetzt scheint auch ein großer Chip-Hersteller aus Taiwan viel Geld in den USA investieren und dort große Produktionsanlagen errichten zu wollen. Das Investitionskapital fließt – wie vorhersehbar – massiv in die USA und damit entsteht dort wohl ein riesiges Job-Wunder.

TSMC investiert 100 Milliarden in die USA – ohne dass der Staat auch nur einen Cent raushaut. Trump zieht Investoren an wie ein Magnet, während Biden vorher Milliarden an Subventionen rausgepumpt hat. Ergebnis? 5 neue Chipfabriken, tausende High-Paying-Jobs und weniger Abhängigkeit von Asien... Taiwan spielt mit, weil sie lieber in den USA produzieren als Strafzölle zu zahlen.

Die Amerikaner bekommen, was sie gewählt haben: eine Senkung der Steuergeldverschwendung, weniger Einwanderer und mehr Jobs – nicht schlecht für die ersten paar Wochen im Amt.  JE

10:01 | fmw: Kanada kontert mit eigenen Zöllen im Handelskrieg mit den USA

US-Präsident Donald Trump hat am Montag erklärt, dass Mexiko und Kanada nicht in der Lage seien, einen Aufschub der am Dienstag in Kraft tretenden Zölle auszuhandeln. Die Verhängung der Zölle dürfte zu einer Eskalation im Handelskrieg mit den USA führen. Kanada reagierte prompt mit Zöllen auf US-Produkte im Wert von 107 Milliarden Dollar.

Seit 1994 gab es das NAFTA-Abkommen - Trump meinte es wäre das schlechteste Abkommen aller Zeiten.
Danach, ab 2020, gab es das USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement) - Trumps Erfindung
2025 meinte Trump, dass auch dieses die USA benachteiligen würde, obwohl von ihm mitinitiiert.
Jetzt haben sie Zölle - der mann hat irgenwie an Pekka! TB

09:00 | Leser Kommentar  
Klar, es kann sein, dass DJT einfach nur ´doof´ ist – aber vielleicht sehen wir auch gerade den größten Paradigmen-Wechsel in der US-Politik seit sehr, sehr langer Zeit:

- Die USA sind und wollen kein Welt-Polizist mehr sein – s.a. Rückzug aus der Ukraine.  
- Die USA wollen keine Welt-Leit-Währung mehr haben mit dem Dollar. Wer die Dollar in die Welt bringen will, muss Import-Weltmeister sein und bleiben.
- Man will die Handelsbilanz und den Staatshaushalt ganz brutal sanieren …

Wenn uns falls es jemals wieder einen GS geben sollte und die USA daran teilnehmen wollten, dann wären alle diese Schritte vorher zwingend erforderlich … aber auch der GS ist ja ´uncool´ - Krypto ist ja viel besser

03.03.2025

06:55 | f100: Deutsche Firmenbosse legen Pflichtenheft für den neuen Kanzler vor

Mit einem Kanzler Friedrich Merz wird auch der Fokus auf die Wirtschaft wieder größer werden. FOCUS online hat deutsche Firmenchefs gefragt, welche Maßnahmen sie sich am dringendsten von der neuen Bundesregierung wünschen. Hier sind ihre Antworten.

Natürlich ist die überschrift übertriueben und selbstverständlich klöingt so ein Pflichtenheft vorerst einmal ganz gut. In in einer Ausnahmesituation wie dieser, wo die Politik die Wirtschaft in die Bredouille gebracht hat, darf man ruhig einmal sehr laut vorschlagen, wo es lang gehen sollte um die Politik wieder auf den richtigen Weg bringen.
Zur Regel sollte das aber nicht werden. Langfristig am besten wäre überhaupt - zumindest nach meiner Denkschule - die Politik hätte recht wenig Einflußmöglichkeiten und die Wirtschaft könnte möglichst frei "arbeiten". TB

 

02.03.2025

18:51 | HB: Bosch plant laut Firmenchef weiteren Stellenabbau

Der Bosch-Konzern plant angesichts der schwierigen Marktlage weitere Stellenstreichungen an einzelnen Standorten. „Wir werden um weiteren Stellenabbau nicht herumkommen“, sagte Bosch-Chef Stefan Hartung der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Suttgarter Nachrichten“. Er begründete diese Pläne mit der schwachen Weltkonjunktur im Automobilsektor, der wachsenden Konkurrenz aus China und der Verunsicherung der Verbraucher. Auch die Transformation vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb werde zu einem erheblichen Verlust von Arbeitsplätzen führen, so Hartung in dem Gespräch. Positiv wirke sich aber aus, dass die E-Mobilität nicht so schnell komme wie erwartet. Hierdurch könne die bestehende Verbrenner-Produktion länger ausgelastet werden.

Zudem würden viele Mitarbeiter in Rente gehen, bevor wegen der Transformation ihre Arbeitsplätze wegfielen. Die demografische Entwicklung allein werde das Thema aber nicht lösen. An der E-Mobilität führe kein Weg vorbei, und darauf stelle sich das Unternehmen in Gerlingen bei Stuttgart auch ein.

Kommentar des Einsenders
Es grüßt der tägliche Einzelfall … die Zahlen der Einzelfälle werden aber immer größer.

Der Nächste bitte … eine ganze Wirtschaftsnation geopfert auf dem Altar der Klimasekte, begonnen mit der hysterischen Abwicklung einer absoluten Schlüsselindustrie... Jetzt ist Bosch dran: 12.000 Jobs weg, 7.000 allein in Deutschland. Warum? Weil die „grüne Revolution“ ein Trümmerfeld hinterlässt. Verbrenner kaltgestellt, E-Autos ein Ladenhüter, China überholt auch hier– und Bosch zieht die Reißleine. Gewinne krachen runter, Belegschaft schrumpft, und das große „Umdenken“ endet in der Massenarbeitslosigkeit... Deutschland, einst Autonation, jetzt Geisterfahrer auf der Ideologiespur. Viel Spaß im Öko-Wunderland – ohne Jobs, ohne Zukunft, aber mit moralischer Überlegenheit. JE