21.02.2020

13:02 | project syndicate: Trumps Schwindel mit der „Währungsmanipulation“

Würden Sie die folgende Geschichte glauben, wenn Sie sie hören würden? Stellen Sie sich eine ländliche Kleinstadt mit einem einzigen Laden vor, der an die Bauern der Umgebung verkauft und von ihnen kauft. Aufgrund ihrer großen Familien haben die Bauern im Laden anschreiben lassen, und jetzt schulden sie ihm einen Haufen Geld. Daher organisieren sie eine Protestdemonstration, um zu verlangen, dass der Laden seine Preise für Saatgut, Dünger usw. anhebt und zugleich die Preise, die er den Bauern für ihr Getreide zahlt, senkt.

Alles korrekt, aber dann doch alles falsch, denn Trump benutzt den US-Dollar eindeutig als Instrument zur Umsetzung seiner - mehr oder weniger sinnvollen - Handelspolitik. Sein Ziel einer Schwächung des US-Dollar wird er aber in absehbarer Zeit nicht näher kommen, denn jede zusätzliche politische und wirtschaftliche Unsicherheit in der Welt stärkt den US-Dollar (und den Schweizer Franken). Da Trump den Status Quo in nicht unwesentlichen Bereichen ändern möchte, generiert er also genau jenes wirtschaftliche und (geo-)politische Umfeld, dass zu einer Aufwertung des US-Dollar führt. Je ruhiger die Welt wäre, desto eher würde sich der US-Dollar abschwächen können. Doch Trump ist weder als Person noch in seinem Handeln ruhig. AÖ

12:08 | bielmeiersblog: Einkaufsmanager im Euro-Raum: Industrieklima trotzt Corona-Sorgen

Der befürchtete Sentiment-Rückgang in der europäischen Privatwirtschaft ist erst einmal ausgeblieben. Laut den Ergebnissen der Einkaufsmanagerbefragungen im Februar konnte sich die Stimmung sowohl im Dienstleistungssektor (von 52,5 auf 52,8 Zähler) als auch der Industrie verbessern. Letztere überrascht sogar mit einer merklich nachlassenden Skepsis. Trotz der Sorge vor einer Ausbreitung des Corona-Virus stieg der Index für das verarbeitende Gewerbe gegenüber dem Vormonat um kräftige 1,2 auf 49,1 Zähler an. Damit hat sich der Abstand zur „Wachstumsschwelle“ von 50 Punkten, ab der ein Produktionszuwachs signalisiert wird, deutlich verringert. Bereits seit mehreren Monaten leidet die europäische Industrie unter dem abflauenden Welthandel. Mit dem Corona-Virus war zuletzt ein neues Großrisiko hinzugekommen.

Diese Entwicklung ist wahrlich überraschend. Evtl. könnte der in weiten Teilen Europas milde bis sehr milde Winter die saisonale Schwankung im Bau merklich geschwächt haben oder der Stichtag für die Februarzahlen war so früh, dass die Unsicherheiten um das Coronavirus nocht nicht voll abgebildet sind. Doch auch die heute veröffentlichte Prognose der OeNB erwartet für die erste Jahreshälfte 2020 für Österreich eine "moderate Konjunkturbelebung". Die Aussage, wonach das "Konjunkturtal durchschritten" sei, halte ich für sehr mutig, um nicht zu sagen übermütig. AÖ

06:54 | FAZ:  Tesla darf weiter roden

Umweltschützer erwirkten im Eilverfahren einen Rodungsstopp auf dem Gelände der geplanten Tesla-Autofabrik. Doch nun hat ein Gericht beschlossen: Die Bäume dürfen gefällt werden. Der Beschluss ist nicht weiter anfechtbar. Ein ernüchterndes Urteil für Umweltschützer: Der amerikanische Elektroautobauer Tesla darf auf dem Gelände seiner geplanten Fabrik in Grünheide bei Berlin nach einem Gerichtsbeschluss weiter Bäume roden.

Es gibt "gute" und "schlechte" Bäume .... die guten Bäume sind die von den Grünen beschützten und behüteten, also jene Bäume auf denen sie ihre Botschaften aufhängen, die sie bei Ihren täglichen Demonstrationen am Kopf vor sich hertragen.  Die schlechten Bäume sind jene die dem Klimaschutz entgegenstehen .... der Nagel im Rad der batteriebetriebenen Wohlfühlschaukeln für den Kurzverkehr. Diese schlechten Bäume sind im Grunde keine Bäume, sie sind die Verhinderer des Fortschritts, die Steine auf dem Weg der grünen Erleuchtung. TS

20.02.2020

08:37 | Leser-Zuschrift "Wird noch lange dauern"

anbei mal eine aktuelle Info aus unserer Chemie Branche … da läuft vieles noch nicht bzw. wird noch lange dauern, bis es wieder einigermaßen läuft in China:
Ocean freight:Shipping lines have announced extensive blank (cancelled) sailing programs for their vessels until the end of February. About 82 trans-Pacific sailings have been canceled as of March, taking out almost half off the market capacity, while carriers have blanked around 50% of sailings in total for the trades between Asia and Europe for the duration of approx. around 8-12 weeks.
With the extended Lunar New Year holidays and concerns regarding the spread of the Covid-19, terminal operations and pick-up of inbound containers in China have been slow. Consequently, most reefer plugs at the yards of all container terminals in Shanghai, Ningbo and Tianjin (Xingang) are already being occupied. Carriers have to partly divert cargo to other ports. To cover the additional costs, some of carriers have imposed the Port Congestion Surcharge (PCS) for containers imported into Shanghai, Ningbo and Tianjin (Xingang) with effect immediately.
Yangtze river barge services have also not resumed operation. This also highly affecting our plants in Zhangjiagang and Nanjing.
The situation will also lead to a severe equipment shortage across all regions which has already led to the implementation of peak season surcharges and congestion surcharges for all container types. Especially the availability of reefer (temperature controlled) equipment will get dramatically tight.
Affected trades: Europe-Asia and vv., Middle East, South East Asia, Asia Pacific Region (Australia, New Zealand), partly Japan

Air freight:The large number of cancellations of both passenger and freighter flights combined with factory and logistics operations restarting in the coming weeks are expected to cause an air freight capacity shortage that could last until April. In total, more than 25,000 flights have been canceled per week so far, reducing air freight capacity by approximately 50%. The situation is very fluid with new announcements being made without any prior notice by carriers for flight cancellations or government authorities imposing new restrictions on movement within cities.
Current contracted rates are not applied from the service providers due to the force majeure situation. Bookings based on regular rates are 4-6 weeks out and will most likely then be cancelled again.

Domestic Trucking China: With strict control for trucking across provinces & self-quarantine request to people return from their home town to the working place, there is severe shortage of truck drivers which leads to very limited trucking resource. The situation in Shanghai, Jiangsu, Zhejing and Anhui area is more challenging.
Trucking availability has been reduced to 40% within the Shanghai city area, while capacity is been down to 10 percent from Shanghai to other cities as drivers reject trips to inland provinces to maximize the number of runs per day. No driver from outside Tianjin were reportedly allowed to enter the city, while only 10 percent of the local drivers were able to offer services. These developments have led to delays and a sharp increase in trucking prices.
The tight situation in the trucking market is also severely influencing the pre- and on-carriage processes for Ocean and Airfreight both import and export.

The final and specific impacts can currently not be foreseen, but we should all be aware of a very critical supply situation from/to the affected regions.

Der Einsender ist Sypplychain-Mananger in Deutschland! TB

11:48 | Leser-Kommentar
Was zu einer bedeuteten Frage führt, bei solchen Beschränkungen, besteht sicherlich die Wahrscheinlichkeit auf Mangel bei Verbrauchsgütern in der chin. Volk. Wenn wir das nur auf China beziehen. Vom Zeitrahmen wird von 6 - 8 Wochen gesprochen. Mir fällt eine 3 Regel ein. Der Mensch kann ohne Luft ca. 3 Minuten überleben, ohne Wasser 3 Tage und ohne Nahrung 3 Wochen. Was soll uns das bitte sagen ?

19.02.2020

12:44 | orf.at: USA liegen erstmals vor Schweiz

Gerade ist das Thema Steueroasen in Brüssel aktuell, zahlreiche Länder stehen immer noch auf grauen und schwarzen Listen. Steuersünder müssen ihr Geld aber gar nicht nach Samoa oder Vanuatu transferieren, es gibt auch weniger ferne Destinationen, heißt es im aktuellen Schattenfinanzindex. Die Schweiz ist erstmals nicht mehr Nummer eins, noch einfacher ist es mittlerweile etwa, sein Geld „schonend“ in den USA zu parken. Auch Österreich ist laut dem Index kein Transparenz-Musterschüler.

Wird die EU die USA jetzt auf die schwarze Liste setzen und Sanktionen verhängen? AÖ

12:16 | welt: Kein Sex, kein Konsum – jetzt rutscht Japan in die Rezession

Wegen einer Mehrwertsteuererhöhung ist die japanische Konjunktur eingebrochen. Die Japaner kaufen nicht mehr. Eine Rezession scheint unabwendbar. Denn die einzige langfristige Lösung kommt in dem Land nicht infrage.

Natürlich muss dieser Artikel mit der Erwähnung des angeblichen Allheilmittels, dem Zuzug von Migranten, enden, um ja dem Zeitgeist zu entsprechen. Zielführender wäre es jedoch, die ökonomischen Modelle dahingehend anzupassen, dass diese auf eine alternde und schrumpfende Gesellschaft anwendbar sind. AÖ
 

11:49 | Der Schwermetaller "Steigende Zulassungszahlen bei E-Autos?"

In Europas Kernmärkten hat sich der Absatz von Batterieautos verdoppelt und der von Plug-in-Hybriden mehr als verdreifacht. Da lohnt es sich doch mal etwas genauer hinzuschauen. Laut Peter Fuss, Partner bei der Unternehmensberatung EY, spiegeln diese Zahlen aber nicht ein plötzlich gestiegenes Kundeninteresse wider. Ein erheblicher Teil des Absatzes seien gewerbliche Zulassungen, die wiederum hauptsächlich Eigenzulassungen der Hersteller sein dürften. Ende vergangenen Jahres hatten die Autohersteller, ebenfalls durch Tages- und Eigenzulassungen, noch in großem Stil SUVs in den Markt gedrückt, damit diese Fahrzeuge 2020 nicht die eigene CO2-Bilanz belasten.

Die vorgezogenen Neuzulassungen erklären auch den deutlichen Absatzrückgang im Gesamtmarkt im Januar. Die Gesetze des Marktes funktionieren nur mehr eingeschränkt. Fahrzeuge, die von Kunden stark nachgefragt würden (das sind nicht die Batteriekisten) seien schlecht für die CO2-Bilanz und das Image der Autokonzerne. Das sind die Auswirkungen der völlig bescheuerten CO2-Flottengrenzwerte in Verbindung mit den Strafzahlungen. Es bleibt spannend, wann die Managerkaste bzw. die Anteilseigner der Autohersteller aufwachen um sich von diesem Irrsinn zu befreien.

Die momentane Situation ist wirklich grotesk: Mit den vernünftigen Autos mit Verbrennungsmotor verdienen die Autohersteller das Geld. Gleichzeitig verkaufen sie diese Autos nicht so gerne um Strafzahlungen zu vermeiden. Hoffentlich fallen die Kunden auch weiterhin nicht auf diesen E-Autohype, oder besser gesagt Betrug, herein.

06:40 | Welt:  Diese Krise trifft Deutschland an seiner empfindlichsten Stelle

Zum ersten Mal seit knapp zehn Jahren sind in der Industrie keine zusätzlichen Jobs geschaffen worden. Auch andere Branchen könnten von der Gravitationskraft der Rezession nach unten gezogen werden. Manche Regionen trifft es besonders hart. Es ist eine Zeitenwende am Arbeitsmarkt. Zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt hat die deutsche Industrie 2019 keine zusätzlichen Arbeitsplätze mehr geschaffen.

Wo trifft es Deutschland derzeit nicht? Die Schuldigen sind schnell ausgemacht, Trump, China und der Virus. Das durch Vorschriften und Auflagen die Industrie bzw. die Wirtschaft allgemein drangsaliert wird ..... nun da schaut man weg. Weniger Arbeitsplätze ..... mehr Zeit für Demonstrationen ..... TS


14:04 | Maiglöckchen zu Industrie auf der Flucht von gestern
auf der Flucht waren die schon mal, nach dem Mauerfall. Viele haben sich damals mit der Verlagerung von hoch anspruchsvollen Arbeitsplätzen in die jetzt frei zugänglichen Länder des Ostens, eine blutige Nase geholt. Viele kleine und mittlere Unternehmen gingen pleite und die Großen haben, Dank prall gefüllter Kassen, dem schlechten Geld noch Gutes hinterher geworfen. Letztlich kamen viele Jobs wieder zurück. Man könnte hoffen, es würde wieder so sein, doch FALSCH. Das Auto der Zukunft wird elektrisch, anspruchslos zu bauen mit KI oder 1000den von Affen. Lediglich die Herstellung von Batterien wird hochqualifiziertes Personal benötigen, das in DE ja jetzt frei wird und Dank preiswerter Löhne, hoher Wertschöpfung, fetter Subventionen, bereits die ersten Investoren anlockt - s. tesla in B-BBG. Musk hat´s kapiert, wie man schnell Kohle abgreift, die einem auch noch geradezu nachgeworfen wird.

18.02.2020

19:38 | bto:  Industrie auf der Flucht aus Deutschland?

Am Wochenende habe ich die deutschen Exportüberschüsse thematisiert und dabei den Zusammenhang mit der inländischen Ersparnis erklärt. Ein wichtiger Sektor, der spart, sind die Unternehmen. Erst seit der Jahrhundertwende, besonders seit der Finanzkrise, sind die deutschen Unternehmen Nettosparer. Um die Ursachen zu analysieren, hat die KfW die Daten tiefer aufbereitet:

Exportweltmeister .... im Auslagern ins Ausland. TS

19:03 | oe24:   Großrazzia der Finanzpolizei bei Amazon Österreich

Razzia im Verteilzentrum in Großebersdorf (NÖ) – die Bilanz: Lohndumping und Steuerflucht. Zehn Leihfirmen wurden gepfändet. Bei Amazon Österreich sind Beamte der Finanzpolizei vorstellig geworden. Mit 63 Mann filzte die Behörde zwei Stunden lang das Verteilzentrum Großebersdorf bei Wien, berichtete "Die Presse" am Dienstagnachmittag online.

Trifft mit einem Wort nur die "Leihfirmen" oder die letzten in der Kette .... die Steuerflucht-Konstruktion bei Amazon .... die wird nicht angegriffen. So geht Amazon! Von irgendwo müssen ja die 10 Mrd. Spende für das Klima kommen ..... TS

18:03 | konjunktion: Von Lieferketten, einem Virus und möglichen Konsequenzen

Welthandel ist an und für sich eine wunderbare Sache. Seit Tausenden von Jahren besteht Handel zwischen Kontinenten und Nationen, wodurch bessere Gesellschaften und ein besseres Leben für alle möglich waren und sind. Aber es kommt eine Zeit, in der auf den ersten Blick unwichtige Dinge besser NICHT ausgelagert (neudeutsch outgesourct) werden sollten. Der Coronavirus hat viele Menschen aufgeschreckt, weil er eine Gefahr für die Lieferketten darstellt. China hat inzwischen Millionen Menschen eingesperrt. Fabriken wurden geschlossen. Selbst als 200 Menschen zur Arbeit in einer bestimmten Fabrik zurückkehren wollten, stellten sich Beamten ihnen vor den Fabriktoren entgegen und anschließend unter Quarantäne.

16:09 | SilverDoktors:  Michael Pento: Upcoming Economic Data Rancid Beyond Belief

Der Geldmanager Michael Pento prognostiziert: „Die Wirtschaftsdaten für die nächsten Wochen werden zumindest unglaublich ranzig sein. Ich würde sehr vorsichtig denken, dass die Handelsalgorithmen und die Bandlesegeräte an der Wall Street all dies ignorieren werden, insbesondere wenn sich dieser Virus in größerer Weise auf andere Nationen ausbreitet. Dann ist das Spiel vorbei. “

 

12:34 | cnbc: Germany’s export-led economic growth exacts a heavy cost on Europe and the US

Germany accounts for nearly one-third of the euro area economy, and its bilateral goods trade with Europe and the U.S. represented last year 1.8 trillion euro ($2 trillion).The German trade, therefore, has a substantial impact on those two highly open economic systems making up two-thirds of the world’s industrialized economies.

Eine höhere Inlandsnachfrage, sei es aufgrund höherer Lohnabschlüsse, sei es durch ein staatliches Investitionsprogramm, werden den Leistungsbilanzüberschuss zwar schmälern, aber die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands nur rudimentär stärken, da der Arbeitsmarkt ohnehin nahezu leergefegt ist. Abgesehen davon, wie man am Beispiel der Tesla-Gigafactory in Brandenburg sieht, werden zahlreiche Projekte durch administrative Hürden wie elendslange Genehmigungsverfahren und der grünen Doppelmoral - im Bund für A zu sein, um es auf Gemeindeebene zu blockieren - verhindert. Wesentlich sinnvoller wäre es, Deutschland trete aus dem Euro aus und würde seine derart wiedergewonnene D-Mark kräftig aufwerten. Dies würde den Leistungsbilanzüberschuss schmälern und die Realeinkommen aufgrund niedrigerer Importpreise und günstigerer Auslandsurlaube erhöhen, allerdings die Inflationsrate noch weiter nach unten drücken. Damit hätte Deutschland allerdings weniger Probleme als so viele andere Euro-Mitgliedsländer. AÖ

12:18 | bielmeiersblog: Japans Wirtschaft mit starkem Abwärtsschwung

Die japanische Wirtschaft ist im Schlussquartal 2019 mit -1,6 Prozent (Q /Q) deutlich stärker geschrumpft als erwartet. Dass die Gesamtnachfrage sinken würde, war wegen der Mehrwertsteueranhebung zum 1. Oktober 2019 unvermeidbar. Aber nun ist trotz aller Maßnahmen der Regierung zur Abfederung des Mehrwertsteuerschocks die heftigste Minusrate seit fünfeinhalb Jahren gemeldet worden. Allein der Konsum sank am Jahresende um fast 3 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Und die -1,6% betrafen weitestgehend die Zeit vor dem Ausbruch des Coronavirus. AÖ

09:44 | sz: Coronavirus kippt Apples Umsatzprognose

Apple kassiert wegen der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie die Umsatzprognose für das laufende Quartal. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant, teilte der Konzern mit. Außerdem sei der Absatz von Apple-Geräten in China selbst zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte - und auch die hauseigenen Stores der Firma - zeitweise geschlossen blieben.


06:29
 | SPON:  Apple nimmt seine Umsatzprognose zurück

Vor wenigen Wochen hatte Apple einen deutlichen Umsatzanstieg in Aussicht gestellt. Das sei nun nicht mehr zu schaffen, heißt es: Das Coronavirus habe unter anderem zu Lieferengpässen bei iPhones geführt. Apple kassiert wegen der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie die Umsatzprognose für das laufende Quartal. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant, teilte der Konzern mit.

Die Klobalisierung schlägt zu! TS

17.02.2020

19:23 | ntv:  US-China-Deal schadet deutschem Export

Als sich die USA und China auf einen ersten Handelsdeal einigten, atmeten viele erst mal auf - damit schien der Handelsstreit gelindert. Doch nun zeigt eine Studie, dass ausgerechnet die deutschen Exporteure die großen Verlierer des Abkommens werden dürften. Deutsche Exporteure leiden nach einer Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) besonders unter dem jetzt in Kraft getretenen Phase-I-Handelsabkommen zwischen den USA und China.

.... aber wenn Deutschland die Energiewende vollzogen hat, seine Industrie auf "gute Luft" umgestellt hat, den Mittelstand zu frohlockenden Grünen gemacht hat ..... dann wird der Exportschlager "Gute Laune bei guter Luft" die verlorenen Märkte zurück erobern. .... oder aber die Fachkräfte, Führungskräfte und Akademiker werden der Exportschlager werden .... und der Rest kann es so bunt treiben wie sie es wollen. TS

07:59 | f&w: REZESSION KOMMT! Katastrophale Zahlen von Daimler und Wirtschaft!

Deutschlands Wirtschaft ist im Stillstand und alle Ampeln stehen auf Rezession. Die Automobilbranche als auch der Maschinenbau sind schon in der Rezession und weitere Branchen werden folgen. Die aktuellen volkswirtschaftlichen Eckdaten sehen mies aus und schwächen sich weiter ab. Die aktuellen schlechten Zahlen von Daimler bestätigen diesen Trend.

15.02.2020

09:08 | n-tv: 15 Prozent für Airbus-Maschinen USA heben Zölle auf EU-Flugzeugimporte an

Washington dreht wieder an der Zollschraube: Im Streit um rechtswidrige EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus erhöhen die USA die Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte auf 15 Prozent. Die Maßnahme tritt am 18. März in Kraft

Hat eher wenig mit Wirtschaftskrieg denn mit Firmenrettung zu tun. Des Boeing737max-Klumpert würden sonst nicht mal mehr die Amis kaufen! TB

13.02.2020

09:43 | Der Bondaffe "Was haben die uns angelogen?"

Was haben DIE uns in 2019 angelogen. Dabei ging es schon in 4Q2018 bergab. 2019 war rabenschwarz oder gar tiefrot. Absolut nichts im Grünen Bereich.Was soll man von so was halten?
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/wirtschaftswachstum-2019-1712496
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunkturprognose114.html 
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_85031766/konjunkturprognose-2019-deutsche-wirtschaft-erwartet-unruhigere-zeiten.html
https://www.deutschlandfunk.de/konjunktur-2019-deutsche-wirtschaft-waechst-um-0-6-prozent.766.de.html?dram:article_id=467918 

Aber gut, zwischen Wirtschaftswachstum und Industrieproduktion kann man schon unterscheiden. Aber damit ist auch alles sehr flexibel darstellbar und auch in schlimmen wirtschaftlichen Zeiten findet ein Huhn irgendwo ein Korn. Man sieht, wie man über diese Wirtschaftsnachrichten manipuliert wird. Und diesen Experten und Fachmännern vertraut man dann. Dabei ist alles Schall und Rauch und meisten wohl nur heiße Luft.

Bemerkenswerte Kurve, die deutsche Industrieproduktion, wo der Dax dagegen steht sieht man ja..

Bildschirmfoto 2020 02 13 um 09.44.59

12.02.2020

16:51 | ET: Industrieunternehmen in Eurozone fahren Produktion drastisch zurück

Die Leseratte
Wer hätte das gedacht: Nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten Euozone fahren Industrieunternehmen ihre Produktion z.T. drastisch zurück! Besonders stark ist Rückgang bei den Investitionsgütern, bei den Verbrauchsgütern war er nicht ganz so stark.

12:42 | wolfstreet: OK, it Gets Sticky: Job Openings Plunge the Most Since the Great Recession

Down 15% from a year ago. Employment lags job openings by a few months. It hit the usual suspects but also the services industries, including finance & insurance, tech, and healthcare.

Ein unzweifelhaft scharfer Fall, der aber (noch) nichts an der weiterhin niedrigen Arbeitslosenrate von 3,6% Prozent ändert. AÖ

09:15 | mises: Ein Rat an Präsident Trump im Handelsstreit mit China

... Ich stimme mit dem US-Präsidenten in seinem Wunsch überein, dass China die Manipulation seiner Wirtschaft beendet. Doch meine Gründe hierfür unterscheiden sich von den seinen. Noch wichtiger ist, dass ich keine wechselseitigen Interventionen zur Bestrafung Chinas empfehlen würde. Stattdessen würde ich der Barron-Maxime folgen, nämlich „uns um unsere eigenen Angelegenheiten zu kümmern und mit gutem Beispiel voranzugehen“. Nachfolgend möchte ich auf die Konsequenzen der chinesischen Wirtschaftsinterventionen eingehen:

11.02.2020

12:16 | faz: Immobilien werden immer teurer und teurer

Die Preise am Immobilienmarkt steigen weiter. Doch besonders in den Großstädten schwächt sich die Preisdynamik ab. Die Investoren zahlen hier nicht mehr jeden Preis.

Der Mietendeckel und andere Eingriffe in den Immobilienmarkt werden die Angebotslücke jedenfalls nicht schließen, die laut dbresearch bei weiterhin hohen um die 100.000 Wohneinheiten pro Jahr liegt (hier). AÖ

10:30 | f100: Daimler-Gewinn bricht dramatisch ein - Mitarbeiter-Prämie sinkt um fast 90 Prozent

Daimler hat 2019 deutlich weniger Gewinn eingefahren als im Vorjahr. Wie der Autobauer am Dienstag in Stuttgart mitteilte, betrug das Konzernergebnis 2,7 Milliarden Euro. Das sind 64 Prozent weniger als 2018, als sich der Gewinn auf 7,6 Milliarden Euro summiert hatte. Das kriegen auch die Mitarbeiter zu spüren.

Daimler nimmt die Klima-Krise über-ernst! Gutsein bis zum Konkurs? Nur ein Pleite-Auto-Unternehmen ist ein gutes Auto-Unternehmen! FG


10:27 | gs: Chinashop geschlossen - Globale Lieferketten brechen zusammen

Ein großer Teil der chinesischen Wirtschaft steht still und die weltweiten Lieferketten drohen abzureißen. Das Coronavirus breitet sich bis dato weiter exponentiell aus und langsam stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern nur noch wann das Virus die Blasenmärkte anstechen wird. Offiziell sollen sich weltweit 37.592 Menschen mit dem Virus infiziert haben und 814 daran gestorben sein. Dass das chinesische Regime diese Zahlen stark schönt, um die Kontrolle im Land zu behalten, dürfte offenkundig sein.

09:59 | fmw: Dubai und VAE crashen – was sind die Gründe?

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und allen voran Dubai stehen seit jeher für kreditgetriebenen Größenwahn und oberflächlichen Wachstums-Mythos. Dieser Mythos bekam schon einmal einen gehörigen Dämpfer, als die Kredite 2008 versiegten und Dubai vor der Pleite stand. Die Rettung kam in Form einer schnellen Erholung der westlichen Länder dank üppiger Zentralbankgeldversorgung und Staatshilfen, die Anleger schon nach kurzer Zeit wieder auf Renditesuche gehen ließen. Vor allem aber in Form von Unterstützung aus dem Nachbarstaat Abu Dhabi. Wie lange wird Abu Dhabi bei dem Spiel jedoch mitmachen wollen?

Ähnliche Fehler wie 2008/09?
Zu viel geborgtes Geld in Immo-Projekte, die kaum einer braucht?
Zentralbankengeld als Verführer?
Am Ende wieder Nachbar-Staaten (im Spezeiellen Abu Dhabi) als Helfer?
Dabei galt gerade Al Makthoum noch als Herrscher mit Weisheit und Vorausblick. Er hatte das Emirat für die nach-Ölzeiten vorbereitet und mit Ausbau des Flughafens zum globalen Drehkreuz und der Gründung der Emirates scheinbar alles richtig gemacht!
Scheinbar - bis die Verführung gekommen ist! TB

10.02.2020

15:31 | ET: DIW zur Konjunktur: Wenn ein geopolitischer Schock kommt, ist Deutschlands Wirtschaft besonders betroffen

Deutschland ist wegen seiner 'Offenheit' dem geopolitischen Risiko in besonderem Maße ausgesetzt. Deutsche Industrie und das Exportgeschäft wären betroffen, schreibt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

Auch dann ist die Welt noch nicht verloren. Joe Kaeser wird dann den Dalai Lama in den Vorstand setzen und alles wird gut! TB

14:20 I querschuesse: Deutschland: Industrieproduktion Dezember 2019

Hier noch nachgereicht die Daten zum Output des Produzierenden Gewerbes für den Monat Dezember 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete sank der Output des Produzierenden Gewerbes (breit gefasste Industrieproduktion inklusive Baugewerbe) im Dezember 2019 saisonbereinigt um -3,5% zum Vormonat und um -6,8% zum Vorjahresmonat. Die Indizes messen das Volumen, die Stückzahl der hergestellten Waren und Gütern. Primär wird der Abschwung in der Industrie vom Einbruch der PKW-Produktion getrieben, wo sich 2019 die niedrigsten Produktionszahlen seit 23 Jahren zeigten. Weiter frisst sich aber diese Kontraktion langsam durch die anderen Sektoren.

Keins Sorge, die Fachkräfte rund um AM wie C. Roth, Kevin K., etc. werden das schon wieder richten.... Ironie off. HP

10:33 | tagesspiegel: Das macht die fünf Billionen-Firmen so erfolgreich

Amazon ist kürzlich wieder aufgestiegen, Googles Mutterkonzern Alphabet wieder herausgeflogen: Eine Unternehmensbewertung von mehr als einer Billion Dollar zu erreichen, ist schwierig. Diese fünf Konzerne haben es kürzlich geschafft. Ein Überblick.

tom-cat fragt sich
Warum gibt es kein deutsches Microsoft? 
Weil die Gewerbeaufsicht einem deutschen Bill Gates die Garage dichtgemacht hätte.
Keine Fenster, keine getrennten Toiletten.

Ausserdem ist Microsoft nicht gegendert! Das Wort "macro" könnte sich diskrimminiert fühlen, gleich wie das Wort "hard"
Macrohard wiederum würde das Wort "micro" sowie "soft" diskriminieren.
Der im genderwahnsinnigen Deutschland einzig zugelassene Firmenname wäre dann Micromacrosofthard - und mit diesem kannst ka Karriere machen!
Stellt sich nur eine Frage "Wie hat das eigentlich Bertelsmann" geschafft? TB


08:50
 | handelsblatt: Daimler verschärft seinen Sparkurs: Bis zu 15.000 Mitarbeiter sollen gehen

Daimler-Chef Ola Källenius steht an diesem Dienstag vor seinem bisher wichtigsten Auftritt: Er muss bei der Vorlage der Jahresbilanz den Investoren erklären, wie er den Autobauer zukunftssicher aufstellen will. Nach drei Gewinnwarnungen in kurzer Zeit sind viele Investoren verstimmt, das Vertrauen in den Nachfolger von Dieter Zetsche ist geschrumpft.

Wir lernen: Umweltschutz (mittels unausgegorener Zukunfts-/Batterietechnik) IST NICHT GLEICH Arbeitnehmerschutz! TB

09:44 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Tja, das kommt auf die Definition an. Man bedenke, wenn man von Luftschutz, Lärmschutz, Lawinenschutz, Windschutz usw. sprich, schützt man sich vor irgendetwas. Also kann man sich auch vor der Umwelt schützen. Vorzugsweise vor Umweltaktivisten. So kann man sich getrost als „Umweltschützer“ bezeichnen.
Selbstverständlich können auch Leute sich vor (unzufriedenen) Arbeitnehmer oder gar Bürger schützen. (Bürgerschutz) Ich würde sagen, gleiches Wort, unterschiedliche Bedeutung. So kann man sich getrost als „Umweltschützer“ bezeichnen.

11:56 | Leser-Kommentar
Vermutlich produzieren Arbeitslose und deren Angehörige weniger CO2

09.02.2020

15:00 | ET: DIW zur Konjunktur: Wenn ein geopolitischer Schock kommt, ist Deutschlands Wirtschaft besonders betroffen

Hongkong, Saudi-Arabien oder die Straße von Hormus: Geopolitische Risiken wirken sich auf die Konjunktur Deutschlands aus. Was das für die exportorientierte Deutschlands Wirtschaft bedeutet, erklärt das DIW in einer Studie.


13:55 | ET: Gegen Wegwerfmentalität bei Versandhändlern: Schulze will Gesetz gegen Vernichtung von Neuwaren beschließen

Immer mehr Online-Versandhändler vernichten nicht verkaufte Waren. Das ist oft billiger, als die Produkte einzulagern. Dieser Wegwerfmentalität will Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit einem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz an den Kragen.

18:25 | Die Leseratte
Was ist das anderes als als Enteignung? Man will den Eigentümern das Verfügungsrecht über sein Eigentum entziehen und diktiert ihm, wie er damit umzugehen habe inkl. kostenintensiver Maßnahmen. Willkommen im Sozialismus! Die Einzigen, die sich dagegen wehren könnten, ist die Wirtschaft selbst - und da kommt immer noch nichts!

18:53 | Leser-Link+Kommentar
https://mannikosblog.blogspot.com/2020/02/uber-fiebertraume-gegen-die.html
"Was den Rest betrifft, so ist absehbar, dass wir dann nur noch juristisch abgesicherte Gebrauchtwaren in den digitalen Geschäften vorfinden werden. Auf diese wird es dann die gesetzlich garantierte Gewährleistung von einem Jahr geben. Davor, als es beim Digitalhändler noch Neuwaren wird gegeben haben, da lautete die gesetzlich garantierte Gewährleistung noch auf zwei Jahre. Wir werden es also erleben, dass die gezielt eingebaute Obsoleszenz künftig schon nach einem Jahr den „O-Ring“ wird reißen lassen, so dass wir wesentlich früher als davor ein neues Gebrauchtprodukt werden bestellen müssen.

So zeigt Frau Schulzes Vorschlag einmal mehr, wie erstaunlich zuverlässig der Sozialismus ist im Erreichen des exakten Gegenteils dessen, was beabsichtigt war."


09:52
 | MMNews: Markus Krall: Die Merkel Schadensbilanz

Welche Folgen hat die Regentschaft Merkels nicht nur in der Politik sondern auch in der Wirtschaft bisher gehabt? Ökonom Markus Krall im Gespräch mit Michael Mross.

Wieder ein absolutes "must see" von Mross". Ich mag sein 12-15 Minuten-Format! Während viele (darunter auch wir) bei Videos zu lang oder zu kurz sind, hat er im deutschsprachigen Raum die "12 Minuten geballte Info" (ohne Wesentliches wegzulassen) etabliert! Noch vor 1-2 Jahren galten über 10 Minuten als no-go - alles was länger war, galt als Doku! TB

10:35 | Der Bondaffe
Dieses Land wird doch schon seit Ende des zweiten Weltkriegs wie eine Blattlaus ausgesaugt. Nur seit 2005 geht man systematischer, zielgerichteter und konsequenter vor. Man will noch mehr herausholen, ohne aber das Opfer (den deutschen "Bürger" = "Bürge, den man würgen muß) gänzlich abzutöten. Das Problem ist schon seit dem Jahr 2006 bekannt. Man kann es auf das Jahr 2020 anwenden. Haben wir heute "Normalpolitiker, Schadpolitiker oder Problempolitiker"? Die Einteilung überlasse ich jedem selbst. Allerdings war das Schicksal des Problem- und Schadbären "Bruno" grauslich. Er wurde erschossen.
https://www.br.de/mediathek/video/br24-zeitreise-normalbaer-schadbaer-oder-problembaer-av:5d70c9611f30060013712ed2
bei 1'17

08.02.2020

18:30 | SPON:  Die Angst vor Teslas Giga-Fabrik

Elon Musk will Grünheide zu einer von weltweit vier Produktionsstätten seiner Tesla-Autos machen. Kritiker monieren die Rodung großer Waldflächen, Anwohner fürchten um ihr Trinkwasser. Was ist da dran?

Die Elektro-Schüssel rettet uns schließlich das Klima ..... da dürfen schon ein paar Bäume fallen .... und überhaupt ihr kleingeistigen Klimaleugner ..... es ist für das Klima! Das KLIMA!  TS

17:02 | SPON:  Airbus soll "politische Zuwendungen" eingestanden haben

15 Eurofighter-Jets waren für Österreich der größte Rüstungsdeal der Nachkriegsgeschichte - doch der Kauf wurde von Korruptionsvorwürfen überschattet. Nun soll Airbus Zahlungen bestätigt haben. Ein 17 Jahre altes Rüstungsgeschäft macht dem Flugzeugbauer Airbus bis heute Probleme: Es geht um den Verkauf von 15 Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter an Österreich aus dem Jahr 2003, Airbus hieß damals noch EADS.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass in Österreich ohne "Zuwendungen" nichts möglich ist .... ich würde es eher so formulieren .... die "Zuwendungen" eröffnen andere Möglichkeiten! TS

 

09:33 | ET: Deutschland-Umfrage: Lieferengpässe wegen Coronavirus – Firmen fangen an zu hamstern

Unternehmen hamstern nicht nur Mundschutzmasken, zeigt eine Umfrage der Kloepfel Group. Mit Blick auf den Coronavirus wollten die Einkaufsberater wissen, wie deutsche Führungskräften aus Industrie und Handel das Problem in China derzeit sehen. Sie wollten wissen, wer eine Verbindung zu China hat und wovor sie sich bei ihren China-Geschäften in Angesicht der Coronavirus-Seuche fürchten.

Der plötzliche Produktivitätsausfall in China mit der einhergehenden unerwarteten Knappheit könnte enorme Preissteigerungen nach sich ziehen. Dadurch kommt das Virus dann endgültig - wenn auch nicht persönlich - in Europa an! TB

07.02.2020

19:40 | finanzmarktwelt:  Industrieproduktion im Dezember deutlich eingebrochen!

Gestern berichteten wir bereits über die dramatischen Rückgänge bei den Auftragseingängen für die Industrie (im Dezember -8,7% im Jahresvergleich) und im Maschinenbau (-7%). Für die kommenden Monate deuten diese Auftragseingänge also darauf hin, dass die tatsächliche Industrieproduktion deutlich schwächer sein sollte. Heute früh hat das Statistische Bundesamt auch für den Monat Dezember die Daten nicht für die Auftragseingänge, sondern für die im Dezember stattgefundene Industrieproduktion (Produktion im Produzierenden Gewerbe) veröffentlicht.

Leseratte:
Immer schön, wenn man statt Gerüchten endlich echte Zahlen bekommt: Nachdem bereits berichtet worden war, dass die Auftragseingänge im Dezember 2019 für die Industrie um -8,7% im Jahresvergleich und im Maschinenbau um -7% zurückgegangen sind, gibts jetzt auch die Zahlen für die tatsächliche Produktion im Dezember 2019: Im Jahresvergleich gab es einen Rückgang von 6,8%. Im Vergleich zum Vormonat sind es -3,5%, erwartet wurden nur -0,2%. Es sind also nicht nur die Aufträge für die zukünftige (diesjährige) Produktion zurückgegangen, sondern schon im Dezember ist auch die Produktion signifikant eingebrochen! Deutschland geht es gut ... Merkel schafft das!

 

12:50 | orf.at: Voestalpine plant Kurzarbeit in Kindberg

Die voestalpine plant ab März für sein Werk in Kindberg im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag Kurzarbeit für bis zu 950 von aktuell 1.100 Mitarbeitern. Erst am Donnerstag wurde bekannt, dass der Konzern in den ersten drei Quartalen 2019/20 einen Nettoverlust schrieb.

Jetzt kommt also alles auf einmal zusammen. Wir werden sehen, wie lange die Kurzarbeit durchzuhalten ist, bis es zu den ersten Kündigungen kommt. AÖ

14:48 | Leserkommentar zu AÖ
Im real existierenden Sozialismus gibt es keine Kündigungen.

12:22 | heisenbergreport: ‘Horror Show’: Germany Posts Worst Factory Orders Drop In A Decade

Germany’s struggling factory sector delivered another dour headline on Thursday, underscoring the extent to which the world’s fourth largest economy remains mired in a deep manufacturing slump.

Ist das die Stabilisierung der Wirtschaft in der Eurozone, von der Christine Lagarde vor kurzem gesprochen hat? AÖ

11:35 | Handelsblatt:  Hyundai stoppt Ende der Woche gesamte Produktion in Südkorea

Südkoreas Autokonzern Hyundai Motor ist eines der Unternehmen außerhalb Chinas, das besonders heftig von der Ausbreitung der der Coronavirus-Epidemie betroffen ist. Die Produktion von Modellen seiner Premiummarke Genesis sei vorerst stoppt, weil der Nachschub von einzelnen Bauteilen aus China abreißt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

 

06:15 | nzz:  Autohersteller und Zulieferer aus aller Welt legen ihre Betriebe in China still

Seit zwei Jahren stemmen sich die Firmen gegen einen schrumpfenden chinesischen Automobilmarkt. Ausgerechnet jetzt schlägt das Coronavirus zu. Wann die Produktion wieder losgeht, ist völlig offen. Das Schlimmste ist die Ungewissheit. Seit dem chinesischen Neujahrsfest am 24. Januar ruht in sämtlichen Autoneum-Fabriken in China der Betrieb. Der Automobilzulieferer aus Winterthur betreibt in China acht Werke, davon drei gemeinsam mit einem japanischen Partner.

Ein passender Virus zur passenden Zeit. Die Auswirkungen des Virus zeigen die bereits vorangeschrittene Globalisierung und deren Folgen. Vielleicht denkt der eine oder andere Staatenführer über diese Auswirkungen nach und ändert etwas am herrschenden System. TS 

06.02.2020

12:04 | wolfstreet: What Will the Coronavirus Do to the US & Chinese Economy?

Is this the black-swan event people have been predicting for years?

Der Hautpgrund für die hektische Betriebsamkeit um das Coronavirus ist, dass es sich noch um eine unbekannte Gefahr handelt, während es sich bei den jedenfalls in absoluten Zahlen bislang wesentlich tödlicheren Erkrankungen wie der gewöhnlichen Influenza, der Malaria oder den Masern um bekannte Gefahren handelt, sowohl hinsichtlich der Infektiosität, der Letalität als auch der Behandelbarkeit. Und Unsicherheit zählt zu den schlimmsten Giften für den Handel, aber auch für das menschliche Miteinander. AÖ

17:37 | Leser-Kommentar zum AÖ-Kommentar
Ich möchte dringend darum bitten die Masern nicht als eine sogar möglicherweise tödliche Krankheit im Kommentar zu erwähnen. Das ist nicht der Fall!
Es gibt so gut wie keine Todesfälle in Deutschland durch Masern! Gerade im Kampf gegen das Masern"schutz"gesetz ist mir hier die "Sprachpflege" wichtig - nichts für ungut.

11:32 | ET: Prognose eines Finanzexperten: Chinas BIP bricht im 1. Quartal 2020 um die Hälfte ein

Leerstehende Bürogebäude und Fabrikhallen, geschlossene Geschäfte und Restaurants, stornierte Reisebuchungen und Veranstaltungen, kaum Menschen oder Auto auf der Straße. Das Coronavirus hat das Wirtschaftsleben im Reich der Mitte fast stillgelegt. Wie die Titanic am Eisberg fährt Chinas Wirtschafts-Riesenschiff gegen ein Virushindernis.

Wenn man weiß, dass die Chinesen in Wriklcihkeit über die letzten 10 jahre das Welt-Radl am Laufen hielten und sämtliche Wirtschaftsexperten auch nur den leisesten BIP-Rückgang in China als große Bedrohung gesehen haben, erkennt man die wahre Dimension dieser Epidemie! TB

06:57 | ntv:  Siemens-Aktionäre entlasten Kaeser

Langeweile kommt auf der Siemens-Hauptversammlung nicht auf. Dafür sorgen die Klimaschützer von Fridays for Future. Sie verschaffen ihrem Ärger Luft. Siemens-Chef Kaeser kann derweil gelassen bleiben. Die Aktionäre stärken ihm den Rücken. Die Aktionäre von Siemens haben den Dividendenvorschlag und das neue Vergütungssystem für Vorstände gebilligt.

Aktionärswille vs. Klimapuppies ..... 1:0!  Nachhaltige Niederlage für FFF. Kleine TS Anmerkung für die FFF-Puppies, macht die Schule fertig, geht arbeiten, spart, kauft Siemensaktien und dann könnt Ihr bei Siemens mitreden und Euer Geld versenken. Vorher gilt, ohne Kohle kein Mitspracherecht. TS

05.02.2020

17:50 | ndr: Hamburger Hafen: Coronavirus beeinträchtigt China-Handel

Der Hamburger Hafen rechnet wegen des Coronavirus mit einem Rückgang beim Handel mit China in diesem Jahr. Hintergrund ist, dass in China mittlerweile zahlreiche Unternehmen ihre Produktion heruntergefahren oder gleich ganze Werke geschlossen haben. Bis zu 100.000 Container weniger als bislang gedacht werden in den kommenden Monaten aus China in Hamburg ankommen oder dorthin verschickt, schätzt Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbands Hafen Hamburg.

Die Gretisten wird's freuen! TB

19:30 | Bondaffe:
Unbestätigte neueste Meldung vom Flurfunk: Apple- und Samsung-Handies in zwei Tagen nicht mehr lieferbar, moderne Handy-Akkus werden im München und Oberbayern schon knapp. Allerdings gibt es jetzt eine spezielle "Corona-App" fürs Handy und Tablet, dort werden u.a. die aktuellsten Corona-Infektionen auch in der Nachbarschaft angezeigt, sofern diese irgendwie gemeldet wurden. Super Sache, oder?

 

11:32 | fuw: Konjunktur in Eurozone zieht an

Die Wirtschaft im Euro-Raum setzt ihre verhaltene Erholung zu Jahresbeginn fort. Eine Umfrage unter 5000 Firmen signalisiere, dass sich der «Wind in der Eurozone gedreht haben dürfte», sagte Chefökonom Chris Williamson vom Institut IHS Markit am Mittwoch. Der IHS Markit Einkaufsmanagerindex stieg im Januar um 0,4 auf 51,3 Punkte und so auf den höchsten Stand seit August. Das Barometer signalisiert bei mehr als 50 Zählern Wachstum. Williamson sagte, die Daten deuteten daraufhin, dass die Wirtschaft im laufenden ersten Quartal um 0,2% zulegen dürfte. «Die Industrie hat sich – nach dem starken Einbruch im letzten Jahr – wieder stabilisiert, und der Servicesektor expandierte dank der guten Beschäftigungslage weiter solide.»

Gute Nachrichten? Die Daten der deutschen Automobilindustrie zeichnen allerdings ein anderes Bild! TB

14:55 | Maiglöckli
ah, oh, anscheinend ist das Bärliner Gemurkse für die wirtschaft doch noch erträglich, sonst würde sie doch langsam aber sicher ihr Arbeitsplatzangebot in Dschörmänie reduzieren und wo anders hin gehen.
Oder sind da ein paar narzisstische economic-nieten in Nadelstreifen ganz glücklich, dass sie unter den vielen politica-narzisstischen nieten in Nadelstreifen, nicht auffallen.

15:16 |  Der Bondaffe
Wenn man im Jahresvergleich bei einem Vorjahreswert von 10.000 noch einmal 5.000 Elektroautos zusätzlich verkaufen, dann sind das 50% mehr. Da zieht die Konjunktur eben deutlich an. Aber nur in dieser Nische. Auch der im Artikel beschriebene "Wind, der sich deutlich gedreht haben dürfte" könnte durchaus eisiger geworden sein. Die Zahlen an sich sind "gigantisch", also unschlagbar weil sie so deutlich ausfallen. Um satte 0,4 Punkte auf einen Wert von 51,3 Punkten ist der IHS Markit Einkaufsmanagerindex gestiegen. Unglaublich, wie man dieses "Null an Veränderung" überhaupt messen kann.
Ehrlich, ich fühle mich wieder einmal verarscht.


08:45
 | sputnik: Wirtschaftliche Katastrophe: Virus kann Industrieproduktion in Deutschland lahmlegen

Mit drastischen Maßnahmen kämpft China gegen eine massive Ausbreitung des Coronavirus. Millionenstädte stehen unter Quarantäne und Nachbarstaaten schließen die Grenzen. Doch was, wenn die chinesische Wirtschaft in weiten Teilen stillsteht? Experten sind sich sicher: Das wird auch katastrophale Auswirkungen auf Deutschlands Industrie haben.

Der Corona-Virus ist nur der "finishing move"!
Die deutsche Industrie war zuvor schon vom
- Greta1CO2-Virus sowie vom
- AnGELa2005-2020-Virus befallen! TB

04.02.2020

15:30 | Leser Kommentar zum Schwermetaller vom 03.02. - 11:11   
es macht doch Sinn, wenn die Wirtschaft der politik nach eifert und Schön- und political-korrekt-sprech und Inkompetenz wichtiger sind als Sachverstand. Im Übrigen ist das ja nix Neues, das Peter-Prinzip gibt´s schon länger. Der Unterschied besteht darin, dass sich die Nullen frühe bewußt waren, dass sie Nullen sind uns sich deshalb meistens bedeckt hielten bzw. die Skripte von fachlich kompetenten Leuten schreiben ließen. Heute, im Zeitalter von DSDS, sind sie stolze NArzissten und tragen ihre Dummheit fröhlich nach außen - auf dass alle Welt festellen kann, das aus einem Dödel werden kann.
Früher galt, zumindest in den USA "vom Tellerwäscher zum Millionär" mit Fleiß; heute gilt: ohne Fleiß, vom Dödel zum Minister/Dödelvorstandvorsitzender.

12:54 | bielmeiersblog: EWU-Konjunktur: Bodenbildung ja – Erholung nein

Seit rund einem halben Jahr geht es mit der Konjunktur im Euro-Raum mehr oder weniger nur noch seitwärts: Zwar ist der Abwärtstrend, der Anfang 2018 einsetzte, ganz offensichtlich ausgelaufen. Eine durchgreifende Erholung zeichnet sich allerdings auch nicht ab.

Wo soll denn die durchgreifende Erhohlung auch herkommen. Tiefgreifende (Strutkur-)Reformen gibt es in den führenden Volkswirtschaften so gut wie keine, wenn man vom Hirngespinst der Energiewende und dem Green Deal einmal absieht, die aber die Volkswirtschaften mehr destabilisieren als vorwärts bringen. AÖ

03.02.2020

11:11 | Der Schwermetaller "Nur noch bescheuert"

Dirk Weddingen von Knapp ist Vorsitzender des VW- und Audi-Händlerverbands. In einem Interview äußerte er sich kürzlich wie folgt: „Die Elektromobilität ist alternativlos, das gilt auch für die Entscheidung von VW als Folge des Dieselskandals.“ Wohin die angebliche Alternativlosigkeit führt, sieht man an der aufgequollenen Kanzlerdarstellerin, nämlich direkt ins Fiasko. Man habe weiterhin dem VW-Diess zugesagt ihn bei der Transformation nach Kräften zu unterstützen. Diese politisch vorgegebene Transformation wird genauso in die Hose gehen, wie andere Transformationen zuvor. Dieser Herr von Knapp sagte weiterhin: „Ja, wir brauchen den Verbrenner, um den Wandel finanzieren zu können.“

Einerseits will man den Kunden diese unsäglichen Batterieautos als großen Fortschritt unterjubeln, andererseits hofft man aber, daß die Kunden weiterhin Autos mit Verbrennungsmotor kaufen, da man sonst kein Geld verdient um die Batterieautos auf den Markt zu bringen, die ohnehin keiner haben will. In welcher Phantasiewelt der VW-Diess und auch dieser Herr von Knapp leben zeigt ein Blick auf den Abschaltwahn bei den einzig zuverlässigen Stromlieferanten, die wir in Deutschland haben.

Bis 2022 sollen alle noch vorhandenen Kernkraftwerke stillgelegt werden und bis 2038 die Kohlekraftwerke. In den nächsten Jahren werden damit 50 % der deutschen Stromproduktion abgeschaltet, sofern sie nicht durch Gaskraftwerke ersetzt wird. Niemand auf der Welt ist so dumm und macht unserer Regierung das nach. Die sogenannten Erneuerbaren Wind und Solar sind durch hinreichend Daten belegt, nicht einmal ansatzweise in der Lage eine zuverlässige und vollständige Versorgung mit Strom zu gewährleisten. Dabei sind die anderen Sektoren, wie Verkehr, Industrie und Gebäudeheizung, die ja ebenfalls elektrifiziert werden sollen, noch gar nicht berücksichtigt.

Das alles passt hinten und vorne nicht zusammen. Batterieelektrisches Fahren ist ein reines Hirngespinnst, so daß sich die Frage stellt, was eigentlich mit diesem Energiewendeirrsinn beabsichtigt ist. Man kassiert über das EEG noch einmal richtig ab und führt die deutsche Wirtschaft gleichzeitig in den Abgrund, indem man die Energieversorgung zerstört.

12:24 | Leser-Kommentar
Ich bin absolut der gleichen Meinung und möchte eben ergänzen, in welchem Dilemma die Automobilhersteller seit 1. Januar stecken: Eine neue EU-Verodnung fordert für Verbrenner noch niedrigere CO2-Emissionen, als sowieso schon. Dies wird mit einem Gewichtsfaktor versehen und je nach Überschreitung des Grenzwertes werden Strafzahlungen fällig, die (nur) durch Verkauf von E-Autos kompensiert werden können. Die Hersteller haben das wohl (natürlich) an die Händler "runtergereicht". Kaum ein Verbrenner scheint danach ab diesem Jahr ohne Strafzahlungen bzw. E-Auto Verkäufe als Ausgleich über den Tisch gehen zu können. Ob das alle Händler gut überstehen?
Meine (bisher einzige) Quelle dazu: https://youtu.be/A7S0qQw4Ye4

12:57 | Nukleus
Erst mal danke an den Schwermetaller für seine Arbeit und den Leser-Kommentator. Ich kann nur noch sagen, jetzt lasst die doch endlich an die Wand fahren/in den Abgrund stürzen! Die geben sich so viel Mühe, die Vorhersagen von deagel.com umzusetzen.

01.02.2020

19:38 | fmw: Baltic Dry Index (Sub) fällt von 5.000 auf -21! Coronavirus stoppt den Welthandel!

Der Baltic Dry Index wird gern als Maßstab der weltweiten Handels- und Wirtschaftsaktivität herangezogen. Er misst die Frachtraten für verschiedene Transporte auf See. Ein Sub-Index, der für Capesize Schiffe, notierte im September 2019 noch bei 5.000 Punkten. Er notierte Mitte Dezember bei 3.500 Punkten. Und er notiert heute bei 21.

Habe gegengecheckt! Ja der Baltic Dry ist dramatsich gesunken ich konnte aber nur Indexstände rund um 500 verorten!
Auch schlimm - aber nicht hysterisch werden. Der BD-Index hat uns schon öfters in die irre geleitet, ist hochvolatil und daher kein guter Freund bei einer Wirtschaftslage-Bewertung! TB

14:45 | ET: Auswirkungen des Coronavirus auf Deutschland: Tourismus, Börse und Wirtschaft

Hat der Coronavirus große Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft oder kommt es nur zu einer kleinen Delle? Ökonomen und Institutionen nehmen Stellung. Einige sehen erhebliche Konsequenzen, andere beobachten erst einmal die Entwicklung. Börsenexperten raten, an der Börse Vorsicht walten zu lassen.


14:20 | ET: Flixbus kritisiert staatliche Unterstützung der Bahn: „Das verzerrt den Wettbewerb“

Wer in Deutschland Fernbus fährt, steigt meistens in einen grünen Bus. Flixbus lockt jahrelang mehr und mehr Kunden - das ist vorerst vorbei. Doch das Unternehmen hat inzwischen ein zweites Standbein.


13:40
 | ET: Regierungschef Woidke bittet Tesla-Kritiker um „Geduld“

Der US-Elektroautobauer Tesla will seine Fabrik für Europa in Brandenburg ansiedeln - das stößt auch auf Bedenken und Protest. Die Landesregierung sagt zu, dass offene Fragen beantwortet werden - aber nicht sofort.

31.01.2020

13:02 | handelszeitung: Investstrategie: Wie Ray Dalio auf das Coronavirus reagiert

Der Ausbruch des Coronavirus hat das ausgelöst, was Dalio als «Flucht in den Qualitätsmarkt» beschreibt: Aktien wurden weltweit verkauft, während Anleihen, Gold und der Dollar gegenüber dem Yuan zulegen konnten.

In der Krise zeigt, welche Finanz- und Sachwerte hohes Vertrauen genießen. Auch wenn es die Damen und Herren in Brüssel und Frankfurt furchtbar stört, der Euro ist es nicht. AÖ

30.01.2020

19:55 | trend: H&M macht Nachhaltigkeits-Expertin Helena Helmersson zur CEO

Bewegung an der Spitze des schwedischen Modekonzerns H&M: Der 72-jährige Aufsichtsratschef Stefan Persson, Sohn des Firmengründers Erling Persson, hat bekanntgegeben, dass er sich aus dem Unternehmen zurückziehen und sich bei der Hauptversammlung am 7. Mai nicht mehr der Wahl stellen wird. Persson war über 20 Jahre Aufsichtsratschef. Ihm wird sein Sohn, Karl-Johan Persson, bisher CEO des Unternehmens, als Aufsichtsratschef nachfolgen.

Kommentar des Einsenders
Das wird sicher lustig. Einkaufen bei H&M nur noch wenn man Altkleider in gleicher Form zurückgibt ?

Was soll das bringen? Also, ich persönlich besitze kein einziges Altkleiderstück, welches schlechter aussieht als die Tauschware vom Schweden! TB


18:19
 | faz: Frankreich schafft die Kassenbons ab

Deutschland hat gerade erst eine Bonpflicht eingeführt. Jetzt will sich Nachbar Frankreich von der Zettelwirtschaft verabschieden – und zahlreiche weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von Abfällen festschreiben.

Deutschland führt's ein - die anderen schaffens ab! In Österreich gibt's diese Pflicht schon länger, dort wo ich verkehr', wird mir jedoch selten ein Bon aufgedrückt! In Zeiten von Greta-Wahn eigentlich ganz vernünftig. Man bedenke die zig Milliarden Bons, die Deutschland während eines Jahres so ausschüttet - da gingen sich CO2-mässig schon einige schöne Kohlekraftwerke aus! TB

19:22 | Leser-Kommentar
Alles hat zwei Seiten, vom Geldwesen her gesehen nicht Übel. BAT (Bar auf Tatze) mit was für einem Medium auch immer, erleichtert den Geldfluss ungemein und natürlich den Warenaustausch. Das dies zudem den Umweltschutz noch fördert, ist eine freudige Begleiterscheinung. Ob dies aber in Deutschland hinhauen würde ist vakant, da ohne Beleg keine Gewährleistung usw. Ist halt ähnlich, wie mit der Bahnsteigkarte.

29.01.2020

19:51 | cnbc: Boeing posts first annual loss in more than two decades as 737 Max crisis drags on

Boeing on Wednesday reported its first annual loss in more than two decades as costs from the 737 Max crashes rise sharply. Boeing said it lost $636 million in 2019, marking the company’s first annual loss since 1997. That’s in stark contrast to the $10.46 billion profit it posted in 2018 — before a second crash grounded its best-selling planes worldwide.

Jetzt stelle man sich einmal vor, was passiert wäre, wenn die Iranis  den "Abschuss" der B737 NICHT zugegeben hätten! TB

14:36 | MMNews: Corona - schadet er der Wirtschaft?

Die deutsche Wirtschaft befürchtet massive Auswirkungen des Coronavirus auf den weltweiten Handel. "Das Coronavirus könnte nicht nur den bilateralen Handel zwischen China und Deutschland treffen, sondern auch erhebliche Ausstrahlung auf den Welthandel insgesamt entwickeln", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Kommentar des Einsenders
In dem Zusammenhang ist schon interessant der DAX anhand der Nachrichtenlage hält. Eines ist natürlich sicher
es gibt keine Manipulation. ;-) https://www.ariva.de/l-s_dax-index/chart?t=all&boerse_id=16

12:28 | econimica: What Does Lowest Population Growth In US History Mean For Housing?

2019 saw US population growth at its lowest percentage level in US history aside from the pandemic years of 1918/1919 (when the Spanish flu took the lives of nearly 700,000 Americans). The 0.5% annual growth meant US population grew by approx. 1.55 million persons in 2019.

Da die Alterung in Europa wesentlich ausgeprägter als in den USA ist, wird dieser Effekt, sprich die stark nachlassende Nachfrage nach Wohnimmobilien, in Europa stärker bemerkbar sein. Abgesehen von der Nachfrageverschiebung aufgrund der anhaltenden Landflucht wird der Bedarf an Immobilien in den nächsten Jahren also merklich zurückgehen, außer der Zustrom an (illegalen) Einwanderern hält an, wobei diese nicht einmal annäherend die finanziellen Mittel haben, weder in Form von (ererbtem) Vermögen noch als laufendes Einkommen, um die aktuellen Preise zu bezahlen. AÖ

08:24 | mm: Batteriezellenfertigung in Deutschland Tesla beantragt offenbar Staatshilfe

Der US-Elekroautobauer Tesla hat einem Medienbericht zufolge deutsche Staatshilfe für die Batteriezellfertigung und -forschung in Deutschland beantragt. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das "Handelsblatt" am Sonntag unter Berufung auf Regierungskreise.

Und die wird er im/vom vertrottelten Deutschland auch bekommen! Nicht schlecht für einen, der mit seinen dauerversagenden Raketenstarts fast schon im Alleingang mehr CO2-Zertifikate braucht, als Baden-Würtemberg insgesamt! TB

09:04 | Leser-Zuschrift
Das ist halt so, wenn ich mir die Heuschrecken einlade, darf ich mich nicht wundern wenn sie die Ernte fressen. Der „Autobauer“ Tesla ist eine Wanderheuschrecke, welche mit einem Schneeballsystem, Vorauszahlungen in Milliardenhöhe bei jahrelang verzögerter Auslieferung, alle Beteiligten zum Nachteil und zum Vorteil der Eigner auspresst, so auch unsere „weit vorausdenkenden“ Politiker.

09:53 | Leser-Hintergrund-Infos

Bildschirmfoto 2020 01 29 um 09.53.25

28.01.2020

17:03 | fmw: Aktuell: US-Verbrauchervertrauen – Amerikaner euphorisch

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; November) ist mit 131,6 deutlich besser ausgefallen als erwartet (bester Wert seit August; Prognose war 128,0; Vormonat war 126,5).

09:57 | focus: "Brutal": Welche Folgen das Virus für Deutschland und die Weltwirtschaft haben könnte

Mit den steigenden Fallzahlen wächst auch die Besorgnis weltweit, das neuartige Coronavirus könnte schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft haben – in China, aber auch in Deutschland.

Zusammengefaßt: wenn von "8 Schätzen" nur mehr 4 oder 5 auf den Teller kommen! TB

20:50 | Der Bondaffe
Welche Folgen das Corona-Virus wohl auf die drei großen amerikanischen Kreditkartenunternehmen haben wird? Schwer zu sagen. Leider weiß ich
nicht, wieviele chinesische Kunden diese drei haben. Oder sind sie über Tochterunternehmen in China dabei? Schon blöd, wenn recht viele
Kreditnehmer in kurzer Zeit wegsterben. Was tun mit den ausstehenden Krediten?


08:25
 | Leser-Zuschrift "Product Placement @ its best"

gerade bei Youtube ... product placement at its best: "Live Bericht einer Krankenschwester aus Wuhan" und was läuft als Werbung vorweg:
"Meditonsin - bei den ersten Anzeichen einer Erkältung"
Das Leben geht weiter, für die einen so, für die anderen so.

Der Marketing Manager wird sofort bei uns eignestellt - sollte er eine neue Herausforderung suchen! TB

27.01.2020

12:24 | cnbc: The next fronts in the US trade war shift to Europe, UK

With the China “phase one” deal and the United States-Mexico-Canada Agreement signed, the Trump trade team is now turning its attention to a deal with post-Brexit U.K. and the ongoing stalemate at the World Trade Organization.

Wie von vielen prognostiziert, wird sich Trump nach China der EU zuwenden, was in diesem Fall keine angenehmen Neuigkeiten sind. Die Verhandlungen werden die französisch-deutschen Beziehungen aufgrund der höchst unterschiedlichen Interessenslagen belasten. Spannend wird sein, ob Trump Großbritannien gegen die EU ausspielen wird, oder ob die angelsächsische Achse gemeinsame Sache gegen die (kontinentaleuropäische) EU machen wird. Der anlaufende und sicher hitzige werdende US-Wahlkampf wird die Verhandlungsposition der EU definitiv nicht stärken. AÖ

25.01.2020

19:11 | x22: The China Phase I Trade Deal, Hits The [CB]/Globalist Hard

Trump and the patriots have created an economic, manufacturing and trade powerhouse, the latest deal with China is much more than agricultural, it sets up the foundation for the rest of the trade deals with China. Trump has just hit the globalists where it counts .

24.01.2020

12:00 | konjunktion: Die Schuldenblase der Unternehmen

Es gibt zwei Themenbereiche bzgl. unseres Wirtschaftssystems, die unsere Hochleistungspresse tunlichst anzusprechen zu vermeiden versucht, die keinesfalls diskutiert werden dürfen:
1. Das Problem der fallenden Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Der Fakt, dass die Nachfrage nicht nur stagniert, wird vermieden wie und wo nur irgend möglich.
2. Die Schuldenblase, die uns umgibt. Insbesondere die Unternehmenskrediteblase.

10:29 | f100: Aktie deutlich im Plus: Bayer könnte Glyphosat-Streit für zehn Milliarden Dollar beilegen

Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer könnte den Streit um angebliche Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat in den USA beenden: Informierten Kreisen zufolge will der Konzern dafür zehn Milliarden US-Dollar aufwenden. Aktionäre reagieren begeistert.

23.01.2020

17:35 | ard: Städte in Not: Die Auswirkungen der Automobil-Krise

Die Leseratte
Während die Bundesregierung immer noch auf optimistisch macht und einfach behauptet, der Verlust 100.000er Arbeitsplätze in der Automobilindustrie würde durch neue Jobs kompensiert, sieht die Wahrheit längst ganz anders aus. In den Gemeinden mit Standorten großer Autofirmen und Zulieferer brechen bereits die Einnahmen weg. Wenn demnächst die Entlassungen folgen (spätestens nach einem halben Jahr Kurzarbeit), sinkt damit auch der Konsum, was die sonstige heimische Wirtschaft merken wird. Am Immobilienmarkt merkt man es bereits, es gibt keine Nachfrage mehr. Vermutlich nicht, weil bereits so viele wegziehen, sondern weil niemand mehr das Risiko eines Immo-Erwerbs eingehen will angesichts eines möglicherweise drohenden Jobverlusts. Es zieht wie immer eine Abwärtsspirale mit sich!
Was speziell das Beispiel Sindelfingen angeht, habe ich allerdings einen Lachanfall bekommen. Die Stadt schwamm so im Geld, dass sie sich Zebrastreifen aus Carrara-Marmor geleistet hat, aber das Schwimmbad aus den 70ern kann heute (!) nicht saniert werden? Warum hat man das nicht längst gemacht, als das Geld noch da war? Ebenso hätte man die Tiefgarage sofort sanieren können, statt zu warten, bis ein Deckeneinsturz droht. Das sieht schwer nach Misswirtschaft aus, wo dem Bürgermeister und Stadtrat offenbar Prestigeprojekte wichtiger waren als eine anständige Amtsführung. Rächt sich jetzt!

19:09 | Eri Wahn zur Leseratte
Liebe Leseratte, mein allerhöchstes Kompliment für eine Analyse der Situation in Sindelfingen, die treffender nicht sein könnte. Leider bin ich Betroffener, da ich zwei Kinder auf Schulen in dieser "wunderbar verwalteten" Stadt habe. Eine Gunst, die der Steuerzahler hier erhält, ist z.B. eine Renovierung EINES Klassenzimmers pro Jahr für eine Schule, die in den 1970er Jahren erbaut wurde und ca. 30(!) Klassen bis zur 10ten Jahrgangsstufe beherbergt. Wenn ich mir in den Klassenzimmern den Filz-Teppichboden(!) ansehe, muss ich davon ausgehen, dass der auch Erzählungen ausdünsten könnte, die man gerne als Zeitgeschichte im Unterricht verwenden könnte. Zusätzlich läuft man Gefahr, dass auch das Budget für die Renovierung EINES Klassenzimmers leider vom Beamten-Apparat in einem Jahr für andere Zwecke umgeschichtet wurde …

15:05 | jouwatch: Wirtschaftshistoriker Ferguson fällt vernichtendes Urteil über Angela Merkel

Ein Mann mit Verstand ist auch der renommierte Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson. Er hat jetzt ebenfalls der Bundeskanzlerin ein verheerendes Zeugnis ausgestellt. Sie habe das Land mit hohen Energiepreisen in die wirtschaftliche Sackgasse geführt, gleichzeitig habe ihre mangelnde Führungsstärke Europa in seiner globalen Bedeutung marginalisiert. „Merkels Kanzlerschaft war ein kolossaler Ausfall“, sagte Ferguson der „Welt“ (Donnerstagausgabe) am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Obwohl sie sich am Leipziger Parteitag imJahre 03 als neoliberale Reformerin ausgab, hat sie Deutschland zu einem Hochsteuerland gemacht. Ludwig Erhard würde sich im Grabe umdrehen, müsste er das mitanschaun! TB

06:07 | welt:  Wo Deutschland ökonomisch verloren ist

Das deutsche Wirtschaftswachstum könnte sich im neuen Jahrzehnt halbieren. Denn die Alterung verschiebt die Relation zwischen Menschen, die arbeiten und Menschen, die Transferzahlungen erhalten. Einige Regionen sind besonders stark betroffen. Die deutsche Wirtschaft ist vergangenes Jahr nur um 0,6 Prozent gewachsen. Im politischen Berlin und in Teilen der Wirtschaft hofft man, dass es sich um eine konjunkturelle Delle handelt und dass das Bruttoinlandsprodukt bald wieder kräftiger anzieht.

Inzwischen haben sich soviele Löcher geöffnet, dass nur mehr radikale Massnahmen den Laden am Laufen halten. Mit dem Wegbrechen des "produktiven Teils" der Bevölkerung kann das deutsche Sozialsystem einpacken. Arbeitskräfte aus dem Ausland ist aufgrund der Qualifikation ein Brandbeschleuniger. TS

21.01.2020

16:55 | faz: Nachhaltiges Flugbenzin für die Wirtschaftselite

Ohne Hunderte Privatflugzeuge wüssten viele Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos nicht, wie sie in die Schweizer Berge kommen sollten. Das kommt jedes Jahr schlechter an, und war auch schon ein Thema, bevor Greta Thunberg die Weltbühne betreten hat. Jetzt aber soll ein Teil der Flugzeuge Treibstoff tanken können, der die Kohlenstoffemissionen senken soll.

Davos mitn Privatjet hinfliegen! TB

Die Leseratte
Wie jedes Jahr kommen viele der Teilnehmer am Weltwirtschaftsforum in Davos mit dem Privatjet - und das wird sich wohl auch so bald nicht ändern. Kein wichtiger Wirtschaftsführer kann es sich erlauben, tagelang mit Bus und Bahn oder E-Auto zu einer Konferenz zu fahren, nicht nur in Davos sondern auch sonstwo auf der Welt. Als Feigenblatt werden die Jets mit ganz doll ökologischem Sprit betankt - der allerdings ziemlich kompliziert (und vermutlich CO2-reich) dorthin gebracht werden muss. Hier sieht man die Heuchelei mal wieder besonders deutlich! Wie schon früher berichtet: Die Wirtschaft hat ganz andere Sorgen als eine herbeifabulierte Klimakatastrophe. Irgendwelche Maßnahmen hängen die sich bestenfalls als Tarnmäntelchen um.


12:44 | welt: „Wir feiern einen Boom, wie die Welt ihn noch nicht gesehen hat“

Für das Weltwirtschaftsforum ist der US-Präsident in die Schweiz gereist - mit klaren Absichten. In seiner Rede findet Trump aber erst mal lobende Worte für seine eigene Arbeit, bevor er die Notenbank Fed ins Visier nimmt.

Eigentlich heißt ja die Redewendung: "Hochmut kommt vor dem Fall!", bei Trump sind aber noch keine Anzeichen eines etwaigen - tiefen - Falls zu bemerken. Seine Kritik an der Federal Reserve, wonach diese die Zinsen "zu schnell angehoben und zu langsam gesenkt hat", ist aus mehrfachen Gründen höchst problematisch und sachlich schwer nachzuvollziehen. Trump sollte sich eigentlich glücklich schätzen, dass die Federal Reserve in den kommenden Monaten die Zinsen noch mehrfach senken könnte, was die Gefahr eines, die Wiederwahl ernsthaft gefährdenden Stotterns oder gar Absackens der US-amerikanischen Wirtschaft drastisch reduziert. AÖ

12:22 | derstandard: Klimaziele sind ohne Schulden unerreichbar

Die neue Regierung will am Nulldefizit festhalten. Aber ohne die Fiskalregeln umzuwerfen, wird sich das Klimaschutzprogramm nicht umsetzen lassen

Einer der wenigen positiven Aspekte der Klimawandel"debatte": Jene, die sich durch die Schlagseite der veröffentlichten Meinung sicher fühlen, verlassen ihre Deckung und kommen mit ihren vorgestrigen Schuldenmachvorschlägen in den Vordergrund. Wie bei der totalen militärischen Mobilsierung gibt es überhaupt keine Grenzen mehr, schließlich ist jede Erhöhung der (Staats-)Verschuldung nichts gegen den drohenden klimawandelbedingten Weltuntergang. AÖ

11:55 | ntv - Live Donald Trump - Rede


11:46 | rt:  Nach "Tamponsteuer"-Senkung: Hersteller erhöhen Preise für Damenhygieneartikel

Seit dem Jahreswechsel wird auf Produkte für Damenhygiene nur noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent angewandt. Nun wollen die Hersteller ihre Preise erhöhen. Ist die groß verkündete Steuersenkung nur ein weiterer Fall von Symbolpolitik?

Die Lücke musste man füllen .... TS

08:51 | Welt:  Siemens‘ Vorstandsgehälter hängen künftig vom CO2-Ausstoß ab

Die Kritik von Umweltschützern an Siemens und Vorstandschef Kaeser hält unvermindert an. Dabei hat der Dax-Konzern anderen einiges voraus: Ausgerechnet mit der Bezahlung des Vorstands macht Siemens einen großen Schritt in Richtung Klimaschutz. Auf der Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar werden die Aktionäre nicht nur darüber abstimmen, wie sie die Arbeit von Vorstandschef Joe Kaeser bewerten.

.... warum nicht die Höhe der Gehälter von der Gesinnung abhängig machen? Okay, sowas haben wir ja schon. Vielleicht von der Länge gewisser Körperteile .... der Nase .... oder von der Anbiederungsfähigkeit? Wie wäre es einmal ... die Höhe der Gehälter so zu bestimmen, Performance des Unternehmens, langfristiger Schaden für das Unternehmen und persönliche Haftung ... ein Leben lang?  TS

11:06 | Leser Kommentar: 
Meines Erachtens nach hängt die Gehaltshöhe in fast allen DAX Konzernen von der Stellung des braunen Rings am Hals ab, je nachdem wie tief man im Rektum des Chefs vorangekommen ist. Josef Käser, so heisst der Mann wirklich, nennt sich aber Joe Kaeser, klinge wohl international besser und Verschleiert das Niederbayrische, bezeugt schon mit dieser exzentrischen Neigung zur Umbenennung einen ziemlichen pathognomonischen Hinweis auf die Psyche.

11:21 | Leser Kommentare
(1) Tja, Anpassung, da wäre vielleicht ein Hinweis auf das Prokrustusbett fällig gewesen. (s. griechische Mythologie). Nur, das Verhalten von Siemens funktioniert, sagen wir mal so, eher zeitgemäss. Die Bettlänge wird von den Führer der Gesellschaft vorgeschrieben.

Lieber Leser, im Gegensatz zu Prokrustes und seinen Bettgeschichten, gehe ich schon davon aus, dass "Joe" nicht dem Schema entspricht, sondern das Schema zu nutzen wusste. TS

(2) Soll ich das so verstehen, um so weniger Umsatz die Vorstände machen um so mehr Gehalt gibt es. Sozusagen, ein Negativ im Pluseffekt. Hochgradige Verblödung auf allen Funktionsebenen, das muß man erst mal schaffen.

 

06:10 | Welt:  Die Wirtschaftselite hat ganz andere Sorgen als den Klimawandel

Zum Start des Weltwirtschaftsforums in Davos stehen die Zeichen voll auf grün. Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen ganz oben auf der Agenda. Dabei sorgt sich die Wirtschaftselite um ganz andere Dinge. Man verwende Teppiche aus gebrauchten Fischnetzen, Wandfarbe aus Seetang und zu 90 Prozent saisonale Lebensmittel, wirbt das Weltwirtschaftsforum

Mit dem Wirtschaftswachstum und dem Klima ist es wie mit der ..... Klapperschlang die am Ende etwas schlapper klang! TS

20.01.2020

16:36 | Barbarossa "Volle Fahrt voraus"

Ich beobachte ja das Treiben der Wirtschaft schon lange.
Besonders als Handwerker bekommt man Stimmungen der Bevölkerung ziemlich schnell mit. Geht es denen, die wohlhabend sind, gut, läuft es auch gut. Gerade in Zeiten der 2008/2009 Jahre, wo die Wirtschaft / Industrie irgendwie eingebrochen ist, brummte vor allem das Handwerk. Das macht es zwar schon lange, nur fällt es mir in den letzten Tagen und Wochen besonders auf. Es ist so ein Gefühl. Wenn die Leute draussen für ihr Geld nichts mehr bekommen (also Zinsen natürlich), wird es gern ins eigene Heim investiert. Und man haut raus, was geht.
Da kann man utopische Preise aufrufen, die dennoch gezahlt werden. Ich nenne das den Handwerkerindex. Nun habe ich so ziemlich wieder das Gefühl, dass es soweit ist. Nicht, dass die Aufträge vorher nicht gut waren, aber es ist das Gleiche wie vor 12 Jahren. Ich denke man sollte noch mitnehmen, was geht und richtig Gas geben. Wer weiß, wie lange man noch so gute Umsätze machen kann.
Volle Fahrt voraus ...

09:41 | fmw: Erzeugerpreise bleiben den vierten Monat in Folge deflationär

Die deutschen Erzeugerpreise für den Monat Dezember wurden soeben durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Im Monatsvergleich ist es ein Plus von 0,1%, und im Jahresvergleich zu Dezember 2018 ist es ein Minus von 0,2%. Damit sind die Erzeugerpreise nun im Jahresvergleich den vierten Monat in Folge deflationär!

Bei "Deflation" stellt sich halt immer die Frage nach den Ursachen. Hier werden fallende Energiepreise als Ursache angegeben. Es können aber auch eine fallende Geldmenge (in Europa????) oder "gesättigte Märkte" (Nachfrage kann man - wie so vieles - nicht andauernd stimulieren), auf die die Unternehmer mit Preissenkungen reagieren, sein.
Aber auch sinkende Umlaufrenditen festverzinslicher Werte könnten die ursache sein! Unserer Eisschätzung nach liegt eher hier der Hund begraben denn in den Energiepreisen! TB

19.01.2020

08:46 | MMNews: Ladestrom für Elektroautos wird viel teurer

Der Klimaforscher Fred Hattermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung mahnt, bei der Genehmigung der geplanten Tesla-Fabrik nahe Berlin auf den Wasserverbrauch zu achten.

Kommentar des Einsenders
Pro Stunde 372 Tausend Liter Wasser. Was verbraucht ein Mensch ? Als Anhaltspunkt für den durchschnittlichen Wasserverbrauch können Sie 40 m³ pro Person und Jahr rechnen. Singlehaushalte benötigen meist etwas mehr, Familien mit Kleinkindern und ältere Menschen dagegen weniger. 372 tausend "Mass" Wasser pro Stunde das schafft kein Oktoberfest. Falls es dazu kommt,
dabei wird es nicht dabei bleiben.
Abgesehen davon, ist es für mich ein Wunder, das wir aufs Ganze gesehen noch nicht ausgetrocknet sind. Ein Mensch braucht zum trinken pro Tag ca. 2 bis 3 Liter Trinkwasser, gehen wir von 3 Ltr. aus, sind das 1.095 Ltr. pro Jahr.
bzw. ca. 1,1 Kubikmeter. Diese Ansiedlung verbraucht also soviel Wasser wie 338 Menschen Trinkwasser im Jahr brauchen.
Und das pro Stunde. Und das alles um einen eine angebliche CO2 Gefahr zu mindern. Dann noch der Wasserverbrauch der beim Abbau der Rohstoffe usw., für die leicht entflammbaren Batterien gebraucht wird. Wir sind schlicht nur eines, Wahnsinnig ohne Grenzen.

18.01.2020

16:43 | Die Leseratte "Wirtschaftskriege"

Hier noch zwei Auszüge aus dem Buch „Wettkampf um die Klugen“ von Gunnar Heinsohn, in dem er analysiert, wie Nationen im internationalen Wettkampf aufsteigen, und durch welche falsche Politik sie absteigen. Heinsohn selbst hat ja schon mal gesagt (als logische Folge seiner Überlegungen), dass alle gut qualifizeirten unter 40-jährigen Deutschen, die jetzt nicht auswandern, selbst schuld sind.

https://www.achgut.com/artikel/wwirtschaftskriege_vom_segen_des_klauens_1
https://www.achgut.com/artikel/wirtschaftskriege_vom_segen_des_klauens_2

17.01.2020

19:45 | DWN: Industrieanteil in Deutschland niedrig wie zuletzt im Krisenjahr 2009

Die Bedeutung der Industrie für die deutsche Wirtschaft ist so gering wie seit der weltweiten Finanzkrise vor rund zehn Jahren nicht mehr. Der Anteil des Verarbeitenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung fiel auf 21,5 Prozent von 22,6 Prozent 2018, wie aus Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen.

Registrierungspflichtiger Artikel. Aber Titel und Teasertext reichen uns ohnehin schon! 

16.01.2020

15:02 | fuw: Handelsstreit: Was das Teilabkommen bedeutet

Über neue Strafzölle müssen sich die Märkte vorerst keine Sorgen mehr machen. Der Streit zwischen China und den USA verschiebt sich auf andere Ebenen.

Nachdem die Zölle noch in Kraft bleiben, ein Wahlkampfgag Trumps? Genauso wie schon zuvor der "Handelsstreit" schon eher ein Gag war und künstlich hochgepusht wurde? TB

08:34 | welt: Das Klimapaket macht Deutschland für eine Inflation besonders anfällig

Die Preise haben weltweit deutlich angezogen. Bei uns ist das Niveau zwar noch erträglich. Doch mit der Einführung einer CO2-Abgabe ab 2021 entsteht zusätzliches Teuerungspotenzial. Für Sparer wird sich die schleichende Enteignung so noch verstärken.

Allerdings handelt es sich bei einer abgabe- bzw. steuerbedingten Preiserhöhungen um einen klassischen Einmaleffekt, der nach einem Jahr wieder aus der Statistik verschwindet. AÖ

06:46 | Welt:  Nervöse Automobilbranche verlangt jetzt Steuer-Milliarden

Beim Autogipfel haben Hersteller, Zulieferer und Gewerkschaften den Bund um Milliardenhilfen gebeten. Doch zahlt der Bund auch für die Autobauer, dürfte bald jede Branche um Staatsmilliarden buhlen. Die Gesetze der Marktwirtschaft sind in Gefahr. Eigentlich, das dürfte auch Stefan Wolf schon als Kind gelernt haben, zeigt man nicht mit dem Finger auf andere. Aber, auch das dürfte der Lobbyist vom Verband der Automobilindustrie (VDA) wissen:

Deutschland schreit in die Welt .... Facharbeiter, doch bis 2030 schafft man es nicht, jene "Facharbeiter" umzuschulen die Arbeitslos werden!  Es geht nicht um Steuergeld, es geht um Strukturhilfe ....... in der Planwirtschaft. TS

12:35 | Der Bondaffe
Man sieht wie das jedes Mal läuft. Ich habe es hier schon angedeutet. Lassen Sie so etwas in der Lebensversicherungsbranche passieren. Dazu
müssen nur die Zinsen steigen. Dann schreien die auch nach zig Milliarden. Wie die heißen ist doch völlig egal. "Hilfe", "Subvention", "Beihilfe" oder was weiß ich. Der Steuerzahler soll zahlen, so wie immer wenn Wirtschaft und Politik (und Zentralbank) Fehler machen.

18:36 | Leser-Kommentar
Leserfrage: Kann es nicht sein, daß wir in absehbarer Zeit eine Währungskrise bekommen? Und dann der Euro so etwas wird wie die DDR-Mark
in Euroland. Intern zwar Zahlungsmittel, aber international eben nicht. Wer Gas dann aus Russland haben will, braucht international anerkannte
Zahlungsmittel. Gleichzeitig würden fast alle Preise vom Staat festgesetzt wie das eben in sozialistischen Ländern üblich ist. Brot würde wieder subventioniert, so daß Karnickelfutter teurer ist als Brot und deswegen die Viecher eben mit Brot gefüttert werden, was die Brotknappheit weiter erhöht bis zur Hungersnot....

Der Eur/Chf-Chart gibt Ihnen schon mal Recht! TB

15.01.2020

13:02 | bielmeiersblog: Deutsche Wirtschaft 2019: Wachstum nur noch im Schneckentempo

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland geht bereits ins elfte Jahr, doch eine echte Wachstumsdynamik ist derzeit kaum noch zu spüren. Mit einem realen Plus von nur noch 0,6 Prozent erzielte die Wirtschaftsleistung im abgelaufenen Jahr die schwächste Zuwachsrate seit 2013, gegenüber dem Vorjahr hat sich das Wachstumstempo mehr als halbiert.

Und die deutsche Bundesregierung verbleibt in ihrem Dauerschlaf oder glänzt dadurch, dass von SPD-Seite nicht nur Steuersenkungen abgelehnt werden, sondern sogar über Steuererhöhungen spekuliert wird. Angesichts der langen Vorlaufzeit für Infrastrukturprojekte, die insbesondere im Westen dringend nötig werden, ist das Verhalten der Bundesregierung unverantwortlich, denn im Falle einer weiteren Abkühlung kann dann eben nicht von heute auf morgen Projekte umgesetzt werden. AÖ

12:44 | focus money: 330.000 Jobs zusätzlich weg: Kahlschlag durch E-Mobilität viel schlimmer als gedacht

Die Transformation der Autoindustrie wird in Deutschland hunderttausende Arbeitsplätze vernichten, wie eine aktuelle Studie der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), die am Montag vorgestellt wurde – zwei Tage vor dem für Mittwoch geplanten Autogipfel. Im Vergleich mit früheren Studien ergeben sich viel drastischere Zahlen.

Der strukturelle Wandel und das damit verbundene Kommen und Gehen von Arbeitsplätzen liegt in der Natur der sich ständig wandelnden Wirtschaft. Der Wegfall der Arbeitsplätze könnte sich angesichts des demographischen Wandels sogar als Glücksfall erweisen als Ausdruck einer stark gestiegenen Produktivität. Allerdings ist es ein wirtschaftspolitischer Wahnsinn, eine Technologie zu fördern, deren Überlegenheit praktisch nicht gegeben ist und bei der es eher wahrscheinlich ist, dass sie diese Überlegenheit nie erreichen wird. AÖ

14.01.2020

16:32 | MMNews: Fall Siemens: Union wirf Klimaschützern "Anmaßung" vor

"Langsam wird es absurd und unerträglich", sagte Pfeiffer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "In der Marktwirtschaft entscheiden immer noch Unternehmer und Produzenten, wem und was sie liefern, und nicht das Bauchgefühl anmaßender Klimaaktivisten."

Die Leseratte
Es regt sich langsam tatsächlich Widerspruch in Wirtschaft und Politik gegen die FFF-Kids. Sie haben ihre Schuldigkeit getan, die Regierung konnte sie gut benutzen, um ein neues Gesetz zur weiteren Ausplünderung der Steuersklaven und zur Vernichtung des deutschen Bauernstandes durchzuwinken, die Wirtschaft stand ja schon vorher zum Abschuss. Sie werden jetzt nicht mehr gebraucht und sollten wieder zur Schule gehen, bevor sie es merken, ihre Rolle hat bereits die SPD übernommen. Die bilden sich nämlich ein, weil eine Minderheit der SPD-Mitglieder sich für 2 linke Kandidaten entschieden hat, wäre die gesamte SPD-Wählerschaft jetzt ganz wild ist auf eine DDR 2.0 und deren wichtigstes Thema sei die sog. Klimakatastrophe. Die haben den Schuss auch nicht gehört.

12:06 | nzz: Wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt umkrempelt

Vor Jahren meinten Wissenschafter warnend, dass zahlreiche Berufe mit der Ausbreitung neuer Technologien verschwinden würden. Die jüngste Entwicklung lässt aber einen anderen Schluss zu.

Eine alternde und bald schrumpfende Bevölkerung, sofern nicht mit weiterer Massenmigration dagegen gesteuert ist, ist auf eine weitere Automatisierung und Rationalisierung des Arbeitsprozesses angewiesen, um die geringere Anzahl an Arbeitskräften für jene Tätigkeiten einzusetzenden, die nicht von Computern und Maschinen ersetzt werden können. Insofern sollte das Zeitfenster, das vielen Staaten noch bleibt, genutzt werden, diesen technologiegetriebenen Automatisationsprozess aktiv zu fördern. AÖ

17:17 | Der Bondaffe
Ob es sich beim Menschen bzw. der Gattung "Homo sapiens" und ein intelligentes Wesen handelt, darf und muß angezweifelt werden. Daher
kann man auch nicht von der Schaffung "künstlicher Intelligenz" sprechen. Es handelt sich eher um "ausgereifte technische Unterstützung"
als um intelligentes Vorgehen. Dabei komme ich um das Thema "Religion" nicht herum. Was wohl der Papst von "künstlicher Intelligenz" hält? Muß
"künstliche Intelligenz" an Jesus glauben? Oder vielleicht an Mohammed?


09:03
 | cash: «Das Schlimmste im Zollkonflikt liegt bereits hinter uns»

Wir gehen davon aus, dass das Schlimmste im Zollkonflikt nun bereits hinter uns liegt. Das liegt nicht nur am schon erwähnten «Phase 1»-Handelsabkommen, das inhaltlich ja eher spärlich ist, sondern auch daran, dass Unternehmen im Laufe der Zeit häufig Wege finden, um Handelshemmnisse zumindest teilweise zu umschiffen. So scheinen chinesische Unternehmen bereits in grossen Stil Produktionskapazitäten etwa nach Vietnam verlagert zu haben.

13.01.2020

14:04 | konjunktion: Weltwirtschaft: Das Jahr 2020 fängt alles andere als gut an

Aktuell beherrscht der Iran (Flugzeugabschuss, Raketenangriff auf US-Basen, Ermordung des Generalmajors Soleimani) die Schlagzeilen. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump findet man auf den ersten Seiten des Blätterwaldes. Wenig bis nichts liest man dagegen über die derzeitige Wirtschaftslage und deren Entwicklung. Dabei belegen nicht nur die offiziellen Zahlen, dass sich die Lage weiter verschlechtert. Dass die Aktienmärkte nach wie vor auf Höchstständen stehen, ist den Repo-Ankäufen der Fed geschuldet; nicht weil es der Wirtschaft per se gut geht.

12:22 | handelblatt - grafik: Branchenranking: Welche Sektoren schrumpfen

Unsere Grafik der Woche befasst sich mit den Branchen in Deutschland. Die Wirtschaft wächst nahezu permanent. Aber das gilt nur in der Gesamtbetrachtung. Im Detail gibt es überraschend viele Bereiche der Ökonomie, die kleiner und kleiner werden.

Die Wirtschaft ist ein höchst dynamisches Teilsegment der Gesellschaft. Daher sollte sich die Gesellschaft auch mehr darauf konzentrieren, das zu fördern, was Zukunft hat, und nicht das finanziell zu unterstützen, was dem wirtschaftlichen Tode geweiht ist. Denn im Letzten herrscht in der Wirtschaft der Konsument, die Betriebe und Unternehmen bilden daher die sich fortlaufend ändernden Präferenzen der Gesellschaft ab, in einer globalisierten Gesellschaft selbstredend der Konsumenten weltweit. AÖ

08:01 | jouwatch: Will uns die SPD alle in Jutesäcke zwängen?

Wer ein eingefleischter Sozialist ist, macht vor nichts und niemanden halt, schon gar nicht, wenn es sich um individuelle Freiheit handelt, wie zum Beispiel um die Mode:

Die Leseratte
Passend zum Thema "Erhöhung der Krankenkassenbeiträge" oder "Erhöhung der Lebensmittelkosten" fordert hier die nächste SPD-Schranze teurere Kleidung, nämlich die Umweltministerin Svenja Schulze. Die SPD erhöht täglich den Takt ihrer Entgleisungen, ihrer früheren Wählerklientel ins Gesicht zu spucken! Svenja gefällt es nicht, dass Menschen (vermutlich eher die Jungen, FFF-bewegten?) billige Kleidung kaufen und nach kurzer Zeit wegwerfen. Wir sollen qualitativ hochwertige (also teure) Kleider kaufen, damit wir die dann gaaanz lange tragen können. Dass sie die Bedeutung von "Mode" nicht verstanden hat, ist mir klar. Dass sie damit nicht nur eine ganze Branche ruinieren würde, sondern die Innenstädte damit komplett leeren, ist ihr offensichtlich nicht klar. Die Menschen gehen ausschließlich in die Innenstädte, um Mode zu kaufen! Alles andere kriegen sie auch woanders! Beim Lesen der Kommentare stellte ich fest, dass nicht nur mein erster Gedanke bei diesem Artikel der an die blauen Mao-Anzüge war. Eigentlich wäre das konsequent: Die deutschen Arbeitssklaven dürfen nur noch in nachhaltigen, einheitlichen Mao-Anzügen rumlaufen, um den Neusiedlern deren Markenklamotten zu finanzieren.

16:44 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Unter den vielen mongoloiden Vorschlägen der Politiker, wobei die Linkslastigen fast immer den Vogel abschiessen, gibt es selten aber doch auch bei ihnen Überlegenswertes. Es ist so unsinnig nicht, " nachhaltige " Kleidung statt Wegwerffetzen zu tragen, da Letztere unter Einbeziehung ALLER Herstellungskosten auf lange Sicht teurer und rohstoffaufwendiger sind. Und die Mode ?
Ich lade hiezu kommentarlos ein. Erich Kästners kurzes Gedicht " Sogenannte Klassefrauen " zu lesen.Geschrieben 1930 glänzt dieses literarische Schmuckstück heute heller denn je.  Hat die geschätzte Leseratte hier nicht ein Bissi übers Ziel geschossen ?

06:52 | Welt:  Siemens hält an Auftrag für umstrittene Kohlemine fest – Aktivisten empört

Siemens hält an der Zulieferung für ein Bergwerk in Australien fest. Aktivistin Luisa Neubauer reagierte umgehend auf die Bekanntgabe. Australische Umweltschützer sind empört. Der Industriekonzern Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer wichtigen Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest.

Da geht die Ampelanlage der Aktivisten auf rot ..... TS

12.01.2020

10:57 | cashkurs: Ökonomen-Prognosen: Gesunde Vorsicht walten lassen!

Wann immer uns die Verzweiflung packt und die Sorgen sich auf unsere Mägen ausschlagen, so können wir darauf vertrauen, dass uns der Sender CNBC aufzuheitern in der Lage sein wird: „Jüngste Daten zeigen, dass die US-Wirtschaft zum Ende des Jahres 2019 robust war, wodurch sich die Furcht vor einer Rezession zu verflüchtigen beginnt.“ Also fühlen wir uns doch sogleich erleichtert, erfreut und fröhlich. Und beschämt...

09:23 | Leser-Kommentar zu "Kaesers Käse-Personlapolitik"

Was bisher wohl keiner auf das Radar bekommen hat ist, Kaeser wollte die Göre einkaufen. Einmal das Futter einer solchen Position genossen, mag sie oder er garantiert nicht mehr darauf verzichten. Nach dem Motto, wer einmal leckt, weiß wie's schmeckt. Ein geschickter Schachzug seitens Siemens. Die Göre wäre relativ schnell aus dem Spiel gewesen. Leider hat es nicht verfangen. Den Aufwand dafür begleicht eine Firma wie Siemens wahrscheinlich aus der Portokasse.

FFF sind aber viel zu viele Akteure und nicht einmal Siemens kann alle Luisa-Nachrücker vom Demo-Markt kaufen! TB

11.01.2020

06:39 | ntv:  Luisa Neubauer lehnt Siemens-Offerte ab

Siemens liegt wegen einer Lieferung für ein Kohlebergwerk mit Fridays for Future im Klinsch. Um die Gemüter zu beruhigen, bietet Konzernchef Kaeser der Klimaaktivistin Neubauer einen Platz im Aufsichtsrat der neue Energiesparte an. Doch Neubauer hat Wichtigeres zu tun.

Diese FFF-Flagellaten ergehen sich in der schöngeistigen Erklärung der Apokalypse .... da bleibt keine Zeit für Schule oder Arbeit. Bevormundung ist ein tagesfüllendes Programm und erfordert die ganze Aufmerksamkeit. TS

16:51 | Die Leseratte
Bissige Schelte für den "Clown" Joe Kaeser. Verdient hat ers.
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/11/aufsichtsrats-angebot-luisa/

09:03 | Leser-Kommentar
Daran sieht man, was solche A-Posten wert sind, nämlich im Grunde genommen wenig. Könnte man hier maßgeblich was beeinflussen, hätte man den Job nicht angeboten. Und welche Qualifikationen braucht man, offenbar keine. In einem Land wo man für alles und jenes, einen Schein und Lehrgang usw. braucht. Was muss man in Deutsch sein um Oberst zu werden, jung, frech und gut lügen können. Wie umschreibt man das, die Dekadenz im gesellschaftlichen Verfall. Lehrling wird Meister über Nacht.

09:06 | M
OK, ich machs. Hoffentlich bin ich nicht überqualifiziert, schließlich ging ich jeden Freitag zur Schule. Drückens mir bitte die Daumen.

10.01.2020

19:56 | ET: Siemens bietet Klima-Aktivistin Neubauer Spitzenposten an

Da wir keine Rubrik "Wahn- und Irrsinn" haben, müssen wir diesen Irrsinn hier bringen! TB

Die Leseratte
DAS ist sooo gut, das kann man sich nicht ausdenken! Siemens-Chef Joe Kaeser bietet Luisa Neubauer einen Sitz im Aufsichtsrat der Unternehmenstochter Siemens Energy an! Dieses Gör hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet und kriegt einen Aufsichtsratsposten? Bei Siemens? Ich muss sofort überprüfen, was möglicherweise in meinem Kaffee vorhin war ...
PS: Ob Luisa wohl käuflich ist?

20:30 | Leser-Kommentar
Ich versteh echt nicht, warum Teile unserer Gesellschaft Suizid begehen wollen, und noch weniger, das fast der ganze Rest nur zuschaut. Hat wohl mit Endsieg zu tun, aber dann erwischt es uns alle.


19:45 | WiWo: Der Autozulieferer Schlemmer Group hat Insolvenz angemeldet

Eigentlich sollte der Kunststoffspezialist Schlemmer von den Megatrends der Automobilindustrie profitieren. Vor Weihnachten haben die Kerngesellschaften der Unternehmensgruppe überraschend einen Insolvenzantrag gestellt.

Kommentar des Einsenders
Stallknechte für Pferde, das künftige Jobwunder.

13:46 | wolfstreet: How Much Money Have Folks Already Lost Who Bought that Negative-Yielding 30-Year German Government Bond last August?

Something funny’s happening in NIRP land: long-term yields are rising, negative yields are turning positive, and investors are getting punished for having handed their brains to central banks.

Abseits von regulatorischen Vorschriften verstehe ich ohnehin nicht, wer solche Anleihen kauft. Wenn ich dem Staat ein Geschenk machen wollte, würde ich ihm gleich das Geld als Geschenk überweisen. AÖ

12:00 | ET: „Wo der Handel stirbt, sterben Stadtzentren“: Handelsverband schlägt Alarm wegen sinkender Kundenzahlen

Die Probleme der Händler bringen ganze Innenstädte ins Wanken. Wo der Handel stirbt, sterben Stadtzentren und Dorfgemeinschaften", schreibt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), über den die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet.

17:12 | Leser-Kommentar
Wow, was für eine Überraschung. Erst die Zufahrt zur Innenstadt (durch Fahrverbotszonen, künstliche Hindernisse, überteuerte Parkhäuser, Verringerung von Parkflächen) quasi unmöglich machen und sich dann wundern, wenn die Kunden ausbleiben. Ich bin mittlerweile Großkunde bei einem bekannten Großversandhandel und habe mit dem Einzelhandel, der sich meiner Meinung nach viel zu wenig wehrt, wenig Mitleid.

19:06 | Die Leseratte uum Kommentar von 17:12 h
Dazu kommt noch, dass das sog. "Einkaufs-Erlebnis" immer mehr zum Ärgernis wird. Da ist zum einen seit Jahrzehnten der ständige Wechsel in der Innenstadt/Fußgängerzone - oder sollte ich sagen Niedergang? - durch Schließen ehemaliger Fachgeschäfte und Vermehren von billigen Ketten-Outlets, die stets mit Bauarbeiten einhergehen, d.h. Gitter-Absperrungen bis in die Mitte der Straße, Lärm und Staub. Wenn deren mehrere bestehen, gleicht der Einkaufs-"Bummel" eher einem Hürdenlauf mit Geschiebe und Gedränge. Jedes Jahr wieder, lässt sich wohl nicht vermeiden, macht aber keinen Spaß.

Zum anderen hat sich das Publikum in den Innenstädten seit 2015 stark geändert: Die neuen Herren haben viel Freizeit, die sie gerne in der Innenstadt verbringen. Sie sind dort erheblich überrepräsentiert (in der letzten Zeit wird es immer schwärzer, btw). Sämtliche verbliebenen Bänke in der Fußgängerzone sind von "Südländern" belegt, die Außenbereiche sämtlicher Gastronomiebetriebe sind von "Südländern" besetzt, aber auch im Innenbereich bestimmter Filialen mit niedrigen Preisen lungern überall "Südländer" herum. Sie nutzen diese Orte als Treffpunkt und benehmen sich dort, wie sie es von zu Hause gewöhnt sind. Es ist laut und es wird immer dreckiger. Den Einkauf mit einem Gastronomie-Aufenthalt zu verbinden ist als Deutscher kaum noch möglich, normale Cafes verschwinden. Man bummelt nicht mehr durch die Stadt, man geht nur noch gezielt etwas erledigen/besorgen und flüchtet dann schnellstmöglich wieder nach Hause. Die Verteuerung des Parkens wurde schon angesprochen, ein weiterer Grund, den Aufenthalt so kurz wie möglich zu gestalten. Kein Wunder, dass die Leute bequem von zu Hause shoppen mit dem Tässchen Kaffee neben sich - oder was möglich ist zusammen mit dem Wocheneinkauf im Einkaufszentrum "auf der grünen Wiese" erledigen.


11:52
 | ET: Trump nimmt am Weltwirtschaftsforum in Davos teil – auch Irans Außenminister reist an

US-Präsident Donald Trump wird dieses Jahr - anders als 2019 - am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen. Pikant: Der iranische Außenminister Javad Zarif reist ebenfalls an.

09.01.2020

14:38 | MMNews: Deutsche Exporte im November gesunken

Die Leseratte
Kaum sind die Jubelarien zum Jahresende verklungen, kommen die nackten Fakten auf den Tisch. Deutschlands Exporte sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent auf 112,9 Milliarden Euro gesunken. Die Importe etwas weniger, um 1,6 Prozent auf 94,6 Milliarden Euro. Läuft.


10:51 | fmw: Handelsstreit aktuell: China bestätigt, dass Phase 1 Deal unterschrieben wird

Chinesische Medien haben soeben bestätigt, dass es am 15.Januar zur Unterschrift unter den sogenannten Phase 1 Deal kommen wird – womit dann der Handelsstreit vorerst beendet sei. Die letzten Details seien inzwischen geklärt worden, so meldet die „Global Times“:

14:40 | Leser-Zuschrift "Xi: Trump ist mein Freund"
Zwillinge, im Sternzeichen sowie im Geiste…
Trump : 14. Juni - Xi : 15. Juni
Weltfrieden….alles wird gut…

14:50 | Die Leseratte
Amerikaner haben keine Freunde, nur Interessen! Wenn sie glauben, dass es ihren Interessen dient, bezeichnen sie das Subjekt ihrer Interessen aber gerne mal als Freund.


06:32
 | ntv:  Tesla bremst GM und Ford aus

Die Anleger glauben an Tesla. Der Aktienkurs des E-Auto-Pioniers verdoppelt sich binnen drei Monaten. Mittlerweile ist der Konzern mehr als doppelt so viel wert wie General Motors und Ford zusammen. Das hat Gründe. Tesla ist an der Börse erstmals mehr wert als die beiden größten US-Autobauer General Motors (GM) und Ford zusammen. Die Aktie des Elektroauto-Pioniers aus Kalifornien stieg am Mittwoch um knapp fünf Prozent und markierte ein Rekordhoch.

Bemerkenswert diese Einschätzung der Anleger, GM und Ford  2 Millionen Fahrzeuge (USA) vs. Tesla 367500.  TS

08.01.2020

15:25 |  ntv:  Kreditversicherer sagen mehr Pleiten voraus

Die Konjunkturschwäche schlägt sich im Jahr 2020 auch auf die Zahl der Firmenpleiten nieder, prognostiziert der Kreditversicherer Euler Hermes. Vor allem die zunehmende Zahl von Insolvenzen großer Unternehmen erfüllt die Allianz-Tochter mit Sorge. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Deutschland nach Schätzungen des Kreditversicherers Euler Hermes 2020 zum ersten Mal nach zehn Jahren wieder nennenswert steigen.

Siehe Meldung von 10:42 ....  und dann die Prognose der Versicherer (die sich selbstverständlich nicht dazu rechnen) ....... und dies ergibt?  TS

10:42 | fuw: Deutsche Industrie mit unerwartetem Auftragsrückgang

Die deutsche Industrie hat im November wegen der schwachen Auslandsnachfrage einen unerwarteten Auftragsschwund verzeichnet. Das Neugeschäft schrumpfte um 1,3% zum Vormonat, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten dagegen mit einem Wachstum von 0,3% gerechnet. Im Oktober hatte es noch ein Plus von revidiert 0,2% (bisher: minus 0,4) gegeben, im September von 1,0%.

Bitte, für wen war das unerwartet? Für die Klima-"Experten"? B

06.01.2020

21:04 | n-tv: Niedrigster Stand seit 1997 Deutschland baut deutlich weniger Autos

Ein schwaches Jahr liegt hinter der deutschen Autoindustrie. Auch wenn die Zahl der Neuzulassungen hierzulande auf den höchsten Stand seit 2009 stieg, kann das die schwächelnde Nachfrage aus dem Ausland nicht ausgleichen. Einbrechende Exportzahlen wirken sich massiv auf die Produktion aus.

Spiel, Satz und Sieg für die links-grünen Deutschlandzerstörer! Revanche - so wies jetzt aussieht - leider ausgeschlossen! TB


18:01 | ET: Huawei-Debatte: Chinesischer Botschafter warnt vor Konsequenzen für deutsche Firmen

Während Deutschlands Politiker seit Monaten diskutieren, ob der chinesische Huawei-Konzern angesichts von Sicherheitsrisiken am 5G-Ausbau beteiligt werden soll oder nicht, hilft die chinesische Staatsführung mit einer indirekten Drohung den Unentschlossenen auf die Sprünge.

14:13 | ntv:  Dax ächzt unter Iran-Konflikt

Die Eskalation der Iran-Krise sorgt an den Finanzmärkten weiter für Anspannung. Die Sorgen treiben Anleger heraus aus Aktien und hinein in Rohstoffe und Anleihen. Das macht sich im Dax insbesondere bei der Lufthansa bemerkbar.  Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter verunsichert und erneut eine verstärkte Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen hervorgerufen. Der Goldpreis zog deutlich an, ebenso wie die Ölpreise.

Gold in Euro:        1.407,61EUR         +6,12           EUR0,44%      14:10 Uhr ..... noch Fragen?

05.01.2020

12:50 | derstandard: Ökonom: "Die schwarze Null hat keine ökonomische Fundierung"

Sebastian Dullien fordert Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur. Es gehe darum, Schlüsselbranchen in Europa zu halten, mahnt der deutsche Ökonom.

Das Interview zeigt vor allem eines: wie sehr Deutschland seine Hausaufgaben vernachlässigt hat im Unterschied zu Österreich, und das unabhängig, wie in Österreich die Regierung zusammen gesetzt war. AÖ

11:23 | bluewin: Willkommen auf dem Retro-Flughafen BER

Er sah schon mal frischer aus, der neue Berliner Grossflughafen. Doch nach jahrelanger Baukatastrophe soll der berüchtigte Airport dieses Jahr endlich eröffnen. Passagiere werden sich die Augen reiben.

Schade, dass die nicht in den 60er-jahren mit dem Flughafenbau begonnen haben. Damals waren Flughäfen wirklich cool. Ich erinnere an den JFK der 60er-Jahre! Vor allem der TWA-Terminal hatte es designmässig in sich! TB

03.01.2020

19:04 | ET: Habeck: „Deutschland feiert sich als Exportweltmeister“ – aber wie lange noch?

Die Leseratte
Heute schon gelacht? Herr Habeck scheint noch unter den Silvester-Nachwirkungen zu leiden (man ahnt ja schon länger, dass die Grüninnen irgendwas Besonderes nehmen). Jedenfalls warnt (!) er davor, dass Deutschland nicht mehr lange Exportweltmeister sein könnte.
Erstens: Das waren wir mal, sind es aber schon lange nicht mehr, Herr Habeck, wir werden schon seit Jahren durchgereicht.
Zweitens: Wenn ausgerechnet die Grüninnen, die mit ihrer Deindustriealisiserungspolitik doch ursächlich für die bereits beginnende Kündigungswelle und die sich auf Rekordhoch befindende Kurzarbeit verantwortlich sind, vor den Auswirkungen ihrer eigenen Ideologie warnen, hat das was! Darauf ein Prosit (oder was auch immer Sie bevorzugen).

19:51 | Monaco gibt sich poetisch
Robert Habeck,
wia am Oasch a Zeck
wüst ´n weg hom,
kommst ned hin,
olle andern bewundern ihn
lass eam saugen, is doch wuaschd,
spürt Machtgelüst, ea hod an duaschd,
es is wia´s is
es tut mich freun,
ea wead obfoin.......


11:04
 | MMNews: Diesel-Vergleich: Autoexperte erwartet VW-Zahlungen in Milliardenhöhe

Der Autoexperte Stefan Bratzel erwartet bei einem Vergleich im Dieselskandal Zahlungen des VW-Konzerns in Milliardenhöhe an betroffene Kunden. "Angesichts der Millionen von betroffenen Autobesitzern in Deutschland muss VW bei einem Vergleich mit Milliardenzahlungen rechnen", sagte Bratzel, Geschäftsführer des Center of Automotive Management, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe).

Kommentar des Einsenders
Scheinbar fragt niemand mehr, wo man das Geld dafür hernimmt. Unterstreicht meine Spekulation, das ist einfach,
es wächst auf den Bäumen, man braucht es nur pflücken.


18:34 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern 18:21

Der Leser versteht nicht, was es mit den 477 TSD Oldtimern zu tun hat ?
Nun ... die haben alle die schwarze Umweltplakette Aufkleber
Und für H-Kennzeichen gibt es keine Fahrverbote, weder in Innenstädten noch an Sonn- oder Feiertagen.
Bei der Relation mit den 19 EQC einfach ein Riesenflop für alle Klimahysteriker ...

02.01.2020

15:58 | welt: Nur 19 Autos im November zugelassen – Mercedes’ elektrischer Hoffnungsträger floppt

Das ist er also. Der EQC. Überall sieht man ihn, den ersten rein elektrischen Mercedes. In TV-Spots, auf Kino-Leinwänden oder gigantisch großen Plakaten. Nur auf den Straßen, da scheint er noch unsichtbar. Kein Elektro-Mercedes weit und breit.

Wohl nichts zeigt die Divergenz zwischen Propaganda(wunsch) und Verhalten wirtschaftlicher Akteure deutlicher als dieser Sachverhalt! TB

17:58 | Eri Wahn
Mit Verlaub: Der Artikel ist nur gequirlte Sch… Ob ich 192 (Mercedes) oder 478 (Audi) Autos im Monat verkaufe ist statistisch gesehen völlig irrelevant. Alleine 2017 wurden 477 TSD (!!!) Oldtimer (Kennzeichen H) zugelassen!

18:21 | Leser-Kommentar
Werter EW, ich merke an. Der Preis des Mercedes beträgt ca. 71.281 €. Deshalb sicherlich kein Volks-Mercedes. Bei dem Preis ist selbst eine Leasing-Rate nicht ohne. Wen will man damit ansprechen, sicherlich nicht das gemeine Volk. Was sie mit den Oldtimer meinen versteht ich nicht ganz, soll das heissen Sie trauen dem Benz nicht zu, ein solcher zu werden ?


09:08
 | f100: Musiker schmuggelten Ex-Nissan-Chef Ghosn im Instrumentenkasten aus dem Haus

Es ist eine spektakuläre Wende in der Affäre um Ex-Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn: Trotz eines Ausreiseverbots aus Japan vor dem anstehenden Prozess gegen ihn wegen Finanzdelikten hat der Ex-Manager das Land überraschend verlassen und sich in den Libanon abgesetzt.

01.01.2020

14:38 | unzensuriert: Mittelstand rügt Bundesregierung wegen Wirtschaftspolitik

Gar nicht gut zu sprechen ist der Mittelstand auf die schwarz-rote Bundesregierung und ihre Wirtschaftspolitik. Während die Mittelständler als Unternehmer trotz Rezessionsszenarien eigentlich optimistisch in das Jahr 2020 blicken, fällt ihnen zu den aktuellen Aktivtäten der Regierung von Angela Merkel lediglich die Bewertung „wirtschaftspolitische Passivität“ ein.

10:50 | SPON:  Deutsche Bahn investiert zwei Milliarden Euro in Digitalausbau

Das WLAN-Angebot der Deutschen Bahn ist von Unterbrechungen und Ausfällen geprägt. Das soll sich ändern. Doch der Erfolg der Investitionen hängt nicht allein vom Willen des Konzerns ab. Die Deutsche Bahn will im Laufe des Jahres 2020 ihr WLAN-Angebot für Reisende im Fernverkehr verbessern. "Wir wollen unseren Kunden nahtloses Surfen ermöglichen - in den Zügen und an den Bahnhöfen", sagte Digital-Vorstand Sabina Jeschke der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit werde ein zusammenhängendes Netzwerk aufgebaut.

Auch wenn der Gewinn 2018 um 30 Prozent gesunken ist ....... TS