14.06.2024

10:32 | Welt:  Zahl der Firmenpleiten erneut deutlich angestiegen

Die Krisen der vergangenen Jahre fordern ihren Tribut: Die Zahl der Insolvenzen lag im vergangenen Quartal 26,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Seit Juni 2023 nahm die Zahl der Firmenpleiten damit durchgängig im zweistelligen Prozentbereich zu. Der steigende Trend bei den Firmenpleiten in Deutschland hält an. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres haben 5209 Unternehmen Insolvenz angemeldet, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das waren gut ein Viertel (26,5 Prozent) mehr als im Vorjahresquartal.

Sie erleben eine habecksche Transformation ... TS 

 

08:39 | fmw: Thailand und China: Eine neue Handelsroute?

Seit Jahrhunderten wird die Landenge von Kra, gelegen im südlichen Thailand, als alternative Route zwischen dem Indischen Ozean und dem Südchinesischen Meer genutzt. Die Idee, einen Kanal durch diese Landenge zu graben, um die Straße von Malakka zu umgehen, existiert bereits seit dem 17. Jahrhundert. König Narai von Ayutthaya war einer der ersten, der einen solchen Kanal vorschlug, aber technologische und politische Hindernisse verhinderten seine Realisierung. Im 19. Jahrhundert versuchten die Briten, ihre maritime Vorherrschaft zu wahren, indem sie den Bau eines Kanals durch geheime Vereinbarungen und politischen Druck blockierten.

... was wiederum beweist, dass die Briten schon VOR Tony Blair ziemlich egoistische und machtgeile ....waren. Glücklicherweise haben sie Macht und weltweiten Einfluss weitesgehend verloren (auch wenn sie es nicht wahr haben wollen), sodass es diesmal was werden könnte, mit dem Kanal - mit 200 Jahren Verspätung. Größere Wirtschaftsbremsen als Habeck. TB

09:23 | Der Ostfriese
Beides läßt sich nicht so gut mit einamder vergleichen. Die Leute von der Insel haben immer wieder die Spaten beschädigt, oder geklaut, der
von uns allen innig geliebte Herr Habeck nutzt jeden Spaten, den er finden kann, um Deutschland und die deutsche Wirtschaft zu schädigen und
zu zerschlagen.

13.06.2024

19:35 | oe24:  Corona-Hilfen waren unrechtsmäßig: Verzögerte Insolvenz bei Kika/Leiner?

Prüfberichte sollen Beweise liefern, dass das Unternehmen Kika/Leiner keine Corona-Hilfen hätte bekommen dürfen. Die Insolvenz wurde so nur verzögert. Hat die Möbelhandelskette Kika/Leiner zu unrecht Corona-Hilfen bekommen? Und haben diese die Insolvenz einfach nur verzögert? Diese Annahmen gehen laut Medienberichten aus einem Prüfberichts des Finanzamts hervor.

... sehr spannend.  Könnte man jetzt endlich dazu übergehen, die "Verantwortlichen" in Verwahrung zu nehmen .. bis alles aufklärt ist? Ich rede jetzt nicht von den kleinen Beamten .. ich rede hier von ... Ex-Kanzler, Ex-Finanzminister, Kanzler, Vizekanzler, Finanzminister, Benko, Gusenbauer, den Aufsichtsrat, die Banker, die Manager ... also alle die beteiligt waren ... um das überhaupt zu ermöglichen.  TS 

 

15:53 | russland.capital: USA: Neue Sanktionen gegen Russland – Moskauer Börse setzt Handel mit Euro und Dollar aus

Die Moskauer Börse (Mosbirzha) hat bekannt gegeben, dass aufgrund der neuen US-Sanktionen der Handel mit Dollar und Euro ab dem 13. Juni 2024 eingestellt wird. In der Pressemitteilung heißt es, am Devisen- und Edelmetallmarkt wird der Handel mit allen Instrumenten mit Ausnahme der Währungspaare US-Dollar und Euro eingestellt; am Aktien- und Geldmarkt, dem Markt für standardisierte derivative Finanzinstrumente, werden alle Instrumente gehandelt, mit Ausnahme der Instrumente, die in US-Dollar und Euro abgerechnet werden.
Auf dem Markt für Derivate wird der Handel in der üblichen Weise durchgeführt.

Die USA treiben Russland so weiter in den Yuan-Handel und die neue BRICS-Währung voran. Ob ihnen das langfristig nicht selbst schadet ... MA

 

15:25 | orf: Mileis "Schocktherapie" durchgepeitscht: Ausschreitungen bei Demos in Argentinien

Begleitet von gewalttätigen Ausschreitungen hat der argentinische Senat mit knapper Mehrheit ein umstrittenes Reformpaket der ultraliberalen Regierung von Präsident Javier Milei verabschiedet. Angenommen wurden sowohl ein neues Grundlagengesetz, das dem Präsidenten zusätzliche Befugnisse erteilt, als auch ein Steuerpaket, mit dem das Budget gekürzt und der Markt deutlich liberalisiert werden soll. Argentinien steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Die Inflation von fast 290 Prozent ist eine der höchsten der Welt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas leidet unter einem aufgeblähten Staatsapparat, geringer Produktivität der Industrie und einer großen Schattenwirtschaft, die dem Staat viele Steuereinnahmen entzieht. Die Regierung strich bereits Tausende Stellen im öffentlichen Dienst, kürzte Subventionen und wickelte Sozialprogramme ab. Nach Angaben der Katholischen Universität Argentiniens leben knapp 56 Prozent der Menschen in Argentinien unter der Armutsgrenze und rund 18 Prozent in extremer Armut.

 

10:40 | Krone: Firmenpleiten nehmen im 1. Halbjahr deutlich zu

Die schwierige Wirtschaftslage macht sich weiter bei den Firmenpleiten in Österreich bemerkbar. Im ersten Halbjahr 2024 dürfte die Zahl der Insolvenzen um 26 Prozent auf 3308 steigen. Das entspreche 18 Firmenpleiten täglich. Einen Negativrekord gibt es bei den Großinsolvenzen. Bereits mit dem heutigen Tag würden 36 Großinsolvenzen mit Passiva von über zehn Millionen Euro zu Buche stehen. „Das gab es noch nie“, schreibt der Gläubigerschutzverband KSV1870. Infolgedessen hätten sich die vorläufigen Passiva vervielfacht – um mehr als 900 Prozent auf rund elf Milliarden Euro. Ausschlaggebend ist die weiter rollende Insolvenzwelle rund um Signa und ihren Firmengründer René Benko.

Kommentar des Einsenders
Die geneigten Beobachter wissen es seit Jahren, dass der eingeschlagene Kurs dieser Wappler-Koalition zu genau diesem Ergebnis hatte führen müssen! Die Liste an Verfehlungen dank politischer Interventionen und Fehlallokationen passen mittlerweile auf keine Klopapierrolle, das Land überall Schlusslicht, über 370Mrd. Staatsschulden, Inflation 3,3%, +/-300K Arbeitslose, rasant steigende Insolvenzzahlen sowie Privatkonkurse, Energiekosten/Steuern/Abgaben auf Rekordniveau usw. Und der Kanzler empfiehlt den Marsch zum teuren, ungesunden Schachtelwirt, der Vize glänzt als rhetorischer Verkehrsunfall, der Wirtschaftsminister kümmert sich erfolgreich um seine eigene Zukunft als Nationalbank-Chef, den Sozialminister haben’s wohl schon abgeschafft, des Bildungsministers einziger Glanz ist die neue Frisur, der Innenminister begnügt sich mit temporären Messerverbotszonen und verteilt Asylanträge in der Dauerschleife, der Verteidigungsminister verteilt Steuermittel für mobile Raketenbasen, der Umweltminister sticht Jungen Fahrscheintattoos unter die Haut und belohnt Schwerverbrecher mit Klimaboni und der Rest schläft in der Pendeluhr! Tolle Bilanz im Operettenstadl.

12.06.2024

18:57 |  YT: Wirtschaftskrimi rund um René Benko: Investigativ-Reporter deckt alle Hintergründe auf!

Er kaufte mit seiner Firmengruppe Signa den Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof, beteiligte sich am New Yorker Chrysler Building und entwickelte in Hamburg den Elbtower: René Benko zählte in den vergangenen Jahren zu den schillerndsten Figuren der Wirtschaft. Investigativ-Journalist Rainer Fleckl hat die Geschichte nie so ganz geglaubt – und sich nicht erst seit der Signa-Insolvenz an dessen Spuren gehängt. Im OMR Podcast gibt er Einblick in das System René Benko.

Das wahre Ausmaß dieses Skandals wird erst durch die Beteiligung hochrangiger Politiker sichtbar.  Sie sind nun tief in diesem Sumpf verstrickt, aus diesem gibt es auch kein Entkommen mehr. Es sind die bekannten Gesichter der österreichischen und deutschen Politik, die in geheimen Absprachen und schmutzigen Deals gefangen sind. Das System Benko – ein Symbol für das Zusammenspiel von Reichtum und politischer Macht – zeigt, wie tief die Korruption verwurzelt ist. JE

10:35 | Kurier:  Aus für Traditionsunternehmen: Mozartkugel-Hersteller schließt Werk in Salzburg

Zweieinhalb Jahre nach der Insolvenz des Süßwarenherstellers Salzburg Schokolade mit Sitz in Grödig (Flachgau) steht das Traditionsunternehmen vor dem endgültigen Aus.  
Wie die Salzburger Nachrichten berichteten, wird das Werk mit Jahresende geschlossen. Am Montag wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lieferanten und Großkunden über den Schritt informiert. In Salzburg wird etwa die "Echte Salzburger Mozartkugel" von "Mirabell" hergestellt.

.. und wieder ein Unternehmen mit Tradition weg.  Jetzt können wir uns nicht mal mehr die Kugel geben.  TS 

12:05 | Leser Beitrag  
Im Jahre 1890 erfand der Salzburger Konditor PAUL FÜRST die heute weltbekannte Salzburger Mozartkugel. Seine feine Kreation aus Marzipan mit Pistazien, umhüllt von Nougat und dunkler Schokolade wurde rasch zur berühmtesten Praline der Stadt.
Mit Recht nennt er sie   "ORIGINAL SALZBURGER MOZARTKUGEL"

 

08:01 | euromaidan: Firs joint Rheinmetall Ukroboronprom armor production site operational

Deutsche und ukrainische Rüstungskonzerne haben ihr erstes gemeinsames Werk für die Reparatur und Produktion gepanzerter Fahrzeuge in der Ukraine in Betrieb genommen, das die Reparatur von Fahrzeugen und die Unterstützung der Truppen beschleunigen soll, so ein Minister.

Die deutsche Wirtschaft zu Hause kaum mehr einsatzfähig und zu gebrauchen, aber im Kriegsgebiet bereits nach kurzer Planung voll einsatzfähig und erfolgreich. In der Waffenproduktion! Wenns so weitergeht werden wir die "Auslandserfahrungen", die gemacht werden, auch zu Hause gut gebrauchen können. TB

11.06.2024

20:00 | ntv:  Rheinmetall eröffnet Reparaturbetrieb in Ukraine

Rheinmetall ist in der Ukraine schon länger aktiv. Jetzt eröffnet der deutsche Rüstungskonzern in Kiew gemeinsam mit der ukrainischen Regierung einen Panzer-Reparaturbetrieb. In der Produktionsstätte arbeiten ukrainische Spezialisten Seite an Seite mit Vertretern aus Deutschland.
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall und die Ukraine haben nach Angaben aus Kiew einen ersten gemeinsamen Panzer-Reparaturbetrieb und eine Produktionsstätte eröffnet. Es seien die Schlüssel zur Werkstatt für die Reparatur und Wartung des Schützenpanzers Marder übergeben worden, teilte das ukrainische Ministerium für strategische Industriezweige in Kiew mit.

Wetten werden in diesem Fall nicht angenommen.  Datum und Uhrzeit .. wäre vielleicht eine Möglichkeit .....  TS 

 

16:00 | ntv: "Gruselige Späh-Software": Elon Musk droht Apple, iPhones zu verbieten

Kaum haben Tim Cook & Co. ihre KI-Pläne vorgestellt, startet Elon Musk auf X eine Wut-Tirade. Wenn ChatGPT tatsächlich in die Betriebssysteme integriert werde, werde er iPhones und andere Apple-Geräte, auf denen die "gruselige Späh-Software" laufe, in seinen Unternehmen verbieten, schreibt er.

Spannender wäre ein Iphone-Verbot für die Twitter/X-Nutzung. Und wie Apple wiederum darauf reagieren würde. Die Unternehmen sollen sich tatsächlich Mal gegenseitig regulieren beginnen, die Politik macht es ja nicht (auf dieser Ebene). MA

 

15:38 | orf: Erste Warnstreiks in chemischer Industrie

In Kundl (Bezirk Kufstein) haben am Dienstag die ersten Warnstreiks in der chemischen Industrie begonnen. Nach sechs erfolglosen KV-Verhandlungsrunden wollen die Beschäftigten weiter Druck ausüben. Konkret wird bei Sandoz, Novartis und Veolia die Arbeit niedergelegt. An einem Standort von Novartis in Kundl beteiligten sich am Dienstagvormittag rund 300 Beschäftigte am Warnstreik. Es sei die erste Maßnahme dieser Art in Tirol, zumindest seit 30 Jahren, meinte Harald Schweighofer von der Gewerkschaft GPA: „Es sind für mich die ersten Warnstreiks, die ich in meiner Gewerkschaftsgeschichte in Tirol in der chemischen Industrie miterlebe.“ Bereits Ende Mai hatte in Tirol am Standort der Firmen Novartis und Sandoz eine öffentliche Betriebsrätekonferenz mit anschließendem Demozug stattgefunden.

 

14:45 | Bild: Hauptsache, weg aus Deutschland

Dieser Mann hilft deutschen Firmen, ins Ausland abzuhauen – weil sie hierzulande keine Zukunft mehr sehen! Marcello Danieli ist Geschäftsführer von Harder Logistics. Sein Logistikunternehmen hat sich auf die Verlagerung von Produktionslinien bis hin zu ganzen Werken aus Deutschland spezialisiert. „Wir verlagern mittlerweile raus aus Deutschland, was geht. Egal in welches Land, sogar nach Italien und in die Schweiz. Das sind Entwicklungen, die ich mit Sorge betrachte“, sagt Danieli zu BILD.

Der Trend habe vor zwölf Jahren mit Verlagerungen nach Polen, Bulgarien, also in den EU-Osten begonnen. Neu dazugekommen seien Länder wie China,  Mexiko und Indien.Danieli erkundigt sich bei jedem Kunden nach den Gründen für das Auswandern: „Als Erstes wird meistens die Bürokratie genannt, als Zweites kommt dann gleich die hohe Steuerlast. Außerdem werden die hohen Energiekosten angeführt, inzwischen aber auch die Energiesicherheit.“ Ein Beispiel von Danieli für den Bürokratiewahnsinn: „Eine Firma arbeitete hochprofitabel. Doch es gelang über vier Jahre nicht, eine Baugenehmigung für das eigene Grundstück zu bekommen. Letztlich hat man sich entschieden, alles zum Schwesterwerk nach Italien zu verlagern, trotz der dort deutlich schlechteren Infrastruktur.“

Kommentar des Einsenders
Harder Logistics ist hart dran an der Wirtschaftsverlagerung ins Ausland. Als Hauptgrund fürs Auswandern wird die Bürokratie in D genannt, gefolgt von Steuerlast und Energiekosten/Energiesicherheit. Über 1000 Unternehmen oder Unternehmensteile habe seine Firma in den vergangenen 20 Jahren ins Ausland verlagert – insgesamt seien das schätzungsweise 500 000 Mitarbeitende ... Umzüge zurück nach Deutschland würde Danieli begrüßen: „Da wäre ich ganz vorn mit dabei. Das wäre das Beste überhaupt, wenn wir Unternehmen kennen würden, die tatsächlich in Deutschland reininvestieren und zurückkommen wollten. Aber das ist utopisch.“

09.06.2024

09:03 | nuoflix: Wie schlimm wird das grüne Wirtschaftswunder? - Dr. Markus Krall

Nach dem endgültigen Atomausstieg sollen nun noch mehr Windkraft- und Solaranlagen den Industriestandort Deutschland zukunftssicher machen. Eine Rechnung die jetzt schon nicht aufgeht, aber durch den quasi religiösen Status der Energiewende wird weiter an diesem Irrweg festgehalten. Wohin dies noch führen wird erfahren wir von Dr. Markus Krall in seinen gewohnt schonungslosen Analysen.

Die deutsche Industrie - Gone with the wind! TB

08.06.2024

09:15 | fmw: Robert Habeck treffen – „schiere Katastrophe“

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist bei vielen Menschen beliebt, auch viele Wirtschaftsvertreter versuchen bei ihm anzudocken. Vor allem zum Anfang seiner Amtszeit fanden ihn sehr viele Menschen erfrischend anders, so locker, so unverkrampft, so frisch. Das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die grüne „Wirtschaftspolitik“ quasi als Turbo für die Deinudustrialisierung in Deutschland wirkt, dass Unternehmen vermehrt schließen (Zahl jüngst auf 19 Jahreshoch) oder abwandern, und dass das Bild der deutschen Wirtschaft und Politik im Ausland desaströs ist. Jüngste Aussagen des Chefs der Deutschen Börse Dr. Theodor Weimer legen den Finger in die Wunde!

06.06.2024

07:55 | ruhr24: Ehemaliger Weltmarktführer aus NRW insolvent: Geräte werden versteigert

Dortmund – Die Insolvenzwelle 2024 schreitet weiter voran. Nachdem zuletzt eine beliebte NRW-Traditionsfirma nach 84 Jahren schließen musste, trifft es jetzt auch einen ehemaligen Weltmarktführer. Die Firma Inbatec aus NRW dürfte dabei vor allem Industrie-Kennern etwas sagen. Bereits im April kam die Hiobsbotschaft.

Und da sage mir noch einer "in der Politik kann man nichts bewirken". Habeck schon. TB

05.06.2024

18:56 | Exxpress:  Skandal um Voestalpine-Tochter: 100 Millionen Euro Fehlbuchungen aufgedeckt

 Jetzt droht der Voestalpinen ein Bilanzskandal: Ein Bericht enthüllt, dass ein Manager einer ihrer Tochtergesellschaften über zehn Jahre hinweg die Finanzdaten seines Bereichs positiv manipuliert hat. Die Fehlbuchungen belaufen sich auf über 100 Millionen Euro.

Da gab es sicher wieder diesen einen Wirtschaftsprüfer .. der nix hört und nix sieht ... und bei Benko und allen anderen so bliebt ist.  TS

14:21 | YT: Ex-Polizist: Deutschland ist verloren

Mit Sicherheit und Wirtschaft gehts bergab. Wie düster wird die Zukunft? Michael Mross im Gespräch mit Ex-Polizist Stefan Schubert.

Verloren ist Buntland nicht, es gehört nur bald einer fremden Invasionsarmee. JE

04.06.2024

14:04 |  ET: Bundeswehr stockt Munitionsbestellung bei Rheinmetall auf

Das Verteidigungsministerium will offenbar deutlich mehr Artilleriemunition beschaffen als bisher geplant. Das Ressort von Boris Pistorius (SPD) informierte den Haushaltsausschuss des Bundestags, dass es einen bereits geschlossenen Rahmenvertrag mit der Rüstungsschmiede Rheinmetall um mindestens 200.000 Granaten vom Kaliber 155 Millimeter für rund 880 Millionen Euro aufstocken will. Solche Granaten werden vor allem von der Panzerhaubitze 2000 verschossen. Das berichtete der „Spiegel“.

Durch die Bestellung sollen die weitgehend leeren Bundeswehr-Depots gefüllt werden. Zudem will das Ministerium durch die Order für die kommenden Jahre sicherstellen, dass Rheinmetall im niedersächsischen Unterlüß eine neue Fertigungsstraße für die weltweit knappe Artilleriemunition aufbauen kann.

Wenn das Blut in Bächen aus dem Schützengraben fließt. dann lässt das die Kassen von big Rüstung erst so richtig klingeln. JE

12:01 | agrarheute:  Holzpreise stürzen gnadenlos ab – Globale Bauholzpreise im freien Fall

Die globalen Bauholzpreise fallen Anfang Juni heftig. Ursache ist die wegbrechende Nachfrage. Hohe Hypothekenzinsen verhindern den Hausbau und Hauskauf in den USA. Der Ausblick für 2024 ist sehr pessimistisch. Erst 2025 erwartet man Besserung. Die Schnittholzpreise fielen im Juni deutlich unter 500 US-Dollar je 1000 board feet (mbf) (siehe Grafik unten). Das ist ein neues Achtmonatstief für die globalen Bauholzpreise. Noch im März wurde Schnittholz mit gut 620 USD gehandelt. Das ist ein Preissturz bei Bauholz von über 20 Prozent in knapp 3 Monaten. So niedrige Holzpreise hat es zuletzt im November 2023 gegeben.

Fallende Nachfrage und steigende Kosten belasten die europäische Bauholzbranche. Die anhaltend hohe Inflation und steigende Hypothekenzinsen in den USA und auf dem Weltmarkt haben negative Auswirkungen auf die Branche. Die Herstellungskosten steigen, während die Holzpreise fallen, was zu einer schwierigen Marktsituation führt. Viele Unternehmen rechnen mit einer Besserung erst im Jahr 2025. Dies wird auch die europäische Bauholzbranche und den europäischen Holzmarkt insgesamt beeinflussen. JE

10:31 |  HB: Deutschlands zweitgrößter Frachtflughafen steckt in der Krise

Beim Flughafen Leipzig/Halle häufen sich Ungereimtheiten. Am modernen ICE-Bahnhof halten täglich nur zwei ICEs. Der auf Druck von Banken bestellte Sanierer war wochenlang verschwunden. Aufgeblähte Personalkosten, Filz in der Unternehmensführung, hartnäckige Millionenverluste – um all das sollte sich Andreas Schafhirt seit Anfang Februar 2024 als Chief Restructuring Officer am Leipziger Flughafen kümmern. Angeheuert hatte den Interimsmanager die Mitteldeutsche Flughafen AG (MFAG), Eigentümerin des Regional-Airports Dresden und des zweitgrößten deutschen Frachtflughafens Leipzig/Halle. Die Kreditgeber, ein Konsortium unter Führung der Commerzbank , wollten es so.

Doch die Anstellung endete auf mysteriöse Weise wieder. Weil der 61-Jährige ab April spurlos verschwunden war, hat Schafhirts Ehefrau am Wohnort Berlin eine Vermisstenmeldung bei der Polizei eingereicht, die sie bislang nicht zurückgezogen hat. Telefonisch erreichbar ist der frisch eingestellte Manager nicht.

Was sich im Leipziger Flughafen abspielt, lässt viele Fragen offen und wirft ein schlechtes Licht auf die (MFAG. Warum halten nur zwei ICEs am Bahnhof? Warum verschwindet der Sanierer für Wochen? Wo sind die Kontrollmechanismen in der Unternehmensführung? Warum kann der frisch eingestellte Manager Andreas Schafhirt spurlos verschwinden, ohne dass die MFAG eine klare Erklärung liefert? JE

 

08:12 | Der Ostfriese zur Leseratte von gestern

Werte Leseratte, erschwerend kommt hinzu, das sich die Entwicklung aufschaukeln dürfte. Vor einigen Tagen bei einer Bahnhofsgaststätte als Reklame gesehen: Rippchen (zwar zum sattessen, aber immerhin ja nun wirklich nichts besonderes) 24,50€ - das sind gerundet fast 50 Mark ( Getränke kommen dann noch dazu)! Also, ich nehme so etwas schon aus Prinzip nicht! Da ist mir ein Rindersteak vom heimischen Grill wirklich um einiges lieber, wenn es auch nicht wirklich viel weniger kostet! Hohe Preise schrecken potenzielle Kunden ab. Weniger Kunden -> Das Geld muß mit weniger Kunden "gemacht werden" -> höhere Preise -> weniger Kunden -> ... überstehen werden in erster Linie die Geldwaschbetriebe. "Döner... süß-sauer?" - ach, da bekomm' ich etwas durcheinander... selbstverständlich dienen gastronomische Betriebe, die sich nicht in der Hand von "Kartoffeln" befinden, niemals der Geldwäsche! ;-)  Also - wer wird bei diesem Verdrängungswettbewerb übrig bleiben?

10:12 | Leserkommentar
Auch wenn es sich noch niemand vorstellen will – die Einzelbeobachtungen z.B. vom Ostfriesen aber genau das beschreiben: Die 2. Inflationswelle baut sich gerade auf und die Preise bei REWE und Aldi etc. ziehen teilweise schon wieder an. Mittlerweile dürfte das ´Gefühl´ derer, die öfter zum Einkaufen gehen mehr WERT sein als die offiziellen Inflationszahlen, oder ?!

03.06.2024

19:30 | SPON:  FTI beantragt Insolvenzverfahren – alle Reisen abgesagt

Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Konzern verklopft seine "Dienstleistung" bis zum maximalen gesetzlichen erlaubten ... hebt dann innerhalb von Sekunden die Hände in die Höhe und schreit .. geht nicht mehr ... und die Banken und sonstigen Gläubiger bekommen noch ein letztes Tropferl ... der Konsument .. der schaut durch die Fingern .. und kann sich bei besagten Gläubigern und Banken dann selbst einen Kredit aufnehmen .. damit er wenigstens ein paar Tage in den Urlaub fahren kann
.... und das nach Jahren und Jahrezehneten von "linken Regierungen" von sozialistischen Regierungen .. sowas von verarsche die ganze Truppe.  TS 

19:30 | Die Leseratte
Die nächste Pleite: Die FTI Touristik GmbH, Obergesellschaft der FTI Group, hat laut dem Unternehmen am Montag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Es ist Europas drittgrößter Reisekonzern! Hatte schon während der Corona-Zeit Probleme, hat Hilfen erhalten, konnte sich aber nicht mehr aufrappeln.

Zitat:
FTI beantragt Insolvenzverfahren – alle Reisen abgesagt. Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Europas drittgrößter Reisekonzern FTI ist in die Pleite gerutscht. Die FTI Touristik GmbH, Obergesellschaft der FTI Group, stelle am Montag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, teilte das Unternehmen mit. »Derzeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die bereits angetretenen Reisen auch planmäßig beendet werden können.« Noch nicht begonnene Reisen würden voraussichtlich ab dem morgigen Dienstag (4. Juni) nicht mehr oder nur teilweise durchgeführt werden können.

Vom Insolvenzantrag unmittelbar betroffen ist den Angaben zufolge zunächst nur die Veranstaltermarke FTI Touristik. In der Folge würden aber auch für weitere Konzerngesellschaften entsprechende Anträge gestellt.

 

15:25 | Société Générale: Shop till you drop: US-Haushalte konsumieren auf Pump

Wie wir am Freitag aus der Veröffentlichung des Bureau of Economic Analysis (BEA) lernten, haben die US-Haushalte im April (saisonbereinigt) weniger Güter und Dienstleistungen konsumiert als im Vormonat (-0.1%). Dass ihre $-Ausgaben stiegen (+0.2%), lag nur daran, dass alles immer teurer wird (+0.3%). Sie sind deshalb so bemerkenswert, weil sie – falls sie ein gesamtwirtschaftlich relevantes Phänomen beschreiben – nicht nur nahelegen, dass die hohe Rate, mit der die US-Wirtschaft derzeit wächst, nicht nachhaltig ist. Wäre ein hinreichend großer Anteil der US-Haushalte bereits jetzt überschuldet, wäre ein deutlicher Einbruch des privaten Verbrauchs vorstellbar – weil diese Haushalte dann erstmal ihre Haushaltskasse in Ordnung bringen müssten. Doch ist auch klar, dass Datenveröffentlichungen wie die des BEA die Devisenhändler nervös machen und den Dollar unter Druck bringen. Der bisherige US-Wachstumsvorteil ist halt fast zu schön, um nicht zu glauben, dass er in Tränen endet.

Mit Covid haben sich die USA relativ gut saniert. Jetzt kappen sie den Draht Europas sukzessive zum Rest der Welt und machen uns von sich abhängig. Das wird noch einmal ein schönes Plus geben. Die durch Deindustrialisierung und Energie-Aus desolaten Firmen in Europa werden aufgekauft und den eigenen Motor antreiben. Aber irgendwann ist auch da das Ende des Wachstums für die USA erreicht. MA

 

10:53 | theeconomiccollapseblog: Eine „Restaurant-Apokalypse“ beginnt sich in ganz Amerika auszubreiten,

Sie können einen wirklich guten Eindruck davon bekommen, wie es der US-Wirtschaft geht, indem Sie sich Restaurants in Ihrer Nähe ansehen. Wenn die Wirtschaft boomt, sind die Restaurantparkplätze voll und Ketten errichten fieberhaft neue Standorte. Aber wenn die Wirtschaft angeschlagen ist, haben Restaurants viel weniger Verkehr und leistungsschwache Lokale werden geschlossen. Leider scheint es, dass im Jahr 2024 eine „Restaurant-Apokalypse“ über ganz Amerika hereinbricht. Die meisten Menschen verfügen aufgrund unserer Lebenshaltungskostenkrise nur über ein sehr geringes frei verfügbares Einkommen, und das gilt insbesondere für unsere jungen Erwachsenen . Amerikaner unter 40 lieben es, auswärts zu essen, aber die meisten von ihnen leiden heutzutage unter finanzieller Belastung, und das hat enorme Auswirkungen auf die Restaurantbranche.

Kommentar des Einsenders
Es droht o baut sich gerade auf ein großes ´Gastro-Sterben´ in den USA – und wohl nicht nur da. Wenn es nach einer Rezession riecht und sich wie eine Rezession anfühlt, dann wird es wohl auch – trotz aller anderslautender Statistiken – eine Rezession sein, oder ?!

18:30 | Leseratte zu 10:53 h  
Das wird nicht nur die USA treffen! Auch in Deutschland sterben die Gaststätten, allerdings leise. Genau wie der Non-Food-Einzelhandel. Denn auch die deutschen Verbraucher müssen sparen!

Eine neuere Umfrage zeigt, dass das vor allem den Freizeitbereich trifft, an erster Stelle auch hier Restaurants, Bars und auch Clubs! An zweiter Stelle steht übrigens Kleidung! Wundert sich da noch jemand über Meldungen, dass diese oder jene bekannte Bekleidungs- oder Schuhmarke Insolvenz anmelden musste?

Im Zweifel muss es dann eben die Jeans vom Discounter tun, wo man sich mittlerweile - verteilt über etliche Wochen natürlich - auch saisonal komplett einkleiden kann! Von der Unterwäsche über Hosen, Shirts und Pullis bis zum Wintermantel. Auch diverses Schuhwerk gibts für wenig Geld. Vor allem Kinderkleidung ist sehr beliebt, habe ich beobachtet! Es ist nicht der neueste Schrei, weil es den Geschmack der Massen treffen muss und nicht exklusiv, weil viele das Gleiche tragen - aber wer dort einkauft tut das eh nicht, weil er der neuesten Mode folgen will, sondern weil er schlicht etwas Neues braucht - letztendlich entscheidet das Portemonnaie!

Nicht vergessen: Die Leute wurden 2 Jahre lang umerzogen durch die Ausgangssperren während der Corona-Zeit! Schon damals hat man es sich zu Hause gemütlich gemacht (und natürlich Besuch empfangen) und offenbar beibehalten. Statt Restaurantbesuch tuts dann weiter der Lieferdienst, wenn man zu Hause feiert sind die Getränke billiger. Getrunken wird auch nicht in, sondern Mitgebrachtes VOR der Disco. Jetzt hat die Grillsaison begonnen, selbst mal ein teureres Stück Fleisch - zu Hause zubereitet - ist immer noch billiger als ein Restaurantbesuch. Für den Restaurantbesuch muss man sich schick machen, zu Hause reicht Freizeitkleidung! Es hat sich was geändert in der Gesellschaft, die Prioritäten sind andere, scheint es.

Zitat:
Daran sparen die Deutschen am meisten (https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/umfrage-wo-verbraucher-besonders-sparsam-sind/29828632.html)

Viele Verbraucher in Deutschland halten sich beim Einkaufen weiterhin zurück, geht aus einer neuen Umfrage des Preisvergleichsportals Idealo hervor. Bei den folgenden Konsumgütern sparen sie demnach am ehesten:

- Restaurants und Bars 53%
- Bekleidung und Accessoires 52%
- Konzerte, Festivals und Clubbesuche 47%
- Elektronik 44%
- Hobby- und Freizeitbedarf 43%
- Ausstellungen und Museen 36%
- Lebensmittel 30%
- Drogerie und Kosmetik 27%

Die wenigsten Abstriche machen Verbraucher bei Produkten aus dem Bereich Gesundheit (15%), hieß es weiter. 

gefunden: https://t.me/satellit_de/42080

02.06.2024

12:05 | Leser Beitrag - Preis für Stückgutfracht hat sich vervierfacht

Gestern in meinem Hamburger Stadtteil auf dem Wochenmarkt eingekauft. Hier kommt wöchtentlich ein Wagen mit Spezialitäten aus dem Sreewald: Gurken, Senf, Leinöl, Honig etc.. Der Betreiber sagte, daß es kaum noch Speditionen gibt, die Stückgut bewegen wollen. Vor Jahren kostete eine dreistöckige Palette € 65,-- und heute € 285,--.

Früher rief er Montag  an und erhielt die Ware Donnerstag. Heute muß er 2 Wochen vorher anrufen; eigentlich soll er 3 Wochen vorher anrufen. Aber er weiß doch vorher nicht, wieviel er auf den diversen Märkten verkauft. Leinöl hatte er gar nicht mehr mit, da die Mühle keine Fläschchen bekommt. Früher war das nie ein Problem. Mir wird ganz schlecht, wenn ich mir die Zukunt ausmale.

.. keine Sorge, die Stückgutfracht wird sich wieder bessern .. es wird nix mehr kommen und wir haben das Klima gerettet.  TS 

12:50 | Leser Kommentar zu 1205 Leser Beitrag
Ist doch alles ganz einfach: Der "Wertewesten" besteht überwiegend aus sogenannten "Neocons". Also Linken, die sich konservativ geben, aber nicht sind. Dazu gehören auch die "Transatlantiker", die eigentlich die Speichellecker der Neocons sind. Und allen gemeinsam: Sie arbeiten für das Großkapital, oder sind es gleich selbst. So z.B. Gates, Zuckerberg, Bezos, aber auch Fink von Blackrock, oder die Rockefellers und Rothschilds.
Und jetzt kommt die Menschlichkeit ins Spiel: Niemand verliert gerne, was man besitzt. Einkommen, Eigentum also eigentlich das Vermögen. Man will es behalten. Man will auf gar keinen Fall mehr "arm" sein. Und viele der Neocons sind Milliardäre und haben Angst alles zu verlieren. Deshalb kauft man sich haufenweise Claquere, die für einen selbst sehr nützlich sind, weil diese gegen einen kleinen Anteil an der fetten Beute die staatlichen Weichen entsprechend stellen oder derartige Kontakte haben. Das nennt sich dann teile und herrsche.
Weil aber jetzt die Weichen der Weltwirtschaft für die Amerikaner gar nicht gut gestellt sind, weil kaum noch jemand Dollars mag, oder gar die Amis selbst, fährt Amerika vor die Wand. Es ist absehbar, dass die Amerikaner als Hegemon und Ausbeuter der Welt ausgedient haben. Also hat man in Amerika nur noch den Weg des Krieges. Denn wenn nicht ist man bald pleite. Amerika hat über Jahrzehnte über seine Verhältnisse gelebt und die Welt ausgebeutet, indem man einfach Dollars druckte und damit bezahlte. Diese "Dollars" kommen aber jetzt zurück und wollen "bedient" sein. Amerika hat aber nichts was die Welt braucht. Aber die Welt hat, was die Amerikaner wollen. Weil die Welt aber keine neuen Dollars mag, muss man die Welt ein weiteres Mal zwingen, so die Amerikanische Doktrin, sonst kann man nichts weiter einkaufen. Und das bedeutet Krieg, weil die Welt gezwungen werden soll, den Dollar als Zahlungsmittel zu akzeptieren. In Europa klappt das ganz gut, durch die Claquere. Aber sonst nicht. Nicht in Russland länger, nicht in China oder Indien. Und viele andere schließen sich diesen "BRICS" mit ihren eigenen Zahlungsmitteln an.
Aber, - ein direkter Krieg beinhaltet immer auch die Gefahr zu verlieren und dann ist alles weg. Ergo, man lässt andere für sich kämpfen und sterben.
Hat doch Vorteile: Wenn andere sterben übernimmt man deren Vermögen und bleibt selbst unbehelligt. Siehe Ukraine. Mal eben eine Million Menschen weg. Und die Russen beschäftigt. Und Europa bezahlt. Und nun spielt man das Spiel solange, bis die Gegner alle weg sind und hat dabei nichts verloren, und wenn die Europäer pleite sind, gehn die halt auch übern Jordan. Europa und die Welt für nass. Genial oder, wenns nicht so banal wäre. Nur, die Russen und Chinesen wollen da nicht so einfach mitspielen, aber auch Kim und die Iraner nicht und deshalb hat man in Amerika keine andere Wahl mehr. Man wird selber zündeln müssen.
Es sei denn - die wirklichen konservativen übernehmen wieder Ende des Jahre die Regie in Amerika. Das aber müssen die Neocons unter allen Umständen verhindern, denn sonst sind die nicht mehr in hübschen Orten zuhause, sondern im Jail.
Und so fürchte ich, werden sich die Frachtraten nicht grundlegend verändern. Es wird schlimmer, verehrter Leser, Die Amerikaner werden für lange Zeit auf Frachtschiffe verzichten müssen, da sie an die Macht ihrer Kriegsschiffe glauben. Leider nicht nur die Amerikaner, sondern der gesamte Wertewesten.

 

07:27 | Nukleus zum grünen TS-Kommentar von gestern

Geschätzter TS, Sie mögen das System China nicht, ich mag das System nicht und trotzdem sollte man die Realität akzeptieren und diese Realität wird BASF auch einholen - es gibt dort keine willigen Lohnsklaven. Auch bastelt BASF keine Wunderchemikalien zusammen, sondern Massenprodukte und wird wohl nur etwas verfeinerte Verfahrenstechniken den Chinesen dort zugänglich machen. Die Chinesen haben um 2000 herum kopiert und waren verdammt stolz darauf. Ich habe in der Ausbildung auch nur kopiert, weil Ausbildung erst mal einfach nur nachmachen heißt. Ich habe mich nicht an das Reißbrett gesetzt und eine vollkommen neuartige Verfahrensweise ersonnen, ich habe die Prinzipien erst einmal verstehen müssen. Mittlerweile kopieren die Chinesen natürlich immer noch, wieso das Rad neu erfinden - im Westen wird auch nur kopiert, wenn jemand einen besseren Weg gefunden hat. Ich arbeite viel mit einem chinesischen Konstruktionsprogramm, vor allem weil der Westen UNVERSCHÄMT hier bei seiner Preispolitik ist und was man dort für Speicherplatz fordert - alles auf dem CAD Rechner nur zumüllt. Wenn die Chinesen nun meine Konstruktion klauen wollen, dann würden die extrem viel Vertrauen verspielen (Firewall spielt da auch nicht mit) und extrem viel Bandbreite zum Klauen benötigen.

Warum keine Lohnsklaven mehr? Beginnen wir mal etwas paradox - viele junge Menschen (GenZ) finden dort keinen Arbeitsplatz mehr und das obwohl diese sogar im Ausland studiert haben. Und da haben wir wieder das Problem: keine Fachkräfte, weil Überakademisierung. Und die jungen Chinesen studieren dort keine Schwafel-Wissenschaften sondern MINT Fächer. Der Markt ist dort mit Akademikern gesättigt und es fehlen an allen Enden die Facharbeiter. Viele GenZler verkriechen sich auch daheim und die Eltern schaffen ran, weil es für die GenZler kaum mehr Perspektiven gibt. Mit einer einfachen Lohnarbeit kommt man zu nichts und macht sich nur den Buckel krumm. Das ist dort wirklich schon zu einem extremen Problem geworden und man bietet den GenZlern sogar an, wenn sie 3 Jahre "Dreck fressen" dann bekommen sie eine schöne Beamtenstelle. Der Staatsdienst - also das Schmarotzdasein ist dort genauso beliebt wie im Westen.

Wenn das nicht schon schlimm genug ist, wird es dort zu einer demografischen Katastrophe kommen. 116 Millionen Damen sind dort Single, weil sie keinen Mann finden - keinen Mann der ihnen in den Kram passt. Vor allem Akademikerinnen schauen mit ihren Ü30 voll in die Röhre. Diese wollen einen Mann der über ihnen steht in der Hierarchie - also mindestens Akademiker mit mehr Gehalt als sie oder eben gleich den Dollarmillionär. So ticken eben die Damen, ich als Ärztin gebe mich doch nicht mit einem Spengler, Mechatroniker oder Einzelhandelskaufmann zufrieden ...nicht bei meinem Knackarsch. Nur meinen Knackarsch interessiert kaum ein Chefarzt, wenn ich Ü30 bin und voll in der Karriere bin - wie soll ich da Kinder kriegen - der sucht sich keine 36-jährige für eine Familiengründung. Und bitte, lasst die "nicht alle sind so" Polizei stecken! In China sind sogar die Teilzeitverkäuferinnen auf der Suche nach dem reichen Mann mit min. 1,80m und großen Augen ...in China. Ich habe echt Tränen gelacht, große Augen!!! 1,80m!!! Hier greift der Staat sogar schon ein, weil das Problem zu extrem ist.

BASF wird dort so extrem auf die Fresse legen, dass die Zähne im hohen Bogen davon fliegen. Ganz verrückt mach ich weiter - deshalb geht man dort schon sehr auf Afrika. Dort führt man die Fabriken wie Straflager, richtig schön military style. Da wird früh zum Appell angetreten. Afrika ist bereits führend im Autoexport nach Europa. Soll also heißen, BASF hätte nach Afrika gemusst. Und warum haben die Franzosen Libyen zu einem Shithole gemacht? BASF schaut schon eine ganze Weile nach einem neuen Standort und da wäre Libyen natürlich der Wahnsinn gewesen. Die dämlichen Europäer hauen sich immer schön gegenseitig in die Pfanne und werden vom Ami noch über den Nuckel gezogen. Und wer will wissen, was das alles noch mit der AfD und dem Ausschluss zu tun hat: https://sezession.de/69254/krah-europa-und-ein-deutscher-standpunkt

Viel Spaß beim Verdauen!!!

09:49 | Leser-Kommentar
Aktuell erleben wir den Zusammebruch des "Werte-Westen", also des praktizierten Turbo-Kapitalismus und Reichtum für Wenige! Zwar in
unterschiedlicher Geschwinigkeit, aber mit großer Sicherheit! Der Platzhirsch und Hegemon opfert zuerst seine Helfer und Vasallen. Er hat
sie stets nur benutzt!

Entscheidend ist aber, dass dieser Kapitalismus nicht das "Wahre und Richtige" sein kann, wenn wir uns trauen, darüber nachzudenken und ihn
zu kritisieren. Er ist verantwortlich für mindesten 90% aller weltweiten Probleme, außer Naturkatastrophen.

Erstaunlich ist aber, dass keine ernsthaften Anstrengungen erkennbar sind menschliches Leid und Not ändern zu wollen. Beispiel ist: wie wir
sehenden Auges offen in einen neuen großen Krieg hinein schlittern und dazu gebracht werden. Wie blind muss man sein, diesen katastrophalen Weg WIEDERUM zu begehen?

01.06.2024

18:25 | Focus:  BASF wagt den riskanten Tanz mit dem Drachen - und läuft dabei in Xis Falle

Die BASF verlässt ihre Heimat Ludwigshafen und schlägt in China neue Wurzeln. Eine Entscheidung, die nicht nur den deutschen Arbeitsmarkt, sondern auch das geopolitische Gleichgewicht erschüttern könnte. Der Ludwigshafener Chemie-Riese BASF gibt den deutschen Standort zugunsten seiner Aktivitäten in der Volksrepublik China perspektivisch auf . Das legen zumindest die jüngsten Investitionsentscheidungen des Unternehmens nahe. Im chinesischen Zhangjian soll für ganze zehn Milliarden ein neues Verbundwerk entstehen.

Was erwartet BASF .. vorrangig .. nun zuerst einmal die Einsparungen, billigere Energie und vor allem willige Lohnsklaven .. doch nachhaltig .. wird es BASF nicht mehr geben, den sobald die Chinesen die "deutschen Technologie" und Verfahrenstechnik kopiert haben .. ist Ende.  
Was erwartet BASF in Deutschand .. ein Habeck!  
Die deutschen Medien sind gut im analysieren von "Scheinfakten" .. doch die wirklichen Fakten .. deutschen Behörden, deutsche Gesetze und Auflagen und deutsche Politiker und Politik .. da wird es sehr ruhig.  Nur wenn die AfD im Spiel ist, dann macht man auf dicken Max.   TS