18.06.2021

09:33 | fmw: Experten: Wirtschaftsaufschwung ist selbsttragend – neue Konjunkturprogramme unnötig

„Der Aufchwung in Deutschland ist selbsttragend. Es besteht keinerlei Anlass zu weiteren Konjunkturprogrammen, zumal die in der Krise gewährten Hilfen noch nachwirken“. Das sagt aktuell das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Heute hat das IfW seine neueste Konjunkturprognose veröffentlicht. Auch sagen die Ökonomen, dass in der Pandemie der Infektionsschutz wirtschaftlich auf die Bremse drückte, während der Staat fiskalisch Vollgas gab.

Sozial- und Einwanderungsstaaten (man kann maximal ein Ziel verfoglen) in Verbindung mit FIAT-Geld haben a la longue kein echtes Gaspedal sondern verfügen nur über eine kurzfristige, virtuelle Beschleunigung! Nimmt man die rosarote Cyberbrille ab, merkt man dass man steht! TB

17.06.2021

19:36 | mmnews: Wirtschaftsministerium erwartet keine Inflationswelle

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht kein dauerhaftes Comeback der Inflation heraufziehen. "Eine große Inflationswelle wie in den 70ern sehe ich nicht", sagte er dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). In den 70er Jahren hatte es Inflationsraten von teils fünf Prozent und mehr gegeben. Er wisse, dass viele Menschen sich wegen den steigenden Inflationsraten Sorgen machten. "Aktuell sind die Preissteigerungen aber eine vorübergehende Entwicklung, kein langfristiger Trend", sagte Altmaier. Die aktuelle Preissteigerung beruhe auf verschiedenen Sondereffekten wie der vorübergehenden Senkung der Mehrwertsteuer, der Entwicklung der Rohstoffpreise und Nachholeffekte der wieder anziehenden Konjunktur. "Dennoch beobachten wir mit allen anderen relevanten Akteuren die Situation natürlich aufmerksam", sagte der Minister.

Leser-Kommentar
Wenn sowas nach Aussen gegeben wird, passiert auf dieser Ebene, passiert meist das Gegenteil.

Wenn was passiert, ist's meisten schon passiert!? Was Altmeier bis dato offensichtlich gut beobachtet hat, scheint die inflationäre Mengenentwicklung seiner Tagesmahlzeiten zu sein!? Der Rest ist eher in der Glaubensfrage angesiedelt!? OF

17:28 | focus: Frachthafen liegt lahm - „Prognose sieht nicht gut aus“: Jetzt lähmt ein Mega-Stau in China den Welthandel

Bilder des festgefahrenen Mega-Frachters „Ever Given“ gingen im März um die ganze Welt. Der Schiffsverkehr auf dem gesamten Globus stagnierte, als das Nadelöhr verstopft war. Nun bahnt sich ein erneuter Stau an. Und der könnte deutlich größere Ausmaße als noch im März annehmen.
Ausgelöst durch verschärfte Anti-Corona-Maßnahmen in der südchinesischen Küstenprovinz Guangdong kommt es zu starken Einschränkungen des Schiffsverkehrs im Containerhafen Yantian. Der Hafen zählt zu einem der größten Drehkreuze für den Containerverkehr zu Wasser weltweit. Aktuell musste der Betrieb zur Hälfte heruntergefahren werden – 84 Frachter haben vor dem Containerhafen die Anker geworfen.

Die verlängerte Werkbank kommt jetzt wohl ins Stocken!? Vielleicht eine Chance, die heimische Wirtschaft und regionale Wertschöpfung wieder auf die Beine zu bringen!? Back to the roots, hier werden genug Arbeitsplätze gebraucht. OF

18:17 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar von OF
Mag sein werter OF, falls man nicht vorher verhungert ist. Denn wer soll machen, man braucht für und jedes ein Audit usw. und zudem noch in Zeiten von Corona und anderen Bedrohungen ?

14:50 | cnbc: GM expects inflation, semiconductor shortage to add $3 billion in extra costs in second half

General Motors erwartet, dass der anhaltende Mangel an Halbleiterchips und die steigende Inflation die Ausgaben in der zweiten Jahreshälfte um bis zu 3 Milliarden USD erhöhen werden, sagte Finanzvorstand Paul Jacobson am Mittwochnachmittag. Die zusätzlichen Kosten sind auf eine größer als erwartete Knappheit an Bauteilen während des dritten Quartals sowie steigende Rohstoffpreise zurückzuführen, die das Unternehmen zwingen werden, bis zu 2 Milliarden USD mehr als in der ersten Jahreshälfte auszugeben, sagte er.

Eine weitere anekdotische Evidenz, die vermuten lässt, dass der Inflationsauftrieb nicht so schnell vorübergehen wird. AÖ

12:28 | statistik.at: Inflation steigt im Mai 2021 auf 2,8%

Die Inflationsrate für Mai 2021 lag laut Statistik Austria bei 2,8% (April 2021: 1,9%). Ausschlaggebend dafür waren deutliche Preisschübe, insbesondere bei Treibstoffen, aber auch bei Nahrungsmitteln, Möbeln und Bekleidungsartikeln. Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) lag im Mai 2021 bei 102,1. Gegenüber dem Vormonat April 2021 stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,3%.

Der Minwarenkorb, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet, ist überhaupt um stolze 6,6% gestiegen, der HVPI liegt mit 3,0% im Plus. In Deutschland ist die Inflation ein wenig abgeschwächter ausgeprägt, mit einem Plus von 2,5% (VPI) bzw. 2,4% (HVPI) liegt sie allerdings ebenfalls deutlich über dem Inflationsziel der EZB (für die gesamte Eurozone). Mitte August, also in rund 2 Monaten, soll dann die Pensionserhöhung für 2022 beschlossen werden. Angesichts dieses Anziehens der Inflationszahlen könnten die Verhandlungen wesentlich komplizierter werden als im vergangenen Jahr. AÖ

07:00 | ZeroHedge: Maersk Warns South China Port Congestion 'More Significant Disruption' Than Suez Canal Closure

Letzte Woche haben wir unseren Lesern bereits angekündigt, dass nicht nur in den Häfen an der US-Westküste, wie z. B. in Los Angeles/Long Beach, Engpässe zu beobachten sind, sondern dass sich auch in Südchina schwere Engpässe entwickeln. Damals nannten wir es einen "perfekten Sturm" vor der Hauptschifffahrtssaison.
Jetzt bezeichnet die weltgrößte Containerlinie Maersk die Hafenüberlastung am Yantian International Container Terminal, einem Tiefwasserhafen in Shenzhen, Guangdong, in Südchina, als eine viel bedeutendere Störung für ihren Betrieb als die Schließung des Suezkanals im März.

Diese Lieferkettenprobleme treffen auch den deutschen Mittelstand .. und die zusätzliche Mehrbelastung durch die Verzögerung, aufgrund der längeren Lagerzeiten und so weiter, wird wieder der Konsument zahlen.  Soviel zum Globalismus und der Verlagerung der produzierenden Industrie in Billiglohnländer.  TS

08:29 | Leser-Kommentar
Angekündigt war das ja schon lange und die größeren Störungen, wie Suez oder unlängst Bosporus, gingen ja auch durch den Mainstream. Bestenfalls am Rande wurden und werden die Staus an den Containerhäfen oder die Containerknappheit behandelt und hier würden mich mal die Ursachen interessieren. Fängt da einfach nur ein System, dass langsam an seine Belastungsgrenze kommt, an aus dem Gleichgewicht zu kommen und schwappt von Ost nach West über die Ozeane hin und her mit Kurs auf seinen natürlichen Tod? Ist ja immerhin schon Jahrzehnte alt und könnte dieses natürliche Ende seiner nützlichen Anwendung erreicht haben während es eigentlich nur noch in Ermangelung eines besseren, billigeren oder profitableren Systems nicht abgelöst wurde. Oder streut da jemand ganz bewusst Sand in ein fein abgestimmtes Getriebe, mal hier ein bisschen, mal da ein bisschen, bis das Getriebe als ganzes in einem großen Kladderadatsch auseinander fliegt? Wenn ja, wer? Und warum? Da werden wir wohl erst in ein paar Jahren die ‚Lösung hinten im Buch‘ nachschauen dürfen und bis dahin bleiben die Hintergründe Spekulation. Das was auch meiner Meinung nach sicher ist sind die im Artikel sowie vom werten Terrorspatz angesprochenen Konsequenzen. Neue Lösungen sind gefragt und diese werden, schätze ich, nicht mehr Global sein.

09:57 | Leser-Kommentar
Auch eine neue Lösung wird eine globale sein müssen, das ergibt sich schon ganz einfach aus dem Fakt, das sehr viele Rohstoffe die wir verwenden sehr ungleichmässig verteilt sind. Gefragt wäre also eine Lösung in der man global zusammenarbeitet um allen Menschen den Zugang zumindest zu den grundlegenden Produkten gleichermassen zu ermöglichen.
Durch freundliche Kooperation erreicht man auf jeden Fall erheblich mehr, als wenn man durch militärische Interventionen in fremden Ländern den Zugang zu Rohstoffen absichern muss, weil sich die dortige Bevölkerung natürlich gegen eine Ausplünderung zur Wehr setzt. Wir brauchen völlig neue Währungssysteme und wirklich global, im Sinne von Kooperation zum Vorteil von allen Menschen, denkendende Politiker. Da beides ganz offensichtlich nicht funktioniert muss es eben weg.
Natürlich werden die zur Zeit davon profitierenden das ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste zu verhindern suchen, aber das verzögert das Ende nur, wenn man so weitermacht wird es irgendwann zusammenbrechen, ganz einfach weil man nicht kooperiert sonder sich im Gegenteil
auch noch gegenseitig behindert. Eine globale sozialistische Planwirtschaft würde das auch noch beschleunigen, die hat ja nicht mal in winzig Ländern (DDR, Kuba …) funktioniert. Von daher mache ich mir keinerlei Sorgen über solche Pläne wie vom Schwab und Konsorten, weil die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind, wie die Vergangenheit bereits mehrfach gezeigt hat.
Und im übrigen bin ich der Meinung das diese ganzen momentanen Politiker und Bänkster für eine Weile eingesperrt gehören, damit man einmal damit beginnen kann diese Probleme vernünftig in einem globalen Rahmen anzugehen.

10:20 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Ich vermute, da haben Sie Klaus Schwab falsch verstanden, oder unser Gelsystem garnicht: Dieses, unsere Geldsystem hat eine gigantische
Umverteilung von Unten nach Oben zur Folge. 2030 etwa, wird dieses Geldsystem dafür gesorgt haben, dass wir, - die Masse, - nichts mehr
besitzen und wir werden glücklich sein. Warum glücklich? Weil die Belastungen, Abgaben etc. für die Besitzenden so groß sein wird, dass
viele die Lasten bei Immoblien nicht mehr werden tragen können. Damit will ich den Unsympath und den WEF überhaupt nicht verteidigen!

16:33 | Leser-Kommentar
Ich habe wohl schon das Geldsystem verstanden und die Konsequenzen daraus sind ja die die Handlungen bestimmter Leute, die es sich schonungslos zunutze machen. Deswegen sagte ich ja das beides weg muss, ein Geldsystem, wie auch immer aufgebaut, das nicht mehr durch einzelne missbraucht werden kann, würde einige Probleme lösen. Einfach ist es nicht, denn es wird immer Menschen geben, die mangels eigenem Wissen und Können versuchen werden sich das anzueignen, was andere erarbeitet haben.
Was bleibe denen denn auch anderes übrig, ausser vielleicht in einem anderen System als Bittsteller zu leben, die die Gemeinschaft einfach mitzieht, weil sie es kann. Aber das wollen diese Figuren natürlich nicht, und versuch mal einer die davon zu überzeugen. Anstatt dessen überziehen sie uns mit diesem ganzen Schwachsinn.

16:51 | Maiglöckli
pssssst, nicht so laut!
Die Geimpften erwarten doch, dass "the time after Corona will be like the time before" sonst hätten sie sich die Impfungen ja sparen können. Wenn die jetzt erfaren, dass das für lange Zeit nicht mehr so sein wird, werven die sich masenhaft for vahrende Züge.....das wollen wir doch nicht!

16.06.2021

14:44 | orf.at: Tourismus: Eklatanter Personalmangel wegen Lockdowns

Vier Wochen nach der Öffnung des Tourismus herrscht in der Ferienhotellerie Freude über das Wiederaufleben des Geschäfts – die Buchungen springen an. Nach über einem Jahr Pandemie und monatelangen Lockdowns mangelt es aber an allen Ecken und Enden eklatant an Personal. Das Arbeitsmarktservice (AMS) komme mit dem Vermitteln der offenen Stellen nicht mehr nach.

Der Personalmangel wirkt tendenziell inflationstreibend, da das Bettenangebot geringer ausfällt, als es ohne diesen Personalmangel der Fall wäre. AÖ

16:57 | Das Maiglöckli
was soll ich in einem 5*+ Hotel, wenn ich nur mit Maske in den Pool darf, der aber geschlossen ist, weil niemand da ist, der ihn regelmäßig sauber macht?

14:14 | the sounding line: Asia to US & Europe Container Rates Still Surging to New Highs

Der folgende Chart von Arbor Data via The Daily Shot zeigt, dass die Raten für die Containerschifffahrt immer noch auf Rekordhöhen steigen, insbesondere für den Transport von Waren von China in die USA oder nach Europa. Währenddessen haben sich die Raten von den USA nach China kaum veränderet.

Der Anstieg der Frachtraten ist teilweise so extrem, dass selbst ein Rückgang um 50% noch zu einem satten Plus im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit führt. AÖ

12:24 | cnbc: Air travel in Asia won’t return to pre-Covid levels ‘anytime soon,’ says Singapore minister

Singapurs Finanzminister Lawrence Wong sagte, dass "offener und freier" Flugverkehr in Asien in naher Zukunft unwahrscheinlich bleibt, da Teile der Region mit einer Zunahme von Covid-19-Infektionen kämpfen. "Ich bin etwas weniger zuversichtlich, was die Aussichten für Flugreisen angeht", sagte Wong zu Martin Soong im Rahmen des virtuellen CNBC Evolve Global Summit.

Von der angeblichen Normalisierung ist also weit und breit nichts zu sehen. Für stark vom Tourismus abhängige Staaten, wie etwa Thailand, sind das katastrophale Aussichten. Und auch die europäischen Zieldestinationen asiatischer Touristen, darunter natürlich gerade auch Wien, können sich diesen Markt wohl bis auf Weiteres abschminken. AÖ

06:29 | Welt:  „Öko-Propeller“ – Airbus und Boeing vor Quantensprung zum „grünen Fliegen“

Seit 40 Jahren arbeiten Forscher an der sogenannten Open-Rotor-Technik. Jetzt entwickelt der Triebwerkshersteller CFM daraus einen Super-Öko-Antrieb. Bis 2035 könnte das kerosinfreie Fliegen Realität werden. Vor allem ein Versprechen lässt aufhorchen.

...  und die nächste Innovation lässt auch nicht lange auf sich warten ..... Segelfliegen.  Gummizug, günstiges Wetter .... und schon gehts los. TS

17:06 | Leser-Kommentar
Selbst Quanten bekommen hier einen Lachanfall und rufen, das ist so lustig, ich will noch ein Quanten-Bier...

15.06.2021

17:44 | RT: Institut der deutschen Wirtschaft: Deutsche sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V. (IW) regt in seiner Studie an: Um die wirtschaftlichen Schäden der Corona-Krise zu überwinden, sollen die Deutschen fortan mehr arbeiten und weniger Urlaub machen. Pro Woche sollten das im Durchschnitt mindestens 36 Arbeitsstunden sein – anstelle der durchschnittlich 34 Wochenstunden im Jahr 2019. Auch die Zahl der bezahlten Urlaubstage solle gesenkt werden.

Verzweiflung oder blanker Hohn!? Die Regierung fährt das Land in den wirtschaftlichen Abgrund, belohnt die KMU mit Lockdowns und unsinnigen Maßnahmen, quält die Betriebe mit ihren Entscheidungen bis aufs Blut, und jetzt diese Aussage!? Die Unproduktivsten in der Wertschöpfungskette widmen sich Studien, der Rest weiß nicht, wie ihm der Kopf steht! OF

18:16 | Der Beobachter zum grünen Kommentar von OF
Einer der besten Kommentare der Zeit! Klar, treffend, knapp.

19:14 | Die Kleine Rebellin
Zitat IW-Chef: "Je länger der Lockdown, desto größer ist der Kollateralschaden für die Unternehmen."
Da fährt die Politik die Wirtschaft gegen die Wand und nun sollen die Arbeitnehmer die Zeche bezahlen durch mehr Arbeitsleistung und weniger Urlaub. Das ist Deutschland in dem wir gut und gerne leben. Das gilt aber nur für die Milliardengewinner der Corona-Krise.

14:04 | orf.at: Baukosten im letzten Jahr stark gestiegen

Die Baupreise haben heuer im Mai spürbar angezogen. Die Kosten im Wohnhaus- und Siedlungsbau haben sich gegenüber dem Mai des Vorjahres um 10,5 Prozent erhöht, wie aus aktuellen Daten der Statistik Austria von heute hervorgeht. Allein gegenüber April gingen die Preise um 3,6 Prozent in die Höhe. Die Kosten stiegen auch in sämtlichen Tiefbausparten. Der Straßenbau verteuerte sich im Jahresabstand um 8,6 Prozent (und um 2,2 Prozent gegenüber dem Vormonat), der Brückenbau um 14,8 Prozent (bzw. 4,8 Prozent) und der Siedlungswasserbau um acht Prozent (bzw. 2,6 Prozent).

Da werden bald die Budgetrahmen für die öffentlichen Bauprojekte kräftig anziehen, auch bei den drei gleichzeitigen Megatunnelbauprojekten Brennerbasistunnel, Semmeringbasistunnel und Koralmtunnel. Die kommenden Budgetverhandlungen werden lustig werden, zumal die ÖVP jedenfalls mit einer Partei verhandeln muss, die nur im Geldausgeben und im Formulieren ökopulisitischer Fiskalillusionen bewandert ist. AÖ

12:52 | cnbc: Another shipping crisis looms on Covid fears in southern China

Zuerst war es ein kritischer Mangel an Schiffscontainern aufgrund der Pandemie. Dann kam eine massive Blockade des Suezkanals. Jetzt müssen sich Unternehmen und Verbraucher auf eine weitere Schifffahrtskrise gefasst machen, da ein Virusausbruch in Südchina den Hafenbetrieb unterbricht und Lieferungen verzögert, was die Kosten erneut in die Höhe treibt. Die chinesische Provinz Guangdong wurde mit einem plötzlichen Anstieg der Covid-19-Fälle konfrontiert. Die Behörden haben Bezirke und Geschäfte geschlossen, um eine schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Powell, Lagarde & Co. zücken bereits ihre Taschenrechner, um einen weiteren "Sondereffekt" aus den Inflationszahlen herauszurechnen. Irgendwie wird es dann schon gelingen, die kommunizierte Inflationsentwicklung kleinzuhalten oder das Narrativ vom "vorübergehenden" Charakter des Inflationsanstiegs weiter zu bedienen. So sieht Inflationsbekämpfung im Jahr 2021 aus. AÖ

12:04 | dzresearchblog: Mittelstandsumfrage der DZ BANK: Erholung im Mittelstand, doch Rohstoffpreise hemmen

Die Corona-Pandemie belastet nun bereits seit mehr als einem Jahr weltweit Wirtschaft und Gesellschaft. Auch der sonst so robuste deutsche Mittelstand konnte sich den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise nicht entziehen. Zwar stehen die Zeichen für dieses Jahr nicht nur im Mittelstand auf Erholung. Wirklich vorbei sind aber derzeit weder die Pandemie noch die Corona-Krise.

Der tollsttollste Aufschwung der Geschichte ist so tollsttoll, dass die aktuelle Geschäftslage im Mittelstand noch nicht einmal annähernd das Vorkrisenniveau erreicht hat. AÖ

14.06.2021

17:54 | ntv: Höchstpreise schrecken Käufer ab - US-Holzpreis bricht in Rekordtempo ein

Baustellen stehen teils still, Autowerke halten die Bänder an, Lebensmittel werden teurer: Nach der Pandemie sind viele Produkte und Rohstoffe knapp, die Preise explodieren regelrecht. Doch es gibt Gegenkräfte am Markt. Die zeigen jetzt etwa beim Holzpreis in den USA ihre Wirkung.
Mikrochips, Industriemetalle, Gummi, Schrauben: Von Rohstoffen bis zu industriellen Vorprodukten sind viele Waren auf dem Weltmarkt in den vergangenen Monaten knapp geworden. Lieferzeiten werden immer länger, Preise schießen in die Höhe mit teils dramatischen Folgen für Unternehmen und private Kunden. ...Preissteigerungen der vergangenen Monate eine gewisse Übertreibung enthalten war. Außerdem haben die Anbieter und Nachfrager auf die Entwicklung reagiert, was zu einer teilweisen Entspannung auf dem Markt geführt hat.

Ziemliche Panikreaktionen und eine Anbieterseite, die alles andere als entspannt ist. Zudem bringt die Preisvolatilität die Verkäufer im Moment derart unter Druck und eine enorme Verunsicherung bei den Kunden macht sich bemerkbar... Bleibt spannend, wie sich der Markt in den nächten Wochen/Monaten entwickeln wird!? OF

13:06 | orf: Antithese zum Onlineshopping boomt

Ständig neue Filialen und lange Warteschlangen vor den Geschäften: Diskonterketten wie Action und Tedi setzen ihren Expansionskurs in Österreich fort. Die Coronavirus-Pandemie samt Lockdown konnte sie offenbar nur kurz bremsen. Auch die nächsten Diskonter stehen schon in den Startlöchern. Ihr Erfolgsrezept: Sie sind die Antithese zum Onlineshopping.

Ob der Diskonter wirklich jetzt die Antithese zum Onlineshopping darstellt, sei einmal dahingestellt.
Meine Antithese zum OL-Shopping wären einzelne Warenhäuser mit guter Beratung, schönem Umfeld und ausreichender Auswahl und daneben ein Geschäft, welches in anderen Händen ist, in Konkurrenz zum ersten Laden steht, aber Waren anderer Produzenten führt.
Alles andere ist gleich wie amazon
- nur halt real,
- ohne Personal
- mit eingeschränkter Auswahl! TB

16:33 | Leser-Kommentar
Ja das ist so werter H.TB. Doch da gibts noch ein paar andere Dinge. Angeblich sind wir in einer Dienstleistungs-Gesellschaft angekommen. Zudem kauft man vor Ort, weil man die Dinge, sofort mit den 5 Sinnen erfassen kann, sehen, greifen, anfühlen über Hände, riechen, ggf. schmeken. Ein zweidimensionales Bild kann dies nicht bieten. Man braucht auch keine Rücksendungen zu machen.
Zudem kann man zwischenmenschliches Zusammensein haben, wenn man das will. Mit Freunden, Familie shoppen gehen, aber nicht unbedingt was kaufen.
Mehr noch, hinterher kann sich zusammensetzen essen und trinken, Spass haben usw. Man kann sogar eine Beziehung zum Geschäft in dem ist aufbauen. Man wird Stammkunde, was für beide Seiten, nicht von Übel ist. Man hat einen Ansprechpartner oder kennt den Chef persönlich. Daraus ergibt sich ein geben und nehmen, das beiden Seiten Freude macht. Sonst wäre man ja kein Stammkunde, und spräche nicht von Hdl. meines vertrauens.
Was habe ich z.B. bei Amazon, Preisvorteil (?) ich sitz mit mir alleine auf dem Bürostuhl, tausche mich mit einer Maschine aus. Ok, ich muss nicht mehr unbedingt vor die Tür. Nennt das Leben, Freude haben usw. ? Ich kaufe z.B. online meist nur wenn, ich das vor Ort nicht mehr bekomme. Leider ist das inzwischen oft der Fall, weil nur wenig Lagerhaltung betrieben wird. Nur ein Beispiel ich mag den Parker Kugelschreiber "Jotter". Früher man den oft in Zeitschriftenladen bekommen sogar im Supermarkt. Heute bekommt man ihn oft mal nicht mehr im Fachhandel vor Ort. Der Kaufhof hatte ihn noch vor ein paar Monaten. Dort war er aber 50 % teuerer als online. Zehn Prozent Unterschied nach oben hätte ich akzeptiert aber keine 50 %.
Ich bin nicht die Deutsche Bank. Anders ausgedrückt heisst das, was will ich in einem Laden, der bei Standart-Artikeln nicht präsent ist oder zu teuer.
Bei Tedi bekommt nur keinen Parker, nur Billigzeug. Bei Action genaus, reine Billigschiene und hier gehts um die Kundschaft, die wenig Geld hat.
Was für eine Interpretation. Och, ich kann mir Aldi nicht mehr leisten kauf deshalb bei Norma o.ä.?
Und das nehmen sie um eine Antithese aufzustellen ? Dort geht man einkaufen, nicht weil kann, sondern meistens weil man muss. Inzwischen kann man die These aufstellen, das Corona auch dazu benutzt wird, das Sozial-Verhalten und Gruppen-Verhalten auf Vereinzelung umstellen, umd damit damit zu trennen bzw. zu herrschen.
Homeworkung usw. gehört auch dazu. Wenn wir so weiter machen, werden voll Skave von Maschinen bzw. die welche das im Hintergrund das durch ihre Maßnahmen erreichen wollen. Denn sind solche Muster mal aufgebaut, verschwinden diese nicht über Nacht.Sondern werden dann von einer merkbaren Menge als "Normalität" übernommen.
Und um so länger das anhält, um so mehr verstärkt sich das. Soviel zu der Antithese vom Orf. Nun sind wir wieder bei Frage und "Sie haben einen Plan ?"

18:15 | Das Maiglöckli
also ich gehe mit Freunden eher ein Bier trinken als shoppen, und das auch nur, wenn der Wirt meinen gesunden Atem ertragen möchte, ansonsten kann er sich sein Bier....
Und mit dem shoppen gehen, naja, vorbei an allerwelts-shops, abwechselnd im verhältnis 1:3 unterbrochen von verbretterten Fassaden oder leeren Fenstern, macht das Spaß?
Und dann in Läden gehen, den wenigen Verkäufern die Zeit rauben, sich beraten lassen und dann doch daheim via Maschine bestellen - das ist m. E. auch nicht die feine Art.
Außerdem die P-Situation, bugsieren sie mal bei Kaufhof auf der Zeil in F, eine Waschmaschine in die U-Bahn, viel Spass dabei - ergo - landen sie dann doch beim mediamarkt auf der grünen wiese - soviel zum innerstädtischen shoppen mit freunden.

18:21 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:15
Wertes MG, sind Sie heute auf Krawall aus ?!

18:51 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:33
Zu diesem Kommentar habe ich zwei Anmerkungen zu Parker und speziell zum Jotter:
1. Seit mindestens 45 Jahren habe ich einen Parker Jotter, der mein Lieblings-Kuli ist und mit dem ich täglich schreibe. Der ist 70er-Jahre orange und er war damals ziemlich teuer. Kürzlich gab es den Parker Jotter bei Lidl für 8 oder 9 Euro, so dass ich mir noch einen gekauft habe. Der Schreck kam dann nach dem Auspacken: Der Kuli hat außer dem groben Äußeren nichts mit dem alten gemein, alles nur billiger Schrott. Das sind die „Verbesserungen“ von fast 50 Jahren.
2. In unserer Stadt (80.000 Einwohner) gibt es zwar noch ein Geschäft, das hochwertige Schreibgeräte verkauft (auch Parker), aber es gibt dort keine Ersatzminen dafür zu kaufen, muss ich also im Internet bestellen.

19:03 | Das Maiglöckli zum Kommentar von 18:21
schön schreiben oder reden ohne inhalt kann jeder, MG pflegt die Situationen so zu schildern wie sie sind - Scheiße!

12.06.2021

08:33 | Zerohedge:  Perfect Storm: Congestion Plagues South China And US West Coast Ports

Die Hauptschifffahrtssaison steht bevor - und der Parkplatz der Containerschiffe, die vor der US-Westküste festgemacht haben, verschlimmert sich weiter, wobei das Epizentrum der Überlastung in den Häfen von Los Angeles/Long Beach liegt. Auf der anderen Seite des Pazifiks, in Südchina, hat eine Welle von COVID-19 zu den größten Hafenstaus seit mehr als einem Jahr geführt. Es ist kaum ein Geheimnis, dass der jüngste Zusammenbruch der trans-pazifischen Lieferketten den Sommer über angespannt bleiben wird und ein Grund dafür ist, dass die Preise für Waren in die Höhe schießen (wie kürzlich in "It's About To Get Much Worse" diskutiert: Supply Chains Implode As "Price Doesn't Even Matter Anymore" und "Port Of LA Volumes Are "Off The Charts.")

 

08:07 | RT:  EZB besorgt über mögliche Insolvenzen – Ehemaliger EZB-Chefvolkswirt befürchtet Crash

Die EZB ist besonders besorgt über eine höhere Verschuldung der Unternehmen in Ländern mit einem größeren Dienstleistungssektor. Dies könnte den Druck auf die Regierungen und Kreditgeber in diesen Ländern erhöhen. Währenddessen warnt der Ex-EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark vor einem Crash.

... im Grund müssten alle Ökonomen bereits in einem hysterischen Anfall herumlaufen!  Wenn man ein Wirtschaft mit Vollgas runter fährt, es den Unternehmern erschwert seine Geschäfte zu machen, wenn man die Gastronomie gegen die Wand drückt ... den Konsumenten zuhause einsperrt ... ist Feuer am Dach.  Wo sollen die Umsätze herkommen?
Wenn zudem ein Online-Gigant die Preise diktiert und den Unternehme noch die letzte mögliche Gewinnspanne nimmt ... darf man nicht erwarten, dass die Wirtschaft diesen Schlag verkraftet .... es sei den, man hat Erfahrung im Bereich Muhkuh, Gackerhuhn und Grunzsau.  TS

11.06.2021

17:09 | wb: Durch die Pandemie zum Milliardär – und das fast steuerfrei!

Neun Führungskräfte von Moderna, BioNTech, ROVI und CanSino Biologics sind durch die Pandemie zu Milliardären geworden. Zusammen besitzen sie jetzt 19,3 Milliarden Dollar. Die Aktienkurse der Unternehmen sind ebenfalls in die Höhe geschnellt. Aber auch bereits bekannte Milliardäre wurden durch Corona noch reicher. Wie viel sie davon an Steuern zahlen werden, ist allerdings fraglich.

Dass sich die Manager der mRNA-Hexenküchen selbst mit ihren Gebrautem nicht impfen lassen wollen scheint nur klar zu sein!? Sie möchte wohl die Früchte ihrer Ernte ohne gesundheitliche Schwierigkeiten in vollen Zügen genießen...!? Verständlich. OF

18:01 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar von OF
Ja, mag sein werter OF. Haben halt die Wette gewonnen. Allerdings tröstet mich, der einfache Umstand, "Et facti sunt pulvis es et in terram pariter revertentur". Und selbst virtuelle Währungen, können Sie nicht mitnehmen. Dann endet das Spiel und es beginnt ein neues...

11:38 | orf.at: WIFO erwartet 40 Prozent weniger Tourismus

Der heimische Tourismus erholt sich zwar, bleibt aber heuer noch weit unter dem Niveau vor der Krise. Das weitgehende Ausfallen des Wintertourismus könne vom Sommertourismus nur teilweise kompensiert werden, über das ganze Jahr dürfte die Nachfrage 2021 um über 40 Prozent niedriger ausfallen als 2019 schätzt das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO). Auch der Sommertourismus bleibt um 16,5 Prozent unter dem Vorkrisenniveau.

So sieht er also aus, der größte Wirtschaftsaufschwung der Geschichte. Solange die Bürger - und die Touristen - mit der unsäglichen und hoffentlich verfassungswidrigen 3G-Regel gegeißelt werden, wird dieser Aufschwung, allen Jubelrufen vom Ballhausplatz bis zum EZB-Tower zum Trotz, ein Aufschwüngchen bleiben. AÖ

09:11 | jouwatch: Das leise Sterben des Einzelhandels: Mindestens 120.000 Geschäfte machen dicht

Während die deutsche Kanzlerin ihr Haupt in den Wolken globalen Transformationsvisionen hat, mit Steuergeldern auf Pump Europa und die ganze Welt retten will und in Billionendimensionen den klimaneutralen Wirtschaftsumbau plant, da bricht das Rückgrat dieser Hybris, der deutsche Mittelstand, leise. Vor allem der Einzelhandel steht am Abgrund: Die im Lockdown angesparten Rücklagen reichen bei weitem nicht, die Verluste der letzten acht Monate auch nur annähernd zu kompensieren.

Ich kann mich noch erinnern, wie man (so auch wir) voriges Jahr die ersten sterbenden Firmen und somit unsere Unternehmerkultur kritisiert hatte. Man meinte, dass die "alten Unternehmer" aus den 50- 90er jahren stets genügend Reserven für einen mehrmonatigen 'Ausfall auf der Seite gehabt hätten. Stimmt auch. Ich frag mich aber, ob die "alten Unternehmer" auch eine 15monatige regierungsverordnete "Störung" überlebt hätten?  
Ich denke eine solche Regierung wie die heutige hätten auch die meisten der gstandenen Unternehmer von damals nicht überlebt! TB

Der Ketzer
Den Satzteil verstehe ich nicht… „die im Lockdown angesparten Rücklagen reichen bei weitem nicht“… wer soll im Lockdown Rücklagen ansparen können?.. kommt der Gedanke etwa von Frau Baerbock? Sollte es heißen… die VOR dem Lockdown angesparten Rücklagen? Unsere bestehende Transformationsvisionskanzlerin weiß es vielleicht? Und warum ist der Lockdown noch aktiv, obwohl die Inzidenzwerte sich Null nähern, wenn man die Falschpositiven abzieht?

09:21 | Dazu passender leser-Hinweis
Es wurde ja schon einmal hier auf insolvenzbekanntmachungen.de verwiesen. Damals allerdings kam es zu Horrorzahlen, weil nicht nach "Eröffnungen" gefiltert wurde, sondern alle Dokumente gezählt wurden.
Jetzt allerdings kommt es auch mit Filter schon zu deutlich erhöhten Zahlen. Bsp: 01.06.2021 - 09.06.2021 (Achtung, Datumseingabe erfolgt manuell in Steinzeitmanier): 3.350 Treffer Auf den Monat hochgerechnet über 10k. Das dürfte erst der Anfang sein.

08:47 | Leser-Anfrage "an die Selbständigen in Deutschland"

Eine Frage in die Runde der Selbständigen in Deutschland:

Machen derzeit Unternehmerkollegen die Erfahrung, daß es bei Umsatzsteuerrückerstattungen zu erheblichen Auszahlungsverzögerungen seitens der Finanzämter kommt?

Und machen Unternehmerkollegen derzeit die Erfahrung, daß die Finanzämter ungewöhnliche Nachprüfungen hinsichtlich eines Rückerstattungsanspruches in die Wege leiten?

10.06.2021

12:34 | finanzmarktwelt.de: Exporte im April – vergleichen wir das mal mit der Vor-Coronazeit

Die deutschen Exporte sind laut heutiger Meldung des Statistischen Bundesamts im April im Vergleich zu April 2020 um 47,7 Prozent gestiegen. Was sich auf den ersten Blick nach einem gigantischen Zuwachs anhört, liegt lediglich am Basiseffekt. Denn der April 2020 war der schlechteste Monat nach Ausbruch der Coronakrise, wo alles nur noch einzubrechen schien. Von diesem tiefen Niveau aus den aktuellen Wert der Exporte zu vergleichen, das ergibt dann natürlich einen tollen Zuwachs.

Dank Corona werden viele Statistiken noch auf Jahre hinaus unglaublich verzerrt sein. Daher wird es ebenso auf längere Zeit bei einer umfassenden Analyse unumänglich sein, einen Vergleich mit dem ökonomischen Zustand vor Februar 2020 anzustellen, um nicht durch den Basiseffekt in die Irre geführt zu werden. Und all jene, die jetzt von einer längeren Wachstumsphase ausgehen, sollten daran erinnert werden, dass sich die Weltwirtschaft bereits vor Corona merklich abgekühlt hatte und auf eine Rezession zugesteuert war. Außer irgendwelchen Öko-Phantasien gibt es keine fundamentalen Argumente, warum sich die Wirtschaftsaussichten von vor Corona grundlegend geändert haben sollten. AÖ

08:40 | spiegel: »Eine Insolvenz wäre der sauberste Weg«

Der Flughafen BER ist endlich in Betrieb – doch er droht zum finanziellen Desaster zu werden. Wirtschaftsprüfer Karl-Heinz Wolf erklärt, warum die in Aussicht gestellten Milliardenzuschüsse wohl nicht ausreichen.

Der Ketzer
Großer Gott! In welchem Turmbau von Babel Land lebe ich denn? Wo an einem einzigen Flughafen die Milliarden einfach wiederholt versenkt werden.

Betrachten Sie die Geschehnisse einmal aus einem anderen Blcikwinkel, werter Ketzer!
Mit dem doppelten Versenken von Milliarden wird man auf elegante Art und Weise überschüssige Geldmenge und damit Inflationsdruck los.
100 BERs und die EZB und nachgelagert wir alle hätten keine Probleme mehr! TB

09:31 | Leser-Kommentar
Wenn ich schon lese "in Aussicht gestellt", das heisst noch lange nicht bekommen. Oder der Flughafen ist eine Geldwaschanlange o.ä. ?

11:49 | Leser-Kommentar
Leider muss ich Sie enttäuschen, das ist keine Geldwaschanlage oder sonstig Verborgenes, die in Berlin sind schlicht so unfähig.
Ich habe von 1990 bis letztes Jahr dort gewohnt und gearbeitet und habe die Verwaltung kennengelernt. Da ist nichts - ausser Inkompetenz.

War auch sarkastisch gemeint! TB

Das fing schon mit dem Standort an- völlig ungeeignet, aber der damalige Regierende Hr. Diepgen bestand auf einem berlinnahen Standort,
er wollte nicht so weit fahren und die Gewinne, der der Fulghafen einspielt, nicht an Brandenburg abgeben (kein Witz- die haben nach München
geschielt, wo damals der Umzug von Riem ins Erdinger Moos reibungslos über die Bühne ging und die Kasse klingelte) und haben gedacht,
dass sie das auch können. Das ist allerdings ein Witz. Es kam dann bei der Planung Änderung an Änderung, durch lauter vollkommen
fachfremde Politiker, die alle mitreden und bestimmen wollten - und so kam es wie es eben heute ist.
Nur ein Beispiel: Die Sprinkleranlage war fertig und dann hat jemand festgestellt, dass durch die Köpfe zu wenig Wasser kommt. Dann wurden alle
Sprinklerköpfe gegen größere getauscht und beim Test irritiert festgestellt, dass immer noch nicht genug Wasser kommt. Es wurden auf die vorhandenen
Leitungen einfach die größeren Köpfe monitiert, ohne die Zuleitung anzupassen... Ich weiß nicht mehr, wer herausbekommen hat, wo das Problem liegt-
vielleicht ein Hausmeister, vielleicht ein Planer.... So ging das die ganze Zeit- Nein, da ist wirklich nichts ausser Inkompetenz und Bürokratie.
Lieben Gruß aus Bayern, das mittlerweile leider nacheifert

09.06.2021

14:45 | focus:  Winterkorn zahlt zusammen mit Ex-Kollegen Mega-Entschädigung an VW

Martin Winterkorn und drei weitere Manager haben sich verpflichtet die Rekordentschädigung von 288 Millionen Euro an Volkswagen zu zahlen. Zudem droht dem ehemaligen Konzernchef von VW eine Anklage wegen uneidlicher Falschaussage - er soll früher vom Dieselskandal gewusst haben als er angegeben hat.

... der Großteil entfällt auf eine "Haftpflichtversicherung" ... man höre und staune. TS

12:52 | cnbc: China’s producer prices surge the most since 2008, cutting into business profits

Chinas Erzeugerpreisindex stieg im Mai um 9% im Vergleich zum Vorjahr, da die Rohstoffpreise in die Höhe schnellten, so das National Bureau of Statistics am Mittwoch.

Wenn aber, wie der Artikel ausführt, die gestiegenen Inputpreise nicht an die Konsumenten weitergegeben werden können, dann befeuert dies die Inflation im Sinne des Konsumentepreisindex nicht. Stattdessen werden mehr Unternehmen Konkurs anmelden müssen, was in einem weiteren Schritt die Regierung zu zusätzlichen Defiziten und die Zentralbank zu einer lockeren Geldpoltiik veranlassen könnte. Der große Inflationsschub würde diesfalls zu einem späteren Zeitpunkt über das Land schwappen. AÖ

12:04 | wien.orf.at: Wenig los in Wiens Lokalen

Seit Mitte Mai haben die Restaurants und Bars in Wien wieder offen. In den ersten Tagen nach der Öffnung war der Andrang groß. Inzwischen ist es laut Wirtschaftskammer in vielen Lokalen aber ruhiger geworden.

Jetzt gehen mir langsam die Vergleiche aus: Das ist jetzt ungefähr so überraschend wie dass sich Real Madrid für die Champions League qualifiziert. AÖ

10:57 | Maiglöckli zu OF von gestern

werter OF, ich gehe mal davon aus, dass ihre ? rein rhetorischer Natur ist weil ich mir kaum vorstellen kann, dass im Team Bachheimer so wenig ökonomischer Sachverstand herrscht.
Trotzdem noch mal zu Klarstellung. Unternehmen entwickeln und verkaufen Produkte für einen Bedarf. Der Ertrag daraus gehört dem Eigentümer. Manager haben dafür zu sorgen, dass dies reibungslos und bestens funktioniert. Ergo gehe ich für Entwicklung dahin, wo die meisten Subventionen zu erzielen sind, das ist nun mal bspw. restDE-Dummland oder A?. Hier gibt es NOCH KnowHow (was aber schon weniger geworden ist!) aber die Produktion hier in retDE-Dummland und/oder A? ist zu teuer. Ergo, wird woanders produziert, wo die Rahemenbdingungen besser sind. Mich wundert, dass in restDE-Dummland überhaupt noch ETWAS produziert wird. Musk/Tesla ist nur nach restDE-Dummland gekommen, weil ihm hier grüner Wind die Fabrik bezahlt und er jede Menge CO2-Zertifikate jetzt hier handeln darf/kann. E-Mobile, gar Batterien werden da wohl eher nie gebaut. Es hat alles seinen Sinn und wenn zukünftig jeder 2. € als Steuer an den Staat geht wird das hoffentlich richtig krass, damit restDE-Dummland-Bevölkerung endlich Scheiße frißt.

08.06.2021

17:19 | mmnews: Chip-Mangel crasht Autoindustrie

Weil immer mehr Auto-Hersteller auf E-Auto umstellen werden jetzt die Chips knapp. Damit stockt die Produktion. Abhilfe ist nicht in Sicht. Die Chip-Knappheit wird bleiben. Politik ratlos. Bosch hat am Montag eine Halbleiterfabrik in Dresden eröffnet und damit die Bedeutung von "Silicon Saxony" für die europäische Chipfertigung weiter gesteigert. Jeder dritte in Europa produzierte Halbleiter kommt bereits aus der Region, der dennoch nur eine geringe Rolle in der globalen Halbleiterversorgung zukommt.

Dazu passend: trend: Steirische AT&S investiert 1,7 Milliarden in Südostasien

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat nach seinem jüngsten 300-Millionen-Investment in Österreich nachgelegt. In Südostasien werden zusätzlich 1,7 Milliarden in einen neuen Standort investiert. Und an zwei prominente Partner angedockt.

Warum investiert ein österreichisches Unternehmen 1.7 Mrd. in der vietnamesischen Provinz Thái Nguyên, um Hochleistungschips zu produzieren und hier wird deindustrialisiert, tausende Jobs abgebaut, die Autoindustrie vernichtet, die Wirtschaft wieder zurück in die Steinzeit gefahren...!? Diese Politik ist wirklich nimmer zu begreifen!? Für die Aufbauarbeit, das Hirnschmalz für die Patente, die Steuermilliardensubventionen etc, war es in unseren Breiten recht, und die Früchte erntet man jetzt in Asien!? OF

18:09 | Die Leseratte zum grünen Kommentar von OF
Ganz genau! Und die liefern die Chips dann nach China oder bunkern sie oder was auch immer, nur bei uns kommen keine mehr an. Dämliche Begründungen: Ein Schiff liegt quer, es gibt nicht genug Container, es gibt nicht genug Schiffe, die Lieferketten ...

19:34 | Leser-Kommentar zu Chipmangel
Und Leiterplatten und Halbleiter in Europa oder gar Deutschland herstellen, das geht gar nicht. Quarzsand muss mit Kohle zu Silizium im Ofen reduziert werden = Unmenge CO2. Zudem muss das so gewonnene Silizium gereinigt werden, als ich mich noch damit beschäftigt habe wurde dazu Flussäure verwendet, um die sonstigen Metalle zu entfernen. Der Abfall ist sehr toxisch und sollte nicht im nächsten Fluss oder Teich versenkt werden. Dann muss das Silizium über einen längeren Zeitraum in Schmelze gehalten werden, um daraus die Kristalle zu ziehen aus denen später die Wafer geschnitten werden. Das macht man sicher nicht in einem Land mit der weltweit teuersten Energieversorgung, mal ganz abgesehen von den Umweltauflagen, Behördenvorschriften
etc. etc.
Naja, wird der Musk ja auch noch feststellen das sein Werk hier eine richtig blöde Idee war. Auch bei der Leiterplattenfertigung fallen Unmengen giftiger unschöner Abfälle an. Das sind die Gründe warum man das nicht in einem von Sekten durchseuchten Land machen möchte und so etwas dann lieber nach Asien auslagert, weil man dort keine von Sekten-Politikern verursachen Probleme hat.

Das haben sie schon recht werter Leser! Aber bevor dieser enorme Preisverfall seinen Lauf genommen hat, war die AT&S zb. in der Steiermark eine der führenden der Branche, hohe Auflagen wurden erfüllt, Menschen hatten Arbeit und es wurden hohe Gewinne erzielt. Dann wird der Kunde eben wieder tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn ihm u.a. Umweltauflagen, Arbeitsbedinungen, saubere Qualitätsprodukte etc etwas wert sind!? OF

14:45 | Welt:  Lokführer-Gewerkschaft GDL kündigt Streik an

Bahnkunden müssen sich auf Streiks einstellen. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer erklärte ihre Tarifverhandlungen mit dem Unternehmen für gescheitert. Die Bahn kritisiert die Maßnahme als „daneben und völlig unnötig“.
Bahn-Reisende müssen in der Sommerreisezeit mit erheblichen Behinderungen rechnen. Nach den gescheiterten Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn kündigte die Lokführergewerkschaft GDL am Dienstag die „Einleitung von Arbeitskampfmaßnahmen“ an. Ein Termin für einen Streik nannte sie aber noch nicht.

Stellen wir uns diese Streikdrohung einmal unter einer grünen Regierung mit einer grünen Gesellschaft vor .... da würde es dann bedeuten ... wenn die Bahn es will, steht ganz Deutschland still.  
Wenn Bus und Bahn stehen ... muss man auf den Esel ausweichen.  TS

12:34 | berliner-zeitung.de: Ende statt Wende: Warum nicht mehr, sondern weniger Ökostrom produziert wird

Weil die Förderung alter Windkraftanlagen ausläuft, werden Tausende abgerissen. Werden sie durch neue Anlagen ersetzt, vergehen Jahre, bis sie Strom liefern.

Betriebe, die nur produktiv sind, weil sie massive staatliche Subventionen bekommen, sind weder ökonomisch tragbar noch grün. Denn irgendwie muss ja die Dauersubvention verdient werden, die ja im Grunde nichts anderes als eine Dauerressourcenverschwendung ist.  AÖ

05:45 | Welt:  „120.000 Geschäfte werden aufgegeben, viele davon in aller Stille“

Viele Deutsche haben während des Lockdowns gespart und wollen nun einkaufen. Dennoch sind die Umsätze in den Innenstädten viel zu niedrig, um alle Kosten bezahlen zu können. Der Chef des Handelsverbands warnt vor einem düsteren Ende – und sieht nur einen Ausweg. Fast sechs Monate lang waren die Innenstädte in Deutschland wie ausgestorben. Auch das Einkaufen mit Test und Termin oder das Abholen vorbestellter Artikel konnte daran nicht viel ändern.

Unwidersprochen ist der Einzelhandel in den Tod gegangen ... fast schon Selbstmord.  Jede Auflage wurde ertragen und die versprochenen Hilfen sind wie Spahns-Minder-Masken.  120.000 Geschäfte vor dem endgültigen Aus ... und wenn nur jedes Geschäft eine Angestellte hatte sind es mit dem Inhaber 240.000 Arbeitsplätze, 240.000 bedrohte Existenzen ... und die Grüne Ikone ohne Lebenslauf, will das Klima retten, die Preise erhöhen .... die Sozialisten ergehen sich in einem 8% Sieg ... und die Union schweigt. Die Großkonzerne fahren einen Höchstgewinn nach dem anderen ein und der Einzelhandel stirbt. 
.... und Deutschland sperrt sich weiter ein .... TS

09:09 | Der Ketzer
Wir hatten das schon mehrfach erwähnt: Der Umsatz mit Maskenträgern wird nicht reichen! So lange die Demütigung und die Hygiene Auflagen bleiben, um überhaupt in die Geschäfte gehen zu dürfen, reicht es den Geschäften nicht für Auskommen und hinreichend Einkommen. Unsere Städte entwickeln sich so langsam zu Geisterstädten. So verschwinden viele Einzahler in die Sozialsysteme, pro Jahr dürfen die Politiker dann das Renteneintrittsalter um ein weiteres Jahr erhöhen, um es wieder zu „stabilisieren“? Mit den Geschäften sterben Kultur, innerstädtische soziale Kommunikation, Tradition, Warenangebot und städtisches Leben, die Lebensqualität in den Städten und die Einnahmen der Stadtoberen.

09:46 | Der Beobachter
Ja werter Ketzer, genau das passiert, wenn "man" die Rechnung ohne den Wirt macht!
Da hat sich eine Regierung aber sowas von überschätzt. Und das ist lange noch nicht das Ende, wie sie richtig bemerken. Da werden die vielen kleinen und großen Verwaltungsbeamte noch ordentlich dumm aus der Wäsche gucken.

11:01 | Leser-Kommentar zum Beobachter
Nein werter Beobachter die vielen kleinen und großen Verwaltungsbeamten werden nicht dumm aus der Wäsche schauen, denn die bekommen egal wie es läuft ihr Gehalt pünktlich zum Monatsanfang mit jährlicher Angleichung an die Inflation. Diesen Leuten ist es scheißegal wie es den Händlern,
Handwerkern usw. geht. Reicht die Gewerbesteuer nicht mehr, gibt es eine Steuererhöhung für den Rest oder es wird gekürzt, wo dürfen sie 1x
raten. Bei denen die sich nicht wehren können - meistens bei den Kindern. Das erste was im Haushalt einer Kommune abegzogen wird ist die
Amts- und Kreisumlage. Also die Lohnkosten für die Verwaltung.

11:12 | Leser-Kommentar zum Ketzer
Das Rentenalter wird steigen müssen. Denn wenn (ich hoffe die Quellen irren sich) 80% der Geimpften innerhalb der nächsten 5 (!) Jahre an den Nebenwirkungen sterben werden wir alle länger arbeiten müssen um das Know How einigermaßen zu halten. Das hat dann mit dem Zusammenbruch des Geldsystems nur sekundär zu tun. Dann gibt es sehr viel Arbeit für uns Ungeimpfte.

12:55 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Wenn nur 20 % der Menschen überleben, wer soll dann länger arbeiten und wofür?
Aus einer Kolumne der TAZ vom 13 November 2013:
"In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren,
die keiner vermissen wird."
Ein entwickelter Raum mit passablen klimatischen Bedingungen , einer guten Infrastruktur und viel leerstehendem Wohnraum
wird ein Vakuum erzeugen , in das Menschen aus anderen Ländern einströmen werden.
Victor Pjakin hat schon mehrfach erläutert, dass genau das das Ziel der Globalisten ist und in der Schaffung eines europäischen Kalifats endet mit neuen Völkern und anderen Kulturen und Sprachen.
Ob die zukünftige Bevölkerung das "Know How " halten will um selbst produzieren zu können oder ihre Produkte lieber aus China bezieht , wohin wir unser mühsam erarbeitetes Wissen ja freigiebig verschenkt haben muss sich erst zeigen.
Ich für meinen Teil werde , sofern dieses Szenario eintreten sollte, nicht noch mehr arbeiten sondern weniger bis gar nichts mehr.

13:05 | Leser-Kommentar
Das ist es doch, was die wahren Corona-Betreiber erreichen wollen. Schrittweise totale Zerstörung von so ziemlich allem. Politiker und Verwaltungsbeamte sind doch nur vorgeschobene Marionetten. Einige von denen wissen das, die Mehrheit schnallt eher nichts, dümpeln einfach so mit mit den „Maßnahmen“, weil es halt so sein „muss“. Ein paar Hysteriker finden die „Maßnahmen“ in voller Überzeugung sogar wirklich toll und notwendig.
Für die Betreiber läuft alles nach Plan. Verschwörungstheorie? Vor kurzem konnte man auf dieser Seite lesen, dass man sich eine VT gar nicht mehr rasch genug fertigdenken kann, schon ist sie Realität geworden. ….Können wir das Ruder noch herumreißen? Wer bremst die „verborgenen Eliten“, wie WE diese Kreise immer benannte? Viel Hoffnung habe ich, ehrlich gesagt, nicht mehr. Die Schlinge wird immer enger gezogen.

07.06.2021

12:54 | statistik.at: Großhandelspreisindex im Mai 2021 um 10,9% höher als im Mai 2020

Für Mai 2021 betrug der Index der Großhandelspreise (GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 108,7 Punkte und stieg somit um 10,9% gegenüber dem Vorjahresmonat an. Ähnlich hohe Veränderungsraten im Jahresabstand wiesen die Großhandelspreise zuletzt im Frühjahr 2011 auf. Im Vergleich zum Vormonat erhöhte sich der Index insgesamt um 1,7%. Im April 2021 lag die Jahresveränderungsrate bei +8,7%.

Gut, der Mai 2020 war mit einem Minus von 7,9% der Monat mit dem größten Einbruch in der Coronakrise. Wenn man die Corona-Monate März 2020 bis März 2021 ausblendet, dann liegt der Index - in dieser etwas abenteuerlichen Berechnung - aktuell rund um mehr als 3% über dem Wert von Februar 2020, also im Vergleich zu vor 3 Monaten. Selbst das wäre ein kräftiger Anstieg in so "kurzer" Zeit. AÖ

08:58 | wb: Gäste und Kunden bleiben aus: 3G-Regel bedroht Wirte und Busfirmen

„Solange der ganze Firlefanz nicht abgeschafft ist, betrete ich kein Wirtshaus mehr.“, betont ein langjähriger „Stammtischler“ bei einer „Wochenblick“-Blitzumfrage. Wieso er die verordneten Maßnahmen für „Firlefanz“ hält, erklärt er am Beispiel für das Maskentragen beim Autofahren. Sobald nämlich mehr als acht Personen im Wagen sitzen, sei Mundschutz zwingend erforderlich, sagt er und fragt: „Ist das Virus bis zu einer Anzahl von sieben Personen ungefährlich?“

Der Nachteil des durch die Regierungsmaßnahmen vaporisierten Feiheitsbegriffes - die Bürger spielen nicht mehr mit. Ich selbstkenne viele g'standene Beislgeher, die sehnlichst den nächsten Ausgang erwarten, aber stolz genug sind, die Kasperlei nicht mitzumachen! Aber auch einige meiner Lieblingsbeisln spielen nicht mit und sperren erst gar nicht auf! TB

Der Ketzer
Diesen Zinnober haben inzwischen viele auf dem Kicker. Es ist geradezu Sport geworden, lieber auf Genüsse ganz zu verzichten, Hauptsache, die Zungen-Mund-Nasen-Rachen-Lungen-Schleimhäute-Schmutzwindel muss nicht getragen werden. Die verletzt den ganzen Stolz eines Bürgers. Aber: Die Wirte können einem leid tun, denn sie können es nicht allen Recht machen: Halten sie die Regeln nicht ein, macht ihren das Ordnungsamt mit horrenden Strafen, Auflagen und Verboten den Garaus. Halten sie Maßnahmen penibel ein, bleiben die Gäste dann gefrustet über den Wirt weg. Dass das ganze 3G-System nicht funktionieren kann in der Praxis, sollte eigentlich allen, auch denen da oben, klar geworden sein. Doch so lange wir die noch wählen, kleben die an ihren Machtsesseln wie Teer am Teppich. Köstlich… viele haben sich impfen lassen, um wieder normal leben zu können… und stellen fest, ihre Gaststätte schließt jetzt wegen Lockdown-Auszehrung oder ist gähnend leer, weil immer noch die gleichen Regeln gelten, die man mit der Impfung hinter sich lassen wollte. Äääätsch! Die vermeintlichen Privilegien sind nur zum Teil eingetreten.

09:39 | Leser-Kommentar
Also ich weiß nicht wo ihr lebt. Bei uns ist alles gsteckt voll. Hotels, Bars, Restaurants, Beiseln…Regeln hin oder her.

Wien ist auch nicht leer, wollte nur in meinem grünen Kommentar herausarbeiten, dass es viele Menschen in meinem Umfeld gibt, die nicht mehr mitspielen - sowohl Gäste als auch Wirte! TB

10:34 | Leser-Kommentar
Die Aussage des Lesers muss man relativiert sehen. Ich habe es so beobachtet: Nach der tollen „Wiedereröffnung“ war mal zögern angesagt. Wahrscheinlich war das der Schock über die wiederlangte „volle Freiheit“. …
Ich bin in verschiedenen Orten bewusst herumgefahren und hab mir das angesehen; speziell Betriebe mit Außenbereich. Da war alles schwach besetzt. Paar Tage später war sämtliches recht gut besetzt über den ganzen Nachmittag hinweg; natürlich ist das auch wetterbedingt.
Wobei man natürlich die reduzierte Sitzplatzanzahl bedenken muss! Ein Impfling (zuerst Todesangst vor Impfung, dann wurde er überredet) wollte mir auch erklären, dass alles wieder voll i. O. sei, die Leute sich „daran gewöhnt“ haben und die Lokale wieder „voll“ seien. Nach einigen Erklärungen meinerseits war er aber wieder ruhig.
Ja, die Impflinge wollen halt irgendwie bestätigt oder belohnt sein für die vielen Gefahren, denen sie sich mit der Impfung ausgesetzt haben. Hab ihm noch extra erklären müssen, dass dieses und jenes Lokal immer noch nicht geöffnet hat bzw. schon komplett aufgegeben hat. Die Gäste von diesen Lokalen, sofern Maßnahmenakzeptierer, setzen sich dann notgedrungen dort hinein, wo geöffnet ist. So entsteht dann der Eindruck von „eh wieder vollen Lokalen“.
Ja, und ob der Gastrobetreiber mit seinem Umsatz und der Rentabilität zufrieden ist, daaaas ist sowieso wieder ein ganz anderes Thema.

16:03 | Das Maiglöckli
so wie hoteliers, kneipiers gejammert haben, dachte ich, die wären jetzt ausgestorben, aber die jammern ja immer noch....
tja werte Wirtschaften, da kann ich nur schreiben, ihr müßt was tun und ändern, denn so lange ihr nur Vermummte einlaßt und Gäste sich für ihren Einlaß mit Impfpaß oder Negativtest, legitimieren müssen, werdet ihr mich und hoffentlich Mio. andere ganz sicher nicht mehr als zahlende Gäste zu sehen bekommen. Und das Personal möge euch bitte auch nicht wieder ereilen, denn wer will schon jetzt wieder für einen scheißlohn Stundennschieben um im Herbst evtl. wieder nach Hause geschickt zu werden, nee nee, das richtet man es sich doch besser gleich bequem daheim ein, vermeidet unfreundliche, launische und freche Gäste und den Sklaventreiber gleich mit.
Unwerte Wirt, unwerte Hoteliers, - ihr könnt mich mal!

16:31 | Leser-Kommentar zum Kommentar vom Ketzer
Werter Ketzer, die Verbotskultur fing so richtig als die "Raucher", weil tödlich ist, aus den Gasthäusern verbannt worden sind. Eine Funktionselite die vielleicht aus Langeweile usw. entdeckt hat, spielen wir doch wieder mal das Spiel, wie gut Rom brennen kann. Viele sprechen von Bewusstseinswandel bzw. die sogenannte NWO. Dabei ist nur eine alte Schallplatte entdeckt worden, welche wieder gespielt wird, dem technichen Zeitalter angepasst. Das dies durch die weltweite Vernetzung, ganz andere Folgen hat, wird einfach ingnoriert. Weil es wie immer um Macht geht, obwohl sie alle wissen, das diese tempoär ist und im Gegensatz zu früher zeitlich gesehen immer kürzer wird. "Römische Königszeit: 753 v. Chr. bis 509 v. Chr. Römische Republik: 509 v. Chr. bis 27 v. Chr. (Untergang der Republik infolge der Bürgerkriege ab 133 v. Chr.)" Fundament hat sich sehr wenig geändert, es wurde nur mit anderen Namen belegt. Wie lange besteht die USA ? Steht sie im Blüte oder klopft der Niedergang an, bzw. ist dieser schon voll im Gange ?
Ein "Spiel" wird immer wiederholt doch der Preis wird immer höher durch die globale Vernetzung. Das wird sicherlich nocfh sehr interessant.

06.06.2021

19:00 | Die Leseratte: Stahlwerksexplosion

So ein Zufall aber auch! Im Iran ist heute ein Stahlwerk explodiert! Soll - nachdem das Holz auf merkwürdige Weise vom Markt verschwunden ist - jetzt auch der Stahl verknappt werden?

https://snanews.de/20210606/explosion-iran-stahlwerk-2393666.html

Zitat:
Am Sonntag ist es in einem Stahlwerk in der iranischen Stadt Zarand zu einer Explosion gekommen. Nun tauchte das Video des Vorfalls im Internet auf.
Laut mehreren Berichten erschütterte in der Nacht zum Sonntag eine starke Explosion ein großes Stahlwerk in der iranischen Provinz Kerman. Das Filmmaterial, das angeblich vor Ort gefilmt wurde, zeigt Funken, die aus dem Werksgebäude aufsteigen, das in ein massives Feuer eingehüllt ist. Bislang gab es keine Berichte von Schaden oder Opfern. Die Ursache des Vorfalls sei zurzeit nicht bekannt. Zu der gemeldeten Explosion wurde noch keine offizielle Stellungnahme veröffentlicht.

Angesichts der vielen Brände und Explosionen der letzten Wochen kann man wohl nimmer wirklich von "Zufällen" sprechen!? btw gestern ist in Serbien eine Munitionsfirma explodiert, auch seltsam!? OF

17:26 | jouwatch: So was aber auch: Massiver Umsatzverlust bei Kunst und Kultur durch Corona-Pandemie

Die Pandemie hat im deutschen Kunst- und Kultursektor enorme Schäden hinterlassen. Das ergibt sich aus einem aktuellen Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, über das die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagausgaben) berichten. So habe die Kulturwirtschaft im Jahr 2020 dreimal größere Umsatzeinbußen hinnehmen müssen als die Kreativwirtschaft, heißt es.

Die Kunst- und Kulturszene steht vor einem Mega-Desaster, wenn nicht endlich all diese willkürlichen, dummen und rigorosen Maßnahmen beendet werden und der Betrieb wieder langsam in die Gänge kommen kann!? Und sobald die Kommunen merken, wie klamm es um die Kassen steht, wird es mit den Subventionen für die Kunst wieder ins nächste Tal der Tränen gehen und Häuser wohl sperren...!? Sehr fatal. OF

19:21 | Leser-Kommentar
Wieso man hier ein Gutachten braucht, wissen wohl nur Gutachter. Schwarzhumorig umschrieben, wenn die Hühner einsperrt und nicht an den Futtertrog lässt, wie soll sich hier das Futter merkbar verringern ?
Kunst und Kultur leben vom nahen Austausch bzw. Kommunikation von Menschen bzw. Gruppen. Ich war heute das erste mal seit Ende Oktober 20 wieder auf dem Schießstand. Ok, am Sonntag darf nur
Kleinkaliber geschossen werden. Doch bei einem Verein von über 350 Mitgliedern waren nur ca. 15 Schützen da. Ok, Pfingstferien sind zu Ende, vielleicht hatte das einen Einfluss. Doch das war schon mau, da ca. die hälfte Vorstandsschaft und Funktionsträger im Verein waren. Ich hoffe das noch postiv ändert, mit der Zeit. Natürlich nur mit Maske, bei schießen darf man sich abnehmen. Muss sich in Corona-Liste eintragen, neben der Standliste. Auf der Liste wurde man gefragt, ob man geimpft ist oder nicht und ob schon 2 Impfungen hinter sich hat. Auf dem stillen Örtchen war keine Liste ausgelegt.

Allesamt verrückt und wird noch in einem ordentlich Crash enden!? Wer glaubt, diese Spielchen auf Kosten der Menschen bis in den September spielen zu können, wird irren!? Gestern mit ein paar Kleinunternehmer und Shopbetreiber gesprochen, die Menschen haben die Schnauze einfach gestrichen voll! OF

16:03 | orf.at:  Gastronomie klagt über Personalmangel

Die heimische Gastronomie blickt nur wenige Wochen nach der Wiedereröffnung mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die Zukunft. Denn es dürfen zwar wieder Gäste empfangen werden, doch in vielen Bereichen fehlt es an Personal. Zu wenig Personal und eine Suche nach Mitarbeitern, die sich schwierig gestaltet – ein Problem, das Harald Stumpfer nur zu gut kennt. Gemeinsam mit seiner Frau führt er einen Gasthof samt Campingplatz in Schönbühel an der Donau (Bezirk Melk).

Leser-Kommentar
Wen wundert´s? Die ehemaligen Mitarbeiter haben sich „beruflich anders orientiert… Immer diese Schönrederei. Die meisten sind einfach… arbeitslos. Und die Geschichte mit der Arbeitszeit am Abend und am Wochenende hat auch schon einen Bart. Die generellen Arbeitsbedingungen, die Bezahlung, das sind die wirklichen Probleme. Dass kaum Personal zu finden ist, dieses Problem gab es bis zu einem gewissen Grad schon vor dem Corona-Tamtam. Jetzt ist es natürlich ganz aus, denn auch der einfache Arbeitnehmer, egal ob In- oder Ausländer, braucht eine „Planungssicherheit“. Die ist nicht mal annähernd gegeben, wohl eher muss man damit rechnen, dass in ein paar Wochen wieder dies und das zugesperrt und wir eingesperrt werden. So wie man die Wirtschaft nicht ständig ein- und ausschalten kann, so kann man die Menschen auch nicht im On/Off-Modus durchs (Arbeits-)Leben jagen.
„Wenn es wieder voll losgeht…", meint die Wirtin. Wann wird das sein und vor allem unter welchen Umständen? Wir wissen ja nun, spätestens seit Mai, dass „Freiheit“ und „Wiedereröffnung“ in der neuen Normalität völlig anders zu interpretieren sind. Die unsägliche Wirtschaftskammer sollte nicht dauernd an der Realität vorbeischwafeln, sondern sich z. B. für die sofortige Abschaffung der Maskenpflicht einsetzen. So kann man nicht arbeiten, nicht lehren, nicht lernen. Es ist auch eine Frechheit, den Arbeitslosen zu attestieren, „nicht mehr diese großen Willen“ zu haben. Was soll das heißen? Jeder oder fast jeder ist gezwungen, durch Arbeit Geld zu verdienen, es kann sich so gut wie niemand leisten, "einfach so" daheim zu bleiben. Die angebotenen Stellen sind großteils völlig unrentabel, Preis-/Leistungsverhältnis passt überhaupt nicht etc. Die Leute kommen sich nicht vorstellen, weil sie dank Lockdown psychisch und physisch am Ende sind. Ich selber kenne einige Personen, die nur aufgrund des Maskenunfugs (Verständigungsprobleme, Atemprobleme, Augenprobleme, Hautprobleme, psychischer Druck) ihren Arbeitsplatz aufgeben mussten, nicht weil sie aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt worden sind.

11:19 | quayle: ONE BY ONE, THE MAJOR U.S. STEEL MILLS ARE SHUTTING DOWN DUE TO EXPLOSIONS.SOMEONE IS ACTIVELY DESTROYING AMERICA'S MANUFACTURING ,THROUGH SABOTAGE!

Letzte Woche kam es im Walzwerk von Cascade Steel in McMinnville, Oregon, zu einem "katastrophalen Zwischenfall", der alle Schmelzanlagen außer Betrieb setzte. Cascade Steel, eine Shnitzer Co., ist die größte Stahlschmelze im Westen. Allein mit Betonstahl beliefert sie die 10 westlichen Staaten mit geschätzten 60-75% des Betonstahls. Gerüchten zufolge handelt es sich um einen Totalschaden, der nicht repariert werden kann, so dass neue Anlagen aus Europa geordert werden müssen, und es wird mit einer Ausfallzeit von 2 bis 6 Monaten gerechnet. Die Preise sind das ganze Jahr über gesprungen, Sie können sich denken, was letzte und diese Woche passiert ist. Dann explodierte am Samstag das Everaz-Stahlwerk/der Schmelzer in Pueblo Colorado, wodurch 7 Personen ins Krankenhaus mussten. Dieses Werk ist in den Nachrichten. Man schätzt, dass sie für 6 Monate oder länger ausfallen werden. Es gibt nur noch ein Stahlwerk/Schmelzwerk im Westen. (Nucor in Seattle). Wir litten bereits unter Preiserhöhungen und Engpässen, als die Hauptsaison im Sommer begann. Jetzt wird uns gesagt, dass Nucor (Seattle) diesen Dienstag ihre gesamte Juni-Walzung/Produktion komplett ausverkauft hat. Und wenn wir im Juli Bewehrungsstahl wollten, sollten wir diese Woche Bestellungen aufgeben. Wenn wir Stahl im August wollen, müssen die Bestellungen nächste Woche eingehen. Und kein Wort zu den Preisen.

12:00 | Leser-Kommentar
Nun, das kommt dabei heraus, wenn Politiker sich einbilden, sie könnten auch Wirtschaft. Es versagt dann irgendwann alles. Ob durch technischen Defekt, oder durch terroristische Sabotage ist gleich. So etwas kann nur durch "Zentralisation" geschehen, sprich, wenn die gesamte Produktion an einem Standort, und noch schlimmer, auf nur einen Produzenten konzentriert wird.
Und was wird wohl geschehen, wenn es irgendwann nur noch China als Produktionsstandort gibt?!
Genau das, was immer passiert, wenn ein Monopolist den Markt und damit die Welt beherrscht! Chaos.

12:31 | Leser-Kommentar
Mal ne kleine Frage, weshalb muss ein neue Anlagen aus Europa geordert werden ? Können die USA keine eigenen Schmelzanlagen bauen.

14:12 | Leser-Kommentar
Ein Stahlwerk ist kein Produkt von der Stange. Da gibt es keinen Katalog für Hochöfen. Einige große Firmen vertreiben da ihre Anlagen weltweit. Und so gibt es dort eben ein neues Aggregat zu ersetzen. Die Zeitspanne von 2 bis 6 Monaten verrät lediglich, dass der Schaden noch nicht erkannt wird oder eben nicht veröffentlicht werden soll.
Wegen der Verletzten kann man vermuten, dass es ein Behälter ohne Deckel war. Dann schießt der Stahl nach oben aus dem Behälter, der Schaden hält sich aber in Grenzen.

15:45 | Leser-Kommentar
Das ist ungefähr so wie mit Eier kochen. Eier kochen kann fast jeder, aber fragen sie mal nach, wer einen Eierkocher bauen kann.

05.06.2021

09:23 | blick: Qatar-Chef will keine Airbus-Jets mehr kaufen

Weil sein WM-Flugzeug noch keine Sonderlackierung erhielt, spricht Qatar-Chef Al Baker eine heftige Drohung aus. Wie bei der A380-Schelte unlängst ist erneut Flugzeugbauer Airbus sein Ziel. Die Hintergründe zum Aviatik-Knatsch.

T'schuldigung, Herr Al Baker! Wir hätten da die richtige Versicherung für Sie, im Falle, dass sich Ihr Unglück noch verlängern sollte.
Die österr. Wiener Städtische wirbt mit dem Slogan "Ihre Sorgen möchten wir haben"! Da werden Sie geholfen! TB

14:43 | Leser-Kommentar
Das Verhalten dieses "Chefs" hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Verhalten mancher Fachkräfte hier, die schon mal die Unterkunft abfackelten, weil es keinen Pudding zum Nachtisch gab ! Erlebnisorientierte Aktivisten ...und *innen natürlich !

16:36 | Monaco
Slogans, nicht immer unproblematisch......Dachau, hatte vor vielen, vielen Jahren ´Erdgas´ beworben......auf den städtischen Bussen ´Dachau gibt Gas´.....jo eh.....so tief kannst goa ned in a Kloschüssel neigreifa......

19:57 | Leser-Kommentar
Das zeigt doch lediglich, dass nicht jeder Mensch 24/7 in Schuldkultpanik lebt.
Man hat 'nen Slogan entwickelt ohne sich in vorauseilendem Gehorsam einzunässen. Klar.. einmal um die Ecke denken, ob's ein Geschmäckle hat könnte man..
Wirklich befreit davon sind wir aber erst, wenn wier der Schnäuzer von dem verrückten Österreicher getragen werden kann und keiner guckt blöde.

20:11 | Maiglöckli
dass Beschleunigung aufs Hirn schlägt, ist bekannt. Dass aber der vom Okzident für alle generierte Fortschritt bei Arabern auf selbiges schlägt, ist mir neu. Gebt dem seine Kamele für die Karawane, damit er mit der Beschleunigung klar kommt.


08:49
 | Welt:  Neun neue Schuhmacher-Azubis pro Jahr – das deutsche Handwerk erlebt seinen Exodus

Vielen traditionellen Handwerkern geht der Nachwuchs aus, in zahlreichen Berufen wird fast niemand mehr ausgebildet. Die Folge wird ein massenweises Betriebssterben sein, das kleinere Städte als erstes treffen wird. Allerdings: Die Verbraucher könnten dieses Szenario noch abwenden.

... dieses Problem hatten wir vor Jahren in der Politik .... sie sind alle Azubis geblieben, Fachleute ... ausgestorben. TS

Der Ketzer:
Als der Lockdown kam, war direkt absehbar, dass das Handwerk im Überlebenskampf die Ausbildung nach hinten stellt. Wer hat denn auch Lust, Masken tragende Lehrlinge mit der Maske vor dem Mund auszubilden. Der Meister nuschelt in den Stoff, der Lehrling versteht nichts und was der Lehrling sagt, versteht der Meister nicht, weil der Stoff die Schallübertragung behindert. Aber alles passt der Regierung wie angegossen… ist das Handwerk erst mal weg, steigt der Bedarf, den Amazon mit neu hergestellten Produkten decken kann. Die Big Global Player mögen das Ende von Handwerk, Mittelstand und Kleinunternehmen und deren beauftragte Regierungen sorgen dafür, dass diese wegsterben. Denn wäre es so nicht gewollt, gäbe es mehr Initiativen zur Rettung. Ich sehe da nicht viel davon. Im Gegenteil… die grünen Folterwerkzeuge werden immer größer, wer einen Minischuppen an seine Halle anbauen will, kommt unweigerlich unter die Solardach-Räder des Bauamts.

11:01 | Leser-Kommentar zum Ketzer
Werter Ketzer, solche Dinge brauchen trotz allem eine gewisse Zeit. Selbst auf 5 Jahre gesehen, wissen wir in keiner Weise, wie es um Deutschland und Europa stehen wird. In Anbetracht was nur bei Corona abläuft, wird falls es wirklich eine Art worst case geben wird, das wohl eher ein ein sekundäres Übel sein. Es werden sehr oft Zunftpronosen getroffen, doch diese abzuwenden bzw. zu verkleinern, das passiert immer in Augenblick, im Jetzt, weder in der Zudkunft noch in Vergangenheit. Das ist eigentlich das heutige Übel der Welt. Man verlegt die Übel meist in die Zukunft, doch im Jetzt handelt man nicht. Und dann wundert man sich, das diese Dinge eintreten ? Sorry, das ist sowas von...

11:58 | Barbarossa
ich sende den Link zum Handwerk-Video gern noch einmal. Sollten sich alle anschauen, die meinen Konzerne schaffen das.
https://youtu.be/1TwIUgd7eb0

14:10 | Das Maiglöckli
So wie das kapitalistische System per se nicht sustainable sein kann, weil es dann ein Produkt nur einmalig verkaufen könnte dank der endlosen Haltbarkeit, so wenig braucht es Reparateure, weil die nur den Ersatz hinaus zögern und damit Umsatz/Ertrag schmälern. Das muß doch einleuchten - oder? Also, Schuh kaputt - kauf neu!

14:23 | Silverado
Das ist ein Super-Werbespot: Ich glaube zu wissen, woher die Inspiration stammt und sage nur Zinkoxid: https://www.youtube.com/watch?v=yo5g2LLxKHg

14:39 | Leser-Kommentar
Ich konnte das Zink-Video nie wirklich ernst nehmen, da ich vorher das hier gesehen habe.. https://www.youtube.com/watch?v=EU0a77r2wHo

15:07 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:23
Werter Silberrado, Gottseidank läuft der Werbespot nicht offiziell in Deutschland, gesponsert von Frau Mekel. Denn das wäre die indirekte Aufforderung, an die Deutschen, vorauseilend Suizid zu begehen, zum wohle der Geichheit und des Ganzen...

04.06.2021

17:02 | handelsblatt: Protokoll des Untergangs - „Es ist ein Wahnsinn...“: Die letzten 48 Stunden von Wirecard

Wirecard galt als wertvollstes Finanzunternehmen Deutschlands, dann fehlten in der Bilanz plötzlich fast zwei Milliarden Euro. Was spielte sich im Inneren des Dax-Konzerns ab, als Deutschlands Tech-Hoffnung implodierte? Ein Team von Handelsblatt-Reportern hat in monatelanger Arbeit Tausende interner Nachrichten und Dokumente ausgewertet. Das Ergebnis ist eine Rekonstruktion der letzten 48 Stunden vor dem Untergang von Wirecard – auf die Minute genau, ungeschönt, voller bizarrer Details und zugleich ein Psychogramm über Menschen in Extremsituationen. ...

Leider ein Bezahlartikel, könnte aber bei juristischer und parlamentarischer Aufklärungsarbeit möglicherweise hilfreich sein!? Es muss im Interesse aller Geschädigter sein, dass diese Causa sauber aufgearbeitet wrid! Negative Lehrstücke für künftige Generationen...!? OF

12:34 | ifo: Immer mehr Unternehmen planen Preiserhöhungen

Immer mehr Unternehmen in Deutschland wollen ihre Preise erhöhen. Das geht aus der Konjunkturumfrage des ifo Instituts vom Mai hervor. Insbesondere im Großhandel stieg die Zahl auf 65 Punkte, von 54 im April. „Viele Unternehmen geben Preiserhöhungen auf der Beschaffungsseite weiter“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Zudem gibt es teilweise Nachholeffekte aufgrund früherer Preissenkungen während der Coronakrise“, ergänzt er.

Für die weitere Entwicklung der Inflationsrate wird entscheidend, ob die geplanten Preiserhöhungen am Markt auch tatsächlich durchgesetzt werden können. Falls ja, wird sich ein höheres Inflationsniveau verfestigen. Falls nicht, werden die Margen der Unternehmen schrumpfen und die Insolvenzen nach oben treiben. AÖ

07:08 | ntv: Handwerkern gehen die Rohstoffe aus

Wer einen Handwerker beauftragt, muss sich auf steigende Preise gefasst machen. Der Grund: Bei wichtigen Materialien gibt es Lieferengpässe. Betroffen sind Elektronikkomponenten, aber auch Holz und Kunststoffe. Das hat nicht nur für Kunden Folgen, sondern auch für die Mitarbeiter.

Endlich wurde eine Möglichkeit gefunden die CO2 Reduktion erfolgreich durchzuführen und noch die Grundsätze der Ökonomie einzuhalten ... der Markt lebt, die Auftragsbücher sind voll, Geld für Konsum ist da und alle sind glücklich.  Wäre da nicht .... diese kleine Sache mit den Rohstoffen. ... aber auch hier wird auf Zeit gesehen, das Problem der CO2 Reduktion angegangen .... ganz ohne Steuer.  Hätte sie es studiert, die liebe Annalena und nicht Völkerbums, dann wäre es ganau die Rechnung die sie anstellen würde.   TS

03.06.2021

08:40 | Handelsblatt:  ILO-Bericht: Allein 2021 gehen wegen Corona 100 Millionen Vollzeitjobs verloren

Die Organisation schätzt, dass sich die Pandemie noch Jahre auf den weltweiten Arbeitsmarkt auswirken wird. Jahrelange Fortschritte im Kampf gegen Armut mache sie zunichte. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) sagt den globalen Arbeitsmärkten eine düstere Zeit voraus: Nach ihren Schätzungen gehen wegen der Coronakrise in diesem Jahr weltweit insgesamt 100 Millionen Vollzeitjobs verloren. Und auch 2022 soll die Pandemie große Folgen für Beschäftigte haben: Im kommenden Jahr könnten weitere 26 Millionen Vollzeitarbeitsplätze im Zuge der Krise vernichtet werden.

Der Ketzer
Wegen Corona? Oder eher wegen der Planlockdowndemie? Wegen der irren Maßnahmen gegen Corona, die fast nichts brachten, wäre ehrlicher ausgedrückt. Der Konsument in den Industrieländern blieb zuhause wegen der medialen Angstmache in Panik sitzen, die nicht gekauften Produkte machen in Folge davon weltweit Millionen Opfer arbeitslos. Die Pandemie als Alibi für den gewollten Umbau der Wirtschaft mit radikalem Abbau des Mittelstandes, damit der Kuchen für die Big~Global~Player noch größer wird. Die können warten und Krisen aussitzen, an dessen Ende sie dann alles günstig einsammeln, was noch übrig ist. Jedenfalls so der Grundgedanke einer Verschwörungstheorie… von der sich gerade die ersten Teile manifestieren.

10:28 | Leser-Kommentar zum Ketzer
Was der Ketzer treffend zusammengefasst hat, ist genau das, was ich seit langem meinem Umkreis zu erklären versuche. Doch leider,… Gratis-Zeitungen und Co. sind mächtiger als meine Wenigkeit. Vor einiger Zeit gab es in unserem Dorf angeblich ein „Cluster", verstorben ist (zum Glück) niemand, auch weiß man nicht so recht, wo die Erkrankten waren, obwohl sich bei uns jegliche Info rasend schnell verbreitet.
Vielleicht hat die „Kopftuchmafia“ das Wort Cluster nicht so recht übersetzen können. „Vakzine" und "Contact-Tracing" sorgten immerhin ebenso für Verwirrung, kling das alles doch so fachmännisch. Wie dem auch sei, ältere Damen trafen sich zum Gebet, damit der liebe Gott den Virus verschwinden lasse. Ich bat, die Gebete in eine etwas andere Richtung zu lenken. Zuerst mögen doch jene verschwinden, die mit überzogenen und oft unnützen Maßnahmen mehr Schaden anrichten als der Virus selbst. Teils hat man mir sogar recht gegeben (!), aber die Gebete dürften bis heute nicht so wirklich erhört worden sein. Man sollte nachlegen. ...

02.06.2021

09:12 | bi: „Größte Glaubwürdigkeit“: Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser wirbt für Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock

Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, erhält prominente Wahlkampfunterstützung aus der Wirtschaft. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, plädiert Joe Kaeser, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, vehement für sie.

Der Joe wollte auch eine 17jährige im Vorstand des einstigen Vorzeigekonzerns sehen!
Für Trader und Heuschreecken ein todsicherer Tip: Siemens kannst shorten - mit so an Chef! TB

09:44 | Silverado
Ganz im Gegenteil. Wenn diese rabiate Politik gemacht würde, wäre der Nutzen für Siemens ähnlich wie Covid für Pharma. Es ist wie die Zwangsinstallation einer € 25.000,00 Heizanlage, um im Vergleich zu einer € 5.000,00 Anlage ein paar % Energie einzusparen. Ökonomisch und ökologisch in höchstem Maße ineffizient, denn das Zeug muss auch wesentlich aufwändiger produziert und betrieben werden. Also, man stelle sich vor, wiiviel Regelung Siemens verkaufen könnte.
Ich sehe das so: Wenn sich zum Beispiel eine neue Technik in relativ kurzer Zeit, zum Beispiel so lange die Garantie läuft, amortisiert oder Komfort/Nutzen überproportional zunehmen, braucht man keine Politik bzw. Förderung zur Durchsetzung. Beispiel Mobiltelefone, Computer, KFZ mit Verbrennungsmotor, Räder...

09:46 | Leser-Kommentar
Ich frag mich immer wieder, was nehmen die Drogen, oder was haben andere gegen sie in Hand, oder ist es ein Ausdruck von Dekadenz ?

01.06.2021

19:02 | ET: Ermittler stoßen auf Vermögens-Ungereimtheiten beim Ex-Wirecard-Chef Braun

Im Fall Wirecard gibt es nach einem Bericht des "Handelsblatts" Ungereimtheiten rund um das Vermögen des früheren Konzernchefs Markus Braun. Demnach soll er versucht haben, sein Hab und Gut in Sicherheit zu bringen. ...Im Rahmen der Suche nach Brauns Vermögen durch Staatsanwaltschaft und Gläubiger gebe es Hinweise darauf, dass der in Untersuchungshaft sitzende einstige Manager des mittlerweile insolventen Unternehmens Teile seines Hab und Guts vor dem Zugriff anderer schützen wolle, berichtete die Zeitung.

Und wo war die Aufsicht!? Wieder einer von endlos vielen Machenschaften, bei denen die Gläubiger schauen können, wo sie bleiben!? Wozu leistet man sich eigentlich noch Aufsichtsbehörden? Wohl, um bloß die Hendldiebe dingfest zu machen!? OF

12:34 | the sounding line: Options Signaling 40% Chance of Inflation over 3% for Next Five Years

Der folgende Chart, von @DataArbor via The Daily Shot, zeigt, dass die Options-Swap-Märkte für 5-Jahres-TIPS inflationsgeschützte Treasury-Papiere eine 40%ige Chance implizieren, dass die CPI-Inflation in den nächsten fünf Jahren durchschnittlich über 3% liegt.

Langsam sollte man Facebook und Twitter darauf aufmerksam machen, dass die Behauptung, die höheren Inflationsraten seien nur ein "vorübergehendes" Phänomen, als Fake News klassifiziert und mit einem Warnhinweis versehen werden soll. Denn dieser Verschwörungsmythos gefährdet ernsthaft das Vermögen der Bürger. AÖ

12:04 | destatis: Inflationsrate im Mai 2021 voraussichtlich +2,5 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im Mai 2021 voraussichtlich +2,5 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber April 2021 voraussichtlich um +0,5 %.

Was Deutschland kann, kann Österreich schon lange - und ohne Sondereffekte wie das Ende der allgemeinen Mehrwertsteuersenkung und der Einführung einer CO2-Abgabe. Für Österreich erwartet die Schnellschätzung der Statistik Austria für Mai einen Anstieg des VPI um 2,8% und des HVPI um 3,0% - in Worten: drei Komma null (hier). Der gebetsmühlenartige Verweis auf den Basiseffekt bei den Energiepreisen verfängt nur bedingt, denn im Vergleich zum März 2020 waren die Energiepreise im Mai 2020, wenn man WTI als Maßstab heranzieht, im jeweiligen Monatsschnitt gleich hoch. Die Inflationsrate im Mai 2021 soll aber im Vergleich zum März 2021 in Österreich und in Deutschland um 0,8 Prozentpunkte höher sein. AÖ