02.07.2020

18:01 | ET: Pharmariese Novartis zahlt mehr als 700 Millionen Dollar in Schmiergeld-Affäre

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat in den USA zwei Millionen-Vergleiche zur Beilegung einer Schmiergeld-Affäre geschlossen. Das Unternehmen zahle umgerechnet rund 650 Millionen Euro, um zwei Verfahren abzuschließen, teilte Novartis am Donnerstag mit. Der weitaus größte Teil der Summe, 600 Millionen Euro, entfällt demnach auf eine juristische Auseinandersetzung über fragwürdige Zahlungen an Ärzte.
Novartis soll über Jahre hunderte Millionen Dollar für Konferenzen ausgegeben haben, bei denen Mediziner auftraten, die besonders häufig Medikamente des Konzerns verschrieben. Laut US-Justizministerium dienten die Honorare für die Ärzte dem Zweck, dass sie weiterhin und möglichst noch öfter zu Novartis-Produkten greifen.

Bei einem Nettogewinn (`18) von knapp 52 Mrd. USD keine schlechte Buße! Aber es ist immer noch beachtlich, was in der Big-Pharma alles zu gehen scheint!? In Ö ist da mittlerweile schon etwas zurückhaltender mit dem "Anfixen"... OF

20:01 | Leseratte zu OF:
Ach ja, vorhin irgendwo gelesen, dass die EU jetzt auch schon mit Gilead verhandelt über Remdesivir! Nachdem die Amerikaner sich die gesamte Produktion der nächsten 3 Monate gesichert haben, sind sie in Brüssel aufgewacht! Was für eine Gurkentruppe! Übrigens hatte Gilead schon vor Wochen angekündigt, Deutschland eine große Menge Remdisivir spenden zu wollen, weil es halt ein Virenmittel ist. So weit ich mich erinnere, hat man abgelehnt, weil das Mittel seinerzeit noch nicht zugelassen war für die Behandlung von Covid.

Der Spahn steht beim Spritzen-Bill in der Schuld! Und die wollen was anderes... OF

 

13:02 | die wirtschaft: KSV1870 warnt: Verzögerte Insolvenzanträge schaden der Wirtschaft

Seit Beginn der Corona-Krise in Österreich, am 16. März 2020, sind die Firmenpleiten nicht gestiegen, sondern vielmehr ist das Gegenteil eingetreten: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist gegenüber dem Normalbetrieb auf rund 50% gesunken. Dabei handelt es sich nicht um einen Statistikfehler, sondern um eine Konsequenz der durch die Regierung gesetzten Corona-Maßnahmen. Der Kreditschutzverband von 1870 warnt in diesem Zusammenhang in einem offenen Brief vor einschneidenden Konsequenzen für die österreichische Wirtschaft bei Fortführung dieser Vorgehensweise.

Das böse Erwachen kommt ja erst und das wird eines der dominierenden wirtschaftlichen Themen im Herbst werden. AÖ

12:06 | agenda austria: Der schwedische Weg – eine Zwischenbilanz

Nachdem Covid-19 seinen Weg über den asiatischen Kontinent nach Europa und nach Österreich genommen hatte, sah sich die heimische Regierung zum Handeln und damit zum Lockdown gezwungen. Nach den Bildern aus Norditalien schätzten die österreichische Regierung ebenso wie jene aus der Schweiz die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems als zu groß ein. Nun ist es in Österreich, zumindest vorerst, gelungen, eine Gesundheitskrise zu vermeiden.

Die als Indizien für die Wirtschaftsentwicklungen präsentierten Daten des Stromverbrauchs und insbesondere der Mobilität sind mit großer Vorsicht zu genießen. Der deutlich stärkere Einbruch in Österreich könnte nämlich zum Gutteil - vielleicht sogar zum überwiegenden Großteil - durch den nahezu 100% Kollaps des Tourismus und dem extrem starken Rückgang an Transitfahrten - LKW wie PKW wie zum Beispiel der klassische Pfingstferienurlaub der Bayern am Gardasee oder an der oberen Adria - verursacht worden sein. AÖ

08:50 | IMFblog: Lifelines in Danger

The COVID-19 pandemic is crippling the economies of rich and poor countries alike. Yet for many low-income and fragile states, the economic shock will be magnified by the loss of remittances—money sent home by migrant and guest workers employed in foreign countries.

Eine weitere Facette der globalen Coronaviruskrise, die sich auch in Mitteleuropa abgespielt hat, insofern die Pflegerinnen aus Osteuropa wochenlang nicht einreisen konnten. Angesichts der Tatsache, dass das Preisniveau in den Herkunftsländern der temporären ausländischen Arbeiter meist deutlich niedriger ist als in den Ländern, in denen einer Arbeit nachgegangen wird, ist die reale Kaufkraft der in die Heimatländer überwiesenen Geldbeträge und damit ihr Beitrag zum Wohlstand noch höher, als ohnehin ausgewiesen. AÖ

06:15 | FAZ:  Flossen bei Wirecard hunderte Millionen Euro ab?

Ein Medienbericht legt nahe, dass bei Wirecard betrogen wurde. Die Staatsanwaltschaft München überprüft nun Ermittlungen in diese Richtung. Es geht um unseriöse Finanzdeals in Asien und auf Mauritius. Der Skandal beim Finanzdienstleister Wirecard weitet sich offenbar aus. Wie der Rechercheverbund von „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten, gibt es Hinweise auf Betrug im großem Stil.

Bei den großen Prüfungsfirmen ist zu überlegen ... ob man noch Buchhalter und Bilanzprüfer einstellen sollte .... sondern gleich die ganzen Kriminellen. TS

01.07.2020

18:20 | focus:  Türkei ermittelt gegen Audi, Porsche, VW, Mercedes und BMW

Die türkische Wettbewerbsbehörde hat eine Ermittlung gegen die deutschen Automobilhersteller Audi, Porsche, Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW eingeleitet. Sie prüfe, ob die Unternehmen gegen ein Wettbewerbsgesetz verstoßen habe, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch.

Diese Marken haben die meisten Türken als Testfahrer .... also können wir auf das Ergebnis gespannt sein. Sollte Audi, Porsche, VW, Mercedes und BMW gegen die Wettbewerbsgesetze verstossen haben, würde ich als Wirtschaftsminister sofort alle Autos dieser Marken bei den deutschen Türken einziehen .... damit sie ja nicht gegen den Willen Erdogans verstossen. Dann gibt es den Hochzeitskorso nur mehr mit türkischen Fortbewegungsmittel .... dem anatolischen Esel. TS

19:26 | Leseratte   
Wie wir Erdogan kennen, ist das tatsächlich eine Art Rache - möglicherweise auch dafür, dass die Reisewarnung für die Türkei nicht aufgehoben wurde und diese immer noch als Risikogebiet gilt. Der R-Wert liegt zwar offiziell unter dem Limit, es wird aber sehr wenig getestet (und es gibt daher Zweifel an den offiziellen Zahlen).
Der Hauptgrund ist jedoch die Zwangsbehandlung gegen Covid in der Türkei mit Chloroquin, welches in Deutschland nicht zugelassen ist. Jeder Infizierte wird ins Krankenhaus eingewiesen und muss die Behandlung erdulden.
Solange diese Regelung nicht fällt, wird die Reisewarnung nicht aufgehoben, ließ der Außenminister verlauten (ganz ehrlich: Ich würde in der Türkei nicht ins Krankenhaus wollen!). Außerdem gilt in der Türkei immer noch eine Ausgangssperre für Menschen über 65 Jahren. Das schränkt natürlich auch Urlauber ein!   
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/tuerkei-urlaub-trotz-corona-streit-um-reisewarnung-spitzt-sich-zu-a-00000000-0002-0001-0000-000171773528

 

12:50 | welt: Gegen die schlechte Kauflaune hat die Steuersenkung keine Chance

Das 130-Milliarden-Hilfspaket ist beschlossen. Doch Steuersenkung und Auto-Kaufprämie stoßen auf Skepsis, zeigt eine Befragung. Wenn die Politik nicht erfolgreich die Kauflaune der Verbraucher managt, wird das größte Konjunkturprogramm wohl verpuffen.

Die Vertrauensproblematik wird man durch eine Steuersenkung definitiv nicht bekämpfen können, dagegen hilft nur eine stringente Politik. Das erratische Agieren vieler Regierungen ist jedenfalls nicht dazu geeinget, das Vertrauensproblem in irgendeiner Weise zu lösen. AÖ

08:56 | cnbc: Coronavirus pandemic sinks Japan’s business mood to lowest since 2009 crisis

Japanese manufacturers’ confidence sank in the second quarter to levels not seen since the 2009 global financial crisis, underscoring the damage the coronavirus pandemic inflicted on the export-reliant economy.The Bank of Japan’s “tankan” survey also showed big non-manufacturers’ mood tanked to a decade low, as lockdown measures put in place through May forced businesses to shut and consumers to stay at home.The dismal readings reinforce expectations Japan is headed for deep recession due to the fallout from the pandemic.

Japans Zahlen verstärken den Zweifel an den äußerst positiven Zahlen, die China in den vergangenen Tagen berichtet hat, dann doch erheblich. AÖ

06:16 | SPON:  "Man wird sehen, welche Firmen überlebensfähig sind - und welche nicht"

Wie übersteht die Weltwirtschaft die Pandemie? Es könnte schnell wieder nach oben gehen, sagt Claudio Borrio, Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Vielen Unternehmen drohe trotzdem die Pleite. Mitten in Basel, nicht weit vom Bahnhof, liegt die Schaltzentrale der Finanzwelt. In einem knapp 70 Meter hohen Turm aus Stahl, Glas und Aluminium residiert dort die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die Bank der Zentralbanken.

"Wenn das Finanzsystem nicht richtig arbeitet, vervielfacht das die Probleme der Realwirtschaft....."  TS

30.06.2020

12:52 | welt: „Wir drehen bei Airbus jeden Stein um“

Durch die Pandemie hat Airbus fast über Nacht 40 Prozent des Geschäfts in der Zivilflugzeugsparte verloren. Ohne Personalanpassungen werde es nicht gehen, sagt Konzernchef Faury. Dafür zeichnet sich ein Nachfolger für das meistverkaufte Modell A320 ab.

Dieses Interview zeigt sehr schön, wie tief der Fall der Flugzeugbranche ist. Daraus lässt sich ableiten, dass frühestens 2022, eher aber erst 2023 auch im Tourismus wieder das Niveau von 2019 erreicht werden wird. Und man kann es nicht oft genug sagen: Alle diese Prognosen gehen davon aus, dass es zu keiner zweiten Welle mit erneut erheblichen Beschränkungen zumindest des internationalen Flugverkehrs kommen wird. AÖ

12:31 | wolf street: World Trade Plunges. Here’s Why it’s Even Worse in Reality: China’s Deep-Fake Data Comes to Light

World trade in goods plunged by 12% in April from March, after having already dropped 2.4% in March from February. This plunge of the Merchandise World Trade Monitor, released by CPB Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis, was by far the largest month-to-month drop in the history of the data going back to 2000. Compared to April last year, the index was down 16.2%.

08:00 | handelsblatt: Tönnies investiert mit Partner 500 Millionen Euro in China

Deutschlands größter Schlachtbetrieb Tönnies weitet sein Auslandsgeschäft aus. Das Unternehmen mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück in Ostwestfalen investiert zusammen mit einem Partner 500 Millionen Euro in einen neuen Schlacht- und Zerlegebetrieb in China, wie ein Tönnies-Sprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Über das Projekt hatte zuvor die „Lebensmittel Zeitung“ berichtet.

Geschäftsanbahnungsreisen nach China? Den Rest kennen wir? TB

29.06.2020

16:19 | danisch: Durch Frauenquote im Aufsichtsrat wird alles besser

Die Tage schrieb mir schon einer, dass sie herausgefunden hätten, dass alle, die im DAX gerade absteigen, eine hohe Frauenquote im Vorstand hätten, und alle die, die aufsteigen, eine sehr niedrige Quote haben. Nun schreibt mir einer, dass wenn er sich nicht verzählt habe, Wirecard bis April 2020 eine Frauenquote im Aufsichtsrat von 50% gehabt habe.

Call me Mr. Emancipation: die Frauenquote bei meinen Lebenspartnern liegt bei 100 % - und ich bin sehr gut damit gefahren! TB

Kommentar des Einsenders
Sieht man nicht nur bei DAX Unternehmen, sondern auch in der Politik wenn Frauen an den Schaltstellen der Macht sitzen. Die Parteien, die jetzt eine Frauenquote einführen wollen sind dann hoffentlich auch die ersten die aus der Parteienlandschaft wieder verschwinden.

16:06 | cash: «Facebook muss dieses Problem schnell und effektiv angehen»

Ein Werbeboykott gegen Facebook erhält nach Unilever und Honda weitere namhafte Unterstützer. Analysten warnen davor, dass der Boykott eine reale Gefahr für die Haupteinnahmequelle von Facebook darstellt.

17:20 | Maiglöckli
fratzebuk soll mehr gegen sog. hatespeech unternehmen. D. h. diese Unternehmen sind gegen frei Meinungsäußerung, für Diffamierung, für Denunziationen, für Stalin (30 Mio. Tote,) für Hitler (50 Mio. Tote) für Mao (100 Mio. Tote), für PolPot, für die STASI, für die Zwangseinweisung von Andersdenken in die geschlossene Psychiatrie....
Wofür ziehen die als nächstes ins Feld? Für Euthanasie, für die Elimination Andersdenkender, für die Ausradierung kritischer Denker....
Was kommt da noch? Diese Unternehmen gilt es zu boykottieren.

18:47 | Die Leseratte:
Eine Frechheit! Die springen nur auf einen Zug auf und glauben, so könnten sie ihren Gewinn maximinieren. Gegen sie selbst verwenden! Wenn Zuckerberg die Regeln verstehen würde, würde er seinerseits zum Boykott dieser Firmen aufrufen mit der Begründung Zensur, Einschränkung der Meinungsfreiheit, gegen Gesinnungsdiktatur, für Pluralität der Meinungen etc. Da gibts sicher Begriffe in der US-Verfassung oder Entsprechendes, die er verwenden könnte. Damit könnte er sich zum Bewahrer der Freiheit aufschwingen und die Gesinnungswächter diffamieren. Was geht derartige Konzerne das Denken ihrer Kunden an?

 

13:00 | flightradar24: Air traffic at China’s busiest airports now in slow recovery

Overall traffic from China’s 25 busiest airports has remained nearly flat through June with an average of 7300 daily departures. Overall numbers however, do not convey the full picture of how traffic is recovering and regression across the country. Beijing’s recent mass cancellation of flights as COVID-19 cases spike there demonstrate the fragility of recovery.

Wer gemeint hat, dass sich die alte Normalität schnell wiederherstellen lassen würde, wird ein weiteres Mal bitter enttäuscht sein. Von der alten Normalität ist weiterhin weit und breit nichts zu sehen. AÖ

12:24 | n-tv: Ökonom warnt vor Insolvenzwelle im Herbst

Die Zahl der Firmenpleiten in der Corona-Krise steigt nur leicht, doch das Schlimmste steht laut IfW-Chef Felbermayr noch bevor. Grund dafür soll eine Maßnahme der Bundesregierung sein, die "Zombie"-Firmen vorübergehend am Leben hält.

Mit dieser Warnung lehnt sich Gabriel Felbermayr klarerweise nicht weit aus dem Fenster. Felbermayr war gemeinsam mit Hans-Werner Sinn und OeNB-Gouverneur Robert Holzmann einer der wenigen Ökonomen im deutschsprachigen Raum, die sich gegen eine Gießkannenrettung ausgesprochen haben. Die aufgeschobenen Konkurse werden dann zusammen mit den coronavirusbedingten Konkursen eine wuchtige Welle ergeben, die wohl mit noch mehr Geld bekämpft werden wird. AÖ

10:31 | MMNews: IWF rechnet mit Schuldenschnitten

Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellt sich angesichts der Coronakrise auf neue Schuldenkrisen ein. Ärmere Länder würden "mehr Schuldenstundungen brauchen, in einigen Fällen vielleicht auch Schuldenschnitte", sagte IWF-Chefökonomin Gita Gopinath dem "Spiegel". Um den wachsenden Schuldenstand Deutschlands sorge sie sich nicht.


10:41 | Leser-Kommentar zum Ladensterben von gestern

Wozu soll ich ein Kleid kaufen, wenn ich nicht tanzen gehen darf?

Auch wieder wahr! TB

28.06.2020

17:19 | RT: WTO: Welthandel steht vor schwerstem Einbruch seiner Geschichte – hätte aber schlimmer sein können

Der Ausbruch von COVID-19 wird den Welthandel im zweiten Quartal 2020 um 18,5 Prozent schrumpfen lassen, so die Prognose der Welthandelsorganisation (WTO). Obwohl dies der stärkste Rückgang aller Zeiten ist, liegt er dennoch über den pessimistischsten WTO-Prognosen. WTO-Generaldirektor Roberto Azevêdo teilte mit: "Der Handelsrückgang, den wir jetzt erleben, ist historisch gesehen groß – er wäre sogar der steilste, der jemals verzeichnet wurde. Aber es gibt hier einen wichtigen Hoffnungsschimmer: Es hätte viel schlimmer sein können".

Roberto, Roberto! Es ist immer wieder herzerfrischend, positiv denkende und optimische Menschen unter sich zu haben! Ein kleiner Tipp von uns: Genieße noch den Sommer, bei den Q4-Zahlen wirst du den Psychotherapeuten deines Vertrauens dringend benötigen! OF

 

15:26 | az: Ladensterben: Innenstadt-Händler fordern Ende der Maskenpflicht

Das Geschäftesterben in der Münchner Innenstadt geht weiter: Am Donnerstag hat Sport Münzinger bekanntgegeben, die Geschäftsräume im Rathaus Ende des Jahres zu schließen. Bei Münzinger handelt es sich um ein Münchner Traditionsunternehmen: Seit Oktober 1904 gibt es das Geschäft im Rathaus. Die Entwicklung beobachtet Wolfgang Fischer, Chef vom Verband der Innenstadt-Händler "City Partner" mit großer Sorge. "Wir fürchten leider, dass es nicht der letzte Fall sein wird", sagt Fischer.

Riesling
Wie auf b.com vor Wochen, aufgrund der sturheilen Politiker, erwartet: Masken weg oder die Händler gehen der Reihe nach Pleite.

16:56 | Kommentar der Leseratte:
Es ist nicht nur die Maskenpflicht, es ist ja das gesamte gesellschaftliche Leben betroffen! Es gibt praktisch kein Nachtleben mehr, abgesehen von illegalen "Events" der "Partyszene". Die "Leichtigkeit des Seins" ist nicht mehr da. Da macht es eben auch keinen Spaß, Bummeln zu gehen. Menschen sind soziale Wesen, wir brauchen Gemeinschaft, Kontakt, Nähe, Berührungen ... Derzeit ist all das nur mit uns nahestehenden Menschen möglich, also zieht man sich zurück ins Private. Auch ohne Maskenpflicht werden Läden schließen, vor allem diejenigen, die schon vorher nicht mehr wirklich konkurrenzfähig waren. Der Satz "Neben der Erreichbarkeit müsse man am Angebot schrauben. Herausfinden, was der Kunde noch kauft — und was nicht" ist sehr richtig! Schließlich wandelt sich ja auch das Publikum! Wenn in großen Städten die Hälfte der Bevölkerung keine Einheimischen mehr sind, wandelt sich das Angebot. Wenn Touristen ausbleiben, wenn Magneten wie Volksfeste, Kulturveranstaltungen und Sportevents ausfallen und wenn die Bevölkerung aus dem Umland nicht mehr mit dem Auto in die Stadt kommt, dann hat das eben Folgen.

In Wien feierte sich zumindest die Regenbogen-Community ordentlich ab, volle Gläser, keine Maskerade, viel Haut! Alles tutti! Läuft doch eh! OF


08:27
 | cash: «Die globale Nachfrage nach Schweizer Dienstleistungen und Gütern bricht weg»

Wie geht es nach dem Ende des Lockdowns weiter?
Marc Brütsch: Der Tiefpunkt der Konjunktur war in der ersten Maihälfte. Derzeit sehen wir einen Rebound, vieles wird nachgeholt, die Wirtschaftsaktivität legt wieder zu. Aber diese Erholung wird bis Ende Jahr die Verluste aus der ersten Jahreshälfte nicht kompensieren. Wir rechnen mit einem BIP-Rückgang von minus 3,8 Prozent im gesamten Jahr.

Sarkasmus darf auch am Sonntagmorgen sein
Noch nie war soviel Geld auf der Welt wie im Juni 2020. Gerade in so einer Phase sollten ja die teuren Schweizer Produkte und DLs weggehen wie die warmen Semmeln, oder? TB

26.06.2020

18:19 | ET: Pharmakonzern Sanofi streicht 1700 Stellen in Europa

Der französische Pharmakonzern Sanofi streicht in Europa 1700 Stellen. Alleine tausend Arbeitsplätze sollen in Frankreich wegfallen, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Sanofi gehört zu den Pharmakonzernen, die nach einem Corona-Impfstoff forschen. Mit der Pandemie hätten die Stellenstreichungen nichts zu tun, betonte Frankreich-Chef Olivier Bogillot. Hintergrund sei vielmehr eine im Dezember angekündigte Strategie zur Einsparung von zwei Milliarden Euro bis 2022.

Die Freunde vom Spritzen-Bill dürften sich da wohl ein bißchen verkalkuliert haben!? Das Virus zieht sich zurück, Impfungen sind nicht gewollt und den Staaten und der WHO schrumpfen schön langsam die Budgets weg wie ein Schneemann im Sommer, da sind dann auch keine Aufkaufprogamme mehr drinnen!  OF

19:15 | Die Leseratte:
Darum wurden die ja auch schon im Voraus bezahlt! 750 Milliarden per Geberkonferenz. Zudem hat Deutschland schon einen Vorabvertrag mit einem Hersteller abgeschlossen (was garantierte Abnahme und Bezahlung bedeutet) und sich zusätzlich noch direkt an einem Pharmahersteller beteiligt. Man mag sich mal überlegen, wofür dieses Geld nutzbringend verwendet werden könnte ...

Spannend wird auch die Frage sein, was mit denen geschieht, die das beschlossen haben!? Über die Nutzenfrage brauchen wir uns nimmer den Kopf zerbrechen! Wer Augen hat, kann es sehen! OF

 

12:34 | bielmeiersblog: Die Autoindustrie leidet unter Covid-19 und Strukturwandel

Die Autoindustrie leidet wie kaum eine andere deutsche Industriebranche unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Dies liegt aber nicht nur an der in der Krise zu beobachtenden Kaufzurückhaltung von Unternehmen und Konsumenten. Die Branche befand sich bereits vor COVID-19 in einer länger anhaltenden Krise, ganz im Gegensatz zur Finanzmarktkrise, die die Unternehmen während einer Boomphase getroffen hatte.

Elektrobetriebene Autos als "zukunftssicher" zu bezeichnen, ist dann doch etwas sehr gewagt. AÖ

12:20 | n-tv: Export-Erwartungen klettern im Rekordtempo

Deutsche Hersteller erwarten nach dem Corona-Tief ein deutliches Exportplus - mit Ausnahme bestimmter Branchen. Die Welthandelsorganisation sagt für 2021 ein starkes Wachstum des Welthandels voraus. Drei Risikofaktoren könnten dies allerdings noch verhindern.

Von diesen Jubelmeldungen - der kräftigste bislang ermittelte Anstieg - darf man sich nicht irreführen lassen, denn wer in ein tiefes Loch gefallen ist, für den ist jeder Höhengewinn ein willkommener Aufstieg. Nur deswegen wird ein Minus von 2,3 Punkten zu einer Jubelmeldung. Ohne den historischen Absturz wäre diese Ziffer Anlaß zur Bekümmernis. AÖ

11:05 | n-tv: Die Lufthansa zahlt Steuern lieber auf Malta

Die Lufthansa muss in der Corona-Krise vom deutschen Staat gerettet werden. Mit Steuergeldern, die sie mithilfe von mehr als 90 Tochtergesellschaften lieber in Ländern wie Malta zahlt. Denn dort profitieren ausländische Unternehmen vom effektiv niedrigsten Steuersatz der EU.

Dafür gäbe es doch eine ganz einfache Lösung! Wenn Lufthansa lieber dort Steuern zahlt, soll auch mit maltesischen Steuergeldern gerettet werden. Malta hat 230.000 Erwerbstätige, die werden das schon "dastemmen"!
Aber für so einen Entschluß sind EU, Merkel und auch die europäischen Linken zu schwach! Unverständlich, eine Frechheit, ein Skandal!
Ein Steuerstreik wäre die zwingende Folge! TB

Der Kolumbianer
Ist ein Deutsches Unternehmen mit 92 Tochterfirmen in verschieden Steueroasen, welches kaum Steuern in Deutschland abführt, es wert, dass der deutsche Steuerzahler es mit Milliarden rettet? Die korrupten Lobbyisten von der CDU meinen ja!
Dass diese Partei derzeit Umfragehöchstwerte erreicht, sagt einiges über die Intelligenz der Deutschen aus.

16:23 | Leser Kommentar
Versteh die Aufregung nicht, die Lufthansa ist Staatstragend, wie vor einiger Zeit die Wehrmacht.


10:26
 | querschüsse: Deutschland: Rohstahlproduktion Mai 2020 (kein Link, denn dort steht a ned mehr drin)

Im Mai 2020 ist der Output der Rohstahlproduktion in den deutschen Hüttenwerken um -18,9% zum Vorjahresmonat gesunken, auf 2,850 Millionen Tonnen.

Die Wirtschaftsforscher sollten sich an der Rohstahlproduktion orientieren. Die GDP-Prognosen wären dann eher an der Realität! TB

11:03 | Dazu passend - handelsblatt: Fehlende Nachfrage macht Metall- und Elektroindustrie zu schaffen! TB

14:47 | Maiglöckli
Wozu soll man selber arbeiten, wenn man alles viel billiger kaufen kann: Kohle, Stahl, Strom, Medizin......
Autarkie ist doch voll NAZI!

25.06.2020

18:26 | Addendum: IKEA auf dem Holzweg

Wie illegales Holz aus der Ukraine in die Möbel des schwedischen Giganten gerät. Was österreichische Holzriesen damit zu tun haben. Und warum ein angesehenes Gütesiegel wie FSC daran scheitert, den Raubbau an diesen Wäldern zu stoppen. Eine Inside-Recherche.

Wenigstens läßt Addendum bei diesen skandalösen Machenschaften nicht locker! Die Holzindustrie - und insbesondere die Österreichische - ist ein Mafianetzwerk der feinsten Sorte und immer wieder aufgrund ihrer illegalen Rodungspraktiken in Osteuropa in den Schlagzeilen, meist nur kurz! Gut geschmierte Beamte in den Ministerien, korrupte Forstbeamte, unterbezahlte, erpresste Waldarbeiter samt einer kriminellen Logistik- und Prüfkette plündern raubbauartig die Wälder und täuschen dann auch noch die Kunden mit gefakten Zertifikaten. Es ist ein Milliardengeschäft und die Beschuldigten sind immer dieselben! Schön langsam könnten dazu die Staatsanwaltschaften wirklich in die Gänge kommen! Wir brauchen nicht nach Brasilien schauen, diese miesen Machenschaften mit dem Holz finden vor unserer Haustür statt! OF

 

12:04 | DieZeit:  Ökonomen fordern zweites Konjunkturpaket

Das DIW dringt auf Investitionen in eine digitale, ressourcen- und klimaschonende Wirtschaft. Die Forscher schlagen eine Umstiegsprämie für bisherige Autofahrer vor. Aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) braucht Deutschland ein weiteres Konjunkturpaket. Demnach sollten in den nächsten zehn Jahren rund 192 Milliarden Euro in folgende Bereiche investiert werden: Kitas und Ganztagsschulen, in Schlüsseltechnologien und Unternehmensgründungen.

Bis dato war die Schulbildung in Deutschland gratis und in Folge umsonst. Was bringt mehr Geld im Bereich der Bildung, wenn dann die Geschlechtsteile, die Geschlechterleere und Sexualtität in vermehrter Form gepredigt wird. Was bringen Kitas, nur damit die Mütter länger im Arbeitsprozess bleiben, damit die lieben Kleinen versorgt sind ... und gleichzeitig umerzogen werden. Die Schlüsseltechnologien wurden bereits vor langer Zeit verkauft, es wurden ausländische Beteiligungen zugelassen ... nur um das KnowHow abzuzuziehen. Wozu eine digetale Zukunft, wenn doch die Zukunft aus Stromsparen besteht ...... wie will man dann die neuen Computer versorgen. Nein, es braucht eine grundlegende Strukturreform ..... die es leider erst geben wird, wenn der Markt die Geschicke übernimmt und die Planwirtschaft ein Ende hat.  Wie will man den Bürgern einen schlanken Staat verkaufen, wenn die Politiker so gut im Stall am immervollen Trog versorgt werden?  TS

11:05 | welt: Der IWF blickt so pessimistisch auf die Welt wie nie zuvor

Der neue Konjunkturausblick des Internationalen Währungsfonds ist düster. Die Experten erwarten, dass in allen Regionen der Welt die Wirtschaft einbricht. Dabei überrascht, wie schlecht besonders der Euro-Raum wegkommt. Vor allem bei Deutschland ist das rätselhaft.

Warum der IWF so kompliziert herumtruckst! Es hätte doch einfach genügt: IWF - mission completed! TB


08:34 | wolf street: Barcelona’s Epic Tourism Boom Is Over, Now the Crisis Begins: My Walk to the Beach

Owner of a small cafe that specializes in fine cakes and sandwiches tells me: “We’ll be lucky if we get half the normal number in July and August.” It’s now “all about damage control.”

Für die Städte wird der nahezu vollkommene Ausfall der Touristen katastrophale wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Es ist wie so oft im Leben: entweder zu viel oder zu wenig. Die Mitte zu finden und zu halten, ist halt das mit Abstand schwierigste. AÖ

08:04 | imfblog: Reopening from the Great Lockdown: Uneven and Uncertain Recovery

The COVID-19 pandemic pushed economies into a Great Lockdown, which helped contain the virus and save lives, but also triggered the worst recession since the Great Depression. Over 75 percent of countries are now reopening at the same time as the pandemic is intensifying in many emerging market and developing economies. Several countries have started to recover. However, in the absence of a medical solution, the strength of the recovery is highly uncertain and the impact on sectors and countries uneven.

China schafft es nach der neuesten Prognose mit einem Wachstum von +1,0% doch in den positiven Bereich, der Rest der Welt versinkt in roten bis tiefroten Zahlen. Da es den Anschein hat, dass das Coronavirus noch für längere Zeit sein Unwesen treiben wird, dürften die Prognose mehr Risken nach unten als nach oben aufweisen. (Der Bericht findet sich hier.) AÖ

25.06.2020

06:30 | ntv:  Lufthansa einigt sich mit Ufo auf Sparpaket

Am Abend vor der Hauptversammlung der Lufthansa kommen das Unternehmen und die Flugbegleitergewerkschaft Ufo zu einer Übereinkunft. Es geht um harte Sparmaßnahmen des angeschlagenen Kranich-Konzerns. Über eine halbe Milliarde Euro soll bis Ende 2023 gespart werden.

Da müssen alle ran, um das gerupfte Huhn in der Luft zu halten ...... TS

24.06.2020

11:18 | bild: „Billigfleisch an Frische-Theke muss erkennbar sein“

tom-cat
Aus der Abiturprüfung eines rot-grün regierten Landes:  Billigfleisch erkennt man daran, dass es
( ) billig
( ) teuer ist.
Laien wie Frau von der Leyen hätten für derart komplizierte Fragestellungen einen hochqualifizierten Beraterstab angeheuert ...

09:04 | wolf street: Update on the WTF Collapse of Demand for Gasoline, Jet Fuel, and Diesel

Demand for gasoline collapsed in a stunning and historic manner, starting in mid-March when the measures to slow down the spread of the pandemic took effect, when working from home became the new thing, and when millions of people lost their jobs on a weekly basis and stopped driving to work. Gasoline consumption, after bottoming out in the week ended April 3 with a year-over-year plunge of -48%, to 6.7 million barrels per day, the lowest in the EIA’s data going back to 1991, the great recovery began – and fizzled.

08:12 | bielmeiersblog: Corona und Homeoffice krempeln den Büromarkt um

Durch die Pandemie hat das Thema Homeoffice enorm Fahrt aufgenommen. Der Weg vom Provisorium mit Laptop am Küchentisch bis zu den Chancen, die flexibles Arbeiten bieten kann, ist jedoch weiter als es auf den ersten Blick scheint. Viele Aspekte müssen bedacht werden.

Dieser Blick scheint mir ein bisserl gar einseitig zu sein. Dauerhafte (Teil-)Arbeit setzt ein eigenes Zimmer in der Wohnung voraus, das heißt die durchschnittliche Wohnfläche würde über die Zeit größer werden müssen. AÖ

11:17 | Leser-Kommentar
@AÖ: Die Leute sind geil auf home-office und werden selbst wenn sie nur eine Toilette haben, diese nutzen als Büro. Von wegen größere Wohnung. Lohnsenkung weil der Mitarbeiter spart ja enormen Aufwand, werden folgen. Viele Firmen umgehen die Telearbeitsplatz-RL indem sie dem MA lediglich erlauben von Zuhause aus zu arbeiten. D. h. der MA wird quasi zum Subunternehmer was die Arbeitssicherheit betrifft - ganz linke Tour!

23.06.2020

08:58 | bielmeiersblog: Globaler Handel vorübergehend auf Entzug

Der Corona-bedingte Lockdown hat weltweit zu gravierenden gesamtwirtschaftlichen Einbußen geführt. Das haben die starken Rückgänge des Bruttoinlandsproduktes in vielen Regionen bereits gezeigt. Angesichts dessen fiel der Rückgang im globalen Warenhandel zwischen Januar und März vergleichsweise gedämpft aus. Ein Grund ist auch der regional stark unterschiedliche Verlauf der Pandemie und den damit einhergehenden Lockdown-Maßnahmen.

Der Entzug hatte aber schon deutlich vor dem Ausbruch der Pandemie begonnen. AÖ

08:38 | orf.at: Schulden reicher Länder steigen „schneller als in Finanzkrise“

Den Industrieländern droht der Ratingagentur Moody’s zufolge wegen der Coronavirus-Rezession ein stark wachsender Schuldenberg. Bei den 14 untersuchten entwickelten Volkswirtschaften dürfte die Verbindlichkeiten im Vergleich zum BIP heuer um 19 Prozentpunkte wachsen und damit fast doppelt so schnell wie während der globalen Finanzkrise 2008/09, heißt es in der heute veröffentlichten Analyse.

Auf gut Deutsch: In den kommenden Jahren werden die Gürtel deutlich enger geschnallt werden müssen. Für Österreich belaufen sich die coronavirusbedingten Zusatzausgaben auf rund Euro 11.600 pro Erwerbstätigen, für Deutschland befinden sich die Zahlen auf einem ähnlichen Niveau. AÖ

06:53 | FAZ:  Corona-Krise trifft deutsche Wirtschaft schlimmer als gedacht

Wie hart wird die Rezession? Die deutsche Wirtschaftsleistung wird dieses Jahr wohl um mehr als sechs Prozent zurückgehen – stärker als im Krisenjahr 2009. Aber es gibt auch Hoffnung, dass der Tiefpunkt erreicht ist. er Konjunkturabsturz im Corona-Jahr 2020 wird heftig – darin sind sich Volkswirte einig. Auch die „Wirtschaftsweisen“, die die Bundesregierung beraten, müssen ihre Prognose nach unten korrigieren.

Das LIcht am Ende des Tunnels ist nicht der Ausgang ... es ist der Zug der mit Vollgas auf uns zufährt. Die Politik kann jetzt noch Rettungspakette schnüren und auszahlen .... doch an irgend einem Punkt gibt es nicht soviel Geld, wie nötig wäre. Was man jedoch auch nicht vergessen darf, die Gobalplayer ... Blackrock und Konsorten die ein wichtiges Wort mitzureden haben, grenzübergreifend und nicht gewählt. TS

22.06.2020

12:22 | faz: Berlin scheitert mit Ansage

Hinterher ist man immer schlauer, so heißt es oft. Im Fall der Berliner gilt das nicht. Da hätte man schon vorher schlau sein können. Natürlich: Experten liegen vorher nicht immer richtig, sie können auch mal später dazulernen, das haben ungezählte Krisen gezeigt, von der Finanzkrise bis zu Corona. In diesem Fall aber sehen die Prognosen der Ökonomen ziemlich zuverlässig aus.

Es ist wieder einmal Zeit hiefür. AÖ

08:34 | flightradar: Commercial flights top 50,000 for the first time since March

Flightradar24 tracked 50,051 commercial flights on 18 June, the first time since 24 March that more than 50,000 commercial flights took to the sky. The low point in commercial traffic occurred on 12 April when we tracked just 23,923 commercial flights. Thus far however, non-commercial traffic growth has lead the way.

Damit sind knapp 40% der kommerziellen Flugbewegungen der Zeit vor dem Ausbruch des Coronavirus erreicht. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Auslastung deutlich unterhalb des Vorkrisenniveaus liegt, und dass die Anzahl der Sitzplatzkilometer deutlich geringer angestiegen ist. So oder so sind die Zahlen für die Flugbranche eine Katastrophe und in den kommenden Wochen werden wir wohl eine Reihe von Insolvenzen sehen (siehe Berichte über den Zustand einiger Fluglinien hier und hier.) AÖ

06:26 | SPON:  Fleischproduzent soll für Corona-Ausbruch haften

Mehr als 1300 positive Tests, die komplette Belegschaft in Quarantäne: Der Virus-Ausbruch beim Fleischkonzern Tönnies ist massiv. Nun gibt es deutliche Forderungen nach einer Haftung des Unternehmens. Mehr als 1300 positive Tests, die komplette Belegschaft in Quarantäne: Der Virus-Ausbruch beim Fleischkonzern Tönnies ist massiv. Nun gibt es deutliche Forderungen nach einer Haftung des Unternehmens.

Deutschland 2020 .... BM Heil:  "Es muss eine zivilrechtliche Haftung des Unternehmens geben" ....Anton Hofreiter zur Tönnies Entschuldigung: "würde er die Kosten aus seinem Privatvermögen tilgen - nicht aus dem Firmen-Vermögen" ... so ist Deutschland. Tönnies produziert mit seinem Betrieb in Deutschland, dem überreguliertesten Staat in der Welt .... er hat mit Sicherheit Vorschriften einzuhalten, die wir uns gar nicht vorstellen können. Die Regierung kontrolliert in Regelmäßigkeit seinen Betrieb und lässt diesen bei korrekten Verhalten .... weiter produzieren. Soweit so gut, bis Corona kommt!  
Es gab Verordnungen zum Thema Corona in der Lebensmittel-Branche ......  es gab auch Verordnungen zum Versammlungsrecht, wo Hygienemaßnahmen vorgeschrieben wurden .... und es gab die BLM-Demo .... wo der Staat, die Bundesländer, die Städte nebenbei gestanden sind .... und sich nicht an die eigenen Verordnungen gehalten haben ..... und hier wenden wir die Heilschen und Hofreiterschen Gesetze ebenso an!
Griff in das Privatvermögen der Poltiker.  Gleiches Recht für alle. TS

21.06.2020

12:22 | FAZ:  „Der Tiefpunkt dürfte hinter uns liegen“

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann spricht über den Kampf gegen die Corona-Krise, prognostiziert dauerhaft niedrige Zinsen und warnt vor steigenden Preisen im nächsten Jahr. 

Wo ist eine Krise samt ihren Tiefpunkten?  Wenn das Gehalt jeden Monat auf das Konto rauscht, der Arbeitsplatz nicht gefährdet ist .... und man genügend Abstand zum stinknormalen Volk hält .... und in einer schönen Luftblase lebt .... dann liegt der Tiefpunkt hinter einem. TS

08:48 | cash: Lufthansa-Grossaktionär Thiele: Ein Patriarch startet durch

Heinz Hermann Thiele scheut keine Turbulenzen. Bei Knorr-Bremse arbeitete er sich vom Sachbearbeiter zum Hauptaktionär empor. Jetzt lehrt er Lufthansa und die deutsche Regierung das Fürchten.

Im Namen aller Österreicher!
Lieber Herr Thiele, wir sind tief beeindruckt von Ihrer Lebensleistung und können Ihren Einspruch gegen die derzeitige Lösung auch verstehen. Aber bitte halten Sie jetzt die Füße still und vor allem, fordern Sie bitte nicht noch mehr von der österr. Bundesregierung. Wir bezahlen bereits zu viel für eine Firma, die uns nicht gehört und einmal reichts. Nachdem der österr. Bundeskanzler ein Umfaller ist, würde er weiteren Forderungen der Lufthansa willfährig Folge leisten, weils eh nicht sein Geld ist, sondern jenes der österreichsichen Staatsbürger. Also, Herr Thiele, habens bitte Erbarmen mit den südlichen Nachbarn! TB

20.06.2020

20:12 | sputnik: Wie sieht die Zukunft aus? Russland und die Welt 2021 - Konferenz der deutsch-russischen Wirtschaft

Wirtschaftsbosse sind gewohnt, durch Krisen zu steuern, doch managt der Staat nun alles: Lockdown verordnet, Subventionen versprochen, die Suche nach Covid-Mitteln. Wo schaden Corona-Maßnahmen der Wirtschaft? Verstärkt sich schon vor-pandemisch zu vernehmendes Protektionismusgrollen? Ob deutsch-russische Geschäfte noch lohnen, mag die AHK ausloten.

Die Russen und die Chinesen werden sich diese Konferenz noch vor wenigen Moanten gaaanz anders vorgestellt haben.
Das "one belt - one road"-Projekt dürfte der Vergangenheit angehören - dank Corona! Auch eine Coroan-Funktion! TB


11:14
 | handelszeitung: Müller-Milch-Patron legt sich mit der Linken an

Theo Müller, Unternehmer aus Leidenschaft, hat es vor ein paar Jahren in die Schweiz verschlagen. Ins «Exil», wie der deutsche Milliardär einmal scherzhaft sagte; seine Heimat sei und bleibe Deutschland. Und wo er herkommt, da mischt er sich ein, direkt und unverblümt.

Kommentar des Einsenders
Wie erinnerlich, hat Sandra Lust, BAG Klimagemeinschaft, am Parteitag von " Die Linke " Anfang März wortwörtlich vom Erschiessen des einen Prozents der Reichen gesprochen ( zustimmendes Gemurmel im Auditorium ) und legte noch  nach mit " Na ja, ist so! Wir müssen mal von dieser Metaebene runter kommen ".
Von dieser Ebene runter kam dann gleich im Anschluss der Parteichef Bernd Riexinger mit:
" Wir erschiessen sie nicht; wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein ". ( Beifall )
Es handelt sich also bei diesen ungeheuerlichen Aussagen weder um Satire oder verwirrtes Schwadronieren sondern um tatsächliche Absichten !
Herr Müller (u.A.), Inhaber des Konzerns Müller Milch, fühlte sich daraufhin bedroht und reichte Klage ein. Schlimmer noch als diese nicht mehr zu überbietenden Mordsager ist aber die Reaktion der deutschen Justiz, die " nach eingehender Prüfung und Auswertung des Videomaterials ( dieses Parteitages ) die Aufnahme von Ermittlungen ablehnte ".
Müller hat gegen diese Ablehnung Berufung eingelegt.
Das ist keine neutrale Unabhängigkeit mehr - das kann man nur mehr als Komplizenschaft der deutschen Justiz  mit radikalsten Ideologien bezeichnen.
Denken wir kurz, irgend ein AfD Mensch hätte so etwas gesagt !

15:25 | Leserzuschrift
O weh, wenn nach dem Erschießen der 1 % die Linken in die Bresche springen. Was dabei heraus kommt, zeigen heute schon die Richter, voll hörig. Sie werden die Konzerne für sich persönlich ausschlachten und gute Gaben an Gleichgesinnte verteilen, bis kein Betrieb mehr funktionsfähig ist, denn sie haben von Wirtschaft keine Ahnung. So geschehen in der zusammengebrochenen DDR. Linke sind nicht nur auf dem linken Auge blind, sondern auf beiden und beim Verstand verteilen waren sie mit dem Marx-Studium beschäftigt.

17:15 | Nukleus

Theo Müller und der Einsender übersehen leider die Gesetzgebung in Deutschland und wie diese kriminellen Vereinigungen reguliert und das hiervon Parteien ausgenommen sind. Eine Klage gegen eine Partei durch Privat ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Überlegungen sollten eher in Richtung Georg Soros gehen, dass dieser ebenso zu den 1% gehört und absichtlich sowie vollkommen bewusst sogenannte linke Vereinigungen stützt.

Wie immer müssen wir nicht bei Soros, den Linken oder der Justiz suchen, wenn wir uns dem grundlegendem Problem nähern wollen. Das Problem sitzt leider auch bei b.com vor dem Bildschirm, weil man viele soziale Mechanismen einfach verdrängt, weil man diese nicht wahr haben will und die Eigenverantwortung nicht will.

Die momentanen Strukturen dienen nicht dem Menschen, dem einzelnen Individuum in der Masse, sondern einzelnen Leuten, welche diese Strukturen zu ihrer persönlichen Vorteilnahme installiert haben. Wozu brauchen wir überhaupt Gesetze, wenn nicht einmal ein Theo Müller mit seinen finanziellen Ressourcen diese Gesetze kennt und richtig interpretieren kann? Bemerkenswert, wirklich bemerkenswert dieser Fall, da offensichtlich seine hochbezahlten Anwälte Theo Müller ANLÜGEN! Oder sind diese Rechtsverdreher einfach nur dumm? Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind sie es nicht und sie nehmen das Honorar einfach mal mit, trotz der Aussichtslosigkeit der Klage. Vielleicht kommen die Anwälte von Theo Müller aber dennoch auf eine gute Idee. Als Anwalt würde ich eher in Richtung Parteiverbot gehen und da die finanziellen Ressourcen hier stimmig sind, Detektive anheuern, die viel viel Dreck aus der Gegenwart und Vergangenheit zusammensuchen.

Ich schrieb schon etwas zu Peter Denks letzten DENKAnstoss zum Thema „böse sein“ und langsam wird es Zeit die Glaceehandschuhe von den Händen zu streifen. Parteien stellen hier wirklich eine wahre Fundgrube an wahrhaftigen Verwerflichkeiten dar und die Linken ganz besonders.

Hier stellt das „böse sein“ eher ein moralisch korrektes Verhalten dar, weil man die schädigenden Machenschaften durch dieses „böse sein“ endlich aufdecken würde. Wer öffentlich ungeschoren zur Tötung aufrufen kann ohne Konsequenzen, der hat noch viel viel mehr Abartigkeiten und Strafbares zu bieten, denen man wirkungsvoll begegnen muss.

19.06.2020

19:09 | ET: Corona-Krise: BMW will bis Jahresende 6.000 Stellen streichen

BMW will noch in diesem Jahr 6.000 Stellen abbauen. Das sagte ein Konzernsprecher der Nachrichtenagentur AFP anlässlich eines am Freitag vorgestellten Maßnahmenpakets zur personellen Umstrukturierung des Autobauers in der Corona-Krise. Die Maßnahmen betreffen laut BMW in erster Linie die deutschen Standorte. Den geplanten Stellenabbau will der Konzern demnach „durch Fluktuation und mit freiwilligen Vereinbarungen“ wie Abfindungen und Altersteilzeit realisieren.

Interessant ist, dass diese sogenannten Flexibisierungsmaßnahmen immer nur die deutschen oder heimischen Standorte treffen! Zuerst bläst man den Konzernen fiskalen Puderzucker in den Allerwertesten und beim ersten Mailüfterl werden die Arbeitsplätze gestrichen! Schon seltsam! OF

16:19 | bild: Horrorzahlen in der Gastro-Branche

Die Umsätze von Restaurants, Bars, Kneipen und Hotels sind im April um mehr als drei Viertel (75,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) eingebrochen. In Beherbergungsbetrieben sind gar 88,6 Prozent der Einnahmen weggefallen – dort war ein Aufenthalt nur noch Geschäftsreisenden erlaubt. In der Gastronomie gingen die Umsätze um 68,5 Prozent zurück. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.

Sehen wir auch in Wien! Partiell sind die Kneipen durch das Stammpublikum gut gefüllt - man möchte ja seinem Wirten des Vertrauens helfen -; doch viele Betriebe sind zu mangels an Personal oder Touristen und große Hotels sind nach wie vor zu! Es rechnet sich nicht, angekündigte Unterstützungen fehlen zudem bis dato. Das wahre Ausmaß der Katastrophe werden wir aber erst nach dem Sommer sehen! OF

08:12 | bielmeiersblog: Große Teile des deutschen Mittelstands leiden stark unter der Corona-Krise

In der Vergangenheit hat sich der inlandsorientierte Mittelstand robust und nur wenig abhängig von konjunkturellen Schwankungen gezeigt. Selbst die Finanzmarktkrise konnte ihm nicht allzu viel anhaben, da die Inlandsnachfrage relativ solide blieb. In der Corona-Krise brach die Nachfrage auf dem Heimatmarkt jedoch ein. Wie die Ergebnisse unserer aktuellen Mittelstandsumfrage zeigen, traf dies den Mittelstand stark: Der Saldo aus positiven und negativen Bewertungen der Geschäftslage fiel von fast 62 Punkten im vergangenen Herbst auf nur noch 3,6 Punkte und damit noch unter sein Niveau zur Zeit der Finanzmarktkrise. Relativ wenig betroffen sind nur die Mittelständler im Baugewerbe.

Leiden tun ohnehin fast alle, mit Ausnahme des Öffentlichen Diensts und der Pensionisten. Die werden dafür bei den einschneidenden Schnitten zur Sanierung des Budgets überdurchschnittlich stark herangezogen werden. AÖ

06:32 | FAZ:  Großaktionär Thiele geht mit frischem Geld auf Regierung zu

Der Lufthansa-Großaktionär Heinz Hermann Thiele wehrt sich gegen den Einstieg des Staates bei der Fluggesellschaft. Und wird aktiv, um kurz vor der Hauptversammlung eine andere Art der Rettung auszuhandeln. Eine Woche vor der Abstimmung der Lufthansa-Aktionäre über das staatliche Rettungspaket hat der neue Lufthansa-Großaktionär Heinz Herrmann Thiele ein millionenschweres Aktienpaket an seinem Konzern Knorr-Bremse zu Geld gemacht und sucht einem Zeitungsbericht zufolge das Gespräch mit der Bundesregierung.

13:39 | Der Bondaffe
Die Frage von kurzfristig eingesprungenen "Großaktionären" lautet: "Wieviel Geld muß ich auf der einen Seite in eine Firma investieren, um diese auf einen Aktienkurs von 1 EUR zu bringen, damit ich auf den anderen Seite mit Verkaufsoptionen und Shortstrategien auf die Aktie mit gleichem Einsatz mindestens verdreifache?" Wenn aber die Regierung mit im Boot bzw. Flugzeug sitzt, ist die Strategie nicht mehr ganz so leicht umzusetzen. Spannung pur. Und eine weitere Frage lautet: "Warum will ein solider, bodenständiger Investor ausgerechnet in einer zeitlich unabwägbaren Krisensituation unbedingt hier den Fuß in die Türe kriegen? Will er den Laden gar zerschlagen?"
Wie immer in solchen Krisensituationen scheint es einen wirklich großen Geldtopf zu geben, der relativ einfach zu erreichen ist. Und dafür gibt, wie man sieht, einen Plan. Warum soll sonst jemand ein anderes gutes Investment in Höhe von 760 Mio EUR auflösen? Was macht also Sinn? Ist das Raubtierkapitalismus? Na logisch.

18.06.2020

15:14 | pip: Wirtschaftsfaktor Patriotismus

Vor mehr als zehn Jahren veröffentlichte Henrik Müller ein Buch mit dem Titel Wirtschaftsfaktor Patriotismus. Darin argumentierte er, dass Nationalstaaten auch heute noch einen wesentlichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Zustand eines Landes haben und dass Patriotismus durchaus ein Wettbewerbsvorteil sein kann.

Für mich persönlich sollte der Staat nun Patriotismus üben - vor allem bei der Verwendung des Helikoptergeldes. Nachdme die Arbeitnehmer und Steuerzahler den Helikopter bezahlen, sollten gerade deren Interessen mit dem Geld gewahrt bleiben. Die Kaufkraft des Geldes sollte für einheimische Waren und DLs höher sein, als für Importware. Niemand in Ö oder D hat was davon, wenn man gerade mit diesem Geld Billig-Waren aus dem Ausland gekauft werden würden. Der volkswirtschaftliche Nutzen würde lediglich auf den Handel beschränkt sein! TB


08:44 | dbresearch: Sparen in der Corona-Krise: Nur Bares ist Wahres

Im ersten Quartal dieses Jahres legten die Privathaushalte in Deutschland überraschend wenig Geld zur Seite – ihre Bankeinlagen wuchsen nur um EUR 5,8 Mrd. Im Lockdown-Monat März wurden sogar Guthaben in Höhe von EUR 11,1 Mrd. abgezogen, da die Haushalte aufgrund der Unsicherheit viel Bargeld abhoben. Für das laufende Quartal ist jedoch damit zu rechnen, dass hohe Rücklagen für drohende Einkommensverluste gebildet werden. Das starke Wachstum der Kredite an Privatpersonen hielt in Q1 hingegen noch an und dürfte sich erst mittelfristig abschwächen.

In der Krise ist Bares schon allein deswegen Wahres, weil es unmittelbar eingesetzt werden kann, während der Zugriff auf Kontoführungsguthaben immer nur über den Mittelsmann Bank, sei es in einer Filiale oder sei es durch die Nutzung von e-banking, möglich ist. AÖ

08:14 | handelsblatt - das finance briefing: Welche Aktien vom staatlichen Geldregen profitieren

Die Schweizer Großbank UBS hat untersucht, welche Unternehmen am meisten von den Stützungsmaßnahmen der Bundesregierung profitieren. Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer kommt demnach einigen Firmen der Autobranche, einigen großen Industriekonzernen, ausgesuchten Immobilienfirmen sowie mehreren Medienhäusern besonders zugute.

Ob diese Konzerne dann auch zur Kassa gebeten werden, wenn es um die Sanierung des Budgets geht? AÖ


09:40 | Die US-Korrespondentin zu Tönnies von gestern

Bei uns in den USA, gibt es momentan einen Mangel an Rindfleisch in den Geschaeften. Das Personal in den Laeden kann sich den Grund dafuer auch nicht erklaeren. Es wurde berichtet, dass Farmer wegen Corona ihre Rinder abgeben muessen und somit ihre Existenzgrundlage verlieren. Als ich mir gestern einmal wieder die Tagesthemen und den Bericht ueber den Fleischproduzenten Toennies anschaute, dachte ich mir, dass das kein Zufall mehr sein kann. Dass der Betrieb wegen der schlechten Hygiene einiger auslaendischen Angestellten schliessen musste, nehme ich denen nicht ab und Bilder von mangelnder Hygiene bekommt man leicht via Foto-shopping. Ich denke, dass bei einer so grosssen Firma, wie Toennies, haeufig die Fleischqualitaet kontrolliert wird. Es steckt meiner Meinung nach, etwas anderes dahinter. Nachdem ich etwas recherchiert habe, kam ich durch Zufall auf eine Web-Seite der Firma "Beyond Meat", in die Bill Gates stark investiert ist. Diese Firma stellt aus Stammzellen Kunstfleisch her und als Beiprodukte sind Chemikalien enthalten (siehe unten). Das soll also die Zukunft sein? Da kann man nur noch "Guten Appetit" und eine "Schoene neue Welt" wuenschen!
https://www.beyondmeat.com/about/ . Beyond Meat counts actor Leonardo DiCaprio and Microsoft founder Bill Gates among its investors. Tyson Foods, the biggest US meat processor, owned a 6.5% stake in Beyond Meat, but last week said it sold its holding, as it looks to develop its own line of alternative protein products. Beyond Meat products also include things like dipotassium phosphate, potassium chloride, titanium dioxide, and maltodextrin. Beyond Burgers aren't necessarily less fatty or caloric than their real-meat counterparts, but that doesn't necessarily mean they're bad for you. ... A few also said the burger was a good source of protein, since it has the same protein content of a traditional 3-ounce beef patty (around 20 grams).
The study found that from cradle to distribution, the Beyond Burger generates 90% less greenhouse gas emissions and requires 46% less energy, 99% less water and 93% less land compared to a quarter pound of U.S. beef. “The Beyond Meat burger is technically a processed food. We know that diets higher in processed foods are linked to the development of disease,” Lapidus said. When people eat more processed foods, they are likely to consume more calories and gain weight, a study by the National Institutes of Health found.
Beyond Meat specifically recommends that you don't eat it raw, for "your safety and satisfaction." There is no soy, gluten or tree nuts, outside of a bit of coconut oil, making the Beyond Burger safe for people with allergies. ... It's tough, though not impossible to eat.

19.6. 15:30 | Der Bondaffe:
Da darf man skeptisch sein und neue Ideen wie "Kunstfleisch" oder "Laborfleisch" auf jeden Fall zulasssen. Oder das schöne "Pressfleisch", da lassen sich herrlich "Nuggets" draus machen. Einfach Panade drum und fertig. Was da drin ist? Die Industrie ist auf jeden Fall findig, die läßt nichts verkommen. Da wird alles verwertet. Schließlich geht es um den Profit. Ich meine, Firmen wie Tönnies brauchen auch ein entsprechende Ent-/Endsorgungsanlagen für nicht verwertbare Bestandteile. Ein bisserl was bleibt doch übrig. Da wären wir beim Thema "Tierkörperbeseitigung" und "Tierkörperverwertung". Vielleicht will man uns dorthin führen? Wo stehen solche Anlagen, wer führt solche Anlagen und wer ist dafür verantwortlich? Kann es da Grauzonen in der Verwertung geben? In solchen Anlagen kann man sicherlich alles entsorgen, also nicht nur Tierkörper. Auch andere Körper. Die Frage soll aber nur theoretisch sein. Nur eine Idee...

Sehr interessante Gedanken, werter Bondaffe! Damit könnten sie gar nicht so weit weg liegen... Nicht alles, was so durch`s Netz schwirrt, kann als Verschwörungstheorie abgetan werden! OF

13:38 | Maigklöckli
ein so großer Betrieb wie Tönnies hat ein eigenen Labor, eine eigene oder beauftragte Hygienefachkraft, eine Sicherheitsfachkraft, eine eigene Qualitätskontrolle. Solch ein Riesenladen arbeitet nach Standards, Normen, Richtlinien, díe kann ein Dorfmetzger gar nicht wissen und einhalten.
Fleisch steht wie Diesel- und Ottomotor, wie Kohle und Erdöl auf der Klimaagenda, Elektro und vegan ist genauso angesagt wie die Impfung gegen Corona. Das sieht man allein schon an den Investoren und finanziellen Proteges dieser Agenda.
Noch Fragen - Michel?
Achja, Sig Sauer, ein deutschen Unternehmen, das ausgezeichnete Produkte herstellt, wird von der Politik gerade vernichtet. Angeblicher Verstoß gegen Exportverbot von Waffen. Der GF bringt´s auf den Punkt: "Da Waffen in der brd immer mehr pfuibäh sind, die Schützenvereine vom Staat immer mehr als Terrorzellen gesehen werden, sieht er den Markt in der brd tot."
So zwingt der Merkelismus ein Unternehmen nach dem anderen zur Neuorientierung und vernichtet so einen Arbeitsplatz nach dem anderen und sorgt darüber hinaus noch für das Wohlverhalten der Volksgenossen.

15:33 | Leser-Kommentar
In welchen Natur- und Menschen vernichtenden Maßnahmen hat Bill Gates nicht seine Finger drin. Erst wird etwas entwickelt und dann die Ideologie dazu den Menschen als das Beste der Welt verkauft, damit das Geschäft und der Gewinn läuft. Es und er ist ekelhaft in seiner Gier und seinem Machtanspruch.

17.06.2020

19:39 | ET: Tönnies muss Schlachtbetrieb schließen

Der Fleischfabrikant Tönnies muss seinen Schlachtbetrieb vorerst schließen. Das verfügte Sven-Georg Adenauer (CDU), Landrat des Kreises Gütersloh, am Mittwoch. Außerdem sollen alle Infizierten und unmittelbaren Kontaktpersonen in Quarantäne.

400 positiv getestete bei 500 MA! Auch diesen Betrieb wird man sich sicher noch ein wenig genauer ansehen müssen! OF

18:32 | ET: Norwegen schließt seinen Lachs als mögliche Virus-Quelle in Peking aus

Die norwegische Regierung hat am Mittwoch klargestellt, dass Lachs aus Norwegen nicht der Ursprung für die zahlreichen Neuinfektionen mit der Wuhan-Lungenseuche in Peking ist. „Die Sache wird gerade geregelt“, sagte Fischereiminister Odd Emil Ingebrigtsen am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur TDN Finans. Vertreter beider Länder hätten sich am Dienstag getroffen und seien zu dem Schluss gekommen, dass der norwegische Lachs unschuldig sei.

Lachs gegen Fledermaus! Ein tierisches Duell um die Virusvorherrschaft! Mal ehrlich, würden sich die Chinesen Berichte wie diese ansehen, würden sie wahrscheinlich lieber das Virus wählen!? Lachszucht in Norwegen ist EU-finaziertes Verbrechen an Tier und Umwelt! OF

17:36 | merkur: Merkel ringt mit Länder-Chefs: Großveranstaltungs-Bann im Fokus - Statement in Kürze

Vor der Unions-Fraktion hat Angela Merkel am Dienstag einen Corona-Ausblick gegeben. Die Kanzlerin sieht offenbar schwierige Zeiten auf Deutschland zukommen.
In der Corona-Pandemie könnte das Schlimmste überstanden sein - doch intern warnt Kanzlerin Angela Merkel.
Eindringliche Warnungen der Kanzlerin sind kurz vor dem nächsten Bund-Länder-Treffen an die Öffentlichkeit gedrungen.
Merkel und die Ministerpräsidenten treffen sich am Mittwoch (17. Juni). Kanzleramtschef Helge Braun stellt sich zuvor den Fragen des Bundestags.

RAM
„Da liegt noch ein Riesen-Berg an Arbeit vor uns.“
Wer ist „uns“? Damit können ja wieder mal nur die Unternehmer und Arbeitnehmer gemeint sein! Höchst an der Zeit für Massenentlassungen von Beamten und 50% Gehaltskürzung für die restlichen Staatsprofiteure zwecks Umverteilung der überbezahlten Gehälter an die realen Leistungsträger!

18:31 | Leser-Kommentar zu RAM
So ein Unsinn! Da hat RAM nicht nachgedacht! Hätte er es gemacht, dann wüsste er, das in der BRD alleine in Hartz IV Bezug gut 6 Millionen Erwerbsfähige sind, für die es keinen Arbeitsplatz gibt, von dem man seinen Lebensunterhalt auch nur auf niedrigsten Niveau bestreiten kann. Dazu kommen noch die ALG I-Empfänger in Höhe von fast 3 Millionen.
Wenn im Herbst die gesetzliche legitimierte Insolvenzverschleppung endet, kommen nochmals einige Millionen Arbeitslose dazu. Und wenn im Januar bei den Banken die jetzt außen vor bleibenden Kreditausfälle eingebucht werden müssen, kommt eine Bankenpleitewelle, die weitere Arbeitslose bringt.
Und dazu sollen nun von den knapp 2 Millionen Beamten in der BRD die Hälfte entlassen werden, von denen dann keine hohen Konsum-Steuereinnahmen ( MwSt., KFZ-Steuer, Alkohol-,Zucker-, Salz-, Leuchtmittel-, Tabak-, Kraftstoff-, Öko-, etc.-Steuern ) kommen und die stattdessen Hartz IV beziehen müssen ( da nicht arbeitslosenversichert ) - wer soll bitte diese zusätzlichen exorbitanten Staatsausgaben bezahlen? Die BRD benötigt keine entlassene Beamte, sonder etwa 15 Millionen zusätzliche Vollzeitarbeitsplätze, von denen man seinen Lebensunterhalt ohne Sozialleistungen bestreiten kann.

20:18 | Leseratte zu RAM:
Lieber RAM, kann gar nicht sein! In Deutschland herrscht Fachkräftemangel, deshalb müssen wir immer weiter ebensolche aus Drittweltländern importieren! (Satire off)
Ich bin mir sicher, dass wir bis zum Sanktnimmerleinstag warten können, bis die Kanzlerin zugeben muss, dass wir einen Fachkräfteüberschuss haben, garnicht zu reden von dem Überschuss an Sozialhilfeempfängern.


12:20 | SPON:  Lufthansa sieht Rettungspaket in Gefahr

Der Großaktionär Heinz Hermann Thiele hat diese Woche seine Unternehmensanteile an der Lufthansa aufgestockt. Dem Rettungspaket steht er skeptisch gegenüber. Die Fluggesellschaft fürchtet nun ein Scheitern der Milliardenstütze. Die Lufthansa hat vor einem Scheitern des milliardenschweren Rettungspaketes gewarnt. Dies würde bedeuten, dass die Fluglinie möglicherweise "zeitnah zur Hauptversammlung ein insolvenzrechtliches Schutzschirmverfahren beantragen müsste, wenn es dann nicht unverzüglich zu einer anderen Lösung kommt"

Da lobe ich mir Österreich ... .wir schenken der Lufthansa Tochter einfach das Geld. Wieso geht das nicht in Deutschland .... muss sich die Politik überall einmischen?  TS

08:48 | gabor steingart: Das Morning Briefing vom 17. Juni 2020: "Können im V-Szenario bleiben"

Der frisch gewählte Chef des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Lars Feld, sagte am 25. März: "Ich glaube nicht an die Horrorszenarien, die andere Ökonomen verbreiten. Das Abflachen der Infektionszahlen ist beruhigend. Auch dass die Wirtschaft in China sich langsam wieder normalisiert, ist ein gutes Zeichen. Vieles spricht dafür, dass im dritten Quartal das Wachstum zurückkehrt, wir also eine V-förmige Erholung sehen werden."

Meines Erachtens war eine V-förmige Erholung - Abkühlungsdynamik gleich Erholungsdynamik - nie realistisch, denn die globale Wirtschaftsdynamik hatte sich schon vor dem Ausbruch des Coronavirus merklich verlangsamt. An dieser Einschätzung hat sich nichts geändert. AÖ

10:19 | Leser-Kommentar
Richtig AÖ, nach einer nach unten gerichteten Dynamik hätte die Wirtschaft bei einem V-förmigen Kurverdiagramm direkt um den Tiefpunkt wieder in die entgegengesetzte Direktion zeigen müssen und in eine aufwärts gerichtete Dynamik übergehen müssen. Tat sie aber nicht.
Das Tatsächliche Diagramm sieht doch wohl eher wie unten aus, da wir noch immer "abkühlen" bzw. um den Tiefpunkt der Wirtschaftsleistung dümpeln, der aufwärts gerichtete Graph aber noch immer nicht zu erkennen ist:

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          \ wwwwwwwwwwwwww
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                                                   wwwwwwwwwz_______/ \
                                                                                              wwwwww .... .

Also nix mit V-förmiger Erholung der Wirtschaft, eher wie ein Schiffs- oder Bootsrumpf oder gar einem "Tagebau" gleich. Und - das "DICKE" Ende kommt erst noch, da durch die "Corona"-Gesetze die Konkurse in die zweite Jahreshälfte verschoben sind
  

08:20 | imfblog: The Great Lockdown through a Global Lens

The Great Lockdown is expected to play out in three phases, first as countries enter the lockdown, then as they exit, and finally as they escape the lockdown when there is a medical solution to the pandemic. Many countries are now in the second phase, as they reopen, with early signs of recovery, but with risks of second waves of infections and re-imposition of lockdowns. Surveying the economic landscape, the sheer scale and severity of the Global Lockdown are striking. Most tragically, this pandemic has already claimed hundreds of thousands of lives worldwide. The resulting economic crisis is unlike anything the world has seen before.

Auch durch die globale Brille betrachtet werden die Auswirkungen des (nahezu) weltweiten Herunterfahrens der Wirtschaft nicht weniger dramatisch. AÖ

16.06.2020

13:36 | finance: Insolvenzverwalter erwarten Pleitewelle im Herbst

Die Corona-Pandemie wird nach Einschätzung von Insolvenzverwaltern im Herbst eine große Insolvenzwelle auslösen. Die KfW-Kredite sind für die Sanierer jedenfalls kein Allheilmittel.

Und der Pleitewelle folgt dann hoffentlich eine Welle von Rücktritten und Rausschmissen jener politischen Akteure, die diesen Wahnsinn zu verantworten haben! TB


10:22
 | ET: Ökonom: Wirtschaftskrise verringert Lebenserwartung – Corona-Maßnahmen unterm Strich unverhältnismäßig

Nach Ansicht des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen waren die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie unverhältnismäßig. "Unter dem Strich kostet der Wachstumseinbruch deutlich mehr Lebensjahre, als wir bewahren konnten", sagte er gegenüber der "Welt".

.... irgendwie muss man schliesslich zu den angekündigten Coronatoten kommen! TB

15.06.2020

20:00 | Welt:  Deutschland verteidigt seine Biotech-Perle gegen den Rest der Welt

Im globalen Rennen um einen Corona-Impfstoff stand Deutschland bisher nicht gut da. Jetzt kauft sich der Bund mit 300 Millionen Euro beim Impfstoffhersteller CureVac ein. Und hält damit potenzielle ausländische Käufer auf Distanz. Im weltweiten Wettlauf um einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus hat sich die Bundesregierung überraschend Anteile an der Tübinger Biotechfirma CureVac gesichert. „Wir werden uns mit 300 Millionen Euro an 23 Prozent des Unternehmens beteiligen“

Mit dieser Beteiligung ist der Impfzwang vorprogrammiert. TS

15:44 | KenFM: Die „Zweite Welle“ kommt bestimmt…in der Wirtschaft und auf der Straße – Tagesdosis 15.6.2020

Seit etwa einer Woche bemühen sich die Mainstream-Medien und zahlreiche Spitzenpolitiker, die Öffentlichkeit auf eine sogenannte „zweite Welle“ vorzubereiten. Bereits jetzt wird angedroht, dass sie eine Rücknahme vieler Lockerungen und erneute Einschränkungen erforderlich machen könnte. Obwohl inzwischen längst klar ist, dass das neue Corona-Virus für gesunde Menschen nicht annähernd so gefährlich ist wie vorausgesagt und obwohl es auf Grund der Erfahrungen mit der Pandemie nicht schwer wäre, gefährdete Personen auch ohne nachteilige Folgen für die Allgemeinheit wirksam zu schützen, werden entgegen all diesen Erkenntnisse erneut Angst und Panik geschürt.

Tsunami-Alarm aber nicht beim Virus sondern bei den Arbeitslosen und - genauso schlimm - in der Geldpolitik. Wie wir alles wissen verstärken sich die Wellen in der Geldpolitik mit deren Anzahl! Die zu erwartende 2.Geldwelle 2020 im Herbst könnte schon die sein, von der Goethe in Faust II geschireben hat! Die holt sich dann fast alles! TB


12:34 
| gabor steingart: Das Morning Briefing vom 15. Juni 2020: Kommt die Dracula-Wirtschaft? 

Zeiten der Krise bedeuten eine Hochkonjunktur für die Untergangspropheten aller Nationen. Professor Nouriel Roubini mit seiner Firma Roubini Global Economics LLC ist gewissermaßen der Marktführer im Segment Apokalypse. Im aktuellen „Spiegel“ sagt er eine Graf-Dracula-Wirtschaft voraus, die vor allem vom Blut der Konjunkturpakete und der Geldschöpfung der Notenbanken lebt. Roubini prophezeit ein düsteres Jahrzehnt: "Ich fürchte, die 2020er-Jahre werden geprägt sein von Verderben und Desaster.“

Nur irgendwann wird diese energie- weil eigenblutlose Ökonomie mit deutlichen Preisanstiegen reagieren und dann werden die Zentralbanken ihren Offenbarungseid leisten müssen. AÖ

14.06.2020

20:07 | jouwatch: Detroit lässt grüßen: Der unaufhaltsame Verfall der deutschen Innenstädte

Die Corona-Krise beschleunigt eine schon seit langem zu beobachtende Entwicklung zusätzlich: Der Verfall der deutschen Innenstädte durch langsames Wegsterben des inhabergeführten Einzelhandels setzt sich durch eine noch gar nicht absehbare Zahl Shutdown-bedingter Firmenpleiten fort – zu denen nun auch noch große Handelsketten kommen, die angesichts der riesigen Umsatzeinbußen ihr Filialnetz ausdünnen. In den Cities drohen Verhältnisse wie in Detroit und anderen US-amerikanischen Großstädten.

Kommentar der Leseratte:
Auch diese Entwicklung hat ja längst eingesetzt und wird jetzt durch Corona nur beschleunigt! Die innenstädte verlieren immer mehr an Attraktivität, Inhabergeführte Fachgeschäfte mit hochwertigem Sortiment gehen, minderwertige Anbieter rücken nach, angepasst an die Kaufkraft des Prekariats. Dass die großen Häuser - z.T. mit Vollsortiment - ein Magnet sind für die Innenstädte, viele Kunden anlocken und so auch im Umfeld z.B. bei der Gastronomie für Umsatz sorgen haben viele Städte erkannt. Die nunmehr geplanten Filialschließungen einiger Marken werden sich selbstverständlich negativ auswirken. Der Autor sieht ein "orientalisierte Melange aus Tausendundeiner Nacht udn White Trash" entstehen.

Mit einer Melange als herzhafte Cafevariation verbinden wir in Wien etwas sehr positives, erquickendes, und dazu vielleicht noch ein frischer Apfel- oder Topfenstrudel...!? In diesem Falle muss man dem Autor aber leider recht geben. OF

19:04 | mmnews: Streit um stornierte Flüge sorgt für zahlreiche Beschwerden

Der Streit über die verzögerte Rückzahlung von Ticketkosten wegen stornierter Flüge beschert der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) eine Flut neuer Beschwerden. "In den letzten Wochen hat sich die Zahl der Schlichtungsanträge im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt bis verdreifacht", sagte SÖP-Geschäftsführer Heinz Klewe dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).

Die Leseratte:
Diese Beschwerden werden noch schlagartig um mindestens den Faktor 10 hochgehen, wenn die ersten geprellten Kunden ihre Rechnungen erhalten für den "Ersatzrückflug", denn was derzeit geplant ist bedeutet, dass die Kunden ihren Flug zweimal bezahlen sollen. Was nützt ihnen ein Gutschein für einen Rückflug aus Weitfortistan, wenn sie sich in Deutschland befinden? Zudem zwingt man den Kunden damit quasi zu einer weiteren Flugreise, denn was sonst soll er mit einem Gutschein anstellen? Im Grunde will der Gesetzgeber damit der Airline zu einem unbefristeten zinslosen Darlehn durch ihre Kunden verhelfen und möglicherweise zu einem Anschlussgeschäft. Halte ich gesetzlich für seeehr bedenklich!

Das ist die Finte! Weitfortistan wird sich jetzt mal längere Zeit nicht spielen, die die schon dort sind, wird der Gutschein kaum interessieren und buchhalterisch sprechen sie eher für das Unternehmen als für den Kunden... OF

18:44 | sputnik: Berlin plant 500-Millionen-Euro-Schutzschirm für Lehrstellen

Die deutsche Bundesregierung plant eine millionenschwere Unterstützung der Fachkräfteausbildung. Dies gab die Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag unter Berufung auf ein Bundesprogramm bekannt. Kernstück ist demnach eine Ausbildungsprämie von 2000 oder 3000 Euro für kleine und mittelständische Unternehmen, die „in erheblichem Umfang“ von der Krise betroffen sind und dennoch ihre Lehrstellenzahl halten oder sogar erhöhen.

Verstehe ich nicht! Seit ein paar Jahren kommen bestausgebildete Fachkräfte  - speziell auch Junge per Anhalter aus aller Welt, die dem Steuerzahler p.a. über 50 Mrd. Euro kosten, Klein- und Mittelständler wird es bald eh keine mehr geben, also wozu einen solchen Schirm? Die die ihr Leben lang gearbeitet haben und sich als Rentner beim Flaschensammeln ein paar Münzen dazuverdienen müssen, könnten es wahrscheinlich besser brauchen!? OF

19:59 | Leserkommentar:
Vorher müssten die Ausbildungskräfte arabisch lernen, da die Goldjungs an der deutschen Sprache nicht interessiert sind. Ich bezweifle, ob sich das amortisieren wird.

Möglicherweise wird Deutsch eh überbewertet!? Doch von gut ausgebildeten Jungfachkräften mit internationalem Weitblick wird man zumindest auch Englisch erwarten können!? Erleichtert schon mal einiges! OF

 

12.06.2020

18:56 | jouwatch: Mehr Särge als Tote: Bestatter als Leidtragende der Corona-Panikmache

In der Corona-Krise wurde nicht nur beim Klopapier gehamstert: Auch Branchen, die aufgrund der Pandemie mit verstärktem Absatz rechneten, deckten sich weit über Bedarf ein: Etliche Bestattungsunternehmen bleiben nun auf ihren Särgen sitzen – weil die von Politik und Virologen von Mitte März bis Anfang April prophezeiten Covid-19-Todesfälle weit unter den Erwartungen blieben.

Die Leseratte:
Die Bestatter sind ebenfalls auf den Coronazug aufgesprungen und haben den großen Reibach gewittert. Viele haben sich mit Särgen bevorratet in Erwartung der Militärlaster voller Leichen. Da in Deutschland Gott sei Dank nicht mehr gestorben wurde als sonst, blieben sie auf ihrem Lager sitzen und jammern nun. Gehört sowas nicht zum unternehmerischen Risiko? Wer aus Gier falsche wirtschaftliche Entscheidungen trifft, muss halt die Konsequenzen tragen. Und schließlich verderben Särge nicht und kommen auch nicht aus der Mode - sie können also weiterverwendet werden.
Und nur zur Erinnerung: In der Branche wurde schon vorher gejammert, die Sargtischler beklagten die billige osteuropäische Konkurrenz bei Särgen. Hat sicher nichts mit den horrenden Preisen für Grabstellen zu tun, weshalb eingeäschert wird, wodurch die Gräber kleiner und preiswerter werden. Der Trend zum billigen Sarg dürfte wiederum eine direkte Folge davon sein: Wer leistet sich schon einen teuren Luxussarg, den niemand sieht, weil er direkt anschließend verbrannt wird und die Trauerfeier meist erst zur Beisetzung stattfindet, wo man nur noch die Urne sieht.

Ja, unternehmerisches Risiko, Erwartungen nicht eingetroffen! Der Oberförster empfielt: Die Luftfeuchtigkeit beim Lagern etwas erhöhen,, damit der Bockkäfer keine Chance hat und auch nach Corona wird mit Sicherheit Gestorben werden! OF

14:24 | pro&contra:   Der deutsche Export bricht zusammen! Was nun?

Zusammenfassung der gegenwärtigen Situation. TS

12:50 | market watch: The government says there’s no inflation — except for the things people are actually buying

The things that we are still spending money on — food, rent, booze and video streaming — are going up in price as the coronavirus pandemic wears on. The things that we aren’t buying as much of — gasoline, clothing, transportation and hotel rooms — are going down in price.And the government says there’s no inflation.

Die Lebensmittelpreise haben auch in Deutschland - +4,8% im Jahresvergleich - und Österreich deutlich angezogen. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob das nur Eintagesfliegen waren oder ein Trend begründet wird. Auf die Zinsentscheidungen wird dies aber keinen Einfluss haben, denn die von der EZB angestrebte Preisstabilität "auf mittlere Sicht" lässt die Entwicklungen der Energie- und Lebensmittelpreise - Stichwort: Kerninflation - unberücksichtigt. Die öffentliche Debatte und damit die Inflationserwartungen könnten sich aber nachhaltig ändern. AÖ

08:23 | homm: Neue Weltordnung: Der Post-Coronavirus Wirtschafts-Reset

Das World Economic Forum hat über ,,The great reset" gesprochen. Unter dem Aufhänger die die gesamte Wirtschaft in der Post-Coronavirus Ära grüner und nachhaltiger zu gestalten, teilte Klaus Schwab mit anderen einflussreichen Persönlichkeiten seine Gedanken. Meine Gedanken dazu erfahrt ihr in diesem Video.

11.06.2020

19:48 | YT: Airlines sind scheinbar unwichtig! Massensterben bei den Fluglinien

Wirklich interessanter Beitrag, speziell weil eine Vielzahl an Airlines rund um den Globus pleite gegangen sind, die wir hier nicht am Radar haben, aber deren Bedeutung für deren Regionen maßgeblich sind! Was in der Flugindustrie noch passieren wird, werden wir uns jetzt noch kaum vorstellen können!? Zumindest die GrünInnen*Aussen können jubeln. OF

10:55 | ntv:  Studie sagt tiefrote Zahlen für Autobauer voraus

Die europäische Wirtschaft lag monatelang zu großen Teilen brach. Entsprechend düster fielen die Bilanzen im ersten Quartal aus. Für die Autobranche könnte es aber noch schlimmer kommen, heißt es in einer Analyse. Nur eine Entwicklung macht den Experten Hoffnung. Die Auswirkungen der Corona-Krise dürften die Bilanzen der weltgrößten Autokonzerne im zweiten Quartal noch weitaus schlimmer abstürzen lassen als bisher.

Spätestens wenn die ersten Arbeitslosen aus diesem Bereich in den Zahlen auftauchen, wird die Regierung das Füllhorn über die Autokonzerne ausschütten, dann werden andere Branchen folgen und so weiter und so weiter ... bis das Füllhorn leer ist. TS

09:39 | Inside Wirtschaft:  Rolf Pieper: "Wir sind am Ground Zero der wirtschaftlichen und bürgerlichen Freiheit - jetzt Plan B"

Gerade erst hat die OECD sehr schlechte Wachstums-Erwartungen für die Industrieländer veröffentlicht. "Die Lage der Wirtschaft ist viel dramatischer als wir ahnen. Wir erleben ein unvorstellbares Szenario - es ist ja eine echte Vollbremsung. Wir sind am Ground Zero der wirtschaftlichen und bürgerlichen Freiheit. Der Wohlstrand ganzer Generationen ist gefährdet", sagt Rolf Pieper von der Europäischen Finanzmanufaktur (EFM). Pieper und Edelmetall-Händler Tino Leukhardt (Metallorum) setzen auf ihre eigene Strategie: "Safe Basket ist ein Konzept, kein Produkt.

10.06.2020

18:33 | ET: VW und Ford unterzeichnen Verträge für Allianz

Volkswagen und der US-Autobauer Ford haben ihre im Sommer 2019 angekündigte Zusammenarbeit in den Bereichen leichte Nutzfahrzeuge, Elektromobilität und autonomes Fahren besiegelt. Beide Hersteller hätten die Verträge unterzeichnet, wie sie am Mittwoch mitteilten. VW und Ford wollen demnach mit der Allianz ihren Kunden schneller neue Technologien und eine breitere Modellauswahl bieten – und jeweils Kosten einsparen.

Ford hat im vergangenem Jahr 12.000 Stellen gestrichen, sich in GER quasi abgemeldet und hat den tiefroten Kurs noch nicht überwinden können! Und ohne Kapitalverflechtung - wie betront wurde, ist ein gedeihliches Fortkommen schwer denkbar; auch nicht für VW. OF

18:27 | ET: Autozulieferer ZF muss im Dieselskandal 42,5 Millionen Euro zahlen

Der Autozulieferer ZF in Friedrichshafen ist wegen mangelhafter Produktprüfung im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zu einer Millionenstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängte am Mittwoch eine Geldbuße von 42,5 Millionen Euro wegen fahrlässiger Verletzung der Aufsichtspflicht. ZF habe seit 2002 Getriebesoftware vor der Auslieferung „an verschiedene in- und ausländische Automobilhersteller“ unzureichend „auf die Möglichkeit missbräuchlicher Verwendung geprüft“, erklärte die Behörde.

Bis dato sind alle Beteiligten im Skandal noch relativ billing davongekommen! Das kann noch nicht alles gewesen sein!? OF

17:38 | Welt:  Das ist die schmerzliche Lücke der deutschen Wasserstoffstrategie

Elektroantriebe oder Brennstoffzellen? Im Streit um die beste Antriebsart im Automobilsektor setzt sich Umweltministerin Schulze durch: Dem klimaneutralen Wasserstoff wird im Autoverkehr nur eine Nebenrolle zugewiesen. Experten reagieren enttäuscht. „Wasserstoff ist das Erdöl von morgen.“ Bei der Bundesregierung ist das prägnante Bonmot von Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf fruchtbaren Boden gefallen:

Nicht der Markt hat sich entschieden ... eine Ministerin bestimmt. Somit wieder ein Beitrag aus dem Bereich .... Planwirtschaft und betreutes Leben. TS

12:48 | aero.de: "Kurswechsel in der Luftfahrt"

Mindestens 40 Euro sollen Flugtickets in Österreich ab sofort kosten: die Regierung schreibt sich damit eine Vorreiterrolle gegen Sozialdumping und für Umweltschutz zu. Frankreich unterstützt die Branche mit 15 Milliarden Euro - und fordert mehr Nachhaltigkeit. Geht die Luftfahrt grüner aus der Covid-19-Krise hervor?

Den Vogel an Inkompetenz schießt, wie nicht anders zu erwarten war, die grünInnen*außen BM für Klimaschutz, Leonore Gewessler, ab, die Billigfluglinien bezichtigt, in besondererweise auf Kosten der Umwelt Profit zu machen. Vielleicht sollte jemand der NGO-Aktivistin im Ministerrang erklären, dass Billigfluglinien eine extrem hohe Auslastung aufweisen und deswegen besonders umweltfreundlich unterwegs sind. Frau Gewessler hat ja auch ausverhandelt, dass die AUA keine Zubringerflüge mehr nach Wien unter 350km Distanz anbieten darf. Dass auf den Rotationen aus Salzburg, Graz und Klagenfurt ausschließlich Umsteiger unterwegs sind und dass diese nun über die Lufthansahubs in München, Frankfurt und - unglaublich aber wahr - Berlin in die weite Welt fliegen werden, zum wirtschaftlichen Schaden der AUA, dass übersteigt die geistige Kapazität einer GrünIn*Außen offensichtlich um ein Vielfaches. Anders ausgedrückt: Gewessler schiebt der AUA Steuergeld in hundertfacher Millionenhöhe zu, und verlangt als Bedingung für die Rettung die Schwächung des Geschäftsmodells des unterstützten Unternehmens. So ein Unsinn kann auch nur aus den Reihen der GrünInnen*Außen kommen. AÖ 

14:53 | Silverado:
Das Streichen der Zubringerflüge innerhalb Österreichs ist im Interesse von Lufthansa, die ja die Mama von Aua ist. Schließlich dürfen diese Flüge nix kosten und zudem wird die Flotte nicht ohne Grund verkleinert. Wenns der Mama gut geht, gehts auch der Tochter gut, oder so ähnlich. Das Paket wird zwar von der Ministerin ausgeschlachtet, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie federführend verhandelt hat. Man gibt ihr halt ein Zuckerl, das sie und ihre Propoganda-BeraterInnenaussen jetzt ausschlachten. Zudem, da die Aua nun wirklich keine Megaergebnisse eingefahren hat, ist die Streichung von Prestigeverbindungen betriebswirtschaftlich durchaus sinnvoll. Wahrscheinlich werden dann auch die neuen Railrockets um 03:00 Uhr ab Salzburg eingesetzt, Zwischenstopps nur in Linz, Sankt Pölten und am Erwin-Pröll-Gedenkbahnhof Tullnerfeld.
Dass sich die Regierung hingegen in die Preisgestaltung von Unternehmen, die nicht durch Fantastilliarden gerettet werden mussten, weil sie mit ihrem Geschäftsmodell, man höre und staune, Gewinne erwirtschaften, einmischt, und dies über eine Zwangsabgabe, die die Leistung in keiner Weise verbessert, ist sicher eine andere Baustelle. Hank und Dagny, schauts oba.

09.06.2020

18:19 | ET: WEF-Zwillingsgipfel geplant: Eliten wollen den „Great Reset“ – inklusive vollständiger Transformation der Weltwirtschaft

Eine „bessere Welt“ soll aus der Corona-Krise erwachsen, meinen der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, und mehrere andere Teilnehmer an einem virtuellen Treffen, dessen Thema der „Great Reset", der „Große Neustart“ war. Auch Chinas Regime war prominent vertreten. Für kommendes Jahr ist ein Zwillingsgipfel geplant.

 

08.06.2020

19:22 | ntv:  VW-Chef Diess gibt Führung der Kernmarke ab

Bei Volkswagen wechselt der Markenchef: Herbert Diess, der zuletzt wegen Technikproblemen in die Kritik geraten ist, gibt diesen Posten ab. Die Aufgabe übernimmt nun der bisherige Co-Geschäftsführer. Die Begründung lässt Fragen offen. Volkswagen besetzt nach wochenlangen Turbulenzen die Führung der Hauptmarke VW neu. An deren Spitze rückt zum 1. Juli Ralf Brandstätter, der bereits das operative Geschäft der Marke leitet, teilte der Konzern im Anschluss an Beratungen im Aufsichtsrat mit.

Neue Köpfe für alte Probleme .... TS

16:37 I derstandard: AUA bekommt 600 Millionen, Hilfspaket fixiert

450 Millionen Euro von Österreich, 150 Millionen von deutscher Mutter Lufthansa – AUA verpflichtet sich zu CO2-Reduktion und weniger Lärm.

Super, toll! Die AUA (ein Tochterunternehmen eines deutschen, börsennotierten Konzerns, der schon "einmal" zig-Steuergeld-Millionen bekommen hat), bekommt nun 450 Mio. Legt man diese Summe (nachdem der Kredit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie zurückgezahlt wird) auf die Anzahl der Mitarbeiter um, kommt man auf rund € 100.000.-. Kein Vergleich zum "Härtefonds", hier gibt´s € 6.000.- pro Kopf.
Liebe führende Frisur des Landes, du kannst dir gerne einen Termin bei mir geben lassen, zwecks Verhandlungen: Ich bin zwar kein Konzern, zahle dafür aber meine Steuern im Land. Ich hätt auch gern das AUA-Modell und dafür verpflichte ich mich gern, mir einen neues umweltCO2-freundliches Wasweißich zu kaufen und nur noch gaaanz leise zu pfurzen. HP

12:58 | welt: Flüge von München nach Hamburg sollen 900 Euro kosten, fordert Sven Plöger

Der Wettermoderator Sven Plöger hält freiwillige Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel für ungeeignet. In einer Talkshow forderte er hohe Preise für Inlandsflüge – und begründete dies mit einer einfachen Rechnung.

Wieso wird eigentlich ein Meterologe zu ökonomischen Themen befragt? Darf ich dann morgen auch den Wetterbericht erstellen? AÖ

14:59 | Maiglöckli
und hier das Wirtschaftswetter für morgen und ndie nächsten 6 Monate. Die Regierung Merkel hat als Reaktion auf das Corona-Virius ein Tief über die Wirtschaft der brd verhängt. Wir rechnen eher mit sehr bedecktem Himmel und frühest möglichen Aufheiterungen aus Richtung Nordwesten der USA, die uns einen heftigen Regen an Impfstoff bringen werden. Die temperaturen werden in den nächsten Wochen jundOnaten zwischen minus 50 und + 1000 Grad schwanken, je nach Existenznot des Einzelnen. Beugen sie vor in dem sie sich warm anziehen und kaufen sie sich einen Eisschrank, Ihr Sven Plöder.


10:10 | rt: Mittelstandspräsident warnt: "Wir steuern auf eine dramatische Insolvenzwelle zu"

Die Coronakrise trifft viele Mittelständler existenziell. Jeder Zweite fürchtet um seine Existenz, heißt es beim Verband der mittelständischen Wirtschaft BVMW. Die Porzellanfabrik im thüringischen Hermsdorf ist eines der betroffenen Unternehmen. Sie stellt technische Keramik für den Anlangebau her. Die größten Kunden sitzen in den USA und von dort kommen seit der Coronakrise kaum noch Aufträge. Bis Ende des Jahres können wir noch durchhalten, sagt Chefin Sybille Kaiser.

Die erste multistaatlich organisierte Insolvenzwelle der Menschheitsgeschichte (von Kriegen einmal abgesehen)! TB


08:34
 | trepnautv: Gespenstisch am Flughafen

Ähnlich in Wien - hab nachgeschaut: von jetzt bis 12 Uhr 4 Abflüge!
Allein die Flughafenbeobachtungen zeigen, dass das prognostizierte einstellige Minus für 2020 niemals halten wird können! TB

07.06.2020

16:39 | Leser-Zuschrift "Die spinnen bei Apple"

ich habe auf der deutschen Apple Website mein Wunschnotebook konfiguriert: Kostenpunkt über 3000 Euro. Und das ist keineswegs das Maximum beim Preis solcher Geräte. Was mir besonders negativ auffiel: Die Speichererweiterung um 16GB auf insgesamt 32GB kostet 500 Euro! Ich habe 16GB Speicher dieses Jahr für meinen PC gekauft, die zwischen 80 und 90 Euro gekostet haben. OK, Notebookspeicher ist etwas teurer aber gleich 500 Euro? Die spinnen, die Apple. Auch wenn Mac OS X ein sehr gutes Betriebssystem ist (Im Gegensatz zu Windows, das finde ich ziemlich lausig), das ist mir der Spaß dann doch nicht Wert.

Mehr als der Preis stört mich bei Apple der ständige Uodaterei-Zwang! TB

06.06.2020

19:39 | ET: Tui peilt harten Sparkurs an – Belegschaft attackiert Management

Der angekündigte harte Sparkurs bei der Fluggesellschaft Tuifly macht die Belegschaft wütend. Sie gibt dem Management eine Mitschuld an der jetzigen Situation und will um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen.
Vor den Verhandlungen über den geplanten Stellenabbau bei der Tui-Airline Tuifly bahnt sich ein heftiger Konflikt zwischen Belegschaft und Unternehmensführung an.

Managementfehler, hohe Dividendenausschüttungen und zu dünne Decken der Finanzreserve rächen sich jetzt eben doppelt!! Da darf man das Virus schon ein wenig wegblenden. Immerhin, 1,8 Mrd. vom Staat sind gekommen! OF

06:30 | FAZ:  Bafin zeigt Wirecard an

Nach den Vorwürfen wegen Marktmanipulation gegen den Zahlungsdienstleister hat nun die Finanzaufsicht Bafin Anzeige erstattet. Die Geschäftsräume des Unternehmens in Bayern wurden untersucht. Die Vorwürfe richten sich gegen Vorstände. Die Vertrauenskrise um das Dax-Unternehmen Wirecard hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Wie am Freitagabend bekannt wurde, hat die deutsche Finanzaufsicht Bafin den Zahlungsdienstleister bei der Staatsanwaltschaft München I wegen Marktmanipulation angezeigt.

05.06.2020

14:25 | FAZ:  Die Industrie liegt am Boden

Erstmals liegt schwarz auf weiß vor, wie schwer die Ausgangsbeschränkungen die deutsche Industrie treffen. Ökonomen verbreiten Zuversicht, doch die harten Zahlen machen bislang wenig Mut. Ohne Aufträge keine Produktion, ohne Produktion weniger Wachstum, Steuern und Beschäftigung: Der historisch einmalige Einbruch der Industriebestellungen im April führt vor Augen, wie schwer die Corona-Krise das Land trifft.

Ökonomen können nur Zuversicht verbreiten .... wie alle Experten. Die Realität wird dann später kommentiert. TS

12:06 | derstandard: Deutscher Industrie bricht ein Viertel der Aufträge weg

Der deutschen Industrie ist das Neugeschäft wegen der Corona-Krise im Rekordtempo weggebrochen. Sie sammelte im April um 25,8 Prozent weniger Aufträge ein als im Vormonat, teilte das deutsche Wirtschaftsministerium am Freitag mit. Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Statistik 1991. Ökonomen hatten nur mit einem Minus von 19,7 Prozent gerechnet, nachdem es bereits im März einen Rückgang um 15,0 Prozent gegeben hatte.

Aber die Börsen steigen als lebten wir in einer globalen Wirtschaftswunderwelt, auch die öffentliche Stimmung scheint sich von diesen verheerenden Zahlen kaum beeindrucken. Aber wer glaubt, dass ein böses Erwachen zu verhindern sei, der irrt gewaltig. AÖ

08:37 | fmw: China fällt als Konjunkturlokomotive aus, oder doch nicht?

Zum ersten Mal seit 30 Jahren gibt es in China keine Zielvorgabe für das Wirtschaftswachstum. Was wie eine Lappalie klingt, ist in Wahrheit jedoch das Fehlen von Handlungsanweisungen für die lokalen Politikgrößen. Denn für die waren die aus Peking kommenden Wachstumsprojektionen Handlungsanweisungen. Viele Fehlentwicklungen in China lassen sich relativ leicht erklären, wenn man Chinas Wachstumsannahmen nicht als bloße Annahmen versteht, sondern als Zielvorgaben. Wenn Peking sagt, die Wirtschaft werde 2019 um 6% wachsen, dann wächst sie auch um 6%. In kapitalistischen Wirtschaftssystemen wäre es nicht möglich, Wachstum treffsicher staatlich gelenkt zu erzielen.

Bei aller persönlicher Liebe zu fmw: schon interessant, dass eine Plattform, die sich "Finanzmarktwelt" nennt, hier (im letzten Satz des Teasertextes) quasi ein Loblied für die Planwirtschaft absondert! TB

Silverado
Es war wohl ironisch gemeint. Sie schreiben schon, dass Wirtschaftswachstum relativ ist: Wenn man zum Beispiel plant, den Output von Schuhen um 6% zu erhöhen und das sind dann alles linke Gummistiefel Größe 18, hat man ja Wachstum erzielt, aber eines, das wenig Sinn macht. In der SU wurde es zum Teil so gemacht, um die Planzahlen zu erreichen, aber die Vorprodukte (wie Kunststoff in diesem Fall) für größere Füße nicht verfügbar waren oder einfach Werkzeuge für rechte Schuhe gefehlt haben. So wurden laut Artikel in China mit Federstrich gleich mal 500.000 Stahlarbeiter nach Hause geschickt. Frage nicht...
Die Treffsicherheit beträgt weder in der Planwirtschaft noch in einer (theoretisch) freien Marktwirtschaft 100%, weil sich das Konsumverhalten vielleicht abschätzen, aber nicht exakt definieren lässt. Der Unterschied wäre in der (theoretisch) freien Marktwirtschaft aber, dass die Unternehmen, die daneben gelegen sind, entweder pleite gehen und vom Markt verschwinden oder deren Eigentümer (ja die) nachschießen und korrigieren müssten. Wie im echten Leben halt, aber wer will das schon? Da fällt mir immer wieder die Constantia Privatbank ein, die erste österreichische Bank, die in der Finanzkrise vom Staat gerettet wurde. Sie hat ausschließlich reiche Leute betreut.

04.06.2020

14:22 | ntv:   Rufe der Autoindustrie verhallen ungehört

Die Große Koalition hat sich in den Verhandlungen um Konjunkturhilfen in der Corona-Krise gegen eine Kaufprämie für Benziner und Dieselautos entschieden. Stattdessen soll es mehr Zuschuss für Elektroautos geben. Während das Paket in der Wirtschaft auf viel Zustimmung trifft, ist die Autoindustrie wenig begeistert.
Die Rufe aus der Industrie waren laut. Neben den Autokonzernen Volkswagen, Daimler und BMW hatten auch die Autoländer Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern bis zuletzt auf Kaufprämien für Diesel und Benziner gepocht.

Wie werden die lauten Rufe der Arbeiter der Autoindustrie überhört werden .... wenn diese ohne Arbeit sind? TS

14:43 | Maiglöckli
GUT so! Bei der letzten BT-Wahl haben rund 86% aller Wahlberechtigten (inkl. der Nichtwähler) trotz Diesel- und Benzina-Bashing, den SED-Klimablock gewählt. Ich gehe mal davon aus, dass das auch viele der gut bezahlten und steuerlich besonders gepamperten Automobiler waren. Insofern begrüße ich es sehr, dass die Politik exakt das liefert, was statistisch auch von 86% der Automobiler bestellt wurde. Dummheit MUSS Leidensdruck erzeugen.
Und freundlich grüßt das Maiglöckli.

14:56 | Leser Kommentar
Es ist schon erschreckend wie viele Ideologen mit Halbwissen in der deutschen Politik das Sagen haben. Manchmal möchte man glauben dass ganz bewusst Fehlentscheidungen getroffen werden und die Nachhaltigkeit nur daran ausgerichtet ist dem Land möglichst zu schaden. Anders kann man sich diesen Dilettantismus von der Einwanderungspolitik über die Energiewirtschaft und Zerstörung unserer Autoindustrie, für deren Technologie uns viele beneideten, bis hin zu politischen Entscheidungen im Allgemeinen nicht verstehen.
Man kann wirklich sagen dass in Deutschland der Bock der Gärtner ist.

15:43 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Das wirklich erschreckende ist dass den meisten deutschen Bürgern das gesunde Bauchgefühl in den letzten Jahrzehnten aberzogen würde. Ist es Naivität, Lethargie oder Ignoranz Frage ich mich oftmals? Die Bevölkerung schaut zu wie man ihr und ihren Nachkommen den Stuhl unterm dicken Hinterteil weg zieht, lässt sich von der Politik in der Weltöffentlichkeit wie böse Kinder vorführen und glaubt dass das alles normal sei. Reagiert der Deutsche erst dann wenn das Geschirr zusammengeschlagen und das Tafelsilber von den Marxisten verscherbelt wurde und alles verloren ist?

17:26 | Maiglöckli zum Kommentar darüber
in einem Land, dessen indigene Bevölkerung als Personal aus Altersgründen langsam aber sicher dahin siecht, was ist da zu erwarten - außer dass man nicht leiden möge bis zum Tod.

03.06.2020

12:16 | derstandard: Null Viren, aber auch null Touristen an Italiens Amalfi-Küste

Eigentlich wäre in Süditalien längst Hochsaison. Doch die Hotels, Trattorien und traumhaften Buchten sind verwaist. Der ganzen Region droht ein wirtschaftliches Desaster.

Und so nimmt die Tragödie nach der Tragödie ihren Lauf. Tourismusdestination, die mit dem Auto nicht zu erreichen sind, werden heilfroh sein müssen, wenn sie mit eineinhalb blauen Augen davon kommen. AÖ

15:21 | Maglöckli
Die Leute sollen mit ihrem Arsch daheim bleiben, das ist umwelt- und klimafreundlich - da können sie sich schon mal an ein Leben ohne Urlaub fernab von daheim gewöhnen. Urlaub mit Flieger + Auto war einmal, in Zukunft heißt es Urlaub per Pedes. Wer gern daheim schläft, macht Sternwanderungen, wer gerne in fremden Betten schläft kann ja auch mal ´neTour machen.

11:49 | welt: Die Maske – rettender Schutz oder abschreckender Konsum-Killer?

"Unter der Maske verkommt Einkaufen zum Negativerlebnis, beklagen Experten. Spätestens im Sommer könnte das fatale Folgen haben." "Ein Drittel der sogenannten Non-Food-Händler erzielt laut einer aktuellen Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) derzeit weniger als die Hälfte der Einnahmen aus dem Vorjahr, bei einem weiteren
Drittel liegt das Umsatzniveau zwischen 51 und 75 Prozent."

Riesling
Politikerentsscheidung zur Maskenpflicht zerstört Einzelhandel. Politikerhirn: Wie hätten wir das bloß wissen können?


06:54
 | FAZ:  Drehkreuze im Wettbewerb

Die Aktionäre der Lufthansa zeigen sich erfreut darüber, dass das Rettungspaket über das Pfingstwochenende ein deutliches Stück näher gerückt ist: Der Aktienkurs der angeschlagenen Fluggesellschaft legte am Dienstag zeitweise um mehr als 8 Prozent zu, nachdem der Aufsichtsrat die Auflagen der EU-Kommission am Pfingstmontag akzeptiert hat. Seit Jahresbeginn hat die Aktie allerdings immer noch knapp 43 Prozent verloren.

Ob der Steuerzahler sich auch freuen darf .... bezweifle ich. TS

02.06.2020

10:17 | Der Exilsteirer: Wirtschaftlicher Einblick & Ausblick in ein Corona Musterland: Exporte Mai 2020: -23,7% zum Vorjahresmonat auf 34,856 Mrd. Dollar.

Südkorea: Exporte Mai 2020: -23,7% zum Vorjahresmonat auf 34,856 Mrd. Dollar. Südkorea hat ja "bekanntlich" die Coronakrise vorbildlich gemeistert. Es war nur ein lokaler Lockdown im Gebiet des Ausbruches notwendig , le rest wurde mit Früherkennung, Isolierung, Infektionsschutz und Disziplin gemeistert, so das Südkorea im Vergleich zu anderen Staaten "noch" gut dasteht.
Der Export-Chart zeigt immer noch die sehr gute langfristige Entwicklung des Exportvolumens an, immerhin einer der größten Exporteure von Handys, Computer, Autos, Maschinen und Schiffen der Welt.
Die Coronakrise führt zwar zu einem Dämpfer, aber wahrscheinlich wird Südkorea zu den Ländern gehören, die vergleichsweise gut die Krise überstehen.
Mal sehen wie es in EUropa bzw. DACH in 4-6 Monaten laufen wird., denn Handys und Autos kann Mann/ Frau bekanntlich nicht essen!

In USD hat Südkorea durch Corona ca. gleich viel verloren wie in der Krise 2009/09 in Prozenten erheblich weniger.
Nichtsdestotrotz: wenn das Corona-Vorzeigeland derart viel verliert, können "normale Exportstaaten" sich ordentlich auf was gefaßt machen! TB

Bildschirmfoto 2020 06 02 um 10.17.05

09:32 | fmw: Coronakrise: War der Konjunkturpessimismus zu groß?

Das Verwirrspiel geht weiter: Während man von Seiten der Wirtschaftsinstitute vor gut einem Monat wegen der Coronakrise noch mit schrecklichen Rezessionsdaten für 2020 in Deutschland rechnete, so sehen die jüngsten Schätzungen schon sehr viel moderater aus. Irgendwie war es auch klar,: so etwas wie die Coronakrise hat es in der jüngsten Wirtschaftsgeschichte nicht gegeben. Ein Lockdown der Wirtschaft mit maximaler Wirkung und unbekannter Länge. Dafür haben Volkswirte keine Modelle, deshalb habe ich bereits vor Wochen darauf hingewiesen, dass man im Nebel stochert und sich zwangsläufig Woche für Woche neu orientieren muss. Ein Blick auf die neuesten Entwicklungen.

10:13 | Leser-Kommentar
Da heißt es doch tatsächlich, "Volkswirte hätten dafür keine Modelle und stochern im Nebel".
Eben, es sind Modellrechnungen, nichts weiter und die haben oftmals mit der Wirklichkeit und der Realität nichts, aber auch rein gar nichts zu tun.
Was den Herrschaften Volkswirten fehlt? Erfahrung und Menschenverstand, in Österreich sagt man glaube ich, Hausverstand. Diese studierten Wirtschaftswissenschaftler der heutigen Tage sind leider derart weit weg von einer realen Betrachtung des Geschehens, weil sie es nie gelernt haben. Die heutige Ausbildung verlangt doch überwigend nur noch blindes Folgen EINER Lehrmeinung und stures Auswendiglernen. Alles andere wird schlicht ausgeblendet. Über den Tellerrand zu schauen hat man einfach nicht mehr gelernt.
Möglicherweise kann mancher hier, bei "Outside the Box, b-com" noch ein bisschen was für die eigene Zukunft und Weiterbildung mitnehmen!
Nun rächt sich die "Frühverrentung/Frühverpensionierung" der gestandenen alten wissenschaftlichen, aber auch der "praktischen" Haudegen, die sich wegen eines kleinen Sturmes nicht gleich in die Hose machten und die noch auf eine profunde eigene Erfahrung und einen gesunden Menschen-/Hausverstand zurück blicken konnten und so eine Wirtschaft erfolgreich durch eine stürmige Schlechtwetterfront führen konnten.


07:20
 | rt:  Indien bietet US-Unternehmen bei Abzug aus China weitere Vergünstigungen an

Während sich der Handelskrieg zwischen Peking und Washington weiter anheizt, versucht Indien Berichten zufolge US-Unternehmen aus China anzulocken. Laut The Economic Times ist sogar die Rede davon, die angelockten Firmen von Arbeitsgesetzen freizustellen.
Indische Spitzenpolitiker haben Gespräche über Rahmenbedingungen aufgenommen, die globale Investoren zu einer Verlagerung ihrer Produktionsstätten in das südasiatische Land bewegen sollen.

Weniger Lohn für gleiche Arbeit sind der Treibstoff für die Globalisierung. TS

01.06.2020

14:22 | ET: Corona-Pandemie verschlingt 287,5 Milliarden Euro – Institut für Wirtschaft fordert 100 Mrd-Euro-Konjunkturprogramm

Das Konjunkturprogramm, das Union und SPD am Dienstag im Koalitionsausschuss beschließen wollen, soll einem Medienbericht zufolge ein Gesamtvolumen von 75 bis 80 Milliarden Euro haben. Der Bund soll den Großteil mit "deutlich über 60 Milliarden" Euro übernehmen, den Rest tragen die Länder, wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Regierungskreise berichtete.

Da muss man sich durchaus die berechtigte Frage stellen, warum Angela-Die Göttliche aus dem Haushalt 500 Mrd. Euro in Flinten-Uschis 750 Mrd.Euro-Topf werfen will - also für Italien, Spanien, Griechenland etc - und zuhause in Deutschland kracht es wie die sprichwörtliche Kaisersemmel!? Entweder verstehen die Menschen die Politik nicht oder...!? OF