17.09.2021

12:48 | orf.at: Metaller-KV: Arbeitgeber fordern „Vernunft und Augenmaß“

Kommende Woche startet die Metalltechnische Industrie in die Herbstlohnrunde, dafür haben gestern die Arbeitgeber schon einmal ihre Pflöcke eingeschlagen: Die Produktion wird heuer lediglich knapp das aufholen, was im Vorjahr verloren gegangen ist – auf den Margen lasten die Lieferengpässe, und die Lohnstückkosten liegen deutlich über dem Schnitt in der Euro-Zone.

In dem Bericht gibt es keinen Hinweis darüber, wie sich 2020 und 2021 die Branche umsatz- und gewinnmäßig entwickelt hat. Angesichts der Tatsache, dass im vergangenen Jahr mit einem Plus von 1,45% - genau die Höhe der Inflationsrate - abgeschlossen wurde, zeigt nur, dass der letztjährige realwirtschaftliche Einbruch noch nicht berücksichtigt worden ist. Und irgendjemand muss der Bevölkerung und den Arbeitnehmer reinen Wein über die horrenden Kosten der völlig überzogenen Coronamaßnahmen einschenken. AÖ

12:34 | orf.at: WKO: Bis zu 8.000 Lkw-Fahrer fehlen in Österreich

In Österreich fehlen laut Wirtschaftskammer (WKO) bis zu 8.000 Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer. Der Personalmangel wird sich aber noch verschärfen: Von den derzeit rund 100.000 berechtigten Lenkerinnen und Lenkern werden in den kommenden zehn Jahren 20 Prozent in Pension gehen, hieß es von der Kammer zur „Kleinen Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe).

Wir werden uns an solche Schlagzeilen gewöhnen müssen, denn der demographische Wandel setzt jetzt voll ein. Dadurch wird zum einen die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer in den kommenden Jahren und für längere Zeit strukturell zunehmen, was inflationstreibend wirken sollte, zum anderen werden Automatisierungs- und Digitalisierungsmaßnahmen die einzige Möglichkeit sein, das derzeitige Produktionsniveau aufrechtzuerhalten. (Obwohl das im Grunde nicht nötig ist, denn es würde genügen, das BIP pro Kopf zumindest konstant zu halten.) Denn ausländische Arbeitskräfte, die eine gewisse Mindestqualifikation aufweisen und kulturell einfach zu integrieren sind, sind kaum vorhanden, altern doch die osteuropäischen Länder mindestens genauso schnell wie wir. AÖ

16:58 | Das Maiglöckli
orf schiebt Panik - vollkommen daneben, hat den Knall mit KI und great reset nicht gehört. Wer braucht in 10 J. noch LKW-Fahrer? Doch nur jemand, der sie als flexible Massen bei Ausfall der KI nutzen will und dafür auch noch schei.. bezahlt. Wer jammert, sollte mal kurz hinter die Grenzen von HU/RO fahren. Dort wachsen ganz viele Speditionen aus dem Boden. Und Maiglöckchen reibt sich verwundert die Augen, überwiegend Deutsche, die da aus rumänischem Boden wachsen, der ist halt billiger!

18:38 | Leser-Kommentar
Hallo AÖ und Maiglöckli,
mit 29-jähriger Erfahrung in der Speditions-u. Transportbranche kann ich Euch sagen, daß das Ausflaggen (anmelden von LKW´s im benachbarten Ausland) bereits in den neunzigern so richtig Fahrt aufgenommen hat - warum - weil natürlich die Löhne der Diesel und die Versicherungen wesentlich billiger waren und auch noch sind als bei uns.
Ich habe mich schon damals gefragt warum kein Politiker auf dieses Abwandern von Abgaben reagiert hat und mit den größeren Frächtern das Gespräch gesucht hat.
Große Leasingunternehmen wie GE-Capital haben damals wesentlich an der Marktverzerrung schuld gehabt, da Sie schlicht und ergriffen den Osteuropäischen Kolchosebauern auf LKW´s gesetzt haben und Ihnen die LKW´s teilweise nachgeschmissen haben (eigentlich war der Westeuropäische Markt damals bereits gesättigt). Das hat natürlich zu größeren Ladekapazitäten geführt und da die Kosten im Osten eben billiger waren konnten diese neuen Frächter den Markt so richtig unterbieten.
Und jene Fahrer die sich den LKW nicht leisten konnten kamen zu unseren heimischen Frächtern um Arbeit zu bekommen und wurden von diesen natürlich gepresst.
Jetzt 20 - 30 Jahre später ist das Problem, daß ein guter LKW-Fahrer früher wenn er ordentlich Kilometer gemacht hat locker 60-70 Tsd. Schillinge oder auch mehr (jene die Naher Osten gefahren sind kamen oftmals mit 100tsd nach Hause) verdienen konnte was heute nicht mehr möglich ist. D.h. die unsrigen Fernfahrer haben aufgehört - die ausländischen die letzten 20-30 Jahre den Job um wesentlich weniger gemacht haben (Durchschnittgehalt eines Fernfahrers liegt momentan bei 2 - 2500 Euro netto) und jetzt sind Sie sich zu gut um für dieses Geld zu arbeiten.
Und warum sind Sie sich zu gut - weil die Politik das Fernfahren total uninteressant gemacht hat mit Ihren Arbeitszeitgesetzten was ein einmonatiges Durchfahren gar nicht mehr möglich macht. (das bringt nämlich für beide Seiten - Arbeitgeber und Arbeitnehmer ordentlich Kohle)
Wie können es drehen und wenden wie wir wollen - diese Branche liegt momentan am Boden und unterliegt gerade wie viele andere Branchen auch auf Grund Politischer Entscheidungen einer natürlichen Auslese...
Es bleibt die Hoffnung, daß Politik, verladende Wirtschaft und die Gesellschaft endlich erkennt, daß der LKW eigentlich unersetzlich war, ist und wohl auch bleiben wird und daß auf Grund seiner Felxibilität was weder die Bahn, die Schifffahrt oder der Flugverkehr besitzt...

19:55 | Die Leseratte zu 18:38
Sehr gut geschildert! Nach dem Fall der Mauer wollte man auf der Autobahn nicht hinter einem Ost-LKW fahren, weil man an dessen Abgasen erstickt ist. Da gab es auch ständig Meldungen, dass die bei Kontrollen reihenweise wegen erheblicher Mängel aus dem Verkehr gezogen wurden. Nach einigen Jahren fiel auf, dass die LKW mit Kennzeichen aus dem Osten plötzlich alle funkelnagelneu waren und immer mehr wurden. Und ja, die neuesten Gesetze sind eine Katastrophe, allerdings für die ganze Branche. Gerade der Fahrer aus Osteuropa ist ja viel länger unterwegs als deutsche Fahrer und kriegt echte Probleme damit. Auch fehlen immer noch nicht nur genügend Autohöfe (mit Übernachtungsmöglichkeit), selbst simple Parkplätze gibt es zu wenige. Deshalb stehen die gegen Abend echt abenteuerlich auf den Rastplätzen herum, teilweise noch in der Einfahrt oder der Ausfahrt und so.

Und auch was den letzten Satz angeht: Völlig korrekt! Die Bahn hat das gerade mal wieder eindrucksvoll bewiesen, als sie bestreikt wurde, die Schiffahrt ist von merkwürdigen Dingen abhängig wie einem Virus, Schiffe blockieren Kanäle und die Binnenschiffahrt lag in den letzten Jahren wochenlang fest wegen zu niedriger Wasserstände. Und das Fliegen wird schon mal gerne von der Politik für Wochen schlicht verboten.

Ach ja, die Engländer haben die nach dem Brexit die Polen undsoweiter verloren, die dort viel LKW im Land gefahren sind, denen war das mit der Aufenthaltsgenehmigung zu kompliziert. Zusätzlich fehlen natürlich die LKW vom Festland, die ja auch bis zum jeweiligen Kunden gefahren sind. Das ist um eine Größenordnung eingebrochen wegen der Zollabwicklung. Viele LKW-Fahrer weigern sich angeblich auch wegen der Migranten in Calais. Hat die EU echt gut hingekriegt. Aus Rache führen die Briten jetzt ihre komischen mittelalterlichen Maßeinheiten wieder ein, hoffentlich behalten sie wenigstens das Dezimalsystem beim Geld.

16.09.2021

19:42 | finanzen: VW-Tochter Skoda drosselt Produktion wegen Chipmangels

Die tschechische Volkswagen (Volkswagen (VW) vz)-Tochter Skoda setzt die Produktion wegen des Mangels an Halbleitern in zwei Werken für einen kurzen Zeitraum aus. Im Stammwerk in Mlada Boleslav sowie in Kvasiny stehen die Fließbänder vom 27. September an für eine Woche still, wie Sprecherin Kamila Biddle am Donnerstag sagte. Ein Teil der von Kunden bestellten Fahrzeuge werde damit verspätet ausgeliefert.

Wozu die Schüsseln überhaupt mit Chips beladen werden, frägt man sich schon lange!? Der Tscheski Fiat käme auch ohne den ganzen Schnick-Schnack aus... Aber man kann RAM förmlich lachen sehen...!? OF

17:21 | suk: AIDA Kreuzfahrten nur noch mit Impfung! Keine Kids unter 12 im Orient & Karibik

In der Wintersaison 2021/2022 können unsere Gäste aus einem vielfältigen Angebot ihren Traumurlaub wählen. Wir freuen uns, unseren Gästen Reisen zu wunderschönen Destinationen in der Karibik, im Orient, auf den Kanaren, im Mittelmeer und in Nordeuropa anbieten zu können. Auf allen Reisen setzen wir unser weitreichendes Gesundheitskonzept um, das u.a. einen COVID-19-Test vor Reiseantritt für alle Gäste und die an Bord geltenden AHA-Regeln umfasst.
Die Reisen auf den Kanaren und im Mittelmeer können wir allen Gästen mit vollständigem Impfschutz sowie allen Kindern bis 12 Jahren mit einem negativen COVID-19-Test ermöglichen.

Brav seit's alle, die Handlanger der faschistoiden Spritzmafia und Polit-Clowns... Und dann wird sich wieder keiner erklären können, warum es auf diesen Schiffen dennoch zu Clustern kam, obwohl alle gestochen sind...!? Kutschen-Freuden für die Infantilen; dann sind sie wenigstens alle unter sich und können über ihre schönsten Momente im Leben phantasieren, ..als sie die Spritze erhielten... OF

18:08 | Monaco
und sie werden singen ´wir lagen vor Madagaskar und hatten.....´

18:15 | Das Maiglöckli
AIDA kündigt für den Winter nur noch Reisen für 2G an. Die Macher dort haben den Knall anscheinend noch nicht gehört - macht NIX, kommt noch, auf hoher See mit 2.000 Gästen und 140.000 Jahren an Bord. Das wird lustig!

18:18 | Die Leseratte zum Kommentar von 18:08
Made my day! Danke dafür ...

18:26 | Leser-Kommentar
Bietet Aida jetzt auch Seebestattungen an?

12:44 | exxpress.at: Drohnen im Alltag? Erste Tests laufen bereits

Zukünftig soll der Einsatz von Drohnen den Alltag erleichtern. Erste Testflüge im Hamburger Hafen laufen bereits.

Die Drogenkartelle sollen Drohnen bereits eifrig nützen. So oder so haben wohl eher Drohnen ein größeres Zukunftspotenzial als die von den GrünInnen*Außen propagierten Lastenfahrräder, die ja im Grunde Lasten-Mofas sind. AÖ

09:20 | Focus: Tarifstreit beendet? Bahn und GDL veranstalten kurzfristig gemeinsame Pressekonferenz

Life-Ticker Focus
Die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben sich in ihrem wochenlangen Tarifstreit geeinigt. Das erfuhr Business Insider aus mehreren Quellen, die an den Verhandlungen beteiligt sind. Demnach gab es eine Einigung in der Nacht auf Donnerstag. Über Details der Einigung wollen Bahn und GDL auf einer Pressekonferenz um 10.30 Uhr informieren.

Die GDL forderte zuletzt 3,2 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von 28 Monaten sowie eine Corona-Prämie von 600 Euro. Die Bahn bot dagegen an, die Tariferhöhung über 36 Monaten zu strecken. Zudem sollte es eine Corona-Prämie je nach Lohngruppe von 400 bis 600 Euro geben.

Die Räder müssen rollen für den grünen Endsieg.  Dieser Streik war ja im Grunde auch ein Verbot von Seiten der Gewerkschaft die Züge zu fahren und folgt man den "Eingebungen" von Annabär müsste sich hieraus eine Innovation ergeben ... gibt es schon Erkenntnisse?  TS 

10:03 | Monaco  
...so wird alles in die richtigen Bahnen gelenkt.....incl. verbaler Entgleisungen......

19:20 | Das Maiglöckli
Dieser Streik ist ein Sieg für den Maulwurf, der der Gewerkschaft GdL vorsteht und ein Desaster für die Lokführer. 3,2% mehr brutto bei aktuell 12,3% Inflation im Großhandel, was unweigerlich auf den Endver-braucher umgelegt wird, hat auch hier offenbart, dass die Herde anscheinend blök ist. Werte Lokführer, hiermit habt ihr euch ganz schön ins Knie schießen lassen von eurem großen Vorsitzenden.

09:00 | exxpress.at: Benzinpreis in Deutschland erreicht neuen Rekord

Der Benzinpreis ist in Deutschland so teuer wie schon seit sieben Jahren nicht mehr. Am Sonntag lag er für die Sorte Super E10 im deutschlandweiten Tagesdurchschnitt bei 1,569 Euro pro Liter, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Zuletzt hatte er im Jahr 2014 höher gelegen. Bis Dienstag ging es dann wieder minimal auf 1,566 Euro nach unten – auch dies ist im Wochenvergleich allerdings noch ein Plus.

Sowohl die Corona bedingte Teuerung, sowie die von EZB gesteuerte Inflation greifen weiter um sich. Leider ist in Deutschland keine Besserung in Aussicht. Fast alle Parteien sind sich im Grunde darüber einig, dass die Energiepreise weiter nach oben getrieben werden müssen um das liebe Klima zu „retten“. Verarmung der Bevölkerung inklusive. SN

14:50 | Leser Kommentar
ein sog. Pendler fährt pro Tag ca. 40 km hin und 40 km zurück (Zuhause - Arbeit), macht 80 km/d = 400 km/W.
Bei einem durchschnittlichen realistischen Verbrauch von 7 l Kraftstoff/100 km, macht das 28 l, bei DK rund 40 €, VK = 45 €; im Monat also rund 160 €. Der Monat hat rund 20 Arbeitstage, also 4 Wochen. Das Durchschnittsgehalt in DE liegt bei 3.092 € und der Durchschnittslohn bei 2.084 €. Mit anderen Worten, ein Arbeitender in DE muß zwischen 1 und 2 Tage im Monat arbeiten nur um den Sprit zahlen zu können. Rechnet man den Aufwand für ein KFz hinzu, also nochmals rund 350 €/Monat, so muß ein Arbeitender rund mindestens 1/4 seines Verdienstes aufwenden um einen Verdienst zu erzielen. Hierbei sind noch nicht berücksichtigt, Kleidung, sonstige Aufwendungen, sowie die miesen Aussichten für Rente - trotz Arbeit.
Laßt uns den Sack zu machen in und für restDR - es lohnt nur noch für die Parasiten in den Behörden, Verbänden, Ministerien; alle anderen sind die Blöden!

16:08 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:50
Deshalb werter Leser, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das 2022 ein Jahr der Offenbarung wird, denn Benzin ist nicht die einzige Front. Und ob da ein Steiner kommt, halte ich für sehr anspruchsvoll.

 

15.09.2021

19:54 | finanzmarktwelt.de: Aluminium, Kohle, Erdgas, Strom: Preise erleben kräftigen Anstieg

Die Preise für Aluminium, Kohle, Erdgas und Strom sind dabei kräftig anzusteigen. Schauen wir auf die Charts und die Gründe für die Anstiege.

An der Preisfront wird dieser Herbst ein Herbst des Grauens werden, da hilft dann auch das - von Gabor Steingart in diesem brillanten Artikel (hier) mit einer exzellenten Photomontage herausgearbeitete - Wegschauen insbesondere der Damen der EZB nichts mehr. AÖ

19:30 | aerotelegraph.com: Lufthansa spürt Rückkehr der Businessreisenden

Die Rückkehr der geschäftlichen Buchungen lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. In den letzten Wochen sei die Nachfrage nach Flügen in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien um 15 Prozent gestiegen, so der Lufthansa-Sprecher. «Auf innerdeutschen Flügen sogar um 30 Prozent.»

Naja, von de facto fast gar nix kommend ist ein Plus von 15% bzw. 30% jetzt auch nicht unbedingt berauschend. Dass die Geschäftsreisen nach Wegfall der Reisebeschränkungen rasch wieder zulegen werden, ist jetzt nicht sehr überraschend. Denn zum einen ist ein persönlicher Kontakt gerade bei heiklen Fragestellungen doch sehr wichtig, zum anderen reduziert die Digitalisierung die Kosten der Aufrechterhaltung einer Geschäftsbeziehungen über große Weiten, wodurch neue Geschäftsbeziehungen überhaupt erst möglich werden, was wiederum die Notwendigkeit von Geschäftsreisen erhöht. AÖ

12:08 | cnbc: UK inflation rate posts biggest increase since records began

Der britische Verbraucherpreisindex ist in den 12 Monaten bis August um 3,2% gestiegen, wie offizielle Daten am Mittwoch zeigten. Dies ist der größte Anstieg im Monatsvergleich seit Beginn der Aufzeichnungen im Januar 1997. Eine Reuters-Umfrage hatte für August einen Wert von 2,9% vorausgesagt. Auf Jahresbasis war der Index im Juli um 2,0% gestiegen. 

Angesichts der mittlerweile regelmäßigen Berichte über massive strukturelle Probleme in den Lieferketten - und der Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik - ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Inflationsdruck auch in Großbritannien hoch bleibt, auch wenn die britische Statistikbehörde ONS die Zahlen dahingehend kommentierte, dass der Anstieg "likely to be a temporary change" kommentierte. Mit der in den USA und in der Eurozone unbekannten Hinzufügung von "likely" relativieren die Briten den angeblich vorübergehenden Charakter der über der Zielgröße liegenden Inflationsrate zumindest ein ganz klein wenig. AÖ

19:53 | finanzen: Lufthansa-Aktie in Rot: Hinterbliebene des Germanwings-Absturzes fordern mehr Schmerzensgeld

Der Streit um zusätzlichen Schadenersatz für Hinterbliebene der Germanwings-Katastrophe vor mehr als sechs Jahren geht an diesem Dienstag (17.30 Uhr) in die zweite Runde.
In dem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Hamm fordern die Kläger, die bei dem Flugzeugabsturz ihre nächsten Angehörigen verloren, von der Germanwings-Mutter Lufthansa für sich und weitere Hinterbliebene eine mit 30 000 Euro Schmerzensgeld deutlich höhere Entschädigung als die bisher gezahlte.

Offenbar schlechter Zeitpunkt für die Kläger!? Die angespannte wirtschaftliche Situation wird kaum viel Spielraum zulassen. Wenngleich es den Geschädigten zu wünschen wäre, angemessenen Schadenersatz zu erhalten! OF

16:36 | mmnews: Neue Diskussion um Lockdown für Ungeimpfte

Steigende Infektionszahlen bereiten Sorgen vor erneuten Einschränkungen in der Wirtschaft. Der finanzielle Schaden wäre immens – sofern auch Geimpfte betroffen wären.

Kommentar des Einsenders
Man sieht wie abgehoben, die Sache schon ist. Glauben die wirklich, wenn sich einer nicht impfen lassen will, sich laufend testet und sich dann bei Restauantbesuch oder wenn er in einen Verein will, Sport machen, sich laufend als Mensch zweiter Klasse ausweist ? Und er den Test auch noch bezahlen muss. Das wird wahrscheinlich ganz anderes laufen. Die welche für Ihre Entscheidung für Körper getroffen haben, gehen nicht mehr hin.
Nehmen wir mal an, man wird sogar aus Supermärkten ausgesperrt, kommen dann Lager "Impfen macht frei" ? Was für ein Kriegsweihnachten steht uns bevor ? Welch ein Wahnsinn wird provoziert, wenn die so weiter machen, kann das nur sehr Böse enden und das nicht nur für die Ungeimpften ?!

18:03 | Leser-Kommentar
Die Aussage ist 100 % treffend.
Urlaub hatte ich den letzten Jahren mehr und besser als je. Jetzt ist Pause zuhause. Kein Problem. Fitnessstudio, Kino, Theater und sonstiges Theater brauche ich nicht. Danke für die freie Zeit. Restaurant, ob Frittenbude oder 4 Sterne, war nett, aber meine Lieblingsgerichte mache ich so wir ich die mag. Danke für die indirekten Schulungen.
Einkaufen, wird sich sicher nicht vollständig vermeiden lassen. Ansonsten sind Vorräte ausreichend da. Teilen nur mit meinesgleichen.
Eigenversorgung wird wieder aktiviert. Heute habe ich den Rahmen für das Hochbeet fertiggestellt. Erde fehlt noch. Maximale Größe im kleinen Garten genutzt 3,0x1,5m. Die Zeit im Kleingarten hat mir viel gebracht. Jetzt im Ultraklein Garten. Permakultur – Bio.
Und das schöne ist, man findet wieder zu sich selbst und lernt sich und seine Bedürfnisse neu kennen und bewerten. DANKE du kranke Welt.
Gedenkkarten muß ich noch kaufen um mich von manchen lieb gewonnenen Menschen bei den Hinterbliebenen Abschied nehmen zu können.

18:04 | Das Maiglöckli
wenn ich in meiner Freizeit nirgendwo mehr hin darf ohne Check-In, dann gehe ich auch nicht mehr zur Arbeit, dafür kann man in DE noch den Schein vom Arzt vorlegen - man mu0 es nur wollen. Ganze Abteilungen, Betriebe könnte man so stilllegen - bin gespannt, wie lange Wirtschaft und Politik das aushalten.
Ich hoffe ja sehr, dass der Druck auf die Gesunden dazu führt, dass diese endlich massenhaft die Arbeit verweigern, gerne auch in Krankenhäusern, Altenheimen, Pflegeheimen, Kindergärten, Kitas, etc. - genau dort, wo es die Ignoranten des staatlichen Terrors und die Staatsterroristen am meisten trifft.

12:14 | destatis.de: Großhandelspreise im August 2021: +12,3 % gegenüber August 2020

Die Verkaufspreise im Großhandel sind im August 2021 um 12,3 % gegenüber August 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das der stärkste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Oktober 1974, als die Großhandelspreise im Zuge der ersten Ölkrise um 13,2 % gestiegen waren. Im Juli 2021 hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahr bei +11,3 % und im Juni 2021 bei +10,7 % gelegen. Im Vormonatsvergleich stiegen die Großhandelspreise im August 2021 um 0,5 %.

Auf Jahresbasis stiegen die Großhandelspreise erst einmal um mehr als die 12,3%, nämlich um 12,9% während der ersten Ölkrise 1973. AÖ

13:22 | Maiglöckli
bestimmt sind die Gesunden daran schuld!

06:53 | Focus:  Jetzt will Vonovia die Deutsche Wohnen ohne Bedingungen kaufen

Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia ist im Ringen um die Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen von seinen bisherigen Bedingungen abgerückt. Damit könnte die Übernahme nun doch klappen.

Momentan würde ich in Deutschland als Unternehmen in Immo Bereich, nicht einmal einen Einrichtungskatalog kaufen ... TS

09:55 | Leser-Kommentar
Geschätzter TS, zu Ihrem Kommenter, den ich sehr amüsant finde, möchte ich ergänzen, dass mit uns Erbsenzähler und Hasenfüssen kein Blumentof zu gewinnen ist.
Wenn sie als "Fast-Monopolist" ihren Weg Richtung Monopol verbreitern, indem sie im Chaos Masse zukaufen, ist das auch eine Form der Enteignung der Gesellschaft, wenn die Wohnungsblöcke den Kommunen abgeworben werden. Mit der Masse lässt sich in der Politik mit reden und s(S)teuern. Und irgendwann sieht hier auch ein Blackrock das Portfolio und dann wird die Enteignung für alle sichtbar und spürbar, an Hand der Preisschraube für die Miete.

13.09.2021

19:07 | jouwatch: Fabrikschließungen dank Energiewende: Müssen KFZ-Schlosser demnächst Bettpfannen leeren?

Dass der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Stefan Wolf, infolge des Abschieds vom Verbrennungsmotor damit rechnet, etliche Firmen – auch einige große Unternehmen – werden die Transformation „nicht schaffen“ (wie der Funktionär zur „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte), ist nicht überraschend.
Sehr wohl hingegen, was er den eigenen Belegschaften empfiehlt: „Wir müssen also den Menschen den Umstieg aus der Industrie in Bereiche ermöglichen, in denen Mangel herrscht: im Handwerk, in den Dienstleistungen, in der Pflege„, so der Gesamtmetall-Präsident.

Ist der gute Mann ein trojanisches Pferd der Grünen? Das gibt es doch nicht, dass sich AG-Verbandspräsident derart unverhohlen gegen "seine" eigene Branche und deren Prosperität stellen kann!? Man bleibt nur noch sprachlos, ob dieser opportunen Handlanger der Zerstörung... OF

12:50 | the sounding line: Global Credit Impulse Turns Negative for First Time Since First Covid Outbreak

Der folgende Chart von Zerohedge zeigt einiges, aber die Pointe ist, dass der globale Kreditimpuls zum ersten Mal seit Anfang 2020 schrumpft.

Auch wenn die eine oder andere Zentralbank die Ankäufe von Anleihen zu reduzieren, so dürfte der globale Rückgang eher auf den Rückgang des Kreditvolumens an Unternehmen und/oder die privaten Haushalte zurückzuführen sein. Das würde gut mit den sich abkühlenden Konjunkturaussichten zusammenpassen. AÖ

12:04 | spiegel.de: »Wir sehen die Lage zu sehr durch die rosarote Brille«

Die Wirtschaft wächst wieder, der Dax ist nahe seinem Rekordhoch. Doch der Topökonom Marcel Fratzscher warnt vor Euphorie in der Pandemie: Deutschland drohe »die eine oder andere böse Überraschung«.

Auch ein Marcel Fratzscher findet einmal ein Korn Wahrheit. Doch nicht nur Deutschland wird "die eine oder andere böse Überraschung" drohen, sondern vielen Ländern der Welt, wegen der toxisichen Mischung aus exzessivem Coronainternventionismus, exzessivem Gelddrucken, exzessiver Realitätsverweigerung und letztendlich wegen der Tatsache, dass sich die Weltwirtschaft bereits vor Corona am absteigenden Ast befand. Seither sind nur die Schulden exzessiv gestiegen und ist die Geldmenge exzessiv gewachsen - so schaut's aus. AÖ

12.09.2021

17:47 | exxpress: Bei Kleinunternehmen formiert sich Widerstand gegen neue Covid-Regeln

Nun formiert sich Widerstand in der Schweiz. Viele Kleinunternehmen wollen die Covid-Regeln nicht einführen. Sie organisieren sich in Gruppen. Eine davon nennt sich etwa “Violette Zone”, ins Leben gerufen von der Anti-Massnahmen-Bewegung “Mass-Voll”. Mit dem violetten Symbol bekennen sich Betriebe “gegen die Zertifikatspflicht und die dahingehende Diskriminierung von Ungeimpften”. Die Mitglieder sehen sich nicht als Impfgegner, sie pochen aber auf Eigenverantwortung.

Versprechung BAG CH april21

Die Politik hat seit einem Jahr die Bürger schamlos belogen, in jedweder Hinsicht! Und selbst die, die aus Überzeugung zur Nadel rannten, um eine Normalisierung für sich herzustellen, wurden genauso geprellt und veräppelt, als die Unbespritzten...! Wenn das die Klein- und Mittelständische Wirtschaft nicht schön langsam rafft, ist in Bälde der Ofen aus... und zwar für Alle. OF

11.09.2021

10:14 | wifo.ac.at: Kräftiger Aufschwung verschärft Preisdruck und Lieferprobleme

"Als Folge der unerwartet frühen und kräftigen Konjunkturerholung kommt es zu starkem Lagerabbau und beträchtlichen Materialengpässen. Dies wirkt preistreibend und bremst die Wucht des Aufschwungs", so der Autor des aktuellen WIFO-Konjunkturberichtes Stefan Schiman.

Ich weiß nicht, welche Aufputschmittel Dr. Schiman, der Autor dieser Studie, nimmt, aber es müssen ziemliche Hämmer sein. Vielleicht sollte ihm jemand sagen, dass die ach so tollen Wachstumszahlen nahezu ausschließlich dem Basiseffekt geschuldet sind. Und "unerwartet früh" kam die Konjunkturerholung auch nicht, schließlich hatten bereits im vergangenen Mai die ersten Ökonomen von einer V-förmigen Erholung gesprochen, in ziemlicher Verkennung der Realität. AÖ

19:39 | Der Bondaffe
Das mit den Lieferproblemen habe ich am eigenen Leib verspürt. Im Supermarkt habe ich heute probeweise nach Schokoladenosterhasen gefragt.
Und siehe da: es sind keine lieferbar. Ich würde auch gern mehr zahlen, habe ich gesagt. Keine Chance, erst ab Dezember zur Weihnachtszeit wären
wieder welche da. Aber Lebkuchen wären jetzt frisch reingekommen. Aber die wollte ich nicht haben. Wir wissen doch alle, daß Lebkuchen im April
wenn es wärmer wird am besten schmecken. Aber wenn ich im März nächsten Jahres nachgefrage, gibt es bestimmt Lieferprobleme.
Und der Autor Stefan Schieman hat natürlich Recht in seinem Artikel:
Wenn man nichts mehr bekommt, weil absolut nichts mehr produziert wird, dann wird selbst der Verkauf von einem Schokoladenosterhasen im
September zu einem kräftigen Global-Mega-Aufschwung. So hilft nur noch der Schwarzmarkt und da wurde ich fündig. Im Impfzentrum in München soll
es noch Schokoladenostenhasen geben. Allerdings nur geimpfte Exemplare.

10.09.2021

12:54 | aerotelegraph.com: Diese europäischen Urlaubsziele erholten sich am besten

Bei den grenzüberschreitenden Flügen sieht es in Europa trotz Urlaubssaison noch nicht rosig aus. Doch einige Destinationen lagen sogar wieder über dem Niveau von 2019, andere weit drunter. Die Übersicht.

Kurzum: Die Situation ist katastrophal bis dramatisch, zumal es sich um die Flugbewegungen und nicht um die transportierten Passagiere bei den Zahlen handelt. AÖ

12:34 | wiwo: Die Stagflation kommt nicht. Sie hat schon begonnen! - von Noriel Roubini

Der Krisenökonom Nouriel Roubini warnt davor, die aktuell steigenden Inflationsraten zu unterschätzen und als temporäres Phänomen abzutun. In einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche entwirft er ein mögliches Negativszenario für die Wirtschaftswelt von morgen.

Politiker und die meisten Ökonomen, insbesondere die politiknahen, verweisen bei den deutlich über der Zielinflationsrate liegenden Inflationsraten immer und immer wieder auf den (partiell) wirkenden Basiseffekt. Bei den BIP-Wachstumszahlen wird der Basiseffekt dagegen regelmäßig verschwiegen, stattdessen soll mit den Traumzahlen der Eindruck eines substanziellen Aufschwungs geschunden werden. Und dann wundern sich die Politiker und eine ganze Phanlanz aus Sozialwissenschaftern über die Entfremdung der Bevölkerung von der Politik. AÖ

09.09.2021

17:53 | RT: Leak: Französischer Zementkonzern Lafarge soll IS-Dschihadisten in Syrien finanziert haben

Der französische Zementkonzerns Lafarge SA steht seit Jahren unter Verdacht, mit Billigung des französischen Geheimdienstes, über 15 Millionen US-Dollar an Dschihadisten in Syrien gezahlt zu haben. Neu aufgetauchte Dokumente scheinen diesen Vorwurf nun endgültig zu beweisen.

Dazu passend: france24: French firm Lafarge loses bid to dismiss 'crimes against humanity' case in Syria

Frankreichs oberstes Gericht hob am Dienstag die Entscheidung einer unteren Instanz auf, die Anklage gegen den Zementriesen Lafarge wegen Beteiligung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit im syrischen Bürgerkrieg abzuweisen.

Hatten letztes Jahr bereits darüber berichtet. Jetzt sind die Richter am Zug... Die Vorwürfe wiegen jedenfalls schwer! Und das in einer Zeit, wo die Branche an sich schon ordentlich gebeutelt wurde... Bis jetzt ist der Aktienkurs von LafargeHolcim aber noch stabil! OF

12:58 | br-klassik.de: Volle Säle - oder doch nicht?

Seit dem 2. September 2021 gilt in Bayern die 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Damit gibt es wieder neue Corona-Maßnahmen für Konzerte und Theater in Bayern. Spielstätten mit bis zu 5.000 Plätzen dürfen wieder voll belegt werden – draußen wie drinnen. Bei Großveranstaltungen sind bis zu 25.000 Personen zulässig. Eine Erleichterung für die bayerischen Kulturveranstalter, einerseits. Doch das Publikum muss auch mitspielen.

Den Theatern wird ihr Duckmäusertum und ihr Schweigen zu den wissenschaftlichen Studien, die die Ungefährlichkeit des Besuchs einer Kulturstätte belegt haben, noch teuer zu stehen kommen. Natürlich wird vor allem der Steuerzahler dieses feige Schweigen bezahlen müssen, aber auch die im Kunst- und Kulturbetrieb Beschäftigten werden über kurz oder lang Abstriche hinnehmen müssen. AÖ

12:10 | kicker.de: Wo Deutschland weltweit vorn liegt - FIFA zieht Transferfenster-Bilanz

Obwohl die Anzahl der Sommertransfers mit 7748 fast identisch blieb (2020: 7771), flossen in der abgelaufenen Wechselperiode 3,72 Milliarden US-Dollar und damit 300 Millionen weniger als im vergangenen Jahr. Das teilte die FIFA am Dienstag nach Auswertung der Daten in ihrem "Transfer Matching System" TMS mit. Der vorläufige Höchstwert war 2019 - vor der Corona-Pandemie - mit 5,80 Milliarden Dollar erreicht worden.

Der Rückgang der Transfererlöse durch Corona bzw. die überschießenden Maßnahmen der Regierungen beträgt also ein stolzes Drittel. Daher werden wir in den kommenden Jahren einige (Ausbildungs-)Vereine sehen, die die finanziellen Segel werden streichen müssen, weil ihnen die Einnahmen wegbrechen. Aber das sind in den Augen der Coronahysteriker ja ohnehin alles nur unbedeutende Kollateralschäden. AÖ

08.09.2021

19:28 | the sydney morning herald: Summer flights stranded as aviation staff shortages loom

Die "Australian Aviation Ground Handling Industry Alliance" (AAGHIA) teilte am Montag mit, dass zwischen November und Februar Flüge gestrichen werden könnten, weil es bei Drittanbietern von Flughafendienstleistungen, die Gepäck verladen, Passagiere einchecken, Flugzeuge auf die Startbahn rollen und Sicherheitskontrollen vor dem Flug durchführen, zu wenig Personal gibt.

Weitere "Kollateralschäden", die die Inflation anheizen werden. Aber die Häftlingsinsel sperrt sowieso alle ihre Bürger in den Dauerarrest bis der Feldzug gegen das Corona-Monster mit dem finalen Sieg, eher der totalen Niederlage, endet. AÖ

12:34 | collateralglobal.org: Lockdown Harms and the Silence of Economists

Die Lockdowns im Frühjahr 2020 waren wahrscheinlich für einen weitaus größeren Teil des Rückgangs der Wirtschaftstätigkeit verantwortlich, als von den Ökonomen allgemein zugegeben wird.

Und diese negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft gehen ja munter weiter, weil Politik und Beamtenschaft sowie die pseudo-kritischen Medien von sich glauben, niemals einen Fehler zu begehen. Daher ist ja jeder Kritiker ein Leugner, Ketzer oder Abweichler, nicht ein zum Nachdenken anregender Querkopf, der vielleicht doch das eine oder andere Erhellende zur höchst komplexen Debatte beisteuern könnte. AÖ

 

07.09.2021

19:46 | Die Leseratte: Stellenvernichtungspolitik

Die Gastro- und Tourismus-Branche beginnt, sich zu wehren. Allerdings wurde die Veranstaltung von einem AfD-Abgeordneten organisiert und als Berichterstatter wurde SNA eingeladen. Die Bild wäre wahrscheinlich nicht gekommen, so wie einige Verbände. Die haben den Schuss offenbar immer noch nicht gehört. Die Tourismusbranche hat 1,5 Mio Angestellte, mehr als die Auto-Industrie! Viele Unternehmen stünden kurz vor dem Ruin, die Flughafen sind alle brankrott, der Bus-Tourismus hat 80 % Einnahmenverluste, z.B. Mit 2G oder gar 1G würde die Gastro 20 bis 30 % ihrer Gäste verlieren. Außerdem seien denen 368.000 Menschen an Personal verloren gegangen, das wohl nicht zurückkäme. Das könne man nicht mehr ausgleichen.

https://snanews.de/20210907/warum-impf-fanatiker-in-die-gastro-sollten-3498534.html

Zitat:
Im Briefkasten sogenannter „2G-Fanatiker“ – wie SPD-Gesundheitsexperten und Virologen – kann bald „ein kritisches Schreiben liegen“. Das kündigten Unternehmer der Gastronomie-Branche am Montag im Bundestag an. „Wir fordern das Ende aller Corona-Maßnahmen“, sagte Steffen Kotré (AfD) als Gastgeber der Veranstaltung. SNA war vor Ort.

Die Tourismus- und Gastronomie-Branche in Deutschland stehe finanziell vor dem Kollaps. Nach 18 Monaten Lockdown und politisch verordneter Corona-Maßnahmen sehe sich das Gewerbe „kurz vor dem Ruin“. Dieser Wirtschaftsbereich habe darüber hinaus mit starkem Fachkräfte-Mangel zu kämpfen. Außerdem wurden die Konzepte 2G bzw. „eventuell bald“ 1G stark kritisiert. Wenn tatsächlich nur noch eine geimpfte Kundschaft bewirtet werden darf, würden für Hotels, Clubs und Restaurants bald 20 bis 30 Prozent der Stammgäste wegbrechen, so die Warnungen.

Die Tourismus-Branche allein bringe circa 1,5 Millionen Angestellte auf die Beine. „Das ist mehr als die Auto-Industrie. Wir und unser Eigentum sind durch die Corona-Maßnahmen über Monate hinweg geschädigt worden. Im Prinzip sind das Berufsverbote. Viele Unternehmen sind am Ende bzw. liegen kurz vor dem Ruin. Allein der Bus-Tourismus hat über 80 Prozent Verluste an Einnahmen zu beklagen. Die Flughäfen sind alle bankrott. Was wir aufgebaut haben über Jahre, ist nun völlig zerstört. Das traut sich nur keiner, Ihnen in der Öffentlichkeit zu sagen.“

In unseren Breiten schläft sich's halt zu gut!? Der Schuss war schon vor 19 Monaten zu hören, jetzt scheinen mehr und mehr die Trefferwirkung erst zu spüren...!? Ohne Schmerz offensichtlich keine Veränderung. OF

12:38 | statistik.at: Großhandelspreisindex erhöhte sich im August 2021 um 12,0%

Nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria erreichte der Großhandelspreisindex (GHPI 2020) für den Berichtsmonat August 2021 111,8 Punkte und war somit um 12,0% höher als im August des Vorjahres. Vergleichen mit dem Vormonat Juli 2021 blieb der Index unverändert (±0,0%). Somit setzte sich der Aufwärtstrend der zuletzt stark ansteigenden Großhandelspreise nicht weiter fort. Im Juli 2021 hatte die Jahresveränderungsrate 12,1% betragen.

Um einen Eindruck zu gewinnen, wie hoch die sich jetzt abzuflachen scheinende Inflationsrate des Großhandelspreisindex ist, sei hier auf die Entwicklung seit dem Jahr 2000 verwiesen. Selbst ein Rückgang auf 8%, ja 6% Steigerungsrate im Jahresvergleich wäre im historischen Vergleich noch immer ein deutlich überdurchschnittlicher Anstieg. AÖ

12:16 | tt: Preisexplosion beim Material treibt Tiroler Unternehmer in die Ecke

Tirols verarbeitende Betriebe bleiben auf den hohen Kosten für Stahl, Glas und Holz sitzen. Bauträger können Wohnprojekte nicht realisieren.

In diesem Fall ist der - leicht abgewandelte - Spruch zutreffend: Die nächsten Monate sind entscheidend. Es wird sich zeigen, ob die Unternehmer die Margen durch Erhöhung der Verkaufspreise wieder erhöhen können, was die Inflation weiter antreiben würde, oder ob dies nicht gelingt, was zu einem Anstieg der Konkurse führen würde, und tendenziell den Druck auf die (Konsumenten-)Preise mindern würde. Ich halte Ersteres für deutlich wahrscheinlicher. AÖ

10:36 | mm: Aufträge für Deutsche Industrie so hoch wie nie

Die deutschen Industriefirmen haben im Juli so viele Aufträge wie noch nie ergattert. Doch angesichts der Lieferengpässe wird es für die Unternehmen schwierig, den Orderzuwachs auch abzuarbeiten.
... Alle Welt braucht deutsche Waren, aber Deutschland kann nicht liefern", sagte Ökonom Jens-Oliver Niklasch von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "

Vielleicht hat Deutschland in diesem Moment auch so eine Art Schutzengel!
Denn "alle Welt" hat ja immer schon deutsche Waren gebraucht, aber wirklich bezahlt wurden diese Waren dann doch nur selten - sie target2! TB

14:10 | Leser Kommentar
volle Auftragsbücher und nicht liefern können - der Albtraum eines jeden Unternehmers. Das Geld liegt auf der Strasse aber er kann sich nicht danach bücken, weil ihm die Politik ins Kreuz tritt. Tja meine Damen und Herren, so ist das, wenn man meint, mit den Noch-Korrupteren pokern zu müssen, statt sie in den Senkel zu stellen. Feigheit zahlt sich nie aus!

16:15 | Monaco
und wir singen ´i steh in da Koitn und woat auf a Taxi, owa es kummt ned.......´ DÖF

06.09.2021

17.28 | ET: höhere Nachfrage aus Ausland - Deutsche Industrie erhält deutlich mehr Aufträge

Das satte Orderplus kommt überraschend. Grund ist vor allem eine höhere Nachfrage aus dem Ausland. Und ohne Großaufträge sähe es anders aus. Experten sind auch aus einem anderen Grund skeptisch.
Die deutsche Industrie hat im Juli dank großer Bestellungen aus dem Ausland neue Aufträge auf Rekordniveau erhalten. Gegenüber Juni erhöhten sich die Bestellungen um 3,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Rückgang um im Schnitt 0,7 Prozent gerechnet.

Angesichts der Entwicklungen der letzten 20 Monate scheint die Skepsis berechtigt. Auch Zwerge können Schatten werfen... Wahrscheinlich ist anderorts die Gesamtsituation noch viel desaströser, sodass GER durchaus noch bessere Karten haben mag!? Doch just-in-time spielt es vielfach nimmer und viele Rohstoffe/Fachkräfte sind schwierig verfügbar... Da sind volle Auftragsbücher wenig wert! OF

12:08 | blick.ch: Swiss will Fernflüge nur für Geimpfte einführen

Viele Länder ausserhalb Europas halten ihre Grenzen wegen Corona dicht. Airlines wollen aber wieder Fernflüge anbieten und dealen mit Ländern über «geimpfte Reiseflüge». Jetzt mischeln auch die Swiss und der Bund mit.

Swiss-Manager präsentieren einen das eigene Unternehmen stark schädigenden und jegliche wissenschaftliche Evidenz mangelnden Vorschlag. Dass die Lufthansa noch vor der Swiss bereits ein derartiges Abkommen geschlossen hat, macht die Sache natürlich nicht besser. AÖ

14:55 | Leser Kommentar
Passend zum Thema in der Rubrick Wirtschaft "12:08 | blick.ch: Swiss will Fernflüge nur für Geimpfte einführen". Die Siss will versucht seit geraumer Zeit eine Art Impfpflicht für die Mitarbeiter umzusetzen: Gemäss ostschweiz.ch ist das Thema noch nicht gegessen. Denn es gibt einige Hundert Mitarbeiter die sich versuchen zu organisieren. Und mit einer Stimme zu sprechen. Das ist die Webseite die die Gruppe aufgeschaltet hat: https://airlinersforhumanity.com/ Es wird sehr sachlich über die Thematik berichtet. Beispielsweise wird eine
Verbindung zur Flugsicherheit hergestellt, welche durch die Nebenwirkungen, z.b. Thrombosen, zumindest verringert werden könnte.

Ich empfehle als weitere Hintergrundinformation einen Artikel in der Onlinezeitung dieostschweiz.ch, welche mir schon häufiger postiv kritisch aufgefallen ist:
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/bei-der-swiss-wird-opposition-gegen-die-impfpflicht-laut-EmzXjBY
Zitat:
Der emeritierte Rechtsprofessor Thomas Geiser, Experte für Arbeitsrecht, äussert Bedenken darüber, ob die Forderung so einfach durchsetzbar ist, wie die Swiss das darstellt. ...
Mögliche Nebenwirkungen wie eine Thrombose oder ein Blutgerinsel können laut [anomymer Pilot P.F.] für den Flugbetrieb unter Umständen verhängnisvoll werden und müssten weiter abgeklärt werden. Die Swiss stehe in der Bringschuld, diese Bedenken auszuräumen. «Aber wer derzeit Fragen stellt, wird nur immer wieder auf Zahlen und Fakten des
Bundesamts für Gesundheit verwiesen, obwohl es genügend Hinweise aus anderen medizinischen Quellen gibt, die auf mögliche Gefahren hindeuten.» 

09:15 | sna: Bundesregierung will Musks Akku-Fabrik mit Milliardenbetrag mitfinanzieren

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) will die von Tesla geplante Batteriefabrik in Grünheide mit 1,135 Milliarden Euro finanziell unterstützen.

Da hat einer die Pecuniae um ins All zu fliegen aber die Deutsche Bundesregierung nimmt den deutschen Michel in die Pflicht um den herrn Visionär tatkräftig zu unterstützen, damit dieser noch mehr Milliarden verdienen kann! TB

Die Kleine Rebellin
Für die Batterieproduktion gibt es keine Baugenehmigung. Vielleicht ist sie bereits unter Ausschluss der Öffentlichkeit entgegen aller Umweltauflagen erteilt worden? Hat Musks Probleme mit der Bezahlung, dass die Bunderegierung ihm mit über 1 Milliarde Euro unter die Arme greifen muss. Der deutsche Steuerzahler gibt es gern.

10:27 | Leser-Kommentar
Das sind eintausendeinhundertfünfunddreissig Millionen Euro. Wenn das mal keine Inflaltion ist ? Im übrigen sind Milliarden inzwischen öde geworden um zu zeigen, das Projekte bzw. Rettungen o.ä. wichtig sind, wird bald Billion kommen ? Zum Beispiel deutsche Lastenfahrräder Großfabrik mit Superbatterie, geladen wird sie nicht mehr Strom, sondern mit "Stupid". Die new energy der Menschheit ?

06:26 | Exxpress:  1,1 Milliarden Euro: Mega-Förderung für Tesla in Deutschland

Das Elektroauto-Imperium von Elon Musk darf sich die Hände reiben: Für Bau der neuen Fabrik und Batteriezellen-Massenproduktion nahe Berlin kann Tesla mit einer großzügigen Förderung von rund 1,1 Milliarden Euro aus einem Europäischen Batteriezellenprogramm rechnen.

Förderung hier, Förderung da  ... und deshalb ein Superreicher.  TS

05.09.2021

17:20 | kurier: Bei der Deutschen Bahn fallen 70 Prozent der Fernzüge aus

Wegen des Lokführer-Streiks kommt es bei der Deutschen Bahn weiter zu massiven Ausfällen. So standen nach Bahn-Angaben am Sonntagmorgen rund 70 Prozent der Züge im Fernverkehr still. Das ist etwas weniger als am Freitag, als es in diesem Bereich noch zu Ausfällen von 75 Prozent gekommen war. Die Deutsche Bahn hatte angekündigt, am Wochenende zusätzliche Züge einzusetzen. Der Verkehr nach Ersatzfahrplan sei weitgehend stabil angelaufen, teilte das Unternehmen mit.

Aus virologischer Sicht sicherlich positiv!? Dann kann auch das Virus nicht reisen... Oder wird gar der Strom schon langsam knapp!? OF

18:13 | Die Leseratte
Keine Sorge, das Virus reist weiter! Die Lufthansa hatte ja schon angekündigt, in die Bresche zu springen mit größeren Flugzeugen auf den bisherigen Strecken und dem Einsatz von 30 zusätzlichen Flugzeugen, also mehr inländische Kurzstreckenflügen! Die Grüninnen kotzen wahrscheinlich schon im Strahl! Und wer nicht fliegen kann oder will, der fährt halt mit dem Auto!

07:08 | querschuesse: Deutschland: PKW-Produktion August 2021

Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) berichtete für den Monat August 2021 von einem Rückgang der PKW-Produktion in Deutschland, in Höhe von -31,7% zum Vorjahresmonat, auf nur 133’600 Einheiten. (....) Der Kernsektor der deutschen Industrie bleibt sehr schwach, eigentlich untragbar, wie man bei so einem niedrigen Output, ein zweites Jahr in Folge, das Beschäftigungsniveau halten soll? Mutmasslich ist das auch längst kein temporäres Problem mehr, sondern Folge von massiven Strukturproblemen, berstenden Lieferketten, Mangel bei einigen Zulieferteilen, also nichts was schnell aus der Welt zu schaffen, korrigierbar wäre. "

(Bezahlartikel), doch die Zahlen sprechen für sich. Da bekommt der Begriff "Abwrackprämie" eine ganz neue Bedeutung. HP

11:12 | Leser-Kommentar
Die großen im Geschäft melden bei Chip-Mangel etc. kurzfristig Kurzarbeit an und bekommen Unterstützung vom Staat. Die Zulieferer können dies nur bedingt bis gar nicht. Die Zulieferer wandern daher eher auch in EU-Länder ab, wo sich keiner um die Arbeitnehmer kümmert, jedoch die Firmen Flattax von 12% oder 14% bezahlen.
Die EU ist ein Sozialexperiment + Wirtschaftskrieg, wie man aus einer sozialen Marktwirtschaft eine konzergeführte Diktatur bildet.

11:41 | Leser-Kommentar
ollkommen egal werter Leser, wenn eintrifft, was manche hochangesehenen Wissenschafter von sich geben. Eine konzerngeführte Diktatur, wird es zu höchster Wahrscheinlichkeit, dann nicht mehr geben, weil nur noch ums überleben geht. Momentan alles etwas schwer zu begreifen. Denn Du bist schon erledigt, hast es nur noch nicht erlebt ? So hoffen wir, das es anders kommt, wie manche denken...

03.09.2021

14:25 | MMN:  Acht Prozent des Bahnnetzes überlastet

Trotz coronabedingtem Passagierrückgang sind im August acht Prozent des Schienennetzes überlastet gewesen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine Antwort des Bundesverkehrsministeriums an den Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler. Demnach betrafen die Überlastungen alle Regionen der DB Netz AG. Kindler macht für die Schienenstaus ein "systematisches Kaputtsparen" der Bahn und eine "jahrelange `Straßenbau first`-Politik der Union" verantwortlich.

Leseratte
Das Bahnnetz ist seit 1995 um 15 % geschrumpft, das Passagieraufkommen ist ebenfalls zurückgegangen, aber der Güterverkehr hat um 80 % zugenommen. Dadurch sind heute 8 % des Bahnnetzes überlastet. Tja, auch das ist eine Auswirkung der Privatisierung! Und eines wundert mich immer noch: Straßen werden aus Steuergeld gebaut und gewartet, die Bahn muss ihr Schienennetz aber selbst finanzieren.

13:31 | wim: 2020 kurz vor Insolvenz mit 2 Bestattungen pro Woche. Nach Impf-Start bis zu 5 am Tag. Suizide von Jugendlichen

2020 ging das Bestattungsunternehmen fast insolvent, von dem ich diese Information erhalten habe. Schrecklich, dass das eigene Überleben vom Tod anderer abhängig ist. Er berichtet, es gab in jenem Jahr lediglich zwei Bestattungen im Monat. Das war eine völlige untersterblichkeit, zumindest für ihn. Es stand “immer” Corona auf dem Schein. Seit den Impfungen seien es drei bis fünf, und zwar am Tag. Der Bestatter ist nicht taub und hört was die Angehörigen am Grab reden. 2020, nie war es Corona. Er sagt, er hatte nicht einen reinen Corona-Fall, so die Mitteilung, die ich hier weitertrage.

Eine Pandemie in welcher 0,05 % der Menschen sterben aber 10 % der Bestatter, ist wirklich furchterregend - vor allem für die Bestatter! TB


12:58 | cbo.gov: Inflation and Its Effects

Das CBO befasst sich mit der Frage, wie sich die Inflation auf das Haushaltseinkommen auswirkt, wenn sie das Wachstum des Arbeitseinkommens übersteigt, wer höhere Steuern zahlt, wenn die Inflation steigt, und wie sich eine hohe und unerwartete Inflation auf das Wirtschaftswachstum auswirkt.

Angesichts der extremen Kürze der Antworten geht die "Congressional Budget Office" (CBO) in dieser Beantwortung einer Anfrage eines Kongressabgeordneten nicht davon aus, dass dieser viel Zeit hat, um sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Immerhin ist die Inflationsthematik jetzt auch im Kongress angekommen, ganz hochoffiziell. AÖ

12:34 | fao.org: The FAO Food Price Index rebounded rapidly in August

Der "FAO-Lebensmittelpreisindex" ("FAO Food Price Index", FFPI) lag im August 2021 bei durchschnittlich 127,4 Punkten, 3,9 Punkte (3,1 Prozent) höher als im Juli und 31,5 Punkte (32,9 Prozent) höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Wiederanstieg des FFPI im August nach zwei aufeinanderfolgenden Monaten des Rückgangs wurde durch starke Zuwächse bei den Teilindizes Zucker, Pflanzenöle und Getreide angeführt.

Man darf gespannt sein, in welchem Staat der Erde es als Erstes Hungerdemonstrationen geben wird. Der massive Preisanstieg in Kombination mit den massiven und anhaltenden wirtschaftlichen Verwerfungen durch die überzogenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben einen gefährlichen Cocktail entstehen lassen, der nur darauf wartet, sich zu entladen. AÖ

07:11 | SPON:  Arbeitsgericht lehnt Verfügung gegen Lokführer-Streik ab

Die einstweilige Verfügung, die den Streik vor dem Arbeitsgericht stoppen sollte, ist gescheitert – der Zugverkehr steht also weiterhin still. Die Bahn will jetzt in Berufung gehen. Der Streik der Lokführer bei der Deutschen Bahn kann vorerst weitergehen. Das Arbeitsgericht Frankfurt lehnte am Donnerstagabend eine Einstweilige Verfügung ab, mit der die Deutsche Bahn den Arbeitskampf stoppen wollte.

Spiele für das Volk, einerseits ist Wahlkampf und die sozialistischen Gewerkschaften zeigen der Bevölkerung wie stark sie sind ... und auf der anderen Seite, eine schwache CDU Regierung ... mit einer Merkel, die Probleme so aussitzt, dass sie entweder von alleine Sterben oder in 10 Jahren doppelt so massiv werden. Die Infrastruktur Deutschlands ist marode, die Gesellschaft ist marode und die Politik mit ihren Proponenten eine einfallslose Sippe von Arbeitsunfähigen.  TS

02.09.2021

14:25 | sna:  Bahn geht gerichtlich gegen Streik vor

Die Deutsche Bahn geht juristisch gegen den Streik der Lokomotivführergesellschaft GDL vor.
Der Konzern hat am Donnerstag vor dem Arbeitsgericht Frankfurt am Main einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den Arbeitskampf gestellt.
„Das Streikrecht ist ein hohes Gut. Allerdings sind Streiks nur dann zulässig, wenn sie sich im Rahmen des geltenden Rechts bewegen. Das ist nach unserer Auffassung bei den Streiks der GDL nicht der Fall

Bis das Urteil schriftlich ergeht ... gehen die Lokführer schon in Pension.  TS

12:58 | finanzmarktwelt.de: Erzeugerpreise Eurozone im Juli mit 12,1 Prozent Anstieg

Die Erzeugerpreise in der Eurozone sind im Juli im Jahresvergleich um 12,1 Prozent gestiegen (10,2 Prozent im Juni), so zeigt es die aktuelle Veröffentlichung von Eurostat. Die Erwartungen für heute lagen bei +11 Prozent. Im Euroraum stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Juli 2021 gegenüber Juli 2020 im Energiesektor um 28,9 Prozent, für Vorleistungsgüter um 12,6 Prozent, für Gebrauchsgüter um 2,7 Prozent, für Verbrauchsgüter um 2,6 Prozent und für Investitionsgüter um 2,5 Prozent. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt, ohne den Energiesektor, stiegen um 6,7 Prozent.

Keine Sorge, ist alles nur vorübergehend. Vielleicht meinen Lagarde & Co. mit "vorübergehend" auch nur, dass die Kaufkraft des Geldes lediglich "vorübergehend" gesichert ist. Das läge zumindest näher an der Wahrheit. AÖ

14:06 | Leser Kommentar
..in der €-Zone; in BG 0, normale Lieferzeiten; in HU 0, normale Liederzeiten, in PL 0, normale Lieferzeiten...
scheint €-EZB-gemacht!

 

11:11 | welt: In den USA wird die Maskenpflicht zum Produktionsrisiko

Die meisten US-Unternehmen verpflichten ihre Beschäftigten zum Tragen von Masken. Wie schnell das den ganzen Betrieb gefährden kann, zeigt sich nun bei Ford. Arbeiter kommen schlicht nicht zur Arbeit. Mittelfristig drohen sogar Produktionsausfälle.

Der Ketzer
Dieser Maskenfaschismus ist ohnehin ein Verstoß gegen die Menschenrechte und gegen das Arbeitsrecht der Arbeitenden, das bei Maskennutzung gewisse Regeln (Pausen) vorschreibt, die aber im Zuge des Corona-Faschismus über Bord geworfen wurden. Ganztägiges Tragen von Masken ergibt Demenz & Krebs wegen Sauerstoffmangel im Gehirn und im Körper und infiziert die Atmungsorgane mit Pilzen und Bakterien. Die Gefahr durch Viren wird überbewertet, jene durch Bakterien und Pilze einfach ignoriert. Das ist Faschismus der übelsten Sorte, der nicht über einen Bomben- und Pulverkrieg, sondern mit Maulkörben. Sauerstoffentzug (Gaskrieg) und Einspritzmittel (genetisch-biologisch-chemische Waffen) tötet. Ich schäme mich jetzt, dass ich einen Ford fahre! Nunmehr werden diese Fahrzeuge von Maskensklaven hergestellt. Pfui Teufel!

13:40 | Leser Kommentar zu 1111 
Die Politik hat die Corona-Maßnahmen zu verantworten: es gibt keine realen Zahlen, welche eine Pandemie rechtfertigen !!!!!!!  
Wir haben am 26. sept. 21 eine Wählerstimme zu verteilen. Nutzen Sie dieses; - schimpfen Sie nicht; - bestrafen Sie diese aktuellen Politiker für ihre verachtungswürdige Tat und "Untat" !

13:41  | Leser Kommentar zum Ketzer  
Werter Ketzer, Vorschlag, verschrotten sie Ihren Ford. Dann ist Balance wieder hergestellt ? Und ja, Fremdschämen wir uns, für jeden "bösen" Menschen auf der Welt. Dann retten wir alles, die Erde und das Universum. Es macht ja so unheimlich viel Spass, sich für was andere zu schämen. Denn wir sind, alle gleich, wir der Schwarm oder soll ich sagen die Borg ? Deshalb muss man sich schämen. Ja grenzen wir die Maskensklaven durch schämen aus, nur so kann die neue Einheit erreicht werden. Fremdschäm App, wo steht Du im Fremdschämen, um so höher, um mehr positive Punkte bekommst Du. Icfh geh jetzt an die Luft um nicht verrückt zu werden. 
Vielleicht kommen ja Aliens und fragen mich ob ich bei Ihnen Aysl beantragen kann...

01.09.2021

18:28 | sna: Mehr Inlandsflüge bei Lufthansa wegen Bahnstreik

Die Lufthansa verzeichnet angesichts des anstehenden Bahnstreiks einen sprunghaften Anstieg bei Buchungen für innerdeutsche Flüge. Deshalb will die Fluggesellschaft ihr Flugangebot nach eigenen Angaben deutlich erweitern.

Die Leseratte
Das ist jetzt so eine Meldung, wo ich sagen möchte: Made my Day! Wegen des Bahnstreiks steigen die Buchungen bei der Lufthansa, die deshalb angekündigt hat, auf 150 innerdeutschen Flügen größere Flugzeuge einzusetzen und zusätzlich 30 weitere Flüge anzubieten. Die Grüninnen müssen doch Schaum vor dem Maul haben! Die wollen Kurzstreckenflüge doch am liebsten verbieten - und dann sowas! Der schlagende Beweis, dass sie dringend gebraucht werden und Ideologie mal wieder an der Realität scheitert! Im übrigen braucht niemand in der Regierung oder im Parlament jetzt mimimi zu machen, die Streiks sind der Preis für die Privatisierung! Es hatte halt seinen Grund, dass gewisse Betriebe (wie Bahn und Post) in staatlicher Hand waren: Damals waren die Mitarbeiter Beamte und durften nicht streiken.

17:46 | finanzen: Siemens hat den Vertrag für den ersten Teil seines milliardenschweren Eisenbahnprojekts in Ägypten unterzeichnet

Der erste Abschnitt über 660 Kilometer eines Bahnnetzes, das insgesamt 1.800 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke umfassen wird, hat einen Auftragswert von 4,5 Milliarden US-Dollar, wovon etwa 3 Milliarden Dollar auf Siemens Mobility entfallen, wie der DAX-Konzern mitteilte. Siemens wird Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge, Lokomotiven und Bahninfrastruktur sowie zugehörige Dienstleistungen beisteuern. Einen "Suezkanal auf Schienen für die ägyptische Wirtschaft" nannte Siemens-Chef Roland Busch das Projekt. Schon der erste Abschnitt soll das Rote Meer und das Mittelmeer verbinden.

China/Ägypten muss der Ausfall des Suezkanals im Frühling äußerst geschmerzt haben, dass sie jetzt mit Siemens derart auf's Gas steigen!? Bei einer kolportierten Auslösesumme für die Evergiven i.d.H.v. 1 Mrd. USD ist diese Investition schon ein Bringer...!? OF

13:56 | Leser Kommentar zu 1754 vom 31082021 - Lufthansa
Saß nicht die Lufthansa im Herbst 2019 beim Event 201 mit am Tisch? Aktuell höre ich, dass all die langjährigen Mitarbeiter mit den ‚teuren‘ Verträgen sacht ich Vorruhestand oder Altersteilzeit gedrängt werden. Von daher hält sich mein Mitleid doch in recht engen Grenzen.

13:32 | Leser Kommentar zu 310821 1754 h, ente vau  
ad eins, mich wundert, dass Bachheimer.com diese Rubrik immer noch ausführlich führt - lohnt doch eigentlich nicht mehr, wenn alles auf Bedingtes-Grund-Einkommen und Bedingte-Grund-Rente hinaus läuft!  
Aber nun zum Kranich. Für Touris ist der eh schon recht teuer, Ticketpreise + Subvention = stolzer Preis! Für die Firmen wird sich der Kranich auch bald erledigt haben, weil kaputte Firmen fliegen nicht - außer auf die Schnauze. Und so wird es auch dem Staatskranich ergehen - Absturz-Schlachten-Ausnehmen-Verwerten, der Rest auf den Müll.

10:14 | project syndicate: Back to the Seventies?

Many economists seem to view inflation as a purely technocratic problem, and most central bankers would like to believe that. In fact, the roots of sustained inflation mainly stem from political economy problems, and here the long list of similarities between the 1970s and today is unsettling.

Zwei oft bemühte Zitate kommen einem unweigerlich in den Sinn: Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen” (George Santayana) sowie "Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich." (Mark Twain) AÖ

31.08.2021

17:54 | ntv: Passagierzahlen sinken - Lufthansa und Co. erwarten frostigen Winter

Die Luftfahrt ist von der Corona-Krise härter betroffen als andere Branchen. Sie sei als erste global in die Pandemie-Krise gestürzt und komme als letzte wieder heraus, sagt Lufthansa-Chef Spohr. Doch noch ist kein Ende in Sicht: Nach einem Sommerhoch droht jetzt das Wintertief.
Der Lufthansa-Konzern hat nach Einschätzung seines Chefs Carsten Spohr die Corona-Krise noch nicht überwunden. "Wir bereiten uns darauf vor, dass das noch mal ein langer, kalter Winter wird für uns als Airline", sagte der Vorstandschef am Montagabend in Frankfurt.

Na die werden erst zornig sein, wenn man draufkommt, dass es nie einen Grund gab, Lockdowns durchzuziehen und dank willkürlicher Maßnahmen sich die Flugzahlen 2020 weltweit halbierten!? Die staatlichen Förderungen waren ein Tropfen am heißen Stein und bei teils minus 60+% Einbußen könnte es nun ein ordentliches Clearing am Markt geben!? OF

12:34 | ifo.de: ifo Geschäftsklimaindex gesunken (August 2021)

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im August auf 99,4 Punkte gefallen, nach 100,7 Punkten im Juli (saisonbereinigt korrigiert). Der Rückgang war vor allem auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Insbesondere im Gastgewerbe und im Tourismus wachsen die Sorgen. Die aktuelle Lage bewerteten die Unternehmen hingegen etwas besser als im Vormonat. Lieferengpässe bei Vorprodukten in der Industrie und Sorgen wegen steigender Infektionszahlen belasten die Konjunktur.

Da hat die EZB für ihre nächstwöchige geldpolitische Sitzung des EZB-Rats wieder ein gutes Argument bei der Hand, weswegen sie noch nicht einmal darüber zu sprechen beginnen kann, darüber zu sprechen, wann denn das Tempo der Anleihekäufe gedrosselt werden könnte. AÖ
 

12:04 | statistik.at: Inflation im August 2021 laut Schnellschätzung voraussichtlich bei 3,1%

Die Inflationsrate für August 2021 beträgt voraussichtlich 3,1%, wie aus Berechnungen von Statistik Austria im Rahmen einer Schnellschätzung hervorgeht. Gegenüber dem Vormonat steigen die Verbraucherpreise um +0,1%.

Wie jedes Monatesende so auch bei Regen und Augustkälte die "vorübergehend" hohen neuen Inflationszahlen. Deutschland meldet in der Schnellschätzung für den August ein Plus von 3,9% (VPI) bzw. 3,4% (HVPI) (hier), für die gesamte Eurozone springt der HVPI auf 3,0%, nach 2,2% im Juli (hier) - selbstverständlich nur "vorübergehend", wie halt alles im irdischen Leben vorübergehend ist. Bemerkenswert ist für die Eurozone der Sprung der Kerninflation von unter 1% auf nunmehr 1,6%. Dass insbesondere die Dienstleistungen einen stärkeren Anstieg verhinderten, wird von den "Vorübergehend"-Geldpolitikern nicht erwähnt werden. Der Grund dafür wird vermutlich darin liegen, dass aufgrund der 1, 2 oder 3G-Gängelungen die Nachfrage weiterhin bewusst gedämpft wird. Aber preisdämpfend Vorübergehendes wurde von den Zentralbanken noch nie zum Anlass genommen, die Geldpolitik nicht weiter zu lockern oder lax zu halten. AÖ

06:41 | ntv:  GDL kündigt bislang längsten Bahnstreik an

Der Tarifkonflikt zwischen Bahn und Lokführern bleibt ungelöst. Die GDL will ihren Arbeitskampf daher fortsetzen und tritt in die dritte und bisher längste Streikwelle. Von Donnerstag bis Dienstagmorgen ist der Personenverkehr betroffen. Die Bahn will ihren Kunden dennoch "ein verlässliches Mobilitätsangebot" machen.

Lok-Down.  TS

30.08.2021

12:04 | statistik.at: Anstieg der Erzeugerpreise des Produzierenden Bereichs im Juli 2021 um 8,6%

Im Juli 2021 erreichte der Erzeugerpreisindex für den Produzierenden Bereich (EPI 2015) laut Statistik Austria 109,0 Punkte (2015=100) und erhöhte sich somit um 8,6% gegenüber Juli 2020. Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jänner 2000 und folgte einem Anstieg von 6,9% im Juni 2021 und 6,0% im Mai 2021. Damit hat sich die Preisdynamik für Erzeugnisse des Produzierenden Bereichs weiter beschleunigt. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2021 zogen die Erzeugerpreise um 1,7% an.

EZB-Präsidentin Christine Lagarde zeigt sich in einer ersten Reaktion erschüttert über die Pressemeldung und ruft alle Verantwortlichen auf, endlich gegen diese Entwicklung mit vereinten Kräften vorzugehen. Schließlich müsse verhindert werden, dass sich frühere Zeiten wiederholten oder verfestigten. Als wichtigste Geldpolitikerin der Eurozone ist es daher ihr wichtigsten Anliegen, die Gleichstellung zu fördern. Sie schlägt zur Sichtbarmachung der Frauen und der diversen Diversen vor, in Zukunft statt vom patriarchal-chauvinistischen "ERzeugErpreisen" von "Er*Sie*Es*Divers*Xzeuger*Innenpreisen" zu sprechen. Das wäre ein wichtiger Schritt in der bunten Transformation der Geldpolitik. AÖ

07:17 | ntv:  Plan für 3G-Regel in Zügen wohl vom Tisch

Darf künftig nur noch Bahn fahren, wer geimpft, genesen oder getestet ist? Entsprechende Überlegungen in der Bundesregierung haben für einiges Aufsehen gesorgt. Doch die Pläne scheitern an ihrer Umsetzbarkeit und verschwinden nun wohl schnell wieder in der Schublade.
Die von der Bundesregierung angedachte 3G-Regel in Fernzügen steht angeblich vor dem Aus. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, lautet das Ergebnis eines von Verkehrsminister Andreas Scheuer geführten Prüfverfahrens, dass die Maßnahmen "nicht umsetzbar" seien.

Nicht der Widerstand der Bevölkerung war der ausschlaggebende Punkt ... sondern die eigenen Ministerien von Gesundheit, Verkehr und Justiz. Das System hat sich selbst besiegt.  TS

29.08.2021

17:38 | handelsblatt: Projekt Freedom: Die Abspaltung der Stahlsparte wird für Thyssen-Krupp immer schwieriger

Für die Abspaltung der Stahlsparte hat sich das Management von Thyssen-Krupp einen Namen einfallen lassen, der polarisiert: „Freedom“ heißt das Projekt, mit dem der Stahlhersteller mit 26.000 Mitarbeitern aus der Krupp-Welt gefegt werden soll.
In den Reihen von Thyssen-Krupp Steel sorgt die Wahl des Namens für großen Unmut. Nach über 200 Jahren im Verbund wolle der Mutterkonzern das alte Kerngeschäft einfach loswerden, klagen Führungskräfte. Die avisierte Freiheit klingt für die Manager wie ein Aussetzen in der Wildnis.

Wenn Kernbereiche zentraler Player abgespalten und danach wohl verkauft oder geschlossen und zynischerweise mit "Friedenprojekt" bezeichnet werden, wonach man wieder tausende Arbeitskräfte vor die Tür stellt, erschließt sich einem nicht! Ein prosperierendes Land ist Ansage gegen die Wand gefahren und die Linken applautieren wahrscheinlich noch dazu... Irrsinn in der Dauerschleife. OF

19:02 | Leser-Kommentar
Für mich ist eher eine Art von geselllschaftlichen Suizid. Denn Wirtschaft kann man von Gesellschaft nicht trennen. Es kommt so vor, als würden sich die Enkel der letzten Krieggeneration darauf freuen wieder in Mangel zu kommen. Wie im alten Rom, die obere Funktionselite fährt die Schafherde und sich selber in den Untergang. Und weshalb, weil jeder von denen sagt, ich erlaube es, weil ich es kann. Infantile Kinder an der Macht. Und die 112 Geschlechter usw. wollen es nicht begreifen, bis sie wider mal mal vor den Scherben stehen. In einer sogenannten Informationsgesellschaft. Doch was ist schon Information, wenn es dem Konsumenten in Mehrheit, nur um Brot und Spiele geht, ob nun im alten Rom oder heute ?!

28.08.2021 

16:41 | Austrian Institute: Steigende Inflation – nicht nur wegen Nachholeffekten, sondern auch politisch verschuldet

Gerade in Deutschland ist der Glaube groß, dass der Mensch Wetter und Klima durch sein Verhalten steuern kann. Hingegen wird die nun drastisch steigende Inflation als naturgegeben hingenommen. Sie ist es aber nicht, sondern wird durch politische Entscheidungen maßgeblich beeinflusst. Es sollte daher ein Alarmsignal sein, wenn selbst das Statistische Bundesamt, das die Preissteigerung bislang eher am wenig konsumierenden Pensionär errechnet hat, nun drei bis fünf Prozent Inflation für realistisch erachtet. Was nicht weniger als eine Verdoppelung des ohnehin problematischen EZB-Ziels von zwei Prozent bedeutet. Bei gleichzeitigen Null- oder sogar Minuszinsen verheißt das für all diejenigen, die sich nicht in Aktien oder Immobilien flüchten können: kalte Enteignung. Das ist die Mehrheit der Bundesbürger, die zusammen 2858,1 Milliarden in Bankguthaben und Bargeld verwahrt, nun aber mit minus 2,2 Prozent den höchsten Realzinsverlust seit zehn Jahren erleiden muss.

Die staatlich gelenkte Inflation ist beinharte Enteignung. Sie trifft vor allem die ärmeren Bevölkerungsschichten. Jedoch ist die Flucht in Aktien und Immobilien nicht der einzige Weg sich vor Inflation zu schützen. Schon um kleines Geld kann man sein Kapital in Gold und Silber sichern. (SN)

27.08.2021

20:05 | mmnews: Deutsche Wirtschaft und DAX: Zukunftsaussichten trüben sich immer mehr ein

Was gestern bereits die Einkaufsmanagerdaten erkennen ließen, wurde heute durch den ifo-Geschäftsklimaindex erneut bestätigt: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter eingetrübt. Der Index ist im August auf 99,4 Punkte gefallen, nach 100,7 Punkten im Juli.

Die Mind-Controller haben lediglich noch eine etwas andere Sicht auf die Dinge, aber auch das wird sich bald ändern müssen!? Es ist in der Realität ja bereits ziemlich offensichtlich... OF

17:28 | handelsblatt: Gastronomie, Luftfahrt, Events – vielen Corona-geschädigten Branchen geht das Personal aus

Die Sprüche waren offensiv, der Konter auch. Mit Sätzen wie „Bar war gestern“ oder „Freu dich auf einen sicheren Job“ warb die Supermarktkette Lidl im letzten Lockdown auf den Social-Media-Kanälen um Mitarbeiter aus der Gastronomie.
Der Shitstorm folgte prompt. „Unsensibler geht es nicht!“, konterte eine Initiative von Restaurantbetreibern, Hoteliers und Veranstaltern in den sozialen Netzwerken – und rief zum Boykott gegen Lidl auf. Der Händler nahm daraufhin die Job-Kampagne aus dem Netz.

Selber schuld, die Menschen lassen sich eben nicht permanent "papierln", wie wir so schön sagen! Einerseits spielt man brav den Steigbügelhalter für die Politk, um täglich noch unisinnigere Maßnahmen durchzusetzen und andererseits soll für Hungerlöhne und Unsicherheit robotiert werden...!? Gerade die Gastro wird sich baldigst entscheiden müssen, welchen Kurs sie weiter mitgeht. OF

14:25 | BR:  Leere Zimmer und Betten: Was ist los in Altenheimen?

In den Landkreisen Tirschenreuth und Wunsiedel sind im Moment ungewöhnlich viele Seniorenheim-Plätze frei. Zahlen der Pflegekassen zeigen: Diese Entwicklung gibt es in ganz Bayern. Woran liegt das und welche Folgen hat der Leerstand?
Wer im Landkreis Tirschenreuth vor der Corona-Pandemie für sich selbst oder einen Angehörigen einen Platz in einem Pflegeheim suchte, wurde oft vertröstet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit musste er mehrere Häuser durchtelefonieren, bis er ein freies Bett fand - nicht selten war es sogar nötig, den Suchradius auszuweiten. Seit einiger Zeit hat sich das geändert.

Leser Kommentar
Die Coronaimpfung ist ein Beispiel dafür, wie man sich als Heimbetreiber selbst die Geschäftsgrundlage entzieht.

16:07 | Die Leseratte
Ja nee, is klar. Die Heime sind vor allem wegen Lockdown und Besuchsregelungen leer. Und wegen der Corona-Toten. Dass dort auch an der Impfung gestorben wurde, verschweigt man lieber. Andererseits finde ich es eine durch und durch erfreuliche Entwicklung, dass Familien heute versuchen, alternative Formen der Betreuung zu finden und Oma und Opa nicht einfach ins Heim nötigen! Bei fortschreitender Demenz ist es schwierig, das ist keine Frage, diese Menschen benötigen ab einem gewissen Stadium ständige Aufsicht. Solange es jedoch nur um körperliche Einschränkungen geht, ums Einkaufen, Hilfeleistung im Haushalt und evtl. bei der körperlichen Pflege ist das in vielen Fällen durchaus möglich, unter Einbeziehung von ambulanten Pflegern und meinetwegen Essen auf Rädern. In Zeiten, wo ein öffentliches gesellschaftliches Leben ohnehin kaum stattfindet, Urlaub mit Problemen verbunden ist und man mehr Zeit zu Hause verbringt erscheinen die Beschränkungen, die man dadurch hat, offenbar kleiner als vorher.

12:18 | exxpress.at: Deutschland: Stahlindustrie wandert nach Frankreich ab – zum Atomstrom

Wegen der EU-Klimaziele muss Deutschlands Stahlproduktion klimaneutral werden. Das Problem: Es fehlen dafür das nötige Geld und die nötige Infrastruktur, warnt Karl-Ulrich Köhler von der Stahl-Holding Saar. Die Konsequenz: Die deutsche Stahlindustrie wandert bereits ab, kürzlich etwa zum französischen Atomstrom.

Welch' ein Wunder - das ist ungefähr so überraschend wie die Wirkung des Mietpreisdeckels. Daher möchte ja die EU-Kommissionen einen "guten" Schutzzoll verhängen, um zumindest die Abwanderung der Industrie aus der klimaverrückten EU zu verhindern. Selbstverständlich geht das zulasten der Konsumenten, die höhere Preise zu bezahlen haben, und zulasten der Arbeitnehmer, da die Löhne aufgrund der sinkenden Produktivität sinken oder zumindest weniger stark steigen werden. AÖ

11:13 | Ein Insider berichtet "Status Bau- und Baunebengewerbe in Österreich"

Die Auftragsbücher sind voll, dadurch  Arbeit und Projekte ausreichend vorhanden. Es ist aber sehr schwer bis unmöglich Mitarbeiter zu finden um diese Aufträge  abzuarbeiten.

Nachholbedarf ? Investitionsprämie 7 % bzw. 14 % ? Angst vor Inflation, Geldentwertung, Niedrigzinsen bzw. Strafzinsen ?
Aktuell ist die Situation im Bausektor total überhitzt und ungesund mit der spannenden Frage – wie wird es denn im nächsten Jahr ??
Bei Rohstoffen wie Holz, Eisen, Dämmstoffe, Bleche, PVC, Zement, Ziegel haben sich die Einkaufspreise und deren Verfügbarkeit im Vergleich zum September 2020 extrem verändert.

Teilweise kostet Bauholz das zweieinhalbfache wie vor einem Jahr; bei Zement werden die Lieferungen kontingentiert und bei anderen Rohstoffen gibt es Lieferzeiten jenseits von 3 Monaten (bei Bestellung ist der Einkaufspreis auch nicht bekannt !!)

Probleme im privaten Bereich: Hier wurden Angebote und Aufträge im Herbst 2020 gemacht und im Mai/Juni 2021 mit dem Bau begonnen. Hier schlägt die vereinbarte Preisbindung durch und dem Unternehmer auf die Spanne. Vereinzelte Industrieunternehmen versuchen sich als Trittbrettfahrer und verrechnen ein Vielfaches dessen was Ihnen an Mehrkosten real entstanden sind. (quick & dirty)

Als wär' dem nicht genug an Problemen kommt noch zusätzlicher Wahnsinn aus dem Gewerkschaftsbereich: Deren Ansinnen, 70 % vom Netto plus Zusatzverdienstmöglichkeiten von € 475,--- zu fordern, führt zur zwangsläufigen Erhöhung der Schwarzarbeit bzw. zur Frage ob ein ordentliches Arbeitsverhältnis Arbeitnehmer-Arbeitgeber noch erstrebenswert ist.

Durch das Vorhandensein von monetären Mitteln und der dadurch entstehenden Unsicherheiten in der Zukunft wird aktuell viel in den Wohnungsbau investiert. In Wohnungen, werden aktuell nicht benötigt sondern dienen nur als Anlageform. Dies führt wiederum dazu, dass für diejenigen, die wirklich eine Wohnung benötigen, diese teurer oder unerschwinglich wird.

Die öffentliche Hand schreibt aktuell weniger Wohnungsprojekte aus und wartet ab, bis sich die Situation wieder entspannt. Einige private Häuslbauer haben sich heuer dazu entschlossen ihren Traum vom Eigenheim ein paar Jahre nach hinten zu verschieben.

Der Verfasser dieses Insider-Berichtes ist ein mittelständischer Bauunternehmer im Süden Österreichs und ein persönlicher Freund seit 35 Jahren und hat auf meine Bitte hin seine Insider-Einblicke mit der b.com-Leserschaft geteilt! Herzlichen Dank dafür! TB

07:19 | Focus:  Bevor jeder vor sich hinwurschtelt, sollten wir jetzt den digitalen Turbo zünden

Unsere Bürokratie hinkt den digitalen Möglichkeiten weit hinterher. Der digitale Staat hat sich in einem Zuständigkeitswirrwarr verstrickt. Wer sich daraus befreien will, muss alle Kompetenzen bündeln. Und zwar schnell.

Deutschland hinkt und wurschtelt, doch ist es auch eine Chance für die nun kommenden Afghanen gleich von der ersten Stunde an mitzuarbeiten und mitzulernen. So geht Entwicklungsland. TS

26.08.2021

14:15 | SPON:  Preis für Bauland steigt auf Rekordhoch

Bauland war in Deutschland noch nie so teuer wie 2020. In Bayern und Baden-Württemberg müssen Grundstückskäufer laut Statistischem Bundesamt häufig ein Vielfaches von dem hinlegen, was im Osten fällig wird. Der politische Streit ums Eigenheim hat der Nachfrage nach Bauland offenbar wenig geschadet. Zumindest sind die Preise hierfür 2020 auf ein Rekordhoch geschnellt. Ein Quadratmeter baureifes Land habe durchschnittlich 199 Euro gekostet, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

Das mit dem Hausbauen ist eine Gesichte die es so bald nicht mehr spielen wird.  TS

16:15 | Der Bondaffe
2020, also letztes Jahr war das so. Aber wie ist es heute, im Jahr 2021. Das mit dem Bauen ist 2021 doch etwas anders geworden. Wenn man es mit dem Jahr 2020 vergleicht. Corona hat deutliche Spuren hinterlassen und ich schätze, viele Baukalkulationen stehen auf tönernen Füßen. Lieferschwierigkeiten bei Baumaterielen, Engpässe bei Herstellern und Zulieferern, wesentlich höhere Einkaufspreise für alle Arten von Rohstoffen und Materialen und Personal, das 24 Stunden am Tag durcharbeiten könnte. Die Facharbeiter und Spezialisten werden rar und leider ist nicht jede einreisende Fachkraft wegen der Sprachbarriere sofort einsatzbereit.

Ich kenne einen "Projektleiter", der ein großes Bauprojekt hier in München als Angestellter einer größen Firma betreut. Er steht zwischen den Stühlen, er soll an seine Chefs berichten (die haben wenig Ahnung) und seine Leute richtig einsetzen (kaum möglich wegen babylonischer Sprachvielfalt und träger Arbeitsauffassung). Und ich habe einen Aushilfsjob: ich bin sein privater Psychotherapeut geworden. Und der Mann ist wirklich gut. Diese Projekte kosten viele Millionen, aber ein paar Hunderter Gehaltserhöhung für ihn sind nicht drin. Also ehrlich, wer würde freiwillig in ein so ein Gebäude einziehen, wenn er wüßte, was da alles schief gelaufen ist. Ich kenne da ein paar Geschichten. Jeder Bauträger hofft nur auf den Ablauf der Gewährleistungspflicht.

Die Banken haben den stinkenden Fisch auch schon gerochen und sind bei der Kreditvergabe restriktiver geworden. Eine mir bekannte Immobilienmaklerin klagt über die gestiegenen Kompliziertheit des Baugeschäfts. Sie selbst hat bis 2015 noch Gebäude hingestellt und gebaut. Dann hat Sie aufgehört, das ist alles viel zu komplex geworden.

2020 - das Jahr der Baulandmondpreise. Welcher "normale" Mensch kann mit einem "normalen" Familieneinkommen und den Ansprüchen der Konstumgesellschaft das alles noch bezahlen? Geht's noch höher mit den Preisen? Schwer zu beurteilen. Ein Hoch oder eine Preisspitze erkennt man erst, wenn die Preise den Rückwärtsgang eingelegt haben. Genau wie bei den Aktien. Niemand verkauft zum Höchstkurs. Nur ganz Glückliche kommen in diesen Genuß. Hat mein alter Chef immer gesagt: "Warum haben Sie hier nicht verkauft? Das muß man doch sehen." Ich meine: "Ja ja, hinterher ist leicht reden."

Daher meine Frage an den SPON: "Wissen Sie mehr, gehen die Preise noch höher? Das muß man doch sehen, da muß man doch drüber schreiben!"

10:56 | ET: Finanzministerium überlegt einmalige Vermögensabgabe wegen Corona

Das Bundesfinanzministerium debattiert eine einmalige Vermögensabgabe - der Wissenschaftliche Beirat des Hauses warnt davor: Eine "teilweise Vermögensenteignung" würde das Vertrauen der Bürger und Unternehmer nachhaltig beschädigen.

Und wir alle wissen nur zu genau, was Regierungen meinen, wenn sie die Worte "einmalig" oder "zeitlich begrenzt" verwenden! TB

Der Ketzer
Das war klar, dass sich der Staat beim Bürger schadlos hält wegen aller Corona-Schäden durch Corona-Lockdown- und Corona-Abstands-Maßnahmen und die Schäden auf die Vermögenden und Unternehmenden abwälzt (Feinde der SPD und Linken), auf die in der Abschussliste oben stehenden „Reichen“ und Immobilienbesitzer, also auf die privat vorsorgenden Bürger. Auf eine kleine Gruppe, die nicht so wahlentscheidend ist wie die Massen an Dummen und Bunten, die darob klatschen und ihr Feindbild gleich mitgeliefert bekommen: Die pööhsen Unternehmer und Vermieter sind an allem schuld. Zum Bleistift, dass ihnen am Monatsende der Zaster nicht mehr reicht und ihnen die Mietzahlung an der Gurgel sitzt. Zeit, die Koffer zu packen, werte Unternehmer? Die C-Faschisten können es nicht erwarten, bis die Gschpritzten von alleine sterben, nein, zuvor noch sollen sie ihre eigene Enteignung vorexerziert und angekündigt bekommen. Damit deren Geld nach oben wandert, wo sich gigantische C-Löcher aufgetan haben. Eine schöne Subtraktatur haben wir da, die nimmt uns alles, zuerst Gesundheit und dann noch den Besitz. Sie will die Gschpritzten beerben und deren Erben mit Vermögensabgaben am reich werden hindern. Und alles wird ordnungsgemäß im Subtraktionstag (früher Bundestag) beschlossen.

10:31 | friedrich: ACHTUNG: Digitale Konzerne übernehmen die Macht! (Interview mit Insiderin Sandra Navidi)

Heute spreche ich mit der Finanzexpertin und Wall Street Insiderin Sandra Navidi
über ihr neues Buch, die Digitalisierung, zukunftssichere Jobs, die Aktienmärkte, sinnvolle Anlagen im Zuge der Nullzinsphase und vieles mehr. Viel Spaß!

Ich war mit dieser Dame zusammen Vortragende bei einme Kongress. Noch nie habe ich einen Menschen gesehen, der sich mit seiner Merkeltreue vor dem Publikum selbst derart vernichtet hat, wie die Frau Navidi! Das Publikum hat ob Ihrer Aussagen getobt und ich hatte nur noch Mitleid! TB

 

24.08.2021

12:30 | welt.de: Bahnstreik bedroht Nachschub für die Industrie

Seit Monaten leidet die Wirtschaft unter fehlenden Rohstoffen. Jetzt verschärft der Bahnstreik die Versorgungslage in den Unternehmen weiter. Das dürfte sich bald auch auf die Verbraucherpreise auswirken.

Christine Lagarde und Isabel Schnabel haben sich schon in ihr Notizbüchlein notiert: "Bahnstreik Deutschland: Sonderfaktor, der die Inflation vorübergehend erhöht. Unbedingt in Interviews erwähnen als Grund, warum eine Straffung der Geldpolitik trotz einer Inflationsrate über 2% nicht angebracht ist." AÖ

09:20 | um: Impfpass in Frankreich: laut Umfrage rund 40 % weniger Restaurantbesuche

Eine vom SDI (Syndicat des indépendants et des TPE) durchgeführte Umfrage unter Restaurantbesitzern über die Auswirkungen des Impfpasses hat ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der französischen Restaurants seit der Einführung des Impfpasses einen Besucherrückgang von 40 % zu verzeichnen hat.

Der Ketzer must read!!!
40% von was? Von dem, was vor der 3G-Regel war und das war auch schon nur ein Bruchteil von VORCORONA? Meine Güte, wie lassen sich die Menschen doch nur foltern! Von ein paar GRADEL (Great Reset Adel) Hanseln, die ALES bestimmen? Sie wollen unsere Edelstandorte und Immobilien? Deshalb die Abmurksen-Impfung und die Geschäftsschädigung durch Wegsperren der Kunden? Die Genimpften unter sich? Vielleicht besser.. sonst spreaden die uns noch zu viele ihrer Krankmacher auf die Haut und in die Atemluft. Der Winter wird auch für die Gastronomie der Horror werden, denn so mancher Genimpfte wird dann weg bleiben. In den Foren zu den Impfnebenwirkungen taucht das Symptom „trockenes Husten“ oft auf. Der Hustende kann schon mal nicht ins Restaurant. Selbst wenn der PCR-Test negativ wäre, er würde die anderen Genimpften verunsichern (sind auf Hygiene gepolt dank GEZ). Oder husten die dann im Chor?

23.08.2021

19:35 | wiwo: Pfizer übernimmt kanadischen Krebsspezialisten für 2,26 Milliarden Dollar

Der US-Pharmakonzern Pfizer schluckt die kanadische Trillium Therapeutics komplett und legt dafür 2,26 Milliarden Dollar auf den Tisch. Je Trillium-Aktie zahlt Pfizer 18,50 Dollar – ein Aufschlag von gut 200 Prozent auf den Schlusskurs vom Freitag.
Im vergangenen Jahr war Pfizer für 25 Millionen Dollar bei dem Unternehmen eingestiegen, das sich auf die Entwicklung von Krebs-Immuntherapien spezialisiert hat. Mit dem Zukauf sichert sich Pfizer unter anderem zwei neue potenzielle Krebsarzneien, die sich derzeit in der frühen Phase der klinischen Entwicklung befinden.

Bemerkswerter Zeitpunkt, insbesonders wenn man die aktuelle Bespritzung der Menschheit mit gentheapeuthischen Mitteln betrachtet, die u.a. bereits bei Krebs oder Autoimmunkrankheiten eingesetzt wurden/werden...!? Das könnte man Wettbewerbsvorsprung oder marktbeherrschende Stellung aus dem Realversuch heraus nennen... OF

17:31 | finanzen: Verband: Brexit schadet deutscher Süßigkeitenindustrie

Der Brexit macht der deutschen Süßwarenindustrie zu schaffen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres sei der Umsatz beim Export von Keksen, Schokolade und Co. auf die Insel um 11,8 Prozent im Vergleich mit dem ersten Quartal 2020 gesunken. Das teilte der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) am Montag mit. Die negativen Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union drohten der deutschen Süßwarenindustrie nun langfristig zu schaden, hieß es.

Mal nicht der Russe schuld!? Ab nun heißt's wohl wieder vermehrt zum allseits beliebten Bio Hafer Cookie zu greifen oder der Altlagerbestand an Nürnberger Lebkuchen, Lindt-Osterhasen muss auch unterm Jahr auf den Markt!? Nach dem Ausfall von Ostern, Advent- und Weihnacht sollte doch noch genug da sein...!? OF

12:06 | visual capitalist: When Will Your Country Recover from the Pandemic?

Ein hochinteressantes Schaubild darüber, wie sich die einzelnen Länder von COVID erholen werden. Schon bezeichnend, dass Chinesen und Türken diese Krise binnen eines Wimpernschalges überwunden haben und Deutschland erst im QIV 2021 sowie Österreich erst im QIII 2022 ihre Wunden volsltändig geleckt haben werden! TB

Bildschirmfoto 2021 08 23 um 12.09.01

10:24 | tma-online.at: Schlechte Marktlage: FAFGA 2021 in Innsbruck wird abgesagt

Die von 20. bis 23. September geplante Light-Version der FAFGA alpine superior 2021 in der Messe Innsbruck ist abgesagt. Aufgrund der aktuellen Marktlage im Tourismus wäre die Fachmesse für Gastronomie, Hotel und Design derzeit nicht sinnvoll, heißt es.

Passend zu unterstehenden Meldung von 10:04, wenngleich diesseits des Brenners, nun also die erste Absage einer ohnehin schon geschrumpften Messe. Diese Absage erfolgt aber nicht wegen der Hygienemaßnahmen und sonstiger überbordender staatlicher Coronavorgaben, sondern weil dem Tourismus langsam, aber sicher das Geld für Investitionen ausgeht, trotz der aktuell guten Buchungslage. Doch werden sich die Tiroler Touristiker jetzt schon ausrechnen können, dass die kommende Wintersaison 2021/22 weit hinter den Vor-Corona-Zahlen zurückbleiben wird, mit den dementsprechenden Auswirkungen auf die finanzielle Lage der Betriebe. AÖ

10:04 | faz.net: Übernachtungszahlen in Italien stark gestiegen

Mehr Menschen machen wieder Urlaub in Italien. Die Zahlen seien höher als noch im vergangenen Sommer. Das erzeugt jedoch auch Ärger über „Autolawinen“ etwa in Südtirol.

Wie sehr wird doch bei den Inflationszahlen - durchaus zu recht - auf den Basiseffekt verwiesen. Bei Zahlen, die den tolltollsten Aufschwung der Menschheitsgeschichte belegen sollen, wird auf den Basiseffekt jedoch regelmäßig vergessen. So mögen zwar die Übernachtungszahlen in Italien im Vergleich zum Vorjahr um 25% angestiegen sein, im Vergleich zu 2019 liegen sie jedoch noch immer um fast zwei Drittel (!) niedriger. Eine Überschrift in der Art von "Weiterhin katastrophale Übernachtungszahlen aus Italien gemeldet" würde die Realität wesentlich besser abbilden. AÖ

07:20 | ntv:  GDL weitet Streik auf Personenverkehr aus

Der bundesweite Lokführerstreik im Personenverkehr der Deutschen Bahn hat begonnen. Bis Mittwochfrüh müssen sich Millionen Reisende auf massive Einschränkungen vor allem im Fernverkehr einstellen. Neben den Lokführerinnen und Lokführern sind erneut auch Beschäftigte in der Infrastruktur - etwa in den Stellwerken - aufgerufen, die Arbeit ruhen zu lassen.

Was treibt eigentlich der Verkehrsminister ... oder ist es besser so, weil sonst der Streick noch Monate dauern würde?  TS

11:04 | Leser-Ergänzung
Wer mal wissen möchte was die Bahn neben der "Strecke" noch so macht, und was die GDL antreibt, dem empfehle ich hier das Interview mit Gerd
Weselsky. 2h30min die aber sehr informativ sind. https://www.youtube.com/watch?v=IAJh1kYL4o4

11:05 | Monaco
wenn jetzt die Lokführer ihrer Arbeit wieder nachgingen.....nur Mr. Stellwerker streikt.....wäre ganz spannend.....eine Gaudi......#

13:05 | Maiglöckli
wofür streiken die? Für 3,2% mehr Lohn und 600 € extra? ja geht´s noch? Wie dumm darf man denn sein in DE um sich von einem exnetrischen, narzisstischen Vorsitzenden in den Ruin führen zu lassen? 3,2% mehr, die sind doch bei der aktuellen Inflationsrate in 2 Monaten futsch - begreifen die das nicht? oder steckt da mehr Substans als nur die Machtgier des Sachsen dahinter?

22.08.2021

18:41 | uncut: Doug Casey über die wahre Geschichte hinter dem Zusammenbruch der Lieferketten und was das für Sie bedeutet

Regierungsbeamte wollen immer als klug und handlungsorientiert gelten. Wann immer etwas Unvorhergesehenes passiert, treten sie gerne auf und tun so, als seien sie die Retter. Die Öffentlichkeit von heute glaubt, dass die Regierung die Welt nicht nur regieren kann, sondern auch regieren sollte. Die COVID-Hysterie ist für sie ein maßgeschneiderter Vorwand. Im Gegensatz zu Menschen, die tatsächliche Waren und Dienstleistungen produzieren, können Regierungsangestellte jedoch nur das Eigentum anderer Menschen an sich reißen und ihnen sagen, was sie zu tun haben.

Die Leseratte
Doug Casey im Interview über brechende Lieferketten und die Auswirkungen auf die Wirtschaft - mit einem unschönen Zukunftsausblick.

07:19 | goldseiten: Mittelstandserosion

".... Seitdem haben fleißige Beamte pausenlos Gesetze produziert, welche das unternehmerische Handeln vorschrieben, beengten, mit Strafen bedrohten, hat die Steuerverwaltung jeden Vorgang im Unternehmen steuertechnisch erfasst, geregelt, besteuert und haben die Sozialfunktionäre die Arbeit nicht nur reduziert, sondern auch geregelt und mit angeblichen Sozialwohltaten auf Kosten der Unternehmer so verteuert, dass die deutsche Arbeit die höchsten öffentlichen Belastungen hat, vor welchen der einheimische Mittelstand nicht, die serien- und massenproduzierenden bzw. dienstleistenden Konzerne aber in die Automation und ins Ausland flüchten konnten. Ergebnis: statt 10 haben wir heute nur noch 5 Millionen Betriebe und statt Wachstumsraten über 5% heute nur noch geringe unter 2%. "

Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle Demokraturen. Diese Entwicklung ist systemimmanent (wer ein wenig Sonntagsbeschäftigung sucht, kann gerne bei Robert Michels oder C.N. Parkinson nachlesen). In Europa wird diese Entwicklung noch durch das Bürokratie-Monster EUdSSR verschärft. Wer einen Blick auf die  - nicht nur dort - handelnden Personen wirft, wird schlagartig an den Buchtitel "der Wettbewerb der Ganuer" von H.H. Hoppe erinnert. HP

21.08.2021

17:02 | agrarheute: Schweinehalter tief in den roten Zahlen – das kostet viele Existenzen

Rund 20.000 Schweinehalter gibt es noch in Deutschland. Und die machen mit jedem verkauften Schwein oder Ferkel massive Verluste. Das heißt: Die Kosten für die Produktion übersteigen die Erlöse deutlich – und das nun schon seit Monaten. Lange werden die Bauern das nicht mehr durchhalten, denn die Reserven sind in vielen Betrieben aufgebraucht und es geht an die Substanz. Und als wenn die Lage nicht schon schlimm genug wäre: Die Schweinepreise sind diese Woche weiter gefallen – auf 1,30 Euro je kg Schlachtgewicht. Bisherige Berechnungen haben gezeigt,

Auch hier wird es ohne Umdenken auf allen Seiten nicht mehr funktionieren!? Zumindest längerfristig ohne entsprechende Preissteigerungen und Abbau von Subventionen... OF

20.08.2021

09:10 | orf.at: WIFO: Kräftiger Anstieg der Lebensmittelpreise

Der starke Preisanstieg bei Agrarrohstoffen sowie höhere Kosten für Transport und Verpackungsmaterial werden laut einer aktuellen Studie des Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) hierzulande die Lebensmittelpreise deutlich steigen lassen. Für das zweite Halbjahr 2021 und erste Halbjahr 2022 rechnen die Ökonomen mit einem Anstieg der Verbraucherpreise für unverarbeitete Nahrungsmittel um 2,6 Prozent bzw. 3,8 Prozent und für verarbeitete Nahrungsmittel um 2,5 Prozent bzw. vier Prozent.

Christine Lagarde wird sich von diesen Zahlen nicht beeindrucken lassen, sondern stattdessen ihre nächste Reden zum Klimawandel und der Gleichstellung von Mann und Frau vorbereiten. Man muss ja Prioritäten setzen, insbesondere als Frau. AÖ

08:40 | jf: Mittelstand: „Dürfen nicht zum Opfer einer verfehlten Energiepolitik werden“

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat die Bundesregierung aufgefordert, sich den Vorhaben der EU-Kommission beim Klimaschutz entgegenzustellen. „Sollten die Pläne der Kommission in der bisherigen Form Realität werden, drohen gerade dem Wirtschaftsstandort Deutschland ein nicht wiedergutzumachender Verlust an Attraktivität und der Niedergang ganzer Industriezweige“, heißt es laut der Funke-Mediengruppe in einem Brief des BVMW-Vorsitzenden Markus Jerger an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

Aber "wir" müssen doch das Weltklima retten, da ist das Überleben mittelständischer Unternehmen natürlich von völlig untergeordneter Bedeutung. Völlig grünInnen*außen-ökologisch sollen die Arbeiter halt dann Gras fressen, nachdem sie eh schon ins Gras gebissen haben. AÖ

11:17 | Leser-Kommentar
übersetzt in einfache Sprache steht da: Wir, die Mäuse, haben beschlossen, dass ihr, die Katzen, nicht mehr vor unserem Mauseloch sitzen dürft, weil das ungerecht ist. Haltet euch bitte daran, denn wir haben das jetzt einstimmig beschlossen!
..... „Sollten die Pläne der Katzen in der bisherigen Form Realität werden, drohen gerade dem Mauseloch Deutschland.... blablabla ... --> geistige Zwerge bei der Arbeit ;)

18.08.2021

15:57 | BILD: Mainz 05 - Kein neuer Stürmer wegen Impf-Pflicht?

Bei allem Respekt vor der Klasse-Leistung von Burkardt, Nebel und Lee vorne: Bezeichnend, dass wieder mal ein Abwehrspieler (Niakhaté) zum Sieg-Tor traf. Doch das Corona-Problem um zehn ungeimpfte Profis wirft die Frage auf: Wird die Stürmer-Suche jetzt unmöglich? „Ich kann mir schwer vorstellen, dass Mainz 05 noch mal einen Spieler verpflichtet, der nicht geimpft ist“, hatte Sportvorstand Christian Heidel (58) bereits angekündigt. (...) Mission Imp(f)ossible?

Dieses Beispiel bei den Fussballern zeigt, dass ein Verein gegen 10 Mitarbeiter keine Chance hat. Wenn mehrere Arbeitnehmer zusammenhalten und gemeinsam auftreten, kann der Arbeitgeber nur verlieren.  RI

18:10 | Die Leseratte
Besonders lustig, wenn man bedenkt, dass manche Vereine ja allen Ernstes nur noch Geimpfte in ihre Stadien lassen wollen. Und auf dem Rasen steht eine komplett ungeimpfte Gastmannschaft, lach.

19:30 | Leser Kommentar
Man spaltet mit geimpft und ungeimpft. Das Ergebnis wird sein... Eintritt nur für Geimpfte UND Eintritt nur für Ungeimpfte... 🤔

... wer will schon Mainz 05 sehen ... TS

19:45 | Leser von 1930
Wohl war, auch ein Stadion kann man spalten Nordseite für Geimpfte UND Südseite für Ungeimpfte... 🤔

 

11:54 | fmw: Wirtschaftsstabilisierungsfonds pumpt 8,7 Milliarden Euro – hier die Liste der Empfänger

Der deutsche Staatsfonds (Wirtschaftsstabilisierungsfonds oder abgekürzt WSF) wurde von der Bundesregierung aufgrund der Coronakrise gegründet um angeschlagenen Unternehmen zu helfen, um diese besondere Krise durchstehen zu können. Der Fonds richtet sich grundsätzlich an Unternehmen, die zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen: Bilanzsumme von mehr als 43 Millionen Euro, mehr als 50 Millionen Euro Umsatz sowie mehr als 249 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt. Stabilisierungsmaßnahmen in Höhe von insgesamt 8,66 Milliarden Euro wurden bislang umgesetzt.

So schafft man neue staatsnahe bzw. staatsabhängige Monopole!
Zuerst destabilisiert man mittels "Gesundheitsmaßnahmen" das gesamte Wirtschaftsgefüge um danach mit Milliarden-Subventionnen einigen wenigen zu helfen, die natürlich dann nach der Pfeife des großzügigen Gebers zu tanzen haben!
Diese Form der Umverteilung gehört verboten und unter schwere Bestrafeung für alle Beteiligten gestellt! TB

13:29 | Leser-Kommentar
Genau werter H.TB, doch was meint damit zu gewinnen ? " Man sieht: 5 der vom WSF unterstützten Unternehmen (auch die mit den größten Rettungssummen) kommen aus der Reisebranche."
Wieviele Menschen werden 2022 noch reisen wollen bzw. reisen können ? Die Unwägbarkeiten welche wir im Moment haben, werden sich so kann es gut sein, 2022 massiv fortsetzen. Für mich vollkommen unverständlich. Man stabilisiert etwas und sabotiert es gleichzeitig. Wen soll das dienen ? Ok, man könnte sagen, man wolle eine Illusion aufrecht erhalten. Doch zu welchen Zweck, erschließt sich mir nicht. Denn es kann gut sein, das wir relativ bald ganz ander Aufgabenstellungen haben, als in Urlaub zu fahren. Was soll dann der "Witz" Millarden zu verbraten.


06:35
 | ZeroHedge:  China's Top Port Shuttered For Seventh Day As Congestion Crisis Spreads

Im drittgrößten Containerhafen der Welt in China kam es auch am siebten Tag zu massiven Rückstaus. Schiffe werden vom Ningbo Meishan Container Terminal umgeleitet, da der Betrieb aufgrund des Ausbruchs der COVID-19-Delta-Variante eingestellt wurde. Dies hat laut Bloomberg tiefgreifende Auswirkungen auf die nahe gelegenen Häfen in Shanghai und Hongkong.

Wir werden verhungern, wir werden kein Obst mehr haben ... die Lieferkette wurde unterbrochen.  TS

Unbenannt

08:00 | Leser Kommentar  
Es kommt noch schlimmer! Weil es dann keinen Knoblauch aus China in Österreich mehr gibt, wird unser Land (so wie jetzt Afghanistan von den Taliban) von Vampiren überrannt werden. So wie es jetzt fast niemand mehr gibt, der nicht schon ein- oder zweimal „gepiekst“ worden ist, wird es dann keinen mehr geben, der noch nicht „gebissen“ worden ist. Man könnte an Österreichs Grenzen prophylaktisch das Zitat von Dante anbringen: „„Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren".

 Lieber Leser, ich denke unsere Politiker werden daraus ein ... „Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle einen fahren" ... TS

09:41 | Leser-Kommentar
Der neue Fachausdruck: „welcome fart“

09:42 | Leser-Kommentar
Irrtum! Wir haben die "Gotteswaffe" Stekowitcs aus dem Burgenland!

10:05 | Leser-Kommentar
Stimmt! Ein Blick auf die Homepage der Familie Stekovics lohnt sich immer: https://www.stekovics.at 

10:59 | Leser-Kommentar
Richtige Schreibweise: Stekovics. Knoblauch Edition „wie früher“. Gibts bei Spar. Exzellenter Bio-Knoblauch; der fetzt alles aussi! Ich vermute, der besiegt sogar Corona. Letzes Jahr, ungefähr zur Zeit der Corona-Eröffnung durch unsere Politiker, ist es mir eine zeitlang recht schlecht gegangen (Details erspare ich mir hier) und ich habe mich, unter anderem, mit diesem Knoblauch vollgestopft. Exzellente Heilwirkung!
Der wächst übrigens nicht unweit von meinem Wohnort. Auch in unserem angrenzenden Nachbarstaat scheint der Knoblauch recht begehrt zu sein, drum müssen oft eigene Securitys die Felder bewachen, damit die Erntemannschaften nicht eines schönen Morgens vor einem abgeräumten Feld stehehn…...

16:37 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 10:05
Mag sein werter Leser. Jetzt kommt aber erst mal Herbst und Winter. Da blühlen Obstbäume so richtig auf ?

 

17.08.2021

19:42 | handelsblatt: Deutsche Post kauft Getränkelogistiker Hillebrand für 1,5 Milliarden

Die Deutsche Post hat am Dienstag einen Übernahmevertrag für den Mainzer Spirituosen- und Getränkelogistiker Hillebrand unterzeichnet, der den Bonner Dax-Konzern 1,5 Milliarden Euro kosten wird, wie das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen erfuhr.
Die zugekaufte Firma, deren Wurzeln auf das Jahr 1844 zurückgehen, ist schwerpunktmäßig im Seefrachtgeschäft tätig und verschifft jährlich rund 500.000 Standardcontainer (TEU) an Spirituosen – etwa Whiskey von irischen Brennereien zu den Lägern von Großhändlern und Supermarktketten.

Bleibt zu hoffen, dass zumindest die Qualität und der Service noch einigermaßen aufrecht erhalten werden!? Hillebrand war noch einer der wenigen, die echt gut funktionierten...! OF

19:57 | Monaco zu OF
der Hintergrund ist wohl Eigenbedarf.....sich das eigene Unternehmen ´schön saufen´......

Werter Monaco! Das würde nicht einmal ein Hillebrand zustande bekommen! OF
 

18:14 | rt: Eurostat: Russland war im ersten Halbjahr drittgrößter Exporteur in die EU

Der globale Handel nimmt wieder Fahrt auf. Daten der EU-Statistikbehörde zeigen jedenfalls, dass die Importe und Exporte der Europäischen Union im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen sind. Russland kletterte trotz Sanktionen auf den dritten Platz der Exporteure in die EU.

Die Leseratte
Soviel zu den Sanktionen, die es UNS verbieten, nach Russland zu exportieren, während wir immer mehr Waren aus Russland kaufen (es ist allerdings nicht aufgeschlüsselt, wie große der Anteil von Rohstoffen ist). Ach ja, bei UNSEREN Exporten liegt GB immer noch an zweiter Stelle. Wie bescheuert ist eigentlich die EU, den Handel mit den Briten zu behindern? Reichen die Sanktonen gegen andere Länder nicht ,müssen wir auch noch quase eigene machen?

06:25 | Focus:  Handwerker und Baustoffe immer teurer: Jetzt kommt der Inflations-Schub bei den Mieten an

Die Inflation liegt bei 3,8 Prozent, zwei Drittel der deutschen Unternehmen klagen über Lieferengpässe und Rohstoffmangel. Wird also alles noch teurer? FOCUS Online analysiert in einer neuen Serie die wichtigsten Warengruppen. Teil 5: Immobilien und Mieten.

Es wird sich sicher wieder ein Ökonom finden der das alles erklärt ... und es wird sicherlich eine seelische Beruhigung für die Zahler dieses Desasters sein.  TS

 

16.08.2021

17:39 | zz: Waffenhersteller Glock verdreifachte 2020 den Gewinn

Der Waffenhersteller Glock hat ein lukratives Jahr 2020 hinter sich. Der Konzerngewinn wurde auf rund 166,6 Mio. Euro mehr als verdreifacht und der Umsatz legte um mehr als die Hälfte (plus 57,4 Prozent) auf 780,1 Mio. Euro zu, berichtet die Tageszeitung “Kurier” am Samstag. Das Geschäft sei von einer “sehr starken Nachfrage in unserer Branche und von einer Produktion an der Kapazitätsgrenze” geprägt gewesen, heißt es im Lagebericht des Konzerns.

Immerhin. Einer der wenigen noch verbliebenen "Rohdiamanten" aus Österreich, die dem C-Wahnsinn am Markt trotzen konnten!? Lieber eine Glock zur Sicherheit, als eine mRNA-Spritze...! OF

09:50 | jf: Halbleiter-Engpaß bedroht die deutsche Industrie

Zunächst klang die Meldung lediglich wie eine Randnotiz: Wer sich in Zukunft einen Porsche kauft, muß mit nur einem Schlüssel auskommen. Der Grund dafür liegt laut dem Unternehmen an fehlenden Halbleiterchips. Im ersten Quartal dieses Jahres lag der Lieferengpaß, was den wichtigen Rohstoff angeht, allein beim VW Konzern bei 100.000 Fahrzeugen. Bei den Mitbewerbern läuft es nicht besser. So mußte beispielsweise Opel auf die Herstellung von 190.000 Autos verzichten. In vielen Werken von Skoda, Mercedes oder BMW kommt es aufgrund des Mangels immer wieder zu Kurzarbeit.

Wäre man Verschwörungstheoretiker, würde man die GrünInnen*Außen als Drahtzieher vermuten, denn noch besser als E-Fahrzeuge sind ja gar keine Fahrzeuge. Aber für eine Sabotage in derart großem Stil müsste man ziemlich viel Intelligenz aufweisen, womit die GrünInnen*Außen sofort aus dem Kreis der Tatverdächtigen herausfallen. AÖ

12:58 | Maiglöckli
Die Menschen werden schon mal an weniger ist mehr gewöhnt. Es gibt weniger Verbrenner-Autos, und bei E-Mobility noch weniger E-Mobile, weil noch mehr in China eingekauft werden wird. Andererseits braucht´s eh nicht mehr so viele E-Mobils, weil die Stromproduktion hinterher hinkt. Auch braucht´s nicht mehr so viele Wursdärme aus China, weil der Fleischkonsum wegen Klimaschutz auf 0,100 kg/Woche gesenkt werden soll, weil die Viehcher soviel pupsen. Und die viele Konsumelektrik brauchts auch nicht, weil die dank smartgrids und Mangelstrom auch nur ständig mehrheitlich a. B. sein werden. Also leibe Leut, gewöhnt euch schon mal an "weniger ist mehr". Achso, Urlaub nur noch mit freiem Klimaschutz-Kontingent, Wohnen, Heizen, etc. auch nur entsprechend dem noch verbleibenden Klimaschutz-Kontingent.

14:23 | Monaco
der Porsche-Fahrer braucht seinen Klappen-Auspuff.....diesen 1 Schlüssel wird er nie verlieren.....eher vergisst er, wo seine Frau abgeblieben ist.......

14:50 | Leser-Kommentar an Monaco 
Werter Monaco, die Frau ist kann sehr vegan, sein überall Natur, wie kann sie dann vergessen ? Doch was ist heute schon ein Porsche ? Habe auf einer letzten Bunkerfahrt letzt Woche, von Nürnberg, habe ich sage und schreibe, da mitgezählt, 9 Porsche mit 132 km/h auf Tempomat überholt. Wohlgemerkt die meisten auf Strecken, welche kein Temp-Limit hatten. Überhaupt war ich bei Schnellkeit ganz weit vorne, nur wenige haben mit 132 überholt. Manchmal denke ich, im Impfstofl kann noch sehr viel mehr drin sein, als wagen zu denken ?

 

09:24 | orf.at: Schiffsstau als neuer Testfall für Welthandel

Vor den beiden wichtigsten Containerhäfen Chinas stauen sich immer mehr Schiffe. Grund ist ein Coronavirus-Fall, weswegen ein Terminal geschlossen worden war. Die Staus könnten sich in einer Art Kettenreaktion auf weitere Häfen ausweiten. Die Schließung eines Hafens – ebenfalls in China – hatte im Mai und Juni vorexerziert, wie rasch und welche Folgen das für den globalen Warenverkehr hat.

Die Notenbanker werden schon beim Rechnen sein, welchen Anteil der zu hohen Inflationsrate wegen "vorübergehender" "Sonderfaktoren" eigentlich herauszurechnen ist, damit die Inflationsrate ja gar nie zu hoch werden kann. Diese Vorgehensweise könnte man methodisch sogar vertreten, nur hätte dann bei den Sonderfaktoren wie der Ostöffnung und der Integration Chinas in den Welthandel, die beide stark preisdämpfend wirkten, ebenso verfahren werden müssen. Sprich, die Geldpolitik hätte nicht so stark gelockert werden können, wie sie schlußendlich gelockert wurde. Abgesehen davon, wer sich das "Spektakel" live anschauen möchte kann dies unter https://www.marinetraffic.com oder https://www.vesselfinder.com/de tun. AÖ

14.08.2021

10:31 | Leser-Zuschrift "Mit angeblichen Corona-Ausbruch den realen wirtschaftlichen Einbruch eingeleitet"

Der weltweit dritt-beschäftigste Hafen wird zu 25% geschlosssen wegen EINEM corona-test-positiven Arbeiter naja... Markus Krall spricht ja immer von Inkompetenz, aber das hat schon etwas absichtlich Zerstörerisches an sich:
https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-08-12/world-third-busiest-port-partly-shut-due-to-covid-outbreak 
man beachte das Framing: ein postiver Coronatest == Coronaausbruch

18:36 | Leser-Kommentar
Werter Leser, wir sollten zum Fundament gehen. Es geht nicht um einen Einbruch. Viel geht es, wenn man so eine These austellt, um eine Abbruch des Finanzsystems bzw. des Geldwesens. Um es neu aufzusetzen, in welcher Form auch immer ?


06:34
 | Focus:  Leere Cafés und Restaurants: Blick in drei Länder offenbart harte Folgen der 3G-Regel

Die 3G-Regel tritt in Deutschland in wenigen Tagen in Kraft. Da diese in einigen europäischen Ländern bereits gilt, lohnt der Blick dorthin, um jetzt schon auf mögliche Folgen zu blicken.
Deutschland steht vor der Einführung der 3G-Regel. Kurz gesagt bedeutet das: Der bestehende Basis-Schutz (Abstand, Hygiene und Maskenpflicht in Bussen, Bahnen oder Geschäften) soll bestehen bestehen und erweitert werden.

Für das Konzept von McSchachtel und Starsucks hervorragend, bei der Abholung schient man diese Regeln nicht zu brauchen und die kleine Gastro wird sterben. TS

19:26 | Die Leseratte zum Beitrag von 06:34 h
Das wird bei uns schlimmer werden! Die Italiener und Franzosen haben es ja noch gut, denn dort ist es warm (derzeit sogar heiß). Bei uns ist die Außengastronomie bald nicht mehr möglich, vor allem weil die Grünlichen auch die Heizpilze verboten haben, die die Saison ja doch ein wenig verlängert haben. Passend zur Jahreszeit werden dann die Tests auch noch kostenpflichtig. Man muss ja auch den Aufwand bedenken (erst ins Testzentrum fahren, sich dort in die Schlange stellen und warten, dann auf die Bescheinigung fürs Testergebnis warten), nur um einen Kaffee zu trinken oder eine Pizza zu essen?
Und um es nochmal zu erwähnen: Wir haben 22 Mio Menschen über 60, von denen sind angeblich 85 % geimpft (fast jeder sechste hat also verzichtet!). Klar sind einige dieser Alten noch mobil und wollten reisen und auch essen gehen, aber ich denke die Hälfte der Älteren ist dazu nicht mehr in der Lage oder hat kein Interesse und fällt als Kunde aus (die noch Ungeimpften ohnehin). Die muss man von den Geimpftenzahlen schon mal abziehen, da bleibt dann mal grad noch die Hälfte der Bevölkerung als Geimpfte übrig, die die Innenräume "bevölkern" könnten. Viele von denen haben sich tatsächlich aus Angst impfen lassen. Wenn sich weiter rumspricht, dass man auch als Geimpfter erkranken kann, sich sogar bei anderen Geimpften (also Restaurantbesuchern) anstecken könnte, dann bleiben die freiwillig zu Hause.
Wie sagte Spahn doch gerade: "Noch einmal durchhalten bis zum Frühjahr". Also weitere 6-8 Monate Durststrecke? Das reicht, um der "unnötigen Vergnügungsbranche" endgültig das Lebenslicht auszublasen. Im nächsten Frühjahr wird es wahrscheinlich kaum noch Cafes, Restaurants, Kneipen usw. geben, den Geimpften zum Trotz.

13.08.2021

17:45 | t-on: Wichtiger China-Hafen macht dicht: Jetzt droht ein neues Lieferchaos – "gravierende Folgen" befürchtet

Erst vor wenigen Wochen versetzte eine Hafenschließung in China zahlreiche Logistiker in Aufregung. Zwischen Ende Mai und Ende Juni war der Yantian Port im Osten von Shenzhen, einer der wichtigsten Wirtschaftsregionen der Welt, größtenteils dicht. Dutzende Schiffe mussten in der Folge warten oder umgeleitet werden, Waren verspäteten sich wochenlang.
Nun wartet eine weitere schlechte Nachricht für die Weltwirtschaft auf: Chinas Behörden haben einen Teil der Hafengruppe Ningbo Zhoushan, das Meishan-Terminal, dichtgemacht. Der Grund: Ein Hafenarbeiter wurde positiv auf Corona getestet, offenbar stehen fast 2.000 Mitarbeiter unter Beobachtung.

Nettes Märchen! Angesichts der verheerenden Unwetterkatastrophen, die offensichtlich zu enormen Produktionsausfällen führten, Probleme im Finanzsektor und die zunehmende Abwanderung von Arbeitern in den letzten Monaten, scheint die Warenversorgung wohl nicht mehr gewährleistet zu sein!? Wegen eines(!) positiven Testfalls würde China keinen Hafen sperren...!? OF

14:45 | Leser Kommentar zu Beitrag - TUI-Konzern ... vom 120821 - 1742

Eine Frage zum gestrigen Artikel - Tui verliert komplettes Eigenkapital. Wie kann es sein, dass der Konzern noch nicht Insolvenz angemeldet hat?
"die Bilanz..., die maßgeblich sei für die Beurteilung der Solvenz, (sei) deutlich positiv." Wie denn nun, ist Tui überschuldet oder nicht?

16:13 | Die Zecke zum Kommentar von 14:45
Werter Leser, ohne den TUI-Bericht gelesen zu haben, und ich kenne mich im speziellen nicht mit Konzernrechnungslegung aus, aber die allgemeinen Regeln dürften auch hier gelten:
Ein Unternehmen ist nicht zwangsläufig insolvent, wenn sein ganzes Eigenkapital aufgebraucht ist.
Das Eigenkapital findet sich im normalen Fall auf der Passivseite der Bilanz.
Ist es aufgebraucht und darüber hinaus, wandert es auf die Aktivseite und wird dort als "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ausgewiesen.
In dieser Überschuldungssituation muss dass Unternehmen nun, um nicht insolvent zu werden, eine positive Fortführungsprognose begründet darlegen und nachweisen,
die den Gräubigern glaubhaft macht, dass das Unternehmen trotz momentaner Überschuldung sich wieder erholen wird und fortgeführt werden kann.
Zum Bsp. kann das dadurch geschehen, dass Gesellschafter, die ihrerseits in der Vergangenheit private Darlehen an ihr Unternehmen gegeben haben, im Rang zurücktreten,
d.h. solange bei der Bedienung ihrer Darlehensforderung zurückstehen, bis die Verbindlichkeiten des Unternehmens entsprechend abgebaut sind.
So was geht natürlich nicht allzu lange gut, wenn nicht wieder bald Geschäft/Umsatz gemacht wird. Aber sofort insolvent ist man deshalb noch nicht.

Wie gesagt, kann das in der Konzernrechnungslegung im einzelnen anders geregelt sein, aber das Prinzip und die Möglichkeiten dürften ähnlich sein, wenn nicht sogar identisch.
TUI lebt also noch so lange, wie es glaubhaft machen kann, dass es weiter Urlaubsreisen vermitteln wird. Sollte das mangels Unterstützung z.B. aus der Politik durch Beteiligung am Konzern (Kapitalverwässerung durch Ausgabe junger Aktien, die der Bund kauft und somit das Eigenkapital erhöht) nicht geschehen oder deren Geschäftsmodel in Coronazeiten nicht mehr funktionieren, wird es tatsächlich eng.
Und wenn es klappt, dann wird TUI abhängiger von seinem neuen Kapitalgeber (Bund) und muss dann schön die neuen Hygieneregeln durchsetzen.

09:10 | wolf street: Container Port Chaos in China, Soaring Freight Rates, Spiking US Producer Prices, as Fiscal & Monetary Stimulus Still Rage

Es gibt bereits genug Chaos in der Schifffahrt, Staus, Überlastung von Containerhäfen und Bahnhöfen, Containerknappheit, Verspätungen aller Art sowie verschiedene Engpässe, darunter die Halbleiterknappheit, die in der Autoindustrie und der Unterhaltungselektronik verheerende Folgen hat, und das alles bei steigenden Verbraucherpreisen und explodierenden Transportkosten, da eine überreizte Wirtschaft mit einem Alptraum der Lieferkette zu kämpfen hat.

Wohin die völlig absurde Null-Covid-Politik führt, zeigt jetzt einmal mehr China, dass wegen eines einzigen positiven Hafenarbeiters den gesamten Hafenbetrieb des Containerhafens Ningbo Zhoushan nahe Schanghai lahmlegt. Die Null-Covidioten werden, so sie nicht endlich an die kurze Leine genommen werden mit ihrem Dauerausnahmezustand der Weltwirtschaft noch mehr Schaden zufügen als die bisherigen überzogenen Regierungsmaßnahmen. AÖ

12.08.2021

17.42 | handelsblatt: Tui-Konzern verliert das komplette Eigenkapital

Der durch die Coronakrise angeschlagene Reisekonzern Tui verliert mitten in der üblicherweise ertragreichen Sommersaison sein komplettes Eigenkapital. Das geht aus den Zahlen zum dritten Quartal hervor, die das Hannoveraner Unternehmen am Donnerstag vorgelegt hat. Danach weist der Tui-Konzern ein negatives Eigenkapital von 525 Millionen Euro aus – nach einem noch positiven Eigenkapital von 193 Millionen Euro drei Monate zuvor. Grund ist ein Quartalsverlust von 940 Millionen Euro, nach 1,5 Milliarden Euro im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

Das große Rauschen im Blätterwald scheint zu beginnen!? Dank vorsätzlicher Zerstörung der Wirtschaft durch die völlig überbordenden und sinnbefreiten Maßnahmen wird das Tal der Tränen für die Reisebranche wohl noch ein langes werden!? OF

07:05 | FAZ:  Bahn-Streik trifft Pendler zweiten Tag in Folge

Die Lokführer legen abermals weite Teile des Bahnverkehrs lahm. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans kritisiert das Vorgehen der Gewerkschaft GDL. unden der Deutschen Bahn müssen sich auch an diesem Donnerstag auf Verspätungen und Zugausfälle einrichten. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) setzt ihren am Mittwoch begonnenen Streik im Güter- und Personenverkehr noch bis in die Nacht zum Freitag fort. Die Bahn setzt nach eigenen Angaben alles daran, am Freitag wieder den Regelbetrieb zu fahren.

Wenn ein Sozialist den Lok-Down kritisiert, dann handeln die Streikenden genau richtig.  TS

11.08.2021

19:42 | focus.de: Elektrogeräte, Möbel, Kleidung: Warum uns ein heißer Herbst im Haushalt droht

Die Inflation liegt bei 3,8 Prozent, zwei Drittel der deutschen Unternehmen klagen über Lieferengpässe und Rohstoffmangel. Wird also alles noch teurer? FOCUS Online analysiert in einer neuen Serie die wichtigsten Warengruppen. Teil 1: Konsumgüter.

Noch heißer könnte der Herbst werden, wenn sich die Gewerkschaften bei den herbstlichen Lohnverhandlungen unter Verweis auf die kräftig anziehenden Inflationsraten mit ihren Lohnforderungen werden durchsetzen können. AÖ

12:52 | destatis.de: Inflationsrate im Juli 2021 bei +3,8 %

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juli 2021 bei +3,8 %. Damit hat sich die Inflationsrate sprunghaft erhöht, im Juni 2021 hatte sie noch bei +2,3 % gelegen. Eine höhere Inflationsrate als im Juli 2021 gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Juni 2021 um 0,9 %.

Wie schnell sich die Koordinaten verschieben, zeigt die Formulierung des "Statistischen Bundesamts" bei der Inflationsrate ohne Energie. Diese sei im Juli bei "nur" 2,9% gelegen. Ein Anstieg von knapp 3,0% ist mittlerweile also fast schon eine vernachlässigbare Größe. AÖ

14:35 | Leser-Kommentar
Wen stören 3,8% Inflation?
die hoch verschuldeten Staaten?
die Aktien-Besitzer?
die EM-Besitzer?

Wie hoch ist das derivate-Volumen m Vergleich zum welt-bip, also die Wetten auf Aktein, Anleihen, etc. im Vergleich zu Löhnen, Gehältern, Oma´s Sparbuch? 60/1

Wen also stören 3,8% Inflation außer die, die tagtäglich nahezu 100% ihres Einkommens für den Lebensunterhalt ausgeben müssen und die, die Spareinlagen besitzen - also einen Bruchteil derer, die für "money makes the world go´s raound", sorgen.

16:23 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:35
Take ist easy, werter Leser. Wenn 38 % daraus werden, wird es schon einer bemerken ?

12:28 | n-tv.de: Erwartungen an den Aufschwung sinken

Unklare Viruslage, poröse Lieferketten: Die wirtschaftliche Erholung steht keinesfalls auf stabilen Füßen. Bei Finanzexperten wachsen die Zweifel. Allerdings war der Optimismus auch groß.

Der tolltollste Wirtschaftsaufschwung erlahmt schon, bevor er - von statistischen Sondereffekten einmal abgesehen - überhaupt erst so richtig Fahrt aufgenommen hat. Und man muss es immer und immer wieder betonen. Das ist nicht überraschend, denn unbeschadet der drastischen Verwerfungen infolge der völlig überzogenen Corona-Maßnahmen der Regierungen befand sich die Weltkonjunktur am Vorabend der Corona-Pandemie am absteigenden Ast. in Deutschland etwa seit Mitte 2018, gemessen an der Kreditnachfrage. AÖ

08:37 | merkur: Café in österreichischem Touristenort bedient nur Ungeimpfte – Bürgermeister distanziert sich

Die Gemeinde würde den eigenwilligen Weg nicht so wichtig nehmen, um sich weiter damit zu befassen. „Sondern man belächelt es einfach“, erklärte der Bürgermeister. Gemeinde und Tourismus in der Wolfgangsee-Region würden sich allerdings von dem Café distanzieren. Die Betreiberin des Cafés in einem Bioladen habe sich nicht äußern wollen.

Jedem Unternehmer ist freigestellt, mit wem er Geschäfte machen will - außer er ist der einzige nahversorger und die Menschen haben keine andere Wahl in der Region, sowie Ärzte, die streng genommen ja auch Unternehmer sind, die dürfen sich die Kunden auch nicht aussuchen und müssen jedem helfen!
Der Bürgermeister, der per se 60 % der Menschen vom öffentlichen Leben ausschliessen will, soll die Pappn halten und sich schämen! Die nächste Wahl kommt bestimmt! TB

Der Ketzer
Ist das jetzt Faschismus der Gesunden? Gesunden-Apartheid? Es geht auch anders rum, die Geimpften müssen wie die Hunde draußen bleiben, weil sie unrein sind und potentielle Keimschleudern / Kampfstoff-Schleudern / Toxinfabriken sind. Für Spikeprotein-Allergiker sind die Geimpften hoch gefährlich. Jedenfalls sollte dieses „Vorbild“ zum nachdenken anregen. Vielleicht hat die Wirtin auch nur erkannt, dass sie bei Geimpften mit zig-fach höherer Wahrscheinlichkeit ihr Café bald wieder dicht machen muss, weil die einfach ihre Virenlast nicht bei sich behalten können und maßlos spreaden. Die sind per se PCR-Test-positiv. Oder sie hat festgestellt, dass die Ungeimpften viel netter sind. Oder ist die Wirtin eine kluge Querdenkerin, die selber denkt.

06:57 | Focus:  Die Bahn streikt! Wie Sie jetzt zur Arbeit kommen - und was Sie beachten müssen

Die Gewerkschaft der Deutschen Lokomotivführer streikt. Bis einschließlich Donnerstagnacht geht in den deutschen Bahnhöfen nichts mehr. Doch auch Pendler sind betroffen. Sie kommen heute Morgen nicht pünktlich in die Arbeit. FOCUS Online sagt, was Pendler jetzt wissen müssen.

Deutschland steht still ... wenn die Bahn es will.  TS

10.08.2021

17:58 | wiwo: „Tiefster Einbruch in der Geschichte der zivilen Luftfahrt“

Die Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie haben den Passagierluftverkehr im ersten Halbjahr in Deutschland stärker getroffen als in anderen Ländern. Die Nachfrage bei den deutschen Fluggesellschaften habe um 85 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019 gelegen, erklärte der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am Dienstag.
Europaweit war das Minus mit 78 Prozent etwas niedriger, der weltweite Rückgang belief sich auf 67 Prozent. „So wenig Passagiere an den deutschen Flughäfen hatten wir zuletzt im Jahr 1971“, erklärte BDL-Geschäftsführer Matthias von Randow.

Weidmannsheil! Und bei den Kostenstrukturen und Umsatzausfällen wird es in den kommenden zwei Jahren wohl nur noch die Hälfte der Anbieter geben!? Wenn überhaupt... Aber die Politik wollte es ja so! OF

18:55 | Leser-Kommentar
Grüner Kommentar „Aber die Politik wollte es ja so“: Da muss man ein bisschen Schmunzeln. Zumindest in Hinblick auf den Wiener Flughafen. Was wollte denn die Politik? Mal reden sie so, dann ganz anders. Aber dafür immer mit „voller Überzeugung“. Reine Marionetten und Mitläufer sind sämtliche Politiker.

Es ist ja noch nicht so lange her, da wurden sämtliche Ausbaufantasien des VIE von ziemlich allen Landespolitikern (NÖ, Wien sind größte Anteilseigner) in den Himmel hoch gelobt und als alternativlos angesehen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung hatte man endlich politisch so hingebogen, dass man die 3. Piste bauen durfte/dürfte. Ausbaupläne bis zum Geht-nicht-mehr. Fliegen ist Branche der Zukunft, jedes Jahr Millionen Passagiere mehr, kein Ende abzusehen, sichere Branche, sichere Arbeitsplätze, bester Wirtschaftsstandort aller Zeiten, hurraaah, tönte es aus fast allen Parteibüros. CO2-Getue hat da niemanden interessiert.

Plötzlich das angeordnete Corona-Drama per 16.3.2020. Aus wars. Plötzlich hörte man die gleichen Personen sagen, eh klar, dass sowas mal passieren musste, konnte ja so nicht weitergehen, Flüge (z. B. Kurzstrecke) sofort streichen, wegen CO2, eh klar, Flugverkehr keine Branche der Zukunft, eh klar, zumindest nicht die nächsten Jahre etc. Auf einen Schlag hatte der Airport, der Flugverkehr überhaupt keine Priorität mehr. Die neunmalklugen Schönredner aus der Politik haben eben ein anderes Thema vorgelegt bekommen. Das sind alles Leute, die den Finger nicht heben, um die Richtung vorzugeben, sondern um zu schauen, woher gerade der Wind weht.

Lustig auch, dass der VIE bis zum letzten Moment, bevor die Corona-Krise politisch angeordnet wurde, die übliche „Krisenschiene" gefahren ist: also Beschwichtigung, Verharmlosung, Verdrehung, Leugnung etc. So wurden z. B. die Masken den Mitarbeitern gegenüber als völlig nutzlos beschrieben. Man wiege sich da nur in falscher Sicherheit. Haben Experten bestätigt und, außerdem, wie schaut denn das vor den Passagieren aus? Damit wird unnötige Besorgnis beim Kunden erweckt, weil die Corona-Ansteckungsgefahr ist nur gegeben, wenn man ca. 15 Min. in engem Kontakt mit jemandem ist. Das kurz darauf alles ganz anders dargestellt wurde bzw. dargestellt werden musste, hat man dann mit "neuen Erkenntnissen" gerechtfertigt. So einfach gehts in der Politik bzw. in politischen gemanagten Unternehmen.

15:00 | ntv:  Neuer Name reicht nicht gegen Rassismus

In der Diskussion über Rassismus spielt die Diskriminierung durch Sprache eine zentrale Rolle - einige Firmen tilgen deshalb als rassistisch empfundene Produktnamen von ihren Etiketten. Sie wollen Haltung zeigen, trotzdem wittern Soziologen und Markenstrategen eine gewisse Doppelmoral in dieser Strategie. Aus Keks Negrita wird Keks Chokita: Im Zuge der Rassismus-Debatte durchforstet jetzt auch der weltgrößte Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé seine Produktpalette, um anstößige Namen zu tilgen. In Deutschland wurde aus dem Bahlsen-Keks Afrika gerade Perpetum, bei Knorr aus der Zigeunersauce "Paprikasauce Ungarische Art".

Immer diese nega tive Besetzung von Produkten! Will man jetzt den Rotationseuropäer nicht einmal mehr eine kleine Sauce gönnen?
Selbst die "Paprikasauce Ungarische Art!" lässt auf eine Zensur der Geschmacksnerven schließen, eine Oralisierung.
Wir müssen Produkte völlig neu denken, da ja das griechische Alphabet schon mit Krankheiten behaftet ist, bleibt nur mehr die Nummerierung.
Ich fordere auch eine bessere Quote bei der Benennung von Naturereignissen ... wie wäre es wenn wir bei den Hurrikans auch geschlechtsneutrale Namen verwenden würden....
Manuel Neuer ... oder Laschet ... in jeden Fall alle die keine Eier haben.
Wir müssen überhaupt unser Leben neu Denken ... nicht so nega tiv.  TS
P.S.:  Vielleicht könnten wir die Impfungen auch umbenennen ... in Mother´s Finest ... oder Bosporus-Dröhung

12:34 | e24.no: Verdens CO₂-utslippsbudsjett skrumper: Norge vil fortsette med oljeleting [Das weltweite CO-Emissionsbudget schrumpft: Norwegen wird die Ölexploration fortsetzen]

Die Welt muss aufhören, nach fossiler Energie zu suchen, sagt der UN-Generalsekretär nach einem weiteren düsteren Klimabericht. Norwegens größte Parteien werden weiterhin nach mehr Öl und Gas suchen.

Wenn es wirklich ans Eingemachte ginge, dann ist selbst im grünaffinenen Norwegen Schluß mit lustig. Der Öl- und Gassektor trägt fast ein Viertel zum norwegischen BIP bei, der staatliche Ölfonds, in den der überwiegende Großteil des Überschusses des Öl- und Gassektors fließt, ist mittlerweile mit mehr als 200.000 Euro pro Person dotiert. Bemerkenswert sind die Aussagen führender Politiker insofern, als in Norwegen in wenigen Wochen Parlamentswahlen stattfinden. Sympathischerweise ist in Norwegen auch der Widerstand gegen die Windenergie ziemlich ausgeprägt. Denn verschandeln lassen wollen sich die Norweger ihre traumhaft schöne Landschaft nicht mit "grüner" Energie. AÖ

09.08.2021

17:42 | fnp.de: Heimische Unternehmen sind alarmiert – "Baustoffpreise gehen durch die Decke"

Die Preise für Baustoffe kennen seit Monaten nur eine Richtung: nach oben. „Stellenweise gehen die Preise durch die Decke“, berichtet Andreas Eisbach, kaufmännischer Leiter und Prokurist des Baustofflieferanten Retagne aus Dornburg. Bauholz koste im Vergleich zum Frühjahr das Zwei- bis Zweieinhalbfache, die Preise für Dämmstoffe und PVC-Rohre seien um 60 bis 80 Prozent gestiegen, ähnlich sehe es bei Metallwaren aus. Eine Entwicklung, die den heimischen Bauunternehmen und privaten Häuslebauern zunehmend zu schaffen mache. „Ich habe Kunden erlebt, die ihren Bau wegen gestiegener Baustoffpreise verschoben haben“, berichtet Eisfeld. Denn: „Da kommen schnell mal zusätzlich 50 000 bis 60 000 Euro zusammen“, rechnet der Baustoffhändler vor.

Während Christine Lagarde im Urlaub sozialromantische Abhandlungen liest, bekommt Otto Normalverbraucher die Rechnung präsentiert. Ob nur vorübergehend, wird sich bald weisen, darf aber ernsthaft bezweifelt werden. Die Lohnrunden im Herbst werden jedenfalls, sagen wir, interessant werden. AÖ

18:25 | Das Maiglöckli
angeblich kaufen Fertighausanbieter ihre Kundschaft massenweise aus den Kaufverträgen weil sie mit jedem Haus aktuell massive Verluste einfahren würden. Die Rede ist von bis zu 20 k€ je Vertragsrücktritt. Volle Auftragsbücher ade, denn wann und ob die Menschen in DE wieder bauen können/wollen ist m. E. mit einem großen ? verbunden. Für Firmen und Arbeitskräfte bedeutet dies trotz noch voller Auftragsbücher, Kurzarbeit, evtl. Arbeitslosigkeit und Pleiten.
Da muß man einfach freudig rufen: "Hurra DE, mit Volldampf in die Grütze."
und das nur weil hier nix mehr produziert wird was gebraucht wird.
China produziert neuerdings verstärkt Besen um die Reste zusammen zu fegen und heim zu tragen ins Reich der Mitte - das nenne ich Weitsicht.

18:26 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar von AÖ
Ja, werter AÖ, fragt sich nur wieviel Arbeitgeber des Mittelstandes bald noch Arbeitgeberverband sein werden. Mein ehmaliger Arbeitgeber ist schon seit langem ausgestiegen. Dann musste er sich nicht mehr an Vorgaben halten. Ich bin darauf auch aus der Gewerkschaft ausgestiegen, weil mir das nichts mehr gebracht hat. Immerhin verlangen diese in Deutschland als Beitrag 1 % vom Bruttogehalt. Ich habe dann meine eigenen Verhandlungen geführt und im nachhinein, da ich jetzt ja Rentner bin, hat es sich für mich gelohnt. Ich rede hier ausdrücklich von Mittelstand und Kleinunternehmen. Nicht die Großen...

14:52 | Handelsblatt: Biontech rechnet 2021 mit fast 16 Milliarden Euro Impfstoff-Umsatz – Halbjahreserlös mehr als vertausendfacht

Die Mainzer heben erneut die Prognose für den Umsatz mit ihrem Covid-19-Vakzin an. Biontech wird damit zur Nummer zwei unter den deutschen Pharmakonzernen. Der Erfolg in der Covid-Impfstoffentwicklung wird das Biotech-Unternehmen Biontech auf einen Schlag unter die größten deutschen Pharmahersteller katapultieren. Das unterstreichen die am Montag veröffentlichten Halbjahreszahlen und neuen Umsatzprognosen für 2021.

Rückstellungen für Haftungen sind ja auch unnötig bei diesen Verträgen .....  TS

14:20 | Leser-Beitrag:  Adressbuch

Falls es hier noch nicht Thema war, bitte sehen Sie sich UNBEDINGT die Adresse von Biontech in Deutschland an und veröffentlichen diese!

Sie lautet:   
BionTech Europe GmbH
An der Goldgrube 12
55131 Mainz
Deutschland

Unglaublich wie offen man verhöhnt wird!
Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

 

10:36 | faz: Currywurst gestrichen – Volkswagen macht weitere Kantine fleischfrei

Die VW-Currywurst ist beliebt und gehört für viele Beschäftigte regelmäßig auf den Teller: Vom Speiseplan der Kantine im Wolfsburger Markenhochhaus verschwindet der Klassiker aber bald. Das Betriebsrestaurant soll nach dem Werksurlaub fleischfrei sein, wie aus einer internen Ankündigung hervorgeht. Die rund 150 Rezepte sollen dann ohne Fleisch auskommen. Nur hin und wieder werde Fisch zum Angebot gehören.

Vegane Kantinen und Batterieautos passen fast noch besser als der Arsch und die Ohren! TB

18:09 | Leser-Kommentar
Nungut, dann bringt man halt eigenes mit. Die Frage ist allerdings, darf man das auf dem Betriebsgelände in der Pause essen ?

18:24 | Das Maiglöckli
Ich freue mich, bei Bachheimer immer noch diese Rubrik zu finden, obwohl da inzwischen viel groteskes und wenig Wirtschaft drin zu finden ist.
Das Moralin reicht inzwischen bis in die Firmenkantinen, auch wenn es eindeutig nachgewiesen ist und für die Entwicklung des Menschen unabdingbar war/ist, dass erst die Zubereitung von Fleisch durch Wärme ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist - ein Säugetier mit relativ viel Hirn - anscheinend zu viel Hirn - also weg mit Fleischprodukten, weg mit der Curry-Wurst, was die Frage aufwirft: "Was war zuerst da, der Idiot oder die Idioti?"

08.08.2021

19:27 | ntv: Pilotprojekt wurde eingestellt DHL beschließt Aus für Paketdrohnen

Die Deutsche Post DHL Group hat ihr Paketdrohnen-Entwickungsprojekt "Paketkopter" wieder eingestellt. Das Projekt werde schon seit längerem nicht mehr fortgeführt, sagte ein Sprecher der Deutsche Post DHL Group auf Anfrage in Bonn. Auch ein Pilotprojekt zum Medikamentenversand in Tansania zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Drohnenhersteller Wingcopte werde nicht fortgesetzt.
"Wir haben in den vergangenen Jahren diverse Anwendungsfälle für den DHL Paketkopter getestet, in denen die Drohne vor allem dann zum Einsatz kam, wenn ein Transport über etablierte Infrastrukturen schlecht möglich war oder deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen hätte", sagte der Sprecher.

Trial and error! Dafür kommen jetzt die elektrischen Paketflieger... Werden wohl auch als zeitgeistige Narretei in die Geschichtsbücher eingehen!? OF

06.08.2021

17:43 | exxpress: Im Team stärker: RTL Deutschland und Gruner + Jahr fusionieren

Die Sendergruppe RTL in Deutschland und das Verlagshaus Gruner + Jahr werden zusammengelegt. RTL habe mit dem gemeinsamen Eigner, dem Familienunternehmen Bertelsmann, die Übernahme der deutschen Magazingeschäfte und Marken von Gruner + Jahr für 230 Millionen Euro vereinbart, teilte die RTLGroup am Freitag mit. Gruner + Jahr werde damit seine Magazin-Marken wie Stern, Brigitte, Geo, Capital, Schöner Wohnen, Eltern und Art sowie seine umfassende journalistische Expertise einbringen. Der Abschluss der Transaktion sei für den 1. Jänner 2022 vorgesehen, hieß es.

War bei der Marktentwicklung fast klar...!? Schade bloß um die Printtitel von G&J, Umfang und Qualität werden wohl kaum zu halten sein!? OF

12:44 | statistik.at: Großhandelspreise legten im Juli 2021 um 12,1% zu

Im Juli 2021 erreichte der Index der Großhandelspreise (GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 111,8 Indexpunkte und lag somit um 12,1% über dem Ergebnis von Juli 2020. Ein vergleichbar hoher Indexanstieg zum Vorjahresmonat wurde zuletzt im März 2011 gemessen. Gegenüber dem Vormonat Juni 2021 erhöhten sich die Preise um 1,5%. Damit hält der Trend zu Preissteigerungen im Großhandel weiter an. Im Juni 2021 waren die Großhandelspreise bereits um 11,2% gestiegen.

Christine Lagarde wird schon an einer Beschwichtungsformulierung arbeiten, also arbeiten lassen, die in etwa die Form annehmen wird: Im Mai 2021 legten die Preise gegenüber Mai um 18,8 Prozentpunkte zu, im Juli waren es nur mehr 16,7 Prozentpunkte. Ganz eindeutig ist zu sehen, dass der Inflationsdruck bereits wieder am abnehmen ist, die These vom vorübergehenden Überschießen der Inflationsrate hat sich also bestätigt. AÖ

14:47 | Leser Kommentar
wer hat ein Interesse an einer höheren Inflation/Teuerung? Alle Schuldner, als da sind, alle Staaten, alle hedgefonds, alle Großaktionäre. Wem ist es egal; allen immo- und EM-Besitzern. Wer hat ein Interesse an der Eindämmung der Inflation: alle Omas+Opas mit Sparbuch, alle Cashsparer
Fazit: Diejenigen, die ein Interesse an einer Inflation haben sind in der Überzahl und bestimmen sowieso das Geschehen. Ergo wird es so schnell keine Maßnahmen gegen eine Inflation geben, denn 7 jahre 10% Wertverlust und die Schulden sind so gut wie weg. Wer wollte da gegenhalten?

18:06 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:47
Werter Leser ich gebe zu bedenken. Ein Inflation auf allen Ebenen von 10 % pro Jahr, würde sehr wahrscheinlich, unweigerlich in eine Hyperinflation führen. Und diese zeichnet sich dann so aus, das die 10 % nicht konstant bleiben über den Zeitraum von 7 Jahren. Sondern ab einen gewissen Punkt, man kann es so umschreiben, wenn das Vertrauen in die Fiat-Währung fällt. Gehts Raketenhaft mit Inflation in Höhe. Markus Krall, zeigt das schon des längeren immer wieder in seinen Beiträgen auf.
Und das würde im Final zu einer Währungsreform führen. Ob das Immob. Besitzer und die welche EM haben, erfreut halte ich für nicht einschätzbar. Denn wer sagt denn, das eine Nachfolgefolgewährung, so einfach bestehen kann. Denn ist das Vertrauen erst mal zerstört, scheut das Kind solche Feuer. Daraus ergibt sich, für das nächste Fiat-M. müsste einen Sicherung her, welche die Menschen vertrauen. Und sowas kostet beträchtlich Zeit, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Denn so ein Schlag, wirkt über Generationen, oder was glauben wir, warum Indien, oder die Türkei usw. so Goldfreundlich ist, auf die Masse der Bevölkerung gesehen ?

Und weshalb haben ZBs noch Gold, weil es so schön glänzt ? Auch hier eine Währung auf FM kann nur nur bestehen, wenn die Masse an sie glaubt und diese Währung akzeptiert. Ansonsten wird immer probiert auszuweichen und sich auf jeden Fall sich abzusichern. Und das nennen mache, die es begriffen haben z.B. Plan "B" haben. Auch hier erschafft das Massenbewusstsein die Realität. Deshalb heisst es auch, wir drucken in worst case, bis zum Untergang. Und dann fällt es wieder auf die Referenz zurück. Und das ist seit Jahrtausenden immer EM in Bezug auf FM gewesen. Denn grundsätzlich braucht man immer Referenzwerte, und einen "Wert" zu bemessen. Ansonsten ist ein Wertmaßstab der fast überall global gilt, nicht zu erreichen. Und dieser Wert, muss dinglich sein, und einen Wert in sich haben.

Ausdrückt durch begrenzte Menge, aufgewandte Zeit und Energieeinsatz welcher sich auch durch Arbeitsaufwand defininiert. Das kann Weizen sein, Erdöl, Gas, Metalle usw. Doch auf das Geldwesen gesehen und der Händelbarkeit, der Akzeptanz, der Möglichkeit, einen annehmbaren Umlauf zu garantieren, hat nach wie vor EM die grundlegenden Eigenschaften dafür. Deshalb ist das überhaupt noch so, das wir darüber sprechen. Weshalb muss diese Umstand immer wieder wiederholen ?

Papier hat nur einen Wert seinen Brennwert. Und rein virtuelle Werte wie Krypto usw. haben nur einen inneren Wert, welcher mit Nichts zu umfassen ist. Der zudem ebenso vom Massenglauben abhängt. Und bei so virtuellen Buchwerten, kann ich nicht mal sagen, Gold gab ich für Eisen. Doch all diese Tauschgeschäfte werden vollkommen sekundär, wenn man schwer karnk ist oder in sterben liegt. Denn Gesundheit kann nur sehr bedingt kaufen. Hier hilft weder Fiat-M. noch alles Gold der Welt. Doch der Mensch ist ja leider so gestrickt, mich erwischt es nie, erwischen tut es immer den andern. Und deshalb unterschreibe ich gerne für einen Burger oder ne Bock, Bratwust, weil mich kann das subjektiv gesehen nicht erwischen. Frei nach, wir sind die Krönung der Schöpfung, was soll mir denn passieren ?

Massenbewusstsein, drückt sich immer durch den Einzelnen aus. Doch der Mensch hat die Freiheit bekommen, das zu für sich zu negieren bzw. zu delegieren, z.B. seine Freiheit, seinen persönlichen Ausdruck an Hirten und Hunde abgeben. Deshalb bleibe ich bei Meinung, der Mensch schafft auf die Masse gesehen, immer, das was wir mit Realität bezeichnen in der wir leben. Und der Gegenpart, die Minderheit kann nur das Potenzial hinstellen, das es auch anderes ginge. Und ist zudem, wie wir gerade sehen, noch von der Toleranz der Mehrheit abhängig ist.

Deshalb ist die sogenannte Bewusstseinerhöhung, von der oft gesprochen nur eine Mär, solange diese nicht die Mehrheit erfasst. Ich sehe persönlich gesehen sehr wenig davon, da die Mehrheit nach wie vor, in uralten Mustern steckt. Und das Schauspiel Corona bringt diese sogar noch wieder verstärkt nach oben. Und für mich ist das kein Zufall, denn die Eliten haben kein Interesse an einem Bewusstseinwandel, obwohl sie das vorgeben, doch es ist genau anders rum. Es geht ihnen nur um weltliche Macht. Auch das retten vom Klima gehört dazu. Doch wer will das sehen ? Man kann nur hoffen und so gut wie möglich für sich, den Prozess zum "aufwachen" zu unterstützen, z.B. mit TB "outside the box". Doch das erfordert auch, man will es kaum Glauben, auch Geld. Deshalb werte Leser unterstützt TB, denn wie sonst sollen wir uns Ausdruck geben können, der die Sache unterstützt ?! Darauf https://www.youtube.com/watch?v=bVYgZ62kexo Money - 10 - Planet Floyd (The German Pink Floyd Tribute Show)

12:22 | welt.de: 260 Prozent Rendite – die Lufthansa beschert dem Staat ein Milliardengeschenk

Die Lufthansa hat bekannt gegeben, dass sie den kompletten Staatsanteil zurückkaufen will. Für den Bund wäre das ein Supergeschäft, denn der Kurs der Lufthansa-Aktie hat sich seit dem Einstieg vervielfacht. Der Rückkauf könnte noch vor der Bundestagswahl erfolgen.

Angesichts dieser unfassbaren Rendite müsste Olaf Scholz und mit ihm die gesamte deutsche Bundesregierung nun eigentlich als höchstkapitalistische Heuschrecke bezeichnet werden. AÖ

13:37 | Leser-Kommentar
Moment, im Frühjahr 2020, als diese ‚Unterstützung‘ stattfand war der Börsenwert der LH etwas über 4 Milliarden. Da wurde ziemlich gelästert, dass der Bund für einen 20 % Anteil 9 Milliarden auf den Tisch legt. Jetzt will uns die Welt verkaufen das dieser Rückkauf ein Gewinn für den Bund ist? Kann mir da jemand helfen? Ich steh grad auf dem Schlauch…

05.08.2021

17:09 | welt: „Wir haben nur noch, was da liegt“ - Jetzt erreichen die Lieferengpässe unseren Alltag

Bisher waren vor allem die rohstoffnahen Industrien von Lieferengpässen betroffen. Doch jetzt dringt die Knappheit auch zum Endverbraucher vor – etwa in die Discounter, Drogerien und Baumärkte. Das kann sich über Jahre hinziehen – und auch die Preise ziehen kräftig an.
Lieferengpässe, wohin man blickt. Bau- und Gartenmärkte zählen zu den am stärksten von Lieferengpässen betroffenen Branchen, doch zieht sich das Phänomen quer durch fast alle Bereiche der Wirtschaft.

Mit einem Virus kann das wohl nimmer zusammenhängen!? Und auch die Jubelmeldungen der Wirtschaft müssen stark hinterfragt werden... Scheint nun ordentlich Sand im Getrieben zu sein!? OF

12:24 | orf.at: Starker Preisanstieg bei „günstigen“ Drogerieartikeln

Laut dem aktuellen Preismonitor der Arbeiterkammer (AK) sind einstmals preiswerte Drogerieartikel deutlich teurer geworden. Die Teuerungen betrugen bis zu 200 Prozent in einem Zeitraum von 18 Monaten. Auch Haushalts- und Lebensmittel kosten heute mehr als vor der Coronaviruspandemie.

In den letzten Tagen hatte ich den Eindruck, dass die Rabatte der Lebensmittelgeschäfte tendenziell geringer ausfallen, was ebenfalls eine Preiserhöhung ergäbe. Viel mehr als eine sehr rudimentäre anekdotische Evidenz ist das allerdings noch nicht. AÖ

06:24 | FAZ:  Neue Corona-Pläne „völlig kontraproduktiv“

Geht es in Deutschland bald ins Kino und Restaurant nur noch mit Impfung oder kostenpflichtigem Test? Für viele Branchen sind das keine rosigen Aussichten. Erinnerungen an das Frühjahr kommen hoch. Was viele Unternehmer schon geahnt haben, bewahrheitet sich nun. Auch in diesem Herbst und Winter wird es weiter Corona-Beschränkungen geben. Von September an soll nach den Plänen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Zugang zum Innenbereich von Restaurants, Hotels, Friseursalons, Kosmetikstudios, Fitnessstudios und vielen anderen mehr nur noch für die „3G“ – Getestete, Geimpfte oder Genesene – möglich sein.

Deutschland geht den Weg von Österreich ... die 3G-Regel, die am Ende in eine 2G Regel geändert wird .. Genesen ist für die Fisch, das zählt nichts. 
Sobald dieses System etabliert ist .. bleibt nur mehr 1G .. Geimpft alles andere ist nicht vorgesehen.  TS

13:28 | Leser-Kommentar
ernsthafte ?: wer braucht Kneipen, Restaurants, Kinos, Frisiersalons, Kosmetikstudion, Muckibuden...? Ok, ich verstehe, es sind die Annehmlichkeiten einer Zivilgesellschaft im fortgeschrittenen Stadium - nur wer braucht sowas? Es gibt nice to have + must have..., statt der 4-5 Kneipen, Restaurants, Spiel- und Muckibuden in unmittelbarer Nachbarschaft um die Ecke, erscheint mir ein gut sortierter Tante-Emma-Laden wichtiger, sinnvoller und besser.

04.08.2021

19:34 | jf: Volle Auftragsbücher, leere Warenlager

Die Lieferengpässe nehmen kein Ende. Laut dem Präsidenten des Zentralverbands des Handwerks, Hans Peter Wollseifer, stauen sich bei den Handwerkern Aufträge für im Schnitt 8,8 Wochen an. „Im Bau- und Ausbaubereich jedoch ist es so, daß man aktuell mit mindestens zehn und manchmal sogar bis zu 15 Wochen rechnen muß, bis ein Auftrag begonnen und abgearbeitet wird“, ließ er sich in einer Mitteilung zitieren

Wir befinden uns nicht in einem "Sommer wie damals", sondern der heurige Sommer ähnelt zunehmend jenem von 1914, der in der Freude über den Sommer begann und mit einem bösen Erwachen endete. AÖ

19:12 | cnbc: ‘Made in China’ products are running into new logistics problems

Chinesische Unternehmen, die weltweit tätig werden wollen, stoßen auf Probleme bei der Verfrachtung. Der Zugang zu billiger Produktion im eigenen Land verschaffte chinesischen Unternehmen einen Vorteil in Übersee. Dieser Vorteil hat sich nun jedoch in einen Nachteil verwandelt, da die Pandemie und die Handelsspannungen die internationalen Lieferkanäle stören. Viele Waren können nicht verschickt werden, sagte Fang Xueyu, Vizepräsident für internationales Marketing und General Manager für den asiatisch-pazifischen Raum beim chinesischen Haushaltsgerätehersteller Hisense.

Für Christine Lagarde sind solche Nachrichten natürlich Gold wert, denn sie liefern ihr einen Grund, den Inflationsanstieg als vorübergehend und externen, sprich nicht-monetären Faktoren geschuldet einzustufen. AÖ

12:54 | finanzmarktwelt.de: Inflation: Erzeugerpreise in Europa steigen wie noch nie

Die Erzeugerpreise, also die Kosten der Unternehmen, steigen so stark wie noch nie seit Erfassung der Daten (also seit dem Jahr 1999) – ein Vorbote für weiter steigende Inflation. So stiegen die Erzeugerpreise laut Eurostat in der Euro-Zone um +10,2% zum Vorjahresmonat und in der EU um +10,3% gegenüber demselben Zeitraum.

Selbst wenn man den markanten Anstieg der Energiepreise ausblendet, steigen die Erzeugerpreise weiterhin stark an. Die einer Inflation typischen Reaktionen - Preiserhöhung, Schrumpfung der Gebindegröße, dünnere Suppe - werden zu unseren täglichen Begleitern werden. AÖ

12:34 | tt: Kostenfalle: Baukosten bringen sozialen Wohnbau massiv unter Druck

Holz, Stahl oder Dämmstoffe kosten heuer bis zu 50 Prozent mehr. Für die gemeinnützigen Bauträger in Tirol derzeit eine mehr als herausfordernde Situation. In anderen Bundesländern wurden geförderte Wohnbauvorhaben bereits zurückgestellt, weil die Baukosten nicht mehr einzuhalten sind. Im Nachbarbundesland Salzburg liegen 350 Wohnungen auf Eis. Für den Obmann der Tiroler gemeinnützigen Bauträger, Franz Mariacher, ist die Situation auch in Tirol alles andere als einfach. „Gott sei Dank können wir unsere Vorhaben noch umsetzen, doch sie verzögern sich.“ Weil es um Einsparungspotenziale geht. „Das heißt, neu bewerten, umplanen und die Wohnanlagen optimieren“, betont Mariacher.

Solche Nachrichten werden wir in den kommenden Monaten (und Jahren?) noch öfter zu lesen bekommen. Lange kann es nicht mehr dauern, bis die ersten größeren Bauprojekte finanziell völlig aus dem Ruder laufen. AÖ

06:48 | Focus:  Unternehmen kaufen Amazon-Shops auf und machen Hunderte Besitzer zu Millionären

Mit reichlich Kapital in der Hinterhand machen Unternehmen wie die Stryze Group in Deutschland viele Amazon-Händler aktuell zu Millionären. Der Grund: Sie wollen vielversprechende Shops übernehmen und eine neue Form von Konsumgüterkonzern formen. Das steckt hinter dem neuen Trend, den ein US-Unternehmen ins Rollen brachte.

Amazon wird laufen ... solange die steuerliche Stellung besteht ... und es keine Engpässe bei den Verpackungsmaterialien gibt ... und es "Sklavenarbeiter" geben wird. TS

03.08.2021

19:11 | ntv: Luftpost ohne Emissionen - DHL kauft Elektroflugzeuge

DHL will künftig auch emissionsfrei Fracht per Flugzeug transportieren: Die Deutsche-Post-Tochter hat zwölf Elektroflugzeuge des Typs "Alice" beim US-Hersteller Eviation bestellt. Ziel sei es, ein elektrisches und somit emissionsfreies Luftfracht-Netzwerk aufzubauen. Der Jungfernflug der Maschinen soll noch dieses Jahr erfolgen, die Auslieferungen sind für 2024 geplant.
Alice kann den Angaben zufolge von einem einzelnen Piloten geflogen werden und mehr als 1200 Kilogramm an Fracht transportieren. Die Reichweite liegt bei 815 Kilometern. Das Flugzeug hat am Ende des Rumpfs zwei Elektro-Motoren, die Propeller antreiben. Die Ladezeit pro Flugstunde beträgt circa 30 Minuten. In der Passagier-Version bietet es Platz für zwei Besatzungsmitglieder und neun Gäste. Es kann auf Regionalstrecken eingesetzt werden.

Lächerlicher Populismus. 1,2 Tonnen Fracht schafft ein Mercede Sprinter und wenn die Vögel unheilvolles Maß an ihren Straßenkutschen nehmen, brennen sie wie ein Feuerball am Himmel ab!? Wär das so toll und innovativ, hätten wir es längst im Einsatz... OF

17:31 | t-on: Media Markt und Saturn schließen Filialen früher als geplant

Der Sparkurs bei Media Markt und Saturn schlägt sich anscheinend früher durch als angekündigt. Wie die "Lebensmittelzeitung" berichtet, sortiere Deutschlands größter Elektronikhändler Media Markt-Saturn bereits im laufenden Geschäftsjahr schlecht laufende Märkte aus. ...Verschwinden werden bis 30. September 2021 offenbar vor allem Geschäfte der kleineren Marke Saturn, die es nur noch in Deutschland gibt. Hintergrund dürfte sein, dass die derzeit knapp 150 Saturn-Filialen im Gegensatz zu Media-Märkten vor allem in teuren Citylagen zu finden sind.

Und wieder tausende Mitarbeiter auf der Straße... Angesichts der Gemengelage in Fernost wird es in der Elektronikbranche bei uns wohl ein ordentliches Beben geben!? Bleibt spannend, wie die Märkte sich in den kommenden zwei, drei Quartalen entwickeln werden. OF

18:01 | Monaco
so wird gespart.....´Geiz ist geil´.....

02.08.2021

17:36 | finanzen: USA: Bauausgaben steigen weniger als erwartet

In den USA sind die Bauausgaben im Juni weniger als erwartet gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legten sie um 0,1 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet. ...In der ersten Welle der Corona-Pandemie waren die Ausgaben kurzzeitig deutlich zurückgegangen. Der Rückgang ist aber inzwischen aufgeholt. Die Bauwirtschaft erholte sich seit Mitte des vergangenen Jahres von der Corona-Krise. Zuletzt leidet die Branche jedoch unter Materialengpässen und Preissteigerungen für Baustoffe.

Angesichts der Gesamtgemengelage sind die Bewegungen marginal, die Unsicherheit wohl enorm!? Spannend wird es in Q3/Q4, wenn sich die Nebel mal lichten... OF

12:24 | Gabor Steingart: Europa-Sensation: Italiens Wirtschaft legt kräftig zu - Das Morning Briefing vom 2. August 2021

Die EU-Kommission hat soeben ihre Wachstumsprognose für Italien von 4,2 Prozent auf 5 Prozent angehoben. Zum Vergleich: In Deutschland wird für 2021 mit 3,6 Prozent gerechnet.

Es ist schon erstaunlich, dass Gabor Steingart derart plump in die Basiseffekt-Falle getappt ist. So ist Italiens Wirtschaft 2020 um fast 9% eingebrochen, die Deutschlands dagegen lediglich um 4,9%. Zudem hat Draghi dank "Next Generation EU" übervolle Geldkoffern, gefüllt mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers. Und mit voller Hose ist es bekanntlich leicht stinken, zumal Draghi ja aus Sicht der Brüsseliten unbedingt an der Macht bleiben muss, damit nicht EU-kritische Kräfte wie die "Lega" oder die "Fratelli d'Italia" an die Macht gelangen. AÖ

08:53 | bild: Das sind die Gründe für leere Regale in Deutschland

Es mangelt offenbar an Nachschub bei essenziellen Produkten wie Toilettenpapier, Shampoo oder Zahnpasta. Flut und Container-Krise machen dem Handel zu schaffen. Ursachen gibt es offenbar mehrere. Ein Grund ist laut „Chip“ die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands. Denn: Die Flut verwüstete Lagerräume, sodass Logistik-Ketten teils zum Erliegen kamen. Doch auch die Container-Krise auf den Weltmeeren und die zwischenzeitliche Schließung eines Hafens in China spielen eine Rolle.“

Der Ketzer
Da ist was dran, kenne mehrere Speditionen, viele liegen unten und nahe bei Flüssen, haben zwar Hochwasserschutzmaßnahmen, aber bei einer hohen Flutwelle… ist das nur ineffektives Spielzeug.

Dazu passend ein Chart bzgl. der Frachtraten für den Transfer von Gütern zwischen einzelner wichtiger Häfen (vom Juni 2021)! Sagt alles! TB

Bildschirmfoto 2021 08 02 um 08.56.18

14:00 | Leser Kommentar
So ein Schwachsinn! In De gibt es inzischen mindstens an jedem Autobahnkreuz diverse Logistik-, Verteilzentren. Ein regionales Hochwasser in einem dünn besiedelten Landstrich (Eifel) und einem dicht besiedelten Flußtal (Ahr) soll hierbei Einfluß auf die Versorgungslage haben? Na dann Prost Mahlzeit!! Was, wenn mal der Rhein/Main-Knoten oder der Rhein-/Neckar-Knoten platzt oder die beiden wichtigsten Brücken bei Köln über den Rhein die grätsche machen und es heißt rien ne vas plus? Ist es schon so weit, dass der Sack Reis, der irgendwo umfällt, ein Erdbeben in DE auslöst? Good night dschörmänie.

14:20 | Ragnarök 
Unabhängig davon? Die Verzögerung betrifft primär in Plastik eingepackte Ware. Denn hier ist gerne einmal die Crux begraben. Warum die Folie oder anderes einfach noch auf dem Containerschiff liegt respektive die Fracht halt immer teurer wird.
Unabhängig von der Tatsache, dass es wenn Krisen heraufziehen so einige Cleverlis in Sachwerte gehen. Und was sind Dinge die per Container aus Asien kommen? Richtig. Sachwerte.
Zur Info. Wenn euer Supermarkt wieder einmal kein Obst oder Gemüse hat? Schaut einfach einmal beim nächsten Wochenmarkt vorbei. Und seid erstaunt, dass es vieles dann doch gibt. Halt vom Erzeuger direkt. Und vielleicht nicht in der chicken und sterilen Plastikverpackung. Aber anyway.
Ist womöglich etwas teurer. Den die Sachen kommen wirklich aus der Region (ihr könntet wohl sogar selbst beim Ernten helfen) und sind womöglich eher Bio und auch noch nicht ganz so übertrieben gezüchtet die der Kommerz.
Sehr interessant, was man alles an Infos aufschnappt…

01.08.2021

14:57 | oe24: Erster Hotelier in Bayern will nur noch Geimpfte reinlassen

„Wir werden ab dem 1. Oktober nur noch geimpfte Gäste beherbergen – zum Schutz meiner Mitarbeiter, meiner Gäste und letztlich auch meines Unternehmens“, sagt Wolf zu BILD am Sonntag. „Wir haben im vergangenen Jahr schmerzhaft lernen müssen, was es bedeutet, Corona-Fälle im Hotel zu haben, das will ich nicht noch mal mitmachen müssen.“

... wie man aus einem gutgehenden Hotel ein Sanatorium macht! TB