13.04.2021

19:25 | welt: Die neue Welthandelsordnung bedroht Deutschlands Wohlstand

Der neue US-Präsident Joe Biden mag zwar dafür sorgen, dass der Ton zwischen den USA und den Verbündeten in Europa konzilianter wird. An der Handelspolitik hat seine Regierung bisher allerdings nur wenig verändert.
Die von Donald Trump verhängten Strafzölle bleiben in Kraft, inklusive der Zölle auf Stahl und Aluminiumprodukte. Die USA haben den Export von Impfstoffen und anderen Medizingüter in der Corona-Pandemie de facto verboten. Und Biden hat mit dem „Buy American Act“ verordnet, dass öffentliche Aufträge nur noch an amerikanische Firmen gehen sollen.
In Brüssel und Berlin hat diese Politik Hoffnungen gedämpft, dass der Machtwechsel in Washington eine neue Ära der Entspannung im transatlantischen Handel einläuten würde.

Das war auch bloß ein Scheinwohlstand, doch bei der jetzigen Politik die betrieben wird, laufen im Osten und Westen bereits die Produktionen und hier ist Schicht im Schacht! Ohne eigenständigen Weg wird das in nächster Zukunft hier wohl auch nichts mehr werden. OF

12:24 | zew.de: Erwartungen gehen zurück - Der ZEW-Indikator liegt bei 70,7 Punkten

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken in der aktuellen Umfrage vom April 2021 um 5,9 Punkte und liegen damit bei 70,7 Punkten. Dies ist der erste Rückgang seit November 2020. Nach wie vor liegen die Erwartungen auf einem sehr hohen Niveau. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verbessert sich um 12,2 Punkte recht deutlich gegenüber dem Vormonat. Der Lageindikator beträgt im April nun minus 48,8 Punkte und liegt damit ungefähr auf dem Niveau von März 2020.

Es scheint das Motto zu gelten "Die Hoffnung stirbt zuletzt". Denn angesichts der unausweichlichen Konkurswelle scheint die Euphorie doch ein Stück weit von der Realität entfernt zu sein, ein großes Stück weit. AÖ

08:50 | SPON: Scholz will Firmen Kosten nicht erstatten

Noch heute will die Bundesregierung eine Testpflicht in Unternehmen beschließen. Finanzminister Scholz sagt: Zahlen müssen das die Firmen selbst. Das ist nicht der einzige Grund, warum sich die Arbeitgeber sperren. Wirtschaftsverbände stemmen sich zwar dagegen, doch die Bundesregierung ist entschlossen, eine Testpflicht für Unternehmen zu beschließen. Auch Forderungen nach einer Kostenübernahme erteilt Bundesfinanzminister Olaf Scholz eine Absage.

Sozialismus pur .... wollen und nichts bezahlen.  TS

09:58 | Leser-Kommentar
Früher sagte man noch: Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.
Seit die Linken und Grünen Kommunisten am Werk sind wird fast alles was rechtens ist und war verboten, verteuert, verteufelt, verpöhnt, aus- und abgegrenzt. Die Kosten dafür trägt aber nicht wie früher der Gesetzgeber, sprich der Staat, nämlich der der das Gesetz beschließt, sondern ungerechter- und asozialerweise nun der Betroffene. Und die Grenzen die diese Kommunisten ziehen, gelten für alle, außer sie selber: Autofahren ist umweltschädlich, wenn es aber die Linken und Grünen Parteifunktionäre tun ist das "im Interesse des Landes".
Fliegen ist umweltschädlich, wenn es aber Grüne und Linke juckt, jettet man eben zum Eisessen nach Kalifornien oder Malta zum Muschelessen. Wenn Grüne mit dem Fahrrad zum Termin erscheinen, kann man sicher sein, dass diese Halunken erst zwei Ecken vorher das Rad aus dem Kofferaum des Autos geholt haben um schön grün anzu-kommen(geben)! Es wird Zeit, sich darauf zu besinnen, dass Linke und Grüne lediglich eine Minderheit sind, die die große Mehrheit der Gesellschaft mit ihrer fingernägelkauenden trojanischen Stute Merkel drangsalieren. Es wird Zeit aufzuwachen und diese ekelhafte kommunistische, schmarotzende rotgrüne Minderheit wieder ins Nirvana des Universums zurückzuschicken.

16:31 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 09:58
Finale Frage werter Leser, wer soll das tun ? Ich seh keinen im Moment, der hier irgendwelche handfeste Absichten hätte. Ich seh nur Endsieg und dann sehen wir weiter...

16:43 | Leser-Kommentar
Es ist letztendlich egal, ob der Staat die Tests bei den Firmen bezahlt oder die Firmen selbst. Bezahlt der Staat holt der es über neue Steuern beim Schlafschaf, bezahlen es die Firmen selbst bezahlt es wieder das Schlafschaf über höhere Produktpreise. Es läuft immer auf die Enteignung der Bürger hinaus und die Profiteure sind jedes mal die Pharmakonzerne. Solange alle weiterschlafen oder jaulen( Gastro usw.) läuft Alles nach Plan. Gute Nacht DE

12.04.2021

19:17 | uz: Die Katastrophe: 40 Prozent der Österreicher arbeitslos oder in Kurzarbeit

Nachdem sich die schwarz-grüne Regierung wochenlang über die Arbeitsmarktzahlen ausgeschwiegen hatte, war es gestern, Montag, so weit: Die Hiobsbotschaft von 571.477 Arbeitslosen ging durch die Medien. Das sind die wirklichen Horrorzahlen – nicht die gestern 0,019 Prozent “Corona-positiv” getesteten Österreicher.

Mein lieber Herr Gesangsverein! Bei diesen Zahlen müßten die Bundesregierung samt ihrer Länderentourage längst mit eingezogenem Haupt unterm Teppich davonkriechen!? Und die Statistiker, Mathematiker und Virologen diskutieren mit den Herrschaften über Inzidenzen und Fallzahlen... Man findet keine Worte mehr. OF

19:57 | Das Maiglöckli
ich übertrag das mal auf beerdeland.

Hier gibt es angeblich 43 Mio. abhängig Beschäftigte, von denen etwas 60% tatsächlich Nettosteuerzahler sind. Die anderen 40% arbeiten quasi für sich und ihren Beschäftigungsgeber, tragen somit durch ihre abhängige Beschäftigung für das Gemeinwesen mehr oder weniger nix bei.
Wenn diese 40% jetzt ohne bezahlte Beschäftigung wären, hätte das quasi keine Auswirkungen auf den Bundeshaushalt. Ist doch so - oder?

Rechte Tasche, linke Tasche. Haushaltsbelastung ohne nenneswerte Wertschöpfung, aber ein Aktivposten... OF

12:44 | exxpress.at: Folgen der Pandemie: Auf Baustellen in Deutschland wird das Material knapp und teuer

“Schaffe, schaffe Häusle baue” – doch womit? Die Corona-Pandemie hat den Markt für Baustoffe durcheinandergewirbelt und sorgt auch auf deutschen Baustellen für Probleme. Die Preise für Material sind teils dramatisch gestiegen, wie das deutsche Baugewerbe betont.

Und die von den Lockdowns im Grunde weitgehend verschont gebliebene Bauindustrie, die seit Jahren am Anschlag läuft, soll durch die "ökologischen" Konjunkturbelebungsmaßnahmen noch weiter belebt werden. Diese Fördermittel werden daher weitgehend in Preiserhöhungen verpuffen. AÖ

10.04.2021

10:56 | bi: In Peking leben zum ersten Mal mehr Milliardäre als in New York City

Die chinesische Hauptstadt hat im Jahr 2020 33 neue Milliardäre dazu gewonnen. Insgesamt leben damit in Peking genau 100 Milliardäre. New York City liegt denkbar knapp dahinter mit 99 Milliardären, die den Big Apple als ihre Heimat bezeichnen. Im gleichen Zeitraum kamen in New York nur sieben neue Milliardäre hinzu. Allerdings leben in New York City mit 8,4 Millionen Einwohnern auch deutlich weniger Menschen als in Peking (21 Millionen). Die Milliardärsdichte ist also in der Stadt an der US-Ostküste weiterhin größer.

In Shanghai, Guangzhou, Shenzen, Taijin wird's nicht viel anders sein! Der Westen ist "Raus"! TB

09.04.2021

16:29 | echo24: Neckarsulm und Künzelsau wollen Einzelhandel retten - Appell an Lucha

Der Oberbürgermeister der Stadt Neckarsulm, Steffen Hertwig, und der Bürgermeister der Stadt Künzelsau, Stefan Neumann, haben einen gemeinsamen Appell zur Erhaltung der Innenstädte an den baden-württembergischen Sozialminister Manfred Lucha gerichtet. Darin bitten sie den Minister, dem unter dem Dauer-Lockdown leidenden Einzelhandel und auch den Gastronomen Perspektiven zu bieten und zukunftsfähige Modelle für eine sichere und langfristige Öffnung zu entwickeln, wie aus einer Pressemitteilung der Stadt Neckarsulm hervorgeht.

Der Ketzer
Jetzt, wo die Hygiene-Diktatur Merkels mit täglich immer mehr Hämmern an die Türen klopft, wachen sie auf, die Bürgermeister. Jetzt sehen sie genau, was sie selbst durch ihr Mitläufertum angerichtet haben: Leere Geschäfte, ruinierter Mittelstand, versiegende Gewerbeeinnahmen, geschlossene Gastronomie, die ausblutet. Und jetzt „bitten“ sie die Obrigtanen, die Fußfesseln doch bitte etwas zu lockern. Leute, so geht das nicht. Ihr müsst den Obrigtanen den Stinkefinger zeigen, aufhören zu testen, dann gehen die Zahlen runter, und dann einfach öffnen lassen.
Und schickt denen da oben die Gerichtsurteile, welche die Unrechtmäßigkeit der Hygiene- und Lockdownmaßnahmen erwiesen haben, wir brauchen jetzt keine Bittbürgermeister, sondern Bürgermeister mit Eiern und zeigt diese den Hygienefanatikern in den Gesundheitsämtern, zeigt denen, auf wie dünnem Eis sie ihren Job machen und dass sie schon bald in Den Haag landen könnten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wegen der Förderung von Menschenversuchen mit Genmanipulation unter Inkaufnahme unabwägbarer Nebenwirkungen. Angst muss mit Gegenangst begegnet werden. Dann fragt sich nur, wovor die mehr Angst haben. Vor der Obrigkeit oder vor der aufgebürdeten eigenen Schuld während der Unterdrückung von Bevölkerung und Wirtschaft. Ich rufe: Nürnberg 2.0.

18:07 | Leser-Kommentar
Eines sollte man nicht vergessen, werter Ketzer. Letztendlich schwimmen wir alle im gleichen Teich. Die Rechnung wird kommen. Was kann man tun ? So gut wie möglich in Position sein, denn auch wenn man am Rand des Teiches schwimmt. Den Teich kann man nur verlassen und das umschreiben wir mit Friedhof. Ich glaube zudem nicht das sie Angst haben per se. Sonst würden sie nicht so agieren, wie sie es denn tun. Es wird einfach gehorcht, weil man sich nichts anderes vorstellen mag. 

Eine einfache Lösung, keine Angst haben bzw. sie im Zaume zu halten. Zudem braucht es erst ein Verständnis dafür, Angst zu haben, und wo soll das herkommen, wenn man die Maßnahmen akzeptiert, denn wenn die Bevölkung beobachte, habe ich nach wie vor, keine Indiz, das sich diese bis auf ein Minorität bedroht fühlt. Warum das so ist, lesen wir ja schon des längeren immer wieder auf TB.
Als Bedrohung wird nach wie vor, das Virus gesehen, weil es noch keinen massiven Mangel im Aussen beim Massenbewusstsein gibt. Ansonsten wäre das Virus schon Geschichte. Weil wir keine Pandemie haben, sondern eine Illusion gelebt wird, man hätte eine. Wo sind wir dann wieder, Massenbewusstsein erschafft Realität über eine Illusion. Wie man sowas inzwischen, ohne massiven Mangel brechen kann, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

19:38 | Das Maiglöckli
Nein, die Wirtschaft soll kaputt gehen! Die meisten Menschen in diesem Land brauchen einen großen Wecker um aufzuwachen und den wird ihnen nur Arbeitslosigkeit und Existenzangst vermitteln. Dann werden sich Zorn und Wut sammeln und entladen und die Täter werden mindestens davon gejagt - dazu gehören auch Bürgermeister und sonstige Staatsdiener.

12:52 | cnbc: 4 charts show how the U.S. is on track for a faster economic recovery than Europe

Die Vereinigten Staaten erholen sich schneller von dem durch die Coronavirus-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schock als die Länder der Europäischen Union. Das schiere Ausmaß der fiskalischen Stimulierung in den Vereinigten Staaten war ein entscheidender Faktor dafür, dass die größte Volkswirtschaft der Welt schnell wieder auf die Beine kam. Aber es gibt noch andere Gründe, die es den USA erlauben, viel schneller als die EU-Länder auf das Vorkrisenniveau zurückzukehren.

Die europäischen Regierungen sind ja weiterhin mehr damit beschäftigt, sich noch weitere Verschärfungen zu überlegen, als endlich den lang überfälligen Pfad zur Wiedereröffnung der Wirtschaft darzulegen. In den USA gehen ja immerhin einige Bundesstaaten mutigen Schrittes voraus, was, so viel muss gesagt werden, Washington nicht wirklich begrüßt hat. AÖ

12:16 | faz.net: Neuer Rückschlag für die deutsche Wirtschaft

Lieferengpässe setzen der deutschen Industrie zu. Der Ausblick bleibt positiv, kurzfristig aber schrumpft die Wertschöpfung.

Die ökonomischen Probleme sind allgemein im Zunehmen begriffen und das Ende der Fahnenstange ist nicht einmal ansatzweise in Sicht. Und zum Zweiten sollten diese Engpässe den Inflationsdruck noch weiter erhöhen. AÖ

09:20 | daz: Stellenabbau bei AHD/Gehe: Jetzt schaltet sich Verdi ein

Als „reines Abbau- und Verschlankungsprogramm ohne strategischen Sinn“ bezeichnet Siegmar Roder, auf Verdi-Bundesebene zuständig für den Pharma-Großhandel, die geplanten Umstrukturierungen bei Alliance Healthcare und Gehe. Im Zuge der Fusion will das neue Joint Venture der beiden Großhändler neun Niederlassungen in Deutschland schließen. Drei weitere Standorte sollen durch einen neuen ersetzt werden, wie das Gemeinschaftsunternehmen gestern informierte.

Der Ketzer
Der Great Reset mit seinem Great Firing in allen Branchen. Man nennt es Verschlankung, es ist aber der Rückzug aus regionalen Strukturen hin zu globalistischen globalzentralen G5-Strukturen mit Konzentration auf Digitalisierung, weg von stationären Dependancen hin zu Digitaldependancen im HomeOffice. Und so braucht man wengier Personal und setzt die Menschen vor die Tür, übergibt sie den Sozialsystemen der Länder. Externalisierung! Man nimmt damit die bleibenden Lockdowns vorweg. Das Außendienstpersonal der AHG/Gehe ist wie fast in der gesamten Außendienstbranche seit Einführung der Lockdowns im künstlichen Koma, im simulierten Büro (Out of Order Home Office). Geht man davon aus, dass das länger so bleibt, dann ist der Schritt, das Personal weg zu machen, nur folgerichtig. Was ich damit sagen will: Der Great Reset läuft gerade in vollen Zügen ab! Im Schatten der Corona-Angst und Lauterbach-Panik.

10:15 | Leser-Kommentar
Naja, wert Ketzer, ich war 38 Jahre im Aussendienst. Nich alles kann man über Net oder Video-Austausch lösen. Vor allem nicht, die Einführung von neuen Produkten o.ä.
Der Mensch ist per se, nach wie vor ein Gemeinschaftswesen. Vertrauen zu etwas, einer Firma bei Geschäften usw. baut sich nicht durch über Computer-Kommunikation auf.
Wenn ein Handwerksbetriebt z.B. 100 Tsd Euro in eine Maschine investiert, dann will er einen Praktiker im Aussendienst vor Ort. Den er "Löchern" kann, das für und wider bestsprechen usw. usw. Nur mal in den Raum, gestellt. Selbst die jüngere Generation will, bei solchen Dingen persönliche Ansprache, da hilft z.Zt. das ganze Smart-Ph. nichts das trinkt keinen Kaffee. Netter Versuch, aber ich denke, das wird nicht hinhauen, ausser die Menschen ansich werden zu 100 % Borg ?

08.04.2021

19:27 | ET: Zahl der Insolvenzen im März stark angestiegen

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzen im März stärker gestiegen als noch im Februar. 870 Personen- und Kapitalgesellschaften und damit 20 Prozent mehr als im Vormonat seien als insolvent gemeldet worden.
Damit sei fast das Niveau des Vorjahresmonats erreicht worden, teilte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle am Donnerstag mit.
Die Analyse zeige, dass die größten zehn Prozent der Unternehmen, für die im März Insolvenz angemeldet wurde, zusammen knapp 8000 Menschen beschäftigten.

Bundeslockdown bis September, dann wird das schon wieder!? Merkel und Altmaier werden den Menschen etwas über die Selbsterholungskraft der Wirtschaft erzählen, über das Immunsystem, wo alles von alleine gut und heile wird...!? Schaut nicht so gut aus für Berlin. OF

20:04 | Das Maiglöckli
es sind inzwischen auch viele KMU, die den Bach runter gehen, weil sie sich die Stabsabteilungen und den Steuerberater nicht leisten können um die von dem Dicken versprochenen Gelder - so es die denn überhaupt gibt, abzugreifen.
Die einzigen, für die das Elend noch weit weg ist, denen es aber trotzdem auch bevorsteht, sind die KMUs, die am Betongold verdienen - aber das läßt demnächst nach. Nach der Wahl beginnt das Hauen und Stechen, dann fallen jede Menge mit dem Ast, auf dem sie gut und gerne saßen, den sie vor lauter Übermut absägten, voll auf die Fresse - und das ist gut so! Dann wird sich mancher sehr sehr lang machen müssen für "meine Haus, mein Auto, meine Frau, meine Freundin, mein Urlaub...." Eine Menge Betongold wird dann wohl nur mehr versilbert werden müssen - wohl dem, der dafür genug cash hat. Dann hat auch der Bauboom ein Ende und massenweise Handwerksbetriebe werden zusammen mit vielen Privaten insolvenz gehen.
Das Maiglöckli rechnet mit 10 Mio. Arbeitslosen in spätestens 2 Jahren, ALG1 wird dann BGE und 2 * BGE = 1,4 BGE, Kinder max. 1/2. damit´s für alle reicht.
Ach ja, bis dahin spart der Staat vermutlich erheblichen Rentenzahlungen.

17:29 | kurier: MAN Steyr: Zentrale peilt nach Nein-Votum Schließung an

Die Belegschaft des MAN-Werks in Steyr hat mehrheitlich gegen den Übertritt in die WSA Beteiligungs GmbH von Siegfried Wolf gestimmt. Das bestätigte der Betriebsrat Donnerstagvormittag. Von 2.356 Stimmberechtigten haben demnach 2.215 an dem Votum teilgenommen. 27 Stimmen war ungültig, 2.188 gültig. Von den gültigen entfielen 773 (34,9 Prozent) auf "Ja" und 1.415 (63,9 Prozent) auf "Nein".
Bei den Leasingkräften soll die Ablehnung mit 71,4 Prozent höher gewesen sein als bei der Stammbelegschaft. Die Wahlbeteiligung lag bei insgesamt 94 Prozent. Investor Wolf hatte sich "ungeteilte Zustimmung" gewünscht, aber zumindest zwei Drittel angepeilt.

Die genauen Pläne des Siegi Wolf sind nicht bekannt, aber eine Schließung in der an sich strukturschwachen Region wäre in der aktuell angespannten Marktlage ein ziemlicher Tiefschlag!? OF

17:51 | Leser-Kommentar
Warum nicht auf Esel-Zuchtanlage umstellen ?

Eselwandern hätte sich in der Region eh bereits etabliert... Und Zeit für's langsame Marschieren würd's dann wohl auch genug geben, wenn die Job den Bach hinunter sind..!? OF

11:36 | orf: Wirtschaftsexperte blickt positiv in die Zukunft

Die CoV-Pandemie hat die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber wenn auch hierzulande noch nicht viel davon zu spüren ist, so können Wirtschaftsforscher weltweit schon wieder einen Aufschwung verzeichnen.

1. Sieht er das offensichtlich nur regional für die Steiermark
2. Verbunden ist der positive Ausblick selbstverständlich mit Impfpropaganda!
Ich persönlich habe Helmenstein öfters schon in Alpbach sehen und hören können, und das vor 10 Jahren. Mir ist aber keine große Prognose von ihm erinnerlich,die sich verwirklich hätte! TB

06:31 | Welt:  Affront gegen den Gönner – Tesla unterstützt Klage gegen Bundesregierung

Kaum ein Bauvorhaben wird in Deutschland so zuvorkommend behandelt wie die geplante Tesla-Fabrik in Brandenburg. Der US-Autobauer ist dennoch nicht zufrieden und stellt einen forschen  Forderungskatalog auf. Dafür verbündet er sich ausgerechnet mit der Deutschen Umwelthilfe. Kaum ein Bauvorhaben wird von der deutschen Politik und den Behörden so wohlwollend begleitet wie die Elektroautofabrik von Tesla in Grünheide. Zahlreiche Politiker, angefangen bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bis hin zum brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD), rühmen sich ihrer guten Kontakte zu Elon Musk.

Was Tesla hier aufwirft hat schon seine Berechtigung .... die Bürokratie und die deutschen Verfahren. Was nun den Klimawandel betrifft ..... das ist natürlich im ureigensten Interesse von Tesla.  TS

07.04.2021

12:08 | statistik.at: Spürbarer Anstieg der Großhandelspreise im März 2021 um 6,9%

Für März 2021 betrug der Index der Großhandelspreise (GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 106,3 Indexpunkte und erhöhte sich gegenüber März des Vorjahres um 6,9%. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Index um 1,6%. Im Februar 2021 lag die Jahresveränderungsrate bei 2,2%.

Wer jetzt noch davon spricht, dass sich kein Inflationsdruck auf breiter Basis aufbaut, dem kann nicht geholfen werden. Im Vergleich zum Mai 2020, das Monat mit dem größten Einbruch in den vergangenen 12 Monaten, beträgt der Unterschied nicht weniger als 14,8 Prozentpunkte. Das sind natürlich jeweils nur Momentaufnahmen, der Trend ist jedoch eindeutig. AÖ

19:24 | Das Maiglöckli
die 6,9% führen bei Hysterikern zu Schnappatmung, bei Gretl + Sepp nur dazu, dass sie den Gürtel enger schnallen. Was ist nun gesünder? Schnappatmung oder selbst verordnete Diät wegen knapper Kassen?

08:38 | mises: Wege aus der Wirtschaftskrise. Was zu tun ist und was nicht

Um Wohlstand zu schaffen, bedarf es anderer Politiken. Man braucht Wirtschaftswachstum, das auf Kapitalakkumulation basiert. Eine solche Ausrichtung ist angesichts der aktuellen Krise besonders dringlich, weil die verhängten Lockdowns den Kapitalstock der Wirtschaft verringert und die weltweiten Lieferketten unterbrochen haben.

Umschalten von monetären  zu fiskalpolitischen Rettungsmaßnahmen wären schon die halbe Miete! TB

06.04.2021

17:28 | welt: Plötzlich Verlierer – dieser Report zeigt, wie schwach Deutschland wirklich ist

Die Politik verweist bei Kritik an ihrem Krisenmanagement gern auf die ökonomische Stärke des Landes. Der aktuelle Wachstumsreport des IWF zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild. Er stellt der Bundesregierung ein verheerendes Zeugnis aus.

Nicht plötzlich..! Als kleiner Vorgeschmack auf die Bundestagswahl! Sterben auf Raten für die Etablierten...!? Was wohl der Steuerzahler dazu sagt!? OF

12:20 | salzburg.orf.at: Tourismus: 15 Prozent dürften Branche wechseln

Der Tourismus verliert gerade viele Arbeitskräfte an andere Branchen. Durch den langen Lockdown, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit dürften sich 15 Prozent der Mitarbeiter umorientieren. Damit rechnet das Arbeitsmarktservice (AMS) Salzburg.

Angesichts der angespannten Arbeitsmarktsituation ist zwar fraglich, wohin die bislang im Tourismus Beschäftgiten wechseln wollen, sofern es sich um Fachkräfte handelt. Sollte sich die Absetzbewegung verfestigen, könnte das für den Tourismus bei der Wiederöffnung zu einem zusätzlichen Problem auswachsen, mit dem Effekt eines sinkenden Bettenangebots und reduziertem Gastroangebot. AÖ

10:40 | merkur: Douglas, MediaMarkt-Saturn, Esprit: Alarm in den Innenstädten - 120.000 Läden vor dem Aus

In den deutschen Innenstädten prägten jahrelang große Handelsketten wie Douglas, Esprit oder Media-Markt-Saturn das Bild. Doch jetzt drohen tiefe Einschnitte. Denn wegen der Corona-Pandemie und des Siegeszugs des Onlinehandels streichen zahlreiche Handelsketten ihre Filialnetze radikal zusammen. Das reißt immer größere Lücken in den Innenstädten und Shopping-Centern.

Die Werbeslogans in den Auslagen der Shoppingcenter "Alles reduziert" oder "Alles muss raus" gewinnen dramatisch an Bedeutung - aber nicht so, wie ursprünglich intendiert! TB

10:51 | Dazu passend - reitschuster: Deutscher Einzelhandel: Das große Sterben! TB

Der Ketzer
Die Ketten verkleinern sich, specken so ab, dass sie nur noch ihre ertragreichen Geschäfte in den größeren Städten weiter führen und die Läden in den kleineren Gemeinden aufgeben. Strukturwandel durch Great Reset. Der Staat tut einiges, um den Onlinehandelsgiganten zu gefallen und zu dienen. Man lässt den stationären Handel zusperren und verhungern und stranguliert ihn mit Hygienemaßnahmen und Testpflichten und sorgt zusätzlich dafür, dass die Presse dafür nicht die Politik, sondern ein Virus dafür verantwortlich macht. Man hat für diese gewollte Entwicklung einen perfekten Sündenbock gefunden und präsentiert ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit: Das runde Ding mit den Noppen.

14:15 | Leser-Kommentar 
Ich möchte folgendes ergänzen zu dem Artikel: „Alarm in den Innenstädten“ Ja, der ganze Plandemie-Wahnsinn hat die Entwicklung beschleunigt, die ohnehin im Laufen war, aber es wäre der Umbruch vermutlich etwas langfristiger erfolgt, womit man die weiteren Entwicklungen in bessere und geordnetere Bahnen hätte lenken können.
Weiters heißt es „dass die Innenstädte in den nächsten Jahren ihr Gesicht dramatisch verändern werden.“ Ja, das stimmt, aber möglichen Veränderungen, und vor allem raschen Veränderungen, um wieder eine Struktur in die Stadt zu bekommen, stehen Normen und Gesetze gegenüber. Diese lassen rasche Veränderungen faktisch gar nicht zu. Es wird sehr spannend sein, zu beobachten, wie sich diese Problematik lösen wird.

16:10 | Dipl.-Ing.
Am frühen Sonntagabend sind wir mal wieder durch die Königstraße in Stuttgart geschlendert ... es war grauenhaft … sehr viele Läden/Geschäfte haben zugemacht/aufgegeben … an jeder, wirklich jeder Straßenecke stand ein Polizeiwagen … es war relativ wenig los, aber man hatte das Gefühl nicht in Stuttgart zu sein, sondern in Istanbul … kaum ein deutsches Wort, geschweige denn ein schwäbisches … nur Türken und Araber auf den Straßen und ganz wenige „Touristen“ aus Afrika, Südeuropa und noch weniger aus Deutschland und Stuttgart! Danke, liebste Gottkanzlerin!

16:57 | Die Leseratte zum Kommentar von 16:10
Da haben Sie ja die Zukunft unserer Innenstädte bereits gesehen! Schon vor Corona wurde zum Sterben der Innenstädte gesagt, dass dort in absehbarer Zeit nur noch eine gewisse "A-Klientel" anzutreffen sein bzw. dort wohnen würde: A wie Alte, Arme, Ausländer, also Sammeltopf für sozial Schwache. Schauen Sie sich die Städte in den USA an, z.B. in Los Angeles, dann bekommen Sie eine Ahnung.
Das Verschwinden von Fachgeschäften war auf Dauer schon vorhergesagt, dass wegen Corona jetzt auch die Ketten gleichzeitig reduzieren, und dass es nicht nur den Textilhandel betrifft, sondern z.B. auch Parfümerien, Drogeriemärkte oder den Elektrohandel, macht es nur unmittelbarer sichtbar, vor allem wenn große Häuser plötzlich leerstehen. Da dürfte mancher Träumer in den Stadtverwaltungen plötzlich aufgewacht sein und sich die Augen reiben! Die hatten sich doch sooo schöne Programme ausgedacht, "um die Innenstädte zu beleben", haben umgebaut und neu gepflastert usw. - alles für die Katz! Mit dem normalen Publikum werden auch Ärzte, Zahnärzte und Anwälte wegziehen, an einen verkehrsgünstigeren Standort. Die Tatsache, dass selbst Läden aus dem Niedrigpreis-Sektor wie H&M gehen, lässt ahnen, was übrig bleiben wird: 1-Euro-Läden, Shisha-Bars, türkische Gemüsehändler, Ashanti-Läden, Telefon-Läden für Gespräche nach Afrika, Döner-Buden, Moscheen, Second-Hand-Läden, die Drogenhilfe mit "geschützten Räumen" zum Drücken, Obdachlosenunterkünfte usw. Ob die Polizei sich traut, eine Wache aufzumachen?
Einige Fachgeschäfte werden vielleicht neu aufmachen am Stadtrand, vielleicht in den dort bereits befindlichen Einkaufszentren. Die haben schon jetzt teilweise ganze Ladenzeilen vor einem großen Supermarkt, inkl. Restauration, alles überdacht, große Parkplätze, gerne auch wettergeschützt oder mit Tiefgaragen. Da gibts dann Angebote, die einen gewissen Service erfordern, z.B. Brillengeschäfte, Hörgeräte-Akustiker, Schmuck + Uhren oder Schuhläden. Mit anderen Worten: Der Einzelhandel wird sich dezentralisieren, der "Marktplatz" als Begegnungsstätte hat ausgedient.

18:10 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:10
"nur Araber und Türken auf den Strassen" Das zeigt ja dann, wer die sog. Pandemie treibt !!!! Um nichts sch....., aber dann die Intensivstationen füllen, wenn das stimmt, was man so liest.

18:56 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:10
Werter Leser, immer wieder, wir haben keine Pandemie. Ich bin hier alte Garde und halts mit Rathenau, "Denken heisst vergleichen". Und eben nicht, Angst-Emozionen fressen Verstand.

19.12 | Das Maiglöckli zu 10:40
Gut so! 120.000 Läden macht 1 Mio. Arbeitslose, von den 80% jetzt mit dem Ast abstürzen, den sie selber abgesägt haben. Geliefert wie bestellt Klasse!

08:28 | langemann: Klartext-Deutschland. Warum ein Selbständiger sein laufendes Unternehmen schließt

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine E-Mail von einem Leser, der mich anschrieb. Der Mann ist Eigentümer einer Speditionsfirma. Diese E-Mail hat mich berührt, weil Sie viel über den Ist-Zustand unserer Gesellschaft, das verzweifeln über diesen Zustand und sein Hadern mit unserer Heimat sagt. Die E-Mail kam aus dem Bauch der Bundesrepublik, dort wo man so oft auch das gesunde Gefühl verortet. Was motivierte, vielmehr frustrierte diesen Mann aus der Mitte? Jenen Mann, der als "kleiner Mittelständler", wie er sagt, erfolgreich aber desillusioniert sein gesundes Geschäft beerdigt und über dreißig Mitarbeitern kündigt? Ein bemerkenswert mutiges Interview.

Domino Day für die deutsche Wirtschaft! Dieser Spediteur ist der erste Stein! Respekt vor seiner Entscheidung! TB

05.04.2021

16:49 | mmnews: Insolvenzen: Die tickende Zeitbombe

Niedersachsenmetall Hauptgeschäftsführer zu Insolvenzzahlen: "Faktisch tickt hier eine Zeitbombe, und das Risiko, dass sie hochgeht, wird von Tag zu Tag größer." Niedersachsenmetall-Chef Volker Schmidt warnt vor drastisch steigenden Insolvenzzahlen in der Wirtschaft. Das könne auch Auswirkungen auf das Finanzsystem haben, warnt Schmidt weiter. "Wie viele faule Kredite schlummern in den Bilanzen der Banken? Und haben die Banken dafür ausreichend Rückstellungen gebildet? Diese Fragen werden derzeit überhaupt nicht diskutiert. Das ist beunruhigend, denn sie betreffen mindestens das gesamte europäische Finanzsystem."

Die Leseratte
Die Wirtschaft wird zwar deutlicher in ihren Aussagen, aber solange diesen keine Taten folgen, wird Merkel auch keinen Grund sehen, ihre fortschreitende Politik der "Machtergreifung" zu ändern! Immerhin spricht der Mann auch mal das Risiko für die involvierten Banken an, der Mann schaut durchaus über den Tellerrand. Er addressiert seine Kritik direkt an Merkel, z.B. deren Pläne, den Unternehmen noch zusätzliche Verpflichtungen aufzuerlegen. Er wirft ihr deshalb "planloses Agieren" vor!

04.04.2021

17:28 | ntv: Air France bekommt frisches Geld

Die durch die Corona-Pandemie tief in die roten Zahlen gerutschte Airline Air France kann auf neue Staatsgelder hoffen. Es sei eine Grundsatzeinigung mit der EU-Kommission über neue Unterstützungszahlungen der französischen Regierung erzielt worden, sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire im Fernsehen. Im Gegenzug für die erneute Staatshilfe müsse Air France einige Start- und Landerechte am Pariser Flughafen Orly abgeben. Die genaue Höhe der neuen Staatshilfe soll laut Le Maire noch festgelegt werden.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren...!? Bei über 7 Milliarden Verlust für 2020 könnte der Staat bei seinen Forderungen schon ein wenig mehr verlangen!? Jetzt wird noch reingepumpt und in einem Monat stehen dann wohl ein paar Tsd. Arbeitsplätze zur Disposition!? OF

09:30 | tichy: Bundesregierung lässt Testfirmen auf Kosten sitzen – Mittel kurz nach Ostern ausgeschöpft

Betreiber von Testzentren mussten die Kosten der Bürgertests zunächst vorschießen - die Bundesregierung gibt keine Zusage für Kostenübernahme. Jetzt sind die Mittel eines der größten Deutschen Anbieter fast erschöpft.

Als ob die Regierung jemals über eigene, selbst erwirtschaftete Mittel, über die er so großartig herrscht, sie verteilt oder nicht verteilt,  verfügte! TB

Das Ketzer
Das darf doch nicht wahr sein! Die Lösung des Problems ist nun ganz einfach: Nach Ostern müssen alle Unternehmen, die offen bleiben wollen, dank Merkel-Offensive verpflichtende Tests machen… und damit die Test-Bataillone beauftragen, ihre Mitarbeiter zu testen, gegen faire und prompte Bezahlung, etwas, was man von einem Staat halt nicht mehr erwarten kann.

10:08 | Leser-Kommentar
sorry, aber wenn man als Unternehmer dermassen in Vorleistung geht, ohne die Bezahlung geregelt zu haben, dann braucht man sich doch auch nachher nicht beklagen, wenn kein Geld kommt. Wie zu lesen ist, sind das zum einem Leute, denen die Politiker, denen sie jetzt blind vertrauen und
immer noch glauben, schon einmal den Boden unter den Füßen weggezogen haben (Eventbranche) und zum anderen wird ein Arzt zitiert, der
geschäftsführender Gesellschafter einer Klinikberatungsfirma - KSB Klinikberatung- ist. So wie sich die Sache liest, wollten die einfach als erste auf den Zug aufspringen und eine möglichst dicke Scheibe des Kuchens abgreifen- Krisengewinnler- da hält sich mein Mitgefühl in argen Grenzen- . Der ganze Irrsinn geht doch nur, weil so viele mitmachen, sei es um noch ein paar Scheine zu verdienen oder um mal wer zu sein. Wenn die alle baden gehen- sehr gut.
Liebe Grüße und einen sonnigen Tag

02.04.2021

13:02 | welt.de: Nie wieder warten – jetzt entdecken die Deutschen den Supermarkt ohne Personal

Immer mehr deutsche Handelsketten testen ein neues Konzept: den Supermarkt ohne Personal. Damit kommen sie hierzulande sogar dem US-Pionier Amazon zuvor. Für Kunden hat das viele Vorteile, sie können auch nachts und am Sonntag einkaufen. Ein Unternehmen plant sogar die Massenexpansion

Auch wenn die Automatisierung und Digitalisierung kurzfristig Arbeitsplätze - für Geringqualifizierte - kostet, wird sie angesichts des demographischen Wandels der einzig gangbare Weg sein, um den sich abzeichnenden Arbeitskräftemangel zu bewältigen. Dass dieses Konzept für Großeinkäufe funktioniert, wage ich allerdings aufgrund der Platzproblematik zu bezweifeln. Und da das Geschäft auf jeden Fall vor Ort bewacht werden muss, stellt sich allerdings schon die Frage, ob mit dieser Technologie tatsächlich Arbeitskräfte eingespart werden können. Oder handelt es sich dann nur um eine Umschichtung von weiblichen Kassiererinnen zu männlichem Wachpersonal? AÖ

14:20 | Dipl.Ing.
Werter Alpen-Ökonom, gut erkannt … unsere arabischen, männlichen Freunde wollen ja einen Job haben und nicht nur von Hartz4 leben müssen …

12:04 | wien.orf.at: CoV: Pfandleiher haben immer mehr Kunden

Kurzarbeit, Umsatzausfälle oder Arbeitslosigkeit: Die Corona-Krise stellt viele Menschen vor große finanzielle Herausforderungen. Das merken auch die Wiener Pfandleihanstalten – die Zahl der Kundinnen und Kunden ist dramatisch gestiegen.

Das wird noch bei vielen ein böses Erwachen geben, wenn die wirtschaftlichen Folgen der überzogenen Maßnahmen weggeräumt werden müssen. AÖ

01.04.2021

11:30 | the sounding line: Russell Napier Explains Why We Are Headed for Financial Repression

Das Argument von Russell Napier scheint so zu lauten: In der Welt nach der Globalen Finanzkrise hatten die Zentralbanken trotz jahrelanger quantitativer Lockerung und niedriger Zinsen Schwierigkeiten, die Geldmenge zu erhöhen und Inflation zu erzeugen (wie von den Zentralbanken gemessen). Das Problem war, dass sie die Banken nicht dazu zwingen konnten, Kredite gegen ihre erhöhte Reservebasis zu vergeben.

Russell Napier ist ein äußerst spannender Denker, der erst vor kurzem vom Vertreter eines deflationären Szenarios zu einem Vertreter eines (hoch-)inflationären Szenarios wandelte. AÖ

09:26 | welt: Mitten in der Krise entdecken die Deutschen ihre Liebe zur Marktwirtschaft

Die Deutschen verlieren das Interesse an staatlichem Interventionismus: Nur noch eine verschwindende Minderheit glaubt, dass es ihnen besser ginge, wenn der Staat mehr in die Wirtschaft eingriffe. Doch eine bemerkenswerte Sorge werden die Deutschen einfach nicht los.

Kommentar des Einsenders
Dorothea Siems, Chefökonomin bei Springers WELT, ist eine kluge Frau. Und immer eine engagierte Verteidigerin der Marktwirtschaft.
Ihre Interpretation einer Allensbach-Umfrage dürftre auf einige Zeitgenossen einigermassen überraschend wirken.
Wenn Allensbach vor dem Hintergrund von gut 50 % Staatsquote, zwei Billionen Euro offizielle Staatsverschuldung (und 5 Billionen echte)
nach der Akzeptanz des "real existierenden Wirtschaftssystems" fragt, welche 50 Prozent (Markwirtschaft oder Planwirtschaft) dürfen sich
da bestätigt fühlen?
Ob bei der Umfrage auch die Meinungen zu
- Schulden-Sozialismus
- Klima-Sozialismus
- Corona-Sozialismus
- Impf-Sozialismus abgefragt wurden?
Und was ist, wenn im Parlament (fast) nur noch Sozialdemokraten sitzen?

10:37 | Leser-Kommentar
Was dann ist, wenn nur noch Sozis drin sitzen ? Dann wirds lustig. Übriges werter Leser, inzwischen kosten 3 Brodwürst im Weckla, in der Stadt statt 3,-- Euro 3,50. Im gelebten Sozi. gibt dann zeitweise keine mehr oder auf Antrag bzw. Sonderzuteilung wenn Planziel übertroffen worden ist und natürlich an dem Tag, wo wir sind alle gleich gefeiert wird. Und die gleicher sind, feiern mit Champus und anderen angenehmen Dingen, weil es eben Hirten sind, die sagen, warum denn nicht, wenn wir es können...

16:27 | Das Maiglöckli zu ''1000 Mitarbeiter verlieren Job Riesige Entlassungswelle bei Media Markt und Saturn'' von gestern
es tut mir leid um die knapp 20% die bei den letzten Wahlen antisozialistisch gewählt haben - der Rest soll sich freuen auf BGE und GR.