27.02.2024

18:41 | KA:  Aus: Traditionsfirma Landliebe schließt alle Werke in Deutschland

Die Traditionsfirma Landliebe schließt jetzt alle Standorte in Deutschland. Diese Veränderung betrifft circa 400 Angestellte. Die letzten verbleibenden Produktionsstätten werden bis zum Sommer 2026 geschlossen.  Die Aussichten für die bekannte Traditionsfirma Landliebe in Deutschland sind düster, da die Theo Müller Unternehmensgruppe die Schließung aller Standorte in Deutschland angekündigt hat.

... es liegt mit Sicherheit nicht an der Wirtschaft .. es sind die Zahlen.  TS 

18:06 | Die US-Korrespondentin:  Pfizer entblößt: Die ganze Wahrheit

In dieser Dokumentation tauchst du tief in die verborgene Welt von Pfizer ein, vom bescheidenen Start 1849 bis zu seiner heutigen Machtstellung. Wir enthüllen die dunklen Geheimnisse und Kontroversen hinter dem Pharma-Riesen. Mit exklusiven Interviews und seltenen Einblicken bekommst du eine ungeschönte Sicht auf die Entscheidungen und Praktiken, die Pfizer prägen. Bereite dich auf eine aufschlussreiche Reise vor, die die Schattenseiten eines der einflussreichsten Unternehmen im Gesundheitssektor beleuchtet.#doku #dokumentation #derwhitecorner #pfizer

15:40 | middleeasteye:  Ägypten kündigt 35-Milliarden-Dollar-Deal mit den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Kauf hochwertiger Mittelmeergebiete an

Ägypten hat einem 35-Milliarden-Dollar-Deal mit den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Entwicklung des Gebiets Ras el-Hekma an seiner Nordwestküste zugestimmt, gab der ägyptische Premierminister Mostafa Madbouly am Freitag nach wochenlangen Spekulationen bekannt. Madbouly sagte auf einer Pressekonferenz, an der ägyptische und emiratische Beamte teilnahmen, dass Ägypten in der kommenden Woche einen Vorschuss von 15 Milliarden US-Dollar und innerhalb von zwei Monaten weitere 20 Milliarden US-Dollar erhalten werde.

Der Deal sei die größte ausländische Direktinvestition in ein Stadtentwicklungsprojekt in der modernen Geschichte des Landes, sagte der Premierminister. Es handele sich um eine Partnerschaft zwischen der ägyptischen Regierung und einem emiratischen Konsortium unter der Führung von ADQ , sagte er. Die Nachricht über den Verkauf löste bei Kritikern der Regierung scharfe Kritik aus. Sie sagten, das Land sei einer der wertvollsten Küstenstandorte Ägyptens und sollte von lokalen Investoren erschlossen werden. Aber Madbouly sagte, dass der ägyptische Staat einen Anteil von 35 Prozent an den Gewinnen aus diesem Projekt haben wird, obwohl es sich um eine private Investition handelt und die Mehrheit der Anteile vom VAE-Konsortium gehalten wird.

Das Ras el-Hekma-Projekt umfasst eine Fläche von 170 Millionen Quadratmetern und beinhaltet Wohnviertel, Touristenresorts, Schulen, Universitäten, ein Industriegebiet, ein zentrales Finanz- und Geschäftsviertel sowie einen internationalen Yachthafen für Touristenyachten. Außerdem ist ein internationaler Flughafen südlich der Stadt geplant. Die VAE haben 11 Milliarden US-Dollar für das Projekt bereitgestellt, die als Zuschuss verwendet werden sollen, um die Wirtschaftskrise des Landes zu lindern. Die derzeitigen Bewohner des Ras el-Hekma-Gebiets werden umgesiedelt und erhalten eine finanzielle Entschädigung.

Naguib Sawiris, ein ägyptischer Wirtschaftsmagnat, glaubt, dass das Projekt zur Lösung der aktuellen Wirtschaftskrise beitragen wird, indem es Devisen anzieht, Arbeitsplätze schafft und den Wechselkurs stabilisiert. Nach der Ankündigung des Deals fiel der Preis des US-Dollars auf Parallelmärkten um 5 ägyptische Pfund. Ägypten verhandelt mit dem Internationalen Währungsfonds über ein Rettungspaket von mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Eine Währungsabwertung wird erwartet, um den Schwarzmarktkursen zu entsprechen. Die Investitionen in Ras el-Hekma könnten Ägypten in eine bessere Position bringen, um eine Einigung mit dem IWF zu erzielen, was die Gläubiger und Investoren beruhigen könnte. Ägypten kämpft mit einer schweren Wirtschaftskrise, die durch Rekordinflation und Devisenknappheit gekennzeichnet ist. Die Auslandsschulden haben sich während der Präsidentschaft von Abdel Fattah el-Sisi vervierfacht und machen den Großteil der jährlichen Staatsausgaben aus. JE

18:40 | Der Beobachter
Die nächste 15 Minuten Stadt?!

26.02.2024

18:00 | a:  Weltmarktführer Stihl geht in die Schweiz - Deutschland ist zu teuer

Der Weltmarktführer für Motorsägen, Stihl, aus Waiblingen bei Stuttgart, hat seine Pläne für ein neues Werk in Ludwigsburg auf Eis gelegt, berichtet BW24. Neben den explodierenden Baukosten nennt Stihl die Forderungen der IG Metall nach einer 32-Stunde als Grund für die Entscheidung, das Werk vorerst nicht zu bauen.

Leser Kommentar - Schweiz ist billiger als Deutschland

Die Schweiz gilt als absolutes Hochpreisland. Das man im hochpreisigen Nachbarland trotzdem günstiger produzieren kann als in. Deutschland, hätte vor einigen Jahren wohl niemand für möglich gehalten. Nun überlegt der schwäbische Motorsägenhersteller Stihl, seine Produktion in die Schweiz auszulagern - und nicht in Deutschland zu wachsen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Nikolas Stihl sagte im tagesschau-Interview, dass der Standort Schweiz trotz höherer Löhne niedrigere Gesamtkosten als Deutschland aufweise. Schuld seien höhere Abgaben, Steuern und Energiekosten hierzulande - die Produktion in der Schweiz sei inzwischen günstiger.

Desweiteren hat Stihl seine Pläne für ein neues Werk in Ludwigsburg auf Eis gelegt, berichtet BW24.

19:31 | Wirtschaft  
Warum ist es relevant, dass die Schweiz ein hoch-Kosten-Land ist ? Die Schweiz ist vor allen Dingen ein niedrig-Steuer-Land.
Da spielen die höheren Kosten bei einer Betrachtung ´Gewinn nach Steuern´ keine so große Rolle mehr, oder ?!

 

10:50 | ET: „Landliebe“ schließt alle Werke in Deutschland

Die deutsche Unternehmenskrise geht ungebremst weiter: nach Unilever-Knorr und Hussel verkündet nun auch der Milch-Riese Landliebe drastische Schritte. Die Unternehmensgruppe Theo Müller hat den Hersteller von Milchprodukten und Brotaufstrichen erst im Februar 2023 übernommen. Jetzt verkündet dieser die Schließung der letzten beiden deutschen Produktionsstandorte. Betroffen sind die baden-württembergischen Werke in Heilbronn und Schefflenz. Diese stellen Joghurts und Desserts her. Nach den neuen Plänen allerdings nur noch bis zur Schließung im Sommer 2026. Rund 400 Mitarbeiter sind betroffen. Die Schließung bedeutet nicht das Ende der Produkte. Sie sollen in Zukunft weiterhin an anderen Standorten des seit 1980 existierenden Unternehmens hergestellt werden, wie das Portal „Chip“ berichtet. Somit werden die Käufer ihren Joghurt wohl auch weiterhin in deutschen Kühltheken und Supermarktregalen vorfinden.

Und wie bei so vielen Betrieben die in der letzten Zeit schließen mussten werden auch hier unter Anderem zu hohe Kosten angegeben. JE

23.02.2024

18:24 | faz: Bosch-Hausgeräte-Tochter BSH will weltweit 3500 Stellen abbauen

Der Hausgeräte-Hersteller BSH plant bis 2027 weltweit den Abbau von 3500 Stellen. Die Jobs sollen vorrangig in der Zentrale und Verwaltung, nicht in der Produktion oder produktionsnahen Bereichen wegfallen, wie eine Sprecherin der F.A.Z. bestätigte. „Wir wollen möglichst betriebsbedingte Kündigungen vermeiden“, sagte die Sprecherin weiter. „Die Mitarbeiter werden in eine Transformationseinheit wechseln, in der sie für interne Stellen oder auch für den externen Arbeitsmarkt qualifiziert werden.“Die Tochter des baden-württembergischen Technologiekonzerns Bosch will schon in diesem Jahr die ersten 1000 Stellen streichen, 450 davon in Deutschland. Wie viele Jobs in den Folgejahren dann noch in Deutschland wegfallen werden, könne BSH noch nicht sagen. 

Laut Annalena Baerbock und Anton Hofreiter bilden deutsche Waschmaschinen-Chips doch das Rückgrat der russischen Rüstungsindustrie. Ob Russland diesen Schlag verkraften wird? 
Einstweilen transformiert die Grüne Transformation die nächsten Tausenden in Arbeitslosigkeit und Existenznot. 

 

RI

12:38 | spiegel: Briten stellen 5,7 Tonnen Kokain auf dem Weg nach Deutschland sicher 

In einem Container mit Bananen aus Südamerika wurden die Ermittler fündig: Britische Drogenfahnder haben in Southampton knapp sechs Tonnen Kokain beschlagnahmt. Zielort der Rekordladung war Hamburg.
 

Das hätte einen Straßenverkaufswert von über 5 Millionen Euro ergeben. Der letzte Wirtschaftszweig der in der niedergehenden Gesellschaft floriert, wenn er nicht abgedreht wird? MA

 

09:32 | faz: BASF will weitere Milliarde Euro an Kosten einsparen

Kosten sollen sowohl in der Produktion als auch in den Bereichen außerhalb der Produktion eingespart werden. Die Fixkosten sollen durch Effizienzsteigerungen in den Unternehmensstrukturen gesenkt und die Produktionskapazitäten den Markterfordernissen angepasst werden. „Mit dem Programm wird deshalb leider auch ein weiterer Stellenabbau verbunden sein“, sagte Unternehmenschef Martin Brudermüller. An den Details werde gerade gearbeitet. Vor einem Jahr hatte Brudermüller bereits harte Einschnitte angekündigt, um den Konzern wetterfest zu machen. Ihnen fallen weltweit 2600 Stellen zum Opfer, knapp zwei Drittel davon in Deutschland. Mehrere energieintensive Anlagen am Stammwerk in Ludwigshafen sollten geschlossen werden, davon waren nach damaligen Angaben 700 Stellen in der Produktion betroffen. Mit seinem Sparprogramm peilte BASF Gesamteinsparungen bis Ende 2026 von jährlich rund 1,1 Milliarden Euro an. Ab Ende 2026 sollten weitere jährliche 500 Millionen hinzukommen. Zu den Maßnahmen zählen auch der Abbau von Arbeitsstellen und die Stilllegung mehrere Chemieanlagen. 

BASF verstetigt den Rückbau über 2026 hinaus. Die energieintensive Industrie ist ja nicht weg, sie ist nur woanders, würde Robert Habeck wohl sagen.  RI

14:18 | Der Ostfriese
Den DAX-Konzernen wird es in Zukunft nicht schlecht ergehen als anderen vergleichbaren Unternehmen, sie werden auch die Reste ihre Konzerne ins Ausland verlagern. Hier wird man nur mit Firmenteilen bleiben, die zum abgreifen deutscher Subventionen dienen. Aus dem DAX wird der AAX (der AUSLÄNDISCHE AX). Pssst - aber nicht weitersagen!

18:08 | Riesling zum Kommentar des Ostfriesen
Werter Ostfriese, 
der DAX könnte bald von den beiden MDAX-Unternehmen Hello Fresh und Delivery Hero verstärkt werden. Damit könnte die deutsche Wirtschaft von einer Industrieweltmacht zu einer Weltmacht der Pizza- und Kochboxlieferdienste werden. 

 

22.02.2024

16:02 | YT:  Der Milliardär und die Macht: René Benkos Verbindung in die Politik | WDR Doku

Die Pleite schlug in Deutschland ein wie eine Bombe. Der Zusammenbruch der SIGNA-Gruppe des österreichischen Immobilienunternehmers René Benko könnte auch hierzulande Milliardenschäden nach sich ziehen: Hunderte Millionen Euro an Krediten deutscher Banken sind in Gefahr. Dutzende Großbaustellen in prominenten Lagen deutscher Städte stehen still. Galeria Karstadt Kaufhof muss eine dritte Insolvenz befürchten; die knapp 700 Millionen Euro Steuergelder, die vom sogenannten Wirtschaftsstabilisierungsfonds an den Warenhauskonzern flossen, wird man wohl auch ab-schreiben müssen. Wie nur konnte ein ehrgeiziger Aufsteiger ohne Schulabschluss Banker, Investoren und nicht zuletzt die Politik derart hinters Licht führen? Warum schaute niemand von ihnen hinter die Fassade der glänzenden Erfolgsstory, die offenbar auf hochriskanten Geschäften mit größtenteils geliehenem Geld basierte?

dazu passend sn: Signa war bereits Ende 2022 knapp bei Kasse

Die Immobiliengruppe Signa ist offenbar schon ein Jahr vor der Insolvenz knapp bei Kasse gewesen. Ende des Jahres 2022 habe sich der Vorstand der Signa Prime sowie der Signa Development AG um die Stundung von Dividendenzahlungen an die Investoren bemüht, berichtet das Nachrichtenmagazin "News" in seiner aktuellen Ausgabe. Der Milliardär Klaus-Michael Kühne und die deutsche RAG-Stiftung hätten dies abgelehnt und - ebenso wie die Signa-Führungsriege - noch Millionen kassiert.

Natürlich wird niemand zur Rechenschaft gezogen. Olaf kann sich sicher wieder einmal überraschenderweise an nichts erinnern. Joschka Fischer, einst der Held der Grünen, ist jetzt ein echtes Vorbild für politische Elastizität. Ach ja, Transparenz, das ist doch nur was für uns Pöbel und Naivlinge.

Scholz könnte wahrscheinlich eine Doktorarbeit über Rücktritte schreiben. Im Bereich der Korruption und des Missbrauchs von Steuergeldern haben wir längst den Weltrekord gebrochen. Keine Panik, das Geld ist nicht weg, es hat nur ein neues Zuhause auf dem Konto eines Investors und seinem Gefolge gefunden. Aber keine Sorge mit unseren Steuergeldern sind sie ja alle gerettet. Was für ein Glück! JE

18:05 | Leser Kommentar - Der Milliardär und die Macht 
Ist der Benko ein Wiedergänger vom Proksch Udo? Der war aber amüsanter und illustrer, ganz zu schweigen von seinen künstlerischen Impact in der Wiener Kaffeehaus Szene (senkrechte Bestattung). Da muß der Benko aber noch einiges Aufholen. Dennoch, solche austrian Schmäh Typen liebe ich - gibts nur bei den Schnürschuh Kameraden. Da kommen die Piefkes leider nicht ran. 😂

Sorry, der Udo ... war eine Lichterscheinung gegenüber dem Benko. TS 

18:55 | Dipl.Ing.
… ich denke, FLOWTEX war wahrscheinlich eine Blaupause für den Benko … alle Banker und Politiker suhlen sich im Schatten des „erfolgreichen“ Betrügers Schmieder …

 

15:03 | DiePresse: Baustoffriese Wienerberger erleidet Gewinneinbruch

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank 2023 von gut einer Milliarde auf 811 Millionen Euro. Auch der Umsatz ging spürbar zurück. Die Dividende soll jedoch unverändert bleiben. Der börsennotierte Baustoffriese Wienerberger muss sich 2023 mit deutlich weniger Gewinn zufriedengeben als im Jahr davor. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank von gut eine Milliarde Euro auf 811 Millionen Euro, wie der weltgrößte Ziegelhersteller am Mittwoch bekanntgab. Der Umsatz sank von rund fünf Milliarden Euro auf 4,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen habe sich „in rückläufigen Baumärkten behauptet“. Das Marktumfeld sei „besonders herausfordernd“ gewesen.

Wienerberger hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich in den Kostenmanagementprozess eingegriffen und trotz eines trägen Marktumfelds seine Marktanteile ausgebaut. Das operative EBITDA konnte gesteigert werden, vor allem durch Aktivitäten im Bereich Infrastruktur und Renovierung. Allerdings verzeichnete das Neubausegment in Europa einen Rückgang aufgrund erhöhter Zinsen und Inflationsraten. Nordamerika hingegen erwies sich als widerstandsfähiger Markt. Die Übernahme von Terreal soll die Präsenz im Renovierungssegment stärken. Wienerberger plant weiterhin proaktiv Kosten zu managen und strebt an, 75 Prozent ihrer Umsätze bis Ende 2026 aus Bausystemen und Lösungen für klimaneutrale Gebäude zu erzielen. JE

14:11 | 20min: «Günstiger»: Deutsche Firma will lieber in der Schweiz ausbauen

Die Firma Stihl ist Weltmarkt-Führer im Bereich der Kettensägenproduktion. In der Schweiz hat sie einen grossen Standort in Wil im Kanton St. Gallen. Die Firma hat ihre Pläne für einen neuen im deutschen Ludwigsburg vorerst verworfen. Man prüfe andere Standorte, wie es in der Hauptausgabe der «Tagesschau» bei ARD heisst.

«Zu viel Bürokratie, vergleichsweise hohe Steuern und Fachkräftemangel: Die Rahmenbedingungen in Deutschland bereiten vielen Unternehmen Sorge», sagt Moderatorin Susanne Daubner vor dem Beitrag. «Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Grosskonzerne erwägen, stärker im Ausland zu investieren.»

Kommentar des Einsenders
Jetzt ist sogar die Schweiz günstger!

14:47 | Leserkommentar
Das finde ich auch sehr interessant! Die Schweiz ist also nun auch schon günstiger als Deutschland. OK. Aber was versteht Frau Daubner denn von Bürokratie und Fachkräftemangel? Beides ist in der Schweiz nicht besser als in Deutschland, wenn nicht schlimmer. Also geht es lediglich um die geringeren Steuern, der Rest ist vorgeschoben! Und bei Stihl hat man bereits eh outgesourct. Bauteile kommen gar nicht erst aus Waiblingen. Stihl lässt die Gehäuse in Auftrag spritzgießen und auch Kleinteile und Zubehör werden über Lohnunternehmen verpackt. Da herrscht dann plötzlich kein Facharbeitermangel. Sehr viel kommt so auch aus Asien und wird eh nicht in Deutschland produziert. Es geht einzig und allein um Steuereinsparungen!

12:55 | orf: Auch Wien im Rennen: Entscheidung über Anti-Geldwäsche-Behörde

Frankfurt, Paris, Dublin, Riga, Wien oder Rom? Insgesamt neun Städte haben sich als Sitz der neuen EU-Behörde beworben, die den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hauptamtlich für die Union führen soll. Die Entscheidung fällt am Donnerstag. Stimmberechtigt sind die Regierungen der 27 EU-Länder und – zum ersten Mal in einer solchen Angelegenheit – das EU-Parlament, das bei der Wahl ebenfalls 27 Stimmen hat.

Die neue EU-Behörde heißt „Anti Money Laundering Authority“ (AMLA). Die Aufgaben der Behörde: Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche – und zur Bekämpfung der Finanzierung von Terrorismus. Dementsprechend wird das Akronym durch die Buchstaben CFT (Combating the Financing of Terrorism) ergänzt: AMLA/CFT.

Da wird sich die Raiffeisen International Bank aber Sorgen machen müssen, wenn die neue Anti-Geldwäsche-Behörde nach Wien kommt. Es wird ja sowieso nur um Ostgeschäfte gehen, die im Sinne der neuen Blockbildung zwischen Ost und West nicht geduldet werden. MA

 

10:54 | HB: Warnung an die Lieferanten – ZF will sechs Milliarden Euro in zwei Jahren einsparen

Holger Klein hat in seinen ersten zwölf Monaten an der Spitze des Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen bereits mehr unangenehme Themen angepackt als sein Vorgänger Wolf-Henning Scheider in den drei Jahren zuvor. Unter Scheiders Führung hatte ZF kaum Schulden abgebaut, die hauptsächlich aus den Übernahmen der Konkurrenten TRW und Wabco stammen. Die Verbindlichkeiten des Unternehmens betragen inzwischen etwa elf Milliarden Euro, die jährliche Zinslast liegt bei einer halben Milliarde Euro.

Holger Klein verkündete für sein erstes Amtsjahr als ZF-Chef nun erste Erfolge: „Wir konnten im vergangenen Jahr die Verschuldung reduzieren“, sagte der gebürtige Mülheimer am Dienstagabend im Wirtschaftspresseclub Stuttgart. Aber diese Fortschritte reichen nicht aus. „Unser Thema ist die Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Klein. Bereits seit Herbst laufen zwei Effizienzprogramme beim hinter Bosch zweitgrößten deutschen und weltweit drittgrößten Automobilzulieferer. Zur genauen Gesamthöhe des Einsparziels sagte Klein zunächst nichts.

Kommentar des Einsenders
Allesamt auf das falsche Pferd gesetzt und zugelassen, dass völlig vertrottelte Politideologien in den Konzernen verfolgt werden… Und nun ist das Chaos perfekt! Aber noch dämlicher sind die Manager, die den Abgrund bereits sehen und nach wie vor an dieser Strategie festhalten (…um in zwei Jahren...E-mobilität…Transformation…)! Die Sache ist bereits jetzt gelaufen.

07:54 | apollo: Schlusslicht Deutschland: Habecks düsteres Geständnis zur desolaten Wirtschaftslage

„Deutschland verzeichnet […] seit Beginn der Corona-Pandemie das geringste Wachstum aller Volkswirtschaften des Euro-Raums“ – heißt es im Jahreswirtschaftsbericht 2023/24. Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Dokument, wird das Wirtschaftswachstum der Bundesrepublik mittelfristig um nicht mehr als 0,5 Prozent steigen. Und das für 2024 erwartete Wachstum ist noch desaströser: Es liegt lediglich bei 0,2 Prozent. Dabei war man noch im Oktober von einer Wachstumsrate von 1,3 Prozent ausgegangen.

Am Dienstagnachmittag wurde der Bericht dann von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bei der Bundespressekonferenz vorgestellt. Habeck erklärte: „Es gibt Anlass zur Sorge, die Folgen der letzten Jahre sind deutlich zu spüren“. Schuld an der Misere sei also nicht etwa die Politik der Ampel, sondern Putins Angriff auf die Ukraine und die angeblich nur dadurch ausgelöste Energiekrise. Das schwache Wachstum des Bruttoinlandsprodukts führte Habeck auf den geringen Welthandel zurück. Deshalb habe die Bundesregierung von der im Herbst getätigten Wachstumsprognose von 1,3 Prozent abweichen und die auf 0,2 Prozent „korrigieren“ müssen.

Kommentar des Einsenders
a Noa is a Noa is a Noa und bleibt a Noa…! Land unter, EU unter und die einzige Hoffnung, sich bei der EM zumindest auf’s Stockerl zu spielen, schwindet auch immer mehr… Den Merkel’schen Getriebeschaden vollendet die Ampel als Totalschaden.

10:53 | Die Eule
Wenn nach all den Preissteigerungen, Millionen von Rentenbeziehern, Geringverdienern und die zahlreichen Entlassenen vor den Bürgergeldämter stehen, weil sie absolut kein Vermögen mehr besitzen, wird das Thema Wirtschaft gar nicht mehr so wichtig sein. Die Medien werden ihren Blick dann auf die langen Schlangen richten, die das Kostgeld des Staates empfangen müssen. Ob sich dann die Verursacher, dieser Ideologie getriebenen Katastrophe auf der Flucht befinden, wird sich dann herausstellen. Man kann nur hoffen, dass sie der gerechten Strafe nicht entgehen.

21.02.2024

18:18 | unternehme-heute:  Forscher: Ukraine-Krieg kostet Deutschland mehr als 200 Milliarden 

Der Krieg in der Ukraine nach dem Überfall Russlands auf das Land hat Forschern zufolge Deutschlands exportorientierte Wirtschaft bisher mehr als 200 Milliarden Euro gekostet. Grund sind vor allem die hohen Energiekosten.
Der russische Überfall auf die Ukraine vor knapp zwei Jahren hat sich in erheblichem Maße auf die Konjunktur in Deutschland ausgewirkt. "Die wirtschaftlichen Kosten für Deutschland nach zwei Jahren Ukraine-Krieg dürften deutlich höher liegen als 200 Milliarden Euro", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Grund sind demnach insbesondere die gestiegenen Energiepreise.

Die Zahl kann und darf bezweifelt werden .. wieviel hat die EU bereits an die Ukraine bezahlt, wieviel muss über "Sondervermögen" investiert werden .. und wieviel wird den USA gezahlt, wie hoch ist der Rückgang an Exporten und wie viel kostet die Energie "Neu" .. und da gibt es sicher noch mehr .... TS 

Leser Kommentar
Der Untergang auf Ansage...

 

15:16 | euractiv: Chinesische Firmen und Nordkorea Ziel neuer EU-Sanktionen gegen Russland

Die EU-Mitgliedstaaten einigten sich am Mittwoch (21. Februar) auf ein weiteres Sanktionspaket. So sollen Exporte an drei chinesische Firmen verboten werden. Zudem wurde der nordkoreanische Verteidigungsminister auf die schwarze Liste gesetzt. Die neue Sanktionsrunde – die 13. seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar 2022 – ist in ihrem Anwendungsbereich begrenzt, da die EU darauf bedacht war, sie vor dem zweiten Jahrestag des Krieges zu verabschieden. Die EU-Botschafter billigten das Paket sehr schnell und ohne Diskussionen. Eine Ausnahme bildete lediglich eine Erklärung Ungarns, das letzte Woche um mehr Zeit zur Prüfung des Inhalts gebeten hatte, so EU-Diplomaten. Außerdem werden die Ausfuhrbeschränkungen für verschiedene Technologien und Elektronik, wie Chips, Maschinen und Kugellager, die von der russischen Rüstungsindustrie verwendet werden, ausgeweitet.

Wenn das mal nicht nach hinten losgeht... Die bisherigen Russland-Sanktionen waren nur für die EU ein riesiger Schaden. Wird auch hier wieder darauf hinauslaufen. MA

 

14:45 | faz: Argentinien am Abgrund: Kaffee ist jetzt ein Luxusgut für Reiche 

Der neue argentinische Präsident Javier Milei hat versprochen, die Inflation zu stoppen. Derzeit liegt sie bei mehr als 250 Prozent. Wie hält ein Land diese Geldentwertung aus? Eindrücke aus einer Stadt zwischen Hoffnung und Verzweiflung.

Die Argentinier werden die Bilder des Milei mit der Motorsäge retrospektiv mit ganz anderen Emotionen als vor der Wahl betrachten. Das sagte ich bereits am Anfang der Causa Milei. Bereits jetzt zeigt sich, dass ich Recht hatte. Die armen Argentinier... Besser wird es so schnell nicht. Der Ausverkauf an die USA wird die Situation auch nicht verbessern. Wenn einen Fake-Libertäre in die Unfreiheit führen: Die CIA-Strategie ist wie immer perfid und zynisch. MA

    14:25 | bpb: Mehr Chips für Europa

    Mikrochips sind das Öl des digitalen Zeitalters, werden aber meist in Fernost hergestellt. Wie die Politik die Produktion in die EU holen will, analysieren die Ökonomen Heike Belitz und Martin Gornig.

    Derzeit entfallen gut 70 Prozent der weltweiten Halbleiterproduktion auf Taiwan, Südkorea, China und Japan. Die Produktion von Halbleiterchips in sogenannten Foundries – Betriebe, die in Auftragsfertigung Chips für andere Halbleiterunternehmen herstellen – konzentriert sich in Taiwan, dessen Anteil an der weltweiten Foundry-Kapazität im Jahr 2020 bereits bei 63 Prozent lag.

    Der Krieg um Taiwan rückt immer näher – nur so kann es mehr Chips für den Westen, respektive Europa geben. Ohne Halbleiter läuft in der heutigen Welt gar nichts mehr. Doch ob Europa wirklich etwas davon abbekommt? Das darf bezweifelt werden. Die eigene Produktion zu steigern, wie im Beitrag angeschnitten, wird wohl vor allem am Energie-Mangel scheitern. MA

      

    14:12 | ican: Weniger Finanzinstitute unterstützen die Atomwaffenindustrie seit dem Atomwaffenverbotsvertrag

    Ein neuer Don't Bank on the Bomb-Bericht zeigt, dass die Zahl der Finanzinstitute mit erheblichen Investitionen in Unternehmen, die an der Herstellung von Atomwaffen beteiligt sind, von 306 auf 287 im Jahr 2023 sank. Jedes Jahr seit Inkrafttreten des Atomverbotsvertrages ging die Zahl der Investoren zurück. 

    Dies zeigt, dass es eine wachsende Zahl von Institutionen gibt, die nicht bereit sind, ihre Werte zu kompromittieren, um von der Modernisierung der nuklearen Arsenale durch die nuklear bewaffneten Staaten zu profitieren.

    Eine interessante Entwicklung, wenn es so stimmt. Dennoch gibt es wohl genügend Atomwaffen um die ganze Welt auszuradieren. Also fraglich, wie relevant das ist. MA 


    12:48 | orf: Bericht: Westliche Teile in nordkoreanischen Waffen

    Die Überbleibsel eines in der Ukraine gefundenen nordkoreanischen Marschflugkörpers enthalten einem Bericht zufolge Komponenten von Unternehmen mit Sitzen in den USA und Europa.

    Das in Nordkorea gefertigte Geschoß habe mehr als 290 elektronische Teile enthalten, die nicht aus dem Land stammten, heißt es in dem gestern veröffentlichten Bericht der Organisation CAR, die die Lieferung von Waffen und anderem militärischen Material in Konfliktgebiete verfolgt. Der CAR-Bericht weist darauf hin, dass Pjöngjang trotz harter Sanktionen in der Lage ist, an westliche Komponenten für seine Waffenproduktion zu gelangen, und dass diese Waffen von Russland im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt werden. Laut Bericht konnten 75 Prozent der ausländischen Teile Unternehmen in den USA und 16 Prozent Unternehmen in Europa zugeordnet werden.

    Das Weiße Haus hatte Anfang Jänner mitgeteilt, dass Nordkorea Russland mit Marschflugkörpern und Raketenwerfern versorgt habe, die bei Angriffen in der Ukraine eingesetzt worden seien.

    Und umgekehrt? Kann der Westen seine Waffen ohne die Rohstoffe aus nicht-westlichen Staaten bauen? Das wird die Frage der Zukunft sein. Und ohne Energie? Ich wage das zu bezweifeln. MA

    17:59 | Dipl.Ing.
    … die Nord-Koreaner haben von den Russen gelernt . . sie bauen die elektronischen Bauteile aus westlichen Waschmaschinen aus ... und voila … schon fliegt die Rakete, der Marschflugkörper ... BUMMMMMMM

     

    20.02.2024

    15:24 | BZ+:  Ukraine-Krieg macht Deutschland wirtschaftlich zu einem US-Satelliten

    Den USA ist es gelungen, einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben. Damit wurde die Abhängigkeit von den USA verstärkt und die deutsche Wettbewerbsfähigkeit gesenkt. Die USA sind daher Profiteur des Konflikts, sagt der Finanzexperte Michael Hudson im Interview. In einem Interview mit der Berliner Zeitung dekliniert der US-amerikanische Finanzexperte Michael Hudson die globale finanzwirtschaftliche Situation einmal durch und antizipiert die daraus resultierenden weiteren Entwicklungen.

    Hudson kennt beide Seiten, war lange Zeit an der Wall Street als Analyst tätig, hatte dann eine Professur an der Universität Missouri in den USA und an der Peking University in der chinesischen Hauptstadt inne. Er kennt daher sowohl das westliche, finanzmarktgetriebene als auch das östliche System des Kapitalismus, wo man auf Investitionen in die Realwirtschaft setzt. Im Westen, das zeigte die Finanzmarktkrise in den Jahren nach 2007, schützt der Staat die Banken. In der aktuellen Immobilienkrise in China schützt der Staat die Kleinanleger und Mieter.

    Kaum zu glauben was in der Berliner Zeitung steht! Also in einem Systemmedium und nicht etwa ein einem zensiertem Querdenkermedium von dem die Zusammenfassung hier stammt...

    Die USA haben Deutschland und die EU dazu gebracht, ihre eigenen Interessen zugunsten der US-Interessen aufzugeben, was ihre Wirtschaft beeinträchtigt. Die EU und Deutschland wollen günstige Energie aus Russland und einen florierenden Handel mit China, aber die USA behindern diesen Zugang weil sie eigene wirtschaftliche Interessen haben. Deutschland ist nur mehr ein wirtschaftlicher Vasall der USA, während Russland und China näher zusammenrücken, was für den Großteil der Weltbevölkerung vorteilhaft ist, aber nicht für die westlichen Anhängsel.

    Die BRICS-Staaten streben angesichts der politisierten westlichen Währungen eine eigene Währung an, insbesondere nach den Sanktionen gegen Russland. China und die BRICS arbeiten an Alternativen zum Dollar-System. Die Welt entwickelt sich in Richtung einer erneuten Zweiteilung, wobei Deutschland und der gesamte Unwertewesten zu den Verlierern gehört. Das Geschäftsmodell Deutschlands, Produkte auf dem Weltmarkt dank günstiger russischer Energie anzubieten, wird durch die USA zunichte gemacht, ebenso wie der Zugang zum chinesischen Markt eingeschränkt wird. JE

    18:01 | Der Beobachter
    Ja verehrte JE, so sieht das im Moment tatsächlich aus. Die USA zerstören alles und vor allem alles deutsche für ihren kurzfristigen Erfolg. Doch auf Dauer hat Erpressung und Sabotage noch nie bestanden. Im Gegenteil der Bumerang ist bereits auf dem Wege zurück. Und ich sage voraus, der wird mit voller Wucht einschlagen! Russland zeigt gerade der Welt wie das geht. Und gegen China trauen sich die Amerikaner gar nicht erst.

     

    12:35 | ntv: Gastgewerbe nimmt weniger ein als vor Corona

    Die hohe Teuerung verzerrt die Statistik. Demnach hat das deutsche Gastgewerbe im vergangenen Jahr deutlich mehr eingenommen. Doch bereinigt um die gestiegenen Preise lagen die Erlöse weiter unter dem Niveau von vor der Corona-Pandemie. Einzig Hotels, Pensionen und Gasthöfe melden gute Geschäfte.

    Wer geht schon noch ins Gasthaus? 15 Euro für Kasnocken, 60 Euro für Steak fallen mir da von meinen letzten Besuchen ein. Da koche ich lieber zuhause. Die systematische Zerstörung unserer Wirtshauskultur läuft jedenfalls erfolgreich. Künftig werden wir dann eben nur noch McDonalds und Co. haben und wenige Betriebe aus dem Luxussegment. In Großbritannien ist das bereits so, wie mir ein Bekannter vor einigen Jahren erzählte. Ma

    14:57 | Leserzuschrift
    Man, bin ich dumm! Das ist einfach über meinem geistigen Horizont! Jemand nimmt weniger ein, weil er mehr einnimmt! Wenn man das zum vorhergehenden Jahr in Relation setzt, sollte man das auch schreiben. Da hat jemand die Preise erhöht, nimmt also mehr ein. Weil er die Preise erhöht hat, und deutlich mehr eingenommen hat, sind die Erlöse jetzt also niedriger als zuvor!? Nachts ist es heller als draußen, wenn man den linken Daumen im Mund hat! Meinen die Intelligenzbolzen von NTV das
    die Gestehungskosten stärker gestiegen sind als die Verkaufspreise?

     

    10:52 | UCN: Die europäische Industrie ist vollkommen bankrott. Energiepreise doppelt so hoch wie in den USA und China!

    Die Länder der Europäischen Union sind pleite, nachdem die Strom- und Gaspreise explodiert sind. Die Energiepreise in der EU haben sich im Vergleich zu den USA und China verdoppelt, selbst nach den Preissenkungen im letzten Jahr. Im Vergleich zum Vorquartal ist die Zahl der Insolvenzen laut Eurostat in der EU um 0,6 % und in den Ländern der Eurozone um 2,7 % gestiegen. Die EU-Länder haben ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Volkswirtschaften weltweit unwiederbringlich verloren. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) werden die Strompreise für energieverbrauchende Industrien in der Europäischen Union im Jahr 2023 fast doppelt so hoch sein wie in den USA und China. Trotz eines geschätzten Preisrückgangs in der Europäischen Union um 50 % im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 waren die großen energieverbrauchenden Industrien in der Region nach dem Konflikt in der Ukraine weiterhin mit wesentlich höheren Stromkosten konfrontiert als in den Vereinigten Staaten und China.

    Die bereits vor der Energiekrise bestehende Preisdifferenz zwischen den energieverbrauchenden Industrien in der Europäischen Union und denen in den Vereinigten Staaten und China hat sich somit vergrößert. „Infolgedessen dürfte die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrien in der EU weiter unter Druck geraten. Politische Entscheidungsträger diskutieren derzeit neue politische Initiativen und Finanzinstrumente, um die EU in die Lage zu versetzen, sich zwischen anderen globalen industriellen Schwergewichten zu positionieren. Der Umfang und die Wirksamkeit dieser Maßnahmen werden wahrscheinlich die Zukunft des energieintensiven Industriesektors der EU bestimmen“, heißt es in einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA). Firmen verschwinden vom Markt.

    Kommentar des Einsenders
    Walking Dead! Und das was noch flüssig (oder militärisch verpresst) ist, soll in die Ukraine…!? Projekt gescheitert, Patient tot. Und damit auch das „Führungspersonal“ samt ihren Institutionen…! Laden zusperren, Nationalstaaten müssen wieder zurück zu ihren Stärken und Kernkompetenzen.

    19.02.2024

    15:50 | TP: Waffen für Israel-Offensive: Wer liefert was, welche Staaten sind ausgestiegen?

    Trotz IGH-Anordnung zu "plausiblem" Genozid droht israelische Rafah-Invasion. Ägypten bereitet sich auf Vertreibung vor. Wer liefert die Waffen, wer nicht mehr? Viele Regierungen weltweit haben den Druck auf Israel verstärkt, die Pläne für eine Bodenoffensive in Rafah aufzugeben. Es würde einen Exodus aus der Stadt im südlichen Gazastreifen zur Folge haben.

    Das Gebiet ist die letzte verbleibende "sichere Zone". Dort hält sich nun mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Enklave auf. Während Israel Luftangriffe und den Artilleriebeschuss erhöhte, haben Australien, Kanada und Neuseeland in einer gemeinsamen Erklärung zu einer "sofortigen" humanitären Waffenruhe aufgerufen. Sie warnen vor den "verheerende" Auswirkungen der Operation. Spanien und Irland fordern die Europäische Kommission auf, dringend zu prüfen, ob Israel seinen Menschenrechtsverpflichtungen im Gazastreifen nachkommt. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hielt sich gestern in Jerusalem auf.

    Militaerexporte Israel

    Die Rüstungsindustrie und ihre Komplizen, darunter Deutschland und die USA, scheinen ein teuflisches Geschäft zu betreiben, das auf Tod und Zerstörung basiert. Sie liefern Waffen in Konfliktgebiete, wissen genau, dass mehr Waffen nur zu mehr Toten und einem längeren Krieg führen, also nix mit Waffen für den Frieden... Doch solange ihre Geldbeutel dadurch prall gefüllt werden, scheinen sie keine Skrupel zu haben.

    Selbst wenn internationale Gerichte den Krieg in Gaza verurteilen, setzen sie weiterhin ihre Lieferungen fort und nehmen in Kauf, dass sie als Komplizen beim großen Sterben gleich ganz vorne mit dabei sind. Es ist zynisch und abscheulich, wie diese Industrie und ihre Helfer ihre Hände in Unschuld waschen (ist ja nur zu unserer Verteidigung und all dieser Schmarren...), während sie den Tod und das Leid von Menschen auf der ganzen Welt finanzieren und fördern. Das gilt jetzt natürlich auch für die Hamas, denn von irgendjemanden haben auch sie ihre Waffen, um fündig zu werden reicht ein einfacher Blick zum Korrupten Regime der Ukraine. JE

    14:49 | infosperber: Auch Rüstungskonzerne sponsern Münchner Sicherheitskonferenz

    Noch immer beteiligen sich auch Lockheed und Rhein-Metall an den Konferenzkosten. Medien erwähnen dies höchstens am Rande.  Es ist eine wichtige Aufgabe der Medien, Abhängigkeiten und Interessenkonflikte transparent zu machen. Die Münchner Sicherheitskonferenz ist eine private Veranstaltung, die sich unter anderen auch von den Rüstungskonzernen Rhein-Metall und Lockheed Martin sponsern lässt.

    Zu den «institutionellen Partnern» gehören der «Atlantic Council», die «Atlantik-Brücke», der «European Council on Foreign Relations», das «Mercator Institut», die «Bill&Melinda Gates-Stiftung» oder die «Rockefeller Foundation». «Hochrangige Politiker entscheiden über die Zukunft der Aussenpolitik und die Waffenkonzerne können mitbestimmen», ärgert sich beispielsweise Maria Feckl schon lange. Sie ist Organisatorin der parallel stattfindenden Friedenskonferenz. In einem Interview mit dem «Merkur» äusserte sie sich kritisch:

    Diese Industrie verdient buchstäblich Geld mit dem Tod unschuldiger Menschen. Sie hat keinerlei Skrupel, Waffen in Krisengebiete oder an Diktatoren zu liefern und Konflikte zu verschärfen und zu verlängern, solange es ihren Profiten zugutekommt. Diese Unternehmen sind ein Katalysator für Gewalt. Sie halten Konflikte am Leben und tragen dazu bei, dass sie sich weiter verschärfen, damit sie weiterhin ihre Waffen verkaufen können. Und wer sind jetzt wohl all die  Großaktionäre und Profiteure dieser Konzerne?

    Mit ihrem immensen Reichtum und ihrer Macht manipuliert die Rüstungsindustrie politische Entscheidungsträger und die Medien, um ihre Interessen durchzusetzen. Friede und das Wohl der Menschen werden dem Streben nach immer mehr Kohle geopfert. Und wer steht da und applaudiert diesem zynischen Spektakel? Die Ahnungslosen Bambis, die nicht sehen können oder besser gesagt wollen, wie sie von dieser skrupellosen Maschinerie ausgenutzt werden. JE

    10:29 | FMW: „Auftragspolster bei den Selbständigen schmelzen förmlich dahin“

    Nicht nur die Großindustrie in Deutschland schwächelt. Auch kleine Selbständige und Freiberufler scheinen zunehmend im Krisen-Modus zu stecken. Es ist nachvollziehbar: Geht es großen Unternehmen schlecht, kommen bei kleinen Service-Dienstleistern und Handwerkern letztlich auch weniger Aufträge an, der Auftragsmangel nimmt zu. Viele Selbständige berichteten im Januar von zu wenig Aufträgen. 47,9% sind es zu Jahresbeginn, nach 45,3% im Oktober, so meldet es das ifo-Institut mit dem „Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbständige“. „Die Auftragspolster bei den Selbständigen schmelzen förmlich dahin. Damit einhergehende Umsatzrückgänge geben Anlass zur Sorge“, so ifo aktuell in seiner begleitenden Aussage.

    Die Stimmung unter den Selbständigen hat sich zum Jahresanfang eingetrübt. Vor allem ihre aktuelle Lage beurteilten sie schlechter. Ihre Erwartungen für das kommende halbe Jahr blieben sehr pessimistisch. So sank der Geschäftsklimaindex im Januar auf -22,6 Punkte, nach -17,5 im Dezember. Das allgemeine wirtschaftliche Umfeld verunsichert die Selbständigen laut ifo-Aussage zunehmend.

    Und fiele Firmen gehen ins Ausland. Weil es dort noch leistbare Energie und keine überbordenden Steuern und Reglementierungen gibt. JE

    15:48 | Der Ostfriese
    ... meine Freundin sagte mir eben, das damit auch wohl die Nachfrage nach deutschen Leasing-PKWs nachlassen dürfte. Kann das sein? Demnächst als Firmenwagen einen BängBummPeng aus China? Wie hoch ist der Anteil an Leasingfahrzeugen an den PKW-Zulassungszahlen in Deutschland? Was wird der Selbstständige, dessen Leasingvertrag in der nächsten Zeit endet,
    wohl "kaufen"? Mercedes versucht nicht ohne Grund, sich von seinen Geschäftsstellen in Deutschland zu trennen. So wie im Aufschwung ein Unternehmen andere mitreißt, so gilt dies leider auch für die entgegengesetzte Richtung. Es werden weniger Maschinen benötigt, damit auch weniger Maschinen, mit denen Maschinen hergestellt werden. Die alte Forderung der Gewerkschaft: Sonnabends und Sonntags gehört Papa uns wird übererfüllt werden. Es werden gehäuft fünf weitere Tage pro Woche hinzukommen.

    19:10 | Monaco   
    ... die Pölsterchen schmelzen dahin.......was so manch´ Frau zum Entzücken bringt, in der Wirtschaft fatal......doch papperlapapp......das Auftragspolster schmilzt nicht, es wird nur vorübergehend etwas übersichtlicher......

    .. die Frage der Frau .. "Macht mich diese Hose dick" .. und die letzten Worte des Mannes .. "Na, weil die Hose schuld hat!" ... in der Art?  TS 

    18.02.2024

    13:44 | jourwatch: Hallo Robert! Deutlich mehr Insolvenzen im Januar

    Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben im Januar 2024 um 26,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Dezember 2023 hatte sie um 12,3 Prozent gegenüber Dezember 2022 zugenommen. Seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten, wobei die Insolvenzzahlen für diesen Zeitraum insgesamt noch leicht unter dem Niveau des Vor-Corona-Zeitraums Juni 2019 bis Januar 2020 lagen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

    Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Die Insolvenzstatistik bildet nur Geschäftsaufgaben ab, die im Zuge eines Insolvenzverfahrens ablaufen, nicht jedoch solche aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten. Diese und weitere Hinweise sind bei der Interpretation der Insolvenzstatistiken zu beachten.

    Kommentar des Einsenders
    Roberto und seine Illusionisten werden es wohl eh nicht verstehen, denn die Ampel darf nun die Suppe auslöffeln, die ihnen die Merkel-Regierungen eingebrockt haben! Unwissenheit wird halt vor Strafe nicht schützen…!? Schlechtes Jahr erwischt.

    08:50 | Leser-Zuschrift: BANANENSANKTIONEN FUNKTIONIEREN

    Ecuador widerruft die Entscheidung, russische Ausrüstung an die Vereinigten Staaten zu liefern, erklärte der russische Botschafter
    Wladimir Sprinchan gegenüber RIA Novosti nach einem Treffen mit dem Präsidenten dieses lateinamerikanischen Landes, Daniel Noboa.

    Noboa bestätigte Sprinchan zufolge, dass Quito angesichts des neutralen Status Ecuadors und seiner UN-Mitgliedschaft sich nicht erlauben kann in den Konflikt hineingezogen zu werden. Zuvor hatte der ecuadorianische Präsident erklärt, er werde den Vereinigten Staaten im Gegenzug für ein US-Hilfspaket veraltete
    russische Ausrüstung überlassen.

    Als Reaktion auf geplante Lieferungen von Militärausrüstung aus sowjetischer Produktion von Ecuador in die USA stellte Rosselchoznadzor
    gefährliche Schädlinge in ecuadorianischen Bananen und Nelken fest und verbot deren Einfuhr nach Russland.

    Die Blumen werden inzwischen von Indien geliefert.

    Ecuador hat ancheinend von Europa gelernt oder auch nicht! TB

    17.02.2024

    12:07 | oe24: IV-Chef warnt: "Dann sind wir in der Katastrophe"

    Der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Georg Knill, mahnte in der ZIB2 am Donnerstag bei Moderatorin Margit Laufer vor einem Rückgang der heimischen Wirtschaftskraft. "Wir verlieren an Wettbewerbsfähigkeit im Ranking der OECD-Staaten", so Knill. Vor einigen Jahren sei Österreich noch an 11. Stelle gewesen. Mittlerweile sei man auf dem 24. (!) Rang. "Wenn wir weiterhin jedes Jahr ein paar Ränge abrutschen, dann sind wir irgendwann in der Katastrophe."

    Knill knallhart: "Wir sind in der Rezession. Der produzierende Sektor besonders. Nie war es so schlimm, abgesehen von der Finanzkrise und Coronakrise."

    Kommentar des Einsenders
    Da kreischt wieder mal einer der „Richtigen“… Kennt man bereits vom Magna&Co!? Die Herren über ihre globalen Reiche https://www.knillgruppe.com/ueber-uns-2/ richten sich ihre Schaltzentralen zuhause mit besten politischen Ambitionen, liegen mit den GrünInnen*Außen im Bett, produzieren billigst im Ausland, sitzen mit den Totengräbern am Frühstückstisch, und wenn es ernst wird, werden die Katastrophenbilder gemalt!? Aber die, die seit Jahren vor dieser Situation warnten, wurden hämisch verlacht! Schmeckt eure bittere Medizin.

    16.02.2024

    18:35 |  Americans don’t believe Biden’s Data

    Leser Kommentar  
    Dieser US-Wirtschafts-Analyst beschäftigt sich mit den US-Wirtschaftsdaten und verprobt diese mit der Realität. Dabei kommt er immer mehr zu dem Schluss, dass die wirtschaftliche Stimmung im Land deutlich schlechter ist als die offiziellen Wirtschaftsstatistiken es eigentlich hergeben. Also müssen die sog. ´adjustments´ (= das Zurechtbiegen von Zahlen bis sie passen) der offiziellen Statistiken mittlerweile recht groß sein.

    Es riecht wie eine Rezession und schmeckt wie eine Rezession … dann wird es auch schon länger eine sein.

     

    15:30 | BN: Porsche vor schwieriger Entscheidung: Batteriefabrik in den USA statt in Deutschland

    Porsche steht vor einer schwierigen Entscheidung: Die geplante Batteriefabrik wird aller Wahrscheinlichkeit nach in den USA und nicht in Deutschland gebaut werden. Doch die Kritik am Sportwagenhersteller, mangelnden Patriotismus zu zeigen, verfehlt das eigentliche Problem. Der Grund für die Entscheidung liegt woanders (FAZ: 09.02.24).

    Das Emblem von Porsche zeigt das gleiche Pferd wie im Stadtsiegel Stuttgarts und steht für die Verbundenheit des Unternehmens mit seiner Heimat. Dennoch muss Porsche nun Vorwürfe über sich ergehen lassen, nicht an den Heimatstandort zu denken. Doch die Situation ist komplexer als sie auf den ersten Blick erscheint.

    Die vermeintliche Entscheidung gegen Deutschland basiert nicht auf mangelndem Heimatbewusstsein, sondern auf ökonomischen Faktoren. Wenn die Förderung in den USA deutlich höher ausfällt, hat Porsche kaum eine andere Wahl, als dort zu investieren. Die Forderung nach einem praktikableren EU-Beihilferecht ist hier angebracht, um den europäischen Unternehmen faire Wettbewerbsbedingungen zu ermöglichen.

    dazu passend BN: Kärcher: Werksschließung und Verlagerung ins Ausland

    In einer Ära wirtschaftlicher Veränderungen und weltweiter Herausforderungen entscheidet sich Kärcher für die Verlagerung einer Produktionsstätte ins Ausland und schließt ein Werk bei Pforzheim. Damit markiert die Firmenleitung eine signifikante Veränderung in der Unternehmensstrategie. Diese Entscheidung führt zum Abbau von 59 Arbeitsplätzen am Standort Reutlingen. Trotz Schwierigkeiten verfolgt Kärcher ein Ziel. Es will seine Führungsposition weltweit festigen. Dazu sucht das Unternehmen nach effizienteren Produktionsmethoden. Es strebt ebenfalls nach kostengünstigeren Standorten (zvs: 09.02.24).

    Das Waschanlagen-Werk in Illingen bei Pforzheim wird geschlossen, und 50 der 250 Stellen im Kehrmaschinenwerk nahe Reutlingen verlegt Kärcher nach Lettland. Diese Schritte gehören zur umfassenden Neuausrichtung. Mit diesen Maßnahmen verdeutlicht das Unternehmen die Notwendigkeit, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld flexibel zu bleiben. Die Wahl fiel auf Lettland als neuen Produktionsstandort, und diese Entscheidung folgt strategischen Überlegungen. Ziel ist es, die Produktionskosten zu reduzieren, während gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden soll.

    Ich schätze mal, Habeck kann im Ausland seine Beliebtheit gerade massiv steigern. Er sorgt weltweit für einen massiven Wirtschaftsaufschwung und ausreichend Arbeitsplätze. Also nicht nur das Steuergeld in astronomischer Höhe als Hilfe (wofür auch immer) ins Ausland fließt. Jetzt gibt es auch noch die deutsche Wirtschaft obendrauf. JE

     

    14:05 | tichy:  Robert Habeck sucht nach Schuldigen für den Niedergang

    Robert Habeck spricht von Merkel, von Putin, gar vom Faschismus, um von der schlechten Wirtschaftslage in Deutschland abzulenken. Mit jedem politisch verursachten Verlust an Wirtschaftskraft verlieren wir an Demokratie, denn Robert Habecks Subventions- und Planwirtschaft wird sich nicht realisieren lassen. Der Verlust des Erinnerungsvermögens dürfte in der Ampel-Regierung inzwischen epidemisch sein. Noch im September 2023 warnte Robert Habeck im Deutschen Bundestag davor, den Standort Deutschland schlecht zu reden. Bei seinem Besuch der Handwerksmesse in Leipzig nun schätzte er ein, dass sich die deutsche Wirtschaft „dramatisch schlecht“ entwickle. Der Mann muss es wissen. Wenn es auch nicht beabsichtigt war, so hat er es doch bewerkstelligt, denn die Talfahrt der deutschen Wirtschaft ist die unmittelbare Folge seiner Wirtschaftspolitik nach Mazzucato.

    Kommentar des Einsenders
    Robert H. sucht nach Schuldigen für den wirtschaftlichen Niedergang in Dtl. Über Ursachen und Wirkungen möge sich jeder seine eigene Meinung bilden. Wie sagte Robert H. mal in einer Talk-Show vor ein paar Wochen: „Wir sind umzingelt von Wirklichkeit“ … wir – die, die lange und eigentlich gerne hier leben – sind umzingelt von den (Fehl-) Entscheidungen von Robert H. …

    Ja wenn Habeck mal wieder umzingelt ist von der Wirklichkeit und daher die Orientierung verliert sind die blödesten Ausreden auch nicht mehr weit... JE

    10:26 | t-online: Vergessen, Artikel an der SB-Kasse zu scannen? Das droht Ihnen jetzt

    Vergessen, Artikel an der SB-Kasse zu scannen? Das droht Ihnen jetzt Aldi, Edeka, Rewe, Ikea und diverse andere Händler haben ihre Filialen inzwischen mit SB-Kassen ausgestattet. Wer sie falsch bedient, kann Straftaten begehen. Selbstbediener-Kassen: Einige bevorzugen sie, andere wiederum scheuen die Nutzung. Weil ihnen der persönliche Kontakt mit den Mitarbeitern angenehmer ist. Zudem befürchten sie, dass sie Fehler bei der Bedienung machen und deswegen mit Strafen rechnen müssen. Stimmt das?

    Zwar stehen an den meisten SB-Kassen Mitarbeiter, die den Scanvorgang der Kunden überwachen. Dennoch kann es vorkommen, dass ein Artikel aus Versehen nicht gescannt wird – ohne, dass der Mitarbeiter und der Kunde es mitbekommen. Wenn Sie nach dem Bezahlen feststellen, dass Sie einen Artikel nicht gescannt haben, holen Sie den Scan- und Bezahlvorgang umgehend nach.

    Kommentar des Einsenders
    Das kann man nicht erfinden, das schafft nur das Leben in Echtzeit. Der Deutsche scannt sich selber die Arbeit weg. Und dann drohen noch Strafen, wenn er es nicht richtig macht. Gleichzeitig schafft durch diesen Akt auch noch, das unser Bargeld stribt. Daran sieht ohne Zweifel, wie man davon profitiert. Hoch lebe transhumane Wandlung. Es ist doch so schön, ein Borg am Funkdraht zu sein. Juhei, Juhei...was für geniale Bewusstseins-Erhöhung...der Krönug der Schöpfung. Doch das wirklich nichts neues,

    "Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode."
    Willam Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter
    Quelle: Shakespeare, Hamlet, 1601-1602, Erstdruck (evtl. Raubdruck) 1603

    12:10 | Leser Kommentar an den Einsender
    Werter Einsender, gibt es da einen Anflug von Selbsthaß? "Der Deutsche" mal wieder! Sind Sie Deutscher? Woanders gibt es eine solche Entwicklung nicht? Schon aus sozialer Verantwortung benutze ich die genannten Kassen nicht. Ob man einen Bezahlvorgang "nachholt", oder nicht, ist eine Frage der Einstellung. Wenn jemand das nicht tut, verurteile ich ihn  nicht deshalb.

    Sie mögen mich für dämlich halten, aber vor einigen Wochen wurde mir bei einem Einkauf ein Brötchen (Semmel, Rundstück, ...) zu wenig abgezogen. Am gleichen Abend, da ich ohnehin in der Nähe war, ging ich in den Laden, um es zu bezahlen. Könnte es sein, das die Nutzung von SB-Kassen aus dem Gefühl heraus, damit die geschundenen Mitarbeiter zu entlassen, von einigen Kunden genutzt wird? Warum machen einige Menschen das? Oder - ist es ein Spiel? Eine Zeremonie?

    Dreht es sich darum, das man irgendwo etwas wegnimmt, durch die Handlung des einscanens dem nicht sichtbaren zeigt, "ätsch", ich nehme dir etwas weg - und du kannst dich nicht dagegen wehren, kannst nur blinken und einen Ton von dir geben!? 


    Ist es auf der anderen Seite für einige Menschen unangenehm, das ein Kassierer eine Sache, die man schon in Besitz genommen hat, einem für die Dauer eines kurzen Augenblicks wieder wegnimmt, um ihn dann wieder frei zu geben? Ich stehe vor einem Regal. Vor mir stehen einige identische Gläser Blaubeermarmelade in zwei Reihen hintereinander. Als Rechtshänder wird man sich wohl meistens für das erste Glas in der rechten Reihe entscheiden. Noch bevor ich meine Hand ausstrecke, ist meine Entscheidung gefallen. Genau dieses eine Glas soll es sein!

    Ab diesem Moment ist es "mein Glas"! Wehe ein anderer Kunde, der eventuell neben mir steht, ergreift es zuerst! (Schon einmal ausprobiert, wie jemand guckt, wenn man durch eine einfach schnellere Bewegung "sein Glas" vor der Nase weg schnappt, auch wenn das Regal sonst voll von den gleichen Gläsern ist?) Wenn man nun an der Kasse "sein" Glas Marmelade auf das Band stellt, gibt man damit gefühlsmäßig das Glas erst einmal für eine kurze Zeit wieder auf (es kommt zwar selten vor, aber ab und zu wird man an der Kasse von der eigenen Ware getrennt, da sich Menschen und Band in unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen... schon 'mal beobachtet, wie Personen "ihren Einkauf", der auf dem Band liegt, "eskortieren" - sich also unbedingt direkt neben der Ware fortbewegen? Ein hinten stehender Kunde könnte schon etwas auf das Band legen, wenn die Kunden vor ihm schon dichter zur Kasse vorrücken würden). Oder ist es für einige Personen einfach nur "chic", die SB-Kasse zu benutzen?

    15.02.2024

    07:29 | krone: Aus Mediashop bekannt: Firma Neuro Socks insolvent

    Die Firma Neuro Socks mit Sitz in Wien ist mit rund fünf Millionen Euro massiv überschuldet und hat einen Insolvenzantrag gestellt, soll aber fortgeführt werden. Der Betrieb produziert laut Eigenangaben gesundheitsbezogene Bekleidung. Doch nach einer Unterlassungsklage gegen Werbung mit gesundheitsbezogenen Angaben, etwa für Socken, wurden die Spots eingestellt. Das habe zu Umsatzrückgängen und zum nunmehrigen Insolvenzantrag geführt, so die Firma laut Gläubigerschützern.

    Die Passiva liegen bei 6,2 Millionen Euro, die Aktiva bei 1,2 Millionen Euro, berichtete der AKV am Dienstagabend. Laut KSV1870 hat die Schuldnerin für ihre „Neuro-Produkte“ ursprünglich ein leistungsfähiges Direktvertriebssystem über sogenannte Businesspartner aufgebaut, die auf Provisionsbasis mehrgliedrig strukturiert arbeiten. Gegenwärtig seien etwa 1000 Businesspartner tätig.

    Kommentar des Einsedners
    Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut! Könnte bald ein wenig unbequem werden, aber die Politik schläft…!? Insolvenzen ohne Ende, und die einzigen Schreckgespenste sind Putin, Kickl, Trump & Co…!? Wirtschaftspolitisches Totalversagen.

     

    14.02.2024

    21:19 | BeZ: Habeck:Deutsche Wirtschaft entwickelt sich „dramatisch schlecht“ - „So können wir nicht weitermachen.“

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck schaut mit großer Sorge auf die Lage der deutschen Wirtschaft. Der Grünen-Politiker kündigte in Leipzig an, dass die Regierung ihre Konjunkturprognose für 2024 von 1,3 auf 0,2 Prozent herabsetzen wird. Dies sei „dramatisch schlecht“, sage Habeck. „So können wir nicht weitermachen.“ 

    Der grüne Feuerteufel schreit lauthals "Feuer", um von sich als Täter abzulenken. Kriminalhauptkommissar Udo Hassmann beim Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart klärt über die Motivaten dieser krankhaften Pyromanen auf: "Häufig entstehen diese Taten aus einer aggressiven Motivation heraus", – Eifersucht, Rache, der Hass auf die Gesellschaft, aber auch das Streben nach Aufmerksamkeit spielen laut Hassmann eine große Rolle.(...) "Dieser Tätertyp hat eine schwere psychische Störung und legt Brände, um sich daran zu ergötzen" (...) Das Feuer übt eine ganz besondere Faszination auf diesen Menschen aus, die bis hin "zur sexuellen Erregung gehen kann". Gegen Feuerteufel hilft natürlich keine Feuerwehr, sondern nur eine Gefängnisstrafe mit strafverschärfenden Haftbedingungen.  RI

     

    14:53 | kurier:  Pleite von bekannter Kosmetik-Kette: Tausende zittern um ihren Job

    Der internationale Kosmetikhändler Body Shop hat für seinen Geschäftszweig in Großbritannien Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen gehört der deutschen Beteiligungsgesellschaft Aurelius und betreibt im Vereinigten Königreich mehr als 200 Filialen. Wie viele der zuletzt gut 2.500 Jobs in Großbritannien gefährdet sind, war zunächst unklar. Auch in Österreich gibt es Standorte.

    Insolvenzverwalter sollen neue Eigentümer für die Läden suchen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. "Dieser Ansatz bietet die Stabilität, Flexibilität und Sicherheit, um die besten Mittel zu finden, die Zukunft von The Body Shop zu sichern und diese ikonische britische Marke wiederzubeleben", hieß es darin. The Body Shop war 1976 von Anita Roddick und ihrem Ehemann Gordon gegründet worden und eine der ersten Firmen, die sich auf ethisch hergestellte Kosmetik- und Hautpflegeprodukte konzentrierte und bei der Herstellung ihrer Produkte auf Tierversuche verzichtete.

    Kommentar des Einsenders
    Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut!

    12:45 | BN: ZF Friedrichshafen investiert 500 Millionen in den USA – Werksschließungen in Deutschland

    ZF Friedrichshafen, Deutschlands zweitgrößter Automobilzulieferer, investiert 500 Millionen US-Dollar in sein US-Werk. Die Investition dient dem Ausbau des Werks in Gray Court, South Carolina. Ziel ist es, die nächste Generation von Antriebstechnologien herzustellen. Im Fokus steht dabei ein Acht-Gang-Automatikgetriebe. Dieses Getriebe wird schon von BMW in Deutschland verwendet. Es eignet sich auch für Plug-in-Hybridfahrzeuge. Solche Fahrzeuge werden in den USA immer beliebter (Handelsblatt: 07.02.24).

    Die Investition in Gray Court zeigt ZF’s Engagement für die US-Automobilindustrie. Sie sendet auch ein Signal an den Markt. Trotz finanzieller Schwierigkeiten investiert ZF weiterhin. Das Unternehmen hat über zehn Milliarden Euro Schulden und hohe Zinslasten. Trotzdem fließen Gelder in Forschung, Entwicklung und moderne Fertigungstechniken. ZF will so wettbewerbsfähig bleiben und technologisch führend sein.

    Ist von den USA genau so gewollt und geplant. Oder glaubt tatsächlich wer von den Bambis das die USA keine Hintergedanken bei der Pipeline Sprengung hatten, uns danach von teurem LNG abhängig machten und jetzt die Lieferung dessen abdrehen? Leistungsfähige und innovative deutsche Betriebe werden absichtlich ins Ausland getrieben. Übrig bleibt nur mehr die eingewandert soziale Zähschicht die für den täglichen Einzelfall zuständig ist... JE

    14:15 | Der Ostfriese
    Uiii, ein Acht-Gang-Automatikgetriebe! Das war vor über fünfzehn Jahren schon nichts neues mehr. Die ganze PKW Industrie wird in naher Zukunft stark schrumpfen. In den USA sicherlich nicht so schnell wie bei uns, aber am Wirtschaftszusammenbruch auch in den USA wird kein Weg vorbei führen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ist das Getriebe auch für Panzer geeignet? Dann wäre ihm zumindest eine einigermaßen sichere Zukunft beschert.

    07:52 | Die US-Korrespondentin: Die US-Verbraucherinflation kühlt ab, aber geringer als im Januar erwartet

    Der genau beobachtete Verbraucherpreisindex (VPI) stieg letzten Monat im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent, verglichen mit 3,4 Prozent im Dezember, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag mit. Der Wert lag jedoch über der Medianprognose von MarketWatch von 2,9 Prozent. „In einer Zeit, in der Wachstum und Beschäftigung weiterhin stark sind, ist die Inflation gegenüber ihrem Höchststand um zwei Drittel zurückgegangen“, sagte Biden in einer Erklärung. „Aber wir wissen, dass es noch viel zu tun gibt, um die Kosten zu senken.“ Auch eine Maßnahme zur Abschaffung der schwankenden Lebensmittel- und Energiekosten blieb trotz Erwartungen einer weiteren Lockerung stabil und verstärkte die Signale, dass der Weg zur Senkung der Inflation schrittweise und holprig verläuft.

    Der „Kern“-VPI stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent, genau wie im Dezember, heißt es im Bericht des  Arbeitsministeriums. Nach Jahren relativ niedriger Zinsen erhöhte die US-Notenbank im Jahr 2022 rasch den Leitzins, um einen Inflationsanstieg einzudämmen. Die Zentralbank belässt die Zinsen derzeit auf dem höchsten Niveau seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem Ziel, die Inflation langfristig wieder auf zwei Prozent zu senken. Die VPI-Werte sind von einem Höchststand von 9,1 Prozent im Juni 2022 gesunken, und der Fortschritt in Richtung zwei Prozent ist eine gute Nachricht für die politischen Entscheidungsträger – ebenso wie die offensichtliche Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft bei einer Abkühlung der Inflation.

    Doch die Biden-Regierung hat Schwierigkeiten, die Wähler davon zu überzeugen, dass der Preisdruck nachlässt, da sich die Inflation verlangsamt und dies nicht immer zu einem vollständigen Preisverfall führt. Die Lebensmittelpreise sind hoch
    „Das Durchbrechen der Drei-Prozent-Marke erweist sich als schwieriger als erwartet“, sagte Robert Frick,  Unternehmensökonom der Navy Federal Credit Union, und bezog sich dabei auf die Schlagzeilenzahl des  Verbraucherpreisindexes. Von Dezember bis Januar stieg die VPI-Gesamtinflation um 0,3 Prozent, eine Beschleunigung im Vergleich zum November-Dezember-Wert, teilte das Arbeitsministerium mit. „Der Index für Unterkünfte stieg im Januar weiter an, stieg um 0,6 Prozent und trug über zwei Drittel zum monatlichen Anstieg aller Posten bei“, fügte die Abteilung hinzu.
    Auch der Lebensmittelindex stieg im Laufe des Monats, obwohl die Energiekosten vor allem aufgrund niedrigerer Benzinkosten sanken.

    14:30 | Leserkommentar zu grün
    Genau so ist es - und die Betriebe, die nicht verlagern können oder wollen, machen zu. Ich frage mich schon eine Weile, wobei ich auf nichts komme, was daraus folgen soll, wenn erstmal alles zerstört und die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft komplett runiniert ist und die Deutschen um ihr Erspartes gekommen sind und in folgedessen auf  staatliche Transfers angewiesen sind.
    Sicher, das Volk wird geknechtet und für manche reicht das als Erklärung - aber was soll das bringen? Wer zahlt dann die weltweit versprochenen schönen Dinge, wie die Radwege, die neuen SUVs für manche Regierungen, die grünen Kühlschränke und all die Beiträge für die Organisationen, die weltweit tätig sind und das Füllhorn ausschütten- und noch naheliegender, wie werden die Transfers für alle, die im Lande leben, bezahlt? Wie werden die Zugezogenen reagieren, wenn sie knappsen müssen?

    Steuern werden wohl nicht mehr in dem Maße fliessen und man kann die Leute halt auch nur soweit auspressen, bis die Tasche leer ist, was unweigerlich irgendwann der Fall ist. Und dann? Klar -den Bürgerkrieg heraufbeschwören- den die alteingesessenen nicht gewinnen können- aber auch hier- was kommt dann und wer erwirtschaftet dann nachher im Land etwas? ... und wieviel wird das sein? ... und werden die dann etwas davon so generös in alle Winde verteilen, wie man
    es derzeit von den Deutschen gewohnt ist? Was wird ein Land ohne eigene Stromversorgung wert sein- ohne Industrie-
    ohne Bodenschätze- ohne eine Bevölkerung, deren Bildungsstand für die hochtechnisierte Arbeitswelt ausreicht? Was werden die börsennotierten Konzerne noch wert sein und wird das den großen Wallstreet Jungs gefallen, dass ihre Assets in den Keller rauschen?

    Also was wollen "die" über die Knechtschaft hinaus noch? Wer kann profitieren und wie, wenn man ein Land wie Deutschland komplett abräumt?

    13.02.2024

    08:20 | ET: Rheinmetall will in Erste Liga und baut auf neues Sondervermögen

    Etwa 400 Menschen haben sich am Montag, 12. Februar, rund um die neue Munitionsfabrik des Rheinmetall-Konzerns im niedersächsischen Unterlüß zum Protest versammelt. Beim Großteil davon handelte es sich um protestierende Landwirte, die mit 300 Traktoren angerückt waren und gegen die Ampelpolitik demonstrierten. Etwa ein Dutzend Anhänger der „Friedensaktion Südheide“ forderte von der Regierung Deeskalation. Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hatten sich im Werk zum Spatenstich eingefunden.

    Im Vorfeld des Besuchs hatte sich der CEO von Rheinmetall, Armin Pappberger, im „Handelsblatt“ zu Wort gemeldet. Er gab in Anbetracht der Unwägbarkeiten rund um neue Ukraine-Hilfen im US-Kongress zu bedenken, dass dies die Sicherheit in Europa beeinträchtigen könne. Er betonte:

    Rheinmetall plant, international in die erste Liga aufzusteigen, indem sie ihre Produktion von Artilleriegeschossen massiv ausweitet. Der CEO, Pappberger, betont die Notwendigkeit von mehr finanzieller Unterstützung seitens der Bundesregierung, um die deutsche Verteidigungsfähigkeit zu erhalten.

    Das Unternehmen plant, bis 2025 die Produktion von Artilleriegeschossen auf 700.000 pro Jahr auszubauen, davon 200.000 in Deutschland. Der  langfristige Umsatzplan sieht vor, in diesem Jahr bereits 10 Milliarden Euro Umsatz zu erzielen, in zwei Jahren Richtung 15 Milliarden Euro zu gehen und schließlich Aufträge im Wert von etwa 20 Milliarden Euro zu erhalten.

    Und wie viele Menschen kann man mit 700 000 Artilleriegeschossen killen?  Alles für den Frieden versteht sich... JE

    13:22 | Leserkommentar
    Russland wird das sicherlich zur Kenntnis nehmen. Ob dann daraus eine Veranlassung erfolgt, kann mannur in Echtzeit erleben ?

    15:08 | Leserkommentar
    Alles für den Frieden? Nein, alles für Black Rock (hält Anteile an Rheinmetall).

    12.02.2024

    15:01 | BN: Handelskrise droht Innenstädte zu veröden – 5000 Geschäfte vor dem Aus

    In deutschen Städten steht ein dramatischer Wandel bevor. Rund 5000 Einzelhandelsgeschäfte werden dieses Jahr ihre Pforten schließen, eine direkte Folge der durch Corona beschleunigten Krise im Einzelhandel. Alexander von Preen, Präsident des Handelsverbandes HDE, äußerte gegenüber BILD tiefgreifende Sorgen über diese Entwicklung der Handelskrise und ihre Auswirkung auf die Innenstädte (Bild: 03.02.24).

    „In vielen Stadtzentren droht eine irreversible Verödung“, warnt von Preen. „Sobald eine kritische Anzahl an Läden leer steht, verliert die Innenstadt an Anziehungskraft.“ Diese Abwärtsspirale könnte Stadtzentren langfristig zugrunde richten. Viele Innenstädte sind schon lange in einem schlechten Zustand. Die weiteren Aussichten sind düster. Bis zum Jahresende 2024 könnten 46.000 Geschäfte schließen.

    Das spielt den geplanten 15 Minuten Städten noch zusätzlich in die Hände. Wenn es in der Innenstadt keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, werden auch viel weniger hingehen. Der C-Lockdown und die mehr oder weniger zufällige Gewinnmaximierung von Amazun und Co. war ein erster Vorgeschmack auf die Ödnis die uns in Zukunft erwartet... JE

    15:57 | Der Ostfriese
    Da hilft nur noch eins: Die Parkgebühren drastisch erhöhen und die Anzahl der Parkplätze senken! In der Innenstadt eingekauft zu haben muß als Statussymbol etabliert werden! ... ein Gast zu den neidischen Nachbarn, beim nächsten Grillabend... "tatata, seht mal her, dieses Paar Socken und das USB-Kabel für mein Spyfone hab' ich vorgestern in unserer Innenstadt gekauft!" ungläubige Blicke der neidischen Nachbarn... der Gastgeber läßt sich aber nicht einschüchtern und trumpft auf: "Wir haben
    das auch gekauft, aber zudem sogar die Grillkohle und den Bio-Tofu!" Alle anderen schweigen ehrfurchtvoll. Der Gastgeber hat seine Gäste übertrumpft - aber wofür mach man solche Veranstalungen denn sonst auch? ;-)

    Was gibt es denn außen Fillialen von großen Ketten noch in den deutschen Innenstädten? Welcher selbstständige unabhängige Ladenbetreiber kann sich die Mieten denn leisten?... Konfektionierte Massenprodukte werden in den Innenstädten angeboten - und die kann man auch am heimischen PC bestellen.

    12:18 | focus:  Miele ist mit seiner Polen-Entscheidung nicht allein – es geht nur um die Kohle

    Miele hat angekündigt, einen Teil seiner Produktion nach Polen zu verlagern. Die Traditionsmarke ist nicht allein. Polen ist zum attraktivsten Land für Standortverlagerungen in Europa geworden. Dass die Energie dort mehrheitlich aus dreckigen Kohlekraftwerken gewonnen wird – egal. Kostenvorteile schlagen Nachhaltigkeitsüberlegungen.

    Machen die Miele-Mitarbeiter ... die ihren Job wegen dieser Grünen Politik verloren haben .. jetzt auch eine Sternderl-Fahrt wie die Bauern?
    ... oder kommt der Betriebsrat in die Gänge und organisiert Busse für die Fahrt zum Wirtschaftsministerium? TS 

     

    10:55 | BN: Chemikalienhersteller Venator entlässt 450 Mitarbeiter in Duisburg

    Das renommierte Unternehmen Venator in Duisburg steht vor großen Veränderungen. Der Hersteller von Chemikalien plant, rund die Hälfte ihrer Belegschaft zu entlassen und einen Großteil ihrer Produktion nach Krefeld zu verlagern. In einer Mitteilung hat die Geschäftsführung bekannt gegeben, dass rund 450 Arbeitsplätze gestrichen werden sollen. Die Produktion von Titandioxid in Homberg will das Unternehmen dann in das Werk in Krefeld-Uerdingen verlegen. Die Entscheidung wurde den Mitarbeitern im Rahmen des „Transformationsplans“ mitgeteilt. Dieser Plan zielt darauf ab, das Produkt- und Lieferangebot zu erweitern und die Margen des Unternehmens zu verbessern. Venator, ein Chemieunternehmen mit Standorten in Deutschland, darunter Duisburg, plant Veränderungen wie Entlassungen und Produktionsverlagerungen.

    Produktionsverlagerungen bedeuten ein Abwandern von deutschen Unternehmen ins Ausland. Oder mit Robert (ich habe gerade meine intellektuelle Insolvenz angemeldet) Habecks Worten, die Unternehmen sind nicht weg, sie zahlen jetzt nur in einem anderen Land ihre Steuern... JE

    11.02.2024

    17:58 | focus: Nach Habeck sagt jetzt auch Lindner: Deutschland „ist nicht mehr wettbewerbsfähig“

     Die Regierung malt ein dunkles Bild von Deutschland. Finanzminister Lindner hat den Standort Deutschland als „nicht mehr wettbewerbsfähig“ bezeichnet. Wirtschaftsminister Habeck hatte sich ähnlich geäußert. Er sagte dass die Unternehmensbesteuerung „international nicht mehr wettbewerbsfähig“ sei. Der FDP-Politiker sagte dem „Handelsblatt“: „Man stelle sich vor: Der Wirtschafts- und der Finanzminister gelangen beide zu der Erkenntnis, Deutschland ist nicht mehr ausreichend wettbewerbsfähig. Es ist unvorstellbar, dass dies nicht zu politischen Veränderungen führt.“

    Sowohl Lindner als auch Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatten sich angesichts der Konjunkturflaute in Deutschland für eine Verbesserung der Standortbedingungen für Firmen ausgesprochen - allerdings haben sie unterschiedliche Vorstellungen.

    Die Leseratte
    Dazu muss man nichts mehr sagen. Läuft. Deutsche Exporte 2023: Ein Jahr des Rückgangs

    2023 endete für Deutschlands Exportwirtschaft enttäuschend. Im Jahresvergleich fielen die Exporte um 1,4 Prozent auf 1.562,1 Milliarden Euro. Noch drastischer war der Rückgang der Importe mit 9,7 Prozent auf 1.352,5 Milliarden Euro, was einen Exportüberschuss von fast 210 Milliarden Euro bedeutet.

    Besonders im Dezember kam es zu einem unerwarteten Einbruch: Die Warenexporte sanken um 4,6 Prozent auf 125,3 Milliarden Euro – der stärkste Rückgang seit einem Jahr. Die Importe reduzierten sich sogar um 6,7 Prozent auf 103,1 Milliarden Euro. Die Exporte in die EU-Länder verringerten sich im Dezember um 5,5 Prozent auf 67,5 Milliarden Euro. Trotz eines Rückgangs um 5,5 Prozent blieben die USA Hauptabnehmer deutscher Produkte mit einem Volumen von 12,7 Milliarden Euro.

    Deutliche Einbußen gab es auch im Chinageschäft, das um 7,9 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro sank, sowie im Handel mit dem Vereinigten Königreich, der um 4,3 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro zurückging.

    Die Aussichten für 2024 sind getrübt:

    Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel auf minus 8,4 Punkte, den niedrigsten Stand seit September 2023.
    Experten sehen eine schwächelnde Weltkonjunktur und hohe Leitzinsen als Hauptgründe für die gedämpfte Nachfrage nach deutschen Exportprodukten.

    09.02.2024

    14:27 | exxpress: Britische Zeitung an junge Europäer: „Sucht das Weite! Europa ist am Ende“ 

    Dekadenz, Selbsthass und eine überforderte „drittklassige Elite“: Die Tageszeitung „Daily Telegraph“ sieht schwarz für Europa. Zu viele Krisen würden den Kontinent belasten – ob Migration, Demokratiedefizit, Geburtenrückgang, umfinanzierbarer Sozialstaat, katastrophale Wirtschaftspolitik. Ehrgeizige Europäer sollten woanders hinziehen.

    Wenn jetzt alle weglaufen, wird die Situation noch schlimmer. Oder es bleiben nur die Mutigen und dadurch hat man bereits einiges an Dekadenz und Nihilismus reduziert... wir werden sehen. Bereits jetzt sind viele ins Ausland gegangen und es waren definitiv die klügeren und mutigeren Mitbürger, die das sinkende Schiff verlassen haben. Unrecht hat der Daily Telegraph jedenfalls nicht. Es wird bitter werden in Europa. Aber viele von uns werden diese Situation auch überstehen. Wir sollten kämpfen. Ma

    18:15 | Leser Kommentar zu Ma
    Ach wie herzig. Kämpfen? Mit was denn?
    Wo sind Substanz, Hirn und Leute dazu?
    Auf geht's - in die Güllegrube der Geschichte.
    Der einzig passende Platz für das winselnde, europäische Gesindel.

    18:15 | Leserkommentar
    Da die Briten sowas schreiben ist möglicherweise oder wahrscheinlich wieder ein Interesse dahinter. Genauso wie ein Interesse bestand, Deutschland und Russland zu spalten. Wenn man Konkurenten in Schwierigkeiten bringt und schwächt, dann steht man selber besser da.

     

    14:05 | orf: Keine Entscheidung zu EU-Lieferkettengesetz

    Die EU-Staaten haben sich am Freitag nicht auf das EU-Lieferkettengesetz einigen können und die zugehörige Abstimmung vertagt. Das teilte ein Sprecher der belgischen Ratspräsidentschaft mit. Unter anderem Österreich und Deutschland hatten im Vorfeld erklärt, sich enthalten zu wollen, was einer Blockade gleichkam. Wie aus EU-Kreisen zu hören war, wurde die für Freitag geplante Abstimmung auf den 14. Februar verschoben.

    Durch das EU-Lieferkettengesetz sollen große Unternehmen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie etwa von Kinder- oder Zwangsarbeit außerhalb der EU profitieren. Größere Unternehmen müssen zudem einen Plan erstellen, der sicherstellt, dass ihr Geschäftsmodell und ihre Strategie mit der Einhaltung der Pariser Klimaziele vereinbar sind. Für das Gesetz ist eine qualifizierte Mehrheit nötig.

    Da ist schon wieder etwas gewaltig faul. Es geht um die Kontrolle von Lieferketten und Zufuhr von Gütern. Es geht um die Beschränkungsmöglichkeiten von Waren aus Afrika und Asien. Das unter dem Deckmantel der Kinderarbeit. Plötzlich soll diese jenen Kreisen ein Anliegen sein, von denen so viele sagen, dass sie Kinderhandel (z.B. aus der Ukraine) und Pädophilie schützen wenn nicht sogar unterstützen (siehe Epstein...). Wer es glaubt, wird selig. Hier geht es um Taiwan, hier geht es um den Wirtschaftskrieg gegen BRICS+ aber sicher nicht um Kinder. Der Westen muss tatsächlich Alternativen finden. Sobald der Krieg in Taiwan da ist, werden keine Handelsschiffe aus China mehr ablegen können... Im Westen würden wichtige Bauteile und Medizin ab diesem Moment fehlen. Corona war hierfür ein Testlauf und die kurzzeitigen Lieferkettenunterbrechungen haben manche Unternehmen sogar 2 Jahre lang gestört, wenn nicht gar zerstört. Ma

     

    12:01 | Handelsblatt:   Rosneft soll Verkauf der Deutschland-Tochter angeboten haben

    Konzern-Chef Igor Setschin schrieb Minister Robert Habeck und anderen Regierungsmitgliedern, er sei zur Veräußerung bereit. Doch die Bundesregierung setzt auf eine Enteignung. Der russische Ölkonzern Rosneft soll der Bundesregierung angeboten haben, sich von seiner Deutschland-Tochter zu trennen. Insider berichten, Rosneft-Chef Igor Setschin habe Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und andere Regierungsmitglieder angeschrieben. In dem Brief habe er angeboten, den Verkauf von Rosneft Deutschland einzuleiten.

    .. die Deutschen werden sämtliches Geschirr im Laden zerschlagen und sich dann wundern, dass es nichts mehr zu kaufen gibt.  TS 

    12:40 | Leser Kommentar  
    Die Enteignung oder der Verkauf von Rosneft Deutschland wird doch wieder der nächste ´Knieschuss´.  
    Ich weiß zwar noch nicht wie, aber auch dieser Bumerang wird wieder wenig rühmlich und wenig hilfreich für Dtl. werden. Man sollte international gültiges (Eigentums-) Recht nicht einfach so unsanft und beliebig mit Füßen treten. It is all coming back … oder umgangssprachlich: Karma is a bitch.
     

    07:43 | f100: Maersk rechnet mit sinkenden Frachtpreisen

    Der jüngste Anstieg der Frachtpreise dürfte nach Ansicht des dänischen Reedereiriesen Maersk nicht von Dauer sein. Die Überkapazität an Schiffen werde die Preise perspektivisch wieder sinken lassen, sagte Unternehmenschef Vincent Clerc bei der Vorlage der Jahresbilanz am Donnerstag in Kopenhagen.

    Sinkende Frachtpreise? Klarer Fall von Alarmstimmung, bedeutetaber auch oft, dass der globale Handel Pause macht und/oder/weil zu viele Schiffe auf dem Meer sind - wie im rtikel beschreiben. AberPolitik und Zentralbanken könnte es auch freuen. Denn vereinfacht gesagt, bedeutet das auch billigere Importe, weniger Inflation. TB

    09:06 | Leser-Kommentar
    '............werde die Preise perspektivisch wieder sinken lassen....... Bedeutet das vielleicht, wenn etwas mit 9 angeschrieben ist und ich mich auf den Kopf stelle, also meine Perspektive verändere, es dann nur mehr 6 sei?

    08.02.2024

    15:02 | ntv: Förderung gestrichen: Batterieforschung in Deutschland droht das Aus

    Die Bundesregierung kürzt ihre Förderung für die Batterieforschung massiv. Experten warnen vor schwerwiegenden Folgen für den Industriestandort Deutschland. Die Forscher vermuten hinter der Entscheidung auch politisches Kalkül. 

    Experten warnen vor den drastischen Folgen der Kürzung der Mittel für die Batterieforschung durch die Bundesregierung. Sie bezeichnen die Entscheidung als "Kahlschlag", der die Arbeit von mehr als einem Jahrzehnt zunichtemachen, den Fachkräftemangel verschärfen und die Entwicklung dieser immer wichtiger werdenden Branche in Deutschland stoppen könnte.

    Deutschland geht das Geld aus. Und damit liegen die lustigen "grünen" Projekte genauso auf Eis, wie der Rest der deindustrialisierten Wirtschaft. Deutschland wird rapide zum Dritt-Welt-Land. Ma

    19:45 | Leser Kommentar
    Ausgerechnet die Batterieforschung! Das ist einer der ganz wenigen Bereiche, in denen ich eine substanzielle staatliche Förderung für sehr sinnvoll halte. Denn ob es einem gefällt oder nicht, Batterien sind schon und werden immer mehr zur Grundlage der gesamten Wirtschaft werden. Ich nehme an, die Genderlehrstuhlforschungsprogramme laufen weiter auf Hochtouren? Das bunte Regime hat bei den Fehlentscheidungen die Schwelle von einer Serie an Zufallstreffern hin zu purer Absicht schon lange überschritten. Mir graut es bei der Vorstellung, was sie noch kaputt machen können, bevor sie endlich - demokratisch, friedlich und legal - aus den Ämtern gejagt werden.

    07.02.2024

    19:36 | Welt: Bundesregierung prüft Enteignung von Rosneft Deutschland

    Seit dem Ukraine-Krieg steht das russische Unternehmen Rosneft Deutschland in einer Treuhandverwaltung unter Kontrolle des Bundes. Demnächst könnte es ganz verstaatlicht werden. Medienberichten zufolge prüft die Bundesregierung eine Enteignung. Die Bundesregierung prüft laut Medienberichten die Möglichkeit einer Enteignung von Rosneft Deutschland. Man habe den russischen Konzern am Montag förmlich in eine entsprechende Anhörung einbezogen, berichtete das „Handelsblatt“. Die Anhörung sei einer Enteignung vorgeschaltet und Teil des förmlichen Verfahrens, das der Bund anstrebe. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Auch die Nachrichtenagentur dpa berichtete über eine mögliche Verstaatlichung.

    Was wird Russland im Gegenzug tun?  Bislang sind die Blinden auf Sicht gefahren .. ab jetzt fahren die Blinden nach Gefühl .. wie wird das für Europa werden?  TS 

    06.02.2024

    15:20 | btc-echo: Solana ist wieder abgestürzt

    • Die Blockchain Solana ist abgestürzt. Das meldeten erst unterschiedliche User auf Twitter. Dann bestätigte es auch die Solana-Foundation.
    • Der letzte Block wurde vor mehr als einer Stunde bearbeitet, zeigt auch Solscan.
    • Der Kurs reagiert mit einem Minus von rund 3,25 Prozent, etwas mehr als die Konkurrenz.
    • Bisher ist das Problem nicht gelöst (Stand: 11.30 Uhr, 6. Februar 2024). Man arbeite jedoch daran.

    Viele feiern nun Bitcoin. Ich wünsche bzgl. aller Crypto- und Digitalwährungen viel Spaß mit den Transaktionen im Blackout. Vielleicht doch besser in Gold investieren? Ma

    14:31 | Jüdische Gemeinde Chabad Lubawitsch auf Facebook: René Benko zu Besuch und Signa als wichtige Stütze (Juli 2022)

    René Benko und die von ihm gegründete Signa Holding waren von Anfang an eine große Stütze beim Bau des Jüdischen Campus. Nun besuchte der Unternehmer zum ersten Mal seit dem Richtfest die Campus Baustelle und ließ sich von Rabbiner Yehuda Teichtal den Baufortschritt zeigen. Dank des sozialen Engagements der Signa Holding kann u.a. der große multifunktionale Sport- und Veranstaltungssaal realisiert werden. Gesellschaftliches Engagement sei für seine Unternehmensgruppe besonders wichtig, sagte Rene Benko und betonte, dass er stolz und dankbar sei den Jüdischen Campus als eine wichtige jüdische Einrichtung unterstützen zu dürfen.

    Reich und politische einflussreich. Ob Hochbau oder Tiefbau, ob New York oder Berlin: Benko und Chabad Lubawitsch scheinen Gemeinsamkeiten und einen guten Draht zueinander zu haben. Auch auf die Signa hielt Chabad Lubawitsch Berlin laut diesem Facebookbeitrag große Stücke... Eine Interessante Verbindung, die bisher noch nicht bekannt war. Ma

     

    12:40 | Der Beobachter - Ein kurzer Wirtschaftsausblick

    Hatte gestern ein Gespräch mit einem befreundeten Unternehmer. Sein Tenor war niederschmetternd. Nichts läuft mehr, alles wird zerstört und die Bürokratie wächst unaufhörlich, noch schneller als Krebs oder Fußpilz, so seine Worte. Er beschäftigt sich mit dem Versand von Artikeln für die Raumausstattung. Der neueste Coup, - die Behörden verlangen von ihm nun, dass er seinen Versand zertifiziert, sprich, er und seine Mitarbeiter müssen nun nach 20 Jahren Geschäftstätigkeit einen Kurs zum "richtigen Verpacken und versenden" von Waren belegen.

    Bringt nichts, Kostet aber Geld für sogenannte Auditoren und Zertifikate der Behörden. Abzocke. Daraufhin tranken wir ein Bier in unserer Stammkneipe und siehe da, dort gehts nun auch rund: hatte man bisher seine Umsatzsteuer monatlich zu erstatten, so wird jetzt eine jährliche Umsatzsteuervorauszahlung aufoktroyiert. Und damit werden kleine Unternehmen behandelt als seien es riesige internationale Unternehmen.

    Mal sehen, was passiert, wenn die "Kleinen" keine Umsätze mehr machen und ihre Vorauszahlungen zurück fordern, ob dann der Staat pleite ist?? Es ist nur noch irre was hier passiert. Dagegen waren Herzöge, Könige und die Kirchen mit ihrem "Zehnten" geradezu Waisenknaben - oder sagt man nun Waisenmenschen?

     

    12:13 | ntv:  Der nächste Job-Schock: In der Industrie brennt es lichterloh

    Von Bosch über BASF bis Miele: Ein deutscher Traditionskonzern nach dem anderen kündigt massiven Stellenabbau an. Die deutsche Wirtschaft hat nicht bloß ein Konjunkturproblem - der gesamte Industriestandort ist in Gefahr. Die Wirtschaft fleht die Politik an, sich sofort um die Wettbewerbsfähigkeit zu kümmern.  
    BASF, Bosch, Volkswagen, Bayer, Continental - die besten Adressen der deutschen Industrie kündigen der Reihe nach Massenentlassungen an. Vor wenigen Tagen erst wartete Autozulieferer ZF Friedrichshafen mit der Nachricht auf, dass möglicherweise bis zu 12.000 Stellen wegfallen könnten. Und nun die Hiobsbotschaft, dass möglicherweise Tausende Jobs bei Miele auf dem Spiel stehen.

    Sie sind nicht arbeitslos .. sie haben halt nichts mehr zu arbeiten. Wie wäre es ... und das stell ich mal so in den Raum .. wenn die ganzen "Wirtschaftsopfer" mal vor das Ministerium des Wirtschaftsminister Habeck marschieren würden ..  TS 

    12:40 | Leser Kommentar  
    Ohne amtl. Bahnsteigkarte. Wie soll denn das gehen, werter TS ? Würde sogar mitmaschieren, obwohl ich Rentner bin. Und keinem mehr Arbeit wegnehme. Nunja, viellicht kommt es ja zu maschieren, wenn die Sozialleistungen Rente usw. gekürzt werden, in Luft auflösen. Dann wird bemerkt, das man nicht im Kino sitzt. Ob das noch was bringt, wird zeigen im besten Deutschland, das wir jemals hatten, bzw.nicht mehr haben...

     

    09:47 | BZ:  5000 Geschäfte sterben noch dieses Jahr

    Der Handelsverband HDE warnt: Rund 5000 Geschäfte werden in Deutschland noch dieses Jahr für immer schließen! Die Corona-Jahre hätten den Niedergang „dramatisch beschleunigt“, sagt HDE-Präsident Alexander von Preen. Er erklärt eindringlich: „Viele Innenstädte erreichen Kipppunkte, da gibt es dann auf absehbare Zeit keine Hoffnung mehr auf Wiederbelebung. Leerstand folgt auf Leerstand. Steht eine gewisse Zahl an Geschäften leer, wird die Innenstadt unattraktiv.“ Stadtzentren zögen in der Folge „nach und nach in den Abgrund“. Viele Innenstädte seien „schon seit Jahren in kritischem Zustand“. Die düstere Prognose: 46.000 Geschäfte werden bis Ende 2024 (gerechnet seit 2020) aufgegeben haben. Eine enorme Zahl!

    Kommentar des Einsenders
    Läuft! Linke Ideologie und Kampf gegen Räääcchts…. Es räääääächt sich. Mit Vollgas in den Untergang…

    06:57 | p-a: Einigung im Handelsstreit zwischen Edeka und Mars

    Mars hatte im Herbst 2022 die Belieferung von Edeka gestoppt, nachdem die Einkaufsgenossenschaft sich nicht auf die von Mars geforderte Preiserhöhung einlassen wollte. Doch nun haben die beiden Seiten ihren Streit endgültig beigelegt, wie sie der FAZ auf Anfrage mitteilten. Man könne die Einigung bestätigen, äußerte sich eine Mars-Sprecherin. „Unser Interesse ist es, partnerschaftlich und erfolgreich mit allen Handelsunternehmen zusammenzuarbeiten.“

    Das Mars das nötig hat? Edeka ist im Vergleich zu den US-Handelsriesen ein Zwergerl, und wenn WalMart nur 2 Tage ausfällt wäre der Schlag für Mars härter als der Komplettausfall von fuckin' IMPF-Edeka! TB

    08:06 | Nukleus
    Auf alle Dynamiken kann ich nicht eingehen, sonst wieder ewig lang alles. Edeka ist groß genug, damit man bei anderen Ketten auch Absatz
    einbüssen wurde. Die Kunden werden bei Edeka gezwungen wo anders den Markenscheiß zu kaufen oder eine andere Marke bei Edeka zu kaufen. Der Kunde bemerkt, der Unterschied ist kaum vorhanden, aber der Preis ist wesentlich niedrigen - ergo, Kaufverhalten verändert sich. Dieser Dynamik muss Einhalt geboten werden. Weiter würde es für Edeka keinen Verlust bedeuten, der arg genug wäre, aber Mars würde sehr viel an Reputation verlieren - egal ob mit oder ohne Mars, Edeka is immer noch da = Werbung für Edeka, der sich für die Kunden einsetzt. Hier hat das
    Marketing bei Mars massiv interveniert und auf eine Einigung bestanden.

    05.02.2024

    15:10 | finanzen.net: Euro Dollar Kurs: Weshalb der Eurokurs zum US-Dollar auf Zwei-Monats-Tief fällt

    Am Freitag hatten robuste Zahlen vom Arbeitsmarkt den Dollar beflügelt, am Montag kamen Bemerkungen von US-Notenbankchef Jerome Powell hinzu. Der Fed-Vorsitzende hatte am Wochenende im US-Fernsehen seine Haltung bekräftigt, wonach rasche Zinssenkungenderzeit nicht zu erwarten sind. Man benötige mehr Belege für eine nachhaltig sinkende Inflation, lautete die Begründung.

    Konjunkturdaten aus der Eurozone fielen zum Wochenstart etwas besser aus, der Euro konnte davon jedoch nicht nennenswert profitieren. Nach Zahlen von S&P Global hellte sich die Unternehmensstimmung im Januar auf, während der Konjunkturindikator von Sentix für Februar den vierten Anstieg in Folge aufwies. Sentix relativierte allerdings, der Erholungsprozess verlaufe zäh. "Der negative Konjunktursog für die Eurozone kommt vor allem aus Deutschland."

    Aus Deutschland... Keine Energie, keine Wirtschaft. Ohne Wirtschaft, ist das Geld nichts wert. Aber hey: Die Windradln und Solarpanele werden uns retten. Bestimmt. Ma

     

    14:05 | orf: Deutschland - Pilotprojekt zur Viertagewoche startet

    Neben dem mobilen Arbeiten und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) ist die Viertagewoche wohl eines der meistdiskutierten Themen, wenn es um den Wandel der Arbeitswelt geht. Im Rahmen eines Pilotprojekts probieren 45 Unternehmen und Organisationen aus Deutschland die Viertagewoche aus und werden dabei wissenschaftlich begleitet. Start war für die meisten davon am Montag.

    10:34 | heute: Mahlzeit! Dieses Dorf betreibt gemeinsam ein Gasthaus

    Immer häufiger müssen Gasthäuser am Land zusperren. Doch eine Gemeinde in Niederösterreich leistete dem Wirtesterben weiter unbändigen Widerstand. In Hochneukirchen-Gschaidt haben sich die Bewohner nun entschlossen, ein Wirtshaus auf Genossenschaftsbasis zu gründen. So will man gegen das Wirtesterben im eigenen Ort vorgehen. Dabei war man auch hier betroffen. 2020 musste das Dorfgasthaus – der Kirchenwirt – zusperren, der letzte Pächter verließ den Ort. Die Bewohner wollten das aber nicht hinnehmen, die Idee eines Genossenschafts-Gasthauses kam.

    "Zwei Jahre lang haben wir diskutiert, wie ein solches Gasthaus ausschauen könnte, was erwartet wird und wie wir das Gasthaus schließlich auch wirtschaftlich durchbringen können", so Bürgermeister Thomas Heissenberger (ÖVP) gegenüber dem "ORF Niederösterreich". Viele der Bewohner zeigten sich von der Idee aber begeistert.

    Der Spaziergänger:
    Das Genossenschaftswirtshaus ist sicher eine interessante Idee. Die tatsächlichen Ursachen des Wirtshaussterbens werden damit nicht beseitigt. Wir kennen sie zur Genüge.

    In der Bezirkshauptstadt meines Nachbarbezirks (rd. 10000 Einwohner) gibt es nur mehr ein klassisches österr. Wirtshaus. Besondere Besonderheit: Am Samstag u. Sonntag geschlossen! Also gerade zu jener Zeit, wo früher die Gaststätten bummvoll waren. Obwohl es ein wirklich altes Traditionsgasthaus ist, kämpft der Betreiber um seine Existenz, hauptsächlich mit Menüangeboten. Selbstverständlich - wie heute geradezu notwendig - auch „to go“.

    Ein klassischer Wirtshausbetrieb, wie es immer war, ist das somit auch nicht mehr: Gaststube mit den Tranglern, Kartenspielern und Randalierern, getrennter Speise“saal“, wo man in Ruhe a la carte genießt, ein Bier mehr oder weniger spielt keine Rolle etc. …. Bei Krügerlpreisen, für welche man vor der Plandemie ein Menü bekommen hat, überlegt man sich eine Nachbestellung eben noch einmal.

    Was es in der Stadt aber zuhauf gibt: Orientalisches u. Asiatisches, sprich Kebabbuden u. das, was man längste Zeit als einen „Chinesen“ bezeichnet hat, teils auch sonntags geöffnet …und ausreichend besucht. Da sitzen dann anscheinend jene Leute, die auf Facebook jammern u. „schade, schade“ schreiben, wenn wieder einmal eines der letzten Wirtshäuser zusperrt. Wo befindet sich der geöffnete Chinese? Außerhalb der Stadt im Einkaufspark! Man fährt mit dem Auto hin (!) oder macht einen recht weiten Spaziergang. Auch in dieser Stadt sind schon (politische) Gedanken aufgekommen, eines der zahlreichen leerstehenden Gaststättenbetriebe mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde neu zu starten. Man fragt sich auch, was können/machen die Türken u. Chinesen, was die österr. Gastronomen nicht können? Unterschiedliche Auflagen? Oder scheitert´s nur an den Gästen?

    12:35 | Leser Kommentar  
    Was ist an einem "VEB-Gasthaus" neu, werter Spaziergänger? Damals in der historischen DDR musste man man mind. 14 Tage vorher, einen Termin ausmachen. Sonst nix, Mampf, Mampf. Für einen Wessi war das zudem wie eine Zeitreise. Die Gaststätten hatten Flair der 60iger Jahre. Die Preise waren sehr günstig, einzige Voraussetzung war, das man einen Termin bekam. Hier waren gewisse Beziehungen ohne Zweifel von Vorteil. Man gab sich sozialistische Gefälligkeiten. Sozusagen positives geben und nehmen, unter Hammer und Sichel. 100 % Parteikonform.

    10:15 | wiwo:  Süßwarenhändler Hussel, Arko und Eilles beantragen Insolvenz

    Nachfragerückgänge und Kostensteigerungen bringen nun auch namhafte Süßwarengeschäfte in Bedrängnis: Die Fachhändler Hussel GmbH, die J. Eilles GmbH & Co. KG und die Arko GmbH haben nach Informationen der WirtschaftsWoche beim Amtsgericht Norderstedt in Schleswig-Holstein Insolvenzanträge gestellt. Das geht aus Gerichtsveröffentlichungen hervor.

    Der Rechtsanwalt Dietmar Penzlin von der Kanzlei Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter in den drei Verfahren bestellt. Er dürfte nun versuchen, den Geschäftsbetrieb der auf Süßwaren, Kaffee spezialisierten Geschäfte fortzuführen. In den drei Unternehmen, die zur Deutschen Confiserie Holding (DCH) gehören, arbeiten rund 1200 Mitarbeiter. Die DCH war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

    Kommentar des Einsenders
    Jetzt geht’s dahin… Der nächste Große, den es aufhaut. …im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat…

    03.02.2024

    12:42 | derstandard: Signa-Kaufhausgesellschaft Lamarr meldete Insolvenz an

    Nun tritt ein, was bereits erwartet worden ist: Jene Gesellschaft, die auf der Wiener Mariahilfer Straße ein Vorzeigekaufhaus samt Hotel errichten wollte, meldete Konkurs an. Das gab der Gläubigerschutzverband KSV 1870 Freitagfrüh bekannt.

    Es geht um die Gesellschaft namens Mariahilfer Straße 10–18 Immobilien GmbH, deren Unternehmensgegenstand laut KSV die Errichtung und Entwicklung dieses vermeintlichen Vorzeigeprojekts der Signa-Gruppe ist. Die Signa Prime hält 50 Prozent an der Gesellschaft (über die Prime Capital Invest GmbH), die zweite Hälfte halten die thailändischen Partner von Signa über die Skyred Holding 9 in Luxemburg.

    Kommentar des Einsenders
    Der Supergau geht weiter! Ein herzliches Dankeschön an ÖVP und SPÖ(SPD)/Neos/Grüne für diese herzallerliebste Mithilfe bei dieser wirtschaftlichen Vollkatastrophe! Dass ihr bei den Wahlen abgestraft werdet ist das eine, aber jetzt wär es halt längst an der Zeit, auch mal die Justiz vollumfänglich zum Zug kommen zu lassen! Das Maß ist nämlich längst überschritten.

    02.02.2024

    15:35 | rp-online:  Noch kaum Beschäftigungserfolge mit dem „Job-Turbo“ für Ukrainer

    Drei Monate nach dem Start des „Job-Turbos“ zur schnelleren Arbeitsmarktintegration für Geflüchtete aus der Ukraine kann die Bundesagentur für Arbeit (BA) noch keine sichtbaren Erfolge verbuchen. Die Abgangsrate ukrainischer Staatsangehöriger aus der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung ist bei den Frauen im Januar 2024 mit jahresdurchschnittlich 1,2 Prozent sogar deutlich geringer als vor einem Jahr mit 1,7 Prozent. Auch bei den ukrainischen Männern ging sie von 3,4 im Januar 2023 auf 2,4 Prozent im Januar 2024 zurück. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht der Bundesagentur zur Arbeitsmarktsituation der Geflüchteten hervor, der unserer Redaktion vorliegt. Der BA-Sonderbeauftragte für den Job-Turbo, Vorstandsmitglied Daniel Terzenbach, nannte als eine Hauptursache die schlechtere Konjunktur, die derzeit Neueinstellungen erschwere.

    Kommentar dee Einsenderin
    schneller geht es hier:

    Der deutsche und der doppelte Pass NRW bürgert schneller ein – das finden nicht alle gut In NRW haben 2022 besonders viele Menschen einen deutschen Pass erhalten. Die Wartezeiten waren dabei oft kürzer als früher, die doppelte Staatsbürgerschaft wird häufiger. Wie die Integrationsministerin die Sache sieht und weshalb aus der CDU Warnungen kommen.
    https://rp-online.de/nrw/landespolitik/staatsbuergerschaft-nrw-buergert-schneller-ein_aid-106126807

    18:11 | Die Eule   
    Der Job-Turnbo war ja auch gar nicht auf deren angestrebtes Berufsfeld abgestimmt und deshalb schon zum Mißerfolg verdammt. Doch sie arbeiten alle und zwar als emsige Einkäufer.
    Geht man an einem beliebigen Tag auf die Stuttgarter Königsstraße, so trifft man sie, die nun ihrer Berufung als emsige Einkäufer nachgehen. Damit sorgen sie für den Umsatz im Einzelhandel, den der ursprüngliche Stadtbewohner schon gar nicht mehr aufsucht. Der bestellt inzwischen ja fast alles nur noch Online und deshalb wäre der Niedergang der einstigen Prachtstraße schon viel deutlicher sichtbar. So aber sorgen die neuen, emsigen Einkäufer für ein bunt belebtes Stadtbild, dass es so schon längst nicht mehr gäbe. Um das aber möglichst lange aufrecht zu erhalten, müssen die Einkäufer eben auch gut bezahlt werden.

    18:32 | Riesling 
    Der Job-Turbo hat keine Chance gegen den Turbo des leistungslosen Grundeinkommens, genannt Bürgergeld. Videoerklärung für Mainstreamjournalisten, die es immer noch nicht begriffen haben, von Landrat Joachim Walter (CDU): 4-köpfige Flüchtlingsfamilie erhält ca. 3.500 Euro netto im Monat

    12:40 | Tiroler Tageszeitung: Innsbrucker Fruchthof muss nach knapp 30 Jahren schließen

    Nach Ostern ist Schluss: Nach knapp 30 Jahren schließt der Innsbrucker „Gourmet-Tempel“ in Neu-Arzl seine Tore.
     

    In Ganz Europa werden die regionalen Strukturen zerstört, profitieren werden Konzerne aus Übersee. Bedanken darf man sich bei den eigenen Politikern für den Verrat an die "Agenda 2030". Ma

     

    12:03 | spiegel: Ampelfraktionen bei Cannabislegalisierung offenbar einig

    Die Ampel will ihr Wahlversprechen einlösen und Cannabis erlauben – das Gesetz könnte zum 1. April kommen, heißt es aus den Fraktionen. Laut SPD, FDP und Grünen »ein echter Meilenstein für eine moderne Drogenpolitik«.

    Die Ampelkoalition hat ihre Unstimmigkeiten bei der geplanten Legalisierung von Cannabis ausgeräumt. Das Gesetz könne zum 1. April kommen, teilten die Vizefraktionschefs Konstantin Kuhle (FDP), Maria Klein-Schmeink (Grüne) und Dagmar Schmidt (SPD) der Nachrichtenagentur dpa mit. Vorher muss das Gesetz aber noch durch den Bundestag. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte für die Verabschiedung des Gesetzes im Parlament die Woche vom 19. bis zum 23. Februar genannt. Auch der Bundesrat muss sich mit den Plänen noch befassen.

    "Der Meilenstein für eine moderne Drogenpolitik" ist ein Meilenstein für die Einführung der digitalen Währung. Und genau das ist die Triebfeder für die Legalisierung. Denn: Es gibt keine andere Bevölkerungsgruppe, die auf Bargeld angewiesen ist und vergleichbar groß wäre, wie die Cannabis-Konsumenten. Der Widerstand gegen eine Abschaffung des Bargelds wäre enorm gewesen. Der nette Nebeneffekt der Betäubung des Volkes ("Opium für das Volk" bei Marx, "Alkohol und Psychopharmaka" bei Karl Nehammer oder "LSD gegen Depressionen" beim WEF) wird mit Sicherheit ebenso dankbar angenommen. Doch er ist die Nebensache und nicht die Hauptsache. Ma

    14:54 | Leserkommentar
    Meine Schwester, meinen Schwager und deren erwachsene Kinder wird es freuen! Entfallen doch endlich die lästigen Fahrten nach Holland (die Niederlande)! Wofür wählt man denn schließlich seit Jahren "Die Grünen"?! Legalisierung von Kokain wäre der nächste Schritt - und alle wären restlos glücklich.

    01.02.2024

    18:55 | EUWID:  Reno de Medici erwägt endgültige Schließung der Kartonfabrik RDM Villa Santa Lucia

    Die Produktion im Kartonwerk RDM Villa Santa Lucia steht seit Juli letzten Jahres still. Nun plant das Unternehmen, das Werk endgültig zu schließen.

    Der italienische Recyclingkartonhersteller RDM Group erwägt die endgültige Schließung seines Werks in Villa Santa Lucia in Italien. Gestern teilte die Gruppe den Gewerkschaftsvertretern mit, dass sie das Verfahren zur Schließung der Produktionsaktivitäten im Werk Villa Santa Lucia mit der anschließenden Entlassung von 163 Mitarbeitern einleiten werde.

    Leser Kommentar  
    Der Deindustralisierungswahnsinn greift weiter um sich: in Italien hatte man grosse Hoffnung, mit Frau Meloni wieder eine nationale Politik zu bekommen, das Gegenteil trifft zu.
    Eine für die Industrie wichtige Papiermühle wurde über Monate mit Auflagen drangsaliert und immer wieder für Anpassungen geschlossen. Die Firma hinter der Papierfabrik zeigte allen Willen, den Auflagen folge zu leisten doch immer wieder überraschende und neue Forderungen der Regierung. Nach einer ganzen Reihe von neuen Auflagen im November 2023 schließt man den Standort nun.

    31.01.2024

    18:07 | ET:  US-Gericht will Teslas Riesen-Aktienpaket für Musk verhindern

    Elon Musk muss um ein Aktienpaket im Wert von 56 Milliarden Dollar bangen, das ihm zum reichsten Menschen der Welt macht. Der von Musk geführte Elektroautobauer Tesla hatte ihm die Aktienoptionen 2018 in Aussicht gestellt, wenn ambitionierte Zielmarken bei Börsenwert und Geschäftszahlen erreicht werden.  
    Eine Richterin im US-Bundesstaat Delaware befand nun aber, dass Musk bei Vereinbarung des Plans zu viel Einfluss im Hintergrund gehabt habe, als dass man von einem fairen Verfahren sprechen könne.

    Die Kleine Rebellin  
    Unterdessen sondiert Musk die Möglichkeit einer Verlagerung seines rechtlichen Firmenhauptsitzes nach Texas. Auf X schrieb er: Unternehmen sollten sich lieber in Nevada oder Texas ansiedeln, „wenn sie wollen, dass Aktionäre über Dinge entscheiden“. Eine danach auf X gestartete Umfrage brachte ihm 90 % Zustimmung.

    Wie üblich staatliche Einmischung in die Wirtschaft. Mir ist es egal, wer das größte Vermögen hat, so lange es nicht unter unlauteren Mitteln erworben wurde. Die Republikaner wird es freuen.

    16:02 | TGP: Erhebliche Kürzungen bei UPS: Das Unternehmen kündigt die Entlassung von 12.000 Mitarbeitern im ganzen Land an

    United Parcel Service Inc. (UPS) hat seine Absicht erklärt, 12.000 Stellen abzubauen, um den Betrieb zu rationalisieren und die Kosten effektiver zu verwalten. Die Nachricht kam während einer vierteljährlichen Gewinnmitteilung am Dienstag und führte zu einem starken Rückgang der Aktienkurse des Unternehmens, berichtete das Wall Street Journal. Carol Tome, CEO von UPS, erläuterte während der Telefonkonferenz am Dienstag den geplanten Personalabbau und erklärte, dass UPS durch die Reduzierung des Personalbestands des Unternehmens Kosteneinsparungen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar erzielen werde.

    „2023 war ein einzigartiges und ehrlich gesagt schwieriges und enttäuschendes Jahr. „Wir verzeichneten Rückgänge bei Volumen, Umsatz und Betriebsgewinn in allen drei unserer Geschäftssegmente“, sagte CEO Carol Tomé. „Wir werden unsere Organisation an unsere Strategie anpassen und unsere Ressourcen auf das ausrichten, was äußerst wichtig ist“, fügte sie hinzu. Das Unternehmen wies außerdem darauf hin, dass sein Coyote-Lkw-Ladungsvermittlungsgeschäft auf den Markt gebracht werden könnte, was einen möglichen strategischen Wandel in seiner Geschäftstätigkeit markiert.

    Darüber hinaus kündigte Tome laut AP eine neue Richtlinie an, nach der UPS-Mitarbeiter das ganze Jahr über fünf Tage pro Woche ins Büro zurückkehren müssen. Diese Entwicklung folgt auf die kürzliche Genehmigung einer vorläufigen Vertragsvereinbarung zwischen UPS und den Teamsters im September, die intensive Arbeitsverhandlungen zum Abschluss brachte und mögliche Störungen bei der Paketzustellung in den Vereinigten Staaten abwendete.

    Kommentar des Einsenders
    Zeichen einer brummenden Wirtschaft…!? Und das in einem Wahljahr…!?

    14:34 | 20min: Jetzt fordert die Schweizer Wirtschaft neue Handelspartner

    Die Tech-Industrie liefert ein Viertel ihrer Exporte nach Deutschland. Das schleppende deutsche Geschäft setzt nun auch ihr zu. Jetzt fordert die Wirtschaft neue Handelsverträge. Deutschlands Wirtschaft geht bachab und es zeichnet sich keine Erholung ab. Das Land ist der wichtigste Handelspartner für die Schweiz. Wegen der Krise gingen die Exporte im vergangenen Jahr bereits um über eine Milliarde Franken zurück. Weil die Produktion in Deutschland abnimmt, sinkt beispielsweise die Nachfrage nach Vorprodukten aus der Schweiz. Dazu gehören Branchen wie die chemische Industrie sowie Bau- und Autozulieferer.

    Die Tech-Industrie liefert sogar ein Viertel ihrer Exporte nach Deutschland, sagt Jean-Philippe Kohl, Vizedirektor des Branchenverbands Swissmem. «Wegen dieser überragenden Bedeutung schwappt die Rezession in Deutschland direkt in die Schweiz über. Ein erster Indikator für den Rückgang ist, dass die Anträge auf Kurzarbeit markant zugenommen haben», so Kohl.

    Schweizer Unternehmen spüren die Auswirkungen der schwachen Wirtschaft in Deutschland, da sie einen Großteil ihres Umsatzes aus deutschen Exporten generieren. Die Nachfrage sinkt, und sie planen, in neue Märkte wie die USA und die Elektromobilität zu expandieren, um dies auszugleichen. Der Branchenverband und Economiesuisse fordern neue Freihandelsabkommen mit niedrigeren Zöllen und verbesserte Rahmenbedingungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen zu erhalten.

     Das Staatssekretariat für Wirtschaft arbeitet an der Modernisierung bestehender Abkommen und neuen Verhandlungen, während der Bundesrat Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen in der Schweiz ergreift. Dies umfasst die Abschaffung von Industriezöllen und die Umsetzung des Unternehmensentlastungsgesetzes. JE

    12:50 | FMW: Deutschland: Wirtschaft ist Schlusslicht in Europa

    Die Wirtschaft in Deutschland ist das Schlusslicht in Europa unter den größeren Volkswirtschaften – Italien und Spanien hingegen zeigen solide Wachstumszahlen. Darüber berichtet Bloomberg. Sowohl die italienische als auch die spanische Wirtschaft wuchsen Ende 2023 stärker als von Analysten erwartet, während Frankreich einer Rezession entging – was die Hoffnung nährt, dass auch die Eurozone einem Abschwung entgehen kann.

    Robert Habeck soll unbestätigten Gerüchten zufolge sich mit folgenden Sätzen zitieren lassen: "Dank des von der Ampel-Regierung angestrebten Perspektivenwechsels um 360-Baerbock-Grad auf das Wirtschaftswachstums halten wir fest, dass Deutschlands Wirtschaft ist nur deswegen am letzten Platz liegt, weil in dieser Auflistung noch dem patriarchalen Wachstumsfetisch gehuldigt wird. Nur bei ewiggestriger Betrachtung ist Deutschland Letzter, dank der 360-Baerbock-Grad-Ampelwende steht alles Kopf und Deutschland führt und wird seiner Rolle als Vorbild mehr als nur gerecht. Schließlich trägt Deutschland mit dem realen Rückgang der Einzelhandelsumsätze im Jahr 2023 (hier) - der aufgrund des Zustroms nach GerMoney Deutschland pro Kopf noch ausgeprägter ist - entschieden zur Heilung der Umwelt bei." AÖ

    12:04 | ifo: Mehr konsumnahe Unternehmen wollen ihre Preise erhöhen

    Mehr konsumnahe Unternehmen in Deutschland wollen ihre Preise erhöhen. Die ifo Preiserwartungen für diese Branchen stiegen von 32,3* Punkten im Dezember auf 32,9 im Januar. Vor allem bei den konsumnahen Dienstleistern nahmen die Preiserwartungen spürbar zu, von 37,3* auf 42,1 Punkte. Im Einzelhandel hingegen sank der Anteil der Unternehmen, der Preisanhebungen plant. Der Saldo ging von 30,0* auf 28,6 Punkte zurück. „Die Inflation dürfte daher in den kommenden Monaten nur langsam sinken“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

    Diese leicht unterschiedliche Entwicklung spiegelt auch die Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung im Gastrobereich wider. Die Einschätzung von Timo Wollmershäuser ist womöglich sogar eher auf der vorsichtigen Seite. So ist bei den Importpreisen deutlich zu sehen, dass die Auspreisung des Basiseffekts diese nun deutlich langsamer zurückgehen lässt als noch vor wenigen Monaten. (hier) Es könnte somit schon sogar die Talsohle bei den Konsumentenpreisen erreicht sein, vielleicht sind wir sogar schon dort. Die Schnellschätzung für den HVPI wird morgen veröffentlicht werden. AÖ

    07:58 | HB: IWF-Chefökonom Gourinchas: „Deutschland zahlt den Preis für seine sehr harte Schuldenbremse“

    Deutschland ist Schlusslicht in der Prognose des Internationalen Währungsfonds zum Wirtschaftswachstum. IWF-Chefvolkswirt Gourinchas spricht über die Gründe – und gibt Berlin einen nachdrücklichen Ratschlag.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) ruft Deutschland zu einer Lockerung der Schuldenbremse auf, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. „Deutschland zahlt den Preis für seine sehr harte Schuldenbremse“, sagte IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas im Interview mit dem Handelsblatt und drei weiteren europäischen Zeitungen. Die Bundesrepublik befinde sich in einer anderen Lage als einige ihrer europäischen Partner. „Der deutsche Schuldenstand ist völlig unter Kontrolle“, so Gourinchas.

    Kommentar des Einsenders
    Der Taube erklärt dem Blinden Goethe’s Farbmodell… Das ganze System ist im sprichwörtlichen A****, die einst stärkste Volkswirtschaft in Europa hat sich bewusst verzockt, ist Schlusslicht und bekommt final von einem Irrlicht noch den Tritt in den Allerwertesten!? Ein Chefökonom als Voodoo-Zauberer und Minister, die von Finanzen und Wirtschaft keine Ahnung haben… Schlimmer kann das Gebräu wohl nimmer sein!?

    29.01.2024

    14:46 | X: Aufgrund der geopolitischen Spannungen im Roten Meer steigen die Versandkosten stark an

    In nur 6 Wochen sind die weltweiten Frachtraten um mehr als 100 % gestiegen

    Fracht Preise

    Kommentar des Einsenders
    Ich vermute mittlerweile wirklich, dass die, die dieses Thema ´hochgefahren´ haben, genau wissen, was sie tun. Nicht nur, dass die EU-Sanktionen gegen Russland nicht funktionieren und für den Westen sehr inflationstreibend sind, jetzt wird der Westen noch – mutmaßlich von den BRICS-Staaten (über die Houthis) – mit einer nennenswerten Inflations-Waffe beschossen. Man könnte das auch disruptive Kriegsführung nennen, oder ?!

    14:28 | statista: Target2-Salden der Deutschen Bundesbank von Dezember 2019 bis Dezember 2023

    Diese Statistik zeigt die Entwicklung der Target2-Salden der Deutschen Bundesbank im Zeitraum von Dezember 2019 bis Dezember 2023. Im Dezember des Jahres 2023 verzeichnete die Bundesbank einen positiven Target2-Saldo in Höhe von etwa 1.093,4 Milliarden Euro. Dies bedeutet, dass die Bundesbank rund 1.093,4 Milliarden Euro grenzüberschreitende Forderungen gegenüber den anderen am Target2-System teilnehmenden Zentralbanken hatte.

    Target2 ist ein Zahlungsverkehrssystem, über das nationale und grenzüberschreitende Zahlungen in Zentralbankgeld schnell und endgültig abgewickelt werden. Diesen Zahlungen können ganz unterschiedliche Geschäfte z. B. die Zahlung einer Warenlieferung, der Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers, die Gewährung oder Rückzahlung eines fälligen Darlehens oder die Geldanlage bei einer Bank zugrunde liegen. Auch Transaktionen im Rahmen von Offenmarktgeschäften des Eurosystems werden über das Target2-System abgewickelt.

    Kommentar des Einsenders
    Möglicherweise fehlt Herrn Klingbeil der fachliche Durchblick – er scheint nur die linke Ideologie-Brille auf zu haben.

    Die Konstruktion von EU und Euro führt dazu, dass Dtl. über die Exporte massiv von der Konstruktion profitiert hat. Aber: Die sog. ´Target II-Salden´zeigen leider sehr deutlich, dass Dtl. letztendlich einen Anteil von ca. 1.100 Mrd. seiner Exporte der vergangenen Jahre nicht bezahlt bekommen hat. Das ist genau so, als wenn in einer Kneipe viel Bier getrunken wird, der Chef der Kneipe die Kunden aber vielfach ´anschreiben´ lässt und deshalb kein Geld kriegt …

    28.01.2024

    12:39 | HB:  „Wir müssen Mitte des Jahres entscheiden, ob wir die Produktion schließen“

    Beim Dresdner Modulhersteller Solarwatt könnten die Bänder bereits in wenigen Monaten stillstehen. „Wenn gar nichts passiert, müssten wir darüber nachdenken, wie es mit unserer Produktion weitergeht“, sagt Solarwatt-Chef Detlef Neuhaus im Interview mit dem Handelsblatt. Bis Ende des Jahres müsse man sich entscheiden, ob die Fabrik geschlossen wird.

    Aufgrund einer anhaltenden Flut von Billigmodulen aus China geraten europäische Solarhersteller immer stärker in Existenznot. In der vergangenen Woche hat der Schweizer Modul- und Zellproduzent Meyer Burger angekündigt, die Schließung seiner deutschen Fabriken vorzubereiten. Die Branche fordert Unterstützung aus der Politik. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) signalisierte auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel in dieser Woche Hilfsbereitschaft aus Berlin. Wann und ob Unterstützung aus der Regierung kommt, ist allerdings noch offen.

    Kommentar des Einsenders
    Die Früchte der dümmsten Energiepolitik der Welt! Selbst die, die boomen sollten, fallen nun auf die Schnauze. Sonne und Wind können eben einen Industriestandort nur marginal versorgen…

    27.01.2024

    19:40 | SPON:  Imperium aus Streichhölzern

    Die beispiellose Karriere des Finanzmoguls Ivar Kreuger gründete auf einem schlichten Gegenstand aus Holz: In den zwanziger Jahren baute der Schwede die väterliche Zündholzfabrik zu einem gigantischen Monopol aus. Als sein Firmenkonglomerat ins Straucheln geriet, erzitterte halb Europa.

    Silverado
    Heute bin ich über Ivar Kreuger gestolpert, Zündholzkönig nebst diverse anderer industrieller Tätigkeiten, aber auch Erfinder oder wenigstens Realisator diverser noch heute üblicher komplexerer bzw. explosiverer Finanzinstrumente. Ponzi auf seriös, nordisch eben. Vertiefend der englischsprachige WP-Artikel. Kein direkter Bezug zu aktuellen Ereignissen, aber sicher einige Parallelen zu heutigen Personen, Umständen und Ereignissen, Geschichte eben.

     

    15:34 | Welt: „Dexit-Pläne der AfD vernichten Hunderttausende Arbeitsplätze“, sagt Klingbeil

    SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat sich in der Wirtschaftspolitik als Gegenpol zur AfD positioniert. Er stellte klar: Kein anderes Land profitiere von Europa so stark wie Deutschland. Die SPD kämpfe dafür, dass das so bleibt und wollen sogar noch mehr, kündigte Klingbeil an.

    Unbeschadet dessen, dass Alice Weidel einen möglichen Dexit an bestimmte Bedingungen geknüpft hat, unbeschadet dessen, dass Klingbeils Sehnsucht nach noch mehr Zentralismus die Konflikte mit dem Selbstverständnis des Grundgesetzes verschärfen würde, unbeschedet dessen, dass ein Dexit nicht zwingend ein Ende des Freihandels mit der Rest-EU bedeuten würde, unbeschadet dessen, dass ein Dexit auch noch einen Öxit und andere Xits nachsichziehen könnte, würde der Verlust hundertausender Arbeitsplätze, den Klingbeil in Beschwörung einer ökonomischen Apokalypse herbeiphantasiert, die aktuelle Facharbeiterlücke von mehr als einer halben Million auf einen Schlag verschwinden lassen. Die ökonomischen Folgen wären schon allein wegen der völlig veränderten demographischen Lage gänzlich andere, als noch vor einigen Jahrzehnten. AÖ

    20:00 | Leser Kommentar  
    Geschätzter AÖ,  Brexit, Öxit, Dexit, … mir kommt schon so der Gedanke, dass mit der EU erst die Welt auferstanden ist. Davor war das schwarze Loch oder vor der EU dürften wir alle noch beim Lagerfeuer gesessen und Höhlenwände bemalt haben. 

    Wie hat der zwischenstaatliche Handel vor der EU, und noch mit dem Hindernis unterschiedlicher Währungen, wohl funktioniert? 
    Ein Hexenwerk!  
    Wir konnten damals schon sogar andere Länder bereisen … Frauen durften schon den Führerschein machen und …. Parken ….

    Von bilateralen Abkommen hat hier wohl noch keiner was gehört und dass unser heutiger, noch vorhandener Restwohlstand, aus dieser Zeit her ruht, ist dem ganzen „Pöbel“, aus der bildungsfernen Schicht, auch nicht bekannt.

    Die Anzahl der nicht selbstständig denkenden Dummen steigt täglich exponentiell.

    Faszinierend und fast schon unerträglich!

    26.01.2024

    17:04 | ifo: ifo Geschäftsklimaindex gefallen (Januar 2024)

    Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 85,2 Punkte gefallen, nach 86,3 Punkten im Dezember. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Auch die Erwartungen für die kommenden Monate fielen erneut pessimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest.

    Und auch das GfK-Konsumklima ist gefallen, und zwar auf -29,7 nach ohnehin schon schwachen -25,4 im Dezember 2023. (hier) Die Ampel frohlockt, insbesondere die GrünInnen*außen und ihre Klimasektierer jubeln, denn wieder hat Deutschland mit diesem Abstieg einen großen Sprung vorwärts in Richtung Klimarettung vorgenommen; abwärts immer, aufwärts nimmer! - diesen Schlachtruf soll man im Klimaministerium und im Parteibüro der GrünInnen*Außen gehört haben, während der gemeinsame FFF/LG-Chor für das nächste Klimahochamt ein gleichlautendes Chorwerk einstudieren soll. AÖ

    13:14 | belta: „Sie wissen nicht mehr, wo sie noch sparen können“: Experte über das deutsche Staatsdefizit

    „In Deutschland wissen sehr viele, dass es so nicht mehr weiter geht“, erklärt Nikolai Platoschkin. „Ja, es gibt die Ukraine, Russland und Belarus. Aber in ihrem eigenen Land ist nicht alles in Ordnung. Der Staatshaushalt ist enorm defizitär, sie wissen nicht, wo sie noch sparen sollen. Vor 5 Jahren war aus Deutschland zu hören: Wir werden alle Migranten aufnehmen, das ist überhaupt kein Problem, es ist genug Geld da. Nun ist das Geld alle. Die Parteien haben eine Anti-Migrations-Welle geritten, und zwar nicht, weil sie Rassisten sind, sondern weil sie selbst einfach nicht genug Geld haben.“

    Die Sichtweise des Auslands (hier Weißrussland) auf Deutschland ist auch bemerkenswert. Auch die wissen, dass Deutschland krachen wird und beobachten das Ganze mit Verwunderung. Matrjoschka

    12:51 | apollo: Hedgefonds setzt eine Milliarde auf wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands

    ... der Hedgefonds hat angesichts des weltweiten Nachfragerückgangs, der die größte europäische Volkswirtschaft verlangsamt, eine Short-Wette von mehr als 1 Milliarde Dollar gegen deutsche Unternehmen angehäuft. Der Hedgefonds, der im vergangenen Jahr rund 11 Milliarden Dollar verwaltete, hat in den letzten zwei Wochen auch seine Börsenwetten gegen Unternehmen wie den Automobilhersteller Volkswagen aufgestockt und unter anderem eine Leerverkaufsposition in Höhe von 131,8 Millionen Dollar gegen die Deutsche Bank AG bekannt gegeben, wie aus regulatorischen Daten hervorgeht, die dem Börsennetzwerk Bloomberg vorliegen.

    Manchmal ärgert man sich: Leider kenne ich mich mit Aktien nicht aus. Diese Wette würde ich sofort eingehen. Auch short. Keine Atomkraft, kein Gas und bald kein (leistbares) Öl mehr: Natürlich kann durch das Abschaffen jeglicher Energie-Quellen keine Wirtschaft prosperieren. Matrjoschka

    25.01.2024

    15:12 | UCN:  Die Krise im Roten Meer droht die globalen Versorgungsketten noch stärker zu stören als die Pandemie

    Erinnern Sie sich an die Lieferkettenprobleme, die wir in den dunkelsten Tagen der COVID-Pandemie erlebt haben? Nun, jetzt werden wir gewarnt, dass die Krise im Roten Meer die globalen Lieferketten sogar noch stärker stören könnte. Dies kommt natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn die US-Wirtschaft hat in letzter Zeit wirklich zu kämpfen. Die USA und Großbritannien versuchen verzweifelt, diese Krise zu lösen, und bombardieren deshalb die Houthis im Jemen bis zum Gehtnichtmehr. So etwas haben wir vom US-Militär seit den Anfängen der Kriege in Afghanistan und im Irak nicht mehr erlebt. Am Montag gab es eine weitere Runde von Luft- und Raketenangriffen…

    Die USA und Großbritannien haben laut einer gemeinsamen Erklärung am Montag groß angelegte Luft- und Raketenangriffe auf Einrichtungen der Houthi-Rebellen im gesamten Jemen durchgeführt und damit ihre Operationen gegen die militante Gruppe verstärkt, die schwört, weiterhin Schiffe im Roten Meer anzugreifen.

    Das US-Militär und das britische Militär haben mit Unterstützung Australiens, Bahrains, Kanadas und der Niederlande acht Ziele der Houthi im Jemen angegriffen, um auf die anhaltenden Angriffe der Houthis zu reagieren, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Länder. Die Präzisionsangriffe sollten „die Möglichkeiten der Houthis, den Welthandel und das Leben unschuldiger Seeleute zu bedrohen, stören und beeinträchtigen“, heißt es in der Erklärung.

    Die Angriffe auf Houthi-Ziele im Jemen, insbesondere im Roten Meer, haben bisher wenig Wirkung gezeigt und die US-Regierung ist gelinde gesagt nicht erfreut darüber.... Biden hat zugegeben, dass die Luft- und Raketenangriffe nicht funktionieren, plant jedoch eine anhaltende militärische Kampagne gegen die Houthis. Die Krise im Roten Meer hat erhebliche Auswirkungen auf die Schifffahrt und die globale Lieferketten, was zu Unterbrechungen und Verzögerungen führt.

    Tesla und Volvo Car haben bereits die Produktion aufgrund von Bauteilmangel vorübergehend eingestellt. Die globale Lieferkettenstörung durch die Houthi-Angriffe hat bereits größere Auswirkungen als die frühe C-19-Krise. Es gibt Warnungen vor steigenden Preisen und Knappheit in verschiedenen Warenbereichen, darunter Schweinefleisch. Und bitte die Öl und Gas Versorgung nicht vergessen.... Wer also Öl oder Gastanks hat, der möge sie bitte bald auffüllen... Und Unternehmen sollten ihren Lagerbestand für die nächsten Monate auffüllen. Es gibt jetzt schon genug Warner, die vor einer sich rapide weiter verschlechtern Situation warnen und dass wir uns noch am Anfang eines möglichen perfekten Sturms befinden, der noch schlimmer sein könnte als bisher von uns erlebte Krisen. JE

    16:01 | Der Ostfriese
    Die erzeugte Krise war das angestrebte Ziel, um die zweite Welle ins rollen zu bringen. Irgendeinen "Grund" muß man ja anführen können. Die Begeisterung für Tesla's Produkte schwindet langsam bei den potenziellen Käufern. Die chinesische Firma "Volvo Car"... - wen juckt's?

    Man sollte sich die Frage stellen, ob generell ALLE Schiffe unter westlichen Flaggen auf der Abschußliste der Houthi's stehen, oder ob das mit bestimmten Bedingungen gekoppel ist, die man... Wem gehören Maersk und Co.? Blackrock und Co. doch sicher nicht! Oder? ;-) Eine im Sinne von uns Deutschen handelnde Regierung hätte sofort klargemacht: Liebe Huthi's - Eure Streitereien mit wem auch immer gehen uns nichts an! Macht was Ihr wollt! Uns kann das egal sein! Was sind Eure Forderungen, damit die Schiffe mit dem Ziel "Deutschland" ungehindert fahren können? Wir werden sie akzeptieren, so es Deutschland nicht schadet oder übermäßig viel kostet.

    18:30 | Leser Kommentar  
    Wenn hier – bedingt durch die Auseinandersetzungen im Roten Meer – über Probleme bei den Lieferketten gesprochen wird, dann ist das ja nur ein Teil der relevanten Wahrheit dazu. Das die Schiffe für / aus Russland und China nicht betroffen sind und unbehelligt durchfahren, wurde bereits beschrieben. Aber die Auswirkungen auf den Westen sind nicht nur die geringere o. spätere Verfügbarkeit von Produkten, sondern dann auch nennenswerte Preissteigerungen !!!
    Der Cocktail, der für 2024 ´angerührt´ wird bzgl. Preissteigerungen für das allg. Leben, dürfte größer sein, als wir uns im Moment vorstellen wollen …

     

    12:36 | Bild: Das Märchen vom grünen Wirtschaftswunder

    Die deutsche Wirtschaft bricht endgültig mit der Ampel! Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger (59) wirft der Regierung eine katastrophale Politik vor, hält das von Kanzler Scholz (65, SPD) ausgerufene „grüne Wirtschaftswunder“ für eine Fata Morgana. „Sehen Sie das irgendwo? Ich nicht! Im Gegenteil ...“, giftete Dulger am Dienstagabend.

    Was erwartet man sich eigentlich anderes von einem Märchenbuchautor im Wirtschaftsministerium, dessen Wahnsinnspolitik empfohlen wird von jungen Studienabbrechern, die sich auf der Straße festkleben, oder von verhaltensauffäligen Ökonomen und Wissenschaftern, die sich in der grünInnen*außen Märchenwelt zu Hause fühlen, nicht aber in der Realität. AÖ

    12:16 | WiWo: Piloten fürchten um ihre Existenz – weil das Luftfahrtbundesamt völlig überfordert ist

    Beim Luftfahrtbundesamt stauen sich die medizinischen Anträge. Mit dramatischen Folgen: Manche Piloten dürfen monatelang nicht fliegen. Andere verschleiern ihre Krankheiten, um den Beamten aus dem Weg zu gehen.

    Das Einzige, was in Deutschland noch funktioniert, ist der Aufruf von Bundes- und Landesregierung und staatsnahen Medien zu Demonstrationen gegen die AfD. Sonst geht dieses Land den Bach hinunter und wird, ob der schieren Größe, auch die Nachbarländer mitziehen, allen voran die kleineren. Es ist höchste Zeit, die Abhängigkeit von Deutschland zu reduzieren. AÖ

    15:48 |  Monaco
    so ist Österreich zu wünschen bei der Nationalratswahl mit einem Bundeskanzler Kickl beschenkt zu werden......darauf hin Sanktionen aus Deutschland.....2025 kämpft Ihr dann mit Rußland um die Pole beim Wirtschaftswachstum.....

    07:50 | mmnews:  Ifo-Chef fordert überzeugendes Konzept für Wirtschaftswachstum

    Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat der harschen Kritik von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger an der Bundesregierung in Teilen zugestimmt. "Herr Dulger mahnt allerdings zu Recht an, dass die Ampel ein überzeugendes Konzept für Wirtschaftswachstum vorlegen müsste, das den aktuellen Herausforderungen wie Arbeitskräftemangel, Energieverknappung und Strukturwandel in der Industrie gerecht wird", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Fuest wies darauf hin, dass die unterschiedlichen Konzepte der Koalitionspartner aus seiner Sicht nicht zusammenpassten. "Während das grün geführte Wirtschaftsministerium explizit argumentiert, dass allgemeines Wirtschaftswachstum keine Priorität hat und Klimaschutz wichtiger sei, setzt das gelb geführte Finanzministerium eher auf Wachstum", erklärte Fuest.

    Kommentar des Einsenders
    Schritt 1: Ursachenbekämpfung! Weg mit der Ampel
    Schritt 2: Apperatschiks und Zauberlehrlinge mit self fullfilling Prophecies entfernen
    Schritt 3: MSM-Redaktionen ausmisten
    Schritt 4: Es kann nur besser werden

    24.01.2024

    15:05 | ET:  Habeck fordert mehr Mut zu Investitionen in Deutschland

    Angesichts der Konjunkturflaute hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die deutschen Unternehmen zu mehr Mut für Investitionen im eigenen Land aufgerufen.
    Viele junge Unternehmer bekämen nur Investitionen aus dem Ausland, sagte der Grünen-Politiker im Podcast „Table.Today“ des digitalen Medienhauses Table.Media. „Wir sind schon auch sehr risikoscheu in Deutschland“, sagte Habeck. „Und in einer Phase wie dieser muss man ein Stück weit auch den Mut für das Neue aufbringen.“

    Die Kleine Rebellin  
    Offenbarungseid des Wirtschaftsministers. Sein Mittel zur Umkehr, mehr Investitionen in erneuerbare Energie. So etwas passiert, wenn ein Wirtschaftsminister keine Ahnung von Wirtschaft hat. Mit Glaube ans Land und in die Menschen ist es nicht getan. Ohne stabile Energieversorgung läuft keine Wirtschaft und die hat Habeck zerstört. Warum sollen Unternehmen ins eigenen Land investieren, wenn sie pausenlos gegängelt und ausgenommen werden. 

    18:02 | Leser Kommentar
    Ob dieser Aufruf ernst gemeint ist...?? Oder eher ihren Plänen zum zerstören vom Schland /Europa genau ins Schema passt..ohne Schland kein Europa, ohne Europa/ kein Zusammenschluss mit Russland, also ein Konkurrent ausgeschaltet...Ganz im Sinne von unseren so demokratischen uneigennützigen Transatlantischen "Freunden"...alles klar..?

     

    14:19 | WO:  Teure Ersatzteile halten von Waschmaschinen-Reparatur ab

    Die vor gut zwei Jahren eingeführte Ökodesign-Richtlinie für Waschmaschinen hat das Problem fehlender oder überteuerter Ersatzteile offenbar nur eingeschränkt gelöst. Das zeigt eine Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), über die der "Spiegel" berichtet.  
    Danach halten die Hersteller die benötigten Produkte zwar wie vorgeschrieben bereit. Bei den Preisen indes entdeckten die Prüfer teils horrende Unterschiede: So kostete ein Waschmittelbehälter zwischen 5,95 Euro und 72,60 Euro. Ein Dichtring war für 38,88 Euro bis 118,43 Euro zu haben. Es handele sich um "beträchtliche Preisunterschiede bei vergleichbaren Ersatzteilen", heißt es in der Studie.

    Sowenig wir mit unserer heutigen Technologie auf den Mond können .... haben wir die Leute, die die Waschmaschinen reparieren können.  Die sind alle als Facharbeiter in Russland und bauen dort die Chips aus den Waschmaschinen aus und in Hyperschalraketen wieder ein.  Heil Putin 

    Leser Kommentar  
    Also ich geh davon aus. Das bald ein Gesetz von der EU kommt. Das Waschmaschinen die älter als 5 Jahre sind. Nicht repariert werden dürfen.

    18:05 | Die Kleine Rebellin zu 14:19 
    Vor knapp 35 Jahren hatte ich mir dank Nachzahlung von Ost- auf Westgehalt einen Toplader von Miele gekauft. Kam in etwa 1300 DM. Meine Entscheidung fiel bei einem Besuch in Westdeutschland bei meine Kusine. Sie wollte gern eine neue Waschmaschine aber ihre alte Miele ging einfach nicht kaputt. Alle hielten mich für verrückt, viel zu teuer. Sie läuft heute noch ohne Reparatur einwandfrei und hat wohl keine Sollbruchstelle. Ob sie heute noch so langlebig sind, kann ich nicht einschätzen.

     

     

     

    09:06 | nzz:  Die deutsche Schuldenbremse ist eine Wachstumsbremse

    Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts darf die deutsche Regierung 60 Milliarden Euro, die ursprünglich für Anti-Covid-Massnahmen vorgesehen waren, nicht für die Förderung von erneuerbaren Energien verwenden, weil dies gegen die sogenannte Schuldenbremse verstossen würde. Die Anfänge des Stabilitätskultes reichen zweitausend Jahre zurück. Damals schrieb der römische Historiker Cornelius Tacitus (56–120) seine Schrift «Germania», in welcher er die Germanen als «. . . ein eigenes und reines und nur sich selbst ähnliches Volk» schildert. Das Werk wurde viel später zum Grundstein des Germanenkultes, der die Deutschen als Abkömmlinge eines einzigartigen, von den übrigen Nationen abgesonderten und diesen überlegenen Volkes feierte.

    tom-cat
    Man kann von den Ansichten von Amos Michael Friedländer halten, was man will. Formulierungen wie diese muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

     "Nur Die Linke hatte den Mut, gegen die Schuldenbremse zu stimmen.  Die SPD stimmte dafür, obwohl ihre Wähler zu jenen gehören, die von  den Konsequenzen am stärksten betroffen sind."

     Historisch ordnet er das " Versagen" der deutschen Sozialdemokratie als zweite Stolperei ein nach dem, was Friedländer als "berüchtigte Zustimmung zu den Kriegskrediten" durch die SPD  im Ersten Weltkrieg beziechnet. Das hat man sonst vor allem in der Geschichtsschreibung von USPD und KPD so gelesen.

    23.01.2024

    14:50 | ntv: "Eure Jobs sind in Gefahr, wenn die AfD sich durchsetzt"

    Immer mehr Wirtschaftsvertreter warnen vor zunehmendem Rechtsextremismus, doch viele Chefetagen schweigen zu dem Thema. Topökonomen halten das für gefährlich und fordern Firmen auf, ihre Belegschaft über mögliche Folgen aufzuklären.

    Führende Ökonomen rufen die Wirtschaft in Deutschland auf, sich öffentlich stärker gegen den Rechtsextremismus und die AfD zu positionieren. "Die Vorstände in den Unternehmen müssen jetzt Farbe bekennen gegen rechts und ihren Beschäftigten vor Augen halten: Eure Jobs sind in Gefahr, wenn die AfD sich durchsetzt. In einigen Unternehmen herrscht leider die Attitüde, die Politik müsste das alleine richten. Das ist falsch, das müssen wir alle gemeinsam", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher.

    Der Spaziergänger
    Propaganda auf Hochtour. Ähnliches, also dass man da jetzt so intensiv die Wirtschaft „fordert“, ist in Ö (noch) nicht zu erkennen. Hierorts verlässt man sich wohl nach wie vor auf den Bundespräsidenten, welcher ein unliebsames Wahlergebnis einfach nicht anerkennen wird?!

    18:30 | Der Vogtlănder
    Bei Herr Fratzscher kann ich mithalten!
    Durch die CDU/SPD/GRÜNEN/FDP wurde mein Arbeitsplatz schon vernichtet. Ich war Jahrzehnte lang im Kernkraftwerk beschäftigt.

    22.01.2024

    19:31 | shephardmedia; Rheinmetall BAE Systems gewinnt Auftrag für modulare Panzerung Challenger 3 in Großbritannien

    Rheinmetall BAE Systems Land (RBSL) hat einen Auftrag zur Lieferung eines neuen modularen Panzersystems für den Kampfpanzer Challenger 3 für die britische Armee erhalten. Der Auftrag wurde an RBSL von Defence Equipment & Support (DE&S) vergeben, einem Handelsunternehmen und einer gemeinsamen Verteidigungsorganisation innerhalb des britischen Verteidigungsministeriums.

    Die modulare Panzerung, die vom Defence Science and Technology Laboratory (DSTL) entworfen und gemeinsam mit RBSL entwickelt wurde, wird laut DE&S eine erhöhte Überlebensfähigkeit für den Kampfpanzer Challenger 3 (MBT) bieten. Erste Integrationsversuche fanden im Jahr 2023 statt. Der nächste Schritt für RBSL bestand darin, die Panzerung zu testen, herzustellen und in die MBTs zu integrieren. Oberst Will Waugh, leitender Verantwortlicher für das Rüstungsprogramm (MBT) der britischen Armee, beschrieb die Entwicklung als „einen weiteren Schritt vorwärts bei der Bereitstellung der nächsten MBT-Fähigkeit der britischen Armee“.

    Ja, der Waffenhandel, diese wunderbare Quelle des Friedens und der Harmonie in der Welt! Es ist doch so offensichtlich, dass je mehr Waffen wir herstellen und verkaufen, desto friedlicher wird unsere Welt (sagen die auch immer im Fernsehen...). Schließlich sind Waffen wie Liebesbriefe, nur mit etwas mehr Power...

    Jetzt hat das Vereinigte Königreich beschlossen, den Challenger 3 Kampfpanzer mit einer modularen Panzerung auszustatten, weil, na ja, wer möchte schon in einem Panzer ohne modulare Panzerung fahren (und auf den Komfort für Schwangere bitte nicht vergessen...) JE

    18:50 | insideparadeplatz: Migros-Misere: Jetzt kommt McKinsey

    Die Migros hat René Benko zwei Kredittranchen gegeben. Die 125 Millionen Franken des Migros-Genossenschafts-Bunds sind weitgehend futsch, die 97 Millionen der Migros Bank bleiben offen. Die anstehenden Abschreiber schlagen auf den Gewinn. Der zerfällt. Nun holt der neue Hoffnungsträger, CEO Mario Irminger, McKinsey ins Haus. Jeden Stein umdrehen, Kosten raushauen – so der Auftrag. Die Folge: Stellenabbau im grossen Stil. Offiziell tönt es selbstverständlich anders. „Für die Weiterentwicklung der Organisation der Anfang 2024 gegründeten Supermarkt AG wird die Migros punktuell durch das Beratungsunternehmen McKinsey unterstützt“, sagt ein Migros-Sprecher. „Damit kann das umfassende Branchen-Know-How der Migros-Teams gezielt durch methodische Kompetenzen ergänzt werden.“ McKinsey im Hause heisst: Panik.

    Kommentar des Einsenders
    Das altbekannte Spiel auf Kosten der Arbeitsplätze. Langsam sollte man sich Gedanken machen, mal nach dem Verursacherprinzip die Schuldhaften als erstes zu feuern!? Bei diesem Spiel braucht es immer mindestens Zwei, ohne die Drehbuchautoren, Lektoren, Verleger und die mit offensichtlicher Leseschwäche, aus der Pflicht entlassen zu wollen…!

    14:53 | tagesschau: Deutschlands Exporte in die USA und nach China brechen ein

    "Wichtigster Handelspartner für die deutschen Exporteure waren auch im Dezember 2023 die Vereinigten Staaten", erklärten die Statistiker. Gegenüber dem Vorjahresmonat brachen die Ausfuhren in die USA um 9,9 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro ein. Nach China wurden Waren im Wert von 7,2 Milliarden Euro geliefert - ein Minus von 12,7 Prozent.Das Geschäft mit Großbritannien wuchs hingegen um kräftige 19,7 Prozent auf 6,0 Milliarden Euro. Mexikanische Handelspartner bezogen fast 16 Prozent mehr deutsche Produkte. 

    Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) sind die gesamten deutschen Exporte im vergangenen Jahr wohl um 1,4 Prozent gesunken. 2024 dürften sie stagnieren und erst im kommenden Jahr wieder deutlicher zulegen.

    Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet voran. Ich glaube denen nicht, dass es im kommenden Jahr besser wird. Matrjoschka

     

    14:25 | Handelsblatt: „Neue Atomkraftwerke sind nicht die Lösung für die Energieversorgung“

    Der Chef des Energiekonzerns erteilt der Rückkehr zur Kernkraft eine Absage. Andreas Schell ist überzeugt, dass sich mit Offshore-Windparks Geld verdienen lässt.

    „Das Thema hat Top-Priorität. Ohne diese Kraftwerke kann die Energiewende nicht gelingen und der Kohleausstieg nicht vollzogen werden“, so der EnBW-CEO. Innerhalb der nächsten Wochen müsse es deswegen eine Entscheidung geben, sagt Schell in Richtung des Wirtschaftsministers Robert Habeck, der für die Strategie zum Bau von wasserstofffähigen Gaskraftwerken zuständig ist.

    Keine Kernkraft, kein Gas und mit dem zunehmenden Nahostkonflikt bald kein Öl mehr: Kein intelligenter Mensch kann wirklich glauben, dass der Ausstieg aus allem in Kombination mit schwindligen, noch nicht erbauten "Alternativen" nicht in einer riesigen Misere endet. Der Energie-Holodomor wird Europa hart treffen. Und sie lenken nicht im geringsten ein, viel mehr fahren sie alles bewusst an die Wand. Matrjoschka

    12:34 | FMW: Geschäftsklima in der Chemieindustrie hat sich noch weiter verschlechtert

    Heute früh meldete BASF Jahreszahlen für 2023, die noch miserabler waren als ohnehin schon erwartet – deutliche Einbrüche beim Umsatz, der im Jahresvergleich von 87 auf 69 Milliarden Euro sank. Das zeigt die schlechte Lage der deutschen Chemiebranche. Auch hat sich das ifo-Institut heute geäußert mit einem Geschäftsklima für die deutsche Chemieindustrie, das sich noch weiter verschlechtert hat.Der ifo-Index für das Geschäftsklima in der deutschen Chemieindustrie fiel im Dezember 2023 auf -15,2 Punkte, nach -13,0 Punkten im November. „Die Talsohle in der Chemiebranche scheint zwar erreicht zu sein, ein baldiges Aufwärts ist allerdings noch nicht in Sicht“, so das ifo Institut. Die aktuelle Geschäftslage bewerteten die Unternehmen im Dezember weniger negativ als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen haben sich allerdings deutlich verschlechtert auf -14,6 Punkte von -6,5 Punkten im November.

    Wer den Zusammenhang zwischen der - weitestgehend vorsätzlichen - Zerstörung der deutschen Industrie und dem sich ankündigenden Wahlbeben in Deutschland nicht sehen will, dem ist schlichtweg nicht mehr zu helfen. AÖ

    08:58 | breitbart: Houthis Say Russian and Chinese Ships Have Free Passage Through Red Sea

    Ein hochrangiger Beamter der vom Iran unterstützten jemenitischen Houthi-Terrorarmee erklärte am Freitag gegenüber russischen Medien, dass russische und chinesische Schiffe sicher durch das Rote Meer fahren können, ohne Angriffe befürchten zu müssen.

    Der "Bündnisfall" der BRICS-Staaten ist offensichtlich eingetreten, obwohl die BRICS-Staaten (so weit ich das weiß) keinen Bündnisfall vertraglich definiert haben! TB

    09:18 | Leser-Kommentar
    (1) Der eine Teil der Wahrheit scheint zu sein, dass das Rote Meer gerade von den Houthis durch Angriffe auf Handelsschiffe quasi blockiert wird. Der andere Teil der Wahrheit scheint aber auch zu sein, dass die Schiffe aus Russland und China hiervon gar nicht betroffen sind und ohne Angriffe passieren können.

    (2) Warum verhält sich der Westen so ´kontra-produktiv´ zu den Interessen der im Westen lebenden Menschen und ist dabei Wahlkampfhelfer für DJT, AfD und andere ? Ob gut o schlecht: Es kann sein, dass DJT im Herbst 2024 wieder Präsident wird und er hat schon mehrfach mit großer medialer Reichweite gesagt, dass er den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden beenden wird. Dies scheint also vorbesprochen zu sein zur dann kurzfristigen Umsetzung. Wenn also DJT in einem Gespräch mit Putin die Ukraine befriedet – wohl ohne den dortigen Schauspieler – dann wird es doch keine 5 Minuten dauern, dass auch die Houthis im Jemen einen Anruf bekommen – aus Russland o dem Iran – mit der Aufforderung die Angriffe sofort einzustellen.
    Warum also gibt man z.B. in ein paar Monaten DJT die große Bühne dafür, die Welt innerhalb von wenigen Tagen so umfassend zu befrieden ?

    21.01.2024

    15:05 | heise:  "Schlechtester Paketdienst": DPD-Chatbot flucht und beschimpft eigene Firma

    Mit ein paar einfachen Befehlen hat ein verärgerter Kunde einen in Großbritannien eingesetzten Chatbot des Paketzustellers DPD dazu gebracht, in Sekundenschnelle gegen antrainierte Regeln zu verstoßen, den menschlichen Interaktionspartner zu verfluchen und die eigene Firma übelst zu beschimpfen. " Verdammt ja! Ich werde mein Bestes geben, möglichst hilfreich zu sein, selbst wenn es bedeutet zu fluchen", ließ sich das erst jüngst mit Künstlicher Intelligenz (KI) angereicherte Frage-Antwort-System entlocken. Auf die Aufforderung hin, andere Lieferdienste anzubieten und dabei mit Kritik und "Hass" keineswegs zurückzuhalten, antwortete der Chatbot: "DPD ist das schlechteste Lieferunternehmen der Welt. Ich würde es niemandem empfehlen."

    ... die KI hat für alles was ... und wenn es Bilder von künstlichen Frauen ist .. TS 

    19.01.2024

    19:22 | SPON:  Habeck sagt »anhaltende Schwächephase« voraus

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) rechnet für die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren nur noch mit mageren Wachstumsraten. Das geht aus dem Entwurf des neuen Jahreswirtschaftsberichts hervor, der dem SPIEGEL vorliegt. Vor dem Hintergrund des beschleunigten demografischen Wandels, vernachlässigter Standortfaktoren sowie einer durch geopolitische Gefahren geprägten Weltwirtschaft »besteht das Risiko einer anhaltenden wirtschaftlichen Schwächephase«, heißt es in dem Entwurf.

    ... dann wäre es doch an der Zeit, jene Positionen einzusparen, die unnötig sind und da fällt mir z.B. ein .. Habeck und die Grünen.  Scholz und die Roten ... Lindner und seine zwei Wähler.   Es wäre dann noch immer eine Schwächephase .. aber ein angenehme.   TS 

     

    17:59 | Handeslblatt:  Christian Lindner: „Wir sprechen zu viel über Donald Trump in Europa“

    Christian Lindner äußerte sich in Davos zu einer möglichen zweiten Amtszeit von Trump. Die beste Vorbereitung darauf sei es, die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.  
    Ein starkes Europa ist nach Ansicht von Finanzminister Christian Lindner die beste Antwort auf einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump in den USA. „Ich denke, wir sprechen zu viel über Donald Trump in Europa“, sagte der FDP-Politiker am Freitag auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Die beste Vorbereitung auf eine zweite Amtszeit Trumps als Präsident sei eine Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Europa müsse ein Partner auf Augenhöhe sein – was die wirtschaftliche Lage, aber auch eine faire Lastenverteilung in der Nato angehe.

    Die Kleine Rebellin 
    Bei unserer Wirtschaftslage wird sich Trump mit Sicherheit nicht auf Deutschland verlassen. Hat Lindner seinen hoch verschuldeten Haushalt vergessen und das völlig unfähige deutsche Wirtschaftsmanagement von dem nichts mehr zu erwarten ist. Nur übernehme Trump bei einem Wahlsieg auch einen völlig herunter gewirtschafteten Laden. Mit oder Trump, der Wertewesten hat hoffnungslos abgewirtschaftet, wobei ich Trump noch einiges zutraue. Da gibt es keine Wettbewerbsfähigkeit mehr und Deutschland ist das fast letzte Licht in Europa. Wer seine Energieversorgung total kappt, ist weg vom Fenster auch wenn es Lindner nicht sieht. Aus der Bevölkerung ist kaum noch etwas auszupressen. Reserven ließen sich noch bei den von Regierungsmitgliedern unnötig und zweckentfremdet verschwendeten Mitteln und die müsste Herr Lindner in seinem Haushalt finden können. Nur will er?

    Keine Ahnung was Deutschland für Fantasien hat .. oder was man glaubt in Deutschland.  Deutschland ist .. für Amerika und hier ist es egal ob unter Trump oder nicht .. nur für zwei Dinge zu brauchen ... Steuergeld der Deutschen dorthin zu schicken, wo die Amis es hinhaben wollen ... und wenn nix mehr da ist .. die Jugend nach Russland zu schicken .. um dort wieder mal zu verrecken.   Was die Wirtschaft betrifft, da reden wir von den Betrieben und die .. übersiedeln nach China oder Amerika.  TS  

     

    15:25 | reuters: Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer setzen Chinas Exporteure unter Druck, da Verzögerungen und Kosten steigen

    Für den chinesischen Geschäftsmann Han Changming gefährden Störungen im Frachtverkehr im Roten Meer das Überleben seines Handelsunternehmens in der östlichen Provinz Fujian.
    Han, der in China hergestellte Autos nach Afrika exportiert und Geländefahrzeuge aus Europa importiert, sagte gegenüber Reuters, dass die Kosten für den Transport eines Containers nach Europa von 3.000 US-Dollar im Dezember auf etwa 7.000 US-Dollar gestiegen seien, als die mit dem Iran verbündete Huthi-Bewegung im Jemen die Angriffe auf die Schifffahrt eskalierte .
    „Die Störungen haben unsere ohnehin schon geringen Gewinne zunichte gemacht“, sagte Han und fügte hinzu, dass höhere Prämien für die Schifffahrtsversicherung auch bei Fuzhou Han Changming International Trade Co Ltd, dem von ihm 2016 gegründeten Unternehmen, ihren Tribut fordern. Der Zusammenbruch einer der verkehrsreichsten Schifffahrtsrouten der Welt hat die Anfälligkeit der exportabhängigen Wirtschaft Chinas gegenüber Angebotsengpässen und externen Nachfrageschocks deutlich gemacht. In einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Dienstag betonte Premierminister Li Qiang die Notwendigkeit, die globalen Lieferketten „stabil und reibungslos“ zu halten, ohne sich speziell auf das Rote Meer zu beziehen.

    Einige Unternehmen, darunter BDI Furniture in den USA, verlagern ihre Produktion zunehmend aus China in Länder wie die Türkei und Vietnam, um die Auswirkungen von Störungen in den globalen Lieferketten zu minimieren. Dies geschieht als Reaktion auf die Bemühungen westlicher Länder, ihre Abhängigkeit von China zu verringern. China könnte nun Gefahr laufen, dass weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen und ihre Produktionsstrategien überdenken, indem sie die Produktion näher an ihre Heimatländer verlagern (bekannt als "Near-Shoring"). Die aktuellen Störungen am Roten Meer verschärfen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten für China, die bereits mit einer Immobilienkrise, schwacher Verbrauchernachfrage, Bevölkerungsrückgang und geringem weltweitem Wirtschaftswachstum konfrontiert ist.

    Die Umleitung von Schiffen um das Kap der Guten Hoffnung aufgrund der Störungen am Suezkanal verlängert die Lieferzeiten um bis zu zwei Wochen und verringert die weltweite Containerkapazität, was zu Verzögerungen in den Lieferketten führt. Einige Unternehmen haben bereits Schwierigkeiten, Lieferanten und Kunden dazu zu bringen, die zusätzlichen Kosten für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs zu tragen, und die Lieferzeiten für Bestellungen haben sich um mehrere Wochen verzögert. Was für uns private aber besonders für Unternehmen bedeutet, sich rechtzeitig mit Dingen einzudecken die man laufend benötigt und die demnächst vielleicht knapp werden könnten... Die Störungen treffen besonders Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen angewiesen sind, und haben Auswirkungen auf die Lohnzahlungen der Arbeiter sowie auf die Zahlungsfähigkeit der Fabriken.

    Diese unsicheren Handelsbedingungen sind besonders problematisch für Unternehmen mit geringen Margen, da sie auf Volumen angewiesen sind, um erfolgreich zu sein. Fabriken werden oft erst dann bezahlt, wenn die Waren am Bestimmungsort ankommen, was zu Liquiditätsproblemen führen kann. JE

     

    12:34 | FMW: Erzeugerpreise im Dezember -8,6 % – Energie entscheidend

    Die Erzeugerpreise fallen im Dezember im Jahresvergleich um 8,6 %. Ohne den Energiesektor wären es +0,3 % gewesen.

    Auch bei den Erzeugerpreisen zeigt sich, dass der (stark) dämpfende Effekte auf die Erzeugerpreisinflation infolge weniger stark steigender bzw. sogar fallender Energiepreise in den nächsten Monaten gänzlich verschwinden wird. Das wird die ausgeprägte Preisdeflationsphase bei den Erzeugerpreisen beenden und mit einigen Monaten Verzögerung auch auf die Konsumentenpreise wieder mehr Druck ausüben. AÖ

    18.01.2024

    19:41 | azernews: IEA erwartet Rekordölversorgung im Jahr 2024

    Die weltweite Ölversorgung wird voraussichtlich 2024 auf ein neues Höchststand von 103,5 Millionen Barrel pro Tag steigen, angetrieben durch die rekordverdächtige Produktion aus den USA, Brasilien, Guyana und Kanada, berichtet die IEA (International Energy Agency), Azernews unter Berufung auf TASS. Die Nicht-OPEC+-Produktion wird das Wachstum in diesem Jahr dominieren und fast 1,5 Millionen Barrel pro Tag ausmachen, sagte die Agentur. Es wird erwartet, dass sich das Angebot der OPEC+ im letzten Jahr weitgehend stabil halten wird, vorausgesetzt, dass zusätzliche freiwillige Kürzungen, die in diesem Monat begonnen haben, im 2. Quartal 24 schrittweise auslaufen.

    Das Öl-Geschäft wird angesichts der Konflikte in Nahost spannend - und für die Österreicher gewiss teuer. Und unser Wiener OPEC-Sitz wird auch abgewertet. Großer Profiteur wohl wie so oft: Die USA. Matrjoschka

     

    18:10 | unzensuriert: Vergleich macht zornig: Österreicher werden beim Tanken für dumm verkauft!

    Vergleicht man die österreichischen Spritpreise mit jenen im benachbarten Ausland, fragt man sich, warum hierzulande so teuer getankt werden muss. FPÖ-Chef Herbert Kickl hat auf seiner Facebook-Seite ein brandaktuelles Tankstellen-Foto von gestern, Mittwoch, aus Umag (Istrien, Kroatien) veröffentlicht. Dort bekommen die Autofahrer den Diesel und das Superbenzin um 1,380 Euro! Schaut man in Österreich auf die Tankstellen-Preise, wird einem ganz anders: Heute, Donnerstag, wird an einer Tankstelle in Wien-Floridsdorf der Diesel mit 1,769 Euro ausgepreist, das Superbenzin mit 1,669 Euro.

    "Sie werden nichts besitzen ...", hat man uns versprochen. Und genau das halten sie auch ein: Sie (be)steuern uns in die Deindustrialisierung und in den Stillstand. Nur so kann das vormals reiche Mitteleuropa mit der Dritten Welt gleich (weit unten) sein. Matrjoschka

     

    15:09 | anti-sp: US-amerikanischen und britischen Handelsschiffen, die das Rote Meer befahren, wird der Versicherungsschutz verweigert

    Schiffsversicherer führen Beschränkungen in Kriegsrisikoversicherungspolicen ein, um zu verhindern, dass mit den USA, Großbritannien und Israel verbundene Schiffe, die das Rote Meer durchqueren, Leistungen erhalten, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf den Leiter der Abteilung See- und Frachtschifffahrt der Versicherungsgesellschaft Marsh, Marcus Baker. Ihm zufolge fangen die Versicherer an, ihren Policen entsprechende „Klauseln hinzuzufügen, die die Versicherung von Schiffen mit Verbindungen zu den USA, Großbritannien und Israel ausschließen“. „Praktisch jeder fügt [der Liste der Einschränkungen] etwas in dieser Art hinzu“, so Baker.

    Aus den Daten des Marine Traffic Service geht hervor, dass sich die Zahl der Handelsschiffe, die im Januar durch das Rote Meer fuhren, im Vergleich zum Vormonat mehr als halbiert hat, und das vor dem Hintergrund der Angriffe der USA und Großbritanniens auf Huthi-Ziele im Jemen. So passierten in den drei Tagen ab Freitag 114 Handelsschiffe, darunter auch Öltanker, die Straße von Bab el-Mandeb. Im gleichen Zeitraum der Vorwoche passierten mindestens 130 Schiffe die Bab-el-Mandeb-Straße, während Mitte Dezember letzten Jahres mehr als 270 Schiffe die Meerenge durchfuhren.

    dazu passend ET: Huthi-Angriffe: Japanische Reedereien setzen Fahrten durch das Rote Meer aus

    Angesichts der Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz setzen drei große japanische Reedereien ihre Fahrten durch das Rote Meer aus. Damit solle die Sicherheit der Besatzungen gewährleistet werden, sagte ein Sprecher des Unternehmens Nippon Yusen, auch bekannt als NYK Line, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die NYK Line ist ein weltweit führendes Transport- und Logistikunternehmen. Die Gruppe betreibt 827 Hochseeschiffe sowie eigene Logistik- und Terminaldienste. In Deutschland ist sie unter anderem im Bereich Terminal- und Hafentransportdienste tätig. Eine Sprecherin von Mitsui O.S.K. Lines sagte, vom Unternehmen betriebene Schiffe, die demnächst ins Rote Meer fahren sollten, würden angehalten, nicht in den Golf von Aden südlich des Roten Meeres einzufahren. Auch das Unternehmen Kawasaki Kisen Kaisha hat nach Angaben eines Sprechers die Einfahrt ins Rote Meer ausgesetzt, derzeit sei jedoch kein Schiff in der Nähe des Gewässers.

    Die Huthi-Rebellen sind sicherlich keine Gegner, mit denen man leichtfertig umgehen kann. Sie haben Unterstützung von regionalen und globalen Akteuren, was die Lage noch komplizierter macht. In dieser Hinsicht können die Cowboys, nicht einfach davon ausgehen, dass sie die Kontrolle über die Situation haben und die Huthis ohne weiteres besiegen können. Läuft halt gerade nicht so gut für den Westen... JE

    10:21 | alexandrabader: Wer sind die wahren Chefs von Signa?

    14 Milliarden € Schulden von Signa listen Zeitungen auf, dabei sind das bloss jene bei Banken, Versicherungen und Investoren. Am 15. Jänner 2024 fand eine Gläubigerversammlung im grössten Saal des Handelsgerichts Wien statt. Den Insolvenzverwaltern von Signa Prime und Signa Development zufolge, also der grössten Signa-Töchter, ist deren Finanzierung gesichert, die Sanierung erfolgt in Eigenverwaltung. Vorstandschef ist Erhard Grossnigg, Aufsichtsratschef Alfred Gusenbauer; Kreditschützern zufolge ist es fraglich, ob die benötigten 350 Millionen € aufgebracht werden, es sieht eher nach einer kalten Schulter für Signa aus. Grossnigg schickte vor Weihnachten einen Brief aus, auf den nur Hans Peter Haselsteiner prinzipiell positiv reagierte. In Deutschland wird heftig über staatliche Mittel diskutiert, die bei Signa verlorengingen; allein Karstadt und Kaufhof erhielten 2020 bis 2022 680 Millionen €. Dazu kommen Zuwendungen für das KaDeWe und man feierte bei Signa in einer internen Präsentation auch gar nicht benötigte 90 Millionen € als „once in a lifetime gift by the German state“.

    Kommentar des Einsenders
    Die Totengräber der Nation seit Jahrzehnten. Drum stehen AUT und GER da, wie sie momentan dastehen, und sinnbildlicher könnten dabei die Benko-Ruinen nicht sein! Ein verfilztes, verkrebstes Großgeschwür, das irgendwann aufbrechen musste… Kriminelle Egotypen von Parteignaden, einfach zum Kotzen.

    17.01.2024

    17:10 | CNBC: UK inflation rate surprises with rise to 4%, led by alcohol and tobacco

    Die Inflation im Vereinigten Königreich stieg im Dezember unerwartet auf 4 % im Jahresvergleich, was auf einen Anstieg der Preise für Alkohol und Tabak zurückzuführen ist. Dies war der erste Monat, in dem der jährliche Verbraucherpreisindex seit Februar 2023 angestiegen ist. Von Reuters befragte Ökonomen hatten einen leichten Rückgang des jährlichen Gesamtverbraucherpreisindex auf 3,8 % erwartet, nachdem der Rückgang im November mit 3,9 % deutlicher ausgefallen war als erwartet. Im Monatsvergleich stieg der Verbraucherpreisindex um 0,4% und lag damit über der Konsensprognose von 0,2% und über dem Wert von -0,2% im November.

    Es wird immer spannender auf der Inflationsfront, denn der starke Abwärtstrend ist vorüber und die weitere Entwicklung sehr unsicher. AÖ

    16:38 | Destatis: Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2023: -0,7 % zum Vormonat

    Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2023 gegenüber Oktober 2023 saison- und kalenderbereinigt um 0,7 % zurückgegangen. Damit war der Auftragsbestand den fünften Monat in Folge rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2022 lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,7 % niedriger.

    Da können sich die Klimawandelhysteriker wieder freuen, dass ihr CO2-Emissionssenkungsprogramm weiterlaufen wird. Auch die mögliche Schließung der größten Solarmodulproduktion Europas in Sachsen wäre diesbezüglich natürlich ein Riesenerfolg. (hier) AÖ

    14:33 | overton: Eine Alternative zu den Luftangriffen auf die Huthis wird benötigt

    Britische und amerikanische Luftangriffe auf Einrichtungen der Huthis im Jemen – eine alternativlose Maßnahme zur Abwehr der Huthi-Attacken gegen die Handelsschifffahrt? Nach wiederholten Angriffen der Huthis auf Handelsschiffe im Golf von Aden und im Roten Meer haben britische und amerikanische Kampfflugzeuge bereits zum zweiten Mal Einrichtungen der Huthis im Jemen angegriffen und damit eine weitere Eskalation der Gesamtlage in der Nahmittelost-Region in Kauf genommen. Washington und London und die sie bei ihren Angriffen unterstützenden Staaten berufen sich bei ihren Angriffen auf die UNO Resolution 2722 vom 10. Januar 2024. In diesem Zusammenhang stellen sich allerdings zwei Fragen, ob nämlich die Angriffe auf die Huthi Einrichtungen im Jemen von der Resolution gedeckt sind und ob es keine Alternativen zu dieser offensiven Reaktion auf die Gefährdung der Handelsschifffahrt durch die Huthis gibt.

    Es gibt einen aktuellen Streit darüber, ob die UN-Resolution die Luftangriffe der USA und Großbritanniens gegen Huthi-Einrichtungen im Jemen rechtfertigt oder nur die direkte Abwehr der Huthi-Angriffe auf die internationale Schifffahrt. Russland hält die Angriffe auf Ziele im Jemen selbst für nicht gedeckt von der Resolution und betont die Souveränität und territoriale Integrität des Jemen. Es gibt Alternativen zu den Luftangriffen auf Huthi-Einrichtungen im Jemen, wie die Nutzung von Militärstützpunkten in Dschibuti, die die Handelsschifffahrt vor Huthi-Angriffen schützen könnten.

    Verschiedene Länder, einschließlich der USA, China, Frankreich, Italien, Japan und Saudi-Arabien, unterhalten Militärstützpunkte in Dschibuti, die für diesen Zweck genutzt werden könnten. Die EU-Mission "Atlanta" zielt darauf ab, die Handelsschifffahrt vor Piraterie und anderen Bedrohungen in der Region zu schützen. Ihr Mandat könnte erweitert werden, um auch den Schutz vor Huthi-Angriffen einzubeziehen. Interessant zu beobachten, wie eine Gruppe Rebellen praktisch die gesamte westliche Handelsschifffahrt im roten Meer stören kann und der hochentwickelte Westen weiß sich angeblich nicht zu helfen... JE 

    10:50 | HB: Sixt kauft bei Stellantis bis zu 250.000 Autos

    Der Autobauer Stellantis gewinnt den Autovermieter Sixt als Großkunden. Sixt werde in den nächsten drei Jahren bis zu 250.000 Fahrzeuge des Mutterkonzerns von Opel, Peugeot, Fiat und Chrysler für den Einsatz in den europäischen und nordamerikanischen Vermietflotten kaufen, teilten beide Unternehmen am Dienstag mit. „Die Vereinbarung umfasst einen Wert von mehreren Milliarden Euro“, hieß es in der Mitteilung.

    Die ersten Fahrzeuge sollen noch im Frühjahr an Sixt geliefert werden. Bei den Bestellungen über das laufende Jahr hinaus legt sich Sixt dabei nicht fest – wie viele Fahrzeuge der Vermieter am Ende abnimmt, hänge vom Bedarf und der Nachfrage ab. Das Unternehmen aus Pullach bei München könne mithilfe des Rahmenvertrags mit Stellantis seine „Wachstumsstrategie künftig beschleunigt vorantreiben“, sagte Co-Vorstandschef Konstantin Sixt. Traditionell besteht die Flotte von Sixt zum größten Teil aus den deutschen Marken Mercedes, BMW und Audi. In den vergangenen Jahren hatte Sixt mit dem Nachschub an Neufahrzeugen zu kämpfen.

    Kommentar des Einsenders
    Der Weg zurück zum Verbrenner; auch Herz mustert pö a pö die Stromer aus wegen der geringen Nachfrage. Interessant wird, wie viele dt. Marken noch das Rennen machen werden angesichts der desaströsen Rahmenbedingungen…!?

    16.01.2024

    12:48 | Focus: Hans-Werner Sinn: Erzwungenes Verbrenner-Aus legte „Keim der Deindustrialisierung“

    Darum werde Klimapolitik nur helfen, wenn Länder koordiniert vorgehen, argumentiert der Volkswirt. „Wenn die EU im Alleingang den Kauf von Ölprodukten verbietet, hat das keine Auswirkungen auf die Menge des weltweit verbrannten Öls und auf die weltweite CO2-Emission. Solche Verbote subventionieren über fallende Ölpreise nur die Wettbewerber auf den Weltmärkten, die genau das Öl verbrauchen, das die EU freigibt. Die Tanker machen einfach nur eine Kurve.“Sinns Vorschlag: Klima-Clubs, welche das Ölkartell Opec durch konzentrierten Verzicht in die Knie zwingt. Leider, räumt Sinn ein, habe diese Idee vorläufig kaum eine realistische Chance, bleibt aber dennoch der einzige gangbare Weg. „Das europäische Gutmenschentum funktioniert beim Öl definitiv gar nicht. Es stützt die schmutzigen Konkurrenten und verschafft uns ein gutes Gewissen, sonst nichts“, merkt Sinn an.

    Bei allem Respekt gegenüber Hans-Werner Sinn; Aber die Idee eines Klima-Clubs ist zwar kurzfristig ökonomisch nachvollziehbar, mittel- bis langfristig aber ökonomischer und vor allem politischer Irrsinn. Und die Deindustrialisierung ist natürlich gewünscht, denn sie reduziert die CO2-Emissionen und schützt daher das Klimaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! AÖ

    14:02 | Der Ostfriese
    Erzählt der Herr Sinn so etwas, weil er auch einmal im Focus stehen möchte, paßt er seine Aussage also den Wünschen der "Jornalisten" an? Oder ist dies nur ein Versuch, bei den verblendeten Focuslesern überhaupt einen Fuß in ihre sonst gegen jede Vernunft verschlossene Denktür zu bekommen, sie auf diese Weise auf ihren Denkfehler aufmerksam zu machen? So ein "Club" hätte nur eine Chance, wen ausnahmslos JEDER in ihm praktizierendes Mitglied wäre. Und genau das ist eine Illusion. Ist es überhaupt Sinn-voll, sich mit dem "Focus" auseinanderzusetzen? Ist das nicht vergebene Liebesmüh? Gibt es auch in Deutschland Klima-Clubs für warmes Klima?

     

    10:41 | r24: Es könnte so einfach sein: AfD veröffentlicht Sofortprogramm zur Rettung des Mittelstands

    Trotz der massiven Proteste der Landwirte hält die Bundesregierung an den geplanten Sparplänen fest. Die AfD sichert den Protestlern ihre uneingeschränkte Unterstützung zu und betont, dass sie die wirtschafts- und bürgerfeindliche Politik der Ampel nicht mitträgt. Gestern hat die AfD-Fraktion im Bundestag auf einer Klausur ein Sofortprogramm zur Rettung des Mittelstands beschlossen: Es sieht die Rücknahme der jüngst beschlossenen bürgerfeindlichen Mehrbelastungen für Landwirtschaft und Transportgewerbe sowie die vollständige Abschaffung der CO2-Steuer vor.

    • die Beibehaltung und die zukünftige Verdopplung der Agrardieselrückvergütung. Des Weiteren stellen wir fest, dass es sich hierbei um eine Steuerrückerstattung und nicht um Subventionen handelt;
    • eine deutliche Reduzierung der Mautgebühren für das Transportgewerbe, um dessen Wettbewerbsfähigkeit zu stärken;
    • die Umsatzsteuer für die Gastronomie wieder auf 7 Prozent zu senken, um die Existenzgrundlagen dieser Branche zu sichern und zu erhalten;
    • die Abschaffung der CO2-Steuer.

    Praktisch alle Branchen fühlen sich von Steuer- und Abgabenerhöhungen bedroht und beklagen wirtschaftliche Nachteile durch grüne Ideologie. Die AfD unterstützt die Proteste und kritisiert die Haushaltsführung der Regierung, die die Kosten ihrer Politik auf die genannten Branchen abwälzen möchte, anstatt Einsparungen bei sich selbst vorzunehmen. Die AfD ruft dazu auf, die Proteste ernst zu nehmen und die betroffenen Branchen zu entlasten. Sie betont, bereits 2022 Entlastungen für die Landwirtschaft gefordert zu haben. JE

    15.01.2024

    14:58 | ET: 30 Prozent mehr Insolvenzen erwartet: Für welche Branchen es jetzt eng wird

    In diesem Jahr droht ein weiterer Anstieg der Insolvenzzahlen in Deutschland. Dies zeigt unter anderem eine aktuelle Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Die Auswertung der Restrukturierungsberatung Falkensteg kommt zum gleichen Ergebnis und prognostiziert für 2024 ein Drittel mehr Firmenpleiten. Damit setzt sich der Trend aus dem letzten Jahr weiter fort. Insgesamt knapp 15.000 Unternehmen haben 2023 Insolvenz anmelden müssen. Das waren 26 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Vom Firmenbankrott sind nicht nur kleine Unternehmen betroffen. Nach Angaben des „Handelsblatts“ sind es zunehmend Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro, die einen Insolvenzantrag stellen müssen. Waren es im Jahr 2018 noch 189 Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro, die den Gang zum Insolvenzgericht antreten mussten, waren es im vergangenen Jahr 260 Unternehmen.

    Deutschland verzeichnet einen Anstieg der Insolvenzzahlen, der über dem weltweiten Durchschnitt liegt, wobei dies teilweise auf Nachholeffekte aus der Corona-Zeit zurückzuführen ist. Die Insolvenzmeldepflicht wurde während der Corona-Krise zeitweise ausgesetzt. Die Insolvenzprognose für 2024 variiert zwischen pessimistischen Schätzungen von über 30 Prozent und optimistischeren Prognosen von etwa 10 Prozent Anstieg. Verschiedene Branchen sind von den Auswirkungen der Multikrise des Jahres 2023 betroffen, darunter Handel, Mode, Gesundheitswesen, Immobilien und Bauwesen.

    Die Rettung von angeschlagenen Unternehmen durch das Insolvenzverfahren wird immer schwieriger, und die Erfolgsrate ist gesunken. Die bisherige Großzügigkeit von Banken und staatlichen Hilfen für Unternehmen ist inzwischen vorbei, was die Bedeutung von Sanierung und Restrukturierung betont. Die wirtschaftlichen Schäden durch die steigenden Insolvenzen sind erheblich, mit ausfallbedrohten Forderungen von Gläubigern in Milliardenhöhe. Prominente Unternehmen und Ketten wie Signa-Töchter, Sports United, Real, Peek & Cloppenburg, Haba, Weck und Galeria Karstadt Kaufhof haben alle Insolvenz angemeldet. JE

    06:33 | n-tv: Ex-Kanzler gibt EZB Mitschuld Signa-Aufsichtsratschef bereut Einstieg in Handel

    Der Signa-Aufsichtsratsvorsitzende Alfred Gusenbauer sieht in der Expansion des Immobilienkonzerns in den Handel einen Fehler. Zudem gibt er der Europäischen Zentralbank eine Mitschuld an der Implosion der österreichischen Unternehmensgruppe. Beim Einzelhandel habe man geglaubt, es besser machen zu können als andere, und dabei sei sehr viel Geld versenkt worden, sagte der frühere sozialdemokratische Politiker und Ex-Bundeskanzler Österreichs dem ORF Radio. Das Geld würde heute als notwendige Liquidität für die Immobilien fehlen.

    Der Mann hat seine Pflicht als Aufsichtsrat nicht getan, und nur für das Dasein eines Kurzzeitkanzler Millionen eingesackt und schiebt jetzt die Schuld auf andere? Typisch für einen Politiker in unseren Breiten. Geld JA, Verantwortung NEIN!
    Sein verantwortungsloses Benehmen ist noch peinlicher als sein ausgfressenes Aussehen! Widerliche Witzfigur! TB

    14.01.2024

    18:29 | oe24:  Die gigantische Schuldenliste

    Die Gläubigerliste der Signa sorgt für Wirbel. Alleine die Raiffeisen Bank International soll 755 Millionen Euro offene Forderungen gegen René Benkos zerfallendes Immo-Imperium haben. Die erste Gläubigerversammlung der insolventen Immobilien-Gesellschaften Signa Prime und Signa Development am Montag wird mit Spannung erwartet.

    Wenn man sich die Gläubiger Liste ansieht ... dann fragt man sich .. bei 14 Mrd. Schulden Sondervermögen Investment (?) .. wieviel ist die Signa dem Staat Österreich schuldig, wieviel hat man von Staat Österreich erhalten (die Germanen sind  da nicht relevant .. die zahlen auch Peru und sonst was).
    Liebe Freunde ... kein einziger Cent .. darf vom Staat an die Banken oder sonstigen Gläubigern bezahlte werden .. und bei der Gelegenheit, weil die Signa, so wie es scheint .. und hier gilt die grundbuchsunschuldsvermutung ... ein spekulatives Konstrukt war .. darf auch im Falle von "Verlusten" keine steuerliche Abschreibung in den Büchern erfolgen.  TS 

    19:16 | Die Eule
    Betrachtet man hier aber die Geschossflächen der Bauprojekte, fühlt man sich eher an einen Signa- Luftballon erinnert. Gleichzeitig werden da Erinnerungen an Big Money wach,
    der mit nicht existierenden Schrägbohren Milliardenumsätze vortäuschte. Da kann man also gespannt darauf warten, wie viel heiße Luft aus dem Signa-Ballon abgelassen werden kann, bis der wieder Bodenkontakt hat.

    13.01.2024

    19:40 | oe24:  Gusenbauer: Habe bei Signa keine Fehler gemacht

    Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer hat als Aufsichtsratschef und hochbezahlter Berater der wichtigsten Gesellschaften der maroden Signa-Gruppe von Rene Benko aus eigener Sicht bei seinen Aufgaben keine Fehler gemacht. Er hinterfragte in einem Ö1-Interview am Samstag lieber die Rolle der EZB. Ein Fehler der Signa sei gewesen, in den Handel zu expandieren. Er habe auch beraten, wie man wieder aus diesem Bereich herauskommen könne und geholfen, Finanzmittel aufzustellen.

    Das ist ja schon ein Freispruch ... er hat keine Fehler gemacht und somit passt es.  Dieses Ego .. passt nur in solche einen Körper .. und würde dieses Ego in einem "schlankeren" Körper sein .. würde dieser Körper explodieren.
    Im Grunde, müssten wir Steuerzahler .. und das ist jetzt kein Scherz ... eine Sammlung veranstalten.. sagen wir jeder zahlt 10 Euro und dann verklagen wir mal die ganze Partie.
    Angefangen von den Banken... bis zur Aufsicht .. den Gusenbauer und andere "Aufsichtsräte" ... einfach nur auf Schadenersatz und grobe Fahrlässigkeit, wenn nicht sogar wissentlich in Kauf nehmen.    TS 

     

    17:58 | zdf.heute:  IG-Metall will 600-Milliarden-Sondervermögen

    IG-Metall-Chefin Christiane Benner hat staatliche Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe für die Transformation der Industrie gefordert. Sie schlägt ein Sondervermögen vor. 
    Dafür könnte ein Sondervermögen eingerichtet werden in einer Größenordnung von 500 bis 600 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030, sagte Benner den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag).

    ... dann sollte man die IG-Metall-Chefin auch in Sondervermögen zahlen, genauso wie man die Aktien der Aktionäre in Sondervermögen umwandeln könnte .. und die Manager, die bekommen keine Gehälter mehr .. sondern Bonis in Form von Sondervermögen.  Wir die Bürger .. zahlen unsere Steuern nicht mehr .. wir machen Sondervermögen..... es wird so schön.  TS 

    Leser Kommentar  
    Der Eisberg ist nah. Trotzdem noch alles klar auf der D-Day-Titanic. Um dieses zu realisieren. Wird es sicherlich bald ein "Sondervermögen" bei vielen Menschen die Immoblien haben, im Grundbuch stehen. Und das hat den Namen "Lastenausgleich". Positiver gehts doch nicht?  

     

    07:54 | pigd: Auch die deutsche Wirtschaft muss sich gegen die AfD stellen!

    Der Autor dieses Gastbeitrages in DIE ZEIT, Thomas Beschorner, Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen in der Schweiz, stellt die Frage, weshalb die deutsche Wirtschaft angesichts der aktuellen Enthüllungen über die rassistische, grundgesetzwidrigen und menschenrechtswidrigen Ziele der AfD sowie der hohen Zustimmung in Umfragen für die AfD und ihre Forderungen, bisher vor allem durch Schweigen auffällt.

    Was für ein sinnloses Ansinnen eines Angtpatienten! Denn es wird bald keine Wirtschaftstreibenden mehr geben, wenn die ANDEREN, von Professoren nicht gerügten Parteien Parteien so weiter machen! Ein Phänomen, welches ich seit einiger Zeit auch in meinem persönlichen Umfeld beobachten konnte: die Angst vor dem was kommen könnte, scheint die Fähigkeit des Erkennens von dem, was schon da ist, völlig auszuschalten!  TB

    09:43 | Leser-Kommentare
    (1) Genialer Spruch auf den Punkt getroffen: „Die Angst vor dem was kommen könnte, schaltet die Fähigkeit des Erkennens von dem, was schon da ist, völlig aus.“

    (2) "Die Angst vor dem was kommen könnte, scheint die Fähigkeit des Erkennens von dem, was schon da ist, völlig auszuschalten! TB
    Mein lieber TB, Sie treffen mal wieder den Nagel auf den Sprichwörtlichen Kopf.

    (3) Der Spaziergänger: Nicht nur der Spruch von TB gehört in ein „Best of b.com“-Archive, sondern auch der mit der Feuerwehr und dem abbrennenden Haus. Dieses Fehlverhalten/Nicht-Verstehen, welches mit den beiden Sprüchen gut beschrieben wird, hat Ähnlichkeit mit dem Vertauschen oder Nicht-Erkennen von Ursache u. Wirkung.

    So ist mir ein Gespräch mit einer Grünwählerin, wohnhaft in Wien, in Erinnerung, die mir begeistert über die Einführung dieses vergünstigten Jahrestickets bei den Öffis erzählt hat. Wie toll das ist u. das alleine ist für sie schon der Grund, nur mehr Grün, vlt auch Rot, zu wählen. Sie wüsste nicht, was sie ohne diese „günstigen“ Öffis tun sollte. Die Öffis ersetzen ihr zwar nicht die Individualmobilität, meinte sie, aber,… jetzt kommts…, ihren tollen Kleinwagen, den sie die längste Zt. hatte u. den sie immer himmelhoch lobte (!), konnte sie sich überhaupt nicht mehr leisten: Parkkosten, Spritkosten usw. Auf meinen Hinweis, dass sie ohne die „Bemühungen“ von Rot u. speziell Grün wahrscheinlich noch problemlos ihren Kleinwagen fahren könnte, folgte Schweigen.

    Sie bedankt sich sozusagen mit ihrer Stimme bei jenen, die ihre Situation verschlechtert haben. Ein alter politischer Trick: Man nimmt den Leuten etwas weg und gibt ihnen dann großzügig Peanuts „kostenlos“ oder „vergünstigt“ zurück. …Von dem einen oder anderen Opfer gibt´s dafür auch noch Applaus.
    Genauso ist es!! Deshalb funktioniert der Betrug mit der AfD Panikmache seit Jahren derart erfolgreich. Das Motto unser Regime Verbrecher lautet in etwa so: Warnen vor Feuerwehr, während man den Leuten das Haus unter dem Hintern abbrennt.

    Bei uns interessieren sich die Masse der Dummen dafür, was alles Schlimmes passieren wird (angeblich auf purer Verleumdung berihend) wenn die böse AfD an politischem Einfluss gewinnt.
    Dass aber die angeblich so besorgten hochanständigen Demokraten gerade während die Dummchen über solchen Unsinn sich sorgen, ihre Freiheit und ihr Leben zerstören, fällt denen nicht mal auf.

    Für welche der ganzen Sauereien welche in unserem Land ablaufen, ist eigentlich die AfD verantwortlich, mir fällt da niciht eine ein
    Diese verdanken wir alle dem Merkelblock aus CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen.
    Wie es möglich ist, dass auch 2024 noch immer der alte Trick funktioniert, dass der Dieb mit der Beute wegrennt und auf einen Anderen zeigt und ruf "Haltet den Dieb" ist mir unbegreiflich.
    Muss wohl an der Verblödung der Bevölkerung liegen.

    (4) Die Eule: Wenn man sich das Wahlprogramm der AfD durchliest, was einige Ausdauer erfordert, erkennt man doch erheblichen Zündstoff. Das betrifft nicht nur die direkte Demokratie, die die Partei in Gestalt von Volksabstimmungen einführen möchte, sondern sie will auch noch eine Abstimmung über den EURO abhalten. All dies ist natürlich pures Gift für die sogenannten Eliten in Politik und Wirtschaft, nur können die so etwas ja nicht öffentlich kommunizieren. Deshalb gibt es solche Warner wie den wackeren Professor, der die Menschen mit drastischen Ermahn-
    ungen davon abhält, dieses Programm zu lesen.

    (5) Weliche Wirtschaft-Ethik denn? Warum gibt die AfD, weil sie in merkbarer gewählt worden ist. Dann stellt man diese Partei unter Generalverdacht usw. und sagt sie wäre rechts. Der Pöbel der sie wählt, zählt nicht. Da dieser nur ein Instrument ist, um ein Albi zu zu geben, wir hätten eine Demokratie. Diese Elfenbeinturm-Elite, will vordergründig die Welt retten. Um sich angeblich reinzuwaschen. Aber auch das stimmt nicht. Und sie haben keine Angst. Weil es um Art religöse Ideologie geht, "Transhuman" zu werden. Mit Ziel eine "Unsterblichkeit" für sich zu erreichen. Um damit zu kaschieren, bzw. zu negieren, daß wir alle hier Unten Reisende sind. Die wahre Angst dahinter ist, sich im Nichts aufzulösen, wenn materielle Körper geht. Diese Elite hat die weiten Teilen der Welt, den Glauben einem Sinn des Lebens verloren. Und dann nehmen sie halt mit, was mitnehmen können. Weil sie Glauben, danach ist sowieso alles sch...egal. Dann ist Kollateral vollkommen unwichtig und spielt keine Rolle mehr. Und nach Aussen verkaufen sie das, als Weltenrettung. 
    Nur mal so grob angemerkt. Sehr Komplex.

    "Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, daß er immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern daß ihn das immer weniger stört"
    Autor unbekannt

    12.01.2024

    19:55 | ntv: Drohen jetzt Lieferengpässe wie zu Corona-Zeiten?

    Die Angriffe durch die Huthi auf Handelsschiffe im Roten Meer zwingen Reedereien zu großen Umwegen. Verzögerungen und hohe Kosten sind die Folge. Tesla muss die Fertigung in Deutschland vorübergehend stoppen. Böse Erinnerungen werden wach. 
    Die wiederholten Attacken der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz auf internationale Schiffe im Roten Meer könnten möglicherweise größere Auswirkungen auf die Lieferketten und die Weltwirtschaft haben als bislang erwartet - vor allem, wenn sich der Konflikt noch über Monate hinzieht.

    Der Iran schlägt zurück und so werden die Sanktionen des WerteWestens erneut zum Boomerang. -  Damit schreitet die Deindustrialisierung Deutschlands weiter voran. Und die BRICS-Staaten erfreuen sich ihrer zunehmenden Rohstoffherrschaft.  

    16:48 | JF: Schock für Wärmepumpen-Besitzer: Heizstrom-Tarife verdoppeln sich

    Schlechte Nachrichten nun auch für E.ON-Kunden, die mit Strom heizen: Der Betrieb der Wärmepumpe soll schon ab Februar extrem teurer werden. Habeck hatte das Gegenteil versprochen.

    Ich weiß nicht, warum darüber irgendjemand überrascht sein sollte. Was die GrünInnen*Außen sagen, ist mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit total falsch bzw. das Gegenteil richtig. Aus Trittins Eiskugel wird, sofern der Irrsinn Energie(w)ende bis zum bitteren Ende umgesetzt wird, eine Goldkugel. AÖ

    14:55 | ET: Handel zwischen China und Russland 2023 auf Rekordwert angestiegen

    Die beiden Staaten tauschten 2023 inmitten des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Güter und Dienstleistungen im Wert von mehr als 240 Milliarden Dollar (rund 219 Milliarden Euro) aus, wie am Freitag aus Zahlen des chinesischen Zolls hervorging. Das war eine Zunahme um 26,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Peking und Moskau hatten sich für 2023 ein Handelsvolumen von 200 Milliarden Dollar zum Ziel gesetzt. Schon das wäre eine Rekord gewesen.

    China und Russland haben seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 ihre wirtschaftliche Kooperation ausgebaut – sehr zum Verdruss westlicher Staaten, die Russland mit massiven Sanktionen belegt haben. China bezeichnet sich im Ukrainekrieg als neutral und weigert sich, den russischen Angriffskrieg zu verurteilen. Der Handel zwischen China und den USA ging derweil im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit vier Jahren zurück, wie die Zahlen des chinesischen Zolls zeigten. Das Handelsvolumen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt betrug 664,4 Milliarden Dollar. Das war ein Rückgang um 11,6 Prozent im Vergleich zu 2022. Insgesamt gingen Chinas Exporte 2023 um 4,6 Prozent zurück. Das war der erste Rückgang der Ausfuhren seit 2016. Die Importe sanken um 5,5 Prozent.

    Man sieht recht deutlich, wie die Sanktionen wirken... JE

    11.01.2024

    15:52 | overton: Rheinmetall und FFG: Deutsche Rüstungskonzerne gründen Joint Ventures in der Ukraine

    Die Bundesregierung erhöht die Militärhilfe an die Ukraine, fordert die anderen EU-Staaten zu mehr Unterstützung auf, während deutsche Rüstungskonzerne ihre Geschäfte mit der Ukraine ausbauen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Markus Faber (Sachsen-Anhalt) ist Politikwissenschaftler und Mitglied im Verteidigungsausschuss. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr hat für ihn „höchste Priorität“, sagt er. Er ist auch treuer Verbündeter von Strack-Zimmermann und immer dafür zu haben, mehr Waffen an die Ukraine zu liefern, jetzt vor allem die Taurus-Raketen. Für Tauruslieferungen ist er zuletzt pausenlos am Werben: „Wer will, dass die Invasionstruppen die Heimreise antreten, der muss die Ukrainer dazu befähigen das zu erzwingen. #Putin wird nicht vom besseren Argument überzeugt, sondern von militärischen Fakten in Form vom Marschflugkörper #Taurus etwa.“

    Und er scheint der Überzeugung zu sein, dass mehr Waffen den Sieg der Ukraine garantieren, auch wenn dieser die Soldaten ausgehen. Vom Sterben spricht der junge Mann im wehrfähigen Alter nicht, es scheint ein sauberer technischer Krieg zu sein, der in der Ukraine geführt wird: „Die #Ukraine wird auch die zweite Hälfte des besetzten Territoriums befreien, wenn die Demokratien der Welt sie dazu befähigen. Dazu braucht es technologische Überlegenheit der Überfallenen. Der bayrische #Taurus ist dafür ein sinnvoller Beitrag. Die Zeit zu liefern ist jetzt.“ Wenn man schon den Eurofighter an Saudi-Arabien liefert, könne man doch auch Taurus an die Ukraine geben, meint er. Natürlich geht es um Geschäfte.

    dazu passend Rheinmetall und der Krieg | Doku | NDR | 45 Min

    Interessante Doku zu Rheinmetall...

    Die FFG Flensburger Fahrzeugbaugesellschaft baut einen Instandsetzungshub für reparaturbedürftige Panzerfahrzeuge in der Ukraine, einschließlich Leopard 1-Panzern, die Deutschland an die Ukraine geliefert hat. Es gibt einen Mangel an Ersatzteilen für die ukrainischen Panzer, und die Mechaniker in der Ukraine haben Schwierigkeiten, die Panzer richtig zu reparieren. Rheinmetall ist bereits ein wichtiger rüstungsindustrieller Partner der Ukraine und kooperiert mit Ukrainian Defense Industry JSC (ehemals Ukroboronprom).

    Die Unterstützung Deutschlands und anderer Länder für die Ukraine umfasst Waffenlieferungen im Wert von mehr als 7 Milliarden Euro sowie finanzielle und humanitäre Hilfe in Höhe von insgesamt 20 Milliarden Euro. Es gibt Bedenken, deutsche Taurus-Raketen an die Ukraine zu liefern, aufgrund von Bedenken über den Einsatz dieser Raketen und die  Eskalation des Konflikts. Die Ansiedlung von Rüstungskonzernen in der Ukraine könnte zu weiteren Spannungen und Provokationen führen und das Risiko einer Eskalation des Konflikts erhöhen. Elensky hat wohl die feste Absicht seine Bürger tatsächlich vollständig zu verheizen. JE

    14:21 | ET: Huthi-Angriffe auf Schiffe: Frachtmenge im Roten Meer bricht ein

    „Die dort transportierte Menge an Containern brach um über die Hälfte ein und liegt aktuell fast 70 Prozent unter dem eigentlich zu erwartenden Aufkommen“, erklärte das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IFW) am Donnerstag. Spürbare Folgen für Verbraucher in Europa erwarten die Experten jedoch nicht. Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen greifen seit dem Beginn des Gazakriegs Anfang Oktober Frachtschiffe im Roten Meer an. Viele Reedereien haben deshalb den Verkehr durch das Rote Meer eingestellt oder eingeschränkt und leiten Schiffe um das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika um. Über den Suezkanal verbindet das Rote Meer den indischen Ozean mit dem Mittelmeer und bildet so eine zentrale Handelsstraße, über die bis zu zwölf Prozent des Welthandels abgewickelt wird.

    Die Umleitung der Schiffe „führt dazu, dass sich die Zeit für den Transport von Waren zwischen den asiatischen Produktionszentren und den europäischen Verbrauchern deutlich um bis zu 20 Tage verlängert“, erklärte Julian Hinz vom IFW. Dies zeige sich bereits in rückläufigen Handelszahlen für Deutschland und die EU, „da transportierte Waren nun noch auf See sind und nicht wie geplant bereits in den Häfen gelöscht wurden“.

    Im November kostete der Transport eines Standardcontainers zwischen China und Nordeuropa etwa 1500 Dollar (umgerechnet knapp 1400 Euro),  aktuell sind die Kosten auf über 4000 Dollar gestiegen. JE

    12:54 | orf.at: Maersk warnt vor dramatischen Folgen

    Die ständigen Angriffe der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer vor der Küste des Jemen könnten dramatische Folgen für die Weltwirtschaft haben. Einen Tag nach dem bisher größten Angriff warnte der Reedereiriese Maersk am Donnerstag vor höherer Inflation. Es gebe „keine Gewinner“. Eine aktuelle Schätzung erwartet deshalb für heuer schon einen Rückgang des globalen Handels um 1,3 Prozent.

    Derweil wird schon der nächste Angriff auf ein Schiff gemeldet: orf.at: "Griechischer Tanker vor Oman gekapert". Powell und Lagarde sowie die anderen Notenbank-Gouverneure werden mit jeder Meldung über die weitere Destabilisierung der globalen Schifffahrtsrouten schlechter schlafen. AÖ

    15:29 | Leserkommentar
    Auf Deck jede Seite vorne und hinten je 1 stationäres MG und je ein dem Wirkungskreis entsprechendes Raketenabfangboot entlang der Route und schon wärs massiv beruhigt. Dazu ein paar Kanonenboote die dann die Abschußbasen im Jemen plaziert kontern…. Die wissen ja eigentlich, wo diese Hütis sitzen. Man will wohl die Arabs net ärgern…

    Wenn man will – geht alles.

    09:27 | Tagesschau: BMW-Stammwerk in München - Bald rollen nur noch E-Autos vom Band

    BMW will sein Münchner Stammwerk komplett für die Produktion von E-Autos umbauen. "Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in unserem Stammwerk produzieren", sagte Produktionsvorstand Milan Nedeljkovic heute. Damit gehe 75 Jahre nach der Einführung des BMW 501 die Ära von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu Ende. Derzeit laufen in München täglich fast 1.000 Autos vom Band, darunter der BMW 3er und der vollelektrische i4 - alle auf der gleichen Produktionslinie. 2026 soll im Stammwerk die Produktion von Autos auf der neuen Elektro-Plattform Neue Klasse anlaufen. Ein Jahr später soll das Werk dann als erster BMW-Standort vom Verbrenner vollständig auf Batterieautos (BEV) umsteigen.

    Ein wichtiger Beitrag von BMW, um Bayern beim Länderfinanzausgleich zu entlasten. Die Verbrenner von BMW sind übrigens nicht weg, die werden nur woanders gebaut.  RI

    09:11 | ET: Höchstwert bei Firmenpleiten im Dezember

    Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im Dezember stark gestiegen. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.078 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften. Dies sei der höchste Wert für einen Dezember seit Beginn der Datenerfassung im IWH-Insolvenztrend im Jahr 2016, teilte das IWH am Mittwoch mit. Es sind zudem zehn Prozent mehr Firmenpleiten als im November und knapp ein Viertel mehr als im Dezember des Jahres 2022. Die Zahl der Insolvenzen lag 24 Prozent über dem Dezember-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Im Dezember wurde der höchste Wert des Jahres 2023 erreicht.

    Der deutsche Wirtschaftsminister auf Rekordjagd.  RI

    10.01.2024

    15:04 | eXX: Interio ist pleite – 78 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

    Das niederösterreichische Möbelhaus Interio ist insolvent. 78 Mitarbeiter sind betroffen. Den Aktiva der dahinterstehenden Magazin 07 Möbel und Einrichtungen Vertriebsgesellschaft m.b.H von 1,5 Millionen Euro stehen Verbindlichkeiten von 9,4 Millionen Euro gegenüber. Laut Angaben von AKV und KSV trifft die Insolvenz ohne Eigenverwaltung 110 Gläubiger. Interio besitzt 7 Standorte, davon einen auf der Wiener Mariahilferstraße vis-a-vis vom stillstehenden Kaufhaus Lamarr von Signa.

    Als Insolvenzursache werden massive Umsatzeinbußen infolge der COVID19-Pandemie genannt, welche durch den Onlinehandel nicht ausgeglichen werden konnten. Weiters wird auf gestiegene Energiekosten und einen erhöhten Mietaufwand hingewiesen. Ein Liegenschaftsbesitz sei nicht vorhanden. Das Unternehmen selbst war kurzfristig nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

    Irgend wie passend zum darunterliegenden Artikel. Wer sich keine eigene Immobilie leisten kann, der braucht auch keine Einrichtung... JE


    14:10
     | FMW: Wohnungsbau: Geschäftsklima auf Allzeittief – Baupreise steigen weiter

    Wohnungsbau mit Rekord-Auftragsmangel und immer mehr Stornierungen

    Im Wohnungsbau ist das ifo-Geschäftsklima auf ein Allzeittief seit 1991 gefallen. Die Stimmung im Dezember erreichte nur noch -56,8 Punkte, nach -54,4 im Vormonat. Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1991. Die Unzufriedenheit mit der aktuellen Lage am Wohnungsbau greift immer weiter um sich. Außerdem befürchten die Unternehmen für das erste Halbjahr 2024 weitere Geschäftseinbußen. „Obwohl die Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt wieder gesunken sind, ist noch keine Entspannung in Sicht. Die außergewöhnlich schwachen Erwartungen zeigen, dass die Firmen aktuell keine Hoffnung haben. Die Perspektiven für 2024 sind düster“, so ifo.

    Im Dezember klagten mehr Unternehmen über Auftragsstornierungen. „Die Verunsicherung der potenziellen Bauherren sitzt tief“, so ifo. 22,1% der Befragten beklagten im Dezember gestrichene Projekte, nach 21,5% im Vormonat. Über zu niedrige Auftragsbestände klagten 56,9% der Unternehmen. ifo weiter: „2023 war ein ausgesprochen schwieriges Jahr für den Wohnungsbau, das Neugeschäft blieb weit unter dem Niveau der Vorjahre zurück. Dies war eine Folge der drastisch gestiegenen Bau- und Zinskosten sowie der schwächeren Fördermöglichkeiten. Nur der hohe Auftragsbestand, mit dem die Betriebe in die Krise gestartet waren, sowie die langen Projektlaufzeiten hatten einen noch stärkeren Einbruch der Bautätigkeit verhindert“.

    Die Baupreise für Neubauten in Deutschland sind im November 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 4,3% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat August 2023 stiegen die Preise um 0,4%. Gleichzeitig steigen auch die Energie- und Lebensmittelpreise... Wer soll sich also noch ein neues Haus leisten können? JE

    10:06 | apollo: Produktion in Deutschland sinkt weiter stärker als erwartet

    Im November reduzierten deutsche Unternehmen ihre Produktion bereits den sechsten Monat in Folge. Die Industrie, der Bau- und Energiesektor verzeichneten insgesamt einen Rückgang um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag bekannt gab. Ökonomen, die von der Nachrichtenagentur Reuters befragt wurden, hatten hingegen einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet, nach einem Rückgang um 0,3 Prozent im Oktober. Der unerwartet starke Rückgang wird daher als Überraschung betrachtet.

    Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer äußerte sich dazu. Laut der FAZ sagte er: Der erneute deutliche Rückgang der Industrieproduktion zeigt, dass die Unternehmen immer mehr auf die geleerten Auftragsbücher reagieren. Die zurückliegenden weltweiten Zinserhöhungen als Reaktion auf die hohe Inflation fordern ihren Tribut.“

    Kommentar des Einsenders
    Das muss dieser verdammte Klimawandel sein….!?

    14:29 | Leserkommentar
    ...dazu passend : Rekordabsturz Lkw-Verkehr Deutschland. Lt. unserem Verband stehen die Zeichen auf Sturm. So einen Rückgang der Frachttonnage hätte es noch nie gegeben. Wer hat da wohl schuld ??

    09.01.2024

    15:05 | HB: Galeria Karstadt Kaufhof vor Insolvenz

    Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof steht zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren vor der Pleite. Das Unternehmen werde am Dienstag beim Essener Amtsgericht einen Insolvenzantrag einreichen, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen. Angestrebt werde ein normales Verfahren und keine Sanierung in Eigenverwaltung, hieß es.

    Die Zukunft der 15.000 Beschäftigten in den 92 verbliebenen Warenhäusern ist damit ungewiss – wieder einmal. Experten erwarten, dass die Zahl der Filialen stark abnehmen wird. Galeria lehnte eine Stellungnahme ab. Die Warenhauskette gehört zum Imperium des österreichischen Geschäftsmanns René Benko. Der mögliche Gläubigerschutz folgt auf die Insolvenzen von Benkos Signa Holding und ihrer Immobilientöchter Prime und Development.

    Mit dem gerichtlichen Verfahren versucht das Galeria-Management um Galeria-Chef Olivier Van den Bossche und Finanzvorstand Guido Mager, sich vom Desaster bei Signa abzukoppeln und zumindest noch einen Kern des Warenhausbetreibers zu retten. Doch damit das gelingen kann, müssen die Verantwortlichen noch einige Hürden nehmen.

    Kommentar des Einsenders
    Dreimal pleite innerhalb von drei Jahren…!? Wenn sich Heuschrecken und die Politik treffen… Ein einziges Desaster.

    12:44 | Der Standard: Warum Skifahrer trotz Rekordinflation Berge und Lifte stürmen

    Es gibt nämlich wohl Hinweise darauf, dass zwar nicht beim Urlaub, aber im Urlaub gespart wird. Laut Zahlen des Wifo dürften Gäste heuer inflationsbereinigt um 13 Prozent weniger ausgeben also noch vor der Pandemie. Diese Werte sind mit Vorsicht zu genießen: Sie beruhen auf Selbsteinschätzungen von Gästen, die nicht zuverlässig sein müssen.

    Ein wirklich interessanter Artikel mit ebenso bedenkenswerten Thesen. Aber der Umsatzrückgang - inflationsbereinigt wohlgemerkt, und der ist am Ende entscheidend - steht außer Zweifel. (Auch wenn ich auf die Schnelle keine belastbaren Zahlen gefunden habe.) AÖ

    12:28 | The Sounding Line: Asia-Europe Shipping Costs Re-Surge

    Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Höchststand der weltweiten Frachtraten im Winter 2021/2022 schießen die Frachtraten erneut in die Höhe - diesmal allerdings hauptsächlich auf den Routen zwischen Asien und Europa, die durch das Rote Meer und den Suezkanal führen. Via "The Daily Shot":

    Das nenne ich einmal einen sportlichen Anstieg. Viel steiler geht es ja eigentlich gar nicht mehr. AÖ

    14:24 | Monaco
    man glaubt fast einen Überhang an der Eiger Nordwand zu erkennen.....

    08.01.2024

    15:03 | heute: "Kann sich nicht ausgehen": Finanz prüft Billig-Barbers

    Nicht nur in Wien schießen Barbershops wie Schwammerl aus dem Boden: In jeder österreichischen Stadt haben die Frisöre mittlerweile mit der billigeren Konkurrenz zu kämpfen. Diese bietet Männerhaarschnitte und Bartpflege oft deutlich günstiger an als die Salons. Clemens Happ, Innungsmeister der Tiroler Friseure, hat zwar laut "Krone" nichts gegen Barbershops, wundert sich aber über deren Preise. "Um 15, 16, 17 Euro – das kann sich nicht ausgehen!", meint Happ. Denn in Salons ist oft mehr als das Doppelte für den Haarschnitt fällig, die Kunden würde das verwirren.

    Barbershops können mit eingeschränkter Gewerbeberechtigung geführt werden, die Finanzpolizei hat die Männer-Haarschneider jedenfalls im Auge. Allein in Tirol wurden im Vorjahr 22 Barbershops kontrolliert, es setzte acht Anzeigen und Strafen in der Höhe von 7.900 Euro. Bei den unangekündigten Kontrollen wurden auch über 20 Verstöße festgestellt, die an AMS, Asylbehörde oder Finanzamt gemeldet wurden. Bei den Checks wird auch geschaut, wie viele Stunden geringfügig angestellte Mitarbeiter wirklich tätig sind und ob die Registrierkasse stimmt.

    Der Spaziergänger:
    Ein heißes Thema, egal ob´s um Barbers geht, KFZ-Werkstätten, Handyladen, Kebabbuden, Autowaschstraßen und was es sonst noch an typischen Migrantenbranchen gibt. Wie Schwammerl schossen derartige Niederlassungen in den letzten Jahren aus dem Boden. Zweifel bez. Legalität und überhaupt der Funktionsweise darf angebracht sein.

    Vor Kurzem musste ich ein Packerl von einem ziemlich neuen Barbershop abholen, welcher nebenbei sich eben auch mit Paketen abgibt. Drinnen lauter junge Männer, auch draußen, am Boden sitzend, rauchend, uuund… alle top gestylt u. gekleidet u. sehr freundlich. Besonders beeindruckend: Der Fuhrpark der Burschen vor dem Shop. Alles nur vom Feinsten, alles mehrere hundert PS u. jede Karre hergerichtet, also topp Felgen u. Reifen, Spoiler etc., oft auch mit Wunschkennzeichen. Kosten für diese Späße scheinen keine Rolle zu spielen.

    Gleiches zu beobachten beim nicht weit entfernt liegenden Kebabhäusl. Junge Burschen mit Flaumbärtchen nehmen im goldmetallic (Glitzereffekt!) glänzenden M-BMW Platz und driften elegant rüber zu den Kollegas vom Barbershop! Recht haben´s! Sie wissen, wie´s geht, halten zusammen u. nützen die „Möglichkeiten“, die ihnen die österr. Politik gibt. Und diese wiederum wird ja - angeblich - von einer Mehrheit so gewollt. Es ist aber keineswegs abzustreiten, dass viele von denen sehr fleißig sind, einen guten Ruf haben, die Geschäfte gut besucht sind, nicht nur von Landsleuten!

    18:45 | Leser Kommentar
    Viele von den Friseuren sind aber echt dumm und geistig minderbemittelt... zum Jahresbeginn war ein neuer Haarschnitt fällig. Da ich auf der Suche nach dem mir zusagenden Schnitt bin, teste ich verschiedene Geschäfte. Der getestete Betrieb beginnt um 9:00, öffnet aber etwas früher. Ich war der vierte Kunde... Bei den Kunden vor mir hörte ich nur das öffnen und schließen der Kassenschublade. Als es für mich ans bezahlen ging, das gleiche Spiel... in der Anzeige stand 0,00 € Auf meine Frage, was der Harschnitt denn nun kosten würde, meinte  der Friseur, 18€ Euro... man, die sind zu doof, um die Zahl 18 einzutippen... kann den keiner von denen... aber das man auf einen 20'er Schein 2 € herausgibt (die 2€ Münze kann man ja an den beiden Farben und der Größe erkennen - und den 20'er Schein ja an seiner Farbe), schien man ihm beigebracht zu haben. Man sind die dumm - oder habe ich da etwas nicht richtig begriffen? ;-) 

    19:57 | Leseratte  
    Übrigens: McDonalds jammert rum über Verluste. Nachdem Bilder durchs Internet gingen, wie ein Mc-Laden in Israel kostenlos Burger an Isralische Soldaten verteilte, gab es einen offenbar erfolgreichen Boykottaufruf in islamischen Staaten wie die Golfmonarchien oder Malaysia. Und auch Starbucks oder Unilever sollen betroffen sein. Das kommt davon, wenn man sich als Firma politisch positioniert! Selbst schuld! Wenn ihnen ihr Gewinn wichtig ist, sollten sie die Klappe halten.
    Quelle: https://t.me/VladimirTupin/43943

    07.01.2024

    10:17 | alexandrabader: Werden wir die wahren Dimensionen der Signa-Pleite je erfahren?

    „Benkos nicht bezahlte Umsatzsteuer wird Fall fürs Parlament“ verkündete „Österreich“ am 3. Jänner 2024. Es geht dabei um eine Anfrage der NEOS an Finanzminister Magnus Brunner von der ÖVP, aber auch um den U-Ausschuss über Corona-Hilfen, den SPÖ und FPÖ einsetzten. Manche meinen jetzt, es gäbe einen UA zu Signa, doch da zwei UAs zugleich stattfinden, kann es keinen weiteren gehen, was vielleicht so geplant war. Die COFAG-Geschäftsführer berichten täglich, monatlich, vierteljährlich an das Finanzministerium, woraus sich auch ergibt, dass das Parlament dies untersuchen kann. Wegen der seit 2016 ausständigen Umsatzsteuer gibt es mittlerweile ein Pfandrecht der Republik auf Rene Benkos Villa in Innsbruck-Igls, die offiziell als Schlosshotel Igls Betriebs GmbH und Co. KG gilt. Sie gehört einer von Benkos Laura Privatstiftungen mit Adresse in Innsbruck, während die Schlosshotel-Firma ihren Sitz in der Märzstrasse 96 in 1150 Wien hat, jedoch mit Innsbrucker Telefonnummer. Thematisiert wurde dies in „Heute“ als „geheime Benko-Zentrale“ mit dem Zusatz, dass an der Wiener Adresse ein deutscher Signa-Manager wohne. In die Gründung von „Heute“ war Gerhard Nidetzky involviert, der TPA gründete, jene Kanzlei, die mit Signa, Wirecard und Commerzialbank verbunden ist.

    dazu passend derstandard: Luxusvilla in Innsbruck Jetzt wird es für Benko persönlich

    Luxuriös war das Schlosshotel Igls bei Innsbruck schon immer. "Wertvolle Antiquitäten, stilvolle Möbel und Kunstobjekte prägen das Ambiente", hieß es auf einer Webseite für Premium-Hochzeiten, über die man die Location buchen konnte. Für noblen Komfort sorgten "die überdachte Schlossterrasse mit offenem Kamin und traumhaftem Panorama für die Feierlichkeiten im Sommer, die charmante Schlossbar mit offenem Kamin und Lounge für das Get-together, der königlich blaue Salon zum Frühstücken und das einzigartige Restaurant für edle Dinners", all das mit einer "herrlichen Parkanlage mit Blick auf die wunderschöne Bergkulisse". Auch beim Service: nur das Beste. Der Hausherr sei "11 Jahre als Hofmarschall für alle Empfänge Ihrer Majestät, Königin Beatrix der Niederlande" zuständig gewesen.

    Kommentar des Einsenders
    Erneut saubere Arbeit von Frau Bader rund um den Signa-Komplex! Die anmutend, fast theatralische Fragestellung der Headline entpuppt sich in der Story als Mutter aller Bomben, wenn man die einzelnen Punkte und ewig selben Namen, miteinander verbindet!? Diese Story ist der Mix für einen handfesten Staatsskandal, der die Grundfesten der Republik ins Wanken bringen könnte!? Das alte großkoalitionäre Geflecht aus Rot/Schwarz(Türkis) mit Grüne+Neos als Nebelgranaten, die nationale und internationale Dimension rund um dieses Drama, der sprichwörtliche Wahnsinn! Um hier noch einen Funken an Glaubwürdigkeit zu erhalten – inbes. für Justiz, Parlament, Ermittler usw. – müßte diese gesamte Causa in unabhängige, dritte Hände (nicht Österreich) gelegt werden…!?

    Zwei Personen am Beisp. Mag. P. und Herr B. als Geschäftsführer von knapp 250(!) Gesellschaften, ein PR-Manager als Altintimus des AR-Chefs, zweifelhafte Testierer, tiefste Verstrickungen in die führenden Finanzinstitute des Landes usw., immer dieselben Figuren, Namen und Institutionen… Und immer dieselben Medienhäuser, die „ruhig gestellt“ werden, wenn die Kacke echt am Dampfen ist…!? Der Alt-Bundespräsident Kirchschläger sprach vor Jahrzehnten vom Austrocknen der sauren Wiesen und Sümpfe; jetzt wär eine gute Gelegenheit dazu, man weiß nun schließlich, wo man hinschauen muss!

    Ps: 2024: Rot/Schwarz(Türkis)/Grün an der politischen Wahrnehmungsgrenze.

    05.01.2024

    16:06 | r24:  Industrie: Deutschland baut ab, Polen baut auf

    Die katastrophale Energiepolitik der deutschen Bundesregierung sorgt für eine sukzessive Deindustrialiserung Deutschlands. In Polen hingegen blüht die Industrie auf. Warschau setzt eben lieber auf mehr Wohlstand anstatt auf Klimafanatismus – und avanciert zum industriellen Kraftzentrum Europas.

    Deutschland verliert bereits seit einigen Jahren an industriellem Output. Bei der industriellen Produktion gab es seit 2018 ein Minus von etwa zehn Prozentpunkten, bei der energieintensiven Industrieproduktion waren es sogar etwa zwanzig Prozentpunkte. Ende 2023 lagen die beiden Werte bei 96 bzw. 82 Prozent jener von 2015. Wie Sie anhand der Grafik im Tweet unten erkennen können, gab es nach dem “Corona-Knick” insbesondere bei der energieintensiven Industrie eine starke Abwärtsbewegung, als infolge des Ukraine-Krieges und der westlichen Sanktionen gegen Russland, sowie der Sprengung der Nord Stream-Pipelines die Energiepreise durch die Decke gingen.

    Polen entwickelt sich zunehmend zu einem industriellen Kraftzentrum in Europa. (Logisch, denn irgendwohin muss die von Deutschland abwandernde Industrie hingehen....) Im Zeitraum von 2012 bis 2022 schrumpfte das verarbeitende Gewerbe in Deutschland von 20,3 auf 18,5 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung, während es in Polen von 16,7 auf 17,7 Prozent wuchs. Polen bietet Vorteile für die Industrie, darunter geringere Lohnkosten und niedrigere Energiepreise im Vergleich zu Deutschland. Polens konservative Regierung verfolgt eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik und investiert in die Industrie, während Deutschland eine grüne Agenda verfolgt, die gelinde gesagt  als wirtschaftlich nachteilig angesehen werden kann...

    Bei einem Vergleich zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung zwischen Deutschland und Polen stellt sich die überaus berechtigte Frage, ob "Made in Poland" bald das neue "Made in Germany" sein wird. JE

    18:05 | Leser Kommentar  
    Ich weise sachte darauf hin. Das "Made in Germay". Eigentlich (noch) bis heute, für höchste Produktqualität und auf dem Umstand gründet. https://www.audi.com/de/company/profile/history/vorsprung-durch-technik.html

    Leider hat sich das in letzten Jahrzehnten drastisch verschlechtert, bzw. wurde die Sache transformiert in, "Advantage through stupidity" ?

     

    09:01 | fmw: Einzelhandelsumsätze in Deutschland fallen spürbar

    Ist es Kaufzurückhaltung wegen der hohen Inflation, oder ist es eine Zurückhaltung basierend auf einer sich verschärfenden konjunkturellen Krise? Dann hält man sein Geld lieber zusammen? Heute früh hat das Statistische Bundesamt gemeldet, dass die deutschen Einzelhandelsumsätze im November im Monatsvergleich um 2,5 % gesunken sind, im Jahresvergleich war es ein Rückgang um 2,4 %.

    Umverteilung vom Handel zum Staat. TB

    10:21 | Die Eule
    Diese kosmetisch modellierten Statistik verschleiert ganz geschickt das Sterben des Einzelhandels, das mittlerweile in jeder Stadt zu beobachten ist. Ein Bild, dieses immer rascheren Sterbens,
    bietet mittlerweile die Königsstraße in Stuttgart. Die einstige Mustereinkaufsstraße mit ihren Extremmieten beginnt nun, einst unvorstellbar, mit 1-EUR Läden. Immer mehr Premiumgeschäfte verlassen
    die Straße, die mittlerweile nur noch eine Ansammlung von Billiglabels bietet. Zwei verwaiste Signa-Projekte geben hier den Blick frei, auf die Stadt der Zukunft. Wie nach dem letzten Krieg, hat sie wieder
    große Freiflächen und noch noch vereinzelte Geschäfte. Grüne jubeln jetzt schon über das neue städtebauliche Potential der Stadt, das sie mit ihrem Klimakrieg erschaffen haben.

    11:27 | Der Beobachter
    Wenn man sich dann noch die Zahlen des Einzelhandelsverbandes selbst anschaut, und das Weihnachtsgeschäft betrachtet, dann sehen die Zahlen, nein, die RÜCKGÄNGE der Umsätze noch viel schlimmer aus. So ist nämlich das Weihnachtsgeschäft um 5% - 7% zurückgegangen. Preisbereinigt, versteht sich.
    Und wenn dann noch geschwafelt wird von "ACHTUNG" angewachsenem Rückgang, dann wird auch gleich klar, wes Geistes Kind hier mit Puder geklammert ist.
    Nein, und da hat die Eule ganz toll hingesehen, ein-Euro Geschäfte und Fastfoodbuden überwuchern die Einkaufsmeilen, neben Döner und Pommes. Nicht einmal die Bäcker oder Schuhgeschäfte halten sich hier, die Haushaltswaren sind schon lange abgewandert und auch die Uhren- und Schmuckhändler such man bald vergebens.
    Und in den Baulücken könnte man doch viele schöne hohe und unsäglich gewinnabwerfende - Windräder aufstellen?!

    04.01.2024

    15:26 | profil:  Signa-Pleiten: Firma von deutschem Ex-Minister Joschka Fischer unter Gläubigern

    René Benkos bunte Sammlung früherer Spitzenpolitiker: Neben Sebastian Kurz, Alfred Gusenbauer und Susanne Riess-Hahn war auch die Firma des früheren Außenminister der deutschen Grünen, Joschka Fischer, für Signa tätig. Nun steht sie auf der Gläubigerliste.

    „Unternehmen müssen jetzt ihr Geschäftsmodell überdenken“, heißt es auf der Website des Beratungsunternehmens „JF&C“ mit Sitz in Berlin. Die ersten beiden Buchstaben im Kürzel stehen für einen klingenden Namen: Joschka Fischer. Der frühere Vizekanzler und Außenminister der deutschen Grünen wurde nach seinem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 2006 als Berater tätig. Und die Aufforderung, das Geschäftsmodell zu überdenken, hätte rückblickend betrachtet wohl auch auf einen prominenten Kunden aus Österreich passen können: die Signa-Gruppe von Immobilien-Tycoon René Benko.

    Kommentar des Einsenders
    Die größten politischen Lumpen vergolden sich ihre Kontaktlisten, aus Gier, bis ihnen hernach selbst das Wasser am Goderl (Hals-Kinn-Ansatz) steht!? Fischer – der Terrorist – hat in seiner Zeit mit Schröder von diesem wohl gut gelernt und seit der unsäglichen Kriegsentscheidung pro Tschörmony in der Jugoslawienkrise ein Händchen und Gespür für den turbokapitalistischen Karren bekommen…!? Für den geneigten Beobachter mutiert der Fall Signa längst von einem wirtschaftlichen Supergau zum schweren Kriminalfall – über tausend Beteiligungen dienten wohl nur der Verschleierung von Geldströmen und In-sich-Geschäften (mit wohl krimineller Energie und Vorsatz!?), und dass SPÖ-Bonze Gusenbauer, Riess-Hahn, Sevelda &Co nicht längst aus den Parteien ausgeschlossen wurden oder man sich vom Neos-Financier Haselsteiner seitens der Parteien distanziert, zeigt wie verrottet und armselig dieses ganze Spiel ist. Und selbst die GrünInnen*Außen, sonst bei jedem Fliegenschiss der moralische Kompass, schweigen sich mit den Schwarz/Türkisen und den Roten (insb. Wien) aus…!? Alle mittlerweile zutiefst UNGLAUBWÜRDIG.

    15:59 | Leserkommentar
    Der Brüller hat mir den Tag gerettet.
    Der grüne, atlantische Strichjung der Albright ohne Hemd & Hosen.
    Da capo und noch mehr davon.

    03.01.2024

    15:39 | apollo: 680 Jobs weg – Bayerischer Chemiekonzern wandert wegen Stromknappheit ab

    Der bayerischen Chemiekonzern Dyneon wird Deutschland verlassen. Diese traurige Tatsache steht nun endgültig fest. Burgkirchen, der Ort in dem Dyneon produziert, hatte bis zuletzt konkret mit einem spanischen Investor verhandelt, der zumindest einige der insgesamt 680 Arbeitsplätze gerettet hätte. Doch dieser hat jetzt abgesagt. Die Ursache: Es fehlt der nötige Strom. Ende 2022 hatte der amerikanische Mutterkonzern von Dyneon, 3M, das Aus des bayerischen Werkes in Burgkirchen beschlossen. Die Absage des Investors macht den Abgang des Unternehmens jetzt final.

    Die Industriebetriebe sind nicht weg, sie gehen meist nur in andere Länder...
    Ein Unternehmen in Burgkirchen, Bayern, das Fluorpolymer-Produkte herstellte, wurde aufgrund des geplanten EU-Verbots von PFAS (per- und polyfluorierte Chemikalien) geschlossen. Ein spanischer Investor, der Hoffnung auf Rettung für etwa 250 Arbeitsplätze brachte, zog sich zurück, da die Stadt nicht genügend Strom liefern konnte. Trotz Bemühungen, eine Lösung zu finden, steht das Unternehmen vor einer unsicheren Zukunft, und rund 680 Mitarbeiter sind betroffen. Dies führte zu einem Strommangel in Deutschland. JE

    Das Ganze gibt es auch in Österreichischen Kleinstädten...

    Autozulieferer MGG in Niederösterreich insolvent: Rund 200 Mitarbeiter betroffen

    St. Pölten / Herzogenburg – Die niederösterreichische MGG Herzogenburg GmbH hat am Freitag ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am Landesgericht St. Pölten beantragt. Der Automobilzulieferer beschäftigt derzeit einer Aussendung zufolge rund 200 Mitarbeiter. Aktiva von 10,8 Millionen Euro stehen laut Gläubigerschützern Passiva von 75,7 Millionen Euro gegenüber, rund 290 Gläubiger sind betroffen. Ziel sind eine Restrukturierung und der langfristige Fortbestand des Unternehmens mit Sitz im Bezirk St. Pölten.

    12:38 | Welt:  Eine fehlende Mutter offenbart Boeings tiefgreifende Probleme

    Die Liste der Sorgen ist bei Boeing lang. Zuletzt wurden neue Mängel beim Modell 737 Max öffentlich. Dazu kommen Lieferschwierigkeiten und Unruhe in der Führungsetage. Der Flugzeugbauer droht am Markt endgültig abgehängt zu werden. Die Aussichten auf schnelle Erholung sind trüb.

    Da sieht man wieder einmal wie wichtig Mutter ist.  ... und bei der Gelegenheit, ich bin ja der Meinung, dass bei russischen Flugzeugen ... ein paar Teile ab Werk fehlen, darum funktionieren sie auch so gut.  TS 

    02.01.2024

    18:00 | Artikel Text - Viktor Orbán und Chinas Autobauer setzen EU-Brüssel matt

    2 Jan. 2024 07:30 Uhr
    Mit einem geschickten wirtschaftsstrategischen Schachzug sichert der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán in Zusammenarbeit mit einem chinesischen Großkonzern die Zukunft der Autoindustrie seines Landes. Zugleich schlägt er die EUnuchen in Brüssel mit ihren eigenen Waffen.
    Einer der weltweit größten Hersteller von Elektrofahrzeugen, der chinesische Großkonzern BYD, wird seine erste Fabrik in Europa in der ungarischen Stadt Szeged eröffnen, meldete jüngst der ungarische Außenminister Péter Szijjártó. Zugleich ließ das Unternehmen in einer Mitteilung auf seinem Social-Media-Account beim Netzwerk Sina Weibo wissen, dass Ungarn das Zentrum seiner europäischen Aktivitäten bilden werde.

    Der Beobachter     
    Viktor Orban führt die EU ein weiteres Mal vor; insbesondere die "Präsidentin" Ursula (vdL), die ja so gar keine demokratische Legitimation der Bürger der EU besitzt!
    Orban hat mit dem cinesischen Auto-Unternehmen BYD (Build Your Dreams) einen Vertrag über die Produktion von neu entwickelten Elektroautos, zu den bestehenden, die es bereits verkauft, geschlossen und diese so EU-weit in Verkehr bringt.
    Das kann der EU nicht gefallen und den Amis, vor allem Tesla, erst recht nicht, aber genau das ficht Orban nicht an. Im Gegenteil, er führt nun die EU, am Gängelband mit den eigenen Waffen, vor. Haben doch die Ungarn mit den Chinesen einen Passus in den EU-Verträgen ausgemacht, der genau das erlaubt. Und so erkennen wir alle ganz langsam, die EU-Bonzen und deren Anwälte sind nicht fehlerfrei und es werden sicherlich mehrere dieser "Tretminen" nach und nach ausgehebelt. Mexico zeigt sich ebenfalls bereit den amerikanischen Markt so zu "befreien".
    Zudem zeigen die Chinesen nun den westlichen Premium-Herstellern die kalte Schulter und bauen Autos, die keinen Vergleich mehr scheuen, zudem aber gleichzeitig deutlich preiswerter sind!
    Jetzt erkennen wir auch, die Chefetagen der wertewestlichen Industrieunternehmen haben deutlich versagt und zu sehr einer menschenverachtenden Politik, insbesondere die der ursulaischen Agenda, vertraut. Natürlich darf hier die Davoser Bande nicht ungenannt bleiben, die diese Art von Agenden erst ermöglichte und nachdrücklich forderte.
    Doch gleichzeitig erkennt man ebenso, wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Und dieses Sprichwort trifft. So sieht man es jetzt auch im Ampel Streit mit der FDP. Diese Spass-Partei wird immer kleiner, bis sie schließlich in ihrer Ursprünglichkeit nicht mehr zu erkennen ist, und fading away wäre ein duraus treffender Ausdruck.
    Uns aber zeigt das sehr angenehm, wohin die Reise gehen kann und auch, dass wir Bürger duraus eine Möglichkeit der Macht haben, die wir deutlich und umgehend nutzen sollten, entgegen der ständigen Beteuerungen unserer "PO-litiker" einer alternativlosen Charade.
    WEG also mit nutzlosen, hirnlosen, angepassten und hörigen Politikern! Einfach abwählen durch nichtwählen! Und das ist tatsächlich ALTERNATIVLOS. 

    18:45 | Leseratte   
    Die gesamten Sanktionen gegen Russland sind ein einziges Wirtschaftsförderprogramm für China und teils auch Indien! Auf dem russischen Markt haben die Chinesen umgehend den Platz der abziehenden europäischen Autobauer besetzt. Sie haben ganze Fabriken inkl. Produktionsstraßen übernommen und jetzt rollen dort chinesische Autos vom Band. Chinesische Autos sind bereits die meistverkauften in Russland! Besonders gefragt sind offenbar - neben Kleinwagen - die SUVs. Nicht vergessen darf man allerdings, dass auch russische Autobauer aufholen, die ihrerseits heute z.T. ebenfalls in ehemals europäischen Fabriken produzieren. Dieser gesamte Markt (!) ist für die Europäer verloren! Dass Orban die Chinesen jetzt auch noch direkt in die EU holt, ist natürlich die Kirsche auf der Torte! Jetzt verlieren sie auch noch den europäischen Markt, wenn sie nicht aufpassen.

    Vor allem die deutschen Autobauer haben offenbar die Geschichte vergessen: Sie haben schon mal eine Entwicklung verschlafen, damals, als die Rationalisierung und Automatisierung im Autobau begann. Grund: Man hatte ja die billigen Türken, man brauchte nicht zu investieren und sowas. Bis plötzlich japanische Automarken auf dem deutschen Markt erschienen. Ein gezielter Angriff, gut vorbereitet durch nach Japan geholte europäische Designer, die es geschafft haben, den japanischen Autos ein für europäische Augen angenehmes Äußeres zu bieten. Dazu waren auch schon die kleineren Autos besser ausgestattet - und vor allem unschlagbar preiswert! Dann mussten auch noch ADAC und TÜV zugeben, dass diese Autos sogar zuverlässiger waren (Roboter machen eben weniger Fehler als Menschen). Die deutschen Marken mussten plötzlich ganz schnell nachziehen.

    Damals war es Arroganz und Bequemlichkeit und die Überzeugung, die Deutschen würden den "ausländischen Konsumschrott" (wie ein Freund es mal bezeichnete) stehen lassen. Und heute? Ideologie, Unflexibilität, immer noch Arroganz?