19.01.2020

08:46 | MMNews: Ladestrom für Elektroautos wird viel teurer

Der Klimaforscher Fred Hattermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung mahnt, bei der Genehmigung der geplanten Tesla-Fabrik nahe Berlin auf den Wasserverbrauch zu achten.

Kommentar des Einsenders
Pro Stunde 372 Tausend Liter Wasser. Was verbraucht ein Mensch ? Als Anhaltspunkt für den durchschnittlichen Wasserverbrauch können Sie 40 m³ pro Person und Jahr rechnen. Singlehaushalte benötigen meist etwas mehr, Familien mit Kleinkindern und ältere Menschen dagegen weniger. 372 tausend "Mass" Wasser pro Stunde das schafft kein Oktoberfest. Falls es dazu kommt,
dabei wird es nicht dabei bleiben.
Abgesehen davon, ist es für mich ein Wunder, das wir aufs Ganze gesehen noch nicht ausgetrocknet sind. Ein Mensch braucht zum trinken pro Tag ca. 2 bis 3 Liter Trinkwasser, gehen wir von 3 Ltr. aus, sind das 1.095 Ltr. pro Jahr.
bzw. ca. 1,1 Kubikmeter. Diese Ansiedlung verbraucht also soviel Wasser wie 338 Menschen Trinkwasser im Jahr brauchen.
Und das pro Stunde. Und das alles um einen eine angebliche CO2 Gefahr zu mindern. Dann noch der Wasserverbrauch der beim Abbau der Rohstoffe usw., für die leicht entflammbaren Batterien gebraucht wird. Wir sind schlicht nur eines, Wahnsinnig ohne Grenzen.

18.01.2020

16:43 | Die Leseratte "Wirtschaftskriege"

Hier noch zwei Auszüge aus dem Buch „Wettkampf um die Klugen“ von Gunnar Heinsohn, in dem er analysiert, wie Nationen im internationalen Wettkampf aufsteigen, und durch welche falsche Politik sie absteigen. Heinsohn selbst hat ja schon mal gesagt (als logische Folge seiner Überlegungen), dass alle gut qualifizeirten unter 40-jährigen Deutschen, die jetzt nicht auswandern, selbst schuld sind.

https://www.achgut.com/artikel/wwirtschaftskriege_vom_segen_des_klauens_1
https://www.achgut.com/artikel/wirtschaftskriege_vom_segen_des_klauens_2

17.01.2020

19:45 | DWN: Industrieanteil in Deutschland niedrig wie zuletzt im Krisenjahr 2009

Die Bedeutung der Industrie für die deutsche Wirtschaft ist so gering wie seit der weltweiten Finanzkrise vor rund zehn Jahren nicht mehr. Der Anteil des Verarbeitenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung fiel auf 21,5 Prozent von 22,6 Prozent 2018, wie aus Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen.

Registrierungspflichtiger Artikel. Aber Titel und Teasertext reichen uns ohnehin schon! 

16.01.2020

15:02 | fuw: Handelsstreit: Was das Teilabkommen bedeutet

Über neue Strafzölle müssen sich die Märkte vorerst keine Sorgen mehr machen. Der Streit zwischen China und den USA verschiebt sich auf andere Ebenen.

Nachdem die Zölle noch in Kraft bleiben, ein Wahlkampfgag Trumps? Genauso wie schon zuvor der "Handelsstreit" schon eher ein Gag war und künstlich hochgepusht wurde? TB

08:34 | welt: Das Klimapaket macht Deutschland für eine Inflation besonders anfällig

Die Preise haben weltweit deutlich angezogen. Bei uns ist das Niveau zwar noch erträglich. Doch mit der Einführung einer CO2-Abgabe ab 2021 entsteht zusätzliches Teuerungspotenzial. Für Sparer wird sich die schleichende Enteignung so noch verstärken.

Allerdings handelt es sich bei einer abgabe- bzw. steuerbedingten Preiserhöhungen um einen klassischen Einmaleffekt, der nach einem Jahr wieder aus der Statistik verschwindet. AÖ

06:46 | Welt:  Nervöse Automobilbranche verlangt jetzt Steuer-Milliarden

Beim Autogipfel haben Hersteller, Zulieferer und Gewerkschaften den Bund um Milliardenhilfen gebeten. Doch zahlt der Bund auch für die Autobauer, dürfte bald jede Branche um Staatsmilliarden buhlen. Die Gesetze der Marktwirtschaft sind in Gefahr. Eigentlich, das dürfte auch Stefan Wolf schon als Kind gelernt haben, zeigt man nicht mit dem Finger auf andere. Aber, auch das dürfte der Lobbyist vom Verband der Automobilindustrie (VDA) wissen:

Deutschland schreit in die Welt .... Facharbeiter, doch bis 2030 schafft man es nicht, jene "Facharbeiter" umzuschulen die Arbeitslos werden!  Es geht nicht um Steuergeld, es geht um Strukturhilfe ....... in der Planwirtschaft. TS

12:35 | Der Bondaffe
Man sieht wie das jedes Mal läuft. Ich habe es hier schon angedeutet. Lassen Sie so etwas in der Lebensversicherungsbranche passieren. Dazu
müssen nur die Zinsen steigen. Dann schreien die auch nach zig Milliarden. Wie die heißen ist doch völlig egal. "Hilfe", "Subvention", "Beihilfe" oder was weiß ich. Der Steuerzahler soll zahlen, so wie immer wenn Wirtschaft und Politik (und Zentralbank) Fehler machen.

18:36 | Leser-Kommentar
Leserfrage: Kann es nicht sein, daß wir in absehbarer Zeit eine Währungskrise bekommen? Und dann der Euro so etwas wird wie die DDR-Mark
in Euroland. Intern zwar Zahlungsmittel, aber international eben nicht. Wer Gas dann aus Russland haben will, braucht international anerkannte
Zahlungsmittel. Gleichzeitig würden fast alle Preise vom Staat festgesetzt wie das eben in sozialistischen Ländern üblich ist. Brot würde wieder subventioniert, so daß Karnickelfutter teurer ist als Brot und deswegen die Viecher eben mit Brot gefüttert werden, was die Brotknappheit weiter erhöht bis zur Hungersnot....

Der Eur/Chf-Chart gibt Ihnen schon mal Recht! TB

15.01.2020

13:02 | bielmeiersblog: Deutsche Wirtschaft 2019: Wachstum nur noch im Schneckentempo

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland geht bereits ins elfte Jahr, doch eine echte Wachstumsdynamik ist derzeit kaum noch zu spüren. Mit einem realen Plus von nur noch 0,6 Prozent erzielte die Wirtschaftsleistung im abgelaufenen Jahr die schwächste Zuwachsrate seit 2013, gegenüber dem Vorjahr hat sich das Wachstumstempo mehr als halbiert.

Und die deutsche Bundesregierung verbleibt in ihrem Dauerschlaf oder glänzt dadurch, dass von SPD-Seite nicht nur Steuersenkungen abgelehnt werden, sondern sogar über Steuererhöhungen spekuliert wird. Angesichts der langen Vorlaufzeit für Infrastrukturprojekte, die insbesondere im Westen dringend nötig werden, ist das Verhalten der Bundesregierung unverantwortlich, denn im Falle einer weiteren Abkühlung kann dann eben nicht von heute auf morgen Projekte umgesetzt werden. AÖ

12:44 | focus money: 330.000 Jobs zusätzlich weg: Kahlschlag durch E-Mobilität viel schlimmer als gedacht

Die Transformation der Autoindustrie wird in Deutschland hunderttausende Arbeitsplätze vernichten, wie eine aktuelle Studie der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), die am Montag vorgestellt wurde – zwei Tage vor dem für Mittwoch geplanten Autogipfel. Im Vergleich mit früheren Studien ergeben sich viel drastischere Zahlen.

Der strukturelle Wandel und das damit verbundene Kommen und Gehen von Arbeitsplätzen liegt in der Natur der sich ständig wandelnden Wirtschaft. Der Wegfall der Arbeitsplätze könnte sich angesichts des demographischen Wandels sogar als Glücksfall erweisen als Ausdruck einer stark gestiegenen Produktivität. Allerdings ist es ein wirtschaftspolitischer Wahnsinn, eine Technologie zu fördern, deren Überlegenheit praktisch nicht gegeben ist und bei der es eher wahrscheinlich ist, dass sie diese Überlegenheit nie erreichen wird. AÖ

14.01.2020

16:32 | MMNews: Fall Siemens: Union wirf Klimaschützern "Anmaßung" vor

"Langsam wird es absurd und unerträglich", sagte Pfeiffer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "In der Marktwirtschaft entscheiden immer noch Unternehmer und Produzenten, wem und was sie liefern, und nicht das Bauchgefühl anmaßender Klimaaktivisten."

Die Leseratte
Es regt sich langsam tatsächlich Widerspruch in Wirtschaft und Politik gegen die FFF-Kids. Sie haben ihre Schuldigkeit getan, die Regierung konnte sie gut benutzen, um ein neues Gesetz zur weiteren Ausplünderung der Steuersklaven und zur Vernichtung des deutschen Bauernstandes durchzuwinken, die Wirtschaft stand ja schon vorher zum Abschuss. Sie werden jetzt nicht mehr gebraucht und sollten wieder zur Schule gehen, bevor sie es merken, ihre Rolle hat bereits die SPD übernommen. Die bilden sich nämlich ein, weil eine Minderheit der SPD-Mitglieder sich für 2 linke Kandidaten entschieden hat, wäre die gesamte SPD-Wählerschaft jetzt ganz wild ist auf eine DDR 2.0 und deren wichtigstes Thema sei die sog. Klimakatastrophe. Die haben den Schuss auch nicht gehört.

12:06 | nzz: Wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt umkrempelt

Vor Jahren meinten Wissenschafter warnend, dass zahlreiche Berufe mit der Ausbreitung neuer Technologien verschwinden würden. Die jüngste Entwicklung lässt aber einen anderen Schluss zu.

Eine alternde und bald schrumpfende Bevölkerung, sofern nicht mit weiterer Massenmigration dagegen gesteuert ist, ist auf eine weitere Automatisierung und Rationalisierung des Arbeitsprozesses angewiesen, um die geringere Anzahl an Arbeitskräften für jene Tätigkeiten einzusetzenden, die nicht von Computern und Maschinen ersetzt werden können. Insofern sollte das Zeitfenster, das vielen Staaten noch bleibt, genutzt werden, diesen technologiegetriebenen Automatisationsprozess aktiv zu fördern. AÖ

17:17 | Der Bondaffe
Ob es sich beim Menschen bzw. der Gattung "Homo sapiens" und ein intelligentes Wesen handelt, darf und muß angezweifelt werden. Daher
kann man auch nicht von der Schaffung "künstlicher Intelligenz" sprechen. Es handelt sich eher um "ausgereifte technische Unterstützung"
als um intelligentes Vorgehen. Dabei komme ich um das Thema "Religion" nicht herum. Was wohl der Papst von "künstlicher Intelligenz" hält? Muß
"künstliche Intelligenz" an Jesus glauben? Oder vielleicht an Mohammed?


09:03
 | cash: «Das Schlimmste im Zollkonflikt liegt bereits hinter uns»

Wir gehen davon aus, dass das Schlimmste im Zollkonflikt nun bereits hinter uns liegt. Das liegt nicht nur am schon erwähnten «Phase 1»-Handelsabkommen, das inhaltlich ja eher spärlich ist, sondern auch daran, dass Unternehmen im Laufe der Zeit häufig Wege finden, um Handelshemmnisse zumindest teilweise zu umschiffen. So scheinen chinesische Unternehmen bereits in grossen Stil Produktionskapazitäten etwa nach Vietnam verlagert zu haben.

13.01.2020

14:04 | konjunktion: Weltwirtschaft: Das Jahr 2020 fängt alles andere als gut an

Aktuell beherrscht der Iran (Flugzeugabschuss, Raketenangriff auf US-Basen, Ermordung des Generalmajors Soleimani) die Schlagzeilen. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump findet man auf den ersten Seiten des Blätterwaldes. Wenig bis nichts liest man dagegen über die derzeitige Wirtschaftslage und deren Entwicklung. Dabei belegen nicht nur die offiziellen Zahlen, dass sich die Lage weiter verschlechtert. Dass die Aktienmärkte nach wie vor auf Höchstständen stehen, ist den Repo-Ankäufen der Fed geschuldet; nicht weil es der Wirtschaft per se gut geht.

12:22 | handelblatt - grafik: Branchenranking: Welche Sektoren schrumpfen

Unsere Grafik der Woche befasst sich mit den Branchen in Deutschland. Die Wirtschaft wächst nahezu permanent. Aber das gilt nur in der Gesamtbetrachtung. Im Detail gibt es überraschend viele Bereiche der Ökonomie, die kleiner und kleiner werden.

Die Wirtschaft ist ein höchst dynamisches Teilsegment der Gesellschaft. Daher sollte sich die Gesellschaft auch mehr darauf konzentrieren, das zu fördern, was Zukunft hat, und nicht das finanziell zu unterstützen, was dem wirtschaftlichen Tode geweiht ist. Denn im Letzten herrscht in der Wirtschaft der Konsument, die Betriebe und Unternehmen bilden daher die sich fortlaufend ändernden Präferenzen der Gesellschaft ab, in einer globalisierten Gesellschaft selbstredend der Konsumenten weltweit. AÖ

08:01 | jouwatch: Will uns die SPD alle in Jutesäcke zwängen?

Wer ein eingefleischter Sozialist ist, macht vor nichts und niemanden halt, schon gar nicht, wenn es sich um individuelle Freiheit handelt, wie zum Beispiel um die Mode:

Die Leseratte
Passend zum Thema "Erhöhung der Krankenkassenbeiträge" oder "Erhöhung der Lebensmittelkosten" fordert hier die nächste SPD-Schranze teurere Kleidung, nämlich die Umweltministerin Svenja Schulze. Die SPD erhöht täglich den Takt ihrer Entgleisungen, ihrer früheren Wählerklientel ins Gesicht zu spucken! Svenja gefällt es nicht, dass Menschen (vermutlich eher die Jungen, FFF-bewegten?) billige Kleidung kaufen und nach kurzer Zeit wegwerfen. Wir sollen qualitativ hochwertige (also teure) Kleider kaufen, damit wir die dann gaaanz lange tragen können. Dass sie die Bedeutung von "Mode" nicht verstanden hat, ist mir klar. Dass sie damit nicht nur eine ganze Branche ruinieren würde, sondern die Innenstädte damit komplett leeren, ist ihr offensichtlich nicht klar. Die Menschen gehen ausschließlich in die Innenstädte, um Mode zu kaufen! Alles andere kriegen sie auch woanders! Beim Lesen der Kommentare stellte ich fest, dass nicht nur mein erster Gedanke bei diesem Artikel der an die blauen Mao-Anzüge war. Eigentlich wäre das konsequent: Die deutschen Arbeitssklaven dürfen nur noch in nachhaltigen, einheitlichen Mao-Anzügen rumlaufen, um den Neusiedlern deren Markenklamotten zu finanzieren.

16:44 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Unter den vielen mongoloiden Vorschlägen der Politiker, wobei die Linkslastigen fast immer den Vogel abschiessen, gibt es selten aber doch auch bei ihnen Überlegenswertes. Es ist so unsinnig nicht, " nachhaltige " Kleidung statt Wegwerffetzen zu tragen, da Letztere unter Einbeziehung ALLER Herstellungskosten auf lange Sicht teurer und rohstoffaufwendiger sind. Und die Mode ?
Ich lade hiezu kommentarlos ein. Erich Kästners kurzes Gedicht " Sogenannte Klassefrauen " zu lesen.Geschrieben 1930 glänzt dieses literarische Schmuckstück heute heller denn je.  Hat die geschätzte Leseratte hier nicht ein Bissi übers Ziel geschossen ?

06:52 | Welt:  Siemens hält an Auftrag für umstrittene Kohlemine fest – Aktivisten empört

Siemens hält an der Zulieferung für ein Bergwerk in Australien fest. Aktivistin Luisa Neubauer reagierte umgehend auf die Bekanntgabe. Australische Umweltschützer sind empört. Der Industriekonzern Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer wichtigen Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest.

Da geht die Ampelanlage der Aktivisten auf rot ..... TS

12.01.2020

10:57 | cashkurs: Ökonomen-Prognosen: Gesunde Vorsicht walten lassen!

Wann immer uns die Verzweiflung packt und die Sorgen sich auf unsere Mägen ausschlagen, so können wir darauf vertrauen, dass uns der Sender CNBC aufzuheitern in der Lage sein wird: „Jüngste Daten zeigen, dass die US-Wirtschaft zum Ende des Jahres 2019 robust war, wodurch sich die Furcht vor einer Rezession zu verflüchtigen beginnt.“ Also fühlen wir uns doch sogleich erleichtert, erfreut und fröhlich. Und beschämt...

09:23 | Leser-Kommentar zu "Kaesers Käse-Personlapolitik"

Was bisher wohl keiner auf das Radar bekommen hat ist, Kaeser wollte die Göre einkaufen. Einmal das Futter einer solchen Position genossen, mag sie oder er garantiert nicht mehr darauf verzichten. Nach dem Motto, wer einmal leckt, weiß wie's schmeckt. Ein geschickter Schachzug seitens Siemens. Die Göre wäre relativ schnell aus dem Spiel gewesen. Leider hat es nicht verfangen. Den Aufwand dafür begleicht eine Firma wie Siemens wahrscheinlich aus der Portokasse.

FFF sind aber viel zu viele Akteure und nicht einmal Siemens kann alle Luisa-Nachrücker vom Demo-Markt kaufen! TB

11.01.2020

06:39 | ntv:  Luisa Neubauer lehnt Siemens-Offerte ab

Siemens liegt wegen einer Lieferung für ein Kohlebergwerk mit Fridays for Future im Klinsch. Um die Gemüter zu beruhigen, bietet Konzernchef Kaeser der Klimaaktivistin Neubauer einen Platz im Aufsichtsrat der neue Energiesparte an. Doch Neubauer hat Wichtigeres zu tun.

Diese FFF-Flagellaten ergehen sich in der schöngeistigen Erklärung der Apokalypse .... da bleibt keine Zeit für Schule oder Arbeit. Bevormundung ist ein tagesfüllendes Programm und erfordert die ganze Aufmerksamkeit. TS

16:51 | Die Leseratte
Bissige Schelte für den "Clown" Joe Kaeser. Verdient hat ers.
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/11/aufsichtsrats-angebot-luisa/

09:03 | Leser-Kommentar
Daran sieht man, was solche A-Posten wert sind, nämlich im Grunde genommen wenig. Könnte man hier maßgeblich was beeinflussen, hätte man den Job nicht angeboten. Und welche Qualifikationen braucht man, offenbar keine. In einem Land wo man für alles und jenes, einen Schein und Lehrgang usw. braucht. Was muss man in Deutsch sein um Oberst zu werden, jung, frech und gut lügen können. Wie umschreibt man das, die Dekadenz im gesellschaftlichen Verfall. Lehrling wird Meister über Nacht.

09:06 | M
OK, ich machs. Hoffentlich bin ich nicht überqualifiziert, schließlich ging ich jeden Freitag zur Schule. Drückens mir bitte die Daumen.

10.01.2020

19:56 | ET: Siemens bietet Klima-Aktivistin Neubauer Spitzenposten an

Da wir keine Rubrik "Wahn- und Irrsinn" haben, müssen wir diesen Irrsinn hier bringen! TB

Die Leseratte
DAS ist sooo gut, das kann man sich nicht ausdenken! Siemens-Chef Joe Kaeser bietet Luisa Neubauer einen Sitz im Aufsichtsrat der Unternehmenstochter Siemens Energy an! Dieses Gör hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet und kriegt einen Aufsichtsratsposten? Bei Siemens? Ich muss sofort überprüfen, was möglicherweise in meinem Kaffee vorhin war ...
PS: Ob Luisa wohl käuflich ist?

20:30 | Leser-Kommentar
Ich versteh echt nicht, warum Teile unserer Gesellschaft Suizid begehen wollen, und noch weniger, das fast der ganze Rest nur zuschaut. Hat wohl mit Endsieg zu tun, aber dann erwischt es uns alle.


19:45 | WiWo: Der Autozulieferer Schlemmer Group hat Insolvenz angemeldet

Eigentlich sollte der Kunststoffspezialist Schlemmer von den Megatrends der Automobilindustrie profitieren. Vor Weihnachten haben die Kerngesellschaften der Unternehmensgruppe überraschend einen Insolvenzantrag gestellt.

Kommentar des Einsenders
Stallknechte für Pferde, das künftige Jobwunder.

13:46 | wolfstreet: How Much Money Have Folks Already Lost Who Bought that Negative-Yielding 30-Year German Government Bond last August?

Something funny’s happening in NIRP land: long-term yields are rising, negative yields are turning positive, and investors are getting punished for having handed their brains to central banks.

Abseits von regulatorischen Vorschriften verstehe ich ohnehin nicht, wer solche Anleihen kauft. Wenn ich dem Staat ein Geschenk machen wollte, würde ich ihm gleich das Geld als Geschenk überweisen. AÖ

12:00 | ET: „Wo der Handel stirbt, sterben Stadtzentren“: Handelsverband schlägt Alarm wegen sinkender Kundenzahlen

Die Probleme der Händler bringen ganze Innenstädte ins Wanken. Wo der Handel stirbt, sterben Stadtzentren und Dorfgemeinschaften", schreibt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), über den die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet.

17:12 | Leser-Kommentar
Wow, was für eine Überraschung. Erst die Zufahrt zur Innenstadt (durch Fahrverbotszonen, künstliche Hindernisse, überteuerte Parkhäuser, Verringerung von Parkflächen) quasi unmöglich machen und sich dann wundern, wenn die Kunden ausbleiben. Ich bin mittlerweile Großkunde bei einem bekannten Großversandhandel und habe mit dem Einzelhandel, der sich meiner Meinung nach viel zu wenig wehrt, wenig Mitleid.

19:06 | Die Leseratte uum Kommentar von 17:12 h
Dazu kommt noch, dass das sog. "Einkaufs-Erlebnis" immer mehr zum Ärgernis wird. Da ist zum einen seit Jahrzehnten der ständige Wechsel in der Innenstadt/Fußgängerzone - oder sollte ich sagen Niedergang? - durch Schließen ehemaliger Fachgeschäfte und Vermehren von billigen Ketten-Outlets, die stets mit Bauarbeiten einhergehen, d.h. Gitter-Absperrungen bis in die Mitte der Straße, Lärm und Staub. Wenn deren mehrere bestehen, gleicht der Einkaufs-"Bummel" eher einem Hürdenlauf mit Geschiebe und Gedränge. Jedes Jahr wieder, lässt sich wohl nicht vermeiden, macht aber keinen Spaß.

Zum anderen hat sich das Publikum in den Innenstädten seit 2015 stark geändert: Die neuen Herren haben viel Freizeit, die sie gerne in der Innenstadt verbringen. Sie sind dort erheblich überrepräsentiert (in der letzten Zeit wird es immer schwärzer, btw). Sämtliche verbliebenen Bänke in der Fußgängerzone sind von "Südländern" belegt, die Außenbereiche sämtlicher Gastronomiebetriebe sind von "Südländern" besetzt, aber auch im Innenbereich bestimmter Filialen mit niedrigen Preisen lungern überall "Südländer" herum. Sie nutzen diese Orte als Treffpunkt und benehmen sich dort, wie sie es von zu Hause gewöhnt sind. Es ist laut und es wird immer dreckiger. Den Einkauf mit einem Gastronomie-Aufenthalt zu verbinden ist als Deutscher kaum noch möglich, normale Cafes verschwinden. Man bummelt nicht mehr durch die Stadt, man geht nur noch gezielt etwas erledigen/besorgen und flüchtet dann schnellstmöglich wieder nach Hause. Die Verteuerung des Parkens wurde schon angesprochen, ein weiterer Grund, den Aufenthalt so kurz wie möglich zu gestalten. Kein Wunder, dass die Leute bequem von zu Hause shoppen mit dem Tässchen Kaffee neben sich - oder was möglich ist zusammen mit dem Wocheneinkauf im Einkaufszentrum "auf der grünen Wiese" erledigen.


11:52
 | ET: Trump nimmt am Weltwirtschaftsforum in Davos teil – auch Irans Außenminister reist an

US-Präsident Donald Trump wird dieses Jahr - anders als 2019 - am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen. Pikant: Der iranische Außenminister Javad Zarif reist ebenfalls an.

09.01.2020

14:38 | MMNews: Deutsche Exporte im November gesunken

Die Leseratte
Kaum sind die Jubelarien zum Jahresende verklungen, kommen die nackten Fakten auf den Tisch. Deutschlands Exporte sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent auf 112,9 Milliarden Euro gesunken. Die Importe etwas weniger, um 1,6 Prozent auf 94,6 Milliarden Euro. Läuft.


10:51 | fmw: Handelsstreit aktuell: China bestätigt, dass Phase 1 Deal unterschrieben wird

Chinesische Medien haben soeben bestätigt, dass es am 15.Januar zur Unterschrift unter den sogenannten Phase 1 Deal kommen wird – womit dann der Handelsstreit vorerst beendet sei. Die letzten Details seien inzwischen geklärt worden, so meldet die „Global Times“:

14:40 | Leser-Zuschrift "Xi: Trump ist mein Freund"
Zwillinge, im Sternzeichen sowie im Geiste…
Trump : 14. Juni - Xi : 15. Juni
Weltfrieden….alles wird gut…

14:50 | Die Leseratte
Amerikaner haben keine Freunde, nur Interessen! Wenn sie glauben, dass es ihren Interessen dient, bezeichnen sie das Subjekt ihrer Interessen aber gerne mal als Freund.


06:32
 | ntv:  Tesla bremst GM und Ford aus

Die Anleger glauben an Tesla. Der Aktienkurs des E-Auto-Pioniers verdoppelt sich binnen drei Monaten. Mittlerweile ist der Konzern mehr als doppelt so viel wert wie General Motors und Ford zusammen. Das hat Gründe. Tesla ist an der Börse erstmals mehr wert als die beiden größten US-Autobauer General Motors (GM) und Ford zusammen. Die Aktie des Elektroauto-Pioniers aus Kalifornien stieg am Mittwoch um knapp fünf Prozent und markierte ein Rekordhoch.

Bemerkenswert diese Einschätzung der Anleger, GM und Ford  2 Millionen Fahrzeuge (USA) vs. Tesla 367500.  TS

08.01.2020

15:25 |  ntv:  Kreditversicherer sagen mehr Pleiten voraus

Die Konjunkturschwäche schlägt sich im Jahr 2020 auch auf die Zahl der Firmenpleiten nieder, prognostiziert der Kreditversicherer Euler Hermes. Vor allem die zunehmende Zahl von Insolvenzen großer Unternehmen erfüllt die Allianz-Tochter mit Sorge. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Deutschland nach Schätzungen des Kreditversicherers Euler Hermes 2020 zum ersten Mal nach zehn Jahren wieder nennenswert steigen.

Siehe Meldung von 10:42 ....  und dann die Prognose der Versicherer (die sich selbstverständlich nicht dazu rechnen) ....... und dies ergibt?  TS

10:42 | fuw: Deutsche Industrie mit unerwartetem Auftragsrückgang

Die deutsche Industrie hat im November wegen der schwachen Auslandsnachfrage einen unerwarteten Auftragsschwund verzeichnet. Das Neugeschäft schrumpfte um 1,3% zum Vormonat, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten dagegen mit einem Wachstum von 0,3% gerechnet. Im Oktober hatte es noch ein Plus von revidiert 0,2% (bisher: minus 0,4) gegeben, im September von 1,0%.

Bitte, für wen war das unerwartet? Für die Klima-"Experten"? B

06.01.2020

21:04 | n-tv: Niedrigster Stand seit 1997 Deutschland baut deutlich weniger Autos

Ein schwaches Jahr liegt hinter der deutschen Autoindustrie. Auch wenn die Zahl der Neuzulassungen hierzulande auf den höchsten Stand seit 2009 stieg, kann das die schwächelnde Nachfrage aus dem Ausland nicht ausgleichen. Einbrechende Exportzahlen wirken sich massiv auf die Produktion aus.

Spiel, Satz und Sieg für die links-grünen Deutschlandzerstörer! Revanche - so wies jetzt aussieht - leider ausgeschlossen! TB


18:01 | ET: Huawei-Debatte: Chinesischer Botschafter warnt vor Konsequenzen für deutsche Firmen

Während Deutschlands Politiker seit Monaten diskutieren, ob der chinesische Huawei-Konzern angesichts von Sicherheitsrisiken am 5G-Ausbau beteiligt werden soll oder nicht, hilft die chinesische Staatsführung mit einer indirekten Drohung den Unentschlossenen auf die Sprünge.

14:13 | ntv:  Dax ächzt unter Iran-Konflikt

Die Eskalation der Iran-Krise sorgt an den Finanzmärkten weiter für Anspannung. Die Sorgen treiben Anleger heraus aus Aktien und hinein in Rohstoffe und Anleihen. Das macht sich im Dax insbesondere bei der Lufthansa bemerkbar.  Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter verunsichert und erneut eine verstärkte Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen hervorgerufen. Der Goldpreis zog deutlich an, ebenso wie die Ölpreise.

Gold in Euro:        1.407,61EUR         +6,12           EUR0,44%      14:10 Uhr ..... noch Fragen?

05.01.2020

12:50 | derstandard: Ökonom: "Die schwarze Null hat keine ökonomische Fundierung"

Sebastian Dullien fordert Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur. Es gehe darum, Schlüsselbranchen in Europa zu halten, mahnt der deutsche Ökonom.

Das Interview zeigt vor allem eines: wie sehr Deutschland seine Hausaufgaben vernachlässigt hat im Unterschied zu Österreich, und das unabhängig, wie in Österreich die Regierung zusammen gesetzt war. AÖ

11:23 | bluewin: Willkommen auf dem Retro-Flughafen BER

Er sah schon mal frischer aus, der neue Berliner Grossflughafen. Doch nach jahrelanger Baukatastrophe soll der berüchtigte Airport dieses Jahr endlich eröffnen. Passagiere werden sich die Augen reiben.

Schade, dass die nicht in den 60er-jahren mit dem Flughafenbau begonnen haben. Damals waren Flughäfen wirklich cool. Ich erinnere an den JFK der 60er-Jahre! Vor allem der TWA-Terminal hatte es designmässig in sich! TB

03.01.2020

19:04 | ET: Habeck: „Deutschland feiert sich als Exportweltmeister“ – aber wie lange noch?

Die Leseratte
Heute schon gelacht? Herr Habeck scheint noch unter den Silvester-Nachwirkungen zu leiden (man ahnt ja schon länger, dass die Grüninnen irgendwas Besonderes nehmen). Jedenfalls warnt (!) er davor, dass Deutschland nicht mehr lange Exportweltmeister sein könnte.
Erstens: Das waren wir mal, sind es aber schon lange nicht mehr, Herr Habeck, wir werden schon seit Jahren durchgereicht.
Zweitens: Wenn ausgerechnet die Grüninnen, die mit ihrer Deindustriealisiserungspolitik doch ursächlich für die bereits beginnende Kündigungswelle und die sich auf Rekordhoch befindende Kurzarbeit verantwortlich sind, vor den Auswirkungen ihrer eigenen Ideologie warnen, hat das was! Darauf ein Prosit (oder was auch immer Sie bevorzugen).

19:51 | Monaco gibt sich poetisch
Robert Habeck,
wia am Oasch a Zeck
wüst ´n weg hom,
kommst ned hin,
olle andern bewundern ihn
lass eam saugen, is doch wuaschd,
spürt Machtgelüst, ea hod an duaschd,
es is wia´s is
es tut mich freun,
ea wead obfoin.......


11:04
 | MMNews: Diesel-Vergleich: Autoexperte erwartet VW-Zahlungen in Milliardenhöhe

Der Autoexperte Stefan Bratzel erwartet bei einem Vergleich im Dieselskandal Zahlungen des VW-Konzerns in Milliardenhöhe an betroffene Kunden. "Angesichts der Millionen von betroffenen Autobesitzern in Deutschland muss VW bei einem Vergleich mit Milliardenzahlungen rechnen", sagte Bratzel, Geschäftsführer des Center of Automotive Management, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe).

Kommentar des Einsenders
Scheinbar fragt niemand mehr, wo man das Geld dafür hernimmt. Unterstreicht meine Spekulation, das ist einfach,
es wächst auf den Bäumen, man braucht es nur pflücken.


18:34 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern 18:21

Der Leser versteht nicht, was es mit den 477 TSD Oldtimern zu tun hat ?
Nun ... die haben alle die schwarze Umweltplakette Aufkleber
Und für H-Kennzeichen gibt es keine Fahrverbote, weder in Innenstädten noch an Sonn- oder Feiertagen.
Bei der Relation mit den 19 EQC einfach ein Riesenflop für alle Klimahysteriker ...

02.01.2020

15:58 | welt: Nur 19 Autos im November zugelassen – Mercedes’ elektrischer Hoffnungsträger floppt

Das ist er also. Der EQC. Überall sieht man ihn, den ersten rein elektrischen Mercedes. In TV-Spots, auf Kino-Leinwänden oder gigantisch großen Plakaten. Nur auf den Straßen, da scheint er noch unsichtbar. Kein Elektro-Mercedes weit und breit.

Wohl nichts zeigt die Divergenz zwischen Propaganda(wunsch) und Verhalten wirtschaftlicher Akteure deutlicher als dieser Sachverhalt! TB

17:58 | Eri Wahn
Mit Verlaub: Der Artikel ist nur gequirlte Sch… Ob ich 192 (Mercedes) oder 478 (Audi) Autos im Monat verkaufe ist statistisch gesehen völlig irrelevant. Alleine 2017 wurden 477 TSD (!!!) Oldtimer (Kennzeichen H) zugelassen!

18:21 | Leser-Kommentar
Werter EW, ich merke an. Der Preis des Mercedes beträgt ca. 71.281 €. Deshalb sicherlich kein Volks-Mercedes. Bei dem Preis ist selbst eine Leasing-Rate nicht ohne. Wen will man damit ansprechen, sicherlich nicht das gemeine Volk. Was sie mit den Oldtimer meinen versteht ich nicht ganz, soll das heissen Sie trauen dem Benz nicht zu, ein solcher zu werden ?


09:08
 | f100: Musiker schmuggelten Ex-Nissan-Chef Ghosn im Instrumentenkasten aus dem Haus

Es ist eine spektakuläre Wende in der Affäre um Ex-Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn: Trotz eines Ausreiseverbots aus Japan vor dem anstehenden Prozess gegen ihn wegen Finanzdelikten hat der Ex-Manager das Land überraschend verlassen und sich in den Libanon abgesetzt.

01.01.2020

14:38 | unzensuriert: Mittelstand rügt Bundesregierung wegen Wirtschaftspolitik

Gar nicht gut zu sprechen ist der Mittelstand auf die schwarz-rote Bundesregierung und ihre Wirtschaftspolitik. Während die Mittelständler als Unternehmer trotz Rezessionsszenarien eigentlich optimistisch in das Jahr 2020 blicken, fällt ihnen zu den aktuellen Aktivtäten der Regierung von Angela Merkel lediglich die Bewertung „wirtschaftspolitische Passivität“ ein.

10:50 | SPON:  Deutsche Bahn investiert zwei Milliarden Euro in Digitalausbau

Das WLAN-Angebot der Deutschen Bahn ist von Unterbrechungen und Ausfällen geprägt. Das soll sich ändern. Doch der Erfolg der Investitionen hängt nicht allein vom Willen des Konzerns ab. Die Deutsche Bahn will im Laufe des Jahres 2020 ihr WLAN-Angebot für Reisende im Fernverkehr verbessern. "Wir wollen unseren Kunden nahtloses Surfen ermöglichen - in den Zügen und an den Bahnhöfen", sagte Digital-Vorstand Sabina Jeschke der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit werde ein zusammenhängendes Netzwerk aufgebaut.

Auch wenn der Gewinn 2018 um 30 Prozent gesunken ist ....... TS