17.01.2017

Davos

Bei aller berechtigter Kritik am WEF muß man feststellen, dass Schwab mit dem Forum ursprünglich ja ein brillante Idee hatte. Nur wurde sie halt im Laufe der Zeit pervertiert durch die immer absurdere nicht-wirtschaftskompetente aber kontrollwütige Polit-Gästeschar! TB

12:43 | cnn: Chinese President Xi Jinping: No one can win a trade war

Fast gleichezitig propagiert Trump einen künstlich tiefen USD (Rubrik FIAT)! TB

10:22 | handelszeitung: WEF live: Wohin entwickeln sich die Energiemärkte?

Jack Ma, Christine Lagarde, Sheryl Sandberg: Auf dem WEF-Podium versammeln sich dieses Jahr wieder prominente Gäste. Verfolgen Sie hier im Live-Stream die wichtigsten Debatten.

09:29 | blick: Warum liegt das WEF immer falsch, Herr Rösler?

Für viele ist das WEF ein Ort, wo geredet wird, aber nichts daraus passiert.
Nehmen Sie die Angst vor neuen Technologien wie selbstfahrenden Autos. Wir haben uns sehr konkrete Gedanken über die Zukunft der Arbeit in der vierten industriellen Revolution gemacht. Wir haben Vorschläge, wie man sich ausbilden muss, um weiterhin Arbeit zu haben. Mit konkreten Massnahmen nehmen wir den Menschen viele Sorgen.

... und die b.com Redaktion freut sich schon auf die vielen neuen Indizes, die dort erfunden werden und zur Verbesserung der Lebensqualität des Normalmenschen absolut nicht beitragen! TB

09:02 | orf: „Populismus ist nicht gut“

Bereits im Vorfeld hatte sich die Volksrepublik betont offen gegeben - ein Vorgeschmack auf das, was Xi darlegen wird. Denn der starke Mann Chinas wird die Vorteile der Globalisierung für die Weltgemeinschaft betonten und für die Notwendigkeit des Freihandels eintreten. Im Gegenzug wird der chinesische Präsident vor Protektionismus sowie Abschottungspolitik warnen und sich damit von Populismus und Separatismus distanzieren. Wahrscheinlich kommt er auch ohne Namensnennung aus.

09:40 | dazu passend: Don't condemn globalization, it's not all about the West: WEF's Schwab! unbedingt anhören!


07:51
 | blick: Bis zu 5000 Sicherheitsleute wachen auch dieses Jahr über das WEF

Während des internationalen Weltwirtschaftsforums im Bündner Skiparadies werden die Sicherheitsvorkehrungen massiv verstärkt – die Einheimischen machen das Beste aus der Situation und gehen Ski fahren.

Dazu passend, das Ergebnis aus der 2015er Tagung - ein Index. In Davos rettet man nämlich die Welt über Indizes: 
Digitale Armut hemmt Wachstum und Entwicklung weltweit
Natürlich gibt es auch jedes Jahr - politisch korrekt - einen Gender-Index: The Global Gender Gap Report 2016! TB

16.01.2017

Davos

Jedes Jahr, zu Beginn der 2. Jännerhälfte treffen sich unter großen Mediengedöns sogenannte Wirtschafts-Führer und beschließen Unnötiges, Unwirksames und Maßnahmen die schon am Valentinstag wieder vollends vergessen sind. Wer bezahlt diesen Nonsense eigentlich? Sollte man nicht besser einmal echte Wirtschaftstreibende einladen, die Risken eingehen aber auch für ihre Handlungen danach grad stehen und nicht irgendwelche Politiker, NGOs-Lakaien und Banker, die bisher wohl kaum Verantwortung für Ihr Treiben an den Tag legen mussten! TB

16:19 Die Silberlöwin zur Frage "Wer bezahlt das eigentlich"

Lieber Thomas Bachheimer, Das unsägliche WEF wird von den Schweizer Bürgern (respektive Steuerzahlern) berappt - Kanton Graubünden und die Schweizerische Eidgenossenschaft! Selber kenne ich Leute, die schon 1-2 Monate vorher aus ihren Organisationen abberufen und dem WEF zur Verfügung gestellt werden; IT-Infrastruktur, Kommunikation, TV, Militär, Polizei etcpp. - alles staatliche Organisationen.

Da die Schweizerische Eidgenossenschaft respektive CH Politik, Wirtschaft und Hochfinanz Herrn Schwab sehr hofieren, gehe ich davon aus, dass er keinen Rappen an das ganze bezahlt. Er bringt ja wahnsinnig wichtige und hoch erlauchte Leute in die Schweiz; man bezeichnet Klaus Schwab als den "einflussreichsten" Schweizer. Mit Verlaub, habe noch nie ein vernünftiges Statement von diesem Herrn gehört. Sicherheitsdispositiv -vor allem das umfassende "Sicherheitsdispositiv" für die Elite, Absperrung Davos, Kommunikations-/ TV Leitungen / Bereitstellung Infrastruktur werden durch den Staat CH "bereitgestellt", inklusive Personenschutz, Transporte Flughafen Zürich - Davos, Flug- und Luftraumsicherung, Einsatz von Polizei und Militär - die Kosten sind leider nicht öffentlich ersichtlich; werden in Bundesbern äusserst intransparent geführt.

Permanente Live-Übertragung mit einem Tross Medien / "Staatsfernsehen" SRF - Schweizer Radio Fernsehen - Nebenveranstaltungen und Partys
Sponsoring ggf durch Medienhäuser: Axel Springer, Burda uvm und durch Finanz-, Pharma- und Wirtschaftselite. Unser Bundesrat pilgert mit 7 Leuten (Zwergen) vor Ort - frage mich zwar sehr wozu?


10:43 |
passend zum grünen Text darüber - handelsblatt: Die illustre Gästeliste von Davos

Shakira, (hips don't lie, die in Davos schon), Rosberg (ja der, fürn speed), Forrest Whittacker (optischer Aufputz) , Stieglitz (der sowieso, zum Gscheitsein), Jacob Zuma (für die Quote, warum nicht?),  Poroschenko (neue Elite, muss sein) und die Schmoigoas vom IWF (die is überall) sind auch dabei! Außer Jack Ma und Bill Gates hat keiner der vom Handelsblatt Genannten was mit realer Wirtschaft zu tun! TB


08:49 | DWN: Davos: Globale Elite rätselt, warum sie sich immer irrt

Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist von Pessimismus geprägt. Die Spitzenkräfte aus Politik und Wirtschaft zweifeln an sich selbst, weil sich die Dinge in jüngster Zeit immer anders entwickeln als von ihnen vorhergesagt.

Dazu passend sei Folgendes der Davos-Clique ins Stammbuch geschrieben - mises: Zehn fundamentale ökonomische Gesetze! TB


08:58 | ASuR: Biden und Kerry kommen zum WEF nach Davos

08:02 | SI: World Economy Collapse explained in 3 minutes

John Clarke and Bryan Dawe calculate the cost of the European debt crisis - A comedy routine. It may seemed hilarious but this is actually what's happening. Without all the financial jargon, any layman can understand what is happening to the current economy crisis.

Wir denken, dass dies - obwohl schon älter und teilweise bekannt - der optimale Clip ist, um auf die Davoser-Heißluft-Woche einzustimmen! TB

Allgemein

20:17 | ET: Nach Trumps Straf-Zoll-Ankündigung: Wirtschaftsexperte warnt vor Handelskrieg – Deutschland verliert viel mehr Jobs als USA

Die Drohung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, Einfuhrzölle auf Autos deutscher Hersteller zu erheben, hat bei den Chefs der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute große Besorgnis vor einem Handelskrieg ausgelöst.

10:28 | ET: Deutsche gegenüber USA bislang „sehr unfair“: Trump droht deutschen Autobauern mit Strafzöllen

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat deutschen Autobauern mit Strafzöllen gedroht, falls sie statt in den USA im benachbarten Mexiko produzieren. Sollten sie Autos in die USA verkaufen wollen, die nicht dort gefertigt worden seien, müssten sie „35 Prozent Steuern zahlen“, sagte Trump in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Bislang seien die Deutschen gegenüber den USA „sehr unfair“.

Über Protektionismus werden wir sehr viel zu diskutieren haben. Leider wurde ja unsere Idee des Autorenwettbewerbes von einigen Tielnehmern bei der Abstimmung sehr misbraucht - dies wäre aber ein Thema für einne Februar-Wettbewerb, oder? TB

08:13 | welt: „Was hier läuft, ist ein Wirtschaftskrieg“

Nach VW geraten FiatChrysler und Renault ins Visier der Behörden. Doch Italien verweigert angeblich jegliche Kooperation. In Berlin ist man empört: Es ginge nur darum, Volkswagen zu brechen.

15.01.2017

09:22 | zero-h: Trump Team Will Not Attend Davos: "Would Betray Populist-Fueled Movement"

One of the reasons behind the first ever visit by a Chinese president to next week's Davos boondoggle is that, as reported last week, president Xi was open to a meeting with US president-elect Donald Trump’s team, if clearly not the president-elect himself, who will be far busier on January 20 - the day the World Economic Forum in Davos ends - getting inaugurated.

Obwohl dies eine schöne Begründung ist, entspricht dies nicht ganz den Tatsachen. Die Inauguration wird wohl wichtiger sein! TB

09:12 | Der Estland-Korrespondent zum aufziehenden Protektionismus
 
Etwas zum Nachdenken für die Bachheimer Gemeinde. Donald Trump will ja Protektionismus betreiben. Mir ist da was aufgefallen.
Es muss bedeuten das er die Wirtschaft im eigenen Land ankurbelt (Binnenwirtschaft) Was bedeutet das die Exportländer vor allem Deutschland voran einen erheblichen Nachteil haben. Sollte es in die Richtung gehen und Massenarbeitslosigkeit bei uns erzeugt werden, dann wird die politische Stabilität bald im A sein. Ich werde sobald meine Webcam da ist in Youtube auf meinem Kanal über Wirtschaft und Geld noch tiefer in den Basics reingehen als Andreas Popp es tat. Bin froh über Beteiligung und Kritik an den Videos im voraus. Estlandnews demnächst bald!

Tja, dazu könnte man jetzt Textmengen in Form von 20 Büchern posten. Aber nur kurz, so wie ich Trump verstanden habe, möchte er jene Bereiche "protektionistisch" schützen (nette Verdoppelung, oder?) in denen die Amis "experts" sind.  Er ist wohl schlau genug, Ananas, deutsche und japanische Technik sowie chinesischen Plastiktand, in welchen die Amis nicht "experts" sind, zu importieren! Dem Wortstamm nach bedeutet protect  ja Schutz. Und was ist an Schutz schlecht? Und ausserdem schützt niemand etwas, was er nicht hat/kann! TB

14.01.2017

13:48 | querdenken-tv: Alles nach (NWO-)Plan: Das falsche Narrativ der „wirtschaftlichen Erholung“ wird alsbald beerdigt werden

Haben Sie sich schon an die „neue Normalität“ gewöhnt? Sie fragen, welche „neue Normalität“? Ich meine damit die „neue Normalität“ mit der wir unser marodes Finanzsystem am Leben erhalten haben. Obwohl die Fundamentaldaten aufgrund der eingebrochenen globalen Nachfrage weiterhin nach unten zeigen, obwohl historische Schuldenstände mittels Stimuli wie Quantitative Lockerung und Nullzinsrunden ins schier Unermessliche gestiegen sind, fühlt sich die Masse der Menschen sicher in ihrer Existenz zu sein. Und warum sollten sie das auch nicht? Schließlich schaffen wir es seit gut acht Jahren auf dünnem Eis unsere Pirouetten zu drehen. Warum also nicht noch weitere acht, achtzehn oder achzig Jahre?

Kommentar
"Schließlich schaffen wir es seit gut acht Jahren auf dünnem Eis unsere Pirouetten zu drehen. Warum also nicht noch weitere acht, achtzehn oder achzig Jahre " ?

Interssanter Standpunkt. Doch es gibt immer die andere Seite der Münze. Gerade weil es schon so lange läuft, wird die Wahrscheinlichkeit immer höher, das der welcher auf dünnem Eis Pirouetten dreht, eben einbrechen wird. In Deutschland zudem, ist das noch nicht so durchgebrochen, wie in anderen EU-Staaten. Deshalb kann man auch nicht "Wir" sagen. Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich, singen ein anderes Lied. Wobei Frankreich und Italien die gefährlichlichsten "Bomben" sind. Fällt so ein Kernland, ist es sehr gut möglich das alle fallen bzw. der Euro zerfällt. Wobei noch anzumerken ist, das es noch andere Fronten gibt, die wenn sie fallen, den gleichen Effekt bringen können. Die obige Aussage ist kindlich naiv. Denn der Krug geht eben, solange in den Brunnen, bis er bricht. Der hält weder 8, 18, oder 80 Jahre durch. Inzwischen haben wir schon ein gutes Potenzial, das 2017 das Jahr der Rechnungsstellung wird. Manche glauben ja gerne, das Nachtfalter die Nacht falten, ich gehöre nicht dazu.

13.01.2017

07:42 | handelsblatt: Ex-Volkswagen-Manager droht lebenslange Haftstrafe

Elf Anklagepunkte, keine Kaution wegen hoher Fluchtgefahr - die US-Justiz zeigt sich im Falle des festgenommenen Ex-VW-Managers gnadenlos. Nun drohen ihm laut Justizministerium sogar bis zu 169 Jahre Haft.

Viel wegen ein paar Miligramm Schadstoff! TB

12.01.2017

17:53 | MMNews: Rekord: Globale Verschuldung jetzt 217 Bio.

Das Institute for International Finance (IIF) schlägt Alarm. Die Weltschuldenmenge steigt immer schneller. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 kamen 11 Bio. neue Miese hinzu, so dass der Weltschuldenstand mit 217 Bio. Dollar einen Rekord markiert.

11:20 | welt: „Deutschland ist schwächer als wir denken“

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. In wenigen Tagen, am 20. Januar, übernimmt Donald Trump als neuer Präsident die Regierungsgeschäfte in den USA. Die Briten planen den Austritt aus der Europäischen Union. Die Russen beeinflussen die westlichen Demokratien.

09:05 | bin: Mexico Revolution: Millions Storm US Border

Kommentar
Es gab in letzter Zeit einige kurze Meldungen über Proteste in Mexiko wegen gestiegener Benzinpreise. Hier wird beschrieben, dass die hohen Benzinpreise (wodurch natürlich auch die öffentlichen Verkehrsmittel teurer werden) nur der Tropfen waren, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, dass in Wahrheit ein ganzer Berg von Missständen existiert. In erster Linie die Korruption und Verflechtung der Politik mit den Drogenkartellen. Dann die steigende Inflation, der Peso hat einen historischen Tiefstand erreicht, nicht nur Benzin- sondern auch Lebensmittelpreise steigen.

Der Bericht geht auch auf die Auswirkungen des NAFTA-Vertrages ein (Die Einfuhr von billigem Mais aus den USA hat die heimische Maisproduktion vernichtet und Arbeitslosigkeit geschaffen, woraufhin die Leute in die USA ausgewandert sind. Dann gingen die US-Konzerne direkt nach Mexiko wegen der geringen Löhne, woraufhin viele Arbeiter in den USA ihren Job verloren). Die Proteste in Mexiko sind viel größer als hier berichtet wird, Mexiko könnte kurz vor einer Revolution stehen.

... und dazu noch die Mauer-Errichtungskosten. Das hält der Stärkste ned aus! TB

08:00 | mm: Wenn die US-Regierung ihre Aufpasser in deutsche Konzerne schickt

Nun könnte Louis Freeh doch noch seinen großen Auftritt in Wolfsburg bekommen. Oder einer wie er. Mit dem Vorschlag, den früheren FBI-Direktor als Berater zu holen, der den Konzern auf Sinn für Recht und Gesetz trimmt, war Vorstand Christine Hohmann-Dennhardt vor einem Jahr noch abgeblitzt.

Kommentar
Hat noch jemand Fragen? Christine Homann-Denhardt ist die Verräterin. Zuerst bei Daimler, jetzt zum VW Konzern gewechselt, nimmt sie das FBI gleich mit und überträgt ihre Methode auf VW. MAN war auch schon unter Beschuß der USA! Und was ist die dort im Bericht erwähnte Deutschland AG?

11.01.2017

07:53 | kurier: Viel Motivation, wenig Lohn: Ein Wiener Uber-Fahrer packt aus

Uber ist in Wien auf dem Vormarsch. Rund 700 Uber-Fahrer soll es laut Wirtschaftskammer in der Stadt bereits geben. Auch der Wiener Taxifahrer Kasimir Z. (Name geändert), 58, hat es als Uber-Fahrer probiert. Dem KURIER hat er von seinen Erlebnissen berichtet. Sein Fazit: "Du bist mit Uber zwar dauernd unterwegs, aber du verdienst so gut wie nichts."

Odin
Das neuerdings auch schon die Innungen - in diesem Fall die Taxi-Innung Artikel in Auftrag geben können und nicht nur die Regierung ist neu. Dass ein selbständiger Unternehmer über seinen Geschäftspartner weint, wenn er vollkommen frei unter vielen verschiedenen Optionen wählen kann und daraus eine Story gemacht wird, stinkt!
Warum gibt es dann keine Story des Malers dessen Farblieferant so teuer ist und immer so spät liefert, dass sein Geschäft kein Geschäft mehr ist? Ah...vergessen! Die Taxi-Innung hat einen "Uber ist böse"-Artikel bestellt!

Kommentar
Nun Taxifahrer haben Ortkenntnisprüfungen abgelegt, werden regelmässig gesundheitlich überprüft, Mindestlohn muss gezahlt werden. Die Fahrzeuge müssen sauber sein, jährlich zum TÜV, Taxameter geeicht, Preise vorgegeben und und und. Das sind Regeln die einzuhalten sind. Bis vielleicht Mindestlohn sind diese Regeln auch gut. Da kommen nun so genannte Unternehmer, die der Meinung sind es gibt für Sie keine Regeln.

10.01.2017

19:32 | ET: Trump trifft Alibaba-Chef: Jack Ma weckt Hoffnung auf 1 Million US-Jobs

Alibaba-Chef Jack Ma hat Donald Trump einen Vorschlag zur Schaffung von eine Million Arbeitsplätzen in den USA unterbreitet. Dazu sollen US-Kleinunternehmen über seine Internetplattform Zugang zum chinesischen Markt erhalten. Das erklärte ein Firmensprecher nach einem gemeinsamen Treffen mit dem zukünftigen US-Präsidenten. Bei eine Million Kleinunternehmen die zusätzlich einen Mitarbeiter einstellen, würden entsprechend viele Arbeitsplätze entstehen, so Ma.

09.01.2017

17:25 | faz: Trumps Wirtschaftspläne - Nächstes Opfer Deutschland

Donald Trump prangert die Chinesen wegen ihrer Exportstärke an. Das sollte uns alarmieren: Denn als Nächstes könnte Deutschland dran sein – der Exportweltmeister.

Kommentare
(1) Schwer vorstellbar, warum sollten die Amis ihr Protektorat und den ihren Hauptbrückenkopf in Europa killen wollen ? Die Tommys hocken auf einer Insel und sind nicht so pflegeleicht. Deutschland sitzt mitten in Europa. Wobei man sich noch fragen muss, wie soll das gehen ? Im übrigen hat die USA noch ein kleines Problem, viele Produkte, Halberzeugnisse kommen von China in die USA um dann veredelt zu werden zu Vollerzeugnissen. Sowas kann man nicht in kurzer Zeit ändern. Um Eigenproduktion aufzubauen, würde die USA Jahre benötigen. Manchmal komm ich mir wirklich vor wie in einem Computerspiel. ;-)

(2) Sicher geht das nicht kurzfristig. Es dauert Jahre, wenn es denn überhaupt klappt. Deshalb kurbelt er ja die Wirtschaft mit höheren
Kriegskosten an, er hat es angekündigt. Das geht schneller. Da muss dann aber auch eine Bedrohung her. Das dürften China und Iran sein, danach
wieder Russland.


12:43 | n-tv: Wüsten-Wirtschaft vor dem Absturz - Saudi-Arabien träumt von Zeit nach dem Öl

Mit dem Öl-Boom wurde Saudi-Arabien zu einer der stärksten Wirtschaftsnationen der Welt. Doch inzwischen muss das Königreich an seine Reserven gehen. Und die größte Herausforderung steht der Wüstenmonarchie noch bevor: die eigene Jugend.

Wenn man so fortschrittlich mit seinen Frauen und Gastarbeitern umgeht, wird das sicher was! TB


12:37 | welt: Nie zuvor ging es der Mehrheit der Deutschen so gut

Kommentare
(1) Sie sollten Ihre Seite mit sofortiger Wirkung einstellen. Bei allen Zweifeln handelt es sich um unbegründete Schwarzmalerei! Ich bin
erschüttert! ;-)

Nein, kann Entwarnung geben. War nur ein Druckfehler. Die meinten Noch nie ging es de Mehrheit der Neu-Deutschen so gut! TB

(2) Wenn man von Deutschland und den Deutschen lebt, dann geht es einem so gut wie nie. Das ist klar. Daß es den echten Deutschen nicht gut geht, dafür wurde und wird gesorgt.

11:27 | ET: New York Times“: VW-Manager in USA festgenommen

Die sollten mal auf die Wall Street schauen! TB

07:58 | MMNews: Scheitert das Modell Deutschland?

Der deutsche Wirtschaftsmotor boomt gegenwärtig unter anderem aufgrund des abgewerteten Euros und des vielen billigen Geldes und insbesondere die großen exportorientierten Konzerne machen ein Riesengeschäft.

08.01.2017

10:30 | ET: Flüchtlinge bescheren Konzern Rekordumsatz mit Dixi-Klos

Nach Recherchen der "Welt am Sonntag" stieg der Umsatz des Weltmarktführers, der Adco-Gruppe, mit den Toilettenkabinen Toi Toi und Dixi im Jahr 2015 um 20 Prozent - der Gewinn hat sich fast auf 26 Millionen Euro verdoppelt.

07.01.2017

10:55 | faz: Wo Trump verschuldet ist

Der designierte amerikanische Präsident Donalds Trump hat mit seinen Unternehmen Schulden aufgenommen. Womöglich drohen Interessenkonflikte.

06.01.2017

15:26 | n-tv: "Das Wachstum wird bergab gehen" Ökonom sagt Ende des Aufschwungs voraus

Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Ökonomen Marcel Fratzscher nach einem weiteren guten Jahr 2017 in mittlerer Frist nur noch schwach zulegen können. "Das Wirtschaftswachstum wird bergab gehen, daran besteht kein Zweifel", sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Die "goldenen Jahre" dürften bald vorüber sein.

Kommentar
Es hat nie goldene Jahre gegeben, sondern nur eines, drucken, drucken, durcken.

14:06 | fmw: Trump gegen Toyota: Baut eure neue Fabrik in Mexiko, und ihr bekommt richtig Ärger!

Kommentar des Einsenders
Und wäre seine Politik nicht auch für Europa angebracht? Bin schon lange dafür das sich die deutschen Autobauer aus dem amerikanischen Markt verabschieden. VW und Co. haben bisher nur Werbungskosten und Strafe gezahlt und nichts gewonnen. Wer ein solches Produkt will soll halt zahlen. Aber ich ahne schon das wir diejenigen welchen sind, die draufzahlen werden.

Derbe aber (wahrscheinlich) wirkungsvoll! Bin mir nicht sicher, was man von so einem Brutalo-Protektionismus halten soll. Könnte zum Boomerang werden, oder? TB

11:46 | Breunig: Merkels Schussverkauf

Gerade ist mir beim lesen meiner Morgenzeitung wieder so eine Frage in den Kopf geschossen. Als meine Frau das für unseren Wohnort zuständige SPD Propaganda- und Schmierenblatt aufgeschlagen hatte, stand da in großen Lettern, dass sich einige unter unseren „Regierenden“ angeblich Sorgen machen würden, weil die Chinesen eine deutsche Firma nach der anderen aufkaufen. Neben dem Maschinenbauer Kuka wurden im Artikel noch etliche andere Firmen aufgeführt, die schon übernommen wurden oder demnächst in chinesische Hände wandern könnten.

Deutschland 2016 - Alles muß raus! Nur afghanische und tscheteschenische Pseudo-Syrer, die müssen selbsverständlich rein (überall)! TB


09:41
 | welt: Moderne Diesel-Autos sind weit dreckiger als Lkw

Forscher haben unter realistischen Bedingungen nachgemessen: Pkw auf dem neuesten Stand der Technik sind größere Dreckschleudern als Busse oder Laster. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Hersteller.

Endlose Liste schädlicher Einmischungen der Politik: warum gibt es denn so viele Diesel auf den Straßen? Weil sie steuerlich etwas weniger belastet sind als die Benziner, also aufgrund einer staatlichen Regulierungsmaßnahme und sonst nix. NB

Kommentare
(1) Das ist so nicht richtig, ein Diesel ist auf Spritverbrauch niedriger wie ein Benziner auf Liter zu 100 km gesehen. Wie LKW vom Schadstoffausstoß insgesamt unter dem Strich weniger Schadstoffe ausstoßen soll, ist ebenfalls zweifelhaft. Da ein 40 Tonner auf 100 km eben mehr Schadstoffe ausstösst, da höheren Spritverbrauch hat. Ob dieser dann weniger wäre im Vergleich zu einem PKW, geht aus dem Artikel nicht hervor. Wieso zudem der Diesel-PKW mehr Schadstoffe ausstösst wie LKW ist ebenfalls für mich zunächst nicht nachvollziehbar, da die Motorentechnik ja ähnlich ist, wie auch die Abgasreinigung. Deshalb sehe ich die Ausssage im Artikel skeptisch, wir wissen ja Papier ist geduldig.

(2) Die Informationen stammen von einem "International Council on Clean Transportation (ICCT)". "International Council on ..." klingt schon mal sehr nach einem Vehikel der NWO-Anhänger von der Ostküste. Dahinter stecken direkt und über weitere Umwege die "William and Flora Hewlett Foundation", indirekt die "William and Flora Hewlett Foundation", die "KR Foundation" mit Connie Hedegaard, Former European Commissioner for Climate Action (2010 – 2014) als Vorsitzende und noch weitere philantrope Vereinigungen, die weiter aufzudröseln ich mir lieber erspare.

Ich unterstelle dem ICCT Eigeninteressen bzw. Interessen der Geldgeber. Vermutlich ist den Herrschaften der Dieselmotor an sich viel zu sparsam und gegenüber den geliebten Elektroantrieben viel zu günstig und zu effizient. Also macht man erstmal Stimmung mit irgendwelchen Vergleichen.

05.01.2017

19:15 | Rüdiger zum Aldi-Artikel vom 2.1.

Um beim Beispiel von Aldi zu bleiben, in München und Marktredwitz wurden zwei nagelneue Testfilialen gebaut um das Einkaufserlebnis bei Aldi zu testen. Einkaufserlebnis bei Aldi? Klar doch, da renne ich hin, Kunden-WC und Kaffeeautomat haben mir zum vollkommenen Einkaufsglück gefehlt. Wer zahlts? Der gutbürgerliche Aldi-Kunde, mittlerweile Lichtjahre vom ursprünglichen Aldi-Konzept entfernt. Nicht einer der grossen Discounter spielt mit dem Gedanken, den Vertrieb auf minimal ausgestattete Läden und zum Grossteil Palettenware zu reduzieren..Vor 40 Jahren hat es funktioniert. Heute nicht? Aldi 2.0 ist nötig.


17:35 | presse: Russland-Sanktionen vernichteten 7000 Jobs in Österreich

Die Sanktionen der EU gegen Russland und die Gegensanktionen des Landes haben 2015 EU-weit einen volkswirtschaftlichen Schaden von 17,6 Mrd. Euro angerichtet, zeigt eine neue Wifo-Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums. Die österreichische Wirtschaftsleistung verringerte sich aufgrund des Handelskriegs demnach um 550 Millionen Euro. Weiters haben die Russland-Sanktionen europaweit fast 400.000 Jobs gekostet, in Österreich waren es 7000.

White Rabbit
Das Wifo macht eine Studie mit einem Ergebnis, das jedem Menschen mit Hausverstand schon bei Einführung der Sanktionen klar war. Im Kurier kalmiert Hr. Streicher vom Wifo: "Extremszenario ist ausgeblieben" - so ein Affenzirkus - es kommt erst!

Lustig, der Herr Streicher! Dass das Extremszenario ausgeblieben ist, mag aus Sicht des Herrn Wirtschaftsforschers vielleicht stimmen. Aus unserer Sicht ist eine Wirtschaftspolitik wie diese mit eifrigster Schützenhilfe von Wirtschaftsforschern wie ihm schon das reinste Extremszenario! Tja, der wird halt nicht umsonst in der geschützten Wirtschaftsforschung sein - anstatt in der freien Wirtschaft! TB


10:15 | spiegel: Deutsche Bank zahlt 95 Millionen Dollar in US-Steuerstreit

Nächster Schritt für die Deutsche Bank bei der Bewältigung ihrer zahlreichen Rechtslasten: Das Geldhaus einigte sich mit der US-Justiz im Steuerstreit auf einen Vergleich.

Kommentar des Einsenders
Wer braucht schon TTIP wenn US-Provinz Gerichte deutsche Konzerne zum Aderlass zitieren?!

ditto VW siehe Beitrag darunter


09:25 | ET: Volkswagen könnte erneut in Krise geraten: Massenklage macht Kollaps möglich

Im Abgasskandal bei Volkswagen hat der Rechtsdienstleister MyRight eine Massenklage im Namen Betroffener gegen den Autohersteller angekündigt. Experten schätzen, dass eine Entschädigung europäischer Kunden nach US-Vorbild dem Unternehmen finanziell das Genick brechen könnte.

Ist das jetzt der Gnadenschuss für VW?

passend dazu: Winterkorns Rente sorgt für Empörung


07:38
 | gs: Ein schwerer Schlag für die Edelmetalle

Die Globalisten wollen in Amerika und auf der ganzen Welt einen autoritären Staat nach chinesischem Vorbild errichten, denn sie sind davon überzeugt, dass sie durch die Kontrolle über das Proletariat noch länger in Saus und Braus leben und den Status Quo erhalten können. Zumindest wollen sie das gern glauben, denn eine solche Gesellschaftsordnung würde es ihnen ermöglichen, ihre materialistische Welt noch eine Weile zu bewahren.

04.01.2017

18:46 | ET: Volkswagen könnte erneut in Krise geraten: Massenklage macht Kollaps möglich

Und das an dem Tag, an dem Winterkorns, dem Verantwortlichen für das Desaster, Rente von € 3.100 nebst Dienstwgen bis ans Lebensende bekannt wurde. Das Schicksal ist oft sehr gerecht! TB

18:50 -Dazu passend - focus: VW-Skandal: Kunde darf Auto zurückgeben und erhält Neuwagen als Ersatz! TB


19:59 | Kommentar

Eine Massenklage nach US amerikanischen Vorbild. Wer ist denn auf die Idee gekommen ;-)
Ich verstehe die Betroffenheit bez. des Abgasskandal, aber man sollte dabei nicht vergessen, dass ALLE großen Autohersteller vermutlich manipulieren und nicht nur dem, dem sie gerade ans Bein pinkeln. UND: Klar hätte ich auch gerne ein neues Auto oder was auch immer, aber wenn man sich überlegt, dass dies tatsächlich dem deutschen Konzern das Genick brechen könnte, dann ist das für die deutsche Wirtschaft eine Katastrophe ... aber soweit schaut keiner – das neue Auto ruft.


08:09 | RT: US-Wirtschaftsanalyst: USA rutschen 2017 in Rezession und ziehen Exportnationen wie Deutschland mit

Der Wirtschaftsanalysedienst Mauldin Economics teilt den Optimismus vieler US-Bürger hinsichtlich der ökonomischen Entwicklung nicht. Längerfristige Fehlentwicklungen, auf die auch Donald Trump wenig Einfluss hat, hätten den Boden für eine Rezession bereitet, in deren Sog insbesondere Exportnationen wie Deutschland geraten werden.

07:45 | n-tv: Mehrheit mit Wirtschaft zufrieden - Fast alle Deutschen halten Jobs für sicher

Besorgte Bürger und Protestwähler prägen derzeit die politische Debatte. Ein Thema scheint die Deutschen allerdings nicht umzutreiben: Sorge um die wirtschaftliche Lage. Aufbruchsstimmung herrscht allerdings auch keine.

Gratulation an die n-tv-Bildredaktion. Ein Bild mit dem Thema "der deutsche Arbeitnehmer" ganz ohne Einwanderungs-Propaganda zu finden ist halt schwer! TB

03.01.2017

11:18 | handelsblatt: Schwerste Reederei-Krise seit 145 Jahren

Die schwerste Krise der Schifffahrt seit 145 Jahren spitzt sich zu: Für die Mehrheit der Reedereien in Deutschland geht es ums blanke Überleben. Obwohl das rettende Ufer in Sicht ist, werden es nicht alle erreichen.

Dazu passend B.com Service: Baltic Dry Index! TB

14:29 | Leser-Ergänzung
Noch besser ist der hier: Harpex: http://www.harperpetersen.com/

02.01.2017

Cover

07:53 | spiegel: Krisenjahr 2017 -  Wenn die Politik zur Gefahr für die Wirtschaft wird

... Doch die ökonomischen Prognosen scheinen irgendwie nicht so recht zu passen zur Weltwahrnehmung 2017, die von zwei Begriffen geprägt ist: Unsicherheit und Krise. Die Welt, so scheint es, ist unberechenbar. Heftige politische Umschwünge sind jederzeit möglich - und damit auch unerwartete Marktreaktionen .

Und das im Spiegel - wer hätte das gedacht? Erkenntnisgewinn oder Neujahrsvorsatz?
Ein zu starkes Eingreifen nicht(s) produzierender Kräfte (Politik und Bürokratie) in natürliche Prozesse (Wirtschaft) ist stets eine Gefahr für dieselbe - auch in vermeintlich guten Zeiten. Auch die derzeitige (Dauer-)Krise basiert ja auf Reglementierungsfehlern (Bevorzugung Finanzwirtschaft), sowie auf Intervention und Manipulation (Zinsen) durch die Politik - und auf nichts anderem! TB

Kommentare
(1) Das Eingreifen der Politik ist IMMER eine Gefahr für die Wirtschaft; egal in welchen Zeiten. Der Staat, und damit die Politik, produziert nichts, sondern verteilt um und verschwendet Geld. Umzuverteilen gibt es nur das, was die Wirtschaft produziert. Jeder Eingriff nimmt also der Wirtschaft Ressourcen oder veranlaßt Unternehmer zu Entscheidungen, die sie ohne Eingriff nicht oder anders treffen würde.
Kapitalismus und Wohlstand gehören ebenso untrennbar zusammen, wie Kapitalismus und Freiheit.
Das hat Ludwig von Mises bereits 1927 in seinem Buch Liberalismus beschrieben, und er hat bis heute recht behalten. 

(2) Dieser Artikel des Speichels "Wenn die Politik zur Gefahr für die Wirtschaft wird" ist ein negatives Beispiel:
Der Titel ist hier fast diametral zum Inhalt zu sehen. Die "gute" Politik von Obama, Merkel usw. gegen den Populismus der uns durch Trump, LePenn oder Wilders 2017 drohen wird.
"Die westlichen Demokratien waren über Jahrzehnte stabil, weil sie von etablierten Machtoligopolen durchzogen waren. Die großen Parteien formierten sich in der politischen Mitte. Auf den wichtigsten Politikfeldern herrschte ein breiter Konsens. Die Bürger waren großteils Stammwähler, geprägt von Faktoren wie Milieu und Konfession, und entsprechend berechenbar. Auch die Medienwelt war festgefügt: Fernsehen, Radio und die großen Zeitungen und Zeitschriften bildeten eine wohlstrukturierte öffentliche Meinung ab. All das ist in Auflösung begriffen:"
Vor allem der Autor des Artikels Henrik Müller, ist meiner Ansicht nach der schlimmste Propagandist im Wirtschaftsresort, den der Speichel aufbieten kann. Die meisten Autoren lügen nicht direkt, sondern lassen weg, umschreiben oder verfälschen. Herr Müller lügt ganz offen:
Hier z.B. im Juni vor dem Brexit vom selben Autor: in dem Artikel "Das Dollar-Dilemma"
http://www.spiegel.de/wirtschaft/die-zinspolitik-der-us-notenbank-zeigt-wie-instabil-die-weltwirtschaft-ist-a-1097194.html  
faselt er "Die Löhne steigen kaum, obwohl in den USA annähernd Vollbeschäftigung herrscht" und will uns weiter erklären warum die Zinsen so niedrig sind und bleiben. Der ganze Artikel nur ein riesiges Stück von Absonderlichkeiten.

Der Goldguerilla
Sogenannte wirtschaftslenkende Maßnahmen seitens der Politik erweisen sich in den seltensten Fällen als für eine Volkswirtschaft dienliche und nutzbringende Handlungen. Bei genauerer Betrachtung begünstigen politische Eingriffe in die Wirtschaft lediglich den Aufbau von bürokratischen und technokratischen Strukturen und deren langfristige Absicherung. Der nicht enden wollende Rattenschwanz an sinnlosem und überflüssigem legistischen Regelwerk führt zur Überforderung weiter Teile der produktiven Wirtschaftsteilnehmer.
Kranke und perverse Beamtenhirne ersinnen in ihrem Fachbereich Lawinen an neuen, unverständlichen und widernatürlichen, künstlich aufgeputschten Gesetzeskreationen, die gebündelt bei der Wirtschaft anzukommen, befolgt und umgesetzt zu werden haben. Es handelt sich dabei in den meisten Fällen nicht um große Würfe, sondern um intellektuelle Blähungen von selbstsüchtigen Beamten, die nur ihre Daseinsberechtigung untermauern wollen.
Dass die Wirtschaft nicht schon vollends zugrunde gerichtet wurde, liegt darin, dass zahlreiche Produktivzellen in der Schattenwirtschaft tätig sind. Unbekümmert von Gesetzen und Steuerpflichten laufen in diesem Bereich klammheimlich Millionen an Transaktion ab, vorbei an Behörden und Finanz. Es ist der Schattenwirtschaft zu verdanken, dass sich viele Leute noch ihr Leben auf diesem inoffiziellen Weg einigermaßen finanzieren können. Jene, die es sich leisten können, verweigern in zunehmendem Maße, auf der geltenden gesetzlichen Basis weiterhin wertvolle Beiträge für die gesamte Volkswirtschaft zu leisten.
Noch schwerer als gesetzliche Eingriffe in die Wirtschaft wiegen vermehrt grassierende Ermessensspielräume der Beamten. Die Ermächtigung zum Ermessen von Entscheidungen durch Staatsdiener bedeutet nicht nur Eingriffe in die Wirtschaft, sondern Durchgriffe. Mit der Legalisierung der Beamtenermessung kommt es nicht selten zu einer mehr oder weniger starken Einflussnahme von Bürokraten in die betriebswirtschaftliche Unternehmensführung. Unlängst wurde in dieser Rubrik ein Bericht gebracht, in dem ein Vermieter unter dem ortsüblichen Preisniveau eine Wohnung vermietet und daraufhin mit Behörden Probleme bekommen hatte. Es scheint, dass auch die Tage der freien Preisbildung gezählt sind. Unter diesen Bedingungen ist eine Wirtschaft früher oder später ganz klar dem Untergang geweiht.
WEG MIT DEN WITZFIGUREN AN DIKTATORISCHEN SCHMALSPURBEAMTEN !
HER MIT DER INVISIBLE HAND !

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17:56 | WiWo: Das steckt hinter dem Bau-Boom von Aldi, Lidl & Co

Erst möbelten sie ihre Filialen auf, jetzt sind die Hauptquartiere dran. Die deutschen Handelskonzerne investieren in großem Stil in ihre architektonische Zukunft. Die spektakulären Baupläne von Aldi, Lidl, Zalando, dm und Alnatura.