19.07.2019

06:38 | FAZ:  Flugverbot kostet Boeing Milliarden

as Flugverbot für das nach zwei Abstürzen aus dem Verkehr gezogene Modell 737 Max kostet Boeing einen hohen Milliardenbetrag. Der amerikanische Konzern kündigte am Donnerstag nach Börsenschluss an, für das abgelaufene zweite Quartal einen Nachsteueraufwand von 4,9 Milliarden Dollar zu verbuchen.

18.07.2019

18:50 | Welt:  Europa stehen fünf goldene Jahre bevor

Es ist geschafft. Mit Ursula von der Leyen hat die Europäische Union eine neue Anführerin. Erstmals steht eine Frau an der Spitze der EU-Verwaltung und gibt der Union möglicherweise ganz neue Impulse geben. Der Beginn ihrer fünfjährigen Amtszeit könnte das Zeichen eines Aufbruchs werden.

"In einem klimaneutralen, sozialen und geeinten Europa (im Sinne Frankreich bestimmt und Deutschland zahlt)" ...... mit anderen Worten ..... EUdssR wo keiner einen Plan! TS
PS:  Spenden = Schmerzensgeld

14:00 | pa: Von nun an geht’s bergab

Von Daimler über Bayer, ThyssenKrupp und Lufthansa bis hin zur Deutschen Bank sorgen Deutschlands große börsennotierte Unternehmen derzeit vorwiegend mit schlechten Nachrichten für Aufsehen. Aus der Vielzahl von Meldungen über einen härter gewordenen Wettbewerb, Fehler in der Unternehmensführung und globale Handelsstreitigkeiten kommt der jüngsten Gewinnwarnung des Chemiekonzerns BASF eine besondere Bedeutung zu.

17.07.2019

19:15 | focus:  Gewinnwarnungen und Entlassungen: Deutschlands Industrie rutscht in die Krise

Die Deutsche Bank schmeißt 18.000 Mitarbeiter raus, BASF rechnet mit 30 Prozent weniger Gewinn und Daimler kürzt seine Jahresprognose schon zum zweiten Mal. Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Ein Bericht aus dem Finanzministerium schlägt jetzt Alarm.

..... vielleicht hilft eine CO2 Steuer .... TS

10:03 | focus: Schuldenorgie oder Wirtschaftskrise: Trump hat China in die Falle gelockt

China bekommt die Folgen des Handelskriegs zu spüren. Die Wirtschaft wächst so langsam wie seit 30 Jahren nicht. Mit neuen Schulden stemmt sich China dagegen – und schafft damit das nächste Problem.

Aber den Tausch "Wachstum gegen Schulden" haben die Amerikaner doch erfunden - darob sie sind in der Negativ-Entwicklung um einige Jahrzehnte vorne. Ob Trump einen derart langen Atem hat, die Chinesen so zu "überleben" bzw. zu schlagen bleibt fraglich, oder? TB

10:40 | Leser-Kommentar
Kurz in den Raum gestellt Chinas Wirtschaft wächst. Sie wächst seit 30 Jahren und sogar noch länger, da sie ja jetzt nur langsam wächst. Was mich zur Frage bringt, wie lange wächst nun Chinas Wirtschaft schon, ob nun mit oder ohne Schulden, bei welchem Kaiser von China darf man hier beginnen ?

 

15.07.2019

08:01 | Leser-Kommentar zum Kommentar der Leseratte von gestern

Wasserstoff hat keine Chance gegen die Kombo PV+Akku. Aktuell muss man für eine erzeugte KWh aus H2 ca 7-12 KWh oben reinwerfen, während in spätestens 5 Jahren die PV+Akku Kombination und damit auch die PKW Akkus konkurrenzfähig sind gegenüber allen konventionellen Erzeuger/Speichertechniken. Sofern bei der H2 Technik wie auch bei PV+Akku die Preisleistung vergleichbar steigen, dann wird H2 nie aufholen können. Sobald PV+Akku sich (auf dem freien Markt ohne Subventionen) durchsetzen, dann wird es jenseits großer Anlagen keine großen Erzeuger mehr brauchen und auch keine nennenswerte Strominfrastruktur. Das wird Strompreise noch weiter absinken lassen, während der stationäre Großverbrauch über Erdgas (und theoretisch Kohle) bereitgestellt werden kann.

Irgendwann 2040 wird die PV+Akku Lösung dann so billig sein, dass auch da Zapfenstreich für die fossilen und atomaren Erzeuger ist. Die H2 Technik wird während der Zeit nicht den Hauch einer Chance haben. Die wird erst kommen, wenn es um den Weltraum geht, wie man am Amazon Projekt sehen kann, die in dem Zusammenhang voll auf H2 bauen. Das aber bleibt für die kommenden 50-100 Jahre ein Nischenbereich ohne großindustrielle Anwendung. Die dt. Wirtschaft braucht dabei keine "geschützten Technologien" die real keinen Sinn ergeben, sondern sie braucht "geschützte Steuerzahler und Innovatoren", die wissen, wie man dem Laden Leben einhaucht. Ob das über H2, Diesel oder etwas ganz anderes läuft ist mE letztlich egal.

09:56 | Der Schwermetaller zum Kommentar eines Lesers um 8:01 
Der Kommentator ist der Meinung, daß Photovoltaik und Akkus spätestens 2040 so billig sein werden, daß fossile und nukleare Energiegewinnung nicht mehr benötigt werden. Gleichzeitig geht der Kommentator davon aus, daß sich Photovoltaik und Akkus auf dem Markt ohne Subventionen durchsetzen werden. Damit widerspricht er sich selbst. Der unglaubliche Blödsinn Energiewende hat uns bis jetzt 4,6 Billionen Euro gekostet, mit dem Ergebnis einer weitflächig zerstörten Landschaft, einem immer schwerer zu stabilisierenden Stromnetz und den weltweit zweithöchsten Strompreisen. Das alles war nur möglich durch massive Subventionen. Es ist mittlerweile weltweit bekannt, daß Ausbau und Betrieb von Solar- oder Windkraftanlagen sofort kollabieren, wenn die Subventionen wegfallen. Dasselbe gilt für die unsäglichen Batterieautos: Diese werden trotz Subventionen fast nicht gekauft und ohne Subventionen erst recht nicht. Gegen synthetische Kraftstoffe oder die Wasserstofftechnologie wird immer das Argument vorgebracht, sie seien zu teuer. Dann sollten ehrlicherweise die Subventionen für die Batterieautos komplett gestrichen werden und diese Autos müssten sich dann gegen die e-fuels und die Brennstoffzellentechnologie behaupten. Das werden sie nicht schaffen. Es gibt mittlerweile ein ganze Reihe ernstzunehmender Kalkulationen über die Kosten des Aufbaus einer Batterieinfrastruktur zur Pufferung der Zeiten, in denen Wind und Solar keinen Strom liefern. Das ist schlicht und einfach unbezahlbar. Auf Druck verschiedener Gruppen ist die deutsche Politik endlich aufgewacht und synthetische Kraftstoffe sowie Wasserstoff sollen jetzt ebenfalls gefördert werden. Es ist zu erwarten, daß sich die Batterietechnologie nicht durchsetzen wird, da eine Batterie der denkbar schlechteste Energiespeicher ist. Da helfen auch die momentan gehypten Festkörperbatterien nicht weiter.

11:22 | Der Leser von 08:01 reagiert auf den Schwermetaller
Bei PV+Akku geht es nicht um Deutschland oder um Subventionen, vielmehr wird sich die Technik demnächst schon in Schwellenländern massiv durchzusetzen beginnen, und zwar an Orten, wo:

A) kein adäquates Netz zur Verfügung steht
B) die Stromkosten relativ hoch sind wegen der mangelnden/zerklüfteten Infrastruktur
C) trotzdem genug Kapital vorhanden ist für Investitionen (also eine brauchbare Hauptstadt+Finanzsektor)
D) ganzjährig genug Sonne scheint (3+ Stunden pro Tag)
E) in den Zielabsatzmärkten eine relativ hohe Bevölkerungsdichte herrscht

Beispiele wären die Philippinen, Indonesien, Malaysia, Marokko, Tunesien, Südindien und einige der lateinamerikanischen Länder (eingeschränkt der Südwesten der USA, da die dort billigen Strom im Überfluss haben und dazu eventuell noch Portugal und einige europ. Inseln). Dort wird meist mit Dieselaggregaten gearbeitet, die eine KWh effektiv für 10-15 Cent liefern. Die Konfiguration der Orte bietet perfekte Ausgangsbedingungen, dass sich dort in den kommenden 5-10 Jahren die große Transformation abspielen kann. Das ist natürlich nicht zwingend, aber wie ich meine bringen sie optimale Voraussetzungen mit. Hinsichtlich der Bevölkerungszahl sind sie auch groß genug, um einen schlagkräftigen Markt für die Technologie entstehen zu lassen.

PV Module sind heute schon spottbillig und bei den Batterien zahlt man momentan ungefähr 10 Cent pro KWh pro Ladung auf den Lebenszyklus berechnet, Tendenz stark fallend. Sobald in diesen Absatzmärkten ein breites Angebot entstanden ist, dann wird es zwangsläufig überschwappen auf andere Regionen, während die Preisleistung weiter kontinuierlich steigt. Subventionen braucht es da keine (mehr), tatsächlich erachte ich das deutsche Vorgehen als kontraproduktiv. Wobei es eben noch 20 Jahre dauern wird, bis die Akkus so weit unten sind im Preis, dass sie billig 2+ Wochen lang den Strom speichern und damit auch unseren Winter überbrücken können. H2 wird diesen Vorsprung nicht einholen können.

14:35 | Post vom Maiglöckchen
Das Pro scheint sich damit abgefunden zu haben, dass dank E-Immobilität seine individuelle Freiheit in hinsichtlich Bewegungsraum eingeschränkt wird. Ok, darf man ja sein. Das Pro hat bisher noch keinen Hinweis geliefert, wie der PV-Strom eines Mehrfamilien-Miethauses - die es auch auf dem Lande gibt, auf die E-immobilitätsüberwindenwollenden, verteilt werden soll. Er hat auch noch nicht dargelegt, wie denn der Öko-Strom von anderen Sammelstellen da hin transportiert werden soll, wo er gerade getankt werden möchte. Folglich: Humbug.

Andererseits gibt´s hier die Contras, die sich auf H2 und Brennstoffzelle stürzen...dabei aber vergessen, dass CHN, J, u.a. bereits fleissig an Hybriden arbeiten, Mikroturbine + mobiler E-Speicher + E-Antrieb. Spritbedarf/100 km max. 3 l. Turbine = alte bewährte Technik, Verkleinerung und Wirkungsgrad sind noch problematisch, kl. mobile E-Speicher in Kombination mit E-Motor sind SdT. Warum sich in die Haare kriegen, wenn der Kompromiss der nächsten JAhre liegt so nahe? So isser halt, der Mensch....er hätt halt gerne recht, egal ob recht oder link.

PS: in der Tat, die Grünen scheinen die Enkel von Pol Pot zu sein. Der wollte ebenfalls ein kommunistisches Agrar-Land schaffen. Paßt alles. Die staatlichen Entleer- und Bedürfnisanstalten vermitteln seit Bolgna-Reform und PISA-Studien nur mehr geistigen Dünnschiss, der aus den dort verwahrten Kids weder lebensfähige Bauern, noch Soldateska-Massenmörder erwachsen läßt, also noch viel weniger als unter den ganzen deutschen Friedrichs und Wilhelms. Im Unterschied zu Pol Pot ist die Phase zur Degeneration des deutschen Volkes lediglich länger angelegt.

15:07 | Der Leser von 08:01 antwortet abermals
Bei PV+Akku geht es nicht um das, was ich will oder was mir gefällt. Es ist einfach nur ein Szenario, das sich bei der Betrachtung zunehmend als dominanter Pfad herauskristallisiert. Zu den Mehrfamilienhäusern, Tankmöglichkeiten usw: Die entscheidende Transformation wird sich nicht in DE oder unseren Breiten vollziehen. Wie ich oben erklärt habe werden es andere Breiten sein, in denen bessere Bedingungen herrschen, die der Anwendung der Technik wesentlich entgegenkommen. DE wird in dieser Kette selbst mit Subventionen weit hinten liegen und - sollte nichts drastisches dazwischen kommen - die umfassende Transformation (also jener Teil, der wirtschaftlich Sinn macht) irgendwann ab Mitte der 2030er erleben und sie wird ein Jahrzehnt danach im wesentlichen abgeschlossen sein. H2 sehe ich wenn überhaupt als ~5% Nischenprodukt in DE und anderswo.

16:32 | Leser-Kommentar
Es stimmt wohl,"Du bist was Du glaubst. Denken hat damit wenig zu tun". Ändern tut sich das scheinbar nur, wenn äussere externe
Einflüsse kommen, die längere Zeit anhalten und kaum mehr verleugnet werden können. Und selbst das ist nicht sicher, denn weil wenn das Licht ausgeht, es wohl alles war, nur nicht die "Energiewende". Schlicht unbelehrbar, und diesen Glauben kann man nicht belehren, weil er inzwischen eine Ersatzreligion ist, der mit "Retten" und alle sind "Gleich" zu umschreiben ist.
Und was haben wir dann, die Grünen und Linken sind etwas gleicher, weil sie wenn sie in Urlaub fliegen und mit Ihrem SUV rumbrettern usw, klimaneutral sind , weil sie glauben, das sie auf Hühnerleiter ganz oben stehen.
Dieser Trugschluss wird sich wohl bälde wandeln. Doch vorher gilt es mal wieder einen "Endsieg" durchzuziehen, der sehr ernüchternd sein wird. Weil eine Transformation halt zwei Seiten hat, nicht nur nach "Oben" sondern auch nach "Unten", wenn man Entscheidungen rein nach dem Glauben fällt. Es gibt immer noch Menschen, die meinen, die Erde wäre eine Scheibe.
Sie verbraten unsere Energie und meinen, das auf die Aktion keine Reaktion kommt. Doch die Rechnung kommt immer.

14.07.2019

18:11 | MMNews: Die Grünen und das Ende des Industriestandorts Deutschland

Dekarbonisierung bedeutet Deindustrialisierung. Befeuert von grün-medialer CO2-Ideolgie will nicht nur die GJ (Grüne Jugend) den Industriestandort Deutschland infrage stellen. Ab 2030 sollen nur noch E-Autos über Strassen surren. Kann das funktionieren?

Die Leseratte
Deutschland ist in Bezug auf E-Autos längst von China abgehängt worden. Wenn wir hier tatsächlich ausschließlich die E-Mobilität einführen würden, kämen die Autos aus China und in Deutschland wäre der wichtigste Wirtschaftszweig einfach zerstört. Es wäre das endgültige Ende des Industriestandorts Deutschland.
Unsere Zukunft kann nur im Wasserstoffantrieb liegen, der erstens tatsächlich umweltfreundlich ist und zweitens ebenfalls aus sehr vielen Teilen besteht, weshalb die Zulieferindustrie in Deutschland weiter bestehen könnte und die Arbeitsplätze nicht verloren gingen. Daher will niemand außer den Grüninnen, dass das Ladestellen-Netz tatsächlich schnell ausgebaut wird, weil davon nur China profitieren würde.

10:55 | cashkurs: Handelsdrehkreuz Singapur steuert auf Rezession zu

Während sich die meisten Augen im Angesicht des Handelskriegs auf die Entwicklung der Wirtschaften in den Vereinigten Staaten und in China richten, mehren sich die Anzeichen für einen globalen Abschwung in allen Ecken und Enden dieser Welt. Hierbei kann insbesondere der Stadtstaat Singapur als wichtiger Vorindikator für die gesamte Weltwirtschaft betrachtet werden…

Alarmglocken an - Müller hat mit "Singpur als Frühnidikator" mehr als Recht. Wenn Signapur rezessionär wird, dauerts nicht mehr lange bis die Welt rezessionär wird. Viele Weltwirtchafts-Frühindikatoren haben sich ja als unzuverlässig herausgestellt. Gerne erinnern wir an den Baltic Dry index der uns mit seinen Tiefstständen 2016 (zu früh gewarnt) schon an der Nase herumgeführt hat (und es momentan auch tut, da er eine wirtschaftliche Belebung signalisiert) TB

13.07.2019

09:18 | tichy: Konjunktur: Absturz der Wirtschaft und Berlin tanzt den Klima-Tango

Es könnte ziemlich brutal werden im Herbst: Der Konjunktur-Abriss alleine ist schlimm genug, aber mit einer ignoranten Politik, ignoranter Gewerkschaft und hilfloser Zentralbank droht eine Katastrophe. Aber es ist ja Klima, wer braucht da Jobs?

Die CO2-Steuer wird die Wirtschaft wieder beleben und nicht nur das Weltklima sondern auch die Wirtschaft retten - was Steuern (in den Augen der Welt-Sozialisten) ja immer schon getan haben! TB

12.07.2019

19:19 | fmw: Deutsche Großhandelspreise: In großen Schritten Richtung Deflation

Neben den Importpreisen und Erzeugerpreisen sind die Großhandelspreise der dritte wichtige Vorindikator darauf, wie die Verbraucherpreise (Inflation) ausfallen werden. Es muss nicht immer so kommen, aber es sind Indizien! Und was das Statistische Bundesamt heute früh vermeldet hat, sieht verdammt stark nach Deflation aus – zumindest für die Großhandelspreise. Ob das in den nächsten Monaten auch umschlägt in den Preisen an den Supermarktregalen?

08:12 | zero-h: Volvo CEO Says Company May Leave Sweden Partly Due To Rise in Violent Crime

Der CEO von Volvo warnt, dass das Unternehmen erwägt, seinen Hauptsitz in Zukunft aus Schweden zu verlegen, was zum Teil auf die Zunahme von Gewaltverbrechen zurückzuführen ist. Håkan Samuelsson erklärte auf einer Konferenz, dass der Autobauer seine Anziehungskraft auf ausländische Experten und Ingenieure verliere, und erläuterte seine Bedenken in einem Interview mit dem SVD Näringsliv.

Tja, das Dilemma der europäischen Autoindustrie. Der Staat arbeitet immer gegen einen. Während in Deutschland der Umwelt-Staats-Aktivismus den Autobauern das Leben schwer macht, so ist es in Schweden der Staats-Einwanderungs-Aktivismus mit seinen Folgen.
Treppenwitz: die Schweden gehen nach Deutschland nur um hier festzustellen, dass ein Exportschlager aus Schweden (die Greta) auch hier für unüberwindbare Hinderisse sorgt! TB

Eri Wahn
Für mich ist Schweden schon lange ein großes Freilichtlabor der NWO: Massenmigration, Abschaffung des Bargelds, Kulturmarxismus, "feministische" Regierung, etc. Da das meiste wohl „gut“ funktioniert hat, scheint man jetzt die gleichen Konzepte auf die EUdSSR/den Euro anzuwenden mit Deutschland als Vorreiter.


08:09
 | Maiglöckchen zu den existenziellen Ängsten in der Autorindustrie von gestern

Es wird Zeit, dass die schwarzrotgrüngelbwähler merken welche Auswirkungen ihre schwarzrotgrüngelbwahl hat.
Wer die Hand beisst, die einen füttert, sollte sich nicht wundern, wenn ihm die hand den laufpass gibt.
Wie blöd muss man sein? In DE offenbar saublöd.

11.07.2019

16:58 | focus: Elektroautos bedrohen 55.000 Jobs in Bayern - Handelskammer fordert Subventionstopp

Die bayerische Handelskammer fordert einen Subventionstopp für die Batteriefertigung, weil mit ihnen nur wenige Arbeitsplätze und wenig Wertschöpfung gesichert werden können. Sie bezieht sich dabei auf ein erschreckende Studie des Ifo-Instituts.

Subventionen zur Erhöhung der Arbeitslosenrate, damit Gevatter Staat dann die Arbeitslosenrate subventionieren kann! TB

10:57 | Leser-Zuschrift "Existenzielle Ängste in der Autoindustrie"

Hier bei uns in Südbayern wo in der Industrie eigentlich nur diverse Autobauer und deren Zulieferer geben gehen gerade existentielle Ängste rum.
Die Entlassungen welche bereits seit letzten Sommer organisiert wurden und jetzt radikal umgesetzt, wurden in den Betriebsversammlungen zum Hauptthema gemacht.
Selbstverständlich alles nur sozialverträglich... Leiharbeiter zu tausende längst weg. Freiwilligen Programme mit guter Abfindung für ausgewählte Underperfomencer, auch Ausschuss genannt. Wer auf Ratschlag des Betriebsrat ablehnte bekommt gerade die betriebsbedingte Kündigung mit einem Witz an Abfindung.

Autobauer am Band sind in der Regel geistig nicht gerade gesegnet, dauerkrank , wirklich krank mit einem fast unanständig hohem Gehalt. Die bekommen NIE wieder einen ähnlichen Job. Die ganzen Hypotheken Hügel der Eigenheime kollabieren gerade. Blöderweise gibst hier nix an Jobs ausser Erntehelfer. Was bin ich froh das ich einen definitiv sicheren Job habe und nicht wie 2 Drittel meiner Nachbarn Existenz Ängste haben muss.

11:50 | Leser-Kommentar
Es bricht langsam aber sicher durch. Wenn die Autoindustrie wirklich massiv dauerhaft in den Keller fällt. Gibt es keine
"definitiv sichere Jobs" mehr, ausser man ist vielleicht Beamter. Denn hier hängen auch andere Branchen dran, wie Handwerk usw. Weil die Wertschöpfung primär über die Autoindustrie läuft. Ähnlich wie die Porzellan-Industrie in Oberfranken/Bayern. Wo schon des längern Hersteller in Insolvenz bzw. die Produktion massiv einschränken mussten. Deswegen sind dort die Immoblienen
gegenüber Ballungsgebiete "billig". Es gibt nur relativ wenige Jobs und regionale Massenkaufkraft ging in den Keller.
Wenn dann zudem noch die Hypotheken schlagend werden, wird es ohne Zweifel "lustig" werden.
Und alles deswegen weil Deutschland mal wieder die Welt (Klima) retten will und zudem noch das Sozialamt der Welt für Flüchtlinge spielt, und diese machen dann "Urlaub" in dem Land aus dem sie geflohen sind. Wenn das nicht der "Endsieg" ist sicher ist, was dann ? Und das sind nur einige Aspekte, wir wickeln uns selber ab und die Masse der Bürger macht nach wie vor nur eines, auf die "auf die drei Affen" und Määh. Sowas ist sicherlich einmalig in der Weltgeschichte. Was zur Frage führt, wie geht das, weil es ja nicht nur auf Deutschland beschränkt ist ?

10.07.2019

Cover-Slider

11:00 | geolitico: So zerstört Deutschland seine Wirtschaft

Alle reden über das Klima, und die Jugend geht auf die Straße. Keiner spricht jedoch über das Wirtschaftsklima. Niemand geht gegen die vollkommen irrsinnige Notenbankpolitik der Europäischen Zentralbank auf die Straße, welche Zombieländer und Zombieunternehmen um jeden Preis am Leben erhält.

Das (leider nur in der Theorie existierende) ideale Wirtschafts-System reinigt sich von selbst. Das Schlechte stirbt, damit das Gute ungestört und ohne in Solidarhaftung genommen und infiziert zu werden, überleben kann. Ohne andauernde natürlich Bereinigung kann kein Wirtschaftsstandort überleben. Wenn jedoch ein deutsch-gründlicher Meister-Proper-Staat sich mittels Turbo-Chemikalie ECB einmischt, bleibt vom gesunden Wirtschaftshumus nichts mehr übrig! Kanzler(in) Proper putzt so sauber, dass sie sich drin spiegeln kann! TB

Allgemein

12:18 | Der Schwermetaller "BMW und der E-Mini"

Bisher hatte man den Eindruck, daß BMW mit dem grassierenden Wahn zum batterieelektrischen Fahren wesentlich rationaler umgeht als das VW macht. So ganz kann man sich diesem Irrsinn auch bei BMW nicht entziehen und hat jetzt den E-Mini Cooper SE vorgestellt, der 2020 auf den Markt kommen soll. Das Fahrzeug basiert auf dem Mini 3-Türer und die Preise beginnen bei 32.500 Euro.

Die Batterie ist im Fahrzeugboden untergebracht, weshalb die Karosserie um 18 Millimeter höher liegt als beim Mini mit Verbrennungsmotor. Eine höhere Karosserie ist immer schlecht für den Verbrauch. Das Fahrzeug hat eine 32,6 kWh Batterie und soll damit nach der alten NEFZ Norm 270 Kilometer weit kommen. Legt man den neuen WLTP-Zyklus zugrunde, ist die Reichweite noch geringer. Es ist schon abenteuerlich dem Kunden ein Auto mit einem Grundpreis von 32.500 Euro anzubieten, mit dem man in der Praxis bestenfalls etwas mehr als 200 Kilometer fahren kann. Es ist noch eine Variante mit 44,4 kWh Batterie im Gespräch, die eine theoretische Reichweite von 320 km ermöglichen soll.

Berücksichtigt man noch den heute hier auf b.com verlinkten Artikel eines Kraftwerks-Insiders über den Zustand der Stromversorgung, zeigt sich, daß der Unsinn des batterieelektrischen Fahrens schlicht und einfach an der Physik und an den Kosten scheitern wird. BMW hat aktuell nochmals verlauten lassen, daß man trotz der Einführung von vollelektrischen Fahrzeugen in Hybridfahrzeugen die Zukunft sieht.

15:13 | Leser-Kommentar
Die meisten BMW-Group (Verbrenner-) Minis werden wohl auch heute schon in "besser verdienenden Haushalten" als Zweitwagen eingesetzt, so dass
hier selbst die Reichweite von 200 km kombiniert mit der PV-Anlage auf dem Eigenheim - wie unter "Rohstoff & Energie" kürzlich diskutiert - sehr wohl äußerst sinnvoll (auch im libertären Sinne) ist!
Und im Vergleich zum viel teuren unnötig starken Supersportwagen Tesla ist der Mini geradezu ein physikalisch vernünftiges Fahrzeug für die
stärkere Verbreitung der individuellen E-Mobilität! Aber klar, 100% sinnvoll ist sind E-Autos insgesamt sicher nicht, doch beim Zweitwagen (also 33% der Fahrzeuge)?

09.07.2019

11:26 | heise: Allianz von VW und Ford könnte größer werden

Der Druck in der Autobranche ist so groß, dass sich auch die größten Autobauer zu klein fühlen, wenn sie an künftige Probleme der Industrie denken. Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess spricht seit gut einem Jahr mit seinem Ford-Kollegen Jim Hackett über mögliche Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern, um die Kosten im Zaum zu halten.

08.07.2019

15:00 | ET: Industrial Security: Deutscher Maschinenbau nicht ausreichend gegen Hacker-Angriffe geschützt

Deutschlands Maschinenbauer sind anfällig für Cyberangriffe. Das zeigt die aktuelle Studie „Industrial Security im Maschinen- und Anlagenbau“ des Branchenverbandes VDMA, über die die „Welt“ (Montagsausgabe) berichtet. „80 Prozent der Unternehmen schützen sich nicht gut genug“, sagte VDMA-Sicherheitsexperte Steffen Zimmermann.


11:14 | MMNews: Warnungen vor flächendeckender Kurzarbeit in deutscher Industrie

In den nächsten Monaten droht der deutschen Industrie erstmals wieder massenhaft "Kurzarbeit". Die Industrie befinde sich auf Schrumpfkurs, sagte Clemens Fuest, Präsident des Münchner Ifo-Instituts, der "Bild" (Montagsausgabe). Wenn sie sich nicht stabilisiere, werde die Krise auf die anderen Sektoren übergreifen.

10:23 | ET: Deutsche Exporte legen in Mai deutlich zu

Deutschlands Exporte sind im Mai im Vorjahresvergleich deutlich gestiegen. Gegenüber Mai 2018 betrug das Plus 4,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Die Importe legten um 4,9 Prozent zu.

Ja, sie sind spärlich geworden, die positiven Wirtschaftsnachrichten - aber es gibt sie noch. Umso lieber bringen wir sie! TB

10:38 | Leser-Kommentar
Grob fundamental könnte man das auch anders sehen. Wir exportieren weniger als wir Importieren, doch vielleicht kann das unter üblichen "Schwund" ablegen. Und wie man das mit den künftigen Entlassungen verbindet, weiss ich nicht und den dem Auftragsrückgang lassen wir mal Aussen vor. Aber wir wissen, Statistiken zeigen die Vergangenheit und sind oft kreativ. Wer weiss schon was für KI-Software in den Computern läuft.

05.07.2019

16:01 | welt: „Fehlbesetzung“ – Gesamtmetall-Präsident fordert Altmaiers Rücktritt

Das gab es noch nie: Der Präsident der Metallarbeitergeber fordert kaum verklausuliert einen neuen Wirtschaftsminister. Rainer Dulger nannte Peter Altmaier (CDU) den „schwächsten Minister“. „Im Schauspiel würde man von einer Fehlbesetzung sprechen“, sagte er der „Stuttgarter Zeitung“ und den„Stuttgarter Nachrichten“. Entweder man müsse das Ensemble umstellen oder das Stück falle durch. Als Kanzleramtsminister sei Altmaier „super“ gewesen, als Wirtschaftsminister aber „gibt er sich Fantasien hin und gefällt sich in schönen Reden, tut aber nichts“.

tom-cat
Und es fragt der Wirtschaftsminister die Wirtschaft: "Was kann ich für Sie tun?
Die Antwort: "Geh aus dem Weg!"

17:35 | Leser-Kommentar
Leserfrage zum "schwächsten Minister": Ist er das nun vor oder nach der Entsorgung von der Leyens nach Brüssel? Außerdem werden die Minister
seit anderthalb Jahrzehnten nicht nach Qualität und dem Fachwissen ausgesucht, sondern nach der Loyalität zu Merkel. Und da ist Altmaier
offensichtlich einer der Stärksten.

 

10:29 | fmw: Auftragseingänge der deutschen Industrie: Katastrophaler Absturz!

Die Auftragseingänge für die deutsche Industrie (genauer gesagt für das Verarbeitende Gewerbe) brechen gerade katastrophal ein. Waren die Vormonate bereits schlecht, so zeigen die vor wenigen Minuten vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten, dass da wohl mehr auf uns zurollt, als so mancher „Wirtschaftsweiser“ wahrhaben möchte.

14:27 I Dazu die  - wie immer - treffende Einschätzung der Querschuesse (Bezahlartikel) HP

querschuesse: Deutschland: Auftragseingang der Industrie im Mai 2019

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zum Auftragseingang der deutschen Industrie für den Monat Mai 2019. Der saisonbereinigte und reale Auftragseingang der deutschen Industrie sank im Mai 2019 um -2,2% zum Vormonat und um -8,6% zum Vorjahresmonat. Damit geht es im Vergleich zum Vorjahresmonat bereits den zehnten Monat in Folge abwärts. (...) Wie schon (...) die Daten zur PKW-Produktion für den Juni 2019 zeigten, die deutsche Industrie befindet sich in heftiger Kontraktion. Dies hindert Dummschwätzer, dekadente Polittalkplauderer, Politik und Mainstreammedien nicht daran, völlig an den wirklich wichtigen Themen vorbei Scheindebatten zu führen (u.a. “wir” retten die Welt, endloser Kampf gegen Rechts), während die Basis für Wohlstand und Handlungsspielraum für Investitionen und Sozialstaat wegbricht – die produktive Wertschöpfung. Ein Jammertal an Ignoranz und Desinformation.

04.07.2019

08:54 | fuw: «Weniger Welthandel ging dem Protektionismus voraus»

Der Abwärtstrend in der weltweiten Industrie ist diese Woche von Umfragen unter Managern in vielen Volkswirtschaften bestätigt worden. In den USA, China, Japan, Europa sowie in vielen Schwellenländern stellt sich diesen Sommer die Frage, wie lange die Dienstleister und Bauunternehmen das Wirtschaftswachstum noch über Wasser halten können. Fachleute fragen sich aber auch, wie weit die Industrieschwäche auf die nachlassende Globalisierung zurückgeht.

02.07.2019

20:11 | ET: EU soll Subventionen beenden: USA drohen mit Strafzöllen auf europäische Produkte wie Käse, Wurst und Pasta

Das Büro von US-Handelsvertreter Robert Lighthizer legte am Montag eine Liste mit dutzenden Produkten aus der EU vor, die mit zusätzlichen Zöllen belegt werden könnten. Die deutschen Lebensmittelhersteller warnten, der Streit um Flugzeuge dürfe nicht auf Kosten der Industrie ausgetragen werden.

Die Leseratte
Die USA drohen der EU mit höheren Zöllen (oder Einführung von Zöllen überhaupt) auf Lebensmittel. Sie wollen damit Zollfreiheit im Handel mit der EU erreichen. Uns Verbrauchern sollte daran ebenfalls gelegen sein, denn unsere Lebensmittelpreise könnten dadurch bis zu 20 % geringer sein. Die EU lebt allerdings von diesen Zöllen, sie fließen in den EU-Haushalt. Dies ist auch der einzige Grund für die übertriebenen Vorschriften im Lebensmittelbereich (Gurkenkrümmung). Diesen Protektionismus haben Lobbyisten zugunsten ihrer Firmen durchgesetzt - und die EU in Brüssel profitiert davon, zu unseren Lasten.

16:28 | Florian Homm: Wer hat den längeren Hebel? Die Kapitulation der EZB!

Florian Homm, Deutschlands bekanntester Ex-Hedgefonds-Manager - einst Dollar-Milliardär -, spricht in diesem Video über die aktuell schwache deutsche Wirtschaft und dessen Gründe!

09:03 | cashkurs: Globale Konjunkturdaten weiter auf Talfahrt

Zum Ende des zweiten Quartals – und somit des ersten Halbjahrs – erweckte es nicht den Eindruck, als ob sich die Konjunkturlage in der Welt aufhellen würde. Ganz im Gegenteil, tendierte das globale Industriegewerbe erneut abwärts, was viele Analysten dazu bewegte, vor einem sich weiter eintrübenden Wachstumsausblick im zweiten Halbjahr zu warnen.

01.07.2019

09:19 | welt: Die reichste Frau Deutschlands verpfändet eine Million BMW-Aktien

Susanne Klatten ist die reichste Frau Deutschlands. Zusammen mit ihrem Bruder soll die BMW-Großaktionärin über ein Vermögen von 34 Milliarden Euro verfügen. Doch nun hat sie eine Million Aktien verpfändet – weil es BMW schlechter geht als erwartet.

Tausche Industrieanteile gegen Betongold! Hier lässt sich sehr schön der Trend, den Deutschland wirtschaftspolitisch geht, herauslesen! TB

11:52 | Leser-Kommentar
Etwas zu "Verpfänden" (als Pfand (1a) geben, beleihen lassen, sein Haus, seinen gesamten Besitz verpfänden") wenn man angeblich 34 Milliarden Vermögen besitzt, ist irgendwie lustig. Ich da an Dagobert Duck denke, welcher mal mal wieder in Entenhausen, in sein Goldlagerhaus zum schwimmen geht. Und wenn er seine Bahnen durch die Goldmünzen zieht, denkt er sich, ach die Goldmünzen habe ich ja verpfändet, diese gehören mir gar nicht, sind nicht mein Eigentum. Ist das ein bsonderer Lustfaktor oder wie soll man das sehen ?