12.12.2018

9:57 | bloomberg: All Around the World, Central Bank Independence Is Under Threat

South Africa’s top monetary policy maker spoke for his peers around the world last week when he declared that threats to central-bank independence from politicians are no longer just an “emerging market phenomenon.” The U.S. Federal Reserve, Bank of England and European Central Bank are feeling the heat from elected lawmakers, while India and Turkey are among others under pressure. “There’s concern among the central-banking community that the independence of central banks could be under threat,” South African Reserve Bank Governor Lesetja Kganyago said. The threat could have real economic consequences: A study in the 1990s by economists Alberto Alesina and Lawrence Summers concluded that independent central banks were better at controlling inflation without damaging output or employment.

Kommentar des Einsenders:
Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern....Rothschilds weltweites Zentralbankensystem vor dem Abriss...

07:19 | gs: Die Voraussetzungen für eine globale Schuldenkrise sind da

Im Jahr 2017 war die Finanzwelt zum ersten Mal seit der Weltfinanzkrise 2008 erfüllt von Gerede über synchrones nachhaltiges Wachstum in den wichtigsten Volkswirtschaften. Dies rief die weltweite Finanzelite aus, darunter IWF-Chefin Christine Lagarde.

Jetzt liegt diese Vision in Schutt und Asche. Synchrones globales Wachstum ist zu synchroner globaler Konjunkturflaute geworden. Das Wachstum entwickelt sich bereits negativ in zwei der größten Volkswirtschaften der Welt, Japan und Deutschland, und in den weltweit größten Volkswirtschaften China und USA nimmt es rapide ab.

China mag von einer BIP-Wachstumsrate von 6,8% berichten, wenn man aber die ganze Verschwendung in seiner Wirtschaft streicht, ist das eigentliche Wachstum näher bei 4,5%. Das ist immer noch Wachstum, aber bei Weitem nicht genug, um Chinas massiver Überschuldung standzuhalten. Die Schulden wachsen schneller als die Wirtschaft und seine Schuldenquote ist sogar schlimmer als die der USA.

Um es Ihnen zu verdeutlichen: China hatte im Jahr 2000 Gesamtschulden von ca. 2 Billionen Dollar. Heute sind es ungefähr 40 Billionen Dollar. Das ist ein unglaublicher Anstieg von 2.000% in weniger als 20 Jahren.

"Negatives Wachstum"... Orwell´scher Neusprech oder ein weiteres Beispiel für ein Oxymoron. HP

11.12.2018

17:18 | x22: Central Banks WW Are Worried That Gov & The People Are Turning On Them

The vote in the UK might be canceled. The BREXIT deal might be no deal at all. The establishment pushed their agenda when they arrested Meng Wanzhou, their plan was stop the trade deal and to stop China and the US from working out a deal. The central banks are now in a panic. Governments and the people are questioning their independence. Q has mentioned this early on the posts, the plan is to return the power to the people.

10:34 | standard: EuGH: EZB-Anleihekäufe sind rechtens

Die EZB-Anleihenkäufe sind rechtens, urteilte der EuGH am Dienstag. Im Kern geht es darum, ob die EZB ihr Mandat überzieht und unerlaubte Staatsfinanzierung betreibt. Das deutsche Bundesverfassungsgericht hatte den EuGH dabei um eine rechtliche Bewertung gebeten.

War nicht anders zu erwarten. Eine künstlich und unnötig gebildetes Supranationales "Stastsorgan" gibt einem anderen supranatonalen künstlich gebildetem Organ buchstäblich "Recht"! Für uns stellt sich jedoch eine ganz andere Frage: ist der EUGH überhaupt rechtens? TB

15:00 | Leser-Kommentar
Ausgehend davon, daß es in der BRD seit 1956 keine gültigen Wahlen mehr gegeben hat - wie ja die unzulässige Sondergerichtsbarkeit "Bundesverfassungsgericht", dessen Spruchkörper demzufolge von illigimien Volksvertretern eingesetzt wurde, im Jahr 2012 feststellte - es also keine legitimen Vertragspartner zu irgendwas gegeben haben kann, wäre demnach auch der EU-Vertag ungültig/nichtig (darin ist der EUGH als das oberste rechtsprechende Organ der Europäischen Union verankert). Die Deutschen wären (wenn man Recht und Gesetz achten würde) also fein raus, für alle andern Opfer(-"Staaten") gilt der Artikel 50 EUV.


07:07
 | gs: Gefangen in der Niedrigzinspolitik

"... Die Investoren scheinen nun zu erwarten, dass dieses "Erfolgsrezept" anhalten wird. Doch das ist gewagt. Denn die Geldpolitik kann durch Zinsmanipulation und Geldmengenvermehrung keinen Wohlstand schaffen. Die auf diese Weise angestoßene Wirtschaftsaktivität verursacht vielmehr Fehlinvestitionen und Spekulationsblasen. Zunächst fällt das nicht auf, weil die erhöhten Investitionsausgaben Output und Beschäftigung erhöhen. Doch früher oder später zeigt sich, dass die Produktion nicht mehr den Nachfragewünschen entspricht, und dann beginnt der Boom zu kippen, wird zum Bust."

Th. Polleit, angenehm sachlich wie immer. HP

09.12.2018

16:49 | Friedrich & Weik: Wie Geld entsteht! Der unglaubliche Trick der Banken! | "Finanzielle Intelligenz" | Marc Friedrich

Wir alle haben tagtäglich mit Geld zu tun. Wir alle arbeiten um Geld zu verdienen. Unser gesamtes Leben hat mit Geld zu tun. Doch wie entsteht eigentlich Geld? Doch kommt das Geld von den Banken? Liegt es wirklich bei jemandem auf dem Konto? Die traurige Wahrheit ist: Nein! Nichts von alledem! Wir haben ein "Fiat Geldsystem". 'Fiat' (lat.) = 'es werde'. Das heißt, wenn Sie einen Kredit bei Ihrer Bank aufnehmen, wird der Großteil des Geldes per Knopfdruck erzeugt. Gerade einmal 1% des verliehenen Geldes muss die Bank auf Reserve hinterlegen. Der komplette Rest wurde aus dem Nichts erschaffen. It´s Magic!

Sollte wirklich jeder wissen! ML

06.12.2018

10:05 | IT-Finanzmagazin: TIPS – TARGET Instant Payment Settlement: Erste Banken gehen live mit TIPS über SwiftNet Instant

Swift gibt die erfolgreiche Inbetriebnahme seines Messaging-Services für TIPS (TARGET Instant Payment Settlement) bekannt. Die Swift-Lösung für TIPS ist ein wichtiger Baustein für den Zugang zum künftigen Single Market Infrastructure Gateway (ESMIG) des Eurosystems. Der nächste wichtige Schritt für ESMIG wird die technische Konsolidierung von TARGET2 und TARGET-Securities im Jahr 2021 sein.

Leserkommentar: "Besser als die Blockchain" soll das neue auf SEPA und Target basierende Zahlungssystem der EZB sein, das Merkmale wie

  • Überweisungen in Echtzeit bei
  • geringen Gebühren und
  • Unwiderrufbarkeit der Zahlung

aufweist. Sieht fast so aus, als hätte man sich am Lightning Network orientiert. Auch wenn aktuell keine Blockchain-Technologie zugrunde liegt so gibt es doch Spekulationen darüber, dass sich das sehr bald ändern könnte, wie es in diesem Artikel beschrieben wird: Target Instant Payments System (TIPS) To Launch By TAS Group And ECB, Ripple Or XRP Technology Could Power Its Future

Service-Link: What is TARGET Instant Payment Settlement (TIPS)? [mit Erklärbär-Video]

05.12.2018

06:57 | politaia: Das ist Erpressung: Weltbank „verdoppelt“ die Klimahilfe….

Weltbank und IWF wollen traditionell die Welt verbessern. So jedenfalls sieht ihr Auftritt in den vergangenen Jahrzehnten immer dann aus, wenn es darum geht, ärmere Länder zu retten. Vermeintlich. Denn die Rettung ist in der Regel mit zahlreichen Auflagen verknüpft. Ein Musterbeispiel bahnt sich dieser Tage erneut an. Die Weltrettung dreht sich jetzt um die Klimahilfe. Ärmere Länder können die Vorgaben kaum finanzieren. Die „Vernunft“ allerdings soll siegen. Die „Hilfen“ werden teuer.

04.12.2018

15:18 | BuBa: Rede anlässlich der Jubiläumsfeier 10 Jahre House of Finance

Drei Wissenschaftler gelangen zum Eingang der berühmten Schatzhöhle des Ali Baba: ein Physiker, ein Chemiker und ein Ökonom. Wie nur lässt sich das massive Felsentor öffnen?
Der Physiker schlägt vor, einen mächtigen Hebel zu konstruieren, um den Weg freizumachen. Eine Woche lang probiert er es, aber der Fels gibt nicht nach. Daraufhin macht sich der Chemiker daran, eine Mixtur aus Substanzen zu kreieren, die das Gestein sprengen soll. Doch auch dieser Versuch bleibt vergebens.
Währenddessen sitzt der Ökonom am Rande des Geschehens und lässt es sich gut gehen. Die beiden anderen fordern ihn schließlich verärgert auf, sich ebenfalls etwas einfallen zu lassen, um das Tor zu öffnen. Darauf sagt der Ökonom: „Freunde, ich weiß gar nicht, was ihr habt. Nehmen wir doch einfach mal an, das Tor wäre offen.“

06:50 | dwn: Deutschland muss mehr Grundkapital für die EZB bereitstellen

"...entfällt auf die Bundesbank (...) auch der stärkste Anteil....."

Mehr muss man nicht lesen..... HP

03.12.2018

12:31 | pboehringer: Bundestag verweigert angemessene Behandlung des Billionenrisikos Target-2

Fast eine Billion Euro deutsches Haftungsrisiko für wirtschaftlich impotente Euro-Staaten – bzw. 10.000 Euro pro deutschem Bürger. Für den Deutschen Bundestag nur ein zwanzigminütiger „Zusatzpunkt“ ganz am Ende einer langen Debattenwoche.

10:57 | häring: Wenn der Schuldenabbau ärmer macht must read!!!

Ein Unternehmen ohne Schulden ist ein Kuriosum. Ein Staat ohne Schulden gilt vielen als erstrebenswertes Ideal. Für ein Unternehmen gilt: Wenn der erwartete Ertrag einer Investition größer ist als der Zins für Fremdkapital, dann mehren schuldenfinanzierte Investitionen den Unternehmenswert. Für den Staat sollte Ähnliches gelten, fordert der Internationale Währungsfonds in seinem im Oktober veröffentlichen Fiscal Monitor.

10:47 | godmode: Zentralbanken: Das Zombie-Problem

Quantitative Easing und Nullzinspolitik sollten uns aus der Krise holen. Bis zu einem gewissen Grad haben sie das auch getan. Keiner weiß so ganz genau, weshalb das eigentlich funktionierte, aber es hat funktioniert. Persönlich schreibe ich dieses Wunderwerk vor allem einen Faktor zu: Vertrauen.

Vertrauen! Manchmal will man etwas nicht wissen, weil man es schon tief im Inneren weiß und keine Ahnung hat, wie man damit umgehen soll! TB

11:00 | Monaco
Hoch lebe der ´Verdrängungskünstler´......

16:51 | Der Goldguerilla
Wenn man als Nationalbank nicht im eigentlichen Sinne operiert, sondern als erfüllungshelfende Mafiaorganisation des überbordenden Sozialstaates agiert, ist die Funktionsweise der Rettung des Systems durchaus konkludent. Es lassen sich damit auch die weit überdurchschnittlichen Privilegien für Nationalbankmitarbeiter gegenüber dem Durchschnitt der Beamtenbediemsteten erklären, nachdem diese die Vorgaben aus der Politik, wenn auch widersprüchlich zu den Hauptagenden der Nationalbank stehend, umzusetzen haben. Oberstes Ziel von Nationalbanken heißt bekanntlich Preisstabilität, das es allen voran zu verfolgen gilt, Nebenziele sind Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung.
Betrachtungen und Beurteilungen unterliegen meistens einer relativen Gewichtung, je nachdem zu welchem Lager man zuzuzählen ist. Sozialisten neigen bekanntlich dazu, den geschmeidigeren Weg zu wählen, der die geringsten Schmerzen verursacht. Wenn man am Hebel sitzt, bietet es sich natürlich an, Buchgelddefizite in Milliardenhöhe aus der Welt zu schaffen, um sie ja nicht in der Realwirtschaft ankommen zu lassen. Sind die Staatsmafiafunktionäre von der Nationalbank einmal auf Linie, läuft das Werkel wie geschmiert, und Konzernpaten können wieder ruhig schlafen.
Durch die Kombination von extrem hohen und entsprechend unerträglichen Steuerquoten mit negativen Realzinsen lassen sich offenbar auch extrem kritische Situationen meistern. Das eingegangene Risiko von Staat und Nationalbank ist dabei trotz gigantisch anmutenden Schuldenbergen relativ kalkulierbar, legt man zugrunde, dass der kritische Gesamtschuldenstand einer Volkswirtschaft (Schulden von Privaten, Haushalten, Unternehmen und Staat zusammen) bei rund 800% des BSP liegt. Wenn das stimmt, dann sollte sogar nach oben hin noch Luft drin sein für höhere Verschuldungsquoten. Auch wenn ein volkswirtschaftlichen Supergau mit künstlichen Tricks und Eingriffen der Zentralbanken derweil verhindert werden konnte, heißt das nicht, dass alles auch wirklich paletti ist. Die von der Nationalbank einzuhaltenden Ziele wurden negiert. Preisstabilität findet nicht statt, Kaufkraftverluste von Währungen und Einkommen sind an der Tagesordnung, sinnloser zerstörerischer Wettbewerb wurde gefördert, Familien benötigen zu deren Erhaltung zwei Vollzeitgehälter und Häuslbauer kommen kaum über die Runden trotz niedriger Zinsen. Im Gegensatz dazu war die Hochzinsphase der 1970er - Jahre ein paradiesischer Zustand für die Leute, die in den Genuss positiver Realzinsen kamen und nebenbei auch erfolgreich reale Einkommensgewinne erkämpfen konnten.
Lug und Trug bei der Veröffentlichung volkswirtschaftlicher Eckdaten gehören heutzutage zum parteiübergreifenden Konsens. Den hohen Preis des QE zahlen Sparer, Arbeitnehmer und Unternehmer. Die visible Hand des Turbosozialstaates langt mit künstlichen Eingriffen voll und ungeniert zu im ernsthaften Glauben, das System gerettet und repariert zu haben. Besser man hätte die Sanierung der Schieflage verschiedener Staaten lieber der invisiblen Hand überlassen, denn dann wäre es gar nicht zu derartigen Extremsituationen gekommen, die Korrektur wäre zwar schmerzhafter aber dafür kürzer gewesen. Noch ist nicht aller Tage Abend, und das Siechtum des Turbosozialstaates wird eines Tages in einen fulminanten, weitaus schmerzhafteren Zusammenbruch münden als er in einem Turbokapitalismus je stattgefunden hätte. Angesichts vorherrschender katastrophaler Zustände relativiert sich natürlich die Daseinsberechtigung einer Nationalbank. Wer braucht schon eine derartige Institution, die ihre eigenen Ziele verleugnet und sich hauptverantwortlich für wirtschaftliche Zusammenbrüche zeichnet, außer den überdurchschnittlich privilegierten Mitarbeitern?

WEG MIT DEM UNRECHTSSTAAT !
HER MIT DEM GOLDSTANDARD !

02.12.2018

12:59 | KenFM: BlackRock und die EZB – Hand in Hand für die Finanzelite

Dass es sich bei dem Hedgefonds BlackRock um den größten Vermögensverwalter der Welt und einen der mächtigsten Lobbyisten im Interesse der internationalen Finanzelite handelt, ist weiten Teilen der Öffentlichkeit spätestens seit der Bewerbung von Friedrich Merz um den CDU-Vorsitz bekannt.

10:18 | TichysEinblick: Die Uhr tickt: hochriskante Zinspolitik der EZB

Obwohl die Zeichen an der Wand in Form der fallenden Bankenerträge, neuer Analysen renommierter Institutionen zur Frage der Zombiekredite und nervösen Börsen immer deutlicher werden, ist mit einer Lernkurve der EZB und der ihr angegliederten Bankaufsicht nicht zu rechnen.

01.12.2018

19:54 | kenfm: Tagesdosis 1.12.2018 – BlackRock und die EZB – Hand in Hand für die Finanzelite

Dass es sich bei dem Hedgefonds BlackRock um den größten Vermögensverwalter der Welt und einen der mächtigsten Lobbyisten im Interesse der internationalen Finanzelite handelt, ist weiten Teilen der Öffentlichkeit spätestens seit der Bewerbung von Friedrich Merz um den CDU-Vorsitz bekannt. Dass die Europäische Zentralbank die Eurozone seit mehreren Jahren mittels Geldschöpfung und Zinssenkungen zugunsten der Finanzelite am Leben erhält und ihre Politik – zum Beispiel als Teil der Troika – notfalls auch unter Missachtung aller demokratischen Grundrechte durchsetzen lässt, dürfte den meisten ebenfalls nicht entgangen sein.