23.02.2020

08:39 | wz: Klimaschutz: Die Geldbörse als Korrektiv must read!!!

EZB-Präsidentin Christine Lagarde fordert für ihre Institution eine tragende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Wie wird dieser aussehen: Nur als Stabilisator, der auf mögliche volkswirtschaftliche Verwerfungen als Folge des Klimawandels reagiert, oder als Füllhorn, mit dessen Hilfe Geld ohne Grenzen für Investitionen zur Verfügung gestellt werden kann?

Hier sollte man nicht fantasieren, sondern sich genau das gesetzliche Mandat der EZB vor Augen führen, das da lautet: Preis- und Finanzmarktstabilität. Hier gibt es gewisse Spielräume in der Umsetzung, aber ich halte es für gefährlich, Notenbanken mit Aufgaben zu überfordern. Was aber möglich und durchaus sinnvoll ist: Dass etwa Notenbanken in Sachen Klimapolitik Unternehmensanleihen, die klimapolitisch problematisch sind, nicht kaufen. Das geschieht zum Teil ja schon. Für die ausgleichende realwirtschaftliche Strukturpolitik sind dann wieder andere Institutionen auf nationaler wie EU-Ebene zuständig wie etwa die Europäische Investitionsbank.

Geldpolitisch war Nowotny ja nie die hellste Kerze auf der Torte, aber seine Einstellung, dass Notenbanken nicht mit NB-fremden Themen überfordert werden sollten, ist sehr löblich.
Bei der volkswirtschaftlichen Aussicht-Konferenz der OENB im Mai 2019 war ich live dabei. Mich hat er schon damals sehr beeindruckt, als klimawahnsinnige Journalisten Nowotny nach den NB-Möglichkeiten zum Klimaschutz befragt hatten, er diesem Ansinnen mehrfach und eindeutig ablehnend gegenüber gestanden ist! TB

22.02.2020

08:14 | rp: Central Banks to Buy EVERYTHING

Hier wird die derzeit durchgezogene Zentralbanken-Politik mit der Geldpolitik John Laws verglichen und man hat damit wahrschienlich nicht Unrecht! TB


10:31 | Nukleus zur "Entwicklungshilfe auf Schweizer Konten" von vorgestern

Die gute Frau hat Glück und ist nicht auf die richtigen miesen Sachen gestoßen, sonst wäre sie jetzt wohl „müde“ und müsste lange „schlafen“. Wir kennen sie ja alle, die Menschenfreunde Billy und den guten Schorschie mit ihren Stiftungen. Ihre Aktivitäten kosten diesen Stiftungsleuten rein gar nichts, da alles von der Weltbank finanziert wird. Die paar Kröten, welche in die Schweiz oder offshore gehen sind ein Witz.

Die Weltbank hat schon sehr hohe Einnahmen und eine Quelle ist Geld aus Beschlagnahmung von Kriminellen und Verbrechern (in ihrer Definition). Dieses Geld will man schnell wieder los werden und steht relativ einfach für humanitäre Zwecke zur Verfügung. Die gesamte Kohle krallen sich die Stiftungen für ihre sogenannten humanitären Projekte und Hilfen und das ist ein dicker Brocken.

So nimmt das Stiftungsvermögen nicht ab, nein es nimmt auch stetig zu. Dieses ganze, ich stifte mein Vermögen ist eine Lüge, sondern nur der Weg zu weiteren Einnahmequellen.Ich finde es aber schon recht interessant, wie das mit der Miss Goldberg jetzt in gewissen Kreisen veröffentlicht wird. Da werden ein paar Leute mächtig eine auf die Finger bekommen, die sich ein paar Goodies hier abgezweigt haben.

20.02.2020

17:42 | LionMedia:  Weltbank-Skandal: Enwicklungshilfe landet auf Schweizer Konten

!!!!!!MUST SEE!!!!!!!

14:47 | häring: Die Europäische Zentralbank wechselt ins Lager der Bargeldfreunde

Für Europäer die dem Wahlspruch „Nur Bares ist Wahres“ folgen, wird es immer schwieriger und teuer, ihre Vorliebe auszuleben. Viele Länder haben Obergrenzen für Barzahlungen eingeführt, die im Lauf der Zeit immer weiter gesenkt werden. Am niedrigsten ist die griechische, wo man nicht mehr als 500 Euro bar zahlen oder kassieren darf, in Frankreich sind es 1000 Euro. Händlern in Europa wurde verboten, Kosten von Kartenzahlungen an Kartennutzer weiterzugeben. In Griechenland müssen Haushalte eine Steuerstrafe zahlen, wenn sie zu viel von ihrem Einkommen für Barkäufe verwenden. Manche Geschäfte und viele Behörden nehmen kein Bargeld mehr an.

Gut, dass die Notenbanken endlich einlenken (wenns wahr ist), denn ohne Bargeld gibt's theoretisch unbeschränkte Giralgeldschöpfung.
Die Notenbanken verpflichten die Banken dazu, eine so genannte Mindestreserve der Einlagen ihrer Kunden auf einem Konto der Notenbank zu halten. Je geringer der Mindestreservesatz, desto höher sind im Prinzip die Kreditvergabemöglichkeiten der Banken. Mit Abschaffung des Bargeldes wäre auch der derzeitige Euroraum-Mindestreservesatz von einem Prozent hinfällig. Aus 100 Euro Einlagen könnten dann nicht nur (wie aktuell) knapp 10.000 Euro neue Kredite und damit Geld geschaffen werden, sondern ein Vielfaches davon. Der Geldschöpfungsprozess würde durch ein Bargeldverbot auf eine komplett neue Ebene gehoben werden. Fairerweise sei hier noch erwähnt, dass es auch eine Kreditnachfrage geben muss, um den Schöpfungsprozess in Gang zu halten. Kreditangebot alleine reicht nicht, das wissen wir seit 2008. TB

16:05 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Ja, notfalls fragt der Staat eben diesen Kredit nach, und der Bürger bürgt.

12:08 | cnbc: Fed officials feel rates are likely to stay where they are, minutes show

Federal Reserve officials expressed confidence at their most recent meeting about the state of the U.S. economy and figured interest rates likely would remain unchanged for a while, according to minutes released Wednesday.

Das nächste reguläre Treffen des für die Geldpolitik zuständigen FOMC ist für den 17./18. März 2020 anberaumt. Bis dahin dürfte es auch erste ernstzunehmende Einschätzungen geben, in welchem Ausmaß der Ausbruch des Coronavirus negative Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben dürfte. Dieser "externe Schock" könnte das FOMC eventuell doch zu einer weiteren Zinssenkung veranlassen. AÖ

10:17 | nzz: IMF empfiehlt Argentinien einen Schuldenschnitt

Der Internationale Währungsfonds (IMF) senkt den Daumen über Argentinien: Der Fonds hält die Verbindlichkeiten des südamerikanischen Landes für nicht mehr tragbar und empfiehlt daher einen Schuldenschnitt. Es brauche einen «bedeutenden Beitrag von privaten Gläubigern», um Argentiniens Verschuldung mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig vertretbar zu machen, teilte der IMF am Mittwoch in Washington (Ortszeit) mit.

Und wer ist wieder einmal der Hauptbetroffene aus dem Schuldenschnitt? Die Deutschen!
Manchmal hat man den Eindruck, der IWF wurde gegründet, um die Deutschen besonders zu knechten. Zu gut sind uns die Ermahnungen des IWF der letzen Jahre in Erinnerung
- die Deutschen müssen länger arbeiten
- die Deutschen müssen mehr investieren
- die Deutschen müssen sich auf eine Krise vorbereiten
- die Deutschen könnten mehr machen
- die Deutschen müssen Wirtschaft mit höheren Ausgaben (Neuverschuldung?) ankurbeln! TB

11:32 | Der Bondaffe
NEIN! ALLE "supranationalen" Organisationen und NWO's sind auf diesen Zweck ausgerichtet. Das weiß so gut wie alle Welt. Nur die Schlafschafe auf dem Weg zum Schlachthof, oder sollte ich besser sagen zum Schächthof, wollen es nicht wissen!

11:51 | Leser-Kommentar zum Bondaffen
fraglich ist, wie der HERR mit dem Teufel kommuniziert? Evtl. über schweizer Crypto- Maschinen?
lieben Gruß und bleibt standhaft

 

19.02.2020

15:59 | wop: Fed Chair Tells Congress There Is a 10-Year “Game Plan” to Deal with Financial Crisis But No Plan to Deal with Americans Left Devastated By It

„Sie bezahlen uns dafür, dass wir nachts wach sind und uns Sorgen machen. Ich würde sagen, wenn Sie sich ansehen, was in der Finanzkrise passiert ist, hatten wir dort einen Spielplan. Wir haben es im Laufe von 10 Jahren umgesetzt. Ich werde nicht sagen, dass es perfekt ist oder so, aber wir haben einen Plan, der diese Art von Dingen angehen soll. "

Also wenn DAS ein Plan war, dann bi ich recht forh, dass die nur in der Zentralbank arbeiten und keine Architekten sind.
In einem Haus - geplant vondieser partie - möcht ich keine Tag leben! TB

12:10 | derstandard: Wie Europa Donald Trumps Haushaltsloch stopft

Die Geldpolitik der EZB füllt die Konten des US-Finanzministeriums. Die Eurozone hält erstmals mehr US-Staatsanleihen als China

Ist es den Anlegern zu verdenken, dass sie nach nach Vermögenswerten mit einer positiven Rendite Ausschau halten, zumal auch noch Aufwertungsgewinne möglich sind? AÖ

08:02 | zero-h: ECB Buys LVMH Bonds To Finance Tiffany's Acqusition, Making France's Richest Man Even Richer

Als Frankreichs reichster Mann, LVMH-Chef Bernard Arnault, im vergangenen November den Markt mit seinem Kauf der Schmuckikone Tiffany im Wert von 16 Milliarden US-Dollar schockierte, wusste er, dass er Anleihen im Wert von etwa 10 Milliarden US-Dollar ausgeben musste, um den Deal zu finanzieren. Er wusste auch, dass es aus einem Grund kein Problem sein würde: Die EZB würde da sein, um sicherzustellen, dass der Deal abgeschlossen wurde. Aber nicht einmal Arnault, der erwartete, dass die Rendite aus der Emission von Anleihen "zwischen 0% und 1%" liegen würde, rechnete damit, dass der Deal so abgeschlossen werden würde, dass der Anleihemarkt ihn letztendlich bezahlen würde.

Kommentar des Einsenders
EZB kauft LVMH-Anleihen zur Finanzierung des Erwerbs von Tiffany und macht Frankreichs reichsten Mann noch reicher
Da war doch mal was.....
Verfahren gegen Lagarde: Schon 2011 fordern Parlamentarier beim Gerichtshof der Republik ein Verfahren gegen Lagarde. Anfangs wird wegen Beihilfe zur Veruntreuung öffentlicher Gelder ermittelt. Schließlich wird 2014 ein Anklageverfahren eingeleitet - aber nur wegen Fahrlässigkeit im Amt.
https://de.fashionnetwork.com/news/Adidas-anteile-und-millionen-streit-so-kam-es-zum-lagarde-prozess,761479.html

18.02.2020

19:45 | FAZ:  Entwicklungshilfe landet in Steueroasen

Ein wissenschaftlicher Aufsatz hat ein Beben in der Weltbank ausgelöst und wird in Zusammenhang mit dem überraschenden Abschied der Chef-Volkswirtin Pinelopi Goldberg gebracht. Drei Forscher, darunter ein Weltbank-Ökonom, haben starke Hinweise dafür gefunden, dass die Eliten armer Länder bedeutende Anteile der Entwicklungshilfe einkassieren und in Steueroasen schleusen.

„Ja, dürfen's denn des? ..... der Aufsatz wird sicher mit einer Fünf benotet. Themaverfehlung oder so.   TS

20:04 | Leser Kommentar:
Mir kann keiner weismachen, daß Entwicklungshilfe nicht mit gewissen Erwartungen oder Gegenleistungen gegeben wird. Das sind ja keine Geschenke. Vielleicht ist der Begriff "Entwicklungshilfe" nicht treffend, sondern eher "Bestechnungsgelder".

 

12:46 | thesoundingline: Neutral Monetary Policy Is Impossible with a Fed Balance Sheet This Big

Prior to the Global Financial Crisis, the Fed’s balance sheet typically grew by $30 to $40 billion a year, just enough to keep it at roughly 6% of GDP.

Wird in der Geldpolitik seit August 2007 auf einer Ad-hoc-Basis entschieden, herrscht in der Geldtheorie weiterhin das Interregnum der Theorielosigkeit. Die Analyse der aktuellen Geldpolitik auf Grundlage der Prä-2007-Geldtheorie erweist sich zunehmend als ohne Bezug zur Realität. Doch ein Ende des Interregnums ist bei weitem noch nicht in Sicht, dazu sind derzeit die Veränderung aufgrund der Digitalisierung viel zu groß. Daher wird auf absehbare Zeit weiterhin mehr oder weniger ad-hoc entschieden werden. AÖ

17.02.2020

12:44 | faz: Ist eine Zinssenkung wegen des Coronavirus möglich?

Eine Umfrage unter Ökonomen und Analysten zeigt: Es wird nicht ausgeschlossen, dass die EZB-Chefin Christine Lagarde die Zinsen noch weiter senkt. Manche meinen sogar, schon im April.

Eine Zinssenkung halte ich für nicht zielführend, vielmehr müsste die Zentralbank temporär mehr Liquidität zur Verfügung stellen, um diesem externen Schock geschuldete Liquiditätsengpässe zum Beispiel infolge verspäteter Zahlungen zu überbrücken, damit im Kern gesunde Unternehmen durch einen derartigen externen Schock nicht in ihrem Fortbestand gefährdet sind. Eine Dauereinrichtung darf eine derartige Maßnahme allerdings nicht werden, führt sie sonst, wie seit Jahren zu beobachten, zur Zombifizierung der Wirtschaft. AÖ 

13:55 | Maiglöckli
... hat gerade einen guten Lauf in Aktien und würde sich natürlich sehr sehr sehr freuen über eine weitere Zinssenkung der EZB, des IWF u.a. anderen...mehr als essen geht ja nun nicht....und so lange die Löhne niedrig bleiben, bleiben auch die Preise niedrig und die "ässez" geh´n ab - deswegen interessiert´s auch kaum einen in d´schörmä-nie - weil die Leute geh´n arbeiten für´s geld und versuchen nicht geld zu verdienen ohne Arbeit.

14:19 | Der Bondaffe
Dafür gibt es eine einfache Antwort: "Das sollte man den Bondmärkten bzw. Finanzmärkten überlassen. Diese zeigen stets an, ob eine Zentralbank die Zinsen erhöhen oder senken soll".

Mittlerweile ist die Situation recht verfahren, denn die EZB liebäugelt damit, die Sparer und Geldbesitzer noch weiter stillschweigend zu enteignen. Nur die Märkte machen nicht so mit. Und ob ein chinesisches Virus eine Zinssenkung in der EUR-Zone rechtfertigt, ist wieder mal so unwichtig wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt.

Das Umfeld ist aber recht günstig für die EZB ihre Enteignungsphantasien und Staatshilfenprogramme umzusetzen. Was die bisherigen Zinssenkungen alles angerichtet haben ist bekannt, mit weiteren Aktionen in dieser Richtung wird es nur noch schlimmer. Wirtschaftswachstum wird auf jeden Fall keines generiert, im Gegenteil, die Wirtschaft stürzt gerade förmlich in eine Depression. Zinssenkungen wirken in der Realwirtschaft nicht mehr, aber für viele Zombiefirmen sind sie überlegenswichtig.

So könnte man viele Zeilen und Seiten schreiben. Aber das machen die Experten. Letztendlich drückt sich die EZB mit jeder Zinssenkung noch stärker an die Wand vor lauter Angst. Aber ehrlich, die Wand steht auch ohne die EZB und die Welt dreht sich auch weiter ohne die EZB. Die wird bald nicht mehr gebraucht.

16.02.2020

08:33 | cash: Immer mehr Deutsche lehnen EZB-Niedrigzinspolitik ab

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) stösst bei den Deutschen einer Studie zufolge immer mehr auf Ablehnung.

DAS Problem der Deutschen - das "Zu spät Bemerken, dass was faul ist", wenns zu spät ist:
- hatten wir vor 90 Jahren
- haben wir mit dem EZB-Betrug
- haben wir mit der Kanzlerin
Und das, obwohl die Deutschen stets die Meistgeschädigten waren! TB

09:12 | Leser-Kommentar
Den Deutschen kann man nicht helfen, sie haben es verschlafen für Demokratie und Fortbestand von Wohlstand zu kämpfen. Lethargisch und ignorant haben sie weg gesehen als man ihnen beides unterm Hintern weg zog und man ihnen Probleme uns Nest gesetzt hat. Ja, sie haben in ihrer Hybris noch geklatscht und kamen sich moralisch noch ganz gross vor weil sie dachten auf Kosten anderer auf dicke Hose machen zu können. Sie dachten überhaupt nicht daran dass ihre Pensionen und der Wohlstand ihrer Kinder, Enkel und Urenkel dafür als Pfand auf dem Tisch lag. Ich ärgerte mich lange darüber, äußerte meinen Unmut und erkannte am Schluss. Diesen Sozialisten ist nicht zu helfen. Das System kann ich nicht ändern, ich kann nur meine Konsequenzen daraus ziehen oder mit dem System unter gehen. So habe ich mir
die Gesellschaft außerhalb Europas ausgesucht und eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erhalten. Mein Gedanke war auch der; wo viel dumme Menschen leben wird es eines Tages auch viel Kriminalität geben. Deshalb werde ich Deutschland und diese EU verlassen bevor mir die Mittel enteignet werden um zu handeln. Den Deutschen kann man einfach nicht helfen, ja man geht sogar Gefahr dass sie denen die ihnen die Augen öffnen als ihre Feinde ansehen.

15:51 | Leser-Zusendung zum Beitrag darüber
»Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.«
Arthur Schopenhauer - ( grosser dt. Philoshop 1788 -1860 )

10:20 | Nukleus
Das was faul ist, merken die Menschen natürlich. Aber wie vor 90 Jahren, ist es dann plötzlich zu spät. In der DDR haste das Maul an der falschen Stelle aufgemacht und zack, warste in Bautzen. Nie war es anders, es haben immer einige von System sehr profitiert und hatten die Energie und die Freiräume, das dann auch brutal zu verteidigen. Die Wende in der DDR wurde auch von Aussen induziert. Die DDR-Führung war in großer Konfusion und so konnte der erste Dominostein umfallen, ohne das jemand weiter hinten in der Reihe einen Dominostein dann fixieren konnte und die Reihe nicht weiter umfiel. Moskau mit seinem Umschwung hat für diese Konfusion im ZK gesorgt und die Befehlskette wurde unzuverlässig. Die Druck auf die Menschen war dann zu groß und bahnte sich seinen Weg der Entlastung über die großen Demos. Heute sehen viele ältere ehemalige DDR-Bürger nichts mehr von diesem unmenschlichen System, sie spüren heute einen anderen noch höheren Druck und sind auch total ausgebrannt und verklären so das vergangene Unrechtssystem.

Und ich muss auch anmerken, der Wessie (Össis gehören dazu, wie der Rest des Westens) hat auch nicht gemerkt, das man sie immer tiefer in eine sozialistisches System manövriert. Und de Steirer soll ma schö sei Goschn haltn, der hots a nöd gmörkt. :-P

Und nochmal, das ist kein Niedrigzins, das ist seit 2012 Negativzins.

15.02.2020

19:39 | faz: Ist eine Zinssenkung wegen des Coronavirus möglich?

Viel ist in letzter Zeit darüber diskutiert worden, ob die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrem Einlagenzinssatz von minus 0,5 Prozent noch Spielraum für weitere Zinssenkungen hätte. Der Ökonom Karsten Junius von der Bank Sarasin beispielsweise hat unlängst die Auffassung vertreten, ökonomisch sei zwar eine weitere Senkung der Zinsen noch möglich und auch noch nicht vollkommen wirkungslos – aber politisch wäre es schwer, dafür noch Akzeptanz zu finden, da sei die EZB „am Limit“. Die Frage ist aber offenkundig sehr umstritten.

Wenn ich die französische Schmoigoas sehe, dann frage ich mcih viel eher, wann es endlich eine Behandlung gegen den Zentralbank-Allmachts-Virus gibt. Der ist wesentlich gefährlicher! TB

Zur Schmoigoas passend - "Gold Dust Woman" Fleetwood Mac performed by Rumours of Fleetwood Mac! TB

08:52 | zero-h: BofA: We Are Witnessing The Biggest Asset Bubble Ever Created By A Central Bank

... and when what in 2018 was the third largest bubble of all time only has - thanks to 800 rate cuts by central banks since the Lehman bankruptcy - now been rebranded to "e-Commerce" by BofA's Hartnett, and which as shown in the chart below has - after rising more than 1,000% from its crisis lows - become the single biggest asset bubble of all time.

Die ZB, die die 1000. Zinssastzsenkung durchführt, bekommt von bachheimer.com als Leistungsanerkennung für 1 Quartal  den Alpenökonomen und 1 Quartal TB als Berater zur Seite gestellt! Nichts zu danken! TB

Bildschirmfoto 2020 02 15 um 08.56.33

09:46 | Leser-Kommentar
die Blase Ende der 80er in Japan war aber viel größer als die aktuelle Aktienblase in den USA oder gar in Europa. Damals waren KGVs von 100 "normal". Das haben wir aktuell nicht sondern deutlich weniger. Im Chart wird das irgendwie nicht richtig dargestellt.

 

14.02.2020

12:34 | ET: EZB diskutiert über Wohnkosten bei Messung der Inflation – Insider berichten

Grüne Anleihen, zu geringe Wohnkosten und ein Inflationsziel, das seit Jahren nicht erreicht wird. Die EZB will die Messung der Inflation neu bestimmen. Erste Ergebnisse sollen im Juni vorliegen. Die Banker zerbrechen sich dabei auch den Kopf über die Wohnkosten selbst genutzter Immobilien.

Zwei gewichtige Gründe sprechen gegen die Einbeziehung von selbstgenutzten Immobilien in den HVPI, so zumindest bislang die Argumentation der EZB. Zum einen umfasst der Verbraucherpreisindex nur Verbraucherpreise, während Eigenheime und Eigentumswohnungen immer auch den Charakter eines Anlageguts haben. Zum anderen werden im HVPI nur real existierende Preise aufgenommen, während die bei Eigennutzung unterstellte Miete ein fiktiver Preis ist. (Die nationalen VPI in Deutschland und Österreich haben hingegen imputierte Mieten in ihrem jeweiligen Warenkorb.) Ohne eine methodischen Bruch vorzuhnehmen, könnte die geringe Gewichtung von Mieten im Warenkorb (deutlich) aufgewertet werden. Bis eine etwaige Überarbeitung greifen sollte, wird der Immobilienboom mit hoher Wahrscheinlichkeit schon vorüber sein, denn der demographische Wandel wird am Immobilienmarkt in den nächsten Jahren durchzugreifen beginnen. AÖ

13.02.2020

12:16 | climate home news: EU Parliament urges ECB to put climate at heart of strategy review

European lawmakers have endorsed a parliamentary resolution calling on the ECB to assess how the bank can contribute to the continent’s climate policies

Die grüne Schlinge zieht sich immer enger um die EZB, der es gut anstehen würde, sich aus diesem Würgegriff eher früher als später zu befreien. Geldpolitik soll und muss (möglichst) neutral wirken, andernfalls verkommt die Zentralbank zu einer Nebenstelle der Regierung. Christine Lagarde, so steht zu befürchten, möchte aber genau diesen Weg gehen. AÖ

12.02.2020

16:26 | mm: Otmar Issing: Diesen gefährlichen Fehler hätte Draghi NICHT machen dürfen

Wie gefährlich ist die #EZB für unser Geld? Wir fragen nach bei einem Insider der Europäischen Zentralbank! Otmar Issing ist ehemaliger Chefvolkswirt und ehemaliges Direktoriumsmitglied der EZB. Der Ökonom ist zudem Präsident des Center for Financial Studies. Issing hat zusammen mit anderen ehemaligen Notenbankern und Volkswirten im vergangenen Jahr ein #Memorandum veröffentlicht, in dem er die Politik von Mario #Draghi und der EZB kritisiert. Er befürchtt eine „Zombifizierung“ der Wirtschaft und erklärt, wie gut er das Bankensystem im Moment aufgestellt sieht. Außerdem wie er ein mögliches Bargeldverbot einschätzt und das Problem der Schulden – Stichwort Modern Monetary Theory ... und er erklärt, warum die US-Banken viel mehr Geld verdienen als die deutschen Konkurrenten.

Obwohl Issing zu den prominenten Draghi-Kritikern zählt, eröffnete er mit "Das Leid der Sparerist die Freude der Steuerzahler!" - kann man natürlich so sehen, muss man aber nicht! TB

12:10 | bielmeiersblog: Corona-Virus und Zentralbanken

Die Dynamik der Ansteckungen durch das Corona-Virus scheint etwas nachzulassen, was zu einer entspannung an den Finanzmärkten beiträgt. Jedoch sind die wirtschaftlichen Auswirkungen der Grippe-Welle in China noch nicht abschätzbar. Da überrascht es nicht, dass die Zentralbanken sich und die Märkte auf eine wirtschaftliche Abkühlung in Q1 2020 vorbereiten.

Nach den 1,2 Billionen Yuan (ca. 156 Milliarden Euro) in der vergangenen Woche pumpt die PBoC weitere 900 Milliarden Yuan in den Markt. Zudem soll am 20. Februar der Leitzins gesenkt und die Reserveanforderungen für die Geschäftsbanken weiter gelockert werden. Die PBoC möchte damit um jeden Preis verhindern, dass die chinesiche Wirtschaft noch größeren Schaden am Ausbruch des Corona-Virus nimmt, als es bisher schon der Fall ist. AÖ

11.02.2020

13:02 | financialpost: Beware of green central bankers out to punish Canadian banks that support oil and gas

Opinion: 'Green financing' in the cold light of climate change reality surfaces as a desperate attempt by some central bankers to be politically relevant

Ein Zentralbanker, der das Licht der Öffentlichkeit aktiv sucht und um die Anerkennung durch Politiker ringt, hat definitiv seinen Job verfehlt. AÖ

10.02.2020

17:40 | unbestechlichen: Lizenz zum Gelddrucken – Oder: Gäbe es den Klimawandel nicht – man müsste ihn erfinden!

Diese enttäuschende Entwicklung haben wir trotz des historisch einmaligen Bemühens der Notenbanken, zu stimulieren. Die Bilanzen der Notenbanken der westlichen Welt haben sich seit 2009 von rund vier Billionen auf über 16 Billionen vervierfacht. Die Zinsen sind ebenfalls deutlich zurückgegangen. Praktisch überall liegen sie unter dem Niveau von vor zehn Jahren. Jeder Versuch, das Zinsniveau anzuheben und aus der Politik der Bilanzausweitung auszusteigen, ist bisher kläglich gescheitert. Die EZB beschloss noch unter Mario Draghi weitere Wertpapierkäufe, die US-Fed musste unter dem Eindruck heftiger Spannungen am Markt für kurzfristige Finanzierungen massiv intervenieren und weitet zurzeit die eigene Bilanz schneller aus als noch zum Höhepunkt der Finanzkrise.

12:52 | z-hedge: Here It Is: One Bank Finally Explains How The Fed's Balance Sheet Expansion Pushes Stocks Higher

One month ago, in a bizarre attempt to mock "QE Conspiracists" such as his current colleague and former Goldman co-worker Robert Kaplan, Trump's chief economist Larry Kudlow and Morgan Stanley CEO James Gorman - Minneapolis Fed president and 2020 FOMC voter Neel Kashkari, also known as "Chump" for his role in arranging a bailout of his former employer Goldman Sachs alongside all US commercial banks and sticking the US taxpayers with the bill, asked "someone" to explain to him "how swapping one short term risk free instrument (reserves) for another short term risk free instrument (t-bills) leads to equity repricing."

Eine technische Erklärung eines technisch ziemlich anspruchsvollen Vorgangs, dessen Quintessenz jedoch ist: Die Federal Reserve hat wie das Plunge Protection Team agiert. AÖ

12:20 | politico: Christine Lagarde’s 100-day charm offensive

Like a skilled manager hired by a multinational whose board members are at each other’s throats, Christine Lagarde has spent most of her first 100 days at the European Central Bank reaching out, listening, team-building and delivering soothing messages.

Das Kitten der tiefen Risse, die Mario Draghi im EZB-Rat hinterlassen hat, war die erste Pflichtaufgabe für Christine Lagarde, die notwendig war, inhaltlich nichts mit der Aufgabe des Präsidenten des EZB-Rats zu tun hat. Jetzt, da der EZB-Rat scheinbar wieder arbeitsfähig geworden ist, wird sich zeigen, ob Lagarde der Aufgabe auch inhaltlich gewachsen ist, jenseits des Teambuildings, der Moderation und dem Aufspringen auf den Wir-retten-das-Weltklima-Zug. AÖ

07.02.2020

12:42 | wolfstreet: End of QE-4: Fed’s Repos Drop Below Oct 2 Level, T-Bills Balloon, MBS Fall, Total Assets Down to Dec 25 Level

Total repos on the Fed’s balance sheet of February 5, released Thursday afternoon, have plunged by $85 billion from the peak on January 1, to $170 billion, below where they’d first been on October 2:

Nach der Repo-Liquiditätsspritze ist mittlerweile mitten drin in der T-Bill-Liquiditätsspritze - von einer Normalisierung ist die Geldpolitik der Federal Reserve weiterhin weit entfernt. AÖ

12:12 | handelsblatt - finance briefing: EZB-Chefin Lagarde zeigt Grenzen der Zentralbank auf

[D]ie EZB übt sich in neuer Ehrlichkeit. So jedenfalls interpretiert Michael Schubert, Notenbank-Experte der Commerzbank, die jüngsten Aussagen von Europas oberster Währungshüterin Christine Lagarde.

Wie sehr die Welt Kopf steht, erkennt man daran, dass führende Notenbanker zum wiederholten Male höhere Staatsausgaben fordern - und das öffentlich. Die Argumentation von Lagarde & Co. ist sicherlich diskussionswürdig, aber eine öffentliche Äußerung in diese Richtung ist meines Erachtens höchst problematisch. Zudem dürfte in den meisten Staaten der in der Zwischenzeit beschlossene „Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion“ (SKS-Vertrag), kurz Europäischer Fiskalpakt, einer deutlichen Ausweitung des Budgetdefizits im Wege stehen. AÖ

06.02.2020

12:34 | handelblatt - finance briefing: Bundesbank sucht neue Strategie

Die Deutsche Bundesbank feilt an ihrer Neuausrichtung – und am Ende könnte es „zu einer substanziellen Veränderung der Institution Bundesbank kommen“, sagte ein Insider dem Handelsblatt. Beschlossen werden soll die neue Strategie, die von Mitte 2020 bis Mitte 2024 gilt, im Mai oder Juni.

Neben der inhaltlichen Neuausrichtung ist ein Faktum höchst interessant, zumal es auf viele Bereiche zutrifft, nämlich das der anstehenden Pensionierungswelle. In 10 Jahren, so der Artikel, soll die Hälfte der aktuellen Belegschaft in Pension gegangen sein, das heißt im Jahr 2030 wird die Bundesbank, aber eben nicht nur sie, im wahrsten Sinne des Wortes ein ganz anderes Gesicht haben als heute. AÖ

05.02.2020

12:28 | deutsche bundesbank: Ordnungspolitik im digitalen Zeitalter

Dankesrede anlässlich der Verleihung der Walter-Eucken-Medaille von Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank

Wer wissen will, warum Jens Weidmann nicht EZB-Präsident geworden ist, muss sich nur diese ausgezeichnete Rede durchlesen. AÖ

16:59 | Der Bondaffe
"Systemlinge" teile ich schulnotenmäßig ein. Jens Weidmann bekommt von mir eine "Eins". Da meint man immer kritische Menschen bewegen was. "Einser-Schüler" bewegen auf jeden Fall nur große Mengen heißer Luft.

18:22 | Leser-Kommentar
.... an Ihren Taten sollt ihr sie messen. Und zu seinem Abstimmungsverhalten: wenn ich das Ergebis schon vorher kenne (Club Med) kann ich ruhig auf Opposition machen und dem Pöbel Demokratie vorgaukeln.

03.02.2020

12:38 | diepresse: Inflation: Wohnungskosten fehlen

Die Kosten für selbstgenutzte Wohnungen sollen in die Teuerung einbezogen werden.

Der Grund für die Nichteinbeziehung der Kosten für eine selbstgenutzte Wohnung ist, dass der von Eurostat verwendete Inflationsmaßstab, der Harmonisierte Verbraucherpreisindex, lediglich Verbraucherpreise umfasst, im Eigentum befindliche Immobilien immer aber auch eine Vermögenspreiskomponente enthalten. Eine Einbeziehung der Kosten für selbstgenutzte Wohnungen wäre also ein grundsätzlicher Bruch mit der bisherigen Konzeption des HVPI. Bedenkenswert wäre es allerdings, die Gewichtung der Ausgaben für das Wohnen im Verbraucherpreisindex von derzeit rund 20 Prozent (deutlich) anzuheben. Die Oesterreichische Nationalbank hat sich mit der Problematik der Inflationsmessung erst vor kurzem intensiver auseinandergesetzt (siehe hier). AÖ

11:44 | fuw: Wer zahlt für den grünen Deal?

... Der EZB-Rat ist nach den Statuten des Maastrichter Vertrags vorrangig dem Ziel der Preisstabilität verpflichtet und darf die Wirtschaftspolitik nur zweitrangig unterstützen, sofern dadurch dieses Ziel nicht gefährdet wird. Die Gefährdung liegt aber auf der Hand, wenn die zusätzliche Wirtschaftsnachfrage im Bereich grüner Projekte, die die EU-Kommission realisieren möchte, nicht durch die Besteuerung, also den Nachfrageentzug an anderer Stelle, finanziert wird, sondern durch frisches Geld aus der Druckerpresse, das keinen solchen Nachfrageentzug zur Folge hat.

10:27 | MMNews: Bundesbank warnt vor Verwundbarkeit des Finanzsystems

Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch hält das deutsche Finanzsystem angesichts der anhaltenden Zinsflaute für anfällig. "Aktuell bauen sich weiterhin Verwundbarkeiten im Finanzsystem auf", sagte Buch dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Deutschland habe auch wegen der günstigen Finanzierungsbedingungen zehn wirtschaftlich sehr gute Jahre gehabt.

Wenn Entscheidungsträger der Bundesbank vor der Verwundbarkeit des Finanzsystems warnen, ist das ungefähr so, als hätten die "üblichen Foul-Verdächtigen" Horst Hrubesch oder Katsche Schwarzenbeck vor einem harten Spiel gewarnt! TB

13:10 | Nukleus
Gegenteil von Antifragilität – EZB und alles drum herum und das genutzte Geld – Unsystem (das hat mit System nix mehr zu tun…nicht mal wenn man etwas kaputt reiten will mit System, selbst ein Huhn ohne Kopf rennt mit mehr Systematik herum)

02.02.2020

11:56 | focus: Chinas Zentralbank stützt Wirtschaft wegen Virus

09.29 Uhr: Die chinesische Zentralbank will die Wirtschaft des Landes mit Milliardensummen vor den Folgen des sich rasant ausbreitenden neuartigen Coronavirus schützen. Die Zentralbank erklärte am Sonntag, sie werde zur Öffnung der Finanzmärkte nach den verlängerten Neujahrsferien am Montag 1,2 Trillionen Yuan (156 Milliarden Euro) bereitstellen. Ziel sei es, das Bankensystem mit ausreichend Geld zu versorgen und den Devisenmarkt stabil zu halten.

Die insgesamt verfügbaren Mittel des Bankensystems lägen damit um 900 Milliarden Yuan über dem Vergleichswert vom Vorjahr, teilte die Zentralbank mit. Sie appellierte an die Finanzinstitute des Landes, unter anderem Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen ausreichend Kredite zur Verfügung zu stellen.

Mittlerweile sind Zentralbanken für ALLES zuständig
- bankrotte Staaten
- illiquide Banken
- Klimaschutz
- Epidemievorsorge

Nur für eines nicht: für ein anständiges Geldsystem! TB