26.02.2024

08:57 | breitbart: Milei to Introduce Bill Jailing Anyone Who Orders the Central Bank to Print Money to Cover Deficit

Der argentinische Präsident Javier Milei hat am Donnerstagabend angekündigt, dass er dem Kongress einen Gesetzentwurf vorlegen wird, der vorsieht, dass jeder Beamte der Zentralbank, der Geld an die Staatskasse ausgibt, um Haushaltsdefizite zu finanzieren, mit einer Gefängnisstrafe belegt wird.

Die Welt ist in dne letzten 70 Jahren mit der Demokratisierung zu weit gegangen, bzw. scheint man "wahre Demokratie" nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, weshalb wir in einer Demokratie-Simulation leben. Und deshalb tut ein libertäres Element wie Milei ganz gut - noch dazu in einer derart großen und wichtigen Nation, wie Argentinien es ist.
Aber irgendwie ist mir der zu radikal - nicht für mich - aber für diejenigen die diese Welt wirklich regieren. Denen kann doch so ein "Versuchsballon" nicht recht sein - vor allem wenn er das wesentliche Werkzeug der Weltdiktatur,m die Zentralbank, derart angreift, wie Bilei es tut. Ich hoffe nur, dass der keine Libertär-Simulation ist! TB

Kommentar des Einsenders
der neue Präsident in Argentinien, Milei, recht durchsetzungsstark in seiner libertären Agenda, oder ?! Viele Menschen glauben eigentlich, ob berechtigt o unberechtigt, dass die Zentral- und Notenbanken in einer staatlichen Hierarchie noch über der Politik stehen … in Argentinien könnten sich diese Dinge gerade grundlegend ändern …

10:04 | Leserkommentar
Milei kann dies locker versprechen und fordern, da er sich dann weiter in us-Dollar verschuldet. Oder hat er nicht verstanden, dass es kein Wachstum ohne neue Kreditverschuldung gibt?

10:25 | Leserkommentar
Ergänzend zum Kommentar von 10:04:
Dieser US-Wirtschafts-Analyst – s. Link: https://www.youtube.com/watch?v=BA72-7uJOGg – beschreibt sehr deutlich, dass es die libertäre Wirtschafts-Radikal-Kur von J. Milei in Argentinien geschafft hat, natürlich unter viel Schmerz, das seit ca. 12 Jahren galoppierende Haushaltsdefizit, was natürlich auch zu der ekeligen Inflation geführt hat, innerhalb von ca. 9 Wochen auf 0,- zu schrumpfen. Aus dieser Perspektive könnte der Post um 08:57 dann wieder Sinn machen.

15:50 | Leserkommentar
Der Trick besteht darin, dass sich nicht der Staat und auch nicht Privatpersonen mit jew. unbegrenzter Haftung verschulden, sondern sich das Kreditgeschäft auf Privatunternehmen mit begrenzter Haftung beschränkt. Dann klappts auch mit dem Kreditgeldwachstum, ohne dass es irgendwann die Nieten raushaut. Dafür braucht es aber halt ein Bewusstsein. Die Frage ist, ob sich das in Argentinien durchsetzt.

24.02.2024

08:25 | tageschau: Währungs- und Geldpolitik bringt Rekordverluste

Der scharfe Zinserhöhungskurs der europäischen Währungshüter belastet die Bilanz der Bundesbank. Selbst bei einer Rückkehr zu Gewinnen würde es lange dauern, die Löcher zu stopfen, so Bundesbank-Chef Nagel.

Als wär' die Statistenrolle auf der großen Bühne der europäischen Geldpolitik nicht schon demütigend genug, muss die Bundesbank nun auch noch Verluste verkraften. Verluste! Die ehrwürdige Institution, die dereinst für ihre finanzielle Um- und Weitsicht bekannt war, sieht sich nun durch die geldpolitischen Eskapaden des neuen Hauptdarstellers (EZB) in die roten Zahlen gedrängt. Wia, wenn man einem Meisterkoch befehlen tat, nur noch Tiefkühlpizza zu servieren und sich dann wundern, warum niemand mehr in den Haubentempel kommt. Wir, die Zwangskunden sind so richtig angfressen! TB

14:33 | Leser-Kommentar
… so geht es willfährigen Bankstern in einem besetzten Land … wie ich vor längerem schon gelesen hatte, war es der Bundesbank verboten worden die alten, teuren Anleihen zu überrollen ... so sitzen wir immer noch auf den alten Staatsanleihen und zahlen weiterhin hohe Zinsen .. #DankeUSA

22.02.2024

15:37 | FMW: EZB mit 1,3 Milliarden Euro Verlust in 2023 – erstmals seit 2004

Der Fehlbetrag für 2023 belief sich — selbst nach der vollständigen Auflösung der Rückstellung für finanzielle Risiken in Höhe von 6,6 Milliarden Euro — auf 1,27 Milliarden Euro. Grund dafür ist laut Bloomberg, dass die gestiegenen Zinsen die Kosten früherer geldpolitischer Maßnahmen der Zentralbank erhöhen. Diese Verluste werden in den nächsten Jahren laut der EZB anhalten, ihre Tätigkeit aber nicht beeinträchtigen.

“Dem Fehlbetrag gingen fast zwei Jahrzehnte deutlicher Gewinne voraus”, erklärte die Zentralbank heute in ihrer Mitteilung. “Er spiegelt die Rolle und die erforderlichen geldpolitischen Maßnahmen des Eurosystems bei der Wahrnehmung seines vorrangigen Mandats – der Gewährleistung von Preisstabilität – wider. Der Verlust wirkt sich nicht auf seine Fähigkeit zur Durchführung einer wirksamen Geldpolitik aus.”

Zentralbanken weltweit haben finanzielle Probleme aufgrund einer Kombination aus großen Ankaufprogrammen zu niedrigen Zinsen und schnellen Zinserhöhungen nach der Plandemie. In der Eurozone wird das volle Ausmaß dieser Probleme erst klar, wenn die nationalen Zentralbanken in den nächsten Wochen ihre Ergebnisse veröffentlichen.

Es wird spekuliert, dass einige Zentralbanken möglicherweise finanzielle Unterstützung von ihren Steuerzahlern benötigen könnten. Die Zentralbanken betonen jedoch, dass sie auch mit negativem Eigenkapital arbeiten können und aktuelle Verluste durch zukünftige Gewinne ausgleichen können. Jetzt fällt uns natürlich nicht gleich der gerissene Rene mit seinem Finanzjongleuren ein...

Ein Bericht des Internationalen Währungsfonds vom letzten Jahr kam ebenfalls zu dem Schluss, dass die Eurozone-Zentralbanken ihre Verluste ohne staatliche Hilfe ausgleichen können. Die EZB betont, dass sie trotz Verlusten im letzten Jahr weiterhin solide ist und noch über etwa 45 Milliarden Euro Eigenkapital verfügt.  Und jetzt wissen wir auch, warum sich die EZB zunehmend auf gendern, und den Klimawahn stürzt. Ihr Kerngenschaft haben abgefuckt und jetzt brauchts möglichst viel Ablenkung... JE

15:00 | DiePresse: Eingefrorenes russisches Vermögen in Österreich um 500 Millionen Euro geschrumpft

Das in Österreich eingefrorene russische Vermögen ging seit Ende 2022 um ein Viertel zurück. Die Die Nationalbank gibt zwei interessante Details dazu nicht preis. Wien. In Österreich ist das eingefrorene russische Vermögen deutlich weniger geworden. Waren es Ende 2022 noch zwei Milliarden Euro, sind es aktuell laut Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) nur mehr 1,5 Mrd. Euro. Der Grund liegt in Kursschwankungen und Ausnahmegenehmigungen, teilte das DSN mit. Die Nationalbank (OeNB) bestätigte dies auf APA-Anfrage. Wegen der Ausnahmen wurde seitens der Nationalbank eingefrorenes Vermögen auch wieder freigegeben.

28 Mrd. Euro an russischem Privatvermögen wurden von der EU eingefroren. Die Öesterreichische Nationalbank (OeNB) gibt keine genauen Informationen über den Anteil dieser eingefrorenen Vermögen an Währungsschwankungen preis oder darüber, wie viele Personen von Ausnahmeregelungen profitieren, die es ermöglichen, zumindest einen Teil ihres Vermögens freizugeben. Die OeNB erklärt jedoch, dass Ausnahmen in verschiedenen EU-Verordnungen aufgeführt sind, wie z.B. die Befriedigung grundlegender Bedürfnisse oder die Bezahlung angemessener Honorare für juristische Dienstleistungen. Damit es sich gewisse Herrschaften auch weiterhin richten können, während dem Rest sein Geld schlicht weg gestohlen wird...

Geld kann auch freigegeben werden, um Rechnungen an in der EU ansässige Unternehmen oder EU-Bürger zu begleichen, sofern die Verbindlichkeiten vor den Sanktionen entstanden sind. Die Freigabe solcher Mittel erfordert eine Genehmigung durch die nationalen Behörden, und jede Transaktion mit eingefrorenen Vermögenswerten muss einzeln genehmigt werden. JE

10:13 | X: Sie glauben immer noch, dass das Drucken von Billionen Dollar während Covid-19 die Wirtschaft ankurbeln sollte ...

Das bloße Drucken von Geld hat negative Konsequenzen. Sie versuchen immer, diese zu ignorieren und so zu tun, als wäre die Inflation nicht ihre Schuld.

Kommentar des Einsenders
Dieser Link beschreibt mal wieder sehr genau, dass die Trillions an gedrucktem Geld (z.B. in der C-Phase) wohl doch keinen ´Boost´ im Bereich Wachstum und Wohlstand gebracht haben. Man könnte eher noch das Gegenteil vermuten, oder ?!

Deshalb hier gerne eine Frage mit der Bitte um Weiterleitung an Frau Dr. Schnabel (Direktorium der EZB): Wenn das Drucken von Geld nachhaltig Wachstum und Wohlstand schafft und dadurch entstandene Schulden später kein Problem sind, warum muss die Bevölkerung der Euro-Zone dann noch div. und viele Steuern zahlen ? Würde es dann nicht ggf. ausreichen, wenn die Bevölkerung der Euro-Zone sich mit einer kleinen Umlage an den Druckkosten für das ´viele, neue´ Geld beteiligt ? Ich frage für einen Freund …

19.02.2024

14:20 | tkp: Deutsches Papier: Digitaler Euro zweckgebunden

Ein aktuelles Papier aus dem deutschen Innenministerium zum CBDC-Euro belegt alle gängigen (angeblichen) Verschwörungstheorien: Über den digitalen Euro wird man nicht frei verfügen können.

Geld ausgeben für was man will? Das wird mit dem digitalen Euro der Europäischen Zentralbank nicht mehr funktionieren. Ein aktuelles Papier aus dem deutschen Innenministerium, das die technischen Richtlinien des CBDC-Euros behandelt, ist hier eindeutig: Der digitale Euro wird „programmierbar“ sein. Auf Deutsch: Der digitale Euro kann zweckgebunden werden. Über den eEuro wird sein Besitzer nicht frei verfügen können, sondern so programmiert sein, dass er nur für das ausgegeben werden darf, was erlaubt ist.

Genau das ist schon lange geplant und soll auch so durchgesetzt werden. Schon vor drei Jahren hat uns eine überaus attraktive und sympathische Person eiskalt ins Gesicht gesagt. Die verheimlichen nichts, nur die meisten Trotteln verstehen es nicht oder sind vielleicht auch noch beleidigt und schlagen mit der Schwurbler und Verschwörungstheorie Keule wild um sich. Anstatt sich einmal wenige Minuten Zeit und Hirn zu nehmen und diesen Verschwören zuzuhören. Nicht die Warner sind die Schwurbler, sonder die naiven Lemminge die nichts kritisches hören wollen. Und die Bezahlkarte für Asylanten klingt zwar im ersten Moment gut und sinnvoll, sie ist aber der Wegbereiter für uns alle. JE

15:38 | Der Ostfriese
Werte JE, hegen Sie noch die Hoffnung, das die jetzige Kartoffel in der Lage ist, weiter als bis zum nächsten Mallocaurlaub zu denken? Die Tragweite des gesagten zu erfassen? Das der durchschnittliche Dummdödel sich überhaupt vorstellen kann, was passieren wird? Was soll man in einem zukünftigen Deutschland, in dem die Industrie vernichtet wurde, denn noch kaufen können? In einem Land mit zerstörter Energiewirtschaft... In einem Land, in dem es nicht einmal genug Pferde für alle gibt? Ich befürchte, das Deutschland sogar die gesammte Kohle als Wiedergutmachung für was auch immer abzutreten haben wird. Es wird nicht mehr viel zu kaufen geben.

15:39 | Leserkommentar
Gegen die Dummheit der Masse, ist eben kein Kraut gewachsen? Oder anders, der Ausdruck des Massenbewusstseine erzeugt nun mal die Realität. Wir haben auf allen Ebenen Krieg ?!  "Es wird fieberhaft an neuen Kriegsmitteln gearbeitet. Naive Gemüter glauben, gerade das Schauderhafte dieser Kriegsmittel verhindere den künftigen Krieg. Aber hat man das vor 1914 nicht auch geglaubt? Sind die Bomben gefüllt, so werden sie eines Tages auch platzen." Jakob Bosshart (1862 - 1924), Schweizer Schriftsteller und Philologe Quelle: Bosshart, Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929

06:52 | mpnews: Keine Lust auf Petro-Dollar

Ägypten hat offiziell angekündigt, dass es Dollars für Öllieferungen und Außenhandelsgeschäfte im Allgemeinen ablehnen wird. Das Land hat zugesichert, seine Handelspartner davon zu überzeugen, den Einsatz von Fremdwährungen für Zahlungen zu reduzieren. Kairo begründete seine Entscheidungen mit den internationalen Krisen der letzten vier Jahre.

Die Lust auf Petro-Dollars war - glaub ich - schon immer eine Endenwollende. Man sollte eher vom Zwang anstatt von Lust sprechen.
Die USA-Politiker als auch die Geldmanager haben es aber geschafft, dass man kaum mehr jemanden zwingen kann, das Politgeld zu verwenden - nicht einmal mehr Ägypten. TB

18.02.2024

14:16 | FMW: EZB-Direktor: „Wenn du nicht grün bist, bist du unerwünscht“

Wir alle wissen es bereits: Die EZB fühlt sich offiziell auch zuständig für das Thema Klimaschutz. Obwohl ihre Aufgabe per Satzung darin besteht, Geldstabilität zu gewährleisten, hat man sich inzwischen auch fürs Klima zuständig erklärt. Wie diese Denkweise zum Beispiel funktioniert: Trocknen Böden aus wegen dem Klimawandel, gibt es weniger angebaute Agrarprodukte, was wiederum die Lebensmittelpreise antreibt, und damit für Inflation sorgt. Und da die EZB für die Inflation zuständig ist, ist man auch fürs Klima zuständig. Korrekt?

Gibt es Belege über global sinkende Erträge bei Agrar-Produkten? Egal. Man kämpft für die gute Sache. Hochoffiziell begründet die EZB ihre Zuständigkeit fürs Klima so: „Wir sind fest entschlossen, im Rahmen unseres Mandats unseren Teil zum Kampf gegen den Klimawandel beizutragen. Der Klimawandel und die Umweltzerstörung stellen eine Gefahr für unsere Wirtschaft und den Finanzsektor dar. Wir müssen prüfen, wie sich diese Risiken und der Übergang zu einer CO2-neutralen Gesellschaft auf unsere Wirtschaft auswirken. Dies ist nötig, damit wir die jeweiligen Folgen für unsere Arbeit als Zentralbank und als Bankenaufsicht berücksichtigen können. So können wir besser dafür sorgen, dass die Preise stabil und die Banken sicher bleiben.“

Kommentar des Einsenders
Und da fragt sich noch wer, weshalb der Euroraum abschmiert wie eine matsche Banane…!? Ein Ideologie getriebener Haufen von Knallköpfen mit einer verurteilten Präsidentin an der Spitze, von Geld- und Zinspolitik keine Ahnung und lesen sich wohl gegenseitig die Märchen des Co-Kinderbuchautors vor und handeln danach…!? Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an, und der stinkt schon gewaltig.

15.02.2024

14:14 | konjunktion: CBDC: Die zweckgebundene, programmierbare digitale Währung und die vor uns liegende Dystopie

Bekanntlichermaßen sind all die Warnungen, die Kritiker seit Jahr(zehnt)en äußern, nichts weiter als Verschwörungstheorien. Rechte Phantasien, unwissenschaftliche Äußerungen und komplett der Wirklichkeit entzogene Meinungen. So zumindest der Ansatz der Hochleistungspresse und Politkaste, um jene Warner mundtot zu machen, sie zu diskreditieren und ggf. wirtschaftlich zu zerstören. Dass es im Grunde genommen genau anders herum ist und sich ein Großteil der Warnungen dieser Kritiker als berechtigt und oftmals mit einer 100%-igen Genauigkeit herausgestellt haben, ficht aber weder die Politdarsteller noch die Medienjongleure an.

Und auch jene “Verschwörungstheorien” und jene Warnungen der Kritiker bzgl. der sogenannten Central Bank Digital Curriencies (CBDCs, digitale Zentralbankwährungen) scheinen sich zu bewahrheiten. Denn nach einem aktuellen Papier des deutschen Innenministerium zum digitalen Euro wird diese CBDC genau jene Eigenschaften besitzen, die Kontrolle und Überwachung ermöglichen, vor denen auch ich seit Jahren warne.

Technical Guideline BSI TR-03179-1: Central Bank Digital Currency

Kommetnar des Einsenders
Wie zu erwarten, auch die 'schland reGIERung ist geil auf CBDC.

14.02.2024

18:49 | exxpress:   Erster Supermarkt in Wien nimmt kein Bargeld mehr an

In einer Billa-Filiale in Wien-Leopoldstadt herrscht seit dem 5. Februar striktes “Cashless only”. Wer einkaufen will, muss mit Selbstbedienungskassen vorliebnehmen – Bargeld wird nicht mehr akzeptiert! Das sorgt für Diskussionen in den sozialen Medien: Die Billa-Filiale in der Trabrennstraße 2 gegenüber der Wirtschaftsuniversität (WU) hat die Kassen umgestellt und lässt die Kunden wissen: Hier wird nur noch elektronisches Zahlen mit Karte akzeptiert. 

Es gibt nur ein Rezept gegen diese Krankheit ... einfach nicht einkaufen .. beim Billa .. aber nicht nur in dieser Filiale, sondern ich allen Filialen, einmal für einen Tag ... TS 

19:35 | Der Vatikan-Korrespondent
Zum Billa geh ich nimma!

 

10:18 | breitbart: Die Verbraucherpreise steigen schneller als erwartet, was die Zinssenkungen der Fed in Frage stellt

Die Inflation beschleunigte sich im Januar unerwartet, und die Preise stiegen zu Beginn des neuen Jahres schneller als erwartet. Der Verbraucherpreisindex, der umfassende Maßstab des Arbeitsministeriums dafür, was Verbraucher für Waren und Dienstleistungen bezahlen, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent. Ökonomen erwarteten einen Anstieg von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der 12-Monats-Preisanstieg betrug im Dezember 3,4 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat stieg der VPI um 0,3 Prozent. Ökonomen hatten einen Anstieg der Inflation um 0,2 Prozent prognostiziert, was der gleichen Inflationsrate wie im Dezember entspricht.

Beamte der Federal Reserve sagten, sie würden sich die Daten mehrerer Monate ansehen, um Trends bei der Inflation zu erkennen. Die auf drei Monate hochgerechnete Kerninflationsrate stieg im Januar von 3,3 Prozent auf vier Prozent. Die auf sechs Monate hochgerechnete Kernrate stieg von 3,2 Prozent auf 3,6 Prozent. Beide deuten auf einen Trend zu steigender Inflation hin, die deutlich über dem Niveau liegt, das nach Ansicht der Fed mit einer gesunden Wirtschaft vereinbar ist. Die Jahresrate liegt bei 4,8 Prozent und ist ein Hinweis darauf, wie hoch die monatliche Inflationsrate ist. Mit anderen Worten: Wenn die Inflation zwölf Monate lang im gleichen Tempo wie im Januar ansteigen würde, läge die jährliche Inflation bei 4,8 Prozent.

Kommentar des Einsenders
Aus ganz vielen US-Quellen hört man, dass die Inflation in den USA mittlerweile wieder spürbar anzieht und es deshalb wohl keine Zinssenkungen der FED geben wird. Insofern steckt die FED natürlich jetzt in einem ziemlichen Dilemma, weil man doch Joe B. – eben durch Zinssenkungen im Laufe von 2024 – helfen möchte o gar muss, die Wahlen in 11/2024 erneut zu gewinnen.

09:11 | DWN: DWN-Interview: US-Dollar verliert an Glanz – Weltfinanzsystem vor dem Umbruch?

Noch hat der US-Dollar seine Position als Weltleitwährung nicht eingebüßt, doch er verliert langsam an Boden. Gerade die BRICS- Staaten versuchen, sich aus den Zwängen des aktuellen Weltfinanzsystems zu befreien. Ob ihnen das gelingen kann und welche Rolle dabei Gold und Kryptowährungen spielen können, darüber sprachen die Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit Thomas Bachheimer, Generalse-
kretär des Goldstandard Institutes Europa.

Auf Grund der Bezahlschranke bei DWN ist dieses Interview exklusiv für die Bachheimer-Leser auf der HP der Goldvorsorge verlinkt! TB

08.02.2024

07:29 | welt: „Der Beitritt Bulgariens zur Euro-Zone ist überfällig“

Bulgariens Finanzminister Assen Wassilew ist optimistisch, dass sein Land ab 2025 den Euro bekommt – den Knackpunkten von Korruption bis Inflation zum Trotz. Im Interview prophezeit er Europa eine „aufregende Zukunft“, sofern es die Ideologie in Energie- und Migrationsfragen ablege.

Ok, aus der Sichtweise Bulgariens ist so ein Irrsinns-Statement vielleicht noch verständlich.
Aber haben die Bulgaren jemals mit den Kroaten und deren Erfahrungen mit dem Euro gesprochen? Ich meine echte Kroaten an den Märkten und in Restaurants und nicht jene in den Banken in Zagreb! TB

07.02.2024

10:23 | X: Die Gelddrucker auf Hochtouren bringen ...

Kommentar des Einsenders
Alle haben es vermutet, doch die FED hat sich noch geziert … jetzt also die Bestätigung, dass der nächste Trend der von erneuten Zinssenkungen sein wird

05.02.2024

09:13 | Leser-Zuschrift "FED änder wording"

Wenn man sich diesen Post – twitter.com/Geiger_Capital zu Gemüte führt, dann liest man dort, dass die FED in ihrem neuesten Statement folgenden Satz nicht mehr drin hat „The U.S. banking system is sound and resilient".
Das kann einfach nur vergessen worden sein, oder auch nicht ?!

Historisch auch nicht wirklich neu. Wenn es sich "hint' und vurn' " neamma ausgeht, kommens dann mit den wildesten Ideen.
Wie zum Beipiel der "andere Erich" hier.
Was werden wir von Powell und Lagarde dereinst alles hören müssen?
"Inflation is NOT transitory"? TB

03.02.2024

19:10 | Unser Geldsystem wird falsch verstanden - Ingo Sauer im Interview | Prof. Dr. Christian Rieck

 

12:59 | diepresse:: Türkische Zentralbankchefin erklärt Rücktritt

Hafize Gaye Erkan, Chefin der türkischen Zentralbank, verkündete am Freitag über den Kurznachrichtendienst X ihren Rücktritt. Sie war mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Die türkische Zentralbankchefin Hafize Gaye Erkan hat ihren Rücktritt erklärt. Sie teilte ihren Rücktritt am Freitag über den Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) mit. Sie habe Präsident Recep Tayyip Erdogan darum gebeten, von ihren Pflichten entbunden zu werden, „die ich seit dem ersten Tag mit Ehre erfüllt habe“, erklärte Erkan am Freitag in den Online-Netzwerken. Die 44-jährige Ex-Bankerin war wegen Vorwürfen der Freunderlwirtschaft in die Schlagzeilen geraten.

Türkischen Medienberichten zufolge soll Erkans Vater von der Zentralbank ein Büro, einen Dienstwagen und Personenschützer gestellt bekommen haben. Er durfte demnach sogar Personalentscheidungen treffen.

Erdogan war verärgert über die Aussagen der Gouverneurin der türkischen Zentralbank,  dass sie wegen hoher Mieten in Istanbul wieder bei ihren Eltern lebt. Kavcioglu trat zurück und sagt, sie sei Opfer einer Rufmordkampagne und sorge sich um ihre Familie und ihr Kind. Erdogan hatte sie erst im Mai als erste Frau an die Spitze der Zentralbank berufen, doch ihre Politik der drastischen Leitzinserhöhungen im Kampf gegen die Inflation stieß auf Widerstand, bevor sie im Januar zurücktrat. JE

16:15 | Monaco
ist bei Zentralbankern wohl so üblich.....Mario Draghi ist auch erst mit 60 von seiner ´Mamma´ ausgezogen....

01.02.2024

06:56 | f100: Fed dämpft Erwartungen auf rasche Zinssenkungen: „Inflation immer noch zu hoch“

Die US-Notenbank Fed ist noch nicht bereit für Zinssenkungen. Die Federal Reserve beließ am Mittwoch den Leitzins unverändert auf dem höchsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten in einer Spanne von 5,25 bis 5,5 Prozent. „Die Inflation ist immer noch zu hoch, und die weiteren Fortschritte bei ihrer Senkung sind nicht gesichert“, sagte Fed-Chef Jerome Powell. Auch bei der nächsten Sitzung im März könne wahrscheinlich nicht mit Zinssenkungen gerechnet werden. Dennoch machte der Fed-Chef deutlich, dass das aktuelle Zinsniveau „wahrscheinlich seinen Höchststand erreicht“ habe und mit Zinssenkungen in diesem Jahr zu rechnen sei.

Damit wäre meine letztens in der Rubirk "Börse ...." gäusserte  Vermutung, dass wir im März eine Zinssatzsenkunge bekommen würden und dann bis Juni ein All Time High im S&P500 bei knapp unter 6.000 erreichen würden, perdue! TB

31.01.2024

12:22 | EZB: EZB verstärkt Arbeit an Klimathemen, Fokus liegt dabei auf grünem Wandel sowie Klima- und Umweltrisiken

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat beschlossen, ihre Arbeit zum Klimawandel auszuweiten. Sie hat drei Schwerpunktbereiche bestimmt, die ihr 2024 und 2025 als Wegweiser für ihre Arbeit dienen werden:

1) Auswirkungen und Risiken des Übergangs zu einer grünen Wirtschaft, insbesondere welche Übergangskosten damit verbunden sind und welcher Investitionsbedarf hier besteht
2) Zunehmende physische Auswirkungen des Klimawandels und wie sich die Maßnahmen zur Anpassung an eine Welt mit heißerem Klima auf die Wirtschaft auswirken
3) Risiken aufgrund des Verlusts und der Zerstörung der Umwelt – in welcher Beziehung stehen sie zu Klimarisiken und wie könnten sie die Arbeit der EZB durch ihre Folgen für Wirtschaft und Finanzsystem beeinflussen

„Das heißere Klima und die Zerstörung natürlicher Ressourcen zwingen unsere Wirtschaft und unser Finanzsystem zur Anpassung. Wir müssen diese Anpassung verstehen und mit ihr Schritt halten, damit wir unser Mandat auch weiterhin erfüllen“, so EZB-Präsidentin Christine Lagarde. „Wenn wir unsere Bemühungen ausweiten und intensivieren, können wir die Tragweite dieser Anpassung besser nachvollziehen und somit zur Förderung der Stabilität und des grünen Wandels in der Wirtschaft und im Finanzsystem beitragen.“

Christine Lagarde ist keine Zumutung mehr, sie ist vielmehr eine fortlaufende Beleidigung des gesamten Zentralbankensystems. Vielleicht ist es ja im Geheimen ihre Aufgabe, die EZB und die Zentralbanken zu desavouieren, um den Boden für etwas Neues zu bereiten, so wie BP vdB und Steinmeier auch die beste Werbung für die Wiedereinführung der Monarchie sind. AÖ

14:26 | Leserkommentar
Wenn man den Artikel um 12:22 liest, dann könnte man meinen, es geht um einen großen Versicherungskonzern, der natürlich auch die Risiken aus den genannten Themen fokussiert. Dass es dabei um die EZB geht, ist schon erstaunlich, oder ?

10:23 | TGP: Janet Yellen widerspricht Biden in Sachen Inflation: „Ich denke, die meisten Amerikaner wissen, dass die Preise nicht fallen werden“

Wenn es um Inflation und Preise geht, schlägt Finanzministerin Janet Yellen einen ganz anderen Ton an als ihr Chef Joe Biden. Als sie kürzlich bei einem Auftritt bei ABC News gefragt wurde, ob die Preise wieder das Niveau vor der Pandemie erreichen würden, sagte Yellen, dass „die meisten Amerikaner wissen“, dass die Preise nicht wieder sinken werden. Das ist absolut nicht das, was Joe Biden sagt. Biden prahlte kürzlich damit, wie stark die Preise für verschiedene Waren gesunken seien, und beschimpfte dann „gierige Konzerne“ wegen der Preise, die nicht gesunken seien. Betrachten:

Biden versucht uns diese Fiktion zu verkaufen, wie viel er tut, um das zu ändern, was er kaputt gemacht hat, und niemand glaubt ihm, weil er das Problem nicht einmal versteht. Oder er tut es und will uns nur verarschen. Aber jetzt warf ihn Finanzministerin Janet Yellen mit ihren Worten zur Inflation einfach vor den Kopf. Sie wurde von ABC interviewt, als sie gefragt wurde, wie sie die Menschen davon überzeugen könne, dass die Preise möglicherweise nicht wieder auf den Stand vor der Pandemie zurückkehren würden. Dies ist eine erstaunliche Aussage, insbesondere angesichts dessen, was Biden jetzt immer wieder sagt. „Nun, ich denke, die meisten Amerikaner wissen, dass die Preise wahrscheinlich nicht fallen werden“, sagte Yellen. „Es ist nicht das Ziel der Fed, das Preisniveau wieder auf den aktuellen Stand zu drücken.“

dazu passend X: https://t.me/WeTheMedia/96916

Dieser Post von Kim Dotcom bringt es wunderbar auf den Punkt, wenn er schreibt  - dass die BRICS-Staaten kaum noch Handel untereinander treiben unter Verwendung des US-Dollar. Dadurch sind diese Staaten auch stark immun ggü US-Sanktionen. Die Konsequenz daraus wird aber sehr bald sein, dass das weitere ´Money-Printing´ (Zinssenkungen und QE ggf. inkl. Bankenrettungen) dann sehr schnell zur Hyper-Inflation in den USA und bei den US-Dollar-Verwendern führen wird.

Kommentar des Einsenders
Alle vermuten es – die Politiker aber sagen ständig das Gegenteil. Nun sprich J. Yellen als US-Finanzministerin die Wahrheit in diesem TGP-Artikel klar aus „Treasury Sec. Janet Yellen Contradicts Biden on Inflation: ‘I Think Most Americans Know That Prices are not Likely to Fall’.“.

Inflation is here to stay …

30.01.2024

12:18 | orf.at: Verständigung auf Plan zur Nutzung russischer Gelder

Die EU bereitet die Abschöpfung von Erträgen aus der Verwahrung eingefrorener russischer Zentralbankgelder für die Ukraine vor. Wie die derzeitige belgische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte, verständigten sich Vertreter der 27 Mitgliedsstaaten gestern Abend auf einen Vorschlag zu dem Thema. Er muss nun noch formalisiert und soll dann im schriftlichen Verfahren offiziell beschlossen werden.Das vereinbarte Verfahren sieht nach Angaben von Diplomaten vor, in einem ersten Schritt dafür zu sorgen, dass die außerordentlichen Erträge aus der Verwahrung von Vermögen der russischen Zentralbank gesondert aufbewahrt werden. In einem zweiten Schritt ist geplant, einen Teil der Gelder an die von Russland angegriffene Ukraine weiterzuleiten. Dafür müssen allerdings noch weitere Rechtstexte ausgearbeitet werden

In ihrer Russophobie zerstören die transatlantischen Brüsselitischen auch noch gleich dauerhaft den Euro. Langsam müsste man ein Verfahren ins Laufen bringen, dass die geistige Zurechnungsfähigkeit dieser US-Lakaien zu überprüfen beginnt. AÖ

29.01.2024

12:35 | SPON:  Geldfälscher waren 2023 besonders umtriebig

Die Bundesbank warnt vor einem deutlichen Anstieg gefälschter Banknoten. Mit einem kleinen Trick kann man sich aber leicht schützen. Geldfälscher in Deutschland und Europa haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Blüten unters Volk gebracht. Polizei, Handel und Banken zogen in Deutschland den Angaben der Bundesbank zufolge knapp 56.600 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr. Das waren gut 28 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. »Der Anstieg der Falschgeldzahlen liegt in wenigen größeren Betrugsfällen vor allem mit gefälschten 200- und 500-Euro-Banknoten begründet«, erläuterte Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz.

... neues von der EZB.  Bei der Gelegenheit ... seit wann gibt es noch 500 Euronen-Scheine?  Muss was mit Politik zu tun haben .. den ein normaler Bürger, kennt solche Scheine gar nicht. TS 

12:55 | Die Kleine Rebellin zu 12:35 TS  
Der 500 € Schein wird nicht mehr gedruckt aber alle Scheine die im Umlauf sind, sind weiterhin gültiges Zahlungsmittel.

27.01.2024

07:09 | nzz: «Schlecht» oder «sehr schlecht»: Harte Mitarbeiterkritik an Lagarde überschattet die geldpolitische Entscheidung der EZB

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinsen im Euro-Raum am Donnerstag unverändert gelassen. Für viel Aufsehen sorgte eine Mitarbeiterumfrage, deren Ergebnisse am Montag publik wurden.

Wenn es erst eines Mitrbeiter-Urteils bedarf um festzustellen, dass die verurteilte Verbrecherin und Groß-Korruptionistin Lagarde eine unfähige, kaltschnäuzige und ahnungslose Führungskraft ist, ist auch der Beweis dafür erbracht, dass Politik und EZB-Gremien aus ähnlichem Holz geschnitzt sein dürften! Ansonsten wäre so eine Person nie bestellt bzw. längst abberufen worden. TB

 

26.01.2024

14:21 | NH: Europäische Zentralbank betont Nähe zur Großfinanz indem sie Blackrock-Managerin zur Chefin der internen Revision macht

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bekanntgegeben, dass Banafsheh Geretzki neue Direktorin Interne Revision wird. Beim weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock war diese für die Beratung der Europäischen Zentralbank in Sachen Finanzmärkte verantwortlich, bevor sie 2020 zur EZB kam und bald darauf als Abteilungsleiterin für die Überwachung bedeutender Finanzinstitute zuständig wurde. Sie hat eine wichtige Zusatzqualifikation als Interessenwahrerin der Großkonzerne.

In ihrer neuen Funktion wird Geretzki die internen Prüfungs- und Untersuchungsaktivitäten der EZB leiten, darunter auch Hinweisgeber-Verfahren. Sie wird für die Beziehungen zu anderen europäischen Institutionen wie dem Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung und dem Europäischen Rechnungshof zuständig sein.

Geretzki kam 2015 zu BlackRock und hatte zuvor verschiedene Management- und Investmentbankpositionen bei Unternehmen wie Fortress Investment Group und Morgan Stanley inne. Es sollte unbedingt hinterfragt werden, warum eine hochbezahlte Managerin von BlackRock zur Europäischen Zentralbank (EZB) wechselt, da die EZB zwar im öffentlichen Dienst gut bezahlt ist, aber nicht die gleichen Gehaltsperspektiven wie BlackRock bietet.

Wo bitte sind jetzt all die investigativen Journalisten des MSM? Achso, stimmt die sind alle auf den anti AfD Demos und interviewen sich gegenseitig... Geretzki war wie nicht anders zu erwarten bei den Young Global Leaders des WEF , obwohl sie aus den Listen des Forums gestrichen (auf eigenen Wunsch?) wurde. JE

07:17 | Leser-Zuschrift "Geschichtsunterricht in der Praxis"

Habe mir vor ein paar Wochen einen alten Mark-Schein aus den 1920iger Jahren gekauft, der mit 1.000 ursprünglich bedruckt war. Da man bei der ganzen Inflation in 1923 mit dem Drucken neuer Geldscheine nicht nach kam, wurde dieser Geldscheint dann später mit 1.000.000.000 (= 1 Mrd. Mark) rot übergestempelt.
Diesen zeige ich jetzt bei jeder Gelegenheit und erkläre ein paar Zusammenhänge dazu … so bringt man Menschen zum Staunen …

Ich erlaube mir eine kleiner Ergänzung, damit das Staunen zum Erkennen wird. Wenn Sie Ihren zuhörern sagen, dass Geld seit 1971 eigentlich mittels Verschuldung kreiiert wird und Sie diesen Zinsdienst-Chart der USA mit herzeigen, dann wird dem Zuhörer die Stempelnotwendigkeit plötzlich logsich ercheinen. TB

Bildschirmfoto 2024 01 26 um 10.27.45

09:25 | Leser-Kommentar
Als meine Großmutter zum ersten Mal einen Euroschein sah, meinte sie: Oje, das ist nichts! Da ist zu viel freier Platz zum Stempeln!

14:20 | Leserkommentar
Ich spreche öfters mit anderen über den Euro. Ich frage stets ob man den Namen Draghi oder Lagarde kennt. Sehr oft kommt ein Kopfschütteln bzw. „ja kommt mir bekannt vor“…

Dann hole ich eine Banknote raus, frage nach ob man sowas kennt. „Ja, natürlich“. Und weise auf die Unterschrift. Und frage, ob den Leute bewust ist, welche Macht bzw Möglichkeiten eine Person haben muss, dass sie auf einer Banknote die Unterschrift hinterlassen kann………………

bzw. dass eine kleine Bankergruppe über die Kaufkraft des Euro bzw. die Zinshöhe entscheiden kann……….und sie niemand Rechenschaft schuldig sind. Wie betrüge ich jemanden am besten: In dem ich den Betrug so dicht vor die Nase halte, dass man ihn übersieht. Fairerweise muss ich zugeben: Fast niemand reagiert danach ernsthaft…....... Ich habe dann stets weiterhin Konsumzombies vor mir.

14:41 | Der Ostfriese
Wo krieg' ich diesen Stempel her? ;-)

Es läuft auf die Frage hinaus: Who owns the FED? Am einfachsten ist es Kindern beim Monopolyspiel zu erklären... der, der die Bank "macht", darf sich als Spielteilnehmer selber Kredite in unbeschränkter Höhe und zu Zinssätzen geben, die er selber festlegt. Bei der Währungsreform sind ja schließlich auch fast alle mit den gleichen Voraussetzungen gestartet! Jeder bekam 40 Mark! Oder gab es da etwa irgendwelche Sonderregelungen? ;-)

Um die Massen "abziehen" / "abzocken" zu können, ist es wichtig, das die Entwicklung nicht stetig steigend ist, denn dann könnte jeder, der nicht gerade vollkommen verblödet ist, eine efolgreiche Zukunftsvoraussage treffen. Rücksetzer, über die man selber im Voraus informiert ist, weil man die Macht im Hintergrund ist, wirken da Wunder! Die künstliche Verknappung der Waren und Verlängerung des Transportweges durch die derzeitige Umleitung der Schiffe wird seine (vorhergesehenen oder sogar geplanten) Folgen auf die Preisentwicklung im €-Raum haben (natürlich auch Dollar-). Aus diesem Grund halte ich die zur Zeit ablaufenden Vorgänge für von den im Hintergrund befindlichen Mächten geplant. Es ist (war) Absicht!

25.01.2024

12:34 | FMW: Notkredite für Banken in den USA – Fed erhöht Zinsen um Arbitrage zu stoppen

Bisher war es so: Es gibt billige Notkredite der Federal Reserve für Banken in den USA, über das seit März 2023 laufende „Bank Term Funding Program“. Zu höheren Zinsen können die Banken die dort aufgenommenen Kredite aber bei der Federal Reserve als Einlage hinterlegen – ein klassisches Arbitrage-Geschäft, ein risikofreier Zinsgewinn. Jetzt hat die US-Notenbank laut Bloomberg die Zinsen für diese Notkredite an Banken erhöht. In den letzten Wochen war die Kreditaufnahme sprunghaft angestiegen, da sich die Banken die attraktiven Finanzierungsbedingungen zunutze machten

Lange hat es gedauert, aber nun hat die Federal Reserve quasi über Nacht und ohne große Ankündigung diesem risikolosen Zusatzeinkommen für die großen Geschäftsbanken einen Riegel vorgeschoben. Es stellt sich aber schon die Frage, warum dieses Geschäftsmodell nicht schon früher eingestellt oder zumindest auf andere Weise repariert wurde. AÖ

12:08 | FMW: EZB dürfte Zinsen halten – Lagarde schlägt Wetten auf Zinssenkung zurück

Die Europäische Zentralbank wird die Zinsen am heutigen Donnerstag wohl ein drittes Mal in Folge unverändert beibehalten, dabei aber versuchen, die Geldmärkte von der Hoffnung auf baldige Zinssenkungen abzubringen. Der Einlagensatz wird nach Ansicht aller von Bloomberg befragten Ökonomen bei 4 % bleiben (Grafik zeigt Einlagensatz und Leitzins im Verlauf seit dem Jahr 2003). Wie lange er dort bleibt, ist jedoch ein immer heißer diskutiertes Thema, bei dem sich Präsidentin Christine Lagarde unlängst vielen ihrer Ratskollegen anschloss und signalisierte, dass eine Senkung im Sommer “wahrscheinlich” sei.

Viel wird heute um 14:15 - Veröffentlichung der Entscheidung - bzw. um 14:45 - Beginn der Pressekonferenz - nicht passieren. Inwiefern die völlig überforderte Christine Lagarde durch Worte die Märkte in ihrem Sinne beeinflussen kann, wird man sehen. Aber viel gibt ohnehin kaum mehr auf die Worte von Lagarde, zumindest zu geldpolitischen Themen, nicht einmal die eigenen Mitarbeiter. AÖ

09:28 | yahoo: Die EZB bittet einige Kreditgeber, die sozialen Medien auf frühe Anzeichen von Bankruns zu überwachen

Die Europäische Zentralbank hat einige Banken gebeten, die Aktivitäten in den sozialen Medien genau zu überwachen, um eine Verschlechterung der Stimmung zu erkennen, die zu einem Einlagenrun führen könnte, sagten zwei Bankmanager, die über die Anfrage informiert waren, gegenüber Reuters. Nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank und der Credit Suisse im März letzten Jahres hätten die europäischen Regulierungsbehörden die Liquiditätskontrolle der Banken verschärft, sagten die Personen und baten um Anonymität, da die Diskussionen privat seien.

Banken können in finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn Kunden gleichzeitig schnell Einlagen abheben. Im Oktober 2022 führte ein Social-Media-Beitrag eines Journalisten, in dem es hieß, dass eine „große internationale Investmentbank am Abgrund“ stehe, zu einem Ansturm auf die Credit Suisse, bei dem Kunden bis Ende mehr als 100 Milliarden Schweizer Franken (116 Milliarden US-Dollar) abzogen im vierten Quartal dieses Jahres. Die Geschwindigkeit, mit der Kunden ihre Einlagen abzogen, hat weltweit eine Debatte darüber ausgelöst, ob Institute unter der aktuellen Regulierung plötzlichen Liquiditätsschocks standhalten können und ob möglicherweise neue Regeln erforderlich sind.

Nichts stärkt das Vertrauen mehr, wie das ständige Drucken von Geldscheinen im Wert von Milliarden (zumindest auf dem Papier). Wer braucht schon knappe Ressourcen oder ein ordentliches BIP, wenn wir Papier (oder vielmehr Bytes ) haben?" Und wenn das "gedruckte" Geld tatsächlich vorhanden wäre, hätte man auch keine Angst vor einem Bankrun... JE

10:00 | Leserkommentar
........ ich hoffe, die sozialen Medien liefern massenhaft Fehlsignale, bis der Politik und der Ezb schwindelig wird!

24.01.2024

09:38 | X:  Kleptokraten kontrollieren *im wahrsten Sinne des Wortes* unser Geld

Oh, schauen Sie ... die *interne* Überprüfung der Federal Reserve Cabal ergab, dass andere Cabal-Mitglieder nichts falsch gemacht haben, als sie beim INSIDERHANDEL erwischt wurden.

Das sollte dich wütend machen... Diese verdammten Kleptokraten kontrollieren *im wahrsten Sinne des Wortes* unser Geld, und sie stehen ÜBER DEM GESETZ.

Kommentar des Einsenders
Mir war nicht bekannt, dass die Mitglieder von Notenbank-Direktorien überhaupt aktiv an den Börsen handeln dürfen. Aber  dürfen sie es und tun sie es auch. Natürlich würde man dann schnell die Frage stellen nach möglichen Interessenkonflikten und, ob es sich dabei ggf. um sog. Insider-Trading handeln könnte ?!

Für die FED kann man diese Frage jetzt wohl beantworten: Die Mitglieder dürfen aktiv sein an den Börsen – von Interessenkonflikten o gar Insider-Trading sind diese, nach einer internen Prüfung der FED selber, aber klar freizusprechen …

14:00 | Leser Kommentar  
Kleptokraten.......... was haben Sie erwartet, wenn die FED, eine von  Großbanken private Besitzer sind? Und, wie überall: es wird ein Machtapparat um den Kern herum aufgebaut und wirksame Kontrollen kaum ermöglicht. Ja, wenn der Hund seinen Wurstvorrat selber bewacht (FJ Strauss). Die Medien helfen fleissig mit dieses Kleptokraten-regieme zu halten und mehren.  
Wann aber merken die Bürger diesen Schwindel und agieren dagegen?

23.01.2024

12:22 | FMW: 53 % der EZB-Mitarbeiter: Christine Lagarde falsche Person auf dem Chefposten

Ein Desaster für die Außendarstellung der EZB: Die Leistung von Christine Lagarde als Chefin der Europäischen Zentralbank wurde in einer Umfrage der Gewerkschaft der Bediensteten zur Halbzeit ihrer achtjährigen Amtszeit kritisiert. Eine knappe Mehrheit der Befragten bewertete ihre Präsidentschaft als „schlecht“ oder „sehr schlecht“, so die Gewerkschaft IPSO in einem Dokument, das die Ergebnisse zusammenfasst und Bloomberg vorliegt. Mehr als 53% sagten auch, Lagarde sei derzeit nicht die richtige Person für den Job.

Und sollte Christine Lagarde nicht krankheitsbedingt oder "krankheitsbedingt" vorzeitig ihre Amtsperiode beenden (müssen), hat sich noch bis Ende Oktober 2027 Zeit, ihre Spuren der Zerstörung in Frankfurt und in der Eurozone zu hinterlassen. Aber vielleicht hat das ja auch etwas Gutes, indem sich die Bürger der Euro-Mitgliedsstaaten verstärkt vom Euro abwenden. AÖ

22.01.2024

06:47 | wss: Inflation Is Back Worldwide! ft. Peter St Onge

Kommentar des Einsenders
Dieser volkswirtschaftliche US-Analyst beschreibt in dem Video genau, dass die Inflation weltweit wohl gerade zum Aufbau der 2. Welle ansetzt und die Phase der Dis-Inflation damit beendet sein dürfte. Das wird insofern eine ekelige Konstellation, weil die Notenbanken deshalb möglicherweise gar nicht mehr die Gelegenheit bekommen, um die vom Markt in 2024 erwarteten Zinssenkungen vorzunehmen.

Wir von b.com haben immer vor der 2. Welle gewarnt. Unserer Meinung nach ist'Äs allerdings jetzt noch zu früh. Der größte Wohnungsbesitzer der USA, Black Stone, hat in einem nzz-Inteview gemeint, dass in den USA die "Housing Inflation" angeblich wesentlich geringer ist, als offiziell angegeben. Und Housing ist mit 30 % im Inflationskorb gewürdigt. D.h. das die Gesamtinflation auch ein Stück geringer ein muss, was die Amis dazu veranlassen könnte die Zinsen abermals und mittelfristig zu senken. Und genau DAS könnte dann die zweite Welle bewirken. TB

19.01.2024

15:40 | slaynews: Trump schwört, dass er „niemals die Schaffung“ eines „digitalen Dollars“ zulassen wird

Präsident Donald Trump hat geschworen, dass er „niemals zulassen wird“, dass sogenannte „bargeldlose Gesellschaften“ Amerika heimsuchen, und hat den Wählern versprochen, dass er „die Schaffung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC)“ blockieren wird. Globalisten wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Vereinten Nationen In den letzten Jahren haben (UN) auf die Einführung eines CBDC oder eines „digitalen Dollars“ gedrängt. Wie Slay News jedoch häufig dokumentiert , stellt „digitales Bargeld“ eine erhebliche Bedrohung für die Privatsphäre, die Sicherheit, die Freiheit und die Menschen überall dar. Trump sagte, er gebe das „Versprechen“, „digitales Bargeld“ zu blockieren, um „die Amerikaner vor der Tyrannei der Regierung zu schützen“.

Der 45. Präsident und Spitzenkandidat der Republikaner für 2024 gab dieses Versprechen während eines Wahlkampfstopps in New Hampshire ab. „Als Ihr Präsident werde ich niemals die Schaffung einer digitalen Zentralbankwährung zulassen“, sagte Trump auf der Bühne. „Dies wäre eine gefährliche Bedrohung für die Freiheit, und ich werde verhindern, dass sie nach Amerika gelangt“, fuhr er fort. „Eine solche Währung würde einer Bundesregierung die absolute Kontrolle über Ihr Geld geben. „Sie könnten Ihr Geld nehmen, und Sie würden nicht einmal merken, dass es weg ist.“

Man Stelle sich vor, all unser hart verdientes Geld wird von Regierungsbeamten, Privatpersonen und nicht gewählten Bürokraten kontrolliert. Sie könnten einfach beschließen, unser Geld einzufrieren oder es uns verweigern, wenn sie der Meinung sind, dass unser "CO2-Fußabdruck" zu groß ist. Ja, das sagt Armin Wolf in der ZiB halt nicht... Sie könnten uns den Zugang zu unserem eigenen Geld sperren, wenn Klausi und Konsorten glauben, dass wir in den sozialen Medien falsch gepostet haben. Unser Konto wird gesperrt, und wir werden zum digitalen Ausgestoßenen, unfähig, Lebensmittel zu kaufen (gibt es alles bereits in unserem Lieblingsland China...).

Man stelle sich vor, wir sind hungrig, aber die Regierung sagt: "Nein, heute nicht, Du hast gestern zu viel b.com gelesen!" Aber das ist noch lang nicht alles, das WEF freut sich darüber, wie CBDCs genutzt werden könnten, um die US-Verfassung zu untergraben. Sie könnten Bürger daran hindern, "weniger wünschenswerte" (von wem eigentlich?) Gegenstände wie Waffen und Munition zu kaufen (oder in Deutschland halt Dosenravioli und Gehilfen für die Reichsbürger...)

Selbst der Opa aus dem Weißen Haus drängt darauf CBDCs einzuführen. Während uns CBDCs als technologischer Fortschritt verkauft werden, könnten sie uns alle in digitale Marionetten verwandeln. Die globalen Eliten werden alles tun, um das zu bekommen, was sie von uns wollen. JE

19:16 | Leser Kommentar   
Rein fiktiv mal angedacht. Wenn CBDC wirklich käme. Wäre könnte man dann BTC noch als "Währung" bezeichnen. Und was macht dann damit. Verbieten oder eine Art Währungsreform für den BTC? Denn eines ist wohl auf einen Staat gesehen, ob nun Förderation, Einzelstaat, Währungsunion Oder wie auch immer. Es kann nur "einen geben" . Ausser das Land ist schon pleite es eine Parawährung zu lässt. Somit das Ziel "Eine-Weltwährung". Doch wie soll das funktieren? Nur mal so sehr grob angedacht.

18.01.2024

12:14 | Bundesbank: Bargeld der Zukunft

Die Studie zeigt, dass der Erhalt und die breite Verwendung des Bargelds keine Selbstläufer sind, sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Balz. In der repräsentativen Umfrage gaben 93 Prozent der Befragten an, dass sie auch in Zukunft selbst entscheiden möchten, ob sie bar oder unbar bezahlen. Alle Akteure des Bargeldkreislaufs und die Politik müssten handeln, um diesem Wunsch nach Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr gerecht zu werden, erklärte Balz. 

Dieser, das Wesentliche zusammenfassende Absatz ist aus der begleitenden Presseaussendung hier. Klar ist, dass die sinkende Bereitschaft zur Bargeldzahlung zur Abschaffung des Bargelds führt, gänzlich ohne jedes gesetzliche Verbot. Es existiert im wirtschaftlichen Leben schlichtweg nur das, was auch nachgefragt wird. Und diese Nachfrage muss bei einem Netzwerkgut hinreichend groß sein, weil (Bar-)Geld schließlich dann nachgefragt wird, wenn es von anderen auch nachgefragt wird. Insofern ist die von OeNB-Gouverneur Holzmann in die Diskussion eingebrachte Annahmepflicht für Bargeld ein wesentlicher Aspekt in der gesamten Diskussion. AÖ

17.01.2024

17:16 | Wolf Street: The BTFP Will Expire in March: Fed Vice Chair for Supervision Michael Barr

Das Bank Term Funding Program (BTFP), das berüchtigte Instrument der Federal Reserve, mit dem die Bankenpanik und die Liquiditätskrise im März 2023 im Keim erstickt werden sollten, wird am 11. März auslaufen, und zwar mit der ursprünglichen Frist von einem Jahr, sagte Michael Barr, stellvertretender Vorsitzender der Federal Reserve für die Bankenaufsicht, heute bei einem Podiumsauftritt in Washington, D.C.. "Das Programm hat wie beabsichtigt funktioniert", sagte er. "Es hat den Stress im System sehr schnell drastisch reduziert", sagte er. "Es war sehr effektiv."

Für die Banken war dieses Programm in den vergangenen Monaten eine Gelddruckmaschine, da der Zins auf Kredite aus dem BTFP niedriger war als die Zinsen bei der Anlage von Reserven bei der Federal Reserve. Sicher ist allerdings, dass bei einem weiteren systemischen Bankenproblem die Federal Reserve wieder die Liquiditätsschleusen öffnen wird. AÖ

15.01.2024

17:28 | CNBC: Possible there will be no rate cuts this year, European Central Bank member says

ie Europäische Zentralbank könnte den Markterwartungen trotzen und den Beginn der Zinssenkungen während des gesamten Jahres 2024 hinauszögern, sagte Robert Holzmann, Mitglied des EZB-Rats, am Montag. Auf die Frage nach denjenigen, die eine erste Zinssenkung bereits im April fordern, sagte der österreichische Notenbankgouverneur gegenüber CNBC: "Ich fürchte, dass diese Leute nach Davos sehr enttäuscht sein werden." Im Gespräch mit Steve Sedgwick von CNBC auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, fügte er hinzu: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir jetzt schon über Zinssenkungen sprechen werden, weil wir nicht darüber sprechen sollten. Alles, was wir in den letzten Wochen gesehen haben, deutet in die entgegengesetzte Richtung, so dass ich in diesem Jahr vielleicht sogar überhaupt keine Kürzungen erwarte." Die Gesamtinflation in der Eurozone stieg im Dezember auf 2,9 %, gegenüber 2,4 % im Vormonat, was vor allem auf die Energiepreise zurückzuführen ist. Die EZB strebt eine Inflationsrate von 2 % an. "Solange wir keinen deutlichen Rückgang in Richtung 2 % sehen, werden wir keine Ankündigung machen können, wann wir die Zinsen senken werden", sagte Holzmann.

Die Bandbreite an möglichen Zinssenkungsschritten reicht aktuell also von 0 bis ca. 7 (Markterwartung) - machen Sie Ihr Spiel, setzen Sie jetzt. Ich jedenfalls erwarte - sofern es nicht einen großen externen Schock gibt - in der Eurozone im ersten Quartal definitiv keine Zinssenkung und im zweiten Quartal auch eher keine. Danach sehen wir weiter. AÖ

18:40 | Leser Kommentar
Frage: weshalb streben die ZBs überhaupt 2 % Inflationsrate an?

14:12 | msn: IWF erzielt Einigung mit Argentinien zur Rettung des Schuldenprogramms

Für die Auszahlung einzelner Tranchen muss das Land zeigen, dass es vom IWF geforderte Reformauflagen einhält. Nun soll die neue argentinische Regierung einen Kredit über 4,7 Milliarden Dollar erhalten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die neue argentinische Regierung haben eine Einigung über die Details des umstrittenen 44-Milliarden-Dollar-Kreditprogramms erzielt. Man habe sich auf ein verstärktes Maßnahmenpaket geeinigt, um die makroökonomische Stabilität wiederherzustellen und das laufende Programm wieder auf Kurs zu bringen, teilte der IWF am Mittwoch mit. Das IWF-Exekutivdirektorium könne nun „in den kommenden Wochen“ grünes Licht für die Auszahlung eines Kredits von 4,7 Milliarden Dollar an Argentinien geben. Für die Auszahlung einzelner Tranchen muss das Land zeigen, dass es vom IWF geforderte Reformauflagen einhält.

Argentinien musste sein umfassendes IWF-Abkommen überarbeiten, nachdem die Vorgängerregierung mehrere mit dem Programm verbundene wirtschaftliche Ziele verfehlt hatte. Die Regierung des im Dezember vereidigten liberalen Präsidenten Javier Milei hatte vergangene Woche in Buenos Aires Gespräche mit IWF-Vertretern geführt, um die siebte Überprüfung des Programms und neue Mittel zur Schuldentilgung zu erreichen. Die drittgrößte Volkswirtschaft Lateinamerikas leidet unter einer chronischen Wirtschaftskrise und einer massiven Inflation von fast 200 Prozent.

Der IWF ist eine mächtige wenn nicht sogar die mächtigste internationale Finanzorganisation, die fast alle Länder der Welt als Mitglieder hat und in Krisensituationen das Schicksal ganzer Staaten beeinflussen kann. Der IWF wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet und hat seinen Sitz in Washington, D.C. Entscheidungen des IWF erfordern die Zustimmung der USA, die den größten Stimmenanteil haben.

Der IWF funktioniert im Wesentlichen wie eine länderübergreifende Bank und hat das Ziel, das globale Finanzsystem funktionsfähig zu erhalten. Mitgliedsländer zahlen Beiträge entsprechend ihrer Wirtschaftskraft und können bei Bedarf Kredite vom IWF erhalten. Der IWF ist jedoch dafür bekannt, dass er Kredite an Bedingungen knüpft, die als "Strukturanpassungsprogramme" bekannt sind. Diese Bedingungen umfassen die Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung. Die Liberalisierung des Welthandels, die durch den IWF gefördert wird, hat dazu geführt, dass US-amerikanische und europäische Großkonzerne die Märkte von Entwicklungsländern dominierten und die einheimische Produktion schädigten.

Die Deregulierung öffnete die Finanzsysteme von Entwicklungsländern für Großbanken und Hedgefonds der Industriestaaten. Die Privatisierungspolitik führte dazu, dass grundlegende Dienstleistungen wie Trinkwasser und Energie in Entwicklungsländern an US Großkonzerne verscherbelt und für die lokale Bevölkerung eingeschränkt und verteuert wurden. JE

12.01.2024

09:27 | Leser-Zuschrift "FED - wir kontrollieren alles"

Die FED in den USA scheint nicht nur die Inflation unter Kontrolle, sondern auch J. Biden im Amt halten zu wollen.

Dieser Link - https://twitter.com/WallStreetSilv/status/1745487899137638592?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1745488130772259163%7Ctwgr%5E5f9a01b3cb121cdab022edc8fe3e7e804aeafb89%7Ctwcon%5Es2_&ref_url=https%3A%2F%2Fx22report.com%2Fwef-ds-panics-over-anti-system-movementtide-is-turningretribution-will-be-our-success-ep-3255%2F

– beschreibt interessante Zusammenhänge zwischen den wahrscheinlich bald kommenden Zinssenkungen und der dortigen Präsidentschafts-Wahl in 11/2024.

Schon merkwürdig irgendwie, wenn die Democrats sich noch nicht einig sind, wer kandidieren sollte, und die FED den senilen Kandidaten halten möchte - auf Kosten aller Amerikaner und der Restwelt! TB

11.01.2024

12:06 | FMW: EZB wird Zinsen senken – Eurozone in der Rezession

Die EZB wird die Zinsen irgendwann in diesem Jahr senken, bekräftigte das französische Ratsmitglied Francois Villeroy de Galhau, ohne sich dazu zu äußern, wie bald das geschehen könnte. Darüber berichtet Bloomberg.Die starke Anhebung der Zinsen im vergangenen Jahr habe dazu beigetragen, die zugrunde liegende Inflation (Kerninflation) einzudämmen, sagte Villeroy in seiner traditionellen Neujahrsansprache vor Vertretern des französischen Finanzsektors. Doch die EZB müsse wachsam bleiben und sich nicht auf ein Datum festlegen, ergänzte der Gouverneur der Banque de France.“Unsere Entscheidungen werden nicht vom Kalender, sondern von Daten geleitet”, sagte Villeroy am Dienstagabend. “Wir dürfen uns weder als dickköpfig noch als hektisch zeigen.”

Aktuell gehen die Märkte sowohl in der Eurozone als auch in den USA von jeweils sechs (!) Zinsenkungen 2024 aus. Die um 14:30 (MEZ) anstehende Veröffentlichung der US-Inflationszahlen wird daher mit Spannung erwartet. Für den Euroraum wird, wie gestern geschrieben, erst die Schnellschätzung für die Jänner-Zahlen am Monatsende, nicht die endgültigen Zahlen für Dezember 2023, richtungsweisend sein, wie bereits gestern um 12:12 angemerkt. AÖ

15:34 | Leserkommentar
Wir sind in einer Phase, wo seit knapp 2 Jahren weltweit die Notenbank-Zinsen stark angehoben wurden. Gleichzeitig wird überall erzählt, wie gut es der Wirtschaft geht – keine nennenswerte Rezession in Sicht. Schlimmstenfalls käme ein sog. ´soft landing´. Aber gleichzeitig wurde in den USA vor ein paar Wochen gemeldet, dass die Statistiken zu den Arbeitslosenzahlen leider – weit zurück bis ins Jahr 2023 – deutlich in Richtung Norden korrigiert werden mussten. Die US-Hauspreise sinken - in Dtl. stürzen diese eher schon ab.

Hier gibt es nichts zu sehen … gehen Sie bitte weiter … alle Zahlen & Statistiken sind natürlich alle ´sauber´ … es gibt keine Rezession …

10.01.2024

12:12 | orf.at: EZB dürfte Leitzins früher als gedacht senken

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Einschätzung von Portugals Notenbankchef Mario Centeno ihre Leitzinsen früher senken als zuletzt gedacht. Die EZB sollte mit ihrer Entscheidung nicht bis Mai warten, da es keine Anzeichen für zusätzlichen Inflationsdruck gebe, sagte das EZB-Ratsmitglied gestern in einem Interview mit Econostream Media.

Jetzt warten wir einmal die Zahlen für den Jänner ab. In Deutschland dürften sich die zahlreichen Steuererhöhungen mit einer um rund 1,2 Prozentpunkte höheren Inflationsrate bemerkbar machen. Ob in Spanien die inflationsdämpfenden Maßnahmen wie gratis Öffis im Nahverkehr verlängert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis, hätte aber auch einen spürbaren Effekt auf die Inflationsrate. AÖ

07:15 | f100: Warum China es kaum schaffen dürfte, den Dollar zu entthronen

Wieder und wieder wird der Niedergang des Dollars prognostiziert. Tatsächlich arbeitet China seit Jahren daran, mit dem Yuan eine alternative Weltleitwährung zu etablieren. Bislang fruchten die Versuche aber nicht - und das dürfte auch weiterhin so bleiben.

Eine zeitnahe Enttrohnung liegt natürlich nicht an China allein. Selbst als zweitstärkste Ökonomie der Welt kann man ein 50-Jahre-Leitwährungsexperiment nicht einfach so mir nichts dir nichts aushebeln. Schliesslich ist es den Amis gelungen rund um den USD ein Netzwerk zu entwicklen, dass es bisher im Währungsbereich noch nie gegeben hat. Dieses Netzwerk hat im Wesentlichen

Der Netzwerkeffekt, ein zentrales Konzept in der Wirtschaft, spielt für den US-Dollar eine entscheidende Rolle. Da der USD als globale Leitwährung fungiert, erhöht jeder zusätzliche Nutzer seinen Wert. Dies geschieht auf mehreren Ebenen:

1. Handelsdominanz: Der USD ist die bevorzugte Währung im internationalen Handel. Je mehr Unternehmen und Länder ihn für Transaktionen verwenden, desto stabiler und vertrauenswürdiger wird er.
2. Finanzmarktdominanz: Der US-Dollar ist die Hauptwährung an den Finanzmärkten. Seine Dominanz in den Bereichen Anleihen, Aktien und Derivate erhöht die Liquidität und senkt die Transaktionskosten.
3. Politische und wirtschaftliche Stabilität: Die Stärke der US-Wirtschaft und die politische Stabilität des Landes tragen zur Attraktivität des Dollars bei. In Krisenzeiten wird er oft als sicherer Hafen angesehen (NOCH!!!), was die Nachfrage weiter steigert.

Die Kombi der drei oben genannten Faktoren führt zur SElbststärkung: durch die weit verbreitete Nutzung und Akzeptanz des USD entsteht ein Selbstverstärkungseffekt. Das Vertrauen der Anleger in den Dollar führt zu einer weiteren Verbreitung, was wiederum das Vertrauen stärkt. TB

09.01.2024

12:54 | EZB: 25 Jahre Euro: Der Wert von Einheit in einer sich verändernden Welt

Unsere Arbeit ist allerdings noch nicht getan. Es warten neue Herausforderungen auf uns, die die Länder nicht allein bewältigen können – und die Menschen erwarten Antworten von Europa.Die geopolitischen Spannungen nehmen zu. Dazu zählt nicht zuletzt der ungerechtfertigte Krieg Russlands gegen die Ukraine, der mutige gemeinsame Entscheidungen erfordert. Wir stehen vor einer sich immer schneller zuspitzenden Klimakrise, die wir nur zusammen wirklich bewältigen können. Denn CO2-Emissionen kennen keine Ländergrenzen. Außerdem steht unsere Wettbewerbsfähigkeit aufgrund von energie- und industriepolitischen Maßnahmen in anderen Teilen der Welt vor noch nie dagewesenen Herausforderungen.Dadurch sind Themen wie Verteidigung oder der grüne und digitale Wandel zu dringlichen Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse geworden. Das Gleiche gilt für unsere Herangehensweise bei der Finanzierung der enormen Investitionen, die wir für die Dekarbonisierung unserer Volkswirtschaften, sicherere Lieferketten und die Modernisierung unserer Technologien tätigen müssen. In der EU werden allein für den grünen Wandel bis 2030 jährlich Investitionen in Höhe von 620 Milliarden € nötig sein.

Die machtgeilen - und ansonsten weitestgehend ihren Ämtern nicht gewachsenen - Damen und Herren sehen ausschließlich in immer mehr Zentralisierung die Lösung, also in einer immer größeren Machtfülle für sich selbst. Wer solche Pseudo-Eliten hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr. AÖ

11:25 | blick: SNB fährt 2023 Verlust von 3 Milliarden Franken ein

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weist für das Jahr 2023 einen Verlust von drei Milliarden Franken aus. Im vierten Quartal beläuft sich das Minus auf 4,7 Milliarden Franken. Damit gehen Bund und Kantone leer.

Die SNB als wesentlicher Faktor zur Kantonal-Finanzierung! Über die Verteilung habe ich vor 5 jahren einmal ein Statement für ein Interveiw vorbereitet, welches ich in der Hoffnung, dass es inhaltlich noch immer stimmt, hier poste:

Stellen Sie sich vor, die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist so etwas wie der großzügige Onkel, der jedes Jahr seine Gewinne mit der Familie – in diesem Fall den Kantonen und dem Bund – teilt. Wie wird entschieden, wer was bekommt? Hier ist der Verteilungsschlüssel in einer etwas lockereren Art erklärt:

Der große Kuchen: Zuerst einmal lässt die SNB ihre Kasse klingeln, hauptsächlich durch Investments, Zinsen und ihre Währungsmanöver. Von diesem "Kuchen" wird ein vorher festgelegter Teil an die "Familienmitglieder" verteilt.

Teilung des Kuchens: Ein bestimmter Betrag wird zwischen dem Bund und den Kantonen aufgeteilt. Der Bund bekommt ein Stück des Kuchens (sagen wir mal ein Drittel) und die restlichen zwei Drittel werden unter den Kantonen aufgeteilt.

Wer bekommt das größte Stück?: Jetzt wird's spannend! Die Kantone streiten nicht mit Fäusten um ihr Stück, sondern es gibt einen fairen Schlüssel, der unter anderem auf Bevölkerungsgröße und finanziellen Bedürfnissen basiert. Große oder finanziell knappere Kantone bekommen also meist ein größeres Stück.

Anpassungen am Rezept: Der Verteilungsschlüssel wird ab und zu mal überprüft, falls sich Bedürfnisse ändern oder die Wirtschaft mal hüpft oder stolpert.

Extra Sahnehäubchen: Wenn die SNB besonders erfolgreich war und mehr Gewinn macht, als der festgelegte Betrag, dann gibt's oben drauf noch ein Sahnehäubchen, das auch nach dem gleichen Schlüssel verteilt wird.

Langfristiges Denken: Ziel des Ganzen ist es, den Kantonen zu helfen, ihre Finanzen stabil und gesund zu halten, fast wie ein gutes Familienrezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Klare Ansagen: Die SNB ist dabei immer transparent, damit jeder weiß, wo das Geld herkommt und wohin es geht.

Kurz gesagt, die SNB verteilt ihre Gewinne fair und bedacht, damit alle Kantone gut dastehen – ein bisschen wie ein Familienoberhaupt, das dafür sorgt, dass es jedem gut geht.

08.01.2024

12:20 | EZB: EZB passt ihren Kapitalschlüssel an

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute Rechtsakte zu der alle fünf Jahre vorzunehmenden Anpassung des Kapitalschlüssels der EZB und der Beiträge der nationalen Zentralbanken (NZBen) erlassen. Zuletzt war der Kapitalschlüssel der EZB am 1. Februar 2020 angepasst worden. Anlass war damals der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und das damit verbundene Ausscheiden der Bank of England aus dem Europäischen System der Zentralbanken. Der neue Schlüssel für die Zeichnung des Kapitals der EZB tritt am 1. Januar 2024 in Kraft.Die Anteile der NZBen am Kapital der EZB werden zu gleichen Teilen nach dem Anteil des jeweiligen Mitgliedstaats an der Gesamtbevölkerung und am Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU gewichtet.* Die Daten zur Gesamtbevölkerung und zum BIP liefert die Europäische Kommission. Die NZBen sorgen durch Übertragung von Kapitalanteilen untereinander dafür, dass die Verteilung der Kapitalanteile dem angepassten Schlüssel entspricht.

Diese Anpassung ist eine schallende Ohrfeige für die EZB, denn der Anteil der Euro-Mitgliedsländer am Stammkapital der EZB ging von 81,9881 auf 81,7681 zurück, während jenes der Nicht-Euro-Staaten von 18,0119 auf 18,2319 zulegte. Diese Länder haben also in der Kombination Gesamtbevölkerung und BIP-Entwicklung besser abgeschnitten als die Euro-Währungsländer. Anders gesagt: Ohne Euro lebt es sich besser. AÖ

08:45 | mises: Simulation versus Realität: Fiatgeld, Bitcoin und Geld als reales Gut

... Die Inszenierung einer Corona- und einer Klima-Krise dient allerdings einem sehr realen Ziel. Das Ziel ist, ein Regime totaler Kontrolle und Lenkung der Leben der Menschen zu errichten. Diesem Ziel dient es, die Realität durch Simulationen zu ersetzen. Auf diese Weise versucht man, den Gebrauch von Vernunft als Mittel zur Begrenzung von Machtausübung auszuschalten, wie in der modernen Wissenschaft alle Wissensansprüche dem Tribunal der kritischen Nachprüfung unterworfen werden und im modernen Verfassungsstaat der mündige Bürger verantwortliche Entscheidungen durch Einsatz seiner Urteilskraft trifft. Das Regime totaler Kontrolle und Lenkung auch des Privatlebens, das mit Corona, Klima und Wokeness aufzubauen versucht wird, ist die zweite, totalitäre Phase der real existierenden Postmoderne. Ihr geht eine erste, wirtschaftliche Phase voraus: das Fiatgeld.

Besser kann man den Bogen von der Geldkontrolle (als Basis) bis zur Totalkontrolle nicht spannen. 1971 hat die Simulation begonnen und nun, 50 Jahre später, haben selbst die Muntersten unter uns Probleme damit, Simulation und Realität auseinanderzuhalten! TB

07.01.2024

09:56 | f100: Bargeld weicht Fingerabdruck: So bezahlen wir in 2024 

Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie viel hygienischer der Zahlvorgang mit digitalen Methoden ist. Seitdem ist bargeldloses Bezahlen noch angesagter. Immer häufiger werden alternative Zahlungsmittel, wie Wearables oder auch das Handy, genutzt. Und die Möglichkeiten einer kontaktlosen Bezahlung steigen.

Der gefühlt 100ertste Artikel in diese Richtiung. Man kann halt niemanden zu seinem (Freiheits-)Glück zwingen.
Die Entwicklung ist anundfürsich auch ganz ok so - solange es die Möglichkeit der Bargeldverwendung für jene gibt, die den Trend nicht (immer) mitmachen wollen.
Denn praktisch sind die neuen Technologien allemal und manchmal bei unbedenklichen Kaufvorgängen an unbedenklichen Orten bzw. unbedenklichen Verkaufstellen zahl' sogar ich elektronisch. TB

10:53 | Leser-Kommentar
Solange ich kein Zwangs-Smart-Phone aufgezwungen bekomme. Werde ich das immer minimieren. So brauch ich auch keinen Fingerabdruck. Mit Bankkarte zahle ich nur, wenn der Betrag um die 500 Euro ist. Und das kommt nicht oft vor. Ich mach mir hier nichts vor. Wenns so weiter geht, ist mein agieren, eigentlich nur noch der Ausdruck meines subjektiven passiven Widerstandes. Würde mich sehr positiv wundern, wenn man ab 2030 z.B im Supermarkt noch mit Bargeld gezhalen kann.

 

05.01.2024

08:29 | f100: Inflation steigt erstmals seit Juni wieder: Was das für Anleger in 2024 bedeutet

Zwar ist die Inflationsrate in Deutschland im vergangenen Jahr von Januar bis Dezember von 8,7 auf 3,7 Prozent gesunken , doch im Dezember stoppt der Abwärtstrend. Dass die Inflation weiterhin zu hoch bleibt, hat Auswirkungen für Börsen-Anleger.

B.com hat zwar stets vor der zweiten Welle gewarnt, wir verorten in dieser Bewegung jedoch noch nicht die zweite Welle. Zu kurz der zeitliche Abstand. Dennoch wird dieses "kleine Comeback" die Zinspläne der Tauben masiv stören - sehen Sie dazu den Beitrag darunter! TB

04.01.2024

09:14 | fmw: Fed-Protokoll: Wann kommt erste Senkung der Zinsen?

Soeben ist das Protokoll der letzten Fed-Sitzung (vom 13.und 14. Dezember 2023) veröffentlicht worden – wann kommt die erste Senkung der Zinsen? Powell hatte bekanntlich bei auf der Pressekonferenz im Gefolge der Sitzung gesagt, man habe über Zinssenkungen gesprochen – New York Fed-Chef Williams hingegen hatte wenig Tage später gesagt, man habe „not really“ über Zinssenkungen gesprochen.

Während die Analysten der UBS davon ausgehen, das die Zinsen bereits im März beginnen werden zu fallen, gehen US-Analysten von einem weit späteren Zeitpunkt aus. CFN meint dass Mai noch zu früh sei, ins selbe Horn schlägt Bill Adams der keine Senkung VOR JUNI erwartet. Und der Chef der Atlanta FED, Raphael Bositc meint, dass jede Senkung im 1. halbjahr 2024 zu früh wäre und dass er deshalb erst ab Juli von sinkenden Zinsen ausgeht! TB

03.01.2024

18:45 | boerse.de:  Türkei: Inflation steigt weiter auf höchsten Stand seit gut einem Jahr

In der Türkei hat sich der Preisauftrieb Ende des vergangenen Jahres weiter verstärkt. Im Dezember stiegen die Verbrauchpreise im Jahresvergleich um 64,77 Prozent, wie das nationale Statistikamt am Mittwoch in Ankara mitteilte. Die Inflationsrate ist damit den zweiten Monat in Folge gestiegen und erreichte den höchsten Stand seit gut einem Jahr. Analysten hatten die Entwicklung im Schnitt in etwa erwartet.

Nachdem die Geldentwertung in der Türkei 2022 noch Werte über 80 Prozent erreicht hatte, war die Inflation im Verlauf des vergangenen Jahres spürbar gesunken. Zeitweise wurden Inflationsraten von unter 40 Prozent erreicht, bevor sich die Teuerung seit dem vergangenen Sommer wieder tendenziell verstärkte.

Die Leseratte  
In der Türkei steigt die Inflation wieder an, nachdem man sie im Sommer etwas im Griff hatte und obwohl die Zentralbank ihren Leitzins 2023 von 8,50 auf 42,50 % angehoben hatte.

Angaben auf einer anderen Seite zufolge wertete die Lira im Jahr 2023 um 37 % zum US-Dollar ab. Zudem wird eine neue Inflationswelle erwartet durch die Anhebung des Mindestlohns um 49 % im Vergleich zu dem im Juli festgelegten Niveau.

siehe auch - Die neue Boombranche der Türkei .... wo der Mindestlohn zwar nicht greift ... aber ... TS 

 

12:11 | ZeroHedge:  Die US-Schulden erreichen einen Rekordwert von 34,001 Billionen US-Dollar

Das US-Finanzministerium hat die krankhafte Angewohnheit, rund um wichtige Kalendermeilensteine ​​große, runde Schuldenzahlen offenzulegen, und das neue Jahr 2024 war nicht anders, denn laut der neuesten Tageserklärung des Finanzministeriums, die heute nach Börsenschluss veröffentlicht wurde und die Finanzberichte des US-Finanzministeriums zum Stand widerspiegelt Am 29. Dezember 2023 betrug die Gesamtverschuldung der USA zum Jahresende – Trommelwirbel – zum ersten Mal überhaupt etwas mehr als 34 Billionen US-Dollar , genauer gesagt 34.001.493.655.565,48 US-Dollar.

.. und jetzt das Genial... dieses Papier ist um die ganze Welt verteilt .. damit wird gekauft und verkauft, manche haben es sogar als Reserve oder Sicherheit .. und keiner kommt auf die Idee .. das ist nur Papier und das System ist erledigt.  Wir diskutieren stundenlang, was wäre / hätte / sollte .. Obama, Trump, Biden ... Russland, China, USA ... Krieg, Frieden, Terror ... und im wesentlichen und von oben betrachtet, bedienen wir ein System .. ob jetzt Euro oder was auch immer .. das so erledigt ist, dass am Ende ein Minus raus kommt .. und trotzdem .. ist heute wieder ein normaler Tag.  Weil alle an etwas glauben wollen .. was schon erledigt ist .. und somit lebt dieses kranke System weiter. TS 

12:55 | Leser Kommentar
Hallo werter TS - ein krankes System läuft so lange, so lange kein gesundes anderes da ist. Die Menschen wollen, müssen essen, trinken, haben Bedürfnisse und dazu brauchts eben Geld, wenn auch aus Papier.
Aber genau in dem Moment, in dem das neue gesunde System dann auftaucht, zerlegt sich das kranke alte in seine Einzelteile. Menschen die dann noch am FIAT - Geld - System hängen und darauf vertrauen werden mit diesem System in die Vergangenheit einziehen.
Man sollte aber nicht zu schnell daran glauben. Denn die Welt, vor allem die reiche Oberschicht, egal wo, ist noch mit vielen Papierschnipseln aus Amerika und aus Baumwolle eingedeckt und solange die das noch nicht gegen "Werthaltiges ein- und umgetauscht" haben geschieht nicht allzu viel.
Dann plötzlich aber wird wie immer über Nacht das Fass zum überlaufen gebracht. Und die Welt hat ein neues Finanzsystem.
Nur haben die Chinesen noch reichlich Baumwolle aus Amerika und die Russen, Inder und viele andere auch noch. Erst wenn diese Vorräte überschaubar geringer sind, geschiehts. Und dann haben die die nichts ahnen viel amerikanische Baumwolle im Haus. Und wenig anderes von Wert mehr. Tja man könnte die Baumwolle dann anzünden, für Wärme. Oder in die Bettdecke einbasteln. Flanellhemden gingen evtl. auch?

01.01.2024

17:30 | YT:  One Quarter of Retirement Savings are Gone

 

Leser Kommentar
In diesem Link wird detailliert hergeleitet, dass die US-Amerikaner mit Ihren Renten-Sparplänen bisher ca. 25% an Kaufkraft verloren haben. Hier spielen die deutlich gestiegenen Zinsen und die aktuelle Inflation eine große Rolle. Außerdem sind viele Amerikaner mittlerweile gezwungen, diese Sparpläne zu beleihen, um die heutigen Ausgaben bestreiten zu können. Altersarmut - ´the american way´.