21.07.2017

19:30 | ET: IWF gibt „im Grundsatz“ grünes Licht für Griechenlandhilfe – Erneut 1,6 Mrd. Euro

Der IWF hat sich zur Rettung griechischer Banken zu einer Finanzspritze von 1,6 Milliarden Euro bereit erklärt. Bedingung für eine Auszahlung sei eine Einigung der Euro-Länder auf Schuldenerleichterungen für Athen, so der IWF.


11:23
 | Focus: Die EZB unterhöhlt die Grundpfeiler unserer Wirtschaftsordnung

Im Nachkriegsdeutschland setzte man im Westen auf die Marktwirtschaft. Der Ökonom Walter Eucken formulierte acht Prinzipien für wirtschaftliches Handeln, die fortan die Grundpfeiler des Wohlstands bildeten.

Planwirtschaften und Plandenken.... TS

20.07.2017

19:58 | Zerohedge: "The Most Dangerous Moment": Why Every Bank Is Suddenly Talking About Q3 2018

By now everyone is probably familiar with one of the scariest financial charts created recently by Bank of America: it shows that not only have central banks injected a record $15.1 trillion in liquidity since the crisis, but in 2017 alone - a time when the global economy is supposedly improving - they added a record $1.5 trillion, or as BofA's Michael Hartnett calculated, $3.1 trillion annualized.

 

19:13 | Spiegel: Warum wir noch lange auf Zinsen warten müssen

Freude an den Aktienmärkten, Enttäuschung bei deutschen Sparern: EZB-Präsident Mario Draghi verschiebt das Ende der Minizinsen weit in die Zukunft. Warum dauert das so lange? Die wichtigsten Antworten.

13:50 | handelsblatt: EZB lässt die Zinsen unverändert

Die EZB will trotz der deutlichen Kritik an ihrem Kurs die ultralockere Geldpolitik beibehalten. Die Leitzinsen bleiben daher auf ihrem Rekordtief. Der Schlüsselzinssatz für die Geschäftsbanken verharrt bei 0,0 Prozent.

08:50 | Welt: Schutzpatron Draghi muss Italiens Untergang verhindern

Die EZB müsste eigentlich den Ausstieg aus dem billionenschweren Anleihekaufprogramm ankündigen. Doch das würde die Heimat des Notenbankchefs hart treffen. Höhere Zinsen würden Italien ruinieren. Vor drei Wochen hat Mario Draghi bereits den Zorn der Märkte zu spüren bekommen.

Passend! Genau dafür wurde der designierte EZB-Chef Axel Weber zurückgerufen und Draghi eingesetzt! TB

18.07.2017

12:28 | Nachtwächter: »Die Federal Reserve hat ein verdammtes Monster erschaffen«

Am 16. Juli 2017 veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com ein neuerliches Gespräch mit dem Finanzanalysten und Trader Gregory Mannarino und dessen Beurteilung der aktuellen Situation an den Finanzmärkten ist durchaus als dramatisch zu begreifen. Bezüglich der 180°-Halse der FED-Chefin Janet Yellen bei ihrer Anhörung vorm US-Kongress vergangene Woche, stellt Mannarino fest:

10:38 | Leser Anfrage:

Ich lese seit längerer Zeit hartgeld.com und seitdem Sie Ihre Seite online haben, auch Ihre Nachrichten. Daneben versuche ich mir auch mittels vieler Videos auf Youtube ein Bild über die Finanzsituation auf
dem Globus zu machen und meinen Wissenshorizont zu erweitern.

Immer wieder höre und lese ich, daß der Aufkauf von Papieren durch die Zentralbanken so nicht weitergehen kann, da sich die Bilanzen der Notenbanken immer weiter aufblähen und es irgendwann zu einem 'Reset' kommen muß. Diese Meinung habe ich jüngst auch in einem Gespräch mit einem guten Bekannten vertreten. Allerdings meinte dieser in einem sehr sachlichen Gespräch, daß es die Zentralbanken ohne zeitliche Begrenzung unendlich so weitertreiben könnten, denn sie hätten die Fähigkeit mit dem von ihnen geschaffenen Geld quasi die ganze Welt zu kaufen und es ihnen deshalb egal sein könne, wie groß letztendlich ihre Bilanzsumme wird. Diese könne bis 'unendlich' gehen. Sie, die Zentralbanken, können also jederzeit alle Kurse durch ihre Käufe so stützen, daß es zu keinem Einbruch käme. Am Ende würden sie also alle Vermögenswerte an Aktien und Anleihen besitzen können und es nie zu einem Kurseinbruch komme. Dies geschuldet deren Möglichkeit eben über unbegrenzte Geldmittel zu verfügen.

Daraufhin hatte ich keine Argumente mehr, daß es irgendwann zu einem 'Reset' doch zwangsläufig kommen müsse.  

Deshalb meine Frage an Sie als Profi: Was zwänge die Zentralbanken auf der Welt eigentlich dazu, ihre Käufe und Interventionen an den Märkten einzustellen?

Ich hoffe, ich konnte mit diesen wenigen Zeilen den Gedankengang meines Gegenübers verständlich darzustellen. Auf Ihre Erläuterung bin ich sehr gespannt!

12:32 | Leser Kommentar:
Aber die Schuldner brechen doch zusammen unter der Last der Schulden und können den Schuldendienst nicht mehr bringen. Die Wirtschaft bricht zusammen. Was nützt eine Aktie mit Kurswert 1 Millionen Dollar wenn die Firma die dahinter steht nichts mehr verkaufen kann? Dann dürfte die Kaufkraft der Währung ebenfalls Richtung Null tendieren. Wahrscheinlich Hyperinflation.

14:01 | Leser Kommentar:
Sehr gute Frage, die für viele ebenso wenig nachvollziehbar ist. Dennoch ist die Antwort sehr leicht verständlich, wenn man das (Schuld-)Geldsystem verstanden hat. Neues Geld entsteht ausschließlich durch Kreditvergabe!!! Ein Dollar neue Geld bedeutet ein Dollar Schulden auf der anderen Seite. Die ZB's kaufen nun sämtliche Aktien eines Unternehmens oder sonstige Vermögenswerte -> Sie besitzt zwar alle Aktien und der Kurs der Aktie fällt nicht, aber das Unternehmen hat nun Millionen oder Milliarden an Kredit aufgenommen. Mit diesem Geld werden die Arbeiter bezahlt, die es wiederum selbst in den Umlauf bringen. In der Folge steigt die Geldmenge ins evtl. Unendliche. Die Angebotspreise ziehen rasant an und es kommt zur Hyperinflation, die gleichzeitig sämtliche Vermögenswerte ausradiert. Dadurch kommt es zur Deflation, niemand hat mehr Geld um Waren zu kaufen -> Unternehmen entlassen Mitarbeiter. Teufelskreislauf bis zur Verarmung der Masse.
All das passiert gerade, nur ganz ganz langsam. Niemand soll was merken.

 

08:04 | achgut: Thilo Sarrazin im Gespräch über EZB und Euro

Ist die Europäische Zentralbank eine Fehlkonstruktion? Ist sie getrieben von den Ansprüchen europäischer Politiker oder macht sie einfach Politik, weil man ihr das Feld überlässt? Kann diese Europäische Währungsunion überhaupt funktionieren oder wird es bei Dauerspannungen bleiben? Diese und andere Fragen erörtern wir im Gespräch mit Thilo Sarrazin fünf Jahre nach der folgenschwersten Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi.

Diese Ankündigung bzw. das Video stammen vom April 2017 - ist bei uns aber noch nicht gebracht worden! TB

17.07.2017

14:35 | goldcore: Bank Of England Warns “Bigger Systemic Risk” Now Than 2008

– Bank of England warn that “bigger systemic risk” now than in 2008
– BOE, Prudential Regulation Authority (PRA) concerns re financial system
– Banks accused of “balance sheet trickery” -undermining spirit of post-08 rules
– EU & UK corporate bond markets may be bigger source of instability than ’08
– Credit card debt and car loan surge could cause another financial crisis


08:12
 | gs: Liquiditätsloch III- Nur halb vorbei

Die Show beruht ja darin, dass "um Inflation kämpfende Zentralbanken" verbal und im Ausblick alles tun, um ja keine Inflation zu erreichen und zuletzt damit drohten, Staatsanleihen nicht mehr zu kaufen, sohin ihren eigenen Auftraggeber - den Staat - damit bedrohten, sich teurer refinanzieren zu müssen, weil man seine Ziele nicht erreichen will.

Liquidität dürfte doch derzeit eher ein allgemeineres Phänomen sein. Kenne selbst Groß-Investoren, denen nach Eigendefinition die "Liquidität aus den Ohren ausseraucht"! TB

16.07.2017

17:43 | gs:  Wer hält das globale Finanzsystem eigentlich am Leben?

Eine der meistgestellten Fragen unserer Zeit dürfte die folgende sein: Wie ist es möglich, dass das globale Finanzsystem trotz aller Einschläge der jüngeren Vergangenheit noch immer nicht in sich zusammengebrochen ist? Das Gesamtbild der Weltwirtschaft könnte kaum düsterer sein: Rezession und Deflation, Kapitalflucht aus den Schwellenländern, Verwerfungen an den Devisenmärkten, Einbruch des Ölpreises und der Rohstoffmärkte, miserable Wirtschaftsdaten aus den USA und China - und das alles vor dem Hintergrund von weltweit mehr als 200 Billionen US-Dollar Schulden, einem sich ständig verschärfenden Währungskrieg und einer Unzahl geopolitischer Krisenherde...

Ein wieder ausgegrabener Artikel aus dem Jahr 2016 - trotzdem aktuell und hochinteressant! TB


09:24
 | gs: Die Gelddruckmaschinen leisten ganze Arbeit

Gelddruckmaschinen - im übertragenen Sinn - sind komische Instrumente. Kaum jemand weiß so recht, wie sie wirklich funktionieren und welches Unheil sie anrichten können. Dennoch spielen die Hüter des Geldes, vorrangig Chefs der Zentralbanken, mit ihnen herum, als wäre so etwas das Normalste von der Welt. Eine Version, die EZB, steht in Europa, läuft seit Jahren auf vollen Touren und soll diese angeblich bald herunterfahren. Eine andere Spielart, die Fed, befindet sich in Amerika und unternimmt seit drei Jahren wiederholt Stotterbremsversuche. Eine weitere, die Bank of Japan, hat die Bremse ausgebaut und durch ein zweites Gaspedal ersetzt.

15.07.2017

11:56 | focus: In der Bilanz der EZB schlummert ein zwei Billionen Euro großes Risiko

Für Milliardensummen kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen auf. In der Bilanz belaufen sich die Käufe mittlerweile auf fast zwei Billionen Euro. Diesen Posten wieder abzubauen, stellt ein großes Risiko da.

Das Bisschen? Das macht doch gar nix - Hauptsache die Börsen sind gestützt! TB

07:34 | zerohedge: 40% Of The Fed's Interest On Excess Reserves Is Paid To Foreign Banks

Even as both the Fed and Wall Street are gripped by a raging debate over when, how and how much the Fed should shrink its balance sheet, most appear to be ignoring the $2.1 trillion elephant in the room: the fact that every incremental increase in the Fed Funds rate (also an increase in the Interest On Excess Reserves, or IOER, currently at 1.25%) is a handout to US commercial banks, but that the direct recipient of this explicit Fed subsidy are a substantial number of foreign banks.

14.07.2017

13:59 | rott&meyer: Notenbanken haben das Geldsystem nur augenscheinlich stabilisiert

... Angesichts dieser Fakten und den damit verbundenen unkalkulierbaren Risiken sehen wir die preisliche Entwicklung von Gold und Silber sehr gelassen und werden daher unseren Fokus auf die beiden Währungsmetalle beibehalten. Mag so manch einer trotz der deutlich sichtbaren geldpolitischen Fehlentwicklungen an der Richtigkeit dieser Strategie zweifeln, so sollte man einmal genau auf das Verhalten großer Notenbanken schauen.

Ned amal augenscheinlich - zumindest nicht in meinen Augen! TB

16:37 | Der Ungarn-Korrespondent
Kommentar: so ist es TB. Die Notenbanken haben das Geldsystem DE-stabilisiert! Und nicht nur das.

08:29 | dailymail: Fed's Yellen: 'Challenging' for US economy to grow by 3%
Federal Reserve Chair Janet Yellen warned Thursday that the Trump administration target of three percent growth will be "quite challenging" to meet. President Donald Trump had promised during last year's campaign to push the growth rate to four percent, but administration officials have since lowered the goal to three percent, acknowledging it will take time to accomplish.

13.07.2017

20:01 | heise: Weltbank berechnet die Kosten des Syrien-Kriegs  

Der Bericht kommt zum Ergebnis, dass die Folgen viel schlimmer und langfristiger sind als Opferzahlen oder die zerstörte Infrastruktur

Die Weltbank hat einen Bericht veröffentlicht, in dem versucht wird, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Krieges in Syrien zwischen 2011 und 2016 abzuschätzen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Landes wurde vertrieben oder ist geflüchtet, 400.000 bis 470.000 Menschen wurden getötet, 7 Prozent der Häuser wurden völlig sowie 20 Prozent teilweise zerstört, auch die Infrastruktur ist dort, wo gekämpft und bombardiert wurde und wird, beschädigt oder zerstört. Die Wirtschaft liegt in weiten Teilen des Landes danieder. Die Weltbank schätzt die wirtschaftlichen Verluste auf 226 Milliarden US-Dollar.

 

19:53 | foxnews: The Fed has frustrated and confused the markets

On Wednesday, Federal Reserve Chairwoman Janet Yellen announced that the Fed will continue to raise rates and start paying down its immense bond portfolio.

CME Group CEO Terry Duffy explained why the Federal Reserve has caused “frustration” and “confusion” in the market place.

09:17 | f100: Frankreichs Finanzaufsicht warnt vor einer „brutalen Neubepreisung von Vermögenswerten“

Nachdem die weltweiten Notenbanken die Zinsen jahrelang viel zu niedrig gehalten haben, erhöht nun die US-Notenbank zusehends die Zinsen, womit sie weltweit steigen. Damit wachsen allerdings die Risiken deutlich, sind doch die weltweiten Schulden auf Rekordwerte gestiegen. Nun warnt die Finanzaufsicht Frankreichs vor den Risiken steigender Zinsen.

12.07.2017

18:10 | Welt: Die Welt steckt in der Zinsfalle

Weltweit heben die Zentralbanken allmählich ihre Zinsen an. Auch an den Finanzmärkten wird das langsam spürbar. Doch Sparer und Investoren sollten sich nicht zu früh freuen, denn die nächste Nullzinsphase steht schon bevor.

16:37 | Welt: Trump macht die mächtigste Frau der Welt zur „lahmen Ente“

Kurz vor dem halbjährlich anstehenden Rechenschaftsbericht von Fed-Chefin Yellen vor dem US-Kongress sickert eine Personalie durch. Trumps Wirtschaftsberater Cohn soll ihr Nachfolger werden. Damit wird ihre Autorität geschwächt.

 

16:15 | Nachtwächter: Eingeständnis der FED: Der US-Dollar ist am Ende

FED-Chefin Janet Yellen war heute zu einer Aussage vor dem US-Kongress geladen und verkündete unverblümt eine Kehrtwende ihrer Geldpolitik. Bisher hieß es beständig, dass es zu mehreren weiteren Zinserhöhungen kommen werde und dass die FED zudem ihr Bilanz entschärfen, sprich herunterfahren werde. Aber: »Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?«

07:46 | diepresse:  Setzt Trump seine Notenbank-Chefin für die Tür?

US-Notenbankchefin Janet Yellen steht heute und am Donnerstag dem Kongress in ihrer halbjährlichen Anhörung Rede und Anwort. Donald Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn steht in den Startlöchern, um ihren Job zu bekommen.

11.07.2017

07:53 | handelsblatt: Fed-Stellvertreter - Trump schlägt Top-Bankenaufseher

Das Weiße Haus hat eine Personalie bestätigt, über die schon lange spekuliert wurde: Der Investment-Manager Randal Quarles soll oberster Bankenaufseher der US-Notenbank (Fed) werden und damit der einflussreichste Kontrolleur der Branche. Er muss mit einfacher Mehrheit vom Senat bestätigt werden, was angesichts der Mehrheitsverhältnisse dort nicht allzu schwer werden dürfte.

Einen Investmentbanker als Bankenaufseher - das muss einme einmal im Ernst einfallen! TB

10:33 | Kommentar
…oberster Bankenaufseher und damit der einflussreichste Kontrolleur der Branche… Die Verwaltung der Tauschmittel gehört in die Hände des jeweiligen Volkes und nicht in die Hände eines Menschen welcher von allen Völkern nicht gewählt wurde. Auch die Verantwortlichen einer Bank innerhalb eines Staates sollten vom Volk gewählt werden, auch dann wenn es sich um eine Tochtergesellschaft handelt und die Muttergesellschaft ihren Sitz im Ausland hat. Wenn die Muttergesellschaft damit nicht einverstanden ist, dann darf sie keine Tochtergesellschaft in einem anderen Staat errichten. Da es ein Eingriff in die Nationalen Angelegenheiten eines anderen Staates wäre.

08.07.2017

10:18 | DWN: ESM gibt neue Kredite für Griechenland frei

Der ESM hat Milliarden-Kredite freigegeben, damit Griechenland alte Verbindlichkeiten begleichen kann.

Wenn Ihr wissen wollt, woher der ESM das Geld dafür hat! Von Euch!!!!! TB

Leser-Erinnerung - gegen das Vergessen
Im April 2000 erregte Hans Reckers große öffentliche Aufmerksamkeit, als er in seiner Eigenschaft als Präsident der Hessischen Landeszentralbank gegenüber Fachjournalisten äußerte: „Griechenland ist meiner Meinung nach keineswegs reif für die Währungsunion; der Beitritt muss um mindestens ein Jahr verschoben werden.“Wenige Minuten nach Agenturmeldungen kam es an der Athener Börse zu Kursabstürzen und die griechische Zentralbank bewahrte die Drachme mit Stützungskäufen vor Kursverlusten. Bundesfinanzminister Hans Eichel rief den damaligen Bundesbank-Chef Ernst Welteke an;

Welteke rief Reckers an und verbot ihm solche Äußerungen.Reckers sagte später, alle 15 Mitglieder im Vorstand der Bundesbank seien damals der Meinung gewesen, dass der Griechenland-Beitritt zur Eurozone ein Fehler sei.

07.07.2017

17:18 | Handelsblatt:  IWF fordert mehr Investitionen von Deutschland

Pünktlich zum G20-Gipfel übt der Weltwährungsfonds in seinem neuen Länderbericht Kritik an Deutschlands Wirtschaftspolitik. Die Bundesregierung müsse mehr investieren – und steigende Armutsrisiken bekämpfen.

08:35 | DWN: EZB-Protokolle lösen Verkaufswelle bei Staats-Anleihen aus

Am Donnerstag ist es im Markt für europäische Staatsanleihen zu einer Verkaufswelle gekommen. Die Renditen der Papiere stiegen daraufhin deutlich, während die Preise absackten. Auslöser für die heftigen Bewegungen sollen Spekulationen um die zukünftige Ausrichtung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank gewesen sein, berichtet die Financial Times. Die Verkäufe setzen nämlich kurz nach der Veröffentlichung des Protokolls der letzten Sitzung des EZB-Präsidiums im Juni ein.

06.07.2017

09:23 | cash: IWF mahnt Notenbanken zur Vorsicht bei Zinswende

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt führende Notenbanken vor einer übereilten Abkehr von der lockeren Geldpolitik.

War abzusehen - die dürfen um Gotteswillen jetzt doch nicht aufhören zu drucken! Daher der Befehl in Frageform aus dem Geldhauptquartier in Basel:
Wollt' Ihr das totale Drucken? TB


07:50
 | fuw: Abbau der Fed-Bilanz sorgt für Kontroverse

Das Federal Reserve hatte vor drei Wochen erstmals Pläne zum Bilanzprogramm veröffentlicht. Demnach will die US-Notenbank den Ertrag aus auslaufenden Staatsanleihen und verbrieften Hypotheken in ihrem Portfolio nicht mehr in neue Anlagen reinvestieren und es so graduell schrumpfen. Um an den Finanzmärkten keine Turbulenzen auszulösen, soll die Reduktion zunächst in kleinen Schritten beginnen, worauf das Tempo sachte erhöht wird.

Das wäre der purste "kalte Entzug" - alle wissen, dass dies der Patient nur schwer ohne Störungen überstehen kann! TB

05.07.2017

16:13 | YT: Kundgebung gegen Bundesbank-EUR-Propagandaveranstaltung in Regensburg

PB + AfD Regensburg gegen 300 Antifanten. Vor allem aber gegen eine Veranstaltung der Deutsche Bundesbank vor Ort in Regensburg, die von eben diesen linken Schreihälsen mit 120 Phon militant und (fast) unter verfassungswidriger Aushebelung unseres Demonstrationsrechts verhindert wurde. Aber eben nur "fast": Ansehen - hier rede ich direkt face to face gegen den Faschismus der Neuzeit an! Und zugleich gegen die Antidemokratie, die Unrechtsstaatlichkeit, den neuen Geldsozialismus und gegen die falschgelddruckenden EZB- und Bundesbanker.

14:09 | Welt: Der globalen Geldschwemme droht ein jähes Ende

Mit zehn Billionen Dollar haben die Notenbanken in den vergangenen Jahren die Märkte besänftigt. Doch nun machen sie kehrt und treiben die Zinsen in die Höhe. Auch Kleinsparern drohen unschöne Folgen. Heftige Kurseinbrüche am Aktienmarkt schaffen es in die „Tagesschau“. Spielen sich ähnliche Dinge am Anleihenmarkt ab, fällt dies dagegen kaum jemandem auf. Denn dieser Markt führt in der öffentlichen Wahrnehmung meist ein etwas stiefmütterliches Dasein, findet weit weniger Beachtung als Dax und Co.

04.07.2017

16:18 | boj: Japan: Bilanz der BoJ Juni 2017

Wie die japanische Notenbank (Bank of Japan/BoJ) berichtete, wurde im Juni 2017 die Bilanzsumme der Zentralbank auf 502,108 Billionen Yen ausgeweitet. Dies war ein Anstieg von +1,308 Billionen Yen zum Vormonat und von +69,350 Billionen Yen (+612 Mrd. Dollar) zum Vorjahresmonat. Zum Vormonat war dies der schwächste Anstieg seit 33 Monaten.

02.07.2017

08:51 | fuw: Die Wende rückt näher

Die Wende in der internationalen Notenbankpolitik rückt näher. Diese Woche hat das Lager der Falken neuen prominenten Zuwachs erhalten: Mark Carney, Gouverneur der Bank of England, erläuterte am Mittwoch, warum die Bank of England bald den Leitzins erhöhen muss, wenn die Konjunktur so weiterläuft wie bisher.

Witzig, wenn alle "Experten" auf Grund des BREXIT der britischen Wirtschaft den Herztod vorausgesagt haben, diese aber den Leitzins erhöhen muss, weils so gut läuft! Noch witziger, dass die BoE es jetzt wahrscheinlich leichter tun kann/darf als zuvor! TB

09:57 | Kommentar zum grünen Kommentar von "Die Wende rückt näher" 08:51
Nicht alle Experten hatten den Herztod der britischen Wirtschaft vorausgesagt. Wäre es nicht möglich, daß sich die sogenannten Experten, wie schon so oft in der Geschichte, getäuscht haben? Was wäre, wenn das Gelddruckexperiment und das nachfolgende Geldentzugsexperiment gelingen würde und wir nochmal die Kurve kriegen würden? Die Wirtschaft erholt sich, die Zinsen steigen und die Crashpropheten verstummen, was dann? Dann wären vielleicht alle glücklich. Was spielen die Edelmetalle in so einem Umfeld für eine Rolle? Crash oder Wertsteigerung auf Grund anziehender Inflation? Fragen über Fragen.

11:24 | Leser-Antwort auf die Frage darüber

Was wäre, wenn das Gelddruckexperiment und das nachfolgende Geldentzugsexperiment gelingen würde und wir nochmal die Kurve kriegen würden?"
Antwort: Das funktioniert noch nicht einmal in der Theorie. Sondern nur in den Hirnen der Schwachköpfe, denen man die Angst schon aus dem Nacken hochsteigend riechen kann.

12:51 I Kommentar zum Beitrag darüber
"in den Hirnen der Schwachköpfe, denen man die Angst schon aus dem Nacken hochsteigend riechen kann". Sehr qualifizierte Antwort und so poetisch! Wohl zuviel "Originelles" gelesen?

09:57 | Kommentar zum grünen Kommentar von "Die Wende rückt näher" 08:51
Nicht alle Experten hatten den Herztod der britischen Wirtschaft vorausgesagt. Wäre es nicht möglich, daß sich die sogenannten Experten, wie schon so oft in der Geschichte, getäuscht haben? Was wäre, wenn das Gelddruckexperiment und das nachfolgende Geldentzugsexperiment gelingen würde und wir nochmal die Kurve kriegen würden? Die Wirtschaft erholt sich, die Zinsen steigen und die Crashpropheten verstummen, was dann? Dann wären vielleicht alle glücklich. Was spielen die Edelmetalle in so einem Umfeld für eine Rolle? Crash oder Wertsteigerung auf Grund anziehender Inflation? Fragen über Fragen.

Auf einem fernen Planeten wurde das schon durchgespielt. Zuletzt kamen die ulitmativen Wunderwaffen und ein Volkssturm. Genutzt hats wenig, die Referenz EM hat überlebt. Und heute, bei uns, ist EM seit sagen wir 10 Jahren gefallen oder gestiegen. Und was passiert wenn Gold crasht, fällt es auf Null oder darunter ? Und wie war das mit anziehender Inflation ? Bis jetzt hatten wir keine oder ? Wobei das ja schwer zu vergleichen ist, das es ja nie eine DM gab. Es wird gemunkelt das es vor ca. 16 Jahren, eine andere Währung in Deutschland gab, doch das schwer beweisbar, da es ja immer Falschgeld gab und gibt. Münzen und Banknoten sind deshalb wenig Aussagekräftig. Wo wir ja alle in einem multiplen Massenbewusstsein sind. Immer bekommt man einen anderen Persönlichkeitsaspekt präsentiert, der Fragen über Fragen hat. Und vor allem die Hoffung, die Kurve zu kriegen. Einfach nicht ? Man braucht nur warten bis Eintritt und wenn wir aus Kurve geflogen sind - na und ?

 

29.06.2017

13:45 | Dlf: Vorzeitige Rückzahlung von IWF-Krediten

 

Portugal kann vorzeitig Kredite des Internationalen Währungsfonds zurückzahlen. Der europäische Stabilitätsfonds EFSF gab seine Genehmigung dafür, dass das Land seine Verbindlichkeiten beim IWF reduziert. Eigentlich ist es üblich, dass die Gläubiger gleich behandelt werden.

 

07:43 | gs: Gold, Silber und die Kurzsichtigkeit der breiten Masse

Anders als dem sommersprossigen Kind, das 1962 nach der Wahrscheinlichkeit einer thermonuklearen Totalvernichtung fragte, drängt sich mir heute die folgende Frage auf: "Dad, was passiert, wenn die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank und die Bank of Japan ihre Bilanzen 'normalisieren'?" Könnte ich mit der gleichen Fassung und im gleichen Tonfall antworten, wie mein Vater damals vor 55 Jahren, würde ich Folgendes erwidern:

28.06.2017

16:12 | dwn:  Bundestagsausschuss genehmigt neue Kredite für Griechenland

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat der Freigabe weiterer Kredite in Höhe von 8,5 Milliarden Euro für Griechenland zugestimmt. Zugleich entschied das Gremium am Mittwoch keine Befassung im Plenum des Bundestags mit den letzten Beschlüssen der internationalen Geldgeber zu Griechenland, wie die Nachrichtenagentur AFP von Teilnehmern erfuhr. Dies war gefordert worden, da sich der Internationale Währungsfonds (IWF) weiterhin nicht finanziell an der Stabilisierung des Krisenlandes beteiligt.

Die Leseratte
Das ist der nächste Rechtsbruch der Regierung. Der Bundestag hatte ausdrücklich weitere Hilfen NUR unter der Bedingung genehmigt, wenn der IWF mit im Boot ist. Ist er aber nicht! Deshalb darf die Regierung kein weiteres Geld für Griechenland freigeben. Aber Schäuble umgeht einfach das Parlament und erklärt es für überflüssig. Diktatur pur! GG geht der Regierung am Arsch vorbei, Bundesverfassungsgericht auch, Gesetze sowieso, Parlament braucht man auch nicht mehr, Hauptsache die Steuereinnahmen sind hoch genug. Darüber verfügt wird nach Gutdünken, alles alternativlos, ehrlich.


16:06 | Gegenfrage: US-Dollar um bis zu 20 Prozent überbewertet – IWF

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognosen für die US-Wirtschaft gesenkt und schätzt außerdem, dass der Dollar um bis zu 20 Prozent überbewertet ist.

16:22 | Leseratte:
Dann werden die Anleger wohl weiter vermehrt in den Euro gehen, bis der völlig überbewertet ist.

08:17 | orf: Fed-Chefin: Keine Finanzkrise „zu unseren Lebzeiten“

US-Notenbankchefin Janet Yellen rechnet für viele Jahre nicht mehr mit einer großen Finanzkrise. Es würde wahrscheinlich zu weit gehen zu sagen, es werde niemals mehr zu einer weiteren Finanzkrise kommen, sagte Yellen gestern auf einer Veranstaltung in London. Sie hoffe aber, dass das „nicht zu unseren Lebzeiten“ passieren werde.

Wenn sie bis jetzt nicht beunruhigt waren...... jetzt wäre der richtige Zeitpunkt die Rubrik Krisenvorsorge zu besuchen! TS

Leser Kommentar:
Zur Aussage von Jellen: Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall. Wobei das eine Realitätsverweigerung sein muss, gegen die es kein Irdisches Kraut geben wird.

Wer weiß, was Frau Yellen unter "Lebzeiten" versteht.....? HP

27.06.2017

20:28 | Welt: Draghi bringt den Dax zum Stolpern

Unsichere Kursbewegungen an der Börse: Im fernen Portugal macht der EZB-Chef folgenschwere Andeutungen. Der Kurs des Euro zieht daraufhin kräftig an. Der Dax verliert deutlich. Der Börsengang von Vapiano rückt in den Hintergrund.

16:38 | pigbonds: Vergleich der Rendite internationaler Staatsanleihen

Kommentar des Einsenders
So ein Bild gab es lange nicht .... Was ist da los ??

Danke dem Leser! Portugal und Italien beachten! TB


16:24
 | MMNews: Euro und EZB: Lug und Trug

Täuschen, tarnen, tricksen: das ist das Motto der EU und der Eurozone. Gibt es eigentlich eine Vereinbarung, einen Vertrag, der in Sachen Euro nicht gebrochen wurde? EZB-Bilanzsumme jetzt über 4 Bio. Euro, vollgestopft mit faulen Krediten.

Für dieses verdorbene Geschäftsmodell haltet die EZB sich aber schon recht lange. Nur einige sizilanische Gesellschaften mit ähnlichem Modell aber strikteren Durchsetzungsmehtoden halten sich schon länger! TB

26.06.2017

10:40 | KenFM: Ernst Wolff erklärt den IWF in 5 Minuten

Er sieht aus wie Robert Redford in „Die Unbestechlichen“ und er ist genauso brillant. Die Rede ist von Ernst Wolff, einem Journalisten, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Machenschaften der Geld-Elite bis ins kleinste Detail auszugraben und einer breiten Öffentlichkeit zuzuführen.
Das geschieht, wie für einen Autoren üblich, in Buchform, oder indem sich der Journalist Wolff für ein Interview vor die Kameras von KenFM begibt.

Wir kennen die Gemeindehaus-Geschichte zwar alle, aber once in while tut Auffrischung gut! TB


08:14
 | ET: Bundesbank: Warum sollte Italien deutsche Brücken mitfinanzieren oder umgekehrt?

Warum sollte Italien deutsche Brücken mitfinanzieren? Man braucht keinen gemeinsamen EU-Finanzminister oder Euro-Bonds. Eine gemeinsame Haftung bei weitgehender nationaler Souveränität wäre der falsche Weg, erklärt Bundesbank-Präsident Weidmann.

A bisserl lustig ist er schon, der Jens. Jetzt wo man der BuBa die Verantwortung über Geldpolitik und die Bankenaufsicht bereits entrissen hat, und wo man drauf und dran ist ihr auch noch den Zahlungsverkehr zu nehmen, eine Renationalisierung fast nicht mehr machbar ist, wo durch die Schuldenunion ganz Europa in Gefahr ist, kommt der drauf, dass das allles nix ist. Bereitet er seine Pensionierung vor oder ist bei ihm wirklich erst jetzt der Groschen gefallen? Zweiteres wäre in höchstem Maße erschreckend! TB


12:28 | Der Goldguerilla zur "zentralbank der Zentralbnken warnt" von gestern

Gegen eine volkswirtschaftliche Ausrichtung, die zum Ziel Produktivitätssteigerungen hat, ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden. Die sich in dem Zusammenhang zu stellende Frage ist nur, auf welche Weise diese Ziele erreicht werden können und sollen. Faktum ist, dass je intensiver und weiter der arbeitsteilige Prozess vorangetrieben wird, die an diesem Prozess jeweilig Beteiligten umso verstärkt voneinander abhängig werden. Die Globalisierung steht damit in krassem Widerspruch zu jeglichen Autarkiebestrebungen, sowohl von Staaten als auch von Unternehmen.

Nationalbanken sollten zunächst in Absprache mit der nationalen Politik eigentlich primär darauf bedacht sein, Unabhängigkeitsbestrebungen von allem und allen zu verfolgen. Kurzfristig mag der Preis, den man für die größtmögliche Unabhängigkeit zu zahlen hat, recht hoch sein. Langfristig gesehen ist er aber gerechtfertigt, da man im Sinne einer umfassenden Verantwortung zahlreiche Risiken ausschalten kann. Die unbegrenzte Gier treibt Menschen und Unternehmen soweit, Ferigungstiefen ohne Rücksicht auf die Natur und die Gesellschaften maximal zu reduzieren. Die aus der Globalisierung der Weltwirtschaft genannten Vorteile erweisen sich über kurz oder lang als viel geringer als im Vorfeld angenommen. Aus der internationalen Arbeitsteilung unmoralische Profite lukrieren, tun lediglich ein paar Wenige, das Gros der Menschen darf sich zu den Verlierern zählen.

Man vermißt den Sinn und den nachhaltigen Nutzen, wenn die Einen im Rahmen ihres Produktionsprozesses übergebühr belastet, gegängelt, bevormundet und strapaziert werden, während die Anderen schonungslos, willkürlich, asozial und umweltvernichtend Gewinne generieren können. Gegen einen sauberen Wettbewerb ist prinzipiell natürlich nichts einzuwenden, gegen die Globalisierung aber durchaus, denn diese wird durch die Deckung höchster Polit- und Nationalbankenkreise zu unlauterem Wettbewerb mit all seinen destruktiven Potenzialen lizensiert. Nationalbanken nehmen ihre ureigensten Funktionen, Aufgaben und Pflichten schon lange nicht mehr wahr, praktizieren eine durch und durch verantwortungslose Politik. Insofern schaufeln sie ihr eigenes Grab, weil sie mit ihrer für alle verhängnisvollen Politik überflüssig werden.

WEG MIT DEN ÜBERFLÜSSIGEN NATIONALBANKEN !
HER MIT DEM LAUTEREN WETTBEWERB !

 

25.06.2017

19:50 | cash: Zentralbank der Zentralbanken warnt vor Protektionismus

Den Aussichten auf ein nachhaltiges und robustes Wirtschaftswachstum würde ein schwerer Schlag versetzt, falls eine Abkehr von der Globalisierung einsetzen würde, erklärte die Zentralbank der Notenbanken in ihrem am Sonntag veröffentlichten Jahresbericht. "Die Investitionen würden als Erstes Schaden nehmen, da sie mit dem Handel eng verflochten sind", warnte die BIZ. Auf längere Sicht wären die erreichten Produktivitätssteigerungen gefährdet - die Inflation könnte wieder aufflammen.

Dass uns die globale Zentralbank und Chef-Ausbeuter von Milliarden die Globalisierung schmackhaft machen muss, verwundert jetzt wohl keinen ! TB


18:55
 | fuw: Schweizer Zinsen steigen frühestens im nächsten Jahr

Erst wenn das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) ausläuft, werden sich die langfristigen Renditen in Europa leicht nach oben bewegen – also frühestens Mitte bis Ende 2018. Diese Ansicht vertreten die von «Finanz und Wirtschaft» im Juni befragten Bankökonomen von UBS, Credit Suisse (CS), Zürcher Kantonalbank, Bank Bär, Raiffeisen und St. Galler Kantonalbank (SGKB).

24.06.2017

18:10 | analitik: Das Schweigen der Medien

Am 13. Juni gab die Europäische Zentralbank in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie Währungsreserven in Höhe von 500 Millionen Euro umgeschichtet hat. Vom US-Dollar zum chinesischen Renminbi....
Die Umschichtung der EZB ist der Höhe nach nicht spektakulär. Aber sie ist in höchstem Maße symbolisch für die Verschiebung der Kräfteverhältnisse, für die transatlantischen Zerwürfnisse und für die Flucht der EU gen Asien. Die Umschichtung der EZB ist ein Marker für den Wandel der Weltordnung. Offenbar ist das nichts, was die Zombies in Deutschland zu interessieren hat.

Angesichts 86 Mrd monatlicher neuer Gelder schrecken mich die 500 überhaupt nicht mehr! Furchtbar wie abgebrüht man heutzutag schon ist! TB

21.06.2017

15:51 | WiWo: Geldpolitik - Die EZB riskiert die Monsterinflation

Ebenso wie die Geldleihgeschäfte erhöhen diese Anleihekäufe die Risiken in der EZB-Bilanz. Denn sollten Regierungen und Unternehmen nicht Willens oder in der Lage sein, ihre Verbindlichkeiten zu tilgen, müsste die EZB die Papiere abschreiben. Die anfallenden Verluste würden auf die nationalen Notenbanken entsprechend deren Anteil am EZB-Kapital verteilt.

13:28 | f100: Wann löst die Fed die nächste Rezession aus?

Seit Ende 2015 befinden sich die USA in einem Zinserhöhungszyklus. Der erste seit mehr als zehn Jahren. In der Vergangenheit waren steigende Zinsen allerdings auch ein Auslöser von Rezessionen. Das dürfte dieses Mal kaum anders sein. Die Frage ist nur wann? Dem gehen die Experten der Deutschen Bank in einer Studie nach.


07:44
 | n8wächter: “Zinserhöhung“ der FED: Propaganda und Wirklichkeit

Vergangene Woche erhöhte die Federal Reserve erwartungsgemäß die Leitzinsen um 0,25 Prozent, wodurch die offizielle Zinsspanne auf 1 – 1,25 Prozent angehoben wurde. Die Erhöhung, so hieß es allenthalben, sei bereits im Vorfeld “eingepreist“ gewesen, doch was bedeutet diese Zinserhöhung für die realen Märkte?

19.06.2017

15:47 | welt: IWF droht Bundesbürgern

Für viele deutsche Sparer ist das ein Schock: Sie sollen sich trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden – und zwar für längere Zeit. Dies fordert niemand Geringeres als der Internationale Währungsfonds (IWF). Die Institution aus Washington hatte bereits Anfang des Jahres klar gemacht, dass in ihren Augen manche Mitglieder der europäischen Währungsunion eine Inflationsrate von mehr als zwei Prozent bräuchten. Nun wird der IWF in seiner Forderung noch brutaler: Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds

Hätten die Deutschen Eier, würde der IWF in Bälde akzeptieren müssen, dass es ihn nicht mehr gibt und dass diese absoluten Dummheiten endlich ein Ende finden würden! Ohne deutschen Geldes könnten die ihre dämlichen Klappen niemals so weit aufreissen - weder für Wortspenden, noch (und für die noch schlimmer) für Lachs- und Kaviarbrötchen! Abgehobene Idioten! TB

Kommentar
Soweit ich mich erinnern kann, haben die Deutschen schon zweimal versucht deutlich zu machen, dass sie Eier haben, und jedes Mal gabs dann später Eierlikör. Gebranntes Kind scheut anscheinend das Feuer.


08:56
 | mises: Zentralbanken heizen die Nachfrage nach Kryptowährungen an

Noch vor etwa zwei Jahren wurde Bitcoin als Randtechnologie für Libertäre und Computer-Freaks betrachtet. Inzwischen gewinnen Bitcoin und andere Kryptowährungen wie beispielsweise Ethereum auch im Mainstream immer mehr an Popularität. Allerdings wurde diese Popularität mehr durch Finanzspekulationen anstatt durch die Nachfrage nach einem privat erzeugten und deflationären Tauschmittel getrieben.

18.06.2017

08:25 | gs: Das gewaltige Experiment des Mario Draghi

Zuerst die gute Nachricht: Die Wirtschaft in Europa und in Amerika wächst. Nun die weniger gute: Das Wachstum ist teuer erkauft. Warum? Weil die Konjunktur in Europa ganz wesentlich von der EZB abhängt, die unter ihrem Zampano Mario Draghi die Geldpolitik zulasten Deutschlands auf die Spitze treibt. Und weil die Konjunktur in Amerika - abgesehen davon, dass die dortige Notenbank Fed mit ihrer Geldpolitik ebenfalls stark in die Wirtschaft hineinregiert - auf einer Kreditblase beruht, der allmählich die Luft ausgeht, deutlich erkennbar in der Auto- wie auch in der Immobilienbranche.

Gburek-Aufsätze - immer lesen. Nur ein kleiner Einwand: kann man ein Ereignis als "Experiment" bezeichnen, wenn man vorher schon weiß, wie es ausgehen würde - nämlich nicht gut? TB

12:02 | Kommentar
Gut erkannt H.TB. Weil es kein Experiment ist. Man kann es mit einem Wort umschreiben, das nach der Wiedervereinigung eine gewisse Größe bekam. Mit dem Namen: Abwickeln. Was sich daraus, danach entwickelt, wird sicher für alle Menschen sehr interessant. Pu

15.06.2017

07:09 | N8wächter: 14. Juni 2017 – 14:30 Uhr MEZ: Was passiert dort gerade im Währungsmarkt?

Es ist nichts passiert. Heute Nachmittag haben sie die Kurse raufgezogen und am Abend hat man sie wieder absaufen lassen. Laßt Euch nicht nervös machen. 10-jährige US-Treasuries bei 2,13%, alles i.O. https://www.investing.com/rates-bonds/u.s.-10-year-bond-yield Und bitte nicht auf Spreaddifferenz wie 10jährige Rendite minus 2jährige Rendite hereinfallen. Das sagt absolut nichts aus.

07:07 | Leser-Zuschrift zu "Zinsens steigen, Euro auch?"

verkehrte Welt, der US Leitzins wird erhöht und der Euro steigt. Eigentlich müsste er fallen, denn der Carry Trade, zu 0 Zins in Euroland Geld leihen und in den USA mit Zinsen anlegen funktioniert wieder für Banken, was zu einer vermehrten Nachfrage nach US Dollar führen sollte. Ich verstehe das nicht.

Die "Marktlogik" einer aus den Fugen geratenen Welt! TB

14.06.2017

21:49 | bild: US-Notenbank erhöht Leitzinsen

Die US-Notenbank Federal Reserve hat wie erwartet erneut ihren Leitzins erhöht. Das Zielniveau liegt damit nun bei 1,0 bis 1,25 Prozent und damit um 0,25 Punkte höher als bisher, teilte die Fed nach einer Sitzung des Offenmarkt-Ausschusses mit. Es ist damit der vierte Zinsschritt der US-Notenbank seit der Finanzkrise.

Minischritt maximal aufgeblasen! Das Erstaunliche daran ist, dass die Bildzeitung darüber berichtet! Das wiederum finden wir berichtenswert! TB


09:48
 | f100: Heute Abend wird die Fed Investoren sehr überraschen

Für viele Investoren ist es ausgemachte Sache, dass die US-Notenbank heute die Zinsen anheben wird. Von umso größerer Bedeutung ist die weitere Prognose zur Geldpolitik. Wie könnte die Fed Anleger überraschen und wie wären die Auswirkungen auf den Aktien-, Anleihen- und Währungsmarkt?

b.com-Leserservice: Live-Übertragung der Presseerklärung von Yellen ab 20:30! TB

11:46 | dazu auch passend - gs: Im Fokus: Offenmarktausschuss der Federal Reserve! TB

13.06.2017

16:19 | konjunktion: Reuters erwartet Zinserhöhung durch die Fed in dieser Woche

Es wird von vielen erwartet, dass die US-Notenbank Fed ihren Benchmark-Zinssatz in dieser Woche aufgrund eines anziehenden Arbeitsmarktes erhöhen und ggf. detaillierter über seine Pläne berichten wird, wie man das Mammut-Bond-Portfolio verkleinern kann, um die wirtschaftliche Erholung zu stärken.

Die Redaktion glaubt das nicht -bzw. wenn, dann nur ein Mikroschritt! TB

11.06.2017

08:40 | gs: Das Komplott der Schuldensünder

Was steckt wirklich hinter der Geldpolitik der EZB? Nichts weniger als das: Ein Komplott der Euro-Schuldenländer, die im EZB-Rat die Mehrheit stellen. Das sagt zwar niemand in der Öffentlichkeit, aber die Abstimmungsergebnisse sprechen eindeutig dafür. So auch am vergangenen Donnerstag aus Anlass der Ratssitzung im estländischen Tallinn - mit der pikanten Note, dass Volkswirte und sonstige Kommentatoren sich mehr mit einem fehlenden Halbsatz im EZB-Statement als mit den Kernaussagen von Mario Draghi beschäftigten.

Debt = Slavery gilt nicht mehr - zumindest nicht in Europa! Wenn Malta und andere Kleinstaaten gleiche Stimmrechte im EZB-Rat haben wie Deutschland, und wenn dann zusätzlich noch ein Rotationsprinzip eingeschaltet wird, dann weiß man wer in Europa das Sagen hat - der Schuldner! TB

09:51 | Leser-Ergänzung
Anbei einfach mal eine Studie zu den Vermögensverteilungen in der EU. Diese Studie war hier sicher schon mal angesprochen worden, aber eine Wiederholung schadet sicher nicht. https://www.welt.de/wirtschaft/article115143342/Deutsche-belegen-beim-Vermoegen-den-letzten-Platz.html

09.06.2017

12:36 | handelsblatt: Kapitalerhöhung - Europäische Zentralbank will mehr Geld

Die Bilanz einer Notenbank sieht zwar im Prinzip so aus wie die Bilanz einer gewöhnlichen Bank, folgt aber ganz anderen Gesetzmäßigkeiten. Insbesondere hat eine Zentralbank keine Eigenkapitalquoten zu beachten wie eine Geschäftsbank. Das gezeichnete Eigenkapital der Europäischen Zentralbank (EZB) beträgt derzeit 5,8 Milliarden Euro. Davon sind aber nur gut vier Milliarden tatsächlich eingezahlt.

Auch schon egal-Video! TB

08.06.2017

13:57 | Focus: Draghi lässt Leitzins auf Rekordtief von 0,0 Prozent

Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag bei seiner auswärtigen Sitzung im estnischen Tallinn, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

19:14 | Leser Kommentar:
Trocken angemerkt, das ist kein Rekordtief, das ist einfach 0. Ein Tief wäre es, wenn noch Platz nach unten wäre. Doch NULL ist nun mal NULL. Wenn ich ein Bier ausgetrunken habe, ist das Glas LEER. Und wenn man seinen Trinkbruder sagen würde, mein Glas ist jetzt Rekordleer, würde dieser wohl antworten - biste schon so besoffen... ;-) Wir sind im Moment nicht im Krieg der Knöpfe sondern im Krieg der sinnentleerten Worte...

08:50 | querschüsse: Deutschland: BuBa: Target2 Saldo Mai 2017

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) berichtete heute für den Monat Mai 2017 von einem Anstieg der Target2 Forderung in Höhe von +13,833 Mrd. Euro zum Vormonat, auf 857,272 Mrd. Euro. Zum Vorjahresmonat stieg der Target2 Saldo um +201,728 Mrd. Euro an. Auch der Target2 Saldo im Mai 2017 entspricht einem neuen Allzeithoch, dieser reflektiert auch die enormen wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Eurozone.

07.06.2017

08:12 | derwächter: Liebe US-Notenbank, es ist nicht „wirklich schwer, ‚Immobilienpreisblasen‘ zu erkennen“

Neel Kashkari, Präsident der Notenbank von Minneapolis, meinte in einem Essay (und das ist die jüngste Aussage eines Notenbank-Beamten), welches den altehrwürdigen Spuren des ehemaligen US-Notenbankvorsitzenden Ben Bernanke folgt –, es sei „schwer, Immobilienpreisblasen zu erkennen“, dass sie für die US-Notenbank nicht sichtbar seien, und selbst wenn man Sie ausmachen könnte, sollte man nichts tun um sie zu stoppen, weil es nur „begrenzte politische Instrumentarien“ gebe, und weil „die Kosten für etwaige politische Fehler sehr hoch sein könnten.“

06.06.2017

12:04 | blättchen: Geldreform? Bundesbank winkt ab

Es vergeht kaum ein Jahr, ohne dass eine neue Idee für eine Geldreform geboren wird. In unserer krisengeschüttelten Zeit ist die Kreativität auf diesem Gebiet besonders hoch. Mit einer Geldreform würde aber nicht das Ziel verfolgt, das Geld abzuschaffen, sondern vielmehr eine Verbesserung seiner Funktions- und Wirkungsweise angestrebt. Dabei gehen die Geldreformer den ökonomischen Zusammenhängen selten auf den Grund, sondern folgen eher sozialphilosophischen, philanthropischen oder moralischen Erwägungen.

05.06.2017

11:41 | querschüsse: Japan: Bilanzsumme der BoJ im Mai 2017

Wie die japanische Notenbank (Bank of Japan/BoJ) berichtete, wurde im Mai 2017 die Bilanzsumme der Zentralbank auf 500,801 Billionen Yen ausgeweitet. Dies war ein Anstieg von +3,054 Billionen Yen zum Vormonat und von +75,131 Billionen Yen (+681 Mrd. Dollar) zum Vorjahresmonat.

04.06.2017

07:57 | gs: Sechs besonders brisante Themen

... Um die Inflation ist es zuletzt ruhig geworden. 1,4 Prozent in der Eurozone per Mai reißen offenbar niemanden mehr vom Hocker - außer EZB-Chef Mario Draghi, der seinen Kritikern jetzt ins Stammbuch schreiben kann: Seht her, wie recht ich mit meiner geldpolitischen Unterstützung der Konjunktur in der Eurozone habe. Und solange die Löhne nicht kräftiger steigen als jetzt, werde ich wie bisher fortfahren. - Der EZB-Rat, der über die Geldpolitik entscheidet, wird Draghi mehrheitlich auch in nächster Zeit folgen.

01.06.2017

16:51 | RT: Venezuelas Zentralbank wertet Währung drastisch ab 

Inmitten der schweren Wirtschaftskrise in Venezuela hat die Notenbank die Landeswährung Bolívar um 64 Prozent abgewertet. Bei einer Devisenversteigerung in der vergangenen Woche sei ein Preis von 2.010 Bolívar pro US-Dollar erzielt worden, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit. Auf diesen Wert werde nun auch der offizielle Wechselkurs festgelegt. Zuvor lag er bei 1:721.

09:32 | f100: US-Notenbank bläst mit Zinserhöhungsserie die Aktienblase noch weiter auf

... Die Fed hat zwei Mandate: „hohe Beschäftigung“ und „stabile Preise“. Das erste Ziel „hohe Beschäftigung“ hat die Fed auf den ersten Blick erreicht. Immerhin liegt die Arbeitslosenquote mit 4,4 Prozent auf einem sehr niedrigen Niveau. Von Lohndruck, der die Inflation anheizen könnte, gibt es aber absolut keinerlei Spur. So lagen die Stundenlöhne im April um lediglich 2,5 Prozent über dem Vorjahr. Abzüglich einer Inflationsrate von 2,2 Prozent bekommen die Arbeitnehmer also gerade mal einen Inflationsausgleich. Warum ist die Arbeitslosenquote vor allem so niedrig?

Gottseidank hat die EZB keine Arbeitsmarkt-Agenda! Nicht auszudenken! TB

31.05.2017

15:04 | Before it´s news: Rothschilds Buy Up All of the Gold Signalling World Banking Collapse? (Video)

Jacob Rothschild has recently announced his intentions to buy up all remaining gold to replace stock market and currency exposure, due to the world’s central banks being “out of control”, signalling what could be the biggest financial crisis since the Lehman Brothers crash in 2008.

14:02 | diepresse: Eilantrag gegen Geldpolitik der EZB

Deutsche Kritiker der EZB-Geldpolitik wollen über das deutsche Bundesverfassungsgericht die Bundesbank zum Ausstieg aus dem billionenschweren Anleihen-Kaufprogramm zwingen. Das Karlsruher Gericht bestätigte am Dienstag den Eingang eines entsprechenden Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.

ECbleak
In den letzten Tagen gab es in Deutschland wieder Wind um das Anleihekaufprogramm der EZB. Dabei wurde von der EZB bestätigt, das Anleihen auch ausfallen können und somit die von der EZB getroffenen Fehlentscheidungen vom „am-Leben-Erhalten eines bereits klinisch toten Systems“ von den Mitgliedsstaaten auszubaden ist. Nach der jüngsten Feststellung könnte ein Totalverlust mit 95 Mrd. Euro im deutschen Haushalt zu Buche schlagen. Wie sich diese Zahl herleitet ist mir absolut schleierhaft. Bis Ende 2017 sollten Anleihen im Wert von rund 2,3 Billionen EUR aufgekauft sein, dieser Betrag wurde bereits vereinbart. Die Bundesbank hat eine Beteiligung von knapp unter 18% an der EZB. Folglich komme ich auf einen möglichen Maximalverlust von rund 414 Mrd. Daneben existiert noch die TARGET2 Forderung von rund 850 Mrd, fairerweise muss man aber die Verbindlichkeiten aus der Ausgabe von Bargeld abziehen, das wären aktuell rund 150 Mrd. Dann würden rund 1,1 Bio Euro übrigbleiben.

30.05.2017

10:19 | Der Tagesspiegel: Euro-Rettung könnte Deutschland bis zu 95 Milliarden kosten

Was passiert, wenn die Anleihen ausfallen, die die EZB gerade kaufen lässt? Das wollte das Bundesverfassungsgericht wissen. Deutschland trägt über die Bundesbank einen erheblichen Teil des Risikos an den Anleihekäufen der Europäischen Zentralbank (EZB). Das geht aus Antworten der EZB auf Fragen des Bundesverfassungsgerichts hervor, die der Tagesspiegel einsehen konnte.

Deutschland hat kein Problem, die Bürger haben dann ein Problem..... aber nur jene Bürger deren Eltern Deutsch sind und die Großeltern. Die "neuen" Mitbürger sind an der Situation unschuldig... weil "neu"!

28.05.2017

19:35 | qpress: BuBa bereitet Billionengeschenk für €-Staaten vor

EUR-OPA: Der Michel war schon immer ein großzügiger Einer. Der holländische Kaskopp von nebenan aber auch. Das wird der Michel in absehbarer Zeit richtig unter Beweis stellen dürfen. Derweil wird noch ein wenig angespart, damit es sich final auch richtig lohnt. Mit etwas Glück könnte die Billionen-Euro-Kante bereits zum Ende des Jahres 2017 erreicht werden.

19:28 | gs: Der aussichtslose Kampf der Zentralbanken gegen das Gold

Denn so gut wie keine Bank oder Sparkasse und kaum ein Vermögensverwalter legt gesteigerten Wert darauf, mit Ihnen ins Edelmetallgeschäft einzusteigen. Dafür gibt es bekanntlich Gründe. Zum Beispiel, dass Gold, das irgendwo gehortet wird und dort jahrelang liegen bleibt, dem Finanzestablishment die Chance raubt, Vermögen provisionsträchtig zu drehen. Oder dass die sogenannte political correctness, ein aktuell besonders oft strapazierter Begriff, gegen Gold spricht. Oder, daraus abgeleitet, dass Gold als Schutz vor Geldentwertung eben diesem Establishment nicht in den Kram passt - man möchte ja solange wie möglich der Papiergeldillusion frönen.

26.05.2017

10:20 | oe24: Kein Witz: Es gibt einen 0-Euro-Schein

Was hat es damit auf sich - wir klären auf. Auf dem ersten Blick sieht er aus wie jeder andere Schein. Wasserzeichen, Hologramm – alles da. Doch der Wert ist es, der derzeit im Netz für verdutzte Gesichter sorgt.

Die Verwendung des 0-Euro-Scheines ist für Partei Spenden und dgl. angedacht..... ;-) TS

09:50 | MMN: IWF will Schuldenschnitt für Griechenland

IWF besteht auf Schuldenschnitt für Griechenland. Damit erweisen sich die Versprechen Athens, aber auch Berlins, dass jeder Euro zurückgezahlt werde, als Lüge. Für den Kenner des Euro-Betrugssystems jedoch keine Überraschung.

08:31 | DWN: Federal Reserve nähert sich nächster Zins-Erhöhung an

Die US-Notenbank Fed will vor der zweiten Zinserhöhung in diesem Jahr weitere Hinweise auf eine Festigung des Aufschwungs sehen. Aus Sicht der Währungshüter ist es klug, zusätzliche Anzeichen dafür abzuwarten, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der Fed-Sitzung von Anfang Mai hervorgeht. Allerdings gehen die Notenbank-Führungskräfte davon aus, dass sich die Konjunktur nach dem schwachen Jahresauftakt berappeln wird. Sollten sich die Erwartungen erfüllen, halten es die Währungshüter für angebracht, die Zinsen bald anzuheben.

08:05 | f100: EZB warnt vor „exzessivem Überschwang“ bei Immobilienpreisen

Im Jahr 1996 hatte der damalige US-Notenbankchef Alan Greenspan vor „irrationalem Überschwang“ am US-Aktienmarkt gewarnt. Nun weißt die EZB darauf hin, dass die Preise in etlichen Metropolen der Euro-Zone kräftig gestiegen sind. Tatsächlich ist das Problem aber viel größer als die EZB einräumt.

b.com Leserservice zu Greenspans Aussage: Greenspan’s Irrational Exuberance Looks Entrenched, 20 Years On!
Ich war damals Händler und kann mich noch gut an diesen und die folgenden Tage erinnern! TB

25.05.2017

07:51 | cnbc: S&P 500 posts record close as Wall Street cheers Fed's gradual plan to trim balance sheet

The S&P 500 gained 0.25 percent, as real estate led advancers, to post a record close.
The central bank sees a system where it will announce cap limits on how much it will allow to roll off each month without reinvesting.
The S&P and the Dow closed above their May 16 closing levels, wiping out losses from the biggest sell-off of the year.

Der Dow hat jedoch die alten Rekordstände nicht überschritten! TB

 

24.05.2017

20:23 | finanzmarktwelt: Headlines vom FOMC-Protokoll

– die meisten Mitglieder sehen weitere Straffung der Geldpolitik als „bald“ angemessen
– Risiko für BIP der USA eher abwärtsgerichtet
– Schwächer der Wirtschaft vermutlich „vorübergehend“ („transitory“); aber das muß noch abgewartet werden


20:05
 | bloomberg: Most Fed Officials Saw Tightening ‘Soon,’ Favored Unwind Plan

Most Federal Reserve officials judged “it would soon be appropriate” to tighten monetary policy again and backed a plan that would gradually shrink their $4.5 trillion balance sheet.

20:22 | die deutsche Übersetzung dazu - f100: Fed-Protokolle: Neue Details zum Abbau der 4,5-Billionen-Dollar-Bilanz! TB

21.05.2017

17:11 | Leser-Zuschrift zum Buchtipp "Die Herren des Geldes" vom 18.5.

Daraufhin wurde ich tätig und habe angefangen es nach dem Kauf sofort zu lesen. Montagu Norman wurde bereits beschrieben und aktuell Hjalmar Schacht, Sohn eines armen Norddeutschen.

Für diesen Superbuchtipp vielen Dank............Das Buch liegt sehr angenehm in der Hand und einen wunderbar lesbaren Text. Es wird wieder bestätigt, dass noch im Juli 1914 (also NACH den Schüssen auf Franz Ferdinand) Deutschland immer noch im Tiefschlaf war bezüglich der Lage. Absolut niemans konnte sich noch im Juli 1914 vorstellen, dass nur wenige Wochen später das Inferno los geht.

Dies wird übrigens ebenfalls im Buch „Die Welt von gestern“ des Juden Stefan Zweig beschrieben, der am Anfang Österreich vor dem Ausbruch 1914 als Hort der Ruhe beschreibt. Das erinnert an heute--------------sollte zwar keine Panik herrschen, aber wer hier wirklich an ruhige Zeiten glaubt und NULL Vorsorge betreibt (und wenn es nur Edelmetalle sind) der hat es nicht anders verdient, als unterzugehen.

 

20.05.2017

19:14 | ET: Deutschland zahlt: Nullzinspolitik der EZB kostet deutsche Sparer 436 Milliarden Euro

Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank kostet die deutschen Sparer pro Nase im Durchschnitt 3.024 Euro: "Deutschlands Sparer zahlen einen üppigen Teil der Rechnung für die lockere Geldpolitik der EZB".

11:16 | Kommentare zur "Weidmannstroy" von gestern

(1) Ragnarök: Also die Meldung wundert mich gar nicht. Er SOLL den Euro vor die Wand fahren. Die „Rettungen“ & Co sind bis dahin Programm. „Fairerweise“ wird 100 Tage gewartet. Dann kann man aber „eindreschen“. Und D hat einmal wieder die schwarze Karte. Hält jemand den Gegenpart? Blöd dass ich hier niemanden finde, der so blöd ist.

(2) mit Herrn Weidmann als EZB Chaf wird sich leider nicht an der EZB Geldpolitik ändern, da die Zinsentscheidungen per Mehrheitsentscheid getroffen werden, Herrn Weidmanns Stimme hier nur einfach zählt wie bei allen anderen auch und die "Weichländer" nach wie vor die Mehrheit in der EZB haben werden.

(3) @ (1) Ob der Euro bis 2019 durchhält ist anhand der Indizien keinesfalls sicher. Das gleiche kann über den USD sagen. Deshalb sind solche Spekulationen sehr ungewiss. Mit solchen Aussagen wie 2019 erweckt man die Illusion es wäre gar nicht so schlimm. Das im Moment die ganze Welt auf einer immer dünner werdenden Rasierklinge läuft, scheinen nur wenige zu realisieren.

19.05.2017

18:39 | handelsblatt: Weidmann soll Draghi 2019 beerben

EZB-Chef Mario Draghi scheidet 2019 aus dem Amt aus. Einem Medienbericht zufolge soll ihn dann der amtierende Bundesbank-Chef Weidmann beerben. Er sei der Wunschkandidat von Kanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble.

2 Interpretationsmöglichkeiten drängen sich einem sofort auf:
1. die gehen von einem Eurozerfall davor aus, denn einen Zentralbanker deutscher Machart kann sich das Eurosystem nicht leisten.
2. Weidmann wurde bereits etwas euro-päisiert und wird eine (für Deutsche untypische) Superweich-Strategie fahren! TB


07:59
 | WirtschaftsWoche: Weg zur Geldpolitikwende nicht in Stein gehauen

Laut Direktoriumsmitglied Coeure folgt die Europäische Zentralbank keinem starren Plan auf ihrem Weg zu einer geldpolitischen Wende. Spekuliert wird, dass die EZB im nächsten Jahr von ihrer Nullzinspolitik abkehrt.

18.05.2017

07:42 | gegenfrage: 17.05.1930: Gründung der „Zentralbank der Zentralbanken“

Am 17. Mai 1930 wurde die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die sogenannte „Zentralbank der Zentralbanken“, gegründet. Sie sollte die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg regeln und zählt heute 647 Mitarbeiter.

Zwei wesentliche Geld-Player s. g. "Herren des Geldes" hatten bei der Grüdung der Koordinationsstelle für ZBs ihre Finger im Spiel. Montagu Norman Gouverneur der Bank of England  und Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident. Ja dass ist genau der mit den s.g. Mefo-Wechseln! Das unglaublich wichtige Buch "die Herren des Geldes" von Ahamed Liaquatt kann man über uns beim Kopp-Verlag beziehen. Ideale, spannende Sommerlektüre mit Bildungsmehrwert! TB

17.05.2017

12:20 | insideparadeplatz: Geld als zentrales Steuerungsmittel gesellschaftlichen Lebens hat seine Funktion verloren

Als in den frühen 1970er Jahren der Bankverein plötzlich eine Multimilliarden-Bilanz zeigen durfte, war ich sehr beeindruckt und empfand diese Entwicklung ermutigend. Der Bank geht es immer besser mit soooo viel Geld.

09:12 | n8wächter: John Embry: Die Risse im weltweiten Finanzsystem zeigen sich überall

Wie Sie nur zu gut wissen haben die westlichen Zentralbanken – die BIZ und andere – etwas unternommen, was sich im Jahr 2011 als extrem erfolgreiche Operation herausstellte. In vollem Bewusstsein, dass sie unglaubliche Mengen an neuem Geld und Kredit erzeugen müssen, um die Weltwirtschaft nach der Finanzkrise vor dem Zusammenbruch zu bewahren, wussten sie auch, dass die Kanarienvögel in der Kohlemine (Gold und Silber) ihre außer Kontrolle geratene Finanzpolitik nicht widerspiegeln durften.

15.05.2017

07:25 | pfc: 25 Fast Facts About The Federal Reserve You Need To Know

There is a reason why financial markets respond with a yawn when Barack Obama says something about the economy, but they swing wildly whenever Federal Reserve Chairman Ben Bernanke opens his mouth.

Selbst für geübte b.com-Leser viel Neues dabei. Nr. 10 ist besonders interessant! TB

11.05.2017

13:25 | bloomberg: Bank of England Says Smooth Brexit Could Mean Faster Rate Increases

While it didn’t say what deal would be best for the U.K., its latest forecasts are based on the assumption that the adjustment to a new relationship with the European Union is “‘smooth.” That means avoiding the so-called cliff edge where the U.K. leaves after the two-year negotiation period without transitional arrangements in place.

10.05.2017

07:58 | querschüsse: China: Währungsreserven April 2017

Die chinesischen Zentralbank, The People’s Bank of China (PBoC) berichtete die Daten zu den Währungsreserven für den Monat April 2017. Im April 2017 stiegen die Währungsreserven um +20,445 Mrd. Dollar zum Vormonat, auf 3029,533 Mrd. Dollar.

09.05.2017

08:22 | John Embry: Billionen Dollar unverkäuflicher Anlagewerte in Zentralbankbilanzen

Für Embry ist dies jedoch keine Überraschung, da die Zentralbanken weltweit ihre Anlagewerte seit der letzten Finanzkrise 2008 dramatisch erhöht und »praktisch alle Finanzanlagen aufgekauft« hätten, welche finanziell gestützt werden mussten. »Ihre Bilanzen sind jetzt durchsetzt mit Billionen von Dollars an Anlagewerten, welche praktisch unverkäuflich sind«, stellt Embry fest.

07.05.2017

09:50 | zerohedge: Italy Dependent On ECB "Buyer Of Last Resort" As Foreign Investors Dump Bonds Amid Capital Flight

In a column earlier this week, Federico Fubini notes that, according to the Bank of International Settlements, in 2016 international banks reduced their exposure to Italy by 15%, or over $100bn, half of it in the last quarter of the year.

The counterpart to this exposure reduction is the increase in the negative Target2 balance of Italy, which the ECB has already attributed to foreign investors selling into its asset purchase programs, and reinvesting the proceeds away from Italy.

09:17 | Querschüsse: Deutschland: Target2 Saldo bei 843,439 Mrd. Euro Ende April 2017

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) berichtete heute für den Monat April 2017 von einem Anstieg der Target2 Forderung in Höhe von +13,688 Mrd. Euro zum Vormonat, auf 843,439 Mrd. Euro. Zum Vorjahresmonat stieg der Target2 Saldo um +217,665 Mrd. Euro an. Auch der Target2 Saldo im April 2017 entspricht einem neuen Allzeithoch, dieser reflektiert auch die enormen wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Eurozone, die sich abseits aller offiziellen Bekundungen weiter aufschaukeln.

06.05.2017

10:19 | tageswoche: Raumschiff BIZ – so sieht es im Turm von innen aus

In der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) herrscht Klub-Atmosphäre. Parallelen zum Raumschiff Enterprise sind kein Zufall. Von

Der Raumschiff-Enterprise Charme der 60er für diese "Behörde" passt auch nur allugut zu den Allmachts-Phantasien der Geldsteuerer. Die "Herren des Geldes" haben trotz aller schlechter Erfahrungen auch heute noch den 60er-Jahre-Glauben der Herrschaft der Technik und Ingenieurskunst über die Natur  - leider eben auch in Geldfragen! TB

05.05.2017

18:37 | MMNews: Target-2 explodiert: jetzt 844 Mrd.

Die Bundesbank hat die neuen Zahlen per Ende April für unsere verlorenen Target2-Forderungen bekanntgegeben: Erneut in einem Monat über 15 Mrd EUR Zuwachs auf nun 843,5 Mrd EUR! (www.bundesbank.de)


11:02 | TARGET2-Saldo

Die Bundesbank hat die neuen Zahlen per Ende April für unsere verlorenen Target2-Forderungen bekanntgegeben: Erneut in einem Monat über 15 Mrd EUR Zuwachs auf nun 843,5 Mrd EUR!

=> Dies entspricht übrigens derzeit etwa 23.500 Tonnen Gold (!) – bzw. dem Siebenfachen der offiziellen Goldreserven Deutschlands. Der Betrag ist selbstredend durch die (indirekten) Schuldner, die EUR-Südländer, niemals begleichbar. Selbst WELTWEIT wäre diese Goldmenge, die fast acht Welt-Jahresproduktionen aller Minen entspricht, nicht beschaffbar. Vollabschreibung ist also garantiert, denn die bunte Wehr von Flinten-und Nestbeschmutzer-Uschi von der Leyen wird kaum erfolgreich Südtirol, Attika, Katalonien, Portugal und das Elsass annektieren können, um Deutschland in Sachen T2 schadlos zu stellen. Was selbstredend auch keiner tun will – Deutschland könnte es auch ohne Kriege und EU viel besser und friedlicher alleine!

=> Ceterum censeo: Target2-Wahnsinn endlich stoppen; raus aus diesem EUR! Gemäß Draghi´scher Logik BEKÄME D bei EUR-Austritt übrigens sogar eine Überweisung über 843 Mrd EUR von der EZB, die unser DIREKTER T2-Schuldner ist... Das Gelddrucken würde zwar inflationär wirken – aber wenigstens wäre dann DEUTSCHLAND ausnahmsweise mal Empfängerland – und wir könnten damit die EUR-Ausstiegskosten unserer Kleinsparer abfedern.

 

08:28 | Der Hausphilosoph mit neuen Fantastilliarden, Japan

Mit April 2017 ist die Bilanzsumme der Bank of Japan/BoJ auf geschmeidige 497,75 Billionen Yen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein „Plus“ von 83,330 Billionen Yen ($ 741 Mrd.).
Interessant ist auch ein Blick in die Assets: Von den 497,75 Billionen Yen waren 424,60 Billionen Yen japanische Staatsanleihen.
Sieht man sich den Anstieg der Bilanzsumme seit zirka 2013/14 an, so geht es fast senkrecht nach oben. Sieht so aus als, als wären die diversen Zentralbankalchimisten Frank Sinatra-Fans. HP
Quelle/Daten: Boj.or.jp/Bank of Japan Accounts (April 2017), querschuesse.de

04.05.2017

14:37 I ip: Gefühlskältester Event des Jahres: Die GV der grössten Zockerin aller Zeiten

".... Im Schnitt hat die SNB im vergangenen Geschäftsjahr pro Woche eine bis zwei Milliarden Franken Volksschulden gemacht und das Geld aus der Schweiz in die grosse weite Welt hinausgeworfen. Die SNB hat somit schon fast 700 Milliarden Schulden gemacht – fast hunderttausend Franken pro Bewohner. Und es geht weiter. (...) Störend war auch, dass Jordan die Devisenanlagen der SNB repetitiv als „Währungsreserven“ bezeichnete, die „vertrauensbildend“ seien. Reserven stellen aber immer Eigenkapital dar. Die Währungsreserven der SNB wurden aber mit Fremdkapital finanziert. Das ist eine bewusste Irreführung der Schweizer Bevölkerung durch die Nationalbank."

Eine interessante Zusammenfassung des offensichtlichen Wahnsinns. Im Zweifelsfall und zur Vorbeugung von zerebalen Nebenwirkungen diesen link benützen. HP

 

14:17 | DAV: Verwirrung um die Bundesbank- Forderungen bei der EZBBundesbank- Forderungen bei der EZB

Der Begriff unbarer Zahlungsverkehr zwischen den EU-Zentralbanken, als TARGET2 bekannt, klingt völlig unverdächtigt. Das System stellt jedoch viele bewährte ökonomische Regeln auf den Kopf. Es wird daher diskutiert, ob es Nutzen der deutsche Volkswirtschaft bringt (Siewert/ Sachverständigenrat) oder ihr schadet (Sinn/ifo-Institut). Die Kernrage, was die Deutsche Bundesbank mit den Target2-Forderungen als Folge der deutschen Leistungsbilanzüberschüsse, machen soll, bleibt offen.

Ich bin ja von Natur aus sehr skeoptisch gegenüber nationalen Verbänden, dienen sie doch zumeist als verlängerter Arm der Politik. Der DAV ist hier eine rühmlich Ausnahme. All seine Veröffentlchungen haben das gewisse Etwas! DAV - die haben die Eier noch in der Hose und nicht mit Trüffel und Kavier am Teller! TB


10:15 | Rott&Meyer: Über das 13 Billionen Dollar Problem der Zentralbanken

Fast die Hälfte aller amerikanischen Familien lebt von einem Gehaltsscheck zum nächsten Gehaltsscheck, sagen uns jüngste Studien. Ohne Kreditaufnahme schaffen es 46 Prozent nicht, 400 Dollar für einen Notfall aufzubringen...

08:26 | handelsblatt: Fed-Entscheidung - Nichts wie weg von der Null-LinieNichts wie weg von der Null-Linie

Fed-Chefin Janet Yellen lässt sich bei ihrem geldpolitischen Kurs von Daten nicht beirren. Sie will die US-Notenbank bis zum Ende ihrer Laufzeit möglichst weit in ungefährliches Fahrwasser bringen.

07:52 | AMTV: MOSCOW AND BEIJING JOIN FORCES TO BYPASS U.S. DOLLAR

Unglaublich gute Analyse über die Geschehnisse rund um den Aufbau der  Peking Filiale der russichen Zentralbank und die absehbaren Folgen. Jeder, der des Englischen mächtig ist und 14 Minuten Zeit sollte es sich zu Gemüte führen! TB

03.05.2017

17:53 | standard: Nowotny: "Kaufen Sie eine Wohnung, solange es so günstig ist"

WU-Professor Stefan Pichler ist sicher, dass die Elterngeneration ihren Vermögensaufbau einer Blase verdankt, der Notenbank-Chef verteidigt die Niedrigzinspolitik


Beenden wir das Treiben der Zentralbanken solange es noch geht! TB


12:09
 | zero-h: Federal Reserve Admits Truth In Internal Memo: "Prices Continue To Rise Between 3% And 33%"

On the other hand, the very same Federal Reserve Bank (of Chicago), just announced that as a result of "prices continuing to increase between 3% and 33%" (!), beginning May 27 it is hiking the prices in its cafeteria. So, clearly prices are rising at a 33% clip due to, how does the IMF put it, lowflation, right? Oh, and harsh weather.

Das ist wohl DER Treppenwitz in der Zentralbankengeschichte! TB

02.05.2017

20:15 | Goldseiten: Keine Rückkehr zur Normalität

Die Überlegungen der US-Zentralbank (Fed), ihre Bilanz zu schrumpfen, heißt nicht, dass die Zinsen wieder auf "normale" Niveaus zurückkehren. Die US-Zentralbank (Fed) zieht nicht nur die Zinsen weiter an. Am 15. März 2017 hat sie ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht, so dass das "Zinsband" nun 0,75 bis 1,0 Prozent beträgt. Sie überlegt jetzt auch, ihre Bilanz ab Ende 2017 zu schrumpfen.

07:48 | gs: Keine Rückkehr zur Normalität

Die US-Zentralbank (Fed) zieht nicht nur die Zinsen weiter an. Am 15. März 2017 hat sie ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht, so dass das "Zinsband" nun 0,75 bis 1,0 Prozent beträgt. Sie überlegt jetzt auch, ihre Bilanz ab Ende 2017 zu schrumpfen. Dazu muss man wissen, dass die Fed im Zuge der Finanzmarktkrise Anleihen gekauft hat. Das hat ihre Bilanzsumme von 750 Mrd. US-Dollar Ende 2007 auf 4,2 Billionen Mrd. US-Dollar im März dieses Jahres anschwellen lassen.

01.05.2017

19:54 | querschüsse: Eurozone: ausstehendes Kreditvolumen März 2017

Die Europäische Zentralbank (EZB) berichtete die Daten zu den aggregierten MFI (Monetary Financial Institutions) – Bilanzen der Eurozone und der einzelnen Mitgliedsländer für den Monat März 2017, dabei auch die Daten zum ausstehenden Kreditvolumen an den Privatsektor.


17:40
 | MMNews: Achtung Eurobonds, finanzielle Repression

Nach der Frankreichwahl werden die Eurokraten Vollgas geben. Plan: Bankenunion, Sozialunion, Fiskalunion und schließlich Eurobonds. Folge: Eine „Lirarisierung“ des Euro, Deutschland wäre damit auf Dauer Zahlmeister Nummer 1.

Man kann ja immer noch hoffen, dass die Franzosen nicht so schwächeln wie die Österreicher, die bei der Präsidentenwahl wieder auf die RECHTs-Gefahr-Propaganda der Globalisten reingefallen sind. Jetzt, nach 100 Tagen bereut Österreich. Laut Umfragen ist VdB der unbeliebteste Präsident in der Geschichte der Republik Österreich! TB

30.04.2017

08:12 | n-tv: IWF prophezeit Deutschland Inflation

"Der vielleicht interessanteste Teil unseres Ausblicks ist, was mit der Inflation in Deutschland geschieht", heißt es von Seiten des IWF. Der wirbt so für seine jährliche Einschätzung, die allerdings erst in ein paar Wochen veröffentlicht wird.

29.04.2017

18:14 | focus: Ohne Zins und Verstand: Die Notenbanken betreiben monetäre Planwirtschaft in Reinkultur

Mit einer Geldflut und Niedrigzinsen haben die Notenbanken die Finanzkrise bekämpft. Doch um welchen Preis? Sparer bekommen keine Zinsen mehr, die Altersvorsorge ist bedroht und bankrotte Firmen werden am Leben gehalten. Das ganze System ist in einer bedrohlichen Schieflage.

15:17 | Welt: Darum rüttelt die Bundesbank jetzt an unserem Geldsystem

Bisher haben lediglich Verschwörungstheoretiker und Notenbankkritiker das Geldsystem in Frage gestellt. Jetzt jedoch beschäftigt sich auch die Bundesbank mit radikalen Ideen. Wie kommt das?

 

09:59 | handelsblatt: Warum die Debatte um die EZB überflüssig ist

Die Diskussion um die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist gefährlich. Nicht, weil sie Mario Draghi von seinem Kurs abbringen könnte, sondern weil sie von wichtigen Problemen ablenkt. Ein Kommentar.

Nicht lesen - verwirrt einen nur! TB

27.04.2017

15:27 | Spiegel: EZB hält Leitzins auf Rekordtief von null Prozent

Vor der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahl bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer Nullzinspolitik. Sie beließ den Leitzins der Eurozone unverändert bei null Prozent, wie ein Sprecher der EZB mitteilte.
Parken Finanzinstitute überschüssiges Geld bei der EZB, müssen sie dafür nach wie vor 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen. Zugleich kauft die Notenbank weiterhin monatlich Staatsanleihen und andere Wertpapiere im Milliardenvolumen.

09:06 | sz: Wann gibt es wieder Zinsen fürs Geld?

An diesem Donnerstag berät die Europäische Zentralbank über eine mögliche Zinserhöhung. Eine wichtige Frage ist, wann sie ihre lockere Geldpolitik beendet.

ECbleak
Heute ist es wieder soweit, Draghi & Co. entscheiden über eine mögliche Leitzinsanhebung und Beendigung des Anleihenkaufprogrammes. Wobei der Konsens dabei in die Richtung – es wird nichts passieren geht.
Auch ein möglicher Abbau der Bilanzsumme von (ich habe mittlerweile keine Ahnung mehr wie vielen)-iarden kann Ende diesen Jahres beginnen. Da aber die EZB mittlerweile den Anleihenmarkt in gewissen Segmenten schon leergesaugt hat, frage ich mich wer dieses Zeug noch kaufen soll. Wenn die EZB in diesen Segmenten der einzige Verkäufer ist und es offensichtlich keine Käufer gibt, wird es auch ganz sicher Auswirkungen auf die Preisbildung haben. Vielleicht wäre es besser für den Markt, sich keiner solchen Rückabwicklung zu unterziehen, sondern das die EZB die Anleihen in den Büchern behält und auslaufen lässt.

26.04.2017

15:19 | handelsblatt: Die Geldschleusen bleiben offen – auch wegen Le Pen

Die Wirtschaft im Euro-Raum läuft so gut wie lange nicht. Das facht die Debatte über den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik an. Doch EZB-Präsident Draghi wird die Stimmen am Donnerstag wohl ignorieren.

Hat schon einmal eine nenneswerte Zentralbank Schleusen wirklich wieder geschlossen? (Ausgenommen Paul Volker anfang der 80er) TB

25.04.2017

Cover

08:05 | bo: EZB-Staatsanleihenkäufe kurz vor Schwelle von 1,5 Billionen Euro

Die EZB und die nationalen Notenbanken der Euro-Zone nahmen in der Woche bis zum 21. April öffentliche Schuldentitel im Volumen von 11,07 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie die Währungshüter am Montag mitteilten. Eine Woche zuvor waren es noch 12,48 Milliarden Euro gewesen. Seit März 2015 wurden damit nun Staatsanleihen und andere öffentliche Schuldenpapiere im Umfang von 1,497 Billionen Euro erworben.

Natürlich kann man dieses Treiben nur als VERBRECHEN einstufen. Vor allem der "Erwerb" (ist ein Kauf mit Betrugsgeld überhaupt ein Erwerb?) der "anderen Schuldenpapiere" ist besonders perfide, verzerrt dieser Erwerb doch den Wettbewerb und befördert jene Konzerne, deren Titel gekauft wurden. Was wiederum nichts anderes bedeutet, als das die EZB entscheidet, welche Unternehmen langfristig weiterleben sollen und welche in den Ruin getrieben werden! Machtkonzentration par excellence! TB

Allgemein

11:16 | f100: „Das sollte Fed-Chefin Yellen Angst machen“

Nach der Rekordfahrt des S&P500 haben in den vergangenen Monaten etliche Profis vor einer Korrektur am US-Aktienmarkt. Nun legt der Hedgefondsmanager Paul Tudor Jones nach. Er erklärt, was der Auslöser für den Rückschlag sein könnte.

23.04.2017

15:23 | welt: EU will Kapitalflucht nach Le-Pen-Sieg blockieren

Sollte Marine Le Pen oder Jean-Luc Mélenchon die Wahl in Frankreich gewinnen, droht Kapitalflucht. EU-Politiker und Notenbanker wollen das Abfließen des Geldes notfalls rigoros verhindern.

Eines hab ich noch nicht verstanden - warum sollte der Euro zusammenbrechen, wenn LePen die heutige Wahl gewönne? Oder ist etwa diese Drohung nur als Propaganda dafür zu sehen, dass LePen damit eher nicht in den Recall kommen würde? TB

17:44 | Ragnarök
Na das ist einmal eine Großartige Überschrift. Wirklich. Wobei ich mir immer noch nicht sicher bin – ob das abfließen des Geldes aus Frankreich verhindert werden soll – oder der maßlose Flucht nach Frankreich. Scherz beiseite. Die Kapitalflucht hat doch Mode. Siehe Griechenland. Wer seinen Sparstrumpf immer noch nicht in Sicherheit gebracht hat – hat wohl mehr falsch gemacht, als ein Menschenleben verträgt. Das Abfließen von Geld ist immer so eine Sache. Wie können (große) Summen fließen? In dem Manipulatoren ihr Geld abziehen. Alle anderen müssen ihr Geld erst „flüssig“ machen. Sei es durch den Verkauf von Wertpapieren oder durch den Verkauf von Vermögensgütern. Aber da muss sich erst ein Käufer finden. Wie üblich in einer Marktwirtschaft passiert das über den Preis.

Aber halt – da würden ja die schönen aufgepumpten Preise auf das herunterreduziert werden – was wirklich ist. Hmmm. Wenn das nicht die eigentliche Gefahr ist? Man stelle sich vor die Aktien wären nur die Hälfte Wert. Die Immobilien oder sonstige Güter. Würde das nicht im Rest von Europa zu schrecklich vielen Gedanken führen. Zumdinest bei den Menschen, die weder das freundliche Angebot einer Lobotomie ausgeschlagen haben und das Denken nicht verlernt haben – sondern nur laaaangsam denken und begreifen? Ich möchte nicht wissen, wie das von „glorreichen, schlauen Köpfen“ als eine Bestätigung verkauft werden kann.

Ist dann auch noch ein gewisser Präsident / Präsidentin wohl auch eher drauf – dass er mit einigen „Möchtegernexperten“ kurzen Prozess macht. Vielleicht im ersten Schritt nicht so extrem wie zu Zeiten der französischen Revolution. Aber was noch nicht ist – kann noch werden... Also im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf behalten und auf die von uns gerne auf ein hohes Podest gehobenen Edelmetalle setzen. Diese sind im wahrsten Sinne Geld – alles andere ist bedrucktes Papier oder Nullen und Einsen, die dafür gehalten werden. Und niemandem etwas davon sagen blabla, gut aufräumen blabla und nur physisch (also zum Anfassen) blabla.

Ist natürlich keine „Kurzfristempfehlung“, die nächste Woche früchte trägt. Oder nächsten Monat oder nächstes Jahr. Vielleicht erst in 1.000 Jahren – aber einmal ernsthaft. Was verliert man? Eine Unze wird auch in 1.000 Jahren eine Unze sein. Gilt natürlich abseits aller „Charttechnik“, „Meinungsmache“ und so weiter. Vielleicht es es deswegen so „unmodern“. Man kann es nicht wegdiskutieren...

Die Leseratte
Passend zum Bericht auf Zentralbanken, dass über Kapitalverkehrskontrollen nachgedacht wird: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/110120-le-pe-boersen Zitat:
... dass von den bislang gleichauf liegenden Kandida- ten (Macron 23%, Le Pen 22,5%, Fil- lon 20% und Melenchon 19,5%) Le Pen und Melenchon als Gewinner in die Stichwahl gehen. Also die extrem Rechte gegen die Linke! Beide würden gerne den Euro verlassen.

Die Folge: Mit einem Schlag würde wohl schon am kommenden Montag erhebliches Kapital aus Frankreich ab- gezogen und französische Staatsanlei- hen würden verkauft werden. Klar: Bei einem möglichen Euro-Austritt wollen Anleger lieber ihr Geld in den vermeintlichen Aufwertungsländern (Niederlande, insbesondere aber in Deutschland, aber auch in Luxemburg, Österreich, Finnland) parken.


15:20
 | n-a: König Draghi und die Wohlstandsblase

Die finanzpolitische Dominanz der EZB gilt in weiten Teilen der deutschen Politik als anmaßende Mandatsüberschreitung. Die Wurzel ökonomischer Fehlentwicklungen liegt aber woanders.

22.04.2017

08:45 | faz: IWF und G20 bekennen sich zu Globalisierung und Kampf gegen Armut

Abschottung oder global vernetzte Welt? Mit Spannung wird das heutige Treffen von IWF-Chefin Christine Lagarde mit dem amerikanischen Finanzminister Steven Mnuchin erwartet.

Sehr passend das heutige Foto der IWF-Chef-Bürokratin. Künstlich gebräunt gleich Bodybuildern bei Wettbewerben drückt sie damit aus, dass ihre Stärke (bzw. jene ihrer Organisation) und das vermeintlich gute Aussehen - gleich jener der Vorb(u)ilder - eigentlich nur künstlich sind und dass die großen Muskeln und Bräune nur wenig mit echter (Anpack-)Kraft und wirklicher Gesundheit zu tun haben!
Furli, obersteirische Bodybuilderikone, möge mir verzeihen! TB

13:08 | Kommentar
Naja, nicht nur dem Alter bringen künstliche oder echte Sonne nur eines, mehr Falten und ne Art Lederhaut. Das war gewissen Eliten in der Vergangenheit schon immer bekannt. Deshalb war bräune nicht angesagt. Man brauchte ja eine optische Unterscheidung zum Bauern. Oder ist das eher ein probieren sich der Armut anzupassen ? Satire aus.

21.04.2017

15:40 | russalnd: Russische Zentralbank senkt Leitzins

„Insgesamt berechtigt die aktuelle wirtschaftliche Situation zu Hoffnungen. Wir sehen Spielraum für eine weitere Senkung des Leitzins im zweiten Quartal, wenn sich die Situation entwickelt wie wir erwarten“, so die oberste Bankchefin Russlands.

Kommentar des Einsenders
Meine russischen Anleihen sind schon gestiegen und bieten immer noch weit über 7% Zins!

Und wie lange habens die schon? Wie wars Rubel-Kursrisiko? TB

Der Kommentator von darüber antwortet
ich gebe zu, Russland Anleihen sind nicht Jedermanns Sache, aber ich gehe hier von einer doppelten Gewinnchance aus:
a) Zinsen und steigende Kurse
b) steigender Rubel
Das hängt natürlich auch am Ölpreis, sollte dieser wieder auf 30 $ fallen, wars nix mit dieser Spekulation, wobei dann verkaufen genau verkehrt wäre. Ich rechne mit Ölpreisen auf Sicht von 2-3 Jahren von 60$ oder höher. Dann sollte das von mir prognostizierte Szenario eintreffen. Ich habe einen Anteil von knapp 8% am liquiden Vermögen (dazu zählt natürlich auch EM) bei dieser Anleihe gewählt. Das sind die einzigen Anleihen, die ich momentan besitze.

20.04.2017

15:17 | spiegel: Der Washington-Dissens

Jahrzehntelang waren IWF und Weltbank Symbole für die US-Dominanz im Finanzsystem. Nun könnte Donald Trump den Institutionen die Mittel kürzen. Ein regierungsnaher Ökonom will die Weltbank sogar auflösen.

...... wurden Flugzeugträger gesichtet? Wenn ja, dann wird es eng! TS

08:56 | fuw: «Die Geldpolitik ist völlig verfehlt»

Richard Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute, erklärt, warum die Massnahmen der Notenbanken wirkungslos sind. Helfen könne einzig der Staat.

Ich kann ja Koos Meinung bzgl. der verfehlten Notenbankpolitik teilen, aber ausgerechnet der Staat soll's richten? Wo hat denn der die letzten 20 Jahre gelebt? Und solche Typen werden in die Schweiz eingeladen und interviewt! TB

19.04.2017

17:51 | focus: Lagarde gegen Merkel: IWF macht mit Trump gemeinsame Sache gegen Deutschland 

IWF-Chefin Christine Lagarde übt harsche Kritik an Deutschland. Kanzlerin Merkel solle die Milliarden aus den Export-Überschüssen nutzen, um die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, fordert, dass Deutschland seine hohen Export-Überschüsse nutzt, um sein Straßennetz und die Breitbank-Kapazitäten zu modernisieren und auszubauen. Export-Überschüsse in Höhe von acht Prozent der Wirtschaftsleistung seien zu viel, sagt die IWF-Chefin. Gerade mal vier Prozent seien akzeptabel. Höhere Summen würden das Welt-Finanzsystem belasten.

12:20 | N-TV: Bundesbank sorgt sich um jede zweite Bank

Die Bundesbank zeichnet ein dramatisches Bild von der Lage der deutschen Banken: Bei jedem zweiten Institut sieht sie ein "erhöhtes Risiko". Die Aufseher wollen deshalb ihr Risikomanagement genau unter die Lupe nehmen.

14.04.2017

18:08 | DWN: Russische Zentralbank senkt überraschend Leitzins

Die Zinsen in Russland sind bei 9,75% und das bei einer Inflation von unter 5%. Das passt eigentlich nicht zusammen. Wahrscheinlich werden die Zinsen weiter sinken.

09:34 | attac.de: Bargeldlose Gesellschaft mit Fokus auf die aktuellen Ereignisse in Indien

"... Die bargeldlose Agenda geht weit über Indien hinaus. Unter dem Mantel der UN-Organisation UNCDF prischt die “Better than Cash Alliance” (BTCA) weltweit für Konzerninteressen nach vorne, das weltweit Druck dafür aufbaut, Bargeld abzuschaffen und deren Art und Weise zu orchestrieren. Vorgeblich, um auch “der armen Bevölkerung digitale Zahlmöglichkeiten zugänglich zu machen”, wobei es nur um Geld und Macht der Großkonzerne geht. Dieser Allianz gehören u.a. die Bill and Melinda Gates Stiftung, Citigroup, USAid, Coca-Cola Company, die UNCDAF, sowie etliche Staaten an, s.u. Unterstützt wird die Agenda darüber hinaus vehement von George Soros, VISA, Mastercard, GoldmanSachs und weiteren."

Schau, schau, die attac! HP

Kommentar
Armen Bevölkuerung ? Es gibt nicht nur eine arme Bevölkerung, sondern ebenfalls eine "kriminelle" arme Bevölkerung und noch neben her noch eine echte kriminelle Bevölkungung. Wie will man dann mal rein theoretisch betrachtet Bargeld abschaffen ? Zum einen würde das bedeuten, das man die arme Bevölkerung subventionieren müsste, da diese sonst schlimmstenfalls verhungert. Das jedoch würde sicher Volksaufstände hervorbringen.

Zudem haben wir noch die sogenannte "Schattenwirtschaft" welche ebenfalls zwingend auf Bargeld angewiesen ist. Würde das wegfallen, müsste sich ein Substitut entwickeln, das neben dem Elektrogeld bestehen könnte. Das würde ebenfalls für kriminelle Organisationen usw. gelten. Bestechung bzw. Korrruption haben wir auch noch. Als Substitut würde sich Gold und Silber anbieten.

Doch wie tauscht man dieses in Elektrogeld um, wenn man schon bei relativ kleinen Beträgen einen Herkunftsnachweis erbringen usw. muss ? Die eine Möglichkeit wäre das sich "Goldwaschstationen" entwickeln wie man das Gold in Elektro bringt. Die andere Möglichkeit wäre, das sich eine "Schattengoldwirtschaft" entwickelt, wo Elektrogeld keine Rolle mehr spielt bzw. eine Verbindung von beiden bzw. ein "und".

So kommen wir zum Bitcoin, nur mal so angedacht. EM wird in Bitcoin getauscht, der Bitcoin dann wieder in Elektrogeld. Dann hätten wir wieder eine Variation von "Geldwäsche". An dieser kurzen Betrachtung sieht man, das es wohl sehr schwer sein wird dingliches greifbareres Geld abzuschaffen.

Weil sich eben sehr schnell eine paraell oder Schattenwährung manifestieren würde. Dem staatlichen Elektrogeld würde eine massive Konkurrenz bekommen, was sich natürlich auch auf die Steuereinnahmen eines Staates auswirken würde. Eine reine bargeldlose Gesellschaft, ist deshalb eigentlich nicht machbar, da hier fast jeder Mensch eingebunden sein müsste, sodas sich kein Gegenpol entwickelt. Umschreiben kann man das so, gute Engel kommen in den Himmel, böse Engel kommen überall hin. ;-)

12.04.2017

08:20 | independent: Bank of England implicated in Libor rigging scandal by secret recording, BBC reports

According to the broadcaster, the 2008 recording adds to evidence that the central bank repeatedly pressured commercial banks to push their Libor rates down during the financial crisis.

11.04.2017

17:48 | presse: Freihandel: IWF gesteht Nachteile einFreihandel: IWF gesteht Nachteile ein 

Die Organisationen IWF, WTO und Weltbank nehmen die Verlierer der Globalisierung unter die Lupe. Ihr Vorschlag: Die Staaten müssen diesen Menschen mehr helfen – mit Geld.

Kommentar auf fb
Freihandel ist "alternativlos" - Q u a t s c h!
Lagarde wurde wegen "schlampiger Überweisung" von 400 Mio an Berhard Tapie in F v e r u r t e i l t - und gehört eigentlich in den Knast !
- - -
1.) der Freihandel diene immer nur den mächtigen Konzernen - so haben die USA bis spät in die Mitte der 1970er Jahre hohe Zölle erhoben, um ihre Industrien zu schützen - andererseits wird die EU-Landwirtschaft + jene der USA mit Subventionen hoch_subventioniert und damit diktieren sie den afrikanischen Bauern z.B. die Preise - ... das ist Protektionimsus pur!
2.) bei vielen Produkten könnten regionale Produkte locker die importierten ersetzen - also Regionalität schlägt Import-Handel!
3.) gehts um einen f a i r e n Handel, d.h. Waffengleichheit und nicht darum, die Macht der Konzerne auch noch festzuschreiben
4.) haben NAFTA; TPP; CETA und TTIP rein gar nichts mit freien Handel zu tun - sondern damit, dass die Konzeren in alle Bereiche der naitonalen Wirtschaftsodnung - also Lohnfindung, Produktquqlität, Vorsorgeprinzip usw. - eingreifen.

12:12 | häring: IWF berät Regierungen, wie sie die Bevölkerung täuschen und geschmeidig Bargeld abschaffen können

... Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes Öffentlichkeitsprogramm um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, einschließlich wofür sie ihr Geld ausgeben, oder das Misstrauen dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess werde besser vorankommen, wenn auf individuellen Vorteilen und Kosten-Nutzen-Abwägung abgestellt werde.

Natürlich wird der IWF zu 100 % mit Steuerleistungen der Unterdrückten finanziert! TB

10.04.2017

07:19 | f100: Das große Fragezeichen: Wie schlägt man 4,5 Billionen Dollar an Bonds los?

Im Zuge der Finanzkrise drückte die Fed nicht nur die Zinsen an die Nulllinie, sondern pumpte auch Billionen an Dollar in den Geldkreislauf, um die USA aus der Rezession zu hieven. Natürlich verschenkte die Fed das Geld nicht einfach, sondern kaufte Anleihen, hauptsächlich US-Treasuries. Dadurch schwoll die Fed-Bilanz von knapp 900 Milliarden auf gut 4,5 Billionen Dollar an.

Damit ist sie in guter Gesellschaft - fast alle ZBs dieser Erde gehen denselben Weg - und genau das ist die Singularität UNSERes Problems! TB

08.04.2017

10:07 | Leser-Zuschrift zu Bargeldabschaffung /schrittweisen unbemerkten Bargeldbeseitigung

........... weitere Computerisierung des Finanzsystems sein. Gestern habe ich festgestellt, dass neu auch Gebühren bei der Zürcher Kantonalbank für Überweisungen erhoben werden. Dies betrifft die schriftliche Auftragserteilung via Quick Pay. Neu wird der Kunde für jede einzelne Zahlung belastet. Mit der neuen Gebühr soll offensichtlich der Kunde gedrängt werden, via Computer die Zahlungsaufträge zu erteilen.
Aus diversen Gründen lehne ich das ab. Das Vorgehen der ZKB zeigt auch, (ganz im Sinne des von IWF und der Zentralbanken verfolgten Zieles) wie der Kunde schleichend gedrängt wird, auf Papiere zu verzichten, elektronische Daten zu verwenden, und nebenbei die Auswirkungen der Negativzinsen zu bezahlen.
PS: Sorry, habe meine Aussage soeben nochmals kontrolliert. Es stimmt nicht, dass diese Gebühr neu ist. Bisher allerdings war sie nur auf dem Bankkontoauszug ersichtlich. Neu war, dass ich für den Betrag separate Belastungsanzeige erhalten habe. (selbstverständlich war diese Mitteilung auch gebührenpflichtig)

Et Tu, Helvetiae? TB

08:56 | konjunktion: Bargeldabschaffung: IWF rät in einem Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung

".... Obwohl einige Länder höchstwahrscheinlich in ein paar Jahren weniger Bargeld im Umlauf haben werden, sollte die Umsetzung der Bargeldabschaffung schrittweise vorgenommen werden. Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf anfängliche und weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie zum Beispiel das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg. Weitere Schritte könnten die Schaffung von wirtschaftlichen Anreizen zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Nutzung von übertragbaren Einlagen und eine weitere Computerisierung des Finanzsystems sein."

Wir haben es bereits an anderer Stelle gebracht. Leider muss man es immer wieder wiederholen.... HP

07.04.2017

15:09 I Der Hausphilosoph mit neuen Fantastilliarden, Japan:

Die Bilanzsumme der japanischen Zentralbank wurde im März 2017 auf 490,118 Billionen Yen ausgeweitet. Ein Anstieg von 84,674 Billionen Yen (+766 Mrd. Dollar) zum Vorjahresmonat. Kommentar überflüssig, aber die "Fastzeit kommt bestimmt" .......

Quelle: http://www.boj.or.jp/en/statistics/boj/other/acmai/release/2017/ac170331.htm/

07:53 | huff: Neue Studie: So bringt EZB-Chef Draghi Südeuropa an den Rand des Kollaps

EZB-Chef Mario Draghi hat die Märkte jahrelang mit ultrabilligem Geld geflutet. Den Staaten Südeuropas ermöglichte er so, immer mehr Schulden aufzunehmen. Darauf weist die Bank of America in der Studie "The day after the Euro“ hin.

Eher eine Einsteiger-Analyse. Erfahrene b.com-Leser können den Artikel auslassen! TB

06.04.2017

18:16 I norberthaering: IWF berät Regierungen, wie sie die Bevölkerung täuschen und geschmeidig Bargeld abschaffen können

".... In “The Macroeconomics of De-Cashing”, empfiehlt IWF-Analyst Alexei Kireyev in seinen Schlussfolgerungen den Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen. Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen."

Wie nicht anders zu erwarten... Und die Politiker? Die ergehen sich in Sprechblasen, bis sie dann doch zur alternativlosen Einsicht gelangen, dass das Bargeld eben doch ganz ganz böse ist..... HP

15:38 | pravda-tv: Die US-Goldreserven in der FED sind weg

„Unser Gold (ca. 1500 Tonnen), das die USA nach dem 2. Weltkrieg in ihre Tresoren in New York einlagerten, ist nicht mehr vorhanden“. Namhafte Insider haben schon länger davor gewarnt, dass auch das deutsche Gold veruntreut wurde.

Da wird man dann schon mehrere Hochhäuser zum Einsturze bringen müssen, um diesen Diebstahl zu cachieren! Drei, wie schon gehabt, werden dann nicht reichen! TB

Bambusrohr
Hat denn wirklich jemand jemals dran geglaubt, da würde eventuell noch deutsches Gold lagern? Die FED, die dem Staat soviel Geld "leiht", wird schon vor Jahrzehnten das Gold als Gegenleistung eingefordert haben.An dem Gold erfreuen sich jetzt Privatleute aus dem Umfeld der FED. Niemand außer diesen Leuten hatte jemals Zugriff auf die Tresorräume.

09:25 | welt-Chart: EZB-Bilanz - der Himmel ist das Limit

PB dazu
Beschleunigungsphase bei den Planwirtschaftlern der EZB: Die Mega-Makroklempner haben in EINER WOCHE (per Quartalsende 1Q2017) 208 Mrd EUR ins System gepumpt! Hinzu kamen noch 15 Mrd EUR Bilanzverlängerung durch Höherbewertung des EZB-Goldes.
=> Letzteres ist völlig normal – ersteres kompletter Wahnsinn! Die Überschrift der WELT-Grafik ist übrigens einerseits richtig (man kann so was mathematisch ewig weitermachen). Doch andererseits: Wenn schließlich und unvermeidlicherweise die Massen das Vertrauen in die doppelt künstliche Luftwährung „EUR“ verlieren, geht es dann ganz schnell mit dem Ende der Maastricht-Fehlgeburt.
=> Mein Tipp aber weiterhin: Das geschieht erst in 5 Jahren – auch wenn es heute kaum einer glaubt: Der Quartalsirre Theo Waigel [also irre seit einem Viertel-Jahrhundert ; seit mind. 1992] glaubt noch immer an „400 Jahre EUR“ und viele EUR- kritische Kollegen glauben an das Ende noch 2017. Beide Seiten werden falsch liegen. Deutsche Haftungs-Substanz kann noch einige Jahre genutzt werden. Es dauert noch, bis die Falschgeld-Globalisten das alles bei sich akkumuliert haben

05.04.2017

17:17 | MMNews: Bundesbank-Präsident drängt auf Ausstieg aus Anleihekäufen der EZB

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat auf einen baldigen Ausstieg aus den Staatsanleihekäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) gedrängt. "Der Zeitpunkt, den Fuß nicht mehr durchgedrückt auf dem Gaspedal zu lassen, sondern ihn leicht anzuheben, (...) nähert sich aus meiner Sicht",

Wird dem Intaliener in Frankfurt herzlichst egal sein! Fühlt dieser sich ja wesentlich mehr den Empfängern denn den Gebern verpflichtet! TB

03.04.2017

18:44 | pravda-tv: Knalleffekt: Trump lässt die FED durchleuchten (Videos)

Als geheime Machthaber der USA gelten die Banker des „Federal Reserve Systems“ – eine mächtige Vereinigung privater Banken, die seit dem Jahr 1913 das auserwählte Privileg der Geldschöpfung besitzen.

Die bisher einzige Quelle. Ich bin noch sehr skeptisch. Der ist doch nicht lebensmüde, oder? TB

10:46 | welt: „Notenbanken könnten die nächste Krise auslösen“

Vor zehn Jahren musste der amerikanische Immobilienfinanzierer New Century Financial Insolvenz anmelden. So begann die US-Hypothekenkrise, die sich rasch zu einem weltweiten Flächenbrand ausweitete. Seither wurden zahlreiche Gesetze verabschiedet, um eine weitere Finanzkrise zu verhindern. Doch namhafte Historiker und führende Strategen warnen nun vor einem neuen Ausbruch der Krise.

Dass Wissenschaft und Medien langsam aufwachen, ist ja erfreulich - wenn auch zu spät. Was mich nervt, ist, dass man den notenbanklichen Kollaps immer im Konjunktiv erwähnt, völlig hintanstellend, dass das Treiben der Zentralbanken zwanghaft dazu führen muss und darob auch von irgendjemand gewollt sein müssen! TB

07:36 | gs: EZB kann Negativzinspolitik nicht durchhalten

Seit April 2016 beträgt der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) null Prozent. Banken müssen also für EZB-Kredite nichts mehr bezahlen. Im Juli 2014 hatte die EZB bereits ihren Einlagenzins - den Zins für Überschusseinlagen bei der EZB - in den Negativbereich gedrückt. Er liegt seit April 2016 bei minus 0,4 Prozent. Das hat weitreichende Folgen.

18:49 Dazu passend - faz: Ende der Niedrigzinsen? EZB-Direktor warnt Regierungen! TB

01.04.2017

12:05 | Finanzen100: US-Notenbank will Blase am Aktienmarkt zum Platzen bringen

In den vergangenen Jahren hatten viele Mitglieder der US-Notenbank ständig behauptet, dass die kräftig steigenden Aktien- und Immobilienpreise etwas sehr Positives seien. Nun deuten Fed-Chefin Janet Yellen und ihre Kollegen aber plötzlich bei jeder Gelegenheit an, dass man die Zinsen stärker erhöhen könne als bislang signalisiert. Sollte das tatsächlich passieren, droht ein Debakel am Aktienmarkt.

Der Einsender
der alte Slogan "sell in may go away" könnte ab Ende April wieder voll trendy sein. Seit Anfang der Finanzkrise 2008 ist der so gut wie in Vergessenheit geraten. Die Turbolenzen an den Finanzärkten stehen den Aktienbesitzern noch bevor, ausgenommen Minentitel die von den Turbulenzen profitieren könnten und vermutlich auch werden.