20.09.2017

19:45 | Focus: Den Finanzmärkten steht eine Kehrtwende bevor

Die Amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet heute Nacht über ihre künftige Geldpolitik. Was trocken klingt, dürfte enorme Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben. Manche sprechen gar von einer Zeitenwende.


13:12
 | FAZ: Die Fed steht vor einer historischen Entscheidung

Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (Fed) beginnt in diesen Tagen, ihr Anleihe-Portfolio zu schrumpfen. Der Schritt ist akribisch vorbereitet und sorgfältig kommuniziert worden. Nicht nur für Geldpolitiker ist das ein spannender und zugleich historischer Moment. Denn die Fed beendet damit die umstrittene Politik des Quantitative Easing (QE). In der Europäischen Zentralbank (EZB) wird derzeit über den Fortgang und die Verringerung der Anleihekäufe im Jahr 2018 diskutiert. Laut EZB-Chef Mario Draghi wird auf der nächsten Ratssitzung Ende Oktober dazu ein Beschluss gefasst werden.

19.09.2017

17:04 | Handelsblatt: EZB-Streit über das Ende der Anleihenkäufe

Wann und wie endet die Zeit des billigen Geldes, das die EZB derzeit in den Markt pumpt? Bei der Notenbank herrscht Uneinigkeit über die Art und Weise, um aus dem Programm auszusteigen. Viel Zeit bleibt jedoch nicht.

08:44 | fuw: Ein historischer Moment für die Geldpolitik

Es wird der entscheidende Test für die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken: Nachdem sie seit der Finanzkrise ihre Bilanzen auf ein historisch beispielloses Niveau aufgebläht haben, wird das Federal Reserve an der Sitzung vom Mittwoch als erstes Institut den Abbau seiner Wertanlagen ankündigen.

Treue b.com-Leser wissen, dass auch die b.com-Redaktion seit mehreren Monaten (Frühling) an der September-Sitzung als "Game-Changer" in der Geldpolitik festhalten! Anschnallen! TB

09:03 | Der Ungarn-Korrespondent
"das Federal Reserve an der Sitzung vom Mittwoch als erstes Institut den Abbau seiner Wertanlagen ankündigen."
Ich frage mich, welche Wertanlagen meinen sie denn? Verkauft die FED vielleicht ihre Gold und Silberreserven?
Oder kann man schon aus dem nichts erschaffenes als Wertanlage nennen? Die nächste kriminelle Handlung der ZB´s hat soeben begonnen.
Wie lange geht dieses verlogene Spiel eigentlich noch?

18.09.2017

07:51 | gs: Die dunkle Seite der Zinsmanipulation

Die niedrigen Zinsen, für die die Zentralbanken gesorgt haben, treiben zwar die weltweiten Konjunkturen an, schaffen aber ernste Probleme - die der Investor nicht übersehen sollte. Ist es das Licht am Ende des Tunnels? Oder ist es ein entgegenkommender Zug? Diese Fragen drängen sich dem umsichtigen Investor zwangsläufig auf, sobald er die weltweite Konjunktur- und Finanzmarktentwicklung zu deuten versucht.

17.09.2017

09:58 | spiegel: EZB-Chef und die Kanzlerin Danke, Draghi!EZB-Chef und die Kanzlerin Danke, Draghi!

So unpopulär der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) in Deutschland sein mag, so umstritten sein Kurs gerade in konservativen Kreisen ist - ohne Draghi würde die deutsche Kanzlerin kaum einem so deutlichen Wahlsieg am kommenden Sonntag entgegensehen, wie ihn die Meinungsforscher vorhersagen.

Kreislauf des Grauens: Tiefzinspolitik = Enteignung = sichert Kanzlerin die Wiederwahl = wiederum Enteignung, Entwürdigung, Entmachtung des Volkes! TB

09:36 | handelsblatt: Anleger warten auf Yellens Signale

Nach der Sommerflaute kommt wieder mehr Bewegung aufs Börsenparkett. Die Bundestagswahl mag hierzulande die Schlagzeilen bestimmen, Börsianer blicken in der neuen Woche aber vor allem in die USA.

Vor den letzten FED-Sitzungen haben wir gebetsmühlenartig geschrieben "wird nix geschehen" und nichts geschah. Aber schon seit Juni weisen wir von b.com auf die Sitzung im September hin. Nicht nur die Anleger sondern auch wir erwarten Bewegung - nächste Woche ist es so weit. TB

06:51 | early b - Handelsblatt: Anleger warten auf Yellens Signale

Nach der Sommerflaute kommt wieder mehr Bewegung aufs Börsenparkett. Die Bundestagswahl mag hierzulande die Schlagzeilen bestimmen, Börsianer blicken in der neuen Woche aber vor allem in die USA.

14.09.2017

14:00 | f100: Bank of England: Leitzins unverändert mit 7 gegen 2 Stimmen, Pfund steigt

Die Bank of England hat soeben beschlossen den Leitzins unverändert bei 0,25% zu belassen. Das Volumen der Anleihekäufe bleibt bei 435 Milliarden Pfund. Die Entscheidung im Notenbankrat fiel mit 7 gegen 2 Stimmen. Erwartet wurde auch dieses Verhältnis von 7 zu 2 Stimmen für einen unveränderten Leitzins.

11:06 | cash: SNB lässt Negativzins unverändert - Franken ist «hoch» bewertet

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses geltende Geldpolitik ein weiteres Mal und bleibt unverändert expansiv.

Überraaaaaschungggg! TB

13.09.2017

08:59 | sputnik: EZB weiter auf Kurs Krise: „Diesmal wird der Aufschlag definitiv tödlich sein“

Die Europäische Zentralbank (EZB) weigert sich, den Leitzins über null Prozent anzuheben. Das kann zur „größten Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit“ und einer schleichenden Enteignung der Bürger führen. Davor warnt der Finanzexperte Marc Friedrich im Sputnik-Interview.

Alternativlosigkeit ist immer tödlich - besonders in Währungsfragen! TB

12.09.2017

16:48 | Welt: Österreich treibt den Zinswahnsinn in Europa auf die Spitze

Das ist selbstbewusst: Ein Land, das nicht einmal hundert Jahre alt ist, verschuldet sich für ein Jahrhundert – und zahlt nur zwei Prozent Zinsen. Investoren gehen ein enormes Risiko ein, auch wenn es erstmal nicht so aussieht.

Und? Auch schon egal. Ob ein Land die Schulden absichtlich nicht zurückzahlt oder mittles Infaltionsbetrug bzw. kalter Repression oder erst in 100 Jahren absichtlich UND mit Inflationsbetrug nicht zahlt ist auch schon egal. Kauft sowieso kein vernünftiger Mensch! Irrtum ich vergaß: der vernünftige Mensch kauft sie zwar nicht, besitzt sie aber trotzdem, da seine privaten Versicherungen gezwungen werden diesen Schmafu zu kaufen! TB

19:14 | Der Indianer:  Ach hier sieht man wieder hinterlistige Sprachverdrehung. Nur der jetzige Staat bzw. Demokratie besteht weniger als 100 Jahre im Land Österreich. Ein "Land" definiert sich durch die Menschen die dort leben und deren Sichtweise. Daraus entwicktelt sich die "Landeskultur, welche mit dem Rahmen "Staat" eigentlich sehr wenig zu tun hat. Der Historiker Ernst Bruckmüller bestätigt dies folgendermaßen:

„In der Habsburgermonarchie waren die deutschsprachigen Bewohner (vor allem) des westlichen, österreichischen Reichsteiles, also die Mehrzahl der Bewohner des heutigen Österreich, und darüber hinaus die Deutschböhmen, Deutschmährer, und -schlesier sowie deutschsprachigen Bewohner der anderen Kronländer einfach ‚Deutsche‘ genannt worden. Das war ebenso praktisch wie einleuchtend, denn die ‚anderen‘ waren eben Tschechen, Polen, Ruthenen, Rumänen, Slowenen Kroaten und Italiener (wir sehen hier von der ungarischen Reichshälfte einmal ab). Aber die deutschsprachigen Österreicher waren nicht nur eine von acht ‚Nationalitäten‘ des zisleithanischen Teilstaates der Monarchie, sie sahen sich doch als etwas anderes, nämlich als die staatstragende, um nicht zu sagen eigentliche Staatsnation dieses Teilstaates, oder sogar der ganzen Habsburgermonarchie.“

Des Weiteren unterstreicht Bruckmüller die Diffusität kollektiver österreichischer Identitäten zur Zeit der Habsburgermonarchie mit seiner These, es hätten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts „zwei deutsche Nationen“ entwickelt, zum einen die der „Reichsdeutschen“ und zum anderen jener der „Deutschösterreicher“. Deren Wir-Bewusstsein habe sich wiederum auf mehrere Identitätsfaktoren bezogen:

„Im Prozeß der Ausbildung konkurrierender sprachnationaler Einheiten innerhalb der Habsburgermonarchie entwickelten die deutschsprechenden Österreicher ein deutschösterreichisches Nationalbewußtsein, das einerseits durch eine emotionale Orientierung an der Dynastie und Staatlichkeit der Habsburgermonarchie, andererseits durch eine (ebenso emotionale) sprachlich-kulturelle Orientierung am „Deutschtum“ gekennzeichnet war.“

Für andere Muttersprachler waren die Österreicher vor allem die Deutschen, die sie nicht mochten, die so genannte „österreichische (Wiener) Sichtweise“ lehnten sie ab. Auf sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und auf politische Forderungen nach Selbstbestimmung gestützt, begannen sich mit der Zeit unter den Völkern der Monarchie eigenständige nationale Identitäten herauszubilden. Der Wunsch nach staatlicher Eigenständigkeit beziehungsweise nach einer Vereinigung mit außerhalb des Habsburgerreiches bestehenden Nationalstaaten führte schließlich in Verbindung mit der militärischen Niederlage im Ersten Weltkrieg zum Scheitern des Vielvölkerstaates.

 

11:43 | presse: Der schwarze Sturmangriff auf den EZB-Tower

Nicht nur das Leben steckt voller Überraschungen. Auch das Wahlprogramm der ÖVP, wenn man genauer hinschaut. Denn „Der neue Weg“ führt nicht nur zu Klassikern wie weniger Steuern und mehr Sicherheit. Die Liste Sebastian Kurz gönnt sich auch einen Betriebsausflug nach Frankfurt: „Internationale Geldpolitik – wir reden mit“ lautet der Schlachtruf für einen unerwarteten Sturmangriff auf den EZB-Tower.

Sehr lustig! Die bekennende Pro-Europa-Patei will die EZB kappern. Na dann wird sich nicht viel ändern! TB

ECbleak
Eine typische Wahlkampfmaßnahme: Versprechen, dass den Wählern mehr Geld bleibt. Meist mittels Steuersenkungen oder Erhöhungen von Zuschüssen und Beihilfen. Eine Partei hat aber nun eine neue Idee: Mitspracherecht bei der Geldpolitik. Die Absicht dahinter dürfte das Abschaffen der Nullzinspolitik sein. Das Blöde dabei ist nur, im nationalen Recht sowie auf Unionsrechtsebene die Notenbanken in ihrer Geldpolitik komplett unabhängig sind, was in Zeiten wo Zentralbanken immer mehr in die Kritik geraten auch kein unbekannter Umstand ist. Oder meint es die Partei wirklich ernst und will selbst das Gelddrucken beginnen...

Ich denke ja sowieso, dass ein Goldstandard-Präsident der neue EZB-Chef werden sollte! TB

10:53 | bo: EZB erhöht Tempo ihrer Anleihenkäufe

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Tempo ihrer Staatsanleihen-Käufe gesteigert. Die EZB und die nationalen Notenbanken der Euro-Zone nahmen in der Woche zum 8. September öffentliche Schuldtitel im Volumen von 12,96 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie die EZB am Montag mitteilte. In der Woche zuvor waren es 8,93 Milliarden Euro.

ECbleak
Im nächsten EZB Rats-Meeting sollte ja die Entscheidung über das weitergehen des Anleihenkaufprogramms fallen. Ja, und was macht man, wenns bald nichts mehr gibt – richtig: Man langt nochmal ordentlich zu. Im Wochenvergleich waren es letzte Woche 45% mehr Ankäufe als in der Woche zuvor. Allerdings denke ich nicht, dass die Anleihekäufe schnell enden werden. Wie ein Drogensüchtiger, braucht der Markt das billige Geld der EZB.

19:05 | Leser Kommentar:
Ja, was macht die EZB wohl, wenn sie den EUR-ANleihenmarkt für Nichtbanken und das PrimeSegment aufgesaugt hat?
Auf jeden Fall haben dann diverse Unternehmen Liquidität und berappen niedrige Zinsen dafür - soweit so gut! Aber wenn damit nicht groß investiert, sonder instandgehalten wird? Wenn das Geld für Auslandsinvestitionen genutzt wird? Dann kommt vielleicht gar keine Inflation nach Europa und auch nur mageres Wachstum... Was dann?! Gibt es dann pauschal für jeden EU-Bürger 1.000 Euronen auf's Konto? Oder 10.000? Oder wird dann noch mehr Geld dem Bankensektor per Anleihenkauf in den Rachen gestopft?!

Der Währungsmarkt ist wie eine Staffel Zombie-Movie: Die Frage von Folge zu Folge ist nur "wer verrottet zuerst?!" Aktuell kann der kranke EuroZombie im Verhältnis zum GammelAmi wieder Boden gutmachen, aber letztlich verfaulen beide weiter unaufhaltsam und irreversibel! Bevor nicht irgendwo ein WährungsGroßZombie (WGZ) wie Yen, Pfund, Dollar etc. sich in Inflationsluft und Crashgestank verwandelt, wird das Zombiequartett der reitenden Währungsleichen weitergehen. Aber wenn der erste Oberzombi in miasmatischem Gestank den Orkus der Geschicht heruntergeht, dann wird die Staffel sich bald dem Ende neigen... Aber vorher MUSS die Weltbevölkerung Inflationsblut lassen, sonst kann die nächste Zombiestaffel nicht gedreht werden... Oder man lässt später den Zombiekram und wendet sich wieder Monumentalschinken zu wie z.B. "König Midas auf der Suche nach dem goldenen Glück" ;-)

09.09.2017

10:19 | n-tv: Ende der Geldschwemme - Die EZB hat ihr Pulver verschossen!

Falsches Titel-Wording! Zentralbanken hatten haben und werden auch niemals über echtes Pulver verfügen. Alles was diese Institutionen haben sind Nebelgranaten um den Feind - die Realität - zu verwirren und die Zwangs-Geld-verwalteten  Bürger zu verwirren! TB

Kommentar des Einsenders
In dem Video geht es darum, dass die EZB an die 33% Grenze von aufgekauften Staatsanleihen im Q1 2018 stoßen wird und dann keine Staatsanleihen der Eurozone mehr kaufen darf. Abr ich wette, Herr Draghi wird dann einfach die 33% Grenze erhöhen. Sein geliebtes Italien wird nicht ohne weitere Aufkäufe auskommen.

07.09.2017

09:29 | fuw: Das Rennen um den Chefposten im Fed ist lanciert

Fed-Vizepräsident Stanley Fischer tritt überraschend zurück. Der Abgang wirft auch Fragen nach dem nächsten Oberhaupt der US-Notenbank auf. Hier sind die drei Topkandidaten.

Cohn wirds - bin mir fast sicher! Der hat in der richtigen Bank gearbeitet und gehört auch der richtigen Gemeinschaft an! TB

10:22 | dazu passend - n8wächter: Weitere Ratte verlässt das sinkende Schiff! TB

10:35 | Leser-Einspruch zum grünen TB-Kommentar
Das wird sich zeigen. Quelle
https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/presse-trump-wird-cohn-wohl-nicht-als-neuen-fed-chef-nominieren-1099126

06.09.2017

10:15 | handelsblatt: Cryan fordert EZB zu Umkehr auf: „Bereits erste Blasen“

Die führenden Köpfe der Finanzbranche sind heute im Frankfurter Tagungszentrum Kap Europa versammelt: Auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ reden Bankchefs und Aufseher über die bevorstehenden Umwälzungen. Wie stark profitiert Frankfurt vom Brexit? Wann kommt die Zinswende? Und was ist die künftige Rolle der Banken in der Wirtschaft?

Es entbehrt natürlich nicht einer gewissen Ironie, wenn ausgerechnet der CEO jenes Hauses, dass selbst eine der größten Gefahr für das Gesamtsystem darstellt, von Blasenbildung spricht und die EZB zur Umkehr auffordert! TB

10:41 | dazu passend - bi: Deutschland droht ein katastrophaler Immobilien-Crash und es gibt nur einen Ausweg, sagt ein Top-Ökonom! TB


08:46
 | Mises: Was Zentralbanken machen, ist sozial ungerecht

Obwohl das hohe Maß an Ungleichheit in den Vereinigten Staaten eine der größten Sorgen für die breite Bevölkerung darstellt, wird Geldpolitik und Kreditexpansion kaum als die mögliche Ursache für steigende Vermögens- und Einkommensunterschiede identifiziert. Ökonomen fokussieren sich in ihren Analysen fast ausschließlich auf die Konsumentenpreisinflation und übersehen dabei die umverteilenden Effekte von anderen Kanälen. Einer dieser Kanäle ist die Vermögenspreisinflation und das Wachstum des Finanzsektors.

05.09.2017

09:08 | jouwatch: Draghi und die Druckerpresse

Von der Europäischen Zentralbank (EZB) wird erwartet, dass sie ihre Anleiheankäufe reduzieren wird, um das Konjunkturprogramm mit dem Gelddrucken (Quantitative Easing/QE) nach und nach zu beenden. Trotzdem erzählen mir vertrauenwürdige Quellen, dass sie bei der EZB extrem auf der Hut sind, weil sie Angst haben vor dem, was passieren könnte, falls keine Käufer für Anleihen auftreten werden und die Zinsen nach oben schießen.

Kalter Entzug tut immer weh! Trotzdem, die Drogensucht noch einige Woche verlängern ist KEINE Alternative! TB

04.09.2017

18:25 | sputnik: BRICS-Gipfel: Putin nennt Ziel Nummer Eins der Neuen Entwicklungsbank

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim BRICS-Gipfel in China die wichtigsten Aufgaben der New Development Bank definiert, die von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika gegründet worden ist.

Lange überlegt, ob wir die Neue Entwicklungsbank in der schnöden Zentralbanken-Rubrik platzieren sollen, will diese ja ganz anders agieren als ihre Branchenkollegen. Dennoch NDB-Themen, die jetzt vermehrt aufpoppen werden, werden trotzdem hier gebracht! TB


08:46
 | mises: Mario Draghis „verhängnisvolle Anmaßung“

Am 23. August 2017 hielt der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, auf der Lindauer Tagung der Wirtschaftswissenschaften, auf der 17 Nobelpreisträger mit 350 Nachwuchsökonomen aus 66 Ländern zusammentrafen, eine Rede mit dem Titel „Connecting Research and policy making“.[1] Was Draghi zu dieser Gelegenheit vorbrachte – und vor allem was er nicht ansprach – war aufschlussreich.

02.09.2017

13:07 | diePresse: Notenbanken tüfteln an digitalem Bargeld-Ersatz

Bitcoin war nur der Anfang. Mindestens ein Dutzend Notenbanken rund um den Globus spielt derzeit durch, ob sich die Blockchain-Technologie für ihre Zwecke nutzen lässt. Während die Cyber-Währung Bitcoin bislang vor allem mit Betrugsvorwürfen und heftigen Kursausschlägen Schlagzeilen machte, trauen Experten der zugrundeliegenden Technologie Blockchain zu, das Finanzsystem umzukrempeln.

Ich habe bewusst diese Rubrik gewählt, es geht hier nicht um Coin oder No-Coin, es geht um die individuelle Freiheit des Einzelnen, Bargeld Verbot und in Folge die totale Versklavung. TS

07:16 | Goldseiten: Das globale Verschuldungskarussell dreht sich weiter

Ein Ausweg aus der langen Niedrigzinsphase ist vermutlich kaum mehr möglich, die Schulden sind zu groß geworden. Vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise belief sich die weltweite (Kreditmarkt-)Verschuldung auf knapp 200 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Ende 2016 stand sie bei mehr als 250 Prozent, so die Zahlen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Von Schuldenabbau ("Deleveraging") im Zuge der Krisenbewältigung also keine Spur. Im Gegenteil.

01.09.2017

19:41 | Handelsblatt: Doch keine Zinserhöhung? Schwaches US-Wachstum überrascht Anleger

Nach einem ruhigen Sommer warten ab September neue Impulse: Die Fed entscheidet über eine weitere Zinserhöhung. Das instabile Wachstum der US-Wirtschaft lässt jedoch Zweifel aufkommen. Auch der Kurs der EZB ist weiter unklar.