20.10.2021

16:32 | rt: Russland wird in Wirtschaft und Handel künftig auf den US-Dollar verzichten

Die russische Regierung hat im letzten Jahrzehnt beträchtliche Anstrengungen unternommen, um die russische Wirtschaft zu entdollarisieren. Laut dem stellvertretenden Außenminister plant Moskau, in der Wirtschaft des Landes schrittweise auf den Dollar zu verzichten.

Die Leseratte
Offiziell nennen sie zwar als Grund "die tiefe Besorgnis über die Zuverlässigkeit des US-Dollars als Weltleitwährung", aber inoffiziell geben sie klar zu, dass es die Möglichkeiten der Amerikaner sind, Finanztransaktionen nach Belieben zu blockieren. Russland (und andere Staaten) wollen einfach unabhängig Handel treiben können.

11:41 | welt: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann tritt zurück!

Das Umfeld, in dem die Bundesbank operiere, habe sich massiv verändert, heißt es in dem Schreiben. Die Finanzkrise, die Staatsschuldenkrise und die Corona-Pandemie hätten in Politik und Geldpolitik zu Entscheidungen geführt, die lange nachwirken würden. „Mir war es dabei immer wichtig, dass die klare, stabilitätsorientierte Stimme der Bundesbank deutlich hörbar bleibt.“

Mit Weidmann verlässt nun der letzte Vertreter des geldpolitsichen Anstandes die Bühne. Was der Auslöser für den Rücktritt war, kann man nur erahnen. Dass aber nun der frischgeldgierige Süden die endgültige Macht über Europas Zentralgeld hat, ist jetzt in Stein gemeisselt. Ein hoch dramatisches Ereignis für alle Euro-Unterworfenen! TB

14:15 | Leser Kommentar
Man kann das auch positiv sehen: Der Weg wird frei für das endgültige Abwracken des EURO zur Schrottwährung.

14:16 | Monaco
ein Don Quijote läßt die Windmühlen, Windmühlen sein......

19.10.2021

17:39 | RT: IWF: Weltweite Staatsverschuldung erreicht Rekordhoch von 88 Billionen US-Dollar

Vergangene Woche hat der Internationale Währungsfonds (IWF) mitgeteilt, dass die weltweite Staatsverschuldung im Jahr 2021 auf 97,8 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts geschätzt wird. Das sind 0,8 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr, stellt aber noch immer einen Rekordwert dar, der auf die massiven fiskalischen Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist. Weltweit beläuft sich die Staatsverschuldung nach Angaben des IWF derzeit auf 88 Billionen US-Dollar, dürfte aber in den Jahren 2021 und 2022 jährlich um etwa ein Prozentpunkt des weltweiten BIP sinken, bevor sie sich bei etwa 97 Prozent des BIP stabilisieren wird.
In den kommenden Jahren werde die Verschuldung "voraussichtlich dauerhaft über dem Niveau liegen, das vor der Pandemie prognostiziert wurde – in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird sie bis 2026 voraussichtlich um fast 20 Prozentpunkte höher sein", so der IWF in einem Bericht.

Nicht auf die Plandemie schieben! Die haben u.a. die nutzlosen 3-Buchstaben-Organisationen erst zu verantworten, um den großen Steuerraub zu rechtfergigen...! Diese verantwortungslose Politik in herrlichster Casinomanier hat die Welt zu diesem Abgrund geführt - Spielgeld der anderen und irgendwer wird es nun bezahlen müssen!? Wer leistet da überhaupt noch Unterschriten und übernimmt die Haftungen? OF

12:22 | faz.net: Steigende Energiepreise setzen EZB unter Druck

Die Preisentwicklung an den Tankstellen heizt die Ängste vor der Geldentwertung an. Noch hält die EZB dagegen und schätzt die Teuerung als vorübergehend ein.

Lagarde und Co. werden den steigenden Inflationsdruck durch die stark steigenden Energiepreise mit dem bereits gewohnten oberflächlichen Verweis auf den "vorübergehenden" Charakter dieses Preisanstiegs vom Tisch wischen. Lagarde muss sich ja Wichtigerem widmen, dem "Klimastresstest für Banken", der im März 2022 durchgeführt werden soll (hier). Ein Lagarde-Stresstest wäre mittlerweile aber angebrachter, der zum Ergebnis hätte, dass Christine Lagarde den Gutteil ihrer Zeit auf den falschen Hochzeiten verbringt. AÖ

09:00 | Monaco zur FED-Abschaffung von gestern

die Aussage von Soloway.....schlimmer als 1929, a bisserl Blackout dazu, und dann Krypto.....jo eh....Du stehst im Naschmarkt, willst ´a Eitrige´, vom einzigen mit Holzgrill und sagst ´i zoi dann, wenn der Strom wieder da ist´......was für eine Naivität.....erinnert mich an eine Passage in ´the big short´.....als der Autor schweißgebadet in die hl. Hallen des CEO schritt, Banker-Gott himself.....ihm eine Frage stellte und bemerkte, daß es ein riesengroßer Volltrottel ist.....

Aber in der heutigen Zeit kann man ja berechtigt drauf hoffen, dass der Handelspartner für die Eitrige auch a Volltrottel ist.
Obwohl... Marktstandler sind zumeist g'schickte Leut'! TB

18.10.2021

19:30 | goldseiten: Gareth Soloway: Die Fed wird "abgeschafft", BTC wird globale Reservewährung

David Lin, Moderator von Kitco News, sprach auf dem Future Blockchain Summit in Dubai mit Gareth Soloway, dem Chefmarktstrategen bei IntheMoneyStocks.com, über dessen Prognose zur Zukunft der Kryptowährungen und der Edelmetalle.
Der Tradingexperte geht nach eigener Aussage davon aus, dass die Politik der Notenbanken zu einem Zusammenbruch des monetären Systems führen wird, worauf ein Reset folgen dürfte: "Was ich tatsächlich erwarte, ist ein totaler Zusammenbruch des Geldsystems. Es wird also einen Reset geben müssen. Und ich glaube, dass das, was wir als Land, als Welt, durchmachen werden, etwas ist, das so schlimm wie, wenn nicht schlimmer als, 1929 in den dreißiger Jahren der Großen Depression sein wird, es wird katastrophal sein. Aber aus ihrem Staub werden sich Bitcoin und Kryptowährungen erheben und die Zukunft der Gesellschaft sein", so Soloway.

Nicht so vorschnell... Das ist eine Sicht der Medaille, aber es wird auch eine "zweite" Sicht geben müssen!? Reserve"währung" (u.U. Goldgedeckt), darüber ließe sich phantasieren...!? OF

12:30 | fmw: Otmar Issing kritisiert EZB – Euro war ein „Fehler“

Otmar Issing war nicht nur Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, sondern auch der EZB – er ist also ein absoluter Kenner der Geldpolitik in Europa. Er hat daher auch die Einführng des Euro maßgeblich begleitet – und aus seiner Ansicht, dass Länder wie etwa Griechenland noch nicht reif für einen Beitritt in die Gemeinschaftswährung seien. Bekanntlich konnte sich Issing mit dieser Auffassung nicht durchsetzen, weil der damalige deutsche Kanzler Helmut Kohl den Euro vor allem als politisches Einigungs-Instrument für Europa sah.

Bei aller Streitbarkeit von Otmar Issing, die Notenbanker der alten Schule werden bald noch schmerzlicher vermisst werden als sie es jetzt ohnehin schon sind. Das gesamte Interview von Marc Friedrich ist sehenswert (hier), insbesondere auch die Reaktion auf die Frage, ob Christine Lagarde eine gute Wahl war. AÖ

16.10.2021

13:46 | sna: ESM-Chef: Schuldenobergrenze von 60 Prozent „nicht mehr zeitgemäß“

Die in der EU vereinbarte Schuldenobergrenze von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung sei „nicht mehr zeitgemäß“ und müsse an das geänderte Umfeld angepasst werden, fordert der Chef des europäischen Rettungsmechanismus ESM, Klaus Regling. Im Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“ warnt er die EU-Länder, ihre Kreditaufnahme abrupt zurückzufahren.

Nicht zeitgemeäß oder nicht ernst genommen? TB

Bildschirmfoto 2021 10 16 um 13.48.00

06:20 | rt: Explodierende Preise – Wie es dazu kam und warum es noch viel schlimmer kommt

Auf die Menschen in weiten Teilen der westlichen Welt rollt eine gewaltige Kostenlawine zu. Politiker und Zentralbanker sind mit Erklärungen schnell zur Hand – von Engpässen in den Lieferketten bis hin zum russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die wahren Ursachen der rasant steigenden Preise nennen Sie nicht. Die liegen nämlich bei ihnen selbst.

Wird schon nicht so schlimm werden! Sobald Blümel seinen Laptop gefunden hat, setzt er sich Wirecard-Olaf zusammen und in Absprache mit Christine TapieLagarde sowie Whatever it takes Super-Mario wird diese Kleinigkeit im Handumdrehen gelöst. Alles wird gut, wir leben schließlich in der besten aller möglichen Welten. HP

15.10.2021

09:23 | Leser-Kommentar zum Ende des Bargelds von gestern (17:16)

„Das Ende der physischen Währungen, des Bargelds, ist nahe, und Kryptowährungen (einschließlich Bitcoin) haben den Weg für diese Revolution geebnet“, sagt Eswar Prasad, Autor von The Future of Money und Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Cornell University.
In einem Interview auf Yahoo Finance Live, in dem er seine Ansichten über die Zukunft digitaler Währungen darlegt, sagt Prasad den Untergang des physischen Geldes voraus, aber auch, dass Kryptowährungen es nicht ersetzen werden. Seiner Meinung nach werden digitale Währungen – und insbesondere dezentrale Währungen – am Ende nicht als Tauschmittel funktionieren, vor allem weil sie so volatil sind."

Hach, der Herr Brotfresser hat ja so recht mit dem Untergang des Physischen Geldes, allerdings nur weil es keine Ware als Tauschmittel mehr gibt ( die chinesische Werkbank wird gerade "untergegangen") . Deshalb brauchen wir auch keine Kryptos und keine digitale Währung, da ist tauschen angesagt! Hoffentlich ist Herr Professor dann auch volatil genug um seinen Lebensunthalt zu verdienen und nicht nur zu bekommen. Erschreckend wieviel Traumtänzer/ -deuter derzeit bestimmend für die Welt sind.

14.10.2021

17:16 | yahoo/BI: End of physical currencies is 'drawing near': Economist

„Das Ende der physischen Währungen, des Bargelds, ist nahe, und Kryptowährungen (einschließlich Bitcoin) haben den Weg für diese Revolution geebnet“, sagt Eswar Prasad, Autor von The Future of Money und Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Cornell University.
In einem Interview auf Yahoo Finance Live, in dem er seine Ansichten über die Zukunft digitaler Währungen darlegt, sagt Prasad den Untergang des physischen Geldes voraus, aber auch, dass Kryptowährungen es nicht ersetzen werden. Seiner Meinung nach werden digitale Währungen – und insbesondere dezentrale Währungen – am Ende nicht als Tauschmittel funktionieren, vor allem weil sie so volatil sind.
Der Professor argumentiert jedoch, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen weitgehend für die Dynamik von Stablecoins verantwortlich sind, die durch Währungen wie den Dollar gedeckt sind.

Hetzschrift der Endzeitapokalyptiker!? Golddeckung echter Währungen, dez. parall. Digieinheiten zulassen, Bargeld in die Verfassung. OF

12:58 | cnbc: Fed says it could begin ‘gradual tapering process’ by mid-November

Das Protokoll der September-Sitzung der Federal Reserve, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, besagt, dass die Federal Reserve bereits Mitte November damit beginnen könnte, ihre außerordentliche Unterstützung für die Wirtschaft zu reduzieren. Aus dem Sitzungsprotokoll geht hervor, dass die Mitglieder der Ansicht sind, dass die Federal Reserve ihre wirtschaftlichen Ziele fast erreicht hat und bald mit der Normalisierung ihrer Politik beginnen könnte, indem sie das Tempo ihrer monatlichen Wertpapierkäufe reduziert.

Niemals darf darauf vergessen werden, dass Tapering lediglich bedeutet, das Volumen der Anleihekäufe schrittweise zu senken. Eine Verkürzung der Bilanzsumme der Federal Reserve ist damit nicht gemeint. Und der große Test darüber, wie ernst es die Federal Reserve mit der Konsolidierung der Bilanzsumme meint, kommt in dem Augenblick, wo die Wirtschaftsdaten sich erheblich eintrüben und/oder die Börse deutlich nachgibt. AÖ

11:42 | rt: Interview mit CNBC: Putin äußert sich zu Nachfolger-Frage, Dollar-Schicksal, Nawalny und AUKUS

Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich in einem Interview mit dem TV-Sender CNBC zu unterschiedlichen Themen, darunter auch zu dem Dollar-Schicksal, Fall Nawalny und AUKUS-Bündnis, geäußert.

Noch vor 7,8 Jahren konnte man solche Aussagen fremder Staatschefs als Drohung verstehen. Gerne erinnern wir uns an die Aussagen des damaligen chinesischen Notenbankchefs, der meinte "USA, we hate it, how you keep your currency". Und es stand damals zu befürchten, dass die chinesen Staatsanleihen im großen Stil abverkaufen würden und so eine Krise auslösen könnten.
Jetzt kratzt es die Amis kaum mehr, wenn andere Staatslenker deren Währungskultur skeptisch sehen, da die FED auf den Markt geworfene Anleihen sofort aufkaufen würde! TB

13.10.2021

12:28 | ecb.europa.eu: The contribution of finance to combating climate change

We need to not just sit up but take action. All of us, including the financial sector, including central banks, can play their part. And they will. // Wir dürfen nicht nur tatenlos zusehen, sondern müssen aktiv werden. Wir alle, auch der Finanzsektor, auch die Zentralbanken, können ihren Teil dazu beitragen. Und sie werden es tun.

So lauten ernsthaft die Schlussworte einer kürzlich von Christine Lagarde gehaltenen Rede. Das ist nicht die Rede eines Notenbankers, sondern eines Klimaaktitivisten. Und es ist völlig inakzeptabel, dass diese "Rede" nicht in einer autorisierten Übersetzung von der EZB zur Verfügung gestellt wird. Die EZB hat wohl Angst, dass der Otto Normalverbraucher in der Eurozone realisiert, was für Fehlbesetzungen es auf den Schlüsselpositionen mittlerweile gibt. AÖ

12.10.2021

19:54 | Der Bondaffe: TÜRKEI - die nächste Währungskrise wartet schon

Türkische Lira aktuell auf ALLZEITTIEFST gegenüber US-Dollar.

Die nächste Währungskrise wartet schon. Und die Importpreise, gerade für Rohöl, steigen dann dramatisch an in der Türkei. Mein persönliches Ziel bleiben 10 Lira für einen US-Dollar. Aktuell sind es 9,04 USD. Aber das kann bekanntlicherweise sehr schnell gehen.

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Respekt, und beim letzten Tiefstand dachte man, es ginge nimmer tiefer!? Schön langsam braucht die Lira ein Druckluftsystem mit Nitrox-Gemisch, um am Leben bleiben zu können!? OF

12:44 | wolfstreet: One of the Biggest Money Printers, the BoJ, Stopped Printing Money

Die Bank of Japan gehört zu den drei größten QE-Monstern, gemessen an der absoluten Menge der von ihr gekauften Vermögenswerte. Die Federal Reserve und die EZB runden das Trio ab. Die BoJ begann vor über 20 Jahren mit QE und ging im Rahmen der Abenomics, die 2013 zur Wirtschaftsreligion Japans wurden, in die Vollen. Aber die Ära von Premierminister Shinzo Abe endete im September 2020, und die Abenomics sind nun beendet. Was davon übrig geblieben ist, ist, dass die BoJ jetzt etwa die Hälfte des riesigen Schuldenbergs der Zentralregierung hält.

Nur wird dieses an und für sich sinnvolle Einstellen des QE spätestens nach 12-18 Monaten negativ auf die Börsen und das reale Wirtschaftswachstum wirken. Und genau an dieser Stelle wird sich weisen, ob die Zentralbanken ihre Konsolidierung auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten durchziehen, oder ob sie beim Aufziehen der ersten konjunkturellen Gewitterwolken wieder die monetären Schleusen öffnen. Zweiteres ist wohl deutlich wahrscheinlicher. AÖ

06:07 | wiwo: Weltbank warnt vor Schuldenproblem nach Corona

".... Ärmere Länder profitieren nach Ansicht der Weltbank kaum von der wirtschaftlichen Erholung von der Corona-Krise. Der Aufschwung sei „dramatisch ungleich“, und Entwicklungsländer stünden weiter vor großen Herausforderungen, mahnte Weltbank-Präsident David Malpass am Montag zu Beginn der gemeinsamen Jahrestagung der Organisation mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Weil den ärmeren Ländern Impfstoffe und der finanzielle Spielraum zur Unterstützung der Konjunktur fehlten, wachse die Ungleichheit zwischen Ländergruppen."

Wir warnen vor Zentral-, Weltbanken, dem IWF etc. HP

11.10.2021

07:16 | FAZ:  Vor dem Ende der Geldflut

Die Notenbanken bereiten sich auf den Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik vor. An der Börse wird es ungemütlicher. Derzeit genügt ein einzelnes Wort, um Anleger und Notenbanker in Aufregung zu versetzen. Die Rede ist vom sogenannten Tapering, einem englischen Begriff, der eine eigentümliche Karriere hinter sich hat. Die wörtliche Übersetzung bedeutet in etwa „Reduzierung“ und war lange Zeit vor allem in der Welt des Sports zu Hause. Ausdauersportler gehen üblicherweise wenige Tage vor dem Wettkampf in eine Phase des Tapering über: Sie reduzieren dann ihre Trainingseinheiten, damit der Körper ausgeruht in den Wettbewerb starten kann.

 Seit wann sind die Finanzmärkte nicht nervös ... TS 

14:56 | Der Bondaffe
Jede Flut hat einmal ein Ende. Ich bringe es in einem Satz: "Die Grüne
Geldflut wird jetzt getappert!".

07.10.2021

19:34 | project syndicate: Die Zentralbanken und der Tag der Abrechnung von Willem H. Buiter

Seit Anfang 2020 müssen sich die Zentralbanken in den hochentwickelten Volkswirtschaften entscheiden, ob sie Finanzstabilität, eine niedrige Inflation (in der Regel 2%) oder realwirtschaftliche Aktivität anstreben. Sie haben sich ausnahmslos für Finanzstabilität entschieden, gefolgt von der realwirtschaftlichen Aktivität und zuletzt der niedrigen Inflation.

Mittlerweile warten auch schon Mainstream-Ökonomen wie Buiter mit apokalyptischen Szenarien auf. Dass Powell, Lagarde & Co. diese bewältigen können, ist genauso wahrscheinlich wie der Weltmeistertitel für Österreich nächstes Jahr bei der Advent-WM. AÖ

06.10.2021

14:05 | Der Bondaffe - Zitate

"Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und es ist mir egal, wer ihre Gesetze macht."
Mayer Amschel Rothschild

Dazu aktuell die ARIA-Post:  
"Wir nehmen Dir und Euch das Geld weg. Wir lösen Euer Geld auf. Wir lösen Eure Währungen auf. Dann habt ihr keine Macht mehr. Und es ist uns egal, ob ihr das wollt oder nicht. WIR TUN DAS."
"Kein Geld, keine Macht, Rothschild machtlos, Brut ade"

20:14 | Die Leseratte zu 1405
Wir erinnern uns? Merkel prahlte erst vor kurzem damit, dass ALLE wesentlichen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte in Deutschland GEGEN den Willen der Bevölkerung getroffen wurden! Die Einführung des Euro war nur ein Beispiel. Ja, SIE TUN DAS! Und besitzen die Chuzpe, das auch noch Demokratie zu nennen!

04.10.2021

07:27 | ServusTV:  Der Pragmaticus

Das neue Format bei Servus TV widmet sich wichtigen Fragestellungen und Perspektiven relevanter Themen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.
Thema:  Inflation ... 

14:20 | Leser Kommentar
Pragmaticus, sehr gutes Format, Reporter stellt die richtigen Fragen, Gäste die man nicht wegleugnen kann. Aber trotzdem mogeln sich Hr. Treichl und Fr. Kolm (sie ist auch beim Hajek Institut!) manchmal gekonnt um die Antworten. Gold wurde mit keinem Wort erwähnt! Und ab ca. Min. 57 wird die Wichtigkeit einer gedeckten Währung angesprochen, eigentlich hätte der Reporter fragen müssen, mit was die Währungen nun gedeckt sind!? Hat er aber nicht. TB hat gefehlt.....

01.10.2021

12:50 | orf.at: Chinas Zentralbank: „Häuser nicht zum Spekulieren da“

Angesichts der schweren Schieflage des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande hat die Zentralbank die Banken des Landes zur Stabilisierung des Immobiliensektors gedrängt. „Häuser sind zum Wohnen da, nicht zum Spekulieren“, betonte die chinesische Notenbank heute.

Und meine Botschaft an die PBoC: "Gebt den Chinesen einfach nicht fortlaufend mehr Geld in die Hand!" Wobei es für einen Chinesen ziemlich sicher gesünder ist, den Ideen, Anweisungen oder gar Befehlen chinesischer Behörden Folge zu leisten. AÖ