05.09.2026

14:34 | cash:  Bericht: EZB-Direktorin Schnabel steht vor Wechsel zum IWF

Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, steht laut einem Pressebericht vor einem Wechsel zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Die deutsche EZB-Direktorin soll beim IWF die Leitung der Abteilung Märkte zu übernehmen, wie das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Regierungs- und Finanzkreise berichtet.

Eine Sprecherin der EZB wollte dem "Handelsblatt" keinen Kommentar zu einem vorzeitigen Ende der Amtszeit geben. Beim IWF hiess es, das Einstellungsverfahren sei im Gange und man werde sich äussern, sobald es abgeschlossen sei.

Kommentar des Einsenders
"..Mit einem Wechsel zum IWF wäre sie als deutsche Kandidatin für die nächste EZB-Präsidentschaft endgültig aus dem Rennen. Seit Monaten haben sich Hinweise verdichtet, dass EZB‑Chefin Christine Lagarde die Notenbank vor Ablauf ihrer Amtszeit im Oktober 2027 verlassen könnte, um zum Weltwirtschaftsforum nach Davos zu wechseln. ..."

Rette sich wer kann...! ...und Lagarde samt dem Davoser Club am Weg in den Häfn u.o die Bedeutungslosigkeit...! Die Schäden bereits groß genug durch ihrer kriminellen Schattenpolitik...

04.09.2026

08:18 | fmw: US-Notenbank Fed, Bessent: Zinsen – sie stecken alle unter einer Decke! Marktgeflüster

Fed-Mitglied Waller hat heute klargemacht, dass er die Zinsen nicht anheben möchte, wenn die Inflation nicht weiter anzieht – daraufhin steigt Gold, die Kapitalmarkt-Zinsen fallen, und auch die Aktienmärkte steigen. Der Dollar dagegen fällt – auch nachdem heute wieder zugunsten des Yen (mit Unterstützung von US-Finanzminister Bessent?) interveniert wurde. Dabei nimmt der inflationäre Druck nicht nur in den USA schon alleine wegen des Ölpreises, vor allem aber wegen der Rekordpreise bei Diesel konstant zu! Zuletzt waren auch die Lebensmittelpreise stark gestiegen – auch die heutigen ISM-Daten zeigen eine weitere Beschleunigung der Inflation. Wenn Fed-Mitglied Waller von „Disinflation“ spricht, dann ist das vor allem Hoffnung ohne Fakten-Basis – er hilft damit Bessent, die Kapitalmarkt-Zinsen zu drücken und sendet ein verheerendes Signal für die Glaubwürdigkeit der US-Notenbank Fed.

Heute vor einer Woche gab's ja die berühmte Jackson Hole Rede von Warsh, sie sendete die Edelmetallmärkte gen Süden. 
Bachheimer.com hat die Warsh-Veraschung ohnehin nie geglaubt. Habe zu Beginn der Woche die niedrigen Silberpreise zum Nachkaufenbenützt. Danke Jakcson Hole. DAnke auch an Herrn Waller, einer der wenigen, der noch einigermassen ehrlich ist. TB

01.09.2026

09:20 | expose: WHO und Weltbank fordern 31 Milliarden Dollar pro Jahr, um die Industrie während der Pandemie zu unterstützen.

Die WHO und die Weltbank fordern ein jährliches Budget von 31,1 Milliarden US-Dollar für Pandemievorsorge und -prävention. Das ist fast das Zehnfache des aktuellen WHO-Budgets. Mit diesem Geld soll die wachsende Pandemieindustrie finanziert werden. Wohin die Gelder fließen, ist wichtig, denn die Mittel zur Finanzierung der Pharmakonzerne, Forschungseinrichtungen und Bürokraten, die von der Pandemie-Agenda profitieren, müssen von Programmen umgeleitet werden, die funktionieren, wie z . B. verbesserte Ernährung, Sanitärversorgung, Wasser und Hygiene.

Kommentar des Einsenders
31 Milliarden pro Jahr für die Pharmamafia/Bürokratie und deren Investoren/Companies, und die Steuertrottel der Welt (USA ausgetreten, nicht dabei Liechtenstein, Vatikanstadt, Taiwan) finanzieren diesen Irrsinn ohne gefragt zu werden (und einen kriminellen Verurteilten als Vorsitzenden!) ...Einfach irre.

„Was kostet die nächste Pandemie?“
„Wissen wir nicht.“
„Wann kommt sie?“
„Wissen wir nicht.“
„Wie viel brauchen wir?“
„31 Milliarden pro Jahr.“

Siehst du, irgendetwas weiß man dann doch erstaunlich genau. JE