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20. Februar 2026 / 16:55
Börse, Investment und Immobilien
20. Februar 2026 / 14:31

 

21.02.2026

17:44 | Scott Ritter (clip): War On Iran Is Imminent

Leser Kommentar  
Ach, wird schon alles hinhauen. Wie bei Gas und anderen delikaten Dingen. Denn es darf ja nur das sein, was sein darf. Denn die Poltik ist hir unschlagbar. Denn sie verkauft Flasche leer als voll. So lange das klappt ist, wird sich nichts bewegen. Ganz einfach, weil es eben kann. Das die Rechnung immer kommt, wird halt verschwiegen. Immer vorwärts, rückwärts nimmer. Auch wenn man schon über dem Abgrund schwebt. So wird ein es ein kreativer, nachhaltiger plötzlicher Absturz werden. Doch das passt zum Plan der Transformation... Macht nix, denn machen wir einfach wieder BMW. 😀

Die Experten meinen ... zwei Trägerkampfgruppen, unzähliche Lenkwaffen Zerstörer, Flugzeuge und laufende Lieferung von Waffen ... es könnte zu einem Schlag der USA kommen .. und die Leser .. Ohh, ahhh, Experten.  TS 

20.02.2026

12:40 | CNN:  Großbritannien blockiert die Nutzung von Luftwaffenstützpunkten, die laut Trump für Angriffe auf den Iran benötigt würden, berichten britische Medien.

Der britische Premierminister Keir Starmer hat eine Anfrage von US-Präsident Donald Trump abgelehnt, die US-Streitkräften die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte bei einem möglichen Präventivschlag gegen den Iran zu gestatten. Laut mehreren Berichten britischer Medien, die sich auf Regierungsquellen berufen, erklärte er, dies könne gegen internationales Recht verstoßen. Laut der Londoner Times , die als erste über die Meinungsverschiedenheit bezüglich des Zugangs zu Luftwaffenstützpunkten berichtete, hat Starmer die Nutzung der RAF Fairford in England und Diego Garcia – dem britischen Überseegebiet im Indischen Ozean – für einen Angriff auf den Iran dementiert.

Die beiden Stützpunkte dienen seit langem als wichtige militärische Zwischenstationen der USA im Ausland für Operationen fernab der Heimat, wobei Diego Garcia ein wichtiger Flugplatz für die schwere Bomberflotte der USA ist.

Washington will Krieg und London soll den Parkplatz stellen – und Starmer merkt plötzlich, dass “logistische Hilfe” vorm Völkerrecht halt auch nur Beihilfe zum Bombardieren ist. NATO-Freundschaft endet offenbar dort, wo die eigene Mitschuld anfangen würde. JE

11:38 |  NIUS: Kann ein Militärschlag gegen die Mullahs erfolgreicher sein als gegen Saddam und Gaddafi?

Die historische Erfahrung zeigt: Im Irak, in Libyen und Afghanistan konnten einige Schurkenregime militärisch beseitigt werden, jedoch kehrte keine dauerhafte Stabilität ein, zuweilen wurde es danach noch schlimmer. Ist ein Sturz des iranischen Mullah-Regimes denkbar – und wie stehen die Chancen, dass es diesmal langfristig gutgeht? In ihrer 250-jährigen Geschichte waren die Vereinigten Staaten immer wieder an der Ablösung gefährlicher Regierungen im Ausland beteiligt. Zunächst in Lateinamerika und Asien, später stürzten sie unter anderem die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und die faschistische in Italien. Diese Länder sind, wie Japan, zu Demokratien geworden, von denen keine Gefahr für den Weltfrieden ausgeht.

Doch immer wieder kam es zu Rückschlägen, wie auf Kuba in den 60er und in Vietnam in den 70er Jahren. Nach dem Ende des Kalten Krieges und nach der Auflösung der Sowjetunion haben die Vereinigten Staaten Kriege geführt oder unterstützt, um die Regierung in einer Reihe von Ländern auszutauschen. Zu den erklärten Begründungen der USA in diesen Konflikten gehörte seit der Jahrtausendwende vor allem der Kampf gegen den islamistischen Terrorismus.

dazu passend UCN: Scott Ritter: Hormuz blockiert! Irans Raketenfeuer kann die US-Marine wehrlos machen

In einem hochbrisanten Interview am 18. Februar 2026 warnt der ehemalige UN-Waffeninspekteur und Marine-Offizier Scott Ritter eindringlich vor einer unmittelbar bevorstehenden US-Militäraktion gegen den Iran. Die laufenden Verhandlungen in Genf dienen seiner Analyse zufolge nur als Tarnung für einen massiven Truppenaufmarsch, dessen Ziel der Regime-Change in Teheran ist. Ritter sieht die Region am Rande eines Krieges, der Hormuz blockieren, die US-Marine im Golf wehrlos machen und globale Konsequenzen bis hin zum nuklearen Schlagabtausch haben könnte.

Der Westen so: „Beim letzten Mal haben wir nach dem Sturz auch nur Taliban, Bürgerkrieg und Proxy-Müll wie Hisbollah und Hamas gezüchtet – aber, beim nächsten Regimechange mit NATO gegen Freunde von Russland und China klappts bestimmt diesmal.... versprochen... JE

08:18 | apollo: Trump setzt auf Einigung mit dem Iran in „10 bis 15 Tagen“ – anderfalls wird es für Teheran „bedauerlich“

Nach Angaben von US-Präsident Trump seien „10 bis 15 Tage“ ausreichend, um zu einer Einigung mit dem Iran zu kommen. Dies sei „so ziemlich das Maximum“. Zugleich verband Trump diese Frist mit einer deutlichen Warnung: „Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich.“ Bereits zuvor hatte Trump in Washington vor Mitgliedern seines neu eingerichteten Friedensrats erklärt, Teheran stehe vor einer Grundsatzentscheidung. Sollte es zu keinem Abkommen kommen, werde es „einen sehr anderen Weg“ geben. Die internationale Öffentlichkeit werde „wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden“, welche Richtung eingeschlagen werde. Es gebe „gute Gespräche“, sagte Trump und bekräftigte zugleich die zentrale Forderung seiner Regierung: „Sie (Iran) dürfen keine Atomwaffe haben – man kann keinen Frieden im Nahen Osten haben, wenn sie eine Atomwaffe haben.“

07:48 | anti-sp: Was über die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bekannt ist

Die US-Streitkräfte haben allein in den letzten 24 Stunden 50 zusätzliche Kampfflugzeuge der Typen F-35, F-22 und F-16 in den Nahen Osten verlegt, wie Axios in einem Artikel über den möglichen Beginn einer US-Operation im Iran in den kommenden Wochen berichtet. Wie das Portal weiter ausführt, verstärkt Washington seine Präsenz im Nahen Osten kontinuierlich: zwei Flugzeugträgergruppen, rund zwölf Schiffe, Hunderte von Kampfflugzeugen und mehrere Raketenabwehrsysteme.
Laut Axios haben über 150 Transportflüge des Militärs Waffen und Munition in die Region geliefert.

Die Anzahl der im Nahen Osten stationierten US-Streitkräfte reiche aus, um gemeinsam mit der israelischen Luftwaffe eine mehrwöchige Großoperation gegen den Iran durchzuführen, so das Portal „War Zone“. Das Portal schreibt unter Berufung auf Daten eines Webdienstes, derzeit würden ein U-2 Dragon Lady Aufklärungsflugzeug, F-16 Fighting Falcon und F-22 Raptor Kampfflugzeuge sowie ein E-3 Sentry Frühwarnflugzeug über den Atlantik verlegt oder seien kürzlich in Europa eingetroffen.
Die Anzahl der US-Kriegsschiffe im Verantwortungsbereich des US Central Command im Nahen Osten hat laut „War Zone“ zwölf erreicht. Mehr als 30.000 US-Soldaten sind derzeit auf Stützpunkten im Nahen Osten stationiert, berichtet das Portal.
„War Zone“ merkt an, dass keine Informationen darüber vorliegen, ob Trump einen Angriff auf den Iran beschlossen hat.
Das Portal geht davon aus, dass Schritte zur Verstärkung der Militärpräsenz „im Vorfeld einer längerfristigen Operation zu erwarten sind“ und dass Washington in den kommenden Tagen weitere Truppen in die Region entsenden wird.

Kommentar des Einsenders
...interessante Aspekte, und wieder eine berechtigte Kritik an die MSM in unseren Breiten, dass nichts vermeldet wurde von Parallelgesprächen in Genf zwischen USA und Iran...!? Verräterisch.

Erst Carrier parken, dann Handschlag... vielleicht... falls der Handschlag nicht funktioniert, ist die Landebahn ja schon frei. JE

19.02.2026

19:20 |  UCN: Ehemaliger CIA-Analyst nach den Gesprächen USA-Iran: Eine Minute vor Mitternacht

Ungeachtet einiger positiver Worte, die nach den Gesprächen am Dienstag in Genf zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran geäußert wurden, ist die Entscheidung gefallen… Die Vereinigten Staaten werden den Iran angreifen, in dem Versuch, genügend soziale Unruhe und Chaos im Iran zu erzeugen, sodass die schiitischen muslimischen Geistlichen gezwungen sein werden, die Islamische Republik aufzulösen. Alle militärischen Komponenten der USA für diese Aktion sind entweder bereits in Stellung oder werden es in Kürze sein. Die einzige Unbekannte ist Donald Trump. Er hat den Verlegungsbefehl erteilt, und die US-Stützpunkte in der Region sind mit dem größten Kontingent an amerikanischen Kampfflugzeugen seit der Invasion des Irak im März 2003 geflutet worden.

Heute Abend gibt es einen Bericht der New York Times, der besagt: Hochrangige nationale Sicherheitsbeamte haben dem Präsidenten mitgeteilt, dass jede Operation, die darauf abzielt, die iranische Führung zu verändern, nicht garantiert erfolgreich sein wird, sagten die Beamten. … „Diplomatie kann den USA mehr Zeit geben, ihr Militär vorzubereiten, aber sie gibt auch dem Iran mehr Zeit, seine Vergeltung zu planen“, sagte Vali Nasr, Iran-Experte an der Johns Hopkins University. „Letztlich“, fügte er hinzu, „muss der Präsident die Kosten eines Angriffs auf den Iran abwägen. Ironischerweise hat sein Ansatz diese Kosten wahrscheinlicher gemacht.“

dazu passend tkp: Gemeinsame Marine-Manöver des Iran mit Russland beginnen

Ein Hubschrauberträger der Marine der Russischen Föderation ist im Rahmen der gemeinsamen maritimen Zusammenarbeit in die südlichen Gewässer des Iran eingefahren und hat an der Basis der Ersten Marineregion der iranischen Marine angelegt.

Der Iran hat am Dienstag einen Teil der strategisch wichtigen Meerenge von Hormuz vorübergehend gesperrt, nachdem die Spannungen mit den „hyperaggressiven Vereinigten Staaten und Israel“ ( © Tucker Carlson) zugenommen hatten. Dies war die erste Sperrung der Wasserstraße im Nahen Osten seit Januar. Die Sperrung ermöglichte es der iranischen Revolutionsgarde, stundenlange Militärübungen und Tests durchzuführen, darunter den Abschuss einer Salve scharfer Raketen in die Meerenge. Der Iran erklärt sich bereit, im Falle eines Krieges die gesamte Meerenge zu sperren, was zu einem weltweiten Anstieg der Energiepreise führen würde.

 

17:04 |  TGP: ANALYSE: Wie nahe sind die USA und der Iran einem Krieg?

Die heutige Folge von „The Patriot Perspective“ befasste sich mit einer Frage, die sich seit Monaten still und leise aufbaut: Stehen die Vereinigten Staaten kurz vor einer direkten Konfrontation mit dem Iran? Seit Wochen gibt es Spekulationen über die Stabilität des iranischen Regimes, den Verlauf der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran und die Rolle Israels bei einer möglichen Eskalation. Was einst wie eine ferne geopolitische Verschwörungstheorie erschien, scheint nun zunehmend Realität zu werden.  Die militärischen Aktivitäten im Nahen Osten haben sich intensiviert, und es gibt Berichte über zusätzliche US-Flugzeuge und -Ressourcen, die in der gesamten Region neu positioniert wurden. Routinemäßige Einsätze sind zwar üblich, doch das Ausmaß und die Kontinuität der jüngsten Aktivitäten deuten eher auf Vorbereitungen als auf Symbolik hin.

Die diplomatischen Gespräche scheinen unterdessen ins Stocken geraten zu sein. Es gab keinen öffentlich gefeierten Durchbruch der Trump-Regierung, keine angekündigten Zugeständnisse aus Teheran und keinen klaren Weg zur Deeskalation. Dieser Mangel an Fortschritten bildete den Kern unserer Diskussion.

dazu passend joehoft: Die Iraner warten darauf, US-Flugzeuge über sie hinwegfliegen zu hören, die das islamische Regime bombardieren, das den Iran und die Welt terrorisiert.

Dies war ein eindrucksvolles Video von Iranern, die auf die Ankunft von US-Flugzeugen warteten, um das böse Regime zu zerstören, das das Land terrorisiert. Die Iraner haben gute Gründe, hoffnungsvoll zu sein. Es wird erwartet, dass die USA bald handeln werden. Der Angriff könnte in mehreren Wellen erfolgen und Tausende von iranischen Standorten zum Ziel haben.  China soll dem Iran helfen, indem es Informationen über US-Aktivitäten im Nahen Osten weitergibt. Es ist nicht bekannt, inwieweit diese Informationen dem terroristischen Regime im Iran helfen werden. Unterdessen scheint sich Israel auf einen Krieg mit dem Iran vorzubereiten. Präsident Trump schlug in den sozialen Medien Alarm und deutete an, dass die USA möglicherweise eine Insel im Indischen Ozean nutzen müssten, um den Iran anzugreifen.

17:34 | Spartakuss zu 14:55 Uhr
Die diplomatischen Pseudo-Verhandlungen der USA werden obsolet sein, sobald der Truppenaufmarsch beendet ist und bereit für einen Militärschlag. Wieviel von diesen wichtigen E-3 AWACS Aufklärungsflugzeugen haben die Amis und wieviel Prozent davon, haben sie schon in die Nähe des Irans verlegt.

Wenn die Bunkerbrecher im letzten Jahr doch nicht so erfolgreich waren, kann man nur hoffen, dass sie diesmal keine Mini-Nukes einsetzen, also erst die GBU-57 für das Dynamitloch und dann die Mininuke-Stange in das Loch hinein manövrieren.

Diese Atomanlagen und Bunker der Iraner, liegen wahrscheinlich ausserhalb der Städte, wären dann aber für lange Zeit unbrauchbar. Wenn so einige Anlagen stark verstrahlt sind, wird es nicht so einfach für die Iraner, diese unter solchen Bedingungen schnell wieder aufzubauen. Die Amis werden heroisch die Verstrahlung auf die Iraner schieben und behaupten, dass sie für die Strahlung ihre zerstörten Atomanlagen selbst schuld sind.

Wir die USA, als momentane Gestapo und SA- Schlägertruppe der Welt, hatten euch mehrmals genug gewarnt, euer Atomprogramm friedlich zu beenden und da kann es in einem Krieg schon mal vorkommen, dass die Bushehr Nuclear Power Plant, mit seinen Brennelementen ausversehen getroffen wurde. Die Amis....eine demokratische Friedensmutter....nur ohne Totenkopf am Revers...

 

14:55 | insiderpaper: Ein massiver Ausbau der US-Marine- und Luftstreitkräfte ebnet den Weg für einen möglichen Krieg gegen den Iran

Der massive militärische Aufrüstungsprozess der USA im Nahen Osten, einschließlich Kriegsschiffen, Kampfflugzeugen und Tankflugzeugen, bildet die Grundlage für eine potenziell lang anhaltende Kampagne gegen den Iran – sollte Präsident Donald Trump den entsprechenden Befehl erteilen. Trump – der im vergangenen Jahr Angriffe auf den Iran angeordnet hat – hat Teheran wiederholt mit weiteren militärischen Aktionen gedroht, falls die laufenden Gespräche nicht zu einem Ersatz für das Atomabkommen führen, das der US-Präsident 2018 während seiner ersten Amtszeit aufgekündigt hat.

CNN und CBS berichteten am Mittwoch, dass das US-Militär bereit sein werde, bereits an diesem Wochenende Angriffe gegen den Iran zu starten, obwohl Trump angeblich noch keine endgültige Entscheidung getroffen habe. „Die Präsenz so vieler Feuerkräfte in der Region erzeugt eine Eigendynamik“, sagte Susan Ziadeh, leitende Beraterin am Center for Strategic and International Studies. „Manchmal ist es etwas schwierig, diese Dynamik einfach zu stoppen und zu sagen: ‚So, das war’s, wir machen jetzt nichts mehr‘“, sagte Ziadeh am Mittwoch während einer Podiumsdiskussion.

dazu passend Tass: Der Iran hat seine Bereitschaft erklärt, die Straße von Hormuz gegebenenfalls zu schließen.

Iran ist bereit, die Straße von Hormus bei Bedarf kurzfristig zu schließen, so Konteradmiral Alireza Tangsiri, Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC, der Eliteeinheit der iranischen Streitkräfte). „Wenn es um die Schließung der Straße von Hormus geht, wird unsere Marine diese Aufgabe so schnell wie möglich ausführen“, zitierte ihn der iranische Staatssender.

 und auch UCN:  „Dies ist keine Generalprobe“: USA betreiben massiven militärischen Aufmarsch, während die Drohung eines Angriffs auf den Iran wächst

„Falls wir keinen Deal machen, werden wir es brauchen“, sagte Trump. Der Iran bleibt angesichts der Ultimaten trotzig und gelobt beispiellose Vergeltung im Falle eines Angriffs. Das US-Militär ist dabei, eine enorme Flotte von Flugzeugen und Kriegsschiffen in Schlagdistanz zum Iran zusammenzuziehen, während die Region in den islamischen heiligen Monat Ramadan eintritt. Es ist der größte Aufmarsch militärischer Feuerkraft im Nahen Osten, seit Präsident Donald Trump im vergangenen Juni eine 12-tägige Bombenkampagne gegen den Iran genehmigte, bei der mehr als 1.000 Menschen getötet wurden.

Washington nennt es Verhandlungen... Wenn zwei Flugzeugträger vor deiner Küste ankern, nennt man es eher ein Ultimatum mit Startbahn. JE

12:40 | Bild:  USA ab Samstag im Iran angriffsbereit

Jetzt wird’s ernst! Laut Berichten der Sender CNN und CBS wurde der amerikanische Präsident Donald Trump (79) informiert, dass das Militär am Samstag bereit für einen potenziellen Angriff auf den Iran sei. Trump selbst habe laut Insidern noch keine endgültige Entscheidung darüber getroffen, ob er angreifen werde. Dutzende US-Kampfjets haben allerdings in den vergangenen Tagen ihre Basen in den USA und Europa verlassen. Ziel: Naher Osten. Es handelt sich um die größte Luftstreitmacht seit dem Einmarsch in den Irak im Jahr 2003. Das berichtet die „Military Air Tracking Alliance“ (Mata), ein Team von 30 Open-Source-Analysten, das weltweit militärische Flugbewegungen auswertet. Mehr als 85 Tankflugzeuge und mehr als 170 Transportmaschinen sollen laut Mata bereits in Richtung Krisenregion unterwegs sein. Auch zwei US-Aufklärungsflugzeuge sind von Ramstein (Rheinland-Pfalz) Richtung Südosten gestartet.

Was würde sich mit einem Angriff aus der Luft .. in einem Iran ändern?  Wie tief liegen die Anlagen und wie gut ist alles versteckt?
Ohne Truppen am Boden ... sind es nur Schläge, die keine Änderung bringen. Was hingegen dem Iran die Möglichkeit geben würde, seine Raketen an den Trägerverbänden auszuprobieren.  Es muss nicht zwingend ein Träger getroffen werden, es reicht ein Begleitschiff und 20 bis 50 tote Matrosen.
Hamas, Hisbolah und andere Terrororganisationen würden zuschlagen, die Huthis im Jemen .. und da wären da noch die Basen .. als Ziele der Raketen.
Also .. was hat man als Gläubiger zu verlieren .. wenn am Ende 72 Jungfrauen warten oder sagen wir es so .. wenn die anderen Gläubigen mit 72 Jungfrauen belohnt werden und man ihnen im Bunker den Vortritt lässt. ?  TS 

10:01 | derstandard: Sohn des iranischen Revolutionsführers Khamenei plante offenbar millionenschweren Deal in Wien

Im Jahr 2024 sollte ein Wiener Unternehmen verkauft werden. Es betrieb im Iran Spar-Filialen. Über ein heikles Geschäft, das in die höchsten Kreise des iranischen Regimes führt. Eine höhere Machtposition im iranischen Regime ist kaum denkbar. Mojtaba Khamenei, 56 Jahre, ist nicht nur einer der vier Söhne des obersten iranischen Führers Ali Khamenei. Er gilt auch als geschäftliches und politisches Mastermind der Familie. Mojtaba soll der Liebling seines 86-jährigen Vaters sein und dessen möglicher Nachfolger. Dies gilt freilich nur, falls das Regime nicht fällt: Soeben hat die berüchtigte iranische Revolutionsgarde einen Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen, mit tausenden Toten. Die iranische Wirtschaft ist kollabiert, und Sorgen wegen eines US-Militärschlags gehen um. Vater Ali hält sich dem Vernehmen nach nur noch in Bunkern versteckt.

Kommentar des Einsenders
Schon sehr sonderbar...! DerStandard bringt eine gut recherchierte Aufmacher-Story am 18.2.26 über Iran/Spar/einen heiklen Bezug zu Österreich/Wien, die Geschichte verschwindet am selben Tag völlig vom Portal und die Tage kam die Meldung, dass der geschiedene Chef des österr. Nachrichtendienst DSN - Omar Haijawi-Pirchner als Berater einen Vertrag mit dem Handelsriesen Spar schloss...!? Nichts hat naturgemäß mit Nichts zutun, Spar Österreich bestreitet derartige Verbindungen und dennoch drängt sich beim Beobachter die Frage auf, weshalb die Story "unter den Teppich" fallen mußte und zufälligerweise zur selben Zeit eine derartig hochrangige Rochade in Personalangelegenheiten über die Bühne ging...!? Insbesonders im Hinblick auf das Naheverhältnis des ehem. obersten Staatsschützer zu einer gewissen Partei...!? Sind die Iraner in AUT und über Spar in irgendeiner Form verbandelt, werden gemeinsame Finanzleitungen benutzt (etwas Raiffeisen), um etwaige Gelder aus dem Iran über AUT zu "waschen", sollten etwa Sanktionen umgangen werden, falls es im Iran zu einem Change käme...? Die G'schicht hat zumindest ein G'schmäckl, speziell was das Verhalten des Mediums DerStandard angeht (wurde interveniert?)...

08:21 | DM:  World on Edge

Donald Trump könnte bald eine Entscheidung über Militärschläge im Iran treffen , da das US-Militär bereit ist, möglicherweise noch an diesem Wochenende einen Angriff zu starten.  CNN berichtete, dass die amerikanischen Militärressourcen in den letzten Tagen im Nahen Osten im Vorfeld eines möglichen Angriffs verstärkt wurden .
„Er verbringt viel Zeit damit, darüber nachzudenken“, sagte eine Quelle dem Sender und fügte hinzu, dass Trump sich sowohl für als auch gegen den Militäreinsatz ausgesprochen habe.

Ein 79ig Jähriger verbringt die Zeit mit "nachdenken" ob er in den Iran einfliegt oder nicht? 
Trump wartet auf den Anruf seiner Spender .. mehr ist es nicht.  Der Plan steht fest, es gab ja auch die Liste dazu .. aus dem Pentagon.
Es ist die Frage, was fällt vorher?  Kuba oder der Iran?  Die Elite in Israel hat Trump auf Kurzwahl und man hat nicht vergessen, wie der 7. Oktober abgelaufen ist und der Iran bekommt jetzt die Rechnung.  TS 

18.02.2026

07:12 | dd: Col Douglas Macgregor: BOMBING IRAN Won't Fix Anything

Die US-Militärführung ist von ihren Fähigkeiten gegenüber dem Iran überzeugt, aber jeder Krieg würde wahrscheinlich Verluste für die USA in der Luft, am Boden und möglicherweise auch auf See mit sich bringen. Senator Lindsey Graham wird so dargestellt, als akzeptiere er diese Risiken und argumentiere, dass militärische Maßnahmen trotz möglicher Verluste für die USA gerechtfertigt seien. Der Redner widerspricht dem vehement und argumentiert, dass es keinen zwingenden Grund für die nationale Sicherheit der USA gebe, den Iran anzugreifen, und dass ein solcher Krieg iranische Vergeltungsmaßnahmen und Todesfälle auf amerikanischer Seite provozieren würde.

Mich hat gestern ein Geschäftsfreund aus Teheran per whatsapp kontaktiert und mich mit einer neuen Geschäftsidee konfrontiert. Auf meine Frage, wie man denn in einer Situation wie dieser ans Geschäft denken könnte und wie sich die Menschen in Teheran angeswichtrs der Bedrohung fühlen, antwortete er dies: TB

"Hallo, ich hoffe, es geht Ihnen gut. Uns geht es allen gut und wir hoffen, dass wir uns in Dubai treffen können. Die Situation ist derzeit ungewiss und wir alle beobachten die weiteren Entwicklungen, aber im Moment verläuft das Leben ganz normal. Wir hoffen, dass sich alles zum Guten wendet. Ja
, es gibt ein Dilemma. Einige Menschen sind von dem Angriff betroffen. Einige von ihnen kümmern sich nicht darum, was passiert. Wir hoffen, dass die Verhandlungen für beide Seiten sinnvoll sind. Der Angriff verursacht für beide Seiten enorme Kosten."

10:43 | Leser Kommentar
Es geht hier auch gar nicht um die USA. Es ist wieder einmal der jüdische Schwanz, der mit dem amerik. Hund wedelt! Ich nehme stark an, daß - wenn es gelänge, die Juden aus den westl. Finanzzentren nachhaltig zu entfernen - schnell Ruhe auf der Welt wäre.

17.02.2026

18:45 | Die Leseratte 

Ayatollah Chamenei hat eine Rede gehalten und einige nette Aussagen gemacht:

https://t.me/Nachrichtenwelt/34855 und folgende:

Zitat:
Ayatollah Ali Chamenei:

"Ein Flugzeugträger ist natürlich eine gefährliche Waffe, aber noch gefährlicher als ein Flugzeugträger ist die Waffe, die ihn auf den Grund des Meeres schicken kann."

"Das, was der US-Präsident von sich gibt – mal droht er, mal fordert er, dies müsse getan werden oder jenes dürfe nicht geschehen – all das bedeutet doch nichts anderes, als dass sie die Vorherrschaft über das iranische Volk anstreben… Ein Volk wie unseres – mit dieser Kultur, dieser Geschichte und diesen edlen Werten – wird sich niemals Führungen beugen, wie den heutigen korrupten Machthaber in Amerika."

"Die friedliche Nutzung der Kernenergie dient nicht dem Krieg – sie dient dem Funktionieren des Landes: der Landwirtschaft, der medizinischen Versorgung und allem, was auf Energie angewiesen ist. Das gehört zu den Rechten der Nation. Was hat das mit euch Amerikanern zu tun?"

Und der auch noch:
Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, vor den Gesprächen mit den USA heute in Genf:

"Die Aufhebung von Sanktionen ist fester Bestandteil jeder Einigung in der Nuklearfrage… Wr sind mit guten Absichten und völligem Ernst hier. Wir wollen Ergebnisse […] Wir sind bereit, so lange zu bleiben, wie nötig – Tage oder sogar Wochen, um eine Einigung abzuschließen. Und wir hoffen, auf amerikanischer Seite denselben Ernst und dieselbe konstruktive Haltung zu sehen."

Inzwischen sind die heutigen Gespräche zu Ende gegangen. Über konkrete Ergebnisse ist bisher nichts bekannt, laut einem Sprecher des iranischen Außenministeriums sollen die Gespräche aber "das Stadium der Sanktionslockerung und technischer Details erreicht haben."

 

18:43 | ToI:  Die USA haben laut Flugverfolgungsdaten im Laufe des letzten Tages Dutzende Kampfflugzeuge in Richtung Naher Osten verlegt.

Laut öffentlich zugänglichen Flugverfolgungsdaten hat das US-Militär im Laufe des letzten Tages Dutzende Kampfflugzeuge in Richtung Naher Osten verlegt, während die Vereinigten Staaten und der Iran in der Schweiz eine zweite Gesprächsrunde über das iranische Atomprogramm abhielten.  
Darunter befinden sich F-22-, F-35- und F-16-Kampfjets. Laut Social-Media-Accounts, die sich der Verfolgung von Militärflügen widmen, wurden auch mehrere Tankflugzeuge gesichtet.

Amerika stockt auf.  Man bringt sich in Stellung.
Man mag die Urananreicherung beenden, das Depot ins Ausland verlagern ... doch die wirkliche Bedrohung der Raketen bleibt.  TS 

 

14:54 | LeF:  Iran: Oberster Führer droht mit der Versenkung eines US-Flugzeugträgers; Straße von Hormus während Militärübung teilweise gesperrt

„In einer seiner jüngsten Reden sagte der amerikanische Präsident, dass es Amerika seit 47 Jahren nicht gelungen sei, die Islamische Republik zu zerstören… Ich sage Ihnen: Auch Sie werden keinen Erfolg haben“, sagte Ali Khamenei.
Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei , warnte am Dienstag, dass der im Persischen Golf stationierte US-Flugzeugträger versenkt werden könnte. Gleichzeitig begannen in der Schweiz neue indirekte Gespräche zwischen Washington und Teheran. Iranische Behörden gaben am selben Tag über eine Nachrichtenagentur bekannt, dass sie ein Militärmanöver durchführen, bei dem der Zugang zu bestimmten Abschnitten der Straße von Hormus eingeschränkt sei .

siehe auch - Iran schießt Raketen auf Straße von Hormus

Wo liegt die Schmerzgrenze der Amis?  Wieviele amerikanische Tote würde man akzeptieren?  Vergessen wir nicht, der Iran braucht keine Drohnen in der Nähe der Träger und seiner Schiffe .. diese Daten bekommt er von den Russen oder Chinesen ..
Wieviele Raketen kann eine Luftabwehr auf die amerikanischen Stützpunkte abfangen?  Wieviele kann Israel abwehren?
Wie lange kann die Straße von Hormus geschlossen bleiben? 
Heute beginnt der Ramadan .. und endet am 19. März.  TS 

 

07:22 | voltairenet: Iran am Rande des Zusammenbruchs

Seit dem 28. Dezember 2025 ruft die internationale Presse zur Bombardierung des Iran auf, um das "Mullah-Regime" zu stürzen. In fünf Wochen hat sie uns überzeugt, dass die iranischen Behörden absichtlich 40000 ihrer Mitbürger getötet haben. Dieses Massaker würde ein weiteres rechtfertigen. Wer sind denn diese Journalisten, die sich so das Recht auf Leben und Tod über Iraner geben? Für welche dunklen Interessen setzen sie ihre Medien ein? Am Ende, wer will immer wieder die Iraner massakrieren?

Seit der antiimperialistischen Revolution von Ayatollah Ruhollah Khomeini im Jahr 1979 hat der Westen – besonders die Briten, US-Amerikaner und Israelis – nachdem sie die Flucht des Schahs Reza Pahlewi gefördert, und die Rückkehr seines Gegners organisiert hatten, einen tödlichen Hass geschworen - nicht diesem "Regime", sondern diesem Land.

Kommentar des Einsenders
...zum besseren Verständnis, eine sehr detaillierte Analyse von Thierry Maysson. Sehr komplex, kompliziert, äußerst facettenreich, viele Gesichtspunkte, nicht bloß schwarz/weiß, viel Vorgeschichte, und jede Menge Interessen...

Ist ein klassisches geopolitisches Machtspiel. Ein innerlich geschwächtes System trifft auf äußere Interessen, die genau diese Schwäche ausnutzen. Das hat nix Menschenrechten zu tun, was noch immer viele glauben (möchten), sondern mit strategischer Kontrolle einer Schlüsselregion.

Wenn ein Staat wirtschaftlich ins Taumeln gerät, entstehen Machtvakuums. Und Machtvakuums bleiben nie leer. Die Frage ist nicht, ob jemand eingreift – sondern wer am Ende die Kontrolle bekommt.  Der Iran hat viele reale strukturelle Probleme. Aber externe Einflussnahme macht ein inneres Problem selten besser. Meist wird es nur in eine neue Abhängigkeit überführt. Entscheidend ist: Wer profitiert von dieser Instabilität – und wer zahlt den schlussendlich Preis? JE

16.02.2026

10:04 | tkp: Iran bereit für den Show-Down, was erwartet Europa?

Seit der Revolution von 1979, welche den von den USA kontrollierten Marionetten-Diktator stürzte, dessen Sohn nun als „Befreier“ des Landes vorgestellt wird, führen die USA einen Krieg gegen das Land. TKP berichtete kürzlich über die Geschichte. Nun scheint der Iran entschlossen zu sein, dem ein Ende zu bereiten. Der ehemalige britische Diplomat und Geheimdienstoffizier Alastair Crooke hebt in einem Artikel für Geopolitica einen entscheidenden Moment hervor: In den letzten Wochen erhielt der Iran zwei Signale von den USA und Israel. Beide wurden von Teheran zurückgewiesen. Die USA schlugen ein Szenario eines „begrenzten Angriffs“ mit anschließender symbolischer Reaktion des Irans vor. Teheran lehnte ab und erklärte, jeder Angriff würde als Beginn eines umfassenden Krieges gewertet.

Der Iran testet gerade, ob die USA noch Imperium sind – oder nur noch Gewohnheit. JE

15.02.2026

18:22 | TP: Wie China den Iran mit Radar, Satelliten und Geheimdiensten aufrüstet

Peking liefert Frühwarnung, Radar und Daten statt Bomben. Das verschiebt das militärische Gleichgewicht im Nahen Osten grundlegend. Eine Einschätzung.

Seit dem 19. Dezember operiert das chinesische Forschungsschiff Dayang Yihao im Arabischen Meer, westlich von Indien. Die Ausstattung ist hochinteressant. Daraus ergibt sich ein Möglichkeits- und Fähigkeitsraum.

Das Schiff könnte ähnlich wie amerikanische RC-135-Aufklärungsflugzeuge agieren und elektronische Emissionen von Schiffen und Flugzeugen erfassen. Sowohl Positionen der amerikanischen Flotte als auch deren Kommunikation könnten abgefangen und an Iran weitergeleitet werden.

Die Leseratte
Hier wird recht ausführlich beschrieben, auf welche Weise China dem Iran hilft, seine Abwehr (und auch Abschreckung) zu verbessern. Ein Bonbon sind nebenbei die Veröffentlichungen (!) chinesischer Satellitenbilder von den amerikanischen Stützpunkten in der Region mit Abbildung der Luftabwehr-Einrichtungen. Ein schon nicht mehr dezenter Hinweis an die USA.

Nach dem 12-Tage-Krieg hat Putin den Iranern angeblich gesagt: "Ihr hättet uns euch helfen lassen sollen." Scheinen die Iraner eingesehen zu haben, sie nehmen jetzt Hilfe an, sowohl von Russland als auch von China, die beide ein elementares Interesse daran haben, dass der Iran besteht: Russland wegen seines Nord-Süd-Korridors, der einen großen Teil des Seewegs nach Asien umgeht, was heute wichtiger denn je ist, wo dort die angelsächsischen Piraten lauern, China schlicht wegen der Öllieferungen, vor allem weil schon Venezuela ausgefallen ist. Das Land wird Trump nicht ohne Gegenwehr erlauben, seine Energielieferketten komplett zu kontrollieren! Ergänzung: https://t.me/Nachrichtenwelt/34823

Zitat:
💬 Russland leistet natürlich ebenfalls seinen Beitrag. Die erwähnten MIG-29SMT (https://t.me/Nachrichtenwelt/34809) kommen ursprünglich aus Algerien (Algerien bekam dafür SU-57) und wurden aber zuvor von Russland auf den Stand eines 'Generation 4+'-Kampfjets upgegradet. Sie sind deutlich besser als die neusten Versionen einer F16, insbesondere, weil sie mit wesentlich weitreichenderen Luft-Luft-Raketen ausgestattet sind, die es ermöglichen, feindliche Kampfjets abzuschießen lange bevor diese zurückschießen können.

Höchstwahrscheinlich verfügt der Iran mittlerweile zudem über SU-35, wobei hier noch unklar ist, in welcher Stückzahl, und ob die iranische Piloten die notwendige Ausbildung bereits vollständig durchlaufen haben (zur Not können aber auch russische Piloten die Maschinen fliegen. Auch in der Ukraine wird die F16 i.d.R. von NATO-Piloten geflogen).

Hinzu kommen S-300 und (höchstwahrscheinlich) S-400 Luftabwehrsysteme + Radaranlagen, die ebenfalls die Tarnkappentechnologie des Feindes nutzlos machen.

Zweifelsohne wird der Iran auch mit Russlands erstklassigen ISR-Fähigkeiten unterstützt. Schließlich unterstützen ja die USA die Ukraine auch mit ihren ISR-Fähigkeiten im Krieg gegen Russland (die Einsatzzentrale ist in Wiesbaden). (https://t.me/Nachrichtenwelt/29153) Genauer gesagt, machen sie damit den Krieg überhaupt erst möglich. Ohne diese Unterstützung wäre die ukrainische Armee nämlich komplett blind und könnte keine einzige westliche Abstandswaffe ins Ziel steuern. Es versteht sich somit von selbst, daß der Iran im Falle eines erneuten brutalen, unprovozierten, völkerrechtswidrigen Überfalls von seinen Partnern ohne Wenn und Aber auf dieselbe Weise unterstützt werden darf.

14.02.2026

18:40 | zu TS unter 8:32 h

"Benchmark .. Ende der Olympischen Spiele TS". Hmmm. Ja, Putin hatte seinerzeit das Ende der Olympischen Spiele in Sotschi abgewartet, bevor er sich die Krim gesichert hat. Der wollte sich halt "seine" Spiele nicht kaputt machen. Was interessieren Trump die Olympics in Italien? Ich glaube, die gehen ihm genauso am Arsch vorbei wie der Ramadan. Sollte er auf diesen tatsächlich Rücksicht nehmen wollen (evtl. wegen der arabischen Verbündeten), bedeutet das nur, dass er VOR dem 19. Februar beginnt.

Den zweiten Flugzeugträgerverband zu schicken halte ich persönlich für ein Ablenkungsmanöver! Beim letzten Mal hat er das doch ebenso gemacht: Den Iran abgelenkt mit Verhandlungen, um dann den Überraschungseffekt zu nutzen. Die Iraner hatten geglaubt, dass er nicht angreifen wird, solange verhandelt wird. Diesmal sollen sie halt glauben, dass er warten wird, bis der zweite Flugzeugträger vor Ort ist. Jede Wette: Der Angriff erfolgt vorher! Die Frage ist nur, wer anfängt, Trump oder Bibi.

Was sollen Verhandlungen bringen? Bibi behauptet seit über 30 Jahren, dass der Iran "in Kürze" eine Atombombe hat. Er weiß aber genau, dass die Iraner keine bauen (vielleicht kaufen sie mal eine?). Was ihn stört, sind in Wahrheit die Raketen, die sind real und eine Bedrohung, wie er bereits schmerzhaft erfahren hat. Für den Iran sind sie die Lebensversicherung und für sie ist nur eine Version denkbar, sich ihres Arsenals zu entledigen: Wenn sie auf Israel und Amerikaner fallen. Zudem hat der Iran schon die Erfahrung gemacht, dass Verträge mit den USA nichts wert sind.

Der Iran möchte .. so sein Konzept .. 2000 Raketen auf Israel abfeuern, dies in kurzer Folge .. und wenn die letzten 100 Raketen "schmutzige Bomben" sind .. was dann? 
Der Iran muss in der gegenwertigen Zusammensetzung fallen ...  und was die letzten 30 Jahre des Bombenbaus betrifft .. nun der Mossad hat alles getan, dass es immer und immer wieder Rückschläge gegeben hat.  TS
 

12:53 | Leseratte 

Ein paar Details und Hintergrund zum Iran. Vor allem interessant auch der Part über den Sohn des gestürzten letzten Schah, Reza Pahlewi, der angeblich 2023 in Ägypten zum Kaiser Persiens gekrönt wurde! Schon mal davon gehört? Da könnten genausogut die Chinesen in der Türkei einen neuen Zaren krönen ... sprachlos.

https://www.voltairenet.org/article223675.html

Zitat:
Reza Pahlewi, der älteste Sohn des letzten Schahs, lebt heute im Exil in den Vereinigten Staaten. 1985 kaufte er eine Villa für 3 Millionen Dollar in der Nähe des CIA-Hauptquartiers in Langley. Seitdem erhält er eine Rente von der US-Regierung, und sein Porträt ist prominent in der Iran-Abteilung der CIA ausgestellt, verziert mit dem Slogan "Hoffnung auf Demokratie im Iran". 1986, mitten in der Iran-Contras-Affäre, unterbrach die CIA die iranischen nationalen Fernsehsender und sendete eine kurze Rede von Kronprinz Reza Pahlewi.

Anlässlich der Proteste wegen hoher Lebenshaltungskosten von 2019, reichte er gegen Ayatollah Ali Khamenei beim Internationalen Strafgerichtshof eine Beschwerde ein. Sie wurde für unzulässig erklärt, da Iran kein Unterzeichner des Römischen Vertrags war. 2023 veröffentlichte er eine Solidaritätscharta und die Allianz für Freiheit (Mahsa) [2] , der sich mehrere Persönlichkeiten anschlossen, darunter Shirin Ebadi, die Friedensnobelpreisträgerin.

Er wurde 2023 bei einer Zeremonie in Ägypten, die von der saudischen Monarchie finanziert wurde, zum Kaiser Persiens gekrönt. In seinen öffentlichen Reden spricht er sich stets entschieden für Säkularismus und Demokratie aus. Allerdings hat er Persönlichkeiten in seinem Gefolge, die keinen Zweifel an seinen zukünftigen Handlungen zulassen. So der Anwalt Parviz Sabeti, ehemalige Nummer 2 der SAVAK und bewährter Folterer.

Kaiser Reza Pahlewi besuchte 2023 auf Einladung von Gila Gamliel, Israels Geheimdienstminister, zur Jahresfeier der "Schoa" (israelitische Bezeichnung der "endgültigen Lösung der jüdischen Frage"). Er traf sich mit Präsident Isaac Herzog und Premierminister Benjamin Netanjahu. Er teilte seinen Gesprächspartnern seinen Wunsch mit, freundschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Völkern wiederherzustellen, vergaß aber dabei zu erwähnen, dass sein Vater auf Wunsch der Vereinigten Staaten unter Dwight Eisenhower und John Foster Dulles ein Abkommen mit Syrien unterzeichnet hatte, um den israelischen Expansionismus einzudämmen.

Seine Unterstützer gründen daraufhin die National Union for Democracy in Iran (NUFDI) in Los Angeles, wo er heute lebt, und die Tageszeitung Iran Watch, um die gesamte iranische Opposition zusammenzubringen. Nachdem er zweimal zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen wurde und die deutsche Regierung diese Einladungen abgesagt hat, organisiert er 2025 den "Konvergenzgipfel", an dem verschiedene kleine Gruppen (Neu-Iran, "Die Offenbarung des Iran", "Iranische Verfassungspartei/Liberaldemokraten", "Republikanische Gesellschaft zur Unterstützung von Prinz Reza Pahlavi", "Pan-Iranische Partei" usw.) am "Konvergenzgipfel" 2025 teilnehmen. "Paternalistisch-Iranischer Iran", "Volksinstitution", "Verfassungsorganisation" und "Omid-Institut"). Bei dieser Gelegenheit wurde er als "Führer der nationalen Revolution und der Übergangszeit bis zur Bildung des ersten nationalen Parlaments und zum Beginn einer demokratischen Regierung durch freie Wahlen" anerkannt.

Vom 18. bis 20. Februar 2025 wird Reza Pahlewi vom American Jewish Committee und etwa zwanzig pro-US- oder pro-israelischen Verbänden zum 17. Gipfel für Menschenrechte und Demokratie eingeladen. Dort begegnet er den wichtigsten jungen Mitarbeitern der CIA und des Mossad: den Russen Evgenia Kara-Murza und Gary Kasparov, den Venezolanern Maria Corina Machado und Edmundo González, den Chinesen Rahima Mahmut (Uygur) und Namkyi (Tibeter). [Der ehemalige Premierminister Manuel Valls, der Anwalt Juan Branco, die Journalisten Annick Cojean und Caroline Fourest wurden bereits zu früheren Gipfeltreffen eingeladen].

Während der israelischen Bombardierungen im Juni 2025 zeigte er kein Mitgefühl für sein Volk, begrüßte sie aber und sagte der BBC, es sei eine "beispiellose Gelegenheit, das Regime zu stürzen" [3].

Wie es aussieht, wurde Pahlewi dieses Jahr tatsächlich zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen - und traf sich dort mit Elendskij!
https://t.me/Nachrichtenwelt/34786

Zitat:
"Gipfeltreffen" zweier Clows am Rande der Loser-Veranstaltung 'Münchner [un]Sicherheitskonerenz': Clownprinz Pahlawi trifft den früheren TV-Clown Selenski. Irgendwelche großen Entscheidung sind von dem Treffen nicht zu erwarten, da beide Clowns nichts zu entscheiden haben sondern komplett von ihren Zuhältern und Sponsoren abhängig sind.

 

08:32 | SPON:  Trump hält Machtwechsel in Iran für »das Beste«

Der US-Präsident droht Teheran im Streit über das Atom- und Raketenprogramm mit einem Angriff – und hofft zugleich auf einen Machtwechsel. Die USA bereiten sich offenbar auf einen wochenlangen militärischen Schlagabtausch vor.
US-Präsident Donald Trump hält einen Machtwechsel in Iran für wünschenswert. Auf eine entsprechende Frage eines Reporters sagte er nach dem Besuch eines US-Militärstützpunktes im Bundesstaat North Carolina: »Das scheint das Beste zu sein, was passieren könnte«.

Es wird ein längerer Aufmarsch .. ein weiterer Trägerverband, Bunkerbomben und alles was Israel und die USA zu bieten haben.
Was soll der Iran tun .. die Wirtschaft ist am Boden, das Wasser ist ein Problem und der dauernde Druck von Seiten der Bevölkerung ist auch nicht zu unterschätzen.
Also.. was kann der Iran anbieten?  Wie weit geht Russland und China mit?  Benchmark .. Ende der Olympischen Spiele  TS 

11:30 | Dipl.Ing.  
… falls die Information der einen geheimen Quelle überhaupt stimmt, dass der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford gen Iran gestartet ist oder noch werden soll …
… dann benötigt er ca. zwei Wochen für die Reise …
… die USS Gerald R. Ford liegt ja vor Venezuela, ist dann die militärische Erpressung dann dort vorbei? …
… bevor die USS Gerald R. Ford nicht in der Nähe des Irans ist, passiert dort bestimmt auch nichts … 
… aber ich habe eine Frage an die Community, wie seht ihr folgendes? …

… der Ramadan 2026 beginnt am 19. Februar und endet am 19. März. Das Ramadanfest (Eid-ul-Fitr) wird am 20. März 2026 gefeiert…
... ob sich König Donald traut im Ramadan den Krieg gegen den Iran zu beginnen? …
… ich denke nicht! Ansonsten hätte er jeden Moslem weltweit gegen sich! …
… oder wie seht ihr das? …

12:25 | Leser Kommentar  
Schwer einschätzbar werter Dipl. Ing. Da die nächste Gesamtreligion KI heissen soll. Da habens adere Religionen schwer? Inwieweit Moslem gegen KI kämpfen können, wird sich zeigen. Und auf Trump gesehen, spielt das noch eine Rolle? 

13.02.2026

08:07 | ToI:  US-Flugzeugträger soll Karibik und Naher Osten verlassen – Trumps Druck auf Iran

Der größte Flugzeugträger der Welt hat den Befehl erhalten, von der Karibik in den Nahen Osten zu fahren, wie eine mit den Plänen vertraute Person mitteilte, während US-Präsident Donald Trump über mögliche militärische Maßnahmen gegen den Iran nachdenkt.

Der von der New York Times zuerst gemeldete Einsatz der USS Gerald R. Ford bringt zwei Flugzeugträger und ihre Begleitschiffe in die Region, während Trump den Druck auf den Iran erhöht, ein Abkommen über sein Atomprogramm zu erzielen. Die Person, die über militärische Bewegungen spricht, möchte anonym bleiben.

Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und drei Lenkwaffenzerstörer trafen vor mehr als zwei Wochen im Nahen Osten ein.

a.) Amerika hat nur Munition für 10 bis 14 Tage (Quelle Ex-Militär aus Amerika .. die Blabla-Abteilung)
b.) Amerika hat kein Geld für einen derartigen Schlag (ein Leser der nicht genannt werden möchte)
c.) Amerika wartet die Olympiade ab ...

Laut Quellen aus Amerika, hätte man schon zugeschlagen, doch war man überrascht über die "Stärke der Abwehr" und es fehlten einem die Ziele. Da Russland angeblich den Iranern geholfen hat Starlink auszuschalten (wieso funktioniert dies im Iran und nicht in der Ukraine) .. konnten die Ziele nicht angesprochen werden.
Merkwürdig in diesem Zusammenhang, natürlich die Ereignisse in der Ukraine, wo Musk die Russen von Starlink ausgesperrt hat ... witzig oder?

Amerika bestellt bunkerbrechende Bomben und Israel kann es nicht abwarten .. da doch der Iran immer geprallt hat, das er 2000 Raketen auf einmal auf Israel abfeuern kann und wird. Die Frage, wie will er das ohne Rampen machen .. die Feststoffraketen werden an der Abschussstelle betankt und dann abgefeuert .. und genau diese Rampen hat Israel im 12 Tagekrieg gejagt und zerstört.

Es geht hier vielleicht nicht so sehr um die "Träger", sondern eher um den Luftschirm, den die Zerstörer rund um den Träger aufbauen. Warten wir ab .. solange die Olympiade läuft, kann und wird nichts passieren, es wird aufgeklärt .. zugeschüttet und versteckt. TS

10:40 | Leser Kommentar  
Leserkommentar zu Starlink/Iran: Es gibt/gab meiner Ansicht nach 2 wesenltliche Unterschiede.

1: Iran: Flächenmäßig auf Großstädte und Brennpunkte beschränkt vs. tausende Kilometer Konfliktzone.

2: Empfänger werden "eingegraben" (Sicht hauptsächlich nach oben) um nicht gepeilt/endeckt/gestört zu werden.
D.h. Störungsquellen von Hochhäusern "nach unten" gerichtet sind denkbar (aber nur im Iran).

12.02.2026

18:46 | ToI:  Nach seiner Rückkehr nach Israel erklärte der Premierminister, Trump sehe zwar ein mögliches „gutes Abkommen“ mit dem Iran, sei aber skeptisch.

Vor dem Einsteigen in die Wing of Zion, um nach dem gestrigen Treffen mit US-Präsident Donald Trump zurück nach Israel zu fliegen, sagte Premierminister Benjamin Netanjahu, der US-Präsident glaube, die Iraner könnten gezwungen werden, „ein gutes Abkommen“ zu akzeptieren.

„Ich habe soeben einen kurzen, aber wichtigen Besuch in Washington beendet, bei dem ich mit unserem guten Freund, Präsident Trump, gesprochen habe“, sagte Netanjahu auf dem Rollfeld der Joint Base Andrews in Maryland. „Wir pflegen eine enge, aufrichtige und offene Beziehung.“

Netanjahu sagt, dass sich die Gespräche zwar auf den Iran konzentrierten, aber auch andere Themen umfassten.

„Der Präsident glaubt, die Iraner wüssten bereits, mit wem sie es zu tun haben“, sagt er. „[Trump] denkt, die von ihm gestellten Bedingungen, zusammen mit ihrem Verständnis dafür, dass sie beim letzten Mal einen Fehler gemacht haben, indem sie keine Einigung erzielten, könnten sie dazu bringen, Bedingungen zu akzeptieren, die ein gutes Abkommen ermöglichen würden.“

Der Premierminister erklärt, er selbst verhehle nicht seine „grundsätzliche Skepsis hinsichtlich der Möglichkeit, irgendeine Einigung mit dem Iran zu erzielen“.

Er sagt, er habe dem Weißen Haus deutlich gemacht, dass jedes Abkommen „die für uns, für Israel und meiner Ansicht nach auch für die gesamte internationale Gemeinschaft wichtigen Komponenten enthalten muss – nicht nur die Nuklearfrage, sondern auch ballistische Raketen und Irans regionale Stellvertreter“.

Das „ausgezeichnete Gespräch“ habe sich auch mit Gaza befasst, sagt Netanjahu.

„Dies war ein weiteres Gespräch mit einem großen Freund Israels – einem Präsidenten wie keinem anderen.“

Der Iran wird etwas anbieten, doch wird es auch für Israel genug sein?  Reichweite der Raketen, Atombombe, Unterstützung für andere Organisationen .. Hamas, Hisbolla .. und so weiter.  TS 

14:22 | tkp: China schickt „Carrier Killer“-Zerstörer direkt vor die Haustür des Iran

China hat modernste Marineeinheiten, darunter mindestens einen Zerstörer vom Typ 055, der als eines der weltweit leistungsstärksten Überwasserkampfschiffe bezeichnet wird, in die Gewässer nahe Iran entsandt. Dies scheint eher mit den Vorbereitungen für gemeinsame Marineübungen mit Iran und Russland zusammenzuhängen als mit einer direkten Reaktion auf einen bevorstehenden westlichen Angriff. Die Schiffe sind auf dem Weg zum Golf von Oman, zum nördlichen Indischen Ozean und zu Gebieten in der Nähe der Straße von Hormus. Dies steht im Einklang mit den angekündigten gemeinsamen Marineübungen (oft als „Maritime Security Belt“ oder ähnliche trilaterale Manöver bezeichnet) unter Beteiligung Chinas, Russlands und des Iran, die etwa Mitte Februar 2026 stattfinden werden, also demnächst.

Eine Reihe von Quellen berichtet, dass die Marine der chinesischen Volksbefreiungsarmee einen Zerstörer der Klasse 055 entsandt hat, um ein Kontingent für Operationen im Golf von Oman und im nördlichen Indischen Ozean zu führen, darunter einen kleineren Zerstörer der Klasse 052D und das Seeüberwachungs- und Ortungsschiff Liaowang-1.

China testet, wie weit es gehen kann, ohne offiziell Partei zu werden. Die USA sichern ihre Vorposten. Und der Iran wird zum Stellvertreter-Schachbrett. Das ist kein Manöver. Das ist Kalibrierung vor der nächsten Eskalationsstufe. Wenn Großmächte anfangen, Sensorik statt Soldaten zu schicken, dann ist das kein Frieden – das ist strategische Vorbereitung. JE

11.02.2026

18:50 | JP:  Trump, Netanyahu White House meeting begins

US-Präsident Donald Trump und Premierminister Benjamin Netanjahu treffen sich derzeit, um die jeweiligen roten Linien ihrer Länder in den Atomgesprächen mit dem Iran zu erörtern .

Es kann nur eine Linie für Israel geben .. ein entwaffneter und leinenführiger Iran.  Keine Atomwaffen, keine Raketen .. keine Revolutionsgarden .. und einen gekauften Anführer.  So ein Mietling wie den Schah ...  TS 

10.02.2026

08:28 | Telegram

Schwerlast-Transportflugzeuge der US-Luftwaffe, eine C-17A Globemaster III und eine MC-130 Super Hercules, sind an einem nicht genannten Ort in Turkmenistan gelandet. 
Die Flugzeuge werden für Luftlandeoperationen, Fallschirmeinsätze sowie die Verlegung von Ausrüstung für hubschraubergestützte Einsätze.
Die Entfernung von Turkmenistan nach Teheran beträgt rund 300 Kilometer.

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09.02.2026

08:59 | Der Beobachter

Und gerade eben mitbekommen: Die USA haben gestern auf heute 120 ihrer C 17 Global Master auf den Weg nach Europa und den Nahen Osten geschickt! Es sieht doch so aus als wollen die Amis einmal mehr "spielen". Das Ziel kann eigentlich dann nicht sehr weit weg sein! Und wenn man nun noch bedenkt, dass erst vor kurzem die Flotte von B 2 Bombern ebenfalls diesen Weg hinter sich gebracht haben und die Amis eine Reisewarnung für ihre Leute im Iran ausgaben, dann fürchte ich, wir stehen einer neuen "Herausforderung" gegenüber. Da wird Material in Position gebracht. Polen rappelvoll, Rumänien rappelvoll, Israel rappelvoll und nun auch noch der Arabische Golf rappelvoll! Das geht nicht mehr lange gut.

10:00 | Leser Kommentar  
Genau werter Beobachter. Wenn man die alternativen Seiten in USA beobachtet. Ist das eine merkbare Wahrscheinlkeit. Ich habe den Eindruck, die USA ist in einer Art "All in". Anders kann das Verhalten von Potus und seinem Umfeld, schwer erklären. Doch wir wissen, daß der Mensch primär kein logisches Wesen ist. Oder es ist ein Logik des Wahnsinns? Beispiel gefällig. Seit Tagen steht in t-online folgende Headline.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wetter/id_101116460/winter-wetter-vorhersagen-fuerchten-eiswinter-szenario-fuer-deutschland.html

Schon die Wortwahl "Eiswinter" und "sibirisch", ist vollkommen Gaga. Ein Winter ist immer mit Eis verschränkt. Und hier spielt es keine Rolle, aus woher er kommt. Zudem es mit dem Winter im Sibirien zu vergleichen, ist einfach naiv und dumm. Weil dort im Winter ganz andere Temperaturen sind, durch die geografische Lage bedingt. Was kann man dann sagen, wir Leben wirklich in Zeit von permanenten Lug und Trug.

 

08.02.2026

18:25 | ZeroHedge:  Mindestens 112 C-17-Transportflugzeuge der US-Luftwaffe auf dem Weg in den Nahen Osten: „Ausmaß wie in Desert Storm“

Eine auffällig große Anzahl von C-17 Globemaster Militärtransport- und Frachtflugzeugen wurde auf dem Weg nach Europa und in den Nahen Osten beobachtet, was nach Ansicht einiger Beobachter wie die Vorbereitung eines größeren Krieges im Iran aussieht.

Ein regionaler Beobachter und Experte kommentierte daraufhin: „112 C-17 sind im Nahen Osten oder auf dem Weg dorthin. Leute, das ist eine Menge. So viel wie beim Golfkrieg . Bleibt dran .“

Wohin gehen die Anrufe der Verhandler?  Das wird ja nicht über Festnetz besprochen, mit der obersten geistlichen Führung .. oder?  Also, wo nimmt man das Gespräch an?  .. TS 

06.02.2026

17:31 |  Die US-Korrespondentin: USA und Iran beginnen mit Atomverhandlungen in Omans Hauptstadt!

Direkte Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran über Teherans Atomprogramm, haben in Muscat, Oman, begonnen. Die Gespräche gehen inmitten starker Forderungen der USA nach dem "Ausbrechen" der nuklearen Fähigkeiten des Iran, dringenden Sicherheitshinweisen für Amerikaner im Iran und einem Hintergrund erheblicher militärischer Bedrohungen und regionaler Spannungen vor. Vor den Gesprächen bekräftigte das Weiße Haus die klare Erwartung von Präsident Donald Trump an die "Auf Nullstellung" der iranischen Nuklearkapazität. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte, die Diplomatie sei die "erste Option", während der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner die US-Delegation vertreten. Gleichzeitig gaben die USA eine dringende Sicherheitswarnung heraus, in der sie amerikanischen Bürgern im Iran rieten, "sofort" zu gehen, und warnten vor erhöhten Sicherheitsmaßnahmen, Internetbeschränkungen und Verkehrsunterbrechungen, wobei die Türkei und Armenien als potenzielle Überlandausreiserouten vorgeschlagen wurden.
Irans Bedingungen und diplomatische Haltung:

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi, der die Delegation seiner Nation leitete, betonte, "in gutem Glauben" in die Gespräche einzutreten, aber mit "offenen Augen" und beharrte auf gleichberechtigtem Ansehen, gegenseitigem Respekt und der Einhaltung von Verpflichtungen als wesentlich für jede dauerhafte Vereinbarung. Iranische Beamte rahmten die Diplomatie als Versuch ein, ein "faires, für beide Seiten akzeptables und ehrenhaftes Verständnis" in der Atomfrage zu gewährleisten und gleichzeitig die nationalen Interessen und den regionalen Frieden zu schützen.

dazu passend UCN:  Was kommt als Nächstes im Iran?Die Frage hängt von Trump und der iranischen Armee ab

Mein derzeit liebster außenpolitischer Guru ist Eliot A. Cohen, emeritierter Professor an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Washington, D.C., der in dem, was eigentlich sein Ruhestand sein sollte, als innovativer Kritiker von Präsident Donald Trump hervorgetreten ist. In einem kürzlich im Atlantic erschienenen Essay schlägt er vor, die angemessene Anrede für Trump solle „Geliebter Führer“ lauten – jener Titel, den Nordkoreas Kim Jong Il trug, der, ebenso wie Trump, ohne Kritik aus den eigenen Regierungsreihen herrschte.

Mir wurde gesagt, dass Amerikas „Geliebter Führer“ eine Aufgabe erhalten hat, die eigentlich äußerst heikel sein sollte: den Umgang mit den zunehmenden Spannungen im Inneren des Iran, während das Land mit den Folgen der brutalen Niederschlagung eines jüngsten Aufstands durch Ajatollah Chamenei ringt, der nach dessen eigener Aussage zu „mehreren Tausend“ Todesopfern führte. Die offizielle Zahl der Toten liegt bislang bei 3.117, gilt jedoch als grob unterschätzt; manche Zählungen reichen bis zu 16.500. Die Iranischen Revolutionsgarden, eine Truppe von fast 200.000 Mann, erhielten die Erlaubnis, Demonstranten gezielt zu erschießen, und taten dies mit Vergeltung.

Man trifft sich zum „Dialog“ – während man gleichzeitig den Notausgang beleuchtet und die Bomber warm laufen lässt. JE

08:27 | Security Alert - U.S. Embassy Teheran

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Die Gespräche im Oman beginnen um 10:00 Uhr .. TS 

05.02.2026

12:00 | X - Der Zwölftage Krieg

Vor dem Zwölftagekrieg drohte der Iran Israel täglich damit, es „von der Landkarte zu tilgen“. Letztendlich waren es nur leere Worte. Fast alle, die Israel bedrohten, wurden ausgeschaltet. Und das war nur Israel. Man stelle sich vor, was passiert, wenn die USA und Israel diese Runde gemeinsam führen.

 

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Wir sehen immer nur die "Verluste" des Militärs, doch wie ich schon oft angemerkt habe, ist der Verlust der Wissenschaftler weitreichender als der Verlust der Anlagen.  TS 


10:55
 | ZH:  Russland bietet an, das gesamte angereicherte Uran aus dem Iran zu entfernen

Bei den potenziell bevorstehenden Gesprächen zwischen den USA und dem Iran herrscht Uneinigkeit über den Umfang. Washington möchte über den Nuklearbereich hinausgehen und auch die Frage der Begrenzung des iranischen Raketenarsenals ansprechen. Die Iraner haben dies entschieden abgelehnt, weshalb die Gespräche wohl scheitern werden. Russland unterbreitet nun jedoch ein potenziell weitreichendes Angebot – oder bekräftigt es zumindest .

„Moskau ist bereit, das restliche angereicherte Uran des Irans zu übernehmen“, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch.

Der Iran will nur über die Nuklearfrage sprechen und nicht über andere Themen.  Wie weit dies wirklich stimmt .. nun, hier hab ich meine Zweifel, weil wir hier koordinierte Medien haben. Ich gehe nach wie vor von einer FalseFlag aus, die Israel aufgestellt hat .. um eben Trump in diesen Schlag zu verwickeln.  TS 

siehe auch - FR:  „Dann gibt es einen Militärschlag“ – Experte nennt Iran-Aktion „suizidär“: „Nicht alle Tassen im Schrank“

Die Spannungen zwischen Iran und USA wachsen. Derweil gießt Teheran Öl ins Feuer. Ein Experte erklärt die Strategie dahinter – und warnt vor den Folgen. Eine Analyse.  
Das Timing macht es zusätzlich befremdlich: Am Mittwoch hat das US-Militär eine iranische Drohne abgeschossen – sie hatte sich nach Angaben der USA gefährlich nah in Richtung eines amerikanischen Flugzeugträgers im Arabischen Meer bewegt. Passiert ist das zwei Tage vor geplanten Gesprächen zwischen Iran und den USA.

04.02.2026

10:59 | Die US-Korrespondentin:  rump confirms US is engaged in current negotiations with Iran

Präsident Donald Trump hat öffentlich bestätigt, dass derzeit diplomatische Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran stattfinden. In einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Dienstag bestätigte Trump kurz: „Sie verhandeln“, ging aber nicht näher auf Inhalt, Ort oder Teilnehmer der Gespräche ein.

Bekanntmachung inmitten eines Militärvorfalls:
Die Äußerungen des Präsidenten erfolgten am selben Tag, an dem das US-Militär den Abschuss einer iranischen Drohne im Arabischen Meer meldete. Laut US-Zentralkommando wurde das unbemannte Fluggerät von einem Kampfjet abgeschossen, nachdem es sich dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln genähert hatte. Dies unterstreicht die angespannte Lage, in der diese diplomatischen Bemühungen stattfinden.

Bezug auf vergangene Militäraktionen:
In seinen Äußerungen spielte Trump auf früheren militärischen Druck an, bezog sich dabei auf die „Operation Midnight Hammer“ und deutete an, dass der Iran eine Wiederholung solcher Aktionen nicht wünsche. „Ich glaube nicht, dass sie das noch einmal wollen, aber sie würden gerne verhandeln. Wir verhandeln bereits mit ihnen“, erklärte er und stellte den aktuellen Dialog in den Kontext der demonstrierten militärischen Fähigkeiten der USA.

Weiter gefasster Kontext der Regionaldiplomatie:
Diese Bestätigung deckt sich mit Berichten über geplante Gespräche zwischen den USA und dem Iran, die möglicherweise von regionalen Vermittlern geleitet werden. Die Situation spiegelt ein zweigleisiges Vorgehen wider: die Aufrechterhaltung der militärischen Einsatzbereitschaft und die Nutzung diplomatischer Kanäle – eine Strategie, die angesichts der tiefgreifenden Meinungsverschiedenheiten über das iranische Atomprogramm und die regionalen Aktivitäten äußerst komplex ist.

Schön das Trump sich mit dem Iran trifft .. was sagt Israel und die kleine Videosammlung dazu?  Wie hat Trump eigentlich die gegenwärtige Ehefrau kennengelernt?  TS 

 

08:43 | SPON:  USA und Iran wollen am Freitag über Deeskalation sprechen

Die Lage rund um Iran spitze sich zuletzt zu, die US-Marine verlegte Kriegsschiffe ins Arabische Meer. Nun haben sich Washington und Teheran darauf geeinigt, zu einem Gespräch zusammenzukommen.  
US-Präsident Donald Trump bestätigte das Treffen. Im Weißen Haus sagte er, es solle im Laufe der Woche stattfinden. Er äußerte sich aber nicht zum Ort. Zuvor signalisierte auch die iranische Führung Gesprächsbereitschaft.
Das islamistische Regime sieht die USA als Erzfeind. Immer wieder gibt es Auseinandersetzungen zwischen den Staaten. Im vergangenen Juni hatte Trump Angriffe auf Ziele in Iran geflogen. Die Attacken galten den Atomanlagen des Landes.

War die gestrige Drohne in der Nähe des Trägerverbandes .. eine Warnung?  Es ist nur ein Trägerverband mit Bomben und Raketen!  In den Basen rund um den Irak .. ebenso.  Bodentruppen gibt es keine, also muss der "Umbruch" von "Innen" erfolgen.
Was sonst würde ein Schlag gegen den Iran bringen?  Es würde die Atomanlagen nur tiefer in die Erde treiben, die Luftabwehr nur verstärken und die Möglichkeiten des Mossad nur mehr einschränken.  Glaubt wirklich jemand in dieser Welt, dass die Amis ohne den Mossad im Iran einen Meter machen könnten?
Das sind die Fragen .. und Trump wird dies alles erwägen ... jetzt erwägen, weil die Epstein Enthüllungen dann doch nicht so schlimm waren.  TS 

03.02.2026

19:01 | Fox:  US-Militär schießt iranische Drohne ab, die sich der USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer näherte, sagt ein Offizieller.

Das US-Militär hat am Dienstag eine unbemannte iranische Drohne abgeschossen, nachdem diese sich „aggressiv einem Flugzeugträger der US-Marine mit unklarer Absicht genähert hatte“, sagte ein Sprecher des US Central Command gegenüber Fox News.

„Die USS Abraham Lincoln (CVN 72) befand sich auf der Durchfahrt durch das Arabische Meer, etwa 500 Meilen von der iranischen Südküste entfernt, als eine iranische Shahed-139-Drohne unnötigerweise auf das Schiff zusteuerte“, fügte Kapitän Tim Hawkins hinzu.

„Die iranische Drohne flog trotz der von US-Streitkräften in internationalen Gewässern ergriffenen Deeskalationsmaßnahmen weiter auf das Schiff zu“, erklärte das CENTCOM. „Ein F-35C-Kampfjet der USS Abraham Lincoln schoss die iranische Drohne in Selbstverteidigung und zum Schutz des Flugzeugträgers und der Besatzung an Bord ab.“

Trump meinte gestern .. der Träger hätte das Radar abgeschalten und daher wäre er "unsichtbar" .. jo eh.  TS 

 

18:28 | WSJ:  Iranian Gunboats Tried to Stop U.S.-Flagged Tanker

Iranische Kanonenboote näherten sich am frühen Dienstagmorgen einem US-Öltanker in der Straße von Hormus und forderten das Schiff auf, anzuhalten – eine provokative Aktion zu einem Zeitpunkt, an dem Washington seine Streitkräfte in der Region für einen möglichen Angriff auf den Iran aufstockt.

Das Unternehmen für maritime Sicherheit Vanguard Tech teilte seinen Kunden in einer Mitteilung mit, dass sechs mit 50-Kaliber-Kanonen bewaffnete iranische Kanonenboote sich dem Tanker näherten, als dieser in die strategisch wichtige Wasserstraße einfuhr, und ihm befahlen, die Motoren abzuschalten und sich auf eine Enterung vorzubereiten. Stattdessen beschleunigte das Schiff und wurde später von einem US-Kriegsschiff eskortiert.

Ebenso wurde gerade diese Meldung auf Telegram .. abgesetzt:
According to 2 Reuter reporters, the US navy shot down a drone that was approaching the USS Abraham Lincoln in "unsafe distances."  
The shootdown occurred in the Arabian Sea.

Die Drohne überwachte den Trägerverband .. die Meldung kommt über Reuters .. und die Drohne wurde von einer  F35 F abgeschossen

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13:48 | Focus:  Feuer in Teheran! Großer Basar im Westen der Stadt brennt lichterloh

Großbrand in Teheran. In der iranischen Hauptstadt ist am Dienstag Feuer auf dem großen Basar im Westen der Stadt ausgebrochen. "Das Feuer in dem Viertel Dschannat Abad sei so groß, dass es von verschiedenen Teilen der iranischen Hauptstadt sichtbar sei", zitiert das Staatsfernsehen einen Sprecher der Feuerwehr.

Basar in Teheran in Flammen - Ursache unklar
Videos zeigen den vollkommen in Brand stehenden Basar. Die Flammen sind noch aus kilometerweiter Entfernung zu sehen. Das Feuer war demnach in einer 2000 Quadratmeter großen Markthalle ausgebrochen.

Genau dort wo in Teheran die Proteste waren ... TS 

10:48 | SRF: Iranische Politik empört sich über EU-Terror-Beschluss

«Gestern und heute wurden alle europäischen Länder und EU-Mitgliedstaaten mit Botschaften in Teheran ins Aussenministerium einbestellt», sagte Aussenamtssprecher Ismail Baghai bei einer Pressekonferenz. Es sei das «Mindeste», weitere Reaktionen würden folgen.

Bereits am Sonntag hatte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärt, dass die Armeen der Europäer fortan auch als Terrororganisationen betrachtet werden. Er berief sich dabei auf ein Gesetz aus dem Jahr 2019. Im Parlament trugen Abgeordnete aus Solidarität Uniformen der Revolutionsgarden. «Tod für Amerika» und «Tod für Israel» riefen einige Politiker mit erhobenen Fäusten, wie auf Videos iranischer Medien zu sehen war.

dazu passend tkp: Entspannung um Iran? Rückzug Flugzeugträger wegen Anwesenheit China Kampfschiff

Trump stellt Forderungen an den Iran und droht bei Nichtnachgeben seit Wochen mit Angriff. Iran warnt jeweils vor einem ausgewachsenen regionalen Krieg Macht Trump nun das erwartete TACO (Trump Always Chickens Out)?

Schon vor einiger Zeit war auf X von @ALERT360 diese Analyse zu lesen:„Ein Hauptgrund für das Zögern der USA hinsichtlich potenzieller Präventivschläge im Nahen Osten ist China. Chinesische Militär- und Aufklärungssatelliten überwachen die Region intensiv und erfassen Truppenbewegungen in Echtzeit. Washington versucht daher, seine militärische Präsenz zu verstärken – weniger aus Überzeugung als vielmehr aus der Notwendigkeit heraus, unter ständiger Beobachtung die Erfolgsaussichten zu erhöhen. In US-Kreisen herrscht die weitverbreitete Ansicht, dass Peking über weiteres Potenzial für Überraschungsangriffe verfügt. Die Übermittlung von Satellitendaten an den Iran ist erst der Anfang; eine Vertiefung der militärisch-technischen Zusammenarbeit wird erwartet.

Europa spielt wieder mal den braven Buben, während der Iran die Bühne für Verhandlungen mit den USA nutzt. Symbolpolitik gegen Europa, Deals gegen Dollar – wirtschaftlich clever, politisch unverschämt. JE

02.02.2026

17:07 |  ET: Iran-USA-Konflikt: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Atomgesprächen an

Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran scheint eine baldige Aufnahme von Atomgesprächen näher zu rücken: Irans Präsident Massud Peseschkian ordnete am Montag die Aufnahme von Gesprächen über das iranische Atomprogramm mit den USA an, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete.
US-Präsident Donald Trump hatte sich zuletzt zuversichtlich geäußert, dass ein „Deal“ mit Teheran zustande komme. Unterdessen bestellte Teheran wegen der Einstufung der Iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation durch die Europäische Union Botschaftsvertreter von EU-Mitgliedstaaten ein.

Wir sehen hier wieder das klassische Schauspiel: Erst schickt Washington die Kriegsschiffe, dann reicht man freundlich den Verhandlungstisch rüber – selbstverständlich nur aus purer Friedensliebe... Der Iran darf ein bisschen drohen, die EU spielt moralische Weltpolizei, und am Ende wird irgendwo ein Deal gemacht, bei dem Konzerne verdienen, Öl fließt und die Bevölkerung weiter blutet. Krise erzeugen, Druck aufbauen, Lösung verkaufen – das ist wie an der Börse. Nur dass hier keine Kurse abstürzen, sondern Länder. JE

14:37 |  UCN: Iran enthüllt Unterwasser-Raketen­tunnel und warnt: Straße von Hormus „wird nicht sicher sein“, falls die USA angreifen

Außenminister Abbas Araghtschi reagierte scharf auf neue Drohungen Trumps und erklärte, Irans Streitkräfte hätten „den Finger am Abzug“. Teheran hat ein Netzwerk von „Unterwasser-Raketentunneln“ enthüllt und davor gewarnt, dass die Straße von Hormus „nicht sicher sein wird“, falls die Islamische Republik von den USA angegriffen wird, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Aufnahmen, die im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurden, zeigten den Kommandeur der Marine der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Alireza Tangsiri, in den unterseeischen Raketenanlagen. Zu sehen waren Reihen von Marschflugkörpern, die Berichten zufolge mit intelligenten Leitsystemen ausgestattet sind und Ziele in einer Entfernung von über 1.000 Kilometern (621 Meilen) treffen können.

„Unsere Fähigkeiten entwickeln sich ständig weiter“, sagte Tangsiri und fügte hinzu, die iranischen Streitkräfte seien bereit, jeder Bedrohung „auf jeder Ebene und in jeder Geografie“ zu begegnen. Bereits Anfang dieser Woche hatte der politische Vize der IRGC-Marine, Mohammed Akbarzadeh, gewarnt, Teheran könne den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus stören. Iran hatte während des 12-tägigen US-israelischen Krieges gegen die Islamische Republik im Juni darauf verzichtet, die Meerenge zu blockieren, jedoch wiederholt darauf hingewiesen, dass dies bei einem künftigen Angriff auf das Land eine Option sei. Akbarzadeh erklärte, Iran erhalte Echtzeit-Aufklärung „aus der Luft, von der Oberfläche und unter Wasser der Straße von Hormus“. Etwa 37 Prozent des weltweiten Ölverkehrs passieren täglich die Straße von Hormus.

Kommentar des Einsenders
Das Mullah Regime steht innenpolitisch unter existentiellen Druck und könnte einen Krieg ganz gut gebrauchen und die Yanks basteln am Pearl Harbour Ereignis.

Die eine Seite parkt Flugzeugträger vor der Haustür, die andere zeigt Raketen aus Unterwasserhöhlen – alles nur zur „Deeskalation“, versteht sich. JE

10:34 | Bild:  Iran bestellt alle EU-Botschafter ein

Das iranische Regime hat alle EU-Botschafter ins Außenministerium einbestellt. Hintergrund: Die EU hatte vergangene Woche die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft. Mit der Einbestellung der Botschafter protestiert Teheran gegen die Entscheidung aus Brüssel.

Begründet hatte die EU den Schritt mit der Rolle der Revolutionsgarden bei der blutigen Niederschlagung landesweiter Proteste im Januar. Schätzungen zufolge könnten dabei bis zu 30.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, sagte Journalisten, die Botschafter seien bereits am Sonntag einbestellt worden.

Schätzungen!  Es gibt nur Schätzungen .. und keine Internet-Verbindung.  Jede Verbindung in und aus dem Iran .. ist über Geheimdienste und Musk-Sateliten.  TS 

01.02.2026

18:25 | Leseratte

Ein Artikel zum bevorstehenden Krieg mit dem Iran von Pepe Escobar. Der war letztes Jahr einige Zeit dort und bekam einen guten Eindruck von Inside Iran. Er behauptet, dass das iranische Parlament - der Majlis - bereits die Genehmigung gegeben habe, die Straße von Hormus zu schließen, die Entscheidung liegt jetzt bei der Regierung/den Sicherheitskräften. Das würde angeblich zu einem Ölpreis von 700,00 Dollar pro Barrel führen und in Folge zum Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft. Weiß der Donny das auch?

In einer Einschätzung hat er recht: Der von Trump vorgeschlagene "Deal" ist im Grunde ein Ultimatum: Kapitulation oder Krieg! Der Iran wird sicher nicht kapitulieren ... Wenn Trump nicht einlenkt, wird dies keine lokale Auseinandersetzung, sondern es wird globale Auswirkungen haben.

https://uncutnews.ch/die-stunde-null-rueckt-naeher/

Zitat:
So kommt es also zu diesem ganzen Drama: Entweder hält Neo-Caligula mit seiner „gewaltigen Armada“ inne, schafft Raum für Verhandlungen und rettet damit die Weltwirtschaft, oder wir erleben, wie sich in Westasien die Pforten der Hölle öffnen. Die Zeit wird knapp. Praktisch alle Teile des Puzzles fügen sich zusammen.

Es ist absolut ausgeschlossen, dass Ayatollah Khamenei, die IRGC und der Majlis – das iranische Parlament – irgendwelchen Punkten dieses Ultimatums zustimmen werden, das natürlich von der zionistischen Achse diktiert wurde. Daher wird es keine Kapitulation geben.

Das ist das Stichwort für Teheran, den Einsatz dramatisch zu erhöhen. Der Majlis hat bereits die Schließung der Straße von Hormus genehmigt. Die endgültige Entscheidung liegt in den Händen der iranischen Regierung/des Sicherheitsapparats. Dies ist für die Regierung und das Militär tatsächlich bindend und ermächtigt die IRGC de facto unter vollständiger verfassungsrechtlicher Deckung, die Straße von Hormus zu sperren.

Darüber habe ich in den letzten zehn Jahren ausführlich in der Asia Times geschrieben. Damals waren die Derivate-Experten von Goldman Sachs unnachgiebig: Wenn Hormuz vor oder während eines umfassenden Seekriegs im Golf blockiert wird, könnte der Ölpreis 700,00 Dollar pro Barrel erreichen. Und das wäre nur vorübergehend – denn die gesamte Weltwirtschaft würde zusammenbrechen.

Vor allem würde die Blockade von Hormuz die Detonation des ZWEI-BILLIARDEN-Dollar-Derivatemarktes (Großbuchstaben von mir) auslösen – eine Aktualisierung der ursprünglichen, irreführenden Berechnung der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich), die bei 700 Billionen Dollar lag. Im Laufe der Jahre haben sich mehrere Händler aus dem Golf, hinter vorgehaltener Hand, mit den „Billiarden”-Zahlen einverstanden erklärt.

31.01.2026

19:01 | Fox:  Das US-Militär warnt Iran, dass es im Vorfeld von Schießübungen in der Straße von Hormus keine „unsicheren“ Aktionen dulden werde.

Das US-Militär warnte den Iran, es werde „kein unsicheres und unprofessionelles Verhalten“ im Umfeld der US-Streitkräfte im Nahen Osten tolerieren, da sich Teheran auf Marineübungen mit scharfer Munition in der Straße von Hormus vorbereitet.

Die Erklärung erfolgt, während die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) laut US-Zentralkommando am Sonntag ein zweitägiges Manöver beginnen. Präsident Donald Trump hatte diese Woche angekündigt, dass eine „ massive Flotte “ unter Führung des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln auf dem Weg in den Iran sei.

„Die US-Streitkräfte anerkennen Irans Recht, im internationalen Luftraum und in internationalen Gewässern professionell zu operieren. Jedes unsichere und unprofessionelle Verhalten in der Nähe von US-Streitkräften, regionalen Partnern oder Handelsschiffen erhöht das Risiko von Kollisionen, Eskalation und Destabilisierung“, erklärte das CENTCOM in einer Stellungnahme.

Dies ist eine Darstellung des Schiffverkehrs in der Straße von Hormus .. und alles .. aber wirklich alles schreit:  "False Flag".  TS 

 

18:25 | Hal Turner .. Explosion zerstört wichtigen iranischen Seeüberwachungsstützpunkt

Es gab eine massive Explosion im sogenannten „Schlagenden Herzen der Überwachung“, die zum Zusammenbruch des „Seeauges“ in Bandar Abbas führte.

In einem schockierenden und dramatischen Szenario ereignete sich laut Berichten eine gewaltige Explosion in einem der wichtigsten und geheimsten Überwachungszentren der iranischen Streitkräfte in der strategisch wichtigen Region Bandar Abbas. Dieses Zentrum, bekannt als „Wachsames Auge“, diente der Kontrolle des Schiffsverkehrs und der Überwachung der sensiblen Inseln der Region. Die untenstehende Karte zeigt die Lage des Zentrums.

.. eine klassische Hal Turner Meldung.  TS 

18:05 | Leseratte  
Da gehen Elendskijs ersehnte Patriot-Raketen hin - nach Saudi-Arabien! Kein Wunder, dass er verzweifelt ist, der weiß genau, dass ein neuer Krieg im Nahen Osten wieder auf Kosten der Ukraine geht! 730 Patriot-Raketen sind derzeit mehr als eine Jahresproduktion (auf die Deutschland händeringend wartet als Ersatz für die in die Ukraine verschenkten). Lockheed "plant" eine Verdreifachung - über siebene Jahre. Folge: Die Ukraine bekommt solange nix mehr, und "solange" wird jetzt noch länger dauern. Uups.

https://t.me/infodefGERMANY/22361

Zitat:
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen mit dem Iran hat das Weiße Haus umfangreiche Waffenlieferungen an Israel und Saudi-Arabien genehmigt. Dies berichtet die AP. Tel Aviv erhält Waffen im Wert von 6,67 Milliarden Dollar, Riad im Wert von 9 Milliarden Dollar.

Unter anderem werden 730 Raketen für das Patriot-System nach Saudi-Arabien und 30 Apache-Hubschrauber nach Israel geliefert.

Zuvor hatte Trump erklärt, dass Teheran ein Abkommen mit Washington schließen wolle. Die Zeitung WSJ schrieb (https://www.wsj.com/world/middle-east/trump-iran-military-options-b49429c4), dass dem US-Präsidenten mögliche Optionen für eine Operation im Iran vorgelegt wurden, die vom Pentagon und vom Weißen Haus ausgearbeitet wurden.

 

16:30 | oe24:  Mehrere Tote bei Explosionen im Iran: Steht US-Angriff bevor?

Bei Explosionen im Süden des Iran sind am Samstag mehrere Menschen ums Leben gekommen. In der Hafenstadt Bandar Abbas starb laut Behörden eine Person, 14 weitere wurden verletzt. Berichte in sozialen Medien, wonach ein Kommandant der Revolutionsgarden das Ziel gewesen sei, wies die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim als "völlig falsch" zurück. Der Zeitung "Tehran Times" zufolge forderte zudem eine Gasexplosion in der Stadt Ahwas nahe der irakischen Grenze vier Tote.

siehe auch - Fünf Tote bei zwei Explosionen im Iran, Israel bestreitet Beteiligung

Die neuen Handys von Samsbum .. schlagen voll durch, da explodieren sogar Gasleitungen, wo es keine gibt.  Das Feld wird aufbereitet.  TS 
.. wie geht das Lied .. Epstein, Epstein .. alles muss versteckt sein? .. oder so.  TS 

 

12:43 | ntv:  Iran versetzt Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft

US-Präsident Trump sammelt Kriegsschiffe in der Nähe des Irans. Die Machthaber in Teheran reagieren: Die iranischen Streitkräfte befinden sich "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft". Doch angeblich ist ein "Deal" bereits in Arbeit.

Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump befinden sich die iranischen Streitkräfte in höchster Alarmbereitschaft. Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", erklärte der iranische Armeechef Amir Hatami der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden."

Der Iran verliert pro Tag durch die Internet-Sperre rund 2 Millionen Dollar, die Grundnahrungsmittel sind durch die Krise einer extremen Preissteigerung ausgesetzt, es gibt eine gewaltige Infaltion. Nur als Beispiel .. ein Kilogramm Reis kostet rd. 4,000.000  Rial und ein durchschnittlicher Monatsgehalt eines Arbeiters beträgt 150,000.000 Rial.
Eine Jugendarbeitslosigkeit von unter 25 Jährigen beträgt rd. 20 Prozent und dies sind Regierungszahlen.
Also der Schlag erfolgt gegen das Regime, die Marine und einzelne Kraftwerke .. und es gibt noch das Problem des Wassers.  Es wird ein Regime Wechsel und keine Bodenoperation .. dazu sind die Amis nicht in der Lage.  TS 

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30.01.2026

15:05 |  UCN: Drei Szenarien für einen US-Angriff auf den Iran

Im Gegensatz zu Venezuela stellt Iran eine gewaltige militärische Herausforderung dar. Iran verfügt über eines der größten und vielfältigsten Raketenarsenale im Nahen Osten, das sich hauptsächlich auf bodengestützte Systeme konzentriert, die von der Luft- und Raumfahrtstreitkraft der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) betrieben werden. Nach westlichen Schätzungen verfügte Iran Anfang 2026 über mehr als 3.000–4.500 ballistische Raketen sowie rund 1.000 Marschflugkörper, bei fortlaufender Produktion und Modernisierung nach den Angriffen auf iranische Einrichtungen im Juni 2025. Ich bin jedoch der Ansicht, dass westliche Schätzungen den tatsächlichen Umfang des iranischen Raketenbestands drastisch unterschätzen, da der überwiegende Teil der iranischen Raketen in unterirdischen, gehärteten Anlagen gelagert wird.

Das iranische Arsenal umfasst Kurzstreckenraketen (SRBM, <1.000 km), Mittelstreckenraketen (MRBM, 1.000–3.000 km) sowie landgestützte Marschflugkörper (LACM), viele davon auch in Anti-Schiffs-Varianten. Darüber hinaus hat Iran kürzlich erfolgreich eine Interkontinentalrakete (ICBM) getestet. Ich denke, die folgenden Tabellen werden Sie absolut verblüffen:

Ein Krieg gegen Iran wäre kein schneller Regimewechsel. Er wäre ein Flächenbrand – und politisch womöglich Trumps Waterloo. JE

08:48 | HB: EU setzt Irans Revolutionsgarden auf die Terrorliste

Die EU hat neue Sanktionen gegen das iranische Regime beschlossen – und reagiert damit auf die blutige Niederschlagung der Proteste. Die Revolutionsgarden, die als mächtigste Organisation im Iran gelten, werden künftig als Terrororganisation eingestuft. Das teilte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nach einem Treffen der EU-Außenminister mit. „Jedes Regime, das Tausende seiner eigenen Menschen tötet, arbeitet auf seinen eigenen Untergang hin“, sagte Kallas.

Bundesaußenminister Johann Wadephul begrüßte den Schritt. „Damit zeigen wir als EU: Wir sehen, was im Iran geschieht. Wir stellen uns an die Seite der Iranerinnen und Iraner“, sagte Wadephul. Die Revolutionsgarden seien die „Häscher des Regimes, die ihre eigenen Menschen regelrecht hingerichtet haben“. Während der größten Protestwelle seit Jahren hatten iranische Behörden seit Anfang Januar Tausende Demonstranten niederschießen lassen und eine Kommunikationssperre verhängt. Nur langsam tritt das Ausmaß der Gewalt zutage. Europäische Diplomaten sprechen von einem „Massaker“ mit Zehntausenden Toten.

Kommentar des Einsenders
...die nächsten, mit denen es sich die EU anlegt (cui bono)...! Umso spannender, dass mit höchster Wahrscheinlichkeit die CIA mit Mossad u.a. eine orangene Revolution anzettelten (Waffen udgl. fallen nicht vom Himmel), die Opferzahlen von der CIA stammen, und die "Verteidiger" (ohne diese Garden zu verteidigen) letztlich als die pösen Terroristen gebrandmarkt werden, da die "Revolution" als gescheitert anzusehen ist...!? Immer dasselbe Spiel - gerade die hiesige Geschichte ist voll davon... und wenn Revolutionen nicht funktionieren, kommen die Flieger und Bomben... Wer zahlt schafft eben an!

Jahrelang hieß es noch: lieber „Dialog“, sonst könnten die Mullahs beleidigt sein oder europäische Geiseln schlecht schlafen. Jetzt, nach Massakern und Massenhinrichtungen, darf man sie also doch Terroristen nennen. Mutig.... Während Brüssel Sanktionen bastelt, parkt Washington Flugzeugträger vor Oman und Trump spricht Klartext: Entweder Atomdeal – oder Bomben...

Die EU zeigt ihren Zeigefinger. Die USA zeigen Waffen. Und Teheran weiß genau, wovor es sich wirklich fürchten muss. JE

29.01.2026

14:38 |  apollo: Trump droht dem Iran mit “massiver Armada”

Die US-Regierung hat zusammen mit den Europäern dem Mullah-Regime im Iran drei Forderungen vorgelegt. Eine “massive Armada” sei bereits unterwegs, um den Anliegen Washingtons Nachdruck zu verleihen. Trump verschärfte am Mittwoch seine Drohungen gegen den Iran und stellte klar: Wenn das Regime nicht auf die Forderungen Washingtons eingeht, könnte es rasch zu einem Konflikt kommen. Der Flugzeugträger Abraham Lincoln und weitere Schiffe, Bomber und Kampfjets positionieren sich bereits in der Region. Trump spricht von einer “massiven Armada”.

Was will Washington? Hinter den Kulissen, so berichten US-amerikanische und europäische Offizielle, liegen drei Kernforderungen vor. Erstens: ein dauerhaftes Ende jeglicher Urananreicherung. Zweitens: harte Grenzen für Reichweite und Anzahl iranischer ballistischer Raketen. Drittens: Schluss mit der Unterstützung der Stellvertreter-Milizen im Nahen Osten – Hamas, Hisbollah und die Huthis (Ansar Allah) im Jemen. Kurz gesagt: kein nuklearer Fortschritt, keine Raketen-Drohkulisse, kein Export von Chaos über Proxy-Truppen.

dazu passend UCN: Rubio sagt, wir müssen „präventiv verhindern“, dass der Iran die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte angreift

Update (1629 ET): Ein Nahost-Analyst hat auf einen erheblichen Widerspruch in der aktuellen Haltung und Rhetorik des Weißen Hauses gegenüber dem Iran hingewiesen, vor dem Hintergrund militärischer Drohungen und Aufrüstungen, und deutet an, dass die Warnungen vor Maßnahmen der USA diesmal viel ernsthafter sind:

Wenn Sie Trumps jüngsten Beitrag zum Iran sorgfältig lesen, werden Sie verstehen, was Amerikas eigentliche Sorge ist. Bislang sprach Trump über die Demonstranten. Heute jedoch sagte er, dass die Zeit für den Iran, ein Atomabkommen zu schließen, knapp werde. „Keine Atomwaffen“, schrieb er. Wenn Sie sich richtig erinnern, hatte Trump nach dem Angriff auf den Iran am 22. Juni behauptet, er habe das iranische Atomprogramm „ausgelöscht“. Und das Atomprogramm des Iran war nach dem Krieg im Juni in den Hintergrund getreten, weil der Iran der IAEO den Zugang zu den bombardierten Anlagen verwehrte. Wenn Trump das Atomprogramm des Iran im Juni 2025 ausgelöscht hat, warum will er dann im Januar 2026 ein Atomabkommen?

„Das ist das Kernproblem, nicht Demokratie und Menschenrechte“, schreibt der Analyst Stanly Johny. Tatsächlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass westliche Politiker in den Machtzentralen wirklich glauben, dass es hier nur darum geht, „den iranischen Demonstranten beizustehen“ (die übrigens vor vielen Tagen abgeklungen sind). Ein anderer X-Kommentator verwies auf die zahlreichen Konflikte der letzten Jahrzehnte, in denen es um einen Regimewechsel ging:

und globalresearch: Sie möchten das Vorgehen der USA im Nahen Osten verstehen? Dann schauen Sie sich die Wolfowitz-Doktrin an.

Die Wolfowitz-Doktrin, ein Dokument des zionistischen Neokonservativen Paul Wolfowitz , ist der Schlüssel zum Verständnis der geopolitischen Politik und des Verhaltens der Vereinigten Staaten. Die Wolfowitz-Doktrin ist die inoffizielle Bezeichnung für die frühe Version der Verteidigungsstrategie der 1990er Jahre: den Bericht zur regionalen Verteidigungsstrategie für die Haushaltsjahre 1994–1999. Sie wurde 1993 vom damaligen Verteidigungsminister Dick Cheney veröffentlicht. Darin wird unverhohlen gefordert, dass die USA alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihre globale Hegemonie und ihren Supermachtstatus zu erhalten . Dazu gehört auch, sicherzustellen, dass Russland, China, Iran und andere Regionalmächte – insbesondere aber Russland – nicht genügend Macht erlangen, um die USA ernsthaft herauszufordern. Kurz gesagt, es handelt sich um einen weiteren US-Plan für die totale globale Vorherrschaft.

Die Mullahs jammern über „Respekt“, während sie seit Jahrzehnten Terrorfilialen wie Franchise-Unternehmen betreiben: Hamas in Gaza, Hisbollah im Libanon, Huthis im Jemen – Chaos to go, made in Teheran. Raketen für Israel, Drohnen für den Golf, Leichen für die Schlagzeilen. Jetzt steht Trumps Armada vor der Haustür und plötzlich ist alles ganz missverständlich und „undiplomatisch“. Logisch – Mord per Proxy ist Kulturarbeit, aber Druck von außen ist natürlich barbarisch. Die Mullahs wollen Weltbrand spielen, aber heulen, sobald der Feuerlöscher mal zurückschlägt. JE

13:00 | Axios:  Saudi and Israeli officials visit D.C. to discuss possible U.S. strikes on Iran

Die Trump-Administration empfängt diese Woche hochrangige Verteidigungs- und Geheimdienstbeamte aus Israel und Saudi-Arabien zu Gesprächen über den Iran , während Präsident Trump Militärschläge erwägt, wie zwei US-Beamte und zwei weitere mit dem Thema vertraute Quellen gegenüber Axios erklärten.

Warum das wichtig ist: Trump hat eine Verstärkung der US-Streitkräfte im Golf angeordnet , um sich auf einen möglichen Militärschlag vorzubereiten. Israel, Saudi-Arabien und andere Länder der Region befinden sich seit Tagen in höchster Alarmbereitschaft, da sie einen US-Angriff befürchten.

Zwischen den Zeilen: Die Israelis kamen nach Washington, D.C., um Informationen über mögliche Ziele innerhalb des Irans auszutauschen.

Es gibt nur einen Grund für dieses Treffen:
In einer aktuellen Entwicklung (Stand Januar 2026) hat Saudi-Arabien den USA offiziell die Nutzung seines Luftraums und seiner Stützpunkte für potenzielle Militärschläge gegen den Iran verweigert.

15:04 | Der Ostfriese
So'n scheiß aba auch! Wenn die Saudis, deren Herrschaftshaus* die
Protektion durch die USA zum Machterhalt im eigenen Land essentiell
benötigt, sich quer stellen und die Nutzung des Luftraumes untersagen,
rückt damit eine Farbrevolution in greifbare Nähe. Andererseits wäre es
nicht opportun gewesen, einen militärisch überlegenen Gegner in der
Nachbarschaft zu reizen. Keinen Krieg zu führen ist das bessere
Geschäft, es sei denn, der Krieg als solcher ist das Geschäft. Für alle
Beteiligten wäre es von Vorteil, wenn es zu keiner massiven
Auseinandersetzung käme.

*Es gab vor einigen Jahren einmal einen Bericht über das
Herrschaftshaus. Es wurde unter anderem berichtet, welcher
Religionsgemeinschaft die die jungen Prinzen erziehenden und
versorgenden Nannis angehören. Viele Zuschauer werden sich damals die
Frage gestellt haben, warum gerade Angehörige dieser
Religionsgemeinschaft, warum keine muslimischen Glaubens. Das es sich
nicht um Christinnen handelte ist wohl selbstverständlich...

 

12:35 | ndtv:  All About Fattah-1, Iran's Hypersonic Missile Fired At Israel

Der Iran bekannte sich am Mittwoch zu den Angriffen mit Hyperschallraketen auf Israel in der jüngsten Runde nächtlicher Angriffe. Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, rief zum Kampf auf und forderte, den Israelis „keine Gnade“ zu zeigen. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten, die elfte Welle der „Operation Ehrliches Versprechen 3“ sei mit Fattah-1-Raketen durchgeführt worden. Die iranischen Streitkräfte hätten die vollständige Lufthoheit über die besetzten Gebiete erlangt.

1.400 km Reichweite und wie hoch der Bestand dieser Raketen ist.... ist nicht bekannt.  Der Iran war bestrebt .. die Fähigkeit zu erlangen, 2.000 Raketen auf einmal abzufeuern.  TS 

15:06 | Der Ostfriese
Werter TS, der Iran soll es anstreben 2000 Stück auf einmal abzufeuern -
wie sie zu 10:48 schreiben, sollen die Heinis im Pentagon von einer
Produktion von 50 Stück im Monat augehen. Das würde bedeuten, die
Produktion von 3 1/2 Jahren in einem Moment abzufeuern. Dies wäre sehr
unklug. 2000 Stück auf einmal bedeutet zugleich 2000 Startrampen. Also
in die Position des im Iran entscheidenden Militärs hinein versetzt,
wäre es mir dann vollkommen egal, ob die Israelis sie im Visier hatten
oder haben. Wenn man bisher - nur um eine Zahl zu nennen - 100 verloren
haben sollte - es wäre ohne auch nur einen Ansatz von Relevanz. Was die
Treffgenauigkeit angeht, selbst wenn es sich in der Endphase des Fluges
um einen rein balistischen Körper handelt, so muß man bei Schiffen deren
Trägheit berücksichtigen. Wie lang ist die Vorwarnzeit bei einem solchen
Angriff? Wie lange dauert es, bis vom Zeitpunkt des Erkennens eines
Angriffs auf das Schiff darauf reagiert wird? Große Pötte sind
schwerfällig. Was kostet so'n Ding im Vergleich zu einem Flugzeugträger?
Warum dann nur eine Rakete einsetzen? Warum nicht 20, 30 oder 50? Ein
einziger Treffer von so einem Ding, der Träger ist als solcher nicht
mehr nutzbar. Panzer werden auch nicht unbedingt mit Sprenggranaten
beschossen, sondern... aber darüber gibt es Videos. Der ballistische
Körper durchdringt alles, was sich in seinem Weg befindet, gibt dabei
große Mengen Energie frei, die dann z.B. in Form von Metallnebeln unter
Deck ihr Unwesen treiben. Das Geschoß wird auch den Rumpf nach außen
durchdringen um im unter der Austrittstelle befindlichen Wasser seine
Wirkung durch Abgabe der restlichen in im gespeicherten Energie zu
zeigen. In dem Kahn wird nach nur einem einzigen Treffer niemand mehr
den Gedanken haben, irgendwen oder irgendetwas anzugreifen. Nach einem
ersten Treffer wird es auf allen Decks brennen. Pech, wenn dann gerade
der Treibstoff für die Vögel in der Nähe sein sollte... Welche Wirkung
es auf die Soldaten macht, die es noch nicht gewohnt sind, das hunderte
ihrer Kameraden in ihrer Nähe jämmerlich krepieren, können sich die
meisten Menschen sicherlich vorstellen. Wie groß ist die
Rettungsbootkapazität auf so 'nem Vogelträger? Wie sieht es mit der
medizinischen Versorgung aus, wenn auf einen Schlag 100, 200 oder 500
Soldaten verletzt werden? Wie will man in den USA den Verlust auch nur
eines einzigen Kahns mit 5000 Mann verkaufen? Was sollen die
Vasallenstaaten denken, oder wie werden die wohl reagieren, wenn sie
merken, die USA werden "von den Iranern" vorgeführt?

 

08:23 | Welt:  „ANTWORTEN WIE NIE ZUVOR“ – Iran reagiert mit Trump-Imitation auf Drohung

Donald Trump droht mit einer Attacke gegen den Iran. Jetzt reagiert die Islamische Republik – mit einem Beitrag im Stil des US-Präsidenten. Teheran zeigt sich gesprächsbereit, warnt aber vor Konsequenzen bei weiterem Druck.

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Der Iran übersieht einen entscheidenden Punkt.  Kein Obama, kein Clinton, kein Biden .. sondern Trump!  Der Aufmarsch ist schon gewaltig und sieht man den Willen von Trump es umzusetzen... dann hat er jetzt die Mittel für einen Schlag vor Ort.  Vergessen wir nicht, auch Israel ist in Position .. und seit kurzem gibt es auch keine Geisel mehr.  
Netanjahu hat beton, jetzt ist es Zeit die HAMAS zu zerschlagen .. und er wird auch von einer anderen Seite Hilfe bekommen, von der man es nicht erwartet hat.  Der PLO.

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10:48 | Leser Kommentar  
Die zentrale Frage lautet: Verfügt der Iran über Raketen, die die Yankees nicht abwehren können, oder nicht. Nach meinem Dafürhalten haben sie dies schon unter Beweis gestellt. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen, wenn es nicht der Fall sein sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, das Herr Putin einen von der kriegsgeilsten Nation seit Menschengedenken besetzten Iran dulden wird, zumal dieser dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sofort mit gen Rußland gerichteten Raketen zugemüllt werden würde. Dieses dürfte auch dem Herrn Trump und den Jungs im Pentagon bekannt sein. Ein eventueller Konflikt würde mit Raketen und Drohnen entschieden werden. In jetzigen Flugzeugen wird immer mehr der Mensch das Hemmnis, weil seine physischen Grenzen nicht überschritten werden können. Ob Israel in einen Konflikt eingreifen würde oder nicht, wäre im Fall, das der Iran über nicht von
ihnen abwehrbare Raketen verfügt, von rein kosmetischer Natur. Ich würde es den Israelis nicht wünschen, das sie Herr N. in einen Konflikt verwickelt, zumal auch in Israel ein  nennenswerter - zudem schnell wachsender - Bevölkerungsanteil Muslime sind. Wem deren Sympathien in einer harten Auseinandersetzung gehören, würde ich nicht auszuprobieren
versuchen!

Das Schaubild ist ja ganz nett - aber, wo werden die Landungsboote, die dann die Kavallerie an Land setzen, genannt? Über wieviel Musketiere verfügen die USA im eventuellen Kampfgebiet? Ist die Versorgung mit Feuersteinen für die Feuerwaffen sichergestellt? ;-)

Zwei weitere wichtige Fragen: Auf welche Stückzahl beläuft sich die iranische Produktionskapazität was nicht von den Feinden abwehrbare Raketen betrifft? Was passiert im Inneren eines U-Bootes, wenn in dessen Nähe eine der schnellen Raketen einschlägt? Wie hoch wären die Überlebenschancen für die Besatzung?

a.) Rakete gibt es .. Frage ist .. wie genau trifft diese?
b.) Feststoff-Raketen müssen vor dem Abschuss betankt werden, dieses Zeitfenster nutzten die Israelis im 12 Tageskrieg
c.) Es wird keine Landung geben .. höchstens bei der Straße von Hormus .. und das wäre dumm. (siehe Gallipoli)
d.) Schätzungen der USA 50 Stück im Monate .. 600 im Jahr.  Wichtig sind die Startrampen und diese hatte und hat Israel im Visier.  
TS 

12:35 | Spartakuss zu 8:23 Uhr   
Man muss Trump einfach bewundern: Erst Truppenaufmarsch, dann Drama, dann Moral – alles perfekt choreografiert. Jetzt sind iranische Demonstranten im Spiel, das Atomprogramm wird wieder hervorgekramt, und die Welt darf sich zurücklehnen und Popcorn holen.

Der iranische Führer bleibt vorsichtshalber im Bunker. Schließlich ist die moderne Außenpolitik sehr effizient: Wer gestern noch Staatschef war, ist morgen schon Geschichtsunterricht.

Falls Washington und Tel Aviv zu dem Schluss kommen, dass ein Enthauptungsschlag ohne größere eigene Verluste machbar ist, wird nicht lange gezögert. Diplomatie ist schließlich etwas für Zeiten, in denen man gerade keine Raketen übrig hat.

Für die nachhaltige Stabilisierung braucht es dann nur drei Zutaten: eine neue, zuverlässige Führungspersönlichkeit (mit US-Gebrauchsanleitung), ein paar Militärbasen und das Versprechen von Freiheit – selbstverständlich in der exportfähigen Version.

Und ganz nebenbei könnte man den Iran noch aus BRICS lösen. China wäre dann plötzlich nicht mehr „weit weg“, sondern nur noch eine Frage der Reichweite.

15:05 | Leserkommentar
10:48 h grüner Kommentar TS Pkt. b Irrtum - Flüssigtreibstoff Raketen müssen vor dem Start betankt werden. Feststoffraketen brauchen keine Betankung und sind sofort einsetzbar.

Interessanter Weise kann inzwischen die halbe Welt Hyperschall Raketen einsetzen - Russland, China, Iran und angeblich sogar die Huthis. Bloß die Yanks, angeblich Hochtechnologie Führer, können das nicht. Sind die Ingenieurwissenschaften in Yankee Gulch schon so weit runter gewirtschaftet durch woken Gender Scheißdreck? Und die bezeichnet man noch als Imperium, selten so gelacht. Und der vorhautlose Cowboy reitet einsam in den Sonnenuntergang.

28.01.2026

18:45 | Iran Unleashes 'DRONE MONSTER' On Trump's Armada; Why IRGC's Warship Bagheri Is Making US Nervous

Der iranische Drohnenträger Shahid Bagheri wurde in der Nähe des Hafens von Bandar Abbas im Persischen Golf gesichtet, wo die amerikanische Aufklärungsdrohne MQ-4C Triton fliegt.

Dieser Flugzeugträger wurde aus einem zivilen Containerschiff, der Perarin, umgebaut, wobei ein geneigtes Flugdeck mit einer Startrampe für Drohnen hinzugefügt wurde, und wurde im Februar 2025 in Dienst gestellt.

Neben Drohnen und Hubschraubern kann der „Drohnen-Träger“ auch die Schiffsabwehrraketen Noor oder Qader mit einer Reichweite von bis zu 300 km starten und ist außerdem mit einem Kurzstrecken-Luftabwehrsystem Kowsar-222 ausgestattet.

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Britische, spanische, italienische und deutsche Transportflugzeuge flogen ebenfalls in den Nahen Osten, wo die USA ihre Streitkräfte vor einem Angriff auf den Iran konzentrieren.  
Außerdem landete vor wenigen Minuten eine RC-135 Rivet Joint der US-Luftwaffe auf der Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar.

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Wunderbare Nachrichten für den iranischen Drohenträger .... 

- AGM-158C LRASM (Long Range Anti-Ship Missile): Über 370 km (ca. 200+ NM).
- Naval Strike Missile (NSM): Über 100 Seemeilen (ca. 185 km), mit Upgrades über 300 km.
- Tomahawk (Seezielflugkörper-Variante): Reichweite von über 650 km (teils bis zu 1.000+ km in neueren Versionen).

 

14:50 | tkp: USA führen Kriegsspiele im Nahen Osten durch und drohen mit Seeblockade

Die Militärübungen finden statt, während die USA ihre militärische Präsenz massiv verstärken und Trump mit einem Angriff auf den Iran droht. Ab Freitag soll gegen den Iran eine „Seeblockade“ verhängt werden. US-Truppen im Nahen Osten führen Kriegsspiele durch, um ihre Einsatzbereitschaft zu demonstrieren. Die USA haben ihre militärische Präsenz in der Region erheblich verstärkt, und Präsident Donald Trump erwägt eine Reihe von Optionen, um einen Regimewechsel im Iran herbeizuführen. Präsident Trump hat die US-Marine und andere Zweige des US-Militärs angewiesen, sich darauf vorzubereiten, bis Freitag eine „Seeblockade” gegen den Iran zu verhängen.

Trump will Druck ohne langen Krieg, bekommt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das Gegenteil. Ein „Quick Win“ ist eine Illusion, denn diese Region ist ein Pulverfass, und jede Blockade könnte den großen Knall auslösen. Washington spielt also Seeschach im Minenfeld. JE

18:13 | Spartakuss zu 14:50 Uhr
Wenn die angekündigte Seeblockadenbelagerung, zum Aushungern gegen das iranische Volk, also das Eintreten der Tür, um die Demokratie als Geschenk zu überreichen, am 30.01.2026 in Kraft tritt und wie durch Zufall, am 30.01. auch an der Comex der First notice day ist, bin ich mal gespannt, wie sich der Silberpreis verhalten wird.

Auf jeden Fall wird irgendwas explodieren!
Ein Pulverfass in der Meerenge oder die Wut im iranischem Volk, weil das Essen in der Burg irgendwann rar wird.
Dann setzt man sich an den Tisch und die USA fordern ihre erzwungenen Geschenke.
Die Sanktionen gegen den Iran laufen ja schon seit 1979, mal mehr oder weniger.
Seit 2025 wieder etwas verschärfter und bekommt dann Russland weiterhin Drohnen vom Iran, wenn Russland nicht helfen kann.?

18:14 |  Die Eule
Irgendwann wird auch dem Hegemon gezeigt,wo der Barthel den Most holt. Ein versenkter Flugzeugträger genügt wohl, ihm das zu zeigen und das kann nun ziemlich rasch geschehen.

27.01.2026

14:52 | eXX: „Krieg in Tagen oder Wochen“: USA fahren Militär gegen Iran hoch

Die USA verlegen Flugzeugträger, Kampfjets und Raketenabwehr in den Nahen Osten. Ein führender israelischer General warnt vor einem iranischen Erstschlag. Ein Krieg sei eine Frage von „Tagen oder Wochen“. Für Israel gilt diesmal nur ein Ende des Regimes als Ausweg. Washington schaffe dafür die militärischen Voraussetzungen.

dazu passend TP: Zerfall oder Erneuerung: Welche Szenarien für den Iran realistisch sind

Der Iran steht am Abgrund: Nur eine Spaltung der Elite könnte einen Bürgerkrieg und den Zerfall des Landes noch verhindern. Ein Essay. Es gibt Situationen in einer Gesellschaft, in der viele Menschen das Gefühl haben, es geht so nicht weiter, weil man nicht mehr in der Lage ist, die eigene Ernährung sicherzustellen. Bei Inflationsraten von zehn oder 20 Prozent kann man sich zähneknirschend durch Konsumeinschränkungen anpassen. Aber wenn die Inflationsrate auf 50 oder gar 100 Prozent gestiegen ist, geht eine Anpassung und ein weiter so einfach nicht mehr.

Nicht nur Konsumenten, sondern auch Händler haben plötzlich ein existenzielles Problem. Letztere wissen angesichts sinkender Nachfrage und steigender Preise weder ein noch aus. Der Kipp-Punkt ist erreicht, sie sehen keine andere Wahl als zu rebellieren. Die Ärmsten unter ihnen gehen auf die Straße.

und auch ansage: Iran: Vorbereitung auf den Ernstfall

Militärische Eskalation, regionale Nervosität und das stille Wirken externer Akteure im Hintergrund: So könnte man die gegenwärtigen Entwicklungen rund um den Iran beschreiben. Die Islamische Republik treibt die militärische Vorbereitung auf eine mögliche direkte Konfrontation mit den Vereinigten Staaten mit bemerkenswerter Konsequenz voran. Im Zentrum dieser Anstrengungen stehen die Revolutionsgarden, die ihre maritimen Offensivkapazitäten im Persischen Golf und insbesondere rund um die Straße von Hormus erheblich ausgebaut haben. Was bislang als Teil einer langfristigen Abschreckungsstrategie galt, wirkt zunehmend wie die operative Vorbereitung auf einen konkreten Ernstfall.

Im Iran bricht ein System unter dem Gewicht von Inflation, Korruption und jahrzehntelanger Repression sichtbar auseinander. Das Mullah-Regime hält sich nur noch mit blanker Gewalt, Abschaltungen und Blutvergießen an der Macht – politisch wie wirtschaftlich ist es bankrott. Doch während Teheran die eigene Bevölkerung niederknüppelt, stehen Washington und Tel Aviv bereits mit gezückten Regime-Change-Plänen bereit.

Der Westen nutzt den berechtigten Volkszorn als Rammbock für seine eigenen geopolitischen Interessen. Was aber dabei droht, ist kein demokratischer Neuanfang, sondern das nächste Machtvakuum nach libyschem oder irakischem Vorbild: ein destabilisiertes Land, zerrissen von Milizen, Einflusszonen und ausländischen Akteuren. Das Mullah-System gehört weg, aber ein erzwungener Umsturz von außen könnte aus dem Iran den nächsten Failed State machen. JE

26.01.2026

19:05 | TS .. keine eindeutigen Zeichen .. aber die Summe

- Das deutlichste politische Signal kommt aus Jerusalem. Ministerpräsident Netanjahu wird Oppositionsführer Jair Lapid voraussichtlich morgen (Dienstag) Abend über die Lage im Iran informieren – das erste Treffen dieser Art unter vier Augen seit rund sechs Wochen

- Auf See hat die USA die Flugzeugträgerkampfgruppe um die USS Abraham Lincoln im Nahen Osten stationiert, die im Arabischen Meer und im Golf von Oman operiert. Offiziell dient dies der Verteidigung und soll Iran „zur Vernunft bringen“.

- In den vergangenen Wochen pendelten C-17-Transportflugzeuge zwischen den Regionen hin und her und versorgten den Nahen Osten mit allem, was für einen möglichen Angriff benötigt wurde. Nichts konnte geschehen, bis die USA all ihre Ressourcen vor Ort hatten – und nun ist es soweit.

US-Luft- und Raketenabwehrsysteme sind nun in der gesamten Region voll einsatzbereit. 

In Israel werden zivile Systeme stillschweigend auf Kriegsbereitschaft vorbereitet. Die Zivilluftfahrtbehörde warnte ausländische Fluggesellschaften, dass das kommende Wochenende eine potenziell heikle Sicherheitsphase darstellen könnte. Sollte der Luftraum über Ben Gurion gesperrt werden, erhalten ausländische Fluggesellschaften Priorität für eine schnelle Evakuierung. Israel hat bereits vor früheren Eskalationen im Zusammenhang mit dem Iran ähnliche Warnungen ausgesprochen. 

- Die Stationierung von US-amerikanischen Flugzeugen für die elektronische Kampfführung, strategische Transporter, die Ausrüstung und Munition anliefern, und die Vorbereitung größerer Operationen bei Bedarf.

- Der Iran gibt fortwährend defensive NOTAMs heraus, führt Schießübungen durch, schränkt seinen Luftraum ein und kommuniziert viel. 

Nicht "Krieg morgen" .. sondern "Vorbereitung heute" .. in Israel wurden ebenso die "Notfallprotokolle" der Krankenhäuser überprüft.  Das der Oberste Führer des Irans sich in sichere Unterkünfte zurückzieht .. ist anzunehmen, mit Venezuela im Hinterkopf.   Anmerkung, diese Aktion würde keinesfalls von Amerika ausgeführt werden können .. also allein, sondern nur mit Hilfe des Mossad.  

Behalten wir diese Ereignisse im Auge... den wenn die amerikanischen Verhältnisse zu kippen drohen, dann kann es zu diesem Befreiungsschlag kommen.  TS 

 

12:24 | Fox:  Iranische Drohnenschwärme stellen laut einem Verteidigungsexperten eine „glaubwürdige Bedrohung“ für die Flugzeugträgergruppe der USS Abraham Lincoln dar.

Draganfly-CEO Cameron Chell warnt: Irans kostengünstige unbemannte Systeme können Flächenangriffe gegen wichtige Marineziele durchführen.
Laut einem führenden Experten für Militärdrohnen könnten US-Militärgüter, die in den Nahen Osten verlegt werden, einer ernsthaften Bedrohung durch iranische Drohnenschwärme ausgesetzt sein, da Berichte aufgetaucht sind, wonach sich der iranische Oberste Führer in den Untergrund begeben hat.

Cameron Chell, CEO und Mitbegründer von Draganfly , warnte davor, dass Irans zunehmende Abhängigkeit von kostengünstigen unbemannten Systemen eine glaubwürdige Gefahr für wertvolle US-Marineanlagen, einschließlich der Flugzeugträgerkampfgruppe USS Abraham Lincoln, darstellt.

Wir kennen die taktische Vorgangsweise aus der Ukraine.  Die "billigen Drohnen" überschwemmen die Luftabwehr um für die "heftigen Geräte" die Luftabwehr zu erschöpfen.  Stellen wir uns vor .. eine Schwarm von 500 bis 1000 Drohnen und dann an die 20 bis 100 Raketen mit massiven Sprengköpfen.  
.. oder der Iran hat etwas aus der Ukraine gelernt und setzt zeitgleich noch Unterwasser Drohnen ein?  TS

17:45 | Leser Kommentar
Dann schickt sie nicht dorthin wo sie nichts verloren haben! Aus jeder Nichtigkeit wird eine Bedrohung konstruiert, während dem man selbst jede Hinterhältigkeit anwendet, um seine Ziele zu erreichen. Der Iran hat Drohnen: Angriff auf die Freiheit.
Der Iran hat Raketen: Angriff auf den Frieden. Khamenei furzt nach dem Essen: Giftgasangriff auf die friedliebenden Nahbarn.
Nur schade, daß Lügen und Dummheit keine Schmerzen verursachen. Das wäre ein infernalisches Gebrüll aus Nordamerika, Israel und Kleinbritannien.

25.01.2026

15:20 | apollo: Trump droht dem Iran: Er würde das Land von der „Erdoberfläche fegen“, sollte ihm etwas zustoßen

US-Präsident Donald Trump hat dem iranischen Regime mit drastischen Konsequenzen gedroht, falls dieses versuchen sollte, einen Anschlag auf ihn zu verüben. In einem Gespräch mit dem Sender NewsNation stellte Trump klar, dass er hart durchgreifen werde, sollte das Regime in Teheran in Versuchung kommen, ihm zu schaden. „Nun, sie sollten das besser lassen, aber ich habe die Anweisung hinterlassen, dass das ganze Land in die Luft gesprengt wird, falls jemals etwas passieren sollte“, erklärte Trump.

Trumps Drohung folgte womöglich auf einen ausgestrahlten Beitrag des iranischen Staatssenders. In der Sendung wurde eine Aufnahme des versuchten Attentats auf Trump gezeigt. Dazu wurde die drohende Botschaft „Dieses Mal wird [die Kugel] nicht vorbeigehen“ eingeblendet. Weiter machte Trump seinem Amtsvorgänger Joe Biden Vorwürfe, nicht hart genug gegen die Provokationen des Mullah-Regimes vorgegangen zu sein. „Ich habe sehr klare Anweisungen gegeben: Sollte etwas passieren, werden sie von der Erdoberfläche gefegt“, führte Trump weiter aus.

Wenn Weltpolitik endgültig zum Tarantino-Drehbuch verkommt: Alle drohen mit der Apokalypse, während drinnen das Internet abgeschaltet wird, damit keiner die Leichen zählt. Diplomatie im Jahr 2026 – erst brüllen, dann bombardieren, und zwischendurch auf X moralische Gedichte posten. JE

17:53 | Leserkommentar
Im Umkehrschluß müßte jetzt wegen der Sache mit Maduro eigentlich die USA in die Luft gesprengt werden. Gleiches Recht für alle, man komme jetzt nicht mit "Quod licet jovi, non licet bovi" zumal sich der orange Aufgeblasene aufführt wie ein Hunnenkönig und nicht Jupiter. Wäre gar nicht so schlecht, wenn sie im Iran den Bogen überspannten und die ihnen gehörig aufs Maul hauten, indem sie einige ihrer Schiffe versenkten und ein paar Stützpunkte einäschern würden, denn der Iran ist nicht Venezuela. Vielleicht verschließt ihm das sein großes Maul für eine Weile.

17:54 | Spartakuss zu 15:20 Uhr
Man stelle sich die neue Weltordnung vor:
Nicht Panzer, nicht Raketen, nicht Atomwaffen entscheiden über Krieg und Frieden – sondern ein Husten.

Hustet irgendwo ein vermeintlich iranischer Mossadagent (der allein schon begrifflich eine diplomatische Leistung ist), geht in Washington sofort der Alarm los:
„Das war’s. Bedrohungslage Rot. Erde bitte einmal Iran-frei machen.“

Trump hat ja schließlich gedroht – und das ist bekanntlich die höchste Form des Völkerrechts.
Wer vorher laut genug „Ich mach dich platt!“ ruft, darf danach völlig legal alles platt machen.
Das nennt sich dann präventive Selbstverteidigung mit Nachhall.

Der Angriff wäre natürlich völkerrechtswidrig, aber nur technisch. Moralisch gibt’s dafür den Friedenshobelpreis – aus massivem Eichenholz, handgeschnitzt aus der UNO-Charta.
Begründung der Jury:
„Er hat zwar alles zerstört, aber mit sehr klarer Ansage.“
Und irgendwo erklärt ein Experte im Fernsehen:
„Man muss das im Kontext sehen. Der Iran hat ja geatmet. Aggressiv.“

Kurzum:
Die Welt ist sicher – solange niemand niest.
Und falls doch: Keine Sorge.
Der nächste Krieg ist schon vorab gerechtfertigt.

24.01.2026

17:56 | anderweltonline: Persien und die ewige Schuld Englands

Über Jahrhunderte lebten die Perser unauffällig und friedlich abseits der geopolitischen Stürme. Dann kamen die Engländer und fortan gehört auch der Iran zu den geschundenen Ländern. Bevor jetzt jemand über Mullahs schimpft, frage ich Sie, ob Ihnen SAVAK noch ein Begriff ist.

Was ich über Persien und England gesagt habe, kann auf die ganze Welt extrapoliert werden und man wird fast keinen Fehler machen. Schließlich gibt es nur 22 Länder, die noch nie von England überfallen worden sind. Betrachtet man diese genauer, wird die Liste kürzer. Es sind nämlich: Andorra, Weißrussland, Bolivien, Burundi, Zentralafrika, Tschad, Kongo, Guatemala, Elfenbeinküste, Kirgisien, Lichtenstein, Luxemburg, Mali, die Marshall-Inseln, Monaco, die Mongolei, Paraguay, Sao Tome und Principe, Schweden, Tadschikistan, Usbekistan und ja, der Vatikan. Es sind also ganz kleine unbedeutende Länder oder andere, die für eine Seemacht unerreichbar sind. Heute will ich vor allem auf Persien eingehen und warum dieses Land erst so spät von England angegriffen worden ist, dafür aber nachhaltig zerstörerisch.

Die Kleine Rebellin
Haisenko hat für uns wieder einen spannenden Geschichtsunterricht um Ölausbeutung und politischen Einfluss durch England in Persien sowie Teilen der übrigen Welt. Erstaunlicherweise kam Deutschland dabei recht gut weg, dem heute die meiste Schuld aus der Vergangenheit übertragen wurde.

 

08:16 | ntv:  Iran droht USA: Zu "Krieg mit allen Mitteln" bereit

Der Iran ist in "höchster Alarmbereitschaft", sagt ein Regierungsvertreter. Das Regime fürchtet einen Angriff der USA. Sollte es so weit kommen, wird das Land zurückschlagen, kündigt Teheran an.

Der Iran hat angesichts der Verlegung einer US-Flugzeugträgergruppe in die Region für den Fall eines Angriffs mit einem "Krieg mit allen Mitteln" gedroht. "Sollten die Amerikaner die Souveränität und territoriale Integrität des Irans verletzen, werden wir antworten", sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte. Wie eine iranische Antwort aussehen könnte, ließ er offen.

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Was passiert .. wenn eine einzige Rakete durchkommt?  Es braucht auch nur einen Tanker zu treffen .. was dann?  200 Amileichen im Wasser?
Was wäre Trump in seiner jetzigen geistigen Verfassung imstande?  TS 

23.01.2026

13:00 | Bild:  „Riesige Flotte“ unterwegs Richtung Iran

Kommt der Einsatz gegen das Mullah-Regime im Iran doch noch? Das deutete Donald Trump (79) in einem Gespräch mit Reportern an Bord der Air Force One auf dem Flug von Davos zurück nach Washington an. „Wissen Sie, wir haben eine Menge Schiffe in diese Richtung unterwegs, nur für alle Fälle“, sagte der US-Präsident laut übereinstimmender Berichte. „Wir haben eine große Flotte, die in diese Richtung unterwegs ist, und wir werden sehen, was passiert.“

Trump fügte hinzu, dass Washington Teheran genau beobachte. „Wir haben eine große Streitmacht auf dem Weg in den Iran. Ich würde es vorziehen, wenn nichts passieren würde“, sagte er. Doch seine Äußerungen passen zu dem, was US-Beamte schon bestätigt haben, nämlich dass eine Flugzeugträgerkampfgruppe und weitere militärische Einheiten auf dem Weg in die Region sind.

Luftschläge gegen das Regime .. und dann?  Die sitzen so wie Selenkyj in einem Bunker und lacht sich krumm.  Es sei den?  Der Mossad hat noch ein paar Leute für die Extraktion? 
Was wäre, wenn es diesmal wirklich einen "Enthauptentführungsschlag" geben würde? 
Was hat man diesmal dem Militär gezahlt?  TS 

19:03 |  Der Ostfriese
Wie war das noch einmal bei "Bild"? Als Redakteur oder sonstiger
Schreiberling dort muß man unterschreiben, niemals etwas gegen einen im
westlichen Teil des Mittelmeeres gelegenen Staat oder die dort
beheimatete staatslenkenden Religionsgemeinschaft zu schreiben... zudem
ist eine hündische Unterwürfigkeit im Hinblick auf einen auf einem nord
und zugleich östlich gelegenen Kontinent gelegenen Staat niemals zu
kritisieren, sondern zu fördern... oder war das anders herum... westlich
gelegener Kontinent, im östlichen Teil des...?

Wenn der Iran über schnelle Raketen verfügen sollte - und diese
Vermutung scheint ja durch den in der Vergangenheit liegenden
Vergeltungsschlag in Richtung westliches Mittelmeer bestätigt - gleicht
die USA - und damit Herr Trump - einem 79jähriger Playboy, der am
Stammtisch (in seinem Fugzeug) davon prahlt, in einer Nacht zehn Frauen
glücklich machen zu können... Solange sich die alten Schabracken
(Flugzeugträger und Begleitschiffe) noch für jeden sichtbar auf dem Weg
zum Stelldichein befinden, läßt sich der Schein noch aufrecht erhalten.
Wehe jedoch, es kommt dann zur Sache. Gegen nicht abwehrbare Raketen
dürfte es auch nichts helfen zehn Blister von diesen blauen Pillen
einzuschmeißen. Noch finden die Auseinandersetztung der USA mit anderen
Staaten auf deren Staatsgebieten statt, dies ist aber kein
unumstößliches Gesetz. In einem Multikultistaat wie der USA wäre es
schwierig, Feinde auf eigenem Staatsgebiet an Äußerlichkeiten zu
erkennen. Ein erfolgreicher Angriff auf einen der Flugzeugträger - und
König Donald steht nackt vor uns. Wer sich unbeliebt gemacht hat, muß in
dem Fall damit rechnen, nur noch ausgelacht zu werden.

 

08:49 | Fox: Trumps Iran-Warnung – und die unerwartete Pause, die darauf folgte

Am 13. Januar warnte Präsident Donald Trump den Iran und versicherte den Demonstranten, dass „Hilfe unterwegs“ sei, wodurch Erwartungen an ein US-amerikanisches Eingreifen geweckt wurden. Tage später, ohne dass es zu Angriffen gekommen war, ist die ausbleibende Aktion zur zentralen Frage in Washington geworden.

US-amerikanische und regionale Sicherheitsexperten sagen, die Entscheidung sei von Vorsicht und nicht von Rückzug getrieben gewesen. Ein Angriff hätte Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Streitkräfte und Israel riskiert.

Es warf auch Fragen auf, wer der iranischen Führung folgen würde und ob eine Intervention die Protestbewegung untergraben würde , die Trump offenbar befürwortete.

"Hilfe ist unterwegs" .. und dann lässt er dem Regime den Vortritt beim aufzuräumen.  Der Deckel zum Iran ist zu und es kommen keine Meldungen mehr.  TS  

10:35 | Leser Kommentar
Da wird Herr Trum Trum in Zukunft kleine Brötchen backen müssen. Herr Tur Tur läßt grüßen. Tja, das Alter, das Alter... der damalige Vergeltungsschlag gegen Israel mit knackigen Raketen war ihm wohl schon wirklich aus dem Gedächtnis... Die USA spielen militärisch gesehen eben nicht mehr in der Liga von Rußland oder dem Iran. Die Zeit der Flugzeugträger ist seit einigen Monaten vorbei. Was die A-Waffen der USA betrifft - es würde mich nicht wundern, wenn der Iran entsprechende Abwehrraketen gebaut hätte. Bei Rußland bin ich mir diesbezüglich genau
100% sicher. Das war Pech für die Kuh Elsa - oder anders ausgedrückt, der aus der Tatsache folgende Rattenschwanz, den Iran nicht angreifen zu können, muß nicht mehr lange auf sich warten lassen.

21.01.2026

Iran   USA   Russland   brics fahnen

17:53 | UCN: Irans Raketenbombe verblüfft Trump, Russland und die BRICS-Staaten schreiten ein

Escobar, bekannt für seine scharfsinnigen Kommentare zu Eurasien und dem „Empire of Chaos“, diskutiert basierend auf seinem neuesten Kolumnenbeitrag Themen wie Irans militärische Stärke, US-amerikanische Plünderungsstrategien und die Rolle von Russland, China und den BRICS-Staaten. Das Gespräch, das am 20. Januar 2026 stattfand, verbindet historische Kontexte mit aktuellen Ereignissen und warnt vor einer eskalierten globalen Konfrontation. Es dauert etwa eine Stunde und ist reich an Insider-Informationen, die Escobar aus seinen Reisen und Kontakten schöpft. Der Nahostkonflikt eskaliert, doch ein direkter Angriff der USA und Israels auf Iran bleibt aus – trotz anhaltender Drohungen. Pepe Escobar, renommierter Geopolitik-Analytiker, erklärt in seinem jüngsten Beitrag und im Gespräch mit Danny Haiphong die Gründe dafür.

Zentral steht Irans militärische Überlegenheit, die durch hypersonische Raketen und eine robuste Verteidigungsstrategie untermauert wird. „Iran ist nicht unantastbar, aber praktisch immun gegen alles, was Israel außer Atomwaffen werfen könnte“, betont Escobar. Dies wurde während des „12-Tage-Kriegs“ deutlich, als iranische Raketenangriffe Tel Aviv zum Betteln um einen Waffenstillstand zwangen.

Der Westen droht zwar immer sehr laut, kann aber kaum noch handeln.  Der Iran wird nicht angegriffen, weil der Preis zu hoch wäre. Denn Sanktionen treffen vor allem die Bevölkerung.  Die BRICS wirken stärker in der Rhetorik als in der Praxis, Europa ist politisch längst bedeutungslos geworden, und Trump sucht weniger Ordnung als schnelle Siege fürs eigene Ego. Am Ende bleibt eine globale Politik, die nicht mehr von Vernunft, sondern von Unsicherheit, Schulden und verletztem Stolz gesteuert wird. JE

 

22.02.2026

09:17 | SPON:  US-Botschafter löst mit Aussagen zu Israels Gebietsansprüchen Empörung aus

Der US-Botschafter Mike Huckabee hat in einem Interview gesagt, Israel habe aus biblischer Sicht Anspruch auf weite Teile des Nahen Ostens. Ägypten, Jordanien und die Arabische Liga reagierten prompt.
In dem am Freitag ausgestrahlten Video wies der ehemalige Fox-News-Moderator Carlson darauf hin, dass Abraham nach biblischer Überlieferung Land zugesprochen wurde, das heute im Wesentlichen den gesamten Nahen Osten umfasst. Er fragte Huckabee, ob Israel ein Recht auf dieses Land habe. Huckabee antwortete: »Es wäre in Ordnung, wenn sie alles nehmen würden.« Er fügte jedoch hinzu, dass Israel nicht beabsichtige, sein Territorium auszudehnen, und ein Recht auf Sicherheit in dem Land habe, das es rechtmäßig hält.

Wie will Israel solche großen Gebiet verwalten, besetzen und einer Intifada standhalten?  Man schafft es nicht einmal das Westjordanland und den Gaza ruhig zu halten.  TS

11:32 | Die Eule  
Werter TS, Abraham hatte nach Aussagen von Experten, mit seinem Sohn einst die erste Kapelle in Mekka erbaut und auf deren Grundmauern steht ja heute die Kaaba. Mit Hilfe modernster Überwachungstechnik des digitalen Komplexes werden die Nachkommen Abrahams es bestimmt schaffen, solch ein riesiges Territorium zu verwalten. Immerhin hatten die Portugiesen es doch auch geschafft, ein riesiges Weltreich zu erobern und dann zu kontrollieren:

Liebe Eule, warum in diesen Ländern verbluten .. wenn man doch die kleinen dreckigen Fingerchen an den Eiern der Amis hat?  TS 

14:17 | Die Eule
Werter TS, Das Betriebsprogramm der Menschen ist die Religion, also die Mythologie. Die weckt Hoffnungen Träume und eben auch den Wunsch nach Erlösung.
Wer, wie die Israeliten in Ägypten knechten musste und gemäß den Berichten der Experten nach Babylon ins Exil geführt wurde, dem hat die Religion schon einige Prüfungen abverlangt. Diese harten Prüfungen hatten sie auch gelehrt, dass nur wer so groß und grausam ist, so wie die persischen Großkönige, auch eine realistische Überlebenschance hat. Die hatten schließlich bewiesen, dass ein Großreich von Afghanistan bis zum Bosporus durchaus möglich ist. Was den Feinden von gestern und heute einst gelang, könnte den Auserwählten doch auch gelingen. Das wäre sicher auch im sinne der Freunde im Westen.

21.02.2026

11:11 | ET: Israelische Angriffe im Libanon: Zwölf Tote trotz Waffenruhe

Bei israelischen Angriffen sind nach libanesischen Angaben zwölf Menschen im Osten und im Süden des Libanon getötet worden. 24 Menschen seien verletzt worden, erklärte das libanesische Gesundheitsministerium am Freitag. Die israelische Armee teilte mit, die Angriffe hätten sich gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz und die mit ihr verbündete islamistische Hamas gerichtet. Seit November 2024 gilt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe. Die Miliz hatte nach dem Hamas-Überfall auf den Süden Israels im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg eine zweite Front gegen Israel eröffnet. (afp/red)

Waffenruhe im Nahen Osten heißt offenbar: Man schießt nicht täglich – nur regelmäßig...
Israel schlägt zu, sagt „Terrorziele“.
Hisbollah schießt zurück, sagt „Widerstand“.
Business as usual im Dauerkriegsgebiet. JE

19.02.2026

08:05 | Up:  USA ziehen alle 1000 Soldaten aus Syrien ab - binnen zwei Monaten

Die USA planen den vollständigen Abzug ihrer rund tausend Soldaten aus Syrien innerhalb der kommenden zwei Monate. Das berichten das "Wall Street Journal" und CBS unter Berufung auf US-Regierungskreise. Der Schritt folgt auf ein umfassendes Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), das Anfang Februar geschlossen wurde.

Wie werden sich hier die Minderheiten in Syrien freuen.  Es gibt aber Hoffnung, die Russen sind noch im Land und so wie sie es in der Vergangenheit gezeigt haben, wird man auch hier wieder die Tore öffnen, wenn die Regierungs-IS fröhlich mordend durch das Land fährt.  TS 

16.02.2026

07:57 | ET: Trump fordert „vollständige und sofortige“ Entwaffnung der Hamas ein

Wenige Tage vor dem Treffen des von ihm gegründeten „Friedensrates“ hat US-Präsident Donald Trump eine Entwaffnung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas eingefordert. „Ganz entscheidend ist, dass die Hamas ihre Verpflichtung zur vollständigen und sofortigen Entmilitarisierung einhält“, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Zudem verwies er darauf, dass Mitglieder des „Friedensrats“ schon fünf Milliarden Dollar (etwa 4,2 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau des Palästinensergebiets zugesagt hätten. Ferner hätten die Mitglieder „tausende Angehörige für die Internationale Stabilisierungsstreitkraft und die lokale Polizei zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Frieden für die Menschen in Gaza bereitgestellt“. Offiziell verkündet werde dies bei der Sitzung am 19. Februar. Hamas-Vertreter haben der im US-Friedensplan für den Gazastreifen verankerten Forderung nach einer Entwaffnung der Islamisten-Miliz bereits mehrfach eine Absage erteilt.

Kalaschnikows abgeben oder Game Over. Das ist kein Verhandlungspoker, das ist Ultimatum mit geladener Waffe. Wenn die Hamas nicht knickt, krachts wieder – und der Nahen Osten bleibt Risikofaktor Nummer 1 JE

10.02.2026

15:04 | tkp:  Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges

Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, dass beide Seiten vereinbarten, ihre Gespräche fortzusetzen, und sich diese Woche erneut treffen wollen.

Am folgenden Tag, einem Samstag, besuchten Witkoff, Kushner und Admiral Cooper die Besatzung des Atomflugzeugträgers USS Abraham Lincoln (CVN-72) im Arabischen Meer. Der offizielle Grund für den Besuch war, den Soldaten für ihren Einsatz inmitten der erhöhten Spannungen in der Region zu danken.

Der wahre Grund könnte jedoch eine Mission zur Beruhigung gewesen sein. Denn letzte Woche kam eine iranische Drohne in Schlagdistanz zum Flugzeugträger und wurde erst abgeschossen, nachdem ein F-35-Jet zur Verteidigung des Schiffes gestartet war. Der Vorfall machte die Verwundbarkeit des Flugzeugträgers und seiner 6.000-köpfigen Besatzung deutlich, gerade zu einem Zeitpunkt, an dem sie sich auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten.

Wir sehen hier das klassische geopolitische Patt: Die Diplomatie läuft, während gleichzeitig die Trägerverbände in Stellung gebracht werden. Der Iran wird sein Abschreckungspotenzial nicht aufgeben, Israel wird es nicht akzeptieren – und Washington sitzt zwischen Bündnistreue und Kriegsrisiko. Für die Märkte bedeutet das: Jede Schlagzeile aus der Region kann sofort Öl, Gold und die Volatilität nach oben treiben. Also: politisches Schach auf höchstem Risiko-Level, bei dem schon ein kleiner Fehlzug enorme wirtschaftliche Nebenwirkungen haben kann. JE

07.02.2026

12:21 | jpost: Das sunnitisch-islamistische Regime in Syrien festigt seine Macht und beendet die kurdische Autonomie.

Einheiten des syrischen Innenministeriums sind diese Woche in die Stadt Qamischli im umkämpften Nordosten des Landes einmarschiert. Die Ankunft dieser Truppen besiegelt das faktische Ende der kurdisch geführten Autonomen Verwaltung Nord- und Ostsyriens (AANES), die in den letzten zehn Jahren den größten Teil Syriens östlich des Euphrats regiert hat. Dies ist ein bedeutender Erfolg für die islamistischen Behörden in Damaskus in ihren Bemühungen, ein zentralisiertes, sunnitisch-arabisches Syrien aufzubauen. Vor einem Monat kontrollierten die Kurden in Syrien de facto ein Gebiet, das ein Drittel Syriens umfasste, mit eigenen Streitkräften, Öl- und Gasvorkommen, Zugang zu ausländischem Territorium durch die Kontrolle von Grenzübergängen und unabhängigen politischen Behörden, die in direktem Kontakt und Abstimmung mit externen Mächten standen. Seit dieser Woche existiert diese Einheit faktisch nicht mehr.

Der Untergang der Autonomen Verwaltung bedeutet nicht unbedingt eine bedingungslose Kapitulation der syrischen Kurden. Das Abkommen vom 30. Januar, das eine direkte Konfrontation zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften und den Truppen aus Damaskus offenbar verhindert hat, ist vielmehr ein Entwurf für die schrittweise Integration der Institutionen der AANES unter die Autorität der Regierung in Damaskus.

dazu passend TP: Warum Russland vom Regimewechsel in Syrien profitiert haben könnte

Moskau und Damaskus haben gemeinsame Interessen – und brauchen sich gegenseitig. Wie die Beziehungen gerade neu definiert werden. Ein Gastbeitrag. Ende des vergangenen Monats besuchte der syrische Präsident Ahmad al-Sharaa Moskau – zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt. "Auf dem Weg habe ich viel Schnee gesehen und mich an eine Geschichte erinnert", sagte er im Kreml zu Präsident Putin. "Ich erinnerte mich daran, wie viele Militärmächte versucht haben, Moskau zu erreichen, aber am Mut der russischen Soldaten gescheitert sind – und auch daran, dass die Natur selbst half, dieses gesegnete Land zu schützen." Das waren überraschende Worte aus dem Mund eines militärischen Führers, dessen Truppen während des Bürgerkriegs von russischen Kampfflugzeugen bombardiert worden waren – wenngleich sie aufrichtig wirkten.

Wieder einmal hat der Westen einen vermeintlichen Stabilitätsanker umarmt und den alten Partner fallen lassen. Ergebnis: Macht konzentriert sich, Minderheiten zahlen, und alle tun jetzt überrascht. Das ist keine neue Ordnung – das ist ein Eigentümerwechsel mit gleichem Geschäftsmodell. Die Rechnung kommt später, regional wie global. JE

05.02.2026

08:46 | Fox: Hamas-Terrorist, der den IDF-Soldaten Noa Marciano ermordete, im Gazastreifen getötet

Der Hamas-Terrorist, der die Überwachungssoldatin Korporal Noa Marciano ermordete, während sie in Gaza gefangen gehalten wurde, ist eliminiert worden, gaben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) am Mittwoch bekannt.  
Der Angriff auf eine Gruppe von Terroristen, darunter Muhammad Issam Hassan al-Habil, erfolgte Berichten zufolge im Anschluss an einen Hamas-Angriff in der Nacht, bei dem IDF-Truppen im nördlichen Gazastreifen verletzt wurden und der gegen das Waffenstillstandsabkommen verstieß.
Al-Habil, ein wichtiger Hamas-Zellenkommandant, wurde bei dem Luftangriff auf das Flüchtlingslager Shati in Gaza-Stadt getötet, teilte die israelische Armee in einer Erklärung mit.

So wie es aussieht, hat Israel nicht vor, die Terroristen der Hamas nochmals zu inhaftieren.  TS 

04.02.2026

12:24 | Bild:  Israel-Armee entdeckt Mörser-Granaten in UN-Hilfstüten

Israelische Soldaten haben im Gaza-Streifen einen der größten Waffenfunde seit Beginn der Waffenruhe im Oktober gemacht: 110 Mörsergranaten, Raketen und weitere Munition – eingehüllt in Decken und Hilfspaket-Beutel der Vereinten Nationen!

Videos zeigen die Granaten, ausgelegt vor einem Versteck östlich der sogenannten Gelben Linie, die den israelisch besetzten vom unbesetzten Teil des Gazastreifens trennt, in dem bis dahin die Terror-Organisation Hamas regierte.

Leser Beitrag  
Wo Annalena Baerbock gerne das Geld der Steuerzahler versenkte:
https://www.bz-berlin.de/welt/unrwa-terror-lehrer-hamas-steuergeld

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02.02.2026

12:45 | JP: US-Gesandter Witkoff trifft sich mit Netanjahu und IDF-Chef Zamir zum Beginn der zweiten Phase im Gazastreifen

Der hochrangige Gesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, wird voraussichtlich zu Treffen mit Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, nach Israel reisen, sagten zwei hochrangige israelische Beamte am Montag.

Offizielle Stellen gaben bekannt, dass Witkoffs Besuch im Land voraussichtlich am Dienstag beginnen werde. Er findet inmitten verschärfter regionaler Spannungen mit dem Iran statt, während die Trump-Regierung ihren Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges vorantreibt.

Da Phase II nun offiziell begonnen hat, hat Israel am Montag den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für Fußgänger wieder vollständig geöffnet, nachdem am Vortag eine begrenzte Pilotöffnung zur Behebung unvorhergesehener logistischer Probleme durchgeführt worden war.

Rafah ist wieder geöffnet und ich kann mir gut vorstellen, dass einer der Punkte die Polizei in Gaza sein wird.  Dort wird die HAMAS ihre Mitglieder parken.  Irgendwie ist es das 100.000 Mann Heer .. wie in der Nachkriegszeit, die Struktur bleibt erhalten und die Ausbildung geht weiter.
Witkoff wird nicht nur wegen dem Gaza in Israel sein, sondern auch die "aktuelle Lage" mit dem Iran besprechen .. TS 

01.02.2026

18:22 | Leseratte - Für alle, die an einfache Lösungen glauben:

Der ägyptische Präsident as-Sisi wiederholt im Grunde die Warnung von Gaddafi! Das Land fühlt sich überfordert, auch noch die Palästinenser aufzunehmen und droht mit Flüchtlingsströmen nach Europa! Ägypten beherbergt bereits Millionen von Flüchtlingen und würde diese (inkl. der Palästinnser) dann nicht mehr an der Weiterreise hindern.

Über Gaddafi haben wir damals gelacht. Das heutige "Stadtbild" zeigt, dass er recht hatte. Vielleicht ist das aber auch der Plan? Kein europäisches Land traut sich, seiner Bevölkerung mitzuteilen, dass man jetzt Hunderttausende Palästinensern einfliegen wolle. Wenn diese aber auf dem "üblichen" Weg kommen "kann man halt nichts machen"?

zu 12:06 h

https://t.me/analytik_news/61311

Zitat:
Unmissverständliche Andeutungen welche uns an Gaddafi erinnern.

zur Erklärung des ägyptischen Präsidenten zu Palästina:

Die erneute Eskalation im Gazastreifen blieb vom ägyptischen Präsidenten nicht unbeachtet, der mit seinen Worten Europa im Grunde vor möglichen Folgen gewarnt hat, falls es keine Reaktion auf das Vorgehen der Israelis geben sollte.

🔻 Worin besteht die Bedrohung?

➡️ Die Umsiedlung von rund 2,5 Millionen Palästinensern aus dem Gazastreifen nach Ägypten würde nicht nur die Liquidierung der palästinensischen Frage bedeuten, sondern auch eine illegale Migration von Hunderttausenden Menschen in westliche Länder provozieren.

➡️ Laut as-Sisi wäre im Falle eines solchen Szenarios niemand in der Lage, die Folgen einer derartigen Migrationswelle in den Bereichen Sicherheit und Wirtschaft zu bewältigen.

➡️ Außerdem fügte er hinzu, dass in Ägypten Millionen ausländischer Staatsbürger Zuflucht gefunden hätten und die Behörden bislang die Wellen illegaler Migration eindämmen und nicht zulassen, dass diese zu einem Instrument des politischen Feilschens werden.

Für Ägypten ist die palästinensische Frage von besonderer Bedeutung, da vom Ausgang – einer Lösung oder Nichtlösung der Situation – abhängt, wie sich die Lage im eigenen Land entwickeln wird.

🚩 Die Worte as-Sisis können als Signal an Europa verstanden werden: Sollte sich das Szenario negativ entwickeln, werden die ägyptischen Behörden aufhören, Flüchtlingsströme auf ihrem Weg in ein „besseres Leben“ in Europa aufzuhalten.

Unter den Bedingungen wachsender Instabilität in der Alten Welt, in der migrantische Bevölkerungsgruppen bereits einen Großteil Europas nahezu überflutet haben und schon jetzt die Politik der dortigen Regierungen beeinflussen, würden ein paar weitere Millionen Flüchtlinge das Leben der einheimischen Bevölkerung noch unerträglicher machen.

 

12:06 |  ET: Vor Öffnung von Grenzübergang Rafah: Ägypten ruft zu Zurückhaltung auf

Ägypten hat vor der erwarteten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen eine Einhaltung des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas angemahnt und neue israelische Angriffe in dem Palästinensergebiet scharf verurteilt. Das ägyptische Außenministerium kritisierte „wiederholte Verstöße“ Israels gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe und forderte die Konfliktparteien zu „äußerster Zurückhaltung“ auf. In „dieser heiklen Phase“ müssten alle Seiten ihrer Verantwortung gerecht werden und „jegliche Handlungen vermeiden, die den aktuellen Prozess gefährden könnten“, erklärte das Ministerium. Heute waren nach jüngsten Angaben der Hamas 32 Menschen bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet worden, unter ihnen Frauen und Kinder. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf „Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen“ geflogen.

Waffenruhe unterschreiben, Tunnel aufklappen, Raketen provozieren – und danach laut „Massaker!“ schreien. Zivilisten als Schutzschilde, Leichen als PR-Material, Grenzübergänge als Erpressungsinstrument. Während Ägypten mahnt und Israel reagiert, sorgt die Hamas zuverlässig dafür, dass Gaza im Dauerkrieg bleibt. JE

07:50 | Welt:  „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien

Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.
rotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist.

Die Lebensgrundlage ist weg, die Räume wurden eng gemacht.  Die Islamisten des IS und anderer Terrororganisation vor einem .. in Form von Regierungstruppen oder haben sich die jetzt neu erfunden .. und im Rücken die Türken, die Druck machen.
Wo ist hier eigentlich die "Vier Staaten Lösung"?  Jesidische Frauen und Kinder .. auch nie gehört.  
.. aber die Amis haben die schnellste Läuterung eines Terroristen außer halb der Geheimgefängnisse geschafft... und den IS-Präsidenten zu einem Präsidenten der Herzen gemacht.

 

27.01.2026

HAMAS

12:59 | JP:  Hamas strebt laut Quellen eine Rolle für ihre Polizei im Gazastreifen im Vorfeld der Abrüstungsgespräche an.

Hamas strebt laut Quellen vom Dienstag die Integration seiner 10.000 Polizisten in eine neue, von den USA unterstützte palästinensische Verwaltung für Gaza an. Israel dürfte dieser Forderung ablehnend gegenüberstehen, da die Terrorgruppe noch über die Abgabe ihrer Waffen debattiert.

Die Terrorgruppe kontrolliert nach dem im Oktober von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenstillstandsabkommen weiterhin knapp die Hälfte des Gazastreifens . Das Abkommen knüpft weitere israelische Truppenabzüge an die Bedingung, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.

Die HAMAS ist ja auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen .. und diese Wendung ist schon genial.  TS 

26.01.2026

Israel

17:46 | ToI:  IDF finds final slain hostage Ran Gvili in Gaza cemetery; his body is now back in Israel

LiveTicker   Der Leichnam von Stabsfeldwebel Ran Gvili wurde nach 843 Tagen aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgebracht, teilte das Militär in einer Erklärung mit und bestätigte, dass sich nun keine Geiseln mehr im Gazastreifen befinden.

Das Militär teilte mit, dass Gvilis Familie darüber informiert wurde, dass ihr Sohn identifiziert und zur Beisetzung nach Israel überführt wurde. Die Beerdigung ist für Mittwoch geplant.

„Damit ist die Rückführung aller lebenden und verstorbenen Geiseln aus dem Gazastreifen in den Staat Israel abgeschlossen“, so die Armee.

Es ist das erste Mal seit 2014, dass sich keine Geiseln mehr in Gaza befinden.

Zusätzlich zu den 251 Geiseln, die am 7. Oktober 2023 genommen wurden, wurden während des Krieges zwei Israelis freigelassen, die 2014 und 2015 nach freiwilliger Einreise in den Gazastreifen gefangen genommen worden waren – Avera Mengistu und Hisham al-Sayed – und die Leichen zweier IDF-Soldaten, die im Gaza-Krieg 2014 getötet wurden – Stabsfeldwebel Oron Shaul und Leutnant Hadar Goldin –, geborgen.

„Während des gesamten Krieges operierten die IDF-Truppen Tag und Nacht, an der Front und tief im Feindesgebiet, und setzten dabei ihr Leben aufs Spiel. Mit unerschütterlicher Entschlossenheit und einem tiefen Bekenntnis zur Unantastbarkeit des Lebens wollten sie die Bedingungen schaffen, die die Rückkehr aller Geiseln, der Lebenden und der Toten, ermöglichen würden“, so das Militär.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklären, die Rückkehr der Geiseln, darunter Gvili, sei „nach zwei Jahren intensiver Kämpfe erfolgt und stehe für das Versprechen zwischen den IDF und den Bürgern des Staates Israel, niemals jemanden zurückzulassen.“

Jetzt kann die HAMAS ihre Waffen abgeben .. oder ist das nicht mehr Bestandteil der Waffenruhe?  TS 

25.01.2026

HAMAS

09:22 | JP:  Die Bevölkerung im Gazastreifen will die Hamas aus dem Gazastreifen vertreiben und befürchtet einen erneuten Kriegsausbruch, sollte die Terrorgruppe bleiben – Bericht.

Laut dem israelischen Nachrichtenportal N12 gaben Anwohner des Gazastreifens am Mittwoch an, dass sie den Streifen gerne für immer verlassen würden, aber befürchten, dass diejenigen, die zurückbleiben, Gaza in einen noch gewaltsameren Konflikt stürzen würden.

„[Die Hamas] sind Verbrecher. Ihr Abzug aus Gaza ist weitaus besser als die Zerstörung, die Sinwar angerichtet hat“, sagte Khaled, ein Oppositioneller aus Gaza, gegenüber N12. „Sie sind... Verbrecher, die mit dem Blut des palästinensischen Volkes handeln.“

Mit Musik und Jubel ... hat auch die Bevölkerung gefeiert als man die Geiseln durch den Gaza getrieben hat.  TS 

23.01.2026

palastina

08:42 | ToI: Trotz aller Bedenken ließ die Abhängigkeit des Premierministers von Trump ihm keine andere Wahl, als dem Board of Peace beizutreten.

Die Abhängigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu von US-Präsident Donald Trump ließ dem israelischen Regierungschef kaum eine andere Wahl, als die Einladung zur Teilnahme am Friedensrat anzunehmen, trotz erheblicher Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung des Gaza-Exekutivrats des Gremiums, sagte ein israelischer Beamter am Donnerstag gegenüber der Times of Israel.

Der Friedensrat ist eigentlich nichts anders als der Jubelchor für den T-Rex.  Man zahlt Eintritt und erfreut den König.  Wichtig für Israel ist jedoch der Gaza-Exekutivrat und über diesen wir so gut wie nicht berichtet.  Dort sitzen die Türkei (!!!! die jetzt auch in Syrien ist) und Katar .... wo die Gelder für diverse River/Sea Organisationen her kommen.
Sicher, die Idee .. die Hamas allen zu überlassen und nicht allein der IDF hat schon was, doch was erwartet man im Gaza?  Eine nach wie vor bewaffnete Hamas.  TS 

22.01.2026

Syrien

12:06 | JP:  Protestierende vor der US-Botschaft fordern nach dem kurdischen Massaker Maßnahmen der USA und Israels.

Mehrere Schilder wiesen auf Israels enge Beziehungen zur kurdischen Gemeinschaft hin. Auf einem stand „Israel liebt Kurdistan“, andere gingen noch weiter und riefen offen zu militärischen Aktionen gegen das Regime auf.
Rund 50 Demonstranten versammelten sich am Mittwochabend vor der US-Botschaft und protestierten lautstark gegen die ihrer Ansicht nach Untätigkeit Washingtons angesichts des jüngsten Massakers des Scharaa-Regimes . Nach monatelangen Angriffen auf syrische Minderheiten richtete sich die Gewalt diesmal gegen syrische Kurden.

Da muss man schon das Augerl zudrücken .. wenn der vom Westen bezahlte IS sein Tageswerk vollbringt.  Was wird jetzt mit den "befreiten" IS-Kämpfern, den "befreiten" IS-Bräuten .. kommen die zurück in ihre Heimat? Nach Berlin, nach Paris .. mit den lieben Kleinen?  
Gibt es dann einen Familiennachzug .. wo der Papa sich erholen wird von seinen Schlächtereien?  

Was wurde aus den Jesiden in Syrien?  Ermordet und die Frauen versklavt .. da hört man nichts vom Friedensbringer in Blond?  TS 

HAMAS

10:47 | TimesofIsrael:  Acht muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, haben die Einladung zur Mitgliedschaft im Friedensrat angenommen.

Trump räumt ein, dass einige Länder möglicherweise die Zustimmung ihres Parlaments benötigen, um der Gruppe beizutreten; Slowenien ist das jüngste Land, das die Teilnahme ablehnt, während der Vatikan erklärt, der Papst habe eine Einladung erhalten.

Saudi-Arabien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate werden jeweils einen Vertreter in das Gremium der Staats- und Regierungschefs entsenden, wie ihre Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben.

Während Ägypten, Pakistan und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits ihre Absicht bekundet hatten, dem Friedensrat beizutreten, erwogen die anderen fünf Länder diese Entscheidung noch. Trump drängte Saudi-Arabien nachdrücklich zum Beitritt und forderte Kronprinz Mohammed bin Salman öffentlich dazu auf, doch Riad schwieg bis jetzt.

Russland würde eine Milliarde beitragen .. natürlich aus den eingefrorenem Vermögen und dieser Witz ist sowas von genial.  Wenn der Zahlschein dann bei den Europäern einlangt .. und das Geld gar nicht mehr da ist .. ?  Putin ist ein Fuchs.  TS 

12:48 | Monaco 
Servus TS, Slowenien macht nicht mit...da sollte Melania evtl. ihren Spendierrock anziehen...

08:45 | ntv:  Geheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden

Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen - das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.

Die schnelle Übernahme kurdisch gehaltener Gebiete durch die syrische Regierung ist offenbar das Ergebnis geheimer diplomatischer Absprachen gewesen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, der sich auf neun mit den Vorgängen vertraute Personen stützt, ebneten Treffen in Damaskus, Paris und dem Irak den Weg für die Offensive. Demnach legten die USA der Operation keine Steine in den Weg und opferten damit ihre einstigen Verbündeten, die von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF).

Die von den Kurden kontrollierte IS-Gefängnisse und IS-Lager wurden aufgegeben und nun sind tausende IS-Kämpfer und ihre Schleiereulen frei ... das kann mal lustig für Europa werden.  Doch was sich auch zeigt .. Damaskus, HTS (ehemalige al-Nusra-Front) IS und die Türkei haben sich zusammen geschlossen, das Gebiet der Kurden einzunehmen.  ... und die Amis haben die Kurden verraten und verkauft.  
Wir können davon ausgehen, dass es hier zu Massenhinrichtungen kommen wird.   Wo sind hier jetzt die Moralfinger, die Demos .. wie für die Hamas und Hisbollah, für den Iran und für klebende Idioten.  Zwei Staaten Lösung .. eher Friedhofslösung.  TS 

 

24.08.2025

07:25 | b.com/GVS: Putin wird verteufelt, Trump verharmlost – westliche Medien im Doppelmoral-Delirium!

In diesem brisanten Interview analysieren Patrick Poppel und ich die jüngste Konferenz zwischen Wladimir Putin und Donald Trump – und was dabei wirklich hinter den Kulissen geschah. Während Putin eine triumphale Show abliefert, scheint Europa nur mehr Statist zu sein! Wir nehmen kein Blatt vor den Mund: Warum ist Europa international völlig irrelevant geworden? Wer zieht wirklich die Fäden? Und was bedeutet das für die Zukunft der geopolitischen Ordnung? TB

23.08.2025

08:27 | ntv:  Lawrow und Trump bremsen bei Ukraine-Gipfel

Die Erleichterung ist groß nach dem Besuch der Europäer bei US-Präsident Trump: endlich Bewegung im Ukraine-Krieg, endlich ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin in Aussicht. Doch nicht ganz eine Woche später steigt Moskau jetzt hart auf die Bremse. Und auch Trump hört sich wenig verbindlich an.

Moskau plant kein baldiges Gipfeltreffen von Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Putin sei "bereit, Selenskyj zu treffen, wenn die Agenda für einen solchen Gipfel fertig ist", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow dem US-Sender NBC. Dies sei aber "überhaupt nicht" der Fall. Zuvor müssten Gebietsabtretungen sowie ein Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft geklärt sein. "Selenskyj hat zu allem Nein gesagt", so Lawrow.

Ich stelle einmal in den Raum, dass es ein Treffen geben wird, nicht jedoch mit Selenskyj!  Ich behaupte, es gab inzwischen Gespräche auf einer unteren Ebene und hier war der ukrainische Botschafter in Großbritannien bereits beteiligt. 
Zwei Möglichkeiten, es gibt einen Putsch oder es gibt Unfälle. Entweder hat Selenskyj einen Unfall oder die Botschaft in Großbritannien hat einen Brand. 
Es findet ein Machtkampf in Kiew statt, warum sonst würde die "europäische" Elite mit nach Washington fliegen?  Befehle bekommen diese Herrschaften inzwischen über das Telefon. TS 
P.S.:  Warum sollte der Kreml jetzt verhandeln?

 

13:03 | Dipl.Ing.  zu 12:12 gestern ..  

… also. Dieser zukünftige Präsident der Ukraine (?) … 
… der sieht ja so sympathisch 
… ehrlich 
… vertrauenserweckend 
… intelligent
… wohlwollend für sein Volk aus
… einfach nur zum Knuddeln …

… ich jedenfalls würde ihn nicht wählen …

#VomRegenInDieTraufe
#AmiUndBritenHure

 

22.08.2025

12:12 | Bild:  Dieser Mann soll sich gegen Selenskyj aufstellen

Walerij Saluschnyj, früher Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee und heute Botschafter in London, steht offenbar vor einem politischen Comeback – das berichtet die Journalistin Katie Livingstone mit Verweis auf Saluschnyjs Team. Demnach soll er sich auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur vorbereiten.  
Noch ist zwar nichts offiziell. Es gibt keinen Wahlkampfauftakt, keine Erklärung – und doch deuten viele Zeichen auf ein wachsendes Machtprojekt hin, das sich direkt gegen Amtsinhaber Wolodymyr Selenskyj (47) richten könnte.

Im Zeitraum seiner Abberufung als Oberbefehlshaber und dem Antritt als Botschafter in London, war damals ein nicht kleiner Zeitraum vergangen (so rd. 6 bis 9 Monate) wo ich bei b.com immer wieder gefragt habe .. wo ist Saluschnyj?
Er hatte und ich vermute hat noch, Rückhalt bei der Armee und er kennt die Korruption.  Ich habe damals vermutet, dass er beseitigt wurde und ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass eine MI-Operation diesen Mann nach London gebracht hat.

Es gibt schon X-Ankündigungen (siehe unten - bitte anklicken)

Screenshot 2025 08 22 121056

Wird Trump einen "britischen Kettenhund" in Kiew dulden?  Merz wird daneben stehen, so wie immer und man darf eines auch annehmen, wenn Selenskyj nicht spurt, wird es einen Putsch geben.  TS 

18:17 | Leseratte zu 12:12 h  
Und um sicherzustellen, dass Saluschny auch gewinnt, organisieren die Briten gleich die ganze Wahl in der Ukraine. Elendskij musste einen entsprechenden Vertrag abschließen! Es steht einfach zu viel Geld, Macht und Einfluss auf dem Spiel! Der Kokser ist aus dem Spiel, sollte er querschießen, wird er - sagen wir erstmal ... zurückgetreten.

https://anti-spiegel.ru/2025/strana-selenskys-buero-will-saluschny-zum-rueckzug-aus-der-wahl-zwingen/

Zitat:
Wladimir Selenskys Büro unternimmt große Anstrengungen, um den ukrainischen Botschafter in Großbritannien, den ehemaligen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, davon zu überzeugen, seine Präsidentschaftskandidatur aufzugeben, berichtet das Portal „Strana“ unter Berufung auf von Quellen aus Selenskys Büro.

Den Informationen zufolge versucht das Büro, Saluschny davon zu überzeugen, entweder nicht bei der Wahl anzutreten oder sich auf die Liste von Selenskys Partei zu setzen. „Unsere Leute versuchen mit allen Mitteln, ihn zu zwingen, entweder gar nicht an den Wahlen teilzunehmen oder mit uns zu gehen. Er gibt keine klare Antwort. Aufgrund dieser gewollten oder ungewollten Unsicherheit wird der General weiterhin als Konkurrent wahrgenommen. Und all seine Aktivitäten, vor allem in den Medien, werden durch das Prisma einer möglichen Konkurrenz bei den Wahlen betrachtet“, so die Quelle.

 

 

10:15 | Krone:  Selenskyj könnte sich Gipfel in Wien vorstellen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin an eine Vereinbarung zu Sicherheitsgarantien für sein Land geknüpft. „Wir wollen innerhalb von sieben bis zehn Tagen eine Übereinkunft zur Architektur der Sicherheitsgarantien erreichen“, erklärte Selenskyj. Darauf aufbauend könne auch ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Putin abgehalten werden.

Hat Putin eine Garantie, dass er in Österreich nicht verhaftet wird?  Das Flintenweib der NATO ist nicht gerade ein Garant für Handschlagqualität. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgend ein Diplomat auf dieser Welt .. einem österreichischen SM-Diplomaten noch etwas anvertraut, wenn man die IT in Österreich als Freeware betrachten muss.  TS

12:26 | Leser Kommentar  
Bei allem Übel, ist mir dann doch der Songcontest in Wien lieber als der Hr. Selenskyj.
Außerdem sind wir mit Ukrainern schon gut ausgebucht.
Ungarn mit Budapest würde ich spannend finden … da gäbs ja bei Stephan Bernd wieder genug zum Lesen und Prüfen.

Sie vergleichen einen Messerstich ins rechte Knie .. mit dem Stich ins linke Knie.  TS 
 

08:13 | b.com/GVS: Von Alaska nach Washington: Trump bringt Putin & Selenskyj zusammen?!

Trump, Putin, Selenskyj, Alaska & Washington – 2025 schreibt Geschichte! In diesem Video analysieren wir exklusiv die aktuellen Treffen: den Alaska Summit, das Washington Meeting im Weißen Haus sowie die mögliche Annäherung zwischen Russland und der Ukraine durch ein Treffen von Putin und Selenskyj. TB

21.08.2025

12:00 | Politico:  Pentagon: USA spielen nur eine minimale Rolle bei der Sicherheitsgarantie für die Ukraine

Der oberste politische Beamte des Pentagons erklärte am Dienstagabend vor einer kleinen Gruppe von Verbündeten, die USA würden bei etwaigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine nur eine minimale Rolle spielen. Dies ist eines der deutlichsten Anzeichen dafür, dass Europa die Last der Wahrung eines dauerhaften Friedens in Kiew tragen muss.

Die Kommentare von Elbridge Colby, dem für Politik zuständigen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, waren eine Antwort auf Fragen europäischer Militärführer in einer von Generalstabschef Dan Caine geleiteten Besprechung. Die Verteidigungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und Finnlands drängten die USA, offenzulegen, welche Truppen- und Luftstreitkräfte sie bereitstellen würden, um der Ukraine zu helfen, das Friedensabkommen mit Russland aufrechtzuerhalten, so ein europäischer Beamter und eine weitere Person, die über die Gespräche informiert war.

Friedensgespräche wurden früher zwischen den Parteien abgehalten und nicht über 15 Ecken.  Trump hat die Nase voll von Europa und so wird Europa mit seinem Krieg allein gelassen und das wusste Putin ... darum lachte Putin. 
Putin wurde ohne Ehrengarde empfangen, am roten Teppich durch eine Waffenschau geführt und von amerikanischen Jägern im Luftraum geschützt.  Keine Rede von Kriegsverbrecher, keine Rede von Augenhöhe .. er hat Trump die Show gelassen und wusste, wenn es dem kleinen orangenen Kind im WH zu lange dauert .. dann verliert er das Interesse.

Putin hat Trump nur eines versprochen, es wird Frieden geben und dieser Frieden wird Putin den Bemühungen von Trump zuschreiben lassen, doch wo die russischen Truppen halt machen werden und zu welchen Preis, dies bestimmt Putin. Es dauert ja noch 3 Jahre bis Trump geht und bis dahin, ist für Amerika viel Geld zu verdienen.  TS 

19.08.2025

14:45 | theguardian:  Selenskyj lockt Trump mit 90 Milliarden Dollar Waffenkauf im Austausch für Sicherheit

Berichten zufolge würde die Ukraine versprechen, finanzierte US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar zu kaufen von Europa – lukrativ für US-Lieferanten – als Teil eines Abkommens, um von den USA Garantien für ihre Sicherheit zu erhalten , falls es zu einem Friedensabkommen mit Russland kommt.

Donald Trump sagte nach Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj und den europäischen Staats- und Regierungschefs am Montag, dass die USA die europäischen Sicherheitsgarantien für die Ukraine überwachen würden. "Während des Treffens haben wir über Sicherheitsgarantien für die Ukraine gesprochen, die von den verschiedenen europäischen Ländern in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten von Amerika bereitgestellt werden", schrieb der US-Präsident.

Leseratte
Unfassbar! Die Ukraine muss sich ihren "Schutz" erkaufen - bezahlen müssen allerdings die Europäer dafür! Elendskij musste Trump versprechen, Waffen für 100 Milliarden Dollar zu kaufen, damit die USA einen Beitrag zur künftigen "Sicherheit" der Ukraine leisten! Und die Europäer saßen daneben und haben es offenbar abgenickt. Und die "Garantie" der USA wird nur darin bestehen, den Europäern zu diktieren, was sie zu tun (und zu bezahlen) haben und die Ausführung zu "überwachen".
Steht in einem Artikel der Financial Times (hinter der Bezahlschranke), daher hier der Link zum Guardian, der lesbar ist und sich darauf beruft.

Wir haben in Deutschland ein riesiges Loch im Haushalt, machen Schulden ohne Ende und der Kanzler lädt uns weitere zweistellige Milliardenzahlungen für die Ukraine auf? Gleichzeitig sollen wir 5 % unseres BIP (!) in die eigene Rüstung stecken, natürlich ebenfalls für amerikanischen Waffen, und durch die Hintertür erfährt man, dass möglicherweise auch deutsche Soldaten in die Ukraine geschickt werden sollen. Man kann gar nicht so viel essen ...

Eines hat diese Zusammenkunft in Washington jedenfalls gezeigt: Sie wollen keinen Frieden, der Krieg soll weitergehen - bis zum letzten Ukrainer UND bis zum letzten Euro! Deshalb können sie offiziell nicht zugeben, dass die Ukraine verliert, denn dann müssten sie ja Putins Forderungen anerkennen. Die Bedingungen stellt immer der Sieger! Deshalb war diese Veranstaltung an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, weil sie notgedrungen immer noch so tun, als glaubten sie an einen Sieg und stellen weiterhin Maximalforderungen und Ultimaten, als sei die Ukraine der Sieger. Trump hat das geschickt inszeniert: Die Presse war dabei, die ganze Welt konnte zuschauen, wie sie ihre Phrasen abgesondert und sich blamiert haben, einer nach dem anderen. O.K., Meloni hatte sich nicht ganz im Griff ...

PS: Artikel 5 des Natovertrages ist eine KANN-Bestimmung! Vermutlich deshalb wollen die USA die Garantien mit den Europäern "abstimmen" und "überwachen"! Sie wollen dafür sorgen, dass keiner kneift (nur sie selbst bieten natürlich keine eigenen Truppen vor Ort auf). Damit wird die EU endgültig zur Söldnertruppe der USA.

08:36 | DRM: Trump Clashes with German Chancellor Merz Over Ukraine Ceasefire at White House

Sehen Sie dazu auch den Meloni-Beitrag in der Deutschland-Rubrik. TB


08:16 | foxnews: Trump tells EU leaders not since World War II has there been anything like this

Mag ja sein - stellt sich halt die Frage, ob WWII richtige, passende, akzeptierte und somit nachhaltige Grenz-Ziehungen gebracht hat. TB


07:33
 | welt: Putin-Selenskyj-Treffen, Gebietstausch, Waffenruhe – die wichtigsten Ergebnisse vom Ukraine-Gipfel

Bei dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und den Spitzen Europas in Washington hat es eine Reihe von Verabredungen gegeben. Sie reichen von einem möglichen Zweiertreffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis hin zur Ausarbeitung konkreter US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine:

Das mit den Sicherheitsgarantien stell' i mir sehr schwierig vor. Weder Trump noch Putin wollen NATO-Soldaten auf ukrainischem Boden aber US-Soldaten sollen die Sicherheit gewährleisten können/dürfen/müssen?
Artikel 5 der NATO-Verträge (ein Angriff auf Ukraine wäre Bündnisfall) alleine (ohne Beitrit) wird wohl auch nciht die Lösung sein können. 
Und so weit ich weiß, war von UNO-Soldaten noch nicht die Rede. TB

 

18.08.2025

20:31 | n-tv: UN-Chef Guterres: Ukraine-Frieden muss im Einklang mit Völkerrecht stehen

Frech gesagt: Wer heute die ukrainischen Grenzen für „sakrosankt“ und „historisch verbürgt“ hält, glaubt vermutlich auch, dass das Pantone-Farbschema auf Landkarten göttlichen Ursprungs sei. Historisch betrachtet war dieses Gebiet mehr Schachbrett als Staat – von Kiewer Rus über Polen-Litauen, Habsburger, Zarenreich bis Sowjetunion. Sakrosankt ist da höchstens die ständige Grenzverschiebung. TB

19:59 | bbc: What each side wants from Ukraine talks at White House

Es hert afoch ned auf - natürlich müssen die Dösköppe von bbc sogar heute schreiben, dass Russland "mehr ukrainisches Land" haben möchte. TB

19:27 | bbc: Russia rejects "any scenarios" involving appearance of NATO troops in Ukraine

Zu Beginn der hochrangigen Gespräche im Weißen Haus hat das russische Außenministerium eine Erklärung veröffentlicht.
Bemerkenswert ist, dass es die US-Regierung nicht direkt kritisiert, sondern seine Kritik auf die britische Regierung richtet. Der Kreml hat angesichts des Treffens zwischen Putin und Trump in der vergangenen Woche einen versöhnlicheren Ton gegenüber Washington angeschlagen.

Während "die Europäer" im Weißen haus eintreffen, steckt Putin einmal seine Minimalforderungen ab, die wahrlich nicht minimal (aus Sicht der Europäer) sind! TB

Selenskij ist ohne Militär-Outfit aber dafür im schwarzen Mafia-Anzug inkl. schwarzem hemderschienen. Einerseits ein Zugeständnis andererseits eine weitere Provokation! TB

14:42 |  tkp: Was den großen Ukraine-Deal noch verhindert

Es ist ein Kompromiss, der zum Frieden in der Ukraine führen würde. Nun hat es Selenskyj in der Hand, darauf zu reagieren. Putin und Trump haben öffentlich bestätigt, dass sie während ihrer dreistündigen Gespräche in Anchorage viele Gemeinsamkeiten gefunden haben. Allerdings wurde kein großer Kompromiss über die Ukraine erreicht, da nach Trumps Worten „ein paar große [Punkte] … Einer ist wahrscheinlich der bedeutendste“ noch ungelöst sind. Putins Wiederholung der Notwendigkeit, „die primären Ursachen des Konflikts zu beseitigen“, und Trumps Hinweis darauf, dass Selenskyj „zustimmen muss“ zu dem, was die USA bisher erreicht haben, deutet stark darauf hin, worum es dabei gehen könnte.

Zur Erinnerung: Russlands offizielle Ziele im Konflikt sind die Demilitarisierung der Ukraine, ihre Entnazifizierung, die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Neutralität des Landes sowie die Anerkennung der Realität vor Ort – die Anerkennung der vier Oblaste (Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja) als russisch. Putin hat angedeutet, dass er in letzter Zeit flexibler geworden ist. Das war wahrscheinlich zumindest teilweise der Grund dafür, dass er und Trump sich getroffen haben und Trump die Gespräche positiv bewertet hat. Hypothetisch könnte Putin also bei einem, mehreren oder allen dieser Ziele Kompromisse eingehen. Dadurch liegt die Verantwortung nun bei Selenskyj, entsprechend zu reagieren.

Frieden à la Trump – Selenskyj muss runterwürgen JE

09:53 | bild: Russen mussten Flugzeugsprit bar bezahlen

Wirken Sanktionen gegen Russland oder sind sie wirkungslos? In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC enthüllte US-Außenminister Marco Rubio (54) am Sonntag bei „Meet the Press“ ein brisantes Detail des Alaska-Gipfels: Die Russen mussten aufgrund der Sanktionen gegen sie mit jeder Menge Bargeld in die USA fliegen.

Schon klar, Großzügigkeit muss auch einmal ein Ende haben - Hauptsoch' das Geld hat für einen Stealth-Bomber-Überflug gereicht. TB


08:48
 | zeit: Weber: Waffenlieferungen an die Ukraine verstärken

Der Europa-Politiker und CSU-Vize Manfred Weber fordert nach dem Alaska-Gipfel zwischen den USA und Russland mehr Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Gipfel habe keine konkreten Ergebnisse gebracht, dafür dann «die Bilder zu sehen mit dem Kriegstreiber Putin, ist schon schwer erträglich», sagte Weber dem Münchner Merkur (Montag).

EU-Sondergipfel? Ja Natürlich, des interessiert sicher viele und wenn’s so wie immer mit den Ergebnissen nix wird, dann schießens halt mit Tagesordnungen. Und wenn’s trotzdem kan Frieden bringt, hamma wenigstens die Schlagzeilen aufgerüstet.
Kasperl der Sonderklasse. TB


09:49 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar von gestern (16:42) 

infach Puuh, werte JE? Anrede im diplomatischen Verkehr" Euer, Eure Exzellenz" 2. früherTitel für Generale und höchste Beamte. Wer wird als Exzellenz bezeichnet? Anrede für Gesandte, Botschafter, führende Staatsmänner im diplomatischen Verkehr, zuvor für Fürsten (16. Jh.), nach dem Vorbild von frz. excellence bzw. spätlat." Solche Headlines, sind einfach lächerlich. Und der Inhalt des Artikels, sowas von banal.

17.08.2025

16:42 |  Die US-Korrespondentin: Dokus des Außenministeriums, die in einem Hotel in Alaska zurückgelassen wurden, zeigen, dass Trumps Mittagessen „zu Ehren Seiner Exzellenz Wladimir Putins“ stattfand!

Nachdem US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin ihr Treffen in Anchorage, Alaska, verlassen hatten, berichtete die investigative Reporterin Chiara Eisner von NPR in den sozialen Medien, dass „ein Mitarbeiter des Außenministeriums offenbar acht Seiten mit Informationen über das Treffen zwischen Trump und Putin auf einem Hotel-Drucker zurückgelassen hat. Wir haben alle Seiten veröffentlicht. Sehen Sie selbst, was darin steht: Trump-Putin-Dokumente auf Hotel-Drucker zurückgelassen.“

Eisner veröffentlichte Fotos der acht Seiten, darunter eine Tagesordnung, eine Sitzordnung sowie Menüs für Mittag- und Abendessen. In einem Dokument werden auch „Geschenke“ erwähnt und unter „POTUS an Präsident Putin“ eine „amerikanische Weißkopfseeadler-Tischstatue“ aufgeführt.  Zu Trumps Delegation gehörten Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Stabschefin Susie Wiles und Sonderbeauftragter Steven Witkoff.

Vergessen oder bewusst dort platziert? Acht Seiten „geheimer“ Papiere im Hotel-Drucker – Menü, Sitzplan, Geschenk-Adler. Sofort kreischen die Moral-Clowns im Westen: „Schande! War Criminal!“. Dabei zeigt die Szene nur eins: Während die transatlantischen Papiertiger hektisch auf Kopien starren, sitzt Putin beim Steak direkt neben Trump. Das ist Macht – der Rest ist Kindergarten. JE

09:26 | Leser-Zuschrift "Meloni hilft aus"

Da "freut" sich der Silverado. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird möglicherweise zu einem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Zelenski am 18. August in die Vereinigten Staaten reisen. Dies berichtet die Zeitung Il Fatto quotidiano.

Ja, zugegeben, Meloni hat sich ja öfters schon kritisch gegenüber dem EU-Konformismus und gleichzeitig transsatlantische Bekenntnisse gezeigt.  aber qualifiziert sie das wirklich, bei einer der heiklen Sitzung als quais Unbeteiligte, den Friedensengel zu spielen? Möchte zu gern wissen, was die dort wirklichverloren hat und noch mehr, warum Trump und Selenskij diesen Besuch zulassen. TB

10:23 | Leser-Kommentar
Was mich zur Frage führt, weshalb hätte Selenskij die Möglichkeit. Den Besuch zu verhindern? Ausserdem kommt das Wort "möglicherweise" im Artikel vor. 
Defination: "Sie verwenden „möglicherweise“, um anzuzeigen, dass Sie nicht sicher sind, ob etwas wahr ist oder passieren könnte . [Unklarheit]"

Die Zeitung "Il Fatto Quotidiano" gehört der italienischen Firma Editoriale Il Fatto S.p.A.. Die Firma selbst hat eine besondere Eigentümerstruktur: Bis zu 70% der Anteile können von Unternehmern gehalten werden, wobei kein einzelner mehr als 16% besitzen darf. Die restlichen 30% der Anteile gehören den Kolumnisten der Zeitung. Wichtige Entscheidungen müssen mit Zustimmung der Kolumnisten getroffen werden, da eine Mehrheit von 70% plus eine Stimme erforderlich ist..." Interessant ist auch die Legende der Zeitung?
https://www-seif--spa-it.translate.goog/en/about-us/history/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de 

17:08 | Die Leseratte
Es wird immer lustiger, es häufen sich die Meldungen, wer sich noch alles zu dem Treffen Trump-Selenskij eingeladen hat. Hoffentlich müssen sie nicht stehen im Oval Office, weil die Plätze auf dem Sofa nicht reichen.

Merz will fahren, Macron natürlich, ohne die liebe EUschi geht es sowieso nicht, von Meloni war schon die Rede, sogar Stubb (Finnland) findet sich so wichtig, dass er dabei sein muss, warum auch immer. Inzwischen hat sich NATO-Generalsekretär Rutte gemeldet ... schon was von Starmer gehört?

09:10 | Leser-Zusendung "Wert gebracht zu werden"

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Ja, Ronzheimer hat kein Helmchen auf! TB

10:22 | Leser-Ergänzung
auch wenn Bezahl-Artikel - hier wäre noch der Link dazu, damit man weiß, was in den ersten Zeilen steht
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ronzheimer-zu-alaska-gipfel-hinter-den-kulissen-ist-etwas-schiefgegangen-689fd4c9b7e38d4fabb24bf1

 

12:50 | Leserkommentar zu gestern Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska
hey TB, ich sitze auch jeden Tag Stunden vor dem Monitor - nutze aber zu 98 % der Zeit eine Brille mit Blaulichtfilter.
Meine ist gelb gefärbt (man gewöhnt sich dran), aber es gibt auch welche, die kaum getönt sind. Ich hab meine übrigens ausmessen lassen, wieviel sie wirklich reduziert - da gibt es große Unterschiede. Hier ein mMn brauchbarer Artikel zum Thema.
https://www.hoffmann-optik.de/was-bringt-eine-blaulicht-filter-brille-wirklich/

Danke für den Sonntagsdienst !!!

16.08.2025

18:27 | NTV: Trump ist Putin einfach nicht gewachsen

Man muss abwarten, ob am Ende ein Frieden in Osteuropa steht und sich der US-Präsident als der große schlaue Dealmaker erweist, für den er sich hält. Bisher spricht rein gar nichts dafür, dass sich eine Lösung abzeichnet, mit der die Ukraine leben und überleben kann.

Wer irgendwelche Hoffnungen hatte, dass das Treffen in Alaska einen Hauch von Chancen für den Frieden in der Welt bringen könnte, musste sie sehr früh begraben. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, einer der ruchlosesten Putin-Kumpane und größtmöglicher Befürworter der Restauration der stalinistischen Sowjetunion, gab ein Statement ab, ohne etwas zu sagen. Er erschien in einem T-Shirt mit der Aufschrift "CCCP", auf Deutsch UdSSR. Das Kürzel steht für "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken", zu der die Ukraine gehörte. Das Land heim ins russische Reich zu holen - exakt darauf zielt Putins Krieg.

Der Kolumbianer
Ist schon interessant, wie sich das Bild über Putin geändert hat. Ich erinnere mich an die Zeit als in den USA ein völlig dementer Wirrkopf Präsident war - für die Presse war er ein topfitter Staatsmann! Putin dagegen wurde als durchgeknallter Dummkopf dargestellt, der angeblich schwerkrank sein sollte und nur noch kurze Zeit zum leben haben sollte. Die „Qualitätsmedien“ fabulierten sogar datüber, dass er tot sei und von realen und digitalen Doppelgängern gedoubelt werde. Soviel zum Thema Fakenews und Verschwörungstheorien.

Nun ist ein US-Präsident im Amt, der geistig und körperlich deutlich besser aufgestellt ist als sein Vorgänger, aber der für die Presse ein Feindbild ist. Nun mutiert der noch bösere Putin auf einmal zum Masterbrain, obwohl er noch bis Anfang des Jahres als unzurechnungsfähig galt. Und wer die ganze Zeit über behauptet hat, Putin sein ein superintelligenter Stratege, der war Putinversteher, Querdenker, Rechtsextremer, etc.

08:53 | bloomberg: Trump, Putin Summit in Alaska: Full Statements

Hier die Presseerklärung der beiden Präsidenten nach dem Treffen. Highlight am Schluß: Putin schlägt fürs nächste Treffen Moskau als Austragungsort vor. Ein echter Hammer. Trump normalerweise nie wortkarg begann ein wenig zu stottern und meinte, da müsse er noch rückfragen, aber er könne sich vorstellen, dass dies klappen könnte. TB

14:53 | Leseratte
Beide Delegationen waren komplett zur Base gefahren am Freitag. Was hat eigentlich der Rest in der Zwischenzeit gemacht? Im Aufenthaltsraum gesessen und in der Nase gebohrt? Beide Finanzminister waren z.B. vor Ort und auch die Verteidigungsminister. Völlig umsonst und unverrichteter Dinge wieder abgereist?

Oder hatten die vielleicht währenddessen längst ihre eigenen Gespräche geführt, irgendwo abseits, ohne Wissen der Presse und der Öffentlichkeit, ohne Show? Sollte das vielleicht beim anberaumten "Arbeitsessen" nur noch abgestimmt werden, was dann nicht mehr nötig war, weil schon alles klar war? Die Themen waren ja vorbereitet. Parallel zu verhandeln in kleinen Gruppen wäre sehr effizient, spart enorm viel Zeit und sichert allen das Wochenende - und/oder die Möglichkeit, umgehend weitere Aktionen zu ergreifen.

Einen Präsidenten ohne das geplante Mittagessen rauszuschmeißen hat Trump bisher erst einmal gemacht - mit Elendskij, nach dem Eklat im Oval Office. Das würde jetzt nicht zu den Liebesbeteuerungen passen.

08:16 | cnn: Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska

Nach einem fast dreistündigen Treffen traten die beiden Männer vor die Presse, um Fortschritte zu verkünden. Aber sie verließen die geplante Pressekonferenz, ohne genau zu erklären, was sie erreicht hatten. Eines war jedoch klar: Es wurde keine Einigung erzielt. Und der Waffenstillstand, den Trump nach dem Gipfel erreichen wollte, war weit davon entfernt, Realität zu werden, da er zunehmend den ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in die Pflicht nahm, „eine Einigung zu erzielen“.

Zumindest für Ukraine-Angelegenheiten war es ein Showgipfel. Ich habe mir extra den Wecker für 3 Uhr früh gestellt um Ergebnisse zu sichten und zu berichten. Woa nix. Was hinter den Kulissen besprochen wurde und welche Arktis-Rohstoffdeals als Vorbedingungen für den Ukrainefrieden geschlossen wurden, werden wir wohl nie zur Gänze erfahren. TB

Dazu. der passende Sommer-Song aus dem besten Jahrzehnt ever! TB

Leser-Kommentar
Hier wird gerade die Welt auf neue Gleise gestellt und bachheimer.com ist stumm? Meiomeiomei. Das darf aber nicht mehr passieren. Ich komme mir gerade vor wie Anno 1989. Die Erinnerungen kommen hoch. Ich geh jetzt a bissala weinen.

Siehe grünen Kommentar oben. War wach und hab xegn "Es woa nix". Wollte mich nicht für "Es woa nix" dem Blaulicht des Laptop-Monitors aussetzen, nur um dann nicht mehr einschlafen zu können (hab Erfahrung darin). TB

08:57 | Leser-Kommentar
TB - alles richtig gemacht. Gesundheit geht vor. Es war ja vorher schon klar, dass nix passieren wird. Ohne sichtbare Taten (Einstellung der
Waffenlieferungen) lässt sich Russland auf nichts mehr ein, dafür wurde es zu oft verarscht.

09:18 | Leser-Kommentar

Die Erwartungen des Mobs wurden nicht erfüllt, besonders die Medien verurteilen Trump und besonders der Democrat-Sender Welt ist voll von dem üblichen Geseihere: Putin, Machthaber, Propaganda … Schlagworte für Doofe und ARD/ZDF-Verstrahlte.

Die Delegationen wurden ja vorher ausreichend dargestellt.

Wer da noch glaubt, es gehe um die Ukraine und Europa, nimmt beides viel zu wichtig auf diesem Erdball. Da muss sich die infantile Masse mal im Spiegel betrachten und endlich zugeben, daß besonders Deutsche kein Zeug als Weltenretter haben. Unter der Galionsfigur Friedrich Pinocchio ist man höchstens Zuhörer am Katzentisch und dann Zahlmeister. Zu mehr ist deutsche Politik ja nicht mehr zu gebrauchen.

Auch Trump weiß, wer und warum der Ukraine-Konflikt ist wo er ist. Bidens Krieg … Profitsucht, internationales US-Verbrechertum und eine faschistische Regierung in der Ukraine, die entgegen jeder internationalen Vereinbarung den eigenen Bürgerkrieg ausweiten wollte. Putin rückte ein um die Bevölkerung vor Elendsky zu schützen, nicht um zu erobern.

Ich würde es schön finden, auch eine Regierung in Deutschland würde es fertigbringen, die eigene Bevölkerung vor irgendwas zu schützen. Stattdessen werden die Verbrechen einer Merkel weiter fortgesetzt und die Mehrzahl der Bürger in Dummland machen mit. Man gibt den Vollpfosten ja Gelegenheit, mitzureden und sich wichtig zu fühlen … ohne jede Wirkung, also vollkommen sinnlos … Stammtisch halt. Stattdessen wurde ja auch jede Aussage über Putin und Elendsky, die nicht ins bundesdeutsche Framing paßt, unter Strafe gestellt … und die träge Masse an Wochenendgrillen und Lemmingen merkt nicht einmal die Auswirkungen dieser Diktatur, selbst wenn Sie es lesen würden … zu sehr ist es wichtig, gegen Rächts zu agieren.

Also Biden hat aus Profitsucht die USA in einen Konflikt hineingezogen, den es nur verlieren kann, denn gegenüber sitzt eine weitere Großmacht: Russland. Auch wenn die EU-Kläffer und Wadenbeisser wie Strack-Zimmermann, Hofreiter, Rutte und die restlichen Kriegstreiber diktatorisch anderes behaupten wollen. Die Briten wollten auch Kriegsgewinnler sein, erleiden aber gerade den Untergang und beißen halt um sich … zwecklos. Die pakistanische Dependance des moslemischen Glaubens wird wie ein Frosch langsam gargekocht … ein Friedensgegner und ein USA-Konkurrent weniger.

Doch was sollte Alaska? Gut, Trump hat wohl mit der Drohung weiterer Sanktionen Putin zum Gespräch gebeten.

Und Herr Bachheimer sagt es ganz richtig: Was wirklich besprochen wurde, werden wir nie wirklich erfahren! Nur die Auswirkungen werden wir irgendwann erkennen, zumindest die, die außerhalb der Box selbst denken können und keinen Souffleur brauchen. Bei der Zusammensetzung der Delegationen hat man es ablesen können.

So war das Ergebnis genau so, wie von mir erwartet: Die Ukraine ist eh tot, Europa ausgegrenzt und nur evtl. als Zahlmeister gut und Trump erreicht sicher einige gute Deals mit und bei Putin, für MAGA und die USA. Der Rest bleibt Staffage, Deko, Beiwerk für den Mob.

Danke, werter Herr Bachheimer, für den Sommersong, aber ich denke, Alaska war nicht „Rein gar nix“.

Na eh ned - nur an der Oberfläche halt, weil eben viele davon ausgegangen sind, dass sich in der Ukraine mehr tut. Aber Alaska dient dazu die Vorbedingungen für einen Frieden zu schaffen und eben die jeweiligen Wunschlisten und Angebote auf den Tisch zu legen. TB

11:14 | Dipl.Ing zum Kommentar darüber
… sehr guter Kommentar! … Perfekt! …
… nur haben Sie bei Ihrer Analyse vergessen, dass nicht nur Trump einige gute Deals ins Laufen gebracht hat …
… Putin mit Sicherheit auch …
… Denke, das war ein wichtiges und erfolgreiches Treffen mit positiven Ausgang …
… hoffentlich auch für den Rest der Welt …

11:15 | Leser-Kommentare
(1) Sicher sind dort Weichen gestellt worden. Vielleicht fand der Gipfel auch deswegen am Freitag Abend statt, um ggf. etwaige
Börsenentwicklungen zu unterbinden. Sollte dann tatsächlich etwas durchsickern, hätte man noch Zeit bis Sonntag Nacht darauf zu reagieren.
Es geht schließlich auch um unser Geld. Außerdem werden wichtige Vorhaben durch Vorab-Veröffentlichungen evtl. unmöglich gemacht. Man
braucht ja nur unseren dümmlichen Polit-Hühnerhaufen in Europa anschauen. ("dümmlicher Polit-Hühnerhaufen" ist leider noch viel zu
positiv ausgedrückt, aber mir fällt gerade kein passender, dieser politischen Klasse angemessenen Kaste ein.)

(2) Dipl.Ing:. Die Blödzeitung und die linke Presse in Europa:Beobachter und Presse fällen vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“
Die ukrainische Zeitung „Kyiv Independent“ kommentierte: „Widerwärtig. Beschämend. Und letztendlich nutzlos. Das waren die Worte, die uns in den Sinn kamen, als wir den Alaska-Gipfel verfolgten. Auf unseren Bildschirmen wurde ein blutbefleckter Diktator und Kriegsverbrecher im Land der Freiheit königlich empfangen – während seine Angriffsdrohnen auf unsere Städte zusteuerten.“
Vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“ | Politik | BILD.de
Ergänzende Berichte aus dem Internet:
(1)⚡️ Trump erklärte der NATO und Selenskyj: Putin ist gegen einen Waffenstillstand, ein vollständiger Frieden ist nötig — der US-Präsident unterstützt die Idee
👔 Donald Trump teilte Selenskyj und den NATO-Führern mit, dass Wladimir Putin nicht an einem Waffenstillstand interessiert ist und für eine umfassende Friedensvereinbarung zur Beendigung des Krieges eintritt Das behauptet der Journalist von Axios, Barak Ravid, unter Berufung auf eine Quelle.Laut der Quelle stimmt Trump im Großen und Ganzen mit der Position Putins überein.
„Ich denke, dass ein schnelles Friedensabkommen besser ist als ein Waffenstillstand“, zitiert die Quelle Trumps Worte.
❗️ Der Journalist merkt außerdem an, dass das eigentliche Telefongespräch zwischen Trump, Selenskyj und den NATO-Führern „nicht einfach“ war.
⚡️ Selenskyj plane derweil, bereits am Montag nach Washington zu kommen, um Trump zu treffen — Axios
❗️ Das Portal stellt außerdem fest, dass das Gespräch zwischen Trump, Selenskyi und den NATO-Führern nach dem Russland-USA-Gipfel „nicht einfach“ war.
👔 Der Abgelaufene bestätigte, dass er plant, am Montag, dem 18. August, nach Washington zu reisen, um Trump zu treffen, und dankte für die „Einladung“.
(2) 🎤 Donald Trump bei Fox News - Zusammenfassung des Treffens
Donald Trump fasste in einem exklusiven Interview mit Fox News (https://www.foxnews.com/politics/trump-reveals-10-striking-takeaways-from-putin-summit-hannity-interview) die 10 wichtigsten Ergebnisse seines Treffens mit Wladimir Putin zusammen, dessen Hauptthema die Beendigung des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine war.

Im Verlauf des Gesprächs betonte Trump, dass die Verhandlungen spürbare Fortschritte gebracht hätten, obwohl es noch zu früh sei, von einer konkreten Lösung zu sprechen:

1. „Was mich betrifft, gibt es noch keinen Deal, solange es ihn nicht gibt. Aber wir haben wirklich große Fortschritte erzielt“.
2. Trump ist überzeugt – sowohl er selbst als auch Putin sind auf Frieden eingestellt. Der Ex-Präsident bemerkte: „Er (Putin) will, dass das beendet wird“.
3. Das Hauptstritthema wollte er jedoch nicht offenlegen: „Nein, ich würde es lieber nicht sagen. Ich denke, jemand wird es sowieso veröffentlichen, sie werden es herausfinden, aber nein, ich will es nicht tun, ich will sehen, ob wir uns einigen können.“
4. Eine bedeutende Rolle bei den weiteren Schritten sieht Trump bei der Ukraine und den europäischen Ländern: Der Erfolg des Friedensprozesses hängt in hohem Maße von deren Engagement und Politik ab.
5. Er schließt seine persönliche Teilnahme an einem neuen Treffen mit Selenskyj und Putin nicht aus: „Wenn sie wollen, werde ich bei diesem Treffen dabei sein. Im Moment organisieren sie ein Treffen zwischen Präsident Selenskyj, Präsident Putin und mir, wahrscheinlich nicht, weil ich dort sein will, aber ich will, dass es gemacht wird.“
6. Das Gipfeltreffen mit Putin bewertete Trump mit der Höchstnote: „Ich denke, das Treffen war eine 10, im Sinne davon, dass wir ein ausgezeichnetes gegenseitiges Verständnis hatten.“
7. Dabei betonte er, dass Putin die USA erst unter seiner Administration zu respektieren begann: „Ich denke, jetzt respektiert er unser Land, er hat es unter Biden nicht respektiert, ich kann Ihnen sagen, er hatte keinen Respekt.“
8. Trump ist überzeugt, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht begonnen hätte, wenn er Präsident geblieben wäre, und zeigte sich zufrieden darüber, dass Putin dies öffentlich bestätigt habe.
9. Was die Ukraine betrifft, ist der Rat des Ex-Präsidenten äußerst knapp: „Schließt den Deal ab.“
10. Unter den weiteren Ergebnissen des Treffens war auch die Diskussion über die Effektivität des amerikanischen Wahlsystems.
Laut Trump äußerte Putin Zweifel an der Ehrlichkeit der amerikanischen Wahlen: „Man kann keine großartige Demokratie mit Briefwahl haben“Insgesamt fasste Trump zusammen, dass der Dialog mit Putin offen und konstruktiv verlaufen sei. Das endgültige Ergebnis der Verhandlungen werde von den weiteren Schritten aller Konfliktparteien und der Fähigkeit abhängen, Kompromisse für einen schnellen Frieden einzugehen.
Trump erklärte in der FoxNews-Sendung außerdem, dass nun die Verantwortung bei Selenskyj liege, der den Erfolg des Gipfels in Alaska ausbauen und eine Vereinbarung mit Russland treffen müsse.

15.08.2025

12:55 |  r24: Putin trifft Trump: Business statt Kriegsgebrüll?

Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska könnte mehr als nur Worte produzieren. Die russische Delegation, vollgepackt mit Finanz- und Wirtschaftsstrategen, deutet auf harte Geschäftsverhandlungen hin, die den Ukraine-Konflikt aus dem ideologischen Sumpf ziehen könnten. Statt leerer Phrasen über Werte und Moral geht es um reale Interessen – Sanktionen, Rohstoffe, Märkte. Ein solcher Ansatz verspricht rationale Lösungen, wo bisher vor allem das Team Selensky-EU nur auf Eskalation setzte.

In Anchorage, an der Joint Base Elmendorf-Richardson, versammeln sich heute die beiden Präsidenten zu einem Gipfel, der den Krieg in der Ukraine beenden soll – oder zumindest einen Weg dorthin aufzeigen. Putin reist mit einer handverlesenen Truppe an: Außenminister Sergei Lawrow, Verteidigungsminister Andrei Beloussow, Finanzminister Anton Siluanow, Yuri Uschakow als außenpolitischer Berater und Kirill Dmitrijew, Chef des russischen Staatsfonds.

EU am Kindertisch, Trump und Putin im Chefsessel, die Ukraine als Beute.... In Alaska wird verhandelt, wer künftig Kasse macht – und wer zahlt. Washington und Moskau reden über Rohstoffe, Sanktionen und fette Deals, während Brüssel brav die Kriegskasse füllt und trotzdem draußen bleiben darf. Wirtschaft statt Werte-Gedöns – ein Frieden, der sich  rechnet, während Europas Steuerzahler das Buffet sponsern. JE

07:31 | b.com/GVS: Ausgerechnet Alaska: Das Treffen, das die Welt in Atem hält!

Ausgerechnet Alaska – und das im Jahr 2025: US-Ex-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen sich zu einem hochbrisanten Gipfel in der eisigen Weite. Was steckt hinter diesem überraschenden Ort, und welche geopolitischen Folgen könnte dieses Treffen haben? In diesem Video analysieren wir, warum Alaska als Treffpunkt als Austragungsort gewählt wurde, welche Signale Trump und Putin damit an die Welt senden – und welche Auswirkungen dies auf Geopolitik, Weltwirtschaft, Goldpreise, Rohstoffe und internationale Handelsbeziehungen haben könnte.
Von Machtpoker im Schnee über mögliche Allianzen zwischen USA und Russland bis hin zu wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa, China und die Finanzmärkte – Bachheimer ordnet die Lage ein, beleuchtet historische Parallelen und erklärt, wer zu den Gewinnern und Verlierern gehören könnte. Ist dies ein Schritt in Richtung Entspannung – oder der Beginn einer neuen weltpolitischen Eiszeit?

10:31 | Leser-Kommentar
Seit Alaska zu USA gehört gibt es keine Hotels mehr. Die Presse wird im Stadion untergebracht. Oder ist es eine Provokation ?
Quelle: https://t.me/tassdenews/188776?single

15:24 | Leser-Kommentare
(1) Wo ist die Systempresse untergebracht ?
So ein Stadion ist total Videoüberwacht.
Es ist offizielle russische Pressedelegation.
Das ist für die Dienste ein Heimspiel.
Schlimm das Russland das mit sich machen lässt.
Der Gastgeber spuckt auf den Gast !

(2) Die Kleine Rebellin "Putin, der Erzfeind des Wertewestens"
Wie kam es dazu. Auf Jelzins persönlichen Wunsch übernahm Putin das Amt des Russischen Präsidenten und er wurde vom Volk gewählt.
Jelzin war schwach und hatte dem zunehmenden Einfluss des Westens auf die russische Wirtschaft und auch auf die Politik kaum etwas entgegen zu setzen. Putin war lange in Deutschlands Osten und kannte beide Systeme und die Mentalität des Westens und er räumte auf. Plötzlich waren ihre Eroberungspläne der russischen Goldgrube geplatzt. Putins Legende: „Russland zuerst!“ und er setzt sie um. Kommt irgendwie bekannt vor. Damit wurde er der Feind Nummer eins.
.
Was ist also sein Verbrechen. Er hat dem Westen nichts getan, wollte niemanden erobern, sondern nur sein Land nur nicht ausrauben lassen und politischen Einfluss vermeiden.

Der Ukrainekonflikt hat auch nichts mit Eroberung zu tun, auch wenn es immer so dargestellt wird. Es ging um den Schutz der russischen Bürger in der Ukraine, die zu tausenden unter dem westengelenkten Regimes nach dem Maidan ermordet wurden.

Putin war sich bereits mit Selensky einig, den Streit zu beenden bis Johnson bei ihm in Kiew im Keller zu Besuch kam, um den westlichen Einfluss zu sichern. Bis dahin war es ein Problem zwischen Russland und der Ukraine. Nun wurde es zu einem internationalen Konflikt aufgebaut, denn der Westen wollte seine Russlandpläne nicht aufgeben und Putin steht im Weg.

(3) Dipl.Ing.

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14.08.2025

19:30 |  Die US-Korrespondentin: EU ringt vor Trump-Putin-Gipfel in Alaska um Relevanz!

Das geplante Treffen von US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin in Alaska hat Europa dazu veranlasst, um diplomatische Relevanz zu ringen. Die EU strebt einen Waffenstillstand, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine Rolle bei der Überwachung etwaiger Abkommen an, bleibt bei den Verhandlungen jedoch außen vor. Die europäischen Sanktionen gegen Russland hatten nur begrenzte Auswirkungen und interne Meinungsverschiedenheiten, wie etwa die Haltung Ungarns, verdeutlichen die Risse in der Einheit der EU. Vorschläge wie die Einrichtung einer europäischen „Rückversicherungstruppe“ für die Ukraine sind mit Unsicherheiten behaftet, während die Frage der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine weiterhin ungeklärt ist.

Die EU bei diesem Alaska-Gipfel ist wie der nervige Nachbar, der durchs Küchenfenster reinruft, wie man das Abendessen würzen soll – eingeladen ist er nicht, aber er möchte trotzdem den Kochlöffel schwingen. Während Trump und Putin am Haupttisch verhandeln, kämpft Brüssel verzweifelt um irgendeinen Sessel am Katzentisch, wedelt mit Sanktionslisten, die Moskau seit Jahren nur müde gähnen lassen, und streitet sich intern darüber, ob man wenigstens den Kaffee servieren darf. JE

19:03 |  anderwelt: Dem Vergessensschlund entrissen: Als Russland Amerika rettete

Die Ignoranz von geschichtlichem Wissen kann böse Folgen haben. Wie uns kürzlich in Kanada eindrucksvoll vorgeführt wurde. Vor ein paar Tagen feierten die Abgeordneten im kanadischen Parlament ein Mitglied der galizischen Waffen SS. Als der mächtige Komiker und Feldherr Selenskyj seinen Waffenbruder aus einer anderen Zeit als den großen Kämpfer gegen die Russen vorstellte, hätte doch zumindest einer der Anwesenden sich im Kopf ausrechnen können, dass ein Ukrainer von 98 Jahren wann und wo und wie gegen die Russen kämpfte?

Als der Skandal sich Bahn brach trat der Parlamentsvorsitzende zurück und Premierminister Trudeau entschuldigte sich vor den Kanadiern, vor den Juden und dem Rest der Welt. Ein hochpeinliches Ereignis war geschehen. Aber dann setzten die kanadischen Parlamentarier noch eins drauf. Der Antrag wurde gestellt, dieses Ereignis nicht ins Protokoll aufzunehmen, sondern es umgehend aus der Geschichte zu löschen. Die Opposition widersprach.

Die Kleine Rebellin
Was wir nicht in der Schule lernen und massiv verdrängt wird. Amerika und Russland waren einst eng befreundet und standen für einander ein. Anderwelt hat die geschichtlichen Ereignisse zusammengetragen. Sie überraschen und öffnen die Augen wer füreinander einstand.

08:14 | Focus:  Ex-Botschafter: Putin wird Trump unterwerfen, weil der immergleichen Fehler macht

Der Diplomat Rüdiger von Fritsch gab sich am Mittwochabend im ZDF-"heute journal" überzeugt davon, dass Putin Trump in Alaska einlullen wird, da dieser bisher zu lasch mit Russlands Präsidenten umgegangen ist.
Putin wird Trump in Alaska unterwerfen. Dessen ist sich der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, am Mittwochabend im "heute journal" sicher. Der russische Präsident treibe den US-Präsidenten schon lange "am ausgestreckten Arm vor sich her". Umso wichtiger sei die gemeinsame Videokonferenz von Kanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen und dem US-amerikanischen Präsidenten am Mittwoch gewesen, so der Diplomat. Dabei hatten die Europäer Trump eines klarmachen müssen:

Dies ist die deutsche Diplomatie! Mit der EU wurde unter der Führung von einer Deutschen der Boden aufgewischt, den Deutschen wurde von den eigenen "Verbündeten" die Gasleitung unterm Hintern gesprengt und ein "vermeintlicher Kanzler" torkelt durch die Welt.

Jetzt will uns ein deutscher Diplomat erklären, wie man mit Trump und mit Putin umgeht. Nur mal ins Notizbuch geschrieben, ihr sprengt Euch selbst die Wirtschaft weg, sprengt Euch die Energieversorgung weg .. seit bei den selbst verhängten Sanktionen die Verlierer .. werdet in der Welt schon als Lachnummer gesehen und erklärt anderen die Diplomatie?

Sorry .. Trump wird mit Putin reden und vielleicht, nur vielleicht wird ein Erkenntnismoment bei Trump eintreten, wenn er erkennt, wie er von der Nato, der EU und den Deutschen in Bezug auf die Ukraine und Russland belogen und hintergangen wurde.
Wie Selenskyj und seine Freunde die Milliarden gestohlen haben. Was wird dann sein? TS

12:04 | Die Eule
Es könnte aber auch alles ganz anderes verlaufen. Was gab es in der Geschichte schon alles für Meuchelmorde an den Königshöfen. Die Nibelungen endeteten im Gemetzel an Etzels Hof und auch der Franke Karlman verfuhr mit seinen Gegnern, den Alemannen nicht gerade zimperlich. Die Alemannenfürsten lud er einst mit einer List nach Cannstatt ein. Im Jahr 746 hofften die nach blutugen Kämpfen endlich auf ein fröhliches Fest und einem Abkommen mit dem Frankenfürsten. Stattdessen ließ Karlmann bei dem sogenannten Blutgericht einen großen Teil des Adels niedermetzeln. Wer weiß nun schon genau, ob sich der sprunghafte Trump nicht längst als neuer Karlmann sieht?

... oder er schmiedet mit Putin den geilsten Rohstoff-Arktis-Pakt des Jahrhunderts. TB

19:01 | Leserkommentar
Trump ist nichts anderes als ein aufgeblasener Pokerspieler und viele fallen auf seine Bluffs herein. Europa ist von den Amis eunuchisiert und tanzt nach den Anweisungen die von drüben kommen. Sämtliche Bestechungsgelder und "gestohlenen"
Milliarden sind nichts anderes als versteckte Bezahlungen für geleistete Dienste. Irgendwie muß man die Verräter ja bei der Stange halten. Traurig bei dem Ganzen ist, daß es sich durchwegs um Steuergelder handelt, das anderenorts dringendst gebraucht würde. Immer öfter habe ich den Eindruck in einem Mafia-Film zu sitzen der nie endet.
Aber was soll`s, dem Bürger ist das alles wurscht, es ist ihm sogar wurscht, wenn ihm sein eigenes Land unter dem Hintern weggezogen wird.

19:01 | Die Leseratte
Verteidigungsminister ist klar, Lawrow wurde auch schon angekündigt, ist auch klar. Aber auch der Finanzminister! Putin nimmt die halbe Regierung mit nach Alaska! Wenn Trump seine Eitelkeit und seinen Weltherrscher-Komplex im Griff behält, könnte das wirklich ein zukunftsweisendes Treffen werden. Unipolarität vs. Multipolarität. Naja, könnte.

https://t.me/No_Pasaran2022/44241

Zitat:
Verteidigungsminister Andrei Belousow und Finanzminister Anton Siluanow werden an dem Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska teilnehmen, berichtet RBC unter Berufung auf Quellen.

13.08.2025

19:00 | Die Redaktion ...

damit wir keinen "Stau in den Rubriken" bekommen, haben wir uns entschlossen, die "Rubrik ... Ausgerechnet Alaska" als "Topf" für das Treffen ins Leben zu rufen. 
Wir werden hier über das Treffen berichten und auch hier die Nachbetrachtung bringen.   TS

 

19:00 | Leseratte 

Warum ist Elendskij heute nach Berlin gekommen? Außer Merz ist dort niemand, alle anderen nehmen online an der Konferenz teil, was auch der Clown von Kiew aus hätte tun können. Also was hat er mit Merz zu besprechen? Übrigens trägt er heute nicht olivgrün, sondern ganz feierlich seinen schwarzen Anzug von der Papstbeerdigung.

Wenn es um die geplante False Flag geht (die inzwischen sogar offiziell vom russischen Verteidigungs- und Außenminiterium bestätigt wird!) könnte das u.U. bedeuten, dass Deutschland da mit reingezogen wird! Löst bei mir ein sehr ungutes Gefühl aus!

https://t.me/Nachrichtenwelt/31468 und folgende

Zitate:
Selenski ist heute nach Berlin geeilt, um mit Merz persönlich zu besprechen, wie man am besten das Trump-Putin-Treffen in Alaska sabotiert. Offiziell gehe es angeblich nur darum, daß Selenski an der heutigen Video-Konferenz mit Trump teilnehmen möchte. Das hätte er allerdings auch von Kiew aus tun können, dafür muss man nicht extra irgendwohin fliegen.

Was Selenski mit Merz besprechen will, ist offenbar so geheim, daß es in einem abhörsicheren Raum besprochen werden muss. Es durfte nicht telefonisch oder online erfolgen, weil Selenski und Merz Angst hatten, daß es von US-Geheimdiensten (und vermutlich auch russischen Geheimdiensten) abgehört werden würde. Die zwei führen also etwas im Schilde, was v.a. vor Trump unbedingt verheimlicht werden muss.

Es ist plausibel und es wäre nicht das ersten Mal. Man muss damit rechnen:
❗️RUSSISCHES VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM: KIEW BEREITET PROVOKATION VOR ALASKA-GIPFEL VOR

Das russische Verteidigungsministerium warnt vor einer Provokation ukrainischer Geheimdienste, die kurz vor dem Alaska-Gipfel der beiden Präsidenten stattfinden soll. Ein als russisch getarnter Angriff mit vielen zivilen Opfern soll geheimdienstlichen Erkenntnissen zufolge das Treffen stören… 

 

 

 

22.02.2026

09:12 | ntv:  Trump schickt Lazarettschiff nach Grönland

Braucht Grönland wirklich die Hilfe der USA, um Kranke zu versorgen? US-Präsident Trump scheint das zu glauben und beordert ein Lazarettschiff in die Region. Innerhalb der Nato dürfte das erneut zu Spannungen führen.

Die USA wollen nach Angaben von Präsident Donald Trump ein Lazarettschiff nach Grönland schicken und riskieren damit neue Spannungen im Verhältnis zum Nato-Partner Dänemark. Es solle bei der Versorgung von Kranken helfen, die auf der Arktisinsel keine Hilfe bekämen, schrieb Trump in einem Post auf seiner Plattform Truth Social. "Es ist auf dem Weg!!!" Er sprach von einem "tollen" Schiff, nannte ansonsten aber keine weiteren Einzelheiten.

Die .. kleinen Anons von Trump .. werden jetzt wieder vermuten, man retttetete Kinder aus den unterirdischen Systemen vor den Demokraten.  Pferd auf Mühle 2, stichte Mensch ärgere Dich nicht, mit Herz As.  . Haaa Ihre Schafe.  TS 

11:22 | Der Beobachter
Man rechnet offensichtlich mit vielen verletzten Soldaten in Europa, die nicht über Ramstein/Landstuhl versorgt werden können.
A) Landstuhl ist mit Operationen und Pflege am Limit und lagert zu pflegende Menschen aus, aber warum dann Grönland und nicht evtl. die Azoren/Kanaren/England
B) Landstuhl/Ramstein existiert nicht mehr, bzw. Europa
C) Arktischer, (zusätzlicher) Konflikt

 Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht?  Es ist wie immer ein Trump-Spiel.  TS

14:05 | Der Beobachter .. zu Italien
Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht? Es ist wie immer ein Trump-Spiel. TS

Weil die Soldaten dann wieder weiter von "zu Hause" entfernt und somit näher am Konflikt lägen. Landstuhl ist DAS Hospital der USA außerhalb der USA mit ca. 120 OP-Sälen(!) und entsprechenden Pflegeplätzen. Die meisten Soldaten würden vermutlich nach dieser Zeit eh nach Hause entlassen werden.

30.01.2026

17:41 | UCN: Was könnte das Endspiel um Grönland sein?

Wie wird das anfängliche „Grönland“-Endspiel aussehen? Trump wird Grönland „nehmen“. Als Präsident Trump am Montag gefragt wurde, ob die USA Gewalt anwenden würden, um Grönland zu beschlagnahmen, antwortete er: „Kein Kommentar.“ Zuvor hatte er versprochen, die größte Insel der Welt „auf die nette Art [durch Kauf] oder auf die schwierigere Art [mit Gewalt]“ zu nehmen.

Auch wenn die Vorstellung scheinbar „aus heiterem Himmel“ über die Welt gekommen ist, berichtet John Bolton, Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, dass es Ron Lauder war – ein 81-jähriger jüdischer Milliardär aus New York und Erbe des Estée-Lauder-Vermögens –, der 2018 während Trumps erster Amtszeit erstmals den Gedanken an einen US-Besitz Grönlands im Kopf des Präsidenten säte. Trump versuchte 2019 während seiner ersten Amtszeit erfolglos, Grönland zu kaufen. Präsident Harry Truman hatte bereits 1946 angeboten, es für 100 Millionen Dollar in Gold zu erwerben – wurde jedoch abgewiesen.

Trump macht, was Imperien immer machen: kaufen, erpressen, notfalls marschieren. Europa macht, was Vasallen immer machen: Presseerklärungen schreiben und hoffen, dass der Herr gnädig bleibt. Während Brüssel von „Vergeltung“ fantasiert, hängt es zu 60 % am amerikanischen Gashahn und unter US-Atomschirm. Das nennt man dann strategische Autonomie. JE

25.01.2026

17:51 | Warum Amerika eine geheime Stadt unter Grönland baute

Für die Außenwelt war es als Camp Century bekannt. Doch für das US-Militär hatte es einen ganz anderen Namen. Willkommen bei Projekt Iceworm. Die unter dem Eis gehauene Atomstadt. Camp Century war der Beginn dessen, was eine ganze Region mit Städten und Stützpunkten werden sollte, die ein Gebiet umfassen sollte, das dreimal so groß ist wie Dänemark. Es sollte mehr als 600 Atomraketen in einem riesigen Tunnelsystem beherbergen. Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Dänen zumindest von diesen Raketen wussten.

„Der Bau von Camp Century erstreckte sich also über zwei Sommer, 1959 und 1960. Und aufgrund der Witterungsbedingungen mussten sie ziemlich schnell arbeiten, um alle Tunnel fertigzustellen; sie arbeiteten im Wesentlichen 24 Stunden am Tag in drei Schichten“, sagte Nielsen. „Die größte Herausforderung im Camp Century war nicht, warm zu bleiben, sondern tatsächlich, kalt zu bleiben, was etwas überraschend ist, wenn man bedenkt, dass man sich im Inneren des Inlandeises befindet“, sagte Nielsen. Ein Belüftungssystem saugte kalte Oberflächenluft an und blies sie durch die Tunnel nach draußen. Die Tunnelluft musste auf -15 °C gehalten werden, sonst wäre alles geschmolzen.

Um die nahezu unmögliche Herausforderung einer stetigen Dieselversorgung des Generators zu umgehen, wurde ein tragbarer Kernreaktor zur Stromversorgung eingesetzt. Der erste seiner Art, aber nicht der letzte. Am beunruhigendsten war die Art und Weise, wie das Lager an sein Wasser kam. Es wurde ein 150 Meter tiefes Loch gegraben – das entspricht der Höhe eines durchschnittlichen Wolkenkratzers – und ein Heizelement in das Eis hinabgelassen. Dadurch schmolz das umgebende Wasser und es entstand ein Reservoir mit über 37.000 Litern Trinkwasser.

Der Ingenieur Raul Rodriguez war zwar brillant, hat aber nicht berücksichtigt, wie schnell sich die Eisschicht um die Basis herum bewegen würde. Soldaten durchstreiften unentwegt die Tunnel mit Kettensägen, um das Eis fernzuhalten, aber es half nichts. Im Laufe der Zeit verformte sich das Eis und verschob sich, wodurch sich die Tunnel verzogen, einstürzten und strukturell unsicher wurden.

Dies war kein Ort für einen Atomreaktor, geschweige denn für 600 Raketen. Der Reaktor wurde 1963 außer Betrieb genommen, und drei Jahre später wurde der Stützpunkt aufgegeben. 1969 war es eine einzige Ruine; Stahlkonstruktionen waren in sich zusammengefallen, Holzbalken zersplittert. Bald hatte das Eis fast alles zurückerobert.

Die Leseratte
Gerade zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht: Ein Augenzeugenbericht über Bau, Betrieb und Verfall der amerikanischen Militärbasis auf Grönland, genannt Camp Century. Mit Fotos und am Ende mit einem 25-minütigem Video, gut verständliches Englisch mit britischem bzw. deutschem Akzent.

Die Basis wurde 1959/1960 gebaut und musste bereit 1963 wieder aufgegeben werden! Sie sollte ursprünglich noch viel größer werden und 600 Atomraketen beherbergen, das Projekt "Iceworm". Nebenbei wurden psychologische Experimente gemacht, um herauszufinden, wie Soldaten in so einer isolierten Umgebung leben können. Das im Hinblick auf eine Mondbasis!

 

15:23 | aljazeera: Grönland von Stromausfall und starken Winden nach Entspannung der Spannungen mit den USA betroffen

In Grönlands Hauptstadt Nuuk kam es nach Angaben des staatlichen Energieversorgers zu einem großflächigen Stromausfall, nachdem starke Winde ein Problem im Übertragungsnetz ausgelöst hatten. Die arktische Insel kämpft mit den Folgen der Krise, die durch die territorialen Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump angeheizt wurde. Gegen 22:30 Uhr am Samstag (00:30 Uhr GMT am Sonntag) begannen Nutzer sozialer Medien über einen plötzlichen Stromausfall zu berichten, der zeitgleich auftrat, berichtete die grönländische Zeitung Sermitsiaq.


„Wie kauft man eine arktische Insel – für Dummies“. Naturkatastrophe trifft Größenwahn... Und irgendwo glaubt Trump wahrscheinlich ernsthaft, der Wind habe schon mal für die Übergabe geübt. JE

 

12:19 | Die US-Korrespondentin: Die neue US-Verteidigungsstrategie setzt Europa herab und macht Grönland zur amerikanischen Priorität!

Die neue US-Verteidigungsstrategie rückt Europa formell nach unten auf Washingtons Prioritätenliste, während Grönland zu einem zentralen Thema der inneren Sicherheit wird – was darauf hindeutet, dass europäische Verbündete voraussichtlich mehr Verantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen werden. "Obwohl Europa weiterhin wichtig bleibt, hat es einen kleineren und abnehmenden Anteil an der globalen Wirtschaftsmacht", heißt es in der Nationalen Verteidigungsstrategie, die am späten Freitag veröffentlicht wurde. "Daraus folgt, dass die Vereinigten Staaten zwar weiterhin in Europa engagiert bleiben, aber die Verteidigung des US-Heimatlandes und die Abschreckung Chinas priorisieren müssen – und tun werden."
Die Strategie macht außerdem deutlich, dass in Europa "Verbündete die Führung übernehmen" bei Bedrohungen, die für die Vereinigten Staaten "weniger schwerwiegend", aber für sie akuter sind, wobei Washington "kritische, aber begrenztere Unterstützung" leistet.

24.01.2026

14:34 | UCN: Die Übernahme Grönlands durch die USA könnte zu einem Abkommen über Kanadas arktische Inseln führen

Trump könnte behaupten, dass der Bau von „Golden-Dome“-Infrastruktur dort – möglicherweise auch mit dem teilweisen Zweck, als Deckmantel für die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme in der Arktis zur Zielerfassung Russlands und Chinas zu dienen – notwendig sei, um die Lücke zwischen der größten Insel der Welt und Alaska zu schließen.

Trump stellte seine gewünschte Übernahme Grönlands als unverzichtbar für sein „Golden Dome“-Raketenabwehr-Megaprojekt dar und deutete in demselben Beitrag, in dem er Zölle gegen mehrere NATO-Verbündete ankündigte, die symbolisch Militäreinheiten dorthin entsandten, auch die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme an. Berichten zufolge verwendet er nun intern eine ähnliche Sprache, wenn er über Kanada spricht, wie mehrere aktuelle und ehemalige Regierungsquellen NBC News kürzlich mitteilten.

dazu passend tichy: Grönland als Spielball der Weltpolitik – doch nur die Europäer vergaßen darüber ihre Interessen

Die wochenlange Aufregung über Grönland ist ein merkwürdiger Fall der Zeitgeschichte. Immerhin lernte man den Namen der Inselhauptstadt Nuuk kennen und durfte sich an Korrespondenten vor eingeschneiter Kulisse erfreuen. War sonst etwas gewesen? Ja, Trump hat einmal wieder gewonnen, und ihm war wieder einmal egal, wie.

und r24: EU ist selbst schuld: Das ist der wahre Grund, warum Trump Grönland haben will

Für US-Präsident Donald Trump ist Grönland in Sachen nationaler Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Dabei geht es nicht unbedingt um die Ressourcen, sondern vielmehr um Militärstrategie. Mehr noch: Es war die europäische Kriegsrhetorik, die überhaupt erst zu dieser Situation führte. Das enorme Interesse Donald Trumps an Grönland hat durchaus gewichtige Gründe. Während seine Kritiker, Gegner und Feinde gerne die gewaltigen natürlichen Ressourcen der größten nichtkontinentalen Insel der Welt ins Feld führen, ist die Wahrheit wahrscheinlich viel banaler. Es geht vor allem um die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

und auch slaynews: Trump enthüllt neue Details zum Rahmenabkommen für Grönland: „Vollständiger Zugang“

Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass die Vereinigten Staaten im Rahmen einer sich entwickelnden Vereinbarung mit NATO-Verbündeten kurz davor stehen, „uneingeschränkten Zugang“ zu Grönland zu erhalten. Diesen Schritt bezeichnete er als einen bedeutenden nationalen Sicherheitserfolg, der Amerikas militärische Reichweite in der Arktis dramatisch ausweiten würde. In einer Rede am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, sagte Trump gegenüber der Moderatorin von Fox Business, Maria Bartiromo, dass das Abkommen Washington einen umfassenden und uneingeschränkten Zugang zu dem strategisch wichtigen Gebiet verschaffen würde.

„Im Wesentlichen geht es um uneingeschränkten Zugang “, sagte Trump. „Es gibt kein Ende, es gibt kein Zeitlimit.“ „Ich muss nichts bezahlen“, fügte er hinzu. „Wir werden uneingeschränkten Zugang zu Grönland haben.“ „Wir werden alle militärischen Zugangsrechte erhalten, die wir wünschen.“ „Wir werden in der Lage sein, das, was wir brauchen, auf Grönland zu platzieren, weil wir es wollen.“ „Wir sprechen über nationale Sicherheit und internationale Sicherheit.“ Trump enthüllte außerdem, dass ein Teil des von Amerika vorgeschlagenen Raketenabwehrsystems „Golden Dome“ in Grönland gebaut werden soll, was die Ansicht der Regierung unterstreicht, dass die Insel ein wichtiger Knotenpunkt in der künftigen Verteidigungsplanung ist. „Wenn die Bösen anfangen zu schießen, wird das Feuer über Grönland ausgetragen“, sagte Trump. „Also reißen wir es ab.“

Der Grönland-Vorstoß ist kein Spleen, sondern ein Lehrstück über die neue Weltordnung. Während Europas Eliten noch  ihre Werte-Folklore pflegen, operiert Washington längst nach Macht, Geografie und Rohstoffen. Trump verhandelt nicht innerhalb des Systems, er setzt das System selbst unter Druck. Grönland ist dabei nur ein strategischer Hebel: Militärische Kontrolle, kritische Ressourcen, Raketenabwehr und arktische Handelsrouten entscheiden über die Vorherrschaft im 21. Jahrhundert. Europa reagiert empört, weil es die Spielregeln nicht versteht,  ein NATO-Kindergarten aus Strategischer Ahnungslosigkeit und Moralischer Abrüstung. In der Weltpolitik gilt kein Recht  nur Reichweite. Europa diskutiert, während andere kassieren. Die Botschaft ist brutal einfach: Wer schützt, bestimmt. Wer Sicherheit will, muss zahlen oder gehorchen.  Die EU ist empört und damit fertig. Grönland zeigt, wie die Welt künftig funktioniert, nicht nach Regeln, sondern nach Interessen. JE

17:46 | Leserkommentar
Die USA braucht Grönland für die Sicherheit der USA, sagt Trump. Das sagt der Präsident eines Staates mit der größten Militärmacht der Welt, die etwa 1000 Stützpunkte auf dem ganzen Globus unterhält, und andauernd andere Länder überfällt, ausplündert oder deren Oberhaupt einfach kidnapt unter Zurücklassung unzähliger Toter.
Die Europäer vergessen ihre Interessen deshalb, weil sie es auf Druck Amerikas müssen. Die USA ist in ihrer Geschichte immer schon besonders rücksichtslos gegen andere vorgegangen. Zitat Mark Twain: " Wir sind Angelsachsen und wenn ein Angelsachse etwas will, dann holt er es sich ". Das geht jetzt schon seit mehr als 500 Jahren! Mögen sie doch endlich zur Hölle fahren!

17:46 | Spartakuss zu 14:34 Uhr
Bekommt Donald Trump to Kabballah den Friedensnobelpreis, wenn er Grönland annektiert hat und eine Goldene Kuppel auf Grönland errichtet hat? Seine radikal extremistische Geopolitik könnte es schaffen, dass der Greenhornback im schwarzen Loch verschwindet und das goldene Zeitalter, noch vor der goldenen Kuppel errichtet wird. Naja, man kann sich über diesen Donald lächerlich machen und der Friedensnobelpreis ist auch eher ein unbedeutendes Lebensziel. Ich könnte mir vostellen, dass er nach Grönland auch noch den Arktisring beanspruchen wird und wenn der Musk noch ein paar Raketen gegen die Kuppel schießt, könnte ein Loch entstehen, wo dann der strahlende Trumpstern, ins Firmament geschraubt wird.

17:47 | Die Eule
Wie gut, dass heute die Halbwertszeit für Vergessen bei Erwachsenen bei rund 4 Tagen liegt Auf Grund der umfangreichen Vereinbarungen, die während des WK II und am Beginn des Kalten Krieges geschlossen wurden, können die Freunde im Westen in Grönland nämlich so viel Stützpunkte errichten wie sie wollen. Das haben sie Mitte der 60-er Jahre auch versucht
und einen veritablen Stützunkt im Eis eingerichtet, wo die ersten Raketensilos gebaut wewden sollten. Irgendwer hatte aber in der Schule nicht richtig aufgepasst, denn bald bemerkten die Freunde, dass sich Eis bewegt. Nach gut 5 Jahren sah der Stützpunkt aus wie eine verbeulte Konservendose und die Freunde zogen samt ihrem Minikernreaktor wieder ab. Vielleicht haben die Freunde nun keine echten Feinde mehr, denn sonst hätte ihnen das ja schon einer gesagt.

 

09:01 | P:  Grönland zu Trump: Finger weg von unseren Bodenschätzen!

Grönlands Bergbauministerin hat die Versuche der USA, die Bodenschätze ihrer Insel aufzuteilen, zurückgewiesen und erklärt, keine ausländische Macht solle über das Schicksal des riesigen natürlichen Reichtums des arktischen Territoriums entscheiden.

„Alles steht zur Debatte, außer [unserer] Souveränität“, sagte die Ministerin für Bodenschätze, Naaja Nathanielsen, in einem Interview mit POLITICO, zwei Tage nachdem US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte hinter verschlossenen Türen Gespräche geführt hatten, bei denen es laut Aussage des US-Präsidenten auch um ein Abkommen über die Ressourcen der Insel ging.

Trump, Rutte, der Merz und alle die wichtigen EU Vertreter .. die jetzt ein "Abkommen" geschlossen haben.   Hab ich es nicht mitbekommen .. oder wurde da ein Bewohner von Grönland gefragt?  Oder wurde wieder einmal über die Köpfe der Bürger entschieden?
Warum fordern die Grönländer nicht New York .. oder Washington . Eric der Lustige war vor 1000 Jahren dort und hat eine Indianerin geknallt und seine Kinder laufen dort jetzt rum.  Grönland verhängt über Amerika 1000 Prozent Zölle und einigt sich mit Xi Sojasauce auf ein Abkommen.  ... und die Welt ist wieder normal. TS 

11:46 | Leserkommentar
Frage: wie soll dort dann der (punktuell) stark ansteigende Energiebedarf gedeckt werden ?

17:47 | Die kleine Rebellin zu 09:01
Sieh an, die Grönländer sind für Trump nur Indianer, denen man ohne zu fragen einfach alles wegnehmen kann. Dass die Grönländer in ihrer Friedfertigkeit bisher den Puffer zwischen den Ost- und Westblöcken im Norden war, scheint jedem entgangen sein. Trump will es nun als militärisches Machtzentrum ausbauen, damit er die absolute Macht über den arktischen Raum hat. Bisher waren alle Betroffenen mit dem derzeitigen Zustand recht zufrieden,

23.01.2026

14:57 | transition:  Über das Schicksal Grönlands wird in diesem Frühjahr in Kiew entschieden

Es gleicht einem Spiel mit dem Feuer: Kiew wartet auf die US-Kongresswahlen im November, in der Hoffnung, die Position des US-Präsidenten Donald Trump zu schwächen und ihm so Widerstand leisten zu können. Auf der anderen Seite steht Trump selbst, der je nach Entwicklung der Ukraine-Krise über Grönlands Schicksal entscheiden könnte. Das strategische Ziel von Wolodymyr Selenskyj und seines Umfelds, so der Politikwissenschaftler Oleg Nemensky, sei es, bis zu den Kongresswahlen Zeit zu gewinnen und dabei auf eine demokratische Mehrheit im Unterhaus zu setzen. In diesem Fall könnte Kiew dem US-Druck zur Beilegung des Konflikts noch widerstehen und so den euro-atlantischen Plänen zur Fortsetzung des Krieges entgegenwirken.

Michail Pawliw prognostiziert hingegen auf Ukraina.ru, dass paradoxerweise das Schicksal Grönlands maßgeblich von den Entscheidungen Selenskyjs in den nächsten sechs Monaten abhängt. In jeder Hinsicht überschneidet sich die Ukraine-Frage unweigerlich mit den Grönland-Entscheidungen der USA einerseits und der NATO andererseits. «Wenn die größte NATO-Macht eines ihrer Mitglieder angreifen würde, anstatt Russland zurückzuhalten, würde sie Russland einen Anreiz geben», beklagt die polnische Wyborcza Gazeta. Darüber hinaus droht das atlantisch orientierte US-Magazin Politico mit der Gründung eines neuen Bündnisses anstelle der NATO – ohne die USA, aber mit der Ukraine.

Nicht Kiew entscheidet, sondern Brüssel tappt gerade in eine gefährliche Illusion von Schutz und Loyalität.

22.01.2026

18:36 |  UM: + UPDATE v. 22.01.2026 + Grönland Landnahme vom Tisch – Trump mit Zugeständnissen besänftigt!

Die „New York Times“ berichtet: Auf „kleinen Teilen“ Grönlands könnten die Amerikaner Militärbasen errichten. Diese würden dann, ähnlich wie britische Basen auf Zypern, als US-Territorium gelten. Das Stationierungsabkommen von 1951 soll neu verhandelt werden und Teil der Gespräche soll der Bau eines „Golden Dome“ sein – also einer massiven Raketen-Abwehranlage auf Grönland.  Künftig könnten die Amerikaner faktisch ein Veto einlegen, wenn Nicht-Nato-Staaten versuchen, auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen. Das richte sich sind laut Text vor allem gegen China oder Russland. Die europäischen Nato-Partner verpflichten sich zu einem stärkeren Engagement in der Arktis. Das ist wohl eher ein „Zulassen“ der Europäer auf Grönland mehr Militär haben „zu dürfen“. Noch vor einer Woche wurde die Anwesenheit von ein paar Soldaten noch mit Zollsanktionen bedroht. Diese Sanktionen sind jetzt ebenfalls vom Tisch.

Kommentar des Einsenders
Viel Staub aufgewirbelt, alle verwirrt und das (vorzeitige) Ende dieser Story gibt zu denken auf! ... - ein Gespräch mit Nato-GS Rutte, während die zuständigen Staatschefs gar nicht zum Verhandlungstisch kamen oder Frau Lagarde sogar den Jausen-Tisch verließ...!? Wer hat hier politisch überhaupt noch etwas zu melden? Ist die Nato Vertragspartnerin, wenn es um territoriale Gebietsansprüche geht? Was sagen die Grönländer, wenn es um ihr Land geht? Und wissen auch wir gar nicht, wer die Oberhand über "unsere" Territorien hat, Letztentscheidungen trifft...!? Spannend allemal.

dazu passend expose: Warum sich plötzlich alle für Grönland interessieren

Grönland spielte in der Weltpolitik lange Zeit kaum eine Rolle. Bis vor Kurzem galt es als abgelegenes, eisbedecktes Gebiet am Rande der Weltpolitik mit sehr geringem Einfluss. Doch nun rückt die größte Insel der Welt durch die USA in den Vordergrund – als Brennpunkt für Fragen zu Handelsrouten, Sicherheit und dem Zugang zur Arktis. Heute ist sie militärisch, wirtschaftlich und geopolitisch ein Dreh- und Angelpunkt – warum scheint sich plötzlich jeder überall dafür zu interessieren?

und Ernst Wolff:

Die EU hat ihre Waffen an die Ukraine verschenkt und kauft sie jetzt in den USA zurück, um Grönland vor den USA zu verteidigen. Kreislaufwirtschaft auf NATO-Niveau. JE

17:07 | Die Leseratte

Trump ist nicht verrückt. Aber er ist selbstbewusst genug, sich nicht um die Meinung der Welt zu scheren, Dinge zu tun, die andere sich nicht trauen - einfach weil er es KANN! Er wagt es, die bisherhige Nachkriegsordnung zu zerschlagen, all die Verträge, Vereinbarungen, UN-Charta, Völkerrecht etc., an die sich ohnehin niemand mehr hält. Er offenbart so auch die Verlogenheit der Politik. Genau so jemand wurde benötigt, um die Welt nach den Vorstellungen der "Eliten" umzubauen, mehr nicht. Sie haben ihn finanziert, an die Macht gebracht und er "macht" jetzt. Wer nicht unter die Räder kommen will, muss zumindest genauso brutale Macht zeigen. Europa kann das nicht, die BRICS nur, wenn sie zusammenhalten, China wehrt sich, Russland?

Noch was: Unter 14:13 h ist eine Erfahrung der Amerikaner auf Grönland beschrieben, die sie bei all ihren Überlegungen offenbar wieder vergessen haben, nämlich die stetige Veränderung! Es könnte eng werden, denn leben kann man dort nur an der Küste, auf festem Boden, nicht auf den Gletschern, wie man sieht, und man braucht einen Hafen denn es gibt keine Straßen. Das Eis schmilzt? Ja, derzeit tut es das noch, aber möglicherweise nicht mehr lange! Wenn es wieder kälter wird, sind die nördlichen Seewege im Winter wieder zu, auf Grönland gibt es mehr Schnee, der zu dickeren Eisschichten führt, die mit der Zeit alles begraben, was heute gebaut wird und die den Abbau von Bodenschätzen weiter erschweren. Im Winter kommst du ohne Eisbrecher in keinen Hafen. Und was die vermeintliche Sicherheit dort angeht: Der "Golden Dome" wird selbst zum Ziel werden bevor er in der Lage ist, russische Raketen abzuschießen, Russen und Chinesen haben schließlich auch "Interessen". Viel Spaß!

https://t.me/unabhaengig_neutral/24856

Zitat:
Was passiert gerade mit Grönland?

Grönland ist kein Eisblock. Grönland ist ein Schlüssel. Und viele wollen dieses Schloss öffnen. Im Januar 2026 hat Donald Trump etwas getan, das man lange für unmöglich hielt. Er drohte einem Verbündeten offen mit Gewalt. Nicht einem Feind. Einem NATO-Partner. Seine Begründung klingt simpel: ,,Grönland ist wichtig für die Sicherheit des Westens.'' Also müssten die USA sich kümmern. Das klingt nach Schutz. Ist aber Sprengstoff. Denn Streit unter Verbündeten schafft keine Sicherheit. Er wirkt wie ein Riss im Fundament.

Offiziell gibt es 3 Gründe für Grönland.

Der 1. Grund ist Militär.
Grönland liegt wie ein Wachtturm zwischen Amerika und Europa. Trump will dort sein Raketen-Schutzschild aufbauen. Ein Dach gegen Angriffe aus der Luft. Teuer. Gewaltig. Historisch.

Der zweite Grund ist Handel.
Das Eis schmilzt. Neue Seewege entstehen. Grönland wird zur Abkürzung der Welt. Wer diese Abkürzung kontrolliert, fährt allen davon.

Der dritte Grund sind Rohstoffe.
Unter dem Eis liegt ein Schatz. Öl. Gas. Metalle. Seltene Materialien für Technik und Maschinen. Grönland ist wie eine verschlossene Truhe.

Diese drei Gründe kennt man. Doch sie erklären nicht die Eile. Nicht das Risiko. Nicht die Drohungen. Warum jetzt? Warum so aggressiv?

Hier beginnt der vierte Grund.
Und über den spricht fast niemand. Es geht nicht um Waffen. Nicht um Handel. Nicht um Rohstoffe. Es geht um Kontrolle. Seit Jahren investieren Tech-Milliardäre in Grönland. Nicht aus Romantik. Nicht wegen der Natur. Sondern wegen Macht.

Bill Gates ist dabei. Jeff Bezos ist dabei. Michael Bloomberg ist dabei. Sie investieren in Firmen, die unter Eis graben können. Mit Maschinen. Mit Daten. Mit künstlicher Intelligenz. Auch Sam Altman ist dabei. Der Kopf hinter moderner KI. Auch er setzt auf Grönland. Und dann kommt ein Name, der alles verbindet. Peter Thiel. Ein Mann aus dem Schatten. Mit tiefen Drähten in Politik, Daten und Überwachung. Er unterstützt ein Projekt mit einem harmlosen Namen. „Freedom City“. Der Name klingt nach Freiheit. Doch die Idee ist das Gegenteil. Diese Stadt soll kein Land sein. Kein Staat. Keine Demokratie. Keine Steuern. Keine Gesetze. Keine Kontrolle durch Bürger. Geführt nicht von Politikern. Sondern von Tech-Chefs. Alles digital. Alles messbar. Alles steuerbar.

Diese Stadt sollte erst woanders entstehen. Doch der Plan wurde geändert. Jetzt heißt das Ziel Grönland. Warum Grönland?
Weil es kalt ist. Weil es leer ist. Weil niemand protestiert. Das Klima ist perfekt für riesige Rechenzentren. Kälte spart Energie. Abgeschiedenheit schafft Sicherheit. Keine Demonstranten. Keine Aufstände. Keine Störungen. Grönland ist eine Insel wie ein Tresor. Mit Eis als Mauer. Und Entfernung als Schloss. Dieses Projekt wächst extrem schnell. In kurzer Zeit flossen Billionen hinein. Digitale Bürger. Digitale Firmen. Digitale Macht.

Warum diese Hast? Weil der Widerstand wächst. Überall. Menschen verlieren Jobs durch KI. Wut steigt. Angst steigt. Unruhe steigt. Die Tech-Elite spürt das. Sie weiß, dass Server brennen können. Dass Gebäude gestürmt werden können. Dass Kontrolle zerbrechlich ist. Also zieht man sich zurück. Nicht nach oben. Sondern nach außen. An einen Ort, den niemand erreicht. Von dem aus man alles erreicht.

Grönland wird zur Kommandozentrale. Zum Gehirn. Zum Kontrollraum. Das ist keine Zukunftsvision. Das passiert jetzt. Wir leben in einer Welt, in der Konzerne den Staat nicht mehr brauchen. Sie sind groß genug. Reich genug. Schnell genug. Das ist kein alter Faschismus. Das ist etwas Neues. Kälter. Leiser. Digital.

Und Trump? Er ist nicht der Architekt. Er ist der Rammbock. Sein Tempo zeigt vor allem eines. Angst. Angst vor Kontrolleverlust. Angst vor Aufständen. Angst vor Menschen.
Grönland ist kein Zufall. Es ist ein Fluchtpunkt der Macht. Ein Ort, an dem wenige über viele entscheiden wollen.

 

14:13 | helenaglass: Grönländische Sicherheit und Trumps verlorener Nobelpreis

Grönland ist nicht ohne Grund dünn besiedelt – es ist verdammt kalt! Kälter als Sibirien. 1966 gab die US-Armee Camp Century auf und hinterließ Hunderte Tonnen Abfall im Inlandeis. Heute liegt das zerstörte und verlassene Lager über 30 Meter unter der Eisoberfläche. Der Bau von Camp Century dauerte fünf Jahre, die Aufgabe nur wenige Tage, da man erkannte, dass Eisschilde instabil sind … sprich: sie schmelzen. Die einzige Erkenntnis dieses grandiosen militärischen Fehlschlags war, dass der Meeresspiegel früher höher lag. Verdammt nochmal, diese Ingenieure!

Trump glaubt also, dass es diesmal anders sein wird. Militärtruppen werden eingesetzt – Ingenieure, Bauarbeiter und Iglus werden die Landschaft prägen, in der die Temperaturen jährlich auf bis zu -67 Grad sinken und im Sommermonat Juli Höchstwerte von 50 Grad erreichen. Natürlich spielt das keine Rolle, denn wie in Alaska scheint die Wintersonne nur wenige Stunden am Tag, was die Arbeit in einer Mine erschwert…?

Kommentar des Einsenders
Eine andere Sichtweise auf Grönland - entgegen der Träumer vom "Focus".

08:25 | Focus:  Vier Säulen: So soll Trumps Grönland-Deal mit der Nato aussehen

Der Grönland-Deal, auf den US-Präsident Donald Trump sich mit Nato Generalsekretär Rutte geeinigt hat, soll auf vier zentralen Säulen beruhen. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Nato-Kreise.

Demnach sind erstens die Zolldrohungen gegen die Europäer komplett vom Tisch.

Zweitens bekomme Trump sein "Prestigeprojekt": den Bau der Raketenabwehranlage "Golden Dome". Dadurch werde das Stationierungsabkommen von 1951 neu verhandelt.

Drittens sollen die Europäer Trump ein Mitspracherecht bei der Investitionskontrolle zusichern, so die "Welt". Bedeutet: Die USA haben ein Vetorecht, sollten Nicht-Nato-Staaten wie China oder Russland versuchen, "auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen".

Der letzte und vierte Punkt schließlich verpflichtet die europäischen Nato-Partner "zu einem stärkeren Engagement in der Arktis".

Nicht die EU hat verhandelt .. bei Dingen die nicht zu verhandeln sind .. sondern die NATO und dies zeigt die Marschrichtung.  Ist die NATO die neue EU?  Die EU hat fertig, die Flasche leer .. oder das letzte SMS verschickt.  Da gibt es keine Kalas, keine Von der Leyen und schon gar kein Deutschland, Frankreich und Italien.
Es ist noch nicht fix, was wirklich vereinbart wurde .. und jetzt müssen die Medien vorbereitet werden, den Europäern zu verkaufen, die USA hat verloren und Europa gewonnen. Trump hat wieder die EU, die europäischen Politiker über den Tisch gezogen .. und mit Merz hat er den Boden aufgewischt, den hat er nicht einmal empfangen.  .. oder glaubt wer die Geschichte des "Elektrikfehlers" bei der Airforce One?  Die hat die Systeme nicht doppelt sondern dreifach ..  TS 

12:30 | Die Eule
Werter TS, der gute Donald hat mit der Grönland-Scharade in erster Linie seine eigenen Landsleute über den Tisch gezogen. Nun ist der Weg frei für die absurde Idee eines Golden Dome,
die mächtig viel Geld kosten wird. Was aber nützt der Dome, wenn der böse Feind einfach seinen Weltuntergangstorpedo schickt? Rein gar nichts. Gut ist der Dome in erster Linie für den
militärisch-digitalen Komplex, der damit erst richtig Geld verdienen wird. Ehe diesen Unsinn aber jemand durchschaut, zahlen erst mal Donalds Landsleute einen kräftigen Obulus und dann
die Provinzen des Hegemons in Europa. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit beendet aber ein gewaltiger Chrash all die Dome-Fanatsien und führt so die Menschen endlich wieder zur Vernunft.

Was eint, Trump, Putin, Xi, Modi und all die anderen "Größen"?  Sie haben sich an den Menschen festgesaugt, sie bluten die Menschen aus .. Zeit, Gesundheit und Familie .. mit einem Wort sie rauben uns Leben.  Was sind die Grundbedürfnisse eines Menschen:
Nahrung
Gesundheit
Sicherheit

.. und was erleben wir?  Die Nahrung wird teurer und nur mehr Scheiße (sorry den Ausdruck) .. was uns am Leben erhält wird versteuert... das ist pervers, die Gesundheit leidet durch Essen, Lebensgewohnheiten und Medizin .. und die Sicherheit ist nicht gegeben durch die Politik.  Ich kann keinen Franzosen, Deutschen, Ungarn, Italiener ... und und und .. beschuldigen mich umzubringen oder mir alles zu rauben.  Auch nicht die Russen.  Wieso lebe ich dann in einer dauernden Terrorgefahr?
Trump und vor allem seine Spender .. sind schuld an dieser Weltlage.  Nicht mehr und nicht weniger.   TS 

 

18.07.2025

13:09 | b.com/GVS: BRICS-Schock: Sofortiger UN-Waffenstillstand gefordert – Israel & Iran im Visier!

Eine tiefgehende geopolitische Analyse zum BRICS-Gipfel 2025 in Rio de Janeiro! Die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mehr) haben in ihrer Rio de Janeiro Declaration vom 6. Juli 2025 massive Friedensinitiativen gestartet: Sie verurteilen die militärischen Angriffe auf Iran seit dem 13. Juni 2025 als Verletzung des Völkerrechts und fordern den UN-Sicherheitsrat auf, einzugreifen. Schockierend: BRICS verlangt einen sofortigen, permanenten und bedingungslosen Waffenstillstand in Gaza, den vollständigen Abzug israelischer Truppen und uneingeschränkten humanitären Zugang – inklusive Freilassung aller Geiseln. Thomas Bachheimer beleuchtet die BRICS-Meinung zu Israel vs. Iran, dem Gaza-Krieg und wie BRICS Pay als alternatives Zahlungssystem die De-Dollarisierung vorantreibt, um geopolitische Konflikte zu umgehen und eine multipolare Welt zu schaffen. 
Ist das der Wendepunkt für globale Friedensbemühungen oder eskaliert der Konflikt? Erfahrt, wie diese Initiativen die Weltordnung umkrempeln könnten! TB

14.07.2025

07:54 | b.com/GVS: Trumps Zoll-Bombe detoniert! BRICS schlägt zurück? – Explosive Reaktionen am 2. Tag in Rio 2025!

In diesem Video direkt aus Rio de Janeiro analysiere ich  LIVE die heißen Entwicklungen der BRICS-Konferenz 2025! Trump droht mit massiven Zöllen – kontern die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mehr) jetzt mit einer Gegenoffensive? Erfahren Sie, wie die Giganten der Schwellenländer auf Trumps Handelskrieg reagieren, warum Umweltschutz plötzlich im Rampenlicht steht und welche bahnbrechenden Pläne gegen Armut und Gesundheitskrisen geschmiedet werden. TB

13.07.2025

09:16 | axinocapital: LIVE - BRICS-Gipfel: Ende der westlichen Finanzmacht!

Die BRICS-Staaten schmieden hinter verschlossenen Türen ihren radikalsten Plan: den Aufbau eines eigenen Zahlungssystems, um den Dollar als Weltleitwährung abzulösen. Exklusiv vor Ort berichten wir, wie Swift ersetzt werden soll – und welche Folgen das für die globale Wirtschaft hat. Jetzt alle Details aus erster Hand! #goldpreis #brics #gold

Wie vor wenigen Tagen versprochen, bringen wir ab heute sämtliche Videos bzw. interviews, die ich in Rio erstellt, bzw. gegeben haben. TB

07.07.2025

10:20 | b.com: Große Überraschung am 1. Summit Tag

Schon am ersten Tag des BRICS-Gipfels 2025 in Rio überraschten die Teilnehmer mit der Veröffentlichung der offiziellen Abschlusserklärung. Normalerweise ist dieses Dokument das Ergebnis mehrtägiger Verhandlungen, doch diesmal wurde es schon früh präsentiert. Die Sherpas hatten ganze Arbeit geleistet: Alles war bereits im Vorfeld ausverhandelt. Im Zentrum der Erklärung stehen der Ausbau des Handels in lokalen Währungen, der Aufbau eines neuen Finanzgarantiemechanismus sowie die Forderung nach einer Reform der globalen Institutionen. Besonders auffällig war das Fernbleiben von Xi Jinping und Wladimir Putin – sie schickten nur Vertreter. Dennoch zeigte sich die BRICS-Runde geschlossen und entschlossen, dem Westen klare Grenzen zu setzen. 

Die wichtigsten Punkte
- Einigung auf den weiteren Ausbau des Handels in lokalen Währungen – weniger Dollar, mehr Yuan, Real, Rubel.
- Startschuss für den BRICS-Finanzgarantiemechanismus – eine Art Gegenmodell zum IWF, um Entwicklungsländern Kredite zu sichern – diesmal ohne „Reformauflagen“ westlicher Art.
- Gemeinsamer Aufruf zur Reform der Weltbank und des IWF – was so neu klingt wie „Karneval in Rio“.
- Klares Bekenntnis zur multipolaren Ordnung – gegen jede Form von westlicher Hegemonie.

Und dann noch ein bisschen KI-Regulierung, Energiepartnerschaften und: Ja, auch ein Bekenntnis zum Klimaschutz. Sogar Putin nickte dazu – aus sicherer Video-Entfernung.

Die großen Abwesenden
Dass Putin und Xi nicht persönlich kamen, sondern die zweite Reihe schickten – deutet auf Misstrauen, Sicherheitsbedenken oder schlicht strategisches Desinteresse hin.

Warum so früh?
Die Frühveröffentlichung der Abschlusserklärung am 1. Tag – das gab es so noch nie. Warum?
Weil man verhindern wollte, dass Nachverhandlungen oder geopolitische Zwischenfälle das mühsam austarierte Papier in letzter Minute sprengen.
Und weil Rio bekanntlich besser Caipirinhas serviert als Krisendiplomatie – man wollte Bilder der Einheit senden, nicht der Zankerei.

Ein kleiner Seitenhieb auf den Westen fehlte natürlich nicht: Lula betonte, dass man „auf Augenhöhe verhandle“ – was übersetzt heißt: Kein Befehlston mehr aus Washington oder Brüssel. TB

06.07.2025

09:14 | b.com: Der BRICS Summit 2025 beginnt

In 15 Minuten beginnt der BRICS Summit 2025 - auf der Agenda steht unter anderem Folgendes: 

Entdollarisierung und neues Zahlungssystem
Ziel: Den US-Dollar im grenzüberschreitenden Handel weiter zurückdrängen. Die Rede ist von der „BRICS Bridge“ – ein Zahlungssystem, das SWIFT ablösen könnte. Leider nur ein Gerücht: Russland und China drängen auf eine gold- oder rohstoffgedeckte BRICS-Währung („The Unit“), während Indien skeptisch bleibt.

2. Künstliche Intelligenz & Regulierung
Die BRICS-Staaten wollen eine eigene, ethische KI-Richtlinie schaffen – fernab von westlich geprägten Big-Tech-Monopolen.
Zitat Lula: „KI darf nicht zur digitalen Kolonialisierung führen.“

3. Klimafinanzierung & Infrastruktur
BRICS präsentiert sich als Hüter des globalen Südens und fordert fairen Zugang zu Klimafinanzierung, ohne westliche Auflagen, ohne westliche Klimaphantasien, Milliarden für befreundete Firmen und Wahnvostellungen. Hier versucht besonders Südafrika, sich als Vermittler zu positionieren. TB

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05.07.2025

09:40 | b.com: BRICS Summit 2025 - Treffen der Notenbank-Gouverenure mit den Finanzministern

Schon VOR dem eigentlichen Beginn des Summits am 6.7. trafen sich die Notenbank-Gouverneure mit den Finanzministern zu einem gemeinsamen Treffen. Dass dieses Treffen so knapp am Summit am selben Ort stattfand ließ mich so einiges vermuten und ich wurde nicht enttäuscht. Einige zukunftsweisende Projekte wurden beschlossen, in puncto gemeinsamer (Abrechnungs-)Währung hat es einige zaghafte Schritte gegeben (noch) nicht aber den großen Wurf. 

1. Beschluss für neuen „BRICS Multilateral Guarantee Mechanism"
Ein von der NDB verwalteter Garantiefonds, ähnlich der MIGA der Weltbank, wurde vom Gipfel technisch genehmigt. Ziel ist es, private Investitionen durch staatlich unterlegte Garantien zu mobilisieren.

2. Kein zusätzliches Kapital nötig
Die Finanzierung erfolgt aus bestehenden NDB-Ressourcen – eine frische Einlage der Mitglieder ist vorerst nicht vorgesehen.

3. Hebelwirkung für Investitionen
Es wird erwartet, dass jeder garantierte Dollar 5 – 10 Dollar an privatem Kapital anzieht – ein starker Anreiz für Projekte in Infrastruktur und nachhaltige Entwicklung.

4. Technische Phase bis Ende 2025
Die Implementierung soll bis Jahresende vorangetrieben werden, gefolgt von Pilotprojekten mit Garantievergabe ab 2026.

5. China signalisiert Klima-Engagement
Parallel wurde bekannt, dass China einen Beitrag zum „Tropical Forests Forever Facility“ leisten will – eine Initiative Brasiliens zur Förderung globaler Waldschutzprojekte.

6. Fokus auf Infrastruktur für regionale Finanzarchitektur
Das Treffen behandelte auch Vorschläge wie Rückversicherungseinrichtungen (von Russland initiiert) und BRICS Clear, das Abwicklungs- und Depository-System für grenzüberschreitende Transaktionen.

7. Schrittweiser Weg zur De‑Dollarisation
Zusätzliche Initiativen zur Förderung lokaler Währungen und alternativer Zahlungssysteme („BRICS Bridge“, Blockchain-Plattformen) wurden unterstützt – ein Signal für mehr finanzielle Unabhängigkeit.

8. Politische Botschaft und Perspektiven
Die beschlossenen Maßnahmen senden ein klares Signal: BRICS entwickelt sich zu einer institutionell stärkeren Einheit, die eigene Zahlungsstrukturen und Investitionsmechanismen nutzt – außerhalb westlicher Finanzdomänen.


Etwas überrqaschend hat sich Russland stark in Szene gesetzt und zwar mit folgenden Vorschlägen

1. Eigenes Cross‑Border‑Payment‑System
Russlands wichtigster Vorschlag war die Schaffung eines eigenen Nachrichtensystems für grenzüberschreitende Zahlungen (RTGS-basiert) innerhalb der BRICS – mit lokalen Währungen und direkter Anbindung der Zentralbanken. Dieses System soll als Alternative zum westgelenkten SWIFT fungieren, Zahlungen beschleunigen, Kosten senken und digitale Zentralbankwährungen (CBDC) integrieren.

2. Unabhängiges Zahlungssystem & Infrastruktur
In Fortführung vergangener Initiativen (z. B. SPFS, MBridge/BRICS Pay) hob Russland erneut die Bedeutung eines eigenen, resilienten Zahlungskorridors hervor, der unabhängig von globalen Systemen ist. Seine Zentralbank betonte, dass ein solches System schneller, günstiger, transparenter und global zugänglich sein müsse.

3. Alternative zur bestehenden Weltfinanzarchitektur
Noch im Rahmen seiner BRICS‑Präsidentschaft 2024 hatte Russland vorgeschlagen, eine Alternative zum IWF beziehungsweise zur bisherigen Bretton‑Woods‑Struktur aufzubauen. Diese Debatte wurde auch im aktuellen Meeting wieder angeschnitten – mit dem Ziel, durch Selbstversorgung in Bereichen wie Währungsreserven, Zahlungssystemen und Kreditvergabe nachhaltiger und souveräner zu agieren.

03.07.2025

18:29 | BRICS Summit 2025

Am 6. und 7. Juli findet in Rio de Janeiro der BRICS-Gipfel 2025 statt – und ich bin bereits vor Ort, um für euch exklusiv zu berichten. Im Fokus stehen diesmal die wirtschaftliche Zusammenarbeit der BRICS-Staaten, der Ausbau von Handelsbeziehungen ohne US-Dollar sowie die Einführung neuer digitaler Zahlungssysteme. Auch geopolitische Themen wie Friedensinitiativen und die BRICS-Bridge als Alternative zu SWIFT stehen auf der Agenda. Es verspricht spannend zu werden! TB

21.06.2025

08:49 | zero-h: Iran Now First Line Of Defense For BRICS & The Global South

.... Das ist der Heilige Gral, von dem man seit den späten 1990er Jahren träumt und der dem zutiefst angeschlagenen Chaos-Imperium die Tür zu den immensen Reichtümern Irans an natürlichen Ressourcen - von Energie bis zu den Vorkommen seltener Erden - öffnen und damit das Leben des mit mehreren Billionen Dollar verschuldeten Imperiums verlängern könnte.

Die zusätzlichen Boni sind sogar noch verführerischer: China wird von einer Angelegenheit der nationalen Sicherheit - den Energieimporten - und von wichtigen Verbindungskorridoren der Neuen Seidenstraße abgeschnitten, während gleichzeitig ein monströser Abszess in Russlands Unterleib geöffnet wird. Ein definitiver Dreifachschlag auf einen Schlag für die drei führenden BRICS-Staaten - Iran, Russland und China -, für die eurasische Integration und für das Streben nach einem multinodalen (Kursivschrift von mir), multipolaren System der internationalen Beziehungen.

Auch wenn die führenden Zivilisationsstaaten Purzelbäume schlagen, um dem Imperium des Chaos und dem Bestreben seiner Herren, den Dritten Weltkrieg zu entfesseln, zu entgehen, macht man sich in Moskau und Peking keine Illusionen darüber, dass es zur Bewältigung dieses Szenarios unerlässlich ist, asymmetrisch zu agieren - mit äußerster Gerissenheit, anstatt lediglich auf Provokationen zu reagieren (was das vorherrschende russische Vorgehen im Stellvertreterkrieg in der Ukraine gewesen ist).

Der so leicht durchschaubare Westen machts dem denkenden Menschen schon schwer, sich zu ihm zu bekennen. Statt den eigenen Laden aufzuräumen – die marode Währungen, die Schuldenberge ähnlich hoch wie die moralische Überheblichkeit und ein demenzkranker Glaube an „regelbasierte Ordnung“ – zündelt man lieber rund um den Iran, in der Hoffnung, die BRICS-Party zu crashen, bevor dort die Sektkorken kanllen. TB

16:40 | Leser-Kommentar zum treffenden TB Kommentar zum Bericht von 08:46
"Der so leicht durchschaubare Westen machts dem denkenden Menschen schon schwer, sich zu ihm zu bekennen."
Nur mal ein Vergleich an Schlagwörtern, Vergleichen, zu den "Stärken" zu den einzelnen Völkern, die mir als älteren Weissen einfallen.

China -- Shun Zi "Die Kunst des Krieges"
Russland -- Schachweltmeister
England -- Rugby
USA -- Baseball
Frankreich -- ???
BRD -- Kopfballstark

20.06.2025

13:33 | axino capital: BRICS & China brechen das LBMA-System!?

Warum stehen 240 Papierkontrakte auf ein einziges Goldstück? Was bedeutet die Expansion der Shanghai Gold Exchange – und warum verlässt das Gold London? Was das mit den BRICS zu tun hat, erfährst du hier in diesem Interview mit ‪@BachheimerGoldvorsorge‬ #gold #brics #finanzen

Der BRICS Summit 2025 in Rio de Janeiro wirft seine ersten Schatten voraus! TB

All jenen die sich noch einmal die BRICS Summits 2023 und 2024 in Erinnerung rufen wollen, sei diese beiden Rubriken ans Herz gelegt:
https://bachheimer.com/brics-summit-2023 
https://bachheimer.com/brics-summit-2024 TB

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