25.04.2019

20:29 | heise: Wettkampf in den Niederlanden: Drohnen vs. Drohnen

Wie holt man illegale Drohnen vom Himmel? Holländer haben daraus einen Sport gemacht. Davon profitiert auch die Luftsicherheit.

 

16:30 | rawstory: DNA as you’ve never seen it before, thanks to a new nanotechnology imaging method

Die US-Korrespondentin übersetzt
Für Biologen überall ist der 25. April günstig. Es ist DNA Day und erinnert an das Datum im Jahr 1953, als die Wissenschaftler Francis Crick , Rosalind Franklin , James Watson und Maurice Wilkins wichtige wissenschaftliche Arbeiten veröffentlichten, in denen die helikale Struktur des DNA-Moleküls beschrieben wurde. Am 25. April 2003 wurde der Abschluss des Human Genome Project bekannt gegeben . Jetzt feiern die jährlichen Feierlichkeiten an diesem Tag das Molekül des Lebens mit neuen Entdeckungen. Was für ein besserer Zeitpunkt, um ein neues Bild von DNA zu vermitteln.

09:46 | Der Schwermetaller "Die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors"

Die Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV) möchte den Wirkungsgrad von Ottomotoren auf 50 Prozent steigern und gleichzeitig den Verbrauch um etwa ein Drittel verringern. An dem Projekt mit dem Namen ICE 2025+ sind Hochschulinstitute aus Aachen, Braunschweig, Darmstadt und Stuttgart beteiligt. Es geht dabei um das Zusammenspiel von neuen Motorentechnologien mit elektrifizierten Antrieben und synthetischen Kraftstoffen. Die Optimierungsmaßnahmen bestehen unter anderem aus einer erhöhten Verdichtung, einer Wasser-Zusatzeinspritzung und Einsatz von 48-Volt- oder Hochvolthybriden.

Der Einfluss dieser Komponenten auf den Systemwirkungsgrad soll zunächst simuliert und dann in einem Einzylinder-Forschungsmotor verifiziert werden. An einem weiteren Forschungsmotor werden Wirkungsgrad und Emissionsverhalten beim Einsatz synthetischer Kraftstoffe untersucht. Diese werden in Reinform oder als Beimischung getestet. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts werden im Jahr 2020 vorgelegt. Man darf sehr gespannt sein. Dieses Forschungsvorhaben zeigt das große Verbesserungspotential, das noch in Verbrennungsmotoren steckt, und daß diese Technologie noch lange nicht am Ende ist. Das muss jetzt nur noch die Politik begreifen, wobei hier Zweifel angebracht sind.

Bei den rückwärtsgewandten Grünen ist zumindest nicht zu erwarten, daß technologischer Fortschritt in ihre von der Verbotskultur vernebelten Gehirne vordringt. Große Automobilzulieferer wie Bosch, Schäffler, Mahle und andere haben deutlich zu verstehen gegeben, daß sie an der Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren arbeiten und die ausschließliche Fokussierung auf batterieelektrisches Fahren für falsch halten. Es ist auch absolut abzulehnen, das große know-how in Sachen Verbrennungskraftmaschinenbau zu vernachlässigen nur um völlig sinnlose, rein politisch gewollte E-Autos in den Markt zu drücken.

19.04.2019

08:38 | heise: Borophen: Zweidimensionales Supermaterial weckt Hoffnungen in Physik und Chemie

Vor noch nicht allzu langer Zeit äußerten sich Forscher begeistert über Graphen, ein Material aus einer einzelnen Schicht Kohlenstoff-Atome. Inzwischen ist die Aufregung abgeflaut, aber das Interesse an zweidimensionalen Materialien blieb bestehen. Zum interessantesten neuen Material-Kandidaten wurde dadurch Borophen, bestehend aus einer Einzelschicht von Bor-Atomen. Der Stoff könnte in Akkus verwendet werden, für Sensoren dienen oder auch Wasserstoff speichern, wie Technology Review online in „Borophen – ein neues Wundermaterial?“ berichtet.

18.04.2019

12:05 | heise: Piëch Automotive: Mit angeblichem Wunder-Akku von 0 auf 80 Prozent in 5 Minuten

Eines der Highlights auf dem Genfer Automobilsalon im März war die Studie Mark Zero von Piëch Automotive, gegründet von einem der Söhne des ehemaligen VW-Chefs Ferdinand Piëch. Für Interesse sorgten neben dem Design und dem großen Namen die Angaben zur Akku-Technologie: Das Auto soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben und sich in weniger als 5 Minuten zu 80 Prozent aufladen lassen. Im Interview mit Technology Review online (siehe "Neuer Akku-Typ: 0 auf 80 Prozent in 5 Minuten“) erklärte jetzt Klaus Schmidt, Entwicklungschef bei Piëch Automotive, dass der Mark Zero auf jeden Fall mit dieser Technologie auf den Markt kommen werde.

Gut, das gibt wieder ausreichend Kinder-Arbeit in den Kobald-Minen des Kongo! Audi - Vorsprung durch Technik Kinderarbeit! TB

12:55 | Der Schwermetaller
Der angebliche Wunderakku von Piech. Nehmen wir einmal an, diese Lithiumionenbatterie hat 95 kWh, wie die im Audi e-tron verbaute. Eine Füllung auf 80 % bedeutet demnach eine Energiemenge von 76 kWh, die in 5 Minuten in diesen chemischen Speicher gedrückt werden soll. Dazu bräuchte man, wenn ich mich nicht verrechnet habe, eine Anschlussleistung von 912 kW. Ohne externe Kühlung dürfte es sehr schwierig werden, die beim Laden freiwerdende Wärme abzuführen. Ansonsten brennt der Akku.
Letztes Jahr hatte VW am Pines Peak mit dem Elektrorennwagen I.D. R einen neuen Rekord aufgestellt. Es tauchten Bilder vom Laden des Akkus dieses Fahrzeugs auf. Man konnte deutlich die Kühlschläuche sehen, die aus dem Auto kamen. Abgesehen davon, daß ein Lithiumionenakku bei solch einem Ladevorgang ohne Zusatzkühlung nur eine kurze Lebensdauer hätte, ist die nötige Anschlussleistung ohnehin utopisch für eine weitere Verbreitung des von Piech angekündigten Wagens. Technisch vielleicht machbar, aber unbezahlbar.

14:34 | Leser-Kommentar
Sollte es tatsächlich technisch möglich werden die im Artikel Beschriebene Ladegeschwindigkeit zu erreichen, dann ist das entscheidende Problem dennoch weiter ungelöst.
Das Fahrzeug soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben.
Bei einem angenommenen Verbrauch von 20 Kwh / 100 Km müssten also 100 Kwh "nachgetankt" werden.
20 Kwh pro 100 Km sind sehr gering angesetzt und würden einem Verbrauch von ca 5l Diesel bei einem guten Dieselmotor entsprechen.
Eine Aufladung auf 80% wären also 80 Kwh.
Multipliziert mit dem Ladefaktor von 1,2 wären das 96 Kwh, also knapp 100 Kwh.
( Der Ladefaktor bedeutet, dass beim Ladevorgang ein Teil der Energie in Wärme umgewandelt wird. Das kennt jeder vom Laden seines Telefons. Und prinzipiell wird er stets grösser je stärker die Ladeströme
werden, anders ausgedrückt mit steigender Ladegeschwindigkeit steigen die Verluste.)
Würde also vorgenanntes Fahrzeug innerhalb einer Stunde aufgeladen, bräuchte man dafür einen Anschluss mit einer Leistung von 100 KW.
Verkürzt man die Ladezeit auf 5 Minuten, dann steigt der Leistungsbedarf um den Faktor 12 , heisst 1200 KW oder 1,2 MW
Oder anders ausgedrückt 1000 dieser Kisten an den Ladesäulen benötigen einen ganzen AKW Block.
Realistisch?

17.04.2019

19:56 | heise: Boston Dynamics: Zehn Spot-Roboter ziehen einen Laster

Ein neuer Videoclip mit den Robotern von Boston Dynamics zeigt zehn Spotminis, die wie Zugpferde vor einen Laster gespannt sind.

 

05:49 | nzz: Streaming ist das neue Fliegen – wie der digitale Konsum das Klima belastet

"... Gar so wolkig-harmlos ist die Schadstoffbilanz der Branche nämlich nicht. So wird der An­teil der ICT-Branche an den weltweiten Treibhausgasemissionen auf 3,7% geschätzt; das ist fast doppelt so viel wie der Beitrag der zivilen Luftfahrt (2%) und knapp die Hälfte des Schadstoffausstosses aller Personenfahrzeuge und Motorräder (8%). Sorgen macht den Studienautoren vor allem die rasche Zunahme des digitalen Energieverbrauchs um zirka 9% pro Jahr. Setzt sich dieser Trend fort und steigt das Datenvolumen im Internet weiterhin um rund 30% pro Jahr, wäre die ICT-Branche schon 2025 für 8% aller Treibhausgasemissionen ver­antwortlich. "

Ob die GrünInnen nun auch gegen "das Digitale" in den Kampf ziehen, wie sie es gegen den Diesel etc. getan haben? Eher nicht, schließlich geht es ja hier nicht um primär deutsche Technologie.... HP

16.04.2019

11:48 | Der Schwermetaller "Elektromobilität – China ändert die Regeln"

Viele Autohersteller sehen in China den größten Markt besonders für E-Autos und möchten natürlich ein Stück dieses Kuchens abbekommen. Dazu wurde bisher auch sehr viel Geld in die Entwicklung dieser E-Autos investiert. Und genau jetzt ändert China die Spielregeln. Wie alles bei dem Elektrifizierungswahn und der Energiewende läuft ohne Subventionen nichts. Diese will China jetzt drastisch senken. Für E-Autos mit einer Reichweite von mindestens 400 km wird die Subvention in diesem Jahr auf umgerechnet 3.300 Euro je Auto halbiert, ehe sie 2020 ganz entfällt. Gleichzeitig werden Fahrzeuge mit einer Reichweite von weniger als 250 Km nicht mehr gefördert.

Die Grenze lag bisher bei 150 km Reichweite. Zudem reduzieren Städte und Gemeinden ihre Förderung für Elektrofahrzeuge deutlich. Bis zum 25. Juni diesen Jahres wird die lokale Förderung auf 60 Prozent des Niveaus von 2018 gekürzt und danach ganz gestrichen. Ausnahmen gibt es lediglich für Elektrobusse und Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb. Dies bedeutet in Summe eine Kürzung der Subventionen für E-Fahrzeuge um zwei Drittel. Als die Subventionen 2018 in Hongkong drastisch reduziert wurden brach der dortige E-Automarkt fast vollständig zusammen. Das erklärt vielleicht auch die Aggressivität, mit der Volkswagenchef Diess momentan die Fokussierung der Förderung auf E-Autos auch hier in Deutschland fordert. Scheinbar macht sich angesichts der Subventionskürzung im E-Auto-Wunderland China bei VW Panik breit, daß sich die E-Autoträume nicht erfüllen werden.

Mit der sich selbst auferlegten Vorreiterrolle bei der Transformation zur Elektromobilität hat sich VW mit seiner Holzhammermethode zusätzlich viele Probleme geschaffen. Die Markteinführung sowohl des neuen Modells der Cash cow Golf als auch des Elektrogegenstücks dazu wird sich verzögern, da man die Elektronikprobleme bei der Entwicklung nicht in den Griff bekommt. Laut VW selbst scheinen über 200 Stellen in der Elektronikentwicklung unbesetzt zu sein. Es macht halt keinen Sinn ausgerechnet den Geldbringer Golf in der Entwicklung zu vernachlässigen nur um ein ausschließlich politisch gewolltes Produkt wie den I.D. (E-Auto), das stark von Subventionen abhängig sein wird, auf den Markt zu bringen.

VW bekommt gerade auch richtig Gegenwind von BMW und Daimler. BMW-Entwicklungschef Fröhlich hält die einseitige Fokussierung auf batterieelektrische Fahrzeuge für völlig falsch. BMW sieht im Gegensatz zu VW die Hybridtechnologie nicht als eine Übergangslösung sondern als sehr zukunftsträchtig. BMW-Chef Krüger dazu: „Technologisch alles auf eine Karte zu setzen wäre der völlig falsche Weg und für den Wohlstand in unserem Lande gefährlich.“ Es wird spannend,, wann VW seine Strategie wieder ändern und wie lange VW-Chef Diess noch auf seinem Posten sitzen wird.

13.04.2019

19:09 | ET: CO2-Schwindel und unerwünschte Alternativen: Saubere Wasserstoff- und Magnetmotoren seit Jahrzehnten unterdrückt!

Von der Politik und von Ökolobbyisten wird immer vehementer nichts weniger gefordert als das komplette Verbot von Verbrennungsmotoren. Es soll längst nicht mehr nur Dieselmotoren betreffen, sondern auch Neuzulassungen von Benzinern sollen ab 2030 gesetzlich untersagt werden (heise.de und die Süddeutsche Zeitung berichteten u.a.)! Doch dieser Entschluss kam nicht nur von den Grünen und auch nicht erst dieses Jahr. Bereits 2016 befürworteten auch die SPD- und CDU-geführten Bundesländer ein Verbot ab 2030, wie das Portal diepresse.com schrieb.

08.04.2019

07:30 | nzz: Paypal-Gründer und Philosoph Peter Thiel: «Die Köpfe im Silicon Valley haben sich gleichgeschaltet»

Er zählt zu den Pionieren des Digitalzeitalters. Er will den Tod abschaffen. Und er ist überzeugt: Die globale Wirtschaft stagniert seit Jahrzehnten. Im grossen Gespräch erklärt Peter Thiel, warum Donald Trump «viel zu wenig disruptiv» handelt.

25.03.2019

05:34 | faz: Dieser Embryo gehört nicht zu uns

Im Labor erfindet sich der Mensch neu, rasend schnell. Es geht um unsere Evolution und die Zukunft unserer Spezies. Kann die Biopolitik da noch folgen? Hört man Forschern, Juristen und Philosophen zu, sind Zweifel angebracht.

22.03.2019

06:22 | nyt: Doomed Boeing Jets Lacked 2 Safety Features That Company Sold Only as Extras

As the pilots of the doomed Boeing jets in Ethiopia and Indonesia fought to control their planes, they lacked two notable safety features in their cockpits. One reason: Boeing charged extra for them.

Schau an, auch die NYT spart nicht mit Kritik. Sollte die 737 tatsächlich auf der "Müllhalde" landen, könnte es für Boeing eng werden, zumal allem Anschein nach Airbus in Summe technologisch um ein Eck weiter ist. Doch keine Sorge, IM Erika wird pflichtgemäß für mehr "Chancengleichheit und Gerechtigkeit" innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft sorgen und darauf drängen, dass Airbus seine Flieger in Zukunft ohne Flügel ausliefert. HP

18.03.2019

06:40 | zh: The Best Analysis Of What Really Happened To The Boeing 737 Max From A Pilot & Software Engineer

".... Nowhere in here is there a software problem. The computers & software performed their jobs according to spec without error. The specification was just shitty. "

Wer darüber gerne mehr und auf deutsch lesen möchte: awo-Beitrag vom 16.03.: B 737 MAX – Endlich muss der Schrott aus Seattle am Boden bleiben. HP

16.03.2019

16:48 | focus: Physiker kehren die Zeit um

Es ist, als würden gerade angestoßene Billardkugeln zurück ins Dreieck rollen oder eine zerbrochene Tasse zurück in ihre Ursprungsform springen: Russischen Forschern ist es gelungen, die Zeit für einen Moment rückwärts laufen zu lassen.

Anfrage an die Herren Professoren: einmal bitte Zeit zurückdrehen auf den 21. November 2005, biiiiiiitte! TB

08:52 | awo: B 737 MAX – Endlich muss der Schrott aus Seattle am Boden bleiben

".... Die B 737 MAX ist eine Fehlkonstruktion von Anfang an. Jeder, der etwas von Aerodynamik versteht, erkennt das sofort, wenn er nur das Flugzeug betrachtet. Sie bildet die Spitze einer Reihe von Krückenkonstruktionen, die sich durch die gesamte Historie der B 737-Entwicklung ziehen. Dafür sind nicht Ingenieure verantwortlich, sondern die Manager, die die Ingenieure zwingen, wider besseres Wissen Krücken zu bauen. Dass dies tatsächlich wieder besseres Wissen geschieht, wird dadurch belegt, dass es eine E-mail vom Sommer 2018 gibt, also vor dem ersten Absturz, in der Boeing-Mitarbeiter bereits dokumentieren, welche Auswirkungen dieser Konstruktionsfehler haben kann. Der Vorstand von Boeing hat nicht reagiert und so billigend in Kauf genommen, dass genau das passiert, was jetzt innerhalb weniger Monate zweimal passiert ist – mit fast 400 Toten."

09.03.2019

19:40 I Der Standard: "Rassistischer" Code: Autonome Autos überfahren eher Dunkelhäutige

Eine aktuelle Studie illustriert nun, was das für die Zukunft der Mobilität bedeuten könnte. So bemerkten Forscher des Georgia Institute of Technology, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe eher von selbstfahrenden Autos überfahren werden könnten als hellhäutige. Das berichtet "Vox". Bei dunkelhäutigen Menschen war die Erkennung im Durchschnitt um fünf Prozent fehlerbehafteter las bei hellhäutigen. Dabei bestehe dieser Unterschied auch bei Tests mit unterschiedlichen Variablen – etwa verschiedener Tageszeiten oder Hindernissen. Dabei gilt jedoch zu beachten, dass dabei öffentlich verfügbare Trainingsdaten anstatt jener der aktuellen Unternehmen genutzt werden.

"Die autonome Autoszene" ist also rassistisch? Was tun gegen das Blackout? Michael Jacksons erhellende Body-Lotion? Zwangs-Reflektoren für die Spezies gefährdeter Passanten? Zähnefletschendes Grinsen gegen den Technik-Crash. Wir wissen es nicht, es kann aber auch, die zum Radikalislam abgefallene Leila-Jessica Zuchtmann aus Schwerin treffen, wenn sie nichts ahnend in der schwarzen Ganzkörper-Burka etwas Frischluft schnappt. TQM

09:57 | ingenieur: Ferdinand Piëch verabschiedet sich mit dem „1-l-Auto“

Ein Ingenieur, der Automobilgeschichte geschrieben hat, wechselte nach einer Aufsehen erregenden Fahrt von Wolfsburg nach Hamburg zur 42. Hauptversammlung der Volkswagen AG den Chefsessel – Ferdinand Piëch. Der bisherige VW-Chef, nun Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns, lenkte das weltweit erste „1-l-Auto“ vor das Eingansportal der Tagungsstätte. – Versprechen eingelöst! Hatte Piëch doch 1999 nach der Präsentation des ersten „3-l-Autos“ ein neues Ziel postuliert: das 1-l-Auto – Präsentation spätestens wenn er den Chefsessel räumt.

06.03.2019

19:14 | contra magazin: Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen

Schon jetzt wird die Mobilfunkstrahlung mit einer Reduktion der Fruchtbarkeit von Männern in Verbindung gebracht. Die 5G-Technologie könnte das verstärken. Ist dies Teil eines großangelegten Depopulationsprogramms?

Der Krieg gegen die Männer (der schon alleine der Definition nach auch ein Krieg gegen Frauen sein muss) wird immer offensichtlicher. Die seit Jahrzehnten drastisch gesunkene männliche Potenz verdeutlichen das ebenso, wie die vollkommene Verteuflung jeder Männlichkeit (siehe Gilette). Dabei handelt es sich jedoch meiner Meinung nach zumindest nicht nur um eine geplante Reduktion der Bevölkerung, sondern der Krieg gegen alles Männliche ist vor allem ein direkter Angriff auf das Immunsystem der Nation. ML

05.03.2019

13:50 | Der Schwermetaller "Der Motorenkongress in Baden Baden"

Am 27. und 28.02.19 fand in Baden Baden wieder der Motorenkongress statt. Dort treffen sich jedes Jahr hochkarätige Vertreter aus dem Bereich Verbrennungskraftmaschinen, Automobilindustrie usw.. Politik war ebenfalls anwesend. Im Laufe der Veranstaltung wurde von Ingenieuren heftig kritisiert, daß die bisherige Debatte um Fahrverbote, Verbot von Verbrennungsmotoren, Elektroautos zu einseitig geführt wurde und wirkliche Fachleute nicht gehört wurden. Die Vorteile der e-fuels genannten regenerativen Kraftstoffe sowie die engen Grenzen der Elektromobilität wurden ebenfalls angesprochen. Der Feinstaub- und Stickoxid-Hysteriker Jürgen Resch von dieser Deutschen Umwelthilfe war ebenfalls anwesend. Und da ereignete sich etwas unerwartetes. Statt zu der erwarteten Konfrontation kam es zu einer Handreichung zwischen der Umwelthilfe und Experten aus Wissenschaft und Autoindustrie und der Ankündigung einer künftig konstruktiven Zusammenarbeit.

Dazu Prof. Dr. Christian Beidl (TU Darmstadt): „ Wir müssen eine bislang völlig entkoppelt stattfindende, ideologisch geprägte Diskussion versachlichen. Gesellschaft, Politik und Fachleute sprechen oft auf ganz verschiedenen Ebenen, aber nicht miteinander.“ Wolfgang Maus von der WM Engineering & Consulting GmbH zum Thema Fahrverbote: „ Ein Gerichtssaal ist der falsche Ort, eine Diskussion zu führen. Juristen sollten nicht darüber entscheiden, wie die Zukunft aussieht, sondern Wissenschaftler.“ Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe: „ Politik und Gesellschaft neigen dazu, Entweder- oder-Entscheidungen zu fällen, in diesem Fall entweder Verbrenner oder Elektromotor. Und das ist gerade hier nicht besonders sinnvoll.“ Resch ist einer der Hauptdrahtzieher dieser Entweder- oder-Entscheidungen. Wolfgang Maus nochmals: „ Wir nehmen nun Jürgen Resch beim Wort und setzen uns an einen Tisch. Wir haben überzeugende physikalisch-technische Lösungen.

Diese sollten gehört werden und müssen allen Menschen bekannt gemacht werden. Nur so kann die bislang vollkommen unsachliche und ideologisierte Diskussion in Politik und Gesellschaft beendet werden. Wir starten heute eine neue Diskussion, eine echte, sachlich fundierte – Verbote sind dann nämlich überflüssig.“ Will die Deutsche Umwelthilfe nicht völlig ins Abseits ideologischer Spinnerei gedrängt werden, muß dieser Resch jetzt zu seinem Wort stehen. Spannend dürfte auch die Reaktion der Grünen werden, die mehr als offensichtlich große Probleme mit sachlich fundierten Diskussionen und überflüssigen Verboten haben.


09:47
 | t-online:  Back-up des Weltwissens - Rakete transportiert Geschichte der Menschheit zum Mond

Diese Bibliothek ist etwas Besonderes: An Bord der israelischen Sonde "Beresheet" lagert eine gigantische Bibliothek, die Informationen von rund 30 Millionen Buchseiten umfasst, gespeichert auf 25 Nickel-CDs, die etwa 40 Mikrometer dünn sind. Die bedeutende Fracht soll im April auf dem Mond abgeladen werden.

26.02.2019

15:07 | oe24: Apple-Neuheit löst iPhone als Goldesel ab

Während so gut wie alle großen Smartphone-Hersteller derzeit gerade ihre neuesten Flaggschiffe am Mobil World Congress in Barcelona vorstellen (Diashow unten), schwänzt Apple einmal mehr die große Branchenschau. Der US-Konzern sitzt jedoch nicht einfach faul zuhause herum, sondern bereitet gerade den Start seines „nächsten großen Dings“ vor.

Meine Erfahrung mit dem Iphone flüstert mir zu: "Auslassen, unbedingt auslassen"! TB

25.02.2019

19:35 | f&w: Digitalisierung: Der Tsunami der auf uns zu rollt!

Experten sind sich einig. Die Digitalisierung kommt und sie ist nicht aufzuhalten. Viele Änderungen bemerken wir auch schon heute. Nichts ist stetiger als der Wandel. Doch das Problem diesmal ist, dass hier kaum neue Märkte geschaffen werden, sondern eher bestehende optimiert. Und was passiert dann mit all den Leuten die ihre Arbeit verlieren?

24.02.2019

08:59 | nzz: Schweiz setzt in der Forschung auf die Briten statt auf die EU

Scheitere das Rahmenabkommen mit der EU, leide die Schweizer Forschung, sagt der Bundesrat. Nun streckt er die Fühler nach Grossbritannien aus.

Noch ist es "nur" die Forschung - andere Disziplinen werden folgen. Schon am morgen nach dem BREXIT hat b.com sich intensivierende CH-GB-Beziehungen prognostiziert - allerdings dachten wir, dass die Finanzmärkte rascher und intensiver kooperieren würden und die Börsen auch! TB

23.02.2019

14:20 | futurezone: "Fusionstriebwerke könnten Reisezeit zum Mars halbieren"

Der britische Geschäftsmann und Ex-Reality-TV-Star Richard Dinan will mit seinem Start-up Fusionsreaktoren bauen. Ein Philanthrop ist er nicht.

18.02.2019

13:08 | Der Schwermetaller "Brennstoffzellen LKW"

Der US-amerikanische LKW-Hersteller Nikola (auffällig ist die Nähe des Namens zu Nikolai Tesla) hat einen Brennstoffzellen LKW entwickelt, der eine Reinweite von bis zu 1.200 km haben soll. Dieser LKW wurde für den europäischen Markt entwickelt. Das Gefährt ist laut Herstellerangaben mit einem 800 Volt-Akku ausgestattet, der die hohe Reichweite ermöglichen soll. Es wird Versionen zwischen 500 und 1000 PS geben. Das Fahrzeug wird am 16.April 2019 auf der Nikola World in Phoenix vorgestellt und soll ab 2020 in Norwegen in die Testphase gehen. Ab 2022 ist die Serienfertigung in Europa geplant. Die Firma Nikola arbeitet mit dem norwegischen Unternehmen Nel Hydrogen am Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Wasserstofftankstellen in Europa. Dieses Ziel möchte man bis 2030 erreichen. Es bleibt zu hoffen, daß die Firma Nikola nicht wie Tesla nur von Ankündigungen lebt sondern auch tatsächlich liefern wird. Interessant wird auch die Antwort der europäischen LKW-Hersteller sein.

12.02.2019

06:18 | heise: Russland will sich testweise aus dem Internet ausklinken

Bei ausländischen Angriffen will Russland das RuNet vom Internet abkoppeln. Ob das funktioniert, soll ein Test zeigen.

09.02.2019

19:40 | spektrum: Die Entmaterialisierung der Materie geht zu weit

Richard Feynman bemerkte einmal, auf die Frage, welche physikalische Aussage die größte Information in den wenigsten Wörtern enthalte: »Ich bin davon überzeugt, dass dies die Atomhypothese (…) wäre, die besagt, dass alle Dinge aus Atomen aufgebaut sind.« Dass materielle Dinge aus Atomen und diese aus weiteren Partikeln bestehen, gehört heute zum Kanon des naturalistischen Weltverständnisses.

Anspruchsvolles für den Samstag Abend! TB

15:22 | Wächter: Geheimnisvolle Krypto-Offiziere: So kontrollieren 14 Menschen mit sieben Schlüsseln das Internet

Diese Geschichte klingt nach Science-Fiction. Doch sie ist wahr: Das Internet wird von 14 Personen mit sieben physischen Schlüsseln kontrolliert. Diese Schlüsselträger treffen sich viermal pro Jahr für eine Zeremonie wie aus einem Agententhriller.

07.02.2019

10:56 | rt: US-Offizier mahnt Google zur Mitarbeit mit dem Militär an

Seit der Entscheidung von Google, nicht mehr für die US-Armee zu forschen, stellt man sich dort die Frage, wie so etwas überhaupt möglich ist. Aus Verzweiflung sah nun ein US-Marine keinen anderen Ausweg, als öffentlich um Googles Mitarbeit zu bitten.

Normalerweise ergänzen sich die militärische und zivile Forschung und Entwicklung in den USA nahezu perfekt. Vieles, das in den Laboren von DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und ähnlichen Forschungseinrichtungen geplant und entwickelt wird, findet eines Tages den Weg in die Produktion bei zivilen Unternehmen. Genauso landen auch viele Erfindungen des wirtschaftlichen Sektors auf dem Tisch bei einer militärischen Einrichtung, wo das Produkt für die militärische Verwendung angepasst wird. Es profitierten meistens beide Seiten von dieser Partnerschaft.

Unternehmen wie Google und Amazon sind mittlerweile ein Staat im Staat ohne, dem sogar das Militär nicht mehr schalten und walten kann wie es will. Eine äußerst bedrohliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass sich dabei um "Staaten" mit einem ungewählten Herrscher an der Spitze, zukünftigen Technologien in der Hand (AI, 5G etc.) und nahezu unangefochtener Monopolstellung handelt. ML

06.02.2019

06:40 | rt: Gegen Sicherheitsmängel bei deutschen Panzern: Abstandsaktive Schutzsysteme aus Israel sollen helfen

Bis zum Jahr 2022 werden deutsche Leopard-2-Panzer mit abstandsaktiven Schutzystemen aus Israel nachgerüstet. Hiermit will man Mängel bei den Panzern beseitigen. Eine Einheit der Bundeswehr wird bereits an den israelischen Systemen trainiert.

03.02.2019

15:25 | H Lohse: Soylent green

Soylent green spielt im Jahre 2022 in NY, veröffentlicht wurde der Thriller 1973. Die Realität kommt immer näher, -aber glaube nichts und prüfe selbst. Das gilt besonders für dieses ins Netz gestellte Video.....Gott geht in den Wolken spazieren und TB wird der neue "Wilde Kaiser" von Going. Ein Ergebnis zunehmender "Verblödung" der Massen, -die Schafe folgen Ihren Metzgern kritiklos. Zu meiner Schulzeit gab es noch Naturwissenschaften in den Schulen, -heute fängt jedes Unterrichtsfach mit soziale....... an, -an den sog. Hochschulen und Universitäten schaut's nicht besser aus....
Herr Lohse richtet sich daher an die b.com Family und würde gerne erfahren wollen, welche Aufgabe dabei CERN in der Swiss übernimmt.
Holographie und Plasma können erklärt werden, aber irgendwie fehlt da noch ein Baustein.
https://www.galileo.tv/video/ist-das-gott-auf-diesem-video-mysterioese-gestalt-geht-in-den-wolken-spazieren/?utm_source=facebook&utm_medium=social_paid&utm_term=social_influencer&utm_campaign=Reachhero_Influencer_inf_22cF_1806&utm_content=&influencer=2f6686de76e469f7e3aaed8c1715b4fb&internid=3b4172bfc4f91f05a0bf52335e6847d0

02.02.2019

19:41 | VGT: Das Verborgene Interesse CHINAS An Der Dunklen Seite Des MONDES

Gleich am 3. Januar schrieb China Geschichte, nachdem ihnen die erste Landung einer Raumsonde im südpolaren Aikten-Becken auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes gelang. Ein historisches Ereignis!

01.02.2019

17:28 | bloomberg: China Wants to Dominate the Internet

For the past year, the U.S. and China have been engaged in a wide-ranging trade war. Nominally, the dispute concerns intellectual-property violations, forced technology transfers and other unfair practices. In reality, though, this clash is a symptom of a much larger strategic showdown — one in which Chinese President Xi Jinping seeks “decisive victory.”

Da bräuchte man aber auch den entsprechenden Geheimdienst dazu. Alibaba alleine auszuhorchen wird nicht reichen. Und die Suchmaschinen, die die Chinesen beherrschen sind eher nur für inländische User geeignet! TB

06:03 | rt: US-Army will Mini-Atomreaktoren und Mini-Atombomben

".... US-Truppen brauchten und brauchen nach wie vor Energie, sehr viel Energie. LKWs, Panzer, Truppentransporter, Helikopter, einfach alles was sich bewegt, braucht Energie. Genauso wie die US-Stützpunkte Energie brauchen, um die Kommunikationsanlagen, Küchen, Heizungen, Klimaanlagen oder Steckdosen mit Strom zu versorgen. Das allermeiste dieses Energiebedarfs wurde durch Dieselöl gedeckt, das durch Pakistan oder aus Russland nach Afghanistan geliefert wurde. Während der Amtszeit von Barack Obama als Präsident wollte der US-Kongress die Kosten für Diesellieferungen wissen: Pro US-Gallone (3,79 Liter) zahlte Washington am Ende durchschnittlich 400 US-Dollar, bis der dringend benötigte Kraftstoff am Zielort ankam. Ein stolzer Preis, im Pentagon sprach man dabei von "fully burdened cost of fuel", also "voll belastete Kraftstoffkosten". Bei einem Verbrauch von durchschnittlich 22 Gallonen pro Soldat und Tag kommt eine ansehnliche Summe zusammen. (....) Eine Lösung für dieses Problem wurde mit "Project Dilithium" gefunden: Mini-Atomreaktoren mit einer Leistung zwischen 1 bis 10 Megawatt sollen Strom für drei Jahre produzieren können, ohne nachgefüllt werden zu müssen.

29.01.2019

06:56 | gugn: Das Weltwirtschaftsforum spricht über „Gedankenkontrolle mithilfe von Schallwellen“

Das World Economic Forum – eine der mächtigsten Eliteorganisationen der Welt – hat kürzlich die Entstehung von Remote-Mind-Control-Technologie diskutiert. Und es gibt zu, dass es verwendet werden könnte, um Menschen zu geistesgesteuerten Sklaven zu machen.

22.01.2019

06:30 | faz: Wollen Sie wirklich nur Urlaub machen?

Die EU gibt eine Menge Geld für die fragwürdige Überwachungstechnologie iBorderCtrl aus. Der kontroverste Teil des Systems: ein Lügendetektor. Soll so unsere Zukunft aussehen?

Keine Sorge, das wird nichts, da EUdSSR-Projekt. Aber es zeigt das Denken der dortigen Mit"arbeiter". Und selbst wenn doch, wird es sicher nicht bei jenen Menschen eingesetzt, die "wir geschenkt bekommen" (C. Roth). HP

19.01.2019

19:47 | exopolitics: While astronomers debate Oumuamua spacecraft hypothesis a secret mission was sent to explore it

On January 16, the head of Harvard University’s astronomy department, Prof. Abraham Loeb, gave an interview where he defended his controversial paper that the interstellar object detected by a Hawaii based telescope on October 19, 2017, and named “Oumuamua”, was a spacecraft of some kind. While astronomers continue to debate the scant scientific data gleaned from telescopes to determine Oumuamua’s origins and nature, a whistleblower/insider’s report of an alleged covert space mission to Oumuamua that acquired much scientific data after landing on it is being ignored.

16.01.2019

19:32 | RT: Japanisches Roboter-Hotel entlässt Hälfte der Roboter - weil sie Aufgaben nicht erfüllen

Im Jahr 2015 wurde in Japan ein Hotel eröffnet, wo die Mehrzahl der Mitarbeiter Roboter waren. Apparate von verschiedenen Firmen waren dort als Rezeptionisten, Putzkräfte und Gepäckträger tätig. Nun musste die Hotelverwaltung zu radikalen Maßnahmen greifen und der Hälfte der Roboter kündigen. Der Grund – eine zu geringe Effizienz sowie ständige Probleme am Arbeitsplatz.

Als Technikkritiker freut es mich immer sehr, wenn die Digitalisierung so wie gerade in Japan versagt. IV

14.01.2019

13:25 | Der Schwermetaller "Batterieelektrisches Fahren und das leidige Thema der Energiespeicherung"

Scheinbar macht sich trotz des Hypes um E-Autos langsam Ernüchterung darüber breit, daß die momentan gängigen Lithiumionenbatterien doch nicht das Gelbe vom Ei sind. Dazu der CTO J.B. Straubel von Tesla beim shareholder meeting letztes Jahr im August: „Wenn es etwas Besseres gibt als die Batterie-Technologie von Tesla, dann weiß ich nichts davon. Wir haben mit besten Kräften danach gesucht. Wir sprachen mit jedem Batterie-Start-up-Unternehmen, jedem Labor, jedem großen Hersteller. Wir haben Angebote von Ihnen und wir testen Batteriezellen von Ihnen. Wenn es also etwas Besseres gäbe, würden wir uns freuen es zu finden. Wir haben es aber bis jetzt nicht gefunden.“ Elon Musk äußerte sich auf dem meeting wie folgt: „Alles funktioniert in einer power point Präsentation. Ich könnte Ihnen eine Präsentation über Teleportation zur Andromeda Galaxie zeigen. Das heiß aber nicht, daß es auch funktioniert.“ Die bekannten Nachteile der Lithiumionenbatterien mit Flüssigelektrolyt (geringe Energiedichte, Brandgefahr, zu kurze Lebensdauer (bei Tesla angeblich nur 500 Ladzyklen)) lassen sich nicht mehr verheimlichen. Deshalb klammert man sich jetzt an die sogenannten Festkörperbatterien. Das sind immer noch Lithiumionenbatterien, bei denen der flüssige Elektrolyt durch einen festen ersetzt wird. Diese Technologie ist allerdings noch bei Weitem nicht ausgereift. Der Schritt vom Labormaßstab zur Großserienproduktion ist noch weit entfernt. Laut Panasonic erwartet man die Serientauglichkeit dieser Festkörperbatterien nicht vor 2030. Allerdings hat auch diese Technologie ihre Grenzen. Man erhofft sich eine Erhöhung der Energiedichte auf etwa 500 Wh/kg und eine Haltbarkeit von etwa 1000 Ladezyklen. So ein richtig großer Fortschritt ist das auch nicht. Wie schon öfters geschrieben: Die Energiedichte von Superbenzin oder Diesel liegt bei etwa 12.000 Wh/kg. Es ist erstaunlich, wieviel Geld in die Technologie des batterieelektrischen Fahrens investiert wird, und das nur, weil Kohlendioxid angeblich ein Schadstoff ist und Verbrennungsmotoren deshalb ausgemustert werden sollen. Die dem Kohlendioxid unterstellte Wirkung auf das Klima ist bis heute nicht beweisbar.

19:22 | Leser-Kommentar
Pfeif auf die Batterien...Gibts eh zu weing Rohstoffe dafür. Und die kommen meistens aus "Shitwhole" Ländern denen die Rohstoffe für´n Appel un´Ei abgenommen werden. Dazu sind viele Tote beim abbau zu Beklagen (oftmals Kinder). Da muss unbedingt was anderes her. Fast durchwegs beschreiben viele andere alternativler(Plichta, Volkamer, Turtur,...) eine Umweltfreundlichere Energiegewinnung.
Nur ein Beispiel von vielen:
Habe schon von vielen Alternativen gehört/gelesen aber so ein "böses Gas" (CO²) in einem geschlossenen System, also ohne nennenswerten "Verbauch", war mir neu. Da soll noch einer sagen die Deutschsprachigen Länder bringen nichts mehr auf die Beine....
Die Theorie aus Detschland 2016:
Ab min. 13:00 ist es nicht mehr so trocken,... https://www.youtube.com/watch?v=cjBxu-bfwJI 
Die Praxis aus Österreich 2017: https://www.youtube.com/watch?v=gx2Iois7sjk 
Solches und ähnliches darf sich natürlich nicht durchsetzten....noch nicht!

12.01.2019

19:31 | Netzpolitik: Doxing: Der Kampf um Datensicherheit wird auf unseren Computern entschieden

Nach dem Doxing-Angriff auf Politiker und Prominente liegen nun zahlreiche Reaktionen und Vorschläge für Gegenmaßnahmen auf dem Tisch. Wir haben sie angeschaut und bewertet. Ein Kommentar.

11.01.2019

15:46 | tichy: Künstliche Intelligenzen sind zu dumm für menschliche Moralvorstellungen

Mathematik bietet keinen Spielraum für ethische Abwägungen. Wer Künstlichen Intelligenzen Moral beibringen möchte, ignoriert technische Grenzen. Und wird den Schaden erst anrichten, der doch eigentlich vermieden werden soll.

10.01.2019

10:32 | Der Schwermetaller "Innovation in Deutschland"

Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam wurde von der deutschen Gaswirtschaft der Innovationspreis für ein neues Verfahren zur Wasserstoffherstellung aus Methan verliehen. Bisher wird Wasserstoff für die chemische Industrie meist über die Dampf-Methan-Reformierung aus Erdgas hergestellt. Der Kohlenstoff des Methans wird dabei in Kohlendioxid umgewandelt und geht sozusagen „verloren“ für andere Anwendungen. Das neue Verfahren ist ein crack-Prozess, bei dem das Methan in Wasserstoff und reinen Kohlenstoff zerlegt wird. Diese Art der Methanspaltung ist nicht grundsätzlich neu und wurde in verschiedenen Gasphasenreaktoren schon experimentell untersucht. Das Problem bisher war, daß sich der gebildete Kohlenstoff als feste Schicht an den beheizten Reaktorwänden ablagerte, weshalb ein kontinuierlicher und damit großtechnisch anwendbarer Betrieb nicht möglich war. Andere Ansätze auf Basis von lichtbogen- oder plasmagestützten Reaktoren konnten sich ebenfalls nicht durchsetzen. Bei dem neuen Verfahren wird geschmolzenes Zinn (Schmelzpunkt 232 °C) als Wärmeübertragungs- und Trägermedium in einem sogenannten Blasensäulenreaktor verwendet. Im Betrieb wird das Methan von unten in die bei 1200 °C gehaltene Zinn-Flüssigkeitssäule eingebracht und steigt als Blasenschwarm nach oben. Dabei erreicht das Methan rasch die Pyrolysetemperatur und die Zersetzung beginnt. Neben dem gebildeten Wasserstoff entsteht Kohlenstoff als mikrogranulares Pulver, das sich leicht abtrennen und handhaben lässt. Im Labormaßstab konnte bereits eine Umwandlungsrate von 78 % erreicht werden. Der anfallende Kohlenstoff kann in der Produktion von Elastomeren, Leichtbaustoffen, Druckfarben oder auch Batterien verwendet werden. Wasserstoff kann sehr vielfältig eingesetzt werden, auch für Brennstoffzellen oder die Produktion synthetischer Kraftstoffe. Es ist schön zu sehen, daß trotz des durch Regierung und Grüne geschaffenen industriefeindlichen Umfelds in Deutschland immer noch Innovationen auf hohem Niveau möglich sind.

09.01.2019

11:52 | Der Schwermetaller zum "Scheitern der E-Mobilität"

Das Scheitern der Elektromobilität. Ein Hamburger Taxiunternehmer hatte bereits 2001 seinen Fuhrpark auf alternative Antriebe umgestellt. Zunächst waren es Erdgas- und Hybridfahrzeuge. Später kamen noch batterieelektrische Fahrzeuge dazu. Der Praxistest im Taxibetrieb ist mit den Elektroautos allerdings komplett gescheitert. Der Taxiunternehmer ließ für 25.000 Euro eine Schnellladesäule installieren. Die langen Ladezeiten ohne diese Schnellladesäule führten nämlich zu erheblichen Umsatzeinbußen, da die Fahrzeuge nur sehr eingeschränkt verfügbar waren. Das wirkte sich natürlich auch auf das Trinkgeld der Fahrer dieser E-Autos aus. Der Unternehmer investierte zwischen 2012 und 2016 etwa 300.000 Euro um den Fahrern die Nachteile durch die E-Autos auszugleichen. Die Reichweite dieser Fahrzeuge stellte ebenfalls ein großes Problem dar. Im Winterbetrieb schrumpfte die Reichweite auf etwa 70 km, da viel Energie für das Heizen der Fahrzeuge verbraucht wurde. Im Sommerbetrieb erreichten leidensfähige Fahrer, die auf die Klimaanlage verzichteten eine Reichweite von 150 bis 160 km. Nach fünf Jahren beendete der Taxiunternehmer den Versuch batterieelektrisches Fahren und nahm alle E-Autos wieder aus dem Fuhrpark. Seitdem fahren nur noch Fahrzeuge mit Hybridantrieb. Ein weiteres Beispiel für den Unsinn E-Auto.

06.01.2019

09:59 | voltairenet: Die Flugzeuge der russischen Luftwaffe könnten alle "unsichtbar" werden

Die Vereinigten Staaten haben eine Technik entwickelt, um Flugzeuge zu konzipieren, die sie für das Radar unsichtbar machen. Aber die Russen haben ihre Forschung nicht auf die Form des Flugzeuges konzentriert, sondern auf ihre Baustoffe. Sie könnten jetzt alle ihre Flugzeuge leicht unsichtbar machen.

03.01.2019

08:21 | oe24: Sonde landet erstmals auf Rückseite des Mondes

Erstmals in der Geschichte ist eine Raumsonde auf der Rückseite des Mondes gelandet. Die chinesische "Chang'e 4" setzte am frühen Donnerstagmorgen um 3.26 Uhr am Aitken-Krater in der Nähe vom Südpol des Erdtrabanten auf. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Staatssender CCTV sprach von einer erfolgreichen Landung.

It's one small step for western medie, but a giant leap for China! TB

01.01.2019

19:30 | futurezone: Diese zehn Tech-Trends werden uns 2019 begleiten (mit Video)

Von Blockchain bis Biohacking: Wir haben die Prognosen von Experten für das Jahr 2019 zusammengefasst.