30.11.2019

16:41 | ET: BDA-Präsident: Elf Milliarden Sozialausgaben pro Jahr – da ist der Politik „der Kompass verloren gegangen“

Unmittelbar vor wichtigen Weichenstellungen für die Große Koalition warnt der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, dringend vor einer weiteren Erhöhung der Sozialausgaben.

29.11.2019

16:02 | t-online: Internationale Studie: So niedrig sind deutsche Renten im Vergleich

Kommentar der Einsenderin
Die Steuerbelastung von Rentnern ist innerhalb von zehn Jahren teilweise um rund das Fünffache gewachsen. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegen.
Bei Neurentnern auf eine monatliche Bruttorente von 1.500 Euro jetzt 430 Euro Einkommensteuer pro Jahr fällig, 2010 waren es erst 79 Euro.
Mehr als 50.000 müssen 2020 erstmals Steuern zahlen... Ein weiterso für den gehorsamen Bürger!

16:11 | Dazu passend - ETD: Doppelte Rentenbesteuerung - Kubicki: Kein Wunder, dass immer mehr Menschen am Rechtsstaat zweifeln! TB

09:36 | hs: Mit 450 PS unterwegs für die Gemeinnützigkeit

Dienstwagen-Privileg für die OB-Gattin? Mit einer "Transparenz-Offensive" will die AWO den Vorwurf entkräften. Dass Frau Feldmann ihr Auto während der Elternzeit bekam, geht demnach in Ordnung - und der 80.000-Euro-Wagen für die stellvertretende Geschäftsführerin auch.

So wie wir die Protagonisten des Sozialismus kennen, wollen die nur deshalb ein schnelles Auto, damit sie schneller bei den Armen und Kranken sind, mit denen sie ja unbedingt direkt Kontakt haben wollen! TB

28.11.2019

11:48 | ET: Finanzhof-Richter: Rentenbesteuerung ist verfassungswidrig – Kubicki fordert sofortige Klärung

Die gegenwärtige Besteuerung der Renten in Deutschland ist nach Ansicht des Bundesfinanzhof-Richters Egmont Kulosa verfassungswidrig. Das schreibt der stellvertretende Vorsitzende des „für Alterseinkünfte und -vorsorge“ zuständigen zehnten BFH-Senats in einem Kommentar für einen juristischen Fachdienst, über den die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Donnerstagsausgabe berichtet.

Wahrscheinlich eine Einzelmeinung - wie Karlsruhe darüber urteilen würde, können wir uns leider gut vorstellen! TB

27.11.2019

06:47 | SPON:  Arbeitsministerium will offenbar weiter Hartz IV-Sanktionen von mehr als 30 Prozent

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Hartz IV-Sanktionen von mehr als 30 Prozent nicht zumutbar sind. Laut der "Süddeutschen Zeitung" will das Arbeitsministerium trotzdem höhere Kürzungen ermöglichen - mit einem Kniff.

Das Problem ist halt das man die Armut auch nicht mit 30% sanktionieren kann. TS

16:51 | Dazu passend - gegen-hartz: Hartz IV: Arbeitsministerium dementiert eigene Weisung! TB


19:15 | Maiglöckchen zum 26.11., 18:03 h, immer mehr Kurzarbeit und Stellenabbau

Was muß geschehen, dass die Deutschen sich selber am Schopf aus der von der Politik seit Brand verursachten Misere heraus ziehen? Themen, die auch nur im Entferntesten mit Politik zu tun haben könnten, werden in meinem Bekanntenkreis krampfhaft umschifft. Manch ein Gesprächs-sprung gleicht einem Salto Mortale. Die Masse der Deutschen und ich schreibe jetzt nur über Indigene, hat entweder keine Meinung, traut sich nicht diese zu äußern, fühlt sich ohnmächtig etwas gegen Merkel´s DDR 2.0 zu tun, oder
bleibt in Deckung, macht sich klein und wartet fatalistisch ab.
So muß es gewesen sein bevor im 3. Reich Himmler seine Schärgen los schickte. Doch es gibt einen bemerkenswerten Spruch: Die Optimisten wanderten ins KZ, die Pessimisten aus. Offensichtlich sehen viele in DE entweder keinen Änderungsbedarf oder wissen nicht wie und warten ab - wie lange - bis die Grenzen von DDR 2.0 wieder mit Minenfeldern, Selbstschussanlagen, Mauerschützen, Zäunen gegen diejenigen, die sich als Realisten sehen, genug haben und raus wollen, gesichert sind?
Für viele, immer mehr, wird der Sozialstaat DE zum Gefängnis. Wo wollen alle die hin, denen der Staat ein Versprechen gegen Entgeltpunkte abgegeben hat, die dafür einen großen Teil einer planvollen Existenzsicherungsgrundlage abgeben mußten? Was wenn DE pleite geht, die ganzen Versprechen, für die die arbeitende Bevölkerung lebenslang geschufftet hat, sich in Luft auflösen?
Wir das Waffenrecht in "weiser" Voraussicht verschärft in der Hoffnung, dass sich tatsächlich alle daran halten falls es zur Hatz auf die sozialistischen, grünen, christlichen Beutegreifer kommen sollte?

26.11.2019

18:03 | fmw: Industrie: Immer mehr Kurzarbeit und Stellenabbau

Was macht man als Betrieb, wenn man eigentlich Mitarbeiter entlassen müsste aufgrund einer stark eingebrochenen Auftragslage? Kurzarbeit. Der Staat entlastet die Gehaltskosten über das Kurzarbeitergeld, und so können die Mitarbeiter im Betrieb gehalten werden, ohne dass das Unternehmen an den Kosten erstickt. Aber was ist nach den 12 Monaten, wenn die Zahlung von Kurzarbeitergeld ausläuft, aber die Auftragslage nur noch schlechter geworden ist?

Dazu passend - Döf: Das Straßenbild der Zuukunf - ein Losverkäuferkind
Lose, Lose, Arbeitslose!
1. Preis: Arbeit
2. Pries: Kurzarbeit
3. Preis: Heimarbeit
Lose, Lose, Arbeitslose! TB


10:47
 | standard: Volksbegehren für bedingungsloses Grundeinkommen landete nur auf Rang 42

Auf Rang 42 der bisher 45 Volksbegehren ist das vom Grazer Privatmann Peter Hofer – ohne Verein oder Partei im Hintergrund – initiierte Volksbegehren für ein bedingungsloses Grundeinkommen gelandet. Mit 69.940 Unterschriften – 1,1 Prozent der 6.381.700 Unterzeichnungsberechtigten – verfehlte es die 100.000er-Hürde zur Behandlung im Parlament.

Manchmal aber auch nur manchmal ist Österreichs Wahlvolk auch vernünftig! Ein Signal an Kurzm, dass man sehr linke G'schichten eigentlich nicht will? TB

25.11.2019

20:29 | MMNews: NRW kürzt Polizeigewerkschafter Wendt die Pension

Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen hat dem umstrittenen Polizeigewerkschafter Rainer Wendt nach SPIEGEL-Informationen jüngst die Pension gekürzt. Der Grund: Wendt hat als Polizeibeamter in Nordrhein-Westfalen Dienstpflichten verletzt.

Kommentar des Einsenders
Nun legen sie sich mit der Gewerkschaft an, ob das gut geht ?

08:48 | welt: Österreich träumt von 1200 Euro Grundeinkommen

Die Freiheit zu haben, sich selbst zu verwirklichen, jenseits aller materiellen Zwänge – diese Idee hat inzwischen weltweit Anhänger. Österreich könnte der Umsetzung nun ein Stück näherkommen. Denn dort läuft ein Volksbegehren zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in Höhe von 1200 Euro pro Monat. Bis einschließlich Montag können es die Stimmberechtigten mit ihrer Unterschrift unterstützen.

Dazu passend (wegen des letzten Themas) Noam Chomsky & Yanis Varoufakis sprechen über Neoliberalismus, Wirtschaftstheorie & Grundeinkommen! TB

22.11.2019

18:43 | heise: Schwarzarbeit-Kontrolle: IT-Berater kassiert mehr als Merkel

Eigentlich sollte das IT-Verfahren ProFiS 2.0 als webbasierte Anwendung schon Anfang 2013 die "Zentrale Datenbank Finanzkontrolle Schwarzarbeit" des Bundesfinanzministeriums nutzerfreundlicher und Arbeitsstatistiken täglich bundesweit von allen Standorten abrufbar machen. Doch alle Bemühungen blieben bislang erfolglos. Mit einer letzten Kraftanstrengung soll das System bis Juli 2020 aber doch noch zum Laufen gebracht werden. Dafür legt Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für den externen Projektleiter 2018 und 2019 rund 646.000 Euro an Beraterhonorar auf den Tisch.

Kommentar des Einsenders
Wenn man bedenkt, das kein Politiker je soviel Preise wie Merkel bekommen hat und jeder Preis in € hoch dotiert ist, sieht die Sache wieder ganz anders aus, als im Artikel dargelegt. Man könnte meinen, Preise für Politiker sind ob der hohen Dotierung nichts anderes als reine Bestechung, getarnt als Lob.

21.11.2019

18:04 | ET: Linnemann warnt vor Riester-Renten-Pflicht: „Sonst schütten wir das Kind mit dem Bade aus“

Der Wirtschaftsflügel der CDU macht gegen einen geplanten Parteitagsbeschluss zur Reform der Riester-Rente mobil. Mit der Einführung einer Vorsorge-Pflicht würde die Akzeptanz in der Bevölkerung „endgültig verloren“ gehen, sagte Carsten Linnemann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Für die Neuausrichtung der privaten Altersvorsorge lägen andere Vorschläge auf dem Tisch.

Linnemann nhat natürlich Recht. So kurz vor dem Abrutschen in rezessionäre Gefilde die Arbeit noch mehr zu belasten kann nur einem sehr kranken Hirn entstammen. Nicht einmal Keynes würde hier zustimmen. Die "Kummerln" (österr. verharmlosend für Kommunisten, wobei sich die Frage stellt, ob man Kommunismus überhaupt verharmlosen kann) von der CDU jedoch machens! TB

Die Leseratte
Die arbeiten echt mit allen Tricks! Jetzt soll eine Pflicht zu einer privaten Renten-Zusatzversicherung eingeführt werden. Bedeutet in Zeiten von Minuszinsen nichts weiter, als eine zusätzliche Ausplünderung der 15 Millionen Menschen, die dieses Land am Laufen halten. Diese werden gezwungen, der Versicherungswirtschaft Kredite zu gewähren, ohne dass sie am Ende etwas davon haben. Man denke nur daran, dass schon heute die Riesterrente z.B. auf die Grundsicherng angerechnet wird. Man entzieht damit weitere Kaufkraft und Möglichkeiten, sinnvolle Vorsorge zu betreiben, denn in einem Crash sind alle diese Ansprüche futsch. Genauso gut könnten sie die normalen Rentenbeiträge erhöhen - das trauen sie sich allerdings nicht.


06:33
 | ntv:  Wie teuer wird die Pflegeversicherung?

Bis 2050 werden Prognosen zufolge mehr als fünf Millionen auf Pflegeleistungen angewiesen sein. Die Kosten explodieren. Unvermeidbar ist eine höhere Belastung für jeden. Die Bertelsmann Stiftung hat nun untersucht, wie die Versicherung auf gesunde Füße gestellt werden kann.

Die Pflege ist eines jener Projekte, die von der Politik lange Zeit nicht beachtet wurde und die Kosten werden explodieren, einerseits weil mehr Menschen älter und bedürftiger werden und weil das Personal fehlt. Wird die Pflege jedoch in der Familie gewährleistet, ist dies nur für kurze Zeit möglich. TS

20.11.2019

19:52 | Sputnik: Deutsche Rentner zahlen deutlich mehr Steuern

Die Steuerbelastung von deutschen Rentnern ist laut einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion innerhalb von zehn Jahren teilweise um circa das Fünffache gewachsen.

19.11.2019

08:59 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Das Volksbegehren will auf provokante Weise die Sozialpflichtigkeit des Eigentums sicherstellen. Gemäß Artikel 14 des Grundgesetzes unterliegt Eigentum einer Gemeinwohlverpflichtung. Artikel 15 ermöglicht die Vergesellschaftung für den Fall, dass dies nicht gegeben ist."

( ) Joseph Goebbels, NSDAP
( ) Katrin Lompscher, 1981 in die SED eingetreten, heute für DIE LINKE Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin
( ) Kevin Kühnert, SPD
( ) Maybritt Illner, früher SED, jetzt ZDF
( ) Pol Pot, Rote Khmer, Steinzeitkommunist
( ) Kim Yong-Un, nordkoreanischer Staatsführer
( ) Kardinal Woelki, kath. Kirche
( ) Margot Kässmann, evang. Kirche
( ) Claudia Roth, Grüne

Die üblichen Verdächtigen - jeder könnt's gwesen sein! Eines Senators jedoch unwürdig! TB


09:13 | Leser-Kommentar zur Rentendebatte von gestern

Die Frage, warum ein Systemdiener bei der Pension besser steht, als ein Werktätiger, ist berechtigt. Der Werkätige schafft Werte durch seine Tätigkeit. Er erwirtschaftet durch sein Tun die ganzen sozialen Annehmlichkeiten. Der Systemdiener verbraucht diese erwirtschafteten Werte. Der Systemdiener lebt schon während seiner "aktiven" Zeit meist fürstlich von den Früchten des Werktätigen.
Also Einkommen, von welchen der Wertschaffende nur träumen kann. Geht es an die Pension, sieht das Bild leider nicht anders aus. Während der Systemdiener, meist ohne in die Pensionskasse eingezahlt zu haben, sehr stattliche Pensionen bezieht, wird der Wert schaffende Werktätige mit Mindestbeträgen (=meist Existenzminimum) abgespeist. Dazu kommt, daß die Systemdiener die erwirtschafteten Werte der Werktätigen oft sinnlos verschleudern. Das Schwarzbuch der Steuerzahler in D belegt viele solcher Fälle.
Dagegen wird der Wertätige, wenn er eine Unterlegscheibe in seiner Hosentasche vergessen hat und "erwischt" wird wegen Diebstahl fristlos gefeuert. Millionenschäden durch Systemdiener bleiben in der Regel für die Betreffenden ohne Nachwirkungen. Welches Recht begündet eine derartige Bevorteilung der nicht Werte schaffenden, eher Werte vernichtenden Systemdiener? Heißt es nicht, alle sind vor dem Gesetz gleich?

18.11.2019

16:08 | ETD: Für 1.700 Euro Pension: Durchschnittsverdiener muss 53 Jahre arbeiten – ein Bundesbeamter fünf Jahre

Die Schere zwischen gesetzlichen Renten und Beamtenpensionen klafft immer weiter auseinander.

17:11 | M
Die 1.700,- Euro sind brutto und zu 100% zu versteuern. Abzüglich vom Netto kommen noch ca. 300,- Euro für die Krankenversicherung (PKV). Gehen Sie von 1.300,- Euro Mindestpension netto aus, dann passt es wieder. Klingt schon ganz anders, oder? Zudem ist es niemanden unmöglich in die geregelte Armut von Vattern Staat zu gelangen. Wenn ich mir meinen alten Herren so anschaue, so hat er mit Betriebsrente und kleiner privater Vorsorger glatt über 2.100,- Euro und er war nur ein kleiner Angestellter. Epoch war echt schonmal besser.

17:36 | Der Goldguerilla
Die Pensionssysteme in der EU mögen schon paradiesische Ausmaße angenommen haben, aber eben nicht für alle, nur für die Gleicheren und nicht für die Gleichen. Obwohl ein Pensionssystem eigentlich für alle Pensionsberechtigten gleichermaßen auf Gerechtigkeit ausgerichtet sein sollte, gewinnt man den Eindruck, dass nur gewisse spezifische Kreise im Höchstausmaß von diesem profitieren können und dürfen. In der Tat präsentieren sich Europäische Pensionssysteme als nahezu perfekt vollendete Zweiklassengesellschaften. Herrschten derartige Zustände in anderen Bereichen vor, käme es unmittelbar zu lauten Aufschreien, Protesten und Streiks. Große Erregung über die vorsätzliche, konsequent durchgeführte, gelebte Implantierung eines Zweiklassen-Status bei Pensionsansprüchen findet trotz hinlänglich bekannter Datendokumentation nicht statt.

Eine ernsthaft kritische Auseinandersetzung mit einem extrem ungleichgewichtigen Pensionssystem einhergehend mit entsprechenden Modifikationen und Anpassungen an einen einheitlichen Standard wurde über einen geraumen Zeitraum erfolgreich verschleppt. Wenn die alte, über Jahrzehnte vorgeherrschte schwarz-rote Proporzpolitik auch wenig hervorgebracht hatte, herrschten zumindest in Sachen privilegierter Pensionen für die eigenen Leute weitgehende, uneingeschränkte Bewegung und Fortschritt. Es sind nicht nur ein paar Wenige, die in den Genuss ungerechtfertigter, überdurchschnittlich hoher Pensionen kommen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch, zumal nicht nur Politfunktionäre, Beamte und Nationalbankangestellte zu den Trittbrettfahrern, Parasiten und Schmarotzern der Pensionsgesellschaft zuzuzählen sind. Unzählige weitere Pensionisten aus Bereichen staatlicher und halbstaatlicher Unternehmen werden nämlich auch in der Pension privilegiert behandeltt und entsprechend fürstlich versorgt, nicht zu vergessen das riesige Heer an Beamtenwitwen. Solange Politik allen voran von Beamten für Beamte gemacht wird, muß man realistischerweise davon ausgehen, dass sich für das Volk substantiell nicht viel verbessern wird. Wenn die produktiven Leute nicht dazu bereit sind, den Generalstreik auszurufen, werden sie wohl auf Dauer pensionstechnisch vom Beamtentum diskriminiert werden.

WEG MIT DEN BEAMTENPRIVILEGIEN !
HER MIT DEM BEAMTENSOLI !

18:05 | Leser-Kommentar zu M
M beschreibt es richtig. Das ist auch nicht zu viel, sondern angemessen. Was schlecht und falsch ist, daß man das gesetzliche Rentenniveau so runtergeschraubt hat. Man sollte nicht immer den Fehler machen, zu fordern, daß anderen was weggenommen werden muß. Das ist ja der Fehler, den wir gerne machen. Wir lassen uns mit sowas spalten. Die gesetzliche Rente muß deutlich nach oben angepasst werden, damit es wieder passt, nicht umgekehrt.

19:30 | Leseratte:  
Richtig, eine Neiddiskussion hilft bei der Rente nicht weiter! Die Renten der "normalen" Rentner sind viel zu niedrig und erlauben kein würdevolles Leben im Alter mehr. Das gilt für die jetzige Rentnergeneration, aber noch viel mehr für die zukünftigen Rentner, denen man zynischerweise ans Herz legt, trotz hoher Zwangsbeiträge in die Rentenkasse noch privat vorzusorgen, was der einen Hälfte aufgrund ebenfalls bereits viel zu niedriger Einkommen nicht möglich ist, und denjenigen, die es könnten, durch die Nullzinspolitik ebenfalls verunmöglicht wird. Schon heute bekommt manch einer aus seiiem "Riestervertrag" netto weniger raus, als er eingezahlt hat. Warum die Rentenkassen leer sind ist hinreichend bekannt und muss an dieser Stelle nicht noch mal ausgeführt werden, Stichwort rentenfremde Leistungen und Griff in die Kasse durch den Staat - über Jahrzehnte. Statt diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen, schafft man einfach neue. Die Grundrente ist so ein Beispiel!

Da sollen im Prinzip die Rentenpunkte von Menschen, die nach 35 Jahren Einzahlung ins System trotzdem unter dem Sozialhilfesatz landen, höher bewertet werden als der Rest. Das ist schlicht verfassungswidrig! Es widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz. Und es öffnet wiederum Türen für Menschen, die das ausnutzen werden (ich spreche hier ausdrücklich nicht von Missbrauch, wenn die Möglichkeit offiziell besteht, ist es keiner). Wenn ich als älterer Arbeitnehmer die geforderten 35 Jahre habe und feststelle, dass ich mit weiter arbeiten bis zum Ende mit meiner Rente trotzdem unter dem Satz der Mindestrente lande, lohnt sich das weiter Arbeiten nicht mehr! Ein unausgegorenes Wahlgeschenk der SPD, das genau so in die Hose gehen wird wie die Rente mit 63. Praktisch JEDER, der konnte, hat dieses Angebot angenommen. Die Politiker waren überrascht! Wo leben die?

14.11.2019

08:00 | focus: Merkel erstaunt über fehlenden Applaus: Für dieses Thema will sie mehr Begeisterung

Beim Deutschen Arbeitgebertag in Berlin hat Kanzlerin Angela Merkel eine Rede gehalten. Als sie dabei die Steuerliche Forschungsförderung erwähnte, hatte sich Merkel augenscheinlich mehr Euphorie vom Publikum gewünscht. Es kam zu einer kuriosen Szene.

Heute wundert sie sich noch über fehlenden Apllaus - worüberwird sie sich in ein paar Monatan/Jahren wundern? TB

09:01 | Leser Kommentar:
Keine Sorge, das war ein Wink mit dem Zaunpfahl. Bei künftigen Ereignissen wird schon für entsprechenden Applaus gesorgt. Dann gibt es einfach "auch" staatlich bezahlte Klatscher. Im Sozialismus kein Problem.

12.11.2019

19:27 | MMnews: Althusmann warnt vor Instabilität des Rentensystems

Niedersachsens Wirtschaftsminister und CDU-Landesvorsitzender Bernd Althusmann sieht unabhängig vom Kompromiss der Großen Koalition zur Grundrente eine schwere Krise auf das deutsche Rentensystem zukommen.

Bezaubernd, wie sie uns immer wieder auf mögliche Krisenszenarien hinweisen, wenn es bereits zu spät ist! Es bleiben nur 2 Möglichkeiten seine Aussage zu bewerten:
1. er war früher zu blöde, es zu erkennen
2. er hat gelogen
In beiden Fällen ist er reif für den schnellsten Rücktritt! TB

14:24 | bto: Grundrente: Renten sichert man nicht durch mehr Umverteilung!

Am Wochenende hat sich die (kleine) Große Koalition doch noch auf einen Kompromiss bei der Grundrente geeinigt. Stolz verkünden die Politiker, nun endlich mehr für die Bedürftigen der Gesellschaft zu tun. In Wahrheit ging es wohl mehr darum, den eigenen Job durch einen weiteren Formelkompromiss noch ein paar Monate länger zu behalten. Die Regierung also zu erhalten, zum Nutzen der Politik, nicht des Landes.

14:36 | Dazu passend - tichy: "5 vor 12" - Grundrente: So ruiniert die GroKo das Rentensystem! TB

Kommentar des Einsenders
Ein interessanter Artikel zum Thema Rente/Grundrente, wobei fast schon die Kommentare unter dem Artikel für den alltäglichen Wahnsinn bedeutungsvoller sind. Brain-Drain vs. Einwanderung Minderqualifizierter. Man sollte sich wirklich fragen, wann die Intelligenteren komplett Auswandern und wann ein Auswanderer-Schutzwall um Deutschland gezogen wird...

11.11.2019

19:17 | ET: Ohne Miganten: Zahl der Wohnungslosen 2018 auf 678.000 Menschen gestiegen

Im Jahr 2018 waren 678.000 Menschen in Deutschland wohnungslos – 4,2 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Der Schätzung zufolge lebten im vergangenen Jahr etwa 41.000 Menschen ohne jegliche Unterkunft auf der Straße. Wohnungslose Zuwanderer wurden in der Schätzung nicht berücksichtigt.


17:14
 | Leser-Zuschrift "Diese Aussage im Artikel halte ich für geschönt"


"Für die Krankenkassen bedeutet dies aber geringere Einnahmen in Höhe von etwa 1,2 Milliarden Euro jährlich".
Fachleute haben immer geschätzt, das sich die jährlichen Einnahmen aus Betriebsrenten und Kapitalleistungen, zwischen
4 und 6 Milliarden bewegen. Wenn wir von 4 Milliarden ausgehen, wären das dann mind. 2 Milliarden Beitragsverlust für die GKK.

https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_86785134/grundrente-die-eckpunkte-schnell-erklaert-kampf-gegen-altersarmut.html
Bezieher von Betriebsrenten oder von Kapitalleistungen der betrieblichen Vorsorge werden bei den Beitragszahlungen an die gesetzliche Krankenkasse entlastet. Sie müssen dafür bisher den vollen Beitragssatz von 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag entrichten, während für die Rente nur der halbe Beitragssatz fällig wird – wie für Beschäftigte im Arbeitsleben auch. Die Koalition will für solche Versorgungsbezüge nun einen Freibetrag von 155,75 Euro monatlich schaffen. Damit werde erreicht, dass rund 60 Prozent der Betriebsrentner "de facto maximal den halben Beitragssatz" auf ihre gesamten Versorgungsbezüge zahlten, während die weiteren 40 Prozent "spürbar entlastet" würden.

Ich bin zwar Nutznieser, doch das Ganze ist für eindeutig auf die nächste Bundestagswahl gemünzt. Frei nach zunächst nimmt man was weg, später gibt man es wieder und versucht natürlich es wo anders wieder zu holen. Man "erkauft sich damit von den Älteren 5 Jahre weiteren, inzwischen banalen Wahnsinn. Eine Rentenversicherung welche demnächst wahrscheinlich 100 Milliarden Steuerzuschuss bedarf, ist keine klassische Versicherung, sonder milde ausgedrückt ein Witz. Allerdings haben wir inzwischen so eine Lage, wo vielleicht was kommt, mit dem nicht gerechnet wird. 2020 wird ohne Zweifel interessant.

10.11.2019

18:11 | awo: Kann die Grundrente überhaupt „gerecht“ sein?

Dass es überhaupt eine Diskussion um eine Grundrente gibt, zeigt, dass das System an sich nicht in Ordnung ist. Genauso wie es in einem der reichsten Industrieländer einen Mindestlohn geben muss. Die Systemfrage wird nicht gestellt, sondern an Details herum diskutiert. Bedürftigkeitsprüfung oder nicht? Das geht am Grundproblem vorbei.

09.11.2019

14:34 | quer: Bürokratie gefährdet kleine Metzger

Der Metzger steht in der Fleischküche, der Bäcker in der Backstube. Das war gestern. Denn ganz unromantisch verbringen Handwerker einen Großteil ihrer Zeit im Büro. Und leiden zunehmend unter Dokumentationspflichten und bürokratischen Regulierungen. Sogar die Folie, mit der Geschenkkörbe eingeschlagen werden, muss bei einer Zentralstelle gemeldet und registriert werden. Wichtige Maßnahmen gegen Lebensmittelskandale oder der Schikane? Klar ist: Viele der Regeln sind für größere, industrielle Betriebe zu bewältigen, überfordern aber kleine, handwerkliche Betriebe. Die kapitulieren vor den Aktenordnern und geben immer öfter auf.

Bei mir im Bezirk (Wien) gibt es keinen einzigen Fleischhauer mehr dafür aber 100erte vegane Restaurants, Kepab und Nudelküchen, dies offensichtlich mit Bürokratie- und Hygienebestimmungen wesentlich leichter haben! A Schand! TB


11:54
 | MMNews: Rentenkasse zahlt im ersten Halbjahr 41 Millionen Negativzinsen

Die Rentenversicherung hat im ersten Halbjahr 2019 aufgrund von Negativzinsen für ihre Geldanlagen bei Banken erneut einen zweistelligen Millionenverlust eingefahren. "Im ersten Halbjahr 2019 beliefen sich die von der allgemeinen Rentenversicherung erwirtschafteten saldierten Zinsen auf minus 41 Millionen Euro", heißt es in der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Die "Rheinische Post" (Samstag) berichtet darüber.

Kommentar des Einsenders
Inzwischen kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, das die Funktionselite gepaart mir merkbaren Teilen
der sogeannten Gesellschaft und Mittelschicht, nur noch eines vorhat, eine Art "kollegitiven Suizid" zu begehen und das
fast auf allen Ebenen. Diese Umstand wird sich wohl in laufe des Jahres 2020 massiv manifestieren.
Wir sind inzwischen soweit, das der "Wahnsinn" banal wird. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen, weil merkbarer Widerstand
sich erst regen wird, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Frei nach wir schaffen das, wir lieben den Untergang. Die
Eliten fressen sich selber, weil sie nicht begreifen, wenn das "Unten" fällt, fällt auch das "Oben". Selbstauflösung und Regression, go back in the Time, ins Mittelalter, trotz G5 und sprechenden Kühlschränken. Das Maschinenzeitalter, frisst seine Kinder.

08.11.2019

11:00 | ET: Grüne: Kinder von Hartz-IV-Empfängern brauchen Smartphones

Kinder von Hartz-IV-Empfängern sollen nach Ansicht der Grünen über ein Smartphone und einen Laptop verfügen dürfen. Das geht aus einem Positionspapier der Grünen-Bundestagsfraktion zu digitaler Bildung hervor, über das die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagsausgaben) berichten. Darin forderten die Grünen eine Reform der Bedarfsermittlung und Regelsatzberechnung für Haushalte, die Arbeitslosengeld II beziehen.

Das ist klar! Kinder sind schliesslich sowohl as Stimmvieh als aus .... die Hauptklientel der Grünen. Und das Hauptpropagandamittel sind heutzutage die social media - und das Medium dafür das Handy. Staatsfinanzierte Propganda für eine Seite des polit. Spektrums auf Kosten der Steuerzahler! TB

Kommentar des Einsenders
Liebe GrüneInnen und Mitjauler: Ein weiterer naiver Beweis dafür, dass ihr nicht die geringste Ahnung davon habt, was Kinder WIRKLICH zum Aufwachsen brauchen, um für sich einen gesunden Weg in eine soziokulturelle Existenz zu finden! Uns begegnen täglich (Klein-)Kinder und Jugendliche, die -wie leider auch sehr viele Erwachsene mitlerweile- unter vollkommener Verstrahlung leiden, vollkommen verdummt sind und die Basics intellektueller Zustände im Innen und Außen nicht mehr kapieren!! Völlig angefixte Humanzombies, der Lebensadern an elektronischen Devices gebunden sind, nahezu lebensunfähig, ohne Orientierungssinn, Haus- und Herzensverstand, keiner Kritikfähigkeit und Fähigkeit zum selbständigen Denken und Handeln!! Und dasselbe gilt aus meiner Sicht für die Schulen und die Lehrer, die diesen Bockmist auch noch mitmachen und befeuern!

Und dies soll nicht auf Hartz-IV-Familien reduziert sein, nein - es ist aus meiner Sicht eine totale Fehlentwicklung, die scheinbar nur unter massivster finanzieller Zuwendung an die Entscheidungsträger im politischen System durch die Produzenten und Netzbetreiber stattfindet, dass hier der totalen Verdummung und Willenlosigkeit Tür und Tor geöffnet wird, denn wer klar bei Verstand ist, müsste bei dieser Entwikcklung schon längst aufschreien! Allen voran die Lehrer und Pädagogen!! Die Psychologen schlagen bereits Alarm, aber die wil man scheinbar nicht hören!?
Mein Vorschlag: Bevor Kinder bis 14 nicht ihre Muttersprache (oder Gastsprache) beherrschen, lückenlos rechnen und sinnerfassend lesen können, die Grundregeln der Naturwissenschaften und Philosophie gesaugt haben, ein ethisches Grundverständnis aufweisen und ein Mindesmaß an körperlicher Fitness an den Tag legen, "müssen/soll(t)en" Handy, Tablet und co nicht verfügbar sein!! Interessanterweise läßt sich all das Wissen auch in Büchern nachschlagen!

ps: ich hätte auch gerne einen Computer c64 gehabt, aber meine Eltern konnten es sich nicht leisten. Ich bekam mein erstes Handy mit 23 und ganz ehrlich - es hat alles super funktioniert!
pps: Offline ist das neue Bio!

12:18 | Der Bondaffe
Man kann gar nicht früh genug mit Suchtmitteln anfangen. Das führt ruck-zuck in die Abhängigkeit. Man fängt schon ganz jung mit Smartphones
an. Später kommen Zigaretten, Alkohol. Weitere Basics wären Medikamente und Rauschgifte, auch Arbeitssucht, aber die kommen noch etwas später.
Von den Gefahren von PC's und Laptop will ich gar nicht reden. Und erst die Suchtgefahr durch Social Media.
Niemand hat die Suchtgefahren und Abhängigkeiten gerade von Smartphones auf dem Radar. Smartphones gibt es seit 2007, also seit 12 Jahren. Das
ist ein kurzer Zeitraum. Die Dinger werden unsere Gesellschaft - und zwar global - so stark verändern wie wir es noch nie erlebt haben. Noch einmal 12 Jahre und die Gesellschaft hat sich total gewandelt. Die Alten sterben weg und zurück bleiben 24/7 Smartphone-Junkies. Das sind zwar "ganz normale" Leute, aber vollkommen von der Technik abhängig. Ich betone "vollkommen".

12:31 | Leser-Kommentar
War da nicht etwas von wegen Smartphones und CO2-Abdruck - nicht zu sprechen vom riesigen Serveraufwand für das Abspielen von irgendwelchen Filmchen auf den Dingern? Das zählt natürlich nicht bei der Jagd nach Stimmen. Denn sonst müssten die Grünen ja auch eine Absenkung der Sozialleistungen fordern. Denn wer mehr Geld hat, der konsumiert mehr und bläst somit mehr böses Giftgas in die Luft. Kopfschütteln reicht nicht mehr bei der Bande. Könnte man Doppelmoral tanken, die Spritpreise lägen bei Null.

 

05.11.2019

17:47 | agenda austria: Das Lohnplus hilft vor allem dem Staat

Die Verhandlungsrunden der Metaller-Kollektivvertragsverhandlungen sind Jahr für Jahr ein wirtschaftspolitisches Medienspektakel. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass deren Abschlüsse richtungsweisend für alle weiteren Lohnrunden sind. Vergangene Woche haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine Lohnerhöhung von 2,7 Prozent geeinigt. Das bedeutet für einen Durchschnittsverdiener 2,2 Prozent mehr netto – und 3,3 Prozent mehr für die staatlichen Kassen. Das ist kein Ausreißer, sondern der Regelfall, wie folgende Grafik der Agenda Austria zeigt.

Nicht nur die kalte Progression, die erst seit wenigen Monaten in aller Munde ist, näherhin seitdem eine Regierung die Abschaffung tatsächlich ins Auge gefasst hatte, schlägt zu, sondern auch die ganz gewöhnliche Progression, die der Stufentarif bei der Lohnsteuer verursacht. AÖ

14:54 | stecker: Über den Fachkräftemangel des Globalen Prädiktors

Die US-Korrespondentin
.Es gibt da ein Zitat, das Churchill zugesprochen wird. Als er die Ziele Grossbritaniens und die der Vereinigten Staaten gegen Deutschland erklaert hatte, so sagte er buchstaeblich folgendes: "Sie muessen verstehen, dass dieser Krieg nicht gegen den Nationalsozialismus gefuehrt wird, sondern die Staerke des Deutschen Volkes, welche ein fuer alle mal niedergerungen werden muss, ungeachtet dessen, in welchen Haenden sich diese befindet.."

06:44 | welt: Die fünf größten Sünden der Rentenpolitik von Union und SPD

Seit Jahren bürdet die Große Koalition den Beitrags- und Steuerzahlern immer neue Finanzlasten auf. Die in Details noch strittige Grundrente ist weder die größte, noch die fragwürdigste Wohltat. WELT zeigt, wohin die Milliarden fließen. Die Grundrente kommt – später. Noch haben sich SPD und Union zwar nicht auf alle Details geeinigt und den Koalitionsgipfel deshalb auf die nächste Woche verschoben.

Damit in Indien eine possitive Ökobilanz erreicht wird, darf der deutsche Bürger eine Milliarde zahlen, für die Renten der Deutschen ist dann selbstverständlich kein Geld mehr da. Egal welchen Thema sich die Regierung annimmt, es ist nachher ein Problem. TS

 

31.10.2019

17:05 | pravda-tv: Deutschland´s Ökodiktatur und Rente mit 70 – jetzt drehen sie völlig durch!

Mir ist unverständlich, dass keine Welle des Protests durch Deutschland fegt. In sechs Jahren soll der Einbau von Ölheizungen verboten werden und niemand sagt, wie dann geheizt werden soll. Das Bertelsmann-Institut verkündet, dass in 50 Jahren das Rentenalter auf 70 angehoben werden soll. Die DUH fordert ein Verbot für Feuerwerke. Die Medien und die Bürger protestieren nicht. Von Peter Haisenko.

RAM
Liebe 70 Jährige, dass kann man gelassen sehen: Sobald der Crash da ist, wird es so gut wie keinen mehr von Euch geben und die restlichen werden arbeiten bis zum umfallen. Und Öko Diktatur spielt´s dann auch nimmer.

10:47 | jw: Sollen sie doch Kuchen essen

Mehr als 15 Millionen Menschen in der BRD von Armut gefährdet. Bundesregierung empfiehlt Vermögensbildung durch Wohneigentum

Mutti's Sozialkuchen ist zwar üppig - aber nicht für die länger hier schon Lebenden für diese gibt's nur Trockenes und da nur mehr die Krümeln! TB

11:08 | Dazu passend - welt: Die Armut erreicht die Alten! TB
Wohl die größte Sauerei, die die Politik dem Volk antun kann! Vor allem wenn man bedenkt, dass die heute Alten die ökonomischen Möglichkeiten dafür geschaffen haben, dass die Politik sich so generieren kann, wie sie es tut! TB

18:22 | Leser-Kommentar
Die nächste Revolution mit Zentrum Deutschland wird vermutlich wieder mehr Geld in die Rentenkasse fließen lassen indem überflüssige elitäre Mitesser einen Kopf kürzer gemacht werden und deren Familienvermögen zum Allgemeinwohl beschlagnahmt wird. Die nächste Revolution wird glaube ich nicht so friedlich verlaufen wie zu DDR Zeiten. Die wird dann, meine ich, unmenschlich, gründlich verlaufen da den Menschen dann plötzlich klar wird dass sie um ihre Lebenszeit von korrupten, diktatorischen Delinquenten betrogen wurden und jetzt vor dem Nichts stehen. Das wird viel Wut und Hass generieren.

18:48 | Die Leseratte
In dem Bericht der Welt stehen ganz beiläufig einige brisante Zahlen, zu denen bisher niemand Stellung genommen hat. Ich habe dazu noch ein wenig mehr gegoogelt und folgendes gefunden:
Deutschland: Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt ca. 18 Prozent des Gesamtvermögens. Die reichsten 10 Prozent besitzen mehr als die Hälfte des Vermögens (56 Prozent). (Dies entspricht ungefähr dem gesamten Vermögen der ärmsten 75 Prozent.) Der ärmeren Hälfte aller Deutschen gehören dagegen nur 1,3 Prozent des Vermögens.
Und jetzt vergleichen wir das mal mit Chile, dessen Bevölkerung gerade den Aufstand gegen die Regierung wagt wegen der sozialen Ungleichheit und mangelnden Teilhabe : Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt mehr als ein Viertel des Gesamtvermögens. Die reichsten 5 Prozent vereinen mehr als die Hälfte der Einnahmen auf sich. Der ärmeren Hälfte aller Chilenen gehören dagegen nur etwa 2,1 Prozent des Vermögens.
Uuups! Fällt da was auf? Die Vermögensverteilung im angeblich ach so reichen Deutschland ist erheblich(!) ungerechter als in Chile! Zwar ist die Reichtumsverteilung an der Spitze der Pyramide etwas breiter ist als in Chile, jedoch bleibt für die untere Hälfte der Bevölkerung nur ca. 62 % im Vergleich zu dem, was die Chilenen besitzen!
Warum mucken die Deutschen nicht auf? Weil es hier - NOCH - mehr zu verteilen gibt und die ärmere Hälfte der Bevölkerung überwiegend noch nicht am Existenzminimum angekommen ist. Wie sieht das aber in Zukunft aus? Auf Druck diverser "unbekannter" Interessensvertreter wird über die Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen, div. NGOs und der Partei der Grünen in Deutschland eine Agenda zur endgültigen Entreicherung durchgedrückt, die in einem sog. "Klimapaket" ihren vorläufigen Höhepunkt findet, zusammen mit der Zerstörung der Industrie und Energieversorgung. Dazu die unsägliche Grundsteuerreform, die zusammen mit weiter steigender Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt (Migration) die Mieten und die Nebenkosten weiter in die Höhe treiben wird. Strom, Gas und Wasser werden sich wegen einer neuen Steuer, beschönigend CO2-Abgabe genannt, weiter verteuern. Kraftstoffe werden ebenfalls teurer werden, Autos erst aus den Innenstädten, dann ganz von den Straßen verbannt. Die Arbeitslosigkeit wird steigen, die Löhne nicht, weil die Betriebe in einem schwächelnden Wirtschaftsumfeld keine Spielräume für Lohnerhöhungen mehr haben werden.
Gibt es weitere Gemeinsamkeiten? Ja, die Abgehobenheit der "Oberen" ist hier genauso groß wie überall! Weder Merkel noch Scholz noch vor allem die Grüninnen können sich vorstellen, dass das "dunkeldeutsche Pack" sich gelbe Westen überziehen und auf die Straßen gehen - oder bei XR und der Antifa ein paar "Aktionen" abkupfern könnte.

29.10.2019

16:17 | rp-online: 370.000 Personen fallen aus der Arbeitslosenstatistik

Die Zahl der Arbeitslosen im weiteren Sinne ist nach Angaben der Bundesregierung um rund 370.000 Personen höher als in der offiziellen Arbeitslosenzahl ausgewiesen. Das geht aus der Antwort des Arbeitsministeriums auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die unserer Redaktion vorliegt.

Die deutsche Regierung bringt halt die Arbeitslosen von der Strasse - leider nur statistisch! TB

27.10.2019

17:39 | jouwatch: Magere Lohnentwicklung: Deutsche Arbeitnehmer sind die ersten Leidtragenden der Klima-Hysterie

Für Wahnsinn aller Art sind die Deutschen halt am anfölligsten. Und überhaupt warum soll es bei den Klima-Lohn-Schäden anders sein, als beim Euro. Auch hier waren die Deutschen in puncto Lohnentwicklung die ersten und im wesentlichen einzigen Leidtragenden! TB

Die Leseratte
Der deutsche Klimawahn vernichtet nicht nur zigtausende Arbeitsplätze, sondern verengt auch den Spielraum der Firmen bei künftigen Verhandlungen über Lohnerhöhungen. Es wird demnächst einfach heißen, dass man froh sein kann, überhaupt noch Arbeit zu haben.

25.10.2019

11:31 | aufgewachter: Fehlende Arbeitsplätze sind Grund für millionenhafte Maßnahmezuweisungen

Viele Arbeitsvermittler und Fallmanager sind heutzutage mittlerweile einfach schlicht weg zu blöd, rechtmäßige Eingliederungsverwaltungsakte oder rechtmäßige Eingliederungsvereinbarungen zu schreiben, um Leistungsempfänger einer „Bildungsmaßnahme“ zuzuweisen. Sozialrichter predigen daher schon seit etlichen Jahren immer wieder vergeblich : Ohne einen qualifizierten Fallmanager kein Profiling des Erwerbslosen. Ohne Profiling, kein individuelles Eingliederungskonzept. Ohne individuelles Eingliederungskonzept keine Eingliederungsvereinbarung. Ohne Eingliederungsvereinbarung keine Maßnahme. Ohne Unterschrift des Erwerbslosen auf dem Maßnahmevertrag keine Maßnahme.

06:26 | ntv:  Digitale Krankmeldung ist beschlossen

Unnötige Bürokratie soll in Deutschland abgebaut werden. Dazu beschließt der Bundestag ein Gesetzespaket, dass unter anderem die herkömmliche Krankmeldung reformieren will. Viele Bereiche sollen digitaler werden. Spitzenverbände der Wirtschaft gehen die Pläne jedoch nicht weit genug.

..... ab 2021 ist Deutschland im digitalen Zeitalter .... was seine Krankheiten betrifft. TS

22.10.2019

17:42 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Gerechtigkeit heißt nicht, an alle Geld zu verschenken"

( ) Christian Lindner, aktueller FDP-Chef
( ) Otto Graf Lambsdorff, früherer FPD-Chef
( ) Theo Waigel, CSU
( ) Helmut Schleweis, Präsident des Sparkassenverbandes
( ) Heinz Buschkowsky, SPD
( ) Reinhard Kardinal Marx, kath. Kirche
( ) Josef Ackermann, Ex-Chef Deutsche Bank
( ) Susanne Klatten, BMW-Grossaktionärin

Gerade einer aus jener Stadt, wo die meisten Beschenkten leben! TB

08:45 | Leser Beitrag zur Methusalem-Versorgung

Beim Artikel bleibt unklar auf welcher Seite der Bilanz die "Goldstücke" aktiviert oder passiviert wurden :-)))

21.10.2019

16:26 | ET: Bundesbank will Rentenalter auf fast 70 Jahre anheben

Deutschlands Arbeitnehmer werden nach Bundesbank-Einschätzung künftig erst mit fast 70 Jahren in Rente gehen können. „Durch die demografische Entwicklung gerät die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung künftig unter erheblichen Druck, insbesondere ab Mitte der 2020er Jahre“, stellt die Notenbank in ihrem Monatsbericht Oktober fest.

Aber das ist noch nicht alles! Denn danach geht's - frei nach US-Vorbild (16:24 darunter) ab zum Macci zum Aushilfsjobben. Die Flüchtlinge müssen schliesslich auch von etws leben können! TB

16:24 | ET: „Nicht 24/7 am Handy“ – Senioren ersetzen jugendliche Mitarbeiter in amerikanischen Fast-Food-Ketten

Arbeitgeber wie Pita Pit, Bob Evans und McDonalds greifen aus verschiedenen Gründen auf die Dienste von Senioren zurück. Die Pluspunkte scheinen für viele Restaurants klar zu sein: Die älteren Leute haben eine bessere Arbeitsmoral, ausgezeichnete soziale Kompetenzen – und sie hängen nicht 24/7 an ihren Smartphones.

Die Leseratte
In den USA gibt es eine neue Entwicklung: Für die Billigjobs in Fast-Food-Restaurants werden Senioren eingestellt! Sie hätten eine bessere Arbeitsmoral, starren nicht ständig auf ihr Handy, sind pünktlich und freundlicher - und verlangen weniger Geld.

19.10.2019

07:09 | ntv:  Altmaier stellt Rentenniveau in Frage

Seit sechs Jahren steigen die Renten immer weiter an. Eigentlich ein gutes Zeichen für die Zukunft. Doch Wirtschaftsminister Altmaier warnt: "Das geht nicht auf ewig so weiter." Es fehle an Geld. Die Bundesregierung habe zu viel versprochen, sagt der CDU-Politiker.

Bei rund 52% Ausgaben für Sozialleitungen und der manifestierten Rentenarmut, ist wohl oder übel eine Bilanz zu ziehen, Deutschland rettet die Welt, den EURO, die EU, Griechenland und sowieso das Klima, es ermöglicht Millionen von Flüchtlingen eine soziale Hängematte und die Politik wundert sich, dass am Ende des Tages das Geld nicht reicht. Bildung, Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit sind jene Themen die die deutsche Politik unwillig beachtet, diese Retten nicht das Klima, integrieren nicht und sichern nicht den Traum vom Gutmenschenstaat in der EU. Mit einem Wort ..... Sozialismus 2.0. TS

18.10.2019

17:20 | ET: Prozess gegen Afrikanerin um Sozialbetrug von 145 000 Euro

Augsburg (dpa/lby) - Wegen Sozialbetrugs mit einem Schaden von rund 145 000 Euro muss sich am Mittwoch eine Frau aus Äthiopien vor dem Augsburger Amtsgericht verantworten. Die heute 33 Jahre alte Frau soll sich als unbegleiteter jugendlicher Flüchtling ausgegeben haben und so mehr als zwei Jahre lang Leistungen erhalten haben, die nur minderjährigen Flüchtlingen zustehen.

Die strafrechtliche Verfolgung der einzelnen Täter bringt doch nix - es werden andere nachkommen.
Auch hart bestraft gehörte(n)
- die zuständigen Sachbearbeiter
- der Amtsvorstand
- der Gesetzesgeber, der diesem Sozialbetrug mit seinen Taten Vorschub leistet
  (a) die, die diese Gesetze ersinnen
  (b) die, die diese Gesetze durchwinken
- Bahnhofstklatscher und  Welcome-Taferl-Gute
- Angela Merkel TB

14.10.2019

06:46 | Welt:  So lässt sich die Babyboomer-Lücke schließen

Mit Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge fehlen bald sieben Millionen Arbeitskräfte. Neue Berechnungen zeigen einen Ausweg: Frauen im Westen müssten fünf Stunden pro Woche mehr arbeiten, 70-Jährige eine Stunde. Mehr Zuwanderung sei nicht erforderlich.

Hier ist eine radikale Bestrafung der Politik von Nöten. TS 

08:58 |  Der Systemanalytiker
Wie wärs, wenn man einfach weniger arbeitet und weniger sinnlose Produkte herstellt, die nur unsere Lager füllen und von den Arbeitenden nicht gekauft werden können, weil sie das dazu notwendige Farbpapier nicht besitzen?

11:29 | Maiglöckchen
der Vorschlag ist natürlich wieder die kapitalistische Initiative zur Vermögensanhäufung einiger weniger durch noch mehr Produktion auf Halde und Exportfinanzierung der BRD....
Würden inzwischen nicht kapitalistisch zielgerichtet Sollbruchstellen in den Produkten eingerichtet, würde der Resourcenverbrauch erheblich schrumpfen, würde nicht mehr auf Halde und zwecks des Abgreifens von Exportfinanzierungen (Sozialisierung uneinbringbarer Forderungen) produziert, hätte die arbeitende Bevölkerung in DE mit max. 20 Arbeitsstunden/Woche genug zu tun....
aber das geht halt nicht, weil die Nieten in Nadelstreifen den Hals nicht voll genug kriegen...
Demokratie - die Herrschaft des Kapitals.

13.10.2019

11:12 | KenFM: Positionen 19: Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

Deutschland leistet sich eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Mehr als eine Milliarde Euro täglich geben wir hierzulande für Gesundheit aus. Tendenz weiter steigend. Und doch nimmt die Zahl der Menschen, die von den sogenannten Zivilisationskrankheiten geplagt werden, immer weiter zu. Kann man überhaupt von „Zivilisation“ sprechen, wenn ihr Ergebnis Krankheiten sind?

15:31 | Leser-Hinweis must read!!!
Die Ausgaben im Gesundheitssystem sind Bestandteil des BIP (Brutto-Inlands-Produkt) und dokumentiert die "Leistungsfähigkeit".
Ergebnis, je kranker die Bewohner sind, desto besser (höher) ist das BIP.
Also eine gesunde kranke Gesellschaft. (oh, ist das aus Versehen doppelsinnig zu verstehen?)

11.10.2019

17:30 | ET: Senioren am Limit: Eine Million deutsche Rentner haben Anspruch auf Grundsicherung

Scham oder Unwissenheit ? Nach offiziellen Statistiken beziehen nur 566.000 Senioren die sogenannte Grundsicherung im Alter, berichtete das Magazin vorab aus seiner neuen Ausgabe. Einen Anspruch haben jedoch über eine Million Rentner.

19:25 | Leseratte
Ich weiß nicht, wie man auf die Zahl der Anspruchsberechtigten gekommen ist. Vermutlich hat man einfach die Rentenhöhe genommen und ermittelt, dass es ca. 1 Mio Rentner mit einer so geringen Rente gibt. Ob diese wirklich einen Anspruch haben, wird jedoch nochmal penibel geprüft, wofür man sich bis aufs Hemd "ausziehen" muss, was von vielen als erniedrigend empfunden wird. Ich weiß von einer Nachbarin, dass man diesen "Anspruch" jährlich erneut nachweisen muss (Dokumente beibringen, inkl. Miete, Nebenkostenabrechnung etc.). Wer dann im Ergebnis vielleicht 20 Euro mehr bekommt, erspart sich nicht nur diesen Aufwand sondern auch die Demütigung gerne. Zudem leben viele Rentner in einer Partnerschaft. Das Einkommen des Partners wird ohnehin angerechnet, also schenken die sich die Mühe oft ebenfalls, solange sie gemeinsam noch ganz gut über die Runden kommen.


14:35
 | ET: Hartz-IV-Empfänger bekommen ab Januar etwas mehr Geld

Bei der Berechnung der neuen Hartz IV Sätze wurden die kommenden Verteuerungen durch die Klimabeschlüsse der Bundesregierung noch nicht berücksichtigt.

09.10.2019

16:24 | ET: Professor sieht Renten in Gefahr: Jubel über Exportüberschüsse unverständlich – sechs Billionen ausstehend

Deutschlands Überschuss in der Leistungsbilanz weise nach aktuellen Berechnungen des Ifo-Instituts – „trotz Exportflaute“ – das vierte Jahr in Folge Höchstwerte aus. „2019 wird er umgerechnet bei 276 Milliarden Dollar liegen“, sagte Christian Grimme, Ökonom beim Ifo-Institut, am 13. September der Nachrichtenagentur Reuters. Nach einigem Abstand folge Japan mit 188 Milliarden Dollar und dann China mit 182 Milliarden Dollar.

Die Leseratte
Prof. Dr. Walter Krämer von der TU Dortmund kritisiert die hohen Exportüberschüsse, da diese überwiegend uneinbringbare Forderungen seien. Er rechnet mit Schuldenschnitten, die natürlich die Bürger bezahlen, denn die Exporteure haben ihr Geld ja bekommen, geliehen von uns. Es wird schlimme Auswirkungen auf die Rentenkasse haben.Wobei auch der gute Professor leider vergisst zu erwähnen, dass die Rentenkasse u.a. deshalb klamm ist, weil sie jahrzehntelang durch alle Regierungen geplündert wurde.


06:56
 | FAZ:  Krankenkassen droht wieder Milliarden-Defizit

ach Jahren mit hohen Überschüssen drohen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einer Prognose zufolge in einigen Jahren wieder Defizite. Im Jahr 2040 werde sich das Minus auf fast 50 Milliarden Euro belaufen, wenn die Politik nicht frühzeitig gegensteuere, heißt es in einer am Mittwoch in Gütersloh veröffentlichten Berechnung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Der Beitragssatz müsste demnach von derzeit 14,6 Prozent bis zum Jahr 2040 schrittweise auf 16,9 Prozent erhöht werden, um erwartete Ausgabensteigerungen abzudecken.

Die Planwirtschaft der Sozialisten erzeugt nur eine planwirtschaftliche Leere-Kassen-Gesellschaft und daher ist es besonders wichtig für diese sozialen Anliegen zu kämpfen ..... die Richtung stimmt. TS

07.10.2019

10:59 | kurier: "Ich bin mit 23 Jahren ins Altersheim gezogen"

„Wenn meine Freunde mich zu Hause besuchen, kommen sie ins Pflegewohnheim. Das war zu Beginn doch eine recht ungewöhnliche Situation für alle,“ lacht die 23-jährige Studentin Josefine. Diesen Schritt hat sie aber keineswegs bereut. „Es ist eine wunderbare Möglichkeit zu wohnen und ganz viel Neues kennenzulernen. Wenn ich mit den Bewohnern etwas unternehme, sind es oft die ganz kleinen Dinge, die große Freude machen. Zum Beispiel einer Bewohnerin die Nägel zu lackieren, einfach zuzuhören oder gemeinsam ein Eis zu essen.“ Sieben Stunden die Woche verpflichten sich die Studenten, ehrenamtlich tätig zu sein, im Gegenzug bekommen sie eine kleine Wohnung sehr kostengünstig zur Verfügung gestellt.

Nachdem das jahrhundertelang bewährte Konzept der Großfamilie erfolgreich zerstört wurde, muß man es wieder "künstlich" herbeiführen! Trotzdem eine löbliche Initiative! TB

09:10 | bluewin: Höheres Rentenalter kommt bei Älteren schlecht an

Eine Umfrage zeigt, dass ein höheres Rentenalter bei den 50- bis 70-Jährigen in der Schweiz schlecht ankommt. Auch die Erhöhung des Frauenrentenalters von 64 auf 65 Jahre lehnt eine knappe Mehrheit ab.

... wie das Rauchverbot bei Rauchern
... die Milllionärssteuer bei Millionären
... Steuererhöhungen bei Arbeitnehmern! TB

09:48 |  Der Systemanalytiker
...Goldpreissteigerungen bei FIAT-Produzenten
...Selbständiges Denken bei Linsgrünen
...Reale Umweltdaten für Klimahüpfer

05.10.2019

06:16 | ntv:  Spahn plant Zuschlag auf Klinikrechnungen

Um die Kosten höherer Pflegelöhne auszugleichen, plant Gesundheitsminister Spahn einem Medienbericht zufolge einen zeitlich befristeten Zuschlag auf Klinikrechnungen. Dadurch sollen den Einrichtungen einmalig rund 250 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.

Gesundheit ist eines der Themen bei dem der Bürger vor dem Staat nicht flüchten kann, zuerst wurden die medizinischen Einrichtungen "nach unten saniert" und jetzt wird nach Erfolgreicher Umstrukturierung die Rechnung vorgelegt. Spahnend. TS

11:53 | Leser-Kommentar "Zu Spahn plant Zuschlag auf Klinikrechnungen"
Herr Spahn ist sich für nichts zu schade, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Verspricht gesetzlich, die Pflegekräfte besser zu bezahlen und hat kein Geld. Um die Erhöhung zu finanzieren, gibt es im Haushalt keinen Titel, also müssen neue Finanzierungsquellen her und die begrenzt bis 2020. Das glaubt wer will, einmal befristet beschlossene Abgaben bleiben für immer.
Hier sollen Äpfel mit Birnen bezahlt werden. Tariffragen gehören nicht in die Finanzierung des Gesundheitssystems und schon gar nicht können Gehälter aus dem Reservegesundheitsfond bezahlt werden. Hier geht es um eine milde Gabe, die die Leute bei der Stange zu halten sollen aber jederzeit wieder wegfallen kann und von den betroffenen Patienten auf die eine oder andere Art aus der Tasche gezogen werden sioll. Ist unser Staat so arm, dass es für Pflegekräfte keine ordentlichen Tarife gibt. Nein, er ist nicht willens, denn Abermilliarden müssen für die Entscheidung einer einzelnen Dame zur Verfügung stehen. Und in diesem Bereich wird das Geld ausgegeben, dass es einen graust. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – 250 Millionen – müssen zweckentfremdet finanzierte werden, damit seine gut ausgebildeten Pflegekräfte ihm nicht in besser bezahlte Tätigkeiten weglaufen. Ich weiß nicht, wie viel Pflegekräfte wir in Deutschland haben, aber nach Abzug aller Abgaben kann unter dem Strich nicht viel dabei herauskommen.

15:56 | Nukleus
Seid wann ist das Gesundheitswesen staatlich? Warum sollte der Staatsapparat die Pflegekräfte bezahlen? Das Gesundheitswesen ist mittlerweile fast vollkommen privatisiert. Wie viel von den 250 Millionen gehen aus diesen Aufschlägen dann wirklich in die Löhne der Pflegekräfte?Einfach mal Pflegekraft googeln und was diese so verdienen und dann was ein medizinischer Verwaltungsangestellter so bekommt. Aber bitte die Löhne im privaten Sektor!
Wo der Staatsapparat etwas bewegen könnte, sind also die Verwaltungskosten zu senken durch die Beseitigung der immer mehr zunehmenden Komplexität. Alleine 25% der Kosten entfallen auf die Verwaltung und wenn man dann noch die Verwaltungskosten der Krankenversicherungen dazu nimmt, kommen wir wohl locker auf 40%. 40% für unproduktive Leute, die nur Zahlen und Buchstaben in die Tastatur hämmern, damit andere sie irgendwo ab heften können, damit andere diese kontrollieren und wieder ab heften können. Nehmen wir dann noch die ganzen Leute im Staatsapparat hinzu, welche auch von den Beiträgen der Krankenversicherten schmarotzieren, dann sind wir wohl bei 50-60% Verwaltungsaufwand.


16:07 | Der Bondaffe zu "den Wissenschaftern in BAnken" vom 3.10.
Der "Burner" ist dieser Fonds gerade nicht. Aber es stimmt. Neurowissenschaft und Fondsanlagepolitik sind hier eine interessante Symbiose eingegangen. Was die Volatilität des Fonds, also die Schwankungsbreite des Preises angeht, da braucht man starke Nerven und Durchhaltevermögen. Bei einem einmaligen Ausgabeaufschlag von 5% und einer jährlichen TER von 1,85% sind das schon Chefarztgebühren. Währungsrisiko "Schweizer Franken" nicht vergessen.
https://www.finanzen.net/fonds/lo_funds_-_golden_age_system_hedged_fund_chf

03.10.2019

16:30 | infosperber: Warum Wissenschaftler lieber für eine Bank arbeiten

Meret Gaugler, so erfährt die Leserin der Schweizer Internet-Zeitung Watson in der Legende, «schloss 2004 ihr naturwissenschaftliches Studium an der ETH Zürich ab und doktorierte 2010 an der ETH Lausanne in Neurowissenschaften.» Beim Interview geht es aber nicht um Gehirnforschung, sondern um den «Golden Age Strategie»-Fonds der Schweizer Privatbank Lombard Odier, den Meret Gaugler zusammen mit einem gelernten Bänker und Ökonomen leitet.

Was? Wissenschaftler mit naturwissenschaftlichem Hintergrund auch? Die sollten doch 1+1 zusammenzählen können! TB

02.10.2019

11:25 | Leserfrechheit des Tages "Stellenanzeigen mit der Angabe m/w/d"

In letzter Zeit sind mir immer öfter Stellenanzeigen mit der Angabe m/w/d aufgefallen, anstatt nur m/w wie bisher. Ich habe mir lange darüber den Kopf zerbrochen was das wohl bedeuten möge. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen à Männlich / Weiss / Deutsch Darf mit so eingeschränkten Suchkriterien überhaupt geworben werden !?! ;-)
An das komplette Bachheimer Team, Top Arbeit, weiter so!

Top-Kommentar, weiter so! TB

13:18 | Leserantwort
Ja, kein wirklich interessiertes Unternehmen in Deutschland hält sich an die rassistischen und diskriminierenden Vorgaben des Gesetzgebers. Denn es ist bekannt und unbestritten, daß auch weibliche und sogar nichtweiße Mitarbeiter das jeweilige Unternehmen voranbringen kann. Aber man darf ja heutzutage nicht mehr alles öffentlich kritisieren.

29.09.2019

11:04 | MMNews: Studie: Elektromobilität kostet bis 2030 rund 125.000 Jobs

Der Umstieg auf die Elektromobilität wird nach Einschätzung von Experten schon bis 2030 deutlich mehr als Hunderttausend Arbeitsplätze kosten. Nach Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen, über die die "Welt am Sonntag" berichtet, werden bei Autobauern und Zulieferern insgesamt fast 234.000 Stellen in Produktion und Entwicklung von Technik für Verbrennungsmotoren überflüssig. Im Gegenzug werden jedoch nur rund 109.000 neue Arbeitsplätze in der Entwicklung und Produktion von Teilen für Elektroantriebe neu entstehen.

Und dafür gehen diejenigen, die den Arbeitsmarkt in 2030 besetzen sollten, auf die Strasse! Eh Wurscht, sie leben ja vom bedingungslosen Grundeinkommen! TB

14:00 | Maiglöckchen
ich denke nicht, es werden erheblich mehr sein, denn bei konsequenter Umsetzung der E-Mobilität, wird das Land zum Stillstand kommen, zum mobilen Stillstand weil nicht mehr genug Strom aus der Steckdose fließt um all die E-Mobile und E-Immobilien zu versorgen. Es werden Mio. von Menschen keine Chance mehr haben, ihren Arbeitsplatz täglich zu erreichen und folglich entweder Zuhause oder am Arbeitsplatz bleiben müssen. Nicht alle Jobs lassen sich bis 2030 durch KI ersetzen, so dass von Zuhause aus gearbeitet werden kann.
Ergo wird es a la Asien Arbeiterkasernen in der Nähe der Arbeitsstätten geben müssen, wo, dank der konsequenten Weiterentwicklung des globalen Kapitalismus, 24/7 gearbeitet wird und die Kasernierten sich zu 3 ein Bett teilen. Da die Arbeitsweise 24/7 generell mehr Güter erzeugen würde, als abzusetzen sein werden, wird es einen enormen Effizienzschub geben, was wiederum zu noch weniger Beschäftigten führen wird, usw., usw. Ein gutes hat die Sache, wenn es soweit ist, haben es die Menschen kapiert.

28.09.2019

11:40 | b.com: Außergewöhnliche Talente – wie das Internet neue Jobs schafft

Die Welt wird digital, das ist schon längst kein neues Konzept mehr. Das Internet gewinnt immer mehr an Raum und Fläche und hat sich inzwischen in sämtliche Bereiche des Lebens eingeschlichen. Die Technologien und Entwicklungen von heute verändern die Art, wie wir leben und wie wir arbeiten. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Arbeitswelt von den früher üblichen nine-to-five-Jobs zur heutigen Flexibilität und Ortsunabhängigkeit entwickelt. Ländergrenzen beginnen zu verschwinden, während Konferenzen und Meetings virtuell stattfinden und die verschiedensten Arbeiten online ausgeführt werden können, ohne dafür ein Büro betreten zu müssen.

Den gesamten Artikel finden Sie in hier!  TB

10:59 | kellner: UNFASSBARE SCHANDE! Steine gegen Obdachlose!

Den Ärmsten der Armen, den Schwächsten unter uns legt man allen Ernstes und im wahrsten Sinne des Wortes noch Steine in den Weg! Aber seht selbst! Es ist einfach nur abstoßend und beschämend!

09:28 | fe: Beim Global Wealth Report 2019

Beim Global Wealth Report 2019, der über die Finanzvermögen in verschiedenen Ländern berichtet, schnitt Deutschland schlechter ab als Italien. Es wurd hier Finanzvermögen verglichen, d.h. der wesentliche Posten Immobilien blieb hier außen vor. Die Deutschen haben laut diesem Report ein Finanzvermögen von 74620 Euro pro Kopf und liegen damit auf Platz 18, einen Platz hinter Italien. Wie kann es sein, dass das die Bevölkerung des wirtschaftlich stärksten Landes der EU weniger Finanzvermögen hat als die Bevölkerung von dem wirtschaftlich relativ schwachen Italien?

24.09.2019

18:33 | oe24:  Sozialbetrug: Afghane kassierte Zehntausende Euro illegal

Ein afghanischer Staatsbürger stellte am 17. 4. 2014 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Im Zuge der Antragstellung gab der Beschuldigte ein falsches Geburtsdatum an. Außerdem stellte er am 8. 7. 2017 einen weiteren Asylantrag unter falscher Identität. Durch seine falschen Angaben vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl bewirkte er den Zuspruch höherer Leistungen aus der Grundversorgung sowie die Ausstellung unrichtiger Urkunden, welche er im Rechtsverkehr gebrauchen konnte.

Sachleistung für Asylanten und keine andere Form der Versorgung mehr. TS

06:39 | Focus:  DIW-Studie enthüllt: Altersarmut in Deutschland wird massiv steigen

Vielen deutschen Rentnern geht es gut, sie kommen nach einem langen Arbeitsleben finanziell gut über die Runden. Doch die Angst vor Altersarmut treibt Millionen Bürger um. Ihre Sorgen sind begründet. Eine neue Studie liefert alarmierende Ergebnisse: In 20 Jahren dürfte jeder fünfte Rentner von Altersarmut bedroht sein.

Mit dieser Problematik werden wir keine 20 Jahre mehr warten müssen, die Altersarmut wird durch die Ökologisierung vorangetrieben, wenn Nahrungsmittel, Energie und auch die Gesundheitskosten durch die Ökodiktatur steigen werden, wie ist die Grenze für die Altersarmut von EUR 905,00 netto dann in Relation zu sehen. Robert Habeck und Gesellinnen ist dies bislang noch nicht aufgefallen oder auch verstandesmäßig klar geworden, Altersarmut ist ein wenig komplizierter als pendeln. TS

23.09.2019

16:35 | ET: Sachsen-Anhalts Lehrer sind immer länger krank

Bei den Ursachen liegen Erkrankungen der Psyche mittlerweile auf Platz eins. Damit nähern sich die Zahlen der Lehrer jenen Berufsgruppen mit den härtesten Gesundheitsbelastungen an.

22.09.2019

12:59 | Welt:  Drei von vier Syrern erhalten Hartz IV

Mehr als 60 Prozent der Hartz-IV-Empfänger sind Deutsche. Syrer stellen mit zehn Prozent die zweitgrößte Gruppe. Deren Arbeitslosenquote ist hoch, belegt nun eine Statistik – und drei Viertel der Menschen benötigen Grundsicherung. Rund drei Viertel der in Deutschland ansässigen Syrer im erwerbsfähigen Alter leben ganz oder teilweise von Hartz IV. Wie aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht, waren es zuletzt 74,9 Prozent.

Würde die deutsche Regierung eine "Arbeitspflicht" und Sachleistung für die Geflüchteten einführen .... so wäre dies die Fluchtursache Nr.1 aus Deutschland zurück in die Heimatländer. Man könnte mit dem eingesparten Geld sogar die Schlepper zurück in die Heimatländer finanzieren. TS

19.09.2019

09:36 | mm: Vermögen sinken weltweit - nur in Deutschland nicht

Vorläufiges Ende eines Booms: Erstmals seit der Finanzkrise 2008 ist das Vermögen der Menschen weltweit nach Berechnungen des Versicherungskonzerns Allianz gesunken. Das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte verringerte sich vor allem wegen des Kurseinbruchs an den Börsen um 0,1 Prozent auf umgerechnet 172,5 Billionen Euro. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten "Global Wealth Report 2019" hervor.

Die Deutschen sparen mit Macht gegen die Dürre bei Zinsen und Kapitalerträgen an", sagte Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise. Der deutsche Michel brav wie eh und je - trotz realer Enteignung der Sparer. Damit möglichst viel da ist , was sich die Krake im finalen Kollaps holen kann. Der Rest der Welt rutscht in die Armut! Mission completed! Einige wenige haben die Kohle - die Masse verarmt. Sinn und Wesen des Zentralbankenwahnsinns! TB

18.09.2019

19:11 | ET: Patient bleibt außen vor: Bei Krankschreibungen informiert der Arzt die Krankenkasse und diese den Arbeitgeber

Ab 2021 ist ein elektronisches Meldeverfahren statt dem "gelben Schein" zur Krankmeldung vorgesehen. Die Ärzte sollen dann laut einem neuen Gesetz die Bescheinigungen direkt an die Krankenkassen senden. Die Krankenkassen informieren auf Abruf den Arbeitgeber.

12.09.2019

06:27 | ntv:  Rentenpläne von Heil und GroKo fallen durch

Reformen des Rentensystems sind teuer. Doch welche lohnen sich? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung stellt fest: Zwei aktuelle Konzepte für die Grundrente zahlen sich nur bedingt aus. Das Armutsrisiko im Alter wird weiter steigen. Manche Gruppen sind davon besonders betroffen.

Die versteckte Rentenerhöhung wird gerade diskutiert ...... Pfandflaschenpfand soll angehoben werden! Umweltschutz ist Rentenschutz. TS

10.09.2019

19:09 | Häring: Mein Haus, mein Auto, mein Boot gilt auch für Millenials

Die Leseratte
Und schon wieder ein Mythos entzaubert: Untersuchungen hatten ergeben, dass die sog. Millenials seltener den Führersein machen und seltener Autos fahren bzw. weniger Fahrleistung haben. Fälschlicherweise hatte man das mit einer besonders ökologischen Einstellung der jungen Menschen begründet. Die Wahrheit ist viel schnöder: Sie haben schlicht kein Geld dafür! Die These, dass sie weniger Auto fahren "wollen" ist falsch, sie "können" es nicht.

Das eigentliche Ergebnis dieser neueren Untersuchungen ist jedoch: Die Zukunftsperspektiven junger Menschen sind nicht mehr so gut wie in der Generation ihrer Eltern. Viele beginnen ihre Berufskarriere mit befristeten (und schlecht bezahlten) Jobs. Sie verschieben auf Grund prekärer Verhältnisse den Konsum und die Familiengründung. Wenn sie irgendwann den Einstieg geschafft und einen guten, sicheren Job ergattert haben, unterscheiden sie sich in ihrem Konsumverhalten (inkl. Auto) nicht mehr von früheren Generationen.

08.09.2019

18:03 | welt: Wie der IQ den beruflichen Erfolg beeinflusst

Das Einkommen nach dem 29. Lebensjahr hänge dagegen nur zu gerade einmal fünf Prozent vom gemessenen IQ ab.

Na GottseiDank, I hab scho glaubt, .......! TB

07.09.2019

13:56 | taz: Japaner schuften sich zu Tode

Der Inselstaat zählt in diesem Jahr 330 Fälle von totaler Überarbeitung. Ein neuer Rekord. Knapp die Hälfte der Betroffenen stirbt. Die Regierung will per Gesetz die Todesrate senken. Das wird kaum helfen, sagen Experten. Arbeit ist eine Frage der Ehre

Alles potetntielle b.com-Redaktions-Kandidaten! TB

13:58 | RAM
Das passiert aber auch den parasitären, faulen Sozialisten- & Beamtenabschaum. die Ursachen für deren Herzinfarkt liegen im fetten Essen, krank spielen bis zum bitteren Ende, langsam fahren und noch langsamer denken und satanischen Quälen von Leuten. Einfach ein viel bequemerer und angenehmerer Weg ins Gras zu beißen, als der der Japsen.

Disclaimer:
Der Redaktion sind auch andere, anständige und fleissige Beamte bekannt! TB

05.09.2019

09:02 | got: Obdachlosigkeit verdoppelt sich

Mal wieder eine Studie, diesmal aus den Niederlanden wo sich die Obdachlosenzahlen verdoppelt haben - kurz vor Prinsjesdag kommen diese Zahlen und meistens sind die Entwicklungen etwas eher als in Deutschland.

Ich hätte eine Lösung gegen die ausufernde Obdachlosigkeit. Man könnte ja die 100.000ete von neuen PKWs, die aus welchen hausgemachten Gründen auch immer , auf Halde stehen, den armen Teufeln als Quartiere zur Verfügung stellen. Obdachlose in neu produzierten Medercedes' und BMWs - nichts beschreibt das wahnsinnig gewordene Europa besser! TB

02.09.2019

09:53 | cash: Die Bedeutung des gesetzlichen Mindestzinses wird überschätzt

Alle Jahre wieder sorgt das Ringen um den Mindestzinssatz bei den Pensionskassen für Diskussionen. Doch das mediale Echo auf diesen Mindestzinssatz steht in keinem Verhältnis zu dessen Bedeutung.

29.08.2019

19:15 | ET: DGB sieht Azubis schlecht vorbereitet auf Digitalisierung

Viele Auszubildende vermissen digitale Technologien in ihrer Lehre. Wie der Deutsche Gewerkschaftsbund am Donnerstag mitteilte, fühlen sich nur gut 54 Prozent von ihnen darauf vorbereitet, digitale Anwendungen oder Medien in der Ausbildung zu nutzen.


11:44
 | GASTBEITRAG: Arbeit 4.0 – Die neue Art zu arbeiten Must read!!!

Bereits seit 2016 ist der Begriff Arbeit 4.0 in aller Munde, denn in dem Jahr war es, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Dialog zur Arbeitswelt der Zukunft ins Leben rief. Die vierte Revolution unserer Arbeitsweise erfolgte durch den Einzug der Technologien in unseren Alltag. Es ist das Zeitalter der Digitalisierung, diese scheint auch noch lange kein Ende genommen zu haben, immerhin zieht die Technik in immer mehr Bereiche unseres Lebens ein. Dass da auch unsere Art zu arbeiten nicht verschont bleiben würde, ist einleuchtend. Doch was bedeutet das Arbeiten 4.0 überhaupt? Heißt es, dass alle unsere Jobs bald von Robotern übernommen werden und alle arbeitslos werden? Vielleicht heißt es aber auch, dass alle langweiligen Tätigkeiten automatisiert werden und wir endlich die Zeit und Ressourcen haben, uns den wichtigeren Dingen im Leben zu widmen und tatsächlich unsere Träume zu verfolgen. Das klingt doch gut, oder? Schauen wir uns den neuen Begriff und was damit einhergeht bzw. einhergehen könnte einmal genauer an.

Den gesamten Beitrag finden Sie in unserer Rubrik "Mit offenen Karten"! TB

28.08.2019

15:25 | whi1971: WTF Happened In 1971?

Ein hochinteressante Chartsammlung, die eindrucksvoll beschreibt, wie wir seit 1971 beschissen werden! TB

26.08.2019

10:56 | orf: Ruf nach Garantieleistung statt Minus

Die Pensionskassen erzielen, je nach Strategie und Situation auf dem Finanzmarkt, unterschiedliche Veranlagungserfolge. Manchmal steht auch ein Minus vor dem Jahresergebnis – und als Folge auch vor der Auszahlung. Die Arbeiterkammer (AK) kritisiert das und fordert eine gesetzliche „Mindestertragsgarantie“, ähnlich wie es sie schon einmal gab.

Kommentar des Einseders
Das wird in nicht allzu großer Ferne ein böses Erwachen werden, wenn die Leute verstehen müssen, dass eine gesetzliche „Mindestgarantie“ nicht funktioniert.

09:06 | Leser-Zuschrift zum "Pflegefall Detlef L." von gestern

Wichtige Information zum oben genannten Artikel vom 25.08.2019 auf Arbeit und Soziales! Seit dem ersten Januar 2008 gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf ein trägerübergreifendes, persönliches Budget.
Das sind bis ca. 12.600 Euro im Monat und ermöglicht jedem Betroffenen, sich damit alle Hilfen selbst "einkaufen", zum Beispiel als "Arbeitgebermodell"(Haushaltshilfe bezahlen). Wichtig ist hierbei, daß man sich nicht über den Tisch ziehen läßt, wie das gerne mittels "Pflegestufen" gemacht wird. Die Bezeichnung "Trägerübergreifend" ist wichtig. Die verschweigen das aber gerne, um Leute zu zwingen, eine "Pfegestufe" zu beantragen. Dabei zahlen die Träger wesentlich weniger aus und es haben höchstens irgendwelche gewerblichen Abzocker-Pflegedienste etwas davon. Beim Budget geht es auch nicht mehr um Minuten, die bezahlt werden, sondern es wird berücksichtigt, daß ein Mensch mit Behinderung 24 Stunden täglich behindert ist.
Wer falsch beraten wurde sollte versuchen, die unterschlagenen Beträge nachzufordern, denn eine Falschberatung ist ein Straftatbestand. Die Berater der Träger haben entgegen den Vorschriften lt. SGB X § 60 (Mitwirkungspficht der Träger) hierüber nicht aufgeklärt, obwohl dies von entscheidungserheblicher Bedeutung gewesen wäre.
Nähere Informationen sind im Dokument a722-pers-budget-normalsprache.pdf zu finden.
Noch ein kleiner Tip zur Vorsorgevollmacht: Geben Sie immer einen Überwachungsbevollmächtigten an. Wenn der nicht bestimmt wurde, fällt das grundsätzlich an die Rechtspfege. Und die ist nicht zimperlich, wenn sie Vorteile erkennen und einen ausrauben können. Das wird auch ständig durch die Justizministerien verschwiegen, wenn sie Werbung für Vorsorgevollmachten beteiben.
Also Leute, laßt euch nicht bescheißen....

25.08.2019

17:21 | jouwatch: Pflegefall Detlef L.: Familie muss für den verprügelten Rentner blechen

Rentner Detlef L. aus Offenburg war auf dem Heimweg, als er auf Ali M. traf. Merkels Gast prügelte auf den wehrlosen Mann ein und trat ihn mit den Füßen gegen den Kopf, als er bereits am Boden lag. Seither ist Detlef L. ein Pflegefall. Seine Söhne, die von halb totgeschlagenen Vater nicht mehr erkannt werden, fragen sich, wer – neben dem unermesslichen Leid – die Kosten für die nun notwendige Vollpflege trägt.

Der Staat hat diese Typen hereingelassen und überlässt die Kosten der Schandtat den Familien! alleine Wenn aber einer der Gäste medizinische Hilfe braucht? Dann werden diese Kosten natürlich auf alle übegewälzt. Treppenwitz dabei: die geschädigte Familie zahlt ihren Anteil für die Gäste! TB

Kommentar der Einsenderin
Nicht nur Opa Detlef ist Opfer von Merkels Gast Ali M., sondern auch seine Söhne, die für die Pflege aufkommen müssen, finanziell und emotional. Dies geschehen in Merkels Land, wo Opa gut und gerne leben wollte, nur Opa ist unter die Totschläger geraten. Das ist doch für unsere Regierung nur ein Einzelfall. Aber wir schaffen es mit den Migranten auch ohne Opa Detlef und seine Söhne können schließlich einen finanziellen Beitrag leisten für den Schaden den Merkels Lieblinge anrichten. Ob sie dadurch finanziell zugrunde gerichtet werden, interessiert dabei nicht. Ihr Problem, wenn Opa nicht zu Hause geblieben ist. Jede Rechnung über die durch illegale Migranten entstandenen finanziellen Schäden, sollte unserer Kanzlerin zur persönlichen Begleichung vorgelegt werden. Wer einlädt, bezahlt!

24.08.2019

09:42 | cashkurs: CK*Trends: Home Healthcare - Heilung in den eigenen vier Wänden

In der neuen Cashkurs*Trends Studie dreht sich alles um die Zukunft des häuslichen Gesundheitsmanagements, denn wer will schon in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim liegen, wenn die Genesung auch Zuhause in gewohnter Umgebung stattfinden kann!? Die Vorteile und Notwendigkeiten liegen auf der Hand - und die technischen Möglichkeiten, beispielsweise der Telemedizin, entwickeln sich ständig fort. Lesen Sie in der neuesten Ausgabe, welche Unternehmen wir auf diesem Sektor ganz vorne sehen.

14.08.2019

06:57 | FAZ:  Weniger Kinder sollen fürs Pflegeheim der Eltern zahlen müssen

Kinder pflegebedürftiger Eltern sollen finanziell entlastet werden. Das sieht das Angehörigen-Entlastungsgesetz vor, das an diesem Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden soll. Wenn das Geld des zu Pflegenden und die Mittel der Pflegeversicherung nicht reichen, können die Kinder für die Leistungen zur Kasse gebeten werden. Dies soll künftig aber erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro möglich sein.

Die Möglichkeit Eltern in ihrer vertrauten Umgebung zu pflegen und ein altersgerechtes Leben zu ermöglichen, das kommt den Regierenden und vor allem der Gesellschaft nicht in den Sinn. Lieber schieben wir die "netten Alten" in ein "Sterbeheim" ab und besuchen nur ab und zu die zur Last fallenden Alten. Das aber mit der Pflege zuhause mehr Arbeitsplätze geschaffen würden als in den Altenheimen, dass kommt keinen in den Sinn. Die "Pflegenden" werden im Regen stehen gelassen und die Heime können ihren Profit einfahren. TS

11:47 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
Grundsätzlich richtig ABER meist sind die alten im Altenheim oder Gomer Parkhaus ( Buch house of god) auf Dauer besser bedient.
Jahrelange Pflege daheim bringt gutes Geld aber sämtliche Freizeit ist weg und der Pflegedienst kommt auch nur 1 oder 2 mal am Tag für einige Minuten wir die Kasse es bezahlt. Gerade die Betreuung dementer Angehörigen ist die Hölle auf Erden.

13.08.2019

19:15 | Focus:  Rentner doppelt abkassiert: Millionen Deutsche durch Betriebsrente um Erspartes gebracht

Wer mit einer Betriebsrente oder Direktversicherung fürs Alter vorsorgt, macht das, wofür die Bundesregierung wirbt. Seit 2004 gibt es dabei jedoch einen großen Wermutstropfen: Die Empfänger von Betriebsrenten zahlen seitdem doppelte Krankenkassenbeiträge. Aus diesem Grund fühlen sich die Rentner betrogen und um ihre Rendite gebracht.

Leser Kommentar:
Ja genau, wo ich die Direktversicherung abgeschlossen habe, wurde mir von Politik versichert, keine Steuer und Sozialabgaben.
Aus der Direkt-Versicherung kommt man nicht raus, man kann sie nur Beitragsfrei stellen, man kann sie nicht kapitalsieren zum Rückkaufswert, weil man sonst fast seine ganzen Einzahlungen verliert. Das beschert mir nun fast 100 Euro pro Monat 120 Monate lang, an die Krankenkasse.
Da man eine einmalige Kapitalrenten-Zahlung erhalten hat. Nur der Umstand, das ich diese Versicherung vor 30 Jahren abgeschlossen habe, erspart mir noch zusätzliche Versteuerung. Regen sich Millionen Menschen auf nein, ein paar wenige, wo wir wieder bei Massenbewusstsein sind, welches dies ohne merkbar aufzubegehren erlaubt. Was zum Fazit führt, es ist wie es ist, manche nennen es momentane Realität. Das betrifft 8 Millionen Menschen, aber fast keiner begehrt auf.

06:58 | ntv:  Heil plant "Arbeit-von-morgen-Gesetz"

Die Sorgen vor einer Konjunkturkrise wachsen - und damit auch die Ängste vor dem Jobverlust. Arbeitsminister Heil will mit einem Gesetz gegensteuern. Im Herbst soll es vorgelegt werden.
Arbeitnehmer in Deutschland sollen nach dem Willen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil in einer Konjunkturkrise besser vor dem Verlust ihres Jobs geschützt werden. "Für den Fall, dass es sich nicht nur um eine Konjunkturabkühlung handelt, wollen wir uns auch für den Krisenfall wappnen", sagte Heil.

Deutschland ist geretttätet. Diese Geniegewitter, ein Meilenfels (weil Stein zu klein) und Friedensnobelpreis verdächtige Ansatz rettätet Deutschland vor der Konjunkturkrise oder den Job. Dieses Pferd wird definitiv von HINTEN aufgezäumt, anstatt alle Mittel und Weg einzusetzen um eine Konjunkturkrise zu vermeiden und deutsches Steuergeld mit der Gieskanne über Europa zu verteilen, wird ein Gesetz gegen den Jobverlust gezimmert. Das die "Partei-von-gestern" ein "Gesetz-von-morgen" auf den Weg bringt ist nichts neues, es gibt ja noch zuwenig Regulation und keine Regulierung ist Neoliberal .... und Neoliberal ist pfuiiiii. TS

10.08.2019

09:59 | MMNews: D: 1 Billion für Soziales

Arbeiten lohnt sich immer weniger. 30% dessen, was Arbeiter und Angestellte in Deutschland erwirtschaften, geht in den Sozialtransfer. Tendenz steigend. Lohnt Arbeiten eigentlich noch? Kippt das System?

10:40 | Dazu passend - ET: Scholz legt Gesetz für Soliabbau vor! TB

19:32 | Dazu Passend - ET: Bei der Finanzierung des Sozialstaates wird „ständig maßlos draufgesattelt“ TB

10:27 | Leserkommentar
Man kann auch 100 Prozent abgreifen und gerecht umverteilen. Denn wir sind ja alle gleich.

14:47 | Der Systemanalytiker
Man kann aber auch 0% vom Arbeitnehmer abgreifen und 100% durch Luftikusgeld ausgleichen ("bezahlen"). Der Hamsterlaufradbeglückte würde sich darüber freuen, bekommt er doch eh erst mit einer zeitlichen Verzögerung den inneren Wert von buntem Papier, schwarzen Zahlen am Bildschirm seines Onlinekontos oder vielleicht auch Rechenergebnisse in einer Blockchain mit.

08.08.2019

15:46 | n-tv: Fehlende Rücklagen Pensionslücke bei Dax-Konzernen steigt

Die Dax-Unternehmen haben für ihre Betriebsrenten höhere Zusagen gemacht als sie derzeit halten können. Das liegt vor allem an den dauerhaft niedrigen Zinsen. Ganz unschuldig sind die Unternehmen an ihrer Lage allerdings nicht.

Und wie die CEOs vor 4 Jahren nicht alle schleimig soziale Verantwortung gezeigt haben - natürlich galt diese nicht den Mitarbeitern! Die sollen gefälligst selbst schauen wo sie bleiben! TB

15:19 | focus: Einer sogar in Nordkorea: So viele deutsche Rentner wie noch nie leben im Ausland

Manche vertreibt das trübe Wetter, andere wechseln das Land aus familiären Gründen. Noch nie lebten so viele deutsche Rentner im Ausland wie im vergangenen Jahr. Das legen aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung nahe.

18:50 | Maiglöckchen rentnert
ganz ehrlich, ich habe keinen Bock mehr in diesem Land zu wirtschaften um diesem Staat meine Kohle abdrücken zu müssen, dass der damit Dinge finanziert, die mir partu nicht gefallen. Damit ich wenigstens noch einen Teil von meinen Zwangsspenden zurück erhalte, werde ich mich noch 2 Jahre der AfA widmen. Und ganz ehrlich, ich kann es mir sogar leisten.

31.07.2019

10:18 | ET: Sachsens Ministerpräsident will soziales Dienstpflichtjahr und Volkseinwand einführen

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich für eine Befragung der Bürger zu einem sozialen Dienstpflichtjahr ausgesprochen.

13:11 | Leser-Kommentar
"Das Ergebnis wäre für den Bundestag zwar nicht bindend, ..." Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass unsere sozialistischen Führer dieses Jahr einführen werden. Wie sonst sollen all die Kinderlosen gepflegt werden!? Unsere Muselmanischen jedenfalls werden uns Kuffar nicht
liebevoll pflegen.

Stimmt sicherlich für die Masse - habe aber selbst schon einige Musliminnen in Pflegeberufen gesehen! TB

30.07.2019

15:48 | MMNews: 650.000 Menschen in Deutschland ohne eigene Wohnung

Rund 650.000 Menschen haben nach Schätzungen in Deutschland keine eigene Wohnung. Die meisten von ihnen leben in Notunterkünften, etwa 48.000 sind gänzlich obdachlos und leben auf der Straße.

Die Leseratte
Könnte auch unter Einwanderung - denn mehr als die Hälfte der angeblich 650.000 Obdachlosen, nämlich 375.000, sind anerkannten Asylanten, die immer noch in irgendwelchen "Flüchtlungs"-Unterkünften hocken, weil ihnen niemand eine Wohnung vermieten will. Und von den 48.000 Menschen, die tatsächlich auf der Straße leben, sind ebenfalls viele aus anderen EU-Staaten, vor allem aus Osteuropa (die "Straßenobdachlosigkeit" sei stark durch die Zuwanderung aus EU-Ländern nach Deutschland geprägt).
Vor allem für "Menschen, die wenig verdienen oder von staatlichen Leistungen leben müssen", fehlen bezahlbare Wohnungen. Nun, das dürfte auf fast alle "Flüchtlinge" zutreffen, wie man heute schon sieht. Und das, obwohl die Gemeinden verpflichtet sind, DIESE mit Wohnungen zu versorgen. Sammelunterkünfte scheinen aber zu reichen. Also bauen wir einfach noch ein paar solcher Einrichtungen, verbraucht auch nicht soviel Fläche. Wenn die Neubürger irgendwann kapieren, dass sie da wahrscheinlich ihr Leben lang nicht mehr rauskommen, gehen sie vielleicht freiwillig (man wird ja nochmal träumen dürfen).
Immerhin hat man ein "deutlich verbessertes Schätzmodell" eingeführt, wodurch die Obdachlosenzahlen von ca. 1 Mio im letzten Jahr stark nach unten korrigiert werden konnten. Schon brauchen wir auch weniger Wohnungen. Wenn doch alles so einfach wäre!

29.07.2019

19:20 | ET: SPD-Ostbeauftragter Dulig verlangt von Merkel „Durchbruch“ bei Grundrente bis 1. September

Der Ostbeauftragte des SPD-Parteivorstandes, Martin Dulig, fordert eine Einigung im Koalitionsstreit um die Grundrente innerhalb von fünf Wochen. „Sorgen Sie dafür, dass die Union endlich ihre Blockadehaltung beim Thema Grundrente aufgibt“, schrieb Dulig laut den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Dienstagsausgaben) in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Ich erwarte bis September einen Durchbruch.“


14:55 | jouwatch: Stellenanzeige war nicht gendergerecht: 1250 Euro Strafe

Genderterror: Weil die Ausschreibung für die Stelle einer Servicehostess nicht 100 prozentig den Gendervorgaben entsprach, muss das mittelständische Unternehmen nun 1250 Euro Strafe zahlen. Geklagt hatte ein Pychologiestudent, der sich ebenfalls auf die Hostessstelle bewarb.

Kommentar der Einsenderin
Der Genderwahn treibt wirklich seltsame Blüten. Die Benachteiligung von Männern steht bei Bewerbungen außer Frage, aber was der hier 31jährige Psychologiestudent abgezogen hat, nutzt dem männlichen Geschlecht nichts. Hier nutzt ein Mann ganz geschickt den Genderunsinn, um sich persönlich zu bereichern, zumal er sich als Sprachbehinderter auf eine Stelle bewirbt, bei der gutes sprechen Voraussetzung ist.
Das wirklich schlimme an der Sache ist, dass der Richter ihm Recht gab und der Unternehmer, der „Host“ nicht kannte, zum Diskriminierten wird und für einen nicht notwendigen fehlenden Begriff in seiner Stellenausschreibung eine hohe Strafe zahlen muss.

11:24 | jouwatch: Es geht los: Arbeitgeberpräsident empfiehlt Vorbereitung auf Kurzarbeit

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, hat jetzt die Politik aufgefordert, den Arbeitsmarkt gegen eine drohende Krise zu wappnen. „Angesichts der anhaltenden Sorge um die Automobilindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau sollte die Bundesregierung jetzt mit einer Gesetzesänderung zur Kurzarbeit tätig werden“, sagte Kramer dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe).

Lose! Lose! Arbeitslose!
1. Preis: Arbeit
2. Preis: Kurzarbeit
3. Preis: Heimarbeit
Lose! Lose! Arbeitslose!
Text aus dem österr. 80er-New-Wave-Kracher - DÖF: Arbeiter! mit den genialen Humpe-Sisters! TB

28.07.2019

15:20 | Peter Boehringer "Es ist wieder so weit"

Anzeige in der „Rheinpfalz“ vom 27.7.2019 – und vermutlich nicht nur dort. Es ist wieder so weit – und das richtet sich sicher NICHT gegen IS-Schläfer in D.
Ganz offen werden nun professionelle Blockwarte gesucht. Amateure gibt es ja in D traditionell ohnehin immer viele.
Das ist sicher ein Job nicht nur mit gutem Staatseinkommen, sondern auch was fürs Ego für introvertierte, misogyne, linke Leute mit Minderwertigkeitskomplexen.
Tipp an den VS: Einfach bei Wikipedia abwerben. Da findet sich massenhaft diese Zielgruppe,
Die Haushalte der Geheimdienste sind übrigens weiterhin in völlig undemokratischer Weise der Kontrolle einer großen Fraktion im DBT entzogen.

Es gab einmal eine Zeit, in der die deutsche, preußische Art die des OFFENEN Diskurses und ggf. der offenen gerichtlichen, rechtsstaatlichen Anklage war. Immer, wenn das vergessen oder gewaltsam oder usurpierend verändert wurde durch dominierende Geheimdienstarbeit, folgten schlechte Zeiten für Deutschland. Oder sie waren im Untergrund bereits da…
=> Man höre dazu unbedingt „Das Kundschafterlied“ (DDR, ca. 1986: „Ein Lied für die ehemaligen Helden an der unsichtbaren Front“! )
Ab Sekunde 30 bzw 45: https://www.youtube.com/watch?v=w73s9h4IK6E#t=30s
„Euer Dienst ist die Aufklärung, Namen bleiben geheim. Unauffällig die Leistungen, stets im Blickfeld der Feind. Das Gespräch mit Genossen, viel zu selten daheim. Für das Tragen der Orden bleibt oft nicht mehr die Zeit. Wachsam sein, immerzu — Wachsam sein! Und das Herz ohne Ruh' — Wachsam sein! Auch in friedlicher Zeit — Wachsam sein! — nie geschont. Tschekisten, Beschützer des Friedens der Menschen, Soldaten der unsichtbaren Front.Selbst beim Lachen und Fröhlichsein … Jeder dieser Soldaten Kämpft am Frontabschnitt allein. … Auf den Seiten im Buch des Ruhms werden die Namen sein, All der Mutigen, die wir nicht, heute noch nicht nennen.“

17:56 | Nukleus
Und wieder ein vollkommen absurder Gedanke von mir: Mitmachen! Vielleicht kann der eine oder andere Leser sich überwinden und sich dort einschleichen und Erfahrungen sammeln. Warum nicht einen Gegengeheimdienst aufbauen? Ich bin verrückt, ich weiß.

18:04 | Der Systemanalytiker
Namentlich dann besser bekannt als "Doppelagenten, Quadrupelagenten" bzw. für alle, die eine sprachliche Formel schätzen: "2-mal-n-Agenten"

25.07.2019

17:31 | jf: Ökonom plädiert für „Rückbau der Industrie“ und 20-Stunden-Woche

...So sei es nötig, auch Streit zu beginnen, „daß ich meinem Nachbarn sage, hör mal, warum hast du eine Kreuzfahrt gebucht, wer gibt dir das Recht, einen SUV zu fahren, warum mußt du eine Flugreise in den Skiurlaub auch noch tätigen“. Das müsse in Familien, an Schulen, in allen öffentlichen Institutionen, allen Gesprächen, allen Wirtshäusern Thema sein, plädierte er.

Kommentar des Einsenders
Äh, wir sollen uns also gegenseitig fertig machen, während die Regierung zu Hunderttausenden die Afrikaner einfliegen lässt, die hier dann im Gegensatz zu uns wie die Maden im Speck leben können.

24.07.2019

10:47 | faz: Kurzarbeit als Vorbotin des Abschwungs

Die gute Nachricht zuerst: Die Kurzarbeit bewegt sich in Deutschland nach wie vor auf niedrigem Niveau. Jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zufolge bezogen im April 44.000 Arbeitnehmer das sogenannte konjunkturelle Kurzarbeitergeld. Das waren zwar mehr als ein Jahr zuvor, aber immer noch erst 0,1 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Zum Vergleich: Im Krisenjahr 2009 waren zeitweise mehr als 1,4 Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit tätig.

Für alle künftigen Kurzarbeiter der Sommerhit 2019! TB

21.07.2019

10:31 | trepnau: Kommende Massenarbeitslosigkeit in der simulierten Demokratie Deutschlands

Trepnau bezieht sich auf die aktuelle Deindustrialisierung! Aber auch die kommentde Digitalisierung wird dem Arbeitsmarkt zusetzen - vielleicht sogar stärker als das staatliche Arbeitsmarkt-Mismanagement es momemntan tut! TB

12:31 | Eri Wahn
Massenarbeitslosigkeit, diesmal durch "Digitalisierung"! Das Argument ist schon so alt wie der Erfindungsreichtum des Menschen. Schon vergessen: Dampfmaschine, Auto oder gar der Mähdrescher, möglicherweise aber auch die Erfindung der Industrieroboter, die uns schon seit den 1970er Jahren das Ende der Arbeit prognostiziert haben. Was haben wir stattdessen erlebt: Immer mehr Menschen werden auf einen Lebensstandard gehoben, von dem unsere Urahnen nur träumen konnten, wir können uns im Überfluss zu geringen Kosten Lebensmittel bis zum Abwinken zuführen und unsere Lebenserwartung ist auch weit höher. Diesmal aber, so die Auguren, wird es nun wirklich dicke mit dem nächsten Technologieschub kommen! Nein, bestehende Waren und Dienstleistungen können viel besser und günstiger angeboten werden und neue Angebote werden entstehen. Das ist der natürliche Zyklus der Innvoation – falls „der Staat“ das zulässt. Die Masse kann also eher profitieren.
Natürlich wird es einzelne Berufe oder Branchen und damit auch einzelne Menschen treffen, aber es werden wieder andere Möglichkeiten entstehen; wahrscheinlich nicht in Deutschland, da man ja jetzt auch „Innovationen“ eher staatlich regeln möchte, Stichwort: „öko-soziale Marktwirtschaft“. Ein Einzelner muss sich eben entsprechend anpassen und z.B. eher einen Handwerksberuf erlernen statt Dolmetscher zu werden, da dort in nächster Zukunft die Digitalisierung noch weniger Einflüsse haben wird. Wenn jetzt auch noch der Staat seine Enteignungs-Geldexperimente aufgibt, könnten dann auch noch alle über ein stabiles Geld mit steigender Kaufkraft von der Entwicklung profitieren (sorry, man darf ja noch träumen :_).

16.07.2019

08:39 | tagesanzeiger: 40 Stunden pro Woche schuften für weniger als 4335 Franken

40 Stunden in der Woche Vollzeit schuften und trotzdem reicht das Geld nur knapp für Miete, Rechnungen und den sonstigen Lebensunterhalt: Diese Situation kennen hierzulande mehr Menschen, als man annehmen könnte. Gemäss den neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik gibt in der Schweiz über 329’000 Tieflohnstellen. Damit sind Jobs gemeint, bei denen man weniger als zwei Drittel des Bruttomedianlohnes verdient.

Liebe dt. und österr. Leser! Eh' Sie sich jetzt am Hinterkopf kratzen, eine Augenbraue hochziehen, denken "What the f...." und eine Revolution anzetteln, bedenken Sie bitte die Lebenshaltungskosten in der Schweiz!
Dennoch der Vermögensaufbau für den Durchschnittsbürger ist in der Schweiz schon noch ein wenig leichter als in der EUDSSR! TB

10:56 | Leser-Komemntar
ieber H.TB ein 1 EUR = 1,1092 CHF im Moment. Wenn ich die 4.335,-- Franken oben nehme als Brutto, davon 66 % als Fixpunkt nehme, währen das ca. 2.861,-- Franken, Netto. Wenn ich in Bayern Steuerklasse I, 4.335,-- Euro Brutto verdiene, habe ich Netto
2.580,44 Euro auf dem Lohnzettel stehen. Was einer Abgabenbelastung von 40,37 % entspricht, wobei hierin die indirekten Steuern, wie Mwst. aussen vor sind. Zum Vergleich ein Schreinergeselle verdient ca. Einstieg 2.100,-- Euro bis Spitzengehalt 3.600 Euro, Intensiv 45+ Stunden. Mit Verlaub, ich kratze mir trotzdem am Kopf. Und das nennt man dann "Tieflohnstelle" ? Und dann Bruttomedianlohn, Boha - "Bruttomedianlohnes. 2016 betrug dieser 6.502 Franken" das wären 78.024 Franken per Anno.
Was verdient ein Assi.-Arzt im Krankenhaus bei uns. "Einstiegsgehalt. Das Einstiegsgehalt eines Assistenzarztes liegt im ersten Jahr zwischen 4.000 und 4.600 Euro brutto. Das Assistenzarzt Gehalt wird im Laufe des Berufslebens eines Assistenzarztes jährlich automatisch angepasst und nach 5 Jahren verdient ein Assistenzarzt zwischen 5.600 und 5.900 Euro brutto.
Und um es nochmal festzuhalten die 4.335,-- Franken inder Artikelüberschrift sind Nettogehalt, nicht Brutto.

Gehn Sie einmal ein Monat lange in Zürich, einkaufen, essen, zahlen Sie 30 km ausserhalb Miete (Zürich ohnehin undenkbar) und nehmen Sie sich einmal einen Handwerker, dann wissen Sie, wie weit man mit 4335 Franken hüpfen kann! TB

15.07.2019

19:09 | n-tv: Deutsche Haushalte sind so reich wie nie

Das Vermögen der Deutschen wächst: Trotz niedriger Zinsen, sparen die Bundesbürger weiterhin fleißig. Dabei setzen sie laut Bundesbank vor allem auf Bargeld und Bankeinlagen. Insgesamt bunkern deutsche Haushalte so 6,17 Billionen Euro.

Und das trotz des tax-freedom-days Anfang Juli! Was müssen die denn noch alles tun, um die Deutschen vom fleissig sein abzuhalten? TB

19:34 | Die Leseratte
Das ist der Fluch der Statistik! Genauere Studien belegen, dass die Deutschen in Wahrheit so arm sind wie nie, 50 % haben überhaupt nichts! Keine Rücklagen, die auch nur einem einzigen Monatsgehalt entsprechen würden. Die leben definitiv von Zahltag zu Zahltag und kriegen schon Probleme, wenn die Waschmaschine kaputt geht. Dafür werden einige wenige immer reicher, aber wenn man deren Geld rechnerisch auf Alle umlegt, kann man derartig schwachsinnige Schlagzeilen produzieren.

17:46 | Netz-Fundstück "Endlich wieder einmal wirklich politisch korrekt"

Bildschirmfoto 2019 07 15 um 17.45.33

19:35 | Leser-Kommentar
Vor nach nicht allzulanger Zeit hatte das Wort "divers" folgende umgangssprachliche Bedeutung:
"einige, mehrere, verschieden [verschiedene]" z.B. Früchte, Landschaften usw.
Für mich das eindeutig hoch diskriminierend, da nicht angegeben wird, welches Geschlecht von über 60 Geschlechtern
derjenige Mensch hat. Zudem wird Männlich und Weiblich favorisiert, somit findet keine Gleichheit statt, mehr noch, M/W unterdrückt eine Minderheit welche divers ist, mir wird schon ganz schwarz vor den Augen. Und die Krone der Unverschämtheit
ist der Umstand das mit M/W eine sexuelle Dominanz ausdrückt wird, welche wiederum divers prügelt. Bevor das nicht geklärt ist, sollten alle divers sein, so tritt auch keine Ungleichheit auf. Der Ausdruck divers, ist deshalb an Anschlag auf alle bis jetzt erkannten 64 Geschlechter. Wir müssen uns erheben und diesem unmenschlichen Treiben ein Ende setzen, sonst ist alle Inklusion verloren, weil es dann z.B. keine Behinderten Menschen mehr gibt, sondern nur diverse. Ich bin sowas von erschüttert.

08.07.2019

19:35 | focus: Massenentlassungen statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen

Immer mehr Unternehmen entlassen ihre Angestellten: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden. E-Autos kommen nicht auf die Straße – weil uns die Infrastruktur fehlt. Doch statt über Strukturprobleme reden wir nur über das Klima: Diese Debatte ist eine gefährliche Blase der Großstädte.

... und es werden keine Demos sein, sondern mehr! TB

19:40 | Die Leseratte
Friedrich und Weik über die Weltfremdheit der Deutschen, die sich mehr über die Rettung des Weltklimas Gedanken machen als über den Zustand der deutschen Wirtschaft, die gerade in die Rezession geht. Sie belegen das anhand gruseliger Zahlen und sagen voraus, dass zumindest in Zukunft wohl doch wegen ganz anderer, existenzieller Dinge demonstriert wird, und zwar vermutlich nicht von Kindern sondern von Arbeitslosen. Das kommt davon, wenn Politik in einer großstädtischen Filterblase gemacht wird für Menschen, die größtenteil nicht dort leben und ganz andere Sorgen haben.

14:55 | ET: Fachkräftemangel: Bis 2030 mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte nötig

Bis zum Jahr 2030 werden in Deutschland einer Studie zufolge mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht. Betreuen heute hochgerechnet auf Vollzeitstellen knapp 590.000 Pflegekräfte die gesetzlich versicherten Pflegebedürftigen, werden in gut zehn Jahren bereits fast 720.000 Kräfte in der Langzeitpflege nötig sein, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) hervorgeht.

06.07.2019

08:58 | swg-hamburg: Neue Doku enthüllt Machenschaften der IG Metal

Neue Doku enthüllt Machenschaften der IG MetallLiebe Förderer, Unterstützer und Freunde,haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was passierte, wenn Sie am Arbeitsplatz als Patriot, AfD-Wähler oder Pegida-Gänger denunziert würden? Wir haben darüber nachgedacht –und zwar sehr gründlich. Diese Reflexionen waren einer der Gründe, warum wir die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ zu den letzten Betriebsratswahlen so umfänglich unterstützten.Die Kollegen von„Zentrum“ schützen nämlich jene, die auch am Arbeitsplatz den Mut aufbringen, ihre Meinung zu sagen.Zwei Kündigungen, zwei Schicksale: neue Doku macht fassungslos

04.07.2019

14:59 | welt: Die Generationenbilanz offenbart das Acht-Billionen-Problem

Die in den Sozialversicherungen versteckten Verbindlichkeiten übersteigen die offizielle Staatsverschuldung um ein Vielfaches. Im Abschwung wird die wahre Belastung für die Jungen jetzt offensichtlich.

tom-cat
Ein lesenswerter Beitrag von Frau Dorothea Siems. Auch wenn an einer Stelle von einer nötigen "Rücklage" gesprochen wird, wo es richtigerweise wohl "Rückstellung" heissen müsste. "Steuerfreie Rücklagen" bilden so manche Aktiengesellschaften, die damit erwirtschafteten Gewinn vorrübergehend "zurücklegen" können. Selten hat ein Paragraph im deutschen Steuerrecht für einen derart grossen politischen Skandal gesorgt wie einst der § 6b EStG
(Reinvestitionsrücklage). Denn darum ging es nach Ansicht vieler Beobachter bei der Pflege der politischen Landschaften, die Eberhard v. Brauchitsch in Zusammenhang mit Flick-Beteiligungen an Daimler und dem US-Mischkonzern Grace für den Düsseldorfer Flick-Konzern praktizierte.
Für drohende Ausgaben, die in ihrem Bestehen oder der Höhe nach ungewiss sind, verlangt der Gesetzgeber von Aktiengesellschaften, "Rückstellungen" zu bilden. Sollten die Leute bei einer Qualitätszeitung doch eigentlich wissen ...

PS: Man könnte den Inhalt des WELT-Artikels, der sich auf die Arbeiten des "Renten-Papstes" Raffelhüschen bezieht, natürlich auch anders zusammenfassen, knackiger. In etwa so: "Politik versteckt künftige Verpflichtungen: Jeder Unternehmer würde dafür schnurstracks ins Gefängnis wandern"

17:00 | Leser-Kommentar
Dieser "Ökonom" auf Steuerzahlerskosten bzw. Beitragszahlerskosten fordert immer nur. Er selbst ist Beamter (Professor, im grünen Freiburg). Zahlt dieser "etwas" in die GRV ein? Nein! Es ist immer leicht, von anderen (die angeblich für einen Teil der Pflegeleistungen selbst aufkommen können) zu fordern und diese finanziell stärker einzubinden.
Zu einer alternden Gesellschaft gehören aber auch solche Gestalten wie dieser im Artikel genannte Prof. Bernd
Raffelhüschen, dessen Pension der Beitrags- und Steuerzahler zu tragen hat, wie auch die jetzigen und kommenden Pensionen der unzähligen
Beamten und Politiker. Seltsamerweise kommen immer dann solche Typen zu Wort und propagieren Reformen (die im Grunde keine sind!), wenn es
eigentlich zu spät. Vorher hört man von solchen Typen nichts. Prof. Bernd Raffelhüschen ist genau der Systemling, welche jetzt Hochkonjunktur haben.

18:42 | Die Leseratte
Wesentlich finde ich Feststellung: „Die aktuelle Generationenbilanz zeigt, dass wir uns den heutigen Sozialstaat auf Dauer gar nicht leisten können“. Die Hoffnung, dass die "Hereingeflüchteten" zur Abfederung beitragen könnten, wird sich nicht erfüllen, sie fallen diesem überdehnten Sozialstaat noch zusätzlich zur Last. Die Frage, wo man jetzt ansetzen müsste, stellt niemand laut; man erkennt die Absicht aber an Bestrebungen, der Generation "Rollator" das Wahlrecht zu entziehen (das sollte dann aber auch für das passive Wahlrecht gelten, gelle?).

02.07.2019

18:25 | tom-cat "Wer has gesagt?"

"Und da werden wir uns ... sträuben bis zur letzten Patrone und niemals nachgeben, dass wir einen Zuzug in die deutschen Sozialsysteme bekommen. Das wollen wir nicht."

( ) Alexander Gauland, AfD
( ) Christian Lindner, FDP
( ) Horst Seehofer, CSU
( ) Alice Weidel, AfD
( ) Thilo Sarrazin, SPD
( ) Markus Söder, CSU
( ) Thomas de Maizière, CDU
( ) Peter Gauweiler, CSU
( ) Julian Reichelt, BILD
( ) Sahra Wagenknecht, LINKE

Es gibt nur einen, der (alleine shcon wegen seiner Körpermasse) so plump umfällt und das Zeit seines Politlebens ohne jegliche Scham! TB

12:06 | focus: Deutsche Manager feuern Tausende Mitarbeiter – Börse jubelt

Wer die Grammatik des Kapitalismus zu dechiffrieren versteht, war seit der Hauptversammlung im Bilde: „Wir sind zu harten Einschnitten bereit“, sagte dort Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Mit „wir“ meinte er selbstredend nicht die Häuptlinge im Vorstand, sondern die Indianer dahinter.

12:14 | Leser-Kommentar
Merkel hat in ihrer Amtszeit nicht weniger als die deutsche Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit zerstört.

12:21 |  Der Systemanalytiker
Wenn in einer sozialistischen Planwirtschaft unrentable Konzerne durch steuergeldfinanzierte Subventionen nicht mehr auf natürlichen Wege sterben dürfen, so ist man gezwungen, nach und nach alle Arbeitsplätze dieser Konzerne bis auf eine nahe Null herunter zu reduzieren. Erst dann wird man erkennen, dass ein Zombikonzerntum auf Kosten der fleissigen Steuersklaven sich letztendlich in seiner sterblichen Hülle zeigen und zu Staub zerfallen wird.

12:22 | Maiglöckchen...
sehr gut! Je mehr sich von den Arbeitenden auf der Strasse wiederfinden umso eher wird es wieder staatliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen geben. Wahrscheinlich werden diesmal keine Autobahnen und Bunker gebaut, aber so was ähnliches kann ich mir schon vorstellen.
In mir entsteht immer mehr der Eindruck, als wäre diese Entwicklung spätestens von Merkel beabsichtigt. DE mit Volldampf in die Grütze und nach ganz rechts um DE endgültig im Namen der alliierten Freunde endgültig den Gar aus zu machen. morgenthau, hooton und kalegrie allein waren wohl nicht genug, es bedurfte noch eines überragenden Subjektes aus der SED Kaderschmiede.

01.07.2019

14:37 | faz: Es gibt wieder Entlassungen

Solche Nachrichten hat man lange nicht mehr gehört in Deutschland. 7000 Stellen sollen bei Volkswagen bis 2023 wegfallen, hieß es im März, wenn auch praktisch ohne Kündigungen. Bei Ford fallen 5000 Stellen weg, bei Bayer 4500. Ende Juni ging es dann Schlag auf Schlag. Der Pharmakonzern Sanofi streicht 144 Stellen in Frankfurt-Höchst. Am vergangenen Montag kündigte Paypal 300 Stellenstreichungen in Berlin an, am Donnerstag der Chemiekonzern BASF 3000 an seinen deutschen Standorten und Opel 600 in Rüsselsheim. Am Freitag berichtete dann das „Wall Street Journal“ von neuen Stellenabbauplänen bei der Deutschen Bank.

16:06 | Maiglöckchen
es fängt gerade an, wird sich beschleunigen wenn die AfD im Osten stärkste PArtei wird und wenn dann im Frühjahr 2020 vorgenzogene BT-Neuwahlen sein werden, bei denen die AfD gestärkt, evtl. sogar als Juniorpartner regieren wird....die Linken werden ihren Buhmann bekommen, dem sie ihre eigene Unfähigkeit in die Schuhe schieben können und das deutsche Dummvolk wird applaudieren....auf dem Weg in den Kommunismus.

30.06.2019

09:59 | kraft, die nie endet: 700 Milliarden Euro wurden aus den Rentenkassen gestohlen

29.06.2019

09:34 | focus: Statistik schlägt Alarm: Die deutsche Rentenkasse ist stark in Gefahr

Noch steht es gut um die deutsche Rentenkasse. Doch das Blatt könnte sich sehr schnell wenden. Der Grund: Die Babyboomer gehen bald in Rente. Wie stark der demografische Wandel die gesetzliche Altersvorsorge unter Druck setzt, zeigen neue Zahlen.

Dass die Babyboomer Konkurrenz im Sozialgefüge erhalten haben, brauchen wir hier wohl nicht explizit festzstellen! TB

27.06.2019

12:55 | ET: Sparen bei der Bildung, mehr Geld für Rentner und Migranten – Kritik an Bundesetat 2020

Da sich die Haushaltslage weiter eingetrübt hat, sieht sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz zu weiteren Sparappellen im Vorfeld der geplanten Einigung des Kabinetts auf den Haushalt 2020 veranlasst. Auch das Bildungsressort muss den Gürtel enger schnallen. "Welt"-Kommentator Alan Posener missfällt dies.

26.06.2019

12:44 | ET: Teure Angelegenheit: Berlin will tausend Langzeitarbeitslose in Ersatz-Jobs bringen

In Berlin gibt es etwa 150.000 Arbeitslose. Tausend von ihnen will der rot-rot-grüne Senat nun in unbefristete Arbeitsverhältnisse bringen – im Rahmen des auf fünf Jahre angelegten Pilotprojektes „Solidarisches Grundeinkommen“. Am 1. Juli sollen die ersten 250 Berliner ihre neue Arbeitsstelle bei einem kommunalen oder gemeinnützigen Träger antreten, bis Ende 2020 sollen dann alle tausend Arbeitslose vermittelt sein.

25.06.2019

19:09 | ET: Rente wird auch noch besteuert: Steuererklärung für viele Rentner nach Rentenerhöhung ab 1. Juli

Wenn die Rente auch noch besteuert wird: Ab dem 1. Juli werden durch die Rentenerhöhung tausende Rentner steuerpflichtig. Alles, was über dem Steuerfreibetrag von 9.168 Euro lieg, muss anteilmäßig versteuert werden.

22.06.2019

17:25 | nzz: Die Schweizer sind die Reichsten

Die Welt wird immer reicher, allerdings ist dieser Reichtum extrem ungleich verteilt. Immerhin verringern sich die Vermögensunterschiede zwischen Männern und Frauen zunehmend. Letztgenannte sollten jedoch mutiger investieren, fordert die Grossbank Credit Suisse nicht ganz ohne Eigeninteresse.

1. Kleinstteilung der Verwaltung - Kantone haben Recht zu Besteuerung
2. Höchsten Grad an direkter Demokratie
3. Nicht in der EU
Hat aber sicher nichts mit nichts zu tun - meinen unsere Herrscher! TB

21.06.2019

14:43 | faz: So drängt Paris Arbeitslose zum Arbeiten

Frankreich will seine Arbeitslosenversicherung reformieren: Besserverdiener bekommen weniger Leistungen und Kurzzeitverträge sollen besteuert werden. Es drohen bereits erste Proteste.

Super Idee! Bei Besteuerungssätzen der Besserverdiener jenseits der 70 % werden diese die Kürzungen sicher gerne hinnehmen. Der gegenteilige Effekt (das Verlassen der guten Jobs wegen eigenökonomischer Sinnlosigkeit) scheint vorprogrammiert! TB

20.06.2019

08:51 | rubikon: Gewollte Armut

Artikel 6 GG stellt die Familie „unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“. Tatsächlich hat aber die staatliche Gesetzgebung den Familien die wirtschaftliche Anerkennung ihrer Leistung entzogen und sie dadurch destabilisiert.

Nicht nur das, sie hat Mütter zu Steuerzahlern degradiert. Die Familien liefern seit 1971 die 4-fache Produktivität (Verdoppelung der Produktivität+Frauenarbeit) und bekommen dafür gleichbleibende Kaufkraft wie damals, den Entzug der Mütter im Familienverband mit damit einhergehender staatlicher Beaufsichtigung und Indoktrinierung der Kinder! Hut ab, hier wurde ganze Arbeit geleistet und der Artikel 6GG mit Füßen getreten! TB

13.06.2019

19:56 | Spiegel: Krankenkassen fürchten tiefrote Zahlen

Die ausufernden Kosten für die Gesundheitsversorgung machen den Krankenkassen immer mehr zu schaffen. Im ersten Quartal des Jahres waren die Ausgaben höher als die Einnahmen - und es wird noch schlimmer.

12.06.2019

18:22 | focus: Recht auf Faulheit, Planwirtschaft bei Wohnungen: Grüne sind röter, als viele meinen

Seit 2014 regieren CDU und Grüne gemeinsam in Hessen, seit 2016 tun Grüne und Schwarze dasselbe in Baden-Württemberg, allerdings mit der CDU als Juniorpartner. Schwarz-Grün hatte es auf Länderebene bereits in Hamburg (2008 – 2011) gegeben.

11.06.2019

18:25 | br: Immer mehr Menschen trotz Vollzeitjob von Armut bedroht

tom-cat zum Drama "Arbeit in Deutschland"
Die Wirklichkeit ist natürlich - wie so oft - noch weitaus schlimmer. Denn wenn man die Lohnquote vom Volkseinkommen abzieht,
bleibt logischerweise die Gewinnquote übrig. Was macht man jetzt mit Zinseinkünften? Die Banken bitten, die Zinszahlungen an Bankkunden aufzugliedern nach den einzelnen Empfängern, also Unternehmern, Angestellten, Beamten, Schülern, Rentnern, Erwerbslosen? Viel zu kompliziert.
"Zinsen sind doch arbeitsloses Einkommen", sagt der Theoretiker, also deutlich ähnlicher den Unternehmensgewinnen als den Gehältern der Arbeiter.
Also schlägt die amtliche Statistik ALLE (!) Zinseinkommen einfach den Gewinnen, also den Unternehmern zu. Deshalb heisst es "Einkommen aus Gewinnen, Zinsen und Dividenden."
Je mehr Vermögensbildung also in Arbeitsnehmerhänden stattfindet, desto stärker sinkt die Lohnquote. Und damit laufen dann Gewerkschafter, Kirchenvertreter, Politiker und Sozialisten aller Schattierungen herum und erklären in den Talk-Shows: "Die Armut ist gestiegen, die Lohnquote zeigt es.
Wollen Sie etwa die Zahlen des Statistischen Bundesamtes anzweifeln?"
Und die meisten bürgerlichen Politiker haben mangels Kenntnis und Vorbildung das Spiel nicht einmal begriffen ...
Karl Marx lebt. Er wohnt in Wiesbaden. Im Statistischen Bundesamt.

18:46 | Bambusrohr
Ich dachte erst beim Lesen, was auf einmal TQM in der Rubrik „Arbeit und Soziales“ sein Unwesen treibt, bis ich merkte, es handelt sich ja um tom-cat. Auf jeden Fall ein Spitzenkommentar der Extraklasse. Lohnquote - Volkseinkommen – Gewinnquote. Auf diesen Zusammenhang muss man erst einmal kommen. Schlicht, einfach und doch genial. Wieder ein Grund mehr, täglich Bcom zu lesen.

10.06.2019

18:28 | tom-cat "Wer hats gesagt?"

"Für Arbeiter deutscher Unternehmen ist diese SPD nicht mehr wählbar."

( ) Verona Pooth, Werbe-Ikone
( ) Manfred Schoch, Betriebsratsvorsitzender von BMW
( ) Reiner Hoffmann, DGB-Vorsitzender
( ) Guido Reil, früher SPD, jetzt AfD
( ) VW- Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh
( ) Frank Bsirske, Gewerkschaftsvorsitzender von VERDI
( ) Jogi Löw, Fussball-Bundestainer

27.05.2019

15:22 | aufgewacht: Bundesagentur für Zwangsprostitution

Prostituieren bedeutet auch sich für Geld anbieten, käuflich sein, sich verkaufen und in den Dienst eines niedrigen Zwecks stellen und sich dadurch herabwürdigen, sich hergeben für etwas. Ich habe nicht den Eindruck, daß Leiharbeitskräfte etwas anderes, als das o.g. machen, auch wenn die auszuführende Tätigkeit beispielsweise bei einem Zeitarbeitsunternehmen durch die Leiharbeitskraft jetzt nicht mit dem Geschlechtsorgan ausgeführt wird.

24.05.2019

12:12 | StN: "Deutschland ist für mich abgehakt"

Wie haben Sie sich das Leben eines deutschen Langzeitarbeitslosen vor den Dreharbeiten vorgestellt und hat sich das bestätigt?

Schill: Zu meinem Erstaunen wohnten alle von mir besuchten Hartz IV-Empfänger in Wohnungen, die größer waren als die Wohnung, die ich als Senator und als amtierender Bürgermeister von Hamburg bewohnt habe. Außerdem waren sie alle mit Geschirrspülern und auch Wäschetrocknern ausgestattet. Das hat mich wirklich von den Socken gehauen, weil ich in meinem Leben noch nie so eine tolle Sache wie einen Geschirrspüler oder einen Wäschetrockner besessen habe. Auch jetzt in Rio de Janeiro nicht. Ich habe mein Geschirr immer abgewaschen und meine Wäsche an der Leine getrocknet! Und ein Hartz IV-Ehepaar mit zwei Kindern hatte so viel Geld zur Verfügung, dass es dafür reichte, 500 Euro pro Monat nur für Zigaretten auszugeben. Also das Geld schlicht zu verrauchen!

17:08 | Leser-Kommentar
Erstaunen groß, Abenteuer wo man noch fühlt, das man lebt:
"Schill: In meiner wie in jeder anderen Favela gibt es gelegentliche Schießereien zwischen der Polizei und dem Drogenkartell. Da läuft man Gefahr, durch Querschläger getroffen zu werden, insbesondere, wenn man zufällig gerade zwischen die Fronten gerät. Das ist dann wie im Wilden Westen. Aber ich persönlich empfinde es eher als Abenteuer".
Querschläger bemerkt man nicht, bis sie einschlagen. Man freut dann diebisch, wenn man von seiner Lieblingskneipe kommt, wo wo man ein Feierabedbier genossen und kurz darauf sieht man sich auf der Intensivstation oder am Friedhof. Das macht Spass und schlägt jeden Wäschetrockner um längen. Und die M16 Dacapos im Wind, bringen mächtig Freude. Da halt ich lieber mit
diesem Song https://www.youtube.com/watch?v=-Xgl6shqOVw  und frage mich unwillkürlich, in was für einem Film lauf ich wieder rum.

21.05.2019

20:15 | ET: Kosten: 3,8 Milliarden Euro – SPD-Spitze legt Konzept für Grundrente vor

Die SPD-Spitze hat sich auf ein Konzept für eine Grundrente geeinigt. Finanziert werden soll das Konzept "überwiegend aus Steuermitteln", hieß es. Allerdings sollen den Regierungskreisen zufolge auch Beitragsmittel hinzukommen.

13:45 | arte: Deutschland: Arm in einem reichen Land

Ausgerechnet im Wirtschaftswunderland ist heute jeder fünfte Bundesbürger von Armut bedroht… Familienväter sind arm trotz Vollzeit-Job und brauchen einen Zweitjob oder Stütze vom Staat. Rentner haben nur 400 Euro im Monat, müssen Flaschen sammeln und sind auf die Essenspenden der Tafeln angewiesen. Alleinerziehende Mütter kämpfen ums Überleben.

08:49 | gewerkschaftsforum: 3,38 Millionen Beschäftigte erhalten weniger als 2000 Euro – trotz Vollzeit

Rund 3,38 Millionen Vollzeitbeschäftigte in Deutschland haben im Monat zuletzt weniger als 2000 Euro brutto verdient. Nach den jüngsten offiziellen Daten von Ende 2017 waren das 16 Prozent, zeigt eine Antwort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf eine Anfrage der Linken.

14.05.2019

13:32 | orf: EuGH: Arbeitszeit muss komplett erfasst werden

Arbeitgeber sollen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) verpflichtet werden, die gesamte Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Alle EU-Staaten müssten das durchsetzen, entschied das oberste EU-Gericht heute in Luxemburg.

Arbeitnehmer aller Länder vereinigt Euch! Geht zur EU-Wahl und verstärkt mit Eurer Stimme deren Überwachungsbestrebungen - gerade jetzt braucht Euch diese segensreiche Organisation!!!!! TB

Kommentar des Einsenders
Als ehemaliger Arbeitgeber im Gastronomiebereich, fühle ich mich wieder einmal in dem Entschluss bestätigt, den Betrieb aufgrund ausufernder Bürokratie geschlossen zu haben.

17:10 | Leser-Kommentar
Man sollte vielleicht hinzufügen das die Mitarbeiter dieses noch persönlich unterschreiben müssen monatlich.
Das hat in Hessen vor ca 4 oder 5 Jahren mehrere Bewachung Firmen sowie Zeitarbeit das Genick gebrochen. Nun ja......Es waren bekannte Abzocker

13.05.2019

20:11 | taz: Tafel-Lebensmittel als Einnahmen berechnet – Sozialleistungen gekürzt!

Die Berliner Tafel hat die Kürzung von Sozialleistungen wegen der Anrechnung freiwilliger Lebensmittelspenden auf das Einkommen kritisiert.

Die Leseratte
Ausgerechnet Berlin! Da fallen einem doch sogleich diverse Schimpfwörter ein, die man nicht mehr schreiben darf. Da werden einem Berliner die Sozialleistungen gekürzt, weil er Lebensmittelspenden von der Tafel annimmt! Vergleiche mit solchen, die noch nicht so lange hier leben, erübrigen sich.

12.05.2019

18:52 | sputnik: „Unverantwortlich“: Kramp-Karrenbauer teilt gegen Rentenpläne der SPD aus

Wie soll die Rente der Bundesbürger organisiert werden und wie finanziert? Diese Fragen spalten seit Jahren die Große Koalition. Nun hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer Überlegungen der SPD, die Grundrente auch aus den Sozialkassen zu finanzieren, strikt abgelehnt.

Wenn man die Nachfolgerin einer derart verantwortungsvollen Kanzlerin ist, kann man natürlich leicht austeilen! TB

10.05.2019

18:12 | n-tv: Kündigungen nicht ausgeschlossen Thyssenkrupp streicht 6000 Jobs

Der Stahlriese aus Essen macht eine Kehrtwende, da aus der Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel wohl nichts mehr wird. Thyssenkrupp begräbt seine Pläne, den Konzern in zwei Unternehmen aufzuteilen und kürzt beim Personal.

Die Leseratte
Die nächste Hiobs-Botschaft: Die Fusion von Thyssenkrupp mit Tata ist offenbar gescheitert. In Folge will der Konzern 6.000 Arbeitsplätze streichen, 4.000 davon in Deutschland. Die IG Metall bringt sich schon in Stellung.

In Bayern3 wurde gerade vermeldet, dass der CEO von TK gesagt hätte sie würden "diese Veränderungen MIT der Belegschaft und nicht GEGEN die Belegschaft durchführen"!  Verhöhnung! TB

18:14 | Dazu pasend - faz: Die Stahlfusion von Thyssen-Krupp mit Tata ist gescheitert! TB

09.05.2019

13:39 | focus: Die Politik zertrampelt unsere Mittelschicht: Was jetzt getan werden muss

Lauthals bedauert die Politik das Schrumpfen der Mittelschicht,dabei hat sie diese Entwicklung selbst befeuert. Die Aufregungdarüber wird missbraucht, um noch mehr Umverteilung zu begründen.Umverteilung, die letztlich wieder die Mittelschicht bezahlen muss.

02.05.2019

19:50  | ET: Norbert Häring: Der neoliberale Angriff auf das Ehegattensplitting

Wirtschaftsverbände und die FDP und viele andere in ihrem Schlepptau laufen Sturm gegen das Ehegattensplitting. Ich gehe davon aus, dass viele Kritiker sich nicht im Klaren sind, dass sie eine neoliberale Attacke auf den Familienverband im Interesse der Arbeitgeber unterstützen.


09:13
 | ET: Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Armutsrente – Regierung fehlt Konzept

Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten.

01.05.2019

11:38 | tom-cat "Gegendarstellung zu 'die Rentenversicherung steht auf solider Basis'"

Der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß behauptet:
„Wieder zeigt sich, dass die Rentenversicherung auf einer sehr soliden Basis steht und auch die Menschen im Rentenbezug von der guten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik von CDU und CSU profitieren."

Richtig ist:
Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland, nach Strickart eines betrügerischen Kettenbriefsystems organisiert, ist PLEITE. Mehr pleite geht gar nicht.
OHNE den sog. " Bundeszuschuss", der fast 30 % des Bundeshaushaltes und mehr als die Hälfte der Gesamtausgaben des Bundes für "Soziales" ausmacht,
hätte die "Gesetzliche Rentenversicherung" (GRV) sofort "fertig".

10:37 | gefira: Jahrzehnte des Laisse-faire-ismus in Europa oder die Zerstörung der Mittelschicht

Die EU-Eliten huldigen dem Laisse-faire des Liberalismus. Seit 30 Jahren deregulieren sie den Markt und „befreien“ ihn. Die westlichen Regierungen folgen auch der Philosophie und greifen kaum auf dem Markt ein. Es gibt nur eine einzige Behörde, die in der EU wirksam intervenieren darf – die EZB. Die seit den 80-er andauernde Globalisierung sowie die Befreiung des Handels und Menschenverkehrs ermöglichte einen gewaltsamen Anstieg des Welt-BIPs und die Bereicherung der Konzerne. Für die Schwellenländer wie Indien oder China war das eine Chance aus der Armut zu kommen.

30.04.2019

17:39 | tom-cat "Wer hats gesagt?"

„Unsere Mittelschicht und die Unternehmen sind im internationalen Vergleich mit einer zu hohen Steuer- und Abgabenlast belastet – mittelfristig müssen wir hier entlasten.“ 
( ) Harald Christ, Präsidiumsmitglied des SPD-Wirtschaftsforums
( ) Christian Lindner, FDP-Vorsitzender
( ) Peter Boehringer, AfD MdB, Vorsitzender Haushaltsausschuss
( ) Hans-Olaf Henkel, früher BDI-Chef
( ) Uli Hoeness, Fussball-Manager
( ) Markus Söder, CSU-Ministerpräsident
( ) Dieter Bohlen, Musikproduzent

Auflösung am unteren Rand des heutigen Tages! TB


17:35
 | tagesschau: Renten steigen um mehr als drei Prozent

Ab Juli werden die Altersbezüge spürbar steigen. Die rund 20 Millionen Rentner erhalten im Westen etwa drei Prozent mehr Geld, im Osten fast vier Prozent. Jährliche Kosten für den Schritt: rund elf Milliarden Euro.

Kommentar des Einsenders
Wie auf dem Bild zu sehen, sollen 85 € drei Prozent Rentenerhöhung darstellen -> 85 / 3 mal 100 sind 2833,33 € - das ist dann wohl eher eine Pension. Frechheit

Auflösung des Rätsels von 17:39   Harald Christ!

28.04.2019

11:18 | got: Rente versteuern

Nach Angaben eines Politikers sei es nur eine sehr kleine Gruppe von Rentnern, die ihre Rente versteuern müsse - dabei gilt alles über einer Höchstgrenze die bei etwas mehr über 9000 liegt - im Jahr wohlgemerkt - muss versetuert werden. Eine Bilanz

27.04.2019

08:43 | fz: Computer entscheidet bei Amazon, wer rausgeschmissen wird

Wer bei Amazon nicht Gas gibt, fliegt raus. Das scheint zumindest für die Lagerarbeiter zu gelten, wie The Verge berichtet. Aus Dokumenten geht hervor, dass jährlich über zehn Prozent der Arbeiter automatisiert gekündigt werden, weil sie nicht produktiv genug arbeiten.

Bezos verwirklicht die Filme aus den 90er und 0er Jahren, in denen eine düstere Zukunft beschrieben wurde, in der 99 % der Menschen nur mehr Sklaven sind. Und Computer die Menschenströme mittels Ansagen steuern und hin und wieder einer rausfliegt bzw. in irgendeine Extramkammer kommt! TB

26.04.2019

15:58 | cashkurs: Goldman Sachs warnt vor unterfinanzierten Pensionssparplänen

Der amerikanische Pension- und Rentensektor sieht sich einer gewaltigen Finanzierungslücke gegenüber. Während es im staatlichen Sektor früher oder später zu massiven Kürzungen kommen muss, wird im Privatsektor bereits versucht, die Finanzlöcher in den Pensionssparplänen abzubauen. Doch ist es dafür nicht schon zu spät…?

Die sollten nicht warnen, sondern sich gscheiter fragen, wer zum erheblichen Teil für die Unterfinanzierung mitverantwortlich ist! TB

08:43 | mmnews: Minuszins frisst Rentenkasse

Die allgemeine Rentenversicherung macht wegen der Negativzinsen ein dickes Minus. Im vergangenen Jahr verlor sie mit ihren Rücklagen erstmals 54 Millionen Euro. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von FDP-Finanzexperte Frank Schäffler, über die die "Bild" (Freitagausgabe) berichtet.

24.04.2019

11:29 | rt: Studie: Dramatisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

In Deutschland gibt es einer Studie zufolge nach wie vor ein riesiges Wohlstandsgefälle zwischen den Regionen. Im bundesweit wohlhabendsten Landkreis Starnberg bei München war das durchschnittlich verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Privathaushalte zuletzt mit 34.987 Euro mehr als doppelt so hoch als in Gelsenkirchen. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen bildete mit 16.203 Euro pro Kopf das Schlusslicht im Einkommens-Ranking. Das geht aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Diese Wohlstandsgefälle wird auch wunderbar durch die Tabelle der Deutschen Bundesliga beschreiben. Auch die erreichten Punkte spiegeln das Einkommen pro Kopf wieder. Bayern 70, Schalke 27! TB

12:08 | Monaco
zur Mittagsstund´ muß ich zugeben, daß ich äußerst positiv überascht bin, bezüglich des Wissensstandes, ob der Tabelle der deutschen Bundesliga......:) in Österreich regiert der Mateschitz.....in Deitschland, jo eh, ´wer ko dea ko´......gesamtheitlich gesehen, sind es div. Einzelengagements div. Protagonisten.....an sich nur unterstützenswert......

21.04.2019

09:39 | ET: Deutschlands heruntergekommene Rumänen-Viertel: Sozialsystem wird ausgenutzt – Steuerzahler hat den Schaden

Im Osten aber auch im Westen Deutschlands gibt es Städte, in denen konzentriert EU-Zuwanderer aus Südeuropa leben und dadurch Problemviertel entstanden sind. Der MDR berichtete in einer Reportage über die prekäre Lage.

Herunterkommen von der Wohlstandsdroge - die Strategie der Kanzlerin! TB

09:44 | Dazu passend - tichy: „Extreme Zustände“ durch Zuwanderung in Halle und 20 anderen Städten! TB

16.04.2019

17:15 | jouwatch: Zahl der ausländischen Altenpfleger ohne Job steigt

Vom Bundeswirtschaftsministerium und systemtreuen Medien seit Jahren verbreitet: Der sogenannte Fachkräftemangel. Ganz schlimm sei dieser in der Pflege, weshalb hier verstärkt Asylbewerber angeworben wurden. Die neuesten Zahlen zeigen jedoch: Deutlicher Anstieg der arbeitslosen ausländischen Altenpfleger in Deutschland.

Und geübte b.com-Leser wissen natürlich, dass dieser furchtbare Umstand nur mit dem Import weiterer Arbeitskräfte bekämpft werden kann! TB

Die Leseratte
Und wieder ein Märchen zur Verdummung der Zahler aufgeflogen. Erstens das vom Fachkräftemangel und zweitens das von den "Geflüchteten", die die sog. Pflegemisere beenden werden. Vielleicht möchte Oma aber auch einfach nicht von einem Schwarzen die Pampers gewechselt kriegen?

15.04.2019

14:10 | philosophia-perennis: Familien am Existenzminimum: Arm durch Ökologismus und Sozialismus

Das Armutsrisiko für Familien wächst. Mit einem besorgten Hilferuf wendeten sich der Familienbund der Katholiken und der Deutsche Familienverband am Wochenende an die Öffentlichkeit. Vor allem wegen der immer größeren Belastung durch Steuern und Abgaben gerieten Familien mit mehreren Kindern zunehmend in finanzielle Nöte, so die Verbände. Selbst Jahresbruttoeinkommen von 50.000 Euro reichten heute gerade noch aus, um sich über Wasser zu halten. Nun gibt es viele Gründe dafür, warum Familien mit dem Geld nicht hinkommen.

Hungern für die Umwelt bzw. dass dann wenigstens die GünINNEN weiterhin nach Kalifornien jetten und Kaffee aus Plastikbechern schlürfen können! TB

14:56 | Leser-Kommentar
Kein Mitleid mit den Dummen!
Die hier klagenden Familien des christlichen weissen Mannes haben es offensichtlich noch nicht geschnallt, dass sie nicht würdig sind, sich zu vermehren. Bei all den Gendern, die sich geschlechtlich nicht mehr fortpflanzen können, ist die Familie doch ein Auslaufmodell. Warten wir auf die ungeschlechtliche Vermehrung oder Windbestäubung des Genders, vielleicht wird´s ja was.

11.04.2019

06:08 | zh: World Faces "Uphill Battle" With Average IQ Of Just 82!

David Becker has released a new version of the World’s IQ. Each country has a score showing the cognitive abilities of their citizens, this being a blend of genetics and the environment of each country, particularly as regards education and health. The world’s global score is 82. This is 12th percentile rank on the Greenwich Mean Intelligence benchmark of IQ 100. As school teachers used to say in end of year reports: “Could do better”.

Vorsicht! Politisch inkorrekte, sozial/ethnisch/etc. ungerechte Grafiken ... HP

10.04.2019

14:26 | ET: Jeder zweite Deutsche befürwortet bedingungsloses Grundeinkommen

Die einen schwärmen für das bedingungslose Grundeinkommen, die anderen lehnen es entschieden ab: Aufschluss darüber bringt eine neue Studie. Demnach unterscheiden sich Jüngere und Ältere in ihrer Meinung deutlich.

Wenns nicht so traurig wär, könnte man drüber ja vortrefflich scherzen.
b.com plädiert für ein bedingungsloses Millionärsdasein für alle! Die EZB kanns ja ohnehin drucken! TB

08.04.2019

09:26 | ET: Verarmung breiter Bevölkerungsanteile: Fast 19 Millionen Bezieher von Hartz-Leistungen seit 2007

In Deutschland haben nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) von 2007 bis 2018 insgesamt 18,9 Millionen Menschen Hartz-IV-Leistungen erhalten. 9,3 Millionen der Bezieher waren Frauen und 9,7 Millionen Männer. Darunter waren 5,8 Millionen Empfänger unter 15 Jahren.

Die Nordkoreanisierung Deutschlands durch Kim-Jong-Merkel ist in vollem Gange. Noch 10 Jahre mit der Lady und alle Deutschen sind Staatsangestellte! TB

15:30  | Leserkommentar:
die Wählenden wollten und wollen es so. Ganz im Sinne des Sozialismus, alle sind gleich, geht halt nur auf dem kgN = kleinsten gemeinsamen Nenner - Deutsche Austeritätspolitik nach Außen - Hartz4 und Armutsrenten im Innern.

07.04.2019

16:41 | wf: Der Weltkapitalmarkt ist effizienter als ein Fonds für die Arbeitslosenversicherungen der Euro-Staaten

Bundesfinanzminister Scholz schlägt vor, einen Fonds für die Arbeitslosenversicherungen der Euro-Staaten zu etablieren. Aus ihm sollen Euroländer, deren Arbeitslosenquote auf ein hohes Niveau steigt, subventionierte Kredite erhalten können. Gespeist würde der Fonds aus den Beiträgen aller Versicherten.

Man könnte ja verstehen, wenn ein Finanzminister vom Club-Med einen solchen Vorschlag unterbreitet aber der Finanzminister der einzigen Zahlernation? Müssen bei Euch auch die Minister den Eid "Schaden vom Volk abwenden" leisten? W´Seine Forderung erfüllt eher das Gegenteil. Freiwillige Totalschadensanziehungen! TB

18:20 | Monaco
übertragen auf ein Beisl (Wirtschaft/Kneipe), würde es bedeuten, daß jeder, auch der asketische Konsument, in den ´Hopfen-Topf´ einzahlt....
der mathematisch zwar beflissene Teilzeit-Geniesser ´is der Depp´, der ´Unterhopfte´ der Gewinner....Sozialismus in seiner reinsten Form.....in Bayern sagt man ´Freibierlätschn´......

05.04.2019

09:24 | ET: Stellenabbau bei Ford: Bundeswehr wirbt mit Anzeige um Ford-Mitarbeiter und erntet Kritik

Lustig oder geschmacklos? Die Bundeswehr wirbt mit einer Anzeige um Ford-Mitarbeiter, deren Jobs auf der Kippe stehen. Der Betriebsrat des Autobauers ist empört, das Unternehmen wollte die Kampagne sogar stoppen. Das Verteidigungsministerium steht zu dem Slogan.

01.04.2019

09:09 | contra-mag: Arbeitslose und Aufstocker haben zu 57 Prozent Migrationshintergrund

Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an den rund 2,3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland hat einen Höchstwert erreicht. Die entspreche Quote liegt inzwischen bei 46 Prozent, wie aus einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom Februar hervorgeht, über die „Welt am Sonntag“ vorliegt.

31.03.2019

16:33 | ET: Bericht der Arbeitsagentur: 2,3 Millionen Arbeitslose – doch 4,7 Millionen erhalten Arbeitslosengeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat heute ihren Monatsbericht für März 2019 veröffentlicht. Darin steht: „Die deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld…“

Die Leseratte
Die neuesten Zahlen zur Arbeitslosigkeit. Bisschen langer und sperriger Text, der versucht, auch die Verschleierung und Zahlentrickserei durch verschiedene Behörden aufzudecken. Allein die Überschrift ist ja entlarvend genug. Was nicht verwundert sind die steigenden Zahlen von Mihigrus bei Arbeitslosigkeit und Hartzern.

26.03.2019

18:05 | rt: Bundesregierung zieht keine Konsequenzen aus illegaler Leiharbeit: Legal, Illegal, Ryanair

Die Billigfluglinie Ryanair beschäftigte illegal Flugbegleiter in Deutschland und Italien. Doch während Rom dafür eine Millionenstrafe verhängte, beabsichtigen deutsche Behörden jetzt, das Modell zu legalisieren. RT fragte nach den Motiven und erhielt erstaunliche Antworten.

Will man damit Firmen wie Amazon und Consorten umschmeicheln? TB

25.03.2019

19:20  | JF: Bundesregierung hält Flaschensammler für aufgebauschtes Problem

Sie gehören in Großstädten mittlerweile zum Alltag. Ältere Menschen, die auf Bahnsteigen und an Bushaltestellen in Abfalleimer nach Leergut suchen. Flaschensammler. Zumeist keine klassischen Obdachlosen, sondern Senioren, die versuchen, sich mit dem Pfandgeld etwas hinzuzuverdienen.


17:04
 | MMNews: Renten runter?

Der Ökonom Clemens Fuest drängt darauf, die Sozialausgaben auf den Prüfstand zu stellen und dabei auch über das Rentenniveau zu sprechen. Ein Rentenniveau von 48 Prozent der durchschnittlichen Löhne und Gehälter werde auf Dauer nicht finanzierbar sein, sagte der Chef des Münchner Ifo-Instituts der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe).

Die Leseratte
Verstehe ich nicht, wir haben extra Millionen neuer Facharbeiter ins Land geholt, die zuküntig unsere Renten bezahlen werden! So hat deren "Mutti" es uns jedenfalls versprochen. Satire off. Herr Fuest will die Renten kürzen, während auf der anderen Seite über eine Grundrente nachgedacht wird. Auch wenn jedem klar ist, dass es sich dabei um Wahlgeschenke der SPD handeln soll, hat die Idee einen sehr realen Hintergrund: Die Rentner sind eine große Wählergruppe mit einem immer größer werdenden Anteil, der verarmt. Bisher sind sie eine Bank für die Altparteien, aber beim Flaschensammeln könnte dem einen oder anderen ja mal ein Plakat einer anderen Partei ins Auge fallen.

23.03.2019

10:35 | Lengsfeld: Die neue Grundrente – netto weniger als Grundsicherung?

Rechtzeitig vor den wichtigen Wahlen in diesem Jahr kommt die SPD mit einem Wahlgeschenk um die Ecke, das Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet, aber nur gering verdient haben, vorspiegelt, sie würden besser gestellt. Respektrente wird genannt, was eine Mogelpackung sein könnte.

19.03.2019

09:34 | anti-spiegel: „Equal Pay Day“: Warum es das Problem der ungleichen Bezahlung für gleiche Arbeit gar nicht gibt

Heute ist viel in den Medien vom „Equal Pay Day“ die Rede. Was mich wundert ist, dass das wirkliche Problem in Medien und Politik nicht angesprochen wird, dabei ließe sich das Problem der ungleichen Bezahlung von Mann und Frau morgen lösen.

12:57 | Leser-Ergänzung
Unsinn treibt merkwürdige Blüten. In Berlin fühlt sich die BVG bemüßigt, für einen Tag das Unrecht zu beseitigen und verkaufte am Equal Pay Day an Frauen das Tagesticket mit 21 % Rabatt. Wer zahlt wohl die fehlenden Einnahmen? Natürlich der Steuerzahler. Es wurde aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei der BVG Frauen und Männer gleich bezahlt werden. Warum dann diese Aktion? Den Chefposten der BVG besetzt natürlich eine Frau.

17.03.2019

15:41 | focus: Geheim-Papier des Bundesrechnungshofs enthüllt: Arbeitslosenstatistik ist falsch

Das berichtet "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen 24-seitigen Geheim-Bericht des Bundesrechnungshofs. Demnach seien bundesweit die Akten von rund 290.000 Langzeitarbeitslosen falsch, kritisieren die Prüfer aus Bonn. Dadurch sei die offizielle Arbeitslosenstatistik um rund 115.000 Menschen zu niedrig. Für ihre Untersuchung hatte der Rechnungshof eine Stichprobe aus 2017 genommen.

Kommentar des Einsenders
In welcher Statistik werden Christian Wulff und Ex-Schalke-Trainer Tedesco geführt?

11.03.2019

10:13 | fassadenkratzer: Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?

12:21 | Leser-Kommentar
Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?"
Hallo, nehmen Sie das ganze doch mal so auseinander, wie es sich gehoert: Von all den Zuwanderern ist jeder 40te in Arbeit, sagen die Ämter. Das heisst, für weitere 146.000 ARBEITSKRÄFTE müssen also 40x soviele zuwandern, das sind also 5,8 Millionen Zuwanderer. Die 2,5%, die wirklich in Arbeit sind, ernähren die anderen 97% in KEINEM denkbaren Falle. JEDE Zuwanderung verschlechtert also die volkswirtschaftliche Bilanz.
Voraussetzung: die 114.000 aus der EU sind alles ARBEITSKRÄFTE. Sonst verschlechtert sich die Bilanz weiter.
Und das ganze hat genau NICHTS mit Azusländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit Mathematik. ALLES ein riesiges Lügengebäude, reißt denen die Maske vom Gesicht und spielt nicht mit.

06.03.2019

17:56 | heise: Das Vermögen der Reichsten wächst am schnellsten

Wir wissen, Piketty hat es bestätigt, dass die Reichen immer reicher werden, weswegen die Kluft zwischen den Wohlhabenden und dem Rest der Weltbevölkerung größer wird und die Mittelschicht schrumpft. Die Welt polarisiert sich und wird ungleicher. Ein Problem ist, dass die Superreichen ihren Reichtum mehr oder weniger gezielt einsetzen, um diesen zu erhalten und Politik zu beeinflussen, während die Mittelschicht bestenfalls vorsorgen kann, um mögliche Katastrophen abzudämpfen und Sicherheit zu garantieren, während die Ärmeren dem Schicksal unmittelbar und finanziell ungeschützt ausgesetzt sind.

04.03.2019

09:58 | orf: Die Vorteile der Viertagewoche

Mehr Engagement und größere Zufriedenheit der Belegschaft, gesteigerte Produktivität und gestiegene Gewinne des Unternehmens: Eine aktuelle neuseeländische Studie zur Viertagewoche stellt vorherrschende Sichtweisen auf Arbeitszeit und Produktionsleistung auf die Probe. Und bestätigt damit einen österreichischen Experten.

Jetzt versteh' ich den verzweifelten Kampf der Linken um den halben Karfreitags-Feiertag in Österreich. Die wollen ja nur die Produktivität steigern! TB

03.03.2019

19:32 | rubikon: Das Krankheitssystem

Nicht allen, die zum Arzt gehen, wird geholfen — das ist bekannt. Dass alle im Gesundheitssystem tätigen Menschen jedoch ernsthaft versuchen, uns von unseren Leiden zu befreien, setzen wir als selbstverständlich voraus. Zu Unrecht: Denn Krankheiten, die nicht erfolgreich behandelt werden oder regelmäßig wiederkehren, generieren Profit und Wachstum.

Schuldkomplex 2.0 - the next generation: Nachdem schon Milliarden und Aber-Milliarden an andere Länder bezahlt wurden, dürfen die länger hier schon Lebenden  sich krank arbeiten, damit wir möglichst viele Menschen retten und heilen können! TB

01.03.2019

08:28 | haufe: Umsetzung des A1-Verfahrens

Ab 2019 haben Arbeitgeber das neue maschinelle Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 zu nutzen. Neben einer Ausnahmeregelung sind in einem neu gegründeten Arbeitskreis A1 weitere Festlegungen getroffen worden.

Eri Wahn
Hat schon jemand einmal von den wunderbaren Segnungen der EU, ob der Personenfreizügigkeit gehört? Ja, aber dienstlich nur noch mit einem korrekt ausgefüllten Formular A1; wahlweise auch ganz ohne Papiere kommend aus Süden und Südosten! Hintergrund ist eine Verordnung, die uns natürlich nur Nutzen verspricht. Sie soll die Zahlung doppelter Sozialversicherungsbeiträge in mehreren Staaten vermeiden … Dafür muss man für jede dienstliche Tätigkeit (auch wenige Stunden) JEWEILS EINEN EIGENEN Antrag bei seinem Sozialversicherer stellen. Seit diesem Jahr wird das Mitführen der Bescheinigung verstärkt kontrolliert. Die Bürokraten in Frankreich und Österreich kommen uns allerdings huldvoll entgegen: Ein Ausdruck des Antrags genügt, man muß nicht die fertige Bescheinigung abwarten J In dem Artikel wird auch beschrieben, daß man ohne A1 evtl. bei Firmen oder Messen abgewiesen wird …

Jetzt verstehe ich auch, was die immer wieder mit ihrem Thema haben: „Wenn wir die äußeren EU-Grenzen nicht sichern können, müssen wir eben im Innern kontrollieren!“. Der Ali kommt ohne Papiere durch mehrere EU-Staaten bis nach Deutschland, sagt Asyl, darf ohne Papiere rein und wird sofort mit allen staatlichen Leistungen falls nötig sein Leben lang betüddelt. Der Eri Wahn fährt für einen Tag von Stuttgart nach Zürich auf eine Messe ohne A1 (die Schweiz hat mein Arbeitgeber auch als A1-Land genannt) und wird am Eingang abgewiesen, weil er das blöde Formular nicht dabei hat!!!

Meiner Meinung ist das System so in seinen Grundfesten verrottet, dass niemand mehr hoffen sollte, durch „normale“ Maßnahmen das Ruder noch herumzureißen.

27.02.2019

18:52 | DWN: Öffentlichkeit wird auf steigende Arbeislosenzahlen vorbereitet

Allein, was der BREXIT (wenn er denn kommt) an Arbeitslosen bringen wird, da sollten die Verantwortlichen (Arbeitsmarktplaner - ja es gibt diese Bürokraten, die wirklich glauben, dass man so was planen kann) schon nachdenklich werden! TB

26.02.2019

10:09 | pp: „Die beste Familienpolitik ist gar keine – Man soll die Familie in Ruhe lassen.“

Am Samstag, den 23. Februar, veranstalteten das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle und die Petitionsplattform CitizenGO in München das Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?«.

Ein frommer Wunsch leider etwas spät. Die Frankfurter Schule hat ihr Ziel fast erreicht und das Rückrat der Gesellschaft (die Familie) bereits gebrochen und so das Gros der Deutschen zu Staatzis gemacht (und die haben es nicht einmal bemerkt). Die Berliner (eigentlich sollte es heißen Frankfurter) Regierung war mindestens willfähriger Helfer - wenn nicht sogar ausführendes Organ der Frankfurter! TB

24.02.2019

10:30 | orf: Kein Geld: „Zeitpolster“ als Tauschgeschäft

Im neuen Netzwerk „Zeitpolster“ in Wien lautet das Motto „Zeit statt Geld“. Menschen helfen Menschen, meist Senioren. Die Helfer „sparen“ Stunden an und bekommen in diesem Zeitausmaß später einmal selber Hilfe.

23.02.2019

20:01 | Kai aus Hannover: 'soziale Reformen' der SPD

Die US-Korrespondentin
Sehr gut aufpassen! Die SPD hat die Deutschen schon wieder einmal mit ihrer neu geplanten Grundabsicherung verraten und vera....t. Wie kann man diese Luegner und Betrueger, mit ihren Taschenspielertricks, ueberhaupt noch waehlen? Na ja, die anderen Altparteien sind ja auch nicht wesentlich besser!

08:06 | cashkurs: Dirk Müller - Das "solidarische" Grundeinkommen geht genau in die falsche Richtung!

Dazu passend - rbb24: Firmen bieten Jobs zum "Solidarischen Grundeinkommen" an! TB

19.02.2019

16:46 | schrang: Warum viele ihren Arbeitsplatz dieses Jahr verlieren werden!

Warum viele ihren Arbeitsplatz dieses Jahr verlieren werden! „Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten die einander kennen, aber nicht umbringen.“ Zitat Paul Valéry
Letztere trafen sich am Wochenende bei der alljährlich stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz. Die wahren Ziele der Konferenz werden in den nächsten Monaten in Form von neuen Krisen und Kriegen in der Welt ersichtlich werden.

18.02.2019

10:07 | handelsblatt: Mit jedem Prozentpunkt, den die SPD dazugewinnt, rückt das GroKo-Ende näher

Die Umfragewerte für die SPD, so viel Ehrlichkeit muss sein, sind ein fortwährendes Desaster. Meinungsforscher sehen die Sozialdemokraten weiter unter dem historischen Tiefstwert der letzten Bundestagswahl, als die Partei 20,5 Prozent holte. Immerhin: Der Trend zeigt nach oben, seit die SPD ihr Konzept für eine Generalüberholung des Sozialstaats unterbreitete.

10:07 | M
Ich kann über die Blödheit der Deutschen nur noch heulen. Da täuschen die Sozen ein wenig mit links und sozial an und der doofe Michel findet die wieder toll. War mit der Polterei vom Drehhofer bei der Bayern-Wahl doch nix anderes. SPD = Sozen Plündern Dich! Michel, wach endlich auf!!!

 

16.02.2019

15:11 | andernwelt: Die SPD bereitet die sozialistische Einheitsrente vor

Immer, wenn wirklich schlimme Sachen anstehen, wird die SPD benötigt. So war es der hochgelobte Helmut Schmidt, der die BRD in die Schuldenfalle geführt hat. Es war Gerhard Schröder, der mit Josef Fischer Deutschland in den Krieg gegen Jugoslawien geführt hat, was Schröder selbst später als Bruch des Völkerrechts bezeichnet hat. Es war auch der SPD-Mann Schröder, der mit der “Agenda 2010” die Soziale Marktwirtschaft ausgehebelt hat. Jetzt, da die SPD in der Bedeutungslosigkeit zu versinken droht, ist es Hubertus Heil, der Deutschland für eine sozialistische Einheitsrente vorbereitet.

Natürlich wissen wir alle, wo diese Einheitsrente sein Ende finden wird - bei 0. Das aber für alle - wegen der Gerechtigkeit! TB

17:47 | Leser-Gedanken zur Grundrente
Ich kann mir gut vorstellen das die Grundrente die Antwort auf die Sozial Fälle unserer Neubürger ist. Viele von ihnen werden sowieso nie in die Arbeitswelt kommen , schon alleine deswegen weil in Zukunft die einfachen arbeiten von Maschinen und Robotertechnik ersetzt wird.
Außerdem könnte man des weiteren die Kosten für Renten senken.
Das diese ganze Maßnahmen allerdings eh nur Utopien von Politiker sind wird hier keinen Bachheimer-Leser mehr staunen lassen.........

15.02.2019

08:52 | ard: Mehrheit sieht Grundrente positiv

Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der SPD vorgeschlagene Grundrente: 67 Prozent finden es richtig, dass Geringverdiener, die mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, eine Grundrente erhalten - und zwar ohne Prüfung ihrer Bedürftigkeit. 29 Prozent finden das nicht richtig. Das hat eine Umfrage von Infratest Dimap für den ARD DeutschlandTrend ergeben.

Kommentar des Einsenders
Der erste (so geplante) Schritt ist getan. Die Bevölkerungsmehrheit befürwortet die Grundrente. Der nächste Schritt wird nun sehr wahrscheinlich sein, der Bevölkerung nach und nach klar zu machen, dass die demographische Entwicklung zukünftig nur noch die Einheitsrente erlaubt. Jeder bekommt den gleichen, erbärmlich niedrigen Betrag, egal ob- und wie langer er gearbeitet hat. Und wie immer, der Michel wird etwas bedäppert schauen und auch das akzeptieren.

 

 

14.02.2019

14:13 | b.com Job-Ausschriebung

Unsere Partner von cer GVS Bullion Group in Wien suchen einen neuen Mitarbeiter! Gerne sind wir dabei behilflich! TB

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Für diese Position bieten wir auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung von 40 Stunden pro Woche ein Bruttomonatsgehalt von EUR 2.100. Das tatsächliche Gehalt orientiert sich dabei an Ihrer konkreten Qualifikation und Berufserfahrung.

Bitte senden Sie uns ausschließlich Bewerbungsunterlagen als PDF Anhang an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zH Mag. Vincent Holzer, Web: www.goldvorsorge.at


10:16
 | fassadenkratzer: Anschwellende Automatisierung und das Problem des „digitalen Proletariats“

Auf die Staaten rollt weltweit in den nächsten Jahrzehnten eine Entwicklung zu, auf die sie kaum vorbereitet sind. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass durch die anschwellende Automatisierung der Arbeitsabläufe bereits in zehn bis zwanzig Jahren ein hoher Prozentsatz der heutigen Arbeitsplätze wegfallen wird. Eine Studie der Oxford-Universität prognostiziert, dass zwischen 2025 und 2035 bis zu 50 % der Jobs verschwinden werden, McKinsey sieht die Zahl bei 45 %.

13.02.2019

09:42 | welt: Die teure Realität der Rente mit 63

Die Rente mit 63 erfreut sich außerordentlich großer Beliebtheit. Als die große Koalition 2014 die abschlagsfreie Frührente für besonders langjährig Versicherte beschloss, hatte die damalige Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) mit 200.000 Anträgen pro Jahr kalkuliert. Tatsächlich jedoch war die Nachfrage von Beginn an viel größer.

"Mein Freund der Plan" - wieder einmal hat er nicht funktioniert! TB

09.02.2019

15:41 | Welt: Träumt weiter, ihr Sozialutopisten!

Zwei Jahre lief in Finnland ein Projekt zum bedingungslosen Grundeinkommen - was nichts anderes als ein Aufstockergeld für schlecht bezahlte Jobs war. Die schöne Idee, vom Staat ohne Gegenleistung versorgt zu werden, kommt zu früh.

08.02.2019

15:45 | manniko: Die Ergebnisse des finnischen Experiments mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ sind da - Q.E.D. für dessen Kritiker

Viele Augen leuchteten, als in Finnland die Sozialbehörden ein soziales Experiment ankündigten, nach dem eine Auswahl arbeitsloser Personen für zwei Jahre ohne Gegenleistung 560 Euro pro Monat bekommen sollten. Ziel des Experiments bestand darin herauszufinden, wie sich das Geld auf die Personen auswirkt, um es im Erfolgsfall auf das ganze Land auszudehnen. Inzwischen wurde das Experiment beendet und es stehen die ersten Ergebnisse aus dessen wissenschaftlicher Untersuchung zur Verfügung.

Fast wie zu Weihnachten - die leuchtenden Augfen der Beschenkten - kurz vor dem Zimmerbrand! TB

06.02.2019

08:13 | MMNews: ZDF: Journalistin scheitert mit Klage wegen ungleicher Bezahlung

Eine Frontal21-Redakteurin hatte das ZDF verklagt, weil sie sich wegen ungleicher Bezahlung gegenüber ihren männlichen Kollegen diskriminiert fühlte. Das Gericht wies die Klage ab.

Die Leseratte
Zumindest im Arbeitsrecht ist die Genderagenda und die Gleichmacherei noch nicht angekommen. Dort scheint man aus der langjährigen Praxis noch das Leistungsprinzip als Grundlage der Bezahlung anzuerkennen. Und evtl. fehlendes Verhandlungsgeschick bei der Einstellung anschließend durch eine Klage zu kompensieren ist auch zu billig.

04.02.2019

13:12 | geolitico: Heils Respekt-Rente ist fauler Zauber

Lange hat die SPD weggeschaut. Sie wollte die in drei Jahrzehnten entstandenen sozialen Verwerfungen nicht sehen. Schon gar nicht wollte sie einen Blick in die deutsche Zukunft wagen, in der Alte, die ein Leben lang gearbeitet haben, sich mit Minijobs durchschlagen und in Suppenküchen anstehen, weil die Rente längst nicht mehr reicht.

Dazu passend - kla.tv: Weshalb sollen Deutsche noch länger arbeiten? TB

08:38 | mises: Gewerkschaften in einer globalisierten Welt

Der aktuelle Vorstoß des Österreichischen Gewerkschaftsbundes zur Einführung eines weiteren Feiertages (es geht um den Karfreitag, der derzeit nur für Protestanten und Altkatholiken – also eine relativ kleine Personenzahl – arbeitsfrei ist), zeigt es einmal mehr: Dieser Verein hat den Sprung ins 21. Jahrhundert verpasst und seine Zukunft hinter sich. Was würden die selbsternannten Arbeitnehmervertreter wohl dazu sagen, wenn die Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern eine zusätzliche Leistung ohne Entgelt fordern würden? Indiskutabel! Nichts anderes aber bedeutet die Forderung nach einem weiteren Feiertag – ohne den Unternehmern dafür auch nur das Geringste anzubieten.

Dazu das passende Zitat:
Wenn sich die Gewerkschaft sich um das Gewerbe kümmert, müssen wir aufpassen, dass nicht das Gewerbe kümmert!
                                                                 - Herbert Hutschinski -

17:03 | Der Goldguerilla zu den Gewerkschaften
Die Gewerkschaften hierzulande befinden sich mittlerweile seit geraumer Zeit in einer ernsthaften Identitätskrise. Krampfhaft versuchen sie an einem alten Feindbild festzuhalten, das zumindest in unseren Breiten schon längst entschwunden ist. Mangels Ausmachung eines Ersatzfeindbildes, fühlen sie sich bemüßigt, sich mit Alibithemen wie dem Karfreitag beschäftigen zu müssen, machen sich damit aber eher lächerlicher als ernstzunehmender.

Bringen sie nichts Konstruktiveres zustande, haben sie ihre Daseinsberechtigung eindeutig verspielt. Gute Absichten im Sinne von Verteidigung und Ausbau von Arbeitnehmerrechten möchte man den Gewerkschaften nicht absprechen. Welchen Sinn es aber macht, das System mit allen erdenklichen Sozialgelüsten noch weiter auszureizen, sei dahingestellt, wenn mit einer derartigen Haltung Arbeitsplätze gefährdet, abgebaut und nicht geschaffen werden. Auf der anderen Seite scheinen die Gewerkschaften mit der Steuerfluchtstrategie von Konzernen kein ernsthafteres Problem zu haben. Auch verständlich, wenn man bedenkt, dass eine Konzernzentrale durchaus in der Lage ist, Produktionsstandorte quasi über Nacht zu schließen und in Niedriglohnländer zu verlagern.

Es ist schon richtig, dass die Gewerkschaft nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Denn wäre sie da angekommen, hätte sie entschieden gegen die Globalisierung der Weltwirtschaft auftreten müssen, was sie aber bekanntlich unterlassen hat. Stattdessen hat sie zulassen, dass Wettbewerb auf höchst unlauterer Basis stattfindet. Die Feindbilder der Gewerkschaft befinden sich nicht mehr in Österreich und Westeuropa, sondern in Asien und Afrika, wo Arbeitnehmer ausgebeutet und ausgequetscht werden, wo Sozial- und Umweltpolitik Fremdwörter sind und Arbeitsrecht praktisch inexistent ist. Die roten Gewerkschaftsbonzen haben aber sicher kein Problem damit, Produkte, die auf Basis unredlicher, ungerechter, umwelt- und menschenfeindlicher Methoden hergestellt werden, zu konsumieren.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN SCHEINHEILIGKEIT !
HER MIT DEM AUSTRITT AUS DER GEWERKSCHAFT !


06:54
 | nds: „Der Sozialstaat ist ein buchstäbliches Armutszeugnis“

".... Die sozialpolitischen Maßnahmen vom Kindergeld über das Wohngeld bis zur Pflegeversicherung sind zunächst einmal Ausdruck davon, dass der größte Teil der Menschen in diesem Land „von der Wiege bis Bahre“ nicht dazu in der Lage ist, aus eigenen Mitteln das Leben als Familien mit Kindern, in Zeiten der Krankheit, der Arbeitslosigkeit, des Alters, der Pflegebedürftigkeit etc. selbständig zu bestreiten."


11:35 | Leser-Kommentar zur Krebs-Diskussion von gestern insb Kommentar (4)

Meine Ehefrau arbeitet in der Krebsforschung. (Werde keine Namen nennen, da wir alle wissen wer mitließt.) Ich bat sie um ihre Meinung zu diesem neuen Heilmethode und inwieweit es den Markt aufräumen könnte.
Laut ihr: Der Heilige Gral der Krebsforschung liegt im Auffinden eines Mechanismus, mit dem man den natürlichen Zelltodmechanismus aktivieren kann.
Jede normale Körperzelle hat ein genetisch eingebranntes Verfallsdatum und wenn sie das erreicht, dann begeht sie Selbstmord. Dieser Selbstmordmechanismus ist bei Krebszellen ausgeschaltet. Infolgedessen leben diese Zellen einfach weiter und teilen sich wie normal. Bei Kopien dieser Zellen ist der Selbstmordmechanismus ebenfalls ausgeschaltet. Dadurch bilden sich mit der Zeit Klumpen, die den Tumor darstellen.
Nicht nur die behauptete Heilmethode der isr. Forscher, sondern quasi die komplette anwendungsorientierte Krebsforschung dreht sich heute um diesen Mechanismus. Es geht nicht, wie der Vorkommentator meinte, um "Myriaden" potenzieller Erreger, für die es jeweils zugeschnittene Lösungen braucht (das ist eher Grundlagenforschung). Vielmehr braucht man in der Behandlung nur eine einzige Lösung, die dann unabhängig vom Krebstyp in den Zellen den Schalter umlegt und dafür sorgt, dass sie sich endlich umbringen.
Wenn man das richtig angeht, dann ist es ungefährlich für den Rest des Körpers, da nur eine normale Funktion eingeschaltet wird, die sowieso an sein müsste und im größten Teil des Körpers bereits aktiv ist.
Nebenwirkungen treten dabei nicht wirklich auf. Lediglich ein generelles Unwohlsein könnte bei der Therapie auftreten, da der Körper Überstunden leisten muss beim Abtransport und Ausscheiden der nun toten Tumorzellen. Darin liegt auch der Grund, warum die Therapie nicht in einem Rutsch durchgeführt werden kann und warum nicht jeder die Standardmenge an Wirkstoff bekommt, sondern eine an die Masse und Verteilung der Tumorzellen angepasste individuelle Dosis.
Würde man das aufs Mal machen, dann wäre es möglich, dass zu viele Zellen aufs Mal sterben und der Patient eine Blutvergiftung erleidet. Das ist anscheinend einmal passiert, als man einen Neutronenstrahler entwickelt hat zur gezielten Zerstörung von Tumorzellen. Das lief zunächst sehr erfolgreich. Die Patienten lagen 2h eingespannt in einer Apparatur und haben zielgerichtet Neutronen auf den Tumor geschossen bekommen, bis die Zellen alle zerstört waren. Allerdings sind einige von Probanten nach 2 Wochen urplötzlich tot umgefallen, da die Masse der toten Tumorzellen zu viel war für den Körper. Seitdem lässt man sich lieber etwas Zeit bei der Behandlung.
Dazu noch meine Meinung zum Barwert von 175 Mrd. Dieser könnte zwar erreicht werden, ist aber reisserisch, da nur längerfristig realistisch. In den ersten fünf Jahren wären es wohl eher um die 20 Mrd Euro zusätzlich. Aber es ist auch nur schwer abzuschätzen ohne weitere Infos bzgl der Lebenserwartung unter krebsfreien Rentnern.
Insgesamt schätze ich Mannikos Szenario aber als durchaus relevant ein, auch wenn diese Krebsmittelbombe vermutlich einige Jahre zu spät einschlagen würde. Bekanntlich gibt es noch einige andere Kaliber auf dem Tablett, die bei weitem akuter sind. Was bleibt ist, dass wir uns die Krise inzwischen aussuchen können, an der das System erdrosselt wird.

03.02.2019

18:07 | manniko: Über 175 Milliarden extra: Das neue Heilmittel für Krebs als sicheres Todesurteil unseres Rentensystems

Vor einigen Tagen ging eine kleine Sensationsmeldung durch die Medien. In Israel gelang Wissenschaftlern der Durchbruch bei derHeilung Krebs. Bis in einem Jahr soll die Behandlung auf den Markt kommen, sie funktioniert bei allen Krebsformen, hat eine sehr hohe Trefferquote und kommt, wie es heißt, mit nur wenigen bis keinen Nebenwirkungen. So schön das ist für Raucher und genetisch vorbelastete Mitmenschen, das Heilmittel wird mindestens eine Nebenwirkung haben und zwar eine tödliche. Sie wird unser Renten- und Pensionssystem völlig ruinieren.

19:32 | Leser-Kommentare
(1) Manniko blogt zur Zukunft des kranken Systems respektive der Pensionskassen ...
Dermaßen viel Schwachsinn in einem Beitrag kommt selten vor: Abgesehen davon, dass es im menschlichen Körper zumindest drei Arten von Gewebe(type)n gibt, welche ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen, ist es aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, dass hier eine simple Therapie oder neuartige Medikamente mit dem gesamten Krebsgeschehen werden aufräumen können!
Ich würde mich getrauen zu wetten, dass kaum etwas in diesem Beitrag Realität werden wird, mit einer Ausnahme: Die kranken Kassen werden untergehen

(2) Das wird unser Rentensystem nicht den Tod bringen, weil die Krankenkassen in Deutschland das Medikament nicht bezahlen werden, da zu
teuer. Vielmehr wird der geistlose Vorschlag von Bundesarbeitsminister Heil (SPD) das Rentensystem in den Abgrund ziehen, wenn nicht dann was
anderes. Diese Grundrente bekommt auch nur der, der 35 Jahre in GRV eingezahlt hat. Wer hat das schon? Also Minijobber und Selbständige sind
schon mal außen vor. Genau solche Wahlgeschenke zerstören das Rentensystem.
https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_84451774/rentenaufstockung-heil-will-grundrente-schon-2019-einfuehren.html  

(3) Die Leseratte: Ich weiß gar nicht, was der gute Mann sich da für Gedanken macht! Dafür haben wir doch gerne die "Geflüchteten" eingeladen, die bereits unter Beweis gestellt haben, dass sie z.B. mit ihren besonderen Fertigkeiten im Messern schnell für eine wieder steigende Sterberate sorgen können. Alles gut, macht euch keine Sorgen!

(4) Die Rubrik "Arbeit und Soziales" ist für den Manniko-Blog die falsche Ablage. Die Blogger meint wohl, es gäbe "den Krebs" und nicht Myriaden verschiedener Malignome mit ebensovielen Entstehungsmechanismen. Das Leben ist zu kurz und die Zeit jetzt heute Abend zu kostbar, um die Inkompetenz, die aus diesem Artikel spricht, zu beheben. Es ist einfacher, den Artikel in die Rubrik "Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit" zu verschieben. Da ist er besser aufgehoben...
Mit herzlichem Gruß an das Bachheimer-Team! Ihr Dr.med. ...... (Name der Redakion bekannt)

01.02.2019

11:43 | ano: Arm trotz Arbeit: Immer mehr Deutsche können nur durch zusätzlichen Minijob überleben

Weil durch Lohndumping und rigorose Ausbeutung der Arbeitnehmer durch Großkonzerne und Kapitalverbrecher zahlreiche Deutsche ums Überleben kämpfen müssen, ist die Zahl der hierzulande gemeldeten Minijobs regelrecht explodiert. Ohne diese zusätzlichen Einnahmen müssten Hunderttausende Bürger Monat für Monat bei Tafeln und anderen Sozialeinrichtungen anstehen, um nicht zu verhungern.

11 Mrd Rücklagen für die Goldstücke, während die Deutschen trotz Arbeit nicht über die Runden kommen! Das nennt man "Wa(h)re Gastfreundschaft"! Das es so weit kommen konnte, ist nicht die Schuld der Gäste, die handeln rein aus Überlebensinstinkt heraus (rein menschlich). Nur der Deutschen Überlebensinstinkt scheint etwas verkümmert, weil sie nichts gegen jene Kaste tun, die ihnen das eingebrockt hat! TB

26.01.2019

16:02 | anti-spiegel: Vollkasko-Illusion? Wie die Probleme der deutschen Sozialsysteme auf einen Schlag zu lösen wären

Die Diskussionen um das deutsche Sozialsystem sind schon absurd, denn die Lösungsvorschläge, die in Deutschland gemacht werden, gehen samt und sonders am Problem vorbei, wie dieser Artikel im Spiegel deutlich zeigt.

16:57 | Leser-Kommentar
Ein interessanter Artikel, zeigt er doch, wo die eigentlichen Bremsklötze und Lösungsverhinderer sitzen. Dieser Bernd Raffelhüschen (seines Zeichens Professor) ist ein typischer Systemling und Bremsklotz. Er ist Beamter, hat also ausgesorgt, sowohl im Berufsleben und als auch (vorallem) im kommenden Ruhestand. Und da er Beamter ist, hält er sämtliche Forderungen, dass Beamte in die GRV genauso einzahlen sollten, für unbrauchbar. Er vergisst aber (absichtlich?), dass auch Selbständige und Freiberufliche genauso einzahlen sollten.
Tatsächlich würde der individuelle Betrag zur GRV sinken bzw. stabil bleiben, wenn alle Erwerbstätige einzahlen, entsprechend ihrer Einnahmen. Vorallem muss die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden (im Übrigen auch die beiden Beitragsbemessunggrenzen in der GKV). Versicherungsfremde Leistungen sind zu streichen bzw. aus Steuermitteln zu 100 % zu finanzieren. Dann würde auch das Rentensystem wirklich reformiert werden.
Aber dank dieser "Experten", wie es Raffelhüschen einer ist (er mag durchaus Fachverstand haben, aber keine Seele), wird sich am jetzigen
System NICHTS ändern! Warum auch, es lebt sich ja sehr gut. Herr Raffelhüschen sollte sehr ernsthaft darüber nachdenken, wer denn seine
üppigen Gehälter und später seine nicht weniger üppige Pension bezahlt, nämlich wir Steuerzahler!
In einem anderen Interview zur Altersarmut, hat dieser Raffelhüschen ernsthaft behauptet, dass es eine massive Altersarmut aufgrund
Niedriglohnsektor etc. nicht auftreten kann. Individuell gibt es aber Rentner die unterhalb oder knapp oberhalb des Existenzminimums leben,
aber eine grassierende Armutswelle unter kommenden Rentnern wird es nicht geben, dafür gibt es ja staatliche Stellen.

25.01.2019

08:42 | MMNews: Geschäftsmodel Kindergeld im Ausland

Deutschland zahlt nicht nur Kindergeld für Kinder, die in der EU leben, sondern auch für Nachkommen in der Türkei. Oft wird der Nachwuchs erfunden, um deutsche Sozialkassen zu plündern.

Sehen Sie dazu auch den Beitrag von gestern 18:45! TB

Die Leseratte
Ein erhellender Artikel darüber, wie unrealistisch die EU-Gesetzgebung tatsächlich ist und damit Tür und Tor öffnet für Betrug. Das ganze System muss meiner Meinung nach dringend dahingehend abgeändert werden dahingehend, dass nur für hier lebende Kinder auch Kindergeld gezalt wird.

24.01.2019

18:45 | jouwatch: Kindergeld ins Ausland: Der Mammutanteil geht an Türken, taucht aber in der Statistik nicht auf

Die Leseratte
Während Österreich gerade Ärger mit der EU bekommt wegen der Indexierung des Kindergeldes für im Ausland lebende Kinder von Einwanderern, wird in Deutschland brav gezahlt. Der Hammer dabei: Den größten Brocken bei diesem Auslandskindergeld greifen die Türken ab - und die erscheinen nicht mal in der Statistik, mit der Ausrede, dass die meisten sich das Kindergeld auf deutsche Konten überweisen lassen. Das betrifft mehr als 500.000 Personen, die Geld erhalten. Selbst wenn jeder nur 1 Kind hätte (lach), macht das eine Summe von 1,1 Milliarden(!) Euro aus, als fast das Dreifache der Summe, die an die Kinder anderer Nationen gezahlt werden. Und jetzt bitte hochrechnen auf die 3-4-5 Kinder, die vermutlich tatsächlich auf unsere Kosten alimentiert werden. Eine Schweinerei, dass das vertuscht wird!

Österreich erfährt gerade wieder einmal, was die EU eigentlich ist. Eine Organisation, die einem souveränen Staat vorschreibt, an wem wie viel an Sozialleistungen zu bezahlen sind! Und keiner regt sich auf! Auch diese Art der Einmischung hat man uns vor der EU-Abstimmung in den 90ern verschwiegen ! TB

23.01.2019

16:54 | nachdenkseiten: Mit brutaler Gewalt wird der Klassenkampf von oben gewonnen. Das ist absehbar.

Der Multimilliardär Warren Buffett hat schon Anfang des Jahrtausends verlautbart*, es gebe Klassenkrieg und es sei seine Klasse, die Klasse der Reichen, die diesen Krieg gewinne. Zur Zeit wird uns vermutlich vorgeführt, wie das geht. In Frankreich. Mit Deckung von Präsident und Regierung geht die französische Polizei mit brutaler Gewalt gegen Gelbwesten vor.

Dazu passend das Buffet-Interview mit cnn aus dem jahre 2015! TB

18:08 | Gerhard Breunig
und wieder bekommen wir hier einen Beweis geliefert, mit welcher Arroganz die so genannten Reichen auf uns blicken. Dabei ist deren scheinbare Macht doch nur auf dem moralischen Defizit der Befehlsempfänger in Polizei und Militär aufgebaut. Der Satz "Mit Deckung von Präsident und Regierung geht die französische Polizei mit brutaler Gewalt gegen Gelbwesten vor" entlarvt das gesamte System. Es ist nicht der Präsident, der auf die Gelbwesten eindrischt sondern es sind die Befehlsempfänger der POLIZEI. Der Vergleich zu Erichs Mauerschützen und zu Adolfs KZ Wächtern ist eben nicht von der Hand zu weisen, auch wenn sich POLIZEI sicher gern in einem anderen Kontext sehen würde. Sklaverei in jeder Form bedarf immer der willigen Sklaventreiber, die für ihren Herrn die Aufsicht führen und die Züchtigung der Sklaven übernehmen. Da geht es oft weniger um Geld als um scheinbaren Macht, Befehl und Gehorsam. Ich frage mich oft, wie man so tief sinken kann, auf andere Menschen auf Befehl von oben einfach einzuprügeln.

22.01.2019

18:22 | n-tv: "Hartz IV sollte 20. Geburtstag nicht erleben"

2002 präsentiert Peter Hartz in Berlin seine Arbeitsmarktreform. Knapp 17 Jahre später wird an gleicher Stelle über das Ende von Hartz IV debattiert. NRW-SPD-Politiker Kutschaty sieht "keine Zukunft" für das System.

21.01.2019

10:45 | welt: Die Inflation läutet das Ende des deutschen Lohn-Märchens ein

Im Jahr 2019 bekommen es Arbeitnehmer mit einem neuen, alten Feind zu tun: der Inflation. Selbst die offiziellen Statistiken weisen inzwischen einen Anstieg der Verbraucherpreise auf breiter Front aus: Allenthalben wird eine Teuerung von annähernd zwei Prozent erwartet.

... und für viele Arbeitehmer kommt noch hinzu, dass die Inflation eine Adaptierung der Zinsen nach sich ziehen wird, die wiederum auch die Rückzahlungserwartungen für ihre Häuslbauerkredite ordentlich korregieren wird! Ein Leben, welches auf 2 Märchen aufgebaut ist, kann sich dann dramatsich verändern! TB

06:16 | sf: Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

".... Die 21% Gender Pay Gap werden auf Basis aller Stundenlöhne aller Erwerbstätigen ohne Rücksicht auf irgend eine sonstige Variable berechnet. Die 21% sind die Differenz zweier für Männer und Frauen berechneter Durchschnittswerte. Wir hoffen, die Genderista kann uns noch folgen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts arbeiten Männer im Durchschnitt 39,5 Stunden pro Woche, Frauen arbeiten 30,3 Stunden pro Woche. Damit arbeiten Frauen 76,7% der Stunden, die Männer arbeiten, anders formuliert: Männer arbeiten 23,3% mehr als Frauen.Frauen verdienen aber nur 21% weniger, so dass Männer, weil sie mehr arbeiten, schlechter bezahlt werden müssen als Frauen, um 2,3% (23,3 – 21 = 2,3) schlechter. Mit anderen Worten, die schlechtbezahlten, dreckigen Jobs, die mit viel Gesundheitsrisiko, viel Arbeitszeit, aber schlechtem Stundenlohn verbunden sind, sind Männerjobs. Das ist die Realität im Jahre 2019, nicht die Hirngespinste, die die Genderista durchsetzen will."

09:02 | dazu passend - simply explained: Ben Shapiro: There's no Wage Gap Between Men And Women! TB

08:42 | Der Systemanalytiker
Falsch! Die Männer arbeiten nach diesen Basisdaten 30,36% mehr als die Frauen (einfache Prozentrechnung), es sieht also gehaltsmäßig nich schlechter für die Männer aus als im Artikel "errechnet".

18:03 | El Presidente antwortet dem Systemanalytiker
Lieber Systemanalytiker, bitte nochmal überdenken, die Zahlen stimmen schon so. Falsch ist allerdings die Formulierung...
Nimmt man die Stunden der Frauen als Basis, dann arbeiten die Männer 30,36% mehr als Frauen. Im Artikel wurden jedoch die Männer als Basis genomen.
Richtig wäre somit: Frauen arbeiten 23,3% weniger als Männer, verdienen jedoch nur 21% weniger. Die Männer bekommen also in Summe für die geleisteten Stunden einen um 2,3% geringeren Stundenlohn. Die Abweichung ist allerdings so minimal, dass es eigentlich kaum erwähnenswert ist.
Der Text ist zwar somit nach wissenschaftlichen Standards "falsch", aber die Grundaussage und die dahinterliegende Rechnung ist sehr wohl korrekt. Ich bitte daher das Kind nicht mit dem Bad auszuschütten. :)

20.01.2019

15:38 | ET: Unionspolitiker wollen private Zuzahlungen für Pflegeheime begrenzen

Die Gesundheitspolitikerin Emmi Zeulner (CSU) will die Zuzahlungen der Pflegepatienten verringern und dafür den heute begrenzten Zuschuss der Versicherung ausweiten, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Samstag berichtete. Ihren Vorschlag gehöre zu einem Paket der „Jungen Gruppe“ zur Finanzierung des Pflegesystems.

18:19 | Der Musikant
...ja..also ehhh ...weil dor derer Wahlklientel verweilt....a. die Insaßen die was zu vererben haben und b . die Angehörige die dort den Altvorderen die "Erbschaft" abschmeicheln ...die sollen jetzt entlastet werden um zu wissen, wem sie bei der nächsten Wahl die Stimme geben.....


09:56
 | Eri Wahn Zur Diskussion des Begriffs "liberal" in Arbeit und Soziales von gestern:


Bei der Diskussion um den Begriff „liberal“ ist mir der "Neusprech" aus George Orwells Roman "1984" eingefallen. Hier die entsprechende Passage aus dem Anhang des Romans, der sich auch noch ausgerechnet mit dem Begriff „frei“ befasst:

Der Wortschatz des Neusprech war so konstruiert, daß jeder Mitteilung, die ein Parteimitglied berechtigterweise machen wollte, eine genaue und oft mehr differenzierte Form verliehen werden konnte, während alle anderen Inhalte ausgeschlossen wurden, ebenso wie die Möglichkeit, etwa auf indirekte Weise das Gewünschte auszudrucken. Das wurde als durch die Erfindung neuer, hauptsachlich aber durch die Ausmerzung unerwünschter Worte erreicht, und indem man die übriggebliebenen Worte so weitgehend wie möglich jeder unorthodoxen Nebenbedeutung entkleidete.
Ein Beispiel hierfür: das Wort „frei" gab es zwar im Neusprech noch, aber es konnte nur in Sätzen wie »Dieser Hund ist frei von Flöhen«, oder »Dieses Feld ist frei von Unkraut« angewandt werden.
In seinem alten Sinn von »politisch frei« oder »geistig frei« konnte es nicht gebraucht werden, da es diese politische oder geistige Freiheit nicht einmal mehr als Begriff gab und infolgedessen auch keine Bezeichnung dafür vorhanden war.

Genauso wird mit dem Begriff liberal verfahren: Liberal wird einfach umgedeutet als die von der Staatsmacht erklärte Freiheit von Minderheiten auf Kosten des Rests ihre Lebensweise zu verwirklich oder als Befreiung von Identitäten (Geschlecht, Familie, Volk), die es dann ermöglichen den einzelnen und damit die Masse leichter zu kontrollieren, aka Proles in 1984. Einen Ersatzbegriff für liberal stellt man uns nicht zur Verfügung, so daß man die eigentliche Bedeutung heute nur noch umschreiben kann. An der Stelle sind wir also noch nicht ganz so weit wie George Orwell. Aber wenn man die Ideen versucht zu beschreiben, stellt man sehr schnell fest, daß die meisten Menschen das gar nicht mehr nachvollziehen können, so daß wir bei der Ausmerzung unorthodoxer Nebenbedeutungen (s.o.) schon sehr weit gekommen sein. Eines der Hauptgründe ist der von den Sozialisten erfundene Kampfbegriff „neoliberal“, um zum einen Liberalität in den Schmutz zu ziehen und den „Kapitalismus“, den wir noch nicht einmal haben, diskreditieren zu können. Das entspricht in etwa der Einführung von neuen Wörtern als Worthülsen in 1984.

19.01.2019

08:27 | Der fehlende Part: Die liberalisierte Welt ist nicht mehr regulierbar – Ökonom Prof. Bontrup im Gespräch

Laut einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sind 40% der Deutschen vom Wohlstand abgekoppelt. In 2018 waren knapp 20% oder fast jeder Fünfte von relativer Armut bedroht. Folgen: Schwindende Mittelschicht und steigende Energiearmut. Immer mehr Menschen können ihre Stromrechnungen nicht mehr zahlen und am normalen Leben teilnehmen. Definieren will die Regierung Energiearmut aber nicht. Somit zieht sie sich aus der Affäre.

10:27 | Der Indianer
Um Himmels willen, wir haben eine "liberalisierte Welt" welche fast nur noch Verboten, Geboten, Steuern und konsumieren besteht. Und Energie-Armut ? Energie ist genug und in Fülle vorhanden, besteuert wird sie auch Treibstoffe exorbitant. Zusätzlich noch von Kartellen vertrieben.
Und er Experte Prof. spicht von liberal, (dem Einzelnen wenige Einschränkungen auferlegend, die Selbstverantwortung des Individuums unterstützend; freiheitlich) das nennt wohl Neusprech, das positive Wort wird in der Auslegung ins Gegenteil verkehrt.
Um einen Gegenpart zu bekommen, der eigentlich im Kontext nicht vorhanden ist und allenfalls von der eigenen Verantwortung abzulenken, um den eigenen Status Quo nicht zu gefährten. Wo sind wir dann ? und sie haben einen Plan, wobei Köter brauchen kein normales Leben, es geht geht nur darum eine NWO durchzusetzen. Wir sind die NWO ergeben sie sich, sie werden assimiliert.

11:09 | Gerhard Breunig
Was bitte ist in "unserer" Welt liberal? Wir leben im Absolutismus der uns als Demokratie verkauft und unter sozialistischen/faschistischen Prinzipen betrieben wird. Jeder, der das nicht erkennt, sollte endlich mal die Augen aufmachen. WAs wir haben ist ein "Staat", dessen "Regierung" die Menschen als Sklaven wie Leibeigene missbraucht.

"Liberalisisert" - meiner Meinung nach - werden nur die Grenzen, die uns die Natur gesetzt hat, nicht aber ökonomische, politische Prozesse - wo es vonnöten wäre! TB

16.01.2019

17:44 | unzensuriert: Mindestsicherung: In Wien sind 36 Prozent der Bezieher Asylanten

Das rot-grün regierte Wien wird immer mehr zum Schlaraffenland für Asylanten. Nach dem von SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker veröffentlichten 4. Quartalasbericht der Stadt Wien sind nicht weniger als 36 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten, also Asylberechtigte oder "subsidiär Schutzberechtigte".

... und 100 % der Stadtregierung offensichtlich absolut unfähig, so eine große Entität wie Wien "finanziell anständig" zu führen! TB


08:27
 | kreutzer: Hartz&Heil&Harbarth Eine Gratwanderung

Das Bundesverfassungsgericht ist in einer ausgesprochen prekären Situation. Anders als die Menschen, um die es in dem Verfahren um die Hartz-Sanktionen geht, aber nicht in materieller Hinsicht. Das Robenprekariat durchleidet einen Loyalitätskonflikt.

15.01.2019

09:57 | MMNews: Die vergessenen Mütter - aber 11 Mrd. Asylrücklage

Alleinerziehende Mütter erhalten per steuerlichen Freibetrag rund 600 Mio. pro Jahr. Eine Erhöhung ist nicht in Sicht. Finanzminister Scholz (SPD) steckt 11,2 Mrd. Steuerüberschuss lieber in die "Asylrücklage".

Wie vieler Beweise bedarf es noch, .....?TB

13.01.2019

11:13 | hs: Als Hartz-IV-Empfänger im Porsche zum Jobcenter

Luxuskarossen vor einem Jobcenter - das passt nicht unbedingt zusammen. Bei Kontrollen in Frankfurt stellte die Polizei jetzt fest: Jeder fünfte Fahrer von Porsche, BMW oder Mercedes war Empfänger von Sozialleistungen.

Der hedonistische Sozialstaat! Die absehbaren Folgen eines überbordenden Sozialstaates in Verbindung mit einem immer fetter und dadurch träger werdenden Beamtenapparat! Es gibt kein besseres Argument für den Rückbau dieser "Sozialkatastrophe" - weg vom Luxus für Nichtstuer hin zu einem vernünftigen Maß an sozialer Absicherung, für die wahren Bedürftigen! TB


11:46 | Leser-Kommentar zu Europas Heil(land) von gestern
Ich kämpfe mit Herr Heil,ha,ha,ha.

12.01.2019

09:30 | ET: Heil: Werde für europäischen Mindestlohn kämpfen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für einen europäischen Mindestlohn kämpfen. Deutschland habe enorm von der ökonomischen Einigung Europas profitiert, aber die Arbeitnehmerfreizügigkeit werde immer wieder zur Ausbeutung von Menschen missbraucht, begründete Heil seine Initiative in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“

Europäische Armee, Bankenunion, europäische Arbeitslosenversicherung und nun auch Gesamteuropäischer Mindestlohn protegiert durch Herrn Heil! Heil Europa! TB

11.01.2019

06:59 | dw: Sorgen US-Studenten für die nächste Finanzkrise?

".... Gemeinsam schulden sie dem Staat 1,5 Billionen Dollar. Das ist so viel wie noch nie. Höher fallen nur Hypothekenschulden aus. Somit sind knapp sieben Prozent der US-Gesamtschulden staatliche Studentenkredite. Hinzu kommen private Studentenkredite in Höhe von 64,2 Milliarden Dollar, ausgegeben zum Beispiel von Banken. Laut einer Studie der amerikanischen Notenbank (Fed) von Juni 2018 mussten 42 Prozent aller Studenten Schulden für ihre Bildung aufnehmen. Durchschnittlich steht jeder von ihnen mit 20.000 bis 25.000 Dollar in der Kreide."

07.01.2019

08:50 | mises: Hilfe, die Roboter kommen!

Sie haben sicher schon von der Automatisierungswelle gehört, die Ihren Job vernichten wird. Die Warnungen lauten, dass Fabriken nur noch aus Robotern bestehen werden, die alles herstellen, ohne dass noch Menschen gebraucht werden. Fahrerlose Teslas werden die Wohlhabenden durch die Gegend fahren. Aber was wird dann aus uns arbeitslosen Massen? Werden wir verhungern? Werden die Reichen riesige fleischfressende Staubsauger-Roboter auf die Straßen loslassen, um sie vom Abschaum zu säubern, und uns in die Wälder treiben?

Der Artikel ist wesentlich besser als es die Überschrift vermuten lässt! Es stellt sich auch die Frage: wird die Linke bzw. die Extrem-Liberale nicht bald auch eine Gewerkschaft für Roboter gründen um deren "wohlerworbenen" Rechte zu wahren? TB

04.01.2019

06:48 | vl: »Eine Geschichte von Lug und Betrug«

".... Das zentrale Problem ist der Griff des Gesetzgebers in die Rentenkasse. Er entnimmt Geld der Beitragszahler, um damit versicherungsfremde Leistungen zu bestreiten. Im Jahr 2005 veröffentlichte die Regierung leider zum letzten Mal, dass sie 65 Milliarden Euro aus der Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung abgezweigt hat."

Wir erinnern uns, die Rente ist sicher... HP

03.01.2019

09:26 | n-tv: CDU-Wirtschaftsrat: Eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der dpa, die Aussage "Wir schaffen das" von Kanzlerin Angela Merkel aus dem Herbst 2015 sei "leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen".

MdB Peter Boehringer dazu
Der CDU-Wirtschaftsrat e.V. ist trotz des Namens kein offizielles CDU-Gremium – jedenfalls kein einflussreiches. Und so darf sein Generalsekretär Wolfgang Steiger ab und zu die Wahrheit sagen. So geschehen schon 2018 zu Target2 – dort fast meine Rede seit 8 Jahren. *) .Und nun die nächste Wahrheit aus diesem Thinktank: „Eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV“.
Was auch Herr Steiger leider nicht vorgerechnet hat: Bei durchschnittlichen Kosten eines Hartz IV-Empfängers bzw. einer sog. „Bedarfsgemeinschaft“ von gut 10.000 Euro pro Jahr summieren sich die Kosten für diese Million Neuempfänger auf 10 Mrd Euro. Jedes Jahr und dauerhaft! Nur dieser (nach Merkel doch bereichernde) Neuzuzug seit 2015 verbraucht also über 2,5% des Steueraufkommens des Bundes – permanent steigend natürlich, solange die Grenzen von Merkel-Deutschland faktisch aufgelöst bleiben und noch ohne Berücksichtigung der noch viel schlimmeren gesellschaftlichen Folgen (siehe gerade wieder Amberg)…
„Zum Glück“ wird diese Summe ein wenig dadurch kompensiert, dass derzeit etwas weniger Einheimische Hartz IV beziehen (siehe unten Quelle). Da bleibt also mehr für Zuwanderer…!


14:00 | Leser-Kommentar zu "1/3 unser Jobs ist sinnlos vom 31.12.2018"

Zitat: "Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet."h bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. 
Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos
Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos
Der Buch-Autor David Rolfe Graeber ("ein US-amerikanischer Anthropologe und Publizist, der anarchistische Positionen vertritt") mutmaßt, "politische Gründe" und empfiehlt den Sozialdemorkaten, das Problem anzugehen!!!
Er ist damit ein typisches Beispiel der weitverbreiteten linksintellektuellen Blindheit: nicht in der Lage, die - letztendlich ja sehr einfachen - geld- und damit machtpolitischen Zusammenhänge zu sehen und zu verstehen: Das Fiat-System braucht wirtschaftlich abhängige Konsumenten --> also erschaftt es sie, und das wie weiland im Fullspectrum-Sozialismus unabhängig vom ökonomischen Bedarf.

02.01.2019

10:02 | rt: Neues aus den Unterklassen: Entrechtet, verhöhnt, ausgegrenzt – die Propaganda gegen Arme

Rück- und Ausblick: Während die Armut in Deutschland wächst, erklären Politik und Medien Betroffene weiterhin zu Sündenböcken und befeuern ihre zusätzliche Spaltung in ethnische, religiöse und nationale Gruppen. Soziale Konflikte sind vorprogrammiert.

Dabei befindet sich das Gros der Prekären nur auf Grund der Systematik der letzten 20 Jahre in dieser misslichen Lage! Es wurde den Menschen zu einfach gemacht ins Hotel "Nanny-Staat" einzuchecken!
Staats-Halali - soziale Treibjagd! Zuerst werden sie in die Staatsgeldabhängigkeit getrieben und dann von den Treibern verhöhnt! TB