30.06.2019

09:59 | kraft, die nie endet: 700 Milliarden Euro wurden aus den Rentenkassen gestohlen

29.06.2019

09:34 | focus: Statistik schlägt Alarm: Die deutsche Rentenkasse ist stark in Gefahr

Noch steht es gut um die deutsche Rentenkasse. Doch das Blatt könnte sich sehr schnell wenden. Der Grund: Die Babyboomer gehen bald in Rente. Wie stark der demografische Wandel die gesetzliche Altersvorsorge unter Druck setzt, zeigen neue Zahlen.

Dass die Babyboomer Konkurrenz im Sozialgefüge erhalten haben, brauchen wir hier wohl nicht explizit festzstellen! TB

27.06.2019

12:55 | ET: Sparen bei der Bildung, mehr Geld für Rentner und Migranten – Kritik an Bundesetat 2020

Da sich die Haushaltslage weiter eingetrübt hat, sieht sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz zu weiteren Sparappellen im Vorfeld der geplanten Einigung des Kabinetts auf den Haushalt 2020 veranlasst. Auch das Bildungsressort muss den Gürtel enger schnallen. "Welt"-Kommentator Alan Posener missfällt dies.

26.06.2019

12:44 | ET: Teure Angelegenheit: Berlin will tausend Langzeitarbeitslose in Ersatz-Jobs bringen

In Berlin gibt es etwa 150.000 Arbeitslose. Tausend von ihnen will der rot-rot-grüne Senat nun in unbefristete Arbeitsverhältnisse bringen – im Rahmen des auf fünf Jahre angelegten Pilotprojektes „Solidarisches Grundeinkommen“. Am 1. Juli sollen die ersten 250 Berliner ihre neue Arbeitsstelle bei einem kommunalen oder gemeinnützigen Träger antreten, bis Ende 2020 sollen dann alle tausend Arbeitslose vermittelt sein.

25.06.2019

19:09 | ET: Rente wird auch noch besteuert: Steuererklärung für viele Rentner nach Rentenerhöhung ab 1. Juli

Wenn die Rente auch noch besteuert wird: Ab dem 1. Juli werden durch die Rentenerhöhung tausende Rentner steuerpflichtig. Alles, was über dem Steuerfreibetrag von 9.168 Euro lieg, muss anteilmäßig versteuert werden.

22.06.2019

17:25 | nzz: Die Schweizer sind die Reichsten

Die Welt wird immer reicher, allerdings ist dieser Reichtum extrem ungleich verteilt. Immerhin verringern sich die Vermögensunterschiede zwischen Männern und Frauen zunehmend. Letztgenannte sollten jedoch mutiger investieren, fordert die Grossbank Credit Suisse nicht ganz ohne Eigeninteresse.

1. Kleinstteilung der Verwaltung - Kantone haben Recht zu Besteuerung
2. Höchsten Grad an direkter Demokratie
3. Nicht in der EU
Hat aber sicher nichts mit nichts zu tun - meinen unsere Herrscher! TB

21.06.2019

14:43 | faz: So drängt Paris Arbeitslose zum Arbeiten

Frankreich will seine Arbeitslosenversicherung reformieren: Besserverdiener bekommen weniger Leistungen und Kurzzeitverträge sollen besteuert werden. Es drohen bereits erste Proteste.

Super Idee! Bei Besteuerungssätzen der Besserverdiener jenseits der 70 % werden diese die Kürzungen sicher gerne hinnehmen. Der gegenteilige Effekt (das Verlassen der guten Jobs wegen eigenökonomischer Sinnlosigkeit) scheint vorprogrammiert! TB

20.06.2019

08:51 | rubikon: Gewollte Armut

Artikel 6 GG stellt die Familie „unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“. Tatsächlich hat aber die staatliche Gesetzgebung den Familien die wirtschaftliche Anerkennung ihrer Leistung entzogen und sie dadurch destabilisiert.

Nicht nur das, sie hat Mütter zu Steuerzahlern degradiert. Die Familien liefern seit 1971 die 4-fache Produktivität (Verdoppelung der Produktivität+Frauenarbeit) und bekommen dafür gleichbleibende Kaufkraft wie damals, den Entzug der Mütter im Familienverband mit damit einhergehender staatlicher Beaufsichtigung und Indoktrinierung der Kinder! Hut ab, hier wurde ganze Arbeit geleistet und der Artikel 6GG mit Füßen getreten! TB

13.06.2019

19:56 | Spiegel: Krankenkassen fürchten tiefrote Zahlen

Die ausufernden Kosten für die Gesundheitsversorgung machen den Krankenkassen immer mehr zu schaffen. Im ersten Quartal des Jahres waren die Ausgaben höher als die Einnahmen - und es wird noch schlimmer.

12.06.2019

18:22 | focus: Recht auf Faulheit, Planwirtschaft bei Wohnungen: Grüne sind röter, als viele meinen

Seit 2014 regieren CDU und Grüne gemeinsam in Hessen, seit 2016 tun Grüne und Schwarze dasselbe in Baden-Württemberg, allerdings mit der CDU als Juniorpartner. Schwarz-Grün hatte es auf Länderebene bereits in Hamburg (2008 – 2011) gegeben.

11.06.2019

18:25 | br: Immer mehr Menschen trotz Vollzeitjob von Armut bedroht

tom-cat zum Drama "Arbeit in Deutschland"
Die Wirklichkeit ist natürlich - wie so oft - noch weitaus schlimmer. Denn wenn man die Lohnquote vom Volkseinkommen abzieht,
bleibt logischerweise die Gewinnquote übrig. Was macht man jetzt mit Zinseinkünften? Die Banken bitten, die Zinszahlungen an Bankkunden aufzugliedern nach den einzelnen Empfängern, also Unternehmern, Angestellten, Beamten, Schülern, Rentnern, Erwerbslosen? Viel zu kompliziert.
"Zinsen sind doch arbeitsloses Einkommen", sagt der Theoretiker, also deutlich ähnlicher den Unternehmensgewinnen als den Gehältern der Arbeiter.
Also schlägt die amtliche Statistik ALLE (!) Zinseinkommen einfach den Gewinnen, also den Unternehmern zu. Deshalb heisst es "Einkommen aus Gewinnen, Zinsen und Dividenden."
Je mehr Vermögensbildung also in Arbeitsnehmerhänden stattfindet, desto stärker sinkt die Lohnquote. Und damit laufen dann Gewerkschafter, Kirchenvertreter, Politiker und Sozialisten aller Schattierungen herum und erklären in den Talk-Shows: "Die Armut ist gestiegen, die Lohnquote zeigt es.
Wollen Sie etwa die Zahlen des Statistischen Bundesamtes anzweifeln?"
Und die meisten bürgerlichen Politiker haben mangels Kenntnis und Vorbildung das Spiel nicht einmal begriffen ...
Karl Marx lebt. Er wohnt in Wiesbaden. Im Statistischen Bundesamt.

18:46 | Bambusrohr
Ich dachte erst beim Lesen, was auf einmal TQM in der Rubrik „Arbeit und Soziales“ sein Unwesen treibt, bis ich merkte, es handelt sich ja um tom-cat. Auf jeden Fall ein Spitzenkommentar der Extraklasse. Lohnquote - Volkseinkommen – Gewinnquote. Auf diesen Zusammenhang muss man erst einmal kommen. Schlicht, einfach und doch genial. Wieder ein Grund mehr, täglich Bcom zu lesen.

10.06.2019

18:28 | tom-cat "Wer hats gesagt?"

"Für Arbeiter deutscher Unternehmen ist diese SPD nicht mehr wählbar."

( ) Verona Pooth, Werbe-Ikone
( ) Manfred Schoch, Betriebsratsvorsitzender von BMW
( ) Reiner Hoffmann, DGB-Vorsitzender
( ) Guido Reil, früher SPD, jetzt AfD
( ) VW- Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh
( ) Frank Bsirske, Gewerkschaftsvorsitzender von VERDI
( ) Jogi Löw, Fussball-Bundestainer

27.05.2019

15:22 | aufgewacht: Bundesagentur für Zwangsprostitution

Prostituieren bedeutet auch sich für Geld anbieten, käuflich sein, sich verkaufen und in den Dienst eines niedrigen Zwecks stellen und sich dadurch herabwürdigen, sich hergeben für etwas. Ich habe nicht den Eindruck, daß Leiharbeitskräfte etwas anderes, als das o.g. machen, auch wenn die auszuführende Tätigkeit beispielsweise bei einem Zeitarbeitsunternehmen durch die Leiharbeitskraft jetzt nicht mit dem Geschlechtsorgan ausgeführt wird.

24.05.2019

12:12 | StN: "Deutschland ist für mich abgehakt"

Wie haben Sie sich das Leben eines deutschen Langzeitarbeitslosen vor den Dreharbeiten vorgestellt und hat sich das bestätigt?

Schill: Zu meinem Erstaunen wohnten alle von mir besuchten Hartz IV-Empfänger in Wohnungen, die größer waren als die Wohnung, die ich als Senator und als amtierender Bürgermeister von Hamburg bewohnt habe. Außerdem waren sie alle mit Geschirrspülern und auch Wäschetrocknern ausgestattet. Das hat mich wirklich von den Socken gehauen, weil ich in meinem Leben noch nie so eine tolle Sache wie einen Geschirrspüler oder einen Wäschetrockner besessen habe. Auch jetzt in Rio de Janeiro nicht. Ich habe mein Geschirr immer abgewaschen und meine Wäsche an der Leine getrocknet! Und ein Hartz IV-Ehepaar mit zwei Kindern hatte so viel Geld zur Verfügung, dass es dafür reichte, 500 Euro pro Monat nur für Zigaretten auszugeben. Also das Geld schlicht zu verrauchen!

17:08 | Leser-Kommentar
Erstaunen groß, Abenteuer wo man noch fühlt, das man lebt:
"Schill: In meiner wie in jeder anderen Favela gibt es gelegentliche Schießereien zwischen der Polizei und dem Drogenkartell. Da läuft man Gefahr, durch Querschläger getroffen zu werden, insbesondere, wenn man zufällig gerade zwischen die Fronten gerät. Das ist dann wie im Wilden Westen. Aber ich persönlich empfinde es eher als Abenteuer".
Querschläger bemerkt man nicht, bis sie einschlagen. Man freut dann diebisch, wenn man von seiner Lieblingskneipe kommt, wo wo man ein Feierabedbier genossen und kurz darauf sieht man sich auf der Intensivstation oder am Friedhof. Das macht Spass und schlägt jeden Wäschetrockner um längen. Und die M16 Dacapos im Wind, bringen mächtig Freude. Da halt ich lieber mit
diesem Song https://www.youtube.com/watch?v=-Xgl6shqOVw  und frage mich unwillkürlich, in was für einem Film lauf ich wieder rum.

21.05.2019

20:15 | ET: Kosten: 3,8 Milliarden Euro – SPD-Spitze legt Konzept für Grundrente vor

Die SPD-Spitze hat sich auf ein Konzept für eine Grundrente geeinigt. Finanziert werden soll das Konzept "überwiegend aus Steuermitteln", hieß es. Allerdings sollen den Regierungskreisen zufolge auch Beitragsmittel hinzukommen.

13:45 | arte: Deutschland: Arm in einem reichen Land

Ausgerechnet im Wirtschaftswunderland ist heute jeder fünfte Bundesbürger von Armut bedroht… Familienväter sind arm trotz Vollzeit-Job und brauchen einen Zweitjob oder Stütze vom Staat. Rentner haben nur 400 Euro im Monat, müssen Flaschen sammeln und sind auf die Essenspenden der Tafeln angewiesen. Alleinerziehende Mütter kämpfen ums Überleben.

08:49 | gewerkschaftsforum: 3,38 Millionen Beschäftigte erhalten weniger als 2000 Euro – trotz Vollzeit

Rund 3,38 Millionen Vollzeitbeschäftigte in Deutschland haben im Monat zuletzt weniger als 2000 Euro brutto verdient. Nach den jüngsten offiziellen Daten von Ende 2017 waren das 16 Prozent, zeigt eine Antwort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf eine Anfrage der Linken.

14.05.2019

13:32 | orf: EuGH: Arbeitszeit muss komplett erfasst werden

Arbeitgeber sollen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) verpflichtet werden, die gesamte Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Alle EU-Staaten müssten das durchsetzen, entschied das oberste EU-Gericht heute in Luxemburg.

Arbeitnehmer aller Länder vereinigt Euch! Geht zur EU-Wahl und verstärkt mit Eurer Stimme deren Überwachungsbestrebungen - gerade jetzt braucht Euch diese segensreiche Organisation!!!!! TB

Kommentar des Einsenders
Als ehemaliger Arbeitgeber im Gastronomiebereich, fühle ich mich wieder einmal in dem Entschluss bestätigt, den Betrieb aufgrund ausufernder Bürokratie geschlossen zu haben.

17:10 | Leser-Kommentar
Man sollte vielleicht hinzufügen das die Mitarbeiter dieses noch persönlich unterschreiben müssen monatlich.
Das hat in Hessen vor ca 4 oder 5 Jahren mehrere Bewachung Firmen sowie Zeitarbeit das Genick gebrochen. Nun ja......Es waren bekannte Abzocker

13.05.2019

20:11 | taz: Tafel-Lebensmittel als Einnahmen berechnet – Sozialleistungen gekürzt!

Die Berliner Tafel hat die Kürzung von Sozialleistungen wegen der Anrechnung freiwilliger Lebensmittelspenden auf das Einkommen kritisiert.

Die Leseratte
Ausgerechnet Berlin! Da fallen einem doch sogleich diverse Schimpfwörter ein, die man nicht mehr schreiben darf. Da werden einem Berliner die Sozialleistungen gekürzt, weil er Lebensmittelspenden von der Tafel annimmt! Vergleiche mit solchen, die noch nicht so lange hier leben, erübrigen sich.

12.05.2019

18:52 | sputnik: „Unverantwortlich“: Kramp-Karrenbauer teilt gegen Rentenpläne der SPD aus

Wie soll die Rente der Bundesbürger organisiert werden und wie finanziert? Diese Fragen spalten seit Jahren die Große Koalition. Nun hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer Überlegungen der SPD, die Grundrente auch aus den Sozialkassen zu finanzieren, strikt abgelehnt.

Wenn man die Nachfolgerin einer derart verantwortungsvollen Kanzlerin ist, kann man natürlich leicht austeilen! TB

10.05.2019

18:12 | n-tv: Kündigungen nicht ausgeschlossen Thyssenkrupp streicht 6000 Jobs

Der Stahlriese aus Essen macht eine Kehrtwende, da aus der Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel wohl nichts mehr wird. Thyssenkrupp begräbt seine Pläne, den Konzern in zwei Unternehmen aufzuteilen und kürzt beim Personal.

Die Leseratte
Die nächste Hiobs-Botschaft: Die Fusion von Thyssenkrupp mit Tata ist offenbar gescheitert. In Folge will der Konzern 6.000 Arbeitsplätze streichen, 4.000 davon in Deutschland. Die IG Metall bringt sich schon in Stellung.

In Bayern3 wurde gerade vermeldet, dass der CEO von TK gesagt hätte sie würden "diese Veränderungen MIT der Belegschaft und nicht GEGEN die Belegschaft durchführen"!  Verhöhnung! TB

18:14 | Dazu pasend - faz: Die Stahlfusion von Thyssen-Krupp mit Tata ist gescheitert! TB

09.05.2019

13:39 | focus: Die Politik zertrampelt unsere Mittelschicht: Was jetzt getan werden muss

Lauthals bedauert die Politik das Schrumpfen der Mittelschicht,dabei hat sie diese Entwicklung selbst befeuert. Die Aufregungdarüber wird missbraucht, um noch mehr Umverteilung zu begründen.Umverteilung, die letztlich wieder die Mittelschicht bezahlen muss.

02.05.2019

19:50  | ET: Norbert Häring: Der neoliberale Angriff auf das Ehegattensplitting

Wirtschaftsverbände und die FDP und viele andere in ihrem Schlepptau laufen Sturm gegen das Ehegattensplitting. Ich gehe davon aus, dass viele Kritiker sich nicht im Klaren sind, dass sie eine neoliberale Attacke auf den Familienverband im Interesse der Arbeitgeber unterstützen.


09:13
 | ET: Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Armutsrente – Regierung fehlt Konzept

Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten.

01.05.2019

11:38 | tom-cat "Gegendarstellung zu 'die Rentenversicherung steht auf solider Basis'"

Der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß behauptet:
„Wieder zeigt sich, dass die Rentenversicherung auf einer sehr soliden Basis steht und auch die Menschen im Rentenbezug von der guten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik von CDU und CSU profitieren."

Richtig ist:
Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland, nach Strickart eines betrügerischen Kettenbriefsystems organisiert, ist PLEITE. Mehr pleite geht gar nicht.
OHNE den sog. " Bundeszuschuss", der fast 30 % des Bundeshaushaltes und mehr als die Hälfte der Gesamtausgaben des Bundes für "Soziales" ausmacht,
hätte die "Gesetzliche Rentenversicherung" (GRV) sofort "fertig".

10:37 | gefira: Jahrzehnte des Laisse-faire-ismus in Europa oder die Zerstörung der Mittelschicht

Die EU-Eliten huldigen dem Laisse-faire des Liberalismus. Seit 30 Jahren deregulieren sie den Markt und „befreien“ ihn. Die westlichen Regierungen folgen auch der Philosophie und greifen kaum auf dem Markt ein. Es gibt nur eine einzige Behörde, die in der EU wirksam intervenieren darf – die EZB. Die seit den 80-er andauernde Globalisierung sowie die Befreiung des Handels und Menschenverkehrs ermöglichte einen gewaltsamen Anstieg des Welt-BIPs und die Bereicherung der Konzerne. Für die Schwellenländer wie Indien oder China war das eine Chance aus der Armut zu kommen.

30.04.2019

17:39 | tom-cat "Wer hats gesagt?"

„Unsere Mittelschicht und die Unternehmen sind im internationalen Vergleich mit einer zu hohen Steuer- und Abgabenlast belastet – mittelfristig müssen wir hier entlasten.“ 
( ) Harald Christ, Präsidiumsmitglied des SPD-Wirtschaftsforums
( ) Christian Lindner, FDP-Vorsitzender
( ) Peter Boehringer, AfD MdB, Vorsitzender Haushaltsausschuss
( ) Hans-Olaf Henkel, früher BDI-Chef
( ) Uli Hoeness, Fussball-Manager
( ) Markus Söder, CSU-Ministerpräsident
( ) Dieter Bohlen, Musikproduzent

Auflösung am unteren Rand des heutigen Tages! TB


17:35
 | tagesschau: Renten steigen um mehr als drei Prozent

Ab Juli werden die Altersbezüge spürbar steigen. Die rund 20 Millionen Rentner erhalten im Westen etwa drei Prozent mehr Geld, im Osten fast vier Prozent. Jährliche Kosten für den Schritt: rund elf Milliarden Euro.

Kommentar des Einsenders
Wie auf dem Bild zu sehen, sollen 85 € drei Prozent Rentenerhöhung darstellen -> 85 / 3 mal 100 sind 2833,33 € - das ist dann wohl eher eine Pension. Frechheit

Auflösung des Rätsels von 17:39   Harald Christ!

28.04.2019

11:18 | got: Rente versteuern

Nach Angaben eines Politikers sei es nur eine sehr kleine Gruppe von Rentnern, die ihre Rente versteuern müsse - dabei gilt alles über einer Höchstgrenze die bei etwas mehr über 9000 liegt - im Jahr wohlgemerkt - muss versetuert werden. Eine Bilanz

27.04.2019

08:43 | fz: Computer entscheidet bei Amazon, wer rausgeschmissen wird

Wer bei Amazon nicht Gas gibt, fliegt raus. Das scheint zumindest für die Lagerarbeiter zu gelten, wie The Verge berichtet. Aus Dokumenten geht hervor, dass jährlich über zehn Prozent der Arbeiter automatisiert gekündigt werden, weil sie nicht produktiv genug arbeiten.

Bezos verwirklicht die Filme aus den 90er und 0er Jahren, in denen eine düstere Zukunft beschrieben wurde, in der 99 % der Menschen nur mehr Sklaven sind. Und Computer die Menschenströme mittels Ansagen steuern und hin und wieder einer rausfliegt bzw. in irgendeine Extramkammer kommt! TB

26.04.2019

15:58 | cashkurs: Goldman Sachs warnt vor unterfinanzierten Pensionssparplänen

Der amerikanische Pension- und Rentensektor sieht sich einer gewaltigen Finanzierungslücke gegenüber. Während es im staatlichen Sektor früher oder später zu massiven Kürzungen kommen muss, wird im Privatsektor bereits versucht, die Finanzlöcher in den Pensionssparplänen abzubauen. Doch ist es dafür nicht schon zu spät…?

Die sollten nicht warnen, sondern sich gscheiter fragen, wer zum erheblichen Teil für die Unterfinanzierung mitverantwortlich ist! TB

08:43 | mmnews: Minuszins frisst Rentenkasse

Die allgemeine Rentenversicherung macht wegen der Negativzinsen ein dickes Minus. Im vergangenen Jahr verlor sie mit ihren Rücklagen erstmals 54 Millionen Euro. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von FDP-Finanzexperte Frank Schäffler, über die die "Bild" (Freitagausgabe) berichtet.

24.04.2019

11:29 | rt: Studie: Dramatisches Wohlstandsgefälle in Deutschland

In Deutschland gibt es einer Studie zufolge nach wie vor ein riesiges Wohlstandsgefälle zwischen den Regionen. Im bundesweit wohlhabendsten Landkreis Starnberg bei München war das durchschnittlich verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Privathaushalte zuletzt mit 34.987 Euro mehr als doppelt so hoch als in Gelsenkirchen. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen bildete mit 16.203 Euro pro Kopf das Schlusslicht im Einkommens-Ranking. Das geht aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Diese Wohlstandsgefälle wird auch wunderbar durch die Tabelle der Deutschen Bundesliga beschreiben. Auch die erreichten Punkte spiegeln das Einkommen pro Kopf wieder. Bayern 70, Schalke 27! TB

12:08 | Monaco
zur Mittagsstund´ muß ich zugeben, daß ich äußerst positiv überascht bin, bezüglich des Wissensstandes, ob der Tabelle der deutschen Bundesliga......:) in Österreich regiert der Mateschitz.....in Deitschland, jo eh, ´wer ko dea ko´......gesamtheitlich gesehen, sind es div. Einzelengagements div. Protagonisten.....an sich nur unterstützenswert......

21.04.2019

09:39 | ET: Deutschlands heruntergekommene Rumänen-Viertel: Sozialsystem wird ausgenutzt – Steuerzahler hat den Schaden

Im Osten aber auch im Westen Deutschlands gibt es Städte, in denen konzentriert EU-Zuwanderer aus Südeuropa leben und dadurch Problemviertel entstanden sind. Der MDR berichtete in einer Reportage über die prekäre Lage.

Herunterkommen von der Wohlstandsdroge - die Strategie der Kanzlerin! TB

09:44 | Dazu passend - tichy: „Extreme Zustände“ durch Zuwanderung in Halle und 20 anderen Städten! TB

16.04.2019

17:15 | jouwatch: Zahl der ausländischen Altenpfleger ohne Job steigt

Vom Bundeswirtschaftsministerium und systemtreuen Medien seit Jahren verbreitet: Der sogenannte Fachkräftemangel. Ganz schlimm sei dieser in der Pflege, weshalb hier verstärkt Asylbewerber angeworben wurden. Die neuesten Zahlen zeigen jedoch: Deutlicher Anstieg der arbeitslosen ausländischen Altenpfleger in Deutschland.

Und geübte b.com-Leser wissen natürlich, dass dieser furchtbare Umstand nur mit dem Import weiterer Arbeitskräfte bekämpft werden kann! TB

Die Leseratte
Und wieder ein Märchen zur Verdummung der Zahler aufgeflogen. Erstens das vom Fachkräftemangel und zweitens das von den "Geflüchteten", die die sog. Pflegemisere beenden werden. Vielleicht möchte Oma aber auch einfach nicht von einem Schwarzen die Pampers gewechselt kriegen?

15.04.2019

14:10 | philosophia-perennis: Familien am Existenzminimum: Arm durch Ökologismus und Sozialismus

Das Armutsrisiko für Familien wächst. Mit einem besorgten Hilferuf wendeten sich der Familienbund der Katholiken und der Deutsche Familienverband am Wochenende an die Öffentlichkeit. Vor allem wegen der immer größeren Belastung durch Steuern und Abgaben gerieten Familien mit mehreren Kindern zunehmend in finanzielle Nöte, so die Verbände. Selbst Jahresbruttoeinkommen von 50.000 Euro reichten heute gerade noch aus, um sich über Wasser zu halten. Nun gibt es viele Gründe dafür, warum Familien mit dem Geld nicht hinkommen.

Hungern für die Umwelt bzw. dass dann wenigstens die GünINNEN weiterhin nach Kalifornien jetten und Kaffee aus Plastikbechern schlürfen können! TB

14:56 | Leser-Kommentar
Kein Mitleid mit den Dummen!
Die hier klagenden Familien des christlichen weissen Mannes haben es offensichtlich noch nicht geschnallt, dass sie nicht würdig sind, sich zu vermehren. Bei all den Gendern, die sich geschlechtlich nicht mehr fortpflanzen können, ist die Familie doch ein Auslaufmodell. Warten wir auf die ungeschlechtliche Vermehrung oder Windbestäubung des Genders, vielleicht wird´s ja was.

11.04.2019

06:08 | zh: World Faces "Uphill Battle" With Average IQ Of Just 82!

David Becker has released a new version of the World’s IQ. Each country has a score showing the cognitive abilities of their citizens, this being a blend of genetics and the environment of each country, particularly as regards education and health. The world’s global score is 82. This is 12th percentile rank on the Greenwich Mean Intelligence benchmark of IQ 100. As school teachers used to say in end of year reports: “Could do better”.

Vorsicht! Politisch inkorrekte, sozial/ethnisch/etc. ungerechte Grafiken ... HP

10.04.2019

14:26 | ET: Jeder zweite Deutsche befürwortet bedingungsloses Grundeinkommen

Die einen schwärmen für das bedingungslose Grundeinkommen, die anderen lehnen es entschieden ab: Aufschluss darüber bringt eine neue Studie. Demnach unterscheiden sich Jüngere und Ältere in ihrer Meinung deutlich.

Wenns nicht so traurig wär, könnte man drüber ja vortrefflich scherzen.
b.com plädiert für ein bedingungsloses Millionärsdasein für alle! Die EZB kanns ja ohnehin drucken! TB

08.04.2019

09:26 | ET: Verarmung breiter Bevölkerungsanteile: Fast 19 Millionen Bezieher von Hartz-Leistungen seit 2007

In Deutschland haben nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) von 2007 bis 2018 insgesamt 18,9 Millionen Menschen Hartz-IV-Leistungen erhalten. 9,3 Millionen der Bezieher waren Frauen und 9,7 Millionen Männer. Darunter waren 5,8 Millionen Empfänger unter 15 Jahren.

Die Nordkoreanisierung Deutschlands durch Kim-Jong-Merkel ist in vollem Gange. Noch 10 Jahre mit der Lady und alle Deutschen sind Staatsangestellte! TB

15:30  | Leserkommentar:
die Wählenden wollten und wollen es so. Ganz im Sinne des Sozialismus, alle sind gleich, geht halt nur auf dem kgN = kleinsten gemeinsamen Nenner - Deutsche Austeritätspolitik nach Außen - Hartz4 und Armutsrenten im Innern.

07.04.2019

16:41 | wf: Der Weltkapitalmarkt ist effizienter als ein Fonds für die Arbeitslosenversicherungen der Euro-Staaten

Bundesfinanzminister Scholz schlägt vor, einen Fonds für die Arbeitslosenversicherungen der Euro-Staaten zu etablieren. Aus ihm sollen Euroländer, deren Arbeitslosenquote auf ein hohes Niveau steigt, subventionierte Kredite erhalten können. Gespeist würde der Fonds aus den Beiträgen aller Versicherten.

Man könnte ja verstehen, wenn ein Finanzminister vom Club-Med einen solchen Vorschlag unterbreitet aber der Finanzminister der einzigen Zahlernation? Müssen bei Euch auch die Minister den Eid "Schaden vom Volk abwenden" leisten? W´Seine Forderung erfüllt eher das Gegenteil. Freiwillige Totalschadensanziehungen! TB

18:20 | Monaco
übertragen auf ein Beisl (Wirtschaft/Kneipe), würde es bedeuten, daß jeder, auch der asketische Konsument, in den ´Hopfen-Topf´ einzahlt....
der mathematisch zwar beflissene Teilzeit-Geniesser ´is der Depp´, der ´Unterhopfte´ der Gewinner....Sozialismus in seiner reinsten Form.....in Bayern sagt man ´Freibierlätschn´......

05.04.2019

09:24 | ET: Stellenabbau bei Ford: Bundeswehr wirbt mit Anzeige um Ford-Mitarbeiter und erntet Kritik

Lustig oder geschmacklos? Die Bundeswehr wirbt mit einer Anzeige um Ford-Mitarbeiter, deren Jobs auf der Kippe stehen. Der Betriebsrat des Autobauers ist empört, das Unternehmen wollte die Kampagne sogar stoppen. Das Verteidigungsministerium steht zu dem Slogan.

01.04.2019

09:09 | contra-mag: Arbeitslose und Aufstocker haben zu 57 Prozent Migrationshintergrund

Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an den rund 2,3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland hat einen Höchstwert erreicht. Die entspreche Quote liegt inzwischen bei 46 Prozent, wie aus einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom Februar hervorgeht, über die „Welt am Sonntag“ vorliegt.

31.03.2019

16:33 | ET: Bericht der Arbeitsagentur: 2,3 Millionen Arbeitslose – doch 4,7 Millionen erhalten Arbeitslosengeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat heute ihren Monatsbericht für März 2019 veröffentlicht. Darin steht: „Die deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld…“

Die Leseratte
Die neuesten Zahlen zur Arbeitslosigkeit. Bisschen langer und sperriger Text, der versucht, auch die Verschleierung und Zahlentrickserei durch verschiedene Behörden aufzudecken. Allein die Überschrift ist ja entlarvend genug. Was nicht verwundert sind die steigenden Zahlen von Mihigrus bei Arbeitslosigkeit und Hartzern.

26.03.2019

18:05 | rt: Bundesregierung zieht keine Konsequenzen aus illegaler Leiharbeit: Legal, Illegal, Ryanair

Die Billigfluglinie Ryanair beschäftigte illegal Flugbegleiter in Deutschland und Italien. Doch während Rom dafür eine Millionenstrafe verhängte, beabsichtigen deutsche Behörden jetzt, das Modell zu legalisieren. RT fragte nach den Motiven und erhielt erstaunliche Antworten.

Will man damit Firmen wie Amazon und Consorten umschmeicheln? TB

25.03.2019

19:20  | JF: Bundesregierung hält Flaschensammler für aufgebauschtes Problem

Sie gehören in Großstädten mittlerweile zum Alltag. Ältere Menschen, die auf Bahnsteigen und an Bushaltestellen in Abfalleimer nach Leergut suchen. Flaschensammler. Zumeist keine klassischen Obdachlosen, sondern Senioren, die versuchen, sich mit dem Pfandgeld etwas hinzuzuverdienen.


17:04
 | MMNews: Renten runter?

Der Ökonom Clemens Fuest drängt darauf, die Sozialausgaben auf den Prüfstand zu stellen und dabei auch über das Rentenniveau zu sprechen. Ein Rentenniveau von 48 Prozent der durchschnittlichen Löhne und Gehälter werde auf Dauer nicht finanzierbar sein, sagte der Chef des Münchner Ifo-Instituts der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe).

Die Leseratte
Verstehe ich nicht, wir haben extra Millionen neuer Facharbeiter ins Land geholt, die zuküntig unsere Renten bezahlen werden! So hat deren "Mutti" es uns jedenfalls versprochen. Satire off. Herr Fuest will die Renten kürzen, während auf der anderen Seite über eine Grundrente nachgedacht wird. Auch wenn jedem klar ist, dass es sich dabei um Wahlgeschenke der SPD handeln soll, hat die Idee einen sehr realen Hintergrund: Die Rentner sind eine große Wählergruppe mit einem immer größer werdenden Anteil, der verarmt. Bisher sind sie eine Bank für die Altparteien, aber beim Flaschensammeln könnte dem einen oder anderen ja mal ein Plakat einer anderen Partei ins Auge fallen.

23.03.2019

10:35 | Lengsfeld: Die neue Grundrente – netto weniger als Grundsicherung?

Rechtzeitig vor den wichtigen Wahlen in diesem Jahr kommt die SPD mit einem Wahlgeschenk um die Ecke, das Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet, aber nur gering verdient haben, vorspiegelt, sie würden besser gestellt. Respektrente wird genannt, was eine Mogelpackung sein könnte.

19.03.2019

09:34 | anti-spiegel: „Equal Pay Day“: Warum es das Problem der ungleichen Bezahlung für gleiche Arbeit gar nicht gibt

Heute ist viel in den Medien vom „Equal Pay Day“ die Rede. Was mich wundert ist, dass das wirkliche Problem in Medien und Politik nicht angesprochen wird, dabei ließe sich das Problem der ungleichen Bezahlung von Mann und Frau morgen lösen.

12:57 | Leser-Ergänzung
Unsinn treibt merkwürdige Blüten. In Berlin fühlt sich die BVG bemüßigt, für einen Tag das Unrecht zu beseitigen und verkaufte am Equal Pay Day an Frauen das Tagesticket mit 21 % Rabatt. Wer zahlt wohl die fehlenden Einnahmen? Natürlich der Steuerzahler. Es wurde aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei der BVG Frauen und Männer gleich bezahlt werden. Warum dann diese Aktion? Den Chefposten der BVG besetzt natürlich eine Frau.

17.03.2019

15:41 | focus: Geheim-Papier des Bundesrechnungshofs enthüllt: Arbeitslosenstatistik ist falsch

Das berichtet "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen 24-seitigen Geheim-Bericht des Bundesrechnungshofs. Demnach seien bundesweit die Akten von rund 290.000 Langzeitarbeitslosen falsch, kritisieren die Prüfer aus Bonn. Dadurch sei die offizielle Arbeitslosenstatistik um rund 115.000 Menschen zu niedrig. Für ihre Untersuchung hatte der Rechnungshof eine Stichprobe aus 2017 genommen.

Kommentar des Einsenders
In welcher Statistik werden Christian Wulff und Ex-Schalke-Trainer Tedesco geführt?

11.03.2019

10:13 | fassadenkratzer: Wirtschaftlicher Profit und Volksidentität

Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?

12:21 | Leser-Kommentar
Deutschland benötige bis zum Jahr 2060 jährlich 260.000 Zuwanderer, um die durch den Rückgang einheimischer Arbeitskräfte freiwerdenden Arbeitsstellen zu besetzen – so eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte und breit gestreute Studie. Der Prognose zufolge sei zu erwarten, dass durchschnittlich jährlich 114.000 Migranten aus der EU in die Bundesrepublik kommen werden. Zusätzlich müssten daher weitere 146.000 Personen aus außereuropäischen Ländern einwandern.1 – Zuwanderung rein für den Unternehmens-Profit also. Was für ein Gesellschaftsverständnis steht hinter solchen herrischen Forderungen?"
Hallo, nehmen Sie das ganze doch mal so auseinander, wie es sich gehoert: Von all den Zuwanderern ist jeder 40te in Arbeit, sagen die Ämter. Das heisst, für weitere 146.000 ARBEITSKRÄFTE müssen also 40x soviele zuwandern, das sind also 5,8 Millionen Zuwanderer. Die 2,5%, die wirklich in Arbeit sind, ernähren die anderen 97% in KEINEM denkbaren Falle. JEDE Zuwanderung verschlechtert also die volkswirtschaftliche Bilanz.
Voraussetzung: die 114.000 aus der EU sind alles ARBEITSKRÄFTE. Sonst verschlechtert sich die Bilanz weiter.
Und das ganze hat genau NICHTS mit Azusländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit Mathematik. ALLES ein riesiges Lügengebäude, reißt denen die Maske vom Gesicht und spielt nicht mit.

06.03.2019

17:56 | heise: Das Vermögen der Reichsten wächst am schnellsten

Wir wissen, Piketty hat es bestätigt, dass die Reichen immer reicher werden, weswegen die Kluft zwischen den Wohlhabenden und dem Rest der Weltbevölkerung größer wird und die Mittelschicht schrumpft. Die Welt polarisiert sich und wird ungleicher. Ein Problem ist, dass die Superreichen ihren Reichtum mehr oder weniger gezielt einsetzen, um diesen zu erhalten und Politik zu beeinflussen, während die Mittelschicht bestenfalls vorsorgen kann, um mögliche Katastrophen abzudämpfen und Sicherheit zu garantieren, während die Ärmeren dem Schicksal unmittelbar und finanziell ungeschützt ausgesetzt sind.

04.03.2019

09:58 | orf: Die Vorteile der Viertagewoche

Mehr Engagement und größere Zufriedenheit der Belegschaft, gesteigerte Produktivität und gestiegene Gewinne des Unternehmens: Eine aktuelle neuseeländische Studie zur Viertagewoche stellt vorherrschende Sichtweisen auf Arbeitszeit und Produktionsleistung auf die Probe. Und bestätigt damit einen österreichischen Experten.

Jetzt versteh' ich den verzweifelten Kampf der Linken um den halben Karfreitags-Feiertag in Österreich. Die wollen ja nur die Produktivität steigern! TB

03.03.2019

19:32 | rubikon: Das Krankheitssystem

Nicht allen, die zum Arzt gehen, wird geholfen — das ist bekannt. Dass alle im Gesundheitssystem tätigen Menschen jedoch ernsthaft versuchen, uns von unseren Leiden zu befreien, setzen wir als selbstverständlich voraus. Zu Unrecht: Denn Krankheiten, die nicht erfolgreich behandelt werden oder regelmäßig wiederkehren, generieren Profit und Wachstum.

Schuldkomplex 2.0 - the next generation: Nachdem schon Milliarden und Aber-Milliarden an andere Länder bezahlt wurden, dürfen die länger hier schon Lebenden  sich krank arbeiten, damit wir möglichst viele Menschen retten und heilen können! TB

01.03.2019

08:28 | haufe: Umsetzung des A1-Verfahrens

Ab 2019 haben Arbeitgeber das neue maschinelle Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 zu nutzen. Neben einer Ausnahmeregelung sind in einem neu gegründeten Arbeitskreis A1 weitere Festlegungen getroffen worden.

Eri Wahn
Hat schon jemand einmal von den wunderbaren Segnungen der EU, ob der Personenfreizügigkeit gehört? Ja, aber dienstlich nur noch mit einem korrekt ausgefüllten Formular A1; wahlweise auch ganz ohne Papiere kommend aus Süden und Südosten! Hintergrund ist eine Verordnung, die uns natürlich nur Nutzen verspricht. Sie soll die Zahlung doppelter Sozialversicherungsbeiträge in mehreren Staaten vermeiden … Dafür muss man für jede dienstliche Tätigkeit (auch wenige Stunden) JEWEILS EINEN EIGENEN Antrag bei seinem Sozialversicherer stellen. Seit diesem Jahr wird das Mitführen der Bescheinigung verstärkt kontrolliert. Die Bürokraten in Frankreich und Österreich kommen uns allerdings huldvoll entgegen: Ein Ausdruck des Antrags genügt, man muß nicht die fertige Bescheinigung abwarten J In dem Artikel wird auch beschrieben, daß man ohne A1 evtl. bei Firmen oder Messen abgewiesen wird …

Jetzt verstehe ich auch, was die immer wieder mit ihrem Thema haben: „Wenn wir die äußeren EU-Grenzen nicht sichern können, müssen wir eben im Innern kontrollieren!“. Der Ali kommt ohne Papiere durch mehrere EU-Staaten bis nach Deutschland, sagt Asyl, darf ohne Papiere rein und wird sofort mit allen staatlichen Leistungen falls nötig sein Leben lang betüddelt. Der Eri Wahn fährt für einen Tag von Stuttgart nach Zürich auf eine Messe ohne A1 (die Schweiz hat mein Arbeitgeber auch als A1-Land genannt) und wird am Eingang abgewiesen, weil er das blöde Formular nicht dabei hat!!!

Meiner Meinung ist das System so in seinen Grundfesten verrottet, dass niemand mehr hoffen sollte, durch „normale“ Maßnahmen das Ruder noch herumzureißen.

27.02.2019

18:52 | DWN: Öffentlichkeit wird auf steigende Arbeislosenzahlen vorbereitet

Allein, was der BREXIT (wenn er denn kommt) an Arbeitslosen bringen wird, da sollten die Verantwortlichen (Arbeitsmarktplaner - ja es gibt diese Bürokraten, die wirklich glauben, dass man so was planen kann) schon nachdenklich werden! TB

26.02.2019

10:09 | pp: „Die beste Familienpolitik ist gar keine – Man soll die Familie in Ruhe lassen.“

Am Samstag, den 23. Februar, veranstalteten das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle und die Petitionsplattform CitizenGO in München das Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?«.

Ein frommer Wunsch leider etwas spät. Die Frankfurter Schule hat ihr Ziel fast erreicht und das Rückrat der Gesellschaft (die Familie) bereits gebrochen und so das Gros der Deutschen zu Staatzis gemacht (und die haben es nicht einmal bemerkt). Die Berliner (eigentlich sollte es heißen Frankfurter) Regierung war mindestens willfähriger Helfer - wenn nicht sogar ausführendes Organ der Frankfurter! TB

24.02.2019

10:30 | orf: Kein Geld: „Zeitpolster“ als Tauschgeschäft

Im neuen Netzwerk „Zeitpolster“ in Wien lautet das Motto „Zeit statt Geld“. Menschen helfen Menschen, meist Senioren. Die Helfer „sparen“ Stunden an und bekommen in diesem Zeitausmaß später einmal selber Hilfe.

23.02.2019

20:01 | Kai aus Hannover: 'soziale Reformen' der SPD

Die US-Korrespondentin
Sehr gut aufpassen! Die SPD hat die Deutschen schon wieder einmal mit ihrer neu geplanten Grundabsicherung verraten und vera....t. Wie kann man diese Luegner und Betrueger, mit ihren Taschenspielertricks, ueberhaupt noch waehlen? Na ja, die anderen Altparteien sind ja auch nicht wesentlich besser!

08:06 | cashkurs: Dirk Müller - Das "solidarische" Grundeinkommen geht genau in die falsche Richtung!

Dazu passend - rbb24: Firmen bieten Jobs zum "Solidarischen Grundeinkommen" an! TB

19.02.2019

16:46 | schrang: Warum viele ihren Arbeitsplatz dieses Jahr verlieren werden!

Warum viele ihren Arbeitsplatz dieses Jahr verlieren werden! „Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten die einander kennen, aber nicht umbringen.“ Zitat Paul Valéry
Letztere trafen sich am Wochenende bei der alljährlich stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz. Die wahren Ziele der Konferenz werden in den nächsten Monaten in Form von neuen Krisen und Kriegen in der Welt ersichtlich werden.

18.02.2019

10:07 | handelsblatt: Mit jedem Prozentpunkt, den die SPD dazugewinnt, rückt das GroKo-Ende näher

Die Umfragewerte für die SPD, so viel Ehrlichkeit muss sein, sind ein fortwährendes Desaster. Meinungsforscher sehen die Sozialdemokraten weiter unter dem historischen Tiefstwert der letzten Bundestagswahl, als die Partei 20,5 Prozent holte. Immerhin: Der Trend zeigt nach oben, seit die SPD ihr Konzept für eine Generalüberholung des Sozialstaats unterbreitete.

10:07 | M
Ich kann über die Blödheit der Deutschen nur noch heulen. Da täuschen die Sozen ein wenig mit links und sozial an und der doofe Michel findet die wieder toll. War mit der Polterei vom Drehhofer bei der Bayern-Wahl doch nix anderes. SPD = Sozen Plündern Dich! Michel, wach endlich auf!!!

 

16.02.2019

15:11 | andernwelt: Die SPD bereitet die sozialistische Einheitsrente vor

Immer, wenn wirklich schlimme Sachen anstehen, wird die SPD benötigt. So war es der hochgelobte Helmut Schmidt, der die BRD in die Schuldenfalle geführt hat. Es war Gerhard Schröder, der mit Josef Fischer Deutschland in den Krieg gegen Jugoslawien geführt hat, was Schröder selbst später als Bruch des Völkerrechts bezeichnet hat. Es war auch der SPD-Mann Schröder, der mit der “Agenda 2010” die Soziale Marktwirtschaft ausgehebelt hat. Jetzt, da die SPD in der Bedeutungslosigkeit zu versinken droht, ist es Hubertus Heil, der Deutschland für eine sozialistische Einheitsrente vorbereitet.

Natürlich wissen wir alle, wo diese Einheitsrente sein Ende finden wird - bei 0. Das aber für alle - wegen der Gerechtigkeit! TB

17:47 | Leser-Gedanken zur Grundrente
Ich kann mir gut vorstellen das die Grundrente die Antwort auf die Sozial Fälle unserer Neubürger ist. Viele von ihnen werden sowieso nie in die Arbeitswelt kommen , schon alleine deswegen weil in Zukunft die einfachen arbeiten von Maschinen und Robotertechnik ersetzt wird.
Außerdem könnte man des weiteren die Kosten für Renten senken.
Das diese ganze Maßnahmen allerdings eh nur Utopien von Politiker sind wird hier keinen Bachheimer-Leser mehr staunen lassen.........

15.02.2019

08:52 | ard: Mehrheit sieht Grundrente positiv

Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der SPD vorgeschlagene Grundrente: 67 Prozent finden es richtig, dass Geringverdiener, die mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, eine Grundrente erhalten - und zwar ohne Prüfung ihrer Bedürftigkeit. 29 Prozent finden das nicht richtig. Das hat eine Umfrage von Infratest Dimap für den ARD DeutschlandTrend ergeben.

Kommentar des Einsenders
Der erste (so geplante) Schritt ist getan. Die Bevölkerungsmehrheit befürwortet die Grundrente. Der nächste Schritt wird nun sehr wahrscheinlich sein, der Bevölkerung nach und nach klar zu machen, dass die demographische Entwicklung zukünftig nur noch die Einheitsrente erlaubt. Jeder bekommt den gleichen, erbärmlich niedrigen Betrag, egal ob- und wie langer er gearbeitet hat. Und wie immer, der Michel wird etwas bedäppert schauen und auch das akzeptieren.

 

 

14.02.2019

14:13 | b.com Job-Ausschriebung

Unsere Partner von cer GVS Bullion Group in Wien suchen einen neuen Mitarbeiter! Gerne sind wir dabei behilflich! TB

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Für diese Position bieten wir auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung von 40 Stunden pro Woche ein Bruttomonatsgehalt von EUR 2.100. Das tatsächliche Gehalt orientiert sich dabei an Ihrer konkreten Qualifikation und Berufserfahrung.

Bitte senden Sie uns ausschließlich Bewerbungsunterlagen als PDF Anhang an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zH Mag. Vincent Holzer, Web: www.goldvorsorge.at


10:16
 | fassadenkratzer: Anschwellende Automatisierung und das Problem des „digitalen Proletariats“

Auf die Staaten rollt weltweit in den nächsten Jahrzehnten eine Entwicklung zu, auf die sie kaum vorbereitet sind. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass durch die anschwellende Automatisierung der Arbeitsabläufe bereits in zehn bis zwanzig Jahren ein hoher Prozentsatz der heutigen Arbeitsplätze wegfallen wird. Eine Studie der Oxford-Universität prognostiziert, dass zwischen 2025 und 2035 bis zu 50 % der Jobs verschwinden werden, McKinsey sieht die Zahl bei 45 %.

13.02.2019

09:42 | welt: Die teure Realität der Rente mit 63

Die Rente mit 63 erfreut sich außerordentlich großer Beliebtheit. Als die große Koalition 2014 die abschlagsfreie Frührente für besonders langjährig Versicherte beschloss, hatte die damalige Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) mit 200.000 Anträgen pro Jahr kalkuliert. Tatsächlich jedoch war die Nachfrage von Beginn an viel größer.

"Mein Freund der Plan" - wieder einmal hat er nicht funktioniert! TB

09.02.2019

15:41 | Welt: Träumt weiter, ihr Sozialutopisten!

Zwei Jahre lief in Finnland ein Projekt zum bedingungslosen Grundeinkommen - was nichts anderes als ein Aufstockergeld für schlecht bezahlte Jobs war. Die schöne Idee, vom Staat ohne Gegenleistung versorgt zu werden, kommt zu früh.

08.02.2019

15:45 | manniko: Die Ergebnisse des finnischen Experiments mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ sind da - Q.E.D. für dessen Kritiker

Viele Augen leuchteten, als in Finnland die Sozialbehörden ein soziales Experiment ankündigten, nach dem eine Auswahl arbeitsloser Personen für zwei Jahre ohne Gegenleistung 560 Euro pro Monat bekommen sollten. Ziel des Experiments bestand darin herauszufinden, wie sich das Geld auf die Personen auswirkt, um es im Erfolgsfall auf das ganze Land auszudehnen. Inzwischen wurde das Experiment beendet und es stehen die ersten Ergebnisse aus dessen wissenschaftlicher Untersuchung zur Verfügung.

Fast wie zu Weihnachten - die leuchtenden Augfen der Beschenkten - kurz vor dem Zimmerbrand! TB

06.02.2019

08:13 | MMNews: ZDF: Journalistin scheitert mit Klage wegen ungleicher Bezahlung

Eine Frontal21-Redakteurin hatte das ZDF verklagt, weil sie sich wegen ungleicher Bezahlung gegenüber ihren männlichen Kollegen diskriminiert fühlte. Das Gericht wies die Klage ab.

Die Leseratte
Zumindest im Arbeitsrecht ist die Genderagenda und die Gleichmacherei noch nicht angekommen. Dort scheint man aus der langjährigen Praxis noch das Leistungsprinzip als Grundlage der Bezahlung anzuerkennen. Und evtl. fehlendes Verhandlungsgeschick bei der Einstellung anschließend durch eine Klage zu kompensieren ist auch zu billig.

04.02.2019

13:12 | geolitico: Heils Respekt-Rente ist fauler Zauber

Lange hat die SPD weggeschaut. Sie wollte die in drei Jahrzehnten entstandenen sozialen Verwerfungen nicht sehen. Schon gar nicht wollte sie einen Blick in die deutsche Zukunft wagen, in der Alte, die ein Leben lang gearbeitet haben, sich mit Minijobs durchschlagen und in Suppenküchen anstehen, weil die Rente längst nicht mehr reicht.

Dazu passend - kla.tv: Weshalb sollen Deutsche noch länger arbeiten? TB

08:38 | mises: Gewerkschaften in einer globalisierten Welt

Der aktuelle Vorstoß des Österreichischen Gewerkschaftsbundes zur Einführung eines weiteren Feiertages (es geht um den Karfreitag, der derzeit nur für Protestanten und Altkatholiken – also eine relativ kleine Personenzahl – arbeitsfrei ist), zeigt es einmal mehr: Dieser Verein hat den Sprung ins 21. Jahrhundert verpasst und seine Zukunft hinter sich. Was würden die selbsternannten Arbeitnehmervertreter wohl dazu sagen, wenn die Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern eine zusätzliche Leistung ohne Entgelt fordern würden? Indiskutabel! Nichts anderes aber bedeutet die Forderung nach einem weiteren Feiertag – ohne den Unternehmern dafür auch nur das Geringste anzubieten.

Dazu das passende Zitat:
Wenn sich die Gewerkschaft sich um das Gewerbe kümmert, müssen wir aufpassen, dass nicht das Gewerbe kümmert!
                                                                 - Herbert Hutschinski -

17:03 | Der Goldguerilla zu den Gewerkschaften
Die Gewerkschaften hierzulande befinden sich mittlerweile seit geraumer Zeit in einer ernsthaften Identitätskrise. Krampfhaft versuchen sie an einem alten Feindbild festzuhalten, das zumindest in unseren Breiten schon längst entschwunden ist. Mangels Ausmachung eines Ersatzfeindbildes, fühlen sie sich bemüßigt, sich mit Alibithemen wie dem Karfreitag beschäftigen zu müssen, machen sich damit aber eher lächerlicher als ernstzunehmender.

Bringen sie nichts Konstruktiveres zustande, haben sie ihre Daseinsberechtigung eindeutig verspielt. Gute Absichten im Sinne von Verteidigung und Ausbau von Arbeitnehmerrechten möchte man den Gewerkschaften nicht absprechen. Welchen Sinn es aber macht, das System mit allen erdenklichen Sozialgelüsten noch weiter auszureizen, sei dahingestellt, wenn mit einer derartigen Haltung Arbeitsplätze gefährdet, abgebaut und nicht geschaffen werden. Auf der anderen Seite scheinen die Gewerkschaften mit der Steuerfluchtstrategie von Konzernen kein ernsthafteres Problem zu haben. Auch verständlich, wenn man bedenkt, dass eine Konzernzentrale durchaus in der Lage ist, Produktionsstandorte quasi über Nacht zu schließen und in Niedriglohnländer zu verlagern.

Es ist schon richtig, dass die Gewerkschaft nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Denn wäre sie da angekommen, hätte sie entschieden gegen die Globalisierung der Weltwirtschaft auftreten müssen, was sie aber bekanntlich unterlassen hat. Stattdessen hat sie zulassen, dass Wettbewerb auf höchst unlauterer Basis stattfindet. Die Feindbilder der Gewerkschaft befinden sich nicht mehr in Österreich und Westeuropa, sondern in Asien und Afrika, wo Arbeitnehmer ausgebeutet und ausgequetscht werden, wo Sozial- und Umweltpolitik Fremdwörter sind und Arbeitsrecht praktisch inexistent ist. Die roten Gewerkschaftsbonzen haben aber sicher kein Problem damit, Produkte, die auf Basis unredlicher, ungerechter, umwelt- und menschenfeindlicher Methoden hergestellt werden, zu konsumieren.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN SCHEINHEILIGKEIT !
HER MIT DEM AUSTRITT AUS DER GEWERKSCHAFT !


06:54
 | nds: „Der Sozialstaat ist ein buchstäbliches Armutszeugnis“

".... Die sozialpolitischen Maßnahmen vom Kindergeld über das Wohngeld bis zur Pflegeversicherung sind zunächst einmal Ausdruck davon, dass der größte Teil der Menschen in diesem Land „von der Wiege bis Bahre“ nicht dazu in der Lage ist, aus eigenen Mitteln das Leben als Familien mit Kindern, in Zeiten der Krankheit, der Arbeitslosigkeit, des Alters, der Pflegebedürftigkeit etc. selbständig zu bestreiten."


11:35 | Leser-Kommentar zur Krebs-Diskussion von gestern insb Kommentar (4)

Meine Ehefrau arbeitet in der Krebsforschung. (Werde keine Namen nennen, da wir alle wissen wer mitließt.) Ich bat sie um ihre Meinung zu diesem neuen Heilmethode und inwieweit es den Markt aufräumen könnte.
Laut ihr: Der Heilige Gral der Krebsforschung liegt im Auffinden eines Mechanismus, mit dem man den natürlichen Zelltodmechanismus aktivieren kann.
Jede normale Körperzelle hat ein genetisch eingebranntes Verfallsdatum und wenn sie das erreicht, dann begeht sie Selbstmord. Dieser Selbstmordmechanismus ist bei Krebszellen ausgeschaltet. Infolgedessen leben diese Zellen einfach weiter und teilen sich wie normal. Bei Kopien dieser Zellen ist der Selbstmordmechanismus ebenfalls ausgeschaltet. Dadurch bilden sich mit der Zeit Klumpen, die den Tumor darstellen.
Nicht nur die behauptete Heilmethode der isr. Forscher, sondern quasi die komplette anwendungsorientierte Krebsforschung dreht sich heute um diesen Mechanismus. Es geht nicht, wie der Vorkommentator meinte, um "Myriaden" potenzieller Erreger, für die es jeweils zugeschnittene Lösungen braucht (das ist eher Grundlagenforschung). Vielmehr braucht man in der Behandlung nur eine einzige Lösung, die dann unabhängig vom Krebstyp in den Zellen den Schalter umlegt und dafür sorgt, dass sie sich endlich umbringen.
Wenn man das richtig angeht, dann ist es ungefährlich für den Rest des Körpers, da nur eine normale Funktion eingeschaltet wird, die sowieso an sein müsste und im größten Teil des Körpers bereits aktiv ist.
Nebenwirkungen treten dabei nicht wirklich auf. Lediglich ein generelles Unwohlsein könnte bei der Therapie auftreten, da der Körper Überstunden leisten muss beim Abtransport und Ausscheiden der nun toten Tumorzellen. Darin liegt auch der Grund, warum die Therapie nicht in einem Rutsch durchgeführt werden kann und warum nicht jeder die Standardmenge an Wirkstoff bekommt, sondern eine an die Masse und Verteilung der Tumorzellen angepasste individuelle Dosis.
Würde man das aufs Mal machen, dann wäre es möglich, dass zu viele Zellen aufs Mal sterben und der Patient eine Blutvergiftung erleidet. Das ist anscheinend einmal passiert, als man einen Neutronenstrahler entwickelt hat zur gezielten Zerstörung von Tumorzellen. Das lief zunächst sehr erfolgreich. Die Patienten lagen 2h eingespannt in einer Apparatur und haben zielgerichtet Neutronen auf den Tumor geschossen bekommen, bis die Zellen alle zerstört waren. Allerdings sind einige von Probanten nach 2 Wochen urplötzlich tot umgefallen, da die Masse der toten Tumorzellen zu viel war für den Körper. Seitdem lässt man sich lieber etwas Zeit bei der Behandlung.
Dazu noch meine Meinung zum Barwert von 175 Mrd. Dieser könnte zwar erreicht werden, ist aber reisserisch, da nur längerfristig realistisch. In den ersten fünf Jahren wären es wohl eher um die 20 Mrd Euro zusätzlich. Aber es ist auch nur schwer abzuschätzen ohne weitere Infos bzgl der Lebenserwartung unter krebsfreien Rentnern.
Insgesamt schätze ich Mannikos Szenario aber als durchaus relevant ein, auch wenn diese Krebsmittelbombe vermutlich einige Jahre zu spät einschlagen würde. Bekanntlich gibt es noch einige andere Kaliber auf dem Tablett, die bei weitem akuter sind. Was bleibt ist, dass wir uns die Krise inzwischen aussuchen können, an der das System erdrosselt wird.

03.02.2019

18:07 | manniko: Über 175 Milliarden extra: Das neue Heilmittel für Krebs als sicheres Todesurteil unseres Rentensystems

Vor einigen Tagen ging eine kleine Sensationsmeldung durch die Medien. In Israel gelang Wissenschaftlern der Durchbruch bei derHeilung Krebs. Bis in einem Jahr soll die Behandlung auf den Markt kommen, sie funktioniert bei allen Krebsformen, hat eine sehr hohe Trefferquote und kommt, wie es heißt, mit nur wenigen bis keinen Nebenwirkungen. So schön das ist für Raucher und genetisch vorbelastete Mitmenschen, das Heilmittel wird mindestens eine Nebenwirkung haben und zwar eine tödliche. Sie wird unser Renten- und Pensionssystem völlig ruinieren.

19:32 | Leser-Kommentare
(1) Manniko blogt zur Zukunft des kranken Systems respektive der Pensionskassen ...
Dermaßen viel Schwachsinn in einem Beitrag kommt selten vor: Abgesehen davon, dass es im menschlichen Körper zumindest drei Arten von Gewebe(type)n gibt, welche ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen, ist es aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, dass hier eine simple Therapie oder neuartige Medikamente mit dem gesamten Krebsgeschehen werden aufräumen können!
Ich würde mich getrauen zu wetten, dass kaum etwas in diesem Beitrag Realität werden wird, mit einer Ausnahme: Die kranken Kassen werden untergehen

(2) Das wird unser Rentensystem nicht den Tod bringen, weil die Krankenkassen in Deutschland das Medikament nicht bezahlen werden, da zu
teuer. Vielmehr wird der geistlose Vorschlag von Bundesarbeitsminister Heil (SPD) das Rentensystem in den Abgrund ziehen, wenn nicht dann was
anderes. Diese Grundrente bekommt auch nur der, der 35 Jahre in GRV eingezahlt hat. Wer hat das schon? Also Minijobber und Selbständige sind
schon mal außen vor. Genau solche Wahlgeschenke zerstören das Rentensystem.
https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_84451774/rentenaufstockung-heil-will-grundrente-schon-2019-einfuehren.html  

(3) Die Leseratte: Ich weiß gar nicht, was der gute Mann sich da für Gedanken macht! Dafür haben wir doch gerne die "Geflüchteten" eingeladen, die bereits unter Beweis gestellt haben, dass sie z.B. mit ihren besonderen Fertigkeiten im Messern schnell für eine wieder steigende Sterberate sorgen können. Alles gut, macht euch keine Sorgen!

(4) Die Rubrik "Arbeit und Soziales" ist für den Manniko-Blog die falsche Ablage. Die Blogger meint wohl, es gäbe "den Krebs" und nicht Myriaden verschiedener Malignome mit ebensovielen Entstehungsmechanismen. Das Leben ist zu kurz und die Zeit jetzt heute Abend zu kostbar, um die Inkompetenz, die aus diesem Artikel spricht, zu beheben. Es ist einfacher, den Artikel in die Rubrik "Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit" zu verschieben. Da ist er besser aufgehoben...
Mit herzlichem Gruß an das Bachheimer-Team! Ihr Dr.med. ...... (Name der Redakion bekannt)

01.02.2019

11:43 | ano: Arm trotz Arbeit: Immer mehr Deutsche können nur durch zusätzlichen Minijob überleben

Weil durch Lohndumping und rigorose Ausbeutung der Arbeitnehmer durch Großkonzerne und Kapitalverbrecher zahlreiche Deutsche ums Überleben kämpfen müssen, ist die Zahl der hierzulande gemeldeten Minijobs regelrecht explodiert. Ohne diese zusätzlichen Einnahmen müssten Hunderttausende Bürger Monat für Monat bei Tafeln und anderen Sozialeinrichtungen anstehen, um nicht zu verhungern.

11 Mrd Rücklagen für die Goldstücke, während die Deutschen trotz Arbeit nicht über die Runden kommen! Das nennt man "Wa(h)re Gastfreundschaft"! Das es so weit kommen konnte, ist nicht die Schuld der Gäste, die handeln rein aus Überlebensinstinkt heraus (rein menschlich). Nur der Deutschen Überlebensinstinkt scheint etwas verkümmert, weil sie nichts gegen jene Kaste tun, die ihnen das eingebrockt hat! TB

26.01.2019

16:02 | anti-spiegel: Vollkasko-Illusion? Wie die Probleme der deutschen Sozialsysteme auf einen Schlag zu lösen wären

Die Diskussionen um das deutsche Sozialsystem sind schon absurd, denn die Lösungsvorschläge, die in Deutschland gemacht werden, gehen samt und sonders am Problem vorbei, wie dieser Artikel im Spiegel deutlich zeigt.

16:57 | Leser-Kommentar
Ein interessanter Artikel, zeigt er doch, wo die eigentlichen Bremsklötze und Lösungsverhinderer sitzen. Dieser Bernd Raffelhüschen (seines Zeichens Professor) ist ein typischer Systemling und Bremsklotz. Er ist Beamter, hat also ausgesorgt, sowohl im Berufsleben und als auch (vorallem) im kommenden Ruhestand. Und da er Beamter ist, hält er sämtliche Forderungen, dass Beamte in die GRV genauso einzahlen sollten, für unbrauchbar. Er vergisst aber (absichtlich?), dass auch Selbständige und Freiberufliche genauso einzahlen sollten.
Tatsächlich würde der individuelle Betrag zur GRV sinken bzw. stabil bleiben, wenn alle Erwerbstätige einzahlen, entsprechend ihrer Einnahmen. Vorallem muss die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden (im Übrigen auch die beiden Beitragsbemessunggrenzen in der GKV). Versicherungsfremde Leistungen sind zu streichen bzw. aus Steuermitteln zu 100 % zu finanzieren. Dann würde auch das Rentensystem wirklich reformiert werden.
Aber dank dieser "Experten", wie es Raffelhüschen einer ist (er mag durchaus Fachverstand haben, aber keine Seele), wird sich am jetzigen
System NICHTS ändern! Warum auch, es lebt sich ja sehr gut. Herr Raffelhüschen sollte sehr ernsthaft darüber nachdenken, wer denn seine
üppigen Gehälter und später seine nicht weniger üppige Pension bezahlt, nämlich wir Steuerzahler!
In einem anderen Interview zur Altersarmut, hat dieser Raffelhüschen ernsthaft behauptet, dass es eine massive Altersarmut aufgrund
Niedriglohnsektor etc. nicht auftreten kann. Individuell gibt es aber Rentner die unterhalb oder knapp oberhalb des Existenzminimums leben,
aber eine grassierende Armutswelle unter kommenden Rentnern wird es nicht geben, dafür gibt es ja staatliche Stellen.

25.01.2019

08:42 | MMNews: Geschäftsmodel Kindergeld im Ausland

Deutschland zahlt nicht nur Kindergeld für Kinder, die in der EU leben, sondern auch für Nachkommen in der Türkei. Oft wird der Nachwuchs erfunden, um deutsche Sozialkassen zu plündern.

Sehen Sie dazu auch den Beitrag von gestern 18:45! TB

Die Leseratte
Ein erhellender Artikel darüber, wie unrealistisch die EU-Gesetzgebung tatsächlich ist und damit Tür und Tor öffnet für Betrug. Das ganze System muss meiner Meinung nach dringend dahingehend abgeändert werden dahingehend, dass nur für hier lebende Kinder auch Kindergeld gezalt wird.

24.01.2019

18:45 | jouwatch: Kindergeld ins Ausland: Der Mammutanteil geht an Türken, taucht aber in der Statistik nicht auf

Die Leseratte
Während Österreich gerade Ärger mit der EU bekommt wegen der Indexierung des Kindergeldes für im Ausland lebende Kinder von Einwanderern, wird in Deutschland brav gezahlt. Der Hammer dabei: Den größten Brocken bei diesem Auslandskindergeld greifen die Türken ab - und die erscheinen nicht mal in der Statistik, mit der Ausrede, dass die meisten sich das Kindergeld auf deutsche Konten überweisen lassen. Das betrifft mehr als 500.000 Personen, die Geld erhalten. Selbst wenn jeder nur 1 Kind hätte (lach), macht das eine Summe von 1,1 Milliarden(!) Euro aus, als fast das Dreifache der Summe, die an die Kinder anderer Nationen gezahlt werden. Und jetzt bitte hochrechnen auf die 3-4-5 Kinder, die vermutlich tatsächlich auf unsere Kosten alimentiert werden. Eine Schweinerei, dass das vertuscht wird!

Österreich erfährt gerade wieder einmal, was die EU eigentlich ist. Eine Organisation, die einem souveränen Staat vorschreibt, an wem wie viel an Sozialleistungen zu bezahlen sind! Und keiner regt sich auf! Auch diese Art der Einmischung hat man uns vor der EU-Abstimmung in den 90ern verschwiegen ! TB

23.01.2019

16:54 | nachdenkseiten: Mit brutaler Gewalt wird der Klassenkampf von oben gewonnen. Das ist absehbar.

Der Multimilliardär Warren Buffett hat schon Anfang des Jahrtausends verlautbart*, es gebe Klassenkrieg und es sei seine Klasse, die Klasse der Reichen, die diesen Krieg gewinne. Zur Zeit wird uns vermutlich vorgeführt, wie das geht. In Frankreich. Mit Deckung von Präsident und Regierung geht die französische Polizei mit brutaler Gewalt gegen Gelbwesten vor.

Dazu passend das Buffet-Interview mit cnn aus dem jahre 2015! TB

18:08 | Gerhard Breunig
und wieder bekommen wir hier einen Beweis geliefert, mit welcher Arroganz die so genannten Reichen auf uns blicken. Dabei ist deren scheinbare Macht doch nur auf dem moralischen Defizit der Befehlsempfänger in Polizei und Militär aufgebaut. Der Satz "Mit Deckung von Präsident und Regierung geht die französische Polizei mit brutaler Gewalt gegen Gelbwesten vor" entlarvt das gesamte System. Es ist nicht der Präsident, der auf die Gelbwesten eindrischt sondern es sind die Befehlsempfänger der POLIZEI. Der Vergleich zu Erichs Mauerschützen und zu Adolfs KZ Wächtern ist eben nicht von der Hand zu weisen, auch wenn sich POLIZEI sicher gern in einem anderen Kontext sehen würde. Sklaverei in jeder Form bedarf immer der willigen Sklaventreiber, die für ihren Herrn die Aufsicht führen und die Züchtigung der Sklaven übernehmen. Da geht es oft weniger um Geld als um scheinbaren Macht, Befehl und Gehorsam. Ich frage mich oft, wie man so tief sinken kann, auf andere Menschen auf Befehl von oben einfach einzuprügeln.

22.01.2019

18:22 | n-tv: "Hartz IV sollte 20. Geburtstag nicht erleben"

2002 präsentiert Peter Hartz in Berlin seine Arbeitsmarktreform. Knapp 17 Jahre später wird an gleicher Stelle über das Ende von Hartz IV debattiert. NRW-SPD-Politiker Kutschaty sieht "keine Zukunft" für das System.

21.01.2019

10:45 | welt: Die Inflation läutet das Ende des deutschen Lohn-Märchens ein

Im Jahr 2019 bekommen es Arbeitnehmer mit einem neuen, alten Feind zu tun: der Inflation. Selbst die offiziellen Statistiken weisen inzwischen einen Anstieg der Verbraucherpreise auf breiter Front aus: Allenthalben wird eine Teuerung von annähernd zwei Prozent erwartet.

... und für viele Arbeitehmer kommt noch hinzu, dass die Inflation eine Adaptierung der Zinsen nach sich ziehen wird, die wiederum auch die Rückzahlungserwartungen für ihre Häuslbauerkredite ordentlich korregieren wird! Ein Leben, welches auf 2 Märchen aufgebaut ist, kann sich dann dramatsich verändern! TB

06:16 | sf: Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

".... Die 21% Gender Pay Gap werden auf Basis aller Stundenlöhne aller Erwerbstätigen ohne Rücksicht auf irgend eine sonstige Variable berechnet. Die 21% sind die Differenz zweier für Männer und Frauen berechneter Durchschnittswerte. Wir hoffen, die Genderista kann uns noch folgen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts arbeiten Männer im Durchschnitt 39,5 Stunden pro Woche, Frauen arbeiten 30,3 Stunden pro Woche. Damit arbeiten Frauen 76,7% der Stunden, die Männer arbeiten, anders formuliert: Männer arbeiten 23,3% mehr als Frauen.Frauen verdienen aber nur 21% weniger, so dass Männer, weil sie mehr arbeiten, schlechter bezahlt werden müssen als Frauen, um 2,3% (23,3 – 21 = 2,3) schlechter. Mit anderen Worten, die schlechtbezahlten, dreckigen Jobs, die mit viel Gesundheitsrisiko, viel Arbeitszeit, aber schlechtem Stundenlohn verbunden sind, sind Männerjobs. Das ist die Realität im Jahre 2019, nicht die Hirngespinste, die die Genderista durchsetzen will."

09:02 | dazu passend - simply explained: Ben Shapiro: There's no Wage Gap Between Men And Women! TB

08:42 | Der Systemanalytiker
Falsch! Die Männer arbeiten nach diesen Basisdaten 30,36% mehr als die Frauen (einfache Prozentrechnung), es sieht also gehaltsmäßig nich schlechter für die Männer aus als im Artikel "errechnet".

18:03 | El Presidente antwortet dem Systemanalytiker
Lieber Systemanalytiker, bitte nochmal überdenken, die Zahlen stimmen schon so. Falsch ist allerdings die Formulierung...
Nimmt man die Stunden der Frauen als Basis, dann arbeiten die Männer 30,36% mehr als Frauen. Im Artikel wurden jedoch die Männer als Basis genomen.
Richtig wäre somit: Frauen arbeiten 23,3% weniger als Männer, verdienen jedoch nur 21% weniger. Die Männer bekommen also in Summe für die geleisteten Stunden einen um 2,3% geringeren Stundenlohn. Die Abweichung ist allerdings so minimal, dass es eigentlich kaum erwähnenswert ist.
Der Text ist zwar somit nach wissenschaftlichen Standards "falsch", aber die Grundaussage und die dahinterliegende Rechnung ist sehr wohl korrekt. Ich bitte daher das Kind nicht mit dem Bad auszuschütten. :)

20.01.2019

15:38 | ET: Unionspolitiker wollen private Zuzahlungen für Pflegeheime begrenzen

Die Gesundheitspolitikerin Emmi Zeulner (CSU) will die Zuzahlungen der Pflegepatienten verringern und dafür den heute begrenzten Zuschuss der Versicherung ausweiten, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Samstag berichtete. Ihren Vorschlag gehöre zu einem Paket der „Jungen Gruppe“ zur Finanzierung des Pflegesystems.

18:19 | Der Musikant
...ja..also ehhh ...weil dor derer Wahlklientel verweilt....a. die Insaßen die was zu vererben haben und b . die Angehörige die dort den Altvorderen die "Erbschaft" abschmeicheln ...die sollen jetzt entlastet werden um zu wissen, wem sie bei der nächsten Wahl die Stimme geben.....


09:56
 | Eri Wahn Zur Diskussion des Begriffs "liberal" in Arbeit und Soziales von gestern:


Bei der Diskussion um den Begriff „liberal“ ist mir der "Neusprech" aus George Orwells Roman "1984" eingefallen. Hier die entsprechende Passage aus dem Anhang des Romans, der sich auch noch ausgerechnet mit dem Begriff „frei“ befasst:

Der Wortschatz des Neusprech war so konstruiert, daß jeder Mitteilung, die ein Parteimitglied berechtigterweise machen wollte, eine genaue und oft mehr differenzierte Form verliehen werden konnte, während alle anderen Inhalte ausgeschlossen wurden, ebenso wie die Möglichkeit, etwa auf indirekte Weise das Gewünschte auszudrucken. Das wurde als durch die Erfindung neuer, hauptsachlich aber durch die Ausmerzung unerwünschter Worte erreicht, und indem man die übriggebliebenen Worte so weitgehend wie möglich jeder unorthodoxen Nebenbedeutung entkleidete.
Ein Beispiel hierfür: das Wort „frei" gab es zwar im Neusprech noch, aber es konnte nur in Sätzen wie »Dieser Hund ist frei von Flöhen«, oder »Dieses Feld ist frei von Unkraut« angewandt werden.
In seinem alten Sinn von »politisch frei« oder »geistig frei« konnte es nicht gebraucht werden, da es diese politische oder geistige Freiheit nicht einmal mehr als Begriff gab und infolgedessen auch keine Bezeichnung dafür vorhanden war.

Genauso wird mit dem Begriff liberal verfahren: Liberal wird einfach umgedeutet als die von der Staatsmacht erklärte Freiheit von Minderheiten auf Kosten des Rests ihre Lebensweise zu verwirklich oder als Befreiung von Identitäten (Geschlecht, Familie, Volk), die es dann ermöglichen den einzelnen und damit die Masse leichter zu kontrollieren, aka Proles in 1984. Einen Ersatzbegriff für liberal stellt man uns nicht zur Verfügung, so daß man die eigentliche Bedeutung heute nur noch umschreiben kann. An der Stelle sind wir also noch nicht ganz so weit wie George Orwell. Aber wenn man die Ideen versucht zu beschreiben, stellt man sehr schnell fest, daß die meisten Menschen das gar nicht mehr nachvollziehen können, so daß wir bei der Ausmerzung unorthodoxer Nebenbedeutungen (s.o.) schon sehr weit gekommen sein. Eines der Hauptgründe ist der von den Sozialisten erfundene Kampfbegriff „neoliberal“, um zum einen Liberalität in den Schmutz zu ziehen und den „Kapitalismus“, den wir noch nicht einmal haben, diskreditieren zu können. Das entspricht in etwa der Einführung von neuen Wörtern als Worthülsen in 1984.

19.01.2019

08:27 | Der fehlende Part: Die liberalisierte Welt ist nicht mehr regulierbar – Ökonom Prof. Bontrup im Gespräch

Laut einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sind 40% der Deutschen vom Wohlstand abgekoppelt. In 2018 waren knapp 20% oder fast jeder Fünfte von relativer Armut bedroht. Folgen: Schwindende Mittelschicht und steigende Energiearmut. Immer mehr Menschen können ihre Stromrechnungen nicht mehr zahlen und am normalen Leben teilnehmen. Definieren will die Regierung Energiearmut aber nicht. Somit zieht sie sich aus der Affäre.

10:27 | Der Indianer
Um Himmels willen, wir haben eine "liberalisierte Welt" welche fast nur noch Verboten, Geboten, Steuern und konsumieren besteht. Und Energie-Armut ? Energie ist genug und in Fülle vorhanden, besteuert wird sie auch Treibstoffe exorbitant. Zusätzlich noch von Kartellen vertrieben.
Und er Experte Prof. spicht von liberal, (dem Einzelnen wenige Einschränkungen auferlegend, die Selbstverantwortung des Individuums unterstützend; freiheitlich) das nennt wohl Neusprech, das positive Wort wird in der Auslegung ins Gegenteil verkehrt.
Um einen Gegenpart zu bekommen, der eigentlich im Kontext nicht vorhanden ist und allenfalls von der eigenen Verantwortung abzulenken, um den eigenen Status Quo nicht zu gefährten. Wo sind wir dann ? und sie haben einen Plan, wobei Köter brauchen kein normales Leben, es geht geht nur darum eine NWO durchzusetzen. Wir sind die NWO ergeben sie sich, sie werden assimiliert.

11:09 | Gerhard Breunig
Was bitte ist in "unserer" Welt liberal? Wir leben im Absolutismus der uns als Demokratie verkauft und unter sozialistischen/faschistischen Prinzipen betrieben wird. Jeder, der das nicht erkennt, sollte endlich mal die Augen aufmachen. WAs wir haben ist ein "Staat", dessen "Regierung" die Menschen als Sklaven wie Leibeigene missbraucht.

"Liberalisisert" - meiner Meinung nach - werden nur die Grenzen, die uns die Natur gesetzt hat, nicht aber ökonomische, politische Prozesse - wo es vonnöten wäre! TB

16.01.2019

17:44 | unzensuriert: Mindestsicherung: In Wien sind 36 Prozent der Bezieher Asylanten

Das rot-grün regierte Wien wird immer mehr zum Schlaraffenland für Asylanten. Nach dem von SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker veröffentlichten 4. Quartalasbericht der Stadt Wien sind nicht weniger als 36 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten, also Asylberechtigte oder "subsidiär Schutzberechtigte".

... und 100 % der Stadtregierung offensichtlich absolut unfähig, so eine große Entität wie Wien "finanziell anständig" zu führen! TB


08:27
 | kreutzer: Hartz&Heil&Harbarth Eine Gratwanderung

Das Bundesverfassungsgericht ist in einer ausgesprochen prekären Situation. Anders als die Menschen, um die es in dem Verfahren um die Hartz-Sanktionen geht, aber nicht in materieller Hinsicht. Das Robenprekariat durchleidet einen Loyalitätskonflikt.

15.01.2019

09:57 | MMNews: Die vergessenen Mütter - aber 11 Mrd. Asylrücklage

Alleinerziehende Mütter erhalten per steuerlichen Freibetrag rund 600 Mio. pro Jahr. Eine Erhöhung ist nicht in Sicht. Finanzminister Scholz (SPD) steckt 11,2 Mrd. Steuerüberschuss lieber in die "Asylrücklage".

Wie vieler Beweise bedarf es noch, .....?TB

13.01.2019

11:13 | hs: Als Hartz-IV-Empfänger im Porsche zum Jobcenter

Luxuskarossen vor einem Jobcenter - das passt nicht unbedingt zusammen. Bei Kontrollen in Frankfurt stellte die Polizei jetzt fest: Jeder fünfte Fahrer von Porsche, BMW oder Mercedes war Empfänger von Sozialleistungen.

Der hedonistische Sozialstaat! Die absehbaren Folgen eines überbordenden Sozialstaates in Verbindung mit einem immer fetter und dadurch träger werdenden Beamtenapparat! Es gibt kein besseres Argument für den Rückbau dieser "Sozialkatastrophe" - weg vom Luxus für Nichtstuer hin zu einem vernünftigen Maß an sozialer Absicherung, für die wahren Bedürftigen! TB


11:46 | Leser-Kommentar zu Europas Heil(land) von gestern
Ich kämpfe mit Herr Heil,ha,ha,ha.

12.01.2019

09:30 | ET: Heil: Werde für europäischen Mindestlohn kämpfen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für einen europäischen Mindestlohn kämpfen. Deutschland habe enorm von der ökonomischen Einigung Europas profitiert, aber die Arbeitnehmerfreizügigkeit werde immer wieder zur Ausbeutung von Menschen missbraucht, begründete Heil seine Initiative in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“

Europäische Armee, Bankenunion, europäische Arbeitslosenversicherung und nun auch Gesamteuropäischer Mindestlohn protegiert durch Herrn Heil! Heil Europa! TB

11.01.2019

06:59 | dw: Sorgen US-Studenten für die nächste Finanzkrise?

".... Gemeinsam schulden sie dem Staat 1,5 Billionen Dollar. Das ist so viel wie noch nie. Höher fallen nur Hypothekenschulden aus. Somit sind knapp sieben Prozent der US-Gesamtschulden staatliche Studentenkredite. Hinzu kommen private Studentenkredite in Höhe von 64,2 Milliarden Dollar, ausgegeben zum Beispiel von Banken. Laut einer Studie der amerikanischen Notenbank (Fed) von Juni 2018 mussten 42 Prozent aller Studenten Schulden für ihre Bildung aufnehmen. Durchschnittlich steht jeder von ihnen mit 20.000 bis 25.000 Dollar in der Kreide."

07.01.2019

08:50 | mises: Hilfe, die Roboter kommen!

Sie haben sicher schon von der Automatisierungswelle gehört, die Ihren Job vernichten wird. Die Warnungen lauten, dass Fabriken nur noch aus Robotern bestehen werden, die alles herstellen, ohne dass noch Menschen gebraucht werden. Fahrerlose Teslas werden die Wohlhabenden durch die Gegend fahren. Aber was wird dann aus uns arbeitslosen Massen? Werden wir verhungern? Werden die Reichen riesige fleischfressende Staubsauger-Roboter auf die Straßen loslassen, um sie vom Abschaum zu säubern, und uns in die Wälder treiben?

Der Artikel ist wesentlich besser als es die Überschrift vermuten lässt! Es stellt sich auch die Frage: wird die Linke bzw. die Extrem-Liberale nicht bald auch eine Gewerkschaft für Roboter gründen um deren "wohlerworbenen" Rechte zu wahren? TB

04.01.2019

06:48 | vl: »Eine Geschichte von Lug und Betrug«

".... Das zentrale Problem ist der Griff des Gesetzgebers in die Rentenkasse. Er entnimmt Geld der Beitragszahler, um damit versicherungsfremde Leistungen zu bestreiten. Im Jahr 2005 veröffentlichte die Regierung leider zum letzten Mal, dass sie 65 Milliarden Euro aus der Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung abgezweigt hat."

Wir erinnern uns, die Rente ist sicher... HP

03.01.2019

09:26 | n-tv: CDU-Wirtschaftsrat: Eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der dpa, die Aussage "Wir schaffen das" von Kanzlerin Angela Merkel aus dem Herbst 2015 sei "leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen".

MdB Peter Boehringer dazu
Der CDU-Wirtschaftsrat e.V. ist trotz des Namens kein offizielles CDU-Gremium – jedenfalls kein einflussreiches. Und so darf sein Generalsekretär Wolfgang Steiger ab und zu die Wahrheit sagen. So geschehen schon 2018 zu Target2 – dort fast meine Rede seit 8 Jahren. *) .Und nun die nächste Wahrheit aus diesem Thinktank: „Eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV“.
Was auch Herr Steiger leider nicht vorgerechnet hat: Bei durchschnittlichen Kosten eines Hartz IV-Empfängers bzw. einer sog. „Bedarfsgemeinschaft“ von gut 10.000 Euro pro Jahr summieren sich die Kosten für diese Million Neuempfänger auf 10 Mrd Euro. Jedes Jahr und dauerhaft! Nur dieser (nach Merkel doch bereichernde) Neuzuzug seit 2015 verbraucht also über 2,5% des Steueraufkommens des Bundes – permanent steigend natürlich, solange die Grenzen von Merkel-Deutschland faktisch aufgelöst bleiben und noch ohne Berücksichtigung der noch viel schlimmeren gesellschaftlichen Folgen (siehe gerade wieder Amberg)…
„Zum Glück“ wird diese Summe ein wenig dadurch kompensiert, dass derzeit etwas weniger Einheimische Hartz IV beziehen (siehe unten Quelle). Da bleibt also mehr für Zuwanderer…!


14:00 | Leser-Kommentar zu "1/3 unser Jobs ist sinnlos vom 31.12.2018"

Zitat: "Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet."h bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. 
Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos
Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos
Der Buch-Autor David Rolfe Graeber ("ein US-amerikanischer Anthropologe und Publizist, der anarchistische Positionen vertritt") mutmaßt, "politische Gründe" und empfiehlt den Sozialdemorkaten, das Problem anzugehen!!!
Er ist damit ein typisches Beispiel der weitverbreiteten linksintellektuellen Blindheit: nicht in der Lage, die - letztendlich ja sehr einfachen - geld- und damit machtpolitischen Zusammenhänge zu sehen und zu verstehen: Das Fiat-System braucht wirtschaftlich abhängige Konsumenten --> also erschaftt es sie, und das wie weiland im Fullspectrum-Sozialismus unabhängig vom ökonomischen Bedarf.

02.01.2019

10:02 | rt: Neues aus den Unterklassen: Entrechtet, verhöhnt, ausgegrenzt – die Propaganda gegen Arme

Rück- und Ausblick: Während die Armut in Deutschland wächst, erklären Politik und Medien Betroffene weiterhin zu Sündenböcken und befeuern ihre zusätzliche Spaltung in ethnische, religiöse und nationale Gruppen. Soziale Konflikte sind vorprogrammiert.

Dabei befindet sich das Gros der Prekären nur auf Grund der Systematik der letzten 20 Jahre in dieser misslichen Lage! Es wurde den Menschen zu einfach gemacht ins Hotel "Nanny-Staat" einzuchecken!
Staats-Halali - soziale Treibjagd! Zuerst werden sie in die Staatsgeldabhängigkeit getrieben und dann von den Treibern verhöhnt! TB