23.08.2019

12:55 | neopresse: Ökonomen-Untersuchung: Währungsabwertungen und Steuererhöhungen warten – auf Sie

Der „abnehmende Grenznutzen“ beschreibt, dass der Zusatz-Nutzen einer Aktivität oder der Einheit eines Gutes mit jeder nächsten Einheit abnimmt. So wird in vielen Fällen das zweite Stück Schokolade nicht mehr so viel Befriedigung verschaffen wie das erste, das dritte nicht so viel wie das zweite und so fort. Diese Beobachtung gibt es für zahlreiche Prozesse: Die Bodennutzung, den Einsatz von Mitarbeiterschulungen zum selben Thema – und auch für die Geldpolitik.

Kennen wir aus dem Realleben! Was gibt es Schöneres als das erste Bier nach einem langen Arbeitstag mit vielen Nachrichten, Emails und Hiobsbotschaften aus den Niederungen aus der Welt unserer verkommenen politischen Akteure!
Auch das 2. Bier macht sich noch gut, das 3. 4. und 5. detto. Danach kickt sehr rasch der abnehmende Grenznutzen ein und die zustäzliche Einheit bringt nichts mehr, ausser dass man betrunken wird und die Welt nicht mehr real sieht sondern durch die biergelbe Brille. Nicht anders verhält es sich mit den zusätzlichen Geldeinheiten. Ausser dass wir benebelt sind und ausser dass der Wirt bzw. der Ausgeber des Geldes reicher wird und mehr Macht über den "Kunden" hat, als wenn dieser nüchtern ist, gibts keine positiven Effekte mehr! TB

14:40 | Leser-Kommentar
Herrlich! DANKE!!! Ich nutze ähnliche Metaphern ebenfalls, um volkswirtschaftliche Themen auf Thekendeutsch zu "erklären", aber der abnehmende Grenznutzen nach dem fünften Bier hat mir jetzt bereits das Wochenende versüßt! (verhopft!) Beste Grüße aus dem Norden!

14:42 | Leser-Kommentar
dass man im Urlaub nicht einschlafen kann, weil nebenan das vögeln zu laut ist, kommt ja zuweilen schon mal vor.
Zum Thema: Ich arbeite seit 3 Wochen (IT Freelancer) in einer neuen Firma. In dieser betreibe ich mehrere Rechencluster, auf denen permanent Berechnungen über Marktrisiken laufen, auf Grund deren die Firma ihre Investments tätigt. Als Nicht-Finanzler hab ich mir das jedenfalls so erklären lassen.
Im letzten Teammeeting, welches mein drittes war, teilte uns unser Teamleader mit, dass laut dem letzten Management-Meeting harte Zeiten auf die Angestellten zukommen. Was bedeuten würde, noch mehr Auspressung, und Kündigungen. Die restliche Truppe ist das wohl schon gewohnt, für mich war diese Offenheit angenehm überraschend. So ziemlich alles Berechnungsfaktoren würden wohl Richtung tiefrot deuten, man erwartet noch in der ersten Hälfte von 2020 ein neues 2008, mit der Tendenz zu noch schlimmer, noch globaler.
Wie gesagt, ich bin kein Finanzmensch, habe schon viele Krisenwarnungen kommen und gehen sehen, aber das ist die erste von einer Firma, für die ich selbst arbeite, und die in dem Sektor tätig ist. Ein Rat, den ich noch im Meeting gehört habe: Macht euch schuldenfrei bis Ende Jahr. Notfalls mit einem offiziellen Wegzug aus der Schweiz (hier sind 99% Ausländer aus UK und Indien), um die Pensionskasse ausgezahlt zu bekommen. Bedenklich...

22.08.2019

08:54 | MMNews: Marc Faber: Minus-Zinsen, Bargeldverbot, Orwell

Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber über die zukünftige Entwicklung im Finanzsystem und den galoppierenden Negativ-Zinsen.
Faber glaubt, dass durch die Minus-Zinsen das Bankensystem vollends zerstört wird, besonders in der Eurozone. Die Folge ist eine Verstaatlichung der Finanzhäuser. Dann jedoch hat der Staat vollen Zugriff auf Konten und Kontobewegungen. Das führe unweigerlich zu einem Überwachungsstaat.

15:04 | Leser-Kommentar zu den lauten Vögeln von gestern und zum Helikoptergeld von heute
also über die lauten Vögel musste ich jetzt zum zweiten mal lachen.
Das erste Mal war vor vielen Jahren in der Bahn, als sich zwei Punker darüber unterhielten, dass man im Sommer morgens schlecht einschlafen könne, wenn bei offenem Fenster draußen die Vögel so laut grölen....
Na ja, vom Grölen verstehen die Herrschaften ja einiges.

Und zu dem Helikoptergeld:
Als letzter Gruß des ohnehin nicht mehr dauerhaft zu haltenden Systems, der umgehend in Edelmetall gewandelt wird, doch gar nicht so schlecht. Oder ist das System doch noch zu retten? Dann verzichte ich natürlich auf die Geschenksendung der EZB.

21.08.2019

20:08 | oe24:  Vögel zu laut: Deutsche Urlauber wollen Geld zurück

Das Ehepaar habe nicht schlafen können. Sie drohen nun: Geld zurück oder schlechte Bewertungen.
Man liegt im Bett. erste Sonnenstrahlen erhellen das Zimmer und alles was man hört, sind draußen die Vöglein zwitschern. Eine Vorstellung, die viele mit Entspannung verbinden und deshalb auch oft und gerne in der Natur und vor allem in Österreich urlauben. Entspannung wollte dieses Ehepaar wohl auch, allerdings zählen Vogelgesänge für sie anscheinend nicht dazu.

Sicher Veganer, DEUTSCHE Veganer! Kühe töten Menschen, Vögel stören den Schlaf ..... TS

Leserinnen Kommentar:
wieso eigentlich unter der Rubrik drohender Kollaps, führen den jetzt bunte Vögelchen herbei?
Oh nein, ich krieg mich nicht mehr ein, Monika Herz reloaded .... https://www.youtube.com/watch?v=b66UcHMZv1s

.... Spatzen, meine Liebe, die Spatzen führen den Untergang herbei. Ihr Terrorspatz!

12:12 | blick: Ex-Nationalbank-Chef fordert «Gratis-Geld für alle»

Der ehemalige Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand sorgt im Vorfeld von Jackson Hole mit einem brisanten Papier für Gesprächsstoff.

Den Zentralbankern wird angesichts der sich abkühlenden Konjunktur aus nachvollziehbaren Gründen angst und bange. Hildebrand bewegt sich mit seinen irrwitzigen Ideen allerdings entlang der Pfade, die niemand geringerer als Mario Draghi 2016 schon als "sehr interessant" bezeichnet hat. Die mit einem Helikoptergeld einhergehende Kurzatmigkeit der Geldpolitik wäre das pure Gift für die Wirtschaft. Das sollten gerade führende Notenbanker wissen und dieses Spiel mit dem Feuer sein lassen. AÖ

12:03 | barron's: The Yield Curve Inversion Might Not Be Predicting a Recession. Why That Doesn’t Help at All.

Another section of the yield curve briefly inverted Wednesday morning, signaling, perhaps, the countdown to a recession—and triggering a big drop in the Dow Jones Industrial Average. But is the yield curve the slowdown indicator it once was?

Grundsätzlich gilt, dass die Sozialwissenschaften mit - im letzten Detail unbekannten - Mustern agieren. Eine strenge mechanische Beziehung in den empirisch beobachtbaren Daten kann schon allein deswegen nicht gegeben sein, weil sich jedes sozialwissenschaftliche Datum aus zumindest zwei verschiedenen Faktoren speist, die sich in zumindest zwei Richtungen bewegen können. So kann ein Preisanstieg die Folge steigender Nachfrage bei gleichbleibendem, sinkendem oder sogar steigendem Angebot sein, wenn das Angebot langsamer wächst als die Nachfrage. AÖ

20.08.2019

19:11 | mm: Löst General Electric die nächste Finanzkrise aus?

In der vergangenen Woche verloren die Aktien von General Electric Börsen-Chart zeigen (GE) an einem Tag mehr als sieben Prozent und notieren mittlerweile auf dem Niveau von 1995 - Anlass waren neue Vorwürfe mit Blick auf die Bilanzierungsmethoden des Unternehmens. Was für ein Absturz für die einstige Industrieikone, die im August 2000 eine Marktkapitalisierung von 594 Milliarden US-Dollar hatte und heute mit weniger als 70 Milliarden nur noch im Mittelfeld des Aktienindex S&P 500 liegt.

Steht uns "Die lange Nacht der Zombies?" bevor. Zombiefirmen wie Fanny May, Freddie Mac, Lehman, Enron haben wir überlebt. Kommen jetzt die Neuen,  wie die hier genannten GE, die Deutsche, Commerzbank oder gar UBS? Zum Fürchten!
Nicola Tesla wird die späte Gerechtigkeit  jedenfalls freuen! TB

19:20 | Leser-Kommentar
Wenns GE der Ikone wirklich an den Kragen geht, dann wird es ohne Zweifel heftig. Ein Indiz, das die Zeichen wirklich auf Sturm stehen.

Ja, mag ja alles stimmen. Aber ohne es verhamlosen zu wollen: das dachten wir früher bei anderen systemrelevanten Firmen/Banken aber auch schon! TB

08:03 | gs: Globales Finanzsystem - die Dominosteine beginnen zu fallen!

Holger Zschaepitz, leitender Wirtschaftsredakteur der "Welt", twitterte zu folgendem Chart: "Einige nennen es DIE wichtigste rote Linie JEDES Chartmusters in der Geschichte der Aktienmärkte: Jedes Mal, wenn der EuroStoxx Banken Index die kritische Schwelle von 80 erreicht hat, führte eine Intervention dazu, dass dieser nach oben abprallt. Nun sind wir wieder um die Marke von 80, und ein Durchbruch könnte Ärger bereiten!

18.08.2019

15:22 | Tichy:  Markus Krall: Wie sichert man sein Geld vor dem Banken-Crash?

Wenn es auch nur zu einer geringen Abschwächung der Wirtschaft kommt, krachen zuerst die Banken - und dann bricht die Krise mit voller Wucht über die gesamte Wirtschaft herein. Das Kartenhaus stürzt ein. Das ist in Kurzform die Analyse von Markus Krall, die er in einem Video bei TE im Juni analysiert hat.

17.08.2019

16:55 | welt.de: Die Angst vor dem Kollaps

Der europäische Bankenindex hat sich einer kritischen Linie genähert. Einer, die in den düstersten Tage der Finanz- und Euro-Krise noch hielt. Doch inzwischen steigt die Angst, dass sie bricht – mit schwerwiegenden Folgen für Banken und Sparer.

Wie der burgenländische Kabarettist Friedl Gamerith in einem Sketch sehr pointiert formuliert hat: Fragen Sie, der Bankkunde, der der Bank Geld leiht, die Bank eigentlich, was diese für Sicherheiten bietet? Denn wenn Sie sich bei der Bank verschulden, dann verlangt die Bank jede Menge Sicherheiten. Es scheint die Zeit gekommen, den Bankberater mit dieser Frage zu löchern. AÖ

08:45 | rt: Finanzanalyst Markus Krall: Merkel-Regierung richtet enormen wirtschaftlichen Schaden an

Die Regierung Merkel hat in den vergangenen Jahren einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet. Das sagt der Finanzanalyst Dr. Markus Krall. Für das kommende Jahr erwartet der Experte eine ausgewachsene Banken- und Wirtschaftskrise.

16.08.2019

12:17 | Gabor Steingart: Das Morning-Briefing vom 15. August 2019

[D[ie Rezession, die den Deutschen ins Haus steht, ist die am besten zu prognostizierende der Nachkriegsgeschichte. Die Wirtschaft stürzt nicht ab, sondern gleitet sanft nach unten. Der Wohlstand wird nicht verschwinden, nur schrumpfen. Auf dem Armaturenbrett der Volkswirtschaft haben die Tachonadeln der wichtigsten Antriebsaggregate in den roten Bereich gedreht.

Schallend die Ohrfeige für Angela Merkel, die Gabor Steingart in diesem Beitrag austeilt. Lethargische Politik ist halt nicht das Gelbe vom Ei, weitgehend grün-klimaalarmistische Ausgabensteigerungen, wie von Steingart u. a. vorgeschlagen, allerdings auch nicht. AÖ

 

15.08.2019

10:01 | pro-de: Dr. Markus Krall | Megacrash: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt

Bereits jetzt wird offensichtlich, dass sämtliche Märkte von der Politik systematisch ausgehebelt und zu Planwirtschaftsgebilden umgeformt werden. Energie-, Wohnungs- und Gesundheitsmarkt waren dabei erst der Anfang – das aktuelle Ziel: die Automobilindustrie. Die Folgen dieser Eingriffe sind verheerend und treten immer mehr zu Tage. Aber: Lernen aus den gemachten Fehlern? Fehlanzeige! Statt einer Einsicht der Politik über ihr eigenes Versagen wurde stattdessen schnell ein anderer Schuldiger gefunden: Der Markt!

14.08.2019

16:42 | zero-hedge: Stockman Slams The Risible Myth Of The Savings Glut And The Lunacy Of Sub-Zero Yields

When something like the truly freakish chart below appears, you'd think that even the Wall Street gamblers would get their collective heads out of the sand.

Besondere Aufmerksamkeit als Österreicher erhält natürlich der 2017 aufgelegte Century-Bond, dessen Kurs nur den Weg nach oben kennt. Ein Zinsanstieg von einem lächerlichen Prozentpunkt würde den Kurs um 40% einbrechen lassen. Daher ist auch klar, dass die EZB die Zinsen gar nicht mehr deutlich anheben kann ohne ein finanzielles Massaker anzurichten. AÖ

10:38 | mises: Was Sie über Mega-Crash-Prognosen wissen sollten must read!!!

Die Finanz- und Wirtschaftskrise kommt! Im Jahr 2020 schlägt sie zu! Dann kommt die Rezession, und alle Unternehmen gehen Pleite! Dass Verkünder solcher Krisenprognosen große Aufmerksamkeit erzielen, ist verständlich. Denn sie sprechen so gut wie alle und jeden an: Den Sparer, der sein Geld auf dem Bankkonto liegen hat; den Unternehmer, der über seine Investitionspläne nachsinnt; den Investor, der überlegt, wem er sein Geld leiht. Sie und viele andere mehr wären von einer Finanz- und Wirtschaftskrise unmittelbar betroffen.

11:49 | Leser-Kommentar
Dieser Bericht ist langatmig. Ja, er hat auch philosophische Struktur. Es ist, wie man über das „Sein“ spricht. Konstruktiv beleuchtend, für die Zukunft, ist er aber nicht. Eher feststellend.
Denn er verschweigt im Grunde genommen, wer von der gegenwärtigen Situation profitiert. Wer diesen Zustand verursacht und warum. Demzufolge (wenn die Ursachen nicht beleuchtet werden) verbleiben irgendwie nur Schicksalsfragen.
Die Ursache dürfte m.E. eher im Globalismus liegen. Man kann auch sagen, „dem unter dem Zaun durchfressen“. Man produziert dort, wo der Aufwand klein ist und man die dortige Infrastruktur möglichst steuern kann. Das bringt man dann auf den hiesigen Markt. „Internationaler Handel“ eben. Global gesehen, machen das vor allem interkontinentale Konzerne. Sei dies im digitalen Bereich oder auch was Rohstoffe, Produktion und Handel betrifft. Das aber mindert jede heimische Produktion, die je nach Zivilisierungsgrad der auswärtigen Produktionsstätte (oder der Rohstoffvorkommen), mit den pekuniären Diskrepanzen der Arbeitskraft, der heimischen Produktion gegenüber steht.
Wenn aber bei der Bewertung der heimischen Arbeitskraft auf eine „übergeordnete“ Kraft regiert wird, die nicht eine Rücksicht auf den eigenen Wirtschaftsstandort (und den Bürger) nimmt, sondern eher machtpolitischen Interessen dient, handelt es sich um ein Gebilde, das letztlich nur die Bürger fügsam halten will (muss).
(EU und diverse, „Freihandelszonen“, Geldpolitik und Edelmetalle)

13.08.2019

14:15 | sputnik: „Völlig überschuldete“ Weltwirtschaft vor dem Abgrund – und ein Gewinner: Gold

Der Goldpreis steigt seit Wochen – und wird wohl noch weiter steigen. „Die Grenze für das gelbe Edelmetall ist nach oben hin weit offen“, sagt Dimitri Speck, Goldmarkt-Experte aus München, im Sputnik-Interview. Der Finanz-Fachmann nennt Gründe für den aktuellen Preisanstieg beim Gold. Diese lägen auch in einer instabilen Weltwirtschaft.

10:54 | Leser-Zuschrift "Klimapolitik“ killt Wohlstand"

Die ausufernde Klima-Hysterie in den deutschen Landen kann in Zukunft als Wohlstandstöter Nummer eins in die Geschichte eingehen. Österreichische Unternehmen wie die VOEST stöhnen unter der finanziellen Last der besonders teuren Auflagen. Für jede Tonne Stahl, die produziert wird, sind Klima-Zertifikate zu zahlen. Aktionäre in Übersee machen Druck. Sie wollen höhere Dividenden, die aber aufgrund der „Klima-Abgaben“ immer unwahrscheinlicher werden. In anderen Ländern gibt es diese horrenden Abgaben nicht.

Kommt es zu keinem Umdenken in der „Klima-Frage“ wird dem Stahlriesen nichts anderes übrig bleiben, als seine Produktion in die USA zu verlagern. Die deutsche Autoindustrie, ein Wohlstandsgarant Nummer eins stöhnt auch bereits unter der industriefeindlichen Klima-Politik. Man munkelt, dass diese Hysterie bewusst nach Deutschland getragen wird, um so einen starken Wirtschaftskonkurrenten zu schwächen, in dem dieser freiwillig seine Waren wegen des „Klimaschutzes“ verteuert.

Das „böse“ Kohlendioxid macht übrigens nur 0,038% in der Atmosphäre aus und wird zu 96% nicht vom Menschen gemacht. Ohne CO2 gäbe es kein Pflanzenwachstum. Doch Fakten werden bewusst unterschlagen, im Kampf gegen unsere Kernindustrie. Länder wie China oder die USA lachen uns aus, da wir es zulassen, dass unser Wohlstand von dubiosen „Klima-Aktivisten“ an die Wand gefahren wird.

13:04 | Maiglöckchen psychologisiert.
Manch einen erschreckt die Vorstellung, DE solle mittels Braun (grün+rot=braun) kommunistisch werden - also auf den kleinsten gemeinsamen Nenner für (nahezu) alle eingedampft werden, so sehr, dass sie sich immer wieder in rationalen Überlegungen ergehen müssen, so offensichtlich auch dieser Leserbriefschreiber.
Nein, meine Damen und Herren, die Deindustrialisierung Deutschlands ist Programm der Alt68er DKP, KPD, Rote Khmer, usw., um die Überlebenden für die NWO zum Wohle des Kapitalismus zu formen und gefügig zu machen.
Wieso Kommunismus, wieso Kapitalismus? Nun es sind die zwei Seiten der Medaille, eine ohne die andere geht nicht! Die Methoden sind die selben, das sollte inzwischen doch klar sein, Unterdrückung von Meinungen, Denunziantentum, Gewalt (ANTIFA, rechte Schlägertrupps) egal ob die Kommunisten Stalin, Mao, Pol Pot oder die Diktatoren Hitler, Pinochet, Videlas, die Methoden sind identisch und dienen nur dem Ziel, die Bevölkerung in Schach zu halten.
Es nützt m. E. nicht, nach rationalen Gründen zu suchen oder diese zu versuchen zu entkräften, da das Vorgehen ideologisch motiviert ist und lediglich unter diversen Deckmäntelchen versteckt wird. Wir haben nur die eine Chance, die Ziele der braunen Ideologie aufzudecken und dagegen aufzubegehren - Rationalität zur Entkräftung ideologischer Motive können wir uns sparen, da gegen Ideologie kein Rationalismus hilft.
Insofern stecken m. E. alle, die nach rationalen Argumenten dafür oder dagegen suchen, so gesehen, den Kopf in den Sand, weil sie die wahren Motive nicht ertragen - psychologisch verständlich - und tödlich.


16:12 | Leser-Kommentar zur geplanten Kinderlosigkeit von gestern

Ich muss nochmal was zur gewollten Kinderlosigkeit mit Begründung der Vermeidung von Umwelt"verschmutzung" sagen.
Ich selbst kann es nicht verstehen, wenn Frauen keine Kinder bekommen wollen. Aber gut, jeder wie er mag. Aber wegen der Umweltverschmutzung keine zu bekommen ist schon... mir fehlen da echt die Worte, und DAS ist selten.
Das ist wider die Natur. Diese Frauen treten die ihnen geschenkte Weiblichkeit mit Füßen. Hoffen wir mal, dass sich dieser Umweltblödsinn und die jetzige irrige Politik bald in Luft auflösen, damit das Leben wieder laufen kann, wie es von der Natur vorgesehen ist.
Ich habe selbst zwei (mittlerweile erwachsene) Kinder, und auch wenn es als alleinerziehende Mutter harte Zeiten gab, so möchte ich doch diese Freude über und auch die Verantwortung für die Kinder nicht missen.
Letzte Woche wurde mein zweites Enkelkind geboren. Habe es auch schon besucht und auf dem Arm gehabt. So ein kleines Wunder ist immer wieder berührend, und ich empfinde Demut und große Dankbarkeit.

12.08.2019

06:50 | YT:  Kinderlos - Warum sich immer mehr Menschen gegen Fortpflanzung entscheiden

Zum ersten Mal in der Geschichte haben Paare die freie Wahl, ob sie Kinder haben möchten oder nicht: Moderne Verhütungsmethoden ermöglichen es, Geschlechtsverkehr zu haben, ohne schwanger zu werden.
Auf gemeinsamen Partys stoßen zunehmend mehr Menschen auf die bewusstlose Kinderlosigkeit, auf einen weniger bevölkerten Planeten und den Erhalt der Tierwelt an. Aber was wird mit der Menschheit als Teil der Natur geschehen, wenn sie sich nicht mehr selbst vermehrt? Laut Statistik war die Geburtenrate in den USA im Jahr 2018 auf einem Tiefstand seit 32 Jahren.

14:07 | Leser-Kommentar
Tja, heute entscheiden sich junge, gebildete Frauen gegen Kinder, um dem Planeten CO2 zu ersparen, in 20 Jahren entscheiden sich junge, gebildete Bürger gegen kinderlose Alte, um dem Planeten CO2 zu ersparen.
Letztenendes glauben die Ersteren, endlich eine akzeptable Begründung für ihre ohnehin gewollte Kinderlosigkeit bekommen zu haben. Ist aber längst durchschaut. Wer keine Kinder hat, wird sich im Alter auf NIEMANDEN stützen können.

14:27 | Der Waldbauernbub zum Kommentar darüber
Tja, heute entscheiden sich junge, gebildete Frauen gegen Kinder, um dem Planeten CO2 zu ersparen. 
Wie grausam wohl das Erwachen sein wird, wenn dereinst alte gebildete Frauen, die dem gebärfähigen Alter längst entwachsen sind, erkennen dass der ganze CO2-Hype ein einziger RIESENGROSSER Beschiss war.

11.08.2019

09:08 | gs: "Etwas stimmt nicht in Deutschland"

Ist der Euro noch zu retten? Wahrscheinlich reiben Sie sich jetzt verwundert die Augen und fragen sich, ob diese Frage überhaupt zeitgemäß ist. Sie ist es. Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: Der Euro wird bis auf Weiteres gerettet, weil die meisten Euroland-Politiker und -Zentralbanker zumindest in den nächsten fünf bis zehn Jahren alles für sein Überleben unternehmen werden.

08.08.2019

12:53 | mannikos blog: Die Stimmung an den Finanzmärkten dreht sich in Richtung Crash

Gerade vor weniger als zwei Stunden stieg der Goldpreis auf über 1.500 Dollar. Es ist ein Zeichen von vielen, dass etwas nicht stimmt und uns in den kommenden Tagen oder Wochen eine akute Wirtschaftskrise bevorstehen könnte. Für immer mehr Anleger und Analysten sind die Aussichten düster, was alleine schon von der psychologischen Seite nichts gutes verheißt. Die Frage ist noch, was den finalen Auslöser für den Absturz geben könnte, wobei Michael Snyder einen konkreten Kandidaten auf dem Schirm hat: Es ist das hemmungslos überbewertete und hoch verschuldete Netflix.

12:42 | business insider: Viele Unternehmen verschulden sich im Verborgenen — sie sind eine Gefahr für die Weltwirtschaft

Bonitätsratings helfen Investoren, das Risiko eines Investments besser einschätzen zu können. Doch nicht alle Unternehmen werden von Ratingagenturen bewertet. Eine Analyse eines Tochterunternehmens der Kredit- und Ratingagentur S&P Global hat nun gezeigt, dass sich viele, besonders kleinere Unternehmen ohne Bonitätsranking, immer weiter verschulden und somit eine Gefahr für die Weltwirtschaft darstellen. Schuld daran sind vor allem Kredite zu günstigen Konditionen, berichtet CNBC.

08:13 | gs: Die nächsten 5 Jahre: Nicht gewinnen, sondern überleben

Die Botschaften der EZB und der Fed könnten klarer nicht sein. Die Zentralbanken sehen große Probleme im Finanzsystem und der Weltwirtschaft, und sie werden alles Mögliche unternehmen, um das System zu retten. Doch es wird ihnen nicht gelingen. Im Herbst 2019 wird es zu einer großen Verschiebung in der allgemeinen Stimmungslage kommen, wenn an den Märkten die Wende von einem säkularen Bullenmarkt zu einem säkularen Bärenmarkt vollzogen wird. Wahrscheinlich werden wir große Crashs an vielen globalen Aktienmärkten erleben. Praktisch niemand ist darauf vorbereitet, also wird es Panik und auch Verzweiflung geben.

Praktisch niemand wird drauf vorbereitet sein, außer einem kleinen gallischen Leserkreis, die sind seit Jahren vorbereitet und können daher ruhig die Geschehnisse vom Seitenrand aus beobachten! TB

08:56 | Monaco
so verneigt sich jeder Leser gebührend vor Tomelix, für die Verabreichung des geistigen Zaubertranks.....

07.08.2019

12:09 | welt.de: Warum Warren Buffett plötzlich nicht mehr investieren will

Willfährige Notenbanker, Steuersenkung auf Pump und ein eskalierender Handelskrieg: Selbst Starinvestor Warren Buffett traut dem Aktien-Boom nicht mehr. Er verweigert sich neuen Anlagen an der Börse. Dafür gibt es nur eine sinnvolle Erklärung.

12:03 | fuw: Der Chart des Tages

Der Investitionsstreik in Deutschland dürfte begonnen haben.

Der ifo Geschäftsklimaindex fällt seit einem Jahr fast ununterbrochen, die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten ein Schrumpfen ihrer Produktion (Quelle), und all das, nachdem Deutschland im Herbst 2018 nur knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt ist. Die Zeichen für das baldige Eintreten einer Rezession nehmen zu, zumal der sich aufschaukelnde Handels- und mittlerweile Währungskrieg zwischen den USA und China die Unsicherheit weiter erhöht. Und Unsicherheit ist für langfristige Investitionen reines Gift. AÖ

06.08.2019

12:30 | welt.de: Der Gold-Effekt offenbart die Wucht des Börsenbebens

Die Eskalation im Handelskrieg zwischen China und den USA lässt die Börsen auf breiter Front einbrechen. In Deutschland sind die Verluste besonders groß. Das könnte sich noch fortsetzen. Doch es gibt Auswege für Investoren und Sparer.

Wenn der Mainstream Gold entdeckt, ist das häufig der perfekte Kontra-Indikator. Angesichts der nicht abnehmenden Spannungen zwischen den USA und China, den weiter anhaltenden Attacken von Trump auf die Federal Reserve und die bei weitem nicht gelösten strukturellen Probleme in der EU ist jedoch eher mit stärkerem Rückenwind für Gold zu rechnen, zumal auch die konjunkturellen Unsicherheiten eher im Zunehmen sind. Noch sind die haussierenden Börsen, unbeschadet der aktuellen Rückschläge, die größten Opportunitätskosten für Gold. AÖ

 

09:29 | x22: X22Report Gold Has Been Weaponized, [CB] System Pushed To The Extreme - Episode 1935a

The Chinese are devaluing their currency to combat the tariffs that Trump placed on them. Trump calls out the Fed and says we need to do more, we need more rate cuts. Trump is now pushing the [CB] economy to the extreme, the question is why, a crisis will allow Trump to usher in a new economy. While all this is happening gold is skyrocketing, its almost as if this was planned. All source links to the report can be found on the x22report.com site.

05.08.2019

12:45 | focus: Gastbeitrag von Gabor Steingart: Alarmzeichen für die Weltwirtschaft: Top-Investoren stellen das Investieren ein

Der Kellner kellnert, der Bauarbeiter baut, der Bäcker backt, der Lehrer lehrt und der Investor investiert: Dann funktioniert die Wirtschaft am besten. Solange jedes Jahr mehr gekellnert, gebaggert, gebacken, gelehrt und investiert wird, wächst die Volkswirtschaft und die Menschen schnurren wie die Katzen.

09:37 | KWN: Greyerz – Most People Don’t Understand The Scale Of The Collapse That Is In Front Of Us

Wir betrachten heute also nicht ein oder zwei verrückte Führer, sondern eine verrückte Welt, in der praktisch jeder einzelne Führer oder Chef der Zentralbank verrückt ist. Wenn dies nicht der Fall wäre, warum würden sie versuchen, die Welt mit falschem und wertlosem Geld zum Wohlstand zu bringen oder zu drucken, oder unbegrenzte Kredite aufnehmen? Und warum sollten sie die Leute dafür bezahlen, Geld über negative Zinssätze zu leihen?

Der nächste logische Schritt ist, dass wir alle aufhören zu arbeiten, Roboter produzieren lassen, was wir brauchen, und die Regierung uns allen reichlich freies Geld gibt, um zu kaufen, was wir wollen. Und wenn wir mehr Geld brauchen, können wir uns einfach einen Kredit leihen und erhalten zusätzlich zu dem Kredit Zinsen. Natürlich muss das Darlehen nie zurückgezahlt werden, da wir unbegrenzte Beträge bis unendlich drucken können.

Dazu passend - faz:  Geld verdienen per Kredit : Die verrückte neue Welt der Zinsen
Ein faz-Artikel aus dem Jahre 2012. Man hat das Phänomen zwar beschrieben, aber damals noch eher diesbezüglich dystopisch gedacht! TB

04.08.2019

09:00 | zero-h: Hell's Top Banker Explains "How To Destroy The Global Economy"

Bill Blain’s new book, The Fifth Horseman – How to Destroy the Global Economy, has been attracting much comment. It’s a tongue-in-cheek polemical sideswipe at Central Bankers, Regulators and Politicians for the poor and mistaken policies that have fuelled the ongoing global financial crisis since 2017.


12:42 | Leser-Kommentar zu Nukleus von gestern (14:52)

Sie sprechen mit dem Buchtip Georg Kausch einen wichtigen Fakt an! Dieses Buch sollte Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht werden. Übrigens: Wer hat denn die Brakteaten abgeschafft? Die Kath.Kirche - über den ewigen Pfennig oder Böhmischen Taler. Alle wollten nun das "gute" Geld.
Was mich mehr wundert ist, daß heutzutage niemand beim "Geld" besser Zahlungsmittel mitdenkt. Wieso dürfen sich Energieunternehmen an den
Energieträger oder Wasserversorger am Wasser dermaßen schamlos bereichern?? Kohle wie Wasser sind doch Allgemeingüter und sollten jedem
zur Verfügung stehen. Da ist die Interviewserie mit dem Diplomaten von RRRedaktion :
http://rrredaktion.eu/glaube-nicht-und-pruefe-selbst-die-interviewserie-mit-dem-un-diplomaten-das-buch-dazu/  sehr informativ. Würde das System korrekt arbeiten/abrechnen, wären nur 4 Wochenarbeitsstunden (in Worten vier!) notwendig. Wenn aber die Plünderung der Kollateralkonten so ungehemmt weiter geht, endet es für die meisten wie im Film In Time-Deine Zeit läuft ab.
Es ist an der Zeit, daß jeder von seiner Bank die Triple Balance fordert - aber vorsicht ! Die beißen dann erbarmungslos zu.

03.08.2019

18:30 | nzz: Helmut Schmidt: Weltbevölkerung explodiert, Europa schrumpft

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußert sich im Interview mit NZZ-Journalisten über die einerseits explodierende Weltbevölkerung und die andererseits sehr niedrigen europäischen und deutschen Geburtenraten.

19:34 | Monaco
Zitat von Helmut Schmidt im Interview ´ich würde der Schweiz nicht empfehlen, die Einwanderung aus primitiven Entwicklungsländern zu forcieren´.......die Aussage eines früheren Staatsmannes bestückt mit gesundem Menschenverstand......der geneigte Zuhörer vergleiche es mit den aktuellen Politiker-Klonen......wohlgemerkt ein SPD-´Führer´.....so zeigt sich anschaulich, wohin alles verrückt ist, im wahrsten Sinne des Wortes......

09:15 | MMNews: Marc Faber: Die Bubble platzt

In einem Interview mit Michael Mross erörtert Investor-Legende Marc Faber das gefährliche Treiben von Notenbanken und Politik. Eine Währungseform hält er für unvermeidabar. Was tun?

Dazu (un-)passend - welt: Das grandiose Scheitern der Crash-Propheten! Stimmt schon, was die Welt vor 5 Jahren schrieb - diesesmal wird der Hohn allerdings ausblbeiben! TB

14:29 | Nukleus
Marc Faber weiß nicht mehr weiter und genau dies bringt er in diesem Stotter- und Stammelvideo super zum Ausdruck. Wir hören das übliche von Diversifikation und das eine Blase besteht, die alle Blasen in den Schatten stellt. Sparen lohnt sich nicht und wird sogar bestraft. Was noch, ach ja, der Kapitalismus ist nicht das Problem. Immer die selbe Leier.
Warum ist Marc Faber mit seinem Latein am Ende? Die Märkte funktionieren jetzt vollkommen anders, als vor 20 Jahren und er weiß nicht wie das Geldsystem generell funktioniert. Ich empfehle hier den Wikipediaeintrag zur Hypo Real Estate. Hier wird die Funktionsweise des Geldes gut skizziert: Es läuft immer auf eine Bürgschaft hinaus. Die BRD übernahm die Bürgschaft von 480 Milliarden und nicht nur 112 Milliarden Euro. Diese 112 Mrd. wurden dann mit einer Promissory Note ausgeglichen. Nochmal für die Langsamen: Man nimmt einen Kredit auf und baut damit ein Haus, man bezahlt damit alle involvierten Personen. Das Haus ist somit bezahlt und das Haus existiert. Was sieht man? Geld ist vollkommen wertlos und man kann diesen Kredit mit einem anderen Schuldschein ausgleichen (NICHT bezahlen, das Haus ist bereits bezahlt). Da die Bank ja auch etwas Gewinn haben möchte, schreibt man auf diesen Schuldschein jetzt einen 100 bis 700% höheren Betrag. Die Bank freut sich.
Und jetzt kommt wieder die dumme und realitätsferne Annahme, man hätte ja so betrogen. NEIN, in diesem System eben nicht. SO funktioniert alles. Nun zur Blase, welche durch die Negativzinsen schon wieder in der Kontraktion ist. Genau das ist es auch, was Marc Faber nicht in den Kopf will, was ihn so verstört. In seinen theoretischen Modellen müssten die Risikoaufschläge immer mehr zunehmen, die Zinsen also steigen.
Worum geht es eigentlich? Es geht immer wieder nur um Liquidität, den Zahlungsverkehr aufrecht zu erhalten, ihn überhaupt zu ermöglichen. Nie ging es darum, Vermögenswerte über Geld zu konservieren. Wenn man ehrlich zu sich selber ist, dann ist das auch totaler Unsinn. Geld kann nicht arbeiten und wird es niemals tun und hat es niemals getan. Wer arbeiten kann, das ist der Mensch, nur er kann produktiv sein und nicht irgendwelches Geld noch Gold.
Alle, welche über den BitCoin schimpfen und ihn als Spekulation anschauen, als Schneeballsystem, die sehen es doch: Alles ist nur ein Schneeballsystem.
Hier müssen noch viele Bretter vor den Köpfen weg, damit wir uns langsam auf einen freien Markt und freies Geld zubewegen können.
Ein Geld muss knapp sein, so die Theorie. Die römisch katholische Kirche hat das Gold und Silber-Geld gehortet und es wurde so sehr viel wert, also die Kaufkraft stieg. Das bedeutet, die Kirche manipulierte durch diese Hortung (Sparen) die Werthaltigkeit des Geldes. So konnte diese für immer weniger Silber, immer mehr kaufen. Eine verheerende Verelendung war die Folge, da die Kirche nach wie vor die selben Abgaben von den Kirchensklaven forderte.

02.08.2019

13:09 | diepresse.com: EU: Risikowächter warnen vor Überhitzung auf Immomarkt

Ein Expertengremium unter der Leitung von EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes in Europa. In vielen EU-Ländern gehe der Anstieg der Wohnimmobilienpreise mit Anzeichen einer Überbewertung einher, teilte der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) in seinem Jahresbericht am Montag mit.

Draghi, der mit seiner Nullzinspolitik den Immobilienmarkt wie kaum ein anderer befeuert, warnt jetzt vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes. Das nennt man gemeinhin Chuzpe. AÖ


08:59
 | gs: Bald müssen sich alle warm anziehen!

Dies war die Headline eines am 28.07.19 erschienen Berichts bei Deutsche Wirtschaftsnachrichten, in dem der Weltmarktführer im Warenkreditversicherungsgeschäft, Euler Hermes, vor einer globalen Rezession warnte. Wenn jemand die weltwirtschaftliche Entwicklung rechtzeitig erkennen muss, dann ist es Euler Hermes. Wir wiesen auf diese unvermeidliche Entwicklung bereits im Jahr 2018 hin (Stimmung in der Wirtschaft bricht ein und die Krise beginnt sich zu entfalten).

11:14 | Nukleus
Diese Superzyklen lassen sich laut der offiziellen Geschichtsschreibung bis ins alte Testament zurückverfolgen. Die offizielle Geschichtsschreibung beruht ausschließlich auf Fälschungen und somit ist diese Rückverfolgung gegenstandslos. Dieser Superzyklus wurde im Mittelalter durch das Brakteatengeld (Verrufgeld) komplett ausgehebelt und Geld befand sich permanent im Umlauf. Niemand wollte es horten, da es nach dem Ablauf einer gewissen Zeit 25% an Wert verlor. Und genau das war damals die Flattax. Dieses Geld wurde nicht von einem Kirchenmann eingeführt, sondern es wurde von der Kirche 300 Jahre lang brutal und grausam bekämpft.

Faszinierend in diesem Artikel finde ich auch die fehlende Zeit im Superzyklus während des Krieges - der Superzyklus endete mit Anfang des Krieges und begann mit dem Ende des Krieges erneut. Während des Krieges nah die sogenannte Überschuldung doch erst so richtig an Fahrt auf.

Wie wir doch mittlerweile alle wissen, Schulden blieben immer bestehen und Guthaben sind immer verfallen. Ich frage mich deshalb, wie konnte es da zu einem Ende des Schuldenzyklus kommen? Das Ende und den Neuanfang der schleichenden Geldentwertung kann man mit der Währungsreform 1948 gleichsetzen. Die BRD hatte und hat hohe Verbindlichkeiten zu bedienen in Form von Reparationen, welche bis heute nicht getilgt sind. Die Staatsverwaltung suchte nach einem Weg, zusätzlich Schulden machen zu können und deshalb die Währungsreform und dann wieder sich beim Staatsbürger verschulden zu können. Der Superzyklus endet und beginnt dann, wenn der Bürger nicht enteignet wurde, sondern wenn die Staatsverwaltung seine Schulden beim Bürger für nichtig erklärt. Quasi Brakteatengeld in einem Zeitraum von 75 Jahren. Das Problem ist eben nur, das Geld wird dann wieder gehortet und entgeht dem Kreislauf. Das ist auch das Problem beim Gold, da es zu einer Akkumulation des Goldes führt, da man auf eine Wertsteigerung, also Kaufkraftaufwertung spekuliert.

Die Staatsverwaltung sucht gerade wieder einen Weg, sich um die Verbindlichkeiten gegenüber dem Staatsbürger zu drücken. Die Pensionslast ist gigantisch und die Schulden Verwaltungsorgane nehmen auch immer mehr zu...aber was ist das: Negativzinsen.

In dieses Szenario aus Entschuldung der Staatsverwaltung durch Negativzins, Zombiefizierung von Firmen, Vernichtung der Grundlage des Bankengeschäftes durch Negativzins und Digitalisierung des gesamten Geldtransfers befinden wir uns gerade und es herrscht der totale Krieg zwischen diesen Lobbys.

Und nun das Totschlagsargument gegen Gold: die Versicherungen werden alles möglich tun, damit nicht das Gold ihr lukratives Ausfallversicherungsgeschäft untergraben wird. Russland und China werden keinen Goldrubel oder Goldrenminbi einführen, sondern des Gold dient nur als Versicherung gegen Lieferausfall.Man will weg vom Dollargeschäft und Versicherungen machen ihre Geschäfte eben nur in Dollar, noch.

Der nächste Hype wird sich also um Gold entwickeln und ähnlich verlaufen wie beim BitCoin. Man versucht das schnelle Geld zu machen, man will schnell reich werden.

Bisher habe ich noch von keinem BitCoin Millionär gehört, der seine Gewinne sinnvoll investiert hat und somit die Menschheit vorangebracht hat.

16:41 | Leser-Kommentar
Wohl nur für Nukleus von Interesse, wenn überhaupt :
Der Erzbischof von Magdeburg (Wichmann von Seeburg) hat wohl die Brakteaten eingeführt. Der Münzmeister Heinrichs des Löwen war wohl der "Kopf" dahinter. Dieser Münzmeister, ein gewisser Thiedolf war wahrscheinlich der Träger des "Zwangzauberringes" von Pausnitz.
http://www.lda-lsa.de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/fund_des_monats/2002/februar/
Nun lässt die Abstammung des Thiedolf (Merowinger) einige Spekulationen zu, ob nicht die Germanen schon in vorchristlichen Zeiten
ein auf Schwundgeld basiertes Wirtschaftssystem hatten.

18:55 | Nuikleus
Danke für den Hinweis. Woher die Brakteaten kommen ist gut nachvollziehbar im Buch: Die unbequeme Nation von Georg Kausch dargelegt. Ohne Kredite und Zinsen wurden riesige Bauten hochgezogen mit extremer Detailverliebtheit.
Die Germanen und Geld ist so eine Sache und ich bin der Meinung, der Deutsche ist nach wie vor zu blöde, um mit Geld umzugehen. Wie beschränkt er in dieser Angelegenheit ist, sieht man an das vertrauen in die Rente oder der Glaube an das Sparen. Der Germane war dazu auch zu dumm und es hat über 1000 Jahre gedauert, bis er das Prinzip verstanden und angewendet (Umlaufzwang durch Verrufgeld) hat. Jeder wollte das Zeug los werden, bevor es 25% an Wert verloren hat. Die einbehaltenen 25% wurden dann für die Staatsausgaben aufgewendet. Und nein, es gab keine gierigen Fürsten, welche dann 30% und mehr einbehalten haben, das ist eine Lüge der Kirche, genau wie die Lüge über Wichmann. Die Privatwirtschaft damals war der feuchte Traum jedes Mises und Hayek-Anhängers.
Das Wirtschaftssystem der Germanen beruhte auf dem Grundeinkommen und das heißt, Einkommen aus dem Grund und Boden. Jeder Germane hatte das Anrecht auf ein Stück Land, das ihm und seine Familie versorgte. Putin hat ja auch jedem Russen ein Stück Land versprochen zur Selbstversorgung.
Dies bedeutet wiederum, wenn man ein Stück Land hat und es bestellen muss hat man keine Zeit für den Krieg. Eroberung gab es erst, als die Germanen zu viele wurden und man mehr Land brauchte. Es begann dann die große Landnahme, ein Eroberungskrieg der Abkömmlinge.
Hoch interessant und nach der Lektüre dieses Buches fragt man sich wie bescheuert die Nazis damals eigentlich waren und was das Ahnenerbe für Mist „erforscht“ hat.