22.11.2017

17:36 | FuW: Steuermoral oder Moral der Steuern?

In der Debatte über Steuermoral ist der Gegensatz von Reich gegen Arm verfehlt. Steuerarbitrage ist eine Frage der Perspektive und der Mobilität. Ein Kommentar von Rahim Taghizadegan.

20.11.2017

08:50 | mises: Professor David Dürr: „Die viel zu große Schweiz – und was dagegen zu tun wäre“

 

Am 21. Oktober 2017 fand die 5. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland statt. Das Thema lautete: „Small is beautiful – vom Vorteil kleiner politischer Einheiten“. Hier veröffentlichen wir wöchentlich die Aufzeichnungen der Vorträge.

Ich war bei dieser Konferenz. Es ist mir vorgekommen, als hätten alle Vortragenden unseren Goldguerilla ("Her mit dem Europa der 1000 Kantone") gelesen. TB

 

17.11.2017

08:58 | krone: D: Amazon & Co. sollen für Steuerbetrug haften

Internetkonzerne wie Amazon oder eBay sollen in Deutschland künftig haften, wenn bei Verkäufen über ihre Plattformen die Umsatzsteuer unterschlagen wird. Die Betreiber seien dafür zuständig, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten würden, heißt es in einem 15-seitigen Bericht, den die Steuer-Abteilungsleiter der Finanzministerien von Bund und Ländern in dieser Woche vereinbart haben.

Endlich einmal eine staatliche Maßnahme, gegen die wohl niemand sein kann - außer der Wichtigmacher aus Luxembourg! TB

Der Krochnspezialist
Sollte ein solches Gesetz kommen, ist es nicht mehr weit, das der Staat die Hoheit über das Festlegen und Eintreiben von Steuern privatisiert. Im Endeffekt ist dies nichts mehr als eine Bankrott-Erklärung des Staates Deutschland, welcher seine Finanzen nicht mehr unter Kontrolle hat und somit verzweifelt nach neuen Einnahmequellen sucht, ohne politisch unpopuläre Maßnahmen wie Steuererhöhungen vorantreiben zu müssen .... Weit ist es nicht mehr, dass die Banken sämtliche Eingänge auf unseren Konten mit eine Steuer belegen, welche der Kunde/Steuerzahler dann aufwändigst zurückfordern müssen..
weiterer lustiger Nebeneffekt dieses Gesetzes ist die versteckte Bevorzugung und Unterstützung von Konzernen wie Amazon, welche sich hüten würden, kleine oder mittlere Händler, welche sich nicht einem rigorosen Punishments dieses Konzerns unterwerfen, auf ihre Plattform zu lassen ... somit geht ein Stück Diversifikation im Internetmarkt verloren.. und bei weniger Anbieter muss der Staat auch weniger oft Daten über die Kunden einsammeln... eigentlich schlau.. KS

16.11.2017

12:08 | cashkurs: Paradise Papers: Wollt Ihr uns eigentlich alle verarschen?

Heute hat man das Gefühl, dass nur Dumme noch Steuern bezahlen. Da wir uns jedoch nicht als dumm bezeichnen würden, sind wir sauer – mächtig sauer. Wie kann es sein, dass internationale Großkonzerne und Superreiche nach wie vor oftmals kaum oder keinerlei Steuern bezahlen, während unsereins gnadenlos abkassiert wird!?

Vor allem warum gibt es keine Luxemburg Papers? Das frage ich mcih schon seit den Panama Papers! TB

11:24 | pravda-tv: Vorsicht Enteignung: Werden Zwangsabgaben auf Immobilien bereits heimlich vorbereitet?

... Der französische Plan schlägt daher für diejenigen Hausbesitzer, die die Steuer nicht jährlich zahlen können vor, die gesamte, aufgelaufene Summe an ausstehenden Abgaben dann bei einem Verkauf oder im Erbschaftsfall einzuziehen. Es lässt sich leicht daraus ableiten, dass, wenn die Abgaben lange genug akkumulieren, dem Staat dann irgendwann Haus und Hof gehört.

Widerlich! Bedenkt man aber, dass der Staat viel höhere und absurder entstandene Schulden hat als jeder Hausbesitzer, dann wird der Zugriff besonders widerlich! TB

13:01 | Leser-Warnung "Immobesitz-Bestätigung"
Der Inhalt dieser Ausführungen bestätigt meine Vermutung, daß diese Aktionen schon viele Jahre geplant sind. Es überrascht ich auch nicht.In jenem Augenblick, in welchem diese Zwangabgabe, ähnlich wie die Grundsteuer, eingeführt wird, gibt es praktisch kein Eigentum mehr. Ziel dieser "Elite" ist ja die eigentumslose Gesellschaft (Vorträge unter anderen von Prof.Dr.Veith).
Die jetzigen Immobilieneigentümer sollten sich auch über die Tatsache im Klaren sein, daß ein Grundbuchauszug keinen Ersatz für einen Eigentumsnachweis liefern kann und soll. Er ist nur eine Bestandsliste zur Luftgeldproduktion über Grundschuldeinträge. Verfügt man hingegen über einen beglaubigten Auszug aus dem Liegenschaftskataster, wird es schwierig, dieses Dokument im Nachhinein für ungültig zu erklären.

Wird allerdings eine Zwanghypothek im Grundbuch eingetragen, dürfte es nicht mehr möglich sein, diesen Katasterauszug zu erhalten, da ungetilgte Forderungen vorhanden sind.
Ich kann nur jedem, mit einer abbezahlten Immobilie raten, sich diesen Eigentumsnachweis vom zuständigen Katasteramt umgehend zu besorgen. Man muß allerdings mit einigem Wiederstand seitens der Bearbeiter rechnen, da es interne Anweisungen gibt, diese Dokumente nicht auszustellen.
Ich kann das sowohl aus eigener Erfahrung schreiben, als auch durch den Wink eines "Whistleblowers".  Besorgt euch dieses Dokument und laßt euch nicht abwimmeln!

15:06 | Leser-Zuschriften zur  Warnung
(1) möchte ich anmerken,dass der Unterschied von Eigentum und Besitz 2 verschiedene paar Schuhe sind und die Möglichkeit eines beglaubigten Auszug aus dem Liegenschaftskataster zzgl. der Haager Apostille laut Genfer Konvention zum Schutz laut HLKO nur natürlichen Personen zusteht,welche Ihre Abstammung nach " Ius sanguinis " auch nachweisen können.Personalausweis Träger werden diesen Auszug von einem Ius sanguinis Berechtigten vom Katasteramt leider nicht erhalten.Das hat auch mit der Umstellung der gesamten EDV seit Anfang 2017 zu tun.Wurde jedoch Alles monatelang haargenau hier auf bachheimer.com erläutert und immer wieder durchgekaut.Wohl dem,der aufmerksam Mitgelesen hat.Den nicht so Aufmerksamen und allzu gutgläubigen Lesern wünsche ich für deren Enteignungs Zukunft alles erdenklich Gute und viel Glück.Zeit für Eure Hausaufgaben zur Umsetzung hattet Ihr genug.

(2) Tja, da wüßte ich nur zu gerne, auf welche Weise man in den Katasterämtern abgewimmelt wird und wie/mit welchen Argumenten der Leser es geschafft hat, den begehrten Auszug zu erhalten …. Ging es um die Schlüsselbegriffe Eigentümer und Besitzer????….. sich beim KATASTERAMT bescheinigen zu lassen, daß man EIGENTÜMER der Immobilie ist und nicht Besitzer, will heißen letztlich Verwalter der jeweiligen Immobilie der Inventarliste (=Grundbuchamt) der BRD-Zwangsverwaltung.
Katasterämter sind die einzige SOUVERÄNE EINRICHTUNG, die aus dem Kaiserreich übriggeblieben ist, die Angestellten dort sind tatsächlich Beamte.Die Alternative wäre eine Stiftung, dort ist die Immobilie zwar vor Zugriff gesichert, heißt es, jedoch gehört sie einem nicht mehr wirklich. (S. 255/Whistleblower) Hier findet man sein zuständiges Katasteramt:http://deutschland.katasteramt.net

15:10 | Leser-Zuschriften zur Enteignung
(1) zu dem Thema Enteignung waren die Deutschen schon viel weiter siehe hier https://www.youtube.com/watch?v=dn29wWaEMhw . Mich erstaunt das der Mitschnitt noch verfügbar ist, da das Thema danach mundtot gemacht wurde. Ich bin mir ganz sicher, das nach dem großen Knall, genau dort das Startkapital für den Staat herkommt.

(2) Als Staatenloser (Personalausweisträger) aufs Katasteramt zu gehen, ohne dass man den Nachweis einer Staatsangehörigkeit besitzt, kann man sich gleich sparen. Man muss Deutscher sein, §5 EGBGB (1)Satz 2 muss gültig sein!
Diese Rechtsstellung ist dann die Verfassung von 1871 und nur dann hat man ein Anrecht auf das fiktive Bodenrechtsgeraffel des fiktiven Staates.(
Fiktiv: Siehe Köbler, juristisches Wörterbuch, Vahlen.)
Grund ist unter Wasser! Seerecht. Im Seerecht ist alles möglich, das ist sozusagen Freibeuterrecht, das Recht des Stärkeren.Landstück muss es werden -> Landsitz!
Genauso wie der Vergleich zur Wohnhaft ( Apolide)-> zum Wohnsitz (Souverän). Aufgrund dessen,daß das Deutsche Reich nach wie vor keine gewählte Regierung besitzt und somit noch immer Handlungsunfähig ist,hat die staatenlose Bevölkerung DEUTSCH (ca. 83 Mio) weder Besitz- noch Eigentumsrechte. )Nachzulesen bei den Alliierten).Jeder nachgewiesene Deutsche kann sich allerdings auf die Haager Landkriegsordnung (HLKO) berufen und mit den vorgegebenen Mitteln sein Eigentum sichern,was die ca. 4,5 Mio beim BVA gelisteten nachgewiesenen Statusdeutschen nach Ius Sanguinis tun dürfen.

(3) Gerhard Breunig: wie soll man Jemanden enteignen, wenn ihm die Immobilie doch gar nicht wirklich gehört. Was wir alle besitzen ist lediglich ein Nutzungsrecht. Die "eigene" Scholle ist registriert und gehört damit dem Staat. Warum sonst sollten wir Grundsteuer bezahlen?

15.11.2017

08:47 | mmnews: EU, Jamaika: Neuer Steuer-Terror

Nie zuvor hat der Staat mehr von seinen Untertanen abgepresst. Doch genug ist nicht genug. Jamaika will jetzt einen höherern Spitzensteuersatz und die EU will eine eigene Steuer - während Großkonzerne im Steuer-Bordell Luxemburg Billlionen sparen, Dank dem „System Juncker“.

08:50 | B.com-Leserservice: Wagnersches Gesetz
Das Wagnersche Gesetz (benannt nach Adolph Wagner, dt. Ökonom, 1835-1917), auch Wagnersches Gesetz steigender Staatsquoten genannt, stellt einen Erklärungsversuch für das international beobachtbare nachhaltige Staatswachstum dar. Dieses lässt sich gut an den steigenden Realausgabenquoten und Staatsausgabenquoten beobachten. Wagner erklärt das kontinuierliche Staatswachstum durch die immer bessere Erfüllung der Tätigkeiten der öffentlichen Hand sowie durch neu hinzu kommende Aufgaben. Bei einer Entwicklung vom reinen Ordnungsstaat hin zum Wohlfahrtsstaat nimmt die Staatstätigkeit zu.

08:52 | Kommentar des Einsenders
Langer Artikel der sich zu lesen lohnt. Unerträgliche Zustände. Die Politmafia legalisiert den staatlich organiesierten Raub.

12.11.2017

13:11 | ET: Max Schrems gegen Facebook – EuGH prüft gerichtliche Zuständigkeit für Sammelklage

Der Facebook-Kritiker Max Schrems reichte in Österreich eine Sammelklage gegen Facebook Ireland wegen Verstößen gegen Datenschutzregeln ein. Facebook erklärt, dass die österreichischen Gerichte für diese Klage international nicht zuständig seien. Der Europäische Gerichtshof berhandelt derzeit.

Wenn das Gesetz und Recht der Technik hinterherhinken.... KO

11.11.2017

15:01 | staatsstreich: Steuerflucht und Linkspopulismus: Und noch ein Medien-Hokuspokus

Eineinhalb Jahre nach den Panama Papers sorgt ein neues angebliches Datenleck für inszenierte Aufregung: Die Paradise Papers, an denen sich internationale Journalisten Monate abgearbeitet haben, enthüllen was alle schon immer gewusst haben: dass Firmen “steuerlichen Gestaltungsspielraum” haben, Normalos aber nicht. Unseren Journos scheint man eine Einordnung der in den Oasen entstehenden Einnahmenentgänge nicht zumuten zu können - dass diese nämlich gerade 1% der Steuern und Beiträge ausmachen.

10.11.2017

10:48 | mises: Großer Staat entsteht, großer Staat vergeht 

Kennen Sie den Grund, warum sich die Menschen aus dem primitiven Urstadium des Mann-gegen-Mann herausentwickeln, ein friedvolles und produktives Zusammenleben in der Gemeinschaft anstreben? Einige Autoren sagen, die Zivilisierung der Menschheit sei Folge eines biologischen Vergesellschaftungstriebes. Andere sehen die Ursache der menschlichen Zivilisation in einem himmlischen Geschenkakt.
 

08:44 | geolitico: Verfallsformen der Demokratie

Leute, lest Tocqueville!“, ist in Anlehnung an den Titel eines Artikels vor einiger Zeit in der Wirtschaftswoche Online[1] auszurufen. Das wäre anregender, denn Alexis de Tocqueville war im 19. Jahrhundert einer der scharfsinnigsten und brillantesten Analytiker der modernen Demokratie. Sein Werke mitsamt seiner hellsichtigen Warnung vor einem Despotismus des zentralisierten Verwaltungsstaats einer allmächtigen Bürokratie sind völlig zu Unrecht fast in Vergessenheit geraten.

Ein wichtiges Zeichen dafür, dass sie in einer verfallenen Demokratie leben: Die Regierungsbildung nach dem demokratischen Ur-Prozess "Wahl" dauert  2 Monate und mehr! TB

09.11.2017

09:52 | ET: Bofinger: „Wir brauchen eine Steuerreform mit spürbaren Entlastungen“ – vor allem im unteren Einkommensbereich

"Wer Wohlstand für alle will, muss vor allem im unteren Einkommensbereich entlasten," sagt Peter Bofinger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

08.11.2017

09:14 | YT: Paradise-Papers, erklärt in 16 Sekunden

Die wohl verständlichste Erklärung bisher! TB

08:58 | mises: Warum Staaten immer größer werden – Teil 3

Bei heutigen politischen Vereinigungen verhält es sich genauso. Stellen wir zunächst einmal fest, dass die meisten modernen Staatsgebilde überschuldet sind. Die Frage der Schuldenrückzahlung stellt sich gar nicht erst, da die hierfür notwendigen Steuererhöhungen sehr unbeliebt sind. Es verbleiben somit drei mögliche Auswege: Inflation, Aussetzung der Schuldenrückzahlung und politische Vereinigung. Gehen wir also diese drei Möglichkeiten der Reihe nach durch.

16:31 | Gerhard Breunig zum Artiekl darüber must read!!!
schon bei lesen des veröffentlichten Absatzes sind mir einige Fehler aufgefallen, die den Wert des Artikels schmälern. Der Autor scheint das System nicht durchschaut zu haben.Es ist nicht ganz richtig, dass alle "Staaten" überschuldet oder hoch verschuldet sind. Die "Staaten" sind definitiv im verdeckten Staatskonkurs, in einem Re-Organisationskonkurs. In den USA wird dies sogar bereits recht offen kommuniziert. Nachzulesen in der house joint resolution HJR 192 von 1933. Da die USA nach dem Krieg auch unser Recht geprägt haben und niemand mehr Rechte übertragen kann, als er selbst hat, ist die logische Konsequenz klar. Auch die BRD und alle anderen Vasallen der USA sind im Staatskonkurs. Anders würde das ganze Finanzsystem in der heutigen Form auch gar nicht funktionieren, da alles fiktiv ist. Den Gegenwert für die Schulden stellen die Menschen mit ihrer Arbeitskraft und ihren registrierten substantiellen Werten dar, die an den Staat übertragen als Sicherheit für alle Kredite dienen. selbst die Goldstücke aus Afrika werden bei uns als neues Kollateral des Staates "registriert". Mit den Steuern werden niemals wirklich die Schulden bezahlt, denn auch das ist per US Gesetz verboten. In diesem System kann übrigens gar nicht bezahlt werden, weil nur Schuldverschreibungen und Schulden in Buchform übertragen bzw. weitergegeben werden. Es gibt ja bekannter Maßen kein werthaltiges Geld. Steuern dienen deshalb lediglich zum Ausgleich der Zinsen.Der Rest des uns Abgepressten geht vermutlich als "Spende" in die Taschen der Betreiber.

Lustig ist in diesem Zusammenhang eine Aussage eines früheren britischen Notenbankchefs (Name ist mir entfallen). "Es haben noch nie so Wenige, so Vielen so viel geschuldet". Wer also glaubt, dass die angeblich ach so reichen Menschen wirklich reich sind, der hat nicht verstanden, dass diese lediglich fiktiv erzeugte Schulden halten. Und der Halter haftet immer. Die Menschen, die ihre Werte zur Verfügung stellen, sind die eigentlichen Gläubiger. Nur wissen das eben viel zu Wenige, sodass wir in einer völlig verdrehten Welt leben.

 

08:42 | spiegel: Schafe erkennen Prominente

Per Zufallsgenerator werden sodann Fotos von Barack Obama, Emma Watson, Jake Gyllenhaal und der bekannten britischen TV-Moderatorin Fiona Bruce im Wechsel mit unbekannten Gesichtern, Gegenständen oder einem schwarzen Monitor gezeigt. Das Schaf muss nun entscheiden, auf welchem Bildschirm ein Prominenter gezeigt wurde. Irrt es sich, ertönt ein Buzzer. Hat es recht, bekommt es zur Belohnung einen Getreidehappen.

Nein, diese Rubriken-Zuordnung ist kein Versehen! TB

05.11.2017

19:26 | qpress: Bundestag wird um 2.300 Abgeordnete erweitert

BRDigung: Kosten dürfen bei einem Staatsprojekt dieser Güte keine Rolle spielen. Wenn es um die Demokratie und deren Erhalt geht, kann kein noch so hoher Aufwand zu viel sein. Schließlich ist ja das Parlament einer jeden Nation sogleich dessen edelstes Aushängeschild. Gerade mit Blick auf die wiedererstarkende Bedeutung Deutschlands in der Welt, als zukünftige und finale Weltmacht, unter der Führung der mächtigsten Führerin aller verführten Völker, Angela Merkel, besteht mächtiger Handlungsdruck. Das “Deutsche Organ” muss gestählt werden, damit man die unerhörte Merkel alsbald auch im Rest der Welt klar und deutlich vernehmen kann.

Bevor wir jetzt aufgeregte Mails erhalten: Satire-Alarm! TB

17:30 | MMNews: Wo bleibt eigentlich unsere ganze Steuerkohle?

Nie zuvor hat der Staat mehr Geld von seinen Untertanen abgepresst. - Was macht die Regierung eigentlich mit unseren Steuergeldern, die sich Rekordniveau befinden?

Die Leseratte
Der Titel verspricht mehr, als er hält, der Artikel geht da nicht sehr in die Tiefe, aber der Vergleich zwischen einem deutschen und einem US-Arbeitnehmer mit vergleichbarem Einkommen ist schon beeindruckend und sollte uns die Augen öffnen:

04.11.2017

19:38 | jouwatch: Berlin-Hohenschönhausen: Feuerwehr nicht mehr einsatzbereit

Die Freiwillige Feuerwehr Berlin Hohenschönhausen hat sich gestern auf ihrer Facebookseite von den Bürgern verabschiedet. Die Feuerwache wird allerdings nicht geschlossen, sondern die Lebensretter haben schlichtweg keine Fahrzeuge zur Verfügung und können deswegen nicht mehr helfen.

Die länger hier schon Lebenden können ruhig abbrennen, solange die Willkommensgelder fließen! TB


08:35
 | gs: Die Herrschaft der Netzwerke

... Wenn eine Regierung so nachhaltig die wirtschaftlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Grundlagen (Umvolkung) des eigenen Volkes schädigt, ist nach demokratischen Grundsätzen die Opposition dazu da, diese Fehler aufzuzeigen, zu kritisieren und Alternativen zu versprechen. In einer Großen Koalition werden aber die Fehler gemeinsam gemacht. Sie sind sich einig bei der Haftung Deutschlands für alle Schulden Europas, bei der ungehemmten Zuwanderung, dem Ausverkauf unserer Industrie und der Zerstörung unserer Währung durch die EZB. Die in der Opposition stehenden Grünen wollen sogar noch stärkere Immigration, Verschuldung u.a.

01.11.2017

08:56 | mises: Warum Staaten immer größer werden – Teil 2

Wenn man von offener Besteuerung absieht, sind Verschuldung und Geldmengenausweitungen die geläufigsten Maßnahmen, um die Machtbasis des Staates auszubauen. Beide bieten dem Staat den gleichen Vorteil: Sie ermöglichen ihm, auf offene Besteuerung zu verzichten. Sie gehen damit dem Widerstand aus dem Weg, der normalerweise mit jeder Machterweiterung des Staates einhergeht. Diese Maßnahmen sind jedoch keine dauerhaften Lösungen.