09.10.2026
15:30 | gatesnotes: Für einen erschwinglichen Klimaerfolg sollten wir zum Himmel schauen.
Als ich in Seattle aufwuchs, waren Flugzeuge allgegenwärtig. Boeing war der größte Arbeitgeber in der Gegend, und gefühlt hatte jeder Erwachsene, den ich kannte, irgendeine Verbindung zu dem Unternehmen. Nachbarn, Freunde der Familie und sogar einige meiner Lehrer hatten irgendwann in der Luftfahrtbranche gearbeitet. Ich erinnere mich, wie ich zu den Flugzeugen hinaufschaute, die über mein Haus flogen, und an die Ingenieure dachte, die sie dorthin brachten.
Auch heute, Jahrzehnte später, denke ich noch immer viel über Flugzeuge nach. Sie tragen maßgeblich zum Klimawandel bei und sind ein zentraler Schwerpunkt unserer Arbeit bei Breakthrough Energy. Die Luftfahrt ist einer der schwierigsten Wirtschaftszweige, die sich dekarbonisieren lassen. Ein 40 Tonnen schweres Passagierflugzeug in der Luft zu halten, ist an sich schon ein technisches Wunder. Dies ohne signifikante Gewichtszunahme und unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsstandards zu bewerkstelligen, ist eine große Herausforderung.
"...Gerade beim Klima wird diese Frage brisant. Heute geht es lediglich darum, Flugzeuge einige tausend Fuss höher oder tiefer fliegen zu lassen. Das mag sich am Ende sogar als sinnvolle Massnahme erweisen. Doch parallel wird ernsthaft darüber geforscht, durch technische Eingriffe den Strahlungshaushalt des Planeten zu verändern.
Die entscheidende Debatte sollte deshalb nicht bei der Frage enden, ob Kondensstreifen wärmen oder Kühe Methan ausstossen. Sie beginnt dort, wo Milliardäre mit ihrem Vermögen zunehmend mitbestimmen können, wie Landwirtschaft, Gesundheit, Luftverkehr und irgendwann vielleicht sogar die Atmosphäre technisch umgebaut werden sollen.
Und genau diese Frage fehlt in Gates‘ Video vollständig: Wer hat eigentlich entschieden, dass Bill Gates einer der Architekten unserer Zukunft sein soll? ..."
Entscheidende Frage an die Herrschaften in unseren Breiten: Wer lässt seit "Jahrzehnten" zu, dass Geo-Engineering via Flugzeug versauender Himmel durchgeführt werden dürfen, ohne diesen Dreckschleudern die Überflugrechte zu entziehen...? Ein Blick nach oben an sonnigen Tagen reicht, wie sich ausgesprühte Aerosole in Gitternetzform zu milchigen Decken verbinden und nichts mit Kondensstreifen zu tun haben...!? Wer steckt dahinter, wer läßt diesen Mist zu..? Wettermanipulation seit eh und je, militärische Projekte bekannt...- oder um US-Präsident B.Johnson von 1962 zu zitieren: "„He who controls the weather, will control the world.“ ...und der linke Obernarr Gates soll endlich "Sche**** gehen". ST
08.10.2026
15:17 | UM: Wenn der Umweltschutz Pause macht: Flammenmeer vor Sotschi
„Schöner Erfolg“ für den Wertewesten im Kampf gegen Putin: Ein Angriff hat vor der russischen Schwarzmeerküste einen Öltanker in Brand gesetzt. Die „Aframax Rio“ steht vor Sotschi in Flammen, brennendes Öl hat sich auf der Meeresoberfläche ausgebreitet. Das alles spielt keine Rolle – kein Wort, wie immer nach derartigen Angriffen von den sogenannten Umweltschützern! Hauptsache es dient einer „guten Sache“. Angriff auf Öltanker löst Umweltkatastrophe aus. Alle 23 Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden. Doch während die unmittelbare Gefahr für die Seeleute gebannt ist, wächst die Sorge vor erheblichen Umweltschäden im Schwarzen Meer.
Eine gewaltige schwarze Rauchsäule steigt vor der russischen Küstenstadt Sotschi in den Himmel. Auf dem Wasser lodern Flammen, Aufnahmen aus sozialen Netzwerken zeigen eine brennende Ölfläche hinter einem großen Tanker. Was offenbar als Angriff auf die russische Öllogistik begann, könnte nun Folgen weit über das getroffene Schiff hinaus haben.
Das russische Verkehrsministerium bestätigte am Dienstag einen Angriff durch unbemannte Wasserfahrzeuge auf die „Aframax Rio“. Der unter liberianischer Flagge fahrende Öltanker geriet anschließend in Brand. Öl gelangte nach Behördenangaben ins Meer und fing dort ebenfalls Feuer.
"...Das russische Verkehrsministerium bestätigte am Dienstag einen Angriff durch unbemannte Wasserfahrzeuge auf die „Aframax Rio“. Der unter liberianischer Flagge fahrende Öltanker geriet anschließend in Brand. Öl gelangte nach Behördenangaben ins Meer und fing dort ebenfalls Feuer. ..."
Müßig, über das Sinnlosthema CO2 und -Bepreisung/Ablaßhandel zu diskutieren und dennoch angebracht, wenn EU-Bürger zur Haushaltsstabilsierung und zugunsten der Entitäten teure Co2-Zertifikate kaufen müssen, während VdL's koksender Bussi-Bär mit der Kriegerei und dem Abfackeln von Raffinerien/Tankern Millionen Tonnen Co2 freisetzt, Umweltkatastrophen auslöst und uns die Preise nach oben zieht! Kriegerische/terroristische Handlungen gehören in die Co2-Bilanzrechner der Länder miteinbezogen und mit teuren Zertifikaten belegt (Ukro, RUS, +Waffenproduzenten)! So viele Emissionen durch Verkehr, Heizen, Produktion, Fliegen u.a. können die europ. Bürger gar nicht verblasen, was an der Front monatlich in die Luft geht...!? Pure Heuchelei, da es denselben Entitäten in London/Paris u.a dient... ST
06.10.2026
10:45 | tkp: Rekord der ausbleibenden Hurrikane, Hitze und der kommende Winter
Es ist eine der stillsten atlantischen Hurrikansaisonen seit Menschengedenken. Und sie ist gleichzeitig der beste Beweis dafür, dass die Atmosphäre sich nicht an die einfachen Narrative hält, die uns täglich serviert werden. Wer verstehen will, was diesen Sommer in Europa passiert ist, muss auf den Pazifik schauen.
Was hat das Ausbleiben der Hurrikane verursacht? Die nüchternen Zahlen zuerst, denn sie sprechen für sich:
Laut dem North Atlantic Tropical Weather Summary des National Hurricane Center waren bis zum 23. September 2026 gerade einmal 6 benannte Stürme entstanden – und kein einziger Hurrikan. Die Accumulated Cyclone Energy (ACE), der Maßstab für tatsächliche Sturmaktivität, lag bei 6,3 Einheiten – ein Minus von 92 % gegenüber dem Mittel 1991–2020.
Früher war das Wetter unberechenbar. Heute ist es wissenschaftlich unberechenbar. Ein gewaltiger Fortschritt... JE
03.10.2026
10:04 | Der Deutsche Wetterdienst verabschiedet sich von einer lange aufrecht erhaltenen Lüge
Nachträge 17:30 unter „DWD verteidigt sich“ | 30. 09. 2026 | Anfang 2021 stellte die Meteorologische Weltorganisation WMO die Referenzperiode für die Einordnung aktueller Wetter- und Klimadaten von 1961-1990 auf 1991-2020 um. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigte an, das umzusetzen, tat es aber nur für die Fachöffentlichkeit. Die breite Öffentlichkeit täuschte er mit falschen Angaben über die gültige Referenzperiode in seinen Pressemitteilungen, um steilere Überschriften produzieren zu können. Zaghaft macht sich der DWD unter einer neuen Pressechefin auf den Weg in Richtung Ehrlichkeit.
Im zweiten Monat in Folge hat der DWD in seiner Pressemitteilung zum „Deutschlandwetter im September 2026“ darauf verzichtet, die von ihm bisher in Pressemitteilungen in den Vordergrund gestellte Vergleichsperiode von 1961 bis 1990 die „international gültige Referenzperiode“ zu nennen. In den Mitteilungen zum Wetter im August und im Sommer 2026 war dies zum ersten Mal geschehen. In der Meldung zum Juli hatte es dagegen noch geheißen: „Der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 wurde um 2,8 Grad überschritten.“
"...Man hätte Grund, die Verantwortlichen dafür zu loben, dass sie das hartnäckige Lügen über die international vereinbarte Referenzperiode endlich einstellen — nach dem Motto „besser spät als nie“. Das fällt jedoch schwer, wenn man feststellt, dass der DWD die Erläuterung von 2021 zur Umstellung der Referenzperiode auf seiner Netzseite durch ein im Februar 2026 nachträglich geändertes Dokument ersetzt hat. Es trägt den unveränderten Titel „Nutzung klimatologischer Referenzperioden ab 2021“ und ist größtenteils wortgleich, trägt aber das neue Datum „Stand: 04.02.2026“. Das Dokument ist trotz des neuen Datums erkennbar aus der Perspektive von Anfang 2021 geschrieben.
Was geändert wurde, muss man durch Vergleich Wort für Wort feststellen. Geändert wurde ausgerechnet der Teil mit der Ankündigung, wie der DWD mit der aktualisierten Referenzperiode umgehen werde. Und zwar so, dass die Begriffe „Klimanormalperiode“ und „aktuelle Referenzperiode“ vertauscht wurden. Wo im Original der Zeitraum von 1991 bis 2020 als „aktuelle Referenzperiode“ bezeichnet wurde, heißt dieser im nachträglich manipulierten Text „aktuelle Klimanormalperiode“. Gleichzeitig wurde der Zeitraum von 1961 bis 1990 von „Klimanormalperiode“ in „WMO-Referenzperiode“ umbenannt. .."
Es muss eben ins aktuelle politische Bild passen! Der ganze Zirkus ist von Grund auf eine Lüge und hat mit Wissenschaft nichts mehr am Hut! Völlig egal, ob eine Referenzperiode mit 30, 40 oder 50 Jahre gesetzt wird, "Klima/Klimaänderungen" sind dadurch nicht charakterisierbar - insbes durch den Umstand, dass es bis vor den 90/2000er Jahren keine flächendeckenden Messdaten gab (schon gar nicht co2 u.a!), um aussagekräftige Veränderungen darzustellen! "Bessere" Computerspiele mit vielen Variablen ohne nennenswerte Aussagen - und damit wird Politik betrieben...!? Eine Farce. ST
28.09.2026
08:12 | slaynews: Wissenschaftler entdecken riesige verborgene Struktur unter der Antarktis, die den Kontinent möglicherweise von Australien getrennt hat.
Wissenschaftler haben eine riesige geologische „Struktur“ entdeckt, die fast zwei Meilen unter dem Eis der Antarktis verborgen liegt und möglicherweise eine wichtige Rolle beim Ablösen des gefrorenen Kontinents von Australien gespielt hat. Die noch nie zuvor beschriebene Formation besteht aus etwa 30 riesigen Becken, die in den Felsgrund eingeschnitten und über ein Gebiet, das bis zu die Hälfte der Ostantarktis umfasst, miteinander verbunden sind.
Forscher sagen, dass sich das vergrabene System von einem zentralen Punkt aus in einem massiven fächerartigen Muster ausbreitet, das einer Hand mit gespreizten Fingern ähnelt.
Unter dem Eis liegt ein uralter geologischer Brocken, der ganze Kontinente auseinandergerissen hat. Aber keine Sorge, diesmal wars ausnahmsweise mal nicht der Mensch. JE
26.09.2026
18:16 | BN: Ultraschall gescheitert: LNG-Terminal Wilhelmshaven darf nun Chlor in die Jade leiten
Wilhelmshaven – Das LNG-Terminal Wilhelmshaven darf seit Ende August Chlor zur Reinigung seiner Seewassersysteme einsetzen. Damit scheitert das zentrale Versprechen, die „Excelsior“ ohne Biozide betreiben zu können. Der mit zusätzlichem Aufwand finanzierte Ultraschall konnte Muscheln, Algen und andere Organismen nicht ausreichend fernhalten. Deshalb darf das Terminal nun jährlich bis zu rund 170 Millionen Kubikmeter behandeltes Prozesswasser in die Jade leiten. Der NLWKN hat die Einleitung vorläufig zugelassen, obwohl das Änderungsverfahren noch läuft. Umweltschützer warnen vor zusätzlichen Belastungen des Wattenmeers, während das Umweltministerium die Einleitung für genehmigungsfähig hält.
Erst war Ultraschall die saubere Wunderlösung. Jetzt muss doch wieder das Chlor her Doch mit der richtigen Pressemitteilung ist sicher auch dieses chemische Nachrüsten noch ein Meilenstein der Nachhaltigkeit... JE
24.09.2026
Was vor wenigen Jahren noch als hochriskantes Gedankenspiel galt, rückt offenbar immer näher an die politische Realität: Regierungen in den USA und Europa beschäftigen sich zunehmend mit Solar Geoengineering – gezielten Eingriffen in die Sonneneinstrahlung, um die Erde künstlich abzukühlen. Das berichtet Politico unter Berufung auf Experten, die Einblick in die politischen Debatten haben.
Bemerkenswert ist dabei vor allem, wo diese Gespräche stattfinden: vielfach hinter verschlossenen Türen. Cynthia Scharf, ehemalige Leiterin für strategische Klimakommunikation im Büro des UN-Generalsekretärs, erklärte gegenüber Politico, das Thema habe inzwischen längst den Kreis der Klimaforscher verlassen. Landwirtschafts-, Handels-, Außen- und sogar Verteidigungsministerien würden sich damit beschäftigen.
Politiker in den USA und der Europäischen Union erwägen Technologien, die das Sonnenlicht begrenzen, als potenzielles Instrument zur Eindämmung der globalen Erwärmung – auch wenn sie dies noch nicht öffentlich zugeben wollen, sagten zwei ehemalige Regierungsinsider diesen Monat.
Die potenzielle Akzeptanz von Solar-Geoengineering wurde unter anderem durch einige Faktoren ermöglicht. etablierte Umweltgruppen Und führende Persönlichkeiten der Klimapolitik , die sich nun offen für mehr Forschung an sonnenlichtreflektierenden Technologien aussprechen, sagten Cynthia Scharf , der zuvor als Leiter der strategischen Klimakommunikation für den Generalsekretär der Vereinten Nationen tätig war.
Man nennt es Notfalloption. Die Start-ups nennen es Markt. Und die Öffentlichkeit heißt Zuschauer. JE
08:30 | BN: USA kippen CO2-Regeln für Kohlekraftwerke – 310 Milliarden Dollar Entlastung laut EPA
Am 14. September 2026 hat die US-Umweltbehörde EPA in Houston zentrale CO2-Regeln für Kohle- und Gaskraftwerke aufgehoben. Betroffen sind vor allem die 2024 eingeführten Vorgaben für Kohlekraftwerke und neue stark ausgelastete Gaskraftwerke. Die EPA begründet den Schritt jedoch mit hohen Kosten, CCS-Anforderungen und ihrer neuen Auslegung des Clean Air Act. Zugleich schlägt sie vor, auch die verbliebenen Treibhausgasstandards für den Kraftwerkssektor zu streichen. Die Behörde beziffert die Entlastung durch die bereits endgültige Teilaufhebung auf 310 Milliarden Dollar. Umweltverbände kündigen dagegen Klagen an, während die USA mit stark wachsendem Strombedarf rechnen.
Die Regel von 2024 setzte für langfristig laufende Kohleanlagen ab 2032 einen Standard auf Basis von 90 Prozent CO2-Abscheidung. Neue grundlastfähige Gasturbinen sollten dieselbe Abscheiderate erreichen. Die damalige EPA bewertete CCS als technisch nachgewiesen und kostenvertretbar. Die heutige Behörde kommt jedoch zum gegenteiligen Schluss und streicht diese Anforderungen.
Eine pauschale Stilllegung aller Kohlekraftwerke bis 2039 schrieb die frühere Regel dagegen nicht vor. Anlagen mit geplanter Stilllegung vor 2039 fielen in eine eigene Kategorie mit einer niedrigeren Vorgabe. Wer vor 2032 schließen wollte, unterlag diesen Regeln nicht. Deshalb greift die häufig verwendete Kurzformel „CCS oder Stilllegung bis 2039“ zu kurz.
Gestern Stand der Technik. Heute Stand der Kosten. Dieselbe Anlage, neues Gutachten. JE
22.09.2026
12:11 | eXX: Seit 2011 verboten: Österreich will CO₂-Speicherung jetzt freigeben
CO₂ einfangen, wegtransportieren und tief unter der Erde speichern: Was in Österreich seit 2011 grundsätzlich verboten ist, soll künftig erlaubt werden. Die Regierung will den entsprechenden Gesetzesentwurf am Dienstag in Begutachtung schicken. Damit beginnt eine bemerkenswerte Kehrtwende in Österreichs Klimapolitik.
Federführend für das neue Gesetz ist das Finanzministerium. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer drängt zugleich auf die Öffnung: Die Aufhebung des CCS-Verbots ist Teil der Industriestrategie der Bundesregierung und soll vor allem Zement-, Kalk- und Stahlproduzenten eine Perspektive in Österreich geben. Die Technik dahinter heißt CCS – „Carbon Capture and Storage“. Einfach gesagt: Das CO₂ wird dort eingefangen, wo es entsteht. Danach wird es abtransportiert und tief unter der Erde gespeichert.
Erst verbieten wir es... Dann brauchen wir es plötzlich dringend... Und irgendwo dazwischen wird spontan ein sehr großes Budget frei... JE
19.09.2026
Im vergangenen Jahr verkündete der rot-grüne Senat in Hamburg, den Klimaentscheid umsetzen zu wollen. Jetzt ergibt eine aktuelle Statistik, dass die Senatoren selbst im Jahr 2025 auf Dienstautos umgestiegen sind, die mehr CO2 ausstoßen.
Während Hamburg im Oktober vergangenen Jahres für Klimaneutralität ab 2040 stimmte, genehmigten sich mehrere rot-grüne Senatoren im Jahr 2025 klimaschädlichere Dienstautos. Das geht aus aktuellen Daten der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervor.
Besser kann man seine Verachtung für das Wahlvolk nicht ausdrücken. TS
Dies ist das Transkript eines Vortrags, den Sir Richard Dearlove, der ehemalige Chef des MI6, gestern Abend in London vor der Global Warming Policy Foundation verfügbar hielt. Der Vortrag trug den Titel „Energiesicherheit: Ein Fluch des Windes“. Der vollständige Vortrag ist auf YouTube .
Ein Sommer mit Dürre und Rekordtemperaturen hat das Land schwer getroffen: ausgedörrter Boden, überhitzte öffentliche Verkehrsmittel, schlaflose Nächte und eine verzerrte, sensationslüsterne Medienlandschaft. Diese Umstände bieten einen wenig geeigneten Rahmen für eine Debatte über Energiesicherheit – „Klimawandel“ dürfte seit der ersten Hitzewelle im Mai der meistgesprochene Begriff der letzten drei Monate sein. Sich von diesem Kontext zu lösen, erscheint den Verfechtern der Klimaneutralität wie Ketzerei. „Seid ihr blind für die beunruhigenden Beweise um uns herum?“, werden sie fragen. Doch die extremen Wetterereignisse der letzten 90 Tage sind kein geeigneter Ausgangspunkt für eine Debatte über Energiesicherheit. Wir müssen eine strategische, unvoreingenommene Sichtweise einnehmen und emotional aufgeladene, nur teilweise wissenschaftliche Überzeugungen zum Klimawandel beiseitelassen.
Kommentar des Einsenders
Wohl auch so ein rääääächter Schwurbler - immerhin Ex-MI6-Chef, der die Problematik mit der Energiesicherheit für GB kommentiert! ..wohin "uns" links-ideologisch Vollverstrahlte die letzten dreißig Jahre Energiepolitisch hinführten, darf täglich geschaut werden... - ins völlige Chaos.
17.09.2026
12:08 | UCN: Fragen zur „Wetterkriegsführung“ tauchen auf, während die UNO sofortige Klimaschutzmaßnahmen fordert
Wer das Wetter beherrscht, beherrscht die Welt. Vizepräsident Lyndon Johnson sprach diese Worte 1962 während einer Abschlussrede an seiner Alma Mater, der Southwest Texas State University. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Regierung bereits seit mindestens 15 Jahren Eingriffe in das Wetter vorgenommen. Angenommen, die Absicht war nicht böswillig, so ging eines dieser Experimente 1947 schief, nachdem die Luftwaffe 180 Pfund Trockeneis auf einen Hurrikan abgeworfen hatte, der sich vor der Küste Floridas gerade abschwächte. Dieser Eingriff verlieh dem Hurrikan neuen Schwung und lenkte ihn in Richtung Savannah, Georgia, wo er Schäden in Höhe von umgerechnet 230 Millionen Dollar anrichtete.
Da katastrophale Überschwemmungen, Stürme, Dürren und Waldbrände offenbar immer häufiger auftreten und an Intensität zunehmen, wird dies von den Menschen zunehmend wahrgenommen. Wie zu erwarten, behaupten Klimapessimisten, dass sich die Folgen der globalen Erwärmung nun rächen. Ein aktueller Bericht der Vereinten Nationen besagt, dass es Zeit ist, dass die Welt Maßnahmen ergreift – und zwar sofort. Dazu später mehr.
Früher konnte man wenigstens noch über das Wetter schimpfen, ohne vorher die geopolitische Lage zu prüfen. JE
15.09.2026
12:17 | tkp: EU-Kommission gibt zu: Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den PFAS-Verbreitern
Was lange von der Windkraft-Lobby als „Panikmache“ abgetan wurde, steht jetzt schwarz auf weiß in einem offiziellen Dokument der EU-Kommission: Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) erarbeitet einen Beschränkungsvorschlag für alle Ewigkeitschemikalien – und Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den betroffenen Anwendungen.
Das ist der politische Offenbarungseid einer Kommission, die jahrelang den massiven Ausbau der Windkraft als alternativlose „grüne Wende“ vorangetrieben hat – und nun einräumen muss, dass sie nicht einmal einschätzen kann, wie mit dem PFAS-Einsatz in eben jenen Anlagen umzugehen ist.
Kommentar des Einsenders
...weswegen dieser Dreck der Reichskraftmühlen auch weg muss und alle Verfahren für Neubauten tunlichst und zeitnah einzustellen sind...! Diese Anlagen sind Gift für Mensch und Natur.
Bei Pfannen heißen sie Ewigkeitschemikalien. Bei Windrädern halt Hochleistungsbeschichtung. JE
14.09.2026
14:45 | BN: Mikroplastik aus Windrädern: EU-Kommission räumt erstmals offiziell Kunststoffabrieb ein
Brüssel – Die EU-Kommission hat erstmals offiziell eingeräumt, dass Windkraftanlagen Kunststoffpartikel emittieren und dieser Abrieb unkontrolliert in die Umwelt gelangt. Anlass war eine Anfrage des österreichischen EU-Abgeordneten Gerald Hauser. Er hatte auf eine Schätzung von bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik je Windrad und Jahr verwiesen. Diese Größenordnung übernimmt die Kommission zwar nicht. Den Kunststoffabrieb selbst bestätigt sie jedoch ausdrücklich und verweist dazu auf wissenschaftliche Untersuchungen. Damit erhält eine bislang wenig beachtete Umweltbelastung ausgerechnet bei einer Stromerzeugung offizielle Bestätigung, die politisch als besonders umweltschonend gilt.
Die entscheidende Passage der Kommissionsantwort ist ungewöhnlich eindeutig. Dort heißt es: „Aus Untersuchungen ergibt sich, dass die Kunststoffemissionen von Windkraftanlagen viel geringer sind als diejenigen aus anderen Quellen“. Damit diskutiert Brüssel nicht mehr darüber, ob Windräder Kunststoff freisetzen. Die Kommission relativiert vielmehr nur noch die Menge im Vergleich mit Reifen, Farben oder Textilien.
Diese Arbeit präsentiert ein Finite-Elemente-Modell zur Simulation des Aufpralls mehrerer Wassertropfen. Es eignet sich zur Simulation von Erosionsprozessen durch Wassertropfen bei hohen Dehnungsraten an verschiedenen Zielmaterialien. Das Modell ermöglicht die Vorhersage des Massenverlusts und der Entwicklung der Erosionstiefe in Abhängigkeit von der Anzahl der Aufpralle. Dies wird durch einen Ansatz der Kontinuums-Schädigungsmechanik in Kombination mit Elementlöschung für das Zielmaterial erreicht. Die Validierung des Modells erfolgt durch Vergleich mit Daten zur Wassertropfenerosion an PMMA. Wir wenden das Modell an, um die Emissionen von Mikroplastik aus Windkraftanlagen aufgrund von Rotorblatterosion abzuschätzen.
Unter ungünstigen Wetter- und Betriebsbedingungen ergab unsere Worst-Case-Schätzung etwa 340 g pro Rotorblatt und Jahr. Das entwickelte Modell dient außerdem dazu, den Einfluss von Defekten in der Rotorblattbeschichtung auf den Erosionsfortschritt zu modellieren. Der Einfluss interner Defekte (Hohlräume) in den Beschichtungen auf die Entwicklung der Erosionstiefe wurde numerisch untersucht. Das Vorhandensein interner Hohlräume führte zu einem früheren Durchbruch der Beschichtung und zur Freilegung des Substratmaterials. Das Modell kann verwendet werden, um die Auswirkungen verschiedener Arten von Defekten sowohl während der Inkubations- als auch der Massenverlustphase der Erosion zu untersuchen.
Die entscheidende Streitfrage ist jetzt nicht mehr, ob ein Abrieb existiert, sondern wie viel tatsächlich freigesetzt wird. JE
10.09.2026
15:42 | r24 CO2 unter dem Meeresboden: Neuester Schildbürgerstreich der EU
Die Schildbürger trugen Licht in Säcken ins Rathaus. Die Europäer vergraben CO2 unter der Nordsee. Am 7. September 2026 eröffnete in Sluiskil eine Fabrik, die nichts herstellt, keinen Wert schafft und trotzdem Unsummen verschlingt. Das Ende der Geschichte der Schildbürger ist bekannt.
Die größte industrielle CO2-Abscheideanlage Europas steht am Ammoniak- und Düngerwerk des norwegischen Konzerns Yara in Sluiskil in der niederländischen Provinz Zeeland. Das Werk fängt Prozess-CO2 aus der Ammoniakherstellung ab, macht es flüssig, lagert es kurz und schickt es per Spezialschiff nach Øygarden in Norwegen. Northern Lights, ein Gemeinschaftsunternehmen von Equinor, Shell und TotalEnergies, presst das Gas in rund 2,6 Kilometer Tiefe unter den Meeresboden. Die Eröffnung wurde von der Nomenklatura inklusive des EU-Klimakommissars überschwänglich gefeiert.
Kommentar des Einsenders
...und die Spezialschiffe fahren mit Schweröl, die Pumpen werden mit Diesel betrieben, die Prozessanlagen laufen mit Atomstrom und die Werksmitarbeiter (inkl Vorstände) fahren mit Benzin-/Diesel betriebenen Fahrzeugen u.o. fliegen mit Kerosin betriebenen Privatjets...!
Es ist kein Schildbürgerstreich, es sind völlige irre Geschäftsmodelle faschistoider Globalisten/Bankster unter der Maßgabe, soviel Steuergelder (EU/Länder) wie möglich abzugreifen unter einem Nutzen-Auf-/Vorwand! Es ist - wie nahezu die gesamte SED-Politik der EU - zu einem räuberischen Betrugskonglomerat mit Maximalbürokratie verkommen, um den Bürgern die Steuergelder wegzunehmen und in die "richtigen" Kanäle zu pumpen, Fördergelder ungeprüft an Kriminelle/Betrüger auszuzahlen, wo es keinen Fördergrund gibt (spez Landwirtschaft Griechenland, Spanien, Italien, nach China, Afrika/Projekte usw) ... es geht um Alles, bloß nicht um co2 oder sonstige krude Narrative dieser bescheuerten Vögel...!
Und dafür stehen die arbeitenden Steuertrottel täglich frühmorgens auf...!? Gemeingefährlicher geschlossener Kreis für Betrug/Steuergeldraub. Zur Erinnerung: Milliarden nutzloser Deppentests für Gesunde Menschen, um ihnen einen "Virus" vorzugaukeln, sie unter "nutzlose" Masken und Spritzen zu zwingen, wegzusperren, um Billionen von Steuergelder in der Welt zu verschieben...!? Ein business-case, erfunden von ein paar kranken Hirnern unter Mithilfe von Politik/"Wissenschaft"/Medien/Bürokratie...! Das "neue Normal".
09.09.2026
16:02 | UCN: Grönlands Eisschild ist dieses Jahr gewachsen
Grönlands Eisschild schmilzt aufgrund der globalen Erwärmung dahin, zumindest wird uns das erzählt. Laut dem Bericht der EU zum Zustand des europäischen Klimas 2025 verlor der Eisschild im vergangenen Jahr 139 Gt. Das entspreche etwa dem 1,5-Fachen der Eismenge, die in sämtlichen Gletschern der europäischen Alpen gespeichert ist, und habe den globalen mittleren Meeresspiegel um 0,4 mm angehoben. (Eine Gigatonne entspricht einer Milliarde Tonnen.) Seit 1972 belaufen sich die Verluste auf 5.747 Gt. Die Geschwindigkeit des Eisverlusts hat sich seit den 1980er-Jahren etwa verfünffacht und dürfte bis über das Ende des Jahrhunderts hinaus weiter zunehmen.
Kommentar des Einsenders
Originaltext: Greenland’s Icecap Grew This Year – The Daily Sceptic
"...Grönlands Eisschild schmilzt aufgrund der globalen Erwärmung dahin, zumindest wird uns das erzählt. Laut dem Bericht der EU zum Zustand des europäischen Klimas 2025 verlor der Eisschild im vergangenen Jahr 139 Gt. Das entspreche etwa dem 1,5-Fachen der Eismenge, die in sämtlichen Gletschern der europäischen Alpen gespeichert ist, und habe den globalen mittleren Meeresspiegel um 0,4 mm angehoben. (Eine Gigatonne entspricht einer Milliarde Tonnen.) Seit 1972 belaufen sich die Verluste auf 5.747 Gt. Die Geschwindigkeit des Eisverlusts hat sich seit den 1980er-Jahren etwa verfünffacht und dürfte bis über das Ende des Jahrhunderts hinaus weiter zunehmen...."
...so erzählt es die Märchenstunde EU und die Sektierer der grün/roten Apokalyptiker... Die Realität sieht anders aus, in diesem dynamischen Prozess, und daran ist der Mensch zufälligerweise nicht schuld...! Prozesse, die etwas tiefer und höher ablaufen... - bloß die Kassen nicht klingeln lassen und die "Ökosektierer" überflüssig machen würde...!
dazu auch irgendwie passend
Der El-Niño 2026 entwickelt sich zu einer Katastrophe. Die Abweichungen der Anomalie sind enorm. Die Auswirkungen im Jahr 2027 dürften extrem werden.
13:28 | ZH: Neue Dokumente belegen: New Yorker Beamte logen nach dem 11. September über die Luftqualität.
Die Stadt New York hat zugestimmt, neue Dokumente zu veröffentlichen, die belegen, dass Beamte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center über die Luftqualität gelogen haben. Die mehr als 170.000 Seiten umfassenden Dokumente werden von der Stadt New York als Reaktion auf die Transparenzorganisation 9/11 Health Watch veröffentlicht, die geklagt hatte, um deren Offenlegung zu erzwingen. Laut der New York Times zeigen die Dokumente, dass nach dem 11. September auch in anderen Teilen von Lower Manhattan höhere als zulässige Konzentrationen von Asbest und anderen Schadstoffen im Staub und in der Luft vorhanden waren.
Willkommen im Portal zum 11. September
Die schrecklichen Terroranschläge vom 11. September 2001 kosteten fast 3.000 Menschen das Leben, darunter Hunderte von Rettungskräften und städtischen Angestellten, die sich in Gefahr begaben, um andere in Sicherheit zu bringen. In den Jahren seither sind Tausende weitere schwer – oft tödlich – durch Giftstoffe und Trümmer erkrankt, doch das wahre Ausmaß der Folgen des Anschlags ist noch immer nicht vollständig absehbar. Täglich gedenken wir der Verstorbenen, der Familien, die für immer zerstört wurden, und der Stadt, die das Unvorstellbare ertragen musste. In diesem Jahr, zum 25. Jahrestag, nehmen wir uns vor, mehr zu tun.
Asbest noch viele Monate später, Benzolspitzen nahe Ground Zero, trotzdem öffentliche Entwarnung. Die neue Aktenlage macht die alte Kommunikation nicht besser. JE
08.09.2026
16:15 | r24: CO2-Klimamodelle wackeln: Ozean-Daten zwingen Forscher zur Korrektur
Die Klimafanatiker arbeiten gern mit einfachen Formeln: mehr CO2, mehr Erwärmung und die Meere deshalb als schwächere Kohlenstoffsenken. Die neuesten Studien aus den Jahren 2025 und 2026 zeigen ein System, das sich solchen linearen Erzählungen nicht vereinbaren lässt – mit regional gegensätzlichen Entwicklungen, beträchtlichen Messlücken und nachträglichen Korrekturen zentraler Größen. Besonders auffällig: Während sogenannter Meereshitzewellen nahmen globale Schelfmeere einer aktuellen Studie zufolge im Mittel sogar deutlich mehr CO2 auf.
Kommentar des Einsenders
...warum? Weil co2 in der Gesamtbetrachtung vor den 2000er-Jahren überhaupt keine Bedeutung hatte, von den linken US-Vögeln mit beschickten Marketingmaschen als Grundlage für politische Narrative gelegt und als "unerschöpfliche" Einkommensquelle zur Plünderung der Staatskassen, erhoben, und (wie immer) die "faktenbasierte Wissenschaft" (wie bei C u.a.) für ihren Spin dazu "missbraucht", wurde! Die Meeresforschung macht ihren Job, die Politik möge sich raushalten. Btw. Es war die gezielte linksradikale Unterwanderung spez. der Grünen in der 70er Jahren durch Herrschaften mit schwerer ideologischer (ns) Vergangenheit der 30/40/50er-Jahre, die diesen radikal-sektenhaften "Ökokurs" der Grünen ermöglichten - und auch dies neigt sich dem Ende - ihre Narrative zerschellen.
Modelle wackeln, Ozeandaten werden nachgebessert, Unsicherheiten bleiben. Zum Glück hat die Klima-Apokalypse längst fixe Termine, sonst müsste man am Ende noch nachrechnen. JE
18:16 | Leserkommentar
Im Grund ist die Sache höchst einfach: Kaltes Wasser nimmt Gase (CO²) bis zur Sättigung auf. Wenn das Wasser wärmer wird, gibt es das CO² das es auf Grund der Erwärmung nicht mehr halten kann wieder ab. So geht das ständig hin und her. Wie wirkt sich das auf den CO² Gehalt der Luft (0,04%) aus? Wird sich wahrscheinlich um Bruchteile von Promille handeln. Da wurden viele Menschen von einige Chaoten in die Panik getrieben und wurden über Jahre mittels CO²-Abgabe widerrechtlich abkassiert. Wohin ist das Geld gewandert? Wer kommt für den angerichteten Schaden auf? Totale Enteignung und lebenslanger Kerker ist das Mindeste für die Hauptschuldigen!
14:24 | yara: Europas größte Anlage zur CO2-Abscheidung wird in den Niederlanden eröffnet
Europas größte industrielle Anlage zur CO₂-Abscheidung wurde heute im Werk von Yara im niederländischen Sluiskil offiziell eingeweiht. Das Projekt etabliert die erste vollständige grenzüberschreitende Wertschöpfungskette für die Abscheidung, den Transport und die dauerhafte Speicherung von CO₂ (CCS).
Die Einweihung wurde durch die Anwesenheit des norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre, des niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten, des EU-Kommissars für Klima, Netto-Null und sauberes Wachstum Wopke Hoekstra sowie des Präsidenten und CEO von Yara International, Svein Tore Holsether, geprägt.
energy.ec.europa.eu: Die Kommission weiht in den Niederlanden Europas größte industrielle Anlage zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung ein.
Heute nahm die Yara-Anlage in Sluiskil, dem größten kommerziellen Projekt zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) in Europa, ihren Betrieb in Sluikil, einem Dorf in der niederländischen Provinz Zeeland, auf. Das CO₂ wird per Schiff transportiert und in der von der EU im Rahmen der Fazilität „Connecting Europe“ finanzierten Anlage „Northern Lights“ dauerhaft unter der norwegischen Nordsee gespeichert . Die Anlage zur Herstellung von Ammoniak und Düngemitteln soll jährlich bis zu 800.000 Tonnen CO₂ aus der Ammoniakproduktion abscheiden und verflüssigen .
800.000 Tonnen CO2 jährlich... Für eine einzelne Fabrik ist das beachtlich. Für das Klima bleibt die Erde trotzdem erfreulich groß. JE
18:20 | Der Dipl.-Ing. Zu 14:24
… China produzierte 2024 12,3 Milliarden Tonnen CO2 …
… die 800.000 Tonnen der CO2-Abscheideanlage ist ein kleiner Furz …
… Rechnen wir mal:
12,3 Milliarden = 12.300.000.000 Tonnen
800.000 davon sind gerade einmal 0,000065 %
… in der CO2-Abscheideanlage hofft man innerhalb von 15 Jahren (!) 12 Millionen Tonnen CO2 abzuscheiden …
… soviel, wie China in acht (8!!!) Stunden produziert! … alle 8 Stunden, aber immer steigend!
Herr lass Hirn regnen, die Verantwortlichen sollten sofort in die Klapsmühle eingeliefert werden!
07.09.2026
14:13 | transition: Himmel über Europa: Bilder sagen mehr als tausend Worte
Wetter- und Klimamanipulationen haben in den letzten Jahren weltweit zugenommen – sie sind keine Verschwörungstheorie, sondern eine katastrophale Realität. Was über unseren Köpfen genau geschieht, wissen wir nicht, denn bei solchen Geoengineering-Projekten gibt es keinerlei Transparenz von Seiten der verantwortlichen Behörden. So hat die EU zwischen 2021 und 2027 zwar 95 Milliarden Euro Steuergelder für das Geoengineering-Projekt «Horizont Europa» ausgegeben, aber was genau damit geschieht, ist unklar. Bekannt ist nur, dass die Mitgliedsländer keinerlei Mitspracherecht haben – und dass für den Zeitraum 2028 bis 2034 für solche Projekte weitere 175 Milliarden Euro fließen sollen.
Erst kassieren sie Milliarden fürs Experiment, dann heißt es: „Vertrau uns, wir wissen schon, was wir mit deinem Himmel machen.“ JE
05.09.2026
18:01 | Bild: Urin von Bergsteigern lässt Gletscher schmelzen
Seit 50 Millionen Jahren trotzt der Mount Everest den Widrigkeiten der Natur. Jetzt bekommt er es mit einer ungewöhnlichen Bedrohung zu tun: der menschlichen Notdurft. Denn allein der auf dem Eis abgelagerte Urin könnte jedes Jahr mehr als 150 Tonnen Eis und Schnee schmelzen. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden.
Der Grund ist simpel: Urin ist warm. „Er hat eine Temperatur von etwa 37 Grad Celsius – also der menschlichen Körpertemperatur – und führt dazu, dass das Eis schmilzt“, schreiben die Forscher im Fachjournal „Regional Environmental Change“. Sie untersuchten den Khumbu-Gletscher auf der nepalesischen Seite des Everest, wie der „Independent“ berichtet. Dort liegt auf etwa 5473 Metern Höhe das Basislager, von dem aus jedes Jahr Tausende Bergsteiger zum 8849 Meter hohen Gipfel aufbrechen.
.. ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn man auf einer Seehöhe von 200 Metern ins Gebüsch pisst. Wird dann Berlin oder Wien abbrennen? TS
03.09.2026
15:47 | BN: Hürtgenwald: Großbrand ausgerechnet an geplanter 222-Hektar-Windkraftfläche
Im Hürtgenwald bei Gey und Großhau brannten ab 13. August 2026 rund 300 bis 400 Hektar Wald. Zeitweise kämpften mehr als 1.800 Einsatzkräfte gegen Boden- und Wipfelfeuer, während knapp 2.000 Einwohner von Gey ihre Häuser verlassen mussten. Wind und Trockenheit begünstigten die Ausbreitung, die Brandursache ist jedoch weiterhin nicht abschließend geklärt. Auffällig ist zugleich der Brandort: Das betroffene Gebiet reicht bis an den Rennweg. Dort führt die Gemeinde eine 222 Hektar große Fläche für zusätzliche Windenergienutzung. Gegen frühere Windkraftpläne an diesem Standort gab es erheblichen Bürgerwiderstand. Eine katastergenaue Überschneidung von Brandgebiet und Planungsfläche ist jedoch bislang nicht belegt.
welt: Brandstiftung im Hürtgenwald weiter nicht ausgeschlossen
Vor zwei Wochen entstand im Hürtgenwald der Brand, der letztlich 300 bis 400 Hektar Wald verschlang. Die Polizei hält es weiterhin für möglich, dass das Feuer durch Brandstiftung entstand. Der Brand im Hürtgenwald in der Eifel war einer der größten in der Geschichte Nordrhein-Westfalens - und Brandstiftung als Ursache ist weiterhin nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauerten an, teilte die Polizei Düren mit. «Eine sichere Aussage dazu, wie die Brände entstanden sind, kann derzeit noch nicht getroffen werden», hieß es.
Windkraftplanung, jahrelanger Bürgerwiderstand, dann einer der größten Waldbrände Nordrhein-Westfalens genau im Umfeld der Fläche. Ein Zusammenhang ist offiziell natürlich bewiesen. Aber wer jetzt Fragen stellt, bekommt mit Sicherheit schneller einen Faktencheck als eine Antwort auf die Brandursache. JE
10:50 | r24: Verheerende Flut in Nepal: Satellitendaten bestätigen Bergsturz als Auslöser
Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Grenzgebiet von Nepal und Tibet zeichnet sich die Ursache immer klarer ab. Neue Satellitenaufnahmen zeigen einen gewaltigen Bergsturz am Langtang Lirung, bei dem auch Teile des darüberliegenden Gletschers mitgerissen wurden. Für die vielerorts verbreitete Behauptung, der „Klimawandel“ habe die Katastrophe ausgelöst, gibt es hingegen weiterhin keinen Nachweis.
Kurz nach der Katastrophe vom 26. August war auf den verfügbaren Satellitenbildern vor allem der Abbruch großer Eis- und Felsmassen am Langtang Lirung zu erkennen. Wolken und Staub erschwerten jedoch den Blick auf den eigentlichen Ausgangspunkt. Neue Aufnahmen zeigen nun wesentlich deutlicher, was sich an dem mehr als 7.200 Meter hohen Berg abgespielt hat: Unterhalb des Gletschers brach eine gewaltige Masse des Grundgesteins weg und riss das darüberliegende Eis mit sich.
usgs.gov: 2026 Nepal: Schuttlawine und Sturzflut
Am Mittwochmorgen (Ortszeit), dem 26. August 2026, ereignete sich im Lāṅṭāṇ-Nationalpark in Nepal, nahe der Grenze zu China, vermutlich eine verheerende Schlammlawine mit anschließender Überschwemmung. Auslöser war ein plötzliches Abrutschen eines Gletschers. Die Schlammlawine legte fast 100 km zurück und traf bewohnte Gebiete flussabwärts entlang der Flüsse Lende Kholā und Trishuli Kholā, darunter auch den Grenzübergang Rasuwāgaḍhi zwischen China und Nepal. Vorläufigen Medienberichten und Bildanalysen zufolge wurden zahlreiche Gebäude und Infrastrukturen verschüttet oder zerstört, darunter auch eine wichtige Verbindungsstraße zwischen China und Nepal.
nature: Satellitenbilder vor der Katastrophe in Nepal zeigten Warnzeichen
Der hochgelegene Zusammenbruch von Fels und Eis, der am 26. August in der Nähe der Grenze zwischen Nepal und Tibet eine katastrophale Sturzflut auslöste, hat bisher mehr als 1.000 Menschenleben gefordert. Mehr als 4.000 Menschen werden noch vermisst.
Manoochehr Shirzaei, Geophysiker an der Virginia Tech in Blacksburg, sagt, dass Satellitenbilder von nur wenigen Tagen vor der Katastrophe darauf hindeuten, dass ein Abschnitt des Gletschers und der Felsen, auf denen er lag, in den Wochen vor dem Zusammenbruch beschleunigt wurde – ein besorgniserregendes Zeichen für ein instabiles System. Die genaue Abfolge der Ereignisse bleibt unklar. Die Katastrophe könnte mit einem massiven Felssturz begonnen haben, der einen Teil des Gletschers talwärts mitriss, oder der Gletscher könnte zuerst versagt haben und dadurch die Felsen zu einem Erdrutsch destabilisiert haben.
Kaum war die Flut da, stand das Klimaerwärmungs-Gedöns schon Gewehr bei Fuß. Jetzt zeigen Satellitendaten: Auslöser war ein massiver Berg-, Fels- und Gletschersturz. Der Berg war also schneller mit der Erklärung als die üblichen CO₂-Prediger mit ihrer Untergangs-Sehnsucht. JE
01.09.2026
15:11 | tkp: EU-Kommission bestätigt: Windräder verseuchen die Umwelt mit Mikroplastik – bis zu 62 kg pro Anlage und Jahr
Die EU-Kommission hat in einer offiziellen Anfragebeantwortung an den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik aus Windkraftanlagen nicht bestritten — und die norwegische Studie, wonach jährlich bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik pro Windrad in die Umwelt gelangen, unwidersprochen stehen lassen. Am 5. Juni 2026 reichte Gerald Hauser, EU-Abgeordneter der Patrioten für Europa (PfE), eine schriftliche Anfrage (E-002323/2026) an die EU-Kommission ein. Der Titel ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-10-2026-002323-ASW_DE.pdf
wes.copernicus.org: Abschätzung der Mikroplastikemissionen von Offshore-Windkraftanlagenflügeln in der niederländischen Nordsee
Der anhaltende Ausbau der Offshore-Windenergie gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich der Freisetzung von Mikroplastik durch die Erosion der Rotorblätter aufgrund der Vorderkantenerosion. Derzeit fehlen in der Fachliteratur verlässliche und transparente Schätzungen zur Mikroplastikbildung und -emission von Windkraftanlagen. Um diese Wissenslücke zu schließen, haben wir modernste Modelle eingesetzt, um die Freisetzung von Mikroplastik durch die Erosion der Rotorblätter analytisch zu bewerten. Dies erfolgte durch die Integration gemessener Offshore-Wetterdaten in ein auf Ermüdung basierendes Erosionsmodell. Anschließend haben wir diese Methodik angewendet und extrapoliert, um die Mikroplastikemissionen aller in der niederländischen Nordsee installierten Offshore-Windkraftanlagen zu schätzen und diese Schätzungen mit anderen Mikroplastikquellen in den Niederlanden zu vergleichen.
Unsere Schätzungen deuten darauf hin, dass die Mikroplastikemissionen einer modernen 15-MW-Offshore-Windkraftanlage mit einem Vorderkantenschutzsystem auf Polyurethanbasis etwa 240 g/Jahr betragen. -1 Anhand dieses Wertes schätzten wir die aktuellen Emissionen aller in der niederländischen Nordsee installierten Windkraftanlagen. Unsere Prognosen deuten darauf hin, dass die aktuellen Emissionen der Rotorblätter niederländischer Offshore-Windkraftanlagen 100 kg pro Jahr betragen. -1 Die Gesamtmenge an Mikroplastikemissionen aus Offshore-Gebieten in den Niederlanden ist etwa 1000 Mal geringer, wenn man andere Quellen wie beispielsweise die Farben und Beschichtungen von Seeschiffen berücksichtigt.
mdpi.com: Mikroplastikemissionen von erodierenden Windkraftanlagenflügeln: Vorläufige Volumenabschätzungen
Die Erosion von Windkraftanlagenflügeln ist einer der häufigsten Schadensmechanismen. In den letzten Monaten und Jahren wurden in sozialen Netzwerken und Zeitungen vermehrt Bedenken hinsichtlich großer Mengen an erodiertem Kunststoff und der damit verbundenen Umweltbelastung geäußert. In dieser wissenschaftlichen Arbeit schätzen wir die Masse des durch Oberflächenerosion abgetragenen Kunststoffs anhand eines phänomenologischen Modells der Flügelerosion und der beobachteten Häufigkeit notwendiger Reparaturen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Masse des erodierten Kunststoffs zwischen 30 und 540 g pro Jahr und Flügel liegt. Der Massenverlust ist bei Offshore-Windkraftanlagen (80–1000 g/Jahr pro Flügel) höher als bei Onshore-Windkraftanlagen (8–50 g/Jahr pro Flügel).
Die Schätzungen werden mit Daten aus der wissenschaftlichen Literatur und anderen Quellen der Grauen Literatur verglichen. Anhand des gesamten dänischen Windparkportfolios quantifizieren wir die jährliche Kunststoffmasse aus Flügelerosion auf etwa 1,6 Tonnen. Dies ist um eine Größenordnung geringer als die durch Schuhwerk und Straßenmarkierungen verursachte Menge und um drei Größenordnungen geringer als die durch Reifen verursachte Menge. Obwohl der Beitrag der Rotorblatterosion im Vergleich zu anderen Faktoren gering ist, unterstreichen die Ergebnisse dieser Arbeit die Bedeutung von (A) einem effektiven Vorderkantenschutz von Windkraftanlagen, (B) einer regelmäßigen und effizienten Wartung und (C) der optimalen Auswahl der verwendeten Materialien.
Da steht also jahrelang die „saubere“ Windkraft in der Landschaft, und irgendwann fällt auf, dass sich Rotorblätter bei mehreren hundert Stundenkilometern nicht durch Regen, Hagel und Staub bewegen, ohne dabei Material zu verlieren. Überraschung des Jahrzehnts... JE