10.08.2026

18:56 | agrarheute:  Wie Spinnennetze: zurückgelassene Glasfaserkabel in der Ukraine zerstören Wälder

Es sieht gespenstisch aus: Wie Spinnweben sind ganze Wälder in der Ukraine durchzogen von feinen Glasfasernetzen, die in und über den Bäumen liegen. Das zeigen Videoaufnahmen der ukrainischen Streitkräfte aus der Nähe von Charkiw.
Auf Luftaufnahmen der ukrainischen Armee glitzern sie in der Sonne: Feine Glasfaserkabel, die sich in den Wipfeln der Bäume eines Waldes in der Nähe von Charkiw verfangen haben. Zahllose Leitungen, die den Wald wie eine Art Netz bedecken. Sie sind Zeugnisse modernster Kriegsführung – und eine Katastrophe für die Umwelt. Immer häufiger setzen sowohl die russischen als auch die ukrainischen Streitkräfte kabelgebundene Drohnen ein, um bewegliche Ziele anzugreifen. Dabei ist die Drohen mit einem kilometerlangen Glasfaserkabel mit der Steuerung des Piloten verbunden. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Funk-Drohnen ist, dass sie nicht per Störsender zum Absturz gebracht werden können, bevor sie ihr Ziel erreichen. Nach der Detonation der kleinen Fluggeräte bleibt das Steuerungskabel zurück. Und das wird den Wäldern und der Natur auch nach lange nach Kriegsende massive Probleme bereiten.

Na Hauptsache, im Westen diskutiert man weiter über Plastikstrohhalme. Umweltpolitik bekommt im Krieg halt sehr großzügige Ausnahmeregelungen. JE

14:23 |  NIUS: Brüssels Brandbeschleuniger: Wie EU-Naturschutz Europas Wälder in Feuerfallen verwandelt

In Südeuropa brennen die Wälder. In Frankreich sind in der Region Bordeaux beim größten Waldbrand der jüngeren Geschichte 42.000 Hektar (das ist die Fläche Bremens) abgebrannt, 220.000 Menschen mussten evakuiert werden, Tausende von Häusern sind nur noch Schutt und Asche. In Spanien sind bei der mittelalterlichen Stadt Ávila mit ihren berühmten Stadtmauern 50.000 Hektar (mehr als die Fläche von Köln) verbrannt, 120.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, zeitweise war sogar der Großraum Madrid bedroht. In Portugal vernichtete der Waldbrand bei Vouzela (80 Kilometer von Porto) über 13.000 Hektar, Tausende Feuerwehrleute waren im Einsatz, die Regierung bat um EU-Hilfe. Keine Frage: Das sind furchtbare Katastrophen, hinter denen sich menschliche Tragödien, Tote, Verletzte sowie der Verlust von Vermögen, Häusern und unersetzlichen Erinnerungen verbergen.

Die  Leseratte
Die EU kopiert ein Muster, das auch schon in Australien zu beobachten war, wo die Waldbrände auch immer schlimmer werden: Naive Grüne wollen ihre romantische Vorstellung von Natur pur verwirklicht sehen, der Mensch darf nicht mehr eingreifen. Das bedeutet einerseits im Grunde eine Enteignung der Waldbesitzer, die vielleicht Jahrzehnte an Arbeit investiert hatten und nun nicht mehr ernten dürfen, andererseits führt es direkt zu ganz viel "Futter" für Waldbrände, wenn sie denn ausbrechen sollten (was sie halt immer mal wieder tun, meist durch den Menschen verursacht übrigens).

Der Wald darf nicht aufgeräumt werden. Das Feuer übernimmt später kostenlos. JE

11:08 | r24:  „Die Welt brennt“ – nur die Daten spielen nicht mit: Brandfläche 42 Prozent unter dem Schnitt

Europa brennt, die Erde glüht, die Klimakatastrophe ist da – zumindest dann, wenn man sich seine Welt aus den dramatischsten Fernsehbildern dieses Sommers zusammenbaut. Die Satellitendaten erzählen für 2026 eine andere Geschichte: Bis Anfang August lag die weltweit verbrannte Fläche rund 42 Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2025, während auch die globalen Feueremissionen einen historischen Tiefstand erreichten. Einzelne verheerende Brände bleiben Katastrophen für die betroffenen Menschen – zum Beweis für einen angeblich immer stärker brennenden Planeten werden sie erst durch sorgfältiges Weglassen der restlichen Welt.

Am 5. August sah die globale Feuerbilanz jedenfalls erstaunlich wenig apokalyptisch aus. Daten des Global Wildfire Information System der Europäischen Kommission zeigen für die ersten sieben Monate 2026 eine weltweit verbrannte Fläche, die rund 42 Prozent unter dem Mittel der Jahre 2012 bis 2025 liegt. Afrika kam auf etwa minus 44 Prozent, Asien auf minus 41 Prozent, Südamerika auf minus 50 Prozent, Nordamerika auf minus 46 Prozent, Ozeanien auf minus 15 Prozent und selbst Europa auf rund minus 35 Prozent. Afrika, Südamerika und Nordamerika lagen dabei sogar auf Rekordtiefständen innerhalb der Vergleichsreihe. Ausgerechnet in jenem Sommer also, in dem uns beinahe jedes größere Feuer als weiteres Beweisstück der Klimakatastrophe serviert wird, brennt weltweit außergewöhnlich wenig Fläche.

Kommentar des Einsenders
...und drum muss wohl allerorts ein wenig "nachgeholfen" werden, damit die richtigen Bilder der Katastrophe die Hirner vor den Mattscheiben erreichen...!? Aktuell dazu passend: https://zackzack.at/2026/08/07/gemeinde-im-stich-gelassen-knaller-im-foehrenwald // Großbrand bei Wr. Neustadt, die Alarmisten feixen über die fürchterliche "Klimakatastrophe", während ein erneuter Skandal ruchbar wurde ob Phosphor verseuchter Böden aus der Kriegszeit, die sich entflammten und ein massives Feuer auslösten...! Statt die Böden zu dekontaminierten, schieben sich seit Jahren Behörden gegenseitig den "schwarzen Peter" zu, bis der nächste Großbrand aufflammt...

42 Prozent weniger Brandfläche weltweit, aber die Welt steht angeblich überall in Flammen. Vielleicht sollte man zusätzlich zur CO₂-Steuer noch die revolutionäre Technik ausprobieren, Wälder nicht anzuzünden. Feuer reagiert darauf halt erstaunlich positiv. JE

08.08.2026

12:30 | ET: Waldbrand durch Windkraftanlagen? U-Haft für Elektro-Unternehmer nahe Athen

Nach dem schweren Waldbrand nahe der griechischen Hauptstadt Athen sind der Chef einer Elektro-Installationsfirma und ein weiterer Unternehmer wegen des Verdachts der Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Die beiden Männer seien zuvor von Mittwoch- bis Freitagmorgen einem „Marathon“-Verhör unterzogen worden, berichteten griechische Medien am Freitag. Die Ermittler werfen ihnen demnach „Brandstiftung in einem Waldgebiet“ sowie Sachbeschädigung an Versorgungseinrichtungen vor.

Die Installationsfirma eines der Verdächtigen steht demnach in Verbindung mit einem Windpark in der Brandregion. Ersten Ermittlungen zufolge war der Waldbrand westlich von Athen am Freitag vergangener Woche von Funkenflug an Stromkabeln nahe dem Badeort Agios Vassilios 85 Kilometer nordwestlich von Athen ausgelöst worden.

Erneuerbare Energie sollte eigentlich nicht bedeuten, dass man den Wald anschließend erneuern muss... JE

07.08.2026

12:35 |  tkp: Globales Ergrünen der Erde erreicht neuen Rekord

Aktivisten und Medien fürchten sich unermüdlich vor einer „Klimakatastrophe“ und dennoch zeigen Satellitendaten das Gegenteil: Die Vegetation auf dem Planeten wird immer grüner. 2025 markierte einen neuen Höchststand. Die Erde wird immer grüner – und das in einem Ausmaß, das selbst Optimisten überraschen dürfte. Laut einer aktuellen Auswertung in Nature Reviews Earth & Environment erreichte die globale Vegetationsgrünheit im Jahr 2025 einen neuen Rekordwert. 68,2 Prozent der bewachsenen Landflächen zeigten eine Zunahme der Grünheit, besonders stark bei Grasland und Ackerflächen. Die Langzeittrendkurve steile sich sogar weiter an.

Satellitenmessungen des Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) und des Leaf Area Index belegen einen klaren, mehrjahrzehntelangen Aufwärtstrend. Über die vergangenen 40 Jahre ist die globale Begrünung um mehr als 15 Prozent gestiegen. Etwa 70 Prozent dieses Effekts werden der CO₂-Düngung zugeschrieben: Höhere Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre wirken als Dünger und fördern das Pflanzenwachstum.

Der Planet wird wärmer und grüner. Für eindimensionale Endzeit-Schlagzeilen eine ökologische Katastrophe... JE

 

08:28 | forschung-und-wissen: Starker El Niño verändert ab August das Wetter weltweit

El Niño ist die warme Phase eines Schaukelsystems aus Ozean und Atmosphäre, das Fachleute als El Niño Southern Oscillation bezeichnen. Im Normalzustand treiben die Passatwinde das warme Oberflächenwasser des Pazifiks nach Westen, sodass vor der Küste Südamerikas kaltes, nährstoffreiches Tiefenwasser aufsteigt. Schwächen sich die Passate ab, bleibt das warme Wasser im Osten liegen, der Auftrieb versiegt und die Meeresoberflächentemperatur steigt. Gemessen wird das vor allem in der sogenannten Niño-3.4-Region im zentralen Pazifik, wo aus wöchentlichen Satelliten- und Bojendaten eine Abweichung vom langjährigen Mittel berechnet wird. Überschreitet dieser Wert im Saisonmittel bestimmte Schwellen, gilt ein Ereignis als moderat, stark oder sehr stark. Weil der Pazifik rund ein Drittel der Erdoberfläche bedeckt, verschiebt eine solche Erwärmung nicht nur das regionale Klima, sondern die Lage der großen Aufwind- und Absinkgebiete der gesamten tropischen Atmosphäre.

El Niño kommt, die Ernte zittert und die Klimakonferenz bestellt sicherheitshalber noch mehr Privatjets. JE

06.08.2026

16:14 | tkp: Deutschland unter 1 Kilometer Eis: Was die Landschaft über Klimageschichte verrät

Vor nicht einmal 150.000 Jahren lagen über Norddeutschland bis zu 1.000 Meter Eis. Also ein Kilometer Eis über dem heutigen Berlin, über Hannover, über Bremen. Schwer vorstellbar bei so angenehm warmen Sommerwetter wie derzeit, aber trotzdem wahr. Wer heute durch Brandenburg, Mecklenburg oder die Lüneburger Heide fährt, sieht sanfte Hügel, weite Ebenen, Seenplatten und Findlinge — eine liebliche, fast beschauliche Landschaft. Doch was wie eine idyllische Naturidylle wirkt, ist in Wahrheit das Schlachtfeld einer biblischen Katastrophe. In der Die Saale-Eiszeit war Deutschland unter dem Eis begraben. Kaum vorstellbar bei den derzeit herrschenden Sommertemperaturen.

Deutschland lag unterm Eis, ganz ohne SUV und Pfasstrohhalm... Die Erdgeschichte zeigt sich erneut äußerst unkooperativ. JE

 

11:48 | r24:  Erdbebengefahr: Kaliforniens tektonische Platten unter Rekordspannung

Unter Südkalifornien hat sich nach Berechnungen eines internationalen Forscherteams mehr tektonische Spannung aufgebaut als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der vergangenen tausend Jahre. Besonders kritisch ist der Cajon Pass nordöstlich von Los Angeles, an dem sich die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung begegnen und ein Beben von einem System auf das andere überspringen könnte. Wann sich die aufgestaute Energie entlädt, kann niemand vorhersagen – doch die möglichen Folgen sind immens.

Nordöstlich von Los Angeles verengt sich die Landschaft am Cajon Pass zu einem der wichtigsten Verkehrskorridore Kaliforniens. Autobahnen, Eisenbahnlinien und Energieverbindungen führen durch dieses Gebiet, während sich tief darunter zwei der gefährlichsten Bruchsysteme Nordamerikas annähern: die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung. Genau hier könnte entschieden werden, ob das nächste große Erdbeben an einer Verwerfung endet oder sich über beide Systeme hinweg fortsetzt. Die Forscher sprechen deshalb von einem „Erdbeben-Tor“. Öffnet es sich, wäre nicht nur ein einzelner Abschnitt betroffen, sondern ein weitaus größerer Teil des dicht besiedelten Südkaliforniens.

und ZH: „Es könnte morgen so weit sein“: Kaliforniens führender Erdbebenexperte warnt vor dem „großen Beben“

Eine neue peer-reviewed Studie hat ergeben, dass das unter Los Angeles und dem Inland Empire verlaufende Verwerfungssystem heute mehr Spannung trägt als zu jedem Zeitpunkt im letzten Jahrtausend und dass ein einzelner Bruch gleichzeitig die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung erfassen könnte. Die von Dr. Liliane Burkhard von der Universität Bern geleitete und im Journal of Geophysical Research: Solid Earth veröffentlichte Forschung hat 1.000 Jahre Erdbebenzyklen der südlichen San-Andreas- und San-Jacinto-Systeme simuliert.

Der kritische Punkt ist der Cajon Pass, die Verbindungsstelle nordöstlich von Los Angeles, an der die beiden Systeme aufeinandertreffen und an der die Interstate 15, Güterbahnstrecken, Stromtrassen sowie die Aquädukte, die Südkalifornien mit Wasser versorgen, verlaufen. Das Modell ergibt eine Coulomb-Spannung von 3,6 Megapascal auf dem San-Jacinto-Bernardino-Abschnitt – dem höchsten Wert in der gesamten 1.000-Jahre-Rekonstruktion – und 2,8 Megapascal auf dem San-Andreas-Mojave-South-Abschnitt. Beide Werte sind erhöht und eng aufeinander abgestimmt, also dieselbe Konfiguration, die in der Vergangenheit gemeinsame Brüche vorausging.

Das Risiko ist real, der Termin unbekannt und die Schlagzeile bereits einsturzgefährdet. JE

 

09:00 | UCN: Vernichtender Bericht verschwand in der Schublade: „Solarmodule beschleunigen die Klimaerwärmung“

Ein interner Bericht einer halbstaatlichen Arbeitsgruppe sorgt in den Niederlanden für erheblichen Zündstoff. Demnach amortisieren rund 95 Prozent der in den vergangenen drei Jahren installierten Solarmodule ihre bei Herstellung und Installation verursachten CO₂-Emissionen nicht einmal innerhalb ihrer tatsächlichen Lebensdauer. Das brisante Papier wurde Ende 2024 fertiggestellt – verschwand jedoch anschließend im niederländischen Wirtschaftsministerium. Erst jetzt gelangte es an die Öffentlichkeit.

Solaranlagen gelten seit Jahren als zentrale Säule der niederländischen Klimapolitik. Nach offizieller Darstellung sollen sie durch die Erzeugung von CO₂-freiem Strom einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung leisten.

Inzwischen wurden in den Niederlanden rund 10 Millionen Solarmodule mit einer installierten Gesamtleistung von 30 Gigawatt errichtet. An sonnigen Tagen erzeugen sie inzwischen etwa doppelt so viel Strom, wie das Land in diesem Moment überhaupt benötigt. Fruchtbare Landwirtschaftsflächen wurden für riesige Solarparks geopfert, Dächer wurden dank staatlicher Subventionen in Rekordtempo mit Solarmodulen bedeckt. Insgesamt nehmen sie inzwischen eine Fläche von rund 20 Quadratkilometern ein.

Kommentar des Einsenders
Noch gravierender sei, dass sich diese CO₂-Amortisationszeit in den kommenden Jahren weiter verlängern dürfte, weil Solaranlagen aufgrund des zunehmenden Stromüberschusses immer häufiger abgeschaltet werden müssen.
Bericht verschwand im Ministerium Das Papier entstand im Dezember 2024 im Auftrag der Public Buyers Group für nachhaltige Solarmodule, einem Zusammenschluss aus Behörden, Gemeinden, Wasserverbänden und einem Energieunternehmen. Seit Anfang 2022 untersuchte die Arbeitsgruppe anhand wissenschaftlicher Literatur und Experteninterviews zentrale Nachhaltigkeitsfragen rund um Solarmodule: ..."

...installiert, um abgeschaltet zu werden...!? Brisanter Bericht aus den Niederlanden mit einer erneuten Bestätigung der Schwurbler 1. Aus energiepolitischer Sicht, 2. Aus ökologischer Sicht, da die Flächenversiegelung durch die Solarpaneele die Wasser- und Verdunstungshaushalte der Böden zerstören, das Bodenklima zum Veröden bringen durch enorme Hitzeentwicklung (Versteppung) und 3. Ein zentraler Grundfehler in den Betrachtungen liegt (selbst in dieser Studie), da CO2 nicht die Ursache für klimatische Veränderungen darstellt (unbewiesenes, politisches Narrativ)...! Aus Gründen der Nachhaltigkeit gibt es kaum Dümmeres, als Solarmodule oder betongigantische Reichskraftmühlen in die Natur zu setzen...!

passend osti.gov: Energie- und CO2-Amortisationszeiten für moderne US-amerikanische Photovoltaik-Systeme

Die Herstellung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen verbrauchen nicht erneuerbare Energie und verursachen CO₂-Emissionen. Dasselbe gilt für die Entsorgung nach der Stilllegung der Anlagen. Um den Beitrag von Photovoltaik zur Dekarbonisierung vollständig zu erfassen, müssen diese Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus quantifiziert werden. Eine NREL-Lebenszyklusanalyse (LCA) von Photovoltaikanlagen in den USA aus dem Jahr 2023 zeigt, dass sich die Energiekosten je nach Standort der Anlage zwischen 0,5 und 1,2 Jahren amortisieren und die CO₂-Emissionen zwischen 0,8 und 20 Jahren. Die Amortisationszeit hängt von der lokalen Sonneneinstrahlung ab, die CO₂-Amortisationszeit hingegen maßgeblich von der CO₂-Intensität des lokalen Stromnetzes sowie dem zukünftigen Strommix am Standort. An einem durchschnittlichen Standort in den USA beträgt die CO₂-Amortisationszeit weniger als zwei Jahre.

Solarmodule retten das Klima, solange man Produktion, Kohlekraft, Stahl, Kabel, Abregelung und Lebensdauer  aus der Rechnung entfernt. Dann bleibt nur noch strahlender Sonnenschein, genau wie im Förderprospekt. JE

16:18 | Der Ostfriese
Zugegeben, ich habe mir acht Module (a 460W peak) zugelegt, von denen
zur Zeit vier auf dem Carportdach "installiert" (einfach flach darauf
gelegt) sind. Mein Speicher (8kWh) befindet sich heute zu diesem
Zeitpunkt (10:27) schon wieder trotz Abgabe der in der Nacht
erforderlichen Energie bei 90%. Spätestens am frühen Nachmittag wieder
bei 100%. Die älteren beiden Module sind getrennt, vier der neuen Module
noch nicht einmal angeschlossen. Dieser Solarklimbim geht mir auf die
Nerven - aber was soll man machen? CO-dingenseinsparung? Mal ehrlich -
absolut irrelevant, da Pflanzen dieses Gas aufnehmen. Es ist ein
Regelkreis. Punkt. Wo wir gerade bei weltbewegenden Themen sind...
unsere Katze hat heute... aber das Thema CO2 ist in Wirklichkeit für uns
Menschen so bedeutsam wie meine Katze - auf gut deutsch - total egal!
Aber... gibt es unter den Lesern welche, die sich im Sommer schon einmal
in wärmeren Gefilden aufgehalten haben? Schon mal' in praller Sonne am
frühen Nachmittag auf einen Klotz weißen Mamors gesetzt? Versuchen Sie
sich das Erlebnis wieder zu vergegenwärtigen. So... jetzt lassen Sie
sich einmal bei Gelegenheit auf einen Stein in der Farbe der Solarzellen
setzen (freiwillig werden Sie sich selber nicht niedersetzen, weil sie
schon in über fünf Zentimeter Entfernung die ausgestrahlte Wärme spüren
werden)... Na?... Die riesigen dunklen Flächen absorbieren Sonnenlicht
und wandeln diese Energie in was? - ABWÄRME! Diese Flächen tragen massiv
zur Erwärmung (der Erde bei)! Die die Zellen umströmende Luft heizt sich
drastisch auf, steigt nach oben und wird durch sich dann ebenfalls
aufheizende, nachströmende Luft ersetzt. (Anmerkung - jetzt, 10:47 ist
der Speicher zu 92% geladen - so schnell geht das!)

05.08.2026

18:39 |   Super El Niño kommt - Globale Auswirkungen haben begonnen

Super El Niño kommt - Globale Auswirkungen haben begonnen. Das Phänomen El Niño wird dieses Jahr besonders stark ausgeprägt sein. Ähnlich wie 1876-1878 sind globale Auswirkungen zu erwarten. Es wird in manchen Regionen extreme Dürren geben und in anderen Gebieten extreme Starkniederschläge.

Kommentar des Einsenders
Anmerkung dazu. Angeblich gab vor ca. 100 Jahren noch keine 2 Milliarden Menschen auf der Erde. Aber trotzdem der El Niño halt das gemacht, was er macht. In den 60 Jahren des vergangenen Jahrtausends. Kamen dann findig Geschäftsleute o.ä. auf den Trick. Man könnte das Klima vermarkten? Mit Erderwämung durch Menschenhand und das CO2 Spurengas, erhöht sich durch Menschenhand. weil wir irgendwie zu viele sind. Und dann gibts noch mehr Hitze. Und das ist sehr böse? Laut Weltbank haben wir angeblich heute ca. 8,142 Milliarden (2024) Menschen im Diesseits. Ich warte nun auf Meldung, daß wir als Menschheit daran Schuld sind. Das der El Niño, wegen der Menge an Menschen die wir haben. Das macht, was er im diesem Jahr macht. So können wir nur probieren die Welt zu retten, wenn wir bewusst als Menschheit in der Anzahl reduzieren? Also ich glaube das nicht. Da es angeblich wissenschaftlich erwiesen ist, daß es diese Zyklen nach schon seit Jahrtausenden ablaufen. Oder anders, ist die PR gut, kann man nach wie der Masse viel erzählen. Und eine Mehrheit glaubt es?! Und kauft, wenn genug Geld vorhanden ist. Sich z.B. einen Tesla, Voltaik, Wärmpunpen usw. Trotz der fast schon ultimativen Informationsgesellschaft in der wir leben. Die wegen Katzenvideos erschaffen wurde?

16:13 | foxnews: Ein Mann aus Washington wurde wegen Brandstiftung im Zusammenhang mit dem verheerenden Waldbrand in Spokane verhaftet.

Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Washington wurde am Montag wegen Brandstiftung ersten Grades im Zusammenhang mit dem Old Trails Fire verhaftet. Bei diesem Feuer handelt es sich um einen von mehreren Waldbränden, die Hunderte von Gebäuden zerstört und Zehntausende von Menschen zur Evakuierung des Gebiets um Spokane gezwungen haben, teilten die Behörden mit. Aaron F. Farinacci, 37, wurde in Gewahrsam genommen, nachdem Detektive des Spokane County Sheriff's Office und Ermittler des Washington Department of Natural Resources einen hinreichenden Tatverdacht für seine Verhaftung entwickelt hatten, teilte das Sheriff's Office mit.

Hinweise von Bürgern sowie Informationen von Polizeibeamten aus Airway Heights und Sheriffsbeamten des Spokane County, die auf den ersten Notruf reagierten und Evakuierungen durchführten, halfen den Ermittlern, Farinacci zu finden, teilte das Sheriffbüro mit.

Während Behörden vor der Klima-Apokalypse warnen, läuft  ein Mensch mit Feuerzeug durchs Unterholz. Das kompliziert die einfache Schlagzeile doch sehr... JE

08:31 | apollo: Waldbrand in Griechenland durch Funken von Windradkabel ausgelöst

Der große Waldbrand in der Region Attika in Griechenland soll durch Funken eines Stromkabels ausgelöst worden sein. Das Stromkabel transportiert Strom, der durch Windräder erzeugt wurde, in das Hauptnetz. Zwei Männer wurden festgenommen, wie AP News berichtet. Das Feuer begann in der Region Böotien und breitete sich nach Attika aus. Laut der griechischen Zeitung Prothothema haben sich Spezialisten der Direktion für Brandstiftung (DAEE) mit der Brandursache beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Stromkabel Funken gesprüht hat und diese auf den Boden fielen. Das Kabel speist den Strom aus Windenergie in das Hauptnetz ein. Die Ermittler des DAEE untersuchten den Ort des Geschehens und werteten Zeugenaussagen und Videos aus.

Im Rahmen der Ermittlungen wurden zwei Griechen festgenommen: ein Elektroingenieur, der das Projekt planen und überwachen sollte, und ein Bauingenieur, der das Stromübertragungsnetz gebaut hatte. Beiden wird Brandstiftung mit möglichem Vorsatz vorgeworfen. Der Eigentümer der Windkraftanlage konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. Auch gegen ihn richten sich die Ermittlungen.

apnews: Feuerwehrleute kämpfen fieberhaft gegen Brände außerhalb von Athen, bevor Wind und hohe Temperaturen zurückkehren

Feuerwehrleute nutzten am Dienstag eine Windpause, um die Eindämmungslinien der Brände westlich der griechischen Hauptstadt zu verstärken – bevor in den kommenden Tagen stärkere Böen und höhere Temperaturen erwartet werden. Mehrere Brände, die Berggemeinden und Küstengebiete westlich von Athen erfasst hatten, konnten über Nacht unter Kontrolle gebracht werden. Flugzeuge und Hubschrauber warfen den ganzen Morgen über Wasser innerhalb der eingedämmten Perimeter ab, um Glutnester zu löschen, solange der Wind ruhig blieb.

Bei fossiler Infrastruktur wäre die politische Anklageschrift sicher schon vor dem Löscheinsatz fertig... Bei Windmühlen heißt der Brand zunächst unglücklicher technischer Zwischenfall. JE

04.08.2026

17:27 | Leserzuschrift zum Thema Bodenversiegelung

Wird die rasante Bodenversiegelung als wesentliche Ursache der Sommerhitze bewußt bagatellisiert und totgeschwiegen, weil das Bauen für die Erzeugung von frischem FIAT-Geld so immens wichtig ist, um vorhandene Schuldenberge bedienen und vor dem Einsturz bewahren zu können? Wird alles auf das CO2 geschoben, weil man Energie leicht besteuern kann und billiges Öl für das Wachstum armer Entwicklungsländer so unabdingbar ist? Warum sonst bekämpft das WWF nicht die Ölförderung?

Wem der Stärke Einfluss der Bodenversiegelung nicht bewusst ist, fahre mitternachts leicht bekleidet mit Moped oder Motorrad von Innenstädten hinaus entlang von Wiesen, Felder und durch Wälder in dünn verbaute Vororte!

Physikalisch erklärbar mit Wärmespeicherung von Beton, Asphalt und Mauerwerk und Verdunstungskühleffekt feuchter Grünflächen. Auf historische Temperatur -Messestandorte von Städten, deren Peripherie seit den Zuwanderungswellen aus Südosteuropa seit den 90er Jahren besonders schnell wachsen, ist dieser Effekt physikalisch leicht erklärbar besonders hoch.

 

14:30 | Der Dipl.Ing: Forscher schlagen Alarm: Windparks beeinflussen Gezeiten und Temperaturen in der Nordsee!

Windparks können laut einer neuen wissenschaftlichen Studie deutscher Forscher die Gezeitenströmungen in der Nordsee dramatisch verändern – mit noch unabsehbaren Folgen für die Umwelt!

Aus der Nordsee soll mit immer mehr Windkraftanlagen auf See (Offshore) ein europäisches Großkraftwerk werden. „Unser Ziel ist es, den größten Energie-Hub der Welt zu entwickeln“, erklärte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 26. Januar beim Nordsee-Gipfel in Hamburg. Die aktuell rund 35 Gigawatt (GW) an installierter Leistung sollen bis zum Jahr 2050 auf mehr als 300 GW anwachsen.

Jetzt warnen Forscher des Helmholtz-Zentrums Hereon mit Sitz im schleswig-holsteinischen Geesthacht vor einem in seinen Auswirkungen noch gar nicht abschätzbaren Einfluss auf Luft- und Meeresströmungen – insbesondere auf die Gezeiten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachjournal Nature „Communications Earth & Environment“.

👉🏻 Windräder verändern Strömungen

Die inzwischen zu Tausenden installierten Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee haben demnach einen Effekt über und unter Wasser. Die Rotoren entziehen Windenergie und beeinflussen die Oberflächenströmungen. Unter der Wasseroberfläche hingegen stellen die Turbinenpfeiler Hindernisse dar und bremsen die Gezeitenströmungen, behindern den Sedimenttransport und erzeugen Turbulenzen.

Diese veränderten Strömungsmuster könnten den Forschern zufolge Risiken für die Umwelt bedeuten – etwa großräumige Veränderungen im Sediment-Transport betreffend die Verlagerung von Sand und Kies auf dem Meeresgrund sowie die Durchmischung des Meerwassers. Diese Auswirkungen beeinflussen laut Helmholtz-Zentrum auch das Meeresökosystem.

👉🏻 Windparks erwärmen das Wasser

Überdies verändern sogenannte „Wake-Effekte“ laut der Studie die Durchmischung von Luft und Wärme an der Meeresoberfläche. Bei diesen Nachlaufeffekten wird dem Wind Energie entzogen. Dies könne längerfristig zu einer Erwärmung der Wasseroberfläche von bis zu 0,2 Grad Celsius in Windparkgebieten führen, warnen die deutschen Forscher. Eine Studie aus den USA kam unlängst zu ähnlichen Ergebnissen.

https://t.me/Rolf_Kron/22201

 

08:22 | euractiv:  Die Ukraine beteiligt sich an der EU-Mission zur Bekämpfung der Waldbrände in Frankreich

Die Ukraine hat 70 Feuerwehrleute entsandt, um bei der Bekämpfung der verheerendsten Waldbrandsaison in der Geschichte Frankreichs zu helfen. Dies ist der erste Einsatz des Landes als Hilfeleistender im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus der EU. „Zum ersten Mal überhaupt beteiligt sich die Ukraine als Hilfeleistender am Katastrophenschutzmechanismus der EU“, schrieb die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Samstag auf X.

Der Einsatz, über den Euractiv als Erstes berichtete, umfasst zudem 15 Löschfahrzeuge und Anhänger und macht etwa ein Zehntel der verfügbaren EU-Feuerwehrkräfte aus, die derzeit bei den Löscharbeiten in Spanien und Frankreich helfen. Der Katastrophenschutzmechanismus vereint 37 europäische Länder und ermöglicht es den teilnehmenden Staaten, Hilfe anzufordern, wenn die nationalen Katastrophenschutzkapazitäten überlastet sind.

Kommentar des Einsenders
Nette PR zur Ablenkung der katastrophalen Situation im eigenen Land - auf unser aller Kosten... - sehr hehr und anständig, doch deren Prioritäten lägen im Moment auf gänzlich anderen "Glutnestern"...! Vertrottelter ist der Umstand, dass die EU den Franzosen den Einsatz ihrer hochspezialisierten russischen Löschhubschrauber "verbietet"...!? ...und wieviel Bauland wird durch die Brände gerade frei, auf denen zukünftig wohl ukrainische Oligarchen ihre Millionen-Villen (auf unser aller Steuergeld und ehemaligem russischen Staatsvermögen) hinstellen werden - als kleines Dankeschön für die "heldenhaften Dienste" von Lord Koksi und dem Seinen...!? Kasperltheater.

Siebzig Feuerwehrleute sind halt wesentlich billiger als jede Beitrittskampagne und erzeugen für die Bambis im Mainstream erheblich freundlichere Bilder. JE

14:31 | Leserkommentar
Ukrainische agents provocateur getarnt als Feuerwehrleute?

03.08.2026

16:30 |  tkp: Panikmache vor hohen Temperaturen: mehr Schaden als von Hitze selbst

Die jüngsten Schlagzeilen schreien wieder Alarm: Fast 10.000 „Hitzetote“ in Deutschland, meldet das RKI. Was in der Berichterstattung konsequent unter den Tisch fällt: Es gibt keine Diagnose „Hitze“ auf einem Totenschein. Und die Frage, ob die ständige Alarmierung der Bevölkerung nicht selbst Teil des Problems ist, wird erst gar nicht gestellt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verkündet via Ärzteblatt voller Inbrunst: 9.800 hitzebedingte Sterbefälle allein bis zum 19. Juli 2026. Eine Zahl, präziser als die Steuererklärung eines Durchschnittsbürgers. Doch wer genauer hinschaut, findet den entscheidenden Satz tief im RKI-Bericht vergraben — das Ärzteblatt zitiert ihn fast verschämt:

„Hitzetote“ werden statistisch hochgerechnet, obwohl Hitze oft gar nicht auf dem Totenschein steht. Wen erinnert das jetzt noch an all die absurden Hochrechnungen und zweifelhaften Totenschein-Zuordnungen des Corona-Wahnsinns? Neues Drehbuch, dieselbe Panikabteilung, nur diesmal trägt das Virus einen Thermometer. JE

12:29 | slaynews: Biologe: Bill Gates hat mit seiner Mücken-Agenda ein ganzes Ökosystem „zerstört“.

Der renommierte Wildtierbiologe Forrest Galante geriet während eines Auftritts im Podcast von Joe Rogan in Rage und beschuldigte Bill Gates und seine Stiftung, durch ein verheerendes Moskitonetzprogramm zur Zerstörung eines der wichtigsten Süßwasserfischereigebiete Afrikas beigetragen zu haben. Galante sagte, die Stiftung habe Millionen engmaschiger Moskitonetze in Gemeinden nahe des Cahora-Bassa-Deltas verteilt, um Malaria zu bekämpfen. Die hungernden Bewohner nutzten die Netze jedoch stattdessen zum Fischen. Da Moskitonetze extrem kleine Löcher aufweisen, fingen sie laut Galante wahllos Jungfische, bevor diese geschlechtsreif werden und sich fortpflanzen konnten, was eine Fischerei zerstörte, von der Millionen von Menschen abhängig sind.

Windows für die Natur, nur ohne Resetknopf. JE

16:35 | Leserkommentar
Aber clever sind sie schon, die Neger 👌🏻, zuerst kommt halt das Fressen...

16:35 | Leserkommentar
Warum läßt dieser Autist nicht seine Pfoten von Dingen die er nicht versteht, und das ist eine ganze Menge. Sein Windows war/ist schon Pfusch. Der ist so reich, daß er und seine Kinder sein Geld auf normalem Weg in 10 Leben nicht verbrauchen können. Anscheinend legt er jetzt seinen Ehrgeiz drein, andere unglücklich zu machen.

16:36 | Der Ostfriese
In dem Beitrag verwechselt jemand Vergangenheit und Gegenwart. Richtiger
wäre der letzte Satz wie folgt: "... von der Millionen von Menschen
abhängig waren." Wer konnte auch schon ahnen, das den Leuten dort der
Hunger ein größeres Thema darstellte als ein paar Mückenstiche? Die
Verteilung schon nur einer Million Netze dauert seine Zeit. Schon nach
wenigen Stunden, maximal Tagen werden die ersten Personen dort auf den
Gedanken gekommen sein, mit den Netzen zu fischen. Ich unterstelle, das
die Verteilaktion einige Wochen in Anspruch genommen hat, es mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Rückmeldungen bezüglich einer
anderen Verwendung der Netze gegeben haben wird, die Verteilung jedoch
nicht abgebrochen wurde... Jeder möge seine Schlüsse daraus ziehen.

 

08:38 | golem: Wenn KI-Rechenzentren ihre Umgebung aufheizen

Rechenzentren, besonders im KI-Bereich, heizen ihre Umgebung direkt auf. "Die Anlagen verbrauchen nicht nur mehr Energie, sondern geben auch deutlich mehr Wärme an ihre Umgebung ab. Das müssen Betreiber bei Planung und Betrieb künftig stärker berücksichtigen", sagte Mathias Franke, Leiter Data Center Consulting beim Beratungsunternehmen Drees & Sommer am 31. Juli 2026.Eine im März 2026 veröffentlichte Studie unter Beteiligung der University of Cambridge beziffert den Wärmeinsel-Effekt von KI-Rechenzentren im Durchschnitt auf rund zwei Grad. In Extremfällen wurden Temperaturanstiege von bis zu 9,1 Grad gemessen. Weltweit sind bis zu 340 Millionen Menschen von dem Data Heat Island Effect betroffen.

auch passend IEA:  Stromverbrauch von Rechenzentren, 2015–2025

Die KI soll uns die Arbeit erleichtern und heizt dafür erst mal die Nachbarschaft. Fortschritt erkennt man daran, dass selbst die Abwärme ein digitales Geschäftsmodell bekommt. JE