20.09.2020

17:40 | bild: Warum fliegt der Umwelthilfe-Chef Kurzstrecke?

Auf Twitter hat Tilman Kuban (33), Chef der CDU/CSU-Nachwuchsorganisation „Junge Union“, dem „Deutsche Umwelthilfe“-Geschäftsführer Jürgen Resch (59) Doppelmoral vorgeworfen.
Zu einem Foto, das den bundesweit vor allem wegen seiner Diesel-Fahrverbots-Klagen bekannten DUH-Chef am Berliner Flughafen zeigt, schrieb Kuban: „Wasser predigen, Wein trinken. Oder: Allen das Fliegen verbieten wollen und sich dann als Chef der Umwelthilfe selbst noch schnell den Abendflieger von Berlin nach Stuttgart gönnen, Jürgen Resch?“

Völlig sinnbereite Diskussion und Aufregung. Meister Resch und seine Quatschtruppe DUH sollten besser die Langstrecke oneway nehmen, damit sie uns in Zukunft ihre Horrorphantasien ersparen mögen! Möglichst weit außerhalb der Sendegebiete! OF

19.09.2020

13:46 | FAZ:  Rätselhafte Angriffe von Schwertwalen

Sie rammen Boote und beschädigen Steuerruder: Vor der spanischen Küste häufen sich Zwischenfälle mit aggressiven Orcas. Wissenschaftler tun sich schwer damit, das Verhalten der Tiere zu erklären. Der Schock sitzt Justin Crowther noch in den Knochen. 15 Mal rammten Orcas sein Segelboot vor der galicischen Küste. Die spanische Küstenwache musste seinen Beautiful Dreamer in den Hafen von A Coruña schleppen: Die Schwertwale hatten das Steuerruder beschädigt, und das Boot trieb manövrierunfähig auf den Wellen. Als die Retter endlich kamen, griffen die Orcas noch einmal an.

"Der Schwarm" ... ein Roman von Frank Schätzing, sehr zu empfehlen.  TS

10:19 | cashkurs: RETURN TO EDEN - Jetzt exklusiv auf unserem Youtube-Kanal!

Es ist soweit! Der unabhängige und mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Marijn Poels präsentiert mit seinem neuesten Dokumentarfilm "Return To Eden - Alles dreht sich um die Heimkehr -" den letzten Teil seiner nachdenkenswerten Trilogie. Wir freuen uns sehr, Ihnen den Film jetzt auf unserem Cashkurs-Kanal exklusiv im deutschsprachigen Raum zur Verfügung stellen zu dürfen!

18.09.2020

19:42 | welt: „Europa allein wird den Klimawandel nicht aufhalten können“

Der Staat hilft den Unternehmen mit Hunderten Milliarden Euro. Das muss nicht falsch sein, sagt der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld. Er warnt aber davor, die Krise könnte genutzt werden, Maßnahmen durchzusetzen, die nichts mit ihr zu tun haben. Die Pandemie hat zu einem massiven Wirtschaftseinbruch geführt, der Staat stützt die Wirtschaft mit Hunderten Milliarden Euro und wird wie bei der Lufthansa selbst zum Unternehmer. Lars Feld ist als Chef des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands oberster Wirtschaftsweiser. Was bedeuten die staatlichen Hilfen für seinen ordnungspolitischen Blutdruck, wer muss am Ende die Rechnung begleichen, und was wird eigentlich aus der Eigenverantwortung der Menschen in der Viruskrise?

Wenn solch derartiges Dummgeschwätz vom obersten Wirtschaftsweisen kommt, wissen wir, warum wir da stehen, wo wir stehen! Dass wieder eine beschworene Viruskrise sowie eine Klimarettungsphantasie herhalten müssen, damit die ordnungspolitischen Raubritter die Töpfe leerräumen können, scheint wahrlich die Erkenntnis des Jahres zu sein!? Dieser Pluff geht nun seit Jahren permanent mit den wildesten Horrorgeschichten, damit die Gesetzesschneider zugunsten der Großlobbyisten die Budget verschieben können! Außer von Verboten ist dem geneigten Beobachter noch keine einzige ordnungspolitische Maßnahme aufgefallen, die ihr Invest auch wirklich verdient hätte!? Und bekanntlich ist der Staat der schlechteste aller Unternehmer! OF

10:36 | Der Schwermetaller "Die Sonne bestimmt das Klima"

Die NASA hat eine Studie erstellt, in der die Gesamtstrahlungsleistung der Sonne, die auf die Erde trifft, rekonstruiert wurde. Diese Strahlungsleistung wird auch Total Solar Irradiance genannt. Die Zeitreihe der Rekonstruktion beginnt im Jahre 1600 und das tiefe solare Minimum von 1645 bis 1715 (Maunder Minimum, Höhepunkt der kleinen Eiszeit) ist sehr gut zu erkennen. Die etwa 11-jährigen Sonnenfleckzyklen waren in dieser Zeit nur sehr schwach ausgeprägt. Auf diese Phase geringer Strahlungsleistung der Sonne folgte eine kontinuierliche Zunahme der Sonnenaktivität bis auf heutiges Niveau, wobei die Sonnenfleckenzyklen als regelmäßige Schwankungen der Strahlungsleistung wieder deutlich ausgeprägt sind. Etwa um das Jahr 1790 begann die Sonnenaktivität wieder deutlich nachzulassen und das Dalton Minimum war erreicht.

Die Strahlungsleistung der Sonne reduzierte sich aber bei weitem nicht so stark, wie beim Maunder Minimum. Die Folgen waren, wie historisch gut belegt ist, trotzdem katastrophal. Ab etwa 1830 stieg die Strahlung der Sonne wieder deutlich an und blieb bis etwa 1875 auf relativ hohem Niveau bevor es wieder zu einem Rückgang bis zum Jahr 1880 kam. Und genau auf das Jahr 1880 mit einer geringen Strahlungsintensität der Sonne legte die verlogene Klimasekte den Startpunkt um die menschengemachte Klimaerwärmung zu beweisen. Man behauptet auch immer, daß in dieser Zeit die Industrialisierung begann, was aber ebenfalls nicht stimmt, denn diese begann bereits um das Jahr 1760. Auf das Jahr 1880 folgte eine 120 Jahre dauernde Zunahme der Strahlungsleistung der Sonne mit entsprechend ausgeprägten Sonnenfleckenzyklen, daß man diesen Zeitraum bis heute als das Grand Solar Maximum bezeichnet. Die Maxima der jeweiligen Sonnenfleckenzyklen sollen die höchsten der vergangenen 4000 Jahre sein. Damit ist es kein Wunder, daß die Temperatur auf der Erde anstieg. Der Grund ist also die Zunahme der Sonnenaktivität und nicht die Zunahme des Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre. Wäre der Kohlendioxidanteil der temperaturbestimmende Faktor, hätte es die trotz insgesamt hoher Sonnenaktivität auftretenden Kälteperioden z.B. von 1890 bis 1920 und in den 1970er Jahren nicht geben dürfen. Einen ähnlichen Betrug wie bei dem Anstieg der Temperatur findet man auch bei der Ausdehnung des arktischen Meereises. Die Klimasekte nimmt immer das Jahr 1979 als Referenzpunkt, dem Jahr als die Satellitenaufzeichnungen begannen.

Gemäß den Daten der NOAA erreichte die Eisbedeckung der Arktis 1979 einen historischen Höchststand und in den folgenden Jahren ging die Eisausdehnung wieder zurück. Damit hat die Klimamafia ein weiteres Argument, die Lüge der menschengemachten Klimaerwärmung zu verbreiten. Es gibt jedoch zuverlässige Aufzeichnungen der arktischen Eisbedeckung bis ins Jahr 1920 zurück. Und diese Daten versucht die Klimasekte komplett zu verschweigen. Den Aufzeichnungen ist nämlich zu entnehmen, daß das Meereis der Arktis 1972 einen historischen Tiefstand bzgl. seiner Ausdehnung erreichte. Der Anstieg bis 1979 war deshalb nichts anderes als ein Teil des zyklischen Verhaltens der Eisbedeckung. Wenn das bekannt wird, ist das Thema, daß der Mensch am schrumpfenden Meereis schuld ist, erledigt. Die Aktivität der Sonne wird wiederum von der Position der Planeten unseres Sonnensystems in Bezug auf die Sonne beeinflusst. Gemäß den NCDC-Daten gibt es ein direkte Korrelation zwischen der Temperatur auf der Erde und der Modulation der Sonnenaktivität durch die ebenfalls in Zyklen ablaufende Positionierung der Planeten.

Hier zeigt sich der Einfluss der Gravitationskräfte der Planeten auf die Sonne. Der Mensch hat demnach bei der Entwicklung des Erdklimas überhaupt nichts mitzureden. Da kann diese Ursula von der Leyen so viele ihrer Pippi-Langstrumpf-Reden vor der EU halten wie sie will. Was die Klimasekte erzählt ist ein einziger Betrug, der uns viel Geld kostet und uns keinerlei Nutzen bringt.

14:37 | Leser-Kommentare
(1) Kann der „Schwermetaller“ bitte die Quelle (Die NASA hat eine Studie erstellt…) zum Nachlesen angeben?
Grüsse aus der schönen Innerschweiz

(2) Hallo, kann der Schwermetaller bitte den Link zu dieser Studie mitteilen. Ich muss noch ein paar Leute aufklären. Ich bezweifle zwar meinen Erfolg, aber immerhin kann ich dann lesen.

17.09.2020

17:18 | tichy: Neu, next, grün und CO2-frei: Die EU nach von der Leyens Plan

Europa solle CO2-frei und damit der »erste klimaneutrale Kontinent« werden, verkündet Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dafür müsse der Ausstoß an CO2 um beispiellose 55 Prozent reduziert werden. Ökonomische Risiken und Nebenwirkungen interessieren wenig. Ihr »Neuer Grüner Deal« sieht natürlich in Europa keine Autos mehr vor, zumindest nicht solche, die mit Verbrennermotoren angetrieben werden. Für E-Autos sollen mal eben eine Million Ladestellen entstehen; wo der Strom dafür herkommen soll, wenn immer mehr Kraftwerke abgeschaltet werden, interessiert sie in ihrer Rede nicht einmal beiläufig.
750 Milliarden Euro sollen über »umweltfreundliche Anleihen« für grüne Zwecke locker gemacht werden. Genug Geld sei also vorhanden, meinte sie.

Läßt man sich einfach mal Wort für Wort von Uschis Ansage auf der Zunge zergehen, dürften diese Menschen nicht mehr in einem Parlament oder in einer Kommission sitzen; sie sind geistig nicht zurechnungsfähig und brauchen Behandlungen in einer geschlossenen Anstalt! Als Naturwissenschaftler fragt man sich mittlerweile, wessen geistes Kinder in Brüssel Strategiemodelle erstellen!? Helft bitte diesen Menschen, sie wissen nicht mehr was sie tun! OF

11:12 | orf.at: Schwarzenegger virtuell beim World Summit

Arnold Schwarzenegger wird aufgrund der Coronakrise nicht persönlich, sondern nur virtuell beim Austrian World Summit am Donnerstag in der Wiener Spanischen Hofreitschule dabei sein können. Gleich mehrere Ärzte haben den Schauspieler vor der Reise gewarnt.

Als Teil der klimahysterischen Priesterkaste hätte Arnie natürlich mit seinem Privatjet auch um die halbe Welt fliegen dürfen. Der ORF überträgt diese grünInnen*außen Propagandaveranstaltung natürlich live, hier findet sich die Rede von Arnie, falls sich jemand die Predigt des Hohepriesters antun will. AÖ

09:54 | Der Schwermetaller "Abholzen für den Klimaschutz"

Der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann bezeichnete es als die mit Abstand dümmste Energie- und Umweltpolitik, die es jemals gegeben hat. Nach vielen Jahren der Warnung scheinen nun auch langsam die Mainstreammedien aufzuwachen bzw. lässt sich der Irrsinn nicht mehr länger vertuschen. Vor kurzem berichtete die ARD über die großflächigen Waldrodungen für die Herstellung der angeblich so klimaneutralen Holzpellets. Zuvor wurde ja nur über die Waldbrände in Brasilien ein Medientheater veranstaltet.

Was sich in Europa bis heute abspielt interessierte nicht. Satellitenaufnahmen von Schweden, Finnland und den baltischen Staaten zeigen, daß die Waldfläche seit 2016 um 49 % kleiner wurde. Das klingt völlig verrückt, ist aber diesen unglaublich dämlichen, zerstörerischen und rein fiktiven Klimazielen geschuldet. Wo früher große, massive Bäume standen, findet man nur noch winzige Tannenbäumchen, die sich auf den abgeholzten Flächen ansiedelten. Die Klimaaktivisten, einschließlich der ARD, behaupteten lange, daß das Verfeuern von Bäumen gut für Klima und Umwelt sei, da das freiwerdende Kohlendioxid einfach an die Natur zurückgegeben würde. In den USA werden Holzschnitzel als Biomasse von Organisationen wie 350.org, die in etwa Fridays for Future in Europa entsprechen, gefeiert. Man behauptet, daß die Bäume ja wieder nachwachsen und das Kohlendioxid, das bei der Verbrennung frei wird, wieder gebunden wird. Was diese Klima-Idioten nicht begreifen ist, daß ein Baum in einem Kraftwerk in wenigen Minuten verbrannt ist aber mindestens 60 Jahre benötigt bis die entsprechende Holzmasse wieder entstanden ist.

Der renommierte Waldexperte Peter Wohlleben weist immer wieder darauf hin, daß der beste Baum derjenige ist, der im Wald bleibt oder wenigstens langfristig nicht in einem Ofen landet. Nur dann funktioniert ein Baum als Kohlenstoffsenke. Bei der Verarbeitung zu Holzpellets und anschließender Verbrennung wird deshalb viel mehr Kohlendioxid frei, als im gleichen Zeitraum durch Wachstum gebunden wird. Auch in den USA wird diese irrsinnige Politik immer noch verfolgt. Besonders betroffen sind die Wälder im Osten der USA, weil dort zahlreiche Häfen sind, von denen aus das Holz zum Verbrennen nach Europa verschifft werden kann. Dennoch haben Berater der Bundesregierung, wie die sogenannte Professorin Claudia Kemfert kein Problem mit der Zerstörung von Kohlenstoffsenken, also den Wäldern. Man muss dem Kind nur den Namen Biomasse geben, dann ist alles gut.

Es ist zu hoffen, daß noch mehr Menschen klar wird, daß unter dem Deckmantel eines fiktiven Klimaschutzes eine planmäßige Zerstörung der Umwelt und der Wirtschaft stattfindet. Dazu gehören auch die Windräder, Solaranlagen und Batterieautos.

06:48 | SPON:  Die Katastrophe ist da...

Eine Welt, die in Teilen unbewohnbar ist. Das galt lange als ferne Dystopie. Doch die Katastrophe beginnt jetzt - für alle sichtbar an der US-Westküste. Was folgt daraus? Das Inferno an der US-Westküste schafft, was Greta Thunberg nicht vermochte. Die damals 16-Jährige wollte die Welt mit Angst und Schrecken überziehen, knapp 20 Monate ist das jetzt her: Die Konzernbosse auf dem Weltwirtschaftsgipfel, die Regierenden, wir alle sollten wegen des Klimawandels "in Panik geraten", forderte sie in Davos.

...  das sind dann die Corona freien Zonen, keine Maske und kein Virus. Nur mehr Angst. Wie jede gute Religion bracht es eine Dreifaltigkeit ... Virus, Umwelt ... und was kommt noch dazu?  TS

15.09.2020

15:13 | Krone:  Facebook richtet Infobereich zum Klimawandel ein

Facebook will seinen Nutzern künftig in einem speziellen Bereich verlässliche Informationen zum Klimawandel präsentieren. Das Informationszentrum mit Zugang zu Ressourcen führender Forschungsorganisationen soll zunächst in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA verfügbar sein. Einen ähnlichen Bereich hatte Facebook bereits zur Corona-Pandemie eingerichtet.

Gretchen Corner ... es dürfen wie im Hyde Park alle Themen angesprochen werden .... doch die Klimaleugnung nicht. Es wird so schön. 
P.S.:  Ob der Schwermetaller lebenslang gesperrt wurde werden wir überprüfen. TS

12:22 | oe24: Greenpeace will Verkauf von Diesel- & Benzinautos stoppen

Um die Pariser Klimaschutzziele in Europa zu erreichen, sollte der Verkauf von Diesel- und Benzinfahrzeugen einer Greenpeace-Studie zufolge bis zum Jahr 2028 gestoppt werden. Bis 2040 sollten zudem alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren von Europas Straßen verbannt werden, heißt es in der Studie, die die Umweltschutzorganisation am Montag veröffentlichte.

Greenpeace, auch so eine als NGO getarnte Vorfeldorganisation der GrünInnen*Außen mit stolzen 40 (!) stimmberechtigten Mitgliedern, die, wie es sich für Pseudo-Basisdemokraten gehört, Interessierte vornehmlich zu Spenden und Fördermitgliedschaften bewegen will, weil beide Gruppierungen schön brav zahlen, aber nicht mitbestimmen dürfen, wie es bei Vereinen, den wahren Säulen der Zivilgesellschaft, der Fall ist. Jede AG ist demokratischer als die meisten NGOs. AÖ

15:04 | Leser Kommentar - Uralte Bauernregel:
„Lieber ein Haus im Grünen, als einen Grünen im Haus!“

 

09:41 | Der Schwermetaller "Die Waldbrände an der Westküste"

Die Brände in den drei Westküsten-Staaten Kalifornien, Oregon und Washington sind keine Folge des menschengemachten Klimawandels, sondern wurden von Politikern, Bürokraten und grünen Interessensgruppen verursacht. Wie auch in Australien begünstigt die falsche bzw. überhaupt keine Pflege der Waldgebiete die Ausbreitung von Feuern. Es widerspricht keineswegs der Natur, Totholz und Wildwuchs aus den Wäldern zu entfernen, auch wenn die Grünen das behaupten. Die Menschen pflegen doch auch ihre Gärten und schneiden die Pflanzen regelmäßig zurück. Dort ist das scheinbar kein Problem, in Wäldern aber schon. Edward Ring von American Greatness brachte einen Hinweis auf eine 18 Jahre alte Schlagzeile, in der die kalifornische Senatorin Diane Feinstein den Sierra Club beschuldigte gegen eine Gesetzgebung zu arbeiten, die die Pflege von überwucherten Waldgebieten in der Nähe von Siedlungen regeln sollte.

Dieses Szenario hat sich seitdem ständig wiederholt. Völlig unbeeindruckt von historischen Erfahrungen und gesundem Menschenversand, behaupten Politiker weiterhin, daß der Klimawandel die Waldbrände auslösen würde. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom und der Gouverneur von Washington Jay Inslee gehören zu den größten Fanatikern bzgl. des Klimawandels und entsprechend machen sie diesen für die Waldbrände verantwortlich um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Weitere Beispiele für grünverstrahlte Denkweise und Lobbyismus sind Barack Obama (das ist der, der fürs Nichtstun den Friedensnobelpreis bekam) und Crazy Nancy Pelosi (O-Ton Trump), die momentan die Sprecherin des US-Kongresses ist. Obama schrieb, daß die Feuer an der Westküste das neueste Beispiel für den Klimawandel seien. Die Pelosi meinte: „Die Hurrikane in der Golfregion und die Feuer im Westen zeigen, daß die Klimakrise real ist.“

Sollte sich die Temperatur in den vergangenen 40 Jahren tatsächlich um 0,4 °C erhöht haben (siehe die moderne Warmzeit), so ist diese Erhöhung sicherlich nicht der Grund für völlig zugewucherte Wälder mit jeder Menge Totholz, was wie ein Brandbeschleuniger wirkt. Die Temperaturerhöhung führte auch sicher nicht dazu, daß Stromleitungen die viel zu hoch gewachsenen Bäume entzünden. Zu diesem Schaden, den das grüne Gesindel angerichtet hat kommt im Fall der aktuellen Feuer auch noch Brandstiftung hinzu. Eine Frau aus dem Osten Washingtons wurde verhaftet, weil sie Brände gelegt hatte, während Arbeiter versuchten herabgefallene Stromleitungen zu reparieren. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, nachdem er am Montag vermutlich mehrere Brände in Spokane gelegt hatte. Ein Mann wurde wegen des Vorwurfs der Brandstiftung bei einem Flächenbrand westlich von Eugene verhaftet. Ein weiterer Mann wurde gesehen, der einen Brand im Oregon State Park legte. Eine Frau wurde beschuldigt auf dem Highway 101 absichtlich Brände gelegt zu haben.

Grün hat ganz offensichtlich nichts mit Nachhaltigkeit, Umweltschutz usw. zu tun. Wie jede sozialistische Geisteshaltung bringt Grün nichts anderes als Zerstörung der Umwelt und Umverteilung von Geldern, in diesem Fall z.B. durch Windräder und Solaranlagen, damit verbunden die Zerstörung der Wirtschaft durch die hohen Energiekosten bei gleichzeitig unzuverlässiger Energieversorgung und einen sinkenden Lebensstandard. Das Klima kann ohnehin nicht geschützt werden. Es ist höchste Zeit sich von Grün zu befreien.

09:53 | Leser-Ergänzung
Ahoi Bachheimer’s , vielleicht findet ihr die folgende Seite auch relevant zu verlinken…
Der US-Bloger Mike Morales betreibt eine mit NSA-Satelit unterstützen Seite und zeigt faszinierende/beängstigende Phänomene zur aktuellen Wettersituation in den USA.
https://www.pscp.tv/Kt23kartracer/1LyxBayRYlzJN 

11:30 | Der Bondaffe
Was die Grünen niemals verstehen wird ist die Tatsache, daß alles auf dieser Welt, für immer und stetig, einem Wandel unterzogen ist. Der Mensch hat zudem noch die Möglichkeit, den Wandel in seinem Sinne steuern zu können. Was bei "Grün" ideologisch falsch läuft. Im politischen Sinne wird dies zu Ablenkung von eigenen Fehlern oder, ebenfalls möglich, zur Vermehrung des eigenen Wohlstands ausgedrückt.

Eine Floskel eines meiner schon vor 20 Jahren schwer degenerierten absolut fortschrittsgläubigen Chefs lautete: "Stillstand ist Rückschritt". Also "kein Fortschritt" und damit kein Wandel. Meinen tun die Anhänger dieser Philosophie aber die schnelle Veränderung, Das ist genauso fatal und hat mit "Wandel" nichts zu tun. Der "Klimawandel" ist aus meiner Sicht nichts anderes als stetig wiedergekehrende Zyklen, so wie Tag und Nacht. Die Grünen wollen nicht einmal das einsehen. Würden es im geifernden Degenerationsprozess gerne abschaffen.

Alles wollen diese Herrschaften aufhalten und eine der ältesten Ideen der Menschheit ist das Altern aufzuhalten und möglichst lange zu leben. Also ein Mittel zu finden, um den Tod möglichst lange, bei weiterhin ausschweifenden "Lebenswandel", ein Schnippchen zu schlagen. Somit will man den Wandel (den Zyklus) von jung auf alt unterbrechen. Das würden nicht nur die Grünen gern tun. In der Netflix-Serie "Ad vitam" ist der Prozess beschrieben. Was passiert dann, wenn man sprichwörtlich einen Jungbrunnen im Badezimmer hat? Ganz einfach. Die Alten bzw. immer Älterwerdenen lassen wegen dem Konkurrenzdruck schließlich keine Geburten mehr zu. Eine völlig degenerierte Gesellschaft ohne Wandel und Fortschritt entsteht. So wie jetzt auch, wenn es nach den Ideen der Eliten (fr. Priesterkaste) geht.

Ein Teil der Grünen befindet sich in einem völlig degenerierenden Denkprozess. Prozesse werden von außen gesteuert und diese Gehirnwäsche von außen ist mittlerweile in jedem Mainstraem_Medienprodukt sofort erkennbar. Normale menschliche Eigenschaften wie Mitgefühl, Liebe, Dankbarkeit, Hilfsbereitschaft werden schamlos mißbraucht, ein psychischer Vergewaltigungsprozess der Massen. Zum Thema "Waldbrand" gehörend kommt es nur drauf an, WIE und mit welchen Informationen/Unterton uns diese Waldbrände präsentiert werden.

Das Klima auf dieser Welt hat sich schon immer gewandelt. Sonst wäre die Welt nicht das, was sie jetzt ist und wir wären vielleicht nicht hier. Das trifft auch auf den Meteoriten zu, der vor 65 Millionen Jahren hier eingeschlagen hat und dann die Dinosaurier ausgelöscht hat. Sagt man uns. Aber vielleicht wurde uns eine Lügengeschichte "präsentiert"? Würde aber zur grünen Ideologie passen.

06:50 | SPON:  Donald Trump prophezeit Ende der Erderwärmung

Während der Westen der USA in Flammen steht, besucht Donald Trump Kalifornien. Dort behauptet er, es werde schon bald wieder kühler werden. Derweil nennt Joe Biden den US-Präsidenten einen "Klima-Brandstifter". US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in den Waldbrandgebieten in Kalifornien die Folgen des Klimawandels relativiert. Bei einem öffentlichen Gespräch mit Einsatzkräften und Behördenvertretern im kalifornischen Sacramento sagte Trump zum Leiter der kalifornischen Behörde für natürliche Ressourcen, Wade Crowfoot: "Es wird wieder kühler werden. Sie werden schon sehen."

.... vielleicht taucht mal ein Video oder Interview auf, in dem Trump meint, "Er wusste, das die Erderwärmung schlimm ist, doch er wollte die Bevölkerung nicht in Panik versetzen!".  Aber was micht in diesem Artikel stutzig macht ist die Aussage von Trump ... angesprochen auf die Wissenschaft .... "Ich glaube nicht, dass die Wissenschaft darüber Bescheid weiß."   Wer hat dann das Wissen, das Militär?  Spannende Aussage, die wir uns merken werden. TS

09:13 | Leser-Kommentar
Das Online-Auktionshaus eBay ist jetzt Scharia-konform. Artikel, die möglicherweise Muslime beleidigen könnten, werden sofort entfernt, während Artikel, die Christen, Juden oder andere Gruppen beleidigen könnten, auf der Website verbleiben.

14.09.2020

12:54 | orf.at: Wen die Klimakrise nicht kaltlässt

Ganz generell finden Maßnahmen gegen die Klimakrise in der heimischen Bevölkerung breite Unterstützung. Das geht aus einer am Donnerstag zu Beginn des ORF-Schwerpunkts „Mutter Erde“ präsentierten Studie hervor. Entsprechend hoch ist auch das Interesse am Klimaschutz. Das Gefühl, gut informiert zu sein, hinkt jedoch hinten nach. Noch stärker gilt das für das Vertrauen in die Maßnahmen der Politik.

Die am Mittwoch beginnende Europäische Mobilitätswoche wird der herbstliche Höhepunkt der pseudo-ökologischen Indoktrination werden. Am Donnerstag beehrt dann Arnold Scharzenegger den "Climate Kirtag" am Wiener Heldenplatz. Gerüchte, wonach er mit seinem Privatjet aus Kalifornien anreisen wird, werden bereits jetzt als bösartige Unterstellung ewiggestriger Klimaleugner vehement zurückgewiesen. Selbstverständlich reist "I'll be back"-Arnie klimaschonend per Segelboot aus Kalifornien an. AÖ

09:36 | Der Schwermetaller "El Nino, La Nina und Grönland"

Gemäß den CFSv2-Daten (CFSv2 = Climate Forecast System version2) ereignete sich in der Region 3.4 (Zentral-äquatorial Pazifik) ein Wechsel von bis vor kurzem noch vorherrschenden El Nino-Bedingungen (Erwärmung) zu La Nina (Abkühlung). Die Oberflächenwassertemperaturen dieser Region zeigen eine Temperaturanomalie im deutlich negativen Bereich, was bedeutet, daß sich der Pazifik abkühlt. Das Rechenmodell gibt an, daß dieser Vorgang bis weit in das Jahr 2021 andauern wird. Es ist bekannt, daß das CFSv2-Modell die Temperaturen immer etwas zu warm rechnet. Deshalb ist es bemerkenswert, daß auch dieses Modell einen deutlichen Temperaturrückgang anzeigt.

La Nina-Bedingungen sind üblicherweise mit unterdurchschnittlichen Temperaturen, Trockenheit in den südlichen US-Staaten und ungewöhnlich viel Feuchtigkeit in Australien verbunden. Der Climate Prediction Center, ein Teilbereich der NOAA, bestätigte kürzlich in seinem monatlichen Bericht die Abkühlung des zentralen und östlichen tropischen Pazifiks. Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 75 %, daß die La Nina-Bedingungen den ganzen Winter andauern werden. Betrachtet man die Satelliten-basierten UAH-Temperaturdaten (UAH = University of Alabama, Huntsville) ist zu erkennen, daß sich die globale Durchschnittstemperatur seit 1979 nur im statistisch nicht relevanten Bereich verändert hat. Im Juli und August 2020 war bereits ein deutlicher Temperaturrückgang zu verzeichnen. Zuvor gab es ebenfalls einen deutlichen Temperaturabfall, nach dem Super-El-Nino-Ereignis 2015/16. Die Schwankungen der Temperaturkurve zeigen hauptsächlich die El Nino und La Nina Ereignisse.

Der Winter scheint Grönland bereits jetzt im September voll im Griff zu haben, wie auch an den Daten zur surface mass balance des DMI zu erkennen ist. Trotz der sehr schlechten Wetterbedingungen sind momentan drei Expeditionen auf den Eisschild unterwegs. Johansen und Chandi berichteten: „Es gibt einige Dinge, die man auf einer Expedition nicht brauchen kann, nicht einmal eines davon. Heute wurden wir aber auf die Probe gestellt, durch Whiteout, sehr heftige Schneefälle, starke Winde und extreme Kälte.“ Whiteout: Ein Wetterphänomen, das bei schneebedecktem Boden und gedämpften Sonnenlicht auftritt. Aufgrund der diffusen Reflexion des Sonnenlichts erscheint alles nur noch weiß. Konturen oder auch der Horizont sind nicht mehr zu erkennen.

Noch schwieriger scheint es für das Team von Dixie Dansercoer zu sein. Deren Position ist momentan unbekannt. Die erwähnten Daten deuten auf einen strengen Winter hin, auch vor dem Hintergrund der nachlassenden Sonnenaktivität. Das Kohlendioxid, das der Mensch freisetzt, spielt dabei keine Rolle.

13.09.2020

17:29 | jouwatch: Mit Peter Altmaier zurück in die Steinzeit: Der Wirtschaftsminister als Gretas Klima-Erfüllungsgehilfe

Ursprünglich war das Wirtschaftsressort einmal dazu gedacht, gerade in einem Hochindustriestaat wie Deutschland ein günstiges marktwirtschaftliche Klima sicherzustellen und für optimale ökonomische Rahmenbedingungen zu sorgen. Heutzutage versteht sich der Wirtschaftsminister als „Transformer“ und Weltenretter – und will die Wirtschaft einer klimapolitischen Agenda unterordnen: Mit einem „überparteilichen Konsens“ will Peter Altmaier das Klima retten. Aus heiterem Himmel und selbst für Parteifreunde unerwartet kam die Ankündigung des saarländischen CDU-Schwergewichts, einen sogenannten „historischen Kompromiss zwischen Klima und Wirtschaft“ zu seiner Leitaufgabe zu erklären und sich somit ein Jahr vor der Bundestagswahl als oberster Klimaretter der Nation zu inszenierten.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Altmaier ist der, der Rettung benötigt! Die restliche Hohlbirnen-Agenda braucht nimmer umgesetzt zu werden, es gibt nichts mehr zu verteilen oder zu holen und der gesamte Karren steckt bereits so tief im Schlamm, dass jedwede Diskussion dazu völlig überflüssig ist! Die Totengräber einer Nation! OF

17:53 | Kommentar des Lesers:
Werter OF, was auf dem Photo nicht zu sehen ist, dass der Altmaier in seiner linken Hand wohl etwas zu futtern hält und daher die Maske hochgezogen hat. Durch die Maske kann man ja nicht essen.

Bei den Maschengrößen dieser Sinnlos-Masken würden Nüsse durchpassen! Aber Er hält wohl eine Schweinshaxe...!? OF

13:05 | Welt:  „Planwirtschaftlich“ – CDU-Wirtschaftsrat attackiert Altmaiers Klimapläne

Wirtschaftsminister Altmaier will mit einem überparteilichen Konsens das Klima schützen. Doch es hagelt Kritik – vor allem aus der Union. Die Auflagen könnten weitere Unternehmen in die „faktische Pleite treiben“.
Die Klimapläne von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stoßen innerhalb seiner eigenen Partei auf starke Kritik. „In Zeiten der Corona-Pandemie brauchen die Unternehmen in Deutschland im Bundeswirtschaftsministerium einen Anwalt für ihre Sorgen und keinen Vordenker eines schwarz-grünen Koalitionsvertrages“, sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, gegenüber WELT. „Gerade kleine und mittelständische Unternehmer verspüren in vielen Branchen gerade die pure Existenzangst.

Mit jedem Auftritt von Altmaier wird einem immer klarer ... diese Mann ist die totale Fehlbesetzung. Kein Plan ... und doch drängt es ihm zur Planwirtschaft. Man kann die Grüne nicht auf dieser Seite überholen, das gelingt selbst Merkel nicht ... und schon gar nicht der CDU.  Planwirtschaft ohne Plan ... eine neue Linke Idee. TS

08:15 | halturner: U.S. IS UNDER ATTACK; "WILDFIRES" ALL STOP AT CANADA BORDER

Seit Wochen verfolgen die Amerikaner die Nachrichten über so genannte "Flächenbrände" in den westlichen Staaten. Politiker wie der kalifornische Gouverneur Gavin Newsome haben den Bürgern gesagt, dass diese Brände "ein Beweis für den Klimawandel" seien. Dieser Unsinn wird durch einen bemerkenswerten Zufall ad acta gelegt: Alle "Waldbrände" hören an der Grenze zu Kanada auf!

Eines muss man dazu schon feststellen: die Kanadier verfügen - ähnlich wie die Österreicher - über einen Hieland. Da kann dann sowas schon mal vorkommen, bzw. 100 mal eben nicht! TB

08:58 | Die US-Korrespondentin ergänzt
Diese Drohnen sollen mitunter verantwortlich fuer die Braende an der Westkueste sein.
Throwflame - Introducing the TF-19 Flamethrower Drone

12.09.2020

06:16 | SPON:  Altmaiers Inszenierung

"Wir haben viele Menschen beim Klimaschutz enttäuscht", erklärt der Wirtschaftsminister und will mit einem 20-Punkte-Plan die Erderwärmung zur Chefsache machen. Was ist von Altmaiers Sinneswandel zu halten? Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier galt lange als Bremser in der Klimapolitik. In seinen Ministerämtern, darunter auch als Umweltminister, waren andere Themen stets wichtiger und der Klimaschutz oft nur ein Kostenfaktor und Wohlstandskiller.

Sinnlos auf die Maßnahmen einzugehen, den wenn das System runter fährt und die Notenpresse nichts mehr hergibt .... dann hat sich dieses Thema längst erledigt. TS

11.09.2020

06:52 | SPON:  Altmaier will "historischen Kompromiss" zur Klimarettung

Grüner Aufschlag des Wirtschaftsministers: Peter Altmaier will einen Pakt für den Klimaschutz schmieden. Die Aufgabe werde "die politische Landschaft auf Jahrzehnte verändern", sagte der CDU-Politiker dem SPIEGEL. Ein Jahr vor der Bundestagswahl plant Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine große, parteiübergreifende Offensive zum Klimaschutz. "Ich will einen historischen Kompromiss, eine Charta für die Rettung des Klimas und den Erhalt unserer Wirtschaftskraft", sagte Altmaier dem SPIEGEL. Dazu will der CDU-Politiker auf die anderen Parteien der politischen Mitte im Bundestag zugehen.

Altmaier fordert einen Spagat ..... das möchte ich gerne sehen.  Er fordert den Schritt auf das nächste Level, den klimaneutrale Mensch in einer Planwirtschaft der deutschen Fehlplanung. Die Politik sollte sich wieder auf ihre Grundwerte zurückziehen .... das Reden und nicht das Tun. Die gegenwärtigen Rahmenbedingungen, die durch Menschen wie Altmaier, geschaffen wurden .... führen dazu, dass wir der kommenden Krise ins Auge sehen dürfen ...  TS

11:22 | Leser Kommentar
„Grüner Aufschlag des Wirtschaftsministers: Peter Altmaier“ ???  Wenn der Altmaier aus mehr als 5m Höhe „aufschlägt“, dann gibt’s einen „glänzenden roten“ Aufschlag aus Fett und Blut!   
#SarkasmusOff

12:46 | M
Dann soll er lieber die Anhängerkupplung von seiner Dienst-Limo wieder abschrauben. Da hängt nämlich immer der Anhänger mit seinem Brotbeutel dran. Man bedenke die Unzahl an CO², die der Mehrkraftstoff und die exzessive Nahrungsmittelproduktion emittiert.

10.09.2020

20:02 | ET: Streit im EU-Parlament um Erhöhung der Klimaschutzziele

Im EU-Parlament ist ein Streit über die Erhöhung der Klimaschutzziele für das Jahr 2030 entbrannt. Der Umweltausschuss der Volksvertretung verständigte sich am Donnerstag in Brüssel gegen den Widerstand der Konservativen darauf, sich für eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 60 Prozent einzusetzen. Die beteiligten Agrar- und Industrieausschüsse hatten sich Anfang der Woche ebenfalls nicht ohne Streit jeweils auf 55 Prozent geeinigt.Verhandelt wurde das im Frühjahr von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgeschlagene Klimagesetz, mit dem das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 gesetzlich verankert werden soll. Bis dahin sollen die Treibhausgasemissionen in Europa deutlich reduziert und der restliche Ausstoß kompensiert oder aufgefangen werden. Das Ziel an sich ist kaum umstritten, wohl aber der Weg dorthin...

Viel dürfte es wohl nimmer zu verteilen geben!? Jetzt, wo die gesamten Zielemitenten kurz vor dem Niedergang stehen, sowohl in EU wie auch China, sind solche Diskussionen völlig für die Katz! Das Weidevieh könnte man noch eliminieren...!? OF

14:53 | Leser Kommentar - Mit einer berechtigten Frage

Ich habe bisher über folgende Theamtik, oder Faktum, noch nirgens etwas gehört oder gelesen:

Nun, der Weltstromverbrauch liegt etwa bei 21 Billionen KWh/Jahr. Bei etwa 50 % Verlust von der Erzeugung bis zum Endverbrauch (incl. aller möglichen Strahlungen) ist die tatsächliche Erzeugungsenergie bei runden 42 Bill. KWh. 
Da phyikalisch nichts verloren geht, bedeutet dies, dass runde 42 Billionen KWh an Wärme im Laufe des "Stromprozesses", enstehen. 42 Bill. KWh sind in etwa soviel wie 4.2 Bill. Liter Heizöl, welches jährlich an die Umwelt abgegeben wird.

Durch die feinste Verteilung aller Stromleitungen und Endgeräte, wird auch die entsprechende Wärme flächenmäßig super verteilt, wie zB. eine Fußbodenheizung. Diese gigantische Wärmemenge verursacht  gewaltige Mengen an Wasserverdunstung, welche wiederum hoch verantwortlich für verringerte Wärmeabstrahlungen und somit eine Kimaerwärmung entstehen lässt.

Ich denke, dass es sehr übereinstimmende Paralellen gibt, vom Temperaturanstieg der letzten 50 Jahre und den Stromverbrauchsanstieg. Sehen Sie diese Problematik genauso; - und wer könnte diese Thematik
weiter verifizieren.

SCHWERMETALLER!!!!!!!!  TS

17:33 | Der Schwermetaller zur berechtigten Frage
Zu der berechtigen Frage des Lesers, was eigentlich mit den Wärmeverlusten bei Stromerzeugung, Übertragung und Nutzung geschieht. Gemäß den Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) liegt der Energieinhalt der obersten Wasserschicht der Ozeane bis 700 m Tiefe bei umgerechnet 54 Billiarden Kilowattstunden. Für die restliche Wassermasse kann noch eine sehr große Energiemenge dazugerechnet werden. Ohne andere Effekte der Wärmeabfuhr zu berücksichtigen, fällt damit die Energiemenge, die beim Arbeiten mit Strom an die Umgebung abgegeben wird kaum ins Gewicht für die Energiebilanz der Erde. Die mögliche Verdunstung von mehr Wasser aus den Ozeanen durch diese Wärmemenge führt jedoch zunächst zur Abkühlung, da das Wasser die Energie aufnehmen muß um zu verdampfen. Mehr Verdunstung führt auch zu mehr Wolkenbildung, was wiederum einen abkühlenden Effekt hat. Weiterhin ist die Erde kein von der Umgebung isoliertes System, sondern sie befindet sich in einem unendlich großen Reservoir, das eine deutlich niedrigere Temperatur aufweist: das Weltall. Gemäß den Gesetzen der Thermodynamik gibt die Erde ständig Energie an das Weltall ab, da der Wärmeübergang immer vom wärmeren (Erde) zum kälteren Körper (Weltall) erfolgt. Das umgekehrte wurde noch nie beobachtet, es sei denn man kehrt den Prozess mit technischer Hilfe um, was aber sehr energieaufwändig ist. Deshalb ist anzunehmen, daß die bei Stromanwendungen und auch bei der Verbrennung fossiler Treibstoffe freiwerdende Energiemenge zu klein ist, als daß man diese tatsächlich als einen Temperaturanstieg auf der Erde messen könnte. Entscheidend für die Temperaturen auf der Erde ist die Sonne und ohne diese, wäre die Erde unbewohnbar. Auch die Sonne befolgt die Thermodynamik: sie gibt als sehr heißer Stern ihre Energie an die kältere Erde ab und erlaubt es uns hier zu leben.

14:12 | Der Schwermetaller  "Grüner Rohstoffirrsinn"

In England sollen im Rahmen der Illusion alles zu elektrifizieren alle neu zugelassenen Autos ab 2030 entweder wasserstoffbetrieben oder batterieelektrisch sein. Der Ökonom Tilak Doshi berichtet, daß die Lithiumionen-Batterien von den kritischen Rohstoffen Cobalt, Graphit, Lithium, Mangan und Nickel abhängig sind. Gemäß der United Nations Conference on Trade and Development, stammen zwei Drittel der weltweiten Cobaltförderung aus dem Kongo.
Davon stammen wiederum etwa 25 % aus kleinen Minen, in denen das Mineral unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen in Handarbeit u.a. von Kindern abgebaut wird. Michael Kelly hat berechnet, daß in England für den Ersatz aller Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch elektrische Autos etwa die doppelte weltweite Jahresproduktion an Cobalt benötigt wird, sowie drei Viertel der weltweiten Produktion an Lithiumcarbonat, fast die gesamte globale Produktion von Neodym und mehr als die Hälfte der jährlichen weltweiten Kupfergewinnung. Für das gleiche in den USA wäre von den genannten Materialien etwa die sechsfache Menge nötig. Dann kommen noch Europa, Russland, Mittel- und Südamerika, Kanada, Afrika, Indien, China und der restliche asiatische Raum dazu. Die Gewinnung, Verarbeitung usw. der Rohstoffe dazu würde Unmengen an fossiler Energie verschlingen und die Kosten wären astronomisch. Fraglich ist weiterhin, ob die Rohstoffvorkommen überhaupt ausreichen.
Tilak Doshis Berechnungen zufolge stammt die Hälfte der Kohlendioxidemissionen eines Batterieautos während seiner Lebensdauer aus der Herstellung des Autos und vor allem der Batterie. Bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sind es nur 17 %. Die Kohlendioxidemissionen während des Betriebs eines Batterieautos hängen von der Art der Stromerzeugung ab. Da immer noch mehr als 80 % des Stroms mit Hilfe fossiler Energieträger erzeugt wird, setzt ein Batterieauto bei einer Fahrleistung von 80.000 km demnach mehr Kohlendioxid frei als eines mit Verbrennungsmotor. Wird die Batterie mit Strom nur aus Gaskraftwerken geladen, werden die Kohlendioxidemissionen eines durchschnittlichen Batterieautos nach 145.000 km etwa 24 % niedriger sein als die eines Autos mit Verbrennungsmotor, so Doshi. Die Rechnung stimmt nur solange die Batterie nicht erneuert werden muß. Dann wäre die Kohlendioxidbilanz des Batterieautos deutlich schlechter.
Eine Studie der Yale University von 2012 kam zu dem Ergebnis, daß batterieelektrische Fahrzeuge das globale Erwärmungspotential nur um 10 bis 24 % verringern, jedoch zu einer drastischen Zunahme der Umweltbelastung führen werden. Dazu gehören: Die Toxizität gegenüber Menschen, Ökotoxizität gegen Frischwasser, Eutrophierung von Gewässern und Raubbau an der Natur durch den sehr hohen Rohstoffbedarf. Die Studie kommt weiterhin zu dem Ergebnis, daß das globale Erwärmungspotential eines Batterieautos bei 100.000 km Laufleistung nur 14 % geringer ist als bei einem Benziner und sich von einem Diesel überhaupt nicht unterscheidet. Der Energie- und Rohstoffaufwand für die Ladeinfrastruktur ist hier noch gar nicht berücksichtigt. Und wem außer den Rohstofflieferanten nützt nun ein Batterieauto? Vermutlich niemandem und schon gar nicht dem Klima und der Umwelt.

 

12:53 | mises.de: Professor Hans-Werner Sinn im Interview: „Wir kasteien uns, und für die Welt kommt nichts dabei heraus“

Interview mit Professor Dr. Hans-Werner Sinn zu seinem neuen Buch „Der Corona-Schock“. Die Fragen stelle Andreas Marquart.

12:08 | orf.at: Debatte über Heizstrahler neu entfacht

Mit der Überlegung, Schanigärten auch im Winter offen zu halten, ist auch die Debatte über die Heizstrahler neu entfacht. Während Befürworter und Befürworterinnen vor allem wirtschaftliche und gesundheitliche Vorteile in Zeiten der Coronavirus-Krise betonen, kritisieren Umweltorganisationen die „unnötige“ Energieverschwendung. Das Heizschwammerl wird also wieder einmal zum Spaltpilz.

Ein Vorschlag zur Güte: Mitarbeiter und Spender dieser - unsäglichen - NGOs sowie GrünwählerInnen*Außen bleiben einfach zu Hause, ziehen sich wie vom Papst und indirekt von Minister Anschober einen zusätzlichen - hoffentlich bioökologischen - Pullover zusätzlich an, und belästigen den Rest der Welt, der froh ist, an der frischen Luft und unter Menschen sein zu können, in Ruhe. Aus Weltklimarettungsgründen wird diesen Personen natürlich auch die Internetverbindung gekappt. AÖ

14:11 | Leser Kommentar
diese ÖKO-Faschisten, besser ÖKO-Heuchler gehören alle zusammen auf eine unbewohnte etwas größere Insel, wo es auch einen kalten Winter gibt und genügend Wasser verbracht.
Man will ja kein Unmensch sein. Leben und leben lassen.
Ausgestattet mit Handwerkzeug (Hammer, Säge, Nägel etc.), worauf sie ihren Öko-Faschismus lebenslang genüsslich ausleben können.
Heizöl-, strom- und gasfrei selbstverständlich. Auch ihre vogelzerfetzenden, Infraschallerzeuger die ja eh die Fische vor ihren Küsten verscheuchen würde und ihre zu Feuchtträumen bringenden Solar-Äcker gibt es nicht,
womit sich solche Themen wie: "Heizstrahler" erübrigt hat.
Holz hacken zum Heizen ist dann Ihr Thema. Sollte diese "erneuerbare Energie", auch schnell genug auf dieser Insel nachwachsen,
Die zweite Generation wird sich dann nicht mehr an diese menschlichen Errungenschaften erinnern können, was ihnen in ihrem neu kreierten Mittelalter nicht fehlen wird.
Wahrscheinlich werden sie gar keine zweite Generation zeugen können, weil sie sich vorher alle umgebracht haben.
Grund, Uneinigkeit bei ihrer Ideologie: Demokratie, Kommunismus (Marxismus, Leninismus, Maoismus), Kapitalismus oder Kannibalismus.

09.09.2020

10:47 | Der Schwermetaller "Die NASA und das Kohlendioxid"

Chemie und Physik des Kohlendioxids vertragen sich nicht mit der Theorie der globalen Erwärmung durch den Einfluss des Menschen. In den frühen 1970er Jahren vertrat die NASA eine sehr klare Meinung bzgl. dieses Spurengases. Das zur NASA gehörende Goddard Institute for Space Studies (GISS) schrieb im Oktober 1972: „Die Menge an atmosphärischem Kohlendioxid müsste sich verzehnfachen um einen Temperaturanstieg von 2,5 °C auszulösen.“ Das GISS ist heute jedoch bekannt für seine Manipulationen von Temperaturdaten und der Verwendung von Rechenmodellen, die den Klimaalarmismus stützen sollen. Die Forscher schrieben weiter: „Mehr Kohlendioxid würde die Temperatur nicht weiter ansteigen lassen, da eine Absorptionsgrenze erreicht wird.“ Dieses Absorptionslimit ist einer der kritischsten Punkte der Behauptung einer Erwärmung durch menschliches Handeln.

Die Klimasekte geht in ihrem linearen Denken davon aus, daß je mehr Kohlendioxid man der Atmosphäre zuführt, desto wärmer wird sie. Allerdings ist das lediglich eine Behauptung ohne wissenschaftliche Basis. 1971 veröffentlichten die NASA-Wissenschaftler Rasool und Schneider eine Arbeit mit dem Titel „Atmospheric Carbon Dioxide and Aerosols: Effects of Large Increases on Global Climate.“ Darin ist folgendes zu lesen: „Unsere Berechnungen zeigen, daß eine Verdopplung der Kohlendioxidmenge in der Troposphäre eine Temperaturerhöhung von 0,8 °C verursachen würde. Fügt man der Atmosphäre weiteres Kohlendioxid hinzu, nimmt die Rate des Temperaturanstiegs immer weiter ab und schließlich steigt die Temperatur nicht mehr. Auch bei einer Verzehnfachung des Kohlendioxidanteils würde der Temperaturanstieg 2,5 °C nicht überschreiten. Deshalb gibt es den sogenannten runaway Treibhauseffekt nicht, da eine Sättigung der Absorption infraroter Strahlung durch das Kohlendioxid erreicht wird.

Die Absorptionsbande des Kohlendioxidmoleküls bei 15 Mikrometer Wellenlänge spielt hierbei die Hauptrolle. Mehr Kohlendioxid verändert die Opazität (Lichtundurchlässigkeit) der Atmosphäre nicht mehr maßgeblich.“ Die Klimasekte macht immer einen großen Bogen um dieses Sättigungsphänomen und behauptet, daß ein zunehmender Kohlendioxidanteil so etwas wie eine Kettenreaktion anderer klimabestimmender Faktoren auslöst und es deshalb zu einer stetigen Erwärmung kommt. Dies konnte jedoch bis heute durch Beobachtungen nicht bestätigt werden. Seit der Arbeit von Rasool und Schneider haben sich auch andere Wissenschaftler mit dem Sättigungsphänomen beschäftigt und dieses bestätigt.

Das komplette Konstrukt der Erderwärmung durch den Ausstoß von Kohlendioxid bei Verwendung fossiler Energieträger beruht nur auf Annahmen, untauglichen Rechenmodellen und dem Ignorieren experimenteller Beobachtungen. Es geht ja auch nicht um Klimaschutz, sondern darum, den Menschen viel Geld abzunehmen und ihnen ein gewünschtes Verhalten aufzuzwingen. Weiterhin zeigt sich, wie sehr die Wissenschaft dafür korrumpiert wurde.

 

08:21 | mises: Professor Hans-Werner Sinn im Interview: „Wir kasteien uns, und für die Welt kommt nichts dabei heraus“

Bei ‚Markus Lanz‘ sagten Sie, was wir nicht verbrauchen, das verbrauchen dann amerikanische SUVs …
Genau. Der Mechanismus ist eindeutig. Wenn die Ölscheichs nicht reagieren in Form einer Produktionseinschränkung aufgrund einer Nachfrageeinschränkung der Europäer, dann muss logischerweise der Brennstoff woanders hinfließen. Alles, was aus der Erde herauskommt, wird irgendwo auf der Welt verbrannt werden, geht als CO2 in die Luft und ruft den Klimaeffekt hervor. Schaut man sich die Kurve der Ölproduktion an, sieht man, dass es hier keinerlei Reaktion auf Preisschwankungen gibt. Sie ist absolut stabil. Einmal verdoppeln sich die Ölpreise, dann halbieren sie sich wieder. Eigentlich sollte man meinen, das Angebot würde darauf reagieren. Das tut es aber nicht. Und das zeigt, dass es nicht nur eine theoretische Überlegung ist, dass das, was wir nicht verbrauchen, woanders in die Luft gepustet wird, sondern dass es tatsächlich passiert.

Und troitzdem machen die grünen Faschos weiter und erfinden wstets weitere Gefahren und Gefahrenlösungs-Hemnisse fürs normale Leben. Offensichtlich gehts denen nicht um den Globus sondner eher um die Verwschärfung Einschränkungensspirale für die Unterdrückten! TB

09:47 | Leser-Kommentar
Es ist erstaunlich mit welcher pflichtbewusster Disziplin und Verbissenheit die meisten Deutschen die Vorgaben, die von der Regierung propagiert werden, mit Übereifer umsetzen.
Dabei erwarten sie von anderen den gleichen Eifer in der Einhaltung und fühlen sich in der Rolle als systemtreue Erfuellungsgehilfen und Erklärbären wohl.
Andere Meinungen empfinden sie als persönlichen Angriff gegen sich selbst und versuchen zugleich Meinunsabtrünnige in der Gemeinschaft zu isolieren und zu Stigmatisierung.
Mit dieser extremistischen Einstellung könnte die Regierung meiner Meinung nach ohne weiteres wieder die Hexenverfolgung einführen. Ich bin mir sicher das ein grosser Teil aus Pflichtbewusstsein mitmachen und nicht davor zurückschrecken ihre eigene Familie zu denunzieren.
Ich Frage mich nur ob das eine besondere charakterliche Eigenschaft der Deutschen ist oder ein Geisteszustand? Denn anscheinend war das schon im vorletzten Jahrhundert bekannt: Napoleon;
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Das ist heutzutage in Deutschland überall zu beobachten.

10:38 | Leser-Kommentar
"am deutschen Wesen soll die Welt genesen", scheint einem Minderwertigkeitskomplex zu entspringen, der genetisch bedingt sein könnte wegen der vielfältigen Nachbarschaft. Hat schon mehrfach zu erheblichen Nachbarschaftsstreitigkeiten geführt, läßt sich aber, da genetisch bedingt, nicht heilen, nur ausrotten. Die Politik hat das erkannt und arbeitet mit Unterstützung der Grüninen und NGOs daran.
Ich finde es interessant, wie ein Völkchen immer wieder Diktatur und Faschismus huldigt. Dieses Völkchen lebt ausschließlich im Hier und Jetzt. "Wehret den Anfängen" oder "man muß die Sache zu ende denken", ist diesem Völkchen fremd. Es ist ein permanenter Störenfried nachbarlichen Friedens.

11:40 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Daher auch das Zitat von Sir Winston Churchill: "Man hat die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu Füßen." zeugt von der charakterlichen Eigenschaft und Vorliebe für Extreme durch Unterjochung anderer, ob Landsleute oder Menschen anderer Nationen. Eine krankhafte Hybris verleitet den Deutschen zu Diktaturen. Ob zu Zeiten Kaiser Wilhelms, Adolf Hitlers, Erich Honeckers und A Murksel. Der Deutsche eifert dem System hinterher von "Führer befiehlt wir folgen dir" bis "Die Partei die Partei die hat immer Recht..." oder "Wir schaffen das". Welche Parole auch immer man dem Deutschen gibt, er führt sein seiner Naivität geflissentlich und 150%ig aus.
Entweder hält sich der Deutsche für die Elite der Evolution und will die Welt erobern oder er verachtet und verleugnet seine Leute und Kultur bis zur Selbstaufgabe. Extremer sind da fast nur noch die Nordkoreaner in der gesellschaftlichen Huldigung ihrer Befehlsgeberin im schlichten, maoistischen Outfit wenn man den Medien in Deutschland Glauben schenken dürfte.

08.09.2020

12:08 | orf.at: Luftverschmutzung am gefährlichsten

Mehr als 400.000 Menschen pro Jahr sterben in Europa vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA), der am Dienstag in Kopenhagen veröffentlicht wurde. Luftverschmutzung ist damit die vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung mit den gesundheitlich schwerwiegendsten Folgen.

Selbstverständlich hätte man als Überschrift auch schreiben können "In 30 Jahren 60% weniger Tote durch Luftverschmutzung", aber mit einer solchen Überschrift könnten die klima- und umweltapokalyptischen Journalisten nicht die Mär am Leben erhalten, wonach wir in der schlimmsten aller Zeiten lebten. AÖ

06:46 | SPON:  Jeder achte Todesfall steht in Verbindung mit Umweltverschmutzung

13 Prozent aller Todesfälle in der EU hängen laut einer Studie mit Umweltverschmutzung zusammen. Die größten Gesundheitsrisiken sind demnach Luftverschmutzung und die Belastung durch Chemikalien. In der EU steht laut einer Studie etwa jeder achte Todesfall in Zusammenhang mit Umweltverschmutzung. 630.000 Todesfälle im Jahr 2012 in der Europäischen Union und dem damals noch zur EU gehörenden Großbritannien hätten auf Umweltverschmutzungen zurückgeführt werden können, heißt es in der veröffentlichten Untersuchung der Europäischen Umweltagentur (EUA).

Die b.com Redaktion fordert einen sofortigen Lockdown .... Masken, Ganzkörperschutz und Depression mit Angstzuständen.  TS

13:10 | M
Unter anderem hat Italien deshalb einen so hohen Anteil an Corona-Toten. Italien ist eine sehr alte Gesellschaft mit einer Umweltverschmutzung nahe China. Lesen Sie "Corona Fehlalarm?" von den Dres. Reiss und Bhakdi. Es passt schon alles zusammen, man muss nur addieren können.

07.09.2020

10:09 | Der Schwermetaller "Prof. Mörner und das kommende große solare Minimum"

Nils-Axel Mörner ist der ehemalige Leiter des Instituts für Paleogeophysik und Geodynamik der Universität Stockholm. Im Jahre 2005 ging er in den Ruhestand und beschäftigt sich seitdem damit, die Vorhersagen des IPCC zur bevorstehenden Klimakatastrophe zu widerlegen. Mörner ist auch einer der renommiertesten Fachleute im Bereich Veränderungen des Meeresspiegels. Zwischen 1997 und 2003 leitete er ein INTAS-Projekt über Geomagnetismus und Klima und man kam zu dem Ergebnis, daß sich die Erde bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts im klimatischen Zustand der kleinen Eiszeit befinden wird.

Mörner schrieb in einer Spezialausgabe des PRP: „Wir befinden uns offensichtlich auf dem Weg in ein neues Grand Solar Minimum. Dies wirft ernsthafte Zweifel auf bzgl. der Behauptungen des IPCC einer anhaltenden, sogar beschleunigten Erwärmung der Erde.“ Daraufhin wurde das wissenschaftliche Journal eingestellt, was Mörner aber nicht stoppen konnte. Im Jahre 2015 publizierte er „The Approaching New Grand Solar Minimum and Little Ice Age Conditions.“ Darin heißt es, daß sich die Sonne im Zeitraum 2030 bis 2040 in einem großen solaren Minimum befinden wird, was anhand verschiedener untersuchter Faktoren abgeleitet werden kann. Das sind die Phasen der Sonnenzyklen, die beobachteten Zyklen im Nordatlantik im letzten Jahrtausend, die zyklischen Muster kosmischer Radionuklide in terrestrischen Archiven (vermutlich sind damit Sedimentanalysen gemeint), die Bewegungen der Sonne bezogen auf das Massezentrum, die planetare Spin-Orbit-Kopplung, die planetaren Konjunktionen in der Geschichte und im Allgemeinen die Wechselwirkungen zwischen der Sonne und den Planeten.

Während der letzten drei großen solaren Minima (Spörer 1440 – 1460, Maunder 1645 – 1715, Dalton 1790 – 1820) herrschten auf der Erde die klimatischen Bedingungen einer kleinen Eiszeit. Der Wissenschaftler Salvador entwickelte ein mathematisches Modell für die Sonnenfleckenzyklen. Dieses Modell erreichte eine Korrelation (Übereinstimmung) von 85 % mit der zwischen 1749 und 2013 beobachteten Zahl von Sonnenflecken. Die Güte dieses mathematischen Modells erlaubt nach Mörner einen Ausblick bis zum Jahre 2100. Demnach wird die Zahl der Sonnenflecken, und damit die Aktivität der Sonne, zwischen 2018 und 2042 sehr gering sein und in diesem Zeitraum ist das große solare Minimum zu erwarten. Anschließend kommt es zu einem geringen Anstieg der Sonnenaktivität bis etwa zum Jahr 2059 und dann wieder zu einem Abfall bis 2100. Jedoch wird die Zahl der Sonnenflecken bis zum Jahre 2059 bei weitem nicht mehr die der Jahre vor 2014 erreichen.

Mörners Ergebnisse stimmen sehr gut mit den Vorhersagen von Prof. Valentina Zharkova überein, wie kürzlich hier auf b.com berichtet. Auch die ebenfalls hier schon beschriebenen Milankovic Zyklen in unserem Sonnensystem passen absolut ins Bild. Wie stark sich die deutlich nachlassende Sonnenaktivität auf unser Klima auswirken wird, bleibt abzuwarten. Jedoch ist davon auszugehen, daß die in betrügerischer Absicht in die Welt gesetzte Behauptung der Erwärmung der Erde, ausgelöst durch menschliches Handeln, nicht eintreten wird.

11:08 | Leser-Kommentar
Werter SM, das mag ja alles vielleicht stimmen. Doch das Fazit daraus wird, wie auch kommt, durch das heutige agieren, werden wir sehr wahrscheinlich, so der so in den Zustand Mangel kommen, was uns ja auch persönlich treffen kann. Denn ob wir nun mit Erderwärmung oder Abkühlung in Mangel kommen, ist in dem Kontext zunächst mal senkundär, wenn man die These pflegt, es würden sich Extreme ausbilden. Zudem haben wir noch Umstand, das wir als Menschen hier eigentlich keine Einflussmöglichkeiten haben, da wir das Verhalten der Sonne fundamental nicht beeinflussen können. Dann haben wir noch den Zeitfaktor, welcher auf den Menschen gesehen, in mind. Generationen zu messen ist. Wir stehen hier deshalb vor der gleichen "Problem" wie mit "Corona", wir probieren auf Grund von Annahmen etwas zu lösen, verändern, das durch seine innere Komplexität und den darausfolgenden Potenzialen ansich nicht zu lösen ist. Weil uns das Wissen und die Resoursen fehlen, um es wirklich anzugehen.
Mit Bewusstheit hat das wenig zu tun, eher kommt man sich sich vor, wie in einem kosmischen Witz.

06.09.2020

17:55 | sputnik: Zeigt mich wie ich bin: Thunberg spricht über Greta-Doku beim Filmfest Venedig

Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg hat für eine Pressekonferenz beim Filmfest Venedig eine kurze Pause in ihrem Schulalltag eingelegt. Anlass war ein Dokumentarfilm mit Greta in der Hauptrolle – nach den Worten der jungen Schwedin gibt die Doku einen guten Einblick in ihre Person. Ihrem Anliegen, mehr Klimaschutz einzufordern, blieb Greta auch in der Pressekonferenz treu.
„Wir müssen weiter über die Klimakrise sprechen und Veränderungen einfordern“, sagte die 17-Jährige am Freitag, als sie per Video zum Festival geschaltet wurde, wo am Nachmittag die Dokumentation „Greta“ gezeigt werden sollte. „Wir behandeln die Krise immer noch nicht wie eine Krise“, sagte sie. In Hinblick auf die Corona-Pandemie ergänzte Regisseur Nathan Grossman: „Es scheint, als ob es der Menschheit schwerfällt, sich um zwei Krisen gleichzeitig zu kümmern.“

"Siebzehn Jahr`, blondes Haar, so stand sie vor mir..." ...Von der vermeintlichen KrisengewinnerIn, jetzt zur großen VerliererIn, weil die Sponsoren der kleinen Gretl nun selbst schauen müssen, dass sie ihre letzten Pfründe noch irgendwie ins Trockene bringen! Die ganze Familie von berühmten Schauspielern (Mama, Papa, Oma, Opa), denen Corona-bedingt die Engagements weggebrochen sind und wahrscheinlich vom Sparschweinchen der Kleinen leben, und zwei große Krisen, die zur Zeit auch keine Maus hinter dem Ofen hervorlocken... Gretl, das könnte heuer ein schwerer Winter werden in Schweden!? OF

05.09.2020

19:31 | Zerohedge:  Blast Of Cold Air To Freeze Central US Next Week

Refinitiv weather analyst Ed Whalen states, in a new report, that big temperature changes are ahead for the central US.
Whalen said parts of the western and central US would see a blast of cold air early next week, for a short period, especially in the Rockies and parts of the Plains. The plunge in temperatures could result in snow for specific areas.
The EC Operational Forecast for the next nine days (Sept. 05-14) daily average two months (F) deviation (with gray freezing line) shows Arctic air will pour into the central and western regions beginning Sept. 08.

Was würde unsere Greta dazu sagen?  Wird ihr da warm ums Herz?  TS

04.09.2020

14:44 | MB:  Der Wetterbericht ist kaputt

Earth, Wind and Fire
Immer wieder in den letzten Jahren kam in mir das komische Gefühl auf, dass der Wetterbericht viel zu oft falsch liegt. Das gilt für Dreitagesprognosen genauso wie für jene, bei der man den auf dem Bildschirm die Prognose sieht und dann im Fenster direkt nebendran etwas völlig anderes.
Meist fiel der Regen aus. Heute dagegen, als das Gefühl erneut in mir aufkam, regnete wie aus Kübeln und das, obwohl für den Tag eine Pfurztrockenheit mit Null Prozent Regenwahrscheinlichkeit angekündigt war. Das besondere an heute ist, dass ich an drei ziemlich weit entfernten Orten war und jeweils etwas draußen zu erledigen hatte.

Ich kann dies nur bestätigten, immer wenn ich im Garten arbeiten wollte regnete es ... und wenn der Wetterbericht Regen angesagt hatte und ich daher etwas anderes machen wollte .... hat die Sonne runter gebrannt. Vielleicht hat der eine oder andere Leser etwas ähnliches beobachtet. TS

08:08 | orf.at: Emissionsrekorde durch Waldbrände

Bei Wald- und Buschbränden in den nördlichen Gebieten der Erde ist Forschern zufolge bis Ende August bereits mehr CO2 freigesetzt worden als im gesamten Vorjahr. Allein bei den Feuern am Polarkreis seien 244 Megatonnen CO2 in die Atmosphäre gelangt.

Da hilft eindeutig nur eines: Waldbrände gehören verboten! Wo kommen wir denn dahin, wenn Bäume sich einfach dafür entscheiden, in Feuer aufzugehen, und die Umwelt verpesten. Obwohl, für die GrünInnen*Außen-Wähler gibt es selbstverständlich auch gute Waldbrände: wenn zu Hause der Kachel- oder Schwedenofen angeheizt wird. Dann sind Waldbrände natürlich ökologisch wertvoll, eine Feinstaubbelastung findet dabei auch nicht statt. AÖ

03.09.2020

18:17 | jouwatch: Corona-Hilfen sollen die ins Chaos treibende Energiewende stützen

Eine kritische Analyse zu den Forderungen der Vorsitzenden der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der grünen Politikerin und Volkswirtschaftlerin Kerstin Andreae. Die Geschäftsführerin des BDEW, dessen Mitglieder für 90 Prozent des Stromabsatzes stehen, fordert durch ihre Pressestelle ständig den weiteren Ausbau von Wind- und Solaranlagen, um die Emissionen von Kohlenstoffdioxid nach den Plänen der Bundesregierung zu senken. Im Jahr 2030 sollen 65 Prozent des Stromes aus sogenannten erneuerbaren Quellen kommen. Nach den Angaben des BDEW müssten dazu jährlich Windgeneratoren mit einer installierten Leistung von mindestens 3.700 Megawatt (MW) hinzukommen. Die Fotovoltaik müsste mit einer installierten Leistung von 5.000 MW jährlich wachsen. Für Freiflächen sollten vorwiegend die Bereiche neben Autobahnen und Schienen dienen. Zur Finanzierung sollten auch die geplanten Corona-Hilfen herangezogen werden.

Die Leseratte:
Wusste gar nicht, dass der Schwermetaller auch auf Jouwatch schreibt, grins! Könnte jedenfalls von ihm sein ...

Ihre Wahrnehmung täuscht sie, werte Leseratte! Hier möchte ich den Schwermetaller wirklich in Schutz nehmen! Zur Story: Im Grunde ist es mittlerweile schon völlig egal, wofür diese aberwitzigen Phantasiegelder - die im übrigen keiner mehr rückerwirtschaften kann - rausgeworfen werden. Doch in diesem Falle müssten die Forderungen an Gegenforderungen der Steuerzahler gekoppelt sein, dass man nämlich den Forderern täglich mit einem ganz großen und schweren Gegenstand auf die Birne kloppen darf, bis sie endlich zur Vernunft kommen und ihren Irrsinn erkennen! Mit Argumenten scheint dies nimmer machbar zu sein!? OF

12:56 | hanswernersinn: Markus Lanz vom 18. August 2020

Ein Vergnügen ist es zuzuschauen, wie Hans-Werner Sinn Annalena "Kobold" Baerbock an die Wand spielt. Mehr als ein hochsommerlicher Sparringspartner auf niedrigstem Niveau war die mit dem Amt des Bundeskanzlers kokettierende GrünInnen*Außen-Vorsitzende selbstverständlich nicht. AÖ

16:43 | Dazu passend - welt: „Irreparable Strukturbrüche“ – So teuer wird Europas neuer Klima-Plan! TB

12:34 | focus: Atomkraft, ja bitte!

Deutschland sollte die Kernkraft wieder in seinen künftigen Energiemix einbeziehen, fordern immer mehr Wissenschaftler, Politiker und Manager. Inzwischen arbeiten etliche Unternehmen schon an Reaktoren der vierten Generation.

Als Österreicher ist man ja der Kernkraft gegenüber sehr skeptisch eingestellt, immerhin haben wir 1978 in einer Volksabstimmung die Inbetriebnahme des fast fertigen AKW Zwentendorf abgelehnt. Aber bevor halb Österreich mit Windrädern zugepflastert wird, ist mir ein Atomkraftwerk noch immer lieber. Und in China wurde soeben der Bau zweier weiterer AKWs abgesegnet (scmp: China’s cabinet approves two new nuclear power plants in push to boost economy, cut pollution). AÖ

09:55 | Der Schwermetaller "Die versteckten Kosten der sogenannten erneuerbaren Energien"

Australien ist bekanntlich ein mit Deutschland vergleichbares Irrenhaus der erneuerbaren Energien, nur daß man den Wahnsinn dort noch etwas weiter getrieben hat. Die Subventionen, die die australische Regierung im Rahmen des Large-Scale Renewable Energy Target und dem Small-Scale Renewable Energy Scheme (v.a. für Solaranlagen auf privaten Hausdächern) verteilt, summieren sich angeblich auf 4 Milliarden Dollar pro Jahr. Allerdings kommen dazu noch jede Menge versteckte Kosten aufgrund von Steuern, Einspeisevergütungen, Krediten usw., die die Wirtschaft und Privathaushalte sehr stark belasten.

Der Senator Malcolm Roberts beauftragte den Wirtschaftsfachmann Dr. Alan Moran eine vollständige Kostenanalyse zu erstellen. Gemäß seinem Bericht mit dem Titel „The Hidden Cost of Renewables on Electricity Prices“ belaufen sich die Belastungen für private Haushalte aufgrund der unsinnigen Klimapolitik auf etwa 13 Milliarden Dollar pro Jahr, was 1.300 Dollar pro Haushalt entspricht. Roberts sagte dazu: „Die Australier wären geschockt, würden sie die zusätzlichen Kosten der Klimapolitik kennen, die 39 % der Stromrechnung ausmachen und nicht 6,5 % wie von der Regierung behauptet. Die Regierung hat die Fakten absichtlich so verzerrt und wichtige Daten einfach unterschlagen um die Bevölkerung im Dunkeln zu lassen über die Kosten und die zukünftige Unzuverlässigkeit unserer Stromversorgung. Es ist mehr als offensichtlich, daß die wahren Kosten der Stromversorgung 13 Milliarden Dollar pro Jahr niedriger wären, wenn die billige und zuverlässige Stromproduktion mittels Kohle nicht durch den subventionierten Ausbau von Wind und Solar beeinträchtigt worden wäre. Künstlich hochgetriebene Preise bedrohen unseren Lebensstandard und unterminieren die Widerstandskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.

Unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten sind die Erneuerbaren auch nach 20 Jahren immer noch unrentabel und haben sich zu einem parasitären Fehlinvestment in unserem Energieversorgungssystem entwickelt. Die Subventionen haben die sehr kostengünstige Stromproduktion mittels Kohle so verzerrt, daß die Großhandelspreise von 45,5 Dollar pro Megawattstunde auf 92,5 Dollar angestiegen sind. Bezüglich der angeblichen Schaffung von Arbeitsplätzen führten die Erneuerbaren zu einem Netto-Jobverlust. Für jeden durch die Subventionen geschaffenen grünen Arbeitsplatz gingen in anderen Bereichen 2,2 Arbeitsplätze verloren.“ Dr. Moran schreibt in seinem Bericht weiterhin, daß die regulatorische Begünstigung der Erneuerbaren sofort eingestellt werden müsse. Wetterabhängige Wind und Solarstromerzeugung würde niemals aus der parasitären Abhängigkeit von konventioneller Stromerzeugung herauskommen und die Stromkunden müssten diese inhärenten Defizite für immer und ewig finanzieren. Das alles trifft ohne Abstriche auch auf Deutschland zu.

Wie die Klimapolitik ist auch der Wind- und Solarenergiehype nichts anders als ein gigantischer Betrug. Unserer völlig lobbygesteuerten Regierung fällt nichts anderes ein als ein Investitionsbeschleunigungsgesetz um noch mehr Windräder bauen zu können, nachdem der Windkraftausbau durch den zunehmenden Widerstand der Bevölkerung fast zum Erliegen gekommen war. Die Windkraftlobby scheint in Panik zu sein ihr einträgliches und von freien Märkten abgeschirmtes Geschäftsmodell zu verlieren.

06:39 | ntv:  Eis in der Beringsee schmilzt in Rekordzeit

Es ist ein alarmierendes Zeichen: Das Wintereis in der Beringsee ist so stark zurückgegangen, wie in den vergangenen 5500 Jahren nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie von US-Forschern, die die Untersuchung auf einer Insel im arktischen Seegebiet vorgenommen hat. Die Folgen sind gravierend.
Das Wintereis in der Beringsee zwischen Alaska und Russland wird immer weniger: Einer Studie zufolge ging das sich jeden Winter neu bildende Eis zuletzt so stark zurück wie in den vergangenen 5500 Jahren nicht.

Da unser Schwermetaller aus dem Urlaub zurück ist .... vielleicht könnte er mal in der Beringsee nachrechnen. TS

14:16 | Der Schwermetaller
Das Eis der Bering See. TS hat heute früh um Anmerkungen zum ntv-Artikel über das angeblich so rasch schmelzende Eis in der Bering See gebeten. Das ist wieder der typische Klimaalarmismus-Artikel. Man nimmt einen einzelnen Datenpunkt und macht ihn zum Beweis des menschengemachten Klimawandels. In diesem Fall war es ein Bohrkern von der St. Matthew’s Island. Diese Insel ist 235 Meilen von der nächsten Ortschaft (Hooper Bay) auf dem Festland Alaskas entfernt. Die Untersuchungsergebnisse des Bohrkerns sind wahrscheinlich absolut richtig, spiegeln jedoch nur die Verhältnisse am Ort der Probenahme wider. Daraus dann abzuleiten, daß die Ergebnisse für die gesamte Bering See gelten ist schon sehr gewagt. Betrachtet man die Ausdehnung des Meereises in der Bering See für den März 2009 (saisonales Maximum der Ausdehnung), wurde der Mittelwert der Jahre 1981 bis 2010 fast erreicht gemäß dem NSIDC. Im März 2012 übertraf die Ausdehnung des Eises den Durchschnittswert sehr deutlich. Im März 2014 war die Ausdehnung dann etwas geringer und 2015 sank sie nochmals. Dieser Trend setzte sich bis März 2019 fort. Im März 2020 jedoch war die Ausdehnung wieder deutlich größer als der Mittelwert. Die Zahlen für diesen kurzen Zeitraum zeigen, daß die Eisausdehnung in der Bering See großen Schwankungen unterliegt und der menschengemachte Klimawandel daraus nicht abgeleitet werden kann.

02.09.2020

06:45 | SPON:  So reicht es nicht für die Klimaziele

Mit der EEG-Novelle könnte sich entscheiden, ob Deutschland die Klimaziele für 2030 schafft. Auch Unionspolitiker drängen nun auf mehr Anreize für kleine Solaranlagen und Windenergie an Land, um die Energiewende zu retten.

Von allen Seiten wird der Regierung in Sachen "Klimaziele" ein versagen vorgeworfen ..... und nicht nur in diesem Bereich ... eigentlich auf der ganzen Linie.  Selbst die Hunderttausende die protestierten werden nicht beachtet .... obwohl man sie brav streichelt. TS

01.09.2020

13:36 | Der Schwermetaller "Grönland mal nachgerechnet"

Grönland ist die größte Insel der Welt, die keinen eigenen Kontinent bildet. Die Fläche wird mit 2,166 Millionen Quadratkilometern angegeben. Das Volumen des Eises auf dieser Insel beträgt im Durchschnitt 2,9 Millionen Kubikkilometer. Wäre Grönland eine absolut ebene Fläche und das Eis gleichmäßig darauf verteilt, so würde dieses eine Höhe von 1,34 Kilometern erreichen. Gemäß visitgreenland.com ist eine Fläche von etwa der Größe Schwedens auf Grönland immer eisfrei. Schweden hat eine Fläche von 450.295 Quadratkilometern. Zieht man diese von der Fläche Grönlands ab, ergibt sich eine Höhe der Eisschicht 1,69 Kilometern. Da das Eis natürlich nicht gleichmäßig verteilt ist, erreicht es an seinem höchsten Punkt etwa 3,2 Kilometer. Noch höher ist die Eisdecke auf dem antarktischen Festland, wo 4,8 Kilometer erreicht werden.

Das Danish Meteorological Institute gibt an, daß ein Kubikkilometer Eis eine Milliarde Tonnen (1 Gigatonne) wiegt, was bedeutet, daß das Eisschild Grönlands im Durchschnitt 2,9 Millionen Gigatonnen wiegt. Gasfreies Eis hat bei 0°C eine Dichte von 0,918 g/cm3, das DMI rechnet aber mit einer Dichte von 1,00, was bei diesen Größenordnungen vernachlässigbar ist. Mit der geringeren Dichte gerechnet würde das Eisschild 2,66 Millionen Gigatonnen wiegen. Wie den Daten des DMI zu entnehmen ist, verliert das Eisschild während der Schmelzsaison im Durchschnitt 4 Gigatonnen Masse pro Tag. Die Schmelzsaison begann auf Grönland dieses Jahr Mitte Juni und war Mitte August scheinbar schon wieder zu Ende. In diesen etwa 60 Tagen verlor das Eisschild demnach 240 Gigatonnen an Masse. Ausgehend von 2,9 Millionen Gigatonnen Eisschildmasse sind das gerade einmal 0,008 %, die durch Schmelz- und Verdunstungsvorgänge verloren gehen.

Aktuell ist die surface mass balance mit etwa 750 Millionen Tonnen wieder im negativen Bereich, so daß abzuwarten bleibt, ob es nochmals zu einem größeren Massenverlust kommt oder das Ende der Schmelzsaison doch schon erreicht ist. An dem Verhältnis zwischen Gesamtmasse des Eises und dem Verlust während der Schmelze ändert das aber nicht mehr viel. Der Verlauf der diesjährigen Schmelzsaison liegt genau im Durchschnittsbereich der Jahre 1981 bis 2010.

Jetzt stellt sich die Frage, wie der Spiegel kürzlich in einem Artikel darauf kam, das Eisschild Grönlands sei verloren. In einem untauglichen Rechenmodell vielleicht aber nicht in der Realität. Gemäß den Daten des NSIDC übertrifft die Ausdehnung des Meereises in der Antarktis momentan den Mittelwert der Jahre 1981 bis 2010 um 233000 Quadratkilometer und die Fläche wächst weiter. Auch hier kein Hinweis auf die menschengemachte Klimaerwärmung.