02.07.2020

09:36 | Der Schwermetaller "Solare Minima und Vulkanausbrüche"

Seit längerem ist bekannt, daß es in Zeiten niedriger Sonnenaktivität vermehrt zu, teilweise sehr heftigen, Vulkanausbrüchen kommt. Warum das so ist, versuchten japanische Wissenschaftler unter Leitung von Toshikazu Ebisuzaki zu ergründen. Sie untersuchten die Ausbrüche von vier Vulkanen in Japan über den Zeitraum von 1700 bis 2005. Die betreffenden Vulkane sind der Fuji, Usu, Myojinsho und der Sastuma-iwo-jima.

Sie fanden heraus, daß neun von elf Ausbrüchen eine sehr gute Korrelation zu der Anzahl von Sonnenflecken zeigen. D.h. mit einer statistischen Übereinstimmung von 96,7 % fielen die Ausbrüche dieser Vulkane in Zeiten mit geringer Anzahl an Sonnenflecken, also niedriger Sonnenaktivität. Diese Korrelation findet man nicht bei Vulkanen mit Silikat-armem Magma, wie z.B. dem Izu-Ohshima. Offensichtlich ist das Vorhandensein Silikat-reichen Magmas Voraussetzung für eine Eruption eines Vulkans in Zeiten eines solaren Minimums. Silikat-reiches Magma zeichnet sich durch eine hohe Viskosität (Zähflüssigkeit) und eine hohe Oberflächenspannung aus. Dies führt dazu, daß die Gasblasenbildungsrate in diesem Medium so niedrig ist, daß sich das Magma beim Aufsteigen in Richtung Oberfläche in einem gewissermaßen übersättigten Zustand befindet. Es enthält mehr Gase als unter den gegebenen Bedingungen eigentlich möglich wäre. Aufgrund von hoher Viskosität und Oberflächenspannung bei gleichzeitig niedriger Gasblasenbildungsrate können die Gase aus dem Magma nicht austreten.

In Zeiten hoher Sonnenaktivität verhindert das Magnetfeld des Sonnenwindes weitgehend, daß die kosmische Strahlung auf die Erde trifft. Nimmt die Sonnenaktivität ab, trifft immer mehr der hochenergetischen Strahlung auf die Erde und dringt auch in die Erdkruste ein. Erreicht die kosmische Strahlung Silikat-reiches Magma knapp unterhalb der Erdoberfläche, wirkt sie wie ein Gasblasenbildner. Dies führt zu einem Anstieg der Gasblasenbildungsrate im Magma und schließlich zur explosionsartigen Freisetzung der im Magma gelösten Gase, wobei hier scheinbar vor allem Wasserdampf eine große Rolle spielt. Das Resultat ist dann ein zum Teil sehr heftiger Vulkanausbruch. Die Forscher assoziieren den Ausbruch des Pinatubo 1991 mit einem ähnlichen Mechanismus. Damals führte der Taifun Yunya zu einem deutlichen Abfall des atmosphärischen Drucks, was mehr kosmische Strahlung die Atmosphäre passieren ließ und zu einer explosionsartigen Gasfreisetzung im Magma des Vulkans führte. Man nimmt an, daß im Zeitraum vor etwa 600 bis 700 Millionen Jahren die Erde zweimal komplett zugefroren war. Die Forscher um Ebisuzaki haben auch dafür eine mögliche Erklärung. Durch Supernova-Explosionen nahe unseres Sonnensystems kam es zu einer drastischen Zunahme an kosmischer Strahlung, die die Erde erreichte. In Folge kam es zu einer ganzen Serie äußerst heftiger Vulkanausbrüche.

Die enormen in die Atmosphäre geschleuderten Aschemengen schirmten die Sonne dann so stark ab, daß sich die Erde in einen Schneeball verwandelte. Dies wird auch als Snowball Earth Event bezeichnet. Passend dazu scheint sich momentan auf Island die vulkanische Aktivität weiter zu verstärken. Das Icelandic Meteorological Office berichtet von 9000 Erdbeben in den letzten 10 Tagen. Dabei soll ein ganzen Schwarm an Beben in der sogenannten Tjörnes-Bruch-Zone aufgetreten sein. Es war der größte Schwarm an Beben in den letzten 40 Jahren. Man erwartet weiterhin einen gewaltigen Ausbruch des Katla auf Island. Es zeigt sich wieder, welch enormen Einfluss die Sonne auf unsere Erde hat. Das Kohlendioxid der Klimasekte ist dabei völlig unbedeutend.


11:48 | M zu den 340 Milliarden von gestern

Ja wissens, die zugereisten Mitbürger haben es gerne recht warm, weshalb die Heizung auf Volllast läuft. Im Winter wird die Temperatur nicht am Thermostat, sondern mittels Fenster geregelt. Kostet nichts, bezahlt ja das Amt. Da hilft die beste energetisch ausgeklügelte Wohnung nichts. Dieses Heizverhalten hat sich anscheinend herumgesprochen.

01.07.2020

19:35 | GS:  Neue "kleine" Eiszeit in Anmarsch?

Während die Corona-Pandemie die weltweiten Schlagzeilen beherrscht, sehen immer mehr unvoreingenommene Forscher die Erde vor einer neuen, möglicherweise Jahrzehnte dauernden neuen Kaltzeit stehen. Sie berufen sich dabei auf von Beobachtungssatelliten gewonnene Daten, die eine sich stark abschwächende Sonnenaktivität signalisieren. Es geht dabei genau gesagt um die Zahl und Größe der sogenannten "Sonnenflecken“, deren gegenwärtiges Fehlen - kurz gesagt - auf eine eher geringe Sonnenaktivität schließen läßt.

Das wird die klimagerechte Menschenerwärmung stoppen .... TS

18:00 | Welt:  340 Milliarden für den Klimaschutz – und der Einspareffekt ist gleich Null

Seit 2010 wurden dreistellige Milliardenbeträge in die Energieeffizienz von Wohngebäuden investiert. Doch aktuelle Zahlen zeigen, dass der Energieverbrauch kaum zurückgeht. Schuld sei das Heizverhalten der Mieter, klagt die Immobilienbranche. Auf dem deutschen Mietwohnungsmarkt gibt es kaum noch Fortschritte beim Klimaschutz. Zwar investieren die Unternehmen der Wohnungswirtschaft und private Vermieter etliche Milliarden in mehr Energieeffizienz, in neue Heizungen, Fenster und gedämmte Fassaden.

Durch sämtliche Maßnahmen der Regierung bzw. der Staaten hat sich exakt nichts geändert ..... nur eines, das die sozial schwächeren die Belastungen mehr spüren. Doch wenn man berechtigte Kritik übt ... ist man ein Klimaleugner. TS

19:00 | Leseratte
Die Gründe sind vielfältig, einige sind im Artikel angesprochen. Was nirgends steht: Viele Vermieter von Altbauten haben zwar teuer saniert, aber dabei nicht unbedingt eine Energieeinsparung im Sinn gehabt, sondern eine Erhöhung des Wohnwertes, um teurer vermieten zu können. Altmietern wurde - per Umlage der Sanierungskosten - die Miete so erhöht, dass sie ausziehen mussten. Dann folgte die Sanierung der Wohnungen innen und schon hatte man Luxuswohnungen (evtl. auch in Eigentumswohnungen umgewandelt). Deshalb wird der Mietendeckel in Berlin dazu führen, dass dort in Zukunft keine energetischen Sanierungen mehr vorgenommen werden.
Der Grund für das Höherdrehen der Heizung ist nicht unbedingt, dass die Bewohner reicher geworden sind. Viele sind einfach älter geworden und damit steigt das Wärmebedürfnis! Man bewegt sich nicht mehr soviel. Bei mir war der Grund, dass ich früher nur abends geheizt habe, wenn ich von der Arbeit kam. Seit dem Renteneintritt halte ich mich länger in meiner Wohnung auf und dann heize ich natürlich auch. Wird durch "stayhome" sicherlich nicht weniger, lach. Und dann werden die Nachteile der thermischen Sanierung völlig ausgeblendet: Dicke Kunststoff-Dämmungen an den Fassaden vermindern nicht nur den passiven Energiegewinn durch Sonneneinstrahlung, sondern auch den Feuchtigkeitsaustausch über das Mauerwerk.
Zusammen mit neuen, doppelwandigen und dichten Fenstern kommt es zum sog. Thermosflascheneffekt. Die Feuchtigkeit in der Wohnung steigt, es kommt zu Schimmelbildung, der Bewohner muss ständig lüften - und heizt zum Fenster raus. Neue Heizungen bringen schon was und durch undichte, zugige Fenster heizt man auch "zum Fenster raus", aber das Einpacken der Fassaden ist Humbug.

12:54 | orf.at: Behörden: Hitzerekord von 38 Grad in russischer Arktis

In der russischen Arktis sind im Juni Rekordtemperaturen von bis zu 38 Grad gemessen worden. „Wir hatten extrem anomales Wetter“ im Juni, sagte der Leiter des russischen Wetterdienstes, Roman Wilfand, gestern in Moskau. Diese „außergewöhnlichen“ Phänomene seien auf den Klimawandel zurückzuführen. In der Folge kam es ungewöhnlich häufig zu Bränden in der russischen Tundra.

Diese Nachricht könnte genauso gut unter "Medien und Propaganda" stehen, schließlich wird ein mittlerweile zwei Wochen alter Hitzerekord noch einmal aufgewärmt. Ob das daran liegt, dass das Klimaschutzvolksbegehren in Österreich mit knapp 6% Beteiligung krachend gescheitert ist? Oder wollen Klimawandelhysteriker einfach nur das Panikniveau hochhalten? Ich kann mich nämlich nicht daran erinnern, dass im Jänner 2020 über den überdurchschnittlichen kalten Dezember 2019 in Werchojansk berichtet worden wäre. (Historische Wetterdaten von Werchojansk finden sich zum Beispiel hier.)

12:34 | hanswernersinn.de: Der klimapolitische Alleingangder Deutschen muss ein Ende haben

Der grüne Aktionismus in der Klimapolitik macht Deutschland arm und andere Länder reich — ohnedass es dem Klima nützt, meint Hans-Werner Sinn. Daher müsse der Luxus eines ideologischenAlleingangs der Deutschen ein Ende haben

Ein nahezu einsamer Rufer in der Wüste. Was aber jetzt nicht passieren darf, ist, dass Deutschland mit der heute beginnenden EU-Ratspräsidentschaft die aberwitzige "Klimarettungspolitik" in die gesamte EU trägt. AÖ

10:47 | Der Schwermetaller "Dürre und Regen in Australien"

Bei der NASA sind Satellitenaufnahmen der australischen Bundesstaaten New South Wales und Victoria verfügbar. Diese Bilder in Echtfarben wurden vom Earth Observatory aufgenommen. Das Bild vom Mai 2018 zeigt große Teile der beiden Staaten in braunen Farben, d.h. es ist fast keine Vegetation mehr vorhanden, mit Ausnahme der küstennahen Gebiete. Der Grund für die nur noch spärliche Vegetation ist die große Dürreperiode in 2018. Die Aufnahme vom Juni 2020 zeigt dagegen fast die Hälfte von New South Wales und fast ganz Victoria in grün.

Gemäß dem australischen Bureau of Meteorology führten überdurchschnittlich hohe Niederschläge von Januar bis Mai diesen Jahres zu einer Erholung der Bodenfeuchtigkeit in weiten Teilen Südostaustraliens. In Melbourne wurde für Januar bis April die achtfache Regenmenge im Vergleich zu 2019 gemessen, was gleichzeitig die größte Niederschlagsmenge seit 1924 ist. Entgegen den Vorhersagen der Klimasekte, daß in Australien die Dürren weiter zunehmen werden, hat sich das Klima als etwas nichtlineares gezeigt. Im Gegenteil, es ist zyklisch wie immer. Das Jahr 1924 liegt im solaren Minimum des Sonnenzyklus Nr. 15, das etwa so tief war wie das des gerade zu Ende gegangenen Zyklus Nr. 24.

Historischen Aufzeichnungen ist zu entnehmen, daß es in Zeiten niedriger Sonnenaktivität regional zu starken Klima-Umschwüngen kommt. Da sich die Sonne wie bereits hier auf b.com berichtet auf ein Grand Solar Minimum zubewegt, dürften die Klimaänderungen noch stärker ausfallen. Australien kehrt zu einem insgesamt rauheren, kühleren und trockeneren Klima vergleichbar mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zurück (Glassberg Minimum der Sonne). Das kühlere Wetter wird jedoch immer wieder von Hitzewellen und enormen Regenfällen unterbrochen. Australiens Jahrhundert-Dürre dauerte von 1891 bis 1903 und verursachte einen Kollaps des Ökosystems, der fast ein Drittel des Kontinents betraf. Die Niederschlagsmengen gingen um 60 % zurück und das Jahr 1902 war das mit der geringsten jemals aufgezeichneten Regenmenge.

Diese Dürreperiode gilt als eine der schlimmsten, die jemals registriert wurden. Sie ereignete sich während der schwachen Sonnenzyklen Nr. 12 bis 14. Anschließend kam es innerhalb von 22 Jahren zu einem drastischen Klima-Umschwung, der 1924 zu den großen Niederschlagsmengen führte und mit dem Minimum des Sonnenzyklus Nr 15 zusammenfiel. Ein ähnliches Szenario wird in Australien für die kommenden Jahre erwartet. In Zeiten niedriger Sonnenaktivität führt die Instabilität des Jet Stream zu diesen Klimaänderungen in relativ kurzen Zeiträumen. Klima ist zyklisch und bewegt sich niemals nur in eine Richtung.

14:16 | Leser Kommentar  
schaetze Ihre Beitraege sehr, hier ein kleiner Beitrag aus Victoria Australien. (Persoenliche taegliche Regenaufzeichnungen).

2020 bis 1. Juli 515 mm
2019 bis 1. Juli 138 mm insgesamt fuer 2019 512 mm
Deshalb ist Victoria so gruen.

08:58 | diepresse: Förderung für E-Autos wird auf 5000 Euro angehoben

"Wir wollen am Weg aus der Coronakrise in die Zukunft investieren. Genau das schaffen wir mit der Offensive für E-Mobilität", sagt Umweltministerin Gewessler. Die Autobranche ist erfreut.

Frau Gewessler will offensichtlich eine E-Mobilitäts-Blase wie in Norwegen kreiieren, allein am Leben gehalten durch (exzessive) Subventionen, die aber sofort in sich zusammenbricht, wenn die Subvention deutlich gekürzt wird. AÖ

30.06.2020

18:40 | jouwatch: Energiewirtschaft: Mindestens 1000 Windräder pro Jahr mehr

Berlin – Bereits jetzt ist Deutschlands Landschaft durch Windkrafträder bis zur Unkenntlichkeit verschandelt, sind die Böden ausgetrocknet, wurden Millionen Tiere gemetzelt, doch der Energiewende-Lobby reicht das natürlich noch lange nicht:
Der Branchenverband der Energiewirtschaft hat sich jetzt noch einmal für mehr Anstrengungen bei der Energiewende ausgesprochen, die Unternehmen seien dazu bereit. „Die Firmen wollen mehr und schneller in die saubere Energie der Zukunft investieren“, sagte Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Damit sie ihre Investitionen in erneuerbaren Energien planen können, bräuchten die Unternehmen der Energiewirtschaft vor allem klare politische Rahmenbedingungen.

Streicht diesen Vollhonks einfach die öffentlichen Förderungen und haltet ihnen das wahre Ausmaß ihrer zerstörerischen Ideologie vor Augen!! Die größten Umweltzerstörer mit ihrer Steinzeittechnologie samt Wirkungsgraden von anno 1373 BC gehören im Grunde sofort verboten!!! Wie ist es möglich, dass sich die Menschen so verarschen lassen!? Grün-Moralisten ohne Hirn und Verstand! OF

 

12:04 | diepresse: 380.590 Menschen unterschrieben Klimavolksbegehren

380.590 Österreicher haben das von Katharina Rogenhofer initiierte Klimavolksbegehren unterschrieben. Mit 5,96 Prozent landete es in der Liste der nunmehr 50 Begehren auf Rang 21. Auch drei weitere Volksbegehren, die in der vorausgegangenen Woche zur Unterzeichnung auflagen, kamen über die 100.000er-Hürde für die Behandlung im Parlament, nur "Smoke - JA" blieb mit 33.265 Unterschriften weit darunter.

Eine eindeutige Feststellung, dass das Klimathema niemanden interessiert, denn vom ORF angefangen haben Medien und Institutionen wie das "Theater in der Josefstadt" oder Jugendbewegungen die Werbetrommel lautstark gerührt. Wie die Betreiber des Volksbegehrens angesichts dieser Minderheitsfeststellung von einem "großen Erfolg" und einem "unüberhörbaren Aufruf an die Politik" schwadronieren können, ist wohl nur der Notwendigkeit zu erklären, diesen veritablen Mißerfolg als Erfolg darzustellen, in der Hoffnung, dass sich Politik von diesem Framing einschüchtern lässt. AÖ

10:38 | Der Schwermetaller "Albert Einstein und der Treibhauseffekt"

In der heutigen Zeit würde man Einstein sicher als Klimawandelleugner bezeichnen. Seine Ansichten und Theorien würden als kontrovers betrachtet werden. In der gegenwärtigen Klimawissenschaft gibt es keine Kontroversen, da die Wissenschaft gemäß den Spinnern der Klimasekte ja „settled“ ist. Im Jahre 1919 zeigte Einstein, daß bei einem Gas, welches sich im thermodynamischen Gleichgewicht befindet, die Absorptionsrate gleich der Emissionsrate ist. Das bedeutet, erhöht man z.B. die Menge eines infrarotaktiven Gases in der Atmosphäre wird sich die Absorptionsrate von infraroter Strahlung erhöhen, gleichzeitig aber auch die Emissionsrate. Befindet sich das Gas im thermodynamischen Gleichgewicht, wird es nach Einstein keinen Treibhauseffekt geben. Die Atmosphäre befindet sich in so einem Gleichgewicht.

Die heute verwendeten Klimamodelle ignorieren Einsteins Aussagen. 1931 wurde „A Hundred Scientists Against Einstein“ veröffentlicht. Seine Antwort darauf war: „Sollte ich falsch liegen, hätte ein Wissenschaftler genügt.“ Damals gab es das Gruppendenken ebenfalls schon und Einstein kommentierte das wie folgt: „Um ein Mitglied einer Schafsherde zu sein, muß man selbst ein Schaf sein.“ Bezüglich der Behauptung eines wissenschaftlichen Konsens, würde Einsteins folgendes Zitat passen: „Wir wissen immer noch nicht mehr als ein tausendstel Prozent dessen, was die Natur für uns bereithält.“ Und weiter: „Keine noch so große Zahl an Experimenten kann beweisen, daß ich recht habe.

Ein einziges Experiment kann beweisen, daß ich falsch liege.“ Das alles interessiert die Klimasekte jedoch überhaupt nicht. Prof. William Happer schrieb dazu: „Eine ähnliche Erwärmung wurde vor etwa einem Jahrhundert beobachtet als das Kohlendioxid noch keine Rolle spielte. Das Narrativ der Klima-Alarmisten wurde durch experimentelle Beobachtungen widerlegt. Mit seinem Bezug zu beobachteten Fakten wäre Einstein sicherlich durch die orwellianische Dämonisierung von Kohlendioxid als Schadstoff (von der Klimasekte) zurückgewiesen worden.“ Der Anteil des Kohlendioxids in der Atmosphäre schwankte im Laufe der Erdgeschichte sehr stark zwischen 7000 ppm und 150 ppm und in Zeiten niedriger Kohlendioxidanteile war es für das Leben auf der Erde am schwierigsten.

Daten aus Eisbohrkernen und Sedimentanalysen der Meeresböden zeigen, daß es keine Korrelation zwischen dem Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre und der Temperatur gibt, d.h. eine Änderung des Kohlendioxidanteils führt nicht zu einer Veränderung der Temperatur. Was mittlerweile jedoch gut nachvollzogen werden kann ist, daß eine Temperaturänderung auf der Erde (durch veränderte Sonnenaktivität) zu einer Veränderung des Kohlendioxidanteils in der Atmosphäre führt. Allerdings mit einer langen Verzögerungszeit. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was die Klimasekte erzählt.


06:14
 | FZ:  Radioaktive Strahlung über Europa: Ursprung unbekannt

In mehreren Ländern wurden erhöhte Strahlenwerte gemessen. Russland streitet einen Akw-Unfall ab. In Teilen Schwedens, Finnlands und Norwegens ist in den vergangenen Tagen eine leicht erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Die Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) erklärte am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter, dieser sei für Menschen ungefährlich.

Die Strahlung ziviler Art ist natürlich nicht so gefährlich wie die Strahlung militärischer Art. TS

28.06.2020

09:23 | addendum: IKEA und das Problem mit dem FSC-Siegel

Die Idee klingt gut – ein Zertifikat, das dafür sorgt, dass ein wesentlicher Teil aller Wälder ökologisch und nachhaltig bewirtschaftet wird, gute Arbeitsbedingungen für Waldarbeiter fördert und verhindert, dass Holz aus umstrittenen Quellen auf den Markt kommt.

26.06.2020

12:44 | diepresse: Klimaschutz: Die Kosten des Nichtstuns

Das Zögern beim Klimaschutz beschere Österreich jedes Jahr 15 Milliarden Euro an Verlusten, rechnen Klimaforscher vom Grazer Wegener Center vor. Sogenannte „umweltschädliche Subventionen“ sollen schon 2021 fallen.

Wenn ich nur schon lese "Greenpeace fordert": "Greenpeace CEE" nennt in seinem Jahresbericht nicht einmal die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder. Daraus lässt sich schließen, dass diese Zahl so gering ist, dass bei der Nennung diese NGO als aufgeblassenes Nichts enttarnt würde. Vermutlich hat jeder Vogelzüchterverein in Österreich mehr Mitglieder. Dieser wird allerdings von der Frau Klimaminister Gewessler nicht als Experte ins Ministerium geladen. Ein einziges grünes Potemkinsches Dorf ist das. AÖ

25.06.2020

12:28 | Der Schwermetaller

Der Jet Stream und die Sonne. Der Jet Stream ist ein relativ schmales Windband in etwa 10 km Höhe. Der polare Jet Stream tritt zwischen 50° und 60° nördlicher und südliche Breite auf, mit Windgeschwindigkeiten von über 440 km/h. Der subtropische Jet Stream findet sich bei etwa 30° nördlicher und südlicher Breite. In Zeiten hoher Sonnenaktivität ist z.B. der nördliche polare Jet Stream sehr stabil und schließt die polare Kaltluft ein. Lässt die Aktivität der Sonne nach, so wie momentan, wird der Jet Stream instabil und geht von einer zonalen Form in eine meridionale über, d.h. es bilden sich z.T. sehr große Ausbuchtungen in Richtung Süden.
Die Folge ist, daß kalte Polarluft sehr weit nach Süden vordringen kann. Am Rand der Ausbuchtungen wird durch die nach Süden strömende Kaltluft warme Luft nach Norden gedrückt, was zu teilweise ungewöhnlich hohen Temperaturen weiter im Norden führt. Die Klimasekte nimmt das gerne als Anlass wieder den Blödsinn der menschengemachten Klimaerwärmung zu verbreiten. So geschehen anhand der Temperaturen in Sibirien.
Aufgrund des instabilen Jet Streams kam es Ende Mai zu einem Warmluftvorstoß nach Sibirien. In Khatanga, einer Stadt innerhalb des Polarkreises wurden 26 °C gemessen und die Hysterie der Klimasekte ließ nicht lange auf sich warten. Verschwiegen wurde natürlich, daß es dafür weiter südlich in der Mongolei und Kazakhstan zu Rekordkälte kam, denn dorthin war die kalte Luft vorgedrungen. In der Siberian Times wurde vor kurzem gemeldet, daß die betroffenen Regionen bei 26 °C nicht komplett weggeschmolzen waren, sondern daß die warme Luft seit dem 9. Juni wieder von Kaltluft verdrängt wurde und es zu Schneefall, Tornados und Überflutungen gekommen war. In einem weiteren Artikel der Siberian Times wurde berichtet, daß in den nördlichen Regionen der Schnee in den Bergen zwei Wochen früher als üblich zu schmelzen begann, jedoch weiter südlich zahlreiche Strassen in Khakassia, bekannt als das Warme Sibirien, durch Schnee blockiert waren.
Ein weiteres Beispiel für die Folgen eines instabilen Jet Streams ist Nordamerika. Während Teile im hohen Norden Alaskas und Kanadas ungewöhnlich hohe Temperaturen meldeten, war es weiter südlich, wo die meisten Menschen wohnen so kalt, daß neue Tieftemperaturrekorde zu verzeichnen waren. Es waren 233 all-time low Rekorde für den Monat Mai. Das Phänomen eines instabilen Jet Streams und dessen Folgen während eines Aktivitätsminimums der Sonne wurde bereits 1975 in einem Artikel im Science Mag beschrieben. Nicht das Kohlendioxid bestimmt die Temperatur sondern die Sonne.

24.06.2020

08:54 | derstandard: Warum es ohne Antirassismus keine Klimagerechtigkeit gibt

Die Klimakrise ist eine rassistische Krise, darum muss die Klimabewegung den Kampf gegen die Erderhitzung mit Antirassismus verbinden.

Dieser Artikel hätte es problemlos auch in die Rubrik "Bildung und Verformung" geschafft, denn um so viel Unsinn zu verzapfen, muss man schon lange "gebildet und verformt" worden sein. Als Ausdruck einer klimagerechten Haltung sollte derstandard.at diesen Beitrag vom Netz nehmen und sich über das eingesparte CO2 freuen. AÖ

23.06.2020

11:54 | Der Schwermetaller "Solar Minimum und Grand Solar Minimum"

Mittlerweile befindet sich die Sonne im Sonnenfleckenzyklus Nr. 25 und die heftigste Sonneneruption seit 3 Jahren war vor kurzem zu verzeichnen. Weiterhin war ein Sonnenfleck (Nr. AR2756) zu beobachten, der dann am 9. Juni während einer Eruption wieder verschwand. Laut Dr. Tony Phillips ist die Sonne seit dem wieder ruhig und fleckenlos. Dies deutet darauf hin, daß sich das Minimum des Zyklus Nr. 25 seinem Ende nähert, aber nach wie vor bestimmend ist. Jeder der 11-jährigen Sonnenfleckenzyklen ist gekennzeichnet durch einen Anstieg der Sonnenaktivität bis zu einem Maximum und einem anschließenden Rückgang der Aktivität. Neben der Anzahl der Sonnenflecken ist auch der sogenannte „radio flux“ der Sonne ein sehr gutes Maß für ihre Aktivität.

Es handelt sich dabei um Strahlung der Wellenlänge 10,7 cm, die von der Sonne ausgesendet wird. Gemäß den Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) begann das Minimum des Zyklus Nr. 23 im Jahre 2008 und dauerte bis 2010. Das Minimum des Zyklus Nr. 24 begann demnach in 2018 und dauert bis heute im Zyklus Nr. 25 an. Leider stellt die NOAA diesen Dienst zum 1. Juli ein, so daß diese Daten nicht mehr verfügbar sind. Die Minima der Sonnenfleckenzyklen bezeichnet man als solare Minima. Im Gegensatz dazu gibt es noch das Grand Solar Minimum, welches auch mehr als 100 Jahre andauern kann, wie z.B. das Spörer Minimum von 1450 bis 1560. Während eines Grand Solar Minimum durchläuft die Sonne weiterhin ihre 11-jährigen Sonnenfleckenzyklen, jedoch mit deutlich geringerer Intensität. Kürzere Grand Solar Minima waren des Glassberg Minimum (1880 bis 1914) und das Dalton Minimum (1796 bis 1820). Da sich der Eddy-Zyklus der Sonne in Richtung seines Minimums bewegt erwartet die NASA ein Grand Solar Minimum mit einer Tiefe vergleichbar mit dem Spörer Minimum oder dem bekannteren Maunder Minimum, dem Höhepunkt der „Kleine Eiszeit“ genannten Kälteperiode.

Während des Maunder Minimums (1645 bis 1715) gingen die Temperaturen in Europa und Nordamerika deutlich zurück, Alpengletscher stießen bis in die landwirtschaftlich nutzbaren Gebiete in den Tälern vor, das arktische Meereis breitete sich weit aus und in den Niederlanden froren die berühmten Kanäle regelmäßig zu, was heute nur sehr selten passiert. Die Kälte kommt.

07:01 | sf: Elektroautos erhöhen CO2-Emissionen – sie reduzieren sie nicht – Studie aus Kiel

Die euphorisch ungetrübte Welt des Elektroautos, wie man sie in den Studien von Agora Verkehrswende (2019) oder Fraunhofer Institut ISI (Wietschel, Kühnbach & Rüdiger 2019) finden kann, ist eindeutig: Mit Elektroautos lassen sich 15% bis 30% der CO2-Emissionen, die im Verkehr entstehen, einsparen. Ulrich Schmidt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel kommt zu einem ganz anderen Ergebnis: Ein Umstieg auf Elektroautos führt nicht zu weniger, er führt zu mehr, zu 73% mehr CO2-Emissionen.

Vermute, da wird Umwelt-, Technik-, Rohstoff, -Hausverstandsexpertin A. Baerbock schäumen und umgehend für eine Richtigstellung sorgen. Wie wir alle dank dieser herausragenden Expertin wissen, ist das Netz der Speicher und das Koboldproblem inzwischen gelöst. Damit ist, wie ihr Fachkollege Özdemir ergänzt, auch die Frage des Stromverbrauchs von X Gigabyte geklärt. Alles wunderbar, Physik und Chemie könnten so einfach sein, wenn sich nicht immer diese Wissenschaftler einmischen würden. Ironie off HP

22.06.2020

18:37 | ET: „Abgefahrene“ Vision: Die Zukunft der Mobilität sollte grün und autofrei sein

Die Zukunft der Mobilität sollte grün und autofrei sein. Die Zulassungszahlen offenbaren ein anderes Bild: Autos und Individualverkehr sind – nicht zuletzt durch die Corona-Krise – noch lange nicht abgefahren.
Öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und Züge, Fahrräder oder die eigenen Füße, so sollte die Zukunft der Mobilität aussehen. Autos, insbesondere mit Verbrennungsmotor, spielen in dieser Vision nur eine Nebenrolle. Bis dahin ist es ein weiter Weg, denn die aktuellen Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamtes zeigen, noch nie war das eigene Auto beliebter als heute.

Die Leseratte:
Während die Grüninnen weiter von ihrem Öko-Takatukaschland ohne Individualverkehr träumen und die Krise für den "Umbau" unseres Landes zu diesem Ziel nutzen wollen, bewirkt die Krise in Wahrheit das Gegenteil. Wurden schon in den vergangenen Jahren immer mehr Autos zugelassen, auch in den Großstädten(!), sind die Menschen in letzter Zeit wieder verstärkt aufs Auto umgestiegen - und wollen auch dabei bleiben! Die Angst vor Ansteckung und die unsäglichen Masken lassen Menschen den ÖPNV nach Möglichkeit meiden, lach. Und ein weiterer Trend zeichnet sich ab: Da Flugreisen und Kreuzfahrten nur eingeschränkt möglich sind und die Menschen möglichst im Lande bleiben sollen, wird mit dem Auto in Urlaub gefahren! 70 % aller Befragten planen, im Sommer mit dem Auto zu verreisen.

Man kann sich zwar nicht mal mit viel Phantasie vorstellen, was eine "grüne Mobilität" sein soll; kenne weder eine gelbe, türkise, rote oder blaue...! Aber hauptsache die GrünInnen*Außen ersparen uns ihre Visionen! Imkompetentes Geschwurbel ohne jedweden Bezug zur Realität! Ich werde jetzt zum GrünLeugner! OF

 

08:58 | tt: Land fördert Herdenschutz, Tiroler Schafbauern skeptisch

Elektrozäune, Hirten und Hunde: LHStv. Josef Geisler will eine Million Euro zum Schutz vor großen Beutegreifern zur Verfügung stellen.

Ein weiteres Beispiel hirnverbrannter GrünInnen*Außen-Logik, die es bis nach Brüssel geschafft hat. Wölfe werden also geschützt, die von den Wölfen bestialisch gerissenen Schafe, die die Wölfe im Regelfall noch nicht einmal verzerren, verdienen aber keinen Schutz. Vermutlich deswegen, weil für die GrünInnen*Außen die Natur ein einziger Raum von Harmonie, Eintracht und Sesselkreisromantik ist, wo es kein Fressen und vor allem Gefressenwerden gibt. Nur der böse, böse Mensch stört dieses harmonische Miteinander von Wölfen und Schafen, von Bären und Lachsen, von Geparden und Gnus. AÖ

08:12 | science.orf.at: „Technik wird Klimakrise nicht lösen“

„Wissenschaftler-Warnung vor Reichtum“, heißt denn auch der Überblicksartikel, den das Team um Thomas Wiedmann von der University of New South Wales in Australien soeben in der Fachzeitschrift “Nature Communications“ veröffentlicht hat.

Wer wieder eines Beweises benötigt, wes Geistes Kind die Ökofundamentalisten sind, der möge sich diesen kurzen Bericht durchlesen. Reichtum wäre also eine Gefahr, Negativwachstum daher eine Option. Auf gut Deutsch: Die Herren Professoren wollen das Gros der Menschheit zu einem unwürdigen Darben in Armut verurteilen. Halt, nein, denn als echte Egalitäre wollen sie dieses Schicksal diskriminierungsfrei allen Menschen zuteil werden lassen. AÖ

21.06.2020

10:25 | dbull: Green dystopia made in Germany

Europa soll umgekrempelt werden… umgestülpt wie eine Socke.
Afrika ist der "Kontinent der Zukunft".
So lautet das Credo der Progressisten und in den sechs Monaten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft soll dieser Wandlungsprozess beschleunigt werden, bis hin zur "großen Transformation", die nichts Minderes als unsere Versklavung in einer linksgrünen dystopischen Zukunft bedeutet.

08:33 | orf: Glyphosat-Zug der ÖBB im Einsatz

Die ÖBB verwenden österreichweit noch das umstrittene Spritzmittel Glyphosat, um die Gleisanlagen von Pflanzen freizuhalten. Das Spritzmittel steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Am Donnerstag war der Glyphosat-Zug im Kärntner Zentralraum bereits unterwegs, auch am Freitag wird er wieder fahren.

2019 gab es einen löblichen Vorstoß im Parlament um den Einsatz von Glyphosat in Österreich zu verieten. Das Projekt ist an der ÖVP gescheitert! Deshalb ist der der flächendeckende Gifteinsatz durch die ÖBB völlig legal! Danke ÖVP! TB

10:15 | Maiglöckli
werter TB, was wäre denn ihrer Meinung nach eine Alternative?
Die Gleisbette zuwachsen lassen, oh welch ein Aufschrei, wenn dann ein Kitz überfahren würde, da sich dort versteckt hat.
Drückeberger und Faulenzer zwangsrekrutieren um dort Unkraut zu zupfen? Oh, welche ein Aufschrei, welche Diskriminierung.
Goldstücke - ach so, geht per se ja gar nicht.
Die Bahn einstellen - ok, keine Bahn mehr, kein Auto mehr, fliegen geht auch nicht, also zurück in die Steinzeit.
Pferde und -fuhrwerke, gut, in Zeiten von Digitalisierung und homeoffice, ginge das evtl. aber die scheißen so viel und Wien würde....
Also, was bitte wäre ihre Alternative? DDT? Lindan?

19.06.2020

08:44 | guardian: World has six months to avert climate crisis, says energy expert

The world has only six months in which to change the course of the climate crisis and prevent a post-lockdown rebound in greenhouse gas emissions that would overwhelm efforts to stave off climate catastrophe, one of the world’s foremost energy experts has warned.“This year is the last time we have, if we are not to see a carbon rebound,” said Fatih Birol, executive director of the International Energy Agency.

Dieses Mal wird die Untergangsprophezeiung wirklich eintreten und sich nicht als aufmerksamkeitsheischender Marketingschmäh entpuppen, ganz, ganz sicher! AÖ

19:29 | Meinung eines Lesers:
Es wäre also unklug, noch einen Weihnachtsurlaub zu buchen. Oder Einladungen zur Neujahrsparty zu versenden.
Geniessen wir also den letzten Sommer...

Schon wieder so ein Experte! Jetzt wo Corona vorbei ist, dürfen wir wieder am CO2 sterben! Juhu! Entzieht diesen Dumpfbacken endlich die Kohle, dass sie so einen Schwachsinn öffentlich absondern können, dann werden sie hoffentlich schnell wieder zur Vernunft kommen!? OF

08:04 | jf: Ökonomin beklagt weiße Dominanz in der Klimabewegung

Die Ökonomin Tonny Nowshin hat der Klimabewegung ein latentes Rassismusproblem attestiert. Sie und andere dunkelhäutige Menschen würden absichtlich nicht auf Fotos gezeigt. „Ich werde in der Klimaszene geduldet, solange ich sie mir nicht so zu eigen mache wie die weißen Aktivisten“, kritisierte die aus Bangladesch stammende Frau am Donnerstag in der taz.

Köstlich; die (gut-)bürgerliche Ökobewegung mit ihren - bewußt gewählten - weiblichen Köpfen wird jetzt des Rassismus geziehen. Klimaschutz, besser gesagt "Klimaschutz" muss man sich einfach leisten können, daher interessiert dieser nur Menschen, die zu viel Geld und Zeit haben. Ok, für Rassismushysteriker war diese Aussage vermutlich auch schon wieder rassistisch. AÖ

12:46 | Der Bondaffe
So schlecht ist die Idee nicht. Die Klimabewegung ohne weiße Unterstützung und ohne weiße Mitstreiter. Was da wohl noch an nicht-weißer personeller Unterstützung übrig bleibt? Nicht viel wahrscheinlich.
Eigentlich ist die Idee sehr gut. Die Weißen bleiben zuhause und alle anderen können auf die Straße gehen. Was dann wohl passiert?

18.06.2020

19:57 | ET: Müllabfuhr bald seltener oder deutlich teurer: Wie Klima-Ideologie sich auf die Entsorgung auswirkt

Auf Bundesebene wird zurzeit das geplante Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) diskutiert, das eine nationale Ergänzung zum EU-Emissionshandel darstellen soll. Auch die Müllverbrennung soll künftig CO2-abgabenpflichtig werden. Daran regt sich heftige Kritik.
Als die Corona-Krise die Verantwortlichen für das EEG-Gesetz auf dem falschen Fuß erwischte und für das kommende Jahr eine Explosion der Strompreise infolge einer deutlich höheren EEG-Umlage zu befürchten war, zog die Politik die Notbremse und deckelte diese.

Die Leseratte:
Jetzt sollen Müllverbrennungsanlagen ebenfalls CO2-Steuer zahlen, dann würden die Müllgebühren um 10 % steigen. Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass bei uns die Müllgebühren schon jetzt den dicksten Batzen bei den kommunalen Abgaben ausmachen - mit weitem Abstand! Die Anlagenbetreiber wehren sich dagegen mit dem Argument, dass Müll ein "ungewolltes Gut" sei, bei dem es keine Einsparpotenziale gebe, andererseits die Kommunen zu dessen Entsorgung verpflichtet seien. Ein anderer weist daraufhin, dass es zu noch mehr Mülltourismus führen könnte, d.h., dass noch mehr Müll statt hier verbrennt zu werden in Dritt-Welt-Länder exportiert wird.

Sie wissen nicht mehr, wo sie die Kohle herbekommen sollen! Jetzt beginnt der finale Raubzug, genug Müll ist ja in den letzten Monaten mit all dem chinesichen "Schutzdreckszeugs" produziert und importiert worden! Spätestens jetzt müssten die Menschen dem Dauerdieb, der ihnen permanent in die Tasche greift, eine auf die Branken klopfen, so dass es wirklich weh tut! OF

12:26 | Leser Kommentar zum Schwermetalller 17.06.2020 - "Die Straße zur Sonne – im Schnee versunken"

Lieber Schwermetaller, sehr oft scheinen wir die gleichen InfoQuellen zu nutzen, daher gehe ich mit Ihren Einsendungen sehr konform. Ich denke, dass der eine Leser gerne einfach einen Link auf die Seiten der Infos haben würde. Zum Sonnengeschehen ist dies spaceweather.com (hervorragende Seite, auch für Laien). Zum Eisgeschehen an den Polen und Grönland ist dies nsidc.org/arcticseaicenews/
...ich denke, dass solche Links die Akzeptanz und Wahrheitsgehalte der Einsendungen verbessern würden - einfach, weil man mit eigenen Augen die wissenschaftlichen Daten überprüfen kann. Sonnenfleckenlose Grüße! ;-)

17.06.2020

13:37 | Der Schwermetaller "Die Straße zur Sonne – im Schnee versunken"

Im Glacier National Park im Norden des US-Bundesstaates Montana gibt es eine Straße, die „Going to the Sun Road“ genannt wird. Dort dauert es immer Monate bis die letzten Schneereste des Winters beseitigt sind und die größte Hürde auf dieser Straße ist dabei die sogenannte „Big Drift“, wo sich der Schnee immer besonders hoch ansammelt. Durch Verwehungen erreichen die Schneehöhen üblicherweise Werte zwischen 12 und 24 Meter. Dieses Jahr wurde diese Marke mit 24,4 m noch übertroffen. Die vergangenen Jahre war ein Trend zu immer größeren Schneehöhen an dieser Stelle zu erkennen. Dennoch beeilt sich der National Park Service (NPS) zu behaupten, daß hier kein Trend vorhanden ist. Das Märchen der menschengemachten Klimaerwärmung darf natürlich nicht gefährdet werden. Es ist genau der gleiche NPS, der seit fast zwei Jahrzehnten behauptet hat, daß 2020 der Schnee im Glacier National Park verschwunden sein würde.

Man stellte in allen Besucherzentren des Parks Schilder auf, die einen Countdown zum Untergang bis 2020 zeigten. Nachdem diese Prognose dieses Jahr komplett in die Hose gegangen war, wurden die Schilder ohne großen Aufhebens wieder entfernt. Man hatte sich seit dem Jahre 2000 blind auf Computermodelle verlassen, die ein Verschwinden der dortigen Gletscher vorausgesagt hatten. Die Gletscher sind aber immer noch da und größer als zuvor. Die Big Drift befindet sich östlich des Logan Passes auf etwa 2025 m Höhe. Erst am vergangenen Freitag kamen die Schneeräumteams dort an um diesen gigantischen Schneehaufen zu beseitigen. Auch hier zeigt sich wieder die Lüge hinter dem menschengemachten Klimawandel. Das IPCC berücksichtigt z.B. den Einfluss der Sonne in seinen (nutzlosen, weil falschen) Prognosen überhaupt nicht. Jede große Kultur wusste um den Einfluss der Sonne als entscheidenden Faktor für das Klima und verehrten sie entsprechend.

Die Ägypter nannten sie „Ra“, die Minoer „Ariadne“ und die Römer „Sol“. Und wir haben ein Haufen Spinner, die uns seit mehr als dreißig Jahren einreden wollen, daß das Spurengas Kohlendioxid die Temperatur auf der Erde bestimmt. Die Sonne bestimmt, was klimatisch geschieht und sie bewegt sich weiter auf ein Aktivitätsminimum zu.

15:22 | Der Kolumbianer
Quellenangaben wären ganz schön. Wo erfahre ich z.B. ob die Gletscher jetzt tatsächlich grösser sind als zuvor? Wann war zuvor? Wenn man googelt, findet man überall die übliche Aussage, dass von 150 Gletschern vor 100 Jahren nur noch 25 übrig sind und diese immer kleiner werden.
Das wäre schon ein sehr deutlicher Hinweis auf Klimaerwärmung, wenn es denn stimmt, auch wenn das nicht den menschengemachten Klimwandel beweist.
Ich würde ausserdem nicht von hohen Schneeverwehungen (Quellenangabe?) auf Klimaveränderung schliessen. Das hat mehr mit Wetter als mit Klima zu tun.

17:32 | Der Schwermetaller zum Kolumbianer
zur Anmerkung des Kolumbianers bzgl. Quellenangaben. Grundsätzlich sind weltweit viele meteorologische Einrichtungen eine gute bis sehr gute Datenquelle. Allerdings muß man sich die Daten zum Teil mühsam zusammensuchen. Weiterhin sind viele Informationen bei sciencedirect zu finden, wobei dort immer wissenschaftliche Artikel gelesen werden müssen, was zum Teil sehr schwierig ist. Lesenswert ist z.B. der Blog von Dr. Roy Spencer, bei dem es wissenschaftlich richtig ans Eingemachte geht. Sehr gut sind auch Judith Curry (USA) und Jennifer Marohasy (Australien) sowie der ebenfalls australische Quadrant Online. Es ist immer eine Vielzahl von Quellen notwendig, weshalb ich diese meist nicht anführe. Meine Beiträge sollen ja keine wissenschaftliche Abhandlung sein, sondern die Weitergabe von Informationen an die Leserschaft, die nicht immer einen wissenschaftlichen Hintergrund hat. Das ist nicht abwertend gemeint. Jedenfalls ist es ein ständiges Suchen und ich versuche auch dauernd neue und gute Quellen zu finden.

19:48 | Lesermeinung:
Was wird wohl verantwortlich dafür sein, ob ein Gletscher wächst oder schrumpft - es zu Gletschervorstößen kommt? Warum sind große Flächen in der Antarktis schneefrei/eisfrei bei sommerlichen -10°C und winterlichen -50°C ?
Was es vor allem bedeutet, wenn es immer weniger Gletschervorstöße gibt, ist eine unangenehme Sache und wird ein recht extremes Problem für viele Menschen werden. Die Chinesen haben das begriffen und massiv gegengesteuert.
Wenn es interessiert, wird die Antwort schon finden.

Ist mittlerweile bekannt, dass sich Gletscher in gewissen Perioden zurückziehen und dann wieder kommen. Der Mensch hat sich auf derartige Ereignisse immer recht gut eingestellt und beeinflussen können wir es so und so nicht. Mutter Erde wird ihre Gründe haben!? OF

16.06.2020

18:17 | welt: Der Bürger zahlt für politische Verantwortungslosigkeit

Ein aktuelles Gutachten unterstreicht, dass der deutsche Kohleausstieg viel zu teuer war. Man hätte stattdessen die Marktkräfte wirken lassen sollen. Die Taktik von Bundeskanzlerin Merkel erweist sich erneut als verantwortungslos.

Lesermeinung:
Planwirtschaft made by Angela Merkel. Vermutlich kann sie gar nicht anders!?

Sie kennt vermutlich nichts anderes und ja, auch wir haben in unzähligen Beiträgen bereits attestiert, dass eine derartige energiepolitische Handlung (ad hoc) verantwortungslos und katastrophal ist! Abgesehen von Kosten, mussten doch während der Pandemiezeit Kraftwerke wieder reaktiviert werden, um eine Versorgungssicherheit herzustellen, sieht man doch jetzt auch nur zu gut, dass diese hirnrissigen, ineffizienten, umweltverschandelnden und tiertötenden Windanlangen inkl. der Solarparks durch Zuschussenergie aus Atom-, Gas- und Kohlekraftwerken kompensiert werden müssen, da diese neue (alte) schöne Ökowelt technologisch nicht mehr den Anforderungen eines Industrielandes im 21 Jhd. genüge tut! Ideologie hat leider die Intelligenz verdrängt! OF

09:55 | Der Schwermetaller "Der nächste Temperaturdatenbeschiss"

Aufgrund des momentan ablaufenden Corona-Betruges ist der menschengemachte Klimawandel etwas in den Hintergrund geraten. Dennoch wird auch in diesem Bereich kräftig weiter gelogen. Im Folgenden die Temperaturdaten von sechs Wetterstationen im mittleren Westen der USA vor und nach Manipulation der Daten durch das zur NASA gehörende Goddard Institute for Space Studies (GISS). Dies ist eine kleine Klitsche von Klimamodellierern in Manhattan, die mit ihren Computersimulationen alles so hinrechnen kann wie es die Klimasekte braucht. Verglichen werden die sogenannten Version 4 Daten unadjusted und die adjustierten (manipulierten). Die sechs Wetterstationen haben einen sehr niedrigen Brightness Index, was bedeutet, daß sie in ländlicher Umgebung stehen und nicht durch einen Wärmeinseleffekt beeinflusst werden. Die Plainville Station in Kansas hat eine mehr als 100 Jahre zurückreichende Temperaturreihe.

Die unveränderten Daten zeigen eine kontinuierliche Abkühlung in dem Zeitraum, während die adjustierten Daten eine Erwärmung aufweisen. Bei der Hobart Station in Oklahoma wurde aus einer leichten Abkühlung zwischen 1904 und 2019 ein deutlicher Temperaturanstieg durch Absenkung der Temperaturwerte am Beginn der Reihe. Das gleiche Bild findet man bei der Carrizo Springs Station in Texas, deren Temperaturreihe 1912 beginnt. Die nicht manipulierten Daten zeigen, daß es zu Beginn der Messreihe wärmer war als heute. Nach Manipulation der Daten durch GISS war es in der Vergangenheit plötzlich kälter als heute. Die Conception Station in Missouri hat eine sehr lange Temperaturreihe beginnend 1888. Auch hier wurde aus einer Abkühlung bis 2019 eine Erwärmung erzeugt durch Datenmanipulation.

Die Temperaturaufzeichnungen der El Dorado Station in Arkansas beginnen 1892. Es fällt auf, daß besonders die 1920er Jahre sehr warm waren, so daß bis heute eine deutliche Abkühlung zu verzeichnen ist. GISS hat die Daten so stark manipuliert, daß die genannte Warmperiode verschwunden ist und aus einer Abkühlung bis heute eine deutliche Erwärmung wurde. Schließlich noch die Thibodaux Station in Louisiana. Diese zeigt seit 1893 eine fast unveränderte Temperatur, die in eine Erwärmung umgerechnet wurde. Angesichts dieser Manipulationen sei wieder einmal an Prof. Harold Lewis erinnert, der 2010 sagte, daß der menschengemachte Klimawandel der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug ist, den er in seiner langen Laufbahn als Physiker erlebt hat. Nur, daß wir mit Corona mittlerweile genauso belogen werden.

 

15.06.2020

12:40 | orf.at: Neue Chancen für Kampf gegen Klimakrise

Protestierende „Fridays for Future“-Aktivisten und -Aktivistinnen auf der Straße, Greta Thunberg in Davos, die Buschbrände in Australien – der Beginn des Jahres ist ganz im Zeichen der Klimakrise gestanden. Doch dann kam die Coronavirus-Pandemie und brachte die Welt zum Stillstand. Während sie sich langsam wieder zu drehen beginnt, werden auch Stimmen lauter, die nun einen „grünen Wiederaufbau“ der Wirtschaft fordern. Was bei der Pandemie entscheidend ist, gilt noch viel mehr bei der Klimakrise: „die Kurve flach halten“.

Immer wieder interessant, wie die - vermeintlichen - Klimaschützer eine Technologie des vorvorigen Jahrhunderts, die Eisenbahn, der Bevölkerung als Technologie des 21. Jahrhunderts verkaufen wollen. Aber viele dieser Klimaschützer haben wohl auch einen Kachel- oder Schwedenofen bei sich zu Hause stehen, eine Feinstaubschleuder der Sonderklasse, aber auch so 19. Jahrhundert. Dass sämtliche Luftschutzmaßnahmen diese Feinstaubschleudern bislang ausgenommen haben, zeigt nur, wie sehr die so genannten Umweltpolitik nichts anderes ist als beinharte Klientelpolitik für GrünInnen*Außen. AÖ

09:53 | Der Schwermetaller "Noctilucent Clouds"

Hinter dem Begriff der in der Nacht leuchtenden Wolken verbirgt sich ein Wetterphänomen, das normalerweise nur in hohen geographischen Breiten sichtbar ist. Dabei bilden sich am oberen Rand der Atmosphäre (Mesopause) in etwa 85 km Höhe Wolken, die diese Leuchterscheinung zeigen. Oberhalb dieser Wolken findet man nur noch die Polarlichter. Voraussetzung für die Entstehung dieser Wolken ist eine Temperatur von unter minus 100 °C. Bis etwa Mitte des letzten Jahres waren diese bläulich leuchtenden Wolken nicht zu beobachten. Dann folgten Meldungen dieser Erscheinung aus Oosoyos, Kanada (49 Grad nördlicher Breite), aus Joshua Tree, Kalifornien (34 Grad nördlicher Breite) und Albuquerque, New Mexiko (35 Grad nördlicher Breite).

Dr. Tony Phillips geht davon aus, daß man dieses Jahr diese Wolken auch weiter südlich sehen wird. Momentan wurden Beobachtungen aus dem Großraum Seattle gemeldet. Sichtbar werden diese Wolken etwa zwei Stunden vor Sonnenaufgang bzw. 2 Stunden nach Sonnenuntergang. Phil Halpert berichtet, daß am 7. Juni diesen Jahres diese leuchtenden Wolken sogar über London zu sehen waren. Der Grund für die Ausbreitung dieser Erscheinung in Richtung Süden ist die starke Abkühlung der Atmosphäre in den obersten Schichten aufgrund der nachlassenden Sonnenaktivität.

Die fortschreitende Abkühlung zeigt sich auch auf Grönland. Wie bereits hier auf b.com berichtet, betrug die Massenzunahme des Eischildes am 3. Juni 2020 4 Milliarden Tonnen. Für den 13. Juni wurden sogar mehr als 5 Milliarden Tonnen Massenzunahme gemeldet. Normalerweise hat in diesem Zeitraum schon die Schmelzsaison begonnen, jedoch überwiegt die Massenzunahme immer noch bei weitem das geringe Abtauen des Eises in einigen Küstenregionen Grönlands. Die Klimaerwärmung kommt nicht.

12.06.2020

14:22 | Der Schwermetaller - Die Wetterstation in Lingen.

Die Station des deutschen Wetterdienstes in Lingen, im Nordwesten Deutschlands nahe der Grenze zu den Niederlanden, war immer wieder durch ungewöhnlich hohe Temperaturwerte aufgefallen. Vergangenen Sommer wurde während der Hitzewelle im Juli, der Allzeit-Temperaturrekord von 42,6 °C aufgestellt, was von der verlogenen Klimasekte natürlich als der Beweis des menschengemachten Klimawandels bis zum Exzess aufgeblasen wurde. Der vorherige Temperaturrekord lag bei 40,3 °C. Zahlreiche Wissenschaftler hatten die Temperaturmessungen der Station Lingen im wieder als zu hoch kritisiert. Der deutsche Wetterdienst (DWD) hatte jedoch immer behauptet, es gäbe keinen signifikanten Einfluss auf die Messungen und die Standards der WMO (World Meteorological Organisation) würden eingehalten. Nun kam es allerdings zu einer bemerkenswerten Kehrtwende beim DWD. Die Daten der Wetterstation würden ab sofort nicht mehr veröffentlicht, da erhebliche Zweifel über die Richtigkeit der Messwerte bestünden, so der DWD. Die Station soll nun an einen anderen Ort verlegt werden. Die bisherigen Messwerte würden nochmals überprüft und es sei zweifelhaft, ob der Rekord von 42,6 °C gehalten werden kann. Die Station liegt in einer Senke, die von Bäumen umgeben ist, so daß sich im Sommer bei wenig Wind die Hitze staut und deshalb ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen werden. Man hat es hier scheinbar mit einem natürlichen Wärmeinseleffekt zu tun. Obwohl der DWD früher der Bildzeitung mitgeteilt hatte, daß man an den Werten dieser Station festhalten werde, kommt jetzt die komplette Wende, da man offensichtlich seine Glaubwürdigkeit nicht komplett der Ideologie des menschengemachten Klimawandels opfern wollte. Der DWD gibt nun zu, daß die Station an einem ungeeigneten Ort steht und die Daten deshalb nicht brauchbar sind. „Die Qualität unserer Messungen hat höchste Priorität“, so Jürgen Schreiber, Leiter der Technik beim DWD. Schön, daß sich die Erkenntnis langsam auch beim DWD durchsetzt. Man werde die Daten der Station nur noch intern für wissenschaftliche Zwecke nutzen. Ein Sprecher des DWD sagte, daß vor Inbetriebnahme der neuen Station ein zweiter Sensor an einer anderen Stelle in der Nähe der bisherigen installiert würde. Dieser ist seit kurzem in Betrieb. Es ist zwar noch etwas früh aus den Werten einen Trend abzuleiten, aber schon jetzt sieht man deutliche Unterschiede zwischen beiden Sensoren. Die komplett neue Messstation soll dann im nächsten Frühjahr in Betrieb gehen. Seit langem kritisieren Fachleute die Unbrauchbarkeit von Temperaturdaten verschiedener Messstationen, da diese aufgrund des Wärmeinseleffektes (z.B. durch Bebauung der unmittelbaren Umgebung oder durch einen ungünstigen Standort wie in Lingen) zu hoch sind. Die Klimawandelsekte übernahm jedoch gerne diese Werte, da sie das Märchen der menschengemachten Klimaerwärmung verbreiten wollte, was aber immer schwieriger wird. Das australische Bureau of Meteorology ging neben anderen sogar soweit, Temperaturreihen zu manipulieren um eine Erwärmung zu „beweisen“. Bis zum experimentellen Beweis, ist und bleibt der menschengemachte Klimawandel eine falsche Theorie oder einfach gesagt eine Lüge.

13:04 | taz: „Ihr müsst ein Wagnis eingehen“

Muss sich die Klimaschutzbewegung radikalisieren? Oder eher auf ein breites Bündnis setzen? Ein Streitgespräch mit Luisa Neubauer und Tadzio Müller.

Wenn Luise Nebauer in einem Doppelinterview vergleichsweise harmlos rüber kommt, kann das nur daran liegen, dass der Zweitinterviewte radikal bis extremistisch ist. AÖ

12:12 | orf.at: Über 200 Firmen unterstützen Klimavolksbegehren

Die Forderungen des Klimavolksbegehrens werden von über 200 Unternehmen unterstützt. Gemeinsam fordern sie die Bundesregierung in einem heute bei einer Pressekonferenz präsentierten offenen Brief auf, Investitionen in zukunftsfähige Arbeitsplätze, regionale Produktion und für eine Energie- und Mobilitätswende zu tätigen, um die Wirtschaft nachhaltig zu verändern.

Gleich 200 Firmen unterstützen das Klimavolksbegehren, also so gut wie überhaupt kein Unternehmen. Stand 2018 gab es - exkl. Landwirtschaft, inkl. EPUs - in Österreich über 335.000 Unternehmen. Selbst unter den Aktiengesellschaften, derer es 2013 (keine aktuellere Zahl auf die Schnelle gefunden) 1.750 gab, sind die 200 nur eine verschwindend geringe Minderheit. So sind auch die nur 114.000 Unterstützungserklärungen eine einzige Minderheitenfeststellung, wenn man das gewaltige Medienecho berücksichtigt. AÖ

11.06.2020

11:19 | derstandard:  #FlattenTheCurve: Klimarettung per Lockdown?

Zur Abflachung der Corona-Kurve haben Regierungen rund um die Welt einschränkende Maßnahmen verhängt, die davor undenkbar schienen. Kann so auch die Klimakurve abgeflacht werden? Südkorea und die USA verzeichneten ihre ersten Coronavirus-Fälle im Jänner dieses Jahres. In Seoul reagierte man umgehend mit umfassenden Tests und Contact-Tracing. Das Resultat: eine relativ niedrige Infektionsrate. In Washington bewegten Präsident Donald Trump erst dramatische Infektionszahlen zum Handeln – inzwischen haben die USA fast 110.000 Tote zu beklagen.

Mehr Corona Wellen für die Rettung der Menschen, den im Grunde läuft es auf folgendes hinaus ..... weniger Menschen ... besseres Klima. TS

11:33 | Leser Kommentar
Klimaschutz = don´t move your body....Corona macht´s möglich!

09.06.2020

15:00 | ET:  Gutachten: Neue CO2-Bepreisung durch Bundesregierung ist verfassungswidrig

Das neue Gesetz über die ab Januar geltende CO2-Bepreisung verstößt laut einem Rechtsgutachten gegen die Verfassung. Bürger würden demnach ohne spürbaren Effekt für die Umwelt mit 25 Milliarden Euro belastet. Das Gesetz über die ab Januar geltende CO2-Bepreisung verstößt laut einem im Auftrag der FDP-Fraktion erstellten Rechtsgutachten gegen die Verfassung.

Der spürbare Effekt liegt in den 25 Milliarden und nicht in der Rettung der Natur. Egal was man über eine Steuer schreibt, sie wird von allen (bis auf einen kleinen Prozentsatz an Betroffenen) genommen und in Dinge investiert, die nichts mit dem Namen der Steuer zu tun haben. Das ist keine Mogelpackung sondern wie eine Partei .... die stehen auch für irgendwas und machen es dann anders. TS

12:30 | orf.at: Kontroverse über Livestream aus Storchennest in Ungarn

Die Verwaltung des Naturschutzparks Gemenc im Süden Ungarns sieht sich mit erbosten Facebook-Kommentaren und Telefonanrufen konfrontiert. Grund ist der Umgang der staatlichen Naturschützer mit der permanenten Videoübertragung aus einem Schwarzstorchnest durch eine dort installierte Webkamera, berichtete das Nachrichtenportal 444.hu gestern.

Ich hoffe doch sehr, dass die grünInnen*außen Benebelung nicht jetzt auch in Ungarn Einzug hält. Denn die reaktionär-romantisierende Naturauffassung der GrünInnen*Außen schließt ja aus, dass die vom Menschen unberührt bleibende Natur irgendeinen Makel haben könnte. AÖ

11:28 | Der Schwermetaller "Rekordkälte in Kanada und Grönland"

Der Monat Mai hatte in Kanada nichts mit Frühling oder beginnendem Sommer zu tun. Im Gegenteil, er war geprägt von Rekordkälte und Schneefall. In Kanada gibt es das ECCC, Environment and Climate Change, einen klimaalarmistischen Verein, was man vom IPCC, dem australischen BOM oder vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung auch kennt. Das ECCC träumt ebenfalls von der menschengemachten Klimaerwärmung, hat jetzt aber das Problem, daß sich das kalte Wetter vom Mai auch im Juni fortsetzen wird. Der Environment Canada Senior Meteorologe David Phillips windet sich entsprechend: „Wir glauben, daß der Juni normal sein wird, aber etwas kälter als normal. Irgendwie in diesem Bereich.“ Wäre der Mai warm gewesen und ein noch wärmerer Juni zu erwarten, kann man sich das Alarmisten-Geschrei vom hitzebedingten Untergang der Erde gut vorstellen. Für Juli und August rechnet das ECCC immer noch mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen. Die am 31. März abgegebene Prognose von warmen Monaten April, Mai und Juni ist ja gründlich in die Hose gegangen.

Für April und Mai gab es in Kanada rekordniedrige Temperaturen und rekordhohe Schneemengen zu melden. Auf Grönland gab es aufbauend auf erheblichen Massenzuwächsen des Eisschildes in den vergangenen Jahren weiteres Wachstum im Jahr 2020. Seit Beginn der Wintersaison im September 2019 gab es eine Massenzunahme von 2 bis 2,5 Milliarden Tonnen pro Tag, wobei dieser Wert an einigen Tagen deutlich überschritten wurde wie hier auf b.com berichtet. Jetzt wurde wieder ein neuer Rekord aufgestellt. Am 03. Juni 2020 kam es zu einer Massenzunahme von 4 Milliarden Tonnen.

Die Daten des Danish Meteorological Institute zur surface mass balance des Eisschildes gehen bis 1981 zurück und eine derart hohe Massenzunahme gab es demnach noch nie im Juni. Allerdings beschränkt sich dieser Trend nicht auf Grönland sondern betrifft die gesamte Nordhemisphäre, wie den Daten des Finish Meteorological Institute zu entnehmen ist. Bei der NASA ist eine Zusammenstellung von Sonnenflecken-Beobachtungen der letzten 400 Jahre zu finden. Zwischen 1645 und 1715 war die Aktivität der Sonne sehr niedrig, was als Maunder Minimum bekannt wurde. Anschließend folgte ein Anstieg der Aktivität wobei das Maximum etwa 1790 erreicht wurde. Die Sonnenaktivität ging dann wieder deutlich zurück , wobei das Minimum etwa 1815 erreicht wurde (Dalton Minimum). Es kam im weiteren Verlauf zu einem Anstieg der Aktivität bis etwa 1870. Danach folgte eine leichte Abnahme der Aktivität bis etwa 1915, was als Glassberg Minimum bezeichnet wird. Anschließend stieg die Sonnenaktivität wieder und führte zum modernen Maximum, das seinen Höhepunkt etwa 1990 erreichte.

Seitdem geht die Aktivität der Sonne kontinuierlich zurück. Die NASA erwartet, daß die Aktivität bis zum Jahr 2050 ihrem Tiefpunkt erreichen wird, was dann modernes Minimum genannt wird. Dieser Zeitraum wird auch als Eddy Minimum bezeichnet, da der Eddy-Zyklus der Sonne sein Minimum erreichen wird. Ein Anstieg der Sonnenaktivität wird erst nach dem Jahre 2100 erwartet. Die Wetterbedingungen für Kanada oder Grönland passen genau zu der nachlassenden Sonnenaktivität und sind das Gegenteil der Behauptungen der Klimasekte. Es wird Zeit sich auf eine neue Kälteperiode vorzubereiten.

14:00 | Leser Kommentar
früher sagte man zu denen, denen die brd nicht sozialistisch genug war, "dann mach doch nach drieben". Heute sollte man den Klimawarmen, denen es hier zu warm ist, sagen "dann geh doch nach CDN".

07.06.2020

12:16 | Express:   Wärmerekorde im Norden Permafrostboden taut auf: Tödliche Gefahr lauert im Eis

Gerade erst wurde gemeldet: Der Mai war so warm wie nie – vor allem in Sibirien.
Wenn der Permafrostboden dort auftaut, drohen böse Überraschungen. Mikroben können lange tiefgefroren im Eis überleben. Wie gefährlich ist das für die Menschheit im Zuge des Klimawandels?

Der Kolumbianer
Ich appelliere an die Vernunft aller Politiker weltweit, jetzt bitte sofort Maßnahmen gegen Milzbrand einzuleiten. Besonders gefährdet sind die Menschen in Norwegen, deren Skisaison mitten im Juni noch immer nicht beendet ist.

16:52 | Der Bondaffe
Gerade erst wurde gemeldet: Der Mai war so warm wie nie – vor allem auf der Venus. Aber da geht es immer etwas heißer her, bekanntlich ist Venus die römische Göttin der Liebe und Schönheit.
https://www.youtube.com/watch?v=87vRwZ3Dpuk 
Auch auf der hellen Seite des Mondes, also er erdzugewandten Seite, wurden im Mai Rekordtemperaturen gemessen, weil die Erde sehr viel Wärme abgegeben hat und die Wärmewellen den Mond (gerade bei Vollmond wie jetzt) in vollem Ausmaß treffen. Gott sei Dank bleibt es auf der erdabgewandten, dunklen Seite des Mondes erfreulich frisch und kühl. Dafür wurde entsprechendes Personal abgestellt, welches mit guten Teleskopen bei der Arbeit mit Chemdrohnen von der Erde aus beobachtet werden kann.
https://www.youtube.com/watch?v=fcxyft5JX6I 

05.06.2020

18:10 | orf: Klimakrise drückt auf Gesundheitssystem

Die steigenden Temperaturen würden sich direkt auf die Sterblichkeit auswirken, so Anschober. Bis 2013 habe es durch Hitze 500 Todesfälle pro Jahr gegeben,
mittlerweile sind es laut Gewessler 700 pro Jahr – mehr Menschen, als jährlich bei Verkehrsunfällen sterben. Da ältere Menschen besonders betroffen seien,
würden die Zahlen auch weiter steigen.

Mir machen die enormen Temperaturunterschiede in Wein Sorgen. Während ich mir hier den Arsch abfriere, spüren die beiden Minister (nur wenige hunder Meter von mir entfernt) die enorme Hitze auf Grund der Klimaerwärmung! TB

Kommentar des Einsenders
Im Teletext heisst es sogar Das sei ein "Handlungsauftrag", hier wolle man reagieren, betonten beide Politiker ( Leonore Gewessler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober )

04.06.2020

12:28 | orf.at: Mai war erster relativ kühler Monat seit einem Jahr

Wechselhaftes Wetter, Nord- und Nordwestwind haben den Mai 2020 kühl gemacht. Die Temperaturen lagen um 0,7 Grad Celsius zu niedrig, wenn man die langjährigen Daten als Vergleich nimmt, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien heute in ihrer Monatsbilanz mit.

Nachdem nicht sein kann, was nicht sein darf, muss sprachlich nachgeholfen werden. Während bei überdurchschnittlich hohen Temperaturen "zu warm" geschrieben wird, ist es jetzt "relativ kühl", damit nicht der Eindruck entsteht, es wäre "zu kalt". Zudem ist an der "relativen Kühle" natürlich der Wind schuld, während zu warme Temperaturen dem menschengemachten Klimawandel, sprich der Klimakrise, angelastet werden. Vielleicht sollten die ORF-Wetterfrösche ihren Blick nach Skandinavien richten, wo es zu Pfingsten ziemlich warm war. Nein, dort herrscht nicht plötzlich die menschengemachte Klimakrise die wie ein Hoch von Region zu Region zieht, sondern es war der warme Südwind. AÖ

17:01 | Leser-Kommentar
Es gilt nach wie vor der rot-grüne-Klima-Idioien-Spruch:
„Wird‘s wärmer, liegt’s am Klima;
Wird’s kälter liegt’s nur am Wetter!“

11:16 | Der Schwermetaller "Das antarktische Meereis im Mai"

Im Verlauf der vergangenen 40 Jahre von Satellitenbeobachtungen hat sich das antarktische Meereis strikt geweigert der politischen Vorgabe der Erwärmung zu folgen. Stattdessen kam es zu einer beträchtlichen Zunahme der Eisbedeckung. Auch die Temperaturen zeigen keine Anzeichen eines Anstiegs. Im Jahr 2017, nach Jahrzehnten einer Zunahme, zog sich das Meereis deutlich zurück und die Spinner der Klimawandelsekte sahen ihre Zeit gekommen.

Die Tage des Wachstums des antarktischen Eises sollten vorbei sein. Hofften sie zumindest. Allerdings kam es sehr schnell wieder zu einer beträchtlichen Massenzunahme und der Langzeittrend zeigt in Richtung weiter wachsenden Eismengen. Momentan befindet sich das Eis wieder auf dem Niveau von vor 2017 gemäß den Daten der Japan Meteorological Agency. Der National Snow and Ice Data Center zeigt für Mai, daß die Ausdehnung des Meereises ein 5-Jahres-Hoch erreicht hat. Dabei wird jeder Teil der Meeresoberfläche berücksichtigt, der zu mehr als 15 % mit Eis bedeckt ist. Dies ist die übliche Weise, die Meereisbedeckung anzugeben.

Der Langzeittrend zeigt ebenfalls in Richtung einer weiteren deutlichen Zunahme. Ein Aspekt, der die globale Erwärmung anzeigen soll, ist ein Temperaturanstieg an den Polen. Die UAH und RSS Satellitendaten zeigen jedoch für die letzten 37 Jahre nicht den geringsten Hinweis auf eine Erwärmung. (UAH = University of Alabama in Huntsville, RSS = Remote Sensing Systems). Wie immer bei den Behauptungen die Klimasekte ist auch in der Antarktis des genaue Gegenteil der Fall.


06:41
 | FAZ:  Umweltkatastrophe in Sibirien

Ein geborstener Dieseltank in einem Kraftwerk sorgt für ein riesiges Kraftstoffleck, dessen Ausmaße sogar auf Satellitenbildern zu sehen sind. Präsident Putin zeigt sich empört. Aufräumarbeiten werden sehr schwierig. Nach einem verheerenden Öl-Unfall in einem sibirischen Kraftwerk hat Russlands Präsident Wladimir Putin den nationalen Notstand ausgerufen und den Chef des Kraftwerkbetreibers NTEK scharf angegriffen. „Wie kann es sein, dass die Regierung erst zwei Tage später davon erfahren hat?“

11:20 | Maiglöckli
wieso Umweltkatastrophe?
Das Öl läuft wieder dahn, wo es hergeholt wurde, in den Untergrund - for the next generation!

03.06.2020

16:16 | geolitico: Der Totalitarismus der Rettungsideologen

Wo man es eigentlich nicht erwartet, in einer Geschichte der deutschen Lyrik (Bd. 4: Zwischen Romantik und Naturalismus, Stuttgart 2004, 2012; in der Folge: Z), findet man eine aufschlussreiche Charakterisierung der radikalen Vorstellungen der Klimaretter über die menschliche Verursachung des Klimawandels. Der Germanist Bernhard Sorg, der für diesen Band verantwortliche Autor, hat dies in Beobachtung der Klimawandeldiskussion und des beginnenden Klimarettungsaktivismus vor allem nach der Hochwasser-Katastrophe vom August 2002 beschrieben. Heutzutage würde ein solcher Einschub vom Lektorat jedes „seriösen“ Verlages entsetzt gestrichen werden.

Hier kommen wir zu des Pudel`s Kern! Die Gesellschaft ist in nahezu in allen Bereichen gespalten derart ideologisch "verseucht", durch falsche Propheten das Vertrauen enorm beschädigt und die offene Diskussion über die wahren Problemfelder unterdrückt und zensiert! Hier hilft nur noch ein "total delete", Neuanfang, Neuausrichtung der Sprache und Begrifflichkeiten, Abkehr vom Technokratismus... OF

12:38 | tagesspiegel: „Wir sind halt einen Tacken radikaler als die Grünen“

Klima-Aktivistin Carla Reemtsma spricht im Interview über Online-Demos, Verschwörungstheorien, die über sie kursieren und worüber sie mit ihrem Vater streitet.

Vielleicht sollte man dem weißen, privilegierten und wohlhabenden Fräulein Reemtsma mitteilen, dass die Fluglinien nichts lieber täten, als die Kurzstreckenflüge auf die Schiene zu verlgen. Dadurch werden die begehrten, weil knappen Slots für wesentlich lukrativere Mittel- und Langstreckenflüge frei, die per Saldo selbstverständlich mehr CO2 emittieren als ein Kurzstreckenflug. Wenn dann der Staat noch die Hochgeschwindigkeitsstrecken finanziert, was er ja macht, ist das ein perfektes Geschäftsmodell für die Fluggesellschaften. AÖ
 

09:06 | Der Schwermetaller "Die Sonnenaktivität"

In Zeiten geringer Sonnenaktivität weist die Sonne oft keine Sonnenflecken auf. Diese sind ein guter Indikator für die Aktivität dieses Sterns. Bis zum 26. Mai 2020 gab es bereits 115 Tage ohne Sonnenflecken, also 78 % der Tage dieses Jahres bisher. Im Jahr 2019 wurden 281 fleckenlose Tage gezählt, was 77 % entspricht. Das aktuelle Jahr entwickelt sich also ähnlich 2019. Wir bewegen uns gerade auf das Ende des Sonnenzyklus 24 zu, der der schwächste seit mehr als 100 Jahren ist. Wie bereits berichtet soll der Zyklus 25 der schwächste der vergangenen 200 Jahre werden, gemäß den Angaben der NASA.

Die NASA hat Zeiten niedriger Sonnenaktivität (wenig oder keine Sonnenflecken) und Kälteperioden auf der Erde gegenüber gestellt und eine sehr gute Übereinstimmung gefunden. Das Dalton Minimum, 1790 bis 1830, brachte eine Periode niedrigerer Durchschnittstemperaturen. In Deutschland beobachtete man einen Rückgang der Durchschnittswerte um 2 °C im Verlauf von 20 Jahren, was zu schweren Ernteeinbußen führte. Auch das Jahr ohne Sommer (1816) fiel in das Dalton Minimum. Im Jahr 1815 war der Vulkan Tambora ausgebrochen und in Folge der ungeheuren Aschemengen in der Atmosphäre war das Jahr 1816 besonders kalt. In Zeiten niedriger Sonnenaktivität kommt es häufig zu heftigen Vulkanausbrüchen, wie dieses Jahr auch zu beobachten ist.

Der Zeitraum 1790 bis 1830 passt genau zu einer geringen Sonnenaktivität. Heute zeigt sich die geringe Sonnenaktivität z.B. am sehr frühen Winterbeginn in Australien. Dort beobachtet man zahlreiche Wellen von antarktischen Kaltluftausbrüchen, die sich ungewöhnlich weit nach Norden ausbreiten. Sogar die NOAA musste zugeben, daß im Mai in Australien bereits 110 Temperaturrekorde aufgestellt wurden. Es geht um Tieftemperaturmarken, die unterschritten wurden. Es wird kälter und man erwartet mit dem baldigen Beginn des Sonnenzyklus 25 eine Reihe weiterer schwacher Zyklen. Die durch den Menschen angeblich verursachte Klimaerwärmung fällt aus.

01.06.2020

18:58 | oe24: Greta Thunberg muss wieder zur Schule

Schluss mit Klima-Streik? Laut Online-Berichten soll die 17-jährige Klima-Aktivistin Greta Thunberg ab Ende August wieder zur Schule gehen. Das Schweizer Portal "Blick" berichtete, dass Thunberg die gymnasiale Oberstufe absolvieren werde.

"How dare YOU"! Wie könnt ihr es wagen, mich wieder in die Schule zu schicken! ...Die schwedishe Nebelgranate braucht einen neuen, intellektuellen Spin und dann darf sie wahrscheinlich eh Pension gehen!? Gibt ja nichts mehr zu tun! OF

 

12:20 | nzz: Schnee in Rekordmengen beschert den Norwegern eine unverhoffte Sommerski-Saison

Das Coronavirus hat den skibegeisterten Norwegern die Frühjahrssaison vermiest. Doch dank Petrus lässt sich das Schneesport-Vergnügen nun im Sommer nachholen – umso mehr, als Strandferien im Ausland dieses Jahr wohl kein Thema sind.

Sicher FAKE NEWS, schließlich wissen wir, dass die von bösen weissen Männern verursachte Klimakrise die Welt in eine Wüste verwandelt und Schifahren nur noch auf Sand möglich ist. Ironie off. HP

30.05.2020

13:44 | mmnews: Michael Moore: Die Lüge von der Grünen Energie

Neue Doku von Michael Moore: Generalabrechnung mit der „Energiewende“. Er desillusioniert sein grün angehauchtes Publikum, indem er hinter die Kulissen von Solar- und Wind-Industrie blickt. Hier das Video auf Youtube

Es wird immer als Glücksfall betrachtet, wenn ein lautstarker Gegner die Seiten wechselt und solch ein Ereignis wird selbstverständlich propagandistisch ausgeschlachtet. Mit „wenn sogar der schon sagt, dass…“ fangen dann die Meldungen an und der „Überläufer“ wird zum Kronzeugen erklärt. Wenn also der linke Filmemacher und Aktivist Michael Moore anlässlich des „EarthDay“ seinen neuesten Dokumentarfilm über die angeblich so heilsame „Erneuerbare Energie” kostenlos ins Netz stellt, hat das Gewicht.

Wir haben bereits darüber berichtet, doch wie es zeigt, scheint das erhöhte Interesse in der Bevölkerung zu bestehen!? Es darf sich jeder selbst seine Meinung zu Gezeigtem bilden! OF

 

27.05.2020

11:11 | Der Schwermetaller "Schneemassen in Norwegen"

Gemäß den Daten der norwegischen Regierung muß man bis ins Jahr 1958 zurückgehen um einen Winter mit ähnlich viel Schnee wie in 2019/2020 zu finden. Für den Monat Mai findet man in Norwegen an vielen Orten dreimal so viel Schnee im Vergleich zu den letzten Jahren. Heidi Bakke Stranden, Sprecherin des Norwegian Water Resources and Energy Directorate meint: „Wo üblicherweise etwa ein Meter Schnee liegt, hat man jetzt drei Meter. Verglichen mit letztem Jahr ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.“ Erstaunlicherweise und wie immer von den Mainstreammedien verschwiegen, sind weite Teile Norwegens immer noch mit Schnee bedeckt und einige bergige Regionen im Norden und Westen melden nach wie vor Schneehöhen von über 4 Metern.

Deshalb können einige der Skigebiete dort ihren Betrieb bis Juni weiterlaufen lassen. Per Odd Grevsnes vom Sogndal Ski-Resort im Westen: „Niemals zuvor konnten wir so lange geöffnet haben wie dieses Jahr.“ Ein Sprecher eines anderen Skigebietes meinte, es sind immer noch absurd hohe Schneemengen in den Bergen vorhanden. Diese Situation ist aber nicht auf Norwegen beschränkt. Gemäß den Daten des Finnish Meteorological Institute liegt die Gesamtschneemasse der Nordhemisphäre immer noch 500 Milliarden Tonnen über dem Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2012.

In Norwegen richtet sich nun die Aufmerksamkeit auf das Einsetzen der Schneeschmelze, da man aufgrund der enormen Schneemassen mit großen Überflutungen rechnet. Besonders betroffen sein könnten die Regionen um Tondelag, Lillehammer und Mjosa. Man rechnet mit Schäden im Bereich von 50 Millionen Euro. Es kann darauf gewartet werden, daß bei Beginn der Schneeschmelze die Spinner der Klimawandelsekte wieder aus ihren Löchern kommen und behaupten werden, daß die norwegischen Gletscher aufgrund der menschengemachten Klimaerwärmung so schnell abschmelzen wie noch nie, Städte überflutet werden und Bäume und Bienen sterben. Die im Winter gefallenen Schneemassen wird man wie immer verschweigen.

Nun noch ein Blick nach Grönland: Gemäß den Daten des Danish Meteorological Institute zur Surface Mass Balance kommt es im gesamten Westen immer noch zu einer beträchtlichen Massenzunahme. Dies sind die Auswirkungen der nachlassenden Sonnenaktivität. Wir bewegen uns in Richtung einer Abkühlung, denn das Klima der Erde beruht auf Zyklen und entwickelt sich niemals linear in eine Richtung. Dennoch versucht die Klimamafia uns das ständig einzureden.

26.05.2020

15:25 | Der Schwermetaller "Mexiko steigt aus der Windenergie aus"

Kürzlich begab sich der mexikanische Präsident Obrador nach Oaxaca und sah dort wie die Hügel mit Windrädern zugebaut waren und die Landschaft dadurch verschandelt wurde. Sein Kommentar dazu: „Diese Windräder zerstören die Landschaft und produzieren dazu noch sehr wenig Energie.“ Die mexikanische Regierung gibt als weiteren Grund für den Ausstieg an, daß das Stromnetz die stark schwankende Stromerzeugung der Windräder nicht verkraften könne. Vielleicht hat die Regierung auch den neuesten Film von Michael Moore gesehen, in dem aufgedeckt wird, daß die grünen Energien alles andere als grün sind.

Die neue Direktive der Regierung könnte der Fangschuss für die Erneuerbaren sein. Es gibt mittlerweile Protestschreiben aus Kanada und der EU, in denen auf laufende Projekte im Wert von 6,8 Milliarden US-Dollar hingewiesen wird. Grüne Aktivisten und Investoren sind jetzt natürlich in Panik und behaupten, daß ein Ausstieg aus den Erneuerbaren zu einem starken Anstieg der Strompreise führen wird. Allerdings wird das Gegenteil der Fall sein. Deutschland hat seit dem Jahr 2000 etwa 1 Billion (in Dollar gerechnet), in den Ausbau von Wind und Solar investiert und mittlerweile die höchsten Strompreise der Welt. In Mexiko ist man sich bewusst, daß Wind und Solar keine Alternative für eine stabile und preiswerte Stromversorgung darstellen und beendet deshalb diesen Spuk.

25.05.2020

14:30 | anti-spiegel:  Was wurde eigentlich aus… Greta und den Programmen gegen die Klimawandel?

Dass es die Politik mit all den Klimaversprechen nicht allzu ernst genommen hat, konnte man sich trotz des Medienhypes und den vollmundigen Versprechungen schon vor Corona denken. Aber nun zeigt die Coronakrise, wie wenig ernst die Lippenbekenntnisse gemeint waren.  Ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht, ist bei der Lektüre dieses Artikels zweitrangig. Die Realitäten, über die ich hier berichte, zeigen einfach nur auf, dass das ganze Greta-Theater eine Show war, die niemand in Politik und Medien tatsächlich ernst genommen hat.

Seit dem Abtauchen von Greta hat sich das Wetter beruhigt..... und Freitag gibt wieder Schule. TS

11:35 | Der Schwermetaller "Clemens Traub von Fridays for Future"

Der 22-jährige Student der Politikwissenschaften und Mitglied der SPD war einer, der bei FFF mitdemonstrierte, bis er erkannte, daß diese Bewegung nichts anderes als Großstadt-Arroganz darstellt und für sozial privilegierte Öko-Hipster ist. Für ihn ist FFF so radikal und spaltend, daß sie die Gefahr eines Bürgerkrieges mit sich bringt. Traub hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „Future for Fridays. Streitschrift eines jungen Fridays for Future Kritikers.“ Obwohl Traub glaubt, daß das Klima ein großes Problem darstellt und unverzüglich gehandelt werden müsse, befürchtet er, daß FFF die Sache viel schlimmer machen wird und nicht besser.

Traub beklagt, daß FFF eine elitäre Bewegung, gekennzeichnet durch die Arroganz von Großstädtern ist und von narzisstischen Individuen wie Langstrecken Luisa Neubauer als Karrieresprungbrett ausgenutzt wird. FFF repräsentiert nicht den normalen Arbeiter: „Anstatt auf die hart arbeitenden Leute zu hören, hat man ihnen ihren angeblich umweltschädlichen Diesel weggenommen, den sie dringend brauchen um zur Arbeit zu fahren.“ Traub meint, daß die Bewegung nicht nur elitär und realitätsfremd ist, sondern auch viel zu radikal sei: „In Anbetracht ihrer fanatischen Ziele, ist es klar, daß es in deren Denken keinen Platz für Menschlichkeit und Mitgefühl gibt.“ Dieser Klimafanatismus wird von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt.

Die Bewegung FFF lehnt das System ab, das die privilegierten Öko-Hipster erst ermöglich hat: Kapitalismus. Traub klagt FFF an, hysterische Bilder vom Ende der Welt zu missbrauchen, anstatt eine konstruktive Diskussion über die Zukunft zu führen. „Wir brauchen eine lebensnahe Klimabewegung. FFF ist für mich viel zu apokalyptisch. Ich vermisse eine innovative und zukunftsorientierte Diskussion. Die Bewegung braucht viel mehr Aktivisten aus der Mittelklasse, für die ein Auto kein Klimamonster ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil im Leben vieler Leute“, so Traub. Er könnte einer der ersten einer neuen Generation sein, die begreifen, daß „going green“ den Ast absägt, auf dem sie selbst so komfortabel sitzen. Man kann Traub beruhigen: Es sind keine unverzüglichen Maßnahmen notwendig um etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, denn wir haben ohnehin keinen Einfluss darauf, was uns die Natur zukünftig als Klima vorsetzt.

Wir sollten unsere Innovationskraft und Ingenieurskunst vielmehr einsetzen um uns an einen Klimawandel anzupassen. Der Bau von Windrädern, Solaranlagen und Elektroautos gehört da nicht dazu. Dennoch Gratulation an Clemens Traub für die Erkenntnis, welch verlogenem und zerstörerischem Schwachsinn, genannt FFF, er nachgelaufen ist.

14:11 | Leser Kommentar
Das Jungchen der Gen. z hat´s möglicherweise kapiert. Andere hingegen - deren ideeles Immunsystem derzeit arg gefordert wird weil sie hinten runter gefallen sind, werden eher dem Endgame folgen in dem sie die Letzte Phase des Kapitalismus = Sozialismus (für 99,99%) als Heil betrachten.

22.05.2020

15:06 | Der Schwermetaller "Das Windenergie-Desaster in Australien"

In Down Under, dem zweiten Energiewende-Irrenhaus nach Deutschland beträgt die installierte Kapazität von Windrädern mittlerweile 7295 MW. Das ist die Leistung, die maximal möglich wäre, aber nie erreicht wird. Die Windräder sind verteilt über Queensland, New South Wales, Victoria, Nordtasmanien und Südaustralien. Diese Länder sind in dem sogenannten Eastern Grid zusammengeschlossen, dem angeblich größten zusammenhängenden Stromnetz der Welt. Das Northern Territory gehört ebenfalls dazu. Der Bundesstaat Westaustralien hat sein eigenes Stromnetz.

Die Erneuerbare-Energien-Lobby behauptet ständig, daß immer irgendwo genügend Wind weht, um die enormen Leistungsschwankungen von Wind (und Solar) so auszugleichen, daß eine kontinuierliche Stromversorgung resultiert. Dieses Märchen wurde bei uns in Deutschland schon eindrücklich als solches entlarvt, ebenso in Australien, wie die folgenden Zahlen zeigen. Drastische Leistungseinbrüche innerhalb weniger Stunden sind an der Tagesordnung, was nicht nur eine große Belastung für die Backup-Kraftwerke darstellt, sondern auch für die Leute, die die Stabilität des Stromnetzes sicherstellen sollen. Am 02. Mai 2020 wurden kurzzeitig 4900 MW von allen Windrädern geliefert. Dann kam es einen Tag später zu einem Leistungseinbruch von mehr als 3600 MW. Am 04. Mai produzierten Australiens Windkraftwunder nicht einmal 600 MW, was 8,2 % der installierten Leistung entspricht. Am Nachmittag fiel die Leistung auf 152 MW ab (2,1 % der installierten Leistung). Am 14 Mai bot sich ein ähnliches Bild: Vormittags standen lediglich 600 MW zur Verfügung, die dann am Nachmittag auf 303 MW absanken (4 % der Kapazität). Auch am 15 Mai überschritt die Leistung der Windräder nicht 600 MW, mit wiederum einem rapiden Leistungsabfall auf 266 MW am Nachmittag.

Von der Windy Hill Farm in Queensland wurde behauptet sie würde hunderttausende Haushalte mit Strom versorgen. Die oben genannten Leistungsdaten zeigen, daß das nicht funktionieren kann. Stattdessen wird trotz massivem Ausbau der Windkraft in Australien, nach wie vor der Hauptanteil des Stromes von Kohle- und Gaskraftwerken geliefert. Es zeigt sich einerseits die sehr geringe Leistungsausbeute der Windkraftanlagen und die Unmöglichkeit einer stabilen Stromversorgung damit. Noch mehr Windräder helfen hier auch nicht weiter. Den Irrsinn von Wind und Solar scheint man in der Politik noch nicht so richtig zu begreifen oder man will es nicht. Es gibt Pläne bis 2023 noch weitere Kohlekraftwerke abzuschalten. Kernkraftwerke hat Australien überhaupt nicht, obwohl ein Drittel der weltweit bekannten Uranvorkommen in Australien zu finden ist. Daß Australien kein Kernkraftwerk besitzt, ist auf eine internationale Kampagne gegen Kernkraft in den 1960er und 1970er Jahren zurückzuführen, die in Australien leider sehr erfolgreich war.

20.05.2020

13:56 | Blick:  Jetzt hätten wir eigentlich eine Eiszeit

Laut der Nasa befindet sich die Sonne in einem historischen «Grand Solar Minimum». Warum uns trotzdem keine Eiszeit bevorsteht und wie sich das Phänomen auf den Klimawandel auswirken könnte. In sozialen Medien ging zuletzt die Angst um: Steuern wir auf eine Eiszeit zu? Der Grund für diese Befürchtung ist die Sonnenaktivität, die sich gerade dem Tiefstand nähert.

... produziert mehr CO2 und alles ist gut. TS

20.05.2020

11:06 | Der Schwermetaller "Sonnenaktivität und Vulkane"

Am 16.05.20 registrierte HIMAWARI-8, ein japanischer Wettersatellit zwei schwere Vulkanausbrüche in Indonesien. Die erste fand am Ibu statt, einem relativ neuen Vulkan, der bis jetzt nur drei nennenswerte Eruptionen zu verzeichnen hat: 1911, 1998 und 2008. Der aktuelle Ausbruch wurde vom Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) Darwin bestätigt. Die Aschewolke erreichte eine Höhe von 13,7 km. Die zweite heftige Eruption fand ein paar Stunden später am Semeru statt, einem sehr aktiven Vulkan mit Ausbrüchen, die in die Kategorie VEI 2s und 3s eingeordnet wurden. VEI steht für Volcanic explosivity index. Die beiden Kategorien bezeichnen Aschewolkenhöhen von 1 bis 5 bzw. 3 bis 15 km. Die jüngste Eruption wurde von HIMAWARI-8 und VAAC Darwin erfasst mit einer Aschewolke von 14 km Höhe. Gemäß den Daten von Volcano Discovery fließt weiterhin Lava an der Südostflanke des Semeru herunter auf einer Länge von 1,5 km am 18.05.20.

Die genannten Eruptionen sind bedeutsam, da die Aschewolken die Höhe von 10 km überschritten und damit Partikel in die Stratosphäre gelangten, wo sie relativ lange bleiben und einen merklichen Abkühlungseffekt auslösen. Zusätzlich zu den indonesischen Vulkanen, ist auch auf Island eine erhöhte Aktivität festzustellen. Der Vulkan Katla zeigte kürzlich Bewegungen des Magmas und beträchtliche Gaseruptionen. Die seimische Aktivität unter diesem großen, eisbedeckten Vulkan hat ebenfalls zugenommen, was auf ein Einströmen von neuem Magma in die Kammer hindeutet. Die Behörden auf Island erwarten einen besonders heftigen Ausbruch und sind dementsprechend alarmiert. Regelmäßig finden Treffen mit Vulkanologen statt um sich auf einen Ausbruch bestmöglich vorzubereiten. Es scheint Übereinstimmung zu geben, daß ein sehr großer Ausbruch bevorsteht. Die Frage ist nur wann.

Seit langem wird beobachtet, daß die vulkanische Aktivität zunimmt sobald die Sonnenaktivität nachlässt. Man vermutet, daß die bei zurückgehender Sonnenaktivität vermehrt auf die Erde treffende energiereiche kosmische Strahlung zu verstärkten Bewegungen des Magmas unter der Erdkruste führt. Da wir gemäß den Aussagen von echten Wissenschaftlern auf ein großes solares Minimum zusteuern, ist eine weitere Zunahme der Vulkanaktivität zu erwarten, mit einem entsprechenden Abkühlungseffekt durch die Aschewolken. Hier zeigen sich die gewaltigen Kräfte der Natur, bei der das durch menschliches Handeln freigesetzte Kohlendioxid nicht einmal eine untergeordnete Rolle spielt.

06:47 | Welt:  CO2-Ausstoß geht weltweit zurück – aber nur wenig

Wie aufhaltsam ist der Klimawandel? Im April sind in Folge der Pandemie die weltweiten CO2-Emissionen zurückgegangen. Überraschend aber: Der reduzierte Flugverkehr spielt dabei kaum eine Rolle. Wie kann das sein? Die Corona-Pandemie hat weltweit zu dramatischen Rückgängen und teilweise sogar Stillständen bei der Herstellung diverser Industrieprodukte, dem Warentransport, dem Flugverkehr und der privaten Nutzung von Autos geführt.

Die Steuern könnten wir ja trotzdem einführen .... prophylaktisch ....  Bei der Gelegenheit, wer kümmert sich jetzt um die Deutsche Umwelthilfe?  Da wären ein paar Klagen fällig. TS

19.05.2020

19:42 | sputnik: Corona-Folgen: Greenpeace warnt vor „Verkehrsinfarkt“ in deutschen Städten

Da die Menschen aus Sorge vor Ansteckung mit der Covid-19-Erkrankung bevorzugt mit dem Auto fahren, kann sich der Verkehr in den deutschen Städten immer weiter verdichten, was wiederum mehr Staus und CO2-Emissionen bedeutet.

Dazu die Leseratte:
Greenpeace meldet sich auch wieder zu Wort mit einer neuen Panikmache: Die Seuche hat dazu geführt hat, dass die Bevölkerung öffentliche Verkehrsmittel angesichts der großen Ansteckungsgefahr meidet und man befürchtet (!) deshalb für die Zukunft, dass mehr Menschen wieder aufs Auto umsteigen, was natürlich sofort eingedämmt werden muss! Der Verkehrsinfarkt steht bevor! Es müssen mehr Fuß- und Radwege her. Was lernen wir daraus? Unnötige Panikmache kann auch unerwartete Nebenwirkungen haben! Und denen begegnet man am besten mit einer neuen Panikmache - die genauso wenig Substanz hat. Das Geschrei über ungelegte Eier soll wohl auch dazu dienen, die augenblicklichen CO2-Werte zu unterschlagen, die nämlich den Unsinn ihrer ganzen Autohysterie offenlegen und deren ganzes Klimamodell zum Einsturz bringen könnten.


Einer Sekte nach der anderen schwimmen die Fälle davon! Erhellend dazu immer wieder Beiträge über/von Co-Founder von Greenpeace Patrick Moore. Reine Panik! OF

 

 

18.05.2020

16:40 | FAZ:  Koalition einig über Mindestabstand von Windrädern

SPD und Union wollen mehr Ökostrom und dafür den Förderdeckel für Solaranlagen aufheben und Genehmigungsprozesse beschleunigen. Auch zum Mindestabstand von Windrädern zu Wohnhäusern gibt es einen Kompromiss. Nach langen Verhandlungen ist in der schwarz-roten Koalition eine Einigung erzielt worden über konkrete Schritte für einen schnelleren Ökostrom-Ausbau.

Nicht zu verwechseln mit dem Mindestabstand zu Mitmenschen. TS

15:58 | jW:  Klimaschutz war gestern

Regierung schnürt Kürzungspaket für Deutsche Bahn. Gewerkschaft warnt vor Massenentlassungen. Steuererleichterung für Autoindustrie. Während die Autoindustrie mit einer Neuauflage der Abwrackprämie begünstigt werden soll, wird die Infrastruktur der Bahn weiter kaputtgekürzt. »Es droht ein dramatischer Stellenabbau«, sagte der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft EVG, Klaus-Dieter Hommel zu Bild am Sonntag. Die Deutsche Bahn AG wolle im Gegenzug für staatliche Hilfen etwa fünf Milliarden Euro, davon etwa 2,25 Milliarden bei Personalausgaben, kürzen.

Leser Kommentar
 Immer wieder erstaunlich, wie es sein kann, das einer Industrie wie die der Autohersteller vom Staat Milliardensubventionen zu Lasten der Steuerzahler zugesprochen werden. Schließlich sind die Inhaber und Nutznießer der Autoindustrie Milliardenschwere Privatpersonen, deren Privatvermögen hingegen nicht angetastet wird. Letztendlich muss der Steuerzahler blechen, damit das Milliardenvermögen der Inhaber verschont bleibt. Siehe dazu einen Artikel aus 2013 "BMW hat Merkel im Sack" https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/riesen-spende-an-die-cdu-bmw-hat-merkel-im-sack/8934938.html?ticket=ST-6624143-GX0n7bfxfJt0HPjDyPNf-ap5

12:26 | derstandard: Weitgereiste Lebensmittel sollen höher besteuert werden

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Geht es nach der Bundesregierung, sollen regionale Lebensmittel künftig steuerlich begünstigt werden. Weitgereiste Nahrung hingegen will sie teurer machen. Das soll den Konsumpatriotismus fördern und Österreichs Landwirte stärken. Die Politik macht sich nun daran, dafür ein rechtskonformes Konzept auszuarbeiten.

Auffällig bei solchen Artikel ist ja, das meist Allerwelts-Obst und -Gemüse wie Zwiebel und Äpfel für die Berichterstattung herangezogen werden. Von Mangos und Lychees und anderen exotischen Bobo-Früchten, die auf der Einkaufsliste veganer GrünInnen*AußenwählerInnen*Außen stehen, liest man hingegen nichts. Die sind vermutlich wie der Einkauf der türkischen Paradeiser beim türkischen Gemüsehändler, dessen Frau und Töcher vollverschleiert sind, ein Ausdruck der kosmopolitisch-diversen Weltoffenheit. AÖ

17.05.2020

17:07 I sf: Pariser CO2-Ziele einfach zu erreichen: IPCC muss nur eklatante Fehler in eigenen Modellen beheben

"... Mit anderen Worten: Das von Haverd et al. (2020) gezeigte größere Ausmaß, in dem CO2 durch Photosynthese gebunden werden kann, führt dazu, dass dann, wenn die Modelle des IPCC an diese neuen Erkenntnisse angepasst werden, die Ziele, die in Paris vereinbart wurden, durch den beschriebenen Fertilisationseffekt erreicht werden. Mit anderen Worten: Eine weitere Reduzierung des CO2-Ausstoßes ist nicht notwendig, es reicht, die falschen Modelle des IPCC zu korrigieren."

Gemein, wie kann man nur mit nüchtener Wissenschaft ein ganzes Angst-Geschäftsmodell willkürlich kaputt machen. Jetzt müssen sich die Grünen und deren Auftraggeber etwas Neues ausdenken. Vielleicht höhere "Steuern gegen neue Eiszeit", "Soli für den Wurm", "Schöpfungsgerechtigkeitsabgabe für gestrandete Grüne"... HP

15:53 | EIKE: Stefan Rahmstorf schlägt mal wieder Klima-Alarm!

Der Meeresspiegel steigt mal wieder! Das macht er zwar schon seit der letzten Eiszeit in recht kontinuierlichen Millimeterschritten – und selbst das nicht überall gleichermaßen – und nicht überall ist die Eiszeit dafür verantwortlich, aber er steigt. Doch das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung findet, dass wir uns jetzt genug in Corona-Selbstmitleid und Angst gewälzt haben. Es wird Zeit, uns wieder an die wirklichen Probleme zu erinnern! So leicht lässt man sich doch die Deutungshoheit über die bevorstehende Apokalypse nicht aus der Hand nehmen. Nimm das, RKI!

Haben uns die letzten Wochen nicht gut aufgezeigt, wohin uns einseitige Expertenmeinungen führen können!? OF

16.05.2020

09:45 | Bambusrohr zum grünne Kommentar von TS von gestern (20:31)

Sie sollten sich mit freuen TS, so wie ich es tue. Denn anders als durch eine Pleite ist diesem Regime nicht mehr bei zu kommen. Je schneller der Spuk vorbei ist, desto besser für uns alle. Von daher kann es nur eine Devise geben: zügig mit Vollgas vor die Wand (ich stehe dahinter und freue mich auf den Aufprall).

15.05.2020

20:31 | EURACIV:  Umweltrat: Deutschland muss spätestens 2038 klimaneural sein

Am Donnerstag (14. Mai) hat der Umweltrat der Bundesregierung seinen Bericht über die Lage der deutschen Umweltpolitik vorgestellt. Das deutsche CO2-Budget ist fast aufgebraucht, warnen die Forscher. Jetzt muss in kurzer Zeit viel geschehen – in allen Bereichen.
Alle vier Jahre stellt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) seinen großen Hauptbericht vor, und das schon seit fast 50 Jahren. Gestern war es wieder so weit:

Noch ein paar Wochen LockDown und Deutschland wäre so Klimaarm geworden, das andere Staaten gespendet hätten. Deutschland verbraucht derzeit alle Budgets und erfreut sich an seinem eigenen Untergang. TS

14:29 | RND: CNN lädt Greta Thunberg zu Corona-Talk ein: Das sorgt für Spott und Verwunderung

Aktivistin Greta Thunberg wird zu einem CNN-Gespräch eingeladen, in dem es nicht etwa um Klimapolitik geht, sondern um das Coronavirus.

Na endllich, die Gretel ist wieder da! Ihre fachliche Multifunktionalität spricht für das schwedische Bildungssystem, das muss man ihnen lassen OF

10:06 | Der Schwermetaller "Das Amery Ice Shelf"

Dieses Shelf-Eis liegt im Nordosten der Antarktis und überspannt die Prydz Bay. Die Eisfläche bildet sich aus dem Lambertgletscher, der dort in das Meer mündet. Im Dezember 2006 war bei Wikipedia zu lesen, daß sich in dieser Eisfläche im Laufe eines Jahrzehnts enorme Risse gebildet hatten. Wie zu erwarten, wurde dieses Phänomen dem menschengemachten Klimawandel angelastet. Später jedoch sagten Forscher, daß es zu früh sei den menschengemachten Klimawandel verantwortlich zu machen, da man einen 50 bis 60 Jahre dauernden natürlichen Zyklus dahinter vermutete.

Es war typisch für die Klimasekte: Erst einmal Klimapanik verbreiten und hoffen, daß niemand genauer hinsieht, was die wirkliche Ursache ist. Nun gibt es eine neue wissenschaftliche Arbeit von Kumar et. al, die im August im Journal of Environmental Management erscheinen wird. Das Ergebnis der Studie zeigt, daß die Klimasekte auch im Fall des Amery Ice Shelf wieder ziemlichen Blödsinn erzählt hat. Die Wissenschaftler rekonstruierten in der neuen Studie die Vergangenheit des Amery-Eises und gaben einen Ausblick auf die Zukunft. Das Amery Ice Shelf ist in den letzten Jahren beträchtlich gewachsen und es war erkennbar, daß die Ausdehnung in Verbindung steht mit einer Wechselwirkung Ozean-Atmosphäre. Das Shelf-Eis wurde mittels Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) Satellitendaten untersucht.

Dabei kamen Datensätze für die Monate Januar bis März aus den Jahren 2001 bis 2016 zur Anwendung. Demnach hatte sich die Grenze des Eises in dem genannten Zeitraum mit einer Rate von 994 m pro Jahr weiter auf das Meer hinausgeschoben. Im Rahmen der Studie wurde ebenfalls herausgefunden, daß das Eis in der Mackenzie Bay und an der Ingrid Christensen Coast ebenfalls in Ausdehnung und Masse zugenommen hatte, und daß diese Veränderungen zum Teil auf abnehmende Luft- und Oberflächenwassertemperaturen zurückzuführen sind. Diese Publikation zeigt wiederum, daß natürliche Zyklen die Hauptrolle spielen und nicht der Mensch.

14.05.2020

12:48 | diepresse: Die Kurve flach halten – koste es, was es wolle?

Warum Österreich der Corona-Krise anders begegnet als der Klimakrise, evidenzbasierte Klimapolitik jedoch das auch medizinische wie wirtschaftliche Gebot der Stunde ist.

Und wieder hüpfen die Klimahysteriker auf den Coronazug auf oder versuchen es zumindest. Und natürlich müssen jetzt gesundheitliche "Gründe" herhalten, um die Zerstörung der Umwelt durch Windkraftwerke et al. zu rechtfertigen. AÖ

09:41 | Der Schwermetaller "Die Wechselwirkung Sonne, Planeten, Klima"

In Ergänzung zum gestrigen Beitrag über den Sonnenfleckenzyklus, hier noch weitere Informationen über die Sonnenaktivität und die Auswirkungen auf unser Klima. Einer der ersten Forscher, der einen Einfluss der Planeten auf die Sonnenaktivität annahm, war Theodor Landscheidt. Im Jahre 1988 sagte er in seinem Buch „Sun-Earth-Man“ die abnehmende Stärke des Sonnenfleckenzyklus 22 und der folgenden voraus. Allerdings ging er von einem anderen Mechanismus aus. Die Planeten würden die Sonne aus dem Schwerpunkt unseres Sonnensystems (Bary-Center) zyklisch verschieben. Prof. Nicola Scarfetta interpretierte die Konjunktion von Saturn und Jupiter als Ursache eines 60-jährigen Sonnenzyklus.

In seiner im Februar 2020 in Solar Physics erschienenen Publikation stellt er einen Zusammenhang her zwischen noch längerfristigen Zyklen (Bray-Hallstatt – 2100 bis 2500 Jahre, Eddy – 800 bis 1200 Jahre, Suess de Vries – 200 bis 250 Jahre und Jose – 155 bis 185 Jahre) und der Position der schweren Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Der etwa 1000 jährige Eddy-Zyklus hat sich in den römischen, mittelalterlichen und modernen Wärmeperioden niedergeschlagen. Der Einfluss des Suess de Vries Zyklus ist im Dalton Minimum um 1810 und einem Maximum um etwa 1915 erkennbar. In diesem Jahrhundert verlässt der Eddy-Zyklus sein Maximum und der Suess de Vries Zyklus bewegt sich in Richtung Minimum. Es wird spannend wie sich das auf das Erdklima auswirken wird. Die Klimasekte behauptet, daß der Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre vor der Industrialisierung (vor dem Gebrauch fossiler Energieträger) immer ziemlich konstant bei etwa 250 ppm lag. Dies deckt sich auch mit Aussagen von Wissenschaftlern, die sich nicht von der Ideologie des menschengemachten Klimawandels vereinnahmen ließen.

Nur hat die Klimasekte jetzt ein ganz großes Problem: Wenn also das Kohlendioxid der alleinige Regler der Erdtemperatur sein soll, wie kam es dann in Zeiten von konstant 250 ppm Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre zu den oben genannten Warmzeiten und den entsprechend dazwischen liegenden Kälteperioden? Der Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten ist wissenschaftlich sehr gut belegt. Daraus folgt wiederum: das Kohlendioxid ist nicht der entscheidende Faktor für die Temperatur.

10:40 | Leser-Kommentar
An dieser Stelle möchte ich dem Schwermetaller ein großes Lob für seine Recherchen aussprechen. Er zeigt nicht nur die unvollständige Berichterstattung, sondern auch die Lügen auf. Und, dass das Zusammenspiel der Planeten wie ein ineinandergreifendes Zahnradsystem funktioniert. Wie im Kleinen, hier auf der Erde die Natur, so auch im Großen, im Universum die Planeten.

11:22 | Der Schwermetaller
Vielen Dank an den Leser (Kommentar 10:40) für das Kompliment. Es freut mich sehr, der Bachheimer Leserschaft Wissen weitergeben zu dürfen.


09:12
 | welt: Spezialeinsatz für in der Arktis festsitzendes Forschungsschiff

Auf dem deutschen Forschungsschiff „Polarstern“ sitzen seit Anfang März rund 100 Forscher und Besatzungsmitglieder fest. Das Schiff befindet sich auf einer einjährigen Expedition im Arktischen Ozean und sollte mit Hilfe von Eisbrechern und Flugzeugen versorgt werden, wie die Universität Hamburg am Mittwoch mitteilte.

Kommentar des Einsenders
Wenn der Arsch auf's Glatteis läuft, ... dann ist Corona dran Schuld!
Ist bei Ihnen auch schon der Klimanotstand wegen Überhitzung ausgebrochen?
Wir sind noch gar nicht dazu gekommen die Heizung abzuschalten.

13.05.2020

09:46 | Der Schwermetaller "Der Sonnenfleckenzyklus"

Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) als die Propagandaabteilung der Klimasekte behauptet seit vielen Jahren, daß die Temperatur auf der Erde nur vom Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre abhängt und je mehr fossile Energieträger verbraucht werden, desto mehr CO2 sammelt sich in der Atmosphäre an und desto schneller geht die Erde unter wegen Überhitzung. Die Sonne als Hauptenergielieferant für die Temperierung der Erde, berücksichtigt man nicht. Dabei ist der Einfluss der Sonne auf die Temperatur täglich zu spüren beim Übergang Tag zu Nacht und umgekehrt. Wenn die Abkühlung nachts mal nicht so deutlich ist, liegt das an der Wolkenbedeckung und nicht am Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre.

Die Sonne als der am besten überwachte Stern in unserer planetaren Umgebung durchläuft verschiedene Zyklen. Der bekannteste davon ist der Sonnenfleckenzyklus, der mit einer Änderung der Sonnenaktivität verbunden ist. Im Jahre 1843 entdeckte der Dessauer Apotheker Heinrich Samuel Schwabe, dass die Sonnenflecken in einem 11-jährigen Zyklus zu- und abnehmen. Deshalb heißt der Sonnenfleckenzyklus auch Schwabe-Zyklus. In der Wissenschaft rätselte man lange, warum dieser Zyklus ziemlich genau 11 Jahre dauert und sich in diesem Rhythmus auch das Magnetfeld der Sonne umpolt. Im Juli 2019 machten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums in Dresden Rossendorf eine Entdeckung. Alle 11,07 Jahre befinden sich die Planeten Venus, Erde und Jupiter recht genau auf einer Linie. In dieser Zeit wirken die Gravitationskräfte dieser Planeten gemeinsam in eine Richtung auf die Sonne ein.

Frank Stefani, einer der Autoren der in Solar Physics veröffentlichten Studie: „Die Übereinstimmung ist erstaunlich genau. Wir sehen eine völlige Parallelität über 90 Zyklen hinweg.“ Wie die Anziehungskraft des Mondes die Gezeiten auf der Erde auslöst, vermutet man, daß die Gravitationskräfte von Venus, Erde und Jupiter das heiße Plasma auf der Sonnenoberfläche verschieben. Der Effekt der Anziehungskraft ist gemäß den Forschern zu gering um eine Störung im Sonneninneren hervorzurufen. Deshalb wurde die zeitliche Koinzidenz zwischen Planetenkonstellation und Sonnenfleckenzyklus so lange nicht entdeckt. Die Forscher gehen nun davon aus, daß die Schichten des Sonnenplasmas einer Taylorinstabilität unterliegen. Darunter versteht man einfach gesagt, Verwirbelungen an der Grenzfläche zweier unterschiedlich dichter Flüssigkeiten. Sehr schön sieht man den Effekt wenn man z.B. Milch in Wasser gießt.

Bei der Sonne handelt es sich dabei scheinbar um die Grenzfläche zwischen der inneren Strahlungszone und der äußeren Konvektionszone. Die Taylor-Instabilität reagiert sehr empfindlich auch auf sehr geringe Kräfte. Ein kleiner Energieschub genügt damit, um die Polarität des solaren Magnetfeldes umzukehren. Die oben genannte Konstellation von Venus, Erde und Jupiter ist dabei nur der Taktgeber für den 11-Jahres-Zyklus. Die Autoren der Studie vermuten auch, daß durch den 11 Jahres-Takt und den damit verbundenen Änderungen des magnetischen Flusses die Stärke der Sonnenaktivitätszyklen verändert wird, was z.B. zum bekannten Maunder-Minimum (1645 bis 1715) führte, in dem die Sonnenaktivität über eine längere Phase deutlich zurückging.

Daraus lässt sich folgern, daß die Aktivität der Sonne u.a. anderem durch die Erde selbst gesteuert wird. Das klingt zunächst etwas abenteuerlich, ist aber Stand der Sonnenforschung. Hier zeigt sich wieder, welche Kräfte in unserem Sonnensystem wirken und wie sich Sonne und die Planeten gegenseitig beeinflussen. Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre hat hierbei keinen Einfluss, was die ideologisch komplett verblödete Klimasekte niemals verstehen wird.

12.05.2020

16:12 | Welt:  Jetzt müssen die Deutschen für Klimaschutz doppelt zahlen

Eigentlich wollte die Bundesregierung die EEG-Umlage senken – um so die höheren CO2-Abgaben für die Verbraucher auszugleichen. Die Corona-Krise lässt diese Idee jedoch scheitern. Denn künftig bezahlen die Deutschen für den Klimaschutz doppelt.

Energiearmut - Definition:
Für Energiearmut gibt es in Deutschland bisher keine feststehende Definition. Zur vorläufigen Orientierung kann eine in Großbritannien gebräuchliche Definition von Energiearmut herangezogen werden. Dort gilt ein Haushalt als energiearm, wenn er mehr als zehn Prozent seines Einkommens für den Kauf von Energie aufwenden muss, um im Hauptwohnraum 21 Grad Celsius und in den übrigen Räumen 18 Grad Celsius zu gewährleisten.
Darüber sollte man nachdenken. TS



12:56 | yale environment 360: After the Coronavirus, Two Sharply Divergent Paths on Climate

Some policy experts are optimistic that victory over the coronavirus will instill greater appreciation for what government, science, and business can do to tackle climate change. But others believe the economic damage caused by the virus will set back climate efforts for years to come.

Das einzig Positive an den vergangen Wochen war, dass unselige Themen wie das der Klimawandelhysteriker keine Aufmerksamkeit erhalten haben. Mit dieser Ruhe ist es nun wieder vorbei und die politischen, medialen, gesellschaftlichen Schlachten aus der Vorcoronaviruszeit nehmen wieder Tempo auf. Man darf daher in den kommenden Wochen die abstrusesten Versuche erwarten, dass Coronavirus mit dem Klimawandel in Verbindung zu verbringen. Insbesondere die deutlich an Umfrageterrain verloren habenden deutschen GrünInnen*Außen werden, da ohnehin mit nicht sehr viel Geist gesegnet, sich im negativen Sinne hervortun, ebenso wie die ewig schrillen NGOs. AÖ

12:40 | orf.at: Wie nachhaltiger Landbau möglich wäre

Die Landwirtschaft ist in der Klimaerwärmung sowohl Verursacherin als auch Leidtragende. Wie ein nachhaltiger Landbau aussehen könnte, der auch die Ernährung der Weltbevölkerung sicherstellt, damit beschäftigen sich Ökologinnen und Ökologen gerade bei einer Onlinekonferenz der Umweltorganisation Global 2000 in Wien.

Einmal mehr zeigt sich, dass die GrünInnen*Außen erzreaktionär sind und mit Bildern von einer heilen Welt in früheren Zeiten operieren, die man sonst nur von Romantikern aus dem 19. Jahrhundert und den Erzkonservativen der Gegenwart kennt. Und warum wird so gut wie nie erwähnt, dass die so genannte Ökologisierung mehr Fläche verbraucht und selbstverständlich (deutlich) mehr Arbeitsrkäfte benötigte. Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass in halbwegs normalen Zeiten Städter in größerer Zahl zu Landwirten würden. AÖ

11.05.2020

19:00 | Marc Bernard:  Auto unschuldig - Luftqualität trotz Shutdown unverändert!

Grüne Kobolde waren vorgestern. Diese Woche erklärte uns die Bundesumweltministerin was Sahara-Sand mit Stickstoffdioxid und unseren Autos zu tun hat. Dabei hat der Shutdown die linkgrünen Lebenslügen überdeutlich entlarvt: Das Auto ist unschuldig! Obwohl der Verkehr um bis zu 70% eingebrochen ist, haben sich die NOx-Werte an über 99 Messstationen in Deutschland nicht wesentlich verändert.
Im Gegenteil: In Städten wie Bonn, Reutlingen oder Pforzheim hat sich die Luftqualität auf den Straßen deutlich verschlechtert, während die Autos in den Garagen standen. Zeit den Irrweg der linksgrünen Auto- und Arbeitsplatzfeinde zu beenden!

Leser Beitrag
Im Land der Kobolde geht es munter weiter, viel heiße Luft von Umweltpolitikern, denen zunehmend der Saft ausgeht und ein Spitzenkobold, der wahrscheinlich das Pendlerpauschal immer noch nicht versteht!? Da kann man nur sagen: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf gehen“. Sollte übrigens auch für Österreich gelten!

12:16 | bild: 2020 wärmster Sommer aller Zeiten

Meteorologen der US-Wetterbehörde NOAA prophezeien aufgrund ihrer Computer-Simulationen, dass der Sommer 2020 sogar der wärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden könnte.

Nachdem das Coronavirus ein wenig Platz für andere Nachrichten läßt, wird jetzt wieder munter die Klimapokalypse bemüht. Und die Deutschen sollten doch auf einen warmen Sommer hoffen, wenn statt den Stränden des Mittelmeers womöglich nur die der Nord- und Ostsee dieses Jahr angesteuert werden können. AÖ

13:44 | Maiglöckli
ja, stimmt, Maiglöckchen freut sich, kriegt es doch mehr zum atmen und fü die Photosynthese aber halt stopp, da oben wächst Maiglökli ja gar nicht....na so was Dummes.

13:56 | Der Bondaffe
Ach, hört mir doch auf mit diesem Blödsinn. Das wissen wir doch alles seit Rudi Carrell 1975, daß das nicht stimmt.
https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas 

15:08| Leser-Kommentar
Eine „Wetter – Computer – Simulation“ kann ich auch anbieten: https://www.accuweather.com/de/at/vienna/31868/may-weather/31868?year=2020 
Hier gibt es eine 3 monatige Vorschau, also bis 9. August 2020.
Kein einziger Tag zeigt 30 Grad in Wien an. Andere Städte können ebenso abgefragt werden. Ich beobachte seit 2016 jeden Sommer fallende Temperaturen. Letztes Jahr gab es zumindest noch ganz wenige einzelne Tage die die 30er Grenze überschritten. An keinem einzigen Tag stieg die Temperatur über 33 Grad. Für heuer werden diese nicht einmal mehr angezeigt.

10.05.2020

12:14 | scinexx:  CO2-Werte erreichen neuen Rekordwert

Messstation auf dem Mauna Loa registriert erstmals Jahreshöchstwert von knapp 415 ppm Ungebrochener Trend: Die Kohlendioxidwerte der Atmosphäre steigen weiter. Im Mai 2019 erreichten die Konzentrationen des Treibhausgases erstmals den Jahreshöchstwert von knapp 415 parts per million (ppm), wie Messungen auf Hawaii ergaben. Dies ist 3,5 ppm mehr als im Mai 2018 und markiert einen neuen Rekord, wie Forscher berichten. Noch nie zuvor wurden an dieser Referenz-Messstation so hohe CO2-Werte gemessen.

... vielleicht weil Greta zuhause ist und einen Online-Unbeachtet-Streik veranstaltet?  Wenn die Freitage wieder aufgesperrt wird ... wird alles besser.  TS

14:38 | Leser Kommentar
Nichts - wirklich nichts - ist dümmlicher als die Messwerte von Mauna Loa. Diese Messstation leigt auf ca. 3400 Meter Seehöhe an den Hängen eines aktiven Vulkans, der wir die meisten Vulkane, ständig CO2 ausstösst. Das deutsche wikipedia verschweigt die Tatsache verschämt, im englischen wikipedia ist folgendes zu lesen: " Measurements are adjusted to account for local outgassing of CO2 from the volcano." Dümmer geht nimmer. Macht aber nix: die CO2 Sekte kümmert sich nicht um faktische Details.

06.05.2020

09:48 | Leser-Kommentar zur Leseratte von gestern

@ Leseratte: Glauben sie, dass sich der Wind an Windrädern stört oder sich von denen aufhalten lässt? In der Theorie schon, aber Wind ist vor allem durch die Sonne beeinflusst und der juckt es herzlich wenig wenn ein Paar Spargel in der Gegend rumstehen. In dem Artikel werden viele Dinge vermischt, die nicht zusammen gehören: als erstes Windkraft und Klima.

Der Artikel hätte auch lauten können: "Die verstärkte Nutzung von Handys führen zur Dürre", denn die Nutzung der Handys hat auch seit 1990 sprunghaft zugenommen - und das Welt weit. Es ist auch komisch, dass die Trockenheit plötzlich so etwa vor 3 Jahren angefangen hat und nicht allmählich mit dem Ausbau der Windenergie zugenommen hat... Weiter denke ich, dass Schlüsse vom Klima auf das Wetter möglich aber auch fehlerbehaftet sein können speziell wenn man Mittelwerte von irgendwas irgendwie anfertigt oder Durchschittslinien so ins Diagramm reinlegt wie man es gerade braucht. Ich halte auch nichts von Windkraftanlagen, aberdenen alles in die Schuhe schieben zu wollen ist fraglich.

Glauben sie mir ich hätte auch gern den Grund für die Trockenheit gewusst, sind es Sonnenflecken, der Golfstrom, das Verbot von Silberjodid bei uns, der
Einsatz von Silberjodid nur nicht bei uns, großflächige Abholzungen, Verringerte Luftverschmutzung ect. die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.... PS. Jan-Mrz. 2019 und 2020 waren bei uns ungewöhnlich feucht. 2020 sogar feuchter als das 10Maximum. Nur wenn es dann 8 Wochen nicht regnet ist halt blöd.

13:57 | Leser Kommentar - Nachtrag zum Kommentar 09:48
und Dummheit dazu!
Wind ist bewegte Luft und Luft ist Masse und bewegte Masse ist Energie - Bewegungsenergie. Wenn der WInd ein Windrad antreibt wird dem WInd Bewegungenergie entnommen und in das Windrad geleitet. NAtürlich wird der WInd dadurch aufgehlten, weil er wird langsamer! Physik, Grundstufe, Energierhaltungssatz.
Darüber hinaus ändern sich die Strömungsverhältnisse des Windes. Jeder Gegenstand im Wind führt dahinter zu Turbulenzen, die es vorher nicht gab. Das läßt sich messen und es gibt sogar spektakuläre Videos dazu.
Bei einem Satteldach fliegen Dachziegel fliegen bei Starkwind die Ziegel auf der Lee-Seite davon.
Ein Segel, ein Flügel wird gesogen, nicht gedrückt.
Infrage zu stellen, dass sich der Wind an Windrädern stört oder von denen aufhalten läßt zeugt von mangelnden Kenntnissen in Physik.
mein Habitat befindet sich in einer Region mit relativ viel Niederschlag. In den letzten JAhren stelle ich fest, dass wir in den Monaten März und April mehrere Wochen absolut niederschlagslos sind. Als Kind kann ich mich daran nicht erinnern.
Jetzt hatten wir im März und April - bis zum Ende so gut wie keinen Niederschlag, also noch einmal 50% länger als in den zurückliegenden Jahren.
Ich führe das u. a. auf den sehr geringen Flugverkehr und die erheblich geringere anthropogene Luftverschmutzung in Bodennähe zurück. Es fehlen ganz einfach die Kristall isationskeime an denen sich der Wasserdampf anlagern kann um dann ab einer gewissen Größe abzuregnen.
Andere Einflußgrößen kommen hier sicherlich dazu. Das Versprühen von solchen Keimen wid ja häufig im Zusammenhang mit Hurrikans etc. gemacht, der Zusammenhang ist also erwiesen.

05.05.2020

20:03 | eike: Erneute Frühjahrs­dürre in Deutsch­land – eine Ursachen­forschung

Die Leseratte
Sehr geiler Artikel von EIKE! Hier wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen Windrädern und Frühjahrstrockenheit! Es könnte durchaus sein, dass die vielen großflächtig aufgestellten Windräder (auch in den Nachbarländern Holland und Dänemark) zu weniger Niederschlägen führen! Der "Kampf gegen das CO2" führt also zu genau jenen Effekten, die er angeblich verhindern will! Natürlich spielt auch die zunehmende Versiegelung eine Rolle, weil immer weniger Flächen zur Verdunstung beitragen, aber auch die EU-Richtlinien zur Luftreinhaltung haben zu klarer Luft geführt, was zu weniger Wolkenbildung und weniger Niederschlag führt. Damit wären die Dürren der letzten Jahre z.T. hausgemacht. Uuups. Außerdem erklärt sich ein Zusammenhang zwischen Sonnenzyklus und trockenen Frühjahren: Immer im sechsten Jahr nach einem Sonnenmaximum ist das Frühjahr besonders trocken. Ach so.

17:28 | bild: Klimawandel zerstört Öko-Nische des Menschen

Jetzt warnen jedoch Wissenschaftler: Diese „ökologische Nische des Menschen“ droht in großem Umfang kaputtzugehen. Wenn der Ausstoß der Treibhausgase nicht gemindert wird, könnten in 50 Jahren 3,5 Milliarden Menschen in Gebieten leben, in denen die jährliche Durchschnittstemperatur mehr als 29 Grad Celsius beträgt!

tom-cat
Ob das Redaktionskonzept "Unsere tägliche Klimakatastrophe gib uns heute" den Niedergang von BILD aufhalten kann?


14:47
 |  Schwermetaller "Der Temperaturdatenbetrug der NASA"

Der verlogenen Klimasekte ist jedes Mittel recht das Narrativ des menschengemachten Klimawandels aufrechtzuerhalten. Dazu gehört auch die Manipulation von Temperaturdaten, was dann als adjustieren oder homogenisieren bezeichnet wird. Es bedeutet allerdings nichts anderes als die Anpassung gemessener Werte an die klimapolitischen Vorgaben. Das australische Bureau of Meteorology hat das schon zweimal gemacht bei den Acorn 1 und Acorn 2 Temperaturdaten (Acorn = Australian climate observations reference network).

Die Vergangenheit wurde einfach kälter gemacht, so daß die Daten dann einen Temperaturanstieg zeigten. Die NASA hat ähnlich betrogen. Im Folgenden die Rohdaten bzw. die manipulierten Version-4-Temperaturdaten einiger Messstationen im Norden der USA. Diese Stationen liefern gute Werte, da sie nicht durch städtebauliche Maßnahmen von einem Wärmeinseleffekt verfälscht werden. Die Lincoln Station in Nebraska zeigt in ihrer Temperaturreihe von 1901 bis 2019 einen leichten Temperaturrückgang bei den Rohdaten. Die adjustierten Werte zeigen einen deutlichen Anstieg, da die Temperaturen am Beginn der Reihe einfach um 2°C nach unten korrigiert wurden. Das gleiche gilt für die Livingston-Station in Montana. Die unverfälschten Daten zeigen einen Temperaturrückgang von fast 1 °C seit 1896 während die adjustierten Werte ansteigen, nach einer Korrektur der Werte am Beginn der Reihe um etwa 2,5 °C nach unten. Bei der New Salem Station in North Dakota wurde aus einem Temperaturrückgang von etwa 1 °C seit 1894 ein Temperaturanstieg von etwa 1,5 °C nach Manipulation der Daten. Die Artichoke Station in Minnesota zeigte einen geringen Temperaturanstieg von etwa 0,2 °C von 1917 bis heute.

In den adjustierten Daten der NASA wurde daraus ein Anstieg von über 1 °C ebenfalls durch Absenkung der Temperaturen am Beginn der Reihe. Auf Grundlage dieser Datenmanipulationen werden dann von Politkern und NGOs Entscheidungen getroffen, die den Steuerzahler Milliarden kosten, die Umwelt und Wirtschaft zerstören und nur einigen wenigen Investoren enorme Einnahmen bescheren. Dazu kommen dann noch die völlig realitätsfremden Rechenmodelle zur Vorhersage einer Klimakatastrophe, die allerdings so nie eintreten wird. Alles ein einziger Beschiss.

01.05.2020

19:42 | sna: 'ABC forgets' documentary which ‘absolutely skewers the renewable energy industry’

Kommentar des Einsenders
b.com hat bereits auf den neuen Moore-Film „Planet of the Humans“ verwieseen; hier ein schöner Diskussionsansatz von skynews über 8:52`.Skizziert gut den Wahnsinn, gegen den die b.com-Community seit Jahren argumentativ anschreibt! Wenn wir Corona verdaut haben, sehen wir schon die nächsten Baustellen, denen wir uns zu widmen haben… Aber hoffentlich ohne die GrünInnen*Außen!!