13.11.2019

14:03 | Leser Beitrag:

Zur Abwechlung mal CO2 Messungen aus dem Jahre 1885:

http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=101252

"Der Kohlensäuregehalt der Luft ist sehr gering und an einem und demselben Ort einem dauernden Wechsel unterworfen, der von der Temperatur, dem Luftdruck, dem Wind und Regen abhängig ist. Die Menge
der atmosphärischen Kohlensäure schwankt in 10,000 Teilen dem Volumen nach zwischen 3,7 und 6,2 Volumteilen [das wären dann 370 - 620 ppm, 1885!!! HLA], wofür freilich auch noch andre Zahlen angegeben werden, indem Muntz und Aubin dafür in Paris die Werte 2,88 und 4,22 Volumteile fanden. Dabei zeigten sich die Maxima bei bedecktem Himmel und ruhigem Wetter, während die Minima bei reiner und bewegter Luft beobachtet wurden. Im allgemeinen ist die Luft im Sommer reicher an Kohlensäure als im Winter, in der Nacht reicher als am Tage. Mit der Erhebung vom Boden nimmt der Sauerstoffgehalt ab, der Kohlensäuregehalt zu, und diese Zunahme ist vielleicht aus einer vollständigen Oxydation der der Luft beigemengten organischen Stoffe zu erklären. Auf dem Meer ist die Luft an Kohlensäure ärmer als auf dem Land wegen des Absorptionsvermögens der See in Bezug auf Kohlensäure, und man hat daher in Küstengegenden den Kohlensäuregehalt der Luft bei Seewind ab-, bei Landwind zunehmen sehen.
Ebenso ist derselbe in der Nähe des Meers im Durchschnitt kleiner als in weiterer Entfernung. In Rostock wurde er z. B. als 0,029 Volumprozent gefunden, während er sich in Göttingen und Dahme resp. als 0,032 und 0,033 Volumprozent ergab. Wüstenluft aus der Oase Dachel hat 0,047-0,049 Volumprozent Kohlensäure, also soviel, wie die Luft auch bei uns besitzt, indem ihr Kohlensäuregehalt in Thälern und auf hohen Bergen bei uns zwischen 0,025 und 0,050 Volumprozent schwankt. Polarluft scheint reich an Kohlensäure zu sein, nach den Bestimmungen von Moß beträgt sie im Mittel 0,0553 Volumprozent. Anhaltender Regen vermindert den Kohlensäuregehalt der A., nach kurzem Regen scheint er etwas zu steigen. So ergab sich nach den Beobachtungen von Truchot in Clermont der mittlere Kohlensäuregehalt an Tagen ohne Niederschlag 0,033, an Tagen mit Niederschlag 0,046 und an Tagen, an denen der Boden mit Schnee bedeckt war, 0,056 Volumprozent"

Ein Detailgrad an Informationen, den ich heutzutage vollkommen vermisse. Greenpeace hat mir gerade erzählt, dass der CO2 Gehalt in 150 Jahren von 280ppm auf 400ppm angestiegen ist. Leider vergessen sie die Bandbreite der damaligen Messungen zu erwähnen, nehmen einfach den niedrigsten Wert. 

Wie heißt es so schön: "It's not about the carbon footprint. It's about carbon taxes, stupid"

18:19 | Der Waldbauernbub  
Zur Abwechslung mal CO2 Messungen aus dem Jahre 1885:
Genau danach hab ich schon lange gesucht!
DANKE DANKE DANKE DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!

 

12:26 | derstandard: Thunberg per Anhalter über den Atlantik

Australisches Paar nimmt Schwedin auf Katamaran mit.

Per Anhalter über den Atlantik - so werden Heldengeschichten gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes. Da die Eigentümer der "La Vagabonde" mit ihrem 11 Monate alten Sohn die Atlantiküberquerung in Angriff nehmen, hat es Greta geschafft, nicht die Verrückteste auf dem Katamaran zu sein. AÖ

09:23 | accuwheather: Arctic blast to plunge 200 million Americans across continental US into deep freeze

Hundreds of record low temperatures are in jeopardy across the eastern two-thirds of the United States -- and some have already been broken -- as a punishing wave of Arctic air brings dangerously cold conditions more reminiscent of mid-January than November.

Silverado
Ich habe in den hiesigen Medien keine Nachrichten über die Kältewelle in den USA gefunden. Über die sommerlichen (ja, dort ist jetzt Sommer) Waldbrände in Australien wird hingegen laufend berichtet. Also mach ich das mal. Schließlich können nicht alle über alles berichten.

Werter Silverado, gestern (19:16) hat auf b.com die US-Korrespondentin darüber kurz berichtet!
Bachheimer.com - wir bringen auch Kälten! TB

15:25 | Silverado
Ja, so wie man nicht über alles berichten kann, kann man auch nicht alles lesen. Außerdem, dass eine Frau, wenn ihr ab +19°C / 66 °F / 292 K die Füßchen frieren, irgendwelche herumfliegenden weißen Flocken daher auch irrtümlich für Schnee halten könnte und sofort ihre Winterkleidung auspackt, ist ja weithin bekannt.
Jedenfalls ist mein Fokus nicht die US-Kältewelle an sich, die geht mir am Arsch vorbei, sondern die Tatsache, dass im Auftrag der Gretinisierung natürlich nicht über Kältewellen berichtet werden kann. Da erkennen wir auch den eigentlichen Sinn hinter den Immigrationsbestrebungen des EU-Rates: Wenn wir hier immer mehr werden, was ja eigentlich in der Welt der Gretins klimaschädlich ist, merken wir beim Zusammenrücken erst später, wie scheißkalt es ist. Vielleicht verschwindet die Kapitänin dann schon früher in ein dünner besiedeltes Gebiet. Ich empfehle Ihr die Antarktis.


06:47
 | Focus:  Enercon, Senvion als Warnsignale: Windkraft-Branche geht die Luft aus

Die Bundesregierung will bis 2030 den Anteil der erneuerbaren Energien kräftig ausbauen. Allerdings bringen die geplanten Maßnahmen im Windkraftbereich die Anbieter noch stärker unter Druck. Die Aussichten werden selbst für Branchenriesen wie Siemens Gamesa zusehends schlechter.

Willkommen in der neuen Marktwirtschaft, hier trifft Wunschdenken und Regierungsplanung auf die selbstgeschaffene Bürkoratie ..... die Grünlingsdiktatur frisst ihre eigenen Kinder. TS

12.11.2019

19:16 | Die US-Korrespondentin zur Klima-Erwärmung

Gestern habe ich noch mit T-shirt und Turnschuhen Laub auf Haufen zusammengerecht. Heute geht's weiter mit Winterstiefeln, Wollpulli und Winterjacke. Es schneit an der Ostkueste im Sueden.

Anmerkung der Redaktion: südlich von Washington DC! TB

11:17 | jouwatch: Im „Stern“: Verlogener Sirenengesang des Totalitären – „Warum wir ohne Verbote nicht mehr auskommen werden“

Es gibt Zeitschriftenartikel, die man gut aufheben sollte, um ihre Verfasser zu einem geeigneteren Zeitpunkt noch einmal dazu Stellung beziehen zu lassen. Vor Gericht, zum Beispiel. Im „Stern“ ist gerade ein solcher erschienen. „Klimawandel – warum wir ohne Verbote nicht mehr auskommen werden“. Der Artikel ist nichts anderes als der verlogene Sirenengesang des Totalitären. Die Medienkritik.

Kommentar des Einsenders
Hier mal ein hervorragender Artikel über unsere verlogene Gesellschaft und welcher Teil der Gesellschaft immer wahnsinnigere Lügen benötigt. Warum immer mehr Verbote ausgesprochen werden müssen und wir stetig stärker Richtung Meinungs-Diktatur rücken, wird auch bestens dargelegt

10:03 | Der Schwermetaller "Das Grönland-Eis" must read!!!

Als der Eisschild auf Grönland dieses Jahr im August an einem einzigen warmen Tag geschätzte 12,5 Milliarden Tonnen Eis verlor, war das erwartungsgemäß ein gefundenes Fressen für die Klimasekte, die dann entsprechend durchdrehte mit ihrem dummen Alarmismus. Am Höhepunkt der warmen Tage dieses Jahr, nämlich am 30. und 31.07. waren gemäß den Daten der U.S. National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) mehr als 60 % der Oberfläche des Eises am Schmelzen. Im Sommer ist das ja auch zu erwarten.

Der gesamte Eisverlust auf Grönland wird für dieses Jahr mit 363 Milliarden Tonnen angegeben, was aber deutlich geringer ist als die 505 Milliarden Tonnen für das Jahr 2012. Der durchschnittliche Eisverlust pro Jahr beträgt gemäß den Daten des IPCC 272 Milliarden Tonnen für den Zeitraum von 2012 bis 2016, was sich nicht wesentlich von dem Wert für den Zeitraum von 2002 bis 2011 unterscheidet. Dieser liegt bei 290 Milliarden Tonnen. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Eisverlust pro Jahr von 284 Milliarden Tonnen für den Zeitraum von 2002 bis 2016. Der Anstieg des Eisverlustes von 83 Milliarden Tonnen pro Jahr gegenüber dem 20. Jahrhundert erklärt sich teilweise durch die negative Phase der nordatlantischen Oszillation, die zu einer Erwärmung des Atlantiks führte und nichts mit dem Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre zu tun hat.

Seit ein paar Jahren wird jedoch eine Abkühlung des Nordatlantiks beobachtet, was den Übergang zu einer positiven Phase der nordatlantischen Oszillation anzeigt. Es wird wieder kälter. In diesem Zusammenhang sei erneut darauf hingewiesen, daß wir uns auf ein Grand Solar Minimum zubewegen, was zu dem Rückgang der Atlantiktemperatur passt. Was von der Klimasekte natürlich verschwiegen wird ist, daß es in früheren Zeiten teilweise deutlich wärmer in Grönland war als heute. Das wurde anhand von Eisbohrkernen nachgewiesen. So war es in der minoischen Warmzeit (vor etwa 3400 Jahren), in der römischen Warmzeit (vor etwa 2100 Jahren) und in der mittelalterlichen Warmzeit (vor etwa 1000 Jahren) wärmer als heute. In der mittelalterlichen Warmzeit besiedelten die aus Skandinavien kommenden Vikinger Grönland und betrieben dort Ackerbau und Viehzucht und jagten Robben und Walrosse. Mit dem Übergang zur kleinen Eiszeit verschlechterten sich die Bedingungen und die Vikinger verließen Grönland wieder.

Um den gegenwärtigen Jahresverlust an Eis von 272 Milliarden Tonnen ins Verhältnis zu setzen: dies entspricht etwa 0,01 % der Gesamtmasse des Eisschildes auf Grönland. Man geht davon aus, daß sich das Eisschild seit etwa 2002 wieder stabilisiert hat, was z.B. an dem starken Wachstum des Jakobshavengletschers sichtbar ist. Die Schwankungen des Grönlandeises sind natürlich bedingt und werden von der Klimasekte nur missbraucht um die Klimapanik am Laufen zu halten.

08:41 | Leser-Zuschrift "Den Rummel um das CO² kann ich nicht mehr hören"

Kaum jemand kennt den Gehalt unserer Luft an CO². Dieser liegt seit Beginn der Messungen bei 0,038%. Also ein Spurengas, das dazu noch für das Leben auf der Erde unabdingbar ist. Ohne CO2 keine Photosynthese und damit kein Wachstum von Pflenzen. Ein höher Gehalt an CO² befördert das Wachstum der Pflanzen und damit den Verbrauch von CO². So hält sich die Natur im Gleichgewicht. Ohne dieses Gas wachsen keine Pflanzen. Damit ist die Nahrungskette am Anfang zerstört. Was will die Klimagretel dann essen. Sie ist doch angeblich Vegetarierin. Denn Pflanzen sind der Anfang der Nahrungskette. Der Mensch soll endlich aufhören, die Kreisläufe der Natur zu stören. CO² ist nur einer davon.

Alleine, was die Klima-Beiträge, die in Zeitungen, TV, Radio gemacht werden, (heute ein ganzer Klimatag im ORF) für einen CO2-Ausstoss produzieren, ganz zu schweigen von den Flügen der "Verantwortlichen" zu den Klimakonferenzen. Würde das gestrichen wäre die Welt schon halb gerettet (soferne sie sich überhaupt in menschengemachter Notlage befindet)! TB

09:05 | Leser-Kommentar
Selbstverständlich nimmer der CO2-Gehalt zu. Vor der Industrialisierung war er unter 3 ppm = Teile pro Million und bei einem Massenaneil von 0.045%, heute ist er bei 4 ppm oder einem Massenanteil von 0.06%. Das ist eine Steigerung um 30%. Und es ist nicht das CO2 an sich, sondern die Geschwindigkeit der Zunahme, welche das Problem darstellt. Mathematisch die Ableitung. Auch Sie Herr Bachheimer haben das bestätigt, oder habe ich das falsch verstanden?
Ganz unabhängig davon, dass wir sowieso etwas tun sollten, um Umwelt und Tiere zu schützen.

Und deshalb Energiewende (und Kohlestrom aus dem Ausland importieren), Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit? TB

10:22 | Der Leser von 09:05 zum grünen TB-Kommentar
Ich würde Sie bitten, auf derartige Unterstellungen zu verzichten: "Und deshalb Energiewende (und Kohlestrom aus dem Ausland importieren), Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit? TB "
Umbau der Industrie ja, Energiewende ja, Kohlestrom aus dem Ausland nein! Deindustrialisierung & Massenarbeitslosigkeit nur, wenn von Idioten gemacht.

Bei mir kann jeder schreiben was er will (so auch Sie um 09:05) - ich bringe alles, was legal ist. Aber auch ich sollte schreiben dürfen, was ich will und eines verbiete ich mir: mir zu sagen was ich auf Bachheimer.com zu tun bzw. zu unterlassen habe! Suchen Sie sich doch ein Medium, welches genau nach ihren Anweisungen agiert, wenn meine Wortmeldungen Sie auf den von mir und meinen freiwilligen unterbezahlten Weggefährten 7 Tage/Woche 13 Stunden /Tag betriebenen Medium stören! TB

10:17 | Gerhard Breunig
es ist völlig egal, wie schnell oder langsam der CO2 Anteil in der Atmosphäre ansteigt, denn CO2 hat mit dem Temperaturanstieg nichts zu tun. Dafür ist die Sonne verantwortlich, was durch logisches Denken leicht nachvollziehbar ist.
Selbst wenn das CO2 Märchen stimmen würde, denn CO2 ist ein so genanntes CO2 sensitives Gas, kann CO2 nur eine bestimmte Bande der infraroten Wärmestrahlung absorbieren und wieder abstrahlen. Das bedeutet, dass selbst bei dieser Annahme bei etwa 1 Grad Schluss wäre. Dumm nur, dass CO2 in alle Richtungen abstrahlt, also auch nach oben. Eine Ausarbeitung von Dr. Tscheuschner et al. verortet CO2 daher eher im Kühlsystem der Erde.

10:18 | Nukleus
Die Unwissenschaftlichkeit und die Geschwindigkeit in der diese zunimmt, das ist das Problem. Klima ist ein Konzept und Klimaschutz ist das allerdümmste was man sich als Wissenschaftler vorstellen kann. Man kann einen Temperaturanstieg versuchen zu verhindern, aber doch kein Klima schützen. Bei einer realen Zunahme von 30% ist die Temperatur nur um 1 Grad gestiegen und es ist höchst fraglich, ob dieses Grad tatsächlich auf das CO2 zurückzuführen ist. Warum ist die Temperatur nicht auch um 30% Grad gestiegen?
Nun kommen wieder Modelle ins Spiel, welche mit der Realität nichts zu tun haben und reine wirklich saudumme Mathematik ist. Messergebnisse werden so selektiert, damit sie in die Modelle passen. Lug und Trug an allen Ecken und Enden. Geologische Aktivitäten werden grundsätzlich ausgeklammert, da diese die Modelle als absurdes Konstrukt sofort entlarven würden.

17:41 | Der Leser von 09:05 zu Nukleus und Gerhard Breunig
Und an Sie beide: Wäre es sinnvoll den menschlichen Körper so zu befüllen, dass er 30% mehr Wasser enthält, auch wenn man keinerlei Ahnung von den Folgen hat? Auch hier eine Möglichkeit zum Selbstversuch mit anschliessendem Bericht.


10:19 | Der Waldbauernbub

Irgendwelche Zahlen in einen Topf - dreimal kräftig umrühren und fertig ist die Meinung. Ob sich dabei Fehler in der Grössenordnung von zwei
Zehnerpotenzen einschleichen, tut doch nichts zur Sache.
https://www.google.com/search?q=co2%20gehalt%20ppm

10:31 | Leser-Kommentare
(1) ich kann ebenfalls das CO2 Gedöns nicht mehr höre.
Denn gerade in D. wird das Zeugs industriemäßig tonnenweis hergestellt! Abnehmer ist die Lebensmittelindustrie, so gibt es kein Getränk, Bier, Limonade ohne CO2= Kohlensäure.
Die Lebensmittelindustrie verwendet CO2 beim sog. Verpacken in Schutzatmosphären von rohem Fleisch, Wurst, Käse!Auch wer am Wochenende bei Oma zu Kaffee und Kuchen eingeladen ist, sollte auf Schlagobers verzichten, denn die Sahnespender verfügen über ein e Treibgaspatrone mit CO2- Füllung. Die größte Gefahr stellen die Feuerwehren dar, sie verfügen über Löschmittel mit tonnenweise/!) CO2 Treibgas! beisapielsweise die Flughafenfeuerwehren mit ihren Schaumteppichen, auch die Autofahrer mit ihren Bordlöschern sind betrloffen. Ferner wird im Handwerk beim Schutzgasschweißen erhebliche CO2 Mengen freigesetzt!

(2) Der Markus Krall sagte letztens auf einem seiner Vorträge, daß es da diesen Vulkan gibt der kürzlich ausgebrochen ist. Und das dieser Vulkan an einem Tag 600 mal soviel CO2 ausgepustet hat wie Deutschland in den nächsten 100 Jahren in die Luft pusten wird. Ich kann das nicht nachrechnen, genauso wie ich nachrechnen kann was die Klimagurus und die Politiker da erzählen. Die Klimagurus und die Politiker arbeiten aber zusammen und als Konsequenz warnen die vor dem Hitzetod und wir sollen Steuern bezahlen, damit das nicht passiert. Diese Steuern sacken die dann ein und lachen sich kaputt über uns, weil sie damit Steuern erheben auf alles was zum Leben notwendig ist um zu existieren, was die Grundlagen sind für unser Leben, nehmen. Mit alles meine ich, Steuern auf Sand (Grundsteuer), Steuern auf Wasser und Steuern auf Luft (CO2).Das ist in der Konsequenz so, daß man zuerst diese Steuern zahlen muß, dann erst erhält man die Lebensberechtigungskarte.

(3) @ (2) https://www.youtube.com/watch?v=ZtUGCJZsMgY  17:30

11.11.2019

13:02 | nzz: Von wegen nur Umweltschutz: In Wahrheit kämpfen die führenden deutschen Klimaaktivistinnen gegen Kapitalismus und Marktwirtschaft

Carola Rackete und Luisa Neubauer sind die bekanntesten Köpfe der deutschen Klimaschutzbewegung. Beide haben kürzlich Bücher zum Thema vorgelegt. Die Lektüre lohnt sich – vor allem für Eltern, deren Kinder demonstrieren. Wie radikal diese Autorinnen sind, dürfte den wenigsten bewusst sein.

Dem Schlußsatz dieses lesenswerten Kommentars ist nichts hinzuzufügen: "Ihre mangelnde Bereitschaft, auch andere Lösungen als die ihren anzuerkennen, macht sie unfähig, mehr als das zu repräsentieren, was sie selbst sind: wohlstandsverwahrloste Neomarxisten." AÖ

12:09 | tt: Österreich fährt E-Auto-Ziel meilenweit hinterher

Österreich muss pro Jahr 156.000 Autos mit alternativen Antrieben auf die Straße bringen, sonst drohen Milliardenstrafen.

Mein Vorschlag zur Güte: jeder Wähler der GrünInnen*Außen, der sich ein Auto kaufen möchte, muss sich verpflichtend ein E-Auto zulegen. Für Funktionäre der wohl zukünftigen Regierungspartei gilt dies natürlich umso mehr. Schließlich sollte man auch Wasser trinken, wenn man Wasser predigt. AÖ

09:52 | Der Schwermetaller "Die aktuelle Schneelage"

Pyrenäen, Pont des Coustey: Schneehöhe 152 cm, davon Neuschnee 24 cm.
Alpen, Morena del Chiacciaio: Schneehöhe 122 cm, davon Neuschnee 3 cm.
Süd-Grönland, Semersooq: Schneehöhe 365 cm, davon Neuschnee 169 cm.
Anden, Natales: Schneehöhe 213 cm, davon Neuschnee 21 cm.
Golf von Alaska, Yakutat: Schneehöhe 213 cm, davon Neuschnee 35 cm.
Kamchatka, Ust-Bolsheretsky-Districrt: Schneehöhe 152 cm, davon Neuschnee 12 cm.
Pakistan, Anantnag: Schneehöhe 150 cm, davon Neuschnee 2 cm.
Von der Klimasekte wurde doch behauptet unsere Kinder würden Schnee nicht mehr kennen. Sieht wohl nicht so aus.

Neuberg, Obersteiermark, 15 cm (gestern früh in Lagen über 800m) die Frisur hält! TB


08:40 | nzz: Auch die Koalas könnten bald vom Aussterben bedroht sein

In Australien sind nach Schätzungen von Umweltschützern in den letzten Wochen Hunderte Koalas verbrannt. Der Klimawandel verschlimmert auf dem Fünften Kontinent Hitzewellen, Dürreperioden und Waldbrände. Fast 2000 australische Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht.

Kommentar des Einsenders
Hier mal ein Gegenartikel zur angeblichen Klimalüge. Aus meiner Sicht ist nicht der Anstieg der CO2-Konzentration das Problem, sondern deren Geschwindigkeit. Warum dies vielen Ihrer Leser nicht zugänglich ist, verstehe ich nicht ganz. Mathematisch ist es die Ableitung!

In unserer b.com-Diskussion gehts nicht ums Leugnen der Veränderung bzw. der Geschwindigkeit der selben, sondern um den Verursacher, bzw. darum ob Deutschland mit seiner Deindustrialisierung die Koalas retten kann! TB

08:57 | Leser-Kommentare zu den austerbenden Koalas
(1) Ich habe noch welche gefunden: https://www.silber-werte.de/1-Koala-1-oz-Ag-2019 

(2) Schlimm, schlimm,- und die vielen Saurierarten sind bereits ausgestorben. (viel Body wenig Hirn)

90 % der bisher auf der Erde existierenden Arten sind ausgestorben - der Lauf der Welt! TB

(3) Gerhard Breunig: zu dieser unsäglichen CO2 Diskussion gibt´s eigentlich nur zu sagen: Wann hört diese unsinnige Diskussion darüber endlich auf?
Beweise für das Gegenteil gibt es mehr als genug, gerade hier auf B-com.
Angebliches Zitat von Josef Göbbels: Wenn man eine große Lüge nur oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von Lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die wahrheit ist der Todfeind der Lüge und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.

(4) Der Einsender @ (2) Genau so wird es sein, da sind wir uns also einig!

08:50 | Der Eisender zum grünen TB-Kommentar
Als Durchschnittswert erneuert sich die komplette Industrie in ca. 7 Jahren. Was spielt es für eine Rolle, ob ich in dieser Industrie Autos erzeuge oder nachhaltige Energien? Halbieren wir jeden deutschen Wagen und bauen wir beispielsweise Saisonspeicher wie von jenni.ch in alle Häuser ein. Wo sehen Sie da ein Problem für die Industrie?

Das Problem ist - ähnlich wie bei der von Ihnen angesprochenen CO2-Entwicklung - die Geschwindigkeit! TB

08:44 | Dazu passend - tagesdosis: Kalte Realität gegen warmes CO2-Klimamodell
Im Mittleren Westen der USA ist es normalerweise in der ersten Hälfte des Oktobers immer noch warm und ein guter Teil der Ernte steht noch auf den Feldern. Aber dieses Jahr wurden die Landwirte dort bereits Anfang des Monats von dem möglicherweise schlimmsten Oktober-Schneesturm in der Geschichte der USA heimgesucht. Laut USA Today habe es einen „Schneesturm in dieser massiven Größe und Intensität im Oktober bisher noch nicht gegeben.“


06:42
 | krone:  Kein einziger G20-Staat auf 1,5-Grad-Kurs

Die G20-Staaten tun einer internationalen Untersuchung zufolge weiterhin viel zu wenig, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Der Treibhausgas-Ausstoß der 19 Industrie- und Schwellenländer und der Europäischen Union steige weiter, heißt es im „Brown to Green“-Report, den das Netzwerk Climate Transparency am Montag veröffentlichte - drei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Madrid.

... die Ankündigungen der Staaten sind wie eine schwarze Null im Staatshaushalt, alles eine Sache der Perpektive.  TS

11:21 | Der Waldbauernbub
Klima ist ein statistischer Wert aus zumindest 30 jähriger Wetter-Beobachtung. Wenn man sich das bei allen Aussagen zum Thema
Klimawandel, -schutz, -rettung, -ziele,... vor Augen hält, kann man sich schon fragen, ob die Leute wirklich wissen, wovon sie da sprechen.


08:23 | Leser-Zuschrift zum Eiffelturmvergloech von gestern

Werter Leser, man sollte wenn möglich, immer etwas auf der gleichen Ebene verleichen. Ebeso haben wir sogenannte Toleranzen. "Die Toleranz bezeichnet den Zustand eines Systems, in dem eine von einer störenden Einwirkung verursachte Abweichung vom Normalzustand keine Gegenregulierung oder Gegenmaßnahme notwendig macht oder zur Folge hat".

Zudem kann man z.B. CO2 als rechengestützte Theorie betrachten, weil das System Klima zich Faktoren hängt. Einer z.B. ist die Sonne. Diese ist kann der Mensch so weit ich weiss nicht beeinflussen, sondern allenfalls beobachten. Ihre Argumentation, die Dosis macht das Gift ist schlüssig, wenn man von Extrem ausgeht und als Beispiel ein tötliches Gift für den Menschen nimmt, das in sehr geringen Mengen umbringt, dies kann man mit Klima nicht vergleichen.
Sogenannte Eiszeiten sind angeblich auch dadurch entstanden, das Erdvulkane massiv ausgebrochen sind, die Himmel (Sonne) verdunkelt haben und es dadurch zu massiver Abkühlung kam.
Dann haben wir noch den Umstand, wenn eine "geringe Menge" einen Zustand in negativen verändert, weshalb ist die Katas. deshalb schon nicht seit langem eingetreten. Wir sind ja angeblich 8 Milliarden Menschen und haben Umweltschutz wie lange ? Wenige Jahrzehnte.
Ich durfte sogar überirdische A-Waffen-Versuche erleben usw. Und seit es Strom gibt, wurde dieser lange Zeit sehr CO2 freundlich und lange sehr umweltschädlich produziert. Ich könnte noch lange darüber reden. Doch eines ist sicher, mit Emozionen kommen wir nicht weiter.
Denn ich habe den Eindruck, wir schaffen uns selber vorauseilend ab, auf Grund von "Tatsachen" welche eigentlich nur Thesen sind, und nicht forensicher beweisbar sind. Fugu ist tödlich, weil nach Einnahme sofort die Reaktion kommt. Wir maßen uns in Hybris an, sagen zu können, was für eine Milliarden alte Erde zuträglich ist, dabei ist unsere sogenannte "aufgeklärte" Zivilisation nicht mal ein Wimpernschlag in der Schöpfung.
Und wir machen uns schon heute Sorgen, das wir in wenigen Generationen "verdummen" weil unser Schulsystem marode ist usw. Denn wenn dem so wäre, ist der Untergang nicht aufzuhalten, da das CO2 Problem ja nur global zu lösen ist.
Wo wir wieder bei dem Gößenwahn sind, Deutschland könnte die Welt retten. Dazu müssten wir ein Ameisenstaat mit einer Königin sein, doch davon sind wir weit entfernt. Wobei man sich dann fragen kann, ob "Borg" sein so erstebenswert ist. Oder anders, scheitern wir an CO2, was unwahrscheinlich ist, dennoch dreht sich die Welt weiter, das Buch ist nicht Zuende, es wird allenfalls ein neues Kapitel aufgeschlagen, wo wir bei stirb und werden angelangt sind.

10.11.2019

12:32 | eike: Gau im Illusionsreaktor (3) – den Wahnsinn anschaulich machen

Ich will hier keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben, davon gibt es bereits genug. Ich will versuchen, mit einigen einfachen Vergleichen den Energiewende-Unfug auch denen verständlich zu machen, die sonst nichts mit Physik am Hut haben. Und ja, natürlich hinken meine Vergleiche. Ich werde trotzdem versuchen, mal eben kurz zu erklären, wie das Stromnetz funktioniert, was Energiedichte ist und was die deutsche CO2-Reduzierung zur Weltrettung beitragen kann – deshalb ist es ein langer Artikel geworden.

19:50 | Leser-Kommentar zum Eiffelturmvergleich
Der Autor sagt wenig = unschädlich. Mein Grossvater meinte immer: Auch ein Eimer Kartoffeln kann tödlich sein. Ich empfehle dem Autor also die Aufnahme einer Portion japanischem Fugu in ähnlicher Dosis wie er dies für den Eiffelturm berechnet hat und bitte danach um erneute Wortmeldung.

08.11.2019

20:00 | NZZ:  Von wegen nur Umweltschutz: In Wahrheit kämpfen die führenden deutschen Klimaaktivistinnen gegen Kapitalismus und Marktwirtschaft

Carola Rackete und Luisa Neubauer sind die bekanntesten Köpfe der deutschen Klimaschutzbewegung. Beide haben kürzlich Bücher zum Thema vorgelegt. Die Lektüre lohnt sich – vor allem für Eltern, deren Kinder demonstrieren. Wie radikal diese Autorinnen sind, dürfte den wenigsten bewusst sein.

Diese Herrschaften sind derartig RECHTS das man nur mehr den Kopf schütteln kann. Klimanazis. TS

19:42 | Krone:  Ozonloch so klein wie seit 30 Jahren nicht mehr

Das Ozonloch über der Antarktis ist in diesem Jahr so klein wie seit rund 30 Jahren nicht mehr. Seine maximale Ausdehnung betrug 2019 rund zehn Millionen Quadratkilometer, wie die europäische Weltraumorganisation ESA am Freitag mitteilte. Das Video oben zeigt, wie sich das Ozonloch im Laufe des heurigen Jahres entwickelt hat.

In den 80ern entdeckt, in den 90ern war das Ozonloch der Menschenkiller Nummer 1, es gab den Sonnenschutz 5000, da hat jeder ausgesehen wie Dracula und plötzlich .... wurde das Ozon vergessen. Ich sag es jetzt einmal sehr vereinfacht .... vergessen wir Greta und alles wird gut! TS

19:20 | Tagesdosis:   Tagesdosis 8.11.2019 - Kalte Realität gegen warmes CO2-Klimamodell

Im Mittleren Westen der USA ist es normalerweise in der ersten Hälfte des Oktobers immer noch warm und ein guter Teil der Ernte steht noch auf den Feldern. Aber dieses Jahr wurden die Landwirte dort bereits Anfang des Monats von dem möglicherweise schlimmsten Oktober-Schneesturm in der Geschichte der USA heimgesucht. Laut USA Today habe es einen "Schneesturm in dieser massiven Größe und Intensität im Oktober bisher noch nicht gegeben.“ Dieser beispiellose Wintersturm wurde von einer eisigen Kälte von minus 7 Grad Celsius begleitet, was den ohnehin von Überschwemmungen im Frühjahr gebeutelten Farmern weitere schwere Ernteverluste brachte.

Beitragstäter:
Ein schöner Beitrag von Rainer Rupp bei der Tagesdosis/KenFM. Gaaanz weit die Lauscher aufsperren, genau dies sagen wir immer wieder, seit dieser "Klima"-Blödsinn sich in der verdummten Gesellschaft breit gemacht hat! Laßt endlich das CO2 aus der Diskussion raus und richtet den Blick auf andere "Schad"quellen, die wir in der Welt haben! CO2 ist Leben! und das gesamte Klimageschwätz ist pure, unwissenschaftliche Ablenkungsmasche, da es eine valide Gesamtaussage einfach nicht geben kann und wahrscheinlich nie geben wird! Basta LaVista! Die CO2-Steuer ist das Amagedon gegen den letztverbliebenen Rest an Verstand und Vernunft! Nochmals, wer dies fordert und/oder befördert, braucht wirklich einen guten Therapeuten! Sollte mir irgendwer schlüssig erklären können, wie auch nur 1 Cent von irgendwas die Weltklimaentwicklung beeinflussen kann, schlage ich diese Person für den Physiknobelpreis vor! Es geht schlicht und ergreifend nicht!! Also - dreimal tief Luft holen, beruhigen, alles ist gut!

 

17:20 | fw: Kommunismus am besten geeignet, um globale Erwärmung zu stoppen

Vor wenigen Jahren sagte UN-Klima-Chefin Christiana Figueres, dass die Demokratie schlecht sei, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Staaten wie China seien eher fähig, entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Diese Art zu denken scheint in der UNO und vielen Klimaschutzorganisationen weit verbreitet zu sein.

Nichts macht ein (Gesellschafts-)Klima kälter als der K! TB


14:57 | KenFM: Kalte Realität gegen warmes CO2-Klimamodell

Im Mittleren Westen der USA ist es normalerweise in der ersten Hälfte des Oktobers immer noch warm und ein guter Teil der Ernte steht noch auf den Feldern. Aber dieses Jahr wurden die Landwirte dort bereits Anfang des Monats von dem möglicherweise schlimmsten Oktober-Schneesturm in der Geschichte der USA heimgesucht. Laut USA Today habe es einen "Schneesturm in dieser massiven Größe und Intensität im Oktober bisher noch nicht gegeben.“ Dieser beispiellose Wintersturm wurde von einer eisigen Kälte von minus 7 Grad Celsius begleitet, was den ohnehin von Überschwemmungen im Frühjahr gebeutelten Farmern weitere schwere Ernteverluste brachte.


12:32 | welt: Die radikalen Ziele der Klima-Apokalyptiker

Nun ist die Katze aus dem Sack: Den Grünen nahestehende NGOs wie BUND, Extinction Rebellion, Fridays for Future usw. haben endlich erklärt, worum es ihnen geht und welche Ideologie sie vertreten. Allen voran wieder die Deutsche Umwelthilfe mit ihrem Vorsitzenden Resch, den man schon mal auf Inlandsflügen in der Businessclass antreffen kann – aber das sei nur nebenbei gesagt.

tom-cat
Als VW-Chef hätte Herr Müller alle Möglichkeiten gehabt, dass wenigstens die Menschen in allen europäischen Ländern mehr über die wahren Hintergründe der "grünen Bewegung" erfahren. Wozu beschäftigen VW und/oder der Automobilverband (VDA) Heerscharen von Öffentlichkeitsarbeitern mit beachtlichen Resourcen? Im Ruhestand werden viele Manager dann mutig ...
Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse hat Frl. Neubauer, Gretas deutsche Stellvertreterin, offen zugegeben, es es nicht um Umweltschutz ginge. Sondern die Abschaffung des Kapitalismus. "Fuck it", fügte die junge Dame am Ende des ARD-Interviews mit Bärbel Schäfer noch wenig damenhaft hinzu.

08:06 | Leser-Kommentar zur Fahrenheit-Diskussion von gestern

https://www.celsius-fahrenheit.de/

Nur um eine grobe Idee zu haben: Der Herr Celsius *) hat irgendwann gesagt, 0 ° Celsius ist dann, wenn aus Wasser Eis wird, und wenn Wasser kocht, dann sind es 100 ° Celsius. Hört sich ja ganz schlüssig an, zumal es nach unserem Verständnis dazu gehört, dass es auch Minus-Grade gibt, dass es noch viel kälter werden kann als gefrorenes Wasser. Und dass es wesentlich heißer als 100 ° Celsius ist, wenn Metall flüssig wird.
Nun, der Herr Fahrenheit *) war da in seiner Vorstellungskraft etwas beschränkter. An einem Wintertag, als er vor die Tür trat, war es schrecklich kalt, und er sagte: "So, kälter wird's nimmer, das ist heute der kühlste Tag, den es je gab", und sagte, das sind jetzt 0 ° Fahrenheit (es waren -17,8 ° Celsius). Auf der anderen Seite nahm er dann seine Körpertemperatur und sagte, so, das sind jetzt 100 ° Fahrenheit. (Die Legende sagt *), er muss leicht angeschlagen gewesen sein, denn 100 ° sind in Celsius 37,8 °). Es müsste ihm schon klar gewesen sein, dass kochendes Wasser heißer ist als seine Körpertemperatur, aber nach unten hat er nicht damit gerechnet, dass es in der Tat noch kälter sein könnte...

So erschafft man eine Referenz bzw. erschafft menschliche Realität. Grundvoraussetzung ist, das eine merkbare Menge von Menschen daran glauben und es dadurch erlauben. Dazu braucht es nicht mal materieller Eigenschaften, ein subjektives Gedankenkonstrukt reicht vollkommen aus. Ach ja Kelvin haben wir auch noch. Und man braucht zwei Fixpunkte und schon schafft man Realität in der Dualität.

07.11.2019

09:27 | Der Schwermetaller "Kälte und Schnee"

Aus der im Norden Norwegens gelegenen Stadt Tromso werden Rekordschneemengen gemeldet. Die Schneehöhe betrug vergangenen Sonntag 56 cm. Gemäß dem Meteorologen Sjur Wergeland wurde in den letzten 97 Jahren nur zweimal mehr Schnee gemessen an einem 3. November: 2006 mit 67 cm und 1922 mit 59 cm. Die Schneefälle legen gerade ein kurze Pause ein, man erwartet in Kürze aber weitere. Weiterhin ist es im ganzen Land ungewöhnlich kalt mit Temperaturen bis zu minus 29 °C. Für ganz Norwegen wird Schneefall erwartet.

Im US Bundestaat Utah wurden im Oktober an der Messstation Peter Sinks minus 42 °C gemessen. Das ist vermutlich die niedrigste Oktobertemperatur, die jemals auf dem US-amerikanischen Kontinent gemessen wurde, laut dem Meteorologen Paul Dorian. Man kann aus diesen Wetterbeobachtungen noch nicht auf einen Klimatrend schließen, wie es im umgekehrten Fall bei Erwärmung von der Klimasekte ständig gemacht wird. Es sieht jedoch so aus, als hätten Zharkova et al. mit ihrer aktuellen Publikation schon recht, daß wir uns auf ein Grand Solar Minimum zubewegen. Die Autoren sprechen sogar von einem Super Grand Solar Minimum. Unsere ach so vertrauenswürdigen Mainstreammedien berichten natürlich nicht darüber, da es nicht zum Narrativ des menschengemachten Klimawandels passt. Der mittlerweile nur noch erbärmliche Zustand der Klimasekte zeigt sich an einer Veröffentlichung im Journal BioScience, die angeblich von 11.000 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde.

In diesem Pamphlet wird völlig vorhersehbar wieder die Klimakrise beschworen und man fordert radikale Maßnahmen. Seltsam ist allerdings, daß kein einziger der sogenannten Top-Klimamodellierer als Unterzeichner zu finden ist, wie z.B. David Karoly, Phil Jones, Gavin Schmidt, Andy Pittman oder Wallace Broeker. Nicht einmal der Drahtzieher des Hockeyschläger-Betrugs (Climategate-Skandal) Michael Mann hat unterschrieben. Man will offensichtlich nicht mit diesem grottenschlechten Schriftstück in Verbindung gebracht werden, das ein weiterer verzweifelter Versuch der Klimasekte ist Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Australier Mike Hendricks kommentierte wie folgt: „Nach Durchsicht der 11.000 Unterschriften von Wissenschaftlern, die den Klimanotstand erklären, fand ich einen gewissen Professor Micky Mouse, Institut für Blinde, Namibia,

Es sieht so aus als wäre die Qualitätskontrolle zu dieser Erklärung genauso schlecht wie in der Klimawissenschaft. Ich denke, ich werde die Alarmglocken abschalten.“ Die ebenfalls aus Australien stammende Joanne Nova meinte, bei dieser Erklärung hätten hauptsächlich MeToo-Wissenschaftler unterschrieben. Es wird höchste Zeit diesen ganzen Klimahysterie-Schwachsinn in die Tonne zu treten zusammen mit den Windrädern, Solarzellen und Elektroautos und zum gesunden Menschenverstand zurückzukehren.

17:18 | Leser-Korrektur
dem Schwermetaller ist in seinem Beitrag von 9.27 Uhr ein Fehler unterlaufen: In den USA werden Temperaturen immer noch in Grad Fahrenheit angegeben; -42°C im Oktober passt nicht, auch wenn man zur 300 m hoch gelegenen Peter-Sink-Messstation in den Bear Moutains geht: Zitat "Im US Bundestaat Utah wurden im Oktober an der Messstation Peter Sinks minus 42 °C gemessen." Realität: https://climate.usu.edu/PeterSinks/index.php 
Nicht schlimm, aber wenn der Schwermetaller selbst schon von "Qualtiätskontrolle" redet ...

17:36 | Der Schwermetaller zur Korrektur
zur Anmerkung eines Lesers bzgl. der Umrechnung von Grad Fahrenheit und Grad Celsius. In der Meldung, die Grundlage für meinen Beitrag war, wurde als niedrigste Oktober-Temperatur an der genannten Messstation minus 43,6 Grad Fahrenheit angegeben. Bemüht man im Internet einen Umrechner so ergeben sich minus 42 Grad Celsius.

17:37 | Leser-Kommentar
Minus 42 Fahrenheit sind etwa auch -42 Celsius. Exakt sind es -41,111. Der Schwermetaller liegt also RICHTIG. Der andere Leser möge einfach vorher recherchieren ;-)
Hinweis: spaceweather.com zeigt schon, dass wir ein historisches Solarminimum haben. Genau gesagt haben wir das niedrigste solare Minimum seit Beginn der Raumfahrt! Und es geht noch weiter/ tiefer. Gut, dass es solche Seiten gibt! Dr. Phillips aus den USA macht da einen tollen Job! Ein Klick drauf lohnt sich!


09:17 I sf: Klimanotstand ist Wissenschaftsnotstand: 11.258 Namen, die als Wissenschaftler ausgegeben werden, wollen Sozialismus durchsetzen

Der deutsche Blätterwald rauscht mit der letzten Böe der Klimahysterie. Den Herolden des nahenden Untergangs geht langsam die Luft aus, schon weil sich die Erde einfach nicht so verhält, wie es die Klima-Alarmisten gerne hätten. Das Eis der Arktis schmilzt nicht, die Temperaturen steigen nicht wie die Modelle das vorhersagen, Küstenstädte saufen nicht reihenweise ab und der Hitzetod wird derzeit von einer unglaublichen Kältewelle, die die USA, Kanada, Finnland usw. erfasst hat, verhindert.

Erinnert an: "wenn es ernst wird, muss man lügen...."! HP

9:02 | spon: Kretschmer sieht Deutsche durch Klimapaket diskriminiert

Sachsens Regierungschef Kretschmer hat in einem Interview die Klimapläne der Bundesregierung infrage gestellt. Es sei nicht Aufgabe der Union, die SPD in der Koalition zu halten.

Das stört doch Mutti nicht, wenn die Deutschen eine Extra-Zeche zu bezahlen hätten. Und all jene, die meinen, Deutschland müsse die Welt retten, ja auch nicht. Die Klimagerechtigkeit möge herrschen, auch wenn Deutschland daran zugrunde geht! AÖ

08:17 | welt: Tonnenweise vernichtet – Im Winter endet der Traum von Gurken ohne Folie

Die Plastikhülle von Gurken wird von Verbrauchern verteufelt. Also verbannte der Handel sie – und hat nun ein Problem mit Verschwendung. Das Gemüse muss teilweise wieder eingepackt werden. Hartgesottene Klimaschützer verfolgen eine andere, radikalere Lösung.

Ein weiteres schönes Beispiel dafür, warum "Haltung zeigen" in den allermeisten Fällen nicht nur wirkungslos, sondern sogar kontraproduktiv ist. Eine differenzierte, sachorientierte Herangehensweise, den der links-liberale Mainstream sonst immer fordert, kommt zu abwägenden Gedankengängen und ausbalancierten Lösungen in unterschiedlichen Grautönen, nicht zu ideologischer Schwarz-Weiß-Malerei. Die radikalen Klimaschützer können gerne im Herbst wieder Gemüse einwecken und Obst trocknen, um so über den Winter zu kommen. Bei Schimmelbefall o.ä. darf dann aber natürlich nicht im Supermarkt nachgekauft werden. So löst sich das Aktivistenproblem übrigens von selbst, denn Zeit zum Demonstrieren bleibt dann keine mehr: ab dem Spätsommer müssen die Vorräte für den Winter gesammelt und haltbar gemacht werden, im Winter ist ein Leben auf Sparflamme angesamt, um die Reserven nicht frühzeitig aufzubrauchen, im Frühling ist man geschwächt vom Vitaminmangel im Winter, und im Sommer, ja im Sommer wird auf Urlaub gefahren. AÖ

06.11.2019

12:23 | tichy:  VW auf dem Klimatrip: Vorstandschef Diess fordert die CO2-Steuer

Der Staat soll es richten: Bei der Einweihung der E-Auto-Produktion übertreffen sich VW-Chef Diess und Kanzlerin Merkel mit staatswirtschaftlichen Plänen. In Indien hat Merkel gerade eine Milliarde Euro für 500 E-Busse und den Austausch von 2.000 alten Diesel-Bussen spendiert.

Der Schwermetaller
ein sehr guter Artikel über die wahnwitzigen Elektroautopläne von VW und der Politik und wie die Ideologie scheinbar auch die Gehirne im VW-Vorstand zerfressen hat. Wird spannend, wie lange VW diesen Irrsinn durchhalten wird. Wahrscheinlich so lange, bis es keine Subventionen mehr abzugreifen gibt.

13:19 | Leser-Kommentar
(1) Eri Wahn: Der schönste Satz im ganzen Artikel: "Merkel verkündete die Planvorgaben aus dem Kanzleramt an die Autoindustrie ..." Besser kann man die Machenschaften von Honeckers später Rache in einem Satz nicht zusammenfassen. Ob der Kombinatsleiter Diess bald Planübererfüllung melden wird?

(2) Mit Einer-Milliarde-in-Indien-ausgeben hat sich Frau Merkel ja noch zurückgehalten. Schließlich haut sie laut Äußerungen von Dr. Krall laut Berechnungen von Daniel Stelter (siehe auch Buch: Das Märchen vom reichen Land) jeden Tag, inklusive jedem Wochenende und Feiertag, seit ihrem Amtsantritt 2 Milliarden deutsches Steuergeld auf den Putz. Zum Glück scheint sie kein Schuhfreak zu sein, sonst hätte ihr Mann ein echtes Problem. Apropos Schuhe: Als Kontrast zu in Indien mit deutschem Steuergeld bezahlten E-Bussen gehen der Bundeswehr die Stiefel aus. Obwohl: Wenn Sie eine Milliarde für Bundeswehrstiefel ausgeben würde, müsste ich mir ja Sorgen über ein Unternehmen Barbarossa II machen. Also, dann doch lieber E-Busse in Indien. Was? Quatsch, natürlich eine Milliarde Steuererstattung an die Steuerzahler. An die Zahler, nicht Empfänger!


10:28
 | life-site: 11,000 scientists demand population control because of ‘climate emergency’

11,000 scientists have signed onto an article declaring that “the world population must be stabilized—and, ideally, gradually reduced,” because a “climate emergency” threatens “the fate of humanity.” Written by the Alliance of World Scientists and full of alarmist, apocalyptic language, the article was published today in BioScience.

Wenn das Gehalt den wissenschaftlichen Selbstanspruch übersteigt! TB

05.11.2019

17:20 | kurier: "So schädlich wie Fleisch essen": Asthmasprays als Klimasünder?

Asthmatiker könnten durch einen Medikationswechsel ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern, sagen Experten. Von voreiligem und eigenmächtigem Handeln raten sie ab.

Sterben für den Klimaschutz - Schwache und Kranke bitte vortreten, ihr seid die Ersten, die dran glauben müssen. Wie ist eigentlich die CO2-Bilanz der nur einmalig zu verwendenden Infusionsbeutel? Vielleicht wird ja aus Klimaschutzgründen der Mehrfachinfusionsbeutel bald en vogue. Die dadurch verursachte Übertragung von (tödlichen) Krankheiten wird sicherlich per Saldo zu einer Reduktion der CO2-Emissionen führen. Derweil radelt die hl. Greta medienwirksam mit dem Obergrünen Arnie, der wie alle GrünInnen*Außen natürlich einen besonders großen ökologischen Fußbadruck aufweist. AÖ

19:15 | M
Als ein im Pulverdampf ergrauter Soldat fasse ich mir wieder einmal an den werten Schädel. Wer hat diese völlig bescheuerte, dekadente und vermutlich sehr teure Studie in Auftrag gegeben und bezahlt? Ich kaufe mir morgen einen beliebigen Chemie-Baukasten aus den 70ern und hole mir ebenfalls die schwer verdienten Millionen vom Fiskus ab. Mir fehlen manchmal echt die Worte. Schön, dass ich hier nochmals die Kurve bekommen habe.

10:39 | Leser-Zuschrift "Zurück in die Zukunft?"

Wenn Benzin und Diesel abgeschafft sind, kommt endllich altbewährtes zum Einsatz:
SpiegelTV: Opel Kadett mit Holzvergaser
https://www.holzgas.ch
Frage: wie sieht dann erst das 6-Zylinder Dienstfahrzeug der Kanzlerin aus?

09:34 | sputnik: USA kehren Klima-Abkommen offiziell den Rücken – Austritt in einem Jahr

Exakt vier Jahre nach dem Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens haben die USA die Vereinten Nationen offiziell über ihren Rückzug informiert und damit den Austrittsprozess in Gang gesetzt. Das von 195 Nationen mitgetragene Papier richtet sich gegen den Klimawandel. Die USA gehören zu den größten Verursachern von Treibhausgasen.

Kein Problem, den Schaden spart die Grelt am Segelbootwieder ein! TB

Kommentar des Einsenders
Es wird von Klima gesprochen, aber gemeint ist die herrschende Doktrin über das CO2 , dem die Schuld an einer Klimaveränderung zugeschoben wird. Genau von dem distanziert sich die USA. Nun macht Russland auf Propaganda, indem es betont, im September der Pariser Vereinbarung beigetreten zu sein. Nicht ohne aber davor zu warnen, die Massnahmen „als Schranke für eine nachhaltige sozial-ökonomische Entwicklung der Länder zu missbrauchen“. Daraus folgt, dass Russland gedenkt, dem Pariser Abkommen aber nur soweit Folge zu leisten, als es „nichts kaputt macht“.


06:51
 | ntv:  USA setzen Austrittsprozess in Gang

Das Pariser Klimaabkommen hat US-Präsident Obama unterzeichnet. Sein Nachfolger Trump will davon nichts mehr wissen, kündigte den Austritt an - und macht nun Ernst. Die Kritik lässt nicht lange auf sich warten. Führende Demokraten haben den Vollzug der 2017 eingeleiteten Kündigung des Pariser Klimaabkommens durch die US-Regierung als "schockierend" bezeichnet. Der Klimawandel sei "die existenzielle Bedrohung unserer Zeit" und gefährde Gesundheit und Wohlergehen aller Menschen, erklärte die Sprecherin des Repräsentantenhauses, die Demokratin, Nancy Pelosi.


09:12 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller von gestern

http://nsidc.org/arcticseaicenews/
Passend zu seinen Ausführungen zu selber prüfen. Ich teile die Heavymetal-Ansichten. Insbesondere mit Blick auf die Antarktis wird die Normalität der Situation bewusst! Theoretisch dürfte aber der Nordpol im Sommer auch komplett wegtauen - hätte null Effekt auf den Meeresspiegel!

04.11.2019

15:15 | Der Schwermetaller "Was macht das Eis?"

Was macht das Eis? Das arktische Meereis erreichte um den 17.09.2019 sein saisonales Minimum mit etwa 4,5 Millionen Quadratkilometern. Um in die Ausdehnung miteinbezogen zu werden, müssen die betreffenden Meeresregionen mindestens zu 15 % mit Eis bedeckt sein. Das Eisminium 2019 lag unter den Werten von 2015 bis 2018 jedoch oberhalb der Ausdehnung im Jahr 2012. Bis zum 03.11.19 hat die Eisbedeckung sehr stark zugenommen auf etwa 8,3 Millionen Quadratkilometer.

Die Eisfläche ist damit größer als 2016 und nähert sich den Werten von 2017 /2018. Das Eisvolumen betrug am 03.11.19 nicht ganz 10000 Kubikkilometer und ist damit etwas geringer als in den Jahren 2015 bis 2018. Die Oberflächentemperatur des Meereises betrug am 17.09.19 fast auf der gesamten oben genannten Fläche zwischen minus 5 und minus 10 °C. Bis zum 03.11.19 hatten sich etwa 60 % der dann vorhandenen Eisfläche auf unter minus 20 °C abgekühlt, wobei etwa die Hälfte dieser Fläche Temperaturen von etwa minus 30 °C aufweist. An der Nordküste Grönlands sind die Oberflächentemperaturen in zwei Regionen schon auf unter minus 35 Grad abgesunken. Die Eistemperatur hat großen Einfluss auf den Wärmeaustausch zwischen der Oberfläche und der Atmosphäre und damit auch auf die Zunahme des Eisvolumens. Im Gegensatz zu den Aussagen der Klimasekte ist an den genannten Daten nichts zu erkennen, was irgendwie alarmierend wäre.

Gemäß den Daten des DMI liegt die momentane Eisausdehnung in der Arktis unter dem Mittelwert der Jahre 1983 bis 2000, jedoch darf nicht übersehen werden, daß für die Eisbedeckung der Arktis der atlantische-Multidekaden-Oszillation genannte Ozeanzyklus (Zyklusdauer 60 bis 80 Jahre) eine große Rolle spielt. Bekannt ist ebenfalls, daß die arktische Eisbedeckung auch im Jahresrhythmus starken Schwankungen unterliegt, ohne menschengemachten Klimawandel.

9:12 | focus: Sinkende Diesel-Zulassungen führen zu deutlichem Anstieg bei CO2-Emissionen

Diesel-Fahrverbote wirken - jedoch anders als gedacht: Die Dieselzulassungen haben sich stabilisiert, europaweit sind Benziner auf dem Vormarsch. Das macht sich negativ bei den CO2-Emissionen bemerkbar. Die Diesel-Nachrüstungen verschlimmern das Problem noch.

Der Diesel wurde ja gerade auch deswegen steuerlich begünstigt, um diesen Vorteil des Diesels zu honorieren, angesichts der höheren Anschaffungskosten. Totgesagte leben halt bekanntlich länger, aber wie schon heute an anderer Stelle geschrieben: Wem Haltung über alles geht, der wird auch diese Fakten ignorieren. AÖ

8:50 | sz: Münchens Kohleausstieg bis 2022 geplatzt

Laut Bürgerentscheid muss München bis Ende 2022 den Steinkohle-Block im Kraftwerk Nord stilllegen - das hat nun die Bundesnetzagentur verboten. Die Anlage sei "systemrelevant" und für die Versorgungssicherheit nötig, beschloss die Behörde.

Nachdem ja nur noch die Haltung entscheidend ist und der Sachverstand bedingungs- und ausnahmslos hinter die richtige, ja nicht die rechte, Haltung zurückzutreten hat, sollten die GrünInnen*Außen das sofortige Außerbetriebnahme des Kraftwerk forderns. Schließlich geht es um das Überleben des Planeten. Die paar Toten, die die Blackouts zur Folge hätten, sind naütrlich in Kauf zu nehmen, denn allein die Haltung zählt! AÖ

08:26 | horizont: Streaming verursacht immer mehr CO2

Vor nicht allzu langer Zeit stand vor dem Kinoabend zu Hause der Besuch der Videothek. Heute braucht es nur ein paar Klicks, um sich Filme und Serien auf den Bildschirm zu holen. Der Streamingdienst Netflix boomt und bekommt bald mächtige Konkurrenz. Doch der Komfort des Streamings geht zu Lasten der Umwelt.

Wann wird von der hl. Greta und der seligen Luisa der Aufruf an die Schüler und Studenten ergehen, nicht mehr zu streamen? Wann wird von der hl. Greta und der seligen Luisa der Aufruf an die Schüler und Studenten ergehen, die Smartphones Smartphones sein zu lassen? Und wann wird von der hl. Greta und der seligen Luisa der Aufruf ergehen, das Internet abzudrehen? Oder kommt jetzt gar die CO2-Steuer auf das Internet, schließlich ist der Anteil des IT-Sektors an den globalen CO2-Emission höher und schneller steigend als der des Flugverkehrs? AÖ

 

03.11.2019

09:08 | kontext: Größer, schwerer, schmutziger

Der Chef der Deutschen Umwelthilfe glaubt nicht an die Grünwerdung der deutschen Autoindustrie. Besonders skandalös findet er die "Stadtpanzer" von Porsche und Daimler. Einer davon passe nicht mal in die Waschstraße.

Ein Verein der von mieser Geschäftemacherei (Abmahngebühren eine der Hauteinnahmequellen) lebt, beschwert sich über die "Geschäftemacherei" mit SUVs. Ob die nach REchs wording "Stadtpanzer" gleich viel CO2 freisetzen wie Resch während seiner endlosen Hate-speeches gegenüber der Industrie bleibt fraglich! TB

Bambusrohr
Im Endeffekt hat der Mann recht. Mittlerweile weiß man, daß hinter der Kaufentscheidung pro SUV immer die Frau steht. Je schwächer das Geschlecht der Frau, desto größer das Schutzbedürfnis, desto größer der Panzer auf Rädern.

10:58 | Leser-Ergänzung
Die deutschen Automobilbauer entwickeln und verkaufen die Produkte, die nun einmal am erfolgreichsten weltweit vertrieben werden können! Es ist also mit nichten so, dass hier die E-Fahrzeuge auf dem Weltmarkt insgesamt bereits relevante Stückzahlen liefern:
Es ist momentan noch eine Nische im Supersport- und Zweitwagenbereich, in denen Porsche mit dem Taycan und VW mit dem ID3 im nächsten Jahr
ebenfalls gute Angebote bieten werden!

Dass die SUV immer zahlreicher und größer werden, ist einerseits vor allem den Asiaten (... jeder dritte Audi und jeder vierte BMW geht dort hin...) und andererseits unser alternden Gesellschaft geschuldet: Die Asiaten bevorzugen voluminöse (aber meist gering motorisierte) "Böcke" und kriegen die dann eben auch; und hiesige "40Jahre+" - Autofahrer - auch Männer - mögen die höheren Sitzpositionen um besser ein- und aussteigen zu können.
Ob dafür die Autos selbst höher werden müssen (... um mit Mexikaner-Hut noch im Innernen sitzen zu können) ist eine andere Frage. So gibt es teilweise den Ansatz, bei geringfügiger Erhöhung der Gesamtfahrzeughöhe die Sitzhöhe signifikant anzuheben.

Bei den Elektrobussen für den ÖPNV muss man auch noch schauen, ob das sich über die extrem smog-belasteten chinesischen Städte hinaus auch
ausbreiten wird: Der Leidensdruck bzgl. Abgasen in Mitteleuropa ist im direkten Vergleich schon geringer.
Wasserstoff-Fahrzeuge jeglicher Art (Brennstoffzelle, Verbrenner) werden an der H2-Speicherung im Fahrzeug selbst scheitern: Solange mit 700 bar
dafür fast dreimal so viel Druck wie in CNG-Fahrzeugen (... die sich seit 15 Jahren wegen 250 bar nicht durchgesetzt haben ) notwendig ist,
wird das eine Sackgasse, die die Koreaner und Japaner gerne auch noch gehen dürfen.

Es wird - wie bereits jetzt Tankstellen-Verpuffungen in Norwegen ( https://www.welt.de/wirtschaft/article196074689/Norwegen-Ursache-fuer-Explosion-der-Wasserstoff-Tankstelle-gefunden.html ) - vor allem auch Berst-Unfälle von Fahrzeugen normaler Nutzer an Tankstellen geben, die sehr schnell das Vertrauen der Verbraucher in jegliche Druckgasspeicherung im Pkw zerstören wird.

VAG-Vorstand Diess weiss dies aus den CNG-Erfahrungen seines Konzerns ganz genau. Auch die Chinesen haben die Subventionen für Wasserstoff- /
Brennstoffzellenfahrzeugen ebenfalls gestoppt, weil die bisherige massive Förderung keine verwertbaren wirtschaftlichen Ergebnisse gebracht haben. Nur die naiven Koreaner und Japaner kapieren das nicht, was im letzten Fall wohl am "japanischen Atomdorf" liegt, welches sich mit neuen allgemeinfinanzierten H2-Elektrolyseuren als Grundlastverbraucher eine Wiedergeburt ihrer Atommeiler erhoffen.

02.11.2019

06:31 | Welt:  Das 70.000-Tonnen-Problem der Energiewende

Nächste Hiobsbotschaft für die deutsche Windkraft: Ausgerechnet das Umweltbundesamt warnt vor einem Entsorgungsproblem von ausgedienten Rotoren. Doch damit nicht genug: Bei den Betreibern klafft eine 300-Millionen-Euro-Lücke. Auf den ersten Weckruf hatte die Windkraftindustrie noch mit Beschwichtigungen reagiert. Es war Anfang vergangenen Jahres, als der führende deutsche Entsorgungskonzern Remondis öffentlich davor warnte, dass die deutsche Energiewende vor einem erheblichen Entsorgungsproblem stehe.

Die Energiewende wird zur Entsorgungswende und bei allem Respekt vor dem guten Gedanken die Natur zu schützen, ist der Schaden höher einzuschätzen als der Nutzen. Ich bin gespannt, wann die Merkelwende eintritt und wieviel die Entsorgung dieser Wende kostet. Wahrscheinlich wird diese Entsorgung im Atommühllager enden. TS