08.06.2026

17:26 | Millionen vom Staat für Windrad-Recycler: Jetzt beginnt der Prozess um illegale Entsorgung

Am 11. Juni beginnt vor dem Landgericht Weiden der Prozess gegen den Oberpfälzer Unternehmer Michael Roth, dessen Firma als Spezialist für die Entsorgung und Recycling von Windradschrott galt und kurz vor der Insolvenz staatliche Fördergelder erhielt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen Juni 2024 und Januar 2025 Abfallstoffe nach Tschechien gebracht und dort ohne erforderliche Genehmigung abgeladen zu haben. Nach Angaben der Ermittler handelte es sich vor allem um Rotorblätter aus Karbonfasern und Kunststoffen. Außerdem soll Roth giftige Batterieabfälle nach Tschechien und Polen verbracht haben. Zugleich geht es um einen Unfall in seiner Werkhalle in Schwandorf. Dort sollen Mitarbeiter laut Staatsanwaltschaft kontaminiert worden sein und Gesundheitsschäden erlitten haben (welt: 01.06.26).

Früher hieß es: Windräder retten die Umwelt. Heute fragt man sich eher: Wer rettet die Umwelt vor den Windrädern? JE

06.06.2026

12:10 | jourwatch:  Nach Widerruf des Horrorszenarios durch den IPCC: Wäre die Bundesregierung überhaupt noch an das Karlsruher Klimaurteil von 2021 gebunden?

Plötzlich war es von der Bildfläche verschwunden – das Szenario mit der kryptischen Bezeichnung „RCP8.5/SSP5-8.5“. Es ist von der alarmistischen Annahme ausgegangen, dass sich die Temperaturen auf diesem Globus bis 2100 um mehr als vier Grad erhöhen. Das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), eine Institution der Vereinten Nationen, hat das Horrorbild kurzerhand für die Fortschreibung seiner Prognosen gestrichen. Es sei mittlerweile als „unplausibel“ anzusehen, verlautbarte aus den dortigen Reihen. Ungünstig nur, dass sich auch das deutsche Bundesverfassungsgericht genau auf diese Modellierung berief, als es 2021 die damaligen Klimagesetze als unzureichend kassierte, die Freiheit des Nachwuchses stärken wollte, indem der Kampf gegen die Erderhitzung mittelbar bis direkt zu einem Staatsziel erklärt wurde. Die kommenden Altersschichten dürften nicht über Gebühr mit den Konsequenzen aus Dürre und Flut belastet werden. Strikte CO2-Budgetierung war die Folge. Nicht zuletzt aufgrund dieses Schuldspruchs zahlen wir uns dumm und dämlich, um die Welt zu retten. Doch ist die Geschichte wieder einmal auf einer Lüge aufgebaut?

Kommentar des Einsenders
Vorwärts immer, rückwärts nimmer...! GER/AUT/EU werden wohl wieder die letzten sein, die dem sozialistisch/kommunistischen Märchen noch anhängen, selbst wenn der Rest der Welt bereits diesen Blödsinn abgestreift hat...!? Zusatzfrage: Werden die Länder/Unternehmungen ihre Milliarden/Billionen wieder zurückbekommen, die in diesen ganzen Wahnsinn (Zertifikate, Co2-Abgaben etc) eingezahlt wurden...? ...basierend auf überzeichneten Modellrechnungen ohne Sinn, Wert und wissenschaftlicher Grundlagen... 

Das Szenario ist weg, die Verbote, Steuern und Abgaben bleiben. Klimamodelle kommen und gehen, aber der Griff in die Geldbörse bleibt erstaunlich stabil. JE

03.06.2026

14:27 | TGP:  IPCC gibt zu, dass das Weltuntergangsszenario „unplausibler“ Unsinn war – doch Brüssel weigert sich, auch nur eine einzige auf dieser Lüge basierende Verordnung abzuschaffen.

Das Kartenhaus des großen Klimaschwindels beginnt zu wanken. Ausgerechnet die Klimainstitutionen der Vereinten Nationen räumen inzwischen ein, dass ihr bevorzugtes Katastrophenszenario RCP8.5, jenes Szenario also, das vor zivilisationszerstörender Erwärmung, Überschwemmungen, Bränden und Hungersnöten warnte, heute als „unplausibel“ gilt. Genau dieses Szenario wurde jahrelang als Maßstab für alarmistische Schlagzeilen, politische Kampagnen und milliardenschwere Maßnahmen herangezogen. Doch der eigentliche Sprengstoff liegt woanders: Die Europäische Union hat bislang weder Berichte noch Studien, Regulierungen oder politische Maßnahmen zurückgezogen, die auf Annahmen dieses inzwischen umstrittenen Szenarios basieren. Kritiker sehen darin ein massives Problem, denn zahlreiche Klima- und Energieprogramme wurden mit Verweis auf besonders extreme Zukunftsprognosen begründet.
 
Kommentar des Einsenders
So müßten Schlagzeilen in den hiesigen MSM lauten, tun sie aber nicht, da die Europäer von der politischen Medienorgel weiterhin für dumm verkauft werden wollen...! "Climate Scam exposed" ... wie bei C, allen Grippen, Hanta/Ebola, Kriegsszenarien, Verknappungen u.a. ... weil's ums Geld und politischen Einfluss geht, Assets, Bilanzerweiterungen, Indoktrinierung der Kinder in den Schulen usw... EU-Scams, und der Rest der Welt lacht mittlerweile über die Trottulosis der Europäer...! Policy based on FAKES (die zur Wahrheit umgedeutet werden über MSM/ÖRR) - "Glauben Sie an die Wissenschaft" - Allein seligmachend, wie einst die Kirchen! ...und die Leut' pfeifen längst drauf.
 

Aus dem „Folgt der Wissenschaft!“ wird langsam ein „Bitte nicht mehr so genau nachfragen!“. JE

02.06.2026

15:09 |  UCN: Es ging nie um das Klima

Warum haben Sie noch nie irgendwo eine Klimaprotestaktion vor der chinesischen Botschaft gesehen? Warum sind es immer die USA oder der Kapitalismus, die angeblich die Umwelt zerstören? Warum tauchen sie nie auf, obwohl China eine größere Bedrohung für saubere Luft darstellt als jede US-Stadt? Die Antwort liegt auf der Hand, aber ich sage sie trotzdem. Es ging nie um das Klima, sondern um Kapitalismus oder die USA.

Schauen Sie sich das an:
2024 protestierten Klimaaktivisten in New York City gemeinsam mit anti-israelischen Demonstranten bei einer Kundgebung unter dem Motto „Klimagerechtigkeit bedeutet ein freies Palästina“. Im vergangenen Jahr versuchte Klima-Ikone Greta Thunberg auf einer Flottille gegen Israels Krieg in Gaza auf dem Seeweg nach Israel zu gelangen und rief „Free! Free! Palestine!“, als ihr die Einreise verweigert wurde. Und letzte Woche legten Aktivisten von CodePink, einer weit links stehenden feministischen Aktivistengruppe, die Gelder von dem in Shanghai lebenden amerikanischen Expatriaten Neville Roy Singham erhalten hat, eine Pause von ihren Kundgebungen zur Unterstützung der Islamischen Republik Iran und der Kommunistischen Partei Kubas ein, um auf Instagram ein Video zu verbreiten, das ein Rechenzentrumsprojekt in Utah attackierte, das vom Investor Kevin O’Leary unterstützt wird. Das ist eine ziemlich beschäftigte Gruppe beim Protestieren gegen den Westen.
 
Kommentar des Einsenders
...genauso wenig wie es um gefährliche "Viren&Bakterien" geht, um "Alternative Energie" geht, um Tote im Straßenverkehr geht, um Sicherheitsbedrohungen im öffentlichen Bereich usw. geht... Deckthemen, damit die linken Vögel - Marxisten, Kommunisten, Sozis u.a. ein Protestpotenzial bekommen gegen die pösen "Kapitalisten" ... obwohl die Kapitalisten über ihre Lobbyisten genau dort verdienen, wo gegen/für die Protestler schreien... Schaffe ein Problem und liefere die Lösung dazu... Das Klimamärchen ist gefallen, die IPCC-Apologeten wegen Unwissenschaftlichkeit bereits nachhause geschickt, ...bloß in den linken Blasen wird es negiert, damit ihre Protestler weiter Beschäftigung auf Steuerzahlerkosten haben....
 

Die Klimajünger picken sich auf deutsche Straßen, beschmieren Kunstwerke und blockieren Flughäfen... Aber, vor der chinesischen Botschaft herrscht dagegen ungefähr so viel Protest wie auf einem Parteitag der KP Chinas. Offenbar ist CO₂ nur dann böse, wenn es aus westlichen Fabriken kommt.  Denn... Gegen Diktaturen schweigt man, gegen den Westen demonstriert man. Ist auch deutlich ungefährlicher.... Und Wer glaubt, diese Bewegungen seien ausschließlich am Klima interessiert, sollte erklären, warum die Zopfgretel plötzlich mehr Zeit mit Palästina, Gaza und Nahostpolitik verbringt als mit Kohlekraftwerken. JE

 

12:09 | BR24:  Umweltministerium wird 40: Ein Kopfsprung und viele Klimmzüge

Das Bundesumweltministerium ist als Reaktion auf eine Katastrophe entstanden: Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl im April 1986 richtete die von Helmut Kohl geführte Bundesregierung das neue Ressort ein, um die bis dahin verteilten Zuständigkeiten für Umwelt- und Naturschutz sowie Reaktorsicherheit in einem Haus zu bündeln.

 

Unvergessene Aktionen
Der hessische Christdemokrat Walter Wallmann war sein erster Chef. Sein Nachfolger Klaus Töpfer machte sich durch eine spektakuläre Aktion unvergesslich: Um erfolgreichen Gewässerschutz nachzuweisen, sprang er im Neoprenanzug in den Rhein. 1997 handelte Angela Merkel in Kyoto den weltweit ersten Klimaschutzvertrag mit aus. Ihr Nachfolger Jürgen Trittin rang als erster grüner Ressortchef mit den Energieversorgern um die Modalitäten des Ausstiegs aus der Atomenergienutzung.
 

Es gibt viele unvergessliche Aktionen in Deutschland ... und alle kosten viel Geld.  TS 

01.06.2026

14:43 | tkp:  Unkontrolliertes Geoengineering-Experiment mit 1 Mio Satelliten mit negativen Folgen für Umwelt und Klima

SpaceX hat mittlerweile über 10.000 aktive Starlink-Satelliten im Orbit – zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten am Himmel. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt: Im Januar 2026 reichte das Unternehmen bei der FCC einen Antrag für eine Million Satelliten ein – ein orbitales KI-Rechenzentrum, das stündliche Raketenstarts und eine Million Tonnen Satelliten pro Jahr erfordern würde.

Es gibt Umweltkatastrophen, die sich in Zeitlupe entfalten, während die Öffentlichkeit mit inszenierten Klimadebatten abgelenkt wird. Die schleichende Zerstörung der oberen Atmosphäre durch die Raumfahrtindustrie – und insbesondere durch die Megakonstellationen von SpaceX – gehört dazu. Während Brüssel und Berlin über CO₂-Grenzwerte für Autos streiten, deponieren Elon Musks Raketen Tag für Tag Tonnen von Aluminiumoxid und Ruß in Schichten der Atmosphäre, die für das irdische Klima und die Ozonschicht von fundamentaler Bedeutung sind.

Früher hieß es: "Folge dem Geld." Heute heißt es: "Folge den Satelliten." Die sind mittlerweile leichter zu finden als politische Verantwortung. Und falls in 30 Jahren was schiefgeht, wird man uns erklären, niemand habe das vorhersehen können. Die Studien lagen zwar auf dem Tisch, aber damals war man gerade damit beschäftigt, Plastikdeckel an Flaschen festzuketten. JE

17:11 | Die Leseratte zu 14:43 h
Und hier geht es nur um Starlink! Andere Nationen planen aber ebenfalls, ein eigenes Satelliten-Netzwerk im Weltraum zu installieren! Namentlich Russland und auch Europa! Kann sich jemand vorstellen, was DANN am Himmel abgeht?

PS: Woher kriegt Herr Musk eigentlich das viele Aluminium?
PPS: Versucht der T-Rex deshalb gerade, den USA afrikanische Ressourcen zu sichern? Bauxit-Mine vielleicht? Seine bisherigen Kriege sind jedenfalls ausnahmslos neue Kolonialkriege, meist um Öl, für Amerika und gegen China und Russland.

31.05.2026

09:02 | DF:  Klimaaktivisten blockieren Werke von Panzerhersteller und Pipeline-Produzent in Mülheim an der Ruhr

Die rund 120 Demonstranten versperrten die Zugänge und verhinderten so den Wechsel von der Nacht zur Frühschicht. Die Aktion war nach Angaben der Polizei nicht angemeldet. Der Protest richtete sich nach Angaben von Teilnehmern gegen die CO2-intensive Stahlproduktion, aber auch gegen Aufrüstung.
Zu den Aktionen hatte das Aktionsbündnis „Ende Gelände“ aufgerufen, das derzeit im westfälischen Hamm ein mehrtägiges Klimacamp veranstaltet.
Diese Nachricht wurde am 29.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

... es wird die Schlacht aller Schlachten.  Wenn sich die Klimafanatiker mit den Kriegstreiber die Schädel einhauen .. und kein Rechter in der Mitte steht.  TS

14:37 |  Die Eule
Da sieht doch mal wieder einen Beweis, dass die Erde eine dringende Abkühlung benötigt, Was demonstrieren den Aktivisten denn ausgerechnet vor dem höchst innovativen Konzern Rheinmetall,
wo der den Stahl aus Inden oder China bezieht. Da sollten die mutigen Aktivsten zuerst mal dort protestieren, um die eigentliche Quelle des superbösen CO2 -Stahls auszutrocknen. Das würde auch bei
Rheimetall sicher einen innovativen Quantensprung auslösen, der zu alternativen Materialien führen könnte. So wäre doch allen geholfen, aber diese Hampelei offenbart eben doch, dass man bei Starkhitze
Bezüge nicht mehr ordentlich herstellen kann.

14:37 | Leserkommentar
sehr treffend, TS, und danke für den Sonntags-Dienst !!

29.05.2026

15:12 | FR: Warum die Wahrscheinlichkeit für den stärksten El Niño seit einem Jahrhundert weiter steigt

Drei Zyklone im Pazifik haben eine Kettenreaktion ausgelöst. Was jetzt unter der Meeresoberfläche passiert, beunruhigt Klimawissenschaftler weltweit. Reading – Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich ein El Niño, der sich voraussichtlich bald bilden wird, zu einem der stärksten Ereignisse dieser Art seit Beginn der Aufzeichnungen entwickeln könnte, wie neue Daten zeigen, die diese Woche veröffentlicht wurden. Der jüngste Ausblick des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) zeigt, dass die Wassertemperaturen in einer Schlüsselregion des zentralen äquatorialen Pazifiks gegen Ende des Jahres potenziell 3 Grad Celsius über dem Durchschnitt liegen könnten.

Der Agronom
Keine Ahnung, ob es sich um die übliche Panikmache handelt, oder ob wir uns real auf diese Wetteranomalie zubewegen. Glaubwürdigkeit ist in der Berichterstattung zum Thema Wetter inzwischen Mangelware.

Ein paar Grad wärmer im Pazifik und weltweit bricht Panik aus. Der Atlantik darf sich mittlerweile ja nicht einmal mehr räuspern, ohne einen Sondergipfel auszulösen. JE

15:12 | pp: „Tagesschau“: Auch Ertrunkene beim Baden zählen jetzt als Hitzetote

Deutschland schwitzt. 24 Grad im Schatten, drei Menschen kaufen gleichzeitig Wassermelonen – und sofort überschlagen sich die Schlagzeilen. Die Hitzekatastrophe 2026 nimmt apokalyptische Ausmaße an. Experten warnen bereits vor „sommerähnlichen Zuständen“. Politiker wollen einen Hitzenotstand ausrufen. Besonders alarmierend: Immer mehr Badeunfälle werden inzwischen offiziell als „Hitzetote“ geführt. Wer früher noch schlicht ertrunken war, gilt heute als indirektes Opfer der Klimakrise. Denn ohne Wärme hätte schließlich niemand gebadet. Logisch.

Wenn die Statistik stärker schwitzt als die Bürger, weil sie sich als Naturwissenschaft schämt, derart von "Pseudo-Naturwissenschaftern misbraucht zu werden, weiß man wir sind im finalen Stadium des Misinformationszeitalters angekommen. Realitätsferner geht's nimmer. Dagegen war die Aktuelle Kamera der Hort der reinsten Wahrheit. TB

15:12 | Leserkommentar
.... am Ende des Beitrags heißt es sogar, dass von den 7 Toten 5 ertrunken sind .... da zählen dann ja auch die islamischen Nicht-Schwimmer dazu.

15:12 | Leserkommentar
Die werden es noch schaffen, uns einen Erfrorenen als Hitzetoten zu verkaufen, wenn sie einfach nur die Kelvin-Skala heranziehen. Das Problem bei der Sache ist nicht der Urheber, sondern der hirnlose, gläubige Vollidiot.

27.05.2026

12:14 | apollo: Grüne Heuchelei: Wenn deutsche Windkraft die Existenzgrundlage eines indigenen Volkes zerstört

Kürzlich bot sich im Münchner Rathaus ein ungewohntes Bild: Vertreter des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen waren in der bayerischen Landeshauptstadt zu Gast. Sie nahmen die weite Reise in den Süden allerdings nicht für einen harmonischen Kulturaustausch auf sich, sondern aus schierer Verzweiflung.

Seit Jahren protestieren sie gegen den Bau riesiger Windparks auf ihren traditionellen Weidegebieten in Norwegen – ein gigantisches Milliardenprojekt, an dessen Betreibergesellschaften die Stadtwerke München (SWM) als finanzkräftiger Großinvestor maßgebliche Anteile halten. Die Sami reisten an, um den Verantwortlichen in der Lokalpolitik zu sagen, was der vermeintlich saubere Münchner Ökostrom auf ihren Ländereien anrichtet, und um sich gegen diesen „grünen Kolonialismus“ zu wehren.

Grüne Menschenrechtsromantik endet halt exakt dort, wo der eigene Windradpark anfängt. Wenn ein Ölkonzern Rentierherden vertreiben würde, würde sich die Last-Generation mit Trommeln und Fairtrade-Kaffee vors Rathaus kleben. Aber beim grünem Kolonialismus wird plötzlich aus indigener Kultur einfach ein Kollateralschaden der Klimareligion.

Die Sami lernen gerade die moderne Energiewende kennen: Erst nimmt man dir das Land weg, dann erklärt man ihnen per NGO-Sprech, dass das eigentlich nachhaltig für uns ist. Und wenn die Rentiere durchdrehen, ist das vermutlich nur rechter Infraschall-Populismus. JE

26.05.2026

12:37 | r24: Climategate: IPCC-Forscher löschten brisante E-Mails

Der Weltklimarat IPCC gilt als sakrosankte Instanz der globalen Klimapolitik. Doch ausgerechnet dort, wo ständig von „wissenschaftlichem Konsens“ gesprochen wird, zeigt ein Blick hinter die Kulissen ein anderes Bild: verweigerte Dateneinsicht, abgeschottete Forscherzirkel und interne Aufforderungen zur Löschung von E-Mails.

Seit vielen Jahren steht der Weltklimarat im Fokus der Kritik. Anstatt belastbare wissenschaftliche Fakten zu präsentieren, verbreitet diese Institution nämlich vorrangig Klimawahn-Propaganda, wie jüngst selbst IPCC-Forscher kleinmütig zugeben mussten. Denn gerade die Horror-Klimaszenarien, die man für die permanente Panikmache verwendet hatte, erweisen sich als propagandistisches Konstrukt, die nichts mit der Realität auf unserem Planeten zu tun haben. Schon vor drei Jahren haben mehrere Klimawissenschaftler die IPCC-Berichte zerlegt und als „inszenierte Litanei von Lügen“ bezeichnet.

Kommentar des Einsenders
Die Parallelen zur C-PLandemie sind frappant! Zuerst wird über klandestine Zirkel "Weltstress" betrieben - alles fürchterlich und katastrophal im Sinne der "Wissenschaft&Medizin", aufgeblähtes pr-getriebenes Datenmaterial aus der Modellierkiste, dann fliegt der Hoax auf, Milliarden/Billionen Steuergelder zugunsten der Entitäten "vernichtet", und letztlich wirft "die Wissenschaft" die Schredder und Löschmaschinen an, damit der Beschiss nicht ans Licht kommt...!? Lug&Betrug allerorts, politisch gedeckt, das Vertrauen vollends zerstört, und die unsäglichen Figuren gehen wohl frei, werden nicht angeklagt!? Btw. Organisationen auflösen, wegen grober Fahrlässigkeit und Betrugs anklagen und das Steuergeld zurückholen. 

Beim IPCC läuft Wissenschaft inzwischen wie ein Priesterzirkel: „Vertraut der Wissenschaft“ … aber wehe jemand will die Rohdaten sehen. E-Mails löschen, Kritiker aussperren und gleichzeitig der Welt erklären, dass „die Debatte beendet“ sei... Der berühmte wissenschaftliche Konsens wirkt plötzlich erstaunlich empfindlich, sobald jemand nachrechnen will. Am Ende basiert der ganze Klimakult längst auf dem Motto: Transparenz ist Desinformation … solange die richtigen Leute daran verdienen. JE

24.05.2026

17:17 | r24: Klimawahnsinn: Österreich drohen Milliardenstrafen für unsinnige CO2-Zertifikate

Ein neuer OECD-Bericht prophezeit Österreich astronomische Strafkosten für den „zu hohen“ CO2-Ausstoß. Anstatt reale wirtschaftliche Probleme zu lösen, soll die Republik wegen verfehlter EU-Vorgaben künftig Milliardenbeträge für fiktive „Verschmutzungsrechte“ an andere Länder überweisen. Für den Steuerzahler bedeutet dieses Brüsseler Diktat einen enormen finanziellen Aderlass ohne jeden messbaren Nutzen für das globale Klima.

Kommentar des Einsenders
Das Klima-/CO2-Märchen ist gestorben, die "Experten" des IPCC längst auf der Flucht, die Entitäten hinter dem ganzen Schwindel müssen Milliardenverluste hinnehmen und Österreich/Deutschland sind die letzten zwei Deppenländer, die der ganzen Lügenbrut weiterhin das gute Steuergeld für NICHTS in den Rachen werfen sollen...!? Jeder Cent an Steuergeld, der jetzt noch in diesen Hoax (inkl Ukro) gesteckt wird, müßte zwangsweise in Massenprotesten enden, die die Vögel endlich aus ihren Volieren vertreibt! Und diese sinn- und zweckentfremdete CO2-Abgabe auf Sprit gehört sofort gestrichen. ..nicht mehr auszuhalten, wie wir Volltrotteln uns ausnehmen lassen wie die Weihnachtsgänse - ohne Not, passierend auf Narrativen, Lug und Trug! Es reicht einfach.

0,2 Prozent Anteil am weltweiten CO₂… aber behandelt wie Endgegner des Planeten. Der moderne Ablasshandel Früher kaufte man sich von Sünden frei. Heute vom Furzen. JE

23.05.2026

14:50 | tkp: Geoengineering: Gefährliche Experimente am Himmel

Seit der Gründung des Ausschuss der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) durch den Rockefeller Brothers Fund unter der Leitung von David Rockefeller und Henry Kissinger im Jahr 1989 wird vor steigenden Temperaturen durch menschengemachtes CO2 Angst gemacht. Die Mittel dagegen sind Netto-Null-CO2, Vergraben von CO2 und Geoengineering um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.

Die Aktivitäten der Rockefellers hat die Journalistin Elizabeth Nickson einem Artikel über die 990 von den Rockefellers gegründeten und finanzierten „Klimawandel“-Institutionen, Stiftungen und Aktivistengruppen tehmatisiert. Der Artikel basiert auch auf Informationen, die in dem Buch von Jacob Nordangård „Rockefeller: Controlling the Game“ dargestellt werden. Mehr dazu in diesem TKP-Artikel. Während beim IPCC und in der EU weiterhin fast ausschließlich vom „menschengemachten CO₂-Notstand“ und der Notwendigkeit radikaler Dekarbonisierung die Rede ist, mehren sich die Hinweise auf parallele, weitaus riskantere Eingriffe in das Erdsystem: Geoengineering.

Die selben Leute, die nicht einmal einen Flughafen fertig bauen können, wollen jetzt das Weltklima steuern.

„Vertraut der Wissenschaft“, sagen die schon wieder, während sie gleichzeitig Aerosole in die Stratosphäre ballern und die Sonne runterzudimmen.

Früher nannte man sowas Größenwahn.
Heute heißt es „Net Zero Strategie“.

Und wenn dann plötzlich Dürren, Überschwemmungen oder Ernteausfälle kommen, wars natürlich wieder der Schichtarbeiter mit seinem Diesel-Golf und nicht der Milliardärs-Zirkus, der am Himmel den Chemiebaukasten ausgeleert hat. JE

22.05.2026

15:11 |  TP: Starbucks: Kein einziger Plastikbecher landet im Recycling

Beyond Plastics verfolgte 53 Starbucks-Becher per Tracker. Keiner der 36 auswertbaren landete im Recycling. Starbucks löschte seine Recycling-Werbeseite. Starbucks hat in den USA seine Becher für Kaltgetränke, die aus Polypropylen bestehen, als "Widely Recyclable" beworben – also als breit recyclingfähig. Wie sich jetzt allerdings in einem Bericht der Umweltorganisation Beyond Plastics zeigt, liegt die Sache doch etwas anders: Offenbar landet kein einziger Becher im Recycling. Kurz nachdem der Bericht veröffentlicht wurde, verschwand die Starbucks-Webseite zum Thema Becherrecycling kommentarlos aus dem Netz.

Für die Untersuchung von Beyond Plastics platzierten die Umweltschützer zwischen Januar und März 2026 insgesamt 53 Bluetooth-Tracker in Einwegbechern für Kaltgetränke. Diese warfen sie in 35 Starbucks-Filialen in neun US-Bundesstaaten sowie in Washington, D.C. in die hauseigenen Recyclingbehälter der Kette.

Starbucks hat offenbar das perfekte Recycling-System entwickelt... Der Kunde recycelt sein Gewissen… der Becher fährt direkt auf die Deponie. Und wenn jemand nachfragt, verschwindet einfach die Webseite dazu. Nachhaltigkeit solved. JE

12:19 |  r24: Geheimakte: Britische Regierung weiß, dass Solarfarmen und Windkraft die Umwelt zerstören

Die britische Regierung hat intern zugegeben, dass der radikale Ausbau von Wind- und Solarparks der Natur massiven Schaden zufügt. Brisante Dokumente belegen, dass für die fanatische „Net Zero“-Agenda bewusst Biodiversität, historische Landschaften und sogar wertvolle Agrarflächen geopfert werden. Trotz dieser fatalen Folgen peitscht Klimaminister Ed Miliband seine Mega-Projekte rücksichtslos und über die Köpfe der Bürger hinweg durch.

Seit Jahren wird vor den negativen Auswirkungen des hemmungslosen Ausbaus von Windfarmen und Solarparks gewarnt. Doch nach außen hin hat die Politik solche Fakten stets relativiert. Während nun die Bürger für den Pseudo-Klimaschutz in die Mangel genommen werden, zerstören die angeblich „grünen“ Vorzeigeprojekte genau das, was sie vorgeben zu schützen. Eine durch die britische Mail on Sunday erzwungene Aktenfreigabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz legt nun die geheimen Eingeständnisse der Labour-Regierung schonungslos offen.

Hauptsache der Bürger trennt brav seinen Biomüll… während ganze Landstriche für die neue Klimaindustrie geopfert werden. JE

09:57 | MDR: El Niño im Anmarsch: Was heißt das für uns?

Wenn El Niño (dt. der Junge) kommt, dann sorgen sich die Fischer an der Peruanischen Pazifikküste um ihren Fang, weil das Meer vor der Küste ungewöhnlich warm wird. Und weil das meist um die Weihnachtszeit passiert, haben sie das Phänomen nach dem Christkind benannt, so die Legende. Und in diesem Jahr dürfte der Junge wieder wenig beliebte Geschenke bringen: Aber kommt es tatsächlich zu einem Super-El Niño, wie manche Medien behaupten? Und was bedeutet das für uns in Mitteldeutschland?

Ein warmer Pazifik reicht inzwischen und weltweit geraten Ernten, Lieferketten und Preise ins Wanken.Aber keine Sorge, Europa bekämpft parallel tapfer weiter das Weltklima mit Papierstrohhalmen, CO₂-Abgaben und Deckeln, die an Plastikflaschen festhängen. Das wird El Niño sicher beeindrucken. JE

21.05.2026

17:18 |  r24: Wachsender Berg an grünem Sondermüll: Wohin mit Millionen Tonnen Windrad-Schrott?

Die Windindustrie produziert durch ausgediente RotorbDie Windindustrie produziert durch ausgediente Rotorblätter stetig wachsende Müllberge aus äußerst schwer recycelbaren Verbundstoffen. Während Regierungen die Energiewende als nachhaltiges Erfolgsprojekt preisen, landen zehntausende Tonnen dieses Sondermülls in industriellen Zementöfen oder werden in das Ausland exportiert. Die angeblich saubere Technologie entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als materialintensive Abfallindustrie, für die bis heute keine echten und lukrativen Recyclinglösungen existieren.lätter stetig wachsende Müllberge aus äußerst schwer recycelbaren Verbundstoffen. Während Regierungen die Energiewende als nachhaltiges Erfolgsprojekt preisen, landen zehntausende Tonnen dieses Sondermülls in industriellen Zementöfen oder werden in das Ausland exportiert. Die angeblich saubere Technologie entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als materialintensive Abfallindustrie, für die bis heute keine echten und lukrativen Recyclinglösungen existieren.

Kommentar des Einsenders
Typisch für die linken Vögel und sogenannten Ökos - ...nur eine Seite der Medaille zu sehen, der gesamte Zyklus wird für kurzfristige "Erfolge" ausgeblendet! ...und auch bei den PV-/Solar-Feldern gibt es keine vernünftigen Praktiken zur Recyclierbarkeit... Weg mit dem Schmarren, Wasserkraft konsequent ausbauen und wenn schon Wind, weshalb nicht mit hochmodernen, effizienten Anlagen, wie sie bereits längst in China und anderorts im Einsatz sind...? Es gibt gute Alternativen zu den gigantischen ineffizienten Flatterstrom-Reichskraftmühlen!

Dir wird der Plastikstrohhalm verboten und durch den PFAS Halm ersetzt… während gleichzeitig tausende Tonnen Windrad-Sondermüll in Zementöfen verbrannt werden.

Doch das heißt natürlich nicht Müllverbrennung…
sondern „thermische Verwertung“. Klingt gleich viel klimafreundlicher.

Denn die Energiewende: ist wirklich beeindruckend:
Aus Erdöl macht man Plastik.
Aus Plastik macht man Windräder.
Und aus Windrädern macht man Sondermüll. JE

14:29 | eXX: Neuer UNO-Hammer: Wer bei Klimapolitik nicht mitmacht, dem drohen Klagen & Kosten

Die UNO stimmt heute über eine brisante Klima-Resolution ab – mit Folgen für Staaten, Bürger und Betriebe. Wer beim Ausstieg aus fossilen Energien nicht mitzieht, könnte künftig mit Klagen und Kosten unter Druck geraten. Kritiker warnen vor Reparationsforderungen und neuen Pflichten einer internationalen Klima-Justiz. Die Klima-Welt blickt nach New York. Die UN-Generalversammlung stimmt über eine Resolution ab, die harmlos klingt – aber gewaltigen Sprengstoff enthält.

Es geht um das Klima-Gutachten des Internationalen Gerichtshofs, das formal nicht bindend ist. Doch die neue Resolution soll es nun politisch aufladen, damit es konkrete Folgen für jene hat, die es mit der Klima-Schonung nicht so ernst nehmen. Kritiker warnen: Aus Klimaschutz könnte damit Schritt für Schritt Klima-Recht werden. Aus politischen Zielen könnten internationale Pflichten werden. Wer die Klimavorgaben verfehlt, dem drohen künftig neue Klagen und Zahlungen.

Kommentar des Einsenders
Die Verzweiflung ist mittlerweile zum Riechen. Die unsägliche WHO verfängt sich im Tagestakt mit hanebüchenen Aktionen, einen Gesundheitsnotstand vom Zaun zu brechen, um ihre Spritzmittel in die Arme zu bekommen, spannt die letzten Politnarren a la Lauterbach&Co noch vor, um für den "Klimanotstand" zu werben, obwohl das IPCC als "Fachgremium" bereits gefallen ist, und nun kommt auch noch die UN um die Ecke mit den narratierten Forderungen, um Gelder für "Tote Pferde" zu lukrieren...!? Die Tiefstaatler in Panik, IHRE Demokratie und Pfründe in Gefahr, Lug&Trug aufgedeckt... Die Unsäglichen sind mittlerweile nackt, und sie wissen es.

Die UNO baut gerade den weltgrößten Gerichtssaal für CO₂-Sünden… morgen klagt dann vielleicht irgend ein Inselstaat im Südpazifik gegen den Installateur aus Wels wegen seiner Gastherme von 2007...

Und während Europa sich mit Klimaabgaben, Verboten und historischer Verantwortung selber filetiert, fliegen China, Indien und der halbe Rest der Welt lachend mit Kohlebaggern durchs Bild....
Das Schärfste daran... Gewählt hat den ganzen Zirkus natürlich niemand. Aber zahlen darfst du trotzdem.

Ist jetzt ganz normal dass Aktivisten, NGOs und internationale Funktionäre mehr Macht über dein Leben bekommen als dein eigenes Parlament. JE

20.05.2026

14:37 |  tkp: CO₂ als Super-Dünger: Studien aus Indien, USA und Amazonas beweisen Boom der Pflanzenwelt

Seit Jahren wird uns von Politik, Medien und den sogenannten „Experten“ mit einer Einseitigkeit sondergleichen das CO₂ als das ultimative Übel verkauft. Es sei das Gas, das unseren Planeten in den Untergang treibe, die Ursache für jedes Extremwetter und der Grund, warum wir unser gesamtes Leben, unsere Industrie und unsere Ernährung umkrempeln müssten.

Doch während in den Talkshows der Untergang gepredigt wird, zeigen handfeste wissenschaftliche Daten aus der realen Welt ein völlig anderes Bild: CO₂ ist kein Gift, sondern der wichtigste Grundbaustein für das Leben auf der Erde. CO₂ wirkt als natürlicher Dünger und treibt das Grün der Erde massiv voran. Drei aktuelle, unabhängige Studien aus Indien, den USA und dem Amazonas bestätigen eindrucksvoll, was Skeptiker schon lange sagen: Die CO₂-Befruchtung (CO₂ Fertilization Effect, CFE) ist real, messbar und bringt enorme Vorteile für Vegetation, Ernteerträge und Waldwachstum. Die Alarmisten schweigen dazu lieber – denn das passt nicht in das Weltuntergangs-Narrativ von Lauterbach, Leyen, Guterres und Co.

CO₂ war früher einfach Pflanzennahrung. Heute wird es behandelt wie radioaktives Teufelsgas... Während Satelliten seit Jahren zeigen, dass die Erde immer grüner wird, erklärt dir irgendein Talkshow-Priester trotzdem, warum du weniger heizen, weniger essen und am besten gar nicht leben sollst. Der Wald wächst, die Ernten steigen, die Pflanzen feiern offenbar völlig rücksichtslos ihre Klima-Party. Aber Hauptsache der Bürger zahlt noch ein paar neue Steuern zur Rettung des Planeten. JE

12:06 | Tichy:  Die Klimakatastrophen-Lüge muss nicht „unverzüglich rückgängig gemacht werden“

Wo Frau Merkel politisch-kulturell geprägt wurde, war es wie in der Sowjetunion und anderen sozialistischen und autoritären Staaten selbstredend, Regeln werden nur angewandt, wo und wie es den Sowjets passt: gegen die „ Falschen“ und niemals gegen die „Richtigen“.

Auszug:  
Da das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) der United Nations sein Klimakatastrophenszenario RCP8.5 jetzt als „unplausibel“ gestrichen hat, erwarten viele Gutgläubige von Regierungen, Parlamenten und Gerichten, jene Politik, Gesetze und Urteile aufzuheben, die auf dem Katastrophenszenario gründen.

Das Aus von RCP8.5 kümmert Rotgrün nicht

Das wird nicht geschehen, weil Regeln nur anzuwenden, wo es den Sowjets passt, inzwischen auch in „Demokratien“ heimlich, still und leise – unausgesprochen und unauffällig – Rechtswirklichkeit geworden ist. In der Bundesrepublik Deutschland und fast überall in Westeuropa. Wenn es dazwischen immer mal wieder Ankläger und Gerichte gibt – wie eben in Spanien – sind das die Ausnahmen, welche die Regel bestätigen.

 

18.05.2026

08:10 | oe24:  Alte Bauernregel: Das bedeutet das verregnete Wochenende für den Sommer

Ein alter Wetterglaube rückt am vergangenen Wochenende in den Mittelpunkt: Die traditionelle Bauernregel verbindet den Tag des heiligen Nepomuk (16. Mai) direkt mit den Aussichten für die aktuelle Jahreszeit. Darum war der regen gut für schöne Aussichten.

Ein altes Klimamodell ohne Experten und Hochrechungen.  TS 

17.05.2026

17:36 | apollo: Der IPCC-Bericht und das Verfassungsgericht: Jetzt muss das „Klimaurteil“ von 2021 neu aufgerollt werden

Es war eine Zäsur in kaum vergleichbarem Ausmaß: 2021 beschloss das Bundesverfassungsgericht in seinem sogenannten „Klimaurteil“, wegweisende und bisher ungekannte Maßstäbe anzulegen, wenn es um Grundrechte und Klimaschutz geht. Erstmals definierte Karlsruhe Klimaschutz nicht nur als politisches Staatsziel, sondern als Frage grundrechtlicher Freiheit über die Zeit hinweg.

Um die Grundrechte zukünftiger Generationen zu schützen, sei aktiver Klimaschutz in der Gegenwart notwendig, argumentierte das Gericht: Betreibe der Staat heute keinen Klimaschutz, verletze er die Grundrechte der Generation von morgen. Das Bundesverfassungsgericht verband dabei auch Artikel 20a des Grundgesetzes, der den Staat zum Schutz der „natürlichen Lebensgrundlagen“ verpflichtet, mit dem Pariser Klimaziel und mit dem Gedanken eines begrenzten CO₂-Budgets. Auch das war eine juristische Neuheit in Deutschland.

Kommentar des Einsenders
Urteile müssen zwingend juristisch neu beurteilt werden. Wissenschaftliche Grundlagen - wie bei all den narratierten Irrsinnigkeiten der letzten Jahrzehnte - gibt es nicht, außer normative und missinterpretierte Auftragsarbeiten wie bei C u.ä., der CO2-Hoax gehört eingestellt/geschliffen und zu unrechtmäßiig abgedrückte Gelder der Steuerzahlerdeppen in Billionenhöhe an die Staaten (Bürger) zurück überwiesen.

17:37 | Leserkommentar
Klimakatastrophe abgesagt? Der Weltklimarat zieht seine Warnungen für die Zukunft teilweise zurück. Vor allem die massiven Bedrohungsszenarien, die die Welt im Chaos voraussahen, seien nicht mehr haltbar. Doch auf diesen Prognosen fußte die Gerichtsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die die Politik zu mehr sogenanntem Klimaschutz zwingt.

 

11:17 | r24:  Klimawahn am Ende: BP stoppt unrentable CO₂-Milliardenprojekte

Der Energiekonzern BP steigt aus britischen Milliarden-Klimawahnprojekten aus. Unter dem Druck extrem steigender Kosten beendet der Ölriese das völlig unrentable Projekt zur CO₂-Speicherung unter der Nordsee. Für die britische Regierung entpuppt sich der Weg der Dekarbonisierung zunehmend als unbezahlbares Luftschloss.

Jahrelang pries die britische Regierung das geplante CCS-Kraftwerk (die Abkürzung steht für Carbon Capture and Storage) „Net Zero Teesside“ und die sogenannte „Northern Endurance Partnership“ als Weg in eine „Netto-Null-Zukunft“ an. Ziel dieses Projektes ist es demnach, das beim Verbrennungsprozess entstehende Kohlendioxid mit enormem Aufwand aufzufangen und über ein sündhaft teures Pipelinenetz endlos tief unter der Nordsee zu „vergraben“. Doch dieses technologiefremde Wunschdenken scheitert laut dem britischen Guardian nun, denn die Kosten explodieren zusehends in unfinanzierbare Höhen.

Kommentar des Einsenders
Ideologie und Idiotie fressen Hirn, kosten den Steuerdeppen Unsummen (vgl. Autoindustrie, Windkraft u.ä.), damit man am Ende feststellt, es ist "unrentabel"...!? Wie wäre es nach Jahrzehnten der Unvernunft, wieder seriöse Rentabilitätsrechnungen anzustellen, die nicht voller Ideologie triefen und von Absurditäten geschwängert sind...!? Ach ja, da bräuchte es wieder Menschen mit Hirn und Verstand...

Am Ende bleibt vom großen Klima-Wunderprojekt nur ein sehr teures Loch unter der Nordsee übrig. JE

17:39 | Leserkommentar 
der Klimawahn muss von einer anderen Seite betrachtet werden, mit der Frage, wer ist der Gewinner? die Milliardenprojekte im
Klima-bereich, ist das Thema nur Mittel zum Zweck! Der Zweck ist durchaus vielfältig, wie etwa Wirtschaftswachstum etc. . Der Hauptzweck ist aber die Geldmengenausweitung, weil gleich Kredit und damit zwei Dinge erfüllt werden: a, die Großbanken (aber auch Großkonzerne), verdienen daran sich dumm und dämlich! Und b, wiederum die Großbanken, weil mit der Klima-angst das Geld der Bürger leichter herausgequetscht werden kann!

Mit diesen Vorgang wird der GreatRest beschleunigt. Dabei wird der Bürger schneller ärmer und die Großbanken und Großkonzerne sehr viel schneller so reich, dass sie die Alleinherrschaft bald dierekt übernehmen werden. Das Schuldgeldsystem ist genau die Voraussetzung für diese entdemokratisierende Entwicklung. Der Bürger wird massenhaft Arm
und Sklave werden.

17:40 | Leserkommentar
Unrentabel war es nur für den Steuerzahler. Für "die Richtigen" wirds schon rentabel gewesen sein.

12.05.2026

17:42 | tichy: Der Brummton ist amtlich: Windräder müssen wegen Lärm ausgebremst werden

Windräder sind keine stillen Landschaftsmöbel. Sie sind gigantische Industrieanlagen mit Rotoren von enormer Spannweite, Getrieben, Generatoren, aerodynamischen Lastwechseln, und sie stehen heute immer häufiger nicht in menschenleerer Weite, sondern über Dörfern, Tälern und Wohnhäusern. In Baiereck im Kreis Göppingen in Baden-Württemberg ist nun amtlich festgestellt worden, was Anwohner seit Monaten berichten: Bei bestimmten Windlagen entsteht ein störender Ton. Kein eingebildetes Unbehagen, kein „Akzeptanzproblem“, sondern ein messbares Geräuschphänomen. Meist sollen die Anwohner zu professionellen Quenglern erklärt und damit abgespeist werden.

Doch jetzt müssen die Windräder am „Windpark“ Königseiche oberhalb von Uhingen-Baiereck teilweise abgeschaltet werden, gefordert wird sogar deren Aus. Sie verursachen zu viel Lärm. Aus ursprünglichen Anwohnerprotesten ist ein behördlich belegter Immissionsfall geworden.

Kommentar des Einsenders
Na da schau her - plötzlich scheint die Physik wieder zur Geltung zu kommen...!? Schall - Infraschall - tiefe Frequenzen, die als Beeinträchtigung wahrgenommen werden, sind auf einmal messbar ...!? Von den restlichen ökologisch/ökonomischen Schäden mal gänzlich abgesehen, die diese unsinnigen vorindustriellen Betonmonster für ein paar Mwh/a anrichten, außer kurzfristige Profite für Betreiber und Kommunen...!? In Stahlbeton gegossene Idiotie eines einstigen Weltwirtschaftsmotors, mit gesprengten A-Anlagen, gefluteten Bergbaugruben als Reserve und grün linker Wirtschafts- und Standortpolitik auf Höhlenniveau - und nun müssen auch noch die Reichskraftmühlen partiell abgeschaltet werden...!? 3 Perioden Merkel, eine Ampel + Groko, und das einstig mächtige Deutschland läutet sein Totenglöckerl! Bravo.

Keine Sorge: Die Lösung der Energiewende ist natürlich ganz einfach. Man baut Windräder einfach nur noch dort hin, wo keine Menschen, Tiere oder Landschaften mehr stören. JE

10.05.2026

19:35 | OC: Bis zu 55 000 Klimastudien falsch? - RCP 8.5 Klimamodell wurde zurückgezogen

 

Kommentar des Einsenders
Ihr habt es vlt. schon mitbekommen das Klimamodell RCP 8,5 der IPCC ist offiziell „tot“ um nicht zu sagen die Daten waren gefälscht. 
Genau genommen sind jetzt jene Studien und Arbeiten und wir reden hier von ca. 55.000 ab hinfällig, da sich diese auf den RCP 8,5 stützen! 
Interessant wäre jetzt was die Politik machen will mit ihrer CO² Steuern, etc. denn diese sind somit auch hinfällig, bzw. waren nie rechtens!!!

Stefan hat vor ein paar Wochen auch den Endbericht zum Stromausfall in Spanien auseinandergenommen, dieses Video findet 
ihr ebenfalls auf seinem Kanal. Die erneuerbaren Energien waren übrigens der Hauptverursacher!

09.05.2026

15:32 | ZH: UN-Klimagremium räumt stillschweigend ein, dass seine Untergangsszenarien „unplausibel“ waren.

Der IPCC hat eine neue Generation von Klimaszenarien veröffentlicht – und im Kleingedruckten findet sich ein bemerkenswertes Eingeständnis: Die extremen Erwärmungspfade, die jahrzehntelang die Klimaforschung, die Politik und die Medienberichterstattung dominierten, waren nie wirklich plausibel . Es dauerte eine Weile, bis dies bemerkt wurde, da fast niemand in den Mainstream-Medien darüber berichtete.

„Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) hat soeben die nächste Generation von Klimaszenarien veröffentlicht“, der Wissenschaftspolitikanalyst Roger Pielke Jr. schrieb und nannte es eine „große Neuigkeit“, da damit „die extremsten Szenarien, die die Klimaforschung über weite Strecken der letzten Jahrzehnte dominiert haben, eliminiert wurden“.

Kommentar des Einsenders
"Die Schlussfolgerung war eindeutig: „Das IPCC und die breitere Forschungsgemeinschaft haben nun eingeräumt, dass die Szenarien, die in den letzten zwei Bewertungszyklen des IPCC die Klimaforschung, Bewertung und Politik dominiert haben, unplausibel sind. Sie beschreiben unmögliche Zukünfte.“

Diese „unmöglichen Zukünfte“ bildeten über mehr als ein Jahrzehnt das Rückgrat apokalyptischer Klimakommunikation – schmelzende Polkappen, überflutete Küsten, Massenaussterben, weitverbreitete Ernteausfälle und globaler Hunger, stets unmittelbar bevorstehend und stets als Begründung für sofortige, wirtschaftsumwälzende Maßnahmen zur Abwendung einer Katastrophe, die sich nun als näher an Science-Fiction denn an realistische Projektion einordnen lässt." ..."Wie Chris Morrison vom Daily Sceptic anmerkt:

Es kann nicht genug betont werden, wie wichtig diese Feststellung der Unplausibilität ist. Sie bedeutet, dass nahezu jede alarmistische Klimaschlagzeile und Geschichte der Mainstream-Medien der letzten 15 Jahre wertlos ist. Sie erklärt auch, warum eine wachsende Gruppe skeptischer Kommentatoren das politische Konzept der „feststehenden“ Wissenschaft abgelehnt und umfangreiche Gegenanalysen betrieben hat. Mit minimalem investigativem Skeptizismus lassen sich viele dieser Geschichten als Beleidigung der durchschnittlichen menschlichen Intelligenz erkennen. ..."

Nochmals für alle zum Mitschreiben, die der Märchenerzählung immer noch anhängen - das Tun der sogen. "Klimawissenschaft", des IPCC-, deren Ergebnisse werden als unplausibel und als wertlos klassifiziert! Ein erneuter Hoax (zugunsten von Investmentbankern, Hedgefonds-Managern, Entitäten u.a.), der die Steuerdeppen Milliarden/Billionen gekostet hat, die Apologeten aus Politik, MSM, "Wissenschaft" u.a. die Lüge straft; und mittlerweile steht es für schwurbelnden Aluhutträger - neulich auch als "heterodoxe Extremisten" gescholten, 296:1 in der Beweisführung... - das nächste narratierte Kartenhaus ist zusammengebrochen. Es ist keine Wissenschaft, sondern normativer pr-beladener Voodoo-Zauber auf Grundlage von Computersimulationen - wie bei C u.a. und entbiert jedweder Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens/Publizierens...! Ihr Ziel, den menschgemachten Klimawandel zu begründen, ist gescheitert. Ps: WIR Bürger möchten UNSER Geld zurück!

07.05.2026

17:10 |  expose: Der IPCC wird seinen Bericht nicht rechtzeitig zur COP33 fertigstellen – eine Schande.

Der siebte Sachstandsbericht (AR7) des Intergovernmental Panel on Climate Change steckt wegen Streitigkeiten zwischen Mitgliedsstaaten hinter dem Zeitplan fest. Angeführt wird der Widerstand von einer Gruppe um Saudi-Arabien, Russland, China, Indien und Kenia. Eigentlich sollte AR7 rechtzeitig für den zweiten globalen Bestandsabgleich der United Nations zu den Treibhausgasemissionen fertiggestellt werden, der auf der COP33 im Jahr 2028 abgeschlossen werden soll. Nun wurde der Bericht jedoch auf Ende 2029 verschoben, wobei selbst dieser Termin unsicher ist.

Das United Nations Environment Programme (UNEP) warnt bereits, dass der IPCC-Treuhandfonds aufgebraucht sein könnte, bevor der Bericht überhaupt fertiggestellt wird. Der slowakische Klimawissenschaftler Jozef Pecho bezeichnet dies als eine „Zeitlupen-Erosion der Institution“. Seiner Ansicht nach gefährdet die Verzögerung die Fähigkeit der „Wissenschaft“, politische Entscheidungsprozesse und Rechenschaftspflicht in Europa hinsichtlich der angeblich bevorstehenden Klimakatastrophe zu beeinflussen. Pecho stützt seine Arbeit zu europäischen Klimaauswirkungen auf IPCC-Berichte und betrachtet die Verzögerung daher als direkten Angriff auf sein gesamtes Fachgebiet.

Kommentar des Einsenders
"UNEP warns that the IPCC trust fund may run out before AR7 is finished. Slovak climate alarmist scientist propagandist Jozef Pecho describes this as a “slow-motion erosion of the institution.”

Slow-motion-Niedergang für diese unsägliche vertrottelte Veranstaltung mit laufender 10-Jahreszielsetzung zur Steuergeldverbrennung und G'schichtl-Erzählung für die vollverstrahlten Alles-Gläubige! Ziel2010/20/30/40/50 - Bloomberg, Tom Steyer, Gates, Soros, Al Gore und die linken Vögel zogen die Show auf, Billionen Dollars "versenkt"/verschoben zu den Philanthropen/Hedgefonds/Wallstreet, Goldman u.a. und dem "Klima" ist's völlig wurscht! "Grüner" Faschismus pur! Die Steuerdeppen müßten längst diesem Hütchenspiel die Stecker ziehen und die Milliarden/Billionen zurückfordern! Hochverrat und jahrzehntelange bösartige Lüge auf Kosten der Bürger zugunsten einer hochkriminellen Finanzelite! ..und den Pensionisten, Jungen, Arbeitern u.a. nimmt man ihr Erspartes, Einkommen weg...!?

Die Klimasekte hadert mit sich selbst. Köstlich. JE

 

11:45 | expose: Das Einbringen von Chemikalien in die Atmosphäre ist billig und einfach.

Im Jahr 2010 hielt David Keith auf einer Veranstaltung für Wissenschaftler einen Vortrag über die Einleitung von Chemikalien in die Atmosphäre zur Abschwächung des „Klimawandels“. Das Einbringen von Chemikalien oder Partikeln in die Atmosphäre aus Flugzeugen wird umgangssprachlich als Chemtrails bezeichnet. Wie Keiths Vortrag zeigt, ist das Management der Sonneneinstrahlung, zu dem auch Chemtrails gehören, keine „Verschwörungstheorie“, sondern eine Verschwörung.

David Keith ist ein prominenter Physiker und Klimaforscher, derzeit Professor für Geophysikalische Wissenschaften an der Universität von Chicago (nachdem er 2023 von der Harvard University dorthin wechselte), und ein führender Verfechter der Erforschung und potenziellen Anwendung von Solar-Geoengineering zur Abschwächung des „Klimawandels“.

Die Sonne wird von derselben Kaste gedimmt, die uns erzählt, wir müssten nur genug E-Autos kaufen und auf Fleisch verzichten, dann retten wir das Klima. JE

05.05.2026

10:30 | heute:  Tausende Euro! Club löst Pfand-Ärger mit genialer Idee

Das neue Dosenpfand bringt nicht nur Konsumenten ins Schwitzen, sondern auch die Gastro-Szene. Nach jeder Partynacht bleiben Hunderte Alu-Behälter übrig – die Entsorgung ist harte Arbeit. "Wir müssen immer wieder zum Pfand-Automaten, da stehst du schon drei Stunden und länger dort", sagt Nightlife-Profi Reza-Yasha Afdasta.

Der Spaziergänger:   
Geniale Idee? Wird uns da nicht (wieder) ein Bär aufgebunden, um den Pfandschabernack toll aussehen zu lassen? Fragen über Fragen:

- Trägt den Pfand wirklich er (der Unternehmer) oder haut er ihn dem Gast drauf? Dann spendet nicht der Night-Life-Profi, sondern die Gäste.

- Tausende Euro kommen zusammen? Na, dann wird es sich doch wohl auszahlen, einen oder mehrere Mitarbeiter vorübergehend mit dem Zurückbringen der „tausenden Euros“ zu beauftragen.

- Wieso hat er für seine Lokale nicht ein passendes Rücknahmesystem mit seinen Lieferanten ausgemacht? Pfandflaschen werden doch normalerweise in der Gastro wieder abgeholt. Wird die Dosenware eventuell „privat“ verkauft?

- Könnte er mit der wertvollen Abfallware nicht direkt jemandem helfen oder einfach nur eine Freude bereiten? Er braucht in seinem Gretzel nur ein bisschen herumerzählen, dass man sich dann und dann hier Pfandware abholen kann, sozusagen „zur freien Mitnahme“ (mit Hinweisschild). Denke, dass genug Hilfsbedürftige oder Kinder oder Jugendlich oder gar der Eine oder Andere seiner eigenen Mitarbeiter die Dosen holen wird. Tolles Taschengeld! Warum einer (doch recht umstrittenen!) Caritas in den Rachen stopfen? Ach ja, dann kommts nicht in die Zeitung oder zumindest nicht so prominent.

Übrigens, ein bissl Nostalgie: Kann sich noch jemand erinnern, als das Wort Pfand in Ö kaum üblich war? Der Pfand war der Einsatz, der Pfandbon der Flaschenzettel. Aber bitte,… heute überreicht die Kassiererin beim Billa („der“ Billa) unter Umständen auch den Kassenbon und nicht die Rechnung. ;-)

04.05.2026

17:50 | tichy:  IPCC streicht Klima-Katastrophenszenario: Die große Alarmmaschine verliert ihr Lieblingsinstrument

Der Weltklimarat der Vereinten Nationen nimmt der Klimapolitik eine ihrer beliebtesten Drohkulissen weg. Das Extrembild einer Erderwärmung um vier bis sechs Grad Celsius bis zum Jahr 2100 soll im nächsten IPCC-Bericht verschwinden. Ausgerechnet jene Prognose, mit der über Jahre Angst erzeugt, Politik begründet, Gerichte beschäftigt und Medienseiten gefüllt wurden, gilt nun nicht mehr als brauchbare Leitannahme für dieses Jahrhundert.

Damit fällt noch nicht die Klimadebatte in sich zusammen. Aber ein sehr beträchtlicher Teil ihrer dramatischsten Kulisse bekommt schwere Risse. Der neue obere Rand der IPCC-Szenarien liegt bei etwa 3,5 Grad Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter. Das bleibt hoch. Es bleibt folgenreich. Doch es ist politisch etwas völlig anderes als jene vier bis sechs Grad, die in Schlagzeilen, Gutachten und Klageschriften wie ein amtliches Weltuntergangssiegel verwendet wurden.

Die Alarmglocke wird leiser gedreht und der kleine Mann darf weiter zahlen für die alte Panik. JE

03.05.2026

16:49 | UM:  Noch immer zu viel Dreck in der europäischen Luft

Die Luftqualität in Europa hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zwar spürbar verbessert – doch Entwarnung ist noch lange nicht angesagt. Ein aktueller Bericht der Europäische Umweltagentur (EEA) zeigt, dass die Luftverschmutzung vielerorts weiterhin über den empfohlenen Grenzwerten liegt und damit ein ernstes Gesundheitsrisiko für Millionen Menschen darstellt. Laut der EEA liegt an etwa jeder fünften Messstation in Europa die Luftverschmutzung noch immer über den geltenden EU-Richtlinien. Besonders problematisch bleiben Feinstaub sowie gesundheitsschädliche Gase wie bodennahes Ozon.

Zwar hebt die Agentur hervor, dass die Belastung insgesamt seit rund 20 Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Dennoch zeigt sich: Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Luftqualität flächendeckend auf ein unbedenkliches Niveau zu bringen. Besonders alarmierend ist eine zentrale Erkenntnis des Berichts: Über 90 Prozent der Europäer sind Luftverschmutzung ausgesetzt, die über den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt.

Kommentar des Einsenders
Schwachsinnige Argumentationen und Ablenkung hierorts, was anderorts längst bekannt ist, woher der Dreck in der Luft stammt...! Das Bild im Artikel zeigt es und selbst die KI gibt mittlerweile schlüssige Antworten zum Thema "Chemtrails". An sonnigen Tagen ein Blick gen Himmel, alles zugesprüht mit Chemikalien, enorme Streifenbildungen, milchige Wolkenformationen und gute Unterscheidbarkeit von "normalen" Fliegern und Dreckschleudern...! Seit Jahrzehnten bekannte Methoden - ...das könnte die EU doch mal ansprechen...!?

Jeder Atemzug, jede Heizung, jedes Auto, alles lässt sich damit melken.. .Klassische grüne Prioritätensetzung: Hauptsache, die richtige Sau wird durchs Dorf getrieben. JE

02.05.2026

18:42 | UCN:  Vom Hitzeschock zur Eiszeit-Angst – Al Gore warnt jetzt vor Kälte….ja wirklich

Der frühere US-Vizepräsident Al Gore steht seit Jahrzehnten wie kaum ein anderer für die Warnung vor der globalen Erwärmung. Nun jedoch sorgt eine neue Aussage für Irritation: Plötzlich ist von Abkühlung, von gestörten Meeresströmungen und sogar von möglichen Kältephasen die Rede. Was wie ein radikaler Kurswechsel klingt, ist in Wirklichkeit ein rhetorischer Spagat – und wirft eine zentrale Frage auf: Wird hier ein wissenschaftliches Modell erklärt oder ein Narrativ angepasst?
Wenn sich Prognosen drehen – und die Botschaft gleich bleibt

Der neue Fokus liegt auf dem Golfstrom-System (AMOC). Die These:
Schmelzendes Eis könne die Strömung schwächen – mit der Folge, dass Europa deutlich kälter wird.

Das Entscheidende dabei:
Die Grundbotschaft ändert sich nicht.

Egal ob Hitze oder Kälte – das Ergebnis bleibt immer gleich:

Krise
Handlungsdruck
politische Maßnahmen

Kritiker sehen darin ein Muster: Wenn eine Prognose an Überzeugungskraft verliert, wird sie durch eine neue ergänzt – ohne das Gesamtbild infrage zu stellen.

Kommentar des Einsenders
Die "Wissenschaftler" haben es sich anders überlegt. Es kommt die Klima-Abkühlung direkt auf uns zu! Wir sollten uns warm anziehen...

Egal ob Hitzetod oder neue Eiszeit: Die Lösung bleibt immer dieselbe, mehr Steuern, mehr Verbote, mehr Geld in den grünen Apparat. Das Narrativ passt sich an wie ein Chamäleon, nur die Kasse klingelt weiter. Gore & Co. kassieren seit 30 Jahren für jede neue Schreckensgeschichte. Das ist die Klassische Klima-Industrie: Die Bedrohung muss leben, die Richtung ist völlig Wurst. JE

30.04.2026

11:45 | TP:  Haie auf Koks – und wir sind schuld

Forscher finden Drogen und Medikamente im Blut von Karibik-Haien. Die Ursache zeigt, wie stark wir die Ozeane bereits belasten. Kokain, Koffein und Schmerzmittel – diese Stoffe fand ein internationales Forscherteam kürzlich im Blut von Haien in der Karibik. Für ihre Studie, die sie nahe der abgelegenen Insel Eleuthera auf den Bahamas durchführten, untersuchten sie Blutproben von 85 Haien – darunter Karibische Riffhaie, Atlantische Ammenhaie sowie Zitronenhaie – auf psychoaktive Chemikalien. Bei 28 der Tiere wurden Drogen in unterschiedlichen Konzentrationen nachgewiesen, wobei Koffein am häufigsten vorkam. Fernder fanden die Forscher das Schmerzmittel Acetaminophen (enthalten in Paracetamol) und Diclofenac.

Zwei der Haie wiesen zudem Spuren von Kokain auf. Die Haie könnten ins Wasser gefallene Kokainpäckchen angeknabbert haben, vermutet Natascha Wosnick von der Bundesuniversität Paraná in Brasilien. Sie beißen Dinge an, um sie zu untersuchen und kommen dabei in Kontakt mit Drogen, so die Biologin.

Nächster Level: Haie mit Kater, die morgens um 11 Uhr schon den nächsten Gin Tonic brauchen. Wir haben die Ozeane nicht nur verschmutzt, wir haben sie zur Afterparty gemacht. JE

28.04.2026

14:41 | tkp: Wettermanipulation in Westasien: Wieder Regen dank Zerstörung der „Wetter-Waffe“ der USA/Israel?

Während des laufenden Irankriegs kursiert seit Tagen eine brisante These in sozialen Medien: Starke Regenfälle in Westasien, die Dämme in der Türkei, im Iran und Irak füllen und die Flüsse Tigris und Euphrat nach jahrelanger Dürre wieder zum Strömen bringen, sollen nicht natürlichen Ursprungs sein. Sondern die Folge der Zerstörung der US-Radaranlagen bzw. eines angeblichen US-israelischen Wettermanipulationssystems in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

Die Auslöser für diese Diskussion: Ein viraler X-Post von @sarahArdogn, ein Artikel auf Kompas, ein Substack Artikel, The Economic Times und weitere Postings in sozialen Medien. Bei @sarahArdogn heißt es wörtlich (übersetzt aus dem Arabischen): „Ein amerikanischer Wetterexperte sagt, dass die Regenfälle, die einige Länder des Nahen Ostens erleben, und die Füllung der Dämme sowie der Fluss von Flüssen wie Tigris und Euphrat und Dämmen im Iran und der Türkei, die jahrelang unter Dürre litten, nun voll sind, und die Regenfälle in den zentralen und östlichen Regionen des Königreichs [Saudi-Arabien] auf die Zerstörung des HAARP-Projekts für künstliche Regenproduktion in den Emiraten zurückzuführen sind.“ Der Post enthält ein Video, das ein mobiles Gerät in einer verschneiten Landschaft zeigt, das eine massive Wolke oder Rauchfahne in den Himmel bläst – KI generiert oder sonstwie wenig aussagekräftig, aber wohl kein Gerät für Wettermanipulation einer riesigen Region wie Westasien.

Wenn jemand den Himmel kontrollieren kann, dann tut er es... Und die offizielle Erklärung „natürlicher Western Disturbance“ klingt gerade verdächtig nach „die Hunde haben den Einbrecher nicht gehört“ JE

17:23 | Die Eule  
Werter JE, nur der oberste Meister kontrolliert den Himmel und nicht die Freunde aus dem Westen. Dies hat doch bereits Noah während der Sintflut erfahren. Zu jener Zeit war der oberste Meister mit den Menschen wohl ziemlich unzufrieden und wollte sie deshalb mit einer Flut in den Orkus spülen. Natürlich hätte er auch jetzt wieder gute Gründe mit einer Spülung zu beginnen, doch jene klimatischen Auffälligkeiten sind eben immer Vorboten einer deutlichen Klimaänderung. Blickt man in dem voll durchgrünten Stuttgart auf die Klimakurve, so stellt man  auch da fest, dass die Temperatur sich weiter unterhalb des Mittels bewegt, All dies deutet eben doch auf das beginnende Gleissbergminimum, dass sich dieses Mal mit einem weiteren Minimum koppeln wird.. 

24.04.2026

12:13 | r24:  Bundeswehr-Dossier zu Geo-Engineering: Als das Wetter noch der wahre Feind war.

Bevor der „böse Russe“ zum Staatsfeind Nummer eins erklärt wurde, hatte die deutsche Bundeswehr ein ganz anderes Problem im Visier. Das Wetter, pardon „Das Klima™“ und dessen Wandel. Im November 2012 veröffentlichte das Planungsamt der Bundeswehr ein internes Papier mit dem Titel „Geoengineering – Eine sicherheitspolitische Perspektive“. Darin analysiert die Armee, wie Staaten oder sogar Privatleute das globale Klima technisch manipulieren könnten und warum genau das zur Gefahr werden könnte.

Die Autoren des Papiers der deutschen Bundeswehr unterscheiden zwei Ansätze. Carbon Dioxide Removal (CDR) Technologien, die Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen sollen. Sowie Solar Radiation Management (SRM) Methoden, welche die Sonneneinstrahlung reduzieren sollen, etwa durch Aerosole in der Stratosphäre oder das Aufhellen von Wolken. Beide sollen den Klimawandel „abfedern“, wenn die Emissionsreduktion nicht reichen sollte. Beide Ansätze bergen gewaltige Risiken.

Klima-Messiasse mit Allmachtsfantasien sind gefährlicher als jedes CO₂-Molekül JE

18:15 | Leser Kommentar  
Lieber Thomas, liebes Team, dafür, dass wir aktuell in Zeiten des Kerosinmangels leben, kein Geld mehr für Rentner, schulen und Infrastruktur haben, versprüht die Klima-Mafia heute wieder jede Menge "Vitamine" über unseren Köpfen.
Für dieses Verbrechen an der Bevölkerung ist immer noch genug Geld da und von Kerosinmangel ist nichts zu spüren.
Den gibt es wahrscheinlich nur für Normalbürger. Ist eh lustig, dass es ausgerechnet bei der zweithäufigsten Flüssigkeit der Welt (Öl) gerade eine Mangelsituation gibt, die den Ölkonzernen zig Milliarden zusätzlich in die Kassen spült.

 

07:58 | apollo: „Obama Leaders“: Früherer US-Präsident fördert Luisa Neubauer und warnt mit ihr vor „Mutter aller Krisen“

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama will mit seiner Obama Foundation nach eigenen Angaben eine neue Generation von Führungspersönlichkeiten aufbauen. Nun präsentiert er die deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer als Aushängeschild seiner Organisation und lobt sie vor seinem Millionenpublikum. Anlässlich des internationalen Tags der Erde widmete Obama Neubauer einen eigenen Beitrag auf seinen sozialen Kanälen und erklärte, junge Menschen wie sie würden ihm Hoffnung geben. Die 30-Jährige war bereits 2020 Teil des von der Obama Foundation ins Leben gerufenen Programms „Leaders Europe“.

„Luisa Neubauer setzt sich im Kampf gegen den Klimawandel ein und ist kürzlich in die Antarktis gereist“, erklärt Obama und fordert seine Abonnenten dazu auf, sich ihre „unglaubliche Geschichte“ anzusehen. Anschließend übergibt er das Wort an Neubauer, die sich selbst von einem Expeditionsboot aus zu Wort meldet. Als Absolventin des „Obama Leaders“-Programms freue sie sich, ihre Geschichte zu teilen.

Kommentar des Einsenders
Die Zuchtprogramme der Kommunisten, um die gehirngewaschenen schreienden Klima-SA-Jünger auf der Straße zu wissen, damit die Milliardenindustrie Steuerumverteilung zugunsten der Enitäten, am Leben erhalten wird. Narratierte Propaganda von allen Seiten - WEF mit dem Zuchtprogramm "Young Global Leader/Shaper", "Obama-Leader", Soros-Leader, "junge Atlantikbrückenbauer" usw... Zeit, diese ideologischen Melkkühe zur Schlachtbank zu führen, und diesen ganzen Klima-Quatsch auf Steuerzahlerkosten zu beenden. "Mutter aller Krisen" ist, wenn die Kommunisten/Sozialisten kein Steuergeld mehr zum Verjuxen bekommen...! Ps: der Hochverräter Obama wird wohl in Bälde seinen höchsten Richter sehen, für all den Wahnsinn, den er und seine linken gesellschaftszerstörenden Apologeten in US u.a.o., anrichteten...!?

Ein Wettbewerb im Heucheln auf Weltklasseniveau...  Perfektes Dream-Team: Der pensionierte Multimillionär und die privilegierte Vielflieger-Wutbürgerin retten gemeinsam den Planeten, natürlich auf unsere Kosten. JE

23.04.2026

09:50 | tkp: Astrophsik prognostiziert Klima-Abkühlung durch reduzierte Sonnenaktivität

Die kommende solare Abkühlung: Wissenschaftliche Prognosen sehen ein „Maunder-ähnliches“ Minimum kommen. Die Sonnenenergie ist die entscheidende Quelle für die Temperatur und das Klima auf den Planeten und damit auch auf unserer Erde. Während der öffentliche Diskurs fast ausschließlich von der Erzählung einer unaufhaltsamen globalen Erwärmung dominiert wird, mehren sich in der astrophysikalischen Forschung die Hinweise auf eine diametral entgegengesetzte Entwicklung: Ein bevorstehendes „Grand Solar Minimum“, das in seiner Intensität an historische Phasen wie das Maunder-Minimum (1640–1720) oder das Dalton-Minimum (1790–1820) anknüpfen könnte.

Das Maunder-Minimum war eine lang anhaltende Phase extrem geringer Sonnenaktivität, in der Sonnenflecken äußerst selten wurden. Den Astro- und Sonnenphysikern sind schon seit langen die Schwankungen der Strahlungsintensität der Sonne bekannt, die das Klima auf der Erde bestimmen. Erkennbar ist das relativ leicht an Hand der Zahl der Sonnenflecken. Die Beobachtungen und Messungen haben ergeben, dass ihre Zahl in einem etwa 11-jährigen Zyklus schwanken, auch bekannt als Schwabe Zyklus. Das ist der zweite entscheidende Einflussfaktor auf das Klima der Erde und aller anderen Planeten neben dem in diesem Artikel diskutierten Veränderungen der Sonne-Erde-Entfernung.

Und die Sonne? Hat offenbar nicht mitbekommen, dass wir hier dringend eine Klimakatastrophe brauchen.. JE

12:20 | Die Eule
Das Maunderminimum ist aber nicht alles, denn dieses Mal kommt das Gleissbergminium dazu, so dass es einen deutlichen Temperaturabschwung geben wird. Diese kommende Kälte wird überhitzte grüne Gemüter ziemlich abkühlen lassen und so helfen, das Restgrün zu beseitigen. Wie alle absterbenden Gewächse, wird dies dann zu braunem Moder zerfallen. Die kommende Kühle ist aber die Chance für frostunempfindliche Spezies und die werden den Abschwung dann nutzten, wieder etwas zu erfinden. Dies wird dann helfen, den kommenden Temperaturaufschwung erfolgreich zu bewältigen.

20.04.2026

18:49 |  tkp: CO2-Messungen im 19. Jahrhundert: Was Chemiker fanden und warum es die Klimaforschung ignoriert

Das moderne Klimanarrativ ruht auf einem wackeligen Fundament: der Annahme, dass die atmosphärische CO2-Konzentration vor der Industrialisierung stabil bei etwa 280 ppm lag und erst durch den Menschen in die Höhe getrieben wurde. Doch wer in die wissenschaftliche Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts blickt, stößt auf eine Realität, die so gar nicht in das Weltbild von IPCC und Co. passen will.

In der aktuellen Klimadebatte wird uns ständig erzählt, die vorindustrielle CO₂-Konzentration in der Atmosphäre habe stabil bei etwa 280 ppm gelegen. Erst durch den Menschen sei sie auf heutige Werte um die 420 ppm gestiegen. Das klingt dramatisch – und passt perfekt zur Narrative der Klimakrise. Doch was sagen die historischen Quellen aus dem 19. Jahrhundert selbst? Chemiker wie der Schweizer Nicolas Théodore de Saussure haben mit den damals besten Methoden gemessen. Und ihre Ergebnisse stehen schwarz auf weiß in den Standardwerken der Zeit: Meyers-Konversationslexikon und Fachliteratur wie dem Handwörterbuch der Chemie. Die Werte? Deutlich höher – und stark schwankend. Kein stabiler „vorindustrieller“ Pegel von 280 ppm.

Kommentar des Einsenders
...schon vor Jahren darüber berichtet - und gut, dass tkp die Story nochmals aufgreift! "Die Wissenschaft" wurden bereits im vorigen Jahrhundert unterminiert und alte wissenschaftliche Erkenntnisse für Partikularinteressen bestimmter Entitäten zurecht gebügelt. Von Generation zu Generation, und mit der/für die jungen Generationen wurden die verdrehten Narrative erneut aufgegriffen, um künstlich politische Änderungen herbeizuführen auf Basis von Pseudoargumenten, die nicht der Realität entsprechen! Bestes Beispiel - die Änderungen medizinischer Standards für die C-PLandemie u.a., zugunsten der Pharmaindustrie u.a...! IPCC, US-Dems, linke Vögel, Al Gore, Rockefeller u.a. haben ihre Narrative gesetzt, Medien/Unis übernahmen den Quatsch "ungeprüft", es geht um wahnsinnig viel Geld, Macht und Kontrolle. Mit "Wissenschaft" hat der ganze Schmarren jedenfalls nichts mehr zu tun! Ps: co2 wird nur dann "giftig", wenn Konzentrationen derart hoch sind, dass Atmen nicht mehr möglich ist - zb früher in Weinkellern aufgrund des Gärprozesses! Alles andere ist Müll - Modelle/Simulationen/bessere Computerspiele ohne jedweden Realitätsanspruch, unwissenschaftlich.

 

12:02 | apnews: Ein starkes Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte die japanische Küste; eine Tsunami-Warnung wurde ausgegeben.

Vor der nordjapanischen Küste hat ein starkes Erdbeben stattgefunden, und die japanische Wetterbehörde hat eine Tsunami-Warnung für die Region herausgegeben. Das Beben mit einer vorläufigen Stärke von 7,5 ereignete sich vor der Küste von Sanriku in Nordjapan gegen 16:53 Uhr (07:53 GMT) in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern (6 Meilen) unter der Meeresoberfläche, teilte die Behörde mit. Im Hafen von Kuji in der Präfektur Iwate wurde ein Tsunami von etwa 80 Zentimetern (2,6 Fuß) Höhe registriert, und in einem anderen Hafen der Präfektur wurde ein kleinerer Tsunami von 40 Zentimetern (1,3 Fuß) Höhe gemessen, teilte die Behörde mit. Die Behörde rief die Bewohner der Region dringend dazu auf, sich unverzüglich von der Küste und den Flüssen fernzuhalten und höher gelegene Gebiete aufzusuchen. Sie warnte die Bevölkerung zudem vor möglichen Nachbeben, die etwa eine Woche andauern könnten.

YT: Live

19.04.2026

14:46 | sciencefiles: Ein Vergleich und die CO2-Erzählung fällt in sich zusammen

In den Sozialwissenschaften, man soll es nicht glauben, gibt es ein sehr nützliches Mittel, um die eigenen Hypothesen zu prüfen: Den Vergleich. Tatsächlich spielen Vergleiche in allen Wissenschaften eine grundlegende Rolle, aber als Sozialwissenschaftler darf man ab und an auf die Vorzüge, die im eigenen Feld einst vorhanden waren, verweisen, um den Sumpf der Schwätzperten, die heute Hochschulen degradieren, hinter sich zu lassen.

Ein besonders nützlicher Vergleich wurde einst von Mattei Dogan und Dominic Pelassy in ihrem Klassiker, „How to Compare Nations“ systematisiert. Ein Buch, das heute eine Art Sammlerstück geworden ist und zum horrenden Preis von 56 GBP als Paperback verkauft wird.

Ob es auch noch gelesen wird?
Ich habe so meine Zweifel.

Wie dem auch sei, Dogan und Pelassy entwickeln eine Reihe von Vergleichs-Designs, die dabei helfen sollen, Erklärungen für soziale Phänomene (das ist eigentlich der Gegenstand von Sozialwissenschaften, nicht das belanglose ideologische Geschwätz, das die meisten Vertreter des Fachs heute auszuzeichnen scheint) zu prüfen (!sic). Die Idee hinter dem Vergleich von Nationen ist einfach: Wenn man der Ansicht ist, man habe z.B. einen grundlegenden Prozess entdeckt, der menschliches Handeln leite, dann muss dieser Prozess in Abhängigkeit von variierenden Randbedingungen in unterschiedlichen Ländern zu finden sein, denn Menschen teilen eine „conditio humana“, auch wenn Linke alles daran setzen, andere Menschen zu fremdartigen Orientierungen zu entmenschlichen. Dessen ungeachtet funktionieren Menschen nach bestimmten Regeln und Gesetzen und die müssen, wenn sie denn Gesetze sein sollen, an allen Orten in gleicher Weise gelten, beeinflusst von Randbedingungen.

Die einen vergleichen Daten, die anderen verkaufen Panik. Und während draußen das Wetter macht, was es seit Jahrtausenden tut, erklären selbsternannte Experten jede warme Brise zur Apokalypse, Hauptsache der moralische Zeigefinger steht aufrecht.. JE

18.04.2026

17:25 |  welt: „Erneuerbare Energien verteidigen“ – Neubauer mobilisiert Tausende zu Demos gegen Reiche

Bis zu 80.000 Demonstranten wollen die Veranstalter mobil gemacht haben: In Berlin und anderen Großstädten wurde am Samstag für die Energiewende und gegen Ministerin Katherina Reiche protestiert. In mehreren Großstädten haben Menschen gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. In Berlin versammelten sich nach Polizeiangaben rund 9000 Demonstranten. Die Veranstalter selbst wollen deutschlandweit 80.000 Teilnehmer gezählt haben, offiziell bestätigt ist dies nicht. In Köln seien 30.000 Menschen auf die Straße gegangen, in Berlin 24.000, in Hamburg 15.000 und in München 12.000, so das Bündnis von Verbänden und NGOs, das zu den Demonstrationen unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen!“ aufgerufen hatte.

tom-cat:
Interessant, wer so alles zu dem bei attac versammelten Klimakonglomerat gehört. Ob das alle Spender kirchennaher Organisationen wissen.? Und so wollen?

 

14:14 | transition:  Angebliche Zunahme extremer Wetterereignisse: «Betrügerische Pseudowissenschaft»

John Clauser, Nobelpreisträger für Physik, hielt auf einer internationalen Konferenz zum Klimawandel einen Vortrag, in dem er die Beweise für eine Klimakrise in Frage stellte und die Daten auf Lücken, Veränderungen oder Manipulationen untersuchte. Wie The Exposé berichtet, verwies er dabei unter anderem auf einen 2012 in Physics Today veröffentlichten Artikel, der von zwei Wissenschaftlern der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der USA verfasst wurde. Darin wird behauptet, extreme Wetterereignisse nähmen aufgrund des Klimawandels zu.

Um zu beweisen, dass die Autoren zu einem falschen Schluss kamen, führte Clauser einen einfachen Test durch: Er übernahm einfach die von den Autoren angegebenen Werte des Index und fragte, ob diese im betrachteten Zeitraum tatsächlich gestiegen sind. Hier ist Abbildung 2a aus dem Artikel der NOAA-Forscher, die die Werte ihres US-Klimaextreme-Index für den Zeitraum von 1910 bis 2011 zeigt:

Kommentar des Einsenders
Schön, dass der Nobelpreisträger Clauser damit den Schwurblern und Aluhut-Idioten recht gibt! Die sogen. "Klimawissenschaft" hat sich zu einer Pseudowissenschaft entwickelt, um politische Narrative, die in den 2000er-Jahren/davor/ff. von Rockefeller&Co gesetzt wurden, um ihre ökonomischen Agenden/Machtkontrolle/Einnahmen, durchzubringen! Ein riesen Hoax, der sich seit Hockey (Hockey-Stick-Theory, gerichtlich verboten!) fortsetzte! Nimmt man die Grafiken als Gesamtes (nicht bloß verzerrte Ausschnitte), erkennt die Langfristentwicklungen, wird erkennen lassen, dass es keine "Anomalien" gibt - es sind Zyklen! Wie bei der C-Plandemie und der medizinischen Voodoo-Wissenschaft auf Basis von "Modellen"... - Es geht um's Geld (& linker Policy), das den Steuerdeppen zugunsten des IPCC u.a. abgepresst wird, und um nichts anderes. Die linken vollverstrahlten Sektenmitglieder werden es leider nicht verstehen (wollen)...!

Wenn du eine Grafik umdrehen kannst und keiner merkts, dann ist das keine Klimakatastrophe, sondern Statistik-Karaoke. JE

14.04.2026

14:31 | exxpress: Alarmstufe Rot: Supertaifun bedroht Tausende Menschen

Auch haben heftige Winde schon Bäume entwurzelt. Das abgelegene US-Außengebiet mit etwa 45.000 Einwohnern liegt im westlichen Pazifik nordöstlich der Philippinen. Es gehört politisch zu den Vereinigten Staaten. Geografisch gehören die Inseln zu Mikronesien. Die Behörden riefen die Bevölkerung nach Angaben der Zeitung Marianas Variety News noch einmal eindringlich auf, Schutz zu suchen. Die Zeitung Washington Post bezeichnete “Sinlaku” als “Ungetüm” und “stärksten Sturm auf dem Planeten seit Hurrikan Melissa im Oktober Jamaika traf”.

Meteorologen des National Weather Service befürchten, dass das Auge des Sturms direkt auf die Inseln Saipan und Tinian treffen könnte. Der Wirbelsturm bewegte sich nur langsam vorwärts, wann genau er auf Land treffen wird, war unklar – möglicherweise aber am späten Abend (Ortszeit).

Ein paar paradiesische Postkarteninseln, solange der Himmel blau ist, bis die Natur einmal kurz hustet und plötzlich merkt man, wie dünn die Zivilisationsschicht wirklich ist, kein Flieger raus, kein Entkommen, nur hoffen, dass das Dach hält. Pazifik halt, wo Idylle und Ausnahmezustand nur eine Windböe auseinanderliegen. JE

11.04.2026

15:18 | eXX: Meinl-Reisinger lädt zum Klima-Gipfel

Spitzenpolitiker und Experten aus aller Welt sind am Donnerstag in der Wiener Hofburg zusammengekommen, um über bessere Energielösungen in Zeiten des Klimawandels zu diskutieren. Stark vertreten war dabei der Globale Süden, darunter der Präsident von Sierra Leone, Julius Maada Bio. Die Präsidentin der Marshall-Inseln, Hilda Heine, wandte sich in einer Videobotschaft an die von Österreich und der UNO-Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO) ausgerichtete Konferenz.

“Die Marshall-Inseln und alle kleinen Inselstaaten sind voller Wertschätzung für diese Konferenz”, sagte Heine. Es brauche nämlich internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel, “damit keine Insel zurückgelassen wird”, sagte die Präsidentin des ozeanischen Mikrostaates, der wegen des steigenden Meeresspiegels akut vom Untergang bedroht ist.

Kommentar des Einsenders
Die Agenda muss halt noch irgendwie weiterlaufen, die Mafiosis haben wohl ein paar Verstrahlte noch bei den Eiern, auch die letzten Millionen noch freizumachen für den ganzen green-deal-Bullshit, der hierorts die Wirtschaft ruiniert, keine sichere Versorgung schafft und der Etikettenschwindel "Kampf gegen den Klimawandel" das "Klima" einen feuchten Schas interessiert! Marshal-Inseln, Sierra Leone, Äthiopien, Südsudan, Kongo, Surinam, Nevis, Burkina Faso, Kambodscha und ein paar "Experten" zur Werbung für ein paar Windradeln und Stimmung für den hiesigen UN-Ratsvorsitz samt salbungsvollen Grußworten eines senilen AltGrünen im Niktionrausch... Herrschaften, die mal in den Genuß kommen, auf unido-Kosten ein paar Stunden bei Sachertorte, Lipizzaner und Sissi-Museum in Wien zu weilen für ein Nullthema, das in entwickelten Wirtschaftsnationen bereits ad acta liegt! ..und mehr scheint AUT nicht mehr zusammenzubringen, obwohl das Energiethema hierorts Priorität 1 hätte, um nationale Langfristlösungen zu diskutieren..!?

Reine Show, ein paar markige Worte, der Rest lauwarme Luft. Peinlich, nur noch peinlich! Ps: und die dämliche Argumentation des Untergehens von Inseln wegen des Klimawandels gibt es seit gut 40 Jahren, hat denselben langen Bart wie die Geschichte der Iranischen Bombe, und bis dato ist nichts passiert...!? Pps: Selbst dem fleischgewordenen Anabolika-Kommunisten scheint das Thema schon zu blöd zu sein, sitzt wohl bei cubanischer Cigarre im PS-Monster, läßt sich nicht mehr vor den Karren spannen und vom ungewaschenen Schwedenbalg hört man auch nichts mehr...

Alle reden vom Weltklima und meinen natürlich ihre eigene Kasse, ihren Einfluss und ihren Platz am geopolitischen Buffet. Die Inselstaaten liefern die moralische Dramatik, Afrika fordert mehr vom Kuchen, China verkauft sich als Retter in der Not und Europa macht PR für Posten... Klimakonferenz halt... viel Pathos, viel Geld im Umlauf, und jeder will am Ende ein größeres Stück vom grünen Geschäftsmodell. JE

10.04.2026

14:48 | FR: Italien „faktisch in zwei geteilt“: Vielleicht größter Erdrutsch Europas losgelöst – nächste Evakuierungen

Ein gewaltiger Erdrutsch frisst sich von der Adriaküste ins Landesinnere von Italien. Autobahnen und eine Bahnstrecke sind gesperrt – vielleicht monatelang. Seitdem sich die Frana di Petacciato reaktivierte, befinden sich mit Molise, der Basilikata, den Abruzzen und Apulien vier italienische Regionen im Ausnahmezustand, er soll zwölf Monate andauern. Der Ministerrat stellt 50 Millionen Euro bereit, die Sofortmaßnahmen für die Bevölkerung und die Wiederherstellung der Infrastruktur ermöglichen sollen. Deutlich zu wenig, beklagt der Präsident des Nationalen Koordinierungsverbandes der Kleingemeinden. Es sei untragbar, dass „lächerlich unzureichende Mittel bereitgestellt werden, mit denen einmal mehr versucht wird, den Schaden unter den Teppich zu kehren“, sagte Virgilio Caivano dem Sender Rai.

„Das Transportsystem bricht zusammen und Unternehmen geraten in eine unhaltbare Krise“, warnt der Verkehrsverband CNA Molise. Die Sperrungen der wichtigen Autobahn A14 sowie der Staatsstraße 16 zwingen Lkw zu großen Umwegen durch den Apennin. Fahrten werden dadurch demnach bis zu 200 Kilometer weiter. Gerade mit Blick auf die durch den Iran-Krieg enorm gestiegenen Spritpreise ein großes Problem. Apulien ist quasi isoliert vom Norden.

Ein ganzer Küstenstreifen sackt ab, die Infrastruktur kollabiert – und Rom reagiert mit Taschengeld.  Krisenmanagement nach italienischer Art...  erst zuschauen, dann unterfinanzieren, dann hoffen, dass das niemand merkt. JE

12:21 | orf:  Ozeantemperaturen erreichen nahezu Höchstwert

Der höchste März-Wert wurde 2024 während des Klimaphänomens El Niño gemessen. Der hohe März-Wert in diesem Jahr spiegele „einen wahrscheinlichen Übergang hin zu El-Niño-Bedingungen“ wider, hieß es in dem Bericht von Copernicus. Mehrere Wetterdienste hatten für dieses Jahr die Rückkehr von El Niño vorhergesagt, was zu einem zusätzlichen Anstieg der globalen Temperaturen führen könnte.

Der Spaziergänger 
Der Zwangsgebühren-ORF voll auf Linie. Fängt schon beim Bild oben an: Heißer Wüstensand in Konfrontation mit kochendem Meerwasser. Die alleinschuldigen CO2-Emissionen der Menschheit…., hundertstel Werte nach dem Komma im Vergleich zu geschätzten (!) vorindustriellen Durchschnitten bestätigen alles und jedes, was den Betreibern in den Kram passt. Demnächst präsentiert man uns zur wirkungsvollen Bekämpfung des Klimawandels wohl ….eine erhöhte ORF-Gebühr.

09.04.2026

17:22 | tkp: Hoher Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren verursacht Dürre und beeinflusst das Klima – Studie

Kürzlich lief eine Doku auf ARTE. Sie zeigte die katastrophalen Folgen für die Bevölkerung Chiles durch den Bau von KI-Datenzentren. Laut einer Studie befinden sich zwei Drittel der nach 2022 errichteten Rechenzentren in Regionen mit Wasserknappheit.

Chile trocknet aus wegen der Cloud – der Wolke, die Daten speichert und keinen Regen bringt. Die Kühlsysteme der Datacenter saugen so viel Wasser ab, dass die Sümpfe bei Santiago austrocknen, der Grundwasserspiegel sinkt, und die Bauern deshalb gezwungen werden auszuwandern. Die Server der Datacenter in Chile, die weltweit auch die künstliche Intelligenz verwalten, brauchen dringend Kühlung. Die Internetgiganten pumpen deshalb jeden Tag Millionen Liter Wasser ab – in einem Land, das schon seit über einem Jahrzehnt von einer Dürre heimgesucht wird. Und das ist erst der Anfang: Die chilenische Regierung hat im vergangenen Jahr einen nationalen Plan für Datacenter verabschiedet, der ihre Verdreifachung im ganzen Land vorsieht.

Die „Cloud“ ist kein Himmel, sondern ein saufender Betonklotz. Während man der Öffentlichkeit mit CO₂-Gedöns kommt, pumpen Tech-Konzerne im Hintergrund ganze Regionen leer – Hauptsache, die KI läuft flüssig und die Gewinne sowieso. Digitalisierung heißt hier: Der Chatbot bekommt Wasser, der Bauer nicht. JE

08.04.2026

08:26 | BN: Neue Studie belegt massive Veränderung der Sedimentablagerung durch Offshore-Windparks

In der Nordsee, besonders in der Deutschen Bucht, zeigen aktuelle Studien aus dem Jahr 2026, dass Offshore-Windparks die natürlichen Strömungen deutlich verändern und damit die Sedimentablagerung großräumig verschieben. Forscher des Helmholtz-Zentrums Hereon analysierten Messdaten und Modellrechnungen. Sie stellten fest, dass die Fundamente der Anlagen den Transport von feinkörnigem Material und organischem Kohlenstoff beeinflussen. Auslöser ist die Umleitung von Strömungen durch die Bauwerke. Die Folgen reichen über einzelne Standorte hinaus. Betroffen sind Meeresboden, Lebensräume und zentrale Stoffkreisläufe. Besonders kritisch ist die Veränderung der Kohlenstoffspeicherung im Sediment.

Die aktuelle Veröffentlichung in Communications Earth & Environment liefert konkrete Zahlen, jedoch zeigen sie vor allem die Dimension des Eingriffs. Offshore-Windparks verlagern jährlich rund 1,1 Millionen Tonnen feinen Schlamm auf dem Nordsee-Schelf. Diese Umlagerung betrifft nicht nur den unmittelbaren Bereich der Anlagen. Sie verändert auch weiter entfernte Regionen.

Energiewende à la „wir retten das Klima und pflügen nebenbei das Ökosystem um“ JE

01.04.2026

18:11 | BZ:  Das Desaster der Gelben Tonne: Viele Recycling-Unternehmen stehen vor dem Aus

Wer zu Hause seinen Müll trennt, denkt, er tue der Umwelt und dem Klima etwas Gutes. Vor allem bei den bösen Verpackungen aus Kunststoff, wird das Umweltgewissen der Deutschen besänftigt, wenn die alte Wurstverpackung oder die leere Shampoo-Flasche in der Gelben Tonne landet. Doch leider ist das nicht einmal der viel beschworene Tropfen auf dem heißen Stein.

Denn der allermeiste aus Erdöl gewonnene Kunststoff wird leider nicht recycelt, auch wenn die offiziell gefeierte Recyclingquote von 70 Prozent für 2024 von Umweltbundesamt und Verpackungsindustrie etwas anderes suggeriert. Der deutsche Titel des Recycling-Weltmeisters basiert leider nur auf einem statistischen Trick. Wie angeblich schon Winston Churchill gesagt haben soll: „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.“

Kommentar des Einsenders
"Davon wiederum sind etwa 2,8 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen, schätzt die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM). Davon wiederum hat die Industrie etwa 1,1 Millionen Tonnen Plastik-Verpackungen bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) lizenziert. Und davon wurden 764.500 Tonnen aus den Gelben Tonnen und Säcken der „werkstofflichen Verwertung zugeführt“, wie Ines Oehme vom Umweltbundesamt (UBA) der Berliner Zeitung erklärt: „Dieses Verhältnis ergibt die Quote von 70,8 Prozent.“

Statistik der Regierung greift um über 25 Prozent zu kurz
Doch diese Quote leitet in die Irre. Denn tatsächlich werden aus den von umweltbewussten Bürgern gesammelten Plastikverpackungen am Ende nur wieder 550.000 Tonnen recycelte Kunststoff-Behälter. Die GVM erklärt das damit, dass etwa ein Viertel der Menge im Produktionsprozess verloren geht. Die tatsächliche Recycling-Quote liegt also nur bei etwa 50 Prozent. ..."
...der Steuertrottel/Bürger will verarscht werden! ...und drum braucht es hierorts auch ein "Recycling-System" samt einem Aufschlag von 25Cent/Einheit - als kleines Körberlgeld für die Branche...und wo 25% der Tonnagen "verloren" gehen, muss die Branche mal erklären...? Wohl gefällige Deals mit Abnehmern aus St.Irgendwo in der Welt nach dem Ansinnen "aus den Augen, aus dem Sinn"...bloß die Abzocke der Kunden macht damit keinen Sinn mehr, außer für die Sammler mit erhöhter Tagesfreizeit, die sich dadurch eine zusätzliche Einkommensquelle schufen, ein paar Euronen zu verdienen... Alles Augenwischerei!

Die gefeierten „70 % Recyclingquote“ sind ein statistischer Taschenspielertrick: gezählt wird, was theoretisch verwertet wird, nicht was wirklich wiederverwendet wird. JE