20.10.2021

10:54 | aftenposten.no: Ikke gjør dette mot barna, NRK [Tut das den Kindern nicht an, NRK] 

"Wie kann Fleisch zu mehr Steinschlägen führen?" fragt Newton in der ersten Folge der Serie "Ikke gjør dette mot klimaet" [Tu das dem Klima nicht an]. Im populärwissenschaftlichen Kinder- und Jugendprogramm des NRK wird behauptet, dass Rinder und Schafe in Zukunft zu mehr Steinschlägen führen werden.

Speziell in Deutschland würde es nicht nur widerstandslos hingenommen werden, sondern sogar noch bejubelt werden als Umsetzungdes Greta-Satzes "I want you to panik!" In Norwegen regt sich dagegen starker Widerstand gegen eine neue Serie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (NRK), die mit drastischen Bildern Kinder und Jugendliche zu einem klimafreundlichen Verhalten nötigen will. (Die Serie findet sich hier.) Denn eine Studie nach der anderen zeigt, wie sehr Kinder und Jugendliche durch diese - staatlich geförderte - Panikmache psychisch beeinträchtigt werden. Was in der gewöhnlichen Pädagogik - zu Recht - verpönt ist, darf ja von den Klimawandelapokalyptikern straf- und kritiklos angewendet werden. AÖ

19.10.2021

12:26 | orf.at: Schlechte Vorzeichen für Klimakonferenz

Ausbleibende Regierungschefs, Streit mit Sponsoren, uneingelöste Versprechen und nicht zuletzt natürlich ein großer Druck, hochgesteckte Ziele zu erreichen – die Weltklimakonferenz (COP26) sieht sich mit schwierigen Bedingungen konfrontiert. Auch die Klimaaktivistin Greta Thunberg zeigte sich im Vorfeld pessimistisch.

Das sind selbstredend gute Nachrichten für die Welt, wenn die Vorzeichen so schlecht stehen. Und nur als unbedeutendes Detail am Rande: Die besorgten Politiker und sich als Nicht-Regierungsorganisationen tarnenden Regierungsorganisationen reisen eh alle mit Ruder- oder Segelboot sowie mit dem Fahrrad oder zu Fuß an. AÖ

17.10.2021

18:33 | peymani: Willkommen in der Zukunft: Der „Great Reset“ kommt in den Wohnzimmern an

Wer Teil einer Bewegung ist, die nicht weniger als die Rettung der Menschheit anstrebt, fühlt sich wertvoll und darf sich der Wertschätzung Gleichgesinnter sicher sein. Riesige Weltenretter-Gemeinschaften sind auf diese Weise entstanden, sektengleich in Struktur und Wirkung. Doch es ist wie mit allen Sekten: Am Ende kommt das böse Erwachen und nicht selten die Erkenntnis, sich Scharlatanen und falschen Propheten angedient zu haben.

Die Leseratte
Gute Analyse der derzeitigen Situation. Sie ist kritisch und wir (auch durch die neue Regierung) höchstens schlimmer werden, während die Menschen die "Krise", die viel umfassender ist als eine Plandemie, überhaupt noch nicht wahrnehmen. Und wenn sie es merken, wird es wohl schmerzhaft sein, sich eingestehen zu müssen, dass man falschen Propheten nachgelaufen ist.

06:01 | sf: “Dpa-Dilettanten wollt’ Ihr niemals lernen”: Die Antarktis wird kälter – Noch ein Beitrag zu Armseligkeit

".... Die Antarktis wird kälter. Darauf weisen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse hin. Derartige Fortschritte in der Erkenntnis bleiben natürlich demjenigen verborgen, der sich aus Quellen wie der Washington Post oder dem Weltklimarat informieren will. Das ist, als wollte man bei Opus Dei und im Vatikan nach Belegen dafür suchen, dass es Gott nicht gibt. Erkenntnis findet nur außerhalb von Anstalten ideologischer Bornierung oder des verabsolutierten Glaubens statt."

16.10.2021

12:09 | mdr: Welchen Einfluss hat die Bundeswehr aufs Klima?

MDR-AKTUELL-Nutzer Bernd Lösch schreibt, dass eine große Möglichkeit, CO2 einzusparen, beim Militär liege. Jeder Schuss Munition Gas frei, weswegen die Einstellung der Produktion von Kriegsgerät einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität leisten könnte. Welchen Einfluss nimmt das Militär wirklich auf das Klima?

Kommentar des Einsenders
Nachdem die Bundeswehr ihre panzerbechende Uranmunition gegen umweltfreundliche ausgetauscht hat, muss man jetzt auch noch CO2 neutral töten.

15.10.2021

12:48 | bild.de: Fans sollen Coldplay-Tour mit Strom versorgen

Vor zwei Jahren hatte Coldplay („Viva La Vida“) versprochen, keine Konzerte mehr zu geben, bis Touren nachhaltiger gestaltet werden können. Jetzt hat die britische Band einen 12-Punkte-Plan ausgeheckt. Teil davon: Tanzende Fans sollen für Energie sorgen – und Strom erzeugen. „Die gesamte Show wird mit erneuerbaren Energien betrieben“, sagte Frontmann Chris Martin (44) der BBC. Und die interessanteste Stromquelle werde von den Fans kommen. „Wenn sie sich bewegen, treiben sie das Konzert an.“

Frage an Radio Jerewan: Wo bekommen eigentlich die Fans die Energie her, um durch wilde Tanzerei Strom zu erzeugen? AÖ

12:12 | thenationalpulse.com: The Chinese Communist Party is Behind a U.S. ‘Climate Change’ Activism Conference.

Wenn Sie das nächste Mal in den Nachrichten einen Protest gegen den Klimawandel sehen, denken Sie daran, dass er möglicherweise von der Kommunistischen Partei Chinas unterstützt wird.

Bei aller berechtigten Sorge um den wachsenden Einfluss Chinas in der Welt, darf nie darauf vergessen werden, in welcher Stadt das "Kommunistische Manifest" das Licht erblickte. Es war nicht Peking, es war nicht Moskau, es war nicht Havanna: Es war Brüssel! AÖ

07:11 | SPON: EU fordert Stopp der Öl- und Gasförderung in der Arktis

Das schnell schmelzende Eis der Arktis ist verheerend für das Klima. Öl, Gas und Kohle sollen daher im Norden im Boden bleiben, so ein Plan der Europäischen Union. Bislang ist es ein Rennen um Rohstoffe, die ihren Weg in großen Mengen auch nach Europa finden sollen. Jetzt will Brüssel Länder wie Russland, Norwegen und China dazu bewegen, die arktischen Öl- und Gasreserven zukünftig im Boden zu lassen. Das kündigte die Kommission rund zwei Wochen vor dem Start der Uno-Klimakonferenz in Glasgow an. Bislang ist der Einfluss der EU in der Arktis aber äußerst begrenzt.

Der Einfluss der EU ist begrenzt, in jeder hinsicht ... auf der Weltbühne. Aber das macht ja die EU aus, wenn sie Einfluss hat, dann fordert sie nicht, dann setzt sie um und nicht zum Besten der Menschen.  Doch dort wo die EU keinen Einfluss hat, da fordert sie ... und beeinflusst das Weltklima, soviel heiße Luft.  TS

09:42 | Leser-Kommentar
Liebes Terror-Spätzle … nicht nur der Einfluss der EU ist begrenzt, sondern vor allem deren Intelligenz!
Wurde nicht gerade berichtet, dass am Südpol mit -61°C die kälteste Temperatur seit 60 Jahren gemessen wurde .. .?!?!!!!!!

14.10.2021

17:04 | zerohedge: Hier ist die versteckte 150-Billionen-Dollar-Agenda hinter dem „Kreuzzug“ gegen den Klimawandel

Wir leben heute in einer Welt, in der bizarre Schlagzeilen wie die folgenden täglich, wenn nicht sogar stündlich, vorkommen:

*FINANZMINISTERIUM UNTERSUCHT AUSWIRKUNGEN DES KLIMAS AUF HAUSHALTE UND GEMEINDEN
*FINANZMINISTERIUM STARTET STUDIE ÜBER KLIMABEDINGTE FINANZRISIKEN
*BRAINARD: KLIMA-SZENARIO-ANALYSE WIRD HELFEN, RISIKEN ZU IDENTIFIZIEREN
*BRAINARD: KLIMAWANDEL KÖNNTE TIEFGREIFENDE WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN HABEN
*MESTER: FED BETRACHTET DEN KLIMAWANDEL UNTER DEM ASPEKT DER RISIKEN FÜR BANKEN
*FED GEHT BEI DER ÜBERWACHUNG DES KLIMAWANDELS DEN RICHTIGEN WEG
*FED SOLLTE DAS RISIKO DES KLIMAWANDELS FÜR DAS FINANZSYSTEM BERÜCKSICHTIGEN

Falls jemand immer noch verwirrt ist: Keine dieser Institutionen und kein einziger der gelehrten Beamten, die sie leiten, scheren sich einen Dreck um das Klima, um die Risiken des Klimawandels oder um das Schicksal künftiger Generationen von Amerikanern (und schon gar nicht um den steigenden Wasserspiegel, der ihre riesigen Villen am Wasser wegspült): Wenn sie es täten, würden die Gesamtverschuldung und die unterfinanzierten Verbindlichkeiten der USA nicht bei knapp 160 Billionen Dollar liegen.

Was ist also los, und warum dreht sich in diesen Tagen praktisch jedes Thema um den Klimawandel, „Netto-Null“, grüne Energie und ESG?
Der Grund ist – wie man richtig vermuten würde – Geld. Etwa 150 Billionen Dollar.
Heute hat die Bank of America einen ihrer umfangreichen „Thematic Research“-Bände veröffentlicht, der sich diesmal mit der „Transwarming“-Welt befasst und als umfassende Einführung in die heutige Net Zero-Realität dient.

...Auf die rhetorische Frage „Wie viel wird es kosten?“ kommt die BofA zur Sache und schreibt 150 Billionen Dollar über 30 Jahre – etwa 5 Billionen Dollar an jährlichen Investitionen – was dem Doppelten des derzeitigen globalen BIP entspricht!

...Man bedenke: Die Covid-Pandemie hat bisher zu fiskalischen und monetären Anreizen in Höhe von rund 30 Billionen Dollar in der gesamten entwickelten Welt geführt.

Der oft zitierte große Bankraub der westlichen (und Teilen der östlichen) Welt ist angesichts dieser Zahlen horrend untertrieben! Was hier passiert, ist selbst für einen genauen Beobachter nicht mehr nachzuvollziehen! Die, die diesen Irrsinn wollen, sollen sich verschulden! Aber es geht nicht an, dass ein paar Wenige darüber bestimmen, dass wir und unsere nächsten Generationen aufgrund dieser Wahnphantasien und narratierten "Wissenschaftslügen" in Schulden ersticken...! Das ist blanker Irrsinn. OF

12:34 | nature.com: Make electric vehicles lighter to maximize climate and safety benefits

Die Wahrscheinlichkeit, dass Insassen bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug getötet werden, steigt um 12 % je 500 kg Unterschied zwischen den Fahrzeugen. Dieses zusätzliche Risiko würde nicht bestehen, wenn alle Menschen ähnlich schwere Autos fahren würden. Solange dies jedoch nicht der Fall ist, wird die Zahl der Unfallopfer wahrscheinlich steigen, wenn schwere Elektrofahrzeuge zu den leichteren bestehenden Flotten hinzukommen. Auch Fußgänger werden gefährdet sein. Wenn die US-Bürger, die in den letzten 20 Jahren auf SUVs umgestiegen sind, bei kleineren Autos geblieben wären, hätten einer Studie zufolge mehr als 1.000 tödliche Fußgängerunfälle vermieden werden können.

Der klimahysterische Unterton des Artikels ist an der Grenze des Erträglichen. Dennoch zeigt er ein weiteres Problem auf, dass der völlig übereilte und überzogene Umstieg auf Elektroautos zeitigt. Aber die zusätzlichen Verkehrstoten werden von den Klimahysterikern als nötige Opfergabe an den Klimagott - oder doch an die Klimagöttin? - verbucht werden. Nur sind gerade die Fußgänger den Klimahysterikern völlig egal, die ja im Grunde nur eine gut organisierte Aktivistengruppe für die Wind- und Solarindustrie sowie die Radfahrer sind. AÖ

14:15 | Leser Kommentar
so ist es evtl. eine Animation für die Kleinwagenbesitzer.....tgl. mit der gesamten Familie zum McDrive.....der Gewichtsaugleich bringt Sicherheit......

15:02 | Leser Kommentar
Im Ansatz völlig richtig gedacht, nur ist das Thema alles andere als neu.
Die SUV wurden zwar in USA Mode, aber bei uns willig übernommen und von der dt. Politik ausgiebig gepusht. Ich erinnere an Merkels Schäumen, als der damalige franz. Präs. die französische Kleinwagenproduktion subventionieren wollte. ZU SUV fällt mir schon lange nur noch der Vergleich mit den Dinosauriern ein: Sie wurden auch immer größer — bis sie dann ausstarben. Beim Auto sind wir heute bald so weit.
Dabei gäbe es längst das (ehrliche) Drei-Liter-Auto, wenn man nicht zeitgleich zur Entwicklung der entsprechenden Motorentechnologie begonnen hätte, die Fahrzeuge auf 1,5 Tonnen aufzublasen. Welche und wie viel Lobbyarbeit hier dahintergestanden haben mag, kann man nur ahnen.
Daß aber gerade E-Autos nicht schwer sein sollten weiß ich seit Mitte der Neunziger, als ich begann, mich mit Elektro-Leicht-Fahrzeugen beruflich zu beschäftigen. Bereits damals habe ich die Planungen, im E-Mobil große Autobahnreichweiten erzielen zu wollen, als «Eierlegende Wollmilchsau» abgetan. M.E. ist E-Mobilität gut und sinnvoll im Speckgürtelbereich der Ballungsgebiete. Fahrten von 10 bis 100 Km, laden in der heimischen Garage. Wie die Umstellung auf massenweise Kabelladung an den Straßenrändern der Städte funktionieren soll weiß vermutlich niemand, ebenso wie mir keiner erklären kann, woher denn bitte der Strom für Millionen von TESLA-ähnlichen Großkutschen kommen soll.
Wen es interessiert: Mal «TWIKE» guugeln, oder, komfortabler «Hotzenblitz» Aber diese Ansätze zu einer elektrifizierten Verkehrswende wurden ebenso schnell abgewürgt wie das Urkonzept des SMART, der auch als E-Fahrzeug geplant war.

16:08 | Die Leseratte zum Kommentar von 15:02
Zitat: "M.E. ist E-Mobilität gut und sinnvoll im Speckgürtelbereich der Ballungsgebiete. Fahrten von 10 bis 100 Km, laden in der heimischen Garage. Wie die Umstellung auf massenweise Kabelladung an den Straßenrändern der Städte funktionieren soll weiß vermutlich niemand ..." Genau DAS ist der Punkt! Abgesehen vom Energiemangel gibt es in Städten einfach nicht die Möglichkeit, E-Autos zu laden! Da stehen straßenlang die Mehrfamilienhäuser in Reihe, die Parkplatzsuche ist an sich schon ein Problem, da müsste an jedem Parkplatz auch noch eine Ladesäule sein. Vor dem Haus, in dem ich wohne, gibt es keinen einzigen Parkplatz, die mussten irgendwelchen verkehrspolitischen Überlegungen weichen. Auch in der weiteren Häuserreihe wurden im Laufe der Jahre die Hälfte der Parkplätze vernichtet für "Überquerungshilfen", (obwohl sich keine 50 m weiter ein Fußgängerüberweg mit Ampel befindet), daneben dürfen wegen besserer Sichtbarkeit der Fußgänger keine Autos mehr parken. Wo soll man da sein E-Auto laden? Natürlich wissen die das auch. Man sieht wohin die Reise gehen soll!

13.10.2021

19:44 | bild.de: Greta ausgezogen! Jetzt passen ihre Hunde auf sie auf

Anfang des Jahres wurde Klima-Kämpferin Greta Thunberg volljährig – kurz vor Jahresende ist sie nun zu Hause ausgezogen.

Das ist allerdings nicht sehr klimafreundlich. Läge Greta das Klima wirklich am Herzen, würde sie natürlich weiterhin bei ihren Eltern wohnen. Und Hunde sollten für einen Klimaschützer ohnehin tabu, denn Hunde sind äußerst klimaschädlich (hier). Oder ist Greta doch etwa nur eine ganz gewöhnliche junge Frau, die für sich selbst ganz andere Regeln befolgt, als sie dem Rest der Menschheit auferlegen will. AÖ

19:26 | science.orf.at: Eingriffe ins Klimasystem: Viele Fragen offen

Die derzeitigen Klimaschutzmaßnahmen reichen nicht aus, um die Klimaziele noch zu erreichen. Technische Eingriffe in das Klimasystem rücken immer stärker ins Zentrum der Debatte. Eingriffe, die laut Experten noch nicht ausgereift und bei denen viele gesellschaftliche Fragen offen sind.

Der Größenwahn der quasi-religiösen Klimawandelhysteriker wird in der Menschheitsgeschichte nur von wenigen Figuren übertroffen. Und noch jedes Mal endete Größenwahn in Mord, Totschlag und Verderben. AÖ

12:52 | e24.no: Økende elbilsalg gjør skattefordelen dyrere: Koster staten 30 mrd. i år (Steigende Elektroauto-Verkäufe verursachen durch den Steuervorteil Einnahmenausfälle: Diese belaufen sich für den Staat in diesem Jahr auf 30 Milliarden (ca. 3 Mrd. Euro))

Laut der Regierung wird Norwegens Elektroauto-Politik im Jahr 2021 rund 30 Milliarden NOK kosten, das sind über zehn Milliarden mehr als bisher geschätzt. Die Regierung wird nun eine Ummeldegebühr und eine Kfz-Vollkaskoversicherung für Elektroautos einführen.

Während die einen, die Käufer von Autos mit Verbrennungsmotoren wie eine Weihnachtsgans ausgenommen werden, werden die E-Auto-Käufer geschont, also natürlich nur solange, bis auch diese Weihnachtsgans genügend gemästet worden ist. Am Ende werden die Bürger mit einer - zumindest bis dato - unterlegenen Technologie auskommen müssen, und natürlich eine mindestens so hohe Steuerbelastung ertragen müssen. Schöne neue Welt - mehr ist dazu nicht zu sagen. AÖ

12:20 | orf.at: Studie erwartet deutlichen Anstieg von Meeresspiegel

Selbst wenn die Menschheit ihr 1,5-Grad-Ziel im Kampf gegen die Erderwärmung erreichen sollte, wird der Meeresspiegel einer Studie zufolge über die Jahrhunderte hinweg weiter ansteigen. Asien werde es am härtesten treffen, warnten Forscher in einer gestern im Fachjournal „Environmental Research Letters“ veröffentlichten Studie. Dort liegen neun der zehn am stärksten von Überschwemmungen bedrohten Küstenmetropolen.

Eh, es handelt sich um Schätzungen, die zwecks Panikmache und der Errichtung einer Ökodiktatur zur Rettung der Welt vor Veränderung hochgehalten werden. Die Realität ist natürlich weitaus komplexer, während die Datenlage keinen Trend in Richtung dieser Katastrophenszenarienschätzungen bieten, wie z. B. dargelegt in "Klimaschau #31: Meeresspiegel-Prognose 2100 um 25% reduziert, Antarktis ohne Beitrag zum Anstieg". AÖ

16:29 | Leser-Kommentar
Passend hierzu die Epoch Times: ‚Mangroven auf der Yucatán-Halbinsel offenbaren gesunkenen Meeresspiegel‘ https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/mangroven-auf-der-yucatan-halbinsel-offenbaren-gesunkenen-meeresspiegel-a3618434.html Oder mit anderen Worten: Mal wieder ein politisches Thema bei dem Wissenschaft, wie so oft, nicht wirklich eine Rolle spielt.

12.10.2021

17:13 | blackoutnews: Bundesumweltamt will Fleischkonsum zur Klimarettung reduzieren

Zur Erreichung der Klimaziele will das deutsche Umweltbundesamt eine schnellere Senkung der Treibhausgasemissionen, als bisher vorgesehen, erreichen. Nach dem Pariser Klimaabkommen muss Deutschland bis 2030 seine Emissionen um 70 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Im laufenden Jahr steigt aber der Ausstoß an Kohlendioxid, da die Ökostromanlagen nicht den kalkulierten Strom erzeugen konnten. Deshalb mussten zunehmend Kohle- und Gaskraftwerke einspringen um die Energieversorgung sicherzustellen. Das Bundesumweltamt, welches dem Umweltministerium unter Svenja Schulze untersteht, hat jetzt Vorschläge ausgearbeitet, die alle Bereiche der Wirtschaft umfassen. Unter anderem will man auch den Fleischkonsum zur Klimarettung reduzieren.

Faule Heuchelei der Politik! Gut, dass übermäßiger Fleischkonsum aus gesundheitlicher Sicht nicht allzu förderlich ist, ist bekannt und die Fleischproduktion vielerorts Ausmaße angenommen hat, die ökologisch ein Wahnsinn sind, kennt man auch. Aber Lebensmittelverknappung für den Pöbel an fiktive Umwegrentabiltiäten zur Kapitaltransformation zu binden, haut dem ganzen die Hutschnur weg! Und wie bei der Ausnahme für Privatjets und PS-Monster für Bessergestelte kommt dann wohl auch die Verordnungsausnahme, wer das Steak (mit Blattgold), das Schnitzerl, die Hochrippen vom Grill und Oxtailsoup in Zukunft essen wird dürfen!? Dieser sinnlose politische Diskurs gehört zu Grabe getragen. OF

18:26 | Die Leseratte
Dazu passend: https://de.rt.com/meinung/125290-festmahl-heuchelei-steaks-fur-mega/ Ein Sternerestaurant springt auf den Zug des Zeitgeistes auf und wird offiziell zum veganen Restaurant, um CO2 zu sparen, wie der Wirt vollmundig verkündet. Allerdings gibt es ein Hinterzimmer, in dem er seiner reichen Klientel weiterhin Fleisch serviert.

19:23 | Der Bondaffe
Die sollen besser den Tabakkonsum (untragbare CO2-Emissionen) und den Alkohol- und Drogenkonsum (nüchterne Köpfe produzieren weniger CO2) einschränken und dann verbieten. Aber ehrlich, das wollen die Eliten nicht. Mit den Abhängigen und Süchtigen und später Kranken läßt sich sehr viel Geld verdienen.

Werter Bondaffe, bei Drogen bin ich bei ihnen (obwohl muss jeder selbst entscheiden!), aber den Genussrauchern und -trinkern den Stoff zu verbieten, ginge echt zu weit! Immerhin gehören die Raucher wie die Autofahrer zu wesentlichen Säulen des Steueraufkommens, die die Antis mitfinanzieren und wenn die Sache in die Hose geht (Lungenkrankheit oder Autocrash), sind's die, bei denen es meist auch noch ziemlich schnell über den Jordan geht!? Zugegeben, Alkoholsucht ist nicht schön, aber auch heilbar und die Rauchabgabe über die Atmung ein normaler CO2-Wechsel... OF

19:59 | Leser-Kommentar
zu Klimarettung: Wenn alle Politiker nicht so viel heisse Luft ausstossen würden (Volksmund: das Maul halten würden), wäre der menschengemachte Teil des Klimawandels (sofern vorhanden) nicht existent!!!!

...und der wahrscheinlich größte Postraub der Menschheitsgeschichte wäre dann auch nimmer argumentierbar! OF

20:12 | Der Bondaffe zu grünem OF 19:23
...stimmt, wertes Bachheimer-Team, Alkoholsucht kann man therapieren.
Aber wo anfangen??? Ich hätte da eine Idee.

MuttimitWein angela merkel1

Werter Bondaffe! Das gewählte Beispiel ist unfair! Mutti, die alte Schlucktante hat ein professionelles Double an ihrer Seite (ging zwar jetzt in Pension), was wir wohl alle nicht haben und ihr meist einen klaren "Vorteil" brachte!? Heißt, uns trifft öfters das Schicksal von Bild 2 mit voller Härte...!? btw. Wennst bei dem Job nicht säufst, läuft auch was falsch... OF

12:08 | orf.at: EVN plant Flächenkraftwerk im Weinviertel

Die Sonnen- und Windkraftwerke sollen ab 2025 auf einer Fläche von 50 mal 50 Kilometern entstehen. Ihre Gesamtleistung soll 2.700 Megawatt betragen, was der Leistung von acht bis zehn Donaukraftwerken entspricht. Außerdem soll die Netzinfrastruktur in Niederösterreich ausgebaut werden.

Ein Artikel, der sich wie eine Presseaussendung einer "Umwelt"-NGO, aba als Lobby für kapitalistische Windkraftanlagenbetreiber, liest. Natürlich wird nur die installierte Leistung erwähnt, denn die Regelarbeit dieser Naturvergewaltigung durch Flatterstrom wird höchstens das 2 1/2fache der Laufkraftwerke betragen. Dafür werden 2.500 km2 verunstaltet, was der 6fachen Fläche Wiens entspricht. (Zur Diskrepanz zwischen installierter Leistung und Regelarbeit für verschiedenste Kraftwerke in Österreich siehe den ensprechenden Wikipedia-Artikel hier.) AÖ

11.10.2021

18:00 | anti-spiegel: „Sagen Sie das Greta nicht!“ – Wie vollkommen anders in Russland über den Klimawandel berichtet wird

Für Menschen in Deutschland dürfte es nur schwer zu verstehen sein, wenn ich ab und zu berichte, wie anders in Russland über den Klimawandel und seine Gründe berichtet und diskutiert wird. Alles, was die deutschen Politiker und Medien als Fakten darstellen, wird in Russland anders gesehen.

Die Leseratte
Und noch ein süffisanter Bericht des russischen TV über den Klimawandel. Sie machen sich über das "ungebildete, die Schule schwänzende schwedische Schulmädchen" lustig. Und darüber, dass der Westen nicht weiß, wo er mit den Flügeln der abgewrackten Windmühlen bleiben soll. Dort beruft man sich auf die Sonne und sagt klar, dass Treibhausgase keine Rolle spielen - und dass die derzeitige internationale Klimapolitik, bei der Billionen auf Grundlage von fehlerhaften Modellen aus dem Fenster geworfen werden, sinnlos ist und grausam die Wirtschaft beschädigt.

17:33 | RT: EU klimaneutral 2050: Erst Ausnahmen für Privatflugzeuge – jetzt teure Sportwagen?

Die EU hat angekündigt, die Treibhausgase aus dem Transportsektor bis 2050 um 90 Prozent zu reduzieren. Eine umstrittene Ausnahme gilt für Privatjets. Doch wenn es nach dem Willen eines ehemaligen Ferrari-Managers und jetzigen italienischen Regierungsvertreters geht, könnten auch teure Sportwagen ausgenommen werden.

Und bis 2050 muss den Knallköpfen in Brüssel auch ein Atem-Verbot auferlegt werden, denn Atmen heißt, CO2 auszustoßen! Klimaneutral = Tod aller Lebewesen in Europa!? Denker wären wieder einmal gefragt anstatt hirnloser Bürokraten! OF

16:05 | Der Schwermetaller ''Durchschnittsstrom-Mix''

Durchschnittsstrom-Mix oder Marginalstrom-Mix. Abgesehen von der mehr als offensichtlichen Untauglichkeit der Lithiumbatterien für den Einsatz in einem Auto, und dem dafür ohnehin nicht verfügbaren „emissionsfrei“ produzierten Strom, gibt es noch einen weiteren Punkt, mit dem die Interessenten dieser Batteriekisten belogen werden: mit dem Kohlendioxidausstoß dieser Fahrzeuge. Der angeblich so geringe Kohlendioxidausstoß wird mit dem sogenannten Durchschnittsstrommix berechnet. Wie alles, was die Klimamafia bzw. die E-Auto-Glaubensgemeinschaft macht, beruhen auch die Kohlendioxidemissionen auf Annahmen, die die Wirklichkeit verschleiern. Die wahren Emissionswerte müssten auf Grundlage des sogenannten Marginalstroms (auch Zusatz- oder Differenzstrom genannt) berechnet werden. Dann sehen die Werte gleich viel schlechter aus. Der Marginalstrom bezeichnet den Strom, der bei steigendem Bedarf zusätzlich produziert werden muß, sobald neue Verbraucher, in diesem Fall die Batterieautos, am Netz sind. Die durchschnittliche „Ökostromquote“ liegt momentan bei etwa 45 % der deutschen Stromerzeugung. Davon kommt etwa die Hälfte aus der Verbrennung von Biomasse (v.a. Wälder) und aus der Wasserkraft. Der Rest wird von Wind und Solar geliefert. Die 45 % als Durchschnittswert bedeuten jedoch nicht, daß dieser Anteil konstant geliefert wird. Er unterliegt vielmehr sehr starken Schwankungen. Es ist bekannt, daß die sogenannten Erneuerbaren nicht in der Lage sind und es auch nie sein werden, eine Vollversorgung Deutschlands sicherzustellen. Deshalb haben die Erneuerbaren auch keine Leistungsreserven für die Stromproduktion zur Aufladung der Elektrokisten. Das bedeutet, daß der zusätzlich notwendige Strom alleine durch fossile Kraftwerke und, in Deutschland bald nicht mehr wegen der unglaublich dummen Politik, von Kernkraftwerken geliefert werden muß. Durch den zusätzlich zu produzierenden Strom steigt der Anteil fossiler Stromerzeugung und damit steigt auch die Emission von Kohlendioxid, weshalb für die Klimabilanz der E-Autos ein entsprechend höherer Kohlendioxidausstoß anzusetzen ist. Das versucht die E-Auto-Lobby natürlich zu vermeiden. Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen: Für einen Renault Zoe werden pro Kilometer 95 g Kohlendioxidausstoß angegeben, gemäß dem Durchschnittsstrom-Mix. Dazu kommen noch 31 g/km für die Herstellung der Batterie. Für einen Renault Clio Diesel findet man 149 g/km und für einen Benziner 166 g/km. Legt man jedoch richtigerweise den Marginalstrom-Mix zugrunde, emittiert der Zoe 204 g/km und die 31 g/km für die Batterieherstellung kommen noch dazu. Gerne wird als Argument für die Berechnung der Emissionen auf Grundlage des Durchschnittsstroms angeführt, daß Elektroautos genauso wie Kühlschränke oder Smartphones aus dem gleichen Stromnetz versorgt werden. Dies ist allerdings ein Scheinargument, da Kühlschränke und Smartphones bereits massenhaft vorhanden sind im Gegensatz zu den Batterieautos. Diese sind neue Verbraucher und aufgrund fehlender Leistungsreserven der Erneuerbaren (diese sind nicht planbar sondern wetterabhängig) können diese Vehikel nur durch zusätzlich erzeugten fossilen Strom geladen werden. Oder gar nicht mehr, wenn die fossilen Erzeugungskapazitäten noch weiter verringert werden. Für die Klimabilanz der Batterieautos bedeutet das, daß diese nicht zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes führen, sondern zu einer Erhöhung. Damit ist das Verbot von Verbrennungsmotoren auch völlig sinnlos.

15:17 | welt: 69 deutsche Konzerne fordern Klima-Offensive – „Klimaneutralität zum Markenzeichen machen“

Zu Beginn der vertieften Sondierungsgespräche in Berlin verlangen zahlreiche deutsche Konzerne mehr Klimaschutz und konkrete Maßnahmen von der neuen Bundesregierung. 69 Unternehmen aus verschiedenen Sektoren fordern in einem am Montag veröffentlichen Appell, den Ausbau von erneuerbaren Energien zu beschleunigen.

Damit ist die Frage endgültig beantwortet, ob der Mensch oder doch die Natur intelligenter ist?
Oder haben sie schon einmal einen fruchtbaren Stier gesehen, der um seine eigene Kastration gebettelt hat? TB

tom-cat
Aktionäre müssten das eigentlich als Untreuehandlung betrachten.

07:05 | ntv:  Studie fordert massive Klima-Investitionen

Dass es ein "Weiter so" beim Klimaschutz nicht geben kann, ist inzwischen Konsens, was und wie viel tatsächlich investiert wird, um die Klimaziele zu erreichen, wird gerade bei den Koalitionsgesprächen verhandelt. Eine fächerübergreifende Studie zeigt: Die Politik muss sofort wichtige Entscheidungen treffen.  
Schnellerer Kohleausstieg, deutlich mehr Tempo beim Ökostrom-Ausbau: Das sind Kernpunkte, mit denen Deutschland aus Sicht von Wissenschaftlern Klimaziele erreichen kann.

Wenn nun Deutschland nach dem 25igsten Blackout, der Zerstörung der Strominfrastruktur, der Deindustrialisierung ... die Klimaneutralität geschafft wurde ... was haben andere Länder getan und wie hat es sich ausgewirkt?  TS

06:25 | rt: "Grünes" Biomassekraftwerk verbrennt "erneuerbares" Holz und emittiert mehr CO2 als Kohlekraftwerke

".... Ein angeblich "kohlenstoffneutrales" Drax-Biomassekraftwerk ist Großbritanniens führende CO2-Emissionsquelle und stößt mehr schädlichen Kohlenstoff und Feinstaub aus als einige der schmutzigsten Kohlekraftwerke Europas, so ein neuer Bericht.

Das Unternehmen für erneuerbare Energien Drax bezeichnet sein Kraftwerk in North Yorkshire, England, als "rein erneuerbare" Anlage und rühmt sich, dass es seine Kohlendioxid (CO2)-Emissionen seit dem Jahr 2012 um 90 Prozent reduziert hat. Das Werk verbrennt Biomasse – Pellets aus gepresstem Holz – und erhielt im vergangenen Jahr 832 Millionen Pfund (979 Millionen Euro) an direkten staatlichen Subventionen, zusätzlich zu geschätzten 258 Millionen Pfund (294 Millionen Euro) an CO2-Steuervergünstigungen."

Willkommen in Schilda! HP

10.10.2021

17:12 | BR24: Physik-Nobelpreis geht an Klimaforscher Klaus Hasselmann

Und wieder ist es ein Deutscher: Der Hamburger Klaus Hasselmann vom Max-Planck-Institut für Meteorologie teilt sich zusammen mit dem Japaner Syukuro Manabe die eine Hälfte des diesjährigen Physik-Nobelpreises. Hasselmann schuf ein Modell, das Wetter und Klima miteinander verknüpft. Damit zeigte er, dass das Klima zuverlässig modelliert werden kann, obwohl das Wetter oft wechselhaft und chaotisch ist. ...An Hasselmanns Forschung schließen die Entdeckungen von Syukuro Manabe von der Princeton University (USA) an. Er wies ganz grundsätzlich nach, wie ein erhöhter Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre zu einem Anstieg der Temperaturen an der Erdoberfläche führt. Seine Arbeit legte folglich den Grundstein für die Entwicklung der heutigen Klimamodelle.

Der narratiierte Schmarren setzt sich fort! Und es sind bloß Modelle - wie bei corona -, die unterm Strich Null Aussagekraft haben, da die Datenmengen - sofern überhaupt bezieh- und vergleichbar - in dieser Dimension seriös nicht verarbeitbar sind! Zumindest rücken sie schon von der Behauptung ab, dass es um den anthropogenen Einfluss geht!? Und dafür einen Nobelpreis... Gut, der ist es nur noch eine armselige Show! OF

08.10.2021

14:17 | Der Schwermetaller "Batterieelektrischer Mist"

Mittlerweile gibt es fast täglich Meldungen über die Untauglichkeit von Batteriefahrzeugen, z.B. hat die Deutsche Post das Abenteuer Street Scooter aufgegeben, bzw. werden Brände von Fahrzeugen gemeldet, wie gerade bei dem Busdepot in Stuttgart. Der Blödsinn geht aber noch weiter. General Motors hat vor kurzem für die Besitzer der Batteriekiste Chevy Bolt neue Sicherheitsempfehlungen herausgegeben. Darin ist folgendes zu lesen: Der Bolt sollte mit mindestens 15 m Abstand zu anderen Fahrzeugen geparkt werden, wegen des Brandrisikos. Weiterhin sollte man mit diesem Fahrzeug auch mindestens 15 m Abstand zu allen anderen Gegenständen, Gebäuden usw. halten.

Das Batterieauto sollte nur auf dem obersten Parkdeck oder im Freien abgestellt werden und auch wieder mit möglichst 15 m Abstand zu anderen Fahrzeugen. General Motors empfiehlt weiterhin das Fahrzeug während des Ladevorgangs nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Die Batterie sollte nur zu 90 % geladen werden und man sollte häufiger laden. Zusätzlich sollte die Batterie nur bis zu einer Restreichweite von 70 Meilen entladen werden. Diese Empfehlungen wurden herausgegeben nachdem General Motors 143.000 Bolts zurückrufen musste, um die Batteriemodule zu erneuern aufgrund von Qualitätsmängeln. Gemäß dem Analysten David Whiston kostete dies General Motors 1,8 Milliarden Dollar. Hyundai musste 74.000 der Kona genannten Batteriekisten zurückrufen, nachdem 16 innerhalb von 2 Jahren in Brand geraten waren. Von den ersten 23.000 ausgelieferten Kona wurden 800 Exemplare entdeckt, bei denen die Batteriemodule getauscht werden mussten wegen der Gefahr eines Kurzschlusses. Ford musste in Europa 20.500 Kuga Plug-In-Hybride zurückrufen und stellte gleichzeitig den weiteren Verkauf ein. Begründet wurde dies mit produktionsbedingten Verunreinigungen der Batterien, die zu einem Brand führen können.

BMW rief 4.500 Plug-In-Hybride zurück, da ebenfalls produktionsbedingt Verunreinigungen in den Batteriemodulen zu finden waren, die zu einem Kurzschluss und damit zu einem thermischen Ereignis führen können. Ebenfalls wurden weitere 26.000 Plug-In-Hybride wegen möglicher Batterieprobleme zurückgerufen. Einerseits ist es erschreckend, daß diese Art von Fahrzeug nicht schon längst vom Markt genommen wurde. Überall, nur nicht bei den klimaheilsbringenden Batteriekisten, steht Sicherheit doch ganz oben auf der Liste. Andererseits ist es sehr erstaunlich wie lange es dauert bis die Kunden merken, was ihnen da für ein Mist angedreht wird. Monaco hatte kürzlich als Feierabendmusik Battery von Metallica vorgeschlagen. Für das Wochenende folgender Vorschlag meinerseits: Metal Meltdown von Judas Priest.

19:09 | Monaco
dem werten, kulturbeflissenen Schwermetaller gegenüber.....ein wahrlich Wochenend-Schmuckstück......für Dienstag schon vormerken, die Kirsche auf das Sahnehäubchen, termingerecht zur mentalen Abberufung der Buberl- und Maderl-Partie......´Slayer Hell Awaits´.....jetzt aber genug metallischer Klänge.....der Alpenökonom vermutet bereits eine Unterwanderung der ´Freude am Schönen´.......


09:57 | kreutzer: Zum Totlachen – 5 Billionen für Klimaneutralität

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat eine Studie in Auftrag gegeben, die zu dem Ergebnis kommt, dass rund 5 Billionen Euro investiert werden müssen, um Deutschland bis 2045 zu einem klimaneutralen Staat zu machen. Davon ca. 1.9 Billionen an „Mehr-Investitionen“ und 3,1 Billionen für die Umlenkung sowieso erforderlicher Investitionen in klimaneutrale Techniken.

Deutschland beherbergt 45 Mio Erwerbstätige - bei 8 Bio kosten macht das 177.000 Euronen/Erwerbstätigen, bei 24 jahren bis 2021 macht das 7400 Euronen/Jahr bzw. 617 Euro zuätzliche Steuerbelastung/Monat - nur für die Klimaneutralität!
Da kann man allen Beteiligten nur Alles Gute wünschen! TB

10:45 | Leser-Kommentar
Man denkt, ein Blackout würde die Leute zum aufwachen bringen und sie gegen die grüne Energiewende und gegen die Grünen aufbringen. Es wird aber anders ablaufen: Nach dem kommenden regionalen Blackout in Sachsen (wegen AfD 40%) werden 80 Mio Deutsche den Grünen zujubeln, sie wählen, ihnen die Füße küssen und höheren Strompreis fordern, inkl. CO2 Kontingent, Autofahrbegrenzung, Sprit auf 5 Euro, Klimalockdown, Fleisch abschaffen, Hausdämmung auf 1 Meter Dicke erhöhen, radikale Klimasteuern, neue Windparks, Solarzellenpflicht auf jede Scheune, Vetorecht des Klimaministeriums, kurz: die Leute werden ihre totale Versklavung brüllend herbeifordern. Alles damit nur kein weiterer Blackout geschehen wird.

09:41 | sz: Brand in Busdepot: Ladevorgang von Elektrobus als Ursache

Der Brand in einem Busdepot in Stuttgart könnte nach einer ersten Einschätzung der Polizei beim Laden eines Elektrobusses ausgelöst worden sein. Zu diesem Ergebnis kommen die Ermittler nach der Überprüfung der Daten des Brandmeldesystems und der damit verbundenen Temperatursensoren, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte. Es werde deshalb derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Weitere Untersuchungen seien aber notwendig. Der Großbrand hatte am Abend des 30. Septembers 25 Busse vollständig zerstört, darunter zwei mit Elektroantrieb. Der Sachschaden geht in die Millionen.

Unter Schizophrenie leidest du dann, wenn Du Dir bei jedem Furz einer Kuh heulst und Dir Sorgen ums Weltklima machst, aber bei den wahnsinnigen Umweltschäden der Elektromobilität einfach mit den Achseln zuckst! TB

15:43 | Der Ketzer zu 9:41 zu den Umweltschäden der wahnsinnigen Irren
Wir brauchen dringend für das neue Triple-Klimaneutralitäts-Ministerium (Umwelt-, Klima- und Wirtschaftsministerium) unter Robert Habeck auch eine große Abteilung für die Abwicklung von Brand- und Feuerschäden und Energiespeicher-Versicherungsfragen. Ich denke, das ist dann in den 5 Billionen, die für dieses Ministerium als Sofortbudget beantragt werden sollen, auch noch gedeckelt. Zum Ausgleich für die Klimaschäden durch Batteriebrände werden empfohlen: Verzicht auf häufiges Waschen, stinken statt waschen, Linsen statt tierisches Eiweiß, FdH für Fette, Verzicht auf Grillen (Großsammelaktionen der FFF-Kinder von Grillgeräten sind bereits angedacht), Flüge streichen, Kreuzfahrtschiffe verschrotten, Temperaturbegrenzung für alle Räume des Landes, Installation von Temperaturmessgeräten und Heizkörper-Abschaltventilen mit Funkplatinen, damit alle Räume aller Bürger vollautomatisch zentral überwacht und herunter geregelt werden… Vorbild Rauchmelder… 17° für Schlafzimmer und 12° für Hobbyräume ist dann das zulässige Maximum, erst darunter darf nachgeheizt werden. Es soll eine neue Thermopolizei für Verstöße und ein Klimaneutralitäts-Ausgleichsmaßnahmen-Durchsetzungs-Gesetz installiert werden. Wir tun doch alles nur fürs Klima. Da das alles so kommen könnte, schreibe ich nicht dazu, dass diese auch eine Satire sein könnte.

07.10.2021

17:36 | ET: „Bio-Landbau belastet Klima mehr als konventioneller“

Erzeugnisse aus Bio-Landbau gelten gemeinhin als gesünder, umweltfreundlicher und hochwertiger als solche der konventionellen Landwirtschaft. Nun mahnen Wissenschaftler, dass die ökologische Erzeugung deutlich mehr an angeblich klimaschädlichem CO₂ ausstößt.
Mit Parolen wie „Bio statt Gift“ machten erst jüngst in Oberösterreich die Grünen Stimmung gegen die konventionelle Landwirtschaft. Gleichzeitig wird vielerorts der steigende Anteil an Erzeugnissen aus dem Bio-Landbau, die von deutschen Haushalten nachgefragt werden, als Ausdruck gestiegenen Klimabewusstseins betrachtet. Tatsächlich verstärkt der ökologische Landbau den Ausstoß von angeblich klimaschädlichem CO2, wie mehrere Wissenschaftler aus Europa und den USA unabhängig voneinander bestätigen.

Offensichtlich fischt man schon wieder im gesponserten Wissenschafts-Hirnlos-Pool wie bei Corona!? Solche Aussagen kann man nimmer ernst nehmen! Außerdem ist Bio in den meisten Fällen nur ein Etiktettschwindel, da die Grenzen zum konventionellen Anbau sehr fließend bis dünn sind... Hoffentlich kippt dieses CO2-Märchen schneller als das Corona-Narrativ, sonst wird's nur noch peinlich! OF

12:09 | Welt:  240 Meter hohes Windrad knickt einfach ab - Millionenschaden

Mehrere Millionen Euro hat das neue Mega-Windrad in Haltern am See (Nordrhein-Westfalen) gekostet. Am Mittwochabend brach es plötzlich in der Mitte ab - einen Tag vor der offiziellen Einweihung. Die Ursache? Noch unklar. Nach dem Einsturz eines fast 240 Meter hohen Windrads in einem Wald im Ruhrgebiet ist die Ursache vorerst noch unklar.

Da haben die Dichter und Denker jetzt was zu tun in Deutschland .... weil die Ingeneure sind ausgewandert.  TS

14:15 | Monaco
evtl. hat es nur der Wind umgeblasen......wir benötigen einen Windschutz für die Windräder......

 

09:44 | Leser Beitrag - Umweltheizen

Gestriges Gespräch mit meinem Energieberater. Er lebt in einem Kwf55-Haus, also super sparsam, und hatte im

Januar Stromkosten von 400,-€ durch seine Wärmepumpe. Wenn es wirklich kalt ist, bricht der Wirkungsgrad offenbar total zusammen.

Mittlerweile hat er mit Pellets nachgerüstet. Es geht mir aber nicht um die 400,-€. Es steckt eine Riesenmenge Strom dahinter, fast alle Neubauten heizen mit Wärmepumpen. Wenn die Dinger alle laufen bricht diesen Winter wohl tatsächlich die Versorgung zusammen!!! Ich habe mir eben ein Notstromaggregat bestellt…

So einen "Klimabeschmutzer" muss man sofort enteignen .... frieren für den Klimawandel ist der neue Lockdown.  TS
P.S.:  Der Merkel-Tipp „Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder klatscht in die Hände“

12:07 | Der Kolumbianer    
„Frieren für die Klimaerwärmung“ würde noch etwas paradoxer klingen… 😁

16:08 | Leser-Kommentar
Die Zahl des Leseres von 400€ Stromkosten nur für Januar brachte mich dazu, einen Blick in meine Stadtwerkerechnung 2020 zu werfen.
Jahresrechung für eine Doppelhaushälfte mit 155m2 und 2 Wohneinheiten, bewohnt von 3 Erwachenen und 1 Kind:
Erdgas 7098kWH = 456,03€ Darin ist die Warmwasserbereitung bereits enthalten ! Bei einer Wärmepumenheizung muß das ja auch über Strom laufen. Betriebstrom und Wasserkosten (180m3) kommen dazu und führen zu monatlichen Gesamttkosten von 140€, d.h. derzeit noch unter 1 €/m2.

18:35 | Monaco
ich wollte in die Hände klatschen....leider war ein Politikerkopf dazwischen.....wärmt auch und wirkt so befreiend.....keine Handelsempfehlung !

06.10.2021

20:30 | FAZ:  Baden-Württemberg beschließt Photovoltaik-Pflicht für Neubauten

Die grün-schwarze Landesregierung in Stuttgart hat den Anspruch, beim Klimaschutz die ehrgeizigste zu sein. Das klappt nicht ohne Unterlassungssünden. Das neue Klimaschutzgesetz soll Abhilfe schaffen. ls der Landesrechnungshof in Baden-Württemberg sich kürzlich mit den Klimaschutzkonzepten bei landeseigenen Gebäuden befasste, war das Ergebnis für die grün-schwarze Landesregierung unerfreulich, denn die Rechnungsprüfer stießen auf einige Unterlassungssünden: Obwohl seit 2017 nach dem Klimaschutzkonzept Photovoltaik-Anlagen auf landeseigenen Neubauten vorgeschrieben sind, fanden die Rechercheure des Rechnungshofs 26 neue und seit 2017 geplante Gebäude, denen trotz der Vorschrift eine Solaranlage auf dem Dach fehlt.

.. und im Schritt zwei, werden auf den Regenschirmen Wasserkraftwerke gebaut.  TS

11:58 | welt.de: Umweltorganisationen wollen Werbung für Verbrenner-Autos verbieten

Sie wollen eine Million Unterschriften sammeln und einen Gesetzentwurf bei der EU-Kommission einreichen. Ein Bündnis von 20 Umweltorganisationen fordert ein Verbot von Werbung und Sponsoring durch Öl- und Gasunternehmen. Auch mit fossilen Brennstoffen betriebene Fahrzeuge wären betroffen.

Jede Wette, dass trotz der medialen Dauerbeschallung für diese Initiative die Unterschriften nur spärlich eintrudeln werden, denn der überwiegende Großteil der Bevölkerung ist an diesem Bevormundungsökototalirismus nicht im Geringsten interessiert. Im geschickten Zusammenspiel mit den unkritischen und umstrittenen Leitmedien würden selbst nur 387 Unterschriften als großer Erfolg gewertet, als ein starkes Zeichen, das ein Auftrag an alle ist, jetzt dieses Anliegen schnell umzusetzen. AÖ

14:29 | Leser Kommentar   
Umweltorganisationen wollen verbieten!!!
Diese Überschrift liest man zigmal im Jahr; und was sie nicht alles verbieten wollen:

Werbung für Autos mit Verbrennungsmotoren,
Die Verbrennungsmotoren selbst
Inlandsflüge
Kühe
Fleisch
usw.
die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Verbieten wollen sie, nicht durch demokratischen Konsens überzeugen, argumentativ belegen, wissenschaftlich untermauern, nein einfach nur verbieten.

Verbieten ist die Maßnahme eines Übergeordneten an einen Untergebenen (Eltern/Kind, Herr/Diener, Offizier/Soldat). Wir, das Volk, sind aber nicht die Untergebenen sondern der Souverän.

Dessen sollten wir uns im Klaren sein, uns darf und kann man nichts verbieten, was wir nicht wollen, das nennt man Demokratie. Diese ständigen autokratischen Phantasien dieser sogenannten Umwelt- und Klimaretter tragen eindeutig erkennbare faschistische Züge.

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ (Ignazio Silone) In diesem Sinne: Hirn einschalten und wachsam bleiben!

 

10:15 | derstandard: Google macht auf Öko: Zahlreiche Neuerungen für Maps, Travel und mehr angekündigt

Eines ist unumstritten: Das Internet und all die dort gebotenen Dienste brauchen Strom, sehr viel Strom. Angesichts der sich verschärfenden Klimakrise nimmt aber auch in diesem Umfeld das Thema Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle ein. So haben in den vergangenen Monaten allerlei Firmen angekündigt, CO2-neutral werden zu wollen. Bei Google ist man da schon einen Schritt weiter, CO2-neutral ist das Unternehmen nämlich seit 2007. Das nächste Ziel ist, bis 2030 vollständig CO2-frei zu werden – also wirklich alle eigenen Dienste ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu speisen. Diese Route gab Firmenchef Sundar Pichai vor rund einem Jahr aus.

Kaum ist die Idiotie der täglich medialen Zahlenwichserei rund um Covid aus den Schlagzeilen, kommen die nächsten Verstrahltheiten ums Eck und keiner scheint etwas zu hinterfragen!? google und die techs sind die größten Energieschleudern, Serverfarmen, wo ein Kleinstadtflughafen in Verbrauchsfragen ein Kindergeburtstag ist, und irgendwer faselt über "öko"... CO2-neutral die hunderttausendste: Es geht nicht! OF

08:53 | wetteronline: Antarktis: Fast minus 80 Grad

Das ist selbst für die Antarktis eisig: An der Forschungsstation Wostok wurden kürzlich minus 79,4 Grad gemessen. Der gesamte Winter verlief am Südpol rekordverdächtig kalt. Ursache war ein starker Polarwirbel, der weitere negative Folgen hat.

Dachte, die Polkappen wären längst geschmolzen?! Da kann nur eine Verdoppelung der CO2-Steuer helfen. Ironie off!

14:40 | Dipl. Ing.  
Auszug aus dem Artikel:
„Die niedrigste je gemessene Temperatur im Oktober beträgt dort minus 80 Grad. Der Allzeitrekord an der Station stammt vom Juli 1983 und liegt mit 89,2 Grad noch niedriger. Dies ist auch die kälteste je auf der Erde registrierte Temperatur“

Uiii, 9,2° C „Erwärmung“ innerhalb 28 Jahren … wenn das nicht der ultimative Beweis für die menschengemachte Klimaerwärmung ist!

05.10.2021

11:09 | Der Ketzer "Gretas Baum-Gras-Verwirrung

Ein Kind als Leitfigur der Klimawahnfanatiker… ist auch eine Form von Kindesmissbrauch… für ideologische Zwecke. Die Soros und Gates dieser Welt sollten, statt Tötungsstoffe zu produzieren, lieber mal Bambuswälder fördern, dann würde nämlich auch die Rohstoffkrise beendet werden können, die gewisse vermögende Drecksäcke gerade fördern.

Bildschirmfoto 2021 10 05 um 11.09.30

02.10.2021

09:18 | nzz: «Regionale Lebensmittel schonen die Umwelt» – das stimmt nicht immer. Aber es gibt andere Wege, wie Konsumenten ihre Ökobilanz tatsächlich verbessern können

Wichtiger als kurze Transportwege ist in vielen Fällen zum Beispiel das Transportmittel, auch das eigene – und was man überhaupt einkauft.

Eine erfrischend sachlich-nüchterne Analyse. Ich fürchte nur, dass die Wohlfühl-Ökos von diesen Fakten nichts hören wollen. Schließlich geht es um das gute Gefühl, nicht um eine rationale Entscheidung. Das kommt aber nicht überraschend, sperrt sich schon der ökologistische Welterlösungsphantasie jedem rational geführten Versuch der Widerlegung der vermeintlich unmittelbar bevorstehenden Öko-Apokalypse. AÖ