01.09.2026
15:11 | tkp: EU-Kommission bestätigt: Windräder verseuchen die Umwelt mit Mikroplastik – bis zu 62 kg pro Anlage und Jahr
Die EU-Kommission hat in einer offiziellen Anfragebeantwortung an den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik aus Windkraftanlagen nicht bestritten — und die norwegische Studie, wonach jährlich bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik pro Windrad in die Umwelt gelangen, unwidersprochen stehen lassen. Am 5. Juni 2026 reichte Gerald Hauser, EU-Abgeordneter der Patrioten für Europa (PfE), eine schriftliche Anfrage (E-002323/2026) an die EU-Kommission ein. Der Titel ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:
https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-10-2026-002323-ASW_DE.pdf
wes.copernicus.org: Abschätzung der Mikroplastikemissionen von Offshore-Windkraftanlagenflügeln in der niederländischen Nordsee
Der anhaltende Ausbau der Offshore-Windenergie gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich der Freisetzung von Mikroplastik durch die Erosion der Rotorblätter aufgrund der Vorderkantenerosion. Derzeit fehlen in der Fachliteratur verlässliche und transparente Schätzungen zur Mikroplastikbildung und -emission von Windkraftanlagen. Um diese Wissenslücke zu schließen, haben wir modernste Modelle eingesetzt, um die Freisetzung von Mikroplastik durch die Erosion der Rotorblätter analytisch zu bewerten. Dies erfolgte durch die Integration gemessener Offshore-Wetterdaten in ein auf Ermüdung basierendes Erosionsmodell. Anschließend haben wir diese Methodik angewendet und extrapoliert, um die Mikroplastikemissionen aller in der niederländischen Nordsee installierten Offshore-Windkraftanlagen zu schätzen und diese Schätzungen mit anderen Mikroplastikquellen in den Niederlanden zu vergleichen.
Unsere Schätzungen deuten darauf hin, dass die Mikroplastikemissionen einer modernen 15-MW-Offshore-Windkraftanlage mit einem Vorderkantenschutzsystem auf Polyurethanbasis etwa 240 g/Jahr betragen. -1 Anhand dieses Wertes schätzten wir die aktuellen Emissionen aller in der niederländischen Nordsee installierten Windkraftanlagen. Unsere Prognosen deuten darauf hin, dass die aktuellen Emissionen der Rotorblätter niederländischer Offshore-Windkraftanlagen 100 kg pro Jahr betragen. -1 Die Gesamtmenge an Mikroplastikemissionen aus Offshore-Gebieten in den Niederlanden ist etwa 1000 Mal geringer, wenn man andere Quellen wie beispielsweise die Farben und Beschichtungen von Seeschiffen berücksichtigt.
mdpi.com: Mikroplastikemissionen von erodierenden Windkraftanlagenflügeln: Vorläufige Volumenabschätzungen
Die Erosion von Windkraftanlagenflügeln ist einer der häufigsten Schadensmechanismen. In den letzten Monaten und Jahren wurden in sozialen Netzwerken und Zeitungen vermehrt Bedenken hinsichtlich großer Mengen an erodiertem Kunststoff und der damit verbundenen Umweltbelastung geäußert. In dieser wissenschaftlichen Arbeit schätzen wir die Masse des durch Oberflächenerosion abgetragenen Kunststoffs anhand eines phänomenologischen Modells der Flügelerosion und der beobachteten Häufigkeit notwendiger Reparaturen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Masse des erodierten Kunststoffs zwischen 30 und 540 g pro Jahr und Flügel liegt. Der Massenverlust ist bei Offshore-Windkraftanlagen (80–1000 g/Jahr pro Flügel) höher als bei Onshore-Windkraftanlagen (8–50 g/Jahr pro Flügel).
Die Schätzungen werden mit Daten aus der wissenschaftlichen Literatur und anderen Quellen der Grauen Literatur verglichen. Anhand des gesamten dänischen Windparkportfolios quantifizieren wir die jährliche Kunststoffmasse aus Flügelerosion auf etwa 1,6 Tonnen. Dies ist um eine Größenordnung geringer als die durch Schuhwerk und Straßenmarkierungen verursachte Menge und um drei Größenordnungen geringer als die durch Reifen verursachte Menge. Obwohl der Beitrag der Rotorblatterosion im Vergleich zu anderen Faktoren gering ist, unterstreichen die Ergebnisse dieser Arbeit die Bedeutung von (A) einem effektiven Vorderkantenschutz von Windkraftanlagen, (B) einer regelmäßigen und effizienten Wartung und (C) der optimalen Auswahl der verwendeten Materialien.
Da steht also jahrelang die „saubere“ Windkraft in der Landschaft, und irgendwann fällt auf, dass sich Rotorblätter bei mehreren hundert Stundenkilometern nicht durch Regen, Hagel und Staub bewegen, ohne dabei Material zu verlieren. Überraschung des Jahrzehnts... JE
31.08.2026
15:43 | tkp: Windparks: Was mit den Rotorblättern wirklich passiert
Wieder einmal zeigt sich, dass die vermeintlich „grüne“ Energiewende an einem entscheidenden Punkt scheitert, den die Propaganda-Industrie der Mainstream-Medien konsequent verschweigt: die Entsorgung der gigantischen Rotorblätter. Während uns die Klima-Industrie seit Jahren erzählt, Windräder seien die Lösung aller Probleme, wächst am Boden ein Abfallproblem heran, das man schlicht nicht mehr ignorieren kann.
Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Sustainability (MDPI) legt jetzt die Zahlen auf den Tisch, die der Windkraft-Lobby seit Jahren ein Dorn im Auge sind. Die Autoren Ramin Moradi und Liu Yang von der University of Strathclyde beschäftigen sich mit genau dem, was nach dem Abriss der ersten Windkraft-Generation übrig bleibt.
windeurope: Wohin gelangen die Rotorblätter von Windkraftanlagen, wenn sie außer Betrieb genommen werden?
Immer mehr Windkraftanlagen erreichen das Ende ihrer Betriebsdauer. Europa verfügt über eine Windenergiekapazität von 290 GW. 80 GW davon erreichen bis 2030 das Ende ihrer theoretischen Betriebsdauer. Die meisten Anlagen werden jedoch weiter in Betrieb bleiben. Einige werden stillgelegt. Die europäische Windindustrie hat sich selbst ein Deponieverbot für Windkraftanlagenflügel auferlegt. Was also geschieht in Europa mit diesen Flügeln nach ihrer Stilllegung? Das neue Kreislaufwirtschaftszentrum von WindEurope präsentiert bestehende Methoden zur Wiederverwendung, Umnutzung, zum Recycling und zur Rückgewinnung von Windkraftanlagenflügeln.
Das Rotorblatt schreddert zwanzig Jahre lang die Vögel und bekommt danach ein zweites Leben als
Problemstoff. Nachhaltigkeit heißt ja auch auch, dass manche Probleme sehr lange halten. JE
11:16 | tkp: Saharastaub über Europa: Natürliches Wetterphänomen oder Folge massiver atmosphärischer Eingriffe?
Europa blickt wieder in einen trüben, gelblichen Himmel. Der aktuelle „Sahara-Staub-Ausbruch“, wie er von den Wetterdiensten genannt wird, ist in aller Munde – und auf den Karten von Wetterdiensten wie Windy unübersehbar.
Sind diese häufiger auftretenden Verfrachtungen von Saharastaub nach Europa eine Folge des „Klimawandels“? Welche Rolle spielen die massiven, industriellen Eingriffe in die Atmosphäre durch zigtausende Windkraftanlagen bei der Verteilung und Dynamik solcher Staubmassen? Der aktuelle Screenshot aus der Wetter-App Windy zeigt es drastisch: Eine massive Staubfahne erstreckt sich über Südeuropa und drängt nach Norden. Offiziell wird uns erklärt, dies sei ein wiederkehrendes, natürliches Phänomen. Doch die Häufigkeit und Intensität, mit der uns dieser Sand in den letzten Jahren heimsucht, wirft Fragen auf, die in den großen Medienhäusern tunlichst vermieden werden.
Für Klimamodelle genügt oft eine Kette aus Rückkopplungen, um Entwicklungen bis 2100 auszurechnen. Bei Windmühlen soll die Physik dagegen möglichst am letzten Rotorblatt enden. JE
08:00 | tkp: Nepal: Die Flut, die Dämme und die Frage, wofür Entwicklungshilfe dient
TKP berichtete bereits über das Jahrhundertunglück an der chinesisch-nepalesischen Grenze und den verheerenden Überschwemmungen. In diesem Artikel zeigen wir die inzwischen absehbaren Folgen auf, und gehen den Hintergründen und Ursachen nach.
Am 26. August 2026 brach hoch über dem Grenztal zwischen Nepal und Tibet ein Gletscherstück ab, stürzte über tausend Meter in die Tiefe und riss Fels und Geröll mit sich. Die Druckwelle staute den Fluss Lhende kurz auf, dann brach der improvisierte Eisdamm — eine Flutwelle raste durch das Trishuli-Tal, zerstörte den Grenzposten Gyirong, riss Dörfer, Brücken und Wasserkraftwerke mit sich. Nach aktuellem Stand sprechen die Behörden von über 600 Toten und knapp 2.000 Vermissten allein in Nepal, dazu Dutzende Tote und Vermisste auf tibetischer Seite. Der Pegel des Trishuli stieg binnen 30 Minuten um bis zu neun Meter.
Kommentar des Einsenders
Äußerst informativer Beitrag, dem man so in den MSM nicht geliefert bekommt! Spannende Hintergrundinformationen... Es geht - wie immer - ums Geld.
Dämme fehlen.
Flut kommt.
Dörfer weg.
Kraftwerke weg.
Dafür gibt es aureichend geförderte Programme für „demokratische Prozesse“ und „Zivilgesellschaft“.
Fantastisch.... Wenn das Wasser neun Meter steigt, kann man ihm wenigstens einen hervorragend moderierten Bürgerdialog anbieten. JE
30.08.2026
10:31 | Blick: «Begriff Klima besser komplett weglassen»
Was ist da passiert? Albert Rösti (59), der starke Mann der SVP im Bundesrat, kam im Sommer gehörig ins Schwitzen. Auf einmal hagelte es Kritik – auch von bürgerlicher Seite, auch von den Bauern. Und auf einmal erhielt er Aufträge des Gesamtbundesrats, die nicht so recht in sein Weltbild passen.
Die Männerfreundschaft zwischen Rösti und Beat Jans (62), seinem Bundesratskollegen aus der SP, ist um ein Kapitel reicher. Menschlich verstehen sich die beiden gut, auch Theres Rösti (58) und Tracy Jans (52), die Gattinnen der Magistraten, mögen einander. Erst traf sich das Quartett in Jans’ Berner Wohnung zum Fondue, später gabs eine Gegeneinladung der Röstis auf ein Glas Wein, im Anschluss ging man gepflegt essen.
Kommentar des Einsenders
Interessant: Die guten Kommentare werden mit Daumen nach unten bewertet.
Soll bitte jeder selber drauf kommen, warum....
Herrlich. Jahrelang wurde „Klima“ politisch so oft in jeden Satz gebaut, dass beinahe selbst der Kanaldeckel klimaneutral werden musste... Jetzt kommt ausgerechnet der Generalsekretär auf die Idee: Vielleicht lassen wir das Wort einfach mal einmal weg. Fast schon revolutionär. JE
28.08.2026
08:05 | dailysceptic: Die El-Niño-Apokalypse der BBC am Freitag
Freitag, der 21. August 2026, war ein Nachrichten-Mangeltag. Das merkte man schon daran, dass die BBC Radio 4 6 O'Clock News mit der belanglosen Meldung aufwartete, Harry und Meghan würden nach Großbritannien zurückkehren. Etwas weniger uninteressant war die zweite Meldung: der desaströse Prozess gegen die Daily Mail und wie Harry und seine Mitkläger der Zeitung Dutzende Millionen Pfund Entschädigung zahlen müssen.
Es sollten noch weitere inhaltslose Enthüllungen folgen. Die zweite Topmeldung war die drohende Katastrophe, die durch die zunehmende El-Niño-Krise im Pazifik vorhergesagt wurde. Die 18-Uhr-Nachrichten entsprachen dem üblichen Programm des Senders an diesem Tag. So wurde die Meldung in den Schlagzeilen hervorgehoben:
Kommentar des Einsenders
"...This is how the bulletin flagged up the story in the headlines:
[Announcer] Dire warnings from the Met Office about the effects of what it describes as an unprecedented El Niño event.
Cue then to the Voice of Doom, in this case the obliging Professor Adam Scaife - head of the Met Office's long-range forecasting and a professor of applied maths at the University of Exeter - who was identified later in the bulletin:
We think that when it peaks in November and December it's likely to be [a] record event, beyond anything we've seen in living memory.
That sort of phrasing, readers may recall, is straight out of the 17th-century playbook of weather catastrophising, as I discussed in a piece for this website in 2024 ('They Were Catastrophising the Climate in the 17th Century'). Instead of the modern 'since records began', Scaife had opted for a version of the 17th Century's equivalent. Here's a quote from that piece I wrote:
All summer long there were "so great rains, that produced greater floods than in the memory of man", wrote John Locke in 1673. ..."
Die politische Indoktrination über das Wetter/Wetterberichte mit immer derselben Masche, um etwas über den "Klimawandel" den Menschen verständlich zu machen, um daraus politisches Kleingeld zu waschen...! Das Wetter als politisches Instrument, die letzte "Kornkammer" der ÖRR für ihre Dauer-Propaganda... ps: der "Virus-Hoax" ist längst aufgeflogen, hat das Vertrauen komplett zerstört, jetzt bleibt nur noch das Wetter (El Nino-Event!) - mehr haben sie nimmer... Ende der Deutungshoheit.
Die BBC kündigt also wieder den nächsten klimatischen Weltuntergang an, diesmal mit El Niño als dramatische Hauptfigur.
Die Weltuntergangssekte kann den letzten Tag kaum noch erwarten. Kaum wird irgendwo ein Temperaturrekord, eine Dürre oder ein ungewöhnliches Wetterereignis gemeldet, steht schon jemand mit Grabesstimme bereit und erklärt, dass wir jetzt wirklich, wirklich, wirklich kurz vor dem Ende stehen. Versprochen... JE
25.08.2026
09:41 | r24: Waldbrände in Griechenland: 308 Festnahmen – und Stromnetze als Brandquelle
308 Festnahmen wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Feuerverursachung, fast 2.700 Brände seit Beginn der Waldbrandsaison und dazu ein Stromnetz, das bei mehreren Großfeuern ins Visier der Ermittler geraten ist. Defekte im Stromnetz sollen heuer für rund drei Viertel der verbrannten Fläche in Griechenland verantwortlich sein. Hitze und Trockenheit begünstigen die Feuer – doch irgendwo muss der erste Funke schließlich herkommen.
308 Festnahmen. Das Klima wurde noch nicht in Untersuchungshaft genommen. JE
24.08.2026
07:15 | FoxNews: Ein riesiger Müllhaufen stürzte auf Häuser und tötete mindestens 30 Menschen, während Rettungskräfte nach Überlebenden suchen.
Bei einem gewaltigen Erdrutsch in Guinea kamen am Sonntag mindestens 30 Menschen ums Leben, als eine offene Mülldeponie in den Bergen einstürzte und nahegelegene Hütten unter sich begrub. Zahlreiche Opfer wurden unter einer Müllmasse begraben.
Der Vorfall ereignete sich in Dar Es Salam, der größten Mülldeponie in Conakry, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes, wie die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtet.
Guinea News berichtete , dass das Gewicht des Abfalls zum Einsturz eines darunter stehenden dreistöckigen Gebäudes geführt habe.
Wir dürfen uns wirklich nicht wundern, wenn es eine Flut an Migranten aus Afrika gibt. Wir bringen nur den Dreck in dieses Land, bauen die Rohstoffe ab und zahlen nicht einmal ordentlich dafür. Damit der Mühl entsorgt werden kann, wird er als Spende deklariert, der Elektroschrott wird einfach verschifft und fertig. Spannend auch die Plastikfetzen der "Modehäuser" .. die können nicht einmal als Vogelscheuche verwendet werden.
Was passiert als mit dem Elektroschrott .. der wird auf den Deponien auf Rohstoffe durchsucht und dann entweder durch Verbrennen gewonnen oder durch "unterkühlen" ... und so geht der ganze Dreck wieder in die Umwelt. Super ... und wir machen auf Öko. TS
23.08.2026
16:24 | Der Bondaffe Was es alles gibt!
Übersetzter Kommentar: "Der Mond, perfekt im Regenbogen schwebend. Aufgenommen an einem seltenen, klaren Morgen über Schottland."
https://x.com/Rainmaker1973/status/2090803608770232788
Was für eine Formulierung! "Perfekt im Regenbogen schwebend". Der Mond schwebt jetzt, Astronomieliteratur muß neu geschrieben werden. Obwohl, ich stelle mir eine Frage, wenn ich länger hinschaue: "Schwebt der Mond vor dem Regenbogen oder hinter dem Regenbogen?"
Das wäre das sehr seltene und zufallsbedingte Ereignis einer "Mond-Regenbogen-Finsternis".
07:33 | Exxpress: Feuer-Horror in Europa – doch weltweit brennt 41 Prozent weniger
Der dänische Politikwissenschaftler und Autor Bjorn Lomborg kritisiert die Berichterstattung und lässt mit erstaunlichen Feuer-Daten aufhorchen: Weltweit ist 2026 bisher viel weniger Fläche verbrannt als üblich. Neue Studien zeigen zudem: Gegen Großbrände gibt es konkrete Mittel, die sofort wirken.
Der dänische Politikwissenschaftler und Autor Bjorn Lomborg provoziert mit erstaunlichen Feuer-Daten: Weltweit ist 2026 bisher viel weniger Fläche verbrannt als üblich. Ein Faktencheck zeigt: Sein wichtigster Befund hält. Und neue Studien liefern noch eine Überraschung – gegen Großbrände lässt sich ganz konkret sehr viel tun.
Das liegt daran, dass in Europa die Luft besser ist .. und das CO2 weniger. TS
22.08.2026
08:23 | oe24: Über 30.000 Hitzetote seit Sommerbeginn
In Europa sind im von Hitzewellen geprägten Sommer 2026 bereits mindestens 30.000 Menschen zusätzlich gestorben.Allein zwischen Mitte Juli und Mitte August habe es in Europa mehr als 32.000 zusätzliche Todesfälle gegeben, schätzt die Beobachtungsplattform EuroMomo anhand vorläufiger Zahlen.
Wenn vor 15 Jahren ein 80 Jähriger verstorben ist, war es das Alter. Vor 5 Jahren, war es Corona und heute ist es die Hitze. Vor 15 Jahren lebten rund 740 Millionen Menschen in Europa und heute leben um 4 Millionen Menschen mehr in Europa.
Jene Menschen, die noch vor 15 Jahren an Schlaganfällen und Herzinfarkt verstorben wären ... überleben heute und sterben dann einfach. TS
09:35 | Der Ostfriese
Ähm, wo gerade von der Zukunft geredet wird - eine Frage, die mir auf den Nägeln brennt - was sagt die Eüropäische Kommission über die Wassertemperatur des Steenfelder Sees am 4. August 2071? Ich mein'... nur damit ich mich darauf vorbereiten kann, von wegen baden gehen nach dem Geburtstag und so... ;-)
Europäische Kommission... 2100... na, klickerts da? Eigentlich ist es absolut müßig, über solche Hirngespinste überhaupt nachzudenken, erst recht zu so einem Schmarrn einen Kommentar abzugeben, aber ich konnte es mir nicht verkneifen.
21.08.2026
16:10 | globalresearch': Waldbrand als militärische Waffe
„Die Entflammbarkeit von Wäldern kann stark erhöht werden, indem man die gesamte Strauchvegetation abtötet, optimale Wetterbedingungen für das Brennen auswählt und Brände in einem vorab festgelegten Muster legt.“
Operation Sherwood Forest
Im September 1965 forderte CINCPAC die Joint Chiefs of Staff auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Entwicklung eines Geräts zu beschleunigen, das in der Lage ist, große Gebiete mit Dschungel- oder Waldwachstum durch Feuer zu zerstören.
Vietnam
April 1968; führte zu einem abgebrannten Gebiet von mehr als 1000 Quadratmeilen bei einem Aufwand von 20 Flugzeugeinsätzen und 36 Marineartillerie-Unterstützungsmissionen. Der durch dieses Feuer verursachte Schaden entsprach dem einer 20-Megatonnen-Nuklearwaffe.
Feuerstürme gelten als eines der wirksamsten Mittel, um maximale Brände zu erzeugen, die außer Kontrolle der Feuerwehr geraten und eine hohe Sterblichkeitsrate verursachen. Feuerstürme erzeugen Windgeschwindigkeiten von über 100 Meilen pro Stunde, die während der maximalen Entwicklung eines Feuersturms häufig erreicht werden.
Quellen gibt es auch hierzu en Masse...
geoengineeringwatch: Forest Fire as a Military Weapon A June 1970 Report of study commissioned by the Department of Defense.
1965 forderten die Joint Chiefs of Staff den Verteidigungsminister auf, Forschungen einzuleiten, um die Machbarkeit zu prüfen, die Entflammbarkeitseigenschaften von Wäldern und Dschungelbewuchs zu messen, die Entflammbarkeit so zu verändern, dass die Vegetation die Verbrennung leicht unterstützt, und Maßnahmen zu entwickeln, um große Gebiete mit Wald- oder Dschungelbewuchs durch Feuer zu zerstören. Diese Forschung wurde vom Forest Service des Landwirtschaftsministeriums unter der Schirmherrschaft der Advanced Research Projects Agency im Rahmen der ARPA Order 818 durchgeführt. Das Hauptaugenmerk der Forschung lag auf den Entflammbarkeitseigenschaften von Dschungelbewuchs in tropischen und Monsunregionen.
archive: DTIC AD0509724: Waldbrand als militärische Waffe
Dieser Bericht konzentriert sich in erster Linie auf die Entflammbarkeit von Dschungelbewuchs in tropischen und Monsunklimaten, wo Waldbrände selten natürlich auftreten. Besonderes Augenmerk wurde auf die Entwicklung von Einsatzrichtlinien gelegt, die auf den im Feldeinsatz verfügbaren Daten für militärische Kommandeure basieren. Die folgenden Schlussfolgerungen sind für die Anfrage des Gemeinsamen Stabschefs (JCS) unmittelbar relevant: (1) Die Entflammbarkeit von Wäldern hängt von der Menge an abgestorbener Vegetation am oder nahe dem Boden, dem Feuchtigkeitsgehalt dieses Bodenmaterials und den Wetterbedingungen zum Zeitpunkt des Brandes ab. (2) Die Entflammbarkeit von Wäldern kann erheblich erhöht werden, indem die gesamte Strauchvegetation abgetötet, optimale Wetterbedingungen für das Abbrennen gewählt und Brände nach einem vorgegebenen Muster entzündet werden. (3) Die Entfernung des Kronendachs erfordert die Auslösung von Kronenbränden hoher Intensität. In vielen Klimazonen ist es unwahrscheinlich, dass Kronenbrände durch umweltverändernde Maßnahmen erzielt werden können. Allerdings können auch Waldbrände geringerer Intensität erhebliche militärische Schäden verursachen.
research.fs.usda.gov: Laserzündvorrichtung und ihre Anwendung in der Forstwirtschaft, Brandbekämpfung und Landmanagement
Ein Laserzündgerät zur kontrollierten Verbrennung von Waldabfällen wurde entwickelt und erfolgreich getestet. Das Gerät nutzt einen Kohlendioxidlaser der Kilowattklasse und arbeitet in Entfernungen von 50 bis 1500 Metern. Zielerfassung und Fokussierung erfolgen mittels Laserentfernungsmesser und Zielfernrohr. Weitere Einsatzmöglichkeiten des Geräts sind Gegenfeuer, die gezielte Entfernung von Unterholz, die sichere Verbrennung von Ölverschmutzungen und die Enteisung. Eine Lkw-montierte Version wird voraussichtlich im Herbst 1987, eine flugzeuggestützte Version im Sommer 1988 einsatzbereit sein.
tandfonline: Pyroterrorismus – Die Bedrohung durch Brandstiftung als zukünftige terroristische Massenvernichtungswaffe
Die Vereinigten Staaten sind einem erheblichen Risiko eines zukünftigen pyrotechnischen Terroranschlags ausgesetzt – wenn Terroristen die latente Energie in den Wäldern des Landes freisetzen, um die Wirkung einer Massenvernichtungswaffe zu erzielen – die Bedrohung muss definiert, die Schwachstellen Amerikas müssen verstanden und Maßnahmen ergriffen werden, um diese Gefahr für die Vereinigten Staaten zu mindern.
Die Natur bekommt das Feuer in die Hand gedrückt und soll später die Verantwortung übernehmen. Das Militär nennt es Umweltbedingung, die Versicherung nennt es höhere Gewalt. Nur der Wald kann keine Aussage mehr machen....
Der Bericht war zunächst geheim und ist heute öffentlich. Verschwörungstheorien entstehen wirklich unter völlig rätselhaften Bedingungen.JE
10:20 | transition: Studie berichtet über Ausdehnung des Meereises und Abkühlung in der Grönlandsee
Eine aktuelle Studie stellt eine deutliche Ausdehnung des Meereises und einen Abkühlungstrend in der Grönlandsee in den letzten Jahren fest. Die Untersuchung, über die No Trick Zone berichtet, befasste sich mit der sogenannten Odden-Eiszunge nahe der Insel Jan Mayen. Sie zeigt, dass dort die jährliche durchschnittliche Meereisausdehnung im Jahr 2023 mit 2.403,6 Quadratkilometern 8,4-mal größer war als im Jahr 2019, als 287,6 km² verzeichnet wurden. Im Januar 2024 erreichte die Meereisausdehnung sogar einen Spitzenwert von 20.308 km², was etwa 65 Mal mehr ist als im Januar 2017, als 312 km² gemessen wurden.
Meereis beeinflusst den Energiehaushalt der Ozeane, indem es sowohl den Wärmeaustausch mit der Atmosphäre reguliert als auch den Süßwasserhaushalt durch Gefrieren, Schmelzen und den Transport von Süßwasser in fester Form verändert. Somit ist Meereis ein wichtiger Bestandteil des Klimasystems und spielt eine bedeutende Rolle bei der Bildung von Dichtewasser in hohen Breiten. In der Grönlandsee wurde im vergangenen Jahrhundert ein signifikanter Rückgang der Eiskante beobachtet, der marine Ökosysteme sowie die lokale Dichtewasserbildung und damit potenziell die globale Umwälzzirkulation beeinträchtigt. In dieser Studie liefern wir eine aktualisierte und fundierte Analyse der jüngsten Entwicklung der Meereisausdehnung in der Grönlandsee anhand hochauflösender Sentinel-1-SAR-Fernerkundungsdaten für den Zeitraum von 2017 bis 2024.
Nach mehreren Jahren geringer Meereisausdehnung beobachten wir am Ende des Untersuchungszeitraums in den Jahren 2023 und 2024 eine besonders große Meereisausdehnung, wobei die größte Ausdehnung im Januar 2024 mit 20.308 km² festgestellt wurde. 2 Charakteristisch für die Meereisausdehnung in der Grönlandsee war ihre Form, die sogenannte Odden-Eiszunge, die sich regelmäßig in der Nähe des West-Jan-Mayen-Rückens bildete, aber mit dem Rückzug des Eisrandes verschwand. Die bemerkenswert große Meereisausdehnung in den Jahren 2023 und 2024 lässt stark auf ein erneutes Auftreten der Odden-Eiszunge schließen. Weitere Analysen der atmosphärischen Bedingungen und der Meeresoberflächentemperatur im Untersuchungsgebiet deuten darauf hin, dass die große Meereisausdehnung in den Jahren 2023 und 2024 nicht durch einen einzigen Faktor erklärt werden kann, sondern das Ergebnis mehrerer interagierender Faktoren ist.
Kaum verkündet man den nächsten klimatischen Weltuntergang, wächst das Eis plötzlich wieder ordentlich Eis. Das Klima hat offenbar vergessen, vorher den Maßnahmenkatalog aus Brüssel zu lesen. JE
19.08.2026
16:39 | ZH: Was ist von El Niño und La Niña zu erwarten?
Da für die kommenden Monate ein starkes El-Niño-Phänomen vorhergesagt wird, können große Teile der Vereinigten Staaten potenziell mit einem nassen und stürmischen Herbst und Winter rechnen. Wie Statista-Autorin Katharina Buchholz im Folgenden darstellt, zeigt sich das in Daten des International Research Institute for Climate and Society an der Columbia University.
Während El Niño auch Teilen Südamerikas, Zentralasiens und Afrikas übermäßige Niederschläge bringen kann, kann er Dürrebedingungen an Orten wie dem pazifischen Nordwesten, dem Amazonas, Zentralamerika und Südperu verschärfen. Klimatische Bedingungen während La Niña hingegen lassen erhöhte Niederschläge an der Nordküste Südamerikas, in Zentralamerika und in der Karibik sowie trockenere Perioden im Süden der USA, in Chile, Argentinien, Uruguay und Südbrasilien erwarten.
El Niño bringt in manchen Regionen Regen, in anderen Dürre und anderswo Hitze oder Kälte. Praktischerweise kann anschließend jedes Wetter als Bestätigung der gewünschten Erzählung verwendet werden. Regnet es, war es der Klimawandel, regnet es nicht, selbstverständlich ebenfalls. JE
13:30 | r24: Seit 27 Jahren „kurz vor der Zerstörung“: Das Great Barrier Reef erholt sich schon wieder
Seit Jahrzehnten dient das Great Barrier Reef als eines der beliebtesten Symbole für die angeblich unmittelbar bevorstehende Klimakatastrophe. Noch 2025 sorgte ein Rückgang der Korallenbedeckung nach starken Bleichen für Schlagzeilen über einen angeblichen „Kipppunkt“ und ein Riff, das sich womöglich bald nicht mehr erholen könne. Ein Jahr später sind die Korallen wieder gewachsen – im Norden sogar um fast 17 Prozent, obwohl die Wassertemperaturen erneut deutlich über dem langjährigen Durchschnitt lagen.
aims.gov: Jährlicher zusammenfassender Bericht zum Zustand der Korallenriffe 2025/26
Die Monsunzeit unterstützt die anfängliche Erholung von der jüngsten Korallenbleiche.
Das Great Barrier Reef ist schon so oft endgültig gestorben, dass es langsam Anspruch auf Pension haben müsste. JE
16:17 | Der Bondaffe zu gestern
Für nächstes Jahr 2027 wünsche ich mir einen kühlen bzw. kalten Sommer. Es soll viel regnen und den Himmel wünsche ich mir von Mai bis Oktober in den schönsten Graufarben. Die Sonne soll kaum durchkommen. Der
Übergang vom Frühling in den Herbst soll fließend erfolgen, jeder realisiert, daß der Sommer ausfällt.
Kalt soll es sein, so kalt, daß man gerne an den Hitzesommer 2026 zurückdenkt. Dann gibt es keine Hitzetoten, aber nur noch durchgeknallte Zombies. Die Angst der Durchgeknallten bleibt und soll neue Höchstwerte erreichen. Und die Schulmedizin bekommt einen neuen Fachausdruckt. Graue Sommerdepression. Heilung unmöglich.
Die Idee hat Charme. Und es soll so kalt sein, daß selbst Photovoltaikanlagen auf den Dächern einfrieren.
18.08.2026
19:11 | ZH: Wo die Welt im Jahr 2026 brennt
Bis zum 1. August 2026 wurden weltweit 112,3 Millionen Hektar Land durch Waldbrände und Flächenbrände zerstört, eine Fläche, die in etwa der Größe Südafrikas entspricht. Diese Visualisierung, erstellt von Sofie Gilbert von Visual Capitalist, verwendet Daten des Global Wildfire Information System (GWIS) über Our World in Data, um zu zeigen, wo sich die Brände im Jahr 2026 am 1. August konzentrieren werden. Die Daten umfassen kontrollierte Brände, landwirtschaftliche Brände und unkontrollierte Waldbrände.
Mehr als die Hälfte der bis 2026 weltweit verbrannten Landfläche befindet sich in Afrika. Die folgende Tabelle zeigt die verbrannte Landfläche für jedes Land zum 1. August 2026:
Ein Großteil davon ist auf gezielte, saisonale Brände zurückzuführen. In ganz Subsahara-Afrika ist Feuer seit Langem ein bewährtes Mittel, um Land zu roden, Weideland zu bewirtschaften und Felder für die Aussaat vorzubereiten. Dennoch ist das Ausmaß erschreckend: Afrika verzeichnete bis 2026 bereits etwa 26-mal so viel verbrannte Fläche wie die Vereinigten Staaten.
Ein roter Fleck auf der Karte ist medial Gold wert. Die Erklärung, ob dort Wald, Savanne oder Acker gebrannt hat, stört nur die Dramaturgie. JE
17.08.2026
18:15 | Focus: Die Nordsee wird wärmer – jetzt kommen die Kraken
Fischer holen heute zunehmend mehr Tintenfische aus der Nordsee. Schuld ist die Erwärmung – und die hat das gesamte Nahrungsnetz der Region umgekrempelt.
Wo früher Krabben und Kabeljau die Netze füllten, fangen Belgiens Fischer heute Tonnen von Kraken und Kalmaren. Verantwortlich ist die Erwärmung der Nordsee.
Hans Polet, wissenschaftlicher Direktor am flämischen Institut für Landwirtschafts- und Fischereiforschung (Ilvo), beziffert den Temperaturanstieg im flachen südlichen Teil der Nordsee gegenüber dem Westschweizer Radio und Fernsehen (RTS) auf rund vier Grad in den vergangenen hundert Jahren.
Es gab auch schon Sichtungen von "Weißen Haien" die am Rücke einen Sonnenbrand hatten. TS
16xx.08.2026
15:39 | tkp: Studie: Schrumpfende Wolkenfelder verursachen Klimaerwärmung – CO2 spielt keine Rolle
Ein neues Perspektivenpapier in Environmental Research Letters räumt mit dem CO2-Einheitsnarrativ auf. Die Daten von NASA-Satelliten zeigen: Der eigentliche Klimatreiber ist der Verlust reflektierender Wolken.
Seit Jahrzehnten wird die Öffentlichkeit auf eine einzige Zahl konditioniert: CO2. Wer das Treibhausgas reduzierte, rettete das Klima – so die simple Botschaft, die von Regierungen, Förderagenturen und den Meteorologen im täglichen TV-Wetterbericht unisono verbreitet wurde. Milliarden flossen in Kohlenstoff-Buchhaltung, Emissionshandel und CO2-Abscheidung. Die Wirtschaft wird gedrosselt, Autos verschrottet und bekämpft und der Wohlstand reduziert.Die Profite der ironischerweise von den Ölbaronen wie Rockefeller ins Leben gerufenen Klimaindustrie explodieren.
carbonbrief: Gastbeitrag: Wie abnehmende Bewölkung die globale Erwärmung beschleunigt
In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Bewölkung in Bodennähe abgenommen, wodurch mehr Sonnenlicht von der Erde absorbiert wird und die globale Erwärmung verstärkt wird . Da die globalen Temperaturen in den letzten Jahren Rekordhöhen erreicht haben , besteht die Sorge , dass der Rückgang der Bewölkung die Erwärmung stärker verstärken könnte als bisher angenommen. In einer neuen Studie, die in Atmospheric Chemistry and Physics Letters veröffentlicht wurde , untersuchen wir, wie sich der Rückgang der globalen Bewölkung auf das „Energieungleichgewicht“ der Erde auswirkt – die Differenz zwischen absorbierter Sonnenenergie und in den Weltraum abgestrahlter Wärme, die zur globalen Erwärmung führt.
Neu auftretende Rückkopplung und Anpassung niedriger Wolken in globalen Satellitenbeobachtungen
Europa reagiert entschlossen und macht zunächst seine Bürger ärmer. Das hilft zwar den Wolken nicht, aber Elend erzeugt bekanntlich weniger Reiseverkehr. JE
17:59 | Leser Kommentar
Ich denkt an die schwurblerischen Chem-Trails. Die schon seit die schon seit 2004 angeblich vorhanden sind. Passend dazu.
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/chemtrails-gefaehrliche-experimente-atmosphaere
Das UBA-Hintergrundpapier gibt einen Überblick zum Sachstand, ordnet Erkenntnisse ein und kommt auf Basis des gegenwärtigen Kenntnisstandes des UBA und der Zusammenschau aller erläuterten Aspekte zu dem Schluss, dass Behauptungen zu der Existenz sogenannter Chemtrails nicht zutreffend und nicht glaubwürdig sind... Ein Mlichglashimmel statt natürliche Wolken welche wirklich abschirmen können. Erzeugt halt über die Zeit eine Erwärmung?! Doch das ist nur eine krude Verschwörungstheo. Welche amtl. gesehen nicht zutreffend.ist. Ach wie schön, daß wir vom Umweltbundesamt so toll betreut werden. Ist halt immer eine Sache der Betrachtungsweise. Es gibt jedoch als Bonus keine Bratwurst. Schade.
16.08.2026
17:58 | agrarheute: Unbedeckte Ackerböden bis 60 °C heiß: Schwammregionen halten Wasser
Gesunde Böden machen Betriebe widerstandsfähiger gegen Dürre oder Starkregen. Schwammregionen sollen künftig mehr Wasser halten. Wenig Regen und extreme Hitze setzen die Böden in Deutschland zunehmend unter Stress. Starke Winde verstärken Verdunstung. Fehlt nach der Ernte die Vegetationsdecke, heizen sich Böden stärker auf und verlieren ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern und das Landschaftsklima zu regulieren. Bewachsene Böden bleiben dagegen rund 30 °C kühler.
Unbedeckte Ackerböden können im Sommer Oberflächentemperaturen bis zu 60 °C haben. Damit heizen sie laut Naturschutzbund Deutschland (Nabu) teilweise stärker auf als Asphalt. Bewachsene Böden dagegen bleiben kühler. Das zeigt eine eine aktuelle Nabu-Studie. Darin macht ein Grün-Feucht-Kühl-Index, vom Econics-Institut entwickelt, dass sich weite Teile der Agrarlandschaft ähnlich stark aufheizen wie Städte.
Überraschung: Wenn man den Boden nicht nackt in der Sonne braten lässt, trocknet er weniger aus... Dafür braucht es halt erst das Wort „Schwammregion“. JE
12:50 | tkp: Verschwundene Wetterdaten: Wie das britische Met Office unbequeme Messwerte streicht
Wenn eine staatliche Wetterbehörde plötzlich aufhört, über ein halbes Jahrhundert gesammelte Daten zu veröffentlichen, sollte man hellhörig werden. Genau das passiert gerade beim britischen Met Office – und die Begründung dafür sucht man vergeblich.
Seit über 50 Jahren zeigen die Messreihen des Met Office einen klaren, für die Klimaalarmisten unerfreulichen Trend: Die Windgeschwindigkeiten im Vereinigten Königreich nehmen ab. Stürme werden nicht häufiger oder heftiger – sie werden seltener und schwächer. Für eine Regierung, die Milliarden an Subventionen in die Windkraft steckt und der Bevölkerung das Gegenteil erzählt, ist das ein Problem.
Wenn die Messwerte nicht zum Klima passen, bekommt halt zuerst die Wetterstation ein Problem. JE
08:54 | A: Unbedeckte Ackerböden bis 60 °C heiß: Schwammregionen halten Wasser
Gesunde Böden machen Betriebe widerstandsfähiger gegen Dürre oder Starkregen. Schwammregionen sollen künftig mehr Wasser halten.
Wenig Regen und extreme Hitze setzen die Böden in Deutschland zunehmend unter Stress. Starke Winde verstärken Verdunstung. Fehlt nach der Ernte die Vegetationsdecke, heizen sich Böden stärker auf und verlieren ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern und das Landschaftsklima zu regulieren. Bewachsene Böden bleiben dagegen rund 30 °C kühler.
Wir machen es uns alles selbst.
Das Zitat„Wir bringen die Natur nicht mehr ins Gleichgewicht zurück“ stammt von Maximilian „Max“ Mayr-Melnhof, dem Salzburger Landesjägermeister und Großgrundbesitzer. Er bezieht sich damit auf die moderne Kulturlandschaft, die keine unberührte Ur-Natur mehr ist, und begründet damit die Notwendigkeit der Jagd und des menschlichen Eingreifens.
Da muss man zuhören. TS
15.08.2026
17:37 | BZ: Mythos vom brennenden Planeten: Die Daten sagen etwas anderes
Flammenwände, Rauchwolken und evakuierte Ortschaften: Die Brände in Frankreich und Spanien lieferten in diesem Sommer dramatische Bilder. Schnell war von einem Europa in Flammen und von einem weiteren Beleg für die menschengemachte Klimakrise die Rede. Für die betroffenen Menschen waren die Feuer zweifellos verheerend. Doch die globalen Daten stützen nicht den Eindruck, dass auf der Erde immer mehr Fläche brennt.
Ausgerechnet während Medien erneut den Eindruck eines außer Kontrolle geratenen Feuerjahres vermitteln, liegt die weltweit verbrannte Fläche laut Satellitendaten bis Anfang August außergewöhnlich niedrig. Nach Angaben des Global Wildfire Information System (GWIS) waren bis zur 31. Kalenderwoche weltweit rund 120 Millionen Hektar verbrannt – der niedrigste Wert der GWIS-Reihe seit 2012 und rund 41 Prozent weniger als im Durchschnitt der Vergleichsjahre.
Kommentar des Einsenders
...wird die Grünen und linken Heulsusen und Alarmisten nicht freuen... - zumindest werden Daten präsentiert! Hernach es weltweit unterschiedlichste Motive gibt, weshalb Land/Wald abgefackelt werden u.o. Wildfeuer einfach ausbrechen... - gewollt oder ungewollt! Mit dem "Klima" hat es jedenfalls nichts zu tun.
13.08.2026
11:07 | BN: Windpark Brombeerkopf: Fast 1,8 Hektar Wald weichen für zwei 246 Meter hohe Anlagen
Am Windpark Brombeerkopf bei Stegen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald haben die Bauarbeiten den Charakter des Waldstandorts bereits sichtbar verändert. Aufnahmen vom 26. Juli 2026 zeigen gerodete Flächen, freigelegte Böden, entfernte Wurzelstöcke und neu angelegte Schottertrassen. Genehmigt sind 1,345 Hektar dauerhafte sowie weitere 0,443 Hektar zeitweise Waldumwandlung. Geplant sind zwei Windenergieanlagen des Typs Enercon E-160 mit jeweils 246,5 Metern Gesamthöhe und 5,56 Megawatt Leistung. Besondere Bedeutung haben dabei vier private Quellen im Ortsteil Hintereschbach. Deshalb schreibt die Genehmigung umfangreiche Schutz- und Kontrollmaßnahmen vor. Politisch bleibt das Projekt umstritten, denn der Gemeinderat verweigerte sein Einvernehmen. Das Landratsamt ersetzte die kommunale Zustimmung jedoch im Genehmigungsverfahren.
und auch ansage: So rücksichtslos wird der deutsche Wald für den Windrad-Wahnsinn vernichtet
Die Waldzerstörung zugunsten neuer Windkraftanlagen im Zeichen des Klimawahns gehört zu den von Politik und Medien verheimlichten Freveln dieser Zeit, die für interessierte und wache Zeitgenossen gleichwohl als stumme Anklage von Natur und Schöpfung offensichtlich werden, wenn man die Schauplätze vor Ort besucht und betrachtet. Der Blogger Adrian Kempf dokumentiert die diesbezüglichen Schäden im Schwarzwald seit längerem, aktuell insbesondere am Brombeerkopf bei Stegen im Südschwarzwald, wo sich das das Ausmaß der Rodungsarbeiten für zwei geplante Windenergieanlagen drastisch offenbart. Hier zeigt sich besonders mustergültig, wie skrupellos gerade im grün regierten Baden-Württemberg die Ideologie durchgezogen wird: Das zuständige Landratsamt hatte die Baustelle genehmigt – in diesem Fall sogar gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Fachbereichs Bodenschutz.
Bäume speichern CO₂, Windräder liefern Zertifikate. Damit ist also klar, wer weichen muss. JE
10.08.2026
18:56 | agrarheute: Wie Spinnennetze: zurückgelassene Glasfaserkabel in der Ukraine zerstören Wälder
Es sieht gespenstisch aus: Wie Spinnweben sind ganze Wälder in der Ukraine durchzogen von feinen Glasfasernetzen, die in und über den Bäumen liegen. Das zeigen Videoaufnahmen der ukrainischen Streitkräfte aus der Nähe von Charkiw.
Auf Luftaufnahmen der ukrainischen Armee glitzern sie in der Sonne: Feine Glasfaserkabel, die sich in den Wipfeln der Bäume eines Waldes in der Nähe von Charkiw verfangen haben. Zahllose Leitungen, die den Wald wie eine Art Netz bedecken. Sie sind Zeugnisse modernster Kriegsführung – und eine Katastrophe für die Umwelt. Immer häufiger setzen sowohl die russischen als auch die ukrainischen Streitkräfte kabelgebundene Drohnen ein, um bewegliche Ziele anzugreifen. Dabei ist die Drohen mit einem kilometerlangen Glasfaserkabel mit der Steuerung des Piloten verbunden. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Funk-Drohnen ist, dass sie nicht per Störsender zum Absturz gebracht werden können, bevor sie ihr Ziel erreichen. Nach der Detonation der kleinen Fluggeräte bleibt das Steuerungskabel zurück. Und das wird den Wäldern und der Natur auch nach lange nach Kriegsende massive Probleme bereiten.
Na Hauptsache, im Westen diskutiert man weiter über Plastikstrohhalme. Umweltpolitik bekommt im Krieg halt sehr großzügige Ausnahmeregelungen. JE
14:23 | NIUS: Brüssels Brandbeschleuniger: Wie EU-Naturschutz Europas Wälder in Feuerfallen verwandelt
In Südeuropa brennen die Wälder. In Frankreich sind in der Region Bordeaux beim größten Waldbrand der jüngeren Geschichte 42.000 Hektar (das ist die Fläche Bremens) abgebrannt, 220.000 Menschen mussten evakuiert werden, Tausende von Häusern sind nur noch Schutt und Asche. In Spanien sind bei der mittelalterlichen Stadt Ávila mit ihren berühmten Stadtmauern 50.000 Hektar (mehr als die Fläche von Köln) verbrannt, 120.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, zeitweise war sogar der Großraum Madrid bedroht. In Portugal vernichtete der Waldbrand bei Vouzela (80 Kilometer von Porto) über 13.000 Hektar, Tausende Feuerwehrleute waren im Einsatz, die Regierung bat um EU-Hilfe. Keine Frage: Das sind furchtbare Katastrophen, hinter denen sich menschliche Tragödien, Tote, Verletzte sowie der Verlust von Vermögen, Häusern und unersetzlichen Erinnerungen verbergen.
Die Leseratte
Die EU kopiert ein Muster, das auch schon in Australien zu beobachten war, wo die Waldbrände auch immer schlimmer werden: Naive Grüne wollen ihre romantische Vorstellung von Natur pur verwirklicht sehen, der Mensch darf nicht mehr eingreifen. Das bedeutet einerseits im Grunde eine Enteignung der Waldbesitzer, die vielleicht Jahrzehnte an Arbeit investiert hatten und nun nicht mehr ernten dürfen, andererseits führt es direkt zu ganz viel "Futter" für Waldbrände, wenn sie denn ausbrechen sollten (was sie halt immer mal wieder tun, meist durch den Menschen verursacht übrigens).
Der Wald darf nicht aufgeräumt werden. Das Feuer übernimmt später kostenlos. JE
11:08 | r24: „Die Welt brennt“ – nur die Daten spielen nicht mit: Brandfläche 42 Prozent unter dem Schnitt
Europa brennt, die Erde glüht, die Klimakatastrophe ist da – zumindest dann, wenn man sich seine Welt aus den dramatischsten Fernsehbildern dieses Sommers zusammenbaut. Die Satellitendaten erzählen für 2026 eine andere Geschichte: Bis Anfang August lag die weltweit verbrannte Fläche rund 42 Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2025, während auch die globalen Feueremissionen einen historischen Tiefstand erreichten. Einzelne verheerende Brände bleiben Katastrophen für die betroffenen Menschen – zum Beweis für einen angeblich immer stärker brennenden Planeten werden sie erst durch sorgfältiges Weglassen der restlichen Welt.
Am 5. August sah die globale Feuerbilanz jedenfalls erstaunlich wenig apokalyptisch aus. Daten des Global Wildfire Information System der Europäischen Kommission zeigen für die ersten sieben Monate 2026 eine weltweit verbrannte Fläche, die rund 42 Prozent unter dem Mittel der Jahre 2012 bis 2025 liegt. Afrika kam auf etwa minus 44 Prozent, Asien auf minus 41 Prozent, Südamerika auf minus 50 Prozent, Nordamerika auf minus 46 Prozent, Ozeanien auf minus 15 Prozent und selbst Europa auf rund minus 35 Prozent. Afrika, Südamerika und Nordamerika lagen dabei sogar auf Rekordtiefständen innerhalb der Vergleichsreihe. Ausgerechnet in jenem Sommer also, in dem uns beinahe jedes größere Feuer als weiteres Beweisstück der Klimakatastrophe serviert wird, brennt weltweit außergewöhnlich wenig Fläche.
Kommentar des Einsenders
...und drum muss wohl allerorts ein wenig "nachgeholfen" werden, damit die richtigen Bilder der Katastrophe die Hirner vor den Mattscheiben erreichen...!? Aktuell dazu passend: https://zackzack.at/2026/08/07/gemeinde-im-stich-gelassen-knaller-im-foehrenwald // Großbrand bei Wr. Neustadt, die Alarmisten feixen über die fürchterliche "Klimakatastrophe", während ein erneuter Skandal ruchbar wurde ob Phosphor verseuchter Böden aus der Kriegszeit, die sich entflammten und ein massives Feuer auslösten...! Statt die Böden zu dekontaminierten, schieben sich seit Jahren Behörden gegenseitig den "schwarzen Peter" zu, bis der nächste Großbrand aufflammt...
42 Prozent weniger Brandfläche weltweit, aber die Welt steht angeblich überall in Flammen. Vielleicht sollte man zusätzlich zur CO₂-Steuer noch die revolutionäre Technik ausprobieren, Wälder nicht anzuzünden. Feuer reagiert darauf halt erstaunlich positiv. JE
08.08.2026
12:30 | ET: Waldbrand durch Windkraftanlagen? U-Haft für Elektro-Unternehmer nahe Athen
Nach dem schweren Waldbrand nahe der griechischen Hauptstadt Athen sind der Chef einer Elektro-Installationsfirma und ein weiterer Unternehmer wegen des Verdachts der Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen worden. Die beiden Männer seien zuvor von Mittwoch- bis Freitagmorgen einem „Marathon“-Verhör unterzogen worden, berichteten griechische Medien am Freitag. Die Ermittler werfen ihnen demnach „Brandstiftung in einem Waldgebiet“ sowie Sachbeschädigung an Versorgungseinrichtungen vor.
Die Installationsfirma eines der Verdächtigen steht demnach in Verbindung mit einem Windpark in der Brandregion. Ersten Ermittlungen zufolge war der Waldbrand westlich von Athen am Freitag vergangener Woche von Funkenflug an Stromkabeln nahe dem Badeort Agios Vassilios 85 Kilometer nordwestlich von Athen ausgelöst worden.
Erneuerbare Energie sollte eigentlich nicht bedeuten, dass man den Wald anschließend erneuern muss... JE
07.08.2026
12:35 | tkp: Globales Ergrünen der Erde erreicht neuen Rekord
Aktivisten und Medien fürchten sich unermüdlich vor einer „Klimakatastrophe“ und dennoch zeigen Satellitendaten das Gegenteil: Die Vegetation auf dem Planeten wird immer grüner. 2025 markierte einen neuen Höchststand. Die Erde wird immer grüner – und das in einem Ausmaß, das selbst Optimisten überraschen dürfte. Laut einer aktuellen Auswertung in Nature Reviews Earth & Environment erreichte die globale Vegetationsgrünheit im Jahr 2025 einen neuen Rekordwert. 68,2 Prozent der bewachsenen Landflächen zeigten eine Zunahme der Grünheit, besonders stark bei Grasland und Ackerflächen. Die Langzeittrendkurve steile sich sogar weiter an.
Satellitenmessungen des Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) und des Leaf Area Index belegen einen klaren, mehrjahrzehntelangen Aufwärtstrend. Über die vergangenen 40 Jahre ist die globale Begrünung um mehr als 15 Prozent gestiegen. Etwa 70 Prozent dieses Effekts werden der CO₂-Düngung zugeschrieben: Höhere Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre wirken als Dünger und fördern das Pflanzenwachstum.
Der Planet wird wärmer und grüner. Für eindimensionale Endzeit-Schlagzeilen eine ökologische Katastrophe... JE
08:28 | forschung-und-wissen: Starker El Niño verändert ab August das Wetter weltweit
El Niño ist die warme Phase eines Schaukelsystems aus Ozean und Atmosphäre, das Fachleute als El Niño Southern Oscillation bezeichnen. Im Normalzustand treiben die Passatwinde das warme Oberflächenwasser des Pazifiks nach Westen, sodass vor der Küste Südamerikas kaltes, nährstoffreiches Tiefenwasser aufsteigt. Schwächen sich die Passate ab, bleibt das warme Wasser im Osten liegen, der Auftrieb versiegt und die Meeresoberflächentemperatur steigt. Gemessen wird das vor allem in der sogenannten Niño-3.4-Region im zentralen Pazifik, wo aus wöchentlichen Satelliten- und Bojendaten eine Abweichung vom langjährigen Mittel berechnet wird. Überschreitet dieser Wert im Saisonmittel bestimmte Schwellen, gilt ein Ereignis als moderat, stark oder sehr stark. Weil der Pazifik rund ein Drittel der Erdoberfläche bedeckt, verschiebt eine solche Erwärmung nicht nur das regionale Klima, sondern die Lage der großen Aufwind- und Absinkgebiete der gesamten tropischen Atmosphäre.
El Niño kommt, die Ernte zittert und die Klimakonferenz bestellt sicherheitshalber noch mehr Privatjets. JE
06.08.2026
16:14 | tkp: Deutschland unter 1 Kilometer Eis: Was die Landschaft über Klimageschichte verrät
Vor nicht einmal 150.000 Jahren lagen über Norddeutschland bis zu 1.000 Meter Eis. Also ein Kilometer Eis über dem heutigen Berlin, über Hannover, über Bremen. Schwer vorstellbar bei so angenehm warmen Sommerwetter wie derzeit, aber trotzdem wahr. Wer heute durch Brandenburg, Mecklenburg oder die Lüneburger Heide fährt, sieht sanfte Hügel, weite Ebenen, Seenplatten und Findlinge — eine liebliche, fast beschauliche Landschaft. Doch was wie eine idyllische Naturidylle wirkt, ist in Wahrheit das Schlachtfeld einer biblischen Katastrophe. In der Die Saale-Eiszeit war Deutschland unter dem Eis begraben. Kaum vorstellbar bei den derzeit herrschenden Sommertemperaturen.
Deutschland lag unterm Eis, ganz ohne SUV und Pfasstrohhalm... Die Erdgeschichte zeigt sich erneut äußerst unkooperativ. JE
11:48 | r24: Erdbebengefahr: Kaliforniens tektonische Platten unter Rekordspannung
Unter Südkalifornien hat sich nach Berechnungen eines internationalen Forscherteams mehr tektonische Spannung aufgebaut als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der vergangenen tausend Jahre. Besonders kritisch ist der Cajon Pass nordöstlich von Los Angeles, an dem sich die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung begegnen und ein Beben von einem System auf das andere überspringen könnte. Wann sich die aufgestaute Energie entlädt, kann niemand vorhersagen – doch die möglichen Folgen sind immens.
Nordöstlich von Los Angeles verengt sich die Landschaft am Cajon Pass zu einem der wichtigsten Verkehrskorridore Kaliforniens. Autobahnen, Eisenbahnlinien und Energieverbindungen führen durch dieses Gebiet, während sich tief darunter zwei der gefährlichsten Bruchsysteme Nordamerikas annähern: die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung. Genau hier könnte entschieden werden, ob das nächste große Erdbeben an einer Verwerfung endet oder sich über beide Systeme hinweg fortsetzt. Die Forscher sprechen deshalb von einem „Erdbeben-Tor“. Öffnet es sich, wäre nicht nur ein einzelner Abschnitt betroffen, sondern ein weitaus größerer Teil des dicht besiedelten Südkaliforniens.
und ZH: „Es könnte morgen so weit sein“: Kaliforniens führender Erdbebenexperte warnt vor dem „großen Beben“
Eine neue peer-reviewed Studie hat ergeben, dass das unter Los Angeles und dem Inland Empire verlaufende Verwerfungssystem heute mehr Spannung trägt als zu jedem Zeitpunkt im letzten Jahrtausend und dass ein einzelner Bruch gleichzeitig die San-Andreas- und die San-Jacinto-Verwerfung erfassen könnte. Die von Dr. Liliane Burkhard von der Universität Bern geleitete und im Journal of Geophysical Research: Solid Earth veröffentlichte Forschung hat 1.000 Jahre Erdbebenzyklen der südlichen San-Andreas- und San-Jacinto-Systeme simuliert.
Der kritische Punkt ist der Cajon Pass, die Verbindungsstelle nordöstlich von Los Angeles, an der die beiden Systeme aufeinandertreffen und an der die Interstate 15, Güterbahnstrecken, Stromtrassen sowie die Aquädukte, die Südkalifornien mit Wasser versorgen, verlaufen. Das Modell ergibt eine Coulomb-Spannung von 3,6 Megapascal auf dem San-Jacinto-Bernardino-Abschnitt – dem höchsten Wert in der gesamten 1.000-Jahre-Rekonstruktion – und 2,8 Megapascal auf dem San-Andreas-Mojave-South-Abschnitt. Beide Werte sind erhöht und eng aufeinander abgestimmt, also dieselbe Konfiguration, die in der Vergangenheit gemeinsame Brüche vorausging.
Das Risiko ist real, der Termin unbekannt und die Schlagzeile bereits einsturzgefährdet. JE
09:00 | UCN: Vernichtender Bericht verschwand in der Schublade: „Solarmodule beschleunigen die Klimaerwärmung“
Ein interner Bericht einer halbstaatlichen Arbeitsgruppe sorgt in den Niederlanden für erheblichen Zündstoff. Demnach amortisieren rund 95 Prozent der in den vergangenen drei Jahren installierten Solarmodule ihre bei Herstellung und Installation verursachten CO₂-Emissionen nicht einmal innerhalb ihrer tatsächlichen Lebensdauer. Das brisante Papier wurde Ende 2024 fertiggestellt – verschwand jedoch anschließend im niederländischen Wirtschaftsministerium. Erst jetzt gelangte es an die Öffentlichkeit.
Solaranlagen gelten seit Jahren als zentrale Säule der niederländischen Klimapolitik. Nach offizieller Darstellung sollen sie durch die Erzeugung von CO₂-freiem Strom einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung leisten.
Inzwischen wurden in den Niederlanden rund 10 Millionen Solarmodule mit einer installierten Gesamtleistung von 30 Gigawatt errichtet. An sonnigen Tagen erzeugen sie inzwischen etwa doppelt so viel Strom, wie das Land in diesem Moment überhaupt benötigt. Fruchtbare Landwirtschaftsflächen wurden für riesige Solarparks geopfert, Dächer wurden dank staatlicher Subventionen in Rekordtempo mit Solarmodulen bedeckt. Insgesamt nehmen sie inzwischen eine Fläche von rund 20 Quadratkilometern ein.
Kommentar des Einsenders
Noch gravierender sei, dass sich diese CO₂-Amortisationszeit in den kommenden Jahren weiter verlängern dürfte, weil Solaranlagen aufgrund des zunehmenden Stromüberschusses immer häufiger abgeschaltet werden müssen.
Bericht verschwand im Ministerium Das Papier entstand im Dezember 2024 im Auftrag der Public Buyers Group für nachhaltige Solarmodule, einem Zusammenschluss aus Behörden, Gemeinden, Wasserverbänden und einem Energieunternehmen. Seit Anfang 2022 untersuchte die Arbeitsgruppe anhand wissenschaftlicher Literatur und Experteninterviews zentrale Nachhaltigkeitsfragen rund um Solarmodule: ..."
...installiert, um abgeschaltet zu werden...!? Brisanter Bericht aus den Niederlanden mit einer erneuten Bestätigung der Schwurbler 1. Aus energiepolitischer Sicht, 2. Aus ökologischer Sicht, da die Flächenversiegelung durch die Solarpaneele die Wasser- und Verdunstungshaushalte der Böden zerstören, das Bodenklima zum Veröden bringen durch enorme Hitzeentwicklung (Versteppung) und 3. Ein zentraler Grundfehler in den Betrachtungen liegt (selbst in dieser Studie), da CO2 nicht die Ursache für klimatische Veränderungen darstellt (unbewiesenes, politisches Narrativ)...! Aus Gründen der Nachhaltigkeit gibt es kaum Dümmeres, als Solarmodule oder betongigantische Reichskraftmühlen in die Natur zu setzen...!
passend osti.gov: Energie- und CO2-Amortisationszeiten für moderne US-amerikanische Photovoltaik-Systeme
Die Herstellung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen verbrauchen nicht erneuerbare Energie und verursachen CO₂-Emissionen. Dasselbe gilt für die Entsorgung nach der Stilllegung der Anlagen. Um den Beitrag von Photovoltaik zur Dekarbonisierung vollständig zu erfassen, müssen diese Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus quantifiziert werden. Eine NREL-Lebenszyklusanalyse (LCA) von Photovoltaikanlagen in den USA aus dem Jahr 2023 zeigt, dass sich die Energiekosten je nach Standort der Anlage zwischen 0,5 und 1,2 Jahren amortisieren und die CO₂-Emissionen zwischen 0,8 und 20 Jahren. Die Amortisationszeit hängt von der lokalen Sonneneinstrahlung ab, die CO₂-Amortisationszeit hingegen maßgeblich von der CO₂-Intensität des lokalen Stromnetzes sowie dem zukünftigen Strommix am Standort. An einem durchschnittlichen Standort in den USA beträgt die CO₂-Amortisationszeit weniger als zwei Jahre.
Solarmodule retten das Klima, solange man Produktion, Kohlekraft, Stahl, Kabel, Abregelung und Lebensdauer aus der Rechnung entfernt. Dann bleibt nur noch strahlender Sonnenschein, genau wie im Förderprospekt. JE
16:18 | Der Ostfriese
Zugegeben, ich habe mir acht Module (a 460W peak) zugelegt, von denen
zur Zeit vier auf dem Carportdach "installiert" (einfach flach darauf
gelegt) sind. Mein Speicher (8kWh) befindet sich heute zu diesem
Zeitpunkt (10:27) schon wieder trotz Abgabe der in der Nacht
erforderlichen Energie bei 90%. Spätestens am frühen Nachmittag wieder
bei 100%. Die älteren beiden Module sind getrennt, vier der neuen Module
noch nicht einmal angeschlossen. Dieser Solarklimbim geht mir auf die
Nerven - aber was soll man machen? CO-dingenseinsparung? Mal ehrlich -
absolut irrelevant, da Pflanzen dieses Gas aufnehmen. Es ist ein
Regelkreis. Punkt. Wo wir gerade bei weltbewegenden Themen sind...
unsere Katze hat heute... aber das Thema CO2 ist in Wirklichkeit für uns
Menschen so bedeutsam wie meine Katze - auf gut deutsch - total egal!
Aber... gibt es unter den Lesern welche, die sich im Sommer schon einmal
in wärmeren Gefilden aufgehalten haben? Schon mal' in praller Sonne am
frühen Nachmittag auf einen Klotz weißen Mamors gesetzt? Versuchen Sie
sich das Erlebnis wieder zu vergegenwärtigen. So... jetzt lassen Sie
sich einmal bei Gelegenheit auf einen Stein in der Farbe der Solarzellen
setzen (freiwillig werden Sie sich selber nicht niedersetzen, weil sie
schon in über fünf Zentimeter Entfernung die ausgestrahlte Wärme spüren
werden)... Na?... Die riesigen dunklen Flächen absorbieren Sonnenlicht
und wandeln diese Energie in was? - ABWÄRME! Diese Flächen tragen massiv
zur Erwärmung (der Erde bei)! Die die Zellen umströmende Luft heizt sich
drastisch auf, steigt nach oben und wird durch sich dann ebenfalls
aufheizende, nachströmende Luft ersetzt. (Anmerkung - jetzt, 10:47 ist
der Speicher zu 92% geladen - so schnell geht das!)
05.08.2026
18:39 | Super El Niño kommt - Globale Auswirkungen haben begonnen
Super El Niño kommt - Globale Auswirkungen haben begonnen. Das Phänomen El Niño wird dieses Jahr besonders stark ausgeprägt sein. Ähnlich wie 1876-1878 sind globale Auswirkungen zu erwarten. Es wird in manchen Regionen extreme Dürren geben und in anderen Gebieten extreme Starkniederschläge.
Kommentar des Einsenders
Anmerkung dazu. Angeblich gab vor ca. 100 Jahren noch keine 2 Milliarden Menschen auf der Erde. Aber trotzdem der El Niño halt das gemacht, was er macht. In den 60 Jahren des vergangenen Jahrtausends. Kamen dann findig Geschäftsleute o.ä. auf den Trick. Man könnte das Klima vermarkten? Mit Erderwämung durch Menschenhand und das CO2 Spurengas, erhöht sich durch Menschenhand. weil wir irgendwie zu viele sind. Und dann gibts noch mehr Hitze. Und das ist sehr böse? Laut Weltbank haben wir angeblich heute ca. 8,142 Milliarden (2024) Menschen im Diesseits. Ich warte nun auf Meldung, daß wir als Menschheit daran Schuld sind. Das der El Niño, wegen der Menge an Menschen die wir haben. Das macht, was er im diesem Jahr macht. So können wir nur probieren die Welt zu retten, wenn wir bewusst als Menschheit in der Anzahl reduzieren? Also ich glaube das nicht. Da es angeblich wissenschaftlich erwiesen ist, daß es diese Zyklen nach schon seit Jahrtausenden ablaufen. Oder anders, ist die PR gut, kann man nach wie der Masse viel erzählen. Und eine Mehrheit glaubt es?! Und kauft, wenn genug Geld vorhanden ist. Sich z.B. einen Tesla, Voltaik, Wärmpunpen usw. Trotz der fast schon ultimativen Informationsgesellschaft in der wir leben. Die wegen Katzenvideos erschaffen wurde?
16:13 | foxnews: Ein Mann aus Washington wurde wegen Brandstiftung im Zusammenhang mit dem verheerenden Waldbrand in Spokane verhaftet.
Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Washington wurde am Montag wegen Brandstiftung ersten Grades im Zusammenhang mit dem Old Trails Fire verhaftet. Bei diesem Feuer handelt es sich um einen von mehreren Waldbränden, die Hunderte von Gebäuden zerstört und Zehntausende von Menschen zur Evakuierung des Gebiets um Spokane gezwungen haben, teilten die Behörden mit. Aaron F. Farinacci, 37, wurde in Gewahrsam genommen, nachdem Detektive des Spokane County Sheriff's Office und Ermittler des Washington Department of Natural Resources einen hinreichenden Tatverdacht für seine Verhaftung entwickelt hatten, teilte das Sheriff's Office mit.
Hinweise von Bürgern sowie Informationen von Polizeibeamten aus Airway Heights und Sheriffsbeamten des Spokane County, die auf den ersten Notruf reagierten und Evakuierungen durchführten, halfen den Ermittlern, Farinacci zu finden, teilte das Sheriffbüro mit.
Während Behörden vor der Klima-Apokalypse warnen, läuft ein Mensch mit Feuerzeug durchs Unterholz. Das kompliziert die einfache Schlagzeile doch sehr... JE
08:31 | apollo: Waldbrand in Griechenland durch Funken von Windradkabel ausgelöst
Der große Waldbrand in der Region Attika in Griechenland soll durch Funken eines Stromkabels ausgelöst worden sein. Das Stromkabel transportiert Strom, der durch Windräder erzeugt wurde, in das Hauptnetz. Zwei Männer wurden festgenommen, wie AP News berichtet. Das Feuer begann in der Region Böotien und breitete sich nach Attika aus. Laut der griechischen Zeitung Prothothema haben sich Spezialisten der Direktion für Brandstiftung (DAEE) mit der Brandursache beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Stromkabel Funken gesprüht hat und diese auf den Boden fielen. Das Kabel speist den Strom aus Windenergie in das Hauptnetz ein. Die Ermittler des DAEE untersuchten den Ort des Geschehens und werteten Zeugenaussagen und Videos aus.
Im Rahmen der Ermittlungen wurden zwei Griechen festgenommen: ein Elektroingenieur, der das Projekt planen und überwachen sollte, und ein Bauingenieur, der das Stromübertragungsnetz gebaut hatte. Beiden wird Brandstiftung mit möglichem Vorsatz vorgeworfen. Der Eigentümer der Windkraftanlage konnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. Auch gegen ihn richten sich die Ermittlungen.
Feuerwehrleute nutzten am Dienstag eine Windpause, um die Eindämmungslinien der Brände westlich der griechischen Hauptstadt zu verstärken – bevor in den kommenden Tagen stärkere Böen und höhere Temperaturen erwartet werden. Mehrere Brände, die Berggemeinden und Küstengebiete westlich von Athen erfasst hatten, konnten über Nacht unter Kontrolle gebracht werden. Flugzeuge und Hubschrauber warfen den ganzen Morgen über Wasser innerhalb der eingedämmten Perimeter ab, um Glutnester zu löschen, solange der Wind ruhig blieb.
Bei fossiler Infrastruktur wäre die politische Anklageschrift sicher schon vor dem Löscheinsatz fertig... Bei Windmühlen heißt der Brand zunächst unglücklicher technischer Zwischenfall. JE
04.08.2026
17:27 | Leserzuschrift zum Thema Bodenversiegelung
Wird die rasante Bodenversiegelung als wesentliche Ursache der Sommerhitze bewußt bagatellisiert und totgeschwiegen, weil das Bauen für die Erzeugung von frischem FIAT-Geld so immens wichtig ist, um vorhandene Schuldenberge bedienen und vor dem Einsturz bewahren zu können? Wird alles auf das CO2 geschoben, weil man Energie leicht besteuern kann und billiges Öl für das Wachstum armer Entwicklungsländer so unabdingbar ist? Warum sonst bekämpft das WWF nicht die Ölförderung?
Wem der Stärke Einfluss der Bodenversiegelung nicht bewusst ist, fahre mitternachts leicht bekleidet mit Moped oder Motorrad von Innenstädten hinaus entlang von Wiesen, Felder und durch Wälder in dünn verbaute Vororte!
Physikalisch erklärbar mit Wärmespeicherung von Beton, Asphalt und Mauerwerk und Verdunstungskühleffekt feuchter Grünflächen. Auf historische Temperatur -Messestandorte von Städten, deren Peripherie seit den Zuwanderungswellen aus Südosteuropa seit den 90er Jahren besonders schnell wachsen, ist dieser Effekt physikalisch leicht erklärbar besonders hoch.
14:30 | Der Dipl.Ing: Forscher schlagen Alarm: Windparks beeinflussen Gezeiten und Temperaturen in der Nordsee!
Windparks können laut einer neuen wissenschaftlichen Studie deutscher Forscher die Gezeitenströmungen in der Nordsee dramatisch verändern – mit noch unabsehbaren Folgen für die Umwelt!
Aus der Nordsee soll mit immer mehr Windkraftanlagen auf See (Offshore) ein europäisches Großkraftwerk werden. „Unser Ziel ist es, den größten Energie-Hub der Welt zu entwickeln“, erklärte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am 26. Januar beim Nordsee-Gipfel in Hamburg. Die aktuell rund 35 Gigawatt (GW) an installierter Leistung sollen bis zum Jahr 2050 auf mehr als 300 GW anwachsen.
Jetzt warnen Forscher des Helmholtz-Zentrums Hereon mit Sitz im schleswig-holsteinischen Geesthacht vor einem in seinen Auswirkungen noch gar nicht abschätzbaren Einfluss auf Luft- und Meeresströmungen – insbesondere auf die Gezeiten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachjournal Nature „Communications Earth & Environment“.
👉🏻 Windräder verändern Strömungen
Die inzwischen zu Tausenden installierten Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee haben demnach einen Effekt über und unter Wasser. Die Rotoren entziehen Windenergie und beeinflussen die Oberflächenströmungen. Unter der Wasseroberfläche hingegen stellen die Turbinenpfeiler Hindernisse dar und bremsen die Gezeitenströmungen, behindern den Sedimenttransport und erzeugen Turbulenzen.
Diese veränderten Strömungsmuster könnten den Forschern zufolge Risiken für die Umwelt bedeuten – etwa großräumige Veränderungen im Sediment-Transport betreffend die Verlagerung von Sand und Kies auf dem Meeresgrund sowie die Durchmischung des Meerwassers. Diese Auswirkungen beeinflussen laut Helmholtz-Zentrum auch das Meeresökosystem.
👉🏻 Windparks erwärmen das Wasser
Überdies verändern sogenannte „Wake-Effekte“ laut der Studie die Durchmischung von Luft und Wärme an der Meeresoberfläche. Bei diesen Nachlaufeffekten wird dem Wind Energie entzogen. Dies könne längerfristig zu einer Erwärmung der Wasseroberfläche von bis zu 0,2 Grad Celsius in Windparkgebieten führen, warnen die deutschen Forscher. Eine Studie aus den USA kam unlängst zu ähnlichen Ergebnissen.
08:22 | euractiv: Die Ukraine beteiligt sich an der EU-Mission zur Bekämpfung der Waldbrände in Frankreich
Die Ukraine hat 70 Feuerwehrleute entsandt, um bei der Bekämpfung der verheerendsten Waldbrandsaison in der Geschichte Frankreichs zu helfen. Dies ist der erste Einsatz des Landes als Hilfeleistender im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus der EU. „Zum ersten Mal überhaupt beteiligt sich die Ukraine als Hilfeleistender am Katastrophenschutzmechanismus der EU“, schrieb die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Samstag auf X.
Der Einsatz, über den Euractiv als Erstes berichtete, umfasst zudem 15 Löschfahrzeuge und Anhänger und macht etwa ein Zehntel der verfügbaren EU-Feuerwehrkräfte aus, die derzeit bei den Löscharbeiten in Spanien und Frankreich helfen. Der Katastrophenschutzmechanismus vereint 37 europäische Länder und ermöglicht es den teilnehmenden Staaten, Hilfe anzufordern, wenn die nationalen Katastrophenschutzkapazitäten überlastet sind.
Kommentar des Einsenders
Nette PR zur Ablenkung der katastrophalen Situation im eigenen Land - auf unser aller Kosten... - sehr hehr und anständig, doch deren Prioritäten lägen im Moment auf gänzlich anderen "Glutnestern"...! Vertrottelter ist der Umstand, dass die EU den Franzosen den Einsatz ihrer hochspezialisierten russischen Löschhubschrauber "verbietet"...!? ...und wieviel Bauland wird durch die Brände gerade frei, auf denen zukünftig wohl ukrainische Oligarchen ihre Millionen-Villen (auf unser aller Steuergeld und ehemaligem russischen Staatsvermögen) hinstellen werden - als kleines Dankeschön für die "heldenhaften Dienste" von Lord Koksi und dem Seinen...!? Kasperltheater.
Siebzig Feuerwehrleute sind halt wesentlich billiger als jede Beitrittskampagne und erzeugen für die Bambis im Mainstream erheblich freundlichere Bilder. JE
14:31 | Leserkommentar
Ukrainische agents provocateur getarnt als Feuerwehrleute?
03.08.2026
16:30 | tkp: Panikmache vor hohen Temperaturen: mehr Schaden als von Hitze selbst
Die jüngsten Schlagzeilen schreien wieder Alarm: Fast 10.000 „Hitzetote“ in Deutschland, meldet das RKI. Was in der Berichterstattung konsequent unter den Tisch fällt: Es gibt keine Diagnose „Hitze“ auf einem Totenschein. Und die Frage, ob die ständige Alarmierung der Bevölkerung nicht selbst Teil des Problems ist, wird erst gar nicht gestellt.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) verkündet via Ärzteblatt voller Inbrunst: 9.800 hitzebedingte Sterbefälle allein bis zum 19. Juli 2026. Eine Zahl, präziser als die Steuererklärung eines Durchschnittsbürgers. Doch wer genauer hinschaut, findet den entscheidenden Satz tief im RKI-Bericht vergraben — das Ärzteblatt zitiert ihn fast verschämt:
„Hitzetote“ werden statistisch hochgerechnet, obwohl Hitze oft gar nicht auf dem Totenschein steht. Wen erinnert das jetzt noch an all die absurden Hochrechnungen und zweifelhaften Totenschein-Zuordnungen des Corona-Wahnsinns? Neues Drehbuch, dieselbe Panikabteilung, nur diesmal trägt das Virus einen Thermometer. JE
12:29 | slaynews: Biologe: Bill Gates hat mit seiner Mücken-Agenda ein ganzes Ökosystem „zerstört“.
Der renommierte Wildtierbiologe Forrest Galante geriet während eines Auftritts im Podcast von Joe Rogan in Rage und beschuldigte Bill Gates und seine Stiftung, durch ein verheerendes Moskitonetzprogramm zur Zerstörung eines der wichtigsten Süßwasserfischereigebiete Afrikas beigetragen zu haben. Galante sagte, die Stiftung habe Millionen engmaschiger Moskitonetze in Gemeinden nahe des Cahora-Bassa-Deltas verteilt, um Malaria zu bekämpfen. Die hungernden Bewohner nutzten die Netze jedoch stattdessen zum Fischen. Da Moskitonetze extrem kleine Löcher aufweisen, fingen sie laut Galante wahllos Jungfische, bevor diese geschlechtsreif werden und sich fortpflanzen konnten, was eine Fischerei zerstörte, von der Millionen von Menschen abhängig sind.
Windows für die Natur, nur ohne Resetknopf. JE
16:35 | Leserkommentar
Aber clever sind sie schon, die Neger 👌🏻, zuerst kommt halt das Fressen...
16:35 | Leserkommentar
Warum läßt dieser Autist nicht seine Pfoten von Dingen die er nicht versteht, und das ist eine ganze Menge. Sein Windows war/ist schon Pfusch. Der ist so reich, daß er und seine Kinder sein Geld auf normalem Weg in 10 Leben nicht verbrauchen können. Anscheinend legt er jetzt seinen Ehrgeiz drein, andere unglücklich zu machen.
16:36 | Der Ostfriese
In dem Beitrag verwechselt jemand Vergangenheit und Gegenwart. Richtiger
wäre der letzte Satz wie folgt: "... von der Millionen von Menschen
abhängig waren." Wer konnte auch schon ahnen, das den Leuten dort der
Hunger ein größeres Thema darstellte als ein paar Mückenstiche? Die
Verteilung schon nur einer Million Netze dauert seine Zeit. Schon nach
wenigen Stunden, maximal Tagen werden die ersten Personen dort auf den
Gedanken gekommen sein, mit den Netzen zu fischen. Ich unterstelle, das
die Verteilaktion einige Wochen in Anspruch genommen hat, es mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Rückmeldungen bezüglich einer
anderen Verwendung der Netze gegeben haben wird, die Verteilung jedoch
nicht abgebrochen wurde... Jeder möge seine Schlüsse daraus ziehen.
08:38 | golem: Wenn KI-Rechenzentren ihre Umgebung aufheizen
Rechenzentren, besonders im KI-Bereich, heizen ihre Umgebung direkt auf. "Die Anlagen verbrauchen nicht nur mehr Energie, sondern geben auch deutlich mehr Wärme an ihre Umgebung ab. Das müssen Betreiber bei Planung und Betrieb künftig stärker berücksichtigen", sagte Mathias Franke, Leiter Data Center Consulting beim Beratungsunternehmen Drees & Sommer am 31. Juli 2026.Eine im März 2026 veröffentlichte Studie unter Beteiligung der University of Cambridge beziffert den Wärmeinsel-Effekt von KI-Rechenzentren im Durchschnitt auf rund zwei Grad. In Extremfällen wurden Temperaturanstiege von bis zu 9,1 Grad gemessen. Weltweit sind bis zu 340 Millionen Menschen von dem Data Heat Island Effect betroffen.
auch passend IEA: Stromverbrauch von Rechenzentren, 2015–2025
Die KI soll uns die Arbeit erleichtern und heizt dafür erst mal die Nachbarschaft. Fortschritt erkennt man daran, dass selbst die Abwärme ein digitales Geschäftsmodell bekommt. JE