08.04.2020

12:46 | SPON:  Warum die Pandemie die Wettervorhersage schlechter macht

Wegen der Coronakrise sind weniger Flugzeuge in der Luft. Meteorologen fehlen damit wichtige Wetterdaten für ihre Modelle. Doch ein anderes Problem könnte die Vorhersagen schon bald noch viel stärker beeinflussen. Das Wetter ist durchaus relevant für die Ausbreitung des Coronavirus. Wenn die Sonne scheint, drängt es mehr Menschen nach draußen.

Im Käfig der Regierungen benötigt man keine Wettervorhersage! Es ist die Zeit der Stubenhocker ..... TS

 

07:05 | shz:  Schadstoffwerte spielen verrückt

Deutlich weniger Verkehr – dennoch bleibt an Kieler Hauptverkehrsachse ein positiver Corona-Effekt für die Luftbelastung aus. Kein Ferienverkehr, die Fabrikbänder stehen still, die Läden in den Städten sind geschlossen – eigentlich müsste sich der Corona-Shutdown positiv auf die Umwelt auswirken. Die Initiative Agora Energiewende hat prognostiziert, dass der industrielle Sektor bis Ostern geschätzt bis zu 25 Millionen Tonnen weniger klimaschädigende Gase produzieren wird.

... und aus Schweden hört man ..... How dare you! ... jetzt hat sie ihre Kindheit geopfert und es tut sich nichts. Helfen Sie.....Spendenkonto .... Gretel Thurnberg Privatstiftung. TS

10:44 | Leser-Kommentar
Vielleicht sind die Messstationen ja von vorneherein auf eine Mindestschadstoffmenge fest kalibriert oder aber der Feinstaub besteht aus Blütenpollen, Feinsand aus der Sahara und ähnliche natürliche Substanzen.

12:20 | Der Schwermetaller
so, so, die Schadstoffmesswerte an der Kieler Hauptverkehrsachse spielen also verrückt. Wenn mit verrückt gemeint ist, daß sie sich trotz deutlich weniger Verkehr und sehr wenig wirtschaftlicher Aktivität nicht ändern, bedeutet das, wir wurden die ganze Zeit belogen bzgl. der Schadstoffbelastung durch Verkehr und Industrie. Grundsätzlich sind alle Schadstoffmesswerte kritisch zu hinterfragen. Die sogenannte öffentliche Hand äußert sich nicht dazu, ob die Messgeräte für das, was sie messen sollen überhaupt geeignet sind. Wie wird sichergestellt, daß die Messgeräte dauerhaft richtige Werte liefern? D.h. wie oft werden sie gereinigt und kalibriert? Sind die Kalibrierverfahren geeignet eine richtige Messung über den ganzen möglichen Messbereich zu garantieren? Wer kontrolliert, ob nicht einzelne falsche Werte (das passiert immer wieder in der Messtechnik) vorhanden sind, die das ganze Ergebnis in eine Richtung verfälschen? Weiterhin wird die Schadstoffbelastung in Städten, die an einigen wenigen Messpunkten untersucht wird, über Simulationsprogramme auf das ganze Stadtgebiet hochgerechnet, obwohl keiner der grünen Fuzzies eine Ahnung hat von der tatsächlichen Belastung in der nächsten Nebenstrasse in der Nähe der Messstation. Die Messung von Schadstoffen ist durchaus sinnvoll, aber nicht so wie das momentan gemacht wird.

07.04.2020

14:31 | ET:  Tschernobyl: Erhöhte Radioaktivität in Gegend um AKW-Ruine nach Ausbruch von Waldbränden

In der Sperrzone rund um das frühere AKW Tschernobyl in der heutigen Ukraine sind Waldbrände ausgebrochen. Erhöhte Radioaktivität erschwert Medienberichten zufolge die Löscharbeiten. Vor fast genau 34 Jahren war ein Reaktor innerhalb des AKW-Komplexes explodiert.

 

12:48 | Leser Kommentar von Hans Guck-in-die-Luft

Hier eine kleine Anmerkung : in Zentraleuropa haben wir derzeit eine strahlende Sonne fast jeden Tag - und so wie ich es vernehme, viel weniger Flugverkehr. Bin gespannt, was passiert, wenn der Flugverkehr wieder steigt.

Lieber Leser Hans ..... das Geschäftsmodell von Covid ist besser als das Geschäftsmodell von Gretel ..... und was die Flieger betrifft ... solange es keine Impfung gibt ... ist Urlaub daheim angesagt. TS

14:06 | Leser Kommentar:
so läßt sich natürlich die Binnenmarktnachfrage steigern und einige Corona-Wirtschaftsopfer (Gastronomie, Kinos, etc.) werden reanimiert.

16:27 | Hans-guck-in-die-Luft
Danke für die Antworte - durchaus realistisch ! Ich meinte auch, daß es derzeit evtl. weniger "komischen-Dunst-Verkehr" a.k.a. Geoengineering-durch-Flugverkehr gibt. Nur eine Möglichkeit !
Und Danke fürs Kürzel "Hans Guck-in-die-Luft", hab gut gelacht, was derzeit eh selten ist.

05.04.2020

09:40 | n-tv: Grüne fordern zügige CO2-Preiserhöhung

Ab kommendem Jahr soll der Preis von Sprit, Heizöl und Erdgas nach und nach steigen - aufgrund des CO2-Preises. Darauf hatten sich die Grünen über den Bundesrat mit der Bundesregierung geeinigt. Nun hat die Partei an die Vereinbarung erinnert.

Das Wirtschaftsverständnis der Grünen tut einfach nur mehr weh:
Jahrelang haben sie alles dazu getan, dass die Wirtschaft den Bach hinunter geht - das Virus ist den Grünen nur hilfreich beigesprungen. Die Wirtschaft ist mausetot, die Reparatur wird Jahre dauern.
Daher geht die Nachfrage nach CO2-emmitierenden Produkten gegen Null - wir alle wissen welche Effekte eine demand-destruction auf Preise hat.
Die Grünen wollen genau das Gegenteil!
Das wäre ungefähr so, als würden Zentralbanken in Risikozeiten die Zinsen senken, ......ähhh, Moment .......! TB

11:18 | Leser-Kommentar
Für mich ist das der infantilie Ausdruck, der Vorstellung, man sei im Kino aber nicht im Film, die Grünen werden sich noch wundern.

02.04.2020

16:52 | focus: Forscher entdecken Reste eines Regenwaldes in der Westantarktis

Sensationsfund: In der Antarktis herrschte vor 90 Millionen Jahren gemäßigtes Klima. In einem Bohrkern fanden Wissenschaftler prähistorische Pflanzenreste.

Solange das Coronavirus wütet, interessiert exakt niemanden das Klimathema. Und die Absage der diesjährigen Weltklimakonferenz entlastet nicht nur das Klima, sondern auch die Psyche breiter Bevölkerungsschichten. AÖ

18:04 | Leser-Kommentar
Gemässigtes Klima in der Antarktis vor 90 Mio Jahren ! Klar, aber wo war da die antarktische Platte ? Sicher nicht da, wo sie jetzt ist !

16:20 | bild: Luftqualität in Berlin schwankt trotz Corona-Einschränkungen

Die Corona-Krise hat an den Berliner Straßen noch nicht nachweislich zu besserer Luft geführt. Obwohl seit Mitte März deutlich weniger Autos unterwegs sind, schwankten die Schadstoffwerte stark, wie aus Daten des Senats hervorgeht. 

Der Meterologe Jörg Kachelmann hat vor einigen Tagen in einem Tweet ebenfalls auf diese Entwicklung hingewiesen. Für die Feinstaubbelastung sind seinen Nachforschungen zufolge vor allem die Kachelöfen der gut betuchten Städter verantwortlich, just jene Personenkreise, die überdurschnittlich häufig die Grünen wählen. War das Heizen mit Holz, so Kachelmann immer wieder, früher ein Zeichen der Armut, ist es heute eines des Wohlstands. AÖ 

01.04.2020

14:08 | Leser Betrag zu Zuschrift Umweltlügen 31.03. 19:52

Die Hitzewelle in der Antarktis ist komplett erstunken und erlogen. Mag sein, dass es an einzelen Messstationen hohe Werte gab - und entsprechend lokal dann auch Schmelzseen. Aber wie man hier:
http://nsidc.org/arcticseaicenews/
...sehen kann, ist die Eisbedeckung in der Antarktis (bitte auf den Button "Antarctic daily images" klicken) quasi EXAKT auf dem Median der Jahre 1980 - 2010. Da ist dieses Jahr einfach mal alles so, wie es im Schnitt von 30 Jahren VOR der Klimahysterie war. Fazit: Lügenpresse stets anhand von Fakten checken. Ende.

09:22 | Der Schwermetaller "Schwere Frostschäden"

Obwohl das Thema menschengemachter Klimawandel und die damit verbundenen Lügen der Klimasekte wegen der Corona-Krise in den Hintergrund gerückt sind, bedeutet das nicht, daß nicht weiterer Unfug verbreitet wird wie in der Washington Post, dem Guardian oder von der BBC. Dennoch hält sich das Klima nicht an die politisch gewünschten Vorgaben. Gerade erleben wir den zweiten äußerst heftigen Ausbruch arktischer Luft in Richtung Europa in kurzer Zeit.

Von dem Verband selbständiger Landwirte in Italien (Coldiretti = Confederazione Nazionale Coltivatori Diretti) wurde am 24.03.2020 ein Bericht veröffentlicht über die schweren Frostschäden in der Lombardei, Emilia Romagna und vom Veneto bis Puglia. In der Emilia Romagna wurden Temperaturen bis zu minus 6 °C gemessen. Coldiretti berichtet, daß die Apfel-, Birnen-, Pfirsich-, Aprikosen- und Mandelbäume bereits anfingen zu blühen, die Kirsch- und Pflaumenbäume standen bereits in der Blüte. Ein Großteil der Blüten wurde durch den strengen Frost so stark beschädigt, daß ein erheblicher Teil der Ernte verloren ist. Massimo Franchini, der Pfirsiche und Aprikosen anbaut berichtet, daß von seiner Plantage nichts übrig ist: „Ich weiß nicht wie lange es (der Frost) dauerte, aber lange genug, um jede einzelne Frucht zu zerstören.“ Coldiretti berichtet weiterhin von Schäden bei Artischocken, Spargel, Rüben und Zichorien. Während der kurzen warmen Tage zwischen den Kaltluftausbrüchen begannen in Italien etwa 50 Milliarden Bienen auszufliegen, die dann von der nächsten Kaltfront überrascht wurden.

Man befürchtet hier große Verluste. Aus Polen wird ebenfalls von Schäden im Kirschanbau berichtet, wo die Temperaturen bis auf minus 10 °C gefallen waren, in der Ukraine werden große Verluste im Erdbeeranbau erwartet. Gemäß den Daten des Finnish Meteorological Institute liegt die gesamte Schneemasse der Nordhemisphäre für den Winter 2019/20 um 500 Milliarden Tonnen über dem Durchschnitt der Jahre von 1982 bis 2012. Bei diesen Angaben sind die Schneemassen der Berge noch gar nicht berücksichtigt, denn diese werden separat erfasst. An der Summit-Station auf Grönland wurde mit minus 66 °C die niedrigste jemals gemessene Januartemperatur erfasst und an der Vostok-Station in der Antarktis wurde mit minus 75 °C ebenfalls die niedrigste Märztemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.

In der Antarktis geht gerade der Sommer zu Ende. Mit besten Grüssen von der Sonne, die sich mit dem bald beginnenden Zyklus Nr. 25 auf ein neues Aktivitätsminimum zubewegt, das gemäß der NASA das tiefste der letzten 200 Jahre werden soll. Und liebe Klimawandelspinner: Verzieht euch endlich!

10:15 | Leser-Kommentar als Ergänzung zum ersten Satz vom Schwermetaller von 09 22 h in dieser Rubrik
Ja, die „Klimadebatte“ kommt wieder. Schon aus politischen Gründen. Das zeigt die Art, wie Obama den gegenwärtigen Präsidenten kritisiert und bereits in Klima-Hinsicht seine Ansichten verbreitet. Die Wetterschwankungen im Winter, welche Ernten zerstören wird, werden zu Nutze sein.
Jede Staatsführung macht Fehler in irgendeiner Art. Das hängt nicht zuletzt am Beraterstab. Je grösser der ist, umso mehr Meinungen. Sicherlich sich auch direkt widersprechend. Die Krux dürfte darin liegen, die „Richtige“ (was sich erst nachher zeigt) zum Beschluss zu erheben.
Die Politiker (Partei-Philosophie-abhängig und machtgierig) sind zumindest einmal einfach dagegen, was der Konkurrent auch immer tut. So weit wie möglich, wird ein „Fehler“ sofort mit eigenen Voraussagen verbunden, hier eben das Klima.
https://www.nau.ch/news/amerika/obama-kritisiert-in-coronavirus-krise-kaum-verhohlen-trump-65687085 

11:31 | Maiglöckli zum Schwermetaller
wenn es nix zu ernten gibt, ist doch von vorteil, weil die erntehelfer werden coronaisiert und andere gibt´s keine. Ist doch eine echte Win-Win-Situation. (ein klein wenig Galgenhumor muß mal sein)

11:33 | Leser-Kommentar
DANKE für Eure hervorragende Arbeit!
Ich möchte etwas zu den Frostschäden ergänzen: Da nun schon seit über 2 Wochen ein Großteil der internationalen Fliegerei eingestellt ist, fehlen mit ihm auch die Kondensstreifen und "Kondenswolken". Ich spreche hier nicht von "Chemtrails", sondern einzig und allein von all dem Wasserdampf, der bei der Verbrennung des Kohlenwasserstoffs "Kerosin" anfällt. Es galt ja sonst auch immer: Klare Nacht=kalte Nacht. Jetzt sind die Nächte eben durch zusätzlich fehlenden Wasserdampf/Wolken noch klarer(=kälter) als sonst.
Das zeigt sich an sonnigeren Tagen (PV-Erträge steigen) leider aber auch an viel mehr Frostnächten als sonst. Man darf sich gar nicht ausmalen, was mit unserer Landwirtschaft mal passiert, wenn es aus Rohstoffverknappungsgründen mal fast gar keinen Luftverkehr mehr gibt. Alle haben sich mit Ihrer Landwirtschaft auf das prognostizierte "wärmere" Klima eingestellt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen eines von heute auf morgen runtergefahrenen Wirtschafts- und Transportsystems. Das wird auch die Klimawandeltheoretiker durcheinander bringen. Noch nie zuvor gab es in den letzten Jahrzehnten so ein globales Experiment: Was passiert, wenn "global Dimming" mal aussetzt.

20:02 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller
Werter SM, hierzu möchte ich anmerken, da ich das Gesehen ja schon Jahre lang beobachte, das fast jedes Jahr von "Frostschäden" in den Medien gesprochen worden ist, das z.B. Äpfel massiv und stark in Preis steigen und es zu Versorgungsenpässen kommt. In der "Realität" ist dies dann nie geschehen. Ich kann mir keinen Reim darauf machen.
Ausser vielleicht, es gibt schon Materie-Replikatoren wie in StarTrek Enterprice. Das ist aber eine sehr gewagte Annahme. Und um es klarzustellen, diese Meldungen waren nicht nur auf einer Seite welche Originell nennt.

08:27 | ET: Am Neckartor: Steigende Feinstaub-Werte trotz Ausgangsbeschränkung – Stickoxid gleichbleibend

Die ESA meldet sinkende Luftverschmutzung über Europa. Die bodennahen Messwerte aus Baden-Württemberg zeigen jedoch unveränderte Stickoxid-Werte seit Anfang März. Trotz Ausgangsbeschränkung überschritten die Feinstaub-Werte am Neckartor in Stuttgart mehrfach den Grenzwert – insbesondere an warmen Wochenenden.

Auch wenn es wie ein Aprilscherz klingt, dies ist die erstaunliche Wahrheit und deckt aber auch auf, dass die Klima-Hysteriker die letzten jahre täglich ihren 1. April abfeierten! TB

14:30 | Leser Kommentar:
… vielleicht sollte man das Messgerät mal prüfen. (hat vielleicht das falsche Briefing erhalten- Satire off)