06.02.2026
18:51 | Die US-Korrespondentin: Upstate New York "Eisvulkan" Ausbruch: Wasser aus einem Brunnen gefriert in der Luft in Kastilien, NY
Jeden Winter, wenn die Temperatur sinkt, gefriert Wasser in der Luft, um ein gefrorenes Schauspiel zu schaffen. An den kältesten Tagen New Yorks wächst im Letchworth State Park ein Eisvulkan. Im Jahr 2015 erregte der gefrorene Brunnen die nationale Aufmerksamkeit, da der massive eisige Geysir jeden Tag nach oben strömte. Der gefrorene Vulkan entsteht jährlich.
Wasser, aus dem von der Schwerkraft gefütterten Brunnen, friert in der Luft und bildet einen Eiskegel. Er ändert sich täglich, da der Eiskegel mit den Temperatur- und Wetterbedingungen schwankt. Der Brunnen, der 1860 erbaut wurde, befindet sich in der Mitte eines Teiches am südlichen Ende des Parks hinter dem Glen Iris Inn, dem ehemaligen Haus von William Pryor Letchworth, das heute ein Gasthaus und Restaurant ist.
05.02.2026
15:47 | NTV: Kuba erlebt erstmals null Grad
Bei Kuba denkt man an tropische Wärme, Palmen und viel Sonne. Doch derzeit erlebt die Insel einen Kälteschock - zumindest für karibische Verhältnisse. Eine Wetterstation meldet einen negativen Temperaturrekord. Historischer Temperatursturz in der Karibik: In Kuba sind die Temperaturen erstmals in der Geschichte des Landes auf null Grad abgesackt. Eine Wetterstation in der Provinz Matanzas im Norden der tropischen Insel habe einen Wert um den Gefrierpunkt von null Grad aufgezeichnet, teilte der Wetterdienst Insmet bei Facebook mit. Es sei die niedrigste jemals gemessene Temperatur in dem sonnenverwöhnten Karibikstaat.
Das Wetterzentrum von Matanzas meldete sogar mit Frost überzogene Felder - angesichts der sonst vorherrschenden Hitze in Kuba ein sehr ungewöhnliches Phänomen. Der letzte Niedrigrekord von 0,6 Grad war 1996 gemessen worden.
Na sowas... plötzlich ist es kalt. In der Karibik frierts, in Florida regnets Leguane, natürlich wieder ein weiterer Beweis für die Hitze-Klima-Apokalypse. Wetterextreme gabs früher nie – außer jedes Jahr irgendwo. Aber keine Sorge: Die passende Steuerlösung fürs Klima liegt sicher schon in irgendeiner Schublade bereit. JE
02.02.2026
17:09 | YT: Das wird noch nichts mit Frühling! Der Polarwirbel verändert sich. Spätwinter-Kälte wahrscheinlich!
Heute ist Lichtmess. Das Zeichen, dass die Tage spürbar länger werden, die Sonne bekommt mehr Kraft. Es geht aufwärts. Rein statistisch haben wir vieles schon hinter uns. Nun aber kommt es zu massiven Veränderungen im Bereich des Polarwirbels in rund 32 Kilometer Höhe. Das könnte noch große Folgen für den Spätwinter haben mit Schnee und Kälte - wie beispielsweise 2009 oder davor 2005.
Kommentar des Einsenders
Und auch hier ein böser Schwurbler. Dieser hat sich sogar mit E.-Chiemgau verbündet. Was für Sakrileg- Das erfordert harte Maßnahmen... Zudem steckt da sicherlich Russland auch noch mit drin? Denen ist alles zuzutrauen. Denn die Bären waren es sicherlich nicht, denn halten Winterschlaf.
14:16 | BZ: Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen
Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.
Berlin versinkt in Eis, Schnee und Dauerfrost. Wer in diesen Tagen durch die Hauptstadt navigiert, erlebt ein Szenario, das nach den gängigen Prognosen der Jahrtausendwende eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Fast täglich werden Glatteiswarnungen gemeldet, der öffentliche Nahverkehr kapituliert vor vereisten Weichen, und die Gehwege sind nicht selten unter einer dicken Schnee- und Eisdecke verborgen. Es ist ein Winter, den einer der prominentesten Klimaforscher Deutschlands bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten für faktisch unmöglich erklärt hatte.
Nein, nicht doch.... der Winter ist nur eine optische Täuschung. Während die Hauptstadt zufriert, erklären uns die Modelle, dass es unnormal warm ist. Früher hieß es: Nie wieder Schnee. Heute heißt es: Schnee ist auch Klimawandel.... Und... Wenn die Realität nicht passt, wird sie halt neu eingeordnet. Prognose verfehlt? Nein vertrauen Sie den Experten, das war nur ein „lokales Kälteereignis im globalen Hitzetrend“. Sicher. Und mein Konto ist reich – nur halt mit zeitlicher Verzögerung. JE
30.01.2026
18:04 | TP: Der Rhein als Müllkippe: 5.000 Tonnen pro Jahr auf dem Weg ins Meer
Der Rhein transportiert jährlich 5.000 Tonnen Müll. Eine Studie enthüllt das erschreckende Ausmaß der Verschmutzung. Was bedeutet das für unsere Flüsse? Der Rhein transportiert einer im Fachmagazin Communications Sustainability veröffentlichten Studie zufolge deutlich mehr Müll als bisher bekannt. An Köln sollen jedes Jahr knapp 5.000 Tonnen Müll von mindestens einem Zentimeter Seitenlänge vorbeitreiben. Jeden Tag sollen 53.000 Müllteile an Köln vorbeitreiben, wie Forschende der Universitäten Bonn und Tübingen berichten.
Über die Flüsse kommt der meiste Abfall, der sich inzwischen in den Meeren befindet, dorthin und beeinträchtigt die Lebewesen im Wasser, die den Kunststoffmüll verzehren und oft daran zugrunde gehen. Wie steht es um Vater Rhein? Bislang gab es nur wenige Studien, in denen der Müll entnommen und einzeln vermessen wurde. Jetzt konnte man dies in einer aufwendigen Langzeituntersuchung in Köln durchführen, die mit Hilfe von Freiwilligen organisiert wurde.
Na Hauptsache der Deckel ist jetzt EU-konform befestigt... Während jedes Jahr tausende Tonnen Müll durch den Rhein Richtung Nordsee rauschen, feiert die EU den angebundenen Plastikverschluss als Umwelt-Meilenstein. Feuerwerksreste, Verpackungen, Pfandflaschen, Konsumabfälle – alles egal. Aber der Deckel... Der war das Problem.
Jetzt schwimmt die Flasche halt komplett im Fluss. Umweltschutz nennt man das. JE
29.01.2026
12:14 | Focus: Premier unterdrückte Bericht: Sogar Briten-Geheimdienst fürchtet Natur-Kollaps
Ein streng gehaltener Regierungsbericht warnt: Der Kollaps globaler Ökosysteme gefährdet Großbritanniens Sicherheit. Folgen könnten Nahrungsmittelknappheit, Migration und geopolitische Instabilität sein. Jetzt ist der Bericht endlich veröffentlicht – und alarmiert die Experten.
In Großbritannien sorgt derzeit ein brisanter Regierungsbericht für Aufsehen: Der Zusammenbruch globaler Ökosysteme wird darin als akute Bedrohung für die nationale Sicherheit des Landes eingestuft – mit Folgen, die von massiver Migration über Nahrungsmittelknappheit bis hin zu globaler Instabilität reichen könnten. Vor diesen Risiken warnt der aktuelle Bericht zur nationalen Sicherheit des Vereinigten Königreichs.
Ein Einschlag eines Meteors verursacht das Ökosystem, eine Atombombe .. gefährdet das Ökosystem, eine Freisetzung des Methans am Meeresboden .. erledigt uns. .. und das Dorf in Frankreich, wo der Himmel drohte auf den Kopf zu fallen, steht auch nicht mehr. TS
26.01.2026
18:02 | ET: +Trotz Ausbau der „erneuerbaren“ Energien: Verstromung von Erdgas erreicht Rekordwerte
Von November bis Januar wurden jeden Monat neue Rekordwerte bei der Verstromung mit Erdgas erzielt. Dies ist auf eine teils überraschende Bilanz bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien zurückzuführen.
In Kürze:
Die Verstromung von Erdgas erzielt aktuell einen monatlichen Rekordwert nach dem anderen.
Die Werte sind im Januar mit einer Steigerung von rund 33 Prozent deutlich höher als in den Vorjahren.
Der unerwartete Grund liegt in der Stromproduktion der „erneuerbaren“ Energien.
Mit der Energiewende will die Bundesregierung zunehmend den Anteil der fossilen Energieträger bei der Stromerzeugung reduzieren. Was bei der Kohle zu funktionieren scheint, klappt beim Erdgas momentan allerdings nicht. Im Gegenteil, aktuell ist hier der Anteil so hoch wie seit mindestens elf Jahren nicht.
Drei Monate, drei Rekorde
Der Bedarf an Erdgas durch die deutschen Gaskraftwerke ist in diesem Winter besonders hoch. Laut den Stromdaten des Energieportals „Energy Charts“ des Fraunhofer-Instituts ISE haben die Anlagen im Januar schon jetzt so viel Gas verstromt wie in keinem Januar zuvor. Die Daten reichen bis zum Jahr 2015 zurück.
Insgesamt 7.623 Gigawattstunden (GWh) schlugen hier vom 1. Januar bis zum Montagvormittag, 26. Januar, zu Buche. Zur vollen Monatsbilanz stehen allerdings noch weitere gut fünf Tage aus. Hochgerechnet entspricht das bis Monatsende einer Gesamtstromproduktion von mehr als 9.200 GWh.
Zum Vergleich: Den bisher höchsten Januarwert der vergangenen elf Jahre erreichte der Januar des Vorjahres mit 6.963 GWh. Somit liegt die voraussichtliche Steigerung bei rund 33 Prozent.
Ähnlich hoch war der Anstieg des Dezembers von 2024 auf 2025. Der jüngste Weihnachtsmonat erreichte einen Spitzenwert von 7.524 GWh. Der bisherige Rekorddezember war der aus dem Jahr 2020 mit 6.638 GWh.
Ein Rekordmonat war ebenso der November 2025. Hier lag der Höchstwert bei 7.520 GWh. Auf Platz zwei lag der Vorjahreszeitraum mit 6.313 GWh.
Blick auf die Gasspeicher
Die starke Verstromung von Erdgas drückt die ohnehin schon niedrigen Gasspeicherfüllstände in Deutschland weiter nach unten.
Momentan liegt der durchschnittliche Füllstand bei 37,5 Prozent (Stand 24.01.2026). Die nächste gesetzliche Mindestzielmarke ist bei 30 Prozent zum 1. Februar. Ab einem Füllstand von 20 Prozent beginnt die Gasmangellage und der Strom muss womöglich rationiert werden.
Die Kleine Rebellin
Hier schwarz auf weiß. Was Habeck und das ganze Grün uns eingebrockt hat. Wind und Sonne bringen es nicht. Mit Ideologie bekommt man keine Energie.
12:45 | ntv: US-Wintersturm fordert weitere Menschenleben
Allein in New York sterben fünf Menschen, im Süden der USA sitzen Hunderttausende im Dunkeln. Fast die Hälfte der Bevölkerung trifft der Wintersturm laut Meteorologen. Für Präsident Trump ein neuer Anlass, den Klimawandel infrage zu stellen.
Beim winterlichen Unwetter in den USA sind weitere Menschen ums Leben gekommen. Die Zeitung "USA Today" berichtete unter Berufung auf örtliche Behörden von mindestens 13 Toten in fünf US-Bundesstaaten seit dem Wochenende, der Sender CNN von mindestens 11. Die in den US-Medien genannten Zahlen schwankten, je nachdem, wie eindeutig die Todesursachen mit dem Extrem-Winter in Zusammenhang gebracht wurden, der weite Teile Nordamerikas im Griff hat.
.. erstaunlich, kaum hat Trump den Klimawandel als Dummheit abgetan, verschwört sich das Wetter gegen ihn. TS
17:40 | Die Keine Rebellin zu 12:45
Hunderttausende im Dunkeln. Jedes Jahr gibt es in den USA Winterstürme mit Stromausfall. Darüber muss man sich nicht wundern, weil die gesamte Stromversorgung über Freileitungen erfolgt. Sie haben bisher es nicht fertig bekommen, die Freileitungen unterirdisch zu verlegen.
23.01.2026
14:48 | UCN: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation – „BlackRock steht hinter uns!“
Was sie privat prahlen – wenn sie glauben, niemand hört zu – ist erschreckend. Der Undercover-Journalist James O’Keefe hat den Schleier der Davoser Geheimhaltung durchbrochen, indem er sich verkleidete, um das Weltwirtschaftsforum zu infiltrieren und aufzuzeichnen, was die Klima-Elite flüstert, wenn sie davon ausgeht, dass keine Außenstehenden zuhören. O’Keefe zeichnete unverblümte Eingeständnisse radikaler Eingriffe auf, die unter dem Banner des „Planetenrettens“ Souveränität bedrohen und gewöhnliche Menschen belasten.
In den Undercover-Aufnahmen aus dem Post Hotel in Davos – einem Treffpunkt für WEF-Teilnehmer – filmte O’Keefe Klima-Manager, die offen über Tabuthemen sprachen, die vom Mainstream lange lächerlich gemacht wurden. Das Video zeigt ihn mit blonder Perücke und Sonnenbrille vor dem Veranstaltungsort, bevor er hineinschlüpft, um diese Insider zu konfrontieren oder heimlich aufzunehmen.
Kommentar des Einsenders
...und Twix heißt nun Raider und Chemtrails heißen Aerosolinjektionen... Angriff auf Mensch und Umwelt von oben, die Menschen wissen/sehen es, sie tun es, und damit ist die nächste "Verschwörungspraktik" aufgedeckt. Was werden die Vertreter der Länder dazu sagen, was EU u.a.? Wer erlaubt den Irrsinn seit Jahrzehnten, wer finanziert es, wer genehmigt die Überflüge, weshalb sind Umweltverbände und -behörden so ruhig? Wettermanipulationen zu militärischen Zwecken sind nicht neu, doch dass man Schwefeldioxid in der Luft per Flieger verstreut und hernach den Ländern co2-Steuern abpresst - obwohl die Industien abgeschaltet werden - ist schon ein besonderes Schurkenstück der Extraklasse! Immerhin - 287:0 für die aluhutragenden Schwurbler! Nur noch skandalös, was die Wahnsinnigen Entitäten hier abziehen...
Hab zu diesem Thema vor einigen Monaten eine sehr ausführliche Recherche gebracht, die hoffentlich von jedem gelesen wurde. JE
22.01.2026
14:37 | UCN: Klimanarrativ entlarvt: Die „Elite“ predigt Untergang – und kauft Villen am Meer
Der kürzliche Kauf einer luxuriösen Malibu-Villa im Wert von über 8 Millionen US-Dollar durch Kamala Harris und ihren Ehemann Doug Emhoff hat in amerikanischen Medien und sozialen Netzwerken für heftige Debatten gesorgt – nicht wegen des Immobilienwerts allein, sondern wegen des offensichtlichen Widerspruchs zwischen politischer Rhetorik und persönlichem Handeln. Die Villa liegt im exklusiven Point Dume-Bezirk von Malibu, direkt über dem Pazifik, und bietet atemberaubenden Meerblick. Gleichzeitig war Harris in ihrer Zeit als Vizepräsidentin eine der lautstärksten Verfechterinnen der These, der Meeresspiegel steige rapide, und sie betonte regelmäßig die Dringlichkeit, den Klimawandel zu bekämpfen.
Diese Kombination aus Küstenimmobilie und Klima-Alarmismus hat Kritiker auf den Plan gerufen, die den Widerspruch als symptomatisch für die politische Klasse betrachten: Für die breite Öffentlichkeit wird ein alarmistisches Narrativ über steigende Meere und drohende Katastrophen vermittelt, während diejenigen, die diese Narrative transportieren, privat dort investieren, wo die Risiken laut genau diesen Modellen am größten sein sollen.
dazu passend tkp: Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht
Während man die Menschen seit Jahren mit dem Meeresspiegelanstieg kirre macht und die Schuld daran dem CO2 zuschiebt, zeigt eine neu veröffentlichte Studie aus Brasilien ein anderes Bild. Vor einigen Tausend Jahren war es nämlich wärmer und der Meeresspiegel deutlich höher als heute.
Während Politik, Medien und Klimainstitute unermüdlich das Narrativ vom “beispiellosen” heutigen Klimawandel predigen, liefert die Geowissenschaft einmal mehr unbequeme Fakten. Eine neue Studie zu Brasiliens Küstenentwicklung zeigt: Vor rund 6.000 bis 7.000 Jahren lag der relative Meeresspiegel dort nicht nur leicht, sondern deutlich über dem heutigen Niveau – mehr als zwei Meter, realistisch eher drei bis dreieinhalb Meter. Und das bei Meerestemperaturen, die den heutigen Zustand um mehrere Grad übertrafen.
Das Klima hat Geschichte. Die Angst hat Marketing. JE
21.01.2026
10:26 | Der Agronom: Schneemassen begraben Russland - Schnee-Apokalypse und Kältewelle kommen nach Deutschland
Russlands Ferner Osten kämpft mit gewaltigen Schneemassen, die selbst für Russland ungewöhnlich sind. Auf der Halbinsel Kamtschatka gilt der Ausnahmezustand. Meteorologen sprechen von den schwerste Schneefällen seit Jahrzehnten. Meterhoher Schnee legt das öffentliche Leben lahm. Meteorologen glauben, dass Schnee und Kälte auch nach Mitteleuropa und Deutschland kommen.
Der Agronom
Wie war das nochmal mit dem Füllstand der Gasspeicher?
19.01.2026
18:35 | Heftiger Sonnensturm wird Erde treffen - G4 - Polarlichter
Ein heftiger Sonnensturm wird heute Nacht die Erde treffen. Das Eintreffen wird zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr deutscher Zeit erwartet. Es muss mit einem schweren Sturm der Stärke G4 gerechnet werden.
Leser Kommentar
Muss nichts heissen, nur Solar-Schwurbelei?
14:26 | infosperber: Empa: Immer mehr PFAS im Regen
Fluorchemikalien, die in der Natur nicht zerfallen, sind ungemein praktisch und werden breit verwendet. Sie sind seit Jahrzehnten Bestandteil von etlichen Alltagsgegenständen. Es wird immer deutlicher, wie problematisch das ist. Während einzelne Substanzen aus der riesigen Stoffklasse der PFAS bereits verboten sind, ist die Wirkung von anderen völlig unbekannt. Bei manchen besteht ein Verdacht. Zum Beispiel bei Trifluoracetat oder kurz: TFA. Das kleinste bekannte PFAS ist sehr gut wasserlöslich und wird seit Jahrzehnten verwendet. Es findet sich in quasi allen Gewässern und galt als sicher, bis es vor zwei Jahren in den Verdacht geriet, Geburtsschäden auszulösen.
PFAS sind Gift mit Langzeitabo. Sie verschwinden nicht, sie sammeln sich in Wasser, Essen und in uns. Seit vielen Jahren sind ihre Risiken bekannt, trotzdem bleiben sie in Produkten erlaubt, weil sie praktisch und profitabel sind. Wer PFAS weiter zulässt, akzeptiert bewusst eine schleichende Vergiftung der Bevölkerung. Und wer glaubt, man könne das später „wegfiltern“, glaubt auch an saubere Asbestminen. JE
17:20 | Leser Kommentar
Werte JE. Ich bin der spekulativen Meinung. Das die Wahrscheinlichkeit groß ist. Das dann, die sogenannten Politiker und sämtliche Eliten. Dem auch nicht entkommen können? Zudem habe ich keine Ahnung. Ist dieser Stoff dann auch in destilliertes Wasser vorhanden ist. Häufig wird gefragt: Ist destilliertes Wasser abgekochtes Wasser? Nein, das Abkochen führt bestenfalls zu weitgehend sterilem Wasser, das aber nach wie vor beispielsweise Kalk und andere Mineralien enthält. Beim destillierten Wasser handelt es sich um demineralisiertes Wasser. Gewonnen wird es durch Verdampfen." Ich könnte mir aber vorstellen, daß dieses Wasser nicht unbedingt von diesen Personengruppen konsumiert wird. Wo wir wieder beim Begehr sind, event. die Himmelstreppe mal besuchen zu wollen. Und jetzt denk impulsiv an den Kinofilm "Welt am Draht". Weiss der Himmel warum.
18.01.2026
09:01 | Auf Kamtschatka ist mit kleineren Schneeverwehungen zu rechnen
... und in Deutschland geht die Welt bei einer halben Schneeschaufelhöhe unter. TS
12:00 | Leser Kommentar
Zu den Schneeverwehungen, ein aktuelle Situationsbeschreibung aus dem DE - AT.

16.01.2026
17:28 | eXX: EU-Klimaziel 2030 verfehlt: Österreich drohen Milliarden – und es wird teurer
Österreich verfehlt sein Klimaziel für 2030 – offiziell, berechnet und schwarz auf weiß. Eine Studie des Umweltbundesamtes im Auftrag des Finanzministeriums kommt zu einem eindeutigen Befund: Mit dem aktuellen politischen Kurs wird das EU-Klimaziel klar gerissen, selbst wenn zusätzliche Maßnahmen aus dem Regierungsprogramm umgesetzt werden.Das Ziel ist klar definiert: Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 48 Prozent gegenüber 2005 sinken. Tatsächlich liegt Österreich laut Studie im Jahr 2030 um 9,1 Millionen Tonnen CO₂ über dem erlaubten Wert. Über den gesamten Zeitraum von 2021 bis 2030 ergibt sich eine kumulierte Lücke von rund 20 Millionen Tonnen CO₂.
Besonders brisant: Auch zusätzliche Klimapolitik reicht nicht aus. Selbst im sogenannten „Aktivitätsszenario“, das weitere Maßnahmen der Bundesregierung berücksichtigt, schrumpft die Lücke nur minimal. Lediglich 2,2 Millionen Tonnen CO₂ werden zusätzlich eingespart – der Großteil der Zielverfehlung bleibt bestehen.
Kommentar des Einsenders
...auch schon egal. Die letzten Trottel auf dieser Welt - die Österreicher und Deutschen - zahlen, zahlen, zahlen immer seit Jahrzehnten, wenn irgendwer/wo in der Welt Geld gebraucht wird! Irgendein Verbrechersyndikat in Genf/Washington/Brüssel&Co ruft einen Schnupfennotstand samt Lockdowns aus - die Clownkommission überweist Milliarden für sinnloses Chinesentextil, noch sinnlosere Tests und hoch gefährliche Spritzen. Der sozialistische Rat verordnet "Klimaziele" auf Basis eines Marketing-Schmähs von Al Gore&Friends mit pseudowissenschaftlicher Patronanz eines IPCC, und die Steuertrottel zahlen ungefragt jährlich Billionen für Ablass ohne Sinn und Verstand... Koste es was wolle - wir zahlen immer und sind bei jeder dieser sozialistischen Idiotien "Europa/Weltmeister", Golden Plate, Vorreiter, Zahlmeister....!?
Während das Land den Bach runter schwimmt... Für den Lebens- und Luftbestandteil CO2...!? Wenn dieses Feld abgefrühstückt ist, kommt die nächste Trottelei... - Wohl die Gefahr vor den gelbgepunkteten Streifennadelhornfliegen aus West-Salomonien, zu deren Eindämmung auf Zuruf von WHO, Gates&Co die Länder Billionen bereitstellen müssen - Kampfziel 2065, mit neuen Methoden, möglichst viel Bürokratie, geisteskranken Gedankenspielen und irren Computerberechnungsmodellen, ...und dann kommt das nächste... Völlig egal, solange der Zahl- und Wahltrottel mitspielt und mit steuerbelasteter Arbeit seine Lebenszeit dafür verschwendet...! ...und den Verordnern, Überweisern und Annehmer ihr schönes Leben finanziert...
Klimawahn per Ablasshandel: Wer genug zahlt, darf weiter sündigen. CO₂ wird nicht reduziert, sondern umgebucht – vom schlechten Gewissen ins Finanzprodukt. JE
18:51 | Leserkommentar
Es ist schon egal was wir tun, es wird uns ruinieren, wenn wir nicht sofort aussteigen. Erreichen wir die ruinösen Klimaziele,
gehen wir wirtschaftlich den Bach runter. Erreichen wir die Klimaziele nicht, brennen wir wie die berühmten "Luster".
Und für was eigentlich? Das Wetter macht weiterhin was es will und wir haben so gut wie keinen Einfluß darauf. Wir lassen uns in einem stetigen Trommelfeuer an Lügenpropaganda ohne Gegenwehr total verblöden und verarmen. Wohin gehen eigentlich die Gelder die uns abgenommen werden? Wer streift die ein? Für welche Schweinerein werden die verwendet und zweckentfremdet? Welche Halunken haben sich das ausgedacht? Fragen über Fragen!
15.01.2026
17:35 | Deutschlands Tödlichster Winter – Der Eiswinter 1963
Februar 1963. Menschen spazieren auf dem Rhein. Nicht am Ufer – mitten auf dem Fluss. Der Bodensee friert zum ersten Mal seit 1830 komplett zu. In Bayern explodieren Bäume, weil das Wasser in ihren Stämmen gefriert. Und in den Wohnungen der Armen sterben Menschen in der Nacht, weil die Kohle nicht mehr reicht. Drei Monate Dauerfrost. Minus 33,5 Grad. 80 Kilometer zugefrorener Rhein. Der kälteste Winter seit über 200 Jahren. In diesem Video erzähle ich die Geschichte des Eiswinters 1962/63 – eines Winters, der Deutschland in Eis erstarren ließ und Hunderte von Menschenleben forderte. Eine Geschichte von Kälte, Verzweiflung, aber auch von Zusammenhalt und Überlebenswillen.
17:35 | Leser Kommentar
Damals war ich ca. 6 Jahre alt. Nicht am Rhein. Sondern im Fichtelgebirge auch als Oberfranken in Bayern bekannt. Man sagte damals und auch noch viele Jahre später. Das ist das "Deutsche Sibieren". Ich hatte direkten relativ nahen Blickkontakt zum höchsten Gipfel. "Welcher ist der höchste Ort im Fichtelgebirge? Der Schneeberg ist mit 1.051 m Höhe der höchste Berg des Fichtelgebirges. Auf seinem Gipfel befindet sich ein Turm, der von den Amerikanern und der Bundeswehr zur militärischen Fernmeldeaufklärung genutzt wurde." Mein Zuhause lag ca. 421 m niedriger, im Kontext zum Gipfel. Und heute im Jahr 2026 fällt schon Schule aus, wegen überfrierender Nässe. Ich finde das Video deshalb so interessant. Weil es zeigt wie unbewusst die heutigen Zeiten sind. Denn viele Menschen haben scheinbar vergessen, wo sie hergekommen sind. Und jammern schon, wenn es z.B. minus 10 Grad unter Null hat. Das zeigt, das der Spruch viel Wahrheit in sich trägt. "Der Mensch hätte ein kurzes Gedächtnis". Oder ist es eher so, er will sich nicht mehr daran erinnern? Mit ca. 18 Jahren
stellte ich meinen BW-Parka, nach 2 km, nach hause laufen, im Badezimmer ab. Stellte ihn ohne Bügel in die Ecke, zündete mir eine Ziggi an. Um zu sehen, ab wann der Parka in sich zusammenfällt, weil aufgetaut. Und was dachte man damals. Es ist halt wie es ist. Ein strenger Winter.
14.01.2026
17:45 | expose: Trump unterzeichnet Memorandum zum Austritt der USA aus dem UN-Klimaabkommen.
Am 7. Januar 2026 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump ein Präsidialmemorandum, mit dem die Vereinigten Staaten aus 66 internationalen Organisationen und Organisationen der Vereinten Nationen austreten, darunter die UNFCCC, der grundlegende internationale Vertrag, der die globale Klimakooperation und das Pariser Abkommen untermauert.
Das Weiße Haus erklärte, die Entscheidung beruhe darauf, dass diese Organisationen nicht mehr den amerikanischen Interessen dienten und „globalistische Agenden“ über nationale Prioritäten stellten. Während die Klimawandel-Alarmisten außer sich sind, freuen sich diejenigen, die den Klimawandel-Schwindel seit Jahrzehnten aufdecken, wie beispielsweise CFACT, und sprechen von einem Sieg. Wir sind raus! Unser langer nationaler Albtraum, in dem UN-Bürokratien die globale Erwärmung als Vorwand für immer höhere Steuern, Ausgaben, Umverteilung und Kontrolle über die Amerikaner nutzten, neigt sich endlich dem Ende zu.
Trump tritt aus. Die Klimabürokratie hyperventiliert. Ein paar tausend UN-Seiten verlieren plötzlich ihre Existenzberechtigung. Das Klima überlebt. Die Förderanträge nicht. Seit Jahrzehnten wird mit Weltuntergangspanik Politik und vor allem viel Kohle gemacht – jetzt ist wenigstens einer gegangen, bevor die Rechnung komplett bezahlt war.
Klimamodelle bleiben Modelle. Steuern bleiben real. Und... wenn der Planet wirklich so empfindlich wäre, hätte er sich längst von der Menschheit getrennt. JE
12.01.2026
Kürzlich veröffentlichte bemerkenswerte Forschungsergebnisse, die über 42 Millionen globale Temperaturaufzeichnungen von nahezu 1.000 Messstationen analysierten, haben erhebliche Zweifel an dem behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxidemissionen und steigenden Temperaturen aufgeworfen. Die umfangreiche statistische Arbeit sammelte Daten aus der Zeit vor 1900 bis 2024 und stellte nach Bereinigung um wachsende unnatürliche städtische Wärmeeffekte einen jährlichen Erwärmungstrend von 0,0054 °C fest. Was an dieser wichtigen Analyse besonders aufschlussreich ist, ist die klare Entkopplung zwischen dem Anstieg anthropogenen CO₂ und der stärksten Erwärmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Industrialisierung auf relativ wenige Länder beschränkt war.
Wir werden nicht regiert. Wir werden betreut. Sehr schlecht betreut... JE
14:14 | r24: Der menschenfeindliche CO2-Schwindel: Warum “Netto Null” rein gar nichts ändern wird
Der Einfluss des vom Menschen verursachten CO2 auf das globale Klima ist so verschwindend gering, dass sämtliche Maßnahmen zur Reduktion des Ausstoßes keine Wirkung haben. Andere klimatische Faktoren sind viel wichtiger als das Spurengas. Eine Studie mit dem Titel “Human Versus Natural Influences on Climate and Biodiversity: The Carbon Dioxide Connection” von Professor W. Jackson Davis, veröffentlicht im Fachjournal Sci, zerlegt den CO2-Wahn mit nüchternen Zahlen: Seit 1750 stammen gerade einmal 1,57 Prozent der globalen Temperaturveränderung aus menschlichen CO2-Emissionen. Anders formuliert: 98,43 Prozent der sogenannten “Klimatreiber” sind natürlicher Herkunft – Vulkane, Wolken, Ozeane, Sonne, kosmische Strahlung, geologische Langzeitzyklen.
Wie immer bei der Klimasekte... viel Zahlen, wenig Relevanz – und immer jemand, der zahlen muss. Die Apokalypse kommt später, die Rechnung sofort. JE
11.01.2026
08:15 | Focus: Kippt die Wärmepumpe Europas, wird der Kontinent zum Kühlschrank
Was ist, wenn der Klimawandel Europa nicht heißer macht – sondern 30 Grad kälter? Seit Jahren debattieren Forscher über das Risiko eines Ausfalls der sogenannten „Atlantischen Umwälzströmung“, mit unabsehbaren Folgen für das Klima. Doch wie groß ist die Gefahr wirklich?
Hitzewellen im Sommer, völlig verfrühte Wintereinbrüche, intensive Regenperioden: Das Wetter in Europa ist zunehmend von Extremen geprägt. Dabei ist unser Klima eigentlich gemäßigt. Je nach Lage gibt es zwar kalte Winter, aber auch warme Sommermonate. Dieses Gleichgewicht der Jahreszeiten wird aber zunehmend unvorhersehbarer – und verantwortlich ist ausgerechnet das, was unser gemäßigtes Klima überhaupt erst möglich macht: Die Atlantische Umwälzzirkulation (Amoc), auch bekannt als „Europas Wärmepumpe“.
Diese Erkenntnis trifft uns mit voller Wucht. Hat diese Erkenntnis jetzt eine Auswirkung auf allfällige Steuern? TS
08:55 | Die Eule
Werter TS, nach Meinung alter griechischer Experten ist der Kosmos ein zusammenhängendes Ganzes. Somit merkt die Sonne natürlich, dass auf der Erde, trotz ihrer täglichen positiven
Einwirkung nicht alles so rund läuft, wie sie es sich wünscht. Deshalb ist sie nun zu Recht enttäuscht von den Menschen und beginnt sich abzukühlen. Dies haben auch unlängst US-Forscher herausgefunden, die ihre Flecken gezählt haben und die sind in dieser Phase deutlich weniger geworden. Auf Grund der leichten Abkühlung der Sonne steht uns in Bälde also eine Minieiszeit bevor und die soll uns auch daran erinnern, dass wir ja sowieso in einem Eiszeitalter leben, Känozoischen Eiszeitalter. Die sehr wendige Klimakirche wird hier sicher eine entsprechende Exegese des Klimas bieten und die Abkühlung natürlich wieder als alleinige Schuld der Menschheit darstellen.
12:22 | Der Kolumbianer
Wenn das jetzt ernsthaft diskutiert wird, wäre dann nicht Atomenergie der einzig sinnvolle Weg zur Energieerzeugung? Bei 30° weniger als jetzt wird man mit Solarzellen und Windrädern nicht weit kommen…
15:30 | Die Eule zum Kolumbianer
Werter Kolumbianer, ein paar Grad weniger und so wird es wohl kommen, bedeutet ja nicht nur mehr Heizenergie, sondern auch verregnete Sommer. Das wird dann wohl auch zu schlechteren Ernten führen, wie einst am Beginn des 18.Jahrhunderts. Kommt dann noch, wie damals ein Vulkanausbruch dazu, sieht es natürlich düster aus. Ein Glück, dass wir solch vorausblickende Eliten besitzen, die nun mit einem Freihandelsabkommen, auch in schlechten Zeiten für billige Nahrung aus Südmaerika sorgen. So beugen sie schon mal drohenden Hungerrevolten vor.
15:31 | Spartakuss zu 8:15 Uhr
Heute sind Minus 48 Grad in Jakutsk, manchmal minus 71 als „jetzt wird’s aber frisch“ – und wir in Deutschland bekommen bei minus 3 und zwei Schneeflocken direkt eine bundesweite Existenzkrise. Sirenen heulen, WhatsApp-Gruppen explodieren, und irgendwo wird schon der Grill angefeuert, weil man Angst hat, dass morgen das Gas rationiert wird.
Während die Menschen in Sibirien bei Temperaturen leben, bei denen Metall Geräusche macht und Gedanken einfrieren, diskutieren wir, ob der Winterdienst um 6:30 oder erst um 7:00 Uhr streuen darf. Drei Tage Schnee – Deutschland im Ausnahmezustand. Der Deutsche ist eben ein Sommermensch mit Winterpanik.
Grand Solar Minimum? Klingt für uns weniger nach Astrophysik und mehr nach: „Wo ist mein Notfallkamin, und warum hat der Nachbar noch Licht?“
Wenn wirklich mal ein Blackout kommt, wissen wir immerhin eins: Die politische Führung ist dann schon mal außer Landes – vermutlich auf einem gut beheizten Tennisplatz mit WLAN. Und Halle? Sirenenalarm. Test? Fehlalarm? Niemand weiß es genau, aber sicher ist: Die Leute sollen ruhig bleiben, zu Hause bleiben, frieren – und bitte keine Fragen stellen. Morgen wird’s ja wieder wärmer, also alles halb so wild. Deutscher Winter eben: Drama heute, Tauwetter morgen.
Kriegstüchtig gegen Russland? Vielleicht nicht. Aber weltmeisterlich im Katastrophenproben-Abhalten ohne echte Katastrophe – da macht uns keiner was vor.
10.01.2026
08:20 | Welt: Trotz Klimawandel und Hitzerekorden – warum es in Deutschland gerade so kalt ist
Sturmtief „Elli“ bringt Frost und Schnee nach Deutschland. Nach Jahren der Meldungen über Hitzerekorde ist das Land über die Kälte überrascht. Warum es aktuell so kalt ist.
„Die ersten Januartage waren deutlich kälter als das, was wir im klimatologischen Mittel erwarten würden. Das ist also keine subjektive Wahrnehmung, sondern entspricht auch den Messungen“, sagt Andreas Walter, Klima-Experte beim Deutschen Wetterdienst (DWD).
Es gibt nur eine Lösung für Deuschland .. diesen Winter richtig zu verstehen. Eine Reduzierung der Gasversorgung... man muss die Klimaerwärmung spüren. TS
12:10 | M
"Die ersten Januartage waren deutlich kälter als das, was wir im klimatologischen Mittel erwarten würden. Das ist also keine subjektive Wahrnehmung, sondern entspricht auch den Messungen"
Das ist mit Verlaub absoluter Bullshit. Die Messungen haben falsche Ergebnisse gebracht. Unser geschätzter Herr Prof.? Dr.? Lauterbach nannte das Hitzekälte. Also keine Panik, es geht alles seinen sozialistischen Gang (ihr Memmen). ;-)
Und der Spatz hat wie immer Recht. Bei der Bullenhitze braucht keine Sau auch nur ein Fünkchen Gas in seiner Leitung. Wir wollen wegen Venezuela doch eh die USA sanktionieren und das LPG abbestellen.
12:45 | Die Eule
Dass es kälter wird spürt doch jeder. Ausschlaggebend ist auch hier der Mensch. So hat bereits im Jahr .2020, eine wenig beachtet Studie der Standford University ergeben, dass die mittlre Körpertempertaur der Menschen nur noch 36,8° beträgt.. Damit ist sie seit dem 19° Jahrhundert um 0,2° gesunken und diese geringe Abstrahlung menschlicher Wärme wirkt sich nun natürlich auch auf das Klima aus. So wie Menschen langsam ankühlen, macht dies nun natürlich auch Gaia, das Lebewesen Erde. Wir gehen also einer menschengemachten Kälteperiode entgegen.
15:08 | Leserkommentar
zu 12:45 ....... das Testosteron in den Wohlstandsländer geht auch zurück. Ein Zusammenhang? Das gibt sich wieder, wenn bald noch mehr Zuwanderer einströmen!
15:08 | Der Kolumbianer
Man hat die Klimaerwärmung ja nicht umsonst in Klimawandel umbenannt. So kann man jeden Tag am Wetter rummeckern und das Märchen vom menschengemachten Klimawandel verbreiten, egal ob es gerade warm, kalt, nass, trocken oder stürmisch ist. Und wenn das Wetter in Deutschland zu normal ist, dann sucht man sich eben extreme Wetterereignisse im Ausland aus, um den kommenden Weltuntergang zu begründen.
15:09 | Leserkommentar
Keine Anmerkung dazu, werter TS. Das wird ein großartiges Würfelspiel. https://www.youtube.com/watch?v=uGAEt-Ga7Oc
Bundesnetzagentur ruft zum Gas sparen auf! Das ist alles keine Ding, schlichte Schwurbelei. Denn wir wissen ja alle, Gas kommt aus der Gasleitung. Es wird von magischen Zwergen o.ä. erschaffen. Frei nach, es werde Gas und es kommt Licht. Wie war das noch, mit Flasche leer...
07.01.2026
15:54 | t-online: DWD mit amtlicher Warnung für ganz Deutschland
In Deutschland bleibt es frostig: Der Deutsche Wetterdienst hat für das ganze Land Warnungen herausgegeben. Das wirkliche Extremwetter kommt laut Experten allerdings erst noch. Die Temperaturen in Deutschland bleiben auch am Mittwoch eisig: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für das ganze Land vor den Gefahren durch Frost. Noch immer kommt kalte Polarluft nach Deutschland – und drückt die Temperaturen deutlich in den Minusbereich. Nur im Norden Deutschlands werden laut ICON-Wettermodell gegen Mittag Temperaturen um null Grad erreicht – ansonsten bleiben sie im ganzen Land klar im negativen Bereich.
Kommentar des Einsenders
Ich frage mich, wie habe ich meine Kindheit und Jugend überlebt. Bei -14 Grad minus, zur Schule gehen. Sofern der Schulbus aus Stadt rauskommt. Um zur Handelsschule zu kommen, die ca. 15 km in einer anderen Stadt war. Dann bei Schulende bei Schnee und starken Wind, wieder zu Fuss nach Hause gehen. Waren nur ca. 2 km. So war ich halt immer wieder in Lebensgefahr. Wie habe ich das nur geschafft? Und dann noch Zeiten Nachts. Bei wo es oftmals 25 - 30 + X Minusgrade gab. Auch meine ganzen Klassen-Kameraden haben das damals überlebt. Deshalb bin als weißer alter Mann, ausserordenlich fasziniert. Wie man zu solchen Aussagen kommt. Wahrscheinlich deshalb weil man Angst hat, daß man seine transhumane Feinstofflichkeit noch nicht gänzlich erreicht hat?!
Insbesondere ist scheinbar der Deutsche besonders verrückt, bis er halt nicht ver-rückt ist. Damals gab es kein Extremwetter. Es war nur der Winter. Und dieser gehörte ganz normal zum Leben. Und jetzt denk ich an Schneeflöckchen, im rosaroten Lichtenschein.
Wie war das noch gleich mit dem Klimawandel und den Hitzewintern? Und wenn dann doch Minusgrade kommen, ist das natürlich kein Widerspruch, sondern „komplexe Klimadynamik“. Kälte beweist die Erwärmung, Schnee bestätigt die Hitze, und Winter ist jetzt einfach Wetter mit falscher Gesinnung. JE
17:44 | Der Spaziergänger:
Was JE wohl eher ironisch/sarkastisch gemeint hat („Kälte beweist die Erwärmung“), meint der Wadsak ganz ernst: „Verglichen mit „früher“ hat sich selbst die extreme Kälte bereits abgeschwächt. ….“. Eines muss man der Heute-Zeitung aber lassen: Mit ihren dummen immer wiederkehrenden Wetter-/Wadsak-Artikeln generiert sie Unmengen an Klickzahlen und hunderte Leserkommentare! Mehr als bei sämtlichen anderen Beiträgen! Erfolgsjournalismus? Nein. Wohl eher primitivstes Clickbaiting kombiniert mit Fremdschämaussagen…. zu einem gepushten Reizthema.
03.01.2026
15:00 | MMN: Der Milliarden-Schwindel mit Windrädern - Insider packt aus
Investitionen in Windräder und Solar sind ein staatlich gefördertes Betrugsmodell. Milliarden fließen, auch wenn der Strom nicht gebraucht wird! Bezahlt wird an der Steckdose. Eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Insider packt aus.
Das Thema Windindustrie beschäftigt bundesweit unzählige Bürgerbewegungen. Landauf, landab werden Wälder abgeholzt um gigantische Windmühlen in die einst unberührte Natur zu „pflanzen“. Dabei werden Kollateralschäden oftmals außer Acht gelassen.
Der Abrieb von Rotorblättern, Infraschall und Schattenschlag für Anwohner, Betonfundamente, die natürliche Wasserläufe abschneiden usw.. Nichts, scheint diskussionswürdig genug. Nichts scheint diesem ideologischen und weltweit einmaligen Energieexperiment im Weg zu stehen.