30.06.2026

17:36 |  tkp: Klimaforschung im Widerspruch: Südlicher Ozean und die CO2-Frage

In den derzeitigen Wetterberichten fungiert jede Temperatur über 20 Grad als Beleg für den Klimawandel, verursacht durch das von Menschen gemachte CO2. Kältewellen sind dagegen bedauerliche Wetterextreme, die möglicherweise auch mit dem obigen Klimawandel zusammenhängen. Es sind zwei wissenschaftliche Schwergewichte innerhalb weniger Monate, die das etablierte Klima-Narrativ ins Wanken bringen — und von denen man in den Konzernmedien bezeichnenderweise so gut wie nichts mitbekommt. Dabei geht es um nichts Geringeres als die Frage, ob das CO₂-Märchen, mit dem unsere gesamte Energie-, Wirtschafts- und Mobilitätspolitik begründet wird, überhaupt einer empirischen Überprüfung standhält. Spoiler: Tut es nicht.

Die Klimamodelle erklären der Natur seit Jahren, wie sie sich zu verhalten hat. Die Natur scheint halt leider nicht alle Memos gelesen zu haben. JE

12:16 | Focus:  Neuer Solarreaktor gewinnt Wasserstoff aus altem Plastik

Cambridge-Forscher testen erstmals draußen einen Solarreaktor, der aus vorbehandeltem Plastikmüll Wasserstoff erzeugt.
Eine leere Plastikflasche ist für die meisten nur Müll. In Cambridge soll sie einmal Rohstoff für sauberen Wasserstoff werden. Vor der Chemie-Fakultät der Universität liegt ein flacher Reaktor in der Sonne. Er sieht aus wie ein Solarmodul, produziert aber keinen Strom. Stattdessen startet das Licht eine chemische Reaktion.

Im Dchungelcamp hat es sich schon rumgesprochen!   Also ... Mädels .. aufgepasst. TS  

29.06.2026

10:05 | merkur: Wegen Hitzewelle: Ventilatoren und Klimaanlagen vielerorts ausverkauft

München – Das Hoch „Hartmut“ hat Deutschland fest im Griff. Seit dem 18. Juni gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Hitzewarnungen für weite Teile des Landes aus – mit einer voraussichtlichen Gesamtdauer von rund zwölf Tagen gehört diese Periode zu den längsten seit Einführung des DWD-Hitzewarnsystems im Jahr 2005. Das ist kein gewöhnlicher Hitzesommer mehr: DWD-Meteorologe Oliver Reuter hält es für „durchaus wahrscheinlich“, dass man diese Welle am Ende als historisch bezeichnen wird.

Der Bondaffe meint:
"Klimawandel", das ist der bewußt praktizierte Switch zwischen Wärmepumpe und Kühlaggregat, ergänzt mit Luftbewegungen
mittels Ventilatorten in allen Temperaturbereichen.

08:46 | exxtra24: 36 Grad und Gewessler-Video: Grüne nutzen Hitzewelle für Attacke auf Klimapolitik der Regierung

Mitten in der Hitzewelle hat Grünen-Chefin Leonore Gewessler ein Instagram-Video veröffentlicht, das mit einem Warnton startet und mit einem Vorwurf endet: Die Regierung betreibe „Realitätsverweigerung“ beim Klimaschutz. Wie exxpress berichtet, beginnt Gewesslers Video mit einem alarmierenden Signal – der Einstieg erinnert bewusst an eine Behördenwarnung. Dann zählt die Grünen-Chefin auf: Unterricht in Kellerräumen wegen überhitzter Klassenzimmer, Hunde in Gefahr wegen heißem Asphalt, Waldbrände, Wasserknappheit. „Das ist keine Ideologie, sondern Realität in Österreich 2026“, sagt sie.

Das eigentliche Ziel des Videos folgt danach: „Im Budget wird am allermeisten wo gekürzt? Beim Klimaschutz. Da rennen wir in die falsche Richtung“, so Gewessler laut exxpress. Die Regierung betreibe „Realitätsverweigerung“.

Kommentar des Einsenders
Schmeckt die Früchte Eurer eigenen dummen Politik der letzten Jahrzehnte! ...dem UN-Klimarat laufen die "Experten" in Scharen davon, da sie zugeben mussten, dass ihre "Prognosen und Modelle" in den Klimaberichten völlig überzogen und "unwissenschaftlich" waren (simulierte Modelle eben - bsp. C-Policy), die vertrottelten Vorgaben der EU-Politik inbs. in den Bauvorordnungen nun voll durchschlagen, überall dort wo die GrünInnen*Außen politisch mitzureden hatten (haben), in den Innenstädten "verkehrsberuhigte" Beton- und Granitwüsten zugunsten ihres Bau-Klientel entstanden; Begegnungszonen - in den einstig florierenden Einkaufsstraßen mit Altbaumbeschattung - Bäume rausgerissen, alles zubetoniert, "chic&schön", ein paar Jung-Bäumchen in Granit besäumten Pflanzenbeete, neue Stadtteile ohne Sinn und planerischem Verstand - Asphaltwüsten unbeschattet, unerträgliche Klotzbauten voll der Sonne ausgesetzt vollklimatisiert und mit dem wichtigen Hinweis beim Eingang (güldern umrahmt), dass es sich um "klimafitte Gebäude nach EU-Richtlinie xyz aus der Klimaaktiv-Initiative" handelt, Bauteil-Aktiv, Passivhaus-Standard, Gold-Plating nach abc-Standard usw...

Marketing-Verarsche nach EU-VO, während Planer und Ausführer seit Jahrzehnten ihr Hirn an der Garderobe abgaben und "grüne" Ideologie ihren Verstand ersetzte (Unis, NGOs, Lobbys, Behörden, Firmen u.a)....! .
...und jetzt wundert man sich, weshalb es speziell in Ballungsräumen im Sommer überdurchschnittlich warm ist...!? Mensch gemachte Bau-/Planungsfehler von EU-Lobbys Gnaden - billigstes Dummbeutel-Bauen zum Höchstpreis, Maximalverdichtung in den Städten, Grünraum vernichtet, maximale Hitzeinseln - aber die pösen Autofahrer wären schuld...!? Schmeckt die eigene Dummheit, und werdet hoffentlich endlich abgewählt dafür, und die Bau-/Bank-/Investorenlobby möge an ihrer Gier ersticken!

Die Regierung spart beim Klimaschutz, die Grünen sparen nicht beim Drama, und der Bürger fragt sich: „Ist das jetzt noch Wetter oder schon Wahlkampf?“ JE

28.06.2026

19:19 | spiegel:  Die vergessene Jahrhundertkatastrophe

Dieser Sommer war ein Desaster! Im August 2003 stiegen die Temperaturen in Europa auf bis zu 47,5 Grad. Doch der in den Medien gefeierte Märchensommer war tatsächlich eine der größten Naturkatastrophen in der Geschichte des Kontinents. Wälder brannten, Flüsse trockneten aus - und Zehntausende Menschen starben. Auf einmal lag selbst das unterkühlte Hamburg gefühlt in den Tropen: Die eher aschblonden Elbstrände der Hansestadt waren so beliebt, als lägen sie in der Karibik. Und selbst in der notorisch kalten Nordsee ließ es sich stundenlang wie in einer lauwarmen Badewanne planschen.

In Freiburg maßen die Meteorologen im Sommer 2003 an 53 Tagen Temperaturen von mehr als 30 Grad, und die Werte kletterten immer weiter, überstiegen bald sogar 40 Grad. Deutschland schwitzte, ganz Europa schwitzte - und die Menschen überschlugen sich mit Superlativen zu dem Hochdruckgebiet "Michaela": Hitzesommer! Rekordsommer! Nein, zu schwach: Jahrhundertsommer!

Der Bondaffe meint:
Früher, im Jahr 2003 (der Artikel stammt aus dem Jahr 2013), nannte man das "Rekordsommer". Heute ist es eine
"Hitzekatastrophe"

19:27 | Der Bondaffe zum Leser beitrag von gestern
Vieles hat sich geändert in den letzten 30 Jahren und entsprechend auch die Wahrnehmung.

"Drohnen und Windräder" sind ein neues Thema. Wenn in den Windrädern Vögel geschreddert werden, wie verhält es sich dann mit Drohnen? Schlagen die Drohnen vielleicht zurück? Ein schwieriges Thema. Ich schreibe es so. Selbst das Raumschiff Enterprise wurde in der Folge "Das Spinnennetz" von fremden Alienraumschiffen eingesponnen. Nicht schön.

Ein Thema "light" wäre die farbliche Trostlosigkeit dieser Windräder. Alles grau in grau. Wenn jetzt nun die Kunst, speziell die Graffiti-Kunst, diese Windräder neu entdeckt (mit viel freien Flächen) könnte der Trend von der S-Bahn-Verschönerung zur Windradverschönerung gehen. Könnte, wohlgemerkt. Der ganze Wald käme durcheinander, der Jäger auch. Was tun, wenn Graffiti-Wölfe und Bären und Vogelscheuchen auf das Getier bildlich einwirken.

27.06.2026

11:57 | Leser Beitrag 

Vor ca 15 jahren im südl. Niederösterreich ,bin ich 1 bis 2x pro Tag  wenn absolute Windstille war,also eher selten ,für jeweils 10min mit meinem ferngesteuerten Elektrohubschrauber,also leise,länger hielt der Akku nicht, über abgemähte Felder geflogen ,Reichweite ,soweit ich die Fluglage erkennen konnte. Es dauerte nicht lange kam mich schon der Jäger ,nicht der Bauer,dem war es egal, besuchen ,und forderte mich auf ich solle das unterlassen ,mit der Begründung "ich verschrecke das Wild",obwohl weit und breit kein Hase kein Reh oder sonst was zu sehen war,und das nicht nur einmal.

Jetzt stehen dort im Sichtbereich 30 Windräder, jetzt ist es plötzlich egal "Das Wild".

a.) Winderäder sind bereits Gewohnheit ...
b.) Man sieht nicht immer alles ... ein Hase drückt sich in die Sasse
c.) Rehe ... Hitzestress bei Wildtieren: Wir reagiert Wild auf hohe Temperaturen?

... kleiner Tipp ... kaufen Sie sich eine Drohne mit Kamera zur Kitzrettung .. die Jäger werden Sie lieben.  TS 

 

26.06.2026

16:20 | ZDF: Nein, alte "Bild"-Meldungen widerlegen nicht den Klimawandel

Deutschland ächzt unter drückender Hitze - und in sozialen Medien werden wieder tausendfach Bilder alter Zeitungsschlagzeilen gepostet, die belegen sollen, dass es den Klimawandel so nicht gibt - weil es auch früher schon ähnlich heiß gewesen sei wie heute:

"37 Grad - es bleibt so heiß", titelte die "Bild"-Zeitung am 5. August 1975,
"40 Grad Hitze - jetzt wird das Wetter lebensgefährlich", hieß es bei "Bild" drei Tage später in der Bundesausgabe,
"56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!", titelte "Bild am Sonntag" am 7. Juli 1957.

Unter etlichen der Postings steht der Zusatz, dass damals der Klimawandel "noch nicht erfunden" gewesen sei. "40 Grad schon 1975? Diese Schlagzeile bringt das Klima-Narrativ ins Wanken!", heißt es dazu gar beim rechtspopulistischen Boulevard-Portal "Exxpress".

Sind die Headlines der "Bild" echt? Was lässt sich daraus über den Klimawandel ableiten und was nicht? ZDFheute mit einem Faktencheck.

mimikama: Wetter vs. Klima: Der hitzige Diskurs um die BILD-Schlagzeile von 1975

«40 Grad Hitze - Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich!» Mit dieser Schlagzeile überspitzte die «Bild» am 8. August 1975 ihren Ausblick auf das darauffolgende Wochenende. Mit Verweis auf den Zeitungsausschnitt wird in sozialen Netzwerken argumentiert, schon früher sei es so heiß gewesen wie im diesjährigen Sommer. In einem Post heißt es: «Die heißesten Sommer in Deutschland gab es 1905, 1911, 1917, 1921, 1947, 1959, 1975, 1982, 1983 und 1992.»

Und täglich grüßt der Hitzetod... JE

 

12:51 |  tkp: Unterstützt El Niño die kommende Abkühlung des Klimas?

Die offizielle Klimawissenschaft hat sich in einer Sackgasse aus Modellen und Annahmen verrannt, die den Einfluss des Menschen als alleinige treibende Kraft postuliert. Der bevorstehende El Niño wird unser Wetter ein oder zwei Jahre lang beeinflussen, aber welche klimatischen Auswirkungen hat dieses Wetterphänomen, wenn überhaupt?

Die faktischen, natürlichen Klimaschwankungen geraten zugunsten der CO2-Propaganda immer stärker in den Hintergrund. Ein aktueller Beitrag von Clintel wirft nun ein Schlaglicht auf einen Mechanismus, der in den hochkomplexen, aber oft einseitigen Klimamodellen kaum die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient: Die Rolle der El Niño-Ereignisse und ihre potenziell kühlende Wirkung auf das globale Klima.

dazu passend tkp: Hitzewellen der Vergangenheit

Erste Hitzewelle des Jahres und die Klimapropaganda kennt keinen Halt mehr. So viele heiße Tage gibt es in Mitteleuropa nicht, deshalb müssen die paar Tage für das politische Marketing genutzt werden. Neu sind Hitzewellen dieser Art aber nicht.

Ob El Niño, Sonne, Ozeanzyklen oder Modellunsicherheit, am Ende landet die Rechnung erstaunlich zuverlässig bei CO₂-Steuer, Green Deal und teurer Umerziehung. Das Klima ist komplex, aber die politische Lösung ist immer verdächtig simpel: zahlen, verzichten, Fresse halten. JE

08:23 | heute: Staatlicher Krisengipfel wegen Hitzewelle einberufen

Bund und Bundesländer rüsten sich gemeinsam mit den Einsatzorganisationen für die bevorstehende Hitzewelle. Damit alle Maßnahmen gut abgestimmt sind und der Informationsaustausch reibungslos funktioniert, hat das Innenministerium auf Wunsch des Gesundheitsministeriums das Staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM) einberufen.

Laut einer Aussendung ist dieses Gremium, das vom Innenministerium geleitet wird, im Nationalen Hitzeschutzplan des Gesundheitsressorts für die höchste Hitzewarnstufe vorgesehen. Hier sitzen Vertreter von Ministerien, Ländern und Einsatzorganisationen gemeinsam an einem Tisch. Bei der Sitzung am Donnerstag waren rund 100 Vertreter aus ganz Österreich dabei.

Kommentar des Einsenders
"Laut einer Aussendung ist dieses Gremium, das vom Innenministerium geleitet wird, im Nationalen Hitzeschutzplan des Gesundheitsressorts für die höchste Hitzewarnstufe vorgesehen. Hier sitzen Vertreter von Ministerien, Ländern und Einsatzorganisationen gemeinsam an einem Tisch. Bei der Sitzung am Donnerstag waren rund 100 Vertreter aus ganz Österreich dabei."

Nicht bös sein, aber das politische AUT ist eine offene Psychiatrie! Den ganzen hochgepemperten Institutionen, Vereinen, Kammern, NGGOs, medialen Quacksalbern und Apparatschicks muss so derart langweilig sein, oder wie immer - die hochbezahlten Präsidenten, Räte, Generäle, Vollpfeifen u.a. müssen wichtig sein, um bei jedem medial hochgejazzten Furzthema zusammenzulaufen für ein paar billige PR-Zeilen/Fotos, während das Land wirtschaftlich/gesellschaftspolitisch die Donau runter läuft! Wir hätten 1000 Probleme, die akut gelöst werden müssten, der Sommer kommt, es wird endlich angenehm warm, und die Herrschaften treiben sich in den "Hitze-Wahn"... Erinnert an das ganze Trottel-Theater während der verlogenen C-Hoax-Zeit..! Geht's euch eigentlich noch gut? Völlig absurd, grotesker geht es nimmer.

und noch einige weitere Klima Best-ofs:
Fluss auf 5 Kilometer trocken – Tonnen toter Fische

Noch im vergangenen Herbst wurden neue Fische eingesetzt, jetzt ist davon kaum mehr etwas übrig. Die Mattig im Bezirk Braunau ist auf einem rund fünf Kilometer langen Abschnitt zwischen Schalchen und Helpfau-Uttendorf vollständig trockengefallen. Das hat dramatische Folgen für die Tierwelt. Wie die "OÖN" berichten, fließt in dem betroffenen Bereich derzeit kein Wasser mehr. Besonders hart trifft das die Fischbestände. Zahlreiche Tiere verendeten, Rettungsversuche scheiterten.

„Der kälteste Sommer – für den Rest unseres Lebens“

Hitze ist längst mehr als eine unangenehme Wetterlage. Sie wird häufiger, belastet Menschen und verändert Städte. Trotzdem behandeln wir sie oft noch so, als wäre sie nur ein Sommerproblem. Diese Worte sagte Christian Sievers im Sommer 2022 bei ZDFheute. Und er könnte sie heute wieder sagen. Und doch ist der Gedanke hinter dieser Warnung noch längst nicht überall angekommen.

und mein persönlicher favorit:
Gemeinde beobachtete „heimliche“ Poolfüllungen

Eine Gemeinde in OÖ kämpft nachhaltig mit Wassermangel, nicht nur, weil es zu wenig regnet. Der Aufruf zum koordinierten Poolfüllen verpuffte beinahe ungehört. Jetzt schaut der Bürgermeister in den Gärten genau nach und hat auch zu pragmatischer Lösung gegriffen, um jeden kostbaren Tropfen auch wirklich zu nutzen. „Wir brauchen wieder einmal einen starken Winter mit viel Schnee, damit sich die Grundwassersituation entspannt“ – der Sommer geht gerade einmal los, denkt man im Mühlviertel schon weit voraus. Die Grundwasserspiegel sind in ganz Oberösterreich bis auf wenige Ausnahmen sehr niedrig.

Na dann sind wir mal froh, dass die heilige KI kein Wasser braucht, außer halt zum Kühlen der Rechenzentren. Aber das zählt sicher nicht, das ist bestimmt digitales Wasser. JE

25.06.2026

14:54 |  TP: Spaltung Afrikas: Entsteht im Kafue-Graben gerade eine neue Plattengrenze?

Gase aus heißen Quellen in Sambia beweisen: Die Erdkruste ist durchbrochen. Steht der Süden des Kontinents vor einer historischen Spaltung? Unter Sambia brodelt es, und das könnte ein Zeichen für große Veränderungen in Afrika sein – in geologischen Zeiträumen gemessen, versteht sich. Anlass für diese Annahme ist ein Fund von Geowissenschaftlern der Universität Oxford. In den heißen Quellen entlang des Kafue-Grabens spürten sie Gase auf, die unmittelbar aus dem Erdmantel stammen müssen.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden vor Kurzem im Fachjournal Frontiers in Earth Science veröffentlicht. Es sind demnach Helium- und Kohlenstoffisotope, die darauf hindeuten, dass am Kafue-Graben die Erdkruste komplett durchbrochen wurde. In der Folge gelangen Mantelfluide über Risse bis an die Oberfläche – ein Prozess, der auch in der frühesten Phase der kontinentalen Aufspaltung stattgefunden hat.

Geologen: „Da gibt es Hinweise auf frühe Riftbildung.“
Medien: „Afrika reißt auseinander!“
Erde: „Beruhigt euch, ich mache das seit Millionen Jahren.“ JE

11:30 |  apnews: Schwere Erdbeben erschüttern Venezuela und fordern mindestens 32 Todesopfer. Es wird erwartet, dass die Zahl der Toten noch steigen wird.

Zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Gebäude stürzten ein, der größte Flughafen des Landes wurde geschlossen, und verängstigte Einwohner der Hauptstadt strömten auf die Straßen. Mindestens 32 Menschen kamen ums Leben, sagte die amtierende Präsidentin am Donnerstag und warnte, dass die Zahl der Todesopfer voraussichtlich noch steigen werde.

Aufnahmen des staatlichen Fernsehens zeigten drei Kinder, die staubbedeckt, aber lebend aus den Trümmern im Bundesstaat La Guaira geborgen wurden. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez bezeichnete die Region als „Katastrophengebiet“ und als am schwersten von den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am Mittwochabend betroffen.

17:57 | Leserkommentar
2 mal Venezuela, 1 mal Japan, 1 mal Californien - bis zu 100K Opfer zu befürchten, Bilder wie aus einem Horrorfilm, eine Tragödie internationalem Ausmaß! Bleibt zu hoffen, dass die Internationale Gemeinschaft nun ihre Aufmerksamkeit schleunigst dorthin lenkt, wo jetzt aktuell rasche Hilfe benötigt wird anstatt in Richtung Waffen und Kriegerei...!? Ein Wahnsinn, hier muss sofort mobilisiert werden.

07:42 | focus: Wer die Natur retten will, braucht die Energiewende

Die Energiewende ist tragende Säule für den Klimaschutz. Und der Klimaschutz ist tragende Säule für Natur- und Artenschutz. Das ist kein Widerspruch, erklärt die Klima-Expertin Viviane Raddatz.

tom-cat
Ob Frau Raddatz vom WWF die Auflage des Focus positiv beeinflusst? Das Konzept "Pro und Contra" scheint der/die FOCUS-Chefredakteur (kennt jemand den Namen?) nicht zu verfolgen. Frau Raddatz kann von Glück reden, dass sie nie von Lord Christopher Monckton interviewt wurde. https://www.youtube.com/watch?v=GxIjygRPpmk

15:01 | Leserkommentar
Die Natur ist der Ausdruck, des unaussprechbaren Seins. Und deren Energie welche das möglich macht. Kennt keine Energiewende. Weil es einfach so ist, wie es denn ist. Im übrigen, "rettet" uns die Natur jeden Augenblick. Ansonsten wären wir nicht. Daraus kann man die Spekulation ableiten. Nur die menschliche Hybris meint, etwas retten zu können? Das kann gewaltig in die Hose gehen. Denn die Natur braucht den Ausdruck Mensch nicht. Beziehungsweise für das Universum spielt es keine Rolle. So könnte man auch sagen. Wer das Universums retten will, braucht eine Energiewende. Und wenn uns das auf der Erde nicht gelingt. Ist alles vorbei. Die tragende Säule des Seins, ist halt der Klimaschutz auf der Erde. Das kann nicht anders sein, auf immer und ewig. Da wir die Krönung der Schöpfung sind. Irgendwie genial... Was ich geschrieben ist nur ein fiktives Potenzial. Die Headline oben ist reine Wahrheit, nichts als die reine

Wahrheit. Zudem habe ich ein vielleicht im Moment ein Syndrom, welches mit Hitze, Hitze, Hitze umschreiben kann. Doch als Reisender ficht mich das nicht mehr besonders an.

15:01 | Leserkommentar
Wenn eine akademisch veredelte Politikwissenschaftlerin sich als Klimaexpertin ausgibt, ist auch die Zielrichtung der Klimarettung klar. Es ist ein politisches Projekt, mit dem sich die Obrigkeit eine dauerhafte und auskömmliche Legitimation verschafft. Dank den Schwierigkeiten, des bislang einzigen Versuches das Klima zu retten, wird es auch einige Zeit dauern,
bis die Sinnlosigkeit des Rettungsversuches bemerkt wird. Bis dahin lenkt die Obrigkeit den Blick der Untertanen geschickt auf die Rettung der Natur und dabei bemerken die gar nicht, dass ihre Rettung auf Grund der schleichenden Verarmung nicht mehr gelingen wird. Später werden Geschichtsschreiber dann feststellen, dass die Obrigkeit alles in ihrer Macht stehende getan hat,
die Untertanen in dem Fall aber völlig versagt haben.

24.06.2026

17:17 |  SF: Nie war es so heiß, wie heute … außer als in Deutschland Flüsse austrockneten und Quellen versiegten

Viele haben den heißen Sommer 1884 zum heißesten Sommer, den die Menschheit je gesehen hat, erklärt.

  • 627 war die Hitze in Deutschland und Frankreich so groß, dass alle Quellen ausgetrochnet sind. Wasser wurde so knapp, das viele Menschen verdurstet sind.
  • 879 wurde die Feldarbeit im Sommer eingestellt: Feldarbeiter, die sich dennoch auf das Feld wagten, wurden innerhalb von Minuten zum Opfer der Sonne.
  • 993 war die Strahlung der Sonne so intensiv, dass Pflanzen verbrannten.
  • 1000 trockneten Flüsse aus.
  • 1022 starben Mensch und Tier, die sich in die Sonne wagten.
  • 1132 trockneten nicht nur die Flüsse aus, das Flussbett brach auf und wurde hart wie Stein. Der Rhein im Elsaß war nur noch ein Rinnsal.
  • 1139 hatte eine furchtbare Hitze Italien im Griff – Pflanzen und Vegetation verbrannten;
  • 1200 – während der Schlacht von Bela forderte die Sonne mehr Opfer als die Waffen der am Konflikt Beteiligten;
  • 1277 – Die Hitze war so intensiv, dass die Futtermittel knapp wurden;
  • 1303, 1304 – Rhein, Loire und Seine trockneten aus;
  • Ab 1615 wuchs die Hitze in Europa stetig. Schottland hatt 1625 besonders zu leiden. Mensch und Tier starben in großer Zahl. Niemand wagte sich zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr ins Freie.
  • 1718 – Läden war geschlossen, in Theatern gab es sechs Monate keine Vorstellung. Kein Tropfen Regen fiel in sechs Monaten.
  • 1753 – Das Thermometer erreichte 118 Grad Fahrenheit (47,8 Grad Celsius);
  • 1779 war die Hitze in Bologna so groß, dass Menschen starben;
  • 1793 war die Hitze unerträglich. Gemüse und Früchte vertrockneten, Möbel und Gebälk splitterte, Fleisch verdarb innerhalb einer Stunde;
  • 1846 erreichte das Thermometer in Paris 125 Grad Fahrenheit (51,7 Grad Celsius);
  • Die Sommer der Jahre 1859, 1860, 1869, 1870, 1874, waren sehr heiß

Gaillards medizinische Fachzeitschrift und die amerikanische medizinische Wochenzeitschrift

Wenn Hitze heute automatisch der Weltuntergang ist, war das Mittelalter offenbar schon mehrmals verbrannt, ersoffen, verdorrt und trotzdem irgendwie nicht bereit, die CO₂-Steuer zu zahlen. JE

19:14 | Leserkommentar
Ich kann mich noch gut an den Sommer 83 in der DDR erinnern: Ferienjob mit 15 im Hochsommer bei teils 40...43°C. Da gab's keine Klimaanlagen und die Arbeit musste gemacht werden und wurde eben "eingeteilt". Nachmittags ging's dann mit dem Rad ab ins Freibad. Abend's bestaunte man dann die "Erntekapitäne" (auch ohne Klimaanlagen) auf den Feldern in der "Tageslüg" ... äh sorry "Aktuellen Kamera". So ein mediales Gejammer wie heute gab's nicht. Wie haben wir nur überlebt...und besonders bei der NVA. Ganzjährig.
Ach so .... kriegstüchtig will man sein und/oder werden. Lächerlich....

 

12:02 | UZ:  Naturdenkmal „Napoleonwald“ droht Bebauung! Volksanwalt und Bürger kämpfen dagegen

Der Napoleonwald im Westen Wiens ist eines der letzten Naturjuwele der Bundeshauptstadt und ist seit 1941 ein Naturdenkmal. Bei Alt und Jung erfreut sich diese Großstadt-Oase seit jeher großer Beliebtheit und gilt als grüne Lunge Hietzings. Immerhin ist der Napoleonwald nicht nur ein Naherholungsgebiet, sondern bildet auch einen natürlichen Rückzugsort für heimische Tiere.

Trotz der großen Bedeutung für Mensch und Tier kümmert deren Erhalt die Wiener Stadtregierung offensichtlich nicht. Ein unter Naturdenkmalschutz stehende Fläche wurde zur Bebauung freigegeben. Eine Bürgerinitiative und Volksanwalt Christoph Luisser kämpfen jetzt Hand in Hand gegen dieses Immobilienprojekt.

Kommentar des Einsenders
Die Doppelzüngigkeit der Rathauspolitik! Einerseits propagiert man Klimaschutz, städtische Überhitzung, Naturschutz, Wasser- und Stromsparen, Nachhaltigkeit usw. und anderseits scheinen die "Investoren" die Rathausräuber erpresserisch fest bei den Eiern zu haben...!? Ein Blick auf die aktuellen Stadterweiterungen wie Seestadt, Platte, Hauptbahnhof, 1030, 1110, 1220 u.ä. zeigt plakativ, dass die Stadtplaner von allen guten Geistern verlassen worden sein müssen, wenn man sich diese Baukatastrophen genauer ansieht (oder ertragen muss)...! Zigtausende Einheiten (Wohnungen&Häuser) im Leerstand, im geförderten Bau ist die letzten 15 Jahre nichts passiert (aber kassiert) und nun galoppiert der baulich/architektonische Irrsinn, Betonwüsten, Hitzestaulagen, Geisterstadtteile, Büroflächen trotz Abwanderung, Neubauwohnungen für gepemperte Asylmigranten, Druck auf Waldflächen... Alles ein Wahnsinn, der hier aufgeführt wird, und aus der Signa-Katastrophe wohl nichts gelernt...!?

Wien schützt den Napoleonwald. Aber nur, solange niemand mit Bauplan und Tiefgarage vorbeikommt. JE

23.06.2026

14:37 | r24: Solaranlagen-Brand in LA: Giftiger Rauch verdunkelte die Stadt

Ein Gewerbegebäude in Los Angeles ging in Flammen auf, weil sich die auf dem Dach installierten Solarpanels entzündet haben. Teile der Millionenmetropole waren stundenlang in toxischen schwarzen Rauch gehüllt. Sind das die Vorzüge der grünen Energie? Am Mittwochnachmittag brach auf einem Gewerbegebäude im Stadtviertel Boyle Hights in Los Angeles ein gewaltiger Flächenbrand aus. Dabei handelt es sich um ein rund 45.600 Quadratmeter großes Kühllager, auf dessen Dach ein riesiges Feld aus Solarpanelen montiert wurde. LAFD-Chief Jaime Moore sagte gegenüber NBC Los Angeles, dass diese Solarpanels für den Brand verantwortlich gewesen seien. Videoaufnahmen zeigen, wie die hochgiftige schwarze Rauchwolke über die Stadt hinwegzog.

dazu passend Ein Schlag genügt: Wie ein kaputter Lithium-Akku zum unlöschbaren Albtraum wird

Ein lauter Knall, dichter Qualm und Flammen, die sich einfach nicht löschen lassen: Am Recyclinghof Seekirchen wurde am Donnerstagabend der Ernstfall geprobt. SALZBURG24 war bei einem spektakulären Live-Experiment dabei, das zeigt, wie gefährlich Lithium-Ionen-Akkus sein können – und warum eine blinkende Geburtstagskarte die Feuerwehr stundenlang in Atem halten kann.

Es riecht nach verbranntem Plastik und Chemie, die Luft im Container flirrt. Brandschutzexperte Georg Segmüller setzt am Gelände des Altstoffsammelhofs Seekirchen (Flachgau) eine Spitzhacke an. Zielobjekt: Ein ausgedienter E-Bike-Akku. Was nach brutaler Zerstörung aussieht, ist ein Experiment mit ernstem Hintergrund. Zunächst wehrt sich das stabile Gehäuse des Rad-Akkus. Doch nach ein paar gezielten Schlägen passiert es: Erst zarter Rauch, dann ein Zischen, schließlich kleinere Explosionen. Immer wieder flammt das Feuer auf. Bei einem kleineren Handy-Akku reicht sogar schon ein einziger Schlag, um eine heftige Reaktion auszulösen.

Kommentar des Einsenders
..es muss dieser verdammte Klimawandel sein...! Solardächer brennen, E-Kutschen entzünden sich und können nicht gelöscht werden, Reichskraftmühlen gehen in Flammen auf - viel Gift entweicht, brennende Rotorenblätter entzünden die Umgebung - die Feuerwehr läßt sie einfach abbrennen -, ...so sieht eine nachhaltige Energiewende aus, ...oder doch bloß das Zeichen einer völlig vertrottelten ideologischen Hilflosigkeit für ein paar MW und das Wohlwollen der "Investoren/Aktionäre"...!?

Das ist dann wohl die saubere Seite der grünen Energie: Tagsüber Klimaschutz, nachmittags Rauchschutz. JE

21.06.2026

17:35 | Leseratte

In LA ist ein riesiges Kühllager für Lebensmittel in Brand geraten, mit vermutlich verheerenden Folgen für die Umgebung, denn das Dach war flächendeckend mit Solarpaneelen bedeckt, von denen das Feuer auch ausging. Deren Bestandteile erzeugten verschiedene hochgiftige Gase, die in einer riesigen schwarzen Wolke über LA verbreitet wurden. Im Artikel wird näher benannt, was da so alles freigesetzt wurde. Es gibt auch zwei kurze X-Videos dazu.

Durch den Brand wurde das Dach beschädigt und das Feuer konnte sich auf das Lager darunter ausbreiten. Während die Feuerwehr zunächst versucht hatte, den Brand einzudämmen, musste sie sich zurückziehen, als das Feuer von unten auf weitere Bereiche des Daches übergriff. Letztendlich haben dann wohl drei Lösch-Hubschrauber den Brand in den Griff bekommen.

https://report24.news/solaranlagen-brand-in-la-giftiger-rauch-verdunkelte-die-stadt/?feed_id=59800

Zitat:
Ein Gewerbegebäude in Los Angeles ging in Flammen auf, weil sich die auf dem Dach installierten Solarpanels entzündet haben. Teile der Millionenmetropole waren stundenlang in toxischen schwarzen Rauch gehüllt. Sind das die Vorzüge der grünen Energie?

Am Mittwochnachmittag brach auf einem Gewerbegebäude im Stadtviertel Boyle Hights in Los Angeles ein gewaltiger Flächenbrand aus. Dabei handelt es sich um ein rund 45.600 Quadratmeter großes Kühllager, auf dessen Dach ein riesiges Feld aus Solarpanelen montiert wurde. LAFD-Chief Jaime Moore sagte gegenüber NBC Los Angeles, dass diese Solarpanels für den Brand verantwortlich gewesen seien. Videoaufnahmen zeigen, wie die hochgiftige schwarze Rauchwolke über die Stadt hinwegzog.

Während eines solchen Brandes entsteht beispielsweise Fluorwasserstoff (Flusssäuregas, HF) durch die fluorhaltigen Rückseitenfolien. Dieses Gas ist extrem toxisch, stark ätzend für die Atemwege und kann bereits bei Hautkontakt schwere Schäden verursachen. Essigsäure entsteht thermisch durch die Zersetzung des Einbettungsmaterials und sorgt für den stechenden Geruch. Auch sie reizt die Schleimhäute massiv. Hinzu kommen flüchtige organische Verbindungen und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die als langfristig krebserregend gelten.

Die brennenden Kabel und Elektronikteile produzieren Chlorwasserstoff (Salzsäuregas) sowie Dioxine und Furane – beides hochgiftige organische Verbindungen. Weiters haften sich Schwermetallpartikel an den Ruß und die feinen Aschepartikel an. Darunter Blei, Cadmium und Antimon. Und dank des Flächenbrandes und der großflächigen Ausbreitung der Rauchschwaden sind wohl mindestens eine Viertelmillion Menschen von dieser Verseuchung durch Chemikalien und Schwermetalle betroffen. Und das alles im Namen des angeblichen „Klimaschutzes“.

 

08:45 | exxpress: 20 Jahre Klima-Panik: Al Gores größte Fehlalarme

Mit seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ wurde Al Gore 2006 zum Popstar der Klimabewegung. Doch 20 Jahre später wirken viele seiner Schockbilder deutlich weniger überzeugend. Der dänische Politikwissenschaftler und Ökonom Bjorn Lomborg zieht nun eine unbequeme Bilanz. Sein Vorwurf: Der Film schuf Bewusstsein – und teure Panikpolitik.

Al Gore, der einzige Mensch der Welt, der Friedensnobelpreis und Oscar (noch dazu innerhalb innerhalb eines Jahres) erhalten hat. Was sagt uns das? 
Es war nich Al alleine der uns hier belogen hat, er hatte viele elitäre Mithelfer! TB

09:37 | Die Eule
Wer die Gedankenwelt beherrscht, der zieht auich das Geld an. Das wussten bereits die Seefahrer von Bari, als im Jahr 1087 sie 62 Abenteurer losschickten, die Gebeine des heiligen Nikolaus von Myra zu rauben und nach Bari zu bringen. Flux wurde aus dem verschlafenen Ort eine einträgliche Wallfahrtstätte. Die gibt es bis heute, während Al Gores mahnende Warnung so langsam aus der Gedankenwelt verschwindet. Sein Schwindel lässt sich eben doch leichter überprüfen, als der Nimbus gestohlener Reliquien.

20.06.2026

15:35 | tkp: Geringer Beitrag von CO₂ zum Treibhauseffekt – was Nobelpreisträger wussten und IPCC verschweigt

CO₂ sei der große Klimakiller, so das Mantra der Klimapolitik. Doch was sagen die Grundlagen der Physik — und was sagten die Nobelpreisträger, die diese Grundlagen geschaffen haben? Die ersten 20 ppm machen bereits den Großteil der Treibhauswirkung aus, der Rest ist vernachlässigbar. Das sagt sogar der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestags.

Was sagt uns die Physik, bevor sie politisiert wurde? Der erste und zweite Hauptsatz der Thermodynamik — formuliert von Rudolf Clausius — sind das unverrückbare Fundament der Wärmelehre. Max Planck, Physik-Nobelpreisträger 1918, kannte den ersten Hauptsatz — das Prinzip von der Erhaltung der Energie — bereits aus seiner Schulzeit. Den zweiten Hauptsatz machte er zum Thema seiner Dissertation. Dieser besagt, vereinfacht: Wärme fließt immer von warm nach kalt. Nie umgekehrt.

Kommentar des Einsenders
...schon die Grundannahme der damaligen Wissenschaft war methodisch falsch, eine Laborannahme wider der biologischen Realitäten. ...sonst würde die Photosynthese nicht funktionieren. Der Klimahoax des IPCC ist materalistischer Schwachsinn zur Generierung und Kumulierung von "Steuermilliarden" in eine bestimmte Richtung, eine große politische Geldwaschmaschine, ein Umverteilungsmechanismus, wissenschaftlicher Nonsens. Wäre die Welt ein "Treibhaus", müßte der Wachstumsspender co2 für die belebte Natur um ein Vielfaches höher sein, erhöht werden (Glashauspflanzen werden für besseres Wachstum mit co2 besprüht), bloß der durchschnittliche co2-Gehalt der Atemluft ist weltweit mit 0,04%-Anteil Normalmaß relativ konstant! Der Rest ist Voodoo, der UN-IPCC (Wissenschaftsverbrecher) gehört längst aufgelöst und geschlossen. Satanische Umkehr gegen das Leben!

dazu auch passend

CO₂ ist für die Politik das perfekte Molekül: klein genug für die Atmosphäre, groß genug für Steuern, Zertifikate und Verbote. Wasserdampf macht den Großteil des Effekts, aber der lässt sich leider schlecht mit teuren Strafzetteln versehen. JE

18:22 | Leser Kommentar
Alles egal! Solange sich genügend Idioten finden, die das glauben, wird das schon tote Pferd weitergeritten, solange noch ein Futzerl davon da ist. Sollte es wider erwarten gelingen den schon geringen CO² Gehalt der Luft weiter zu senken, werden wir kleinere Ernten haben. Grund genug ein neues Pferd aufzuzäumen undf in die Gegenrichtung zu reiten. Wird auch wieder funktionieren. Wohlstand frißt Hirn!

19:02 | Leser Kommentar
Alles egal! Solange sich genügend Idioten finden, die das glauben, wird das schon tote Pferd weitergeritten, solange noch ein Futzerl davon da ist. Sollte es wider erwarten gelingen den schon geringen CO² Gehalt der Luft weiter zu senken, werden wir kleinere Ernten haben. Grund genug ein neues Pferd aufzuzäumen undf in die Gegenrichtung zu reiten. Wird auch wieder funktionieren. Wohlstand frißt Hirn!

19.06.2026

17:52 | Spartakuss zur Hysterie und einen Gruß an den Bondaffen - Das toppt sogar Artikel von Dominik Jung

 

 Kaum zeigt das Thermometer 30 Grad, wird aus dem Wetterbericht ein Katastrophenfilm. Früher hieß das schlicht: "Sommer". Heute klingt es, als müssten wir bis Mittwoch Pinguine evakuieren.

 

Die Schlagzeilen überbieten sich: Historisch! Beispiellos! Der letzte normale Sommer! Dabei sitzen dieselben Menschen am Badesee, beschweren sich über die Hitze – und jammern drei Monate später über den "viel zu kalten Winter".

 

Vielleicht sollten wir das Wetter einfach wieder Wetter sein lassen. Denn wenn jede warme Woche zur Apokalypse erklärt wird, glaubt am Ende niemand mehr den Warnungen, wenn es tatsächlich ernst wird.

 

Bis dahin gilt: Sonnencreme drauf, genug trinken – und die Panikmache im Schatten lassen.

 

 "Der kälteste Sommer – für den Rest unseres Lebens": Deutschland versteht Hitze nicht https://share.google/0f3SwQ6V8YGKZn8fq

 

„Oder wie Forscher sagen: Es kann sein, dass dies der kälteste Sommer ist – für den Rest unseres Lebens.“

 

 

 

18.06.2026

15:06 |  r24: „Klimaneutralität“ nicht erreichbar: Mannheim gibt Klimaziel für 2030 auf

Im November 2022 hatte der Gemeinderat in Mannheim einen „Klimaschutzaktionsplan“ beschlossen. Das große Ziel: Sogenannte Klimaneutralität bis 2030. Doch inzwischen musste die Stadtverwaltung eingestehen: Das wird nichts. Mit 321 „Aktivitäten“ in acht Handlungsfeldern wollte Mannheim seinen Treibhausgasausstoß bis 2030 um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 senken. Ab dann darf sich eine Kommune offiziell „klimaneutral“ nennen. Auf Grundlage einer Zwischenbilanz des Klimaschutzaktionsplans stellte man nun jedoch fest: Das wird nichts.

Nur 37 der 321 Maßnahmen waren nach dreieinhalb Jahren vollständig umgesetzt worden, bei 150 weiteren werkelte man an der Umsetzung und 52 Maßnahmen hatte man noch gar nicht angefangen. Was mit den übrigen ist, lassen Medienberichte offen; jedenfalls verlaufen laut Zwischenbilanz nur 43 Prozent der Maßnahmen planmäßig, bei 41 Prozent ist die Umsetzung zu langsam und 16 Prozent sind als „kritisch“ eingestuft, weil hier offenkundig gar nichts passiert.

Kommentar des Einsenders
Juhu...! CO2 ist Leben und schön langsam scheinen selbst die vollverstrahlten Ideologen draufzukommen, dass ihre Ideologie zur Deindustrialisierung wegen des pösen pösen co2 nicht funktionieren kann! ...die letzte Konsequenz wäre, alle Pflanzen auszureißen/Tiere vernichten, alles Gebaute niederzureißen und verbrennen und kollektiver Suizid der Bevölkerung ! "Klimaneutral" - eines der dümmsten Schlagworte (neben symptomlos Krank aus der C-Zeit) des Jahrtausends von denen forciert, die sich noch keine Sekunde mit "dem Klima" auseinandergesetzt haben! Pure politische Trottulosis!

EU-Vorreiterkommune klingt gut. Blöd nur, wenn der Vorreiter nach dreieinhalb Jahren merkt, dass sein Pferd noch im Stall steht... JE

16.06.2026

12:13 | tkp: Die große Temperatur-Lüge: Warum das IPCC-Modellgebäude eine physikalische Fiktion ist

Heute startet Arnold Schwarzeneggers Klimakongress „Austrian World Summit 2026″. Expert*Innen wie Bidens Vizepräsidentin Kamala Harris, Österreich Präsident VdB, Richard Gere und andere Kaliber werden uns erklären, warum der Mai der zweitheißeste Monat der Messgeschichte war. Und natürlich was wir tun müssen um CO2 zu reduzieren damit die Durchschnittstemperatur der Erde bis 2100 um weniger als 1 Grad steigt. Diese Durchschnittstemperatur der Erde ist aber physikalischer Schwachsinn und existiert nicht.

Kommentar des Einsenders
...sagt ein Havard-Physiker...! ..wenn man schon den aluhuttragenden Schwurblern nicht glaubt und lieber den intellektuellen, ideologischen Supergranaten wie Schwarzenegger, Harris, Al Gore, Gere u.a. nachläuft in ihrer "Mission"...! 35 Jahre Vollverarsche im Namen der "Wissenschaft", Billionen USD aus den Haushalten verblasen, ...für genau Nichts, und Simulationsmodelle als "bessere" Computerspiele wie bei C o.ä. ...Eine große Show, a großer Schas für die bildungsfernen Idioten, die jeden Marketing-Mist "glauben".

Beim Klimagipfel in Wien wird wieder Weltrettung mit Prominenz gemischt: Schwarzenegger, Harris, Gere und heimisches Spitzenpersonal erklären den Leuten, warum er dringend handeln muss. Der Bürger darf dann später prüfen, ob dieses Handeln zufällig wieder aus höheren Kosten, neuen Regeln und moralischem Dauergedöns besteht. JE

15:08 | Spartakuss zu 12:13
Kaum lande ich Mitte Juni aus dem sonnigen Mittelmeerraum in Deutschland und wurde nachts von frischen 8 Grad überrascht und kalt wie die Regierung begrüßt, aber dann erfüllte mich ein warmer tiefer deutscher Stolz in meinem Herzen, für soviel Opferbereitschaft vom deutschen verwesten Wesen.

Offenbar hat die deutsche Klimapolitik endlich Wirkung gezeigt. Die Bürger haben tapfer Heizungen ausgetauscht, Deckel an Flaschen befestigt, Plastiktüten verbannt und ihre Brieftaschen klimaneutral entleert – und siehe da: Der Sommer wurde erfolgreich abgeschafft.

Doch Vorsicht! Die Wetterberichte kündigen bereits für Ende der Woche wieder sommerliche Temperaturen an. Es muss also irgendwo im Land eine kriminelle Vereinigung von CO₂-Intensivtätern ihr Unwesen treiben. Wahrscheinlich hat jemand seinen Diesel gestartet, ein Schnitzel gegrillt oder gar zwei Minuten zu lange warm geduscht.

Die zuständigen Behörden sollten unverzüglich Ermittlungen aufnehmen. Wer hat die angekündigten Wüstentage bestellt? Wer hat die Hitzewelle beantragt? Und vor allem: Wer trägt die Verantwortung dafür, dass die hart erarbeitete deutsche Junikälte mutwillig sabotiert wird?
Bis zur Klärung der Schuldfrage empfehle ich, die Temperaturentwicklung aufmerksam zu beobachten. Sollte das Thermometer wieder unter 10 Grad fallen, wissen wir: Die Klimarettung funktioniert. Steigt es über 30 Grad, war eindeutig wieder zu viel Wohlstand im Umlauf.

Deutschland bleibt damit das einzige Land der Welt, in dem dieselbe Temperatur wahlweise als Beweis für die Klimakatastrophe oder als Erfolg der Klimarettung präsentiert werden kann – je nachdem, welche Schlagzeile gerade gebraucht wird.

Und warum schwimmt dennoch soviel Plastik im Wasser, an den sonnig sandigen Stränden des Mittelmeerraums, wenn wir hier die Deckel zurück halten?

Wo kann oder muss ich in Deutschlands BRD Amnestie beantragen, um mich von der Sünde genutzter Plastikstrohhalme befreien zu lassen?

Und warum schwimmt dennoch soviel Plastik im Wasser, an den sonnig sandigen Stränden des Mittelmeerraums, wenn wir hier die Deckel zurück halten?

„Wenn deutsche Flaschendeckel wirklich das Mittelmeer retten würden, müssten dort inzwischen Delfine Pfandbons ausstellen und Meeresschildkröten die Müllabfuhr übernehmen.“

15.06.2026

07:46 | ET: WHO fordert mehr Hitzevorsorge in Deutschland

Zum bundesweiten Hitzeaktionstag in Deutschland am Donnerstag, 11. Juni, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren neuen Leitfaden zum Schutz der Gesundheit vor Hitze vorgestellt. WHO-Europadirektor Hans Kluge präsentierte in Berlin zusammen mit Bundesumweltminister Carsten Schneider und der Berliner Gesundheitssenatorin Ina Czyborra mögliche Maßnahmen zum Hitzeschutz. Laut Kluge verfüge man über die erforderlichen Instrumente, um der Hitze entgegenzuwirken. Man müsse sie nur nutzen. Infolge des Klimawandels erwärme sich Europa schneller als andere Kontinente, so der WHO-Direktor – und eine höhere Anzahl an Todesfällen sei der Preis dafür.

Ein Hitzeaktionstag warnt die Bürger vor dem Sommer. Schön und gut.... Aber...  Gibt es dann auch einen Messeraktionstag, der vor der täglichen Bereicherung auf Bahnhöfen, Plätzen und in Innenstädten warnt? Ich frage nur für einen Freund, der wissen möchte, ob Gefahren erst dann zählen, wenn sie CO₂ ausstoßen. JE

12.06.2026

14:15 | merkur: Schnee-Wand im Juni: Wichtiger Alpen-Pass plötzlich wieder eingeschneit

Es ist plötzlich weiß am Stilfser Joch. Eine Unwetterfront brachte den Schnee zurück auf den berühmten Alpen-Pass. Und der bleibt vorerst liegen. Stilfser Joch – Mitten in der Hochsaison, während Motorradfahrer und Radtouristen eigentlich die Serpentinen des Stilfser Jochs erklimmen wollen, hat die Natur auf dem berühmten Alpenpass in Italien den Kalender auf Winter zurückgedreht. Am Morgen des 10. Juni 2026 wachten die Menschen auf dem Pass auf – und sahen weiß.

Wie das norditalienische Nachrichtenportal Il Dolomiti berichtet, hat eine kräftige Wetterfront dem Stilfser Joch in der Nacht auf Mittwoch (10. Juni) mehrere Zentimeter Neuschnee gebracht. Die Temperaturen stürzten in der Höhe ab, die Landschaft verwandelte sich zurück in eine Winterkulisse – Bilder und Videos kursierten bereits am Morgen in den sozialen Medien.

dazu gleich passend futurezone: El Niño: Meteorologen erwarten Rekordwerte – „wir werden es abbekommen“ 

Im Pazifik läuft derzeit ein Prozess ab, der in seiner Dynamik selbst erfahrene Klimawissenschaftler*innen überrascht. Nicht an der Wasseroberfläche, sondern tief darunter: In Schichten zwischen 50 und 150 Metern Tiefe messen Forscher*innen aktuell Temperaturanomalien von bis zu plus 6 Grad Celsius gegenüber dem langjährigen Mittel, auf einem Korridor vom zentralen bis zum östlichen Pazifik. Vor der Küste Perus liegt der Meeresspiegel mehr als 15 Zentimeter über dem Durchschnitt, weil warmes Wasser sich ausdehnt und hebt. El Niño kehrt zurück und diesmal könnte die Energie im System größer sein als bei fast jedem Ereignis zuvor. Meteorologe Jan Schenk vom Weather Channel fasst es so zusammen: „Die Erwärmung unter Wasser geht unfassbar schnell. Als Vergleich bleiben uns nur noch Superlative.“

Kaum liegt im Juni Schnee auf dem Alpenpass, muss der Klimazirkus wieder erklären, warum das natürlich trotzdem voll super zur Erzählung passt. Wetter ist nur dann Klima, wenn es gerade passt. Sonst ist es eine bedauerliche meteorologische Abweichung mit Erklärungsbedarf. Ist und bleibt halt eine Realitätsverweigerungsanstalt mit Schneekettenpflicht. JE

11.06.2026

17:11 | expose: Dr. John Clauser: Der IPCC ist eine der schlimmsten Quellen gefährlicher Fehlinformationen.

Dr. John Clauser, der 2022 den Nobelpreis für Physik erhielt, war Redner bei Quantum Korea 2023, einer Veranstaltung, bei der er vor einem Publikum aus Wissenschaftlern und Regierungsbeamten sprach und die Verbreitung der Wahrnehmung von Wahrheit und Pseudowissenschaft beschrieb. Er erklärte der Versammlung, dass es „keine wirkliche Klimakrise gibt“, der Klimawandel keine extremen Wetterereignisse verursache und der IPCC „eine der schlimmsten Quellen gefährlicher Fehlinformationen“ sei.

Dr. John Clauser , ein amerikanischer Experimental- und theoretischer Physiker, teilte sich den Nobelpreis für Experimente, die die Richtigkeit der Quantenmechanik bestätigten – eine grundlegende Leistung in der Quanteninformationswissenschaft, deren volle Anerkennung über 50 Jahre dauerte.

Kommentar des Einsenders
Eine prominente Aussage aus 2023 des Physik-Nobelpreisträgers Clauser, die in den MSM logischerweise keinen Niederschlag fand, doch bezeichnender nicht sein könnte...! "He told the gathering that “there is no real climate crisis,” climate change does not cause extreme weather events and the IPCC is “one of the worst sources of dangerous misinformation.”

Besser könnte der mafiöse Club des UN-IPCC nicht beschrieben werden - ...ein einziger Hoax, eine "Steuergeldvernichtungsmaschinerie" auf Basis handfester Lügen, die über die letzten 25 Jahre nur dazu da war, um Billionen Steuermittel in eine bestimmte Richtung zu verschieben, zu waschen und an die geneigten Entitäten (Fonds/Aktien/Stiftungen/NGOs/Parteien u.a.) zu versenden! Und neben Unis, Wissenschaftszweigen, Forschungseinrichtungen, MSM u.a. Donations, Sponsorgelder, Finanzierungen zukommen zu lassen, die brav/linientreu den Kindern/Bevölkerung den ganzen Mist ins Hirn impften...! That's it, Märchen auserzählt, und wie beim C-Hoax/Spritzen/Testen/Masken fällt der nächste narratierte, "Grüne" Bullshit in sich zusammen!

09.06.2026

14:44 |  eXX:Zehn IPCC-Stimmen, die dem Klima-Konsens widersprechen

Seit Jahrzehnten behaupten Medien, darunter auch die aktivistische und einflussreiche Wikipedia, in Klimafragen herrsche ein „wissenschaftlicher Konsens“. Dieser Konsens ist eine Chimäre. Es wird gezielt der Eindruck erzeugt, wissenschaftliche Stimmen, die nicht mit den Positionen des Weltklimarats übereinstimmen, stünden außerhalb der seriösen Forschung. Häufig werden sie mit einem politischen Prangerbegriff belegt: „Klimawandel-Leugner“. Ihre Argumente sollen gar nicht erst angehört werden. Diese Verengung des wissenschaftlichen Korridors ist selbst unwissenschaftlich und arbeitet mit unsachlichen Argumenten.

Hinter der vom IPCC repräsentierten Dogmatik existiert jedoch eine reale wissenschaftliche Vielfalt. Viele dieser Wissenschaftler waren selbst Autoren, Gutachter oder andere Beteiligte des Weltklimarats. Heute sind diese Stimmen nicht mehr so laut und sichtbar wie die mächtige Institution, der sie einst angehörten. Doch Macht ist in der Wissenschaft kein Wahrheitsbeweis. NIUS stellt zehn von ihnen vor – mit zehn bedenkenswerten Aussagen.

Kommentar des Einsenders
"...„Die US-Bundesregierung hat 80 Milliarden US-Dollar für Klimaforschung ausgegeben – auf Grundlage der Annahme, dass der vom Menschen verursachte Anstieg von Kohlendioxid in der Atmosphäre ein Problem sei. Trotzdem hat bislang niemand auch nur den kleinsten objektiven wissenschaftlichen Beleg dafür gefunden, dass Menschen einen schädlichen globalen Klimawandel verursachen.“ ..."

2005 - Al Gore, "Wir haben die Wahl"(!) ...Ein Marketing-Leitfaden zur Vertrottelung der Menschen, um unbedarften Bürgern über "Scheinwissenschaft" modellhaft Szenarien zu suggerieren, wider aller Erkenntnisse der Naturwissenschaften, um über 20 Jahre weltweit die Kassen leer zu räumen (Bilanzverlängerung). Wie bei C (Tests, Spritzen, Masken, Lockdowns) oder anderem Hoax - klingt alles nett und fürchterlich alarmierend, die Kartenhäuser brechen zusammen, da alles auf Bullshit passierte! Die Steuertrottel finanzierten jahrzehntelang "Forscher, Wissenschaftler, Boards, Räte, Konferenzen, Shows" u.a. Blödsinn, um Basis für die Milliardenindustrie zugunsten der Investment-Bankster, green-deal u.a. zu legen, für linken und grünen politischen Bullshit ohne Not...! Und auch hier muss der Steuerdepp sagen - Schluss, endlich Schluss mit dem Unsinn.

Interessanterweise gilt in der Wissenschaft normalerweise jedes Argument. Beim Klima scheint manchmal schon die Existenz eines Gegenarguments als Problem betrachtet zu werden. JE

12:43 | R24:  Hauser kritisiert EU-Heuchelei: Mikroplastik bekämpfen – doch was ist mit Windrad-Abrieb?

Im Jahr 2025 wurde eine EU-Verordnung zur Verringerung der Umweltverschmutzung durch Mikroplastik beschlossen. Jedoch: Eine von der Politik konsequent ignorierte Quelle von Mikroplastik sind Windräder. Eine Studie aus Norwegen geht auf Basis von Hochrechnungen davon aus, dass jeder gepriesene Stahlgigant durch Abrieb bis zu 62 Kilo Mikroplastik pro Jahr emittieren könnte. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser verortet hier Heuchelei. Er will von der EU-Kommission wissen, wie der massive Windkraftausbau mit den eigenen Umweltzielen zusammenpasst.

Wenn ich immer diese Diskussion höre .. was alles so verdreckt ist und was nicht.  Was erlaubt ist und was nicht .. dann fällt mir immer die Theorie ein, dass Leben auf der Erde erst durch interplanetarischen Staub oder Schmutz entstanden ist.  Wenn man so dann weiter denkt, vielleicht wahr es ein Mülllaster der Klingonen .. der Ladung verloren hat.
.. und wir verdanken unsere Entstehung, den Resten einer klingonischen Waschmaschine.  TS 

08.06.2026

17:26 | Millionen vom Staat für Windrad-Recycler: Jetzt beginnt der Prozess um illegale Entsorgung

Am 11. Juni beginnt vor dem Landgericht Weiden der Prozess gegen den Oberpfälzer Unternehmer Michael Roth, dessen Firma als Spezialist für die Entsorgung und Recycling von Windradschrott galt und kurz vor der Insolvenz staatliche Fördergelder erhielt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen Juni 2024 und Januar 2025 Abfallstoffe nach Tschechien gebracht und dort ohne erforderliche Genehmigung abgeladen zu haben. Nach Angaben der Ermittler handelte es sich vor allem um Rotorblätter aus Karbonfasern und Kunststoffen. Außerdem soll Roth giftige Batterieabfälle nach Tschechien und Polen verbracht haben. Zugleich geht es um einen Unfall in seiner Werkhalle in Schwandorf. Dort sollen Mitarbeiter laut Staatsanwaltschaft kontaminiert worden sein und Gesundheitsschäden erlitten haben (welt: 01.06.26).

Früher hieß es: Windräder retten die Umwelt. Heute fragt man sich eher: Wer rettet die Umwelt vor den Windrädern? JE

06.06.2026

12:10 | jourwatch:  Nach Widerruf des Horrorszenarios durch den IPCC: Wäre die Bundesregierung überhaupt noch an das Karlsruher Klimaurteil von 2021 gebunden?

Plötzlich war es von der Bildfläche verschwunden – das Szenario mit der kryptischen Bezeichnung „RCP8.5/SSP5-8.5“. Es ist von der alarmistischen Annahme ausgegangen, dass sich die Temperaturen auf diesem Globus bis 2100 um mehr als vier Grad erhöhen. Das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), eine Institution der Vereinten Nationen, hat das Horrorbild kurzerhand für die Fortschreibung seiner Prognosen gestrichen. Es sei mittlerweile als „unplausibel“ anzusehen, verlautbarte aus den dortigen Reihen. Ungünstig nur, dass sich auch das deutsche Bundesverfassungsgericht genau auf diese Modellierung berief, als es 2021 die damaligen Klimagesetze als unzureichend kassierte, die Freiheit des Nachwuchses stärken wollte, indem der Kampf gegen die Erderhitzung mittelbar bis direkt zu einem Staatsziel erklärt wurde. Die kommenden Altersschichten dürften nicht über Gebühr mit den Konsequenzen aus Dürre und Flut belastet werden. Strikte CO2-Budgetierung war die Folge. Nicht zuletzt aufgrund dieses Schuldspruchs zahlen wir uns dumm und dämlich, um die Welt zu retten. Doch ist die Geschichte wieder einmal auf einer Lüge aufgebaut?

Kommentar des Einsenders
Vorwärts immer, rückwärts nimmer...! GER/AUT/EU werden wohl wieder die letzten sein, die dem sozialistisch/kommunistischen Märchen noch anhängen, selbst wenn der Rest der Welt bereits diesen Blödsinn abgestreift hat...!? Zusatzfrage: Werden die Länder/Unternehmungen ihre Milliarden/Billionen wieder zurückbekommen, die in diesen ganzen Wahnsinn (Zertifikate, Co2-Abgaben etc) eingezahlt wurden...? ...basierend auf überzeichneten Modellrechnungen ohne Sinn, Wert und wissenschaftlicher Grundlagen... 

Das Szenario ist weg, die Verbote, Steuern und Abgaben bleiben. Klimamodelle kommen und gehen, aber der Griff in die Geldbörse bleibt erstaunlich stabil. JE

03.06.2026

14:27 | TGP:  IPCC gibt zu, dass das Weltuntergangsszenario „unplausibler“ Unsinn war – doch Brüssel weigert sich, auch nur eine einzige auf dieser Lüge basierende Verordnung abzuschaffen.

Das Kartenhaus des großen Klimaschwindels beginnt zu wanken. Ausgerechnet die Klimainstitutionen der Vereinten Nationen räumen inzwischen ein, dass ihr bevorzugtes Katastrophenszenario RCP8.5, jenes Szenario also, das vor zivilisationszerstörender Erwärmung, Überschwemmungen, Bränden und Hungersnöten warnte, heute als „unplausibel“ gilt. Genau dieses Szenario wurde jahrelang als Maßstab für alarmistische Schlagzeilen, politische Kampagnen und milliardenschwere Maßnahmen herangezogen. Doch der eigentliche Sprengstoff liegt woanders: Die Europäische Union hat bislang weder Berichte noch Studien, Regulierungen oder politische Maßnahmen zurückgezogen, die auf Annahmen dieses inzwischen umstrittenen Szenarios basieren. Kritiker sehen darin ein massives Problem, denn zahlreiche Klima- und Energieprogramme wurden mit Verweis auf besonders extreme Zukunftsprognosen begründet.
 
Kommentar des Einsenders
So müßten Schlagzeilen in den hiesigen MSM lauten, tun sie aber nicht, da die Europäer von der politischen Medienorgel weiterhin für dumm verkauft werden wollen...! "Climate Scam exposed" ... wie bei C, allen Grippen, Hanta/Ebola, Kriegsszenarien, Verknappungen u.a. ... weil's ums Geld und politischen Einfluss geht, Assets, Bilanzerweiterungen, Indoktrinierung der Kinder in den Schulen usw... EU-Scams, und der Rest der Welt lacht mittlerweile über die Trottulosis der Europäer...! Policy based on FAKES (die zur Wahrheit umgedeutet werden über MSM/ÖRR) - "Glauben Sie an die Wissenschaft" - Allein seligmachend, wie einst die Kirchen! ...und die Leut' pfeifen längst drauf.
 

Aus dem „Folgt der Wissenschaft!“ wird langsam ein „Bitte nicht mehr so genau nachfragen!“. JE

02.06.2026

15:09 |  UCN: Es ging nie um das Klima

Warum haben Sie noch nie irgendwo eine Klimaprotestaktion vor der chinesischen Botschaft gesehen? Warum sind es immer die USA oder der Kapitalismus, die angeblich die Umwelt zerstören? Warum tauchen sie nie auf, obwohl China eine größere Bedrohung für saubere Luft darstellt als jede US-Stadt? Die Antwort liegt auf der Hand, aber ich sage sie trotzdem. Es ging nie um das Klima, sondern um Kapitalismus oder die USA.

Schauen Sie sich das an:
2024 protestierten Klimaaktivisten in New York City gemeinsam mit anti-israelischen Demonstranten bei einer Kundgebung unter dem Motto „Klimagerechtigkeit bedeutet ein freies Palästina“. Im vergangenen Jahr versuchte Klima-Ikone Greta Thunberg auf einer Flottille gegen Israels Krieg in Gaza auf dem Seeweg nach Israel zu gelangen und rief „Free! Free! Palestine!“, als ihr die Einreise verweigert wurde. Und letzte Woche legten Aktivisten von CodePink, einer weit links stehenden feministischen Aktivistengruppe, die Gelder von dem in Shanghai lebenden amerikanischen Expatriaten Neville Roy Singham erhalten hat, eine Pause von ihren Kundgebungen zur Unterstützung der Islamischen Republik Iran und der Kommunistischen Partei Kubas ein, um auf Instagram ein Video zu verbreiten, das ein Rechenzentrumsprojekt in Utah attackierte, das vom Investor Kevin O’Leary unterstützt wird. Das ist eine ziemlich beschäftigte Gruppe beim Protestieren gegen den Westen.
 
Kommentar des Einsenders
...genauso wenig wie es um gefährliche "Viren&Bakterien" geht, um "Alternative Energie" geht, um Tote im Straßenverkehr geht, um Sicherheitsbedrohungen im öffentlichen Bereich usw. geht... Deckthemen, damit die linken Vögel - Marxisten, Kommunisten, Sozis u.a. ein Protestpotenzial bekommen gegen die pösen "Kapitalisten" ... obwohl die Kapitalisten über ihre Lobbyisten genau dort verdienen, wo gegen/für die Protestler schreien... Schaffe ein Problem und liefere die Lösung dazu... Das Klimamärchen ist gefallen, die IPCC-Apologeten wegen Unwissenschaftlichkeit bereits nachhause geschickt, ...bloß in den linken Blasen wird es negiert, damit ihre Protestler weiter Beschäftigung auf Steuerzahlerkosten haben....
 

Die Klimajünger picken sich auf deutsche Straßen, beschmieren Kunstwerke und blockieren Flughäfen... Aber, vor der chinesischen Botschaft herrscht dagegen ungefähr so viel Protest wie auf einem Parteitag der KP Chinas. Offenbar ist CO₂ nur dann böse, wenn es aus westlichen Fabriken kommt.  Denn... Gegen Diktaturen schweigt man, gegen den Westen demonstriert man. Ist auch deutlich ungefährlicher.... Und Wer glaubt, diese Bewegungen seien ausschließlich am Klima interessiert, sollte erklären, warum die Zopfgretel plötzlich mehr Zeit mit Palästina, Gaza und Nahostpolitik verbringt als mit Kohlekraftwerken. JE

 

12:09 | BR24:  Umweltministerium wird 40: Ein Kopfsprung und viele Klimmzüge

Das Bundesumweltministerium ist als Reaktion auf eine Katastrophe entstanden: Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl im April 1986 richtete die von Helmut Kohl geführte Bundesregierung das neue Ressort ein, um die bis dahin verteilten Zuständigkeiten für Umwelt- und Naturschutz sowie Reaktorsicherheit in einem Haus zu bündeln.

 

Unvergessene Aktionen
Der hessische Christdemokrat Walter Wallmann war sein erster Chef. Sein Nachfolger Klaus Töpfer machte sich durch eine spektakuläre Aktion unvergesslich: Um erfolgreichen Gewässerschutz nachzuweisen, sprang er im Neoprenanzug in den Rhein. 1997 handelte Angela Merkel in Kyoto den weltweit ersten Klimaschutzvertrag mit aus. Ihr Nachfolger Jürgen Trittin rang als erster grüner Ressortchef mit den Energieversorgern um die Modalitäten des Ausstiegs aus der Atomenergienutzung.
 

Es gibt viele unvergessliche Aktionen in Deutschland ... und alle kosten viel Geld.  TS 

01.06.2026

14:43 | tkp:  Unkontrolliertes Geoengineering-Experiment mit 1 Mio Satelliten mit negativen Folgen für Umwelt und Klima

SpaceX hat mittlerweile über 10.000 aktive Starlink-Satelliten im Orbit – zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten am Himmel. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt: Im Januar 2026 reichte das Unternehmen bei der FCC einen Antrag für eine Million Satelliten ein – ein orbitales KI-Rechenzentrum, das stündliche Raketenstarts und eine Million Tonnen Satelliten pro Jahr erfordern würde.

Es gibt Umweltkatastrophen, die sich in Zeitlupe entfalten, während die Öffentlichkeit mit inszenierten Klimadebatten abgelenkt wird. Die schleichende Zerstörung der oberen Atmosphäre durch die Raumfahrtindustrie – und insbesondere durch die Megakonstellationen von SpaceX – gehört dazu. Während Brüssel und Berlin über CO₂-Grenzwerte für Autos streiten, deponieren Elon Musks Raketen Tag für Tag Tonnen von Aluminiumoxid und Ruß in Schichten der Atmosphäre, die für das irdische Klima und die Ozonschicht von fundamentaler Bedeutung sind.

Früher hieß es: "Folge dem Geld." Heute heißt es: "Folge den Satelliten." Die sind mittlerweile leichter zu finden als politische Verantwortung. Und falls in 30 Jahren was schiefgeht, wird man uns erklären, niemand habe das vorhersehen können. Die Studien lagen zwar auf dem Tisch, aber damals war man gerade damit beschäftigt, Plastikdeckel an Flaschen festzuketten. JE

17:11 | Die Leseratte zu 14:43 h
Und hier geht es nur um Starlink! Andere Nationen planen aber ebenfalls, ein eigenes Satelliten-Netzwerk im Weltraum zu installieren! Namentlich Russland und auch Europa! Kann sich jemand vorstellen, was DANN am Himmel abgeht?

PS: Woher kriegt Herr Musk eigentlich das viele Aluminium?
PPS: Versucht der T-Rex deshalb gerade, den USA afrikanische Ressourcen zu sichern? Bauxit-Mine vielleicht? Seine bisherigen Kriege sind jedenfalls ausnahmslos neue Kolonialkriege, meist um Öl, für Amerika und gegen China und Russland.