11.07.2024

07:15 | heute: 0,2-Grad-Lücke in Klima-Modellen gibt Rätsel auf

Der extreme und teils unerklärliche Anstieg der Temperaturen in den Ozeanen scheint vorerst ein Ende zu haben. In der zweiten Jahreshälfte dürften sie sich auf Rekordniveau des Vorjahres stabilisieren. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler auf Basis der neusten Messungen. Mit großer Wahrscheinlichkeit spielt das Abklingen des zyklischen Klima-Phänomens El Niño und seinem Gegenstück La Niña eine Rolle. Zusammen bilden sie eine Art Klima-Schaukel im Pazifik, die die globalen Temperaturen erhöhen bzw. abkühlen kann.

"Es ist in keinster Weise eine Entwarnung", sagten die Klimaforscher Helge Gößling am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhafen und auch Marc Olefs von der GeoSphere Austria am Dienstag im ORF-Radio Ö1. Die beobachtete natürliche Schwankung gehe nun zwar etwas zurück, "aber wir sind immer noch über dem, was wir eigentlich so erwarten würden."

Kommentar des Einsenders
Na vielleicht erkennen die Herrn und Frauen Modellierer, das ihre Modelle nichts andres als schwachsinniger Voodoo-Zauber mit Videospiel-Charakter (wie bei Corona!) sind und die Leut, dass diese ganze „Klimarei“ nichts mit Wissenschaft zu tun hatte und hat…!? Mehr als ein Großbetrug zur Steuergeldumverteilung seit 20 Jahren ist es nicht.

Die sogenannten Experten haben uns schon bei der C*-Krise eindrucksvoll bewiesen, wie wenig ihre Modelle taugen. Ähnlich verhält es sich nun bei den Klimamodellen, die unerklärliche Temperaturanstiege in den Ozeanen nicht vorhergesehen haben. Die Wissenschaftler sprechen von möglichen Ursachen wie El Niño, dem Schadstoffverbot in der Schifffahrt oder dem Vulkanausbruch des Hunga Tonga, aber letztlich bleibt vieles Spekulation. JE

12:25 |  Der Beobachter
Spekulation ist das richtige Wort, JE. Denn nichts anderes sind diese "Klima-Modelle", eigentlich ja Wetter-Modelle. Wie anders soll man es den nennen, wenn man in einem von Menschenhand formulierten Computer-Programm das geschrieben wurde, wesentliche Daten aus der Betrachtung heraus nimmt?!  Alle diese "Programme" die das Wetter vorhersagen wollen/sollen, sind doch lediglich der Versuch mit gaaaaaaaaanz wenigen Daten das Große, das Ganze vorherzusagen. Wie ein Spielsüchtiger in der Spielbank, der sich immer und immer wieder die vergangenen Zahlen und Würfe, wie Rotationen notiert, in der Hoffnung, daraus dann die Zahlen für das nächste Spiel bestimmen zu können! Nee. Kann nicht klappen, Spielsucht eben! Und das genau gleich - beim "Wetter".

Und so wird eben auch total die tektonische Aktivität der Erde außer Acht gelassen, wie beim letzten Ausbruch des unterseeischen Vulkans vor Tonga! Dort kochte schlicht und einfach der Ozean und verdampfte enorme Mengen Wasser in die Atmophäre. Das alles ist aber in den Betrachtung der Computer-"Programme" nicht enthalten, wie also soll das funktionieren?! Genauso die Sonnenaktivitäten! Und da wundert man sich noch über steigende Meerestemperaturen??? Nein und nochmals NEIN: KI ist eben nur so stark, wie der Tastaturtipper der das Programm schrieb! Und es muss fehlerhaft bleiben, denn sonst wäre es nicht KI, sondern das Leben selbst!

10.07.2024

07:34 | derstandard: CO2-Entnahme aus der Luft könnte zu Multimilliardengeschäft werden

Europa könnte damit bis zur Mitte des Jahrhunderts 110 bis 220 Milliarden Euro jährlich erwirtschaften und bis zu 670.000 Arbeitsplätze schaffen. Doch der Weg dorthin ist ungewiss. Die Ziele sind ebenso klar wie ambitioniert: Bis 2050 will die EU klimaneutral sein, mit dem Etappenziel 2030 sollen 55 Prozent weniger Treibhausgase emittiert werden als 1990. Die Zeit drängt, erst im Jänner forderte die Europäische Umweltagentur nachdrücklich weitere Maßnahmen ein.

Im Fokus dabei sind zusehends nicht mehr nur Emissionssenkungen, sondern auch die natürliche und technische Speicherung von CO2. Selbst in den wegweisenden IPCC-Berichten des Weltklimarats ist davon die Rede. Aktuell werden rund zwei Milliarden Tonnen CO2 jährlich aus der Luft gefiltert. So groß die Zahl auch klingt, so klein ist sie angesichts der 37 Milliarden Tonnen, die die Menschheit jährlich ausstößt. Dabei besteht erhebliches Potenzial, auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Kommentar des Einsenders
Herrlich, die linke Blase phantasiert schon wieder! Der co2-Betrug ist seit vielen Jahren (co2-Abgaben, Steuern etc) bereits ein Multimilliardengeschäft – aber nicht für Europa, weder noch für irgendeinen Arbeitsplatz – außer dass sich die Taschen von IV-Bankstern, Zertifikatshändlern a la E.Musk und ein paar geneigten Altpolitikern in US/KPch/GB füllen wie verrückt und im Umkehrschluss ein paar Millionen für verwackelt verwaschene „Ökoprojekte“ rund um die Welt ausgespült werden für die PR-Maschinerie…! Steuergeldumverteilung zulasten der Produktiven an die Nichtproduktiven, Mundraub der Multis am gemeinen Pöbel. Der Rest ist Fiktion und bleibt nichts andres als ein sog. Luftgeschäft. Ps: Kleine Rechercheunterstützung: Global Wealth Report 2024 | UBS Global

Wunderbar, dass Europa bis zur Mitte des Jahrhunderts jährlich bis zu 220 Milliarden Euro erwirtschaften könnte und dabei 670.000 Arbeitsplätze schafft! Doch lasst uns nicht täuschen. Diese märchenhaften Gewinne werden natürlich wieder einmal hauptsächlich in die Kassen des Großkapitals fließen, das diese Agenda vorantreibt. Die Bevölkerung? Die wird weiterhin mit Bröseln abgespeist und darf dafür in ihren 15 Minuten Smart Cities Würmer fressen, während die obersten ein Prozent ihren Reichtum weiter mehren. Die versprochenen Arbeitsplätze? Bestimmt sind das überwiegend prekäre Jobs mit miesen Arbeitsbedingungen, die kaum zum Überleben reichen. Die einzige Sicherheit hier ist, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer werden. Prost auf diese riesigen Gewinne... JE

13:31 | Der Kolumbianer
Dieser Artikel zeigt überdeutlich, dass es um Profit geht, nicht um Klimarettung. Wollte man tatsächlich weniger CO2 in der Luft haben, bräuchte man lediglich weniger Bäume zu fällen, bzw. mehr davon anzupflanzen. Stattdessen will man mittels Technik den Bäumen "die Luft zum atmen" nehmen - einfach nur krank!

13:34 | Leserkommentar
so läuft es doch immer: Panik machen, Jobs versprechen, Kosten verschleiern... Erfolg/Wirkung dann fraglich bis nicht vorhanden, meist schädlich Es soll also CO2 aus der Luft gesaugt werden... hier die Maschine dafür von der Schweizer Firma Climeworks https://climeworks.com/press-release/next-gen-tech-powers-climeworks-megaton-leap
Sie nennt sich Direktlufteinfangtechnologie der Generation 3 ... Die Technologie der Generation 3 ist ein wichtiger Meilenstein in der Kostensenkungsstrategie von Climeworks ’, Ziel ist es, bis 2030 Kosten von 250-350 USD pro gefangener Tonne und Gesamtkosten von 400-600 USD pro Tonne Nettoentfernung zu erzielen. Dies entspricht einer Gesamtkostenreduzierung von bis zu 50 Prozent gegenüber heute. So steht es da zu lesen Also bis 2030 ist eine Halbierung angestrebt, d.h. heute werden für eine Tonne 800-1200 USD sinnlos verbraten und von uns allen gezahlt.... und sie sprechen von Milliarden Tonnen, die sie der Luft entnehmen wollen- irre, unbezahlbar und für die Wirtschaft ein weiterer Sargnagel. Wenn man bedenkt, dass der menschengemachte Anteil des CO2 mit lediglich 4 % beziffert wird, wird der Unsinn noch monströser. ... und wer noch vom ÖRR in recht einfacher Sprache informiert werden will... Variante 3 der Sauger hier:
https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/klimawandel/treibhausgase-wegraeumen-co2-sauger-100.html

16:31 | Leserkommentar
...und erst die vielen Arbeitsplätze fürs kübelweise Reintragen von Sonnenlicht in fensterlose Räume. Lohnsteuer, Mehrwertsteuer etc. Wirtschaftsaufschwung voraus.

18:06 | Leser Kommentar  
Hier die Überschlagsrechnung, wenn man mit Bäumen "CO2-neutral" werden wollte. Ein Baum speichert pro Jahr im Schnit 20kg CO2. Gleichzeitig liegen die Emissionen pro Kopf hierzulande (noch!) bei ca 10 Tonnen. Pro Kopf müssten demnach zur Zielerreichung ca 500 Bäume gepflanzt werden. Ein Baum benötigt ca 14m² Platz und er muss gezogen & gepflanzt werden. Nimmt man einen Ort fernab vom Schuss mit angemessenem Klima & Boden, dann zahlt man für den Boden ~15 Euro und für den Rest wohl nochmal die selbe Summe. Alles in allem demnach 30 Euro pro Baum oder 15.000 Euro pro Kopf.

Das ist ein Haufen Geld, bedenkt man allerdings, wie viele Werte schon zerstört wurden und absehbar noch zerstört werden, dann ist das vermutlich billiger als jede andere Alternative. Dies gilt insbesondere dann, wenn die "Investition" bis 2050 auf 20 Jahre gestreckt wird. Dann kostet es pro Person und Jahr noch 750 Euro. Zum Vergleich: Die Einnahmen aus dem CO2-Zertifikatehandel liegen pro Jahr bei gut 18 Mrd Euro, was pro Kopf 200 Euro entspricht. Es bedeutet, dass alleine über diesen Mechanismus bereits 1/3 der Baumpflanzungskosten gedeckt wären. Dazu gibt es noch die EEG-Umlage, Ökosteuer und Pipapo.

Wie schwachsinnig das alles ist zeigt aber die Zahl der Bäume, die es heute schon in Deutschland gibt: 90 Milliarden Stück sind es, wenn man der Suchmaschine glauben kann. Wir haben also doppelt so viele Bäume im Land als wir CO2 emittieren. Alleine das wirft schon die Frage auf, wie es nur dazu kommen konnte, dass ein derart idiotischer Wahn sich derart Bahn brechen konnte, dass er im Begriff ist, uns die Lebensgrundlage zu rauben.

08.07.2024

12:38 | globalresearch: Bombenwirbelstürme und atmosphärische Flüsse: Spielt jemand mit dem Wetter herum?

In den letzten Monaten hört die Welt ungewöhnliche Begriffe zur Beschreibung extremer Wetterereignisse. Mittlerweile werden Begriffe wie „Bomb Cyclone“ oder „Atmospheric Rivers“ in den täglichen TV-Wetterberichten verwendet, um zu beschreiben, dass Rekordmengen an Regen oder Schnee in Regionen der Welt auf extrem zerstörerische Weise niedergehen. Die Grüne Mafia behauptet ohne jeglichen sachlichen Beweis, dass alles auf den zu großen „Kohlenstoff-Fußabdruck“ des Menschen zurückzuführen sei. Sie nutzen es als Vorwand, um den Ausstieg aus der Öl-, Gas-, Kohle- und Atomenergie zugunsten unbrauchbarer, vom Steuerzahler subventionierter „grüner Energie“ zu verschärfen – unzuverlässige Wind- oder Solarenergie. Könnte es sein, dass diese ungewöhnlichen Wetterkatastrophen tatsächlich „menschengemacht“ sind, aber nicht auf CO2-Emissionen zurückzuführen sind?

Seit Ende Dezember kam es vor allem in den Vereinigten Staaten zu schweren Wetterereignissen durch den Bomb Cyclone-Sturm, der weite Teile der Ostküste von Buffalo bis hinunter nach Florida unter Rekordschnee begrub. Gleichzeitig kam es an der Westküste der USA vom US-Bundesstaat Washington bis zur Küste Kaliforniens zu extremen Überschwemmungen durch Welle um Welle sogenannter ozeanischer Flüsse, die riesige Wassermengen aus dem Pazifik transportierten und schwere Überschwemmungen verursachten. Ohne wissenschaftliche Beweise vorzulegen, behaupten grüne Ideologen, dass alles auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückzuführen sei – die jetzt „Klimawandel“ genannt wird, um das ursprüngliche Problem zu verwirren – und plädieren für einen beschleunigten Übergang zu einer dystopischen kohlenstofffreien Welt.

Das Erdklima ist ein hochkomplexes und vernetztes System. Eingriffe in dieses System können unvorhersehbare und weitreichende Folgen haben. Kleine Veränderungen an einem Ort können unkontrollierte Kettenreaktionen auslösen, die das globale Klima destabilisieren. Diese Komplexität macht es nahezu unmöglich, die genauen Auswirkungen von Geoengineering vorherzusagen.

Einmal durchgeführte Geoengineering-Maßnahmen können auch irreversible Schäden verursachen. Wenn beispielsweise die Atmosphäre mit Schwefeldioxid oder anderen Partikeln angereichert wird, um die Sonneneinstrahlung zu verringern, könnten die Auswirkungen Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte andauern, selbst wenn sich herausstellt, dass die Maßnahme katastrophale Nebenwirkungen hat.

Geoengineering kann auch ungewollte Nebenwirkungen haben, wie z.B. Veränderungen der Niederschlagsmuster, die zu Dürren in einigen Regionen und Überschwemmungen in anderen führen könnten. Diese ungleichmäßigen Auswirkungen können zu Lebensmittelknappheit, Wasserkrisen und weiteren politischen Konflikten führen.

Die Kontrolle über Geoengineering-Technologien und deren Folgen für uns alle würde natürlich wieder mal in den Händen weniger mächtiger Staaten und Konzernen liegen, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Man kann also durchaus behaupten, wer das Wetter beherrscht wird auch den gesamten Planeten beherrschen. Insofern ist es nur logisch dass jetzt das Wettrennen in Sachen Geoengineering eröffnet ist... JE

18:16 | Leser Kommentar
Kurz und knapp, aber präzise fasst JE ein apokalyptisches Thema zusammen. Es ist der Wille der Menschheit, sich auszulöschen.

19:22 | Kommentar zu 12:38 | globalresearch   
Eine Erklärung für die gegenwärtigen "Wetterkapriolen" findet sich hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanausbruch_des_Hunga_Tonga_2022. Es gab vor zwei Jahren einen heftigen Vulkanausbruch, der enorme Mengen Wasser in die Atmophäre verfrachtet hat (Zitat: "Explosionsstärke war stärker als alle registrierten Eruptionen im 20. Jahrhundert und weit stärker als alle jemals durchgeführten Kernwaffentests."). Das bringt ein gewisses Ungleichgewicht ins System. Da das Wasser im Laufe der Zeit wieder runter kommt, regnet es in einigen Gegenden verstärkt.
Noch ein Zitat: "Nach etwa zwei Wochen überwog der das Klima erwärmende Effekt des Wasserdampfs den kühlenden Effekt der Schwefelaerosole."
Zählt das auch unter "menschengemachter Klimawandel"?

05.07.2024

12:22 | UCN:  Wettermanipulation: Patente, Brandbeschleuniger und Laser verursachen Waldbrände

Matt Landman, ein Filmemacher, Aktivist und Unternehmer aus Virginia, beschreibt in einem Gespräch mit James Delingpole die Beweise, die er für das Versprühen von schädlichen Chemikalien am Himmel sowie Fortschritte in der Wettermanipulation entdeckt hat. Landman, der den Film “Frankenskies” gedreht hat, behauptet, dass Aluminium, Barium und Strontium sowie Mangan versprüht werden, was die Menschen gewalttätiger mache.

„Das Wetter wird manipuliert“, sagt Landman. „Wo ich lebe, sprühen sie Bariumsalz und Aluminiumoxid – das sind patentierte Brandbeschleuniger – auf die Bäume. Dann zünden sie absichtlich Feuer auf dem Boden an oder erzeugen Blitze durch Laser und verursachen Brände im Wald. Und dann erzeugen sie Windstürme über diesen Feuern, anstatt Regen zu machen.“

Wenn die Wüste plötzlich zu einem Wasserpark wird und so manche Wälder spontan beschließen ein Lagerfeuer im XXL-Format zu veranstalten, dann kann ja niemand mehr ernsthaft behaupten, dass das Wetter nicht manipuliert wird. Wenn selbst der Mainstream bereits für Geoengineering wirbt. JE

04.07.2024

18:23 | nytimes: Hurrikan Beryl bewegt sich auf Mexiko zu

Der Sturm, mittlerweile ein Hurrikan der Kategorie 3, hat diese Woche bereits Jamaika und Grenada heimgesucht. Für die Cayman-Inseln galt am Donnerstag eine Hurrikanwarnung. Hurrikan Beryl raste am frühen Donnerstag auf die Kaimaninseln zu, nachdem er Jamaika heimgesucht hatte, und zeichnete einen Kurs der Zerstörung durch die Karibik, während er Länder, die ihm im Weg standen, in Aufruhr versetzte.

Der Sturm hat Inseln dem Erdboden gleichgemacht, Gemeinden überschwemmt und mindestens acht Menschen getötet. Bei einer Stärke der Kategorie 3 und Windgeschwindigkeiten von 120 Meilen pro Stunde verlor es einen Teil seiner Kraft, brachte aber immer noch gefährliche Winde, Sturmfluten und starke Regenfälle mit sich.

dazu passend nytimes: Hurrikan Beryl, ein Sturm der Kategorie 3, verwüstet Jamaika und rast auf Mexiko zu

Hurrikan Beryl fegte am Donnerstagmorgen weiterhin mit heftigen Winden und starkem Regen über Jamaika hinweg, als er auf seinem Weg zu den Kaimaninseln an der Küste der Insel vorbeizog und einen Kurs der Zerstörung durch die Karibik zeichnete, während er Länder, die ihm im Weg standen, in Aufruhr versetzte. Der Sturm der Kategorie 3, der sich im Laufe des Jahres ungewöhnlich früh und schnell bildete, tötete mindestens eine Frau in Jamaika, machte in Hunderttausenden Haushalten den Strom aus und überschwemmte mehrere Gemeinden. Doch das volle Ausmaß des Schadens dürfte sich erst am Morgen abzeichnen. Die dortigen Behörden warnten, dass die Insel nicht von den Auswirkungen des Sturms verschont bliebe. Bis Donnerstagmorgen galt im ganzen Land eine Ausgangssperre.

Hat vielleicht auch was mit La Niña zu tun die zu den ungewöhnlich starken Stürmen in dieser Hurrikansaison beiträgt?  Prognostiker warnen vor einer besonders aktiven Saison mit 17 bis 25 benannten Stürmen, weit über dem Durchschnitt von 14 Stürmen pro Jahr. JE

 

07:12 | r24:  „Muss man es tun?“ Deutscher Mainstream wirbt für Geoengineering

Es reicht den Eliten dieser Welt noch nicht, mittels Gain-of-Function-Forschung Viren zur tödlichen Gefahr zu machen. Beim Gott spielen setzt man noch eins drauf. „Geoengineering: Wird die Menschheit die Sonne verdunkeln müssen?“, titelt die ehemals seriöse deutsche „Zeit“. Damit ist die Werbekampagne für Aktivitäten, die potenziell alles Leben auf der Erde vernichten können, wohl gestartet. Was denken sich diese Menschen, was denkt sich ein Journalist bei so einem Text?

Kommentar des Einsenders
Drum: Den Mainstream einstampfen und die Schreibhuren samt ihren „Experten“ in die Klapse. Da sind sie dann unter sich und können sich ihren sinistren Schwachsinn gegenseitig erzählen! Und der Kinderbuch-Co-Autor hätte Stoff für Bücher, die eh niemand mehr lesen wird wollen…!

Wie passt denn das jetzt zusammen? Der Mainstream behauptet doch, Geoengineering also Chemtrails seien totale Verschwörungstheorien, Schwurbelei und nur ganz besonders Schwachsinnige würden das behaupten. Und jetzt werben die plötzlich dafür... Bei so viel kognitiver Dissonanz ist es kein Wunder, dass viele nicht mehr mitkommen. JE

12:42 |  Die Eule
Werter Einsender, immer mal langsam mit dem Einstampfen, denn solche Gedanken des Geoengineerings sind eben das Produkt einer Jahrtausendelangen Entwicklung. Nach gesicherten Erkenntnissen schuf der Allmächtige ja den Mensch am 6. Tag und den gleich nach seinem Bild. Wird aber diese Botschaft so lange verkündet, muss ihr Samen in den Gehirnen der Menschen doch auch aufgehen. Wenn nun der Mensch schon das Ebenbild des allmächtigen Schöpfers ist, so muss er sich eben selbst mit Schöpfungen ausprobieren. Nun fühlt er sich endlich auf Augenhöhe mit ihm und will selbst Hand anlegen. Sicher wird ihm nicht gleich auf Anhieb alles so gelingen, wie es dem Schöpfer damals im Laufe von 6 Tagen gelang. Doch die Zahl 6 weist hier auf die Perfektion der Schöpfung hin und die kann auch ein Dilettant nicht zerstören.

03.07.2024

08:43 | tkp: Die Sonne hat maximale Aktivität erreicht – Kleine Eiszeit folgt

Bekanntlich durchläuft die Sonne einen 11 Jahre dauernden Zyklus, den Schwabe Zyklus, an dessen Ende jeweils ein Polwechsel (Nord und Süd tauschen) steht. In der Mitte des Zyklus ist die von der Sonne emittierte Strahlung am stärksten und macht die Erde wärmer. Das hängt zusammen mit der Zahl der Sonnenflecken: je mehr, desto stärker die Strahlung. Die Sonnenflecken werden von Astronomen und Satelliten gezählt. Einer davon ist der Amateurastronom Eduardo Schaberger Poupeau. Er hat für die ersten sechs Monate des Jahres die Bilder der Sonne für alle 182 Tage übereinander gelegt und es sieht aus wie ein Solares Maximum: „Seit Anfang 2024 hat die Sonne ihre Aktivität erhöht“, sagt Poupeau. „Das Vorhandensein so vieler Sonnenflecken ist ein klares Indiz dafür, dass wir uns dem Aktivitätsmaximum des Sonnenzyklus 25 nähern.“

Die Medien werden uns das sicherlich als einen ersten „Erfolg“ im Kampf gegen den Klimawandel verkaufen. Dabei ist es bekannt, dass die Sonne einen etwa 11 Jahre dauernden Zyklus durchläuft, den sogenannten Schwabe-Zyklus.   Aber  lasst uns doch einfach so tun, als ob unsere winzigen pseudo Bemühungen gegen den Klimawandel das Klima maßgeblich beeinflussen könnten, während die Sonne in ihrem eigenen Takt weitermacht. JE

12:12 |  Die Eule
Werter JE, diese kleine Eiszeit ist dich geradezu ideal. Sind nicht Katastrophen dieser Arte der Treiber für all die Innovationen, die die Menschheit schließlich zum Windrad brachten? Fallende Temperaturen, vermehrte Feuchte und starke Eisbildung werden eine Gefahr für das Windrad darstellen, diesen Leuchtturm des menschlichen Schaffens. Dann muss der plötzliche Leistungsverlust bei Eisbefall bewältigt werden, zudem wird das an den Rotoren klebende Eis zu Unwuchten führen, die peinlichst vermieden werden müssen. Diese Rotoren können sich dann im Betrieb aber als wahre Eisschleudern erweisen und so eine Gefahr für Menschen und Tiere darstellen. All das sind nun Probleme, die nun erneute Innovationen erfordern und so die Menschheit gewiss wieder ein Stück dem noch besseren Windrad näherbringen werden.

13:30 | Leserkommentar zu gestern US-Wissenschaftler wollen „fürs Klima“ 200.000 Liter Lauge ins Meer schütten. 
Auf den ersten Blick eine abartige Idee, auf den zweiten noch mehr. Hier eine einfache Rechnung, für die man nicht einmal einen Taschenrechner braucht: Wenn man 1 Gigatonne (1 Mrd. Tonnen) CO2 entfernen wollte, brauchte man 1 Gigatonne NaOH (!). Deshalb, weil bei pH-Werten, bei denen Fische noch überleben, beide Reaktionspartner 1+1 reagieren (zu NaHCO3, also Backsoda). Da die Molmassen von CO2 und NaOH etwa gleich sind (44 g/mol, 40 g/mol), braucht man gleich viel NaOH, wie man CO2 entfernen will. Diese 1 Gigatonne NaOH muss man nicht nur herstellen und zum Meer fahren (was kostet der Transport von 1.000.000.000 Tonnen eines Gefahrstoffes?), es muss mit Wasser stark verdünnt werden, bevor man es reinkippt. Festes NaOH + Wasser heizt sich nicht nur stark auf, es erzeugt lokal pH-Werte um 14, was alles Leben abtötet.

Um nun auf einen für die Umwelt (den Fisch) akzeptablen pH-Wert von 9 zu kommen (der angestrebte pH ist vermutlich geringer; auf der Webseite ist eine Konzentration als Gesamtalkalinität angegeben), braucht es je 40 g NaOH (= 1 mol) 10^5 L (100000 L !) Wasser. Für 1 Gigatonne NaOH entsprechend 25 x 1 Mrd. x 100000 Liter. 1 Mrd. Liter sind 1 km^3. Meerwasser ist genügend vorhanden, nur muss man diese riesigen Mengen irgendwie handhaben. Vor allem muss man das in allen Ozeanen durchführen, da sich durch die Durchmischung durch Meeresströmungen der pH wieder ändert und das CO2 wieder freigesetzt wird.

Abgesehen davon liegt die Jahresproduktion von NaOH bei ca. 50 Mio t (2004). Es fällt bei der Chroralkali-Elektrolyse als Nebenprodukt an, Hauptprodukt ist Chlor. Wenn man nun die Produktion von NaOH nur für CO2-Reduktion auf 1000 Mio t steigern wollte, braucht man nicht nur neue Produktionsanlagen, sondern auch andere Verfahren (die gibt es), da ansonst Chlor anfällt, für das es in der Menge keine Verwendung gibt.

Alles in allem eine schwachsinnige Idee.

02.07.2024

13:14 | r24:  Geoengineering: US-Wissenschaftler wollen „fürs Klima“ 200.000 Liter Lauge ins Meer schütten

Die Berichterstattung zahlreicher Medien erinnert an die Propaganda der Corona-Zeit. „Feinde des Geoengineerings“ würden das wichtige Projekt bekämpfen, mit dem man vielleicht das angeblich gefährliche CO2 in der Atmosphäre im Meer binden könne. Es ist geplant, über 60.000 Gallonen Natronlauge ins Meer zu schütten, um einen Effekt auf den CO2-Gehalt in der Luft festzustellen. Gegner, die man früher noch Umweltschützer genannt hätte, fordern die Behörden dazu auf, das Projekt zu stoppen.

Das Projekt LOC-NESS der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) ist ein Paradebeispiel für die Perversion des wissenschaftlichen Eifers im Namen des Klimaschwindels... Hier wird ernsthaft vorgeschlagen, 227.000 Liter ätzendes Natriumhydroxid ins Meer zu kippen – eine Substanz, die chemische Verbrennungen verursacht. Das Ganze soll uns dann als genialer Plan zur Rettung des Planeten verkauft werden.

Interessanterweise möchte die WHOI uns weismachen, dass sie nur harmlose fluoreszierende Farbstoffe ins Wasser bringen will, um die Bewegung der Stoffe zu verfolgen. Da fragt man sich doch, wie diese harmlose Verfärbung plötzlich zu einer solch ätzenden Angelegenheit werden konnte. Vielleicht hat man dort einen besonders kreativen Chemiebaukasten.

Die Behörden sammeln seit Juni Kommentare aus der Bevölkerung, vermutlich um uns Bürgern das Gefühl zu geben, wir hätten tatsächlich Einfluss auf dieses wissenschaftliche Spektakel. Das Ganze soll auch noch in der Nähe von Martha’s Vineyard stattfinden, der Top-Luxusgegend der USA. So kann man die Umweltschäden wenigstens aus sicherer Entfernung betrachten – mit einem Glas Champagner in der Hand.

Der Clou ist jedoch die komplette Missachtung der Tatsache, dass die Produktion von Natriumhydroxid so energieintensiv ist, dass dabei mehr Treibhausgase entstehen könnten, als das ganze Projekt letztlich einsparen soll. Aber wer hat schon Zeit für solche Berechnungen, wenn es darum geht, die Welt zu versenken? JE

07:27 | expose: Kalifornien: Tausende Joshua-Bäume werden vor Ort zerkleinert, um Platz für Sonnenkollektoren zu schaffen

Die natürliche Welt wird zerstört, um „grüne“ Energie zu erzeugen. Nichts verdeutlicht die verblüffende Heuchelei der „grünen“ Energieideologie mehr als die Zerstörung von Bäumen und deren Ersatz durch umweltschädliche, nicht ganz so grüne Solarpaneele, um den Klimawandel einzudämmen. Doch genau das passiert in Kalifornien. Mehr als 3.500 majestätische Joshua-Bäume in der kalifornischen Mojave-Wüste werden vor Ort zerkleinert, um Platz für Tausende von Solarpaneelen zu schaffen.

Josuabäume ( Yucca brevifolia ) sind eigentlich keine Bäume, sondern eine Sukkulentenart, die in ihrem Stamm und ihren Blättern Wasser speichert. Sie sind im trockenen Südwesten der USA beheimatet, insbesondere in der Mojave- und der Colorado-Wüste. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele Tiere, darunter Vögel, Insekten und Säugetiere.

 

Wohl alle komplett deppert geworden...
Und das alles, damit einige Grünlinge genug Strom für ihre E-Karren haben! JE

01.07.2024

12:19 | tkp: Texas: Erwärmung um 0,72 Grad pro Jahrzehnt durch Windparks

In einer texanischen Region, in der sich vier der größten Windparks der Welt befinden, wurde über einen Zeitraum von neun Jahren ein Anstieg der Landoberflächentemperatur festgestellt, den Forscher mit den lokalen meteorologischen Auswirkungen der Turbinen zuordnen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen immer mehr Studien. Die dem CO2 zugeschriebene Erwärmung scheint statt dessen auf die Veränderungen in der Atmosphäre durch Windparks zurückzuführen sein.

Wie die in der Studie genannten Ergebnisse zeigen, können Windkraftanlagen lokale Erwärmungseffekte verursachen. Die durch die Turbinen verursachten Turbulenzen können die Temperatur der Landoberfläche beeinflussen. Ist im Grunde genau das, was Querdenker immer schon behaupteten. JE

30.06.2024

10:06 | Die Leseratte zum neuen Klimaschutz-Gesetz von getern

Zum Glück kommt das Gesetz gerade noch rechtzeitig, denn die aufgeblähten universitären Bildungsinstitute schütten ja jedes Jahr Tausende Umweltbetroffene auf die Strasse.
Auch die suchen natürlich Arbeit. Wenn man hier die Stellanzeigen betrachtet, werden auch gerade Tausende für diese neuen Umweltaufgaben gesucht.. Da gibt es neue Blütenberufe, wie Nachhaltigkeitsspezialisten oder Ökologische Optimierer. Aber es werden auch unzählige Spezialisten gesucht, die sich im Dschungel der verlangten Umweltprüfungen auskennen und passende Testate ausstellen können. Bald wird es dann so sein, dass nur noch einer wertschöpfend arbeitet und 9 weitere den Wert rasch wieder abschöpfen. Aber sehr bald wird auch der Brunnen leer geschöpft sein.

29.06.2024

16:57 | apollo: Nachhaltigkeits-Pflicht: Neues Klimaschutz-Gesetz könnte Unternehmen Milliarden kosten

Die Ampelparteien wollen den Bürokratieabbau vorantreiben, um Unternehmen „mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben“ zu schaffen. So steht es im Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grünen. Doch davon spürt man in der deutschen Wirtschaft nichts – im Gegenteil. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck selbst musste Anfang des Jahres eingestehen, die Wirtschaftslage sei „dramatisch schlecht“. Und dazu trägt die überbordene Bürokratie ihren Teil bei.

Und statt die Wirtschaft ernsthaft mit sinnvollem Bürokratieabbau zu entlasten, kommt jetzt ein neues Gesetz, das einen noch nie dagewesenen Mehraufwand für Unternehmen bedeuten könnte. Bis zum 6. Juli muss die Regierung eine EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung umsetzen. Der dafür erstellte Entwurf umfasst alleine 150 Seiten.

Kommentar des Einsenders
Nachdem die Betriebe aufgrund der allgemeinen Wahnsinnspolitik kaum mehr produzieren bzw. Richtung Insolvenz schlittern, haben sie zumindest viel Zeit, um sich diesen Bürokratiemonstern zu widmen! Selbiges wird den Bauern blühen, die Dank der ÖVP/Grünen mit dem Renaturierungsgesetz so richtig ver**** wurden!? Und Kanzler und sein Vize weiterhin auf Bussi-Bussi machen und sich einen weiteren gemeinsamen Weg vorstellen können…!? Beide müssen zusammen einstellig werden im Herbst…! Gut, sieht man sich die Rohdaten der letzten Befragungen an, fehlt dafür eh nimmer viel! Und in Brüssel frohlocken die Lobbys, dass sie jeden Kram durchbringen, der uns letztlich Milliarden für die US-Marxisten kostet, wenn „Ziele“ nicht erreicht wurden https://exxpress.at/eu-klimafrist-nicht-eingehalten-jetzt-droht-oesterreich-milliarden-strafe/

26.06.2024

12:14 | meinbezirk:  Neusiedler See auf Höchststand seit fünf Jahren

Der verregnete Frühsommer brachte zumindest für den Neusiedlersee etwas Positives mit sich: Der Wasserstand im Juni ist so hoch wie seit 2019 nicht mehr, auch für Schilfgürtel und Tierwelt eine erfreuliche Entwicklung, die allerdings nur von kurzer Dauer sein könnte. Die anhaltenden Regenfälle im Mai sowie Anfang Juli brachten zumindest einen positiven Effekt mit sich. Nach dem in den letzten Jahren der niedrige Wasserstand des Neusiedlersees weit und breit thematisiert wurde, ist dieser aktuell auf dem Höchststand der letzten fünf Jahre. Aktuell liegt der offizielle Wasserstand laut Wasserportal Burgenland bei 115,48 Metern über der Adria (kurz "müA"), so die Maßeinheit für den Gewässerstand. Im Vergleich dazu lag man im Vorjahr im gleichen Zeitraum bei 115,24 "müA", 2022 gar nur bei 115,14 "müA", ein historischer Tiefwert. Trotzdem liegt der Wasserstand auch aktuell noch unter dem langjährigen Durchschnitt.

Das Jahr 2024 war bisher kalt und verregnet, trotzdem kommt auch dieser Artikel nicht drum herum darauf hinzuweisen, dass es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handeln soll. Ohne betreutes Denken scheint es gar nicht mehr zu gehen. JE

13:37 |  Monaco
....es ist bestimmt der niedrigste Höchststand seit 125.000 Jahren......

 

09:17 |  TGP: Es ist sechs Jahre her, seit Greta Thunberg gewarnt hat, dass wir nur noch fünf Jahre Zeit haben, um das Aussterben der Menschheit zu stoppen

Wie können Klimaalarmisten erwarten, dass sich der Rest von uns um ihre Sache kümmert, wenn sie nicht einmal die Informationen von Experten korrekt verbreiten können? Die international bekannte Klimaalarmistin Greta Thunberg, die 21-jährige Schwedin mit einer Vorliebe für linke Anliegen , warnte die Welt im Jahr 2018, dass die Menschheit fünf Jahre Zeit habe, mit der Nutzung fossiler Brennstoffe aufzuhören, sonst werde die gesamte Menschheit ausgelöscht. Der inzwischen gelöschte Social-Media-Beitrag – ein Tweet auf der damals als Twitter bekannten Plattform – kann über einen Screenshot eines anderen Beitrags unten gefunden werden.

Kommentar des Einsenders
Nach den Prognosen von vor ca. 6 Jahren, hatte die Menschheit nur noch ca. 5 Jahre Zeit, um den Klima-Wandel massiv umzukehren, da ansonsten die Menschheit droht, ausgelöscht zu werden. Von wem kam diese Prognose: Greta Th … wir wünschen ihr alles Gute, oder ?!

Der Klimawandel wird uns alle auslöschen, wenn wir nicht sofort die fossilen Brennstoffe abschaffen. Klingt fast wie das Waldsterben, das vor 30 Jahren vorhergesagt wurde. Und was war? Nix, gar nix Wälder wachsen wie eh und je. Na ja, vielleicht klappst dieses mal mit der herbei ersehnenden Apocalypse JE

10:17 | Leserkommentar
Mooooooment! Nicht ganz so schnell geschätzte JE. Wenn, dann schon alles: Der Meeresspiegel sollte ansteigen, Tonga, Palau und Co. sollte es bereits auch nicht mehr geben, weil abgesoffen. Die Eiskappen der Pole und Grönland sollten lange bereits eisfrei sein. Und das alles sollte bis zum Jahre 2000 (!) passiert sein. Damals noch von Al Gore und seiner wichtigsten Mitstreiterin verkündet. Ähm... die Mitstreiterin war damals deutsche Umweltministerin - und hieß M E R K E L, man kannte sie auch unter IM Erika.

10:18 |  Der Ostfriese
Tja... wenn jetzt ohnehin nichts mehr zu retten ist... das ist wie auf der sinkenden Titanic... jetzt macht es demnach keinen Unterschied mehr, ob wir was CO2 angeht asketisch leben, oder die Sau 'rauslassen. Also... warum noch irgendwie  einschränken? Das brächte laut der expertigsten Expertin in diesem Fachgebiet ohnehin nichts mehr!

12:33 | Leserkommentar
Geschätzte JE, bzgl. Ihrer Aussagen zum Waldsterben muss ich Ihnen als in der Waldschadensforschung der 80er Jahre Involvierter leider (bzw. zum Glück) widersprechen (hab ich vor längerer Zeit schon mal geschrieben):
Grundsätzlich wurde in den 70er und 80er Jahren zwischen Nah- und Fernimmissionen unterschieden, wobei sich das natürlich nicht streng trennen lässt. In der DDR und den angrenzenden Gebieten, starben definitv (v.a. Fichten-)Wälder an den hohen (vor allem SO2-) Emissionen v.a. der (Braunkohle-)Kraftwerke. Im Schwarzwald begann es mit dem Siechtum der empfindlicheren Weißtannen (Abies alba) in den höheren Lagen. Die Immissionen schwächen die Bäume sowohl direkt (über die Nadeln bzw. Bältter als Atmungsorgane) als auch indirekt über die damit verbundene Bodenversauerung. Die damals recht zügige Reduktion der Schwefel-Emissionen aus den Kraftwerken hat mMn wesentlich dazu beigetragen, dass sich die Wälder insgesamt erholen konnten (auch wenn absterbende Bäume gefällt werden mussten).

Im übrigen - ganz andere Wirkungsweise - hatten wir hier auf b.com vor kurzem die Aussage, dass die Reduktion des Schwefelgehaltes in den Treibstoffen (und damit in den Abgasen) der weltweit mobilen Containerschiffe den Treibbhauseffekt verstärken, da das Schwefeldioxid Sonnenstrahlen reflektiert (SO2 als "negatives Treibhausgas").

13:35 | Leserkommentar
Werter Kommentator, in den 80ern der Oberstufe war bei mir an der Tagesordnung, Erörterungen zu schreiben in den Deutsch Germanen Schulaufgaben. Immer war eine Auswahl davon das Waldsterben...in Bayern hier bei uns Ureinwohnern wars der bayerische Wald. Schwefelvergiftung durch sauren Regen, selbst ins Schullandheim mussten wir dorthin und uns das vor Ort ansehen. Als ich im tiefen Wald vor lauter Durst als 14 Jähriger leider kein Bier dabei hatte, um eben dieses Grundübel zu löschen, fand ich bei der Wanderung eine sprudelnde Quelle am Rand des Weges, die aus einem Felsvorsprung kam, also nicht über dem Boden auf mich zufloss. Ich machte mich sodann darüber und bezwang meinen Brand mit ein paar hektischen Gurgelschlucken, was mir auch sehr gut tat.

Als die "Lehrer" dies sahen, rannten sie auf mich zu und schrien hysterisch, als ob ich gerade im Chemieunterricht in die Salzsäure gefallen bin.  Hätten sie mir ein frisches, kühles Lagerbier aus ihren ausgebeulten Rucksäcken gegeben, wäre hierzu sicherlich kein Anlass gewesen.. Aber ich habs überlebt.

Man sprach in den 90ern von der allgemeinen Verdunkelung über dem Indik, ausgehend von der Kohlefeuerung in China und Indikstaaten. Das war deren Energiequelle Nummer 1 zur Stromerzeugung. Die Abgaswolken wabberten über den Indik und verdunkelten eben genau in Äquatornähe die direkte Einstrahlung der Sonne auf den Ozean. Durch Abkehr dieser Verfeuerung wußte man damals, die Folge davon wird sein, dass sich die Temperatur in den dortigen Gebieten erhöht.  Alles erklärbar, was sie heute als unseren sicheren Temperaturtod verkündet haben. Die Uni Heidelberg hat noch eine Doktorarbeit in ihren Archiven über diese Auswirkungen.

18:25 | Leser Kommentar zu 12:33 und 13:35 Uhr 
Das Waldsterben hörte schlagartig auf, als die Bauern begriffen wie sehr Ammoniak, sprich GÜLLE, bei Sonnenschein ausgebracht, die Wälder schädigt. Das "Waldsterben" war hausgemacht. Von wegen saurer Regen. Das war eine Nebenerscheinung. Heute wird der Wald nicht mehr gekalkt. Die grünen Bauern waren selbst die Ursache! Das ist auch der Grund, warum man heute fast kaum noch Jauche auf den Feldern riecht. Es wird nicht mehr wild verteilt und verspritzt, sondern bodennah ausgebracht. Und auch möglichst nicht mehr bei Sonnenschein high noon.

 

07:58 | UM:  Jeder Monat der heißeste seit 125.000 Jahren

So langsam reicht es: Jeder Monat der heißeste seit 125.000 Jahren – und wir müssen im Juni heizen!? Manchmal fragt man sich doch, was in den Schreibstuben der Massenmedien in den Köpfen vor sich geht. Die Temperaturen der letzten 12 Monate waren moderat, vom „kochenden Planeten“ konnte man da nicht reden. Von NIKI VOGT | Das Argument „Wetter ist nicht Klima!“ wird immer dann angeführt, wenn es ungewöhnlich kalt ist, Hitzerekorde, die nur in bestimmten Regionen auftauchen, wie zur Zeit Sizilien, sind „Klima-Alarm“, Kälterekorde nur „Wetter“.

Und die willfährige Masse der Klima-Verängstigten weiß noch nicht einmal, wieviel Prozent CO2 in der Atmosphäre überhaupt ist. Fragt man nach, kommen ausweichende Antworten, insistiert man freundlich, kommen verlegene Schätzungen: „ alsoooo … so um 30 Prozent …?“. Nein, es sind 0,042 Prozent. CO2 ist ein Spurengas und war im Verlauf der Erdgeschichte schon zigfach höher.

Kommentar des Einsenders
Früher gab es die Sour-Cucumber-time während der Sommermonate in den Redaktionen, heut gäbe es täglich Unmengen an Stories, beläßt es aber bei Nichtigkeiten und geframtem Quatsch über das Wetter!? Frei nach dem Spruch: Wer über das Wetter sprechen muss, hat nichts zu sagen…! Drum sind die Zahlen der MSM auch dort wo sie hingehören – im Keller.

10:19 |  Die Eule
Werter Einsender, dieses Problem liegt doch wo ganz andres. Das leidige Wetterthema ist doch nur ein ärmlicher Ersatz für eine abhanden gekommene Mythologie. In der alten Zeit war der Teufel die mythologische Gestalt, die die Gläubigen stets in Angst und Schrecken versetzte. Damit war er auch ein fester Bestandteil der mittelalterlichen,kirchlichen Pastoralmacht. An solche Gestalten glaubt heute längst niemand mehr. Auch der Papst hat den Teufel inzwischen aufgegeben, doch Ersatz hat er keinen mehr gefunden. Die Pastoralmacht, die Macht der alten Seelenhirten, ist inzwischen vom Komplex der Staats-und Finanzmacht abgelöst worden. Die arbeitet natürlich mit haargenau dem gleichen, Jahrtausende lang gut funktionierendem Mittel der Angst. Einst war der Teufel unberechenbar und genau das machte in eben so böse. Genau deshalb hat die neue Macht das oft unberechenbare Wetter als Ersatz gewählt.

25.06.2024

14:37 | tkp: Die Wettermacher

Seit Jahrzehnten werden verschieden Formen des Geoengineering betrieben. Vieles davon ist von militärischen Interessen getrieben. Neuerdings werden auch gefährliche Versuche unternommen das „Kochen der Erde“ (© UN-GD Guterres) durch künstliche Verdunklung der Sonne zu verhindern – mit unabsehbaren Folgen für Wetter und Klima. Solche Eingriffe in hochkomplexe, nichtlineare, mit vielfachen Rückkopplungen versehene Prozesse sind hoch gefährlich. Es geht um Geschäft und nicht ums Klima.

dazu passend globalresearch: Globale Erwärmung! Geoengineering zerstört unseren Planeten und die Menschheit

Global Research E-Book, Centre for Research on Globalization (CRG) als pdf zum Download 194 Seiten

oder legitim: Geoengineering-Trick zur Abkühlung der Hitzewelle in Kalifornien könnte die Temperaturen in Europa in die Höhe treiben, behaupten Wissenschaftler

Geoengineering-Methoden, die die Temperaturen in Kalifornien abkühlen sollen, könnten eine Hitzewelle in Europa auslösen, warnen Wissenschaftler. Forscher der University of Washington haben letzten Monat reflektierende Aerosole (Chemtrails) in die Wolken über dem Ozean in der Nähe der Bucht von San Francisco gesprüht, um die Oberfläche darunter abzukühlen. Eine in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlichte Studie stellte jedoch fest, dass der experimentelle Geo-Engineering-Trick zwar die Hitzebelastung in der Region deutlich reduzieren kann, dass aber dieselben Eingriffe bei einer Erwärmung in der Mitte des Jahrhunderts den Hitzestress im Westen der Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt nur minimal reduzieren oder sogar verstärken.“

Der Homo sapiens das kleine Würstchen, weiß nicht mal mehr, wie viele Geschlechter es in seiner Spezies gibt, will aber das Klima beherrschen. Windfarmen bringen Europas Wetter durcheinander, Milliardäre spielen mit der Sonne, beglücken uns mit Aerosol-Experimenten. Vielleicht sollte der Mensch erst mal seinen eigenen Laden in Ordnung bringen, bevor er sich ans Geoengineering wagt. Aber nein, Forschung muss her, auch wenn die Sonne bald wie eine Diskokugel strahlt. JE

 

07:58 | M zu den weichen Schienen von gestern

Als Mensch mit bürgerlichem Hausverstand und der Metallurgie nicht abgewandt möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass der Stahl der Schienen hochfest und temperaturresistent ist. Der Stahl wird ganz sicher nicht weich, sondern dehnt sich bei warmen Temperaturen etwas aus und bei sehr niedrigen Temperaturen zieht er sich eben entsprechend zusammen. Ein völlig normaler Vorgang, der bei der Konstruktion berücksichtigt ist. Es wurden schon Schienentemperaturen gemessen, die weit über 50°C lagen. Dem begegnet man mit reduzierter Geschwindigkeit der Züge. Ein Vorgang, der Jahr für Jahr zu beobachten ist - mal so mal so. Modernere Schienennetze sind weitaus unempfindlicher gebaut.

Ich bin nicht kleinlich, allerdings ist die Aussage, der Stahl würde weich werden für mein Empfinden ziemlich reißerisch. Vielleicht bleiben Sie in Ihren Beiträgen bitte bei den Fakten, anstatt die Zuschauer in Angst zu versetzen. Diese Form der Berichterstattung kann nicht gewollt sein, oder irre ich mich?

Zu Ihrer Information: Das Weichglühen von Stahl erfolgt in der Regel bei einer Temperatur zwischen 680 und 710 Grad Celsius.

Das ist doch nur ein weiterer Intelligenztest, um herauszufinden, welche unglaublichen Schwachsinnigkeiten die breite Masse als wissenschaftliche "Fakten" schluckt. Denn wie wir alle wissen, nicht die Nachprüfbarkeit schafft heutzutage wissenschaftliche Tatsachen, sondern die Anzahl ihrer Wiederholung in den Medien. JE

24.06.2024

18:25 | ZDF:  heute journal vom 20. Juni 2024

Leser Beitrag  
Der ZDF brachte am 20.06.2024 im Heute Journal einen Beitrag der mich einfach fassungslos zurück gelassen hat.
Beginnend bei 2 Minuten 55 trug die Moderatorin doch tatsächlich vor, dass im Bahnhof von Bukarest, bei vorherrschenden, klimawandelbedingten 39 Grad Celsius, doch tatsächlich die Schienen weich und holprig würden und deshalb die Züge nur noch sehr langsam fahren könnten.

Stahl verliert also bei 39 Grad seine Festigkeit?! Interessant!

Wo sind denn diese Hohlköpfe in die Schule gegangen? Oder ist ihnen vielleicht klimawandelbedingt die Hitze zu Kopf gestiegen und hat die grauen Zellen dahinschmelzen lassen?

Herr bitte lass Bildung regnen!

14:05 | Welt: Klimabetrug bremst Umstellung auf Elektrobusse

Der Skandal um gefälschte CO₂-Zertifikate aus China hat überraschende Auswirkungen auf die Verkehrswende in Deutschland: Die Erlösrechnung der kommunalen Busunternehmen funktioniert nicht mehr – weil der Betrug den Markt verzerrt hat. Der Skandal um vorgetäuschte Klimaschutzprojekte in China droht zu einer Belastung der kommunalen Verkehrswende in Deutschland zu werden. Durch den Verfall der Preise im Treibhausgas-Quotenhandel gehe den Verkehrsunternehmen eine wichtige Erlösquelle verloren, warnte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).

Kommentar des Einsenders
Die nächsten, die dank der segensreichen Hirnlos-Politik auf die Schnauze fallen! Denken scheint mittlerweile in Tschörmony zum Luxusgut verkommen zu sein!? Was hat der Zertifikatsbetrug in Milliardenhöhe in China mit einer Wirtschaftlichkeitsrechnung von öffentl. Busunternehmen zu tun? Weil nicht gerechnet wird, sondern ein Betrieb bloß auf Basis von Subventionen passiert? Längst Zeit, diesen ganzen Großbetrug endlich zu beenden und das co2-Thema zu begraben. Eine einzige Beleidung für denkende Menschen und eine schamlose Abzocke – wie bei C – ohne irgendeinen Grund, ohne Basis, außer für ein kindergerechtes Narrativ, um die Wirtschaft weiter zu zerstören!

22.06.2024

18:45 | SPON:  In Berlin könnte es in 60 Jahren so warm werden wie in Norditalien

Stockholm so heiß wie Kroatien, London wie Bordeaux: Eine Anwendung der Universität Maryland zeigt, mit welchem Klima Großstädte im Jahr 2080 vergleichbar sein werden. Nur für eine Region gibt es keine Vorhersage. Berlin könnte sich künftig anfühlen wie die italienische Region Emilia Romagna – und Miami wie Saudi-Arabien: Eine interaktive Karte zeigt jeweils die Stadt oder Region, deren heutiges Klima dem erwarteten künftigen des eigenen Wohnortes am ähnlichsten ist.

.. in 60 Jahren gibt es kein Berlin mehr ... also ist es auch egal ob es so warm ist wie in Italien.  TS 

 

08:45 | Kommentar zum Kommentar zu den Leser Kommentaren von vorgestern (18:15)

Zum Thema "Hitzetote" hat Herr Ganteföhr ein sehr gutes Video (38min) ins Netz gestellt, die er als Armutstote bezeichnet (ab min 34:05). Da ist was dran.
https://www.youtube.com/watch?v=XI4CtkWfzNg
Der Literatur nach (Nature medicine, The Lancet) gibt es zudem zehnmal mehr Kältetote als Hitzetote. Der Mensch hat sich irgendwo in Afrika entwickelt in äquatornahen Gegenden, die auch damals schon recht warm waren. Deshalb vertragen wir Wärme recht gut, aber nicht Kälte. Das erklärt auch, warum sich Leute aus wärmeren Ländern bei für uns moderaten Temperaturen warm anziehen. Sie sind an höhere Temperaturen angepasst.
Zu P.S: "Wir sind die Zündler, die die Welt verändern." Haben Sie dafür ein Beispiel?

14:34 | Leser-Kommentar
Ich muss da was korrigieren, weils wesentlich ist! Im ORF Artikel steht nicht, dass die Durchschnittstemperatur um 0,4 Grad höher ist, sondern dass die Durchschnittstemperatur JEDES JAHRZEHNT! um 0,4 Grad steigt!
Aber das liest man eben erst gaaanz am Ende des Berichts. Und welcher Headlineleser liest das schon?!
Hauptsache Panik machen!
Und, ganz wesentlich: Die Menschen steigen bei diesen Temperaturen auf einen Berg! Und das ohne jeglichen Schatten!
Und weil viele von ihnen nicht offiziell angemeldet sind, verwehrt man ihnen den Zutritt zu den bereitgestellten, gekühlten Zelten!
Laut einer im Mai veröffentlichten saudiarabischen Studie werden die Wetterbedingungen während des Hadsch im Zuge der Erderwärmung immer schwieriger: Demnach steigt die Durchschnittstemperatur während der Pilgerreise jedes Jahrzehnt um 0,4 Grad.

21.06.2024

14:59 | euractiv:  Ex-Umweltminister: Chinas grüne Technologiepolitik sollte Vorbild für EU sein

China setzt gezielt Staatsressourcen ein, um in grüne Technologien zu investieren. Auch Europa sollte diesen Weg gehen, statt sich nun über chinesische Dominanz zu beschweren, kritisierten die ehemaligen Umweltminister von Frankreich und Irland. „Wir müssen China für seine Führungsrolle bei der Dekarbonisierung der Industrie loben“, sagte der ehemalige französische Umweltminister Brice Lalonde bei einer Veranstaltung in Brüssel am Donnerstag (20. Juni), die von chinesischen Unternehmen und staatlichen Medien organisiert wurde. „Dies ist ein Weg, dem wir in Europa folgen müssen“, fügte er hinzu.

Lalondes Bemerkungen wurden vom ehemaligen irischen Umweltminister Dick Roche aufgegriffen. Dieser hob die Vorteile von Chinas staatlich gelenkter Entwicklung grüner Spitzentechnologien, einschließlich Solarzellen, Windturbinen und Elektrofahrzeugen, hervor. „Günstige staatliche Maßnahmen haben den Weg für Chinas Aufstieg zur Führungsmacht geebnet“, sagte Roche. „Andere Regierungen hätten die gleiche Politik verfolgen können, hätten die gleiche Politik verfolgen sollen, haben aber nicht die gleiche Politik verfolgt.“

Kommentar des Einsenders
Aussagen dieser linken Vögel, dass es einem den Magen umdreht! Durch die Sinnlospolitik dieser verstrahlten Kommunisten fährt die europ. Wirtschaft, Schlüsseltechnologie in den Keller – inbes. die Autoindustrie samt Zulieferer – green Energy-Komponenten müssen vollends aus China importiert werden, sie loben den Auto-Import Pekings nach EU und sprechen gegen Importzölle…!? Das sind Agenten aus Peking und wohl von eben dort finanziert, um den EU-Ländern weiter zu schaden…! Wo der Kurs hinführt, schauen wir gerade mit offenem Maul - …in den Untergang.

20.06.2024

12:55 | orf: Hadsch: Mehr als tausend Tote wegen Hitze

Wegen der extremen Hitze während der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien sind mehr als tausend Menschen gestorben. Nicht offiziell registrierte Pilger machten in einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP vom Donnerstag mehr als die Hälfte der Todesfälle aus. Nach Angaben eines arabischen Diplomaten gegenüber der Nachrichtenagentur AFP kamen 658 der Toten aus Ägypten, 630 von ihnen waren nicht offiziell registriert. 800 weitere Pilger aus Ägypten würden außerdem vermisst. Viele Angehörige suchten die Krankenhäuser verzweifelt nach vermissten Pilgern ab und befürchteten das Schlimmste.

18:15 | Leser Kommentar  zu den Leser Kommentaren
Ich beachte die Meldungen der letzen Jahre des Hadsh laufes der Musels. Durch tottrampeln sterben sie alle, nicht durch Hitze, wäre ja lächerlich. Bei uns sitzen sie mit Winterjacken bei 25 Grad in der Sonne hier, dort fallen sie um.

Werter Ostfriese,
ja, sie haben vollkommen Recht, guter Kommentar, danke. Wir als Bayern laufen sogar nur nach Altötting und zur Krönung ist es wichtig, bevor wir in die Schuhe steigen, eine Handvoll getrocknete Erbsen reinzustecken. Das macht erst richtig Spaß beim Laufen. Bevor die Erbsen durch das Schwitzen weich werden, sind sie immer wieder durchgeblutet und zart. Sind wir dann angekommen, kaufen wir die schwarzen Kerzen. Aber nicht, um den Negern zu huldigen, sondern jegliche Gefahr von uns und unseren Häusern abzuleiten. Mir wärs recht, wenn die Blitze direkt endlich in Berlin einschlagen, bevor Putin das machen muss.

Werter Dipl.-Ing.
was will man über das Staatsfernsehen noch sagen, außer sich wundern und drauf warten, dass ein EMP den Strom abstellt, damit die ganzen Gesellen arbeitslos werden. Welch ein Rotzvolk sind bloß deren Erfüllungsgehilfen, welche in ihren Palaverbuden Scheiße ausdenken und verzapfen und diese ans Volk verkaufen. Sie sollen auf den Acker und Erbsen anbauen, damit wir Bayern standesgemäß nach Altötting pilgern können.

P.S.  
Der Walter von BARES FÜR RARES hat den Weg sogar im Handstand von Regensburg nach Altötting gelaufen, also unterschätzt das bayerische Volk nicht, vor allem die Franken.Wir sind die Zündler, die die Welt verändern. 

 

08:19 | apollo: Stonehenge von Klima-Extremisten mit Farbe besprüht

Etwa um 3.000 vor Christus, in der Jungsteinzeit, wurde das Monument Stonehenge bei Amesbury in Süd-England errichtet. Die mystische Stein-Formation überstand über tausende Jahre Unwetter, Krisen und Kriege, bis sie im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Doch das scheint den Klima-Extremisten von „Just Stop Oil“ völlig egal zu sein – sie besprühten die großen Steine am Mittwoch mit oranger Farbe.„

Zu gerne würde ich den betroppertsten Blick der hysterisierten Angsthasen sehen, wenn man ihnen die Tatsache in Gesicht schmeisst, dass zu Zeiten der Errichtung von Stonehenge der CO2-Gehalt der Luft wesentlich höher war sls heute. TB

Kommentar des Einsenders
Beim Stonehenge handelt es sich um uralte Relikte der Menschheit … so lange wird man sich später bestimmt nicht an die linken Klima-Aktivisten erinnern, oder ?!

10:18 | Die Eule
Entsteht eine neue Kirche, wie die Klimakirche, muss die die Kultstätten des alten Glaubens beseitigen. In der alten Kirche erließen die Gottesmänner dazu klare Anweisungen. So sollten neue Glaubensstätten immer auf die alten gesetzt werden, denn nur so konnte die Jahrtausende alte Tradition des alten Glaubens auch in den Köpfen der Menschen beseitigt werden. Bestes Beispiel ist ja der wortgewaltige Gottesmann Bonifatius, der einst mit kräftigen Hieben die Donareiche fällte. Alte Stätten zu markieren, die auf die verfemte Kohlenstoffära weisen, wird wohl erst er Anfang sein. Da inzwischen ja viele dem neuen Klimaglauben huldigen, werden sich die Soldaten der neuen Kirche wohl bald mehr getrauen.

15:51 |  Die Kleine Rebellin zu 08:19
Diesen Zerstörern ist nichts heilig. Sie verschandeln mit Feuerlöschern voller Farbe uralte Kultur. Nun sollten sie verurteilt werden so lange an die Steine angekettet zu werden, bis sie den letzten Farbspritzer mit einer Zahnbürste wieder gesäubert haben. Vielleicht lernen sie dann, Schätze der Weltkultur zu achten. Was haben solch alten Werke der Menschheit mit Klimaidiotie zu tun. Sie haben jedes Klima und Wetter überstanden und werden auch heute noch in ihrer Komplexität und Symbolik von uns Menschen auch noch in hunderten Jahren bewundert und verehrt.

19.06.2024

19:36 | Krone:  Rauch: Österreicher unterschätzen die Hitze

Bis zu 500 Hitzetote sind in Österreich jedes Jahr zu beklagen. Dennoch werden extreme Temperaturen laut Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) unterschätzt. Er präsentierte am Mittwoch den Nationalen Hitzeschutzplan, der nach sieben Jahren überarbeitet wurde (siehe Video oben).

Der Spaziergänger:
Nein, die Österreicher (wo bleiben bei der Krone eigentlich die -Innen in der Überschrift?) unterschätzen die Hitze nicht und sie unterschätzen auch nicht, was es heißt, wenn die Grünen „Nationale Pläne“ ausrufen. Das bringt meist viel Ungemach mit sich und es ist dringend notwendig, …..einen kühlen Kopf zu bewahren.
Obwohl Minister Rauch bald Geschichte sein wird, muss er sich mit dem Hitzethema natürlich irgendwie wichtig machen… und druckt auf Steuerzahlerkosten Broschüren mit Tipps, die ohnehin jeder kennt. Es ist eben ein "Lieblingsproblem" seiner Fraktion und eignet sich auch gut, um von Missständen u. Verbrechen der letzten Jahre abzulenken.

 

18:51 | TKP:  Studie: Behauptungen der UNO über die Klimakrise sind ein Schwindel

Die UNO, ihr Generalsekretär und ihre Unterorganisationen, sowie Mainstream Medien behaupten gebetsmühlenartig, dass Extremwetterereignisse wegen Erderwärmung durch menschengemachtes CO2 mehr würden. Daten und Fakten geben das nicht her. Das hat eine hochkarätige Setuide neuerlich zusammengefasst.

Auszug:  
Die Forscher stellten jedoch fest, dass die „Klimakatastrophen“ zwar abgenommen haben, dass aber angstmachende Behauptungen von Politikern und Medienberichte, in denen die „globale Erwärmung“ mit Wetterereignissen in Verbindung gebracht wird, dramatisch zugenommen haben, wodurch die Illusion einer „Krise“ geschaffen wurde.

.. es wird immer lustiger ... aber macht nichts, man könnte ja sagen .. das Wetter macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.  TS 

 

10:31 | UCN:  Kanada verabschiedet Gesetz gegen »Umweltrassismus«

Der Gesetzentwurf C-226 sieht eine nationale Strategie vor, um die unverhältnismäßigen Auswirkungen des Klimawandels auf farbige Menschen zu reduzieren, die nach Ansicht der Grünen Partei zu rassistischer Diskriminierung und Benachteiligung führen. Die Gesetzgebung könnte Bundesgesetze ändern, um marginalisierte Gemeinschaften stärker in die politische Entscheidungsfindung in Bezug auf den Klimawandel einzubeziehen, Entschädigungen für betroffene Minderheitengruppen vorzusehen und Daten über die gesundheitlichen Auswirkungen der globalen Erwärmung zu sammeln.

“Mit der Verabschiedung der Gesetzesvorlage C-226 unternehmen wir konkrete Schritte, um diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen und auf ein Kanada hinzuarbeiten, indem jeder Zugang zu einer sicheren und gesunden Umwelt hat”, sagte der Abgeordnete der Grünen Partei Mike Morrice.

Kommentar des Einsenders
Die grüne Sekte am Höhepunkt ihres eigenen Wahnsinns – mehr geht nimmer…!? Umweltrassimus!? Welche Strahlentherapie wurde bei diesen Herrschaften angewandt, damit so etwas zustande kommen kann…!? Die Welt 2024 – eine offene Psychiatrie.

Der Text erweckt bei mir  den Eindruck, dass Personen, die als benachteiligt gelten, in die Gebiete umziehen dürfen, in denen angeblich Rassisten wohnen. Was dann mit diesen zuvor als Rassisten bezeichneten Personen geschehen soll, die möglicherweise ihr Gebiet verlassen müssen, bleibt unklar. Somit könnte jeder der von den Behörden als Rassist eingestuft wird "umgesiedelt" werden...  JE

12:35 |  Die Eule
Die Klimakirche muss eben genauso für ihre Dogmen kämpfen, wie dies die alte Kirche tun musste.

Auch hier waren die ersten Regeln streng, doch dann entbrannte der Streit umso härter. War es zuerst der Richtungsstreit mit den Arianern, kam dann der Streit um die Rolle der Jungfrau hinzu. Die hitzige Auseinandersetzung konnte mitunter Jahrhunderte andauern, ehe sie mit dem Tod oder der Verbannung von Anhängern der falschen Lehre endete. Aber mit Sicherheit benötigt eine Glaubensgemeinschaft diesen Streit und auch deftige Opfer, die im Namen der reinen Lehre sterben müssen. Nur so findet so findet sie zusammen. Diesen Weg beschreitet nun auch die Klimakirche, um so vereint, zu ihrem Klimaglaubensbekenntnis zu gelangen. Man muss also nur die Heilgenlegenden studieren und dann ahnt man, was der Klimakirche, außer etwas Umweltrassismus, noch so alles bevorsteht.

18:15 | Leser Kommentar - Umwelt und Klimalügen
Schlage vor, zusätzlich zur Klimapflege noch die Steuerung der Lavaflüsse unterirdisch bis zum inneren Kern des Planeten mit aufzunehmen. Somit hätte der Mensch auch die Möglichkeit, Vulkanausbrüche und Verschiebungen der tektonischen Platten zu steuern.

Gott ist ein Nichts gegen den heutigen Menschen und seinem Größenwahn !!!!

Man sollte medial mal langsam aufdecken, von wo aus die Chemtrails starten, was für eine Brühe da versprüht wird und wer die Piloten sind.

Mein Lieblingswort heutzutage ist: KONSEQUENZ !!!

Es wird Zeit, das Alles mal anzugehen. Oder ???? (man wird ja doch noch träumen dürfen)

17.06.2024

14:49 | SF: Klimawandel-Rätsel: Wieso wird es kälter, obwohl es wärmer wird und Grüne Milliarden Euro verschleudern?

Schon in der Überschrift verarbeitet jemand die kognitiven Dissonanzen, die sich zwischen seiner Ideologie und der Realität aufgebaut haben: Warum ist es so saukalt [dass unsere Heizung noch im Juni läuft, angesichts von 0 bis 6 Grad Nachtemperatur nichts, was man optional betreiben kann], obwohl es doch wärmer wird, Haben nicht alle Systemmedien weltweit die Monate Mai und April zu dem wärmsten seit Beginn der Temperaturdatenfälschung ausgerufen?

Dessen ungeachtet ist es saukalt.
Die Erklärung für die Kälte auf den britischen Inseln, für diejenigen, die es interessiert, sie ist keine. Wo bei einer auch nur winzigen Erwärmung sofort das Klimawandelgeschrei losgetreten würde, steht in fast schon puritanischer Schlichtheit ein Zirkelschluss:

„The reason is because we have been drawing our air all the way from Greenland down across Iceland then feeding in over Scotland,“ says BBC Scotland weather presenter Judith Ralston.

„This has now been the case for the first week of June.

„The reason for this is because we have a stuck weather pattern at the moment caused by high pressure in the Atlantic and low pressure over Scandinavia which has resulted in a consistent feed of air coming in from the cold north or north-west.“

Die Leseratte
Mal wieder ein sehr guter Artikel über den Klimawahnsinn. Vor allem der im zweiten Teil zitierte Fritz Vahrenholt ist lesenswert. Auch hier wird auf die Umstellung auf schwefelarmen Schiffsdiesel verwiesen, wir hatten gestern schon einen solchen Artikel. Allerdings stellt Vahrenholt das in einen größeren Zusammenhang: Den Effekt, dass die Wolkendecke dünner wird und somit mehr Sonneneinstrahlung auf die Erde trifft, gibt es nämlich schon seit 1980 (allein in Europa haben wir seitdem 250 Sonnenstunden mehr im Jahr!)! Er ist darauf zurückzuführen, dass wir die Umweltverschmutzung reduziert haben, sprich dass weniger Staub in der Atmosphäre ist. Der Schiffsdiesel kam da noch obendrauf, als erheblicher Verursacher von Staub. Natürlich berücksichtigt Vahrenholt auch den Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga - aber auch den letzten El Nino, der besonders stark war (und im Herbst wahrscheinlich von El Nina abgelöst wird). Anhand einer Grafik beweist er, dass es in solchen Jahren immer statistisch wärmer ist.

Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren kommt er auf einen Anteil von höchstens 20 % des CO2. Dafür unsere Wirtschaft zu ruinieren ist unverantwortlich, weil die Abwanderung unserer Industrie z.B. nach China sogar einen gegenteiligen Effekt hat: "Der deutsche Alleingang hat zur Folge, dass die eingesparten Mengen an anderer Stelle in der Welt preiswerter verbraucht werden". Deutschland hat pro 1000 Dollar Bruttoinlandsprodukt eine Emission von 0,15 Tonnen, China pro 1000 Dollar Bruttoinlandsprodukt eine CO2 Emission von 0,5 Tonnen. Noch Fragen? Ach ja, zum Schluss macht er uns noch die Rechnung auf, was uns dieser Wahnsinn tatsächlich kostet! Anschließend braucht man einen Eimer.

Die Schlussfolgerung ist, das aktive Eingriffe des Menschen oft kontraproduktiv sind, weils sie Auswirkungen auf die ganze Welt haben, die wir mangels Erkenntnis vorher nicht einkalkulieren können. Wir haben es als Fortschritt angesehen, die Luftverschmutzung zu verringern, haben dadurch aber die Wolkenbedeckung verringert und die Sonneneinstrahlung erhöht, was zu einer Erwärmung geführt hat, die wir jetzt durch CO2-Verringerung bekämpfen wollen, was wiederum Auswirkungen hat ... Und dann funkt uns einfach die Natur dazwischen, z.B. durch Vulkanausbrüche unter und über Wasser, die plötzlich für eine (zeitlich befristete) dickere Wolkendecke sorgen, entweder durch Wasserdampf oder durch Unmengen Schwefel, den sie ausstoßen (derzeit sind ziemlich viele Vulkane aktiv, btw.). Und über das kommende Grand Solar Minimum spricht niemand.

18:25 | Leser Kommentar zum Post um 14:49  
Es spielt doch gar keine Rolle mehr, ob es kälter o wärmer wird. Vor längerer Zeit wurde bereits beschlossen, den Narrativ von ´Klima-Erwärmung´ auf ´Klima-Wandel´ umzustellen. Wand ist dabei immer: mal zu kalt und mal zu warm sowie mal zu nass und mal zu trocken.

14:29 | Leserkommentar  Zur Renaturierung 

Von den Grünen ist noch NIE was Gutes gekommen, schon gar nicht für die Bürger.
Diese "Renaturierung" ist nichts anderes als eine kalte Enteignung. Du besitzt Grund, Pech gehabt, da war früher der Fluß, den mach ma mal wieder so. Oder da waren früher Wiesenblumen, also darfst du mit deinem Grund nichts anstellen, die müssen wieder kommen. Dein Haus steht auch drauf? Oh, daß ist jetzt blöd! Zum Glück gibt es da hinten eine 15-Minuten Smart City, da ist noch ein Kammerl frei.

Man hat es mit den Regulierungen der Flüße etwas übertrieben, aber diese wurden meist gemacht, um eben Überschwemmungen zu verhindern. Der Fluß Wien z.B. hatte vorher verherrende Überschwemmungen verursacht.
Unter dem Deckmantel der grünen Deppen Ideologie werden im Namen des Guten unsinnige Aktionen umgesetzt, die alle eines gemeinsam haben: Sie kosten uns viel bzw. nehmen uns was weg.

Der Grund für die Großbrände in letzter Zeit ist nicht der Klimawandel, sondern Brandstiftung und der Verzicht auf Brandschneisen. Früher hat man Gebiete gerodet, damit ein eventuelles Feuer - das in gerade heißeren Gebieten öfter vorkommen kann - keine Nahrung findet und nicht übergreifen kann. Das geht ja nicht mehr, weil da sicher ein armes Vogerl leider keinen Platz ebenda hat. Deshalb müssen jetzt das arme Vogerl samt Familie und alle anderen Tiere in einem Großbrand verbrennen.

Aber es hört sich so toll an, wenn man sich Sorgen um ein kleines Vogerl macht, also hat das schon seinen Sinn. Und wer macht sich nicht Sorgen um's Klima, man will ja auch den Kindern noch eine lebenswerte Welt hinterlassen. Und man geht ja auch impfen, damit es dem Nachbarn gut geht. Und man läßt Felder verwildern, damit die Erde wieder schön wird. Und man braucht Wölfe (angeblich hat D mehr Wölfe als Schweden und Finnland zusammen) und Bären, obwohl man keine größeren Waldflächen mehr hat. So kann man sich selbst auf die Schulter klopfen, weil man zu den Guten gehört. Würde man nachdenken, würde man draufkommen, daß alles nur auf unsere Kosten geht. Aber niemals war es so einfach, so richtig toll zu sein. Man braucht nur nicht denken, sondern nur Plappern.

14:08 |  BR: Forschungsreaktor Garching: Bund Naturschutz klagt wegen Uran

Der Forschungsreaktor in Garching bei München steht seit Jahren still. Wenn er wieder anläuft, soll das mit hochangereichertem Uran – kurz HEU - geschehen. Der Bund Naturschutz (BN) will jedoch verhindern, dass dieses Material dort weiter eingesetzt wird. Am Vormittag begann die Verhandlung über die Klage des Bundes Naturschutz (BN) in Bayern am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München.

Das hochangereicherte Uran ist seit Jahren ein Streitpunkt. Für den Bund Naturschutz ist es waffenfähiges Material und der Einsatz im Garchinger Reaktor der TU München (TUM) seit Jahren illegal. Denn nach der ursprünglichen Betriebsgenehmigung von 2003 hätte die Umstellung auf niedriger angereichertes Uran bereits bis Ende 2010 erfolgen müssen. Selbst eine weitere Frist bis 2018 sei inzwischen abgelaufen, und die Umsetzung werde immer noch weiter verzögert, monieren die Naturschützer.

Der Agronom
Solche Heuchler, da klagt man gegen das Uran im Forschungsreaktor, aber beim angereicherten Uran im Brot, bringt man den Arsch nicht hoch.

10:27 | apollo: Umweltministerium verstrickt sich in Widersprüche: Betrugsverdacht bei CO2-Zertifikaten schon monatelang bekannt

Nachdem ein Milliardenschaden durch gefälschte Klimaschutzprojekte in China bekannt geworden ist, verstrickt sich das Umweltministerium in Widersprüche. Obwohl die Behörden bereits seit Monaten von dem Verdacht wussten, tat sich nichts – im Gegenteil: Man feiert sich für den Erfolg der CO2-Zertifikate.

Nachdem die ZDF-Sendung „Frontal“ einen weitgreifenden Betrug mit CO₂-Zertifikaten, bezahlt von deutschen Autofahrern, aufgedeckt hat, prüft die Staatsanwaltschaft nun auch Ermittlungen. Wegen des Verdachts auf Betrug sei eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin eingegangen, berichtet die Welt. Dabei handelt es sich um eine Anzeige des Umweltbundesamtes gegen Unbekannt. Gleichzeitig offenbaren interne Papiere und eine Ausschusssitzung aber: Monatelang wusste das Amt sowie die dafür zuständige Aufsichtsbehörde, das Umweltministerium, um den möglichen Betrug – und taten nichts, rühmten sich gar noch für den Erfolg des Zertifikatehandels.

Kommentar des Einsenders
4,5 Milliarden Euro! Deutschland finanziert über 60 Umweltschutzprojekte, die es nie gab, samt einem leeren Hühnerstall in China im Rahmen des CO2-Ablaßhandels und feiert sich auch noch, wäre da nicht ein chin. Whistleblower…! Wie kann es sein, dass diese Herrschaften samt den Ministeriumsmitarbeitern immer noch im Amt und Würden sind, wenn derartig hochgradig skandalöse Machenschaften die Bundesrepublik erschüttern und auch international zu einer zunehmenden Lachnummer machen, mit der niemand mehr zusammenarbeiten will!? Scholz – selbst angezählt – ist Kanzler und tät gut, sich rein aus Selbstschutz heraus, von dieser irrlichternen Truppe der Grünen endlich zu trennen! Mehr Unheil für GER geht an sich nimmer…

12:01 |  Die Eule
Man muss doch nur mal den Spuren eines Unternehmens folgen, das sich klimaneutral nennt. Eine ganz bekannte Krankenkasse zeichnet sich damit aus und hat sich als Kompensation einen riesigen Windpark in Indien zugelegt. Allein die Berechnungen täuschen eine unglaubliche grüne Stromenge vor, die selbst bei hiesigen Anlagen niemals erzielt wird. Auf Bildern ist dann nur ein geringer Bruchteil der stolzen Windturbinen sichtbar, was dann auch die Machenschaften der Klimaneutralität sofort schonungslos offenlegt. Der ganze Betrug der Klimakirche gleicht dem Reliquienkult der alten Kirche, wo im Grund belanglose Relikte zum Einsammeln von Geld dienten.

16.06.2024

20:31 | Leser-Zuschrift "Entlarvender Artikel über die ansteigenden Temperaturen"

Die Epochtimes hat eben einen, wie ich finde, entlarvenden Artikel veröffentlich, leider hinter einer Paywall. Der Rückgang der Schwefelemissionen vermindert den Abschattungseffekt durch weniger helle Wolken, die Temperaturen steigen.

Auszug: Eine Verordnung zur Reduzierung von Schwefel in Schiffskraftstoffen sollte gegen Luftverschmutzung helfen – und brachte eine deutliche Erwärmung der Meeresluft. Die aktuelle Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: weniger Schwefel, weniger Wolken, weniger Schatten.

Schwefel machte helle Wolken

Das für große Schiffe verwendete Schwer- oder Dieselöl hat einen wesentlich höheren Anteil an Schwefel als die Kraftstoffe anderer Fahrzeuge. Durch die Verbrennung des Schiffskraftstoffs entsteht Schwefeldioxid, das mit Wasserdampf in der Atmosphäre reagiert und Sulfataerosole erzeugt. Diese Aerosole kühlen die Erdoberfläche auf zweierlei Weise ab, indem sie das Sonnenlicht direkt in den Weltraum zurück reflektieren und indem sie die Wolkenbedeckung beeinflussen.

Wenn die Zahl der Aerosole steigt, erhöht sich die Zahl der Wassertröpfchen, während sich ihre Größe verringert. Dadurch nimmt die Wolkenbedeckung zu und hellere Wolken entstehen, die ihrerseits mehr Sonnenlicht ins All zurückwerfen. Dieser Effekt kann auch gezielt durch Geoengineering hervorgerufen werden, indem Wolken absichtlich mit Aerosolen angereichert werden.

Ganz einfach ausgedrückt: Gut 80 Prozent weniger Schwefel sind für 80 Prozent der globalen Erwärmung der letzten Jahre verantwortlich.

Kommentar des Einsenders
Es kristalisiert sich immer deutlicher heraus das die Maßnahmen gegen den Klimawandel diesen nicht nur verstärken sondern ev. sogar überhaupt erst verursachen. Es ist immer dasselbe... Der Kampf gegen Terror erzeugt Terror, der Kampf gegen Corona erzeugt Krankheit, der Kampf gegen den Klimawandel erzeugt Erwärmung und der Kampf gegen "Rechts"erzeugt? Na was denn wohl?

15.06.2024

18:45 | Spartakuss zum neuen Horrorbericht der Karrieregeilen Meteorologen-Spinner. 

https://www.wetter.de/cms/sommer-2024-mit-extremer-hitze-heissluft-blase-aus-der-sahara-bringt-45-grad-kommt-hitze-bis-zu-uns-5090123.html

Afrikanische Heißluft trifft Europa mit brachialer Hitzespitze.

Während der Sommer in Deutschland zuletzt der Schafskälte zum Opfer gefallen ist, sieht es im Südosten unseres Kontinents ganz anders aus. Denn hier liegen Temperaturen bei 35 bis 45 Grad.
Europäische Wetterküche außer Rand und Band – extreme Hitze, schwere Unwetter.

Also entweder verbrennen wir in Europa, wegen der brachialsten Hitze aller Himmelhergottszeiten, oder der Herr Putin, verkohlt uns mit Russlands Atomwaffen zu glühender und strahlender Asche.
Irgendwas wird schon noch strahlen, seien es die hirnamputierten Politiker im deutschen BRD-Nato-Hauptquartier, oder unsere Sonne im Grand Solar Minimum.
Der Wett-Streit beginnt, um den heißesten Hitzepeak-Pokal aller Zeiten.
Der Wetterbericht ist halt immer eine Wette und sie wetten jeden Tag, auf den Glückstreffer im Jackpot der süchtigen Klimawandelwahnsinnigen.
Früher waren es die christlichen Apologeten, heutzutage sind es die Apologeten, der religiösen Klima-Sekte.
Mainstream-Metero-Logen kämpfen jeden Tag, um den heiß begehrten Titel, des Klima-Gurus.
Die können das Wetter, nicht mal für ein paar Tage, im voraus genau vorhersehbar erkennen!
Mal sehen, wann wir nur noch die Farbe schwarz vorgeführt bekommen, wenn sie uns die Wetterkarte von Europa zeigen.
Dann ist aller Verstand, bei den Hirnis von den Hiob-Meterologen durchgebrannt.

14.06.2024

15:32 | orf: Fahrradboten planen Streiks während EM

Die Fahrradbotinnen und -boten planen erneut Streiks – diesmal gezielt während der Spiele der Fußball-EM. Protestiert wird in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt, teilte die Gewerkschaft vida heute mit. Hintergrund sind die seit Monaten stockenden Verhandlungen um den Kollektivvertrag.

Botinnen und Boten ... ich hab noch nie eine Frau gesehen, die sich diesen miesen Job antut. Das ist auch so eine negative Folge der Klimapsychopathen. Statt einer frischen und heißen Pizza bekommt man seit der Einführung dieses zivilisatorischen Rückschritts des Fahradbotens eine kalte und oft auch noch zerregnete Pizza, mit Wartezeit kurz bis vorm Verhungern. Ich koche da lieber selber, als dass ich mir das antue. Von mir aus sollen die alle kündigen und sich einen anständigen Job suchen. MA

13.06.2024

10:17 | BK: Razzia: Kriminelle machten bis 22.000 Euro pro Tag mit Pfand-Betrug

Dreiste Masche die lange Zeit gut funktionierte: Eine Bande von mutmaßlichen Kriminellen soll in Berlin zehntausende Euro mit einem Pfandflaschen-Betrug ergaunert haben. Dafür klebten sie falsche Etiketten für das Dosenpfand auf Flaschen und kassierten das Pfand ein. Nun gab es eine Razzia bei dem Betrüger-Ring.

Indem sie Plastikflaschen einfach selbst mit Pfandsiegeln beklebten, sollen mehrere Verdächtige in Berlin unrechtmäßig an zehntausende Euro gekommen sein. Das Landeskriminalamt durchsuchte nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft vom Donnerstag in dem Zusammenhang zwei Lagerhallen an der Köpenicker Straße in Berlin-Kreuzberg. Ermittelt werde gegen einen 38 Jahre alten Geschäftsführer.

Die Leseratte
In Berlin ist man Betrügern auf die Schliche gekommen, die selbst gedruckte Pfandbanderolen auf Flaschen geklebt haben, die keine Pfandflaschen waren. Sie sollen bis zu 22.000 Euro pro Tag damit ergaunert haben.

12:22 | Leserkommentar
das wären bei einem Pfandwert von 0,25 € 88.000 Flaschen. Hmmmm...

12.06.2024

17:29 | wetter: Diese Kälte-Welle kommt jetzt auf uns zu

Die Wetterexperten haben keine guten Nachrichten für die kommenden Tage. Eine Kaltfront zieht über Österreich und sorgt für kräftige Regenschauer und sinkende Temperaturen. Kalt und Nass: Das erwartet uns jetzt Doch es gibt auch Hoffnung, denn zum Wochenende hin wird es wieder freundlicher und wärmer. Am Dienstag erreicht eine Kaltfront den Alpenraum. Temperaturen sinken spürbar. Wetter bleibt bis einschließlich Donnerstag unbeständig unter dem Einfluss von Tiefdruckgebieten. Fortsetzung des unbeständigen Wetters am Mittwoch Auch am Mittwoch setzt sich das trübe und unbeständige Wetter fort. Von Tirol (Österreich) bis ins Waldviertel (Österreich) sowie im zentralen Bergland gibt es immer wieder Schauer. Nur im äußersten Osten bleibt es meist trocken. Am Nachmittag werden die Schauer seltener und die Sonne zeigt sich im Westen etwas. Der Wind weht im Donauraum schwach bis mäßig aus West, im äußersten Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 12 und 20 Grad.

Achso, und jetzt steht uns also eine Kältewelle bevor? Das ist ja mal eine erfrischende Abwechslung zu den apokalyptischen Vorhersagen vom Klapskarli und Konsorten, als man uns vor Kurzem noch mit Hitzetelefonen und dem Jahrtausendsommer vor dem totalen Verglühen warnte. Vielleicht wird ja nächstes Jahr die Eiszeit ausgerufen, Hauptsache immer schön die Angst schüren damit niemandem fad wird. JE

12:38 | Reitschuster:  Regierung setzt Milliarden mit gefälschten Klimaprojekten in den Sand

Pünktlich zur Wahlklatsche für die Ampelkoalition kommt es für das Kabinett Scholz knüppeldick. Der rotgrüne Klimarettungs-Furor gipfelt mutmaßlich in einem Milliardenschaden. Im Mittelpunkt stehen CO₂-Zertifikate als Synonym für den modernen klimapolitischen Ablasshandel für Klimasünder. Unternehmen können sich durch den Kauf dieser Ausgleichspapiere „klimaneutral“ darstellen, während Privatpersonen die Emissionen ihres Fluges nach Bali mit Gutschriften kompensieren können, um ihr Gewissen zu beruhigen.

.. Klima ist wie Krieg .. die einmalige Möglichkeit unglaublich viel Geld zu verdienen .. ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden.  TS 

14:16 | Leserkommentar
Wie sieht es mit Politikerhaftung aus? Wird niemals kommen. Evtl. mal ein Rücktritt mit anschliessendem Versorgungsposten als Lohn für erfolgte Dienste bei entsprechenden Konzernen. Ein Grund mehr, nicht wählen zu gehen.

19:16 |  Der Ostfriese
Nicht zur Wahl zu gehen als Möglichkeit, damit Probleme zu lösen? Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie schon lange verboten. Am besten sich irgendwo in die Ecke setzen und allen umstehenden erklären, das man seine Suppe nicht ißt. Bequemer kann man es den an der Macht befindlichen Personen nicht machen.

Bei Wahlen bei uns ist nicht das Ergebnis das, was tatsächlich etwas ändern kann, sondern das Erkennen dieses Ergebnisses und daraus folgene Änderungen des Verhaltens des einzelnen Menschen, der das Ergebnis erkannt hat. Nicht zur Wahl zu gehen erzeugt nur Hoffnungslosigkeit auf Seiten der unzufriedenen Bürger.

10.06.2024

12:34 | meinbezirk:  Wiener Bäder hat einen der schlechtesten Saisonstarts seit 1990

Flaute in den Wiener Bädern: zum Auftakt der Saison blieben die Badegäste aus. Es soll sich sogar um einen der schlechtesten Saisonstarts seit 1990 handeln. Vor allem das schlechte Maiwetter machte den Wiener Bädern einen Strich durch die Rechnung.

dazu passend Kurier: Comeback des Jahres: Der Neusiedler See ist zurück

So laut das Klagen und Jammern im Vorjahr über den niedrigen Wasserstand des Neusiedler Sees auch war, so groß ist heuer die Freude darüber, dass die angesagte Katastrophe zumindest kurz- und vielleicht sogar mittelfristig abgesagt ist. Denn die Natur, die macht, was sie will – und im aktuellen Fall heißt das: ausgiebige Niederschläge ohne Ende. So sehr sich die Verantwortlichen im Land auch bemühen, eine Zuleitung mit Donau-Wasser aus Niederösterreich zu installieren, am Ende des Tages kann den See ohnehin nur eines retten: Regen.

Tja die Badesaison im Hitzejahr 2024... oder "ein wahres Drama unter freiem Himmel"... Exorbitante Hitze wurde uns angekündigt und was kriegen wir? Statt brütender Sonne und brennenden Asphalt haben wir im Mai einen der feuchtesten Monate seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Während wir im TV die Wetterkarten wieder tief rot eingefärbt sehen, Klapskarli ein Hitzetelefon eingerichtet hat (vielleicht sollte man dort mal anrufen und etwas Sonne bestellen) haben uns die ständigen Regenfälle den Rest gegeben. Es ist fast schon tragikomisch, dass Martin Kotinsky von den Wiener Bädern im Radio Wien darüber berichten muss, dass der Mai 2024 einer der schlechtesten Saisonauftakte der letzten 35 Jahre war. Ist halt blöd, wenn die nächste Angssau die durchs Dorf getrieben wird, so für Jedermann (m,w.d) ganz einfach als Lüge zu durchschauen ist. JE

14:25 |  Die Eule
In den guten alten Zeiten, als es noch keine Wetter-App gab, diente der Bauernkalender zur Wetterschau. An Tagen ganz wichtiger Heiliger hat der auch ziemlich treffende Aussagen zum Wetter. Dort steht aber auch, Schaltjahr ist Kaltjahr, also ein Jahr mit mehr Niederschlägen. Zudem wird dieses Kaltjahr auch noch mit den Auswirkungen des letztjährigen  Vulkanausbruches garniert, so dass man getrost von einem gesicherten Kaltjahr ausgehen kann.

09.06.2024

15:29 | tichy: Faktencheck der Faktenchecker

... Wir befinden uns offensichtlich nicht in einer existenziellen Krise. Jeder, der Ihnen sagt, dass dies der Fall sei, ignoriert die historischen Daten. Stattdessen macht man sich Sorgen darüber, was in der Zukunft passieren „könnte“, und stützt sich dabei auf Vorhersagen von unzureichenden Klimamodellen, die auf unrealistischen Annahmen beruhen.

Man darf niemals vergesen, dass ähnlich der Faktenchecker im COVID-Falle viele der selbsternannten und staatsbezahlten Faktenschranzen keine Ahnung vom Metier haben. Viele kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Wetter und Klima, meinen aber zu wissen, dass die Welt demnächst untergehen wird. TB

17:11 | Leser-Kommentar
Alle Dinge haben einen Ursprung und der führt dann auch zum Sinn des Dings. Fakt entstand aus dem lateinische facere und das bedeutet schlichtweg machen. Das zeigt sich auch bei den sogenanten Fakten, hinter denen immer geschickte Macher stehen und den so entstanden Fakt an die nächsten Macher weiterreichen. Die machen daraus wieder einen eigenen Fakt und Dank der Kette zahlreicher Macher, ist der Urfakt
dann nur noch schwer erkennbar. Da helfen eben auch sogenannte Praktikanten-Faktenchecker nicht mehr weiter.

07.06.2024

15:01 | thecountersignal:  Das WEF prahlt damit, dass im vergangenen Jahr über 100 Milliarden US-Dollar durch CO2-Steuern eingenommen wurden

Das WEF hat bekannt gegeben, dass den Steuerzahlern weltweit im vergangenen Jahr über CO2-Steuern 104 Milliarden US-Dollar aus der Tasche gezogen wurden, um Umweltprogramme zu finanzieren. In einem Artikel prahlt das WEF damit, dass dies ein neuer Rekord sei und dass CO2-Steuern und Emissionshandelssysteme mittlerweile 24 % der weltweiten Emissionen ausmachen, gegenüber 7 % im Jahr 2013. „Die CO2-Bepreisung kann eines der wirksamsten Instrumente sein, um Ländern bei der Reduzierung von Emissionen zu helfen. Deshalb ist es gut zu sehen, dass diese Instrumente auf neue Sektoren ausgeweitet werden, anpassungsfähiger werden und andere Maßnahmen ergänzen“, sagte Axel van Trotsenburg, Geschäftsführer der Weltbank.

Kommentar des Einsenders
Klaus Sch. bestätigt also, dass mit den ganzen Carbon-Taxes im vergangenen Jahr weltweit ca. 100 Mrd. eingenommen wurden … und nach den Planern von den ganzen 3-Buchstaben-Organisationen wäre das wohl nur der Anfang einer langen Reise mit vielen Steuern und sehr vielen Steuererhöhungen, oder ?!

Da werden wir wieder ganz schön vorgeführt! Die Regierung dreht uns eine neue Steuer an und sagt, dass sie das Klima damit retten will. Aber wenn es darum geht, Beweise dafür zu liefern, dass diese Steuer überhaupt etwas bewirkt, dann verstecken sie diese Daten vor der Öffentlichkeit! Frei nach dem Motto "zu viel Wissen macht doch eh nur Kopfweh"... Das lässt mich doch sehr stutzig werden. Wer sind denn nun die eigentlichen Empfänger dieser Sondersteuer? JE

19:04 | Leserkommentar
........... ist es nicht ein Wahnsinn, einer NGO`s wie es der WEF auch einer ist, soviel Geld in den Rachen zu schmeissen? Dies zeigt auch die Bereitschaft der einzelnen Staatsregierungen ihe Macht an Weltregierungs-phantasien, abzugeben; - ähnlich wie dies in der EU auch läuft.

06.06.2024

11:02 | NIUS: Gütesiegel Greenwashing: Wie die Grünen ihre Macht im Stillen zementieren

Man kann den Grünen nicht nachsagen, dass sie nicht schnell dazulernen würden... Diesmal geht es um einen EU-Vorstoß gegen „Greenwashing“, die von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) gestoppt wurde. „Dass jede umweltbezogene Werbeaussage vorab von einem privaten Umweltgutachter umfangreich geprüft werden muss, führt zu einem unverhältnismäßigen Aufwand für die Unternehmen“, kritisierte der FDP-Politiker gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

Kommentar des Einsenders
Wir brauchen nicht nur Wehrtüchtigkeit, sondern lt. den Grünen auch ständig neue Behörden – hier zum Kampf gegen Green-Washing in der Werbung …

04.06.2024

13:58 | ET: Wind und Ozean: WMO erwartet Abkühlung durch Wetterphänomen La Niña

Die Weltorganisation für Meteorologie erwartet für die kommenden Monate das Wetterphänomen La Niña. El Niño, die derzeitige Phase, gehe offenbar seinem Ende zu, erklärte die Organisation am 3. Juni in Genf. El Niño hatte seit Mitte vergangenen Jahres regional zu höheren Temperaturen und Wetterrekorden geführt. Nun ist kühleres Wetter zu erwarten. Etwa alle drei bis fünf Jahre wechselt der Pazifik von einer La-Niña-Phase, in der die Wassertemperaturen in der Äquatorregion relativ kühl sind, zu einer El-Niño-Phase, in der das Wasser wärmer als im Mittel ist, und umgekehrt. Dieser Zyklus wird als „El Niño-Southern Oscillation“, kurz ENSO, bezeichnet.

Ach du meine Güte, wie sollen wir jetzt die Klimaapokalypse verhindern, wenn die Hitze jetzt ausfällt? Ist jetzt grad blöd... Na ja, ich bin sicher, die Klimasekte wird sich schon irgendetwas einfallen lassen, um uns dennoch davon zu überzeugen, dass die Welt untergeht. Irgendwann ganz bestimmt... Und als nächstes kommt wahrscheinlich Klapskarli mit seiner neuen Eiszeit-Bekämpfungsstrategie um die Ecke! Ein Kältetelefon, das brauchen wir jetzt ganz dringend...
Und natürlich wird auch die Impfung wieder ein Thema sein - " Billy bitte komm und impfe uns, denn der Klimawandel macht uns krank"!

15:01 | Leserkommentar
Darf ich bitte, liebe JE, hier mal deutlich etwas Klugscheißerei vorbringen: Man möge bitte immer aufpassen beim sog. ´Narrativ-Design´, damit man immer weiß, wovor man konkret Angst haben soll. Bis vor wenigen Jahren gab es die Bitte, vor der Klima-Erwärmung doch Angst zu haben – wir erinnern uns alle. Aber: Vor nur wenigen Jahren wurde hier das ´Narrativ-Design´ geändert und man schwenkte um von der Klima-Erwärmung zum Klima-Wandel, den man als Bedrohung zu empfinden hätte. Dies ist auch viel einfacher, weil Klima-Wandel ist IMMER – mal zu viel Regen u mal zu wenig … mal zu kalt und mal zu warm …

dazu ein recht passendes Video... JE

03.06.2024

12:15 | zeitenschrift: Klima wird mit nicht vorhandenen Wetterstationen gemessen

Die globale Klimapolitik fußt auf Temperaturdaten von Messstationen, von denen rund ein Drittel gar nicht mehr existiert! Statt die Anlagen zu ersetzen, werden die Messdaten einfach geschätzt. Nicht ohne Grund also sagen immer mehr Forscher, dass es beim Klima nicht um Wissenschaft, sondern um Macht und Geld geht.

Kommentar des Einsenders
Zur Jahrtausendwende wurde mittels Internet für Alle die Informations-Gesellschaft ausgerufen… ABER das Verschweigen wichtiger Tatsachen ist im Grunde genommen eine große Lüge, folglich Lug- und Trug-Gesellschaft. Und man kann es nicht oft genug wiederholen: "Wir werden erst dann erkennen, ob unser Desinformations-Program wirkt, wenn die Leute all das für richtig halten, was falsch ist!“ (William Burns, CIA-Direktor 1982)

02.06.2024

07:15 | awo: Die NASA weiß, warum das Wetter so seltsam ist

Vor eineinhalb Jahren, am 15. Januar 2022, gab es einen gewaltigen Vulkanausbruch im Südpazifik nahe dem Tonga-Archipel. Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht unterrichtet. Es war eine besondere Eruption unter Wasser, die das Weltklima beeinflusst. So wird erklärlich, warum wir in diesem Jahr außergewöhnliche Wettererscheinungen beobachten müssen.

Bereits im April und Mai diesen Jahres habe ich mich über das Wetter gewundert. Dazu muss ich sagen, dass ich bei meiner Ausbildung zum Pilot bei der Lufthansa auch eine solide Ausbildung in Sachen Meteorologie erhalten habe und seither die Wettererscheinungen mit Interesse verfolge und analysiere. April und Mai waren zu kalt. Im Juni war zu beobachten, dass sich ein ungewöhnlich großes, aber flaches Hochdruckgebiet über ganz Europa gebildet hat, das eine ungewöhnliche Stabilität aufwies. Der Himmel war meist wolkenfrei, aber die Temperaturen entwickelten sich nicht dementsprechend.

In Ergänzung zu gestern. TB

12:21 | Die Eule
Der Vulkanausbruch des Tambora im Jahr 1815 war einst das opulente Desert der letzten kleinen Eiszeit. Er bescherte einen weiteren Temperaturabschwung und gewaltioge Missernten.
Doch die radikalisierten Sektenanführer der Klimakirche machten dann den Temperaturanstieg zum Credo ihrer Lehre.Somit hat jener Ausbruch erst den Aufstieg der neuen Kirche ermöglicht.
Nun könnte der Ausbruch des Tonga das längst erwartete, feine Horsd'œuvre darstellen, das uns vor der nächsten kleinen Eiszeit serviert wird. Jedenfalls deutete der verregnete Lostag
St. Petronella schon mal auf Ungemach am Himmel hin, denn da war im Bauernkalender zu lesen: Gibt es an Petronella Regen, wird sich auch das Getreide/der Hafer legen. Das bedeutet, dass stürmischer Regen während der nächsten Ernte das Getreide auf den Boden drücken könnte. Man kann also nur hoffen, dass der zu erwartende Regen auch einiges andere von der Bildfläche spült.


07:17 | Leser-Antwort zur Anfrage gestern (18:20) 

Folgendes hat mir https://www.perplexity.ai/ geliefert:
wo finde ich Meldung zu Ausbruch Unterwasservulkan Hunga Tonga am 14. Januar 2022
Die Meldung zum Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga am 14. Januar 2022
finden Sie auf der Website von Spiegel Online[1].
Der Artikel berichtet über den Ausbruch, der die höchste jemals auf der Erde gemessene Aschewolke erzeugt hat.
Die Eruptionssäule erreichte eine Höhe von 57 Kilometern
und war stärker als alle registrierten Eruptionen im 20. Jahrhundert
und vergleichbar dem Ausbruch des Krakatau im Jahr 1883[1].

Ein weitere Quellen ist die Wikipedia-Seite zum Vulkanausbruch des Hunga Tonga-Hunga Haʻapai 2022,
die detaillierte Informationen über den Ausbruch und seine Auswirkungen bietet[2].

Citations:
[1] https://www.spiegel.de/wissenschaft/tonga-vulkanausbruch-im-januar-2022-hat-die-hoechste-jemals-auf-der-erde-gemessene-aschewolke-erzeugt-a-09c0c817-2783-42c1-8dea-ffd9c6a2b491
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanausbruch_des_Hunga_Tonga_2022
[3] https://www.youtube.com/watch?v=MBzDbe6vxTo
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Hunga_Tonga-Hunga_Ha%CA%BBapai
[5] https://www.vulkane.net/blogmobil/vulkan-news-14-01-22-tonga-hunga/

12:45 | Leser Kommentar zu zu 07:17:   
zu den verschiedenen Links: die gibt es und die kenne ich natürlich auch z.T. Aber wo wird auch auf die Wassermassen näher eingegangen, im Wiki-Artikel, der ja noch am ehesten zugänglich ist, gibt es zwar einen Link zu phreatomagmatische Explosion. Die Betonung wird aber auf lokale Sach- und Personenschäden gelegt. Meine Frage bezog sich darauf: wo findet man aktuell in der deutschen MSM-Berichterstattung Hinweise auf Hunga-Tonga??? Immer nur Klimawandel !!!!

Und an dieser Stelle sei auch der heutige Beitrag vom Nukleus um 09:52 unter Geopolitik nochmals erwähnt: "Klimaerwärmung? Arktis? Die Eismassen in der Arktis haben einen neuen Rekord erreicht. Hängt man nicht an die große Glocke." Eben, mindestens 95 % der Bevölkerung haben keine Ahnung davon, auch nicht ein mir persönlich bekannter Kreisrat der Grünen: Hunga Tonga? - nie gehört, HAARP-Sendeanlagen? - nie gehört, Chemtrails? nur ein abwertendes Abwinken..... Von nix ne Ahnung, aber CO2 ist an jeder größeren Abweichung vom Durchschnitt schuld.....


07:19 | Leser-Kommentar zum Dammbruch von gestern

Bei solchen Ereignissen sollte man auf den Füllstand der oberhalb der überfluteten Gegend gelegenen Stauseen achten. Schon im Ahrtal und der damals gleichzeitig ablaufenden Überschwemmung in China mit verheerenden Folgen musste man mitten im Hochwasser die Stauseen entleeren, weil sie wegen der klimerwandelbedingt befürchteten Trockenperiode im Sommer extra voll gehalten wurden. Als es dann nicht aufhören wollte zu regnen, sind sie gefährlich voll gelaufen, so dass eine Notentleerung mitten in das Hochwasser hinein durchgeführt werden musste. Das Ende der Geschichte ist dann eine völlig unnötige menschengemachte Katastrophe, aber eine wegen Hybris und nicht wegen irgendwelcher Emissionen. Die Propaganda weiß es aber dennoch, in ihrem Sinne auszuschlachten.

01.06.2024

18:20 | Leser Beitrag "Hunga Tonga Dampf"
 

Wenn jemand in den MSM mal einen Hinweis auf den Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga am 14. Januar 2022 findet, dann bitte auf b.com durchgeben - das wird nämlich aktuell völlig ausgeklammert. Der Ausbruch hat den Wasserdampfgehalt in der Erdatmosphäre entscheidend erhöht - jetzt kommt halt überall in der Welt auch wieder was davon runter. Dass trotzdem weltweit auch über Trockenheit geklagt wird, ist kein Widerspruch dazu: die Niederschlagsverteilung ändert sich sowieso von Jahr zu Jahr - und die groß- und kleinräumigen Wettermanipulationen gibt es eh schon seit Jahrzehnten.

.. sehr spannend .. TS 

16:19 | Focus:  Dammbruch bei Augsburg - Feuerwehr riegelt Ort ab, Evakuierung läuft

Starkregen, Hochwasser, Überflutungen - das Unwetter hat vor allem den Süden Deutschlands fest im Griff. Die Pegel erreichen bereits Höhen eines Jahrhundert-Hochwassers. Die Wetterdienste haben die höchsten Alarmstufen ausgerufen. Lesen Sie alles Wichtige im Wetter-Ticker.

Hoffen wir, dass keine Menschen zu Schaden kommen .. den Rest kann man richten.  TS