03.08.2021

17:55 | uz: “Klimawandel” wurscht: Südafrika baut weltweit viertgrößtes Kohlekraftwerk

Nach 14 Jahren Bauzeit und starker Kostenüberschreitung eröffnete in Südafrika eines der größten Kohlekraftwerke der Welt. Wie der südafrikanische Energieversorger Eskom verkündete, ist die 4.764 Megawatt große Anlage nahe dem Ort Lephalale vollständig am Netz.

An der Bauzeit von Großprojekten gemessen, kommen die Südafrikaner den Deutschen vergleichsweise schon recht nahe! Aber dort hat man es scheinbar bereits frühzeitig erkannt, dass es ohne ausreichende Anlagen keine Versorgung geben kann!? OF

18:18 | Die Leseratte
passend zum Beitrag von 17:55 h
Südafrika hat genug Kohle, bezieht (Stand 2019) seinen Strom zu 90 % aus Kohlekraftwerken. Gebaut werden diese gerne von deutschen Firmen, mit Krediten der Deutschen Bank, wie hier beschrieben. Das Knowhow und die Technik, die in Deutschland nicht mehr erwünscht ist, wird also einfach in die dritte Welt exportiert. Leider wird die Technik zur Luftreinhaltung nicht mit exportiert, zu teuer. Dort wird ungehindert nicht nur CO2 in die Luft geblasen, sondern auch Schwefel, Feinstaub, Stickoxide, die hierzulande längst ausgefiltert werden. Das kümmert die deutsche Wirtschaft nicht, während man zu Hause den Verbrenner verbietet! Das Geld wird halt woanders gemacht, in Ländern, die nicht die Welt retten, sondern bloß genug Energie für die eigene Wirtschaft wollen. Scheiß Heuchler! https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/suedafrika-kohle-fuer-deutschland-100.html

14:20 | Der Schwermtetaller -  Der Betrug mit dem Ladestrom.

Vor kurzem veröffentlichten die Professoren Thomas Koch und Thomas Böhlke vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine Untersuchung über die Kohlendioxidemissionen des Ladestroms für Batterieautos. Fast alle bisherigen Studien zu diesem Thema verwenden einfach einen Durchschnittswert für den sogenannten Ökostromanteil im Strommix und berechnen damit die Kohlendioxidemissionen des Ladestroms. Daraus ergeben sich dann die angeblich so niedrigen Emissionen. Dieser Ansatz spiegelt jedoch nicht die Realität wider. Die Autoren der KIT-Studie schreiben dazu folgendes: „Die realen CO2-Emissionen des Stromsystems können deutlich unterschätzt werden, wenn nur die vereinfachte Formel verwendet wird.

Die realen CO2-Emissionen würden die nach der vereinfachten Gleichung in der Realität je nach Zustand des Stromsystems leicht um den Faktor 2 übertreffen.“ Die erwähnte Formel gehört zu der leider weithin etablierten Vorgehensweise, den Batterieautos in Klimabilanzen einfach Durchschnittstrom zuzuweisen und die Rückwirkungen dieses zusätzlichen Verbrauchs auf die Stromerzeugung zu ignorieren. Und genau dort liegt der Knackpunkt der Berechnung, der diesen Batteriekisten eine so schöne CO2-Bilanz beschert. In der Realität enthält der Durchschnittsstrommix den stark schwankenden und nicht regelbaren „Ökostrom“. Dieses starke Schwanken wurde bisher einfach ignoriert und man täuschte mit dem Durchschnittswert einfach eine Konstanz des Ökostroms vor. Deshalb entwickelten die Professoren einen Ansatz, mit dem eine stundengenaue Ermittlung der tatsächlichen Emissionen des zusätzlichen Strombedarfs möglich ist. Je nach Lastzustand und Grünstromangebot sind andere Kraftwerke mit unterschiedlichen Emissionen an der Zusatzstromerzeugung beteiligt. Um ausreichend zwischen den verschiedenen Systemzuständen unterscheiden zu können, musste die Differentialrechnung angewendet werden. Die Integrationsrechnung schließlich führte dann von den Einzel- zu den Gesamtemissionen.

Da der angeblich so grüne Strom vorrangig eingespeist werden muß, wird dieser immer verbraucht, ob mit oder ohne zusätzliche Stromverbraucher wie die Batterieautos. Die bisherigen Studien gehen jedoch fälschlicherweise (oder vielleicht sogar absichtlich) davon aus, daß die Batterieautos vor allem mit Grünstrom geladen werden, was jedoch nichts anderes ist als eine Mehrfachverwendung dieses Stroms. Das ist physikalisch jedoch nicht möglich. D.h. der zusätzliche Stromverbrauch für das Laden dieser Autos ist der fossilen Stromproduktion zuzurechnen. Solange fossile Kraftwerke die Regelleistung stellen, ist auch die Behauptung irreführend, E-Autos tanken im Laufe der Zeit aufgrund des Ausbaus „erneuerbarer“ Energiequellen immer mehr Ökostrom. Die bisher vorliegenden Leistungsdaten der sogenannten Erneuerbaren zeigen, daß diese nicht einmal ansatzweise in der Lage sind, den normalen Strombedarf zu decken. Deshalb ist der zusätzliche Strombedarf für die Batterieautos den fossilen Stromerzeugern zuzurechnen.

Mittlerweile setzt sich die Erkenntnis durch, daß die Erneuerbaren auch niemals in der Lage sein werden eine Vollversorgung mit Strom zu gewährleisten. Die Professoren wurden natürlich für ihre Studie von der Klimasekte scharf kritisiert mit dem Vorwurf, sie wollten ja nur den Verbrennungsmotor retten. Dabei stellten sie nur eine der Realität entsprechende Bilanz der Batterieautos auf. Laut Mark Mills vom Manhattan Institute muß man 100 Energieäquivalente aufwenden um 1 Energieäquivalent in einer Lithiumbatterie zu speichern.

Da hilft die Effizienz eines Elektromotors überhaupt nicht weiter, da der Energiespeicher Lithiumbatterie nicht nur brandgefährlich sondern auch extrem ineffizient ist.

 

10:44 | welt.de: Fridays for Future tief enttäuscht über Wahlprogramme - „Es braucht Druck“

„Es braucht die Massenproteste auf der Straße. Das werden wir in den kommenden Wochen tun“, sagt Klimaaktivistin Carla Reemtsma von Fridays for Future. Keines der Wahlprogramme der etablierten Parteien sei ausreichend, um die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten.

Gelangweilte Millionärstöchter, die ihr leeres Leben mit Pseudo-Predigertätigkeit ausfüllen wollen - fragt sich nur, warum welt.de diesem belanglosen Blabla überhaupt einen Platz widmet. AÖ

13:57 | Leser-Kommentar
Weil der Papa die Zeitung finanziert ….

14:50 | Leser Kommentar 
Das Oma und Opa usw. wegen der Impfung krank werden oder sterben interessiert nicht. Viel mehr sind wir infantil in einem Hybris-Irrsinn angekommen, man könnte den Planeten Erde, schon eine kurze Zeit existiert, dazu anhalten eine 1,5 Grad-Grenze einzuhalten. Leider ist es aber so, das dies nicht nur gelangweite Millionärstöchter so sehen. Sodenn werter AÖ, ist das nicht belangloses Blaba von Kindern, sondern zeigt an, in welchen Wahnsin wir im Moment sind. Manche meinen, es hätte einen Bewusstsein-Reset der Menschheit gegeben, hier muss aber etwas verdammt schief gegangen sein...?

02.08.2021

19:13 | oceanasia: 1,56 Milliarden Einwegmasken sind im Jahr 2020 in unsere Ozeane gelangt

In Ocean Asias Bericht "Masks on the Beach" (Masken am Strand) für das Jahr 2020 haben Forscher eine Formel entwickelt, mit der sich die Anzahl der Einwegmasken, die in die Umwelt gelangen, angemessen schätzen lässt.
Ausgehend von einer Jahresproduktion von 52 Milliarden Einwegmasken und einer Verlustrate von 3 % (der Prozentsatz der Masken, die aus den Wasseraufbereitungssystemen entweichen) kommt das Team laut Marcus Lu von Visual Capitalist zu dem Schluss, dass im Jahr 2020 fast 1,6 Milliarden Gesichtsmasken in unseren Ozeanen landen. Das entspricht etwa 5.500 Tonnen Plastikverschmutzung.

Toll, und wozu das Ganze!? Damit ein paar Geneigte in Asien ihren Milliarden-Reibach dank lobbyierter Gesetze machen durfen, aber leider ohne Not. Und das, obwohl bereits davor längst bekannt war, dass diese Masken völlig wirkungslos gegen die narratierte "Gefahr" seien... Wahnsinn zum Quadrat! OF

17:49 | ntv: Tesla-Großbatterie brennt drei Tage lang

Nach mehr als drei Tagen hat die Feuerwehr im australischen Bundesstaat Victoria einen Brand in einer im Bau befindlichen Batteriespeicheranlage unter Kontrolle gebracht. Der mit Megapack-Akkus von Tesla ausgestattete Speicher soll mit einer Leistung von 300 Megawatt und einer Kapazität von 450 Megawattstunden einer der größten seiner Art weltweit werden. Im kommenden australischen Sommer soll er in Betrieb gehen. Der Ausbruch eines Feuers am vergangenen Freitag zeigt allerdings eine der Schwierigkeiten der neuen Technologie.

Bleibt zu hoffen, dass die GrünInnen*Außen samt ihren Marktphantasten endlich den Ernst der Lage und die Gefahrenpotenziale ihrer schönen neuen Technik erkennen!? Vielleicht ruft Gretl, die messianische Randnotiz aus Schweden ihre Jünger auf, die Feuerwehren mit Straßentänzen und voodoo-artigen Gesängen zu unterstützen, um schwere Umweltschäden noch möglichst abzuwenden... OF

14:07 | arte:  Die Erdzerstörer: Wie lange hält die Erde den Menschen noch aus? | Doku Reupload | ARTE

Mit der Erfindung der Dampfmaschine fing es an. Mit revolutionärer Rasanz machte sich der Mensch die Erde Untertan. Eine Erfindung jagte die nächste, eine Technologie toppte die andere. Für mehr Komfort. Mehr Konsum. Mehr Wohlstand. Und die Erde? Wie lange hält sie den

Leser Kommentar
Super Doku! Wer allerdings keine 1 1/2 Stunden Geduld hat, dem empfehle ich die letzten Sekunden ab 1:37:20

 

12:10 | eike: Weniger Todesfälle und Schäden

Meldungen über die schadenreichen Überschwemmungsfolgen machen betreten, vielerorts ist jetzt Hilfe nötig. Derweil darf aber die Einordnung der Ereignisse nicht dem rot-grünen Lager überlassen bleiben, das für die heftigen Regenfälle sofort den Klimawandel als Ursache sieht und das für Propaganda nutzt. Wetter ist nicht Klima. Wetterereignisse sind chaotisch in ihrer Stärke und ihrem Auftreten, Klima aber ist vom Weltklimarat definiert als «Durchschnittswetter über dreissig Jahre», also Zusammenfassungen von Wetterdaten über Jahrzehnte.

Solche Statistiken wollen die Klimawandelapokalyptiker so gar nicht sehen. Der beste Schutz vor den Unbillen des Wetters - und des Klimas - ist wirtschaftliche Entwicklung. Die Klimawandelapokalyptiker glänzen dagegen vor allem durch himmelschreiendes Unwissen und einer naiv-hyperromantischen Vorstellung vom Leben im vorindustriellen "Paradies". AÖ

10:38 | vivoterra: Was sind die Hauptgründe für Chemtrails - Podcast #42

n diesem Podcast erklärt Dir André Blank die 4 Hauptgründe für die Verwendung von Chemtrails. Wer hinter der Herstellung und Lieferung dieser steckt und aus welchem Grund man diese immer wieder versprüht.

Wichtig wäre auch, was sich die Initiatoren davon versprechen - sowohl offiziell als auch inoffiziell TB

01.08.2021

15:56 | schi-files: RTL: “Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung ist … ein großer Schwindel”

Ja, Sie haben sich nicht verlesen.
“Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung, sie ist am Ende nichts als ein großer Schwindel”, so lautet der letzte Satz einer Dokumentation, die von RTL ausgestrahlt wurde. Eine sehr gute Dokumentation, in der zusammengestellt ist, wie Polit-Betrüger die Erzählung vom Klimawandel ausnutzen, um ihre jeweiligen Ziele durchzusetzen.
Die Sonne steckt hinter dem Klimawandel. CO2 spielt keine Rolle.

Menschengemachten Klimawandel gibt's nicht - war klar!
Menschengemachte Wetterkatastrophen mit nachtschwarzen, explodierenden Wolken und nachfolgenden Hochwässern allerdings schon.
Vielleicht sollten die Wetterbeobachter nur einmal den Fokus ein wenig ändern! TB

31.07.2021

15:24 | jouwatch: Grüne am Rande des Nervenzusammenbruchs: Lieferengpässe im Fahrrandhandel – deutlicher Preissprung erwartet

Im Fahrradhandel spitzen sich die Lieferengpässe zu, manche Räder können erst mit monatelanger Verspätung ausgeliefert werden. „Einige Händler warten bis heute noch auf bis zu 40 Prozent der Räder, die sie bereits im vergangenen Jahr bestellt haben“, sagte Hans-Peter Obermark vom Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Die Branche rechnet – sofern es nicht zu weiteren Lockdowns kommt – erst Ende 2024 mit einer Normalisierung des Fahrradmarktes bei weiter steigender Nachfrage.“

Auswandern der GrünInnen*Außen zu ihren Freunden nach China... Dort scheint die pedaläre Welt noch in Ordnung zu sein; man würde sie kaum vermissen!? OF

07:08 | FAZ:  Heftige Feuer im Mittelmeerraum

In der Türkei und in Italien brennen die Wälder. Schuld sind womöglich Brandstifter. Eine seit Anfang der Woche andauernde Hitzewelle in Griechenland geht indes auf ihren Höhepunkt zu – mit Temperaturen von bis zu 45 Grad. In der Türkei wüten die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Seit Mittwoch sind in 21 der 82 Provinzen insgesamt 63 teilweise verheerende Brände ausgebrochen. Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft in Ankara teilte mit, dass bis zum Freitag erst 43 Feuer unter Kontrolle gebracht worden seien.

Hat natürlich etwas mit dem Klimawandel zu tun ... weil ja die Brandstifter förmlich vom Klima dazu getrieben werden.  TS

30.07.2021

19:14 | nz: 500.000 neue Bäume: Madrid bekämpft den Klimawandel mit einem Stadtwald

Auf einer Gesamtlänge von 75 Kilometern rund um Madrid ist geplant, 500.000 Bäume zu pflanzen. Dieser urbane Stadtwald, soll die Hitze in der Stadt ausgleichen und Rad- und Gehwege für die Bevölkerung bieten. Durch die Verbindung bestehender Parks mit dem Wald wird ein grünes Netz für die Hauptstadt geschaffen. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Madrid erhalten so mitten in der Stadt Zugang zu Grünflächen, voller heimischer Bäume und Pflanzen.
Nachhaltigkeit steht im Vordergrund des grünen Projekts. Deshalb wird auch kein Park, sondern ein Wald errichtet. Ein Wald mit heimischen Bäumen, die das spanische Klima gewohnt sind, verbraucht weniger Wasser und muss dank Eichhörnchen und Co auch nicht so aufwendig instand gehalten werden. Der grüne Ring um Madrid soll neben heimischen Pflanzen auch als Wohnort für Insekten und Waldbewohnerinnen dienen.

Eine Initiative, die der Oberförster naturgemäß sehr begrüßt, da es auf das Regionalklima positive Einflüsse haben wird! Der Rest ist ökologisch selbstredend, die Dumpfbacken-Narrative  a la "Klimawandel & CO2" weglassen und alles wird gut. Könnten sich andere Städte als Vorbild nehmen, anstatt nach GrünInnen-Außen-Logik alles zuzubetonieren... OF

29.07.2021

19:10 | wb: Landesrat Steinkellner: „Das Klima können wir nicht von Österreich aus retten“

...Aber das wird mit einer Klimaministerin, die glaubt, dass wir von Österreich aus das Klima retten können, schwer machbar sein.”, erklärt Steinkellner. Den grünen Träumereien von der Weltrettung kann er nichts abgewinnen: „Wir sind für 0,1 bis 0,2 Prozent des CO2-Ausstoßes weltweit verantwortlich. Wir werden, auch wenn wir ab morgen null ausstoßen würden, das Weltklima nicht beeinflussen können.”

Worte der Vernunft! Diese Mickey-Maus-Debatten werden seit 20/25 Jahren in unseren Breiten völlig ohne Substanz geführt, ohne Evidenz, ohne Quantifizierung, bloß als Modellierungen, die sich bereits unter Hockey, Cook, Gore usw. als Betrug herausstellten und von gerichtswegen untersagt wurden! Es ist Betrug, mehr nicht. Und das der gute Herr Rat sich selbst mit dem Quantifizieren schwer tut, zeigt die unklare Datenlage!? 0,1-0,2% schrieb man unreflektiert Deutschland schon vor 20 Jahren zu, den Impact Österreichs gibt es global nicht. OF

17:10 | badischeZeitung: Land will 500 neue Windräder im Staatswald bauen

Die Landesforstverwaltung Baden-Württemberg, kurz: ForstBW, will rasch in großem Stil zusätzliche Flächen für den Windkraftausbau im Wald bereitstellen. Das geht aus einem Sieben-Punkte-Plan für eine "Vermarktungsoffensive Windkraft" im Staatswald hervor, der an diesem Dienstag im grün-schwarzen Ministerrat verabschiedet werden soll.

Logischerweise muss der Oberförster Veto einlegen und die Kollegen fragen, ob sie seit längerem bereits irgendwo gegen die Bäume gerannt sind oder den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen!? Denn diese Vorhaben grenzen vermehrt an ökologischen Wahnsinn! Was haben die mit euch gemacht!? Oder brauchen die USA und China wieder Holznachschub!? Man packt es einfach nimmer. OF

18:06 | Leser-Kommentar
Istzeit-Endsieg-Syndrom ?

18:25 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:06
Sieht eher nach ‚verbrannter Erde‘ aus

18:38 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:25
Werter Leser, Defintion Syndrom: "Durch das gemeinsame Auftreten bestimmter charakteristischer Symptome gekennzeichnetes Krankheitsbild, an einem Syndrom leiden" Allerdings muss den Standpunkt vertreten, das solche Vorhaben bzw. die Menschen, welche sie ausführen, in einer Weise irgendwie krank ist ?

14:40 | ntv:  Hier schlagen Blitze am häufigsten ein

Im Norden und tief im Süden blitzt es vergangenes Jahr deutlich häufiger als im Rest der Bundesrepublik. Wolfsburg ist dabei Spitzenreiter mit fast sechs Einschlägen pro Quadratkilometer. Blitzschäden gibt es 2020 bundesweit hingegen weniger - dafür sind sie teurer.

Wir brauchen sofort eine Blitzabgabe ... die E-Werte (Einschlagwerte) sind schon bedenklich .... wie wäre es mit einem vorübergehenden Lockdown ... und Erdungsmaske? TS

12:52 | orf.at: Nur 16 Prozent der neu zugelassenen E-Autos an Private

Die Zahl der privaten E-Auto-Käufe hält sich noch in Grenzen, so der ÖAMTC mit Verweis auf Zahlen der Statistik Austria. „Von den 15.347 in Österreich neu zugelassenen batterieelektrischen Fahrzeugen wurden im 1. Halbjahr 2021 nicht einmal ein Fünftel auf Privatpersonen zugelassen. 84 Prozent wurden auf juristische Personen, Firmen, Gebietskörperschaften usw. zugelassen“, rechnete der ÖATMC heute vor.

Die Motivlage der Unternehmen für die Anschaffung wäre ebenso interessant wie die Aufteilung zwischen echt privaten Unternehmen, Großunternehmen und Gebietskörperschaften. Vermutlich werden allen voran steuerliche Gründe für die Anschaffung ausschlaggebend sein, frei nach dem Motto: Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul. Das stellt nicht nur die Alltagstauglichkeit der Elektroautos neuerlich in Frage. Es zeigt auch, dass die von manchen politischen Akteuren erzwungene Mobilitätswende fiskalisch tiefer Löcher reißen wird. Um diese zu stopfen, werden dann die Elektroautos stark besteuert werden müssen. Am Ende scheint das Ergebnis zu sein: ein schlechteres Produkt zu (deutlich) höheren Preisen - und das wird als Fortschritt verkauft. AÖ

12:30 | orf.at: Mariazellerbahn: Weiße Schienen gegen Hitzeschäden

Durch zu große Hitze können sich Bahngleise verformen. Auf der Mariazellerbahn werden daher verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, um dem entgegenzuwirken – unter anderem weiß lackierte Schienen.

So einfach ist der Schutz von Infrastruktur gegen höhere Temperaturen - oder ist es nur eine kräftigere Sonneneinstrahlung aufgrund sauberer Luft? - möglich. Aber mit solchen unspektakulären Maßnahmen lässt sich die Klimapanik halt nicht schüren. AÖ

09:01 | tagesschau: Menschheit verbraucht "1,74 Erden"

Die Welt erreicht heute den sogenannten Erdüberlastungstag. Menschen verbrauchen von heute an mehr Ressourcen als binnen eines Jahres auf natürliche Weise erneuert werden können.

10:02 | Leser-Kommentar
Das wurde schon vor 50 Jahren gesagt. Und was ist so schlimm daran ? Wenn das Eintritt, ist doch alles erlöst. So wird sich meine Teetase demnächst auflösen, weil verbraucht ist. Und morgen sind wir alle nur rein virtuell ? Bis uns der Strom ausgeht, dann ist endlich Mission erfüllt...

10:38 | Leser-Kommentar
Wie immer reine Propaganda! Physikalisch gibt's erstens keinen Verbrauch nur Umwandlung und zweitens, jetzt kommts: Wenn irgendwann was knapp wird, sorgt der Markt dafür das dieses knappe Gut am Ende durch zu hohe Preise ersetzt wird durch was anderes. Deswegen kann man sagen, das solange der Mensch noch einen funktionierenden Verstand hat sowie die Freiheit der Umsetzung , wir immer die Möglichkeit haben im Überfluss zu leben.

14:03 | Leser-Kommentar
Das ist eine Milchmädchenrechnung, wie sie kaum milchiger sein könnte. Irgendwo hat mal jemand diese Fußabdruckgeschichte auseinandergenommen und kam zum Schluss, dass CO2 den mit Abstand größten Anteil am Fußabdruck hat, wobei das CO2 auch nur als rechnerische Größe einfließt und auf irgendwelchen Klimahochrechnungen beruht (Stichwort Extremwetterereignisse). Ohne den Einbezug von CO2, dafür aber immernoch mit Öl, Gas und Kohle, kommen wir auf 0,66 Erden. Ist also alles im grünen Bereich.

28.07.2021

19:04 | WSJ: Die Klima-Agenda geht mit einem Paukenschlag zu Ende

Wir sollten diese Woche als ein herausragendes Ereignis in den Annalen des Klimawandels betrachten. Die Europäische Union hat einen gigantischen neuen Plan zur Kontrolle der Kohlendioxidemissionen vorgestellt, während Peking ein Emissionshandelssystem einführt und Großbritannien einen Plan zur Ökologisierung des Transportwesens veröffentlicht.
Das alles geschieht in einer Zeit, in der die Klimapolitik vielerorts einen raschen und bedeutenden Wandel zu erfahren scheint – und zwar nicht in die Richtung, die sich Umweltaktivisten erhofft hatten. Um es kurz zu machen: Die Wähler haben begonnen zu bemerken, wie viel sie jeweils ausgeben müssen, um den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren, und das gefällt ihnen nicht.

Das Ende der billigen Taschenspielertricks wird kommen, weil die Menschen die Tricks erkannt haben und nimmer verstehen, warum ihnen mittels einer betrügerischen Fiktion täglich mehr Geld aus der Taschen gezogen  und Steuermillarden zugunsten luftiger Behauptungen ohne Grundlage dauerhaft verpulvert werden soll!? Ein bereits totes Narrativ aus den 90/2000er, neu aufgelegt und immer noch substanzlos. OF

12:24 | deutschlandfunk: Warum Kaffee teurer wird

Kaffee werde künftig teurer und qualitativ schlechter – der Grund dafür liege zu einem großen Teil im Klimawandel, sagt Agrarökonom Christian Bunn. Aktuell sind die Kaffeepreise in Brasilien enorm gestiegen. Aber auch Tee und Kakao sind betroffen.

Dass der massive Frost die Ernte erheblich beeinträchtigen wird, erwähnt dieser Artikel zwar kurz, aber eben nur kurz, weil der Frost so gar nicht ins Narrativ der Klimaerwärmung/Klimaerhitzung passt. Und für jeden Ideologen gilt: was nicht passt, wird passend gemacht, zum Beispiel auch durch Schweigen. AÖ

27.07.2021

17:17 | uz: Nach “Klima-Rede” lässt sich Van der Bellen mit acht (!) Luxusautos in ein Nobellokal kutschieren

Die Spitzen des Staates tun zurzeit alles, um nach der Peinlichkeitswertung, die ihnen im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss für ihr Verhalten (nicht offiziell) verliehen wurde, auch noch die Scheinheiligkeitswertung zu gewinnen. Zuerst der Auftritt von Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz in der ersten Reihe bei der Eröffnung der Bregenzer Festspiele, wo beide ohne Maske und ohne Abstand der Zeremonie beiwohnten, während die Normalbürger immer weiter mit Schikanen als Maßnahmen gegen das Coronavirus belastet werden.

Ist mittlerweile völlig schnurz, ob die Obervögel der Republik mit oder ohne Maske, Test oder Spritze... Sie durften jetzt alle ihre große C-Nummer durchziehen, brav verdienen, aber zumindest haben wir es im Kern der Sache mit einer identifizierbaren Angelegenheit zutun, die abseits des großen Gezeters etwas macht!? Doch das, was man bereits vor gut 25 Jahren mit dem fiktiven und abstrakten Lügenkonstrukt Klimawandel (menschgemacht) aufführt und den Menschen suggeriert, ist an Hohn und Peinlichkeit nicht mehr überbietbar! Lasst den absurden Powidl einfach und konzentriert euch die wirklich wichtigen Dinge. OF

18:14 | Monaco
8 Autos sind von Nöten....er muß ja auch durchwechseln.....bis zum Eintreff im Lokal, sind alle Aschenbecher voll......

18:29 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:14
Ich versteh eines nicht werter Monanco, warum zum Himmel immer auf die Raucher ? Was kann ich dafür, das er Raucher ist ? Ich sag zu Ihnen auch nicht, wenn sie event. Bier trinken, Du säufst zuviel. Oder zu einem, du frisst zu, weil Dein Bauch so voll ist. Wenn sich jemand durch Übermaß selber schaden will, sein Bier, Das nennt man Freiheit. Und was haben Raucher damit zu tun, hier in Deutschland sind wir doch schon vor Tür. Genügt das immer noch nicht....

18:38 | Monaco zum Kommentar von 18:29
dem werten Leserkommentar gegenüber, ´es woar a Schmäh´.....ich persönlich rauche leider mehr als van der Bellen......

18:51 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:38
Ich rauche auch, und ich rauche gern. Weil es für mich ein Genuss ist. So gibt es kein leider für mich. Man trifft eine Entscheidung und lebt damit, so einfach ist das eigentlich. Ansonsten würde ich mich ja selber ablehnen...

15:54 | jf: „Stern“ entfernt Fake-Grafik über Starkregen

Im vergangenen Herbst gab das Hamburger Magazin Stern anläßlich des Weltklimatages freudig bekannt: „Zeichen zum Weltklimatag: Der Stern gestaltet gemeinsam mit ‘Fridays for Future’ ein Klimaheft“. Gleichzeitig sollten sich an besagtem Tag auch die digitalen Angebote „fast ausschließlich der Klimakrise“ widmen.

Wer einmal "Hitlers Tagebücher" veröffentlicht hat, der hat seine Glaubwürdigkeit ohnehin für alle Zeiten eingebüßt. AÖ

14:36 | nextmove:  170 Wissenschaftler entlarven CO2-Rechenfehler im E-Auto-Kult

Haben sich Politik und Autohersteller beim Klimanutzen des Elektroautos massiv "verrechnet"? 170 Wissenschaftler sagen, dass die realen CO2-Emmission aufgrund eines Rechenfehlers beim Strommix viel höher sind. Weil aktuell und in Zukunft nicht genügend Ökostrom da ist, fahren Elektroautos als zusätzliche Stromabnehmer immer mit Kohlestrom. Der CO2-Ausstoß ist daher doppelt so hoch, wie bisher angenommen und damit höher als bei einem modernen Verbrenner.
Stefan Moeller interviewt Professor Martin Doppelbauer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zum Grenzstrom und der tatsächlichen Klimabilanz von Elektroautos.

... ist es nicht egal?  Es wird weder E-Mobilität unter den Grünen geben ... noch Verbrenner-Mobilität.  Es wird nichts geben ... TS

10:28 | Tögel: Klimarettung, EU und Größenwahn: Man kann die Realität ignorieren, aber nicht die Konsequenzen der Realitätsverweigerung

Die Europäische Union hat sich auf ein ehrgeiziges Programm zur Reduktion der CO2-Emissionen festgelegt. Ihr Beitrag zum globalen Ausstoß dieses angeblich todbringenden Treibhausgases beträgt zwar nur acht Prozent – mit deutlich sinkender Tendenz. Dennoch sollen die Emissionen nach dem Willen der Nomenklatura bis 2030 um gewaltige 55 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 gesenkt werden. Das ist ohne rigorose hoheitliche Eingriffe in die Wirtschaft und tief ins Privatleben der Bürger nicht zu schaffen. Plan- statt Marktwirtschaft lautet das Motto der politischen Eliten.

Nun bestreitet kein bei mentaler Gesundheit befindlicher Zeitgenosse die Existenz des Klimawandels. Die einzige Klimakonstante ist schließlich die Veränderung. Was allerdings nicht feststeht, ist die Antwort auf die Frage, ob und inwieweit die Menschheit es in der Hand hat, daran etwas zu ändern. Es gehört schon eine gehörige Portion Anmaßung dazu, zu behaupten, es zu können. Was kommt als Nächstes? Wird sich die EU-Kommission demnächst daranmachen, die Schwerkraft aufzuheben? Und wird das – wie die „Klimarettung“ auch mit höheren Steuern und noch mehr Regulativen funktionieren?

Faktum ist, dass sich das Klima auch schon verändert hat, ehe der Mensch die Bühne betreten hat – ganz ohne Kohleöfen und Dieselmotoren. Selbst einer der Säulenheiligen der Weltuntergangsgläubigen, Dennis Meadows (einer der Autoren der apokalyptischen Club-of-Rome-Publikation „The Limits to Growth“ von 1972), meinte schon vor vielen Jahren – ich zitiere aus einem von ihm in Wien gehaltenen Vortrag: „Es ist zu spät für eine Umkehr [im Hinblick auf die Klimaänderung, Anm.]. Jetzt müssen wir mit den Konsequenzen leben.“ Einmal in Gang gesetzte Entwicklungen, wie das Auftauen der Permafrostböden (egal, ob vom Menschen verursacht oder nicht), sind auch dann nicht zu stoppen, wenn die gesamte Menschheit ab sofort nur noch zu Fuß geht und hungernd und frierend in ungeheizten Höhlen haust.
Häuser in Ufernähe oder in einer Tornado-Alley zu bauen, wird künftig eben mit höheren Kosten und Risiken verbunden sein. Darauf gilt es, sich einzustellen. Der von der EU entfesselte Klimatotalitarismus ist im Hinblick auf die intendierten Ziele jedoch unsinnig.

Geradezu drollig ist es, wenn EU-Klimaschutzkommissar Frans Timmermans, die auf eine totale Deindustrialisierung Eurolands hinauslaufenden Pläne seiner Organisation damit verteidigt, der Welt mit gutem Beispiel vorangehen zu wollen. Welchen Planeten mag der der Mond wohl umkreisen, auf dem der Mann lebt? Wer – außerhalb Eurolands - interessiert sich denn ernsthaft für die Aktivitäten der militärisch impotenten und in wirtschaftlicher Hinsicht auf dem absteigenden Ast befindlichen Alten Welt? Wer würde sich ausgerechnet Euroland zum Vorbild nehmen? Chinas mächtiger Staatschef Xi Jinping etwa, steht der Sinn ganz sicher nicht danach, sich die Aktivitäten der sklerotischen EU-Bürokratie zum Vorbild zu nehmen! In China werden Jahr für Jahr dutzende Kohlekraftwerke gebaut. China und Indien stellen zusammen mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung - und in beiden Ländern schert sich kein Mensch ums CO2 oder um die Politik der EU.

Allen Sonntagsreden zum Trotz, trifft auf die USA am Ende dasselbe zu. Wenn es um wirtschaftliche Interessen geht, kennt man in den Vereinigten Staaten nämlich keinen Spaß. Wie ein Charles De Gaulle zugeschriebenes Zitat besagt, haben Staaten keine Freunde, sondern Interessen. Und die eigenen gehen immer vor – außer in der EU, die sich in absoluter Verkennung ihrer Möglichkeiten und in haarsträubender Hybris, der Rettung des Planeten verschrieben hat.

Der Mittelstand und die Unterschicht Europas werden für den Größenwahn der EU-Granden in den kommenden Jahren teuer bezahlen müssen. Der Lebensstandard dieser Menschen wird infolge einer massiven Steigerung der Lebenserhaltungskosten und steigender Arbeitslosigkeit drastisch sinken. Ihr Wohlstand wird von den Politeliten unbekümmert auf dem Altar ihres klimareligiösen Irrsinns geopfert.
Dieser Text ist zuerst bei Exxpress | für Selberdenker erschienen

11:06 | Leser-Kommentar
Werter H.Tögel, das erinnert mich sofort an den Satz. Und die Revolution frisst ihre Kinder und vielleicht auch die Eltern. Nüchtern gesehen ist das sehr unangenehm, denn ich habe realisiert, das ich nicht im Kino sitze, sondern bin als Schauspieler im Film.

26.07.2021

12:56 | youtube: Prof. Dr. Christian Rieck: Wissenschaft oder Wettergott? Rationaler Klimaschutz!

Sind Unwetter eine Strafe der Natur für unser Fehlverhalten in der Vergangenheit? Müssen wir uns einschränken für den #Klimaschutz? Dieses Video ist ein Plädoyer dafür, unser bisheriges Lagerdenken aufzugeben und die Energiewende so zu gestalten, dass sie die Kreativität der Menschen in die richtige Richtung lenkt. Sowohl „Klimagläubige“ als auch „Klimaatheisten“ sollten ihre Positionen über Kreuz miteinander kombinieren.

Wie immer äußerst bereichernd sind die Ausführungen von Prof. Rieck. Seine Hoffnung auf einen rationalen Klimaschutz in allen Ehren, den wird es aber sobald nicht spielen, denn die Klimawandelapokalyptiker wollen allen voran eines - Macht, und ein Bestandteil dieses Machtkampfes ist, dass die grünInnen*außen ihr pseudo-religiöses Narrativ durchsetzen müssen - whatever it takes. AÖ

12:20 | orf.at: Slowenien weist „pauschale“ Kritik an Atomkraft zurück

Zwar setze Slowenien ungeachtet des AKW-Projekts auf alternative Energieträger. Doch wären 1.400 Windkraftwerke nötig, um Krsko zu ersetzen. Derzeit seien es zwei, wobei Neubauten durch Naturschützer gebremst würden. Gerzina wies weiters darauf hin, dass Österreich vor allem in den Herbst- und Wintermonaten Energie importieren müsse, „auch aus Slowenien“. „All diese Dinge sollte man berücksichtigen, wenn man von der Atomkraft spricht.“

1.4000 Windräder würden also das AKW Krsko ersetzen, die bei Flaute aber natürlich keinen Strom liefern. Daher wären wohl deutlich mehr, die Umwelt verschwandelnde und beeinträchtigenden Windräder vonnöten, um das AKW zu ersetzen. Welch' eine Verschandelung der Landschaft, die uns im Namen der Klimarettung aufgezwungen werden soll. Kein Wunder, dass sich vor Ort immer mehr Bürger gegen die Errichtung von Windrädern zur Wehr setzen, zumindest dort, wo nicht mit genügend Bakschisch "Überzeugungsarbeit" geleistet wird. AÖ

14:48 | Leser Kommentar  
"1.4000 Windräder würden also das AKW Krsko ersetzen, die bei Flaute aber natürlich keinen Strom liefern. Daher wären wohl deutlich mehr, die Umwelt verschwandelnde und  beeinträchtigenden Windräder vonnöten, um das AKW zu ersetzen."  
Da begehen Sie einen Denkfehler, denn auch wenn Sie 14.000 Windräder installieren, werden diese bei Flaute genau 0 - in Worten Null - Strom liefern.

25.07.2021

16:49 | neopresse: Ökozid – ein neuer Straftatbestand?

Geht es nach der Chefin der Partei der „Linken“, Susanne Hennig-Wellsow, dann wird es in Deutschland einen neuen Straftatbestand „Ökozid“ geben. Hierunter ist die „mutwillige Umweltzerstörung“ zu sehen, so wird aus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe zitiert.

Ähnlich wie beim Wort "Hass-Posting" ist auch die "mutwillige Umweltzerstörung" nicht klar zu definieren. Schwammig genug, um jedne ungeliebten Bürger wstrafrechtlich zu belangen! Daher ein pures Totalitarismus-Gesetz! TB

08:47 | Leser Kommentar zu " VAE und "Fake Regen" von gestern

Klima-Engineering: Grünes Licht für Tests von "Aerosol-Injektionen" in die Atmosphäre
Der Franke: Auch interessant was der "Menschenfreund und Philanthrop" Bill "Hinterlader" Gates, neben Geld mit Impfungen, Krebs und Software zu verdienen, noch so treibt.
"Weltweit kämpfen Regierungen um selbstgesteckte Klimaziele. Wissenschaftler der US-Universität Harvard wollen zugleich durch "stratosphärische Aerosol-Injektionen" irdische Temperaturen senken.
Das Projekt wird auch vom Microsoft-Gründer Bill Gates gefördert und startete im Juni in Schweden einen Testballon."
https://de.rt.com/international/111735-solares-geo-engineering-fur-klima/
Und, Got(t) "gut" sei Dank: Schweden lehnt von Bill Gates finanziertes Experiment zur Abschwächung von Sonnenlicht ab.
https://de.rt.com/international/115334-zum-wohl-natur-schweden-rugt/

24.07.2021

11:03 I gis: Climate illusions are no substitute for disaster management

".... Society has lost a lot of common sense, realism and pragmatism. The result is fear and panic, the worst remedy possible."

Herr Lichtenstein macht sich bei den Alarmisten wieder einmal unbeliebt, sehr gut! HP

09:46 | rt: "Monsunartige Wolkenbrüche": Vereinigte Arabische Emirate erzeugen "Fake-Regen" mit Drohnen

Was nach Science-Fiction klingt, wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten nun mutmaßlich Realität. Mittels Drohnen wurde das Wetter manipuliert, um Regen zu erzeugen. Solche Versuche sind jedoch kein neues Phänomen.

Die Leseratte
Hier wird die nächste Stufe gezündet! Regenmachen mit Hilfe von Silberjodid war gestern, heute beschießen Drohen die Wolken mit elektrischen Impulsen. HAARP lässt grüßen! In dem Artikel wird übrigens mehrfach der gesunkene Grundwasserspiegel erwähnt. Was sie vergessen haben zu sagen ist, dass es sich dabei um einen der antiken Aquifier handelt, riesige Unterwasserspeicher, der noch aus der Zeit stammen, als die Wüste grün war. Auch Gaddafi hatte einen solchen angezapft und wollte das Wasser an die Küste pumpen. Die Araber haben dieses uralte Wasser ultimativ verschwendet, riesige Wüstenflächen bewässert, um Getreide anzubauen und dadurch innerhalb weniger Jahre vier fünftel des Speichers geleert. Jetzt kommt der Kater!
dazu passend:
Hier gibts ein paar Impressionen, welche Ausmaße die Landwirtschaft in der Wüste dort angenommen hat:
https://www.nationalgeographic.de/photography/2018/04/wasser-nahrung-energie-die-wuesten-werden-gruen?image=61755 

10:18 | Der Franke
Auch interessant was der "Menschenfreund und Philanthrop" Bill "Hinterlader" Gates, neben Geld mit Impfungen, Krebs und Software zu verdienen, noch so treibt.
"Weltweit kämpfen Regierungen um selbstgesteckte Klimaziele. Wissenschaftler der US-Universität Harvard wollen zugleich durch "stratosphärische Aerosol-Injektionen" irdische Temperaturen senken.
Das Projekt wird auch vom Microsoft-Gründer Bill Gates gefördert und startete im Juni in Schweden einen Testballon."


06:50
 | SPON:  Keine Einigung auf ehrgeizigere Klimaschutzziele

Die Umwelt- und Energieminister der G20-Staaten haben sich bei einem Treffen in Neapel nicht auf ambitioniertere Klimaziele verständigen können. Auf deutscher Seite war von »schwierigen Verhandlungen« die Rede. Die Fachminister der G20-Staaten für Umwelt, Klima und Energie haben sich bei einem Treffen in Neapel auf keine ehrgeizigeren Klimaziele einigen können. In der gemeinsamen Abschlusserklärung fehlt ein Bekenntnis, das 1,5-Grad-Ziel schon bis Ende 2030 erreichen zu wollen.

Indien, China und Amerika ... solange diese Nationen nichts ändern ... und hier darf man nicht vergessen, von diesen Produktionsstätten hängen wir in Europa ab ... wird sich auch bei den Klimazielen nichts ändern. Jeder will die Umwelt schützen, aber nur mit neuen Technologien die eine deutlichen Vorteil in der Produktion bringen, könnte hier einen Wandel bringen und nicht die Kolchosen-Diktatur der FFF.  TS

23.07.2021

13:06 I Reitschuster: Katastrophale Hochwasser im Ahrtal 2021, 1910, 1804, 1719 und 1601

"Ein breites schmutziges gelbes Band zog sich durch die Landschaft"

Klimawandel, bereits der Begriff ist ein Pleonasmus! HP

12:30 | jf: Niedersachsen will Waldflächen für Windräder abholzen

Lies drängte darauf, das Tempo für den Zubau deutlich zu erhöhen und über die Ausbauzahlen von 2018 hinauszugehen. „Für mich steht fest: Die Windenergie gehört zu Niedersachsen. Und sie wird zusehends Teil unserer Kulturlandschaft“, verdeutlichte der SPD-Politiker.

Dass rodungsintensive, (zeitlich) durch und durch drehende Windräder ein "Teil unserer Kulturlandschaft" werden, zeigt nur, wie durchgedreht die heutige Zeit ist. AÖ

14:05 | Leser Kommentar
Ja wunderbar. Immer mehr Wälder abholzen... Böden verdichten...Unmengen von Beton und Stahl verbraten... Unzählige schwerlast Transporte bis dann so ein Windpark steht... Aber alles voll "nachhaltig" und "Co2 neutral".... Einst grüne Landstriche werden nach und nach braun und kahl.... Das ist grüner Wahnsinn.

08:52 | am: Wetterexperiment "Operation Cumulus" - Die Lynmouth Katastrophe

Lynmouth – Wetterexperiment flutet 1952 eine Stadt in England
Operation Cumulus: Von der englischen Stadt Bedford aus, nördlich von London, starten Piloten der britischen Luftwaffe zu einer brisanten Mission. Der Einsatz wird akribisch protokolliert, doch die Akten verschwinden für Jahrzehnte im Staatsarchiv. Es handelt sich um ein geheimes Wetterprojekt. Wir schreiben den 15. August 1952.
Von all dem sieht und hört im 300km entfernten Lynmouth niemand etwas. Gegen Mittag des 15. August wird der Himmel dort so düster wie nie zuvor.

   Ewige Jugend/ewiges Leben
+ Erschaffung von Gold
+ Wetter-Manipulation
   Alchemie                            der wohl älteste Wunsch der Menschheit! TB

22.07.2021

19:38 | uncut-news: Astrophysiker und Meteorologe Piers Corbyn: CO2-Theorie ist grösster Unsinn den es je gab

Er ist der ältere Bruder vom Britischen Labour-Chef Jeremy Corbyn, Astrophysiker und Metereologe und erklärt, warum die CO2-Behauptung die grösste Lüge der Menschheitsgeschichte ist.

Dieses Interview haben wir zwar schon mehrfach hier gepostet, aber angesichts der sich durch das Unwetter verstärkten Diskussion hier nochmals gepostet - weils gerade jetzt wichtig ist! TB

18:13 | rt: Russische Regenmacher gegen Waldbrände: Flugzeuge besprühen Wolken mit Silberjodid

In Jakutien im Fernen Osten Russlands kommen Fallschirmspringer und klimawirksame Chemikalien gegen Waldbrände zum Einsatz. Silberjodid wird von Flugzeugen aus über Wolken verteilt, damit diese sich über den Bränden abregnen.

Die Leseratte
Für unsere Verschwörungstheoretiker: Russland versprüht jetzt Silberjodid über den Bränden in Jakutien, damit der Regen beim Löschen hilft. Speziell in diesem Fall dürfte die Sorge, dass die Chemikalie am Boden zu Schäden führen könnte, wohl nebensächlich sein, ein Brand verursacht schließlich die größeren Schäden.

17:07 | ntv: Siemens-Ex-Chef im Interview - Kaeser gesteht seine größte Umweltsünde

Joe Kaeser hält die Übernahme des Öl- und Gasindustrie-Zulieferers Dresser-Rand für die größte Umweltsünde in seiner Zeit als Siemens-Chef. Das sagte er im Gespräch mit ntv und ergänzte: "Das war auch ein ökonomischer Fehler." Siemens hatte den US-amerikanischen Kompressoren-Hersteller 2014 für 7,6 Milliarden Dollar gekauft, als Fracking in den USA einen Boom erlebte. Doch der flaute dann wieder ab. Der Ölpreisverfall machte Dresser-Rand zum teuren Fehlkauf.

Äußerst billiges face-washing, dafür dass die enormen Fraking-Schäden bereits angerichtet sind! Ökonomische Fehler waren in den letzten Jahrzehnten als Kurzfristeffekte kompensierbar, der Rest quasi egal... Kriechen's bei der Neubauer oder der Bio-Gretl zu Kreuze, bitten um Vergebung und die Sache ist dann wohl gegessen!? OF

14:45 | Leser Beitrag - Unwetter

Ich habe mal aus Spass gesucht und wer diese Seite runterrollt, sieht die Warnung von 200 l/ m2 am 12.07. also vor der Katastrophe.  Zu dem Zeitpunkt war der Boden schon übervoll. Sollte also jemand der Verantwortlichen behaupten, es wäre nicht bekannt gewesen, dann frage ich mich, wozu dann GEZ TV da ist, wenn nicht als Sprachrohr der Regierung.  https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/unwetter-regen-ueberschwemmungen-100.html

12:58 | diepresse.com: "Vernichtendes" Gutachten zu Großprojekt am Neusiedler See

60 Hektar Natur sollen einem Vier-Sterne-Hotel samt Jachthafen weichen. Das verstoße gegen mehrere Naturschutzbestimmungen, warnt Greenpeace Österreich.

Eine Organisation wie "Greenpeace", die den massiven Ausbau der Windenergie fordert, hat jedes Recht verloren, sich über Großprojekte mit möglichen oder tatsächlichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu äußern. AÖ

16:14 | Die Leseratte
Ganz falscher Ansatz! Wir brauchen keine neuen Hotels mehr in Zukunft - egal wie viele Sterne! Der Urlaub wird erstens zusammengestrichen (irgendwie müssen ja die Schulden bezahlt werden, die die Regierungen gemacht und in alle Welt verschenkt haben) und zweitens wird Reisen dauerhaft unterbunden. Das soll die neue "Realität" werden (das Wort Normalität weigere ich mich für die künftige Boxenhaltung zu gebrauchen).

18:17 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:14
Sehr geehrte Leseratte, ich sende ihnen den Glauben zurück an Reisen in früherer Zeit. Es sollen die schönsten Schlösser, die ruhigsten Häfen, die glitzernden Seen und verhangendsten Berge stehen in dem besten Glanz, den die Anwohner jemals hervorkehren können.
Denn, wenn in Zukunft jetzt die Reisenden ihre Reise finanzieren müssen, wird dies nur denen bevorzugt sein, die aus dem Volk dafür erhoben sind.
Geld wird wie immer dann am Anfang an Gold gebunden sein, hoffentlich haben die neuen, nicht unterwanderten und eingevögelten Adligen diesmal eine Oberaufsicht, die dies beherrscht.

12:20 | orf.at: Studie: Männer für mehr Emissionen als Frauen verantwortlich

Männer tragen mit den von ihnen getätigten Ausgaben stärker zum Ausstoß klimaschädlicher Emissionen bei als Frauen. Zu diesem Schluss kommt ein kürzlich veröffentlichte kleine Studie aus Schweden. Den großen Unterschied machen die Ausgaben für Treibstoff.

Und es wird weiter und weiter gespalten - Letztlich läuft es auf einen unvermeidlichen Clash zwischen der öko-feministischen Regenbogenfraktion und den vernünftigen Menschen hinaus. AÖ

14:25 | Leser-Kommentar
"Den großen Unterschied machen die Ausgaben für Treibstoff." 
Na und? Muß meine Frau halt das Pickup fahren und tanken und ich sitze auf dem Beifahrersitz. Sollten übrigens alle Männer so machen. 
Und schon wird es ruhig um solche Stußmeldungen.

16:04 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:25
Ja wenn das nur so einfach wäre! Wir sind eine kleine österr. Familienfirma und haben 2 Firmenfahrzeuge. Einen Hilux und einen (die b.com Redaktion möge verzeihen) Tesla .Ich männlich 50 (ja klar toxische Männlichkeit oder so) bin der "Inhaber". Den Stromwagen können aktuell die Mitarbeiter (also meine Frau und mein Sohn) ohne steuerlich zu berücksichtigenden Sachbezug auch privat fahren. Was natürlich für mich als "Firmeninhaber" nicht gilt. Meinen Hilux würde ich zwar ohnehin nicht hergeben wollen,aber mir jetzt alle
Emissionen auf's Auge zu drücken finde ich nicht ok. Andererseits ist die Kombination ja auch nicht unpraktisch. Wenn Unwetter im Anzug sind (also der Klimawandel) wieder voll zuschlägt, bleibt halt der Hilux stehen und ich borge mir den Tesla aus. Habe ein gutes Gewissen und rette das Klima. Juhu !

16:22 | Leser-Kommentar
Nach der AUFRÄUMUNG werden 7 Emanzen sich um einen zeugungsfähigen Mann streiten und darum ihm untertänigst dienen zu dürfen. Die noch empfängnisfähigen werden weinen vor Freude und die unfruchtbaren Impflinge weinen und hart arbeiten, um das Wohlgefallen ihres Oberhauptes zu empfangen. Frei nach WE.

21.07.2021

19:42 | science.orf.at: In zehn Jahren 180 neue Seen in der Schweiz

Die Gletscherschmelze in den Alpen hat in der Schweiz allein innerhalb von zehn Jahren 180 neue Gletscherseen entstehen lassen. Zwischen 2006 und 2016 wuchs die Wasserfläche jedes Jahr um rund 150.000 Quadratmeter.

So ist das halt mit dem Klimwandel - die Umwelt ändert sich. Ob man die Veränderung schöner oder häßlicher findet, liegt natürlich sehr stark im Auge des Betrachters. Alpenseen würde ich jedenfalls als eine schöne Veränderung ansehen, weil es sich um Farbtupfer in der oft kargen Hochgebirgslandschaft handelt. AÖ

14:00 | Der Schwermetaller: Die Flut von 1717.

An Weihnachten 1717 traf einer der schlimmsten Stürme in der Geschichte Europas auf die Küsten der Nordsee, dem 13.700 Menschen schließlich zum Opfer fielen. Enorme Fluten verwüsteten die Küstenbereiche der Niederlande, Norddeutschlands und Dänemarks. Als ob die Menschen damals nicht schon genug mit dem Sturm und den Wellen zu kämpfen hatten, kam es noch zu einem arktischen Kaltluftausbruch, der Europa heimsuchte. Diese Katastrophe gilt als die Initialzündung für große Deichbauprojekte. Dadurch konnte die Wucht von Stürmen und Fluten eingedämmt werden.

1953 waren bei einem ähnlichen Ereignis „nur“ noch 2.551 Opfer zu beklagen. Auf Wiki-world gibt es eine Kategorie mit Namen Floods in Germany, die so viele Flutereignisse beinhaltet, daß sie nach Jahrzehnten gruppiert wurden. Die Einträge gehen zurück bis zum Jahre 1500. Im Jahre 1784 kam es zu einer Eis-Flut in Europa. Der Winter 1783/84 gilt als besonders kalt und lang. Im Dezember 1783 und Januar 1784 trafen zwei extreme Kaltfronten auf Europa und es kam ab Ende Dezember 1783 bis in den Februar 1784 zu heftigen Schneefällen. Es wird berichtet, daß am 21. Februar 1784 plötzlich ein warmer Südwind einsetzte, der zu einem raschen Auftauen der gefrorenen Flüsse führte. Die dadurch ausgelösten Fluten wurden durch die noch vorhandenen Eisschollen auf den Flüssen deutlich verschlimmert.

Diese große und lange andauernde Katastrophe betraf das heutige Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Nordfrankreich, Deutschland, Österreich, Tschechien und die Slovakei. Beispielsweise in Bamberg und Würzburg wurden viele Brücken durch das aufgestaute Eis zerstört. Ähnliche Zerstörungen gab es in Bamberg bereits 1342. Die beschriebenen Ereignisse stammen aus einer Zeit, in der der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre niedriger war als heute, in der noch nicht fossile Energieträger in dem Umfang wie heute eingesetzt wurden und dennoch traten die Flutkatastrophen sehr häufig auf. Heute dagegen will uns eine Clique von Vollspinnern aus Politik, NGOs, Medien, gekaufter Wissenschaft und Investmentbereich erzählen, daß die Rohstoff-vernichtenden Windräder, Solaranlagen und die ebenso bescheuerten Batterieautos solche Naturereignisse verhindern werden. Dümmer geht es nicht mehr.

12:58 | krone.at: Reichweitencheck: 21 E-Autos bis zum Ende gefahren

Nichts wurde dem Zufall überlassen: Alle Autos wurden am selben Tag, auf derselben Strecke und mit dem gleichen Fahrstil bewegt. Sogar die Klimaanlagen waren identisch eingestellt. Die Bedingungen: trockene Straßen und 20 bis 25 Grad Lufttemperatur. Die Autos wurden nicht vorklimatisiert, weder der Innenraum noch die Batterie. Das Streckenprofil: Stadtfahrten, Landstraßen und Autobahnen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 km/h und 110 km/h. Je nach Reichweite 620 oder 1000 Meter Höhenunterschied.

Sicher werden sich noch ein paar Meter Reichweite rausquetschen lassen, wenn auf das Blinken verzichtet wird. AÖ

14:35 | Leser Kommentar  
Hm, in Norwegen. Austemp. 20 - 25 Grad. Nundenn, sollen Sie das z.B. mal im Winter mal testen, bei eingeschalteter Heizung. Mal gucken, wie weit sie dann kommen ? Überhaupt ein KFZ zu haben, wo man die Reichweite nur grob und schwer einschätzen kann, hat bei Überlandfähren einen besonderen Erlebnisfaktor oder will soll man das sehen ?

12:08 | focus.de: Klima-Träume aus dem Romantik-Tal: Die 5 Irrtümer der deutschen Parteien - Gastbeitrag von Gabor Steingart

Ein nennenswerter Teil unserer Spitzenpolitiker wohnt im deutschen Romantik-Tal. Ein „klimaneutrales Deutschland“ verspricht die SPD. „Mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm führen wir unser Land auf den 1,5-Grad-Pfad“, behaupten die Grünen. Die Union will da an Schwärmerei nicht hintenanstehen: „Wir setzen verbindlich die Treibhausgasneutralität Deutschlands bis 2045 um.“

Der Wettbewerb der klimawandelhysterischen Öko-Heuchler geht in die nächste Runde, wobei das Gerangel um den ersten Platz in der Rangliste der Absurditäten ständig zunimmt. Neben den üblichen Verdächtigen meinen auch die SPD, die Linke und insbesondere Söder, dass dieser erste Platz erstrebenswert wäre und Deutschland nach vorne brächte. Und im Unterschied zur Romantik des 19. Jahrhunderts bringt die gegenwärtige Öko-Schwärmerei auch keine kulturellen Meisterwerke hervor, weder in der Malerei noch in der Dichtung noch in der Musik. Wir erleben aktuell einen einzigen zivilisatorischen Abgesang, eine Kakophonie in grün. AÖ

20.07.2021

19:11 | oe24 | Hochwasser und Klimawandel: Wie hängt das zusammen?

Die nächste Märchenstunde hat begonnen! Nachdem eine Unzahl vermeintlicher Corona-Experten sich bei oe24 die Klinken in die Hand reichten, kommen zum Hochwasserthema etikettierte Klima- und Risikoforscher zu Wort, die wie der Hr. Kienberger ein Geoinformatiker ist und mit Salzburger Wissenschaftern ein Netz für mehr Klimaschutz spannt. Peinlich grünmotierte PR-Show ohne Substanz und ein weiterer Anstoß, die Seriosität unserer "Wissenschaft" zu hinterfragen!?  Eine Peinlichkeit jagd die nächste, substanzlos und offensichtlich politisch motiviert! Der Sender könnte ja auch bei der Zamag (Zentrale Anstalt für Meterologie), bei der Univ. f. Bodenkultur Abeitlung Wasserwirtschaft etc anfragen, dann würde es auch seriöse Aussagen geben! OF

14:22 | sturmwetter:  https://sturmwetterblog.wordpress.com/2019/08/20/historische-sturm-und-wetterereignisse-der-letzten-2000-jahre/

Dieser Blog legt den Fokus auf Sturm- und Orkanwetterlagen, sowie Gewitter und Starkregen/Unwetterlagen. Dazu wird ein Archiv zwischen den aktuellen Wetterthemen mit vergangenen Stürmen und Unwetterlagen bereit gestellt. Es wird auch auf die folgen von Stürmen auf den Forstbestand- und der Umwelt eingegangen. Die Hydrologie spielt z.b. bei Starkregenfällen und Hochwasserschutz im Zusammenhang mit dem Klima eine große Rolle, weshelb auch zur Hydrologie und Klimatologie Beiträge erfolgen werden.

Leser Kommentar
Kurz zum Thema Unwetter im Westen Deutschlands: nach unseren bisherigen Forschungen waren frühere Unwetter z. B. in den 20iger und 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts noch schlimmer als heute (werden bald diesbezüglich eine Auflistung auf unserer Netzseite veröffentlichen). Zudem soll man bitte nicht vergessen, wenn man sich heute über Überschwemmungen beklagt, daß sehr viel an Fläche zugebaut wird (verkauft wird günstiges Land an den Flußläufen und baut die natürlichen Überschwemmungengebiete zu oder Flußläufe werden mal so begradigt) , so daß das Wasser nicht mehr versickern kann. Zudem werden auch viele Bäume an Flußläufen gefällt, die das Wasser aufsaugen würden. Sicherlich kommen da noch weitere Punkte hinzu, die zu Überflutungen führen. Der Kosmos und die Natur nimmt keine "humanistische" Rücksicht auf "unser Wohlbefinden". Entweder wir passen uns dem kosmisch-natürlichen Rhythmus an oder wir werden halt aussortiert bzw. müssen mit der Katastrophe leben. Mag sich hart anhören. Doch dies ist die Wirklichkeit ohne rosarote Brille und humanistische Duselei. Unseren Altvorderen ging es so - und sie unterwarfen sich dem kosmisch-natürlichen Rhythmus - , weshalb sollte es uns anders ergehen?

19.07.2021

19:17 | Leser-Beitrag: Doch keine Spinnerei? HAARP in EU-Papier als Klima-Waffensystem bezeichnet

Im Archiv des Europaparlaments haben aufmerksame Bürger ein Dokument aufgestöbert, dem sie angesichts der zunehmenden Unwetterkatastrophen große Bedeutung zumessen. Darin wird über eine Reihe von Waffensystemen berichtet, unter anderem über das US-amerikanische HAARP System, das als nicht tödliche Waffe eingeordnet wird. Offiziell – und auf offenkundig von Desinformanten betriebenen Seiten wie Wikipedia – handelt es sich um ein Forschungsprojekt. Jegliche anderslautende Vermutung galt bislang als „Verschwörungstheorie“.

https://report24.news/doch-keine-spinnerei-haarp-in-eu-papier-als-klima-waffensystem-bezeichnet/

Aus dem im Artikel verlinkten PDF Dokument:
in der Erwägung, daß die militärischen Forschungsarbeiten über die Beeinflussung der Umwelt als Waffe trotz bestehender Übereinkommen weitergeht, wie das Beispiel des HAARP-Systems mit Standort in Alaska zeigt

hält HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) wegen der weitreichenden Umweltauswirkungen für eine globale Angelegenheit und fordert, die rechtlichen, ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ untersuchen zu lassen, bevor weitere Forschungsarbeiten und Versuche stattfinden; bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency Active Auroral Research Project - HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird, zu entsenden;

HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil.

Der Ausschuß bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(24) HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(25) HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(26) mit starken Radiowellen erwärmt werden.
Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche "Spiegel" herbeiführen kann. HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.

Leser-Kommentar: Und das sind nur 3 willkürlich ausgesuchte Fundstellen aus dem PDF.

Link: https://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+PDF+V0//DE

Werter Leser! Wettermanipulationen zu militärischen Zwecken gibt es nachweisbar seit den 20er Jahren, vielfach bei div. Kriegen eingesetzt (u.a. Vietman) und an sich per UN-Resulution verboten. Zivil kommt es bei der Hagelbekämpung vor (Impfung der Wolken mit Silberjodid), was in China großflächig auch zur Regengewinnung in Trockengebieten eingesetzt werden soll... Gibt auch gute alte Fernsehberichte drüber über die Wettermacher, also nix Verschwörung... OF

19:38 | Die US-Korrespondentin: Neue Kriegsführung - Wetter als Waffe

Neue Kriegsführung?! - Wetter als Waffe! Merkel besuchte Biden am 15. Juli. Wann begann der "Grosse Regen" ? Hm,.... nur ein Gedanke!
https://www.youtube.com/watch?v=ay31-KL87hc
https://www.youtube.com/watch?v=2JIOZxTVpzs
We visited one of the longest-running cloud seeding operations in the country to get a full demonstration and walk-through of the equipment that aims to increase the rain we get from the clouds passing above our heads.
https://www.youtube.com/watch?v=ErDngbxvkh4

Eben nicht neu, aber bezeichnend, dass diese "Phänomene" nahezu die gesamte Welt trafen in den vergangenen Wochen... Europa, Süd- Mittel- u. Nordamerika, Asien, Australien, Iran, Irak, Oman, Katar, Russland... Und das erscheint schon ein wenig auffällig!? OF

16:28 | rt: Medienberichte: "Monumentales Systemversagen" bei Hochwasserkatastrophe?

Eine britische Forscherin wirft der deutschen Politik angesichts der Hochwasserkatastrophe monumentales Systemversagen vor. Deutschland sei rechtzeitig und präzise gewarnt worden, passiert sei jedoch wenig. Das Innenministerium in NRW räumt ein, man sei gewarnt gewesen.

Die Kleine Rebellin
Hier legt eine britische Forscherin dar, dass ausreichende vorzeitige Warnungen vom Europäischen Hochwasser-Warnsystem an Deutschland gegangen sind. 9 Tage vorher erfassten bereits Satelliten das sich anbahnende Geschehen. 48 Stunden vorher wurde Deutschland präzise über die gefährdeten Gebiete informiert und was ist passierte – nichts. Da wussten die Verantwortlichen was kommt aber niemand hat etwas unternommen, um die Menschen zu evakuieren. Solch ein Nichthandeln ist unbegreiflich und kriminell. Sich dann aber hinstellen und zu sagen, sie hätten alles menschenmögliche getan, ist eine blanke Verhöhnung der Opfer, die ihr Leben verloren haben. Aber andere Themen wie impfen war viel wichtiger.

16:58 | Die Leseratte
Die unsäglichen Aussagen unserer Politiker jetzt auf die Vorwürfe des "monumentalen Staatsversagens" belegen eben dieses in Reinkultur! Es geht nicht nur um die Sirenen, denn die wären nur das Ende einer ganzen Folge von Maßnahmen gewesen. Zunächst hätte man wirklich die 3-4 Tage nutzen müssen, um über TV und Radio jede Stunde in den Nachrichtensendungen Warnungen an die Menschen verbreiten müssen, dass da lt. Meteorologen was wirklich großes auf sie zu kommt, mit genauer Benennung der - höchstwahrscheinlich - am meisten betroffenen Landkreise. Bei Starkregen denkt jeder an einen kräftigen Gewitterguss - und ja, da kann schon mal der Keller vollaufen. Niemandem kommt dabei spontan eine 9 m hohe Flutwelle in den Sinn. DIESE Gefahr hätte man massiv kommunizieren müssen!

Als nächstes dann Aufforderungen an die Menschen, Vorsorge zu treffen, die Warnapps herunterladen, sich auf Evakuierungen vorzubereiten, Koffer zu packen. Darauf hinweisen, dass Strom und Wasser ausfallen könnten, dass Wasser- und Essensvorräte sinnvoll sind, weil Straßen unpassierbar werden könnten. Keller ausräumen, Geräte und Möbel in höhere Stockwerke bringen, Teures und Wichtiges - wie z.B. Papiere, Fotos, PC etc. - evtl. vorab zu evakuieren, zu Freunden oder Verwandten fahren, die in voraussichtlich nicht betroffenen Gebieten wohnen, abseits der Flüsse. Kinder und Haustiere in Sicherheit bringen. In dieser Zeit hätte man dann Informationen auf digitalem Wege gezielt an die am meisten bedrohten Menschen geben können, per Warnapp, SMS etc.

24 Std. vorher hätte man entscheiden müssen, ob und welche Orte bzw. Ortsteile evakuiert werden müssen!!! Die Holländer haben das gemacht und keine Toten zu beklagen. Wenn ich an den Ort Schuld denke, der quasi im Flussbett gebaut wurde, dann hätte jedem klar sein müssen, dass der bei einer meterhohen Flutwelle bis zum ersten Stock unter Wasser steht. Dort hätte niemand mehr sein dürfen in jener Nacht! Wenn man nicht offiziell evakuieren wollte, hätte man zumindest die Menschen per Lautsprecherdurchsagen auffordern sollen, freiwillig zu gehen. Notunterkünfte hätten bereitstehen müssen, und zwar vorher, nicht erst hinterher improvisieren.

Und ja, als dann das Wasser kam, hätten die Sirenen rechtzeitig ausgelöst werden müssen. Es war mitten in der Nacht und die Menschen hatten sich schlafen gelegt, da sie auch nicht informiert waren, wann die Flut kommt (hätten sie aber wissen müssen). Der Sirenenalarm wäre aber - wie gesagt - erst die letzte Maßnahme sein müssen, als die Gefahr akut wurde. Dass nicht mal mehr das funktioniert hat ist eine Schande. Die Sirenen sind eine kommunale Angelegenheit inzwischen. Die Bürgermeister und Gemeinderäte wussten also genau, ob es in ihrem Ort Sirenen gibt und ob sie funktionieren. Sie hätten vorab einen Probealarm machen können. Da wo es keine Sirenen gab sollten die Bürgermeister zur Verantwortung gezogen werden, weil sie deshalb NICHT vorab evakuiert haben oder zumindest dazu aufgerufen haben!

18:51 | Leser-Kommentar
Einen kleinen Einspruch muss ich hier loswerden. Ich glaube da nicht an ‚Systemversagen‘, diese Leute, und ich vermeide hier bewusst den Begriff Menschen, haben genau das getan was von Ihnen erwartet wird. Für diese Informationen gibt es Standardkanäle durch die sie fließen und zu den richtigen Stellen gebracht werden. Dort werden dann die passenden Aktionen ausgelöst. Hier den Informations- bzw. Aktionsfluss zu unterbinden bedarf gezielter Manipulation. Zudem wird durch dieses beschönigende ‚Systemversagen‘ auch noch die Verantwortung auf das unpersönliche, nicht greifbare ‚System‘ geschoben hinter dem sich dann alle Beteiligten verstecken können um den Konsequenzen zu entgehen. Auch die Berichte die zur Zeit durch die einschlägigen Kanäle gehen sprechen eine eindeutige Sprache.

Selbst wenn ich da die gröbere Hälfte unbeachtet lasse, bietet sich dennoch bestenfalls das Bild eines zögerlichen Eingreifens der offiziellen Hilfskräfte. Wer die Rubrik ‚Gesellschaft im Niedergang‘ noch nicht gelesen hat sei auf den dortigen Leserbeitrag von 14:05 verwiesen. Aktuell gibt’s wohl 300,-€ Soforthilfe für Betroffene aber Frau Merkel hat ja schon an die Spendenfreude der Bürger appelliert, gesamt hab ich von 300 Millionen Aufbauhilfe für die betroffenen Gebiete gelesen. Da Empfehle ich sich die letzten ein, anderthalb Jahre noch mal vor dem geistigen Auge Revue passieren zu lassen und die dort so gehörten Summen mal mit dieser ‚Hilfe‘ zu vergleichen. Nein, das ist kein Versagen, noch nicht mal unsere, durch jahrzehntelange Negativauslese fachlich immer inkompetenteren Politdarsteller sind schon auf diesem Niveau des Versagens angekommen. Ich bin gespannt was da noch alles aufkommt die nächsten Tage, würde mich nicht wundern wenn demnächst zivile, freiwillige Helfer deportiert würden damit endlich Platz für die Profis ist und diese Dilettanten aus dem Weg sind.

19:27 | Die Leseratte zu 18:51
In Anbetracht der sofortigen Klimapropaganda der Grüninnen konnte man in der Tat den Verdacht hegen, dass die nur darauf gewartet haben, insofern stimme ich Ihnen zu. Falls das so war, haben sie sich aber leider verkalkuliert, was ihnen jetzt zunehmend auf die Füße fällt. Da die Warnungen unterdrückt wurden, haben die Verantwortlichen wohl selbst nicht mitgekriegt, was sich da tatsächlich zusammenbraut und sich nicht vorstellen können, dass es sooo schlimm wird. Jetzt haben die einen zwar so prompt wie unsensibel die vorbereitete Propaganda abgespult, müssen sich aber zunehmend beschimpfen lassen deshalb. Und die anderen stehen in der Zerstörung und mimen bedröppelt Mitgefühl, während sie gleichzeitig versuchen, so zu tun, als wäre das unvorhersehbar gewesen.
Diese Meldung aus GB ging aber viral, inzwischen haben auch die MSM das Thema aufgegriffen. Da wird angesichts der Katastrophe jetzt doch gefragt, warum so ein Chaos herrscht, warum die offizielle Hilfe so lange auf sich warten lässt, wo die Informationskette "abgerissen" ist usw. Da gibt es in Dauerschleife Interviews mit betroffenen Menschen und auch Helfern, die beklagen, bisher Feuerwehr, THW usw. bestenfalls vorbeifahren gesehen zu haben, dass sie seit 3 Tagen alleine den Dreck wegräumen, dass bei ihnen noch keine Hilfe angekommen ist etc. Das kriegen die nicht mehr in die Tube!

14:52 | Leser Beitrag - Klimaschwindel

Must see! RTL Extra spezial von 2007, menschengemachter Klimawandel ist Schwindel!
40 Minuten die es absolut in sich haben! Eisbären, Eisschmelze, CO2, Treibhausgase... alles Schwindel!

ab 03.15, deutsche Politik will Welttemperatur um 2 Grad begrenzen, das ist natürlich völlig absurd
ca. 03:40, Prof. John Christy (Weltklimarat IPCC), man muß eine gewisse Panik schüren, dann fließt das Geld
ab ca. 12:00, Mythos Treibhausgase, ohne Treibhausgase (Wasserdampf!!) wäre die Erde kalt und leer
ab 15:20, Die CO2 Konzentration FOLGT der Erwärmung mit ca. 800 Jahren Abstand
ca. 24:50, die Sonne steckt hinter dem Klimawandel

https://archive.org/details/derklimaschwindel

Kommentar vom Einsender
Die Klimavereinbarung von Paris zu kündigen, Trump hatte auch damit recht aus diesem Beschiss auszusteigen. Ich hatte zuerst nur eine ca. 8 Miunten Kurzform von der ganzen Sendung gesehen und dann nach dem ganzen Clip gesucht. Dabei ist mir noch ein hübscher Fang gelungen... Es gibt öffentliche Beweise für den Beschiss! 
Welt.de, veröffentlicht am 22.11.2009, MANIPULATIONSVORWÜRFE, Die Tricks der Forscher beim Klimawandel!

Hacker haben 1072 interne E-Mails von Forschern eines renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts im Internet publiziert. Die so an die Öffentlichkeit gebrachten Dokumente erregen nun unter anderem den Verdacht, dass Datensätze verändert wurden. Das beschert der Zunft ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Viele der E-Mails bergen Erklärungsbedarf. Etwa wenn Phil Jones, prominenter CRU-Forscher, an einen Kollegen mailte, er habe gerade „einen Trick“ von Michael Mann angewandt, um einen sinkenden Temperaturverlauf „zu verstecken“. Mann ist Autor der sogenannten Hockeyschläger-Kurve, laut der die globalen Temperaturen im letzten Jahrtausend fast unverändert verliefen und sich erst seit etwa 150 Jahren verändert hätten, mit steilem Verlauf nach oben. Sie ist in der Klimadebatte heftig umstritten und war Bestandteil des IPCC-Berichts von 2001.

Als ein – nicht unumstrittener – Gradmesser für wissenschaftliche Zuverlässigkeit von Studien gilt, ob diese „peer reviewed“ seien, auf Deutsch: von einem Fachkollegenkreis geprüft. Lange Zeit beriefen sich die Klimaforscher im Umfeld des Weltklimarats darauf, dass die Argumente ihrer Kritiker niemals „peer reviewed“ in Fachzeitschriften erschienen. Tatsächlich traf der Vorwurf genau genommen nie zu. Gerade in letzter Zeit aber konnten Skeptiker zunehmend einschlägig geprüfte Untersuchungen in Fachzeitschriften veröffentlichen. „Das war die Gefahr, dass wir uns immer auf das ,Peer reviewed'-Argument verlassen haben“, heißt es darüber in einer der jetzt vorliegenden E-Mails. Dessen Autor schlägt deshalb vor, künftig jene Zeitschriften, in denen Kritiker zu Wort kommen, durch einen gemeinsamen Boykott unter Druck zu setzen.

Kommentar vom Einsender:
Lügen, betrügen, Druck ausüben. Jetzt mal ehrlich. Wollen die die Menschheit retten oder doch eher ausrauben?
https://www.welt.de/wissenschaft/article5294872/Die-Tricks-der-Forscher-beim-Klimawandel.html

16:07 | Die Zecke
Lieber Leser, alles schön und gut, aber es geht nicht um Fakten. Es geht darum, wer seine Sicht der Dinge am häufigsten an Zuhörer oder Zuschauer bringt, also die meisten Wiederholungen seiner Sicht an den Mann bringt. Und das sind ganz klar die Mainstreammedien, nicht die alternativen. Und dem, der die meisten Wiederholungen an den Mann bringt, wird geglaubt. Siehe auch "Psychologie der Massen" von Gustav LeBon (angebliches Lieblingsbuch von Josef Göbbels)
Zitat: "Eine Lüge muss nur groß genug sein und oft genug wiederholt werden. Die Menschen werden sie glauben" (wird A.H. zugeschrieben, zumindest soll er es mehrfach benutzt haben)

14:15 | Der Schwermetaller - Keine Erwärmung durch mehr Kohlendioxid.

Jeder Körper, der sich nicht am absoluten Temperaturnullpunkt befindet (bei minus 273,15 °C) gibt Infrarotstrahlung ab. Genauso verliert die Erde ständig Energie in Form von Wärmestrahlung, jedoch wird dieser Verlust durch Sonneneinstrahlung ausgeglichen. Die von der Sonne ausgesendete Strahlung kann die Erdatmosphäre fast vollständig durchdringen und führt zur Erwärmung der Erdoberfläche. Wolkenbedeckung schirmt die Strahlung teilweise ab. Die kühlend wirkende Rückstrahlung der Erde in Richtung Weltall hat eine größere Wellenlänge und kann die Atmosphäre deshalb nicht mehr ungehindert durchdringen. Die Strahlung trifft auf Moleküle der Treibhausgase, von denen Wasserdampf mit Abstand den größten Einfluss hat. Der Treibhauseffekt wurde bereits von John Tyndall in der 1850er Jahren entdeckt. Dieser Treibhauseffekt führt dazu, daß die Erde laut Prof. William Happer etwa 20 °C bis 30 °C wärmer ist als ohne Treibhausgase.

Wäre die Sonne als Energielieferant nicht vorhanden, würde sich die Erde langsam auf den absoluten Temperaturnullpunkt abkühlen. Der deutsche Physiker Max Planck (1858 bis 1947) entdeckte die Quantenmechanik bei der Untersuchung der Physik der Treibhausgase und der Wärmestrahlung. Im Gegensatz zu den Spinnern der Klimawandelsekte heute, erkannte Planck, daß das Spektrum der Strahlung, die ein Körper oberhalb des Temperaturnullpunkts aussendet, in diesem Fall die Erde ohne Atmosphäre, einer bestimmten Kurve folgt, die auch als Planck-Kurve bezeichnet wird. Das Diagramm dieser Kurve zeigt auf der x-Achse den Frequenzbereich der Strahlung und auf der y-Achse die Strahlungsleistung der Erde in Richtung Weltall. Die Fläche unterhalb dieser Planck-Kurve gibt dann die Strahlungsleistung in Watt pro Quadratmeter an (sie beträgt für die Erde ohne Atmosphäre 394 W/m2). Misst man die von der Erde ausgesendete Wärmestrahlung mit einem Satelliten, sieht man jedoch nicht ein Spektrum, das der Planckkurve entspricht, sondern ein Spektrum, das bei bestimmten Frequenzen Absorptionsbanden enthält. Das bedeutet, daß gewisse Frequenzen von der Atmosphäre herausgefiltert werden. Dieses Spektrum wurde von Karl Schwarzschild (1873 bis 1916) zum ersten Mal berechnet. Betrachtet man nun das entsprechende Spektrum mit 400 ppm Kohlendioxid zeigt sich, daß die Rückstrahlungsleistung des Körpers Erde von 394 W/m2 (ohne Atmosphäre) auf 277 W/m2 bei 400 ppm Kohlendioxidanteil reduziert wird. Die Differenz zwischen diesen beiden Werten ist sozusagen das Wärmerückhaltevermögen der Atmosphäre mit 400 ppm Kohlendioxid. Verdoppelt man nun den Kohlendioxidanteil auf 800 ppm in einer Modellatmosphäre und nimmt wieder das Infrarotspektrum auf, zeigt sich, daß das resultierende Spektrum fast identisch ist mit dem bei 400 ppm Kohlendioxidanteil.

Laut William Happer reduziert sich die Wärmerückstrahlung der Erde nur von 277 W/m2 auf 274 W/m2. Das bedeutet, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxidanteils in der Atmosphäre nur noch zu einer unwesentlichen weiteren Erwärmung führen kann. Berücksichtigt man jetzt noch den wesentlich größeren Einfluss der Wolken auf das Temperaturgeschehen auf der Erde, wird man den Unterschied von 3 W/m2 zwischen 400 ppm und 800 ppm nicht mehr messen können. Dies ist eine der zentralen Aussagen des brillanten Vortrags von Prof. William Happer vom Februar diesen Jahres. Bereits bei 400 ppm Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre hat die Wärmerückhaltung dieses Gases die Sättigung erreicht, d.h. mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre wirkt sich nicht mehr auf die Temperatur aus. Egal, was die Klimasekte mit irgendwelchen Rechenprogrammen zusammensimuliert.

12:26 | derstandard.at: In Österreich sollen ab 2030 nur mehr emissionsfreie Autos neu zugelassen werden

Der Anteil des öffentlichen Verkehrs soll laut Plan des Klimaschutzministeriums bis 2040 von 27 auf 40 Prozent gesteigert, das Nachtzugnetz ausgebaut werden

E-Autos als "emissionsfrei" zu bezeichnen, ist eine dreiste Lüge, die natürlich von den klimawandelhysterischen Medien kritiklos und unhinterfragt übernommen wird. Ebenso der Unsinn, wonach der Zug außerhalb der Ballungsräume eine tragende Rolle spielen könnte oder klimafreundlich wäre. Die Tunnelbauten benötigen Unmengen an CO2, die später kaum eingespart werden können, insbesondere dann, wenn, wie geplant, dem Personenverkehr Vorrang gegenüber dem Güterverkehr eingeräumt wird. Als extremes Beispiel siehe folgende Studie zum Brennerbasistunnel hier. AÖ

10:12 | tichy: Faktencheck: Was das Hochwasser wirklich mit „Klima“ zu tun hat.

n mittelalterlichen Zeiten hätte der Priester erklärt, es wäre eine Strafe Gottes gewesen, für das frevelhafte Verhalten der Sünder. Die heutige Erklärung ist leider nicht weit davon entfernt.

Während einer PK des Bürgermeisters von Schuld mit der Kanzlerin hat dieser der Dame aus Berlin widersprochen und gemeint, dass es vorher schon Hochwässer in dieser Dimension gegeben hätte und dass daher auch diese Katastrophe eher nicht dem Klimawandel zuzuschreiben wäre! Leider hab ich das Video direkt aufs Handy nicht aber als Link bekommen! TB

18.07.2021

17:32 | exxpress: Deutsche Klimaforscher widersprechen: Die Rekordflut ist nicht mit Klimawandel erklärbar

Deutschlands Politiker und öffentlich-rechtliche TV-Sender sind sich einig: Diese Unwetterkatastrophe wurde durch den Klimawandel erzeugt. Die Klimasünden haben demnach Tote gefordert. Doch die deutschen Meteorologen widersprechen: Ein Zusammenhang mit dem Klimawandel ist nicht belegt.

Erfrischende Töne! Diese Ereignisse sind keine Neuerscheinung, früher sah man die Bilder und Ausmaße eben nicht in dieser Form... Hoffentlich denkt man in Zukunft auch wieder mehr über die Bebauungspläne und den Katastrophenschutz nach!? OF

12:55 | BW24:  Der Mond ändert seinen Zyklus - NASA warnt: Vermehrte Überflutungen bis 2035

Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf das Wetter in Deutschland und der Welt aus. Auch der Meeresspiegel steigt. Der Mond könnte diesen Effekt sogar noch verstärken.
Der Klimawandel wird das Wetter in Deutschland und der Welt nachhaltig beeinflussen und verändern - je ungebremster der Ausstoß von Treibhausgasen verläuft, desto gravierender. Unwetter in Deutschland, wie wir sie aktuell erleben, werden sich dadurch häufen und regelmäßiger so extrem verlaufen.

Ich bin gespannt wann das erste Mondkalb eine Mondsteuer fordert .... ist Zyklus nicht zusehr mit Menstruation verhaftet ... reiten uns die Damen da nicht wieder in eine Katastrophe? TS

12:25 | exxpress:  Alles grün? Für 10 Windräder wird Stahl von 13 Panzern verbaut

Alternative Formen der Energiegewinnung sind das Gebot der Stunde. Immer wieder gilt vor allem die Windkraft als Zugpferd der Energiewende. Doch wie grün ist so ein Windrad eigentlich? Will man die Frage oben beantworten, sollte man zuerst einfach schauen, aus welchen Materialen ein solches Windrad hergestellt wird. Zur Konstruktion von Windkraftanlagen werden, neben Sanden und industriellen Mineralien, vor allem zusätzlich große Mengen an gewöhnlichen Metallen wie Eisen, Kupfer und Aluminium benötigt.

... das ist einmal ein brauchbarer Vergleich.  Jetzt wissen wir auch so die deutschen Panzer hingekommen sind .... die Räder müssen rollen/drehen für den Klimaendsieg.  TS

14:45 | Leser Kommentar  
Aber das ist doch wunderbar! Alle Friedensbewegten werden jetzt jubeln. Früher hieß es „Schwerter zu Pflugscharen!“ Jetzt heißt es: „Panzer zu Windrädern!“
Später kommt dann noch: „Polizisten zu Sozialarbeitern!“ und „Soldaten zu Asylbetreuern!“

14:10 | Leser Kommentar
Mit Kanonen auf Spatzen..
Mit weniger Windrädern als Panzern wurde ohne Not die Schredderleistung exponentiell gesteigert.. Das ist Fortschritt.. jetzt nicht für Spatzen.. aber man kann ja nicht alles haben..
Man muss nur wissen, wie man's verkauft.

 

11:47 | Der Ketzer zur Verschwörungstheorie „Absichtliches oder zumindest vorhersehbares Versagen bei der Sintflut“:

So viele Zufälle kann es gar nicht geben. Wir werden von Versagern regiert, die Geld der Bürger in alle Welt verschenken und für Regenbogen- und Klimawahnprojekte VERSCHWENDEN und sind nicht einmal in der Lage, die GRUNDBEFÜRFNISSE und grundlegensten Sicherheitseinrichtungen in Schuss zu halten. SCHÄMT EUCH, ihr Abgeordneten und Ministerprösidenten, ihr Bürokraten und Experten.

Wozu gab es eigentlich am 10.09.2020 den "Warntag"? Und warum wurden die dabei erkennbaren grundsätzlichen Mängel nicht schnellstens behoben? "Am Donnerstag (10.09.2020) fand der erste bundesweite Warntag statt. Sirenen und Apps sollten einen Probealarm ausgeben. Vielerorts blieb eine Warnung allerdings aus." / "...wurde deutlich, dass es vielerorts gar keine Sirenen mehr gibt..."

Der Warntag wird zum Flop

"Die Bundesregierung müsse jetzt das Versagen der verschiedenen Systeme aufarbeiten und konkrete Lösungen präsentieren." / "Der nächste große Probealarm sei für September des nächsten Jahres geplant 'und bis dahin müssen wir die Defizite bereinigt haben' " / "Für den Probealarm ist auf Bundesebene das BBK zuständig, in den Bundesländern die Innenministerien. Außerdem sind in den Kommunen in der Regel die für Katastrophenschutz zuständigen Behörden beteiligt. Der bundesweite Warntag soll auf Gefahrenlagen wie Überschwemmungen, Chemieunfälle oder auch Terroranschläge vorbereiten."

Bundesweiter Warntag "fehlgeschlagen"

"Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat den ursprünglich für 9. September 2021 geplanten bundesweiten 'Warntag' abgesagt. Stattdessen solle ein solcher Testlauf erst wieder im September 2022 stattfinden, teilte das BBK am Mittwoch mit."

Bundesweiter Warntag 2021 abgesagt – Neue Sirenen geplant

Fazit: Man wird den Eindruck nicht los, dass die Staatsführung direkt auf so eine Katastrophe wie eine große Überschwemmung oder eine Sintflut in einer Region hin gearbeitet hat, um Eindruck zu schinden für ihre Green Deal Klimaprojekte. Es erscheint für mich ein Haarp-Projekt im Rahmen eines Schock and Awe Programms zu sein, um den Green Deal nach vorne zu bringen und in der Bevölkerung endlich eine breite Klimawandelangst zu etablieren. Um das irre ZeroKohlendioxid und provokante Klimaneutralitäts-Projekt mit FFF (False Flag Fakten) zu flankieren! Real existiert der Klimawandel gar nicht, also müssen sie ihn SELBST „machen“! So einfach ist das. Da könnte man jetzt einen ganz tollen Katastrophenfilm drehen… Politiker verhindern, dass die Wassermassen vom Staudamm auf andere Flüsse umgeleitet werden…. HAARP Maschinen fahren hoch… Warneinrichtungen wurden nicht erneuert… die betroffene Region bekommt die Wassermassen ohne Vorwarnung ab… die Feuerwehren verhindern fremde Helfer aus anderen Regionen der Republik, die Überschwemmten sind stocksauer auf die Helfer und die Politiker.

17.07.2021

15:18 | bild: Klimawandel als sichere Ursache? Meteorologen widersprechen

DWD-Experte: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzel-Ereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

Richtig "Wetter und nicht Klima"!!!!!
Ausserdem ist heuer Wahljahr, (2002er Wahl) die von eingen herbeigesehnten Grünen hatten anfang Juli auf Grund von Eigenknieschüssen-Dauerfeuer keine Chance mehr. Da kommt ein Jahrhundertereignis ausgerechnet in der diesbezüglich vulnerabelsten Region Deutschlands mit den irrsten Eigenheim-Bauprojekten gerade gelegen. Haarp gibt's auch in der Nähe.... und die staatlichen Medien haben trotz Vorwarnungen nicht Alarm geschlagen!
Will damit sagen "Wuascht wos - das Klima woars ned! TB

15:28 | tom-cat
Merkel, Seehofer, Laschet - alle sind sich einig mit den Grünen. Bei der Kanzlerin leicht zu verstehen: Merkel hat ja ihr früheres Tun zu 70 % mit Opportunismus erklärt. Angela Merkel war gern in der FDJ - DDR

07:59 | Reitschuster:  Hochwasser-Katastrophe und die gefühlte Klimawandel-Angst

Vor einiger Zeit wurde ich in einer Diskussion von einem Mitglied der „Grünen“ gefragt, was denn meine Forschungsarbeiten zur Physiologie und Evolution von Ringelwürmern, Bakterien, Schleimpilzen und Pflanzen mit „dem Klimawandel“ zu tun hätten. Ich sei doch gar kein „Klimaforscher“, wurde mir entgegengehalten. Ich antwortete darauf, dass ich seit 2007 in Stanford (Kalifornien) u.a. in einem Forschungsprojekt zur Kohlendioxid (CO2)-Wirkung auf die pflanzliche Primärproduktion tätig bin und unter Einsatz moderner Infrarot-Gasanalysatoren den CO2-Gaswechsel der Vegetation erforsche; entsprechende Erstautor-Publikationen zum „Global Greening“ (Begrünung der Erde – durch Menschen verursachte CO2-Emissionen) sind unter „U. Kutschera/ Researchgate“ im Internet nachlesbar.

Die Politik sucht sich gegenwärtig vermehrt Themen, die von der Bevölkerung nicht erfasst werden kann ...  ob nun der Virus oder die abstrakte Klimakatastrophe.  Jeder Gegenargument, jede Logik ... wird mit "Killerphrasen" .. die Zukunft ... erstickt. Es ist ein Menschenwandel und nicht ein Klimawandel ... die Umerziehung hat begonnen und jedes vernünftige Argument mit Totschlagargumenten .. sofort unterdrückt.  TS

12:05 | Leser Kommentar 
Werter TS, das kann man auch anders sehen. Uns gehts einfach noch zu gut. Und die Politik probiert das zu ändern. Und sägen den Ast ab, auf dem sie sitzen. Denn wenn wirklich Mangel durch das agieren der politischen Klässe da ist, dann kommt sicher ein Menschenwandel, doch die Wahrscheinlich ist hoch, das diese, nicht der Wandel sein wird, wie er angestrebt ist. Aber eigentlich egal, denn wenn 500 Millionen Erdbevölkerung angestrebt sind, sind das nur Kollateral-Verluste und somit hinnehmbar. Zudem löst das fast alle Probleme der Demokratie bzw. den Staatvolk überhaupt. Und das sogar global. Der Reset bzw. die NWO, ist dann Wirklichkeit bzw. Realität. So brauchen wir nur darauf zu warten, das es Eintritt. Und alle Probleme sind gelöst, welch genialer Plan, angeblich in Ausführung ?!

16.07.2021

07:30 | Tichy:  „Auswirkungen der Klimakatastrophe“: Göring-Eckardt instrumentalisiert Hochwasser-Opfer

Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, aber auch CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder missbrauchen die Überschwemmungskatastrophe, um die Klima-Angst anzuheizen. Es ist absurd: Dieser Sommer bietet gerade nicht, was als Klimawandelfolge erwartet wird: Hitze und Trockenheit.

Auszug:
Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, aber auch CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder missbrauchen die Überschwemmungskatastrophe, um die Klima-Angst anzuheizen. Es ist absurd: Dieser Sommer bietet gerade nicht, was als Klimawandelfolge erwartet wird: Hitze und Trockenheit.

... Deutschland ist nicht Venedig .... und auf Stelzen sind sie auch nicht gebaut .. und trotzdem so Nahe am Wasser.  TS

15.07.2021

17:30 | sna: „Totalitäre Klima-Diktatur Brüssels“? Diskussionen und Kritik um neues Umweltschutz-Paket der EU

...Diese neuen Klimaschutzpläne der Union hält demnach der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) „grundsätzlich für richtig.“ Der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch sagte im DLF, zu einem klimaneutralen Industriekontinent Europa gebe es keine Alternative. Der Weg dorthin werde jedoch schwierig.

Das ganze Projekt hat 0,0 mit Umweltschutz zu tun! Eine faschistoide, die Wirtschaft zerstörende Nummer und ein letzer Frontalangriff auf die freie Gesellschaft! Dieselben "Experten" wie beim Corona-Quatsch laufen durch das Land mit ihren "Heilsversprechen" und merken selbst scheinbar den Blödsinn nimmer, den sie verzapfen!? Hoffentlich merken es diesmal die Bürger, bevor die letzten Arbeitsplätze endgülitg weg sind!? Die Kassen sind ja bereits leer. OF

12:24 | heute.at: "Führen Welt an" – Europa macht Dampf beim Klimaschutz

In puncto der CO2-Steuer auf Diesel, Benzin und Heizöl in den nächsten Jahren kann der Kommissionvize noch keine genauen Zahlen zu der angesteuerten Teuerung nennen. Der Grund: noch ist unklar, wie teuer CO2 sein wird. In Deutschland sehe man aber, dass die Preise für den Konsumenten nicht so sehr in die Höhe geschnellt sind. Timmermanns schätzt etwa zwei bis drei Cent pro Liter Kraftstoff an der Tankstelle.

Was Timmermanns nicht sagt, oder zumindest in der Wiedergabe des Interviews nicht erwähnt wird, dass der lächerlich geringe Betrag von 2-3 Cent pro 10 Euro CO2-Preis anfällt. Bei einem CO2-Preis von 100 EUR wären es dann also schon 20-30 Cent, pro Liter selbstverständlich. Das Interview in der gestrigen ZiB 2 kann hier angesehen werden. AÖ

13:50 | Leser Kommentar
"Führen die Welt an" ...... das sollen sie lieber bleiben lassen. Sowas ist schon oft schief gegangen. Das ist pure "Großmannsucht" und Zentralstaats-Denken!

14.07.2021

19:55 | jouwatch:  Von wegen Grönland – Norden versinkt in Schnee und Eis

Wieder eine unbequeme Wahrheit für die Klimaille: Grönland ohne Schnee und Eis – von wegen! Vorbemerkung des Übersetzers: Bei den Recherchen zum nächsten Kältereport fiel diese Meldung besonders ins Auge, weshalb sie hier ganz übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung.

Die Leseratte
Den Schwermetaller wirds freuen: Hier wird mit Diagrammen belegt, dass das Grönlandeis wächst, und zwar kräftig! Sieht so aus, als hätten wir dieses Jahr eine Art Unwucht im Wetter, es gibt überall Extreme. In Südamerika Frost in subtropischen Breiten, im Westen der USA und Kanadas eine Hitzewelle, Grönland kälter ... Ach ja, bisher war es so, dass es in der Antarktis zu Eiszuwächsen kam und im Norden schmolz das Eis. Dieser Trend ist offenbar auch gebrochen - und angesichts der Kältewelle im Süden wohl auch nicht umgekehrt.

12:30 | orf.at: Mit Bewässerung gegen Wetterextreme

Die Wetterextreme der letzten Jahre machen der Landwirtschaft schwer zu schaffen. Besonders betroffen sind das March- und das Tullnerfeld, die Wachau, das Kamptal und das Waldviertel. Deswegen setzt man nun immer öfter auf Bewässerungsprojekte.

In ihrem religiösen Eifertum übersieht die auch bei Redakteuren stark vertretene Klimawandelsekte sogar, dass das mit Abstand größte Bewässerungsprojekt Niederösterreichs bereits 1992, also lange bevor die hysterischen Missionare die öffentliche Debatte vereinnahmt hatten, eröffnet wurde, der so genannte Marchfeldkanal. Und gerüchteweise sollen zum Beispiel auch die Ägypter umfassende Bewässerungssysteme errichtet haben, um die Unbillen des damals vorherrschenden Klimas in geordnete Bahnen zu lenken. AÖ

10:59 | hg: Friedhof der Unvernunft

Fotos der ausrangierten E- Lieferfahrzeuge der Post. Sie stehen auf dem ehemaligen "Nistac" -Gelände in Bokeloh Region Hannover, davor Firma Kettler, die pleite gegangen ist. Es sollte ein Vorzeigemodell zur Elektromobilität sein. Einst damals angeschafft im Anflug von Wahn, heute als unbrauchbar erkannt. Die Kosten dürften immens gewesen sein.

Kommentar des Einsenders
Beim googlen fand ich dann das hier: Dutzende Bäume in Bokeloh gefällt. Auf dem ehemaligen Nistac-Gelände in Bokeloh wurden viele Bäume gefällt. Die Hintergründe sind unklar.
Anne Dalig von den Wunstorfer Grünen machte sich ein eigenes Bild vor Ort und war entsetzt: „Die Lage stellte sich noch schlimmer dar, als mir berichtet wurde“, sagt sie. Über 50 Bäume seien es sicherlich, die gefällt wurden, so Dalig. Die Stadträtin wandte sich infolgedessen an den Umweltschutzbeauftragten und die Stadtverwaltung. Doch weder der Umweltschutzbeauftragte noch die Wirtschaftsförderung sind über aktuelle Pläne für das Gelände informiert.
https://www.auepost.de/politik-wirtschaft/lokalpolitik/dutzende-baeume-in-bokeloh-gefaellt-37059/ 

So kollidieren grüne Träume mit der Wirklichkeit. Der vermeintliche Segen besteht den Alltagstest nicht und wird dann in die Natur entsorgt. Grüne entsetzt. Das Beste kommt aber noch...
Was sagt Wikipedia über den Streetscouter? Die Streetscooter GmbH (Eigenschreibweise StreetScooter) mit Sitz in Aachen ist ein deutscher Hersteller von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen ist eine 100-%ige Tochtergesellschaft der Deutschen Post. Es produziert in Aachen und Düren neben vollelektrischen Kleintransportern auch elektrische Lastenräder für den überwiegend innerstädtischen Gebrauch.
Und was sagt StreetScooter über den (viel zu schnell) zu Ende genutzten Streetscooter?
Altfahrzeuge - End of Life. Altfahrzeuge der Marke StreetScooter werden ab Überlassung an einem Zustellstützpunkt der Deutsche Post DHL Group unentgeltlich zurückgenommen...
https://www.streetscooter.com/de/rettungskarten/ 
Rechnet sich wohl nicht... Verrotten die halt eben unter freiem Himmel. Vielleicht brennen die auch noch ab, dann gibt es wenigstens was von der Versicherung?

11:23 | Maiglöckli zu den Einträgen vom 11., 12. und heute
restDE ist, wie das Kürzel schon vermuten läßt, eine Bananen-Republik. Eine Bananen-Republik besteht überwiegend aus Bananen, also eh alles Banane. Wenn der Klimawandel endlich zuschlägt, besteht tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, dass hier auch richtige, echte, Bananen wachsen

16:31 | Monaco zum Kommentar von 11:23
hierzu die angemessene, musikalische Untermalung....Fezzz - willst Du eine Banane......

12.07.2021

09:17 | bild: Sondersitzung nach Dienstwagen-Skandal von Grünen-Ministerin

Stolz hatte Brandenburgs grüne Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (63) im März ihren neuen E-Audi präsentiert. Doch BILD erfuhr: Heimlich fuhr sie den Benziner ihres Staatssekretärs – aus Reichweiten-Angst! Nun, nach dem BILD-Bericht, soll sich Nonnemacher in einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses des Brandenburger Landtags zu den Vorwürfen äußern.

Kommentar des Einsenders
Im Grunde ist das eher eine lappalie aber das zeigt mal wieder schön das die grünen genau wissen das der Green Deal den sie uns überstülpen wollen nicht funktioniert. Ich VIP, du Pöbel. Und nicht nur immer schön die Doppelstandarts pflegen, nein, wenn es eng wird muß man lügen.
Oder wie soll man den letzten Satz verstehen: Da Erfahrungswerte mit dem E-Auto auf längeren Strecken fehlten, sei das andere Auto genommen worden. „Inzwischen ist der Wagen sehr zuverlässig auch auf längeren Strecken“.
Auf längeren Strecken zuverlässig vor dem Ziel entladen oder wie? Die Zuverlässigkeit stand doch als Thema gar nicht im Raum, die Reichweite des Fahrzeugs ist (und bleibt ) das Problem. Und daran ändert sich auch nichts bei regelmäßiger zukünftiger Nutzung. Eher das Gegenteil ist der Fall.

16:18 | Leser-Kommentar
Der Einsender hat das mit der Zuverlässigkeit nicht ganz richtig verstanden … tatsächlich meint man, dass der Wagen auch auf langen Strecken zuverlässig nach 170 km mit leerer Batterie zum Stehen kommt!

06:50 | SPON:  54 Grad in Kalifornien – und die Waldbrände breiten sich aus

Eine neue Hitzewelle plagt den Westen der USA: Der Wetterdienst warnt vor gesundheitlichen Folgen und auch die Feuerwehr hat reichlich zu tun. In Arizona kam es zu einem Unglück mit einem Löschflugzeug. Gerade erst hatte sich die Lage im Westen von Nordamerika etwas entspannt, da erfasst eine weitere Hitzewelle ganze Regionen. Für mehr als 30 Millionen Menschen sprach der US-Wetterdienst Warnungen aus: Von der Hitze gehe für sie ein hohes gesundheitliches Risiko aus. In nahezu ganz Kalifornien und in großen Teilen Nevadas galt dabei die höchste Warnstufe.

Sommer? ... im Winter hätte ich Probleme es zu erklären.   TS

14:00 | Die Kleine Rebellin 
Die Überschrift sollte besser heißen 54 Grad im Death Valley. Dort gibt es aber immer sehr hohe Temperaturen. Spon suggeriert, dass es in ganz Kalifornien diese Temperaturen gibt. Schön, es ist im übrigen Land auch sehr heiß, aber das ist in diesen Gegenden im Sommer nicht unüblich.

16:21 | Leser-Kommentar
Kalifornien, von da kommt ja alles Gute ? Schlägt deshalb die Natur zurück ?

18:09 | Leser-Kommentar
Die in Kalifornien haben ihre ganz eigene Logik. Für einen Liter Orangensaft Endprodukt benötigt man 22 Liter Wasser zum Anbau. Dementsprechend zieren Werbeplakate den Straßenrand mit der Aufforderung "Save water, drink orangejuice". Man darf also nicht Alles ernst nehmen, was aus Kalifornien so vermeldet wird.

11.07.2021

17:49 | tichy: Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts: War eine Verfassungsrichterin befangen?

War Verfassungsrichterin Gabriele Britz, die maßgeblich am Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz beteiligt war, befangen? Der frühere Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt (SPD) wirft diese Frage im Interview mit Roland Tichy und einem Beitrag für das Monatsmagazin Tichys Einblick auf. Vahrenholt hält nicht nur die Auswahl der Gutachter für einseitig. Zugleich hat der Ehemann der Richterin, der Frankfurter Grünen-Politiker Bastian Bergerhoff, schon im Dezember 2020 auf seiner persönlichen Webseite Aussagen zum Klimaschutz veröffentlicht, die fünf Monate später fast wortgleich im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts auftauchen. Dabei handelt es sich aber nicht um Randaspekte, sondern um den Kernbereich des Urteils, nämlich die Berechnung des noch zur Verfügung stehenden CO2-Budgets, aus dem das Gericht dringenden Handlungsbedarf ableitet.

Bei derartigen Skandalurteilen an oberster Stelle braucht man sich mittlerweile nimmer wundern... Aus irgendeiner Richtung strahlt leider permanent ein Motiv, Befangenheit als neues Modewort ohne scheinbare Konsequenzen...!? Es wird eben passend gemach! Gefährlich und schändlich. OF

18:32 | Dipl.-Ing.
Der Befangenheitsantrag ist doch seit Jahren nur eine Verarsche fürs das Recht suchende Volk … mit dem Befangenheitsantrag habe ich regelmäßig die dienstliche Äußerung des abgelehnten Richters beantragt, die „dienstliche Äußerung“ erfolgt stets auf einem Stück (Schmier-)Papier … also kein Geschäftspapier … ohne Dienstsiegel mit dem Larifari Satz: „Ich fühle mich nicht befangen!“ … Der Kollege Richter, der über den Befangenheitsantrag entscheiden muss/darf/soll nimmt diese Äußerung natürlich gerne auf und schmetterte den Befangenheitsantrag ab!
Dies habe ich sogar mehrmals an Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof erlebt, der/die abgelehnten Richter waren vor ihrem Richteramt in der OFD (Oberfinanzdirektion) oder am Finanzamt tätig, aber man „sah“ natürlich keine Befangenheit, es wird sogar das Gesetz einfach ignoriert, denn eine Befangenheit ist im o.g. Fall STETS gegeben:

Finanzgerichtsordnung (FGO) § 51
(3) Besorgnis der Befangenheit nach § 42 der Zivilprozessordnung ist stets dann begründet, wenn der Richter oder ehrenamtliche Richter der Vertretung einer Körperschaft angehört oder angehört hat, deren Interessen durch das Verfahren berührt werden.

13:23 | achgut: Vive la France: Windkraft-Dolchstoß vom Adelsexperten

Stéphane Bern ist der bekannteste Gesellschaftsreporter des französischen Fernsehens. In etwa ein Pendant zu Rolf Seelmann-Eggebert, Hofberichterstatter vom Dienst bei der ARD. Auch Bern, der aus einer polnisch-jüdischen Familie stammt, plaudert regelmäßig aus dem Innenleben der europäischen Königs- und Adelshäuser oder er stattet in seiner Sendung „Comment ça va bien“ („Wo es sich gut lebt“) den schönsten Dörfern, Gärten und Villen einen Besuch mit seinem Fernsehteam ab. Wenn es um das französische Kulturerbe geht, hat sein Wort Gewicht. Die französische Ausgabe der Wikipedia nennt ihn eine „emblematische Figur der audiovisuellen Landschaft Frankreichs“.

tom-cat
Jenseits aller Naturliebe zu den wunderbaren Landschaften zwischen Bretagne und der Côte d'Azur: Jedes zusätzliche Windrad in Frankreich wirft das Land im internationalen Wettbewerb zurück.  Wie beim EURO gilt auch bei der deutschen Energiewende: Das ist Versailles ohne Krieg. Für ein Land mit 35-Stunden-Woche, starken (auch kommunistischen) Gewerkschaften wie der CGT und einer Vorliebe für staatlichen Zentralismus mit atomaren Grossmachtambitionen eine bedeutsame Verbesserung der eigenen Wettbewerbsposition.
1985 versenkte der französische Geheimdienst am anderen Ende der Welt das Schiff eines strategischen Gegners: die Rainbow Warrior von Greenpeace. Tote wurden bewusst in Kauf genommen.
"Rainbow Warrior": Anschlag auf Greenpeace-Schiff 1985 - DER SPIEGEL
Heute müsste französische Geopolitik (davon versteht französische Politik etwas) eigentlich Geld in den Geschäftsbetrieb von Greenpeace Deutschland pumpen.

 

10.07.2021

15:28 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

" ... das Pariser Übereinkommen ist für die Menschheit überlebenswichtig. Eine ökologische Marktwirtschaft und die Dekarbonisierung unserer Lebensweise sind naturwissenschaftliche Notwendigkeiten."

( ) Prof. "John" Schellnhuber, langjähriger Klimaberater der Kanzlerin, Agnostiker und im Vatikan gern gesehener Wetterschützer

( ) Luisa Neubauer, Vielfliegerin aus privilegiertem Haus, STERN-Autorin, Mitglied bei den Grünen. Kämpft an sozialen Brennpunkten gegen Klimaerwärmung

( ) Johannes Vogel und Konstantin Kuhle, beide FDP

( ) Greta Thunberg, Opfer von schwerem Kindesmissbrauch. Träumt mit ihrer Mutter von der Stillegung fast aller Fabriken weltweit
und Flugzeugen, die am Boden verrosten. 

( ) Rita Süssmuth, CDU, Schweiz-Liebhaberin und Feministin, bezeichnet Simone de Beauvoir als ihr Vorbild. Die ehemalige Bundestagspräsidentin wäre vor vier Jahren fast über die Besuche bei ihrer Tochter gestolpert...

( ) Margot Kässmann, evang. Kirche, will auch Terroristen lieben 

( ) Dorothee Bär, CSU, Expertin für Lack und Digitales. Roland Tichy hält sie für total überfordert und fordert ihre umgehende Entlassung

( ) Gabriele Pauli, früher CSU, kennt sich auch mit Lack aus

( ) Christine Haderthauer, CSU, einstige Hoffnungsträgerin der CSU,stolperte über eine "pfiffige" Geschäftsidee

( ) Jürgen Trittin, grüner Bundesminister mit bewegter kommunistischer Vergangenheit. Legendär seine Kalkulation der Kosten der Energiewende.

( ) Maybritt Illner, früher SED, jetzt ZDF

( ) Dr. Karola Wille, früher SED, jetzt mdr, war zeitweilig sogar ARD-Vorsitzende

( ) Dr. Gregor Gysi, SED / PDS / LINKE, bestreitet vehement, IM "Notar" gewesen zu sein.

( ) Dr. Angela Merkel, ehemalige FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda, arbeitete nacheinander für Wolfgang Schnur (Demokratischer Aufbruch, eine Gründung des KGB), der als IM "Torsten" enttarnt wurde, und Lothar de Maizière (Ost-CDU, Sohn eine STASI-IMs und bei der STASI selbst als IM "Czerny" geführt)

( ) Daniela Katzenberger, TV-Blondine

( ) Tse Oh-Zwei, stellv. Schriftführer im Vorstand des Vereins "Gerechtigkeit für das Anhydrid der Kohlensäure"

Das Duo macht seinen jeweiligen Nachnamen alle Ehre! TB

09.07.2021

11:02 | faz.net: Ein Wechselbad der Bodenfeuchte

Hinter uns liegt ein heißer Juni mit einem Wechselbad aus Trockenheit und Nässe. Laut WetterKontor lag die durchschnittliche Temperatur 2,6 Grad Celsius über dem 30-jährigen Mittelwert der Jahre 1991 bis 2020. Trotzdem fiel über ein Viertel mehr Regen als in einem durchschnittlichen Juni. Im Juli hingegen folgten bisher überdurchschnittlich kalte Temperaturen bei zu wenig Niederschlag. Es stellt sich die Frage, ob ein Dürresommer wie jener im Jahr 2018 folgt.

Das ist aber jetzt überraschend, dass die Niederschläge von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr variieren, und nicht durch einen riesengroßen Gardena-Bewässerungscomputer vom Mond aus gesteuert werden können. Also im vorindustriellen Zeitalter ging das, wenn man der "Argumentation" der Klimawandelhysteriker folgt, natürlich schon. Und dann waren es die bösen raffgierigen Großindustriellen, die diesen riesengrößen Gardena-Bewässerungsautomaten aufkauften und stilllegten, um die Menschen zu verunsichern und ihnen z.B. Versicherungspolizzen gegen extreme Wetterereignisse aufzuschwatzen. AÖ

08.07.2021

16:37 | sna: Stadt in Mexiko versinkt meterhoch in Eismassen – Video und Fotos

Ein Sturm ist über Zentralmexiko hinweggezogen. Tropische Regengüsse verwandelten sich mancherorts in Hagel. Die Stadt Tlalnepantla hat das meiste davon abbekommen.

Die Kleine Rebellin
Das haben die Mexikaner nun von der Klimaerwärmung. Nicht genug C02 eingespart.

16:50 | Monaco
jetzt noch einen Spirituosen-Bomber drüber fliegen lassen.....das ganze Gebiet ein ´Tequila Blanco´....Freudengesänge erschallen.......

10:50 | orf.at: Boden als Problemzone

Steigende Temperaturen und Extremwetterereignisse wie Dürreperioden machen Mensch und Natur zu schaffen – und haben nicht zuletzt Folgen für den Boden. Dahinter steht gleich eine Reihe von Ursachen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie durch den Klimawandel begünstigt werden.

Gegen Dürren kann man mit einem Ausbau der Bewässerungsanlagen nahezu problemlos gegensteuern. Aber der Text relativiert das angebliche vermehrte Aufkommen von Dürrephasen in Österreich ja selber, allerdings erst nachdem zunächst wieder einmal Panik geschürt wurde. Und vielleicht sollten die Redakteure von orf.at sich einmal anschauen, wie hoch die Wertschöpfung der Landwirtschaft mittlerweile ist im Vergleich zum Tourismus. Bei aller Notwendigkeit einer heimischen Landwirtschaft so wären Trockenphasen für den Tourismus definitiv vorteilhafter als verregnete Sommer, die ja auch die Landwirtschaft negativ beeinflussen würden. AÖ

13:22 | Leser-Kommentar
Der Natur macht das sicherlich nicht zu schaffen, denn nachdem die Erde nicht mehr wüst und leer war, wurde sie füllig und schön. Und das ist ja schon eine gewisse Zeit her. Ab und zu kam es zu Anpassungen, heute würde man von Update sprechen. Es kam also "neues" und "altes" ist gegangen, z.B. Dinos. und was weiss ich noch alles. Und falls der Homo Sapiens geht, die Sonne scheint trotzdem über Texas weiter.

19:30 | Leser-Kommentar zu grünem AÖ
Mit dem Ausbau der Bewässeungsanlagen kann man den Dürren nicht problemlos entgegensteuern.
Das würde geeignete und äußerst ergiebige Grundwasserreserven oder Flüsse voraussetzen, die auch verwendet werden können.
Darüber hinaus rechnet sich Bewässerung nur bei Gemüse und Spezialkulturen. Sehr ökonomische Aususage, Herr Alpenökonom! Touristen kann (oder soll) man nicht essen.

06:55 | SPON: Hitzewelle in Amerika wäre ohne den Klimawandel »nahezu unmöglich« gewesen

Der Ausstoß von Treibhausgasen hat laut Forschern die Hitzewelle in Nordamerika mindestens 150 Mal wahrscheinlicher gemacht. Bei weiterer Erwärmung dürften solche Phänomene häufiger werden. 46,6, 47,9, 49,5 Grad: das kanadische Örtchen Lytton riss in der vergangenen Woche gleich drei Temperaturrekorde hintereinander – an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Der bisher höchste je gemessene Wert in Kanada betrug 45 Grad, das war 1937.

... ob es hier auch eine Mutation geben wird ... und eine Impfung?  TS

08:43 | Der Alpenrebell
Der Volksmund sagt: Wenn die Schwalben tief fliegen, gibt es schlechtes Wetter. Bei uns kommen die Schwalben bereits zu Fuss, mit Gummistiefel und Regenjacke. Unser Garten ist mittlerweile bereit für eine Reisanpflanzung. Die Kanadier könne froh sein, dass es dort etwas Wärmer ist, als bei uns.

07.07.2021

17:57 | sna: Bundesweite Beratungsstelle zum Umgang mit dem Klimawandel eröffnet

Städte, Landkreise und Gemeinden können sich künftig bei einer bundesweiten Beratungsstelle informieren, wie sie am besten auf die Folgen des Klimawandels reagieren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat das neue Zentrum Klima-Anpassung an diesem Mittwoch in Berlin offiziell eröffnet.
Über Themen wie Wasserknappheit, Hochwasser oder den Umgang mit Hitzewellen sollen Kommunen und soziale Einrichtungen virtuell, telefonisch, per E-Mail oder auch über den Einsatz von Lotsen vor Ort beim neuen Zentrum Klima-Anpassung Informationen erhalten. Die telefonische Hotline 030 390 01 201 ist ab Donnerstag freigeschaltet, virtuelle Beratungstermine sind über eine neue Webseite buchbar.

Zentrum für Klimaanpassung!? Für derartige lokale Fragen wurden einst THW, Katastrophenschutz, Feuerwehr oder kommunale Stellen eingerichetet...!? Es schmerzt nur noch, wie hier Geld/Ressourcen verpulvert werden... OF

12:22 | faz.net: Es braucht 1500 neue Windräder pro Jahr

Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müsse beim Windkraftausbau der „Turbo“ eingelegt werden. Dafür brauche es Reformen im Artenschutz, mahnt der Energieverband. 2020 wurden gerade einmal 420 Windräder errichtet.

Windräder sind ein einziges Verbrechen an der Umwelt und der Gesellschaft, und die Windlobby hat mit den GrünInnen*Außen eine eigene Partei, die der Lobby Unmengen an Steuergeld zuschanzt. AÖ

10:54 | electroverse.net: Record cold strikes Brazil: Heavy frosts ravage sugarcane, coffee and corn crops

Die Rekordkälte, die in dieser Woche weite Teile des südamerikanischen Kontinents erfasst hat, verwüstet die Ernten in der Region, senkt die Erträge und treibt die Preise in die Höhe.

Die Auswirkung der Rekordkälte auf die Inflation soll uns nicht kümmern. Vielmehr zeigt dieser Artikel, wie einseitig die selbst ernannten Qualitätsmedien berichten. Denn dort gibt es nahezu ausschließlich Berichte über Rekordhitzewellen, während Episoden überdurchschnittlicher Kühle oder Kälte nicht thematisiert werden. So soll natürlich beim Leser der Eindruck einer - angeblich katastrophalen - Klimaerhitzung verstärkt werden. Wer sich einen Überblick über die globalen Abweichungen vom langjährigen Temperaturmittel machen möchte, der sei auf ventusky.com verwiesen. Unter "Temperatur" lässt sich die Darstellungsform "Anomaly, 2m" einstellen, die die Temperaturabweichungen darstellt (hier). Zudem werden die aktuellen Windströmungen dargestellt, die - nona - einen sehr starken Einfluss auf die aktuellen Temperaturen haben. AÖ

10:20 | ntv: Schwarzenegger feiert sich für Klimagipfel

Der Kampf gegen den Klimawandel ist Arnold Schwarzenegger ein Anliegen. Dass er einen "erfolgreichen Gipfel" zu dem Thema jedoch ausgerechnet breitbeinig auf einem Flug in der Ersten Klasse feiert, bringt ihm jede Menge Spott ein. Auch sein Fuhrpark kommt zur Sprache.

Gegen die Klimawandelhysteriker waren die Pharisäer Menschen, die nicht nur von anderen Menschen das Tragen von Lasten verlangt haben, sondern sich konsequent diese Lasten selbst aufgebürdet haben. Vermutlich wird Schwarzenegger sich dahingehend erklären, dass ein Flug mit dem Privatjet noch klimaschädlicher gewesen sei und er mit dem Linienflug - in der First Class wohlgemerkt - eh CO2 eingespart habe. AÖ

16:26 | Leser-Kommentar
T800 Error ?

06.07.2021

17:45 | oe24: Verbrenner-Verbot: EU erteilt Gewessler eine Absage

Österreich als Testweltmeister und offensichtlicher Weltmeister im vorauseildenen Anti-Verbrenner-Phanatismus!? Die grünInnen*außen Spatzen und politischen Zwergerl mögen bitte in der Lebensrealität der Gesellschaft ankommen... Im dogmatischen Fieberwahn ist noch jede Politik gescheitert! OF

14:42 | Leser-Beitrag - Durchschnittstemperaturen

Bei Wiki gibts eine große Tabelle mit der monatlichen Durchschnittstemperatur in Deutschland: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland#2021_bis_2030 Im Juni solls 19°C gehabt haben als dem dritthöchsten Wert für den Juni seit dem Beginn der durchgängigen Aufzeichnung ab 1753. Ich weiß nicht, ob ich in einer Ecke wohne (Nähe FFM), die statistisch gerne mal abweicht, aber bei mir war es die letzten 10 Tage nur bewölkt mit fader Abwechslung durch regelmäßige Regenschauer (jetzt gerade auch wieder).

Pullover und lange Hose waren weit öfters zu sehen als Tanktop mit angemessen kurzem Minirock. Davor hatte es erwartbares Wetter für einen Juni. Nicht übertrieben, einfach schönes Frühsommerwetter. Daher die Frage, ob das in anderen Regionen Deutschlands anders wahrgenommen haben. Gefühlt war das ende-Aprilwetter, was hier abging, so in der Richtung 16°C vielleicht. Mehr aber nicht. Finde die Diskrepanz ziemlich seltsam.

 

10:54 | ourworldindata.org: Energy poverty and indoor air pollution: a problem as old as humanity that we can end within our lifetime

Millionen Menschen sterben jedes Jahr aufgrund von Energiearmut

So sieht die Realität abseits pseudo-grüner Klimawandelhysteriker aus, die uns mit Studien über die angeblichen oder tatsächlichen Todesopfer durch Umweltverschmutzung im Westen nerven und eine "Energiewende ins Nichts" befürworten. Die Alternative kann man sich in der Dritten Welt ansehen. Arme Menschen sind aufgrund der vorsinttflutlichen "Technologie" einer viel größeren Luftverschmutzung ausgesetzt als die Menschen im hochtechnisierten Westen. Dass Menschen an üblen Lebensmittelvergiftungen sterben können, weil es etwa an Kühlschränken mangelt und an einer konstanten Stromversorgung, kommt dem typischen GrünInnen*Außen gar nicht in den Sinn, denn für diesen sind arme Menschen - frei nach Rousseau - noble, gesunde und umweltschonende Wesen. AÖ

14:53 | Leser Kommentar 
Kurzer Enfwurf, wie haben wir die "Vorstromzeit" überlebt ? "Erst vor etwa 100 Jahren wurde die elektrische Energie für die Menschen in Städten und Dörfern zugänglich. Deshalb lebten sie vorher ganz anders: Licht machten sich die Menschen mit Petroleum-Lampen und Kerzen."


10:26 
| focus.de: Umstrittene Klima-Bilanz von E-Autos: In der Wissenschafts-Szene brennt die Luft

Elektro-Gate, Runde zwei: Nach ihrer Kritik an der Berechnungsmethode von Elektroauto-Emissionen bekommen Wissenschaftler viel Zuspruch, aber auch viel Gegenwind. FOCUS Online fasst den Stand der Diskussion zusammen.

So geht guter Journalismus - und dann zeigt sich schon beim Durchlesen, wie komplex die Fragestellung ist. Aber Komplexität ist in der heutigen Welt des Schwarz-Weiß-Denkens nicht mehr gefragt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Apokalypse zu vermeiden. AÖ

04.07.2021

18:21 | wetteronline: Frostige Nächte im Süden Brasiliens

In weiten Teilen Südamerikas ist es in den letzten Nächten ungewöhnlich kalt gewesen. Betroffen waren vor allem Argentinien und Paraguay, aber auch im Süden Brasiliens gab es vielerorts Nachtfröste und Reif. Spannend daran ist vor allem, dass die betroffenen Regionen auf der gleichen geografischen Breite liegen wie Florida, nur eben südlich des Äquators.

Die Leseratte
Während in Kanda derzeit Hitzerekorde wie am Äquator zu verzeichnen sind, ist es auf der Südhalbkugel ungewöhnlich kalt. Dort herrscht zwar jetzt Winter, aber nächtliche Minusgrade in Süd-Brasilien, Nord-Argentinien und Paraguay sind auch dort sehr ungewöhnlich.

18:43 | Leser-Kommentar
Ice Age, werte Leseratte ? https://www.youtube.com/watch?v=f83YD39xlFA

17:31 | jouwatch: E-Akku explodiert: Und wieder brennt ein Wohnhaus fürs Klima ab

Mit der Energiewende ist es so wie der Ausbreitung des Islam in Deutschland: Gelegentlich explodiert halt mal was. So wie am Freitagabend in Bremen: Da brannte ein komplettes Wohnhaus aus, nachdem der Akku eines E-Bikes Feuer gefangen und in die Luft geflogen war. Drei Verletzte, einer davon schwer, war – neben massiven Sachschäden – die Bilanz dieses weiteren Kollateralschadens eines Elektrogefährtes – und mit der staatlich geförderten weiteren Zunahme der E-Mobilität werden sich auch Zwischenfälle wie dieser häufen.

...und geht es nach grüner Logik, müssten die Hausbesitzer noch nachträglich CO2-Steuer bezahlen, dafür dass durch den Abbrand von Baustoffen und insbes. Holz (Dachstuhl) gebundenes CO2 freigesetzt wurde!? Das sind keine Autos, sondern pot. Selbstmord auf vier Rädern ohne erkennbare Zukunft. OF

18:39 | Die Leseratte
Lieber OF, es handelte sich nicht mal um ein Auto! Es war ein sog. E-Bike, nicht zu verwechseln mit den E-Rollern, die überall auf den Bürgersteigen im Weg stehen. Am letzten Wochenende war ich mit einer Bekannten an einem beliebten See in der Nähe, den man auf einem Fahrradweg umrunden kann. Gefühlt die Hälfte aller gesichteten Fahrräder hatten diese Elektro-Unterstützung. Die Leute fahren also in die Natur, aber selbst auf völlig flachem Land dient das nicht mehr der körperlichen Ertüchtigung, man lässt sich offenbar "schieben". Und zu Hause stellt man das teure Rad aus Furcht vor einem Diebstahl nicht mehr in den Fahrradständer oder Schuppen, sondern nimmt es mit ins Haus. Wie man sieht, reicht selbst so eine - im Vergleich zum Auto - kleine Batterie aus, um die ganze Hütte abzufackeln.

03.07.2021

14:17 | freitag: Nein, Bill ist auch nicht schlimmer als Julia

Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) ist gescheitert. Das ist keine Schlagzeile, mit der man diese Zeitung am Kiosk verkaufen wird, aber dennoch eine Nachricht von einiger Tragweite. Denn AGRA startete im Jahr 2006 mit großen Zielen. Ins Leben gerufen von der Gates- und der Rockefeller-Stiftung, sollten Armut und Hunger bis 2020 halbiert und in 18 afrikanischen Ländern die Erträge und das Einkommen von 30 Millionen Kleinbauern verdoppelt werden. Die Stiftungen erhielten dafür unter anderem von der Bundesregierung eine Milliarde Dollar.

Kommentar des Einsenders
ich sende ihnen einen Artikel zu AGRA (Allianz für eine Grüne Revolution), einem "Entwicklungshilfe" Projekt von Bill Gates, dass anstatt wie im Ziel formuliert, die Zahl der Hungernden bis 2020 zu halbieren, sie um 30 Prozent erhöhte.

02.07.2021

19:13 | ntv: "Keine Konkurrenz zu den Grünen" - Klimaliste formiert sich als Bundespartei

Einen Wettbewerb um Grünen-Wähler will die Klimaliste angeblich nicht anzetteln. Dennoch schaffen die Aktivisten rund um die Fridays-for-Future-Bewegung nun die Struktur für eine schlagkräftige Alternative. Nach Vertretungen in allen Bundesländern gründen sie nun auch eine Bundespartei.
Die Partei Klimaliste mischt nun offiziell auch auf Bundesebene mit. Vertreter der Gruppe gaben in Berlin die Gründung der neuen Bundespartei Klimaliste Deutschland bekannt. Der Vorstand war bereits am 19. Juni in Leipzig gewählt worden. Bislang waren Aktivisten der Klimaliste nur auf Kommunal- und Landesebene aktiv.

Die Verzweiflung muss bereits riesengroß sein, dass man seine schei** linke Propaganda in den Hirnen verpflanzen kann und Klimalisten gründet!? Aber bei dem Verstrahlungsgrad vieler Herrschaften, die bspw. jetzt noch im Freien mit Cafefilter vor der Nase rumlaufen, gibt's sicher ein Potenzial, die sich solchen Bewegungen anschließen...!? Es schmerzt. OF

20:13 | Die Leseratte
Konkurrenz zu den Grüninnen, die Kids werden lieber die FFF-Partei wählen. Sie landen dann unter Sonstige, nehmen den Grüninnen aber Stimmen ab. Gut so!

12:42 | faz.net: Klimarisiken bedrohen Finanzstabilität

Hitze, Dürre, Waldbrände, Überschwemmungen und Überflutungen gefährden immer stärker den Menschen und die Natur. Der Klimawandel wird damit auch zu einem Risiko für die Finanzstabilität. Aus diesem Grund haben sich die Europäische Zentralbank (EZB) und der Europäische Systemrisikorat (ESRB) mit den Auswirkungen des Klimawandels für den europäischen Finanzsektor befasst. In dem am Donnerstag vorgelegten Bericht kommen sie zu dem Ergebnis, dass die Belastungen innerhalb von Europas sehr ungleich verteilt sind. Das Schadenpotenzial schätzen die Notenbank und die Risikowächter aus dem ESRB, der nach der Finanzkrise als Frühwarnsystem eingerichtet wurde und von EZB-Präsidentin Christine Lagarde geleitet wird, aber als sehr hoch sein.

Nona ist das Schadenspotenzial hoch angesichts der hohen Verbauungsdichte und des hohen Werts der Immobilien und der Infrastruktur. Die Klimawandelhysteriker, auch im EZB-Tower in Frankfurt, haben offensichtlich von Geschichte wenig Ahnung. Erst gestern war ich in einer Ausstellung über die Donau (hier). In dieser wurden auch die regelmäßigen, verheerenden und oftmals mehrmals jährlichen Überschwemmungen Wiens thematisiert, die erst nach der Donauregulierung in den 1870er-Jahren aufhörten, Wien heimzusuchen. Ohne diese Regulierung wären die Schäden heute natürlich um ein Vielfaches höher, schließlich ist Wien viel dichter besiedelt als anno dazumal. Einige Teile Wiens wurden überhaupt erst durch die Regulierung besiedelbar, und erst seitdem ist auch die Malaria in Wien Geschichte. AÖ

12:08 | science.orf.at: Warnung vor der Plastikflut

Der Plastikausstoß der Menschheit ist gigantisch, die Folgen sind mittlerweile selbst in entlegensten Naturregionen sichtbar. Jetzt warnt ein Forscherteam vor den Umweltschäden, die der Welt bevorstehen: Ein drastisches Zurückfahren der Kunststoffproduktion sei unabdingbar.

Es ist - wie so oft - dieselbe Leier. Wir sollen auf Plastik, das ja auch enorme Vorteile bietet verzichten, weil am anderen Ende der Welt die Regierungen und Gesellschaften nicht willens sind, insbesondere ihren Plastikmüll ordnungsgemäß zu entsorgen. Und naiv ist einfach die Vorstellung, dass ein Verbot die Welt verbessert, denn dann wird auf andere, vermutlich in einer Gesamtbetrachtung womöglich schädlichere Stoffe zurückgegriffen werden. Wie meist liegt der Schlüssel der Bewältigung in a) technologischen Innovationen, b) in einem möglichst schnellen Technologietransfer in den Rest der Welt - durchaus als Entwicklungshilfe und c) in einer Verhaltensänderung, wobei diese meist nicht in Europa - und mit Abstrichen in den USA - einzufordern wäre, sondern genau dort, wo die Umwelt vorsätzlich verschmutzt wird. AÖ
P. S.: Soeben wurde auf science.orf.at ein Artikel veröffentlicht, der eine mögliche Innovation zum umweltschonenden Recyling vorstellt: Mit Bakterien aus Kuhmägen Plastik recyceln.

16:06 | Leser-Kommentar
Kunststoff-Lockdown ? Das postraumatische Belastungssyndrom Plastik (PTBSP) ist so gut wie sicher ?

10:28 | Der Schwermetaller "Die Abkühlung der Atmosphäre"

Gemäß den Angaben der NASA erstreckt sich die unterste Schicht der Atmosphäre, die Troposphäre bis in eine Höhe von etwa 16 km. Daran schließt sich die Stratosphäre an, bis in eine Höhe von etwa 50 km. Die nächste Schicht wird dann als Mesosphäre bezeichnet, die bis in etwa 85 km Höhe reicht. Eine Auswertung von NASA-Satellitendaten, die einen Zeitraum von 30 Jahren abdecken, hat ergeben, daß sich die Mesosphäre pro Jahrzehnt um etwa 2 °C bis 3 °C abgekühlt und um 150 m bis 200 m zusammengezogen hat.

Die NASA ist bekanntermaßen auch ein vom Virus des menschengemachten Klimawandels befallener Verein und die Erklärung für die Abkühlung der Mesosphäre klingt entsprechend merkwürdig. Man behauptet, daß Troposphäre und Stratosphäre viel dichter sind, d.h. mehr Gas enthalten als die Mesosphäre. Das stimmt noch. Allerdings vergleicht man dann das Kohlendioxid der unteren Atmosphärenschichten mit einer Decke, die die Erde einhüllt und deshalb den Wärmeübergang nach oben behindert, was dann zur Erderwärmung führt. Und je mehr Kohlendioxid durch menschliches Handeln freigesetzt wird, desto wärmer wird es. Und das stimmt jetzt nicht mehr. Die Atmosphäre ist nicht ein fester Gegenstand wie eine Decke, die isolierend wirkt, sondern besteht aus einer in jeder Richtung beweglichen Gashülle. Damit kann Wärmeenergie auch in jede Richtung, d.h. auch nach oben abgestrahlt werden. Wenn sich nun wie die NASA gemessen hat, die Mesosphäre abgekühlt hat, findet ein noch besserer Wärmeübergang von der Stratosphäre nach oben in die Mesosphäre statt. D.h. Stratosphäre und die darunter liegende Troposphäre geben ihre Wärme noch leichter ab. Dies folgt den Gesetzen der Thermodynamik (Wärmelehre), nach denen ein Wärmefluss immer von wärmeren zum kälteren Körper erfolgt, in diesem Fall von der wärmeren Troposphäre/Stratosphäre zur kälteren Mesosphäre.

Die NASA behauptet letztlich jedoch, daß sich die Mesosphäre abkühlt, weil sich Troposphäre/Stratosphäre erwärmen. Das ist physikalisch unmöglich und wurde auch noch nie beobachtet. Daß die Behauptung der NASA nicht stimmt, zeigen die zur Zeit wohl am besten gepflegten Temperaturdatensätze von Satellitenmessungen, das wären die UAH-Daten (University of Huntsville, Alabama) und die RSS-Datensätze (Remote Sensing Systems). Gemäß diesen Daten kam es seit 2016 zu einer starken Abkühlung der Troposphäre, wobei dieser Trend schon seit mehreren Jahrzehnten besteht und sich jetzt verstärkt hat. Sogar die Oberflächentemperaturdatensätze, die die Klimasekte mittels GISS, NCDC und HadCRUT4 liefert zeigen den gleichen Trend. Damit widerspricht sich die Klimasekte selbst.

Der Auslöser für die Abkühlung ist die abnehmende Sonnenaktivität. Hinzu kommt noch, daß eine weitere Erhöhung des Kohlendioxidanteils in der Atmosphäre zu keiner weiteren Temperaturerhöhung mehr führen kann. Das hat der momentan wohl beste Strahlungsphysiker, Prof. William Happer, in einem brillanten Vortrag am 25.02.21 erneut dargelegt, anhand des Absorptionsspektrums von Kohlendioxid. Die treibende Kraft für Erwärmung oder Abkühlung ist die Sonne und nicht das Kohlendioxid.

14:35 | Leser Kommentar zum Schwermetaller 
Werter SM, mich erinnert das an den Spruch, wie im kleinen, so im großen. Wenn wir die These in dem Bezug aufstellen, es gäbe eine Sonne und diese würde irgendwie wie die Erde bestrahlen bzw. dadurch erwärmen. Komme ich zu einem banalen Lagerfeuer als Kochstelle. Denn wenn das Feuer unter dem Suppentopf, in der Energieabgabe zu klein ist, wird die Suppe nicht richtig heiss. Dann haben wir angeblich noch das. 

"Je höher die Lage in der Troposphäre, desto kälter wird es: An ihrer Obergrenze herrschen eisige Temperaturen von bis zu minus 80 Grad Celsius. In der Schicht darüber, der Stratosphäre, steigt die Temperatur plötzlich wieder an. In etwa 50 Kilometer Höhe erreicht das Thermometer sogar einen Wert um 0 Grad Celsius.

Wie hoch ist die Temperatur im All? Früher war die sehr hoch, Millionen Grad. Sie hat sich jetzt so weit abgekühlt, dass das Universum eine Temperatur von -270°C hat. Sie liegt also 3°C über diesem absoluten physikalischen Nullpunkt. Und das wird immer weniger werden."
Allerdings behaupten noch manche, die Erde wäre eine Scheibe ? Wie sich das dann auf die Abkühlung oder Erwärmung der Atmosphäre auswirken würde, ich mir leider nicht bekannt, da ich keine Informationen habe, nicht mal eine Theorie.

01.07.2021

10:56 | aftenposten.no: Utvider passasjerkrav for elbilister i kollektivfeltene i Oslo-området [Die Vorgaben für E-Autos, die für den öffentlichen Verkehr vorbehaltene Fahrstreifen nutzen, werden ausgeweitet]

Im Großraum Oslo gibt es mittlerweile so viele Elektroautos, dass die Privilegien weiter eingegrenzt werden müssen.

Zuerst ködert man die Leute in die Elektromobilität mit gezielten Privilegien - von Subventionen über Steuererleichterungen, höheren Höchstgeschwindigkeiten oder der Erlaubnis, die dem öffentlichen Verkehr vorbehaltenen Fahrstreifen zu nutzen - und wenn die Anzahl der E-Autos eine gewisse Schwelle erreicht hat, werden diese Privilegien logischerweise wieder abgebaut. Für viele Naivlinge wird das ein böses Erwachen geben, denn kein Finanzminister der Welt kann auf die Steuereinnahmen verzichten, die Verbrennermotoren heute einbringen. AÖ

13:48 | Leser-Ergänzung
schon vergessen? Beim Diesel war dies genauso: er mal Steuerfrei!


09:44 | Der Schwermetaller "Offshore-Schwachsinn"

Neben der sprichwörtlichen Variante der Geldverbrennung gibt es keinen anderen Weg schneller Geld zu versenken, als es in ein Offshore-Windkraftprojekt zu investieren. Die Kosten der Windstromproduktion sind bekanntermaßen sehr hoch, geradezu astronomisch sind sie bei Offshore-Anlagen. Anstelle der Produktion kostenloser Energie mittels „unendlich“ verfügbarem Wind, hat die dänische Firma Oersted allerdings weniger gute Nachrichten für die Anteilseigner. Niedrige Windgeschwindigkeiten und Probleme mit den Unterwasser-Stromleitungen drückten ordentlich auf das Ergebnis. Die Firma Oersted hat einen Zwischenbericht zur Finanzlage für das erste Quartal 2021 veröffentlicht.

In dem Bericht ist zu lesen, daß es bei 10 der europäischen und an den Küsten von England gelegenen Offshore-Anlagen zu erheblichen Schäden an den Untersee-Stromleitungen gekommen ist. Die Reparaturkosten werden momentan auf 3 Milliarden dänische Kronen geschätzt, was etwas mehr als 400 Millionen Euro entspricht. Die Kosten sollen im Zeitraum 2021 bis 2023 anfallen. Das Problem wurde verursacht durch große Felsbrocken, die üblicherweise um die Fundamente der Windräder gelegt werden als Schutz vor Erosion. Der Schutz vor Unterspülung, wie Oersted das nennt, führt zu Verschleiß am Kabelschutz und schließlich zum Ausfall der Leitung. Eigene Anmerkung: das hat ja mal richtig gut funktioniert.

Allerdings sind diese Probleme nicht neu. Bereits 2019 wurde in Branchenzeitschriften berichtet, daß etwa 90 % aller Offshore-Windanlagen in Europa große Probleme mit den Stromleitungen unter Wasser haben. An der Ostküste der USA gibt es ähnliche Schwierigkeiten. Die Block Island Windfarm, nahe Rhode Island, besteht aus fünf 6-Megawatt Windturbinen, die allerdings im Jahresdurchschnitt nur 2 Megawatt Leistung liefern. Eigene Anmerkung: Kein vernünftiger Mensch würde ein Kraftwerk mit einer derart lächerlichen Leistungsausbeute bauen.

Dort wurden durch Meeresströmungen und Wellen Teile der Unterwasserstromleitungen aus dem Meeresboden wieder ausgegraben und stark beschädigt. Der Bau dieser Leitungen hatte 114 Millionen Dollar verschlungen, jetzt sind nochmals 31 Millionen Dollar für die Reparatur nötig. Es wurde sogar schon vorgeschlagen etwa drei Meter unter dem Meeresgrund einen Tunnel zu bohren um dort die Leitungen zu verlegen. Allerdings sind die Leitungen etwa 36 km lang. Eine alte Seefahrerweisheit besagt: „Der Wind ist umsonst, alles andere kostet was.“ Windkraft ist das Gegenteil von sauber, umweltschonend und effizient, und dient nur dazu Investoren die Taschen zu füllen. Ein Betrug wie alles andere Grüne auch.

08:37 | lz: Eine finstere Agenda hinter der kalifornischen Wasserkrise? Drohende Katastrophe bei der Nahrungsmittelversorgung

Im Jahr 2008 ordnete ein kalifornischer Richter auf Verlangen von Umweltgruppen wie der NRDC an, dass das Central Valley Water Project 50 % der Wasserreservoirs in den Pazifik leitet, um eine gefährdete Lachsart zu „retten“, obwohl die NGO zugab, dass durch diese extreme Maßnahme wahrscheinlich nicht mehr als 1.000 Lachse gerettet werden würden.

Der Ketzer
Und deshalb sind jetzt die lebenswichtigen Stauseen leer! Da setzten also Umweltterroristen(schützer) zum Schutz von Lachsen die Wasserversorgung einer ganzen gefährdeten Region aufs Spiel. Wenn intelligenzbefreite Aktivisten so viel Macht bekommen, dass sie das Überleben von Staaten gefährden und Behörden da mitspielen, um ein grüne Weste zu bekommen, dann ist der grüne Zeitgeist dabei, für eine Ideologie die Lebensgrundlagen zu opfern.