25.11.2020

14:46 | ökozid:  Wer ist schuld am Klimawandel?

Im Science-Fiction-Kammerspiel „Ökozid“ ist Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof angeklagt, die Klimakrise mitverschuldet zu haben. Wie realistisch ist das Gedankenspiel? Zwei Max-Planck-Wissenschaftler haben sich den Film angesehen und ihn einem Fakten-Check unterzogen: Hauke Schmidt vom Max-Planck-Institut für Meteorologie und Tom Sparks vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sein Institut hat im Vorfeld bereits die Drehbuchautoren mit juristischem Fachwissen unterstützt.

Leserkommentar
Ohne weiteren Worte.

18:26 | Leser-Kommentar
Ich kenn auch einen SF-Film, der ist gar noch nicht so alt. Mit Namen "Sunshine" http://www.filmstarts.de/kritiken/61262.html
50 Jahre in der Zukunft: Die Sonne stirbt und auf unserem Planeten herrscht deswegen ewiger Winter.
Nix Erwärmung, Klimakrise Final.

13:24 | the australian: Throwing trillions at climate policies is sheer folly - von Björn Lomborg

Promising to spend $US2 trillion ($2.8 trillion) on climate over the next four years, US presidential candidate Joe Biden is taking a path similar to that of politicians from many other rich countries, vowing costly policies to help address global warming. Along with his fellow Democrats, he pledges to end fossil fuels in the power sector by 2035 and cut net US emissions to zero by 2050.

Björn Lomborgs sachlicher Ton wird in der westeuropäisch "aufgeklärten" Propagandaschlacht nicht viel bewirken, denn den Klimawandelapokalyptikern geht es letztlich um ein weltanschaulich/religiöses Ziel, nicht um ein sachliches Abwägen. AÖ

23.11.2020

19:33 | cd: "Keine Zeit für Klimaschutzmaßnahmen zu verlieren": Das atmosphärische CO2 stieg 2020 trotz Covid-19-Lockdowns weiter an

Die Covid-19-Pandemie löste eine weltweite Konjunkturabkühlung aus, die 2020 zu einer leichten Verringerung der Kohlendioxidemissionen führte. Der diesjährige Rückgang hatte jedoch keine messbaren Auswirkungen auf den anhaltenden Aufbau von Gasen, die Wärme in der Atmosphäre einfangen.
Dies geht aus einem neuen Bericht hervor, der am Montag von der Weltorganisation für Meteorologie der Vereinten Nationen (WMO) veröffentlicht wurde und sich dafür einsetzte, auf den Klimanotfall mit mutigen Maßnahmen zu reagieren, die eine gründliche Neukonfiguration unserer Wirtschafts-, Energie- und Verkehrssysteme umfassen.

Schön zu sehen, wie die beiden Themen Corona und Klima gemeinsam von einem Notszenario zum nächsten gepusht werden! Sind immer dieselben Akteure und Spender; jetzt wo sie merken, dass Präsident Trumps Wahlsieg nicht mehr zu stoppen sein wird und das das Aus für all ihre Verrücktheiten bedeuten würde, wird jetzt mächtig auf die Tube gedrückt! Es wird aus allen Rohren gefeuert, um den Menschen noch den letzten Tropfen ihres Verstandes zu nehmen! Ein peinlicher Abgesang. Hoffentlich bleibt uns die aspergerbezopfte Wutschwedin diemal erspart, Corona ist schon fürchterlich genug! OF

20.11.2020

12:40 | 3sat: Elektroautos - Wie umweltfreundlich sind sie wirklich? (tvthek)

Doch sind Elektroautos wirklich die Rettung für Umwelt und Klima? Die Autoren Florian Schneider und Valentin Thurn stellen sie auf den Prüfstand. Das Ergebnis: E-Autos sind fürs Klima zwar besser als Autos mit Verbrennungsmotor. Allerdings nicht von Anfang an.

Der Beschreibung nach ein äußerst kritischer Beitrag über das Elektroauto auf ARD/3sat. Und selbstverständlich ist auch die Rohöhlgewinnung nicht das absolut Gelbe vom Ei. Doch ist es - gerade auch vom ökologischen Gesichtspunkt her - überhaupt sinnvoll, eine völlig neue Tankinfrastruktur aufzubauen? Und für andere Probleme wie den Feinstaub ist das E-Auto definitiv keine Verbesserung. AÖ

19.11.2020

14:47 | FAZ:  Jüngere nehmen weniger Rücksicht aufs Klima

Alte Umweltsau gegen jungen Klimaschützer? Von wegen: In einer Studie des Wuppertal Instituts zeigen sich die Älteren durch die Bank umweltbewusster als die junge Generation. Ältere Menschen sind eher bereit als jüngere, Abstriche fürs Klima zu machen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, die der F.A.Z. vorab vorliegt. Für das Verkaufsportal „Ebay Kleinanzeigen“ wollten die Forscher herausfinden, wie es um die Bereitschaft der Deutschen bestellt ist, gebrauchte Artikel zu kaufen.

Gebraucht .... dieses Wort kommt im Wortschatz der Jugend nicht vor. TS

12:44 | science.orf.at: Städtischer Feinstaub ist schädlicher

Grenzwerte für Feinstaub in der Luft orientieren sich an Menge und Größe der Partikel. Ob Feinstaub gesundheitsschädigend ist, entscheidet aber auch dessen sogenanntes oxidatives Potenzial, berichten Forscher. In der Stadt sei dieses höher.

Unerwähnt - und unbebildert - bleibt natürlich einer der größten Feinstaubproduzenten, der sich insbesondere in den grünInnen*Außenwählenden Bobobezirken einer zunehmenden Nachfrage erfreut: Kachel- und Schwedenöfen. AÖ

14:13 | Leserkommentar   
Ob Feinstaub gefährlich oder Aushustbar ist, hängt von seiner Partikelgröße ab.
Sind diese Partikel so klein sind, wie sie bei der Verbrennung in Ölheizungen oder Dieselmotoren der modernen Art entstehen und diese die Lungenbläschen durchdringen, dadurch in die Adern gelangen, die Aderwände und sogar die Blut-Hirnschranke überwinden, wird es lebensbedrohend. Partikel, welche in Hausfeuerungen vorkommen, sind meist in der Größe, dass sie aushustbar sind.

18.11.2020

14:26 | blueNews:  Rotes Kreuz warnt: Klimawandel grössere Gefahr als Corona-Pandemie

Das Rote Kreuz warnt: Klimawandel und globale Erwärmung würden eine grössere Bedrohung für die Menschheit darstellen als das Coronavirus, so die Hilfsorganisation.
Die internationale Gemeinschaft sollte aus Sicht des Roten Kreuzes mit derselben Dringlichkeit auf den Klimawandel reagieren wie auf die Corona-Pandemie. Die globale Erwärmung sei eine grössere Bedrohung als das neuartige Coronavirus, heisst es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC).

.... darum fordern wir den klimagemachten Menschenwandel .... den das Wetter muss auch seine Rechte haben. TS

19:42 | Leser-Kommentar
Ob ich nun an Corona sterbe oder wegen Überhitzung, ist das nicht eigenlich egal. Denn bei beiden kann nur eine Hoffnung pflegen, mehr nicht.

12:18 | faz: Jüngere nehmen weniger Rücksicht aufs Klima

Ältere Menschen sind eher bereit als jüngere, Abstriche fürs Klima zu machen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, die der F.A.Z. vorab vorliegt. Für das Verkaufsportal „Ebay Kleinanzeigen“ wollten die Forscher herausfinden, wie es um die Bereitschaft der Deutschen bestellt ist, gebrauchte Artikel zu kaufen. Die repräsentativen Umfragen werteten sie auch nach dem Alter der Befragten aus – mit klarem Ergebnis: Durch die Bank zeigen sich die Älteren umweltbewusster als die junge Generation.

Am lautesten geschrien haben immer schon die Pharisäer. AÖ

16.11.2020

12:08 | futurezone.at: Unser Universum wird immer heißer

Eine neue Studie hat festgestellt, dass die Gastemperatur in unserem Universum zuletzt immer mehr gestiegen ist.

Greta, Luisa und Ursula - bitten übernehmen Sie. Es geht nicht mehr darum, nur Deutschland zu retten, nicht die EU, nicht die Welt, sondern die Klimapokalyptiker bekommen das höchste aller Ziele nun als Arbeitsauftrag - die Universumsklimaapokalypse gilt es zu verhindern! AÖ

08:35 | mises: „Realitätsfremde Moralisten und gefährliche Ideologen haben die wichtige Umwelt- und Klimadebatte gekapert“

Gut möglich, dass sich die Erde erwärmen wird. Es muss jedoch auch gesagt werden, dass Kälte für die Menschen ein deutlich grösseres Problem darstellt als Hitze. Global gesehen sind 7,7 Prozent der Mortalität ungünstigen Temperaturen zuzuschreiben, davon 7,3 Prozent der Kälte und nur 0,4 Prozent der Hitze. An Durchfall sterben jährlich fast 300 Mal so viele Menschen wie an klimabedingten Katastrophen, wie Thilo Spahl in unserem neuen Buch vorrechnet. Diese Probleme sollten wir prioritär mit marktwirtschaftlichen Reformen angehen, weil diese gezeigt haben, dass sie die Lebensstandards breiter Schichten anheben und damit eine gesundere Ernährung, bessere Hygiene und ein robusteres Gesundheitswesen ermöglichen.

Geeeh bitte - die Erfüllung der Wünsche von 16 und 17jährigen Mäderln ist doch nicht realitätsfremd! Sind diese doch die einzigen, die wissen, wies geht (glaubt vzumindest Joe Kaeser)! TB

15.11.2020

14:29 | Leserbeitrag "Chemtrails"

Heute früh in Nürnberg hatten wir blauen Himmel nach Sonnenaufgang. Ich kanns nicht anders beschreiben, dann kamen Düsenflugzeuge, wie halt bei sogenannten Chemtrails. Inzwischen ist fast der ganze Himmel mit weiss-grauen Schleier bedeckt, mit nach wie vor "Kondenzstreifen" die stehen bleiben, sich verbreitern und den Schleier verstärken. So nehme ich das zumindest wahr. Durch meine Standort, Dachwohnung 5 Stock konnte ich das geanau verfolgen. Auf TB wird das ja z.Zt. nicht thematisiert. Doch für mich ist das seltsam, auch im Bezug auf die Menge der Flugbewegungen, die sich ja durch Corona merkbar reduziert haben. Nur mal so angemerkt und in den Raum gestellt.

15:56 | Leser-Kommentar
Chemtrails lassen sich per Ockhams Rasierer aushebeln: Wollte man über das Ausbringen von Kondensstreifen heimlich das Klima beeinflussen, dann könnte man das über den Meeren machen oder über nur dünn besiedelten Gebieten wie etwa der Sahara oder Ukraine/Russland etc. Den gewünschten Effekt hätte es genauso, da einmal das Klima dynamisch ist (->Schmetterlingseffekt) und mehr als genug Flugzeuge über den Atlantik und das Mittelmeer fliegen. Gleichzeitig würde es niemand bemerken, weil eben keiner unten steht und Zeit hat, sich die Kodensstreifen anzusehen. Insofern halte ich diese VT zu 99,99% für irrelevat. Die residualen 0,01% bleiben, weil die Mächtigen zwar ziemlich perfide und dreist auf mich wirken, allerdings nicht allzu intelligent.

Viel naheliegender als Erklärung für das mE durchaus beobachtbare Phänomen ist, dass die Luftschichten hin und wieder statisch übereinander liegen und Flugzeuge manchmal knapp oberhalb der Luftschichtengrenze fliegen. Sind dann die richtigen Bedingungen gegeben hinsichtlich Temperatur, Luftfeuchte und Windverhältnissen, dann bilden sich Wolkenpartikel um die Abgase herum, die sich dank des Windes rasch großflächig auf dem Deckel der unteren Wolkenschicht verbreiten.

Testen ließe sich meine Hypothese, indem man sich vielversprechende Wetterbedingungen heraussucht und dann in der fraglichen Höhe ein Flugzeug fliegen lässt. Entsteht aus den Abgasen zügig eine Wolkendecke, während die Gegenprobe mit einem Flugzeug bei gegenteiligen Wetterbedingungen keine Wolken verursacht, dann wäre der empirische Beweis gegeben. Eventuell könnte man Flugzeuge je nach Wetterlage 100m höher oder tiefer fliegen lassen und das Problem ist weg - wenn man es denn weg haben will.

Davon abgesehen: Hat schon einmal jemand Flugzeugbewegungen mit der Wolkenbildung korreliert? Wenn ja, was kam dabei raus? Hat jemand einen Link? Würde mich freuen. Hier gibt es ein aktuells Tim Pool Video ( ttps://www.youtube.com/watch?v=KKKnAG2CPno  ) in dem er sich darüber aufregt, dass Militärs und Geheimdienstler Trump bewusst angelogen haben bzgl der Truppenstärke in Syrien.

Trump wollte dort (wie in Afghanistan) so schnell wie möglich abziehen, der Tiefe Staat dagegen nicht und so haben sie ihm fingierte Zahlen präsentiert. Ich vermute mal, sie haben die Zahl des Personals und der Einrichtungen übertrieben und es so dargestellt, dass der Abzug sehr viel länger dauert als es möglich wäre, um ihn wieder loszuhaben, bevor der letzte von dort abgezogen wurde.

Nimmt man es ganz genau, dann war das klassischer Hochverrat, da sie ihren Vorgesetzten in einem militärisch äußerst relevanten Aspekt offen anlogen haben mit dem erklärten Ziel, dessen Pläne zu sabotieren. Im militärischen Bereich sollte so ein Verhalten doch eigentlich an der Wand enden, oder täusche ich mich da?

16:45 | Leser-Kommentar
Ich kann dem Leser von 14.29 nur zustimmen. Hier im Raum München sind die Flieger seit ca. 10 morgens zu sehen. Sie fliegen in großer Höhe augenscheinlich sinnlos Quadrate ab. Erst ist der Sprühstrahl sehr dünn, aber intensiv. Nach ein paar Stunden ist der Himmel dann milchig weiß duch die Ausdehnung. Lt. Meteorologie sind das Zirruswolken. Aha, schon klar. Werden aber komischerweise nur bei sehr klarem Himmel sichtbar und nach dem sie als Strahl aus den Flieger kamen.

17:54 | Leserkommentar:
Hier in Rhein-Neckar-Region wird auch seit Samstag gesprüht.
Dem Leser von 15:56 widerlege ich mit der folgenden Aussage: "Früher gab es das nicht". Auch früher flogen Flugzeuge zwischen den Luftschichten aber die Himmel wurde danach nicht Dunkel oder Trübe.
Bei uns kommen die Chemtrail Bomber immer aus Richtung der Großen US Air Bases und fliegen auch in diese Rcihtung zurück. Bei Karlsruhe fliegen die oft einen Knick offensichtlich um nicht in französischen Luftraum einzudringen?

18:33 | Leserkommentar zu 17:54:
Also, ich konnte in den 60 und 70er Jahren schon die Kondenstreifen deutlich beobachten. Allerdings sind insgesamt nicht soviele Flugzeuge unterwegs gewesen. Das "Trübe" kommt ganz sicher "nicht nur" von den Flugzeugen. Auch hier gibt es metheologische Zusammenhänge welche dies erklären können!

18:46 | Leser-Kommentar
dem Schreiber von 15:56 gebe ich absolut Recht! Natürlich ist es technisch möglich, - und es ist nicht mit Sicherheit auszuschließen, dass Chemtrails angewendet würden. Aber sehr viel wahrscheinlicher ist, dass eine entsprechende Feuchtigkeit in dieser Flughöhe herrscht, welche Kondensstreifen erzeugen.
Ich kenne jemanden, der hat öfters Luftmessungen durchgeführt wegen Chemtrails und hat nichts festgestellt. Ich denke, dass entsprechende Stoffe durch Chemtrail längs publik geworden wären, wenn es diese sooft gegeben hätte, wie dies von den Übervorsichtigen gesehen wird. Ich denke, dass es viele andere Einflüsse gibt , welche Kopfschmerzen, Unwohl etc. auslösen, als mit vermuteten Chemtrails. Die Kraft für diese Einbildung sollte man mehr dem "irdischen" Problemen mit dieser Politik,
widmen!

19:36 | Leserkommentar:
Unbedingt zu empfehlen der schweizer Dokumentarfilm "Overcast".
Hier kurze Beschreibung
http://wearechange.ch/index.php/2016/02/29/overcast_klimaexperimente_filmkritik
Chemtrails werden hier wirklich wissenschaftlich untersucht u. versucht zu messen. Mit eher bescheidenem Erfolg, aber am Ende mussten wohl die experimente aus finanziellen Gründen abgebrochen werden.

19:50 | Leserkommentar zu 18:33:
Früher kam es mit Sicherheit auch hin und wieder zu Wolkenbildung durch Triebwerksabgase, es war nur einfach zu selten, als dass ein offensichtliches Muster daraus ablesbar gewesen wäre. Drei Hauptgründe sehe ich für das vermehrte Auftreten von Kondensstreifenwolken.

1) Die Triebwerksverbrennung hat sich über die Jahrzehnte deutlich verändert, so dass heute wesentlich kleinere Partikel hinten rauskommen. Eventuell vergrößert das deren Reichweite wenn sie rausgeschleudert werden mit der Folge, dass sie durchschnittlich auf mehr Wassertröpfchen treffen, die sich dann an sie heften können.

2) Die Luftverschmutzung bei uns ging deutlich zurück in den letzten Jahrzehnten. Das gilt vor allem für die stark industrialisierten (und bewohnten!) Ecken, wo heute kaum mehr als CO2 und H20 aus den Schornsteinen kommt. Bis in die 1980er Jahre war das anders, so dass erheblich mehr Partikel in der Luft waren, an die sich die Wassertröpfchen binden konnten. Dadurch blieben weniger Wassertröpfchen für die Flugzeuge übrig die Industrieabgase gleichzeitig deutlich verteilter waren, als es die Abgasstrahlen der Flugzeuge sind, so dass die Wirkung industrieller Abgase auf die Wolkenbildung nicht oder nur selten sichtbar wurde.

3) Der Flugverkehr hat sich vervielfacht in den letzten Jahrzehnten. Laut Wikiblödia gab es im Jahr 2010 alleine in Frankfurt/Main 2,5x so viele Flugbewegungen wie noch 1980, wobei der Flughafen schon lange an seiner Kapazitätsgrenze angekommen ist. Auf dessen Ausweichflughafen Frankfurt/Hahn hat sich die Zahl der Flugbewegungen seit dessen zivilen Beginn 1997 bis zum letzten Jahr ebenso um den Faktor 2,5 erhöht. Zusammen kamen die beiden Flughäfen im Jahr 2010 auf über 80.000 Flugbewegungen pro Jahr, von denen - wenn sie geografisch beim An/Abflug gleichverteilt waren - pro Stunde durchschnittlich zwei über der Rhein-Neckar-Region geflogen sind. Zum Vergleich: 1980 flo lediglich alle zwei Stunden ein (ziviles) Flugzeug über die Region. Das ist ein gravierender Unterschied, der seine Relevanz genau dann zeigt, wenn man ihn mit der hypothetischen Annahme verbindet, dass ein Flugzeug von 20 eine Wolke verursacht. Für 1980 ergibt sich damit ein Wert von einer Kondensstreifenwolke alle zwei Tage, während sich für 2010 zwei derartige Wolken pro Tag ergeben. So etwas fällt auf. Alle paar Tage mal eine Kondensstreifenwolke dagegen nicht.

Fazit: Ich bleibe dabei, mit Ockham lässt sich die VT zuverlässig abrasieren.

20:07 | Leser-Kommentar:
Zunächst sage ich ganz offen, daß ich an "Chem-Trails" nicht recht glauben mag, daher geneigt bin, nach natürlichen Ursachen zu suchen.
Nun lebe ich hier in den Bergen im Einzugbereich von "Radio Oberösterreich", dessen Wetterberichte wir regelmäßig hören. Seit Tagen herrscht in der Donauebene (Linz) zäh anhaltender Nebel, teilweise den ganzen Tag lang. Bei uns auf 900 Metern hatten wir dagegen 14 Tage lang durchgehend "Kaiserwetter", stahlblauer Himmel. Daraus schließe ich mal, daß jahreszeitgemäß die Luftfeuchtigkeit recht hoch ist, was im Tal zu Nebel führt.
Feuchte Luft kondensiert nun mal heftiger am Düsenstrahl eines Jets als trockene Luft. Hochsommer, bullenheiß: Keine oder nur sehr kurze, sich schnell verflüchtigende Kondensstreifen. Frühling/Herbst, zwar klar aber feucht: Ewig stehenbleibende, sich langsam zerfasernde lange Kondensstreifen. Beobachte ich immer wieder, man hat hier oben ja einen recht guten Überblick.
Viel spannender finde ich die von Ihnen beschriebenen Flugbewegungen. "Überdurchschnittlich viele", "nicht geradlinig sondern planquadratmäßig", "von US-Stützpunkten ausgehend", "vor der französischen Grenze richtungsändernd" und so ähnliches mehr.
Bringen wir das alles jetzt in Zusammenhang mit der Meldung in "Die letzte Wahl" von heute, 15.11. Willi Wimmer und Leserkommentar von 14.40 Uhr , dann könnte es leicht sein, daß die USAF gerade nervös wird und Manöver fliegt?!? Da zähle ich mir doch mal ganz schlicht 1 + 1 zusammen. Und was dabei rauskommt, das ist zwar nicht ein Herumspritzen mit Chemikalien, aber ganz sicherlich auch nicht wirklich komisch, wenn sich die USAF da gerade auf so eine Art Bürgerkrieg "daheim" vorbereiten sollte. Es bleibt spannend.

Besten Dank an die Leser für die spannenden Diskussionsbeiträge! Wollte gerade in dasselbe Horn vom Kommentar 20:07 stoßen. Wenn man sich studientechnisch jahrelang mit Wetter- und Klimakunde befassen durfte, so erscheinen gewisse Theorien zu diesem Thema als äußerst gewagt! Aber immerhin, es gibt eine kontroversielle Diskussion und regen Meinungsfluss und das ist gut so! OF

20:15 | Leserkommentar:
Auch hier in Südthüringen wurde heute Nachmittag wieder kräftig gesprüht. Diese Flugzeuge sind bei Flighradar nicht zu sehen. Auch das oft zwei oder drei Flugzeuge dicht nebeneinader versetzt fliegen, sieht man bei Verkehrsmaschinen nicht. www.flightradar24.com 

Werter Leser! dass mehrere Maschine versetzt fliegen ist hier genauso beochtbar, muss aber in keinem derartigen Zusammen stehen. Zur Zeit ist aufgrund der angespannten Lage im Flugverkehr einiges wohl nicht regelmäßig, insbesonders die vielen "Lizenzflüge" auf der Kurzstrecke, die gerade in EU absolviert werden müssen. Da können schon Bilder entstehen, die man so noch nicht hatte!? OF

11.11.2020

12:51 | youtube: Should We Abolish Fossil Fuels to Stop Global Warming? A Soho Forum Debate

Authors Jeff Nesbit and Bjorn Lomborg on the threat of climate change and what should be done about it.

10.11.2020

13:04 | kronen zeitung: Öffi-Tickets in Wien bald teurer?

Jedes Jahr muss die Stadt den Wiener Linien hohe Beträge zuschießen. 2019 waren das 745 Millionen Euro, weil die Einnahmen (580 Millionen) für Betrieb und Investitionen nicht ausreichten. Heuer wird das Defizit deutlich höher. Im Lockdown-Frühling gab es ein Passagierminus von 80 Prozent. Aktuell liegt die Auslastung bei „70 bis 80 Prozent“.

In der grünInnen*außen Pippi-Langstrumpf-Wirtschaftswelt wachsen die 745 Millionen Euro an Zuschüssen - bei Einnahmen von 580 Millionen Euro! - selbstverständlich regional, saisonal und ökologisch auf den Bäumen, wodurch dann der hoch subventionierte Betrieb der Öffis irgendwie ökologisch erscheint. In Wirklichkeit muss man natürlich die Umweltbelastung der durch Steuern und Abgaben finanzierten 745 Millionen Euro der Ökobilanz der Öffis hinzurechnen. Tut aber niemand, weil man sonst drauf käme, dass grünInnen*außen Politik meist das Gegenteil von grüner Politik ist. AÖ

06:18 | SPON:  Deutschland will Emissions-Schlupfloch offen halten

Abgastests im Straßenverkehr sollten nach dem Dieselskandal dafür sorgen, dass Autos Grenzwerte nicht nur auf dem Prüfstand einhalten. Doch die Regelung hat eine Lücke, die offenbar nicht geschlossen werden soll. Die deutsche Regierung kämpft im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft dafür, eine kleine Lücke bei Abgastests für Pkw offenzuhalten – obwohl die deutschen Hersteller offenbar gar nicht auf dieses Schlupfloch angewiesen sind. So wollen sich die Mitgliedstaaten laut einem Papier des deutschen EU-Ratsvorsitzes, das dem SPIEGEL vorliegt, dafür einsetzen, dass Autos bei Abgastests im Realbetrieb weiterhin mehr Schadstoffe ausstoßen dürfen als auf dem Prüfstand.

Ich warte nur darauf, das Greta und FFF fordern  die Abgase in den Fahrgastraum umzuleiten und durch eine Maskenpflicht die Schadstoffe durch den Fahrer aus der Luft gefilter werden, damit die Umwelt geschützt wird ... vielleicht könnte auch die Forderung kommen, einen Strauch oder Baum im Auto zu planzen. Bonsei statt Duftbäumchen. TS

09.11.2020

12:28 | diepresse: Jährlich 16 Milliarden Euro für Klimaschutz notwendig

Der Staat soll laut einer Manager-Umfrage den Großteil der Klimaschutz-Kosten tragen und für Ausbau der IT-Infrastruktur Schulden machen.

Dass das Gros der Manager höhere Staatsausgaben fordert, die dann über massive staatliche Investitionen bzw. Zuschüsse an die Unternehmen und damit in die Taschen (auch) der Manager fließen, zeichnet nicht unbedingt ein gutes Sittenbild der österreichischen Manager. Ob sie für diese Maßnahmen auch wären, wenn zur Gegenfinanzierung dieser Investitionen der Spitzensteuersatz auf - sagen wir - 70% angehoben werden würde, darf durchaus bezweifelt werden. AÖ

07.11.2020

12:20 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

Wer antwortete auf die Frage: „Der Guardian hat für seine Journalisten die Regel aufgestellt, daß sie Klimaleugnern kein Forum mehr in der Zeitung geben sollen. Finden Sie das richtig?"

"Auf jeden Fall! Ich sage das innerhalb meines ZDF-Kollegiums auch immer mal wieder und im Prinzip sind alle in der Wissenschaftsredaktion inzwischen auch meiner Meinung:
Wir dürfen unsere Zeit nicht mit Vollidioten verschwenden."

( ) Claus Kleber (65), engagierter Journalist, Klimaretter, Kuratoriumsmitglied der Atlantik-Brücke
( ) Katja Horneffer (52), Wetterfee beim ZDF, Expertin für Feuchtigkeit, promovierte mit einer Arbeit über "Energie- und Feuchtehaushalt im nichthydrostatischen Mesoskalamodell GESIMA bei Nestung in das Regionalklimamodell REMO"
( ) Gundula Gause (55), heute journal, mit einem FDP-Politiker verheiratet
( ) Dunja Hayali (46), gebürtig aus Datteln, Haltungsjournalistin, war in ihrer Jugend katholische Messdienerin, inzwischen aus der Kirche ausgetreten. Stellte sich im März 2017 einem Interview mit der Jungen Freiheit
( ) Dirk Steffens (52), ZDF-Wissenschaftsjournalist, Deutschland-Botschafter für die Umweltorganisation WWF, Dr.h.c.
( ) Elmar Thevessen (53), ZDF, berichtet aus Amerika, Experte für Schlapphut-Themen, verdiente 2017 beim ZDF 205.560 Euro (rechnerisch 17.130 Euro pro Monat), dazu kamen Zusatzleistungen wie Altersversorgung, Beihilfen, Familienzuschlag und Sterbegeld, Reisekosten, Tage- und Übernachtungsgelder, Trennungsentschädigung,
Umzugskostenerstattung, Jubiläumsgeld und ähnliche Leistungen. Seinen Dienstwagen durfte Theveßen auch für private Zwecke nutzen.
( ) Thomas Bellut (65), ZDF-Intendant, mit der Ex-Moderatorin Hülya Özkan verheiratet, wurde während seines Studiums von der CDU-nahen Konrad Adenauer-Stiftung gefördert. Mit seinem Wissen wurden 2014 Abstimmungsergebnisse für die Sendung "Unsere Besten" manipuliert.
( ) Petra Gerster (65), heute, ihr Mann kandidierte 2012 (erfolglos) für die SPD bei der Bundestagswahl
( ) Barbara Hahlweg (51), heute, verheiratet mit dem Leiter der ZDF-Hauptredaktion Kultur und Wissenschaft
( ) Christian Sievers (51), heute, berichtete 5 Jahre aus Israel
( ) Katrin Müller-Hohenstein (55), sport-studio, sinniert bisweilen über Parteitage mit überregionaler Bedeutung
( ) Peter Hahne (67), langjähriger ZDF-journalist, evangelischer Christ, Autor zahlreicher Bücher, liest den Medien die Leviten, liess sich im Herbst 2020 von Moritz Schwarz für die "Junge Freiheit" interviewen

Ich möchte zu gerne wissen, wie man es schafft, mit so einer Einstellung Journalist werden zu können! TB

05.11.2020

05:57 | SPON:  USA scheiden offiziell aus Pariser Klimaabkommen aus

Egal wer die US-Präsidentschaftswahl gewinnt, das Klima verliert: Seit Mitternacht sind die USA nicht mehr Teil des Pariser Klimaabkommens. Trumps Kündigung trat entsprechend in Kraft. Mit der Wahlnacht hat US-Präsident Donald Trump eines seiner Wahlversprechen von vor vier Jahren einlösen können: Die USA sind nun offiziell kein Mitglied des Pariser Klimaabkommens mehr.

.... und schon die ersten Auswirkungen ... bei einem Blick aus der Redaktion ... es ist finster. TS

04.11.2020

14:30 | Welt:  Wie Luftverschmutzung Covid-19 verschlimmern kann

Forscher beobachten seit Monaten einen merkwürdigen Zusammenhang: In Regionen mit hoher Luftverschmutzung scheinen Covid-19-Patienten schlimmere Verläufe zu haben. Was steckt hinter dieser Korrelation?
Es war ein großes Rätsel im Frühjahr: Warum erkrankten so viele Menschen in Bergamo, New York und anderen Regionen so schwer an Covid-19, in anderen Regionen aber nicht?

... und dann wird in einigen Wochen die Frage kommen ... wie hat der Lockdown das Klima verändert ...   Verknüpfungen dieses Themas ist zu erwarten, doch hat man in den 80iger Jahren noch die Frage nach den Umwelteinflüssen auf die Gesundheit gesprochen ... kam nur ein gähnen der Industrie, fragt man jetzt nach dem Einfluss von 5G auf die Menschen .. wird man als Verschwörungstheoretiker betrachtet. Egal von welcher Seite man sich diesem Thema nähert, da ist keine Sachlichkeit mehr. Darum finde ich die Beiträge vom Schwermetaller so erfrischend ... er bleibt ZDF - Zahlen Daten Fakten. TS

M meint:
Und da wundern wir uns über die schweren Verläufe in Italien, das dreckige China Europas - zudem ist dieses Volk wirklich alt und gebrechlich. Naja, Hauptsache geimpft, das gibt dir dann garantiert den Rest. Schauen Sie bitte selbst nach den Impfquoten und Pflichtimpfungen in Italien. BTW: Wo bleiben die Grippetoten? Alles Covid zur Zeit?

Schön langsam wäre es wirklich an der Zeit, dass sich jeder einzelne noch halbwegs Vernunftbegabte überlegt, wie er/sie diesen ganzen geistigen Müll an Verdrehungen, Panik, Horrorzahlen, lauernden Gefahren etc wieder aus dem Unterbewußtsein bekommt und wir und wieder auf die echten, juristischen, grundrechtsverletzenden, menschenrechtsverletzenden Punkte fokusieren! Falls noch nicht bewerkt, wir sind wieder eingesperrt auf Basis? (Die Evidenz lässt noch immer auf sich warten) und die Wirtschaft erhält gerade den Todesstoß! Vielen Dank. OF

12:54 | presseportal: VDI-Studie: Einseitige Fokussierung auf Pkw mit Batterieantrieb gefährdet CO2-Ziele

In der aktuellen öffentlichen Diskussion um Pkw-Antriebskonzepte steht die Reduzierung von NO2- und insbesondere CO2-Ausstößen klar im Vordergrund. Damit dies gelingt, setzen Politik und Teile der Industrie voll auf den batterieelektrischen Antrieb. Die neue VDI-Studie "Ökobilanz von Pkws mit verschiedenen Antriebssystemen" zeigt jedoch, dass eine solche einseitige Fokussierung eher kontraproduktiv für die Umwelt ist. "Ein komplementäres Miteinander der Technologien ist unsere einzige Chance, die CO2-Ziele für 2030 zu erreichen", fasst VDI-Präsident Dr.-Ing. Volker Kefer das Ergebnis der Studie zusammen.

Das wird die GrünInnen*außen in ihrem ideologischen Feldzug mit Sicherheit nicht bremsen. AÖ 

14:18 | Leserkommentar
wissen die Grünninen überhaupt was CO2 ist? Kohlendioxid ist in der Luft erhalten schon eh und je und ist nicht schädlich.
Aber es ist ja auch egal, sie kennen ja auch den Unterschied nicht zwischen Kobalt und Kobold und welche Wassermenge für das erste nötig ist um es aus der Erde zu gewinnen.
Welche Umweltschäden dadurch entstehen ist ja Nebensache, aber der Westeuropäer fährt Umweltfreundlich das ist ihm zu verkaufen, egal um welchen Preis.
Aber Hauptsache bei Umweltfragen auf grün setzen.

03.11.2020

10:49 | ntv:  USA endgültig raus aus Klimaabkommen

Wie auch immer die US-Wahl ausgeht, eins steht fest: Ab Mittwoch sind die USA nicht mehr Mitglied im Pariser Klimaabkommen. Präsident Trump hat den Austritt bereits 2017 beschlossen. Doch es gibt einen Weg zurück - Klimaschützer hoffen dafür auf einen Sieg von Herausforderer Biden.
Aus Sicht von Klimaschützern kommt die US-Präsidentschaftswahl in jedem Fall zu spät. Denn Amtsinhaber Donald Trump hat bereits im Juni 2017 den Austritt seines Landes aus dem Pariser Klima-Abkommen beschlossen - am Mittwoch tritt der Austritt in Kraft. Sollte Trumps demokratischer Herausforderer Joe Biden neuer Präsident werden, könnte er allerdings wie angekündigt die international viel kritisierte Entscheidung schnell rückgängig machen.

Biden würde sofort wieder beitreten .... und das macht es auch nicht besser. TS

02.11.2020

10:21 | Der Schwermetaller "Die nächste Luftnummer"

Zur Zeit sind Drohnen groß in Mode und immer wieder wird von der Auslieferung von Paketen mit diesen Fluggeräten gesprochen. Die Drohne von Amazon soll Pakete bis zu maximal 2 kg in einem Umkreis von 15 km liefern und braucht dazu 20 bis 30 Minuten. Es bleibt zu hoffen, daß der Paketempfänger der Drohne dann, sozusagen als Trinkgeld, eine Ladung der Batterie an der eigenen Steckdose spendiert bevor sie sich wieder auf den Heimweg macht. Könnte man so ein Ding nicht auch größer bauen um damit auch Passagiere zu befördern? Natürlich muß es eine Drohne mit Elektronantrieb sein, da dieser angeblich so umweltfreundlich und nachhaltig ist. Dieser Herr Söder hat in seiner geradezu biblischen Ahnungslosigkeit schon verkündet, daß er dann per Drohne von der bayerischen Staatskanzlei aufsteigen würde. Vielleicht steigt er ja so weit auf, daß er das Schwerefeld der Erde verlässt und im Universum verschwindet.

Die Firma Airbus begann im Jahre 2015, ausgestattet mit 15 Millionen Euro an Steuerzahlergeldern, mit einer Machbarkeitsstudie des „CityAirbus“, mit einem scheinbar positiven Ergebnis. Im März 2019 wurde dann in Ingolstadt in Gegenwart von erlesener „Prominenz“, z.B. Staatsministerin Bär, Airbus-Vorstand Schoder und Verkehrsminister Scheuer der sogenannte „Prototyp Demonstrator“ vorgestellt. Dem Physik-kundigen Ingenieur dürfte von vornherein klar gewesen sein, daß dies in einem Fiasko enden würde. Und so kam es dann auch. Das Gerät hob vom Boden ab und begann sehr viel Rauch zu produzieren, was die Veranstaltung dann gleich wieder beendete. Solche Szenen kennt man aus Charlie Chapman oder Marx-Brothers-Filmen. Im Oktober 2020 wurde die Einstellung des Projekts dann bekanntgegeben.

Ein typischer und bewährter Helikopter, wie der Robinson R44 (Stückzahl bis jetzt 6000) hat Platz für 4 Personen und wiegt maximal 1.100 kg. Mit seinem 245 PS (183 kW) leistenden Motor kann er zwei Stunden lang mit 200 km/h fliegen und braucht dabei etwa 100 Liter Kraftstoff, was 75 kg entspricht. Dabei läuft sein Motor mit durchschnittlich 75 % der Maximalleistung, was dann 275 Kilowattstunden für die Reise entspricht. Für eine entsprechende Drohne mit E-Antrieb bräuchte man also eine Batterie mit 275 Kilowattstunden. Man könnte z.B. eine Batterie von Tesla verwenden. Diese hat 85 kWh und wiegt 540 kg. Für die E-Drohne wären dann mindestens drei dieser Batterien notwendig, was 1.620 kg Gewicht bedeutet. Alleine die Batterien der Drohne wiegen schon 520 kg mehr als der gesamte oben erwähnte Hubschrauber. Das von Airbus geplante und als Demonstrator vorgestellte Lufttaxi hatte folgende Kenndaten: Gesamtgewicht 2.200 kg, Batterie 110 kWh mit 700 kg Gewicht, Antrieb 8 Elektromotoren vom Typ Siemens SP200D mit je 100 kW Leistung, Reisegeschwindigkeit 120 km/h, Nutzlast 4 Passagiere. Würden die 8 Motoren, wie beim Helikopter R44, mit 75 % Leistung laufen, zögen sie kontinuierlich 600 kW aus der Batterie und diese wäre dann in 11 Minuten leer.

Man könnte mit dem Lufttaxi dann abheben und müsste gleich wieder landen. Mehr geht nicht. Ungeachtet dieser Zahlen (jeder Ingenieur hätte in wenigen Minuten ausgerechnet, daß dies nicht funktioniert), wurden 15 Millionen Euro an Steuergeldern verschwendet, nur weil die Politik dem Wahn verfallen ist, alles elektrifizieren zu müssen. Man muss doch das Klima schützen. Steckdosenautos sind schon schwachsinnig, aber E-Flugzeuge sind völlig grotesk wie man sieht. Jetzt bleibt uns Söder leider doch erhalten.

01.11.2020

11:38 | jouwatch:  Was für ein Zynismus – Schulze: Heizpilze können Gastronomie nach dem Shutdown retten

Wenn alles gut geht, wird dieser Shutdown – vielleicht mit kleinen Unterbrechungen, wenn die Zahlen zwischendurch mal wieder etwas sinken sollten – bis in den späten Frühling andauern. Und die Gastronomie endgültig vernichten.
siehe auch - Tichy:  "5 vor 12": Der Heizpilz rettet uns

Die sozialistische Heilsbotschaft wird uns alle retten ... sofern nicht wieder ... eine Kleinigkeit dazwischen kommt, wie da wäre ... die Infektionszahlen, neue Auflagen, flächendeckende Schließung, die Bank oder der Wellenbrecher bricht. TS

30.10.2020

12:08 | welt: Europa predigt grüne Autos – und lässt seinen Schrott in Afrika weiterfahren

Gebrauchtwagen, die bei uns zu dreckig, unsicher und zu teuer im Unterhalt sind, werden massenweise nach Afrika verkauft, beklagen die Vereinten Nationen. Dort führe das zu vielen Verkehrstoten, Umweltschäden und konterkariere den Kampf gegen den Klimawandel.

Ach diese unerträglichen Heuchler von der UNO, die wohl selber fortlaufend um den Globus jetten. Von Ökonomie haben diese realitätsfremden Möchtegernweltretter jedenfalls überhaupt keine Ahnung. Aber wer im klimatisierten Büro sitzt und ich weiß nicht wieviele Kilometer im Jahr fliegt, der kann natürlich den Afrikanern und Asiaten vorschreiben, dass sie gefälligst weiter zu Fuß gehen sollen. Früher hat man so eine Denkweise mit der Apartheid assoziiert, heute gilt das als progressiv-grün. Zeigt also nur, wes' Geistes Kind die Grün-Progressiven sind. AÖ

29.10.2020

12:46 | diepresse: Optionen für eine grüne Reform der europäischen Fiskalregeln

Die Fiskalregeln müssen geändert werden, um der Notwendigkeit höherer grüner öffentlicher Investitionen besser Rechnung zu tragen.

Aha: es gibt also böse Schulden, die nicht gemacht werden dürfen, und dann gibt es noch grüne Schulden, die eigentlich gar keine Schulden sind. Die Fraktion der Ökonomen, die die Budgetbegrenzung grundlegend aushebeln, nimmt langsam besorgniserregende Dimensionen an. Denn es gilt in leichter Abwandlung eines bekannten Zitats: Der Weg zur Überschuldung und zur Hyperinflation ist gepflastert mit guten Intentionen. AÖ

10:12 | Der Schwermetaller "Die Sättigung der Treibhausgase"

Spätestens seit 1988 behauptet die Klima-Mafia, daß das Kohlendioxid in der Atmosphäre aufgrund eines Treibhauseffekts die Erde aufheizt und je mehr Kohlendioxid durch die Verbrennung fossiler Energieträger freigesetzt wird, desto wärmer würde es auf der Erde mit angeblich katastrophalen Folgen. Ein äußerst perfides Spiel, da man den Menschen damit eine Schuld einreden und sie zu einem gewissen Verhalten zwingen kann. Das ist der gegenwärtige Klimasozialismus. Jetzt haben jedoch die Physiker William Happer und William van Wijngaarden eine Studie veröffentlicht, in der sie zu dem Ergebnis kommen, daß es bei den gegenwärtigen Anteilen an Kohlendioxid und Wasserdampf in der Atmosphäre zu keiner weiteren Erwärmung kommt, sollte sich deren Anteil weiter erhöhen. D.h. man befindet sich bereits im Sättigungsbereich.

Es gibt also weder einen Klima-Notstand noch eine sonstige Bedrohung. William Happer ist bekannt als jemand, der der Behauptung der menschengemachten Klimaerwärmung äußerst skeptisch gegenübersteht. Er gründete die renommierte CO2-Coalition und war für ein Jahr Mitglied des National Security Council und damit Berater von Donald Trump in Klimafragen. Happer ist aber auch ein Weltklasse-Experte auf dem Gebiet der Strahlungsphysik an der Princeton. Seine sehr zahlreichen Publikationen wurden mittlerweile 12.000 mal von anderen Wissenschaftlern zitiert. In der Strahlungsphysik hat der Begriff Sättigung nichts mit der herkömmlichen Bedeutung zu tun, ebenso wenig wie die Treibhausgase etwas mit einem Treibhaus zu tun haben. Ein Papiertuch der Küchenrolle ist gesättigt, wenn es nichts einer verschütteten Flüssigkeit mehr aufnehmen kann. In der Strahlungsphysik bedeutet gesättigt einfach ausgedrückt jedoch, daß keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist, die noch aufgewischt werden könnte. Happer und Wijngaarden haben mit ihrer neuen Arbeit „Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases“ sozusagen ein neues Kapitel in der Strahlungsanalyse aufgeschlagen, da sie viel weiter gingen als bisher üblich.

Die Klima-Mafia redet immer von den Absorptionsbanden von Kohlendioxid und Wasserdampf, wobei der Wasserdampf gerne unterschlagen wird und nur das Kohlendioxid als Schuldiger für eine menschengemachte Erwärmung der Erde herausgestellt wird. Diese Absorptionsbanden sind messbar und zeigen die Wechselwirkung der Moleküle mit infraroter Strahlung. Es wird behauptet, daß Kohlendioxid (und eigentlich auch Wasserdampf) Wärmestrahlung absorbieren und die Wärme gleichsam wie in einem Treibhaus (Gewächshaus) speichern. Diese Absorptionsbanden bestehen wiederum aus sehr vielen einzelnen Spektrallinien und genau da setzten Happer und Wijngaarden mit ihrer Analyse an. Das Ergebnis ist erstaunlich. Happer sagt dazu: „Es gibt zwei Punkte, die nur wenige verstehen. Erstens, die thermalen Emissionen der Treibhausgase sind genauso wichtig wie die Absorption. Zweitens: wie sich die Temperatur der Atmosphäre mit zunehmender Höhe ändert ist genauso wichtig wie die Konzentration der Treibhausgase.“ Aus den Erkenntnissen der beiden Wissenschaftler folgt, daß bei den Treibhausgasen Wasserdampf und Kohlendioxid eine Sättigung erreicht ist, so daß eine Erhöhung deren Anteile in der Atmosphäre keine Temperaturänderung mehr verursacht. D.h. die jetzt in der Atmosphäre vorhanden Wasser- und Kohlendioxidmoleküle absorbieren bereits den gesamten Strahlungsanteil des Sonnenlichts, mit dem sie wechselwirken können. Für weiter hinzukommendes Kohlendioxid und Wasserdampf ist keine Strahlung mehr vorhanden, die sie absorbieren könnten.

Wie oben erwähnt, es ist nichts mehr da, was mit einem Papiertuch aufgewischt werden könnte. Das ist die Sättigung. Laut Happer und Wijngaarden ist die Sättigung bei den Treibhausgasen Ozon, Stickoxiden und Methan noch nicht erreicht. Weiteres Hinzufügen von Kohlendioxid durch Nutzung fossiler Energieträger führt damit zu KEINER Temperaturerhöhung in der Atmosphäre. Die beiden Wissenschaftler haben damit einen sehr wertvollen Beitrag geleistet, das Märchen der menschengmachten Klimaerwärmung als solches zu entlarven. Happer und Wijngaarden wollen in einem weiteren Schritt nun auch Wolken in die Untersuchungen mit einbeziehen. Ein Wort noch an die Klima-Mafia: Verschwindet endlich. Eure Behauptung der menschengemachten Klimaerwärmung ist nichts anderes als eine unbewiesene Behauptung.

28.10.2020

14:01 | Leser Frage "Vollkostenrechnung für Windkraftanlagen"

Ich habe eine Frage, die eine wohl zu komplexe Fragestellungen beinhaltet, um schnell durch eine Recherche im Internet beantwortet werden zu können.
Und zwar:
Wie sieht die energetische und biochemische Vollkostenrechnung für Windkraft-Anlagen aus? Bei einer Anlage eines herkömmlichen Typs?
Also: wieviel Energie kostet die Anlage in der Herstellung, im Aufbau, sowie insgesamt an CO2 (Beton, Aufbau der Anlage, Herstellung und Transport der Rotoren).
Sowie - wieviel Energie wird diese Windkraftanlage dann im Laufe ihres EEG Abschreibungszeitraums erzeugen - das sind 20 Jahre nach meinem Wissen. In der Theorie (nominell) und in der Praxis (Nominell MINUS Wartung/Flaute)
Die Antwort auf diese Fragen müsste doch für uns alle sehr interessant sein.
Vielleicht hat ja ein Leser die Zahlen - die Werte und die Expertise, diese Zahlen in einen sinnhaften Zusammenhang zu bringen?

Das kann nur eine Frage an unsere Leser sein .... das einzige was wir in der Redaktion von Windkraft verstehen ... hat mit Bohnen zu tun. Die Kraft der Winde sozusagen. TS

14:43 | Waldbauernbub aus der Waldheimat
Ich denke eine energetische und biochemische Vollkostenrechnung können wir uns sparen. Laut persönlicher Aussage eines Betreibers mehrerer Windkraftanlagen würde der ungestützte Verkauf des erzeugten Stromes am freien Markt lediglich im Zehntel-Cent-Bereich pro kWh über den Betriebskosten liegen.

12:08 | orf.at: Erneuerbaren-Gesetz biegt auf Zielgerade ein

Der Gesamtstromverbrauch soll ab 2030 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden. Dieses Ziel will die Regierung mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) erreichen. Am Mittwoch endet die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf. Für das Vorhaben gibt es zwar eine breite Zustimmung, doch auf der Zielgeraden warten noch einige Hürden.

Ein Umweltverbrechen sondergleichen ist es, den Anteil der Windenergie in Österreich zu verdreifachen. Das kann nur dazu führen, dass zahlreiche Bergkämme mit diesen ineffizienten pseudo-ökologischen Monstern - auch bekannt als "Sakralbauten der Ökojünger" - verschandelt werden. AÖ

10:01 | Der Schwermetaller "Solares Minimum und früher Winter"

Wie bereits hier auf b.com berichtet befinden wir uns am Beginn des Sonnenfleckenzyklus Nr. 25, der laut Angaben der NASA der schwächste der letzten 200 Jahre sein wird. Die folgenden Wetterereignisse deuten darauf hin, daß wir uns auf ein großes solares Minimum zubewegen. In weiten Teilen Kanadas und der USA kam es im Oktober zu sehr frühen Wintereinbrüchen. In Spokane, im Bundesstaat Washington, fielen letzten Samstag 20 cm Neuschnee, womit der Rekord von 1957 übertroffen wurde, der während des solaren Minimums des Zyklus Nr. 18 aufgestellt wurde.

Damit ist der Oktober 2020 der schneereichste Monat in Spokane seit Beginn der Aufzeichnungen. In Great Falls, Montana, kam es am vergangenen Wochenende zu einem weiteren Herbst-Schneesturm, der 28 cm Schnee brachte. Die Gesamtschneehöhe für den Oktober 2020 beläuft sich damit auf 70 cm. Der vorherige Rekord mit 47 cm stammt aus dem Jahre 1925, dem solaren Minimum des Zyklus Nr. 15. Die durchschnittliche Schneehöhe in Great Falls liegt bei 7 cm. In Rapid City, South Dakota, wurde letzten Sonntag ebenfalls ein neuer Schneehöhenrekord mit 11 cm aufgestellt.

Diese Schneehöhe wurde zuletzt 1898 (solares Minimum des Zyklus Nr. 13) mit 10 cm fast erreicht. In Missoula, Montana, erreichten die Neuschnee-Höhen 35 cm. Damit wurde der alte Rekord von 1914 (solares Minimum des Zyklus Nr. 14) fast erreicht. Die Temperatur fiel in Missoula auf minus 13 °C. Auch an vielen anderen Orten wurde es ungewöhnlich kalt im Oktober. Billings, Montana, meldete letzten Samstag minus 9 °C, womit es kälter wurde als zuletzt 1976 (Minimum des Sonnenzyklus Nr. 20) wo minus 7 °C erreicht wurden. In Casper, Wyoming, fiel die Temperatur auf minus 20 °C. Der alte Rekord mit minus 11 °C stammt aus 1984, dem Minimum des Sonnenzyklus Nr. 21.

Diese Daten zeigen sehr deutlich den Einfluss der Sonne auf unser Klima. Mit dem Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre hat die Temperaturentwicklung ganz offensichtlich nichts zu tun. Sagte nicht dieser Al Gore, als selbsternannter Hoher Priester und Profiteur der menschengemachten Klimaerwärmung, daß es in naher Zukunft im Winter keinen Schnee mehr geben würde? Es sieht nicht danach aus.

27.10.2020

19:34 | Leser-Zuschrift "Habe eben bei Shell Dieselkraftstoff getankt"

Beim Zahlen fragte mich die Kassiererin ob ich einen CO2 Ausgleich möchte. Auf Nachfrage erklärte sie mir, daß meine Tankrechnung dann um 1,5 Cent pro Liter höher ausfallen würde und der Mehrbetrag an irgendeine " Umweltorganisation " abgeführt würde. Sie hat mir dann sofort einen Flyer im Vierfarbdruck , welcher "alle wichtigen Informationen" enthalten würde , in die Hand drücken wollen, was ich mit dem Hinweis noch im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte zu sein , abgelehnt habe.
Den Verantwortlichen für diese Aktion scheint entgangen zu sein, daß die Mehrzahl der Verbraucher jeden Pfennig umdrehen muss um über die Runden zu kommen. Daß ausgerechnet jetzt solche Aktionen gestartet werden , zeigt , daß nicht nur Politiker, sondern auch Konzernleitungen den Bezug zur Wirklichkeit verloren haben.

Scheint so, denn der Druck wird auch von oben und aus den GrünInnen*Außen-Ländern kommen!? Und dreimal dürfen sie raten, wer in den Marketingagenturen oder -abteilungen sitzt und sich solche Schwachmatikus-Aktionen ausdenkt!? U.a. sind seit Neuesten Tank-Apps in Mode, wo man unter dem Vorwand des Social Distancings nimmer in den Shop muss und es so praktisch sei und man auf die ersten zwei, drei Tankfüllungen noch ein paar Zerquetsche draufbekommt! Und die Daten wandern wie zuvor beschrieben, nach: China! Die neue Welt für die "Hirnlosen". OF

13:02 | imfblog: Firms’ Environmental Performance in Times of Crisis

Leaders are often called upon to “rise to the challenge” in times of crisis. As firms and their leaders rise as best they can amid the ongoing health and economic crises, yet another crisis lies on the horizon. A looming environmental crisis, obscured by the exigency of the pandemic, requires action be taken by firms (and others). So how will business leaders and companies respond? Our latest analysis looks at past episodes of financial and economic stress to gauge the likely impact of the current crisis on firms’ environmental performance.

Umweltschutz ist also doch sehr stark eine Funktion des Wohlstands. AÖ

12:40 | hayek verein Dresden: „Wir müssen die Energiewende vom Grundsatz her neu denken“

Deutschland läuft Lemmingen gleich einer Religion hinterher

Die Reden zur Energiewende klingen tatsächlich wie Sonntagspredigten zu Zeiten eines religiösen Fiebers. In was für einer Katastrophe der als Ausdruck des religiösen Fiebers ausgelöste Kinderkreuz endete, ist allgemein bekannt. Und die Geschichte wird sich wiederholen. AÖ

12:16 | cicero: Der E-Auto-Hype und die Realität

Die deutschen Automobilkonzerne streiten sich offen über den Antrieb der Zukunft. Volkswagen setzt im Alleingang auf die Batterie. Man fragt sich nur warum.

Zu den Windrädern als Sakralbauten der Öko-Gläubigen gesellen sich die E-Autos als Pilgerfahrzeuge. AÖ

09:44 | Der Schwermetaller "Mickey Mouse-Wissenschaft"

Dr. Mototaka Nakamura machte seinen Doktor der Naturwissenschaften am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und spezialisierte sich auf ungewöhnliche Wetterphänomene und Klimaänderungen an verschiedenen renommierten Einrichtungen wie dem MIT, dem Georgia Institute of Technology, der NASA, dem Jet Propulsion Laboratory, dem California Institute of Technology und der Duke University. Er genießt einen wissenschaftlich einwandfreien Ruf. Dr. Nakamura ist aber auch ein erbitterter Gegner der Theorie des menschengemachten Klimawandels und wird gegenüber den Klimawandelspinnern sehr deutlich. Er sagte kürzlich, daß die Klimawandelmodelle nichts anderes seien als würde Mickey Mouse die reale Welt verspotten. In seinem Buch „Die Hypothese der globalen Erwärmung ist eine unbewiesene Hypothese“ erklärt Nakamura warum die Datenbasis, auf der die Wissenschaft der globalen Erwärmung beruht, nicht vertrauenswürdig ist und man sich darauf nicht verlassen sollte.

Die globalen Durchschnittstemperaturen vor 1980 basieren auf unzuverlässigen Daten. Bevor die Messungen des gesamten Globus mittels Satelliten im Jahre 1980 begannen, wurden nur in einem kleinen Bereich der Erde die Temperaturen mit begrenzter Genauigkeit und Häufigkeit gemessen. Nur Nordamerika und Westeuropa haben vertrauenswürdige Temperaturdaten zurück bis in das 19. Jahrhundert. Die heutige Wissenschaft der globalen Erwärmung sieht nach Nakamura eher wie eine auf dem Kopf stehenden Pyramide aus, wobei die Spitze aus ein paar wenigen Rechenmodellen besteht. Die ersten Klimamodellierer behaupten, sie hätten gezeigt, daß die menschlichen Kohlendioxid-Emissionen für die Erwärmung ursächlich sind. Alle folgenden Arbeiten von Klimawissenschaftlern basieren auf diesen wenigen, fehlerhaften Rechenmodellen.

Die Wissenschaft hat mittlerweile einen Status erreicht, in dem die Überprüfung dieser Klimamodelle schon als Gotteslästerung angesehen wird. Nakamura schreibt: „Die Daten zur Änderung der globalen Oberflächendurchschnittstemperatur haben keinen wissenschaftlichen Wert und sind nichts anderes als ein Propagandawerkzeug für die Öffentlichkeit. Die Modelle sind bestenfalls hilfreich für akademische Studien, sind aber völliger Unsinn (oder schlimmeres) sobald sie für Klimavorhersagen verwendet werden. Das reale oder möglichst realitätsnah simulierte Klimasystem ist weit komplexer als es die momentan verwendeten und absurd vereinfachten Rechenspielzeuge überhaupt widergeben können. Hat man kein Verständnis von Fluid Dynamics betreffend die Atmosphäre und die Ozeane, ist es völlig unmöglich überhaupt eine Vorhersage zu machen.“ Nakamura ist auf dem Gebiet der Fluid Dynamics ein absoluter Experte. Völlig absurd findet Nakamura weiterhin, daß der Einfluss der Sonne in den gegenwärtigen Klimamodellen als konstant angesehen wird.

Nakamura fasst zusammen: „Die Rechenmodelle verstehen die Bildung und den Einfluss der Wolken überhaupt nicht. Es werden Annahmen getroffen (die menschengemachte Erwärmung sei real) und man modifiziert die Modelle solange bis sie zu dem Narrativ passen.“ Besser kann man den Blödsinn der von der Klimawandelsekte betriebenen „Wissenschaft“ nicht beschreiben. Und auf Grundlage dieser völlig untauglichen Rechenmodelle zerstört die Klimamafia dann die Natur, die Wirtschaft und die Gesellschaft.

26.10.2020

10:11 | Handelsblatt: IAEA-Chef Grossi: „Ohne Kernenergie würde sich der CO2-Ausstoß vervielfachen“

Rafael Grossi sieht Kernenergie als Teil der Lösung für den Klimawandel. Es versuche auch nur ein einziges Land ernsthaft auszusteigen: Deutschland...Er respektiere den deutschen Atomausstieg, so Grossi. Dieser sei aus politischen Gründen erfolgt, nicht aus technischen:Deutschland sei in der Nukleartechnologie „nicht irgendein Land, sondern führend in der Welt“ gewesen, so der seit Dezember 2019 amtierende IAEA-Direktor. Grossi reist am Montag zu seinem Antrittsbesuch nach Deutschland und trifft unter anderen Außenminister Heiko Maas.

Im Deutschland des Heiko Maas will man nicht mehr Technologieführer, sondern humanitäre Großmacht sein.  RI

 

08:52 | ntv: Wäre es klüger, bei Atomkraft zu bleiben?

Die Zeit drängt. Deutschland hat sich beim Kampf gegen den Klimawandel viel vorgenommen und will den Ausstoß von Kohlendioxid massiv senken. Wäre es da nicht klug, den CO2-armen Strom aus Atomkraftwerken einfach weiter zu nutzen?

Die Antwortet lautet wohl Ja. Allerdings passen Klugheit und Angela Merkel ungefähr genauso gut zusammen wie Riberys Goldsteak und Bescheidenheit. AÖ

 

24.10.2020

19:05 | ET:  Gletscher in den Alpen geben Jahrtausende alte Schätze frei

Mühsam müssen sich die Männer vor 9.500 Jahren die steilen Hänge des Gletschers hinaufgekämpft haben – bis sie wertvolles Bergkristall fanden, das sie zur Herstellung von Werkzeugen brauchten. Solche lange vergangenen Ereignisse können Archäologen aus Spuren von Jägern und Sammlern der Mittelsteinzeit ableiten. Die abgelegene Kristall-Fundstelle nahe des Brunifirm-Gletschers im ostschweizerischen Kanton Uri ist eine von vielen archäologischen Stätten, die das schmelzende Gletschereis in den vergangenen Jahrzehnten freigegeben hat.

Die Leseratte
Das eigentlich Spannende an diesem Text sind nicht die Funde an sich, sondern die Tatsache, dass man sie jetzt findet, wo die Gletscherschmelze so bejammert wird. Als sie dort hinkamen, vor tausenden von Jahren, müssen die Gletscher sich doch ähnlich weit zurückgezogen haben, sonst wären die Menschen nicht dort hingelangt! Da ist die Rede von Artefakten von vor 2.500 Jahren, aber sogar von bis zu 6.000 Jahren. Zu der Zeit - und so lange! - gab es also auch schon einen "Klimawandel", ganz ohne Zutun des Menschen, ohne CO2-Emissionen! Es gibt inzwischen so viele Beweise - wann hört dieser Hoax endlich auf?

... vielleicht wird auch die Schwiegermutter von Ötzi freigegeben ... ich hab mir auch überlegt, wenn der Gletscher die Schätze frei gibt ... werden mehr Schwiegermütter gefunden?  TS

19:36 | Die Leseratte
Lieber Spatz, seien sie unbesorgt, die Schwiegermütter aus dem Eis kommen nicht mehr unangemeldet zum Kaffee oder bleiben längere Zeit auf Besuch. Die kommen in die Tiefkühltruhe eines wissenschaftlichen Instituts - und die dortigen Männer freuen sich sogar über sie!

... Sie ging nach dem Kaffee unangemeldet in die Kühltruhe und ich freu mich trotzdem nicht darüber!  TS
 

14:55 | en:  Nordkorea warnt vor "gelbem Staub" aus China

In Nordkorea haben mehrere Staatsmedien die Menschen vor "der Gefahr des Eindringens bösartiger Viren" durch eine Staubwolke gewarnt. Das berichtet die BBC. Im Wetterbericht des Staatsfernsehens KCTV erklärte die Moderatorin, die Staubwolke könne "giftige Stoffe, Viren und krankheitserregende Mikroorganismen" enthalten.

.... diese Meldung ist schon erstaunlich. Vor allem für Menschen die sich mit Irlmaier beschäftigt haben. TS

21.10.2020

12:16 | polar bear science: Attenborough’s new attempt to scare people about polar bear extinction and walrus deaths

In a new book and Netflix film, Sir David Attenborough again presents false information about future polar bear survival and walrus deaths.

In typischer FFF-Manier, werden Eisbären für das naturanbetende Großstadtpublikum als liebe, vielleicht etwas groß geratene Plüschtiere präsentiert, die der böse, böse menschengemachte Klimawandel auszurotten droht. Dass Eisenbären Raubtiere sind und putzige Robben töten (ein imposantes Video hier), wird bei dieser Instrumentalisierung der Eisbären gekonnt weggelassen. Welcher FFF-Anhänger würde sich schon für ein Robben tötendes Raubtier einsetzen? AÖ

20.10.2020

14:47 | Geolitico:  Greta und die „Kirche des ökologischen Glaubens“

Die Interessenten einer großen Transformation Europas könnten sich der „Kirche des ökologischen Glaubens“ mit Greta-Kult bedienen, um ihre Ziele zu erreichen. Der vorliegende Artikel ist keine Kritik am Umweltschutz, gegen den kein vernünftiger Mensch etwas haben kann. Umweltschutz ist die Suche nach Lösungen für spezielle Umweltprobleme. Im Unterschied dazu ist die „Klimarettung“ das utopische Ziel einer „Kirche des ökologischen Glaubens“, welche die Katastrophenängste ihrer Mitglieder artikuliert. Ihre Kritiker werden mit quasireligiöser Wortwahl als „Klimaleugner“ ins Abseits gestellt. Die Bewegung um Greta Thunberg ist der neueste Spross am Stamm dieser immer intoleranter auftretenden „Umweltreligion“.

Der Virus kommt dieser Religion sehr zu gute ... nun wird die Strategie für die "Klimajünger" festgelegt ... die Einschränkungen durch den Virus können auch ohne Probleme beim Klima angewandt werden .... und schon leben wir im nächsten Krisenmodus. TS

12:46 | the sounding line: Global Emissions Plunging in 2020

It shouldn’t comes as a surprise to learn that global greenhouse gas emissions have plunged this year amid widespread economic damage, travel restrictions, and lockdowns, as the following chart from Statista details.

Der Anblick dieser Statistik führt bei Greta und Luisa sowie sämtlichen Klimawandelhysterikern vermutlich zu einer Art religiösen Ekstase, mit der gleichzeitigen Aufforderung, die Wirtschaft noch weiter zu ruinieren, äh die Emissionen noch stärker herunterzufahren. AÖ

18.10.2020

14:10 | SPON:  Die große Schmelze

Wer erfahren will, wie es dem ewigen Eis geht, bekommt an der Nordküste Alaskas eine Antwort. Nicht der Blick gen Horizont auf der Suche nach Eisbären gibt Aufschluss, sondern der Boden unter den Füßen: Permafrostboden.

... ein Artikel für den Schwermetaller..... TS

18:42 | Der Kolumbianer zur Leser-Antwort von 09:34:
Wer wird sich denn gleich so aufregen?
Ich bin Deutscher und lebe in Deutschland. Ich bin weder ein Öko, noch ein Freund von irgendwelchen Ideologien oder Religionen.
Ich bin lediglich der Meinung, dass die Erde mit weniger Menschen darauf für alle Beteiligen besser wäre und dass Deutschland zunehmend verdummt.
Man kann, wie der Kommentator, über den Sinn des Lebens philosophieren und der Meinung sein, dass die Erde noch mehr Menschen verkraftet, aber muss man einen anderen Kommentator wegen seiner vermeintlichen Nationalität angreifen? Unnötig...

09:34 | Leser-Antworten zum Kolumbianer von gestern (13:45)

(1) Man kann es drehen und wenden, wie man will.......
Was macht Sie so sicher, dass eine Bevölkerungsreduktion ein unbedingtes MUSS ist? Haben Sie verbindliche Zahlen, welche bestätigen, dass nur noch ca. 500 Millionen gut für die Erde wären? Dann würden Sie sich in der Gruppe derer, welche diese Zahl als Oberlimite festgelegt hat, sicher wohlfühlen. Nennen wir sie der Einfachheit halber "Weltenverbesserer" selbsternannt. Selbsternannt deshalb, weil sie der Welt vorgeben wollen, wie ein neuer, besserer Mensch zu sein hat und der Meinung sind, dass sie die Spitze der Intelligenz darstellen. Hier kommen wir bereits zur Frage, welche mit Ihrem Wunsch zur Bevölkerungsreduktion als erstes gestellt werden sollte. Warum sind wir auf dieser Erde? Gehen Sie davon aus, dass der Mensch ein Produkt des Zufalles und einer willkürlichen Aneinanderkettung von blöden Vorfällen im Bereiche der Zellvermehrung ist? Dass der Mensch im Prinzip nicht gebraucht wird, ausser zum fressen, saufen und ficken? Sorry, und zu konsumieren.

Danach wird er halt wieder zu Dreck, wenn es sich ausgesoffengeficktgefressen hat. Oder hat der Mensch als geplantes Produkt eine Aufgabe auf diesem Planeten zu erfüllen? Wollen Sie hier im Ansatz zustimmen? Was wäre diese Aufgabe? Fresserei, Fickerei, Sauferei und Geldverdienen? Oder noch etwas mehr? Wenn es mehr wäre, was wäre dann das? Selbstfindung und Perfektionierung, um als nun besseres Wesen einen Aufstieg zu schaffen in der Hierarchie der Inkarnation? Dazu braucht es tatsächlich nicht allzuviele Menschen. Wer hat dann den Menschen geschaffen? Wenn irgendjemand oder irgendwelche Gruppen einen "Menschen" schaffen, warum tun sie es? Um sich am Schauspiel der Idioten auf der Erde zu ergötzen? J

etzt haben sie allen Grund dazu! Oder könnte es vielleicht doch sein, dass dem Projekt Mensch ein anderes Motiv zugrunde liegt? Der Kommunist Jean Ziegler, einst Angestellter der UNO in Genf, meint, dass 12 Milliarden kein großes Problem für die Erde darstellen würden. Wenn nun ein Vertreter der nicht gerade als Menschenfreunde bekannten Kommunisten, ich weiss, einige sehen das anders, die dürften aber bei Bachheimer nicht in grosser Zahl mitlesen, der Meinung ist, dass es noch Platz hätte, wo darf ich Sie geschätzter Herr Kolumbianer dann einordnen? Bei den Grünen? Bei den Förderern des Humanismus? Gruppe Gates, etc? Oder lautet das erste Kredo halt doch, liebet und mehret euch? Wie viele Wüstengegenden könnten mit den Rüstungsmilliarden begrünt werden? Gaddafi hatte es vorgemacht. Mit wenigen Milliarden fast ganz Nordafrika mit Wasseraufbereitungsanlagen, Kanalisationwegen, Pumpensystemen zum Getreidekorb der Welt zu machen.

Das mussten die jetzigen Herrscher dann 2011 ganz dringend unterbinden, denn Gaddafi ließ gerade die Wasserpumpen starten. Chinesische Studenten, von denen ich einige kenne, sind der Meinung, dass das auftauende Sibierien Platz für 5-8 Milliarden neue Chinesen bietet und freuen sich schon darauf, bald ein noch größeres Volk zu sein als jetzt. Selbstverständlich als dominierende Rasse über andere, weniger intelligente Ethnien. Chinesen sind der Ansicht, dass Sibierien ihnen gehört und es jetzt zurückgenommen werden muss. Aufgrund der Meinung, dass ein Mensch nicht allzuviel Platz braucht, ist die Meinung, dass in einem um Sibierien erweiterten China sehr wohl 5-8 Milliarden "HAN-Chinesen" platz finden können. Sie lachen über die doofen Europäer, die einzige wirkliche Konkurrenz, welche in ihrer Degeneriertheit sich selber ausrotten möchten um die Umwelt zu erhalten. Ein Denkanstoss für den Sonntag.

(2) Lieber Kolumbianer! Ich habe die Schnauze voll von Leuten, die sich aus Texas (Sachsen Tom) oder aus Kolumbien melden und zur Situation in Europa äussern.

Da muß ich jetzt für den Kolumbianer in die Bresche springen. Der lebt meines Wissens nach nicht ständig in Kolumbien! TB

Die Überheblichkeit, aus beschränktem Nachrichtenhorizont sich einen Eindruck und die Grundlage zu irgendwelchen Kommentaren selbst zu geben, ist einfach jenseits des Ertragbaren. Keiner stellt Deutsche als überlegene Superrasse dar, aber wir sind, wie viele andere Völker (Italiener, deren Ärzte Co-Kranke totfixen - Spanier, deren Co-Kranke an Krankenhauskeimen sterben - Franzosen, die überhaupt keinen Überblick haben etc) immer noch dem Mob an Entwicklungsländern Äonen weit voraus.
Aber wer sich in diesen Ländern, aus welchen Gründen immer umtreibt, hat sicher seine Gründe, aber keine echte Datensicherheit über das was hier und dort vor sich geht. Wenn Sie, Kolumbianer, ernstzunehmende Kommentare geben wollen, und nicht eher originelle, dann kommen Sie gefälligst zurück hierher.
Aber wie auch immer: Ihre Ferndiagnosen braucht hier niemand, denn wir versuchen out of the Box zu denken, was Ihnen auf Ihrem Niveau nur schwer zu gelingen scheint.
Und an Bachheimer.com: Auf diesem Niveau, Matchbox, braucht keiner hier aufzutreten. Auch Idioten haben Grenzen, sorry für meine offene Meinung.

Anmerkung: Der Kolumbianer hat sich über jahre hinweg durch beständige Zusendung interessanter Beiträge und Kommentare ausgezeichnet! TB

(3) @ (2) ich hoffe niemand zwingt Sie, Inhalte vom Kolumbianer oder Sachsen-Tom zu konsumieren?!

10:18 | Leser-Kommentar zum Leser von (09:34)
zu 9:34 (1) bei diesen "Rundumschlag" vergisst der Schreiber, dass es "selbsternannte Weltverbesserer" auch irgendwann mal waren, welche und das fehlerhafte und zerstörerische Kredigeldsystem aufgezungen haben. Ohne dem "Ur-Zins" hätten wir Peanets an Problemen in der Welt! Weiter eine Frage, die Welt würde auch mit 12 Mrd. Menschen zurecht kommen, aber nicht mit dem Systemfehler der Verteilung. Und was ist mit mehr als 12Mrd.? oder vielleich mal 20, 30 Mrd. Menschen ?? Woher dann die Rohstoffen nehmen? Dies hat der Schreiber nicht zu Ende gedacht.

16:16 | Leserkommentar zum Kommentar von 10:18
Sehr geehrter Herr Kommentarschreiber. Als erstes möchte ich einen Einschub machen, welcher im weiteren auch mit diesem Thema der Größe der Weltbevölkerung zu tun hat. Mit dem gestrigen Schreiber der Sparte "Was kommen soll" von 09.29 Uhr, bin ich in fast 100 % er Uebereinstimmung. Dies als Einleitung. Geburtsbedingt beschäftige ich mich mit diesen Themen seit mehr als 40 Jahren. Geburtsbedingt darum, weil in eine Hochgradmaurerfamilie hineingeboren. Dazu praktisch zeitlebens mit solchen zu tun gehabt. Diese Personen sind zum Teil in höchsten Aemtern und auch sehr gebildet und von grosser Intelligenz. Das möchte ich voraussenden, und damit gleich auf die Frage des Kommentators von 10.18 Uhr, Sparte Umwelt und Klimalügen, bezüglich Resourcen und Überlegungen hierzu, eingehen. Ja. Ich habe mich mit diesen Fragen beschäftigt und möchte ihnen Lektüren zur Ernährungslage der Weltbevölkerung nahe legen, welche nicht Bild, Krone und Blick als Grundlage haben. Zur Ernährungslage kann ich dem Kommentarschreiber auch gerne offenlegen, dass ich als Teenager ca. 3 Jahre lang auf Bauernhöfen von Grossbauern aus einem anderen Familienzweig jede freie Minute FREIWILLIG verbracht hatte. Wo das Essen herkommt, ist mir also bekannt. Ich durfte mehr als 20 Jahre internationalen Handel betreiben in Betrieben, welche von Leuten geführt wurden, welche zur Spitze dieser Handelszweige gehören und gehörten. Ich kenne auch die Situationen der Klein- und Mittelstandsbauern in Ländern wie, Vietnam, Marokko, Polen, Türkei, etc. Ich habe zum Teil bei ihnen gewohnt. Wenn sie spezielle Produkte von der Quelle her erwerben wollen, gehen sie zu den Produzenten. Ich kann dem Kommentarschreiber versichern, dass der Mensch nicht die Resourcen braucht, die ein Europäer/Amerikaner braucht um materiell glücklich zu sein. Da reicht viel weniger. Jetzt kommen wir zum Punkt. Kreditschulden aus dem nichts (heiße Luft), kann durch einheitliche Erklärung für null und nichtig erklärt werden. Siehe möglichen Schuldenerlass durch Annahme eines Grundeinkommens und gegen Impfung, welches in diesem Blogg vor ein paar Tagen irgendwo beschrieben worden ist. Dies zu erkennen brauchte es diese Erkenntnis, null Schulden gegen Spritze und Grundeinkommen eigentlich nicht, wenn man das ganze richtig studiert hat. Am Ende eines Papiergeld/Fiat- Geldsystems ist der innere Wert der Papierwährung immer NULL. Bei richtiger Verteilung können tatsächlich 20-30 Milliarden Menschen ernährt werden. Warum wollen die jetzigen Machthaber keine so grosse Bevölkerungszahl? Weil sie ihren Auftrag von den negativen Kräften der Zerstörung angenommen haben und nicht den Willen der positiven Kräfte durchsetzen, welche aufbauen und verschönern wollen. Aber in einem gehe ich mit diesen jetzigen Weltenlenkern einig. Mit dem jetzigen Menschenmaterial ist ein solcher Schwenk nicht mehr möglich. Es ist auch nicht vorgesehen, dass alle und jeder wie im Sozialismus ums verrecken mitgetragen werden muss. Es darf ruhig eine Trennung von Spreu und Weizen stattfinden. Als Leser und von Bachheimer.com, so glaube ich wenigstens, steigt die Chance auf ein durchleben der jetzigen Turbulenzen eher, als wenn ich Marx und Engels studiere und mich mit ORF/ARD/SRF etc. weiterbilde. Denn am Ende ist die Frage 500 Millionen oder 30 Milliarden eine geistliche Frage, welche im materiellen umgesetzt werden kann, sofern man denn will.

 

09:31 | Der Kolumbianer zur Leserin von gestern (18:12)

Es ist doch wohl völlig unstrittig, dass in Afrika, im nahen Osten, in Indien & Co. zuviele Kinder in die Welt gesetzt werden und dies das Hauptproblem unserer Zeit ist.
Aber wer uns Deutsche als IQ-überlegene Superrasse darstellt, sollte sich mal in unserem Land umschauen oder einfach nur durchs Fernsehprogramm zappen. Viel IQ ist da auch unter „Biodeutschen“ nicht mehr zu finden. Deutschland ist nicht mehr das Land der Dichter und Denker, sondern ein Irrenhaus.

11:04 | Leser-Kommentar
Wenn das «Hartgeld-Niveau» ist, dann bin ich hier eben auch auf «Hartgeld-Niveau». Wäre es nicht schon geschrieben worden (14.08 Uhr, 18.12 Uhr) dann hätte ich es ganz ähnlich formuliert.
Nur den «Optimismus» vom Bambusrohr kann ich nicht teilen. Erstens ist es nicht «optimistisch» sondern zynisch, auf ein Massensterben in der Dritten Welt zu hoffen, zweitens jedoch wird es dabei nicht sein Bewenden haben, sondern die Gummiboote zwischen Libyen und Italien würden in einem solchen Fall zur Pontonbrücke werden, und dann gnade uns Gott!

17.10.2020

12:09 | ff: »Klimakiller«? Plakate provozieren mit kinderfeindlicher Botschaft – Was steckt dahinter?

Eine ausdruckslose Mutter stillt einen Säugling. Daneben schaut ein Kleinkind verloren auf den Boden. Diese kalte Szene bilden Plakate ab, die in Berlin gesichtet wurden. Doch erst die Aufschrift macht das Motiv zum Schlag in die Magengrube: „Zukunft oder Klimakiller?“

Zukunft für wen? Ohne Kinder? Was nutzt uns ein 2 Grad weniger erwärmter Globus, wenn kana mehr drauf lebt? TB

13:45 | Der Kolumbianer
Niemand will, dass keine Kinder mehr geboren werden, aber weniger zu bekommen wäre nicht verkehrt. Man kann es drehen und wenden, wie man will - weniger Menschen würden unserem Planeten sicher guttun. Wie könnte man die menschliche Population humaner reduzieren als durch freiwilligen Verzicht von Fortpflanzung?

14:08 | Leser-Kommentar
Es geht nicht um "kana". Es geht um "kana" Weißen, "kana" Europäer und deren Abkömmlinge, "kana" Menschen mit IQ über Raumtemperatur. Deshalb hängen diese den Genozid an den Weißen fordernden und fördernden Machwerke auch in der weißen, noch halbwegs zivilisierten Welt, zeigen weiße Frauen und weiße Kinder, und nicht in der schwarzen, islamischen Welt, mit Hirnwindel - Weibern und 15 kleinen Negerkindern. Also nicht dort, wo das Kampfbrüten, der Geburtendjihad, die exponentielle Vermehrung und Entsendung der Abermillionen schwarzer und islamischer Krieger in unsere Welt seit Jahrzehnten verwendete Kriegswaffe ist.
Diesen Invasoren, diesen Schlächtern, siehe Paris, 16.10.2020, soll es mit dieser anti - weißen Kriegspropaganda noch leichter gemacht werden, unsere Welt vollständig zu erobern, zu unterwerfen, uns weiße Menschen zu versklaven und auszurotten.
Es sollen Abermilliarden, ja, wie nenne ich die, ach, ich setz einfach..., Abermilliarden von denen diesen Planeten bevölkern - dessen Klima übrigens von der Sonne, der Neigung der Erdachse und dem Vulkanismus bestimmt wird, und nichts sonst - aber keine Weißen mehr.
So sieht's aus.

16:35 | Der Kolumbianer zum Kommentar darüber
Sorry, aber auf dieses Hartgeld-Niveau lasse ich mich nicht herab.

14:45 | Leser-Kommentar zum Kolumbianer
zum Kolumbianer: ...... weniger Geburten finde ich richtig! Aber mit dem vorhanden Wachstumszwang lässt sich eine anbehmende weltbevölkerung nicht ereinbaren. Dieses, unsere Kreditgeldsystem ist auf Gedeih und Verderb, auf Wachstum programmiert und angewiesen. Das wird sowieso spannend für die Zeit nach Corona. Weil die Massen die erwartete Nachfrage sich nicht mehr leisten werden können. Ich sehe die große Gefahr, wenn das Wachstum (wenige gut laufende Branchen werden dies
nicht ausgleichen können) nicht sehr bald wieder spürbar steigt, dann erholt sich die weltwirtschaft nicht mehr und es kommt zu massiven Problemen, Kollaps und wahrscheinlich auch Kriege. Vielleicht stehen wir vor der Verschwörungstheorie, dass die Weltbevölkerung drastisch reduziert wird, und Corona ist der Auslöser dazu?

16:34 | Bambusrohr
Im Kern geht es darum das universelle Gesetz, dass je unfähiger der Mensch ist, desto mehr pflanzt er sich fort. Man siehe Afrika mit einer Geburtenrate von 6,5 Kindern pro Frau bei einem Durchschnitts-IQ von 60. In der Arabischen Welt verhält es sich nicht anders. Ganz zu schweigen vom Süden Indiens, wo die Ärmsten der Armen brüten wie die Moskitos. Die Asiaten hingegen, die beim Durchschnitts-IQ weltweit immer immer die ersten Plätze belegen (Singapore ist unangefochtene No1, in Europa ist es die Schweiz) hatten sogar mal eine 1-Kind-Obergrenze. Bleibt letztendlich die Frage, ob sich die Fähigen oder aber die Mehrzahl der Unfähigen durchsetzen wird. Die Geschichte zurück blickend sehe ich da sehr optimistisch in die Zukunft. Brechen bei uns im Westen die Lieferketten zusammen, und das werden sie, wird halb Afrika und halb Indien verhungern. Man mag sich das noch alles gar nicht richtig vorstellen, aber die Blase der Überbevölkerung wird platzen. In diesem Zusammenhang ist der Artikel mit den kinderfeindlichen Botschaft zu verstehen. Der Kampf fähig vs unfähig hat begonnen.

18:12 | Kommentar der Leserin zu "Sorry, aber auf dieses Hartgeld-Niveau lasse ich mich nicht herab.":
Auf Wikipedia gibt es eine Liste mit der Anzahl der Kinder pro Frau weltweit. Der Tonfall des Kommentars war klar und deutlich, diese Liste spricht eine noch viel deutlichere Sprache. Die obere Hälfte nehmen Afrika und Islamistan ein, ganz unten finden sich das weiße Europa und die Intelligenzfestungen Südostasiens. Ob in letzteren Plakate hängen, die die Einheimischen zur linksgrünen Selbstvernichtung aufrufen, entzieht sich meiner Kenntnis. Dem empörten Kommentator würde ich jedoch empfehlen, Plakate mit der Aufforderung, nicht nur die Vermehrung, sondern den Fortbestand des eigenen Volkes gefälligst zu unterlassen, in Afrika und Koranistan aufzuhängen, wo per Bevölkerungsexplosion die Umwelt verwüstet und zerstört wird. (Umweltschutz ist eine Errungenschaft der Zivilisation.) Von allen anderen Zwecken wie Migrationswaffe etc mal abgesehen. Und dann mal zu schauen, wie die Reaktionen der solcherart mit Pseudoschuld Beglückten und zum Aussterben Aufgeforderten ausfällt. Ich hätte da eine Vermutung... Und daß sich diese perfiden Plakate AUSSCHLIEßLICH an die DEUTSCH - DEUTSCHEN richten, ist sonnenklar. Während wir sonst inzwischen überall mit Quoten - Ne..., ups, Quoten - Schwarzen und - Bunten, mit Schleier - "Schönheiten" und schwarzgelockten Schoko - Zwergen bombardiert und geframt werden, ist dieses Plakat so weiß, dass es bei einem anderen Gesichtsausdruck der Dargestellten glatt vom Lebensborn sein könnte.

19:40 | Der Kolumbianer zum Kommentar der Leserin:
Es ist doch wohl völlig unstrittig, dass in Afrika, im nahen Osten, in Indien & Co. zuviele Kinder in die Welt gesetzt werden und dies das Hauptproblem unserer Zeit ist.
Aber wer uns Deutsche als IQ-überlegene Superrasse darstellt, sollte sich mal in unserem Land umschauen oder einfach nur durchs Fernsehprogramm zappen. Viel IQ ist da auch unter „Biodeutschen“ nicht mehr zu finden. Deutschland ist nicht mehr das Land der Dichter und Denker, sondern ein Irrenhaus.

16.10.2020

19:44 | Die Leseratte fragt:
Vielleicht kennt der eine oder andere die sog. Piri-Reis-Seekarte? Darauf ist die Antarktis abgebildet - als Landmasse! Also die richtigen Küstenverläufe, die man heute unter dem Eis ja gar nicht sehen kann. Die Karte ist angeblich kürzlich entdeckt worden, ziemlich alt und zeigt alle Kontinente. Sie soll nicht das Werk eines einzelnen sein, sondern aus vielen verschiedenen damals existierenden Karten zusammengestellt worden sein. D.h., die Ursprünge vieler Aufzeichnungen sind noch wesentlich älter! Vor allem die Umrisse der Antarktis beweisen, dass es schon vor sehr langer Zeit Seefahrer gegeben haben muss, die so weit gesegelt (?) sind - und natürlich, dass die Antarktis damals zumindest an den Küsten eisfrei gewesen sein muss!

Ein phantastisches Kartenwerk aus 1513! Es gibt kaum Erklärungen, wie diese Karte in dieser Präzision gemacht werden konnte, durch "Befahren" wohl kaum!? Vielleicht hat es die Satelitentechnik schon mal gegeben, in grauer Vorzeit!? Aber dass sich die Poleisstände permanent ändern, ist zumindest gesichtert! OF

20:09 | Leserkommentar:
Diese Karte war im Mittelalter bereits bekannt. Nur konnte man natürlich mit der damaligen Technik das nicht verifizieren. Aber: Es sind nicht nur die Umrisse vermerkt, auch die grossen Flüsse + Gebirge (!) auf dem Kontinent sind eingezeichnet. Und dies konnten vor einiger Zeit mittels Funk-Meßortung (Radar) auch bestätigt werden! Das ist der Hammer. Und daher muss die gesamte Fläche Eisfrei gewesen sein. Mit Eis keine Flüsse.
Gruss an die geneigte Leserschaft und ein schönes "Politiker" (Volksverräter) freies Wochenende!

 

14:25 | Der Schwermetaller - Die Abkühlung der Ost-Antarktis. 

Obryk et al. berichten in einer aktuellen Publikation in JGR Atmospheres über die Abkühlung in einem 4800 Quadratkilometer großen Gebiet in der Ost-Antarktis, das McMurdo Dry Valleys heißt. Sie untersuchten die Aufzeichnungen von 15 Wetterstationen, die zwischen 1986 und 2011 in Betrieb genommen wurden, und von denen noch 14 aktiv sind. Sie stellten fest, daß die Lufttemperaturen knapp oberhalb des Bodens zwischen 1986 und 1999 um durchschnittlich 0,7 °C pro Jahrzehnt zurück gingen. Weitere Untersuchungen zeigten dann, daß sich dieser Abwärtstrend bis 2005 fortsetzte. Danach war kein einheitlicher Trend bei der Temperaturentwicklung mehr feststellbar. Auffällig war, daß die größten Temperaturrückgänge im antarktischen Sommer (Dezember, Januar, Februar) mit minus 1,2 °C pro Dekade und im Herbst mit minus 2,0 °C pro Jahrzehnt am größten waren. In den anderen Monaten war die Abkühlung entsprechend geringer. Myers et al. berichten 2020, daß es in der Ost-Antarktis zwischen 28.500 und 12.800 Jahren vor der Gegenwart zu einer deutlichen Eiszunahme kam, was anhand des Taylor Dome-Eisbohrkerns ermittelt wurde. Dieser Bohrkern wurde etwa 100 km westlich der McMurdo Dry Valleys genommen. Die durchschnittlichen Lufttemperaturen oberhalb des Bodens waren damals 4 °C bis 9 °C niedriger als heute. Zwischen 12.000 und 6.000 vor unserer Zeit kam es zu einer rapiden Erwärmung und die Temperaturen lagen etwa 5 °C höher als heute. Die hohen Temperaturen führten zu einer erheblichen Schmelze, was in dem Lake Fryxell und Lake Hoare zu Wasserständen führte, die 63 Meter über dem heutigen Niveau lagen, was anhand von Permafrostuntersuchungen herausgefunden wurde. Bis heute sank die Temperatur wieder, was die Wasserstände in den genannten Seen wieder deutlich zurück gehen ließ. Koch et al. berichten 2019 von einer großen Ansammlung mumifizierter See-Elefanten an der Victoria Land Coast, Western Ross, in der Antarktis. Diese Anhäufung ist sehr ungewöhnlich, da sich diese Tiere üblicherweise weiter nördlich auf sub-antarktischen Inseln paaren und den Nachwuchs großziehen. An der Victoria Land Coast sind sie eigentlich nicht zu sehen. DNA Analysen deuten darauf hin, daß es bis etwa 1000 Jahre vor unserer Zeit an der Victoria Land Coast eine große Population von See-Elefanten gab, was auf günstige klimatische Bedingungen (ausreichend Wärme und offenes Wasser) hinweist. Die Population verschwand dann als die Temperaturen wieder sanken. Die Ergebnisse der Wissenschaftler zeigen, daß es in der Antarktis große Temperaturänderungen gab und es auch zum Teil deutlich wärmer war als heute. Mit dem Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre hat das nichts zu tun, auch wenn die Klimasekte das immer noch erzählt.

15.10.2020

13:02 | orf.at: WWF: Mehrheit gegen weitere Skigebiete und Seilbahnen

Die Mehrheit der Österreicher und Österreicherinnen will laut einer Umfrage die heimische Bergwelt vor einem weiteren Ausbau für Skigebiete geschützt sehen. Das geht aus einer market-Erhebung im Auftrag des Österreich-Ablegers der Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) hervor.

WWF, mit rund 8.000 Mitgliedern in Österreich eine eher kleine Organisation, muss selbstverständlich gegen die Ausweitung der Skigebiete poltern, damit auf den unberührten Berggipfeln und -rücken Platz für die "Sakralbauten" der Klimahysteriker, die Windräder bleibt. Schlimmere Pharisäer als "grüne" NGOs gibt es derzeit nicht. AÖ

12:40 | diepresse: Wie die EU-Klimaziele erreicht werden können

Ein Großteil der Emissionen kann im Energie- und Verkehrssektor eingespart werden. Anfangs sind die Kosten hoch, später vor allem die Erträge.

Abgesehen von der Kaffeesudleserei, was insbesondere die Kostenersparnisse im Zeitraum 2030 bis 2050 betrifft, die noch dazu abdiskontiert werden müssten und vermutlich auf sehr grünen, damit aber nicht unbedingt realistischen Annahmen beruhen, zeigt das dem Artikel vorangestellte Photo eindrucksvoll, wie irrsinnig die Energiewende ist. Riesige Flächen werden mit Photovoltaikanlagen verbaut, schließlich ist der Energiegewinnungsgrad sehr gering. Um den Strombedarf eines Haushalts zu decken, werden rund 40m2 an Solaranlagen benötigt. Ein mittleres Atomkraftwerk versorgt dagegen - noch dazu dauerhaft - 3,5 Millionen Haushalte. AÖ

12:10 | orf.at: Lockdowns drückten CO2-Ausstoß deutlich

Die Pandemie hat die Welt aus dem Tritt gebracht. Menschen mussten zu Hause bleiben, die Wirtschaft brach ein. Die Folge: Laut einer Studie ging die Menge der CO2-Emissionen um deutlich mehr als eine Milliarde Tonnen zurück – weit mehr als während der Ölkrise 1979 und der Finanzkrise 2008. Aber der Effekt war nur von kurzer Dauer.

Somit lässt sich auch grob schätzen, welche Wohlstandseinbussen durch eine übereilte Drückung der CO2-Emissionen zu verzeichnen wären. Mittel- und langfristig würde der CO2-Ausstoss allerdings bei niedrigerem Wohlstandsniveau wieder ansteigen, weil schlicht zu wenig Geld für den Einbau von Hochleistungsfiltern, Katalysatoren etc. sowie Forschung % Entwicklung zur Verfügung stünde. FFF &Co. vergöttern nicht nur den angeblich noblen Wilden, sondern auch die angeblich noble Armut. Dagegen wirkt die Romantik mit ihrer Mittelalterapologetik wie ein Programm des rationalistischen Progressivismus. AÖ

09:41 | Der Schwermetaller "Die Eismasse auf Grönland – eine Bilanz"

Das Danish Meteorological Institute veröffentlicht täglich die Daten zur Oberflächenmassenbilanz des Eisschildes. In die Berechnung werden die Schneemengen, die zur Erhöhung der Eismasse führen einbezogen und andererseits die Verluste durch Schneeschmelze und Verdunstung. Das Kalben von Eisbergen, d.h. das Abbrechen derselben von der Eiskante, wird nicht mitberechnet. Das Kalben ereignet sich nicht wenn das Eisschild schrumpft, sondern wenn es wächst. Eisberge, die von Gletschern abbrechen sind ja nicht „verloren“ sondern sie existieren ja noch eine ganze Zeit weiter sozusagen als Verlängerung des Eisschildes auf dem Meer.

Die aktuelle surface mass balance (SMB) zeigt sehr beeindruckende Werte. Am 11. und 12. Oktober kam es zu einer Zunahme der Eismasse von 11 Milliarden Tonnen, wobei die SMB seit Anfang September durchgehend positiv ist. Für den gestrigen Tag liegt die SMB mit etwas mehr als 7 Milliarden Tonnen ebenfalls deutlich im Plus. Diese Massenzuwächse reihen sich ein in die deutliche Zunahme seit 2016. Von September 2016 bis August 2017 erhöhte sich die Eismasse um 544 Milliarden Tonnen. Der Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010 liegt bei 368 Milliarden Tonnen. Die Saison 2016/17 liegt damit auf Rang 5 seit Beginn der Aufzeichnungen 1981. Die höchste Massenzunahme wurde seitdem in der Saison 1995/96 mit 619 Milliarden Tonnen erreicht. Dieser Zeitraum fällt in das Minimum des Sonnenzyklus Nr. 22. In der Saison 2017/18 erhöhte sich die SMB um 517 Milliarden Tonnen, was Platz 6 bedeutet.

Im Vergleich dazu lag die SMB in der Saison 2011/12 nur bei 38 Milliarden Tonnen. Für den Zeitraum 2018/19 betrug die Massenzunahme 169 Milliarden Tonnen, was immer noch im Rahmen der Streuung der Werte der Jahre 1981 bis 2010 liegt. Für die Saison 2019/20, die am 31.08.20 endete gibt das DMI eine Massenzunahme von 349 Milliarden Tonnen an, was mehr als eine Verdoppelung des Wertes von 2018/19 darstellt. Betrachtet man die Massenzunahmen der aktuellen Saison, die am 01.09.2020 begann, so ist mit einer Zunahme der Eismasse von mehr als 500 Milliarden Tonnen bis zum 31.08.2021 zu rechnen. In den Jahren 2003 bis 2011 verlor der Eisschild Grönlands pro Jahr durchschnittlich 234 Milliarden Tonnen, was von der Klimamafia natürlich gnadenlos ausgenutzt wurde um Panik zu verbreiten.

Verschwiegen wurde, daß es im Jahre 2011 zu einer Trendumkehr kam, wie die oben genannten Zahlen verdeutlichen. Klima ist immer zyklisch und entwickelt sich niemals nur in eine Richtung. So etwas wie einen Kipp-Punkt beim Klima gibt es nicht, egal was die Spinner der Klimasekte erzählen. Vereinfacht ausgedrückt, gibt es drei Einflussfaktoren für das Erdklima, die unterschiedliche Zeithorizonte aufweisen: 1) Die Schwankungen der Erdumlaufbahn und Stellung der Erdachse (Milankovic-Zyklen), 2) die verschiedenen Sonnenzyklen (Svensmark) und 3) Vulkanausbrüche.

14.10.2020

12:34 | jf: „Windräder sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis“

Dem Corona-Maßnahmenstaat trotzen – das versuchen einige. Überzeugend gelang dies, zumindest intellektuell, der alljährlichen Mises-Konferenz im Münchner Fünf-Sterne-Hotel „Bayerischer Hof“. Die fand in diesem Jahr am 10. Oktober statt, dem Todestag des libertären Ökonomen Ludwig von Mises. Quasi als Stargast hatten sich die Organisatoren Hans-Werner Sinn geladen, der seinem Ruf als „Deutschlands Chefökonom“ und engagierter Hochschullehrer auch heute – vier Jahre nach seiner Zeit als Präsident des Müncher ifo-Instituts – gerecht wurde.

Präziser und pointierter als Hans-Werner Sinn kann man es nicht ausdrücken! AÖ

12:14 | faz: Aktivisten fordern kleinere Wohnungen

Die Klimaaktivisten der Bewegung Fridays for Future sind bislang vor allem durch ihre fundamentale Kritik an der Klimapolitik aufgefallen. Ihre Forderungen waren plakativ – wie die nach dem Kohleausstieg in Deutschland bis zum Jahr 2030 –, aber wenig detailliert.

Kritische Journalisten würden jetzt zumindest überschlagsmäßig versuchen herauszufinden, wie groß im Schnitt die Wohnungen - Erst- und Zweitwohnungen sowie Ferienhäuser - der FFF-Radikalinskis sind. Pars pro toto könnte man ja einfach bei Lisa Neubauer anfangen oder die Durchschnittswohngrößen in den Wahlsprengeln mit dem Wahlverhalten in Verbindung bringen. AÖ

13.10.2020

19:50 | jouwatch: Öko-Terrorismus: „Naturschützer“ seilen sich von Autobahnbrücke ab und verursachen schweren Unfall

Mörderischer und krimineller „Umweltschutz“: Der Irrsinn grüner Ideologen hat nun abermals einen hohen Preis gefordert: Bei Idstein im Taunus seilten sich selbsternannte „Aktivisten“ von einer Autobahnbrücke ab, um so die A3 zu blockieren. Die Folge war ein kilometerlanger Stau, durch den es zu einem schweren Auffahrunfall kam – und bei diesem wurde ein Mensch schwer verletzt. Die „Aktion“ war gedacht als ein ergänzender Protest gegen die Rodungen im Dannenröder Forst zum Ausbau der A49, der – obwohl von Hessens Grünen im Koalitionsvertrag akzeptiert – nicht nur von der Bundesspitze der Partei zum Vorwand für die Forderung nach einem Ausbaustopp sämtlicher Autobahnen in Deutschland genommen wurde, sondern auch zur Beteiligung am teilweise militanten Widerstand durch die grüne Basis.

Schwerer Unfall seilte sich von Brücke ab, könnte man auch sagen!`Die Saat der GrünInnen*Außen geht wieder schön auf, terroristisch, hirnlos und vollkommen entbehrlich! Diese Herrschaften sollten sich besser bei den Pfadfindern oder sonst wo anschließen, die Grünen haben nämlich mit Naturschutz oder Ökologie - ausser am Wahlplakat - eh nichts mehr am Hut! OF

10:38 | Der Schwermetaller -  Die Vulkanaktivität. 

Fast alle der großen Vulkanausbrüche in der Vergangenheit korrelieren mit einer geringen Sonnenaktivität. Momentan bewegt sich die Sonne durch ein tiefes Minimum am Beginn des Sonnenzyklus Nr. 25. Gemäß Aussagen der NASA soll der Zyklus Nr. 25 der schwächste der letzten 200 Jahre werden.
Auf Island ist gegenwärtig eine deutliche Zunahme der Vulkanaktivität zu beobachten. Man erwartet, daß der nächste große Ausbruch in dieser Region stattfinden wird. Der Ausbruch soll vergleichbar sein mit einem, der auf das Jahr 536 n.Chr. datiert wird. Die damals in die Atmosphäre geschleuderten Aschemengen sollen zu einer deutlichen Abkühlung geführt und damit einen maßgeblichen Beitrag zum Untergang der römischen Republik geleistet haben. Dieser Zeitraum markiert auch den Übergang von der Spätantike ins Mittelalter. Häufige Eruptionen eines Vulkans erlauben Wissenschaftlern ein gewisses Muster zu erkennen, anhand dessen sie dann eine Vorhersage treffen können, wie sich der Vulkan weiter verhalten wird.
Grimsvötn ist der am häufigsten ausbrechende Vulkan auf Island. Es sind 65 Eruptionen in den letzten 800 Jahren gut belegt. Der letzte große Ausbruch, bei dem die Aschewolke eine Höhe von 20 km erreichte, ereignete sich im Jahre 2011.
Vor kurzem beobachteten Wissenschaftler zahlreiche Hinweise, daß eine weitere Eruption bevorsteht. Die Warnstufe wurde deshalb heraufgesetzt. Der Vulkan hat sich aufgebläht durch einströmendes Magma unter der Oberfläche. Aufgrund der zunehmenden thermischen Aktivität ist mehr Eis an der Oberfläche geschmolzen und die seismische Aktivität nimmt ebenfalls zu. Gemäß dem Vulkanologen Dave McGravie variieren die Zeiträume zwischen den Eruptionen des Grimsvötn. Vor der großen Eruption 2011 gab es kleinere 2004, 1998 und 1983. Zusätzlich zeigt dieser Vulkan jedoch auch ein Muster größerer Ausbrüche im Abstand von 150 bis 250 Jahren, z.B. 2011, 1873 und 1619 mit dazwischenliegenden kleineren und häufigen Eruptionen etwa jedes Jahrzehnt. Anhand dieses Verhaltens geht McGravie davon aus, daß die nächste Eruption nicht so gewaltig ausfallen wird, gibt jedoch zu bedenken, daß Vulkane sehr komplexe natürliche Systeme sind, die nicht immer einem Muster folgen. Der Katla ist der zweite Vulkan auf Island, der laut den Angaben des Icelandic Meteorological Office kurz vor einem Ausbruch steht. Seit Januar diesen Jahres hat sich der Boden in und um den Katla angehoben und ein vermehrter Ausstoß von Schwefeldioxid wurde beobachtet.
Der letzte große Ausbruch ereignete sich im Jahre 1918 und erreichte Stufe 4 des volcanic explosivity index. In dieser Zeit war die Sonnenaktivität ebenfalls sehr niedrig und man bezeichnet diese mehrere Jahrzehnte dauernde Periode als Centennial Minimum.
Die Behörden auf Island scheinen von einer großen bevorstehenden Eruption auszugehen, da ein dauerhafter Krisenstab bestehend aus Vulkanologen und Behördenmitarbeitern eingerichtet wurde, um schnell auf eine Bedrohung reagieren zu können. In Russland sind Wissenschaftler ebenfalls sehr besorgt über das ungewöhnliche Verhalten des Vulkans Klyuchevskaya auf der Halbinsel Kamchatka. Normalerweise liegt immer etwa ein Jahr zwischen zwei (kleineren) Ausbrüchen, jedoch hat sich der Zeitraum jetzt auf 2 Monate verkürzt.
Laut Yuri Demyanchuk, Chef der Klyuchevskaya Beobachtungsstation deutet dies auf eine bevorstehende große Eruption hin. Im Falle dieses Vulkans handelt es sich dabei um sehr heftige Explosionen, sobald sich der Krater entleert. Der letzte große Ausbruch ereignete sich 2013 und davor im Jahre 1994. Laut Demyanchuk beobachtet man momentan aber sehr intensive Erschütterungen, was für diesen Vulkan sehr ungewöhnlich ist.
Große Vulkanausbrüche führen immer zu einer rasch einsetzenden Abkühlung, von einer menschengemachten Erwärmung kann keine Rede sein.

12.10.2020

12:22 | welt: Ökostrom soll Frage „öffentlicher Sicherheit“ werden – mit weitreichenden Folgen

Die Nutzung erneuerbarer Energien soll zu einer Frage der nationalen Sicherheit werden. Die Bundesregierung arbeitet an einem entsprechenden Gesetz. Die Entscheidung ist von enormer Tragweite – besonders im Streit über Windräder.

Damit sich die ökoversifften Großstadtbobos ihr schlechtes Gewissen streicheln können, wird nun also noch stärker als bisher die Landschaft mit Windrädern verschandelt. Die Pharisäer waren dagegen aufrichtige, sich selbstgeißelnde und sich selbst Lasten auflegende Vorzeigeheilige, die nur den Balken in ihrem Auge gesehen haben, niemals aber den Splitter im Auge des Gegenübers. AÖ

13:49 | Leser-Kommentar
«Erneuerbare Energien» eine Frage nationaler Sicherheit? Na klar doch! Können wir uns nämlich nicht leisten, daß bei Nebel und Flaute das «Licht ausgeht». Es wäre also durchaus eine «Frage» nationaler Sicherheit, die Unzuverlässigkeit der Erneuerbaren einzugestehen und sich um eine Grundlastsicherung auf andere Art zu bemühen. Aber so meinen die Dodels das ja leider nicht. Na, «Wer nicht hören will muß fühlen» (wurde mir mal beigebracht).


08:36
 | Leser-Kommentar zum Oberförster von gestern

Nein, dem grünen Kommentar vom Oberförster muß ich entschieden widersprechen. Aus der Sache ist noch lange nicht die Luft raus. Und 100.000 Leute — «Menschen», wie man heute korrekt sagen muß — werden da bei weitem nicht ausreichen wenn all die schicken Windräder auf die Alpengipfel getragen, all die Wasserbecken für die Pumpspeicherwerke auf den Hochalmen ausgebuddelt und all die flächenveredelnden Solarparks auf die Gletscher geschafft werden müssen. Man bedenke: Gerade auf den 2- und 3-Tausendern weht praktisch immer ein ergiebiger Wind, Anwohner, welche sich gestört fühlen könnten, gibt es dort nicht, also sind das alles ideale Standorte für Windparks. Und menschenleere unbewohnbare Karst- und Wiesenflächen hinter den Skipisten, heute noch als Speicherseen für Schneekanonen mißbraucht, können vieltausendmal effizienter genutzt werden als Reservoire für Pumpspeicherwerke. Und schließlich weint die Welt schon lange über die in der heißen Sonne dahinschmelzenden Gletscher. Was für ein Segen, wenn man die endlich weitgehend beschattet und statt hilflos ihren Verlust beklagen zu müssen zugleich mit ihrem Erhalt auch noch Millionen von Kilowatt durch Solarstrom gewinnen kann. Eine wirkliche Win-Win-Situation, nur muß das alles natürlich gebaut, montiert, verkabelt und gewartet werden. Was für goldene Aussichten auf Arbeit, Gewinn und ökologisch reines Gewissen! Schade zwar, daß es dann in Österreich ausschaut wie entlang der A9 bei Leipzig, aber schließlich ist nichts umsonst. Opfer müssen halt gebracht werden...

17:28 | Leserkommentar zum Oberförster von gestern / und dem Leserkommentar von 08:36
Der OF hat mit seinen Äusserungen zu 100 % recht. Diese ganzen Artikel sind reine Lobby -und Propagandaarbeit wo man verblendeten Schlafschafen einredet wie toll diese potthässlichen Windräder sind, und was die uns anscheinend bringen.
Dass das einen Win-win Situation ist, stimmt … die Betreiber der Windräder und die Politiker die bestochen werden gewinnen, sonst absolut niemand.

Noch 2013 konnte man Artikel lesen - https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html
oder 2011 https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/windkraft189.html

mittlerweile sind solche Artikel in den Massenmedien nicht mehr zu finden.

Und dass Opfer gebracht werden müssen weil unsere wunderschönen Berge verschandelt werden, kann ich so auch nicht stehen lassen. Falls das wirklich geplant werden sollte, dann bin ich der erste der dagegen angeht.

Damit das Windkraftwerk auch sicher steht, ist ein entsprechendes Fundament erforderlich. Dies hat einen Durchmesser von 20 – 30 Meter und eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hier werden 1.300 Kubikmeter Beton und 180 Tonnen Stahl verbaut. Insgesamt hat das Fundament ein Gewicht von 3.500 Tonnen. Bei einer Tiefgründung werden zusätzlich ca. vierzig 15 Meter lange Betonpfeiler in den Boden gerammt.

Ein solches Windkraftwerk kommt somit auf ein Gesamtgewicht von 7.000 Tonnen.

 Dass die Windräder dazu noch Schredderanlagen für Vögel sind, die Rotorblätter Sondermüll sind und 1300 Kubikmeter Beton verbaut wird kommt noch dazu.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/rotorblaetter-werden-zum-problem-im-massengrab-4-000-windraeder-jaehrlich-landen-auf-dem-sondermuell_id_11639296.html

Mit den Windrädern verdienen sich einige eine goldene Nase. Das wars dann aber auch.

11.10.2020

18:28 | trend: Jobmotor Energiewende: JKU-Studie verspricht bis zu 100.000 Jobs

Das Energieinstitut der Linzer Johannes Kepler Universität hat die wirtschaftlichen Auswirkungen einer breiten Umstellung auf Erneuerbare Energien untersucht. Die Energiewende könnte demnach in den nächsten zehn Jahren bis zu 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Auch wenn die Autoren betonen, dass dafür jährlich rund 4,5 Millionen Euro - etwa ein Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung investiert werden müssten - wäre der Volkswirtschaftliche Effekt enorm. Die Studie wurde von der Johannes-Kepler-Universität gemeinsam mit dem Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) präsentiert. Dessen Geschäftsführerin Martina Prechtl-Grundnig forderte in einer Aussendung "ambitionierte Ausbaupläne und Strategien", die gerade jetzt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gefragt seien. Die Studie zeige, dass die Verknüpfung von Konjunktur- und Klimapolitik ein äußerst wirksamer Hebel zur Bekämpfung des Wirtschaftseinbruchs sei.
Die Studie untersucht Biogas, Biomasse, Geothermie, Wasserkraft, Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft sowie Pumpspeicherkraftwerke auf ihre Wertschöpfungseffekte. Viele der Jobs entstehen in den Regionen, teilweise aus Unternehmen, "die als kleine Tüfteleien und mit viel Idealismus starteten und durch Pioniergeist und Innovationskraft zu erfolgreichen, hoch professionellen und auch international tätigen Unternehmen herangewachsen sind", ...

Das ist die x-te bezahlte Gefälligkeitsstudie der letzten 15 Jahre über den Ökoschmäh, damit die GrünInnen*Außen ihre parteiliche Lebenslüge am Leben halten können! Leider wird das Fleisch immer dünner bei diesen ganzen "Arbeiten". Alle diese Themen sind nämlich bereits vollends ausgeschöpft worden, so weit es u.a. die fetten Fördertöpfe zugelassen haben und der Konjunkturbeitrag war bis dato mangelnd bzw. die größeren Player bereits in Konkurs. Das einzige Thema, das schon vor vielen Jahren ein ordentliches Potenzial gehabt hätte, wäre die Bioverspritung gewesen, doch da mußte bis 2019 gewartet werden, bis die Mineralölkonzerne samt den Ländern sich gnädig erwiesen! Der zitierte Themenkreis ist durch, also wozu die Mühe, die alten Steine permanent aufzuwärmen!? Mittlerweile gäbe es schon intelligentere Lösungen, die Politik müsste sie halt nur wollen! OF

10:37 | meinungsfreiheit: Verfälschte Temperaturgraphen & mächtige Lebensveränderungen

Tony Heller hat einen sehr eindrucksvollen Weg gefunden, um zu zeigen, wie NASA und NOAA und all die anderen, die angeblich die Temperatur der Erde messen und in Abbildungen darstellen wollen, die Rohdaten, auf denen ihre Abbildungen basieren, fälschen. In Fälscherkreisen heißt dies natürlich nicht »fälschen«, sondern »adjustieren«, »anpassen« oder »harmonisieren«. Wie auch immer man es nennen möge, es bleibt Fälschung und wie jede Fälschung, so kann man auch eine in Kollusion vorgenommene Datenfälschung als solche aufdecken, sofern man ein Experte in Originalen ist.

Über das Runterrechnen von historischen Temperaturdatensätzen um die angebliche Erhitzung besser darstellen zu können! TB

09.10.2020

08:32 | orf.at: Studie: Heimische Energiewende als Jobmotor

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten muss Österreich seinen CO2-Ausstoß drastisch reduzieren. Dazu soll, so sieht es auch das aktuelle Regierungsprogramm vor, die Produktion erneuerbarer Energie stark ausgebaut werden. Die Folgen dieser Investitionen gehen dabei freilich über die reine CO2-Einsparung hinaus.

Die Autoren dieser Studie (oder dieses Artikels?) behaupten, dass es durch den Rückgang der Energieimporte zu weniger Wertschöpfungsabflüssen ins Ausland kommen soll. Das soll dann zu einem hohen Nettobeschäftigungszuwachs von 100.000 "grünen" Arbeitsplätzen führen. Vielleicht sollte jemand den Autoren mitteilen, dass geringere Energieimporte zu geringeren sonstigen Exporten (Güter, Dienstleistungen wie Tourismus, Beteiligungen) führen, wodurch in diesen Branchen Arbeitsplätze verloren gehen. Schließlich ist die Zahlungsbilanz wie jede Bilanz ex definitione immer ausgeglichen. AÖ

07:57 | Kommentar zum Leserkommentar von gestern 19:15

Mir ging es lediglich darum, den Windräderwahn zu kritiseren. Umweltschonendere Produktionsweisen sind, sofern sie wirtschaftlich tragbar sind, immer zu begrüßen. AÖ

08.10.2020

19:38 | ET: Studie: E-Autos können das Klima nicht retten

Vor einem Jahrzehnt fuhren etwa 20.000 E-Autos auf den Straßen. Weltweit. Heute sind es bereits über 7 Millionen – sehr zur Freude von Grünen und Klimaaktivisten. Laut einer kanadischen Studie könnten jedoch auch 70 oder 700 Millionen E-Autos das Klima nicht retten.
In den letzten zehn Jahren stieg der Bestand elektrisch betriebener PKW um mehr als das 350-Fache. Heute fahren bereits mehr als sieben Millionen E-Autos. Weltweit, von mehr als 1,3 Milliarden Fahrzeugen. Das sei eine gewaltige Veränderung, so die Forscher um Alexandre Milovanoff von der University of Toronto (Kanada). Sie sagten jedoch auch, dies werde „nicht annähernd ausreichen, um die globale Klimakrise zu bewältigen“.

An alle Phantasten: Es gibt nichts zu retten außer die menschgemachte Umweltzerstörung vielerorts auf und über diesem Planeten! Und die Fragestellungen für solche Müllstudien zeigen bloß eines gut auf, wir unglaublich dämlich diese westlche Gesellschaft ist! Ein Substitut bekommt ein grünes Mascherl und soll etwas "retten"... das einzige was gerettet wird, sind die Brieftaschen derer, die für diesen ganzen Hokus Pokus Milliarden an Steuergeld abräumen können und den GrünInnen*Außen ihre Lebensberechtigung garantieren... Es ginge schon lange intelligenter, wenn man nur wollte! OF

16:07 | Meinungsfreiheit 2.0: Mein Geschenk für Klima-Alarmisten

Dies ist eine der prägnantesten Enthüllungen des Klimabetrugs. Bitte leitet den Clip an alle weiter, die ihr kennt, ebenso an Eltern, Lehrer und Politiker. Das Video ist kurz, geht aber ans Eingemachte.

12:44 | finanzen.at: voestalpine-Aktie legt zu: voestalpine bewirbt sich um EU-Gelder für klimafreundlicheren Stahl

Die dafür notwendige Kofinanzierung Österreichs ist am Mittwoch im Ministerrat von der Bundesregierung beschlossen worden, wie das Umweltministerium mitteilte. Vereinfacht gesagt geht es darum, im Hochofen Kohle und Koks durch Strom und später durch Wasserstoff zu ersetzen.

Und der Strom wird dann mit Hilfe von Windrädern produziert, die immer größere Landstriche verschandeln? Undurchdacht ist ein äußerst höflicher Ausdruck für diese Weltklimarettungsirrsinnsvorschläge. AÖ

19:15 | Leserkommentar:
Aus den Windräderstrom wird H2 gewonnen, was dann 90% an den Voranlagen wie Koksaufbereitung, Kokerei und Hochofen einspart. Ein Prozeß den ein Außenstehender nicht beurteilen kann. Es kostet Arbeitsplätze aber spart wirklich CO2 ein. Siehe Salzgitter AG.

Stimmt werter Leser, bloß ist diese ganze Nummer der Industrie samt der Auflagen der Politik sind eine einzige Augenauswischerei! Einerseits ist es der energieintensiven Industrie (Stahl, Alu, Zement, Ziegel...) ja selbst ein Anliegen aus kostengründen Energie zu sparen und andererseits werden Methoden ins Felde gerückt, die selbst in ihrer Gestehung Seltene Erden/Erze benötigen, tausende Tonnen von Stahl erfordern, Landstriche verschandeln, die Ökologie gefährden und zudem im Wirkungsgrad höcht ineffizient sind etc. Man wußte damals schon, warum man mit diesen Dinger abgefahren ist! Reiner Lobbyismus! btw: CO2 ist Leben! OF

12:06 | derstandard: EU-Parlament legt sich auf schärfere Klimaziele fest

Das Europäische Parlament macht seine Ankündigung wahr und plädiert für schärfere Klimaziele, als von der EU-Kommission geplant. Bis 2030 solle der Ausstoß von Treibgasen im Vergleich zu 1990 um 60 Prozent sinken, erschließt sich aus der am Mittwoch veröffentlichten Abstimmung der Parlamentarier über Änderungsanträge. Die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen hatte zuletzt eine Verschärfung des Ziels auf mindestens 55 Prozent vorgeschlagen.

Ein völlig verantwortungsloser Wettbewerb in den wirtschaftlichen Ruin der EU, den die Phalanx von grünlinken Parteien und wohl auch der EVP hier betreibt. Wer nach religiöser Erlösung sucht, soll in die Kirche gehen, in der Politik wird er sein Heil nicht finden. AÖ

11:45 | Der Schwermetaller "Das Ozonloch"

Das Earth Observation Program der EU hat am Dienstag bekanntgegeben, daß das Ozonloch über der Antarktis bzgl. seiner Ausdehnung das größte seit 15 Jahren ist. Das trifft angeblich auch auf die Abnahme des Ozongehalts zu. Clare Nullis von der World Meteorological Organisation erklärt jedoch, daß jedes Jahr im August die Ausdehnung des Ozonlochs zunimmt und etwa im Oktober ihr Maximum erreicht. Laut Nullis lag die Temperatur der Atmosphäre unterhalb minus 78 °C und das sei die Temperatur, bei der sich in der Stratosphäre Wolken bilden. Das in diesen Wolken enthaltene Eis verursacht eine Reaktion, die zum Abbau des Ozons führt. Deshalb tritt auch jedes Jahr ein Ozonloch über der Antarktis auf. Diese Angaben widersprechen der sogenannten Wissenschaft, auf der das Montreal Protokoll aufgebaut wurde, komplett.

Mit dem Montreal Abkommen sollten ozonschädliche Substanzen aus der Atmosphäre verbannt werden. Nullis Aussagen bestätigen dagegen die NASA, die seit Jahren angibt, daß sich die obere Atmosphäre abkühlt. Der Gehalt angeblich ozonschädlicher Substanzen in der Atmosphäre erreichte seinen Höhepunkt im Jahr 2000 und nimmt seitdem kontinuierlich ab. Der Gehalt dieser Substanzen (hauptsächlich FCKWs) wird als „equivalent effective stratospheric chlorine“ (EESC) in ppb (= parts per billion) angegeben. Seit dem Jahre 2000 ist dieser Gehalt von etwa 4,2 ppb auf 3,7 ppb abgesunken. Betrachtet man nun die aktuelle Meldung über das große Ozonloch zeigt sich, daß zwischen dem Gehalt an FCKWs in der Atmosphäre und dem Abbau von Ozon kein Zusammenhang besteht. Die Bildung von Ozon in der Stratosphäre erfolgt durch die Einwirkung ultravioletter Strahlung der Sonne. Bei hoher Sonnenaktivität nimmt der UV-Anteil, der auf die Atmosphäre trifft zu und damit die Ozonbildung. Die Strahlung der Sonne und die Anzahl der Sonnenflecken variieren in dem bekannten 11-jährigen Zyklus und sind gut dokumentiert. Beobachtungen der Sonnenzyklen seit den 1960er Jahren zeigen, daß sich der globale Ozongehalt um 1 % bis 2 % ändert während eines typischen Sonnenfleckenzyklus. Weiterhin wurde beobachtet, daß in Zeiten niedriger Sonnenaktivität der Ozonabbau über den Polen viel größer ist als im Rest der Atmosphäre. Das sieht man heute in der Arktis und in der Antarktis.

Der Mechanismus des starken Ozonabbaus über den Polen ergibt sich dann wie folgt: Geringe Sonnenaktivität, Abkühlung der oberen Atmosphäre besonders über Arktis und Antarktis, Wolkenbildung in der Stratosphäre und Abbau des Ozons. Allerdings gibt es noch einen weiteren Faktor, der besonders bei nachlassender Sonnenaktivität wichtig wird: Vulkanausbrüche. Bei großen Eruptionen werden Aschepartikel und Gase bis in die Stratosphäre geschleudert. Dazu gehören auch Schwefelsäure-Aerosole, die sich aus dem Schwefeldioxid bilden. Verteilen sich diese über sehr große Teile der Stratosphäre kommt es zu einer Abschirmung der Sonneneinstrahlung verbunden mit einem Absinken der Temperatur auf der Erde. Dies führt zu einer verminderten Bildung von Ozon. Die Ausbrüche der Vulkane Mt. Agung (1963), El Chichon (1982), Mt. Pinatubo (1991) und Calbuco (2015) sind Beispiele für die Injektion großer Mengen an Schwefelsäure-Aerosol in die Atmosphäre. Die Eruption des Calbuco spielte eine maßgebliche Rolle bei der Bildung des Ozonlochs über der Antarktis im Jahre 2015. Die Jahre 1998, 1999, 2001 und 2006 zeigten einen noch größeren Ozonabbau als 2015, während dieser in den Jahren 2013, 2014 und 2016 wieder geringer war. Das jetzt 2020 aufgetretene Ozonloch, das größer als das in 2015 sein soll, zeigt, daß es keinen Zusammenhang zwischen den angeblich Ozon-schädlichen Substanzen und einem Ozonabbau gibt.

19:25 | Die Leseratte:
Was die Ausbreitung des Ozonlochs über der Antarktis angeht, so wurde vor einiger Zeit noch ein anderer Effekt festgestellt: Jahreszeitlich bedingt, "fließt" das Ozon nach Norden ab und während es dadurch über der Antarktis selbst dünner wird, bildet sich (u.a. über Argentinien) ein dickerer Ring aus Ozon. Ebenso regelmäßig wandert das Ozon dann wieder zurück in die Antarktis, die Verteilung normalisiert sich.
Es ist also nicht mal so, dass das dort fehlende Ozon vollständig abgebaut wird, tatsächlich verlagert sich ein Teil davon nur im Laufe des Jahres - nach Norden und wieder zurück.

06.10.2020

09:03 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

"Greta Thunberg ist unter dem Motto „Unite behind the Science“ nach New York gesegelt. Die Wissenschaften gibt es da nur noch im Singular. Und sie sind etwas, hinter dem man sich wie die Jünger hinter Jesus versammeln soll. Aber man muss doch religiöse Gewissheiten vom methodisch verlässlichen, auf Revidierbarkeit hin angelegten Wissen der Wissenschaften unterscheiden. Die europäischen Bürgerkriege des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts haben gelehrt, dass man das Leben in der Wahrheit vom Leben in Frieden entkoppeln muss. Wenn jetzt wieder die Anknüpfung politischer Legitimität an Wahrheitsbesitz erfolgreich betrieben würde, dann entschieden nicht mehr politische Mehrheiten, und wer abwiche, gehörte dann nicht zu jener Minderheit, die beim nächsten Mal wieder Mehrheit sein kann, sondern er wäre dann ein Wahrheitsleugner, der aus dem Leben in der Wahrheit exkludiert werden müsste."

( ) Friedrich Merz, CDU, Rechtsanwalt
( ) Prof. Dr. Peter Strohschneider, langjähriger Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
( ) Sigmar Gabriel, SPD, Lehrer, Schlachthof-Experte, Aufsichtsrat der Deutschen Bank AG
( ) Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, lamnjähriger Chef des IFO-Instituts
( ) Peter Gauweiler, CSU
( ) Uli Hoeness, Wurstwarenfabrikant
( ) Christian Lindner, FDP
( ) Heidi Klum, macht mit Meedchen Millionen
( ) Prof. Dr. Riesenhuber, CDU, Ex-Forschungsminister
( ) Prof. Dr. Patzelt, CDU, Politikwissenschaftler
( ) Dalai Lama, spiritueller Führer
( ) Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, CSU, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichtes
( ) Dr. Sans Papier, Frauenarzt
( ) Prof. Dr. Christian Drosten, Virologe
( ) Annette Schavan, CDU, Ex-Forschungsministerin, früher Prof. und Doktor, alles futsch
( ) Dieter Nuhr, politisch unkorrekter Satiriker
( ) Vernona Pooth, Werbe-Ikone


10:34 | Leser-Ergänzung zum Schwermetaller von gestern

https://www.lanacion.com.ar/sociedad/centros-esqui-argentina-nieve-record-nid2395464 
Wer den Google Translator nicht nutzen will und kein Spanisch kann, der schaue sich einfach nur die Bilder von den Schneemassen an. Es ist in der Tat ein aussergewöhnlicher Winter in AR...

05.10.2020

11:37 | Der Schwermetaller "Kaltluftausbrüche in beiden Hemisphären"

Die nachlassende Sonnenaktivität macht sich in Form der häufigen arktischen und antarktischen Kaltluftausbrüche bemerkbar. Neuseeland wurde im September von einer ausgedehnten Kaltfront heimgesucht. Der New Zealand Meteorological Service machte ein antarktisches Tiefdruckgebiet, das ungewöhnlich ausgedehnt und heftig war, für das sehr schlechte Wetter verantwortlich. Es wurde als bedeutendes Wettereignis eingestuft. Das National Institute for Water ans Atmospheric Research berichtet, daß in Teilen der Südinsel, die Temperaturen auf „frühlingshafte“ minus 20 °C gefallen waren begleitet von heftigen Schneefällen. Sogar bis auf Meereshöhe sank die Schneefallgrenze, was im Frühling äußerst ungewöhnlich ist. Australien wurde ebenfalls von einer Kaltfront heimgesucht mit viel Schnee und Kälte.

In den Alpen des Bundesstaates Victoria fielen 45 cm Neuschnee, so daß beschlossen wurde das Mount Buller Skigebiet wieder zu eröffnen und die Skisaison zu verlängern. Auch in anderen Teilen der dortigen Alpen war von Frühling keine Spur und es kam zu ergiebigen Schneefällen. In Argentinien ist die Situation nicht anders. Das Land erstreckt sich über 3694 km von Norden nach Süden und befindet sich zwischen 21° und 55 ° südlicher Breite. Trotz seiner großen Ausdehnung wurde es letzte Woche komplett von einer antarktischen Kaltfront bedeckt mit Temperaturen bis zu 16 °C unterhalb des saisonalen Durchschnitts. Am schlimmsten getroffen wurde die Provinz Ushuaia, wo bis zu 60 cm Neuschnee fielen. Gemäß den Angaben von Meteorologia de la Republica Argentina schneite es auch in Bariloche (Provinz Rio Negro) ziemlich heftig. Städte in Patagonien meldeten Temperaturen von unter minus 8 °C am 02.10.20. Aus den französischen Alpen werden ebenfalls heftige Schneefälle gemeldet.

In der Region Col Du Gandon wurden 6000 Schafe und etwa 100 Rinder zusammen mit den Schäfern von den Schneemassen eingeschlossen. Die Schneeverwehungen erreichten dort Höhen von bis zu 2 m. In der Ortschaft Saint-Colomban-des-Villards wurde ein Krisenstab zur Rettung von Mensch und Tier eingerichtet. Die Einwohner versuchten mit Schneepflügen die Wege zu den Herden frei zu räumen, was schließlich auch gelang. Anschließend wurden 6 Tonnen Futter in die Berge transportiert um die Tiere zu versorgen. Der Bürgermeister von Saint-Colomban-des-Villards sagte, es sei das wichtigste die Tiere zu füttern, da eine Evakuierung etwa eine Woche dauern würde. Man könne nur eine Herde pro Tag ins Tal bringen. Üblicherweise bleiben die Schafe und Rinder bis Ende Oktober auf den Almen. Aus Italien wurde der kälteste September der letzten 50 Jahre gemeldet, gemäß den Angaben von wantedinmilan.com. Die Temperaturen fielen im ganzen Land in kurzer Zeit um 10° bis 15 °C.

Das letzte Mal ereignete sich das 1970, dem Jahr des schwachen Sonnenfleckenzyklus Nr. 20. Die genannten Wettereignisse sind eine Folge der geringen Sonnenaktivität, die zu einer Abschwächung des Jetstreams in beiden Hemisphären führt. Dadurch wird die polare Kaltluft nicht mehr so effektiv eingeschlossen, wie in Zeiten hoher Sonnenaktivität. In der Folge kann antarktische bzw. arktische Kaltluft weit in mittlere Breiten vordringen, mit entsprechenden Auswirkungen auch auf die Landwirtschaft. Die Prognosen der NOAA bzgl. der zu erwartenden Sonnenaktivität in den Zyklen Nr. 25 bis Nr. 27 deuten auf einen weiteren Rückgang der Sonnenaktivität hin. Globale Erwärmung sieht anders aus.


08:48
 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Unser gegenwärtiges System … kann nicht mehr ‚repariert‘ werden. Wir brauchen ein neues System.“

( ) Max und Moritz
( ) Dick und Doof
( ) Pat und Patachon
( ) Plisch und Plum
( ) Greta Thunberg & Luisa Neubauer
( ) Thelma & Luise
( ) Dr. Jekyll & Mr. Hyde
( ) Uli Hoeness & Paul Breitner
( ) Tom & Jerry
( ) Post & Bank
( ) Bank & Räuber
( ) Claudia Roth & Ton Steine Scherben
( ) Uri Geller & Tim Löffel
( ) Winnetou & Old Shatterhand
( ) Norbert Walter-Borjans & Saskia Esken
( ) Sahra Wagenknecht & Oskar Lafontaine
( ) Karl Marx & Friedrich Engels
( ) Claus Kleber & Gundula Gause
( ) Maximilian Robespierre & Georges Danton
( ) Gregor Strasser (NSDAP) und Otto Strasser (SPD, NSDAP)

Dachte zunächst an Hoeness & Breitner, nach der ersten Niederlage nach 73 ungeschlagenen Heimspielen in Folge (in dne 70ern)!
Die richtige Antwort gibt aber die Auswahl der Rubrik! TB

03.10.2020

07:09 | Focus:  "Werden gesamtes Eis ins Wasser blasen": Eis-Schmelze in Grönland schlimmer als je zuvor

Der grönländische Eispanzer schmilz derzeit schneller als irgendwann sonst in den vergangenen 12.000 Jahren. Die Folgen werden auf dem ganzen Globus spürbar.
Die riesigen Mengen an Schmelzwasser lassen nicht nur den Meeresspiegel steigen, sondern verändern auch die Strömungssysteme in den Ozeanen. Dies wiederum beeinflusst in vielen Weltregionen das Klima.

Da schaut die Greta einmal nicht hin .... und schon schmilzt das Eis. TS

02.10.2020

11:00 | sf: Klimawandel findet in der Antarktis nicht statt

".... Boulevardblätter wie der Spiegel, die für solcherart Katastrophenmeldung besonders anfällig sind, haben bereitwillig aufgenommen, was die Modellierer in ihrem Modell herausgerechnet haben. Boulevardblätter wie der Spiegel prüfen keine Annahmen, ohne die man die Validität von und die Frage ob ein Modell überhaupt Sinn macht oder ob als Ergebnis herauskommt, was man mit seinen Annahmen in das Modell hineingesteckt hat, quasi als große hermeneutisch-zirkuläre Tautologie, nicht beantworten kann. Sie reichen die Katastrophenmeldung durch:"

Mag auf die Antarktis zutreffen, aber nicht auf Österreich! Ich hab den Tiefkühlschrank abgetaut und nun ist das Eis "für immer verloren". HP

01.10.2020

19:07 | faz: Grüne Realpolitik

So sieht grüne Politik aus, wenn sie auf die hässliche Wirklichkeit trifft. Seit dem 1. Oktober muss in Hessen ein Verkehrsminister der Grünen ein Autobahnprojekt exekutieren, das derselbe Grüne Tarek Al-Wazir und seine Partei jahrelang erbittert bekämpft haben. Aber eben aus der Opposition heraus, gerne auch fundamental.
Seit 2014 sind die Grünen aber auch dank geschickter strategischer Vorbereitung ihres pragmatisch handelnden Vorsitzenden Al-Wazir in einer konfliktfrei regierenden Koalition mit Volker Bouffiers CDU. Ihr war der Ausbau der Autobahn 49 zwischen Kassel und Gießen ebenso ein verkehrspolitisches Herzensanliegen wie den Grünen der Ausbau einst ein umweltpolitischer Frevel. Denn der Bau der Trasse ist verbunden mit der Rodung des Dannenröder Forstes, einem Wald voller gesunder Bäume.

Und genau das macht diese Clowntruppe ja gefährlicher als die Borkenkäfer! In realpolitischer Verantwortlichkeit sollten diese TräumerInnen einfach nichts zu suchen haben! Zieht man ihnen ihren Ökoschmäh und das Klimamärchen unterm Hintern weg, sind sie nackt wie eine Weidegans am Schlachttisch zu St. Martin! Und was sie im Stande sind realpoitisch zu verrichten, sehen wir an Beispielen wie u.a in Österreich, wo eine Peinlichkeit und politische Katastrophe die nächste jagt! Außer terrorisieren, verbieten, Kriegseinsätze mitanzetteln und auf alles eindreschen, was nicht in ihr ideologisches Weltbild passt, haben sie nichts vorzuweisen! OF

10:13 | Andreas Tögel "Die Klimarettung und ihr Preis"

Der Klimawandel ist anthropogener Natur, meinen EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen und beachtliche Horden meist steuerfinanzierter Klimaapokalyptiker. Muss also so sein. Folglich wurden und werden von der EU „Klimaziele“ definiert, die zu erreichen nur mit einer drastischen Desindustrialisierung der Alten Welt, daraus resultierenden Arbeitsplatzverlusten und mit hohen zusätzlichen Kosten für die Insassen der Union möglich sein wird. Um das in 100 Jahren herrschende Klima zu „retten“, schreckt die europäische Nomenklatura keine Sekunde lang davor zurück, die Zukunft der heute werktätigen oder in Ausbildung stehenden Generationen aufs Spiel zu setzten.

Und wenn sich schon abzeichnet, dass das selbst gesteckte Ziel (der angepeilten CO2-Reduktion) nicht erreicht werden kann – was liegt dann näher, als die Vorgaben noch wesentlich ehrgeiziger zu formulieren? Um sagenhafte 61 Prozent will die EU-Kommission nunmehr die Produktion von CO2 gegenüber jener im Jahre 2005 reduzieren. Ohne eine radikale und auf die Präferenzen der Bürger der Union keinerlei Rücksicht nehmende „Verkehrswende“ kann das natürlich nicht funktionieren – auch nicht in Österreich, dessen Beitrag zur Erderwärmung in der kumulierten Zahl hinter dem Komma verschwindet. Infrastrukturministerin Gewessler von Grünen (vormals NGO „Global 2000“) ist begeistert.

Das erlösende, der „Klimarettung“ dienende Zaubermittel hört auf den Namen Elektromobilität, wobei heute noch kein Mensch weiß, woher die gewaltigen Mengen an Rohstoffen (etwa Kobalt und Lithium) kommen sollen, die zur Produktion der Unmengen von Batterien erforderlich sind, die dann benötigt werden. Auch wie der erhebliche zusätzliche Strombedarf gedeckt werden soll, um die vielen Batterien zu laden, ist ungeklärt. Die Verbrennung fossiler Energieträger oder gar der Einsatz von Atomkraft kommen dafür ja schließlich nicht (mehr) in Frage. Auch was mit dem künftig anfallenden, nicht wiederaufbereitungsfähigen Batteriemüll geschehen soll, ist ungeklärt. Aber sei´s drum – der intendierte Zweck ist derart heilig, dass der Himmel die Mittel dafür schon irgendwie bereitstellen wird.

Der österreichische Autofahrerclub ÖAMTC hat nun eine Studie beauftragt, die sich u. a. mit den Auswirkungen der angepeilten Klimaziele auf die Brieftaschen der Konsumenten beschäftigt. Die präsentierten Zahlen sind ernüchternd. Eine davon betrifft den Spritpreis, der mittels einer klimapolitisch motivierten Lenkungssteuer auf vier Euro pro Liter angehoben werden muss, um den Bürgern das Fahren mit benzin- oder dieselgetrieben Fahrzeugen auszutreiben. Nur exorbitante Preise für fossile Treibstoffe wären imstande, die bis heute (und wohl auch auf absehbare Zeit) im Hinblick auf Kosten und Reichweite nicht mit konventionell angetriebenen Wettbewerben konkurrenzfähigen Elektrokarren an den Mann zu bringen.

Das ist zentral gelenkte Planwirtschaft vom Feinsten. Da das in Form großzügiger Subventionen für den Kauf von Tesla & Co. angebotene Zuckerbrot nicht angenommen wird, muss eben die Peitsche her – in Form staatlich oktroyierter Mehrkosten für Verbrenner. Alles im Interesse des Klimas, versteht sich.
Dass mit dieser Politik, abseits der zusätzlichen Kosten für die Konsumenten, auch wieder eine gehörige Portion Umverteilung verbunden sein wird, wurde bislang kaum thematisiert. Diesmal wird der Geldtransfer allerdings nicht von den Vorstadtvillen in den roten Gemeindebau und von den Produzenten zu den Nichtproduzenten erfolgen, sondern vom Land in die Stadt. Denn die, beispielsweise innerhalb des Wiener Gürtels lebenden (meist in geschützten Werkstätten beschäftigten) Bobos, können auf Individualmobilität ja locker verzichten, wenn die U-Bahn hundert Meter von Wohnort und Arbeitsstätte entfernt hält. Auf dem flachen Lande, wo öffentliche Verkehrsmittel naturgemäß rar sind und selten verkehren, funktioniert das indes nicht. Da ist man auf seinen eigenen fahrbaren Untersatz angewiesen.

Dass diese unerhörte steuerliche Diskriminierung der Landflucht zusätzlichen Vorschub leisten wird, kümmert keinen. Dass der ökologische Fußabdruck von Städtern erheblich größer ist als der von Landeiern, ebenso wenig. Aber was kümmern derart kleinkarierte Überlegungen schon die mächtige Kommissionspräsidentin und die arroganten Großstadtgrünen?