16.01.2026

17:28 | eXX: EU-Klimaziel 2030 verfehlt: Österreich drohen Milliarden – und es wird teurer

Österreich verfehlt sein Klimaziel für 2030 – offiziell, berechnet und schwarz auf weiß. Eine Studie des Umweltbundesamtes im Auftrag des Finanzministeriums kommt zu einem eindeutigen Befund: Mit dem aktuellen politischen Kurs wird das EU-Klimaziel klar gerissen, selbst wenn zusätzliche Maßnahmen aus dem Regierungsprogramm umgesetzt werden.Das Ziel ist klar definiert: Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 48 Prozent gegenüber 2005 sinken. Tatsächlich liegt Österreich laut Studie im Jahr 2030 um 9,1 Millionen Tonnen CO₂ über dem erlaubten Wert. Über den gesamten Zeitraum von 2021 bis 2030 ergibt sich eine kumulierte Lücke von rund 20 Millionen Tonnen CO₂.

Besonders brisant: Auch zusätzliche Klimapolitik reicht nicht aus. Selbst im sogenannten „Aktivitätsszenario“, das weitere Maßnahmen der Bundesregierung berücksichtigt, schrumpft die Lücke nur minimal. Lediglich 2,2 Millionen Tonnen CO₂ werden zusätzlich eingespart – der Großteil der Zielverfehlung bleibt bestehen.

Kommentar des Einsenders
...auch schon egal. Die letzten Trottel auf dieser Welt - die Österreicher und Deutschen - zahlen, zahlen, zahlen immer seit Jahrzehnten, wenn irgendwer/wo in der Welt Geld gebraucht wird! Irgendein Verbrechersyndikat in Genf/Washington/Brüssel&Co ruft einen Schnupfennotstand samt Lockdowns aus - die Clownkommission überweist Milliarden für sinnloses Chinesentextil, noch sinnlosere Tests und hoch gefährliche Spritzen. Der sozialistische Rat verordnet "Klimaziele" auf Basis eines Marketing-Schmähs von Al Gore&Friends mit pseudowissenschaftlicher Patronanz eines IPCC, und die Steuertrottel zahlen ungefragt jährlich Billionen für Ablass ohne Sinn und Verstand... Koste es was wolle - wir zahlen immer und sind bei jeder dieser sozialistischen Idiotien "Europa/Weltmeister", Golden Plate, Vorreiter, Zahlmeister....!?

Während das Land den Bach runter schwimmt... Für den Lebens- und Luftbestandteil CO2...!? Wenn dieses Feld abgefrühstückt ist, kommt die nächste Trottelei... - Wohl die Gefahr vor den gelbgepunkteten Streifennadelhornfliegen aus West-Salomonien, zu deren Eindämmung auf Zuruf von WHO, Gates&Co die Länder Billionen bereitstellen müssen - Kampfziel 2065, mit neuen Methoden, möglichst viel Bürokratie, geisteskranken Gedankenspielen und irren Computerberechnungsmodellen, ...und dann kommt das nächste... Völlig egal, solange der Zahl- und Wahltrottel mitspielt und mit steuerbelasteter Arbeit seine Lebenszeit dafür verschwendet...! ...und den Verordnern, Überweisern und Annehmer ihr schönes Leben finanziert...

Klimawahn per Ablasshandel: Wer genug zahlt, darf weiter sündigen. CO₂ wird nicht reduziert, sondern umgebucht – vom schlechten Gewissen ins Finanzprodukt. JE

18:51 | Leserkommentar
Es ist schon egal was wir tun, es wird uns ruinieren, wenn wir nicht sofort aussteigen. Erreichen wir die ruinösen Klimaziele,
gehen wir wirtschaftlich den Bach runter. Erreichen wir die Klimaziele nicht, brennen wir wie die berühmten "Luster".
Und für was eigentlich? Das Wetter macht weiterhin was es will und wir haben so gut wie keinen Einfluß darauf. Wir lassen uns in einem stetigen Trommelfeuer an Lügenpropaganda ohne Gegenwehr total verblöden und verarmen. Wohin gehen eigentlich die Gelder die uns abgenommen werden? Wer streift die ein? Für welche Schweinerein werden die verwendet und zweckentfremdet? Welche Halunken haben sich das ausgedacht? Fragen über Fragen!

15.01.2026

17:35 | Deutschlands Tödlichster Winter – Der Eiswinter 1963

Februar 1963. Menschen spazieren auf dem Rhein. Nicht am Ufer – mitten auf dem Fluss. Der Bodensee friert zum ersten Mal seit 1830 komplett zu. In Bayern explodieren Bäume, weil das Wasser in ihren Stämmen gefriert. Und in den Wohnungen der Armen sterben Menschen in der Nacht, weil die Kohle nicht mehr reicht. Drei Monate Dauerfrost. Minus 33,5 Grad. 80 Kilometer zugefrorener Rhein. Der kälteste Winter seit über 200 Jahren. In diesem Video erzähle ich die Geschichte des Eiswinters 1962/63 – eines Winters, der Deutschland in Eis erstarren ließ und Hunderte von Menschenleben forderte. Eine Geschichte von Kälte, Verzweiflung, aber auch von Zusammenhalt und Überlebenswillen.

17:35 | Leser Kommentar 
Damals war ich ca. 6 Jahre alt. Nicht am Rhein. Sondern im Fichtelgebirge auch als Oberfranken in Bayern bekannt. Man sagte damals und auch noch viele Jahre später. Das ist das "Deutsche Sibieren". Ich hatte direkten relativ nahen Blickkontakt zum höchsten Gipfel. "Welcher ist der höchste Ort im Fichtelgebirge? Der Schneeberg ist mit 1.051 m Höhe der höchste Berg des Fichtelgebirges. Auf seinem Gipfel befindet sich ein Turm, der von den Amerikanern und der Bundeswehr zur militärischen Fernmeldeaufklärung genutzt wurde." Mein Zuhause lag ca. 421 m niedriger, im Kontext zum Gipfel. Und heute im Jahr 2026 fällt schon Schule aus, wegen überfrierender Nässe. Ich finde das Video deshalb so interessant. Weil es zeigt wie unbewusst die heutigen Zeiten sind. Denn viele Menschen haben scheinbar vergessen, wo sie hergekommen sind. Und jammern schon, wenn es z.B. minus 10 Grad unter Null hat. Das zeigt, das der Spruch viel Wahrheit in sich trägt. "Der Mensch hätte ein kurzes Gedächtnis". Oder ist es eher so, er will sich nicht mehr daran erinnern? Mit ca. 18 Jahren

stellte ich meinen BW-Parka, nach 2 km, nach hause laufen, im Badezimmer ab. Stellte ihn ohne Bügel in die Ecke, zündete mir eine Ziggi an. Um zu sehen, ab wann der Parka in sich zusammenfällt, weil aufgetaut. Und was dachte man damals. Es ist halt wie es ist. Ein strenger Winter.

14.01.2026

17:45 | expose: Trump unterzeichnet Memorandum zum Austritt der USA aus dem UN-Klimaabkommen.

Am 7. Januar 2026 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump ein Präsidialmemorandum, mit dem die Vereinigten Staaten aus 66 internationalen Organisationen und Organisationen der Vereinten Nationen austreten, darunter die UNFCCC, der grundlegende internationale Vertrag, der die globale Klimakooperation und das Pariser Abkommen untermauert.

Das Weiße Haus erklärte, die Entscheidung beruhe darauf, dass diese Organisationen nicht mehr den amerikanischen Interessen dienten und „globalistische Agenden“ über nationale Prioritäten stellten. Während die Klimawandel-Alarmisten außer sich sind, freuen sich diejenigen, die den Klimawandel-Schwindel seit Jahrzehnten aufdecken, wie beispielsweise CFACT, und sprechen von einem Sieg. Wir sind raus! Unser langer nationaler Albtraum, in dem UN-Bürokratien die globale Erwärmung als Vorwand für immer höhere Steuern, Ausgaben, Umverteilung und Kontrolle über die Amerikaner nutzten, neigt sich endlich dem Ende zu.

Trump tritt aus. Die Klimabürokratie hyperventiliert. Ein paar tausend UN-Seiten verlieren plötzlich ihre Existenzberechtigung. Das Klima überlebt. Die Förderanträge nicht. Seit Jahrzehnten wird mit Weltuntergangspanik Politik und vor allem viel Kohle gemacht – jetzt ist wenigstens einer gegangen, bevor die Rechnung komplett bezahlt war.

Klimamodelle bleiben Modelle. Steuern bleiben real. Und... wenn der Planet wirklich so empfindlich wäre, hätte er sich längst von der Menschheit getrennt. JE

12.01.2026

18:09 |  UCN: Sensationelle neue Erkenntnisse: Höherer Erwärmungstrend zu Beginn des 20. Jahrhunderts stellt die Rolle von menschengemachtem CO₂ ernsthaft infrage

Kürzlich veröffentlichte bemerkenswerte Forschungsergebnisse, die über 42 Millionen globale Temperaturaufzeichnungen von nahezu 1.000 Messstationen analysierten, haben erhebliche Zweifel an dem behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxidemissionen und steigenden Temperaturen aufgeworfen. Die umfangreiche statistische Arbeit sammelte Daten aus der Zeit vor 1900 bis 2024 und stellte nach Bereinigung um wachsende unnatürliche städtische Wärmeeffekte einen jährlichen Erwärmungstrend von 0,0054 °C fest. Was an dieser wichtigen Analyse besonders aufschlussreich ist, ist die klare Entkopplung zwischen dem Anstieg anthropogenen CO₂ und der stärksten Erwärmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Industrialisierung auf relativ wenige Länder beschränkt war.

Wir werden nicht regiert. Wir werden betreut. Sehr schlecht betreut... JE

14:14 | r24: Der menschenfeindliche CO2-Schwindel: Warum “Netto Null” rein gar nichts ändern wird

Der Einfluss des vom Menschen verursachten CO2 auf das globale Klima ist so verschwindend gering, dass sämtliche Maßnahmen zur Reduktion des Ausstoßes keine Wirkung haben. Andere klimatische Faktoren sind viel wichtiger als das Spurengas. Eine Studie mit dem Titel “Human Versus Natural Influences on Climate and Biodiversity: The Carbon Dioxide Connection” von Professor W. Jackson Davis, veröffentlicht im Fachjournal Sci, zerlegt den CO2-Wahn mit nüchternen Zahlen: Seit 1750 stammen gerade einmal 1,57 Prozent der globalen Temperaturveränderung aus menschlichen CO2-Emissionen. Anders formuliert: 98,43 Prozent der sogenannten “Klimatreiber” sind natürlicher Herkunft – Vulkane, Wolken, Ozeane, Sonne, kosmische Strahlung, geologische Langzeitzyklen.

Wie immer bei der Klimasekte... viel Zahlen, wenig Relevanz – und immer jemand, der zahlen muss. Die Apokalypse kommt später, die Rechnung sofort. JE

11.01.2026

08:15 | Focus:  Kippt die Wärmepumpe Europas, wird der Kontinent zum Kühlschrank

Was ist, wenn der Klimawandel Europa nicht heißer macht – sondern 30 Grad kälter? Seit Jahren debattieren Forscher über das Risiko eines Ausfalls der sogenannten „Atlantischen Umwälzströmung“, mit unabsehbaren Folgen für das Klima. Doch wie groß ist die Gefahr wirklich?
Hitzewellen im Sommer, völlig verfrühte Wintereinbrüche, intensive Regenperioden: Das Wetter in Europa ist zunehmend von Extremen geprägt. Dabei ist unser Klima eigentlich gemäßigt. Je nach Lage gibt es zwar kalte Winter, aber auch warme Sommermonate. Dieses Gleichgewicht der Jahreszeiten wird aber zunehmend unvorhersehbarer – und verantwortlich ist ausgerechnet das, was unser gemäßigtes Klima überhaupt erst möglich macht: Die Atlantische Umwälzzirkulation (Amoc), auch bekannt als „Europas Wärmepumpe“.

Diese Erkenntnis trifft uns mit voller Wucht.  Hat diese Erkenntnis jetzt eine Auswirkung auf allfällige Steuern?  TS 

08:55 | Die Eule
Werter TS, nach Meinung alter griechischer Experten ist der Kosmos ein zusammenhängendes Ganzes. Somit merkt die Sonne natürlich, dass auf der Erde, trotz ihrer täglichen positiven
Einwirkung nicht alles so rund läuft, wie sie es sich wünscht. Deshalb ist sie nun zu Recht enttäuscht von den Menschen und beginnt sich abzukühlen. Dies haben auch unlängst US-Forscher herausgefunden, die ihre Flecken gezählt haben und die sind in dieser Phase deutlich weniger geworden. Auf Grund der leichten Abkühlung der Sonne steht uns in Bälde also eine Minieiszeit bevor und die soll uns auch daran erinnern, dass wir ja sowieso in einem Eiszeitalter leben, Känozoischen Eiszeitalter. Die sehr wendige Klimakirche wird hier sicher eine entsprechende Exegese des Klimas bieten und die Abkühlung natürlich wieder als alleinige Schuld der Menschheit darstellen.

12:22 | Der Kolumbianer
Wenn das jetzt ernsthaft diskutiert wird, wäre dann nicht Atomenergie der einzig sinnvolle Weg zur Energieerzeugung? Bei 30° weniger als jetzt wird man mit Solarzellen und Windrädern nicht weit kommen…

15:30 | Die Eule zum Kolumbianer
Werter Kolumbianer, ein paar Grad weniger und so wird es wohl kommen, bedeutet ja nicht nur mehr Heizenergie, sondern auch verregnete Sommer. Das wird dann wohl auch zu schlechteren Ernten führen, wie einst am Beginn des 18.Jahrhunderts. Kommt dann noch, wie damals ein Vulkanausbruch dazu, sieht es natürlich düster aus. Ein Glück, dass wir solch vorausblickende Eliten besitzen, die nun mit einem Freihandelsabkommen, auch in schlechten Zeiten für billige Nahrung aus Südmaerika sorgen. So beugen sie schon mal drohenden Hungerrevolten vor.

15:31 | Spartakuss zu 8:15 Uhr
Heute sind Minus 48 Grad in Jakutsk, manchmal minus 71 als „jetzt wird’s aber frisch“ – und wir in Deutschland bekommen bei minus 3 und zwei Schneeflocken direkt eine bundesweite Existenzkrise. Sirenen heulen, WhatsApp-Gruppen explodieren, und irgendwo wird schon der Grill angefeuert, weil man Angst hat, dass morgen das Gas rationiert wird.
Während die Menschen in Sibirien bei Temperaturen leben, bei denen Metall Geräusche macht und Gedanken einfrieren, diskutieren wir, ob der Winterdienst um 6:30 oder erst um 7:00 Uhr streuen darf. Drei Tage Schnee – Deutschland im Ausnahmezustand. Der Deutsche ist eben ein Sommermensch mit Winterpanik.
Grand Solar Minimum? Klingt für uns weniger nach Astrophysik und mehr nach: „Wo ist mein Notfallkamin, und warum hat der Nachbar noch Licht?“

Wenn wirklich mal ein Blackout kommt, wissen wir immerhin eins: Die politische Führung ist dann schon mal außer Landes – vermutlich auf einem gut beheizten Tennisplatz mit WLAN. Und Halle? Sirenenalarm. Test? Fehlalarm? Niemand weiß es genau, aber sicher ist: Die Leute sollen ruhig bleiben, zu Hause bleiben, frieren – und bitte keine Fragen stellen. Morgen wird’s ja wieder wärmer, also alles halb so wild. Deutscher Winter eben: Drama heute, Tauwetter morgen.
Kriegstüchtig gegen Russland? Vielleicht nicht. Aber weltmeisterlich im Katastrophenproben-Abhalten ohne echte Katastrophe – da macht uns keiner was vor.

10.01.2026

08:20 | Welt: Trotz Klimawandel und Hitzerekorden – warum es in Deutschland gerade so kalt ist

Sturmtief „Elli“ bringt Frost und Schnee nach Deutschland. Nach Jahren der Meldungen über Hitzerekorde ist das Land über die Kälte überrascht. Warum es aktuell so kalt ist.
„Die ersten Januartage waren deutlich kälter als das, was wir im klimatologischen Mittel erwarten würden. Das ist also keine subjektive Wahrnehmung, sondern entspricht auch den Messungen“, sagt Andreas Walter, Klima-Experte beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Es gibt nur eine Lösung für Deuschland .. diesen Winter richtig zu verstehen.  Eine Reduzierung der Gasversorgung... man muss die Klimaerwärmung spüren.  TS 

12:10 | M
"Die ersten Januartage waren deutlich kälter als das, was wir im klimatologischen Mittel erwarten würden. Das ist also keine subjektive Wahrnehmung, sondern entspricht auch den Messungen"

Das ist mit Verlaub absoluter Bullshit. Die Messungen haben falsche Ergebnisse gebracht. Unser geschätzter Herr Prof.? Dr.? Lauterbach nannte das Hitzekälte. Also keine Panik, es geht alles seinen sozialistischen Gang (ihr Memmen). ;-)
Und der Spatz hat wie immer Recht. Bei der Bullenhitze braucht keine Sau auch nur ein Fünkchen Gas in seiner Leitung. Wir wollen wegen Venezuela doch eh die USA sanktionieren und das LPG abbestellen.

12:45 | Die Eule
Dass es kälter wird spürt doch jeder. Ausschlaggebend ist auch hier der Mensch. So hat bereits im Jahr .2020, eine wenig beachtet Studie der Standford University ergeben, dass die mittlre Körpertempertaur der Menschen nur noch 36,8° beträgt.. Damit ist sie seit dem 19° Jahrhundert um 0,2° gesunken und diese geringe Abstrahlung menschlicher Wärme wirkt sich nun natürlich auch auf das Klima aus. So wie Menschen langsam ankühlen, macht dies nun natürlich auch Gaia, das Lebewesen Erde. Wir gehen also einer menschengemachten Kälteperiode entgegen.

15:08 | Leserkommentar
zu 12:45 ....... das Testosteron in den Wohlstandsländer geht auch zurück. Ein Zusammenhang? Das gibt sich wieder, wenn bald noch mehr Zuwanderer einströmen!

15:08 | Der Kolumbianer
Man hat die Klimaerwärmung ja nicht umsonst in Klimawandel umbenannt. So kann man jeden Tag am Wetter rummeckern und das Märchen vom menschengemachten Klimawandel verbreiten, egal ob es gerade warm, kalt, nass, trocken oder stürmisch ist. Und wenn das Wetter in Deutschland zu normal ist, dann sucht man sich eben extreme Wetterereignisse im Ausland aus, um den kommenden Weltuntergang zu begründen.

15:09 | Leserkommentar
Keine Anmerkung dazu, werter TS. Das wird ein großartiges Würfelspiel. https://www.youtube.com/watch?v=uGAEt-Ga7Oc

Bundesnetzagentur ruft zum Gas sparen auf! Das ist alles keine Ding, schlichte Schwurbelei. Denn wir wissen ja alle, Gas kommt aus der Gasleitung. Es wird von magischen Zwergen o.ä. erschaffen. Frei nach, es werde Gas und es kommt Licht. Wie war das noch, mit Flasche leer...

07.01.2026

15:54 | t-online: DWD mit amtlicher Warnung für ganz Deutschland

In Deutschland bleibt es frostig: Der Deutsche Wetterdienst hat für das ganze Land Warnungen herausgegeben. Das wirkliche Extremwetter kommt laut Experten allerdings erst noch. Die Temperaturen in Deutschland bleiben auch am Mittwoch eisig: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für das ganze Land vor den Gefahren durch Frost. Noch immer kommt kalte Polarluft nach Deutschland – und drückt die Temperaturen deutlich in den Minusbereich. Nur im Norden Deutschlands werden laut ICON-Wettermodell gegen Mittag Temperaturen um null Grad erreicht – ansonsten bleiben sie im ganzen Land klar im negativen Bereich.

Kommentar des Einsenders
Ich frage mich, wie habe ich meine Kindheit und Jugend überlebt. Bei -14 Grad minus, zur Schule gehen. Sofern der Schulbus aus Stadt rauskommt. Um zur Handelsschule zu kommen, die ca. 15 km in einer anderen Stadt war. Dann bei Schulende bei Schnee und starken Wind, wieder zu Fuss nach Hause gehen. Waren nur ca. 2 km. So war ich halt immer wieder in Lebensgefahr. Wie habe ich das nur geschafft? Und dann noch Zeiten Nachts. Bei wo es oftmals 25 - 30 + X Minusgrade gab. Auch meine ganzen Klassen-Kameraden haben das damals überlebt. Deshalb bin als weißer alter Mann, ausserordenlich fasziniert. Wie man zu solchen Aussagen kommt. Wahrscheinlich deshalb weil man Angst hat, daß man seine transhumane Feinstofflichkeit noch nicht gänzlich erreicht hat?!

Insbesondere ist scheinbar der Deutsche besonders verrückt, bis er halt nicht ver-rückt ist. Damals gab es kein Extremwetter. Es war nur der Winter. Und dieser gehörte ganz normal zum Leben. Und jetzt denk ich an Schneeflöckchen, im rosaroten Lichtenschein.

Wie war das noch gleich mit dem Klimawandel und den Hitzewintern? Und wenn dann doch Minusgrade kommen, ist das natürlich kein Widerspruch, sondern „komplexe Klimadynamik“. Kälte beweist die Erwärmung, Schnee bestätigt die Hitze, und Winter ist jetzt einfach Wetter mit falscher Gesinnung. JE

17:44 | Der Spaziergänger:
Was JE wohl eher ironisch/sarkastisch gemeint hat („Kälte beweist die Erwärmung“), meint der Wadsak ganz ernst: „Verglichen mit „früher“ hat sich selbst die extreme Kälte bereits abgeschwächt. ….“. Eines muss man der Heute-Zeitung aber lassen: Mit ihren dummen immer wiederkehrenden Wetter-/Wadsak-Artikeln generiert sie Unmengen an Klickzahlen und hunderte Leserkommentare! Mehr als bei sämtlichen anderen Beiträgen! Erfolgsjournalismus? Nein. Wohl eher primitivstes Clickbaiting kombiniert mit Fremdschämaussagen…. zu einem gepushten Reizthema.

03.01.2026

15:00 | MMN:  Der Milliarden-Schwindel mit Windrädern - Insider packt aus

Investitionen in Windräder und Solar sind ein staatlich gefördertes Betrugsmodell. Milliarden fließen, auch wenn der Strom nicht gebraucht wird! Bezahlt wird an der Steckdose. Eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Insider packt aus.

Das Thema Windindustrie beschäftigt bundesweit unzählige Bürgerbewegungen. Landauf, landab werden Wälder abgeholzt um gigantische Windmühlen in die einst unberührte Natur zu „pflanzen“. Dabei werden Kollateralschäden oftmals außer Acht gelassen.

Der Abrieb von Rotorblättern, Infraschall und Schattenschlag für Anwohner, Betonfundamente, die natürliche Wasserläufe abschneiden usw.. Nichts, scheint diskussionswürdig genug. Nichts scheint diesem ideologischen und weltweit einmaligen Energieexperiment im Weg zu stehen.