28.04.2026

14:41 | tkp: Wettermanipulation in Westasien: Wieder Regen dank Zerstörung der „Wetter-Waffe“ der USA/Israel?

Während des laufenden Irankriegs kursiert seit Tagen eine brisante These in sozialen Medien: Starke Regenfälle in Westasien, die Dämme in der Türkei, im Iran und Irak füllen und die Flüsse Tigris und Euphrat nach jahrelanger Dürre wieder zum Strömen bringen, sollen nicht natürlichen Ursprungs sein. Sondern die Folge der Zerstörung der US-Radaranlagen bzw. eines angeblichen US-israelischen Wettermanipulationssystems in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

Die Auslöser für diese Diskussion: Ein viraler X-Post von @sarahArdogn, ein Artikel auf Kompas, ein Substack Artikel, The Economic Times und weitere Postings in sozialen Medien. Bei @sarahArdogn heißt es wörtlich (übersetzt aus dem Arabischen): „Ein amerikanischer Wetterexperte sagt, dass die Regenfälle, die einige Länder des Nahen Ostens erleben, und die Füllung der Dämme sowie der Fluss von Flüssen wie Tigris und Euphrat und Dämmen im Iran und der Türkei, die jahrelang unter Dürre litten, nun voll sind, und die Regenfälle in den zentralen und östlichen Regionen des Königreichs [Saudi-Arabien] auf die Zerstörung des HAARP-Projekts für künstliche Regenproduktion in den Emiraten zurückzuführen sind.“ Der Post enthält ein Video, das ein mobiles Gerät in einer verschneiten Landschaft zeigt, das eine massive Wolke oder Rauchfahne in den Himmel bläst – KI generiert oder sonstwie wenig aussagekräftig, aber wohl kein Gerät für Wettermanipulation einer riesigen Region wie Westasien.

Wenn jemand den Himmel kontrollieren kann, dann tut er es... Und die offizielle Erklärung „natürlicher Western Disturbance“ klingt gerade verdächtig nach „die Hunde haben den Einbrecher nicht gehört“ JE

17:23 | Die Eule  
Werter JE, nur der oberste Meister kontrolliert den Himmel und nicht die Freunde aus dem Westen. Dies hat doch bereits Noah während der Sintflut erfahren. Zu jener Zeit war der oberste Meister mit den Menschen wohl ziemlich unzufrieden und wollte sie deshalb mit einer Flut in den Orkus spülen. Natürlich hätte er auch jetzt wieder gute Gründe mit einer Spülung zu beginnen, doch jene klimatischen Auffälligkeiten sind eben immer Vorboten einer deutlichen Klimaänderung. Blickt man in dem voll durchgrünten Stuttgart auf die Klimakurve, so stellt man  auch da fest, dass die Temperatur sich weiter unterhalb des Mittels bewegt, All dies deutet eben doch auf das beginnende Gleissbergminimum, dass sich dieses Mal mit einem weiteren Minimum koppeln wird.. 

24.04.2026

12:13 | r24:  Bundeswehr-Dossier zu Geo-Engineering: Als das Wetter noch der wahre Feind war.

Bevor der „böse Russe“ zum Staatsfeind Nummer eins erklärt wurde, hatte die deutsche Bundeswehr ein ganz anderes Problem im Visier. Das Wetter, pardon „Das Klima™“ und dessen Wandel. Im November 2012 veröffentlichte das Planungsamt der Bundeswehr ein internes Papier mit dem Titel „Geoengineering – Eine sicherheitspolitische Perspektive“. Darin analysiert die Armee, wie Staaten oder sogar Privatleute das globale Klima technisch manipulieren könnten und warum genau das zur Gefahr werden könnte.

Die Autoren des Papiers der deutschen Bundeswehr unterscheiden zwei Ansätze. Carbon Dioxide Removal (CDR) Technologien, die Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen sollen. Sowie Solar Radiation Management (SRM) Methoden, welche die Sonneneinstrahlung reduzieren sollen, etwa durch Aerosole in der Stratosphäre oder das Aufhellen von Wolken. Beide sollen den Klimawandel „abfedern“, wenn die Emissionsreduktion nicht reichen sollte. Beide Ansätze bergen gewaltige Risiken.

Klima-Messiasse mit Allmachtsfantasien sind gefährlicher als jedes CO₂-Molekül JE

18:15 | Leser Kommentar  
Lieber Thomas, liebes Team, dafür, dass wir aktuell in Zeiten des Kerosinmangels leben, kein Geld mehr für Rentner, schulen und Infrastruktur haben, versprüht die Klima-Mafia heute wieder jede Menge "Vitamine" über unseren Köpfen.
Für dieses Verbrechen an der Bevölkerung ist immer noch genug Geld da und von Kerosinmangel ist nichts zu spüren.
Den gibt es wahrscheinlich nur für Normalbürger. Ist eh lustig, dass es ausgerechnet bei der zweithäufigsten Flüssigkeit der Welt (Öl) gerade eine Mangelsituation gibt, die den Ölkonzernen zig Milliarden zusätzlich in die Kassen spült.

 

07:58 | apollo: „Obama Leaders“: Früherer US-Präsident fördert Luisa Neubauer und warnt mit ihr vor „Mutter aller Krisen“

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama will mit seiner Obama Foundation nach eigenen Angaben eine neue Generation von Führungspersönlichkeiten aufbauen. Nun präsentiert er die deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer als Aushängeschild seiner Organisation und lobt sie vor seinem Millionenpublikum. Anlässlich des internationalen Tags der Erde widmete Obama Neubauer einen eigenen Beitrag auf seinen sozialen Kanälen und erklärte, junge Menschen wie sie würden ihm Hoffnung geben. Die 30-Jährige war bereits 2020 Teil des von der Obama Foundation ins Leben gerufenen Programms „Leaders Europe“.

„Luisa Neubauer setzt sich im Kampf gegen den Klimawandel ein und ist kürzlich in die Antarktis gereist“, erklärt Obama und fordert seine Abonnenten dazu auf, sich ihre „unglaubliche Geschichte“ anzusehen. Anschließend übergibt er das Wort an Neubauer, die sich selbst von einem Expeditionsboot aus zu Wort meldet. Als Absolventin des „Obama Leaders“-Programms freue sie sich, ihre Geschichte zu teilen.

Kommentar des Einsenders
Die Zuchtprogramme der Kommunisten, um die gehirngewaschenen schreienden Klima-SA-Jünger auf der Straße zu wissen, damit die Milliardenindustrie Steuerumverteilung zugunsten der Enitäten, am Leben erhalten wird. Narratierte Propaganda von allen Seiten - WEF mit dem Zuchtprogramm "Young Global Leader/Shaper", "Obama-Leader", Soros-Leader, "junge Atlantikbrückenbauer" usw... Zeit, diese ideologischen Melkkühe zur Schlachtbank zu führen, und diesen ganzen Klima-Quatsch auf Steuerzahlerkosten zu beenden. "Mutter aller Krisen" ist, wenn die Kommunisten/Sozialisten kein Steuergeld mehr zum Verjuxen bekommen...! Ps: der Hochverräter Obama wird wohl in Bälde seinen höchsten Richter sehen, für all den Wahnsinn, den er und seine linken gesellschaftszerstörenden Apologeten in US u.a.o., anrichteten...!?

Ein Wettbewerb im Heucheln auf Weltklasseniveau...  Perfektes Dream-Team: Der pensionierte Multimillionär und die privilegierte Vielflieger-Wutbürgerin retten gemeinsam den Planeten, natürlich auf unsere Kosten. JE

23.04.2026

09:50 | tkp: Astrophsik prognostiziert Klima-Abkühlung durch reduzierte Sonnenaktivität

Die kommende solare Abkühlung: Wissenschaftliche Prognosen sehen ein „Maunder-ähnliches“ Minimum kommen. Die Sonnenenergie ist die entscheidende Quelle für die Temperatur und das Klima auf den Planeten und damit auch auf unserer Erde. Während der öffentliche Diskurs fast ausschließlich von der Erzählung einer unaufhaltsamen globalen Erwärmung dominiert wird, mehren sich in der astrophysikalischen Forschung die Hinweise auf eine diametral entgegengesetzte Entwicklung: Ein bevorstehendes „Grand Solar Minimum“, das in seiner Intensität an historische Phasen wie das Maunder-Minimum (1640–1720) oder das Dalton-Minimum (1790–1820) anknüpfen könnte.

Das Maunder-Minimum war eine lang anhaltende Phase extrem geringer Sonnenaktivität, in der Sonnenflecken äußerst selten wurden. Den Astro- und Sonnenphysikern sind schon seit langen die Schwankungen der Strahlungsintensität der Sonne bekannt, die das Klima auf der Erde bestimmen. Erkennbar ist das relativ leicht an Hand der Zahl der Sonnenflecken. Die Beobachtungen und Messungen haben ergeben, dass ihre Zahl in einem etwa 11-jährigen Zyklus schwanken, auch bekannt als Schwabe Zyklus. Das ist der zweite entscheidende Einflussfaktor auf das Klima der Erde und aller anderen Planeten neben dem in diesem Artikel diskutierten Veränderungen der Sonne-Erde-Entfernung.

Und die Sonne? Hat offenbar nicht mitbekommen, dass wir hier dringend eine Klimakatastrophe brauchen.. JE

12:20 | Die Eule
Das Maunderminimum ist aber nicht alles, denn dieses Mal kommt das Gleissbergminium dazu, so dass es einen deutlichen Temperaturabschwung geben wird. Diese kommende Kälte wird überhitzte grüne Gemüter ziemlich abkühlen lassen und so helfen, das Restgrün zu beseitigen. Wie alle absterbenden Gewächse, wird dies dann zu braunem Moder zerfallen. Die kommende Kühle ist aber die Chance für frostunempfindliche Spezies und die werden den Abschwung dann nutzten, wieder etwas zu erfinden. Dies wird dann helfen, den kommenden Temperaturaufschwung erfolgreich zu bewältigen.

20.04.2026

18:49 |  tkp: CO2-Messungen im 19. Jahrhundert: Was Chemiker fanden und warum es die Klimaforschung ignoriert

Das moderne Klimanarrativ ruht auf einem wackeligen Fundament: der Annahme, dass die atmosphärische CO2-Konzentration vor der Industrialisierung stabil bei etwa 280 ppm lag und erst durch den Menschen in die Höhe getrieben wurde. Doch wer in die wissenschaftliche Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts blickt, stößt auf eine Realität, die so gar nicht in das Weltbild von IPCC und Co. passen will.

In der aktuellen Klimadebatte wird uns ständig erzählt, die vorindustrielle CO₂-Konzentration in der Atmosphäre habe stabil bei etwa 280 ppm gelegen. Erst durch den Menschen sei sie auf heutige Werte um die 420 ppm gestiegen. Das klingt dramatisch – und passt perfekt zur Narrative der Klimakrise. Doch was sagen die historischen Quellen aus dem 19. Jahrhundert selbst? Chemiker wie der Schweizer Nicolas Théodore de Saussure haben mit den damals besten Methoden gemessen. Und ihre Ergebnisse stehen schwarz auf weiß in den Standardwerken der Zeit: Meyers-Konversationslexikon und Fachliteratur wie dem Handwörterbuch der Chemie. Die Werte? Deutlich höher – und stark schwankend. Kein stabiler „vorindustrieller“ Pegel von 280 ppm.

Kommentar des Einsenders
...schon vor Jahren darüber berichtet - und gut, dass tkp die Story nochmals aufgreift! "Die Wissenschaft" wurden bereits im vorigen Jahrhundert unterminiert und alte wissenschaftliche Erkenntnisse für Partikularinteressen bestimmter Entitäten zurecht gebügelt. Von Generation zu Generation, und mit der/für die jungen Generationen wurden die verdrehten Narrative erneut aufgegriffen, um künstlich politische Änderungen herbeizuführen auf Basis von Pseudoargumenten, die nicht der Realität entsprechen! Bestes Beispiel - die Änderungen medizinischer Standards für die C-PLandemie u.a., zugunsten der Pharmaindustrie u.a...! IPCC, US-Dems, linke Vögel, Al Gore, Rockefeller u.a. haben ihre Narrative gesetzt, Medien/Unis übernahmen den Quatsch "ungeprüft", es geht um wahnsinnig viel Geld, Macht und Kontrolle. Mit "Wissenschaft" hat der ganze Schmarren jedenfalls nichts mehr zu tun! Ps: co2 wird nur dann "giftig", wenn Konzentrationen derart hoch sind, dass Atmen nicht mehr möglich ist - zb früher in Weinkellern aufgrund des Gärprozesses! Alles andere ist Müll - Modelle/Simulationen/bessere Computerspiele ohne jedweden Realitätsanspruch, unwissenschaftlich.

 

12:02 | apnews: Ein starkes Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte die japanische Küste; eine Tsunami-Warnung wurde ausgegeben.

Vor der nordjapanischen Küste hat ein starkes Erdbeben stattgefunden, und die japanische Wetterbehörde hat eine Tsunami-Warnung für die Region herausgegeben. Das Beben mit einer vorläufigen Stärke von 7,5 ereignete sich vor der Küste von Sanriku in Nordjapan gegen 16:53 Uhr (07:53 GMT) in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern (6 Meilen) unter der Meeresoberfläche, teilte die Behörde mit. Im Hafen von Kuji in der Präfektur Iwate wurde ein Tsunami von etwa 80 Zentimetern (2,6 Fuß) Höhe registriert, und in einem anderen Hafen der Präfektur wurde ein kleinerer Tsunami von 40 Zentimetern (1,3 Fuß) Höhe gemessen, teilte die Behörde mit. Die Behörde rief die Bewohner der Region dringend dazu auf, sich unverzüglich von der Küste und den Flüssen fernzuhalten und höher gelegene Gebiete aufzusuchen. Sie warnte die Bevölkerung zudem vor möglichen Nachbeben, die etwa eine Woche andauern könnten.

YT: Live

19.04.2026

14:46 | sciencefiles: Ein Vergleich und die CO2-Erzählung fällt in sich zusammen

In den Sozialwissenschaften, man soll es nicht glauben, gibt es ein sehr nützliches Mittel, um die eigenen Hypothesen zu prüfen: Den Vergleich. Tatsächlich spielen Vergleiche in allen Wissenschaften eine grundlegende Rolle, aber als Sozialwissenschaftler darf man ab und an auf die Vorzüge, die im eigenen Feld einst vorhanden waren, verweisen, um den Sumpf der Schwätzperten, die heute Hochschulen degradieren, hinter sich zu lassen.

Ein besonders nützlicher Vergleich wurde einst von Mattei Dogan und Dominic Pelassy in ihrem Klassiker, „How to Compare Nations“ systematisiert. Ein Buch, das heute eine Art Sammlerstück geworden ist und zum horrenden Preis von 56 GBP als Paperback verkauft wird.

Ob es auch noch gelesen wird?
Ich habe so meine Zweifel.

Wie dem auch sei, Dogan und Pelassy entwickeln eine Reihe von Vergleichs-Designs, die dabei helfen sollen, Erklärungen für soziale Phänomene (das ist eigentlich der Gegenstand von Sozialwissenschaften, nicht das belanglose ideologische Geschwätz, das die meisten Vertreter des Fachs heute auszuzeichnen scheint) zu prüfen (!sic). Die Idee hinter dem Vergleich von Nationen ist einfach: Wenn man der Ansicht ist, man habe z.B. einen grundlegenden Prozess entdeckt, der menschliches Handeln leite, dann muss dieser Prozess in Abhängigkeit von variierenden Randbedingungen in unterschiedlichen Ländern zu finden sein, denn Menschen teilen eine „conditio humana“, auch wenn Linke alles daran setzen, andere Menschen zu fremdartigen Orientierungen zu entmenschlichen. Dessen ungeachtet funktionieren Menschen nach bestimmten Regeln und Gesetzen und die müssen, wenn sie denn Gesetze sein sollen, an allen Orten in gleicher Weise gelten, beeinflusst von Randbedingungen.

Die einen vergleichen Daten, die anderen verkaufen Panik. Und während draußen das Wetter macht, was es seit Jahrtausenden tut, erklären selbsternannte Experten jede warme Brise zur Apokalypse, Hauptsache der moralische Zeigefinger steht aufrecht.. JE

18.04.2026

17:25 |  welt: „Erneuerbare Energien verteidigen“ – Neubauer mobilisiert Tausende zu Demos gegen Reiche

Bis zu 80.000 Demonstranten wollen die Veranstalter mobil gemacht haben: In Berlin und anderen Großstädten wurde am Samstag für die Energiewende und gegen Ministerin Katherina Reiche protestiert. In mehreren Großstädten haben Menschen gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. In Berlin versammelten sich nach Polizeiangaben rund 9000 Demonstranten. Die Veranstalter selbst wollen deutschlandweit 80.000 Teilnehmer gezählt haben, offiziell bestätigt ist dies nicht. In Köln seien 30.000 Menschen auf die Straße gegangen, in Berlin 24.000, in Hamburg 15.000 und in München 12.000, so das Bündnis von Verbänden und NGOs, das zu den Demonstrationen unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen!“ aufgerufen hatte.

tom-cat:
Interessant, wer so alles zu dem bei attac versammelten Klimakonglomerat gehört. Ob das alle Spender kirchennaher Organisationen wissen.? Und so wollen?

 

14:14 | transition:  Angebliche Zunahme extremer Wetterereignisse: «Betrügerische Pseudowissenschaft»

John Clauser, Nobelpreisträger für Physik, hielt auf einer internationalen Konferenz zum Klimawandel einen Vortrag, in dem er die Beweise für eine Klimakrise in Frage stellte und die Daten auf Lücken, Veränderungen oder Manipulationen untersuchte. Wie The Exposé berichtet, verwies er dabei unter anderem auf einen 2012 in Physics Today veröffentlichten Artikel, der von zwei Wissenschaftlern der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der USA verfasst wurde. Darin wird behauptet, extreme Wetterereignisse nähmen aufgrund des Klimawandels zu.

Um zu beweisen, dass die Autoren zu einem falschen Schluss kamen, führte Clauser einen einfachen Test durch: Er übernahm einfach die von den Autoren angegebenen Werte des Index und fragte, ob diese im betrachteten Zeitraum tatsächlich gestiegen sind. Hier ist Abbildung 2a aus dem Artikel der NOAA-Forscher, die die Werte ihres US-Klimaextreme-Index für den Zeitraum von 1910 bis 2011 zeigt:

Kommentar des Einsenders
Schön, dass der Nobelpreisträger Clauser damit den Schwurblern und Aluhut-Idioten recht gibt! Die sogen. "Klimawissenschaft" hat sich zu einer Pseudowissenschaft entwickelt, um politische Narrative, die in den 2000er-Jahren/davor/ff. von Rockefeller&Co gesetzt wurden, um ihre ökonomischen Agenden/Machtkontrolle/Einnahmen, durchzubringen! Ein riesen Hoax, der sich seit Hockey (Hockey-Stick-Theory, gerichtlich verboten!) fortsetzte! Nimmt man die Grafiken als Gesamtes (nicht bloß verzerrte Ausschnitte), erkennt die Langfristentwicklungen, wird erkennen lassen, dass es keine "Anomalien" gibt - es sind Zyklen! Wie bei der C-Plandemie und der medizinischen Voodoo-Wissenschaft auf Basis von "Modellen"... - Es geht um's Geld (& linker Policy), das den Steuerdeppen zugunsten des IPCC u.a. abgepresst wird, und um nichts anderes. Die linken vollverstrahlten Sektenmitglieder werden es leider nicht verstehen (wollen)...!

Wenn du eine Grafik umdrehen kannst und keiner merkts, dann ist das keine Klimakatastrophe, sondern Statistik-Karaoke. JE

14.04.2026

14:31 | exxpress: Alarmstufe Rot: Supertaifun bedroht Tausende Menschen

Auch haben heftige Winde schon Bäume entwurzelt. Das abgelegene US-Außengebiet mit etwa 45.000 Einwohnern liegt im westlichen Pazifik nordöstlich der Philippinen. Es gehört politisch zu den Vereinigten Staaten. Geografisch gehören die Inseln zu Mikronesien. Die Behörden riefen die Bevölkerung nach Angaben der Zeitung Marianas Variety News noch einmal eindringlich auf, Schutz zu suchen. Die Zeitung Washington Post bezeichnete “Sinlaku” als “Ungetüm” und “stärksten Sturm auf dem Planeten seit Hurrikan Melissa im Oktober Jamaika traf”.

Meteorologen des National Weather Service befürchten, dass das Auge des Sturms direkt auf die Inseln Saipan und Tinian treffen könnte. Der Wirbelsturm bewegte sich nur langsam vorwärts, wann genau er auf Land treffen wird, war unklar – möglicherweise aber am späten Abend (Ortszeit).

Ein paar paradiesische Postkarteninseln, solange der Himmel blau ist, bis die Natur einmal kurz hustet und plötzlich merkt man, wie dünn die Zivilisationsschicht wirklich ist, kein Flieger raus, kein Entkommen, nur hoffen, dass das Dach hält. Pazifik halt, wo Idylle und Ausnahmezustand nur eine Windböe auseinanderliegen. JE

11.04.2026

15:18 | eXX: Meinl-Reisinger lädt zum Klima-Gipfel

Spitzenpolitiker und Experten aus aller Welt sind am Donnerstag in der Wiener Hofburg zusammengekommen, um über bessere Energielösungen in Zeiten des Klimawandels zu diskutieren. Stark vertreten war dabei der Globale Süden, darunter der Präsident von Sierra Leone, Julius Maada Bio. Die Präsidentin der Marshall-Inseln, Hilda Heine, wandte sich in einer Videobotschaft an die von Österreich und der UNO-Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO) ausgerichtete Konferenz.

“Die Marshall-Inseln und alle kleinen Inselstaaten sind voller Wertschätzung für diese Konferenz”, sagte Heine. Es brauche nämlich internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel, “damit keine Insel zurückgelassen wird”, sagte die Präsidentin des ozeanischen Mikrostaates, der wegen des steigenden Meeresspiegels akut vom Untergang bedroht ist.

Kommentar des Einsenders
Die Agenda muss halt noch irgendwie weiterlaufen, die Mafiosis haben wohl ein paar Verstrahlte noch bei den Eiern, auch die letzten Millionen noch freizumachen für den ganzen green-deal-Bullshit, der hierorts die Wirtschaft ruiniert, keine sichere Versorgung schafft und der Etikettenschwindel "Kampf gegen den Klimawandel" das "Klima" einen feuchten Schas interessiert! Marshal-Inseln, Sierra Leone, Äthiopien, Südsudan, Kongo, Surinam, Nevis, Burkina Faso, Kambodscha und ein paar "Experten" zur Werbung für ein paar Windradeln und Stimmung für den hiesigen UN-Ratsvorsitz samt salbungsvollen Grußworten eines senilen AltGrünen im Niktionrausch... Herrschaften, die mal in den Genuß kommen, auf unido-Kosten ein paar Stunden bei Sachertorte, Lipizzaner und Sissi-Museum in Wien zu weilen für ein Nullthema, das in entwickelten Wirtschaftsnationen bereits ad acta liegt! ..und mehr scheint AUT nicht mehr zusammenzubringen, obwohl das Energiethema hierorts Priorität 1 hätte, um nationale Langfristlösungen zu diskutieren..!?

Reine Show, ein paar markige Worte, der Rest lauwarme Luft. Peinlich, nur noch peinlich! Ps: und die dämliche Argumentation des Untergehens von Inseln wegen des Klimawandels gibt es seit gut 40 Jahren, hat denselben langen Bart wie die Geschichte der Iranischen Bombe, und bis dato ist nichts passiert...!? Pps: Selbst dem fleischgewordenen Anabolika-Kommunisten scheint das Thema schon zu blöd zu sein, sitzt wohl bei cubanischer Cigarre im PS-Monster, läßt sich nicht mehr vor den Karren spannen und vom ungewaschenen Schwedenbalg hört man auch nichts mehr...

Alle reden vom Weltklima und meinen natürlich ihre eigene Kasse, ihren Einfluss und ihren Platz am geopolitischen Buffet. Die Inselstaaten liefern die moralische Dramatik, Afrika fordert mehr vom Kuchen, China verkauft sich als Retter in der Not und Europa macht PR für Posten... Klimakonferenz halt... viel Pathos, viel Geld im Umlauf, und jeder will am Ende ein größeres Stück vom grünen Geschäftsmodell. JE

10.04.2026

14:48 | FR: Italien „faktisch in zwei geteilt“: Vielleicht größter Erdrutsch Europas losgelöst – nächste Evakuierungen

Ein gewaltiger Erdrutsch frisst sich von der Adriaküste ins Landesinnere von Italien. Autobahnen und eine Bahnstrecke sind gesperrt – vielleicht monatelang. Seitdem sich die Frana di Petacciato reaktivierte, befinden sich mit Molise, der Basilikata, den Abruzzen und Apulien vier italienische Regionen im Ausnahmezustand, er soll zwölf Monate andauern. Der Ministerrat stellt 50 Millionen Euro bereit, die Sofortmaßnahmen für die Bevölkerung und die Wiederherstellung der Infrastruktur ermöglichen sollen. Deutlich zu wenig, beklagt der Präsident des Nationalen Koordinierungsverbandes der Kleingemeinden. Es sei untragbar, dass „lächerlich unzureichende Mittel bereitgestellt werden, mit denen einmal mehr versucht wird, den Schaden unter den Teppich zu kehren“, sagte Virgilio Caivano dem Sender Rai.

„Das Transportsystem bricht zusammen und Unternehmen geraten in eine unhaltbare Krise“, warnt der Verkehrsverband CNA Molise. Die Sperrungen der wichtigen Autobahn A14 sowie der Staatsstraße 16 zwingen Lkw zu großen Umwegen durch den Apennin. Fahrten werden dadurch demnach bis zu 200 Kilometer weiter. Gerade mit Blick auf die durch den Iran-Krieg enorm gestiegenen Spritpreise ein großes Problem. Apulien ist quasi isoliert vom Norden.

Ein ganzer Küstenstreifen sackt ab, die Infrastruktur kollabiert – und Rom reagiert mit Taschengeld.  Krisenmanagement nach italienischer Art...  erst zuschauen, dann unterfinanzieren, dann hoffen, dass das niemand merkt. JE

12:21 | orf:  Ozeantemperaturen erreichen nahezu Höchstwert

Der höchste März-Wert wurde 2024 während des Klimaphänomens El Niño gemessen. Der hohe März-Wert in diesem Jahr spiegele „einen wahrscheinlichen Übergang hin zu El-Niño-Bedingungen“ wider, hieß es in dem Bericht von Copernicus. Mehrere Wetterdienste hatten für dieses Jahr die Rückkehr von El Niño vorhergesagt, was zu einem zusätzlichen Anstieg der globalen Temperaturen führen könnte.

Der Spaziergänger 
Der Zwangsgebühren-ORF voll auf Linie. Fängt schon beim Bild oben an: Heißer Wüstensand in Konfrontation mit kochendem Meerwasser. Die alleinschuldigen CO2-Emissionen der Menschheit…., hundertstel Werte nach dem Komma im Vergleich zu geschätzten (!) vorindustriellen Durchschnitten bestätigen alles und jedes, was den Betreibern in den Kram passt. Demnächst präsentiert man uns zur wirkungsvollen Bekämpfung des Klimawandels wohl ….eine erhöhte ORF-Gebühr.

09.04.2026

17:22 | tkp: Hoher Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren verursacht Dürre und beeinflusst das Klima – Studie

Kürzlich lief eine Doku auf ARTE. Sie zeigte die katastrophalen Folgen für die Bevölkerung Chiles durch den Bau von KI-Datenzentren. Laut einer Studie befinden sich zwei Drittel der nach 2022 errichteten Rechenzentren in Regionen mit Wasserknappheit.

Chile trocknet aus wegen der Cloud – der Wolke, die Daten speichert und keinen Regen bringt. Die Kühlsysteme der Datacenter saugen so viel Wasser ab, dass die Sümpfe bei Santiago austrocknen, der Grundwasserspiegel sinkt, und die Bauern deshalb gezwungen werden auszuwandern. Die Server der Datacenter in Chile, die weltweit auch die künstliche Intelligenz verwalten, brauchen dringend Kühlung. Die Internetgiganten pumpen deshalb jeden Tag Millionen Liter Wasser ab – in einem Land, das schon seit über einem Jahrzehnt von einer Dürre heimgesucht wird. Und das ist erst der Anfang: Die chilenische Regierung hat im vergangenen Jahr einen nationalen Plan für Datacenter verabschiedet, der ihre Verdreifachung im ganzen Land vorsieht.

Die „Cloud“ ist kein Himmel, sondern ein saufender Betonklotz. Während man der Öffentlichkeit mit CO₂-Gedöns kommt, pumpen Tech-Konzerne im Hintergrund ganze Regionen leer – Hauptsache, die KI läuft flüssig und die Gewinne sowieso. Digitalisierung heißt hier: Der Chatbot bekommt Wasser, der Bauer nicht. JE

08.04.2026

08:26 | BN: Neue Studie belegt massive Veränderung der Sedimentablagerung durch Offshore-Windparks

In der Nordsee, besonders in der Deutschen Bucht, zeigen aktuelle Studien aus dem Jahr 2026, dass Offshore-Windparks die natürlichen Strömungen deutlich verändern und damit die Sedimentablagerung großräumig verschieben. Forscher des Helmholtz-Zentrums Hereon analysierten Messdaten und Modellrechnungen. Sie stellten fest, dass die Fundamente der Anlagen den Transport von feinkörnigem Material und organischem Kohlenstoff beeinflussen. Auslöser ist die Umleitung von Strömungen durch die Bauwerke. Die Folgen reichen über einzelne Standorte hinaus. Betroffen sind Meeresboden, Lebensräume und zentrale Stoffkreisläufe. Besonders kritisch ist die Veränderung der Kohlenstoffspeicherung im Sediment.

Die aktuelle Veröffentlichung in Communications Earth & Environment liefert konkrete Zahlen, jedoch zeigen sie vor allem die Dimension des Eingriffs. Offshore-Windparks verlagern jährlich rund 1,1 Millionen Tonnen feinen Schlamm auf dem Nordsee-Schelf. Diese Umlagerung betrifft nicht nur den unmittelbaren Bereich der Anlagen. Sie verändert auch weiter entfernte Regionen.

Energiewende à la „wir retten das Klima und pflügen nebenbei das Ökosystem um“ JE

01.04.2026

18:11 | BZ:  Das Desaster der Gelben Tonne: Viele Recycling-Unternehmen stehen vor dem Aus

Wer zu Hause seinen Müll trennt, denkt, er tue der Umwelt und dem Klima etwas Gutes. Vor allem bei den bösen Verpackungen aus Kunststoff, wird das Umweltgewissen der Deutschen besänftigt, wenn die alte Wurstverpackung oder die leere Shampoo-Flasche in der Gelben Tonne landet. Doch leider ist das nicht einmal der viel beschworene Tropfen auf dem heißen Stein.

Denn der allermeiste aus Erdöl gewonnene Kunststoff wird leider nicht recycelt, auch wenn die offiziell gefeierte Recyclingquote von 70 Prozent für 2024 von Umweltbundesamt und Verpackungsindustrie etwas anderes suggeriert. Der deutsche Titel des Recycling-Weltmeisters basiert leider nur auf einem statistischen Trick. Wie angeblich schon Winston Churchill gesagt haben soll: „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.“

Kommentar des Einsenders
"Davon wiederum sind etwa 2,8 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen, schätzt die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM). Davon wiederum hat die Industrie etwa 1,1 Millionen Tonnen Plastik-Verpackungen bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) lizenziert. Und davon wurden 764.500 Tonnen aus den Gelben Tonnen und Säcken der „werkstofflichen Verwertung zugeführt“, wie Ines Oehme vom Umweltbundesamt (UBA) der Berliner Zeitung erklärt: „Dieses Verhältnis ergibt die Quote von 70,8 Prozent.“

Statistik der Regierung greift um über 25 Prozent zu kurz
Doch diese Quote leitet in die Irre. Denn tatsächlich werden aus den von umweltbewussten Bürgern gesammelten Plastikverpackungen am Ende nur wieder 550.000 Tonnen recycelte Kunststoff-Behälter. Die GVM erklärt das damit, dass etwa ein Viertel der Menge im Produktionsprozess verloren geht. Die tatsächliche Recycling-Quote liegt also nur bei etwa 50 Prozent. ..."
...der Steuertrottel/Bürger will verarscht werden! ...und drum braucht es hierorts auch ein "Recycling-System" samt einem Aufschlag von 25Cent/Einheit - als kleines Körberlgeld für die Branche...und wo 25% der Tonnagen "verloren" gehen, muss die Branche mal erklären...? Wohl gefällige Deals mit Abnehmern aus St.Irgendwo in der Welt nach dem Ansinnen "aus den Augen, aus dem Sinn"...bloß die Abzocke der Kunden macht damit keinen Sinn mehr, außer für die Sammler mit erhöhter Tagesfreizeit, die sich dadurch eine zusätzliche Einkommensquelle schufen, ein paar Euronen zu verdienen... Alles Augenwischerei!

Die gefeierten „70 % Recyclingquote“ sind ein statistischer Taschenspielertrick: gezählt wird, was theoretisch verwertet wird, nicht was wirklich wiederverwendet wird. JE