01.04.2026

14:05 | jpost: Israel stoppt Rüstungsgeschäfte mit Frankreich wegen „feindseliger Haltung“, berichten Quellen der „Washington Post“.
Israel hat den Rüstungshandel mit Frankreich eingestellt , wie drei hochrangige israelische Quellen am Dienstagmorgen gegenüber der Jerusalem Post bestätigten . Das Verteidigungsministerium bestätigte die Entscheidung später offiziell. Verteidigungsminister Israel Katz und Generaldirektor des Verteidigungsministeriums, Amir Baram, ordneten den Stopp formell an, doch eine Entscheidung von solch weitreichender Bedeutung konnte nur getroffen werden, wenn sie auch für Premierminister Benjamin Netanjahu Priorität hatte .
Quellen teilten der Post mit , dass die Entscheidung darauf zurückzuführen sei, dass Frankreich in den letzten zwei Jahren eine feindselige Haltung gegenüber Israel eingenommen habe, was Israel gezwungen habe, neu zu bewerten, inwieweit es dem Land beim Teilen seiner Verteidigungsgüter vertrauen könne. Es war unklar, wie sich die Entscheidung genau auf beide Länder auswirken würde, da Frankreich seit Mitte des Israel-Hamas-Krieges israelische Waffen boykottiert und eine Quelle klarstellte, dass bestehende Verträge eingehalten würden und private Unternehmen weiterhin Geschäfte abschließen könnten.
Europa verliert an Einfluss, Israel kauft woanders – und Napoleon darf sich überlegen, ob moralische Symbolpolitik eine besonders clevere Exportstrategie ist. JE
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12:35 | MD: War on Brexit
Starmer nutzt Trumps Beschimpfungen, um zu signalisieren, dass er Großbritannien näher an die EU heranführen wird, während der Präsident neue Beleidigungen ausstößt und Großbritannien sagt: „Ihr habt ja nicht einmal eine Marine.“
Sir Keir Starmer signalisierte heute einen neuen Vorstoß zur Rückabwicklung des Brexit , während Donald Trump seine Beschimpfungen Großbritanniens verschärfte.
Der Präsident sagte, Großbritannien habe „nicht einmal eine Marine“, und warf Sir Keir vor , sich nur um den Bau von „Windmühlen“ zu kümmern.
Er bezeichnete die NATO außerdem als „Papiertiger“ und sagte, ein Austritt der USA aus dem Militärbündnis sei nun „nicht mehr zu verhandeln“.
Sofortige Sperre aller Nato-Stützpunkte.
Sperre der Überfluggenehmigungen .. und eine klare Botschaft an die Amis .. macht Euch Euren Scheiß selbst im Iran.
Würde man Putin, Xi und die Revolutionsgarden direkt kontaktieren .. wäre es schnell vorbei mit Trump in Amerika. TS
12:11 | Die Kleine Rebellin zu 10:56
Vielleicht hätte Trump in der EU erst einmal nachfragen sollen, ob Europa auch bereit ist, mit ihm gemeinsam über die NATO den Iran anzugreifen. Aber er war so selbstherrlich und siegessicher, dass es sein Erfolg werden würde. Und nun verteilt er Beschimpfungen, wo es nicht so einfach ist wie gedacht. Soll er mal selbst die Suppe auslöffeln die er sich eingebrockt hat (Sprichwort). Steigt Europa ein, stehen wir nur einen Fußbreit vor einem weltweiten Krieg. Deutschland ist dabei das Zünglein an der Waage, falls es wirklich nichts aus der Vergangenheit gelernt hat.
Unsere geschätzte "Kleine Rebellin" hat eine Punkt getroffen. Europa wurde vor Trump informiert, bevor etwas passiert .. sogar der demente Biden hatte diesen diplomatischen Anstand. Trump und seine Spender sind Räuber und Räuber schicken keine Grußbotschaft. TS
12:00 | Bild: Trump: Überlege ernsthaft, aus der Nato auszutreten!
In einem Interview mit dem britischen „Telegraph“ sagte US-Präsident Donald Trump, dass er ernsthaft überlegt, die Vereinigten Staaten aus der Nato zurückzuziehen, nachdem das Bündnis sich geweigert hat, sich seinem Krieg gegen den Iran anzuschließen. Der Auslöser: Europas Zurückhaltung im Konflikt um die Straße von Hormus. Nachdem mehrere Nato-Partner sich weigerten, Kriegsschiffe zur Sicherung der wichtigen Handelsroute zu entsenden, wächst im Weißen Haus der Frust.
Wie wäre es mit einer Neugründung der Warschauer Pakt-Staaten?
Solange sich die EU so behandeln lässt, solange macht Trump alles um Europa zu zerstören. Wir sind im Krieg und keiner sieht es. Würde man alle Waffenkäufe von den Ami stornieren .. würde Trump ganz ganz schnell Probleme bekommen. TS
Die Vereinigten Staaten werden ihre Beziehungen zur NATO nach dem Ende des Iran- Krieges „neu prüfen“, warnte US-Außenminister Marco Rubio .
Dies geschieht, nachdem US-Präsident Donald Trump am Dienstag den Anschein erweckte, sich von der Verantwortung für die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz distanzieren zu wollen, indem er seinen Verbündeten sagte, sie müssten nun lernen, für sich selbst zu kämpfen, die USA würden ihnen nicht mehr helfen, nachdem er die NATO-Staaten Tage zuvor als „Feiglinge“ bezeichnet hatte.
„Ich denke, es besteht leider kein Zweifel daran, dass wir nach dem Ende dieses Konflikts diese Beziehung neu bewerten müssen. Wir werden den Wert der NATO in diesem Bündnis für unser Land neu bewerten müssen“, sagte Rubio auf Fox News und fügte hinzu, dass dies „letztendlich“ eine Entscheidung von Präsident Trump sei.
siehe auch - Der Musikant
31.03.2026

14:16 | TP: Syriens neues Gesicht in Berlin: Vom Kopfgeld zum roten Teppich
Berlin begrüßt Syriens Präsident mit Beifall. Der rote Teppich für Al-Sharaa hat handfeste Gründe. Dabei geht es auch um deutsche Interessen. Früher gesucht, heute empfangen: Ahmad Al-Sharaa, syrischer Übergangspräsident und ehemaliger Kopf der Al-Qaida-Ablegerorganisation Hayat Tahrir al-Sham (HTS), traf am gestrigen Montag in Berlin zu politischen Konsultationen ein. Dass ausgerechnet Al-Sharaa – einst unter dem Kampfnamen Mohammed Al-Jaulani mit einem US-Kopfgeld von zehn Millionen Dollar belegt – nun im Luxus-Hotel Ritz-Carlton residierend, von Hunderten Landsleuten bejubelt und von Bundespräsident Steinmeier in Schloss Bellevue empfangen wird, markiert eine Zäsur sowie einen neuen Meilenstein in den deutsch-syrischen Beziehungen.
Willkommen im großen Zirkus der „wertebasierten Außenpolitik“... Gestern Terrorist, heute Staatsgast – Hauptsache, er hilft beim Abschieben und bringt ein paar Aufträge für Siemens & Co. mit. Und wie ist denn das jetzt mit dem Kopfgeld? Zahlt das noch wer? Ich frag nur – falls der mal nach Österreich kommt, dann könnte ich vielleicht groß abkassieren… JE
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10:26 | AK: Fünf Gründe, warum die USA die faktische Blockade Kubas gegenüber Russland nicht durchgesetzt haben
Trump bescherte Putin einen Sieg im Bereich der Soft Power, der ihm tosenden Beifall von der Weltbevölkerung einbrachte.
Trump lehnte es ab, die faktische US-Blockade gegen Kuba wegen eines russischen Öltankers durchzusetzen, der genug Treibstoff für etwa eine Woche geladen hatte. Er sagte : „Es stört uns nicht, wenn jemand eine Ladung Öl bekommt, denn die Menschen müssen überleben. Wenn ein Land jetzt Öl nach Kuba schicken will, habe ich kein Problem damit. Ich lasse es lieber rein, egal ob es Russland oder ein anderes Land ist, denn die Menschen brauchen Heizung, Kühlung und all die anderen Dinge, die man braucht.“ Dafür gibt es fünf Gründe:
Es gibt noch keine gesicherten Berichte, dass der Tanker (mit einer Ladung für eine Woche) ... angekommen ist. Es geht ja doch nicht alles was sich Trump einbildet. War dies der Versuchsbalon für die Russen und ... die Frage ist besonders spannend, wird der nächste Tanker ein Opfer der ukrainischen Drohnen, der ersten Frontlinie für die Demokratie in Europa? TS
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08:36 | Welt: US-Außenminister Rubio stellt Neubewertung der Nato in Aussicht
US-Außenminister Marco Rubio fordert mehr Rückhalt von Nato-Partnern. Die Kritik richtet sich vor allem gegen Spanien, das Unterstützung im Iran-Krieg verweigert.
US-Außenminister Marco Rubio hat Spanien und andere Nato-Partner für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran kritisiert – und eine spätere Neubewertung der Allianz durch die USA nahegelegt. Die USA müssten in einer Zeit, in der man die Verbündeten brauche, feststellen, dass Nato-Mitglied Spanien, zu dessen Verteidigung man sich verpflichtet habe, den Vereinigten Staaten die Nutzung seines Luftraums verweigere und damit prahle, sagte Rubio dem Sender Al Jazeera laut einer Mitschrift seines Ministeriums. Er bemängelte zudem, dass die USA in Spanien und andernorts auf Widerstand bei der Nutzung von Stützpunkten gestoßen seien.
Eigentlich hätte man erwartet, das Vance und Rubio eine "freundliche Linie" gegenüber den Partnern an den Tag legen werden, doch es hat sich gezeigt, dass diese Beiden nur willige Erfüllungsgehilfen sind .. und sogar im Falle Rubio die Schuhe zu groß sind. Sie müssen die Schuhe ihres Herrn tragen und der zerstört gerade sämtliche Partnerschaften. TS
10:00 | Leser Kommentar
Vance, Rubio, Trump, Hegseth u.v.a. sind auch nur Marionetten des tiefen Staates. Die müssen auf der Bühne das tanzen was man ihnen vorpfeift. Was für Unterstützung erwarten die sich eigentlich? § 5 des NATO Vertrages besagt, daß die anderen Mitgliedsstaaten einem Angegriffenen Hilfe leisten sollen. Es heißt ausdrücklich "Angegriffenen" und nicht Angreifer! Die USA ist aber ganz offensichtlich ein Angreifer! Das würde denen so passen, zuerst einen Krieg beginnen und sich dann auf die feine englische Art durch die Hintertür davonmachen und andere für sie die Kastanien aus dem Feuer holen lassen, wie bei der Ukraine.
Außerdem steht es den Mitgliedsstaaten frei, welche Art von Hilfe sie leisten. Theoretisch könnte man auch eine Kiste Heftpflaster senden. Die haben sich selbst in diese Lage gebracht, bzw. bringen lassen, also sollen sie sehen wie sie da wieder rauskommen. Wahrscheinlich haben sie gedacht der Iran ist ein heruntergekommenes Land, das man so im Vorbeigehen an die Wand klatschen kann. Jetzt müssen sie zur Kenntnis nehmen, daß der Iran auch Zähne hat und zwar recht große und viele.
Seht selbst zu wie ihr da wieder herauskommt. Mit Großmäuligkeit wirds eher nicht gehen.
Das wäre einmal eine Gelegenheit, daß sogar die Amis einmal sehen wie ihr von Verrückten geführter Sumpf-Staat funtioniert und können diesen vielleicht trocken legen. Wäre höchste Zeit das einmal anzugehen.
30.03.2026

17:51 | ET: US-Botschaft in Venezuela nach sieben Jahren wieder geöffnet
Nach rund siebenjähriger Schließung hat die US-Botschaft in Venezuela ihre Arbeit wiederaufgenommen. Das US-Außenministerium erklärte am Montag in Washington, damit werde ein neues Kapitel der diplomatischen Präsenz in Venezuela aufgeschlagen. Die Wiedereröffnung stärke die Fähigkeit der USA, „direkt mit der Übergangsregierung Venezuelas, der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor zusammenzuarbeiten“. Bereits am 14. März war die US-Flagge vor der Botschaft gehisst worden. Die neue US-Geschäftsträgerin in Venezuela, Laura Dogu, sprach zu diesem Anlass vom Beginn einer „neuen Ära“ genau sieben Jahre nach Entfernung der Flagge.
Die USA haben Venezuela erst plattgemacht, dann den Chef entführt und feiern jetzt die Wiedereröffnung der Botschaft wie ein humanitäres Comeback Am Ende also die übliche Choreografie: erst Regimewechsel, dann Händeschütteln – und irgendwo im Hintergrund läuft schon wieder der Ölpreis-Rechner heiß. JE

14:46 | TP: Syriens Wiederaufbau: Der Milliardenpoker
Über ein Jahr nach Assads Sturz liefern sich die USA, die EU, Deutschland und die Türkei ein erbittertes Rennen um Syriens Energie und Einfluss. Wer gewinnt? Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit die ehemals al-Qaida-nahe Miliz Haiat Tahrir al-Scham (HTS) unter Ahmed al-Dscholani am 8. Dezember 2024 Damaskus einnahm und Baschar al-Assad nach Russland floh. Damit endete der 14-jährige Bürgerkrieg, der Syrien in Schutt und Asche legte. Doch der Sturz markiert vielmehr den Beginn einer neuen Auseinandersetzung, diesmal um die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Denn wer in Syrien baut und Verträge schließt, bestimmt auch, wem das Land künftig gehört.
Die Zahlen sind apokalyptisch. Die Weltbank veröffentlichte im Oktober 2025 eine umfassende Schadensanalyse, die das Ausmaß der Zerstörung erstmals präzise beziffert. Die direkten physischen Schäden belaufen sich auf 108 Milliarden US-Dollar. Kraftwerke und Wassersysteme, Brücken und Straßen – all das ist zu 48 Prozent zerstört oder schwer beschädigt, was allein 52 Milliarden Dollar ausmacht.
Wer Syrien aufbaut, besitzt Syrien... Der Krieg ist vorbei – jetzt wird offiziell geplündert. Gewinner ist nicht, wer moralisch handelt, sondern wer schneller Verträge unterschreibt und Pipelines legt. JE
17:17 | Leserkommentar
zu 14:46 ... wer Syrien finanziert und aufbaut ist fast schon egal. Syrien bleibt weiter ein armes Land, weil die Gläubiger sie arm machen und halten. Und ohne Renditen keine investition. Das gleiche gilt für die Ukraine und vielen andere Staaten. Wo sollen
diese Länder das Geld für die Zinsen herbringen? Oder wieviel bleibt den Länder von ihren reichen Rohstoffen?

12:16 | jourwatch: Und diesem Regime rollt Merz in Berlin morgen den roten Teppich aus: Regierungsnahe Islamisten in Syrien terrorisieren Christen zum Palmsonntag
In der Nacht zum 28. März 2026, nur Stunden vor dem Palmsonntag und dem Beginn der Karwoche, wurde die mehrheitlich christlich-orthodoxe Kleinstadt Suqaylabiyah in der syrischen Provinz Hama von bewaffneten Gruppen überfallen. Plünderungen, Schüsse, Brandstiftung und Morddrohungen trafen Geschäfte, Häuser und Kirchen. Bewohner berichten von Panik und Terror: Junge Männer aus dem benachbarten sunnitischen Ort Qalaat al-Madiq stürmten auf Motorrädern in die Stadt, zerschossen Schaufenster, setzten Räume in Brand und zerstörten eine Marienstatue.
Der Auslöser war nach übereinstimmenden Berichten ein Streit oder Belästigungen christlicher Mädchen durch Männer aus Qalaat al-Madiq – ein Alltagsszenario, das die in der Heimat zurückgebliebenen syrischen Muslime mit ihren in Deutschland sesshaft gewordenen Neubürgern verbindet. Nach einer ersten Vertreibung kehrten die Angreifer in größerer Zahl zurück. Videos zeigen Plünderungen und Rufe wie „Zerbrecht es, es gehört den Schweinen” (gemeint sind Christen). Es gab Verletzte, die genaue Zahl ist unklar. Hunderte Einwohner demonstrierten am Samstag und riefen zum Streik auf, bis die Täter bestraft sind. In Damaskus kam es zu Protesten vor dem Patriarchat, mehrere Kirchen sagten Palmsonntagsfeiern aus Solidarität ab.
dazu passend ET: Wadephul sagt syrischem Übergangspräsidenten deutsche Hilfe bei Wiederaufbau zu
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa die Unterstützung Deutschlands beim Wiederaufbau des Landes nach 14 Jahren Bürgerkrieg zugesichert.
„Wir stehen an der Seite Syriens“, sagte Wadephul am Montag bei einem deutsch-syrischen Wirtschaftstreffen in Berlin an die Adresse al-Scharaas gerichtet. „Die Syrer verdienen eine Chance, und wir möchten helfen, dass diese Chance gut genutzt wird.“ Deutschland könne eine „starke Rolle“ beim wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes spielen, sagte Wadephul. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach von „Geschäftschancen“ in Syrien für deutsche Unternehmen. Sie hoffe auf einen „florierenden Handel“ mit dem Land.
Vom Enthaupten direkt in den Konferenzraum, und die Deutschen fragen nicht wer da sitzt, sondern nur noch: „Was bringt’s an Rendite?“ Egal... Hauptsache die Brandmauer gegen die AfD ist stabil... JE

10:26 | abcnews: Mehrere Wellen unautorisierter Drohnen wurden kürzlich über einem strategischen US-Luftwaffenstützpunkt gesichtet.
Eine Drohnensichtung, die Anfang des Monats auf einem der größten und strategisch wichtigsten Flugplätze der US-Luftwaffe vorübergehend Alarm auslöste, war umfangreicher und möglicherweise gefährlicher als zunächst berichtet, wie aus einem vertraulichen internen Briefing-Dokument hervorgeht, das ABC News einsehen konnte. Die Barksdale Air Force Base in Louisiana gab am 9. März bekannt, dass dort eine Ausgangssperre verhängt wurde, nachdem „ein unbemanntes Flugsystem über dem Stützpunkt gemeldet worden war“.
Die Sichtung gab Anlass zur Sorge, da in Barksdale Langstreckenbomber vom Typ B-52 stationiert sind und der Stützpunkt eine entscheidende Rolle bei der Führung und Kontrolle der nuklearen Verteidigungskapazitäten der Luftwaffe spielt. Die Ausgangssperre wurde noch am selben Tag aufgehoben, doch die ungenehmigten Drohnenflüge dauerten fast eine Woche lang an.
Wenn ein paar koordinierte Bastel-Drohnen schon reichen, um einen Nuklearstützpunkt nervös zu machen, will man gar nicht wissen, wie das im Ernstfall aussieht. Milliarden für Militär – und dann kommt der nächste Gegner im Verbundflug. JE

08:10 | focus: Ukraine-Drohnen in Finnland abgestürzt – Kampfjet-Einsatz
Mehrere mutmaßlich ukrainische Drohnen sind Medienberichten zufolge im Südosten Finnlands abgestürzt. Nach jüngsten Informationen finnischer Behörden seien zwei unbemannte Flugkörper am Sonntagmorgen nördlich beziehungsweise östlich der Stadt Kouvola am Boden aufgeschlagen, berichtete die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Yle. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es nicht. "Drohnen haben sich in Finnlands Territorium verirrt. Wir nehmen das sehr ernst", sagte der finnische Verteidigungsminister Antti Häkkänen laut Yle. Seinem Ministerium zufolge waren mehrere Objekte entdeckt worden, die in niedriger Höhe den finnischen Luftraum passierten. Kampfjets seien aufgestiegen, um die Geräte zu identifizieren, hätten sie jedoch nicht abgeschossen, um Kollateralschäden am Boden zu vermeiden.
Die Luftwaffe identifizierte die Flugkörper Yle zufolge als ukrainische Drohnen. Finnlands Ministerpräsident Petteri Orpo erklärte später, die Drohnen stammten "wahrscheinlich" aus der Ukraine, die Vorfälle würden weiter untersucht. Auch er bezeichnete die Luftraum-Verletzung als ernste Angelegenheit. Die Stadt Kouvola liegt rund 70 Kilometer entfernt von der Grenze zur russischen Oblast Leningrad. Laut Opro dürften die verirrten Drohnen im Zusammenhang mit den gezielten Angriffen der Ukraine auf die russische Ölindustrie stehen.
Kommentar des Einsenders
Wie viele NATO-Staaten haben die Drohnen eigentlich überflogen bis sie sich im finnischen Luftraum verirren konnten? Könnte der Russe vielleicht irgendwann doch meinen dass diese Drohnen direkte Angriffe der NATO-Staaten sind?
Der Krieg schwappt langsam über die Grenze, aber alle tun so, als wären das verirrte Brieftauben. „Ups, falsches Land bombardiert“ – passiert halt, wenn man Drohnen durch halb Europa schickt und hofft, dass GPS keinen schlechten Tag hat. JE

07:30 | report24: War das Gold der Ukraine auch für Joe Biden gedacht?
Während die EU-Kommission weitere Milliarden an die Ukraine überweisen will, kommen neue Informationen ans Tageslicht. Schon 2022 planten ukrainische Regierungsbeamte, hunderte Millionen US-Steuergelder zurück in den amerikanischen Wahlkampf an Bidens Team zu schleusen.
In den USA wurde am 25. März 2026 öffentlich bekannt, was US-Geheimdienste bereits Ende 2022 abgefangen hatten. NSA-Protokolle belegen Gespräche ukrainischer Regierungsvertreter mit Mitarbeitern der USAID-Vertretung in Kiew. Es ging um ein angebliches Infrastrukturprojekt für „saubere Energie“, welches als Tarnung dienen sollte.
Der Terminus "Saubere Energie" für extrem schmutziges Geld entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Biden war ein seniler Depp, aber offensichtlich hattre er Humor! TB
29.03.2026

14:40 | TP: Finnland will Stationierung von Atomwaffen erlauben
Washington sollte klarstellen, dass es keine Nuklearwaffen nahe der über 800 Meilen langen russisch-finnischen Grenze stationieren will. Finnland bewegt sich darauf zu, sein langjähriges gesetzliches Verbot der Stationierung von Atomwaffen auf finnischem Territorium aufzuheben. An der sensiblen NATO-Grenze zu Russland ist das ein Schritt in die falsche Richtung. Die USA sollten das erste Land sein, das gegen diese leichtfertige Kehrtwende Einspruch erhebt. Am 5. März veröffentlichte Helsinki Entwürfe für Änderungen am Atomenergiegesetz und am Strafgesetzbuch, die es ermöglichen würden, Atomwaffen nach Finnland zu bringen oder dort zu stationieren – trotz weit verbreiteter öffentlicher Skepsis gegenüber dieser Änderung.
Offizielle betonen, Finnland strebe kein eigenes Atomwaffenarsenal an, und Präsident Alexander Stubb hat hervorgehoben, dass sein Land nicht beabsichtige, in Friedenszeiten Atomwaffen zu beherbergen. Dennoch würde diese Änderung eine Beschränkung für künftige Regierungen aufheben, sodass jede nachfolgende Regierung entscheiden könnte, die dauerhafte Präsenz von Atomwaffen zu erlauben. Finnlands Verbot von Atomwaffen geht auf das Jahr 1987 zurück, als das Land neutral war und versuchte, sich das Wohlwollen seines mächtigen Nachbarn, der Sowjetunion, zu sichern. In der Praxis sollte das Verbot ursprünglich der möglichen Stationierung sowjetischer Atomwaffen auf finnischem Boden zuvorkommen.
Europa baut sich gerade ein nukleares Ikea-Regal – keiner liest die Anleitung, aber alle sind überzeugt, dass es hält. JE
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10:46 | gulfnews: UAE and Ukrainian Presidents discuss cooperation and regional developments
Abu Dhabi: Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, und der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erörterten die sicherheitspolitischen Entwicklungen in der Region vor dem Hintergrund der anhaltenden militärischen Eskalation sowie deren Auswirkungen auf den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit und deren Folgen für die internationale Schifffahrt und die Weltwirtschaft.
Dieser Besuch überrascht nun doch einigermassen. Hat wahrscheinlich mit dem Abzug von Trumps Waffen aus der Ukraine zu tun. Noch vor 2 Monaten war Sheikh Nahyan in Moskau : UAE President arrives in Moscow on official visit TB
28.03.2026

17:18 | ET: Trump verschärft Druck - „Kuba ist als Nächstes dran“
US‑Präsident Trump erklärte auf einem Kongress in Miami, „Kuba ist als Nächstes dran“, ohne klarzumachen, ob er militärische, politische oder wirtschaftliche Maßnahmen meinte. Hintergrund ist die stark verschlechterte Lage zwischen Washington und Havanna – verstärkt durch den Sturz des venezolanischen Präsidenten und den Wegfall kubanischer Öllieferungen.
US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Kuba nochmals verschärft. Auf einem Kongress in Miami im US-Bundesstaat Florida sagte er: „Kuba ist als Nächstes dran.“ Was er genau damit meinte, blieb unklar. Direkt davor hatte er über militärische Erfolge in Venezuela gesprochen. Unlängst hatte er bereits eine mögliche „Übernahme“ des sozialistischen Nachbarstaats angedeutet. Er glaube, dass er „die Ehre haben werde“, Kuba „in irgendeiner Form zu übernehmen“ oder zu „befreien“, hatte er im Weißen Haus gesagt. Konkreter wurde er nicht.
Heute holen sie sich Venezuela, morgen „befreien“ sie Kuba, übermorgen ist das halt zufällig „Stabilisierung“ der halben Hemisphäre. Und der Iran? Der ziert sich nur, weil er weiß, dass „befreien“ im US-Dialekt oft heißt: erst Bomben, dann irgend was mit change, und dann Öl. JE

10:18 | eXX: Militär-Deal fix: Ukraine arbeitet künftig mit Saudi-Arabien zusammen
Die Verteidigungsministerien der Ukraine und von Saudi-Arabien haben sich nach ukrainischen Angaben auf eine Rüstungskooperation geeinigt und ein erstes Abkommen unterzeichnet. “Es legt die Grundlage für weitere Verträge, technologische Zusammenarbeit und Investitionen und stärkt die internationale Rolle der Ukraine als Lieferant von Sicherheit”, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf sozialen Netzwerken.
Der ukrainische Staatschef, der am Donnerstag zu Gesprächen mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salam nach Saudi-Arabien kam, verwies dabei auf das vorhandene ukrainische Wissen bei der Abwehr von Drohnen und ballistischen Raketen im Krieg mit Russland. Kiew sei bereit, dieses mit Riad zu teilen. “Und Saudi-Arabien hat das, woran die Ukraine interessiert ist”, schrieb er ohne konkretere Angaben.
Kommentar des Einsenders
...wie bereits vor Tagen erwähnt! Damit wird Lord Koksi und die Ukraine zum direkten Konfliktpartner in der Region und pot. Angriffsziel! Was sagen seine Freunde und Financiers in Berlin, Brüssel, Wien oder Paris dazu? Völlige Unberechenbarkeit dieser Herrschaften, ein Sicherheitsrisiko für Europa - und die wollen bevorzugt in den Staatenverbund (und möglicherweise Nato) geholt werden...!? Das Land, das selbst noch in einem kriegerischen Akt steckt...! Der Wahnsinn scheint längst ausgebrochen zu sein...
Krieg als Exportprodukt – Kiew recycelt seine Front-Erfahrung zu Cash und Einfluss, während Riad sich mit ein bisschen „Abwehr-Know-how“ gegen den nächsten Drohnenregen eindeckt. Hauptsache, der Krieg zahlt sich endlich aus. JE
27.03.2026

14:29 | BZ: Straße von Hormus: Spanien profitiert offenbar von iranischer Vorzugsbehandlung
Während der Iran die Straße von Hormus als geopolitisches Druckmittel einsetzt, verdichten sich Hinweise auf eine mögliche Sonderrolle Spaniens. Nach Angaben aus Regierungskreisen in Madrid sollen Schiffe mit spanischen Interessen die strategisch wichtige Meerenge weiterhin passieren können – obwohl der Transit für viele andere Staaten stark eingeschränkt ist.
Diplomatische Quellen aus dem spanischen Außenministerium bestätigten dem Sender Euronews, dass die Regierung Kenntnis von entsprechenden Durchfahrten habe. Demnach habe Teheran den Transit in einzelnen Fällen erleichtert. Eine offizielle Vereinbarung gebe es jedoch nicht. Unabhängig bestätigt ist diese Darstellung bislang nicht. Weder der Iran noch andere Regierungen äußerten sich öffentlich zu einer möglichen bevorzugten Behandlung Spaniens.
Kommentar des Einsenders
Schon kurios - insbes. vor dem Hintergrund, dass die wichtigsten Häfen in Spanien in chinesischer Hand sind und - die Transitgebühren wie fälschlich berichtet - nicht in USD sondern in Yuan zu begleichen sind...!? Das Spiel wird immer durchsichtiger, und vielleicht hat der eine oder andre mit den spanischen KommuSozialisten ja auch noch eine Rechnung offen...!?
Hormus läuft jetzt wie ein shady Nachtclub: Spanien steht auf der Gästeliste, der Rest darf blechen oder draußen frieren JE
26.03.2026
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12:00 | TheSun: VOLLSTÄNDIGER BLÖDSINN
Die britische Marine hat „keine Schiffe mehr“, da britische Seeleute für eine NATO-Mission eine deutsche Fregatte nutzen müssen, nachdem die HMS Dragon nach Zypern verlegt wurde.
Die HMS Dragon sollte eine NATO- Mission im Nordatlantik anführen, bevor die RAF Akrotiri am 1. März von einer iranischen Drohne getroffen wurde.
Der absolute Wahnsinn und die Russen werden sich jetzt schief lachen.
Bei der Gelegenheit .. wo ist eigentlich das ganze Geld hingekommen, dass die britischen Bürger für ihre Navy bezahlt haben? TS

08:15 | theguardian: Nordkorea und Belarus unterzeichnen einen Vertrag über „Freundschaft und Zusammenarbeit“.
Die Machthaber Nordkoreas und Belarus' unterzeichneten am Donnerstag einen „Freundschafts- und Kooperationsvertrag“, wie staatliche Medien berichteten, nachdem Kim Jong-un Präsident Alexander Lukaschenko zu dessen erstem Besuch in Pjöngjang „herzlich“ begrüßt hatte. Neben der Unterstützung des russischen Krieges gegen die Ukraine – dabei sollen etwa 2.000 nordkoreanische Soldaten getötet worden sein – unterliegen beide Nationen westlichen Sanktionen und werden schwerer Menschenrechtsverletzungen beschuldigt.
„Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Staaten, die in der Sowjetzeit entstanden sind, wurden nie unterbrochen. Heute treten wir dank einer umfassenden und stetigen Entwicklung in eine grundlegend neue Phase ein“, zitierte die belarussische staatliche Nachrichtenagentur Belta Lukaschenko.
Das Ganze ist kein ideologisch gefestigter Gegenentwurf zum Westen, sondern eher ein Zweckbündnis unter Druck. Staaten, die wirtschaftlich und politisch unter Sanktionen leiden, rücken enger zusammen aus Notwendigkeit.
Russland ist dabei der Dreh- und Angelpunkt: der Lieferant von Energie, militärischer Rückendeckung und geopolitischer Absicherung. Für Länder wie Belarus oder Nordkorea ist das weniger eine strategische Wahl als vielmehr eine Frage des Überlebens im bestehenden System. JE
25.03.2026
14:58 | reuters: Russland gibt an, Kuba Treibstoff als humanitäre Hilfe zu liefern.
Der russische Energieminister Sergei Tsivilev erklärte am Mittwoch, Russland liefere Treibstoff als humanitäre Hilfe nach Kuba. Tsivilev, der am Rande der Konferenz des Ministeriums mit Reportern sprach, ging nicht näher darauf ein. Der Reuters Power Up-Newsletter bietet Ihnen alles, was Sie über die globale Energiebranche wissen müssen. Melden Sie sich hier an. Das US-Finanzministerium änderte am Donnerstag die Bedingungen einer Ausnahmegenehmigung, die es für den Verkauf von bereits auf Tanker verladenen Rohöl- und Erdölprodukten russischer Herkunft erteilt hatte, um Transaktionen mit Nordkorea, Kuba und der Krim ausdrücklich auszuschließen. Stromausfälle sind mittlerweile die Regel in Kuba, wo in diesem Jahr laut LSEG-Daten nur zwei Tanker mit importierten Ölladungen in den Häfen angekommen sind. Ein Tanker, der ursprünglich für Kuba bestimmten Treibstoff geladen hatte, änderte am Freitag laut LSEG-Schiffsverfolgungsdaten sein Ziel nach Trinidad und Tobago – ein schwerer Schlag für die Insel inmitten einer gravierenden Treibstoffknappheit, die zu Stromausfällen geführt hat.
Kuba sitzt im Dunkeln, weil der große „freie Markt“ plötzlich sehr selektiv wird: Öl darf fließen – nur halt nicht dorthin, wos politisch nicht passt. JE
24.03.2026
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18:46 | P: Der deutsche Bundespräsident verurteilt den Iran-Krieg als illegal.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilte am Dienstag US-Präsident Donald Trump für den Krieg gegen den Iran, bezeichnete den Konflikt als Verstoß gegen das Völkerrecht und warnte vor einem transatlantischen Bruch, der mit dem Bruch Deutschlands mit Russland vergleichbar sei.
Steinmeiers Rolle in der deutschen Politik ist größtenteils zeremoniell, doch seine scharfe Kritik am Krieg und am US-Präsidenten dürfte zusätzlichen Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz ausüben, der sich im Gegensatz zu anderen europäischen Staats- und Regierungschefs noch nicht so weit geäußert hat, den Krieg als illegal zu bezeichnen, obwohl er zunehmend die seiner Ansicht nach fehlende Ausstiegsstrategie der USA und Israels kritisiert.
„Dieser Krieg verstößt gegen das Völkerrecht“, sagte Steinmeier, Mitglied der Mitte-Links-Partei SPD, die in einer Koalition mit Merz’ Konservativen regiert und die laufenden Angriffe schärfer verurteilt hat. „Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Rechtfertigung eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs auf die USA in jedem Fall haltlos ist“, fügte er hinzu.
Im Grund hat Steinmeier recht, dieser Krieg ist nicht legal, kein Krieg ist legal. Natürlich muss er dies sagen, weil er sonst die Ukrainelüge entlarven würde. TS

08:34 | ET: Wachsende Unzufriedenheit in Kuba - Marco Rubio beliebt
Selena Lambert Ortega, 24, aus Santiago de Cuba, veröffentlichte am 12. Januar auf Facebook eine Umfrage, in der Nutzer angeben konnten, wen sie sich als künftigen Präsidenten Kubas vorstellen könnten. Der Beitrag verbreitete sich schnell in den sozialen Medien. Laut der Umfrage entfiel ein Großteil der Stimmen auf den US-Außenminister Marco Rubio, Sohn kubanisch-amerikanischer Einwanderer. Demnach erhielt Rubio rund 35.000 Stimmen, während der amtierende Präsident Miguel Díaz-Canel lediglich 475 Stimmen erhielt. Eine unabhängige Überprüfung der Abstimmungsergebnisse liegt nicht vor.
Berichten zufolge wurde Lambert Ortega kurze Zeit später von der Staatssicherheit vorgeladen und aufgefordert, die Umfrage zu löschen. Der Beitrag wurde anschließend entfernt.
Für Beobachter gilt der Vorfall als Hinweis auf die wachsenden politischen Spannungen in dem kommunistisch geführten Land. Ninoska Pérez Castellón, Radiomoderatorin und Vertreterin der kubanischen Exilgemeinde in Miami, bezeichnete die Umfrage als aufschlussreich. „Die Umfrage wurde von Facebook entfernt. Doch sie zeigt, wie die Denkweise innerhalb Kubas ist“, sagte sie gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times.
dazu passend anti-sp: Washington Post: Kuba lehnt Bitte um Diesellieferungen an US-Botschaft ab
Kubanische Behörden haben die Anfrage der US-Botschaft zur Lieferung von Diesel für Generatoren abgelehnt, berichtete die Washington Post unter Berufung auf ein internes Dokument des US-Außenministeriums. Dem Bericht zufolge erfolgte die Ablehnung diese Woche durch die kubanische Führung. Kubanische Behörden bezeichneten die Anfrage der amerikanischen diplomatischen Vertretung angesichts der anhaltenden US-Energieblockade der Insel als unangemessen.
Die Zeitung betont, dass die amerikanische Botschaft in Kuba seit mindestens 18 Monaten auf Dieselgeneratoren angewiesen ist, um die häufigen Stromausfälle zu überbrücken. Ein Stopp der Treibstofflieferungen könnte Botschaftsmitarbeiter, die nicht mit den Kernaufgaben betraut sind, zwingen, Kuba im Mai 2026 oder früher zu verlassen, so die Washington Post.
Die Insel säuft im eigenen System ab – aber das gibt den USA noch lange nicht das Recht, den nächsten „Befreiungsfeldzug“ zu inszenieren. Wer Kuba retten will, sollte vielleicht erstmal aufhören, es seit Jahrzehnten wirtschaftlich zu strangulieren, statt schon wieder vom Regime-Change zu träumen. Klassische Feuerwehrmanntaktik, erst Benzin kippen und dann heldenhaft mit dem Schlauch posieren. JE
23.03.2026
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18:11 | Leseratte - Zur in der Türkei angeschwemmten Drohne:
Es handelte sich dabei um eine amerikanisches Seedrohne! Im Klartext: Nicht nur die Briten sondern auch die Amerikaner liefern der Ukraine Drohnen, um russische Schiffe anzugreifen! Das ist eine weitere Eskalationsstufe! Nicht nur Waffen, Munition und Raketen inkl. Bedienmannschaft, Satellitenaufklörung, Zielbestimmung und -führung, nein jetzt mischen die Amis auch noch im maritimen Bereich mit. Aber immer schön Verhandlungen führen für einen Deal!
https://t.me/vladi_the_gr8/80061
Zitat:
In der Nähe der Stadt Ordu an der Schwarzmeerküste der Türkei wurde der unbemannte Kutter AEGIR-W, der von der Sierra Nevada Corporation entwickelt wurde, an Land gespült. Dieses zehn Meter lange Schiff ist für verschiedene Aufgaben ausgelegt, einschließlich Aufklärung, elektronische Kriegsführung und autonome Versorgung.
Angesichts seiner technischen Eigenschaften und seines Fundorts könnten solche Plattformen bei den jüngsten Angriffen von „unbekannten Drohnen“ auf die Handelsflotte im Schwarzen Meer eingesetzt worden sein. Die hohe Autonomie und geringe Sichtbarkeit des AEGIR-W machen ihn ideal für lange Patrouillen und Überraschungsangriffe weit weg von den Basen.
von einer Seite die man nicht verlinken darf:
Schwarzmeerküste: Türkei sprengt bewaffnetes US-Drohnenboot.
Die türkischen Behörden haben am Samstag ein unbemanntes US-Militärfahrzeug kontrolliert zerstört. Das Drohnenboot vom Typ AEGIR-W war zuvor an einem Strand in der Provinz Ordu angetrieben worden. Spezialisten untersuchten das Fahrzeug und stellten fest, dass es einsatzbereit und mit scharfer Munition beladen war.
Unklar ist weiterhin, wie das Militärfahrzeug an die türkische Küste gelangen konnte. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.
Quelle: https://t.me/c/1594173564/53493

12:14 | euractiv: Deutschland, Frankreich und Italien bieten erst nach einem Waffenstillstand Hilfe in der Straße von Hormus an
Sechs große internationale Mächte erklärten am Donnerstag, sie seien bereit, „einen Beitrag zur Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu leisten“, wobei drei von ihnen betonten, dass jede Initiative erst nach einem Waffenstillstand erfolgen würde. Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und die Niederlande erklärten am Donnerstag, sie seien bereit, „einen Beitrag zu geeigneten Bemühungen zur Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu leisten“.
Die Gruppe erklärte, sie „begrüße das Engagement der Nationen, die sich an den Vorbereitungsplanungen beteiligen“, und verurteilte „auf das Schärfste die jüngsten Angriffe Irans auf unbewaffnete Handelsschiffe im Golf“ Italien, Deutschland und Frankreich stellten jedoch später am Donnerstag klar, dass sie nicht von einer unmittelbaren militärischen Hilfe sprachen, sondern vielmehr von einer möglichen multilateralen Initiative nach einem Waffenstillstand.
Kommentar des Einsenders
...damit ist die NATO tot. US bittet ihre Partner um Unterstützung im Rahmen eines Einsatzes (SMO) über den §5 Beistandsverpflichtung - den, den man in der Ukraine-RUS-SMO vonseiten der Nato krampfhaft zu inszenieren versuchte - und die größten Partner GER/FRA/ITL verweigern, kneifen...!? Völliger Vertrauensverlust - es zeigt DJT zumindest, was die US von ihren europäischen "Partner" zu halten haben! "„Wir bringen unsere tiefe Besorgnis über die Eskalation des Konflikts zum Ausdruck“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung der Verbündeten"...in der Ukraine ließ man die diplomatische Depesche vermissen, die großzügige Unterstützung unübersehbar. Feige und peinlich!
Alle spielen Weltpolizei, solange keiner schießen muss. Die USA zünden das Pulverfass an – und Europa bringt später vielleicht den Feuerlöscher, aber nur wenn’s nicht mehr brennt. JE
15:06 | Leser Kommentar zum 12:14 h Kommentar Einsender
Feige und peinlich? Nun ja, paßt scho und zwar für beide Parteien. Die Yanks und Zions reiten sich in die Scheiße und erwarten dann noch von ihren mindfucked Alliierten großzügige Hilfe? Glücklicherweise ist abscheuliche große Grauen im Hosenanzug nicht mehr in Amt und Würden, sonst wären wir bereits auf dem Wege um für die zionistische Staatsräson zu verrecken.
15:55 | Leser Kommentar
Na, es scheint zumindest ein Teil von Restintelligenz in Frankreich und Deutschland übrig geblieben zu sein!

08:24 | Welt: „Möglichkeit einer Aggression“ – Kuba bereitet sich auf US-Militäreinsatz vor
Der Vize-Außenminister Kubas erklärt, sein Land sei auf eine mögliche US-Intervention vorbereitet. Zwischen Washington und Havanna laufen geheime Gespräche. Den Umgang mit Stromausfällen lobt der Sozialist als „kreativ“.
Kubas Militär bereitet sich laut einem hochrangigen Beamten auf einen eventuellen US-Einsatz auf der sozialistisch regierten Insel vor. „Unser Militär ist stets bereit“, sagte der kubanische Vize-Außenminister Carlos Fernández de Cossio in einem Interview des US-Senders NBC News. „Und tatsächlich bereitet es sich derzeit auf die Möglichkeit einer militärischen Aggression vor. Wir wären naiv, wenn wir das angesichts der weltweiten Ereignisse nicht täten. Aber wir hoffen wirklich, dass es nicht dazu kommt.“
Trump verhängt Sanktionen über Kuba und dreht alles ab ... Mexiko und Venezuella werden behindert zu liefern. Wie ist es mit dem Völkerrecht?
Es drängt sich der Eindruck auf .. hier wird verteilt. Trump hat Venezuella bekommen, der Kriegsminister und die Generäle .. ihren Krieg und Rubio bekommt Cuba?
Wird Cuba die neue Epstein-Insel? War schon mal so, dort hat sich Amerika ausgelebt .. warum sonst hatte Fidel eine Chance?
... aber es gibt auch gute Nachrichten .. vielleicht wird die Melinda-G-Pille weiterentwickelt und der Schutz ist schon in den Kinderimpfungen drinnen. TS
10:35 | Leser Kommentar
Kuba ist nicht der Iran! Außerdem, die USA und Guantanamo... Da ist der Fuß schon in der Tür drin. Herr Trump ist zu burschikos für Vorgänge, die Fingerspitzengefühl erfordern. Ohne direkt gegen die Untertanen gerichtete Handlungen ließe sich durch "das Volk" ein Regimewechsel provozieren, sollte es jetzt aber auch nur zu einem einzigen Angriff auf die Untertanen kommen, wäre diese Möglichkeit vertan. Auf welcher Seite steht man - oder sollte man bei dieser Geschichte stehen? Auf Dauer
gesehen bleibt der kubanische Untertan der Verlierer.
In meiner Kindheit hatte ein Freund von mir zu Weihnachten eine Burg geschenkt bekommen. Burggebäude, Ritter, eben alles was halt dazu gehörte. Wir Buben spielten immer die "hau drauf Methode", also Kampf, bis nur noch wenige Ritter übrig geblieben waren. Aber in der Realität wurde über das Besitzverhältnis einer Burg zumeist durch Verrat oder Belagerungsdauer entschieden. Es mag sein, das Herr Trump militärstrategisch in der frühen Kindheit stehen geblieben ist. Kuba wir seit langer Zeit belagert, aber dies scheint nicht den gewünschten Erfolg zu bringen. Folglich sollte man die Vorgehensweise ändern... "Carepakete" an den kubanischen Pöbel verteilen - und natürlich darüber reden lassen. Einzelne einfache Kubaner (KEINE FUNKTIONÄRE!) medizinisch spektakulär versorgen, etc. - und natürlich darüber reden lassen...
22.03.2026

19:08 | Bild: Mullah-Raketen könnten Berlin erreichen!
Experten hatten eine Reichweite von rund 1500 bis maximal 2000 Kilometer angenommen. Die verwendeten Mittelstreckenraketen zeigen jetzt auf, dass weit mehr Menschen vor den Mullahs zittern müssen. So befinden sich beispielsweise Bern, Wien und Berlin in einem Umkreis von 4000 Kilometern von Teheran. Sogar die weiter westlich gelegenen Hauptstädte Paris und London könnten aus dem Nordwestiran attackiert werden.
Die britische Regierung hat nach iranischem Beschuss eines Luftwaffenstützpunkts Großbritanniens und der USA im Indischen Ozean dem Iran „rücksichtslose Angriffe“ vorgeworfen. Dass Teheran die Region angreife und die Straße von Hormus blockiere, sei „eine Gefahr für britische Interessen und britische Verbündete“, teilte das britische Verteidigungsministerium am Samstag mit.
dazu passend:
Auch Israel ist natürlich auf den Zug aufgesprungen, kein Wunder, Mitstreiter sind immer willkommen, und wenn sie nur Raketen zur Verfügung stellen ...
https://t.me/analytik_news/63076
Zitat:
Berlin, Paris und Rom in Reichweite: In Israel wurden die Fähigkeiten einer neuen iranischen Rakete bewertet.
Der Generalstabschef Israels, Eyal Zamir, erklärte, dass der Iran eine zweistufige ballistische Rakete mit einer Reichweite von etwa 4.000 Kilometern in Richtung eines amerikanischen Ziels auf der Insel Diego Garcia abgefeuert habe. Seinen Worten zufolge handele es sich um eine Demonstration von Fähigkeiten, die über einen regionalen Konflikt hinausgehen.
Wie Zamir anmerkte, seien solche Raketen nicht für Angriffe auf Israel bestimmt. Gleichzeitig reiche ihre Reichweite aus, um eine Reihe europäischer Hauptstädte abzudecken, darunter Berlin, Paris und Rome, was die geografische Dimension der potenziellen Bedrohung erheblich erweitere.
Leseratte
Der Iran hat auf einmal Raketen, die 4.000 km weit fliegen und sogar europäische Hauptstädte erreichen können. Angeblich wurden solche Raketen nämlich vom Iran auf Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert - sagen die Amerikaner. Während auch ich es zunächst geglaubt hatte, gibt es inzwischen ein Dementi (!!!) vom Iran! Seit wann macht der seine Fähigkeiten kleiner als sie sind? Okay, niemand außer den Amerikanern hat diese Raketen gesehen - und sollten sie tatsächlich existiert haben, liegen sie jetzt auf dem Meeresgrund und niemand kann sie identifizieren. Schon verdächtig.
Aber das Narrativ ist in der Welt: Der Iran kann Europa bedrohen. Netter Versuch, uns in den Krieg zu ziehen? Zumindest die Briten sind bereits drauf angesprungen, zeigen sich empört und betonen, der Iran verletze ihre Interessen. Ja nee, is klar. Es braucht einfach einen neuen Angstporno, um der Bevölkerung gegenüber zu rechtfertigen, dass man sich an einem weiteren völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Nahen Osten beteiligen muss. Ein britisches U-Boot ist schon im Arabischen Meer eingetroffen, da musste schnell ein Grund her.
21.03.2026

16:04 | Der Bondaffe zur Dänen-Abwehr von gestern
Ein schlauer Fuchs ist er schon, dieser Donald. Da macht er überall Baustellen auf, welches Land er als nächstes "bereinigen" könnte. Und dann kommt eine völlig neue Aktion. Man muß das näher durchdenken. Da gibt es ein Land im Herzen Europas, da waren Amerikaner als auch Russen ganz scharf drauf. Wenn man es völlig unter Kontrolle bringen könnte. Die Politiker dieses Landes ahnen überhaupt nichts von derartigen Absichten, weil sie größtenteils mit sich selbst beschäftigt sind. Derweilen geht es mit dem Land wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich steil bergab.
Was man tun kann? Ich habe mir beim großen Online-Händler zwei Bücher bestellt. Das waren "Amerikanisch für Anfänger" und "Russisch für Anfänger". Man weiß ja nie, welches man wirklich brauchen wird.
20.03.2026
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17:46 | SPON: Frankreich entert erneut Öltanker aus Russland im Mittelmeer
Die französische Marine hält, unterstützt von britischen Streitkräften, einen Ölfrachter aus Russland an. Der Verdacht: Er könnte unter falscher Flagge fahren und zur russischen Schattenflotte gehören.
Frankreichs Marine hat einen aus Russland kommenden Ölfrachter im Mittelmeer angehalten und überprüft. Das Schiff aus Murmansk sei verdächtigt worden, unter falscher Flagge zu fahren, teilte die Meerespräfektur für das Mittelmeer in Toulon mit.
Die Zweifel an der mosambikanischen Flagge seien bestätigt worden. Das Schiff sei umgeleitet und für weitere Untersuchungen zu einem Ankerplatz gebracht worden. Der britische Verteidigungsminister John Healey erklärte unterdessen auf der Plattform X , das Vereinigte Königreich habe die französische Marine bei dem Vorgang unterstützt.
Raub und Diebstahl. Die Briten bringen kein Schiff vor Zypern .. aber russische Schiffe mit den Franzosen klauen, dass können sie. TS

12:00 | anti-sp: Dänemark hat sich im Januar auf die Abwehr eines US-Angriffs auf Grönland vorbereitet
Dänemark hat sich im Januar 2026 auf die Abwehr eines US-Angriffs vorbereitet, als die Grönlandkrise ihren Höhepunkt erreichte, berichtet der dänische Rundfunk (DR) unter Berufung auf Quellen in der dänischen Regierung sowie hochrangige Beamte und Geheimdienstmitarbeiter aus Dänemark, Frankreich und Deutschland. Obwohl die Aktionen der dänischen Streitkräfte als NATO-Militärübung dargestellt wurden, war das Hauptziel der Operation die Abschreckung der USA. Ein Militärkontingent wurde nach Grönland entsandt, Sprengstoff wurde zur Zerstörung der Start- und Landebahnen der Flughäfen Nuuk und Kangerlussuaq geliefert und Blutspenden für Verwundete wurden bereitgestellt.
Der DR-Artikel basiert auf zwölf anonymen Quellen, von denen keine konkrete Geheimdienstinformationen oder Angriffspläne preisgab. Viele befürchteten jedoch, dass die USA jederzeit angreifen könnten. Die Lage um Grönland ist nach wie vor so heikel, dass darüber laut DR nur anonym gesprochen werden kann. DR merkt in seinem Artikel außerdem an, dass die Grönlandkrise Dänemarks Beziehungen zu seinen europäischen Verbündeten gestärkt hat.
Die NATO ist offiziell ein Verteidigungsbündnis – inoffiziell offenbar ein Club, in dem man schon mal übt, wie man sich gegenseitig die Fresse einschlägt, während man sich öffentlich „Partner“ nennt. JE
11:01 | ET: Venezuela: Übergangspräsidentin ersetzt gesamte Armeeführung
Die venezolanische Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hatte alle hochrangigen Armeekommandanten des südamerikanischen Landes entlassen und ihre Posten neu besetzt. „Ich gebe die Ernennung des neuen Oberkommandos der Streitkräfte bekannt“, erklärte Rodríguez am Donnerstag, 20. März (Ortszeit), in Onlinediensten. Am Mittwoch hatte sie bereits den langjährigen Verteidigungsminister Vladimir Padrino López entlassen, der ein enger Vertrauter des bei einem US-Militäreinsatz gefangengenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro war.
Donald räumt Caracas auf, setzt die „richtige“ Übergangspräsidentin ein – und plötzlich läuft alles wie geschmiert. Armee brav, Sanktionen locker, Ölzugang offen. Er nennts „fantastisch“ – logisch, wenn man gerade ein ganzes Land wie ein Schnäppchen im Sonderangebot einsackt. Demokratie inklusive. Steht zumindest außen auf der Verpackung. JE
18.03.2026

17:17 | anti-sp: Haben die USA noch die Kraft für eine Operation gegen Kuba?
US-Präsident Trump meint, er werde die Ehre haben, „Kuba einzunehmen“. Das sagte er gestern im Oval Office, nachdem er ein Dekret zur Verschärfung des Kampfes gegen Betrug in verschiedenen staatlichen Hilfsprogrammen für Bedürftige unterzeichnet hatte. Er sagte:
„Ich glaube wirklich, dass ich die Ehre haben werde, Kuba einzunehmen. Das wäre eine gute Sache. Eine große Ehre.“
Auf die Nachfrage, ob er damit tatsächlich meine, „Kuba einzunehmen“, antwortete er:
„Ja, in irgendeiner Form. Ich meine, es ist nicht wichtig, ob ich es befreie oder einnehme, ich könnte damit machen, was ich will, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen.“
Er weigerte sich, zu sagen, ob die USA für Kuba eher ein Szenario anstreben, das der Situation in Venezuela oder eher der Situation im Iran ähnelt. Das könne er nicht sagen, antwortete er, aber er sagte, die kubanische Regierung würde mit den USA verhandeln. Tatsächlich gab der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel am 13. März bekannt, dass Havanna und Washington Gespräche geführt hätten, „um durch Dialog Lösungen für bilaterale Differenzen zu finden“. Das Ziel des Dialogs sei es, Probleme zu identifizieren und Lösungen zu finden, „die Bereitschaft beider Seiten zu konkreten Maßnahmen zum Wohle der Völker beider Länder zu finden“ und „Kooperationsbereiche zur Bekämpfung von Bedrohungen und zur Gewährleistung von Sicherheit und Frieden zu identifizieren“. Kuba habe seine Bereitschaft bekundet, diesen Prozess auf der Grundlage von Gleichberechtigung und Achtung der politischen Systeme beider Länder sowie der Souveränität und Selbstbestimmung der Regierung in Havanna zu führen, fügte Díaz-Canel hinzu.
„Nehm ich halt Kuba, warum nicht.“ Diplomatie als Vorspeise, Regime Change als Hauptgang – und wenns schiefgeht, nennt mans einfach wieder „Freiheit bringen“. Die eigentliche Frage ist nicht, ob Donald es versucht, sondern nur, ob es diesmal wieder gegen die Wand fährt oder sich noch irgendwo ein williger Statthalter findet. JE

08:02 | NTV: Kubas Präsident warnt die USA vor Angriff
Die USA erhöhen seit Monaten den Druck auf Kuba. Washington soll einen Machtwechsel auf der Insel anstreben. Der kubanische Präsident Díaz-Canel gibt sich nach Trumps neusten Drohungen kämpferisch.
Nach den Aussagen von US-Präsident Donald Trump über eine mögliche Übernahme Kubas durch die USA hat der Staatschef der Karibikinsel eine Warnung ausgesprochen. "Selbst im schlimmsten Fall kann sich Kuba einer Sache sicher sein: Jeder externe Angreifer wird auf unüberwindlichen Widerstand stoßen", schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel auf X.
siehe auch - Der Hausjurist - Dr.Dr. Schimanko - Lässt Lateinamerika Kuba im Stich?
Zitat - Trump: „ Ich glaube, ich werde die Ehre haben, Kuba einzunehmen.“
Diesmal ein neuer Plan .. Schweine in die Bucht! TS
10:22 | Leser Kommentar
Ja ja, zur Not wird der kubanische Präsident seiner Armee befehlen, Atomraketen auf alle wichtigen Städte der USA zu schießen! Wieviel Rückhalt genießt der kubanische Staatschef und seine Mannen in der Bevölkerung? Herr Trump könnte jetzt nur einen Fehler machen, zu dem die Yankees allerdings dummerweise neigen - zunächst die Zivilbevölkerung "platt zu machen"*. Kuba wäre der ideale Ort für eine "Farbrevolution"! Mit jeweils ein paar hundert Dollar pro Person ließen sich sicherlich genug Kubaner "kaufen",... Faustfeuerwaffen- und Munitionsanlandungen auf Kuba für die Interessierten... viele Kubaner sind unzufrieden, auch wenn das nicht in das Weltbild kommunistischer Gewerkschaftsfunktionäre paßt. Das hitzige Gemüt der Durchschnittskubaner, eine Demonstration, auf welcher vom Regime auf Demonstranten geschossen wird... ich sehe alles vor meinem inneren Auge.
* vgl. Vorgehensweise im Iran - äußerst ungeschickt!
1681
11:02 | Leser Kommentar
Trump nimmt KUBA ein - und dann? Zum Ausbeuten ist nichts da. Für ein Ferieparadies muss ordentlich in Land, Leute und Immobilien investiert werden. Welchen Status bekommen die Kubaner? Bleiben die Kubaner Kubaner und arm, dann wirds nix mit Ferienparadies (Stichwort Raub, Guerillakrieg). Bekommen sie den Status ala Puerto Rico, dann haben sie alle Kubaner in den USA als Arbeitsmigranten, solche wie die sie jetzt gerade rausschmeißen wollen. Kuba hat ungefähr die Größe der DDR bei etwas weniger Einwohner. Was hat die Wiedervereinigung gekostet? Wieviel kann sich die USA leisten? Was sagen die Amis, wenn die Kubaner das wenige Geld bekommen... Warum wohl nimmt Putin nicht die ganze Ukraine
ein...
12:40 | Leser Kommentar zu 11:02
Werter Leser, "Putin"s Krieg gegen die Ukraine" kostet viel Geld, kostet das Leben von eigenen Soldaten und Menschen. Auf die Frage nach dem Sinn dieses Krieges, statt ihn durch Liquidierung des Herrn S. in die Endphase zu bringen, sehe ich nur eine mögliche Antwort: Alles was auf dieser Erde abläuft ist von den Mächtigen abgesprochen. Putin's Macht innenpolitisch wird durch einen äußeren Feind gestärkt. Auch Herr Trump bietet s einem Pöbel durch burschikoses Auftreten und Bekämpfung von äußeren Feinden (wenn die Iraner erst die erbeuteten Drohnen eingesetzt haben werden! ;-) ) eine angenehme Erscheinung. Die Kubaner sind arm, werden wahrscheinlich durch die dort herrschende Clique so weit
geschröpft, wie es nur irgend geht (Funktionäre haben noch nie darben müssen). Ein paar Krümel mehr vom Kuchen (diese Taktik läßt sich über viele Jahre aufrecht erhalten, wenn man bei der Steigerung nicht übertreibt), dann herrscht dort für einige Zeit Ruhe. Kuba bietet zudem für die Zukunft im Falle der auch in den USA zu erwartenden Unruhen zwei riiiiiesige Vorteile: Die Bevölkerung ist homogener, wenn man denen ein paar Zuckerstücke hingeschmissen hat, sind ethnische Auseinandersetzungen nicht zu erwarten, Yankees werden über längere Zeit
den Status von "Befreieren" aufrecht erhalten können. Zudem ist die Insel für jeden mit Flugzeug von den USA aus schnell zu erreichen. Was die in US-Häfen liegenden Boote betrifft - wenn es in den USA "knallen" wird, wird man in kürzester Zeit diese für eine Landflucht nutzen - zum schwimmen ist Kuba zu weit entfernt. Der Pöbel bleibt also - ob er will oder nicht - auf dem Boden der USA, Kanada oder Mexiko.
14:12 | Leserkommentar
Zwei Riesige Vorteile - ja? Eine Homogene Bevölkerung , die man nicht durch teile und herrsche spalten kann und eine Insel die nur über dem Wasserweg zu erreichen/verlassen ist. Viel Spass mit 10 Mio. Hungernden und 100 Superreichen im Exil. 1956 kam Fidel Castro mit 82 Kämpfern nach Kuba und er hat die Revolution gewonnen. Warum? Weil er die Situation der Bevölkerung verbessern wollte. Was wollen die Amis - das sieht man in Gaza - die Bevölkerung wegbomben/aushungern, damit man, frei von nörgelnden Menschen, ein Ferienresort hochziehen kann....
17:23 | Der Ostfriese
Werter Leser, Sie sehen das sicherlich etwas zu pessimistisch. Ich versuche es neutral aus der Sicht der kommenden Eroberer zu sehen.
Natürlich KANN man jede Bevölkerung spalten, wenn es opportun erscheint. Ist der in der BRD lebende deutschstämmige Teil der Bevölkerung etwa nicht gespalten? Man sollte nicht verkennen, dass es sich um Profis der Manipulation handelt. Eine eventuell angedachte Bevölkerungsreduzierung dürfte, wenn beabsichtigt, durch einen verlustreichen revolutionären Bürgerkrieg erreicht werden können.
10 Mio. Hungernde? Wieviel kann Kuba auch aufgrund seines Klimas ernähren? 1 1/2 Jahre – und die Getreidespeicher sind voll! (Glaubt da etwa irgendwer, man würde nicht sofort modernste Maschinen auf die Insel bringen? Es dürfte ein von vielen Menschen gemachter Fehler sein, eine momentane Situation und ihre derzeitige Entwicklung in Gedanken linear fortzuschreiben.)
Ob Herr Castro tatsächlich die Situation der Bevölkerung verbessern wollte oder nur die eigene und die seiner Schergen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich habe ihn nicht kennengelernt oder gar vertrauliche Gespräche mit ihm geführt.
Was die 100 Superreichen betrifft – was glauben Sie, wie viele Privatflugzeuge es in den USA gibt? … und wenn dann der Flughafen voll ist, geht nix mehr! – Irrtum: Mit vielen kleinen Vögeln reicht eine halbwegs normale Straße aus, zur Not tut’s – wenn man sich in Lebensgefahr wähnt – auch eine Wiese…
Was glauben Sie, wie viele Boote es an der US-Küste gibt? Schon mal in Florida gewesen oder Miami Vice im Fernsehen geschaut? Zudem: Mit genug Verpflegung an Bord und dem passenden Böötchen würde ich es mir persönlich durchaus zutrauen, auch ohne GPS per Seeweg von New York oder auch Texas, Maine etc. die Insel zu treffen. Kuba ist so groß, dass ich einem Vierzehnjährigen ohne nautische Erfahrung – nur mit entsprechendem Buch und Karte – unterstellen würde, die Insel zu erreichen.
Also: Eine Zahl von >100.000 Flüchtlingen wäre realistisch in der Situation zu erwarten. Ich habe ja schon 10:22 geschrieben, dass es nicht zielführend wäre, die Zivilbevölkerung zu attackieren. Ein Fluchtort ist in dem Moment kein Ferienresort, auch wenn man sich die Nutzung längerfristig als solches vorplanen kann.
Halten Sie den Pöbel bitte nicht für geistes-, sondern für emotionsgesteuert. Ich gehe nicht davon aus, dass es zuerst in den USA rumpelt und dann auf Kuba. Anders herum wäre es sinnvoller – aus der Sicht der Puppenspieler und ihrer direkten Vasallen.
https://www.harbourmaps.com/de/beliebteste-freizeithaefen/texas















