krone: Jetzt will Trump Geld für Fahrt durch Öl-Nadelöhr US-Präsident Donald Trump kündigte nun an, die strategisch bedeutende Straße von Hormuz unter US-Kontrolle stellen und für deren militär. Absicherung Geld verlangen zu wollen. Pinnacle of Absurdistan: Trump will also auch Hormuz-Maut, genauso gut könnte Österreich für jedes Paar Schi, Papst LeoXIV bei jeder Hochzeit, Bill Gates bei jedem geöffenten Fenster, Friedrich Merz bei jedem Sauerkrautverkauf, das Baerbock-Mauserl bei jedem Versprecher und Meinl-Reisinger an jedem ukrainischen Feiertag mitkassieren. TB
mw: The U.S. stock market is becoming ‘too big to fail’ In einer Wirtschaft, die überproportional von den Ausgaben der reichsten Amerikaner angetrieben wird, fragen sich viele mittlerweile, ob der US-Aktienmarkt zu groß wird, um zu scheitern. Seit 2008 ist bei den Amis so ziemlich alles „too big to fail“ – Banken, Börsen, Schulden aber eben auch die politische Selbstüberschätzung.Gewinne bleiben privat, Verluste übernehmen Allgemeinheit über die Bande (Fed-Bande! Doppelbedeutung) und jede Form der Markt(be)reinigung gilt als staatsgefährdender Extremismus. Und die Verursacher von all dem sind too big to jail. TB
gs: Trotz starker Korrektur bleibt Gold eine der Anlageklassen mit der besten Wertentwicklung der letzten 12 Monate. Es mag den Anschein haben, als sei Gold in diesem Jahr eingebrochen, doch es verlor im 1. Halbjahr '26 lediglich etwa 7 % Wenn Du trotz einer solchen historischen Korrekturbewegung noch immer der Top-Performer bist, dann bist Du in der Michael Schuhmacher, Michael Jordan, Hermann Maier Klasse. Und vor allem es muss einen Grund geben, warum Du trotz Krise noch immer vorn dabei bist: weil Du einfach in einer unbestechlichen, allen anderen überlegenen Form bist. TB
exxpress: Milliarden für Ungarn vor der Freigabe: Die EU-Finanzminister sollen den überarbeiteten ungarischen Reformplan genehmigen – ein entscheidender Schritt zur Freigabe von rund zehn Milliarden Euro. EU in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts: wenn man falsch wählt. gibt's Liebes- bzw. Geldentzug. Im Falle der Ungarn waren 6 Mrd Kohäsionsmittel und 6,5 Mrd Corona- Hilfsmittel auf Grund schlechten Benehmens in der Wahlzelle nicht verfügbar. Wennst hingegen "richtig" im Sinne der EU also falsch im Sinne nationaler Interessen wählst, fliesst die Kohle plötzlich wieder. TB
fmw: EU gegen China: Der schlafende Gigant erwacht Im aufziehenden Handelskonflikt sollte Peking Europas Trägheit nicht unterschätzen. Im aufziehenden Handelskonflikt mit China öffnet der schlafende Gigant Europa endlich die Augen. Die EU wacht halt immer erst dann auf, wenn der Eindringling bereits neben einem im Bett liegt, die Industrie ausgezogen ist und Brüssel noch nach dem weiteren Argumenten für Empörung und den "Kampf gegen Rechts“ sucht. Gegen China wirkt Europa wie ein schlafender Gigant mit Band- scheibenvorfall: groß genug, um Eindruck zu machen, aber peinlich langsam beim Aufstehen. TB
Ich weise immer wieder darauf hin, dass es in den derzeitigen Konflikten des Westens mit Russland (aber auch China) nicht um die Ukraine, Taiwan oder den Iran geht. In Wahrheit geht es um die Frage, ob der Westen sein 500 Jahre altes Geschäftsmodell, in dem er den Rest der Welt ausgebeutet hat, fortsetzen kann. Seit Beginn der Kolonialzeit bereichert sich der Westen auf Kosten des Restes der Welt, indem er überall billig Rohstoffe ausbeutet, sie verarbeitet und dann teuer verkauft, wobei er von den ausgebeuteten Ländern die Einhaltung des „freien Handels“ fordert, also die Möglichkeit, die produzierten Güter möglichst ohne Zölle in den Ländern zu verkaufen und so deren Märkte zu beherrschen.
Seit Russland der Welt in der Ukraine gezeigt hat, dass man gegen den Westen bestehen kann, wird der globale Süden – und vor allem Afrika – immer selbstbewusster. Immer mehr afrikanische Länder widersetzen sich den ehemaligen Kolonialmächten und wollen erstens Marktpreise für die von westlichen Konzernen bei ihnen abgebauten Bodenschätze bekommen und zweitens die Wertschöpfung in ihren Ländern halten, indem sie die abgebauten Bodenschätze im eigenen Land verarbeiten.
Monaco Übersetzung Vitaly Tschugins Ansichten über Afrika bzgl. Rohstoffe
Solange Afrika Gold, Kobalt, Lithium und Bauxit billig herausrückt, heißt es Globalisierung. Sobald Afrika seine Wertschöpfung im eigenen Land will, heißt es im Westen dann plötzlich „Rohstoff-Nationalismus“. Übersetzung: Der Lieferant hat gemerkt, dass er nicht ewig der Blöde sein muss... JE
19:06 | Die Leseratte zu 9:55 h Da Thomas Röper ja die Rolle Russlands mehrfach erwähnt hier noch der Hinweis, dass Lawrow diese Woche gerade seine jährliche "Afrika-Rundreise" absolviert hat. Sie begann in Äthiopien, wo es nicht nur ein Treffen mit dem Außenminister und dem Präsidenten gab, sondern auch High-Level-Konsultationen mit der Afrikanischen Union in deren Hauptquartier in Addis Abeba.
Dann flog er weiter nach Niger, wo es das zweite Ministertreffen zwischen Russland und der Konföderation der Sahel-Staaten (CSS) gab (bestehend aus Niger, Mali und Burkina Faso). Auch dort hat Lawrow noch bilaterale Gespräche geführt mit seinen drei Kollegen aus diesen Ländern und wurde auch vom Präsidenten von Niger empfangen (wo das Treffen ja stattfand).
Anschließend flog er nach Mosambik, wo er mit seiner Kollegin und auch dem Präsidenten sprach. Abschluss der Reise war Burundi, wo er ebenfalls mit seinem Kollegen und dem Präsidenten Gespräche führte.
Man kann sicher sein, dass es überall natürlich auch um Politik, aber im Wesentlichen wohl um wirtschaftliche Zusammenarbeit ging. Dabei haben die Russen vermutlich eher Atomkraftwerke angeboten als Windmühlen und Solarpaneele - und einen Hang zum "Feminismus" habe ich bei Lawrow auch noch nicht entdeckt, dem ist es vermutlich egal wo in den Dörfern das Klo steht.
19:07 | Leserkommentar auch die Afrikaner wollen ihren Kühlschrank. Dass sie ihn nun selber bauen wollen, statt ihn im Westen teuer zu kaufen, ist ärgerlich. Hätte man aber aus den Erfahrungen mit CN lernen können.
19:07 | Der Ostfriese Pauschal hat Antispiegel wieder einmal Recht. Den Kopf in der Bratröhre, die Füße in Eiswasser, ist durchschnittlich eine angenehme Temperatur - nur weder war "der Westen" gleichmäßig der Nutznießer der bisherigen Verhältnisse, da gab es Personengruppen, die tausend oder mehr als hunderttausendfach mehr von den bestehenden Verhältnissen profitierten als der Pöbbel, wie es auch in Zukunft in den afrikanischen Staten sein wird. Nur die am Futtertrog richtig zulangenden Schweine werden scheinbar andere werden. Wie sieht es in Südafrika aus? Nein, das darf man nicht als Beispiel heranziehen, in allen anderen Staaten in Afrika wird es natürlich echt ganz anders ablaufen! - Nur wer glaubt so etwas?
Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Ankara ist so kurz wie seit mindestens einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Sie besteht aus nur sechs Punkten, während NATO-Gipfelerklärungen üblicherweise mehrere Dutzend Absätze auf mehreren Seiten umfassten. Erstmals werden in der Erklärung auch weder Datum noch Ort des nächsten Gipfels genannt.
Ursprünglich sollte der nächste NATO-Gipfel nächstes Jahr in Albanien stattfinden, aber da die albanische Regierung Trumps Unwillen erregt hat, ist von Albanien nicht mehr die Rede. Außerdem ist es Meldungen zufolge möglich, dass der nächste NATO-Gipfel nicht nächstes Jahr stattfindet. Um schwierige Treffen mit Trump zu vermeiden, wollen die Europäer NATO-Gipfel angeblich nicht mehr jährlich, sondern alle zwei Jahre abhalten.
Statt also, wie sonst üblich, Ort und Zeitpunkt des nächsten NATO-Gipfels zu nennen, endet diese Erklärung wie folgt: „Wir danken der Türkei für die großzügige Gastfreundschaft. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen.“
Kommentar des Einsenders Aufschlussreich! Ganz so rund scheint es zzt für den Kriegsverein nicht zu laufen, und ob Starmer tatsächlich neue Gen.-Sec. der Nato werden werde, steht wohl auch noch in den Sternen...!? Die hiesige MSM berichten die Abschlusserklärung nicht - außer jeden dämlichen Bullshit und Randnotizen...! Immerhin ein interessantes Detail, Erdogan habe Merz einen "scharfen" Revolver geschenkt...!? Bedeutungsvolle Geste und Symbolik...? Man weiß es nicht...
Die NATO-Erklärung ist diesmal so kurz, dass sogar ein EU-Beamter beim Lesen nicht zwischendurch eine Unterarbeitsgruppe gründen konnte. Das muss man auch erst einmal schaffen. JE
Schon vor dem NATO-Gipfel in Ankara drangen zentrale Beratungsthemen an die Öffentlichkeit. Die Meinungsmache zielt auf Emotionen statt auf Analyse. So schrieb etwa die Neue Ruhr Zeitung (NRZ) – am 6. Juli 2026: „Zittern vor dem Nato-Gipfel: Können Milliarden-Deals Trumps Ärger dämpfen?“ Am 7. Juli 2026 schrieb das gleiche Blatt: „Der US-Präsident ist bei Gipfeltreffen unberechenbar. (…) Nervöse Spannung vor dem Nato-Gipfel in Ankara. (…) Droht ein Eklat? So muss es nicht kommen, aber es gibt Grund zur Sorge: Trump war schon einmal bei einem Gipfel kurz davor, aus dem Bündnis auszusteigen.“ Das geneigte Publikum wird auf Sorgen um den Bestand der NATO ausgerichtet, die sich als ‚Verteidigungsgemeinschaft‘ zu legitimieren versucht, obwohl aus ihrem Gebiet seit ihrer Gründung einige Kriege ausgingen, darunter der Vietnamkrieg, der Krieg gegen den Irak, der Kosovokrieg, der Afghanistankrieg, der Krieg gegen Libyen. Von Bernhard Trautvetter.
Kommentar des Einsenders NA(h)TO(d). ...und der reichste Bettler Europas soll für Korruptisan nochmals über 100mrd bekommen, damit bloß keine Friedensgespräche zustande kommen wollen... Ein kaputter Haufen, der nicht einmal in der Lage ist, seine Partner zu unterstützen, dafür aber mächtig Steuergeld für schwarze Kassen verschlingt und mit Atom-Phantasien spielt...!?
Besonders hübsch die Gipfelkulisse... Draußen werden Proteste eingeschränkt, drinnen reden Machthaber über Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat. Politische Bühnenkunst vom Feinsten, vorne Wertegemeinschaft, hinten Sicherheitszone mit Kabelbinder. JE
17:03 | Die Eule Ein Merkmal der Obrigkeit ist ihre Chuzpe, mit der sie ihre Absichten unverblümt zur Schaustellt, Dank bester Überwachung der Untertanen kann sie das auch tun, denn sie weiß ja immer, welchen Grad das Murren erreicht hat und der ist aktuell ja immer noch sehr bescheiden. Natürlich steht der Name Nato für den Verteidigungspakt, doch schon in der Antike wurden in Namen die eigentliche Bedeutung verschlüsselt dargestellt. Liest man den Namen rückwärts, also Otan, und setzt das finnische olutta dazu, heißt es dann, ich nehme ein Bier. Ersetzt man Bier aber sinngemäß mit kräftigem Schluck, so offenbart dies das eigentliche Wesen der Nato. Sie will einen immer größeren Schluck aus dem Portemonnaie des Bürgers nehmen.
Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Ankara ist so kurz wie seit mindestens einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Sie besteht aus nur sechs Punkten, während NATO-Gipfelerklärungen üblicherweise mehrere Dutzend Absätze auf mehreren Seiten umfassten. Erstmals werden in der Erklärung auch weder Datum noch Ort des nächsten Gipfels genannt.
„Die europäischen Verbündeten und Kanada finanzieren den Großteil der Sicherheitsunterstützung für die Ukraine nun bilateral und multilateral. Die Verbündeten betonen, dass diese Unterstützung gerecht, planbar und langfristig nachhaltig sein muss.“
Leseratte Die NATO hat sich auf eine Abschlusserklärung geeinigt, die diesmal so gut wie nicht aussagt! Nicht mal auf den nächsten Gipfel hat man sich einigen können. Russland wird nur einmal erwähnt, China garnicht und selbst die Verpflichtung, der Ukraine 70 Milliarden zu geben, ist windelweich.
In 235 von 250 Jahren ihres Bestehens hat die USA Krieg geführt. Viele davon als Kolonialkriege in Afrika um Ressourcen und Kontrolle. In der Region Ost-Afrika sind die USA seit Jahrzehnten mit Kriegen unterwegs, zum Teil gemeinsam mit Israel und nicht selten im Auftrag der britischen Chef-Kolonialisten und der Finanzoligarchie.
Die USA haben eine eigenes Militärkommando für Afrika, so wie in allen anderen Teilen der Welt, das dort für Ordnung und Unterdrückung sorgen soll. Und was wäre dafür besser geeignet als Bomben? Die USA haben gerade den zweiten Tag in Folge einen Luftangriff in Somalia geflogen, wie das US-Afrika-Kommando am Montag in einer Pressemitteilung mitteilte. Die USA führten also in Somalia bereits ihren 71. Luftangriff in diesem Jahr durch. Im Vorjahr haben die USA Somalia gezählte 127 Mal bombardiert. Das Land war bis 1960 Kolonie, bekam dann eine Marionettenregierung, die von einem Diktator abgelöst wurde, der 1991 gestürzt wurde. Seitdem kämpfen entweder US-Soldaten mit Unterstützung Israels direkt im Land oder es wird bombardiert – mehr dazu hier.
Zuerst war es Finnland, das sein Verbot der Stationierung von Atomwaffen aufhob und seine Bereitschaft erklärte, das NATO-Arsenal (das größtenteils von den USA stammt) aufzunehmen. Nun ist Litauen das jüngste europäische Land, das dasselbe tun will. Litauen, das seit 2004 NATO-Mitglied ist, hat kürzlich seine Bereitschaft erklärt, am nuklearen Teilhabeprogramm des Bündnisses teilzunehmen. „Wir möchten ein integraler Bestandteil dieser nuklearen Abschreckung sein“, sagte der litauische Präsident Gitanas Nauseda am Freitag auf einer Konferenz in Berlin, wie die AFP berichtete.
„Vor wenigen Tagen habe ich eine Verfassungsänderung initiiert, um die bestehende Beschränkung für eine mögliche Stationierung von Atomwaffen in Litauen aufzuheben“, fügte Nauseda hinzu. Kurz nach dieser Rede reichte eine Gruppe von 50 litauischen Abgeordneten einen Änderungsantrag ein, der jedoch noch formell im Parlament eingebracht werden muss. Nauseda betonte, dass es unter den Abgeordneten „praktisch einstimmige“ Unterstützung für die Aufhebung des Verbots gebe, das in Artikel 137 der litauischen Verfassung festgeschrieben ist.
Kommentar des Einsenders ...schön langsam wird's ungemütlich! Neues Wettrüsten und die russophoben Balten unter dem Nato-Atom-Schirm als Nachbar der RF...!? Es müßte mittlerweile dem Blindesten auffallen, woher die permanenten Provokationen Richtung Moskau kommen, um erneute Konflikte zu schüren...!? RUS "schafft" in der UKR sich ihren "Sicherheitsgürtel" wohl unausweichlich, und schon geht es im Baltikum bei den Knallköpfen weiter; insb. im Hinblick auf die Enklave Kaliningrad, die Nähe zu St. Petersburg sowie dem neutralen BelaRus...!? ...und der Rest schaut achselzuckend zu...!?
Früher hieß es in Europa: Nie wieder Krieg. Heute heißt es: Vielleicht doch ein bisschen, aber bitte mit nuklearer Teilhabe und verfassungsrechtlicher Bereinigung... Der Kontinent taumelt nicht in die Eskalation, er formuliert sie ordentlich in Gesetzesänderungen um. JE
18:24 | Die Leseratte zu 16:38 h Worauf wartet die Regierung? Das ist die Frage, die sich die Russen jetzt stellen: Thomas Röper ist derzeit in Russland unterwegs, zuerst in Moskau, jetzt in der Provinz. Er schildert, dass sich die Stimmung in Russland - auch wegen des Benzinmangels - tatsächlich geändert hat, wie von der Ukraine gewünscht, allerdings nicht in die gewünschte Richtung! Statt sich gegen die Regierung zu wenden verlangen die Russen von der Regierung harte Maßnahmen gegen die Ukraine und den Westen!
Er beschreibt nochmals die vielen "kleinen" Dinge, über die der Westen längst zur Kriegspartei geworden ist. Er erklärt, warum Europa den Krieg braucht (um seine Probleme darauf schieben zu können) und er erwähnt, dass die russischen Medien die Stimmung im Lande aber bewusst NICHT anheizen! Er beschreibt verschiedene Spekulationen darüber, warum die russische Führung nicht gegen die NATO vorgeht, aber zum Schluss auch, wie sie vorgehen KÖNNTE (was natürlich auch Spekulation ist).
Auf einem anderen Kanal spekulierte jemand, Russland könne auch einfach warten, bis der Westen in seinem eigenen Schuldensumpf untergeht.
Zitat: Ich bin derzeit wieder in Russland unterwegs und mich überrascht, wie sehr die Stimmung in Russland angesichts der Probleme mit der Benzinversorgung umgeschwenkt ist. Kaum jemand versteht mehr, warum Russland nicht auf die direkte Kriegsbeteiligung Europas reagiert.
18:25 | Die Eule Kommentar des Einsenders Werter Einsender, diese Teilhabe am atomaren Gedek gibt es nicht gratis, Das erfordert spezielle Flugzeuge, Infrastruktur und Manpower. Zudem ist die Teilhabe ohne Stationierung der Freunde aus dem Westen gar nicht möglich. Ergo, freut sich die Qualitätsindustrie der Verteidigung schon mal auf satte Geschäfte und Litauen kann sich ja noch Schulden leisten. Auch das wissen die Freunde aus dem Westen, die mit dem Köder der Teilhabe das Land melken werden.
Tirana (Albanien) – Sie kämpfen für Flamingos – und gegen die Trump-Familie. Seit 35 Tagen gehen jeden Abend Zehntausende Albaner auf die Straße. Sie protestieren gegen ein Milliardenprojekt von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner (45) an einer der letzten unberührten Küsten des Landes, mitten in einem Lebensraum für Flamingos. Die Demonstrationen werden deshalb auch „Flamingo-Proteste“ genannt. Aus einer Umweltbewegung wurde inzwischen eine breite Anti-Regierungs- und Anti-Korruptionsbewegung. Die Demonstranten fordern den Rücktritt des Ministerpräsidenten Edi Rama (62), eine Übergangsregierung, Verfassungsreformen und ein Ende der weitverbreiteten Korruption im Land.
Flamingos raus, Superyachten rein. So sieht Naturschutz aus, wenn der Geldkoffer die Bauordnung grüßt. JE
18:37 | Monaco ...genau ! Und deshalb läßt sich der Rama die Butter nicht mehr vom Brot nehmen...
Ein ukrainischer Drohnenangriff hat am Samstag ein Öllagerterminal in St. Petersburg getroffen, wie russische Beamte mitteilten. Kiew setzt damit seine Bombardierung der russischen Öl-Infrastruktur fort. Fast tägliche Langstreckenangriffe auf russische Öl-Einrichtungen haben eine Kraftstoffkrise ausgelöst und den Kreml unter enormen politischen Druck gesetzt, während sich der vollumfängliche Einmarsch in die Ukraine ins fünfte Jahr zieht.
Der Gouverneur Alexander Beglow erklärte, der Kirovski-Bezirk der Stadt am Baltikum sei getroffen worden. Er sagte zudem, dass die Luftabwehr 72 ukrainische Drohnen über der zweitgrößten Stadt Russlands und der umliegenden Region abgeschossen habe.
Kommentar des Einsenders Um von der Niederlage des Kiewer Regimes in Konstantinowka abzulenken schlugen heute ein paar mutmaßlich ukrainische Drohnen in Öl-Terminals bei St-Petersburg und in der Region Leningrad ein. Der militärische Nutzen des Angriffs ist vernachlässigbar, aber es sieht natürlich imposant aus, wenn Öl-Tanks brennen. Für eine PR-Aktion immer gut geeignet.
"Mutmaßlich", weil dieser Angriff auf Russland erneut vom NATO-Territorium der baltischen Staaten aus erfolgt sein dürfte. Es könnten also auch NATO-Drohnen sein.
Der russische Auslandsgeheimdienst gab bereits bekannt, daß diese Drohnen die baltischen Staaten nicht nur überfliegen sondern dort gestartet werden.
⚠️ Wer sein Territorium/Luftraum/Gewässer für Angriffe zur Verfügung stellt, ist direkte Kriegspartei und macht sich uneingeschränkt zum legitimen Ziel für Vergeltungsschläge.
Trumps ehemaliger Sondergesandter für die Ukraine, General Keith Kellogg, erklärte im polnischen Fernsehsender TWP, warum das Treffen zwischen dem russischen und dem US-amerikanischen Präsidenten im vergangenen Jahr in Alaska vorzeitig beendet wurde. Dies berichtete PolitNavigator am 1. Juli. Das letztjährige Treffen in Anchorage endete vorzeitig ohne gemeinsames Mittagessen, und zwar aus gutem Grund: Die Amerikaner hatten sich bereits geweigert, den Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus dem Donbas zu garantieren und stattdessen die Formel „Möge der Beste gewinnen“ vorgeschlagen. Diese Version äußerte General Keith Kellogg, ehemaliger US-Sondergesandter für die Ukraine, im polnischen Fernsehsender TWP.
Leseratte Jetzt kommt Kellogg mit seiner Version, was in Anchorage passiert ist. Im Grunde erklären die Amerikaner Putin jetzt der Reihe nach, dass es keine Vereinbarung gab und er selbst schuld ist, wenn er sich nach diesem Treffen falsche Hoffnungen gemacht hat. Man hat den Russen eine Möhre vor die Nase gehalten, das ist alles. Lawrow hats geschnallt, nur Putin beschwört immer noch den "Geist von Anchorage".
Wie schon die Europäer nach Minsk hatten auch die Amerikaner nie die Absicht, auf die Ukraine einzuwirken, um das Besprochene umzusetzen. So wie sie auch nicht auf Netanjahu einwirken, die Abmachungen mit dem Iran umzusetzen. Verhandlungen mit den USA kann man sich schenken! Der Westen allgemein und die USA im Besonderen vereinbaren nur irgendwas, um Zeit zu gewinnen, die andere Seite zu täuschen und zum Stillhalten zu bewegen, bis sie selbst und/oder ihre Proxys in einer besseren Situation sind für den Beginn oder die Fortsetzung des Krieges. Punkt.
Während die Araber am Persischen Golf aus dem Krieg gegen den Iran den Schluss gezogen haben, dass Israel ein Raubtier sei und die Vereinigten Staaten nicht der Weltpolizist seien, wissen die Amerikaner nach wie vor nicht, was sie von Benjamin Netanjahu und seiner Koalition halten sollen. Die „revisionistischen Zionisten“ versuchen, pro-israelische Kandidaten in die Republikanische und die Demokratische Partei einzuschleusen, während die Mehrheit der Wähler diesen Völkermordstaat nicht mehr unterstützen will. Mehr noch: Sie versuchen, die Araber am Golf gegen den Iran aufzuhetzen und die israelische Operation im Libanon wieder in Gang zu bringen.
Kommentar des Einsenders ...dieselben Figuren wie in der Ukro u.a. ...- es soll/darf keinen Frieden geben... ...die feine Unterscheidung, die vom Autor getroffen wird, zeigt, dass auch in unseren Breiten die Geschichtsschreibung zu all den Ereignisse der letzten hundert Jahre neu bewertet werden muss..! Es gilt genau hinzusehen - wie heute auch - wer tatsächlich die Drahtzieher und Anstifter sind, die die Friedensprozesse ständig unterminieren...
"...Heute scharen sich die „revisionistischen Zionisten“, also die Anhänger von Wladimir Ze’ev Jabotinsky, um Benyamin Mileikowsky-Netanjahu, um Präsident Donald Trump zu stürzen. Sie stützen sich dabei auf all jene, die in der Verwirrung leben, die ich gerade beschrieben habe. Ich möchte daran erinnern, dass die „revisionistischen Zionisten“, Anhänger Jabotinskys, stets in vehementer Opposition zu den „Zionisten“ (im allgemeinen Sinne) von Theodor Herzl standen. Die beiden Gruppen führten einen erbitterten Krieg gegeneinander, angefangen bei Jabotinskys Bündnis mit den ukrainischen „integralen Nationalisten“ zur Massakrierung sowjetischer Juden über Jabotinskys Unterstützung für den Duce Benito Mussolini [2], bis hin zu den Verhandlungen mit den Nazis, um sich das Vermögen der ungarischen Zionisten anzueignen. [3]. ..."
Im Nahen Osten heißt „Rahmenabkommen“ offenbar: Der Bilderrahmen hängt schon, aber das Haus brennt noch. JE
Russland hat in den vergangenen Monaten offenbar die Überwachung kritischer Militäranlagen in mehreren europäischen Staaten intensiviert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Thinktanks International Institute of Strategic Studies (IISS), über die der »Guardian « berichtet.
Das IISS hat 144 Drohnenvorfälle in mehr als einem Dutzend Länder seit Ende 2024 untersucht. Die russischen Tätigkeiten fänden demnach unter »weitgehender Straffreiheit« statt und offenbarten ein strategisches Versagen der Nato-Flugabwehrfähigkeiten. Obwohl die Drohnen teilweise über Luftwaffenstützpunkten und Flughäfen gesichtet wurden, sei keine einzige abgeschossen oder abgefangen worden.
Was macht die NATO in der Ukraine? Was plant die NATO alles für die Ukraine? ... aber es erledigt sich von selbst. Spätestens wenn Amerika die Nato im Regen stehen lässt. TS
08:53 | Der Partisan:
According to Reuters, Russia has agreed to commence secret military training for the Chinese military at the highest level.
According to European officials, the secret military training that China conducted for Russian forces last year received personal approval from President Vladimir Putin's Defense Minister, and at least four Russian and Chinese generals participated directly in it.
Russia has gained extensive experience in more than four years of fighting in Ukraine, while China, which has a large and technologically advanced military, has not waged war in decades.
European officials have become increasingly concerned about defense relations between China and Russia as of late.
.. es ist logisch, es ist nachvollziehbar .. aber es wurde nicht bestätigt. TS
Der irakische Botschafter in Russland, Dr. Abdul-Karim Hashim Mostafa, erklärte gegenüber TASS, der Irak hoffe, eines Tages Teil der BRICS-Staaten zu werden. „BRICS ist eine sehr wichtige Organisation, und ich hoffe, dass der Irak eines Tages Teil davon sein wird“, sagte der Gesandte. Laut dem Gesandten hängt ein möglicher Beitritt des Irak zu den BRICS-Staaten „von vielen Dingen ab. Es hängt davon ab, wie die Organisation aufgebaut ist und welche Bedingungen für eine Mitgliedschaft bei den BRICS gelten. Aber es wäre definitiv eine gute Idee.“
Russland initiierte die Gründung des Staatenbundes im Jahr 2006. Brasilien, Russland, Indien und China wurden Gründungsmitglieder. Nach dem Beitritt Südafrikas im Jahr 2011 wurde die Gruppe als BRICS bekannt.Auf ihrem ersten Gipfeltreffen in Jekaterinburg im Juni 2009 definierte die Staatengemeinschaft ihr Ziel als die Entwicklung eines beständigen, aktiven, pragmatischen und offenen Dialogs und einer ebensolchen Zusammenarbeit zwischen ihren Mitgliedsländern. Später verabschiedete sie die Prinzipien der Blockfreiheit und der Neutralität gegenüber Drittstaaten. Ägypten, Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate und Äthiopien wurden im Januar 2024 Vollmitglieder, Indonesien folgte im Januar 2025.
Kommentar des Einsenders ...ein announcement, und plötzlich&unerwartet schwappte der Iran-Konflikt auf den Irak über ...!? Dennoch, interessante Entwicklung.
Die multipolare Welt bekommt immer öfter Besuch von Ländern, die nicht mehr nur im westlichen Wartezimmer sitzen wollen. JE
PROFESSOR JUNAID S. AHMAD argumentiert, dass der illegale Krieg der USA gegen den Iran die Grenzen der amerikanischen Macht offengelegt habe, wobei die darauf folgende Diplomatie dazu diene, strategische Rückschläge als politische Siege umzudeuten. Donald Trump verhandelt nicht mit dem Iran. Er verhandelt mit der Demütigung, ihn nicht gebrochen zu haben.
Unter den Waffenstillständen, Memoranden, Podiumsinszenierungen und selbstgefälligen Appellen an die »Stabilität« verbirgt sich eine Tatsache, die Washington nicht eingestehen kann: Die Vereinigten Staaten sind in diese Konfrontation mit der Erwartung der Unterwerfung gegangen und haben sich nun mit ihren eigenen Grenzen konfrontiert gesehen.
Sie wollten den Iran isoliert, entwaffnet und politisch gefügig. Sie wollten seine Abschreckung zerschlagen, seinen regionalen Einfluss demontieren und seine Souveränität auf eine Fahne, eine Hymne und nichts weiter reduzieren. Sie sind gescheitert. Der Iran hielt dem Druck stand, bewahrte seine strategische Hebelwirkung und zwang das mächtigste Imperium der Erde, mit dem Land zu verhandeln, das es angeblich in die Knie zwingen wollte. Das ist kein amerikanischer Sieg. Es ist die Verwaltung einer amerikanischen Niederlage.
Die große Familie kam mit Flugzeugträgern, Bomben und einem Angebot, das Teheran angeblich nicht ablehnen konnte. Teheran lehnte aber trotzdem ab, es behielt den Schlüssel zu Hormus und setzte sich anschließend an den Verhandlungstisch. Nun erklärt der Don, das sei von Anfang an genau der Plan gewesen... JE
Der Gouverneur von South Carolina, Henry McMaster, gab am Montag bekannt, dass er Darline Graham Nordone, die Schwester von Senator Lindsey Graham, für den Rest seiner Amtszeit zu dessen Nachfolgerin im US-Senat ernennen wird. „Ich glaube, das hätte Lindsey gewollt, und ich möchte ihn auf diese Weise ehren“, sagte Nordone bei einer Veranstaltung, an der ihre Ernennung bekannt gegeben wurde. „Lindsey war immer für mich da. Und jetzt werde ich für ihn da sein.“
Grahams Büro gab bekannt, dass der langjährige Republikaner Der Abgeordnete war am Samstag im Alter von 71 Jahren plötzlich verstorben . Laut vorläufigen Erkenntnissen des Gerichtsmediziners des District of Columbia starb Graham an einer „Aortendissektion infolge einer arteriosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankung“.
In Monarchien erbt man die Krone. In modernen Demokratien wird man nur vorübergehend vom Gouverneur eingesetzt, bis die Wähler den Vorgang nachträglich sortieren dürfen. JE
13.07.2026
18:51 | Die Leseratte: Einige behaupten ja immer noch, Trump zeige dieses irrationale Verhalten absichtlich,
um den Rest der Welt zu verunsichern und Angst zu machen, dass die USA nicht zuverlässig seien, wenn man ihm nicht ausreichend in den Hintern kriecht. Sorry, es gibt Momente, wo ich seeehhr an dieser Version zweifle, diesen z.B., ein Live-Telefon-Interview mit Fox-News.
Trump verkauft zunehmend eine Parallelwelt, wie in den alten Filmen aus Hollywood: Die USA sind die Guten, die Gönner, die Retter, von der ganzen Welt geliebt, zur Hilfe gerufen und selbstlos unterwegs zum Wohle Aller. Und jetzt will ER Gerechtigkeit und all die "Schmarotzer" dieser Welt, denen die USA seit Jahrzehnten "helfen" (sprich: Länder bombardieren, die Staatlichkeit, Infrastruktur und Armee zerstören, das Land vergiften, anschließend besetzen und die Ressourcen stehlen und natürlich Militärbasen errichten, um die Herrschaft aufrecht zu erhalten und möglichst weiter auszubauen), sollen für die ungebetenen Überfälle bzw. Kriege auch noch zahlen. Immerhin zwei Dinge sind bei ihm noch intakt: Sein Narzissmus und seine Geldgier.
Zitat (Mitschrift): Sehen Sie, wir haben sie. Wir haben sie auf der Flucht. Der Großteil ihrer Ausrüstung ist weg, ihre Luftabwehr ist weg. Wir haben sie letzte Nacht sehr hart getroffen - jedes Mal, wenn sie eine Drohne schicken, treffen wir sie sehr hart. Aber wir hatten einen Deal - den niemand kennt - wir hatten einen Deal. Es war ein fertiger Deal, und dann haben sie ihn gebrochen, sie brechen ihn immer. Wir hatten zehn Deals mit diesen Leuten, also werden wir sie einfach sehr hart treffen.
Wir werden die Meerenge behalten und wir werden sie wahrscheinlich verwalten - wir werden die Wächter der Meerenge werden. Vielleicht nennt man uns den Schutzengel der Meerenge, aber wir sollten dafür entschädigt werden, wenn wir das tun. Wir werden entschädigt werden, denn die anderen Nationen sind sehr wohlhabend. Sie sind auf unserer Seite, und man kann nicht erwarten, dass wir das für nichts tun - im Gegensatz zu den vielen Jahren zuvor. Wissen Sie, wir haben die Meerenge über 50 Jahre lang bewacht und wir haben nie etwas dafür bekommen. Sie haben das ganze Geld verdient und die USA haben einfach - es ist unglaublich. Wir haben sie für nichts bewacht, doch jetzt werden wir sie bewachen - und wir werden dafür bezahlt werden, und zwar mit viel Geld. Aber wir wollen nur entschädigt werden dafür, dass wir all das tun und unsere Leute in Gefahr bringen. Aber eigentlich bringen wir nicht unsere Leute in Gefahr - wir retten Menschen. Denken Sie daran: Sie haben bisher 52.000 Protestierende getötet.
Ergänzung: Der Sprecher, der immer so schön pathetisch Drohungen ausstößt, hat bereits widersprochen: "Iran an Trump: Der Persische Golf gehört nicht Ihnen."
Nachdem Donald Trump erklärt hatte, die USA würden die Straße von Hormuz "sichern" und dafür bezahlt werden, antwortete ein Sprecher des iranischen Zentrums Khatam al-Anbiya mit deutlichen Worten: Teheran werde Washington niemals erlauben, in die Verwaltung dieser strategisch wichtigen Wasserstraße einzugreifen.
🌏 Der Sprecher warf den USA und ihren regionalen Partnern vor, Instabilität zu schüren und den globalen Schiffsverkehr zu gefährden. 🌏 Er warnte, dass jeder Versuch der USA, den kommerziellen oder den Öltransporterverkehr zu behindern, mit einer schweren militärischen Reaktion beantwortet würde. 🌏 Die regionalen Regierungen wurden gewarnt, dass die Bereitstellung logistischer Unterstützung für US-Streitkräfte als Beteiligung an einer Aggression gegen den Iran angesehen werden könnte.
Der prominente und langjährige US-Senator Lindsey Graham ist tot. Wie es in einer Erklärung seines Büros hieß, die auf den Social-Media-Profilen des Politikers geteilt wurde, starb der republikanische Politiker am Samstagabend (Ortszeit) mit 71 Jahren nach "kurzer und plötzlicher Krankheit".
Ein Fähnchen im Wind sagt sehr leise Servus. Dachte mir, dass ich ihn gerade noch als aktiven Politker erlebt hätte (war noch vor Kurzem in Keiw) und jetzt ist er tot. Fähnchen im Wind deshlab, weil er im republikanischen Vorwahlkampf 2016 Donald Trump unter anderem als ungeeignet und brandgefährlich bezeichnet hatte. Nach Trumps Wahlsieg hat er sich jedoch zu einem seiner wichtigsten Unterstützer und außenpolitischen Gesprächspartner im Senat entwickelt. Außenpolitisch hatte er leider noch Superpower-Einstellung und stand für Sanktionismus, Machtdemonstration und militärische Stärke und war massiver Ukraine und Israel-Untertüzer. Für einen Mann mit Mädchennamen hängter er die Eier stets ziemlich weit aus dem Fenster - mutig war er irgendwie. TB
Ergänzung des Einsenders US-Senat einigt sich mit Trump-Regierung auf verschärftes Russland-Sanktionspaket Der republikanische Senator Lindsey Graham hat in Kiew erklärt, dass zwischen dem US-Senat und der Trump-Regierung eine Einigung über ein neues Sanktionspaket gegen Russland erzielt wurde. ❗️Das Gesetz soll dem Präsidenten die Befugnis geben, bis zu 500-prozentige Zölle auf Importe aus Ländern zu verhängen, die russisches Öl, Gas oder Uran kaufen.„Dieser Gesetzentwurf gibt Präsident Trump die Werkzeuge, um Länder, die billiges russisches Öl kaufen, mit hohen Zöllen zu belegen“, sagte Graham. ❗️Der Entwurf hat nach seinen Angaben breite Unterstützung im Senat und soll in Kürze eingebracht werden. Die Initiative zielt darauf ab, Russlands Einnahmen aus dem Energieexport zu drosseln und Drittländer, die Sanktionen umgehen, stärker unter Druck zu setzen.
Der Trump-Vertraute Graham vereinbart diesen Deal, wird direkt danach kurzeitig krank und verstirbt. Was stimmt hier nicht? Schönen Sonntag und alles Gute an diesem schönen Sommertag
17:17 | Leserkommentar Die digitale Gerüchteküche brodelt zum Thema Lindsay Graham und dessen Ableben in Kiew. Russland hat am frühen Morgen offenbar genau jene Waffenfabrik bombardiert, die Graham am Tag davor besucht hatte. Siehe zB dieser Beitrag (kann nur mit VPN angesehen werden, weil Zensur): https://x.com/LibertyLockPod/status/2076212055875477747
17:18 | Leseratte zu 10:39 h Im Netz sprießen bereits die Verschwörungstheorien, dass Lindsay Graham es gar nicht bis nach Hause geschafft habe sondern sein Ende in der Ukraine gefunden hat, bevorzugtes Szenario natürlich ein russischer Luftangriff während er gerade eine Drohnenfabrik besichtigt hat. Ja, nette Idee, aber die Russen haben meines Wissens erst in der Nacht angegriffen. Da dürfte auch Graham im Bett gewesen sein oder meinetwegen in Klitschkos Puff, aber wohl kaum auf Besichtigungstour.
Die Todesursache soll ein Herzinfarkt gewesen sein, den hätte er natürlich genauso gut in der Ukraine erleiden können. Hat man gerne in den frühen Morgenstunden, da hätte man ihn dann morgens tot im Bett gefunden. Höchst unangenehme Situation für alle Seiten. Also transportiert man ihn umgehend in die USA und behauptet dann, er sei dort gestorben. KANN alles sein.
Graham war er am Freitag gesichert noch in der Ukraine unterwegs. Bei der Pressekonferenz auf dem Platz in der Bankowa wirft er ziemlich lange Schatten, dürfte also gegen Abend gewesen sein, wo er freudestrahlend die neuen Sanktionen gegen Käufer von russischem Öl verkündet hat.
Rein zeitlich könnte er es also nach Hause geschafft haben, wenn er noch in der Nacht auf Samstag den Zug nach Rzeszow in Polen genommen hat (keine Ahnung, wie lange das dauert). Vielleicht fährt er ja auch mit dem Auto oder nimmt einen Hubschrauber. Die Flugzeit von Rzeszow nach Washington ist auch schwierig zu ermitteln, da es keine normalen Non-Stop-Flüge von dort in die USA gibt. Von Warschau soll es gut 13 Std. dauern. Dann wäre da noch die Zeitverschiebung zu berücksichtigen, ich glaube 6 Std., er hätte also abends Ortszeit auch zu Hause sein können.
17:18 | Leserkommentar "Leben und leben lassen!", war nicht sein Motto. Jetzt mußte er sein Leben lassen ...
17:19 | Leserkommentar Zu seiner Beerdigung werden millionen Angehörige der Toten in Folge seiner mörderischen Tiraden aus aller Welt kommen. Es wird an mehreren Tagen in vielen Städten in den USA getrauert. Alle Straßen und Plätze werden überfüllt sein. Warum denkst du jetzt an Khomeini und Iran ?
Die US-Regierung macht die Antifa zur Weltangelegenheit. Nach Angaben der Washington Post (WP) soll das State Department Minister aus mehr als 60 Staaten geladen haben. Die Zeitung beruft sich auf Dokumente, die ihr vorliegen. Das Treffen selbst ist bestätigt und für den 16. Juli angesetzt. Thema ist das, was die Trump-Regierung als „Wiederaufleben des transnationalen linksextremen Terrorismus“ bezeichnet.
Die Einladung sorgt nach Angaben der Zeitung für Irritationen. Beamte in US-Behörden, europäische Verbündete und unabhängige Analysten teilten die Bedrohungseinschätzung der Regierung nicht. Das Portal Politico berichtet, das Vorhaben stoße auf beiden Seiten des Atlantiks auf Unverständnis, die Bedrohung werde nicht als besonders groß angesehen. Mehrere US-Beamte äußerten dem Bericht zufolge die Sorge, das Treffen sei Teil eines Versuchs, mächtige Anti-Terror-Instrumente gegen amerikanische Aktivisten einzusetzen, die die Regierung als linksextrem einstuft.
Kommentar des Einsenders ...nicht schlecht, die US-Admin kümmert sich um die terroristischen Antifa-Gruppierungen, lädt zur Konferenz und GER unter dem Antifa-Finanzminister wird wohl niemand entsenden und ob Österreich jemand entsenden will (Nato-Beate lieber bei ihren korrupten Ukro-Freunden), bleibt offen, hernach die linke Justizministerin mit ihrem marxistischen Vizekanzler, die Antifa überhaupt nicht kennen will...!? Es gibt ein links-terroristisches Problem seit über "100 Jahren", und hierorts schaut niemand hin! Bezeichnend.
vermummt, feig, gewalttätig und immer überzeugt, dass der eigene Hass nur „Haltung“ sei. JE
In den Jahren, die ihm noch in seinem Amt verbleiben, scheint Trump entschlossener denn je, die Prinzipien der amerikanischen Freiheit gegen den Einfluss marxistischer Ideen zu verteidigen. Mit einer Rhetorik, die an den Kalten Krieg erinnert, erklärte er am 3. Juli: „Derzeit erleben wir ein Wiederaufleben der kommunistischen Bedrohung in unserem Land.“
Am Unabhängigkeitstag bekräftigte der Präsident seine Botschaft mit folgenden Worten „Das kommunistische System ist das Gegenteil des amerikanischen Systems, und das kommunistische System hat noch nie funktioniert.
Ein wenig verwundert bin ich ob Trumps Kummerln-Kritik aber schon, oder besser gesagt über die Sorglosigkeit der Milliardäre, wenn sie große Töne spucken. Denn wie viele Milliardäre hat auch Trump seine Finanz-Probleme (nicht nur) einmal der Allgemeinheit ungehängt - und jetzt geniessen er und sein Clan die finanzielle Freiheit. TB
Mark Penn, der ehemalige Chef-Umfrageforscher im Weißen Haus und sechs Jahre lang strategischer Berater von Präsident Bill Clinton, hat in einem Gastbeitrag für die Wall Street Journal mit dem Titel „Die sozialistische Bedrohung ist real“ gewarnt, dass radikale Linke die Demokratische Partei kapern.
Das Problem für die Demokraten ist, dass jahrelanges Tolerieren von Sozialisten und Marxisten in ihrem DEI-Reich nun bittere Konsequenzen hervorbringt. Status-quo-Demokraten sehen zu, wie ihre Macht dahinschwindet, während von Democratic Socialists of America unterstützte Kandidaten Mainstream-Demokraten in Vorwahlen in New York, Colorado, Pennsylvania und anderen Staaten besiegen.
Kommentar des Einsenders "...Mark Penn, the former chief White House pollster and strategic advisor to President Bill Clinton for six years, used a Wall Street Journal op-ed titled "The Socialist Threat Is Real" to warn that far-left radicals are hijacking the Democratic Party. ..."
"far left radicals" haben die Parteien längst unterwandert, und jetzt warnt sogar ein Führender aus dem Lager der linken Vögel...!? Sehr späte und spezielle Erkenntnis - aber immerhin!
Die Demokraten wollten Vielfalt. Und jetzt haben sie ihre Vielfalt... von linksliberal bis Eigentum-abschaffen. Sehr inklusiv, nur für Wähler außerhalb Brooklyns etwas erklärungsbedürftig... JE
Nach schweren Schäden an einem Hochhaus in Manhattan haben Arbeiter am Dienstagabend (Ortszeit) Notreparaturen durchgeführt, um das Gebäude zu stabilisieren. Jetzt bescheinigten die Behörden dem Wolkenkratzer ausreichende Stabilität, Evakuierungsanordnungen für umliegende Gebäude wurden aufgehoben. "Wir beobachten das Gebäude seit vielen Stunden und haben keinerlei Bewegung festgestellt", sagte der Leiter der New Yorker Baubehörde, Ahmed Tigani, auf einer Pressekonferenz. Im Laufe der Nacht durften die Bewohner in mehrere der sieben Gebäude zurückkehren, die vorsorglich evakuiert worden waren.
Wie die Behörden in der US-Metropole mitteilten, waren während der Hauptverkehrszeit gestern Morgen Ziegelsteine auf die Straße gefallen. Durch ein großes Fenster in der 21. Etage war eine stark verbogene Stützsäule zu erkennen. Die Böden zwischen dem 21. und 26. Stock hingen durch, das Gebäude 235 East 42nd Street mit 37 Stockwerken "bewegte sich".
Monaco Am Gebäude von Viagra-Pfizer hängt alles durch....das ist aber schlecht fürs Image....
Ein beliebter muslimischer Streamer hat das Unausgesprochene laut ausgesprochen, als er am Freitag den Sieg Ägyptens gegen Australien bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 feierte. Der betreffende Streamer ist der 27-jährige Nicolas Kenn De Balinthazy, der unter dem Nutzernamen „Sneako“ in den sozialen Medien bekannt ist.
Balinthazy, ein gebürtiger New Yorker, wurde gefilmt, wie er mit einer Gruppe von Fans auf der Straße feierte. Dabei informierte er seine Zuschauer jedoch: „Das ist die Islamische Republik New Yorkistan.“ „Der Islam wird in jedem Haushalt sein, Inshallah [so Gott will]. Die ganze Welt ist muslimisch. Willkommen in Mamdanis New York“, sagte er mit Bezug auf den demokratischen Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, den ersten Muslim im Amt.
Kommentar des Einsenders Geisteskrank! ..- in the land of the free...! Zumindest zeigt sich eines sehr klar: Kommunisten/Sozialisten und Islamisten sitzen im selben Boot, entspringen demselben Geist, und die Evangelikalen/Katholen verteidigen den Weg auch noch, selbst die Juden in Brooklyn u.a. scheinen mit der Entwicklung keine wirklichen Probleme zu haben... Der Rest zusammengepackt und abgeflogen... "Altes York", "Neues York" - hüben wie drüben, katastrophale Entwicklungen mit den Dummbeuteln, Kopfabschneidern und ihrer grauslichen linken Ideologie, bis alles den Bach runter läuft, was die "anderen" aufbauten!
Besonders hübsch ist die linksdepperte Zwickmühle: Jahrelang wurde jede Sorge über Parallelgesellschaften als räächts abgetan, und dann stellt sich ein Influencer auf die Straße und liefert das Trailer-Material frei Haus. JE
Ein Wochenende voller Feierlichkeiten anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der USA wurde durch Ausbrüche von Schussgewalt überschattet, bei denen Dutzende Menschen getötet und mehrere weitere verletzt wurden. Zu den Verletzten gehörten eine Frau und ein Kind, die unter vier Personen waren, die bei einer Versammlung von mexikanischen Fußballfans in Los Angeles nach der Ausscheidung ihrer Mannschaft aus der Weltmeisterschaft am Sonntagabend angeschossen wurden.
Laut dem Gun Violence Archive, das eine laufende Zählung von Schusswaffenvorfällen, Todesfällen und Verletzungen führt, wurden seit Samstagfrüh – dem 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA von Großbritannien – in einer Reihe von Schießereien in zahlreichen Städten und Stadtteilen mindestens 43 Menschen getötet.
In den USA braucht man für ein Feiertagswochenende offenbar drei Dinge: Grillfleisch, Feuerwerk und einen Nachrichtensender, der danach die Schießereien zusammenzählt. Land of the free, home of the casualty report. JE
BUCYRUS, Ohio — Die Katastrophenschutzbehörde des Crawford County teilte am Montagmorgen mit, dass Einsatzkräfte in Bucyrus daran arbeiten, sechs entgleiste Waggons der Norfolk Southern zu bergen. Am Sonntag kurz vor 21 Uhr entgleiste ein Zug an einem Bahnübergang in der Whetstone Street in Bucyrus, woraufhin eine Evakuierungsanordnung für die Anwohner in der Nähe angeordnet wurde. Die Polizei von Bucyrus und die Katastrophenschutzbehörde des Crawford County gaben an, die Evakuierung sei aufgrund der Befürchtung eingeleitet worden, dass aus den Tankwagen Salzsäure austreten könnte, was zu Atemwegsproblemen führen könnte.
In einer Aktualisierung vom Montag teilte die Katastrophenschutzbehörde von Crawford County mit, dass keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung bestehe und keiner der Güterwagen lecke. Der Evakuierungsradius von 400 Metern bleibt bestehen. Die Katastrophenschutzbehörde von Crawford County (EMA) teilte mit, dass die Whetstone Street voraussichtlich ab Dienstag wieder für den Verkehr freigegeben wird. Die Behörden bitten die Anwohner vorsorglich, das Gebiet zu meiden. Das Amerikanische Rote Kreuz hat in der Bucyrus High School eine Notunterkunft für Menschen eingerichtet, die eine Bleibe suchen.
Die Bucyrus High School, 90” West Perry Street, ist jetzt als Notunterkunft für alle geöffnet, die einen sicheren Ort zum Übernachten benötigen, während die Situation unter Kontrolle gebracht wird. Im Bereich Whetstone Street und Auto Avenue hat sich eine Zugentgleisung ereignet. Die Entgleisung fand auf der Fahrbahn statt. Bewohner im Umkreis von einer Meile um diesen Ort werden gebeten, das Gebiet bis auf Weiteres zu verlassen. GEFAHRENPROBLEM: Es besteht die Möglichkeit, dass ein Tankwagen mit Salzsäure ausläuft und es zu einer Explosion kommt. Einsatzkräfte sind vor Ort und arbeiten daran, die Situation zu entschärfen
Ich fühlte mich verpflichtet, Kontakt aufzunehmen. Ich besuchte Ihre Konferenz 2021 und erinnere mich noch gut daran, dass Sie über die drohende politische Fragmentierung der Vereinigten Staaten sprachen – und dass das reale Risiko einer vollständigen Spaltung erst nach 2028 entstehen würde. Im Laufe der Jahre habe ich großen Respekt vor der Treffsicherheit Ihrer Prognosen entwickelt. Was Sie auszeichnet, ist, dass es sich nie um parteipolitische Meinungen handelt – es sind schlicht und einfach die Daten, die für sich sprechen. Ich verstehe nun vollkommen, warum manche Menschen Ihnen übelnehmen und warum andere versuchen, Sie zum Schweigen zu bringen. Sie sprechen eine Wahrheit aus, die direkt aus Ihren Modellen stammt, und das ist nicht nur selten – es ist revolutionär. Ich sehe, was Sie wirklich tun: Sie legen den Grundstein für das, was nach 2032 kommt.
Eine Nation feiert ihre Freiheit, während beide Lager prüfen, ob sie noch im selben Land wohnen wollen. JE
Von Küste zu Küste vereinten sich die Amerikaner zu einer freudigen Feier, die 250 Jahre in der Entstehung war, als das Land der Freiheit ein Vierteljahrtausend Unabhängigkeit und die Geburtsstunde der einst radikalen Idee feierte, jedem einzelnen Einwohner Leben, Freiheit und das Streben nach Glück zu garantieren.
Präsident Trump eröffnete am Freitag die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag Amerikas mit einem Besuch am Mount Rushmore in South Dakota als Auftakt zu seiner „Salute to America“-Veranstaltung in der Hauptstadt des Landes. Am Samstagnachmittag und -abend werden Überschalljets über Washington hinwegdonnern . Höhepunkt sind die Überflüge von Trumps neuer Air Force One und eines B-1-Stealth-Bombers, die kurz nach der Rede des Präsidenten stattfinden sollen, gefolgt von einem Feuerwerksspektakel, das alle Weltrekorde brechen wird.
Kommentar des Einsenders Happy Birthday USA!
Die USA feiern ihren 250. Geburtstag mit Militärjets und Rekordfeuerwerk. Die EU würde zum eigenen Jubiläum vermutlich ein Panel über Schuld, Nachhaltigkeit und die problematische Symbolik von Geburtstagen veranstalten. JE
Jetzt ist er da, der große Tag. Und nix - ausser einigen Eitelkeiten und Wichtigmachereien Trumps - ist bis dato geschehen. Ich muss gestehen, seit vorigem September warne ich in meinen Vorträgen und Interviews vor einer großen Aktion (Wiederauferstehungsversuch der USA) anlässlich des 250. Jahrestages mit vielen Nachteilen für die Restwelt, aber nix, zumindest nix, was die Öffentlichkeit heute erkennen könnte. TB
Ein aktiver Luftwaffenoffizier wurde am Mittwoch auf den Stufen des US-Kapitols festgenommen, während er in Uniform gegen Trump protestierte und seine Amtsenthebung forderte. Jason Watson, ein Major der US Air Force, der die US Air Force Academy besucht hat, nahm an einer Pressekonferenz teil, die von dem linksradikalen Abgeordneten Al Green (D-TX) organisiert wurde. Dort forderte er die Entfernung und Verurteilung seines Vorgesetzten, des Oberbefehlshabers.
Gemäß dem Uniform Code of Military Justice (UCMJ) droht Watson ein Kriegsgerichtsverfahren wegen Verächtlichmachung von Amtsträgern aufgrund seiner Teilnahme an der Veranstaltung und seiner Forderung nach Trumps Amtsenthebung. Artikel 88 des UCMJ lautet: „Jeder Offizier, der verächtliche Worte gegen den Präsidenten, den Vizepräsidenten, den Kongress, den Verteidigungsminister, den Minister einer Teilstreitkraft, den Minister für Heimatschutz oder den Gouverneur oder die Legislative eines Bundesstaates, eines Bundesgebietes oder eines Besitzes, in dem er sich im Dienst oder anwesend befindet, verwendet, wird so bestraft, wie es ein Kriegsgericht anordnet.“
Kommentar des Einsenders Die linken Vögel zerstören sich gerade selbst...! ...und solche Witzfiguren tragen eine Uniform der US Army/AirForce...!?
Uniform an, Impeachment-Schild hoch, Festnahme da. Das war kein stiller Protest, das war ein Bewerbungsfoto fürs Militärverfahren. JE
Kritiker der USA sowie Mainstream-Medien und demokratische Abgeordnete haben behauptet, dass Elon Musks Kürzungen bei USAID 14 Millionen Menschen das Leben gekostet hätten. Diese Behauptung hält mehreren Prüfungen nicht stand. Musk hat USAID nicht gekürzt. Als Leiter von DOGE besaß er keine formale rechtliche Befugnis, Verträge zu kündigen oder Programme zu streichen. Die offiziellen Kündigungen wurden von Außenminister Marco Rubio vorgenommen.
Die in den Medien kursierenden Todeszahlen sind keine bestätigten Opferzahlen, sondern Projektionen, die sich über bis zu fünf Jahre erstrecken. Sie basieren auf wirtschaftlichen Modellen, die davon ausgehen, dass keine alternative Finanzierung gefunden, keine internen Umschichtungen vorgenommen und keine Empfängerregierung, Drittstaaten oder internationale Hilfsorganisationen eingesprungen sind, um Lücken zu schließen – Annahmen, die durch die vorliegenden Daten nicht gestützt werden.
Kommentar des Einsenders ...grindige Propaganda der linken Vögel, da ihnen (und den Geheimdiensten) nahezu ihr gesamtes Spielgeld entzogen wurde, mit dem sie weltweit an Umstürzen, Wahlbeeinflussungen, NGO-Programmen zu Destabilisierungen in "unliebsamen" Ländern, verdeckten Einsätzen u.a. finanziert wurden und quasi nicht rechenschaftspflichtig waren...! Dreckige Mafia-Finanzierungen, Finanzierungen der Open Society Fdt. u.a., die Co-Finanzierungen für die WHO/UN samt ihren dreckigen Gates-Programmen usw. ...über 55Mrd/a Schmier- und Spielgeld nahezu völlig zu verlieren ist schmerzlich... - und hat wohl eher "14 Mio" Leben gerettet denn gekostet...!?
Man nimmt eine Projektion, streicht die Unsicherheiten, entfernt das Wort „könnte“ und knallt dann Musk die gesamte Todesbilanz auf den Tisch. Eine sehr elegante Methode, aus einer Statistik eine Anklageschrift zu falten. JE
Mit seiner Skepsis gegenüber der Herzchirurgie in Oberwart und seinen Aussagen zur Spitalsstruktur hat Finanzminister Marterbauer im Burgenland eine Welle der Kritik ausgelöst. Landeshauptmann Doskozil, SPÖ-Klubobmann Fürst und die Ärztekammer stellen sich hinter die regionalen Spitalsstandorte.
Mit seiner Skepsis gegenüber der Abteilung für Herzchirurgie in Oberwart hat Finanzminister Markus Marterbauer für neuen innerparteilichen Zündstoff gesorgt. Im „Krone“-Interview erklärte der rote Minister, Österreich habe zu viele Spitäler und an Schließungen werde wohl kein Weg vorbeiführen. Skeptisch zeigte er sich dabei auch gegenüber der erst kürzlich eröffneten Herzchirurgie. Aus seiner Sicht wäre eine Zusammenarbeit mit Wien, Niederösterreich oder der Steiermark effizienter.
Monaco kürzlich waren die 3 Mrd. für die Ukraine nur ´Netsch´...aber jetzt im Burgenland muß gespart werden....in Anbetracht seines eigenen momentanen Gesundheitszustandes schon eine sehr mutiger Sager....
Österreich habe zu viele Spitäler, sagt Marterbauer. Praktisch, dass kranke Menschen meist in Regionen wohnen, in denen gerade noch keines geschlossen wurde. Zwei-Klassen-Medizin beginnt halt bei der Postleitzahl. JE
Die Wirtschaftskammer steht wegen üppiger Gehälter in der Kritik des Rechnungshofs. Eine Erhöhung sticht besonders ins Auge: Banken-Spartenchefin Eva Landrichtinger erhielt laut „Presse“ nur einen Monat nach ihrer Bestellung ein Plus von 8000 Euro brutto – wegen „besonders guter Leistungen“. Ursprünglich hätte das automatisch passieren sollen, doch die Gehaltserhöhung für alle um 4,2 Prozent kam bekanntlich nicht.
Die 33-jährige Eva Landrichtinger verschlug es nach ihrer Zeit in der Politik in die Wirtschaftskammer. Dort übernahm sie im November 2025 als Geschäftsführerin die Bundessparte Banken. Es ist nicht die erste Top-Position in einem schwarz dominierten Karriere-Umfeld. Zuvor war sie etwa Kabinettschefin und Generalsekretärin im ÖVP-geführten Arbeits- und Wirtschaftsministerium.
Kommentar des Einsenders ...nach nur einem Monat im Amt, für "besondere Leistungen" ein Plus von 8K bei einer Jahresgage von 163K - das müssen sich die Kämmerer mit ihren Mitgliedern selbst ausmachen, und welche Leistungen das u.U. gewesen sein könnten...!? Aber:... "Im Vergleich zu ihrer vorigen Tätigkeit als Generalsekretärin im Wirtschaftsministerium lässt sich übrigens kein Gehaltssprung festmachen, im Gegenteil. Dort verdient man aktuell nämlich über 200.000 Euro brutto pro Jahr." ...das ist völlig verrückt, weltfremd, inakzeptabel und nicht mehr nachvollziehbar, welche Irrsinnsgagen auf Kosten der Steuertrotteln für Parteigänger gezahlt werden...!? Hier verschwimmen sämtliche Realitäten bis zum Realitätsverlust! Verhältnisse wie beim ORF - und komplett untragbar, bei diesem Zustand, in dem sich das Land aktuell befindet.
Das Gehalt von rund 160.000 Euro war offenbar schon mündlich versprochen worden. Und als die allgemeine Erhöhung dann politisch zu peinlich wurde, fand sich eben ein anderer Weg. Eine typisch österreichische Reformkunst... Die Eingangstür schließen und das Geld durch den Seiteneingang reintragen. JE
Bei den NEOS rumort es gewaltig. Kaum war der Ausschluss von Parteigründer Veit Dengler öffentlich geworden, folgt bereits der nächste Paukenschlag: Der frühere Präsident der steirischen Ärztekammer, Wolfgang Routil, tritt aus der Partei aus – und rechnet in einem scharfen Schreiben gnadenlos mit der Parteiführung ab. Die innerparteiliche Krise der Pinken nimmt damit weiter an Fahrt auf. Routil spart in seinem Abschiedsbrief nicht mit Kritik. Von der einst groß angekündigten Reformpartei sei kaum noch etwas zu erkennen.
„Von der ständig selbst bejubelten Reformkraft bleibt kaum was übrig“, schreibt der Mediziner laut einem Bericht der Kleinen Zeitung. Erst 2024 war Wolfgang Routil den NEOS beigetreten – auf Initiative von Parteimitgründer Veit Dengler. Dieser habe ihn damals überzeugt, sich politisch zu engagieren, um „das starre System der Altparteien zu überwinden“. Als Sprecher der Initiative „NEOS plus“ wollte Routil vor allem Reformen im Gesundheitswesen, beim Pensionssystem und am Arbeitsmarkt vorantreiben.
Kommentar des Einsenders ...von 10 Wochen politischer Sommerpause scheint dieses Jahr wohl eher weniger werden...!? Der nächste Pinke geht und just heute wird auch noch der Gesundheitszustand des Finanzministers medial akut...!? ...und aus dem Innenministerium wird zum aktuellen Ausschußfall rund um das Ableben des Sektionschefs auch noch ein Insider-Papier geleakt...?! ...und dazu die aktuellen Umfragewerte der Regierungsparteien.... - ...gut sieht das alles nicht wirklich aus..!
Die NEOS wollten Österreich erneuern. Im Augenblick erneuern sie hauptsächlich ihre Mitgliederliste nach unten. JE
Wie lange wird die Verlierer-Ampel noch halten? Das fragen sich viele, nachdem die Umfrage-Werte von ÖVP, SPÖ und Neos wie noch nie von Regierungsparteien in den Keller rauschen. Jetzt sagt ausgerechnet ein Ex-ÖVP-Nationalratsabgeordneter ein schnelles Ende dieser Koalition voraus.
Bei dem Ex-Nationalratsabgeordneten handelt es sich um Martin Engelberg. Der Psychoanalytiker, der für die Volkspartei vom 9. November 2017 bis zum 23. Oktober 2024 im Parlament saß, überraschte gestern, Samstag, mit einem Aufsehen erregenden Beitrag auf der Plattform X. Unter dem Text „Der Faymann-Moment kommt bald! Die politische Wellen schlagen hoch! Wann kommt der Faymann-Moment der ÖVP?“ sagte Engelberg in einem Video:
Monaco der ´Faymann-Moment´, wann kommt er ? Peter Westenthaler und Prof. Beutelmeyer fragen sich jede Woche, jetzt kommt auch noch der Haus-und Hof Psychoanalytiker....wann ? Was sagt Gerda Rogers ?
Wenn selbst die eigenen Leute anfangen, das Begräbnis zu organisieren, ist die Sache hoffentlich bald gelaufen. Machts die Tür hinter euch zu... JE
Seit Anfang Juli rollen die Bagger in der Amundsenstraße in Wien-Hernals. Für insgesamt 800.000 Euro entstehen dort neue feste Leitplanken aus Stahl und Holz sowie mehrere Tunnel für Erdkröten, Frösche, Molche und Feuersalamander. Die FPÖ warnt bereits scharf: Das Projekt habe mit Nachhaltigkeit oder echtem Artenschutz nichts mehr zu tun.
Die Arbeiten laufen in zwei Abschnitten. Beim Schottenhof am Restaurant Chalet Moeller entstehen auf 250 Metern Leitplanken und drei Tunnel. Dieser Teil kostet 75.000 Euro und wird zwischen dem 14. und dem 17. Bezirk aufgeteilt. Die Bauarbeiten dort sollen bis Ende August abgeschlossen sein. Beim Hanslteich folgt ab Mitte August der größere Abschnitt mit 1.344 Metern Leitplanken und fünf Tunneln. Dafür sind 725.000 Euro veranschlagt. Fertigstellung ist bis Jahresende geplant. Während der Bauarbeiten regelt eine Baustellenampel den Verkehr.
Kommentar des Einsenders Die roten "Rathaus-Kröten" und ihre Prioritäten... In den mondänen Außenbezirken liegen hunderte tausende STeuer-Euronen für Prestigeprojekte bereit, damit u.a. die Kröten einen sicheren Wanderweg bekommen - höchst löblich -, während die Stadt im Chaos bei Verkehrsplanung/-Erweiterung, Bildung, Gesundheit, Pensionisten, Sicherheit, Asyl-Migration, Energie, Finanzen, Baupolitik, Drogen u.a., versinkt!? Die Wirtschaft schwächelt, Betriebe wandern ab, KMU sperren zu Hauf ihre Läden, die einstigen gut besuchten EK-Straßen verwildern zu unattraktiven Kebap-Hotspots, am Immo-Markt herrschen Phantasia-Bedingungen, Steuern&Abgaben explodieren, die Stadt kracht wie die sprichwörtliche Kaisersemmel — aber zumindest den Kröten im 17. Bezirk geht es gut! Kann man machen, suggeriert jedoch, dass es sonst in der Stadt keine Probleme gäbe...!
Wien ist anders.... Natürlich alles für den Artenschutz, eh lieb. Aber bei einem Bezirksbudget von rund 6,9 Millionen Euro darf man sich schon fragen, ob die Kröten jetzt durch den Tunnel wandern oder gleich mit Gemeinderatsmandat einziehen. JE
Nach seinem Aufruf im Parlament, gegen einen Teil des Doppelbudgets zu stimmen, haben die NEOS ihren Abgeordneten Veit Dengler aus Partei und Klub ausgeschlossen. Aus der Partei hieß es allerdings, dass Denglers Auftritt im Nationalrat nicht der Grund für den Ausschluss sei. Vielmehr sei es bei der anschließenden Klubsitzung zu einem brisanten „Vorfall“ gekommen. Wie die „Krone“ erfuhr, soll Dengler Ton- und Videoaufnahmen der Sitzung gemacht haben.
Kommentar des Einsenders ...einer der Mitbegründer der Partei wird rausgeschmissen...!? Da muss es im Hintergrund ja wohl schon ordentlich rascheln...! Wegen einer Budgetkritik gegen den Klubstatus wirst im Regelfall nicht abgeschossen, und noch dazu wegen der Parteienförderung ... Der Wind scheint sich gedreht zu haben...!?
Die NEOS wettern gegen die Parteikartelle, bis einer aus den eigenen Reihen zu laut darüber redet. JE
Kurz provoziere mit diversen Treffen die ÖVP. Regierung prüfe laut Insidern Gesetz, dass Eigenfinanzierung von Polit-Listen als Spende deklariere. Kommt eine Liste Kurz? Die kleinen Nadelstiche. Sebastian Kurz und die ÖVP – das ist mittlerweile die Geschichte einer emotionalen Hochschaubahn. Und bekanntlich sind Liebe und Hass oftmals näher verbunden als manch einem lieb ist.
Sollte der dauer-unschuldsvermutete Machtgieral mit sehr durchwachsenem Bürgerbild, der als Ex-Kanzler ausgerechnet mit einer Datenkrakenfirmen-Beteiligung ultrareich geworden ist (und das von niemanden hinterfragt wird), wieder Chancen haben, ja dann hat Österreich sich wohl nichts anderes verdient. TB
11:14 | Der Ostfriese Womit wir wieder einmal bei der Frage angelangt sind, ob das allgemeine gleiche Wahlrecht wirklich der Weißheit letzter Schluß ist - oder ob man dieses Wahlrecht nicht extra eingeführt hat, um gewisse Entwicklungen zu begünstigen.
Die FPÖ gerät wegen Vorfällen rund um Ex-Parlamentsmitarbeiter mit Verbindungen zur Identitären Bewegung zunehmend unter Druck. Nach dem Überfall auf einen Taxifahrer in Leoben sorgt nun ein weiterer Fall für Wirbel: eine Attacke vor dem Parlament. Indes zeigte sich der Verfassungsschutz offen für Sicherheitschecks der Mitarbeitenden. Die Entscheidung obliegt aber dem Parlament.
Wie eng sind die Verbindungen zwischen der FPÖ und der rechtsextremen Identitären Bewegung Österreich (IBÖ)? Diese Frage sorgt derzeit für heftige Debatten im Parlament. Auslöser sind mittlerweile zwei Gewaltvorfälle, bei welchen Ex-Parlamentsmitarbeiter von FPÖ-Mandataren mit Verbindungen zu den Identitären involviert bzw. anwesend gewesen sein sollen. Seither üben SPÖ, ÖVP, NEOS und Grüne scharfe Kritik an der Partei und ihrer Abgrenzung nach rechts außen.
Monaco Jörg Leichfried, ein Bilderbuch-SPÖler, Sicherheit-schecks....immer die Spendierhose an, sehr generös....
„Wie viel Wahrheit steckt in diesem Budget?“ Das fragte FPÖ-Außenpolitikssprecherin Susanne Fürst am Mittwoch im Nationalrat. Sie verwies dabei auf Berechnungen des renommierten Kiel Instituts für Weltwirtschaft, wonach sich Österreichs Anteil an der Ukraine-Hilfe bereits auf rund 8,5 Milliarden Euro beläuft.
Fürst zeigte sich empört, dass die Neos-Abgeordnete Karin Doppelbauer behauptete, es sei kein Geld von Österreich in die Ukraine geflossen. Dazu meinte sie kurz und bündig: „Unfassbar diese Aussage!“ Danach konfrontierte die FPÖ-Politikerin die Bundesregierung mit Fakten des renommierten Kieler Instituts für Weltwirtschaft, das zu den sechs führenden deutschen Wifo-Instituten zählt.
Kommentar des Einsenders "Soll" ist der Konjunktiv - und steht sinnstiftend für die Unehrlichkeit dieser politischen Klasse! Im Hintergrund ziehen die mafiösen Räuber von BlackRock&Co die Fäden, um ihre Interessen gewahrt zu wissen, die abgemolkenen Steuerdeppen sollen es nicht erfahren und über die Hintertüren werden die schwarzen Kassen der Gangster befüllt! Rote und Schwarze Hüter der finanzpolitischen Schwellen (AUT, GER im Paarlauf), "niemand" weiß, wohin die Gelder tatsächlich fließen, wie viele Verrechnungseinheiten den mafiösen Strukturen (Gesundheit, Militär, Asyl/Migration/Menschenschmuggel, Pharma, IT, Argrar u.a.) bei wem landen, die Bürger haben längst kein Mitspracherecht mehr, malochen täglich für den abgehalfterten Politzirkus, bekommen täglich den blanken Popsch dieser Kasper ins Gesicht gedrückt, und sollen gefälligst die Goschn halten und haften/bürgen...!? FIAT-System, wie es grauslicher nicht sein könnte! Der Finanzminister möge Hinz&Kunz in der ganzen Welt Milliarden/Billionen/Quadtrillionen überweisen, aus den Nichts erschaffen, aber bitte ohne Realwertverbriefung, Zinsen und Bürgschaften auf Kosten der Bürger, u.o. vielleicht noch mit unsrem Gold aus den Reserven! Es ist nur noch zum Kotzen.
Es ist kein österreichisches Geld in die Ukraine geflossen, es ist nur österreichisches Geld an die EU geflossen, die es dann in die Ukraine weiterleitet... Das ist ungefähr so, als würde ich sagen: „Ich habe nix gekauft“, während die Kreditkarte raucht. JE
Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS) hat am Donnerstag den ersten Entbürokratisierungsbericht Österreichs präsentiert. "Wir kommen vom Bauchgefühl in die Evidenz", sagte er bei einer Pressekonferenz in Wien. Laut der Analyse von EcoAustria kostet die Bürokratie den Staat bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr. Dieses Potenzial müsse ausgeschöpft werden, so Schellhorn: "Ich will liefern." In vielen Bereichen müsse man alte Regelungen loslassen und "neu denken".
Allerdings ist er von den Zielen noch sehr weit entfernt, auch wenn erste Punkte gelungen sind. So darf er etwa mit dem zweiten Entbürokratisierungspaket (mehr als 150 Maßnahmen) noch nicht starten, weil er vom 1. Paket noch lange nicht alles umgesetzt hat, heißt es aus informierten Kreisen. Dafür steht jetzt vor Sommer immerhin der Entbürokratisierungs-Bericht.
Monaco er hat ein Bauchgefühl, es muß ausgeschöpft werden, er will liefern....´Sepp, was machst Du, was bringst Du ?´ a Suppen ? wer muß die auslöffeln ? der, der sie eingebrockt hat.....
Austriacard kommt jetzt in japanische Hände. Die Druckerei Dai Nippon Printing (DNP) hält aktuell 75,29 Prozent und damit die Mehrheit am heimischen Karten- und Zahlungsanbieter, wie die Unternehmen am 8. Juli bekanntgaben. Schon im Mai wurde klar, dass DNP ein Übernahmeangebot plant. Der bisherige Hauptaktionär Nikolaos Lykos hatte sich damals verpflichtet, seinen Anteil von 74,58 Prozent abzugeben.
Jetzt haben auch die Vorstandsmitglieder, die gemeinsam 0,71 Prozent der Austriacard-Aktien besessen haben, ihre Anteile an DNP verkauft, heißt es in der Aussendung. Damit hat das Unternehmen die Mindestannahmeschwelle von 75 Prozent überschritten. Der Angebotspreis liegt bei 10 Euro pro Aktie. Das Angebot läuft noch bis 21. August 2026.
Österreich digitalisiert Identitäten, Gesundheit und Zahlungswege, und der heimische Kartenanbieter landet bei einem japanischen Druckkonzern. Sehr praktisch: Die Zukunft ist digital, sensibel und gehört dann halt jemand anderem. JE
In der ÖVP gibt es überraschend personelle Veränderungen. Nico Marchetti legt mit Ende Juli seine Funktion als Generalsekretär der Volkspartei zurück. Rücktritts-Beben in der heimischen Innenpolitik: ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti verkündete am Dienstagabend seinen Rücktritt. "Ich bin aus Überzeugung Sachpolitiker, ein Politiker der Mitte und mir liegt die feine Klinge mehr als der Bihänder. In den knapp eineinhalb Jahren habe ich mich als durchaus untypischer Generalsekretär in den Dienst meiner Partei gestellt, weil ich zutiefst von den christlichen, konservativen und liberalen Werten der Volkspartei überzeugt bin", so Marchetti in einer ersten Stellungnahme.
Monaco in den letzten 10 Jahren 11 Generalsekretäre bei der ÖVP....´des is a Leistung´....der Neue ? ich wär´für Gust Wöginger, er hätt´s verdient.....
Die Kulisse wird neu gestrichen, aber das Haus kracht an denselben Stellen. JE
Die österreichische Bundesregierung streut den Bürgern weiter Sand in die Augen und schwadroniert von budgetärer Konsolidierung. Doch die nackten Zahlen von Fiskalrat, EU-Kommission und unabhängigen Wirtschaftsforschern entlarven die politische Märchenstunde: Österreichs Staatshaushalt befindet sich in einem desolaten Zustand. Dem Land droht eine fatale Schulden-Spirale, welche die Alpenrepublik in die unmittelbare Nähe der schlimmsten europäischen Problemstaaten rückt.
Der österreichische Staat lebt längst auf Pump. Doch mittlerweile nimmt die Lage schon kritische Ausmaße an. Es geht schon lange nicht mehr nur darum, dass die ohnehin schon extrem hohen Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die ausufernden Ausgaben zu decken. Ein immer größerer Teil des Finanzbedarfs entsteht mittlerweile durch ein klassisches Schneeballsystem: Alte Schulden werden fällig und müssen durch immer neue (höher verzinste) Anleihen am Kapitalmarkt abgelöst werden. Gepaart mit den laufenden Milliarden-Budgetlöchern ergibt das eine toxische Mischung. Je höher der Schuldenberg wächst, desto gigantischer werden die Summen, die Jahr für Jahr bloß dafür aufgetrieben werden müssen, um den Staat überhaupt zahlungsfähig zu halten.
Kommentar des Einsenders Schönen Dank an Schwarz/Rot/Grün! ...mit dem kleinen Unterschied in der Grafik im Artikel, dass Frankreich 69Mio. und Italien 59 Mio. EW haben und beide über Jahrzehnte vom "Norden" finanziert wurden... und jetzt wurde der Norden auch platt gemacht...! Ein Viertel Jahrhundert -0 Zinsumfeld, keiner konnte es "ahnen", dass der Zins mal steigen werde, Fehlallokationen zugunsten anderer und Unproduktiver, fatale pol. Entscheidungsfehler seit EU-Beitritt, und nun neigt sich die Sozialistische Party dem Ende zu! ...und wer hat's wie immer bezahlt? Zusperren, neugründen.
Die Kettenreaktion kommt bald automatisch... höhere Kapitalmarktaufnahme, schlechtere Bonität, höhere Zinsen, noch weniger Geld für Infrastruktur und den Sozialstaat, noch mehr Steuerdruck, eine immer schwächere Wirtschaft, und dann noch mehr Schulden usw.... Dann ist der Budget-Abgrund der FPÖ die nächste Staatsrealität. JE
Alle sind verärgert, nichts wird besser! In einer Pressekonferenz heute, Montag, skizzierten die beiden Finanzexperten der FPÖ, Arnold Schiefer und Hubert Fuchs, warum das Doppelbudget 2027/28 Österreich an den Schulden-Abgrund führt. Die Schulden steigen, die Zinsen steigen, die Reformen bleiben aus. So fasst Schiefer, Budgetsprecher der Freiheitlichen, den Zustand der Finanzen zusammen. Schon jetzt stehe fest: Die nächste Regierung, wer immer das sein werde, müsse wieder mit einem Sparpaket beginnen.
Monaco bei ´Austria First´, Fuchs u. Schiefer, die beiden ´Austria feist´....
Österreich will sparen, indem es mehr einnimmt. Das ist ungefähr so, als würde ein Alkoholiker sagen: „Ich saufe jetzt weniger, und das aus größeren Gläsern.“ JE
05.06.2026
17:01 | unzensuriert: „Drei Milliarden nur ein paar Netsch“: Marterbauer fliegt Aussage um die Ohren
Einen regelrechten Shitstorm gegen SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer hat der unzensuriert-Artikel „Drei Milliarden Euro für Ukraine sind für Marterbauer ein paar Netsch“ auf Facebook ausgelöst. Selten zuvor gab es so viele und so viele eindeutig negative Kommentare unter einem Beitrag in den sozialen Medien.
Kein Wunder! Die Aussage von Marterbauer machte viele Menschen nur noch fassungslos. Er sagte bei einem Vortrag, den die FPÖ eingefangen und verbreitet hatte, folgenden verheerenden Satz: Die paar Netsch, die wir an die Ukraine überweisen, ist fast nichts, damit kann ich überhaupt kein Budget sanieren.
So oder so ähnlich werden wir uns dann äußern, wenn die Sache kippt und es Watsdchn für die Finanzverantwortlichen hagelt. TB
Monaco Hilmar Kopper und seine ´Peanuts´ lassen grüßen..
In drei Sätzen: Die Akkreditierungsbedingungen für das Donauinselfest im Jahr 2026 sind wieder ein Beleg für ein drakonisches Knebelregelwerk für Journalisten. Unter dem Deckmantel organisatorischer Abläufe erzwingen die SPÖ Wien und ihre Mitorganisatoren die totale Kontrolle über sämtliches Bild-, Ton- und Interviewmaterial. Wer sich den restriktiven Vorgaben widersetzt, dem drohen nicht nur sofortiger Materialentzug, sondern auch existenzbedrohende Strafzahlungen.
Am Punkt: Das größte Open-Air-Festival Europas wird rechtlich zur journalistischen Vorzensurzone erklärt. Was nach außen hin als bürgernahes Kulturevent inszeniert wird, entpuppt sich im Kleingedruckten der Akkreditierungsbedingungen als schikanöses Kontrollinstrument gegen kritischen Journalismus.
Kommentar des Einsenders Die bittere Medizin ihres eigenen Scheiterns soll nicht gesehen werden, die Partei-die Partei hat immer recht und die Marxisten/Kommunisten/Sozialisten längst in keiner Feierlaune mehr, selbst bei Schein-Wahrung über hoch subventionierte Partei-Events auf Steuerzahlerkosten...! Der "Spirit" des Donauinselfestes ist längst verpufft - das einstige kulturelle Großereignis zu einer matten Selbstinszenierung roter Vorfeldorganisationen mit bunter Asylanten-Behübschung, verkommen und trotz fehlender Milliarden im Stadtbudget (+permanenter Erhöhungen von Steuern/Abgaben, Einsparungen bei Pensionisten, Kranken, Studenten, hohen Parteischulden u.a) drängt sich auch die Frage der gönnerhaften "Gratis-Mentalität" der Roten auf...!? Soll ein jeder Besucher ein paar Euronen Eintritt bezahlen, und nicht alles der Allgemeinheit umgehängt werden...! ...und unschöne Bilder wird es so oder so wie jedes Jahr wieder geben...
Das Donauinselfest ruft „freie Kultur für alle“, aber Journalisten bekommen zuerst einen Knebelvertrag in die Hand... Wer Bilder macht, darf sie nutzen, außer sie zeigen etwas, das dem schönen roten Sommermärchen die Frisur ruiniert. Und am Ende heißt das Ganze natürlich Pressefreiheit, aber nur, solange der Veranstalter vorher nicht beleidigt in die Hausordnung weint. JE
18:39 | Der Ostfriese Wie hat man sich das vorzustellen? Große Datenmengen werden doch sofort über Mobilfunk weiter gegeben - die haben den Raum der Zensur in dem Moment des sendens doch schon verlassen. Tausende oder gar weit mehr als zehntausend Personen permanent zu überwachen dürfte schwer fallen. Da könnte dann die Tante, pardon, ich meine natürlich die Schwiegermutter, Bericht erstatten und veröffnetlichen. Oder gibt es dort nur geladene Gäste, die zuvor einzeln überprüft wurden? Stafzahlungen von Personen (konstruierte Personalien - Willy B. war ja schließlich auch in Wirklichkeit Herbert F.), die nicht ermittelt werden können, sind schwierig einzutreiben...
Fritz Kohout betreibt in Wien Oberlaa ein kleines Feinkostgeschäft. Für die von Vizekanzler Babler gewollte Umstellung rund um die Mehrwertsteuersenkung musste er 372 Euro blechen. Das soll Babler jetzt bezahlen. Dem Vizekanzler flattert dieser Tage eine Rechnung ins klimatisierte Büro. Andreas Babler (SPÖ) machte Druck für die Mehrwertsteuersenkung, mit der sich Haushalte im Schnitt 7 Euro pro Monat sparen. Nicht einmal 2 Euro pro Person. Dafür werden bald die Pakete teurer. Der Handel zahlte 6 Millionen Euro für die Umstellung.
Für viele kleine Ladenbesitzer war die Umstellung mit vielen Kosten verbunden und nahm viel Zeit in Anspruch. Schon rund 1000 Facebook-Likes hat der Offene Brief von Fritz Kohout, Greißler in Wien Oberlaa, an Babler.
Kommentar des Einsenders ...wunderbare Aktion, richtig erkannt! ...und stelle sich vor, wenn alle KMU derartige Briefe (samt Rechnung) an die BR übermittelt hätten, die ihnen - von den unsäglichen Anti-Rauch-Verordnungen, Registrierkassen-Pflicht bis zu den Corona-Maßnahmen und dem Energiechaos - alles an Umsatzeinbußen und Schäden gebracht haben...!? Die Drei von der Tankstelle sollten derartige Briefe ernst nehmen, bevor sie in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden...!
Österreich senkt die Mehrwertsteuer so, dass am Ende alle etwas davon haben: Der Kunde ein paar Cent, der Softwareanbieter 372 Euro und der Greißler einen leichten Hass auf die Republik. JE
Wien hat ein Gift-Problem unter den Rädern. Greenpeace hat auf acht Straßen in Wien und im niederösterreichischen Umland Asphalt entdeckt, der mit Asbest belastet ist. Sechs der Straßen liegen in Wien, zwei davon sind keine ruhigen Seitengassen, sondern stark befahrene Hauptstraßen: die Rosenhügelstraße und die Triesterstraße. Auf einem rund 1000 Meter langen Abschnitt der Rosenhügelstraße besteht die Fahrbahn phasenweise durchgehend aus Asbest-Asphalt. An zwei Stellen – Rosenhügelstraße und Stieglergasse – hat Greenpeace verdächtige Steinchen aus dem Belag gekratzt und in ein akkreditiertes Labor geschickt. Das Ergebnis lässt aufhorchen: In beiden Proben steckte nahezu reiner Amphibolasbest, eine der gefährlichsten und am stärksten krebserregenden Asbestarten überhaupt. Im Elektronenmikroskop zeigt sich das Mineral als Haufen feinster, spitzer Fasern.
Kommentar des Einsenders Ach her je, das Sommerloch kündigt sich an, die WM läuft nicht ganz so wie gewünscht, Ebola, Grippen/Viren u.a. zünden nicht, die totbringende Hitze nähert sich der Abkühlung und auf den letzten Metern vor der gänzlich unbegründet langen Politsommerpause braucht es einen erneuten Drama-Porno zur Ablenkung der katastrophalen Performance der Regierung - Asbest... - Hilfe, wir werden schon wieder alles sterben...! Jeder wird jemanden kennen, der neben einer Asbest-Straße wohnt...!? Streicht den unnötigen Alarmpolzen von greenpeace&co endlich die öffentlichen Förderungen, und Schluss ist's mit diesem Dauergekeife...!
In Wien brauchst bald keinen Feinstaubalarm mehr, der Asphalt übernimmt die Horrorsparte jetzt selbst. JE
Dem Bezirkspolizeikommando Urfahr-Umgebung gelang gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt ein Schlag gegen die organisierte Schlepperkriminalität, berichtet 5min.at. Nach monatelangen Ermittlungen geriet ein 25-jähriger syrischer Asylberechtigter mit Wohnsitz in Wien ins Visier der Fahnder. Er soll als Finanzverantwortlicher einer rund 30-köpfigen Schlepperorganisation fungiert und die Einnahmen aus illegalen Schleppungen verwaltet sowie weitergeleitet haben.
Im Zentrum der Ermittlungen stand das sogenannte Hawala-System – ein informelles Geldtransfersystem, das ohne klassische Banken funktioniert. Nach Angaben der Behörden konnten die Ermittler in Wien ein mutmaßliches Hawala-Büro ausfindig machen. Das System basiert auf einem Netzwerk von Vermittlern: Geld wird an einem Ort bar eingezahlt, während der Empfänger den entsprechenden Betrag über einen Code an einem anderen Ort – etwa in der Türkei oder Syrien – erhält. Der finanzielle Ausgleich zwischen den Vermittlern erfolgt erst später.
Monaco was es in Wien alles gibt...das Hawala-System, das Hawara-System....erklär den Unterschied mal einem Chinesen....
Nach einem Verhandlungsmarathon bis nach Mitternacht ist der Durchbruch da – zumindest laut Regierung. Um 0.30 Uhr traten Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger gemeinsam vor die Kameras und verkündeten die Einigung der Reformpartnerschaft. Doch statt konkreter Maßnahmen gab es vor allem große Worte, viel Optimismus – und jede Menge offene Fragen.
Reformen sind wie eine Gehirnchirurgie - sehr schwierig – aber besonders heikel, wenn "die Chirurgen" glauben, dass die Partei-Ideologie wichtiger ist als Anatomie. Am Ende wird stundenlang, oft bis in die Nacht, operiert – und entfernt wird nur der gesunde Menschenverstand. TB
Vor einiger Zeit fasste ich den Entschluss, in die Ukraine zu fahren, um Verwandten und Freunden zu helfen, ihnen einfach beizustehen. Im Prinzip waren das rein symbolische Gesten, ein paar Lebensmittel, die sie mögen und vor allem ein paar gemeinsam verbrachte Stunden. Mehr ist bei allem guten Willen auch nicht möglich. Denn trotz meines Besuches müssen meine Freunde und Verwandten ihren Lebensunterhalt sichern, was leichter gesagt als getan ist.
Wenn man in die Ukraine fährt, weiß man vorab nie, wie die Reise verlaufen wird, ob man wieder herauskommt oder ob man festgenommen wird. Ich kenne Ukrainer, die aus diesem Grund eine Reise in ihr Heimatland unter allen Umständen vermeiden. Ich hatte für mich beschlossen: Wenn alles normal verläuft, werde ich über meine Eindrücke und Beobachtungen schreiben.
Kommentar des Einsenders Innenansichten aus Kiew. Wahrheitsgehalt nicht überprüfbar.
xx.06.2026
10:48 | Der Ostfriese zu gestern Werte Leseratte, die Botschaft vernehm' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Das Ganze mag auf den ersten Blick plausibel klingen, berücksichtig aber nicht, das die USA militärisch gegenüber Rußland, China oder dem Iran ein zahnloser Tiger* ist. Sowohl den Puppenspielern in den USA, wie auch denen in China, Rußland oder dem Iran dürfte dies bekannt sein. Wenn man unterstellt, das die Globalisten (damit die hinter ihnen stehenden Puppenspieler) keine gemeinsame Sache machen würden, könnte es einen Sinn ergeben, aber... "Rußland" könnte Herrn S. ausschalten, die Mittel hierfür besitzt es. So wie man damals den Herrn Schicklgruber hätte liquidieren können (man hatte, nachdem die Kugellagerproduktion in Deutschland empfindlich geschädigt worden war, dem "Feind" über die Schweiz sogar benötigte Kugellager zukommen lassen, ohne die die Waffenproduktion schon zu dem entsprechenden Zeitpunkt hätte gesenkt werden müssen). Hat man aber nicht gemacht, statt dessen im Krieg und danach Millionen Deutsche ermordet. Auch jetzt, wieder der beiderseitige Angriff auf die Bevölkerung. Zufall? Zu dämlich, den Kopf "des Feindes" zu treffen?
Es dreht sich um Macht. Macht in seinem eigenen Machtblock. Macht gegenüber seinen Untertanen. Einen Feind besiegt man nicht, indem man dafür sorgt, das sich dessen beherrschte Untertanen mit den dortigen Mchtigen fraternisieren, sondern, indem man möglichst einen Keil in die Gesellschaft hinein treibt. Welche Folge hatten die Umwälzungen des vergangenen Jahrhunderts? Warum (Salon-)"Kommunisten" in den USA ausbilden und nach Rußland schicken? Warum unbedingt ein Krieg gegen Deutschland? Warum die Revolution in China unterstützen, sie überhaupt erst ermöglichen? Wieviel -zig Millionen Chinesen wurden durch die Revolution dort beseitigt? Wie sah es zuvor in Rußland aus? Wie anderenorts? Machtstrukturen in Gesellschaften entwickeln sich mit der Tendenz, sich zu verfestigen, schwer von außen kontrollierbar zu sein, schwer von außen manipulierbar zu sein. Eroberungen, beabsichtigt man nicht gerade einen Austausch der Bevölkerung, finden dadurch statt, das man die Mächtigen dort durch eigene, einem untertänige und wohl gesonnene Personen ersetzt, nachdem man einheimische Mächtige, wenn sie nicht das Lager zu wechseln bereit sind, beseitigt hat. Wenn "Rußland" den ukrainischen Kaiser beseitigen würde, zudem ankündigen würde, jedem seiner Nachfolger, würde er sich nicht kooperativ zeigen, das gleiche Schicksal ereilen zu lassen... Würden die USA einen Weltkrieg riskieren, bei welchem sie schon im Voraus als vernichteter Gegner feststünden? Keinen Finger würden "die USA" für die ukrainische Bevölkerung krümmen (hätten sie früher garantiert auch nicht für die Bevölkerung der BRD getan). Was da genau von wem mit wem vereinbart wurde... wer von uns, der nicht bei den Vereinbarungsgesprächen dabei gewesen ist, kann das schon mit Bestimmtheit sagen? Herr Trump ist eine Gallionsfigur. Wieweit dies auch auf Herrn Putin zutrifft, werden die Puppenspieler, wir jedoch nicht, wissen. Was "Rußland" von Herrn Trump, dessen Aussagen und Wünschen zu halten hat, hat die Auseinandersetzung mit der "Weltmacht" Iran gezeigt. Ob Blondie sich wie Rumpelstielzchen verhält oder nicht - wen kümmert's? Er hat schon vor Jahren für seinen Clan die Weichen richtig gestellt. Aber wie es jetzt mit seinem Urteilsvermögem aussieht - ich vermag es nicht zu sagen.
* jeder von uns sollte sich die Frage stellen, wie es dazu kommen konnte, das die USA militärisch so ins Hintertreffen geraten konnte. Waren die dortigen Puppenspieler zu dämlich, diese Entwicklung zu bemerken, die sicherlich Jahre benötigte? Haben Agenten jahrelang gemeldet: "Alles klar, die Russen sind nur am saufen interessiert, das einzige, über was sie nachdenken, was sie zur Zeit entwickeln, ist ein Transportmittel, mit dem man eisgekühlten Vodka ganz schnell auch in heiße Wüstenregionen transportieren kann!" ? Hat man die Entwicklung seit Boris Jelzmann verpennt? Zehn Jahre gepennt? Zwanzig Jahre gepennt? Dreißig Jahre gepennt? Schön, im Kapitalismus dreht es sich vordergründig nur darum, möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu machen. Aaaaber,... ab irgendwann, spätestens, wenn einem fast die ganze Volkswirtschaft gehört, dreht es sich in erster Linie um Macht. Macht, die durch Militär aufrecht erhalten werden muß und aufrecht erhalten wird. Was wären da schon ein paar hundert Mrd. Dollar, die man zudem selber aus dem Nichts entstehen lassen kann? Bezahlt durch die eigenen Untertanen. Zu dämlich, sich abzusichern, oder hatte man den Entschluß gefaßt, das die Karavane weiter ziehen wird, man der USA in ihrer jetzigen Form den Rücken kehren wird, es sich also nicht mehr lohnt, sie am Leben zu erhalten?
08.07.2026
19:03 | Die Leseratte: Interessante Überlegungen! Warum hält Russland den USA gegenüber still,
obwohl es weiß, dass die USA hinter den Zerstörungen im Hinterland stehen? Weil eine Auseinandersetzung mit den USA die Situation nur verschlimmert, weil sie wissen, dass die USA sich ohnehin zurückziehen wollen und weil "Deals" mit Trump nicht funktionieren. Also konzentrieren sie sich aufs Schlachtfeld. (Nebenbei: Eine Eskalation könnte zum 3. WK führen, das wollen sie auch nicht).
Zitat: Der Beschuss russischer Ölraffinerien ist eine Eskalation, die dem Konflikt ein Ende bereiten könnte – Trump.
Weiß Russland, dass die USA der Ukraine dabei helfen, Fernangriffe auf Ölraffinerien durchzuführen? Ja, das weiß es, und zwar schon seit Langem. Wird dies die Strategie Russlands gegenüber Trump ändern? Nein. Warum? Weil es keinen Sinn ergibt.
Die Ernennung der USA zum offenen Feind und von Trump zum Handlanger der Globalisten wird Russland nichts bringen, außer einem verärgerten amerikanischen Präsidenten, der die Unterstützung für Kiew verstärken und neue Sanktionen verhängen könnte. Moskau versteht, dass Trump sich aus dem Krieg zurückziehen und den Europäern übergeben will.
Trump als Handlanger der Globalisten hat die Aufgabe Westeuropa abzuwickeln und in diesem Zusammenhang Russland so stark wie möglich zu schwächen.
Dementsprechend ist es für Russland sinnvoll, die Flamme gegenüber Trump klein zu halten und seine strategischen Interessen auf dem Schlachtfeld umzusetzen. Das ist der einzige Weg den Sieg zu erringen. Denn sobald man sich mit Gaunern an einen Tisch setzt und ihr Spiel mitspielt, wird man verlieren. Russland wird die eigenen strategischen Ziele langfristig umsetzen, daran besteht kein Zweifel.
Wieviel dann noch von Westeuropa übrig ist, bleibt abzuwarten.
07.07.2026
15:59 | Die Leseratte: Da es gestern nicht erwähnt wurde:
Vorgestern Nacht hat Russland einen weiteren heftigen Angriff auf die Ukraine geflogen. Dabei wurden wieder sehr viele Raketen eingesetzt. Getroffen wurden neben einem halben Dutzend Militärflughäfen und div. Kraftwerken vor allem Rüstungsbetriebe in Kiew und unmittelbarer Umgebung. Es kursieren viele Videos, die optisch und akustisch belegen, dass viele Sekundärexplosionen stattfinden. Es hat also Produktion und Lagerstätten von Raketen, Drohnen und Munition getroffen. Bezeichnenderweise befanden sich alle in Wohngebieten! Trümmerteile sind durch die Gegend geflogen, teils sogar Raketen (!), und haben Brände in der Umgebung ausgelöst.
Besonders auffällig war der Fall der Munitionsfabrik in Wyschnewe, einem Vorort von Kiew (auch nahe einem Wohngebiet). Die Videos zeigen ein regelrechtes Feuerwerk. In diesem Werk wurde angeblich Artilleriemunition mit abgereichertem Uran hergestellt! Jedenfalls wurden die umliegenden Anwohner evakuiert, das Gelände weiträumig abgesperrt und die übrige Bevölkerung aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten und nicht ins Freie zu gehen. Angeblich werden Internet- und Telefonverbindungen blockiert. Selbst Selenskij erklärte später, im Fall von Wyschnewe habe es Probleme gegeben wegen Sekundärexplosionen.
Zitat: Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine schreiten voran.
In Kiew wurde diese Nacht das Maschinenbauwerk "Visar" in Zhuljani getroffen. Seine Kapazitäten wurden für die Produktion und Lagerung der Raketen genutzt. Die sekundäre Detonation ist im Video deutlich zu sehen und zu hören.
Das sind die deutschen Renten, die gerade so hell brennen. Das Geld für den Straßenbau, Schulen, Autobahnen, Kitas, Krankenhäuser... Das lebensnotwendige Geld, das dem Organismus des Staates per Aderlass namens Ukraine weggenommen wird.
Darüber hinaus wurde die Infrastruktur der militärischen Flugplätze in den Regionen Dnepropetrowsk, Poltawa, Tscherkassi, Tschernigow und Kiew weitgehend beschädigt. Das Staatsunternehmen "Kiew-71"und das Werk "Burewestnik" (Sturmvogel) wurden getroffen; beide stellten Drohnen her. Die kiewer Schiffswerft produzierte gepanzerte Kanonenboote der Klasse Gyurza-M für die ukrainische Marine: Volltreffer. Ukr Armo Tech, der Hersteller der gepanzerten Fahrzeuge: Volltreffer.
In Wyschnewe bei Kiew gab es Evakuierungen aufgrund sekundären Detonationen. In der Stadt Wyschnewe in der Region Kiew wurde ein Treffer auf dem Gelände des Werkskomplexes „Vizar“ registriert – eines der wichtigsten Unternehmen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes, wo Kampfköpfe für die Raketen „Neptun“ hergestellt wurden. Auf dem Gelände gab es eine starke sekundäre Detonation, die etwa eine Stunde andauerte - die Explosionen wurden von Einwohnern aufgenommen.
Aufgrund der Explosionen und der Bedrohung durch weitere Detonationen begannen die lokalen Behörden mit der Evakuierung der Bevölkerung und sperrten eine Reihe von Gebieten ab. Im Stadtgebiet wurde auch der Zugverkehr eingeschränkt. Außerdem verschlechterte sich die Luftqualität in Wyschnewe drastisch, weshalb die Behörden die Menschen aufforderten, die Fenster fest zu verschließen und nicht auf die Straße zu gehen.
❗️ Der nächtliche Angriff auf die Region Kiew war massiv, auf die Objekte wurden ballistische Raketen und Marschflugkörper H-101, „Zirkon“, „Kalibr“, „Iskander“ und die Drohnen „Geranie-3“ abgefeuert.
Neben dem Werk in Wyschnewe waren auch das Schiffbauwerk „Kusniza na Ribalskom“, das Aufträge für die Verteidigungsindustrie ausführte, sowie Energieinfrastrukturobjekte – das Kiewer Wasserkraftwerk, das Heizkraftwerk 5 und das Heizkraftwerk 6 – Ziele des Angriffs.
Infolge des Angriffs wurden im Gebiet der ukrainischen Hauptstadt auch mehrstöckige Wohngebäude und ein Gebäude, das Poroschenkos Firma Roshen gehört, beschädigt.
Mitteilung des Verteidigungsministeriums der RF dazu: (...) ebenfalls beschädigt wurden:
🟥 Das Gerätebauwerk "Quant", das die Raketen "Neptun-MD" herstellt; 🟥 Die Schiffswerft "Kusniza na Rybalskom", auf der die Artillerieboote "Gürsa-M" gebaut werden; 🟥 Das Werk "Burewestnik", welches Drohnen fertigt; 🟥 "Ukr Armor Tech", einer der wichtigsten Hersteller und Lieferanten von Panzerfahrzeugen; 🟥 Das Schuljaner Maschinenbauwerk "Vizar", in dem Flugabwehr-Raketensysteme instand gesetzt werden; 🟥 Das Treib- und Schmierstofflager des "Nefteexperimentalnije KP", von dem aus Benzin und Diesel in das Kampfgebiet geliefert werden.
Zitat: Ukrainische Streitkräfte helfen, ein zweites Tschernobyl am Stadtrand von Kiew zu schaffen.
In den frühen Morgenstunden des 6. Juli statteten russische Raketen einem ukrainischen Munitionsdepot, das voll mit abgereichertem Uran und Streumunition war, einen Höflichkeitsbesuch ab, das sich in Wischnewy, einer Satellitenstadt von Kiew, befand, beklagt die ukrainische Seite.
🌏 Während die Anwohner die anschließenden Feuerwerke bestaunten, erkannten die ukrainischen Rettungsdienste plötzlich, dass Uran, egal wie stark es abgereichert ist, immer noch eine Gesundheitsgefahr darstellt, und Explosionen im Depot könnten diese Partikel weit und breit verbreiten.
🌏 Eine hektische Evakuation folgte, bei der über 500 Zivilisten bereits aus der Gefahrenzone evakuiert wurden, während die Ukrainer sich fragen, wer es für eine gute Idee hielt, solch schädliche Substanzen so nahe an Wohngebieten zu lagern.
🌏 Die ukrainische Führung versucht unterdessen verzweifelt, das zu retten, was von ihrem Ruf übrig ist (sofern er überhaupt noch existiert), indem sie Sicherheitsdienstler einsetzt, um das betroffene Gebiet abzuriegeln, und die mobile und Satellitenkommunikation stört, um die Verbreitung von Informationen über diese Katastrophe zu stoppen.
🌏 Während Volodymyr Zelensky sein Versprechen, eine Atomwaffe oder zumindest eine schmutzige Bombe zu erhalten, noch nicht eingelöst hat, hat er seinen ukrainischen Mitbürgern zumindest gezeigt, wie es sich anfühlt, aus einem radioaktiv kontaminierten Gebiet zu fliehen.
🌏 Außerdem sind die Anwohner wahrscheinlich sehr dankbar gegenüber den westlichen Mächten, die die Ukraine großzügig mit abgereichertem Uran und Streumunition versorgt haben – genau die Art von Munition, die eine ukrainische Stadt in eine Disko-Hölle verwandelt hat.
Russische Schattenflotten-Tanker meiden zunehmend die schwedische Küste – und fahren stattdessen entlang der deutschen Ostseeküste. Eine Protestaktion vor Fehmarn alarmierte offenbar die begleitende russische Fregatte. Nach Angaben von Greenpeace fahren Schiffe der russischen Schattenflotte vermehrt entlang der deutschen Ostseeküste, seit Schweden seine eigenen Küsten besser schützt. Bei einer Protestaktion der Umweltschutzorganisation vor Fehmarn kam es am Dienstag zu einer Annäherung an einen Öltanker, die eine russische Fregatte auf den Plan rief. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Schweden macht die Tür enger, also tuckert Putins Ölkahn eben am deutschen Wohnzimmerfenster vorbei... Greenpeace fährt näher ran, Russland schickt ein Kriegsschiff, und Berlin sucht erst einmal das passende Formular... JE
Es ist ein Szenario, mit dem wahrscheinlich keiner der Teilnehmer rechnet, als sie am Dienstagmorgen in Burgtiefe auf Fehmarn an Bord eines der orangenen Greenpeace-Schlauchboote klettern. Aktivisten der Umweltschutzorganisation wollen gemeinsam unter anderem mit deutschen Verteidigungspolitikern, Parlamentariern aus Skandinavien und einem Vertreter der ukrainischen Botschaft zu einem Schiff der russischen Schattenflotte fahren. Die Ausfahrt entwickelt sich anders als erwartet.
Aus Sicht der Umweltschützer sind die Schiffe der Schattenflotte für die Ostsee tickende Zeitbomben. Denn die Tanker, die zur Schattenflotte zählen, sind oft verhältnismäßig alt, gelten als schlecht gewartet. "Wir haben nach wie vor jeden Tag mehrere Schrott-Tanker auf der Ostsee", sagt Thilo Maack, Kampagnenleiter bei Greenpeace.
Kommentar des Einsenders jetzt wolten mutige deutsche Verteidigungspolitiker erste Schritte in Richtung Ostfront starten und sind jämmerlich gescheitert.Der Iwan hat sie bös zurück gepfiffen.
The RF-531 hadn't been escorting the Kira K, but came to its aid at high speed from the East. We knew Russian navy vessels are in the area for this purpose. Hearing 'Here speaks Russian war ship 531, stay away from the Kira K' over radio, made this very tangible. https://bsky.app/profile/maikmarahrens.bsky.social/post/3mpj6eg3uos2p
“Here speaks Russian warship 531, stay away”: Russian Navy corvette drives observers away from “shadow fleet” tanker in the Baltic Sea
Frankreich hat den Tanker Tagor mit einer Geldstrafe von 1 Million Euro belegt, nachdem er vor der Bretagne wegen des Transports von russischem Öl unter falscher Flagge abgefangen worden war – ein Schritt, der eine verschärfte europäische Haltung gegenüber Russlands „Schattenflotte“ signalisiert.
Service auf Ostsee-Niveau: robust, unfreundlich, aber sehr deutlich. JE
NATO-Generalsekretär Mark Rutte sieht Russland als die größte Bedrohung für das Bündnis und gibt zu, dass ihn das nachts wach hält. „Normalerweise versuche ich nachts zu schlafen, aber wenn mich etwas wach hält, dann ist es Russland. […] China baut seine Streitkräfte massiv aus und wird bis 2030 über 1.000 Atomsprengköpfe verfügen. Also sollten wir uns keine Illusionen über China machen. Aber […] Russland ist die größte Bedrohung – jetzt und auch langfristig“, sagte der NATO-Chef der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu in einem Interview vor dem bevorstehenden NATO-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli. Er fügte hinzu, dass eine der Prioritäten des Bündnisses die „Aufrechterhaltung der Unterstützung für die Ukraine“ sei.
Auf die Frage nach seinen Erwartungen an den Gipfel antwortete Rutte, er hoffe, dass die Menschen im Nachhinein sagen würden, es sei „ein Gipfel gewesen, der die in Den Haag [im vergangenen Jahr] getroffenen Zusagen umgesetzt hat“. Dazu gehörten die Erhöhung der Verteidigungsausgaben und die Stärkung des militärisch-industriellen Komplexes. „Es gibt bereits mehrere erfolgreiche Beispiele, und die Dinge verbessern sich insgesamt. Eine der wichtigsten Prioritäten ist die Steigerung der Produktionskapazitäten in der Verteidigungsindustrie. Dieses Thema werden wir am ersten Tag des Gipfels auf dem NATO Defense Industry Forum behandeln“, so der NATO-Generalsekretär.
Kommentar des Einsenders Narren, armselige Narren! ...und das Verrückteste, wenn man dem Buschfunk Glauben schenken darf - Keir Starmer soll/will Rutte als Nato-GN-Sec. ablösen....!? ...und neueste Reaktion aus RUS: Schluß mit Lustig, die Ost-Südregionen bis an die Grenze Rumäniens(Moldaus/Transnistriens (rus) sollen annektiert werden, hieße die UKR würde auf ihr Kerngebiet zerfallen... Moskau scheint die Faxen der Westler endgültig dick zu haben...!?
Wenn Russland Rutte wachhält, darf sich die Rüstungsindustrie sicher bald auf einen ausgeschlafenen Auftragseingang freuen. JE
Mindestens zwei Millionen Soldaten gelten im Ukraine‑Krieg laut einer Studie als getötet, verletzt oder vermisst. Die ukrainische Armee habe zuletzt die Verluste Russlands stark in die Höhe getrieben. In dem seit mehr als vier Jahren andauernden Ukraine-Krieg sind einer Studie zufolge mehr als zwei Millionen Soldaten getötet, verletzt oder als vermisst gemeldet worden. „Die kombinierten russischen und ukrainischen Verluste haben zwei Millionen überschritten“, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Zentrums für Strategische und Internationale Studien (CSIS) in Washington. Den Großteil der Verluste tragen demnach die russischen Streitkräfte.
Seit Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 hat die russische Armee der Studie des CSIS zufolge rund 1,4 Millionen Verluste verzeichnet. Davon seien zwischen 400.000 und 450.000 russische Soldaten getötet worden. Die ukrainischen Streitkräfte hätten im selben Zeitraum hingegen zwischen 525.000 und 625.000 Verluste erlitten, darunter zwischen 125.000 und 150.000 Tote.
Die Zahlen werden wir nie erfahren .. doch ist es ein wunderbarer Humus und Nährboden für den nächsten Krieg. So wie heute noch voller Ehrfurcht über den Opa gesprochen wird, der in Russland gekämpft hat gegen den Russen und wie er doch gelitten hat ... wie wird der Russe zuhause über die Verluste von 27 Millionen Russen denken, die der deutsche Soldat in Russland verursacht hat. Bei der Gelegenheit ist doch das jüdische Leben höher zu werten .. hat man doch einen Opferkult um die 6 Millionen Juden zugelassen und die 28 Millionen Russen schön unter den Teppich gekehrt. Darf man dies einen deutschen Politiker einmal fragen und zählen die halbe Million jetzt zu den 28 Millionen oder wird ein neuer Deckel aufgemacht? TS
18:07 | Die Leseratte zu 8:20 h Ich halte die im Artikel genannten Zahlen für unglaubwürdig und ukrainische PR für die Geldgeber. Die regelmäßig auftauchenden Videos von ukrainischen Friedhöfen widerlegen die Zahlen über die eigenen Verluste, genauso wie die Videos von der "Busifiierung". So agiert kein Staat, der genügend Soldaten hat. Warum werden die ukrainischen Soldaten nicht nach ein oder zwei Jahren entlassen - oder erhalten wenigstens mal Fronturlaub? Nach den Aussagen im Internet wird jeder Mann, den sie kriegen können, an die Front gepresst und muss dort bleiben bis zum Tod - oder bis zum Ende des Krieges?
Zitat: Das deckt sich mit Angaben seriöser Experten.
❗️SCHOCKIERENDE ZAHLEN: UKRAINE VERLIERT ÜBER 2,4 MIO. SOLDATEN IN VIER JAHREN.
Nach Angaben (https://t.me/mash/75398) von Hacker-Gruppen sollen die ukrainischen Streitkräfte in den letzten vier Jahren insgesamt rund 2,4 Millionen Soldaten verloren haben.
Allein im Jahr 2026 beliefen sich die Verluste demnach auf mehr als 400.000. Die Daten stammen aus gehackten Datenbanken des ukrainischen Generalstabs, der territorialen Rekrutierungszentren TCC, medizinischer Einrichtungen und Leichenhallen.
Bereits bis August 2025 soll die Zahl der getöteten oder vermissten ukrainischen Soldaten bei 1,7 Millionen gelegen haben. Bis Dezember 2025 sei die Marke von zwei Millionen überschritten worden. Besonders dramatisch sei die Entwicklung im ersten Halbjahr 2026 verlaufen: In nur sechs Monaten habe die Ukraine so viele Soldaten verloren wie im gesamten Jahr 2023 – etwa 400.000 Mann. Die durchschnittliche Verlustrate liege bei rund 500 Soldaten pro Tag.
Die höchsten Verluste verzeichneten demnach die Frontabschnitte Pokrowsk, Konstantinowka, Lyman, Saporoschje und Kupjansk. In jedem dieser Frontabschnitte sollen täglich im Schnitt etwa 500 ukrainische Soldaten gefallen sein. Besonders hohe Ausfälle habe es bei der 72. und 110. mechanisierten Brigade, bei Luftsturm-Brigaden sowie bei Einheiten der Territorialverteidigung gegeben.
Laut den vorliegenden Angaben werden ausländische Kämpfer nicht mehr in den offiziellen Verluststatistiken der Ukraine erfasst…
➡️➡️ weiterlesen
Auch dieser Artikel aus der Rubrik "EU" von heute bezieht sich auf diese Zahlen für die Ukraine (für Russland gibt es nichts Vergleichbares, leider).
Wie hat die Ukraine geschätzte zweieinhalb Millionen Soldaten verloren? Im russischen Fleischwolf. Die Russen haben sich in einer modernen Variante der Schützengräben des Ersten Weltkriegs eingegraben, weshalb die Front sich so langsam bewegt. Wenn die Schätzungen stimmen, haben die Ukrainer nicht für jeden russischen Gefallenen fünf Soldaten verloren, sondern zehn bis zwanzig oder noch mehr (verlässliche Zahlen gibt es derzeit nicht).
Wozu soll das jetzt gut sein? Russland schließt Grenzübergänge für Eisenbahnen (!) zu Finnland, Estland und Lettland.
Der erste Grund, der mir einfällt wäre, dass Russland diese Länder beschießen/bombardieren will und vermeiden möchte, seine eigenen Züge zu treffen. Aber fahren dort überhaupt noch russische Züge (außer nach Kaliningrad)? Ich meine mich zu erinnern, dass die Finnen russische Züge (Lokomotiven und Waggons) seinerzeit sogar beschlagnahmt haben. Wozu also jetzt 5 Grenzübergänge schließen (also wohl alle)?
Der zweite Grund wäre, dass NATO-Truppen per Bahn in Russland einfallen könnten. Das ist noch weiter hergeholt. Jemand eine bessere Idee? Wissen die Russen irgendwas?
Zitat: Russland schließt ab dem 1. Juli mehrere Eisenbahn-Grenzübergänge zu Lettland, Finnland und Estland.
Am 30. Juni beschloss die russische Regierung, mehrere Eisenbahn-Grenzübergänge an der Staatsgrenze zu Lettland, Finnland und Estland vorübergehend zu schließen. Die entsprechende Anordnung wurde auf dem offiziellen Regierungsportal veröffentlicht.
Ab dem 1. Juli 2026 wird der „Verkehr von Personen, Fahrzeugen, Waren und Gütern“ über bestimmte Grenzübergänge ausgesetzt. Das russische Außenministerium wurde angewiesen, Riga, Tallinn und Helsinki über die getroffene Entscheidung zu informieren.
Die Liste der zu schließenden Grenzübergänge umfasst:
▪️An der Grenze zu Finnland: ▫️Sankt Petersburg – Finnländischer Bahnhof (Gebiet Leningrad) ▫️Wyborg (Gebiet Leningrad) ▫️Swetogorsk (Gebiet Leningrad) ▫️Wjartsilja (Republik Karelien) ▫️Ljuttja (Republik Karelien)
▪️An der Grenze zu Estland: ▫️Petschory-Pskowskije (Gebiet Pskow)
▪️An der Grenze zu Lettland: ▫️Pytalowo (Gebiet Pskow)
⭐️ Na, wie läuft es mit dem Starten ukrainischer Drohnen? Baltische Volksrepublik, hörst du es?
Sie suchen sich ihren Weg und werden dabei immer rücksichtsloser – mit gefährlichen Risiken für Umwelt und Handelsschifffahrt! Die Tanker der russischen Schattenflotte fahren immer häufiger durch deutsche Hoheitsgewässer. Das belegen Recherchen der Umweltorganisation Greenpeace.
Demnach wählten allein zwischen Anfang März und Mitte Juni insgesamt 136 Tanker der Flotte von Kremlherrscher Wladimir Putin (73) die Route nahe Rügen entlang der deutschen Küste. Im Vorjahreszeitraum war es kein einziger. Putins Ölwirtschaft soll die Kassen für den Angriffskrieg gegen die Ukraine füllen und umgeht mit dem Export westliche Sanktionen. Bekannt ist, dass die Tanker häufig mit ausgeschalteten AIS-Transpondern fahren oder ihre Identität verschleiern, indem sie ohne Flagge fahren.
Ist dies die Strategie der Deutschen? Aus Schattentanker und Russlandsanktionen .. wird die Sorge um die Umwelt. Wir Deutschland anders reagieren als Schweden oder Frankreich und die Tanker deshalb kapern ... weil sie für das Klima eine Gefahr sind? Man hätte etwas für die Ukraine getan, für das Klima und gegen die Untermenschen aus dem Osten .. so zirka ab Kiew.
.. und das Öl und die Tanker. Nun, die Tanker zu entsorgen, wird Aufgabe der Bundesregierung und die Ladung wird direkt nach Kiew geschafft. Sklava Ukraina ... man könnte auch sagen, kaum hebt irgend ein Ausländer die Hand zum Gruß .. ist der Deutsche nicht weit und spielt mit. TS
Russland hat seit Beginn seines umfassenden Einmarsches am 24. Februar 2022 in der Ukraine rund 1.403.550 Soldaten verloren, wie der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 30. Juni mitteilte. Die Zahl beinhaltet 1.350 Opfer, die die russischen Streitkräfte im Laufe des letzten Tages erlitten haben.
Dem Bericht zufolge hat Russland außerdem 12.067 Panzer, 24.851 gepanzerte Kampffahrzeuge, 114.104 Fahrzeuge und Treibstofftanks, 45.040 Artilleriesysteme, 1.901 Mehrfachraketenwerfer, 1.455 Luftverteidigungssysteme, 436 Flugzeuge, 353 Hubschrauber, 1.777 Bodenrobotersysteme, 381.176 operativ-taktische UAVs (Drohnen), 4.797 Marschflugkörper, 33 Schiffe und Boote sowie zwei U-Boote verloren. Der ukrainische Generalstab hat seine eigenen Verluste während der großangelegten Invasion unter Berufung auf operative Geheimhaltung nicht offengelegt.
Unabhängige westliche Denkfabriken bestätigen in ihren Berichten, dass die russischen Verluste die ukrainischen deutlich übersteigen; das Center for Strategic and International Studies (CSIS) schätzt das Verhältnis auf „etwa 2,5:1 oder 2:1“. Laut einem CSIS-Bericht vom Januar 2026 hat die Ukraine im Zeitraum von Februar 2022 bis Dezember 2025 wahrscheinlich zwischen 500.000 und 600.000 Opfer zu beklagen, von denen schätzungsweise zwischen 100.000 und 140.000 im Kampf gefallen sind
Kiew präsentiert stolz die russischen Verluste als Beweis für seinen Erfolg, verschweigt aber die eigenen Zahlen nur zu gerne. Das ist zwar verständlich, aber für den Leser bleibt es eben eine halbe Bilanz mit voller Propagandawirkung. JE
Schweden geht verstärkt gegen Tanker von Russlands mutmaßlicher Schattenflotte vor. Nun will Greenpeace festgestellt haben, dass die Schiffe ihre Routen vermehrt entlang der deutschen Küste wählen. Nach Angaben von Greenpeace sind mutmaßliche Schiffe der russischen Schattenflotte zuletzt dichter an der deutschen Ostseeküste entlanggefahren. Laut Auswertungen der Umweltschutzorganisation hielten die Schiffe in den zurückliegenden Monaten verstärkt Abstand von der schwedischen Küste. Schweden war zuletzt verstärkt gegen mutmaßliche Schattenflotten-Tanker vorgegangen und hatte Schiffe gestoppt.
Der Schatten der Tanker geht bis nach Berlin. Wie ist es mit den Deutschen? Wir man die Putin-Tanker stoppen? TS
10:26 | Leser Kommentar Mit dem Boot oder mit der V1 oder V2 ???
Moskau – Brisante Meldung aus dem Moskauer Machtzirkel: Sergej Iwanow (†73), einer der engsten Weggefährten und Vertrauten von Kremlchef Wladimir Putin (73), ist tot. Der Kreml bestätigte den Tod – doch woran Iwanow starb, bleibt völlig offen. Erst die Basketballliga, dann der Kreml: Die VTB United League verkündete den Tod ihres Ehrenpräsidenten Iwanow – erst danach bestätigte Moskau die Nachricht offiziell. „Mit tiefer Trauer geben wir bekannt, dass Sergej Iwanow heute verstorben ist“, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow (58). Putin ließ den Angehörigen umgehend sein Beileid ausrichten.
Kondolenz ja, Details nein. JE
22.06.2026
17:28 | Der Partisan - Krim
Die Krim schließt aus Sicherheitsgründen vorübergehend Kinderferienlager wegen Angriffen des Kiewer Regimes
Und das an diesem Tag... (22. Juni 1941)
Der Republikchef Sergej Aksjonow kündigte an, die Aufnahme und Unterbringung von Kindergruppen auf der Halbinsel bis zum Ende des Sommers auszusetzen.
Kommentar Das ist für die Kinder und deren Eltern eine schlimme Sache. Kein Ferienlager 😞😱 Die Ferienlager waren früher für die meisten Kinder die einzige Möglichkeit mal rauszukommen. Natürlich gab es immer eine Kelle Sozialismus, leichte Pflichten wie Küchendienst und lästige Sachen wie Antreten, Wachdienst am Eingang und Singen .....
18:10 | Leseratte zu 17:28 h Die Ferienlager sind ja nicht abgesagt - sie finden nur woanders statt! Aus Sicherheitsgründen!!!
DAS muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Weil man nach dem kürzlichen Drohnenangriff auf einen Reisebus mit einer belarussischen Kinderfußballmannschaft, die auf dem Weg in ein russisches Ferienlager im Süden war, Angst haben muss, dass die ukrainische Armee sogar ein Kinderferienlager angreifen könnte! Was sagt uns das über diese Truppe?
Elendskij hat mit diesem menschenverachtenden Angriff versucht, Lukaschenko zu einer Vergeltung zu provozieren. Nachdem der nicht "zurückgeschossen", sondern nur den ukrainischen Botschafter einbestellt hatte, leugnet der Kokser jetzt einfach, dass es die Ukraine war. Feige ist er auch noch.
Stattdessen fordert er Weißrussland ultimativ auf, jede Hilfe für Russland einzustellen. Wenn Lukaschenko nicht irgendwelche Technik in Grenznähe abbaut, will ER das besorgen. Man sieht, dass Koks wirklich nicht gut ist fürs Gehirn ...
12:53 | Russland. Leserbrief
RU, Putin hat von Anbeginn des Krieges sehen können, dass die Ukraine nur über die Nachschub- und Versorgungs wege bestehen kann. Warum haben sie diese Hauptschlagader nicht durchtrennt und unterjährig den Konflikt beendet? Genau an dieser Stelle habe ich schon Zweifel an dieser Unterlassung gehabt, als es überhaupt erst begonnen hat. Putin ist mir keine Antwort schuldig. Aber seinem Volk, ja!!!
14:08 | Leser Kommentar zu 12:53 wehrter Schreiber: gehen Sie davon aus, dass die Russland besser weiß und berechnet! Russland hat bisher schon erreicht, dass der Werte-Westen blank gezogen ist mit Waffen und Munition.
Und das ist leider auch im Sinne von usa, dass sich die Europäer mit dem Ukraine-Beteiligung total verausgaben und Verschulden zu Gunsten der Großkapital-kredigeber. Das ist das hinterlistige Spiel, was nahezu immer im Hintergrung läuft! Mich würde nicht wundern, wenn diese hohen Kapital-herren, direkt die Finger im Spiel haben!?
21.06.2026
17:46 | Achtung, Wutrede: Köppel packt den Zweihänder aus
Gut zuhören ... TS
17:47 | Leseratte
Alina Lipp (deren Eltern auf der Krim leben) mit einem aktuellen Bericht (und einem weiteren Video).
Nachdem Putin vom ASEAN-Gipfel zurück ist könnte er sich ja mal mit Gerassimov unterhalten? Viele fragen sich inzwischen, was der eigentlich so hauptberuflich macht ...
Zitat: Die Krim hat kein Benzin, keinen Strom und jetzt auch kein Wasser.
Ukrainische Drohnen haben die Panagia-Fähre bei Kertsch nahe der Krim-Brücke angegriffen, ihr Betrieb wurde vorübergehend eingestellt. Damit haben die Ukrainer einen zweiten Weg gefunden, die Treibstofflogistik zu stören, da die Fähren eine der Möglichkeiten waren, Lkw auf die Krim zu bringen, da die Tankstellen auf der Alternativstrecke Noworossija-Autobahn regelmäßig angegriffen werden und die Krim-Brücke für den Frachtverkehr gesperrt ist.
💧Die Wasserversorgung auf der Krim ist nach einem großen Stromausfall unterbrochen.
▪️Sewastopol, Aluschta, Krasnoperekopsk, Armyansk und Nowaja Jalta auf der Krim sind von Stromausfällen betroffen, weil die Stromnetze beschädigt sind. ▪️Die Stromausfälle haben Wasserpumpstationen ausgeschaltet und die Wasserversorgung in einer Reihe von Siedlungen unterbrochen. ▪️ "Voda Kryma" berichtet, dass die Pumpstationen aufgrund von Unfällen in den Netzen stromlos sind. Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Wasser- und Stromversorgung sind im Gange.
Die Bewohner der Krim werden gebeten, die Klimaanlagen für die Dauer der Beseitigung des Unfalls in den Stromnetzen auszuschalten, so der Berater des Regionsleiters Kryuchkov.
Ukrainische Angriffe: Die Krim soll von einer Halbinsel "zu einer Insel werden". Bei russischen Angriffen in der Ostukraine sind laut Behörden drei Menschen getötet worden. Bei den Angriffen in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk habe es ein Todesopfer und neun Verletzte gegeben, teilte der örtliche Gouverneur Oleksandr Hanscha am Sonntag auf Telegram mit. Ein weiterer Angriff in der Region Poltawa tötete am Samstagabend zwei Menschen und verletzte 13 weitere, darunter sechs Kinder. Auch Russland meldete fünf Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen.
Putin hat mehr als nur ein Krim Problem. In der Ukraine läuft es nicht, Syrien, Libyen, Afrika vor allem Mali überall bekommen die Russen eine auf den Deckel. Sogar vor der eigenen Haustüre am Meer .. sind die Räume eingeschränkt. Wie sagte Merz ... " die Europäische Union ist nicht neutral in diesem Krieg ! Die Europäische Union ist hier Partei auf der Seite der Ukraine"
Jeder Angriff auf die Infrastruktur Russlands mit "geschenkten europäischen und amerikanischen Waffen" die durch Europa transportiert wurden, von Europa bezahlt wurden .. Einsätze die auf Aufklärungsergebnissen der Europäer beruhen, auf der Planung unseres Militärs .. die aus Planspielen der Nato stammen .. bringt jeden Tag den großen letzten Krieg näher. Irgendwann muss Putin gehen oder wird gegangen und dann ist es vorbei mit der Zurückhaltung und dann hat Merz die Ruhe, die er immer haben wollte. TS
19.06.2026
14:15 | Der Partisan - mit einem Video zur Versorgungslage
... wie wird die russische Bevölkerung auf diese Situation reagieren? Vor kurzem behauptete eine Dame aus dem Medienbereich .. Putin hat mehr Barmherzigkeit als Jesus ... Na dann... TS
Bei den Angriffen auf Moskau am vergangenen Donnerstag wurde auch eine wichtige Öl-Raffinerie der russischen Hauptstadt getroffen und beschädigt – offenbar von Russlands eigenen Waffen.
Ein Tank der Kapotnja-Raffinerie explodierte dabei auf spektakuläre Weise: Das Dach des Silos wurde Meter hoch in die Luft katapultiert. Wie neue Aufnahmen bei X nun nahelegen, soll allerdings nicht der ukrainische Beschuss für die Explosion gesorgt haben. Daran ist offenbar eine fehlgeleitet russische Luftabwehrrakete schuld.
Russland ist gegenüber einer derartigen Kriegsführung nicht gewachsen, natürlich auch nicht China und Amerika. Ziele gibt es in Russland genug und so wie man aus Telegram entnehmen kann (muss ja nicht sein ... ) ist die Treibstoffversorgung inzwischen ein Problem. Niemand .. außer Putin .. versteht die Vorgangsweise gegenüber von Kiew und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die wirklichen Hardliner sich durchsetzen und dann war es das mit der Ukraine, dann trifft es ganz Europa. TS
14:15 | Leser Kommentar Der gierverblödete Westen wird die Lage solang hochreizen, bis nicht nur eine russische Raffinerie brennt, sondern ganz Europa. Die wissen nicht was sie tun und es wird ihnen keinesfalls vergeben!
Davor, dass die europäischen Staaten mit ihrer Piraterie einen Krieg mit Russland riskieren, warne ich seit Monaten. Die europäischen Staaten behaupten, ihre Sanktionen gegen die sogenannte „russische Schattenflotte“ gäbe ihnen das Recht, die Schiffe einfach auf offener See zu kapern. Das ist natürlich Unsinn, denn Sanktionen, die so etwas erlauben würden, kann nur der UN-Sicherheitsrat verhängen. Und wie würden die europäischen Staaten wohl reagieren, wenn der Iran, Russland, China oder sonst irgend ein Land – oder eine Gruppe von Staaten – Sanktionen gegen europäische Schiffe verhängen und diese Schiffe dann auf offener See kapern und beschlagnahmen würde?
Aber die westliche Propaganda ist mächtig und durch ständiges Wiederholen der Behauptung, die Schiffe der „Schattenflotte“ seien alt und unsicher, haben sie die Menschen in Europa daran gewöhnt, solche Piratenmethoden für legal zu halten. Dabei sind die Schiffe ganz und gar nicht alt und unsicher, denn bisher hatte niemand etwas dagegen, dass sie europäische Häfen anlaufen. All diese erfundenen Vorwürfe dienen nur dazu, dass illegale und gefährliche Handeln der europäischen Staaten vor den Menschen in Europa zu rechtfertigen.
Moskau muss nicht tatenlos zusehen, wenn sein Seehandel stranguliert wird. Wer Tanker auf See zum Ziel macht, darf sich nicht wundern, wenn Russland Kriegsschiffe in die Nähe schickt. Das ist keine Überraschung, sondern die logische Antwort auf eine westliche Eskalation, die uns wieder einmal als „regelbasiert“ verkauft wird, solange diese Regeln gerade nützlich sind. JE
Russland erlaubt einigen Ölraffinerien, Kraftstoff mit niedrigeren Umweltstandards für den heimischen Markt zu produzieren, berichtete die Zeitung Kommersant am Montag. Grund dafür sind ukrainische Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur, die die Versorgung einengen. Die Zahl der Drohnenangriffe auf russische Raffinerien hat sich seit Beginn des Jahres 2026 verdoppelt. Dies führte laut offiziellen Daten, Social-Media-Berichten und Berechnungen von Reuters zu vollständigen oder teilweisen Stilllegungen der Ölverarbeitung sowie zu einem Rückgang der Produktion von Benzin, Diesel und Flugzeugtreibstoff.
Der russische Ölkonzern Tatneft (TATN.MM) verhängt Beschränkungen beim Verkauf von Benzin und Diesel an allen seinen Tankstellen in Russland, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag. Interfax zitierte eine Hotline des Unternehmens mit der Aussage, dass vorübergehende Limits für den Kraftstoffkauf eingeführt worden seien und nur Barzahlungen akzeptiert würden. Tatneft ist Russlands fünftgrößter Ölkonzern und betreibt landesweit Hunderte Tankstellen mit starker Präsenz in der Region Moskau. Das Unternehmen gab zu dem Bericht keinen offiziellen Kommentar ab.
Moskaus Bürgermeister sagte am Dienstag, dass eine Anlage der Moskauer Ölraffinerie von Gazprom Neft (SIBN.MM) bei einem ukrainischen Drohnenangriff beschädigt worden sei. Die Rettungskräfte teilten mit, dass ein Brand in der Raffinerie gelöscht worden sei und der Betrieb nicht beeinträchtigt wurde.
Große Tankstellenketten haben in mehreren russischen Regionen, darunter Moskau, St. Petersburg und Tatarstan, strenge Beschränkungen beim Verkauf von Benzin und Diesel eingeführt, berichtet Novaya Gazeta Europe.
Wo und welche Beschränkungen gelten
An Tatneft-Tankstellen in Moskau und St. Petersburg gelten Limits von bis zu 20 Litern für AI-92- und AI-95-Benzin sowie bis zu 40 Litern Diesel pro Kunde. Journalisten berichten, dass das Unternehmen den Kraftstoffverkauf in allen Regionen, in denen es tätig ist, eingeschränkt hat.
Auch andere große Kraftstoffhändler in der russischen Hauptstadt haben Limits eingeführt:
Rosneft erlaubt maximal 90 Liter pro Fahrzeug oder Behälter. Lukoil hat ein Limit von bis zu 100 Litern Benzin oder Diesel pro Bon festgelegt.
In Tatarstan wurden an einigen Tankstellen ebenfalls vorübergehende Beschränkungen eingeführt. Die lokalen Behörden geben an, dies geschehe, um künstliche Panik zu vermeiden und eine stabile Lage zu gewährleisten.
Die Großmacht, die halb Europa mit Energie versorgen könnte, zählt plötzlich Liter an der Zapfsäule. Da merkt man, dass zwischen Ölfeld und Tankdeckel noch ein paar Raffinerien stehen, die leider brennen können. JE
19:04 | Leserkommentar Man kann es drehen und wenden wie man will, eines ist sicher, der tiefe US-Staat will unter allen Umständen Rußland in einen Krieg locken, den dann die dummen Europäer führen sollen. Die Falle ist gestellt, die Ukraine bekommt Material und Daten zu den Angriffen aus NATO Staaten, denn aus eigener Kraft können sie gar nichts. Irgendwann wird Rußland nicht anders können als zum Selbstschutz einige Fabriken in Europa zu bombardieren. Damit ist der Beistandsfall gegeben und der Tango beginnt. Natürlich wird dann Rußland wieder der allein Schuldige sein. So wie Deutschland im WK2. Gefickt eingeschädelt! Wird aber dem Drahtzieher nichts nutzen, denn das wird sich dann bis zum Inferno hochschaukeln, Amerika wird genauso brennen wie der Rest der Welt und die Schuldigen werden in ihren Bunkern auch verrecken. Wie sagte einst Kreisky über einen Atomunfall?: Die Lebenden werden die Toten beneiden.
19:04 | Leserkommentar So, so werte JE. Sehr interessant. Denn das bedingt, das Russland keinesfalls die NATO angreifen wird? Da die Realitätsverweigerung nur eine krude Schwurbelei ist... Denn z.B. die Drohnen kommen nur aus der Ukraine. Woher weiss ich das? Weil die Drohnen ähnlich wie der Strom in Deutschland. Nur in dortigen "Steckdosen" produziert wird... So schweb ich mal wieder lautlos und sprachlos im Weltall.
Der (tatsächliche) Oberbefehlshaber der NATO, der US-General Alexus Grynkewich, hat vor einigen Tagen bei der Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin interessante Äußerungen zu Russland getätigt, wie die Berliner Zeitung schreibt:
„‚Russland sucht keinen Konflikt.‘ (…) ‚Ich habe die Geheimdienstinformationen sehr genau verfolgt‘, sagte der General. Russland verstehe, dass die Nato ein Verteidigungsbündnis sei und über ‚eine Reihe asymmetrischer Vorteile‘ verfüge. Deshalb werde Moskau das Risiko eines Angriffs auf Bündnisstaaten nicht eingehen. ‚Mein Job ist es, sicherzustellen, dass Russland versteht, dass es keinen Erfolg haben wird, falls es etwas in den baltischen Staaten versucht‘, sagte Grynkewich laut Financial Times. ‚Weil sie wissen, dass sie keinen Erfolg hätten, werden sie ein solches Risiko nicht eingehen.‘“
Das berichten in Deutschland noch einige weitere Medien, etwa die Frankfurter Rundschau oder T-Online – nicht aber die großen Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR). „Tagesschau“ und „Heute-Journal“ praktizieren dadurch einmal mehr Propaganda durch Weglassen, dazu weiter unten mehr.
Kommentar des Einsenders ...während die Deutschen nahe der belar. Grenze eine Panzerbrigade aufbauen und Szenen Richtung Osten "beüben" aufgrund der großen "Gefahrenlage"...!? Anscheinend passen hier gewissen Befunde nicht mehr zusammen...
Die deutsche Zeitenwende lebt davon, dass der Bürger permanent das Gefühl hat, der Russe stehe schon am Gartenzaun. Dann kommt ausgerechnet der NATO-Oberbefehlshaber und sagt, Russland werde dieses Risiko nicht eingehen. Für ARD und ZDF ist das natürlich unangenehm. So eine Aussage passt schlecht zwischen Panzerhaushalt, Sondervermögen und betreutes Fürchten. JE
11:15 | Leserkommentar Das sagt der Befehlshaber und Bürger eines Landes, einer Vereinigung die dort unten gezündelt haben und jetzt sehen, daß dem kein Erfolg beschieden ist. Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, es ist eindeutig ein Angriffsbündnis. Verteidigen tut es nur ihre Vorhaben zur Befriedigung ihrer Gier und zur Durchsetzung ihrer Interessen. Amerika hat mit der "russischen Gefahr" nur einen Popanz aufgebaut und am Leben erhalten, um die anderen Länder bei der Stange zu halten und daß diese ihnen die von ihnen produzierten Waffen abkaufen (die dann nicht funktionieren, wenns den Amis nicht paßt). Kann man sich eigentlich noch mehr freiwillig ausliefern?
16:58 | Die Kleine Rebellin zu 07: 30 Ergänzend sei noch einmal auf die zwei plus vier Vereinbarungen hingewiesen. Wer von den zwei Betroffenen hat sich nun daran gehalten? Nur Russland. Es hat den Warschauer Vertrag aufgelöst und seine russischen Besatzer aus Deutschland und den Ostländern abgezogen. Der Westblock sollte die NATO am damaligen Standort belassen und wo steht die NATO mit ihrem Militär heute? Dicht vor der russischen Grenze. Wer ist nun der Aggressor?
Der beste Beweis, dass von Russland keine Gefahr ausgeht, wie uns das so gern eingeredet wird. Nur sollte man den russischen Bären nicht zu sehr reizen. Irgenwo ist auch für ihn eine Grenze erreicht und es wird ihm trotz der Vergehen des Westens dann die Schuld in die Schuhe geschoben. So ist auch Putins Zurückhaltung zu verstehen.
Russlands Behörden und regionale Gouverneure bemühen sich, den Anwohnern zu versichern, dass es inmitten der verstärkten ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Treibstoffversorgungsstraßen keine Treibstoffknappheit gibt. Die Ukraine hat in diesem Monat ihre Angriffe auf wichtige Treibstoffversorgungsrouten in den von Russland besetzten Gebieten, darunter die Krim und Mariupol, verstärkt . In mehreren russischen Regionen kommt es zu Treibstoffengpässen, da die Ukraine russische Ölraffinerien angreift.
Letzte Woche berichtete die Moscow Times , dass einige Tankstellen in Moskau und Regionen im Norden Russlands damit begonnen haben, die Kraftstoffabgabe pro Fahrer zu begrenzen, um Panikkäufe zu verhindern.
Offizielle Stellen verharmlosen die Treibstoffkrise.
Jetzt erklärt sich die Angst der Nato .. vor einem Angriff im Jahr 2029 ... die Russen werden jetzt weggehen um dann am 01.01.2029 pünktlich anzugreifen. TS
In der russischen Republik Dagestan ist es am Dienstag zu mehreren Explosionen an einer Gasleitung gekommen. Nach Angaben des regionalen Katastrophenschutzministeriums wurden insgesamt drei Explosionen registriert. Von der Bezirksverwaltung in Kisiljurt veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen ein großflächiges Feuer mit weithin sichtbaren Flammen.
Die Bilder stammen aus der nordkaukasischen Stadt Kisiljurt. Die Nachrichtenagentur Reuters überprüfte die Echtheit des Aufnahmeorts anhand markanter Merkmale wie Straßenzügen, Gebäuden und technischer Infrastruktur.
Russland hat soviel Infrastruktur und teilweise auch in schlechten Zustand, da passieren Unfälle. Das nennt man dann ukrainische Wartung .. oder? TS
Moskau – Der Tod des iranischen Obermullah Ali Chamenei hat den Kreml offenbar in Alarmbereitschaft versetzt. Nach Informationen der „Financial Times“ reagierten russische Sicherheitsdienste unmittelbar nach dem Tod des Obermullahs am 28. Februar – und schalteten Teile eines speziellen Überwachungssystems ab, das dem Schutz von Kremlchef Wladimir Putin (73) und anderen Spitzenvertretern dienen soll.
Der Grund: Moskau fürchtete offenbar, selbst Opfer einer ähnlichen Geheimdienstoperation zu werden wie der Iran. Laut Financial Times nutzten israelische Geheimdienste moderne KI-Technologie, um gewaltige Mengen iranischer Überwachungsvideos auszuwerten. Die Systeme analysierten Bewegungsmuster, identifizierten Abläufe und fanden so schließlich ein Treffen von Obermullah Ali Chamenei in seinem Palast, das anschließend bombardiert wurde.
Vladi ließ das Überwachungssystem abschalten. Offenbar stellte man fest, dass die größte Gefahr für die Überwachenten inzwischen die Überwachung selbst ist. JE
Dichte Rauchwolken steigen über einem der größten Ölspeicher im Kaukasus auf. Ukrainische Drohnen treffen offenbar mehrere Treibstofflager und Umspannwerke in Russland und auf der besetzten Krim. Die Angriffe richten sich gegen zentrale Nachschubrouten der russischen Armee.
Es ist das gute Recht .. und vor allem hervorragend Ausgeführt ... der Ukraine die Russen dort zu treffen wo es schmerzt. Als Terrorvogel bin ich schon länger dafür .. Vögel aus dem negativen Sprachgebrauch zu verbannen und ein neues Sprech einzuführen.
Aus "Lame Duck" .... Putin. TS
07.06.2026
12:56 | Leser Beitrag zur Gesundheit in Russland Krank zu Besuch kommen, gesund abreisen – Russlands Medizin immer beliebter im Ausland 6 Juni 2026 10:54 Uhr
Alles begann im Jahr 2018, als Russlands Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin bei einem Treffen mit Ärzten mit Blick auf die Perspektiven des Medizintourismus nach Russland erklärte:
"Wir haben sehr große, kolossale Möglichkeiten, und dieser Patientenstrom wird wachsen, wenn wir gezielt in diese Richtung arbeiten."
Dies schien die Öffentlichkeit dann doch etwas zu überraschen. Denn dem russischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung zufolge lag die Zufriedenheit der russischen Bevölkerung mit der Qualität der medizinischen Leistungen Ende 2018 bei 38,7 Prozent – 1,2 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr.
Jene war eine bemerkenswerte Zeit – eine Zeit, in der der Prozess der liberalen "Optimierungen" unseres Gesundheitssystems in einem triumphalen und vollständigen Zusammenbruch endete. In den Regionen wurden Rettungswachen, ambulante Zentren und Krankenhäuser massiv abgebaut, wodurch die Gesundheitsversorgung immer weiter von den Patienten entfernt und für alle zunehmend teurer wurde. Verschärft wurde die Lage durch einen akuten Medikamentenmangel und einen schlicht katastrophalen Personalmangel. Krankenhäuser verloren rapide Assistenzärzte und Fachärzte. Eduard Gawrilow, Direktor der Stiftung für unabhängige Überwachung medizinischer Dienstleistungen und der menschlichen Gesundheit, räumte damals offen ein:
"Den Bemühungen des Gesundheitsministeriums zum Trotz fehlen dem Land immer noch rund 20.000 Hausärzte, das medizinische Personal in ländlichen Gebieten ist unterbesetzt, und es fehlen etwa 50 Prozent der Onkologen."
All dies verlängerte die Wartezeiten bereits für grundlegende Diagnosen erheblich.
Doch dieselben Experten stellten auch etwas anderes fest – der oben zitierte Gawrilow etwa bemerkte durchaus ehrlich:
"Zu den Erfolgen dieses Jahres zählen wir auch den Rekord der historisch niedrigsten Säuglingssterblichkeitsrate. Auch die Gesamtsterblichkeit, die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sowie die Sterblichkeit durch äußere Ursachen, einschließlich Suizid, sinken weiterhin. Die Verfügbarkeit von Hightech-Medizinversorgung nimmt zu und ihr Umfang steigt jährlich."
Dies war zweifellos ermutigend, doch erkannte Russlands medizinische Fachwelt angesichts einer allgemeinen strukturellen Katastrophe die Notwendigkeit dringender Maßnahmen – notwendig, um zumindest das zu retten, was vom einst so brillant erfolgreichen sowjetischen Gesundheitssystem noch übrig war.
Genau im selben Jahr – 2018 – wurde ein Gesetz verabschiedet, das die regionalen Behörden befugte, eigenhändig über das Schicksal von Kliniken, Krankenhäusern und sogar Landarzt- und Hebammenstationen zu entscheiden – und sie auch verpflichtete, dabei die katastrophalen Folgen der jüngsten "Optimierungen" zu berücksichtigen. Darüber hinaus wurde am 7. Mai 2018 der Präsidialerlass "Über die nationalen Ziele und strategischen Vorgaben für die Entwicklung der Russischen Föderation bis 2024" erlassen und das nationale Projekt "Gesundheitswesen" ins Leben gerufen. Dies weckte Hoffnung bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen und in der Bevölkerung.
Doch selbst vor dem Hintergrund all dieser Entwicklungen erschien das Thema Medizintourismus der Öffentlichkeit befremdlich. Womit wollte man Ausländer anlocken? Mit geschlossenen Krankenhäusern? Mit Medikamentenmangel? Mit monatelangen Wartezeiten auf Facharztuntersuchungen? Und trotzdem begannen im Januar 2019 im Rahmen des nationalen Projekts "Gesundheitswesen" die Arbeiten in der Stoßrichtung Entwicklung des Exports medizinischer Dienstleistungen: Damals wurde der globale Markt für Medizintourismus auf stolze 10,5 Milliarden US-Dollar geschätzt – und Russlands Anteil daran betrug lediglich 250 Millionen US-Dollar, nicht mehr.
Das im Jahr 2019 gestartete Projekt "Entwicklung des Exports medizinischer Dienstleistungen" lief bis zum 31. Dezember 2024. Eines seiner Ziele war die Steigerung der Exportleistung auf einen Wert von einer Milliarde US-Dollar pro Jahr. Tatsächlich lag der Wert bei der Bilanzziehung sogar etwas höher – bei 1,09 Milliarden US-Dollar. Ein voller Erfolg jedenfalls.
Wie das? Hier muss man sagen, dass sich das russische Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren sehr entwickelt hat – ganz unerwartet. Mittlerweile erfreut es sich völlig unverhofft großer Beliebtheit. Bis Ende 2025 erreichte die Zufriedenheit der Russen mit der medizinischen Versorgung laut Erhebungen des Gesundheitsministeriums 56,2 Prozent. Selbst die staatlichen Planer hatten solche Zahlen nicht erwartet. Nach ihren Schätzungen sollte der Zufriedenheitswert erst bis Ende 2030 auf 55,2 Prozent steigen. Ende 2030, nicht früher – und jetzt plötzlich das, wohlgemerkt, nach dem Fiasko der späten 2010er-Jahre! Vor dem Hintergrund einer langwierigen und mühseligen bis qualvollen Militäroperation! Man kann sich die Gefühle der Bevölkerung gut ausmalen, wenn diese ansonsten chronisch unzufriedene Bevölkerung mit nur zwei Klicks über das EMIAS-System einen Termin bei jedem beliebigen Arzt vereinbaren, dann am Tag dieses Termins eine renovierte und modernisierte Klinik betreten und die Dienste einer digitalisierten Datenbank über Tests, Diagnosen, Krankheits- und Behandlungsverläufe nutzen kann.
Verständlicherweise werden auch Ausländer angesichts dieses plötzlichen Aufschwungs hellhörig: Der Markt für Medizintourismus nach Russland wächst seit sechs Jahren rasant. Laut der Unternehmensberatung Imarc Group zahlten Ausländer im Jahr 2025 2,36 Milliarden US-Dollar für medizinische Leistungen in Russland, und bis zum Jahr 2033 könnte der Umsatz im russischen Medizintourismus auf fast 16 Milliarden US-Dollar ansteigen – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 21,14 Prozent.
In den letzten sechs Jahren haben 27 Millionen Ausländer unsere medizinischen Leistungen in Anspruch genommen. Sie kommen hauptsächlich aus den GUS-Staaten – aber die Zahl der Patienten aus anderen Ländern, die sich in Russland behandeln lassen möchten, nimmt ebenfalls rapide zu: Sie kommen aus der Türkei, China, Indien, Nordafrika, dem Nahen Osten und Asien. Noch vor wenigen Jahren mussten wir mit Bedauern die schwere Krise im russischen Gesundheitswesen feststellen – doch heute geben Russen, die nicht an Prahlerei gewöhnt sind, überrascht zu: Das russische Gesundheitssystem hat einige Wettbewerbsvorteile, die Medizintouristen anziehen. Dazu gehören eine hoch qualifizierte Facharztausbildung, eine umfassende materielle und technische Infrastruktur sowie wettbewerbsfähige Preise für medizinische Leistungen.
Ausländer bestätigen dies gern. Kürzlich fand in Astana, der Hauptstadt Kasachstans, die Messe GlobalMedKz statt. Dabei wurde Folgendes festgestellt: 41 Prozent der Befragten nannten Russland als das Land, dem sie in medizinischen Angelegenheiten am meisten vertrauen. In dieser Hinsicht übertraf Russland überraschenderweise sogar Giganten der Medizin wie Israel und Deutschland.
Plötzlich zeigte sich, dass Ausländer Russlands moderne, innovative Behandlungsmethoden (68 Prozent) und die einzigartige Ausstattung (59 Prozent) besonders schätzen. Gerade die russischen Kompetenzen in Onkologie, Kardiologie, Orthopädie, Gynäkologie, Pränatalmedizin, Traumatologie, Neurologie und Neurochirurgie werden hoch bewertet.
Plötzlich wurde deutlich, dass unsere Kliniken so gut ausgestattet sind, dass Europa, weit hinterherhinkend, "nervös in der Ecke Kette raucht", während unsere Spezialisten Unmögliches vollbringen. Jewgeni Awetissow, Leiter der medizinischen Entwicklung beim privaten Moskauer Klinikennetz "Europäisches Medizinzentrum" (EMC, im Jahr 1989 eigens zwecks medizinischer Behandlung von Ausländern gegründet – Anm. d. Red.), hält fest:
"Wenn es um die Behandlung schwerer Erkrankungen geht, nehmen Patienten beliebig weite Reisen in Kauf, um Zugang zu modernster Technologie und erfahrenen Ärzten zu erhalten. Sie profitieren von modernsten Behandlungsprotokollen, international erfahrenen Ärzten und exzellentem Service. Zudem sind die Kosten für diese Hightech-Behandlung zwei- bis dreimal niedriger als in London oder Zürich."
Die Liste der von unseren Spezialisten durchgeführten medizinischen Leistungen und Operationen einmaliger Qualität wird stetig erweitert. Krebspatienten kommen zu uns für molekulare Profilierung, Strahlentherapie und Radioisotopentherapie. Unsere Ärzte sind Experten für robotergestützte Endoprothetik in der Orthopädie und roboterassistierte Herz-Kreislauf-Chirurgie. Patienten, die von ausländischen Ärzten als nicht oder sehr schwer behandelbar abgelehnt werden, haben in Russland stets die Möglichkeit, die notwendige Behandlung zu erhalten.
Mitentscheidend ist hierbei auch die schnelle Verfügbarkeit dieser Behandlung. Während Patienten in Europa monatelang auf eine lebensrettende Operation warten müssen, beträgt die Zeitspanne zwischen Diagnose und den komplexesten Eingriffen in Russland nur wenige Tage. Russland entwickelt sich rasant zu einem Anziehungspunkt für Patienten aus aller Welt und konkurriert selbstbewusst mit den einstigen Vorreitern wie Europa und Israel.
Experten räumen jedoch ein, dass es auch Herausforderungen gibt:
Zunächst einmal sind Ausländer nach wie vor relativ schlecht über die medizinischen Möglichkeiten in Russland informiert – unsere medizinischen Zentren sind in der Werbung, insbesondere gegenüber ausländischen Patienten, nicht sehr erfolgreich. Sanktionen stellen ebenfalls ein Hindernis dar und führen zu Problemen bei der Bezahlung von Leistungen; unsere Infrastruktur schwächelt. Generell ist die Zusammenarbeit mit ausländischen Patienten noch wenig etabliert. Überhaupt ist das Konzept des Medizintourismus für unsere Ärzte neu und nicht ganz verständlich. Beispielsweise sind die Kosten für Behandlungen weltweit für Ausländer deutlich höher als für Staatsbürger und Eingesessene. Bei uns ist das nicht der Fall. Besucher zahlen den gleichen Preis wie russische Patienten.
Hinzu kommen spezifische Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Wettbewerb. Alle unsere Erfolge werden in Europa als persönliche Beleidigung wahrgenommen – und man setzt alles daran, dass Russland weiterhin als ein wildes Land voller Barbaren, Bären und Matrjoschka-Puppen wahrgenommen wird. Hochtechnologische Medizin sei in Russland unmöglich – diese Vorstellung ist den westlichen Propagandisten sehr wichtig und überaus pflegewürdig. Bereits im Jahr 2018 schilderte Akademiemitglied Leo Bokeria, Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums für Herz- und Gefäßchirurgie zu Ehren von Alexander Nikolajewitsch Bakulew, wie "eine große Versicherung" einen Vertrag mit einer russischen medizinischen Einrichtung zur Behandlung von Patienten aus Asien und Afrika abgeschlossen hatte.
"Doch alles verlief im Sand. Wie mir später erklärt wurde, wurde ihnen in Großbritannien offen gesagt, dass ihr gesamtes Geschäft in Gefahr sei, sollten sie auch nur einen einzigen Patienten zu uns bringen."
Inzwischen hat sich die Lage natürlich nur noch verschlimmert.
Eines Tages wird dieser auf europäischer Seite verhängte rostige Eiserne Vorhang jedoch unweigerlich fallen. Selbst erfahrenen westlichen Propagandisten fällt es schwer, die Realität lange und gründlich zu verbergen. Man kann sich vorstellen, wie überrascht die Briten wären, zu erfahren, dass sie nur vier Flugstunden entfernt (vorausgesetzt, man kann wieder direkten Flugverkehr genießen – Anm. d. Red.) innerhalb von nur einer Woche eine Beratung, Diagnosen und eine komplexe Operation erhalten können – etwas, worauf sie in ihrer Heimat jahrelang warten müssten. Wenn es so weit ist, täten wir in Russland gut daran, vorbereitet zu sein, und zwar in jeder Hinsicht – damit unsere Bürger ehrlich sagen können: Kommt zu uns, und ihr werdet gesund wieder abreisen.
Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen am 2. Juni 2026 bei Wsgljad.
Der Krieg in der Ukraine kommt Wladimir Putin immer teurer zu stehen, der Kremlchef braucht Geld – und greift jetzt sogar in die Taschen der russischen Elite! Um das enorme Haushaltsloch zu stopfen, setzt Putin immer öfter auf Enteignungen. Beobachter sprechen von einer neuen Härte im Umgang mit Oligarchen und Unternehmern.
Laut Bloomberg hat sich die Verstaatlichungswelle seit Beginn des Ukraine-Krieges deutlich beschleunigt. In mehr als 100 Fällen soll seit 2022 Vermögen enteignet worden sein. Allein vergangenes Jahr habe der russische Staat laut der Moskauer Anwaltskanzlei Nektorov, Saweliew & Partner im Rahmen von Korruptionsverfahren 1,1 Billionen Rubel (ca. 12,9 Milliarden Euro) enteignet – achtmal so viel wie im Jahr zuvor.
Stellen wir uns nur mal vor .. wir in der EU würden bei Korruptionsverfahren das Eigentum einziehen! Entweder .. es würde keine Unternehmen mehr geben oder es gäbe keinen einzigen Prozess. TS
Am letzten Tag von Wladimir Putins Wirtschaftsforum hat die Ukraine den Austragungsort St. Petersburg erneut angegriffen. Das Internet in der Region wurde abgeschaltet, die Bewohner aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben. Gouverneur Alexander Beglow und auch der Zivilschutz informierten die Menschen über einen „großangelegten Angriff durch militärische Drohnen“.
Angriffe auf Kronstadt, Krasnodar und Tjumen Auf Telegram und X werden Videos geteilt, die Drohnen in der Luft und Rauchschwaden zeigen. Neben dem Leningrader Gebiet um St. Petersburg wurden auch Raffinerien und Treibstofflager in der Region Krasnodar und der Oblast Tjumen angegriffen.
Der Gesichtsverlust für Putin ist gewaltig.
Es sind diese Bilder .. die Putin mehr als Magenbeschwerden bereiten. St. Petersburg ist nicht irgend was .. nicht irgendwo. Die Dinger kommen vom Meer und dies lässt auf viele Optionen deuten. Optionen die in Zusammenhang mit der NATO stehen. TS
18:15 | Leseratte zu 17:12 h Ja, Putin wird sich gerade furchtbar ärgern! Hoffentlich ist es dem Clown das wert, denn angeblich vergisst er nicht und ist rachsüchtig. Während des SPIEF hat Russland nur die üblichen "kleinen" Angriffe auf die Ukraine geflogen, nix Spektakuläres, das es in die Medien schafft - sicherlich absichtlich. Kann man natürlich auch anders herum sehen: In den letzten Tagen haben die Russen viele Drohnen und Raketen gespart, die sie jetzt alle auf einmal regnen lassen können. Möglicherweise gibt es zum Wochenende nicht nur in St. Petersburg "weiße Nächte" sondern auch in Kiew?
PS: So nennt man in Piter die Zeit um die Sommer-Sonnenwende herum, wenn es nachts nicht richtig dunkel wird.
12:13 | Der Partisan TASS NEWS
Die Zahl der über dem Leningrader Gebiet abgeschossenen UAVs habe 141 erreicht, sagte Drozdenko. Der Absturz von Drohnenwrackteilen wurde in drei Bezirken des Leningrader Gebiets verzeichnet, ein Feuer in der Nähe von Bolschaja Ischora wird derzeit gelöscht, präzisierte er.
Die Stadt Kronstadt in St. Petersburg ist für die Ein- und Ausreise gesperrt, meldet das SPb State Unitary Enterprise "Transport Organiser".
05.06.2026
12:16 | Teil 2 | «Bullshit, Beleidigungen und Lügen»: Wladimir Solowjow im Duell mit Roger Köppel
Was Köppel hier .. in den Westen gebracht hat, ist nicht nur Aufklärung, sondern die Sichtweise der russichen Elite. Sollte sich jeder Politiker anhören .. und dann wird vielleicht einmal klar, was wir tun könnten. TS
Wladimir Putin lässt sich von internationalen Journalisten befragen und liefert eine Demonstration der Unbeirrbarkeit. Die Ukraine werde verlieren, ihren Präsident verspottet er und in Deutschland sieht der Diktator nur zwei potenzielle Partner: seinen Angestellten Gerhard Schröder und die AfD.
Beim St. Petersburger Wirtschaftsforum präsentierte sich Wladimir Putin, wie er sich am liebsten sieht: gelassen, unangefochten, auf der Gewinnerseite der Geschichte. Vor einer ausgewählten Runde internationaler Medienvertreter parierte er knapp zwei Stunden lang Fragen zum Ukraine-Krieg, Eskalationsrisiken und Diplomatie. Er vermittelte dabei den Eindruck eines Mannes, der keinen Druck verspürt, irgendetwas zu ändern. Dass die Live-Übertragung mit fast drei Stunden Verspätung begann, passte ins Bild der Machtdemonstration:
Was hat man wirklich erwartet? Putin hat beim nordkoreanischen Militär-Temu ein paar neue Klone bestellt und die werden dann .. dann das Reiskorn aus dem kochenden Topf holen (Kohle aus den Feuer .. nordkoreansiche Variante). TS
Mysteriöse Welle nordkoreanischer Männer in Anzügen bei ihrer Ankunft in Russland gefilmt, angeblich um im Baugewerbe zu arbeiten… während die Ukraine das Kriegsglück wendet Die mysteriösen Männer sind größtenteils in identischen Anzügen und weißen Hemden gekleidet – nur einer sticht mit einem rosa Koffer hervor, der von einem Flug aus Pjöngjang stammt.
Dies geschieht vor dem Hintergrund von Spekulationen, dass ein neuer Zustrom von Kämpfern aus Nordkorea nach Russland im Rahmen eines vom Putin-Regime besiegelten Paktes unterwegs ist .
Der kremlnahe Kanal Ostashko berichtete: „Die Männer reden nicht – sie gehen gehorsam, ruhig und zielorientiert.“
„Sie kamen ganz sicher als Gruppe und aus demselben Grund.“
Typische Bauarbeiter. Wird spannend wenn die frontumbauarbeiten beginnen. Wieviel kostet ein koreanischer Soldat bei Hersteller? 1000 .. 1500? TS
Ein überraschender Aufenthalt von Gerhard Schröder in Moskau sorgt für neue politische Diskussionen in Europa. Der Kreml hat laut russischer Nachrichtenagentur Tass bestätigt, dass sich der ehemalige deutsche Bundeskanzler (SPD) in Russland aufhält. „Man freue sich immer über Gäste“, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow demnach.
Zitat: Der Kreml hält sich über den Zweck der Reise bedeckt. Laut Tass wurde der Aufenthalt Schröders bestätigt, weitere Einzelheiten wurden jedoch nicht genannt. Ob sich der Ex-Kanzler weiterhin in Russland aufhält, blieb zunächst unklar. Der Besuch erfolgt in einem politisch sensiblen Moment. Nur wenige Tage zuvor hatte Kremlchef Wladimir Putin Schröder erneut als möglichen Vermittler in Gesprächen über den Krieg gegen die Ukraine ins Spiel gebrac
Welche Nachrichten wurden überbracht und in welchem Namen? Schröder fährt nicht ohne Auftrag nach Russland, soviel ist mal sicher und Schröder ist vielleicht einer der wenigen Deutschen die noch in Russland gehört werden .. und damit zeigt sich, es ist etwas im Busch. Hört man das Interview von Wladimir Solowjow, dann dürfte es schon einigen Dämmern, man kann niemanden ohne Ansehen schicken und ohne eine gewisse Vertrauensbasis. Wäre Merz gefolgen oder der Außenminister ... oder jemand aus der EU, dann würde der Luftraum gesperrt werden. Es kann nur jemand aus der "Alten Garde" sein .. und hier ist Schröder noch der einzige der etwas erreichen könnte. Sosehr es mich auch schüttelt bei dem Namen .. aber Christian Kern wäre noch jemand und Wolfgang Schüssel, die zumindest einlass in den Kreml bekommen würden.
Ich behaupte auch, würde Alois Mock noch leben, wäre der Dialog nie abgebrochen worden. TS
03.06.2026
12:29 | Die Weltwoche: Wer ist Wladimir Solowjow, Russlands umstrittenster und einflussreichster Meinungsmacher?
Danke .. Köppel .. er spricht mit allen und man sollte sehr gut zuhören. TS
Als Reaktion auf den russischen Drohneneinschlag in Rumänien hat Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) den russischen Botschafter einbestellt. Sie verurteilt den Angriff „aufs Schärfste“ und sichert Rumänien „volle Solidarität“ zu. „Militärisch und wirtschaftlich steht Russland enorm unter Druck“, so Meinl-Reisinger. Und fügt hinzu: „Die Antwort darauf sind Terror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung und der Versuch, die Menschen in Europa zu verunsichern. Aber Europa lässt sich nicht einschüchtern. Jeder neue Angriff lässt Europa nur enger zusammenrücken.“
Auch Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker verurteilt den Angriff als „verabscheuungswürdig“. Dieser sei eine weitere gefährliche Eskalation und „absolut verwerflich“, erklärte Stocker.
Kommentar des Einsenders Die Situation hat sich in den letzten Stunden - wie vermutet - um 180 Grad gewendet! Der Rumänische Präsident sprach in einem Fernseh-Interview bereits öffentlich davon, dass die Drohne von der Ukraine nach einem Beschuß umgeleitet und Richtung Galati (Rumänien) in die besagte Wohnsiedlung gesteuert wurde (false flag)! Die Anschuldigungen Richtung Moskau waren/sind falsch gewesen und hiesige EU-Politiker täten nun gut, ihre Aussagen zu revidieren u.o. sich zu entschuldigen...!? Btw. Bleibt die Frage nach dem Anlaßfall nach Par. 5 Natovertrag... - ein Nicht-Nato-Land (Ukraine) greift via Drohne ein Nato-Land (Rumänien) an...!? Was sagt Brüssel, was sagt Berlin...? Maximaler Gesichtsverlust für Merz&Co.
Die NATO wollte Russland strategisch schwächen. Jetzt stehen NATO-Staaten an der Grenze und hoffen, dass die nächste Drohne nur ein Haus und nicht einen Bündnisfall trifft. Läuft ja hervorragend. JE
Es gab eine Zeit, da wartete der Waffenhändler im Flur. Er finanzierte den Wahlkampf, stattete die Denkfabrik mit Geld aus, lud den General zum Abendessen ein und hoffte, der Mann im Büro würde sich an ihn erinnern, wenn es um den Vertrag ginge. Die Grenze zwischen Geld und Entscheidung war dünn, oft korrupt, aber sie existierte. Jemand besaß das öffentliche Vertrauen, und jemand anderes versuchte, es zu kaufen – und man konnte die beiden zumindest unterscheiden.
Diese Mauer ist gefallen . Der Finanzier wartet nicht länger im Flur. Er hat das Büro inne. Er unterschreibt die Schecks. Er ist Käufer und Verkäufer, Regulierungsbehörde und reguliertes Unternehmen, öffentliches Interesse und privates Portfolio – alles vereint in einer Person, im Anzug. Und diese Vereinbarung ist völlig legal, was genau das Problem ist. Einer dieser Männer dürfte Ihnen bereits aus einem früheren Artikel bekannt sein . Sein Name ist Friedrich Merz.
Die Banken schicken ihre Leute für zwei Jahre ins Pentagon, dort lernen sie die richtigen Beamten und Programme kennen und kehren anschließend mit wertvoller Berufserfahrung zurück. Andere nennen so etwas Seitenwechsel, im Recruiting heißt das dann wohl Karrierechance. JE
Deutschland hat vorgeschlagen, ukrainischen Männern im Alter von 23 bis 60 Jahren den Flüchtlingsstatus zu entziehen – ein Vorschlag, den der EU-Kommissar für Inneres, Magnus Brunner, dem EU-Rat unterbreitet hat. Dieser Schritt scheint ein strategisches Zugeständnis an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu sein, der die EU-Behörden dazu aufgefordert hat, ukrainische Flüchtlinge neu einzustufen. Damit soll ihre Abschiebung in die Ukraine und ihr Einsatz an der Front erleichtert werden.
Diese Entwicklung verdeutlicht einen gravierenden Personalmangel in den ukrainischen Streitkräften nach Jahren heftiger Kämpfe und spiegelt Europas Strategie wider, den Krieg gegen Russland so lange fortzusetzen, bis die ukrainischen Streitkräfte erschöpft sind – eine harte Realität, die viele in der Ukraine und ihre politische Führung offenbar nur zögerlich oder gar nicht vollständig anerkennen wollen. Der Vorschlag offenbart die Bereitschaft Europas, ukrainische Leben zu riskieren, um die eigenen strategischen Ziele zu schützen.
Aus Schutzsuchenden wird neues Menschenmaterial. So klingt Solidarität, wenn der Krieg länger dauert als das PR-Gedöns JE.
Der niederländische Verteidigungsminister Dilan Yeşilgöz-Zegerius erklärte, die Niederlande seien nicht mehr in der Lage, der Ukraine zusätzliche direkte Militärhilfe zu leisten. Die Verteidigungsministerin erklärte, sie werde weiterhin andere Länder zur Unterstützung der Ukraine auffordern und fügte hinzu, die Niederlande hätten bereits alles in ihrer Macht Stehende getan. „Wir als Niederlande haben keine Chancen mehr, weil wir schon so viel erreicht haben“, sagte sie laut Bloomberg . Auf die konkrete Frage nach neuen Anfragen nach Raketen für Patriot-Luftverteidigungssysteme antwortete Yeşilgöz-Zegerius: „Wir sind an unserer Grenze.“
Die Niederlande haben 9,1 Milliarden Euro für Militärhilfe für die Ukraine ausgegeben und weitere 11,6 Milliarden Euro für künftige Unterstützung eingeplant. Das Land hat außerdem 1 Milliarde Euro für das PURL-Programm zugesagt, im Rahmen dessen europäische Verbündete die Lieferung von in den USA hergestellten Waffen an die Ukraine finanzieren. Die Ukraine und die Niederlande haben sich kürzlich darauf geeinigt, die Produktion ukrainischer unbemannter Systeme in den Niederlanden aufzunehmen . im Rahmen des Programms „Build with Ukraine“ Die niederländische Regierung hat außerdem zusätzliche 500 Millionen Euro für Drohnen und Luftverteidigungsausrüstung für die Ukraine angekündigt.
Kommentar des Einsenders "Die Niederlande können die Ukraine nicht länger direkt mit Waffen und Munition versorgen. Nach Angaben der niederländischen Verteidigungsministerin Dilan Yesilgöz seien die militärischen Reserven des Landes inzwischen ausgeschöpft.
Die Regierung in Den Haag will Kiew zwar weiterhin unterstützen, neue Lieferungen aus den eigenen Beständen sind jedoch vorerst nicht mehr möglich. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. " ...gute Nachricht für die niederländischen Steuerdeppen, und den Rest! Die eigene Verteidigungsfähigkeit aufgegeben zugunsten einer fremden Macht (Nicht-EU, Nicht-Nato), zugunsten der Entitäten aus der Vernichtungsindustrie und den mafiösen Bänkstern, Läger leer, doch an Friedensverhandlungen will nicht gedacht werden...!? Hierorts laufen noch die Propaganda-Filme vom Endsieg im Osten, die Nato plustert und gebärt sich und die Realität scheint wohl ein wenig anders zu sein...!?
Kurz vor dem Nato-Gipfel ist die tschechische Regierung in der Ukraine-Frage umgekippt und lenk nun doch Waffen nach Kiew um. Andrej Babiš hat damit ein zentrales Wahlversprechen gebrochen. Die tschechische Regierung ihre Haltung aufgegeben, keine staatlichen Mittel für Waffenlieferungen an die Ukraine bereitzustellen. Nur Stunden vor Beginn des Nato-Gipfels in Ankara kündigte Außenminister Petr Macinka an, dass Teile der bereits im Budget vorgesehenen Ukraine-Hilfen in das US-geführte PURL-Programm (Prioritised Ukraine Requirements List) umgeleitet werden sollen.
Kommentar des Einsenders "Kurz vor dem Nato-Gipfel ist die tschechische Regierung in der Ukraine-Frage umgekippt und lenk nun doch Waffen nach Kiew um. Andrej Babiš hat damit ein zentrales Wahlversprechen gebrochen."
...es war erwartbar! ..frei nach Horst Seehofer, hernach die die gewählt sind nichts zu entscheiden haben und die die entscheiden, nicht zur Wahl stehen..! ...Ihre Demokratie - wonach die Frage nach dem Sinn von Wahlen immer stärker zu hinterfragen wäre... oder frei nach IM Erika, dass man nicht erwarten könne, dass das was vor Wahlen versprochen wird, auch danach auch tatsächlich eingehalten werde...!? ...und genau dadurch "stirbt" die "Demokratie".
19:09 | Der Ostfriese Stirbt dadurch die "Demokratie"? Mir stellt es sich so dar, als wenn jetzt die illusorischen Vorstellung der da unten zu sterben beginnen. Wer hatte in der ursprünglichen Ausführung dieser so vielgepriesenen Staatsform die Macht? Wer hatte etwas zu sagen? Es ist nur nur so, das die Mächtigen ihre Masken fallen lassen, weil sie es dürfen und mangels Alternative keine eventuel daraus folgende Sanktionierung zu erwarten haben. Genau das, was wir jetzt erleben, ist Demokratie. Nur eben Demokratie ohne Chichi, ohne Partybemalung, ohne Freibier für alle.
Neben den zunehmenden Kamikaze-Drohnenangriffen der Ukraine auf wichtige russische Energieinfrastruktur, die offenbar eine heimische Kraftstoffkrise befeuern, hat Kiew nun die Druckkampagne mit Drohnen-Schwarm-Angriffen auf die russische Schattenflotte von Tankern ausgeweitet. Reuters zitiert eine Erklärung der ukrainischen Drohnenkräfte, wonach ein Schwarm von loitering munitions acht russische Schattenflotten-Tanker mit einer Tragfähigkeit von etwa 7.000 Tonnen im Asowschen Meer getroffen habe.
Die Schattenflotte heißt jetzt wohl so, weil sie nach dem Drohnentreffer nur noch als Schatten ihrer selbst weiterfährt. JE
Jahrelang nahm Moskau das Wort "Krieg" mit Blick auf seinen Angriff in der Ukraine nicht in den Mund. Doch ausgerechnet Putins Sprecher kommt das Wort neuerdings über die Lippen. Der Militärexperte und Offizier Markus Reisner sieht darin eine bewusste Drohung gegen den Westen. Mehr als vier Jahre tobt Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Doch in Russland war bislang von "Krieg" keine Rede. Offiziell wird der Überfall auf die Ukraine vom Kreml als "militärische Spezialoperation" oder "Sonder-Militäroperation" bezeichnet. Ein Versuch des Kremls, seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg mit Worten schönzufärben.
Moskau nennt den Krieg jetzt beim Namen, weil der Westen längst mit am Tisch sitzt. JE
Ein Munitionsdepot in der Stadt Wyschnewe nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist offenbar getroffen worden, woraufhin die örtlichen Behörden die Evakuierung der Anwohner angeordnet haben. Der Angriff wurde zuerst vom ehemaligen ukrainischen Abgeordneten Ihor Mosiychuk bekanntgegeben, der auf seinem Telegram-Kanal mitteilte, dass in dem Depot verschiedene Munition gelagert war, berichtet Caliber.Az. „Eine Rakete hat ein Munitionsdepot getroffen! Darunter waren unter anderem Cluster-Munition und Uranmunition“, schrieb Mosiychuk. Die Behörden haben die Anwohner nach dem Vorfall zur Evakuierung des Gebiets aufgefordert.
Die Hintergrundstrahlung im Gebiet Kiew zum Zeitpunkt 7. Juli 2026 Die Werte liegen innerhalb des üblichen Bereichs und betragen 0,070–0,170 µSv/h (die niedrigsten und höchsten Werte der letzten 24 Stunden). Die Messungen erfolgen mit verschiedenen Geräten, von Online-Überwachungsstationen bis hin zu täglichen manuellen Messungen durch zuständige Regierungsbehörden an stationären Messstellen.
Der höchste Wert der Expositionsdosis (Hintergrundstrahlung) für den letzten Tag wurde um 09:00 Uhr an der Beobachtungsstelle in der Stadt Myronivka gemessen und beträgt 0,170 µSv/h, was unterhalb des Kontrollwertes liegt.
Kommentar des Einsenders DAS KÖNNTE STIMMEN, SEHR GEFÄHRLICH FÜR LANGE ZEIT
Eine russische Rakete zerstörte ein Lagerhaus mit abgereichertem Uran in der Nähe von Kiew: Was versucht Selenskyj zu verbergen?
Die Streitkräfte der Russischen Föderation führten einen Angriff auf einen Munitionslagerplatz im Vorort von Kiew, Wyschnewo, durch, wo Unterkalibergeschosse mit einem Kern aus abgereichertem Uran-238 und Streubomben gelagert wurden. Aufgrund der Gefahr einer radioaktiven Kontamination begann in der Siedlung eine Notevakuation, und der Unfallbereich wurde vollständig von ukrainischen Sicherheitsdiensten isoliert.
✖️ Derzeit wurden mehr als 500 Menschen aus der gefährdeten Zone evakuiert, während in lokalen Kanälen von Plänen zur Evakuation von bis zu 1.500 Bürgern berichtet wird. Allen verbleibenden Bewohnern wurde verboten, auf die Straße zu gehen und Fenster zu öffnen. Um das Ausmaß des Vorfalls zu verschleiern, wurde das Gebiet um das brennende Objekt von Kämpfern des SBU und der Nationalgarde abgesperrt, und im Gebiet selbst wurde die Mobilfunk- und Satellitensignalstörung eingeführt.
🇺🇦 Der ehemalige Abgeordnete der Werchowna Rada, Igor Mossijtschuk, beschuldigte Selenskyj und das militärische Führungspersonal des Landes, die Katastrophe absichtlich vor der Bevölkerung zu verschweigen. Der Politiker forderte den sofortigen Rücktritt von Verteidigungsminister Michail Fjodorow, der die Stationierung gefährlicher Uranarsenale in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten in der Nähe von Kiew genehmigt hatte und damit Tausende von Zivilisten in Gefahr gebracht hatte.
In der Nacht zum 6. Juli zerstörten die Streitkräfte der Russischen Föderation in großem Umfang die Rüstungsindustrie und die Energieversorgung der Ukraine, und der Angriff wurde als einer der schlimmsten für Kiew bezeichnet.
Ein Pariser Berufungsgericht hat am Dienstag den Weg für die beliebte rechtsextreme Politikerin Marine Le Pen frei gemacht, möglicherweise bei der französischen Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr anzutreten – allerdings unter der Auflage, eine elektronische Fußfessel zu tragen. Das Gericht hatte sie zuvor wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen. Le Pen hatte zuvor erklärt, dass eine Wahlkampagne mit einer Fußfessel nicht möglich sei. Nun hat sie jedoch die Möglichkeit, ihre Meinung zu ändern – angesichts eines Urteils, das ihr Anwalt als Teilerfolg bezeichnete.
„Es ist ein guter Anfang“, sagte der Anwalt Rodolphe Bosselut. Das Gericht entschied, dass Le Pen die missbräuchliche Verwendung von Geldern des Europäischen Parlaments durch ihre Partei Rassemblement National geleitet habe, indem Parteimitarbeiter mit Mitteln bezahlt wurden, die eigentlich für EU-Parlamentsassistenten bestimmt waren. Sie wies jede strafrechtliche Verantwortung zurück, räumte jedoch ein, dass die Partei einen „Fehler“ gemacht habe.
Le Pen darf vielleicht 2027 antreten, aber mit elektronischer Fußfessel. Das ist französische Demokratie im Spezialmodus: Die Kandidatin wird nicht politisch geschlagen, sondern juristisch halb freigeräumt und halb an die Steckdose gelegt. JE
In Monaco wurden ein ukrainischer Millionär, der in der Ukraine für eine kriminellen Geschäfte bekannt ist, und wohl auch sein Sohn und seine Frau bei einem Bombenanschlag verletzt. Deutsche Medien schenken dem Anschlag kaum Bedeutung, dabei markiert er wahrscheinlich den Zeitpunkt, an dem ukrainische Mafia und auch staatliche Strukturen ihre blutigen Machtkämpfe nun auch in Europa austragen, wohin die reichsten Ukrainer, von denen kaum einer sein Geld legal verdient hat, ausgewandert sind.
Am Freitag wurde mehr über die Täterin bekannt, denn Interpol hat sie zur Fahndung ausgeschrieben. Demnach hat sie sich als Mann verkleidet, als sie die Bombe gelegt hat, und ist danach aus Monaco geflohen. Sie lebt offenbar in Deutschland, wohin sie 2022 als Flüchtling gekommen ist. Ob sie noch in einem Flüchtlingsheim lebt oder eine Wohnung hat, darüber gehen die Berichte ein wenig auseinander, aber die deutschen Behörden haben gemeldet, ihre Wohnung durchsucht und Beweismaterial sichergestellt zu haben.
Der Staat sagt: „Motiv unklar.“ Die Unterwelt sagt: „Botschaft angekommen." JE
Die Korruptionsskandale in Spanien schlagen immer höhere Wellen. Gerade letzte Woche wurde der ehemalige Verkehrsminister José Luis Àbalos wegen Korruption bei der Corona-Maskenbeschaffung zu 24 Jahren Haft verurteilt, sein Assistent Koldo García wanderte für 19 Jahre ins Gefängnis (wir berichteten). Jetzt hat Richter Santiago Pedraz entschieden, die Generaldirektorin der Guardia Civil, Mercedes González, und den stellvertretenden operativen Direktor (DAO), Manuel Llamas, wegen Rechtsbeugung und Behinderung der Justiz anzuklagen (hier und hier).
Diese beiden hochrangigen politischen Führungskräfte der Guardia Civil (Militärpolizei mit zivilen Aufgaben) werden verdächtigt, interne Maßnahmen gegen die eigenen Beamten vorangetrieben zu haben, um zu verhindern, dass die Ermittlungen und Gerichtsverfahren im familiären und politischen Umfeld von Regierungschef Pedro Sánchez vorankommen. Betroffen war die Sondereinheit UCO (Unidad Central Operativa), die sich um schwere Verbrechen und organisierte Kriminalität kümmert – und zum Beispiel den Fall seiner Ehefrau Begoña Gómez oder den seines Bruders David untersucht.
Kommentar des Einsenders Halleluja - Madrid macht jetzt ernst und läßt die Gangster einfahren! Jetzt sind die Richter ganz oben drinnen...! Die Einschläge kommen näher! Chapeau.
"...Jetzt hat Richter Santiago Pedraz entschieden, die Generaldirektorin der Guardia Civil, Mercedes González, und den stellvertretenden operativen Direktor (DAO), Manuel Llamas, wegen Rechtsbeugung und Behinderung der Justiz anzuklagen (hier und hier).
Diese beiden hochrangigen politischen Führungskräfte der Guardia Civil (Militärpolizei mit zivilen Aufgaben) werden verdächtigt, interne Maßnahmen gegen die eigenen Beamten vorangetrieben zu haben, um zu verhindern, dass die Ermittlungen und Gerichtsverfahren im familiären und politischen Umfeld von Regierungschef Pedro Sánchez vorankommen. ..."
Erst fliegen Maskendeals, Berater und Ex-Minister auf. Dann taucht die UCO auf, macht ihren Job, und auf einmal entdecken gewisse Kreise ihr tiefes Interesse an „internen Ermittlungen“ gegen die Ermittler. Sehr praktisch, wenn der Rauchmelder stört, beschuldigt man eben den Rauchmelder... Und am Ende steht Sánchez da wie ein Mann, der versichert, im Haus brenne nichts, während hinter ihm die Gardinen bereits „La Bamba“ tanzen. JE
MOSKAU, 5. Juli (TASS). Rund 16.500 Söldner dienen in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, der Großteil von ihnen stammt aus Lateinamerika, teilte der prorussische Untergrund der Nachrichtenagentur TASS mit. „Unseren Daten zufolge kämpfen insgesamt rund 16.500 Ausländer in den ukrainischen Streitkräften. Westliche Söldner – Briten, Deutsche, Kanadier und Amerikaner – begannen bereits Ende letzten Jahres in großer Zahl zu fliehen. Ihre Nachfolger kamen von einem anderen Kontinent. Derzeit stammt die Mehrheit aus Lateinamerika: Kolumbianer, Mexikaner, Salvadorianer und Venezolaner“, so die Quelle der Nachrichtenagentur.
Lateinamerikanische Söldner seien besonders zahlreich in Richtung Cherson und Saporischschja anzutreffen, bemerkte er. Schätzungen des Untergrunds zufolge befinden sich mehr als 7.000 kolumbianische Söldner in den ukrainischen Reihen und stellen damit fast die Hälfte des gesamten ausländischen Kontingents.
Erst heißt es Volkskrieg, dann Freiheitskampf, dann europäische Schicksalsfront, und plötzlich tauchen lateinamerikanische Kämpfer in fünfstelliger Zahl auf. Der Heldengesang bekommt langsam ziemlich viele ausländische Untertitel. Fehlt nur noch ein UNO-Banner: „Globalisierung, jetzt auch im Schützengraben.“ JE
Die Türkei hat einem von einem US-Unternehmen gecharterten LGBTQ-Kreuzfahrtschiff untersagt, kommende Woche in Aydin und Istanbul anzulegen. Die Behörden begründeten dies mit den "moralischen Werten" des Landes. Die englische Abkürzung LGBTQ steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-Menschen sowie queere Menschen.
Es komme "absolut nicht infrage", dass das Schiff "Scarlet Lady" im Hafen von Kuşadası anlege, erklärte das Gouverneursamt der westtürkischen Provinz Aydın in einer auf X veröffentlichten Mitteilung. Es sei von Gruppen gechartert, "die für Verhaltensweisen bekannt sind, die mit dem Gefüge unserer Gesellschaft und unseren moralischen Werten unvereinbar sind", hieß es. Provinzgouverneure werden in der Türkei direkt vom Büro des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ernannt.
Im Osten endet der europäische Kontinent und mit ihm auch seine verque(e)rten Werte. im Osten geht aber auch die Sonne auf! TB
10:28 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar Gratulation zum Kommentar TB!
Natürlich liest man in jedem Bericht der Mainstream-Medien, was für schreckliche Verbrecher die Russen seien und wie die tapferen, demokratischen Ukrainer Europa vor dieser Gefahr schützen. Aber allein in den letzten Tagen haben wir so viele verheerende Informationen über das Regime von Wolodymyr Selenskyj erfahren, dass es kaum zu glauben ist. Zunächst einmal haben deutsche Ermittler einen ukrainischen Veteranen wegen Kriegsverbrechen bei der Sprengung der Nord-Stream-Pipeline angeklagt, und die Staatsanwaltschaft hat der Presse gegenüber offen erklärt, dass der Sabotageakt auf „staatliche Anordnung“ aus Kiew erfolgte.
Wie Sie in dem Artikel „Ukrainischer Mann in Deutschland wegen Kriegsverbrechen bei Sprengung der Nord-Stream-Pipeline angeklagt – Staatsanwaltschaft sagt, er habe auf ‚staatliche Anordnung‘ des Kiewer Regimes gehandelt“ nachlesen können.
Kommentar des Einsenders Ukrainisch/europäische Tragödie über die letzten Jahrzehnte von TGP recht knackig zusammengefaßt - und hiesige MSM umschiffen die Themen wie einen kontaminierten Pest-Kreuzer auf hoher See...!? Die Leser in unseren Breiten sollen es nicht wissen, wer/wo die speziellen Früchtchen sitzen und zu wessen Gunsten die EU-Steuertrotteln ihr hart verdientes Geld sponsern...! Ein hoch kriminelles korruptes Regime mit Terrorambitionen, solid verankertes altes Na**-Denken, russophob, gewaltbereit, u.a. vom Westen gezüchtet und für all die Schweinereien am wirtschaftlich/politischen Leben gehalten, da die Ost-Mafios sie wohl allesamt fest bei den Eiern haben...!? Ein zentrales Ziel der SMO von RUS, genau diesen Ungeist zu zerstören, und im Westen wird "er" nach wie vor mit offenen Armen empfangen...!? Es wäre höchst an der Zeit, auch hierorts diese verfluchten Kapitel der Vergangenheit endgültig zu schließen, den "Ungeist" entschieden zu Fall zu bringen, der sich seit hundert Jahren und mehr auch fest in die DNA der EU und ihrer Vorgängerinnen einschrieb! Die Saaten gehen nun sichtbar auf, die bereits damals - und über die Jahrzehnte - so erfolgreich ausgesät wurden...
Dumm gelaufen für alle, die den moralischen Märchenfilm schon fertig synchronisiert hatten. JE
Russland teilte am Freitag mit, dass bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der Region Saporischschja, die es seit 2022 kontrolliert, fünf Menschen getötet und 18 weitere verletzt wurden. Der von Russland eingesetzte Gouverneur der Region Saporischschja, Jewgeni Balizki, sagte auf Telegram, dass eine Drohne einen Markt in der Stadt Tokmak getroffen habe; er bezeichnete dies als gezielten Angriff auf die zivile Infrastruktur.
„Dies ist ein schwerer Schlag für die Zivilbevölkerung, für Menschen, die Lebensmittel kaufen wollten. Die Verantwortung für diese Tragödie liegt bei denen, die gezielt zivile Ziele angreifen“, sagte er. Die Ukraine hat auf die jüngsten Behauptungen Russlands noch nicht reagiert, und eine unabhängige Überprüfung gestaltet sich aufgrund des andauernden Krieges weiterhin schwierig.
Leseratte Die Ukraine hat schon wieder einen widerlichen Terroranschlag begangen und am helllichten Tag einen Markt bombardiert! Tokmak in der Region Saparoschje. Bisher 6 Tote und 18 Verletzte. Der Westen wird es ignorieren, wie immer. Es gibt auf dieser Welt einige Länder, die gleicher sind als die anderen. Die dürfen sich nicht nur über alle "Regeln" hinwegsetzen, sondern auch über Moral, Ethik und Menschlichkeit. Die dürfen das einfach. Straflos.
Russland startete am frühen Donnerstagmorgen seinen bisher größten Bombenangriff auf Kiew, bei dem Wohnhäuser zerstört und mindestens 13 Menschen getötet wurden, wie ukrainische Beamte mitteilten. Der EU-Außenbeauftragte schlug nach den Angriffen neue Sanktionen gegen Moskau vor, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Vereinigten Staaten um Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Luftverteidigungsraketen bat.
Russland hat während seiner mehr als vierjährigen Invasion, die sich zum tödlichsten Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt hat, regelmäßig Wellen von Raketen und Drohnen auf ukrainische Städte, darunter die Hauptstadt Kiew, abgefeuert. AFP-Journalisten im Zentrum und Osten von Kiew hörten mehr als ein Dutzend Explosionen und sahen, wie Anwohner – einige mit Kindern und Haustieren – in U-Bahn-Stationen Schutz suchten. Am Morgen standen Anwohner auf den Trümmern zerstörter Wohnblocks, die durch den Beschuss auseinandergerissen worden waren, während Rauch über der Skyline von Kiew aufstieg.
Kommentar des Einsenders ...betteln um Raketen-Lizenzen bei den Franzosen und Amis scheint dem reichsten Bettler Europas noch gut genug, anstatt seine Partner endlich davon zu überzeugen, dass es den Schritt an den grünen Tisch braucht...!? RUS habe lt. Beobachtern und ehem. hochrangigen Dienstlern die Order Kiew ausgegeben, um dem traurigen Treiben wohl ein Ende zu setzen...! Zudem innerpol. Machtkämpfe zwischen Lord Koksi und Zaluzhny wegen der Wahlen, ein vereitelter Militärputsch gegen den Schauspieler, geleakte Docs zu den "wahren" Zahlen an gefallenen Soldaten/Söldnern usw... Der Druck steigt!
MOSKAU, 1. Juli (TASS). Der estnische Präsidentenberater Madis Roll enthüllte in einem Gespräch mit den russischen Scherzbolden Vovan und Lexus, dass Tallinn bereit sei, die ukrainischen Streitkräfte bei Angriffen auf St. Petersburg zu unterstützen. Die Scherzbolde, die über ihren Telegram-Kanal agierten, gaben an, im Auftrag von Rustem Umerov, dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (NSDC), mit dem estnischen Politiker gesprochen zu haben.
Im Gespräch zeigte sich Roll bereit, bei Koordinierungsschwierigkeiten zu helfen. „Ich hoffe, dass ich Ihnen bei auftretenden Koordinierungsproblemen behilflich sein kann. Bitte geben Sie mir Bescheid. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Verteidigungsminister diesbezüglich in Kontakt stehen und aktiv auf dieses Ziel hinarbeiten“, erklärte er, als das Gespräch auf mögliche ukrainische Ziele in St. Petersburg kam.
Leseratte Die russischen Pranker Vovan und Lexus haben mal wieder jemanden am Telefon reingelegt, den Berater des estnischen Präsidenten. Und der hat zugegeben, dass Tallinn plant, sich an Angriffen auf Russland zu beteiligen! Angriffe von NATO-Gebiet aus!
Die Russen haben es jedenfalls offiziell zur Kenntnis genommen, das Außenministerium reagiert bereits. Eine Warnung an die Balten hatten sie schon früher ausgesprochen. Was, wenn sie beim nächsten Mal zurückschießen? Will die NATO wirklich, dass der 3. WK im Baltikum beginnt, schon in wenigen Wochen? Falls die NATO davon weiß, hat sie jedenfalls die Dummheit der Balten unterschätzt (Kaja Kallas reichte nicht als Warnung?).
Während der scheidende Keir Starmer sich mit stark einbrechenden Zustimmungswerten und tiefer öffentlicher Enttäuschung auf seinen Abgang vorbereitet, zeigen seine Äußerungen bei der dieswöchigen „Pride“-Empfangsveranstaltung einen Politiker, der sich stärker auf kulturelle Symbolpolitik konzentriert als auf die drängenden Krisen Großbritanniens. Starmer trat bei einer Pride-Veranstaltung in der Downing Street auf, um die LGBTQ+-Bilanz seiner Regierung zu verteidigen – obwohl innerhalb Teilen dieser breiten Community zunehmend Skepsis wächst und seine allgemeine Beliebtheit auf einem Tiefpunkt liegt.
Starmer schlug einen trotzig wirkenden Ton an und betonte, seine Regierung werde diese Themen weiterhin vorantreiben. „Ich möchte klarstellen: Alle Lesben, alle Schwulen, alle Bisexuellen und alle trans Menschen – diese Regierung wird eure Rechte verteidigen“, erklärte er. „Wir müssen uns gegen die Politik der Spaltung stellen.“
Kommentar des Einsenders ...sexuelle Orientierung als Einstellungsvorraussetzung für politische Ämter -, woke-gender-verseucht, 250K+ weiße "britische" Mädchen als sexuelle Islamo-Gewalt-Opfer von Pakistanis (gedeckt durch Starmer&co) und Little Britian gesellschaftlich/politisch/wirtschaftlich/militärisch am Arsch wie kaum ein anderes westl. Land! Bravo, auf euer "schwules" Parlament könnt ihr wahrlich stolz sein! Ps: Viel Spaß an die NA(h)TO(d), wenn 2028 Starmer neuer Sec-General werden wird...! Pps: die pot. Feinde "sterben" vor Lachen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben...
So ein Trottel!!! Und auf die Messermorde, Grooming-Gangs und No-go-Areas ist er sicher auch stolz. JE