19.09.2026

CNN berichtet von einer spektakulären Fehlleistung von Künstlicher Intelligenz (KI), die die amerikanischen Streitkräfte verwenden. Die KI soll irrtümlich gemeldet haben, ein chinesisches Schiff im Nahen Osten transportiere Komponenten eines Atomwaffenprogramms.
Laut CNN leitete das US-Militär umgehend Maßnahmen zum Abfangen des Schiffes ein. Bewaffnete US-Soldaten sollen sich auf das Entern des Schiffes vor bereitet haben. Militärflugzeuge befanden sich in der Luft, wie mehrere anonyme Quellen dem Sender sagten.
Erst kurz vor der geplanten Operation untersuchten Offizielle den von einem Analysten des Kommandos für Spezialoperationen erstellten Bericht genauer und stellten fest, dass er mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) generiert worden war – und dass ein vom Analysten verwendeter Chatbot das transportierte Material falsch identifiziert hatte.
Das macht doch Hoffnung .. oder? Stellen wir uns vor, die Ukraine erkennt diese Schwachstelle und schon fliegt alles Richtung Russland.
Dr. Strangelove lässte grüßen ..
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Am späten Freitagabend veröffentlichte Präsident Trump auf Truth Social einen ausführlichen und absolut brisanten und (wenn er sich als wahr erweist) historischen Beitrag zum Thema Grönland, nachdem er lange Zeit relativ geschwiegen hatte zu einem Thema, das zu Beginn seiner Amtszeit eine Kernpriorität seiner Regierung war.
Er hat verkündet, dass die Vereinigten Staaten ein Sicherheitsabkommen mit Dänemark und Grönland geschlossen haben, um das ressourcenreiche autonome Gebiet, das von Dänemark beansprucht wird, zu kontrollieren – allerdings ist es in diesem frühen Stadium (und da es in Europa Nacht ist) alles andere als klar, ob es auf europäischer Seite tatsächlich eine Bestätigung und Zustimmung hierzu gibt.
Kommentar des Einsenders
Wem da wohl gerade die Gesichtszüge entglitten...?
18.09.2026
13:58 | transition: Englisches Dorf stimmt für Austritt aus dem Vereinigten Königreich
Die Dorfbewohner von Piddington in der englischen Grafschaft Oxfordshire hielten ein symbolisches «Unabhängigkeitsreferendum» ab. Damit protestierte die Gemeinde gegen die Pläne des Innenministeriums, auf einem nahegelegenen Gelände des Verteidigungsministeriums in Bicester eine Asylunterkunft für über 1.000 männliche Migranten einzurichten.
Wie die BBC berichtet, sprachen sich 285 von 312 Wählern für die «Unabhängigkeit» vom Vereinigten Königreich aus. Das Dorf hat 350 Einwohner. Sie seien angetrieben vom Unmut über die mangelnde Einbindung bezüglich der geplanten Asylunterkunft seitens der Zentralregierung in London.
285 zu 26 für den Austritt. Das Dorf hat die Schnauze voll. JE
17:10 | Spartakuss zu 13:58
Früher wurden Menschen und besonders die Schwarzen unter Gewalt und Zwang in das British Empire oder Amerika verschleppt.
Baumwolle, Zucker oder Tabak musste unter Zwang gepflückt werden.
Heute ist alles moderner. Niemand muss mehr mit Peitsche und Ketten kommen. Heute erledigt das die Verwaltung – mit Bescheiden, Förderprogrammen, Unterbringung und einem freundlichen Hinweis auf die gesellschaftliche Bereicherung.
Die Kriegsflüchtlinge kommen freiwillig, werden mit Verwaltungsgewalt angesiedelt, und das autochthone Bürgervolk darf anschließend staunend zuschauen, wie sich seine eigene Gesellschaft verändert.
Baumwolle, Zucker oder Tabak muss nun nicht mehr unter Zwang gepflückt werden, von den neuen Masters und Massas.
Es sind nun Gastgeschenke der Einheimischen Sklavenarbeiter, an ihren neuen Massen-Masters.
Und Massa-Asyl-Mann darf jetzt die englischen Weiber pflücken – jedenfalls wenn man der satirischen Logik dieses modernen Gesellschaftsexperiments folgt.
Der große Fortschritt: Früher gab es Ketten aus Eisen. Heute gibt es Formulare.
Und während man sich gegenseitig versichert, dass selbstverständlich alles völlig freiwillig, human und alternativlos sei, fragt sich der einfache Bürger irgendwann, wann genau er eigentlich vom Souverän zum Zuschauer geworden ist.
Fortschritt 2026: Die Peitsche wurde abgeschafft. Die Bürokratie blieb.
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11:11 | BZ: „Allianz für die Zukunft“: Kanada laut Carney offen für Idee einer EU-Sondermitgliedschaft
Kanadas Premierminister Mark Carney hat den Vorschlag einer neuartigen engeren Anbindung seines Landes an die Europäische Union begrüßt. Das sagte der liberale Politiker am Donnerstag vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte Kanada am Vortag angeboten, das erste „assoziierte Mitglied“ der EU zu werden. Beide Seiten sollten über das bestehende Freihandelsabkommen CETA hinausgehen und eine „Allianz für die Zukunft“ schaffen, sagte sie in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union. Carney begründete die angestrebte engere Partnerschaft mit dem Schutz der staatlichen Souveränität in seiner Rede am Donnerstag. Kanada und die EU seien keine „Schönwetterverbündeten“ und verfolgten keine Geschäfte, bei denen der Gewinn der einen Seite zulasten der anderen gehe, sagte er laut CBC.
Kommentar des Einsenders
Die tägliche Satire-Meldung aus dem Narrenturm EU! Neo-Kolonialismus u.o. pure politische Verzweiflung Brüssels..!? Die verzweifelten Versuche der Bilanzerweiterung (Mitgliedsgelder/Schuldenverlagerung) - Richtung Osten funktioniert es nicht mehr, also der Schritt nach Nord-Westen..., und weitere Eskalationsspiralen mit Washington! Das System Brüssel waidwund geschossen, und derartige "Erweiterungen" (genauso Ukraine) müssen unter Einbezug der Bürger aus den Mitgliedsländern erfolgen - wollen die Länder/Bürger diese Entwicklung..? Die Isländer sagten unlängst "Nein".
Erst Freihandel, dann Verteidigung, Rohstoffe, KI, Energie und vielleicht noch die Sondermitgliedschaft.
Fehlt nur noch der gemeinsame Pass und ein Formular in 24 Sprachen. JE

07:44 | welt: Tusk warnt vor russischen Angriffen auf Nato-Staaten in den nächsten Wochen
Polens Ministerpräsident Donald Tusk erwartet stärkere russische Angriffe auf die Ukraine, aber auch auf ihre Unterstützer. Die offizielle russische Darstellung werde anschließend lauten, es habe sich um einen Unfall gehandelt, sagt er.
Es besteht ein reales Risiko, dass Drohnen oder andere Geschosse auf das Territorium eines oder mehrerer Länder an der Nato-Ostflanke eindringen und sogar Schäden verursachen“, sagte Tusk. Die offizielle russische Darstellung werde anschließend lauten, es habe sich um einen Unfall gehandelt und es gebe keinen Grund für eine Reaktion des Bündnisses.
Von wo kommt die Meldung? Ukrainischer Geheimdienst? Rüstungs-Industrie? Politiker die vor einer Wahl stehen? NATO-Militär?
.. übrigens wer in Deutschland zum Bund geht, muss in verpflichtend nach Litauen! Wunderbar .. Wehrbauern? Schon vergessen? TS
17.09.2026
15:40 | libertarianinstitute: Der CENTCOM-Chef teilte den arabischen Staaten mit, dass sich die USA nicht aus dem Nahen Osten zurückziehen werden.
Der Befehlshaber des Zentralkommandos (CENTCOM), Admiral Brad Cooper, organisierte ein Treffen israelischer und arabischer Militärvertreter. Auf dem Gipfeltreffen teilte er seinen Gesprächspartnern mit, dass das US-Militär keine Pläne habe, seine Truppen aus dem Nahen Osten abzuziehen.
Axios berichtete unter Berufung auf zwei israelische Beamte, dass Vertreter aus Israel, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Kuwait, Katar, Jordanien und Ägypten an dem von Cooper in Deutschland ausgerichteten Gipfeltreffen vergangene Woche teilgenommen hätten.
Laut israelischen Beamten teilte Cooper seinen Gesprächspartnern mit, dass das US-Militär seine Streitkräfte trotz iranischer Angriffe auf US-Stützpunkte nicht aus der Region abziehen werde und dass Washington plane, den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus auszuweiten.
Anfang des Monats berichtete CNN , man habe mit sechs Beamten gesprochen, die bestätigten, dass im Hintergrund Gespräche über eine Reduzierung der US-Militärpräsenz im Nahen Osten geführt würden. Hochrangige Pentagon-Beamte haben intern deutlich gemacht, dass sie nach dem Konflikt eine geringere US-Militärpräsenz in mehreren Golfstaaten anstreben.
CENTCOM empfing Militärchefs aus acht Ländern in Deutschland, so ein US-Beamter.
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) hochrangige Militärvertreter aus acht Nationen zu einer planmäßigen Konferenz in Deutschland empfing letzte Woche , wie ein US- Beamter am Dienstag gegenüber Anadolu erklärte. „Die Staats- und Regierungschefs erörterten Möglichkeiten zur Stärkung der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit im Nahen Osten“, sagte der Beamte unter der Bedingung der Anonymität.
Der Beamte gab nicht an, welche Länder teilgenommen haben und welche Themen besprochen wurden. Laut dem US-amerikanischen Nachrichtenportal Axios, das sich auf zwei israelische Beamte beruft, nahmen unter anderem die Generalstabschefs der Streitkräfte Israels, Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrains, Kuwaits, Katars, Jordaniens und Ägyptens teil.
Cooper sagt den Partnern klar: Wir ziehen nicht ab. Die Basen werden notfalls unterirdisch verlegt. Wer
den Laden kontrollieren will, bleibt sitzen. JE
12:04 | tkp: Die Militarisierung des Weltraums durch die Großmächte
Die USA haben nun also eine Weltraumwaffe, lautet die aktuelle Meldung. Wenn eine Technik als Waffe eingesetzt werden kann, wird sie es auch. Das ist die Schlussfolgerung, die man aus der Geschichte von Technologie ziehen muss. Erst wenn daraus Katastrophen entstanden, überlegt man, ob und wie man sie einschränken kann.
Die USA haben in diesen Tagen unmissverständlich klargemacht, dass sie den Weltraum als militärisches Einsatzgebiet betrachten und dort über eigene Waffensysteme verfügen. Gleichzeitig richtet sich der mediale Blick vieler großer Leitmedien vor allem auf China und Russland ‒ als jene Akteure, die angeblich zuerst gerüstet hätten. Ein Vergleich mit der Berichterstattung von vor zwei Jahren zeigt ein bemerkenswertes Muster: Die Bedrohung wurde bei China und Russland verortet, während die eigene Aufrüstung als Reaktion dargestellt wurde. Zwei Jahre später ist es die USA, die offen von einsatzbereiten Waffen im Orbit spricht.
Faktenblatt zu Weltraumbedrohungen
Der Zugang zum Weltraum und dessen Nutzung sind von vitalem nationalem Interesse. Der zunehmende strategische Wettbewerb stellt eine ernsthafte Bedrohung für die nationalen Sicherheitsinteressen der USA im, vom und zum Weltraum dar. China und Russland entwickeln neue Weltraumsysteme, um ihre militärische Effektivität zu steigern und jegliche Abhängigkeit von US-amerikanischen Weltraumdiensten zu beenden. Sie testen und errichten zudem hochentwickelte Abwehrsysteme gegen Weltraumziele, um die weltraumgestützten Fähigkeiten der USA zu stören und zu schwächen.
Der US-Luftwaffenminister kündigt Weltraumkontrollwaffen für den Orbit an
Der US-Luftwaffenminister Troy Meink sagte am 14. September, dass die Luftwaffe und die Weltraumstreitkräfte sich den sich rasch verändernden, KI-gestützten Bedrohungen stellen und diese abwehren müssen, während sie gleichzeitig einen Budgetprozess bewältigen, der auf ein anderes Tempo der Kriegsführung ausgelegt ist.
Die Mission des Ministeriums, so Meink in einer vielbeachteten Grundsatzrede auf der Air and Space Cyber Conference 2026 , bestehe darin, „das Heimatland zu verteidigen, alle Gegner abzuschrecken und … wenn nötig … im Kampf zu siegen“. Diese Vorgaben seien festgelegt und bekannt, sagte er, fügte aber hinzu: „Die Bedrohungslage verändert sich tatsächlich schneller, als ich es für möglich gehalten hätte, als ich vor 18 Monaten diese Stelle antrat.“
„Heute stehen wir vor einer Mischung aus sich rasch verändernden Technologien, Gegnern, die diese Technologien aggressiv einsetzen, und einem Budgetprozess, der ein anderes Tempo der Kriegsführung erfordert“, sagte Meink.
Früher fürchtete man Asteroiden. Heute reicht ein falsch verstandenes Manöver eines Nachbarsatelliten. JE
19:04 | Die Leseratte zu 12:04 h
Was für ein Zufall! Gerade haben die USA bekanntgegeben, dass sie eine Weltraumwaffe besitzen, da explodiert ein alter US-Spionage-Satellit - aus unbekannter Ursache. Die Fragmente haben sich innerhalb von 24 Std. bereits um die ganze Erde verteilt, ausgerechnet in einer Höhe, in der 200 aktive Satelliten unterwegs sind inkl. einer früheren Trümmerwolke.
mit Video-Animation: https://www.spaceweather.com/images2026/17sep26/usa32_farrah3_breakup_800px.gif
Zitat (übersetzt):
UNERWARTETE SATELLITENEXPLOSION: Ein Spionagesatellit des Kalten Krieges ist gerade im Erdorbit zerbrochen, und niemand weiß warum.
Die US Space Force entdeckte das Aufbrechen am 13. September, als die USA 32 unerwartet eine Trümmerwolke 775 km über der Erde abwarf. Die Anzahl der Fragmente ist noch unbekannt; Space-Track, der öffentliche Katalog der Space Force, hat noch keine Zählung veröffentlicht.
USA 32 wurde 1988 auf einer streng geheimen Mission gestartet, um sowjetische Radare aus dem Orbit zu überwachen. Es war Teil einer Reihe von Satelliten, die nach der Schauspielerin Farrah Fawcett benannt sind. Dieser war Farrah III, ironischerweise wie ein gedrungener Zylinder geformt. Die Form der "Thunfischdose" ermöglichte es ihm, sich schnell zu drehen und seine Antennen über den darunterliegenden Boden zu schwingen. Das NRO hat das Programm erst in diesem Jahr vollständig freigegeben.
Vielleicht ist an diesem Ereignis nichts Unheimliches. Alte Raumfahrzeuge tragen Batterien und übrig gebliebene Treibstoffe. Nach 38 Jahren Heizung und Kühlung könnte ein Drucktank oder eine Batteriezelle bei USA 32 einfach geplatzt sein. Dies ist ein führender Verdacht, obwohl es noch zu früh ist, um einen Meteoriteneinschlag oder ASAT auszuschließen.
Andere Satelliten könnten in Gefahr sein. USA 32 zerbrach in einer überfüllten Hülle niedriger Erdumlaufbahn. Innerhalb von 50 km um seine Höhe befinden sich mehr als 200 aktive Satelliten, darunter die gesamte Iridium NEXT-Konstellation. Schon bevor sich USA 32 auflöste, war diese Region extrem überfüllt. Die NASA identifiziert bereits einen großen Trümmerdichte-Peak aus der Kollision Iridium 33/Cosmos 2251 im Jahr 2009. Die Kollisionsgefahr ist real.
Analysten verfolgen die Fragmente sorgfältig und messen ihre individuellen Entwicklungen. Bald könnten sie vielleicht "die Uhr rückwärts laufen lassen", um zu sehen, wie die Explosion begann.
16.09.2026
21:47 | Die Leseratte Mehr muss man zu den derzeitigen Bemühungen von Whitkoff und Kushner nicht sagen!
Russland war in Anchorage bereit zu Kompromissen, die USA sind von der Vereinbarung zurückgetreten. Die Russen können ihre Hände in Unschuld waschen, es ist jetzt Sache der Amerikaner, ein neues Abkommen zu erreichen. Die Bedingungen für die Ukraine sind allerdings inzwischen schlechter geworden. Dumm gelaufen.
https://t.me/RussiaDailyDE/49725
Zitat:
Die Kampfhandlungen zwischen Russland und der Ukraine hätten vor einem Jahr beendet werden können, wenn die bei dem Gipfeltreffen des russischen und des amerikanischen Präsidenten in Alaska erzielten Vereinbarungen umgesetzt worden wären.
„Wenn die Amerikaner nicht von den Vereinbarungen von Anchorage abgerückt wären, wenn Europa sie nicht von diesen Vereinbarungen weggezogen hätte, würden wir seit einem Jahr ohne Krieg leben. Das ist nun einmal eine offensichtliche Tatsache, also ziehen Sie selbst Ihre Schlüsse“, sagte der russische Außenminister.
Lawrow berichtete auch, dass einige Länder Europas bisweilen inoffiziell anbieten, „irgendeinen Kommunikationskanal einzurichten“. „Es gab solche Episoden, wir haben auch nicht abgelehnt, sogar mit den Europäern“, sagte er und merkte an, dass über die geschlossenen Kanäle von den Europäern „nichts Neues“ gesagt worden sei.
Außerdem kündigte der Außenminister sein Treffen mit dem US-Außenminister Marco Rubio auf der UN-Generalversammlung in New York an.
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Die Proteste gegen die Treibstoffpreiserhöhungen in Syrien dauern seit Sonntag bis Mitte der Woche an und entwickeln sich zunehmend zu regelrechten Demonstrationen gegen das Scharaa-Regime. Scharaa – dessen Al-Qaida-/ISIS-Name Jolani lautet – wurde natürlich nie gewählt.
Von Montag auf Dienstag haben sich die Proteste auf mehrere Städte und Gouvernements ausgeweitet, darunter Raqqa im Osten und Aleppo im Norden . Nachdem Damaskus eine plötzliche und massive Erhöhung der Treibstoffpreise angekündigt hatte, zündeten Demonstranten Reifen an, blockierten Autobahnen und lieferten sich Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften.
Ahmed Al Sharaa: Syrien hat sich von einem großen Problem in eine große Chance verwandelt
Dubai: Der syrische Präsident Ahmed Al Sharaa sagte am Dienstag, Syrien habe sich von einem großen Problem in eine große Chance verwandelt. Mehr Stabilität und die Aufhebung der Sanktionen würden das Land für Investitionen öffnen und nach Jahren des Krieges und der Zerstörung neue Hoffnung schöpfen.
In einer Grundsatzrede auf dem Arab Media Summit 2026 in Dubai sagte Al Sharaa, dass die Stabilität Syriens nicht nur dem Land selbst, sondern der gesamten Region zugutekommen und es zu einem sicheren Handelskorridor zwischen Ost und West sowie zu einem Teil globaler Lieferketten machen würde.
Während in Raqqa und Aleppo demonstriert wird, präsentiert Dubai „Syria of the Future“. Die
Gegenwart war wieder mal nicht eingeladen. JE
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11:51 | swissvox:: Die Schweiz auf NATO-Kurs: Wie sich ein neutrales Land verändert
Ein Journalist veröffentlicht ein Buch über NATO-Netzwerke, die Schweizer Sicherheitspolitik und den schleichenden Abschied von der Neutralität. Kurz darauf verschwinden Passagen aus dem Buch – und das Werk ist bei grossen Buchhändlern vorübergehend nicht mehr erhältlich. Raphael Lutz spricht von „sowjetischen Zuständen“. Seine Wortwahl ist provokant. S…
Bern, 18.12.2025 – Die Schweiz und die NATO haben die Ziele ihrer Zusammenarbeit für den Zeitraum 2025 bis 2028 festgelegt. Das individuell zugeschnittene Partnerschaftsprogramm (ITPP) wurde im Rahmen der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP) ausgearbeitet, an der die Schweiz seit 1996 beteiligt ist. Die vereinbarten Aktivitäten stehen im Einklang mit dem Vorhaben des Bundesrates, die internationale Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik zu intensivieren.
Die Schweiz bleibt neutral. Sie übt nur intensiver mit der NATO, verbessert die Interoperabilität und baut die Zusammenarbeit aus. Das ist dann wohl eine Neutralität mit Anschlussmöglichkeit. JE
15.09.2026
17:52 | Die Leseratte: Es tut sich was im Nahen Osten,
zumindest was die neuen Kämpfe zwischen den Houthis und den Saudis angeht. Die Houthis signalisieren, dass sie bereit sind aufzuhören, wenn die Saudis ihrerseits aufhören und die Sanktionen aufheben.
Die Saudis hatten in den letzten Tagen zunächst die USA um Hilfe gebeten, dann die Briten, zuletzt hat MBS sogar mit al-Sisi in Ägypten gesprochen. Es gibt keinerlei Anzeichen, dass irgend jemand bereit ist, Truppen zur Hilfe zu schicken. Also sollte eine gewisse Verhandlungsbereitschaft vorhanden sein?
Letzte Meldungen besagen, dass ein Regierungsflugzeug aus Teheran in Riad gelandet ist. Vermittlungsmission? Aragchi hatte bei den BRICS in Indien mit dem Kronprinzen der VAE gesprochen ...
https://t.me/geopolitics_prime/74610
Zitat:
Die Houthi-Bewegung bringt den Frieden auf den Tisch und formuliert klare Bedingungen.
Ein hochrangiger Vertreter der Ansar Allah, Mohammed al-Bukhaiti, erklärte gegenüber Sky News, dass die Bewegung „bereit für den Frieden“ sei, sofern Saudi-Arabien seine Luftangriffe einstellt, seine Blockade von Jemen aufhebt und die Unterstützung für rivalisierende Milizen beendet.
Laut ihm:
🌏 Die aktuelle Situation sei ein „Gegenzug von Blockade gegen Blockade, von Aggression gegen Aggression“.
🌏 Die Houthi-Bewegung habe keine Pläne, weitere Gebiete zu erobern.
🌏 Die Vormarschbewegungen entlang der Westküste Jemens seien die Folge davon, dass „Saudi-Arabien seine Söldner in Jemen verlegt hat“, um gegen die Houthi-Bewegung zu kämpfen.
🌏 Die Straße von Bab al-Mandab sei für internationale Schiffe geöffnet, mit Ausnahme von saudischen Schiffen.
Der Vertreter wies die Behauptungen von Trump über direkte Gespräche zurück und präzisierte, dass jede Kommunikation über Oman erfolgt. Das Angebot kommt inmitten anhaltender Raketen- und Drohnenangriffe.
👉 Die saudische Koalition gab bekannt, dass 13 Zivilisten bei Angriffen auf Khamis Mushait, Abha und Taif verletzt wurden.
👉 Laut dem Gesundheitsministerium Jemens wurden bei von Saudi-Arabien geführten Luftangriffen auf die südwestliche Provinz Taiz drei Menschen in den Bezirken Dhubab und Maqbanah getötet.
Die Angriffe folgen dem Muster einer gegenseitigen Eskalation, die mit neuer Kraft zunimmt, nachdem ein saudischer Luftangriff im Juli auf Sanaa verübt wurde. Die Streitkräfte von Ansar Allah reagierten mit einer entscheidenden Offensive gegen die von Saudi-Arabien geführte Koalition und ihr Marionettenregime in Jemen, wodurch ein großer Teil der Küste des Roten Meeres befreit und faktisch die Kontrolle über die Straße von Bab el-Mandeb gewonnen wurde.
dazu passend:
https://t.me/geopolitics_prime/74612
Zitat (übersetzt):
Botschaft aus Teheran? Iranisches Flugzeug landete in Riad.
Während die Houthi-Milizen den Druck auf Saudi-Arabien erhöhen, landete der iranische Regierungsluftliner IRAN06 direkt aus Teheran in Riad.
Wer an Bord ist, ist noch nicht bestätigt – aber angesichts der erneuten Raketen- und Drohnenangriffe auf saudische Städte spricht der Zeitpunkt Bände. Riad könnte feststellen, dass Teheran schwer zu ignorieren ist.
17:52 | Die Leseratte: Echt jetzt? Auch die Straße von Malakka wird jetzt "überwacht" und es gibt Restriktionen? Ende der Globalisierung!
https://t.me/uncutnews_schlagzeilen/7005
Zitat:
Malaysia hat drei Frachtschiffe festgesetzt, die mutmaßlich auf dem Weg nach Israel waren und damit gegen das malaysische Verbot für israelische beziehungsweise für Israel bestimmte Schiffe in seinen Gewässern verstoßen haben sollen.
https://t.me/Middle_East_Spectator/36789
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14:28 | kyivpost: Sikorski drängt auf aggressive NATO-Übungen nahe Kaliningrad
Die NATO solle aggressive Militärübungen entlang der Grenzen der russischen Exklave Kaliningrad durchführen, um Moskaus Truppenabzug vor Ort auszunutzen und den Kreml zu zwingen , Streitkräfte aus der Ukraine abzuziehen, sagte der polnische Außenminister Radosław Sikorski am Freitag, dem 11. September.
In seiner Rede auf dem 22. Jahrestreffen der Europäischen Strategie von Jalta (YES 2026) in Kiew, das von der Victor Pinchuk Foundation organisiert wurde, erklärte Sikorski, Polen beobachte die russische Exklave genau und stellte fest, dass Moskau das stark militarisierte Gebiet praktisch von konventionellen Bodentruppen entleert habe, um die Kampfverluste in der Ukraine auszugleichen.
„Putin weiß oder geht davon aus, dass die NATO ein friedliches Bündnis ist und wir seine lokale Schwäche nicht ausnutzen werden. Und vielleicht ist das ein Irrtum“, sagte Sikorski laut der europäischen Zeitung Prawda zu den Konferenzteilnehmern .
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski ist der Ansicht, dass die NATO ihre Militärübungen in der Nähe der Region Kaliningrad in der Russischen Föderation intensivieren sollte. Der polnische Außenminister äußerte sich am Freitag, dem 11. September, während des jährlichen YES-Treffens in Kiew, das von der Victor-Pinchuk-Stiftung veranstaltet wurde, wie ein Korrespondent der „European Pravda“ berichtet. Sikorsky sagte, Polen beobachte die Region Kaliningrad sehr genau und betonte, dass sich dort „praktisch keine Truppen“ befänden.
„Putin weiß also, oder geht davon aus, dass die NATO ein friedliches Bündnis ist und wir ihre lokale Schwäche nicht ausnutzen werden. Und vielleicht ist das ein Fehler“, bemerkte er. Auf die Frage, ob er vorschlage, dass die NATO die Region Kaliningrad einnimmt, antwortete Sikorsky: „Nein.“
Mehr Sicherheit durch Manöver, die absichtlich wie eine mögliche Eskalation wirken sollen. Europa
2026: Frieden durch maximal überzeugendes Missverständnis... JE
18:02 | Die Leseratte zu 14:28 h
Sikorski hat sich noch zu einer weiteren Äußerung verstiegen, die hier nicht erwähnt wird (https://t.me/russlandsdeutsche/52409):
Zitat:
Der polnische Außenminister erklärte, im Falle eines russischen Angriffs auf Polen würde Warschau „ziemlich schnell einen Sieg erringen“. Sikorski fügte zudem hinzu, die Polen hätten einen bedeutenden Vorteil gegenüber der Russischen Föderation bei den Luftstreitkräften. „Wenn Russland Polen angegriffen hätte, hätten wir ziemlich schnell einen Sieg errungen“, Radoslaw Sikorski.
Der irische Analyst und Wirtschaftswissenschaftler Pilkington kritisierte Sikorskis Aussage über die angebliche „russische Bedrohung“.
„Sikorski scheint wieder zu Alkohol gegriffen zu haben. Er ist zu einer echten nationalen Schande geworden. Man kann nur hoffen, dass er auf Anweisung seiner Londoner Vorgesetzten das polnische Volk nicht in den Fleischwolf schickt“, schrieb Pilkington auf X.
Ach ja, Sikorski hofft, durch aggressive Manöver vor Kaliningrad "den Kreml zu zwingen, Streitkräfte aus der Ukraine abzuziehen" um sie nach Kaliningrad zu verlegen. Denselben Denkfehler hatten die Briten gemacht beim Überfall auf Kursk! Kaliningrad ist russisches Gebiet, zu dessen Verteidigung sie Soldaten aus den Kasernen abkommandieren können, auch Wehrpflichtige! Vielleicht auch wieder Nordkoreaner. Die Vertragskräfte in der Ukraine werden dafür nicht gebraucht und werden bleiben wo sie sind.
Immerhin scheint Tusk nüchtern gewesen zu sein:
Was ein einziger russischer Angriff auf einen wichtigen Grenzübergang und auf eine Rangierlokomotive kurz vor dem Touristenzug doch für einen förderlichen Einfluss auf das Denken haben können, lach!
https://t.me/analytik_news/68317
Zitat:
„Ich will keine Panik säen, aber bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor“: In Polen fürchtet man sich vor russischen strahlgetriebenen „Geranien“-Drohnen.
Der polnische Ministerpräsident Tusk berief im Zentrum für Staatssicherheit ein dringendes Briefing ein und erklärte, der Konflikt stehe kurz davor, auf polnisches Territorium überzugreifen. Anlass waren die Angriffe der russischen Streitkräfte auf die Gebiete Wolhynien und Lwiw – der stellvertretende polnische Verteidigungsminister Cezary Tomczyk zählte 13 Einschläge. Einer davon traf Ziele im Bereich des Grenzübergangs „Jagodin“ an der Grenze zwischen der Ukraine und Polen.
Tusk erklärte, er „wolle keine Panik säen“, ging jedoch sofort zur Einschüchterung über: „Leider können wir nicht ausschließen, dass die Eskalation auch unser Territorium erfasst. Die gegenwärtigen Ereignisse bestätigen die Informationen, die wir bereits seit vielen Monaten erhalten: Selbst die schlimmsten Szenarien sind möglich.“
Der Ministerpräsident beklagte sich gesondert über russische strahlgetriebene Drohnen und erklärte, ihre Reichweite und Präzision seien besorgniserregend, und rief das Land dazu auf, sich auf Angriffe auf polnische Eisenbahnstrecken und Fabriken vorzubereiten.
❗️ Dabei wurde die polnische Grenze von niemandem verletzt: Die Angriffe trafen ausschließlich den ukrainischen Logistikknoten am Übergang „Jagodin–Dorohusk“. 800 Meter von der polnischen Grenze entfernt brannten eine Tankstelle und Lastwagen aus, und zwei Kilometer entfernt zerstörte eine Drohne eine Diesellokomotive auf der Strecke Kiew–Warschau.
Die polnischen Behörden hatten das Grenzgebiet jahrelang in einen Transitkorridor zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte verwandelt, und der polnische Außenminister Radosław Sikorski hatte noch vor Kurzem von der NATO mutig „aggressivere“ Übungen an den Grenzen des Kaliningrader Gebiets gefordert.
👉Die gesamte polnische Kampfeslust war plötzlich wie verflogen, sobald die gezielten Angriffe den Umschlagplatz auf ukrainischer Seite trafen.

07:18 | TheSun: ROTE ALARMSTÄRKE
NATO-Kampfjets stiegen auf, um eine Drohne zu zerstören, nur wenige Stunden nachdem eine russische Fregatte Leuchtraketen auf einen dänischen Hubschrauber abgefeuert hatte.
NATO-Kampfjets sind in Litauen aufgestiegen, um eine Drohne abzuschießen, während Wladimir Putin seinen hybriden Krieg gegen Europa fortsetzt.
Dies geschah nur wenige Stunden, nachdem eine russische Fregatte Leuchtraketen auf einen dänischen Verteidigungshubschrauber abgefeuert hatte und eine weitere Drohne an einem polnischen Strand entdeckt worden war.
Was ist mit den Drohnen die über den polnischen Hasenställen abstürzen? Wie ist es mit den Drohnen die in St. Petersburg einschlagen?
Selenskyj regnet es gerade ein wenig durch das amerikansiche Fenster .. und dann kommen bekanntlich die Drohnen. TS
14.09.2026
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Neue Aufnahmen, die auf X veröffentlicht wurden, zeigen offenbar Proteste. Israelische Nachrichtenagenturen berichten, dass der Ärger aufgrund der explodierenden Treibstoffkosten ausbricht und an die Lebensmittelunruhen des Arabischen Frühlings vor 15 Jahren erinnert.
i24NEWS berichtet, dass es in Teilen der Provinzen Raqqa, Hasakah und Deir ez-Zor zu Demonstrationen gekommen ist, bei denen Demonstranten Straßen blockieren und Öltanker stoppen, da die steigenden Energiekosten den Druck auf die Bezahlbarkeit verstärken. Videos auf X, darunter eines vom Middle East Observer, zeigen das sich entfaltende Chaos.
Oman verschiebt regionale Gespräche zur Straße von Hormus und andere Entwicklungen im Nahen Osten
Oman erklärte, ein Treffen mit dem Iran und anderen Ländern der Region zur Besprechung der Straße von Hormus verschieben zu müssen, während am frühen Sonntagmorgen in der Nähe der Wasserstraße ein iranisches Handelsschiff angefahren wurde , wobei ein Mensch getötet wurde, wie iranische Staatsmedien berichteten.
Unterdessen gaben die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen bekannt, Drohnen und Raketen auf den Süden Saudi-Arabiens abgefeuert zu haben, was den Druck auf einen wichtigen US-Verbündeten in der Region weiter erhöht. Bei einem neuen israelischen Angriff im Gazastreifen wurden zwei Menschen getötet.
Syrien steht vor mehreren Krisen gleichzeitig; 16,5 Millionen Menschen werden im Jahr 2025 humanitäre Hilfe benötigen. Der Konflikt von 2011 hat bis Juni 2024 eine der größten Vertreibungskrisen weltweit ausgelöst.
Nach dem Machtwechsel am 8. Dezember 2024, der zum Sturz des Regimes von Baschar al-Assad und zur Ernennung von Ahmad al-Scharaa zum Präsidenten für die Übergangszeit ab dem 29. Januar 2025 führte, kam es zu einer starken Bewegung von Binnenvertriebenen und syrischen Flüchtlingen. Zwischen dem 8. Dezember 2024 und dem 23. Januar 2025 kehrten mehr als 210.000 syrische Flüchtlinge, hauptsächlich aus Jordanien, dem Libanon und der Türkei, zurück. Bis Januar blieben über 7,4 Millionen Menschen innerhalb Syriens vertrieben. Im Nordosten Syriens wurden weiterhin Kampfhandlungen gemeldet, die zivile Opfer forderten und neue Vertreibungen auslösten. Der Konflikt, der sich Ende 2019 aufgrund von US-Sanktionen, COVID-19 und dem Zusammenbruch des Finanzsystems im benachbarten Libanon verschärfte, führt zu einer wirtschaftlichen Verschlechterung.
Arabischer Frühling 2.0, diesmal mit Dieselpreis. JE

10:56 | FoxNews: Trump wirft China Spionage gegen die USA vor, nachdem ein Bericht chinesisches Bildmaterial mit einem iranischen Angriff in Verbindung gebracht hatte.
Präsident Donald Trump sagte am Sonntag , China „spioniere uns aus“, genauso wie „wir sie ausspionieren“, nachdem ein Bericht veröffentlicht worden war, demzufolge chinesische Stellen dem Iran Satellitenbilder vor einem tödlichen Raketenangriff zur Verfügung gestellt hatten, bei dem drei US-Soldaten ums Leben kamen.
Während eines Gesprächs mit Reportern an Bord der Air Force One wurde Trump zu einem Bericht des Wall Street Journal befragt , demzufolge chinesische Einrichtungen dem Iran vor dem Raketenangriff Teherans am 17. Juli hochauflösende Satellitenbilder des Luftwaffenstützpunkts Muwaffaq Salti in Jordanien geliefert haben sollen.
Fragen wir doch mal die KI:
Die Präsidentschaftswahl 1940 - Datum: 5. November 1940
Lage:
Die USA waren offiziell noch neutral, aber der Krieg in Europa lief bereits.
Besonderheit:
Präsident Franklin D. Roosevelt brach mit der ungeschriebenen Tradition, nach zwei Amtszeiten aufzuhören, und kandidierte für eine historische dritte Amtszeit.Gegner: Er besiegte den Republikaner Wendell Willkie, der für eine internationalistische Außenpolitik stand.
Die Halbzeitwahlen (Midterms) 1942 - Datum: 3. November 1942
Lage:
Wenige Monate nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941.
Besonderheit:
Wie bei Zwischenwahlen üblich, verlor Roosevelts Demokratische Partei einige Sitze im Kongress, behielt aber die Mehrheit. Zudem gab es erste organisatorische Herausforderungen und Briefwahlen für Soldaten im Ausland.
Die Präsidentschaftswahl 1944 - Datum: 7. November 1944
Lage:
Deutschland und Japan waren bereits in die Defensive geraten, der Krieg dauerte jedoch an.
Besonderheit:
Roosevelt kandidierte für eine beispiellose vierte Amtszeit. Das Argument der Stabilität in der Krise überwog bei den Wählern.
Wir fragen uns immer, die Midterms .. die Wahlen werden Trump eine Niederlage bringen. Ist es wirklich so? Was, wenn Trump den Konflikt jetzt zuspitzt und sich als Manager dieser Kriege zeigt .. zumindest beim dummen amerikanischen Wahlvolk? Nicht bei den aufgeklärten Europäern, die jedes falsche Spiel sofort erkennen und auch deshalb auf Seiten der Ukraine in den Krieg gegen Russland ziehen?
Also .. was wäre wenn, Trump auf Rossevelt macht? TS
13.09.2026

17:35 | BZ: Zwei Kilometer vor Polen: Russischer Angriff trifft Warschau-Zug – Merz-Berater im Drohnenalarm
Die ukrainische Bahn spricht von einer systematischen Angriffskampagne gegen ihr Netz. Auch ein Sonderzug mit Günter Sautter und Boris Johnson muss nahe der Grenze stoppen.
Zitat
Fast zeitgleich geriet ein weiterer Zug auf derselben Strecke in den Drohnenalarm. Nach Informationen des Spiegel, musste ein privat gecharterter Sonderzug unweit der Grenze stoppen. Ein Teil der Fahrgäste wurde vorübergehend aus dem Zug gebracht.
An Bord befanden sich demnach Günter Sautter, der außen- und sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz, sowie der frühere britische Premierminister Boris Johnson. Beide hatten zuvor an Beratungen in Kiew teilgenommen.
Auch der Grünen-Bundestagsabgeordnete Robin Wagener reiste nach eigenen Angaben mit dem Sonderzug. Manchmal entscheide der Zufall, „ob man sicher durchkommt“, schrieb er auf X. Russland sei eine „immense Gefahr für die Sicherheit Europas“.
Ich darf auf ein Zitat hinweisen:
"Jeder, der uns angreift, muss wissen: Wir sind fest entschlossen, unseren Rechtsstaat, unsere Demokratie, unsere offene Gesellschaft, auch die Integrität unseres Territoriums zu verteidigen", sagte Merz.
Dies gilt nicht nur in eine Richtung, lieber Friedrich. Putin ist kann den Krieg im Oktober beenden und die Gespräche laufen .. über die Köpfe der Europäer hinweg. Trump wird im Iran intervenieren .. mit allen Mittel und die Mittel sind begrenzt. Es ist das Ende der Ukraine, in der bestehenden Form. Natürlich bleibt der Korruptionssumpf unbeschadet weiter bestehen, nur will sich Trump nicht mehr von Europa dreinreden lassen. Kurzer Frieden .. und beim ersten Schuss ist Europa schuld. TS

15:57 | Bild: Trump fordert von Selenskyj Angriffsstopp auf Russen-Diesel
Der Krieg trifft Russland an einer empfindlichen Stelle: Treibstoff! US-Präsident Donald Trump fordert den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj jetzt auf, die Angriffe auf russische Diesel-Anlagen einzustellen. Hintergrund: Die Attacken sollen bereits zu spürbaren Engpässen geführt haben.
Es beginnt!
Putin hat in Indien klar und deutlich gemacht - Trumpen der EU/NATO in der Ukraine und es ist kein verdeckter Krieg mehr.
Putin hat mit den "Verhandlern" von Trump verhandelt und es wurden klar Worte gesprochen .. und seit diesem Moment fliegen die Drohnen auf Ziele, die bisher Tabu waren.
.. wie kommen die Koffer jetzt nach Kiew? - Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau: „Putin eskaliert“
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Kiew in einem Korruptionssumpf, Telefon-Center die Europäer abzocken, Straßenschlachten und Schießereien in Kiew auf offenerer Straße zwischen den Geheimdiensten. .. und dies ohne Zutun oder Okay der Amis?
Die Beziehung zu Russland sind nachhaltig gestört und vielleicht war dies der erste Schritt auf dem Weg in den großen Krieg. Die Ukraine zerstört und ein Volk so voller Hass auf Russland, dass man hier eine "Brückenkopf" geschaffen hat. Europa am Boden, wirtschaftliche, moralisch und gespalten in der Gesellschaft .. initiert von China ud Amerika.
Selenskyj wird fallen und fällt Selenskyj fallen die europäischen Eliten, weil eben dann aufgedeckt wird, was verschoben wurde.
Trump steht im Iran mit dem Rücken zur Wand, durch eine Fehleinschätzung des Mossad, weil eben die Kurden nicht in den Iran marschieren wollten, trotz Bewaffnung, das Volk sich nicht erheben wollte .. trotz dieses Regimes.
Selenskyj wird fallen und wir werden eine bis an die Zähne bewaffnete Armee erleben, die sich auf den Weg macht, den Lohn für ihre Opfer einzufordern. TS
09.09.2026
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18:26 | UCN: Aktuelle NATO-Sitzung vom 8. September enthüllt: Krieg für Jahre – und die USA sind weiterhin dabei (Videos)
Während Trumps Gesandte Witkoff und Kushner zwischen Moskau und Kiew vermitteln, zeigt die Ukraine-Kontaktgruppe vom 8. September eine andere Realität: Washington bleibt militärisch eingebunden, Europa soll Milliarden aufbringen, und die westlichen Verteidigungsminister bereiten sich auf einen Krieg vor, der noch Jahre dauern könnte.
Vor wenigen Tagen reisten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau und Kiew, um neue Friedensvorschläge zu besprechen. Ein Durchbruch blieb aus. Am Dienstag folgte die 36. Sitzung der Ukraine-Kontaktgruppe – und dort ging es nicht um einen politischen Ausweg, sondern um zusätzliche Waffen, neue Produktionskapazitäten und die Finanzierung der militärischen Unterstützung für die kommenden Jahre.
Friedensgespräche hier, Verhandlungen dort, und gleichzeitig bestellt man Patriot-Raketen für die kommenden Jahre. Der Frieden wird schon vorbereitet, nur vorsichtshalber halt mit Langstreckenmunition. JE
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13:01 | antiwar: Die USA gaben bekannt, zwei weitere Luftangriffe in Somalia durchgeführt zu haben.
Das US Africa Command (AFRICOM) gab am Dienstag bekannt, dass seine Streitkräfte zwei weitere Luftangriffe in Somalia gestartet haben, während die Trump-Regierung ihre beispiellose Bombardierungskampagne in dem Land fortsetzt, über die in den USA praktisch keine Medienberichterstattung stattfindet.
AFRICOM gab in einer Pressemitteilung bekannt , am 4. September einen Angriff auf al-Shabaab etwa 174 Kilometer westlich von Mogadischu durchgeführt zu haben. Weitere Details zu dem Angriff wurden nicht genannt. Das von den USA unterstützte somalische Verteidigungsministerium verkündete jedoch am selben Tag eine Militäroperation in demselben Gebiet, bei der nach eigenen Angaben 14 al-Shabaab-Kämpfer, darunter fünf hochrangige Anführer, getötet wurden. Diese Zahl konnte von anderen Quellen jedoch nicht bestätigt werden.
africom: US-Streitkräfte führen Angriff gegen al-Shabaab durch
In Abstimmung mit der somalischen Bundesregierung führte das US Africa Command (AFRICOM) am 4. September 2026 einen Luftangriff gegen al-Shabaab durch. Der Luftangriff erfolgte etwa 175 km westlich von Mogadischu. AFRICOM setzt gemeinsam mit der somalischen Bundesregierung und den somalischen Streitkräften seine Bemühungen fort, die Fähigkeit von al-Shabaab, US-Streitkräfte und unsere Bürger im Ausland zu bedrohen, zu schwächen. Um die Sicherheit des laufenden Betriebs zu gewährleisten, werden keine konkreten Details zu Einheiten und Anlagen veröffentlicht.
2025 waren 124 US-Schläge in Somalia ein Rekord. 2026 steht Anfang September bereits bei mindestens 80. Von Rückzug kann man schwer sprechen. JE

07:27 | Welt: „Konstruktiv und ziemlich offen“ – So war das Telefonat zwischen Trump und Putin
Nach den Besuchen der amerikanischen Unterhändler Witkoff und Kushner in Moskau und Kiew telefonieren Trump und Putin eine Stunde lang. Hinter den Kulissen gibt es vorsichtigen Optimismus. Ein Hindernis bleibt aber.
Rund eine Stunde haben Donald Trump und Wladimir Putin am Dienstag telefoniert. Es war das erste Gespräch der beiden Präsidenten, nachdem CIA-Direktor John Ratcliffe sein Gegenüber nach US-Medienberichten bei einem Geheim-Besuch davor gewarnt hatte, die Nato anzugreifen. Es war auch der erste Kontakt beider Staatschefs nach den Besuchen der amerikanischen Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau und Kiew am Wochenende.
Wie hat sich Trump das überlegt, den Frieden zu bringen?
Das neue Konzept der Amis ist genial .. da man den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen kann. Der Krieg gegen den Iran nicht den gewünschten Erfolg bringt und Venezuela kein Krieg war sondern eine kurze Taschengeld Aufbesserung, muss man die Krieg auf einen anderen Level setzen.
Aus einem Krieg der amerikanischen Interessen, muss man einen Krieg der Abteilungsleiter machen. Amerika hat die Ukrainen nur finanziert, weil die Abteilungsleiter der EU es so wollten. Amerika hat den Krieg gegen den Iran nur untestützt .. weil die Abteilungsleiter in Israel sonst gescheitert wären. Es sind die Abteilungsleiter die Schuld sind. In Europa streicht man daher das Budget der Abteilungsleiter zusammen .... und in Israel, wechselt man den Abteilungsleiter aus.
Trump hat die mit dem Vizefirmen-Chef der Ostfirma besprochen .. und der Vizechef Ost .. wird es mit dem Chef in der Zentrale in Peking besprechen.
... und so kommt wieder Frieden in die Chef-Etage. TS
Werter TS... gab es je Unfrieden in der Chefetage (der über dem Niveau der Präsidenten angesiedelten), seitdem die in den USA von den Puppenspielern ausgebildeten "Kommunisten" die Macht in Rußand übernommen haben und danach die unterstützten (z.B. durch Rockefeller), später dann machtausübenden Kommunisten in China das Regiment übernommen haben? Guter Bulle - böser Bulle Spiel, nur mit etwas mehr Brimborium getarnt. Hätten frühere Mitglieder von Fürsten- und Königshäusern sich gegenseitig massakriert - es hätte zigtausendfaches Leid vermieden werden können! ?
Sagen dem geneigten Leser die Begriffe "Catchen" und jetzt etwas moderner "Wrestling" etwas? Zum ersten möge man sich den Film "Der Pauker" mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe anschauen. Alles ist nur Theater, Show. Niemand versucht seinem Showpartner ernsthaft Schaden zuzufügen, käme je auf den Gedanken, dies überhaupt nur zu wollen! Warum
eliminiert Herr Putin seinen Showpartner, Herrn S. nicht einfach mittels zwei oder drei Dutzend seiner schön knackigen Raketen? Der Krieg wäre eine Woche später auch ohne jegliches Zutun der russischen Armee beendet. Warum im zweiten Weltkrieg kein Angriff von den tausenden von Terrorbombern nur auf die militärische Führung? Warum in den
Jahrhunderten davor keinen Angriff auf die Feldherrenhügel der Gegner? Warum kein gezielter Beschuß der Offiziere in den Reihen der Gegner, wenn bekannt ist, das die einfachen Soldaten ohne die ausdrücklichen Befehle der jeweiligen Offiziere zahm wie eine Schmusekatze sind? Aber nein, es müssen unbedingt tausende unschuldige Menschen sterben. Was
sollte der Angriff der USA auf den Iran - mir kann niemand glaubhaft erzählen, das US-Geheimdienste nichts von den Waffen wußten, gegen welche das US-Militär nackt dasteht - ein klares "geht zur Zeit nicht" hätte man nicht vermittelt? Warum werfen die Chinesen in ihrer jetzigen überlegenen Position nich ihre Dollarpapiere auf den Markt - die USA, ihr kapitalistischer Erzfeind - wäre Stunden später vollkommen erledigt!? Ein Nachbar erzählte mir einmal von seinen Erfahrungen aus der Zeit des zweiten Weltkriegs. Auf dem Feld der Ehre war der Franzose sein Erbfeind - einige Tage, bestenfalls ein paar Wochen nach seiner Gefangennahme und Verpflichtung auf einem "feindichen, französischen" Bauernhof wurde ihm eine Behandlung zu Teil, als wenn er der Sohn des Bauern wäre... kann es etwas perverseres geben...? Mord - also das töten einer Person, die man haßt, ist Pfui, das töten eben des Bauern, von dem zuvor die Rede war, wäre, wenn er sich im gegnerischen Schützengraben befunden hätte, eine Heldentat, etwas verehrenswertes gewesen?
08.09.2026
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12:50 | government: Schweden wird ein US-amerikanisches Artillerie-Raketensystem kaufen und in die schwedisch-finnische Zusammenarbeit im Bereich der Raketenartillerie eintreten.
Die schwedische Regierung ermächtigt die schwedischen Streitkräfte zur Beschaffung des US-amerikanischen Raketenartilleriesystems HIMARS (High Mobility Artillery Rocket System). In einer separaten Mitteilung unterzeichneten der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson und der finnische Verteidigungsminister Antti Häkkänen eine gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit bei den Raketenartilleriesystemen ihrer Länder.
forsvarsmakten: Die Streitkräfte beschaffen Raketenartillerie
Am Montag wurde bekannt gegeben, dass Schweden das Himars, High Mobility Artillery Rocket System – M142, erwirbt. Es handelt sich um ein amerikanisches, radgetriebenes Raketen- und Flugkörpersystem, das von Lockheed Martin für die US-Armee entwickelt wurde. – Die Tatsache, dass wir jetzt Himars erwerben und damit die Fähigkeit zur präzisen Langstreckenbekämpfung am Boden erlangen, ist wichtig – nicht nur für die Armee, sondern für die Streitkräfte als Ganzes und für unsere Verbündeten, sagt Generalmajor Johan Pekkari, Chef der Armee.
Schweden kauft HIMARS für sieben Milliarden Kronen und nennt das mehr Sicherheit. Der Abstand zum möglichen Ziel wird kleiner, die Entfernung zur Eskalation halt eben auch. JE
07.09.2026
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Die kambodschanische Armee kündigte an, Anfang nächsten Jahres die gemeinsamen Militärübungen mit den Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen, um die Beziehungen fast ein Jahrzehnt nach den letzten bilateralen Übungen zu stärken. Die Königlich Kambodschanische Armee (RCA) teilte in einer Erklärung auf Facebook mit, dass sie und andere Offizielle sich zwischen dem 31. August und dem 4. September mit Vertretern der US Army Pacific und der Idaho Nationalgarde getroffen hätten, um mit der Planung für die Übung Angkor Sentinel 2027 zu beginnen.
Kommentar des Einsenders
"..."Exercise Angkor Sentinel 2027 is scheduled to take place in February 2027, with the aim of strengthening interoperability and disaster-response capabilities, reflecting renewed momentum in Cambodia-U.S. military cooperation and a shared commitment to strengthening defense cooperation," the statement said. ..."
...um einen neuen Konflikt zwischen China und der Region in der Taiwan-Frage anzuheizen...? Zumindest müssten die US die Nato in dieser Frage raushalten, denn Kambodscha ist außerhalb der völkerrechtlichen Vereinbarung des Territoriums. Oder soll womöglich ein neuer Krieg über einen "Bündnisfall" im Osten provoziert/ausgelöst werden...? Das Arabische Meer und der Iran-Krieg liegen weit vom "Nordatlantik", dennoch forderte Trump die Unterstützung der Nato an...!? Völkerrecht offenbar nur noch eine wertlose Hülle...
"...Der nördliche Wendekreis begrenzt den Wirkungsbereich der NATO auf zur Gebietshoheit von NATO-Bündnispartnern gehörende Inseln im Nordatlantik nach Süden hin.
„Im Sinne des Artikels 5 gilt als bewaffneter Angriff auf eine oder mehrere Parteien jeder bewaffnete Angriff auf […] die Gebietshoheit einer der Parteien unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses.“ ..."
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16:17 | middleeasteye: Iran droht südkoreanischen Einrichtungen mit Gewalt, sollte Seoul der Hormuz-Mission beitreten
Der iranische Akademiker Mohammad Marandi warnte davor, dass Teheran Südkorea als Feind betrachten und dessen wirtschaftliche und militärische Interessen im gesamten Persischen Golf angreifen könnte, sollte Seoul dem von den USA geführten Krieg gegen den Iran beitreten . In der Sendung „The Grand Standoff“ auf Al Mayadeen sagte Marandi, dass Südkoreas Beteiligung an den Bemühungen zur Sicherung der Schifffahrtsfreiheit durch die Straße von Hormuz seine Interessen in der Region iranischen Vergeltungsmaßnahmen aussetzen würde.
„Wenn die Südkoreaner sich an diesem Krieg gegen den Iran beteiligen, wird der Iran sie als Feind betrachten“, sagte Marandi und fügte hinzu, dass Teheran versuchen werde, „alle Vermögenswerte Südkoreas in dieser Region zu zerstören“. Bei diesen Zielen handele es sich nicht unbedingt um militärische Einrichtungen, sagte er, und iranische Angriffe könnten auch südkoreanische Einrichtungen in Saudi-Arabien , Bahrain , Kuwait , den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar betreffen .
„Die Koreaner sind also sehr verwundbar gegenüber dem Iran“, sagte Marandi. „Der Iran kann ihnen sehr großen Schaden zufügen.“
theguardian: Südkorea weist Berichte zurück, wonach es angesichts des US-Drucks die Stationierung der Hormuz-Raketen vorbereite.
Südkorea prüft laut Berichten südkoreanischer Medien einen möglichen Einsatz von Militärressourcen in der Straße von Hormus. Hintergrund ist der Druck von Donald Trump , der Seouls Zurückhaltung bei der Unterstützung in der Region kritisiert.
Unter Berufung auf ungenannte Regierungs- und Militärquellen berichteten Medien am Donnerstag und Freitag, dass Vorbereitungen liefen und die Regierung beabsichtige, die Zustimmung des Parlaments für einen neuen Einsatz einzuholen. Laut den Berichten, die in großen südkoreanischen Medien erschienen, seien Umfang und Zeitpunkt noch nicht festgelegt.
aljazeera: Südkorea erwägt „Beiträge“ in der Straße von Hormuz
Südkorea erwägt „Beiträge“ zur Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz, teilte das Präsidialamt mit. Das Büro teilte in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung mit, dass verschiedene Optionen zur Unterstützung bei der Sicherung der strategisch wichtigen Wasserstraße geprüft würden. Die Vereinigten Staaten üben Druck auf Seoul und andere Verbündete aus, weil diese sich weigern, sich ihrem Krieg gegen den Iran anzuschließen. Daraufhin hat Teheran den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus eingeschränkt – einer wichtigen Route für die weltweiten Öllieferungen.
Der lokale Fernsehsender JTBC berichtete am Donnerstag, dass die südkoreanische Regierung „dazu tendiere“, Truppen in die Meerenge zu entsenden und die Details zu prüfen, bevor sie die Zustimmung des Parlaments einhole. Das Präsidialamt war bestrebt zu betonen, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei, obwohl dieser Versuch die Verwirrung nur noch vergrößerte.
Donald ruft nach Verstärkung, Seoul überlegt noch, und Teheran schickt schon einmal den Kostenvoranschlag für den Fall der Teilnahme... Wenn noch ein paar Länder „Sicherheit“ bringen, fährt dort bald überhaupt kein Schiff mehr. JE
19:04 | Leserkommentar
der Aufschrei ist groß, wenn jemand anderes als die yankee-truppe oder Europa einem Dritten das Ursache-Wirkungs-Prinzip zu erklären versucht, na sowas Unverschämtes aber auch, das ist doch bitteschön ein unantastbares Patent der USA und deren Vasallen.

07:20 | ntv: Der Besuch von Witkoff und Kushner brachte wenigstens einen konkreten Erfolg
Auf diplomatischer Ebene dürfte der Besuch der US-Unterhändler Witkoff und Kushner in Kiew komplett folgenlos bleiben. Ein Erfolg ist jedoch messbar: Die Kiewer haben einen ganzen Tag ohne Luftalarm.
Der Sonntag war in Kiew tatsächlich ein Tag, auf den viele Einwohner der ukrainischen Hauptstadt mit Vorfreude geschaut hatten. Nicht, weil irgendjemand in der Ukraine davon ausgegangen wäre, dass die überfällige Reise der US-Unterhändler Jared Kushner und Steve Witkoff nach Kiew einen Durchbruch bringen würde. "Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Besuchs der Trump-Sonderbeauftragten Witkoff und Kushner", war dennoch ein gängiger Scherz im ukrainischen Internet.
Aus gutem Grund: Seit Ende Mai wird die ukrainische Hauptstadt jede dritte Nacht mit ballistischen Raketen angegriffen. Seit neustem versucht es Russland zudem den Alltag der drei Millionen Einwohnern mit ununterbrochenen Angriffen durch Jet-Drohnen lahmzulegen.
Es gibt hier eigentlich nur eine Erklärung, man hat Selenskyj die Bedingungen der Russen überbracht .. oder sagen wir die möglichen Vereinbarungen.
Ukrainian media have published the terms of an alleged Trump peace plan brought to Kiev by Kushner and Witkoff:
🟥 Ukraine withdraws troops from a designated part of Donbass.
🟥 Russia commits not to deploy its forces there.
🟥 A UN-controlled buffer zone is established between the sides.
🟥 A similar mechanism is proposed for part of Zaporozhye Region, while Ukrainian jurisdiction is formally preserved.
🟥 Ukraine must hold a referendum and elections.
🟥 The new authorities must amend the Constitution and formally renounce the use of force to retake the specified territories.
🟥 Ukraine must adopt a non-aligned status and abandon plans to join NATO or other military alliances.
🟥 The new Ukrainian government must sign a full peace treaty.
🟥 The agreement would then be ratified through a special procedure involving the UN.
06.09.2026
17:36 | Leser Kommentar zu 05.09. - 18:29 - US-Gesandte Witkoff und Kushner fahren im Konvoi zu Putin
Trump hält nur bis zu den "mid terms" still, dann macht er weiter wie bisher. Die Rückforderung von US Miltärhilfe von Europa ist eine Frechheit der Sonderklasse. Wer ist denn ursächlich Schuld am Ukraine Desaster? Doch ausschließlich die USA mit ihren miesen Machenschaften! Es ist schon unverständlich weshalb sich EU-Europa da mit ins Zeug gelegt hat, wie wenn sie angegriffen wurde. Ja, wir werden angegriffen, auf hunderterlei Art. Aber nicht von Rußland, sondern vom amerikanisch-jüdischen deep state auf unterschwellige Weise. Wacht endlich auf, Völker Europas und erkennt euren Feind. Er sitzt auch in den eigenen Reihen. Gekauft, bestochen, erpreßt. Epstein läßt grüßen.
05.09.2026

18:29 | ntv: US-Gesandte Witkoff und Kushner fahren im Konvoi zu Putin
Nächster Stopp: Wladimir Putin. Die US-Unterhändler für die russisch-ukrainischen Friedensverhandlungen sind in Moskau gelandet. In wenigen Stunden dürfte Klarheit herrschen, ob Jared Kushner und Steve Witkoff neuen Schwung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen konnten.
Die US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff sind zu Gesprächen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs in der russischen Hauptstadt Moskau eingetroffen. Ihr Flugzeug landete am Mittag auf dem Flughafen Wnukowo, wie die russischen Nachrichtenagenturen Ria Nowosti und Tass melden. Ein Konvoi habe den Flughafen verlassen und sei Richtung Moskauer Innenstadt gefahren.
Die CIA war in Russland und dann hat Putin Xi getroffen. Nach dem Treffen mit Xi kommt nun die Mossad-Abteilung in den Kreml.
.. Putin ordnet einen "Waffenstillstand" beim Beschuss von Kiew an und .. zeigt hier einen guten Willen. Also die Frage ...

❗️An der nach einem russischen Angriff ausgebrannten Coca-Cola-Fabrik in der Nähe von Kiew wurden zerstörte Lastwagen mit Drohnenabschussschienen gesichtet
- siehe auch - Trump will Geld von Europa für Ukraine-Hilfen zurück
US-Präsident Trump will von europäischen Staaten die Rückzahlung von US-Militärhilfen für die Ukraine fordern. Es gehe dabei um "Hunderte Milliarden Dollar", die sein Vorgänger Biden der Ukraine und der NATO geschenkt habe.
Ist Amerika in der Ukraine fertig? Hat Trump beschlossen, den Krieg um jeden Preis zu beenden und die Ukraine zu verkaufen, damit er sich in Amerika als Friedensfürst und Lichtbringer darstellen lassen kann?
... hat er gerade Europa, nicht nur die Ukraine umgehängt, sondern auch eine Rechnung geschrieben? Bekommt Russland seine Konten geöffnet und man stösst diese dämliche Politikervolk noch tiefer in den Sumpf, weil nun auch die Haftungen schlagend werden?
Der Krieg in der Ukraine kann sofort enden, in dem man Odessa und die Gebiet im Osten den Russen überträgt, die Krim den Russen überantwortet und den Zugang zum Schwarzen Meer den Russen gibt und den Ukrainern nimmt. TS
04.09.2026

21:29 | telegram: Chinesisch-singapurisches Hackerteam knacken Starlink – Bericht.
Ein in Singapur und Shanghai ansässiges Team für Cybersicherheitsforschung hat erfolgreich die neuesten Starlink-Endgeräte gehackt und damit neue Möglichkeiten für Sicherheitsforschung im Satelliten-Internetzwerk von SpaceX eröffnet, berichtet die South China Morning Post.
Darknavy, ein unabhängiges Institut für Cybersicherheitsforschung, gab an, fortschrittliche Hardware-Angriffe eingesetzt zu haben, um eigenen Code auf dem Endgerät auszuführen, was eine tiefere Analyse der Kommunikationssysteme von Starlink ermöglichte.
Dieser Durchbruch belebt die Sicherheitsforschung im Satellitennetzwerk von SpaceX wieder, das nach kürzlichen Schutzverbesserungen deutlich schwieriger zu untersuchen war. Forscher können jetzt die Firmware analysieren, Kommunikationsprotokolle testen und nach versteckten Schwachstellen suchen.
‼️ Die Entdeckung ist bedeutsam, da Starlink-Endgeräte kritische Netzwerkknotenpunkte sind, die Benutzer direkt mit Satelliten verbinden und Kommunikation in Gebieten ohne lokale Infrastruktur ermöglichen, einschließlich Einsatzgebieten.
Darknavy gab an, dass weitere technische Details später veröffentlicht werden, während SpaceX sich zu den Ergebnissen nicht äußert.
Die Leseratte
Und das Rennen ist wieder offen ... Chinesische Hacker haben Starlink erneut geknackt - nachdem der Schutz zunächst verbessert worden war. Damit werden wieder Endgeräte auf den Markt kommen, die z.B. den Russen Zugang gewähren könnten.
03.09.2026
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15:27 | antiwar: Netanjahu rühmt sich seiner Bemühungen, die USA zu einem Krieg gegen den Iran zu bewegen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rühmte sich seiner Bemühungen, die USA zu einem Krieg gegen den Iran zu bewegen, und führte dies auf seine häufigen Auftritte in US-Fernsehsendern und seine „intime Kenntnis“ der US-amerikanischen Führungselite zurück.
Netanyahu äußerte sich am Sonntagabend im israelischen Fernsehsender Kanal 14, und ein Ausschnitt seines Auftritts wurde vom Account Clash Report auf X veröffentlicht und später vom iranischen Außenminister Abbas Araghchi geteilt. Der israelische Regierungschef sagte, er sei schon seit „fast 40 Jahren“ gegen den Iran und es habe lange gedauert, bis er die israelischen Sicherheitsbehörden und die USA ins Boot holen konnte.
iranwire: Araghchi wirft Netanjahu vor, die US-Regierung getäuscht zu haben
Der saudische Außenminister Abbas Araghchi warf dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor, die US-Regierung „getäuscht“ zu haben, um sie zum Vorteil Israels in einen Krieg mit dem Iran zu verwickeln. Araghchi schrieb am Montag, den 31. August, auf der Social-Media-Plattform X: „Netanjahu prahlt auf Hebräisch offen damit, die US-Regierung manipuliert zu haben, um im Namen Israels einen Stellvertreterkrieg gegen den Iran zu führen.“
Der Außenminister der Islamischen Republik behauptete ferner, Netanyahu habe „offen und spöttisch“ darüber gesprochen, wie er die US-Politik durch „tausend Stunden Auftritte in amerikanischen Fernsehsendern“ beeinflusst habe. Mit Blick auf Netanjahus Äußerungen zu US-Präsident Donald Trump fügte Araghchi hinzu: „Doch auf Englisch lobt er überschwänglich die Führungsqualitäten des US-Präsidenten.“
Der Außenminister beendete seine Botschaft mit einem einzigen Wort an den israelischen Premierminister: „Schlange.“
Wer Netanjahus Aussagen ernst nimmt, muss eine unangenehme Frage stellen: Wessen Krieg ist das eigentlich? JE
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12:51 | r24: „Kill Web“ im Nordmeer: NATO baut die nächste Front gegen Russland
Die militärische Aufrüstung im hohen Norden nimmt Fahrt auf. Auf der strategisch gelegenen Insel Jan Mayen üben amerikanische, britische und norwegische Streitkräfte den Aufbau eines gemeinsamen „Kill Webs“, während die NATO mit „Arctic Sentry“ ihre Aktivitäten zwischen Grönland, Island, Skandinavien und dem Nordmeer enger zusammenführt. Moskau warnt vor einer neuen Front gegen Russland – und tatsächlich wird die Arktis immer stärker zum Schauplatz der Konfrontation zwischen den Großmächten.
marforeur.marines.mil: Vorteile des hohen Nordens – US-Marines und alliierte Streitkräfte werden nach Jan Mayen verlegt
Norwegische, britische und US-amerikanische Streitkräfte werden vom 26. August bis 4. September 2026 auf der strategisch wichtigen Insel Jan Mayen die Operation Atlantic City durchführen. Die Operation ist Teil von Arctic Sentry, der verstärkten Überwachungstätigkeit der NATO im Hohen Norden, und wird die Fähigkeit des Bündnisses stärken, unter den anspruchsvollen Bedingungen der Arktis gemeinsam zu operieren.
Die trilaterale Operation wird multinationale Sensoren, Führungs- und Kontrollknotenpunkte sowie Präzisionsfeuer in ein einheitliches, gemeinsames Kampfnetzwerk zur Unterstützung der NATO und der US-Heimatschutzverteidigung integrieren.
NATO: Arktische Sicherheit
Die Arktis und der Hohe Norden gewinnen für die kollektive Sicherheit der NATO zunehmend an Bedeutung. Sieben der acht Arktisstaaten sind NATO-Verbündete, daher hat das Bündnis ein klares Interesse an der Wahrung von Sicherheit, Stabilität und Zusammenarbeit in der Region. Die NATO-Verbündeten führen regelmäßig Übungen im Hohen Norden durch, um sicherzustellen, dass sie unter allen Bedingungen verteidigungs- und einsatzbereit sind.
Früher galt die Arktis als letzter halbwegs ruhiger Winkel der Welt. Jetzt gibt es dort ein „Kill Web“. Offenbar war selbst zwischen Eisbergen noch zu viel Frieden übrig. JE
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10:20 | asiatimes: Ratcliffes Angebot, die Ukraine und die Zukunft der NATO
Das Rätsel um den seltsamen Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau, der mit einer riesigen C-17 Globemaster, einem militärischen Transportflugzeug, dorthin flog, bleibt weiterhin ungelöst.
Während die Globemaster über ein speziell entwickeltes, sicheres Roll-Off- und Roll-On-Modul für hochrangige Beamte verfügt, das diese mit Washington und dem Präsidenten verbindet, hilft uns die Wahl dieses Flugzeugs anstelle eines wesentlich kleineren VIP-Flugzeugs zu verstehen, dass es sich um eine hochsensible, aber öffentlichkeitswirksame und dringende Mission handelte.
Kommentar des Einsenders
"...The Ukrainians, who have back channels to the Russians, say US offered to pull all its troops from Europe in exchange for freezing Ukraine war ..."
...die USA ziehen sich zurück https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/usa-entziehen-der-nato-ab-sofort-wichtige-faehigkeiten-200933064.html, und die EU/Nato (Steuerzahler) sollen weiterhin den traurigen Kriegs-Schas am Leben halten... Und Berlin (city of london) will unter allen Umständen die Eskalation...!? Im Sprachgebrauch der Friedensnobelpreisträgerin EU scheint es "Friedensverhandlungen" u.o. Beiträge dazu, nicht mehr zu geben...!? Eine Schande. Btw: Wie lange wohl die Steuerzahler (Nettozahlerländer, insb. AUT als "Neutraler", der über die EU die Nato -den Krieg- mitfinanziert!?) hier noch mitspielen wollen...?
Don sucht womöglich schon den Ausgang, während Europa noch immer den totalen Krieg verbreitert. JE
02.09.2026
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18:31 | HB: Xi und Putin betonen bei Gipfeltreffen ihre Zusammenarbeit
Bischkek. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin haben in Kirgistan ihre Zusammenarbeit in den für Moskau wegen westlicher Sanktionen schwierigen Zeiten betont. Die Kooperation entwickle sich in wirtschaftlicher und jeder anderen Hinsicht erfolgreich, sagte Putin bei dem Treffen mit Xi in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek.
Dort feierte die zentralasiatische Republik ihren 35. Jahrestag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion – und ist Gastgeberin des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), eines Verbundes von china- und russlandfreundlichen Staaten.
reuters: Chinas Xi versichert Putin, dass die Grundlagen der Beziehungen gestärkt werden.
Der chinesische Präsident Xi Jinping sagte am Montag dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass unter ihrer „strategischen Führung und gemeinsamen Anstrengung“ die Grundlagen der bilateralen Beziehungen stärker und die Zukunftsaussichten besser sein würden, berichtete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. „Die Unsicherheiten und unvorhersehbaren Faktoren in der internationalen Lage haben deutlich zugenommen“, sagte Xi und fügte hinzu, dass das Streben der Menschen nach Frieden, Entwicklung und Zusammenarbeit unverändert bleibe.
Während Europa noch darüber diskutiert, wie Russland möglichst dauerhaft isoliert werden kann, sitzt Putin mit Xi beim Gipfel und bespricht Handel, Energie, Industrie, Verkehr und Technologie. Das ist der unangenehme Teil der Sanktionsrealität: Politische Isolation funktioniert nur dann wirklich, wenn genügend große Staaten mitmachen. China macht nicht mit. Indien auch nur sehr eingeschränkt. Und damit bleibt Russland wirtschaftlich und diplomatisch wesentlich weniger isoliert, als es westliche Schlagzeilen oft vermitteln. JE
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08:13 | economictimes: Modi, Xi und Putin wieder vereint: Was wird das Foto-Shooting in Bischkek verraten?
Das nächste Foto von Modi, Xi und Putin vom SCO-Gipfel in Bischkek wird fast ebenso viel geopolitische Bedeutung haben wie jenes vom SCO- Gipfel in Tianjin im letzten Jahr. Die drei Staatschefs treten erneut gemeinsam auf einem Forum auf, das China und Russland zunehmend als Alternative zu westlich geprägten Institutionen präsentieren – und das zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Beziehungen zwischen Indien und China verbessern und Indien den nächsten BRICS-Gipfel ausrichtet.
Kommentar des Einsenders
...Modi, Xi, Putin am Tisch und die hiesige Westpresse scheint (erneut, wie immer) ziemlich "unbeeindruckt", die SCO wird quasi nicht kommentiert...!? Interessantes Detail der Putin-Rede: Präsident Putin schlägt eine Entwicklungsbank der SCO vor. Diese soll ohne den Dollar, SWIFT, westliche Banken oder den IWF verleihen und abrechnen können, wie bereits bei BRICS angedacht.
Hier die Rede von XiJinping: Toward Higher-Quality Development of the Shanghai Cooperation Organization_Ministry of Foreign Affairs of the People's Republic of China
"... das Bündnis entwickeln soll: weg von einem rein regionalen Zusammenschluss, hin zu einem eigenständigen wirtschaftlichen, technologischen und sicherheitspolitischen Machtzentrum in einer multipolaren Welt.
01.09.2026
15:23 | anti-sp: Außenminister Lawrow über den Kampf der NATO um die Arktis
Der Kampf um die Arktis ist im Westen seit vielen Jahren ein Thema, allerdings berichten westliche Medien darüber hauptsächlich vor dem Hintergrund der Bodenschätze, die in der Arktis vermutet werden und auf die die Arktis-Anrainerstaaten ein Auge geworfen haben. Die Arktis ist aber noch aus einem anderen Grund sehr wichtig, über den westliche Medien weitaus weniger berichten, obwohl er vielleicht sogar bedeutender ist. Es geht um die Logistik des Welthandels.
Die Erderwärmung hat dazu geführt, dass die Arktis für den Schiffverkehr befahrbar geworden ist und Russland hat daher Eisbrecher gebaut, die nun Handelsschiffe durch das früher dauerhaft vereiste Nordmeer geleiten, das die Nordgrenze Russlands bildet. Diese sogenannte nördliche Route wird immer wichtiger, denn sie verkürzt den Transportweg zwischen Asien und Europa beträchtlich, der bisher durch den Indischen Ozean und den Suezkanal führt.
mid.ru: Artikel von Außenminister Sergej Lawrow, „Internationale Zusammenarbeit in der Arktis: Herausforderungen und Chancen
Am 19. August ereignete sich ein Meilenstein in der Arktisschifffahrt. Erstmals erreichte ein Containerschiff aus China den Hafen von Murmansk über die Nördliche Seeroute, einen wichtigen Bestandteil des Transarktischen Transportkorridors. In Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern markiert dies den Beginn einer neuen Phase in der Entwicklung der russischen Arktisregion, die mindestens 10 Prozent des russischen BIP erwirtschaftet und Heimat von mehr als 2,5 Millionen russischen Bürgern ist. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen einige Überlegungen zur aktuellen Lage in der Arktis und zu unseren Plänen für die Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit dort vorstellen.
Russland betrachtet die NATO-Aktivitäten in der Arktis als direkte Sicherheitsbedrohung, sagte Außenminister Sergej Lawrow in einem am Montag veröffentlichten Artikel, während die Bündnispartner nach dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ihre Präsenz in der Region verstärken. Im Februar startete die NATO die Mission Arctic Sentry, um ihre Präsenz im hohen Norden zu stärken. Dies unterstreicht den verstärkten Fokus des Bündnisses auf die Arktis angesichts der Spannungen mit Russland und des Drängens von US-Präsident Donald Trump auf den Erwerb Grönlands.
Monaco
Übersetzung: Sichtweise Lawrows bezügl. der Arktis
Die NATO entdeckt jetzt also auch die Arktis. Offenbar war auf der Weltkarte noch irgendwo ein Fleck übrig, auf dem nicht genügend Militär stand. Eis, Eisbären, Rohstoffe und künftig bitte auch noch Manöver. Man könnte glauben, Frieden ist inzwischen nur noch jene kurze Phase, in der gerade neues Gerät angeliefert wird. JE
Die Trump-Administration gibt an, bei der Vermittlung von 37 Handelsabkommen im Wert von 25,67 Milliarden Dollar in Afrika mitgewirkt zu haben, während Washington versucht, mit der deutlich größeren wirtschaftlichen Präsenz Chinas auf dem Kontinent zu konkurrieren. „China überschwemmt Afrika weiterhin mit Exporten“, sagte der stellvertretende US-Außenminister für afrikanische Angelegenheiten, Frank Garcia, in einem Interview mit Fox News , das am 27. August veröffentlicht wurde.
Garcia sagte, die staatlich subventionierten Überkapazitäten Chinas bedrohten die heimische Industrie und hätten afrikanische Länder der Verschuldung und wirtschaftlichem Zwang ausgesetzt. Die Trump-Administration gibt an, bei der Vermittlung von 37 Handelsabkommen im Wert von 25,67 Milliarden Dollar in Afrika mitgewirkt zu haben, während Washington versucht, mit der deutlich größeren wirtschaftlichen Präsenz Chinas auf dem Kontinent zu konkurrieren. „China überschwemmt Afrika weiterhin mit Exporten“, sagte der stellvertretende US-Außenminister für afrikanische Angelegenheiten, Frank Garcia, in einem Interview mit Fox News , das am 27. August veröffentlicht wurde.
Afrika hat die Rohstoffe, China viele Verträge und Don neuerdings sehr grosses Interesse. JE

06:56 | SCO Gipfel
Beginn des Treffens zwischen Wladimir Putin und dem Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, im Rahmen des SCO-Gipfels in Bischkek.
Handelsblatt: Xi und Putin betonen bei Gipfeltreffen ihre Zusammenarbeit
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin haben in Kirgistan ihre Zusammenarbeit in den für Moskau wegen westlicher Sanktionen schwierigen Zeiten betont. Die Kooperation entwickle sich in wirtschaftlicher und jeder anderen Hinsicht erfolgreich, sagte Putin bei dem Treffen mit Xi in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek.
Nebensatz - Auch Modi, Erdoğan und Peseschkian erwartet
Was hat der CIA Chef nochmals in Moskau gemacht? Er hat die Russen gewarnt den Konflikt nicht zu verschärfen? Wirklich? Der CIA Chef fliegt mit einer Militärmaschine nach Moskau ... und erklärt den Russen, wie es laufen soll? Glauben wir jetzt .. wirklich. TS














