30.04.2019

17:15 RAM "Steuerreform oder kommunistische Augenauswicherei?" must read!!!

Aha, € 20, € 30 …..€ 50 mehr pro Monat!?! Gentlemen der Bundesregierung, ist das Euer Ernst? Wahrlich, ein Grund zur Selbsbeweihräucherung, hämisch grinsendem Händereiben und einem massiven Lachkrampf hinter den Kulissen über den total vertrottelten Steuerzahler im Land, der nicht erkennt, dass er durch eine verfehlte inverse Zinspolitik ein Vielfaches an Kaufkraft für die Inflation hinblättern muß!

6,4 Mrd sind ein Riesenwitz in Zeiten wo der Staat jährlich für die sinnlosen ÖBB viel höhere Beträge abdrücken muß. Wie wär´s mit dem längst überfälligen Insolvenz- und Privatisierungsverfahren der ÖBB zur Entlastung der Autofahrer, die die Subvention schultern müssen? Burschen, da wären auf einen Schlag geschätzte 120 Milliarden (120.000.000.000) Teuronen kumulierte Verschuldung und jährlich bis zu geschätzten 10 Milliarden operativer Verlust weg!

Freunde der BR, schon mal was von der Flat-Tax gehört! Dann fragt mal nach bei Euren Kollegen der Ostnachbarstaaten, wie erfolgreich sie diese praktizieren und dies bei wesentlich geringerer Staatsverschuldung als Österreich?

Leider meine Freunde bei Euch auch das undenkbar: ein einheitliches, gerechtes Pensions- und Sozialversicherungssystem mit wesentlich mehr Leistungen bei gleichzeitig geringeren Gebühren wie zB in der Schweiz? Wenn wir schon beim Beispiel Schweiz sind, sollten wir die Angleichung der Beamtenzahlen pro Kopf in Österreich dringend jenen der Schweiz vornehmen. Absolut unverständlich, dass wir 3 Mal soviele hochdotierte Beamten durchfüttern und die Unternehmer deren PENSIONEN zu zahlen haben, während die Selbstständigen selbst nahezu nichts bekommen!

Ich weiß, der aufrechte Demokrat ersteigert im Schweiße des Steuerzahler´s Angesichts zu Höchstpreisen jede einzelne Idioten - Wählerstimme mit den hirnrissigsten Wahlzuckerln. Wo sonst kämen all diese dubiosen Förderungen von sinnlosen Vereinen und Non-Profit Organisationen her, die nur als Selbstzweck zur Finanzierung des aufwendigen Lebensstils der Betreiber dienen? Ich glaube mich da an einen Bericht vor 10 Jahren zu erinnern, der von 20 Mrd €/Jahr ausging…. Demokratie = Sozialismus = Kommunismus, dafür hat immer Geld da zu sein, basta, oder?

Ich weiß, die Hexenjagd auf Unternehmer in diesem Land der Beamtenhochkultur ist verbrieftes Recht für jeden pragmatisierten Verwaltungssheriff. Aber Burschen, Hand aufs Herz, ist das noch zeitgemäß, nachdem eh schon fast alle vom Staat unabhängigen Unternehmer bereits ausgerottet wurden? Wär´s nicht langsam an der Zeit die Streichungen der Neid-, Missgunst- und Schikanenvorschriften gegenüber Unternehmern, die zb gezwungen werden bei Ihrer Berufsausübung ein absurdes Fahrtenbuch zu führen und dann noch über lächerliche Abschreibungen des PKW´s zu streiten, während unfassbar viele Politiker und Beamte rund um die Uhr Chauffeure und Dienstwagen ohne Rechtfertigung zur Verfügung gestellt bekommen, uvam?

Wir wissen, wie gut es Euch tut regelmäßig in den quersubventionierten Medien bewundert zu werden Teure Eitelkeit oder? Wozu brauchen wir Presseförderung samt staatlicher Inseratenquerfinanzierungen? Die freien Medien finanzieren sich alle privat, geht offensichtlich auch- frag nach bei B.com, der stöhnt zwar, aber schreibt noch immer ;-))))!

Wir wissen, Ihr seid mindestens so sexy wie unser TB und alle stehen auf Euch, sonst gäbs Euch nicht in Regierungsverantwortung. Brauchen so klasse Burschen aber eine Parteienförderung? Und wenn ja, wozu? Ihr seid die Profiteure (Ihr Funktionäre, Politiker) also finanziert Euch Eure Parteien durch Spenden selbst, das ist nicht nur lässig, sondern angesichts vom österreichischen Durchschnittslohn von € 1.300 netto ein Gebot der Stunde.

Wahrlich, wir Steuerknechte haben zu danken für den großzügigen € 20.- Monatsschmattes zu dem Ihr Euch herab gelassen habt. So und jetzt ab mit Euch ins Hinterzimmer vom 3 Sterne Gourmetrestaurant zum fröhlichen Schenkelklopfen über das dumpfe Stimmvieh - und bitte speist den armen Kellner nicht genauso kleinlich wie den depperten Steuerzahler ab!

Für eine Steuerreform, die das Land und seine Bürger wirklich reicher macht, kann Ich nur mit Nachdruck meine uralt Forderung nach dem Nachtwächterstaat, der Flat-Tax und dem Goldstandard wiederholen, alles andere ist kommunistische Augenauswischerei!


14:48 | oe24: Todesdrohung gegen Hofer auf Seite von Grünen-Politiker

Grünen-Politiker Karl Öllinger attackiert auf seiner Facebook-Seite Verkehrsminister Norbert Hofer frontal. ...Trauriger Höhepunkt: Ein User wünscht dem FPÖ-Politiker sogar den Tod. „Der Fehler ist, dass der damals beim Paragliden nicht drauf gegangen ist“,

Man stelle sich nur einmal vor, Hofer würde ein ähnliches Kommentar über Öllinger auf seiner FB-Seite stehen lassen:
- bengalische Feuer, Randale in der Innenstadt
- 12 statt 7 Demonstranten bei der donnerstäglichen Demo gegen Rechts
- Regierungskrise - Auflösung der Koalition
- EU-Sanktionen - - Historiker-Kommissionen ohne Ende
- Österreich würde das Recht auf eigene Regierung genommen von UNO regiert werden! TB

11:03 | sputnik: Was, wenn dein Vize „Bevölkerungsaustausch“ anspricht? Straches „muslimische Mehrheit“

Während sich Bundeskanzler Sebastian Kurz auf dem One Belt-One Road-Forum in Peking um die Kontakte zu chinesischen Investoren kümmert, sorgt sein Vize Heinz Christian Strache in Wien erneut für Aufregung. Diesmal hat der FPÖ-Chef sich im Gespräch mit der „Kronen Zeitung“ geäußert. Die Kritik ließ nicht auf sich warten.

Man darf sagen: man tauscht den Stürmer aus, man tauscht den Vorstand aus, man tauscht die Freundinn aus (stimmt, ein wenig prekär) warum dann die Aufregung, wenn man das böse V-Wort mit Austausch verbindet? TB

27.04.2019

10:19 | dailyfranz: The Good, the Bad and the Ugly

Die Alpenrepublik ist gespalten, sagt man. Es gibt dort Gute, Schlechte und ganz Widerliche, erklärt man uns. Die Mitte-Rechts-Regierung mit Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache hätte diese Entwicklung erst ermöglicht, behauptet man und wackelt mit dem Zeigefinger. Und man müsse gegen den angeblich immer stärker werdenden Rechtsruck und gegen die mit ihm verbundenen Phänomene wie Rassismus, ausuferndes patriotisches und nationales Denken, gegen grimmige Abschottungsfantasien und gegen die angeblich wieder aufkeimenden Sympathien für den Nationalsozialismus massiv ankämpfen, denn man ist ja ein moderner und toleranter Europäer ohne Toleranz für "Rechts".

In dem berühmten Film kommt es zu einem "mexican standoff" - könnte den Kontrahenten auch in Österreich drohen!
Ein Mexican standoff, auch Mexican stand-off, (engl.: ‚mexikanisches Patt‘) ist ein englischer Slangausdruck, der eine Konfrontation beschreibt, die von keiner Seite gewonnen oder durch offensives oder defensives Handeln einer der Parteien beendet werden kann.[1]

Neben allen politischen Deutungsmöglichkeiten darf der Film auch nicht wegen seiner brillanten Schauspieler - allen voran der wieselgesichtige Lee van Cleef - und der Musik des Altmeisters Ennio Moricone nicht vergessen werden. Sollte ich künftig Kurz, Strache und die Linken irgendwo im TV sehen, wird mir sofort die dramatische Musik dazu in den Sinn kommen - und der standoff in Wien könnte auch bald nachgeliefert werden! TB

26.04.2019

15:33 | krone: Jetzt kommen auch auf „Mahü“ Anti-Terror-Poller

Jetzt wird auch die Mariahilfer Straße in Wien terrorsicher gemacht: Die Stadt arbeitete ein Sicherheitskonzept für die beliebte Einkaufsstraße aus. Poller und schwere Sitzmöbel werden demnach aufgestellt, um Schutz vor möglichen Rammangriffen mit Lastwagen zu bieten.

25.04.2019

15:24 I Der Hausphilosoph

Einen Streifzug durch die Plakate der österreichischen Parteien zum Wahlkampf um das EU-Parlament kann man hier machen. Ohne auf deren Qualität oder tieferen (?) Sinn einzugehen, eint alle die religiös anmutende Gleichsetzung der EU mit Europa. Eine Kritik an, oder gar eine Ablehnung der EU wird damit fast schon zur Blasphemie. Nun, dann will ich hier einmal ganz blasphemisch einen Blick auf die Landkarte einmahnen und siehe da, das mit Abstand größte Land Europas sind nicht die USA, sondern ist Russland, nur so als Gedankenanstoß. Andererseits, Denken und Wahlk(r)ampf scheinen sich mitunter auszuschließen.

14:20 I TQM: Wer sehen möchte, wie Staatsmänner, rechte Politiker, aussehen, auftreten und sprechen, der kann sich nach all dem blauen Sonder-Kindergarten an diesem VIDEO von Salvini&Orban laben!

13:22 I TQM: Das Ende des Superlativ

Wähnte man die Wehleidigkeit der Blauen rund um Armin Wolf und alle Peinlichkeiten bereits am Zenith, so wurden wir wenige Stunden nach dem heutigen Morgen-Beitrag (s. 8:22 unten) eines Besseren belehrt!
In VIDEO angestrengt-gequältem Herbert Prohaska-Hochdääutsch, präsentieren sich Heinzi&Harry in einem VIDEO EU-Wahlkampf-Spott gegen Armin Wolf. 
Der Film von und mit Heinzi&Harry ist kein colouriertes Remake der Marx Brothers, sondern gerät in neue Untiefen mißlungener Satire. Nicht nur, daß der Gast eingangs beim HC-Barman nur ein, statt drei Bier bestellt, sondern Harry - als Gast an der Theke - bestätgit dem unwissenden Biertrinker, "wie wichtig es ist bei der EU-Wahl FPÖ zu wählen". Ein grüner Mob jubelt. Da tritt "Arminia Wolf" vom Sender OFS2 auf. Einiges deutet darauf hin, daß "Arminia Wolf" keine schlagende Mädelschaft ist, sondern eine raffinierte Anspielung auf Armin Wolf!!! Sie stellt fest, daß der Biertrinker, der sich als FPÖ-Wähler outet,  bei den Wahlen zu Hause bleibt und dadurch die "Asylchaoten" unterstützt! Der linke Mob johlt und jubelt! Armina Wolf: "Gehen sie zur Wahl?" Der FPÖ-Biertrinker: "Na!" Neuerlich bricht Jubel im linken Mob aus. HC-Barman: "Wenn Du zu Hause bleibst, unterstützt nur nur diese rot-grünen Zuwanderungsfanatiker. Die gehen sicher zur Wahl." Der blaue Biertrinker bleibt als Depp zurück. Die grinsenden Heinzi&Harry haben zwar den FPÖ Wähler nicht zum Wählen überzeugt, aber zerplatzen einen grünen Luftballon. Yuppie, ein Spaß, wie beim McDonald´s Geburtstag!
Wir müssen also daraus schließen, daß der blaue EU-Streifen zwar keine Aufarbeitung der Historiker-Kommission, aber immerhin ein Stück Ego-Therapie gegen das "Böse-Wolf-Syndrom" darstellt. Wir müssen ferner davon ausgehen, daß es keine Deckelung, keinen Superlativ an Peinlickeiten gibt, welche die HC-FPÖ nicht spielerisch toppt. Solange man FPÖ wählt, wählt man Kurz und wer Kurz wählt, wählt den Gastgeber des weltweit größten "Asylchaoten", George Soros - vielleicht weiß das sogar der FPÖ-Biertrinker und bleibt deshalb daham???

Der Hausphilosoph
Ganz ehrlich, ich finde diesen selbsttherapeutischen (?) Werbespot genial! Er sagt mehr über die Werbenden aus, als denen vermutlich lieb ist. Wie auch immer, lachen hilft.

 

08:22 | TQM: "Voten" statt Wotan!

„Erheben wir die Häupter, um die Sonne des Deutschtums in altem hellen Licht wieder erstrahlen zu lassen.“ So schwärmte einst Vilimsky vom heroischen Deutschtum in der chilenischen Ferne.
Lange ist´s her und der einstige Schwärmer des heroischen Deutschtums, scheint sich selbst von der deutschen Sprache DISTANZIERT zu haben. Mit dem, selbst für das unterste Ende der Pisa-Studie, nicht nachvollziehbaren Slogan: "FPÖ voten gegen Asylchaoten", zieht die "Soziale Heimatpartei" in den EU-Wahlkampf. Strache und sein "Ketten-Chihuahua" stehen auch noch bildlich auf den Plakaten für den sprachlichen, deutschen Sonnenuntergang, der überdies auch als inhaltliche Nullnummer, eine nicht-entschlüsselbare Message auf das Straßenbild wirft.  Wer, oder was, sind "Asylchaoten"? Und wodurch wird diese Spezies bekämpft? Indem man den Ketten-Chihuahua wählt, der seit Jahren verhaltensunauffällig in Brüssel weilt???
Natürlich hätte Armin Wolf diese und mehrere Fragen an den blauen Evergreen richten können, aber vielleicht konnte Wolf aufgrund der beschränkten Sendezeit, derartig beschränkte Slogans nicht dekodieren.
Und so zog es Wolf offenbar vor, den einstigen Heroen des Deutschtums ins Kaltwasser-Becken der real existierenden FPÖ zu stürzen und einen Freischwimmer-Test zu unterziehen.
Der HC-Man, der seit seiner 10.000  Euro Spende an das DÖW, den ORF-Anchorman meidet und neulich Walter Rosenkranz zu Wolf vorschickte, hätte das angesagte Fiasko eigentlich ahnen müssen. Knapp 12 Minuten VIDEO dauerte das unentspannte Moorbad für den stammelnden Blauen, der noch vor kurzem tönte das "EU-Parlament aufmischen" zu wollen. 12 Minuten, im Wellenbad des Armin Wolf und schon versank der "blaue Politprofi" wie ein Nichtschwimmer vor dem deutsch-chilenischen Kap Hoorn.
Und wer ist daran schuld, wenn sich der  lässige Wellenreiter als Nichtschwimmer entpuppt??? Wie immer der Fragensteller! Die gebrannten blauen Kinder kläffen und schreien um Entlassung des Wolf. Der ist aber echt gemein und gehört einfach weg!
Noch immer schwer traumatisiert trat hernach der FPÖ-Votan gegen Othmar Karas in den Fellner-Ring. Der böse Wolf saß im noch tief im Nackenwulst: "Derartiges habe ich noch nicht erlebt, dass der Öffentlich-Rechtliche in Person des Armin Wolf kuriose Dinge heranzieht, um sie zu skandalisieren und offensichtlich eine parteipolitische Schlagseite einnimmt, die er im übrigen ja erkennen lässt in den sozialen Medien. Wer Wolf auf Twitter folgt, weiß, wie sehr er gegen die Regierung agiert und agitiert. Das ist eine Sache, die aus meiner Sicht der ORF mit Konsequenzen bedenken muss." 
Gernot Blümel, Basti´s Medienminister sieht das anders und ist offenbar gegen eine "ordentliche Beschäftigungspolitik" für Journalisten, wie sie Heinzi&Harry fordern: Blümel wandte sich gegen Einmischung der Politik in Beschäftigungsverhältnisse von Journalisten. 
Welche Lehren sollten also die blauen, politsch-rhetorischen Nichtschwimmer aus den tragischen Einzefällen ihrer Wolf-Interviews ziehen. Einerseits böte sich hardcore NLP an, also  konsequentes Ignorieren der  Fragen, bzw. irgendetwas erzählen, sei es vom Nachwuchs des HC-Man, oder Beißkorb-Pflicht für Journalisten. Oder ein Double entsenden, welches nur autorisierte Sätze verliest. Alles andere wäre ein weiterer, tragisch-komischer PR-Selbstmord. Da jedoch die blauen Ober-Zinnen beratungs- und lernresistent sind, können wir schon heute darauf setzen, daß sie bald wieder als Nichtschwimmer, statt mit Schwimmflügeln, mit einem gewichtigen Anker umklammert ins Tauchbecken des Wolf springen. Voten wir darauf??? 

23.04.2019

19:33 | krone: Norbert Hofer will 2022 in die Hofburg einziehen

Verkehrsminister Norbert Hofer will es noch einmal versuchen: Im Jahr 2022 wird er erneut um den Einzug in die Hofburg kämpfen. Bei der letzten Bundespräsidentenwahl im Jahr 2016 musste er sich seinem Kontrahenten Alexander Van der Bellen schlussendlich geschlagen geben.

16:48 | oo: Ein Nachtrag zur Causa Mitterlehner

„Es gibt wenige Begegnungen, die schrecklicher wären als die mit Männern, die einmal Macht besaßen oder von ihr besessen wurden, die sie dann verloren haben und nun wie schamerfüllte Schatten zwischen den Leben der anderen wandern“

22.04.2019

14:21  | Sputnik: Was, wenn dein Vize von Holocaustleugnern repostet? „Schweigekanzler ist froh ...“

Kanzler Kurz muss endlich handeln und seinen Vizekanzler Heinz-Christian Strache entlassen, fordert der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda. Zuvor hatte Strache ein Posting geteilt, weswegen er nun unter massivem Druck steht. Denn: die Seite leugnet Holocaust und hat auch mal für Hitler geworben. Sputnik gewährt Einblicke in die Diskussion.
Im Rückblick auf einige umstrittene Fakten aus Straches Vergangenheit wie die Nähe zum NDP-Chef und dem rechtskräftig verurteilten Terroristen Norbert Burger oder die Jahre in der Neonazi-Szene steht der Vizekanzler bei manchen ohnehin längst im Verdacht. Mit seinen Facebook-Postings hat Strache übrigens auch für Schlagzeilen gesorgt. Im Jahr 2012 hatte er die Karikatur eines Bankers gepostet, die viele Menschen als antisemitisch bezeichneten. In den vergangenen Jahren hat der FPÖ-Chef immer wieder betont, dass Antisemitismus in seiner Partei keinen Platz habe.

Endlich - und dafür recht gründlich, ist den Russen der Kragen geplatzt!
Dies ist die erste und dazu herbe Kritik an Strache aus Russland. So unbedeutend und leichtgewichtig Strache innenpolitisch an den Lippen des Sebastian Kurz hängt, so diffus, konfus und widersprüchlich ist das, was die FPÖ außenpolitisch treibt.
Ein Freundschaftsvertrag zwischen "Einiges Russland" und "FPÖ" wurde von Strache kleingeredet, wie eine seiner "satirischen" Büttenreden-Interviews mit Armin Wolf im ORF. 
Sein völlig verantwortungsloses Herumgeeiere zur Republika Sprska und zum Kosovo ist grob fahrlässig, daher wurde er schon früh von Kurz kaltgestellt und darf seitdem nur mehr an den Rand des politischen Orbits nach Baku tingeln und geheimnisvolle Letter of Intents an Aliyjew richten und nicht einmal ans Christkind! 
Der HC-Staats-Man ist kein seriöser Staatsmann, nicht einmal ein Staatsmännchen und kein Partner. Den FPÖ-Parlamentsabgeordneten verbot er - im Gegensatz zur AFD - erst die Reisen auf die Krim, dann überhaupt Wahlbeobachtungen nach Russland, da er sich vor Kurz und dessen OSZE-Mainstream fürchtete.
Der un-identitäre Strache ist völlig orientierungslos, unbrauchbar und bedeutungslos für jedwede Partnerschaft, außer als Wähler-Füllstoff, wie ein Sack Styropor-Chips,  für das unbeschadete Wohlergehen des türkisen Farbfernsehers,  Sebastian Kurz.
Putin hat mit Schirinowski einen  - überaus klugen und wohlkalkulierten  "Hofnarren" in der Staatsduma, Hohlköpfe im Ausland gehören menschlich und als Partner politisch abgeschrieben! TQM

19.04.2019

08:14 | mss: Unser Freispruch & die Lügen der KRONEN Zeitung

Bitte helft uns mit diese gemeinen Lügen zu widerlegen. Verbreitet das Video so gut ihr könnt. Schickt es an alle Freunde. Postet es unter Artikel und schreibt der Kronenzeitung & kündigt euer Abo.

Endlich werden die Lügen des "Filzologen Dr. Politmeier" vor einem größerem Publikum aufgedeckt. Der Chef-Propagandist im Kostüm eines Professors hat schon zu lange "wirken" können. Der ORF sollte sich angesichts dieses Skandals weitere Engagements des parteiischen "unparteiischen Polit-Analysten" tunlichst überlegen! TB

18.04.2019

08:50 | oe24: FPÖ-nahes Magazin fordert sofortigen Kneissl-Rücktritt

Wilde FPÖ-Attacke auf Außenministerin Karin Kneissl: Im rechten und sehr FP-nahen Magazin Zur Zeit, intellektuelles Aushängeschild der Blauen, schreibt Herausgeber Walter Seledec, einst wichtigster FP-Mann im ORF: "Sie kann gehen. Am besten gleich und sofort." Wenn eine Ministerin sich von der eigenen Partei distanziere, könne das letal für die FPÖ sein. Kneissl hatte im ORF um keinen Preis sagen wollen, dass sie bei der EU-Wahl Rechtsausleger Harald Vilimsky wählen werde.
 

Na ja, daß der hochbetagte Walter Seledec die Ministerin entlässt, mangelt nicht an einer gewissen Selbsterhöhung, zumal Kneissl sich nicht von der "eigenen Partei"  (ACHTUNG FPÖ-UNWORT DES JAHRES!!!) distanziert, da sie nicht Mitglied der FPÖ ist, sondern lediglich von dieser "nominiert" ist. So, wie einst Karlheinz Grasser in Schüssel II. Außerdem - was ist ein "Rechtsausleger"? Ein Jurist? Straches Ketten Chihuahua in Brüssel kann man vieles nachsagen, aber das nicht!!! Ein Machtwort des Basti und des HC-Man ist gefragt. Seledec wird sich von seiner Distanzierung distanzieren müssen! TQM

17.04.2019

20:20 | Der Standard: Reinhold Mitterlehner: "In der ÖVP wird keine Diskussion zugelassen"

Gekränkte Eitelkeit oder notwendige Klarstellung? Der frühere ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner geht auf Distanz zur Partei – und wählt sie doch. Die Körperhaltung ändert sich jenseits der 50 wohl nicht mehr so schnell. Mit leicht hochgezogenen Schultern, dafür mit lässigem Schritt und wissendem Lächeln kommt Reinhold Mitterlehner zu seiner Buchpräsentation. Später wird der ehemalige Vizekanzler und ÖVP-Chef dem STANDARD ausführlich erklären, warum er unter die Autoren gegangen ist. Seinem Nachfolger Sebastian Kurz habe er noch kein Exemplar von "Haltung – Flagge zeigen in Leben und Politik" geschickt. Aus Zeitgründen.

Abgesehen davon, daß in der Strache-FPÖ auch keine Diskussion zugelassen wird, ist die Haltung des gescheiterten Mitterlehner, als auch die seiner "Partei-Freunde" und Kritiker jämmerlich.
Mitterlehner, der sich lässig mit Sonnenbrillen im Schweizerhaus verabschiedete und somit dem drohenden Wahl-Urnengrab des Wahlvolkes entfleuchte, ist gekränkt und therapiert sich an an einem Buch, ähnlich bedeutsam wie die neulich erschienene Nicht-Autobiographie des Strache unter dem Münchhausener Titel "Vom Rebell zum Staatsmann". Auch Mitterlehner war beides nicht. 
Daß, aber ausgerechnet Joseph Pröll, der behäbige, gescheiterte ÖVP-Ex-Vizekanzler, der nach einem schweren "Krankheitsschub" und politischen Schwäche-Anfall sich unter dem Giebelkreuz der Raiffeisen neu aufrichtete und auf den ewigen Latifundien der "Solidargemeinschaft" Kraft und Lebensfreude wiederfand, gleicht einem "Lazarus-Wunder", nachdem er besser bis an den Rest seiner reichgedeckten Tage schweigen sollte.
Ähnliches gilt für den Ex-ÖVP-Chef Michael Spindelegger, der als Direktor aus dubiosen Gründen in der noch dubioseren  Agentur zur Modernisierung der Ukraine (AMU) mit Sitz in Wien, werkelt. Genährt wird diese "Agentur" vom ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtasch, den Österreich trotz Auslieferungsantrags der USA bislang nicht auslieferte. Es gibt also noch wahre Freundschaft und Treue in der Politik! Beim Trump-Besuch des Sebastian Kurz, soll die Auslieferung des Firtasch auf der Agenda gestanden haben. Wird Kurz den Brötchengeber des Spindelegger abschieben lassen, oder wird sein Treue-Schwur und die Beiss-Attacke gegen Mitterlehner den Firtasch-Agenten über Wasser halten? 
Unter der jugendlich-türkisen Maske des Basti treten alte ÖVP-Saurier mit niedrigsten Motiven ans Tageslicht hervor, greise Gesinnungs-Spekulanten, so selbstlos-philantrop, wie der Kurz-Freund Soros. TQM

16.04.2019

15:03 I oe24-TV: Fellner! Live: Rudi Fußi vs. Ewald Stadler

Herrlich! Invasionsfreund Schönborn bekommt 10 Minuten Wort-Watschen von Stadler. Hernach Tschinellen für den "HC-Rebellen"! TQM

14:41 I orf.at: FPÖ-Mitarbeiter wollen sich von „Info-Direkt“-Anteilen trennen

Zwei Mitarbeiter der FPÖ in Oberösterreich wollen sich von ihren Anteilen an dem umstrittenen rechten Magazin „Info-Direkt“ trennen. Einer der beiden – er ist in der Landespartei tätig – bestätigte auf APA-Anfrage einen entsprechenden Bericht der „Oberösterreichischen Nachrichten“ (Dienstag-Ausgabe) über das Bemühen um Abgrenzung zu den Identitären.

Wieso ist "wollen" nicht auch unter Anführungszeichen gesetzt? Wozu gibt es bei so viel "wollen" überhaupt das Wort "ungewollt"? Bitte um unzensurierte Vorschläge! TQM

10:08 | oe24: Harald Dobernig klagt die FPÖ auf 200.000 Euro

Der ehemalige freiheitliche Landesrat Harald Dobernig klagt seine frühere Partei, die Kärntner FPÖ, auf Zahlung von 200.000 Euro. Der Grund: Dobernig wurde nach der Landtagswahl 2013 zum Verzicht auf sein Abgeordnetenmandat bewegt, im Gegenzug verpflichtete sich die Partei zu diversen Geldleistungen. Dieser Vertrag wurde jedoch, so heißt es, nicht eingehalten.
 Der Klagenfurter Rechtsanwalt Leopold Wagner, der Dobernig schon bei seinen Strafprozessen vertreten hatte, bestätigte gegenüber der APA, dass er den Auftrag erhalten hat, eine Klage vorzubereiten. "Sie wird in Kürze eingebracht", sagte Wagner. Konkret sollte Dobernig für seinen Verzicht drei Jahre lang monatlich das Gehalt eines Landtagsabgeordneten überwiesen werden, also mehr als 4.000 Euro. Dazu kam noch die Verpflichtung, die Kosten Dobernigs für seine diversen Strafverfahren zu übernehmen, ein Posten, der sich laut APA-Informationen auf mehr als 50.000 Euro beläuft. Vier Monate lang erhielt der Ex-Finanzreferent des Landes die vereinbarte Summe überwiesen, danach stellte die Partei die Zahlungen ein.
 

Neues aus der "Sozialen Heimatpartei": "Volksvertretungsablöse-Summe"? Wer hat so etwas unterschrieben? Auf welcher Ebene wurde es abgesegnet? Welches Gremium hat das abgesegnet? Aus welchen Mitteln? Ein neuer Fall für die ewige "Historikerkommission"? Ein tragischer Einzelfall??? TQM

15.04.2019

17:51 | servustv: Talk im Hangar-7 Hochsteuerland Österreich: Kassiert der Staat bei den Falschen?

Das Entlastungspaket ist geschnürt, doch präsentiert wird es nun doch erst nach Ostern. Es fehle nur noch der „letzte Schliff“, wie ÖVP-Finanzminister Hartwig Löger versichert. 4,5 Milliarden Euro soll die geplante Steuerreform einsparen – und das hat seinen Grund: Denn die Steuerlast ist im internationalen Vergleich enorm hoch, und sie wird vor allem von Arbeitern und Angestellten getragen. Vermögen wird hingegen kaum besteuert. Wer soll wie viel zur Finanzierung des Staates beitragen?

17:20 I Der Standard: Neos wünschen sich europäische Staatsbürgerschaft

Die Neos haben am Montag ihre Vision von den "Vereinigten Staaten von Europa" beworben. Die Pinken wollen "in zehn, 20 oder 30 Jahren eine europäische Staatsbürgerschaft mit einem europäischen Pass", sagte Spitzenkandidatin Claudia Gamon bei einer Pressekonferenz mit der Listenzweiten Karin Feldinger und Generalsekretär Nick Donig, bei der ein Manifest für die Europawahl vorgestellt wurden. Die Neos haben auch schon ein Modell für den gewünschten EU-Pass gebastelt und zwar in der Parteifarbe Pink, dazu gibt es Europa-blaue Passhüllen. "Für Europa zu sein ist zu wenig. Entscheidend ist, für welches Europa man ist. Die FPÖ ist für ein schwaches Europa, die ÖVP für ein beliebiges Europa", sagte Donig. 

Was für ein kruder EU-Fanatismus. Wenn man nicht getrost davon ausgehen müßte, daß die EU in 10, 20 Jahren tot ist, müßte man glatt überlegen, ob dieser EU-Fanatismus nicht staats- und verfassungsfeindlich ist, sich die rosa NEOS-Elefanten damit außerhalb des "Verfassungsbogens" befinden, in dem sie die Republik Österreich offenbar abschaffen wollen? TQM


15:15 | jouwatch: Österreich: Antifa droht Identitären mit „Hausbesuchen“

Am Samstag demonstrierte die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) in Wien vor dem Justizministerium. Zwei linke- bis linksextreme Gegendemos sorgten für die entsprechende Stimmung. Scheinheilig darf eine Sozialistin im Oe24 fragen, warum mehr Linksextremisten der Antifa auf der Straße seien als Aktivisten der IB. Martin Sellner beantwortet die Frage der Antifa-Braut.

Warum die Gegendemonstranten mehr sind? Weil der Antifa bei Gewalt gegen Andersdenkende Straffreiheit garantiert ist, während "die anderen" schon beim Kleben von Abziehbildern oder Aufhängen von Transparenten staatsanwaltschaftlich verfolgt werden! TB

12:11 | unzensuriert: Rendi-Wagner beim Kärntner SP-Parteitag: Hohle Phrasen und Kampf gegen Heimatliebe

Es ist heute fast obligatorisch, alles und jeden, der eine Verbundenheit zum eigenen Land und Volk empfindet, ins Nazi-Eck zu stellen. Die Heimatliebe, die vor 100 Jahren noch selbst für einen Großteil der Linken selbstverständlich war, wird heute nicht einmal mehr toleriert, nicht einmal als Randmeinung.

Mich würde brennend interessieren, was Viktor Adler zu seiner Nachfolgerin sagen würde! "Im Grob rotieren, tata" TB

12:16 | Monaco
im Zusammenhang mit dieser Ideologie und einhergehenden Dogmen, erwarte ich bereits eines Sendeformat im Dumm-Fernsehen.....
DSDSSSH.....Deutschland sucht den super sich selbst Hasser.......

14.04.2019

19:40 | ET: Identitäre in Wien: „Alerta, Alerta, Antifascista!“ und „Heimatliebe – kein Verbrechen“ vor dem Justizministerium

Am Samstag demonstrierte 300 Anhänger der Identitären Bewegung vor dem Justizministerium in Wien. Ihnen standen 2.000 Gegendemonstranten gegenüber - dazwischen: die Polizei.


12:03
 | Suworow TV: FPÖ gegen Identitäre - Österreichs liberale Rechte zerfleischt sich selbst

In Folge des Massakers von Christchurch zerfleischen sich FPÖ und Identitäre selbst.

Dabei offenbaren sie die fehlende weltanschauliche Basis des rechten Lagers in Österreich und das Scheitern der Mosaikrechten. Der globalistische Kanzler Sebastian Kurz triumphiert.

Durch die Selbstausschaltung von FPÖ und Identitären wird in Österreich Raum für die Entstehung einer Rechten geschaffen, die sich nicht von Washington und Tel Aviv in Geiselhaft nehmen lässt! AM

13.04.2019

18:32 | krone: Identitäre: Foto aus 2015 bringt FPÖ in Bedrängnis

Die FPÖ wird zwar nicht müde, ihre Distanz zu der Identitären Bewegung zu betonen, vollkommen glaubwürdig wirken diese Bemühungen jedoch nicht. Auch am Samstag ist wieder ein altes Bild aufgetaucht, das Verstrickungen vermuten lässt. Auf dem im Februar 2015 aufgenommenen Foto sind der heutige Verteidigungsminister Mario Kunasek und der Kärtner FPÖ-Parteiobmann Gernot Darmann gemeinsam mit einem Identitären zu sehen.

Es steht zu befürchten, dass Kurzens Strategen jetzt jeden Tag mit einem Strache-IB-Foto beglücken werden! TB

09:37 | wz: Dadaistischer Linkspopulismus

Dass Wahlslogans politischer Parteien aller Couleurs im Normalfall weder literarisch hochwertig noch intellektuell besonders anspruchsvoll sind und gelegentlich sogar dem Adressaten unterstellen, geistig minderbemittelt zu sein, gehört zur Normalität der Parteiendemokratie. Doch der SPÖ ist es nunmehr gelungen, selbst dieses gemeinhin übliche bescheidene Niveau noch einmal kräftig zu unterbieten, auch wenn das eigentlich denkunmöglich erscheint. Aber sie schaffte das: "Mensch statt Konzern" lautet der Slogan, mit dem die Sozialdemokratie dieser Tage in den EU-Wahlkampf startete.

12.04.2019

19:25 | kurier: Die Mittelschicht hat es immer schwerer

Alles für die Kinder: Sie sollen es mal besser haben als wir, sich mehr leisten, eine bessere Ausbildung genießen können. Die Vorstellung vom besseren Leben für den Nachwuchs, die in den Köpfen so vieler Eltern und Großeltern im Laufe ihres Lebens reift, ist Wunschdenken. Zumindest einer neuen OECD-Studie zufolge. Denn: Weltweit gehören die sogenannten Millennials, die zwischen 1983 und 2002 geboren wurden, seltener zur Mittelschicht als ihre Eltern.

Das gute am Abstieg der Mittelschicht ist, dass damit der Gesellschaftsvertrag von Liberalismus und Kapitalismus zerbricht und mit dem Ende der Wohlstandsbesoffenheit und - Verwahrlosung auch endlich die System- und Ideologiefrage wieder gestellt werden kann! AM

11.04.2019

18:12 I Der Standard: Kanzler Kurz will Inseratenstopp für "extreme" Medien

Zum Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ), der sich erst nach Tagen von den Identitären distanzieren wollte, merkte Weber an, dass diesem "das Gehalt als Vizebürgermeister dann doch wichtiger als die rechtsextremen Freunde" gewesen sei. Kurz warf er vor, "weggesehen" zu haben.
Neu ist aber, dass Kurz öffentlich mahnte, dass Inserate in "links- und rechtsextremen Medien" abzulehnen seien. Davon dürften sich unter anderem Strache als Sportminister sowie Verkehrsminister Norbert Hofer und Innenminister Herbert Kickl (alle FPÖ) angesprochen fühlen. Mitarbeiter mit Kontakten zu Identitären hätten "keinen Platz in Kabinetten", sagt Kurz. Wenn man solche entdecke, drohten Konsequenzen. Laut FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache seien diese Konsequenzen aber schon erfolgt. Mit Kabinettsmitarbeitern, die in der Vergangenheit eine Nähe zur Identitären Bewegung aufwiesen, habe es "klärende Gespräche" gegeben. Spenden von FPÖ-Mitgliedern an die Identitären seien hingegen "deren Privatsache" und nicht zu bestrafen, so Strache.

Was sind "extreme Medien"? Wenn Kurz "Zur Zeit" und unzensuriert.at "widerwärtig" findet und Strache FPÖ-Inserate darin verbietet, ist dann Strache:  

A) Erleichtert
B) Kennt er eh nicht
C) War nicht er  - sondern ein kleiner Referent 


Zur Belohnung für den Kurz-Knicks, erhält Eustacchio einen roten Kübel voll der Häme, des Spotts und des Opportunismus-Befunds umgehängt - oder sagen wir den Spiegel vor´s Gesicht gehalten!  
Der VIDEO  nicht-aktionistische HC Strache, befindet hingegen, daß Spenden an den legal eingetragenen Verein der Identitären "kein Verbrechen" seien und nicht zu bestrafen sind! Wusch!!! Dem HC-Man gebührt nach der Haider-Medaille die Dr. iur. HC - "Würde" der Universität von Baku!!!  TQM

 

08:59 Wien verpasst sich neues Logo - um 582.000 Euro!

Die Stadt richtet ihre Kommunikation neu aus, am Mittwoch wurde das Herzstück der Neuaufstellung enthüllt: Wien bekommt ein neues Logo und Schriftbild. Statt unzähligen Designs setzt die Stadt auf einen einheitlichen Auftritt. Ein Jahr lang hat eine Arbeitsgruppe an dem neuen Erscheinungsbild gebastelt. Kostenpunkt der Aktion: 582.000 Euro!

Ob da allfällige Energieschutzringe etc. bereits inkludiert sind? Die Wortwahl "gebastelt" ist angesichts des Ergebnisses sicherlich treffend, aber Wien-Beamte und ARBEITSgruppe scheint mir doch ein Oxymoron zu sein. Was soll´s, ist ja nur Steuergeld, unser Geld. Ironie off! HP

10.04.2019

08:21 | b.com - Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko "Geschenk von Terroristen - Info für Identitäre und andere Beschenkte"

Falls Ihnen das gleiche passiert wie Herrn Sellner, daß Ihnen jemand einen Vermögenswert zukommen läßt, der sich später als Terrorist entpuppt.Die Annahme solcher Geschenke kann als Hehlerei oder Geldwäscherei strafbar sein, aber nur unter bestimmten Umständen.
Strafbare Hehlerei begeht, wer jemanden, der ein Vermögensdelikt begangen hat, dabei unterstützt, die dadurch erbeutete Sache nach der Tat zu verheimlichen oder zu verwerten, oder diese Sache kauft, sonst an sich bringt oder jemand anderem verschafft (§ 164 Strafgesetzbuch - StGB). Dies Tat ist ein Vorsatzdelikt. Voraussetzung der Strafbarkeit ist daher, daß man es zumindest ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet, daß man eine dieser Handlungen mit einer Sache begeht, die aus einem Vermögensdelikt stammt.

Die Geldwäsche (in Österreich als "Geldwäscherei" bezeichnet) ist auch ein Vorsatzdelikt (§ 165 StGB), kann aber zum Teil nur mit dem höheren Vorsatzgrad der Wissentlichkeit begangen werden. Sie besteht darin, daß man aus Straftaten stammende Vermögenswerte in legale Wirtschaftskreisläufe einschleust, um den Anschein deren legalen Herkunft zu erzeugen.

Geldwäsche begeht, wer durch eine oder für eine bestimmte Straftat, insbesondere eine mit mehr als einjähriger Freiheitsstrafe bedrohte Handlung oder ein Suchtmitteldelikt, erlangte Vermögenswerte verbirgt oder ihre Herkunft verschleiert, wenn er es auch ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet, daß dieses Verbergen oder Verschleiern mit einem solchen Vermögenswert erfolgt.

Wenn jemand solche Vermögenswerte an sich bringt, verwahrt, anlegt, verwaltet, umwandelt, verwertet oder jemand anderem überträgt, macht er sich nur strafbar, wenn er das wissentlich tut, also sicher weiß, daß der Vermögenswert aus einer solchen Straftat stammt oder dafür erlangt wurde.

An sich gebracht ist ein Vermögenswert, wenn man darüber die faktische Verfügungsgewalt erlangt (OGH RS0129616).
Ebenso macht jemand sich nur damit wegen Geldwäsche strafbar, daß er der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation oder einer terroristischen Vereinigung unterliegende Vermögensbestandteile in deren Auftrag oder Interesse an sich bringt, verwahrt, anlegt, verwaltet, umwandelt, verwertet oder einem Dritten überträgt, wenn er das wissentlich tut, also es nicht nur für möglich, sondern für gewiß hält (§ 5 Abs. 3 StGB), daß diese einer kriminellen Organisation oder terroristischen Vereinigung zuzuordnen sind oder von dieser stammen, und daß er dabei in deren Interesse oder Auftrag handelt.

Dabei kommt es jeweils auf den Zeitpunkt des Handelns an. Nachträgliches Wissen macht nicht strafbar.
Die bloße Spende von einem nicht näher bekannten Sympathisanten, der später einen Terroranschlag begangen hat, an Sellner (oder an die Identitären, die Abgrenzung ist oft unklar) ist daher wohl für sich kein strafrechtliches Problem. Allfällige Kontakte des Sellner zu Terroristen, die sich daraus ergeben könnten, werden derzeit in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren geprüft.

Problematisch ist, daß einzelne Identitäre entweder selbst bereits als Neonazis aktiv waren, oder enge Kontakte zu Neonazis pflegen (Anna Thalhammer, Warum die verordnete Distanz zu Identitären in der FPÖ schmerzt, Die Presse, Ausgabe 06.04.2019). Dieses Problem war aber vielen Stellen schon länger bekannt, ohne daß Maßnahmen ersichtlich sind. Auffallend ist, daß es erst jetzt im EU-Wahlkampf öffentlich zum Thema gemacht wird.


06:20
| krone: „Viele Waffensysteme werden bald ausfallen“

Durch die Sparpolitik der vergangenen Jahrzehnte ist unser Bundesheer nicht mehr in der Lage, den verfassungsmäßigen Auftrag zur Landesverteidigung nicht mehr ausüben. Viele Waffensysteme seien marod und in schlechtem Zustand. Das sagt niemand geringerer als Generalstabschef Robert Brieger, der bei einem Besuch im krone.tv-Studio neuerlich vor einem Leistungsverfall beim Heer warnte.

Die Warnungen kommen seit Jahren (!) gefühlt im Monatsrhythmus. Aber da scheint es eine andere, übergeordnete Agenda zu geben. Das Bundesheer muss, wie die Neutralität weg, Zugunsten einer „gesamteuropäischen Friedenslösung“ in Form einer neuen „Europäischen Verteidigungsallianz“. Mit anderen Worten: eine steuergeldfinanzierte SöldnerBerufsarmee, die die „europäischen Werte“ schlagkräftig nach innen (Bürger) und außen (siehe Afghanistan) „verteidigt“. Parallel dazu wird der legale private Waffenbesitz weiter Schritt für Schritt eingeschränkt, die Überwachung ausgebaut…. HP

09.04.2019

21:40 | oe24: Fellner! Live: Identitäre wütend auf Strache

21:20 | heute: AUA-Maschine nach Wien überfallen, Millionen-Beute

Der Airbus A-320 mit der Kennung OE-LBY und der Flugnummer OS 848 wurde gegen 14.30 Uhr gerade beladen, als die Bewaffneten auf das Flugzeug zustürmten. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt 134 Passagiere an Bord. Laut ersten Berichten wurde eine Geldlieferung von 2 bis 10 Millionen Euro erbeutet, die für den Transport im Frachtraum vorgesehen war. Es wurden weder Fluggäste, noch Crewmitglieder verletzt.

24 Stunden zuvor bin ich in dieser Maschine gesessen! Wär a geiler Live-Bericht geworden! TB


09:07 | orf: Novelle zu Finanzverwaltung in Begutachtung

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) schickt diese Woche das schon länger geplante Gesetz zur Reform der Finanz- und Zollverwaltung in Begutachtung. Die Novelle soll raschere Erledigungen von Anträgen, ein besseres Service für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Finanzverwaltung und auch mehr Effizienz bringen. In Kraft treten soll das Gesetz mit Jänner 2020.

Verhöhnung pur. Ein Finanzminister, der mit nichts anderem beschäftigt ist, als uns das Geld per unfreiwilligen Vermögensransfer zu steh nehmen um es woanders hinzuverteilen, möchte die Serviceleistung verbessern. Wie meint er das? Versteht man darunter, dass er beim Wegnehmen des Geldes "bitte" sagt? TB


05:51
 | oo: FPÖ: Der Marsch nach Knittelfeld, 2.0

(ANDREAS UNTERBERGER) In der schwarz-blauen Koalition ist aus eher marginalem Anlass der bisher tiefste Zwist entstanden, der möglicherweise letal enden wird. Dessen Kern besteht gar nicht in unterschiedlichen Bewertungen des eher unbedeutenden Minivereins der “Identitären”, sondern im geänderten Umgangston zwischen den Koalitionsparteien. Sebastian Kurz hat das für die Koalitionshygiene so entscheidende Prinzip der gleichen Augenhöhe zwischen den beiden Parteien aufgegeben und kehrt plötzlich öffentlich den Chef heraus. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mittelfristig zu einem neuen Knittelfeld führen, zu einem Zerreißen oder Absprung der Freiheitlichen. Das wird Kurz zwar kurzfristig den Beifall der Mainstreammedien eintragen – aber auch das Ende seiner Regierungsformel. Und die Rückkehr der Linken zur halben Macht, die gerade einem (im Gegensatz zu den Identitären) wirklich zur Gewalt aufrufenden Linksextremisten namens Ziegler zugejubelt haben.

08.04.2019

21:46 I oe24: Analsex-Workshop an Uni Wien erregt freiheitliche Studenten

"Prostatataaaa", beginnt der Einleitungstext zu einer Veranstaltung, die derzeit die Gemüter an der Uni Wien hochkochen lässt. "Workshop Anatomie & Analsex", heißt der Kurs und sorgt vor allem bei den freiheitlichen Studenten für Unmut. Im Rahmen der kostenlosen Veranstaltung, die rund zweieinhalb Stunden dauern soll, werden gewisse Fragen über den menschlichen Körper beantwortet.

Ach nein, schon wieder eine blaue Vorab-Distanzierung! Was, wenn es nur die Zusammenfassung einer Regierungsklausur ist, irreführend und aktionistisch verpackt??? TQM

19:32 | standard: Russland-Nähe der FPÖ sorgt für Isolation des BVT

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) ist vom internationalen Informationsfluss zwischen den Nachrichtendiensten weitgehend abgeschnitten. Mehreren Quellen zufolge haben niederländische und britische Dienste den Kontakt nach Wien fast komplett abgebrochen.

Der 2. Schlag von Schwarz-türkis gegen die FPÖ. Das Ganze ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Der geübte Europäer weiß, die Holländer braucht keiner, der nicht kifft und das 20. Jhdt hat uns eindrücklich gezeigt, dass mit den Engländern "kein Krieg zu gewinnen ist". Was wahre Problem wird wieder in der FPÖ selbst liegen. So wie wir den HC-man kennen, wird er sofort hündisch die Befehle des Kurz befolgen und alle Leinen zu den Russen kappen. Und Übrigens: es stimmt einfach überhaupt nicht, dass die Briten nicht mit den Österreichern sprechen - das weiß ich aus gut informierten Kreisen. Das Büro Kurz sollte besser informiert sein als b.com und daher können wir nur von einem Wahlkampf-Gag ausgehen! TB

20:25 I TQM ergänzend: Wäre man ein Verschwörungstheoretiker, dann könnte man sich folgendes ausdenken. Sebastian Kurz,  mit von der Partie des "Council on Foreign Relations", der Soros im November 2018 in Wien empfing und eine nicht-öffentliche, freundliche Unterredung mit ihm hielt, vertritt ein Wahlprogramm, daß dem Philantropen Börsen-Milliardär letzlich ganz gut gefällt.  Zwei Dinge mag dieser nämlich gar nicht - Putin/Russland und die Anti-Invasionsbewegungen. Was gäbe es da besseres, als einen türkisen Drachentöter, der den blauen Drachen an seiner Seite ausbluten läßt? Mit den Identitären, dessen Anti-Invasionsschiffskapitän die FPÖ mitsamt (eigener) Besatzung auf Grund schickt, hat Kurz schon fast einen Punkt abgearbeitet, mit Russland, wird der zweite, lästige Stachel gezogen. Kneissl entmachtet, bevor sie noch etwas Macht schnuppern durfte, hieß zwar Putin zum Hochzeitstanz willkommen, die "politische Hochzeitsreise" führte sie jedoch in die Wüste Kuwaits, zur Zigarette mit Lawrow nach Moskau, während Kurz  in die Erimitage, Elysee und ins Weiße Haus eilte. Bezeichnenderweise wird der naive Beobachter in wilde "Verschwörungstheorien" wie diese getrieben, wenn er heute die www.derstandard.at Startseite anklickt. Oberste Meldung links, die "international schädlichen Beziehungen" der FPÖ zu Russland, oben rechts, ein Artikel über den BVT-Fundus zu den "Identitären". Beides also im "Standard", Top-Meldungen in jenem Soros-affinen "Standard", dessen Herausgeber auch bei den "Bilderbergern" ein gern gesehener Gast ist. Über die wahrscheinlich recht kurze Kurz-Koalition sorgen Strache&Co. für das Paradoxon, daß blaue Wähler, Soros wähl(t)en. 


09:33
 | TQM: Neulich im Wirtshaus "Zum braunen Bären"

Ein strahlender Wandersmann betritt die Wirtschaft. "Gehen´s Herr Wirt, machen´s mir da Platz am Stammtisch!" Der Wirt, sieht den nach reichlich Geld und großer Zeche riechenden Gast und fordert seine Stammgäste auf dem Herren Platz zu machen. "Was wünschen der Herr?" fragt der herbeigeeilte Oberkellner, ergeben. "Bringen´s mir den Grillteller, aber rasch, die Luft hier am   Stammtisch ist nicht die Beste", fordert ihn der Gast im schnöselhaften Ton auf.
"Herr Heinz, der Gast wünscht den Grillteller, das teuerste Gericht der Karte!" "Laufen´s schon Herr Andi, wenn´s ein Trinkgeld möchten!", wispert Herr Heinz dem Herrn Andi nach.
Nur fünf Minuten später wird serviert. "Macht Platz!" ruft Herr Andi zu den Stammgästen, "der Herr möcht´in Ruhe speisen!" 
"Einmal Grillteller, gnä´Herr, wünsche wohl zu speisen!" "Holen´s mir den Wirt!", heischt der jugendliche Heißsporn Herrn Andi an. "Um Gottes Willen, ist was nicht Recht, verehrter Gast?", entgegnet der Heinz-Wirt. "Ja wissen´s den nicht, daß ich Vegetarier bin? Was servierens mir da ihre ganzen Würschteln und das Fleisch, von Weitem schon, so zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl!", empört sich der schöne Gast.
"Verzeihen´s mir noch einmal, das machen wir gleich gut und ihr schleicht´s euch vom Stammtisch, der Herr braucht Ruhe!" Der Wirt serviert den Teller ab. Nach drei Minuten kehrt er wieder: "Ich weiß, es hat schon lang´ gedauert, aber ich habe den Koch gleich gefeuert, denken ist nicht die Stärke dieses Esels und bei uns ist immer noch der Gast der König!" Der Gast spitzt die großen Ohren, Zorn steigt ihm ins Gesicht: "Herr Heinz, glaube ich ist ihr Name? Spielt eigentlich keine Rolle, aber wollens mir jetzt ernsthaft das braune Grillgemüse servieren?" "Nein!", schreit Herr Heinz, ich habe doch dem Koch gesagt nur das Feinste für den Herren! Ich distanziere mich von diesem Gericht! Der Andi, der unnütze Kellner, hätte es doch gleich erkennen können! Drückt der mir doch glatt den lausigen Teller in die Hand und ich hab´gar nicht hing´schaut! Verzeihens´s doch, der Herr! Heute speisen Sie gratis, auf Kosten des Wirtshauses!" "Na fein, Herr Heinz", lenkt der empörte Gast ein, "ich weiß Sie kümmern sich und tun ihr Bestes, auch wenn´s nicht reicht! Jetzt entfernen´s doch einmal die jungen Leut´vom Stammtisch, bei dem Gestank vergeht ja jedem aufrechten Demokraten der Apettit! Zeigen´s doch ein bisserl Anstand und guten Willen!"  
"Sofort, mich stört des auch seit langem mit denen, wir sind doch immerhin ein feines Lokal! Geht´s heim und lasst auch nimmer hier blicken! Ihr vertreibt´s mir noch die anständigen Gäste! Raus jetzt!" Die Jungen Gäste zahlen, lassen die Getränke halbleer zurück, das Wirtshaus "Zum braunen Bären" gehört jetzt ganz allein dem Gast! "Zum Abschied noch den besten Wein auf´s Haus, verehrter Gast und beehren´s mich bald wieder!" "Sie sind ein guter Mann, Herr Heinz, das merk´ich mir! Eigentlich ein schönes Wirtshaus, wenn´s einmal ein Problem haben und nicht mehr weiterkommen, melden Sie sich bei mir, wir finden schon eine Lösung, zur Not greife ich Ihnen unter die Arme. Es ist halt ein Problem ohne Gäste. Als dann, auf wiederschaun!" 

07.04.2019

20:00 I ET: Wien verlängert Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien

Österreich behält seine Grenzkontrollen zu Ungarn und Slowenien mindestens bis November bei. Ohne die Verlängerungen wären die Kontrollen am 11. Mai ausgelaufen.


19:30 I Twitter-Sellner: Ich distanziere mich von dieser in überreizten Aussage. Der sie getätigt hat, hat sie auch wieder gelöscht und sich entschuldigt.

heute.at: Identitäre sehen Strache als "verfaulenden Rest"

Jetzt ist es nur mehr skurril! Jeder darf einmal! Kurz distanziert sich von Strache, Strache distanziert sich von Sellner und allen Identitären, Sellner distanziert sich von Strache und hat dann doch wieder Fragen.
Über den verfaulten Strache beschweren sich Sellner-Fans, von denen sich daraufhin Sellner distanziert, obwohl sich weiterhin Strache und die FPÖ von ihm distanziert. Schließlich distanziert er sich von sich selbst, da er gestern mit wütenden Texten begleitete Strache-Fotos postete.
Zu TB unten muß ich schon ergänzend hinzufügen, daß nicht Kurz in erster Line mies ist, obwohl es sich auf türkis schön reimt, sondern, daß Strache es zuläßt, ja sogar bereitwilligst mitträgt. In einer Partei, in der sich die Partei-Genossen "Kameraden" rufen, ist dies umso schändlicher. Die Strache-Seilschaft schneidet einen Kameraden nach dem anderen ab. Abzustürzen ist auch eine Form des Distanzierens! TQM

 

18:00 | krone: Identitäre flippen aus: Angriffe gegen Strache

Dass Vizekanzler Heinz-Christian Strache mit den Identitären nichts zu tun haben will, hat nun zu zahlreichen scharfen Attacken von Rechtsextremisten gegen den FPÖ-Chef geführt. „Die FPÖ macht sich völlig lächerlich. Wir werden die horrende Heuchelei der jüngsten Aussagen von Strache Punkt für Punkt bloßstellen“, schrieb Identitären-Chef Martin Sellner auf Twitter.

Pikantes am Rande: Harmonie war wohl das erste, was jedem Österreicher in puncto neuer Regierung einfiel. 7 Wochen vor der ersten Wahl erkennt man, dass diese Hamonie wohl gespielt war. Der Kanzler hat bestimmt, die Blauen haben alles befolgt und die Goschn g'halten. Diese Devotheit fällt ihnen jetzt so kurz vor der Wahl auf den Kopf. Die Türkisen haben diese Druck-Harmonie erzeugt und plakatiert, aber heute beim Auftauchen der ersten "Bresl" müssen die Blauen erkennen, dass alles nur auf einer Falschheit der Schwarz/türkisen beruht hat. Wär' ja nicht das erste Mal. Die Blauen dürften das Kurzzeitgedächtnis eines Goldfisches haben. Peinlich ist die ganze Chose für beide Parteien und leider auch für unser Land! TB


14:18
 | oe24: Koalitionskrach wegen Identitärer

Inoffiziell sagen Türkise: „Die Blauen müssen aufräumen. Wir lassen einen schwammigen Kontakt zwischen Blauen und Rechtsextremen nicht zu.“ Sonst? „Sonst gehen wir eben in Neuwahlen“, so ein VP-Stratege.
Diese Drohung nimmt man in der FPÖ freilich nicht ernst. „Die spielen sich auf, damit Kurz die EU-Wahl gewinnt.“ Die Eskalation von der Kurz-Seite dürfte freilich weniger mit der EU-Wahl zusammenhängen. Denn die Drohungen internationaler Geheimdienste, das blaue Innenministerium noch stärker von Geheiminfos zu isolieren, ist ernst.
Die blaue Basis tobt freilich: „Die ÖVPler wollen uns wie 2002 ausrutschen lassen und in Neuwahlen flüchten.“ Dann am Samstagabend der Versuch, alles zu kitten. Ob das die FPÖ-Funktionäre beruhigt, darf bezweifelt werden.

Wahrscheinlich wollte Kurz nicht mehr, als die Blauen vor den EU-Wahlen in ein Dilemma stürzen und sie waidwund schiessen:

1. Um Kickl als letzten FPÖ-Minister eines nicht-türkis kontrollierten Ministeriums abzuschiessen. Spätestens wenn der Ketten-Chihuahua und Strache die EU-Wahlen und später Wien verlieren, ist die Zeit reif für eine Regierungsumbildung, mitsamt Abschiebung des Kickl, oder Neuwahlen, welche die FPÖ halbieren werden, aber die postengeilen Maximal-Opportunisten, wie bei Schwarz-Blau II neuerlich, zusammengeschrumpft in eine Koaltion treiben - bis zum Untergang.

2. Um der FPÖ das letzte, verbliebene Thema, nämlich Invasionsflut und Ausländerkriminalität vor den EU-Wahlen zu nehmen. Mit dem "braunen Ausschlag" am blauen Partner geriert sich Kurz als der einzige, "seriöse Patriot"  der Regierung und stampert die Blauen in Panik weg vom Thema und dem theoretischen Aufmarsch mit Salvini, Orban, etc. Die FPÖ ist nur mehr die "Partei" für Pampers&Beißkorb.

3. Um der FPÖ die paar wenigen Personalien mit Hirn hinauszuschiessen und sie im medialen Sperrfeuer  vor den Wien  und EU-Wahlen lahmzulegen. Praktischerweise muß sie Strache selbst opfern.

Was Kurz aber nicht will, ist die Koalition schon jetzt zu beenden - daher gibt er sich "vorläufig" mit der blauen Selbstkasteiung und dem Distanzierungswahn zufrieden. Aber das wird nicht lange wären. Die blaue Kernwählerschaft kocht. Lange ließ man, ob der Wahlerfolge, Strache blind gewähren. Zwar wußte man, daß er eher einem Arbeitsplatz in einer geschützten Werkstatt gewachsen wäre, als einem  Regierungsamt, dennoch profitierten viele von Jobs, aus denen sie nun hochkantig fliegen - geopfert von jenen, die sie holten. Jetzt dämmert es bald den letzten Zweckoptimisten, daß Strache eine fundamentale Fehlbesetzung war, die nun zum Existenzproblem nicht nur der eigenen Jobs, sondern der FPÖ wird.
Strache, der sich selbst für kein Amt unterqualifiziert sieht, legt mit und gegen Sebastian Kurz eine Partie hin, die den Verlauf einer Schachbegegnung zwischen Doris Bures und Garri Kasparow erahnen läßt. Die erste Partie ist leider real und endet schon beim ersten Zug, der ersten "Koalition". 
Als außenstehender Beobachter der Identitären, tut es nur wenig zur Sache, ob Sellner mit Strache abrechnet, oder nicht, wer aller gekränkt, oder sonst etwas ist . Der Strache-Zug ist abgefahren und rast mit Volldampf auf die selbsgesprengte Eisenbahnbrücke zu. TQM

06.04.2019

19:47 | krone: Schieder: „Kellernazis kommen wieder aus Löchern“

Die SPÖ ist am Samstag mit harschen Tönen gegen rechts in ihren EU-Wahlkampf gestartet. Spitzenkandidat Andreas Schieder rief in seiner Rede zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf. „Die Kellernazis kommen wieder aus den Löchern. Ich sehe diese bereits im Erdgeschoß unserer Gesellschaft angekommen“, nahm Schieder Bezug auf die aktuelle Debatte rund um die rechtsextremen Identitären.

19:33 I Der Standard: Strache zu Identitären: "Mit Herrn Sellner haben wir nichts und wollen wir nichts zu tun haben"

Beim 34. Landesparteitag der FPÖ Oberösterreich am Samstag im Linzer Designcenter marschierte die Bundes- und Landesspitze zu den Klängen von Falcos "Wir sind die Helden von heute" ein. 
FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache startete dann in seiner Rede erneut den Versuch, eine Trennlinie zwischen der FPÖ und den Identitären zu ziehen: "Wir sind nicht bereit, für einen Verein Verantwortung zu übernehmen, der Aktionismus treibt. Und der vor allem mit der FPÖ nichts zu tun hat." Man lasse sich " nicht vereinnahmen, nicht in Geiselhaft nehmen. Wir sind nur für unsere freiheitliche Positionen verantwortlich." Strache: "Mit dem Herrn Sellner haben wir nichts und wollen wir nichts zu tun haben." Weder "organisatorisch, strukturell noch finanziell" gebe es Verbindungen zu den Identitären. Strache: "Und es kann und wird auch künftig keine personellen Verflechtungen geben." Was folgt ist ein kritischer Nachsatz: "Ich weiß aber, dass es auch in unseren Reihen Leute gibt, die Sympathien für die Identitären haben. Aber da haben wir einen klaren Trennstrich gezogen." 

Hat man Töne? Haimbuchner und Strache: "Wir sind die Helden von heute" - gut, daß sich das Falco nicht mehr anhören muß! Man ist nicht bereit Verantwortung zu übernehmen für einen Verein der "Aktionismus" betreibt! Was ist das für Mist? Strache, der HC-Man und unbegnadete Rapper will nichts mit "Aktionismus" zu tun haben. Interessant -  Vereinsaktivitäten sind das Wesen eines Vereins, ein Eisenbahn-Verein, der Ausfahrten betreibt, betreibt also "Aktionismus" - igitt! Aus dem HC-Luftikus scheint ein HC-Fluchtikus zu werden!
Der Twitter-Account des Sellner nimmt Gestalt als Live-Untergangsticker des HC-Männchens an! TQM

 

17:11 | Leser-Zuschrift "Eine gescheite, logische Antwort würde mich brennend interessieren…."

Eine Frage an Bundeskanzler Kurz Krone-Redakteur Dr. Seinitz schreibt in „Sieben Tage Weltgeschichte“, dass der israelische Premierminister Netanjahu „die jüdische Identität (!!!) Israels“ erhalten möchte, sprich er ist nachweislich gegen eine Islamisierung Israels und für eine strenge Zuwanderungspolitik. In Österreich werden die „Identitären“ deshalb massiv angefeindet. Herr Bundeskanzler Kurz möchte diese Jugendgruppe am liebsten verbieten. Die Frage muss jetzt erlaubt sein, warum der Herr Bundeskanzler einerseits die Identitäre Bewegung verbieten will, aber andererseits den israelischen Ministerpräsidenten, der die Forderungen der „Identitären“ auf Israel umgemünzt vertritt, so sehr unterstützt? Auf eine Antwort wäre ich echt gespannt.

Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass wir auch im Kanzleramt gelesen werden. Vielleicht hätten die dortigen Leser die Freundlichkeit, die Frage an den Boss weiterzugeben? TB

11:45 I Junge Freiheit: Griechenland: Hunderte Einwanderer wollen gewaltsam nach Mitteleuropa

ach Polizeiangaben versammelten sich am Donnerstag mehr als 500 Personen, darunter Familien mit Kindern, außerhalb des Lagers, um eine Karawane nach mittelamerikanischem Vorbild zu formieren und die 60 Kilometer entfernte Grenze nach Mazedonien zu überwinden. Über die 2016 geschlossene Balkanroute wolle die Gruppe nach Norden ziehen, sagte ein Iraker der Nachrichtenagentur AP.
Einige Migranten griffen die Polizisten mit Steinen an. Die Sicherheitskräfte wehrten sie mit Pfefferspray und Blendgrananten ab.

Es gibt also keinen Bevölkerungsaustausch, kein Ausländer-Kriminalitätsproblem, keine islamistische  Gewalt und Anschläge in Europa, keine Kostenlawine durch die Massen-Immigration, alles nur "diffuse Ängste der Wohlstandsverlierer", geschürt von Nazis im Nadelstreif.  Die FPÖ, entmündigt, in Panik aus der Regierung zu fliegen, wirft alles und jeden "Ballast" für ein Fortbestehen der staatstragenden Komparsen-Rolle über Bord. Der Anstand ist längst dahin.  
Die FPÖ traut sich nicht einmal mehr daran zu erinnern, daß Küssel JVP - und nicht RFJ-Mitglied -  war. Wer ÖVP wählt, wählt auch undfreiwillig Raiffeisen, wer FPÖ wählt darf nicht Identität mitwählen - die FPÖ ist verbrieft identitätslos.
Andreas Unterberger schreibt dazu: Noch mehr als die 1.500 Euro hat den Identitären aber geschadet, daß eine linke Beamtin in einem Bericht des Verfassungsschutzes die Formulierung untergebracht hat, sie seien „eine der wesentlichen Trägerinnen des modernisierten Rechtsextremismus“. Seither werden sie ständig als rechtsextremistisch bezeichnet. Obwohl völlig unklar ist, was extremistisch an ihnen sein soll (wie ja auch Greenpeace zu Recht nicht als „extremistisch“ bezeichnet wird): Sie sind gegen Gewalt, sie wollen nicht die Verfassung stürzen, sie haben nichts mit Antisemitismus oder nationalsozialistischen Ideen zu tun. Sie fühlen sich einfach als Patrioten. Aber hallo,huch! Ist Andreas Unterberger am Ende auch ein...??? Kurz aber sagt, "was widerwärtig und rechtsextrem ist, bestimm´I!" Und Papa-Strache nickt die "Säuberung" ab! TQM

08:40 | Kurier: FPÖ-Ortsgruppe bezeichnet Kurz auf Facebook als "rückgratlosen Wurm"

Unter anderem wurde Sebastian Kurz als "rückgratloser Wurm" und "richtiges Weichei" beschimpft. Später folgte eine Entschuldigung der FPÖ-Ortsgruppe, die Facebook-Seite ist mittlerweile offline.

Johann Tschürtz von der burgenländischen FPÖ verurteilte das Posting. Er kündigte an, mit Christian Eissner - dem einzigen Gemeinderat der Oggauer FPÖ - ein Gespräch zu führen: „Diese Ausführungen sind natürlich nicht die Diktion, die ich bevorzuge. Warum er das geschrieben hat, weiß ich nicht, das ist aber natürlich abzulehnen“ - so Tschürtz laut orf.at.

Wie zur Zeiten der "Kulturrevolution" zieht man mit fanatischer Hysterie landauf, landab, fordert Selbstdenuziation und Denuziation, verrät die eigenen Familienmitglieder und wird öffentlich "hingerichtet".
Warum aber, nennt die "Ortsgruppe Oggau", die sich entschuldigen mußte und deren Webseite offline gestellt wurde das Kind nicht beim Namen? Wer drehte ihnen die Website ab? Kurz, oder Tschürtz? Der Fisch stinkt bekanntlich abwärts vom Kopf. Das keinesfalls "Pullitzer-Preis"-verdächtige Buch "Strache vom Rebell zum Staatsmann", eine Biografie, die er nicht selbst schrieb, also von der er sich im Zweifelsfall distanzieren kann, weist Lücken auf.
Wenn die ewige Jugendsünde des Sellner als 14, 15-Jähriger "lebenslänglich" bedeutet, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Revolutionskommittees aus Medien, Jung-Türkise, DÖW und Co. vor seiner Türe stehen und den, an sich schon überforderten Papa-Monats-Vizekanzler an seine "Lücken" erinnern. Gleiches Unrecht für alle, lautet die faire Devise!
Strache, der "Ordnungsrufe", "Gelbe Karten" und Rote Karten verteilt, muß dem Gesinnungs-Hygieneamt" auch schonungslosen  Einlaß in seine Vita gewähren und völlig unzensuriert Stellung dazu beziehen, wie er sich zur Zeit und in der Vergangenheit verhielt und verhält.
Die ersten Aasgeier kreisen schon. Haimbuchner fordert noch mehr "kritische Distanzierung". Konsequent bedeutet dies, sich vor allem von Strache zu distanzieren. Papa-Monat, Maulkorb in den eigenen Reihen, kein Maulkorb für Hunde, damit werden "Heinzi&Phillippa" nicht mehr die infantile Light-Kultur durch die österreichische Politik und Boulevard-Presse tragen können. Die Stunde der Wahrheit naht.
Die FPÖ, intellektuell abgemagert  zum Skellett, ist ihr eigener Sensenmann. Das einst ehrwürdige Haus der FPÖ, ist befallen vom HC-Hausschwamm. Das Prinzip der Prinzipienlosigkeit, der kategorische Opportunismus, den Strache seit Beginn seiner Obmannschaft 2005 an den Tag legt, hat die Partei zu einer leblosen Hülle werden lassen.
Ein Blick auf HC-Hausschwamm und die Personalien der  Führungssschwammerl ist ein Beleg des Bankrotts. Weder Strache, noch die Strache-FPÖ sind noch zu retten. Gezeichnet von der selbst verursachten Immunschwäche, fällt nun der Laden bei der ersten Frühlingsgrippe ins Koma. Er ist es nicht wert künstlich erhalten zu werden. Wer noch ein Gramm Hirn und Anstand hat, wer nicht seine Stimme für den Unterhalt von Heinzi&Phillippa, den Ketten-Chihuahua und Konsorten verschwenden möchte, wer nicht den Kotau vor dem Wunderknaben Kurz machen möchte, der ist dazu aufgerufen dem völlig gesinnungslosen und amoralischen Haufen den Rücken zu kehren, die FPÖ zu verlassen und ihr die Stimme zu verweigern. 
Die FPÖ wurde nachhaltiger ruiniert und entseelt, als es Haider vor Knittelfeld zuließ und teilweise mitzuverantworten hatte. Wenn das Unkraut alles überwachsen hat, hilft eben nur mehr die "Brandrodung". Der politische Boden in Österreich und Europa ist gut, jedoch ohne Strache und den faulen Früchten.
Stolz präsentierte Kurz in deutschen Talkshows und vor den C-Parteien die FPÖ als gefügiges Objekt unter seiner Kontrolle, unterstrich den Unterschied der domestizierten FPÖ zur AFD. Recht hatter er! Gleich dem CSU-Weber betreibt Kurz die Patronage für Soros und das mit den Wählerstimmen der FPÖ! 
Der Widerstand innerhalb der FPÖ ist nach jahrelangen Säuberungen gebrochen, ein Knittelfeld nicht wiederholbar. Dennoch naht die "rote Karte" für Strache&Phillippa und Co. Der Schrecken ohne Ende, geht endlich zu Ende - und das ist gut so! TQM 

05.04.2019

10:52 | TQM: Im vorliegenden Youtube Video, zerlegt Martin Sellner den Klubobmann der FPÖ Walter Rosenkranz und dessen ZIB2-Auftritt mit Armin Wolf. Auf diesem VIDEO HIER kann man sich die ganze Misere ansehen. Streckenweise erinnert man sich ob der Skurilität an diese VIDEO Diskussion im ugandischen Staatsfernsehen.

Das königliche Amusement, das uns Armin Wolf freiwillig und Walter Rosenkranz, unfreiwillig bereitete, verdient ein "Preußisches Hurra!", ein Lied nach der Melodie von "God save the Queen" ("Heil Dir im Siegerkranz"), ein Lied, welches in modifizierter Fassung niemand kennt und wovon sich jeder distanzieren kann und einige müssen:

Heil Walter Rosenkranz,
zog ein nicht seinen Schwanz,
und ging zum Wolf,
Er kämpfte ritterlich,
blamierte bitterlich,
sich und den HC-Mann,
der zum Wolf nicht kam!

Der böse Anchorman,
den Heinz vom Spenden kennt,
der war gemein,
stellte der Fragen viel,
was Walter nicht gefiel,
und es gab den großen Krach,
auf´s blaue Dach!

Jetzt wissen alle Leut´,
was Basti gar nicht freut,
es gibt Kontakt,
zwischen der IBÖ und auch der FPÖ, 
wir sind zutiefst schockiert,
Was nun passiert?

HC in seinem Alter,
stimmt an zum "Mein Gott Walter",
u
nd gräbt sich ein,
Eines steht jetzt schon fest,
Blau scheut die IBÖ-Pest,
und wirft sie alle raus,
aus dem Farbenhaus.

Der Heinz ist nicht sehr froh,
doch Basti mag es so,
und nur das zählt,
denn wer die Blauen wählt,
weiß das es nachher quält,

untreu bis zum bitt´ren End´,
man sie daran erkennt!

 

 

04.04.2019

17:22 | krone: Null-Toleranz: „Erfolge können sich sehen lassen“

Die von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) initiierten Schwerpunktaktion der Polizei gegen illegale Migration in Österreich zeigt Wirkung: Allein im März wurden - laut einer aktuellen Bilanz des Ministeriums - bundesweit rund 1800 Personen einer Aufenthaltskontrolle unterzogen. Demnach kam es zu 53 Festnahmen, wovon in 22 Fällen Schubhaft verhängt wurde. „Die Erfolge können sich sehen lassen“, sagt Kickl. Im Jahr 2019 wolle man die Kontrollen zudem intensiveren. „Illegale haben hier nichts verloren, für sie gilt ganz klar die Null-Toleranz-Politik.“

13:28 I Der Standard: Rechtspopulisten-Allianz: FPÖ nicht bei Salvini-Pressekonferenz

Die FPÖ wird zur Präsentation der europäischen Rechtspopulisten-Allianz am Montag in Mailand keine Vertreter entsenden. "Es war nie terminlich geplant, dass wir an dieser Pressekonferenz teilnehmen", sagte ein FPÖ-Sprecher am Donnerstag zur APA. "Aber wir werden selbstverständlich Teil dieser Allianz sein." Die Teilnahme der FPÖ an der Allianz hatte bereits Parteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache am Vortag bestätigt. Zu der Pressekonferenz hat Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega geladen, dabei sollen die Ergebnisse der Gespräche vieler Parteien vorgestellt werden, sagte Strache am Mittwoch. 

Unter der großen Mehrheit von Haftinsassen, gilt es als eiserne Faustregel, sich nicht außerhalb der eigenen Zelle zu bücken - zuviel könnte einem andernfalls zustoßen.
Ähnlich verhält es sich in der Politik, wo man bei gebückter Haltung und Angstschweiß, leicht kannibalisiert wird. Eine weitere Binsenweisheit, die Strache vorsätzlich nicht verinnerlicht hat. Er und der Brüsseler Ketten-Chihuahua, trompeteten noch vor wenigen Wochen "Europa aufmischen" zu wollen - nun schwänzt Strache die erste Schulstunde.
Warum läßt Strache diese internationale Publicity-Chance aus, wo ihn doch sonst kein anderes Regierungsmitglied eines G-7 Staates empfangen würde? Nun, Salvini sagt mindestens das, was Sellner auch sagt, also eine Art "Leih-Identitärer". Würde man die fast wortgleichen, politischen Statements von Sellner und Salvini übereinanderlegen, müßte Kurz von Strache verlangen, sich von Salvini und "dessen widerwärtigem identitärem Gedankengut" zu distanzieren - Zeit also, für einen weiteren FPÖ-Vorstandsbeschluß.
So aber war man wieder nicht dabei, ist aber sicher später dabei, wünscht aus der Ferne alles Gute und tritt dann endlich "einer seriösen Fraktion" bei, oder auch nicht.
Aber was soll´s - in der chronisch-gebückten Haltung Straches, würde er Salvini sowieso nur an den Schuhspitzen erkennen, oder auch nicht. Den Orden aus der Republika Srpska holte sich Strache auch nicht persönlich ab, warum also den EU-Hauptpartner? Sehr konsequent, denn eigentlich kennt Strache ihn nur sicher flüchtig! TQM

12:22 | RT: Christlicher Sexualkundeverein TeenSTAR aus allen Schulen in Österreich verbannt

Obwohl es rechtlich keine Möglichkeit gibt, die Tätigkeiten von TeenSTAR zu verbieten, sollen alle sexualpädagogischen Vereine ab dem Schuljahr 2020/2021 ein Akkreditierungsverfahren durchlaufen, um an Schulen tätig sein zu können, bestätigte das Bildungsministerium der Wiener Zeitung Falter. Demnach sollen Vereine ihre Lehrpläne vorlegen und eine altersangepasste Methodik begründen können. Der SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner sieht einen Erfolg im Verbot der TeenSTAR-Workshops.

Wie moralisch fertig unsere Regierung ist merkt man, wenn einem Verein, der eine christlich-konservative Sozialpädagogik vertritt, die Genehmigung entzogen werden soll. Die Dolchstöße der gegenwärtigen "patriotischen" Regierung gegen die eigenen Wähler hören nicht auf! AM

 

08:30 I Der Standard: Distanzierung von Identitären: Die FPÖ-Kernwählerschaft brodelt

Ein weit rechts außen stehendes Portal veröffentlichte etwa einen "Satire"-Text, in dem Strache seinen "Papa Kurz" fragt, ob er "mit Freunden spielen" dürfe. Der antwortet, dass er "aber nicht mit diesem Sellner", gemeint ist der Identitären-Chef Martin Sellner, verkehren dürfe. Strache hat diesen rechtsextremen Blog in der Vergangenheit schon selbst geteilt; ebenso wie Videobeiträge des Ex-BZÖ-Politikers Gerald Grosz. Der spricht in seinem neuesten Beitrag davon, dass Kurz "den Koalitionspartner im Hinblick auf die EU-Wahl in Bedrängnis" bringen wolle. Dieses Video wurde wiederum vom Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) verbreitet. Auch in anderen Beiträgen in FPÖ-Fangruppen ist die Rede davon, dass die Aufregung um die Identitären von Kurz inszeniert wird, um der FPÖ Stimmen abzugraben. Die auf den ersten Blick massive, weil womöglich koordinierte Kampagne dürfte mit ein Grund dafür sein, dass Strache und die FPÖ nun nicht mehr so klar gegen die Identitären auftreten.

Der "flammende Appell" von Grosz, einzig an Kurz, ausschließlich die Rechtsstaatlichkeit zum Maß der Beurteilung der Identitären zu machen, ist nicht einmal die halbe Miete und somit nicht mehr als ein heiserer Marktschrei.
Der zwar unmoralische Aufschrei des Kurz, die FPÖ vor den EU-Wahlen mit dem Thema IBÖ vor sich herzutreiben und in ein unlösbares Dilemma zu stürzen, in dem Strache neben Kurz nicht nur sein Alter, sondern seine gesamte Hilflosigkeit und geistige Unterlegenheit präsentiert bekommt ist eine Sache. Jenen Strache, den aber Grosz mit der "Haider Medaille" bedachte, aber nicht mit in die Schublade der Schäbigkeit einordnet, eine andere. Denn auch -  und vor allem - Strache ist Schuld an dem Dilemma, das auch exemplarisch Walter Rosenkranz im ZIB2 Auftritt mit Armin Wolf stotternd darbot.
Strache erkennt offenbar auch nicht, daß die von Sebastian Kurz geforderte, blutige Häutung der Strache-FPÖ von den Identitären, ein noch viel wichtigeres Ziel hat, nämlich die Häutung der "Koalition" von Innenminister Kickl. Zuchtmeister Kurz verwendet die "Tragödie" des FPÖ-IBÖ Naheverhältnisses zur Untergrabung und Aushöhlung des einzigen nicht-türkis gemanagten Ministeriums und läßt unter "IBÖ-Flagge" und medialem, also auch internationalem Trara den Innenministerstuhl durchsägen. Dies führt dazu, daß Strache bereits jetzt grinsend zusehen muß wie "sein" Innenminister Kickl entmachtet wird. Am Ende wird sich Strache auch von Kickl häuten müssen. Vielleicht wird in der Endphase des Prozesses Kickl, wie ein latenter Störenfried in der Schulklasse unter der stummen Mitwirkung Straches auf die "Eselsbank" der Koalition versetzt, entweder durch einen Ressortwechsel, oder in die scheinbar staatstragende Rolle des Dritten Nationalratspräsidenten. Damit ist das einstige Kampagnenhirn Straches politisch entmachtet und als einziges Lebenszeichen der FPÖ-Regierungsbeteiligung mausetot.
Hätte sich die FPÖ nicht schon vor Jahren von der IBÖ präventiv distanziert, ohne eine sachliche Begründung dem zu Grunde zu legen, dann hätten die FPÖ und Strache jedenfalls und spätestens jetzt, endlich hinterfragen sollen, warum sie sich auf Knopfdruck des Kurz "distanzieren" muß?!  Nur weil Kurz die IBÖ "widerwärtig" findet? Damit  wären Strache und die FPÖ erst gar nicht in den künstlichen Schauprozeß hineinmanövrierbar geworden. Denn zu klären wäre, was "rechtsextrem" ist, wie dies definiert ist, warum dies auf die IBÖ zutreffen soll, was an Staats- und Verfassungsfeindlichkeit der IBÖ vorzuwerfen ist und nur wenn dies sachlich begründet und bestätigt ist, dann wäre eine Distanzierung angebracht.
Andernfalls könnte genauso die FPÖ,  in einem Anfall künstlicher Aufregung, den ÖVP-nahen Alpenverein als "widerwärtig" und distanzierungswürdig qualifizieren, nur weil vielleicht einmal ein paar deren Mitglieder den Obersalzberg erklommen haben, ohne sich dabei öffentlich von Hitler distanziert zu haben. Wer weiß, ob nicht vielleicht einmal der ÖAMTC dem Gottfried Küssel Pannenhilfe leistete?
Nein, Kurz hat die patscherte und charakterschwache Distanzierung des Strache ausgenützt und schlägt daraus politisches Kapital  - nicht sehr edel - but that´s part of the game. Und Strache steht als zweiter "part of the game" grinsend neben Kurz, als ihn dieser vor versammelter Presse zum begossenen Bonsai zusammenstutzt - selbst Schuld. Gespannt warten wir nun also, ob Gerald Grosz in einem Teil 2 des flammenden Appells auch das zweite Kind beim Namen nennt! TQM

06:28 | add: „Eine klaffende Wunde in unserem Asylsystem“

Ein Gespräch über den Umgang mit nicht-abschiebbaren Asylwerbern, die Genfer Flüchtlingskonvention und die Nähe der FPÖ zu den Identitären.

Ein vergleichsweise souveräner IM Herbert Kickl im Interview. Dass SchwammerlPilz mit ihm keine Freude hat, ist verständlich..... Andererseits: wenn ich mir vorstelle, der Kickl muss sich jeden Tag mit dem Genie H.C. auseinandersetzen, kein leichtes Los. HP

03.04.2019

19:23 | france24: Austria proposes taxing internet giants 5 percent of ad revenue

Die US-Korrespondentin
Österreich schlug am Mittwoch vor, Internet-Giganten wie Google und Facebook mit fünf Prozent ihrer Einnahmen aus digitaler Werbung zu besteuern, ein höherer Satz als in Frankreich und anderen EU-Ländern angestrebt. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, die Steuer ziele darauf ab, die "Unfairness" von Internet-Giganten zu stoppen, die bisher ihre Verkäufe über Tochtergesellschaften in EU-Mitgliedsstaaten mit niedrigen Steuern abwickelten.

Die größte österr. Tageszeitung hat eine diesbezügliche Umfrage gemacht: 91 % waren dafür! Da kann man nur hoffen, dass b.com niemals ein Gigant wird! Noch ein Minus von 5 % würden wir nicht mehr derpacken! TB

17:11 | orf: Attentäter spendete an Identitäre in verschiedenen Ländern

Der mutmaßliche Attentäter von Christchurch hat einem Medienbericht zufolge mehrmals an die rechtsextremen Identitären in Europa gespendet. Im Herbst 2017 soll Brenton Tarrant insgesamt vier Überweisungen an die rechtsextreme Organisation „Generation Identitaire“ getätigt haben.

Kommentar des Einsenders
Wie zu erwarten war, hat der Neuseeländische Attentäter ohne Gesicht tatsächlich an mehrere Zweigstellen der IDENTITÄREN Generation Europas gespendet. Wäre diese Information sogleich veröffentlicht worden, hätte eine größere Anzahl an Menschen skeptisch werden können. So bekommen diese Tatsache die wenigsten mit und die Justiz kann quasi unter dem Radar der Öffentlichkeit gegen unbescholtene Bürger vorgehen. Für mich ist damit ein weiterer Mosaikstein im Puzzle komplett, dass wir es hier eher mit synthetischem (als mit organischem) Terror zu tun haben dürften ... Zeige mir einer das Gesicht desjenigen, der gerade einsitzt! Dann können wir gerne weiterdiskutieren.

15:36 | heimatliebe: BRAVO! Polit-Blog-Titan Grosz schießt wg. IB-Verbot scharf gegen Kurz

Gerald Grosz hat sich zur Sellner-Hatz gemeldet und wurde flugs von der Heimatliebe übernommen. Langsam kommen die alternaiven Unterstützungsstimmen. Apropos alternativ: ich wäre sehr auf die Meinungen bzgl. des Identitären-Verbotes diverser prominenter "Alternativer" Denker, die über jeden rechten Verdacht erhaben sind, gespannt. Michael Friedmann und Hendryk Broder z Bsp. Deren Stimmen würde ich sehr gerne dazu hören! TB


07:04
 | orf-watch: Irgendwas mit Nazi

".... Auch der zweite präsentierte Fall von einem Schwarzen, der nicht in einen Bus einsteigen durfte, stellt sich bei näherer Betrachtung nicht als rassistischer Vorfall dar. Der Betroffene und sein Bruder sind laut dem Busbetreiber bereits mehrfach durch aggressives Verhalten aufgefallen. Einer der beiden hat sogar 70 Schulkinder in einen Bus eingesperrt. Interessanterweise sind die 70 Schulkinder den linken Medien vollkommen wurscht. Passt eben nicht ins Narrativ vom bösen blauen Österreicher, der die armen Zuwanderer knechtet, ausgrenzt und drangsaliert. Obwohl beide Fälle wenig bis nichts mit Rassismus zu tun haben, wird eine Dame des umstrittenen ZARA-Vereins im Ö1-Studio dazu befragt. Wenn man auf solche Beispiele zurückgreifen muss, um den Rassismus der (nichtlinken) Österreicher anprangern zu können, zeigt das: Hier geht es offensichtlich um Propaganda, Desinformation und um ein aufgebauschtes Problem."

Verstehe die Aufregung nicht! Der ORF hat schließlich einen "Bildungsauftrag" ist also dafür da, den - theoretisch - mündigen Bürger zu "bilden". Daraus folgt: wer sich vom ORF nicht "bilden" lassen will ist "bildungsfern", "ungebildet" und schlussendlich sicherlich auch irgendwie Nazi. Daraus leitet sich selbstverständlich und vollkommen logisch/stringent ein noch dringenderer Bildungs€bedarf für den ORF, Zara etc. ab. HP

02.04.2019

13:16 | oe24: Fellner! Live: Identitäre unter Terror-Verdacht

Fellner gegen Sellner! Erstaunlich diszipliniert - obwohl Sellner wie im Interview angesprochen noch ein Hühnchen mit dem kleinen Fellner zu Rupfen hätte! TB

31.03.2019

21:25 I oe24: Zweifel an Kickl auch bei britischen Politikern

Konservative internationale Politiker haben Zweifel an Innenminister Herbert Kickl geäußert. Die "Bild"-Zeitung zitierte am Samstag den deutschen Europapolitiker Elmar Brok (CDU) mit den Worten: "Wir müssen uns insbesondere in Deutschland fragen, welche sicherheitsrelevanten Daten mit einem Innenminister der FPÖ geteilt werden können, der einst Vorträge vor diesen rechten Kadern gehalten hat."
Gemeint sind laut dem deutschen Boulevardblatt "Kontakte des Rechtspopulisten zur Rechtsaußen-Bewegung der 'Identitären'". Konstantin Kuhle, Innenexperte der deutschen Liberalen (FDP), fordert demnach, zu prüfen, "ob weiterhin sicherheitsrelevante Informationen mit Österreichs Innenminister geteilt werden können".
Auch der britische konservative Politiker Tom Tugendhat, Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses im britischen Parlament, äußerte Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der österreichischen Sicherheitsbehörden: "Es ist sehr schwierig, eine Organisation wie das österreichische Innenministerium wohlwollend zu betrachten, wenn es von einem FPÖ-Mitglied geleitet wird", sagte Tugendhat dem "profil" (Sonntag). Tugendhat stammt aus einer österreichischen Familie, die vor den Nationalsozialisten nach London flüchtete.

Ja sie mal an! Der abgehalfterte Ex-Bertelsmann Lobbyist und Ultra-Transatlantiker Elmar Brok versucht Stimmmung über das NATO-Revolverblatt "Bild" zu machen. Das wird doch nicht von seinem Freund Otmar Karas, schlecht-geratener Schwiegersohn des Kurt Waldheim bestellt worden sein??? So ein bisserl ausländische Intriganz gefällig? Das blasse Karas-Männchen, weithin unbekannt und eines der schrecklichsten Beispiele jahrzehntelanger Existenz von der öffentlichen Payroll, schätzt offenbar miese Gesellschaft! Brok agierte zuletzt nicht nur als anti-deutscher Lobbyist gegen die Nordstream 2, sondern macht sich auch jetzt noch aus dem politischen Altersheim gegen Kickl wichtig, als ob er dem BND etwas zu sagen hätte. Glaubt eigentlich ausgerechnet Karas, daß die politischen Beobachter seit der "Waldheim-Affäre" nicht wissen, wo die Giftsuppe gekocht wird und an Alzheimer leiden? Kickl hätte jetzt die aufgelegte und berechtigte Gelegenheit dieser brüsseler Epihyte ein wenig rot-weiß-rotes   Wurzelgift zu verpassen! TQM

 

09:18 | sellner: Speakers Corner im Türkenschanzpark - Pressekonferenz

Dazu passend - sellnser: Meine Spende an die SPÖ 🤑 & eine Entschuldigung! TB

30.03.2019

17:00 I 

13:40 I oe24: Kanzler bekräftigt Forderung Identitäre aufzulösen

 
Kanzler Sebastian Kurz bekräftigt im ÖSTERREICH-Interview, dass er auch weiterhin für eine Auflösung der Identitäre sei: "Für mich gibt es absolut keine Kompromisse und null Toleranz bei jeder Art von Radikalismus, egal ob rechtsextrem oder islamistisch. Wenn bei den Ermittlungen strafrechtliche Übertretungen festgestellt werden, dann braucht es natürlich Konsequenzen und die Auflösung des Vereins. Jetzt sind die unabhängige Staatsanwaltschaft und Ermittlungsbehörden am Zug!" 
Der Kanzler im ÖSTERREICH-Interview dazu klar: "Ich stehe für die breite Mitte sowie einen freien und liberalen Rechtsstaat. Niemand im Land hat Verständnis für Kontakte zu Terroristen und Sympathien zu Rechtsradikalen. Das sollte Grundkonsens in der 2. Republik sein und für alle gelten."
FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist gestern auf Distanz zu den Auflösungs-Plänen gegen die Identitäre gegangen. Er fordere lediglich eine "Aufklärung".
 

War nicht Gottfried Küssel einmal JVP-Mitglied??? Während Sebastian Kurz - ähnlich Bruno Kreisky - "der Meinung ist" - die IBÖ aufzulösen, als ob es sich um eine Meinungsfrage handeln würde, beweist der Sportminister Strache wieder einmal einen Fallrückzieher. Die "Auflösungsforderung" des Rebellen und Staatsmanns, reduziert sich auf die Forderung nach Aufklärung. Endlich hat der HC-Staats-Man das Maß des grünen Bundespräsidenten erreicht. Sex-Aufklärungskoffer an den Schulen, politischer Aufklärungskoffer im Witzkanzleramt - der Mann hat Linie! TQM

 

10:35 I Der Standard: "Beidl"-Sager: Strache will Parteifreund Zanger "Ordnungsruf" erteilen

Der obszöne Ausdruck des freiheitlichen Mandatars Zanger im Nationalrat soll laut FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache Konsequenzen haben. "Es wird sicher einen Ordnungsruf geben", deutete Strache am Freitag Konsequenzen an. Zum Inhalt der Rede meinte er: "Pulitzer-Preisverdächtig war es sicher nicht."

Ausgerechnet Strache, der dem DÖW nach seinem verpatzten Armin Wolf Interview 10.000 Euro spendete, erteilt einen "Ordnungsruf". Wie lächerlich ist das nach seiner Brutus-Aktion gegen die IBÖ noch? Ehe Strache mit dem "Pulitzer Preis" misst, sollte er sich öffentlich dem "Pisa-Test" stellen! TQM

 

10:00 | bild: Keine Geheim-Infos für Ösi-Minister

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (32) bekommt Ärger mit seinem Innenminister Herbert Kickl (50, FPÖ). Streitpunkt: Kontakte des Rechtspopulisten zur Rechtsaußen-Bewegung der „Identitären“.

Offesichtlich hat "man" für den österr. Innenminister ein "Salvini-Schicksal" geplant: Ächtung eines Politikers, der die Interessen seiner Einwohner vor jene der Globalisten stellt! TB

10:27 I TQM dazu: Nein, Kickl kann jetzt mit auslöffeln, was ihm und der FPÖ, Strache aus völliger Rückgratlosigkeit eingebrockt hat: Erst die Identitären verwenden, verstoßen, kriminalisieren - und sich dann wundern wenn man ob der eigenen Nähe ins Eck gestellt wird. Salvini ist nicht so charakterlos - der Vergleich hinkt, auch wenn Kickl natürlich nicht so einfältig wie Strache ist...

10:03 | Kommentar des Einsenders
In Thüringen und der Stadt Berlin ist die Partei der Mauermörder ja an der Regierung beteiligt, in Erfurt stellt sie sogar den Regierungschef. Welche sicherheitsrelevanten Informationen gelangen da eigentlich in die Hände der SED-Fortsetzungspartei?

08:37 | oe24: Benko verklagt Mateschitz' 'Addendum'

... Der Grund ist ein ausführliches Rechercheprojekt im neuesten Heft über das Firmengeflecht seiner Signa-Gruppe. Passagen über seine Bankverbindungen seien unwahr, erklärte Benkos Anwalt, Peter Zöchbauer, gegenüber dem "Standard". Deshalb wurde nun beim Landesgericht in Salzburg Klage eingereicht. Es geht um Unterlassung und Wiederruf, heißt es.

Meine Mutter hat mir als Kind öfters den Unterschied zwischen sensibel und empfindlich erklären müssen. Herr Benkos Mutter hat das offensichtlich verabsäumt. TB

Dazu passend das corpus delicti (bzw. ein Teil davon) - addendum: Das System Signa! TB

29.03.2019

19:59 | Leser-Zuschirft "Identitäre Bewegung"

Es ist kein Wunder, wenn sich junge Österreicher den „Identitären“ anschließen, da sie sonst kaum noch eine Möglichkeit haben sich in eine Gemeinschaft einzubringen, die ihnen eine gewisse Sicherheit verschafft. In den städtischen Schulen ist es doch so, dass die jungen Migranten oft unter sich bleiben, Serben reden nur mit Serben, Bosnier nur mit Bosnier oder Türken nur mit Türken. Junge Österreicher haben in ihrem eigenen Land teilweise niemanden mehr mit dem sie in der Schule oder Freizeit kommunizieren können. Dazu kommt, dass sie wegen ihrer Herkunft teils „blöd angemacht“ werden. Logisch, dass sich viele etwas suchen, wo sie das erleben, was bei den Migranten normal ist:
Eine patriotische Gemeinschaft, wo sie einen Anschluss an gleichaltrige Österreicher finden und wo der innerliche Wunsch nach eigener Kultur und Identität zum Tragen kommt. Außerdem bietet Gemeinschaft Stärke. Identitären-Chef Sellner hat im Netz fast 100.000 Fans. Eine derart starke Bewegung zu kriminalisieren, wird viele Jugendliche wütend machen und ihr Vertrauen in den Staat untergraben.


13:12 I oe24:  Wirbel: FPÖ-Abgeordneter nennt Betriebsräte "Beidln"

Die Empörung ist groß: In einem Redebeitrag im Parlament bezeichnete FPÖ-Abgeordneter Wolfgang Zanger Betriebsräte wortwörtlich als "Beidl". Die Sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) fordern nun eine Entschuldigung und klare Worte nicht nur von Zanger selbst, sondern auch von seinem Parteichef HC Strache. 
"Eine Partei, die in diesem Land mitregiert, muss sich von einer derartigen Beschimpfung distanzieren", fordert FSG-Bundesgeschäftsführer Willi Mernyi. "Fehlt es ihm wirklich nur an Anstand und Manieren? Oder müssen wir aus seiner völlig überflüssigen Erwähnung des männlichen Genitalteils schließen, dass er auch mit selbigem denkt? Im Übrigen gibt es auch viele Betriebsrätinnen und man will sich hier nicht weiter ausmalen, welche Schimpförter der Herr Abgeordnete sonst noch auf Lager hat", sagt Mernyi.

Zanger ist super! Allerweil der blaue Ober-Beutel wäre auch so ehrlich und bodentständig, wie der Beutel-Zanger! Er meinte sicherlich nicht "Hodensäcke", da er die roten Betriebsrätinnen gewiß nicht auschließen wollte. Sonst hätte er sie genauso Eierbären nennen können. Nein, "Beidl" heißt nur Beutel. Geldbeutel, Beutelratte, künstlicher Darmausgangsbeutel - die roten GewerkschafterInnen dürfen frei wählen! TQM

11:54 | ceiberweiber: Die Regierung, der Terror und die Identitären

In einer doppelten „False Flag“ werden Martin Sellner und die Bundesregierung mit dem Terror von Christchurch in Verbindung gebracht. Doppelt, weil zuerst die Spende des Terroristen an Sellner verwendet wird, um weltweit entsprechende Schlagzeilen zu produzieren, und danach Österreich zur „Weltzentrale des neuen Rechtsextremismus“ erklärt wird. Dazu gehört dann, dass die Opposition im Parlament den Innenminister attackiert, die auch die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates forderte. Der Geheimdienstverbund Five Eyes (der Tarrants Reisen nach Europa wohl überwacht hat) ist etwa in Gestalt des Abgeordneten Peter Pilz immer mit dabei.

12:58 I TQM dazu: Oh mein Gott! Doppelte False Flag mit dreifachem Rittberger - ganz schön schwindlig! 

10:45 | orf: Für Van der Bellen „politische Frage“

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hält von einer Auflösung des rechtsextremen Vereins Identitäre Bewegung, wie sie die ÖVP-FPÖ-Regierung prüfen will, nichts. Es sei keine juridische, sondern vielmehr „eine politische Frage“, wie man mit der rechtsextremen Gruppierung, die eine Spende vom ebenfalls rechtsextremen Terroristen in Neuseeland erhielt, umgeht, so Van der Bellen.

Während andere kräftig an der Hysterielaute zupfen und außer-gesetzliche Verbote und Sanktionen ins Treffen führen, bleibt der Präsident gelassen und im Rahmen des Rechtsstaates. War so nicht zu erwarten - umso löblicher! TB

11:14 | Leser-Kommentar
Bleibt abzuwarten, ob sich hier nicht doch das LINKE PRINZIP durchsetzt: Wenn Empfehlungen nichts helfen, kommen am Ende nach linker Logik doch Verbote - siehe Impfthema. Ich traue ihm nicht über den Weg, verweise auf meinen Beitrag zuvor und kann nur aufrufen dazu, Kante zu zeigen: Linke halten sich nicht an das, was sie gestern gesagt haben!!

Mag ja sein, aber gemessen an der Hysterie der lezten Tage ein wahrlich präsidiales Statement! TB

11:14 | Leser-Kommentar
Bleibt abzuwarten, ob sich hier nicht doch das LINKE PRINZIP durchsetzt: Wenn Empfehlungen nichts helfen, kommen am Ende nach linker Logik doch Verbote - siehe Impfthema. Ich traue ihm nicht über den Weg, verweise auf meinen Beitrag zuvor und kann nur aufrufen dazu, Kante zu zeigen: Linke halten sich nicht an das, was sie gestern gesagt haben!!

Mag ja sein, aber gemessen an der Hysterie der lezten Tage ein wahrlich präsidiales Statement! TB

11:42 I TQM dazu: Der kleine "Kracher" von Strache und Kurz -  wie schade für Sellner, der jetzt sogar in CNN als "Dunstkreis" des Christchurch-Attentäters unfreiwillig abgebildet wird. Wer haftet für  Straches launige "Kindsweglegung" und dem Schlamassel in das er Sellner gestürzt hat? Spendet er jetzt dem "DÖW", der IBÖ, oder beiden??? Sellner, ein Opfer der "blauen Jagdgesellschaft"!

07:32 | oe24: FP-Lady fordert "Männerverbot" in der U-Bahn

Kaum im Amt sorgt die neue nicht amtsführende FPÖ-Stadträtin Ulrike Nittmann dafür, dass man – zumindest bei ihr – nicht über „arbeitslose Einkommen“ für ihresgleichen debattiert. Mit ihrem Vorstoß, Männern den Zutritt zum jeweils ersten U-Bahn-Waggon zu untersagen und diesen für Frauen zu reservieren, provozierte sie eine Mischung aus Heiterkeit und aggressiven Tönen bei der rot-grünen Stadtregierung.
Im ÖSTERREICH-Gespräch erklärt sie, was hinter der Forderung nach einem „Männerverbot“ in der U-Bahn steckt: „Ich will kein Männerverbot, aber der erste Waggon jeder U-Bahn soll für Frauen reserviert sein – wie die Frauenparkplätze in Tiefgaragen oder bestimmte Zonen im Fitnesscenter. Das nimmt Ängste, die ja zu Recht vorhanden sind.“

Ein tolles Angebot an verschleierte "Neo-Österreicherinnen"! Klingt schon fast nach "saudischer Verkehrsbetriebe". Während Phillipa Strache die ganze Stadt zur "Hundezone" macht, fordert Nittmann eine "Frauenzone" in den U-Bahn-Garnituren - keine Armlänge Abstand, sondern ein Waggon. So einfach ist das blaue Traumland. Warum nicht Waggons für "südländische Typen", damit sich "Mann" auch wohler fühlt? Wo darf Conchita Wurst einsteigen??? TQM

09:48 | silverado
Wie ich den Chef einschätze, würde dieser Wagon eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf ihn ausüben.
Auch der Paartanz muss überdacht werden. Elmayer & Co als Brutstätten der sublimierten und daher noch verächtlicheren Frauenbelästigung - massenweise auf Bällen und in Tanzlokalen in die Tat umgesetzt. Getrennte Ballsäle sind die Zukunft für ein friktionsfreies Miteinander.
Und wenn wir schon dabei sind: statt der (extrem diskriminierenden) Frauenquoten Extraunternehmen für Frauen, Extraparlamente für Frauen usw. Hmm..das hat was. Übrigens, eine Freundin hat von einer Abteilung im Rathaus in eine andere gewechselt, weil in der alten bis auf sie nur Männer und in der neuen nur Frauen gearbeitet haben. Nach ein paar Monaten ist sie reumütig wieder in die alte zrückgekehrt.

Welchen Chef schätzen Sie so ein, Silverado? TB

12:30 | Leser-Kommentar

Die FP-Lady hat einfach endlich begriffen, daß die Scharia, Burka und separate Strassenbahnwagen einfach notwendige Maßnahmen sind, um die
Frauen zu schützen. Zu schützen vor Männern mit äusserst primitivem Bewußtsein. Da man keinen Unterschied machen darf, alle Männer als gleich primitiv zu betrachten sind, müssen sich die Frauen wieder schützen.
Das ist eine einfache Logik, schon CZ-President Zeeman sagte, daß er nicht will, daß die schönen Tschechischen Frauen sich zu verstecken hätten. Folglich hat er die ganz primitiven Männer auch nicht feministisch-automatisch den gar nicht so primitiven gleichgesetzt, sondern die ersteren durch primitive Arbeitsanforderungen aus dem Land gescheucht.
Ich meine, würde man wilde Gorilla-Großfamilien aus dem Urwald in Wien ansiedeln und kein Jäger dürfte ihnen ein Haar krümmen, egal was die Affen in ihrem "schützenswerten Affensein" so anstellen wollten, dann würden sich vermutlich auch sehr bald Gorilla-Kostüme und Gorilla-Parfüm großer Nachfrage erfreuen! "Riechen Sie wie der Gorilla von nebenan - und schon denkt er, sie gehören zu seiner Sippe!"
Und besorgte Politiker, die den armen Tierchen natürlich nichts Böses wollen können, würden darüber nachdenken, ob man ein Zugabteil "nur für Menschen" machen sollte, um die Überlebenswahrscheinlichkeit des homo sapiens bei Zugfahrten drastisch zu erhöhen und diesem "berechtigte
Ängste" zu nehmen. (Die man ihm vorher unberechtigter Weise erzeugt hat.) Vermutlich würden sich die Gorillas diskriminiert fühlen und
Tierrechtsbewegungen würden die Zugteile für Menschen als unzulässige Beschränkung der Freiheit der Gorillas sehen. Da es sich hier aber um
Frauen <=> Männer und nicht Menschen <=> Gorillas handelt, ist jede Beschränkung der nicht-Frau nicht nur zulässig, sondern geradezu moralisch vorgeschrieben, unabhängig vom nicht vorhandenen Primitivitätsgrad.

 

28.03.2019

 

19:48 I YT-Video: Und hier nun die gesamte Diskussion zwischen Ewald Stadler und Andreas Peham/DÖW zu den Identitären 

 

19:10 I JETZT LIVE: Der Standard/YT-live Ewald Stadler und Andreas Peham DÖW HIER

18:55 I oe24: Rosenkranz provoziert mit VdB-Foto im Nationalrat

Erwähnt wurde von Leichtfried auch ein schon länger bekanntes Foto, auf dem Strache in einem steirischen Gasthaus mit einem Identitären-Vertreter zu sehen ist. Das beantwortete wenig später FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz mit einer Aufnahme, die Identitären-Chef Martin Sellner auf einem Foto mit Bundespräsident Alexander Van er Bellen zeigt. Es gehe verdammt schnell, dass man unter einen Verdacht komme, meinte Rosenkranz dazu.

Unter welchen "Verdacht" kommt man??? Ist es für Rosenkranz verdächtig mit Sellner abgbildet zu sein? Und weil die vielen Blauen "unter Verdacht" stehen, wird der Bundespräsident von ihm nun mit  "unter Verdacht" gestellt, anstelle das Bild des "Verdächtigen" zurecht zurücken. Und so etwas ist Anwalt. Schauerlich! TQM

11:45 I Bundeskanzleramt: Bundeskanzler Kurz besucht Weißrussland Einweihung des Holocaust-Denkmals in Maly Trostinec – Treffen mit Präsident Lukaschenko am Freitag

"Maly Trostinec gilt neben Auschwitz als jener Ort mit den meisten österreichischen Shoah Opfern. Es ist mir daher sehr wichtig, dass wir nun gemeinsam mit Präsident Lukaschenko ein Mahnmal für die rund 10 000 in Maly Trostinec ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden eröffnen können", sagte Bundeskanzler Kurz im Vorfeld seiner Reise nach Weißrussland. "Damit setzt Österreich nach dem Gedenkjahr ein weiteres Zeichen, um seiner historischen Verantwortung für diese unfassbaren Gräueltaten nachzukommen. Ich danke insbesondere der Initiative Malvine – Maly Trostinec Erinnern für ihren Einsatz", so der Bundeskanzler.
Auf dem Programm der zweitägigen Reise steht zunächst der Besuch des Waldes von Blagowschtschina, wo der Großteil der österreichischen Opfer ermordet worden war. Dort wird Sebastian Kurz eine Gedenktafel anbringen. Danach wird der Bundeskanzler, gemeinsam mit dem weißrussischen Ministerpräsidenten Sergej Rumas, am "Abend der Erinnerung" teilnehmen, der im Palast der Republik in Minsk stattfinden wird.

Rückblick, Dezember 2017, "Der Standard": Das Mahnmal sei "ein gemeinsames Projekt mit der FPÖ", betonte der Kurz-Sprecher. Die FPÖ hatte sich im heurigen Frühjahr auf Wiener Ebene für das Maly-Trostinec-Mahnmal starkgemacht. Der nicht amtsführende Vizebürgermeister John Gudenus hatte einen Beschlussantrag vorbereitet. Am 27. Juni stimmten dann alle im Wiener Landtag sitzenden Parteien einem diesbezüglichen Schriftstück zu.
Vizebürgermeister Johann Gudenus, Haupt-Initiator des Holocaust-Denkmals weilt heute - in Wien. Sebastian Kurz mit seiner Entourage und IKG-Vertretern in Minsk und bei Präsident Lukaschenko. Wie begründet  der "Kurz-Sprecher" diese "Gemeinsamkeit"?
Sebastian Kurz, bei Macron im Elysee, mit Putin in der Erimitage, bei Trump mit Riesen-Gefolgschaft -  außer der Außenministerin -  und nun bei Lukaschenko. Lediglich einmal nahm er Strache mit zu Juncker um diesen artig zu grüßen, eh ein ganz ein Lieber, der Heinzi! TQM

07:58 | Der Standard mit Fotos: FPÖ und Identitäre: Zusammen auf Demos, beim Wirt und im Büro

Die Vernetzungen zwischen der Freiheitlichen Partei und der Identitären Bewegung sind österreichweit auf vielen Ebenen eng. Berührungsängste hatte man auch auf dem jüngsten Akademikerball im Jänner nicht: Unter den Ballgästen war neben Strache und Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) auch wieder Sellner. Vizekanzler und FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache zog erst vor wenigen Wochen eine Klage gegen den Politikberater Rudolf Fussi zurück, der ihm ein "gemütliches Beisammensein" mit Identitären attestiert hatte und das auch mit Fotos belegen konnte – DER STANDARD berichtete. Vertreten wurde Strache von einem Anwalt, der auch Identitären-Chef Martin Sellner zu seinen Klienten zählt. 
Gesellig ging es nach dem Fotomaterial auch im November 2018 bei einem Stammtisch des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) in Wien zu, an dem der Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) gemeinsam mit führenden Identitären teilnahm. "Reiner Zufall", kommentierte das sein Büro auf STANDARD-Nachfrage. Doch man braucht sich nicht mit zwanglosen Wirtshaustreffen und Tanzveranstaltungen aufzuhalten. Sieht man sich die verschiedenen Ebenen an, in denen blaue Mandatare sitzen, also Parlament, Landtag, Gemeinderäte und Bezirksräte, findet man in einer immer größeren Dichte auch Identitäre oder Freunde dieser. Unter den parlamentarischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der FPÖ fanden und finden sich Identitäre. Von manchen musste man sich aus einschlägigen Gründen trennen, andere blieben. 

Frisch aus dem Papa-Monat zurück und schon eine typische "Kindsweglegung". Was man gestern klar kommen sah, erfolgte schneller als erwartet.
Strache, der Kurz bereitwillig ins Messer lief und artig alles und jeden präventiv über Bord wirft hat sich nun ein echtes und andauerndes Problem geschaffen. Noch am selben Tag, an dem er nichts weiß und niemanden kennt, aber mit Kurz voll und ganz übereinstimmt, breitet "Der Standard" einen Überblick über die Vernetzung zwischen FPÖ und Identitäre aus. Es wird wohl nur der Auftakt sein. Strache, der die Identitären damit in die potentiell zwiellichtige Nähe eines vermeintlichen, terroristischen Netzwerkes, welches zerschlagen gehört rückte, hat damit die Kettensäge im eigenen Jungwald angeworfen. Und nun wird sich die FPÖ monatelang mit den identitären "Zellen" in den eigenen Reihen öffentlich beschäftigen müssen. 10:0 für Kurz!
Der Bundeskanzler wackelt sicher mit den Ohren vor Lachen - Bahn frei für den patriotischen Saubermann, der vor den EU-Wahlen weiter abräumen wird, während Phillippa, die Frau Staatsmann, die FPÖ zurück zu beinharter Sachpolitik führt. Wie "Österreich" berichtet, ist ein "Hunde-Streit zwischen Sima und Strache" ausgebrochen!!! Politische Aktivisten bekommen einen Maulkorb, "Listenhunde" Auslauf. Wir fordern für die neue blaue Wählergruppe das Wahlrecht für Hunde! TQM

11:07 | RAM In Ergänzung zu TQMs Hundewahlrecht
Ich bin voll für das Hundewahrlecht, wir bekämen wesentlich mehr Bauchentschiedungen als wenn die Mehrheit der Wähler Staats-Alimentierte sind! TB

27.03.2019

18:48 | staatsstreich: Martin Sellner & der tollpatschige Terror unter falscher Flagge

Vor zehn Tagen sind in Neuseeland einem False Flag-Attentat 50 Menschen ermordet worden, was eine politisierte Justiz in Österreich als Vorwand nutzt, um ein paar erst kürzlich frei gesprochene Identitäre erneut zu kriminalisieren. Die Journaille, die schon aus Selbstinteresse gegen die Kriminalisierung politischer Konflikte sein müsste, klatscht Beifall.

19:20 I TQM dazu: Das ganze "False-Flag"-Gerede zu Christchurch nervt gewaltig! Sich ausgerechnet auf den australischen Moscheen-Vorsitzenden zu berufen, der den Mossad hinter dem Tarrant-Terror sieht, ist ein schlechter Witz - manche "rechte Ohren" hören offenbar, was sie hören möchten und sei es von den Minaretten. Kann irgendjemand, abgesehen von nicht-vorhandenen Indizien und Beweisen erklären, welches Interesse ausgerechnet Trump, oder Israel an einem Massenanschlag auf Moslems haben sollte, der dazu führt, daß er vom Manstream der "Rhetorik Trumps" geschuldet wird, oder der islamfeindlichen Politik Netanjahus? Die gleichen, die offenbar gerne diese Story schlucken, sehen dabei auch gleich den "Märtyrer" Sellner, sozusagen als geplanten Kollateralschaden des Anschlags von Christchurch. Yair Netanjahu, Sohn des israelischen PM wurde wegen "Hassrede" gegen Moslems schon öfters auf Facebook gesperrt. Die Netanjahus sind begeisterte Anhänger des Orban und versorgten ihn mit kompromitierendem Material über George Soros. Haben sie, oder ihnen nahestehenden Kreise irgendein Interesse an der Verfolgung und dem Verbot der Identitären?
Aus welchen Gründen auch immer Sellner eine Spende von Tarrant bekommen hat, so schwierig war es seit den Mittlemeer-Aktionen Sellners wirklich nicht, ihn als herausragenden Aktivisten gegen die Massen-Invasion im Internet zu lokalisieren. Und die Diktion und Terminologie Sellners könnte genauso gut von Trump, Netanjahu, Orban, oder Salvini stammen. Ist es nur Naivität, oder "Falsche Flagge", sofort die "Falsche Flagge" zu hissen??? Eher ersteres - sehr mühsam! 

 

16:50 I TQM: FPÖ und die charakterlichen Auflösungserscheinungen

Wie eng war der damalige SPÖ-Innenminister Caspar von Einem dem Terror, als er 1992 der Linksradikalen Zeitschrift "Tatblatt"  mehrere Geldspenden zum Kauf einer Druckmaschine zukommen ließ, jenes Magazin, welches im Dunstbereich des Wolfgang Purtscheller stand und dessen Gesinnungs-Umfeld an den Terroranschlägen von Ebergassing 1995 mitwirkte. Hätte nicht die SPÖ, ob dieser Nähe, aufgelöst werden müssen? Oder gar aufgrund des roten Elternhauses des Briefbombentäters Franz Fuchs? Nach den heutigen Maßstäben des Kurz und Strache dürfte es also die SPÖ eigentlich nur mehr als Untergrundorganisation geben - in den Umfragen scheint es ja auch so zu sein. 
Die Verbotsanträge der BRD gegen die NPD sind allesamt gescheitert, zu durchsetzt war der "braune Sündenbock" vom Verfassungsschutz - ein Boomerang erste Güte, für die BRD-Vertreter, welche die NPD nicht an inneren Intrigen selbst zu Grunde gehen sehen wollten.  
Anträge des BRD-Establishments die AFD unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stellen, scheiterten jüngst, dafür dreht Manfred Weber, CSU, EU-Polit-Kommissar in spe, den Häretikern der EU-Religion den Geldhahn ab. 
Nun weist "Der Standard" bereits auf das kommende Fiasko der Auflösung der "Identitären" hin:
Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) kündigte eine schonungslose Aufklärung an. In den sozialen Netzwerken wird allerdings darüber diskutiert, wie ernst die Ambitionen des FPÖ-Chefs diesbezüglich sind. Ein drei Jahre altes lobendes Posting in Bezug auf die Identitären, die als rechtsextrem eingestuft werden, habe er schließlich erst jetzt gelöscht. Überhaupt gab es immer wieder Verbindungen zwischen der FPÖ und der Bewegung. Strache betonte dagegen am Mittwoch: "Die Freiheitliche Partei hat mit den Identitären nichts zu tun."
Rechtlich dürfte eine Auflösung der Identitären nicht ganz einfach werden. Sellner hatte im Jahr 2012 den "Verein zur Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität" gegründet, womit die Identitäre Bewegung ins Leben gerufen wurde. Einen Verein kann man grundsätzlich auflösen, erklärt der Verfassungsjurist Heinz Mayer im Gespräch mit dem STANDARD. Eine Geldspende eines Terroristen reiche dafür allerdings noch nicht aus. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass die Regierung prominent die Prüfung einer Vereinsauflösung bekanntgibt. Im anderen Fall ging es im vergangenen Jahr um die Burschenschaft Germania und den Skandal um rassistische und NS-verherrlichende Liedtexte. Das Auflösungsverfahren wurde schließlich eingestellt, die Staatsanwaltschaft hatte ihre Ermittlungen zuvor wegen Verjährung beendet. 
Strache, der ehemals passionierte Paintballspieler und "Wald-Gendarm" bei "Happenings" der später verbotenen "Wiking-Jugend", nimmt es als politisch vollständig resozialisierter Vizekanzler sportlich. Wie immer weiß er von nichts und kennt eigentlich niemanden. Und diese Fußi-"Fotomontage" - na ja, halt! Da sind seine  10.000 Euro Spende an das DÖW, welche er zuvor auf Geheiß des Armin Wolf hinblätterte, sicherlich gut aufgehoben. Mit der türkis-blauen,  kongenialen Kriminalisierung und Vorverurteilung der Identitären und deren Verzahnung mit der FPÖ wird sich das DÖW sicherlich eingehend beschäftigen und nicht nur das DÖW, sondern sämtliche politische Gegner und der Mainstream. Die FPÖ kann sich um die Themen-Erweiterung ihrer mysteriösen "Historikerkommission" kümmern und mit den Medien das Spiel "Such den Identitären" spielen. Bei den nahenden EU-Wahlen wird Sebastian Kurz die ehemaligen Kernthemen der FPÖ spielen, sich als "zuwanderungskritisch", EU-Reformer, "bürgernah" und "law&order"-Mann präsentieren, kurzum als seriöse, jugendliche Alternative, die der FPÖ die Luft im Bierzelt abschneidet. Diese watet durch den Morast eines Naheverhältnisses zu den Identitären, die sie selbst zuvor kriminalisiert und sogar ins terroristische Umfeld gestellt hat.
Der CSU-Fan Kurz hat offenbar Franz Josef Strauß vor Augen, der einst sagte "rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben".
Salvini eilt mit klaren Ansagen und mutigen Taten von einem Erdrutschsieg zum nächsten. Schäbigkeit und Opportunismus hingegen, fordern ihren Preis, gepaart mit intellektueller Minderbegabung einen umso gewaltigeren.

 

16:24 | ML zur drohenden Auflösung der IB:
Man fragte sich ja schon länger, ob die Türkisen das moralische Rückgrat des HC tatsächlich derart verbogen haben, dass man befürchten musste es bricht jederzeit komplett durch. Nun können wir nüchtern konstatieren: HC hatte nie eines.
Anders ist dieser moralische Spagat, oder besser Verrat an den Identitären nicht zu erklären. Aber ich bin der FPÖ ja unheimlich dankbar. Jetzt weiß man wenigstens was man von den Opportunisten zu halten hat und bleibt nicht im Ungewissen, ob denn nicht doch Anstand bei den leitenden Köpfen der Freiheitlichen zuhause ist – denn das können wir nun mit Sicherheit verneinen. Und auch immer mehr patriotischen Schafen fällt nun angesichts des blauen Verrats auf, was für eine *hust* „patriotische“ *hust* Regierung wir haben. Danke dafür – ihr erleichtert mir die Arbeit!
Sollte die IB tatsächlich durch die Regierung aufgelöst werden, dann muss das als Frontalangriff auf jede Opposition gegen Masseneinwanderung betrachtet werden und als Angriff auf die Meinungsfreiheit an sich. Strache scheint im Kurs bei Kahane gewesen zu sein.
Es ist ungeheuerlich wie viel Mühe man sich gibt die Identitären fertigzumachen. Aber das zeigt vor allem eines: Das Potential von Sellners Truppe muss gewaltig sein, wenn man sich die Stöcke ansieht, die dem identitären Rennrad in die Speichen geworfen werden. Doch aufstehen, Dreck abwischen und weitermachen – lautet die Devise bei den Aktivsten. Meinen Respekt und Anerkennung dafür haben sie!
Das Engagement, mit dem sich die pseudopatriotische Regierung in Wien widmet, die Identitären zu vernichten, sollte Bestätigung und Ansporn zugleich für jeden Aktivisten sein, seinen Einsatz in der IB – der Regierung zuliebe – nochmals zu verdoppeln.
Die Selbstzerstörung der FPÖ wurde pünktlich vor der EU-Wahl eingeleitet!

 

11:05 | presse: Regierung prüft Auflösung der Identitären

Nach dem Bekanntwerden einer Spende des Neuseeland-Attentäters an die österreichischen rechtsextremen "Identitären" prüft die Bundesregierung nun die Auflösung der Organisation. Das kündigte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch nach dem Ministerrat an. Es gebe "keine Toleranz für gefährliche Ideologien, ganz gleich, aus welcher Ecke sie kommen". Man werde mit der "vollen Härte des Gesetzes" gegen derartiges Gedankengut vorgehen. Es brauche Aufklärung, ob es hier "Machenschaften im Hintergrund" gegeben habe.

26.03.2019

05:36 | krone: KH Nord: 19 Millionen Euro für ungelesene Berichte

Von Beginn an dokumentierte die begleitende Kontrolle zahlreiche Mängel beim Bau des Krankenhaus Nord. Doch die zuständigen Entscheidungsträger hatten diese Prüfberichte einfach gar nicht gelesen. Dabei kostete die begleitende Kontrolle 19 Millionen Euro Steuergeld, wie jetzt ans Licht kommt.

Typischer Fall von "no skin in the game". Im Falle Wiens werden die Stadträte mit bescheidenen € 15.760.- 14 x p.a. für das Nichtlesen von Berichten etc. entlohnt. Sollten diese Stadträte all der Sitzungen, Berichte, Spritzer etc. überdrüssig sein, wechseln sie gerne die Seite und heuern, als was auch immer, bei den größten Auftragnehmern der Stadt an, beispielsweise Siemens. Alles wunderbar, Freundschaft! HP

25.03.2019

19:46 | Sputnik: Jeder vierte Österreicher komplett ohne Ersparnisse - Umfrage

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird in Österreich immer größer. Während jeder Zweite gegen Monatsende kein Geld mehr auf dem Konto hat, verfügt mehr als ein Viertel über keine Ersparnisse. Das zeigt eine aktuelle ING-Umfrage, die unter mehr als 1000 Personen aus Österreich durchgeführt wurde.

24.03.2019

17:29 | b.com/Wolfgang Eggert: DAS CHRISTCHURCH-MASSAKER: GENUG STOFF FÜR 2 FILME must read!!!

Mehr als andere Länder hat sich Neuseeland in den zurückliegenden Jahren für die Palästinensische Sache stark gemacht . 2015-17 waren die diplomatischen Beziehung mit Jerusalem darüber so weit im Keller, daß Benjamin Netanjahu seinen Botschafter aus Neuseeland abberief und Regierungschef John Key "aus privaten Gründen" seinen Rücktritt einreichen durfte....

21.03.2019

20:35 | Jouwatch: Anzeige: Österreichs Muslime verbieten FPÖ-Vizekanzler die Meinungsfreiheit

Wenn Muslimen eine kritische Meinung nicht in den Kram passt; rufen sie nach dem Scharia-Richter.


12:25 | kontrast: Wie ÖVP-Finanzminister die Aufklärung vom Cum-Ex Steuerbetrug verzögern

Nun ist es amtlich: ÖVP-Finanzminister Hartwig Löger musste im Parlament zugeben, dass die Republik durch den Cum-Ex Skandal geschädigt wurde – und zwar um 183 Millionen Euro. Zuvor hat das Finanzministerium jahrelang behauptet, dass Österreich kein Schaden entstanden ist. Während bei Armen jeder Cent zweimal umgedreht wird, ist das Finanzministerium an einer echten Aufklärung des Millionen-Steuerbetrugs nicht interessiert.

Löger hat hier zweifelsohne massiven Handlungsbedarf ansonsten wird die (positiv gesehen) Wirtschaftsfreundlichkeit gleich zum Boomerang für diese Regierung.
Zahlenzufälle gibt's. Natürlich glauben wir nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat, aber spaßeshalber sei's gebracht! 183 Mio Schaden. Österreich hat 183 Abgeordnete zum Nationalrat! TB

09:10 | b.com/Hausjurist Dr.Dr. Schimanko : Österreichische Vorbereitungen für den HARD BREXIT

... Das Aufenthaltsrecht soll aber im Fall des „Hard Brexit“ nach dem Brexit-Begleitgesetz 2019 für britische Staatsangehörige, die sich bislang rechtmäßig in Österreich aufgehalten haben, weiterhin bestehen, insbesondere unabhängig davon, ob sie ein Aufenthaltsrecht von einem Ehepartner oder Angehörigen ableiten können (echte Ehen oder Scheinehen mit EU-Bürgerinnen werden damit für die Aufrechterhaltung des Aufenthaltsrechts nicht erforderlich sein). Ebenso soll auch deren Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt bestehen bleiben.

Den ganzen Beitrag des Hausjuristen finden Sie in "Mit offenen Karten"! TB


07:53
 | orf-watch: Sebastian Kurz sollte noch viel öfter Radio hören

Das Problem mit sämtlicher Medienpolitik ist, dass kein Politiker auch nur halbwegs Zeit hat, den ORF, sein einseitiges Agenda-Setting und seine linke Schlagseite zu verfolgen. Zugleich aber lassen sie sich medienpolitisch nur von direkten oder indirekten ORF-Lobbyisten beraten.

"Die Medien bercihten schlicht die Unwahrheit" (O-Ton Kurz) und fährt fort "Das ist keine Medienschelte". ANstatt "Wer hat Angst vor dem schwarz(/pink)en Mann wird im Kanzleramt "Wer hat Angst vor dem roten ORF" gespielt! TB

17.03.2019

09:10 | orf-watch: Haberwer?

Der SPÖ geht es nicht gut. Gar nicht gut. Da sollte man jede weitere mediale oder sonstige Aufregung strikt vermeiden. Der Patient braucht Ruhe. Das sagt auch Joy Pamela, die behandelnde Ärztin. Bitte keine weiteren Fettnäpfchen und Skandale mehr. Schließlich stehen die EU-Wahlen ins Haus.

Warum gerade immer wieder in der Gewerkschaft die Bosse Geld unberechtigt aus GEMEINSCHAFTS-Kassen ziehen (und im Muchitsch-Fall Wohnungen beziehen, die eigentlich den Armen zustehen) ist mir ein ewiges Rätsel. Sollte ja gerade Gewerkschafter für die Arbeitnehmer einstehen und ihre Rechte wahren. Ich bin kein Moral-Philosoph und weiß nicht, ob man zwichen Diebstah lund Diebstahl unterschieden darf, aber  zwischen dem Geldziehen bei Banken durch deren Bosse und dem Geldziehen bei Gewerkschaften ist für mich schon ein großer Unterschied. Banking ist von Haus aus nicht ganz koscher. Aber die Rechte und Gebühren der Arbeitnehmer gestohlen von deren Vertretern - unterste Stufe? TB

18:46 | Leser-Kommentar must read!!!
Du hast eine Frage gestellt, ich versuchen eine mögliche Antwort zu geben: Er glaubt die eigene Parteipropaganda und "holt sich, was ihm zusteht". Ich bitte Dich lieber Thomas, nach jahrzehntelanger harter, harter Arbeit für die Partei ist das nur recht und billig. Anders formuliert, was erwartest Du nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche und Indoktrinierung?
Alleine die Hybris einen Gewerschaftfunktionär als Geschäftsführer einer großen österreichischen Wohnbaugenossenschaft einzusetzen entbehrt jeglichem Gespür und Vernunft. Wieder ein Zeichen, dass die Linken auf Selbstvernichtungstrip sind.
Deshalb lese ich als nächstes Buch "Der Todestrieb in der Geschichte - Erscheinungsformen des Sozialismus" von Igor R. Schafarewitsch. Wer mehr zu diesem Buch hören möchte, dem lege ich den folgenden Vortrag von Dr. Krall ans Herz. https://www.youtube.com/watch?v=SHTVpYhUlzQ

15.03.2019

06:04 | diepresse: Habsburg ohne von: Ein kakanisches Urteil

"... Das Magistratische Bezirksamt hatte Karl Habsburg zuvor wegen dieses Delikts zu einer Geldstrafe von 70 Euro verurteilt. Das Verwaltungsgericht bestätigte nun zwar die Schuldigkeit, hob die Strafe allerdings auf. Denn diese hätte aufgrund des Adelsaufhebungsgesetzes in Kronen veranschlagt werden müssen – bis zu 20.000 wären möglich gewesen. Mittlerweile gibt es jedoch nicht einmal mehr den Schilling. Ein echt kakanisches Urteil also. Man könnte es auch salomonisch nennen. Der Übeltäter, der sich einen Adelstitel anmaßte, verurteilt, aber nicht bestraft. In einem Land, in dem gerade „500 Jahre Kaiser Maximilian I.“-Festspiele stattfinden.

Nicht minder kakanisch dann die nachfolgende Uneinigkeit, wer denn nun eigentlich für die Nichteinhebung der Strafe zuständig sei: das Justizministerium der Republik Österreich oder das Innenministerium der Republik Österreich.

Womit wieder einmal bewiesen wäre, weder Kafka noch Deix haben übertrieben.... HP

14.03.2019

07:38 | Der Standard: FPÖ liebäugelt mit Fraktionswechsel im EU-Parlament

Mit dabei ist neben der FPÖ auch die Lega des italienischen Vizepremiers Matteo Salvini mit sechs Mandaten. Vilimsky findet die Verweigerung durch die übrigen Fraktionen ungerecht, räumt aber ein, dass man "isoliert ist". 
Erstes Ziel von Vilimsky ist es, aus allen drei Fraktionen (ENF, ECR und der Fraktion des britischen EU-Skeptikers Nigel Farage, der ausscheidet) eine große rechte Fraktion zu formen, aus 15 Ländern: "Das Ziel sind 100 bis 150 Mandate." Sollte die "Großfraktion" nicht klappen, weil es bei Konservativen etwa Vorbehalte gegen extrem rechte Parteien bei der ENF gibt, etwa den Front National oder Belgiens Vlaams Belang, scheint auch ein Wechsel der FPÖ ins seriösere Lager der Konservativen möglich. "Alles fließt", sagt Vilimsky dazu nur. In Straßburg mit Orbán und den Polen zu gehen und vielleicht einem Premier Salvini nach Neuwahlen in Italien könnte für die FPÖ die Isolation beenden. 

Der Ketten-Chihuahua, Großarchitekt einer Mega-Fraktion, scheint das Scheitern zu erschnüffeln. Daher "Plan B". Man ist also "isoliert" und weil man "isoliert" ist", so der Kurzschluß, könnte man doch die anderen "Schmuddelkinder", wie Le Pen, mit der Vilimsky und Strache noch vor den Stichwahlen in Frankreich posierten, als solche outen und opfern, einfach zurücklassen und in ein "seriöseres Lager" wechseln. Was für ein glänzender Charakterzug, der "sozialen Heimatpartei" des "Kleinen Mannes"! "Alles fließt", ist offenbar die leere, pragramatische Grundaussage blauer "Self-Service"-Politik  - oberste Handlungsmaxime "mir san mir"! Was aber, wenn das "seriösere Lager" die FPÖ als unseriös erkennt? Bleibt sie dann im "unseriösen Lager", oder will man dann auch dort einen solchen "Partner" nicht mehr? TQM

 

13.03.2019

19:46 | DerStandard: Wien ist zum zehnten Mal in Folge lebenswerteste Stadt der Welt

Die Bundeshauptstadt setzte sich in der Mercer-Studie erneut gegen 230 Großstädte durch. Die medizinische Versorgung, das Kultur- und Bildungsangebot und die niedrige Kriminalität werden als Gründe angegeben.

Und das nicht wegen - sondern trotz der Stadtregierung. ML

 

12.03.2019

12:19 | Krone: Diese Dinge sind typisch österreichisch

Fragt man jemanden aus den USA, was ihm zu Österreich einfällt, wird er wohl sagen: „Arnold Schwarzenegger“. Der gebürtige Steirer ist aber nicht das Einzige, was die Menschen im Ausland mit unserer Nation verbinden. Lesen Sie, was typisch österreichisch ist.

Ich habe wirklich überlegt, ob dieser Artikel nicht besser zu "Gesellschaft im Niedergang" passen würde. Was vordergründig patriotisch wirkt, ist nichts anderes als eine Werbung für Krone-Werbepartner. Wenn sich das Österreicher-sein nur dadurch auszeichnet, dass man Staudmarmelade isst, Andreas Gabalier hört und Red Bull trinkt, dann ist die österreichische Nation frei nach Jörg Haider wirklich eine Missgeburt. Bräuche, Traditionen oder der christliche Glaube fehlen hier vollständig. Ein schönes Beispiel für die wandelnde Karrikatur des Nationalstaates als wandelndes Wirtschaftsunternehmen. Unterm alten Dichand hätts des ned gebn! AM

11.03.2019

10:21 | jouwatch: SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als „schwer krank“

Was dem deutschen Sozialdemokraten Genosse Ralf Stegner ist, das ist für den österreichischen mutmaßlich der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Wolfgang Knes. Noch nicht ganz klar ist, wer von den beiden auf der nach oben offenen Skala der Niveaulosigkeiten weiter den vordersten Platz belegt. Und wie in Deutschland, halten die Mainstreammedien still.

Ein Mann, der ideologisch das Kollektiv weit über dem Individuum stehend ansiedelt, muß natürlich rund 25 % der Österreicher kollektiv der geistigen Erkrankung zeihen dürfen. Darüber hinaus befähigt auch der Bildungsweg Volks-, Haupt-, Poly- und Berufsschule und schon mit 20 Betriebsrats- vorsitzender den Experten perfekt zu psycho- logischen Analysen. Hilfesuchende wenden sich für eine Schnell-Diagnose an wolfgang.knes@​parlament.gv.at ! TB

11:01 | Wir wollen dem Psychologen und Hobby-Politiker folgenden Artikel wärmstens ans Herz legen
Wenn Sozialisten etwas nicht leiden können, dann mit der Realität konfrontiert zu werden. Wann immer Sozialisten mit Fakten konfrontiert werden, wie z.B. damit, dass es nicht einmal 20 Jahre in Venezuela gedauert hat, bis der Sozialismus ein reiches Land auf die Stufe von Somalia befördert und zu einem bettelarmen Land gemacht hat, reagieren sie gereizt, verärgert, mit Hass. TB

10.03.2019

18:53 | addendum: Die mysteriöse 300-Millionen-Dollar-Firma

Laut einer aufsehenerregenden Anzeige flossen 967 Millionen Dollar in Zusammenhang mit einem internationalen Geldwäscheskandal nach Österreich. Knapp 300 Millionen davon gingen an eine einzelne Firma. Sie sitzt in den Niederlanden, erhielt das Geld vom litauischen Konto eines neuseeländischen Briefkastens und war Kundin von Raiffeisen in Wien.

21:22 | Monaco
für mich völlig unglaubwürdig, es fehlt der Hinweis auf den Bezug zum Vatikan, bestätigt von einem Schweizer Banker, mit einem glaubwürdigen Dialekt ´wer hatts´ erfundn´.......

09.03.2019

10:39 | oe24: Karstadt-Eigner Benko kauft New Yorker Chrysler Building

Der Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko kauft Reuters-Informationen zufolge das traditionsreiche Chrysler Building in New York. Benkos Beteiligungsgesellschaft Signa werde das traditionsreiche Gebäude gemeinsam mit der US-Firma RFR für rund 150 Millionen Dollar erwerben, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Und wieder einmal erobern Österreicher New York! Wir haben schon Gastronomen, Museumsdirektoren, Modeschäöpfer und Tänzerinnnen in im Big Apple - warum nicht auch einen Immo-Magnaten? Aber 150 Mio für eines DER US-Wahrzeichen? Kommt mir zu billig vor. Aber rund um den Immo-Magnaten scheint ja kaum eine Info echt zu stimmen! TB

RAM
Chrysler Builiding - Errichtet am Höhepunkt der Wirtschaftskrise 1929-30!!! https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise 
Sinnbild für das Kommende? Erinnert nämlich frappant an Zusammenbruch der CA und der damit einhergenden Wirtschaftskrise in Europa!
Zur Erinnerung: Im Frühjahr 1931 geriet nun die Österreichische Creditanstalt in Schwierigkeiten, die sich bei der Übernahme der Bodenkreditanstalt „übernommen“ hatte. Zeitgenossen vermuteten, dahinter stünde die französische Regierung, die so den Plan einer deutsch-österreichischen Zollunion torpedieren wolle. Obwohl solche Manipulationen tatsächlich in der französischen Regierung diskutiert wurden, konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie für den Zusammenbruch der Creditanstalt, die am 11. Mai 1931 ihre Zahlungsunfähigkeit erklärte, verantwortlich war. Das bedeutete nicht nur für Österreich, sondern für ganz Mitteleuropa den Beginn einer Finanzkrise.[22]

09:39 | Leser-Kommentar zur Europa-Entführung von gestern

Hier widerspreche ich Wikipedia vehement:
Es ist ein dummer Fehler der Geschichtsschreibung Zeus zu unterstellen, daß er seine Flitterwochen mit Europa in einer Höhle auf Kreta verbracht habe. Wer tut denn sowas?
Der Gute hatte natürlich Stil und ist mit der Schönen direkt nach Grinzing zum Wein verduftet. Dort allerdings hat er sie für die nächst beste Wienerin sitzen lassen. So kam es, daß Wien für Jahrhunderte der Mittelpunkt des Kontinents Europa wurde, denn wenn man schon mit keinem Liebhaber schmusen kann, dann macht man als Frau eben Politik.

08.03.2019

15:55 I oe24.at: Neos-Chefin: 'Meine Tochter wird Europa heißen'

Immerhin, einen Namen haben Meinl-Reisinger und ihr Mann (der Richter wird nach den zwei Monaten übernehmen und in Karenz gehen) für das Baby bereits: „Noch bezeichnen wir den als Arbeitstitel. Wir wollen erst sehen, ob er zu ihr passt.“ Der zweite Vorname steht allerdings schon fest und darf auch verraten werden: Europa. „Meine Tochter nimmt in der Schule gerade griechische Sagen durch und hat sich das gewünscht“, lacht Meinl: „Als ersten Namen fand ich das ein bisschen viel, aber als zweiten finde ich die Idee sehr schön.“

In puncto medialer Kind-Vermarktung, passt die rosa NEOS-Frau hervorragend zum HC-Man! "Europa", soll das Kind mit zweitem Vornamen heißen - als erster empfiehlt sich Atlantis, oder herzig, wenn die Kleine NATO-Europa hieße?!  Für die Passeinträge auch ideal!
Geburtsort: Europa
Religionsbekentnis: Europa
Wohnort: Europa
Geschlecht: Europa
Und Papa-Europa macht gleich 7 (!!!) Papa-Monate - gut der ist auch nur Richter und kein gefragter Vizekanzler mit Think-Thank. TQM

18:13 | b.com-Bildungsauftrag: Der Name passt auch zum Liberallala-Patchwork-Familienbild
Wikipedia: Nach anderen Quellen soll Europa nach der Affäre mit Zeus drei Söhne geboren haben. Anschließend wurde sie von Asterios, dem König von Kreta, geheiratet und wurde so zur Königin von Kreta. Asterios, der selbst keine Kinder hatte, adoptierte auch ihre drei Söhne.[3][4]

12:56 | unzensuriert: Staatssender ARD sieht Innenminister Kickl als "Rechtsradikalen", der Demokratie gefährdet

Im ARD-Magazin „Panorama“ zeigte sich Donnerstag Abend wieder einmal, wie unglaublich links-verdreht und unseriös (auch) der deutsche Staatsfunk agiert: Da wurde dem ehemaligen deutschen CSU-Spitzenpolitiker und Geheimdienst-Profi Klaus-Dieter Fritsche vorgeworfen, dass er nach seiner Versetzung in den Ruhestand als Berater für den österreichischen Innenminister Herbert Kickl tätig ist. Als „Ankläger“ und „Experten“ wurden dazu von der Panorama-Redaktion ausgerechnet ein Grüner, ein pensionierter FDP-Mann und ein DÖW-„Experte“ zitiert, die aus Kickl einen gefährlichen „Rechtsextremen“ machten, der die Demokratie abschaffen will.

Widerlichste Angriff eines zwangsfinanzierten Senders auf einen durchaus erfolgreichen Ministers eines Nachbarstaates. Vor allem vor dem Hintergrund der eigenen (deutschen) überaus schwachen Regierungsriege betrachtet, peinlich und dumm! TB


06:58
 | add: Kommt mit der Sicherungshaft der Polizeistaat?„Das ist doch Blödsinn“

Für Verfassungsrechtler Bernhard Raschauer ist die vorsorgliche Festnahme von Asylwerbern problemlos machbar. Österreich, sagt er, nutze seine Möglichkeiten hierfür nur seit vielen Jahren nicht aus.

07.03.2019

19:55 | ET: Österreich versteigert erste 5G-Lizenzen

Österreich hat als einer der ersten europäischen Staaten Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert. Der Staat nimmt dadurch rund 188 Millionen Euro ein, wie die Telekommunikationsbehörde RTR am Donnerstag bekanntgab. Sieben Bieter dürfen jetzt das Mobilfunknetz in der Alpenrepublik ausbauen.


08:15
 | TQM: Strache und die saure Zitrone

Laut "Österreich" sorgte Strache bei der Aschermittwoch Versammlung in Ried für Stimmung. Der Käptn steht schwankend am Steuer, und der Merkel-Macron-Kurs steuert gnadenlos auf ein Riff zu", so sein Resümee. Am 26. Mai gehöre dies abgewählt. "Wir stehen für ein Europa der Vaterländer." Abrechnung mit dem ORF und "Kampfblätter" Den ORF vergaß Strache auch heuer bei seiner Abrechnung nicht: "Mancher ORF-Moderator schaut ja heute noch drein, als ob er auf eine saure Zitrone beißen würde, wenn er einen von uns interviewen muss", wetterte er. Ebenso zog der FPÖ-Chef über "Kampfblätter" wie "Der Falter" und "Der Standard" her.
Nun abgesehen davon, daß Strache eher als Maat unter Kapitän Phillippa auftritt, ist er es, der als Vize des Sebastian Kurz das Hofieren des Soros mitträgt. Und was will uns Strache von den "sauren" ORF-Moderatoren erzählen? Ist nicht Strache, die ausgequetschte Zitrone, die 10.000 Euro an das DÖW zahlen mußte, nachdem er sich bei Armin Wolf zwei blaue Augen holte??? Das wäre doch die Pointe gewesen!
Noch eine Pointe versagte uns der HC-Staatsman. Der Ordensträger der Republika Srpska hat bei "seiner" Außenministerin Kneissl einen neuen Kabinettschef sitzen. Und so berichtet uns "Die Presse": Neuer Kabinettschef der Außenministerin ist Gregor Kössler, der Österreich zuletzt sechseinhalb Jahre als Botschafter in Saudiarabien vertrat. Der 50-jährige Spitzendiplomat hat einschlägige Erfahrung: Er leitete von 2007 bis 2008 das Kabinett des parteilosen Staatssekretärs Hans Winkler und stand von 1999 bis 2002 dem damaligen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, Wolfgang Petritsch, zur Seite.  Ja, richtig! Der ehemalige Kabinettschef des roten Petritsch, wird Kabinettschef bei Kneissl. Gut, es gibt auch blaue Schlümpfe mit roter Mütze - der Haider-Medaillen-Träger, der wie mit einem Sprung auf der Schallplatte "das Europa der Vaterländer" beschwor, sollte in Anbetracht des Hofknicks bei Juncker und der Außenpolitik Österreichs, sich lieber als Apnoe-Taucher betätgien, statt heiße Luft auszustoßen! 

 

05.03.2019

15:01 | Zum Faschingsdienstag: Papa-Hendrick´s zeigt erstes Foto!

Knapp eine Woche ist es her, daß Phillippa Strache auf Twitter und aufgegriffen von der Zeitung "Österreich", ein Foto von Sohn Hendrik präsentierte. Anlässlich des Welt-Eisbären-Tages schrieb die Tierschutzbeauftragte der FPÖ: „Mein Eisbärchen ist bei mir sicher…bei den 26.000 noch lebenden Eisbären sieht die Sache leider ganz anders aus.“ Zwar zeigt das wiedergebene Bild den Sohnemann nur von hinten im "Eisbär"-Dress, aber der blaue Innenminister wird ob des zarten Alters wohl von einer Untersuchung hinsichtlich des Vermummungsverbots absehen.
Kind-Eisbär-Klimawandel-Bedrohung, das all-in-one Message Paket für die Humpty Dumpty Fangemeinde und so mundgerecht, als stamme es von GRETA.
Nun aber erreichte ein neues Bild, mutmaßlich von einer geheimen Pressekonferenz, an einem geheimen Ort unter Aufsicht einer geheimen Historikerkommission, die männliche Fankurve!: "Papa-Hendrick´s zeigt erstes Foto!" Dazu meint Papa-Hendrick´s: "Alles ging ur-plötzlich. So lange lag Hendrick´s in der Brennblase und endlich dürfen wir unser neues Familienmitglied begrüßen. Knapp zwei Kilo wiegt die Flasche, stolze 44% Vol. und super Abgang. Auf Eis mögen wir unseren Hendrick´s besonders gerne und weil heute die ganze Erde immer heißer wird und so, bekommt unser Hendrick´s Eiswürfel aus dem Kühlschrank. Hendrick´s macht uns schon jetzt Mega-Freude!" TQM

Für das Strache-Putzi  der passende Song! TB

Bildschirmfoto 2019 03 05 um 15.00.03

04.03.2019

14:43 I TQM: Alles hat ein Ende, auch die Wurst hat eins.

Vielleicht war der Steuergeldtopf des Justizministers Moser nur ein verdorbener Wurst-Eintopf?! "Österreich" berichtet: „Ich muss Conchita Wurst töten. Ich brauche sie nicht mehr“, erklärte Musiker Tom Neuwirth (30) bereits vor zwei Jahren in einem Interview mit der Welt am Sonntag. Nun scheint der Zeitpunkt tatsächlich gekommen zu sein, denn die Kunstfigur Conchita postete auf Facebook ein schwarzes Bild. Dazu schrieb er: „8. 3. 2019.“ Anhänger des Künstlers ahnten sofort, worum es geht: „Das Ende von Conchita.“Alfons Haider versteht Tom Neuwirth.
ÖSTERREICH: Haben Sie Conchitas Posting gesehen? Plant Tom nun, Conchita zu beerdigen?
Haider: Ich denke, ja, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er mit dem Posting etwas anderes andeuten will. Beerdigt wird aber wenn dann nur die Kunstfigur. Sie wäre ja nie so erfolgreich gewesen, wenn der Tom in ihr drinnen nicht so ein toller Kerl wäre.
"Wenn ich nur wüsst´, was drinnen ist?" Ja lieber Alfons, welches Überraschungsei, wird uns der liebe Tom als nächstes legen? 

14:54 | und zur besseren Krisenbewätligung sei Frau Wurst dieser Veganer-Kracher von Stefan Remmler wärmstens ans Herz gelegt! TB

13:00 | um: Strache begrüßt Orbáns Familienpolitik

Die Familienpolitik Ungarns, die zum Ziel hat, die Zukunft des Volks durch Kinder und nicht durch Migranten zu gestalten, stößt international auf Kritik. Die Regierungsmedien westlicher Demokratien ziehen schnell Vergleiche zum Mutterkreuz des Dritten Reiches, vergessen aber dabei völlig, dass das französische Gegenstück dazu, die Médaille de la Famille noch heute existiert.

Auch wenn in der b.com-Redaktion die eine oder andere Stimme sich öfters unzufrieden mit der Performance zeigt: wir begrüßen, dass in Zeiten wie diesen der österr. Vizekanzler eine anständige Familienpolitik begrüßt! TB

14:17 I TQM dazu:
"Begrüßt" Strache auch die Plakataktion Orbans über das Treiben von Soros und Juncker in der EU, oder geht das nicht mehr, seit seiner Spritztour zu Jean-Claude nach Brüssel?

 

07:47 | oe24: Chris Lohner: "Kickl muss jetzt dringend weg!"

 Lohner hat wieder zugeschlagen. Die ehemalige ORF-Moderatorin und "ÖBB-Stimme", Chris Lohner schießt auf Facebook erneut gegen den Innenminister. "KICKL muss jetzt einfach dringend weg!", beginnt sie ihren Eintrag. 
Grund für die Aussagen dürften die neuesten Pläne des Innenministers für härtere Asyl-Gesetze sein. Unter anderem schlug er eine "Sicherungshaft" vor, die für sogenannte "Gefährder" gelten soll. Dieses Vorhaben kritisierten viele Menschen im Land. Obwohl erste Umfragen auch zeigen, dass sich durchaus einige Österreicher mit dem Vorhaben anfreunden könnten. Lohner appelliert in ihrem Eintrag an das Gewissen.  "Wer auch immer für ihn zuständig ist, muss jetzt endlich mal handeln! ...haben denn alle Scheuklappen vor den Augen, Ohropax in den Ohren und Fasching im Hirn? Ich fasse es nicht...", schreibt sie fassungslos. 

Irgendetwas passt da nicht zusammen?! Die 75-jährige Chris Lohner, sieht seit Jahrzehnten auf den Bildern gleich aus. Man fragt sich, ob ein Madame Tussauds-Double zu uns spricht, wobei ihre Aussagen eher an das hysterische Gekreische einer 12 Jährigen erinnern: "Eine Spinne! Mach die Spinne weg!" "Ja, bitte mach den Kickl weg!" Das ist wahre Demokratie. Eine Regierung, die nicht in den Kram passt wird weggemacht, wie ein Pickel in der "Clearasil"-Werbung, wie ein Insekt an der Wand. Bei soviel "Fasching im Hirn" macht man sich ernsthaft Sorge um die betagte Dame. Vielleicht könnte sie sich den "Omas gegen rechts" anschließen und Kickl einfach auspendeln, oder wegtrommeln? 

01.03.2019

11:42 | Lesereinsendung zum Opernball

Warum werden solche so schönen und traditionsreichen (manche mögen es auch als altmodisch bezeichnen) Ereignisse (mir widerstrebt gerade dort das Wort "Event") immer mehr verhunzt und fast lächerlich gemacht, indem zum Beispiel jemand wie Conchita Wurst (wie auf dem Bild) so extrem in den Vordergrund gestellt werden?

Oder bin ich zu altmodisch, wenn ich es schön finde, wie junge Paare tanzen und Freude am Walzer usw. haben?
Muss ich eben doch nach Dresden gehen, ist eh näher 😁
Tom... Warst du eigentlich auch dort? Habe dich gar nicht tanzen sehen *grins*
Schönen 1.März für alle 😁
(Memo an mich selbst: Da war doch immer irgendwas *grübel* - Ach ja zu DDR-Zeiten: "Tag der NVA")

 

13:32 I TQM dazu: Justizminister Moser war Parlamentsklubdirektor der FPÖ. Die "rot-weiß-rote" "Heimatpartei", allen voran der HC-Man wird beim Aschermittwoch in Ried wieder zünfitg in der Lederhose den Traditions-Patrioten mimen, jedoch sind sie pro-aktiver Teil des Soros-Sängerknaben Kurz. Was für eine billiges Blenden! 25% Wählerschaft gebunden und verschaukelt! Das ist genau die Intention des FPÖ-Dompteurs Kurz, der das Schoßhündchen FPÖ gerne in der BRD und bei Juncker vorführt!

 

09:41 | unzernsuriert: Karfreitagsdebatte: Was Judas und Sozialisten gemeinsam haben

Ein Atheist will zu Ostern länger blau machen, die sozialistisch dominierte Arbeiterkammer findet das lustig und ein weltfremder Europäischer Gerichtshof mischt sich in unsere Angelegenheiten ein und sorgt in Österreich für künstliche Aufgeregtheit. So oder so ähnlich kann man die Debatte um die Karfreitag-Feiertagsregelung zusammenfassen. Denn Jahrzehntelang gab es für Protestanten und Alt-Katholiken in diesem Land eine gesonderte Feiertagregelung und niemanden hatte es gestört.


08:28
 | TQM: Der südliche Weiss-Wurst Äquator

Nicht die mysteriösen Grenz-Transitzentren des Seehofer, sondern die Wiener Ausläufer des Balkan, bilden also den süd-östlichen Weiss-Wurst-Äquator Bayerns und somit der BRD. Conchita (ganz in Weiss) Wurst, erschien mit Glatze und im Weissen Abendkleid am Wiener Opernball. Was muß der arme Steuerzahler für diese "Staatsgäste" blechen? Die türkis-blaue Regierung schmeißt einen rosa-lila Abend der Extraklasse.
Während Kurz&Co. sich gerne zusammengequetscht in der Holzklasse am Flug zu Mutter-Merkel nach Berlin ablichten lassen, spielt Geld bei dieser Inszenierung wohl keine Rolle.
Der Soros-Uni-Obdachgeber Sebastian Kurz ließ es diemal bei "Nord"-Mazedonien bewenden - Gott sei Dank ist Juan Guaidó derzeit unabkömmlich, sonst hätte der noch protokollarische Komplikationen verursacht. Wo sollte der von Kurz anerkannte "Präsident" Venezuelas sitzen? Bei Van der Bellen, Kurz, oder Lugner - so lange man nichts genaues nicht weiß? 
Was hätte Straches Gast, der ungarische Kanzleramtsminister Gergely Gulyas mit dem Kurz Gast Zoran Zaev, Premier "Nord"-Mazedoniens besprechen sollen? Wie es dem abgesetzen und vertriebenen mazedonischen Ex-Premier, Nikola Gruevski, Freund des Orban, im ungarischen Exil geht, nachdem er für EU- und NATO-Anschluß aus Mazedonien flüchten mußte? Konnte der serbische Außenminister Dacic mit Gastgeber Strache klären, wie das nun mit der Legitimation des Kosovo-"Staates" ist und wo sein Orden der "Republika Srpska" verblieben ist? Gar nicht so leicht im Getümmel der Wiener Staatsoper einen Cordon Sanitaire zwischen den türkis-blauen Gästen zu ziehen. Der oftmals als "Metternich" des 21. Jahrhunderts gefeierte Kurz hat sicherlich alles gut geplant - wir, die einfachen Mikroben des niedrigen Staatsvolkes, erkennen es nur nicht. Wer dem Council on Foreign Relations angehört weiß eben, was wir nicht wissen - Aus, Schluß, Basti! 


09:46 | Der Realist zu den Staatsbürgerschaften von gestern

Auch Sportler, sollten sich die Staatsbürgerschaften, erarbeiten müssen, völlig richtig! Traurig ist es zudem, dass unter zig-tausenden Fußballern, kein Torkiller existiert. Zudem werden unfassbare Summen in diesem Sport der Analphabeten investiert. Weit sind wir gekommen, mit den Dreier-Vierer-und Fünferketten! Eltern bringen ihre Kinder -in der Hoffnung Millionäre zu werden-, drei Mal pro Woche zum Training, zusätzlich zum Privattraining. Dafür können die Jungs weder lesen, schreiben noch rechnen. Am Ende scheitern sie alle!

28.02.2019

19:14 | welt: „Staatsbürgerschaften sind keine Geschenke“

Österreichs recht erfolglose Fußball-Nationalelf hat im Sturm ein Problem. Auf der Suche nach einem Angreifer wurde der Verband in England fündig. Alles schien klar. Doch nun sperrt sich der rechtspopulistische Innenminister.

Gute Entscheidung von Kickl - schön, dass er scheinbar Strache Paroli bietet! AM

20:05 | Der Realist:
Auch Sportler, sollten sich die Staatsbürgerschaften, erarbeiten müssen, völlig richtig!
Traurig ist es zudem, dass unter zig-tausenden Fußballern, kein Torkiller existiert.
Zudem werden unfassbare Summen in diesem Sport der Analphabeten investiert. Weit sind wir gekommen, mit den Dreier-Vierer-und Fünferketten! Eltern bringen ihre Kinder -in der Hoffnung Millionäre zu werden-, drei Mal pro Woche zum Training, zusätzlich zum Privattraining. Dafür können die Jungs weder lesen, schreiben noch rechnen. Am Ende scheitern sie alle!

 


18:25
 | TQM: Dirty Dancing

Heute Abend ist Österreich wieder wer! Neidig blickt die Welt auf den glamorösen Opernball, wo sich die Reichen und Schönen die Hand zum Tanz reichen. Ein Märchen, nicht mehr ganz jugendfrei!
Bundespräsident Van der Bellen, eigentlich grün, schaltet auf schwarz und lädt die Halbschwester Obamas, Auma Obama, in die Präsidentenloge.
Ebenfalls, politisch hyperkorrekt, lädt Bundeskanzler Kurz den "Nord"-Mazedonischen Regierungschef Zoran Zaev, dessen Land eben in die EU und NATO gemobbt wurde in die Kanzler-Box.
Strache, dessen nächtliche, nachwuchsbedingte  "Ausgangssperre" nach Ende des Papa-Monats aufgehoben wurde, begrüßt den serbischen Außenminister Ivica Dacic, der sicherlich weder dem Stargast des Justizministers Moser, der albanischen Justizministerin, noch  der Conchita Wurst, Stargast Nummer 2 des Moser etwas zu sagen haben wird.
Der ungarische Kanzleramtsminister Gergely Gulyas weilt auch auf Einladung Straches am Ball. Wahrscheinlich ahnt er noch nichts von einem möglichen, kleinen, kulinarischen Gag Straches: "Drei Bier, lieber Gulyas?" Bruhaha!  
Für eine kommende FPÖ-Plakatserie reicht es auch:  "Gulyas am Ball, vertreibt Muslim vom Saal!"
Wie auch immer, Lugner schaut alt aus mit seinem 08/15 MacPherson, Stargast. Gewinner ist der eigentliche Biedermann Moser, wegen dem sich heute alle schon gespannt fragen: "Was bedeckt die Wurst"? Und Alfons Haider lechzt bestimmt schon nach der Wurst und einem leckeren Interview! 

 

27.02.2019

07:59 | TQM: Harald Vilimsky - "Ich weiß, daß ich nichts weiß"

Dies ist jedoch nicht ein Meilenstein seiner Selbsterkenntnis, sondern das Resümee des "Standard" VIDEO auf Vilimsky´s "Dingsda-Auftritt" in der "ZIB2".
Zugegeben ist es eine unfaire intellektuelle Schieflage, oder so, wie wenn man einen Chihuahua gegen einen Mastiff in die Kampfarena zwingt. Wenn aber jemand wie Vilimsky, der mit dem HC-Man bereits den Großglockner bezwungen hat, also eine Art Reinhold Messner entlang der Hochalpenstrasse, der ganz Europa neu sortieren möchte, dann hat die journalistische Suche nach Hirnschmalz und Absichten schon seine uneingeschränkte Berechtigung. Erwartungsgemäß geriet jedoch der ZIB2-Auftritt zu einer "paralympischen Wahlkampfdarbietung"!
Und so wundert sich Sebastian Fellner über die Teflon-beschichtete Unverbindlicheit und Unwissenheit des Möchtergern Feldherrn Salvinis: 
Soll Österreich aus der Menschenrechtskonvention austreten, wenn der Innenminister seine diesbezüglichen Pläne nicht durchbringt? Vilimsky wittert "eine Suggestivfrage". Dass genau das im FPÖ-Wahlprogramm steht, wüsste er zwar auch ohne Vorhalt des Interviewers. Aber das sei ja bloß eine "theoretische" Variante für den Extremfall. Aber selbst dann sollte Österreich nicht aussteigen. Also was jetzt? Gleiches beim Thema EU-Austritt: Nur weil er ein Referendum über den Verbleib in der Union gefordert habe, spricht doch noch niemand von Austreten, argumentiert Vilimsky. Obwohl ihn der FPÖ-Pressedienst genau so wiedergegeben hat. Aber es könne halt nicht jeder kleine Pressereferent "jedes Detail" richtig auf den Punkt bringen. Austritt, kein Austritt – wer will sich denn mit Details aufhalten, wenn er eine Presseaussendung schreibt? Dabei kann keine von Wolfs Fragen irgendjemanden überrascht haben – auch Vilimsky nicht, wie er selbst sagt: "Ich hab' ja gewusst, dass Sie mit dem kommen." Umso erstaunlicher .

Jetzt schon wüßten wir einen fertigen EU-Wahlkampfspot, passend für die FPÖ, mitsamt VIDEO und indischer Weisheit, der sich Vilimsky gegenüber Wolf bedienen kann!

25.02.2019

19:10 | jouwatch: Mehr als die Hälfte der Häftlinge in Österreich sind Ausländer

Wie die Wiener Zeitung berichtet, sind die Gefängnisse in Österreich weiterhin überfüllt. Besonders ins Auge stechen die Nationalitäten, die in den Haftanstalten der Alpenrepublik vertreten sind. Eine Auflistung nach Migrationshintergrund gibt es nicht. Aber etwa 55% der Häftlinge besitzen keinen Pass der Republik Österreich und kommen aus dem Ausland.

Die Leseratte
Schau an, in Österreich sind die Zustände auch nicht anders als in Deutschland: Mehr als die Hälfte der Gefängnisinsassen haben einen ausländischen Pass. Mihigrus werden nicht gesondert erfasst, sondern verstecken sich im Rest der angeblichen Österreicher. Da man mit dem Wechsel der Staatsbürgerschaft nicht auch automatisch Charakter und Verhalten ändert, dürfte es sich auch dabei um die Mehrheit handeln.


08:10 I TQM: "Hallo, ist da jemand?"

Christian Hafenecker, Generalsekretär der FPÖ, bemühte sich bereits vergebens um ein gemeinsames Bier mit Wolfgang Ambros.
Jetzt versucht Hafenecker postalisch das zu erreichen, was Strache trotz mehrerer Pilgerfahrten nach Israel nicht gelang - die Salonfähigkeit und das Prädikat "koscher" für die FPÖ zu erhalten. Dazu führt er laut "Der Standard" mehrere Beispiele an, wo die FPÖ ungerecht behandelt wurde, eine angestrebte "Opferrolle", für die bereits die PIS-Polen bitter zahlen müssen: Konkret nennt Hafenecker in seinem Schreiben drei Fälle in der jüngeren Vergangenheit "hinsichtlich der vermeintlichen Anwendung des verbotenen 'Hitlergrußes'": Einmal bei einer Wahlkundgebung in Graz im Jahr 2013, weiters beim diesjährigen Neujahrstreffen der FPÖ sowie im Rahmen der Donnerstagsdemo aus dem Fenster eines Studentenheims. In allen drei Fällen habe man die Vorwürfe durch Videomaterial entkräften können. 
Und weiter: Für den freiheitlichen Generalsekretär zeigen diese Fälle auf, "dass derartigen Anschuldigungen ein simples System zugrunde liegt", schreibt er an die israelische Botschaft. "Durch das fotografische Festhalten einer Situation zum opportunen Zeitpunkt wird diese ihrem tatsächlichen Kontext entrissen, um ihr die gewünschte Bedeutung zuzuschreiben." Ziel dabei sei die bewusste Diskreditierung der FPÖ und die "Verwendung für eine politische Agenda". 
Wir können davon ausgehen, daß auch Hafeneckers Brief an die israelische Botschafterin, bloß die nicht erwiderte "Momentaufnahme des Grüßens" bleiben wird. Die Botschafterin wird sich weder mit einem, noch zwei, oder gar drei Biere "blau" trinken wollen. 


06:16
 | orf-watch: Kurz und Trump: Der ORF als Fake-News-Erzeuger

Es war ein Schulbeispiel, wie der öffentlich-rechtliche ORF unrichtige Fake-News schafft und wie diese dann begierig von allen linken Journalisten aufgegriffen werden. Tagelang war in zahllosen ORF-Beiträgen (vor allem denen eines neuen, von ganz links kommenden USA-Korrespondenten) die angebliche Dauer des bevorstehenden Besuches von Sebastian Kurz bei Donald Trump der zentrale Aspekt gewesen: Trump hätte für Kurz nur 15 Minuten Zeit. Womit für jeden Zuhörer die Botschaft transportiert wurde, dass das nur ein völlig unbedeutender Schmäh-Termin sein kann. (....) Das Ganze ist ein Musterbeispiel, wie man durch das Doppelspiel zwischen selektiv-falscher Berichterstattung und skandalös-unprofessioneller Meinungsumfrage (eines Peter Hajek) zu hetzen versucht. Denn wenn eine Umfrage schon in der Frage die Fakten so verdreht und dann mit einer so untergriffigen Formulierung abschließt, dann ist völlig klar: Ein solcher Meinungsforscher ist künftig keine Sekunde ernstzunehmen. Noch dazu, wenn er sich dazu hergibt, eine solche Umfrage VOR dem Treffen zu machen, die dann aber erst NACH dem Treffen breitgetreten wird.

23.02.2019

15:25 I oe24: Rendi-Wagner: "Es ist Zeit, rote Linien zu ziehen"

"Es ist an der Zeit, rote Linien zu ziehen, sagte die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner in ihrer Rede am Parteikongress der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) in Madrid am Samstag. Vor allem angesichts des Einflusses rechter Parteien in Europa, aber ebenso gegen die Steuervermeidung großer Digital-Konzerne.
Diese sei das größte Hindernis für eine faire Verteilung von Wohlstand. "In unserem System läuft vieles falsch!", so Rendi-Wagner.
 

Es beschleicht einem vorsichtiger Ekel, ob dieser Ankündigung! Seitdem die SPÖ mit Tal Silberstein auf ausländische, Geheimwaffen im Kampf gegen die "populistische Wende" rohrkrepierend in Deckung ging, war Ruhe.
Und nun das! Wird die SPÖ die schwedisch-feministische Menstruationskünstlerin Liv Stromquist engagieren, die mit Menstruationseigenblut gemalte "Kunstwerke" in die Metro-Stationen von Stockholm und Paris hing? Wird Rendi einen rot-weiß-roten Malkurs besuchen und gar eigenhändig "roten Linien" ziehen?
Daerbost man sich an der SPÖ-Restbasis schon zur Genüge über Rendis Red-"Light"-Personalaufstellung, welche sich um das 5%-Biotop von NEOS, Grünen versucht. Ihre "roten Linien" muß sie vor allem um die SPÖ-Parteizentrale ziehen, damit sie nicht die eigenen Krokodile fressen! TQM

 

14:15 | krone: Vorschlag beauftragt: Sicherungshaft: Kurz unterstützt Kickls Plan

Die Regierung macht jetzt mit einer Sicherungshaft für potenziell gefährliche Asylwerber ernst. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte am Samstag an, dass Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), Staatssekretärin Karoline Edtstadler und Justizminister Josef Moser (beide ÖVP) einen entsprechenden Vorschlag ausarbeiten sollen. Ziel sei die Schaffung einer Sicherungshaft mit richterlicher Kontrolle.

22.02.2019

16:50 | n-tv: Kurz: "Trump hat es auf Deutschland abgesehen"

Als Angela Merkel im Weißen Haus zu Gast war, wollte US-Präsident Trump ihr nicht einmal die Hand fürs offizielle Foto reichen. Österreichs Regierungschef Sebastian Kurz darf sich über einen herzlicheren Empfang freuen. Thema Nummer eins: die Zollpolitik. Und da geht es natürlich auch um Deutschland.

Während die Linken Zwergerl - allen voran Herr Voggenhuber, der nicht einmal vom Vize-Bürgermeister von Waxahachie, Texas empfangen werden würde - sich das Maul über den Kurz-Besuch in Washington zerreissen, sehen die deutschen Medien wesentlich klarer und werten es, als das was es ist: ein Riesen-Erfolg für ein so kleines Land! TB

15:35 I TQM: Sorry, Soros!

Schon wieder geht Sebastian Kurz "auf Distanz" zu Viktor Orban. 
"Ich halte die Formulierungen der Plakatkampagne in Ungarn gegen Jean-Claude Juncker, die in weiten Teilen der EVP auf Unverständnis stößt, für inakzeptabel", so Kurz am Freitag. 
Kein Wunder, daß der angeblich "rechtspopulistsche" Kanzler Kurz, der Soros empfing und seine "Universität" zur Auswanderung nach Wien einlud, diesem gegenüber Kanzler-Kollegen Orban die Stange hielt - protokollarisch wird uns Kneissl dies sicherlich auch noch erklären.
Und auch kein Wunder, daß die FPÖ schweigt. Nicht nur, weil Heinzi das Handi gemeinsam mit Basti dem Juncker geben durfte, sondern weil Basti der Angi es schuldet, daß Heinzi brav "sitz!" macht, wenn es um Soros geht. Da gibt sich der Ketten-Chihuahua mit Heinzi und Marine gestern als "Architekt" Europas, lädt Orban wiederholt in eine künftige Super-Patrioten-EU-Fraktion und macht dann keinen Mucks um ja nicht aus dem türkisen Koalitionsbettchen gestampert zu werden!


14:18 | TQM: Wollt ihr die totale Verlugnerung? Wollt ihr sie banaler und radikaler, als all das, was Richard je geboten hat?

Wien, alles Walzer, oder Stammestanz mit dem grünen Staatshäuptling Van der Bellen?
"Österreich" weiß großes zu berichten!:  Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Opernball am 28. Februar die kenianische Germanistin, Soziologin und Autorin Auma Obama als Gast. Die Halbschwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama sei "ein wichtiges Gesicht der Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika", so der Bundespräsident in einem Statement gegenüber der APA.
Wo einst die deutsche Industrie-Spitze, Hochadel, gekrönte Staatsoberhäupter und Weltstars den Wiener Opernball zu einer Visitenkarte Österreichs machten, tanzt nun die Halbschwester Obamas an, fast es wäre es der "Life-Ball"-Event des Gerry Keszler. Was kommt als nächstes? Das Neujahrskonzert mit einem "Didgeridoo"-Regenbeschörer, vielleicht Cousin dritten Grades des Joschka Fischer, frisch aus der U-Bahn-Passage?

20.02.2019

18:07 | kleinezeitung: Drei Monate Schonfrist für den 500-Euro-Schein in Österreich

Nationalbank und Bundesbank geben 500-Euro-Schein bis Ende April aus. Aus für Banknote bei Europas anderen Notenbanken bereits Ende Jänner 2019. Geldschein bleibt weiterhin Zahlungsmittel.

Mit einem bemerkenswerten Effekt: es wird kurzfristig und einmalig FIAT-Geld-gehortet! TB

19.02.2019

18:05 I TQM: Die Blitz-Kneisslerin

Mr. Trump lad´mich ein, 
das kann´s wirklich jetzt ned sein!
Frag´ den Bibi - I bin g´scheit, I bin die,
von der Hebrew University!
Braunes Liedgut liegt mir fern,
dafür hab ich Hunde gern!
Blau kenn ich nur von der Navy,
Putin sah ich vorher eh nie.
Und der Basti dieser Greenhorn,
spricht kein russisch und steht stets vorn,
noch dazu ein Freund der Merkel,
fördert noch das Soros-Werkel!
Blond wie das Ivanka Kind,
sehr gebildet, richtig fesch,
lass´ mich nicht nach Bangladesch!!!

 

12:34 | jouwatch: Grüner „Schlepper“ beruft sich auf EU-Reisefreiheit

Gestern war der Geschleppte noch ein Autostopper! TB

Die Leseratte
Der Kärntner Politiker Matthias Köchl wurde in der vergangenen Woche von der italienischen Polizei festgenommen. Der 41-jährige, grüne Landessprecher hatte einen Illegalen ohne gültige Papiere in seinem Pkw an Bord. Der Verdacht auf Beihilfe zur Schlepperei steht im Raum. Bis dieser „ausgeräumt“ sei, hat er nun seine Ämter niedergelegt.

18.02.2019

16:06 | unzensuriert: Wien-Josefstadt: Frustrierter Bezirksrat tritt aus SPÖ aus - "nicht mehr das, was sie einmal war"

Jetzt bröckelt zunehmend auch die SPÖ-Basis unter der Führung von Neo-Parteiobfrau Pamela Rendi-Wagner weg. In Wien-Josefstadt etwa ist der langjährige SPÖ-Bezirksrat und frühere Bezirksvorsteher-Stellvertreter Manfred Kerry aus der roten Fraktion ausgetreten.

Nicht einmal mehr die eingefleischtesten Roten schlucken die rote Personalpille! TB

07:39 I Sarah Wiener-Schnitzel

Kaum wurde die "Star-Köchin" Sarah Wiener als Listenplatz-Zweite der Grünen für die kommenden EU-Wahlen nominiert, wird sie schon vom Shitstorm Veganer-AktivsitInnen flambiert. Dabei bräuchte die Grüne Rest-Partei endlich ein namhaftes Zugpferd. Von Van der Bellen, der in der imperialen Hofburg eher den gütigen Kaiser Franz Joseph abgibt, ist für die kommenden Wahl kaum nennenswerte Schützenhilfe zu erwarten, vielleicht läßt er sich den Tafelspitz von Sarah Wiener kredenzen, aber das wird die Donnerstags-DemonstrantInnen kaum vom Fahrradsattel hauen! 
Schleierhaft bleibt, warum sich Sarah Wiener das eigentlich antut?  Lachte sie als Leberkäs-Testimonial bislang von den OMV-Plakaten der Tankstellen-Imbisse, so wird sie dies nun als partei-politisch Punzierte, "Vielleicht-Mandatarin" einbüßen. Ihre kulinarischen Reisetouren durch die europäischen Gastro-Highlights, fesch im Cabriolet, erinnerten eher an die entfleuchte Glawischnigg . Gourmettempel, statt Glückspiel-Tempel.
Auch für diese, sicherlich nicht unbezahlte, Tätigkeit und PR für ihre Catering und Gastro-Betriebe ist dann wohl schluß. Wie sehr schließlich Sarah Wiener unter den GrünInnen in Brüssel ihr Glück finden wird bleibt ebenfalls dahingestellt. In das Biotop der linken Lunacek ErbInnen passt sie sicherlich nicht - Anfeindungen sind vorprogrammiert. Und ob die marginale Wählerschaft der Großstädter-Bobos ausreichend überzeugt sein wird, den Tankstellen-Semmel-Lifestyle der Sarah Wiener mit einem Kreuz am Stimmzettel hinunterzuwürgen bleibt offen.
Die sehnsüchtig-basisdemokratische Partei-Basis wird ob dieser Quereinsteigerin weiterhin kein wahres Glück finden, die Nominierte ebensowenig. Es bleibt eher dabei, daß sich NEOS, Grüne und Rendi austauschbar den Häuserkampf um die Bioläden in Top-Lage führen, während die Basti-Partei auf bodenständig, aber artig "pro-europäisch" der FPÖ das Wasser außerhalb der leseschwachen PISA-Unterschicht abgräbt.

07:00 | krone: Migrant im Pkw: Grüner als mutmaßlicher Schlepper?

Schlepperei, Begünstigung illegaler Einreise oder lediglich unwissend einen Autostopper mitgenommen? Der Kärntner Grün-Politiker Matthias Köchl wurde jedenfalls jüngst von den italienischen Carabinieri festgenommen! Der 41-jährige Landessprecher hatte einen Illegalen ohne gültige Papiere in seinem Pkw an Bord.

17.02.2019

19:22 | sputnik: So bewertet Kurz Beziehungen zu Russland, Deutschland und USA

Im Vorfeld seines Treffens mit US-Präsident Donald Trump hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in einem Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ seine Einschätzung zu den Beziehungen zu Russland, Deutschland und den USA abgegeben.

Kurz ist definitiv der amerika- und israelhörigste Kanzler, den wir je hatten! Traurig, wenn man die diplomatische Tradition Österreichs ansieht! AM 

 

16:03 | Leser-Zuschrift "Frauenverachtung in Ordnung?"

Die ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin Gries reiht sich in die Reihe der linken Politikerinnen ein, die frauenverachtendes Verhalten grundsätzlich akzeptabel finden, sofern es von Asylwerbern und Moslems begangen wird. In eine ähnliche Kerbe schlug schon die Grüne Claudia Roth, die die Kölner Vergewaltigungsorgie zu Silvester, welche Großteils von Nordafrikanern begangen wurde, mit dem Oktoberfest verglich. Es ist ungeheuerlich wie grausam Frauen zu ihren Geschlechtsgenossinnen sein können, wenn es darum geht ihre heißgeliebten „Flüchtlinge“ zu verteidigen. 
https://www.krone.at/1865389

Senilität macht selbst vor EX-Richterinnen nicht halt! TB

12:18 | TQM: Keine Zeit für´s Weisse Haus

Kneissl: Weltweite Praxis ist es, dass Außenminister den Staatspräsidenten begleiten, nicht den Regierungschef. Selbst Bundeskanzler Kurz hat sich darüber amüsiert, als es hieß, ich dürfe nicht mit nach Washington. Er meinte, er ­habe als Außenminister Kanzler Kern auch nicht begleitet. Wenn Sie meinen Reisekalender ansehen, hätte ich auch gar keine Zeit. Seit fünf Monaten ist eine Südasienreise geplant, nach Bangladesh, Nepal und Indien. Selbst wenn ich die Einladung gehabt hätte, ich hätte physisch gar nicht können. 
So also die österreichische Außenministerin, auf oe24.at. Dafür erfahren wir später, daß Kneissl mit PM Netanjahu in Warschau sprechen durfte. Während sie darauf drang in Rumänien "Tier-Waisenhäuser" zu besuchen, hat sie als keine Zeit für´s Weisse Haus, während Kanzler Kurz sich vom US-Botschafter Termine mit Pompeo und ein Essen mit Jared Kushner und Ivanka Trump verpassen läßt und dies auch groß verbreitet.
Kurz traf auch öfters - zuletzt in St. Petersburg - auf Putin, obwohl dieser Präsident ist und gab sich nicht mit Medwedew, dem Regierungschef ab. Putin kam übrigens auch nicht zur Kneissl-Hochzeit um dort Präsident Van der Bellen zu treffen, oder kam dieser nicht zur Hochzeit, obwohl Amtskollege Putin da war? PM Netanjahu hat sie zu recht in Warschau gesprochen, da er auch gleichzeitig das Amt des israelischen Außenministers bekleidet - sonst hätte nur Kurz mit ihm sprechen können. Salvini ist Vizepremier und Innenminister und hat sogar mit dem Anführer der Gelbwesten gesprochen, obwohl der weder Innenminister, noch Vizepremier ist, sondern nur DAS Ärgernis des Staatspräsidenten Macron, mit dem aber Sebastian Kurz gesprochen hat. Vielleicht möchte Kurz auf dem langen Flug nach Washington nicht mit Kneissl sprechen und einfach seine Ruhe haben, vor dem ungeteilten Blitzlichtgewitter, welches nur  IHN erstrahlen soll. Dafür hat der US-Kommandeur in Berlin, Botschafter Grenell mit Kurz gesprochen, obwohl Kurz nicht Außenminister ist und Grenell nicht Regierungschef, aber Kneissl nicht dort war, aber jetzt in Warschau Zeit hatte mit Pompeo zu sprechen, der immerhin Außenminister ist, aber trotzdem mit Kurz in Washington sprechen UND essen wird! 

16.02.2019

09:52 | Prabels Blog: Österreich versucht es mit Strafen

Ich glaube nicht, daß das allein helfen wird. Gefängnisstrafen haben noch nie abgeschreckt. Eine Unterbringung im Knast kostet in Mitteleuropa etwa 50.000 € im Jahr, wenn man alle Aufwändungen zusammenfaßt. Das ist eher eine Bestrafung für den Steuerzahler, als für einen abgebrühten Knacki. Der Straftäter beschäftigt während seiner Sitzung etwa 10 Steuerzahler als seine Sklaven.
Gewalt begegnet man effektiv nur mit Gewalt und hartem Durchgreifen in Echtzeit. Tausende Militärpolizisten müssen auf die Straßen, in die Bahnhöfe und Schulen. Alle Leute mit einer militärischen Ausbildung müssen zum Waffentragen verpflichtet werden, um jede kriminelle Regung im Keim zu ersticken. Das Filmen der Taten mit Kameras ist sinnlos.

Guter Punkt! Die Strategie unserer Regierung Frauen gegen Gewaltverbrecher vorzuschicken ist alles, aber nicht zielführend in der Verbrechensbekämpfung. AM 

15.02.2019

15:10 | sputnik: „Nobelhuren“-Skandal: ÖVP erbost über SPÖ-Hetze gegen Kurz

SPÖ-Personalvertreter Hannes Köberl hat auf seiner Facebook-Seite den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz als „Nobelhure“ beschimpft. Angesichts dieser Aussagen rief ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer die SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zum „Erwachen aus ihrem Tiefschlaf“ auf.

Original-Zitat: "Kurz ist die Nobelhure der Neonazi"! Man  sollte doch denken, dass ein politischer Würdenträger, wenigstens den Genetiv beherrscht - auch Sozis sollten das können! Leider nicht der Fall! TB


06:48
 | orf: Was der ORF erwähnt und was nicht

Ein weiteres Musterbeispiel für die totale Einseitigkeit des ORF als SPÖ-Propagandainstrument stellt dieser sehr lange Text zur Causa Statistik Austria dar, wo deren Chef Pesendorfer einen "offenen Brief" mit schweren Vorwürfen an den Bundeskanzler geschrieben hat. Einen Tag, nachdem der Mann die SPÖ in die Schlacht um die "Unabhängigkeit" der "Statistik Austria" geschickt hat. Trotz der Länge dieses Beitrags wird aber mit keiner Silbe erwähnt, dass Pesendorfer direkt aus dem Kabinett des SPÖ-Bundeskanzlers Faymann an die Spitze der "Statistik Austria" geschickt worden ist. Wer das weiß, kann naturgemäß nur lachen über die Behauptung von Pesendorfer und SPÖ, dass er für die Unabhängigkeit der Statistik stünde.

12.02.2019

16:49 | Info-DIREKT: Strache sollte FPÖ-Wahlwerbung auf Türkisch untersagen

Wenn eine patriotische Partei in fremder Sprache um die Gunst eingebürgerter Migranten wirbt, ist das ein Umstand, der kritisiert werden muss! Besonders, wenn es sich dabei um eine Partei handelt, die diese Art der Wahlwerbung bei anderen Parteien stets angeprangert hat (siehe Video am Ende des Beitrags) und für „Deutsch am Schulhof“ eintritt. Trotz aller Kritik sollte man die Kirche aus drei Gründen jedoch im Dorf lassen.

Guter, wenn auch etwas gemäßigter, Beitrag zum aktuellsten Fettnäpfchen der FPÖ. Langsam sollte man sich dort entscheiden, ob man Heimat- oder Globalistenpartei sein will! AM

13:48 TQM: Wem der Schuh drückt, druckt ein Buch - Therapeutische Aufarbeitung eines Politkerlebens

Da wird "Django", alias Reinhold Mitterlehner wohl tief in die eigene Tasche gegriffen haben, als er im Mai 2017 "sein Leben" nach der Politik lässig mit Sonnenbrile im Kreise der Getreuen  im "Schweizerhaus" beendete. 
Dabei wäre er, der sein Leben bis dahin im eigenen Saft  der Partei und dem Luftschloß seiner Kammer-Organisation bestritt,  viel passender ein paar Meter weit entfernt in der "Luftburg" bei der dort eingesurten Stelze gesessen.
Nun hören wir heute im "Österreich", daß Mitterlehner auferstanden ist, um am 17. April sein neues Buch "Haltung" zu präsentieren. Laut "Österreich" zittern bereits die Türkisen vor der Abrechnung des "Django" zumal Ex-Kanzler Christian Kern, als roter Kermit, seinen Senf dazugespritzt haben soll. Nun kann man davon ausgehen, daß das Buch ähnlich erfolgreich wird, wie das politische Lebenswerk von "Django" und Kern, welche beide "den Schulz" machten und die Politik schlagartig, um nicht zu sagen fluchtartig verließen.
Man ist ja viel gewohnt von österreichischen Politkern, dennoch fragt man sich, wie ausgerechnet  der schöne "Django" auf den Titel "Haltung" kam? Vielleicht ein ähnlich provokantes Statement wie das jüngst erschienene und keinesfalls vergriffene Buch, "Strache vom Rebell zum Staatsmann", das leider viel zu früh endete und dadurch die alles entscheidende Lebensphase des Papa-Monats ausblendete, wodurch es vielleicht noch den Weg in die sehr erfolgreiche Pixi-Buchreihe geschafft hätte - echt schade!
Seien wir jetzt also umso mehr gespannt darauf, ob die Django-"Haltung" uns durch das spannend-selbstlose Funktionärsleben und den Kampf für den aufrechten Gesinnungskampf führt, oder noch ein Groß-Papa-Monat auch dieses Buch überholt. Überhaupt brauchen wir mehr spannende Bücher aus der politischen Erfolgskaste. Wir vermissen noch den "Großen Weltatlas" des Hubert Gorbach und Claudia Bandion-Ortners "Leben auf der Taxi-Spur"! 

 

11:37 | krone: Leeres Flüchtlingsheim kostet monatlich 45.000 €

45.000 Euro Miete pro Monat für ein leeres Gebäude: Die Asylwerberunterkunft „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering ist zwar stillgelegt, wird aber in den kommenden Jahren noch hohe Kosten verursachen. Der Mietvertrag kann nämlich bis 2029 nicht gekündigt werden, weil ein 15-jähriger Kündigungsverzicht vereinbart wurde, wie aus einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums an die SPÖ hervorgeht.

Der Idiot, der diesen Mietvertrag "im Namen des Volkes" und dessen Steuergeld unterzeichnet hat, sollte persönlich dafür haften! TB

Der Krochnspezialist meldet sich vom verlängerten Weihnachtsurlaub zurück
Man muss sich das als Steuerzahler auf der Zunge zergehen lassen...
Eine Auflösung des Vertrags ist nicht möglich – weil nämlich die Betreuungsfirma ORS Service GmbH (damals nter ÖVP-Ministerin Johanna Mikl-Leitner) mit der Haus Semmering Hotelbetriebs GmbH einen temporären Kündigungsverzicht vereinbart hat, und zwar über eine Dauer von 15 Jahren. Ein Vertrag, der dem Steuerzahler eigentlich MEUR 8,1 kostet...
Die Muttergesellschaft der ORS Service GmbH ist übrigens die ORS AG in der Schweiz. (mit Spindelegger EX ÖVP als advisory)
PS: Alles nachzulesen unter der alles bezeichnenden Nnternetpräsenz [www.ors.ch]www.ors.ch ...
Österreichs Steuerzahler lesen das Ganze ohne zweiten Punkt...


07:42 I TQM: Papa-Schlumpf und die Äußerln-Ministerin


Frisch abgestillt meldet sich der HC-Houseman zurück. Offenbar hat er seinen Horizont hinter den eigenen Wänden stark erweitert und zündet gleich zwei sensationelle Polit-Bomben! Erstens, läßt er denken und richtet dazu eine "Denkwerkstatt" in seinem Ministerium ein. Immerhin beruhigt es, daß er selber offenbar nicht einmal im Traum daran denkt, selbst nachzudenken. Da wäre zum Beispiel "seine" Außenministerin, die in ihren Kompetenzen bereits so zusammengezwickt ist, wie ein Mammutbaum in der Bonsai-Sammlung.
Gut, die EU-Agenden nahm man ihr von Anbeginn um ja nicht am ewigen ÖVP-Kotau vor Brüssel zu rütteln. Danach übernahm Kurz jedoch von Putin über Venezuela, bishin zu Japan und Trump auch den Rest der Welt. Die Hundeliebhaberin im Ministerrang muß artig draußen bleiben, und darf nicht einmal mitfahren, wenn Basti mit Erwachsenen spricht und sich im Blitzlichtgewitter über den politischen Laufsteg bis ins Weiße Haus inszeniert. Immerhin bleibt ihr nebst Kuwait und Davos die Hundezone, in der sie die uneingeschränkte Äußerl-Ministerin ihrer Vierbeiner ist! 

06:15 | sn: Ein Messermord und viel Heuchelei

".... Auch als kürzlich ein mehrfach gerichtsnotorischer syrischer Asylbewerber seine österreichische Freundin erstach, hatte der linke Flügel der Twitteria den Schuldigen bald ausgemacht: Innenminister Kickl, der nicht dafür gesorgt hatte, dass der Bösewicht außer Landes gebracht worden war. Auch manch prominenter SPÖ-Politiker stimmte in dieses Lied ein. Als es zu spät war.

Es handelt sich um die nämlichen Leute, die sonst vor Empörung hyperventilieren, wenn der Innenminister die Worte "Schubhaft" oder "Abschiebung" nur in den Mund nimmt. Die jederzeit bereit sind, mit einer Mahnwache vor dem Schubhaftzentrum gegen die hartherzige Asylpolitik der bösen Regierung zu protestieren. Die sich - wie jüngst in etlichen Zeitungs- und Social-Media-Kommentaren dokumentiert - in Abscheu winden, wenn ein junger Asylbewerber in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden soll, weil er eine heimische Krankenschwester schwer verletzt hat.

Und jene Zeitgenossen, die es ganz böse finden, wenn jemand die Balkan- oder Mittelmeerroute schließen will, fragen nun ebenso blauäugig wie empört, warum der Messerstecher von Dornbirn von den Behörden nicht an der Einreise gehindert wurde."

06.02.2019

19:23 | ET: Satire-Song in Wien: Böhmermann greift FPÖ-Minister Kickl an

Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Satirikern. Jan Böhmermann, der in der Vergangenheit vor allem mit seinem Erdogan-Schmähgedicht die Gemüter erhitzt hat, wirft nun im Nachbarland Österreich mit giftigen Pfeilen um sich. Bei einem Konzert im Wiener Gasometer zog er über FPÖ-Innenminister Herbert Kickl vom Leder und sparte dabei nicht mit Angriffen auch unterhalb der Gürtellinie.

Als ob es in seinem Heimatland nicht genug Material für Satire gäbe! Auch wenn Satire unbedingt sein muss, tun sich Österreicher mit dem deutschen Humor ohnehin schwer. Und DAS finden wir schon gar nicht wtzig! TB

17:00 | Epoch Times: Wenn kein „Shutdown“ dazwischenkommt: Sebastian Kurz trifft noch im Februar US-Präsident Trump

Zum ersten Mal seit 2005 könnte mit Sebastian Kurz ein österreichischer Bundeskanzler das Weiße Haus besuchen. Die US-Botschaft in Wien bestätigte gegenüber dem ORF, dass an einem solchen Zusammentreffen schon länger gearbeitet werde. Ein Restrisiko droht im Fall eines „Shutdowns“.

Es ist wahnsinnig traurig mitanzusehen, wie Österreich mehr als 60 Jahre nach seiner Unabhängigkeit noch nie so stark wie unter dieser Regierung zu einem Vasall der USA geworden ist. Jetzt gehts zum Befehlsempfang nach Washington! AM

15:48 | Standard: Jüdische Gemeinde sieht keinen Grund für Ende von FPÖ-Boykott

Neben Israel hält auch die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) in Österreich ihren Boykott gegen die FPÖ aufrecht. "Seit der Regierungsbildung gab es nicht weniger als 50 antisemitische oder rassistische Vorfälle von FPÖ-Funktionären. Das ist kein Auftrag an den Kultusrat, seine Meinung zu ändern, sondern im Gegenteil", sagte IKG-Präsident Oskar Deutsch. - derstandard.at/2000097591156/Juedische-Gemeinde-sieht-keinen-Grund-fuer-Ende-von-FPOe-Boykott

"Wer seine Feinde durch Konzessionen kaufen will, wird niemals reich genug sein." - Otto von Bismarck AM

10:56 | Kleine Zeitung: Beamtenpensionen kosten Bund viel mehr als geplant

Die Beamtenpensionen kosten den Bund bereits mehr als jene von Arbeitnehmern, Bauern und Selbstständigen. Besonders stark gestiegen ist 2018 der EU-Beitrag.

Da zeigen FPÖ/ÖVP mal wieder, wem ihre Aufmerksamkeit wirklich gilt. Was wohl die Kernwählerschaft der FPÖ zu solchen Vorgängen sagt? AM

12:53 | Der Goldguerilla                                                                                                                                                                                         (1) Hallo Thomas, Regelmäßig kommt man als rechtschaffener, produktiver Mensch zu der bitteren Erkenntnis, dass man als braver, nettosteuerzahlender Otto-Normalverbraucher von politischer Seite stets im Regen stehen gelassen wird. Wie oft unterlagen wir dem Trugschluss, dass bei den nächsten Wahlen etwas Besseres nachkäme, und im Endeffekt sich die persönliche Misere des kleinen Mannes aber nur noch mehr verschlimmert hatte. Statt substantiellen Verbesserungen kam immer nur genau das Gegenteil heraus. Inwiefern man da von erfolgreicher Staatspolitik sprechen kann, sei dahingestellt. Denn konfrontiert mit immer höheren, überbordenden, unmoralischen, ungerechten, den guten Sitten widersprechenden finanziellen und sonstigen Repressionen durch den Staat geraten zunehmend breitere Schichten der Bevölkerung bis hinein in den höheren Mittelstand in´s Schleudern.

Was für Deutschland gilt, gilt für Österreich erst recht. Von der alten ÖVP sind wir es ja gewohnt, belogen, bestohlen und betrogen zu werden. Von der neuen Kurz-ÖVP hätte man sich wahrlich mehr erwarten dürfen. Der Grünschnabel dürfte aber wie die Gesamtheit seiner Vorgänger auch, langsam aber sicher in den eigenen Reihen auf Granit beißen, womit der Reformprozess nicht voranschreiten kann. Da hilft anscheinend auch nicht das innerparteiliche Generaldurchgriffsrecht, das sich Kurz ja seinerzeit taktisch klug ausbedungen hatte. Ganz krass ist an dieser Stelle aber das besonders abstoßende Beispiel der FPÖ als koalitionäre Regierungspartei hervorzuheben. In der gegenwärtigen Strache-Ära konnte man als Wähler sich von der FPÖ-Oppositionspolitik schon beeindrucken lassen und auf deren Verheißungen locker hereinfallen. Kaum in der Regierungsverantwortung angelangt, neigen weite Teile der FPÖ-Funtionäre dazu, jene Grundsätze und Prinzipien, die sie zu fulminanten Wahlerfolgen geführt haben, kurzum über Bord zu werfen.

Die Erwartungen des wertschöpfenden Souveräns erfüllen sich in immer geringerem Ausmaß, da nach wie vor Politik von Beamten für Beamte gemacht wird. Wer nicht der Beamtenkaste angehörig ist bzw. zu deren Erfüllungsgehilfen wie Konzernen, Großbetrieben, NGO´s, Kammern, Gewerkschaften, Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern usw. zählt, hat schon verspielt und verloren. Obwohl die Thematisierung von Beamtenprivilegien in der Öffentlichkeit zwar stattfindet, wenn auch spärlich, läßt der unbedingte Reformwille der Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes bzw. dessen Umsetzung sehr zu wünschen übrig. Dieser kann nur lauten: „Runter mit den Beamtenpensionen auf ASVG-Niveau und darunter !“ Politisch verantwortliche Funktionäre sind nicht am Wohle des Volkes interessiert, was sie ja Tag für Tag auf´s Neue unter Beweis stellen, sondern ausschließlich an dessen Schröpfungspotential. Solange wir nicht das vorherrschende politische Modell der repräsentativen Demokratie mit sinnvollen direkt demokratischen Alternativen unterwandern, werden wir wohl weiterhin als Sklaven einer Beamtendiktatur herhalten müssen. Wenn wir schon nicht dazu imstande sind, uns als Gesamtheit der Produktivzellen zu einem Generalstreik aufzuraffen, verbleibt uns derweil nur die Option, den sozialen Status des Beamten privat wie öffentlich in Fragen zu stellen. Jedem Systemkritiker obliegt daher die Verantwortung zunächst im kleinen Rahmen, den aus dem Mittelalter hervorgegangenen Begriff der Vogelfreiheit umzukehren, und im Sinne der Ächtung von Beamten und Beamtentum für sich selber zu determinieren und in Folge auch danach zu leben.

WEG MIT KURZI, STRACHI UND DEN SCHWACHEN MÄNNERN !
HER MIT DEM GENERALANGRIFF AUF DIE BEAMTENPENSIONEN !

05.02.2019

07:38 | oe24 VIDEO: Venezuela-Österreich

Ewald Stadler - Rudi Fußi, über das schändliche Verhalten Österreichs zum Guaidó-Putsch, Ab Minute 23 bis 28. Die schweigsame, politisch abgetretene Außenministerin Kneissl und der ergebene Kanzler Kurz.

11:20 | Um eines klar zu stellen: Die b.com-Redakteure sind die letzten, die sich hinter ein Sozialismus-Versager-Regime, wie jenes in Venezuela stellt, aber Regimewechsel sollten innerhalb des jeweiligen Verfassungsbogens abspielen und niemals vom Ausland her initiiert werden.!
Es ist auch überaus verständlich und löblich, dass sich der österr. Bundeskanzler Sorgen um notleidende Bürger anderer Staaten macht und diese unterstützen will. Wass allerdings nicht verständlich ist, ist dieTatsache, dass er sich in Venezuela hinter die Aufständischen und den CIA stellt, die Gelbwesten in Frankreich allerdings ingnoriert und dort KEINE NEUWAHLEN fordert! TB

18:21 | Leser-Kommentar
Als neutraler Staat, hat Österreich sich ganz klar herauszuhalten.
Und wenn sich die Ö. Regierung zu Venezuela äussert, dann nur im Sinne von:
"Ewald Stadler: Angesichts einer Drohung der VSA in Venezuela mit Truppen einzumarschieren,
hat ein Neutraler Staat eine andere Position einzunehmen als es der Herr Kurz getan hat.
Eine Aussenministerin hat nicht zu Schweigen, sondern Position zu beziehen."

Und Überhaupt:
Gabalier als FPÖ-Chef wäre nicht nur für Ewald Stadler in Ordnung.....der hat wenigstens Position...

03.02.2019

12:40 | Tichys Einblicke: Zunahme der Frauenmorde in Österreich

Auf falter.at wird der sechste Frauenmord seit Jahresbeginn gemeldet. Der Falter gehört in Österreich zum sogenannten linken Medienspektrum. Das hat ihn nie daran gehindert, eigenwillig und eigenständig zu schreiben und seit einiger Zeit auch zu senden. Seinen neuesten Beweis liefert er in seiner Printausgabe mit Fakten und Hintergründen zur gestiegenen Zahl der Frauenmorde in Österreich seit der Massenzuwanderung 2015.

Jetzt ist es an Ankündungskaiser und Umsetzungszwerg Kickl auch durchzugreifen und nicht nur darüber zu reden - sonst nimmt noch die Opposition der Regierung das Thema weg, siehe Falter! AM

31.01.2019

09:05 | unzensuriert: SPÖ-Pleite: Dringlicher Antrag Rendi-Wagners wird zur Selbstanklage

Zu einer veritablen SPÖ-Pleite entwickelte sich der „Dringliche Antrag“ inklusive anberaumter Nationalratssondersitzung der SPÖ vom 29. Jänner 2019 zum österreichischen Gesundheitswesen. Die SPÖ-Vorsitzende und Ex-Gesundheitsministerin wollte der aktuellen türkis-blauen Bundesregierung betreffend Ärztemangel und Gesundheitsversorgung ans Zeug flicken.

Die Pam mag ja a g'scheite Frau sein. Poltiisches G'spür kann man ihr aber beim besten Willen nicht nachsagen. In Erinnerung (und zur Aufmunterung) an die peinliche "Dringliche" widmen wir ihr diesen Song! TB

30.01.2019

11:31 | b.com-Hausjurist DDr. Schimanko: "Die Grünen und ihr Konflikt mit der Wahrheit" must read!!!

1.) Polemik ist die Standardmethode der Grünen. Da zu kommen immer wieder Unwahrheiten, entweder aus Inkompetenz, oder bewußt aus Unredlichkeit. Das dürfte sich steigern, je mehr die Grünen ins politische Abseits geraten, so wie derzeit.

So polemisieren sie wieder gegen den Bundeskanzler, diesmal mit dem Slogan "Wohnen darf nicht Luxus werden". Das impliziert die Behauptung, daß diese Forderung etwas besonderes sei und nur von den Grünen erhoben werde, was unwahr ist. Denn das ist ein Postulat jeder halbwegs vernünftigen politischen Bewegung, deren Ziel das Wohl der Gesamtbevölkerung ist.

2.) a.) Dabei machen die Grünen folgende Angaben:
"Die Zahlen zeigen: Es besteht Handlungsbedarf von Seiten der politischen Ebene. Und diese ist weitaus weniger machtlos, als Bundeskanzler Kurz uns mit seinem Marie-Antoinette-Moment im Nationalratswahlkampf 2017 weismachen wollte (Anm.: Gemeint ist die folgende Aussage des damaligen Wahlkampfwerbers Kurz: "Für junge Menschen ist Eigentum die beste Maßnahme gegen Altersarmut"). Anstatt die Hände in die Luft zu werfen und die politische Verantwortung für die Bereitstellung von Wohnraum einfach abzugeben, könnte auf eine Vielzahl von Ideen, die nur auf Umsetzung warten, zurückgegriffen werden. Angefangen bei der Vereinheitlichung des Mietrechts über die Festlegung einer Mietzinsobergrenze hat die Politik auf Bundesebene einen großen Handlungsspielraum."

b.) Das ist völlig unrichtig. Wahr ist vielmehr folgendes:
Das Mietrecht ist bereits bundesweit einheitlich. Das aktuelle Mietrechtsgesetz (MRG) gilt bereits seit 1.1.1982.
Das MRG statuiert bereits eine Hauptmietzinsobergrenze, und zwar für Wohnungen in Altbauten und in geförderten Neubauten (§ 1 Abs. 1 und Abs. 4 Z 1 MRG), ausgenommen Wohnungen in Dachbodenausbauten, die nach dem 31.12.2001 bewilligt wurden, und in Zubauten, die nach dem 01.09.2006 bewilligt wurden (§ 1 Abs. 4 Z 2 und Z 2a MRG), und Wohnungen in Wohnungseigentum (§ 1 Abs. 4 Z 3).
Die beiden erstgenannten Ausnahmen beinhalten einen Anreiz zur Schaffung von neuem Wohnraum, die letztgenannte zum Erwerb von Eigentumswohnungen. Das Abstellen auf den Umstand, ob ein Neubau öffentlich gefördert wurde, rührt daher, daß mit öffentlichen Mitteln geförderte Wohnungen soweit dem Gemeinwohl nutzen sollen, als dafür nur ein günstigerer Hauptmietzins zu bezahlen ist. Einzelne Förderungsgesetze enthalten Spezialbestimmungen.
Die Hauptmietzinsobergrenze wird mit dem Richtwertsystem festgelegt (§ 16 Abs. 2 bis Abs. 7 MRG iVm § 1 RichtWG). Demnach ist für jedes Bundesland der Hauptmietzins für eine Normwohnung festzusetzen, womit regionalen Gegebenheiten Rechnung getragen wird. Die Normwohnung ist eine nach bundesweit einheitlichen Kriterien definierte durchschnittliche Wohnung (§ 2 RichtWG). Mit einem bundesweit einheitlichen System von Zu- und Abschlägen (z.B. für Größe, Raumaufteilung, Stockwerkslage, Ruhelage, Aufzug, Kinderwagen- und Fahrradabstellraum, gute Infrastruktur im Nahbereich) ergibt sich dann je nach Ausstattungskategorie (§ 15a MRG) aus dem Vergleich mit der Normwohnung der höchstzulässige Hauptmietzins für eine konkrete Mietwohnung.
Die Richtwerte sind wertgesichert bei einer Adaptierungsschwelle von 5%, die Valorisierungen sind vom Bundesminister für Justiz kundzumachen.
Für die Überprüfung, ob mit einer Hauptmietzinsvereinbarung der nach dem Richtwertsystem zulässige Höchstbetrag überschritten wird, besteht ein gerichtliches Verfahren (§ 37 Abs. 1 Z 8 MRG), in bestimmten Gemeinden an erster Stelle ein Verfahren vor der Schlichtungsstelle (§ 39 MRG und § 50 MRG iVm Kundmachung BGBl 1979/299).

c.) Oft übersehen wird, daß auch die auf eine Mietwohnung anteilig entfallenden Betriebskosten des Hauses (§ 21 bis § 24 MRG) neben dem Hauptmietzins ein Mietzinsbestandteil sind (§ 15 MRG). Diese sind oft sehr hoch, manchmal höher als der Hauptmietzins, wie insbesondere in Wien, wo die Gemeindebetriebe vor einigen Jahren die Stromkosten, die Abfallgebühren und die Kosten für die Wasserver- und -entsorgung erheblich angehoben haben. Diese belasten die Mieterinnen und Mieter und sind für die Vermieter nur Durchlaufposten.

d.) Die zitierte Aussage des nunmehrigen Bundeskanzlers ist ganz einfach richtig. Miete ist Entgelt für eine Gebrauchsüberlassung. Wenn man eine Eigentumswohnung zum eigenen Gebrauch hat, dann erspart man sich die Miete. Es ist daher sehr sinnvoll, eine gute Eigentumswohnung anzusparen oder zu guten Kreditkonditionen (niedriger Fixzins oder variabler Zins mit niedrigem Zinscap) fremdfinanziert zu erwerben.

Eine anderslautende Behauptung ist unverantwortlich, deren Motiv ist perfide: Die Menschen eigentumslos und in der Abhängigkeit politisch dominierter Wohnungsgenossenschaften zu halten. Außerdem ist auch für Leute wie Grüne klar, daß Menschen mit Eigentum eher konservativ wählen, wie sich auch in der Ära Margaret Thatcher ergeben hat.

3.) Die Forderungen der Grünen und deren Kritik gehen also ins Leere. Zwischen Politik und Unfug besteht eben oft ein hohes Maß an Kongruenz. So hat auch die FPÖ im Wahlkampf für die niederösterreichische Landtagswahl 2018 nicht gerade geglänzt, als ihre Wahlplakate allen Ernstes den Slogan "500,- Miete sind genug" enthielten. Das impliziert entweder einen extrem hohen Hauptmietzins pro Quadratmeter, oder die Unkenntnis des Umstands, daß ein Hauptmietzins üblicher Weise mit einem Eurobetrag pro Quadratmeter angegeben wird. Es ist auch sonst gänzlich unstimmig, weil es - glücklicherweise - keine Einheitswohnungen mit gleicher Größe und Lage gibt. Bei den Grünen kommt aber Unredlichkeit dazu. Oder sie kennen die Gesetze nicht, ein starkes Anzeichen dafür, daß Rechtsstaatlichkeit für sie ein Fremdwort ist.

29.01.2019

16:51 | unzensuriert: Kein Hitlergruß bei FPÖ-Neujahrstreffen: Standard-Leser empört

Bekanntlich hat FPÖ-TV nachweisen können, dass beim Neujahrstreffen der FPÖ kein Hitlergruß getätigt wurde, wie es über die Medienlandschaft wieder einmal ungeprüft verbreitet wurde. Der extrem linkslastige Standard nahm dies zumindest zum Anlass, um über die aktuelle Wendung zu berichten. Im Bericht selbst wird die Kritik der FPÖ, die von „linker Hetze“ spricht, ausführlich hervorgehoben.

Gut für die FPÖ! Sonst müsste sie jetzt wieder auf Zuruf des politischen Gegners die eigenen Leute abschießen. AM

07:25 | oe24: Eigene Schwester vergewaltigt

Zwei mutmaßliche Sex-Verbrechen in der afghanischen Community beschäftigen Behörden. Der eine Fall, der jetzt bekannt wurde, soll sich in Mödling abgespielt haben: Dort soll ein angeblich 14-jähriger Afghane ein 13-jähriges Mädchen in einer Parkgarage vergewaltigt haben. Der Missbrauchsfall passierte schon vor einem Jahr, doch erst jetzt traute sich das Opfer, ihren Peiniger anzuzeigen. Unfassbar: Obwohl eindeutig Haftgründe wie etwa Fluchtgefahr vorliegen, konnte sich die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt nicht dazu aufraffen, den Verdächtigen in U-Haft zu nehmen. Er ist weiter auf freiem Fuß.
Der zweite Fall, der sich innerhalb einer Familie zugetragen haben soll, ist genauso schlimm: Demnach wurde am Wochenende an einer Straßenbahnhaltestelle in Linz eine völlig verwirrte wie traumatisierte Afghanin aufgegriffen. Die Frau, die Opfer eines Missbrauchs geworden war, gab an, dass sich ihr eigener Bruder an ihr vergangen hatte. Der psychisch kranke 33-Jährige soll sie mit dem Umbringen bedroht und sie vergewaltigt haben.
Der Verdächtige – der ebenso wie sein Opfer bereits die österreichische Staatsbürgerschaft hat – wurde in seiner Wohnung aufgespürt und festgenommen.

Zwar kann sich die Politische- und "Justizlandschaft" monatelang dazu "aufraffen" sich mit einem Liederbuch in Wiener Neustadt zu beschäftigen, nicht aber dazu, die Bevölkerung vor der afghanischen "Männer-Community" zu schützen.
Diesmal waren es "nur" zwei "Seelenmorde" - das präventive Schutzangebot der Frauenministerin Bogner Strauß nach 100 neuen Frauenhausplätzen ist  die geniale ÖVP-Antwort auf die Gewaltwelle.
Ein weiterer Aspekt der Skandalkette  ist die Einbürgerung von Afghanen. Nach dem US-Abzug aus Afghanistan ist es an der Zeit den afghanischen Abzug aus Österreich zu initiieren. TQM

28.01.2019

08:49 | addendum: Update – Der BVT-Erlass: Hausdurchsuchungen müssen wieder vorangemeldet werden

Der Erlass der Oberstaatsanwaltschaft Wien, mit dem eine justizinterne Vorab-Information vor Hausdurchsuchungen festgelegt wurde, reicht weiter als bisher bekannt. Plant die Staatsanwaltschaft Razzien bei Ämtern und Behörden, muss sie nicht nur darüber informieren, sondern auf eine Genehmigung warten.

... und weiters sieht der Erlass vor, dass HD bei Ämtern und Behörden ausschliesslich Dienstags zwischen 9-11 durchgeführt werden sollen. Um das Wohlbefinden der Beamten zu sichern, mögen die pt HAusdurchsucher doch bitte stets Mozartkugerln oder Mannerschnitten mitbringen! TB

15:44 I TQM dazu: Natürlich könnte man am ersten Blick meinen, daß durch die Vorab-Einbindungspflicht der OSta die am Fall ermittelnden Staatsanwälte eingeschränkt werden könnten, vielleicht sogar eine politisch motivierte Intervention eine angebrachte HD verhindern könnte.
Vergesssn wir aber einerseits nicht, daß eine HD, eine der schwerwiegendsten Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger in einer (noch halbwegs) freien Gesellschaft sind. Anderseits haben wir nicht nur im Umfeld der BVT Razzien und ausufernden Ermittlungen gesehen, daß umgekehrt der Verdacht besteht, daß erfolglos ermittelnde, übereifrige Staatsanwälte der Versuchung erliegen könnten, durch scheinbar leichtfertige Hausdurchsuchungen an einen umfassenden "Beifang" geraten zu wollen, der nichts mit dem Ermittlungsgegenstand zu tun hat, sondern neue Bereiche erschließt, die vielleicht Verdachtsmomente oder Beweismittel zu Tage fördern, die strafrechtlich verwertbar sein könnten.
Abgesehen davon, daß dies unzulässig ist, birgt eine derartige Schleppnetz-Fischerei nach Haaren in der Suppe die Gefahr eines vorsätzlichen Generalverdachts und gezielter Schüsse ins Blaue nur um den mauen, eigentlichen Ermittlungsstand zu übertünchen, oder den verbissen-ehrgeizigen Kreuzzug eines übereifrigen Staatsanwalts auszuschlachten.
Einnern wir uns etwa an eine Hausdurchsung bei der Meinl Bank, an der sogar der damalige, gerichtlich bestellte Gutachter Thomas Haavranek nicht nur teilnahm (!!!) ,sondern auch den WIPO-Beamten live vor Ort "Anregungen" dazu gab, was alles einzupacken und zu beschlagnahmen wäre. Die Gefahr solcherlei Willkür ist wesentlich höher und reeller, als die der politischen Intervention, zumal diese dem "Falter"&Co. sicherlich nicht lange verborgen blieb.
Bei echtem Gefahr in Verzug und terroristischen Ermittlungen ist sowieso nicht davon auszugehen, daß diese als "heikle Causen" eingestuft werden würden. Justizminister Moser hat schon einige kritikwürdige Handlungen gesetzt, in dieser Sache liegt er aber völlig richtig! 


06:03
 | oo: Die Neos, noch eine linke Partei…

".... Ebenso zu Recht spekulieren die Neos damit, dass die SPÖ noch lange nicht aus ihrer eigenen Krise herauskommen wird. Wieder nur einige Stichwörter: der irreversible Verlust eines Großteils der Arbeiterschaft an die FPÖ; innerparteiliche Flügelkämpfe zwischen den linken Post-68-Ideologen und dem pragmatisch und populistisch denkenden rechten Flügel; eine Parteichefin, die die Füße nicht auf den Boden bekommt, die sich sogar von sehr parteinahen Autoren vorhalten lassen muss, von Wirtschaftsthemen nichts zu verstehen, die von “Parteifreunden” wie Hacker oder Kaiser durch öffentliche Attacken weitgehend demontiert worden ist, die auch noch keinen einzigen wirksamen inhaltlichen Akzent zu setzen verstanden hat; und last not least die europaweit verheerenden Auswirkungen der Völkerwanderung, die von den Wählern mit gutem Grund vor allem den Sozialdemokraten angelastet werden, die deshalb fast überall in der schwersten Krise der letzten hundert Jahre stecken."

27.01.2019

18:24 | presse: Führerscheinlose 80-Jährige beging in Bürmoos Fahrerflucht

Gegenüber der Polizei erklärte die ausfindig gemachte Lenkerin, dass sie noch nie einen Führerschein besessen habe. Eine Ausbildung habe sie zwar vor einigen Jahren angefangen, aber wieder abgebrochen.

Auf freier Wildbahn sind diese Freigeister in Österreich nur mehr gaaanz selten zu finden - in Deutschland sind sie ausgestorben! TB

12:41 | nachdenkseiten: Österreich: Innenminister als Rechtsausleger

Es braut sich etwas zusammen in Österreich: Nach der jüngsten, am Dienstagabend während eines Interviews im „ORF-Report“ in die Welt posaunten Aussage des Innenministers Herbert Kickl schrillen landauf landab die Alarmglocken. Der Herr Minister legt Hand an den Rechtsstaat und an das internationale Völkerrecht an.

Meine Prognose dazu: Der Innenminister wird sich naturgemäß nicht mit seinen Forderungen durchsetzen, ebensowenig seine Gegner. Die Regierung wird auch hier ein Ankündigungskaiser aber Umsetzungszwerg bleiben. AM

08:35 | addendum: Die „Reformpartnerschaft“ von Franz Voves und Hermann Schützenhöfer wurde von vielen Seiten bejubelt.

„Im Säckel des Landes wird sich die Gemeindereform in drei, vier, fünf Jahren erstmals ein bisschen auswirken“, sagte Hermann Schützenhöfer vor vier Jahren, damals noch Landeshauptmann-Stellvertreter, in einem ATV-Interview zur geplanten Gemeindestrukturreform. Die steirische Reformpartnerschaft der Volkspartei mit den Sozialdemokraten galt damals als Vorbild für den Bund. Eine Studie im Auftrag des Landes bezifferte das mögliche Einsparungspotenzial mit knapp 41 Millionen Euro jährlich.

Der sicherste Weg in die Intransparenz der Verwaltung: aus klein mach größer! Mein Heimatort in der Obersteiermark war auch davon betroffen. Werde versuchen diesbezügliche Erfahrungswerte der Gemeindeleitung bzw. der Bevölkerung zu erhalten! TB

26.01.2019

13:39 | sellner: Generation Freispruch - Analyse des Prozesses mit Phillip Huemer und der Gang

Kommentar des Einsenders
Da fehlen einem wirklich die Worte. Positiv ist einzig der Freispruch. Kafkaesk die Art und Weise der Prozessführung. Eine Standortbestimmung.

25.01.2019

05:58 | orf-watch: Kickl schafft schon wieder die Demokratie ab

".... In der ZiB2 am folgenden Tag sahen Armin und seine Genossen wieder einmal den Untergang der Demokratie, wie wir sie kennen, heraufdämmern. Kickl will die Menschenrechte abschaffen, das war so ungefähr der Tenor, der zwar nicht ganz direkt ausgesprochen, aber unterschwellig transportiert wurde. Diverse "Experten" durften über Kickl herziehen. Nur Studiogast Ludwig Adamovich, langjähriger Präsident des Verfassungsgerichtshofs, wollte nicht so richtig bei dem aufgeregten Gegacker mitmachen. Sehr zu Wolfs Enttäuschung.

Dabei hat "Evil Armin" die ganze Boshaftigkeit seiner Fragekunst aufgeboten. Ob etwa diese schreckliche Regierung um Kickl auch so einfach die Todesstrafe einführen könne? Oder ein Verbot für Moslems auf Parkbänken zu sitzen (wie zu Zeiten der Apartheid)? Ja genau, darauf wollte Kickl hinaus - Todesstrafe und öffentliche Moslem-Diskriminierung. Polemischer geht es nicht mehr. Trotzdem blieb Adamovich ruhig, gelassen und versuchte differenziert zu antworten. Manches könne man so nicht sagen, anderes könne die Regierung aber sehr wohl. Das Ende der Demokratie sah der Ex-Verfassungsrichter jedenfalls nicht gekommen. Das war seitens der Rotfunker wohl anders erhofft.

Aber wenn der Studiogast schon nicht richtig will, dann legt man eben selber nach. "Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Europäische Menschenrechtskonvention wurden einst ja als Reaktion auf die schrecklichen Erfahrungen der Nazi-Diktatur und des Stalinismus geschrieben", leitet Wolf...."

23.01.2019

19:00 I YouTube: Sellner: Österreich ist frei! Der Freispruch steht      Video

Wir sind frei! Österreich (noch) nicht. Jetzt geht es richtig los!


17:15 I Der Standard: Kickl stellt Menschenrechtskonvention infrage, Kritik von Regierungskollegen

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) stellt die Europäische Menschenrechtskonvention und das rechtsstaatliche Prinzip infrage. Im Interview mit Susanne Schnabl im ORF-"Report" am Dienstagabend erklärte er: "Ich glaube immer noch, dass der Grundsatz gilt, dass das Recht der Politik zu folgen hat und nicht die Politik dem Recht." Tatsächlich ist im Bundes-Verfassungsgesetz aber festgehalten: "Die gesamte staatliche Verwaltung darf nur auf Grundlage der Gesetze ausgeübt werden." Kickl ist als Minister Teil der Verwaltung, die Gesetze macht das Parlament. 
Zurechtgewiesen wurde Kickl am Mittwoch von Justizminister Josef Moser (ÖVP). Die Menschenrechtskonvention habe sich bewährt und sei zu beachten, sagte Moser. Außerdem erinnerte er seinen Regierungskollegen an das rechtsstaatliche Prinzip in der Verfassung. "In einem Rechtsstaat steht das Recht an oberster Stelle", sagte der für Justiz und Verfassung zuständige Minister, beim Verlassen der Regierungssitzung auf Kickls Äußerungen angesprochen. In der Verfassung sei klar geregelt, dass die gesamte Verwaltung nur auf Basis der Gesetze ausgeübt werden dürfe. "Ich bin mir sicher, dass auch der Bundesminister Kickl sich daran halten wird", so Moser.

Kickl, der sich lange mit dem Steckenpferd der berittenen Polizei beschäftigte, setzt endlich auf´s richtige Pferd. Die Verankerung der Menschenrechtskonvention in der Grundrechtscharta der EU heißt nicht, daß man sie nicht diskutieren darf - und bei entsprechender Mehrheit anpassen, bzw. verändern. Dieses Tabu zu brechen ist nur zu richtig und in Anbetracht der Invasion und der unzähligen "Asyl"-Schlupflöcher auch der letztlich einzige Weg letztlich Europa vor dem Tsunami zu schützen. Wenn sich jeder Pakistani, der ein Kreuzzeichen "erlernt" als verfolgter Christ, jeder Nigerianer, der behauptet "verfolgter Homosexueller" zu sein auf ein sicheres Asylticket begeben kann, dann bedarf es Modifikationen, die der politischen Realität angepasst werden. 
Der mutige Vorstoß Kickls zeigt auch, daß er der letzlich der einzig blaue Regierungsvertreter mit Profil und Gestaltungswillen ist. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis er den HC-Houseman in den ewigen Papa-Monat schickt. Vor rund 14 Jahren wendete sich Kickl von Jörg Haider ab und Strache zu. Aus dem Redenschreiber wurde der Marionettenspieler. Mit der Rolle des Innenministers ist  der Sportminister Strache sowieso auf dem Zenit seines spielerischen Könnens, nämlich auf der politischen Ersatzbank. Für Kickl ist das Spielfeld frei - sicherlich kein Schaden für die FPÖ und schon gar nicht für das vom Ehepaar Strache gelangweilte FPÖ-Publikum. TQM

 

07:13 | oe24: Kickl zu Mordserie: 'Mir reicht's'

Kickl: Ehrlich gesagt, mir steht es bis hierher. Mir reicht es.

oe24.TV: Sie wollen ein verschärftes Asyl- und Abschieberecht?

Kickl: Das Asylrecht zu verschärfen hat zwei Komponenten. Da geht es um die Aberkennung des Status von Asylberechtigten. Eine Straftat soll reichen.

oe24.TV: Ein Ladendiebstahl reicht?

Kickl: Eine Straftat, würde ich sagen, keine Ver­waltungsstrafe. Dann muss derjenige verurteilt sein.

oe24.TV: Rechtskräftig oder in erster Instanz?

Kickl: Mir wäre lieber, schon in 1. Instanz.

oe24.TV: Bei einer Straftat soll es die Aberkennung des Asylstatus und damit die Abschiebung geben?

Kickl: Da will ich hinkommen. Ich erwarte mir eine breite politische Unterstützung. Die zweite Komponente sind die Asylwerber. Da wollen wir das Verfahren kappen und am Ende steht ein negativer Asylbescheid.

oe24.TV: Die straffällig gewordenen Asylwerber wollen Sie dann abschieben.

Kickl: Hier haben wir das nächste Problem. Die Frage ist, was machen wir, wenn das Land denjenigen nicht zurücknimmt? Erstens glaube ich, kann man bei dem einen oder anderen Land genauer hinschauen. Da wird es auch einen internationalen Verbund brauchen, z. B. was Syrien betrifft. Variante 2: Eine Option auszumachen, in andere Drittstaaten abzuschieben, nicht unbedingt in jenen Staat, aus dem er herkommt. Die dritte Variante ist: Wenn man ihn gar nicht außer Landes bringt, hier örtlich so zu binden, dass man sagt: Du kannst dich frei bewegen, nur nicht in Österreich.

"Mir reicht´s" ist schon einmal die richtige Stimmungslage. Jetzt noch schnell Peter Pilz an Bord und schon gäbe es die neue Partei "Mir reicht´s - Jetzt!". 
Die Ideen des Kickl, wie etwa abschieben nach der 1. Instanz sind ja gut - und zugegeben - nicht einfach durchführbar. Strache, der sich selbst in den Papa-Monat karenziert hat, geht auch niemandem ab, besser er bleibt "daham" um nicht wieder zufällig auf ein böses Foto zu gelangen! 
Was kann Kickl tun? Erstens, schleunigst die Pro-Asyl "Beratung" durch Volkshilfe und Caritas kappen. Zweitens das Asyl-Business verhindern und Asylantragsteller in zentrale Bundesunterkünfte, die möglichst entlegen sind, umsiedeln. Drittens, Verhängung vollständiger Ausgangssperren, erst für Gefährder, schrittweise für alle. Viertens, Streichung aller Bargeldmittel - auschließliche Natural-Grundversorgung. Fünftens, Abschiebung, statt "Integration". Nach Vorbild Trumps und Orbans ist die außereuropäische Zuwanderung grundsätzlich unerwünscht, daher bedarf es keines "Integrationsversuchs". Kickl hat völlig recht, wenn er die Abschiebung in Drittstaaten fordert. Dazu muß Österreich jedioch einen willigen Drittstaat ausfindig machen - an dieser Hürde ist bereits Israel gescheitert - aber die Richtung stimmt. Darüberhinaus ist bei weiterer Invasoren-Einschleusung durch die BRD, Frankreich und Spanien, so wie Salvini sagte ein Sanktionspaket gegen die Schleiserstaaten zu beschließen. Sowohl Schengen, als auch die generelle Niederlassungsfreiheit  innerhalb der EU müssen hinterfragt werden. Nicht nur wegen des Zuzugs der Balkan-Zigeuner in unser Sozialsystem, sondern auch wegen der Massen-Asylgewährung und der Einbürgerungswut der BRD und Frankreichs. 
Bis zur zügigen Umsetzung der genannten Maßnahmen könnte Kickl der Polizei bereits morgen die Anweisung geben, ein Erfolgsgeheimnis der russischen Polizei umzusetzen: Permanente Anhaltungen von Personen mit "südländischem Aussehen", Personenkontrollen, Wegweisungen, Auflösung größerer Ansammlungen, unverzügliche Festnahme bei Störung der öffentlichen Ordnung. TQM

22.01.2019

19:40 | jouwatch: Schon wieder ein Messermord: Österreich versinkt in Blut

Blutiger Jahresanfang in Österreich. Zum fünften Mal in Folge wurde eine Frau im Nachbarland Opfer eines Gewaltverbrechens. Diesmal hat ein Mazedonier zugestochen.

Unser täglicher Einzelfall! Wann greift schwarz-blau endlich durch? Stattdessen kürzt der Innenminister die Gelder für Überstunden bei der Polizei. Langsam stellt sich eine bedenkliche Kontinuität von der letzten Regierung zur jetzigen ein. Kickl, mach was! AM

19:10 | Info-DIREKT: Othmar Karas und die schwarzen Altlasten der ÖVP

Er hat es also nochmals geschafft: Dank seiner parteiinternen Seilschaften und penetranten Art gelang es Othmar Karas, der schwarzen Altlast innerhalb der mittlerweile zu türkis mutierten Kanzlerpartei noch einmal als Spitzenkandidat seiner Partei zur EU-Wahl am 26. Mai anzutreten. Viele Vertreter der Volkspartei sind darüber nicht glücklich, steht doch nun ein Mann aus Aushängeschild der ÖVP an der Spitze der EU-Liste, der ein fanatischer Anhänger des Systems Brüssel und dessen Bonzen ist.

Wer sich gefragt hat, was wirklich hinter der Trennung zwischen alter, schwarzer ÖVP und neuer, türkiser ÖVP steckt, der findet bei diesem Text heraus, dass es im Prinzip nur ein Marketinggack ist. Traurig für die Kurzpartei! AM

17:55 | oe24: Kickl zu Mordserie: 'Mir reicht's' (von gestern)

Ja natürlich ist das dramatisch. Es ist wieder ein Fall, wo ein Ausländer zugeschlagen hat. In dem Fall ist es kein Asylwerber oder Asylberechtigter – diese Fälle hatten wir ja auch –, sondern jemand, der über die qualifizierte Zuwanderung gekommen ist. Wir müssen uns schon die Frage stellen, ob in der Vergangenheit bei der Integration alles richtig gelaufen ist. Ich glaube, dass das vielmehr eine Fantasie von linken Träumern und Spinnern war. Wir haben Menschen bei uns im Land, bei denen die Frau als Besitz des Mannes angesehen wird.

Ja, liebe deutsche Leser, Ihr habt richtig gelesen. Während in Deutschland vom hetzenden Nazi-Mop gesprochen wird, Verfassungsschützer, die das verneinen, ihren Job verlieren und keiner mehr seinen Mund aufmachen kann, spricht unser Innenminister Klartext. Leider sind nicht alle im "offiziellen Österreich" derart grad. Die Frauenministerin eröffnet Hotlines und Frauenhäuser anstatt, das Problem beim Namen zu nennen und richtig zu bekämpfen und der Kanzler schweigt dazu. Gott sei Dank haben wir einen Innenminister wie diesen! Dieser wird auch Taten sprechen lassen! TB

21.01.2019

15:40 | krone: Neuer Leserbrief-Skandal bei den Sozialdemokraten

Die SPÖ sorgt mit einer höchst fragwürdigen Form der Meinungsbildung für heftigen Wirbel. Ein Funktionär hat per E-Mail seine Betriebsratsmitglieder aufgefordert, einen vorgefertigten Leserbrief an die „Kronen Zeitung“ zu schicken, in dem negative Stimmung gegen die türkis-blaue Bundesregierung gemacht werden soll. „Natürlich checkt die ,Krone‘, dass es sich um eine konzertierte Aktion handelt und wird den Leserbrief nicht öfter abdrucken.

Obwohl inhaltlich nichts gegen sein Engagement "gegen die Personalnot in den Krankenhäusern spricht, natürlich checken aber auch die b.com-Leser dieses abgekartete Spiel - besser gesagt - den Versuch einer Medienmanipulation. Deshalb fordert (bitten wäre jetzt zu wenig) b.com ALLE österr. Leser auf, ihren diesbezüglichen Protest mit einer oder zwei Zeilen kundzutun!  Ich habe die Adresse des Landesgeschäftsführers Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für Euch herausgesucht. Der Absender ist im Original-Abdruck der Krone ist zwar geschwärzt - aber der Unterteil des "g"s steht unter der Schwärzung hervor, weshalb wir an ihn adressieren. Natürlich checkt der Herr Landeschef die Sache - soll er auch! Vielen Dank! TB

20.01.2019

11:20 | TQM-Nachtrag zu FPÖ/Strache/VdB/Sellner/Identitäre: Ein weiteres Bild der blauen Charakterlosigkeit. Die FPÖ hat sich durch die völlig unnötige Distanzierung von den Identitären erst in diese Lage gebracht. Diese alleine ist schon dumm und zeugt davon, daß die FPÖ weder Willens, noch in der Lage zu einer intellektuellen Auseinandersetzung ist.  
Noch kindischer, dümmer und niederträchtiger, ist es nun mit dem Finger auf Sellner  - wie schrecklich - der mit VdB auf einem Foto abgebildet - zu zeigen.
Das alles verutscht nicht Straches Falschbehauptung eines "gefälschten Fotos" - aber der ertappte Strache hat eben ein typisches Verhaltensmuster: Bestreiten, Aufschreien, Dementieren, Davonlaufen, und schließlich bricht unter dem Nebel seines feigen Davonstehlens das peinliche Konstrukt zusammen. Schauen wir, wieviel er diesmal dem DÖW spenden muß!

 

19.01.2019

16:30 | tagesstimme: Nach Posse um Bild mit Identitären: SPÖ fordert Strache‐Rücktritt

Am Donnerstag kam es in Wien zu einem kuriosen Rechtsstreit: Vizekanzler Heinz‐Christian Strache (FPÖ) hatte den Politikberater und ehemaligen Redenschreiber von ex‐SPÖ‐Kanzler Christian Kern, Rudi Fußi, verklagt.

Und was fordert die Linke vom grünen Präsidenten - immerhin hat sich dieser gleich mit dem Chef der Identitären beim Tschicken ablichten lassen -  freudig lächelnd noch dazu! Ein weiterer gelungener Streich von Martin Sellner!

Bildschirmfoto 2019 01 19 um 16.33.28

17.01.2019

19:43 | oe24: FP-Chef klagt Fußi Artner Wende im Prozess um Strache-Foto

Eines gleich vorweg – am Donnerstag gab es im Handelsgericht eine spektakuläre Wende. Wie ÖSTERREICH bereits berichtete, hatte Vizekanzler Heinz-Christian Strache den Kommunikationsberater Rudolf Fußi auf Unterlassung und Schadenersatz geklagt: Streitwert immerhin 35.000 Euro. Fußi hatte ein Foto auf Twitter gepostet, auf dem Strache mit mutmaßlichen Mitgliedern der rechtsextremen Identitären zu sehen ist. Kommentar: „Strache beim gemütlichen Zusammensein mit Identitären-Kader.“
Der FPÖ-Chef hatte in der Klage angeführt, das Foto sei gefälscht worden. Noch im Prozess musste er zugeben: Das Foto ist echt. „Es ist nach einem Besuch an der Grenze in Spielfeld entstanden“, so Strache zu oe24.TV. Tatsächlich finden sich auf der Website des Lokals zahlreiche weitere – ähnliche – Bilder.
Fußi: „Ich erwarte bester Laune das Urteil. Vor dem Prozess hat Strache noch von Fälschung gesprochen.“ Fußi rechnet nicht mehr mit einer Verurteilung. Herr Fußi hat meinem Mandanten vorgeworfen, willentlich und wissentlich die Nähe zu Identitären gesucht zu haben. Und das stimmt nicht.“ Und auch Strache betont: „Die beiden haben sich dazugesetzt – ich kannte sie nicht. Wir haben mit den Identitären nichts zu tun.“

Was für ein Hump! Papa-Hendrik ist schon seit Jugendtagen nicht sehr kamaradscheu, doch immer steht fest - er war´s nicht, irgendwie so. Immer diese dummen Mißverständnisse! Haben sich doch glatt zwei nicht-identifizierte Identitäre zum HC-Man dazugesetzt!!! Wusch, was für eine Schande auch! Die FPÖ hat nichts mit den Burschenschaften zu tun, nichts mit den Identitären und Strache ist Vandale, aber eh kaum dort und wenn kennt er wohl niemanden, weil man städnig singt und gar nicht zum reden kommt. Eigentlich ist er auch nicht so ganz FPÖ-Obmann weil im Papa-Monat und außerdem - jetzt mit der Frau im Haus... Spannend, ob Strache auch 2019 wieder dem DÖW eine saftige Spende zukommen läßt! TQM

16.01.2019

17:28 | unzensuriert: Wiener Stadtrat Hacker richtet Rendi-Wagner via ORF aus: Ihre Aussage „nicht von Relevanz“

Seit dem Ausscheiden aus der Regierung und dem Wegfall des Futtertroges für viele Rote hat sich die SPÖ auf „Total-Opposition“ eingeschossen, wie es der burgenländische Parteikollege Hans Peter Doskozil im Dezember bezeichnet hatte. Neu-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner widersprach, verstand aber die Vergleiche von SPÖ-Stadtrat Peter Hacker, bei denen er den Nationalsozialismus gegen die Regierung ins Treffen geführt hatte, nicht unbedingt als Zeichen der Total-Opposition.

14:47 | oe24: Kickl reagiert auf Frauenmorde

Nach dem vierten Frauenmord in diesem Jahr meldet sich der Innenminister via oe24 zu Wort. Herbert Kickl setzt jetzt eine "Screening-Gruppe" ein. „Die Morde an Frauen in den vergangenen Tagen und Wochen haben gezeigt, dass wir akuten Handlungsbedarf in diesem Bereich haben" so der Minister gegenüber oe24. 
Konkret soll die Gruppe Mordfälle, die sich seit 1. Jänner 2018 ereignet haben und als Beziehungstat eingestuft werden, aufrollen, screenen und analysieren. Kickl weiter: „Es geht uns unter anderem darum, zu analysieren, wer was, wann, wo, wie, womit und warum getan hat. Daraus sollen Muster abgeleitet werden. Eine weitere Frage, die sich die Gruppe stellen wird, ist, ob es Kommunikationsmängel zwischen verschiedenen Stellen gibt, die behoben werden müssen. Dadurch soll ein präventiver Ansatz erzielt werden, wodurch künftige Gewalttaten verhindert werden können."

"Analysen", "Untersuchungen", "Expertenrunden", "Präventionsmaßnahmen",... Wie wäre es mit Taten??? Dazu gehört jetzt und heute - wenn schon nicht im letzten Jahr die Strassen sicherer zu machen - davon keine Spur. Absichtserklärungen und EU-Konsultationen werden für viele Opfer zu spät kommen.
Zur Aussage des Wiener Neustädter Bürgermeisters Klaus Schneeberger (ÖVP) im Ö1-"Morgenjournal", wonach es auch in Syrien Gebiete gebe, in die man abschieben könnte, stellte Kickl fest: "Das sage ich schon lange. Es heißt, ein bisserl kreativ sein." Auch in Syrien gebe es nämlich Gebiete, die nicht vom Bürgerkrieg betroffen seien. Der Ressortchef will daher "die Gangart verschärfen", auch wenn er dabei mit "Konflikten" rechnet. Man habe nun eine "Sondersituation", daher brauche es auch neue Maßnahmen, so der Innenminister.  TQM

 

15.01.2019

10:43 | oe24:  6. Frauenmord in 5 Wochen: So will Politik reagieren

Blutige Mord-Serie an Frauen erschüttert ÖSTERREICH. So will die Politik reagieren.
Michelle aus Steyr, Roy (51) aus Wien, Silvia und Aurelia aus NÖ, jetzt Manuela – sechs Opfer in nur fünf Wochen klagen an – und fordern die Justiz zum Handeln. In allen Fällen war der Täter ein Ex-Freund oder Ehemann.
„Bei Taten gegen Angehörige wird es künftig Mindeststrafen geben“, kündigt auch Karoline Edtstadler (VP) eine Verschärfung an. Auch die Vernetzung zwischen Opferschutz-Einrichtungen und Polizei soll verbessert werden, um schon vor einer Tat handeln zu können.
Auch Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß (VP) ist aufgewacht und verspricht „100 neue Plätze bis 2022 in Frauenhäusern“. Trotz Kürzungen im Budget wird auch mehr in Frauen-Beratungsstellen investiert.

Das ist doch schon eine Unverschämtheit, ein Armutszeugnis und ein Totalversagen der Politik! Hätte die 16-jährige Wiener Neustädterin in ein Frauenhaus ziehen sollen um nicht im Wald ermordet zu werden? Ist es Aufgabe der Politik "Fluchtburgen" für Frauen zu schaffen, oder die öffentliche Sicherheit zu garantieren und rigoros gegen die Kriminalität, inbesonders bei der auffälligsten Tätergruppe vorzugehen???
Wo ist die "Soziale Heimatpartei"??? Warum werden nicht wenigstens kriminelle "Asylsuchende" eingesperrt und raschest abgeschoben??? Während der HC-Man im Papa-Monat weilt und die Social Media mit Belanglosigkeiten befüllt, werden nicht die Täter und Gefährder weggesperrt, sondern die gefährdeten Mädchen und Frauen sich im Frauenhaus verbarikadieren! Ihnen kann es im übrigen auch egal sein kann, ob sie vor der, von der FPÖ dikutierten Asylantensperrstunde um 20 Uhr, oder um 22:00 ums Leben kommen! TQM

Und als nächsten Schritt empfiehlt uns die Frauenministerin,das wir die Frauen überhaupt wegsperren und dass kein Platz mehr für sie in der Öffentlichkeit ist? Neuer Terminus: "unbegleitete Frauen"! TB

14:31 | M
"Asylantensperrstunde um 20 Uhr, oder um 22:00"
Nein, von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr. Diese Geschenke haben die unbedingte Notwendigkeit der permanenten Sperrstunde eindrucksvoll nachgewiesen! Meine Frau verriegelt nach dem Einstieg sofort den PKW. Ich habe ihr gesagt, dass sie im Fall der Fälle Vollgas geben soll, egal ob dadurch die/der Angreifer überrollt werden/wird. Besser im Knast, als vergewaltigt und tot. Geld wird nur noch am dörflichen Geldautomat abgehoben, weil sich in der Stadt dort meist Schutzsuchende aufhalten, die Mädels seltsam anschauen. Ich habe eine Machete neben dem Bett und ein Walther-Messer im KFZ unter der Sonnenblende. Am Sonntag wurde hier ein Bungalow unrechtmässig geöffnet, es wurde eine Gruppe junger Männer mit dunklem Teint beobachtet. Ich erwäge den legalen Erwerb einer Schußwaffe. Verdammt, was ist nur aus mir geworden?

14.01.2019

14:03 | staatsstreich: Aus den Annalen des Überkochens: Dritter Frauenmord in Österreich

2019 ist noch keine zwei Wochen alt und schon sind in der kleinen Alpenrepublik drei Frauenmorde verübt worden, zwei von mutmaßlichen Tätern, “die nicht als Hiesige empfunden werden”: einem türkischstämmigen Islamisten sowie einem aus Syrien stammenden Asylanten. Unterdessen werden vermummte Sondereinheiten für Razzien bei rechten Publizisten abkommandiert.

Leider haben wir in Österreich auch diesbezüglich einen Schweigekanzler! 5 Frauenmorde in 5 Wochen. Die Krone hatte heute einen großen Artikel darüber. Als ich jetzt wieder auf deren Seite gegangen bin um ihn hier "dazu passend" war der Artikelverschwunden! TB

11:10 | unzensuriert: Hassposting gegen Kanzler Kurz: Dem Hurenkind in die Goschn haun!

Ausgerechnet Karl Öllinger, einst für die Grünen im Nationalrat und Gründer der Hassplattform „Stoppt die Rechten“ hat offenbar sein Facebook-Profil nicht im Griff. Am 12. Jänner veröffentlichte er einen Satire-Beitrag über Bundeskanzler Sebastian Kurz. In den Kommentar-Einträgen wird allerdings Paul W. ausfällig. Wörtlich schreibt er: ......

Alles im Leben kommt zurück - und diesem Menschen bin ich das sogar sehr vergönnt! Aber dass es ausgerechnet ihn selbst in seiner "Lieblingsdiszipln" erwischt erfreut sehr - solche G'schichtn schreibt nur das Leben! TB

09:28 | krone: Vernichtende Umfrage: Nur wenige wollen, dass EU unsere Gesetze bestimmtNur wenige wollen, dass EU unsere Gesetze bestimmt

Etwas mehr als vier Monate vor der EU-Wahl stellen die Österreicher dem Parlament in Straßburg kein gutes Zeugnis aus. Demnach sprechen sich nur 22 Prozent dafür aus, dass die Gesetzgebung in Europa eher durch das EU-Parlament - und nicht durch das nationale Parlament - erfolgen soll. Die Mehrheit der Befragten sieht zudem ihre Interessen von den EU-Abgeordneten zu wenig gut vertreten.

13.01.2019

10:12 | unzensuriert: Einzelfall: Drei brutale Raubüberfälle durch Ausländer in Graz innerhalb weniger Stunden

Graz 1: Fahrgast mit schlechtem Deutsch wollte Fuhrlohn nicht bezahlen und schlug Taxler spitalsreif
Graz 2: Brutaler Raubüberfall auf junge Frau auf offener Straße - Täter sollen "Südländer" sein
Graz 3: Somalier schlug 50-Jährigen nieder und raubte ihn aus
Graz 4: Wettbüro-Kellnerin niedergeschlagen und ausgeraubt - Polizei fasste Iraker

Macht's mir mein geliebtes Graz bitte nicht madig - das mach ich schon selbst
Immerhin hat die Stadt gestern wieder schätzungsweise 250 Bürger bestrafen können, die 2 Minuten zu spät zu ihrem Auto gekommen sind und daher der Parkschein ausgelaufen war! Manchmal muß man eben Prioritäten setzen. Und solange die Stadträte und ihre Familien sicher sind kann man so weitermachen und die produktiven Teile der Gesellschaft bestrafen und die Verbrecher im Namen der Toleranz nicht verfolgen! TB

09:03 | nzz: Wer die Digitalsteuer wirklich zahlt

Österreich prescht mit der Einführung einer Digitalsteuer vor. Die Befürworter versprechen sich eine stärkere Besteuerung von Internetkonzernen wie Google oder Facebook. Allein, diese werden die Steuer nicht selbst zahlen.

Ust auf online-Werbung! Für in Ö ansässige Firmen oder für alle Seiten, die in Österreich aufgerufen werden? Wie wird diese abgerechnete? Und ähnlich wie bei den Banken steht zu befürchten, dass diese Steuer wieder auf den Konsumenten abgewälzt werden wird! TB

12.01.2019

Red.: Nachtrag zur Servus-TV-Sendung im Hangar 7

11:46 | Die Presse: Schlagabtausch über "soziale Kälte" im Hangar 7

Aber nicht nur die Regierung, auch die Hilfsorganisationen mussten Kritik einstecken - Stichwort: "Asylindustrie". Der FPÖ-nahe Publizist Robert Stelzl kritisierte die Caritas mit "knapp einer Milliarde Budget und 16.000 hauptamtlichen Mitarbeitern" als "industrieartigen Komplex". Die Kritik von Ex-Flüchtlingskoordinator Christian Konrad, der die FPÖ für ihre Attacken gegen die Caritas gescholten hatte, bezeichnete er als "pharisäerhaft" - die "Raiffeisen-Solidargemeinschaft" habe "unfreiwillig zu seinem (Konrads; Anm.) prunkvollen Dasein beigetragen", so Stelzl. Fenninger wehrte sich gengen den Profit-Vorwurf: "Das ist gezielte Diffamierung oder völlig ohne Kenntnis, weil wir als mildtätige, gemeinnützige Organisationen tätig sind."

13:15 I SPON: Streit über Arbeitslose in Österreich Bundeskanzler Kurz legt sich mit Wien an

Aber auch jenseits von Twitter kam aus Wien Kritik an Kurz. Dessen Aussage sei eine "massive Beleidigung" aller Wienerinnen und Wiener, sagte die SPÖ-Landesparteisekretärin Barbara Novak. Kurz habe "einem beträchtlichen Teil der Wiener Bevölkerung unterstellt, dass sie faul sei". Ähnlich äußerten sich Politiker der Grünen.
Kurz hatte seine polemische Äußerung in Richtung Wien allerdings weiter präzisiert. So sei in Wien die Zahl der Mindestsicherungsbezieher stark gestiegen. "Es ist keine gute Entwicklung, wenn immer mehr Menschen keine Arbeit haben und von der Mindestsicherung abhängig sind." Sollte die Wiener Stadtregierung ihre Aufgaben nicht erfüllen, wandere die Kompetenz für die Mindestsicherung zum Bund.

Bundeskanzler Kurz hat es in die Titelgeschichte des "Spiegel-Online" geschafft. Der Wahlkampf um die letzte Rote Hochburg hat begonnen. Interessant ist, daß offenbar sowohl das rot-regierte Kärnten, als auch das rot-blaue Burgenland nicht auf den Wiener Konfrontationskurs aufspringen.
Wenn die SPÖ-Wien glaubt, sich als sozialistischer "Schutzbund" bei den Wählern profilieren zu können, dann wird sich dies als gewaltiger Schuss ins Knie der vermeintlichen Wählerschaft herausstellen.
Denn die "aslykritische Mehrheit", wie Irene Brickner im "Standard" schrieb, ist es in Wirklichkeit leid für dauerhafte Wohlfahrtsstaat-Migration aufzukommen. Denn 50% Mindestsicherungsempfänger setzen sich zusammen aus "Asylberechtigten" und zudem überwiegend aus EU-Balkanstaaten zugereisten, Angehörigen des "fahrenden Volkes".
Die Leier von den "Rollator-Fahrern, geistig- oder physisch Behinderten, auf deren Rücken sich die herzlose Regierung abarbeitet" ist eine rote Wolke, die Aufgrund des Ausgleichs für Härtefälle und anderer, individueller Ausgleichszahlungen, als solche klar erkennbar ist.
So ist es auch mit den von Fenninger geforderten 200 Euro Pro-Kopf-Pauschalbetrag für Kinder aus armen Elternhäusern, die dadurch bessere Bildungschancen erhalten sollen. Die gut klingende Gießkanne, versprengt sich jedoch in der Praxis, dort wo ausgezahlte, zusätzliche  Pauschalbeträge wohl nicht in die Bildung armer Kinder wandern, sondern in Flat-TV´s und anderer Konsumgüter. Afghanen und Tschetschenen, die Klavier- und Ballettstunden, oder Sportbeiträge ihrer Kinder damit aufwenden gibt es wohl nicht - das gilt übrigens genauso für hartnäckige Fälle an Österreichern, die es sich im Nehmen pauschaler Zuwendungen gemütlich machen.
Daher gab es bereits ein einfaches und gerechtes Rezept der Haider-FPÖ in den späten 90er-Jahren, den "Kinderbetreuungsscheck". Um die Zweckwidmung der Bildungs- und Betreuungsförderung zu sichern, wird diesen sozial schwachen Bevölkerungsgruppen ein Sachleistungspaket angeboten, welches zweckgebunden dafür eingelöst werden kann. So ist der Fördeung lernschwacher Kinder, deren Eltern sich keine Nachhilfestunden leisten können, deren Eltern keine Lernförderbeiträge erbringen können gedient und dem Mißbrauch ein Riegel vorgeschoben. Gerade die FPÖ mit ihrem sozialen Anspruch wäre gut beraten, sich dieses Modells zu besinnen und den "Kinderbetreuungs-Scheck" gegen den Vorwurf der sozialen Kälte ins Spiel zu bringen.
Ebenfalls gilt es, das Phariäertum so mancher Ikonen des champanisierenden "Seitenblicke" Gutmenschentums aufzuzeigen. Man kann getrost davon ausgehen, daß jemand wie Christian Konrad wahrscheinlich nie mit der U6 fahren mußte, noch nie das Vergnügen hatte öffentliche Wiener Bäder zu besuchen und dem auch nie Tschetschenen und Afghanen als Mitbewohner ins Haus gestopft wurden, so wie es hundertausenden Gemeindebaubewohnern in Wien ergeht.
Deren rote Schutzpatrone, die ebenfalls uneingeschränkte "Solidarität" abverlangen, pflegen ebenfalls in den besten Innenstadt-Restaurants zu verkehren mit Chauffeur das  gemeine Volk zu meiden und in Innergürtel-Bobo-Bestlagen zu residieren. Daß dies zur völligen Realitäts-Entfremdung und Stammwählerabfluß führt, hat vor allem die SPÖ noch immer nicht begriffen - nun wird  sie sich die nächste Niederlage einhandeln - hoffentlich die denkbar schmerzhafteste, nämlich in Wien. So wie Chrisitan Kern der mit dem Wunsch-Verbündeten Macron in das warme Bett der EU flüchten wollte und uns seitdem mit Urlaubsfotos beglückt und so wie Glawischnigg in ihrem Cabriolet, die der Grünen Partei in die Novomatic davonbrauste, wird das gesamte Konstrukt der Heuchler kollabieren.
Die an sich besonders spendenfreudigen Österreicher  sind die letzten die sich den Vorwurf mangelnder Empathie gefallen lassen müssen. Ob Kinderkrebshilfe, Hospiz und Altenbetreuung - niemand stellt das gute Werk, auch der großen Sozialorganisationen in Frage. Auch in der Aufnahme der Ungarnflüchtlinge 1956, der Tschechen 1968, der Polen 1983 war Österreich stets offen und nicht "kaltherzig". Niemand stellte diese Flüchtlinge aus dem europäischen, respektive alt-österreichischen Kulturraum in Frage - tatsächlich waren sie stets eine Bereicherung und gut für unser Land.
Die Invasion hingegen, besonders ab 2015 aus kulturfernen Ländern, die damit einhergehende, rapide gestiegene Kriminalität und das Ausbreiten der nicht-integrierbaren Zuwanderer gekoppelt mit immensen Kosten ist sehr wohl eine unerträgliche Zumutung. Wenn die Pro-Asyl gestimmten Sozialorganisationen auch noch dazu die "Solidarität" der österreichischen Bevölkerung einfordern, müssen sie sich nicht nur die harsche Kritik des Steuerzahlers - von dem sie überwiegend ihr milliardenschweres Budget beziehen -gefallen lassen, sondern auch die Ablöse aus jenen Bereichen der Asylberatung und Betreuung, die sich die "aslykritische Mehrheit" nicht mehr gefallen läßt.
Nun von wegen "Ende des Wohlfahrtsstaates", "Weg in den Faschismus und Rassismus" zu geifern ist der arrogante Hilferuf um hunderte Millionen Budgetmittel, welche diese Organisationen weiterhin in diesem Bereich beanspruchen. Doch demokratisch legitimiert ist dieser Anspruch nicht. Weder die Caritas, noch die Volkshilfe sind gewählte legitimierte Organe der Republik die dazu berufen sind Politik zu machen und sich der von der "asyl-kritischen Mehrheit" gewählten Bundesregierung zu widersetzen. Sie müssen in genau diesen Bereichen verdrängt werden und durch Bundeseinrichtungen, die den politischen Vorgaben entsprechen abgelöst werden. Pro-Asyl Demos zu veranstalten und gleichzeitig eine objektiv-kritische Asylberatung zu behaupten ist zu platt  und einfach durchschaubar.
Wenn die Bundesregierung in der Lage ist dies entsprechend zu kommunizieren und den oftmals heuchlerischen, ideologischen Faktor zu entlarven, dann wird der vermeintlich rettende Strohalm der SPÖ-Wien aus dem leeren Glas ihrer einsteigen Stammwähler saugen und dann werden die karitativen Einrichtungen auf den Prüfstand ihrer eigentlichen Aufgaben für die österreichische Bevölkerung, für die Armen, Schwachen, Kranken und Bedürftigen reduziert. Genau diese Stunde hat geschlagen. Für die FPÖ jedoch ist die Entwicklung bedenklich. Kurz versteht es blendend der FPÖ ihre letzte, eigentlich einzige Kompetenz zu nehmen. Das Ehepaar Strache, das bei Fellner eine fast tägliche Seifenoper bietet, welche das Niveau der ATV-Lugners deutlich unterbietet, sitzt höchstens im Papa-Monats-Beiwaggerl des Kurz.
Ob Kickl es schafft ein Scherzl Kompetenz Richtung Wien-Wahl zu retten bleibt abzuwarten.
Die Kurz-ÖVP hat hingegen längst erkannt, daß ihre dünne links-urbane Wählerschaft in Wien zu den Grünen und NEOS dauerhaft abgewandert ist. Mahnende Worte des Oberjägermeisters Konrad sind daher irrelevant - sie zurückzuweisen sogar dringend geboten. Dieses grün-pinke Bobo-Spießertum, das am E-Roller in den Bioladen fährt, einen Wecken Urkornbrot um 10 Euro ersteht und meint der Welt Gutes getan zu haben, ist ein kleiner Kreis an Großstadtneurotikern, um die sich rot, grün und pink gerne zanken sollen.
Die ÖVP hat, falls sie noch den geeigneten Kandidaten aus den Hut zaubert, veritable Chancen nicht nur  die zur FPÖ abgesprungenen Wähler zurückzuholen, sondern auch darüber hinaus in der blauen Wählerschaft in Wien zu fischen. Bei aller Freude um das nahende Desaster der SPÖ in Wien, sollte dies der FPÖ sehr zu denken geben. TQM

 

11.01.2019

19:22 | ceiberweiber: Haselsteiner, Kern und Gusenbauer

Als Christian Kern seine politischen Funktionen zurücklegte, sprach er davon, dass er ein Start Up gründen wolle; es kam dann etwas anders, aber doch ähnlich, da er in eine neue Firma seiner Frau einstieg. Hans-Peter Haselsteiner wird nun Mehrheitseigentümer der Firma „Energy Hero“, die Eveline Steinberger-Kern und Christian Kern betreiben. Diese wiederum gehört wie die israelische Firma Fsight (früher Foresight) zur Blue Minds Gruppe, die sich mit smarten Technologien befasst. Im Firmenbuch kann man Beteiligungen und Vernetzungen nachvollziehen, findet jedoch nur „Digital Hero“ samt Haselsteiners ZMH GmbH (61,11 %). Diese ist zu 100% im Eigentum der Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit Alfred Gusenbauer im Vorstand, die sich u.a. an Rene Benkos Signa beteiligt. Fsight mischt bei der Umstellung auf Smart Meter mit, „Energy Hero“ bietet Stromanbieterwechsel künftig auch für Gewerbekunden; man wird sich auch mit Smart Homes und E-Mobilität befassen. Wer in Israel in der Start Up-Szene unterwegs ist und mit smarten Technologien zu tun hat, kommt oft von der Unit 8200, einer Special Forces-Einheit, die zum Militärgeheimdienst Aman gehört.

12:49 | ET: Österreich: Kurz und Strache bringen Vertrauen der Bürger in die Regierung zurück

Seit Ende 2017 ist in Österreich die türkis-blaue Regierungskoalition von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Amt. Heute ist einer Demox-Umfrage zufolge das Vertrauen der Bürger in ihre Regierung um 20 Prozent höher als 2016.

Der neue Stil kommt an - inhaltlich kann man noch nachbessern! Die in diesen Tagen zur Diskussion stehende Steuerreform wrid weisen, was wirklich in der neuen Regierung steckt! TB

09.01.2019

17:46 | standard: Haselsteiner übernimmt Mehrheit an Ex-Kanzler Kerns Energie-Start-up

Der Industrielle übernimmt 61 Prozent an dem von Eveline Steinberger-Kern geführten Digital Hero und löst damit Krisallmagnat Paul Swarovski ab.

Wirtschaftliche Interessen - Parteienübergreifend! Für die deutschen Leser: Haselsteiner ist einer der Gründer und Financiers der "liberal(hahaha)-konservativen" Partei NEOS - die es immerhin schon 2 Mal ins Parlament geschafft hat! TB


07:50 I Der Standard: Kickls Asylreformpläne: Mit der Abrissbirne

Besagte Rechtsberatung soll, wie berichtet, den unabhängigen NGOs weggenommen und stattdessen im Auftrag einer bundeseigenen Agentur ausgeübt werden. Auch sollen Asylwerber künftig ausschließlich in größeren Bundesquartieren untergebracht werden, versorgt von noch zu findenden Partnern von besagter Agentur – denn den Vertrag mit der bisher tätigen Firma ORS will man lösen. Zusammengenommen ist das ein totaler Systemumbau, an dem die künftigen Agenturbeauftragten gut verdienen werden. Spannend wird sein, wer hier zum Zug kommt. Auch droht dieser Umbau die Lebensbedingungen der Asylsuchenden zu verschlechtern. Experten warnen vor Flüchtlingsgroßquartieren – dorthin geht die Reise. Doch das wird in der Öffentlichkeit ebenso wenig hinterfragt wie der Umstand, dass der Zugang der Flüchtlinge zu Rechtsmitteln erschwert werden dürfte. Stattdessen wird im Namen einer asylkritischen Mehrheit das bisherige, einigermaßen funktionierende Asylsystem der Abrissbirne überantwortet. Und sollte das neue System scheitern, will keiner schuld sein. 

Da muß man jetzt einmal sehr entschlossen eine Lanze für Kickl brechen. Nach so manchen verpatzten Aktionen ist dies wohl das wichtigste und dringlichste Vorhaben, welches Kickl angeht. Die "Rechtsberatung" "unabhängiger NGO´s", gehört diesen ehestens entzogen. Einerseits ist es wohl nicht Aufgabe der Caritas, oder der Diakonie "gute Ratschläge" zur totalen Ausreizung des Asylrechts zu geben und Aslyverfahren durch die Instanzen zu schleppen, außerdem wird es Zeit das Asylbusiness in verstreuten Privatquartieren zu beenden. Beschleunigte Asylverfahren und zentralisierte Bundesasylquartiere zur schnellen Ausschleusung der Eingeschleusten sind die richtige Antwort auf das absolut nicht "einigermaßen funktionierende Asylsystem", sondern auf den Wahnsinn der letzten Jahre. Die "asylkritische Mehrheit" wird es danken! Hoffen wir, daß in dieser zentralen Frage Kickl nichts vermurkst und jedwedes Zaudern und Zögern der ÖVP bei Seite räumt. Dazu gehört im übrigen auch, die Festlegung auf eine astreine Terminologie um den linken Obstruktionskräften keine Reibefläche zu bieten. TQM

10:16 | dazu passend - kurier: Die Caritas: Zu grün? Zu politisch? TB

07:20 | oe24: Jahr beginnt wieder mit Mord an einer Frau

Eine vierfache Mutter wurde von ihrem Ehemann vor dem Haus erstochen. Der Täter ist streng gläubig.
74 Bluttaten mit Todesfolge schockierten im Vorjahr das Land, wobei zwei Drittel der Opfer Frauen waren. Und jetzt ist es wieder passiert. In Greinsfurth bei Amstetten, wo am Dienstag ein strenggläubiger Austrotürke, der aus Tirol nach Niederösterreich zugezogen ist, seine zum Islam übergetretene Ehefrau tötete.
Obwohl der 37-Jährige erst seit wenigen Jahren im Bezirk Amstetten wohnte, war er bereits stadtbekannt, weil er jeden dazu überreden wollte, es seiner Nikab tragenden Gattin (die aber im breitesten Dialekt sprach) gleichzutun und zu konvertieren. Warum es zum tödlichen Streit mit seiner Gattin und der Mutter von vier Kindern kam, ist noch nicht ganz klar.

Ein Kaff bei Amstetten, wo ein "strenggläubiger" Muslim mit österreichischem Pass und Migrationsvordergrund eine 40-jähirge origninäre Österreicherin, die zum Islam abfiel vor den Augen dreier Kinder (1,3,9) abschlachtete. "Idyllisches Dorfleben 2019" - ein weiterer "tragischer Einzelfall" - nicht an kritischen "Hotspots" ener Großstadt, sondern am Land - wann handelt die Politik, wo ist die Erschütterung und das Bekenntnis des kirchlichen Totalversagens in den Bischofspalästen??? TQM

10:31 | Der Indianer
Werter TQM, ich denke Sie vermissverstehen hier was. Sie dienen alle dem gleichen Gott. Auf die Politik können sie hier nicht hoffen, in der Hinsicht ist sie ehrlich und zeigt offen das sie Gottlos ist. Auf der Wiese stehen so deshalb mind. zwei Hirten, welche sich Bälle zuwerfen. Nicht umheisst die Kirche "Amtskirche". Es fragt sich nur, ob der Kopf dem Schwanz folgt oder der Schwanz dem Kopf. Denken wir nur an die jüngere Geschichte, genannt 1000 jähriches Reich. Und hinterher war die Kirche natürlich im Widerstand. Weil sie ein paar Leute hatte, welche sich als Menschen sahen und "Amtsträger" deshalb zeitweilig vergassen.
Hinterher waren viele Helden und oft Tod. Die es überlebten wurden zur Ikone, erinnerten sich aber wieder, das sie Amtsträger sind, nein, nein, sie traten nicht aus und dienten ihrem Gottesverständnis. Was mich ironischer Weise an Herrn Sarazin erinnert. Somit ist alles im Plan oder ?

11:42 I TQM  an den werten Indianer: Also, das ist jetzt schon etwas frivol von Ihnen, mir ein "Mißverstehen" nachzusagen?! Ich habe mich dazu stets eindeutig positioniert - mein Gott, der Gott des Christentums, der Gott seiner katholischen Kirche ist nicht gleich Allah, Buddha, oder sonst wer.  
Mir ist schon klar, daß man seit Jahrzehnten vom frühen Schulalter mit der Ringparabel indoktriniert wird und irgendwann landet man im Sumpf des Relativismus beim freimaurerischen "Weltenbauer", bzw. beim Agnostizismus.
Dessen ungeachtet hat das "Bodenpersonal" der Kirche stets massive menschliche Fehler begangen, die bishin zur Leugnung oder Verdrehung der eigenen Lehre reichen. Dies zu kritisieren ist höchst angebracht. Die Kirche in ihrem inakzeptablen politischen Mainstream-Wirken zu kritisieren ist ebenfalls geboten. Die Kirche in ihrem göttlich-religiösen Kern zu kritisieren, oder ihren götltlichen Sendungsauftrag zu kritisieren, bzw. zu bestreiten, steht Ihnen natürlich auch frei - ich tue es nicht und zwar aus Überzeugung und nicht aufrgrund eines "Mißverständnisses".

12:58 | Bambusrohr zum Indianer
Da möchte ich dem frivolen Indianer und seiner Aussage über die zwei Hirten beipflichten. "Halt du sie dumm, ich halte sie arm". Das, was früher die Kirche war, ist längst zum Staat mutiert. Daher heißt sie ja auch Amtskirche, wie vom Indianer richtigerweise angemerkt. Was nun den göttlichen Sendungsauftrag der Kirche anbelangt: dieser wurde beim ersten Kirchenkonzil 325 zum Teufel gejagt, indem man die Reihenfolge der Dreifaltigkeit verdrehte und viel später noch das Dogma der jungfräulichen Empfängnis hunzu dichtete. Das Ergebnis dieser Entwicklung wird im heutigen Genderwahn sichtbar. Mit göttlich hat das alles nicht im Entferntesten was zu tun, sondern mit seinem Gegenteil. Nichts desto trotz ist durch die Kirche ein Teil Lebensweisheit durch die Zeit getragen worden, wie zum Beispiel das Trennungsjahr bei Scheidungen, sodass man sagen kann, Genie und Wahnsinn liegen tatsächlich dicht beieinander und es liegt an einem selbst, sich das Wesentliche aus dem Angebot heraus zu suchen. Gewagt jedoch, vom Verdrehtem fest überzeugt zu sein.

 

05.01.2019

10:14 | Der Standard: EU-Wahl: Vilimsky will nicht mit "Radikalen" kooperieren

Vilimsky selbst wird die FPÖ wohl fix in den Wahlkampf führen: "Ich bin vorgeschlagen vom Bundesparteiobmann und das ehrt mich." Gleichzeitig verwies er einmal mehr darauf, dass erst die Parteigremien Ende Februar die Kandidatenliste offiziell küren werden. Inhaltlich will Vilimsky vor allem für eine EU mit weniger zentrale Kompetenzen eintreten, vielmehr solle sich die Union auf "Kernaufgaben" konzentrieren. Als ein Beispiel dafür nannte der FPÖ-Mandatar den Außengrenzschutz als "eines der Hauptthemen schlechthin". Dass die FPÖ mit der ÖVP auf nationaler Ebene im Bund in Koalition ist, sieht er für die Wahlauseinandersetzung nicht als Problem an. Es gebe zwei Parteiprogramme, die sich unterscheiden, aber ein Koalitionspaket, an das sich beide Parteien "vorbildhaft" halten. "Auf EU-Ebene haben wir klar unterschiedliche Vorstellungen." Punkten will Vilimsky auch mit Themen abseits der Migration: So werde er die grenzüberschreitenden Lebend-Tiertransporte thematisieren, gegen diesen "Wahnsinn" müsse man EU-weit einheitlich vorgehen, sagte er. 

Jedwede Suche nach jemanden anderen, der dem HC-Man geistig unterlegen wäre blieb erfolglos. Die Wahl fiel wieder auf Vilimsky. Er kann als Ketten Chihuahua weiterhin verhaltensunauffällig in Brüssel sein Ausgedinge finden. Kickl&Co. werden erleichtert sein, ihn permanent im Brüsseler Enstorgungs-Biotop zu wissen.
Vilimsky spielt aber nicht nur die absurde Dauer-Platte von der Mega-Fraktion, die ER kreieren wird. Nichts ist ihm zu peinlich! Dank niederem Instinkt ist er mittlerweile so etwas wie die oberste und exklusivste Schleimspur ans Kindbett der blauen Tiersprecher-Queen, der  Phillippa Strache! So ist er nicht nur gegen menschliche Migration, sondern neuerdings auch gegen grenzüberschreitende Tiertransporte - was für ein Kerl! TQM

 

04.01.2019

09:09 | unzensuriert: Vermögens- und Erbschaftssteuer: Rendi-Wagner „allein zu Hause“

Pamela Rendi-Wagner „allein zu Hause“ lautet derzeit der Spruch bei innenpolitischen Kommentatoren und Politikexperten. Jüngster Anlassfall ist der Konflikt um die Einführung von Vermögens- und Erbschaftssteuern in Österreich. Die erst seit wenigen Wochen im Chefsessel der österreichischen Sozialdemokratie sitzende Rendi-Wagner findet nicht die Tonalität ihrer eigenen Partei. Rendi-Wagners Nein zu Vermögens- und Erbschaftssteuern wegen der aktuell guten Wirtschaftslage stößt bei Arbeiterkämmerern, Gewerkschaftern und dem linken Parteiflügel auf massiven Widerstand.

Obwohl wir natürlich inhaltlich voll zustimmen - aber so wird das nix werden mit dem Zurückholen der Proletariatsstimmen, welche ob der Abgehobenheit der Bonzen die Flucht Richtung soziale Hiematpartei genommen haben! Diese Partei hat ein echtes Identifikationsproblem nicht zuletzt wegen der Wahl ihrer jeweiligen Vorsitzenden! TB

11:49 | Der Goldguerilla
Zumindest in Sachen Finanzpolitik schlägt Rendi-Wagner jedenfalls in die richtige Richtung ein. Weitere Optionen, als endgültig von einer unzeitgemäßen sozialistischen Neidpolitik Abstand zu nehmen, um den lang ersehnten, unteren Wendepunkt in der SPÖ herbeizuführen, stehen ihr eigentlich auch nicht offen. Insofern hat sie den Status Quo der SPÖ richtig analysiert. Eine verheerende Diagnose über den Zustand der SPÖ veranlaßt sie daher, instinktiv richtige Entscheidungen zu treffen, indem sie die fundamentale Umorientierung der Partei vorantreibt. Immerhin würde die Einführung von Vermögens- und Erbschaftssteuern mitunter tausende Arbeitsplätze gefährden. Geistesgegenwärtig hätte sie als Retourkutsche gleich die Abschaffung der destruktiven Immoertragssteuer, vom damaligen unseligen Finanzminister Schelling eingeführt, einfordern sollen. Einige Prozente an Wählerstimmen wären damit allemal drin gewesen. Wieder eine verpaßte Chance, um der Dick- und Doof-Koalition eins auszuwischen.

Am neuen Stil von Rendi-Wagner haben traditionellerweise verschiedene Genossen schwer zu kiefeln. Absolut unverständlich ist die Haltung verschiedener Parteigenossen, die von widerlichen leistungsfeindlichen und obsoleten Grundfesten nicht abrücken können oder wollen. Die Traditionalisten unter den SPÖlern scheinen aus den Wahlschlappen der jüngeren Vergangenheit nicht viel dazu gelernt zu haben, in dem sie in gewohnter Manier, die oberste Führung aus dem Hinterhalt öffentlich desavouieren. Die Umverteilungssucht setzt ihnen derart zu, dass sie sich gebietende parteiinterne Nichtangriffspakte einfach ignorieren und übergehen und damit gewiss keinen konstruktiven Beitrag zur Genesung der Partei beitragen.

Rendi-Wagner fungiert derzeit gewissermaßen als die Einäugige unter den Blinden. Das ist paradoxerweise auch ihr Handicap, und es wird ihr viel Überzeugungskraft abverlangen, als Blindenhündin parteiintern den Gesinnungswandel zu führen. Im Gegensatz zu zahlreichen Waschlappen von Genossen erkennt sie klar und deutlich die Notwendigkeit einer Totalreform der Partei, um diese wieder auf Sendung zu bringen. Dazu gehören natürlich Steuersenkungen bzw. die Nichteinführung von neuen Steuern. Steuersenkungen müssen nicht zwangsläufig im Widerspruch zu sozialistischen Gesinnungen stehen. Allerdings begeht Rendi-Wagner damit einen fundamentalen Tabubruch.

Als Frau, noch dazu attraktiv, weist sie in ihrer Parteifunktion ein weiteres Handicap auf, nachdem alte, hartgesottene sozialistische Macho-Bonzen sich von einem quer eingestiegenen Püppchen nur ungern und widerwillig etwas sagen lassen wollen. Hat sie Erfolg mit ihrer politischen Haltung, wird ihr dieser gewiss geneidet. Hat sie Misserfolg, wird sie über Nacht proletisch abserviert werden. Rendi-Wagner wird es nicht erpart bleiben, gewissen Parteigenossen ordentlich in die Wadeln zu beißen.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN UMVERTEILUNGSAMBITIONEN !
HER MIT DER EPOCHALEN STEUERSENKUNG !

07:19 | diepresse: Karas kritisiert Fehler im Umgang mit Orban-Partei

Die Suspendierung von Fidesz wurde nicht konsequent genug verfolgt, sagte der ÖVP-Delegationsleiter. Dazu gehöre, dass das Art. 7-Verfahren im Rat noch immer nicht durchgesetzt wurde.

Naja, der Mann ist wenigstens konsequent. Interessant auch die Überschrift der Presse, "... kritisiert Fehler...." Mit anderen Worten: Was nicht der Karas-Linie entspricht, ist laut APA/die Presse falsch. HP

01.01.2019

19:29 | Der Standard: Heinz-Christian und Philippa Strache mit eigenem Neujahrsbaby

Das politische Neujahrsbaby 2019 heißt Hendrik. Der erste gemeinsame Sohn von Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Ehefrau Philippa kam am 1. Jänner zur Welt, teilte der FPÖ-Chef via Facebook mit. Für Frau Strache ist es das erste Kind, der Vizekanzler ist bereits aus seiner ersten Ehe Vater einer Tochter und eines Sohns, jeweils im Teenager-Alter. 

Erst kürzlich lüftete Phillipa Strache beinahe ein Staatsgeheimnis - nicht etwa, daß SIE die eigentliche Chefin der Blauen sei - das weiß sowieso jeder - sondern, daß sich der HC-Ehe-Man den Vornamen des Kindes aussuchen könne, der Sproß aber sicher weder Christian, noch Heinz heißen würde! Und nun? Hendrik, also Heinz ohne "z", Heinrich mit "k", ohne "ch". Nach den tausendfachen Schwangerschafts- und Nachwuchsmeldungen, der blauen Queen, kann es also nicht an einer unerwartenden Sturzgeburt liegen, die ihm eine sekundenschnelle Entscheidung abverlangte. Und schon wäre dies der erste Anlaß zu einem typisch blauen Dementi: "Hendrik hat nix mit Heinz zu tun, so wie "Waldhäusl nunmehr", nix mit "Waldhäusl demnächst". Hendrick´s Gin und Jimmy Hendrix, weder mit Heinz, noch Hendrik! Alles so kompliziert - a Wahnsinn! TQM