06.01.2026

17:10 | SüdwestPresse:  „Wir dürfen nicht so naiv sein zu glauben, dass Trump nicht auch Land in der EU angreift“

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, sicherheits- und verteidigungspolitische Sprecherin der EU, spricht in Reutlingen über die Entmachtung Maduros in Venezuela sowie die Position Europas, während „die USA, China und Russland die Welt unter sich aufteilen“.
Über Jahrzehnte hinweg waren die USA ein enger, treuer Verbündeter Europas. Das ist Geschichte. „Man muss bei Trump immer beachten: Bei all seinen Worten hat er die USA und die Familie Trump als Hintergedanken.“ Dieser neuen Realität müssen sich Deutschland und Europa stellen, betont Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann. „Alles, was unvorstellbar schien, ist jetzt da. Wir dürfen nicht so naiv sein zu glauben, dass Trump nicht auch Land in der EU angreift. Da sind wir schnell bei Grönland.“

Wir reden von Demokratie und Wählerwillen .. und da müssen wir dann doch attestieren.  Diese gute Frau kommt aus einer Partei, die nicht mehr von den deutschen Wähler getragen werden .. und man hat diese Frau trotzdem in die EU entsandt.  Nun, das mag jetzt okay sein, doch diese Frau noch als "verteidigungspolitische Sprecherin der EU" in eine Rolle zu bringen, grenzt an Wahnsinn und Verachtung der Wähler.  TS 

07:09 | report24:  Kampf um Machterhalt: EU pumpt zukünftig 8,5 Milliarden Euro in Medien und NGOs

Die sogenannten “Nichtregierungsorganisationen” sollen mit deutlich mehr Geld aus den Brüsseler Füllhörnern versorgt werden. 8,5 statt 1,5 Milliarden Euro sind für die kommenden Jahre vorgesehen. Alles im Namen der EU-Propagandamaschinerie.

Aber wir können uns freuen, denn wenn die so viel Geld in die Hand nehmen müssen um noch halbwegs das Gesicht zu wahren, dann wissen offenischtlich auch die, dass wir uns bereit in der Nachspielzeit befinden.  Jeder Fußballtrainer weiß "die Nachspielzeit kostet die meiste Substanz". TB

12:03 | Der Ungarn Korrespondent
genau so sehe ich das auch, die EU ist sozusagen unter Wasser und zappelt nur noch vor sich hin.
Es ist als würde man einem Nichtschwimmer vom Schiff aus mehrere Rettungsringe zuschmeißen aber das Ufer ist Meilenweit entfernt!
Das Ergebnis ist ein langsame qualvoller Untergang...

17:10 | Leser Kommentar 07:09 h und 12:03 h 
Nicht so voreilig, Leute. Totgesagte leben länger und dieses luetische Konstrukt EU mag bereits im Stadium der progressiven Paralyse sein, der Exitus ist bedauerlicherweise nicht prognostizierbar und im Stadium des beginnenden Wahnsinns kann der EU-Kadaver noch viel Unheil anrichten. Die Mittel und neuartigen Methoden dazu sind viel und reichlich vorhanden.

03.01.2026

18:26 | exxpress:  Fast einstimmig gegen von der Leyen: Wut auf Brüssel wächst

Die Unzufriedenheit mit der EU-Spitze wächst. Eine aktuelle-Umfrage zeigt, wie deutlich die Stimmung unter den exxpress-Lesern gegen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kippt.
Die Kritik an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reißt nicht ab – im Gegenteil: Sie wird lauter. Das zeigt eine aktuelle exxpress-Umfrage, an der 2.193 Leser teilgenommen haben. Auf die Frage, ob von der Leyen zurücktreten sollte, antworteten 99 Prozent mit „Ja, auf jeden Fall“, nur ein Prozent sprach sich dagegen aus.

Es wäre doch eine Chance für Deutschland .. wenn man Ursula ablöst und in Deutschland zur Kanzlerin macht.  Sie bringt ja soviel Erfahrung mit.  TS 

01.01.2026

12:39 |  ET: Ungarn verliert erneut Anspruch auf EU-Milliardenhilfe

Wegen Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit hat Ungarn den Anspruch auf EU-Hilfen in Milliardenhöhe verloren. Für die Freigabe des Geldes hätte das Land bis Ende 2025 Reformauflagen umsetzen müssen. Bei den nicht mehr verfügbaren Mitteln handelt es sich nach Angaben der Europäischen Kommission um mehr als eine Milliarde Euro, die für Ungarn aus Programmen zur Förderung strukturschwacher Gebiete vorgesehen waren. Die ursprünglich für 2023 vorgesehenen Gelder waren eingefroren worden, weil die Kommission nach Analysen zum Schluss gekommen war, dass Ungarn verschiedene EU-Standards und Grundwerte missachtet haben sollte. Die festgestellten Verstöße betrafen demnach etwa Defizite bei der Vergabe öffentlicher Aufträge und Korruptionsbekämpfung, Interessenkonflikte sowie das Vorgehen der Staatsanwaltschaft.

Ungarn wird finanziell erpresst, weil es sich nicht vollständig unterordnet – und genau das entlarvt das Machtproblem der EU deutlicher als jede Orbán-Rede. JE

13:05 |  Monaco
darauf ein 3-fach ´baszd meg´.....

 

09:26 | tkp: EU erhöht NGO-Budget um 600 Prozent

Die EU wird das Budget für NGOs massiv erhöhen und damit den Kulturkampf um „Wokeness“ massiv befeuern. Im Budgetplan sind über 8,5 Milliarden dazu vorgesehen, die EU-Bürger „schätzender gegenüber Vielfalt“ zu machen. Auch für Flüchtlinge und Migranten sind mehr Milliarden vorgesehen. Sogenannte „NGOs“, Non-Governmental Organisations, sind sehr häufig eigentlich Regierungsorganisationen, die vom Staat abhängig gemacht wurden und auch der Staatsagenda dienen. Dies betrifft etwa das Zensurnetzwerk oder auch verschiedene Felder des Kulturkampfes, etwa Transgenderismus, Zuwanderung und alle möglichen Varianten von „Diversität und Inklusion“. Das neue EU-Budget für die Zeit von 2028–2034 sieht eine massive Erhöhung der Ausgaben für NGOs vor.

Der aktuelle Budgetvorschlag sieht vor, dass die Finanzierung für NGOs um 600 Prozent steigen soll und damit mehr als 8,6 Milliarden Euro erreichen wird. Mit diesem Plan grenzt sich Brüssel auch scharf von der konservativen Wende in den USA ab. Dagegen will die EU ihre Position als offizielle, „progressive“ Opposition zur US-Bundesregierung festigen. Die intensivierte Finanzierung durch den EU-Steuerzahler wird kulturelle Konflikte rund um die sogenannte „Wokeness“ innerhalb der EU weiter befeuern.

Der Kulturkampf läuft nicht aus dem Ruder – er sitzt geschniegelt im Büro und wartet auf die nächste Auszahlung. JE