14.08.2026
10:05 | ZH: Putin droht mit Beschlagnahmung europäischer Schiffe wegen „Piraterie und Banditentum“ in der EU
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch zu dem anhaltenden Vorgehen europäischer Regierungen und Marinen geäußert, die von ihnen als russische „Schattenflotte“ eingestuften Schiffe vor der europäischen Küste zu beschlagnahmen. Allein im vergangenen Jahr gab es mehrere Beispiele, bei denen französische oder schwedische Kommandos per Hubschrauber auf das Deck eines Tankers absprangen und Besatzungsmitglieder festnahmen. Die beschlagnahmten Schiffe wurden anschließend in nahegelegene europäische Häfen gebracht.
Das jüngste Sanktionspaket der Europäischen Union, das im vergangenen Monat verabschiedet wurde, sieht vor, dass EU-Mitglieder das Öl oder jede beschlagnahmte Ladung von diesen Schiffen der „Schattenflotte“ verkaufen dürfen. Putin hat die Empörung des Kremls über dieses Vorgehen bekräftigt und es als „Piraterie und Banditentum“ verurteilt. Das geschah, nachdem Schweden zuletzt erklärt hatte, beschlagnahmtes russisches Getreide an die Ukraine übergeben zu wollen.
Wenn du unsere Schiffe nimmst, nehmen wir deine. Das ist die älteste Geschäftsordnung der Macht. JE
18:56 | Leser Kommentar
Ich erinnere noch, vor langer Zeit hatte ein mir bekannter Seefahrer seine Familie auf einer Fahrt mitgenommen. Möglichkeiten zum nächtigen findet man sogar auf größten Nicht-Touristen-Dampfern. Warum nicht einmal ein wunderschönes Böötchen mit ein paar Elitesoldaten ausstatten, die man für den gewünschten Einsatz "beurlaubt", damit sie als Zivilpersonen handeln können, oder als Söldner für das Land, unter dessen Flagge der Kahn fährt? "Putin" wäre zu dumm, um auf diesen Gedanken zu kommen? Wie wäre es mit einem militärischen Beistandspakt mit Staaten, unter deren Flagge die betroffenen Schiffe fahren? "Putin" wäre zu doof um auf diesen Gedanken zu kommen?
Herr Putin und "der Westen" machen gemeinsame Sache, so sieht es aus!
06:47 | Bild: Plötzlich hält Putin seine Kampfjets zurück
Letzte Woche meldete die Nato, dass die Zahl der Alarmstarts von Kampfflugzeugen an der Ostflanke des Bündnisses im Juli 2026 deutlich gestiegen sei. Nach Angaben des Gemeinschaftskommandos in Brunssum (Niederlande) wurden demzufolge über 250 Prozent mehr sogenannte „Alpha-Starts“ aufgrund von Russen-Jets registriert als im Juli 2025. Doch seitdem herrscht plötzlich auffällige Ruhe am Himmel.
Wir sprechen hier von ein paar Flugzeugen. Eine Drohne im rumänischen Luftraum und vier Kampfjets der Nato steigen auf ... Russenjets in der Ostsee .. und wieder keine Zahlen. Eine kurze Nachfrage bei KI
Chronik der wichtigsten Luftraumverletzungen (Letzte 12 Monate)
Oktober 2025 (Litauen): Ein russischer Kampfjet vom Typ Su-30 und ein Tankflugzeug vom Typ IL-78 drangen von Kaliningrad aus rund 700 Meter tief in den litauischen Luftraum ein. Der Vorfall dauerte etwa 18 Sekunden und wurde von Litauen als grober Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet.
September 2025 (Estland): Drei russische MiG-31-Kampfjets drangen über dem Finnischen Meerbusen in den estnischen Luftraum ein und hielten sich dort rund 12 Minuten auf. Dies war bereits die vierte Luftraumverletzung in Estland innerhalb jenes Kalenderjahres.
September 2025 (Polen & Ostsee): Kurz nach dem Vorfall in Estland flogen zwei russische Kampfflugzeuge im Tiefflug durch die Sicherheitszone einer polnischen Bohrplattform in der Ostsee. Zudem drangen Anfang September mehr als 20 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein, von denen einige durch NATO-Abfangjäger abgeschossen wurden.
Mai 2025 (Estland): Ein russisches Kampfflugzeug verletzte für etwa eine Minute den Luftraum Estlands, woraufhin NATO-F-16-Jets zu einem Aufklärungsflug aufstiegen.
Die Hasenstall-Drohnen in Polen wurden ausführlich diskutiert und der Sonderfall "Kaliningrad" sowie die Ostsee auch. Also, was möchte man uns mitteilen? Das die Russen starten und landen? Oder sind die Gebiet, in denen diese "Übungen" stattfinden, dem der Ukraine ähnlich? TS
11.08.2026
18:49 | focus: Ukrainer zerstören Schutzschild für „Putins Palast”
Ukrainische Drohnen haben nahe Gelendschik am Schwarzen Meer eine russische Luftabwehrstellung getroffen, die den Palast von Präsident Wladimir Putin schützen soll. Die Anlage lag rund 19 Kilometer von der Residenz entfernt. Darüber berichtet der britische „Telegraph“ unter Berufung auf den Kommandeur der ukrainischen Kräfte für unbemannte Systeme, Major Robert Browdi. Er sagte, die getroffene Stellung habe „drei Stunden lang gebrannt“.
Bei der zerstörten Anlage handelte es sich um ein Startfeld des Systems S-400 „Triumf“. Dieses System wehrt Flugzeuge, Drohnen und Marschflugkörper ab. Laut Browdi nutzte Russland die Stellung zuletzt aber auch für Angriffe auf ukrainische Städte. Am 8. August seien von dort sechs Raketen gestartet worden. Der Palastkomplex bei Gelendschik gilt seit Jahren als eine der bekanntesten Residenzen Putins. Um das Gelände liegt laut dem Bericht eine Sicherheitszone von 70 Quadratkilometern. Über der Anlage gilt dauerhaft ein Flugverbot. Neben der Luftabwehr schützen auch Systeme zur elektronischen Kriegsführung und mobile Feuertrupps das Areal, so der „Telegraph“.
19 Kilometer Entfernung, aber in der Schlagzeile steht die Rakete praktisch schon im Schlafzimmer.... Präzisionsjournalismus ala focus.... JE
16:41 | TP: Nach Starlink-Blackout: Russlands Rüstungsindustrie entdeckt das Start-up
Russlands Militär stand nach dem Starlink-Ausfall vor einem massiven Problem. Private Start-ups sprangen für den Staat ein. Wie weit trägt die Improvisation? Im Februar dieses Jahres verlor die russische Armee an einem einzigen Punkt mehr Fähigkeiten, als westliche Sanktionen in vier Jahren erreicht hatten. SpaceX schaltete über eine Kombination aus Geofencing und sogenanntem Whitelisting – der Freigabe ausschließlich registrierter Endgeräte – jene Starlink-Terminals ab, auf die sich russische Einheiten bis dahin verlassen hatten.
Damit brach jene Struktur weg, die im Fachjargon C4ISR heißt: Führung, Aufklärung, Datenübertragung in Echtzeit. Live-Video von Aufklärungsdrohnen, Feuerkorrektur für die Artillerie, verschlüsselte Koordination bis in den Graben – all das hing an Musks Konstellation aus knapp 11.000 Satelliten.
Sanktionen und Abhängigkeiten liefern Moskau offenbar gratis Nachhilfe in Sachen technologischer Eigenständigkeit. JE
08:02 | oe24: Zu sexy: Putin macht jetzt Jagd auf junge Models
Für russische Erotik-Models wird das Geschäft mit freizügigen Fotos und Videos zunehmend zum Risiko. Während OnlyFans und ähnliche Plattformen lange eine lukrative Einnahmequelle waren, gehen die Behörden inzwischen immer härter gegen Produzenten und Verbreiter pornografischer Inhalte vor. Mehrere Fälle zeigen, dass selbst junge Frauen, die mit ihren Online-Inhalten viel Geld verdienen, ins Visier der Strafverfolger geraten.
Gas, hätten wir noch ausgehalten. Öl .. ginge auch noch. Aber die nackten Ärsche von russischen Frauen abzudrehen .. das ist jetzt ein Kriegsgrund. TS
06.08.2026
18:45 | agrarheute: Russland importiert Benzin aus Marokko – Moskau sichert Treibstoff für Landwirte
Nach Raffinerieausfällen und anhaltenden Versorgungsengpässen verlängert Moskau den Exportstopp für Kraftstoffe, importiert Benzin und sichert die Versorgung der Landwirtschaft. Zur Erinnerung: Russland ist reich an Öl. Und dennoch geht dem Land der Sprit aus. Angesichts anhaltender Versorgungsprobleme hat das Land erstmals eine Benzinlieferung aus Marokko importiert. Nach Angaben von Morocco World News traf Ende Juli eine Schiffsladung mit rund 37.000 t Benzin im russischen Hafen Taman ein.
und passend UCN: Russlands neue Strategie könnte Europa teuer zu stehen kommen
Der jüngste Reuters-Bericht zeichnet ein deutlich düstereres Bild der Lage in der Ukraine, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Während sich die Aufmerksamkeit häufig auf die Frontverläufe richtet, scheint Moskau inzwischen eine andere Achillesferse ins Visier genommen zu haben: die wirtschaftliche Lebensader der Ukraine. Im Zentrum stehen die Schwarzmeerhäfen – allen voran Odessa. Nach ukrainischen Angaben können alternative Exportwege über Bahn, Straße und die Donau derzeit nur etwa die Hälfte der bisherigen Seetransporte ersetzen. Gleichzeitig läuft die Ernte auf Hochtouren. Millionen Tonnen Getreide und Ölsaaten finden keinen regulären Weg mehr auf den Weltmarkt.
Russland verkauft sein Rohöl in alle Welt und kauft nun einen Teil davon als Benzin zurück. Wirtschaftlich nicht besonders elegant, aber immer noch intelligenter, als aus ideologischer Treue zur eigenen Erzählung die Traktoren trockenlaufen zu lassen. Moskau bestellt die Ladung, sichert die Ernte und lässt den Westen währenddessen ausrechnen, wie viele Wochen Russland diesmal noch existieren darf. JE
18:43 | Die Leseratte zu gestern 18:45 h
Im gestrigen Artikel von agrarheute zieht sich eine gewisse Häme durch den Text, dass die Russen jetzt Probleme haben, die Treibstoffversorgung für die Landwirtschaft zu sichern - und eine Verharmlosung der Angriffe auf die Raffinerien, die tatsächlich eine Katastrophe sind. Was diese Häme angeht erinnere ich nochmal daran, dass wir vielleicht noch in diesem Herbst selbst Schlangen vor den heimischen Tankstellen haben werden, wenn die Straße von Hormus noch länger geschlossen bleibt! Die deutschen Landwirte können froh sein, wenn sie bis dahin ihren Mais im Silo haben!
Und was die Getreideexporte aus der Ukraine angeht: Dass die Ukraine jetzt selbst große Probleme hat, ihre Ernte zu exportieren, wird sehr optimistisch übergangen. Jaja, die haben ihre Erfahrungen - aber der "russische Experte" hat die Fakten: Der Wasserstand der Donau ist derzeit so niedrig, dass Ungarn schon sein Atomkraftwerk abschalten musste. Rumänien konnte die Abschaltung noch vermeiden, weil das Militär einen Felsen im Fluss gesprengt hat, um den Fluss dort zu vertiefen. (https://t.me/tassdenews/244875) Viel Spaß also. Und was den evtl. Bahntransport angeht, so erinnern wir uns an die Proteste der Bauern in den EU-Nachbarstaaten seinerzeit, woraufhin Importe aus der Ukraine verboten wurden?
Udn was die großzügigen "Unterstützungsprogramme" der Ukraine für ihre "Bauern" angeht, die werden wir auch noch bezahlen dürfen, denn Vangard und Black Rock müssen natürlich ihren Return of Invest haben.
08:38 | FoB: 1,4 Milliarden Euro für Ukraine aus russischen Vermögenswerten
Fünfter Transfer aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten beschlossen. Die Europäische Union hat am 3. August 1,4 Milliarden Euro an zusätzlichen Erträgen aus eingefrorenen Vermögenswerten der russischen Zentralbank erhalten, um den ukrainischen Abwehrkampf zu unterstützen.
Das große Ganze: Der Betrag stammt aus Zinsen und Gewinnen, die auf Bargeldbestände und eingefrorene Vermögenswerte der russischen Zentralbank bei zentralen Verwahrstellen angefallen sind.
Es handelt sich dabei bereits um die fünfte Überweisung dieser Art, nachdem im März 2026 eine vierte Tranche ausgezahlt worden war. Die Einnahmen decken das erste Halbjahr des Jahres 2026 ab und erhöhen die Gesamtsumme der seit Beginn der Sanktionen erwirtschafteten Gewinne auf 8 Milliarden Euro. Die eigentlichen Vermögenswerte bleiben zwar weiterhin eingefroren, doch die Zinserträge gehören rechtlich nicht mehr Russland. Der Rat der Europäischen Union hat auf Vorschlag der Kommission und des Hohen Repräsentanten entschieden, diese Gewinne für die Ukraine zu nutzen.
Kommentar des Einsenders
...ein einziger großer und kaum noch zu ertragender Bullshit! ...und die verbleibenden 60Mille teilen sich wohl die unter einander als "Provision" auf, die an den Schaltstellen dieses irren Karussells sitzen, denn "dringende militärische Bedürfnisse" können damit nicht bis kaum "befriedigt" werden...! Falls es Karma gibt, muss die Mutter mit sehr strenger Hand all diese missratenen Bälger strafen...!
Eigentum ist in der EU unverletzlich, solange der Eigentümer politisch gefällt. Andernfalls wird es eingefroren, die Rendite kassiert und dem Kriegsgegner überwiesen. Der Rechtsstaat lebt. Er wurde nur vorübergehend auf ein Treuhandkonto gebucht. JE
18:49 | Leserkommentar
Eines Tages wird der europäische Steuerzahler dafür geradestehen müssen. Besse wäre es aber, Europa würde die dafür Verantwortlichen nach Rußland überstellen. Sollen sie dort sehen, was sie aus denen noch rauskriegen können. Vielleicht ist ja die eine oder andere Information Geld wert.
05.08.2026
11:34 | BZ: „Admiral Nakhimov“ kehrt zurück: Russlands riesiger Atomkreuzer soll noch 2026 in Dienst gehen
Die „Admiral Nakhimov“ soll noch im Jahr 2026 in den aktiven Dienst der russischen Marine zurückkehren. Das bestätigte der Oberbefehlshaber der russischen Marine, Admiral Alexander Moisejew, laut einem Bericht der russischen Militärzeitung Krasnaja Swesda. Der tiefgreifend modernisierte Atomkreuzer befindet sich demnach in der Endphase seiner Erprobung. Das Schiff könnte als künftiges Flaggschiff der russischen Nordflotte die strategisch sensible Arktisregion mitprägen. Dieser Überblick fasst zusammen, was gesichert ist, was Schätzung bleibt – und wo die Zweifel ansetzen.
Admiral Moisejew formulierte die Zielmarke vorsichtig. „Die endgültigen Fristen werden von den Testergebnissen abhängen. Wir wollen nicht vorgreifen. Ich denke, wir werden die Pläne für dieses Jahr umsetzen. Volle Tests sind im Gange“, wird er von der russischen Zeitung Kommersant zitiert.
Nach fast drei Jahrzehnten Reparatur ist das Schiff endlich bereit. Der Rost hatte derweil ausreichend Zeit, die Sicherheitsprüfung persönlich kennenzulernen. JE
08:20 | anti-sp: Warum Russland die ukrainischen Häfen ausgeschaltet hat
Da sie damit beschäftigt sind, dem deutschen Publikum Märchen über die angebliche Wende im Ukraine-Krieg zu erzählen, berichten deutsche Medien nicht darüber, dass Russland in den letzten Tagen die Tiefseehäfen der Ukraine de facto ausgeschaltet hat. Beim Versuch der deutschen Medien, dem Publikum eine angebliche militärische Wende im Ukraine-Krieg zu präsentieren, würde die Wahrheit darüber, was derzeit mit den ukrainischen Häfen los ist und welche Folgen das hat, natürlich stören.
In Deutschland wird darüber bestenfalls berichtet, wenn die Medien Russland vorwerfen, mit den Angriffen auf ukrainische Häfen den Getreideexport der Ukraine zu behindern, was angeblich die Gefahr einer Hungersnot in Afrika zur Folge hat. Das ist allerdings Unsinn, denn spätestens seit dem Getreideabkommen von 2022 wissen wir, dass das ukrainische Getreide gar nicht an die ärmsten Länder der Welt geht, sondern vor allem nach Europa, China und in die Türkei.
Kiew greift russische Tanker und Raffinerien an, Moskau antwortet mit ukrainischen Häfen. Militärlogistik rein, Welthandel raus. JE
04.07.2026
18:01 | ZH: Kamikaze-Drohne stürzt auf belebten russischen Schwarzmeerstrand und tötet 3 Menschen
Der Russland-Ukraine-Krieg ist gefährlich auf das Schwarze Meer übergesprungen: Frachtschiffe, Tanker sowie Öl- und Gasinfrastruktur werden von beiden Seiten angegriffen. Die scharfe Eskalation der Kämpfe in der Region hat auch Zivilisten einen Preis abverlangt. Ein schockierendes Video, das am Montagmorgen auf X kursierte, scheint zu zeigen, wie eine ukrainische Kamikaze-Drohne einen überfüllten Strand in der russischen Schwarzmeer-Kurstadt Gelendschik trifft.
Die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, dass drei Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt wurden, „als eine Drohne im Dorf Archipo-Osipowka bei Gelendschik abstürzte“.
Das Medium fuhr fort:
„In Gelendschik hat sich eine Tragödie ereignet. Im Dorf Archipo-Osipowka sind nach vorläufigen Angaben drei Menschen durch herabstürzende Trümmer einer UAV ums Leben gekommen. (…) Weitere 13 Menschen, darunter Kinder, wurden verletzt. Sie erhalten die notwendige medizinische Versorgung“, schrieb Kondratjew auf seinem Max-Kanal.
Er betonte, dass der Angriff zivile Infrastruktur getroffen habe. Notfall- und Spezialdienste seien an den Absturzstellen der Drohne im Einsatz.
Kommentar des Einsenders
...der nächste tödliche Drohnenvorfall der irren Ukros, tote Zivilisten, Verletzte am Badestrand, und die West-MSM schweigen...! Dass RUS schön langsam die sprichwörtliche Hutschnur reißt, ist verständlich! Zuerst Angriffe auf Infrastruktur und Versorgungseinrichtungen im Hinterland, "fehlgeleitete Raketen/Drohnen" nach BR, PL, Baltikum, nun Kamikaze-Drohnen auf Strandbesucher! Und wir Steuerdeppen finanzieren diese Irren auch noch mit, nicht wissend, ob deren Bomben-Drohnen nicht auch in unseren Breiten runterkommen!?
03.08.2026
18:09 | GMX: Putin-Kritiker gibt auf: "Weiterzumachen wäre Wahnsinn, der an Idiotie grenzt"
Über Jahre hat Wladimir Ossetschkin aus dem französischen Exil heraus Folter in russischen Gefängnissen und Kriegsverbrechen an ukrainischen Gefangenen dokumentiert. Jetzt hört er damit auf – aus Angst um sein Leben und das seiner Liebsten und weil er sich vom Westen im Stich gelassen fühlt.
Der russische Menschenrechtsaktivist Wladimir Ossetschkin sieht sich zu einem radikalen Schritt gezwungen: Er und seine Mitstreiter beenden ihre Arbeit für die russische Bürgerrechtsorganisation Gulagu.net ("Nein zum Gulag"), die seit 2011 Korruption, Misshandlungen und Folter in russischen Gefängnissen dokumentiert. "Weiterzumachen, in die fast sichere physische Vernichtung hinein, wäre kein Heldentum mehr, sondern Wahnsinn, der an Idiotie grenzt", begründet der 45-Jährige seine Entscheidung im Interview mit n-tv.
Solange er gegen Moskau lieferte, war er der Mann des Tages. Als aus Geschichten belastbare Verfahren werden sollten, verschwand das Publikum. Viel Theater, wenig Urteil. JE




