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Stichfolgen und Stichverweigerung
09. April 2026 / 18:43
Was kommen soll
09. April 2026 / 17:04

 

10.04.2026

14:42 |  tkp: Die Golfstaaten zwischen den Fronten

Die Golfstaaten galten jahrzehntelang als unangreifbar – solange US-Soldaten auf ihrem Boden standen. Der Iran hat diese Annahme seit dem 28. Februar 2026 systematisch widerlegt. Teil 3 der Serie Folge dem Öl zeigt, wie sich die Golfstaaten zwischen den Fronten wiederfinden – militärisch exponiert, politisch fragmentiert und strategisch auf sich selbst zurückgeworfen. Was bleibt, wenn Washington seine Ziele erreicht hat und geht? Ein geschwächter, aber nicht besiegter Iran. Eine zerstörte Sicherheitsarchitektur. Und eine Rechnung, die niemand in Washington bezahlen wird?

Die Golfstaaten haben jahrzehntelang Sicherheit gemietet – und merken jetzt, dass sie nur Zielkoordinaten geleast haben. JE

10:20 | Bild:  Warum vermittelt ausgerechnet Pakistan?

Pakistan steht plötzlich im Mittelpunkt der internationalen Politik. Als US-Präsident Donald Trump (79) in der Nacht zum Mittwoch plötzlich eine (wackelige) Waffenruhe zwischen den USA und Iran verkündete, richteten sich viele Blicke auf Islamabad. Pakistan hatte sich in den Wochen zuvor in Stellung gebracht – offenbar mit Erfolg! Erste direkte Verhandlungen könnten in Islamabad schon am heutigen Freitag beginnen. Doch warum soll ausgerechnet Pakistan vermitteln?

Ein entscheidender Faktor ist die besondere Position des Landes zwischen allen Fronten. Pakistan hat es über Jahre geschafft, außenpolitisch flexibel zu bleiben – ohne sich eindeutig festzulegen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs (44) beschreibt das so: Pakistan habe sich „gewissermaßen unsichtbar“ gemacht und pflege nun gleichzeitig gute Beziehungen „zu den Golfstaaten, zu Iran, zu den USA und China“. Genau diese seltene Konstellation mache Islamabad jetzt zum idealen Vermittler.

Eine sehr logische Variante ist .. weil alle Waffen an Pakistan liefern? 
Warum soll eine "innerarabische Angelegenheit" jetzt auf einmal eine europäische Angelegenheit sein?  
Wir sehen jeden Tag .. was Europa und Amerika in diesen Ländern angerichtet hat mit ... dieser Diplomatie.  TS 

08:28 | FG:  „Der Iran zeigt, dass Souveränität kein Geschenk ist, sondern das Ergebnis militärischer Eigenständigkeit und eines antikolonialistischen Geistes“, sagt ein iranischer Wissenschaftler

Der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran ist bereits jetzt brüchig. In einem Interview erläutert Zeinab Ghassemi Tari, wie es schnell wieder zu Angriffen und Vergeltungsschlägen gekommen ist, was das tiefe Misstrauen Teherans unterstreicht.

Leser Kommentar  
Der Iran und Deutschland teilen ein gemeinsames und langes Schicksal, vom angelsächsischen Suprematismus
gedemütigt, manipuliert, in den Staub getreten und abgekocht. Parallelen sind u.a. der Steckrübenwinter
anno 1917-1919 im Deutschen Reich (ca. 1 Mio. Hungertote) und die Hungersnot im Iran (6 Mio. Hungertote)
nach dem ersten Weltkrieg, beide verursacht durch das britische Weltreich. Weiterhin die Unterdrückung des
Deutschen Reiches durch den Diktatfrieden von Versailles und die "Kolonialherrschaft" der Briten im Iran um
das Erdöl zu kontrollieren. Installation einer Fremdherrschaft in Deutschland durch die Alliierten nach 45 mit
dem "Kanzler der Alliierten", MI6 und CIA Putsch gegen Mossadegh und Installation einer US-Marionette im Iran.

Immerhin gelang es den Persern mit Khomeini die Fremdherrschaft abzuschütteln während die BähRDäh
sich widerstands-und würdelos, transatlantisch krumm ficken ließ was zum heutigen degenerierten Zustand
führte. Im Gegensatz dazu führte die persische Nation unter übelsten Sanktionen innerhalb von 47 Jahren ihren
Wiederaufbau und wieder erstarken durch.

Ich bin kein Anhänger des rachsüchtigen Mullah Regimes, aber ich bewundere zutiefst die sittliche und
moralische Standhaftigkeit der persischen Nation und bewundere die Aussage und den Stolz dieser persischen
Professorin. Eine Beispiel gebende Geisteshaltung von der die deutschen, degenerierten und geistig deformierten
Untertanen Lichtjahre entfernt sind.

 

07:05 | ntv:  Trump wird ungeduldig wegen Hormus-Öffnung

Im Zuge der Waffenruhe mit den USA erklärt sich der Iran bereit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Über die Bedingungen gibt es aber offenbar unterschiedliche Vorstellungen. US-Präsident Trump warnt Teheran davor, Gebühren zu verlangen.

US-Präsident Donald Trump hat Teheran vor dem Erheben von Mautgebühren in der Straße von Hormus gewarnt. "Es gibt Berichte, dass der Iran Tanker, die durch die Straße von Hormus fahren, zur Kasse bittet", erklärte Trump auf seinem Sprachrohr Truth Social. "Das sollten sie besser nicht tun, und falls doch, sollten sie sofort damit aufhören."

Sonntag ist ein neuer Verhandlungstag für Bibi .. Korruption, dass sollten wir im Hinterkopf halten.  Es läuft nicht für Trump, er fordert von der NATO mehr Beiträge und bekommt sie nicht, die NATO lässt ihn hängen .. womit sollen die auch helfen .. und jetzt hält sich der Iran an keine Vereinbarungen.

Erstaunlich, die Punktepläne des Herrn Trump .. sind immer der Hit für die "Verlierer" und so wie in der Ukraine der Plan .. zum Vorteil Russlands war, so ist dieser auch für den Iran von Vorteil, nur das Israel sich nicht an die Vereinbarung hält und weiter fröhlich im Libanon bombadiert.

Trump der Dealmaker .. TS 

08:12 | Leser Kommentar
"Trump der dealmaker....." muß jetzt sehr aufpassen, daß er sich nicht an einer scharfen Kante ritzt. Pffffft ist die Luft raus und die übrigbleibende schlaffe Hülle eignet sich nur mehr zum Wegwerfen.

09:45 | Leser Kommentar
Wäre ich an der Stelle der Entscheidungsträger im Iran, würde ich Herrn Trump ein Stück weit entgegenkommen. Die Routen der Tanker und anderer 
Schiffe sind global nachvollziehbar. Ich würde das Angebot machen: Gut, alle Schiffe, die in den USA beheimatet sind und alle Schiffe, die ab dem 1.5.2026 einen US-Hafen anlaufen, brauchen auch in Zukunft keine Gebühren zu entrichten... nur... ihnen wird ab dem1.5.2026 auch bei Eigentümerwechsel bis zu ihrer nachgewiesenen Verschrottung eine Passage verweigert. So wäre allen geholfen. Herr T. könnte triumphieren, er
hätte - zumindest was US-Schiffe betrifft - gesiegt (natürlich nicht gewonnen, aber darum dürfte es Herrn T. ja auch nicht gehen) und wir würden irgendwann wieder unser Öl bekommen. Auf diesen Aufschlag von einem Dollar sollte es uns nicht ankommen.

09.04.2026

17:13 | CNN:  Die USA und der Iran bereiten sich auf Gespräche vor, während die Straße von Hormus weiterhin gesperrt bleibt.

• Stand der Waffenruhe: Die zweiwöchige Waffenruhe scheint weitgehend eingehalten zu werden, da heute weniger Angriffe aus der Region gemeldet wurden. Eine US-Delegation reist ab Samstag zu Gesprächen nach Pakistan.

• Straße von Hormus: Seit der Verkündung des Waffenstillstands durften nur wenige Schiffe die strategisch wichtige Wasserstraße passieren. Die iranischen Revolutionsgarden behaupteten, der Schiffsverkehr durch die Straße sei nach dem israelischen Angriff auf den Libanon am Mittwoch eingestellt worden, den Teheran als Verstoß gegen den Waffenstillstand bezeichnete .

Internationale Empörung: wächst die Kritik getötet und verletzt wurden, Hunderte Nach den schwersten israelischen Angriffen auf den Libanon seit Kriegsbeginn, bei denen . Iran und Pakistan bestehen darauf, dass der Libanon Teil des Waffenstillstandsabkommens ist, während die USA und Israel behaupten, dass die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon nicht in dem Abkommen enthalten ist.

und ET: Irans Präsident nennt Verhandlungen nach Angriffen auf Libanon „sinnlos“

Nach den jüngsten israelischen Angriffen auf den Libanon mit mehr als 200 Toten hat der iranische Präsident Massud Peseschkian Verhandlungen vor dem Hintergrund der Feuerpause im Irankrieg als „sinnlos“ bezeichnet. „Unsere Finger bleiben am Abzug“, erklärte Peseschkian am Donnerstag im Onlinedienst X. „Der Iran wird seine libanesischen Brüder und Schwestern niemals im Stich lassen.“ Nach Ansicht Israels und der USA erstreckt sich die mit Teheran ausgehandelte und in der Nacht zu Mittwoch (MESZ) verkündete zweiwöchige Feuerpause im Irankrieg nicht auf den Libanon. Nun sollen von Pakistan vermittelte Gespräche mit den USA über ein dauerhaftes Abkommen beginnen.

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte auf X, „der Libanon und die gesamte Achse des Widerstands“ seien „untrennbarer Bestandteil“ der Feuerpause. Ghalibaf warnte vor „starken“ Reaktionen, sollte die Feuerpause verletzt werden. Am Mittwoch hatte Ghalibaf das Waffenruhe-Abkommen und weitere Verhandlungen mit den USA bereits als „unsinnig“ bezeichnet.

Vorne „Deeskalation“, hinten weiterbomben. Diplomatie als Paralleluniversum, in dem man Frieden verhandelt, während man ihn gleichzeitig zerlegt. JE

 

06:54 | Die Leseratte - Was hat das alles gebracht?

Im Internet wird diskutiert: Was hat Trump erreicht?

– Khamenei ersetzt - durch Khamenei
– Russisches Öl - keine Sanktionen mehr
– Iranisches Öl - keine Sanktionen mehr
– Straße von Hormuz geschlossen - war vorher offen
– sollte sie wieder geöffnet werden, kassiert der Iran nun hohe Gebühren für die Durchfahrt
– das iranische Volk steht geeinter als zuvor hinter den Mullahs

– Amerikanische Stützpunkte schwer beschädigt
– Disaster bei angeblicher Rettungsaktion
– diverse Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Tankflugzeuge + 1 AWACS zerstört/beschädigt
– neuester, teuerster Flugzeugträger der USA schwer beschädigt
– den USA gehen sowohl die Abfangraketen als auch die Tomahawks aus
– der Iran hat immer noch Raketen und schießt weiter
– Israel und USA müssen Schäden und Verluste zensieren (Satellitenbilder)
– die USA haben in der gesamten Welt das Ansehen verloren
– die USA haben das Vertrauen ihrer "Partner" verloren

– 1 Billion Dollar vom Aktienmarkt verschwunden
– weltweite Engpässe bei Öl, LNG, Helium und Dünger drohen
– Ölpreise stark gestiegen

Der Plan oder sagen wir der Waffenstillstand, wird nach meiner Auffassung nur die kurze Atempause für den nächsten Schlag.  Weder Israel noch Amerika können die Situation so bestehen lassen.
Loser

photo 2026 04 08 15 47 22

Für die Sicherheit der Welt und für Amerikas wäre es sofort notwendig, wenn man Trump die Codes für die Atomraketen nehmen würde .. er würde sogar die ganze Welt mit dem "Bibel-Gürtel" erdrosseln, wenn er den nur Gläubig wäre.  Er nutzt die Gläubigen, die Patrioten und alle die ein anderes .. ein altes Amerika wollen, für die Zwecke seiner Spender.

Keines seiner Wahlziele wurde erfüllt, es gibt werder ein besseres Leben in Amerika, noch den Wegfall der Einkommenssteuer (schon vergessen), es gibt ICE Verfolgungen mit Todesfolge .. und die wirklichen Probleme, der Gangs werden nicht angegriffen ... wo ist die Entlastung der Haushalte?

Trump bedient die Spender, er spielt ihnen in die Hände, mit Kriegen, Zöllen und Verbotspolitik .. er ist der neue Handspender.

Doch wie sehen die "Pläne des Grauens" aus ... 

1. Die USA garantieren keine Aggression.
2. Der Iran kontrolliert die Straße von Hormus.
3. Der Iran behält das Recht zur Urananreicherung.
4. Die Aufhebung aller primären Sanktionen.
5. Die Aufhebung aller sekundären Sanktionen.
6. Alle Resolutionen des Sicherheitsrates im Bezug auf Iran verlieren ihre Gültigkeit.
7. Alle Resolutionen des Gouverneursrates der internationalen Atomenergie Behörde im Bezug auf Iran verlieren ihre Gültigkeit.
8. Der Iran bekommt Ausgleichszahlungen.
9. Der Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus der Region.
10. Stopp der Kriegshandlungen an allen Frontabschnitten, darunter mit dem Widerstand in Libanon.

Wie sagte Trump noch vor Wochen und Tagen und dann in Stunden .. jeweils in anderer Form?

"Der Iran ist besiegt, der Iran ist zerstört" .. und jetzt wissen wir, die Typen aus der Steinzeit haben das Feuer und das Feuer brennt.  Kein Regime-Chance, kein Griff auf Öl und sonstige Rohstoffe und eine Revolutionsgarde .. deren Führung aus dem Iran-Irak Krieg stammt .. die diesen Konflikt gewonnen haben, die aus dieser "Schlacht" mit einem Sieg hervorgegangen sind.

Die Bevölkerung?  Erbombte Mädchen können etwas bewirken, mit dem richtigen Spin kann man etwas bewegen in der Bevölkerung und wenn man den islamischen Papst dann auch noch in Fetzen erbombt und der Nachfolger sein Sohn ist, der Schwul und Erektionsprobleme hat, dann lassen sich zwei Schlüsse daraus ziehen:

a.) Das Mossad Spiel ging nicht auf und die Amis haben keine Ahnung
b.) Khamenei hatte nie die Mail Adresse von Epstein ... was hängt, das hängt

Lesen wir doch die Punkte durch und sehen hier bereits, den Grundstein für den neuen Krieg ... den Krieg den Trump und Bibi vom Zaun brechen werden.  
Trump kann seine vergoldete Eitelkeit doch nicht mit so einer Niederlage beschmutzen und so wie man gestern bereits wieder aus Amerika hörte, kommt etwas zu Epstein.  Trump beleidigt die MAGA Bewegung und von Tucker zu sagen ... Tucker sei eine Person ohne IQ .. hat auch was.  

Würde man davon ausgehen, dass diese Typen korrupt bis zum Abwinken sind und es in deren Vita stinkt wie in einer Jauchegrube, so könnte man auch annehmen, diese Typen wollen sich ein Denkmal in einer Jauchegrube setzen ... damit überhaupt etwas Sinn macht.

Der Iran und dieses Problem haben wir jetzt, wird eine Bombe bauen, nicht weil er die Welt hassen wird oder weil er bemerkt hat, dass niemand zur Hilfe kommen wird ... nicht einmal die Huthis, die Hisbollah oder die Hamas  .. keine anderen Gläubigen ... die Russen aufgrund ihrer Lage und dem ausweichenden Gemüt von Putin ebenso keine wirkliche Hilfe sind und China, ja China ... sein eigenes Ding macht und die Steine am Go Brett so setzt, dass es nur mehr China gibt.

Ich kann nicht sagen .. ob die Amis im Iran einen neuen Führer erschaffen haben, jedoch in jedem Fall einen Mann der seinen Vater verloren hat, einen Mann der sich auf die Revolutionsgarden stützen muss und einen Mann der die Mittel dazu hat .. und so entsteht ein Osama Bin Laden .. nur halt mit einem Staat. Amerika lernt es nicht.

Die Straße von Hormus wird das Fallbeil für die Weltwirtschaft und dieses Problem verdanken wir Merkel, die in ihrer Amtszeit alles getan hat .. um dieses Regime zu stützen. 
Obama und Biden haben nur die Mittel bereit gestellt.  

Was werden die nächsten Schritte sein?  Nun, Israel wird einen geplanten und gezielten Völkermord und eine Völkervertreibung im Libanon betreiben .. hier sagte Trump bereits, dieser Krieg hat mit dem Iran nichts zu tun.  Israel will eine Sicherheitszone einrichten, dazu wird gazarisiert und die Bevölkerung erbombt, wenn sie nicht das Weite sucht.  Syrien wird weiter geschwächt werden und bis auf die Drusen, werden alle anderen Minderheiten verdrängt werden.

Die Kurden ... weil sie sich nicht abschlachten haben lassen von den Iranern, werden jetzt von den Syrern, den Türken und allen anderen Schlächtern dezimiert werden und NIEMAND auf dieser Welt wird Notiz davon nehmen.  Die Türkei wird diese Situation nutzen und ihre "Vormachtstellung" weiter ausbauen .. und hier sprechen wir nicht von den kleine Gebieten .. sondern vom Somalia (ja dort sind sie) bis nach Libyen  ... dort schlafen sie neben den Ukrainern, bis an die Grenzen von Russland.

Agypten wird versuchen aus diesem Konflikt heil heraus zukommen, doch haben sie den Sudan im Rücken und einige andere Probleme im Hinterhof, die auf den Nil drücken könnten .. und dann brennt Ägypten. 

Mit der Abschaffung des CO2 .. hat sich Europa gleich mit abgeschafft und wird daher in dieser Geschichte keine Rolle spielen.  Trump wird die EU und die NATO an den Pranger ketten und als erste Frustmassnahme so bestrafen, dass uns hören und sehen vergehen wird.  Russland wird sich schief lachen und China .. wird ebenso nichts tun.

In unserer Selbstüberschätzung, gingen wir immer davon aus, der 3 Weltkrieg beginnt in Europa, doch der Krieg beginnt dort, wo es das Geld gibt und nirgends anders .. und Europa hat in dem kommenden Krieg nur eine Aufgabe ... abzubrennen. 

Es ist nicht das Ende und es ist das Luftholen .. vor dem letzten finalen Schlag. Der Iran, Israel und die Region wird brennen .... und es ist nur eine Frage, ob dies in diesem Jahr noch stattfindet oder in den nächsten. 
Der Eifer der Religion ist in jedem Fall im Weißen Haus .. und die Welt erhängt sich am Bibelgürtel.  TS

09:55 | Leser Kommentar  
06:54 | Die Leseratte - Was hat das alles gebracht? und der grüne Kommentar

Wenn man das so liest und dem einigermaßen Glauben schenkt, bleibt einem nur die Hoffnung, daß sich San Francisco und der Yellowstone miteinander absprechen und zusammentun und synchron mit größtmöglicher Intensität ausbrechen. So das von Nordamerika nur mehr ein Atoll übrigbleibt.

09:55 | Leser Kommentar  
zu 06:54 Ergänzung: das langfristige Ziel, als Dogma der usa, ist Europa zu schwächen und ebenso die  Achse Iran (naher Osten) China  (Indien), Nord Korea., Dieses Ziel hat usa schon mal mit dem von ihm
verurachten Ukrainekrieg, erreicht. Nun, ist die Achse des Bösen, wie die us-Regierung diese Länder bezeichnet hat, auch stark betroffen.

Die genannten Länder und Regionen sind stark wachsende Volkswirtschaften, welche den usa den Rang ablaufen werden. Gleichzeitig sind diese die Brics-Staaten, welche sich vom us-Dollar entfernen.
Mittel- bis langfristig wird usa diesen wirtschaftlichen und Weltmacht-anspruch krachend verlieren.

Mit diesen Nahostkrieg hat Trump erreicht, dass die von ihm erzeugte Energiekrise, die Länder um einige Jahre ihrer Entwicklung zurück wirft. Das ist der eigentliche und stille Vorteil der usa durch diesen Krieg.
Usa gewinnt dadurch etwas Zeit um ihre Weltmacht,Hegemon und Ausbeutung NOCH weiter zu führen.

 

08.04.2026

19:02 | Die Leseratte: "Koalition der Willigen" 

Der Westentaschen-Napoleon hat schon wieder eine Gelegenheit gewittert, sich wichtig zu machen: Er will eine "Koalition der Willigen" anführen, um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus "zu sichern". Natürlich erst, wenn nicht mehr geschossen wird. Kann man sich nicht ausdenken.

Frau Sacharowa hat sich zu solchen "Gemeinschaftsverwaltungen" bereits deutlich geäußert: Der Schiffahrtsweg durch die Straße von Hormus ist so schmal, dass jedes Schiff notgedrungen die Hoheitsgewässer von Iran und Oman durchfahren muss. Wieso sollten diese beiden Ländern ihre Hoheitsrechte an selbsternannte Möchtegerns abgeben?

https://anti-spiegel.ru/2026/macron-rund-15-laender-planen-mission-zur-sicherung-der-strasse-von-hormus/

Zitat:
Rund 15 Länder bereiten eine Mission zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus vor, die in Abstimmung mit dem Iran geplant sei, gab der französische Präsident Emmanuel Macron bei einer Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates bekannt.

„Etwa 15 Länder sind bereits an der Planung einer rein defensiven Mission unter französischer Führung beteiligt, die in Abstimmung mit dem Iran stattfinden soll, sobald die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs geschaffen sind“, sagte der französische Präsident in seiner Rede, die auf X übertragen wurde.

Frau Sacharowa:
https://t.me/RusBotschaft/16339

Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

• Jegliche Initiativen, die das Schifffahrtsregime in der Straße von Hormus betreffen, müssen auf der Grundlage eines Konsenses der Küstenstaaten und unter Berücksichtigung ihrer Interessen umgesetzt werden. Die Übertragung der Kontrolle über diese strategische Verkehrsader an Drittstaaten oder die Schaffung supranationaler Verwaltungsstrukturen ohne Zustimmung aller Staaten des Persischen Golfs würde kaum zur Entspannung der Lage in der Region beitragen.

• Darüber hinaus würden derartige Schritte den Normen des internationalen Seerechts widersprechen. Die Straße von Hormus ist an ihrer engsten Stelle 20 Seemeilen breit. Das bedeutet, dass man sie nicht passieren kann, ohne in die Territorialgewässer des Iran oder des Oman einzufahren, die der Souveränität dieser Staaten unterliegen. Uns sind keine rechtlichen Konstruktionen bekannt, die es erlauben würden, ohne die ausdrücklich erklärte Zustimmung des Iran die zu seinem Territorialmeer gehörenden Gewässer unter die Kontrolle anderer Staaten zu stellen.

• Die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus wird derzeit von Teheran kontrolliert. Dies ist eine objektive Realität, die selbst die USA nicht bestreiten können, ungeachtet der gesamten militärischen Macht, die sie im Nahen Osten und auf dem Indischen Ozean konzentriert haben. Deshalb lohnt es sich kaum, ernsthaft über die Umsetzbarkeit derartiger Initiativen zu sprechen, ohne die Position des Iran zu berücksichtigen und ohne seine unmittelbare Beteiligung.

• Die extreme Verwundbarkeit der Handelsflotte lässt kaum erwarten, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit grundlegend ändern wird. Dies ist ohne eine langfristige Normalisierung der Lage um den Iran unmöglich. Dabei handelt der Iran konstruktiv und stimmt der Durchfahrt von Schiffen aus Staaten zu, die an dem Konflikt nicht beteiligt sind.

 

14:18 | anti-sp: Was über den Waffenstillstand zwischen Iran und den USA und Israel bekannt ist

Die gute Nachricht ist, dass der Iran und die USA einen zweiwöchigen Waffenstillstand verkündet haben, dem sich auch Israel anschließen will. Allerdings soll der Waffenstillstand laut iranischen Meldungen auch den Libanon einschließen, aber Israel hat nach der Verkündung des Waffenstillstands ausdrücklich erklärt, seine Angriffe auf den Libanon fortzusetzen. Und auch andere Bedingungen, die im Iran genannt wurden, werden wohl schwierig umzusetzen sein, denn der Iran fordert unter anderem einen vollständigen Rückzug der US-Truppen aus der Region.

dazu passend CNN: Eine brüchige Waffenruhe tritt in Kraft, während sich die USA und der Iran auf Gespräche in Pakistan vorbereiten.

• Waffenstillstandsabkommen: Sowohl US-Präsident Donald Trump als auch der Iran haben das in letzter Minute geschlossene Waffenstillstandsabkommen als Sieg für ihre Nationen dargestellt. Trump erklärte, man habe sich auf viele Aspekte eines 15-Punkte-Plans geeinigt, während der iranische Präsident sagte, die vom Iran „gewünschten“ Grundprinzipien seien im Abkommen akzeptiert worden.

• Straße von Hormus: Laut dem iranischen Außenminister wird das iranische Militär während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus koordinieren. Schifffahrtsexperten dämpfen jedoch die Erwartungen an eine sofortige Rückkehr zum normalen Schiffsverkehr.

und apnews: Stunden nach der Waffenstillstandsverkündung werden Angriffe im Iran und in arabischen Golfstaaten gemeldet.

Iran, die USA und Israel einigten sich auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand am Dienstag – ein Abkommen in letzter Minute , das US-Präsident Donald Trump ermöglichte, zurückzunehmen seine Drohungen mit einem Bombenangriff, der die iranische Zivilisation zerstören würde, . Am Mittwoch wurden jedoch Angriffe im Iran und in arabischen Golfstaaten gemeldet, die das Abkommen infrage stellen.

Zwei Wochen Waffenstillstand im Nahen Osten ist ungefähr so belastbar wie ein Neujahrsvorsatz nach drei Tagen. Donald nennt es „Deal“, der Iran nennt es „Sieg“, Israel nennt es „Pause – außer wenn nicht...“.
In Wirklichkeit... Alle sortieren nur kurz ihre Munition, während sie gleichzeitig so tun, als hätten sie plötzlich Interesse an Frieden entdeckt. JE

12:53 |  Bild: Emirate und Kuwait melden Beschuss aus dem Iran

Trotz einer Waffenruhe haben die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Beschuss aus dem Iran gemeldet. Man sei seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert, teilte die kuwaitische Armee mit und habe 28 iranische Drohnen abgefangen.

10:52 |  CNN: Tag 39 des Nahostkonflikts – USA, Israel und Iran einigen sich vor Trumps Frist auf einen Waffenstillstand.

Neue Angriffe nach Waffenstillstandsverkündung: wurden Raketenangriffe aus der gesamten Golfregion und Israel gemeldet Kurz nachdem Präsident Donald Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran vereinbart hatte, . Ein Regierungsvertreter erklärte, das US-Militär habe die Angriffe auf den Iran vorerst eingestellt.

• Straße von Hormus: Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus koordinieren, erklärte der iranische Außenminister. Trump hatte die Wiedereröffnung der Straße als eine zentrale Bedingung des Waffenstillstandsabkommens bezeichnet.

Wie geht es weiter? Der pakistanische Premierminister hat Delegationen aus dem Iran und den USA für Freitag zu Gesprächen nach Islamabad eingeladen. Zuvor hatte Pakistan am Dienstag einen zweiwöchigen Waffenstillstand vorgeschlagen, um diplomatische Bemühungen zu ermöglichen.

• Libanon nicht eingeschlossen: der Libanon sei nicht Teil der Waffenruhe . Israel erklärte, es werde die Angriffe gegen den Iran aussetzen, behauptete aber laut dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu,

dazu passend apnews: Irak öffnet Flughäfen und Luftraum wieder

Der Chef der irakischen Zivilluftfahrtbehörde, Bankin Rekani, sagte, die Flughäfen und der Luftraum des Landes seien nach der Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran wieder geöffnet. Die Ankündigung erfolgte wenige Stunden, nachdem die von Pakistan vermittelte zweiwöchige Waffenruhe in Kraft getreten war. Der Luftraum und der Flugverkehr in der gesamten Region wurden durch den Krieg beeinträchtigt. Die internationalen Flughäfen von Bagdad und Erbil wurden geschlossen, wobei letzterer Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt war.

und reuters: Ölpreis fällt unter 100 Dollar, nachdem Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand angekündigt hat.

Der Ölpreis fiel am Mittwoch unter 100 Dollar pro Barrel, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er habe einer zweiwöchigen Waffenruhe mit dem Iran zugestimmt , vorbehaltlich der sofortigen und sicheren Wiedereröffnung der Straße von Hormuz. Die Brent-Futures fielen um 15,02 US-Dollar bzw. 13,8 % auf 94,25 US-Dollar pro Barrel um 08:05 Uhr GMT, während WTI um 17,43 US-Dollar bzw. 15,4 % auf 95,52 US-Dollar pro Barrel nachgab. Die europäischen Referenzpreise für Dieselkraftstoff sanken ebenfalls um 271,50 US-Dollar bzw. 17,8 % auf 1.256,25 US-Dollar pro Tonne.
Trumps Kehrtwende erfolgte kurz vor seiner Frist für Iran, die Straße von Hormus zu öffnen, durch die 20 % des weltweiten Öltransports fließen, oder mit weitreichenden Angriffen auf die zivile Infrastruktur zu rechnen.

 

07:50 | Trump

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2.000.000 Dollar pro Tanker .... so hört man, darf der Oman und der Iran in Zukunft für die Passage der Straße verlangen.  Was musste man vor diesem Krieg des Pumpkin bezahlen?

Abseits aller Häme und Verachtung, die man gegenüber diesem Mann an den Tag legen muss .. und ich will hier jetzt in keinem Fall Salz in die Wunde, so mancher Leser streuen .. sondern ich gedenke eine ganze Salzmine in die offenen Stellen zu leeren.

Was hat man TB geboten, wenn ich meinen Schnabel halte, was hat man alles sonst noch gefordert?  Trump ist irre, er ist ein totaler Irrer.  ER kündigte vor 47,5 Stunden die Vernichtung einer ganzen Gesellschaft an, nur um dann im letzten Moment .. so wie in vielen anderen letzten Momenten  .... zurückzuziehen.

Der Iran ... und ich bin bei Gott kein Freund des Iran, in dieser Form .. hat den Krieg gewonnen und der Schaden ist eine ganz anderer, als man vermuten kann und darf!  
Pakistan, ein Terror-Regime der Sonderklasse .. keine Demokratie oder Diktatur, sondern ein Terror-Regime mit Atombombe hat diesen Waffenstillstand vermittelt!!! 
Nicht Europa, die Schweiz, die EU oder das neutrale Österreich .. oder gar ein 404 Staat wie Deutschland, dem die Moral aus jeder Pore des Körpers tropft .. nein, ein Regime aus Geheimdienst, fanatischen Islamisten und mörderischen Dikatoren, hat mit den Saudis einen Waffenstillstand verhandelt.  Unfassbar.

Als Putin die Ukraine mit einer Sonderaktion überzogen hat, hat der angekündigt die Zivilebevölkerung zu schonen und zu schützen .. Trump, will im Gegensatz die gesamte Gesellschaft auslöschen, ermorden im atomaren Amargeddon vernichten .. und die Welt hält die verlogen Fresse.  Wo ist ist der Aufschrei eines Wadepuhl ... der im Außenamt eher als Wadenkrampf agiert .. wo ist Macron, Starmer oder der Deoroller auf zwei Beinen ... Friedrich der Mehrmalige, der Stiefelküsser?

Putin wurde mit Sanktionen überzogen und jetzt .. jetzt hat er sich eine goldene Nase verdient, genauso wie Xi und die Chinesen.  Alles verdankt man einem Trump, der von Bibi an der Nase in diesen Krieg gezogen wurde.

Na, ihr Anons ... wurdet ihr jetzt anonslos, was ist mit WAGAWASSKSS ... wo Ihr hingeht, läuft man gegen die Wand?  Wo ist der Plan? 3 D Schach?
40 Jahre hat Israel versucht, Amerika in einen Krieg gegen den Iran zu ziehen und jetzt?  Israel konnte keinen Iran in dieser Form dulden .. zu unabhängig gegenüber den Strömungen der Region.

Der Irak, ein 404 Failstate ... Syrien, durch die Agenda Israels zerstört, der Libanon .. ein Trümmerhaufen, Agypten .. in der Hand eines Militärs, die mehr Geld zu verwalten haben als das Land .. und die Saudis und sonstigen Öl-Reiche .. Monarchien, die Israel und deren Überwachungssoftware brauchen .. und Israel als Feind .... um die Feinde der Monarchie im Griff zu haben. Nur der Iran nicht, der war Mullah und vor allem der Iran hatte eine Elite, die im Irak/Iran-Krieg gekämpft hat und gesehen hat, was Amerika und vor allem Deutschland geliefert hat ... Giftgas, zuerst gegen die Kurden und dann gegen den Iran!!!!  Wo ist jetzt die Moral?
Jeder Iraner mit Vernunft fragt sich, was wurde aus dem Irak?

Dieses Israel ... und wohlgemerkt, nicht die Juden .. durften einen solchen Iran in dieser Form nicht dulden.  450, 550 oder 6000 Kilogramm Uran (was wurde aus dem Niger geliefert?????) zum Bau einer Bombe, die Israel auslöschen könnte?  Wieviel hat Israel?  250, 350 oder 500?
Der erbombte Kohmeini, soll den Bau der Bombe behindert haben und jetzt die Frage ... wer hat den Befehl gegeben, dass er erbombt wird? 
Wer hat den Befehl auf den Angriff auf die Schule der Mädchen gegeben .. die laut Quellen, Kinder der Elite waren? 

Dieses Israel konnte nur mehr sabotieren und keinen Krieg führen, zuerst lockte man Amerika mit einer Kurzdemo in den 12 Tage Krieg .. "schaut, ihr kommt mit dem großen Bomber und alles ist gut!" .. Trump liebt es mit großen goldenen Dingen zu spielen und so war der erste Schritt getan.  SpezOp am Boden .. mit dem Laser auf das Ziel und Trump hatte eine Erektion wie seit Epstein nicht mehr.  Da war sogar die "First Reichsflugscheibe" sprachlos.

Ab diesem Moment bombadierte Bibi mit seiner Mossad Außenstelle im WH, Trump,  Kushner und Wittkoff haben gute Arbeit geleistet .. zwei mal wurden Friedensgespräche von Militäraktionen unterbrochen und lassen eines zurück .. ein bereits beschädigter Ruf der Amis, wurde jetzt total zerstört. 

Regime Chance .. so das Zauberwort, man liefert Waffen über die Kurden, den Mossad und der Prinz des SAVAK braucht nur mehr ins Flugzeug zu steigen .. und gut ist es.  Nur, dass dieser Prinz ein Taugenichts ist und soviel Rückhalt in der Bevölkerung hat, als wie die Foltermethoden des SAVAK als Lehrbuch  über die Führung einer glücklichen Ehe.  Dieser Nichtsnutz wäre Krannutzer im Iran geworden, er hätte es bis an die Spitze geschafft.

Putin und Xi wussten es, sie brauchten nur dem Iran ... Infos über die Amis geben, Zugang zu Satelitenaufnahmen und Geheimdienst Infos .. und dem irren Pumpkin im WH die Gelegenheit und Bibi hat ins Ohr geflüstert .. wir killen die Elite und ihr liefert die Waffen und treibt die Kurden in den Iran .. so auch geschehen über Syrien, für was hat man sonst einen IS-Kopfabschneider ins Amt gebracht?  Wegen der chirurgischen Fähigkeiten? 

.. und so fing es an, Drehbuch Mossad und IDF und die Amis wurden angehalten, genau die Ziele zu bombadieren die Israel vorgab.  Alte MAGA Gefährten wie der Terror-Abwehr-Chef Joe Kent .. treten zurück, Stabschefs die den Plan der IDF erkennen .. müssen gehen und was bleibt, sind radikale Evangelisten im Weißen Haus, die Trump die Hand auflegen und flüsternd .. Gottes Segen ..  Trump als Abgesandten von Jesus bezeichnen!!!!!

Israel hat mit der Geldbörse, dem Material der Amis und mit der gesamten Logistik .. den eigenen Krieg gegen den Iran geführt und alle eigene Macht in Amerika aufgeboten .. durch die Ostküsten Juden und den Finanzeliten .. um diesen Krieg zu führen.  Das Versprechen .. Regime Chance, ein williger Führer in der Region und viel Geld.  
Trump hat man erzählt, er könnte den Friedensnobelpreis bekommen, das Öl und China und Russland schwächen .. und so ging es los.

Das Probleme .. der Iran wollte nicht besiegt werden, er hat sich eingegraben .. über 20 Jahre, hat im Krieg Israel - Hisbollah erkannt, dass eine dezentrale Verteidigung gegen einen Feind wie Israel und Amerika zum Ziel führt.  Das die Zellen unabhängig von einander operieren müssen und das Drohnen die neuen "Schreckenswaffen" sind.

Man hat alles getan, natürlich mit schrecklichen Verlusten, jedoch mit Kampfwillen, den Amis die Stirn zu bieten und die Straße von Hormus, war nur eine Variante in diesem Spiel. Zerstörung der Ami-Basen, der Druck auf die Nachbarländer .. und keinen Eskalation, sondern nur Reaktion, waren der Schlüssel.

Meuterei auf Flugzeugträgern, gewaltige Schlagwaffen .. die nur am Rand eine Rolle spielten, weil sie eben nicht an die Küsten konnten .. und vielleicht sogar getroffen wurden?

Der letzte verzweifelt Versuch einen Sieg zu erringen, war die "Piloten-Rettung" und hier müssen wir auf Scot Ritter zurückgreifen, er in einem Interview meinte .. der Oberst der Luftwaffe, war ein Koordinator einer weit aus größeren Aktion und es war der Versuch der Amis, in Istahan einen Teil des Uran zu stehlen.

Laut Trump waren hunderte Elitesoldaten am Boden im Einsatz .. wegen eines "Piloten" und hier könnte man ableiten, dass die Soldaten dazu angesetzt waren, das Uran zu sichern und es nach Amerika zu bringen, nur wurde die F15 abgeschossen und der Oberst der die Aktion leitete wurde selbst zur Mission.

Kann man glauben oder auch nicht, doch soviel Zeug für einen Mann?  Hat was die Geschichte und nach dieser Aktion setzte Trump einen Post ab, indem er den Iran "mit Schimpfwörtern" zur Freigabe der Straße aufforderte und der Rest ist Geschichte .. wieder fiel er um ... der Contdown-Maker und Ballsaal Stratege. Deal-Maker .. so wurde er genannt, wo liegt der Deal?

Was ist jetzt doch jetzt die Ableitung aus dieser Geschichte?
Israel hat soeben seinen gesamten Rückhalt bei den Reps, bei der Bevölkerung, in Amerika, in Europa und in der Welt verspielt.  Israel hat einen Krieg vom Zaun gebrochen, bei dem die Bevölkerung der Welt leidet und wir werden .. keine Anti-Semitismus erleben .. sondern einen nie dagewesenen Judenhass. 

Trump wurde als Wahnsinniger entlarvt, als Lügner und schwächster US-Präsident .. schwächer als Biden und die Wahlen im Amerika werden ein Massaker für Trump. Er hat alle Wahlversprechen gebrochen und alles getan, was gegen die Bevölkerung Amerikas geht.  
Die "Berater" rund um Trump, Kushner, Wittkoff und der Kriegsminister werden jetzt über die nächsten Monate filitiert werden und am Ende, ist es sogar fraglich, ob Vance und Rubio sich noch retten können.  Israel bleibt zurück und es ist fraglich ob, die Hilfe, die man von Amerika erwarten konnte, in Zukunft noch kommen wird und somit ist es überhaupt fraglich, ob es ein Israel in den nächsten 30 Jahren noch geben wird. Platz in der Ukraine ist vorhanden .. falls jemand dazu Fragen hat.

Die Golfstaaten haben jetzt noch ein anderes Problem, es zeigte sich, das Amerika kein Verbündeter ist und somit die Monarchie gefährlich in Schieflage kommen können und man hat Geld versenkt, viel Geld .. und auch hier müssen dann die Fragen gestellt werden.  

Was Europa betrifft ... nun, die Fragen zu Europa werden nicht mehr gestellt, den Europa ist nicht einmal eine Frage wert, der Krieg in der Ukraine wurde jetzt für Russland neu ausfinanziert, die NATO liegt in Trümmern und Putin braucht der EU nicht einmal eine Stoss zu geben, dass macht Brüssel selbst.
Europa ist fertig. TS 

10:27 | Leserkommentar
Lieber TS, da hat aber einer ordentlich Dampf abgelassen! Vielen herzlichen Dank für Deinen knackigen Zweizeiler. Jedes Wort wahr, kann ich alles so unterschreiben. Nur, eine ESTA bekommst du jetzt keine mehr. In diesem Sinne…

 

05:50 | reuters: Trump announces two-week ceasefire as Iran says talks to begin soon

Viele werden sich noch an den Ikonischen 80er-Hammer Puttin on the Ritz von TACO erinnern. Und nun, 2026, erlebt TACO erlebt ein echtes Revival - in Form des US-Präsidenten. TACO steht nämlich auch für "Trump Always Chickens Out", was er diese Nacht einmal mehr bewiesen hat. Ähnlich wie bei den Zöllen undChina-Verhandlungen und ergeht sich der feine Herr mit Hang zum Luxus in unfeinen, schweren Drohungen und schon kurz darauf folgt (Gottseidank) das Schwanz-einziehen.  TB

10:26 | Spartakuss zu 5:50
Ach, wie beruhigend: Zwei Wochen Waffenruhe. Also quasi der geopolitische „Wir drücken kurz auf Pause, holen Popcorn und zählen die Einnahmen“-Moment.

Gerade noch stand die Welt am Rand des Abgrunds – mit Drohungen, die eher nach Weltuntergangs-Trailer als nach Diplomatie klangen – und plötzlich: zack, Waffenruhe. Natürlich rein zufällig exakt dann, wenn die Straße von Hormus wieder ein bisschen Geld durchlassen soll. Man könnte fast meinen, Öl fließt nicht nur durch Pipelines, sondern auch durch Entscheidungen.

Und jetzt? Zwei Wochen Frieden auf Probe. Wie ein Gratis-Abo, das automatisch in die nächste Eskalationsstufe verlängert wird, wenn man nicht rechtzeitig kündigt.

Alle erklären sich zum Sieger:
Die einen haben „Stärke gezeigt“,
die anderen „Souveränität verteidigt“,
und der Rest der Welt hat gelernt, dass 20 % des globalen Öls offenbar das eigentliche Nervensystem der Menschheit sind.

Die eigentliche Frage ist also nicht ob diese Waffenruhe hält – sondern eher, welcher Vorwand zuerst aus der Schublade gezogen wird. Ein „Missverständnis“, ein „Einzelfall“, ein „notwendiger Präventivschlag“… die Klassiker halt.

Und während Analysten über 200-Dollar-Öl spekulieren, sitzen irgendwo Strategen und denken sich vermutlich:
„Warum sofort eskalieren, wenn man den Markt noch ein bisschen zappeln lassen kann?“

…und irgendwo zwischen Tanker-Routen, diplomatischen Phrasen und militärischen Muskelspielen schwebt sie unausgesprochen im Raum: die ganz große „Option“, die natürlich niemand will – aber die immer mitschwingt wie ein schlechter Witz, über den keiner lacht.

Denn seien wir ehrlich: Ein Preisschock ist kalkulierbar. Märkte beruhigen sich, Gewinne werden mitgenommen, Verluste sozialisiert – das übliche Spiel. Aber ein „Preisschock mit A-Karte“? Das wäre kein Markt mehr, das wäre Endabrechnung.

Und genau deshalb wirkt das Ganze wie ein makabres Pokerturnier:
Erst Einsätze erhöhen, dann zurücklehnen, dann wieder Drohungen streuen – immer mit dem Wissen, dass irgendwo noch ein Ass im Ärmel steckt, das besser nie auf den Tisch kommt.

Vielleicht ist das also der eigentliche „Trump(f)“:
Nicht ihn auszuspielen – sondern alle glauben zu lassen, man könnte es jederzeit tun.

Und während die Welt kollektiv den Atem anhält, läuft im Hintergrund weiter das, worum es schon immer ging: Einfluss, Kontrolle, Ressourcen.
Oder anders gesagt:
Die Bühne brennt nicht – sie wird nur sehr, sehr teuer beleuchtet.

Kurz gesagt:
Kein Frieden. Nur ein dramaturgisch gut gesetzter Werbeblock zwischen zwei Akten desselben Stücks.
Fortsetzung folgt. Wahrscheinlich früher als uns lieb ist.

07.04.2026

17:38 | CNN:  Trump droht: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen“ – im Vorfeld seiner Iran-Frist

Trumps Frist rückt näher: US-Präsident Donald Trump sagte, eine „ganze Zivilisation werde heute Nacht untergehen“, da seine selbstgesetzte Frist bis Dienstag, 20 Uhr ET, für Iran ein Abkommen und die Öffnung der Straße von Hormus abzuwarten, näher rückt. Er fügte jedoch hinzu: „Vielleicht geschieht ja etwas Revolutionär Wunderbares, wer weiß?“

• Wichtige Insel angegriffen: Die USA haben in der Nacht militärische Ziele auf der strategisch wichtigen iranischen Insel Kharg angegriffen , von der fast das gesamte Öl des Landes exportiert wird. Dies teilte ein US-Beamter mit. Er fügte hinzu, dass die Angriffe keine Ölanlagen zum Ziel hatten.

dazu passend ET: US-Vizepräsident: Vor Ablauf des US-Ultimatums laufen Gespräche mit dem Iran

Kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums an den Iran wird es nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance noch Verhandlungen geben. Es werde „zahlreiche Gespräche“ geben, sagte Vance am Dienstag bei einem Besuch in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Medien zufolge sprechen Unterhändler der USA und des Iran unter Vermittlung Pakistans seit Tagen über eine Waffenruhe. Demnach sind sich beide Konfliktparteien aber in zahlreichen Punkten uneins.
Für den Fall, dass es keine Verhandlungslösung gebe, hätten die USA aber „Werkzeuge im Kasten“, für deren Einsatz sie sich bislang noch nicht entschieden hätten, fügte Vance hinzu. Er sei aber „zuversichtlich“, dass es dazu nicht kommen werde. Die militärischen Ziele hätten die USA „weitgehend erreicht“.

Ein klassisches „Deal or Chaos“-Theater. Die USA sagen: „Wir greifen an, aber keine Sorge, wir wollten ja nur reden.“ Israel droht schon mal prophylaktisch Zivilisten weg, damit man hinterher sagen kann: „Wir haben ja gewarnt.“ Und die Diplomatie? Sitzt wie immer am Katzentisch und darf hoffen, dass die Erwachsenen im Raum nicht komplett durchdrehen. JE

18:36 | Die Leseratte
zu 17:38 h und "dazu passend ET: US-Vizepräsident: Vor Ablauf des US-Ultimatums laufen Gespräche mit dem Iran"

Der Iran hat nach der unfassbaren Drohung von Trump mitgeteilt, dass sie sämtliche (!) Kommunikationskanäle gekappt hätten!

Zitat:
Der Iran kündigt alle diplomatischen und indirekten Kommunikationskanäle mit den Vereinigten Staaten auf und gibt die Aussetzung jeglichen Nachrichtenaustauschs bekannt – IRIB
https://t.me/uncutnews_schlagzeilen/4292

Kommentar von https://t.me/Nachrichtenwelt/36820 dazu:
💬 Sollte der Psychopath also wieder zurückrudern, weil es angeblich ganz tolle Fortschritte bei irgendwelchen Verhandlungen gab, dann lügt er.

 

14:10 |  tkp: Welche Aussichten haben Pakistans Friedensvorschläge? (Update4)

Pakistan hat Berichten zufolge den USA und dem Iran Vorschläge unterbreitet, wie der Angriffskrieg gegen den Iran kurzfristig durch einen Waffenstillstand und anschließenden Friedensvereinbarungen beendet werden können. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung?

Alle Verträge und Vereinbarungen, welche mit dem Iran in den letzten Jahrzehnten geschlossen wurden, waren letztlich von den USA gebrochen worden, während der Iran sich buchstabengetreu daran gehalten hatte. Daraus entstand natürlich eine erklärbare Skepsis gegenüber möglichen erfolgreichen Umsetzungen von Friedensverträgen. Auch die Erfahrungen Russlands mit Minsk2 dürften dem Iran Kopfzerbrechen bereiten, ob man irgendeiner Zusage aus Washington trauen kann. Und schließlich nicht zu vergessen ist da Israel, dessen Einfluss auf die Regierung in den USA entscheidend sein könnte. Denn zionistische Protagonisten wünschen sich die totale Vernichtung des Erzfeindes, weil dieser in seiner Doktrin erklärt, sich für ein Referendum in Israel einzusetzen. Diese Referendum soll allen Menschen, welche unter der Macht Israels stehen, die Möglichkeit geben darüber abzustimmen, wie das politische Regime in dem Land in Zukunft gestaltet sein soll. Etwas, was Israel als Verweigerung des „Existenzrechts“ ansieht.

dazu passend ZH: Die vier Endphasen des Iran-Krieges – eine erneute Betrachtung und die Höhepunkte der Drucksituation

„Heimspielauftakte“ haben etwas Besonderes an sich. Die Baseball-Saison kann sich zwar in die Länge ziehen, aber der Heimspielauftakt ist eine wunderbare Erinnerung daran, dass der Sommer vor der Tür steht und die Chance auf den Gesamtsieg noch in greifbarer Nähe liegt. Vielleicht denke ich deshalb gerade an Yogi Berra. Oder vielleicht – und das ist weitaus wahrscheinlicher – liegt es daran, dass sich viele der jüngsten Diskussionen gut für Yogi-Zitate eignen. Es ist leicht, ein Gespräch mit der Einstellung „Wir steigen bald aus, mit einem schwachen Deal“ zu beginnen und am Ende bei „Wir gehen aufs Ganze“ für einen endgültigen Sieg zu landen. Und umgekehrt.

Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Wenn du an eine Weggabelung kommst, nimm sie.
Ich habe nicht wirklich alles gesagt, was ich gesagt habe.
Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war.

Um nur einige zu nennen.

 Am Mittwoch haben wir unsere Einschätzung zu den wahrscheinlichen und möglichen Wegen veröffentlicht, die wir nach der Ansprache des Präsidenten einschlagen würden. Nach der Ansprache konnten wir nur sagen: Alle Wege sind noch offen. Wenn das nicht in den Bereich von Yogi Berra fällt, dann nichts.

Alle tun überrascht, dass der Iran keinen „Deal“ will – nachdem man ihm während laufender Verhandlungen Leute wegbombt hat. Washington verkauft wieder denselben alten Trick: „Vertrau uns, diesmal brechen wir das Abkommen vielleicht erst später.“ JE

12:09 |  reuters: Die UN wird voraussichtlich am Dienstag über die abgeschwächte Hormuz-Resolution abstimmen.

Der UN-Sicherheitsrat wird voraussichtlich am Dienstag über eine Resolution zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormuz abstimmen, allerdings in einer deutlich abgeschwächten Form, nachdem das Vetorecht Chinas die Autorisierung von Gewalt abgelehnt hat, sagten Diplomaten. Die Ölpreise sind seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar stark gestiegen. Der dadurch ausgelöste Konflikt dauert nun schon über fünf Wochen an und führte dazu, dass Teheran die Straße von Hormus, eine wichtige Energieader, weitgehend abgeriegelt hat.

Bahrain, derzeitiger Vorsitzland des 15-köpfigen Sicherheitsrates, hat mehrere Resolutionsentwürfe vorgelegt, um den Widerstand Chinas, Russlands und anderer Staaten zu überwinden. Die neueste, Reuters vorliegende Fassung verzichtet auf jegliche explizite Ermächtigung zum Einsatz von Gewalt. Stattdessen heißt es in dem Text: „Staaten, die an der Nutzung kommerzieller Seewege in der Straße von Hormuz interessiert sind, werden nachdrücklich dazu angehalten, ihre Anstrengungen defensiver Natur den Umständen entsprechend zu koordinieren, um zur Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz beizutragen.“

dazu passend reuters: Iran lehnt Waffenstillstand ab, während Trump seine Drohungen vor dem Stichtag verschärft.

Der Iran erklärte am Montag, er wolle ein dauerhaftes Ende des Krieges mit den USA und Israel und wehrte sich gegen den Druck, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. US-Präsident Donald Trump warnte derweil, das Land könne „ausgeschaltet“ werden, wenn es seine am Dienstagabend gesetzte Frist zur Erzielung einer Einigung nicht einhalte. Auf einen US-Vorschlag, der über den Vermittler Pakistan vorgebracht wurde, lehnte Teheran einen Waffenstillstand ab und erklärte, ein dauerhaftes Ende des Krieges sei notwendig, berichtete die offizielle Nachrichtenagentur IRNA. Die iranische Antwort umfasste zehn Klauseln, darunter ein Ende der Konflikte in der Region, ein Protokoll für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormuz, die Aufhebung der Sanktionen und den Wiederaufbau, fügte die Agentur hinzu.

und auch UCN:  Was zum Teufel ist bei der Rettung des F-15E-WSO im Iran passiert?

Das iranische Luftverteidigungssystem hat am Freitag, den 3. April, erfolgreich eine US-amerikanische F-15E über dem Iran abgeschossen. Es gibt einige Unstimmigkeiten und Verwirrung über den genauen Ort (dazu später mehr). Der Pilot und der WSO (also der Waffenoffizier) konnten sich beide erfolgreich per Schleudersitz retten, wurden jedoch voneinander getrennt. Der Pilot wurde schnell durch Combat Search and Rescue (CSAR) geborgen, und die beiden Pave-Hawk-Hubschrauber, die ihn in Sicherheit brachten, wurden getroffen, konnten jedoch trotz deutlich sichtbarem schwarzen Rauch Kuwait erreichen.

Der WSO hatte weniger Glück. Berichten zufolge landete er etwa fünf Meilen nordwestlich von dem Ort, an dem er schließlich gerettet wurde. Ich bestreite nicht, dass er von US-Spezialkräften auf einem Bergrücken geborgen wurde – der rote Kreis auf der linken Seite des Fotos markiert den gemeldeten Standort des Piloten, der rote Kreis auf der rechten Seite das Flugfeld, auf dem die US-Spezialkräfte landeten.

Wenn du für einen „Rettungseinsatz“ halbe Spezialkräfte reinschickst und Flugzeuge verlierst, war das kein Rettungseinsatz – sondern ein verhauter Plan. JE

09:47 | ET: Trump droht Iran mit Angriffen auf Infrastruktur und schildert Rettungsaktion für Piloten

„Wir sind heute hier, um den Erfolg einer der größten, komplexesten und aufreibendsten Suchaktionen – ich würde es als Such- und Rettungsmission bezeichnen – zu feiern, die das Militär je unternommen hat.“ Mit diesen Worten beschrieb US-Präsident Trump am Ostermontag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus die Operation zur Rettung der beiden Besatzungsmitglieder eines F-15-Kampfjets, die am Freitag über iranischem Gebiet abgeschossen worden waren. „Dies ist eine Rettungsaktion von historischer Bedeutung.“ Trump hat dem iranischen Regime bis 20:00 Uhr US-Ostküstenzeit (2:00 Uhr MEZ) am 8. April eine Frist gesetzt, um mit den Vereinigten Staaten eine Einigung über die Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu erzielen. Andernfalls werde er die laufenden Militärangriffe eskalieren und iranische Kraftwerke sowie Brücken angreifen.

dazu passend ET: Experte warnt vor „Wunschdenken“ - Trump und Teheran vor dramatischer Eskalation?

Im Iran-Krieg zeichnet sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Teheran keine Einigung ab. Während Trump seine Warnung vor einer „völligen Zerstörung“ aller iranischen Kraftwerke und Brücken bekräftigte, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Straße von Hormus öffnet, verspottete ein Sprecher der iranischen Militärführung dies als „haltlose Drohungen“ eines „wahnhaften“ Präsidenten. Sollte es nicht in letzter Minute doch noch zur Einigung kommen, droht damit eine dramatische Eskalation des Kriegs mit unabsehbaren Folgen.

und BBC: Israel rät Iranern von Zugreisen ab, da Trump mit der „Zerstörung“ der Infrastruktur droht.

Israel warnt Iraner davor, mit dem Zug zu reisen – dies sei „lebensgefährlich“ – und bestätigt zudem einen Angriff auf eine dritte petrochemische Anlage. Am Montag drohte Donald Trump mit der „vollständigen Zerstörung“ der iranischen Infrastruktur und warnte, die USA könnten den Iran „in einer Nacht“ ausschalten.

Große Rettungs-PR, maximaler Drohporno. JE

06.04.2026

11:55 | AlJa:  A visual guide to Iran's coastline and strategic islands

Stretching some 1,800km (1,120 miles), Iran’s southern coastline forms a vast maritime corridor from the marshy Iraqi delta in the west to Pakistan’s rugged terrain in the east.  
At its centre lies the Strait of Hormuz, a narrow chokepoint through which 20 percent of global oil and gas flows.
Scattered along this coastline are several islands that host military outposts, energy hubs, and geopolitical leverage points within what analysts describe as Iran’s “strategic architecture” of control.
In this interactive tour, Al Jazeera takes you on a journey along 10 of the most strategic islands, ports and energy infrastructure that shape power and commerce across the Gulf.

Eine interactive tour .. warum der Einmarsch im Iran nicht funktionieren wird.  TS 

11:23 | Leser Beitrag ... Operation Eagle Claw ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Eagle_Claw 

Die Operation Eagle Claw (Adlerklaue), auch Operation Evening Light (Abendlicht) genannt, war eine Militäroperation der Vereinigten Staaten von Amerika (USA).

Die Operation erfolgte auf Anordnung von US-Präsident Jimmy Carter am 24. April 1980 mit dem Ziel, 53 im Zuge der Geiselnahme von Teheran in der US-Botschaft und im Außenministerium der Islamischen Republik Iran festgehaltene Geiseln zu befreien.[1] Sie war ein Fehlschlag.

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Diese amerik. Hollywood-Momente.
Tolle Namen, eine Menge teures Material im Spiel und während der Planungsphase können schon die Grabsteine geschliffen werden.

Man könnte die aktuellen Akteure mit dem Plagiatsvorwurf konfrontieren.
Das Original schlecht kopiert
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Wie weit sich Teheran hier noch auf einen Waffenstillstand einlassen wird?

Viele Länder haben schon aus der Geschichte, aus 600 Jahre Kolonialismus durch den Westen, gelernt.
Der Westen lernt nichts.
Ist immer ein Hort für Kriege.

 

10:59 | Auf zum letzten Gefecht .... 

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❓️ War die „Pilotenrettung“ nur eine Tarnung für einen Versuch, angereichertes Uran zu beschlagnahmen?

Irans Leiter der Organisation für Energieoptimierung und strategisches Management, Esmail Saqab Esfahani, deutete an, dass die US-Operation nahe Isfahan möglicherweise nicht das war, was sie zu sein schien:

💬 „Vielleicht war diese Operation überhaupt keine ‚Rettung‘… Der Rest der Geschichte wird sich noch entfalten. Wartet ab…“

☢️ Tarnung für Uran?

🌏 Ort: Die Operation fand in der Region Isfahan statt — Heimat einer der wichtigsten nuklearen Anlagen Irans.

🌏 Umfang der Kräfte: Schwere Transportflugzeuge und mehrere Hubschrauber wurden eingesetzt — deutlich mehr, als normalerweise für die Bergung eines Piloten erforderlich ist.

🌏 Logistik: Spezialisierte SOAR-Hubschrauber wären bereits in der Lage gewesen, einen Piloten zu evakuieren. Die Landung von ZWEI großen C-130-Flugzeugen ergibt für eine einfache Rettungsmission wenig Sinn.

🌏 Nähe: Die Landezone lag nur 37 km von unterirdischen Anlagen entfernt, die mit dem Nukleartechnologiezentrum Isfahan verbunden sind.

💥 Die Mission geriet schnell außer Kontrolle — Flugzeuge wurden am Boden zerstört, eine Notfall-Evakuierung folgte und ein chaotischer Rückzug.

❓️ Wenn es sich nur um eine Rettungsmission handelte, warum wurden dann Mittel eingesetzt, die für eine deutlich größere Operation geeignet sind?

🗓 Einige Tage zuvor entließ der oberste Kriegstreiber Pete Hegseth DREI hochrangige Generäle. Waren sie diejenigen, die sich gegen diesen wahnsinnigen, risikoreichen Versuch, Uran zu beschaffen, gestellt haben?

💬 „Trumps Wut und Verzweiflung bestätigen das Scheitern eines großen Plans“, betonte Esfahani.

@geopolitics_prime

📌 Anmerkung: Die Kollegen haben vollkommen recht! Es gibt solche Rettungsmissionen auch in der Ukraine. Dort fliegen schicken die Russen 2 Hubschrauber, tief in das feindliche Gebiet, welche ausschließlich im Tiefflug sich bewegen.

Amerikaner haben dagegen, abgesehen von den Hubschraubern, Jagdbomber, A 10 und zwei Transportflugzeuge eingesetzt. Man kann den Amis alles mögliche vorwerfen, aber solche Rettungsoperationen beherrschen sie eigentlich. Es sei denn ...

😊 ABONNIERE: ANALYTIK & NEWS (https://t.me/analytik_news)

Durchaus vorstellbares Szenario und die "Aussage" das es "hunderte Mann" der Spezailkräfte brauchte um einen Piloten zu holen, zeigt, es wurde etwas anderes getan .. als eine Rettungsmission.

ein weiterer Punkt auf der "Deal" Liste gegen Trump.

Times of Israel - US intelligence said to assess around half of Iran’s missile launchers still intact

Laut einem Bericht von CNN vom frühen Freitagmorgen, der sich auf drei mit den Geheimdiensterkenntnissen vertraute Quellen beruft, sind nach Einschätzung des US-Geheimdienstes etwa die Hälfte der iranischen Raketenwerfer noch intakt, obwohl das Land seit über einem Monat von den USA und Israel bombardiert wird .

Es läuft nicht und es läuft nicht.  Inzwischen scheint der von seinen Spendern ins Amt gebrachte Handspender .. unterschiedliche Meldungen zu erhalten, den anders sind seine Aussagen nicht zu erklären. Es ist jedoch zu befürchten, dass aufgrund es Alter .. eine Verwechslung stattfindet und er den Ballsaal bombdieren lässt und die Abschussrampen vergolden.  
Trump läuft nicht mehr rund .. und die einzige Option die Trump bleibt, diesen Krieg in Vergessenheit geraten zu lassen ... weitere Epstein-Akten. 

... vielleicht stürmen die Marines die Epstein-Insel, da wären dann keine Verluste zu erwarten und lauter kleine versaute Bilder .. würden von der verstopften Straße ablenken.  Das wär ein Plan, den das Pentagon innerhalb von einem Monat umsetzen könnte.  Urrra  TS 

 

10:01 | TheSun: DON DEAL?

Iran und die USA könnten sich noch HEUTE auf einen Waffenstillstand einigen, da ein zweistufiges Abkommen die sofortige Wiedereröffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus vorsieht.
Laut Reuters werden die vorgeschlagenen „Islamabad-Abkommen“ als Lösung zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten präsentiert.

Ein Plan müsse bis Montagabend vereinbart sein, sagte eine Quelle gegenüber dem Medium.

Die erste Phase – die von pakistanischen Vermittlern ausgearbeitet wurde – wäre Berichten zufolge ein Waffenstillstand zur Beendigung der unerbittlichen Raketen- und Drohnenangriffe zwischen den USA und dem Iran.

Diese Kampfpause würde es ermöglichen, die diplomatischen Gespräche über die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz zu intensivieren, fügte die Quelle hinzu.

... überraschende Wendung?  Wäre möglich, da vielleicht die "letzten Gefechte" etwas gezeigt haben ... es gibt eine Luftabwehr, es gibt noch Raketen die auf Israel und Amistützpunkte abgefeuert werden, es gibt noch die Uran-Option und es gibt die Straße von Hormus.
... es hat sich auch gezeigt, der amerikanische Generalstab hat keinen Plan für eine Bodenoperation im Iran .. und es gibt auch nicht den politischen Rückhalt.  Israel hat seine "Ziele" erreicht und Amerika in einen Krieg gezogen und die "wichtigsten Ziele" wurden kostenneutral für Israel zerstört.

Wieviel kostet der Krieg den Amis und wieviel den Israelis?  
Was bleibt .. die Dreharbeiten für ein Kurzvideo für Trump, sonst versteht er es nicht .. und da wären die toten Soldaten eine Hilfe, wenn die Gesichter in den Medien wären und aussagen .. wir wurden geopfert für den Größenwahnsinn eines Handspenders.  TS 

11:25 | Leser Kommentar  
Genau werter TS,  
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_101191884/iran-krieg-israel-toetet-geheimdienstchef-der-revolutionsgarden.html#iran-meldet-toetung-des-geheimdienstchefs-der-revolutionsgarden

Es wird nur im Sandkasten gespielt und alle suchen Hasen. Meist Oberhasen, um diese zur Himmeltreppe zu geleiten. Um hierdurch einen Waffenstillstand zu

erreichen. Was für ein seltsamer Qanten-Traum.... ?!

 

 

09:11 | Fox:  Airman rescue shows US can penetrate enemy territory 'anywhere' in Iran, former Pentagon official warns

Ein ehemaliger Pentagon-Beamter sagte, die Rettung eines US-Luftwaffenangehörigen im Iran diene nicht nur einer Bergungsmission, sondern sei vielmehr eine Warnung an Teheran , dass die Vereinigten Staaten überall auf iranischem Territorium eindringen können, um Operationen durchzuführen, die von Rettungsaktionen bis zur Sicherung sensibler Ziele reichen.

„Dies beweist der iranischen Führung, dass wir überall hinkommen können, wo wir wollen, und dort so lange stehen bleiben können, wie wir eine Mission erfüllen wollen“, sagte Brent Sadler, ein pensionierter Marinekapitän , am Sonntag in der Sendung „Fox & Friends Weekend“.

Es gibt vielleicht eine andere Sicht zu diesen Erreignissen? 

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  Trump lügt wenn er nur den Mund aufmacht und es gibt viele offene Fragen zu dieser Aktion:

a.) Warum wurde mit Transportflugzeugen im "Hinterland" gelandet und diese mussten dann zerstört werden?
b.) Warum gibt es keine Aufnahmen .. sonst wird einem doch jeder Klogang der Amis gezeigt
c.) Warum die Seals Team Six und nicht die Ranger .. die doch eher für diese Aufgabe ausgebildet wurden?

Wieso und hier haut es einem schon die Tür zu .. wurde ...

Zitat aus einer Zeitung:
Als die US-Kommandotruppen sich in der Nähe des abgestürzten Soldaten befanden, setzten sie ihre Waffen gegen die iranischen Kräfte ein. Sie gaben Warnschüsse ab, um sie vom Rettungsort fernzuhalten. Es fand kein Feuergefecht statt, so ein US-Militärvertreter. Per Hubschrauber brachte das Seal Team Six den Vermissten vom Berggipfel. Sie kehrten zu einer nahegelegenen Wüstenlandepiste zurück.

Warnschüsse ... kein Feuergefecht ... typische vorgangsweise einer Spezialeinheit. TS  

09:55 | Die Eule  
Man muss die ganze Aktion symbolisch betrachten, denn der wackere Luftkämpfer wird ja als gottesfürchtiger Mann geschildert. Also musste der auch von einem hohen Berg gerettet werden und Berge sind in der Bibel immer Orte der Gotteserfahrung. Der zeigte sich damals, gemäß den Erzählungen der Experten, gerne in Rauch - und Feuerereignissen. Dazu diente ja auch das Verbrennen zahlreicher Flugzeuge. Die damit erzeugte riesenhafte Rauchwolke sollte den sicher ziemlich erschrockenen Revolutionsgarden die Anwesenheit de s einigen Gottes demonstrieren und sie so noch Schlimmeres ahnen lassen.

 

05.04.2026

11:40 | ZeroHedge:  Ehemaliger CIA-Analyst: Trumps Behauptung über die Zerstörung der iranischen Luftverteidigung war verfrüht.

In seiner Rede am Mittwochabend äußerte Donald Trump folgende Behauptung über die iranische Luftverteidigung: „Sie haben keine Flugabwehrausrüstung, ihr Radar ist zu 100 % zerstört, wir sind als Militärmacht unaufhaltsam.“

Das Weiße Haus folgte am Freitag mit einer Erklärung seiner Sprecherin Anna Kelley, die weiter betonte: „ Hier sind die Fakten: Die iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen sind um 90 Prozent zurückgegangen, ihre Marine ist vernichtet , zwei Drittel ihrer Produktionsanlagen sind beschädigt oder zerstört, und die Vereinigten Staaten und Israel verfügen über eine überwältigende Lufthoheit über den Iran“, sagte sie.

Wieso kann eine zerstörte Luftverteidigung .. Radar und Abwehr .. ein amerikanisches Flugzeug vom Himmel holen und wieso kann dann in Folge bei einer Rettungsmission dann noch auf Flugzeuge und Hubschrauber geschossen werden? Der von seinen Spendern ins Amt gezahlte Handspender Pumpkin ... hatte doch am 1. April großartig verkündet .. der Endsieg ist da.

Wieso müssen hunderte SonderOps Typen .. mit Vollbärten, Tattoos und lässigen UnderAmour Wäsche aus ihren Fitness-Centern geholt werden und sich im Iran gegen Sand-Neger beweisen? Wo doch die ganze iranische Armee zerschlagen wurde .. ist dies nicht ein krasser Widerspruch?  TS 

 

09:12 | ntv:  So retteten US-Spezialkräfte das abgestürzte Besatzungsmitglied im Iran

In den vergangenen 48 Stunden fokussiert sich das US-Militär auf die Rettung eines vermissten Waffenoffiziers im Iran. Hunderte Spezialkräfte werden eingeflogen, es kommt zu Gefechten mit Regimekräften und zwei weitere US-Flugzeuge werden zerstört.

Verbinde die Punkte .. "hunderte Spezialkräfte" .. eine "tapfere Seele" in einer Felsspalte .. abgelegene Basis .. Flugzeuge die Einfliegen und dann am Boden stehen .. Feuergefechte dutzende Tote und verletzte .. zerstörte Konvois mit Regierungssoldaten .. und dann CIA und Abflug mit zerstörten Flugzeugen am Boden?

Zuerst die drängenste Frage, wie kann der CIA innerhalb von 48 Stunden so effektiv eine Fake-Geschichte streuen .. wieso wurden soviele "Spezialkräfte" eingesetzt und warum mit Flugzeugen am Boden?

Wieso eine Basis im "Feindgebiet"?   Keine Satelitenbilder (siehe USA) und eine Geschichte ... die einem Relotius würdig ist.  Diese Geschichte stinkt zum Himmel.  TS 

11:14 | Leser Kommentar  
Was soll man sich bitte unter "Waffenoffizier" vorstellen. Der niedrigste Rang bei der Air Force, beginnt mit "Second Lieutenant". Siehe,

https://www.studyguides.af.mil/Portals/15/documents/rank_ribbons/Officer%20Rank%20Insignia%20of%20the%20United%20States%20Armed%20Forces.pdf

Passend dazu, die Aussage einer allgemeinen KI dazu.

Rang eines Waffenoffiziers in USA. Du hast gesagt Welchen Rang ein Waffenoffizier in der USA. Bei der Air Force in einem Kampfflugzeug.
In einem Kampfflugzeug der US Air Force (USAF) ist ein Waffenoffizier – offiziell als Weapon Systems Officer (WSO) bezeichnet – grundsätzlich ein Offizier.

Hier sind die Details zu den Rängen und der Rolle:

1. Die Dienstgrade (Ränge) Waffenoffiziere müssen mindestens den Rang eines Second Lieutenant (entspricht dem Leutnant) haben, um ihre Ausbildung zu beginnen. Im aktiven Dienst in einem Kampfjet findet man üblicherweise folgende Ränge: First Lieutenant (O-2): Meist junge Offiziere kurz nach Abschluss der Ausbildung. Captain (O-3): Der häufigste Rang für WSOs in Einsatzstaffeln. Major (O-4): Erfahrene WSOs, oft in leitenden Funktionen oder als Ausbilder. Lieutenant Colonel (O-5): Erfahrene Offiziere, die oft eine Staffel (Squadron) kommandieren.

2. Die Rolle im Flugzeug.

In zweisitzigen Kampfflugzeugen wie der F-15E Strike Eagle sitzt der WSO auf dem hinteren Sitz. Während der Pilot für das Fliegen und die unmittelbare Sicherheit des Luftfahrzeugs verantwortlich ist, kümmert sich der WSO um: Die Bedienung der Radarsysteme. Die Auswahl und den Einsatz der Präzisionsbewaffnung. Die taktische Navigation und Kommunikation.

3. Abgrenzung.

Es ist wichtig zu unterscheiden: WSO (Weapon Systems Officer): Ein ausgebildeter Offizier mit Navigatorenausbildung (Air Force). Rector / RIO (Radar Intercept Officer): Die Bezeichnung bei der US Navy (bekannt aus Top Gun für den hinteren Sitz in der F-14). Enlisted Personnel: Soldaten in den Mannschafts- oder Unteroffiziersrängen dienen in der US Air Force nicht als fliegendes Personal in Kampfflugzeugen (mit Ausnahme von Bordtechnikern oder Ladungsmeistern in großen Transportmaschinen oder Bombern). Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Waffenoffizier in einem US-Kampfjet ist immer ein commissioned officer, meist im Rang eines Captains.

11:15 | Monaco   
so ändern sich die Zeiten, früher hätte der Pilot die hunderten Kameraden gerettet und die 2 Flugzeuge repariert...

08:29 | Krone:  bgestürzter US-Soldat nach Feuergefecht gerettet

Der US-Soldat, dessen Kampfjet vom Iran abgeschossen worden war, wurde gerettet. „Wir haben ihn“, schrieb US-Präsident Donald Trump. Es sei eine der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des Militärs in der Geschichte des Landes gewesen. Dutzende Kampfflugzeuge waren laut den Angaben im Einsatz.  
Der Soldat sei verletzt worden, aber es werde ihm gut gehen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social weiter. Bei dem Rettungseinsatz kam es laut einem US-Beamten zu einem „heftigen Feuergefecht“. Die iranischen Revolutionsgarden, die ebenfalls auf der Suche nach dem Mann waren, berichteten von Luftangriffen in dem Gebiet. Der US-Soldat sei „von unseren Feinden gejagt“ worden, sagte Trump. Sie seien ihm stündlich näher gekommen.

Sagt momentan nicht viel aus .. es sagt aber aus, dass altes Gerät eingesetzt wird ... die F15 ist ja nicht gerade ein "modernes Zeug", was wiederrum meine These bestätigt, dass man alles was Flügel hat einsetzt. 
Es sagt aber auch aus, dass die Iraner nicht gerade "zum letzten Entschlossen" waren, den Pilot zu finden bzw. diesen einfach retten zu lassen.
TS 

11:14 | Die Kleine Rebellin zu 08:29 TS    
War das ein Zug von Menschlichkeit der Perser. Sie hätten die Aktion Trumps einfach verhindern können. Hoffentlich müssen sie das nicht bereuen.

 

04.04.2026

11:26 |   Vietnam zeigt genau, wann Luftkriege zu Bodenkriegen werden – solche Anzeichen zeichnen sich nun auch im Iran ab

Die nächsten 10 Tage werden entscheiden, ob die USA dieselbe Schwelle überschreiten wie im März 1965. In den nächsten zehn Tagen wird sich zeigen – noch bevor es in die Schlagzeilen kommt –, ob die Vereinigten Staaten in einen Bodenkrieg mit dem Iran eintreten. Das entscheidende Indiz ist nicht die Truppenstärke. Es kommt darauf an, ob die Vereinigten Staaten das Logistiksystem aufbauen, das erforderlich ist, um die Truppen unter Beschuss zu versorgen. Dieser Prozess – und nicht irgendeine Ankündigung – wird entscheiden, wie es weitergeht. Der Verlauf der schrittweisen Eskalation in Vietnam ist äußerst aufschlussreich

Wenn die Logistik steht, ist der Krieg beschlossen – alles andere ist nur noch Kommunikation. JE

 

09:08 | UCN: Oberst Douglas Macgregor: US-Bodentruppen im Iran wären eine Katastrophe

In einem hochbrisanten Interview mit Judge Andrew Napolitano auf dem Kanal „Judging Freedom“ am 2. April 2026 warnte der pensionierte US-Oberst Douglas Macgregor eindringlich vor einem möglichen Bodeneinsatz amerikanischer Truppen im Iran. Der erfahrene Militärexperte bezeichnete die Idee als strategisches Desaster, kritisierte die aktuelle US-Politik scharf und warf der Regierung vor, die iranischen Fähigkeiten massiv unterschätzt zu haben. Macgregor, der seit Jahrzehnten als einer der scharfsinnigsten Kritiker amerikanischer Militärabenteuer gilt, zeichnete ein düsteres Bild von den Folgen einer Eskalation.

dazu passend TP: Iran-Krieg: Das Ende der Freiheit zur See

Indem die USA das Nadelöhr in ihrer eigenen Hemisphäre unter Kontrolle bringen, schwächen sie die Argumente für freie Seefahrt in der Straße von Hormus. Seit 46 Jahren stilisieren sich die Vereinigten Staaten zum ultimativen Garanten der maritimen Freiheit, und nirgendwo wurde diese Haltung strikter durchgesetzt als im Persischen Golf. Heute, da die Straße von Hormus für dollarisierte Handelsströme geschlossen ist, bekräftigt das Außenministerium weiterhin die orthodoxe Forderung, dass Iran die Meerenge offen und mautfrei hält:

"Die Iraner drohen damit, in der Straße von Hormus ein dauerhaftes System einzurichten, bei dem sie entscheiden, wer internationale Wasserwege passieren darf", sagte Außenminister Marco Rubio. "Das werden wir niemals zulassen." Diese Erwartung wurde historisch durch das moralische Gewicht des Völkerrechts gestützt. Doch unter Präsident Donald Trump hat sich dieser Boden unter unseren Füßen verschoben.

und reuters Iran schießt US-Kampfjet ab und verschärft damit den Krieg

Der Iran hat am Freitag ein US-Kampfflugzeug abgeschossen. Dies ist der erste bekannte Vorfall dieser Art im fünfwöchigen Krieg , wie Beamte beider Nationen mitteilten. Laut einer US-Quelle konnte ein Besatzungsmitglied durch den Schleudersitz gerettet werden, das andere wird noch vermisst. Der Vorfall verdeutlichte die Risiken, denen US-amerikanische und israelische Flugzeuge über dem Iran trotz der Behauptungen von US-Präsident Donald Trump und seinem Verteidigungsminister Pete Hegseth, ihre Streitkräfte hätten die totale Kontrolle über den Luftraum, weiterhin ausgesetzt sind.

Unterdessen stürzte am Freitag ein zweites Kampfflugzeug der US-Luftwaffe in der Golfregion ab, wie die New York Times unter Berufung auf zwei US-Beamte berichtete. Der einzige Pilot an Bord sei gerettet worden, hieß es in dem Bericht.
Iranische Medien berichteten, dass Anwohner auf US-Hubschrauber schossen, die sich auf einer Such- und Rettungsmission befanden, nachdem ein zweisitziger F-15E-Jet abgeschossen worden war, wie US-Quellen mitteilten. Die iranischen Revolutionsgarden gaben bekannt, dass sie ein Gebiet in der Nähe der Absturzstelle des Flugzeugs im Südwesten Irans durchkämmen, und der Gouverneur der Region versprach eine Auszeichnung für jeden, der „Kräfte des feindlichen Gegners“ gefangen nimmt oder tötet.

Die angebliche totale Kontrolle über den iranischen Luftraum hält ungefähr so lange wie ein Wahlversprechen nach der Amtseinführung. Jetzt hängt irgendwo ein US-Pilot im Feindgebiet fest, während Washington noch „Dominanz“ twittert – und Teheran schon das Kopfgeld verteilt. JE

 

10.04.2026

14:21 |  BBC: Libanon wird nur dann an Gesprächen mit Israel teilnehmen, wenn bereits eine Waffenruhe besteht

Der Libanon wird nur dann an den Gesprächen mit Israel nächste Woche teilnehmen, wenn zuvor eine Waffenruhe vereinbart wurde, sagte ein hochrangiger Beamter der BBC. Es herrschte Verwirrung darüber, ob die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran auch den Libanon umfasst, wo die Hisbollah ihren Sitz hat. Vermittler Pakistan bejahte dies, während sowohl die USA als auch Israel dies verneinten. Es handelt sich nur um einen Waffenstillstand auf dem Papier, und er ist in jeder Hinsicht fehlerhaft, schreibt unser Sicherheitskorrespondent.

Ein Waffenstillstand, den keiner bestätigt, Gespräche, die vielleicht nie stattfinden, und Großmächte, die sich wie Hafenaufseher aufführen, ist weniger Diplomatie sonder mehr ein geopolitischer Flohmarkt, auf dem jeder versucht, noch schnell Einfluss zu verhökern, bevors wieder knallt. JE

07:45 | TimesofIsrael:  Hezbollah fires missile at southern port of Ashdod as IDF strikes launchers in Lebanon

Israel und die Hisbollah lieferten sich auch am Freitag weiterhin Feuergefechte, obwohl Premierminister Benjamin Netanjahu Friedensgespräche mit dem Libanon angekündigt hatte, der sich noch immer von den schweren israelischen Angriffen zwei Tage zuvor erholte.

Aus dem Libanon, der wiederholt Gespräche zur Beendigung des Krieges vorgeschlagen hatte, oder von der Hisbollah gab es zunächst keine Reaktion auf die israelische Ankündigung. Netanjahu erklärte, die Gespräche würden sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die „Aufnahme friedlicher Beziehungen“ zwischen den Ländern konzentrieren.

Es gibt eine Waffenruhe seit November/Dezember 2024 .. der Israel einen Dreck interessiert.  
Nochmal zur Erinnerung -  10. Stopp der Kriegshandlungen an allen Frontabschnitten, darunter mit dem Widerstand in Libanon.

Seit dieser "Waffenruhe mit dem Iran" kommt es zu verstärkten Angriffen der Israelis im Libanon. 254 Menschen die seit der Waffenruhe ... getötet wurden, sind kaum an einem Schnupfen gestorben.  TS 

09.04.2026

17:09 | BBC: Israel gibt neue Warnungen für Beirut heraus, während der Iran erklärt, die Angriffe verstießen gegen die Waffenruhe.

Das israelische Militär erteilt Evakuierungsbefehle für Teile von Beirut, während Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, Israel werde die Hisbollah „wo immer nötig“ angreifen, trotz des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran. 
 Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian sagt, israelische Angriffe auf den Libanon verstießen „offensichtlich“ gegen den Waffenstillstand – am Mittwoch seien 203 Menschen getötet worden, so das Gesundheitsministerium.  Der stellvertretende iranische Außenminister erklärt gegenüber der BBC, die Straße von Hormus werde wieder geöffnet, wenn die USA ihre „Aggression“ zurückziehen – Es dürfte der Moment kommen, in dem Washington Israel auffordert, von weiterer Gewalt abzusehen, schreibt der Diplomatiekorrespondent Paul Adams

 

14:21 | aljazeera: Bei israelischen Angriffen im Libanon wurden nach der Waffenruhe zwischen Iran und den USA mindestens 254 Menschen getötet.

Israelische Luftangriffe haben ohne Vorwarnung mehrere dicht besiedelte Geschäfts- und Wohngebiete im Zentrum von Beirut getroffen und Hunderte Menschen getötet sowie mehr als 1.000 weitere verletzt – nur wenige Stunden, nachdem im Krieg der USA und Israels gegen den Iran ein Waffenstillstand verkündet worden war.  Der libanesische Zivilschutz gab bekannt, dass bei den Angriffen am Mittwoch mindestens 254 Menschen getötet und 1.165 weitere verletzt wurden. Gesundheitsminister Rakan Nassereddine sagte, der Libanon stehe vor einer „gefährlichen Eskalation“, nachdem Israel „mehr als 100 Luftangriffe“ im ganzen Land geflogen habe. „Krankenwagen transportieren immer noch Opfer in Krankenhäuser. Wir fordern internationale Organisationen dringend auf, den libanesischen Gesundheitssektor zu unterstützen“, sagte Nassereddine gegenüber Al Jazeera.

Die israelische Armee teilte mit, sie habe ihren größten koordinierten Angriff im gesamten Libanon durchgeführt, seit sie am 2. März eine neue Militäroperation im Land gestartet habe. Die Angriffe richteten sich gegen Gebiete in Beirut, im Bekaa-Tal und im Südlibanon. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, die Angriffe hätten die Infrastruktur der Hisbollah zum Ziel gehabt. Das israelische Militär „führte einen Überraschungsangriff auf Hunderte von Hisbollah-Terroristen in Kommandozentralen im gesamten Libanon durch. Dies ist der größte konzentrierte Schlag, den die Hisbollah seit der Operation Beepers erlitten hat“, sagte Katz in einer Videoerklärung und bezog sich dabei auf eine groß angelegte Operation gegen die Hisbollah im Jahr 2024, bei der Pager-Bomben zum Einsatz kamen.

Kommentar des Einsenders
Bibi Drecksack und seine Drecksack-Meute. Während auf diplomatischem Wege Waffenruhen verhandelt werden, drückt einer permanent auf den Abzug, immer, hält sich an keine Abmachungen, schlachtet, zündelt im Hintergrund weiter (vgl. Ukraine, Gaza)... Mileikowsky, seine IDF und der Rest der Verbrecher-Gang gehören längst vor das Höchstgericht und in keinen Plenarsaal mehr!

 

08:13 | oe24:  Israel mit neuer Angriffswelle: 180 Tote

Am ersten Tag nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt.
Bei den massiven Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt, wie das libanesische Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Israel erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon. US-Präsident Donald Trump bestätigte dies.

Israel hat mit dem Libanon eine Waffenruhe geschossen .. im November 2024 wurde ein Waffenstillstand vereinbart und dieser wird laufend gebrochen .. 

Nimmt man jetzt noch die Friedensverhandlungen mit dem Iran .. dann kann man mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 99% sagen .. erklärt einem Israel und Amerika den Frieden .. ist in den nächsten Stunden mit einem Schlag zu rechnen.  TS

P.S.:  Meine Einstellung gegenüber Israel hat sich nicht geändert, der Terroranschlag vom 07. Oktober hatte Israel das Recht gegeben die Terroristen zu verfolgen und zu töten .. doch alles nach dieser Aktion, ist und bleibt der Völkermord, der Israel so bliebt macht in dieser Welt. 

08.04.2026

14:40 | anti-sp: Die israelischen Streitkräfte erklärten, die Angriffe auf den Iran ausgesetzt zu haben, die Angriffe auf die Hisbollah jedoch fortzusetzen

Die israelische Armee gab bekannt, die Angriffe auf den Iran gemäß der Entscheidung der politischen Führung des Landes ausgesetzt zu haben. Der israelische Staat beabsichtigt jedoch, die Militäroperationen im Libanon gegen Einheiten der pro-iranischen schiitischen Organisation Hisbollah fortzusetzen, fügte die Armee hinzu. „Gemäß den Anweisungen der politischen Führung setzen die israelischen Streitkräfte das Feuer im Kampf gegen den Iran aus, befindet sich in erhöhter Alarmbereitschaft und sind bereit, auf jede Verletzung zu reagieren. Gleichzeitig setzen die israelischen Streitkräfte im Libanon die Kampf- und Bodenoperationen gegen die Terrororganisation Hisbollah fort“, erklärte der Pressedienst der israelischen Streitkräfte in einer Mitteilung.

Angesichts der Aussetzung der Angriffe auf den Iran bleiben die aufgrund der Gefahr von Raketenangriffen verhängten Beschränkungen für die israelische Bevölkerung vorerst unverändert, teilte die israelische Armee mit. „Das Heimatschutzkommando bewertet die Lage fortlaufend, und die Öffentlichkeit wird über jegliche Änderungen der Zivilschutzrichtlinien informiert“, hieß es in der Erklärung weiter.

dazu passend anti-sp: Die israelischen Streitkräfte haben die Bewohner der südlichen Vororte Beiruts zur Evakuierung aufgefordert

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen gegen die schiitische Hisbollah-Bewegung in den südlichen Vororten Beiruts fort und fordern die Anwohner zur Evakuierung auf, erklärte der Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Avichai Edri.

„Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen und Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der Hisbollah in den südlichen Vororten [Beiruts] fort. Zu Ihrer Sicherheit werden Sie aufgefordert, diese Gebiete unverzüglich zu verlassen“, heißt es in einer arabischsprachigen Erklärung auf X. Laut der Erklärung betrifft die Warnung vor allem die Bewohner der schiitischen Viertel Ghobeiri, Leilaqi, Tahwita el-Ghadir, Haret Horeik und Shiyah sowie der Vororte Burj el-Barajneh und Hadas.

und  antiwar:Die WHO setzt medizinische Evakuierungen aus Gaza aus, nachdem einer ihrer Mitarbeiter durch israelischen Beschuss getötet wurde.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am Montag bekannt , dass sie die medizinischen Evakuierungen aus dem Gazastreifen aussetzt, nachdem bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen einer ihrer Mitarbeiter getötet wurde. „Die WHO ist zutiefst betroffen, den Tod einer Person bestätigen zu müssen, die im Auftrag der Organisation in Gaza tätig war und heute bei einem Sicherheitsvorfall getötet wurde. Zwei WHO-Mitarbeiter waren anwesend, blieben aber unverletzt“, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in einem Beitrag auf X.

„Nach dem Vorfall hat die WHO die heutige medizinische Evakuierung von Patienten aus Gaza über Rafah nach Ägypten ausgesetzt. Die medizinischen Evakuierungen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt“, fügte Ghebreyesus hinzu.

„Waffenstillstand“ im Nahen Osten ist offenbar ein flexibles Konzept – gilt ungefähr so lange, bis wieder geschossen wird. JE

07.04.2026

18:04 | tkp: Israel ändert sich, oder wird verschwinden

In der israelischen Zeitung Haaretz wurde am 5. April ein erstaunlicher Meinungsartikel vom bekannten Gideon Levy veröffentlicht, der erklärt, dass sich die israelische Politik in eine gefährliche Sackgasse manövriert hat.

Der Autor beginnt damit zu erklären, dass, nachdem Israel jahrelang tun und lassen konnte, was es wollte, der Krieg im Iran zu einem Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel werden könnte. Die Trennung von der bedingungslosen Verbindung zwischen den beiden Ländern sei möglicherweise Israels einzige Hoffnung sein, der Wahrheit über Besatzung und Apartheid ins Auge zu sehen und seinen endlosen Kriegen ein Ende zu setzen. Israel werde sich dann endgültig entscheiden müssen: ein anderes Israel oder gar kein Israel. Womit Levy das erklärt, was Dan Steinbock auch in seinem Buch über den drohenden Untergang Israels beschrieb.

Wenn Donald den Stecker zieht, merkt Tel Aviv plötzlich: Der „unabhängige Staat“ hing die ganze Zeit am Verlängerungskabel. JE

19:08 | Die Leseratte zu 18:04 h
Da fiel mir sofort ein alter Artikel ein, ein Interview von Henry Kissinger mit der New York Post, in dem er geäußert hatte, dass er Israel keine 10 Jahre mehr geben würde, wenn es sich nicht ändert. Das war anlässlich seines Todes nochmal veröffentlicht worden, der Original-Artikel existiert aber leider nicht mehr (vermutlich aus 2012, ich hatte ihn damals geschickt). Habe hier noch einen Bericht darüber gefunden:

https://das-blaettchen.de/2013/10/israel-am-scheideweg-26830.html

https://worldtribune.com/2012/10/22/kissinger-on-israels-coming-demise-senile-prophetic-or-merely-pragmatic/

04.04.2026

11:17 | reuters: Israel greift Beirut an, die USA warnen vor möglichen iranischen Angriffen auf libanesische Universitäten

Israel hat am Freitag Beirut mit Luftangriffen bombardiert, die laut Militärangaben auf militante „Infrastruktur“ in der libanesischen Hauptstadt abzielten. Gleichzeitig warnten die USA, dass der Iran im Zuge des andauernden Nahostkrieges möglicherweise Universitäten im Land angreifen könnte. Israel ist in den Südlibanon einmarschiert und hat angekündigt, alle libanesischen Dörfer im Grenzgebiet dem Erdboden gleichzumachen. Dieser Kampf gegen die vom Iran unterstützten Hisbollah-Milizen hat sich zum gewaltsamsten Nebeneffekt des US-israelischen Krieges gegen den Iran entwickelt .
Israel hat Beirut, insbesondere die von der Hisbollah kontrollierten südlichen Vororte, wiederholt angegriffen. Am Freitagvormittag warnte das israelische Militär die Bewohner von sieben Vierteln in den südlichen Vororten vor bevorstehenden Angriffen und riet ihnen, diese zu verlassen. Reuters-Reporter hörten am Freitag gegen Sonnenuntergang drei laute Explosionen, die durch die Stadt hallten. Zu diesem Zeitpunkt begingen viele Christen im Land trotz der eskalierenden Feindseligkeiten den Karfreitag.

dazu auch irgendwie passend UCN: Israels Atombombe ist die Bedrohung, deren Name nicht ausgesprochen werden darf

Solange Israel nicht gezwungen wird, Dimona für Inspektoren zu öffnen und dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten, wird der Nahe Osten weiterhin Geisel einer Doppelmoral in Nuklearfragen bleiben. Über Teheran und Natanz mag noch immer der Dunst der gemeinsamen US-israelischen Bombardements schweben. Doch die Welt, betrachtet durch die vorherrschende Brille der westlichen Medien, wird weiterhin mit einer einzigen Erzählung gefüttert: der latenten Gefahr der iranischen Urananreicherung, die stets als nur einen Schritt von einer Atombombe entfernt beschrieben wird.

Inmitten von Wirtschaftssanktionen, Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und präventiven Militärschlägen, die die zivile und militärische Infrastruktur des Iran verwüstet haben, herrscht ohrenbetäubendes Schweigen über das greifbarste Arsenal an Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten: Israels Atomwaffenarsenal.

und auch tkp: Hisbollah startet ersten Scud-Raketenangriff auf wichtige israelische Raketen- und Weltraumbasis

Mehrere israelische Quellen berichteten, dass die libanesische Widerstandsbewegung Hisbollah einen Scud-Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Palmachim in Israel gestartet habe. Angenommen wird der Einsatz einer Scud-D oder einer ähnlichen modernisierten Scud-Variante.

Nach Vereinbarung eines „Waffenstillstands“ mit Israel war die Hisbollah völlig von der Bildfläche verschwunden. Auf die hunderten Verletzungen der der Waffenruhe, die Bombardierungen durch Israel von Wohnhäusern und gezielte Ermordungen von vermuteten Hisbollah Mitgliedern gab es keine wie immer geartete Antwort.Man dachte die Hisbollah sei als maßgebend Kraft verschwunden. Sie ist offenbar nicht nur wieder erstarkt, sondern hat neue Waffensysteme. Denn dies ist der erste Angriff mit einer ballistischen Rakete in der Geschichte des Landes, der vom Libanon aus gestartet wurde.

Wenn selbst Bildungseinrichtungen als legitime Ziele gelten, ist die Schwelle endgültig weg. JE

21.03.2026

13:08 | haolam: Jerusalem: Iran-Rakete schlägt 350 Meter neben Tempelberg ein und Trump greift NATO scharf an

Eine iranische Rakete ist am Freitag nur wenige hundert Meter vom Tempelberg entfernt eingeschlagen und hat damit einen der  politisch und religiös sensibelsten Orte der Welt direkt ins Visier genommen. Während über Jerusalem Rauch aufstieg, blieb es zunächst bei einem Umstand, der fast unwirklich erscheint: Es gab keine Verletzten.

Der Bondaffe
Check the Western Wall here:
https://www.earthcam.com/world/israel/jerusalem/?cam=jerusalem

19.03.2026

07:27 | BBC:  Israel destroys river bridges in southern Lebanon

Laut Militärangaben wurden bei israelischen Luftangriffen zwei Brücken über den Litani-Fluss zerstört, die den Südlibanon mit dem Rest des Landes verbinden.

Dies geschieht nur wenige Stunden, nachdem das israelische Militär angekündigt hatte, Grenzübergänge anzugreifen, die seiner Ansicht nach von der bewaffneten Hisbollah-Gruppe zum Transport von Kämpfern und Waffen genutzt würden.

Andernorts trafen israelische Angriffe mehrere Orte in Beirut. Dabei wurden nach Angaben libanesischer Behörden mindestens zwölf Menschen getötet und 27 weitere verletzt. Diese Eskalation bedeutet eine Ausweitung der israelischen Angriffe über die südlichen Vororte hinaus auf das Zentrum Beiruts.

Völlig unbemerkt ... auch von den Money-NGO´s schafft Israel in den Nachbarländern Tatsachen. Südlibanon, Syrien und von Gaza hat man länger nichts gehört .. sitzt doch dort der Friedensrat von Trump und hat was jetzt getan?  Die Hungersnot binnen einer Stunde abgeschafft .. jo eh, in den Medien.

Nehmen wir drei Dinge aus diesem Konflikt die sich zeitgleich die letzten Tage ereignet haben ... 

a.) Israel greift die Gasversorgung der Iraner an .. Gas, dass für 80% der Stromversorgung notwendig ist
b.) Israel killt den Geheimdienstchef ...
c.) Israel schneidet der Hisbollah die Nachschubwege über Litani-Fluss ab.

Die Brigade 300 der IDF hat im Libanon in den letzten Tagen und Wochen rd. 80 Stützpunkte der Hisbollah in einer "Vorwärtsoperation" zerstört.  

Dazu meinte der Verteidigungsminister Katz
„Heute werden an allen Fronten erhebliche Überraschungen erwartet, die den Krieg auf eine höhere Ebene heben werden.“

Allein aufgrund dieser geschaffenen Tatsachen, dürfen wir davon ausgehen, dass nicht die Amis die Oberhand haben oder die Operation geplant haben .. dies ist eine reine israelische Operation in allen Regionen und die Amis stellen nur das Material und ihre absolute Unfähigkeit (bei "Alleineoperationen") zur Verfügung.  TS 

11.03.2026

10:49 | ToI:   Die israelischen Streitkräfte greifen bei Luftangriffen auf Vororte von Beirut Kommandozentralen und Waffenlager der Hisbollah an.

Libanesische Medien berichten von neuen israelischen Luftangriffen in den südlichen Vororten Beiruts.  
Die Angriffe erfolgen, nachdem die israelischen Streitkräfte ihre Evakuierungswarnung für das Gebiet bekräftigt und angekündigt hatten, Hisbollah-Stellungen ins Visier zu nehmen

Frühjahrsputz? Stellen wir doch mal in den Raum, dass die Operation im Gaza ... eine Vorbereitung auf diesen Krieg was?  TS  

07.03.2026

14:33 | ToI:  Israel sagt, dass eine Kommandoaktion tief im Libanon die Überreste von Ron Arad nicht gefunden hat.

Die Hisbollah behauptet, israelische Truppen hätten versucht, mit Hubschraubern in Nabi Chit zu landen, was zu Zusammenstößen und Luftangriffen geführt habe, bei denen mindestens 41 Menschen getötet wurden; die israelischen Streitkräfte hingegen erklären, ihre eigenen Truppen seien nicht beschossen worden und es habe keine israelischen Verluste gegeben.

Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen ... Israel fliegt eine der größten Militärschläge in der letzten Zeit und startet dann noch eine Kommandoaktion gegen die Hisbollah.  Das zeigt, was Israel auf diesem Gebiet schaffen kann .. 
Wieviele Spezialeinheiten sind im Iran unterwegs, wieviele in den Kurdengebieten (Sorry, die Amis finden dort mit GPS und Sicherungsleine nicht mal den Weg aufs Klo) und liefern dann noch eine Aktion im Libanon ab .. und den Gaza nicht vergessen.   TS

23.02.2026

10:21 |  r24: Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!

Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde. Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.

Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.

Keine Sorge – wer einmal weich in der sozialen Hängematte liegt, steht nicht freiwillig auf, nur weil in der Heimat der Wiederaufbau ruft. JE

08:17 | r24:  Syrien: 15.000 ISIS-Anhänger laufen jetzt wieder frei herum

Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.

Jahrelang haben die kurdischen Milizen der Syrian Democratic Forces (SDF) unzählige IS-Mitglieder und deren Familienangehörige im berüchtigten Lager Al-Hol bewacht. Doch mit dem Machtwechsel in Damaskus und der Herrschaft der Islamisten hat sich die Lage in Syrien geändert, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet. Jahrelang wurde uns erzählt, der Westen kämpfe in Syrien für “Freiheit” und “moderate Rebellen”. Die Realität sieht heute so aus: Das Assad-Regime ist weg, al-Qaida-Islamisten sitzen im Präsidentenpalast und dem ehemaligen Terrorfürsten al-Dscholani wird im Wertewesten der Rote Teppich ausgerollt.

Kommentar des Einsenders
...na da können wir aber beruhigt sein, dass es sich bei den Terroristen um "gemäßigte Rebellen" handelt..!? Ihre Freunde im Westen werden über den "Familiennachzug" bereits sehnsüchtig auf sie warten - und btw. In Wien&Umgebung ist sicherlich noch ein Platzerl frei, um den armen Pamperlatsch ein neues Zuhause (inkl. Taschengeld) zu verschaffen...!? Schließlich wurde ja massiv in Wohnraum investiert in den letzten Jahren...

Man hat ein Land zerlegt, Extremisten großgezogen, die Kurden benutzt – und jetzt wundert man sich, dass aus einem Internierungslager keine Waldorfschule wird, sondern eine Kaderschmiede. JE

22.02.2026

09:17 | SPON:  US-Botschafter löst mit Aussagen zu Israels Gebietsansprüchen Empörung aus

Der US-Botschafter Mike Huckabee hat in einem Interview gesagt, Israel habe aus biblischer Sicht Anspruch auf weite Teile des Nahen Ostens. Ägypten, Jordanien und die Arabische Liga reagierten prompt.
In dem am Freitag ausgestrahlten Video wies der ehemalige Fox-News-Moderator Carlson darauf hin, dass Abraham nach biblischer Überlieferung Land zugesprochen wurde, das heute im Wesentlichen den gesamten Nahen Osten umfasst. Er fragte Huckabee, ob Israel ein Recht auf dieses Land habe. Huckabee antwortete: »Es wäre in Ordnung, wenn sie alles nehmen würden.« Er fügte jedoch hinzu, dass Israel nicht beabsichtige, sein Territorium auszudehnen, und ein Recht auf Sicherheit in dem Land habe, das es rechtmäßig hält.

Wie will Israel solche großen Gebiet verwalten, besetzen und einer Intifada standhalten?  Man schafft es nicht einmal das Westjordanland und den Gaza ruhig zu halten.  TS

11:32 | Die Eule  
Werter TS, Abraham hatte nach Aussagen von Experten, mit seinem Sohn einst die erste Kapelle in Mekka erbaut und auf deren Grundmauern steht ja heute die Kaaba. Mit Hilfe modernster Überwachungstechnik des digitalen Komplexes werden die Nachkommen Abrahams es bestimmt schaffen, solch ein riesiges Territorium zu verwalten. Immerhin hatten die Portugiesen es doch auch geschafft, ein riesiges Weltreich zu erobern und dann zu kontrollieren:

Liebe Eule, warum in diesen Ländern verbluten .. wenn man doch die kleinen dreckigen Fingerchen an den Eiern der Amis hat?  TS 

14:17 | Die Eule
Werter TS, Das Betriebsprogramm der Menschen ist die Religion, also die Mythologie. Die weckt Hoffnungen Träume und eben auch den Wunsch nach Erlösung.
Wer, wie die Israeliten in Ägypten knechten musste und gemäß den Berichten der Experten nach Babylon ins Exil geführt wurde, dem hat die Religion schon einige Prüfungen abverlangt. Diese harten Prüfungen hatten sie auch gelehrt, dass nur wer so groß und grausam ist, so wie die persischen Großkönige, auch eine realistische Überlebenschance hat. Die hatten schließlich bewiesen, dass ein Großreich von Afghanistan bis zum Bosporus durchaus möglich ist. Was den Feinden von gestern und heute einst gelang, könnte den Auserwählten doch auch gelingen. Das wäre sicher auch im sinne der Freunde im Westen.

21.02.2026

11:11 | ET: Israelische Angriffe im Libanon: Zwölf Tote trotz Waffenruhe

Bei israelischen Angriffen sind nach libanesischen Angaben zwölf Menschen im Osten und im Süden des Libanon getötet worden. 24 Menschen seien verletzt worden, erklärte das libanesische Gesundheitsministerium am Freitag. Die israelische Armee teilte mit, die Angriffe hätten sich gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz und die mit ihr verbündete islamistische Hamas gerichtet. Seit November 2024 gilt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe. Die Miliz hatte nach dem Hamas-Überfall auf den Süden Israels im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg eine zweite Front gegen Israel eröffnet. (afp/red)

Waffenruhe im Nahen Osten heißt offenbar: Man schießt nicht täglich – nur regelmäßig...
Israel schlägt zu, sagt „Terrorziele“.
Hisbollah schießt zurück, sagt „Widerstand“.
Business as usual im Dauerkriegsgebiet. JE

19.02.2026

08:05 | Up:  USA ziehen alle 1000 Soldaten aus Syrien ab - binnen zwei Monaten

Die USA planen den vollständigen Abzug ihrer rund tausend Soldaten aus Syrien innerhalb der kommenden zwei Monate. Das berichten das "Wall Street Journal" und CBS unter Berufung auf US-Regierungskreise. Der Schritt folgt auf ein umfassendes Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), das Anfang Februar geschlossen wurde.

Wie werden sich hier die Minderheiten in Syrien freuen.  Es gibt aber Hoffnung, die Russen sind noch im Land und so wie sie es in der Vergangenheit gezeigt haben, wird man auch hier wieder die Tore öffnen, wenn die Regierungs-IS fröhlich mordend durch das Land fährt.  TS 

16.02.2026

07:57 | ET: Trump fordert „vollständige und sofortige“ Entwaffnung der Hamas ein

Wenige Tage vor dem Treffen des von ihm gegründeten „Friedensrates“ hat US-Präsident Donald Trump eine Entwaffnung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas eingefordert. „Ganz entscheidend ist, dass die Hamas ihre Verpflichtung zur vollständigen und sofortigen Entmilitarisierung einhält“, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Zudem verwies er darauf, dass Mitglieder des „Friedensrats“ schon fünf Milliarden Dollar (etwa 4,2 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau des Palästinensergebiets zugesagt hätten. Ferner hätten die Mitglieder „tausende Angehörige für die Internationale Stabilisierungsstreitkraft und die lokale Polizei zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Frieden für die Menschen in Gaza bereitgestellt“. Offiziell verkündet werde dies bei der Sitzung am 19. Februar. Hamas-Vertreter haben der im US-Friedensplan für den Gazastreifen verankerten Forderung nach einer Entwaffnung der Islamisten-Miliz bereits mehrfach eine Absage erteilt.

Kalaschnikows abgeben oder Game Over. Das ist kein Verhandlungspoker, das ist Ultimatum mit geladener Waffe. Wenn die Hamas nicht knickt, krachts wieder – und der Nahen Osten bleibt Risikofaktor Nummer 1 JE

10.02.2026

15:04 | tkp:  Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges

Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, dass beide Seiten vereinbarten, ihre Gespräche fortzusetzen, und sich diese Woche erneut treffen wollen.

Am folgenden Tag, einem Samstag, besuchten Witkoff, Kushner und Admiral Cooper die Besatzung des Atomflugzeugträgers USS Abraham Lincoln (CVN-72) im Arabischen Meer. Der offizielle Grund für den Besuch war, den Soldaten für ihren Einsatz inmitten der erhöhten Spannungen in der Region zu danken.

Der wahre Grund könnte jedoch eine Mission zur Beruhigung gewesen sein. Denn letzte Woche kam eine iranische Drohne in Schlagdistanz zum Flugzeugträger und wurde erst abgeschossen, nachdem ein F-35-Jet zur Verteidigung des Schiffes gestartet war. Der Vorfall machte die Verwundbarkeit des Flugzeugträgers und seiner 6.000-köpfigen Besatzung deutlich, gerade zu einem Zeitpunkt, an dem sie sich auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten.

Wir sehen hier das klassische geopolitische Patt: Die Diplomatie läuft, während gleichzeitig die Trägerverbände in Stellung gebracht werden. Der Iran wird sein Abschreckungspotenzial nicht aufgeben, Israel wird es nicht akzeptieren – und Washington sitzt zwischen Bündnistreue und Kriegsrisiko. Für die Märkte bedeutet das: Jede Schlagzeile aus der Region kann sofort Öl, Gold und die Volatilität nach oben treiben. Also: politisches Schach auf höchstem Risiko-Level, bei dem schon ein kleiner Fehlzug enorme wirtschaftliche Nebenwirkungen haben kann. JE

07.02.2026

12:21 | jpost: Das sunnitisch-islamistische Regime in Syrien festigt seine Macht und beendet die kurdische Autonomie.

Einheiten des syrischen Innenministeriums sind diese Woche in die Stadt Qamischli im umkämpften Nordosten des Landes einmarschiert. Die Ankunft dieser Truppen besiegelt das faktische Ende der kurdisch geführten Autonomen Verwaltung Nord- und Ostsyriens (AANES), die in den letzten zehn Jahren den größten Teil Syriens östlich des Euphrats regiert hat. Dies ist ein bedeutender Erfolg für die islamistischen Behörden in Damaskus in ihren Bemühungen, ein zentralisiertes, sunnitisch-arabisches Syrien aufzubauen. Vor einem Monat kontrollierten die Kurden in Syrien de facto ein Gebiet, das ein Drittel Syriens umfasste, mit eigenen Streitkräften, Öl- und Gasvorkommen, Zugang zu ausländischem Territorium durch die Kontrolle von Grenzübergängen und unabhängigen politischen Behörden, die in direktem Kontakt und Abstimmung mit externen Mächten standen. Seit dieser Woche existiert diese Einheit faktisch nicht mehr.

Der Untergang der Autonomen Verwaltung bedeutet nicht unbedingt eine bedingungslose Kapitulation der syrischen Kurden. Das Abkommen vom 30. Januar, das eine direkte Konfrontation zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften und den Truppen aus Damaskus offenbar verhindert hat, ist vielmehr ein Entwurf für die schrittweise Integration der Institutionen der AANES unter die Autorität der Regierung in Damaskus.

dazu passend TP: Warum Russland vom Regimewechsel in Syrien profitiert haben könnte

Moskau und Damaskus haben gemeinsame Interessen – und brauchen sich gegenseitig. Wie die Beziehungen gerade neu definiert werden. Ein Gastbeitrag. Ende des vergangenen Monats besuchte der syrische Präsident Ahmad al-Sharaa Moskau – zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt. "Auf dem Weg habe ich viel Schnee gesehen und mich an eine Geschichte erinnert", sagte er im Kreml zu Präsident Putin. "Ich erinnerte mich daran, wie viele Militärmächte versucht haben, Moskau zu erreichen, aber am Mut der russischen Soldaten gescheitert sind – und auch daran, dass die Natur selbst half, dieses gesegnete Land zu schützen." Das waren überraschende Worte aus dem Mund eines militärischen Führers, dessen Truppen während des Bürgerkriegs von russischen Kampfflugzeugen bombardiert worden waren – wenngleich sie aufrichtig wirkten.

Wieder einmal hat der Westen einen vermeintlichen Stabilitätsanker umarmt und den alten Partner fallen lassen. Ergebnis: Macht konzentriert sich, Minderheiten zahlen, und alle tun jetzt überrascht. Das ist keine neue Ordnung – das ist ein Eigentümerwechsel mit gleichem Geschäftsmodell. Die Rechnung kommt später, regional wie global. JE

05.02.2026

08:46 | Fox: Hamas-Terrorist, der den IDF-Soldaten Noa Marciano ermordete, im Gazastreifen getötet

Der Hamas-Terrorist, der die Überwachungssoldatin Korporal Noa Marciano ermordete, während sie in Gaza gefangen gehalten wurde, ist eliminiert worden, gaben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) am Mittwoch bekannt.  
Der Angriff auf eine Gruppe von Terroristen, darunter Muhammad Issam Hassan al-Habil, erfolgte Berichten zufolge im Anschluss an einen Hamas-Angriff in der Nacht, bei dem IDF-Truppen im nördlichen Gazastreifen verletzt wurden und der gegen das Waffenstillstandsabkommen verstieß.
Al-Habil, ein wichtiger Hamas-Zellenkommandant, wurde bei dem Luftangriff auf das Flüchtlingslager Shati in Gaza-Stadt getötet, teilte die israelische Armee in einer Erklärung mit.

So wie es aussieht, hat Israel nicht vor, die Terroristen der Hamas nochmals zu inhaftieren.  TS 

04.02.2026

12:24 | Bild:  Israel-Armee entdeckt Mörser-Granaten in UN-Hilfstüten

Israelische Soldaten haben im Gaza-Streifen einen der größten Waffenfunde seit Beginn der Waffenruhe im Oktober gemacht: 110 Mörsergranaten, Raketen und weitere Munition – eingehüllt in Decken und Hilfspaket-Beutel der Vereinten Nationen!

Videos zeigen die Granaten, ausgelegt vor einem Versteck östlich der sogenannten Gelben Linie, die den israelisch besetzten vom unbesetzten Teil des Gazastreifens trennt, in dem bis dahin die Terror-Organisation Hamas regierte.

Leser Beitrag  
Wo Annalena Baerbock gerne das Geld der Steuerzahler versenkte:
https://www.bz-berlin.de/welt/unrwa-terror-lehrer-hamas-steuergeld

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02.02.2026

12:45 | JP: US-Gesandter Witkoff trifft sich mit Netanjahu und IDF-Chef Zamir zum Beginn der zweiten Phase im Gazastreifen

Der hochrangige Gesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, wird voraussichtlich zu Treffen mit Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, nach Israel reisen, sagten zwei hochrangige israelische Beamte am Montag.

Offizielle Stellen gaben bekannt, dass Witkoffs Besuch im Land voraussichtlich am Dienstag beginnen werde. Er findet inmitten verschärfter regionaler Spannungen mit dem Iran statt, während die Trump-Regierung ihren Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges vorantreibt.

Da Phase II nun offiziell begonnen hat, hat Israel am Montag den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für Fußgänger wieder vollständig geöffnet, nachdem am Vortag eine begrenzte Pilotöffnung zur Behebung unvorhergesehener logistischer Probleme durchgeführt worden war.

Rafah ist wieder geöffnet und ich kann mir gut vorstellen, dass einer der Punkte die Polizei in Gaza sein wird.  Dort wird die HAMAS ihre Mitglieder parken.  Irgendwie ist es das 100.000 Mann Heer .. wie in der Nachkriegszeit, die Struktur bleibt erhalten und die Ausbildung geht weiter.
Witkoff wird nicht nur wegen dem Gaza in Israel sein, sondern auch die "aktuelle Lage" mit dem Iran besprechen .. TS 

01.02.2026

18:22 | Leseratte - Für alle, die an einfache Lösungen glauben:

Der ägyptische Präsident as-Sisi wiederholt im Grunde die Warnung von Gaddafi! Das Land fühlt sich überfordert, auch noch die Palästinenser aufzunehmen und droht mit Flüchtlingsströmen nach Europa! Ägypten beherbergt bereits Millionen von Flüchtlingen und würde diese (inkl. der Palästinnser) dann nicht mehr an der Weiterreise hindern.

Über Gaddafi haben wir damals gelacht. Das heutige "Stadtbild" zeigt, dass er recht hatte. Vielleicht ist das aber auch der Plan? Kein europäisches Land traut sich, seiner Bevölkerung mitzuteilen, dass man jetzt Hunderttausende Palästinensern einfliegen wolle. Wenn diese aber auf dem "üblichen" Weg kommen "kann man halt nichts machen"?

zu 12:06 h

https://t.me/analytik_news/61311

Zitat:
Unmissverständliche Andeutungen welche uns an Gaddafi erinnern.

zur Erklärung des ägyptischen Präsidenten zu Palästina:

Die erneute Eskalation im Gazastreifen blieb vom ägyptischen Präsidenten nicht unbeachtet, der mit seinen Worten Europa im Grunde vor möglichen Folgen gewarnt hat, falls es keine Reaktion auf das Vorgehen der Israelis geben sollte.

🔻 Worin besteht die Bedrohung?

➡️ Die Umsiedlung von rund 2,5 Millionen Palästinensern aus dem Gazastreifen nach Ägypten würde nicht nur die Liquidierung der palästinensischen Frage bedeuten, sondern auch eine illegale Migration von Hunderttausenden Menschen in westliche Länder provozieren.

➡️ Laut as-Sisi wäre im Falle eines solchen Szenarios niemand in der Lage, die Folgen einer derartigen Migrationswelle in den Bereichen Sicherheit und Wirtschaft zu bewältigen.

➡️ Außerdem fügte er hinzu, dass in Ägypten Millionen ausländischer Staatsbürger Zuflucht gefunden hätten und die Behörden bislang die Wellen illegaler Migration eindämmen und nicht zulassen, dass diese zu einem Instrument des politischen Feilschens werden.

Für Ägypten ist die palästinensische Frage von besonderer Bedeutung, da vom Ausgang – einer Lösung oder Nichtlösung der Situation – abhängt, wie sich die Lage im eigenen Land entwickeln wird.

🚩 Die Worte as-Sisis können als Signal an Europa verstanden werden: Sollte sich das Szenario negativ entwickeln, werden die ägyptischen Behörden aufhören, Flüchtlingsströme auf ihrem Weg in ein „besseres Leben“ in Europa aufzuhalten.

Unter den Bedingungen wachsender Instabilität in der Alten Welt, in der migrantische Bevölkerungsgruppen bereits einen Großteil Europas nahezu überflutet haben und schon jetzt die Politik der dortigen Regierungen beeinflussen, würden ein paar weitere Millionen Flüchtlinge das Leben der einheimischen Bevölkerung noch unerträglicher machen.

 

12:06 |  ET: Vor Öffnung von Grenzübergang Rafah: Ägypten ruft zu Zurückhaltung auf

Ägypten hat vor der erwarteten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen eine Einhaltung des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas angemahnt und neue israelische Angriffe in dem Palästinensergebiet scharf verurteilt. Das ägyptische Außenministerium kritisierte „wiederholte Verstöße“ Israels gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe und forderte die Konfliktparteien zu „äußerster Zurückhaltung“ auf. In „dieser heiklen Phase“ müssten alle Seiten ihrer Verantwortung gerecht werden und „jegliche Handlungen vermeiden, die den aktuellen Prozess gefährden könnten“, erklärte das Ministerium. Heute waren nach jüngsten Angaben der Hamas 32 Menschen bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet worden, unter ihnen Frauen und Kinder. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf „Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen“ geflogen.

Waffenruhe unterschreiben, Tunnel aufklappen, Raketen provozieren – und danach laut „Massaker!“ schreien. Zivilisten als Schutzschilde, Leichen als PR-Material, Grenzübergänge als Erpressungsinstrument. Während Ägypten mahnt und Israel reagiert, sorgt die Hamas zuverlässig dafür, dass Gaza im Dauerkrieg bleibt. JE

07:50 | Welt:  „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien

Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.
rotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist.

Die Lebensgrundlage ist weg, die Räume wurden eng gemacht.  Die Islamisten des IS und anderer Terrororganisation vor einem .. in Form von Regierungstruppen oder haben sich die jetzt neu erfunden .. und im Rücken die Türken, die Druck machen.
Wo ist hier eigentlich die "Vier Staaten Lösung"?  Jesidische Frauen und Kinder .. auch nie gehört.  
.. aber die Amis haben die schnellste Läuterung eines Terroristen außer halb der Geheimgefängnisse geschafft... und den IS-Präsidenten zu einem Präsidenten der Herzen gemacht.

 

27.01.2026

HAMAS

12:59 | JP:  Hamas strebt laut Quellen eine Rolle für ihre Polizei im Gazastreifen im Vorfeld der Abrüstungsgespräche an.

Hamas strebt laut Quellen vom Dienstag die Integration seiner 10.000 Polizisten in eine neue, von den USA unterstützte palästinensische Verwaltung für Gaza an. Israel dürfte dieser Forderung ablehnend gegenüberstehen, da die Terrorgruppe noch über die Abgabe ihrer Waffen debattiert.

Die Terrorgruppe kontrolliert nach dem im Oktober von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenstillstandsabkommen weiterhin knapp die Hälfte des Gazastreifens . Das Abkommen knüpft weitere israelische Truppenabzüge an die Bedingung, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.

Die HAMAS ist ja auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen .. und diese Wendung ist schon genial.  TS 

26.01.2026

Israel

17:46 | ToI:  IDF finds final slain hostage Ran Gvili in Gaza cemetery; his body is now back in Israel

LiveTicker   Der Leichnam von Stabsfeldwebel Ran Gvili wurde nach 843 Tagen aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgebracht, teilte das Militär in einer Erklärung mit und bestätigte, dass sich nun keine Geiseln mehr im Gazastreifen befinden.

Das Militär teilte mit, dass Gvilis Familie darüber informiert wurde, dass ihr Sohn identifiziert und zur Beisetzung nach Israel überführt wurde. Die Beerdigung ist für Mittwoch geplant.

„Damit ist die Rückführung aller lebenden und verstorbenen Geiseln aus dem Gazastreifen in den Staat Israel abgeschlossen“, so die Armee.

Es ist das erste Mal seit 2014, dass sich keine Geiseln mehr in Gaza befinden.

Zusätzlich zu den 251 Geiseln, die am 7. Oktober 2023 genommen wurden, wurden während des Krieges zwei Israelis freigelassen, die 2014 und 2015 nach freiwilliger Einreise in den Gazastreifen gefangen genommen worden waren – Avera Mengistu und Hisham al-Sayed – und die Leichen zweier IDF-Soldaten, die im Gaza-Krieg 2014 getötet wurden – Stabsfeldwebel Oron Shaul und Leutnant Hadar Goldin –, geborgen.

„Während des gesamten Krieges operierten die IDF-Truppen Tag und Nacht, an der Front und tief im Feindesgebiet, und setzten dabei ihr Leben aufs Spiel. Mit unerschütterlicher Entschlossenheit und einem tiefen Bekenntnis zur Unantastbarkeit des Lebens wollten sie die Bedingungen schaffen, die die Rückkehr aller Geiseln, der Lebenden und der Toten, ermöglichen würden“, so das Militär.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklären, die Rückkehr der Geiseln, darunter Gvili, sei „nach zwei Jahren intensiver Kämpfe erfolgt und stehe für das Versprechen zwischen den IDF und den Bürgern des Staates Israel, niemals jemanden zurückzulassen.“

Jetzt kann die HAMAS ihre Waffen abgeben .. oder ist das nicht mehr Bestandteil der Waffenruhe?  TS 

25.01.2026

HAMAS

09:22 | JP:  Die Bevölkerung im Gazastreifen will die Hamas aus dem Gazastreifen vertreiben und befürchtet einen erneuten Kriegsausbruch, sollte die Terrorgruppe bleiben – Bericht.

Laut dem israelischen Nachrichtenportal N12 gaben Anwohner des Gazastreifens am Mittwoch an, dass sie den Streifen gerne für immer verlassen würden, aber befürchten, dass diejenigen, die zurückbleiben, Gaza in einen noch gewaltsameren Konflikt stürzen würden.

„[Die Hamas] sind Verbrecher. Ihr Abzug aus Gaza ist weitaus besser als die Zerstörung, die Sinwar angerichtet hat“, sagte Khaled, ein Oppositioneller aus Gaza, gegenüber N12. „Sie sind... Verbrecher, die mit dem Blut des palästinensischen Volkes handeln.“

Mit Musik und Jubel ... hat auch die Bevölkerung gefeiert als man die Geiseln durch den Gaza getrieben hat.  TS 

23.01.2026

palastina

08:42 | ToI: Trotz aller Bedenken ließ die Abhängigkeit des Premierministers von Trump ihm keine andere Wahl, als dem Board of Peace beizutreten.

Die Abhängigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu von US-Präsident Donald Trump ließ dem israelischen Regierungschef kaum eine andere Wahl, als die Einladung zur Teilnahme am Friedensrat anzunehmen, trotz erheblicher Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung des Gaza-Exekutivrats des Gremiums, sagte ein israelischer Beamter am Donnerstag gegenüber der Times of Israel.

Der Friedensrat ist eigentlich nichts anders als der Jubelchor für den T-Rex.  Man zahlt Eintritt und erfreut den König.  Wichtig für Israel ist jedoch der Gaza-Exekutivrat und über diesen wir so gut wie nicht berichtet.  Dort sitzen die Türkei (!!!! die jetzt auch in Syrien ist) und Katar .... wo die Gelder für diverse River/Sea Organisationen her kommen.
Sicher, die Idee .. die Hamas allen zu überlassen und nicht allein der IDF hat schon was, doch was erwartet man im Gaza?  Eine nach wie vor bewaffnete Hamas.  TS 

22.01.2026

Syrien

12:06 | JP:  Protestierende vor der US-Botschaft fordern nach dem kurdischen Massaker Maßnahmen der USA und Israels.

Mehrere Schilder wiesen auf Israels enge Beziehungen zur kurdischen Gemeinschaft hin. Auf einem stand „Israel liebt Kurdistan“, andere gingen noch weiter und riefen offen zu militärischen Aktionen gegen das Regime auf.
Rund 50 Demonstranten versammelten sich am Mittwochabend vor der US-Botschaft und protestierten lautstark gegen die ihrer Ansicht nach Untätigkeit Washingtons angesichts des jüngsten Massakers des Scharaa-Regimes . Nach monatelangen Angriffen auf syrische Minderheiten richtete sich die Gewalt diesmal gegen syrische Kurden.

Da muss man schon das Augerl zudrücken .. wenn der vom Westen bezahlte IS sein Tageswerk vollbringt.  Was wird jetzt mit den "befreiten" IS-Kämpfern, den "befreiten" IS-Bräuten .. kommen die zurück in ihre Heimat? Nach Berlin, nach Paris .. mit den lieben Kleinen?  
Gibt es dann einen Familiennachzug .. wo der Papa sich erholen wird von seinen Schlächtereien?  

Was wurde aus den Jesiden in Syrien?  Ermordet und die Frauen versklavt .. da hört man nichts vom Friedensbringer in Blond?  TS 

HAMAS

10:47 | TimesofIsrael:  Acht muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, haben die Einladung zur Mitgliedschaft im Friedensrat angenommen.

Trump räumt ein, dass einige Länder möglicherweise die Zustimmung ihres Parlaments benötigen, um der Gruppe beizutreten; Slowenien ist das jüngste Land, das die Teilnahme ablehnt, während der Vatikan erklärt, der Papst habe eine Einladung erhalten.

Saudi-Arabien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate werden jeweils einen Vertreter in das Gremium der Staats- und Regierungschefs entsenden, wie ihre Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben.

Während Ägypten, Pakistan und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits ihre Absicht bekundet hatten, dem Friedensrat beizutreten, erwogen die anderen fünf Länder diese Entscheidung noch. Trump drängte Saudi-Arabien nachdrücklich zum Beitritt und forderte Kronprinz Mohammed bin Salman öffentlich dazu auf, doch Riad schwieg bis jetzt.

Russland würde eine Milliarde beitragen .. natürlich aus den eingefrorenem Vermögen und dieser Witz ist sowas von genial.  Wenn der Zahlschein dann bei den Europäern einlangt .. und das Geld gar nicht mehr da ist .. ?  Putin ist ein Fuchs.  TS 

12:48 | Monaco 
Servus TS, Slowenien macht nicht mit...da sollte Melania evtl. ihren Spendierrock anziehen...

08:45 | ntv:  Geheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden

Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen - das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.

Die schnelle Übernahme kurdisch gehaltener Gebiete durch die syrische Regierung ist offenbar das Ergebnis geheimer diplomatischer Absprachen gewesen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, der sich auf neun mit den Vorgängen vertraute Personen stützt, ebneten Treffen in Damaskus, Paris und dem Irak den Weg für die Offensive. Demnach legten die USA der Operation keine Steine in den Weg und opferten damit ihre einstigen Verbündeten, die von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF).

Die von den Kurden kontrollierte IS-Gefängnisse und IS-Lager wurden aufgegeben und nun sind tausende IS-Kämpfer und ihre Schleiereulen frei ... das kann mal lustig für Europa werden.  Doch was sich auch zeigt .. Damaskus, HTS (ehemalige al-Nusra-Front) IS und die Türkei haben sich zusammen geschlossen, das Gebiet der Kurden einzunehmen.  ... und die Amis haben die Kurden verraten und verkauft.  
Wir können davon ausgehen, dass es hier zu Massenhinrichtungen kommen wird.   Wo sind hier jetzt die Moralfinger, die Demos .. wie für die Hamas und Hisbollah, für den Iran und für klebende Idioten.  Zwei Staaten Lösung .. eher Friedhofslösung.  TS 

 

24.08.2025

07:25 | b.com/GVS: Putin wird verteufelt, Trump verharmlost – westliche Medien im Doppelmoral-Delirium!

In diesem brisanten Interview analysieren Patrick Poppel und ich die jüngste Konferenz zwischen Wladimir Putin und Donald Trump – und was dabei wirklich hinter den Kulissen geschah. Während Putin eine triumphale Show abliefert, scheint Europa nur mehr Statist zu sein! Wir nehmen kein Blatt vor den Mund: Warum ist Europa international völlig irrelevant geworden? Wer zieht wirklich die Fäden? Und was bedeutet das für die Zukunft der geopolitischen Ordnung? TB

23.08.2025

08:27 | ntv:  Lawrow und Trump bremsen bei Ukraine-Gipfel

Die Erleichterung ist groß nach dem Besuch der Europäer bei US-Präsident Trump: endlich Bewegung im Ukraine-Krieg, endlich ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin in Aussicht. Doch nicht ganz eine Woche später steigt Moskau jetzt hart auf die Bremse. Und auch Trump hört sich wenig verbindlich an.

Moskau plant kein baldiges Gipfeltreffen von Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Putin sei "bereit, Selenskyj zu treffen, wenn die Agenda für einen solchen Gipfel fertig ist", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow dem US-Sender NBC. Dies sei aber "überhaupt nicht" der Fall. Zuvor müssten Gebietsabtretungen sowie ein Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft geklärt sein. "Selenskyj hat zu allem Nein gesagt", so Lawrow.

Ich stelle einmal in den Raum, dass es ein Treffen geben wird, nicht jedoch mit Selenskyj!  Ich behaupte, es gab inzwischen Gespräche auf einer unteren Ebene und hier war der ukrainische Botschafter in Großbritannien bereits beteiligt. 
Zwei Möglichkeiten, es gibt einen Putsch oder es gibt Unfälle. Entweder hat Selenskyj einen Unfall oder die Botschaft in Großbritannien hat einen Brand. 
Es findet ein Machtkampf in Kiew statt, warum sonst würde die "europäische" Elite mit nach Washington fliegen?  Befehle bekommen diese Herrschaften inzwischen über das Telefon. TS 
P.S.:  Warum sollte der Kreml jetzt verhandeln?

 

13:03 | Dipl.Ing.  zu 12:12 gestern ..  

… also. Dieser zukünftige Präsident der Ukraine (?) … 
… der sieht ja so sympathisch 
… ehrlich 
… vertrauenserweckend 
… intelligent
… wohlwollend für sein Volk aus
… einfach nur zum Knuddeln …

… ich jedenfalls würde ihn nicht wählen …

#VomRegenInDieTraufe
#AmiUndBritenHure

 

22.08.2025

12:12 | Bild:  Dieser Mann soll sich gegen Selenskyj aufstellen

Walerij Saluschnyj, früher Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee und heute Botschafter in London, steht offenbar vor einem politischen Comeback – das berichtet die Journalistin Katie Livingstone mit Verweis auf Saluschnyjs Team. Demnach soll er sich auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur vorbereiten.  
Noch ist zwar nichts offiziell. Es gibt keinen Wahlkampfauftakt, keine Erklärung – und doch deuten viele Zeichen auf ein wachsendes Machtprojekt hin, das sich direkt gegen Amtsinhaber Wolodymyr Selenskyj (47) richten könnte.

Im Zeitraum seiner Abberufung als Oberbefehlshaber und dem Antritt als Botschafter in London, war damals ein nicht kleiner Zeitraum vergangen (so rd. 6 bis 9 Monate) wo ich bei b.com immer wieder gefragt habe .. wo ist Saluschnyj?
Er hatte und ich vermute hat noch, Rückhalt bei der Armee und er kennt die Korruption.  Ich habe damals vermutet, dass er beseitigt wurde und ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass eine MI-Operation diesen Mann nach London gebracht hat.

Es gibt schon X-Ankündigungen (siehe unten - bitte anklicken)

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Wird Trump einen "britischen Kettenhund" in Kiew dulden?  Merz wird daneben stehen, so wie immer und man darf eines auch annehmen, wenn Selenskyj nicht spurt, wird es einen Putsch geben.  TS 

18:17 | Leseratte zu 12:12 h  
Und um sicherzustellen, dass Saluschny auch gewinnt, organisieren die Briten gleich die ganze Wahl in der Ukraine. Elendskij musste einen entsprechenden Vertrag abschließen! Es steht einfach zu viel Geld, Macht und Einfluss auf dem Spiel! Der Kokser ist aus dem Spiel, sollte er querschießen, wird er - sagen wir erstmal ... zurückgetreten.

https://anti-spiegel.ru/2025/strana-selenskys-buero-will-saluschny-zum-rueckzug-aus-der-wahl-zwingen/

Zitat:
Wladimir Selenskys Büro unternimmt große Anstrengungen, um den ukrainischen Botschafter in Großbritannien, den ehemaligen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, davon zu überzeugen, seine Präsidentschaftskandidatur aufzugeben, berichtet das Portal „Strana“ unter Berufung auf von Quellen aus Selenskys Büro.

Den Informationen zufolge versucht das Büro, Saluschny davon zu überzeugen, entweder nicht bei der Wahl anzutreten oder sich auf die Liste von Selenskys Partei zu setzen. „Unsere Leute versuchen mit allen Mitteln, ihn zu zwingen, entweder gar nicht an den Wahlen teilzunehmen oder mit uns zu gehen. Er gibt keine klare Antwort. Aufgrund dieser gewollten oder ungewollten Unsicherheit wird der General weiterhin als Konkurrent wahrgenommen. Und all seine Aktivitäten, vor allem in den Medien, werden durch das Prisma einer möglichen Konkurrenz bei den Wahlen betrachtet“, so die Quelle.

 

 

10:15 | Krone:  Selenskyj könnte sich Gipfel in Wien vorstellen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin an eine Vereinbarung zu Sicherheitsgarantien für sein Land geknüpft. „Wir wollen innerhalb von sieben bis zehn Tagen eine Übereinkunft zur Architektur der Sicherheitsgarantien erreichen“, erklärte Selenskyj. Darauf aufbauend könne auch ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Putin abgehalten werden.

Hat Putin eine Garantie, dass er in Österreich nicht verhaftet wird?  Das Flintenweib der NATO ist nicht gerade ein Garant für Handschlagqualität. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgend ein Diplomat auf dieser Welt .. einem österreichischen SM-Diplomaten noch etwas anvertraut, wenn man die IT in Österreich als Freeware betrachten muss.  TS

12:26 | Leser Kommentar  
Bei allem Übel, ist mir dann doch der Songcontest in Wien lieber als der Hr. Selenskyj.
Außerdem sind wir mit Ukrainern schon gut ausgebucht.
Ungarn mit Budapest würde ich spannend finden … da gäbs ja bei Stephan Bernd wieder genug zum Lesen und Prüfen.

Sie vergleichen einen Messerstich ins rechte Knie .. mit dem Stich ins linke Knie.  TS 
 

08:13 | b.com/GVS: Von Alaska nach Washington: Trump bringt Putin & Selenskyj zusammen?!

Trump, Putin, Selenskyj, Alaska & Washington – 2025 schreibt Geschichte! In diesem Video analysieren wir exklusiv die aktuellen Treffen: den Alaska Summit, das Washington Meeting im Weißen Haus sowie die mögliche Annäherung zwischen Russland und der Ukraine durch ein Treffen von Putin und Selenskyj. TB

21.08.2025

12:00 | Politico:  Pentagon: USA spielen nur eine minimale Rolle bei der Sicherheitsgarantie für die Ukraine

Der oberste politische Beamte des Pentagons erklärte am Dienstagabend vor einer kleinen Gruppe von Verbündeten, die USA würden bei etwaigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine nur eine minimale Rolle spielen. Dies ist eines der deutlichsten Anzeichen dafür, dass Europa die Last der Wahrung eines dauerhaften Friedens in Kiew tragen muss.

Die Kommentare von Elbridge Colby, dem für Politik zuständigen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, waren eine Antwort auf Fragen europäischer Militärführer in einer von Generalstabschef Dan Caine geleiteten Besprechung. Die Verteidigungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und Finnlands drängten die USA, offenzulegen, welche Truppen- und Luftstreitkräfte sie bereitstellen würden, um der Ukraine zu helfen, das Friedensabkommen mit Russland aufrechtzuerhalten, so ein europäischer Beamter und eine weitere Person, die über die Gespräche informiert war.

Friedensgespräche wurden früher zwischen den Parteien abgehalten und nicht über 15 Ecken.  Trump hat die Nase voll von Europa und so wird Europa mit seinem Krieg allein gelassen und das wusste Putin ... darum lachte Putin. 
Putin wurde ohne Ehrengarde empfangen, am roten Teppich durch eine Waffenschau geführt und von amerikanischen Jägern im Luftraum geschützt.  Keine Rede von Kriegsverbrecher, keine Rede von Augenhöhe .. er hat Trump die Show gelassen und wusste, wenn es dem kleinen orangenen Kind im WH zu lange dauert .. dann verliert er das Interesse.

Putin hat Trump nur eines versprochen, es wird Frieden geben und dieser Frieden wird Putin den Bemühungen von Trump zuschreiben lassen, doch wo die russischen Truppen halt machen werden und zu welchen Preis, dies bestimmt Putin. Es dauert ja noch 3 Jahre bis Trump geht und bis dahin, ist für Amerika viel Geld zu verdienen.  TS 

19.08.2025

14:45 | theguardian:  Selenskyj lockt Trump mit 90 Milliarden Dollar Waffenkauf im Austausch für Sicherheit

Berichten zufolge würde die Ukraine versprechen, finanzierte US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar zu kaufen von Europa – lukrativ für US-Lieferanten – als Teil eines Abkommens, um von den USA Garantien für ihre Sicherheit zu erhalten , falls es zu einem Friedensabkommen mit Russland kommt.

Donald Trump sagte nach Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj und den europäischen Staats- und Regierungschefs am Montag, dass die USA die europäischen Sicherheitsgarantien für die Ukraine überwachen würden. "Während des Treffens haben wir über Sicherheitsgarantien für die Ukraine gesprochen, die von den verschiedenen europäischen Ländern in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten von Amerika bereitgestellt werden", schrieb der US-Präsident.

Leseratte
Unfassbar! Die Ukraine muss sich ihren "Schutz" erkaufen - bezahlen müssen allerdings die Europäer dafür! Elendskij musste Trump versprechen, Waffen für 100 Milliarden Dollar zu kaufen, damit die USA einen Beitrag zur künftigen "Sicherheit" der Ukraine leisten! Und die Europäer saßen daneben und haben es offenbar abgenickt. Und die "Garantie" der USA wird nur darin bestehen, den Europäern zu diktieren, was sie zu tun (und zu bezahlen) haben und die Ausführung zu "überwachen".
Steht in einem Artikel der Financial Times (hinter der Bezahlschranke), daher hier der Link zum Guardian, der lesbar ist und sich darauf beruft.

Wir haben in Deutschland ein riesiges Loch im Haushalt, machen Schulden ohne Ende und der Kanzler lädt uns weitere zweistellige Milliardenzahlungen für die Ukraine auf? Gleichzeitig sollen wir 5 % unseres BIP (!) in die eigene Rüstung stecken, natürlich ebenfalls für amerikanischen Waffen, und durch die Hintertür erfährt man, dass möglicherweise auch deutsche Soldaten in die Ukraine geschickt werden sollen. Man kann gar nicht so viel essen ...

Eines hat diese Zusammenkunft in Washington jedenfalls gezeigt: Sie wollen keinen Frieden, der Krieg soll weitergehen - bis zum letzten Ukrainer UND bis zum letzten Euro! Deshalb können sie offiziell nicht zugeben, dass die Ukraine verliert, denn dann müssten sie ja Putins Forderungen anerkennen. Die Bedingungen stellt immer der Sieger! Deshalb war diese Veranstaltung an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, weil sie notgedrungen immer noch so tun, als glaubten sie an einen Sieg und stellen weiterhin Maximalforderungen und Ultimaten, als sei die Ukraine der Sieger. Trump hat das geschickt inszeniert: Die Presse war dabei, die ganze Welt konnte zuschauen, wie sie ihre Phrasen abgesondert und sich blamiert haben, einer nach dem anderen. O.K., Meloni hatte sich nicht ganz im Griff ...

PS: Artikel 5 des Natovertrages ist eine KANN-Bestimmung! Vermutlich deshalb wollen die USA die Garantien mit den Europäern "abstimmen" und "überwachen"! Sie wollen dafür sorgen, dass keiner kneift (nur sie selbst bieten natürlich keine eigenen Truppen vor Ort auf). Damit wird die EU endgültig zur Söldnertruppe der USA.

08:36 | DRM: Trump Clashes with German Chancellor Merz Over Ukraine Ceasefire at White House

Sehen Sie dazu auch den Meloni-Beitrag in der Deutschland-Rubrik. TB


08:16 | foxnews: Trump tells EU leaders not since World War II has there been anything like this

Mag ja sein - stellt sich halt die Frage, ob WWII richtige, passende, akzeptierte und somit nachhaltige Grenz-Ziehungen gebracht hat. TB


07:33
 | welt: Putin-Selenskyj-Treffen, Gebietstausch, Waffenruhe – die wichtigsten Ergebnisse vom Ukraine-Gipfel

Bei dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und den Spitzen Europas in Washington hat es eine Reihe von Verabredungen gegeben. Sie reichen von einem möglichen Zweiertreffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis hin zur Ausarbeitung konkreter US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine:

Das mit den Sicherheitsgarantien stell' i mir sehr schwierig vor. Weder Trump noch Putin wollen NATO-Soldaten auf ukrainischem Boden aber US-Soldaten sollen die Sicherheit gewährleisten können/dürfen/müssen?
Artikel 5 der NATO-Verträge (ein Angriff auf Ukraine wäre Bündnisfall) alleine (ohne Beitrit) wird wohl auch nciht die Lösung sein können. 
Und so weit ich weiß, war von UNO-Soldaten noch nicht die Rede. TB

 

18.08.2025

20:31 | n-tv: UN-Chef Guterres: Ukraine-Frieden muss im Einklang mit Völkerrecht stehen

Frech gesagt: Wer heute die ukrainischen Grenzen für „sakrosankt“ und „historisch verbürgt“ hält, glaubt vermutlich auch, dass das Pantone-Farbschema auf Landkarten göttlichen Ursprungs sei. Historisch betrachtet war dieses Gebiet mehr Schachbrett als Staat – von Kiewer Rus über Polen-Litauen, Habsburger, Zarenreich bis Sowjetunion. Sakrosankt ist da höchstens die ständige Grenzverschiebung. TB

19:59 | bbc: What each side wants from Ukraine talks at White House

Es hert afoch ned auf - natürlich müssen die Dösköppe von bbc sogar heute schreiben, dass Russland "mehr ukrainisches Land" haben möchte. TB

19:27 | bbc: Russia rejects "any scenarios" involving appearance of NATO troops in Ukraine

Zu Beginn der hochrangigen Gespräche im Weißen Haus hat das russische Außenministerium eine Erklärung veröffentlicht.
Bemerkenswert ist, dass es die US-Regierung nicht direkt kritisiert, sondern seine Kritik auf die britische Regierung richtet. Der Kreml hat angesichts des Treffens zwischen Putin und Trump in der vergangenen Woche einen versöhnlicheren Ton gegenüber Washington angeschlagen.

Während "die Europäer" im Weißen haus eintreffen, steckt Putin einmal seine Minimalforderungen ab, die wahrlich nicht minimal (aus Sicht der Europäer) sind! TB

Selenskij ist ohne Militär-Outfit aber dafür im schwarzen Mafia-Anzug inkl. schwarzem hemderschienen. Einerseits ein Zugeständnis andererseits eine weitere Provokation! TB

14:42 |  tkp: Was den großen Ukraine-Deal noch verhindert

Es ist ein Kompromiss, der zum Frieden in der Ukraine führen würde. Nun hat es Selenskyj in der Hand, darauf zu reagieren. Putin und Trump haben öffentlich bestätigt, dass sie während ihrer dreistündigen Gespräche in Anchorage viele Gemeinsamkeiten gefunden haben. Allerdings wurde kein großer Kompromiss über die Ukraine erreicht, da nach Trumps Worten „ein paar große [Punkte] … Einer ist wahrscheinlich der bedeutendste“ noch ungelöst sind. Putins Wiederholung der Notwendigkeit, „die primären Ursachen des Konflikts zu beseitigen“, und Trumps Hinweis darauf, dass Selenskyj „zustimmen muss“ zu dem, was die USA bisher erreicht haben, deutet stark darauf hin, worum es dabei gehen könnte.

Zur Erinnerung: Russlands offizielle Ziele im Konflikt sind die Demilitarisierung der Ukraine, ihre Entnazifizierung, die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Neutralität des Landes sowie die Anerkennung der Realität vor Ort – die Anerkennung der vier Oblaste (Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja) als russisch. Putin hat angedeutet, dass er in letzter Zeit flexibler geworden ist. Das war wahrscheinlich zumindest teilweise der Grund dafür, dass er und Trump sich getroffen haben und Trump die Gespräche positiv bewertet hat. Hypothetisch könnte Putin also bei einem, mehreren oder allen dieser Ziele Kompromisse eingehen. Dadurch liegt die Verantwortung nun bei Selenskyj, entsprechend zu reagieren.

Frieden à la Trump – Selenskyj muss runterwürgen JE

09:53 | bild: Russen mussten Flugzeugsprit bar bezahlen

Wirken Sanktionen gegen Russland oder sind sie wirkungslos? In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC enthüllte US-Außenminister Marco Rubio (54) am Sonntag bei „Meet the Press“ ein brisantes Detail des Alaska-Gipfels: Die Russen mussten aufgrund der Sanktionen gegen sie mit jeder Menge Bargeld in die USA fliegen.

Schon klar, Großzügigkeit muss auch einmal ein Ende haben - Hauptsoch' das Geld hat für einen Stealth-Bomber-Überflug gereicht. TB


08:48
 | zeit: Weber: Waffenlieferungen an die Ukraine verstärken

Der Europa-Politiker und CSU-Vize Manfred Weber fordert nach dem Alaska-Gipfel zwischen den USA und Russland mehr Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Gipfel habe keine konkreten Ergebnisse gebracht, dafür dann «die Bilder zu sehen mit dem Kriegstreiber Putin, ist schon schwer erträglich», sagte Weber dem Münchner Merkur (Montag).

EU-Sondergipfel? Ja Natürlich, des interessiert sicher viele und wenn’s so wie immer mit den Ergebnissen nix wird, dann schießens halt mit Tagesordnungen. Und wenn’s trotzdem kan Frieden bringt, hamma wenigstens die Schlagzeilen aufgerüstet.
Kasperl der Sonderklasse. TB


09:49 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar von gestern (16:42) 

infach Puuh, werte JE? Anrede im diplomatischen Verkehr" Euer, Eure Exzellenz" 2. früherTitel für Generale und höchste Beamte. Wer wird als Exzellenz bezeichnet? Anrede für Gesandte, Botschafter, führende Staatsmänner im diplomatischen Verkehr, zuvor für Fürsten (16. Jh.), nach dem Vorbild von frz. excellence bzw. spätlat." Solche Headlines, sind einfach lächerlich. Und der Inhalt des Artikels, sowas von banal.

17.08.2025

16:42 |  Die US-Korrespondentin: Dokus des Außenministeriums, die in einem Hotel in Alaska zurückgelassen wurden, zeigen, dass Trumps Mittagessen „zu Ehren Seiner Exzellenz Wladimir Putins“ stattfand!

Nachdem US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin ihr Treffen in Anchorage, Alaska, verlassen hatten, berichtete die investigative Reporterin Chiara Eisner von NPR in den sozialen Medien, dass „ein Mitarbeiter des Außenministeriums offenbar acht Seiten mit Informationen über das Treffen zwischen Trump und Putin auf einem Hotel-Drucker zurückgelassen hat. Wir haben alle Seiten veröffentlicht. Sehen Sie selbst, was darin steht: Trump-Putin-Dokumente auf Hotel-Drucker zurückgelassen.“

Eisner veröffentlichte Fotos der acht Seiten, darunter eine Tagesordnung, eine Sitzordnung sowie Menüs für Mittag- und Abendessen. In einem Dokument werden auch „Geschenke“ erwähnt und unter „POTUS an Präsident Putin“ eine „amerikanische Weißkopfseeadler-Tischstatue“ aufgeführt.  Zu Trumps Delegation gehörten Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Stabschefin Susie Wiles und Sonderbeauftragter Steven Witkoff.

Vergessen oder bewusst dort platziert? Acht Seiten „geheimer“ Papiere im Hotel-Drucker – Menü, Sitzplan, Geschenk-Adler. Sofort kreischen die Moral-Clowns im Westen: „Schande! War Criminal!“. Dabei zeigt die Szene nur eins: Während die transatlantischen Papiertiger hektisch auf Kopien starren, sitzt Putin beim Steak direkt neben Trump. Das ist Macht – der Rest ist Kindergarten. JE

09:26 | Leser-Zuschrift "Meloni hilft aus"

Da "freut" sich der Silverado. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird möglicherweise zu einem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Zelenski am 18. August in die Vereinigten Staaten reisen. Dies berichtet die Zeitung Il Fatto quotidiano.

Ja, zugegeben, Meloni hat sich ja öfters schon kritisch gegenüber dem EU-Konformismus und gleichzeitig transsatlantische Bekenntnisse gezeigt.  aber qualifiziert sie das wirklich, bei einer der heiklen Sitzung als quais Unbeteiligte, den Friedensengel zu spielen? Möchte zu gern wissen, was die dort wirklichverloren hat und noch mehr, warum Trump und Selenskij diesen Besuch zulassen. TB

10:23 | Leser-Kommentar
Was mich zur Frage führt, weshalb hätte Selenskij die Möglichkeit. Den Besuch zu verhindern? Ausserdem kommt das Wort "möglicherweise" im Artikel vor. 
Defination: "Sie verwenden „möglicherweise“, um anzuzeigen, dass Sie nicht sicher sind, ob etwas wahr ist oder passieren könnte . [Unklarheit]"

Die Zeitung "Il Fatto Quotidiano" gehört der italienischen Firma Editoriale Il Fatto S.p.A.. Die Firma selbst hat eine besondere Eigentümerstruktur: Bis zu 70% der Anteile können von Unternehmern gehalten werden, wobei kein einzelner mehr als 16% besitzen darf. Die restlichen 30% der Anteile gehören den Kolumnisten der Zeitung. Wichtige Entscheidungen müssen mit Zustimmung der Kolumnisten getroffen werden, da eine Mehrheit von 70% plus eine Stimme erforderlich ist..." Interessant ist auch die Legende der Zeitung?
https://www-seif--spa-it.translate.goog/en/about-us/history/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de 

17:08 | Die Leseratte
Es wird immer lustiger, es häufen sich die Meldungen, wer sich noch alles zu dem Treffen Trump-Selenskij eingeladen hat. Hoffentlich müssen sie nicht stehen im Oval Office, weil die Plätze auf dem Sofa nicht reichen.

Merz will fahren, Macron natürlich, ohne die liebe EUschi geht es sowieso nicht, von Meloni war schon die Rede, sogar Stubb (Finnland) findet sich so wichtig, dass er dabei sein muss, warum auch immer. Inzwischen hat sich NATO-Generalsekretär Rutte gemeldet ... schon was von Starmer gehört?

09:10 | Leser-Zusendung "Wert gebracht zu werden"

Bildschirmfoto 2025 08 17 um 09.10.11

Ja, Ronzheimer hat kein Helmchen auf! TB

10:22 | Leser-Ergänzung
auch wenn Bezahl-Artikel - hier wäre noch der Link dazu, damit man weiß, was in den ersten Zeilen steht
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ronzheimer-zu-alaska-gipfel-hinter-den-kulissen-ist-etwas-schiefgegangen-689fd4c9b7e38d4fabb24bf1

 

12:50 | Leserkommentar zu gestern Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska
hey TB, ich sitze auch jeden Tag Stunden vor dem Monitor - nutze aber zu 98 % der Zeit eine Brille mit Blaulichtfilter.
Meine ist gelb gefärbt (man gewöhnt sich dran), aber es gibt auch welche, die kaum getönt sind. Ich hab meine übrigens ausmessen lassen, wieviel sie wirklich reduziert - da gibt es große Unterschiede. Hier ein mMn brauchbarer Artikel zum Thema.
https://www.hoffmann-optik.de/was-bringt-eine-blaulicht-filter-brille-wirklich/

Danke für den Sonntagsdienst !!!

16.08.2025

18:27 | NTV: Trump ist Putin einfach nicht gewachsen

Man muss abwarten, ob am Ende ein Frieden in Osteuropa steht und sich der US-Präsident als der große schlaue Dealmaker erweist, für den er sich hält. Bisher spricht rein gar nichts dafür, dass sich eine Lösung abzeichnet, mit der die Ukraine leben und überleben kann.

Wer irgendwelche Hoffnungen hatte, dass das Treffen in Alaska einen Hauch von Chancen für den Frieden in der Welt bringen könnte, musste sie sehr früh begraben. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, einer der ruchlosesten Putin-Kumpane und größtmöglicher Befürworter der Restauration der stalinistischen Sowjetunion, gab ein Statement ab, ohne etwas zu sagen. Er erschien in einem T-Shirt mit der Aufschrift "CCCP", auf Deutsch UdSSR. Das Kürzel steht für "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken", zu der die Ukraine gehörte. Das Land heim ins russische Reich zu holen - exakt darauf zielt Putins Krieg.

Der Kolumbianer
Ist schon interessant, wie sich das Bild über Putin geändert hat. Ich erinnere mich an die Zeit als in den USA ein völlig dementer Wirrkopf Präsident war - für die Presse war er ein topfitter Staatsmann! Putin dagegen wurde als durchgeknallter Dummkopf dargestellt, der angeblich schwerkrank sein sollte und nur noch kurze Zeit zum leben haben sollte. Die „Qualitätsmedien“ fabulierten sogar datüber, dass er tot sei und von realen und digitalen Doppelgängern gedoubelt werde. Soviel zum Thema Fakenews und Verschwörungstheorien.

Nun ist ein US-Präsident im Amt, der geistig und körperlich deutlich besser aufgestellt ist als sein Vorgänger, aber der für die Presse ein Feindbild ist. Nun mutiert der noch bösere Putin auf einmal zum Masterbrain, obwohl er noch bis Anfang des Jahres als unzurechnungsfähig galt. Und wer die ganze Zeit über behauptet hat, Putin sein ein superintelligenter Stratege, der war Putinversteher, Querdenker, Rechtsextremer, etc.

08:53 | bloomberg: Trump, Putin Summit in Alaska: Full Statements

Hier die Presseerklärung der beiden Präsidenten nach dem Treffen. Highlight am Schluß: Putin schlägt fürs nächste Treffen Moskau als Austragungsort vor. Ein echter Hammer. Trump normalerweise nie wortkarg begann ein wenig zu stottern und meinte, da müsse er noch rückfragen, aber er könne sich vorstellen, dass dies klappen könnte. TB

14:53 | Leseratte
Beide Delegationen waren komplett zur Base gefahren am Freitag. Was hat eigentlich der Rest in der Zwischenzeit gemacht? Im Aufenthaltsraum gesessen und in der Nase gebohrt? Beide Finanzminister waren z.B. vor Ort und auch die Verteidigungsminister. Völlig umsonst und unverrichteter Dinge wieder abgereist?

Oder hatten die vielleicht währenddessen längst ihre eigenen Gespräche geführt, irgendwo abseits, ohne Wissen der Presse und der Öffentlichkeit, ohne Show? Sollte das vielleicht beim anberaumten "Arbeitsessen" nur noch abgestimmt werden, was dann nicht mehr nötig war, weil schon alles klar war? Die Themen waren ja vorbereitet. Parallel zu verhandeln in kleinen Gruppen wäre sehr effizient, spart enorm viel Zeit und sichert allen das Wochenende - und/oder die Möglichkeit, umgehend weitere Aktionen zu ergreifen.

Einen Präsidenten ohne das geplante Mittagessen rauszuschmeißen hat Trump bisher erst einmal gemacht - mit Elendskij, nach dem Eklat im Oval Office. Das würde jetzt nicht zu den Liebesbeteuerungen passen.

08:16 | cnn: Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska

Nach einem fast dreistündigen Treffen traten die beiden Männer vor die Presse, um Fortschritte zu verkünden. Aber sie verließen die geplante Pressekonferenz, ohne genau zu erklären, was sie erreicht hatten. Eines war jedoch klar: Es wurde keine Einigung erzielt. Und der Waffenstillstand, den Trump nach dem Gipfel erreichen wollte, war weit davon entfernt, Realität zu werden, da er zunehmend den ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in die Pflicht nahm, „eine Einigung zu erzielen“.

Zumindest für Ukraine-Angelegenheiten war es ein Showgipfel. Ich habe mir extra den Wecker für 3 Uhr früh gestellt um Ergebnisse zu sichten und zu berichten. Woa nix. Was hinter den Kulissen besprochen wurde und welche Arktis-Rohstoffdeals als Vorbedingungen für den Ukrainefrieden geschlossen wurden, werden wir wohl nie zur Gänze erfahren. TB

Dazu. der passende Sommer-Song aus dem besten Jahrzehnt ever! TB

Leser-Kommentar
Hier wird gerade die Welt auf neue Gleise gestellt und bachheimer.com ist stumm? Meiomeiomei. Das darf aber nicht mehr passieren. Ich komme mir gerade vor wie Anno 1989. Die Erinnerungen kommen hoch. Ich geh jetzt a bissala weinen.

Siehe grünen Kommentar oben. War wach und hab xegn "Es woa nix". Wollte mich nicht für "Es woa nix" dem Blaulicht des Laptop-Monitors aussetzen, nur um dann nicht mehr einschlafen zu können (hab Erfahrung darin). TB

08:57 | Leser-Kommentar
TB - alles richtig gemacht. Gesundheit geht vor. Es war ja vorher schon klar, dass nix passieren wird. Ohne sichtbare Taten (Einstellung der
Waffenlieferungen) lässt sich Russland auf nichts mehr ein, dafür wurde es zu oft verarscht.

09:18 | Leser-Kommentar

Die Erwartungen des Mobs wurden nicht erfüllt, besonders die Medien verurteilen Trump und besonders der Democrat-Sender Welt ist voll von dem üblichen Geseihere: Putin, Machthaber, Propaganda … Schlagworte für Doofe und ARD/ZDF-Verstrahlte.

Die Delegationen wurden ja vorher ausreichend dargestellt.

Wer da noch glaubt, es gehe um die Ukraine und Europa, nimmt beides viel zu wichtig auf diesem Erdball. Da muss sich die infantile Masse mal im Spiegel betrachten und endlich zugeben, daß besonders Deutsche kein Zeug als Weltenretter haben. Unter der Galionsfigur Friedrich Pinocchio ist man höchstens Zuhörer am Katzentisch und dann Zahlmeister. Zu mehr ist deutsche Politik ja nicht mehr zu gebrauchen.

Auch Trump weiß, wer und warum der Ukraine-Konflikt ist wo er ist. Bidens Krieg … Profitsucht, internationales US-Verbrechertum und eine faschistische Regierung in der Ukraine, die entgegen jeder internationalen Vereinbarung den eigenen Bürgerkrieg ausweiten wollte. Putin rückte ein um die Bevölkerung vor Elendsky zu schützen, nicht um zu erobern.

Ich würde es schön finden, auch eine Regierung in Deutschland würde es fertigbringen, die eigene Bevölkerung vor irgendwas zu schützen. Stattdessen werden die Verbrechen einer Merkel weiter fortgesetzt und die Mehrzahl der Bürger in Dummland machen mit. Man gibt den Vollpfosten ja Gelegenheit, mitzureden und sich wichtig zu fühlen … ohne jede Wirkung, also vollkommen sinnlos … Stammtisch halt. Stattdessen wurde ja auch jede Aussage über Putin und Elendsky, die nicht ins bundesdeutsche Framing paßt, unter Strafe gestellt … und die träge Masse an Wochenendgrillen und Lemmingen merkt nicht einmal die Auswirkungen dieser Diktatur, selbst wenn Sie es lesen würden … zu sehr ist es wichtig, gegen Rächts zu agieren.

Also Biden hat aus Profitsucht die USA in einen Konflikt hineingezogen, den es nur verlieren kann, denn gegenüber sitzt eine weitere Großmacht: Russland. Auch wenn die EU-Kläffer und Wadenbeisser wie Strack-Zimmermann, Hofreiter, Rutte und die restlichen Kriegstreiber diktatorisch anderes behaupten wollen. Die Briten wollten auch Kriegsgewinnler sein, erleiden aber gerade den Untergang und beißen halt um sich … zwecklos. Die pakistanische Dependance des moslemischen Glaubens wird wie ein Frosch langsam gargekocht … ein Friedensgegner und ein USA-Konkurrent weniger.

Doch was sollte Alaska? Gut, Trump hat wohl mit der Drohung weiterer Sanktionen Putin zum Gespräch gebeten.

Und Herr Bachheimer sagt es ganz richtig: Was wirklich besprochen wurde, werden wir nie wirklich erfahren! Nur die Auswirkungen werden wir irgendwann erkennen, zumindest die, die außerhalb der Box selbst denken können und keinen Souffleur brauchen. Bei der Zusammensetzung der Delegationen hat man es ablesen können.

So war das Ergebnis genau so, wie von mir erwartet: Die Ukraine ist eh tot, Europa ausgegrenzt und nur evtl. als Zahlmeister gut und Trump erreicht sicher einige gute Deals mit und bei Putin, für MAGA und die USA. Der Rest bleibt Staffage, Deko, Beiwerk für den Mob.

Danke, werter Herr Bachheimer, für den Sommersong, aber ich denke, Alaska war nicht „Rein gar nix“.

Na eh ned - nur an der Oberfläche halt, weil eben viele davon ausgegangen sind, dass sich in der Ukraine mehr tut. Aber Alaska dient dazu die Vorbedingungen für einen Frieden zu schaffen und eben die jeweiligen Wunschlisten und Angebote auf den Tisch zu legen. TB

11:14 | Dipl.Ing zum Kommentar darüber
… sehr guter Kommentar! … Perfekt! …
… nur haben Sie bei Ihrer Analyse vergessen, dass nicht nur Trump einige gute Deals ins Laufen gebracht hat …
… Putin mit Sicherheit auch …
… Denke, das war ein wichtiges und erfolgreiches Treffen mit positiven Ausgang …
… hoffentlich auch für den Rest der Welt …

11:15 | Leser-Kommentare
(1) Sicher sind dort Weichen gestellt worden. Vielleicht fand der Gipfel auch deswegen am Freitag Abend statt, um ggf. etwaige
Börsenentwicklungen zu unterbinden. Sollte dann tatsächlich etwas durchsickern, hätte man noch Zeit bis Sonntag Nacht darauf zu reagieren.
Es geht schließlich auch um unser Geld. Außerdem werden wichtige Vorhaben durch Vorab-Veröffentlichungen evtl. unmöglich gemacht. Man
braucht ja nur unseren dümmlichen Polit-Hühnerhaufen in Europa anschauen. ("dümmlicher Polit-Hühnerhaufen" ist leider noch viel zu
positiv ausgedrückt, aber mir fällt gerade kein passender, dieser politischen Klasse angemessenen Kaste ein.)

(2) Dipl.Ing:. Die Blödzeitung und die linke Presse in Europa:Beobachter und Presse fällen vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“
Die ukrainische Zeitung „Kyiv Independent“ kommentierte: „Widerwärtig. Beschämend. Und letztendlich nutzlos. Das waren die Worte, die uns in den Sinn kamen, als wir den Alaska-Gipfel verfolgten. Auf unseren Bildschirmen wurde ein blutbefleckter Diktator und Kriegsverbrecher im Land der Freiheit königlich empfangen – während seine Angriffsdrohnen auf unsere Städte zusteuerten.“
Vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“ | Politik | BILD.de
Ergänzende Berichte aus dem Internet:
(1)⚡️ Trump erklärte der NATO und Selenskyj: Putin ist gegen einen Waffenstillstand, ein vollständiger Frieden ist nötig — der US-Präsident unterstützt die Idee
👔 Donald Trump teilte Selenskyj und den NATO-Führern mit, dass Wladimir Putin nicht an einem Waffenstillstand interessiert ist und für eine umfassende Friedensvereinbarung zur Beendigung des Krieges eintritt Das behauptet der Journalist von Axios, Barak Ravid, unter Berufung auf eine Quelle.Laut der Quelle stimmt Trump im Großen und Ganzen mit der Position Putins überein.
„Ich denke, dass ein schnelles Friedensabkommen besser ist als ein Waffenstillstand“, zitiert die Quelle Trumps Worte.
❗️ Der Journalist merkt außerdem an, dass das eigentliche Telefongespräch zwischen Trump, Selenskyj und den NATO-Führern „nicht einfach“ war.
⚡️ Selenskyj plane derweil, bereits am Montag nach Washington zu kommen, um Trump zu treffen — Axios
❗️ Das Portal stellt außerdem fest, dass das Gespräch zwischen Trump, Selenskyi und den NATO-Führern nach dem Russland-USA-Gipfel „nicht einfach“ war.
👔 Der Abgelaufene bestätigte, dass er plant, am Montag, dem 18. August, nach Washington zu reisen, um Trump zu treffen, und dankte für die „Einladung“.
(2) 🎤 Donald Trump bei Fox News - Zusammenfassung des Treffens
Donald Trump fasste in einem exklusiven Interview mit Fox News (https://www.foxnews.com/politics/trump-reveals-10-striking-takeaways-from-putin-summit-hannity-interview) die 10 wichtigsten Ergebnisse seines Treffens mit Wladimir Putin zusammen, dessen Hauptthema die Beendigung des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine war.

Im Verlauf des Gesprächs betonte Trump, dass die Verhandlungen spürbare Fortschritte gebracht hätten, obwohl es noch zu früh sei, von einer konkreten Lösung zu sprechen:

1. „Was mich betrifft, gibt es noch keinen Deal, solange es ihn nicht gibt. Aber wir haben wirklich große Fortschritte erzielt“.
2. Trump ist überzeugt – sowohl er selbst als auch Putin sind auf Frieden eingestellt. Der Ex-Präsident bemerkte: „Er (Putin) will, dass das beendet wird“.
3. Das Hauptstritthema wollte er jedoch nicht offenlegen: „Nein, ich würde es lieber nicht sagen. Ich denke, jemand wird es sowieso veröffentlichen, sie werden es herausfinden, aber nein, ich will es nicht tun, ich will sehen, ob wir uns einigen können.“
4. Eine bedeutende Rolle bei den weiteren Schritten sieht Trump bei der Ukraine und den europäischen Ländern: Der Erfolg des Friedensprozesses hängt in hohem Maße von deren Engagement und Politik ab.
5. Er schließt seine persönliche Teilnahme an einem neuen Treffen mit Selenskyj und Putin nicht aus: „Wenn sie wollen, werde ich bei diesem Treffen dabei sein. Im Moment organisieren sie ein Treffen zwischen Präsident Selenskyj, Präsident Putin und mir, wahrscheinlich nicht, weil ich dort sein will, aber ich will, dass es gemacht wird.“
6. Das Gipfeltreffen mit Putin bewertete Trump mit der Höchstnote: „Ich denke, das Treffen war eine 10, im Sinne davon, dass wir ein ausgezeichnetes gegenseitiges Verständnis hatten.“
7. Dabei betonte er, dass Putin die USA erst unter seiner Administration zu respektieren begann: „Ich denke, jetzt respektiert er unser Land, er hat es unter Biden nicht respektiert, ich kann Ihnen sagen, er hatte keinen Respekt.“
8. Trump ist überzeugt, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht begonnen hätte, wenn er Präsident geblieben wäre, und zeigte sich zufrieden darüber, dass Putin dies öffentlich bestätigt habe.
9. Was die Ukraine betrifft, ist der Rat des Ex-Präsidenten äußerst knapp: „Schließt den Deal ab.“
10. Unter den weiteren Ergebnissen des Treffens war auch die Diskussion über die Effektivität des amerikanischen Wahlsystems.
Laut Trump äußerte Putin Zweifel an der Ehrlichkeit der amerikanischen Wahlen: „Man kann keine großartige Demokratie mit Briefwahl haben“Insgesamt fasste Trump zusammen, dass der Dialog mit Putin offen und konstruktiv verlaufen sei. Das endgültige Ergebnis der Verhandlungen werde von den weiteren Schritten aller Konfliktparteien und der Fähigkeit abhängen, Kompromisse für einen schnellen Frieden einzugehen.
Trump erklärte in der FoxNews-Sendung außerdem, dass nun die Verantwortung bei Selenskyj liege, der den Erfolg des Gipfels in Alaska ausbauen und eine Vereinbarung mit Russland treffen müsse.

15.08.2025

12:55 |  r24: Putin trifft Trump: Business statt Kriegsgebrüll?

Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska könnte mehr als nur Worte produzieren. Die russische Delegation, vollgepackt mit Finanz- und Wirtschaftsstrategen, deutet auf harte Geschäftsverhandlungen hin, die den Ukraine-Konflikt aus dem ideologischen Sumpf ziehen könnten. Statt leerer Phrasen über Werte und Moral geht es um reale Interessen – Sanktionen, Rohstoffe, Märkte. Ein solcher Ansatz verspricht rationale Lösungen, wo bisher vor allem das Team Selensky-EU nur auf Eskalation setzte.

In Anchorage, an der Joint Base Elmendorf-Richardson, versammeln sich heute die beiden Präsidenten zu einem Gipfel, der den Krieg in der Ukraine beenden soll – oder zumindest einen Weg dorthin aufzeigen. Putin reist mit einer handverlesenen Truppe an: Außenminister Sergei Lawrow, Verteidigungsminister Andrei Beloussow, Finanzminister Anton Siluanow, Yuri Uschakow als außenpolitischer Berater und Kirill Dmitrijew, Chef des russischen Staatsfonds.

EU am Kindertisch, Trump und Putin im Chefsessel, die Ukraine als Beute.... In Alaska wird verhandelt, wer künftig Kasse macht – und wer zahlt. Washington und Moskau reden über Rohstoffe, Sanktionen und fette Deals, während Brüssel brav die Kriegskasse füllt und trotzdem draußen bleiben darf. Wirtschaft statt Werte-Gedöns – ein Frieden, der sich  rechnet, während Europas Steuerzahler das Buffet sponsern. JE

07:31 | b.com/GVS: Ausgerechnet Alaska: Das Treffen, das die Welt in Atem hält!

Ausgerechnet Alaska – und das im Jahr 2025: US-Ex-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen sich zu einem hochbrisanten Gipfel in der eisigen Weite. Was steckt hinter diesem überraschenden Ort, und welche geopolitischen Folgen könnte dieses Treffen haben? In diesem Video analysieren wir, warum Alaska als Treffpunkt als Austragungsort gewählt wurde, welche Signale Trump und Putin damit an die Welt senden – und welche Auswirkungen dies auf Geopolitik, Weltwirtschaft, Goldpreise, Rohstoffe und internationale Handelsbeziehungen haben könnte.
Von Machtpoker im Schnee über mögliche Allianzen zwischen USA und Russland bis hin zu wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa, China und die Finanzmärkte – Bachheimer ordnet die Lage ein, beleuchtet historische Parallelen und erklärt, wer zu den Gewinnern und Verlierern gehören könnte. Ist dies ein Schritt in Richtung Entspannung – oder der Beginn einer neuen weltpolitischen Eiszeit?

10:31 | Leser-Kommentar
Seit Alaska zu USA gehört gibt es keine Hotels mehr. Die Presse wird im Stadion untergebracht. Oder ist es eine Provokation ?
Quelle: https://t.me/tassdenews/188776?single

15:24 | Leser-Kommentare
(1) Wo ist die Systempresse untergebracht ?
So ein Stadion ist total Videoüberwacht.
Es ist offizielle russische Pressedelegation.
Das ist für die Dienste ein Heimspiel.
Schlimm das Russland das mit sich machen lässt.
Der Gastgeber spuckt auf den Gast !

(2) Die Kleine Rebellin "Putin, der Erzfeind des Wertewestens"
Wie kam es dazu. Auf Jelzins persönlichen Wunsch übernahm Putin das Amt des Russischen Präsidenten und er wurde vom Volk gewählt.
Jelzin war schwach und hatte dem zunehmenden Einfluss des Westens auf die russische Wirtschaft und auch auf die Politik kaum etwas entgegen zu setzen. Putin war lange in Deutschlands Osten und kannte beide Systeme und die Mentalität des Westens und er räumte auf. Plötzlich waren ihre Eroberungspläne der russischen Goldgrube geplatzt. Putins Legende: „Russland zuerst!“ und er setzt sie um. Kommt irgendwie bekannt vor. Damit wurde er der Feind Nummer eins.
.
Was ist also sein Verbrechen. Er hat dem Westen nichts getan, wollte niemanden erobern, sondern nur sein Land nur nicht ausrauben lassen und politischen Einfluss vermeiden.

Der Ukrainekonflikt hat auch nichts mit Eroberung zu tun, auch wenn es immer so dargestellt wird. Es ging um den Schutz der russischen Bürger in der Ukraine, die zu tausenden unter dem westengelenkten Regimes nach dem Maidan ermordet wurden.

Putin war sich bereits mit Selensky einig, den Streit zu beenden bis Johnson bei ihm in Kiew im Keller zu Besuch kam, um den westlichen Einfluss zu sichern. Bis dahin war es ein Problem zwischen Russland und der Ukraine. Nun wurde es zu einem internationalen Konflikt aufgebaut, denn der Westen wollte seine Russlandpläne nicht aufgeben und Putin steht im Weg.

(3) Dipl.Ing.

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14.08.2025

19:30 |  Die US-Korrespondentin: EU ringt vor Trump-Putin-Gipfel in Alaska um Relevanz!

Das geplante Treffen von US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin in Alaska hat Europa dazu veranlasst, um diplomatische Relevanz zu ringen. Die EU strebt einen Waffenstillstand, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine Rolle bei der Überwachung etwaiger Abkommen an, bleibt bei den Verhandlungen jedoch außen vor. Die europäischen Sanktionen gegen Russland hatten nur begrenzte Auswirkungen und interne Meinungsverschiedenheiten, wie etwa die Haltung Ungarns, verdeutlichen die Risse in der Einheit der EU. Vorschläge wie die Einrichtung einer europäischen „Rückversicherungstruppe“ für die Ukraine sind mit Unsicherheiten behaftet, während die Frage der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine weiterhin ungeklärt ist.

Die EU bei diesem Alaska-Gipfel ist wie der nervige Nachbar, der durchs Küchenfenster reinruft, wie man das Abendessen würzen soll – eingeladen ist er nicht, aber er möchte trotzdem den Kochlöffel schwingen. Während Trump und Putin am Haupttisch verhandeln, kämpft Brüssel verzweifelt um irgendeinen Sessel am Katzentisch, wedelt mit Sanktionslisten, die Moskau seit Jahren nur müde gähnen lassen, und streitet sich intern darüber, ob man wenigstens den Kaffee servieren darf. JE

19:03 |  anderwelt: Dem Vergessensschlund entrissen: Als Russland Amerika rettete

Die Ignoranz von geschichtlichem Wissen kann böse Folgen haben. Wie uns kürzlich in Kanada eindrucksvoll vorgeführt wurde. Vor ein paar Tagen feierten die Abgeordneten im kanadischen Parlament ein Mitglied der galizischen Waffen SS. Als der mächtige Komiker und Feldherr Selenskyj seinen Waffenbruder aus einer anderen Zeit als den großen Kämpfer gegen die Russen vorstellte, hätte doch zumindest einer der Anwesenden sich im Kopf ausrechnen können, dass ein Ukrainer von 98 Jahren wann und wo und wie gegen die Russen kämpfte?

Als der Skandal sich Bahn brach trat der Parlamentsvorsitzende zurück und Premierminister Trudeau entschuldigte sich vor den Kanadiern, vor den Juden und dem Rest der Welt. Ein hochpeinliches Ereignis war geschehen. Aber dann setzten die kanadischen Parlamentarier noch eins drauf. Der Antrag wurde gestellt, dieses Ereignis nicht ins Protokoll aufzunehmen, sondern es umgehend aus der Geschichte zu löschen. Die Opposition widersprach.

Die Kleine Rebellin
Was wir nicht in der Schule lernen und massiv verdrängt wird. Amerika und Russland waren einst eng befreundet und standen für einander ein. Anderwelt hat die geschichtlichen Ereignisse zusammengetragen. Sie überraschen und öffnen die Augen wer füreinander einstand.

08:14 | Focus:  Ex-Botschafter: Putin wird Trump unterwerfen, weil der immergleichen Fehler macht

Der Diplomat Rüdiger von Fritsch gab sich am Mittwochabend im ZDF-"heute journal" überzeugt davon, dass Putin Trump in Alaska einlullen wird, da dieser bisher zu lasch mit Russlands Präsidenten umgegangen ist.
Putin wird Trump in Alaska unterwerfen. Dessen ist sich der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, am Mittwochabend im "heute journal" sicher. Der russische Präsident treibe den US-Präsidenten schon lange "am ausgestreckten Arm vor sich her". Umso wichtiger sei die gemeinsame Videokonferenz von Kanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen und dem US-amerikanischen Präsidenten am Mittwoch gewesen, so der Diplomat. Dabei hatten die Europäer Trump eines klarmachen müssen:

Dies ist die deutsche Diplomatie! Mit der EU wurde unter der Führung von einer Deutschen der Boden aufgewischt, den Deutschen wurde von den eigenen "Verbündeten" die Gasleitung unterm Hintern gesprengt und ein "vermeintlicher Kanzler" torkelt durch die Welt.

Jetzt will uns ein deutscher Diplomat erklären, wie man mit Trump und mit Putin umgeht. Nur mal ins Notizbuch geschrieben, ihr sprengt Euch selbst die Wirtschaft weg, sprengt Euch die Energieversorgung weg .. seit bei den selbst verhängten Sanktionen die Verlierer .. werdet in der Welt schon als Lachnummer gesehen und erklärt anderen die Diplomatie?

Sorry .. Trump wird mit Putin reden und vielleicht, nur vielleicht wird ein Erkenntnismoment bei Trump eintreten, wenn er erkennt, wie er von der Nato, der EU und den Deutschen in Bezug auf die Ukraine und Russland belogen und hintergangen wurde.
Wie Selenskyj und seine Freunde die Milliarden gestohlen haben. Was wird dann sein? TS

12:04 | Die Eule
Es könnte aber auch alles ganz anderes verlaufen. Was gab es in der Geschichte schon alles für Meuchelmorde an den Königshöfen. Die Nibelungen endeteten im Gemetzel an Etzels Hof und auch der Franke Karlman verfuhr mit seinen Gegnern, den Alemannen nicht gerade zimperlich. Die Alemannenfürsten lud er einst mit einer List nach Cannstatt ein. Im Jahr 746 hofften die nach blutugen Kämpfen endlich auf ein fröhliches Fest und einem Abkommen mit dem Frankenfürsten. Stattdessen ließ Karlmann bei dem sogenannten Blutgericht einen großen Teil des Adels niedermetzeln. Wer weiß nun schon genau, ob sich der sprunghafte Trump nicht längst als neuer Karlmann sieht?

... oder er schmiedet mit Putin den geilsten Rohstoff-Arktis-Pakt des Jahrhunderts. TB

19:01 | Leserkommentar
Trump ist nichts anderes als ein aufgeblasener Pokerspieler und viele fallen auf seine Bluffs herein. Europa ist von den Amis eunuchisiert und tanzt nach den Anweisungen die von drüben kommen. Sämtliche Bestechungsgelder und "gestohlenen"
Milliarden sind nichts anderes als versteckte Bezahlungen für geleistete Dienste. Irgendwie muß man die Verräter ja bei der Stange halten. Traurig bei dem Ganzen ist, daß es sich durchwegs um Steuergelder handelt, das anderenorts dringendst gebraucht würde. Immer öfter habe ich den Eindruck in einem Mafia-Film zu sitzen der nie endet.
Aber was soll`s, dem Bürger ist das alles wurscht, es ist ihm sogar wurscht, wenn ihm sein eigenes Land unter dem Hintern weggezogen wird.

19:01 | Die Leseratte
Verteidigungsminister ist klar, Lawrow wurde auch schon angekündigt, ist auch klar. Aber auch der Finanzminister! Putin nimmt die halbe Regierung mit nach Alaska! Wenn Trump seine Eitelkeit und seinen Weltherrscher-Komplex im Griff behält, könnte das wirklich ein zukunftsweisendes Treffen werden. Unipolarität vs. Multipolarität. Naja, könnte.

https://t.me/No_Pasaran2022/44241

Zitat:
Verteidigungsminister Andrei Belousow und Finanzminister Anton Siluanow werden an dem Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska teilnehmen, berichtet RBC unter Berufung auf Quellen.

13.08.2025

19:00 | Die Redaktion ...

damit wir keinen "Stau in den Rubriken" bekommen, haben wir uns entschlossen, die "Rubrik ... Ausgerechnet Alaska" als "Topf" für das Treffen ins Leben zu rufen. 
Wir werden hier über das Treffen berichten und auch hier die Nachbetrachtung bringen.   TS

 

19:00 | Leseratte 

Warum ist Elendskij heute nach Berlin gekommen? Außer Merz ist dort niemand, alle anderen nehmen online an der Konferenz teil, was auch der Clown von Kiew aus hätte tun können. Also was hat er mit Merz zu besprechen? Übrigens trägt er heute nicht olivgrün, sondern ganz feierlich seinen schwarzen Anzug von der Papstbeerdigung.

Wenn es um die geplante False Flag geht (die inzwischen sogar offiziell vom russischen Verteidigungs- und Außenminiterium bestätigt wird!) könnte das u.U. bedeuten, dass Deutschland da mit reingezogen wird! Löst bei mir ein sehr ungutes Gefühl aus!

https://t.me/Nachrichtenwelt/31468 und folgende

Zitate:
Selenski ist heute nach Berlin geeilt, um mit Merz persönlich zu besprechen, wie man am besten das Trump-Putin-Treffen in Alaska sabotiert. Offiziell gehe es angeblich nur darum, daß Selenski an der heutigen Video-Konferenz mit Trump teilnehmen möchte. Das hätte er allerdings auch von Kiew aus tun können, dafür muss man nicht extra irgendwohin fliegen.

Was Selenski mit Merz besprechen will, ist offenbar so geheim, daß es in einem abhörsicheren Raum besprochen werden muss. Es durfte nicht telefonisch oder online erfolgen, weil Selenski und Merz Angst hatten, daß es von US-Geheimdiensten (und vermutlich auch russischen Geheimdiensten) abgehört werden würde. Die zwei führen also etwas im Schilde, was v.a. vor Trump unbedingt verheimlicht werden muss.

Es ist plausibel und es wäre nicht das ersten Mal. Man muss damit rechnen:
❗️RUSSISCHES VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM: KIEW BEREITET PROVOKATION VOR ALASKA-GIPFEL VOR

Das russische Verteidigungsministerium warnt vor einer Provokation ukrainischer Geheimdienste, die kurz vor dem Alaska-Gipfel der beiden Präsidenten stattfinden soll. Ein als russisch getarnter Angriff mit vielen zivilen Opfern soll geheimdienstlichen Erkenntnissen zufolge das Treffen stören… 

 

 

 

09.04.2026

07:41 | Der T-Rex

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Die Peitsche knallt bereits .. und wir erinnern uns an Friedrich .. nicht die Topfpflanze .. sondern Nitsche.

Die Doppelbedeutung von "Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!" .. nicht wir gehen um den lieben Donnie eines drüber zu brennen, sondern wir werden es jetzt ordentlich bekommen.

Trump nimmt sich jetzt in jeden Fall Grönland und niemand wird ihn hindern, sonst liefert er den Russen noch Waffen um Europa einzunehmen!  Ich würde über diesen .. daher gesagten Satz nicht lachen, Trump hat sein Ego Problem nicht im Griff.

Als Immo-Makler und Häuslbauer aus einer Stadt in der man nur mit Korruption und Bestechung etwas erreichen kann, einer Stadt in der man mit Prostitution und Kinderschändung Fonds errichten kann, hat ein Mann aus Trumps Prägung ein Problem .. der Dreck will gefahren werden und er ist nicht der Staatsmann der er gerne sein möchte.

Putin, Xi, Modi .. Staatsmänner, Trump .. Lautsprecher mit sehr vielen Kreditverbindlichkeiten.
Das Problem unserer Zeit .. es gibt keine europäischen Politiker mehr und vor allem Politiker, die eine Flotte zusammen stellen, 200000 Mann in Flugzeuge setzen und diese auf Grönland trainieren lassen.

.. unsere Politiker ducken sich weg, rufen an .. so wie Merz und hier die Frage, wie war das Gespräch? 

Es gibt kein "durchtauchen" bis zum nächsten Präsidenten, den der nächste Präsident, wird schlimmer als dieser Wahnsinnige mit Atombomben! 
Erik der Rote hat Grönland entdeckt .. und deindustrialisiert, sonst wäre da kein Eis .. und Donnie the Pumpkin, wird sie besetzen ... TS 

10:20 | Leser Kommentar - 07:41 h der T-Rex 
Wenn Du zum Weibe gehts, vergiß die Peitsche nicht. Damit Du Dich selber züchtigen kannst wenn sie Dich verführt hat.

Paßt nur teilweise, Selbstzüchtigung ist wohl nicht angesagt und der T-Rex hat keine weiblichen Züge.

Dennoch, unter Donny's Peitschenschlägen geht die EU wimmernd ihren wohlverdienten Ende entgegen. So mog wie dat.

02.04.2026

10:27 | DM:  Trump plant dramatischen Militäreinsatz in Grönland mit Spezialeinheiten und Marine... während ein geheimer Pakt die Tür öffnet

Die US-Militärplaner treiben die Bemühungen um einen besseren Zugang zu Grönland voran – ein weiteres Zeichen für Donald Trumps anhaltendes strategisches Interesse an der dänischen Insel.   
General Gregory Guillot teilte dem Kongress Mitte März mit, dass das Pentagon und das Außenministerium mit Dänemark über eine „ständige Präsenz“ auf drei weiteren Stützpunkten in Grönland verhandeln.
Guillot leitet das US-Nordkommando, das für die Verteidigung des US-amerikanischen Festlandes, Kanadas und Mexikos zuständig ist .

Was würde passieren, wenn die Fallschirmjäger plötzlich auf Grönland landen und nicht im Iran?  Die Marines auf Grönland stranden ... und die Ankündigungspolitik im Iran nur eine Ablenkung für dieses Manöver ist?
Was würde passieren ... wenn die Welt wirklich erfahren würde, was im Iran passiert?  Das jeder Tag an dem der Iran eine Rakete abfeuert ein Tag des Sieges für den Iran ist?  Amerika nicht mehr die Weltmacht ist (China und Russland übrigens auch nicht) .. sondern die Korruption so derartig in der Rüstung drinnen steckt .. über Jahre .. das man unnütze Waffen produziert hat.
Grönland wird fallen .. der Pumpkin muss es für seine Spender tun.  TS  

17:45 | Leser Kommentar   
"Der Pumpkin muss es für seine Spender tun."
Made my day.
3xLOL und 3x Thank You wie Eddie Constantine in Kottan

24.03.2026

12:20 | anti-sp: Der Iran hat seine Bereitschaft erklärt, Europa bei der Verteidigung Grönlands zu helfen

Der iranische Polizeichef General Reza Radan hat europäischen Ländern die Unterstützung Teherans beim Schutz der Interessen beo Grönland angeboten, berichtet das iranische Staatsfernsehen. Bei einer Kundgebung auf dem zentralen Vali-Asr-Platz in Teheran wandte sich der iranische General an die europäischen Staats- und Regierungschefs und erklärte, falls sie „selbst nicht in der Lage sind, Grönland selbst zu verteidigen“, den Iran darum bitten könnten. „Fragen Sie uns, und wir werden kommen“, versprach der iranische Polizeichef.

Auf der einen Seite der Iran... Ein Regime, das seine Außenpolitik wie ein Franchise-System betreibt – Hisbollah hier, Milizen dort, bisschen Chaos to go – und dann plötzlich den arktischen Bodyguard mimen will.

Auf der anderen Seite Donald.. Der Mann, der geopolitische Strategie ungefähr so betreibt wie einen Immobilien-Deal.
„Schöne Insel, nehm ich. Ob ihr wollt oder nicht.“

Und irgendwo dazwischen steht Grönland und denkt sich... „Könnt ihr alle einfach wieder gehen!!!“ JE

17:12 | Leser Kommentar  
Ehrlich gesagt, ich kann ihren Standpunkt zum Iran, nicht ganz nachvollziehen, werte JE. Für mich gesehen, fehlt hier Balance. Viele Leser von TB, sind inzwichen nicht mehr auf Bild und MSM Ebene. Vielleicht sollten wir ab an, einen Schritt zurücktreten. Um aus der Historie zu erkennen, alles hat seinen Grund. Nur mal so nüchtern angemerkt, in vollkommen irrsinnigen Zeiten. Weil die politische Klasse, vollkommen vom Rad ist... Inklusiv das sogannte höhere Bürgertum. Auch der Mittelstand gibt sich fast keinen Ausdruck. Manchmal könnte man denken, wir sind Menschheit in ein verfluchtes Dummheitsloch gefallen. Darauf einen Einstein. Oder anders, wie Oben so unten?!

22.02.2026

09:12 | ntv:  Trump schickt Lazarettschiff nach Grönland

Braucht Grönland wirklich die Hilfe der USA, um Kranke zu versorgen? US-Präsident Trump scheint das zu glauben und beordert ein Lazarettschiff in die Region. Innerhalb der Nato dürfte das erneut zu Spannungen führen.

Die USA wollen nach Angaben von Präsident Donald Trump ein Lazarettschiff nach Grönland schicken und riskieren damit neue Spannungen im Verhältnis zum Nato-Partner Dänemark. Es solle bei der Versorgung von Kranken helfen, die auf der Arktisinsel keine Hilfe bekämen, schrieb Trump in einem Post auf seiner Plattform Truth Social. "Es ist auf dem Weg!!!" Er sprach von einem "tollen" Schiff, nannte ansonsten aber keine weiteren Einzelheiten.

Die .. kleinen Anons von Trump .. werden jetzt wieder vermuten, man retttetete Kinder aus den unterirdischen Systemen vor den Demokraten.  Pferd auf Mühle 2, stichte Mensch ärgere Dich nicht, mit Herz As.  . Haaa Ihre Schafe.  TS 

11:22 | Der Beobachter
Man rechnet offensichtlich mit vielen verletzten Soldaten in Europa, die nicht über Ramstein/Landstuhl versorgt werden können.
A) Landstuhl ist mit Operationen und Pflege am Limit und lagert zu pflegende Menschen aus, aber warum dann Grönland und nicht evtl. die Azoren/Kanaren/England
B) Landstuhl/Ramstein existiert nicht mehr, bzw. Europa
C) Arktischer, (zusätzlicher) Konflikt

 Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht?  Es ist wie immer ein Trump-Spiel.  TS

14:05 | Der Beobachter .. zu Italien
Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht? Es ist wie immer ein Trump-Spiel. TS

Weil die Soldaten dann wieder weiter von "zu Hause" entfernt und somit näher am Konflikt lägen. Landstuhl ist DAS Hospital der USA außerhalb der USA mit ca. 120 OP-Sälen(!) und entsprechenden Pflegeplätzen. Die meisten Soldaten würden vermutlich nach dieser Zeit eh nach Hause entlassen werden.

18:45 | Leserkommentar zum Beobachter
Nun nicht gleich alles durcheinanderwerfen, werter Beobachter.

In Landstuhl gibt es acht Haupt-Operationssäle, zwei urologische Operationssäle und zwei Operationssäle für Geburtshilfe. (KI Google). Der Neubau in Weilerbach wird 9 OPs haben, aber 120 Behandlungszimmer. Aber Weilerbach hat erst 2029 den „First Patient Day“, steht also gerade im Ausbau. Alles andere ist Science Fiction.

30.01.2026

17:41 | UCN: Was könnte das Endspiel um Grönland sein?

Wie wird das anfängliche „Grönland“-Endspiel aussehen? Trump wird Grönland „nehmen“. Als Präsident Trump am Montag gefragt wurde, ob die USA Gewalt anwenden würden, um Grönland zu beschlagnahmen, antwortete er: „Kein Kommentar.“ Zuvor hatte er versprochen, die größte Insel der Welt „auf die nette Art [durch Kauf] oder auf die schwierigere Art [mit Gewalt]“ zu nehmen.

Auch wenn die Vorstellung scheinbar „aus heiterem Himmel“ über die Welt gekommen ist, berichtet John Bolton, Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, dass es Ron Lauder war – ein 81-jähriger jüdischer Milliardär aus New York und Erbe des Estée-Lauder-Vermögens –, der 2018 während Trumps erster Amtszeit erstmals den Gedanken an einen US-Besitz Grönlands im Kopf des Präsidenten säte. Trump versuchte 2019 während seiner ersten Amtszeit erfolglos, Grönland zu kaufen. Präsident Harry Truman hatte bereits 1946 angeboten, es für 100 Millionen Dollar in Gold zu erwerben – wurde jedoch abgewiesen.

Trump macht, was Imperien immer machen: kaufen, erpressen, notfalls marschieren. Europa macht, was Vasallen immer machen: Presseerklärungen schreiben und hoffen, dass der Herr gnädig bleibt. Während Brüssel von „Vergeltung“ fantasiert, hängt es zu 60 % am amerikanischen Gashahn und unter US-Atomschirm. Das nennt man dann strategische Autonomie. JE

25.01.2026

17:51 | Warum Amerika eine geheime Stadt unter Grönland baute

Für die Außenwelt war es als Camp Century bekannt. Doch für das US-Militär hatte es einen ganz anderen Namen. Willkommen bei Projekt Iceworm. Die unter dem Eis gehauene Atomstadt. Camp Century war der Beginn dessen, was eine ganze Region mit Städten und Stützpunkten werden sollte, die ein Gebiet umfassen sollte, das dreimal so groß ist wie Dänemark. Es sollte mehr als 600 Atomraketen in einem riesigen Tunnelsystem beherbergen. Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Dänen zumindest von diesen Raketen wussten.

„Der Bau von Camp Century erstreckte sich also über zwei Sommer, 1959 und 1960. Und aufgrund der Witterungsbedingungen mussten sie ziemlich schnell arbeiten, um alle Tunnel fertigzustellen; sie arbeiteten im Wesentlichen 24 Stunden am Tag in drei Schichten“, sagte Nielsen. „Die größte Herausforderung im Camp Century war nicht, warm zu bleiben, sondern tatsächlich, kalt zu bleiben, was etwas überraschend ist, wenn man bedenkt, dass man sich im Inneren des Inlandeises befindet“, sagte Nielsen. Ein Belüftungssystem saugte kalte Oberflächenluft an und blies sie durch die Tunnel nach draußen. Die Tunnelluft musste auf -15 °C gehalten werden, sonst wäre alles geschmolzen.

Um die nahezu unmögliche Herausforderung einer stetigen Dieselversorgung des Generators zu umgehen, wurde ein tragbarer Kernreaktor zur Stromversorgung eingesetzt. Der erste seiner Art, aber nicht der letzte. Am beunruhigendsten war die Art und Weise, wie das Lager an sein Wasser kam. Es wurde ein 150 Meter tiefes Loch gegraben – das entspricht der Höhe eines durchschnittlichen Wolkenkratzers – und ein Heizelement in das Eis hinabgelassen. Dadurch schmolz das umgebende Wasser und es entstand ein Reservoir mit über 37.000 Litern Trinkwasser.

Der Ingenieur Raul Rodriguez war zwar brillant, hat aber nicht berücksichtigt, wie schnell sich die Eisschicht um die Basis herum bewegen würde. Soldaten durchstreiften unentwegt die Tunnel mit Kettensägen, um das Eis fernzuhalten, aber es half nichts. Im Laufe der Zeit verformte sich das Eis und verschob sich, wodurch sich die Tunnel verzogen, einstürzten und strukturell unsicher wurden.

Dies war kein Ort für einen Atomreaktor, geschweige denn für 600 Raketen. Der Reaktor wurde 1963 außer Betrieb genommen, und drei Jahre später wurde der Stützpunkt aufgegeben. 1969 war es eine einzige Ruine; Stahlkonstruktionen waren in sich zusammengefallen, Holzbalken zersplittert. Bald hatte das Eis fast alles zurückerobert.

Die Leseratte
Gerade zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht: Ein Augenzeugenbericht über Bau, Betrieb und Verfall der amerikanischen Militärbasis auf Grönland, genannt Camp Century. Mit Fotos und am Ende mit einem 25-minütigem Video, gut verständliches Englisch mit britischem bzw. deutschem Akzent.

Die Basis wurde 1959/1960 gebaut und musste bereit 1963 wieder aufgegeben werden! Sie sollte ursprünglich noch viel größer werden und 600 Atomraketen beherbergen, das Projekt "Iceworm". Nebenbei wurden psychologische Experimente gemacht, um herauszufinden, wie Soldaten in so einer isolierten Umgebung leben können. Das im Hinblick auf eine Mondbasis!

 

15:23 | aljazeera: Grönland von Stromausfall und starken Winden nach Entspannung der Spannungen mit den USA betroffen

In Grönlands Hauptstadt Nuuk kam es nach Angaben des staatlichen Energieversorgers zu einem großflächigen Stromausfall, nachdem starke Winde ein Problem im Übertragungsnetz ausgelöst hatten. Die arktische Insel kämpft mit den Folgen der Krise, die durch die territorialen Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump angeheizt wurde. Gegen 22:30 Uhr am Samstag (00:30 Uhr GMT am Sonntag) begannen Nutzer sozialer Medien über einen plötzlichen Stromausfall zu berichten, der zeitgleich auftrat, berichtete die grönländische Zeitung Sermitsiaq.


„Wie kauft man eine arktische Insel – für Dummies“. Naturkatastrophe trifft Größenwahn... Und irgendwo glaubt Trump wahrscheinlich ernsthaft, der Wind habe schon mal für die Übergabe geübt. JE

 

12:19 | Die US-Korrespondentin: Die neue US-Verteidigungsstrategie setzt Europa herab und macht Grönland zur amerikanischen Priorität!

Die neue US-Verteidigungsstrategie rückt Europa formell nach unten auf Washingtons Prioritätenliste, während Grönland zu einem zentralen Thema der inneren Sicherheit wird – was darauf hindeutet, dass europäische Verbündete voraussichtlich mehr Verantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen werden. "Obwohl Europa weiterhin wichtig bleibt, hat es einen kleineren und abnehmenden Anteil an der globalen Wirtschaftsmacht", heißt es in der Nationalen Verteidigungsstrategie, die am späten Freitag veröffentlicht wurde. "Daraus folgt, dass die Vereinigten Staaten zwar weiterhin in Europa engagiert bleiben, aber die Verteidigung des US-Heimatlandes und die Abschreckung Chinas priorisieren müssen – und tun werden."
Die Strategie macht außerdem deutlich, dass in Europa "Verbündete die Führung übernehmen" bei Bedrohungen, die für die Vereinigten Staaten "weniger schwerwiegend", aber für sie akuter sind, wobei Washington "kritische, aber begrenztere Unterstützung" leistet.

24.01.2026

14:34 | UCN: Die Übernahme Grönlands durch die USA könnte zu einem Abkommen über Kanadas arktische Inseln führen

Trump könnte behaupten, dass der Bau von „Golden-Dome“-Infrastruktur dort – möglicherweise auch mit dem teilweisen Zweck, als Deckmantel für die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme in der Arktis zur Zielerfassung Russlands und Chinas zu dienen – notwendig sei, um die Lücke zwischen der größten Insel der Welt und Alaska zu schließen.

Trump stellte seine gewünschte Übernahme Grönlands als unverzichtbar für sein „Golden Dome“-Raketenabwehr-Megaprojekt dar und deutete in demselben Beitrag, in dem er Zölle gegen mehrere NATO-Verbündete ankündigte, die symbolisch Militäreinheiten dorthin entsandten, auch die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme an. Berichten zufolge verwendet er nun intern eine ähnliche Sprache, wenn er über Kanada spricht, wie mehrere aktuelle und ehemalige Regierungsquellen NBC News kürzlich mitteilten.

dazu passend tichy: Grönland als Spielball der Weltpolitik – doch nur die Europäer vergaßen darüber ihre Interessen

Die wochenlange Aufregung über Grönland ist ein merkwürdiger Fall der Zeitgeschichte. Immerhin lernte man den Namen der Inselhauptstadt Nuuk kennen und durfte sich an Korrespondenten vor eingeschneiter Kulisse erfreuen. War sonst etwas gewesen? Ja, Trump hat einmal wieder gewonnen, und ihm war wieder einmal egal, wie.

und r24: EU ist selbst schuld: Das ist der wahre Grund, warum Trump Grönland haben will

Für US-Präsident Donald Trump ist Grönland in Sachen nationaler Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Dabei geht es nicht unbedingt um die Ressourcen, sondern vielmehr um Militärstrategie. Mehr noch: Es war die europäische Kriegsrhetorik, die überhaupt erst zu dieser Situation führte. Das enorme Interesse Donald Trumps an Grönland hat durchaus gewichtige Gründe. Während seine Kritiker, Gegner und Feinde gerne die gewaltigen natürlichen Ressourcen der größten nichtkontinentalen Insel der Welt ins Feld führen, ist die Wahrheit wahrscheinlich viel banaler. Es geht vor allem um die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

und auch slaynews: Trump enthüllt neue Details zum Rahmenabkommen für Grönland: „Vollständiger Zugang“

Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass die Vereinigten Staaten im Rahmen einer sich entwickelnden Vereinbarung mit NATO-Verbündeten kurz davor stehen, „uneingeschränkten Zugang“ zu Grönland zu erhalten. Diesen Schritt bezeichnete er als einen bedeutenden nationalen Sicherheitserfolg, der Amerikas militärische Reichweite in der Arktis dramatisch ausweiten würde. In einer Rede am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, sagte Trump gegenüber der Moderatorin von Fox Business, Maria Bartiromo, dass das Abkommen Washington einen umfassenden und uneingeschränkten Zugang zu dem strategisch wichtigen Gebiet verschaffen würde.

„Im Wesentlichen geht es um uneingeschränkten Zugang “, sagte Trump. „Es gibt kein Ende, es gibt kein Zeitlimit.“ „Ich muss nichts bezahlen“, fügte er hinzu. „Wir werden uneingeschränkten Zugang zu Grönland haben.“ „Wir werden alle militärischen Zugangsrechte erhalten, die wir wünschen.“ „Wir werden in der Lage sein, das, was wir brauchen, auf Grönland zu platzieren, weil wir es wollen.“ „Wir sprechen über nationale Sicherheit und internationale Sicherheit.“ Trump enthüllte außerdem, dass ein Teil des von Amerika vorgeschlagenen Raketenabwehrsystems „Golden Dome“ in Grönland gebaut werden soll, was die Ansicht der Regierung unterstreicht, dass die Insel ein wichtiger Knotenpunkt in der künftigen Verteidigungsplanung ist. „Wenn die Bösen anfangen zu schießen, wird das Feuer über Grönland ausgetragen“, sagte Trump. „Also reißen wir es ab.“

Der Grönland-Vorstoß ist kein Spleen, sondern ein Lehrstück über die neue Weltordnung. Während Europas Eliten noch  ihre Werte-Folklore pflegen, operiert Washington längst nach Macht, Geografie und Rohstoffen. Trump verhandelt nicht innerhalb des Systems, er setzt das System selbst unter Druck. Grönland ist dabei nur ein strategischer Hebel: Militärische Kontrolle, kritische Ressourcen, Raketenabwehr und arktische Handelsrouten entscheiden über die Vorherrschaft im 21. Jahrhundert. Europa reagiert empört, weil es die Spielregeln nicht versteht,  ein NATO-Kindergarten aus Strategischer Ahnungslosigkeit und Moralischer Abrüstung. In der Weltpolitik gilt kein Recht  nur Reichweite. Europa diskutiert, während andere kassieren. Die Botschaft ist brutal einfach: Wer schützt, bestimmt. Wer Sicherheit will, muss zahlen oder gehorchen.  Die EU ist empört und damit fertig. Grönland zeigt, wie die Welt künftig funktioniert, nicht nach Regeln, sondern nach Interessen. JE

17:46 | Leserkommentar
Die USA braucht Grönland für die Sicherheit der USA, sagt Trump. Das sagt der Präsident eines Staates mit der größten Militärmacht der Welt, die etwa 1000 Stützpunkte auf dem ganzen Globus unterhält, und andauernd andere Länder überfällt, ausplündert oder deren Oberhaupt einfach kidnapt unter Zurücklassung unzähliger Toter.
Die Europäer vergessen ihre Interessen deshalb, weil sie es auf Druck Amerikas müssen. Die USA ist in ihrer Geschichte immer schon besonders rücksichtslos gegen andere vorgegangen. Zitat Mark Twain: " Wir sind Angelsachsen und wenn ein Angelsachse etwas will, dann holt er es sich ". Das geht jetzt schon seit mehr als 500 Jahren! Mögen sie doch endlich zur Hölle fahren!

17:46 | Spartakuss zu 14:34 Uhr
Bekommt Donald Trump to Kabballah den Friedensnobelpreis, wenn er Grönland annektiert hat und eine Goldene Kuppel auf Grönland errichtet hat? Seine radikal extremistische Geopolitik könnte es schaffen, dass der Greenhornback im schwarzen Loch verschwindet und das goldene Zeitalter, noch vor der goldenen Kuppel errichtet wird. Naja, man kann sich über diesen Donald lächerlich machen und der Friedensnobelpreis ist auch eher ein unbedeutendes Lebensziel. Ich könnte mir vostellen, dass er nach Grönland auch noch den Arktisring beanspruchen wird und wenn der Musk noch ein paar Raketen gegen die Kuppel schießt, könnte ein Loch entstehen, wo dann der strahlende Trumpstern, ins Firmament geschraubt wird.

17:47 | Die Eule
Wie gut, dass heute die Halbwertszeit für Vergessen bei Erwachsenen bei rund 4 Tagen liegt Auf Grund der umfangreichen Vereinbarungen, die während des WK II und am Beginn des Kalten Krieges geschlossen wurden, können die Freunde im Westen in Grönland nämlich so viel Stützpunkte errichten wie sie wollen. Das haben sie Mitte der 60-er Jahre auch versucht
und einen veritablen Stützunkt im Eis eingerichtet, wo die ersten Raketensilos gebaut wewden sollten. Irgendwer hatte aber in der Schule nicht richtig aufgepasst, denn bald bemerkten die Freunde, dass sich Eis bewegt. Nach gut 5 Jahren sah der Stützpunkt aus wie eine verbeulte Konservendose und die Freunde zogen samt ihrem Minikernreaktor wieder ab. Vielleicht haben die Freunde nun keine echten Feinde mehr, denn sonst hätte ihnen das ja schon einer gesagt.

 

09:01 | P:  Grönland zu Trump: Finger weg von unseren Bodenschätzen!

Grönlands Bergbauministerin hat die Versuche der USA, die Bodenschätze ihrer Insel aufzuteilen, zurückgewiesen und erklärt, keine ausländische Macht solle über das Schicksal des riesigen natürlichen Reichtums des arktischen Territoriums entscheiden.

„Alles steht zur Debatte, außer [unserer] Souveränität“, sagte die Ministerin für Bodenschätze, Naaja Nathanielsen, in einem Interview mit POLITICO, zwei Tage nachdem US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte hinter verschlossenen Türen Gespräche geführt hatten, bei denen es laut Aussage des US-Präsidenten auch um ein Abkommen über die Ressourcen der Insel ging.

Trump, Rutte, der Merz und alle die wichtigen EU Vertreter .. die jetzt ein "Abkommen" geschlossen haben.   Hab ich es nicht mitbekommen .. oder wurde da ein Bewohner von Grönland gefragt?  Oder wurde wieder einmal über die Köpfe der Bürger entschieden?
Warum fordern die Grönländer nicht New York .. oder Washington . Eric der Lustige war vor 1000 Jahren dort und hat eine Indianerin geknallt und seine Kinder laufen dort jetzt rum.  Grönland verhängt über Amerika 1000 Prozent Zölle und einigt sich mit Xi Sojasauce auf ein Abkommen.  ... und die Welt ist wieder normal. TS 

11:46 | Leserkommentar
Frage: wie soll dort dann der (punktuell) stark ansteigende Energiebedarf gedeckt werden ?

17:47 | Die kleine Rebellin zu 09:01
Sieh an, die Grönländer sind für Trump nur Indianer, denen man ohne zu fragen einfach alles wegnehmen kann. Dass die Grönländer in ihrer Friedfertigkeit bisher den Puffer zwischen den Ost- und Westblöcken im Norden war, scheint jedem entgangen sein. Trump will es nun als militärisches Machtzentrum ausbauen, damit er die absolute Macht über den arktischen Raum hat. Bisher waren alle Betroffenen mit dem derzeitigen Zustand recht zufrieden,

23.01.2026

14:57 | transition:  Über das Schicksal Grönlands wird in diesem Frühjahr in Kiew entschieden

Es gleicht einem Spiel mit dem Feuer: Kiew wartet auf die US-Kongresswahlen im November, in der Hoffnung, die Position des US-Präsidenten Donald Trump zu schwächen und ihm so Widerstand leisten zu können. Auf der anderen Seite steht Trump selbst, der je nach Entwicklung der Ukraine-Krise über Grönlands Schicksal entscheiden könnte. Das strategische Ziel von Wolodymyr Selenskyj und seines Umfelds, so der Politikwissenschaftler Oleg Nemensky, sei es, bis zu den Kongresswahlen Zeit zu gewinnen und dabei auf eine demokratische Mehrheit im Unterhaus zu setzen. In diesem Fall könnte Kiew dem US-Druck zur Beilegung des Konflikts noch widerstehen und so den euro-atlantischen Plänen zur Fortsetzung des Krieges entgegenwirken.

Michail Pawliw prognostiziert hingegen auf Ukraina.ru, dass paradoxerweise das Schicksal Grönlands maßgeblich von den Entscheidungen Selenskyjs in den nächsten sechs Monaten abhängt. In jeder Hinsicht überschneidet sich die Ukraine-Frage unweigerlich mit den Grönland-Entscheidungen der USA einerseits und der NATO andererseits. «Wenn die größte NATO-Macht eines ihrer Mitglieder angreifen würde, anstatt Russland zurückzuhalten, würde sie Russland einen Anreiz geben», beklagt die polnische Wyborcza Gazeta. Darüber hinaus droht das atlantisch orientierte US-Magazin Politico mit der Gründung eines neuen Bündnisses anstelle der NATO – ohne die USA, aber mit der Ukraine.

Nicht Kiew entscheidet, sondern Brüssel tappt gerade in eine gefährliche Illusion von Schutz und Loyalität.

22.01.2026

18:36 |  UM: + UPDATE v. 22.01.2026 + Grönland Landnahme vom Tisch – Trump mit Zugeständnissen besänftigt!

Die „New York Times“ berichtet: Auf „kleinen Teilen“ Grönlands könnten die Amerikaner Militärbasen errichten. Diese würden dann, ähnlich wie britische Basen auf Zypern, als US-Territorium gelten. Das Stationierungsabkommen von 1951 soll neu verhandelt werden und Teil der Gespräche soll der Bau eines „Golden Dome“ sein – also einer massiven Raketen-Abwehranlage auf Grönland.  Künftig könnten die Amerikaner faktisch ein Veto einlegen, wenn Nicht-Nato-Staaten versuchen, auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen. Das richte sich sind laut Text vor allem gegen China oder Russland. Die europäischen Nato-Partner verpflichten sich zu einem stärkeren Engagement in der Arktis. Das ist wohl eher ein „Zulassen“ der Europäer auf Grönland mehr Militär haben „zu dürfen“. Noch vor einer Woche wurde die Anwesenheit von ein paar Soldaten noch mit Zollsanktionen bedroht. Diese Sanktionen sind jetzt ebenfalls vom Tisch.

Kommentar des Einsenders
Viel Staub aufgewirbelt, alle verwirrt und das (vorzeitige) Ende dieser Story gibt zu denken auf! ... - ein Gespräch mit Nato-GS Rutte, während die zuständigen Staatschefs gar nicht zum Verhandlungstisch kamen oder Frau Lagarde sogar den Jausen-Tisch verließ...!? Wer hat hier politisch überhaupt noch etwas zu melden? Ist die Nato Vertragspartnerin, wenn es um territoriale Gebietsansprüche geht? Was sagen die Grönländer, wenn es um ihr Land geht? Und wissen auch wir gar nicht, wer die Oberhand über "unsere" Territorien hat, Letztentscheidungen trifft...!? Spannend allemal.

dazu passend expose: Warum sich plötzlich alle für Grönland interessieren

Grönland spielte in der Weltpolitik lange Zeit kaum eine Rolle. Bis vor Kurzem galt es als abgelegenes, eisbedecktes Gebiet am Rande der Weltpolitik mit sehr geringem Einfluss. Doch nun rückt die größte Insel der Welt durch die USA in den Vordergrund – als Brennpunkt für Fragen zu Handelsrouten, Sicherheit und dem Zugang zur Arktis. Heute ist sie militärisch, wirtschaftlich und geopolitisch ein Dreh- und Angelpunkt – warum scheint sich plötzlich jeder überall dafür zu interessieren?

und Ernst Wolff:

Die EU hat ihre Waffen an die Ukraine verschenkt und kauft sie jetzt in den USA zurück, um Grönland vor den USA zu verteidigen. Kreislaufwirtschaft auf NATO-Niveau. JE

17:07 | Die Leseratte

Trump ist nicht verrückt. Aber er ist selbstbewusst genug, sich nicht um die Meinung der Welt zu scheren, Dinge zu tun, die andere sich nicht trauen - einfach weil er es KANN! Er wagt es, die bisherhige Nachkriegsordnung zu zerschlagen, all die Verträge, Vereinbarungen, UN-Charta, Völkerrecht etc., an die sich ohnehin niemand mehr hält. Er offenbart so auch die Verlogenheit der Politik. Genau so jemand wurde benötigt, um die Welt nach den Vorstellungen der "Eliten" umzubauen, mehr nicht. Sie haben ihn finanziert, an die Macht gebracht und er "macht" jetzt. Wer nicht unter die Räder kommen will, muss zumindest genauso brutale Macht zeigen. Europa kann das nicht, die BRICS nur, wenn sie zusammenhalten, China wehrt sich, Russland?

Noch was: Unter 14:13 h ist eine Erfahrung der Amerikaner auf Grönland beschrieben, die sie bei all ihren Überlegungen offenbar wieder vergessen haben, nämlich die stetige Veränderung! Es könnte eng werden, denn leben kann man dort nur an der Küste, auf festem Boden, nicht auf den Gletschern, wie man sieht, und man braucht einen Hafen denn es gibt keine Straßen. Das Eis schmilzt? Ja, derzeit tut es das noch, aber möglicherweise nicht mehr lange! Wenn es wieder kälter wird, sind die nördlichen Seewege im Winter wieder zu, auf Grönland gibt es mehr Schnee, der zu dickeren Eisschichten führt, die mit der Zeit alles begraben, was heute gebaut wird und die den Abbau von Bodenschätzen weiter erschweren. Im Winter kommst du ohne Eisbrecher in keinen Hafen. Und was die vermeintliche Sicherheit dort angeht: Der "Golden Dome" wird selbst zum Ziel werden bevor er in der Lage ist, russische Raketen abzuschießen, Russen und Chinesen haben schließlich auch "Interessen". Viel Spaß!

https://t.me/unabhaengig_neutral/24856

Zitat:
Was passiert gerade mit Grönland?

Grönland ist kein Eisblock. Grönland ist ein Schlüssel. Und viele wollen dieses Schloss öffnen. Im Januar 2026 hat Donald Trump etwas getan, das man lange für unmöglich hielt. Er drohte einem Verbündeten offen mit Gewalt. Nicht einem Feind. Einem NATO-Partner. Seine Begründung klingt simpel: ,,Grönland ist wichtig für die Sicherheit des Westens.'' Also müssten die USA sich kümmern. Das klingt nach Schutz. Ist aber Sprengstoff. Denn Streit unter Verbündeten schafft keine Sicherheit. Er wirkt wie ein Riss im Fundament.

Offiziell gibt es 3 Gründe für Grönland.

Der 1. Grund ist Militär.
Grönland liegt wie ein Wachtturm zwischen Amerika und Europa. Trump will dort sein Raketen-Schutzschild aufbauen. Ein Dach gegen Angriffe aus der Luft. Teuer. Gewaltig. Historisch.

Der zweite Grund ist Handel.
Das Eis schmilzt. Neue Seewege entstehen. Grönland wird zur Abkürzung der Welt. Wer diese Abkürzung kontrolliert, fährt allen davon.

Der dritte Grund sind Rohstoffe.
Unter dem Eis liegt ein Schatz. Öl. Gas. Metalle. Seltene Materialien für Technik und Maschinen. Grönland ist wie eine verschlossene Truhe.

Diese drei Gründe kennt man. Doch sie erklären nicht die Eile. Nicht das Risiko. Nicht die Drohungen. Warum jetzt? Warum so aggressiv?

Hier beginnt der vierte Grund.
Und über den spricht fast niemand. Es geht nicht um Waffen. Nicht um Handel. Nicht um Rohstoffe. Es geht um Kontrolle. Seit Jahren investieren Tech-Milliardäre in Grönland. Nicht aus Romantik. Nicht wegen der Natur. Sondern wegen Macht.

Bill Gates ist dabei. Jeff Bezos ist dabei. Michael Bloomberg ist dabei. Sie investieren in Firmen, die unter Eis graben können. Mit Maschinen. Mit Daten. Mit künstlicher Intelligenz. Auch Sam Altman ist dabei. Der Kopf hinter moderner KI. Auch er setzt auf Grönland. Und dann kommt ein Name, der alles verbindet. Peter Thiel. Ein Mann aus dem Schatten. Mit tiefen Drähten in Politik, Daten und Überwachung. Er unterstützt ein Projekt mit einem harmlosen Namen. „Freedom City“. Der Name klingt nach Freiheit. Doch die Idee ist das Gegenteil. Diese Stadt soll kein Land sein. Kein Staat. Keine Demokratie. Keine Steuern. Keine Gesetze. Keine Kontrolle durch Bürger. Geführt nicht von Politikern. Sondern von Tech-Chefs. Alles digital. Alles messbar. Alles steuerbar.

Diese Stadt sollte erst woanders entstehen. Doch der Plan wurde geändert. Jetzt heißt das Ziel Grönland. Warum Grönland?
Weil es kalt ist. Weil es leer ist. Weil niemand protestiert. Das Klima ist perfekt für riesige Rechenzentren. Kälte spart Energie. Abgeschiedenheit schafft Sicherheit. Keine Demonstranten. Keine Aufstände. Keine Störungen. Grönland ist eine Insel wie ein Tresor. Mit Eis als Mauer. Und Entfernung als Schloss. Dieses Projekt wächst extrem schnell. In kurzer Zeit flossen Billionen hinein. Digitale Bürger. Digitale Firmen. Digitale Macht.

Warum diese Hast? Weil der Widerstand wächst. Überall. Menschen verlieren Jobs durch KI. Wut steigt. Angst steigt. Unruhe steigt. Die Tech-Elite spürt das. Sie weiß, dass Server brennen können. Dass Gebäude gestürmt werden können. Dass Kontrolle zerbrechlich ist. Also zieht man sich zurück. Nicht nach oben. Sondern nach außen. An einen Ort, den niemand erreicht. Von dem aus man alles erreicht.

Grönland wird zur Kommandozentrale. Zum Gehirn. Zum Kontrollraum. Das ist keine Zukunftsvision. Das passiert jetzt. Wir leben in einer Welt, in der Konzerne den Staat nicht mehr brauchen. Sie sind groß genug. Reich genug. Schnell genug. Das ist kein alter Faschismus. Das ist etwas Neues. Kälter. Leiser. Digital.

Und Trump? Er ist nicht der Architekt. Er ist der Rammbock. Sein Tempo zeigt vor allem eines. Angst. Angst vor Kontrolleverlust. Angst vor Aufständen. Angst vor Menschen.
Grönland ist kein Zufall. Es ist ein Fluchtpunkt der Macht. Ein Ort, an dem wenige über viele entscheiden wollen.

 

14:13 | helenaglass: Grönländische Sicherheit und Trumps verlorener Nobelpreis

Grönland ist nicht ohne Grund dünn besiedelt – es ist verdammt kalt! Kälter als Sibirien. 1966 gab die US-Armee Camp Century auf und hinterließ Hunderte Tonnen Abfall im Inlandeis. Heute liegt das zerstörte und verlassene Lager über 30 Meter unter der Eisoberfläche. Der Bau von Camp Century dauerte fünf Jahre, die Aufgabe nur wenige Tage, da man erkannte, dass Eisschilde instabil sind … sprich: sie schmelzen. Die einzige Erkenntnis dieses grandiosen militärischen Fehlschlags war, dass der Meeresspiegel früher höher lag. Verdammt nochmal, diese Ingenieure!

Trump glaubt also, dass es diesmal anders sein wird. Militärtruppen werden eingesetzt – Ingenieure, Bauarbeiter und Iglus werden die Landschaft prägen, in der die Temperaturen jährlich auf bis zu -67 Grad sinken und im Sommermonat Juli Höchstwerte von 50 Grad erreichen. Natürlich spielt das keine Rolle, denn wie in Alaska scheint die Wintersonne nur wenige Stunden am Tag, was die Arbeit in einer Mine erschwert…?

Kommentar des Einsenders
Eine andere Sichtweise auf Grönland - entgegen der Träumer vom "Focus".

08:25 | Focus:  Vier Säulen: So soll Trumps Grönland-Deal mit der Nato aussehen

Der Grönland-Deal, auf den US-Präsident Donald Trump sich mit Nato Generalsekretär Rutte geeinigt hat, soll auf vier zentralen Säulen beruhen. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Nato-Kreise.

Demnach sind erstens die Zolldrohungen gegen die Europäer komplett vom Tisch.

Zweitens bekomme Trump sein "Prestigeprojekt": den Bau der Raketenabwehranlage "Golden Dome". Dadurch werde das Stationierungsabkommen von 1951 neu verhandelt.

Drittens sollen die Europäer Trump ein Mitspracherecht bei der Investitionskontrolle zusichern, so die "Welt". Bedeutet: Die USA haben ein Vetorecht, sollten Nicht-Nato-Staaten wie China oder Russland versuchen, "auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen".

Der letzte und vierte Punkt schließlich verpflichtet die europäischen Nato-Partner "zu einem stärkeren Engagement in der Arktis".

Nicht die EU hat verhandelt .. bei Dingen die nicht zu verhandeln sind .. sondern die NATO und dies zeigt die Marschrichtung.  Ist die NATO die neue EU?  Die EU hat fertig, die Flasche leer .. oder das letzte SMS verschickt.  Da gibt es keine Kalas, keine Von der Leyen und schon gar kein Deutschland, Frankreich und Italien.
Es ist noch nicht fix, was wirklich vereinbart wurde .. und jetzt müssen die Medien vorbereitet werden, den Europäern zu verkaufen, die USA hat verloren und Europa gewonnen. Trump hat wieder die EU, die europäischen Politiker über den Tisch gezogen .. und mit Merz hat er den Boden aufgewischt, den hat er nicht einmal empfangen.  .. oder glaubt wer die Geschichte des "Elektrikfehlers" bei der Airforce One?  Die hat die Systeme nicht doppelt sondern dreifach ..  TS 

12:30 | Die Eule
Werter TS, der gute Donald hat mit der Grönland-Scharade in erster Linie seine eigenen Landsleute über den Tisch gezogen. Nun ist der Weg frei für die absurde Idee eines Golden Dome,
die mächtig viel Geld kosten wird. Was aber nützt der Dome, wenn der böse Feind einfach seinen Weltuntergangstorpedo schickt? Rein gar nichts. Gut ist der Dome in erster Linie für den
militärisch-digitalen Komplex, der damit erst richtig Geld verdienen wird. Ehe diesen Unsinn aber jemand durchschaut, zahlen erst mal Donalds Landsleute einen kräftigen Obulus und dann
die Provinzen des Hegemons in Europa. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit beendet aber ein gewaltiger Chrash all die Dome-Fanatsien und führt so die Menschen endlich wieder zur Vernunft.

Was eint, Trump, Putin, Xi, Modi und all die anderen "Größen"?  Sie haben sich an den Menschen festgesaugt, sie bluten die Menschen aus .. Zeit, Gesundheit und Familie .. mit einem Wort sie rauben uns Leben.  Was sind die Grundbedürfnisse eines Menschen:
Nahrung
Gesundheit
Sicherheit

.. und was erleben wir?  Die Nahrung wird teurer und nur mehr Scheiße (sorry den Ausdruck) .. was uns am Leben erhält wird versteuert... das ist pervers, die Gesundheit leidet durch Essen, Lebensgewohnheiten und Medizin .. und die Sicherheit ist nicht gegeben durch die Politik.  Ich kann keinen Franzosen, Deutschen, Ungarn, Italiener ... und und und .. beschuldigen mich umzubringen oder mir alles zu rauben.  Auch nicht die Russen.  Wieso lebe ich dann in einer dauernden Terrorgefahr?
Trump und vor allem seine Spender .. sind schuld an dieser Weltlage.  Nicht mehr und nicht weniger.   TS 

 

18.07.2025

13:09 | b.com/GVS: BRICS-Schock: Sofortiger UN-Waffenstillstand gefordert – Israel & Iran im Visier!

Eine tiefgehende geopolitische Analyse zum BRICS-Gipfel 2025 in Rio de Janeiro! Die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mehr) haben in ihrer Rio de Janeiro Declaration vom 6. Juli 2025 massive Friedensinitiativen gestartet: Sie verurteilen die militärischen Angriffe auf Iran seit dem 13. Juni 2025 als Verletzung des Völkerrechts und fordern den UN-Sicherheitsrat auf, einzugreifen. Schockierend: BRICS verlangt einen sofortigen, permanenten und bedingungslosen Waffenstillstand in Gaza, den vollständigen Abzug israelischer Truppen und uneingeschränkten humanitären Zugang – inklusive Freilassung aller Geiseln. Thomas Bachheimer beleuchtet die BRICS-Meinung zu Israel vs. Iran, dem Gaza-Krieg und wie BRICS Pay als alternatives Zahlungssystem die De-Dollarisierung vorantreibt, um geopolitische Konflikte zu umgehen und eine multipolare Welt zu schaffen. 
Ist das der Wendepunkt für globale Friedensbemühungen oder eskaliert der Konflikt? Erfahrt, wie diese Initiativen die Weltordnung umkrempeln könnten! TB

14.07.2025

07:54 | b.com/GVS: Trumps Zoll-Bombe detoniert! BRICS schlägt zurück? – Explosive Reaktionen am 2. Tag in Rio 2025!

In diesem Video direkt aus Rio de Janeiro analysiere ich  LIVE die heißen Entwicklungen der BRICS-Konferenz 2025! Trump droht mit massiven Zöllen – kontern die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mehr) jetzt mit einer Gegenoffensive? Erfahren Sie, wie die Giganten der Schwellenländer auf Trumps Handelskrieg reagieren, warum Umweltschutz plötzlich im Rampenlicht steht und welche bahnbrechenden Pläne gegen Armut und Gesundheitskrisen geschmiedet werden. TB

13.07.2025

09:16 | axinocapital: LIVE - BRICS-Gipfel: Ende der westlichen Finanzmacht!

Die BRICS-Staaten schmieden hinter verschlossenen Türen ihren radikalsten Plan: den Aufbau eines eigenen Zahlungssystems, um den Dollar als Weltleitwährung abzulösen. Exklusiv vor Ort berichten wir, wie Swift ersetzt werden soll – und welche Folgen das für die globale Wirtschaft hat. Jetzt alle Details aus erster Hand! #goldpreis #brics #gold

Wie vor wenigen Tagen versprochen, bringen wir ab heute sämtliche Videos bzw. interviews, die ich in Rio erstellt, bzw. gegeben haben. TB

07.07.2025

10:20 | b.com: Große Überraschung am 1. Summit Tag

Schon am ersten Tag des BRICS-Gipfels 2025 in Rio überraschten die Teilnehmer mit der Veröffentlichung der offiziellen Abschlusserklärung. Normalerweise ist dieses Dokument das Ergebnis mehrtägiger Verhandlungen, doch diesmal wurde es schon früh präsentiert. Die Sherpas hatten ganze Arbeit geleistet: Alles war bereits im Vorfeld ausverhandelt. Im Zentrum der Erklärung stehen der Ausbau des Handels in lokalen Währungen, der Aufbau eines neuen Finanzgarantiemechanismus sowie die Forderung nach einer Reform der globalen Institutionen. Besonders auffällig war das Fernbleiben von Xi Jinping und Wladimir Putin – sie schickten nur Vertreter. Dennoch zeigte sich die BRICS-Runde geschlossen und entschlossen, dem Westen klare Grenzen zu setzen. 

Die wichtigsten Punkte
- Einigung auf den weiteren Ausbau des Handels in lokalen Währungen – weniger Dollar, mehr Yuan, Real, Rubel.
- Startschuss für den BRICS-Finanzgarantiemechanismus – eine Art Gegenmodell zum IWF, um Entwicklungsländern Kredite zu sichern – diesmal ohne „Reformauflagen“ westlicher Art.
- Gemeinsamer Aufruf zur Reform der Weltbank und des IWF – was so neu klingt wie „Karneval in Rio“.
- Klares Bekenntnis zur multipolaren Ordnung – gegen jede Form von westlicher Hegemonie.

Und dann noch ein bisschen KI-Regulierung, Energiepartnerschaften und: Ja, auch ein Bekenntnis zum Klimaschutz. Sogar Putin nickte dazu – aus sicherer Video-Entfernung.

Die großen Abwesenden
Dass Putin und Xi nicht persönlich kamen, sondern die zweite Reihe schickten – deutet auf Misstrauen, Sicherheitsbedenken oder schlicht strategisches Desinteresse hin.

Warum so früh?
Die Frühveröffentlichung der Abschlusserklärung am 1. Tag – das gab es so noch nie. Warum?
Weil man verhindern wollte, dass Nachverhandlungen oder geopolitische Zwischenfälle das mühsam austarierte Papier in letzter Minute sprengen.
Und weil Rio bekanntlich besser Caipirinhas serviert als Krisendiplomatie – man wollte Bilder der Einheit senden, nicht der Zankerei.

Ein kleiner Seitenhieb auf den Westen fehlte natürlich nicht: Lula betonte, dass man „auf Augenhöhe verhandle“ – was übersetzt heißt: Kein Befehlston mehr aus Washington oder Brüssel. TB

06.07.2025

09:14 | b.com: Der BRICS Summit 2025 beginnt

In 15 Minuten beginnt der BRICS Summit 2025 - auf der Agenda steht unter anderem Folgendes: 

Entdollarisierung und neues Zahlungssystem
Ziel: Den US-Dollar im grenzüberschreitenden Handel weiter zurückdrängen. Die Rede ist von der „BRICS Bridge“ – ein Zahlungssystem, das SWIFT ablösen könnte. Leider nur ein Gerücht: Russland und China drängen auf eine gold- oder rohstoffgedeckte BRICS-Währung („The Unit“), während Indien skeptisch bleibt.

2. Künstliche Intelligenz & Regulierung
Die BRICS-Staaten wollen eine eigene, ethische KI-Richtlinie schaffen – fernab von westlich geprägten Big-Tech-Monopolen.
Zitat Lula: „KI darf nicht zur digitalen Kolonialisierung führen.“

3. Klimafinanzierung & Infrastruktur
BRICS präsentiert sich als Hüter des globalen Südens und fordert fairen Zugang zu Klimafinanzierung, ohne westliche Auflagen, ohne westliche Klimaphantasien, Milliarden für befreundete Firmen und Wahnvostellungen. Hier versucht besonders Südafrika, sich als Vermittler zu positionieren. TB

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05.07.2025

09:40 | b.com: BRICS Summit 2025 - Treffen der Notenbank-Gouverenure mit den Finanzministern

Schon VOR dem eigentlichen Beginn des Summits am 6.7. trafen sich die Notenbank-Gouverneure mit den Finanzministern zu einem gemeinsamen Treffen. Dass dieses Treffen so knapp am Summit am selben Ort stattfand ließ mich so einiges vermuten und ich wurde nicht enttäuscht. Einige zukunftsweisende Projekte wurden beschlossen, in puncto gemeinsamer (Abrechnungs-)Währung hat es einige zaghafte Schritte gegeben (noch) nicht aber den großen Wurf. 

1. Beschluss für neuen „BRICS Multilateral Guarantee Mechanism"
Ein von der NDB verwalteter Garantiefonds, ähnlich der MIGA der Weltbank, wurde vom Gipfel technisch genehmigt. Ziel ist es, private Investitionen durch staatlich unterlegte Garantien zu mobilisieren.

2. Kein zusätzliches Kapital nötig
Die Finanzierung erfolgt aus bestehenden NDB-Ressourcen – eine frische Einlage der Mitglieder ist vorerst nicht vorgesehen.

3. Hebelwirkung für Investitionen
Es wird erwartet, dass jeder garantierte Dollar 5 – 10 Dollar an privatem Kapital anzieht – ein starker Anreiz für Projekte in Infrastruktur und nachhaltige Entwicklung.

4. Technische Phase bis Ende 2025
Die Implementierung soll bis Jahresende vorangetrieben werden, gefolgt von Pilotprojekten mit Garantievergabe ab 2026.

5. China signalisiert Klima-Engagement
Parallel wurde bekannt, dass China einen Beitrag zum „Tropical Forests Forever Facility“ leisten will – eine Initiative Brasiliens zur Förderung globaler Waldschutzprojekte.

6. Fokus auf Infrastruktur für regionale Finanzarchitektur
Das Treffen behandelte auch Vorschläge wie Rückversicherungseinrichtungen (von Russland initiiert) und BRICS Clear, das Abwicklungs- und Depository-System für grenzüberschreitende Transaktionen.

7. Schrittweiser Weg zur De‑Dollarisation
Zusätzliche Initiativen zur Förderung lokaler Währungen und alternativer Zahlungssysteme („BRICS Bridge“, Blockchain-Plattformen) wurden unterstützt – ein Signal für mehr finanzielle Unabhängigkeit.

8. Politische Botschaft und Perspektiven
Die beschlossenen Maßnahmen senden ein klares Signal: BRICS entwickelt sich zu einer institutionell stärkeren Einheit, die eigene Zahlungsstrukturen und Investitionsmechanismen nutzt – außerhalb westlicher Finanzdomänen.


Etwas überrqaschend hat sich Russland stark in Szene gesetzt und zwar mit folgenden Vorschlägen

1. Eigenes Cross‑Border‑Payment‑System
Russlands wichtigster Vorschlag war die Schaffung eines eigenen Nachrichtensystems für grenzüberschreitende Zahlungen (RTGS-basiert) innerhalb der BRICS – mit lokalen Währungen und direkter Anbindung der Zentralbanken. Dieses System soll als Alternative zum westgelenkten SWIFT fungieren, Zahlungen beschleunigen, Kosten senken und digitale Zentralbankwährungen (CBDC) integrieren.

2. Unabhängiges Zahlungssystem & Infrastruktur
In Fortführung vergangener Initiativen (z. B. SPFS, MBridge/BRICS Pay) hob Russland erneut die Bedeutung eines eigenen, resilienten Zahlungskorridors hervor, der unabhängig von globalen Systemen ist. Seine Zentralbank betonte, dass ein solches System schneller, günstiger, transparenter und global zugänglich sein müsse.

3. Alternative zur bestehenden Weltfinanzarchitektur
Noch im Rahmen seiner BRICS‑Präsidentschaft 2024 hatte Russland vorgeschlagen, eine Alternative zum IWF beziehungsweise zur bisherigen Bretton‑Woods‑Struktur aufzubauen. Diese Debatte wurde auch im aktuellen Meeting wieder angeschnitten – mit dem Ziel, durch Selbstversorgung in Bereichen wie Währungsreserven, Zahlungssystemen und Kreditvergabe nachhaltiger und souveräner zu agieren.

03.07.2025

18:29 | BRICS Summit 2025

Am 6. und 7. Juli findet in Rio de Janeiro der BRICS-Gipfel 2025 statt – und ich bin bereits vor Ort, um für euch exklusiv zu berichten. Im Fokus stehen diesmal die wirtschaftliche Zusammenarbeit der BRICS-Staaten, der Ausbau von Handelsbeziehungen ohne US-Dollar sowie die Einführung neuer digitaler Zahlungssysteme. Auch geopolitische Themen wie Friedensinitiativen und die BRICS-Bridge als Alternative zu SWIFT stehen auf der Agenda. Es verspricht spannend zu werden! TB

21.06.2025

08:49 | zero-h: Iran Now First Line Of Defense For BRICS & The Global South

.... Das ist der Heilige Gral, von dem man seit den späten 1990er Jahren träumt und der dem zutiefst angeschlagenen Chaos-Imperium die Tür zu den immensen Reichtümern Irans an natürlichen Ressourcen - von Energie bis zu den Vorkommen seltener Erden - öffnen und damit das Leben des mit mehreren Billionen Dollar verschuldeten Imperiums verlängern könnte.

Die zusätzlichen Boni sind sogar noch verführerischer: China wird von einer Angelegenheit der nationalen Sicherheit - den Energieimporten - und von wichtigen Verbindungskorridoren der Neuen Seidenstraße abgeschnitten, während gleichzeitig ein monströser Abszess in Russlands Unterleib geöffnet wird. Ein definitiver Dreifachschlag auf einen Schlag für die drei führenden BRICS-Staaten - Iran, Russland und China -, für die eurasische Integration und für das Streben nach einem multinodalen (Kursivschrift von mir), multipolaren System der internationalen Beziehungen.

Auch wenn die führenden Zivilisationsstaaten Purzelbäume schlagen, um dem Imperium des Chaos und dem Bestreben seiner Herren, den Dritten Weltkrieg zu entfesseln, zu entgehen, macht man sich in Moskau und Peking keine Illusionen darüber, dass es zur Bewältigung dieses Szenarios unerlässlich ist, asymmetrisch zu agieren - mit äußerster Gerissenheit, anstatt lediglich auf Provokationen zu reagieren (was das vorherrschende russische Vorgehen im Stellvertreterkrieg in der Ukraine gewesen ist).

Der so leicht durchschaubare Westen machts dem denkenden Menschen schon schwer, sich zu ihm zu bekennen. Statt den eigenen Laden aufzuräumen – die marode Währungen, die Schuldenberge ähnlich hoch wie die moralische Überheblichkeit und ein demenzkranker Glaube an „regelbasierte Ordnung“ – zündelt man lieber rund um den Iran, in der Hoffnung, die BRICS-Party zu crashen, bevor dort die Sektkorken kanllen. TB

16:40 | Leser-Kommentar zum treffenden TB Kommentar zum Bericht von 08:46
"Der so leicht durchschaubare Westen machts dem denkenden Menschen schon schwer, sich zu ihm zu bekennen."
Nur mal ein Vergleich an Schlagwörtern, Vergleichen, zu den "Stärken" zu den einzelnen Völkern, die mir als älteren Weissen einfallen.

China -- Shun Zi "Die Kunst des Krieges"
Russland -- Schachweltmeister
England -- Rugby
USA -- Baseball
Frankreich -- ???
BRD -- Kopfballstark

20.06.2025

13:33 | axino capital: BRICS & China brechen das LBMA-System!?

Warum stehen 240 Papierkontrakte auf ein einziges Goldstück? Was bedeutet die Expansion der Shanghai Gold Exchange – und warum verlässt das Gold London? Was das mit den BRICS zu tun hat, erfährst du hier in diesem Interview mit ‪@BachheimerGoldvorsorge‬ #gold #brics #finanzen

Der BRICS Summit 2025 in Rio de Janeiro wirft seine ersten Schatten voraus! TB

All jenen die sich noch einmal die BRICS Summits 2023 und 2024 in Erinnerung rufen wollen, sei diese beiden Rubriken ans Herz gelegt:
https://bachheimer.com/brics-summit-2023 
https://bachheimer.com/brics-summit-2024 TB

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