03.02.2026
Das US-Militär hat am Dienstag eine unbemannte iranische Drohne abgeschossen, nachdem diese sich „aggressiv einem Flugzeugträger der US-Marine mit unklarer Absicht genähert hatte“, sagte ein Sprecher des US Central Command gegenüber Fox News.
„Die USS Abraham Lincoln (CVN 72) befand sich auf der Durchfahrt durch das Arabische Meer, etwa 500 Meilen von der iranischen Südküste entfernt, als eine iranische Shahed-139-Drohne unnötigerweise auf das Schiff zusteuerte“, fügte Kapitän Tim Hawkins hinzu.
„Die iranische Drohne flog trotz der von US-Streitkräften in internationalen Gewässern ergriffenen Deeskalationsmaßnahmen weiter auf das Schiff zu“, erklärte das CENTCOM. „Ein F-35C-Kampfjet der USS Abraham Lincoln schoss die iranische Drohne in Selbstverteidigung und zum Schutz des Flugzeugträgers und der Besatzung an Bord ab.“
Trump meinte gestern .. der Träger hätte das Radar abgeschalten und daher wäre er "unsichtbar" .. jo eh. TS
18:28 | WSJ: Iranian Gunboats Tried to Stop U.S.-Flagged Tanker
Iranische Kanonenboote näherten sich am frühen Dienstagmorgen einem US-Öltanker in der Straße von Hormus und forderten das Schiff auf, anzuhalten – eine provokative Aktion zu einem Zeitpunkt, an dem Washington seine Streitkräfte in der Region für einen möglichen Angriff auf den Iran aufstockt.
Das Unternehmen für maritime Sicherheit Vanguard Tech teilte seinen Kunden in einer Mitteilung mit, dass sechs mit 50-Kaliber-Kanonen bewaffnete iranische Kanonenboote sich dem Tanker näherten, als dieser in die strategisch wichtige Wasserstraße einfuhr, und ihm befahlen, die Motoren abzuschalten und sich auf eine Enterung vorzubereiten. Stattdessen beschleunigte das Schiff und wurde später von einem US-Kriegsschiff eskortiert.
Ebenso wurde gerade diese Meldung auf Telegram .. abgesetzt:
According to 2 Reuter reporters, the US navy shot down a drone that was approaching the USS Abraham Lincoln in "unsafe distances."
The shootdown occurred in the Arabian Sea.
Die Drohne überwachte den Trägerverband .. die Meldung kommt über Reuters .. und die Drohne wurde von einer F35 F abgeschossen

13:48 | Focus: Feuer in Teheran! Großer Basar im Westen der Stadt brennt lichterloh
Großbrand in Teheran. In der iranischen Hauptstadt ist am Dienstag Feuer auf dem großen Basar im Westen der Stadt ausgebrochen. "Das Feuer in dem Viertel Dschannat Abad sei so groß, dass es von verschiedenen Teilen der iranischen Hauptstadt sichtbar sei", zitiert das Staatsfernsehen einen Sprecher der Feuerwehr.
Basar in Teheran in Flammen - Ursache unklar
Videos zeigen den vollkommen in Brand stehenden Basar. Die Flammen sind noch aus kilometerweiter Entfernung zu sehen. Das Feuer war demnach in einer 2000 Quadratmeter großen Markthalle ausgebrochen.
Genau dort wo in Teheran die Proteste waren ... TS
10:48 | SRF: Iranische Politik empört sich über EU-Terror-Beschluss
«Gestern und heute wurden alle europäischen Länder und EU-Mitgliedstaaten mit Botschaften in Teheran ins Aussenministerium einbestellt», sagte Aussenamtssprecher Ismail Baghai bei einer Pressekonferenz. Es sei das «Mindeste», weitere Reaktionen würden folgen.
Bereits am Sonntag hatte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärt, dass die Armeen der Europäer fortan auch als Terrororganisationen betrachtet werden. Er berief sich dabei auf ein Gesetz aus dem Jahr 2019. Im Parlament trugen Abgeordnete aus Solidarität Uniformen der Revolutionsgarden. «Tod für Amerika» und «Tod für Israel» riefen einige Politiker mit erhobenen Fäusten, wie auf Videos iranischer Medien zu sehen war.
dazu passend tkp: Entspannung um Iran? Rückzug Flugzeugträger wegen Anwesenheit China Kampfschiff
Trump stellt Forderungen an den Iran und droht bei Nichtnachgeben seit Wochen mit Angriff. Iran warnt jeweils vor einem ausgewachsenen regionalen Krieg Macht Trump nun das erwartete TACO (Trump Always Chickens Out)?
Schon vor einiger Zeit war auf X von @ALERT360 diese Analyse zu lesen:„Ein Hauptgrund für das Zögern der USA hinsichtlich potenzieller Präventivschläge im Nahen Osten ist China. Chinesische Militär- und Aufklärungssatelliten überwachen die Region intensiv und erfassen Truppenbewegungen in Echtzeit. Washington versucht daher, seine militärische Präsenz zu verstärken – weniger aus Überzeugung als vielmehr aus der Notwendigkeit heraus, unter ständiger Beobachtung die Erfolgsaussichten zu erhöhen. In US-Kreisen herrscht die weitverbreitete Ansicht, dass Peking über weiteres Potenzial für Überraschungsangriffe verfügt. Die Übermittlung von Satellitendaten an den Iran ist erst der Anfang; eine Vertiefung der militärisch-technischen Zusammenarbeit wird erwartet.
Europa spielt wieder mal den braven Buben, während der Iran die Bühne für Verhandlungen mit den USA nutzt. Symbolpolitik gegen Europa, Deals gegen Dollar – wirtschaftlich clever, politisch unverschämt. JE
02.02.2026
17:07 | ET: Iran-USA-Konflikt: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Atomgesprächen an
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran scheint eine baldige Aufnahme von Atomgesprächen näher zu rücken: Irans Präsident Massud Peseschkian ordnete am Montag die Aufnahme von Gesprächen über das iranische Atomprogramm mit den USA an, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete.
US-Präsident Donald Trump hatte sich zuletzt zuversichtlich geäußert, dass ein „Deal“ mit Teheran zustande komme. Unterdessen bestellte Teheran wegen der Einstufung der Iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation durch die Europäische Union Botschaftsvertreter von EU-Mitgliedstaaten ein.
Wir sehen hier wieder das klassische Schauspiel: Erst schickt Washington die Kriegsschiffe, dann reicht man freundlich den Verhandlungstisch rüber – selbstverständlich nur aus purer Friedensliebe... Der Iran darf ein bisschen drohen, die EU spielt moralische Weltpolizei, und am Ende wird irgendwo ein Deal gemacht, bei dem Konzerne verdienen, Öl fließt und die Bevölkerung weiter blutet. Krise erzeugen, Druck aufbauen, Lösung verkaufen – das ist wie an der Börse. Nur dass hier keine Kurse abstürzen, sondern Länder. JE
Außenminister Abbas Araghtschi reagierte scharf auf neue Drohungen Trumps und erklärte, Irans Streitkräfte hätten „den Finger am Abzug“. Teheran hat ein Netzwerk von „Unterwasser-Raketentunneln“ enthüllt und davor gewarnt, dass die Straße von Hormus „nicht sicher sein wird“, falls die Islamische Republik von den USA angegriffen wird, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Aufnahmen, die im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurden, zeigten den Kommandeur der Marine der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Alireza Tangsiri, in den unterseeischen Raketenanlagen. Zu sehen waren Reihen von Marschflugkörpern, die Berichten zufolge mit intelligenten Leitsystemen ausgestattet sind und Ziele in einer Entfernung von über 1.000 Kilometern (621 Meilen) treffen können.
„Unsere Fähigkeiten entwickeln sich ständig weiter“, sagte Tangsiri und fügte hinzu, die iranischen Streitkräfte seien bereit, jeder Bedrohung „auf jeder Ebene und in jeder Geografie“ zu begegnen. Bereits Anfang dieser Woche hatte der politische Vize der IRGC-Marine, Mohammed Akbarzadeh, gewarnt, Teheran könne den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus stören. Iran hatte während des 12-tägigen US-israelischen Krieges gegen die Islamische Republik im Juni darauf verzichtet, die Meerenge zu blockieren, jedoch wiederholt darauf hingewiesen, dass dies bei einem künftigen Angriff auf das Land eine Option sei. Akbarzadeh erklärte, Iran erhalte Echtzeit-Aufklärung „aus der Luft, von der Oberfläche und unter Wasser der Straße von Hormus“. Etwa 37 Prozent des weltweiten Ölverkehrs passieren täglich die Straße von Hormus.
Kommentar des Einsenders
Das Mullah Regime steht innenpolitisch unter existentiellen Druck und könnte einen Krieg ganz gut gebrauchen und die Yanks basteln am Pearl Harbour Ereignis.
Die eine Seite parkt Flugzeugträger vor der Haustür, die andere zeigt Raketen aus Unterwasserhöhlen – alles nur zur „Deeskalation“, versteht sich. JE
10:34 | Bild: Iran bestellt alle EU-Botschafter ein
Das iranische Regime hat alle EU-Botschafter ins Außenministerium einbestellt. Hintergrund: Die EU hatte vergangene Woche die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft. Mit der Einbestellung der Botschafter protestiert Teheran gegen die Entscheidung aus Brüssel.
Begründet hatte die EU den Schritt mit der Rolle der Revolutionsgarden bei der blutigen Niederschlagung landesweiter Proteste im Januar. Schätzungen zufolge könnten dabei bis zu 30.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, sagte Journalisten, die Botschafter seien bereits am Sonntag einbestellt worden.
Schätzungen! Es gibt nur Schätzungen .. und keine Internet-Verbindung. Jede Verbindung in und aus dem Iran .. ist über Geheimdienste und Musk-Sateliten. TS
01.02.2026
18:25 | Leseratte
Ein Artikel zum bevorstehenden Krieg mit dem Iran von Pepe Escobar. Der war letztes Jahr einige Zeit dort und bekam einen guten Eindruck von Inside Iran. Er behauptet, dass das iranische Parlament - der Majlis - bereits die Genehmigung gegeben habe, die Straße von Hormus zu schließen, die Entscheidung liegt jetzt bei der Regierung/den Sicherheitskräften. Das würde angeblich zu einem Ölpreis von 700,00 Dollar pro Barrel führen und in Folge zum Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft. Weiß der Donny das auch?
In einer Einschätzung hat er recht: Der von Trump vorgeschlagene "Deal" ist im Grunde ein Ultimatum: Kapitulation oder Krieg! Der Iran wird sicher nicht kapitulieren ... Wenn Trump nicht einlenkt, wird dies keine lokale Auseinandersetzung, sondern es wird globale Auswirkungen haben.
https://uncutnews.ch/die-stunde-null-rueckt-naeher/
Zitat:
So kommt es also zu diesem ganzen Drama: Entweder hält Neo-Caligula mit seiner „gewaltigen Armada“ inne, schafft Raum für Verhandlungen und rettet damit die Weltwirtschaft, oder wir erleben, wie sich in Westasien die Pforten der Hölle öffnen. Die Zeit wird knapp. Praktisch alle Teile des Puzzles fügen sich zusammen.
Es ist absolut ausgeschlossen, dass Ayatollah Khamenei, die IRGC und der Majlis – das iranische Parlament – irgendwelchen Punkten dieses Ultimatums zustimmen werden, das natürlich von der zionistischen Achse diktiert wurde. Daher wird es keine Kapitulation geben.
Das ist das Stichwort für Teheran, den Einsatz dramatisch zu erhöhen. Der Majlis hat bereits die Schließung der Straße von Hormus genehmigt. Die endgültige Entscheidung liegt in den Händen der iranischen Regierung/des Sicherheitsapparats. Dies ist für die Regierung und das Militär tatsächlich bindend und ermächtigt die IRGC de facto unter vollständiger verfassungsrechtlicher Deckung, die Straße von Hormus zu sperren.
Darüber habe ich in den letzten zehn Jahren ausführlich in der Asia Times geschrieben. Damals waren die Derivate-Experten von Goldman Sachs unnachgiebig: Wenn Hormuz vor oder während eines umfassenden Seekriegs im Golf blockiert wird, könnte der Ölpreis 700,00 Dollar pro Barrel erreichen. Und das wäre nur vorübergehend – denn die gesamte Weltwirtschaft würde zusammenbrechen.
Vor allem würde die Blockade von Hormuz die Detonation des ZWEI-BILLIARDEN-Dollar-Derivatemarktes (Großbuchstaben von mir) auslösen – eine Aktualisierung der ursprünglichen, irreführenden Berechnung der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich), die bei 700 Billionen Dollar lag. Im Laufe der Jahre haben sich mehrere Händler aus dem Golf, hinter vorgehaltener Hand, mit den „Billiarden”-Zahlen einverstanden erklärt.
31.01.2026
Das US-Militär warnte den Iran, es werde „kein unsicheres und unprofessionelles Verhalten“ im Umfeld der US-Streitkräfte im Nahen Osten tolerieren, da sich Teheran auf Marineübungen mit scharfer Munition in der Straße von Hormus vorbereitet.
Die Erklärung erfolgt, während die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) laut US-Zentralkommando am Sonntag ein zweitägiges Manöver beginnen. Präsident Donald Trump hatte diese Woche angekündigt, dass eine „ massive Flotte “ unter Führung des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln auf dem Weg in den Iran sei.
„Die US-Streitkräfte anerkennen Irans Recht, im internationalen Luftraum und in internationalen Gewässern professionell zu operieren. Jedes unsichere und unprofessionelle Verhalten in der Nähe von US-Streitkräften, regionalen Partnern oder Handelsschiffen erhöht das Risiko von Kollisionen, Eskalation und Destabilisierung“, erklärte das CENTCOM in einer Stellungnahme.
Dies ist eine Darstellung des Schiffverkehrs in der Straße von Hormus .. und alles .. aber wirklich alles schreit: "False Flag". TS
18:25 | Hal Turner .. Explosion zerstört wichtigen iranischen Seeüberwachungsstützpunkt
Es gab eine massive Explosion im sogenannten „Schlagenden Herzen der Überwachung“, die zum Zusammenbruch des „Seeauges“ in Bandar Abbas führte.
In einem schockierenden und dramatischen Szenario ereignete sich laut Berichten eine gewaltige Explosion in einem der wichtigsten und geheimsten Überwachungszentren der iranischen Streitkräfte in der strategisch wichtigen Region Bandar Abbas. Dieses Zentrum, bekannt als „Wachsames Auge“, diente der Kontrolle des Schiffsverkehrs und der Überwachung der sensiblen Inseln der Region. Die untenstehende Karte zeigt die Lage des Zentrums.
.. eine klassische Hal Turner Meldung. TS
18:05 | Leseratte
Da gehen Elendskijs ersehnte Patriot-Raketen hin - nach Saudi-Arabien! Kein Wunder, dass er verzweifelt ist, der weiß genau, dass ein neuer Krieg im Nahen Osten wieder auf Kosten der Ukraine geht! 730 Patriot-Raketen sind derzeit mehr als eine Jahresproduktion (auf die Deutschland händeringend wartet als Ersatz für die in die Ukraine verschenkten). Lockheed "plant" eine Verdreifachung - über siebene Jahre. Folge: Die Ukraine bekommt solange nix mehr, und "solange" wird jetzt noch länger dauern. Uups.
https://t.me/infodefGERMANY/22361
Zitat:
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen mit dem Iran hat das Weiße Haus umfangreiche Waffenlieferungen an Israel und Saudi-Arabien genehmigt. Dies berichtet die AP. Tel Aviv erhält Waffen im Wert von 6,67 Milliarden Dollar, Riad im Wert von 9 Milliarden Dollar.
Unter anderem werden 730 Raketen für das Patriot-System nach Saudi-Arabien und 30 Apache-Hubschrauber nach Israel geliefert.
Zuvor hatte Trump erklärt, dass Teheran ein Abkommen mit Washington schließen wolle. Die Zeitung WSJ schrieb (https://www.wsj.com/world/middle-east/trump-iran-military-options-b49429c4), dass dem US-Präsidenten mögliche Optionen für eine Operation im Iran vorgelegt wurden, die vom Pentagon und vom Weißen Haus ausgearbeitet wurden.
16:30 | oe24: Mehrere Tote bei Explosionen im Iran: Steht US-Angriff bevor?
Bei Explosionen im Süden des Iran sind am Samstag mehrere Menschen ums Leben gekommen. In der Hafenstadt Bandar Abbas starb laut Behörden eine Person, 14 weitere wurden verletzt. Berichte in sozialen Medien, wonach ein Kommandant der Revolutionsgarden das Ziel gewesen sei, wies die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim als "völlig falsch" zurück. Der Zeitung "Tehran Times" zufolge forderte zudem eine Gasexplosion in der Stadt Ahwas nahe der irakischen Grenze vier Tote.
siehe auch - Fünf Tote bei zwei Explosionen im Iran, Israel bestreitet Beteiligung
Die neuen Handys von Samsbum .. schlagen voll durch, da explodieren sogar Gasleitungen, wo es keine gibt. Das Feld wird aufbereitet. TS
.. wie geht das Lied .. Epstein, Epstein .. alles muss versteckt sein? .. oder so. TS
12:43 | ntv: Iran versetzt Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft
US-Präsident Trump sammelt Kriegsschiffe in der Nähe des Irans. Die Machthaber in Teheran reagieren: Die iranischen Streitkräfte befinden sich "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft". Doch angeblich ist ein "Deal" bereits in Arbeit.
Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump befinden sich die iranischen Streitkräfte in höchster Alarmbereitschaft. Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", erklärte der iranische Armeechef Amir Hatami der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden."
Der Iran verliert pro Tag durch die Internet-Sperre rund 2 Millionen Dollar, die Grundnahrungsmittel sind durch die Krise einer extremen Preissteigerung ausgesetzt, es gibt eine gewaltige Infaltion. Nur als Beispiel .. ein Kilogramm Reis kostet rd. 4,000.000 Rial und ein durchschnittlicher Monatsgehalt eines Arbeiters beträgt 150,000.000 Rial.
Eine Jugendarbeitslosigkeit von unter 25 Jährigen beträgt rd. 20 Prozent und dies sind Regierungszahlen.
Also der Schlag erfolgt gegen das Regime, die Marine und einzelne Kraftwerke .. und es gibt noch das Problem des Wassers. Es wird ein Regime Wechsel und keine Bodenoperation .. dazu sind die Amis nicht in der Lage. TS

30.01.2026
15:05 | UCN: Drei Szenarien für einen US-Angriff auf den Iran
Im Gegensatz zu Venezuela stellt Iran eine gewaltige militärische Herausforderung dar. Iran verfügt über eines der größten und vielfältigsten Raketenarsenale im Nahen Osten, das sich hauptsächlich auf bodengestützte Systeme konzentriert, die von der Luft- und Raumfahrtstreitkraft der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) betrieben werden. Nach westlichen Schätzungen verfügte Iran Anfang 2026 über mehr als 3.000–4.500 ballistische Raketen sowie rund 1.000 Marschflugkörper, bei fortlaufender Produktion und Modernisierung nach den Angriffen auf iranische Einrichtungen im Juni 2025. Ich bin jedoch der Ansicht, dass westliche Schätzungen den tatsächlichen Umfang des iranischen Raketenbestands drastisch unterschätzen, da der überwiegende Teil der iranischen Raketen in unterirdischen, gehärteten Anlagen gelagert wird.
Das iranische Arsenal umfasst Kurzstreckenraketen (SRBM, <1.000 km), Mittelstreckenraketen (MRBM, 1.000–3.000 km) sowie landgestützte Marschflugkörper (LACM), viele davon auch in Anti-Schiffs-Varianten. Darüber hinaus hat Iran kürzlich erfolgreich eine Interkontinentalrakete (ICBM) getestet. Ich denke, die folgenden Tabellen werden Sie absolut verblüffen:
Ein Krieg gegen Iran wäre kein schneller Regimewechsel. Er wäre ein Flächenbrand – und politisch womöglich Trumps Waterloo. JE
08:48 | HB: EU setzt Irans Revolutionsgarden auf die Terrorliste
Die EU hat neue Sanktionen gegen das iranische Regime beschlossen – und reagiert damit auf die blutige Niederschlagung der Proteste. Die Revolutionsgarden, die als mächtigste Organisation im Iran gelten, werden künftig als Terrororganisation eingestuft. Das teilte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nach einem Treffen der EU-Außenminister mit. „Jedes Regime, das Tausende seiner eigenen Menschen tötet, arbeitet auf seinen eigenen Untergang hin“, sagte Kallas.
Bundesaußenminister Johann Wadephul begrüßte den Schritt. „Damit zeigen wir als EU: Wir sehen, was im Iran geschieht. Wir stellen uns an die Seite der Iranerinnen und Iraner“, sagte Wadephul. Die Revolutionsgarden seien die „Häscher des Regimes, die ihre eigenen Menschen regelrecht hingerichtet haben“. Während der größten Protestwelle seit Jahren hatten iranische Behörden seit Anfang Januar Tausende Demonstranten niederschießen lassen und eine Kommunikationssperre verhängt. Nur langsam tritt das Ausmaß der Gewalt zutage. Europäische Diplomaten sprechen von einem „Massaker“ mit Zehntausenden Toten.
Kommentar des Einsenders
...die nächsten, mit denen es sich die EU anlegt (cui bono)...! Umso spannender, dass mit höchster Wahrscheinlichkeit die CIA mit Mossad u.a. eine orangene Revolution anzettelten (Waffen udgl. fallen nicht vom Himmel), die Opferzahlen von der CIA stammen, und die "Verteidiger" (ohne diese Garden zu verteidigen) letztlich als die pösen Terroristen gebrandmarkt werden, da die "Revolution" als gescheitert anzusehen ist...!? Immer dasselbe Spiel - gerade die hiesige Geschichte ist voll davon... und wenn Revolutionen nicht funktionieren, kommen die Flieger und Bomben... Wer zahlt schafft eben an!
Jahrelang hieß es noch: lieber „Dialog“, sonst könnten die Mullahs beleidigt sein oder europäische Geiseln schlecht schlafen. Jetzt, nach Massakern und Massenhinrichtungen, darf man sie also doch Terroristen nennen. Mutig.... Während Brüssel Sanktionen bastelt, parkt Washington Flugzeugträger vor Oman und Trump spricht Klartext: Entweder Atomdeal – oder Bomben...
Die EU zeigt ihren Zeigefinger. Die USA zeigen Waffen. Und Teheran weiß genau, wovor es sich wirklich fürchten muss. JE
29.01.2026
14:38 | apollo: Trump droht dem Iran mit “massiver Armada”
Die US-Regierung hat zusammen mit den Europäern dem Mullah-Regime im Iran drei Forderungen vorgelegt. Eine “massive Armada” sei bereits unterwegs, um den Anliegen Washingtons Nachdruck zu verleihen. Trump verschärfte am Mittwoch seine Drohungen gegen den Iran und stellte klar: Wenn das Regime nicht auf die Forderungen Washingtons eingeht, könnte es rasch zu einem Konflikt kommen. Der Flugzeugträger Abraham Lincoln und weitere Schiffe, Bomber und Kampfjets positionieren sich bereits in der Region. Trump spricht von einer “massiven Armada”.
Was will Washington? Hinter den Kulissen, so berichten US-amerikanische und europäische Offizielle, liegen drei Kernforderungen vor. Erstens: ein dauerhaftes Ende jeglicher Urananreicherung. Zweitens: harte Grenzen für Reichweite und Anzahl iranischer ballistischer Raketen. Drittens: Schluss mit der Unterstützung der Stellvertreter-Milizen im Nahen Osten – Hamas, Hisbollah und die Huthis (Ansar Allah) im Jemen. Kurz gesagt: kein nuklearer Fortschritt, keine Raketen-Drohkulisse, kein Export von Chaos über Proxy-Truppen.
dazu passend UCN: Rubio sagt, wir müssen „präventiv verhindern“, dass der Iran die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte angreift
Update (1629 ET): Ein Nahost-Analyst hat auf einen erheblichen Widerspruch in der aktuellen Haltung und Rhetorik des Weißen Hauses gegenüber dem Iran hingewiesen, vor dem Hintergrund militärischer Drohungen und Aufrüstungen, und deutet an, dass die Warnungen vor Maßnahmen der USA diesmal viel ernsthafter sind:
Wenn Sie Trumps jüngsten Beitrag zum Iran sorgfältig lesen, werden Sie verstehen, was Amerikas eigentliche Sorge ist. Bislang sprach Trump über die Demonstranten. Heute jedoch sagte er, dass die Zeit für den Iran, ein Atomabkommen zu schließen, knapp werde. „Keine Atomwaffen“, schrieb er. Wenn Sie sich richtig erinnern, hatte Trump nach dem Angriff auf den Iran am 22. Juni behauptet, er habe das iranische Atomprogramm „ausgelöscht“. Und das Atomprogramm des Iran war nach dem Krieg im Juni in den Hintergrund getreten, weil der Iran der IAEO den Zugang zu den bombardierten Anlagen verwehrte. Wenn Trump das Atomprogramm des Iran im Juni 2025 ausgelöscht hat, warum will er dann im Januar 2026 ein Atomabkommen?
„Das ist das Kernproblem, nicht Demokratie und Menschenrechte“, schreibt der Analyst Stanly Johny. Tatsächlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass westliche Politiker in den Machtzentralen wirklich glauben, dass es hier nur darum geht, „den iranischen Demonstranten beizustehen“ (die übrigens vor vielen Tagen abgeklungen sind). Ein anderer X-Kommentator verwies auf die zahlreichen Konflikte der letzten Jahrzehnte, in denen es um einen Regimewechsel ging:
und globalresearch: Sie möchten das Vorgehen der USA im Nahen Osten verstehen? Dann schauen Sie sich die Wolfowitz-Doktrin an.
Die Wolfowitz-Doktrin, ein Dokument des zionistischen Neokonservativen Paul Wolfowitz , ist der Schlüssel zum Verständnis der geopolitischen Politik und des Verhaltens der Vereinigten Staaten. Die Wolfowitz-Doktrin ist die inoffizielle Bezeichnung für die frühe Version der Verteidigungsstrategie der 1990er Jahre: den Bericht zur regionalen Verteidigungsstrategie für die Haushaltsjahre 1994–1999. Sie wurde 1993 vom damaligen Verteidigungsminister Dick Cheney veröffentlicht. Darin wird unverhohlen gefordert, dass die USA alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihre globale Hegemonie und ihren Supermachtstatus zu erhalten . Dazu gehört auch, sicherzustellen, dass Russland, China, Iran und andere Regionalmächte – insbesondere aber Russland – nicht genügend Macht erlangen, um die USA ernsthaft herauszufordern. Kurz gesagt, es handelt sich um einen weiteren US-Plan für die totale globale Vorherrschaft.
Die Mullahs jammern über „Respekt“, während sie seit Jahrzehnten Terrorfilialen wie Franchise-Unternehmen betreiben: Hamas in Gaza, Hisbollah im Libanon, Huthis im Jemen – Chaos to go, made in Teheran. Raketen für Israel, Drohnen für den Golf, Leichen für die Schlagzeilen. Jetzt steht Trumps Armada vor der Haustür und plötzlich ist alles ganz missverständlich und „undiplomatisch“. Logisch – Mord per Proxy ist Kulturarbeit, aber Druck von außen ist natürlich barbarisch. Die Mullahs wollen Weltbrand spielen, aber heulen, sobald der Feuerlöscher mal zurückschlägt. JE
13:00 | Axios: Saudi and Israeli officials visit D.C. to discuss possible U.S. strikes on Iran
Die Trump-Administration empfängt diese Woche hochrangige Verteidigungs- und Geheimdienstbeamte aus Israel und Saudi-Arabien zu Gesprächen über den Iran , während Präsident Trump Militärschläge erwägt, wie zwei US-Beamte und zwei weitere mit dem Thema vertraute Quellen gegenüber Axios erklärten.
Warum das wichtig ist: Trump hat eine Verstärkung der US-Streitkräfte im Golf angeordnet , um sich auf einen möglichen Militärschlag vorzubereiten. Israel, Saudi-Arabien und andere Länder der Region befinden sich seit Tagen in höchster Alarmbereitschaft, da sie einen US-Angriff befürchten.
Zwischen den Zeilen: Die Israelis kamen nach Washington, D.C., um Informationen über mögliche Ziele innerhalb des Irans auszutauschen.
Es gibt nur einen Grund für dieses Treffen:
In einer aktuellen Entwicklung (Stand Januar 2026) hat Saudi-Arabien den USA offiziell die Nutzung seines Luftraums und seiner Stützpunkte für potenzielle Militärschläge gegen den Iran verweigert.
15:04 | Der Ostfriese
So'n scheiß aba auch! Wenn die Saudis, deren Herrschaftshaus* die
Protektion durch die USA zum Machterhalt im eigenen Land essentiell
benötigt, sich quer stellen und die Nutzung des Luftraumes untersagen,
rückt damit eine Farbrevolution in greifbare Nähe. Andererseits wäre es
nicht opportun gewesen, einen militärisch überlegenen Gegner in der
Nachbarschaft zu reizen. Keinen Krieg zu führen ist das bessere
Geschäft, es sei denn, der Krieg als solcher ist das Geschäft. Für alle
Beteiligten wäre es von Vorteil, wenn es zu keiner massiven
Auseinandersetzung käme.
*Es gab vor einigen Jahren einmal einen Bericht über das
Herrschaftshaus. Es wurde unter anderem berichtet, welcher
Religionsgemeinschaft die die jungen Prinzen erziehenden und
versorgenden Nannis angehören. Viele Zuschauer werden sich damals die
Frage gestellt haben, warum gerade Angehörige dieser
Religionsgemeinschaft, warum keine muslimischen Glaubens. Das es sich
nicht um Christinnen handelte ist wohl selbstverständlich...
12:35 | ndtv: All About Fattah-1, Iran's Hypersonic Missile Fired At Israel
Der Iran bekannte sich am Mittwoch zu den Angriffen mit Hyperschallraketen auf Israel in der jüngsten Runde nächtlicher Angriffe. Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, rief zum Kampf auf und forderte, den Israelis „keine Gnade“ zu zeigen. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten, die elfte Welle der „Operation Ehrliches Versprechen 3“ sei mit Fattah-1-Raketen durchgeführt worden. Die iranischen Streitkräfte hätten die vollständige Lufthoheit über die besetzten Gebiete erlangt.
1.400 km Reichweite und wie hoch der Bestand dieser Raketen ist.... ist nicht bekannt. Der Iran war bestrebt .. die Fähigkeit zu erlangen, 2.000 Raketen auf einmal abzufeuern. TS
15:06 | Der Ostfriese
Werter TS, der Iran soll es anstreben 2000 Stück auf einmal abzufeuern -
wie sie zu 10:48 schreiben, sollen die Heinis im Pentagon von einer
Produktion von 50 Stück im Monat augehen. Das würde bedeuten, die
Produktion von 3 1/2 Jahren in einem Moment abzufeuern. Dies wäre sehr
unklug. 2000 Stück auf einmal bedeutet zugleich 2000 Startrampen. Also
in die Position des im Iran entscheidenden Militärs hinein versetzt,
wäre es mir dann vollkommen egal, ob die Israelis sie im Visier hatten
oder haben. Wenn man bisher - nur um eine Zahl zu nennen - 100 verloren
haben sollte - es wäre ohne auch nur einen Ansatz von Relevanz. Was die
Treffgenauigkeit angeht, selbst wenn es sich in der Endphase des Fluges
um einen rein balistischen Körper handelt, so muß man bei Schiffen deren
Trägheit berücksichtigen. Wie lang ist die Vorwarnzeit bei einem solchen
Angriff? Wie lange dauert es, bis vom Zeitpunkt des Erkennens eines
Angriffs auf das Schiff darauf reagiert wird? Große Pötte sind
schwerfällig. Was kostet so'n Ding im Vergleich zu einem Flugzeugträger?
Warum dann nur eine Rakete einsetzen? Warum nicht 20, 30 oder 50? Ein
einziger Treffer von so einem Ding, der Träger ist als solcher nicht
mehr nutzbar. Panzer werden auch nicht unbedingt mit Sprenggranaten
beschossen, sondern... aber darüber gibt es Videos. Der ballistische
Körper durchdringt alles, was sich in seinem Weg befindet, gibt dabei
große Mengen Energie frei, die dann z.B. in Form von Metallnebeln unter
Deck ihr Unwesen treiben. Das Geschoß wird auch den Rumpf nach außen
durchdringen um im unter der Austrittstelle befindlichen Wasser seine
Wirkung durch Abgabe der restlichen in im gespeicherten Energie zu
zeigen. In dem Kahn wird nach nur einem einzigen Treffer niemand mehr
den Gedanken haben, irgendwen oder irgendetwas anzugreifen. Nach einem
ersten Treffer wird es auf allen Decks brennen. Pech, wenn dann gerade
der Treibstoff für die Vögel in der Nähe sein sollte... Welche Wirkung
es auf die Soldaten macht, die es noch nicht gewohnt sind, das hunderte
ihrer Kameraden in ihrer Nähe jämmerlich krepieren, können sich die
meisten Menschen sicherlich vorstellen. Wie groß ist die
Rettungsbootkapazität auf so 'nem Vogelträger? Wie sieht es mit der
medizinischen Versorgung aus, wenn auf einen Schlag 100, 200 oder 500
Soldaten verletzt werden? Wie will man in den USA den Verlust auch nur
eines einzigen Kahns mit 5000 Mann verkaufen? Was sollen die
Vasallenstaaten denken, oder wie werden die wohl reagieren, wenn sie
merken, die USA werden "von den Iranern" vorgeführt?
08:23 | Welt: „ANTWORTEN WIE NIE ZUVOR“ – Iran reagiert mit Trump-Imitation auf Drohung
Donald Trump droht mit einer Attacke gegen den Iran. Jetzt reagiert die Islamische Republik – mit einem Beitrag im Stil des US-Präsidenten. Teheran zeigt sich gesprächsbereit, warnt aber vor Konsequenzen bei weiterem Druck.
Der Iran übersieht einen entscheidenden Punkt. Kein Obama, kein Clinton, kein Biden .. sondern Trump! Der Aufmarsch ist schon gewaltig und sieht man den Willen von Trump es umzusetzen... dann hat er jetzt die Mittel für einen Schlag vor Ort. Vergessen wir nicht, auch Israel ist in Position .. und seit kurzem gibt es auch keine Geisel mehr.
Netanjahu hat beton, jetzt ist es Zeit die HAMAS zu zerschlagen .. und er wird auch von einer anderen Seite Hilfe bekommen, von der man es nicht erwartet hat. Der PLO.

10:48 | Leser Kommentar
Die zentrale Frage lautet: Verfügt der Iran über Raketen, die die Yankees nicht abwehren können, oder nicht. Nach meinem Dafürhalten haben sie dies schon unter Beweis gestellt. Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen, wenn es nicht der Fall sein sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, das Herr Putin einen von der kriegsgeilsten Nation seit Menschengedenken besetzten Iran dulden wird, zumal dieser dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sofort mit gen Rußland gerichteten Raketen zugemüllt werden würde. Dieses dürfte auch dem Herrn Trump und den Jungs im Pentagon bekannt sein. Ein eventueller Konflikt würde mit Raketen und Drohnen entschieden werden. In jetzigen Flugzeugen wird immer mehr der Mensch das Hemmnis, weil seine physischen Grenzen nicht überschritten werden können. Ob Israel in einen Konflikt eingreifen würde oder nicht, wäre im Fall, das der Iran über nicht von
ihnen abwehrbare Raketen verfügt, von rein kosmetischer Natur. Ich würde es den Israelis nicht wünschen, das sie Herr N. in einen Konflikt verwickelt, zumal auch in Israel ein nennenswerter - zudem schnell wachsender - Bevölkerungsanteil Muslime sind. Wem deren Sympathien in einer harten Auseinandersetzung gehören, würde ich nicht auszuprobieren
versuchen!
Das Schaubild ist ja ganz nett - aber, wo werden die Landungsboote, die dann die Kavallerie an Land setzen, genannt? Über wieviel Musketiere verfügen die USA im eventuellen Kampfgebiet? Ist die Versorgung mit Feuersteinen für die Feuerwaffen sichergestellt? ;-)
Zwei weitere wichtige Fragen: Auf welche Stückzahl beläuft sich die iranische Produktionskapazität was nicht von den Feinden abwehrbare Raketen betrifft? Was passiert im Inneren eines U-Bootes, wenn in dessen Nähe eine der schnellen Raketen einschlägt? Wie hoch wären die Überlebenschancen für die Besatzung?
a.) Rakete gibt es .. Frage ist .. wie genau trifft diese?
b.) Feststoff-Raketen müssen vor dem Abschuss betankt werden, dieses Zeitfenster nutzten die Israelis im 12 Tageskrieg
c.) Es wird keine Landung geben .. höchstens bei der Straße von Hormus .. und das wäre dumm. (siehe Gallipoli)
d.) Schätzungen der USA 50 Stück im Monate .. 600 im Jahr. Wichtig sind die Startrampen und diese hatte und hat Israel im Visier.
TS
12:35 | Spartakuss zu 8:23 Uhr
Man muss Trump einfach bewundern: Erst Truppenaufmarsch, dann Drama, dann Moral – alles perfekt choreografiert. Jetzt sind iranische Demonstranten im Spiel, das Atomprogramm wird wieder hervorgekramt, und die Welt darf sich zurücklehnen und Popcorn holen.
Der iranische Führer bleibt vorsichtshalber im Bunker. Schließlich ist die moderne Außenpolitik sehr effizient: Wer gestern noch Staatschef war, ist morgen schon Geschichtsunterricht.
Falls Washington und Tel Aviv zu dem Schluss kommen, dass ein Enthauptungsschlag ohne größere eigene Verluste machbar ist, wird nicht lange gezögert. Diplomatie ist schließlich etwas für Zeiten, in denen man gerade keine Raketen übrig hat.
Für die nachhaltige Stabilisierung braucht es dann nur drei Zutaten: eine neue, zuverlässige Führungspersönlichkeit (mit US-Gebrauchsanleitung), ein paar Militärbasen und das Versprechen von Freiheit – selbstverständlich in der exportfähigen Version.
Und ganz nebenbei könnte man den Iran noch aus BRICS lösen. China wäre dann plötzlich nicht mehr „weit weg“, sondern nur noch eine Frage der Reichweite.
15:05 | Leserkommentar
10:48 h grüner Kommentar TS Pkt. b Irrtum - Flüssigtreibstoff Raketen müssen vor dem Start betankt werden. Feststoffraketen brauchen keine Betankung und sind sofort einsetzbar.
Interessanter Weise kann inzwischen die halbe Welt Hyperschall Raketen einsetzen - Russland, China, Iran und angeblich sogar die Huthis. Bloß die Yanks, angeblich Hochtechnologie Führer, können das nicht. Sind die Ingenieurwissenschaften in Yankee Gulch schon so weit runter gewirtschaftet durch woken Gender Scheißdreck? Und die bezeichnet man noch als Imperium, selten so gelacht. Und der vorhautlose Cowboy reitet einsam in den Sonnenuntergang.
28.01.2026
18:45 | Iran Unleashes 'DRONE MONSTER' On Trump's Armada; Why IRGC's Warship Bagheri Is Making US Nervous
Der iranische Drohnenträger Shahid Bagheri wurde in der Nähe des Hafens von Bandar Abbas im Persischen Golf gesichtet, wo die amerikanische Aufklärungsdrohne MQ-4C Triton fliegt.
Dieser Flugzeugträger wurde aus einem zivilen Containerschiff, der Perarin, umgebaut, wobei ein geneigtes Flugdeck mit einer Startrampe für Drohnen hinzugefügt wurde, und wurde im Februar 2025 in Dienst gestellt.
Neben Drohnen und Hubschraubern kann der „Drohnen-Träger“ auch die Schiffsabwehrraketen Noor oder Qader mit einer Reichweite von bis zu 300 km starten und ist außerdem mit einem Kurzstrecken-Luftabwehrsystem Kowsar-222 ausgestattet.

Britische, spanische, italienische und deutsche Transportflugzeuge flogen ebenfalls in den Nahen Osten, wo die USA ihre Streitkräfte vor einem Angriff auf den Iran konzentrieren.
Außerdem landete vor wenigen Minuten eine RC-135 Rivet Joint der US-Luftwaffe auf der Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar.

Wunderbare Nachrichten für den iranischen Drohenträger ....
- AGM-158C LRASM (Long Range Anti-Ship Missile): Über 370 km (ca. 200+ NM).
- Naval Strike Missile (NSM): Über 100 Seemeilen (ca. 185 km), mit Upgrades über 300 km.
- Tomahawk (Seezielflugkörper-Variante): Reichweite von über 650 km (teils bis zu 1.000+ km in neueren Versionen).
14:50 | tkp: USA führen Kriegsspiele im Nahen Osten durch und drohen mit Seeblockade
Die Militärübungen finden statt, während die USA ihre militärische Präsenz massiv verstärken und Trump mit einem Angriff auf den Iran droht. Ab Freitag soll gegen den Iran eine „Seeblockade“ verhängt werden. US-Truppen im Nahen Osten führen Kriegsspiele durch, um ihre Einsatzbereitschaft zu demonstrieren. Die USA haben ihre militärische Präsenz in der Region erheblich verstärkt, und Präsident Donald Trump erwägt eine Reihe von Optionen, um einen Regimewechsel im Iran herbeizuführen. Präsident Trump hat die US-Marine und andere Zweige des US-Militärs angewiesen, sich darauf vorzubereiten, bis Freitag eine „Seeblockade” gegen den Iran zu verhängen.
Trump will Druck ohne langen Krieg, bekommt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das Gegenteil. Ein „Quick Win“ ist eine Illusion, denn diese Region ist ein Pulverfass, und jede Blockade könnte den großen Knall auslösen. Washington spielt also Seeschach im Minenfeld. JE
18:13 | Spartakuss zu 14:50 Uhr
Wenn die angekündigte Seeblockadenbelagerung, zum Aushungern gegen das iranische Volk, also das Eintreten der Tür, um die Demokratie als Geschenk zu überreichen, am 30.01.2026 in Kraft tritt und wie durch Zufall, am 30.01. auch an der Comex der First notice day ist, bin ich mal gespannt, wie sich der Silberpreis verhalten wird.
Auf jeden Fall wird irgendwas explodieren!
Ein Pulverfass in der Meerenge oder die Wut im iranischem Volk, weil das Essen in der Burg irgendwann rar wird.
Dann setzt man sich an den Tisch und die USA fordern ihre erzwungenen Geschenke.
Die Sanktionen gegen den Iran laufen ja schon seit 1979, mal mehr oder weniger.
Seit 2025 wieder etwas verschärfter und bekommt dann Russland weiterhin Drohnen vom Iran, wenn Russland nicht helfen kann.?
18:14 | Die Eule
Irgendwann wird auch dem Hegemon gezeigt,wo der Barthel den Most holt. Ein versenkter Flugzeugträger genügt wohl, ihm das zu zeigen und das kann nun ziemlich rasch geschehen.
27.01.2026
14:52 | eXX: „Krieg in Tagen oder Wochen“: USA fahren Militär gegen Iran hoch
Die USA verlegen Flugzeugträger, Kampfjets und Raketenabwehr in den Nahen Osten. Ein führender israelischer General warnt vor einem iranischen Erstschlag. Ein Krieg sei eine Frage von „Tagen oder Wochen“. Für Israel gilt diesmal nur ein Ende des Regimes als Ausweg. Washington schaffe dafür die militärischen Voraussetzungen.
dazu passend TP: Zerfall oder Erneuerung: Welche Szenarien für den Iran realistisch sind
Der Iran steht am Abgrund: Nur eine Spaltung der Elite könnte einen Bürgerkrieg und den Zerfall des Landes noch verhindern. Ein Essay. Es gibt Situationen in einer Gesellschaft, in der viele Menschen das Gefühl haben, es geht so nicht weiter, weil man nicht mehr in der Lage ist, die eigene Ernährung sicherzustellen. Bei Inflationsraten von zehn oder 20 Prozent kann man sich zähneknirschend durch Konsumeinschränkungen anpassen. Aber wenn die Inflationsrate auf 50 oder gar 100 Prozent gestiegen ist, geht eine Anpassung und ein weiter so einfach nicht mehr.
Nicht nur Konsumenten, sondern auch Händler haben plötzlich ein existenzielles Problem. Letztere wissen angesichts sinkender Nachfrage und steigender Preise weder ein noch aus. Der Kipp-Punkt ist erreicht, sie sehen keine andere Wahl als zu rebellieren. Die Ärmsten unter ihnen gehen auf die Straße.
und auch ansage: Iran: Vorbereitung auf den Ernstfall
Militärische Eskalation, regionale Nervosität und das stille Wirken externer Akteure im Hintergrund: So könnte man die gegenwärtigen Entwicklungen rund um den Iran beschreiben. Die Islamische Republik treibt die militärische Vorbereitung auf eine mögliche direkte Konfrontation mit den Vereinigten Staaten mit bemerkenswerter Konsequenz voran. Im Zentrum dieser Anstrengungen stehen die Revolutionsgarden, die ihre maritimen Offensivkapazitäten im Persischen Golf und insbesondere rund um die Straße von Hormus erheblich ausgebaut haben. Was bislang als Teil einer langfristigen Abschreckungsstrategie galt, wirkt zunehmend wie die operative Vorbereitung auf einen konkreten Ernstfall.
Im Iran bricht ein System unter dem Gewicht von Inflation, Korruption und jahrzehntelanger Repression sichtbar auseinander. Das Mullah-Regime hält sich nur noch mit blanker Gewalt, Abschaltungen und Blutvergießen an der Macht – politisch wie wirtschaftlich ist es bankrott. Doch während Teheran die eigene Bevölkerung niederknüppelt, stehen Washington und Tel Aviv bereits mit gezückten Regime-Change-Plänen bereit.
Der Westen nutzt den berechtigten Volkszorn als Rammbock für seine eigenen geopolitischen Interessen. Was aber dabei droht, ist kein demokratischer Neuanfang, sondern das nächste Machtvakuum nach libyschem oder irakischem Vorbild: ein destabilisiertes Land, zerrissen von Milizen, Einflusszonen und ausländischen Akteuren. Das Mullah-System gehört weg, aber ein erzwungener Umsturz von außen könnte aus dem Iran den nächsten Failed State machen. JE
26.01.2026
19:05 | TS .. keine eindeutigen Zeichen .. aber die Summe
- Das deutlichste politische Signal kommt aus Jerusalem. Ministerpräsident Netanjahu wird Oppositionsführer Jair Lapid voraussichtlich morgen (Dienstag) Abend über die Lage im Iran informieren – das erste Treffen dieser Art unter vier Augen seit rund sechs Wochen.
- Auf See hat die USA die Flugzeugträgerkampfgruppe um die USS Abraham Lincoln im Nahen Osten stationiert, die im Arabischen Meer und im Golf von Oman operiert. Offiziell dient dies der Verteidigung und soll Iran „zur Vernunft bringen“.
- In den vergangenen Wochen pendelten C-17-Transportflugzeuge zwischen den Regionen hin und her und versorgten den Nahen Osten mit allem, was für einen möglichen Angriff benötigt wurde. Nichts konnte geschehen, bis die USA all ihre Ressourcen vor Ort hatten – und nun ist es soweit.
- US-Luft- und Raketenabwehrsysteme sind nun in der gesamten Region voll einsatzbereit.
- In Israel werden zivile Systeme stillschweigend auf Kriegsbereitschaft vorbereitet. Die Zivilluftfahrtbehörde warnte ausländische Fluggesellschaften, dass das kommende Wochenende eine potenziell heikle Sicherheitsphase darstellen könnte. Sollte der Luftraum über Ben Gurion gesperrt werden, erhalten ausländische Fluggesellschaften Priorität für eine schnelle Evakuierung. Israel hat bereits vor früheren Eskalationen im Zusammenhang mit dem Iran ähnliche Warnungen ausgesprochen.
- Die Stationierung von US-amerikanischen Flugzeugen für die elektronische Kampfführung, strategische Transporter, die Ausrüstung und Munition anliefern, und die Vorbereitung größerer Operationen bei Bedarf.
- Der Iran gibt fortwährend defensive NOTAMs heraus, führt Schießübungen durch, schränkt seinen Luftraum ein und kommuniziert viel.
Nicht "Krieg morgen" .. sondern "Vorbereitung heute" .. in Israel wurden ebenso die "Notfallprotokolle" der Krankenhäuser überprüft. Das der Oberste Führer des Irans sich in sichere Unterkünfte zurückzieht .. ist anzunehmen, mit Venezuela im Hinterkopf. Anmerkung, diese Aktion würde keinesfalls von Amerika ausgeführt werden können .. also allein, sondern nur mit Hilfe des Mossad.
Behalten wir diese Ereignisse im Auge... den wenn die amerikanischen Verhältnisse zu kippen drohen, dann kann es zu diesem Befreiungsschlag kommen. TS
Draganfly-CEO Cameron Chell warnt: Irans kostengünstige unbemannte Systeme können Flächenangriffe gegen wichtige Marineziele durchführen.
Laut einem führenden Experten für Militärdrohnen könnten US-Militärgüter, die in den Nahen Osten verlegt werden, einer ernsthaften Bedrohung durch iranische Drohnenschwärme ausgesetzt sein, da Berichte aufgetaucht sind, wonach sich der iranische Oberste Führer in den Untergrund begeben hat.
Cameron Chell, CEO und Mitbegründer von Draganfly , warnte davor, dass Irans zunehmende Abhängigkeit von kostengünstigen unbemannten Systemen eine glaubwürdige Gefahr für wertvolle US-Marineanlagen, einschließlich der Flugzeugträgerkampfgruppe USS Abraham Lincoln, darstellt.
Wir kennen die taktische Vorgangsweise aus der Ukraine. Die "billigen Drohnen" überschwemmen die Luftabwehr um für die "heftigen Geräte" die Luftabwehr zu erschöpfen. Stellen wir uns vor .. eine Schwarm von 500 bis 1000 Drohnen und dann an die 20 bis 100 Raketen mit massiven Sprengköpfen.
.. oder der Iran hat etwas aus der Ukraine gelernt und setzt zeitgleich noch Unterwasser Drohnen ein? TS
17:45 | Leser Kommentar
Dann schickt sie nicht dorthin wo sie nichts verloren haben! Aus jeder Nichtigkeit wird eine Bedrohung konstruiert, während dem man selbst jede Hinterhältigkeit anwendet, um seine Ziele zu erreichen. Der Iran hat Drohnen: Angriff auf die Freiheit.
Der Iran hat Raketen: Angriff auf den Frieden. Khamenei furzt nach dem Essen: Giftgasangriff auf die friedliebenden Nahbarn.
Nur schade, daß Lügen und Dummheit keine Schmerzen verursachen. Das wäre ein infernalisches Gebrüll aus Nordamerika, Israel und Kleinbritannien.
25.01.2026
15:20 | apollo: Trump droht dem Iran: Er würde das Land von der „Erdoberfläche fegen“, sollte ihm etwas zustoßen
US-Präsident Donald Trump hat dem iranischen Regime mit drastischen Konsequenzen gedroht, falls dieses versuchen sollte, einen Anschlag auf ihn zu verüben. In einem Gespräch mit dem Sender NewsNation stellte Trump klar, dass er hart durchgreifen werde, sollte das Regime in Teheran in Versuchung kommen, ihm zu schaden. „Nun, sie sollten das besser lassen, aber ich habe die Anweisung hinterlassen, dass das ganze Land in die Luft gesprengt wird, falls jemals etwas passieren sollte“, erklärte Trump.
Trumps Drohung folgte womöglich auf einen ausgestrahlten Beitrag des iranischen Staatssenders. In der Sendung wurde eine Aufnahme des versuchten Attentats auf Trump gezeigt. Dazu wurde die drohende Botschaft „Dieses Mal wird [die Kugel] nicht vorbeigehen“ eingeblendet. Weiter machte Trump seinem Amtsvorgänger Joe Biden Vorwürfe, nicht hart genug gegen die Provokationen des Mullah-Regimes vorgegangen zu sein. „Ich habe sehr klare Anweisungen gegeben: Sollte etwas passieren, werden sie von der Erdoberfläche gefegt“, führte Trump weiter aus.
Wenn Weltpolitik endgültig zum Tarantino-Drehbuch verkommt: Alle drohen mit der Apokalypse, während drinnen das Internet abgeschaltet wird, damit keiner die Leichen zählt. Diplomatie im Jahr 2026 – erst brüllen, dann bombardieren, und zwischendurch auf X moralische Gedichte posten. JE
17:53 | Leserkommentar
Im Umkehrschluß müßte jetzt wegen der Sache mit Maduro eigentlich die USA in die Luft gesprengt werden. Gleiches Recht für alle, man komme jetzt nicht mit "Quod licet jovi, non licet bovi" zumal sich der orange Aufgeblasene aufführt wie ein Hunnenkönig und nicht Jupiter. Wäre gar nicht so schlecht, wenn sie im Iran den Bogen überspannten und die ihnen gehörig aufs Maul hauten, indem sie einige ihrer Schiffe versenkten und ein paar Stützpunkte einäschern würden, denn der Iran ist nicht Venezuela. Vielleicht verschließt ihm das sein großes Maul für eine Weile.
17:54 | Spartakuss zu 15:20 Uhr
Man stelle sich die neue Weltordnung vor:
Nicht Panzer, nicht Raketen, nicht Atomwaffen entscheiden über Krieg und Frieden – sondern ein Husten.
Hustet irgendwo ein vermeintlich iranischer Mossadagent (der allein schon begrifflich eine diplomatische Leistung ist), geht in Washington sofort der Alarm los:
„Das war’s. Bedrohungslage Rot. Erde bitte einmal Iran-frei machen.“
Trump hat ja schließlich gedroht – und das ist bekanntlich die höchste Form des Völkerrechts.
Wer vorher laut genug „Ich mach dich platt!“ ruft, darf danach völlig legal alles platt machen.
Das nennt sich dann präventive Selbstverteidigung mit Nachhall.
Der Angriff wäre natürlich völkerrechtswidrig, aber nur technisch. Moralisch gibt’s dafür den Friedenshobelpreis – aus massivem Eichenholz, handgeschnitzt aus der UNO-Charta.
Begründung der Jury:
„Er hat zwar alles zerstört, aber mit sehr klarer Ansage.“
Und irgendwo erklärt ein Experte im Fernsehen:
„Man muss das im Kontext sehen. Der Iran hat ja geatmet. Aggressiv.“
Kurzum:
Die Welt ist sicher – solange niemand niest.
Und falls doch: Keine Sorge.
Der nächste Krieg ist schon vorab gerechtfertigt.
24.01.2026
17:56 | anderweltonline: Persien und die ewige Schuld Englands
Über Jahrhunderte lebten die Perser unauffällig und friedlich abseits der geopolitischen Stürme. Dann kamen die Engländer und fortan gehört auch der Iran zu den geschundenen Ländern. Bevor jetzt jemand über Mullahs schimpft, frage ich Sie, ob Ihnen SAVAK noch ein Begriff ist.
Was ich über Persien und England gesagt habe, kann auf die ganze Welt extrapoliert werden und man wird fast keinen Fehler machen. Schließlich gibt es nur 22 Länder, die noch nie von England überfallen worden sind. Betrachtet man diese genauer, wird die Liste kürzer. Es sind nämlich: Andorra, Weißrussland, Bolivien, Burundi, Zentralafrika, Tschad, Kongo, Guatemala, Elfenbeinküste, Kirgisien, Lichtenstein, Luxemburg, Mali, die Marshall-Inseln, Monaco, die Mongolei, Paraguay, Sao Tome und Principe, Schweden, Tadschikistan, Usbekistan und ja, der Vatikan. Es sind also ganz kleine unbedeutende Länder oder andere, die für eine Seemacht unerreichbar sind. Heute will ich vor allem auf Persien eingehen und warum dieses Land erst so spät von England angegriffen worden ist, dafür aber nachhaltig zerstörerisch.
Die Kleine Rebellin
Haisenko hat für uns wieder einen spannenden Geschichtsunterricht um Ölausbeutung und politischen Einfluss durch England in Persien sowie Teilen der übrigen Welt. Erstaunlicherweise kam Deutschland dabei recht gut weg, dem heute die meiste Schuld aus der Vergangenheit übertragen wurde.
08:16 | ntv: Iran droht USA: Zu "Krieg mit allen Mitteln" bereit
Der Iran ist in "höchster Alarmbereitschaft", sagt ein Regierungsvertreter. Das Regime fürchtet einen Angriff der USA. Sollte es so weit kommen, wird das Land zurückschlagen, kündigt Teheran an.
Der Iran hat angesichts der Verlegung einer US-Flugzeugträgergruppe in die Region für den Fall eines Angriffs mit einem "Krieg mit allen Mitteln" gedroht. "Sollten die Amerikaner die Souveränität und territoriale Integrität des Irans verletzen, werden wir antworten", sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte. Wie eine iranische Antwort aussehen könnte, ließ er offen.

Was passiert .. wenn eine einzige Rakete durchkommt? Es braucht auch nur einen Tanker zu treffen .. was dann? 200 Amileichen im Wasser?
Was wäre Trump in seiner jetzigen geistigen Verfassung imstande? TS
23.01.2026
13:00 | Bild: „Riesige Flotte“ unterwegs Richtung Iran
Kommt der Einsatz gegen das Mullah-Regime im Iran doch noch? Das deutete Donald Trump (79) in einem Gespräch mit Reportern an Bord der Air Force One auf dem Flug von Davos zurück nach Washington an. „Wissen Sie, wir haben eine Menge Schiffe in diese Richtung unterwegs, nur für alle Fälle“, sagte der US-Präsident laut übereinstimmender Berichte. „Wir haben eine große Flotte, die in diese Richtung unterwegs ist, und wir werden sehen, was passiert.“
Trump fügte hinzu, dass Washington Teheran genau beobachte. „Wir haben eine große Streitmacht auf dem Weg in den Iran. Ich würde es vorziehen, wenn nichts passieren würde“, sagte er. Doch seine Äußerungen passen zu dem, was US-Beamte schon bestätigt haben, nämlich dass eine Flugzeugträgerkampfgruppe und weitere militärische Einheiten auf dem Weg in die Region sind.
Luftschläge gegen das Regime .. und dann? Die sitzen so wie Selenkyj in einem Bunker und lacht sich krumm. Es sei den? Der Mossad hat noch ein paar Leute für die Extraktion?
Was wäre, wenn es diesmal wirklich einen "Enthauptentführungsschlag" geben würde?
Was hat man diesmal dem Militär gezahlt? TS
19:03 | Der Ostfriese
Wie war das noch einmal bei "Bild"? Als Redakteur oder sonstiger
Schreiberling dort muß man unterschreiben, niemals etwas gegen einen im
westlichen Teil des Mittelmeeres gelegenen Staat oder die dort
beheimatete staatslenkenden Religionsgemeinschaft zu schreiben... zudem
ist eine hündische Unterwürfigkeit im Hinblick auf einen auf einem nord
und zugleich östlich gelegenen Kontinent gelegenen Staat niemals zu
kritisieren, sondern zu fördern... oder war das anders herum... westlich
gelegener Kontinent, im östlichen Teil des...?
Wenn der Iran über schnelle Raketen verfügen sollte - und diese
Vermutung scheint ja durch den in der Vergangenheit liegenden
Vergeltungsschlag in Richtung westliches Mittelmeer bestätigt - gleicht
die USA - und damit Herr Trump - einem 79jähriger Playboy, der am
Stammtisch (in seinem Fugzeug) davon prahlt, in einer Nacht zehn Frauen
glücklich machen zu können... Solange sich die alten Schabracken
(Flugzeugträger und Begleitschiffe) noch für jeden sichtbar auf dem Weg
zum Stelldichein befinden, läßt sich der Schein noch aufrecht erhalten.
Wehe jedoch, es kommt dann zur Sache. Gegen nicht abwehrbare Raketen
dürfte es auch nichts helfen zehn Blister von diesen blauen Pillen
einzuschmeißen. Noch finden die Auseinandersetztung der USA mit anderen
Staaten auf deren Staatsgebieten statt, dies ist aber kein
unumstößliches Gesetz. In einem Multikultistaat wie der USA wäre es
schwierig, Feinde auf eigenem Staatsgebiet an Äußerlichkeiten zu
erkennen. Ein erfolgreicher Angriff auf einen der Flugzeugträger - und
König Donald steht nackt vor uns. Wer sich unbeliebt gemacht hat, muß in
dem Fall damit rechnen, nur noch ausgelacht zu werden.
08:49 | Fox: Trumps Iran-Warnung – und die unerwartete Pause, die darauf folgte
Am 13. Januar warnte Präsident Donald Trump den Iran und versicherte den Demonstranten, dass „Hilfe unterwegs“ sei, wodurch Erwartungen an ein US-amerikanisches Eingreifen geweckt wurden. Tage später, ohne dass es zu Angriffen gekommen war, ist die ausbleibende Aktion zur zentralen Frage in Washington geworden.
US-amerikanische und regionale Sicherheitsexperten sagen, die Entscheidung sei von Vorsicht und nicht von Rückzug getrieben gewesen. Ein Angriff hätte Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Streitkräfte und Israel riskiert.
Es warf auch Fragen auf, wer der iranischen Führung folgen würde und ob eine Intervention die Protestbewegung untergraben würde , die Trump offenbar befürwortete.
"Hilfe ist unterwegs" .. und dann lässt er dem Regime den Vortritt beim aufzuräumen. Der Deckel zum Iran ist zu und es kommen keine Meldungen mehr. TS
10:35 | Leser Kommentar
Da wird Herr Trum Trum in Zukunft kleine Brötchen backen müssen. Herr Tur Tur läßt grüßen. Tja, das Alter, das Alter... der damalige Vergeltungsschlag gegen Israel mit knackigen Raketen war ihm wohl schon wirklich aus dem Gedächtnis... Die USA spielen militärisch gesehen eben nicht mehr in der Liga von Rußland oder dem Iran. Die Zeit der Flugzeugträger ist seit einigen Monaten vorbei. Was die A-Waffen der USA betrifft - es würde mich nicht wundern, wenn der Iran entsprechende Abwehrraketen gebaut hätte. Bei Rußland bin ich mir diesbezüglich genau
100% sicher. Das war Pech für die Kuh Elsa - oder anders ausgedrückt, der aus der Tatsache folgende Rattenschwanz, den Iran nicht angreifen zu können, muß nicht mehr lange auf sich warten lassen.
21.01.2026

17:53 | UCN: Irans Raketenbombe verblüfft Trump, Russland und die BRICS-Staaten schreiten ein
Escobar, bekannt für seine scharfsinnigen Kommentare zu Eurasien und dem „Empire of Chaos“, diskutiert basierend auf seinem neuesten Kolumnenbeitrag Themen wie Irans militärische Stärke, US-amerikanische Plünderungsstrategien und die Rolle von Russland, China und den BRICS-Staaten. Das Gespräch, das am 20. Januar 2026 stattfand, verbindet historische Kontexte mit aktuellen Ereignissen und warnt vor einer eskalierten globalen Konfrontation. Es dauert etwa eine Stunde und ist reich an Insider-Informationen, die Escobar aus seinen Reisen und Kontakten schöpft. Der Nahostkonflikt eskaliert, doch ein direkter Angriff der USA und Israels auf Iran bleibt aus – trotz anhaltender Drohungen. Pepe Escobar, renommierter Geopolitik-Analytiker, erklärt in seinem jüngsten Beitrag und im Gespräch mit Danny Haiphong die Gründe dafür.
Zentral steht Irans militärische Überlegenheit, die durch hypersonische Raketen und eine robuste Verteidigungsstrategie untermauert wird. „Iran ist nicht unantastbar, aber praktisch immun gegen alles, was Israel außer Atomwaffen werfen könnte“, betont Escobar. Dies wurde während des „12-Tage-Kriegs“ deutlich, als iranische Raketenangriffe Tel Aviv zum Betteln um einen Waffenstillstand zwangen.
Der Westen droht zwar immer sehr laut, kann aber kaum noch handeln. Der Iran wird nicht angegriffen, weil der Preis zu hoch wäre. Denn Sanktionen treffen vor allem die Bevölkerung. Die BRICS wirken stärker in der Rhetorik als in der Praxis, Europa ist politisch längst bedeutungslos geworden, und Trump sucht weniger Ordnung als schnelle Siege fürs eigene Ego. Am Ende bleibt eine globale Politik, die nicht mehr von Vernunft, sondern von Unsicherheit, Schulden und verletztem Stolz gesteuert wird. JE















