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Der Partisan der Schönheit auf Pilgermarsch - 2026
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Brennpunkt - Syrien/Israel/Gaza
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Der drohende Kollaps vs. The Great Reset
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Zentralbanken, IWF und ESM & FIAT
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Glaube und Religion
09. Mai 2026 / 11:50

 

12.05.2026

13:05 | ToI:  Die Vereinigten Arabischen Emirate sollen während des Krieges heimlich Angriffe auf den Iran durchgeführt und eine Ölraffinerie angegriffen haben – Bericht

Laut einem Bericht vom Montag führten die Vereinigten Arabischen Emirate Militärschläge gegen den Iran durch und sind damit das einzige andere Land, das sich den USA und Israel in ihrem Krieg gegen die Islamische Republik anschließt.

Zu den Angriffen, die die Vereinigten Arabischen Emirate nicht öffentlich bestätigt haben, gehörte laut einem Bericht des Wall Street Journal unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen auch ein Angriff auf eine Raffinerie auf der iranischen Insel Lavan im Persischen Golf.

Der Angriff ereignete sich laut dem Bericht Anfang April. Er fand demnach etwa zu der Zeit statt, als US-Präsident Donald Trump einen Waffenstillstand verkündete. Es wird jedoch nicht angegeben, ob er vor oder nach dieser Erklärung stattfand.

... es gibt viele Golem.  TS 

08:53 | FoxNews:  Die Machtelite des iranischen Regimes könnte Russland als Vorbild für einen Fluchtversuch nach Assad-Vorbild sehen, da die Gespräche mit den USA ins Stocken geraten sind: Experte

Der offensichtliche Zusammenbruch der brisanten US-iranischen Verhandlungen hat die Befürchtungen verstärkt, dass hochrangige Persönlichkeiten innerhalb der Teheraner Führung nach Russland fliehen und dort Zuflucht suchen könnten, um „ihren Aufstand fortzusetzen und jedes neue Regime zu untergraben“, warnt ein Analyst.

Der Abbruch der Gespräche erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in der CBS-Sendung „60 Minutes“ erklärte, dass ein Sturz des iranischen Regimes nun sogar ein realistisches Ergebnis sein könnte.

Netanyahu merkte an, dass ein Zusammenbruch das „Gerüst“ des globalen Terrornetzwerks Teherans zerschlagen und möglicherweise auch den Einfluss der Hisbollah in der Region beenden würde.

Der Golem viel auf diese Geschichte rein .. doch fällt Amerika auf diese Geschichte hinein?  Der durchschnittliche Amerikaner versteht diesen Krieg nicht und der Rest der Welt wird bald nicht mehr in der Lage sein, diesen Krieg zu finanzieren. 
Natürlich leidet das Regime in Teheran, doch was hat sich für Teheran geändert?  TS 

11.05.2026

15:02 |  CNN: Iran behauptet, sein Gegenvorschlag zur Beendigung des Krieges sei nach Trumps Ablehnung „vernünftig“.

 • Aktuelles zu den Gesprächen: Das iranische Außenministerium bezeichnete seine Antwort auf einen US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges, der laut staatlichen Medienberichten auch die Anerkennung der Souveränität über die Straße von Hormus beinhaltete, als „angemessen“ und „großzügig“. Präsident Donald Trump hatte die Bedingungen gestern als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet.

Netanjahu meldet sich zu Wort: Laut einer Quelle und einem israelischen Regierungsvertreter sprach Trump gestern mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. In einem Interview mit der CBS-Sendung „60 Minutes“ erklärte Netanjahu, es gäbe in Iran „noch viel zu tun“ und räumte ein, dass das Land viele seiner Fähigkeiten aus der Zeit vor dem Krieg beibehalten habe.

• Energiekrise: Die Ölpreise steigen, nachdem Trump die jüngsten Bedingungen des Irans abgelehnt hat. Dies schürt die Befürchtung einer erneuten Eskalation des Konflikts, die die strategisch wichtige Straße von Hormus noch länger gesperrt halten würde.

dazu passend apnews: Der Waffenstillstand im Iran-Krieg gerät zunehmend ins Wanken, nachdem Trump Teherans jüngsten Vorschlag abgelehnt hat.

Iran und die Vereinigten Staaten befinden sich am Montag erneut in einer Sackgasse in der Frage, wie ihr Krieg beendet werden soll, während ihre Waffenruhe zunehmend brüchig wird. In den letzten Tagen kam es zu einem Schusswechsel zwischen den beiden Seiten , bei dem Schiffe und Golfstaaten ins Visier genommen wurden, und es flammten die Kämpfe zwischen Israel und der libanesischen militanten Gruppe Hisbollah wieder auf.

Die Instabilität könnte den Nahen Osten erneut in einen offenen Krieg stürzen und die durch den Konflikt ausgelöste weltweite Energiekrise verlängern, da Irans Kontrolle über die Straße von Hormus und die amerikanische Blockade iranischer Häfen weiterhin bestehen. US-Präsident Donald Trump wird voraussichtlich diese Woche bei einem Besuch in China Präsident Xi Jinping dazu drängen, Druck auf Iran auszuüben, damit dieser Zugeständnisse macht und die festgefahrene Situation beendet. Peking ist der größte Abnehmer des sanktionierten Rohöls der Islamischen Republik und verfügt daher über eine starke Verhandlungsposition.

18:23 | Leserkommentar
Der orangehaarige Hasardeur schachert und will die Bedingungen hochtreiben, obwohl er im Persischen Golf keine wesentlichen Erfolge vorzuweisen hat. Die Leben der zwangsweisen Beteiligten sowohl seiner Landsleute als auch der Iraner ist ihm schnurzegal, obwohl es eigentlich nur darum geht, Israel die Komfortzone zu erhalten und sein Territorium auszuweiten.
Für was die Amis dort sterben sollen ist mir nicht klar, ihnen wahrscheinlich auch nicht.

 

12:26 | ntv:  440 Kilo Uran - Darum geht es beim zentralen Streitpunkt mit dem Iran

Im Iran dürfte das meiste angereicherte Uran laut IAEA in unterirdischen Tunnelanlagen lagern. Für die US-Regierung ist die Herausgabe eine der roten Linien in den Verhandlungen mit Teheran. Wie realistisch ist eine Bergung und wozu raten Experten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.  
Der Krieg mit dem Iran kann aus Sicht des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu erst dann beendet werden, wenn hoch angereichertes Uran aus dem Land entfernt worden ist. Netanjahu bekräftigte im Gespräch mit dem US-Sender CBS in der Sendung "60 Minutes", das angereicherte Material müsse vollständig "aus dem Iran entfernt werden".

Wieso nehmen sich die Amis das Uran nicht einfach?  Hat man doch gewonnen, die Luftwaffe liegt am Boden, die Marine ist zerstört .. es gab einen Regime-Chance und der Iran ist gespalten. Also warum fahrne die Amis nicht in den Iran und holen sich das Uran?
Wo sind die 400 kg. aus Niger? .. die Frage stellt auch keiner.  Eigentlich bräuchte Trump nur den Mullahs die Handauflegen und schon wären die Christen und würden Gottes Werk verrichten.  TS 

18:24 | Leserkommentar
zu 12:46 Warum geht Israel nicht mit guten Beispiel voran und entfernt alle ihrer Nuklearmaterial? Wenn sie es für sch in Anspruch nehmen, dann haben sie nicht das Recht von aneren zu Verzichtsforderung! Genauso verhält es sich mit den Glaubensfragen, wenn jeder seinen Glauben über den Anderen stellt. Beide müssen "abrüsten" !!

 

08:17 | TKP:  Iranische F-4 Phantom greift US-F-16 über Saudi-Arabien an: Blamage für US-Luftwaffe

Der Krieg in Westasien stellt bisherige militärische Weisheiten auf den Kopf. Neu und teuer – hat Probleme. Alt funktioniert noch immer und billig aus Consumer-Elektronik gefertigt, ist Trumpf.
Die Vergangenheit der „überlegenen Luftmacht“ der USA und Israels im Konflikt mit Iran wird gerade zur Grabe getragen. Das zeigt wieder ein neuer Zwischenfall: Am 9. Mai 2026 kam es über Saudi-Arabien zu einem direkten Luftkampf zwischen einem veralteten iranischen F-4E Phantom II und einer hochmodernen US-amerikanischen F-16CJ. Der Vorfall unterstreicht erneut die Grenzen der westlichen Luftverteidigung – selbst gegen Flugzeuge aus der Vietnam-Ära.

Die "Überlegenheit" der amerikanischen Waffen zeigt sich jeden Tag.  Warum kommen die Träger mit ihren "Abwehrschiffen" nicht näher an den Iran?  Warum sind die U-Boote der Iraner noch nicht im "Nachrichtenkanal des Pumkin" aufgetaucht.  
Wieso schafft es eine "Entwicklungsland Iran" die Amis so an der Nase herumzuführen und man doch noch nicht mal wirklich eine "HighEnd" Waffe eingesetzt .. oder sind die zwei Raketen auf die Zerstörer der neuesten Bauart gewesen?  Für die Zerstörer hat es gereicht .. und schon war die "Begleitmission" in der Straße von Hormus abgesagt.

Es gibt Videos von US-Soldaten aus dem Irak, die sich über die Transporter beschweren, da diese nicht ausreichend gepanzert sind und man sich im Irak dann zusätzliche Panzerung besorgen musste.  Was wurde aus den Abrahams der Amis in der Ukraine, die dann ganz schnell in die Heimat verlegt werden mussten?

Ja, die amerikanische Marine hat noch einiges auf Lager und ja, es ist doch eine Masse an Waffen um den Iran, doch so wie wir es immer erzählt bekommen haben, ist die Geschichte dann doch nicht.  Die iranische Luftwaffe wurde von den Amis und Israelis in den ersten Stunden und Tagen des 12 Tagekriegs massiv angegriffen, es wurde die Luftabwehr ausgeschalten und trotzdem werden Ami-Flugzeuge zerstört .. die Tanker schon vergessen, die Hercules und die Warzenschweine?

Nein, der Iran ist nicht geschlagen, er ist angeschlagen und die Chinesen und die Russen versorgen den Iran .. und Motivation ist genug da, damit die Amis ihr Wunder erleben.  TS 

 

09.05.2026

07:26 | Welt:  USA und Iran verhandeln über Atomprogramm – Trump erwartet baldige Antwort aus Teheran

LiveTicker 
US-Präsident Donald Trump hat eigenen Angaben zufolge noch am Freitagabend (Ortszeit) mit einer Antwort des Iran auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte Trump am Freitag vor dem Weißen Haus zu Journalisten.

Die iranische Regierung prüfte eigenen Angaben zufolge einen neuen Verhandlungsvorschlag der USA. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei, erklärte, Teheran werde seinen Standpunkt dem Vermittler Pakistan „nach Abschluss seiner Beratungen“ übermitteln.

Medienberichten zufolge liegt bislang ein einseitiges Memorandum aus Washington vor, auf dessen Grundlage über eine umfassende Friedenslösung weiter verhandelt werden soll. Als Bedingung für eine Einigung nannte Trump den Verzicht der Islamischen Republik auf Atomwaffen.

Laut dem Nachrichtenportal Axios sieht die Vereinbarung vor, dass sich der Iran zu einem Moratorium für die Urananreicherung verpflichtet und die USA im Gegenzug eingefrorene iranische Gelder in Milliardenhöhe freigeben. Dem Bericht zufolge setzte Trump dem Iran eine 48-stündige Frist zur Einigung auf die Kernpunkte.

Das ist jetzt um 0700 so .. in ein oder zwei Stunden hat er wieder gewonnen und am Abend kommt die Atombombe ... das orangene Murmeltier in seiner eigenen Zeitschleife.
Sicher trifft es die Chinesen und sich trifft es die Welt und ... ganz sicher trifft es die amerikanischen Bauern.  

All diese Verhandlungen und ... am Ende stehenden Lösungen, hätte Trump billiger haben können, doch das will man in Israel nicht.  Ist es jetzt besser?  Der Iran hat sich eingegraben .. das wussten wir vorher schon und der Iran hat noch einiges zu bieten für ein paar Monaten.  Hat der Golem die Zeit dazu?  TS 

08.05.2026

12:29 | disclose: Die CIA sagt, der Iran könne Trumps Blockade der Hormus-Region um Monate überstehen.

Eine aktuelle Analyse der CIA deutet darauf hin, dass der Iran die US-Blockade in der Straße von Hormus drei bis vier Monate ohne gravierende wirtschaftliche Einbußen überstehen kann. Diese Einschätzung stellt die optimistischen Ansichten von Präsident Trump hinsichtlich der Wirksamkeit der Blockade infrage. Die Analyse hebt Irans beträchtliche Raketen- und Drohnenkapazitäten hervor, die seine Widerstandsfähigkeit stärken könnten. Die Ergebnisse geben US-amerikanischen Entscheidungsträgern Anlass zur Sorge über die potenziellen langfristigen Auswirkungen der Blockade auf die iranische Wirtschaft.

Die Informationen wurden diese Woche mit Regierungsbeamten geteilt, was auf die Notwendigkeit einer Neubewertung der Strategien gegenüber dem Iran hindeutet.

Trump dachte wohl, Hormus wird für den Iran nach zwei Wochen zum wirtschaftlichen Sesselkreis. Laut CIA sitzt Teheran aber mit Snacks, Raketen und Drohnen im Bunker und fragt nur: „War das schon die Supermacht?“ JE

10:19 | apnews: Die Vereinigten Arabischen Emirate melden einen Drohnen- und Raketenangriff, während die Waffenruhe im Krieg gegen den Iran in Frage gestellt wird.

DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate (AP) — Der brüchige Waffenstillstand im Iran-Krieg wurde am Freitag weiter belastet, als die Vereinigten Arabischen Emirate Stunden nach der Meldung der USA, Angriffe auf drei Marineschiffe in der Straße von Hormus vereitelt und Vergeltungsmaßnahmen gegen iranische Militäreinrichtungen ergriffen zu haben, auf einen Raketen- und Drohnenangriff reagierten. Aus den VAE lagen zunächst keine Schadensmeldungen vor.

Iran und die USA liefern sich erbitterte Verhandlungen, während ihre Unterhändler ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe anstreben. Bislang konnte jedoch ein Wiederaufflammen der Feindseligkeiten vermieden werden. Unklar ist, wie nahe die beiden Seiten einer Einigung in Fragen wie dem iranischen Atomprogramm sind, dessen Beendigung die USA und Israel bei Kriegsbeginn am 28. Februar zugesagt hatten, oder der Straße von Hormus, einer strategisch wichtigen Wasserstraße, die Iran faktisch abgeriegelt hat, um Druck auf die Weltwirtschaft auszuüben.

dazu passend reuters: Trump sagt, die Waffenruhe gelte weiterhin, nachdem die Kämpfe zwischen den USA und dem Iran erneut aufgeflammt waren.

Im Golf kam es zu Zusammenstößen zwischen US-amerikanischen und iranischen Streitkräften, und die Vereinigten Arabischen Emirate wurden erneut angegriffen. Dies gefährdet die erst einen Monat alte Waffenruhe und lässt die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung der Krise schwinden. Die Kämpfe eskalierten, während Washington auf eine Antwort Teherans auf seinen Vorschlag zur Beendigung des Konflikts wartete, der am 28. Februar mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen über dem Iran begonnen hatte. Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag, drei Zerstörer der US-Marine seien angegriffen worden, als sie die Straße von Hormus passierten, eine wichtige Transportader für rund ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssigerdgaslieferungen, die der Iran seit Beginn des Konflikts praktisch vollständig blockiert hat.

07.05.2026

12:31 | apollo: USA und Iran vor neuem Deal: Mullah-Regime soll auf Atomwaffen und bestehendes Uran verzichten

Wie das US-Nachrichtenportal Axios berichtet, steht die US-Regierung und das iranische Regime offenbar kurz vor einer Einigung auf ein „Memorandum of Understanding“, dass den aktuellen Konflikt beenden soll. Demnach soll ein entsprechendes einseitiges Papier zunächst einen weiteren Waffenstillstand von 30 Tagen garantieren, während dem dann ein detaillierter Deal ausgehandelt werden soll. Der Iran müsste sich demnach zu einem jahrelangen Moratorium auf Uran-Anreicherung verpflichten und beide Seiten würden schrittweise ihre Blockaden in der Straße von Hormus öffnen, ebenso sollen dann nach und nach eingefrorene Gelder in den USA freigegeben werden.

Über die Dauer des geplanten Moratoriums wird aktuell verhandelt, die Rede ist von um die 15 Jahre als wahrscheinlichem Ziel, Iran schlug 5 Jahre, die USA 20 vor. Entscheidend ist aber, dass der Iran laut Axios auch nach dem Ablauf des Moratoriums Uran-Anreicherung nur bis zu 3,67 Prozent erlaubt ist. Das würde den Deal von dem Atom-Deal Obamas absetzen, dieser sah diese wohl nun dauerhaft vorgesehene Beschränkung nur für 15 Jahre vor.

USA und Iran stehen angeblich „so nah vor einer Einigung wie nie zuvor“. Mal sehen, ob das wirklich hält oder ob es wieder nur das nächste Kapitel im Nahost-Verhandlungs-Theater wird. JE

06.05.2026

13:53 | Al Jazeera: UAE comes under Iranian attacks for second consecutive day: Ministry

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate wurden diese zum zweiten Mal in Folge von iranischen Raketen und Drohnen angegriffen, während der Iran bestritt, hinter diesen Angriffen zu stehen. Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des Iran erklärte am späten Dienstagabend, die Streitkräfte des Landes hätten „in den letzten Tagen keine Raketen- oder Drohnenangriffe gegen die VAE durchgeführt“.

Dass man so etwas nicht anhand der Flugdaten und -Überwachungssysteme zu 100 % klären kann, bleibt mir ein Rätsel. 
Vor allem, weil dies ja extrem wichtig für die weiteren Verhandlungen wäre. Die Saudis konnten das im März ja klaren, waum dann UAE nicht? TB

12:36 |  UCN: Iran greift US-Kriegsschiff und UAE an – Dringende Warnung an Trump und der Tsunami kommt

In einer aktuellen Folge der Sendung mit Joe Danny High diskutieren der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte Army-Colonel sowie ehemalige Stabschef von Colin Powell, Lawrence Wilkerson, die jüngsten Eskalationen im Nahen Osten. Das Gespräch beleuchtet die Angriffe Irans auf ein US-Patrouillenboot im Golf von Hormus und einen Drohnen- bzw. Raketenangriff auf die Hafen- und Industriezone von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Die Experten interpretieren diese Ereignisse als direkte Reaktion Irans auf Trumps „Project Freedom“ und als Warnsignal, dass der Konflikt keineswegs beendet ist.

dazu passend thecradle:  Eine Pause, kein Waffenstillstand: Washington zögert, Teheran passt seine Strategie an.

Was derzeit als „Waffenstillstand“ zwischen dem Iran und den USA bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit etwas weitaus Zerbrechlicheres und weitaus Strategischeres: eine vorübergehende Pause in einem andauernden Krieg. Diese Unterscheidung ist wichtig. Denn während Washington diesen Moment als diplomatische Öffnung darstellt, betrachtet Teheran ihn zunehmend eher als eine Neuausrichtung des Tempos denn als eine Lösung des Konflikts. Genau diesen Punkt brachte der hochrangige iranische Stratege Mohsen Rezaei kürzlich zum Ausdruck, der argumentierte, dass wir keinen Waffenstillstand erleben, sondern ein „militärisches Schweigen“ innerhalb eines aktiven Krieges.

Verhandlungen sind in dieser Sichtweise keine Alternative zum Konflikt, sondern ein Teilprozess innerhalb desselben. Die aktuelle Situation bestätigt diese Doktrin. Es gab weder eine politische Einigung noch eine strukturelle Neuausrichtung der amerikanischen Ziele, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die zugrundeliegende Konfrontation beigelegt wurde.

und ABC:  Chinesische KI-Satellitenaufklärung hilft dem Iran laut Analysten dabei, US-Streitkräfte mit „unglaublicher Präzision“ anzugreifen.

Chinesische Satellitenbilder, die mithilfe künstlicher Intelligenz verbessert wurden, könnten dem Iran helfen, US-amerikanische und verbündete Streitkräfte auf ein Drittel Quadratmeter genau anzuvisieren, sagen Militäranalysten. Die ABC hat enthüllt, dass die US-amerikanische Defense Intelligence Agency (DIA) zu dem Schluss gekommen ist, dass ein von der chinesischen Firma MizarVision eingesetztes KI-Tool eine Bedrohung für die US-Streitkräfte darstellt . Die Technologie identifiziert und kennzeichnet Militärstützpunkte und andere Einrichtungen in weitläufigen Gebieten.

 

09:31 | sonar21: Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Trump diese Woche den Krieg gegen den Iran wieder aufnehmen wird.

Spät am Montagnachmittag in Florida erfuhr ich von einer größeren Bewegung von KC-135 Stratotanker über der Arabischen Halbinsel. Diese Bewegung entsprach Luftbetankungsoperationen für US-Kampfflugzeuge. Außerdem hörte ich, dass die USA „hochfahren“ („spinning up“), ein militärischer Ausdruck für die Vorbereitung auf einen Einsatz. Ich ging daher fest davon aus, dass in den frühen Morgenstunden des Dienstags Luftangriffe innerhalb des Iran beginnen würden.

Gleichzeitig griff der Iran das Ölterminal in Fujairah in den Vereinigte Arabische Emirate am Golf von Oman an, eine Anlage, die die Emirate genutzt hatten, um die Blockade der Straße von Hormus teilweise zu umgehen. Ich halte dies für eine klare Botschaft Teherans, dass man die offene Parteinahme der VAE für Israel missbilligt. Bemerkenswert ist, dass Israel den VAE ein Iron-Dome-System geliefert hatte, das den Angriff nicht verhindern konnte.

dazu passend scottritter: Ein neues Machtparadigma im Nahen Osten

Es sind schlechte Zeiten für arabische Golfstaaten. Die Vereinigten Staaten und Israel gingen ein Risiko ein, als sie am 28. Februar dieses Jahres ihren Überraschungsangriff auf den Iran starteten. Soweit sie zuvor konsultiert wurden, taten dies auch Amerikas arabische Verbündete am Golf. Sie haben verloren. Die Täter des Verrats erreichten keine erkennbaren politischen oder militärischen Ziele – weder einen Regimewechsel, noch die Unterdrückung von Raketenangriffen, noch die Kontrolle über die Straße von Hormuz.

Stattdessen war die anti-iranische Kabale gezwungen, einen Waffenstillstand auszuhandeln, der dem Iran die vollständige Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus sicherte und so sowohl die regionale als auch die globale Wirtschaft lahmlegte, indem er den Transit jener Energie blockierte, auf die sie für ihr Funktionieren angewiesen sind. Gleichzeitig blieb das iranische Militär intakt, leistungsfähig und trotzig und konnte den Verstecken seiner Feinde verheerende Schläge versetzen.

und UCN:  Oberst Douglas Macgregor: Der Waffenstillstand und die Blockade des Iran werden teure Folgen haben

In einem aktuellen, intensiven Interview analysiert der ehemalige Verteidigungs- und Außenpolitikberater sowie hochdekorierte Kampfveteran Colonel Douglas Macgregor die eskalierende Krise im Nahen Osten. Während die Trump-Administration mit Kommuniqué des Präsidenten, Kriegsministers Pete Hegseth und General Dan Kaine, dem Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff, ein Bild von Kontrolle und Stärke im Konflikt mit dem Iran zu zeichnen versucht, legt Macgregor dessen Fassade gnadenlos offen. Ausgangspunkt der Diskussion ist die einzige Statistik, die zählt: die Zahl der Schiffe, die die Straße von Hormuz passieren – und diese Zahl ist laut Macgregor auf Null gesunken. Der Artikel beleuchtet die Diskrepanz zwischen offiziellen Behauptungen und der brutalen Realität eines Konflikts, der wirtschaftlich und militärisch in einer Sackgasse steckt und für die USA selbst existenziell bedrohlich wird.

Während aus dem Weißen Haus und dem Pentagon optimistische Töne zu vernehmen sind, zeichnet sich ein völlig anderes Bild der militärischen Realität im Konflikt mit dem Iran. In einem bemerkenswert offenen Gespräch mit Daniel Davis hat der ehemalige hochdekorierte Colonel Douglas Macgregor die jüngsten Entwicklungen um die Blockade und den Schein-Waffenstillstand in der Straße von Hormuz einer schonungslosen Analyse unterzogen. Sein Fazit ist alarmierend: Die USA stecken in einer selbstverschuldeten Falle, deren Konsequenzen nicht nur den Nahen Osten, sondern den gesamten Globus und insbesondere die heimische Wirtschaft treffen werden.

 

08:08 | UCN:  Waffenstillstand beendet? Trump spielt „Mini-Krieg“, nachdem USA und Iran Schüsse ausgetauscht haben und Raketen auf die VAE abgefeuert wurden und weitere Updates

Trump verwendet einen interessanten neuen Begriff:„Wir sind drin, ich nenne es einen Mini-Krieg.“ Fujairah meldet 3 Verletzte bei iranischem Angriff auf Ölindustriegebiet,die VAE bestätigen, dass „die Luftabwehr derzeit einer Raketenbedrohung begegnet“; uns liegen Berichte über Explosionen in Dubai vor, was den Ölpreis in die Höhe getrieben und die Emini-Futures ins Minus getrieben hat. Die VAE drohen mit Vergeltungsmaßnahmen. CENTCOM begrüßt die sichere Durchfahrt von zwei US-Handelsschiffendurch die Straße von Hormus als „ersten Schritt“. Bessent warnt in einer Stellungnahme, dass die USA „zurückschießen werden, wenn sie beschossen werden.“ Der Iran beharrt darauf, dass Hormuz unter seiner Kontrolle steht, und behauptet, er habe ein Schiff der US-Marine ins Visier genommen und getroffen, was das Pentagon/Central Command bestritten hat. Trump kündigte am Sonntag an, die USA würden durch das Projekt „Freedom“ dabei helfen, in der Straße von Hormuz festsitzende Schiffe zu befreien. Der Iran hat daraufhin eine „Neudefinition der Kontrollzone“ in der Straße von Hormuz verkündet.

Der große Mann spielt die Lage runter, während die Emirate schon von ‚harter Vergeltung‘ sprechen und Israel auf grünes Licht wartet. Mini-Krieg. Das klingt so harmlos wie ‚Mini-Herzinfarkt‘. Ein Hoch auf die nächste Eskalationsstufe! JE

05.05.2026

16:50 |  tkp: Eine Verhandlungslösung für einen souveränen Iran ist nahezu unmöglich

Zwei Seiten an einen Tisch zu bringen – geschweige denn drei –, die eine völlig unterschiedliche Geschichtsschreibung haben und noch weniger Gemeinsamkeiten bei der Gestaltung ihres künftigen nationalen Kurses, war von vornherein kaum geeignet, zu einer einvernehmlichen Lösung zu führen. Wahrscheinlicher ist bei solchen schlecht vorbereiteten Begegnungen oft eine gereizte Wiederholung des allgemeinen Mangels an Übereinstimmung. Dies war der Fall bei den „Gesprächen“ zwischen den USA und dem Iran im vergangenen Monat in Islamabad – wobei Israel als Stellvertreter einer „kollektiven Kraft“ auftrat, die versuchte, „das Ende zu erzwingen“ (eine regionale Hegemonie eines „Großisraels“), indem es faktisch massive (und uneingeschränkte) regionale territoriale Kontrolle für Israel forderte.

Damit solche Gespräche einen Zweck erfüllen, müssten sie eine grundlegende Übereinstimmung zwischen den Parteien konkretisieren – sofern eine solche gefunden werden kann. Andernfalls wird das Beste, was dabei herauskommen kann, informelle Vereinbarungen sein, die nie formalisiert werden, aber im Moment den Interessen der beteiligten Parteien entsprechen mögen. Solche Absprachen halten so lange, wie sie halten. Das ist alles.

dazu passend tkp: Neue Hormus-Eskalation

Am Persischen Golf spitzt sich die Lage weiter zu. Die nächste Angriffswelle könnte bevorstehen. Unbestätigte Berichte melden einen ersten Raketenabschuss seit dem Waffenstillstand. Die staatliche Nachrichtenagentur Fars meldet am Montagmittag, dass zwei Raketen ein US-Patrouillenschiff der Marine getroffen haben. Iranische Bürger sollen den Raketenabschuss ebenfalls bestätigt haben. Es ist das erste Mal, dass ein Abschuss gehört wurde, seitdem man sich auf den Waffenstillstand geeinigt hat.

Der Vorfall soll sich nahe der Straße von Hormus ereignet haben. Das amerikanische Schiff soll getroffen, aber nicht versenkt worden sein. Es habe sich aber zurückziehen müssen, meldet die Fars, die den Revolutionsgarden nahesteht. Die USA haben den Vorfall zunächst nicht kommentiert und später bestätigt.

Die Gespräche waren von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auf der einen Seite der Iran, der aus dem Käfig raus will, auf der anderen Israel, das mit seiner neuen Doktrin der ‚permanenten Sicherheit‘ nichts weniger als totale Unterwerfung oder Zerstörung verlangt. Am Ende geht’s wieder nur um Macht, Rache und messianische Fantasien  Solche ‚Gespräche‘ sind reines Theater, das Ergebnis steht sowieso schon fest: ein weiterer Zirkus JE

12:40 | Bild:  Neue Mullah-Drohne bedroht den Nahen Osten

Der Iran hat mitten in Teheran eine neue „Wunder-Drohne“ präsentiert: Die „Arash 3“ soll eine angebliche Reichweite von 2000 Kilometern haben und könnte demnach leicht Tel Aviv erreichen. Die neuartige Kamikaze-Drohne ist für einen einzigen Einsatz konzipiert: Sie steuert ihr Ziel direkt an und zerstört sich beim Einschlag selbst. Besonders ihre vom Iran angegebene Reichweite sorgt im Nahen Osten für Unruhe und Aufsehen.

Russisches Prinzipp ... solange billige Drohnen auf das Zielgebiet feuern, bis die "Verteidiger" erschöpft sind und dann kommt der Schlag.  Genauso wird es in der Ukraine praktiziert und wie wird es für die US-Träger werden?  TS

08:07 | FoxNews:  Die US-Boote USS Truxtun und USS Mason gerieten in der Straße von Hormus unter anhaltenden iranischen Angriff: Bericht

Live-Ticker:   
Zwei Zerstörer der US-Marine passierten am Montag unter iranischem Beschuss die Straße von Hormus, als die Schiffe Berichten zufolge von einer Flut kleiner Boote, Raketen und Drohnen angegriffen wurden.

Die USS Truxtun und die USS Mason wurden während des Vorfalls von Kampfflugzeugen und AH-64-Apache-Hubschraubern unterstützt; Beamte beschrieben ihn als „anhaltenden Beschuss“, so der CBS-Bericht.

Trotz des Angriffs wurde keiner der Zerstörer getroffen, da die Streitkräfte jede Bedrohung abfingen oder abwehrten.

1.) Trump sagte, die iranische Marine ist zerstört .. scheinbar doch nicht
2.) Schickt man die beiden Zerstörer als Köder in die Straße
3.) Wo sind die iranischen U-Boote
4.) Eskaliert die USA jetzt mit dieser Aktion?  
5.) Der Iran scheint nicht das gesamte Spektrum einzusetzen

04.05.2026

18:55 | aljazeera: Ein US-Beamter wirft China vor, den Iran zu „finanzieren“ und fordert Peking auf, bei der Öffnung von Hormus zu helfen.

Der Finanzminister der Vereinigten Staaten, Scott Bessent, hat China beschuldigt, "den größten staatlichen Terrorismussponsor zu finanzieren", bezog sich auf Iran und sagte, Peking solle Washington bei den Bemühungen unterstützen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Bessents direkte Kritik an Chinas Beziehungen zu Iran am Montag erfolgt vor dem erwarteten Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking nächste Woche, wo er seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping treffen soll.
"Iran ist der größte staatliche Unterstützer des Terrorismus, und China kauft 90 Prozent ihrer Energie, sodass sie den größten staatlichen Unterstützer des Terrorismus finanzieren", sagte Bessent gegenüber Fox News.

Trotz des Vorwurfs forderte der US-Beamte Peking auf, sich Washington in seiner Kampagne zur Wiedereröffnung der von Iran blockierten Straße von Hormus anzuschließen. "Die Angriffe aus dem Iran haben die Meerenge geschlossen. Wir eröffnen es wieder. Deshalb möchte ich die Chinesen auffordern, sich uns bei der Unterstützung dieser internationalen Operation anzuschließen", sagte Bessent.

dazu passend thisisbeirut: Iran gibt 'Warnschüsse' ab, während die US-Marine berichtet, dass ihre Schiffe über Hormus in den Golf eingelaufen sind!

Die iranische Marine feuerte am Montag 'Warnschüsse' auf US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormus ab, berichteten staatliche Medien, nachdem das amerikanische Militär Kreuzer in den Golf geschickt hatte, als Teil eines Plans, um eingeschlossene Handelsschiffe zu helfen, die Flucht zu erleichtern. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump einen Plan angekündigt, Schiffe aus neutralen Ländern aus dem Golf zu führen, da es sich um eine humanitäre Maßnahme handelte, um ihren gestrandeten Besatzungen zu helfen. Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im US-israelischen Krieg gegen Iran am 8. April festgefahren, wobei Teherans Erwürgegriff auf die Straße ein Hauptstreitpunkt ist.

"Zum Wohl des Iran, des Nahen Ostens und der Vereinigten Staaten haben wir diesen (nicht-kombattanten) Ländern mitgeteilt, dass wir ihre Schiffe sicher aus diesen eingeschränkten Wasserwegen führen werden", schrieb Trump auf Truth Social und sagte, die Operationen würden am Montag beginnen.

und Jack Carr an Newsmax: Iran hat die Entschlossenheit der USA falsch einschätzt!

Iran hat die Vereinigten Staaten falsch eingeschätzt, da die Spannungen andauern, und das Ergebnis wird prägen, wie globale Gegner auf amerikanische Macht reagieren, sagte der ehemalige US Navy SEAL Jack Carr am Sonntag bei Newsmax.
Präsident Donald Trump hat dem Iran einen Waffenstillstand und etwas Zeit zur Erholung gegeben, "aber jetzt kommt es an einen Punkt, an dem es scheint, als würde gerade nichts passieren", sagte Carr im "Sunday Report" von Newsmax. Dennoch sei es ein Fehler, amerikanisches Denken auf Gegner wie den Iran zu projizieren, insbesondere angesichts grundlegender Unterschiede in Werten und Prioritäten.

"Es ist immer ein Fehler, selbst hier in den Vereinigten Staaten das Bild von Menschen zu spiegeln, mit denen man verhandelt und die die gleichen Werte oder ähnlichen Werte und Traditionen teilen. Aber wenn man das mit einem anderen Land macht, insbesondere Iran, ist das ein schwerwiegender Fehler", sagte er. Er sagte, Iran befinde sich aufgrund von Sanktionen und interner Misswirtschaft in einer geschwächten Lage, warnte jedoch, dass das Regime nicht mit derselben Sorge um seine Bevölkerung agiert.  "Also sind die Sanktionen und das Missmanagement in einer geschwächten Lage, aber wir haben es nicht mit jemandem zu tun, der unsere Werte teilt und sein Volk schützen will", sagte Carr.

Die Großen spielen Schach, und wir dürfen Benzin sparen JE

12:58 | Focus:  Bericht: Iran soll US-Kriegsschiff angegriffen haben

LiveTicker  -  Bericht: Iran soll US-Kriegsschiff angegriffen haben
Der Iran hat nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars am Montag zwei Raketen auf ein US-Militärschiff in der Straße von Hormus abgefeuert. Zuvor habe die US-Fregatte "eine Warnung der iranischen Marine ignoriert", meldete die iranische Nachrichtenagentur ohne Angaben von Quellen. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntagabend (Ortszeit) einen US-Militäreinsatz in der vom Iran blockierten Straße von Hormus ab diesen Montag angekündigt, bei dem dort festsitzende Schiffe aus der Meerenge hinaus "geleitet" werden sollten.

Times of Israel ... im LiveTicker
Laut lokalen Quellen berichtet Fars, dass das Schiff von den Raketen getroffen wurde und nach den Treffern „nicht mehr in der Lage war, seinen Kurs fortzusetzen, und gezwungen war, sich zurückzuziehen und aus dem Gebiet zu fliehen“.

Sind wir jetzt richtig investiert?  Gut, dann kann es ja los gehen.  Golf von Tonkin.  TS 

 

07:57 | Krone:  Trump startet heiklen Plan für Straße von Hormuz

Ab Montagfrüh wollen die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump festsitzenden Schiffen in der Straße von Hormuz helfen, die Meerenge zu passieren. Trump hatte dazu am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social das Projekt „Freedom“ angekündigt und betont, zahlreiche Länder hätten Washington um Unterstützung gebeten.

Minen orten ... welche Minen, die mit GPS ausgestattet sind und vom Iran verlegt wurden?  Gab es die schon vor der amerikanischen Intervention
Sichere Routen identifizieren ... na toll, was genau ist die Meerenge von Hormus?  Enge?  Vor den Amis funktionierte der Verkehr hervorragend.

Man schickt Lenkwaffenzerstörer .. außerhalb der iranischen Schlagdistanz, 15.000 Mann (hört, hört) und 100 Fluggeräte.  Klingt wie eine "Luftlandeoperation" .... gibts auch schon einen Namen?  "Operation Market Garden  2.0" oder "Veteranen Beschaffungsprogramm"  TS 

09:50 | Dipl.Ing. zu 07:57 
… ich les immer „Minen“ …
… es haben sich seit Beginn des Überfalls auf den Iran mehrere 100 Schiffe durch den Kanal „geschlichen“ …
… bisher ist noch keine Mine hochgegangen …
… warum sollte der Iran auch die Meerenge verminen? …
… lt. dem Iran darf jedes Schiff (außer USA, Israel und EU) die Meerenge passieren, wenn angemeldet und bezahlt …
… der Iran kann jedes „illegale“ Schiff in der Meerenge von Land aus versenken, wenn er es will …
… die angebliche (?) „Verminung“ dient doch nur den Amis und der EU als die Retter der Schifffahrt aufzutreten …
… reine Propaganda! 

03.05.2026

16:40 | Die US-Korrespondentin:  Iran-Waffenstillstand bedeutet, dass Trump keine Zustimmung des Kongresses braucht, um den Krieg fortzusetzen!

Die 60-Tage-Uhr, in der Präsident Trump die Zustimmung des Kongresses für weitere militärische Aktionen gegen Iran einholen konnte, wurde durch den Waffenstillstand vom 7. April gestoppt, berichtete ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses am Freitagmorgen gegenüber The War Zone. Wie bereits erwähnt, stand der Präsident heute unter der Kriegsbefugnis-Resolution von 1973 vor einer Frist, um vom Kongress die Erlaubnis zu erhalten, weiterzukämpfen.

Die Entscheidung des Weißen Hauses fällt, während der nun pausierte Krieg in einem Patt steckt, da beide Seiten glauben, die andere überdauern zu können. Unterdessen erwägt Trump Optionen für eine neue Angriffsrunde, während die Iraner angeben, neue Pläne für die Arbeit an einem Friedensabkommen vorgelegt zu haben. "Für Zwecke der War Powers Resolution sind die Feindseligkeiten, die am Samstag, dem 28. Februar begannen, beendet", sagte uns der Beamte und sprach unter der Bedingung der Anonymität, um die Angelegenheit zu besprechen. "Beide Parteien einigten sich am Dienstag, dem 7. April, auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand, der inzwischen verlängert wurde. Seit Dienstag, dem 7. April, gab es keinen Schusswechsel zwischen den US-Streitkräften und dem Iran."

02.05.2026

18:33 |  Die US-Korrespondentin: Trump erklärt dem Kongress, die Feindseligkeiten mit dem Iran seien „beendet“.

US-Präsident Donald Trump informierte am Freitag den Kongress darüber, dass die Feindseligkeiten mit dem Iran nach einer seit Anfang April geltenden Waffenruhe beendet seien. „Am 7. April 2026 ordnete ich eine zweiwöchige Waffenruhe an. Diese wurde inzwischen verlängert. Seit dem 7. April 2026 hat es keinen Schusswechsel zwischen den Streitkräften der Vereinigten Staaten und dem Iran gegeben.“ „Die Feindseligkeiten, die am 28. Februar 2026 begannen, sind beendet“, schrieb Trump in separaten Briefen an den Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, und Senator Chuck Grassley.
Am Freitag sind 60 Tage vergangen, seit Trump den Kongress offiziell über den Militäreinsatz informiert hat. Gemäß dem Kriegsbefugnisgesetz von 1973 muss der Präsident die Zustimmung des Kongresses einholen, um die Kampfhandlungen über 60 Tage hinaus fortzusetzen.

Trotz der Kampfpause warnte Trump, dass der Iran weiterhin eine „erhebliche“ Bedrohung für die US-Streitkräfte darstelle.
„Dementsprechend aktualisiert das Kriegsministerium fortlaufend seine Truppenpräsenz im Verantwortungsbereich in ausgewählten Ländern, soweit dies erforderlich und angemessen ist, um den Bedrohungen durch iranische und iranische Stellvertreterkräfte zu begegnen und die Vereinigten Staaten sowie ihre Verbündeten und Partner zu schützen.“

 

09:15 | ntv:  Trump ignoriert Kongress und führt Iran-Krieg einfach weiter

Die gesetzliche 60-Tage-Frist für Kriegseinsätze ohne Kongresszustimmung läuft ab - doch Trump schert das wenig. Der US-Präsident will sich die Fortsetzung des Iran-Krieges nicht vom Parlament genehmigen lassen. Seine Begründung: Noch nie habe ein Präsident eine solche Genehmigung beantragt. Warum also jetzt?

Ungeachtet der Gesetzeslage wird US-Präsident Donald Trump sich die Fortsetzung des Iran-Krieges nicht vom Parlament genehmigen lassen. "Nie zuvor" sei eine solche Genehmigung beantragt worden, sagte er vor Journalisten in Washington. "Warum sollten wir da eine Ausnahme bilden?" Trump betonte zugleich, dass er im Austausch mit dem Kongress stehe.

Wieso gewinnt man den Eindruck, dass diese ganze Iran-Show nichts anderes ist als ein Putsch in Amerika?  Krieg ohne Kongress-Zustimmung, Truppenverlegungen ohne demokratischen Prozess.  Trump schaltet und waltet wie er möchte und ... kein demokratischer Prozess hindert diesen Handspender.  TS 

 

01.05.2026

11:00 | Focus:  Hyperschallrakete "Dark Eagle" steht vor erstem Iran-Einsatz

Sie fliegt mit einer Geschwindigkeit von über 6000 Kilometern pro Stunde, hat eine Reichweite von mehr als 2800 Kilometern. Demnächst könnte die Hyperschallrakete "Dark Eagle" erstmals im Iran-Krieg eingesetzt werden.
Das US-Zentralkommando hat offenbar beantragt, nach langer Planung die Hyperschallrakete „Dark Eagle“ in den Nahen Osten zu entsenden, um sie möglicherweise gegen den Iran einzusetzen. Wie die US-Nachrichtenagentur „Bloomberg“ berichtet, wäre es das erste Mal, dass die USA ihre Hyperschallrakete einsetzen, deren Entwicklung weit hinter dem Zeitplan zurückliegt. Sie wurde dem Bericht zufolge bislang noch nicht für voll einsatzfähig erklärt.

Wenn man schnell einen Sandhaufen treffen möchte? 
Was wollen die Amis damit treffen? Wo gibt es eine Zone, die derartig abgesichert ist von der Flugabwehr, dass man eine derartige Waffe benötigt?  Die Frage muss ich stellen!  TS 

17:54 | Leser-Kommentare
(1) Das nennt man Testen unter Einsatzbedingungen, und mit der Hoffnung auf etwas Angst beim Gegner Iran. Und eine Blamage, wenn es nicht (gut) funktioniert (da unfertig), kann auch länger herausgezögert werden, als bei Tests im Inland (siehe USA Berichterstattung über zerstörte Basen im Nahen Osten)

(2) Die Eule: Na, das wird sicher einmal als absolute Krönung der Raketentechnik bezeichnet werden. Stimmen all die sicher faktenbasierten Aussagen, so soll der Gefechtskopf der wundersamen
US-Wunderwaffe nur ein Gewicht von 13,5kg haben. Angesichts des sehr stolzen Preises, fallen hier dann 2,9Millionen Dollar pro Kg Gefechtskopf an. Aber das rasch steigende Budget des 
sogenannten Kriegsministeriums muss ja blitzschnell verpulvert werden, damit so wieder Platz für neue Dollars geschaffen wird.



08:34 | Drei Meldungen

Meldung 1 - Bild:  Geheimbrief offenbart knallharten Machtkampf im Iran

Die angebliche Geschlossenheit der iranischen Führung hat einen Riss bekommen – ausgelöst durch einen geheimen Brief an Ober-Mullah Mojtaba Khamenei (56). Darin warnen laut „Iran International“ hochrangige Politiker, dass der bisherige Kurs nicht mehr tragfähig ist. Ihre Schlussfolgerung: Der Iran muss über sein Atomprogramm mit den USA verhandeln.

Meldung 2 - oe24:  Neue Eskalation: Iran droht mit Angriffen auf US-Stützpunkte

Ein ranghoher Vertreter der iranischen Revolutionsgarden droht den USA bei erneuten, auch begrenzten US-Angriffen mit langen und schmerzhaften Schlägen gegen US-Militärstützpunkte und Kriegsschiffe in der Region. Ein ranghoher Vertreter der iranischen Revolutionsgarden droht den USA bei erneuten, auch begrenzten US-Angriffen mit langen und schmerzhaften Schlägen gegen US-Militärstützpunkte und Kriegsschiffe in der Region. 

Meldung 3 - krone:  Trump hofft, dass der Iran im eigenen Öl ertrinkt

Wirtschafts-Terrorismus? Den können wir auch, erklärten die USA kurz vor der eigenen Blockade iranischer Tanker in der Straße von Hormuz. Die Sperre zeigt zunehmend Wirkung – und könnte für den Iran in einem wirtschaftlichen Super-GAU enden.

Gibt es einen Machtkampf im Iran?  Würde .. wenn man die Situation betrachtet, einem Nordkorea ein ähnliches Schicksal blühen oder hat man hier die Bombe und die Amis trauen sich nicht?  Wäre es im Iran nicht anders? Würde man den Iran derartig angreifen, wenn der Iran die Bombe hätte?  
Wenn es ein Argument für den Iran gibt, dann die Ermordung des obersten geistigen Führer, der sich gegen den Bau der Bombe entschieden hat.

Was nun die Angriffe auf US-Stützpunkte betrifft .. wäre der bisherige Weg besser ... indem man die Staaten beschießt die einen Ami-Stützpunkt im Land haben .. und so das Klima vergiftet. ... und die letzte Frage.  Warum wird die Erdölindustrie des Iran nicht ausgeschalten?  Kein Öl .. kein Geld .. keine Bombe. Oder?
Also wir fassen zusammen, der Regime Chance scheint vom Tisch zu sein, die Amis haben keinen Plan und der Iran ist so eingegraben, dass der den Amis die Zunge zeigt.  TS 

 

30.04.2026

19:00 | ZeroHedge:  Ölpreise steigen sprunghaft an, nachdem der israelische Verteidigungschef erklärt hat, ein erneutes Eingreifen gegen den Iran sei erforderlich, um die Ziele zu erreichen.

Der israelische Verteidigungsminister Katz erklärte: „Wir werden bald erneut im Iran handeln müssen, um sicherzustellen, dass das Regime Israel auf Jahre hinaus nicht bedrohen kann .“ Daraufhin stiegen die Ölpreise aufgrund dieser Aussage und neuer Berichte über einen israelischen Aufrüstungsaufbau in Häfen und Flughäfen.

Iran gibt sein Atomprogramm nicht auf : Der Iran werde seine fortschrittlichen Technologien genauso schützen wie seine Grenzen, erklärte Mujtaba Khamenei in einer schriftlichen Rede, die vom Staatsfernsehen verlesen wurde . Man werde die Golfregion sichern und die Nutzung dieser Wasserstraße durch den Feind unterbinden.

Das US-Militär stellt hochmoderne, noch nicht im Kampf erprobte Hyperschallraketen für die Region des Nahen Ostens vor, während der CENTCOM-Chef Trump im Weißen Haus über weitere militärische Optionen unterrichten wird .

Der Preis für Brent-Rohöl zur Lieferung im Juni erreichte am Donnerstag im Handel bis zu 126 US-Dollar pro Barrel, bevor er auf 114 US-Dollar nachgab – da die Ölpreise auf den höchsten Stand seit 2022 gestiegen sind, während Trump über eine Verlängerung der militärisch durchgesetzten Iran-Blockade nachdenkt.

Israel ... hat die Marschrichtung festgelegt. .. und Trump wird folgen! TS 

 

16:59 |  opensource:  Das CENTCOM hat einen Angriffsplan. Trump wird am Donnerstag unterrichtet.

Irans neuer Oberster Führer Mudschtaba Khamenei nutzte den Tag des Persischen Golfs für eine klare Botschaft: „Ausländer, die aus Tausenden Kilometern Entfernung mit gierigen Absichten kommen, haben dort keinen Platz – außer auf dem Grund seiner Gewässer.“ Er versprach, die US-amerikanische „Ausbeutung“ der Straße von Hormus zu beenden und erklärte, Iran werde seine Raketen- und Nukleartechnologie genauso schützen wie seine Grenzen. Präsident Pezeschkian schloss sich dieser Aussage an und bezeichnete Iran als Wächter von Hormus, der sich für die Freiheit der Schifffahrt „für alle Länder außer feindlichen“ einsetzt.

Axios berichtete heute (30. April), dass das US-Zentralkommando ( CENTCOM ) einen Plan für eine kurze, aber heftige Angriffswelle gegen den Iran vorbereitet hat, um die festgefahrenen Verhandlungen zu beenden. Präsident Trump wird am Donnerstag von CENTCOM- Kommandeur Brad Cooper über mögliche Militäraktionen unterrichtet . Trump erklärte gegenüber Axios , er werde die Blockade nicht aufheben: „Ich will nicht, dass sie Atomwaffen besitzen.“ Er fügte hinzu, er werde einen Militäreinsatz in Erwägung ziehen, falls der Iran sich weiterhin weigere, zu handeln.

a.) keine Verhandlungen
b.) Israel hat sich durchgesetzt
c.) Angriff ... in absehbarer Zeit - Ich persönlich tippe auf heute Nacht

.. und der Partisan vermeldet ... Es ist nicht möglich zu sehen wo die USS Gerald Ford ist. ... laut dem Bericht von OS ist die USS Ford noch im Einsatzgebiet und führt aus dem Roten Meer Einsätze durch.  Was man eher annehmen kann und darf, warum sonst würde das CENTCOM einen Plan entwickeln und gleichzeitig ein Drittel der Streitkraft abziehen?

Wir werden drei Dinge sehen .. einen massiven ersten Schlag aus Israel (darum die Tankflugzeuge) .. einen massiven Schlag durch Raketen (sogar die neuesten Entwicklungen der Hyperschall-Raketen) und dann einen flächendeckenden Einsatz von B52 und sonstigen B-Bombern .. dies als dritte Welle oder Zeitgleich mit den Raketen.

Eine Bodenoperation zur Sicherung des Urans fällt flach, doch vielleicht eine Operation um den neuen geistigen Führer zu killen?

Warum ich davon ausgehe?  Nun, die Israelis spielen ihr eigenes Spiel und sind durch den Mossad in einem Informationsvorteil .. die Raketen auf Wunsch der waffenproduzierenden Industrie (mal kurz testen) .. und die großen Bomber .. um Trumpy was Großes zu zeigen.  

Die Ziele?  Alles was vom Völkerrecht verboten ist .. und hier die Industrie und Betriebe der Revolutionsgarden. Man muss und will jetzt die Wurzel der Verdienste der Revolutionsgarden erledigen.  (so meine Meinung)
Die Revolutionsgarden hatten nach dem Iran/Irak Krieg diese von den obersten geistigen Führern zugestanden bekommen, damit sie nicht gegen Teheran ziehen und eine Einnahmequelle haben ... 

Wir erleben einen "demokratisch gespendeten US-Führer" der sich von der Vorsehung an diesen Platz gerückt sieht, der ein Land im Niedergang noch tiefer in den Niedergang führt .. ein Land das sein 250ig jähriges bestehen feiert und von einem englischen König .. im Senat die Demokratie erklärt bekommt.  Genau aus jenem Königshaus, von dem man sich vor 250 Jahren getrennt hat.  

.. der Handspender meint nur ... „Sie müssen aufgeben, einfach sagen: ‚Wir geben auf.‘“ ... was wäre, wenn man im Iran einen Ballsaal für Trumpy bauen würde?  Dann wäre er glücklich. TS 

17:45 | Leser Kommentar
Hm, werter TS. Dann haben sie sicher vollgetankt usw....

11:48 |  UCN: Russland signalisiert, dass eine massive militärische Eskalation gegen den Iran nicht ohne Konsequenzen bleiben würde

Die Nachricht war kurz, ihr Gehalt umso schwerer. Als Juri Uschakow, Assistent von Russlands Präsidenten Putin, am Dienstagabend vor die Presse trat, um über das anderthalbstündige Telefonat zwischen Putin und US-Präsident Trump zu berichten, fielen nicht nur die üblichen Floskeln von „freundschaftlichem Ton“ und „offenem Austausch“. In einem Satz verdichtete sich die strategische Botschaft des Kremls an den Westen – und an Israel.

Die Szene: Der Konferenzraum in Moskau, 20:20 Uhr Ortszeit. Uschakow spricht über den Iran, über die eskalierten Spannungen im Persischen Golf, über die Gefahr einer Bodenoffensive. Dann sagt er, was wie ein diplomatischer Standardkommentar klingt – und doch eine rote Linie markiert: „Ganz unakzeptabel und gefährlich“ sei eine Bodenoperation auf iranischem Territorium. Und weiter, fast nebenbei, aber mit präziser Schärfe: Russland werde sich nicht einfach abwenden.

Diplomaten in Moskau und Washington sind sich einig: Die Wortwahl war kein Zufall. Indem Uschakow darauf hinwies, dass Russland „täglich die Kontakte zum Iran, zu den Golfstaaten, zu Israel und zu den US-Unterhändlern“ aufrechterhalte, sendet der Kreml eine klare Botschaft: Wir sind im Raum. Wir sind informiert. Wir werden nicht zusehen, wenn der Iran zum Schauplatz eines großflächigen Krieges wird.

Putin ruft Trump an, gratuliert ihm höflich zum überlebten Attentat und sagt dann ganz entspannt: „Eine Bodenoffensive im Iran? Völlig inakzeptabel. Wir schauen da nicht einfach zu.“ Übersetzt... „Macht ruhig weiter, Jungs,  aber wenn ihr den Iran wirklich betretet,  dann wirds ungemütlich.“

Während Donald noch überlegt, wie er aus seinem eigenen Krieg rauskommt, zieht Putin schon die rote Linie und bietet gleichzeitig einen Waffenstillstand zum Tag des Sieges an. Klassischer Putin: Freundlich lächeln, gleichzeitig die Faust in der Tasche ballen und dem Westen dezent zeigen, wer hier sonst noch mitspielt. JE

17:25 | Leser Kommentar
Die USA werden das nicht richtig verstehen. Trump ist mit der Haut und dem Hirn eines Rhinozeroses ausgestattet. Gesagte Worte gehen an dessen verstopften Lauschern wirkungslos vorbei. Sie sind gewohnt zu lügen und zu bluffen und glauben die anderen tun das auch. Das einzige das die USA und deren Vasallen verstehen, ist eine weithergeholte mit dem Holzhammer aufs Hirn. Das hätte z. B. in der Ukraine schon viel länger erfolgen müssen. Das hätte vielleicht eine Unzahl von Menschenleben gespart.

 

08:34 | SPON:  Größter US-Flugzeugträger soll offenbar Nahen Osten verlassen

Die USS »Gerald R. Ford« muss wohl dringend repariert werden – ein Abzug aus Nahost würde die militärische Schlagkraft der USA deutlich schwächen. Und: Irans Marine droht mit dem Einsatz einer »beängstigenden« Waffe.
Die USA hatten ihre Militärpräsenz im Nahen Osten gerade erst mit dem Flugzeugträger USS »George H.W. Bush« aufgestockt. Erstmals seit 2003 seien damit drei US-Flugzeugträger gleichzeitig im Nahen Osten im Einsatz, hieß es vergangene Woche vom zuständigen US-Regionalkommando (Centcom). Nun sieht es so aus, als könnte sich diese Zahl bald wieder verringern.

Der Träger kann nicht an die Küste ran .. sonst wird er ein Ziel, der Träger kann nur abseits und damit ist er im Grunde wertlos.  Scheinbar ist auch die Versorgung in dem Bereich schwierig, weil man eben bei Jemen nicht so ohne Probleme vorbei kann ... was die Einsatzzeit verlängert.  TS 

29.04.2026

18:03 | Die US-Korrespondentin:  Trump steht unter enormem Druck, den "kostspieligen" Iran-Krieg zu beenden, da ein einseitiger Siegesplan in Betracht gezogen wird!

US-Präsident Donald Trump steht zunehmend unter politischem Druck, den andauernden Krieg mit Iran zu beenden, der laut Reuters unter Berufung auf US-Beamte, die mit der Angelegenheit vertraut sind, eine schwere Last für das Weiße Haus ist.
Laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht untersuchen US-Geheimdienste, wie Iran reagieren würde, falls Trump einen einseitigen Sieg im zwei Monate alten Krieg verkünden würde, der Tausende getötet hat und für die Regierung zu einer politischen Belastung geworden ist.

Auf Anfrage hochrangiger Beamter analysieren Nachrichtendienste diese Szenarien, um die Auswirkungen eines möglichen US-Rückzugs aus dem Konflikt zu bewerten. Berater haben gewarnt, dass eine Fortsetzung des Krieges zu erheblichen republikanischen Niederlagen bei den für November geplanten Zwischenwahlen führen könnte. Quellen berichteten Reuters, dass die Geheimdienste bereits eine vorläufige Einschätzung nach der anfänglichen Militärkampagne im Februar getroffen hätten. Sie stellte fest, dass "wenn Trump den Sieg erklärt und US-Truppen sich aus der Region zurückziehen, Iran dies wahrscheinlich als seinen eigenen Sieg ansehen wird." "Wenn Trump stattdessen sagen würde, die USA hätten gewonnen, aber eine starke Truppenpräsenz beibehalten, würde Iran dies wahrscheinlich als Verhandlungstaktik, aber nicht als eine, die zwangsläufig zum Ende des Krieges führen würde", fügte die Quelle hinzu.

König Donald wollte den großen starken Mann spielen, hat den Iran-Krieg angezettelt und jetzt sitzt er zwei Monate später im Oval Office und lässt seine Geheimdienste verzweifelt ausrechnen, wie er am elegantesten wieder rauskommt, ohne komplett wie ein Loser dazustehen. Die Analyse? Der Iran würde einen US-Rückzug als eigenen Sieg feiern. Natürlich! Weil es genau das wäre. Also... MAGA: Make America Groan Again. JE

 

08:14 | Welt:   USA prüfen einseitige Siegeserklärung im Iran-Krieg – Trump lässt längere Blockade vorbereiten

Der Iran-Krieg ist bei Amerikanern äußerst unpopulär. Das Weiße Haus beharrt auf einem guten Deal mit der iranischen Führung – erwägt aber offenbar gleichzeitig einen einseitigen Ausstieg aus Angst vor einem innenpolitischen Debakel. S-Geheimdienste untersuchen Insidern zufolge, wie der Iran auf eine einseitige Siegeserklärung von Präsident Donald Trump in dem seit zwei Monaten andauernden Krieg reagieren würde. Die Analyse erfolge auf Bitte hochrangiger Regierungsvertreter, sagten zwei US-Beamte und eine weitere mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters.

Das Pentagon lügt Trump an .. und Trump lügt den Iran an und redet dem Iran ein, der Iran hätte verloren. Ist wie "Stille Post" nur mit Lügen .. aber trotzdem schafft es der güldene Pumpkin jedem Tag .. einen Schlag gegen den Rest der Welt zu führen.

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.. jeder haut auf den Friedrich hin .. TS 

28.04.2026

10:33 | Bild:  Lügt das Pentagon Trump an?

US-Vizepräsident JD Vance zweifelt an den Darstellungen des US-Verteidigungsministeriums zum Iran-Krieg! In nicht öffentlichen Sitzungen stellte er infrage, ob das Pentagon den drastischen Rückgang der US-Raketenbestände herunterspielt und Donald Trump (79) geschönte Daten präsentiert. Das berichtet das US-Magazin The Atlantic unter Berufung auf zwei Insider. Vance habe die Pentagon-Informationen hinter verschlossenen Türen mehrfach hinterfragt.

Noch gebe es jedoch keinen offenen Machtkampf: Vance vermeide es, Verteidigungsminister Pete Hegseth oder Generalstabschef Dan Caine direkt zu widersprechen, und formuliere seine Kritik intern eher als „kritische Fragen“, um keinen Bruch im Kabinett zu provozieren.

Wie war es am Invasionstag?  Wir dürfen den Führer nicht wecken.  Wie einige Leser wissen, habe ich meine Eltern sehr lange begleiten dürfen und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit 79 Jahren diese tägliche Belastung durchsteht.
Niemand kann diese Arbeitsbelastung aushalten und Trump schon gar nicht .. und daher ist er das Aushängeschild und wird nur benutzt wie Biden.
Hegseth, Caine, Rubio und Vance .. alles eiskalte Typen, Kushner und Wittkof die jüdischen Aufpasser .. sorgen dafür das Trump nichts mitbekommt.  Es ist auch egal, er poliert seine Eitelkeit und damit ist es gut.  TS 

08:20 | ntv:  Trump soll mit Irans neuem Vorschlag unzufrieden sein

Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA kommen kaum von der Stelle. Jetzt unternimmt Teheran einen neuen Vorstoß und erklärt sich bereit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. US-Präsident Trump ist dem Vernehmen nach wenig begeistert.

US-Präsident Donald Trump sieht Teherans jüngsten Vorschlag für ein Ende des Iran-Kriegs übereinstimmenden Medienberichten zufolge skeptisch. Er habe den Vorschlag zwar nicht direkt abgelehnt, aber er hege Zweifel an der Aufrichtigkeit der iranischen Führung, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die "New York Times" meldet ebenfalls, Trump sei mit dem Vorschlag nicht zufrieden.

Es gibt nur einen Vorschlag den der Golem akzeptieren darf .. und dies wäre die totale und umfassende Kapitulation des Iran.  Eitelkeit ist keine diplomatische Fähigkeit und während in der Straße von Hormus der "Crash" droht .. wieviel Tanker kommen durch und fahren unter Land Richtung China ... wird in Afrika gerade für den großen Schlag alles vorbereitet.
Niger! Nigeria! Sudan!  Uran ist das Zauberwort.  ... und ein Player der unerwartet auf diesem Spielfeld spielt ist die Türkei.  Katar und der Iran ebenso, der mit Niger einen Vertag hat.  Wenn man den Bericht glauben möchte hat Mali gerade den Norden verloren und hier ist Erdöl und Ergas zu finden .. unerschlossen.

Der Handspender spielt hier genau das Drehbuch seiner Spender und wir dürfen noch einiges in der Straße von Hormus erwarten .. vielleicht sehen wir einen Träger sinken, einen alten, verbrauchten, hässlichen.  TS 

10:26 | Leser Kommentar 
Der Vergleich mit dem Golem ist brillant und 100% zutreffend. Den Golem kann man außer Betrieb setzen indem man den Zettel mit den Worten des Lebens unter seiner Zunge entfernt. Kann man den auch herausschießen?

27.04.2026

18:31 |  Die US-Korrespondentin: Iran kehrt zu Friedensgesprächen nach Pakistan zurück, während Trump die US-Delegation auffordert, zu Hause zu bleiben.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi, kehrte am Sonntag für eine weitere Runde hochrangiger Treffen mit pakistanischen Regierungsbeamtennach Islamabad zurück, einen Tag nachdem Präsident Trump seinem Verhandlungsteam aufgefordert hatte, zu Hause zu bleiben. Herr Trump wies eine Reise des Präsidentengesandten Steve Witkoff und des Schwiegersohners Jared Kushner nach Islamabad als "Zeitverschwendung" zurück. Er sagte, die iranische Führung sei seit Beginn der Operation Epic Fury, der gemeinsamen US-israelischen Militärkampagne gegen die Islamische Republik, zersplittert.

"Es gibt enorme interne Streitigkeiten und Verwirrung innerhalb ihrer 'Führung'", sagte Herr Trump am Samstag bei Truth Social. "Niemand weiß, wer das Sagen hat, auch sie nicht." Herr Araghchi sagte, der Besuch in Pakistan sei "sehr fruchtbar" gewesen. Er sagte, er teile Teherans Position zu einem Rahmen zur Beendigung des Konflikts mit Washington.

dazu passend sana: Die USA berichten, dass 38 Schiffe aufgrund der anhaltenden iranischen Hafenblockade umgedreht wurden.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) teilte am Montag mit, dass amerikanische Streitkräfte 38 Schiffe im Rahmen einer laufenden Bemühung zur Durchsetzung einer maritimen Blockade um iranische Häfen zurückgeschlagen haben.
In einem Beitrag auf X erklärte CENTCOM, dass seine Streitkräfte weiterhin Beschränkungen für den Schiffsverkehr verhängen, indem sie Schiffe anweisen, zum Hafen zurückzukehren oder den Kurs zu ändern, um den Verkehr in und aus iranischen Gewässern zu begrenzen. Das Kommando erklärte, die Maßnahmen zielen darauf ab, die Navigation zu überwachen und Aktivitäten entgegenzuwirken, die es als Bedrohung der regionalen maritimen Stabilität bezeichnet.

Erst alles kaputtbomben und blockieren, dann vom hohen Ross herunter fordern, dass der andere gefälligst anruft. JE

18:47 | Die Leseratte zu 18:31 h
Irgendwas wird im Hintergrund gerade "geklärt", schaun mer mal, was als Nächstes kommt. Araghchi ist erst nach Pakistan geflogen, dann in den Oman (wo das Ambiente sehr schlicht war, es gab weder Blumen auf dem Tisch noch wenigstens ne Flasche Wasser!), dann wieder nach Islamabad - und heute ist er in St.-Petersburg, wo Putin und Lawrow (und weitere hochrangige Politker) sich gerade aufhalten wegen 120 Jahre Staatsduma etc. Sieht zunächst nach ner regionalen Einigung aus - aber was macht Russland dabei?

 

12:21 | Krone: Oligarchen-Jacht durchquert Straße von Hormuz

Einer Superjacht eines russischen Oligarchen ist offenbar die Durchfahrt der eigentlich blockierten Straße von Hormuz geglückt. Der 500-Millionen-Dollar teure, schwimmende Luxustempel gehört Alexei Mordaschow, der unter anderem Großaktionär des Touristikkonzerns TUI sowie Hauptaktionär des russischen Goldbergbauunternehmens Nordgold ist.

Wo ist die amerikanische Mandarine von Plump?  
Wieso darf ein von der EU und den USA seit 28. Februar 2022 auf der Sanktionsliste gesetzte Alexej Mordaschow durch die Straße von Hormuz fahren?
Weil er es kann!!!!!!! ... und der kleine Pumpkin in WH es nicht kann!

Nur damit wir mal einige Sachen ins richtige Licht rücken .. 40 oder 50 Tanker sind durch die Straße von Humus ... und unter der Küstendeckung (oder nahe der Küste) durchgelaufen, die Amis haben 3 bis 4 Schiffe aufgehalten und dies nicht im arabischen Meer, sondern im indischen Ozean, weil sie nicht näher an die Küste können.

Die Trägergruppe kann nicht mal durch den Suez, weil sonst die Huthis ihren Spass hätten .. die müssen ums Kap der Guten Hoffnung und so wurde aus der Marine ein lächerlicher Verein. TS 

 

08:57 | ntv:  Verhandlungen vorerst geplatzt: Iraner bangen um ihre Zukunft

Viele Menschen im Iran haben mit dem Angriff der USA und Israels auch auf einen demokratischen Umbruch gehofft. Doch das Regime ist weiter an der Macht. Jetzt sind die Gespräche zwischen Teheran und Washington ins Stocken geraten. Derweil reist der iranische Außenminister nach Moskau.

a.) Waffenstillstand
Die zusätzliche Trägerkampfgruppe war noch nicht in Stellung, die Lieferungen aus Amerika nicht abgeschlossen und die Bestände in Israel in aufgestockt, daher wurde einmal auf "Waffenruhe" gespielt

b.) Der amerikanische Golm und seine Herren
Kein Iraner .. wird mit den trumpschen Juden, Witkoff und Kuschner verhandeln!  Man hat nicht vergessen, dass der oberste religiöse Führer ermordet wurde und man hat als Nachfolger seinen Sohn benannt.  Wenn das kein eindeutiges Zeichen ist?
Vance hatte bei den ersten Friedensverhandlungen keine wirklichen Zugeständnisse in der Hand, er war nur dort um die Kapitulation abzuholen und das hat nicht funktioniert.  Die amerikansiche Diplomatie funktioniert nicht .. der Beweis?  Die Ukraine.
Venezuela war ein gekaufter Putsch .. und selbst den hat man nicht bezahlt, so wie man hört.

c.) Spaltung
Nicht der Iran ist gespalten .. was will man dem Iran noch antun?  Sanktionen, wirtschaftliche Hindernisse und und und .. und die Amis bomben das ganze Land nieder.  Also, der Iran steht noch und hat sich eingegraben.  Die ermordeten Mädchen .. nun die sind im Hinterkopf, die Giftgaslieferungen an den Irak .. sind im Hinterkopf.  
Wenn hat der Irak nochmals vergast?  Die Kurden .. und nicht die Iraner .. und ein Teil der iranischen Bevölkerung sind doch Kurden?

d.) Der Golem
Heute so und morgen so .. das ist kein tragfähiges Konstrukt.  Russland refinanziert sich mit diesem Krieg und China sieht zu, wie in Amerika die Bestände schrumpfen .. und die wirtschaftlichen Folgen werden zwar kommen, doch Amerika wird Jahre brauchen um die Bestände aufzufüllen.  Nö ... da verliert nur einer .. und das ist Amerika. 

10:51 | Leser Kommentar  
Ob die Iraner um ihre Zukunft bangen. Halte ich für anspruchsvoll. Was zusätzlich zur Frage führt. Wieviel Länder, wenn das so weiter geht. Werden vielleicht auch um ihre Zukunft bangen?! Ich denk hier an ein Enegieproblem das angeblich global vorhanden ist. Kann natürlich sein, daß dies nur eine krude Schwurbelei ist. Da wir alle auf der besten Erde aller Zeiten leben. Viell sollte man Bild o.ä. lesen, um sich eine Meinung zu bilden? 

26.04.2026

15:46 | Die US-Korrespondentin Trump sagt, er habe die Reise von Kushner und Witkoff nach Pakistan zu den Iran-Gesprächen abgesagt: "Wir haben alle Karten, sie haben keine!"

Präsident Trump sagte am Samstag, er habe die Pläne abgesagt, dass die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Pakistan für die Iran-Friedensgespräche reisen sollen. Er nannte Zeitverschwendung und Verwirrung über die iranische Führung und fügte hinzu: "Wir haben alle Karten." "Ich habe gerade die Reise meiner Vertreter nach Islamabad, Pakistan, um die Iraner zu treffen, abgesagt", schrieb der Präsident auf Truth Social. "Zu viel Zeit mit Reisen verschwendet, zu viel Arbeit!"
"Außerdem gibt es enorme Streitigkeiten und Verwirrung innerhalb ihrer 'Führung'", sagte er. "Niemand weiß, wer das Sagen hat, auch sie nicht. Außerdem haben wir alle Karten, sie haben keine! Wenn sie reden wollen, müssen sie nur anrufen!!"
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte am Freitag, dass das Duo mehr als 50 Tage nachdem die USA und Israel mit den Bombardierungen Irans begonnen hatten, nach Islamabad reisen würden, um ein dauerhaftes Friedensabkommen zu führen.

Das ist der große Boss, der dem Gegner klarmacht, wer hier die Spielregeln diktiert. JE

13:04 | apnews: Die Gespräche in Pakistan ruhen, da Irans Außenminister Islamabad verlassen hat und Trumps Gesandte nicht erschienen sind.

Versuche, Waffenruhegespräche zwischen den USA und dem Iran wieder aufzunehmen, scheiterten, nachdem Irans Chefdiplomat Pakistan verlassen hatte und die Gesandten von Präsident Donald Trump fernblieben, nachdem dieser ihnen untersagt hatte, nach Islamabad zu reisen. Der US-Präsident machte deutlich, dass nun der Iran am Zug sei. „Wenn sie reden wollen, müssen sie nur anrufen!!!“, schrieb Trump in den sozialen Medien.

Die Verhandlungen sollten auf den historischen direkten Gesprächen Anfang des Monats aufbauen, bei denen die USA von Vizepräsident JD Vance und der Iran von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Qalibaf vertreten wurden. Iranische Offizielle stellten jedoch infrage, wie sie den USA vertrauen könnten, nachdem deren Streitkräfte iranische Häfen blockiert hatten als Reaktion auf Irans Kontrolle über die Straße von Hormus. Irans Außenminister Abbas Araghchi verließ Islamabad am Samstagabend und reiste weiter nach Oman, ein Land, das in der Vergangenheit Friedensgespräche vermittelt hatte. Laut staatlicher Nachrichtenagentur IRNA wollte er am Sonntag nach Pakistan zurückkehren, bevor er weiter nach Russland reist.

Trump spielt wieder seinen Lieblingsfilm: ‚The Art of the Deal – Extended Edition‘ JE

25.04.2026

10:57 | Die US-Korrespondentin:  Nuklearer Staub – Was ist das und kann Trump ihn tatsächlich aus dem Iran schaffen?

Präsident Donald Trump hat wiederholt damit gedroht, US-Truppen tief in den Iran zu entsenden, um den "nuklearen Staub" aus Uranlagerstätten tief unter der Erde zu bergen, wobei er sich auf das radioaktive Material bezieht, das Washington befürchtet, Teheran könnte zur Herstellung von Atomwaffen verwenden. Wer letztlich Irans Vorräte an hochangereichertem Uran kontrolliert, ist seit Jahren einer der größten Streitpunkte in den US-Verhandlungen mit Iran. Trump hat zugleich gesagt, die USA würden den "nuklearen Staub" irgendwie in die Hände bekommen, während er am Montag anerkannte, dass es ein "langer und schwieriger Prozess" werden würde. Militärexperten sagen, dass jede Operation zur Bergung des hochangereicherten Urans aus Iran ohne Irans Hilfe nahezu unmöglich wäre.

Warum ist das also ein so zentrales Thema, sowohl für Iran als auch für die USA und das Thema, das ein Ende des Krieges ermöglichen könnte? Was ist Nuklearstaub? "Nuklearstaub" scheint Trumps bevorzugte Bezeichnung für Vorräte an hochangereichertem Uran zu sein, das laut internationalen Experten Teheran tief unter der Erde unter mindestens einem der von den USA letzten Juni bombardierten Standorte versteckt hat. Hochangereichertes Uran kann zu Metall verarbeitet und anschließend zum Bau von Atomwaffen verwendet werden. Irans Vorrat an hochangereichertem Uran hat der Führung Teherans die Möglichkeit gegeben, ihr Nuklearmaterial zu bewaffnen, und ist ein Verhandlungsgerät gegen die USA. Die nukleare Aufsichtsbehörde der Vereinten Nationen, die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), erklärte, dass Iran bis Mitte 2025 etwa 440 Kilogramm Uran auf 60 Prozent angereichert hatte, was nahezu waffenfähig ist. Von dort aus ist es nur ein kurzer wissenschaftlicher Sprung zur Herstellung einer leistungsstarken Atombombe.

Alle tun so, als ginge es um Frieden, Kontrolle und Sicherheit, dabei geht es schlicht darum, wer am Ende die Finger auf dem nuklearen Zündstoff hat und wer nicht. Der Rest ist geopolitisches Theater mit Bomben und Pressekonferenzen. JE

15:44 | Die Kleine Rebellin zu 10:57
Das ist also des Pudels Kern. Es geht nicht um Erdöl und Gas, es ging schon immer ganz schlicht und einfach um Uran, das Trump nicht mehr ausreichend hat, da die Importe aus Russland verboten wurden. So kam der Iran ins Visier, sich dort das angereicherte Uran zu besorgen. Es wird dem Land schon lange durch die USA möglichen Missbrauch vorgeworfen. Ein US-Regierungsvertreter sagte dazu :«Die erste Frage ist: Wo befindet es sich? Die zweite Frage ist: Wie gelangen wir dorthin und wie übernehmen wir die physische Kontrolle?»

Es war eine lange Planung, mit Hilfe Israels militärisch gegen den Iran vorzugehen, um sich in den Besitz des angereicherten Uran zu kommen. Nur war das sehr unüberlegt und für King T üblich, erst handeln und dann denken, wenn es nicht alles nach seinem Willen geht und dann wird er wütend. Es wird dem Iran vorgeworfen, das möglich angereicherte Uran in kriegerischen Handlungen als A-Bombe anzuwenden, nur hat er in dieser Richtung nie etwas unternommen. Dagegen hat die USA unter ganz „edlen Absichten“ einen Angriff auf den Iran unternommen, um das Uran in amerikanischen Besitz zu bekommen. Was die USA damit macht, konnten wir 1945 in Japan mit ansehen.

24.04.2026

18:45 | ntv:  Neue Friedensgespräche zwischen Iran und den USA in Pakistan?

Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA liegen derzeit auf Eis. Nun reist Teherans Top-Diplomat nach Pakistan, um sich mit Vermittlern zu treffen. Einem Bericht zufolge sind auch Trumps enge Vertraute Witkoff und Kushner auf dem Weg.

Irans Außenminister Abbas Araghtschi wird am Abend zu Gesprächen in Pakistan erwartet. Dort soll er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit Vertretern Pakistans, die im Konflikt zwischen den USA und dem Iran vermitteln, sprechen. Treffen mit US-Vertretern seien nicht geplant, heißt es aus pakistanischen Sicherheitskreisen. Der Sender CNN meldet hingegen, dass US-Präsident Donald Trump den Sonderbeauftragten Steven Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner nach Pakistan schickt. Grund seien Gespräche mit Araghtschi nach Pakistan.

Natürlich ist die Nanny aus Israel auch auf dem Weg .. ohne Kushner und Witkoff, sind die Interessen von Israel nicht ausreichend vertreten.  TS 

 

17:40 | Bild:  Irans Außenminister auf dem Weg nach Islamabad

LiveTicker:
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi (63) reist nach Informationen der Nachrichtenagentur AP zu Gesprächen nach Pakistan. Araghtschi werde von einer kleinen Regierungsdelegation begleitet, sagten zwei pakistanische Regierungsvertreter.

Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna bestätigte die Reise Araghtschis und meldete, der Außenminister werde noch am Freitag in Pakistan eintreffen und auch in den Oman und nach Russland reisen. Im Mittelpunkt stehe die „Lage im Zusammenhang mit dem von den Vereinigten Staaten und Israel gegen den Iran geführten Krieg“.

Pakistan bemüht sich seit einiger Zeit, die Gespräche zwischen dem Iran und den USA wieder in Gang zu bringen.

Was will man "weiterbringen" ... die Beerdigung?  Jedes führende Mitglied der iranischen Regierung ist ein Ziel des Mossad oder anderen jüdischen Geheimdiensten .. und hier zählt auch die jüdische Abteilung in der CIA auch dazu.  Wie war es bei der letzten Verhandlung mit den Amis, musste da der Pilot der Iraner nicht zu "Tricks" greifen .. um die Maschine heim zu bekommen?
Es ist der "gute Ton" der Israelis die Führungselite eines jeden "Feindes" sofort zu töten und es gehört zum guten Ton in Israel .. es auch zu tun.  Da kann man darüber nachdenken, ob die Hinrichtung der "Terroristen anderer Abstammung" auch von Völkerrecht und sonstigen Moralgesetzen gedeckt ist.
Fragen wir doch mal Merz .. oder Söder, Macron oder Meloni?
Fragen wir doch Milei oder die Präsidentin von Mexico?  TS 

11:40 | nypost: Warum Trumps Waffenstillstand im Iran eine zunehmend riskante Wette ist

Präsident Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit verlängert, obwohl die zentralen Fragen, die den Krieg ausgelöst haben, weiterhin ungelöst sind. Das ändert nichts an einer grundlegenden Tatsache: Die Islamische Republik ist schwer geschwächt, militärisch, wirtschaftlich und politisch. Mindestens die Hälfte ihres Raketenarsenals und ihrer Abschussvorrichtungen wurde zerstört oder beschädigt. Die Produktion ballistischer Raketen ist von 100 Raketen pro Monat auf null gefallen. Der frühere Oberste Führer Ali Khamenei, der 37 Jahre lang herrschte, ist tot. Wichtige militärische Kommandeure und Verantwortliche der inneren Sicherheit wurden ausgeschaltet.

Das Regime hat Kriegsschäden von geschätzten 300 Milliarden Dollar erlitten, und eine US-Seeblockade kostet Teheran fast 450 Millionen Dollar pro Tag. Die Inflation liegt im dreistelligen Bereich, die Währung ist kollabiert und die Arbeitslosigkeit steigt rasant. Seit Khameneis Ausschaltung in den ersten Stunden des Krieges steckt das Regime in einer Führungskrise. Berichten zufolge nehmen die Spannungen zwischen den Revolutionsgarden, Mojtaba Khamenei, dem schwer verwundeten Sohn und Nachfolger des Obersten Führers, sowie der politischen Führung Irans zu. Seine terroristischen Stellvertreter haben schwere Schläge erlitten, vom Libanon über Gaza bis in den Irak und den Jemen, auch wenn sie weiterhin entschlossen sind, wie Abdul-Malik al-Houthi diese Woche erklärte, den „zionistischen Plan“ zu besiegen und Amerika aus dem Persischen Golf zu vertreiben. Irans nukleare Infrastruktur ist schwer beschädigt.

dazu passend sonar21: US-Basen, die der Iran im Falle einer Wiederaufnahme des Krieges eliminieren wird, und weiterer wahnhafter Unsinn von Sy Hersh

Die meisten US-Militärstützpunkte und -einrichtungen im Persischen Golf (unten aufgeführt) wurden vom Iran während der ersten fünf Wochen des Krieges getroffen. Und viele von ihnen sind nicht mehr in Betrieb oder wurden effektiv zerstört. Der US-Marinestützpunkt in Bahrain ist nicht mehr betriebsfähig und kann keine US-Schiffe mehr warten. Eine der erklärten Forderungen Irans in seinem 10-Punkte-Plan, der den USA vor mehr als zwei Wochen vorgelegt wurde, ist die Schließung dieser Einrichtungen für das US-Militär.

Hier ist eine klare, aktuelle Zusammenfassung (Stand April 2026) der wichtigsten US-Militärstützpunkte und -einrichtungen im Persischen Golf. Die meisten sind gemeinsame Einrichtungen, die vom Gastland betrieben werden, und keine ausschließlich den USA gehörenden Basen. Viele wurden während des Iran-Krieges 2026 durch iranische Angriffe schwer beschädigt, wobei einige Mitarbeiter evakuiert oder zeitweise aus der Ferne arbeiteten. Insgesamt gibt es 15:

und auch UCN: Trump verlängert Waffenstillstand im Libanon um drei Wochen, will aber „unendlich viel Zeit“ für Krieg gegen Iran und weiter Updates

Trump kündigt eine um drei Wochen verlängerte Waffenruhe im Libanon anund fordert, dass sich das Land „vor der Hisbollah schützt“. Israelische Medien berichten, dass der iranische Parlamentspräsident unter dem Druck der IRGC aus dem Verhandlungsteam zurücktritt; Ölpreise steigen sprunghaft an. Der Iran weist den Bericht als völlig falsch zurück. Trump befiehlt der US-Marine, kleine iranische Boote zu „erschießen und zu versenken“, da Besorgnis über Minen in der Straße von Hormus herrscht. Er sagt, die USA „brauchen jetzt kein Abkommen“. Er sagt, er habe „alle Zeit der Welt, der Iran nicht“– um den Krieg zu beenden. In der Nacht hat das US-Militär zwei weitere iranische Ölsupertanker abgefangen, die versuchten, die Blockade zu umgehen. Und im Indischen Ozean führte die USA eine maritime Blockadesowie eine Boarding-Kontrolle des sanktionierten staatenlosen Schiffes M/T Majestic X durch, das Öl aus dem Iran transportierte. Medienquellen bestätigen auf Grundlage eines früheren Beitrags von Trump, dass die USA den Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit verlängert haben, bis Teheran einen „einheitlichen Vorschlag“ vorlegen kann. Der Iran gibt bekannt, dass die ersten Hormuz-Zölle an die Zentralbank des Landes gezahlt wurden. Er behauptet zudem, die US-Blockade sei durchbrochen worden und man könne eine Atombombe bauen, „wenn wir wollten“.

Der Iran ist zwar massiv geschwächt, aber genau das macht die Lage gefährlicher. Ein instabiles Regime reagiert oft unberechenbar, während die Stellvertreter weiter eskalieren können.  Die USA haben Druck aufgebaut, aber kein klares Ziel. Ergebnis, es ist ein eingefrorener Konflikt mit jederzeit möglicher Eskalation. JE

 

09:46 | arabnews:  Straße von Hormus blockiert, da weiterhin Differenzen in den Iran-Friedensgesprächen bestehen.

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus kam am Sonntag praktisch zum Erliegen, nachdem der Iran erneut die Kontrolle über die strategisch entscheidende Wasserstraße übernommen hatte, die für die globale Energieversorgung von zentraler Bedeutung ist, nur wenige Tage bevor eine fragile Waffenruhe mit den USA auslaufen sollte.

Irans Chefunterhändler erklärte, die jüngsten Gespräche mit den USA hätten Fortschritte gebracht, während Präsident Donald Trump von „sehr guten Gesprächen“ mit Teheran sprach.

Konkrete Details lieferte jedoch keine der beiden Seiten. Irans Verhandlungsführer Mohammad Baqer Qalibaf betonte, dass die Differenzen in den beiden Hauptstreitpunkten – dem Atomprogramm und der Straße von Hormus – weiterhin erheblich seien.

Kommentar des Einsenders
...beinhalten folgende Punkte:
– Die Zahlung von Mautgebühren in Rial vor Gewährung der Durchfahrtsrechte.
– Die Aufnahme des Namens „Persischer Golf” in alle Verträge. – Die Zahlung von Entschädigungen (zusätzlich zu den Mautgebühren) durch Schiffe von Nationen, die am Krieg gegen den Iran teilgenommen haben.

Die Durchfahrt durch die Straße ist dauerhaft verboten für:
1. Schiffe, die mit Israel in Verbindung stehen.
2. Länder, die Sanktionen gegen den Iran verhängen oder Komplizen bei der Blockade iranischer Vermögenswerte sind.
3. Militärschiffe feindlicher Nationen, einschließlich der Vereinigten Staaten.

...ein dauerhaftes Durchfahrtsverbot für internationale Gewässer wird sich wohl kaum durchsetzen lassen...!? Zum Rest darf man gespannt sein...!

 

08:30 | ET: Trump: Atomwaffeneinsatz ist tabu - auch für die USA

US-Präsident Trump hat die Waffenruhe im Iran-Konflikt verlängert und will weitere Angriffe bis zu einem Friedensvorschlag aussetzen. Vermittler bereiten Gespräche vor. Israel droht unterdessen mit einer weiteren Eskalation des Konflikts, während die USA einen Atomwaffeneinsatz ausschließen. Die EU berät in Zypern über die Lage, zudem geht es um Irans WM-Teilnahme und die Waffenruhe im Libanon. Im Iran-Krieg verstärken internationale Akteure die diplomatischen Bemühungen und Sicherheitsabstimmungen. In Zypern beraten EU und Partnerstaaten über die Lage sowie die möglichen Folgen für Energie- und Handelsrouten. Parallel laufen Vermittlungsversuche zwischen den Konfliktparteien, während sich Israel militärische Optionen offen hält. Die USA betonen ihre Ablehnung von Atomwaffen und unterstützen Gespräche. Auch die Lage im Libanon sowie politische Fragen im internationalen Sportumfeld zeigen die zunehmende regionale Ausweitung des Konflikts.

dazu passend ET: Trump: Habe anders als Teheran beim Iran-Krieg „alle Zeit der Welt“

Derzeit herrsche „Blockade gegen Blockade. Ein Wirtschaftskrieg, konzentriert auf die Straße von Hormus.“ So formuliert es ein Analytiker der Denkfabrik Center for a New American Security. Teheran setze darauf, die Folgen einer Blockade länger aushalten zu können als der Rest der Welt. Hier fortlaufend die aktuelle Entwicklung. US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen „geeinten Vorschlag“ zur Beilegung des Krieges unterbreite. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde fortgesetzt. Vermittlerstaaten, darunter die Türkei, Pakistan und Ägypten, bemühen sich, ein neues Treffen der beiden Seiten zu arrangieren, möglicherweise für diesen Freitag. Die USA wie auch der Iran warnten, sie seien bereit, die Kämpfe wieder aufzunehmen. Seit dem 22. April beraten Marineexperten aus über 30 Ländern in London über eine multinationale Mission zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus.

10:16 | Der Ostfriese
Wie alt ist dieser Herr Trump eigentlich? An seiner Stelle würde ich auch nicht über den Einsatz von Atomwaffen nachdenken. Die ganze Welt würde sonst sehen, das er keine mehr hoch bekäme - die alten überlagerten Atomraketen natürlich! - was denn sonst? Zudem dürfte ein Atomraketeneinsatz bei den Russen zu einer Reaktion führen, bei welcher sämtliche schon vor dem Ziel abgefangen würden. Die Abwehrprozedur gegen etwaige Richtung Rußland fliegende Raketen beginnt nicht erst bei der
Überschreitung der russischen Grenze. Es würde mich nicht wundern, wenn die russische Raketenabwehr so programmiert wäre, das sofort Vergeltungsraketen in die Richtung geschickt würden, aus welcher diese Raketen kommen. Und im Gegensatz zu den Raketen der beiden Verbündeten WÜRDEN diese ihr vorgegebenes Ziel erreichen.

10:17 | Leserkommentar
Halte ich Angesichts, seiner hyperdimensionalen Manifastionzeit, welche er inzwischen hier Unten grobstofflich verbracht hat. Für irrational. Ausser er die Fähigkeit, wie er in einem Bild gezeigt hat. Das er inzwischen auf seiner virtuellen Seite gelöscht hat. Zudem ob der Rest der Welt auch diesen Standpunkt vertritt, halte ich für anspruchsvoll bzw. höchst sesselkreiswürdig.

23.04.2026

18:56 | Leseratte:  

Der Iran hat noch Optionen, wie man sieht. Die Nachbarn wirds freuen! Setzen die Mullahs auf deren Einfluss auf den T-Rex?

https://t.me/russlandsdeutsche/48319

Zitat:
Iran droht mit „digitaler Katastrophe“.

Karte der Unterwasserkabel veröffentlicht:
Die staatlichen iranischen Medien haben eine detaillierte Karte der Unterwasser-Internetkabel durch die Straße von Hormus veröffentlicht und auf deren kritische Anfälligkeit sowie ihre strategische Bedeutung für die Region hingewiesen.

Die Agentur Tasnim betont die Folgen einer möglichen Beschädigung der Infrastruktur:
„Mehrere wichtige Kabel, die das Netz verbinden, würden durchtrennt, was zu einer massiven Störung der Kommunikation führen würde.“

In der Veröffentlichung wird auf die katastrophalen Auswirkungen auf die Finanz- und Digitalsysteme der Länder am Persischen Golf hingewiesen – von Banken über Börsen und E-Commerce bis hin zu Transportdienstleistungen.

Den aufgeführten Daten zufolge unterscheidet sich die Routenführung des Iran von der der südlichen Länder der Region und bleibt unberührt:
„Der Internetverkehr des Iran … wird über nördliche und westliche Routen (Türkei, Armenien, Aserbaidschan) geleitet.“

 

18:25 | Die US-Korrespondentin:  Trump Orders Navy to Target Mine-Laying Vessels in Strait of Hormuz

US-Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, die Vereinigten Staaten würden jedes Schiff zerstören, das versuche, Minen in der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu legen, und verschärfte damit den Druck auf den Iran inmitten einer sich verschärfenden maritimen Konfrontation.

„Ich habe der US-Marine befohlen, jedes Boot, egal wie klein es sein mag, das Minen in der Straße von Hormus auslegt, zu beschießen und zu versenken“, schrieb Trump in einem Beitrag. „Es darf kein Zögern geben. Außerdem räumen unsere Minensuchboote die Straße derzeit.“

siehe auch - Trump: Haben 16 iranische Minenleger-Schiffe zerstört ... Meldung aus dem März

Dieser Mann lebt inzwischen in einer fiktiven Welt und jede Aussage ist eine Lüge.  Jeder Post .. dient dazu, Millionen an Geldern zu erwirtschaften .. ohne Bezug zur Realtität. .. es sind auch die Menschen mit denen er sich umgibt.... 

... und dieser Wahnsinniger will gegen die Mullahs vorgehen?  Glaubenskrieg?  Wahnsinn .... pur.  TS

 

17:18 | Die Leseratte - Blitzkrieg

Der versuchte "Blitzkrieg" gegen den Iran hat nicht funktioniert - und jetzt gibt es einen Psychokrieg! Sie belauern sich gegenseitig und warten drauf, dass der andere zuerst blinzelt. Die Iraner spielen eindeutig auf Zeit und die Zeit läuft zu ihren Gunsten! Erstens läuft die Frist ab, nach der Trump sich die Genehmigung vom Kongress holen muss. Für diese Entscheidung spielt sicher auch eine Rolle, dass dieser Krieg verdammt teuer ist für die USA!

Trump hat darauf gesetzt die Mullahs einzuschüchtern durch massive Bombardierungen sowie die schiere Masse an Kriegsgerät, die er dort immer noch weiter auffährt - doch die zeigen sich unbeeindruckt und haben sogar die "Friedensgespräche" abgesagt, weil sie sich erneut verarscht fühlen. An Trumps Tweets der letzten Tag kann man ablesen, dass er wütend und verzweifelt war: Er braucht dringend Ergebnisse, weiß aber nicht, was er noch tun soll! Und die Iraner machen sich darüber auch noch lustig mit ihren Lego-Videos!

Gleichzeitig verballert der T-Rex dort das gesamte Arsenal an sowohl Angriffs- als auch Abwehrraketen (die er zusätzlich ja noch mit Israel teilen muss). Man kann sich quasi ausrechnen, wann der Kaiser nackt dasteht, sobald der Krieg wieder aufflammt! Das muss Trump daher um jeden Preis vermeiden, daher die Blockade, eine Art Krieg light! Nur dass die Iraner an ihrer Wegelagerei verdienen und die USA jeden Tag richtig Geld verlieren. Zusätzlich verlieren sie zunehmend die Fähigkeit, in den nächsten Jahren einen weiteren großen Krieg zu führen! Mal schaun wann das Militär die Geduld verliert! Gleichzeitig sind andere westliche Staaten verärgert, weil sie lange bestellte - und bezahlte - Waffen und Munition auf Jahre nicht erhalten werden. Das ruiniert natürlich die Planung für den Russland-Feldzug (Satire off).

Mit anderen Worten: Die Zeit arbeitet für den Iran! Wenn Trump nicht bald Ergebnisse vorweisen kann wird er abziehen müssen. Das wäre sein Vietnam plus Afghanistan. Frage: Was macht Bibi dann ???

Der Krieg ist verloren ... niemand, nicht einmal die Amis können ein Land in der Größe des Iran .. nur mit der Luftwaffe besiegen und Boots on the Ground wird nicht funktionieren, weil die Amis die Truppen dazu nicht haben.  TS 

17:41 | Die Kleine Rebellin zu 17:18  
Da muss Trump wohl warten, bis die Rentnertruppe aus Deutschland fit ist. Da kann dann Merz ihm helfen.

 

14:27 | CNN:  Trump behauptet, das iranische Regime sei gespalten. Die Realität ist komplexer.

„Schwer gespalten“ – so bezeichnete Präsident Donald Trump die iranische Regierung, als er die Waffenruhe verlängerte , um ihr Zeit für einen „einheitlichen“ Vorschlag zu geben. Das Nichterscheinen Irans zu einer zweiten Gesprächsrunde mit Vizepräsident JD Vance in Pakistan zeige, wie zersplittert die Führung geworden sei, argumentierte das Weiße Haus. Beobachter Irans sehen die Lage anders. Iran beharrt darauf, dass die USA ihre Blockade iranischer Häfen beenden müssen, bevor die Gespräche wieder aufgenommen werden können, und viele Analysten sagen, die Führung sei geschlossener, als es dargestellt werde.

„Ich halte das für eine gravierende Fehleinschätzung der iranischen Führung“, sagte Mehrat Kamrava, Politikwissenschaftler an der Georgetown University Qatar, gegenüber Becky Anderson von CNN. „Die Führung hat sehr geschlossen agiert, und das haben wir sowohl in der Kriegsführung als auch in den Verhandlungen gesehen.“

apnews: US-Militär beschlagnahmt weiteren mit dem Iran in Verbindung stehenden Öltanker und verschärft damit die Konfrontation.

Das US-Militär gab am Donnerstag die Beschlagnahme des Tankers „Majestic X“ im Indischen Ozean bekannt. Der Tanker wird mit dem Schmuggel iranischen Öls in Verbindung gebracht und sorgt damit für weitere Verwirrung um die Bemühungen zur Beendigung des Krieges . Die Beschlagnahme erfolgte einen Tag nach einem iranischen Angriff auf drei Frachtschiffe in der Straße von Hormus, bei dem zwei Schiffe aufgebracht wurden. Schiffsverfolgungsdaten zeigten die „Majestic X“ im Indischen Ozean zwischen Sri Lanka und Indonesien.

Die Islamische Republik Iran gab bekannt, drei auslaufende Schiffe beschossen und zwei weitere beschlagnahmt zu haben . Dies sei eine Vergeltungsmaßnahme für die amerikanische Seeblockade iranischer Häfen sowie für den Beschuss und die Beschlagnahmung eines iranischen Schiffes durch die USA, das trotz Aufforderung durch ein die Blockade durchsetzendes Schiff nicht angehalten hatte. Die Angriffe erfolgten nur einen Tag, nachdem US-Präsident Donald Trump die Verlängerung der zweiwöchigen Waffenruhe mit dem Iran angekündigt hatte.

und fox: Die USA verbrauchen im Iran-Krieg wichtige Raketenarsenale, während ein jahrelanger Wiederaufbau bevorsteht.

Die Vereinigten Staaten könnten laut einer neuen Analyse etwa die Hälfte ihrer Patriot-Abfangraketen im Konflikt mit dem Iran verbraucht haben, was verdeutlicht, wie selbst eine nur wenige Wochen andauernde Kampagne erhebliche Belastungen für zentrale Munitionsbestände verursachen kann. Zwar verfügen die USA weiterhin über ausreichend Feuerkraft, um die aktuellen Operationen fortzusetzen, doch Analysten warnen, dass das größere Risiko in einem möglichen zukünftigen Konflikt mit einem ebenbürtigen Gegner liegt.


09:39 | BBC: Die USA erklären, es gebe keinen Zeitrahmen für ein Kriegsende, während der Iran die Wiedereröffnung der Straße von Hormus als „nicht möglich“ bezeichnet.

Die USA erklären, es bestehe kein Zeitdruck bei der Beendigung des Krieges mit dem Iran, während das Weiße Haus erklärt, Präsident Donald Trump habe keine neue Frist für einen verlängerten Waffenstillstand festgelegt. Irans Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte, eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus sei aufgrund der eklatanten Verstöße der USA und Israels gegen die Waffenruhe „nicht möglich“. Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian erklärt, die US-Blockade und der „Verstoß gegen Verpflichtungen“ seien die Haupthindernisse für Verhandlungen. Da der Iran nachdrücklich erklärt hat, die Straße von Hormus nicht wieder zu öffnen, scheinen die beiden Seiten eine Pattsituation erreicht zu haben , schreibt unser Nordamerika-Korrespondent.

dazu passend reuters: Iran verschärft die Kontrolle über Hormus, nachdem die USA neue Angriffe abgesagt haben.

Der Iran hat zwei Schiffe in der Straße von Hormus beschlagnahmt und damit seine Kontrolle über die strategisch wichtige Wasserstraße verstärkt, nachdem US-Präsident Donald Trump die Angriffe auf unbestimmte Zeit ausgesetzt hatte und es keine Anzeichen für eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche gab. Der Status der zweiwöchigen Waffenruhe, die Anfang der Woche ausgelaufen wäre, blieb unklar. Nur wenige Stunden nach seiner Drohung mit erneuter Gewalt verkündete Trump am Dienstag überraschend, die USA würden die Waffenruhe verlängern, bis ein iranischer Vorschlag in Friedensgesprächen zur Beendigung des zweimonatigen Krieges erörtert worden sei. Iranische Regierungsvertreter gaben jedoch keine Zustimmung zu einer Verlängerung der Waffenruhe bekannt und kritisierten Trumps Entscheidung, die Blockade des iranischen Seehandels durch die US-Marine aufrechtzuerhalten, was vom Iran als Kriegshandlung betrachtet wird. Der iranische Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammad Baqer Qalibaf erklärte, ein vollständiger Waffenstillstand sei nur dann sinnvoll, wenn die Blockade aufgehoben werde.

22.04.2026

18:15 | Die Leseratte - Waffenstillstand und Gespräche

Die Iraner haben es tatsächlich gewagt, das amerikanische Gesprächsangebot in Pakistan auszuschlagen! Sie wollen erst an den Verhandlungstisch zurückkehren, wenn die USA die sog. Blockade beenden UND obendrein haben sie den USA ausgerichtet, dass der Verlierer nicht das Recht habe, Bedingungen zu stellen! Eine glatte Ohrfeige für Trump.

Objetiv betrachtet war es schon eine Zumutung, dass Trump wieder dieselben Typen in die Gespräche geschickt hatte, die den Iran vor dem Krieg schon belogen und betrogen hatten, nämlich Whitkoff und Kushner, die nur Scheinverhandlungen geführt haben, während der Krieg bereits vorbereitet wurde und - wie sich herausstellte - auch dieses Mal ein falsches Spiel gespielt haben, weil sie im Hintergrund von Netanjahu geführt wurden! J.D. Vance hatte nach Aussagen von iranischen Teilnehmern überhaupt kein Verhandlungsmandat und musste jeden Schritt telefonisch mit Trump und Bibi abstimmen. Nach einer Intervention durch Letzteren wurden angeblich bereits abgestimmte Punkte durch immer neue Forderungen wieder zunichte gemacht. Wer braucht sowas?

Trump hat jetzt die Waffenruhe einseitig um drei bis fünf Tage verlängert, angeblich damit die Iraner eine einheitliche Meinung finden könnten, lach. Ich glaube, dass er lediglich versucht, die nächste Angriffsrunde solange hinauszuzögern, bis auch der dritte Flugzeugträgerverband vor Ort ist! Den bisherigen Waffenstillstand hat er ohnehin nur ausgerufen, um "nachladen" zu können, neue Munition und Raketen, neue Soldaten, neue Schiffe. Das sind Vorbereitungen auf einen Krieg, nicht auf Friedensgespräche! Der Iran hat recht, seine Zeit nicht mit weiteren Scheinverhandlungen zu verschwenden! Sie haben auch auf das "großzügige" Angebot von Trump nicht reagiert und schießen wieder auf Schiffe. Sobald die "George Bush" im arabischen Meer ist, schießen auch die Amerikaner wieder, jede Wette.

17:38 | Die US-Korrespondentin:  Die iranische Marine eröffnet das Feuer auf internationale Schiffe in der Nähe der Straße von Hormuz.

Ein iranisches Schnellboot griff am Mittwoch in der Nähe der Straße von Hormuz ein Containerschiff an und beschädigte es schwer. Ein zweites Frachtschiff wurde ebenfalls beschossen, teilte die britische Seeschutzbehörde mit.

Der Kapitän eines nicht identifizierten Containerschiffs meldete, dass sich das Schiff in der westlichen Zufahrt zur Meerenge, etwa 15 Seemeilen vor der Küste Omans, befand, als sich ein Kanonenboot der Islamischen Revolutionsgarde näherte und ohne Vorwarnung das Feuer eröffnete , teilte das Maritime Handelsoperationszentrum der Royal Navy in einer Warnung mit.

Ein iranisches Schnellboot greift einen Frachter an .. und die Meldung kommt von der britischen Seeschutzbehörde .. also von jener Nation, die es nicht einmal schaffen, einen Zerstörer nach Zypern zu bringen! TS  

18:00 | Monaco 
Der Melder, ist wahrscheinlich der gleiche Typ, wie der ´syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte´ in Großbritannien....ein Tausendsassa...

 

14:44 |  Die US-Korresponmdentin: Iran erneuert Angriffe auf Schiffe als Reaktion auf die US-Blockade

Zwei Schiffe wurden laut dem UK Maritime Trade Operations Centre (UKMTO) von iranischen Streitkräften in der Straße von Hormus beschossen, wobei die Vorfälle nach einer Verlängerung des Waffenstillstands im Iran-Krieg, wie sie Präsident Donald Trump anpries. Die Vorfälle zeigen die Haltung zu dem von Trump ausgerufenen Waffenstillstand Teherans, der die fortgesetzte US-Blockade iranischer Häfen bis zur Wiedereröffnung der wichtigen Wasserstraße verurteilt hat. Die Vorfälle signalisieren auch Irans Reaktion auf die US-Gefangennahme des iranisch flaggierten Frachtschiffs M/V Touska im Golf von Oman am 19. April, das beschuldigt wurde, versucht zu haben, eine amerikanische Seeblockade iranischer Häfen zu durchbrechen. Ebenfalls am Mittwoch teilte das Marinekommando der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) mit, dass es zwei weitere Schiffe gefangen genommen habe: die MSC Francesca, die ihrer Meinung nach mit Israel verbunden sei, und die Epaminondas, die angeblich einem griechischen Unternehmen gehört.

dazu passend washingtontimes: Der Pazifikkommandeur erklärt, ein Sieg über den Iran sei notwendig, um einen chinesischen Angriff auf Taiwan abzuschrecken.

Ein US-Sieg im Krieg gegen Iran wird helfen, einen chinesischen Militärangriff auf Taiwan abzuschrecken, sagte der Kommandeur des Indo-Pazifik-Kommandos am Dienstag vor dem Kongress. Admiral Samuel J. Paparo, Leiter des auf Hawaii stationierten Kommandos für die militärischen Kräfte in der Asien-Pazifik-Region, enthüllte außerdem, dass China in den vergangenen zwei Jahren sowohl konventionelle als auch nukleare Streitkräfte rasch ausgebaut habe. Er forderte das Pentagon und die Rüstungsunternehmen auf, die Entwicklung und den Einsatz der benötigten Waffen zur Abschreckung Pekings zu beschleunigen.

Klassischer Naher Osten: Der eine ruft „Frieden!“, der andere schießt trotzdem und beide tun so, als hätten sie die Lage im Griff. Die Straße von Hormus bleibt das, was sie immer war: Irans privater Vorgarten. JE

07:53 | UCN:  Scott Ritter: Trump und Hegseth haben keine Ahnung – Vernichtende Analyse der US-Iran-Politik

In einem aktuellen Interview mit Richter Andrew Napolitano auf dem Podcast „Judging Freedom“ (20. April 2026) hat der ehemalige UN-Waffeninspekteur und Militärexperte Scott Ritter eine vernichtende Analyse der aktuellen US-Iran-Politik geliefert. Ritter wirft Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth vor, weder die militärischen noch die diplomatischen oder völkerrechtlichen Realitäten im Nahen Osten zu verstehen. Stattdessen betreibe Washington eine Mischung aus illegaler Machtdemonstration, psychologischer Kriegsführung und gefährlicher Selbstüberschätzung, die den Frieden im Golf weiter gefährde.

Ritter beginnt mit den Ereignissen vom Wochenende. Ein iranisches Frachtschiff wurde im Golf von einem US-Kriegsschiff gestoppt. Nachdem das Schiff nicht anhielt, feuerte die US-Marine auf den Maschinenraum, brachte das Schiff zum Stehen und ließ ein Marines-Raid-Team das Schiff entern.

Die US-Marine entert iranische Frachter mit Kanonenfeuer, die Verhandlungen in Islamabad waren ein Witz (die Iraner kamen mit einem Vertrag, die Amerikaner mit leeren Händen und Netanjahu mit einem Anruf), und Donald träumt von Atomwaffen, während der Generalstabschef zweimal „Nein“ sagt. Washington markiert den starken Mann, stolpert aber strategisch wie ein Betrunkener durchs Porzellanlager, während Teheran ruhig danebensteht und sich denkt: „Macht nur, wir warten.“ JE

21.04.2026

17:33 | Die US-Korrespondentin:  Trump erwartet ein „großartiges Abkommen“ mit dem Iran

US-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag, er glaube, die USA würden am Ende ein „großartiges Abkommen“ mit dem Iran erzielen, und fügte hinzu, er gehe nicht davon aus, die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe zu verlängern .
In einem Interview mit CNBC bekräftigte Trump seine Bereitschaft, die Angriffe wieder aufzunehmen, falls die Aussicht auf ein unterzeichnetes Abkommen nicht zustande käme. Er merkte an, dass das unter iranischer Flagge fahrende Frachtschiff TOUSKA, das am Sonntag von US-Streitkräften beschlagnahmt wurde, nachdem es sich geweigert hatte, den Blockadeanweisungen Folge zu leisten, ein „Geschenk aus China“ transportierte.

Er enthüllte, dass Washington die Waffenstillstandsperiode mit dem Iran genutzt habe, um seine Waffenbestände aufzufüllen, und er behauptete, Teheran habe wahrscheinlich dasselbe getan und versuche, Raketen zu verlegen. Bezüglich eines möglichen Währungsabkommens mit den Vereinigten Arabischen Emiraten sagte Trump, ein Währungstausch werde „in Erwägung gezogen“ und bezeichnete den Golfstaat als „ein gutes Land“. Zuvor hatte Trump dem Iran vorgeworfen, die zweiwöchige Waffenruhe „zahlreiche Male“ gebrochen zu haben. US-Vizepräsident JD Vance wird voraussichtlich zusammen mit den Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu einer neuen Gesprächsrunde nach Islamabad reisen. Der Iran hat seine Teilnahme noch nicht offiziell bestätigt, da er die Aufhebung der US-Seeblockade als Vorbedingung fordert.

Mafia-Treffen mit geladenen Waffen unter dem Tisch... Aber solange man das „Abkommen“ nennt, wirkt das Ganze fast zivilisiert. JE

12:10 | TGP: Trump gibt bekannt, dass JD Vance und sein Verhandlungsteam zur zweiten Runde der Iran-Gespräche aufbrechen.

Vizepräsident JD Vance und seine Verhandlungspartner werden die Hauptverantwortlichen für eine weitere Gesprächsrunde mit dem Iran sein. Präsident Donald Trump bestätigte den Plan des Verhandlungsteams in einem kurzen Interview mit der New York Post . „Sie sind jetzt auf dem Weg rüber“, sagte Trump laut dem am Montag veröffentlichten Bericht.
 Mit „sie“ meinte Trump laut der Zeitung Vance, Sondergesandten Steve Witkoff und Berater Jared Kushner, den Ehemann von Trumps Tochter Ivanka. Dieselbe Gruppe mit iranischen Beamten . traf sich Anfang dieses Monats

Die Gespräche selbst wurden allgemein erwartet. Die New York Times berichtete am Sonntag, dass Trump sie geführt habe. Der genaue Zeitpunkt wurde jedoch nicht bekannt gegeben. „Wir sollten die Gespräche führen“, sagte Trump. „Deshalb gehe ich davon aus, dass an diesem Punkt niemand Spielchen treibt.“ Der Präsident signalisierte zudem seine Bereitschaft zu einem persönlichen Treffen mit iranischen Regierungsvertretern. „Ich habe kein Problem damit, sie zu treffen“, sagte er. „Wenn sie sich treffen wollen, und wir haben einige sehr fähige Leute, dann habe ich kein Problem damit, sie zu treffen.“

dazu passend apnews: Gespräche zwischen den USA und dem Iran stehen in Frage, da die Waffenruhe ausläuft.

Pakistan bereitet sich auf eine neue Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran vor, obwohl offenbar dämpfte US-Präsident Donald Trump die Hoffnungen auf ein Abkommen zur Beendigung des Krieges dass er . Trump sagte am Montag gegenüber Bloomberg News, es sei „höchst unwahrscheinlich“, Waffenruhe verlängern werde . die am Mittwoch auslaufende
Mohammed Bagher Qalibaf, Irans Chefunterhändler und Parlamentspräsident, schrieb am frühen Dienstag in einem Beitrag auf X: „Wir akzeptieren keine Verhandlungen unter dem Schatten von Drohungen“, und die Islamische Republik bereite sich darauf vor, „neue Karten auf dem Schlachtfeld auszuspielen“.

Seit Kriegsbeginn sind im Iran mindestens 3.375 und im Libanon mehr als 2.290 Menschen getötet worden . Hinzu kommen 23 Tote in Israel und mehr als ein Dutzend in den arabischen Golfstaaten. Fünfzehn israelische Soldaten im Libanon und 13 US-Soldaten in der gesamten Region kamen ums Leben.

10:29 |  apollo: Warum die US-Marine jetzt Teherans Schiffe entert: Das Kalkül hinter der Iran-Blockade

In der Nacht von Sonntag auf Montag war es so weit: Erstmals während der laufenden US-Seeblockade gegen den Iran beschoss die US Navy ein iranisches Containerschiff. Zuvor waren über zwei Dutzend andere iranische Schiffe den US-Anweisungen gefolgt und hatten ihren Kurs geändert. Das Frachtschiff nun weigerte sich allerdings auch nach sechs Stunden Konfrontation. Daraufhin feuerte ein US-Zerstörer auf den Maschinenraum, und Marines kaperten das Schiff.

Die US-Blockade ist ein Mittel, um gegenüber dem Iran eine Art von „Waffengleichheit“ wiederherzustellen. Wochenlang war es nur das iranische Regime, das eine Blockade durchsetzte. Nicht durch eine echte Seeblockade seiner Marine, sondern mit vereinzelten Raketenangriffen von der Küste aus. Wie sehr diese tatsächlich den gesamten Schiffsverkehr dort stoppen könnten, war freilich nie ganz ausgetestet worden. Denn logischerweise war für alle Reedereien bereits das Risiko eines iranischen Treffers auf ihre Schiffe genug, um von einer Durchfahrt durch die Straße von Hormuz abzusehen.

Trump-Style pur... Keine Bodentruppen, keine teure Besatzung, kein Nation-Building-Gedöns. Einfach Seeblockade, Schuss vor den Bug (bzw. in den Rumpf) und fertig... Das Mullah-Kalkül „Wir blockieren, exportieren aber selbst weiter“ ist damit Geschichte.... Jetzt spüren sie selbst, wie es ist, wenn der Öl-Hahn zugedreht wird und China schaut schon böse, weil 90 % seines iranischen Öls nicht mehr kommt.... Iran hat angefangen mit asymmetrischer Blockade. Donald hat geantwortet mit klassischer, überlegener Seeblockade. Und plötzlich ist „Waffengleichheit“ wiederhergestellt.  JE

Mal sehen, wie lange die Mullahs das durchhalten, ohne dass es in Teheran richtig ungemütlich wird.

07:25 | ET: USA wollen Hafen-Blockade nur bei neuem Abkommen aufheben

Sowohl Teheran als auch Washington haben in der Straße von Hormus Blockaden verhängt. In der Nacht zum 22. April endet eine zweiwöchige Waffenruhe, während der unter Vermittlung Pakistans eine dauerhafte Friedenslösung ausgehandelt werden sollte. US-Präsident Donald Trump teilte mit, dass er an der Seeblockade festhalte, bis es eine Vereinbarung gebe. Teheran knüpft die Teilnahme an Gesprächen laut pakistanischen Sicherheitskreisen jedoch an die Aufhebung der Blockade.
Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, der die iranische Delegation in der vorigen Runde angeführt hatte, teilte mit, er akzeptiere keine Verhandlungen unter dem Eindruck von Drohungen. Der Iran habe nach der Feuerpause neue militärische Mittel in der Hinterhand.

dazu passend reuters: Das Schicksal der Iran-Friedensgespräche ist ungewiss, da die Frist für das Ende des Waffenstillstands näher rückt.

Iran erwägt die Teilnahme an Friedensgesprächen mit den Vereinigten Staaten in Pakistan, sagte ein hochrangiger iranischer Beamter am Montag gegenüber Reuters. Hintergrund sind die Schritte Islamabads zur Beendigung der US-Blockade iranischer Häfen, die ein erhebliches Hindernis für Teherans Wiedereinstieg in die Friedensbemühungen darstellt, da das Ende der zweiwöchigen Waffenruhe naht. Der Beamte betonte jedoch, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei, und der iranische Außenminister Abbas Araqchi sagte, dass die „anhaltenden Verstöße der USA gegen den Waffenstillstand“ ein großes Hindernis für die Fortsetzung des diplomatischen Prozesses darstellten.

Araqchi teilte seinem pakistanischen Amtskollegen Ishaq Dar in einem Telefongespräch mit, dass der Iran zwar alle Aspekte der Angelegenheit berücksichtige, aber noch nicht entschieden habe, wie er weiter vorgehen solle. Am Montagabend beschuldigte Irans Chefunterhändler Mohammad Baqer Qalibaf US-Präsident Donald Trump, den Druck auf Teheran durch die Blockade und Verstöße gegen den Waffenstillstand zu erhöhen, und erklärte, Iran lehne Verhandlungen unter Androhung von Gewalt ab.

und nypost: Dramatisches Video zeigt US-Marines, die sich auf ein Schiff abseilen, um Trumps Iran-Blockade durchzusetzen

US-Marines am Sonntag das Kommando über das unter iranischer Flagge fahrende Schiff übernommen haben, das versucht hatte, die US-Blockade im Golf zu durchbrechen . Dramatische neue Videoaufnahmen zeigen, dass Aufnahmen des US Central Command zeigen den Moment, als Marinesoldaten an Bord des amphibischen Angriffsschiffs USS Tripoli ablegten, um das iranische Schiff Touska zu entern , das beim Versuch, ins Arabische Meer einzudringen, aufgegriffen worden war. Man sieht die Marines mit einem Hubschrauber abfliegen; in einer Zwischensequenz sieht man, wie der Hubschrauber über der Touska schwebt, während die Truppen an Bord des Schiffes gelangen und die Kontrolle übernehmen.

20.04.2026

19:01 |  apnews: Pakistan bereitet sich trotz der US-Beschlagnahmung eines iranischen Frachtschiffs auf die anstehenden Friedensgespräche vor

Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag, US-Unterhändler würden am Montag zu einer weiteren Gesprächsrunde mit dem Iran nach Pakistan reisen. Gleichzeitig dämpfte er jedoch die Hoffnungen auf ein Abkommen zur Beendigung des Krieges, indem er gegenüber Bloomberg News am Montag sagte, eine Verlängerung des Waffenstillstands sei „höchst unwahrscheinlich“. Zusätzlich trägt die Tatsache zur Unsicherheit bei, dass Vizepräsident JD Vance – der laut Weißem Haus die US-Delegation leiten soll – noch nicht nach Islamabad gereist ist.

Die ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff an und beschlagnahmten es. Laut US-Angaben hatte das Schiff versucht, die Seeblockade in der Straße von Hormus USA griffen am Sonntag zu umgehen. Es handelte sich um die erste Abfangmaßnahme seit der US- Blockade iranischer Häfen Beginn in der vergangenen Woche. Das iranische Oberkommando kündigte Vergeltung an und stellte damit die brüchige Waffenruhe wenige Tage vor ihrem Auslaufen am Mittwoch infrage.

dazu passend reuters: Iran betrachtet die US-Gespräche in Pakistan angesichts der weiterhin ungelösten Blockade als schwierig.

Iran erwägt die Teilnahme an Friedensgesprächen mit den Vereinigten Staaten in Pakistan, sagte ein hochrangiger iranischer Beamter am Montag gegenüber Reuters. Hintergrund sind die Schritte Islamabads zur Beendigung der US-Blockade iranischer Häfen, die ein großes Hindernis für Irans Wiedereinstieg in die Friedensbemühungen darstellt. Der Beamte betonte jedoch, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei. Zur Unsicherheit trug auch bei, dass eine Quelle gegenüber Reuters erklärte, Vizepräsident JD Vance befinde sich noch in den USA , und dementierte damit Berichte, wonach er bereits auf dem Weg in die pakistanische Hauptstadt Islamabad zu Gesprächen sei.

Da die zweiwöchige Waffenruhe ausläuft, erklärte ein hochrangiger iranischer Beamter, Teheran prüfe seine Teilnahme „positiv“, eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Diese Äußerungen verdeutlichen einen deutlichen Kurswechsel gegenüber früheren Erklärungen, in denen eine Teilnahme ausgeschlossen und Vergeltung für die US-Aggression angekündigt worden war. Der iranische Beamte sagte, dass der Vermittler Pakistan positive Anstrengungen unternehme, die US-Blockade zu beenden und die Beteiligung Irans sicherzustellen.

 

10:42 |  CNN: Teheran schwört Vergeltung, nachdem die USA ein unter iranischer Flagge fahrendes Schiff beschlagnahmt haben, das die Blockade missachtete.

 • Schiffsbeschlagnahme: beschossen und ein iranisches Frachtschiff Das iranische Militär warnte vor Vergeltungsmaßnahmen, nachdem die US-Marine im Golf von Oman beschlagnahmt hatte.

• Gespräche zwischen den USA und dem Iran: Die Beschlagnahmung hat Zweifel an einer für diese Woche in Pakistan geplanten zweiten Verhandlungsrunde aufkommen lassen. Vizepräsident JD Vance und hochrangige US-Beamte wurden heute in Islamabad erwartet , doch das iranische Außenministerium betonte, dass keine Gespräche geplant seien . Die Waffenruhe, deren Verletzung sich die USA und der Iran gegenseitig vorwerfen, läuft am Mittwoch aus.

• Komplexe Verhandlungen: Die Gespräche stehen vor wichtigen Knackpunkten , darunter die Kontrolle der iranischen Uranvorräte und die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz, wo die weltweite Energieversorgung seit Wochen unterbrochen ist.

dazu passend reuters: Die Verbündeten befürchten, dass ein überstürztes Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran nach hinten losgehen und zu einer technischen Pattsituation führen könnte.

Europäische Verbündete befürchten, dass ein unerfahrenes US-Verhandlungsteam auf ein schnelles, medienwirksames Rahmenabkommen mit dem Iran drängt , das tieferliegende Probleme eher verfestigen als lösen könnte, sagten Diplomaten mit Erfahrung im Umgang mit Teheran. Sie befürchten, dass Washington, bestrebt, einen diplomatischen Erfolg für Präsident Donald Trump und die Aufhebung von Sanktionen abschließen zu verbuchen, ein oberflächliches Abkommen über das iranische Atomprogramm und sich dann monate- oder jahrelang durch technisch komplexe Folgegespräche quälen könnte.
„Die Sorge besteht nicht darin, dass es zu keiner Einigung kommen wird“, sagte ein hochrangiger europäischer Diplomat, einer von acht, die mit Reuters sprachen und die sich zuvor mit dem Atomprogramm befasst haben oder weiterhin befassen.

„Es geht vielmehr darum, dass es ein schlechtes erstes Abkommen geben wird, das endlose Folgeprobleme nach sich zieht.“
Auf eine Reihe von Fragen von Reuters, die von Verhandlungsstil und Team über Ziele bis hin zu den potenziellen Gefahren eines schnellen Abkommens reichten, wies das Weiße Haus die Kritik zurück. „Präsident Trump hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er gute Abkommen im Interesse der Vereinigten Staaten und des amerikanischen Volkes erzielen kann, und er wird nur ein Abkommen akzeptieren, bei dem Amerika an erster Stelle steht“, sagte Sprecherin Anna Kelly.

18:57 | Der Dipl.-Ing.
… es posaunte unser oranger Tollpatsch, König Donald, überlaut:
… „Iran, ihr müsst die Straße sofort und bedingungslos für alle öffnen“ …
… „aber nur unter der Bedingung, dass für euch selbst die Straße blockiert sein wird!“
🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️
#HerrLassHirnRegnen #AberRichtigViel #UnterMeinemToupetIstVielPlatz

 

 

06:28 | Leser-Ergänzung zu Iran übernimmt wieder Kontrolle von gestern 

Ich denke der Name Herbert Saurugg wird einigen Bachheimer.com Lesern bekannt sein. 
Hier seine Einschätzung zu dem was da noch auf uns zukommt ...
https://gfkv.org/wp-content/uploads/2026/04/Globaler-Systembruch-Konsequenzen-fuer-die-DACH-Region.pdf 

Gestern habe ich noch in der Rubrik "Börse, Investment und Immobilien" groß getönt, dass es angesichts der erneuten Sperrung auf den Energiemärkjten zu massiven Anstiegen kommen würde. Der Anstieg (+5 %) war zwar gigantisch für Normalzeiten aber relativ verhalten gemessen an dem, was wir in den letzten 6 Wochen so alles erlebt haben und auch an dem, wie stark die Energiewerte in den letzten Tagen gefallen sind. Offensichtlich sind die Marktteilnehmer entweder müde, oder erschöpft oder pleite. TB

19.04.2026

10:47 | time: Iran übernimmt wieder die Kontrolle über die Straße von Hormus und beschießt Tanker

Der Iran gab bekannt, die „strenge Kontrolle“ über die Straße von Hormus wiederhergestellt zu haben , nachdem Schnellboote der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) am Samstag mindestens drei Handelsschiffe beschossen hatten, wie aus Berichten zur maritimen Sicherheit hervorgeht. Damit endete eine kurze Phase der Ruhe auf der wichtigen globalen Schifffahrtsroute. Die britische Seeschifffahrtsbehörde (UKMTO) meldete , dass zwei Schnellboote 20 Seemeilen nördlich von Oman das Feuer auf einen Tanker eröffnet hatten, ohne vorher per Funk Kontakt aufzunehmen. Wenige Stunden später meldete die UKMTO einen weiteren Vorfall, bei dem ein Containerschiff von einem unbekannten Geschoss getroffen wurde.

Reuters berichtete unter Berufung auf Quellen aus der Handels- und Schifffahrtsbranche, dass weitere Schiffe – darunter mindestens ein unter indischer Flagge fahrendes Schiff – beim Versuch, die Straße von Hormus zu passieren, von Schüssen getroffen worden seien.

dazu passend apnews: Konflikt eskaliert, nachdem Iran die Straße von Hormus wegen der US-Blockade geschlossen hat

Die Verwirrung um den strategisch wichtigen Engpass drohte, die Energiekrise, die die Weltwirtschaft erschüttert, zu verschärfen und die beiden Länder in einen erneuten Konflikt zu treiben, obwohl sich Vermittler zuversichtlich zeigten, dass ein neues Abkommen in greifbarer Nähe sei. Das iranische Militärkommando erklärte am Samstag: „Die Kontrolle über die Straße von Hormus ist wiederhergestellt … unter strenger Führung und Kontrolle der Streitkräfte.“

Alle pockern… keiner hat wirklich einen Plan… und am Ende steht der Bürger an der Zapfsäule und denkt sich… super… wieder Weltpolitik bezahlt, ohne eingeladen zu sein. JE

14:45 | Leserkommentar
Leider ist nicht nur die Zapfsäule, der wirklichen Hämmer, kommen zeitversetzt. Sehr wahrscheinlich noch in Jahr 2026. Sicherlich sind wir zwangsmäßig eingeladen. Schon alleine deshalb. Weil auf eine Aktion immer eine Reaktion kommt. Das erschafft Realität. Dank es freien Willens, besteht immer das Potenzial. Die Umstände im positiven, wie auch in negativen zu verändern. Das erfordert jedoch eine bewusste Absicht und die daraus die Handlung sich für etwas zu entscheiden. Somit einen Vertrauensvorschuss geben, daß sich das Gegenüber daran hält. Früher nannte man das in "Treu und Glauben". "Der Grundsatz von Treu und Glauben bedeutet, dass jeder, der am Rechtsleben teilnimmt, zu seinem Wort und zu seinem Verhalten zu stehen hat und sich nicht ohne triftigen Grund in Widerspruch zu dem setzen darf, was er früher vertreten hat und worauf andere vertraut haben (zB VwGH 14.7.1994, 91/17/0170)."

Zumindest besteht noch das Ideal, doch Papier ist halt geduldig. Im momentanen poltischen Zeiten von Lug und Trug, sehr anspruchsvoll - da es eigentlich keine Grenzen oder Tabus mehr gibt? Wo sich reines Chaos hinter fast jeder angeblichen staatlichen Rechtssicherheit verbrigt. So hoffen wir alle die es sehen. Wo wir wieder auch da sind. Nichts bleibt wie es war, auf der Bühne des Wunder des Lebens.

"Die Welt eilt mit großen Schritten der Errichtung einer Despotie entgegen, wie sie die Menschen gewaltiger und zerstörender noch nicht erlebt haben. Man wird sie nur vermeiden können, wenn wir alle, jeder nach seinen Kräften, uns bemühen, eine heilsame Reaktion hervorzurufen."

Juan Donoso Cortés (1809 - 1853), Juan Francisco María de la Salud Donoso Cortés, spanischer Diplomat, Politiker und Staatsphilosoph.

18.04.2026

11:14 | apnews: Das iranische Militärkommando gibt bekannt, dass es Hormuz aufgrund der US-Blockade erneut abgeriegelt hat.

Der Iran ruderte rasch zurück und warnte, dass er den Transit so lange blockieren werde, wie die US-Blockade iranischer Häfen in Kraft bleibe. Der Iran erklärte am Freitag, die Straße von Hormus sei wieder vollständig für Handelsschiffe geöffnet, doch US-Präsident Donald Trump sagte, die amerikanische Blockade iranischer Schiffe und Häfen werde „in vollem Umfang in Kraft bleiben“, , schließe bis Teheran ein Abkommen mit den USA, auch über sein Atomprogramm . Iranische Regierungsvertreter erklärten, die Blockade verstoße gegen geschlossene Waffenstillstandsabkommen das vergangene Woche zwischen dem Iran und den USA . Die Straße von Hormus werde nicht offen bleiben , wenn die Blockade andauere, schrieb der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Qalibaf am frühen Samstagmorgen auf X. Trump hatte die Blockade Anfang der Woche verhängt, nachdem der Iran den Schiffsverkehr durch die Straße aufgrund der Kämpfe im Libanon eingeschränkt hatte. Der Iran wertete dies als Bruch des von Pakistan vermittelten Waffenstillstands . Trump deutete später an, dass eine zweite Runde direkter Gespräche zwischen den USA und dem Iran an diesem Wochenende stattfinden könnte .

reuters: Iraner befürchten nach Krieg und hartem Vorgehen einen verschärften Druck.

Die Iraner, die nach wochenlangen US-amerikanischen und israelischen Bombenangriffen und einem tödlichen Vorgehen gegen Demonstranten im Januar darum kämpfen, einen Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten, blicken weiterhin entmutigt in die Zukunft, da die Schäden durch Luftangriffe und Internetunterbrechungen ihren Tribut fordern. Da Gespräche über eine Verlängerung des Waffenstillstands und eine Einigung auf ein Ende des Konflikts erwartet werden, blieben Geschäfte, Restaurants und Regierungsgebäude geöffnet. An sonnigen Frühlingsmorgen herrschte reges Treiben in den Stadtparks: Familien picknickten, Jugendliche trieben Sport, und andere trafen sich in Straßencafés. Doch hinter dieser friedlichen Fassade liegt die iranische Wirtschaft in Trümmern , die Menschen fürchten ein neues hartes Durchgreifen der Regierung und sind wütend über die zerstörerischen Luftangriffe.

und reuters: Der Iran-Krieg hat Trumps Schwachstelle offengelegt: die Wirtschaft.

Nach sieben Wochen Krieg ist es nicht gelungen, die theokratischen Herrscher des Iran zu stürzen oder sie zu zwingen, alle Forderungen von Präsident Donald Trump zu erfüllen. Für die Gegner und Verbündeten der USA hat der Krieg jedoch eine seiner zentralen Schwachstellen deutlich gemacht: den wirtschaftlichen Druck. Auch nach Irans Ankündigung am Freitag, die Straße von Hormuz wieder für die Schifffahrt zu öffnen, hat die Krise im Nahen Osten die Grenzen von Trumps Bereitschaft aufgezeigt, innenpolitische wirtschaftliche Einbußen zu tolerieren. Am 28. Februar griff Trump gemeinsam mit Israel den Iran an und begründete dies mit angeblich unmittelbaren Sicherheitsbedrohungen, insbesondere im Zusammenhang mit dessen Atomprogramm. Angesichts hoher Benzinpreise in den USA, steigender Inflation und sinkender Zustimmungswerte bemüht sich Trump nun fieberhaft um ein diplomatisches Abkommen, um die innenpolitischen Folgen abzumildern.

Der Iran hat zwar militärisch schwere Verluste erlitten, aber er hat gezeigt, dass er wirtschaftliche Kosten verursachen kann, die Trump und seine Berater unterschätzt haben, und damit den schlimmsten globalen Energieschock aller Zeiten ausgelöst, sagen Analysten.

17.04.2026

17:18 | justthenews:  Würgegriff: Durch Trumps Blockade könnten Irans Ölreserven erschöpft sein, was verheerende Folgen für die iranische Wirtschaft haben könnte.

Präsident Donald Trump hat sein Versprechen eingelöst, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu blockieren, falls keine Einigung mit dem Iran erzielt werden könne, und damit Teherans Energievorräte im Wesentlichen vom Weltmarkt abgeschnitten. Die Meerenge ist eine lebenswichtige Verkehrsader, durch die riesige Mengen an Rohöl, Flüssigerdgas und Petrochemikalien transportiert werden. Es gibt zwar alternative Routen und einige Optionen, die den weltweiten Engpass teilweise ausgleichen können, doch diese sind begrenzt und teilweise nur vorübergehend. Trump hofft wahrscheinlich, die Iraner an den Verhandlungstisch zu zwingen, indem er ihre Produktion lahmlegt, da sie nur über begrenzte Lagerkapazitäten verfügen.

Tim Stewart, Präsident des Branchenverbands U.S. Oil and Gas Association, erklärte im Podcast „John Solomon Reports“, dass die Blockade Druck auf die Infrastruktur und die Finanzen des iranischen Regimes ausübe. Wenn das Öl nicht auf den Markt gelangen könne, könne der Iran keine Importe kaufen, und wenn er kein Öl auf den Markt bringen könne, habe er keinen Abnehmer, sobald seine Lagerkapazitäten erschöpft seien – was bereits in zwei Wochen der Fall sein könnte, so Stewart.

und nypost: Straße von Hormus bis zum Ende des Waffenstillstands „völlig offen“, während Trump den Ölpreisverfall feiert.

Präsident Donald Trump und der iranische Außenminister Seyed Abbas Araghchi gaben am Freitag bekannt, dass die Straße von Hormuz nun für alle Schiffe „vollständig geöffnet“ sei, solange die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon bestehe – woraufhin Trump umgehend den daraus resultierenden drastischen Rückgang der Benzinpreise feierte.

„Im Einklang mit dem Waffenstillstand im Libanon wird die Durchfahrt für alle Handelsschiffe durch die Straße von Hormuz für die verbleibende Dauer des Waffenstillstands auf der von der Hafen- und Seeschifffahrtsorganisation der Islamischen Republik Iran bereits angekündigten koordinierten Route für vollständig geöffnet erklärt“, sagte Araghchi in einem Beitrag an X. Trump nutzte daraufhin umgehend Truth Social, um die Neuigkeit selbst zu verbreiten.

15:09 |  r24: Fachleute: Irans Atomprogramm durch Krieg schwer beschädigt - aber nicht vernichtet

Niemals dürfe der Iran Atomwaffen besitzen – dies ist eine der Begründungen, mit denen Donald Trump den Krieg gegen den Iran begonnen hat. Und der Streit um das iranische Atomprogramm steht auch im Mittelpunkt der Verhandlungen, die die USA und der Iran unter pakistanischer Vermittlung führen. Nach Angaben von Fachleuten haben die US–israelischen Angriffe dem iranischen Nuklearprogramm zwar bereits schwere Schäden zugefügt – es jedoch nicht komplett vernichtet. „Der Iran ist nicht mehr die Schwellenmacht, die er einst war“, konstatiert ein israelischer Diplomat, der anonym bleiben möchte. Ein nuklearer Schwellenstaat verfügt über das Fachwissen, die Ressourcen und die Einrichtungen, um kurzfristig eine Atomwaffe bauen zu können. Im Krieg gegen den Iran sei nicht nur wichtige Infrastruktur, sondern auch Know-how zerstört worden, sagt der Diplomat. Wissenschaftler seien getötet und Universitäten gezielt angegriffen worden, „in denen sich die Rechenzentren mit dem iranischen Fachwissen befanden“.

foxnews: Die USA nehmen iranische Schnellboote ins Visier und setzen dabei auf „Tötungstaktiken“, die sich bei Angriffen auf Drogenboote in Venezuela bewährt haben.

Die USA bereiten sich darauf vor, gegen die Schnellboote des Iran vorzugehen, und greifen dabei auf ein Konzept zurück, das sie bereits in einem anderen Einsatzgebiet erprobt haben – tödliche Angriffe auf kleine Schiffe, die mit  Drogenhandelsnetzwerken in der Karibik und im östlichen Pazifik in Verbindung stehen.   Seit September 2025 haben US-Streitkräfte Dutzende tödlicher Angriffe auf mutmaßliche Drogenhandelsschiffe durchgeführt, als Teil einer umfassenderen Militärkampagne gegen kartellverbundene Netzwerke. Die US-Kampagne gegen Drogenhandelsboote gibt einen Einblick, wie amerikanische Streitkräfte mit kleinen, schnell beweglichen Zielen auf See umgehen.

Beamte deuten nun an, dass ähnliche Taktiken gegen iranische Schiffe in der Straße von Hormus eingesetzt werden könnten.
Präsident Donald Trump machte diesen Zusammenhang am Montag in einem Beitrag auf Truth Social deutlich und warnte, dass alle iranischen Boote, die sich der Blockade nähern, „sofort ELIMINIERT werden, unter Anwendung desselben Tötungssystems, das wir gegen die Drogenhändler auf Booten auf See ei

und anderweltonline: Der Waffenstillstand im Iran-Krieg ist ein heimtückisches Kriegsmanöver

Warum hat Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand im Iran-Krieg angeordnet? War es ein Fehler Teherans dem zuzustimmen? Wer wird Vorteile daraus ziehen können und für wen von beiden ist dieser Waffenstillstand dringend notwendig? Die Antworten darauf zeigen ein bekanntes Muster.

Noch niemals haben die USA einem Waffenstillstand zugestimmt, wenn der Vorteil klar bei ihnen lag. Bislang haben die USA nur eine Kapitulation oder den totalen Sieg gefordert. Es muss einen massiven Grund geben, warum das jetzt im Krieg mit dem Iran anders ist. Da sollte man zunächst die Dauer von zwei Wochen unter die Lupe nehmen. Warum zwei Wochen? Die Antwort ist einfach: Alle Kriegsschiffe der US-Marine haben ihren Vorrat an Geschoßen und Abwehrraketen aufgebraucht. Auch die Raketenabwehr in den US-Basen am Persischen Golf ist erschöpft. Iranische Raketen treffen mittlerweile nahezu ungehindert ihre Ziele. Auch in Israel. Die Lage zeigt sich vorteilhaft für den Iran. Wiederholt die iranische Führung ihren Fehler aus dem „Zwölftagekrieg“?

 

09:38 | gmx:  Trump nennt Iran-Krieg "kleinen Umweg"

US-Präsident Donald Trump hat den Iran-Krieg als "kleinen Umweg" bezeichnet. Bei einem Auftritt in Las Vegas verteidigte Trump seine Wirtschaftspolitik und rechtfertigte den Militäreinsatz.
"Wir übertreffen alle Rekorde und das trotz unseres kleinen Umwegs durch das reizende Land Iran", sagte Trump. "Aber wir mussten es tun, denn sonst hätten schlimme Dinge passieren können", fügte er unter Anspielung auf das iranische Atomprogramm hinzu.

In einer aktuellen Umfrage des Instituts Ipsos gaben 51 Prozent der befragten US-Bürger an, der Iran-Krieg sei angesichts der damit verbundenen Kosten nicht zu rechtfertigen. Rund ein Viertel der Befragten gab das Gegenteil an.

Es war schon mal so .. das Amerika einen Krieg als Polizeieinsatz bezeichnet hat und diesen dann verloren hat.  TS 

17:17 |Die Kleine Rebellin
Trump nennt den Iran-Krieg einen "kleinen Umweg", ja wohin? Ich fürchte, er findet den Ausgang nicht mehr und verstrickt sich in ein Labyrinth, weil er nicht einsichtig sein kann. Sein Ego versperrt ihm die Sicht auf das gesamte Problem, das er geschaffen hat. Die Weltwirtschaft steht vor dem Zusammenbruch, da die Lebensader Erdöl versiegt.

16.04.2026

18:30 | Die US-Korrespondentin:  Pakistani army chief visits Tehran in bid to broker renewed talks between US and Iran

Der pakistanische Armeechef wird sich am Donnerstag in Teheran mit iranischen Offiziellen treffen, um die Spannungen im Nahen Osten abzubauen und nach fast sieben Wochen Krieg eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zu vereinbaren.  
Das Weiße Haus erklärte, dass weitere Gespräche voraussichtlich in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden würden , allerdings sei noch keine Entscheidung darüber getroffen worden, ob die Verhandlungen wieder aufgenommen werden sollen.

Vance wurde ohne "Befugnis" und ohne Spielraum nach Islamabad geschickt, er hatte nur eine Aufgabe, zu scheitern. Er entging der Falle, indem er die Ergebnisse des Scheiterns ständig kommunizierte. 
Rubio und Vance sind seit einigen Monaten abegemeldet .. oder erscheint dieser Eindruck falsch?  Bei Vance seit der Witwentröstung und Rubio seit Kuba?  TS 

 

11:05 |  tkp: USA haben ihr ganzes Arsenal an Präzisionswaffen auf den Iran verschossen

Die Tatsache, dass das gesamte Arsenal des bei weitem größten Militärs der Welt binnen 40 Tagen auf ein einziges Land verschossen wurden, spricht Bände. Sie wurden in erster Linie auf zivile Ziel abgeschossen, da der Iran sein militärischen Installationen in in den Bergen und in Höhlen unterirdisch verborgen hat.

Jimmy Arter, Leiter der Abteilung für Transformation am Center of Excellence for Fire Support der US-Armee, äußerte sich zum Verbrauch der Raketen wie folgt: „Wir haben unser gesamtes PrSM-Arsenal zu Beginn des Krieges aufgebraucht, erhalten aber bereits neue.“ Die PrSM ist in das HIMARS-Raketenartilleriesystem integriert und wurde als Nachfolger der ballistischen ATACMS-Rakete entwickelt. Die Raketen waren zum ersten Mal im Kampfeinsatz, um von Stellungen im Persischen Golf aus Ziele tief im Landesinneren zu treffen.

dazu passend foxnews: Die USA stoppen neun Öltanker, die versuchen, Trumps Blockade iranischer Häfen zu durchbrechen.

Das US-Militär teilte am Mittwoch mit, es habe neun Öltanker daran gehindert, die Blockade der iranischen Häfen zu durchbrechen.  „In den ersten 48 Stunden der US-Blockade gegen Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, hat es kein einziges Schiff geschafft, an den US-Streitkräften vorbeizukommen. Zudem haben sich 9 Schiffe an die Anweisung der US-Streitkräfte gehalten, umzukehren und in Richtung eines iranischen Hafens oder Küstengebiets zurückzukehren“, schrieb das US-Zentralkommando auf X. Fox News wurde mitgeteilt, dass es sich bei allen neun Schiffen um Öltanker handelte. Keines der Schiffe, denen die Umkehr befohlen wurde, musste von US-Streitkräften geentert werden, teilte ein hochrangiger US-Verteidigungsbeamter Fox News mit.

„Die USA haben eine formelle Blockade der iranischen Häfen in Küstengebieten angekündigt. Dies ist eine rechtmäßige Maßnahme. Allen Schiffen wird geraten, unverzüglich in den Hafen zurückzukehren, falls sie diesen verlassen, und die Weiterfahrt nach Iran einzustellen, falls dies Ihr nächster Anlaufhafen ist“, war in einer von CENTCOM geteilten Nachricht ein Matrose zu hören. „Versuchen Sie nicht, die Blockade zu durchbrechen. Schiffe, die einen iranischen Hafen anlaufen oder verlassen, werden zur Abfangung und Beschlagnahmung geentert. Kehren Sie um und bereiten Sie sich auf das Entern vor. Wenn Sie diese Blockade nicht befolgen, werden wir Gewalt anwenden. Die gesamte US-Marine ist bereit, die Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen. Ende.“

und BZ: Revolutionsgarde übernimmt die Führung im Iran: Region droht Eskalation

Die zentrale Führung in der Islamischen Republik liegt nun bei der Revolutionsgarde. Der Einfluss der Hardliner in Teheran wächst – mit dramatischen Folgen für die Region. Der Text beschreibt einen faktischen Machtwechsel im Iran nach dem Tod von Ali Chamenei. Mit seinem Sohn Modschtaba Chamenei an der Spitze hat sich das System weniger erneuert als verschoben, weg vom Klerus hin zur Islamische Revolutionsgarde, die nun die zentrale Macht darstellt.

Diese militärisch geprägte Elite steht für eine härtere Innenpolitik und eine aggressivere Außenstrategie, insbesondere durch die sogenannte Vorwärtsverteidigung über regionale Stellvertreter. Gleichzeitig verschärft sich die wirtschaftliche Krise im Land, während die Bevölkerung zunehmend gegen Armut und Repression protestiert. Der Iran entwickelt sich damit zu einem stärker militarisierten Staat, der nach außen konfrontativer und nach innen instabiler wird.

Weniger Predigt, mehr Patronengurt... Der Sohn von Ali Chamenei sitzt oben, aber das Sagen hat die Islamische Revolutionsgarde – also die Jungs, die Diplomatie für ein Zeichen von Schwäche halten. Ergebnis: außen dicker auftragen, innen die Leute verarmen lassen. JE

 

08:50 | dailymail: Durchbruch im Nahost-Friedensprozess: Iran deutet Öffnung der Straße von Hormus an, Trump begrüßt wichtige Entwicklung in Israel und im Libanon

Am Donnerstag wuchs der Optimismus, dass der Krieg im Nahen Osten bald beendet sein könnte, da ein wichtiger pakistanischer Vermittler in Teheran und die Regierung von Präsident Donald Trump die Hoffnung auf ein Abkommen schürten, das die entscheidende Straße von Hormuz öffnen würde. Das israelische Kabinett trat am Mittwoch zusammen, um über einen möglichen Waffenstillstand im benachbarten Libanon zu beraten, sagte ein hochrangiger israelischer Beamter. Der Krieg mit der vom Iran unterstützten Hisbollah dauert nun schon mehr als sechs Wochen an.

Trump sagte, die Gespräche zwischen den Führern beider Länder würden am Donnerstag stattfinden, während die Financial Times unter Berufung auf libanesische Beamte berichtete, dass bald ein Waffenstillstand verkündet werden könnte. In einem Beitrag auf Truth Social am Mittwochabend sagte der US-Präsident: „Ich versuche, etwas Luft zwischen Israel und dem Libanon zu schaffen. Es ist schon lange her, dass die beiden Staatschefs miteinander gesprochen haben, bestimmt 34 Jahre. Morgen wird es soweit sein. Schön!“ Die Beendigung der Kämpfe im Libanon war neben dem Umgang mit Teherans nuklearen Ambitionen ein zentraler Streitpunkt in früheren Friedensgesprächen.

dazu passend dailymail: Saudi-Arabien bittet Trump inständig, die Blockade von Hormus zu beenden, während der Iran mit der Öffnung der zweiten Meerenge, dem sogenannten „Tor der Tränen“, droht.

Saudi-Arabien gewarnt hat Donald Trump , dass der Iran als Vergeltung für seine Seeblockade der Straße von Hormus die verbleibenden Ölrouten des Nahen Ostens blockieren könnte. Riad befürchtet, dass Teheran seinen Houthi-Stellvertreter im Jemen einsetzen könnte, um die Meerenge Bab al-Mandab zu stören, eine wichtige Verkehrsader, über die 10 Prozent des Welthandels zwischen Asien und den europäischen Märkten via Suezkanal abgewickelt werden. Trump steht laut dem Wall Street Journal unter zunehmendem Druck aus Riad, die Blockade von Hormuz aufzuheben und zu Verhandlungen mit dem Iran zurückzukehren .

und apnews: Von Bombenangriffen zu Bankendruck: Die USA setzen nun auf Wirtschaftskrieg gegen den Iran

Sollten die USA und der Iran nicht bald eine Einigung zur Beendigung des Krieges oder zur Verlängerung der in der nächsten Woche auslaufenden Waffenruhe erzielen , bereitet die Trump-Regierung den Weg, ihren Kriegseinsatz stärker auf wirtschaftliche Maßnahmen auszurichten, um Teheran durch Ersticken zur Unterwerfung zu zwingen, anstatt sich allein auf Bomben zu verlassen.

US-Finanzminister Scott Bessent erklärte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, die USA planten, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran zu verschärfen , und die neuen Maßnahmen seien das „finanzielle Äquivalent“ einer Bombardierungskampagne.

 Konto einfrieren statt Städte zerlegen, klingt gleich viel zivilisierter, kostet weniger und verkauft sich im Pressebriefing einfach deutlich sauberer. JE

15.04.2026

17:41 |  TP: Islamabad gescheitert: Kommt jetzt die Diplomatie der kleinen Schritte?

Fortschritte und Feuerpausen: Nach dem Scheitern von Islamabad soll eine neue US-iranische Verhandlungsrunde eingeläutet werden. Diesmal mit Ergebnis? Die USA suchen jeden Konflikt: Während er eine löchrige Seeblockade gegen den Iran errichtet, geht Präsident Trump zum verbalen Frontalangriff auf Papst Leo XIV. über. Dieser hatte es gewagt, im Einklang mit christlicher Ethik, die politische Führung seines Heimatlandes zu mahnen. In seiner letzten Samstagspredigt sprach der Bischof von Rom von "Allmachtsfantasien, die [...] immer unberechenbarer und aggressiver werden" – und verurteilte US-Drohungen gegen den Iran als "inakzeptabel".

Trumps Reaktion: kindisch-trotzig, Leo solle sich darauf konzentrieren, ein "großer Papst zu sein, kein Politiker". Dabei geben die nüchternen Fakten dem Pontifex Recht: Der Ölpreis explodierte erstmals seit Jahren auf über 100 Dollar pro Barrel, die mit Washington koordinierten israelischen Angriffe gegen den Libanon erreichen apokalyptische Ausmaße und iranische Nadelstiche ließen das Land als strategischer Sieger vom Felde ziehen.

dazu passend BBC: Die USA und der Iran erörtern die nächste Runde der Friedensgespräche, während pakistanische Vermittler in Teheran eintreffen.

Die USA führen Gespräche mit dem Iran über eine zweite Runde von Waffenstillstandsverhandlungen, aber es wurde noch nichts terminiert, wie die BBC erfahren hat. Dies geschieht, während eine Delegation aus Pakistan, die als Vermittler fungiert, in Teheran eingetroffen ist. Zuvor hatte das iranische Militär mit der Blockade der Schifffahrt im Persischen Golf, im Roten Meer und im Golf von Oman gedroht , falls die US-Seeblockade andauert. Wie real ist die Bedrohung durch den Iran? – Unser Sicherheitskorrespondent untersucht, wie das Land den Schiffsverkehr über die drei Weltmeere beeinflussen könnte. Die US-Blockade iranischer Häfen begann am Montag, und das US-Militär gibt an, dass in den ersten 48 Stunden kein Schiff die Straße passieren konnte – BBC Verify analysiert die Anzahl der Schiffe, die die Straße von Hormus durchqueren. Donald Trump sagt, China sei „sehr glücklich“ darüber, dass er die Meerenge „dauerhaft öffne“, und behauptet, er tue dies für China „und die Welt“.

Maximalforderung trifft Realität... USA: „Gebt euer Atomprogramm auf.“...Iran: „Nope.“...
Diplomatie-Level: Kindergarten mit Atomwaffen.

Donald Trump vs. Papst... Statt Konfliktlösung gibts Zores mit dem Papst. Prioritäten wie ein Twitter-Thread...

Israel macht Fakten statt Gespräche... Während alle zumindest offiziell verhandeln, fliegen bei denen die Bomben... Klassischer Friedensprozess im Jahre 2026....

Europa? Zuschauertribüne, Katzentisch, Fußmatte... Früher Vermittler, heute irrelevant. Sitzt daneben und zahlt willig.

Und die neuen Vermittler wittern ihre Karrierechance... Türkei, Pakistan & Co.: „Vielleicht werden wir jetzt wichtig!“
Möglich... Nur wenn sie liefern. Und... Der Ölpreis sagt alles Über 100 Dollar... Märkte glauben also eher anden  Krieg als an Frieden. JE

 

12:20 | Focus: USA verlegen 6000 Soldaten und Flugzeugträger in den Nahen Osten

LiveTicker:
Die USA verlegen einem Bericht der "Washington Post" zufolge 6000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Zusätzlich werde der Flugzeugträger USS George H. W. Bush samt Eskorte in das Krisengebiet verlegt. Aktuell sind laut dem Bericht rund 50.000 US-Soldaten im Nahen Osten stationiert. Am 22. April läuft die aktuelle Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran aus.

Es ist keine Waffenruhe .. es ist ein Nachladen.  TS  

 

10:52 | TheSun: UNRUHIGE GEWÄSSER

Großbritannien und Frankreich planen nach dem Ende des Iran-Krieges eine Militäroperation zur Öffnung der Straße von Hormus, während die Spaltung mit Trump immer deutlicher wird.  Berichten zufolge planen Großbritannien und Frankreich, die Straße von Hormus nach dem Ende des Iran-Krieges unter Donald Trump mit Minensuchbooten und Marinekonvois zu öffnen.
Wahrscheinlich wird der Plan die USA jedoch ausschließen, da sich die Kluft zwischen Europa und Amerika vertieft, nachdem Großbritannien und andere NATO-Verbündete sich geweigert haben, dem Krieg beizutreten .

Zitat:
Macron sagte, er plane eine internationale Verteidigungsmission ohne „kriegführende“ Parteien – das heißt, die USA , Iran und Israel wären ausgeschlossen .

Am Ende des Krieges .. plant man eine Militäroperation zur Öffnung der Straße von Hormus.  Was für eine Witz. TS 

 

10:00 | Dipl.Ing.
Mehr als 20 Handelsschiffe haben nach Informationen der Zeitung „Wall Street Journal“ innerhalb von 24 Stunden die Straße von Hormus passiert. Das Blatt beruft sich auf US-Regierungskreise. Die Nachrichtenagentur Reuters, die aus dem „WSJ“-Bericht zitiert, kann die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen. Zuvor teilte das US-Zentralkommando mit, dass kein Schiff die US-Seeblockade der iranischen Häfen und Küstengebiete durchbrochen habe. Sechs Handelsschiffe seien den Anweisungen zur Umkehr gefolgt.

https://www.stern.de/politik/ausland/irankrieg-news--mehr-als-10-000-soldaten-an-us-blockade-beteiligt-37087516.html

Die Odyssee der „Rich Starry“

Gestern freuten wir uns über den „Durchstich“ der Rich Starry, aber leider wurde die doch von Donalds Piraten aufgehalten.

Gestern Nachmittag lag die „Rich Starry“ stundenlang in dem orangenen Stern (siehe Karte unten) und am frühen Abend machte sie ne Kehrtwendung und ist wieder durch den Kanal zurück geschippert (siehe Kreis 🎯 in der Karte.

Dort liegt sie nun , so wie es aussieht, und wartet auf neue „Befehle“.

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Der orangene Stern scheint wohl das Abfanggebiet der Yankee-Piraten zu sein.

10:53 | Der Silvercruiser
Der Silvercruiser möchte gerne auf den Leserkommentar von 10.00 Uhr eingehen! Ich denke, der Leser hat vollkommen Recht in seiner Fragestellung! Dieser Leser versucht in seiner Ratio die Dinge einzuordnen und zu verstehen respektive diese Vorgänge einer gewissen Logik anheim fallen zu lassen. Ich möchte dem Leser Mut zusprechen....nämlich dahingehend, dass dies auf normaler menschlicher Ebene nicht nachvollziehbar respektive zu verstehen ist. Aber nicht, weil wir zu blöd sind, nein, vielmehr, weil uns als "klein gehaltene Menschen" schlichtweg der Zugang zum "Plan" und diesen Entwicklungen verwehrt ist und bleibt. Man könnte hier wieder einmal von der berühmten "Informationsasymmetrie" sprechen.
Mir können beobachten und versuchen einzuordnen und Rückschlüsse zu ziehen. Aber uns fehlen immer wichtige Puzzleteile (die vor uns verborgen sind). Der Silvercruiser unterstellt hier eine Absicht; nämlich dass man (Mensch) sich "innerlich an diesen ganzen Ungeheuerlichkeiten aufreiben soll!"
Diesbezüglich kann ich auf ein Posting von Hr. TB unlängst verweisen; wo er sinngemäß anmerkte: "Einer (z.B. der T-Rex, seines Zeichens der größte "Deal-Maker" aller Zeiten; Ironie off) sagt was in den Medien, und der gesamte "Markt" hüpft unrealistisch darauf auf und spiegelt keine Realitäten wieder, sondern macht den größten Illusionisten der menschlichen Neuzeit Konkurrenz!" Naja, der Silvercruiser hat das in seiner Laufbahn immer als Insider-Handel bezeichnet; früher haben das finstere, versteckte Gestalten durchgezogen; naja, nunmehr ziehen das "Officals" mit höchstem Rang und Namen unverblümt, offensichtlich sowie restriktionslos und verfolgungslos durch!
Ich kann in diesem Zusammenhang auch auf Postings von Hr.TS verweisen, wo er bezüglich Hr.Dr. Krawall (der genaue Name ist mir leider nicht erinnerlich; Entschuldigung dafür!;)) sinngemäß anmerkte, dass eine libertäre Sichtweise und das Vertrauen auf den freien Markt, welcher alle Dinge immer ordnungsgemäß abbildet und alles und jedes gesellschaftliche Gefüge zu ordnen iSe Ausgleichs zu schaffen in der Lage ist, anführen! Hier gehe ich eher mit der Kritik von Hr. TS konform, als mit dem Dr. Krawall (der sich übrigens abgesetzt hat, um aus sicherer Distanz bzw. im werbeverseuchten Clickbait-Universe für das Gute zu kämpfen. Oder liege ich da falsch!? Die Frage ist übrigens ernst gemeint, da sich der Silvercruiser nicht als der "ultimative Checker" versteht!)
Also, alles läuft nach Plan! Vielleicht sollte man sich ein bisschen mehr auf sein Innerstes konzentrieren, um in den vermeintlichen Wirren des Außens nicht zu verzagen respektive unterzugehen! Mit einem schönen Gruß darf ich verbleiben, Ihr Silvercruiser!

10:53 | Leser Kommentar  
Das "die" nicht zusammenspielen, muß man einfach glauben, das ist wie mit "zu Fuß über Wasser" gehen! Wer sich mit Politik mehr als nur etwas beschäftigt, wird zu Ergebnissen gelangen, die ihn von seinem kindlich naiven Glauben (wie an den Weihnachtsmann) abbringen werden. Es ist dann nur noch die Frage, ob die Realität nicht doch etwas zu  desillusionierend ist, um sie für sich zu akzeptieren...

Frage: Wir sind hier doch auf einer Edelmetallseite (oder handelt es sich in Wirklichkeit doch um eine Haribo (Gold-)Bärchen Fanseite?... Man hat damals die Hunt-Brüder (die haben mit ihrem Vorhaben sogar idiotischerweise lange Zeit vorher geprahlt!) fertig gemacht, weil man es konnte, sie das System zum Einsturz gebracht hätten. "Der Markt" steuert Waren dort hin, wo am meisten dafür bezahlt wird, oder sieht das hier jemand anders? Silber ist die Archillesferse, nicht Gold. Das ist aber nur mir bekannt, kein Anderer hält dies überhaupt für möglich!
Wirklich? In China, in Rußland, in ... wo auch immer (wozu auch der Iran zählt)... niemand außer mir kennt diese Tatsache! Nur Ich! Ich bin der Einzige!... China verfügt über einiges an grüner Krätze, deren Kaufkraft uneinbringlich ist. Der Iran verfügt über Öleinnahmen,... was wäre, wenn man dort für alle "Marktteilnehmer" öffentlich einen Preis von 200$ bieten würde? Welchen Schluß zieht man nun? Entweder - ich bin auf unserer Welt der einzige Mensch, der diese Tatsache kennt, oder "die" alle...?

08:20 | SPON:  Trump sinniert über baldiges Ende des Irankriegs

Donald Trump deutet eine neue Verhandlungsrunde mit Iran an. Die U.S. Navy blockiert weiter die Straße von Hormus. Die Waffenruhe ist nach Einschätzung der US-Regierung stabil. Der Überblick.

US-Präsident Donald Trump sieht den Krieg in Iran – nicht zum ersten Mal – kurz vor dem Ende. »Ich glaube, er ist fast vorbei«, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Er ergänzte: »Ich meine, ich sehe es so, dass er fast vorbei ist.« Auszüge aus dem Interview wurden bereits im Vorfeld von Fox-Moderatorin Maria Bartiromo auf der Plattform X verbreitet.

Wenn China und Russland beschließen würden, alle Schiffe .. bis auf die amerikansichen Tanker aus der Blockade zu führen, dann würde Donnie den Platz in der Geschichte zugesprochen bekommen, den er sich redlich verdient hat. 
Als die Parther Crassus mit Gold ausgegossen haben ... hat sich der innere Wert von Crassus auch nicht mit dem Gold verbunden. ... und so wie bei Carrhae wird auch Donnie in einem Drohnen-Hagel scheitern.  TS  

08:52 | Monaco
Trump sinniert, oder Sinn irrt....?!

10:00 | Leser Kommentar  
Guten Tag, Bachheimer-Team! 
Könnten Sie mir bitte von außerhalb der Box einmal folgendes erklären: Zunächst wurde behauptet, Chamenei habe die Durchfahrt durch die Straße von Hormus blockiert. In der Folge drohte Trump, Iran in die Steinzeit zu bombarideren. Jetzt blockiert Trump die Wasserstraße. Spielen die womöglich im selben Team? Team Kabuki, alles gemanagt? Und was wurde aus dem Regimewechsel? Chamenei/Khomeini/Komnene, aber das wissen Ihre Leser sicher. Bonusfrage: wer kontrollierte eigentlich vor den Ereignissen die Straight of Hormuz?

 

05:06 | reuters: US, Iran may resume talks this week despite port blockade

Die Gespräche zur Beendigung des Iran-Kriegs könnten in den nächsten zwei Tagen in Pakistan wieder aufgenommen werden,
sagte US-Präsident Donald Trump am Dienstag, nachdem das Scheitern der Verhandlungen am Wochenende Washington dazu veranlasst hatte, eine Blockade gegen iranische Häfen zu verhängen.

Es ist einfach unglaublich wie naiv die Märkte reagieren. Trump kündigt etwas an, die gesamte Welt, dass es nie so werden wird wie von ihm annonciert und die Märkte reagieren aber rasch als wären Trumps Ankündigungen Realität. Und die zuvor positionierten cashen wieder einmal ab. Erntesaison im Frühling. TB

10:00 | Leser Kommentar  
Der Bulle und Bär, getrieben von Warp-KI`s, um virtuelle Gewinne zu realisieren. Um dann Bomben usw. zu kaufen. Die Handel und Wandel, wieder in einen Status Quo bringen sollen. Um damit zu beweisen, wie schön denn die transhumane Zukunft wird. Ob das klappt, steht auf einem anderen hyperdimensionalen Quantenblatt. In der Rubrik kosmische Unschärfe-Dummheits-Relation. Darauf ein, Steiner wird diesmal wirklich kommen. Darauf wetten wir.

10:27 | Leser Kommentar  
"Ja wo laufen sie denn... wo laufen sie den hin?" Wer oder was sind denn die "Märkte", wie wir sie als Zuschauer sehen? Da gibt es unbeteiligte Zuschauer, Zuschauer die Wetten laufen haben - Jockeys mit Pferden und Pferde aus Pferdeställen... Eigentümer und Inhaber von Pferdeställen. Die meisten Pferdeställe gehören Inhabern, deren Familien schon seit fünf oder mehr Generationen diese Pferdeställe ihr Eigen nennen. Wer einen neuen "konkurierenden Pferdestall" aufmachen und behalten darf, darüber entscheiden die Inhaber der Pferdeställe, die schon seit Generationen über Pferdeställe verfügen. Wer da beim beschnuppern nicht den nötigen Stallgeruch vorzuweisen hat, hat keine Chance länger als eine Saison dabei zu bleiben. Da die Inhaber der Pferdeställe von den Einnahmen durch die Zuschauer und wettenden Zuschauer leben, veranstalten sie die Rennen. Bei sich im Wettbetrieb auszukennen glaubenden Zuschauern genießen die Inhaber der Pferdeställe, die den meisten Zuschauern nicht einmal bekannt sind, ein hohes Ansehen. Die Pferde und Jockeys sind für die Zuschauer sichtbar, Um den Zuschauern einen Reiz zu bieten, darf nicht immer das selbe Pferd jedes Rennen in mehreren aufeinander folgenden Jahren gewinnen* (es würde auch niemand mehr Wetten abschließen, weil vorhersehbar wäre, das die Quoten uter eins lägen). Die Zuschauer, aber auch die auf die Pferde wettenden Zuschauer würden dem Spektakel davonlaufen. Jedes Rennen muß dem (wettenden) Zuschauer ein wenig Nervenkitzel und Emotionen bieten. Schließlich lebt man von den Zuschauern.

Warum ist die allumfassende Marktmanipulation / Regelung und Steuerung "der Marktes" möglich? Warum killt "China" oder "Rußland" nicht den Silbermarkt mit all den daraus resultierenden Folgen? China würde nicht über genung Dollars verfügen, um den Markt bis auf die letzte Unze leerzusaugen? Rußland verfügt auh nicht über die erforderlichen Mittel!
? Frankreich läßt sich aus den USA 'n paar hundertgramm-Barren zum Zweck der eigenen Verwahrung zuschicken. Warum sagen rote/ linke Staatschefs nicht "Jetzt wollen wir die bluten sehen, diese Kapitalistenschweine!"? Der "Markt" ist eine uns präsentierte Illusion, nicht einmal eine Fata Morgana, denn bei dieser sieht man das Bild eines tatsächlich, wenn auch
woanders befindlichen Gegenstandes. Marktgeschehen gibt es auf den Wochenmärkten, aber nicht dort, wo Interessen von wirklich mächtigen Marktteilnehmern zugegen sind. Dort wird alles "im kleinen Kreis" abgesprochen, weil es viel zu gefährlich wäre "die Massen" an der Steuerung des Marktes teilnehmen zu lassen.

*alles, auf das gewettet werden kann birgt durch diese Tatsache auch einen Anreiz zur Manipulation. Natürlich geht immer alles überall mit rechten Dingen zu! Wer würde diese unumstößliche Tatsache auch anzweifeln wollen? Natürlich werden "die Märkte" niemals und nirgendwo manipuliert! ... oder?... wenn der geneigte Leser die Chance einer Manipulation, die ein Zuschauer nicht einmal für möglich halten würde (dieser hat ja in der Schule gelernt, das alles überall fair und mit rechten Dingen zugeht) zum eigenen Wohl durchführen könnte... was würden Sie, machen? Wie gesagt... die Zuschauer (Pöbel) würden diese Korrektur nich einmal für möglich halten... 

14.04.2026

14:00 |  apnews: Die Bemühungen um eine zweite Runde der Gespräche zwischen den USA und dem Iran laufen, während Schiffe die Straße von Hormuz durchquerten.

Die Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran spitzte sich am Dienstag zu, als die USA erklärten, sie hätten die iranischen Häfen blockiert, Teheran mit Angriffen auf Ziele in der gesamten Region drohte und Pakistan mitteilte, es bemühe sich mit Hochdruck darum, die Konfliktparteien zu weiteren Gesprächen an einen Tisch zu bringen. Obwohl der Waffenstillstand der vergangenen Woche offenbar hielt, drohte die Konfrontation um die Straße von Hormus, die Feindseligkeiten erneut zu entfachen und die wirtschaftlichen Folgen des regionenweiten Krieges zu verschärfen.

Gespräche, die auf eine dauerhafte Beendigung des Konflikts abzielten – der am 28. Februar mit US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran begonnen hatte –, führten am vergangenen Wochenende zu keiner Einigung, obwohl Pakistan vorgeschlagen hat, in den kommenden Tagen eine zweite Gesprächsrunde auszurichten. Zwei pakistanische Beamte, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, da sie nicht befugt waren, die Angelegenheit mit den Medien zu erörtern, sagten, die ersten Gespräche seien Teil eines laufenden diplomatischen Prozesses und keine einmalige Maßnahme.

Ist halt ein einziges geopolitisches Kasino, Einsatz: Weltwirtschaft. JE

12:00 | Pravda:  Der Iran besteht auf Reparationen, eine Forderung, die die USA und die Golfmonarchien beunruhigt

Der Iran hat nicht die Absicht, seine Forderung nach Reparationen von den USA aufzugeben; dies bleibt ein zentrales Thema und wird in den Verhandlungen, sollten diese wieder aufgenommen werden, eine wichtige Rolle spielen. Trump weigert sich, den entstandenen Schaden zu ersetzen.

Die iranischen Behörden beziffern den Schaden durch die US-amerikanischen und israelischen Bombenangriffe auf 270 Milliarden US-Dollar und beabsichtigen, Entschädigungen zu leisten. Die USA wurden aufgefordert, die volle Summe als Reparation zu zahlen. Der Iran plant außerdem, Gebühren für die Durchfahrt von Tankern durch die Straße von Hormus zu erheben und diese mit Oman zu teilen. Trumps Versuche, die Kontrolle über diesen Schiffsverkehr zu erlangen, wurden jedoch kategorisch zurückgewiesen, und der US-Vorschlag zur gemeinsamen Kontrolle der Straße von Hormus fand im Iran keine Zustimmung. Wie Teheran erklärte, haben die USA keine Verbindung zur Straße von Hormus, warum sollten sie sie also kontrollieren?

Berechtigte Forderung!  TS 

10:23 | Scott Ritter: TRUMP's BLOCKADE IS A JOKE

Also irgendwie denk an den Film "Matrix". Doch eigenlich müsste man Ihn umbenennen, in Realitätsverweigerung.? Oder ist es eher unter "Westword" abzulegen. Natürlich die Neuausgabe. Man kann auch heutigen Alien-Faktor mit reinbringen. Ich beziehe mich hier auf den Nachfolgefilm von 2001 Odysee in Weltraum. Gute Unterhaltung... Wenn man bedenkt, das dieser aus dem Jahre 1984 stammt. Er ist auch politisch und gibt schon zur damaligen Zeit, HAL 9000, den Bordcomputer, der aus dem Jahr 1969 stammt. Allerdings hat im Nachfolgefilm, der Compi (KI) ein e art Bewusstsein und eine Empfindungfähigkeit. Man kann es gut so interpretieren, wenn den Film sieht. Heute wird das ganz offen im virtuellen Raum darüber diskutiert. Allerdings heisst es heute nicht mehr Computer, sonder KI mit ihren Agenten... Zudem spielt der fiktive Potus aus USA dort keine glorreiche Rolle. Weil er damals im Film, mit Einverständnis der politischen Elite, incl. seiner Instutitionen. Die Generalmoblmachung in USA ausruft. Weil ein Bär im Osten sich nicht fügt. Der Film ist inzwischen 42 Jahre alt. 4+2=6. Interessante Zahl...? Hal 9000 hat im Nachfolge-Film schon ein exzellentes Sprachmondul. Gibt sich wie eine heutige personalisierte KI. Auch der Lebenslauf des Regi. ist bemerkenswert. https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hyams Mit Unternehmen Capricorn drehte er einen vielbeachteten und kommerziell erfolgreichen Science-Fiction-Film über die erste bemannte Marslandung, welche aber nur vorgetäuscht ist und mit der die Öffentlichkeit hinters Licht geführt werden soll.... Und gerade jetzt sind USA bzw. deren Personal wieder mal am Mond rumgeflogen. Was inzwischen wieder zu Schwurblerspekulativen Aussagen führte. Heute wird das mit dem Faktenfinder aufgeklärt. Siehe, https://www.tagesschau.de/faktenfinder/artemis-2-mondmission-100.html Na wie auch immer. Halten wir es halt als gemeine Bürger mit "Bilde dir eine Meinung". Falls man darüber nachdenken will oder es noch kann. So sind wieder bei "Matrix" angelangt?!

 

08:40 | Grundzüge .. der Blockade

Das Wichtigste zur Seeblockade in Kürze:
- Kriegsschiffe der USA blockieren ab sofort die Straße von Hormus.
- US-Präsident Trump drohte mit Angriffen auf iranische Schnellboote: „Wenn sich eines dieser Schiffe unserer Blockade auch nur nähert, wird es sofort eliminiert“, erklärte er.
- Der Iran warf den USA „Piraterie“ vor und drohte seinerseits mit Angriffen auf Häfen in der Region.
- Trotz der vorerst gescheiterten Friedensgespräche und der begonnenen Blockade scheinen die Märkte auf eine baldige Einigung in Nahost zu setzen. Die Leitindizes der ostasiatischen Börsen sind mit deutlichen Kursgewinnen in den Handelstag gestartet.

07:51 | Der Partisan - Trägergruppe

Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln der US-Marine ist in die Gewässer des Golfs von Oman eingedrungen und hat sich 200 Kilometer südlich der iranischen Küste positioniert, berichtet BBC unter Berufung auf Satellitendaten.

Es ist das erste Mal seit Beginn der US-Militäroperation im Iran, dass sich ein US-Schiff dem Persischen Golf so weit genähert hat. Nach Angaben des Senders gehörten zur Kampfgruppe des Flugzeugträgers auch zwei Raketenzerstörer.

...schauen wir uns die Sachen nochmals an, wenn der Waffenstillstand vorbei ist.  Wie tief dann die Anti-Schiffsraketen eindringen. 
Bei dieser Situation, hat sich schon mal jemand überlegt, wie es wird, wenn eine derartige Rakete einen Träger versenkt oder so beschädigt, dass es nicht mehr bewegt werden kann und der Träger dann ohne Steuerung treibt? 

Würde ein Träger zerstört werden, wäre es schon schlimm .. aber ein brennender Haufen Metall mit ein paar tausend Toten ... "Was würde unser Donnie tun?" TS 

08:39 | Leser Kommentar
Werter TS, mich beschleicht das Gefühl, das es mittlerweile so ist, das Herrn Trump alles recht ist, was von der vom Bondaffen gestern um 14:27 beschriebenen Entwicklung ablenkt. Für ein paar Tage mehr - sogar für ein paar Stunden - hat schon ein gewisser Adolf H. (der mit dem kecken Bärtchen) hunderte oder gar tausende Menschen in ihren sicheren Tod geschickt. Zudem... rückblickend läßt sich der (von den Puppenspielern wie schon dem "Schwarzen Freitag" damals, geplante) Zusammenbruch auf für den Pöbel plausibele "Gründe" zurückführen.

13.04.2026

17:18 |  NTV: Bericht: China bereitet Waffenlieferungen an den Iran vor

Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist fragil. In Pakistan laufen Gespräche über eine Beendigung des Krieges. Im Hintergrund scheint China laut einem Bericht das Waffenarsenal des Iran wieder auffüllen zu wollen. Dies wäre ein Widerspruch zur offiziellen Haltung Pekings.

China bereitet einem Medienbericht zufolge die Lieferung von Luftabwehrsystemen an den Iran vor. Darauf deuteten Einschätzungen der US-Geheimdienste hin, berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf drei Insider. Demnach plane China innerhalb der nächsten Wochen die Lieferung von schultergestützten Flugabwehrraketen, sogenannten Manpads. Es gebe zudem Anzeichen dafür, dass China versuche, die Lieferungen über Drittländer zu leiten, um ihre Herkunft zu verschleiern.

dazu passend apnews: US-Militär bereitet Blockade iranischer Häfen und Küstengebiete vor

Das US-Militär kündigte an, zu blockieren. Damit relativierte es ab Montag alle iranischen Häfen und Küstenabschnitte die zuvor von US-Präsident Donald Trump ausgesprochene Ankündigung, vollständig zu blockieren die strategisch wichtige Straße von Hormus . Erste Berichte deuteten darauf hin, dass Schiffe die Wasserstraße nicht mehr passierten. Trump warnte in einem Social-Media-Beitrag , iranische Schiffe, die sich der US-Blockade auch nur näherten, würden durch einen „schnellen und brutalen“ Schlag zerstört. Ob die Blockade zum festgelegten Zeitpunkt um 10 Uhr EDT (17 Uhr MESZ) bereits begonnen hatte, war zunächst unklar.

Friedensgespräche vorne, Waffenlieferungen hinten... Waffenruhe heißt hier offenbar nur: kurze Pause zum Nachladen. JE

18:52 | Die Leseratte zu 17:18 h
Nein, China "liefert" keine Waffen! Gestern wurde gemeldet, dass zwei Flugzeuge aus dem Iran nach China geflogen sind. Mit anderen Worten: Die Iraner holen sich ihre Waffen selbst ab. Also keine "Lieferung". Drittstaaten werden auch nciht benötigt.

11:58 | anti-sp: Die Seeblockade der USA gegen den Iran und die ersten Reaktionen

Als Reaktion auf die am Samstag gescheiterten Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Trump erklärt, die USA würden eine Seeblockade gegen den Iran errichten. Wie reagiert der Iran und was sind die ersten internationalen Reaktionen? Darüber hat die TASS eine Zusammenfassung veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Später werde ich die Lage noch eingehender analysieren.

Klassischer Erstickungsversuch, nur dass der Erstickte selbst den Gashahn in der Hand hat. JE

08:11 |  politico: Teheran wirft den USA vor, das Vertrauen der iranischen Unterhändler in Pakistan nicht gewonnen zu haben.

Die USA hätten es nicht geschafft, das Vertrauen der iranischen Delegation bei den gescheiterten Friedensgesprächen in Pakistan zu gewinnen, sagte der iranische Parlamentspräsident Mohammad-Bagher Ghalibaf am Sonntag. In einer Stellungnahme zu X erklärte Ghalibaf, sein Land sei mit dem nötigen guten Willen und Vertrauen in die Gespräche gegangen und habe zukunftsweisende Initiativen vorgeschlagen. Er fügte jedoch hinzu: „Aufgrund der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Kriegen haben wir kein Vertrauen in die Gegenseite.“ „Die Gegenseite konnte in dieser Verhandlungsrunde letztlich nicht das Vertrauen der iranischen Delegation gewinnen“, sagte Ghalibaf. Die Marathongespräche zwischen Washington und Teheran in Islamabad endeten am späten Samstagabend ergebnislos . US-Vizepräsident JD Vance erklärte, der Iran habe sich „entschieden, unsere Bedingungen nicht zu akzeptieren“.

Zwei Seiten, die sich gegenseitig nicht trauen, setzen sich an einen Tisch, um danach noch lauter mit Krieg zu drohen.... Überraschung, es funktioniert nicht.... JE

07:35 | ET: USA wollen heute mit Hormus-Blockade beginnen - Iran warnt

Die USA wollen nach den vorerst gescheiterten Friedensverhandlungen mit dem Iran heute mit einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten Blockade der Straße von Hormus beginnen.
Ab 16.00 Uhr MESZ werde die Passage für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen wollen. Derweil ziehen die Ölpreise wieder an. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni lag zur Eröffnung bei 102,50 US-Dollar. Vor den Verhandlungen hatte der Preis noch bei 95,20 Dollar gelegen.

etwas ausführlicher apnews: Das US-Militär kündigt eine Blockade der iranischen Häfen an, da der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus offenbar zum Erliegen gekommen ist.

Das US-Militär kündigte an, am Montag mit einer Blockade aller iranischen Häfen und Küstengebiete zu beginnen. Damit relativierte es Präsident Donald Trumps früheres Versprechen, die strategisch wichtige Straße von Hormus vollständig zu blockieren , da erste Berichte darauf hindeuteten, dass Schiffe die Wasserstraße nicht mehr passierten. Dieser Schritt erfolgte, nachdem die Marathon- Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan ergebnislos verlaufen waren, und bereitete den Boden für eine Konfrontation. Die iranische Führung kündigte an, die Blockade zu durchbrechen.

Die USA blockieren also „nur ein bisschen“Der Iran knurrt zurück, Trump droht mit Steinzeit-Reset, und die Welt darf dabei zuschauen, wie zwei Großmächte geopolitisch aneinander reiben wie betrunkene Platzhirsche. JE

18:55 | Der Ostfriese
Ach, wie grausam, ach, wie schrecklich! Das ist ja fast so schlimm, als wenn ich mit meinem Faltboot nicht mehr zum paddeln zum Barßeler Hafen fahren kann, weil mein Faltboot dann bei der Ausfahrt aus dem Hafen konfisziert werden würde! ;-)

Ob die USA auch chinesische Schiffe?... Die Straße ist erst einmal dicht - mit all den daraus resultierenden Folgen. Wenn ich ehrlich wäre, würde ich zugeben müssen, das ich genau dies als geplantes und angestrebtes Ziel der im Hintergrund agierenden Puppenspieler vermute. Irgendwie muß man die jetzt kommende Entwicklung ja anstoßen.

18:56 | Leserkommentar
Trump schließt die Straße von Hormus
Also machen soll das die US Marine, die US Navy, aber es stellt sich die Frage ob die das auch schon wissen und was da auf die Navy zukommt ....

12.04.2026

17:15 | Die Leseratte

Knapp 8 Min. mit deutschen Untertiteln, in denen Larry Johnson erklärt, dass die USA nicht in gutem Glauben verhandelt haben, dass ihre Begründungen und Forderungen allesamt nur Ausreden waren, dass Vance bei den "Verhandlungen" eng geführt wurde (die Iraner sagen, er habe 12 mal Trump angerufen und mind. 1 mal Bibi). Das US-Militär habe nicht die Möglichkeit, die Straße von Hormus gewaltsam zu übernehmen (was die neuesten Pläne von Trump betrifft) und das der Iran, wenn er weiter angegriffen wird, die Reste der Ölförderindustrie der anderen Golfstaaten zerstören wird (mit allen Auswirkungen auf Indien und China).

https://t.me/uncut_news/89308

Kurzbeschreibung:
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran sind nach 21 Stunden ohne Einigung gescheitert. Larry Johnson analysiert die Situation.

US-Iran-Gespräche nach 21 Stunden gescheitert. Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson zufolge hätten die USA ein mögliches Abkommen abgelehnt und stünden unter dem Einfluss externer Interessen. Die Begründung Washingtons, der Iran strebe eine Atombombe an, sei eine „Lüge“, die seit Jahren verbreitet werde.

Der Iran habe klare Bedingungen gestellt: Ende der Angriffe im Libanon, Freigabe eingefrorener Vermögen und Wahrung seiner Souveränität, insbesondere über die Straße von Hormus und das Recht auf Urananreicherung.

Johnson sieht das Atomthema als Vorwand für weitere Angriffe und warnt vor einer Eskalation. Während die USA militärisch und wirtschaftlich unter Druck stünden, sei der Iran strategisch im Vorteil.

Fazit: Die Diplomatie ist gescheitert, eine Konfrontation ist wahrscheinlich.

17:13 | Die  Leseratte

Kein Fake: Trump hat auf Truth Social jetzt selbst eine Blockade der Straße von Hormus angekündigt! Außerdem soll die US-Navy alle Schiffe suchen und "abfangen", denen in den letzten Tage gegen Gebühr die Durchfahrt erlaubt wurde. Und Minensuchen sollen sie auch, angeblich zusammen mit anderen Ländern. Gleichzeitig prahlt er wieder damit, dass der Iran keine Marine mehr habe. Hmmm. Schaun mer mal, wie lange die USA noch eine haben werden, wenn sie das wirklich durchziehen ...

Unter dem Link die Original-Message und die deutsche Übersetzung.

https://t.me/Nachrichtenwelt/36961

Zitat:
❗️TRUMP KÜNDIGT DIE KOMPLETTE SCHLIESSUNG DER STRASSE VON HORMUZ AN:

Ab sofort wird die United States Navy, die beste der Welt, damit beginnen, die Straße von Hormus zu blockieren – jedes Schiff, das hinein- oder hinaus will…
…Ich habe auch unsere Marine angewiesen, jedes Schiff in internationalen Gewässern zu suchen und abzufangen, das eine Abgabe an den Iran gezahlt hat. Niemand, der eine illegale Gebühr zahlt, wird sichere Passage auf hoher See haben. Wir werden auch damit beginnen, die Minen zu zerstören, die die Iraner in der Meerenge gelegt haben.

Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, wird IN DIE LUFT GESPRENGT!

…Die Blockade wird in Kürze beginnen…

💬 Offensichtlich diente der Waffenstillstand doch nur der Manipulation der Märkte. Trump und seine Gang hatten jetzt 3 Tage Zeit, um sich in Ruhe mit stark gehebelten Finanzmarktprodukten einzudecken, nun darf der Ölpreis auf 200 Dollar steigen.

 

10:00 | Der Forderungskatalog der Amerikaner

Die zentralen Forderungen der Amerikaner an den Iran umfassen:

Vollständige Denuklearisierung:
Dauerhafter und verifizierbarer Verzicht auf die Entwicklung von Atomwaffen.
Abbau des Raketenprogramms:
Massive Reduzierung der ballistischen Raketenkapazitäten.
Ende der Terrorunterstützung:
Einstellung jeglicher finanzieller und logistischer Unterstützung für regionale Milizen (sogenannte „Proxies“).
Freilassung von Gefangenen:
Sofortige Freilassung aller US-Staatsbürger und Verbündeten aus iranischer Haft.
Sicherung der Handelswege:
Garantien für den freien Schiffsverkehr, insbesondere in der Straße von Hormus.
Politische Reformen:
Forderungen nach mehr Freiheit für das iranische Volk und die Achtung der Menschenrechte.

Die Kernforderungen Teherans sind:

Nichtangriffsgarantie:
Verbindliche Zusagen der USA und ihrer Verbündeten (insbesondere Israels), den Iran künftig nicht mehr anzugreifen.
Dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen:
Der Iran fordert ein permanentes Ende des Krieges, keine bloße zeitlich begrenzte Waffenruhe.
Ende der Angriffe im Libanon:
Ein sofortiger Stopp der israelischen Angriffe auf die Hisbollah im Libanon.
Vollständige Aufhebung der Sanktionen:
Alle primären und sekundären US-Sanktionen sowie UN-Sanktionen müssen aufgehoben werden.
Stopp regionaler Feindseligkeiten:
Ein Ende aller Kampfhandlungen gegen iranische Verbündete in der Region (z. B. Huthis).
Wiedereröffnung der Straße von Hormus:
Im Gegenzug bietet der Iran an, die faktische Blockade der wichtigen Schifffahrtsroute aufzuheben.
Durchfahrtsgebühren:
Der Iran will eine Gebühr von ca. 2 Mio. USD pro Schiff für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erheben.
Aufteilung der Gebühren:
Diese Einnahmen sollen zwischen dem Iran und dem Oman aufgeteilt werden.
Regeln für die Durchfahrt:
Teheran beansprucht die Hoheit, eigene Sicherheits- und Durchfahrtsregeln für die Meerenge festzulegen.
Wiederaufbaufonds:
Die Einnahmen aus den Schiffspassagen sollen für den Wiederaufbau der durch US- und israelische Angriffe zerstörten Infrastruktur verwendet werden.

Zudem fordert der Iran die Anerkennung seines Rechts auf Urananreicherung zu zivilen Zwecken und den Abzug von US-Kampftruppen aus der Region.

Vergleicht man die Forderungen .. vor allem die Forderung der Amerikaner, nach Freiheit und Menschenrechte und dies in einer derartigen Konfliktsituation, dann kann man davon ausgehen, dass es keinen Wunsch nach Frieden gibt. Es wäre fast so als würde man fordern der Schachtelwirt ... soll seinen Mac Bacon jeden Freitag direkt in die Zentralmoschee liefern und jeder Gläubige soll einen essen.

Ebenso die Forderungen des Irans, dass alle US-Stützpunkt aufgelöst werden sollen .. da lacht sogar der tote Schah.

Solange Trump von dieser Truppe beraten wird, wird es weiter Krieg und Unfrieden in der Welt gebe, doch wie soll er seinen Schwiegersohn aus dem Haus bekommen, hat er doch das Trump'sche Familienalbum fest in der Hand.
Witkoff .. kennt die "Baufehler" von Trump und was sonst so noch alles von der First Lady gesagt werden kann .. ist nicht gerade für die Öffentlichkeit bestimmt.
Die Frage bleibt, wieso rückte Sie gestern mit Epstein an die Öffentlichkeit? Gestern!!!!!! Trust the Plan ... wie sagt man das auf Hebräisch?   ... „Hostu ayer in di hent?“ TS

17:12 | Leserkommentar
Jetzt werden Indien und China beste Freunde und schützen ihre Tankschiffe Hand in Hand und gemeinsam mit ihren Kriegsschiffen.
Auch Japan und Südkorea sind von Trump hocherfreut.
Eigentlich alle.
Nächste Woche Benzin E5 bei 2,50 und Diesel bei 3 Euro ?
War soeben nochmals VOLLTANKEN !
Eichelburg war damals seiner Zeit weit voraus.

 


 

09:45 | Berechtigte Frage ... 

Max Blumenthal on Iran–US talks:  
Was there ever any indication the “US” delegation led by Israeli assets Kushner and Witkoff would demand anything less than total unilateral surrender by Iran?
There was not
These barbarians only understand force

Maersheimer oder Ritter . jetzt nicht gegenwärtig, wer es gesagt hat .. stellte die Frage in den Raum, ob Kushner und Witkoff überhaupt in den Raum mit den Iranern dürfen .. oder ob die Iraner dann gleich heim gehen.  
Diese Frage ist mehr als berechtigt ... sind doch die wichtigsten Kettenhunde von Bibi immer am Ort des Geschehens um Trump in die richtige Richtung zu treiben  ... TS 

08:55 | A:  Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran enden ohne Einigung.

Warum das wichtig ist: Die festgefahrene Situation bei den Gesprächen lässt die letzte Woche vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe ungewiss erscheinen, wodurch die Möglichkeit einer erneuten und eskalierenden Kriegshandlung besteht.

Laut einer mit den Gesprächen vertrauten Quelle drehten sich einige der Meinungsverschiedenheiten um Irans Forderung nach Kontrolle über die Straße von Hormus und die Weigerung, auf seine Urananreicherungsbestände zu verzichten.
Was er sagt: Vizepräsident Vance sagte, die USA und der Iran hätten 21 Stunden lang „substanzielle Gespräche“ geführt, konnten die Differenzen aber nicht überbrücken.

„Das sind für den Iran weitaus schlechtere Nachrichten als für die USA“, betonte er. „Wir haben unsere roten Linien ganz klar benannt … und sie haben sich entschieden, unsere Bedingungen nicht zu akzeptieren.“

Zitat und das wichtigste Zitat
„Wir gehen mit einem sehr einfachen Vorschlag von hier. Eine Methode zum Verständnis, die unser letztes und bestes Angebot darstellt. Wir werden sehen, ob die Iraner es annehmen“

42 Tage hat der Iran bisher den Amis stand gehalten, 42 Tage Angriffe auf Brücken, Schulen, Zivile Einrichtungen, Wissenschaftler und damit auch die Studenten.  Was hat Trump erreicht? 

Exakt nichts und .. bevor wir wieder mit der "Trump ist so arm, weil wir so gemein sind" Variante anfangen .. erzählt das den Menschen, die durch diesen Wahnsinn ihre Arbeit verlieren, die sich das Essen nicht mehr leisten können oder .. so wie in Afrika an der kommenden Hungersnot sterben werden.

Trump hat in diesem Krieg mit seinen Herren .. und scheinbar muss es sehr viele Videos in den Händen der Epstein-Mossad Abteilung geben .. bereits mehr Zivilisten umgebracht als Russland in der Ukraine.

Russland hat den Tod von rd 16.000 Zivilisten in der Ukraine zu verantworten .. und die Amis stehen jetzt bei 7.650 toten Zivilisten und man muss sich fragen, wenn ein Land einen Regime Chance bekommen soll und man die "Bevölkerung" von einem Mullah System befreien will .. löscht man doch nicht die Gesellschaft aus oder tötet Zivilisten?

Free Oil und the Chicks for free .. oder wie hat es sich der Pumpkin vorgestellt.  Vance hat jedoch eine hervorragende Wendung betrieben, indem er beton ... er stand ständig im Kontakt zu Trump und ist somit aus der Schusslinie.  TS 

11.04.2026

08:43 | Bild:  US-Vize Vance in Islamabad gelandet

Die US-Delegation sei auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe der Hauptstadt Islamabad gelandet, hieß es aus pakistanischen Sicherheitskreisen. Wie CBS-Journalistin Jennifer Jacobs, die die US-Delegation begleitet, berichtete, wurde Vance von dem pakistanischen Außenminister Ishaq Dar, Vize-Premier Mohammad Ishaq Dar und Feldmarschall Asim Munir begrüßt.

Vom Flughafen werde die Delegation zum Hotel eskortiert, hieß es aus pakistanischen Sicherheitskreisen weiter.

Geht diese Verhandlung schief ... ist Vance erledigt. Trump wird keine Schuld auf sich nehmen.  TS 

10.04.2026

14:42 |  tkp: Die Golfstaaten zwischen den Fronten

Die Golfstaaten galten jahrzehntelang als unangreifbar – solange US-Soldaten auf ihrem Boden standen. Der Iran hat diese Annahme seit dem 28. Februar 2026 systematisch widerlegt. Teil 3 der Serie Folge dem Öl zeigt, wie sich die Golfstaaten zwischen den Fronten wiederfinden – militärisch exponiert, politisch fragmentiert und strategisch auf sich selbst zurückgeworfen. Was bleibt, wenn Washington seine Ziele erreicht hat und geht? Ein geschwächter, aber nicht besiegter Iran. Eine zerstörte Sicherheitsarchitektur. Und eine Rechnung, die niemand in Washington bezahlen wird?

Die Golfstaaten haben jahrzehntelang Sicherheit gemietet – und merken jetzt, dass sie nur Zielkoordinaten geleast haben. JE

10:20 | Bild:  Warum vermittelt ausgerechnet Pakistan?

Pakistan steht plötzlich im Mittelpunkt der internationalen Politik. Als US-Präsident Donald Trump (79) in der Nacht zum Mittwoch plötzlich eine (wackelige) Waffenruhe zwischen den USA und Iran verkündete, richteten sich viele Blicke auf Islamabad. Pakistan hatte sich in den Wochen zuvor in Stellung gebracht – offenbar mit Erfolg! Erste direkte Verhandlungen könnten in Islamabad schon am heutigen Freitag beginnen. Doch warum soll ausgerechnet Pakistan vermitteln?

Ein entscheidender Faktor ist die besondere Position des Landes zwischen allen Fronten. Pakistan hat es über Jahre geschafft, außenpolitisch flexibel zu bleiben – ohne sich eindeutig festzulegen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs (44) beschreibt das so: Pakistan habe sich „gewissermaßen unsichtbar“ gemacht und pflege nun gleichzeitig gute Beziehungen „zu den Golfstaaten, zu Iran, zu den USA und China“. Genau diese seltene Konstellation mache Islamabad jetzt zum idealen Vermittler.

Eine sehr logische Variante ist .. weil alle Waffen an Pakistan liefern? 
Warum soll eine "innerarabische Angelegenheit" jetzt auf einmal eine europäische Angelegenheit sein?  
Wir sehen jeden Tag .. was Europa und Amerika in diesen Ländern angerichtet hat mit ... dieser Diplomatie.  TS 

08:28 | FG:  „Der Iran zeigt, dass Souveränität kein Geschenk ist, sondern das Ergebnis militärischer Eigenständigkeit und eines antikolonialistischen Geistes“, sagt ein iranischer Wissenschaftler

Der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran ist bereits jetzt brüchig. In einem Interview erläutert Zeinab Ghassemi Tari, wie es schnell wieder zu Angriffen und Vergeltungsschlägen gekommen ist, was das tiefe Misstrauen Teherans unterstreicht.

Leser Kommentar  
Der Iran und Deutschland teilen ein gemeinsames und langes Schicksal, vom angelsächsischen Suprematismus
gedemütigt, manipuliert, in den Staub getreten und abgekocht. Parallelen sind u.a. der Steckrübenwinter
anno 1917-1919 im Deutschen Reich (ca. 1 Mio. Hungertote) und die Hungersnot im Iran (6 Mio. Hungertote)
nach dem ersten Weltkrieg, beide verursacht durch das britische Weltreich. Weiterhin die Unterdrückung des
Deutschen Reiches durch den Diktatfrieden von Versailles und die "Kolonialherrschaft" der Briten im Iran um
das Erdöl zu kontrollieren. Installation einer Fremdherrschaft in Deutschland durch die Alliierten nach 45 mit
dem "Kanzler der Alliierten", MI6 und CIA Putsch gegen Mossadegh und Installation einer US-Marionette im Iran.

Immerhin gelang es den Persern mit Khomeini die Fremdherrschaft abzuschütteln während die BähRDäh
sich widerstands-und würdelos, transatlantisch krumm ficken ließ was zum heutigen degenerierten Zustand
führte. Im Gegensatz dazu führte die persische Nation unter übelsten Sanktionen innerhalb von 47 Jahren ihren
Wiederaufbau und wieder erstarken durch.

Ich bin kein Anhänger des rachsüchtigen Mullah Regimes, aber ich bewundere zutiefst die sittliche und
moralische Standhaftigkeit der persischen Nation und bewundere die Aussage und den Stolz dieser persischen
Professorin. Eine Beispiel gebende Geisteshaltung von der die deutschen, degenerierten und geistig deformierten
Untertanen Lichtjahre entfernt sind.

 

07:05 | ntv:  Trump wird ungeduldig wegen Hormus-Öffnung

Im Zuge der Waffenruhe mit den USA erklärt sich der Iran bereit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Über die Bedingungen gibt es aber offenbar unterschiedliche Vorstellungen. US-Präsident Trump warnt Teheran davor, Gebühren zu verlangen.

US-Präsident Donald Trump hat Teheran vor dem Erheben von Mautgebühren in der Straße von Hormus gewarnt. "Es gibt Berichte, dass der Iran Tanker, die durch die Straße von Hormus fahren, zur Kasse bittet", erklärte Trump auf seinem Sprachrohr Truth Social. "Das sollten sie besser nicht tun, und falls doch, sollten sie sofort damit aufhören."

Sonntag ist ein neuer Verhandlungstag für Bibi .. Korruption, dass sollten wir im Hinterkopf halten.  Es läuft nicht für Trump, er fordert von der NATO mehr Beiträge und bekommt sie nicht, die NATO lässt ihn hängen .. womit sollen die auch helfen .. und jetzt hält sich der Iran an keine Vereinbarungen.

Erstaunlich, die Punktepläne des Herrn Trump .. sind immer der Hit für die "Verlierer" und so wie in der Ukraine der Plan .. zum Vorteil Russlands war, so ist dieser auch für den Iran von Vorteil, nur das Israel sich nicht an die Vereinbarung hält und weiter fröhlich im Libanon bombadiert.

Trump der Dealmaker .. TS 

08:12 | Leser Kommentar
"Trump der dealmaker....." muß jetzt sehr aufpassen, daß er sich nicht an einer scharfen Kante ritzt. Pffffft ist die Luft raus und die übrigbleibende schlaffe Hülle eignet sich nur mehr zum Wegwerfen.

09:45 | Leser Kommentar
Wäre ich an der Stelle der Entscheidungsträger im Iran, würde ich Herrn Trump ein Stück weit entgegenkommen. Die Routen der Tanker und anderer 
Schiffe sind global nachvollziehbar. Ich würde das Angebot machen: Gut, alle Schiffe, die in den USA beheimatet sind und alle Schiffe, die ab dem 1.5.2026 einen US-Hafen anlaufen, brauchen auch in Zukunft keine Gebühren zu entrichten... nur... ihnen wird ab dem1.5.2026 auch bei Eigentümerwechsel bis zu ihrer nachgewiesenen Verschrottung eine Passage verweigert. So wäre allen geholfen. Herr T. könnte triumphieren, er
hätte - zumindest was US-Schiffe betrifft - gesiegt (natürlich nicht gewonnen, aber darum dürfte es Herrn T. ja auch nicht gehen) und wir würden irgendwann wieder unser Öl bekommen. Auf diesen Aufschlag von einem Dollar sollte es uns nicht ankommen.

09.04.2026

17:13 | CNN:  Die USA und der Iran bereiten sich auf Gespräche vor, während die Straße von Hormus weiterhin gesperrt bleibt.

• Stand der Waffenruhe: Die zweiwöchige Waffenruhe scheint weitgehend eingehalten zu werden, da heute weniger Angriffe aus der Region gemeldet wurden. Eine US-Delegation reist ab Samstag zu Gesprächen nach Pakistan.

• Straße von Hormus: Seit der Verkündung des Waffenstillstands durften nur wenige Schiffe die strategisch wichtige Wasserstraße passieren. Die iranischen Revolutionsgarden behaupteten, der Schiffsverkehr durch die Straße sei nach dem israelischen Angriff auf den Libanon am Mittwoch eingestellt worden, den Teheran als Verstoß gegen den Waffenstillstand bezeichnete .

Internationale Empörung: wächst die Kritik getötet und verletzt wurden, Hunderte Nach den schwersten israelischen Angriffen auf den Libanon seit Kriegsbeginn, bei denen . Iran und Pakistan bestehen darauf, dass der Libanon Teil des Waffenstillstandsabkommens ist, während die USA und Israel behaupten, dass die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon nicht in dem Abkommen enthalten ist.

und ET: Irans Präsident nennt Verhandlungen nach Angriffen auf Libanon „sinnlos“

Nach den jüngsten israelischen Angriffen auf den Libanon mit mehr als 200 Toten hat der iranische Präsident Massud Peseschkian Verhandlungen vor dem Hintergrund der Feuerpause im Irankrieg als „sinnlos“ bezeichnet. „Unsere Finger bleiben am Abzug“, erklärte Peseschkian am Donnerstag im Onlinedienst X. „Der Iran wird seine libanesischen Brüder und Schwestern niemals im Stich lassen.“ Nach Ansicht Israels und der USA erstreckt sich die mit Teheran ausgehandelte und in der Nacht zu Mittwoch (MESZ) verkündete zweiwöchige Feuerpause im Irankrieg nicht auf den Libanon. Nun sollen von Pakistan vermittelte Gespräche mit den USA über ein dauerhaftes Abkommen beginnen.

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte auf X, „der Libanon und die gesamte Achse des Widerstands“ seien „untrennbarer Bestandteil“ der Feuerpause. Ghalibaf warnte vor „starken“ Reaktionen, sollte die Feuerpause verletzt werden. Am Mittwoch hatte Ghalibaf das Waffenruhe-Abkommen und weitere Verhandlungen mit den USA bereits als „unsinnig“ bezeichnet.

Vorne „Deeskalation“, hinten weiterbomben. Diplomatie als Paralleluniversum, in dem man Frieden verhandelt, während man ihn gleichzeitig zerlegt. JE

 

06:54 | Die Leseratte - Was hat das alles gebracht?

Im Internet wird diskutiert: Was hat Trump erreicht?

– Khamenei ersetzt - durch Khamenei
– Russisches Öl - keine Sanktionen mehr
– Iranisches Öl - keine Sanktionen mehr
– Straße von Hormuz geschlossen - war vorher offen
– sollte sie wieder geöffnet werden, kassiert der Iran nun hohe Gebühren für die Durchfahrt
– das iranische Volk steht geeinter als zuvor hinter den Mullahs

– Amerikanische Stützpunkte schwer beschädigt
– Disaster bei angeblicher Rettungsaktion
– diverse Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Tankflugzeuge + 1 AWACS zerstört/beschädigt
– neuester, teuerster Flugzeugträger der USA schwer beschädigt
– den USA gehen sowohl die Abfangraketen als auch die Tomahawks aus
– der Iran hat immer noch Raketen und schießt weiter
– Israel und USA müssen Schäden und Verluste zensieren (Satellitenbilder)
– die USA haben in der gesamten Welt das Ansehen verloren
– die USA haben das Vertrauen ihrer "Partner" verloren

– 1 Billion Dollar vom Aktienmarkt verschwunden
– weltweite Engpässe bei Öl, LNG, Helium und Dünger drohen
– Ölpreise stark gestiegen

Der Plan oder sagen wir der Waffenstillstand, wird nach meiner Auffassung nur die kurze Atempause für den nächsten Schlag.  Weder Israel noch Amerika können die Situation so bestehen lassen.
Loser

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Für die Sicherheit der Welt und für Amerikas wäre es sofort notwendig, wenn man Trump die Codes für die Atomraketen nehmen würde .. er würde sogar die ganze Welt mit dem "Bibel-Gürtel" erdrosseln, wenn er den nur Gläubig wäre.  Er nutzt die Gläubigen, die Patrioten und alle die ein anderes .. ein altes Amerika wollen, für die Zwecke seiner Spender.

Keines seiner Wahlziele wurde erfüllt, es gibt werder ein besseres Leben in Amerika, noch den Wegfall der Einkommenssteuer (schon vergessen), es gibt ICE Verfolgungen mit Todesfolge .. und die wirklichen Probleme, der Gangs werden nicht angegriffen ... wo ist die Entlastung der Haushalte?

Trump bedient die Spender, er spielt ihnen in die Hände, mit Kriegen, Zöllen und Verbotspolitik .. er ist der neue Handspender.

Doch wie sehen die "Pläne des Grauens" aus ... 

1. Die USA garantieren keine Aggression.
2. Der Iran kontrolliert die Straße von Hormus.
3. Der Iran behält das Recht zur Urananreicherung.
4. Die Aufhebung aller primären Sanktionen.
5. Die Aufhebung aller sekundären Sanktionen.
6. Alle Resolutionen des Sicherheitsrates im Bezug auf Iran verlieren ihre Gültigkeit.
7. Alle Resolutionen des Gouverneursrates der internationalen Atomenergie Behörde im Bezug auf Iran verlieren ihre Gültigkeit.
8. Der Iran bekommt Ausgleichszahlungen.
9. Der Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus der Region.
10. Stopp der Kriegshandlungen an allen Frontabschnitten, darunter mit dem Widerstand in Libanon.

Wie sagte Trump noch vor Wochen und Tagen und dann in Stunden .. jeweils in anderer Form?

"Der Iran ist besiegt, der Iran ist zerstört" .. und jetzt wissen wir, die Typen aus der Steinzeit haben das Feuer und das Feuer brennt.  Kein Regime-Chance, kein Griff auf Öl und sonstige Rohstoffe und eine Revolutionsgarde .. deren Führung aus dem Iran-Irak Krieg stammt .. die diesen Konflikt gewonnen haben, die aus dieser "Schlacht" mit einem Sieg hervorgegangen sind.

Die Bevölkerung?  Erbombte Mädchen können etwas bewirken, mit dem richtigen Spin kann man etwas bewegen in der Bevölkerung und wenn man den islamischen Papst dann auch noch in Fetzen erbombt und der Nachfolger sein Sohn ist, der Schwul und Erektionsprobleme hat, dann lassen sich zwei Schlüsse daraus ziehen:

a.) Das Mossad Spiel ging nicht auf und die Amis haben keine Ahnung
b.) Khamenei hatte nie die Mail Adresse von Epstein ... was hängt, das hängt

Lesen wir doch die Punkte durch und sehen hier bereits, den Grundstein für den neuen Krieg ... den Krieg den Trump und Bibi vom Zaun brechen werden.  
Trump kann seine vergoldete Eitelkeit doch nicht mit so einer Niederlage beschmutzen und so wie man gestern bereits wieder aus Amerika hörte, kommt etwas zu Epstein.  Trump beleidigt die MAGA Bewegung und von Tucker zu sagen ... Tucker sei eine Person ohne IQ .. hat auch was.  

Würde man davon ausgehen, dass diese Typen korrupt bis zum Abwinken sind und es in deren Vita stinkt wie in einer Jauchegrube, so könnte man auch annehmen, diese Typen wollen sich ein Denkmal in einer Jauchegrube setzen ... damit überhaupt etwas Sinn macht.

Der Iran und dieses Problem haben wir jetzt, wird eine Bombe bauen, nicht weil er die Welt hassen wird oder weil er bemerkt hat, dass niemand zur Hilfe kommen wird ... nicht einmal die Huthis, die Hisbollah oder die Hamas  .. keine anderen Gläubigen ... die Russen aufgrund ihrer Lage und dem ausweichenden Gemüt von Putin ebenso keine wirkliche Hilfe sind und China, ja China ... sein eigenes Ding macht und die Steine am Go Brett so setzt, dass es nur mehr China gibt.

Ich kann nicht sagen .. ob die Amis im Iran einen neuen Führer erschaffen haben, jedoch in jedem Fall einen Mann der seinen Vater verloren hat, einen Mann der sich auf die Revolutionsgarden stützen muss und einen Mann der die Mittel dazu hat .. und so entsteht ein Osama Bin Laden .. nur halt mit einem Staat. Amerika lernt es nicht.

Die Straße von Hormus wird das Fallbeil für die Weltwirtschaft und dieses Problem verdanken wir Merkel, die in ihrer Amtszeit alles getan hat .. um dieses Regime zu stützen. 
Obama und Biden haben nur die Mittel bereit gestellt.  

Was werden die nächsten Schritte sein?  Nun, Israel wird einen geplanten und gezielten Völkermord und eine Völkervertreibung im Libanon betreiben .. hier sagte Trump bereits, dieser Krieg hat mit dem Iran nichts zu tun.  Israel will eine Sicherheitszone einrichten, dazu wird gazarisiert und die Bevölkerung erbombt, wenn sie nicht das Weite sucht.  Syrien wird weiter geschwächt werden und bis auf die Drusen, werden alle anderen Minderheiten verdrängt werden.

Die Kurden ... weil sie sich nicht abschlachten haben lassen von den Iranern, werden jetzt von den Syrern, den Türken und allen anderen Schlächtern dezimiert werden und NIEMAND auf dieser Welt wird Notiz davon nehmen.  Die Türkei wird diese Situation nutzen und ihre "Vormachtstellung" weiter ausbauen .. und hier sprechen wir nicht von den kleine Gebieten .. sondern vom Somalia (ja dort sind sie) bis nach Libyen  ... dort schlafen sie neben den Ukrainern, bis an die Grenzen von Russland.

Agypten wird versuchen aus diesem Konflikt heil heraus zukommen, doch haben sie den Sudan im Rücken und einige andere Probleme im Hinterhof, die auf den Nil drücken könnten .. und dann brennt Ägypten. 

Mit der Abschaffung des CO2 .. hat sich Europa gleich mit abgeschafft und wird daher in dieser Geschichte keine Rolle spielen.  Trump wird die EU und die NATO an den Pranger ketten und als erste Frustmassnahme so bestrafen, dass uns hören und sehen vergehen wird.  Russland wird sich schief lachen und China .. wird ebenso nichts tun.

In unserer Selbstüberschätzung, gingen wir immer davon aus, der 3 Weltkrieg beginnt in Europa, doch der Krieg beginnt dort, wo es das Geld gibt und nirgends anders .. und Europa hat in dem kommenden Krieg nur eine Aufgabe ... abzubrennen. 

Es ist nicht das Ende und es ist das Luftholen .. vor dem letzten finalen Schlag. Der Iran, Israel und die Region wird brennen .... und es ist nur eine Frage, ob dies in diesem Jahr noch stattfindet oder in den nächsten. 
Der Eifer der Religion ist in jedem Fall im Weißen Haus .. und die Welt erhängt sich am Bibelgürtel.  TS

09:55 | Leser Kommentar  
06:54 | Die Leseratte - Was hat das alles gebracht? und der grüne Kommentar

Wenn man das so liest und dem einigermaßen Glauben schenkt, bleibt einem nur die Hoffnung, daß sich San Francisco und der Yellowstone miteinander absprechen und zusammentun und synchron mit größtmöglicher Intensität ausbrechen. So das von Nordamerika nur mehr ein Atoll übrigbleibt.

09:55 | Leser Kommentar  
zu 06:54 Ergänzung: das langfristige Ziel, als Dogma der usa, ist Europa zu schwächen und ebenso die  Achse Iran (naher Osten) China  (Indien), Nord Korea., Dieses Ziel hat usa schon mal mit dem von ihm
verurachten Ukrainekrieg, erreicht. Nun, ist die Achse des Bösen, wie die us-Regierung diese Länder bezeichnet hat, auch stark betroffen.

Die genannten Länder und Regionen sind stark wachsende Volkswirtschaften, welche den usa den Rang ablaufen werden. Gleichzeitig sind diese die Brics-Staaten, welche sich vom us-Dollar entfernen.
Mittel- bis langfristig wird usa diesen wirtschaftlichen und Weltmacht-anspruch krachend verlieren.

Mit diesen Nahostkrieg hat Trump erreicht, dass die von ihm erzeugte Energiekrise, die Länder um einige Jahre ihrer Entwicklung zurück wirft. Das ist der eigentliche und stille Vorteil der usa durch diesen Krieg.
Usa gewinnt dadurch etwas Zeit um ihre Weltmacht,Hegemon und Ausbeutung NOCH weiter zu führen.

 

08.04.2026

19:02 | Die Leseratte: "Koalition der Willigen" 

Der Westentaschen-Napoleon hat schon wieder eine Gelegenheit gewittert, sich wichtig zu machen: Er will eine "Koalition der Willigen" anführen, um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus "zu sichern". Natürlich erst, wenn nicht mehr geschossen wird. Kann man sich nicht ausdenken.

Frau Sacharowa hat sich zu solchen "Gemeinschaftsverwaltungen" bereits deutlich geäußert: Der Schiffahrtsweg durch die Straße von Hormus ist so schmal, dass jedes Schiff notgedrungen die Hoheitsgewässer von Iran und Oman durchfahren muss. Wieso sollten diese beiden Ländern ihre Hoheitsrechte an selbsternannte Möchtegerns abgeben?

https://anti-spiegel.ru/2026/macron-rund-15-laender-planen-mission-zur-sicherung-der-strasse-von-hormus/

Zitat:
Rund 15 Länder bereiten eine Mission zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus vor, die in Abstimmung mit dem Iran geplant sei, gab der französische Präsident Emmanuel Macron bei einer Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates bekannt.

„Etwa 15 Länder sind bereits an der Planung einer rein defensiven Mission unter französischer Führung beteiligt, die in Abstimmung mit dem Iran stattfinden soll, sobald die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs geschaffen sind“, sagte der französische Präsident in seiner Rede, die auf X übertragen wurde.

Frau Sacharowa:
https://t.me/RusBotschaft/16339

Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

• Jegliche Initiativen, die das Schifffahrtsregime in der Straße von Hormus betreffen, müssen auf der Grundlage eines Konsenses der Küstenstaaten und unter Berücksichtigung ihrer Interessen umgesetzt werden. Die Übertragung der Kontrolle über diese strategische Verkehrsader an Drittstaaten oder die Schaffung supranationaler Verwaltungsstrukturen ohne Zustimmung aller Staaten des Persischen Golfs würde kaum zur Entspannung der Lage in der Region beitragen.

• Darüber hinaus würden derartige Schritte den Normen des internationalen Seerechts widersprechen. Die Straße von Hormus ist an ihrer engsten Stelle 20 Seemeilen breit. Das bedeutet, dass man sie nicht passieren kann, ohne in die Territorialgewässer des Iran oder des Oman einzufahren, die der Souveränität dieser Staaten unterliegen. Uns sind keine rechtlichen Konstruktionen bekannt, die es erlauben würden, ohne die ausdrücklich erklärte Zustimmung des Iran die zu seinem Territorialmeer gehörenden Gewässer unter die Kontrolle anderer Staaten zu stellen.

• Die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus wird derzeit von Teheran kontrolliert. Dies ist eine objektive Realität, die selbst die USA nicht bestreiten können, ungeachtet der gesamten militärischen Macht, die sie im Nahen Osten und auf dem Indischen Ozean konzentriert haben. Deshalb lohnt es sich kaum, ernsthaft über die Umsetzbarkeit derartiger Initiativen zu sprechen, ohne die Position des Iran zu berücksichtigen und ohne seine unmittelbare Beteiligung.

• Die extreme Verwundbarkeit der Handelsflotte lässt kaum erwarten, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit grundlegend ändern wird. Dies ist ohne eine langfristige Normalisierung der Lage um den Iran unmöglich. Dabei handelt der Iran konstruktiv und stimmt der Durchfahrt von Schiffen aus Staaten zu, die an dem Konflikt nicht beteiligt sind.

 

14:18 | anti-sp: Was über den Waffenstillstand zwischen Iran und den USA und Israel bekannt ist

Die gute Nachricht ist, dass der Iran und die USA einen zweiwöchigen Waffenstillstand verkündet haben, dem sich auch Israel anschließen will. Allerdings soll der Waffenstillstand laut iranischen Meldungen auch den Libanon einschließen, aber Israel hat nach der Verkündung des Waffenstillstands ausdrücklich erklärt, seine Angriffe auf den Libanon fortzusetzen. Und auch andere Bedingungen, die im Iran genannt wurden, werden wohl schwierig umzusetzen sein, denn der Iran fordert unter anderem einen vollständigen Rückzug der US-Truppen aus der Region.

dazu passend CNN: Eine brüchige Waffenruhe tritt in Kraft, während sich die USA und der Iran auf Gespräche in Pakistan vorbereiten.

• Waffenstillstandsabkommen: Sowohl US-Präsident Donald Trump als auch der Iran haben das in letzter Minute geschlossene Waffenstillstandsabkommen als Sieg für ihre Nationen dargestellt. Trump erklärte, man habe sich auf viele Aspekte eines 15-Punkte-Plans geeinigt, während der iranische Präsident sagte, die vom Iran „gewünschten“ Grundprinzipien seien im Abkommen akzeptiert worden.

• Straße von Hormus: Laut dem iranischen Außenminister wird das iranische Militär während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus koordinieren. Schifffahrtsexperten dämpfen jedoch die Erwartungen an eine sofortige Rückkehr zum normalen Schiffsverkehr.

und apnews: Stunden nach der Waffenstillstandsverkündung werden Angriffe im Iran und in arabischen Golfstaaten gemeldet.

Iran, die USA und Israel einigten sich auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand am Dienstag – ein Abkommen in letzter Minute , das US-Präsident Donald Trump ermöglichte, zurückzunehmen seine Drohungen mit einem Bombenangriff, der die iranische Zivilisation zerstören würde, . Am Mittwoch wurden jedoch Angriffe im Iran und in arabischen Golfstaaten gemeldet, die das Abkommen infrage stellen.

Zwei Wochen Waffenstillstand im Nahen Osten ist ungefähr so belastbar wie ein Neujahrsvorsatz nach drei Tagen. Donald nennt es „Deal“, der Iran nennt es „Sieg“, Israel nennt es „Pause – außer wenn nicht...“.
In Wirklichkeit... Alle sortieren nur kurz ihre Munition, während sie gleichzeitig so tun, als hätten sie plötzlich Interesse an Frieden entdeckt. JE

12:53 |  Bild: Emirate und Kuwait melden Beschuss aus dem Iran

Trotz einer Waffenruhe haben die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Beschuss aus dem Iran gemeldet. Man sei seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert, teilte die kuwaitische Armee mit und habe 28 iranische Drohnen abgefangen.

10:52 |  CNN: Tag 39 des Nahostkonflikts – USA, Israel und Iran einigen sich vor Trumps Frist auf einen Waffenstillstand.

Neue Angriffe nach Waffenstillstandsverkündung: wurden Raketenangriffe aus der gesamten Golfregion und Israel gemeldet Kurz nachdem Präsident Donald Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran vereinbart hatte, . Ein Regierungsvertreter erklärte, das US-Militär habe die Angriffe auf den Iran vorerst eingestellt.

• Straße von Hormus: Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus koordinieren, erklärte der iranische Außenminister. Trump hatte die Wiedereröffnung der Straße als eine zentrale Bedingung des Waffenstillstandsabkommens bezeichnet.

Wie geht es weiter? Der pakistanische Premierminister hat Delegationen aus dem Iran und den USA für Freitag zu Gesprächen nach Islamabad eingeladen. Zuvor hatte Pakistan am Dienstag einen zweiwöchigen Waffenstillstand vorgeschlagen, um diplomatische Bemühungen zu ermöglichen.

• Libanon nicht eingeschlossen: der Libanon sei nicht Teil der Waffenruhe . Israel erklärte, es werde die Angriffe gegen den Iran aussetzen, behauptete aber laut dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu,

dazu passend apnews: Irak öffnet Flughäfen und Luftraum wieder

Der Chef der irakischen Zivilluftfahrtbehörde, Bankin Rekani, sagte, die Flughäfen und der Luftraum des Landes seien nach der Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran wieder geöffnet. Die Ankündigung erfolgte wenige Stunden, nachdem die von Pakistan vermittelte zweiwöchige Waffenruhe in Kraft getreten war. Der Luftraum und der Flugverkehr in der gesamten Region wurden durch den Krieg beeinträchtigt. Die internationalen Flughäfen von Bagdad und Erbil wurden geschlossen, wobei letzterer Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt war.

und reuters: Ölpreis fällt unter 100 Dollar, nachdem Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand angekündigt hat.

Der Ölpreis fiel am Mittwoch unter 100 Dollar pro Barrel, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er habe einer zweiwöchigen Waffenruhe mit dem Iran zugestimmt , vorbehaltlich der sofortigen und sicheren Wiedereröffnung der Straße von Hormuz. Die Brent-Futures fielen um 15,02 US-Dollar bzw. 13,8 % auf 94,25 US-Dollar pro Barrel um 08:05 Uhr GMT, während WTI um 17,43 US-Dollar bzw. 15,4 % auf 95,52 US-Dollar pro Barrel nachgab. Die europäischen Referenzpreise für Dieselkraftstoff sanken ebenfalls um 271,50 US-Dollar bzw. 17,8 % auf 1.256,25 US-Dollar pro Tonne.
Trumps Kehrtwende erfolgte kurz vor seiner Frist für Iran, die Straße von Hormus zu öffnen, durch die 20 % des weltweiten Öltransports fließen, oder mit weitreichenden Angriffen auf die zivile Infrastruktur zu rechnen.

 

07:50 | Trump

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2.000.000 Dollar pro Tanker .... so hört man, darf der Oman und der Iran in Zukunft für die Passage der Straße verlangen.  Was musste man vor diesem Krieg des Pumpkin bezahlen?

Abseits aller Häme und Verachtung, die man gegenüber diesem Mann an den Tag legen muss .. und ich will hier jetzt in keinem Fall Salz in die Wunde, so mancher Leser streuen .. sondern ich gedenke eine ganze Salzmine in die offenen Stellen zu leeren.

Was hat man TB geboten, wenn ich meinen Schnabel halte, was hat man alles sonst noch gefordert?  Trump ist irre, er ist ein totaler Irrer.  ER kündigte vor 47,5 Stunden die Vernichtung einer ganzen Gesellschaft an, nur um dann im letzten Moment .. so wie in vielen anderen letzten Momenten  .... zurückzuziehen.

Der Iran ... und ich bin bei Gott kein Freund des Iran, in dieser Form .. hat den Krieg gewonnen und der Schaden ist eine ganz anderer, als man vermuten kann und darf!  
Pakistan, ein Terror-Regime der Sonderklasse .. keine Demokratie oder Diktatur, sondern ein Terror-Regime mit Atombombe hat diesen Waffenstillstand vermittelt!!! 
Nicht Europa, die Schweiz, die EU oder das neutrale Österreich .. oder gar ein 404 Staat wie Deutschland, dem die Moral aus jeder Pore des Körpers tropft .. nein, ein Regime aus Geheimdienst, fanatischen Islamisten und mörderischen Dikatoren, hat mit den Saudis einen Waffenstillstand verhandelt.  Unfassbar.

Als Putin die Ukraine mit einer Sonderaktion überzogen hat, hat der angekündigt die Zivilebevölkerung zu schonen und zu schützen .. Trump, will im Gegensatz die gesamte Gesellschaft auslöschen, ermorden im atomaren Amargeddon vernichten .. und die Welt hält die verlogen Fresse.  Wo ist ist der Aufschrei eines Wadepuhl ... der im Außenamt eher als Wadenkrampf agiert .. wo ist Macron, Starmer oder der Deoroller auf zwei Beinen ... Friedrich der Mehrmalige, der Stiefelküsser?

Putin wurde mit Sanktionen überzogen und jetzt .. jetzt hat er sich eine goldene Nase verdient, genauso wie Xi und die Chinesen.  Alles verdankt man einem Trump, der von Bibi an der Nase in diesen Krieg gezogen wurde.

Na, ihr Anons ... wurdet ihr jetzt anonslos, was ist mit WAGAWASSKSS ... wo Ihr hingeht, läuft man gegen die Wand?  Wo ist der Plan? 3 D Schach?
40 Jahre hat Israel versucht, Amerika in einen Krieg gegen den Iran zu ziehen und jetzt?  Israel konnte keinen Iran in dieser Form dulden .. zu unabhängig gegenüber den Strömungen der Region.

Der Irak, ein 404 Failstate ... Syrien, durch die Agenda Israels zerstört, der Libanon .. ein Trümmerhaufen, Agypten .. in der Hand eines Militärs, die mehr Geld zu verwalten haben als das Land .. und die Saudis und sonstigen Öl-Reiche .. Monarchien, die Israel und deren Überwachungssoftware brauchen .. und Israel als Feind .... um die Feinde der Monarchie im Griff zu haben. Nur der Iran nicht, der war Mullah und vor allem der Iran hatte eine Elite, die im Irak/Iran-Krieg gekämpft hat und gesehen hat, was Amerika und vor allem Deutschland geliefert hat ... Giftgas, zuerst gegen die Kurden und dann gegen den Iran!!!!  Wo ist jetzt die Moral?
Jeder Iraner mit Vernunft fragt sich, was wurde aus dem Irak?

Dieses Israel ... und wohlgemerkt, nicht die Juden .. durften einen solchen Iran in dieser Form nicht dulden.  450, 550 oder 6000 Kilogramm Uran (was wurde aus dem Niger geliefert?????) zum Bau einer Bombe, die Israel auslöschen könnte?  Wieviel hat Israel?  250, 350 oder 500?
Der erbombte Kohmeini, soll den Bau der Bombe behindert haben und jetzt die Frage ... wer hat den Befehl gegeben, dass er erbombt wird? 
Wer hat den Befehl auf den Angriff auf die Schule der Mädchen gegeben .. die laut Quellen, Kinder der Elite waren? 

Dieses Israel konnte nur mehr sabotieren und keinen Krieg führen, zuerst lockte man Amerika mit einer Kurzdemo in den 12 Tage Krieg .. "schaut, ihr kommt mit dem großen Bomber und alles ist gut!" .. Trump liebt es mit großen goldenen Dingen zu spielen und so war der erste Schritt getan.  SpezOp am Boden .. mit dem Laser auf das Ziel und Trump hatte eine Erektion wie seit Epstein nicht mehr.  Da war sogar die "First Reichsflugscheibe" sprachlos.

Ab diesem Moment bombadierte Bibi mit seiner Mossad Außenstelle im WH, Trump,  Kushner und Wittkoff haben gute Arbeit geleistet .. zwei mal wurden Friedensgespräche von Militäraktionen unterbrochen und lassen eines zurück .. ein bereits beschädigter Ruf der Amis, wurde jetzt total zerstört. 

Regime Chance .. so das Zauberwort, man liefert Waffen über die Kurden, den Mossad und der Prinz des SAVAK braucht nur mehr ins Flugzeug zu steigen .. und gut ist es.  Nur, dass dieser Prinz ein Taugenichts ist und soviel Rückhalt in der Bevölkerung hat, als wie die Foltermethoden des SAVAK als Lehrbuch  über die Führung einer glücklichen Ehe.  Dieser Nichtsnutz wäre Krannutzer im Iran geworden, er hätte es bis an die Spitze geschafft.

Putin und Xi wussten es, sie brauchten nur dem Iran ... Infos über die Amis geben, Zugang zu Satelitenaufnahmen und Geheimdienst Infos .. und dem irren Pumpkin im WH die Gelegenheit und Bibi hat ins Ohr geflüstert .. wir killen die Elite und ihr liefert die Waffen und treibt die Kurden in den Iran .. so auch geschehen über Syrien, für was hat man sonst einen IS-Kopfabschneider ins Amt gebracht?  Wegen der chirurgischen Fähigkeiten? 

.. und so fing es an, Drehbuch Mossad und IDF und die Amis wurden angehalten, genau die Ziele zu bombadieren die Israel vorgab.  Alte MAGA Gefährten wie der Terror-Abwehr-Chef Joe Kent .. treten zurück, Stabschefs die den Plan der IDF erkennen .. müssen gehen und was bleibt, sind radikale Evangelisten im Weißen Haus, die Trump die Hand auflegen und flüsternd .. Gottes Segen ..  Trump als Abgesandten von Jesus bezeichnen!!!!!

Israel hat mit der Geldbörse, dem Material der Amis und mit der gesamten Logistik .. den eigenen Krieg gegen den Iran geführt und alle eigene Macht in Amerika aufgeboten .. durch die Ostküsten Juden und den Finanzeliten .. um diesen Krieg zu führen.  Das Versprechen .. Regime Chance, ein williger Führer in der Region und viel Geld.  
Trump hat man erzählt, er könnte den Friedensnobelpreis bekommen, das Öl und China und Russland schwächen .. und so ging es los.

Das Probleme .. der Iran wollte nicht besiegt werden, er hat sich eingegraben .. über 20 Jahre, hat im Krieg Israel - Hisbollah erkannt, dass eine dezentrale Verteidigung gegen einen Feind wie Israel und Amerika zum Ziel führt.  Das die Zellen unabhängig von einander operieren müssen und das Drohnen die neuen "Schreckenswaffen" sind.

Man hat alles getan, natürlich mit schrecklichen Verlusten, jedoch mit Kampfwillen, den Amis die Stirn zu bieten und die Straße von Hormus, war nur eine Variante in diesem Spiel. Zerstörung der Ami-Basen, der Druck auf die Nachbarländer .. und keinen Eskalation, sondern nur Reaktion, waren der Schlüssel.

Meuterei auf Flugzeugträgern, gewaltige Schlagwaffen .. die nur am Rand eine Rolle spielten, weil sie eben nicht an die Küsten konnten .. und vielleicht sogar getroffen wurden?

Der letzte verzweifelt Versuch einen Sieg zu erringen, war die "Piloten-Rettung" und hier müssen wir auf Scot Ritter zurückgreifen, er in einem Interview meinte .. der Oberst der Luftwaffe, war ein Koordinator einer weit aus größeren Aktion und es war der Versuch der Amis, in Istahan einen Teil des Uran zu stehlen.

Laut Trump waren hunderte Elitesoldaten am Boden im Einsatz .. wegen eines "Piloten" und hier könnte man ableiten, dass die Soldaten dazu angesetzt waren, das Uran zu sichern und es nach Amerika zu bringen, nur wurde die F15 abgeschossen und der Oberst der die Aktion leitete wurde selbst zur Mission.

Kann man glauben oder auch nicht, doch soviel Zeug für einen Mann?  Hat was die Geschichte und nach dieser Aktion setzte Trump einen Post ab, indem er den Iran "mit Schimpfwörtern" zur Freigabe der Straße aufforderte und der Rest ist Geschichte .. wieder fiel er um ... der Contdown-Maker und Ballsaal Stratege. Deal-Maker .. so wurde er genannt, wo liegt der Deal?

Was ist jetzt doch jetzt die Ableitung aus dieser Geschichte?
Israel hat soeben seinen gesamten Rückhalt bei den Reps, bei der Bevölkerung, in Amerika, in Europa und in der Welt verspielt.  Israel hat einen Krieg vom Zaun gebrochen, bei dem die Bevölkerung der Welt leidet und wir werden .. keine Anti-Semitismus erleben .. sondern einen nie dagewesenen Judenhass. 

Trump wurde als Wahnsinniger entlarvt, als Lügner und schwächster US-Präsident .. schwächer als Biden und die Wahlen im Amerika werden ein Massaker für Trump. Er hat alle Wahlversprechen gebrochen und alles getan, was gegen die Bevölkerung Amerikas geht.  
Die "Berater" rund um Trump, Kushner, Wittkoff und der Kriegsminister werden jetzt über die nächsten Monate filitiert werden und am Ende, ist es sogar fraglich, ob Vance und Rubio sich noch retten können.  Israel bleibt zurück und es ist fraglich ob, die Hilfe, die man von Amerika erwarten konnte, in Zukunft noch kommen wird und somit ist es überhaupt fraglich, ob es ein Israel in den nächsten 30 Jahren noch geben wird. Platz in der Ukraine ist vorhanden .. falls jemand dazu Fragen hat.

Die Golfstaaten haben jetzt noch ein anderes Problem, es zeigte sich, das Amerika kein Verbündeter ist und somit die Monarchie gefährlich in Schieflage kommen können und man hat Geld versenkt, viel Geld .. und auch hier müssen dann die Fragen gestellt werden.  

Was Europa betrifft ... nun, die Fragen zu Europa werden nicht mehr gestellt, den Europa ist nicht einmal eine Frage wert, der Krieg in der Ukraine wurde jetzt für Russland neu ausfinanziert, die NATO liegt in Trümmern und Putin braucht der EU nicht einmal eine Stoss zu geben, dass macht Brüssel selbst.
Europa ist fertig. TS 

10:27 | Leserkommentar
Lieber TS, da hat aber einer ordentlich Dampf abgelassen! Vielen herzlichen Dank für Deinen knackigen Zweizeiler. Jedes Wort wahr, kann ich alles so unterschreiben. Nur, eine ESTA bekommst du jetzt keine mehr. In diesem Sinne…

 

05:50 | reuters: Trump announces two-week ceasefire as Iran says talks to begin soon

Viele werden sich noch an den Ikonischen 80er-Hammer Puttin on the Ritz von TACO erinnern. Und nun, 2026, erlebt TACO erlebt ein echtes Revival - in Form des US-Präsidenten. TACO steht nämlich auch für "Trump Always Chickens Out", was er diese Nacht einmal mehr bewiesen hat. Ähnlich wie bei den Zöllen undChina-Verhandlungen und ergeht sich der feine Herr mit Hang zum Luxus in unfeinen, schweren Drohungen und schon kurz darauf folgt (Gottseidank) das Schwanz-einziehen.  TB

10:26 | Spartakuss zu 5:50
Ach, wie beruhigend: Zwei Wochen Waffenruhe. Also quasi der geopolitische „Wir drücken kurz auf Pause, holen Popcorn und zählen die Einnahmen“-Moment.

Gerade noch stand die Welt am Rand des Abgrunds – mit Drohungen, die eher nach Weltuntergangs-Trailer als nach Diplomatie klangen – und plötzlich: zack, Waffenruhe. Natürlich rein zufällig exakt dann, wenn die Straße von Hormus wieder ein bisschen Geld durchlassen soll. Man könnte fast meinen, Öl fließt nicht nur durch Pipelines, sondern auch durch Entscheidungen.

Und jetzt? Zwei Wochen Frieden auf Probe. Wie ein Gratis-Abo, das automatisch in die nächste Eskalationsstufe verlängert wird, wenn man nicht rechtzeitig kündigt.

Alle erklären sich zum Sieger:
Die einen haben „Stärke gezeigt“,
die anderen „Souveränität verteidigt“,
und der Rest der Welt hat gelernt, dass 20 % des globalen Öls offenbar das eigentliche Nervensystem der Menschheit sind.

Die eigentliche Frage ist also nicht ob diese Waffenruhe hält – sondern eher, welcher Vorwand zuerst aus der Schublade gezogen wird. Ein „Missverständnis“, ein „Einzelfall“, ein „notwendiger Präventivschlag“… die Klassiker halt.

Und während Analysten über 200-Dollar-Öl spekulieren, sitzen irgendwo Strategen und denken sich vermutlich:
„Warum sofort eskalieren, wenn man den Markt noch ein bisschen zappeln lassen kann?“

…und irgendwo zwischen Tanker-Routen, diplomatischen Phrasen und militärischen Muskelspielen schwebt sie unausgesprochen im Raum: die ganz große „Option“, die natürlich niemand will – aber die immer mitschwingt wie ein schlechter Witz, über den keiner lacht.

Denn seien wir ehrlich: Ein Preisschock ist kalkulierbar. Märkte beruhigen sich, Gewinne werden mitgenommen, Verluste sozialisiert – das übliche Spiel. Aber ein „Preisschock mit A-Karte“? Das wäre kein Markt mehr, das wäre Endabrechnung.

Und genau deshalb wirkt das Ganze wie ein makabres Pokerturnier:
Erst Einsätze erhöhen, dann zurücklehnen, dann wieder Drohungen streuen – immer mit dem Wissen, dass irgendwo noch ein Ass im Ärmel steckt, das besser nie auf den Tisch kommt.

Vielleicht ist das also der eigentliche „Trump(f)“:
Nicht ihn auszuspielen – sondern alle glauben zu lassen, man könnte es jederzeit tun.

Und während die Welt kollektiv den Atem anhält, läuft im Hintergrund weiter das, worum es schon immer ging: Einfluss, Kontrolle, Ressourcen.
Oder anders gesagt:
Die Bühne brennt nicht – sie wird nur sehr, sehr teuer beleuchtet.

Kurz gesagt:
Kein Frieden. Nur ein dramaturgisch gut gesetzter Werbeblock zwischen zwei Akten desselben Stücks.
Fortsetzung folgt. Wahrscheinlich früher als uns lieb ist.

07.04.2026

17:38 | CNN:  Trump droht: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen“ – im Vorfeld seiner Iran-Frist

Trumps Frist rückt näher: US-Präsident Donald Trump sagte, eine „ganze Zivilisation werde heute Nacht untergehen“, da seine selbstgesetzte Frist bis Dienstag, 20 Uhr ET, für Iran ein Abkommen und die Öffnung der Straße von Hormus abzuwarten, näher rückt. Er fügte jedoch hinzu: „Vielleicht geschieht ja etwas Revolutionär Wunderbares, wer weiß?“

• Wichtige Insel angegriffen: Die USA haben in der Nacht militärische Ziele auf der strategisch wichtigen iranischen Insel Kharg angegriffen , von der fast das gesamte Öl des Landes exportiert wird. Dies teilte ein US-Beamter mit. Er fügte hinzu, dass die Angriffe keine Ölanlagen zum Ziel hatten.

dazu passend ET: US-Vizepräsident: Vor Ablauf des US-Ultimatums laufen Gespräche mit dem Iran

Kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums an den Iran wird es nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance noch Verhandlungen geben. Es werde „zahlreiche Gespräche“ geben, sagte Vance am Dienstag bei einem Besuch in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Medien zufolge sprechen Unterhändler der USA und des Iran unter Vermittlung Pakistans seit Tagen über eine Waffenruhe. Demnach sind sich beide Konfliktparteien aber in zahlreichen Punkten uneins.
Für den Fall, dass es keine Verhandlungslösung gebe, hätten die USA aber „Werkzeuge im Kasten“, für deren Einsatz sie sich bislang noch nicht entschieden hätten, fügte Vance hinzu. Er sei aber „zuversichtlich“, dass es dazu nicht kommen werde. Die militärischen Ziele hätten die USA „weitgehend erreicht“.

Ein klassisches „Deal or Chaos“-Theater. Die USA sagen: „Wir greifen an, aber keine Sorge, wir wollten ja nur reden.“ Israel droht schon mal prophylaktisch Zivilisten weg, damit man hinterher sagen kann: „Wir haben ja gewarnt.“ Und die Diplomatie? Sitzt wie immer am Katzentisch und darf hoffen, dass die Erwachsenen im Raum nicht komplett durchdrehen. JE

18:36 | Die Leseratte
zu 17:38 h und "dazu passend ET: US-Vizepräsident: Vor Ablauf des US-Ultimatums laufen Gespräche mit dem Iran"

Der Iran hat nach der unfassbaren Drohung von Trump mitgeteilt, dass sie sämtliche (!) Kommunikationskanäle gekappt hätten!

Zitat:
Der Iran kündigt alle diplomatischen und indirekten Kommunikationskanäle mit den Vereinigten Staaten auf und gibt die Aussetzung jeglichen Nachrichtenaustauschs bekannt – IRIB
https://t.me/uncutnews_schlagzeilen/4292

Kommentar von https://t.me/Nachrichtenwelt/36820 dazu:
💬 Sollte der Psychopath also wieder zurückrudern, weil es angeblich ganz tolle Fortschritte bei irgendwelchen Verhandlungen gab, dann lügt er.

 

14:10 |  tkp: Welche Aussichten haben Pakistans Friedensvorschläge? (Update4)

Pakistan hat Berichten zufolge den USA und dem Iran Vorschläge unterbreitet, wie der Angriffskrieg gegen den Iran kurzfristig durch einen Waffenstillstand und anschließenden Friedensvereinbarungen beendet werden können. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung?

Alle Verträge und Vereinbarungen, welche mit dem Iran in den letzten Jahrzehnten geschlossen wurden, waren letztlich von den USA gebrochen worden, während der Iran sich buchstabengetreu daran gehalten hatte. Daraus entstand natürlich eine erklärbare Skepsis gegenüber möglichen erfolgreichen Umsetzungen von Friedensverträgen. Auch die Erfahrungen Russlands mit Minsk2 dürften dem Iran Kopfzerbrechen bereiten, ob man irgendeiner Zusage aus Washington trauen kann. Und schließlich nicht zu vergessen ist da Israel, dessen Einfluss auf die Regierung in den USA entscheidend sein könnte. Denn zionistische Protagonisten wünschen sich die totale Vernichtung des Erzfeindes, weil dieser in seiner Doktrin erklärt, sich für ein Referendum in Israel einzusetzen. Diese Referendum soll allen Menschen, welche unter der Macht Israels stehen, die Möglichkeit geben darüber abzustimmen, wie das politische Regime in dem Land in Zukunft gestaltet sein soll. Etwas, was Israel als Verweigerung des „Existenzrechts“ ansieht.

dazu passend ZH: Die vier Endphasen des Iran-Krieges – eine erneute Betrachtung und die Höhepunkte der Drucksituation

„Heimspielauftakte“ haben etwas Besonderes an sich. Die Baseball-Saison kann sich zwar in die Länge ziehen, aber der Heimspielauftakt ist eine wunderbare Erinnerung daran, dass der Sommer vor der Tür steht und die Chance auf den Gesamtsieg noch in greifbarer Nähe liegt. Vielleicht denke ich deshalb gerade an Yogi Berra. Oder vielleicht – und das ist weitaus wahrscheinlicher – liegt es daran, dass sich viele der jüngsten Diskussionen gut für Yogi-Zitate eignen. Es ist leicht, ein Gespräch mit der Einstellung „Wir steigen bald aus, mit einem schwachen Deal“ zu beginnen und am Ende bei „Wir gehen aufs Ganze“ für einen endgültigen Sieg zu landen. Und umgekehrt.

Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Wenn du an eine Weggabelung kommst, nimm sie.
Ich habe nicht wirklich alles gesagt, was ich gesagt habe.
Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war.

Um nur einige zu nennen.

 Am Mittwoch haben wir unsere Einschätzung zu den wahrscheinlichen und möglichen Wegen veröffentlicht, die wir nach der Ansprache des Präsidenten einschlagen würden. Nach der Ansprache konnten wir nur sagen: Alle Wege sind noch offen. Wenn das nicht in den Bereich von Yogi Berra fällt, dann nichts.

Alle tun überrascht, dass der Iran keinen „Deal“ will – nachdem man ihm während laufender Verhandlungen Leute wegbombt hat. Washington verkauft wieder denselben alten Trick: „Vertrau uns, diesmal brechen wir das Abkommen vielleicht erst später.“ JE

12:09 |  reuters: Die UN wird voraussichtlich am Dienstag über die abgeschwächte Hormuz-Resolution abstimmen.

Der UN-Sicherheitsrat wird voraussichtlich am Dienstag über eine Resolution zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormuz abstimmen, allerdings in einer deutlich abgeschwächten Form, nachdem das Vetorecht Chinas die Autorisierung von Gewalt abgelehnt hat, sagten Diplomaten. Die Ölpreise sind seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar stark gestiegen. Der dadurch ausgelöste Konflikt dauert nun schon über fünf Wochen an und führte dazu, dass Teheran die Straße von Hormus, eine wichtige Energieader, weitgehend abgeriegelt hat.

Bahrain, derzeitiger Vorsitzland des 15-köpfigen Sicherheitsrates, hat mehrere Resolutionsentwürfe vorgelegt, um den Widerstand Chinas, Russlands und anderer Staaten zu überwinden. Die neueste, Reuters vorliegende Fassung verzichtet auf jegliche explizite Ermächtigung zum Einsatz von Gewalt. Stattdessen heißt es in dem Text: „Staaten, die an der Nutzung kommerzieller Seewege in der Straße von Hormuz interessiert sind, werden nachdrücklich dazu angehalten, ihre Anstrengungen defensiver Natur den Umständen entsprechend zu koordinieren, um zur Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz beizutragen.“

dazu passend reuters: Iran lehnt Waffenstillstand ab, während Trump seine Drohungen vor dem Stichtag verschärft.

Der Iran erklärte am Montag, er wolle ein dauerhaftes Ende des Krieges mit den USA und Israel und wehrte sich gegen den Druck, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. US-Präsident Donald Trump warnte derweil, das Land könne „ausgeschaltet“ werden, wenn es seine am Dienstagabend gesetzte Frist zur Erzielung einer Einigung nicht einhalte. Auf einen US-Vorschlag, der über den Vermittler Pakistan vorgebracht wurde, lehnte Teheran einen Waffenstillstand ab und erklärte, ein dauerhaftes Ende des Krieges sei notwendig, berichtete die offizielle Nachrichtenagentur IRNA. Die iranische Antwort umfasste zehn Klauseln, darunter ein Ende der Konflikte in der Region, ein Protokoll für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormuz, die Aufhebung der Sanktionen und den Wiederaufbau, fügte die Agentur hinzu.

und auch UCN:  Was zum Teufel ist bei der Rettung des F-15E-WSO im Iran passiert?

Das iranische Luftverteidigungssystem hat am Freitag, den 3. April, erfolgreich eine US-amerikanische F-15E über dem Iran abgeschossen. Es gibt einige Unstimmigkeiten und Verwirrung über den genauen Ort (dazu später mehr). Der Pilot und der WSO (also der Waffenoffizier) konnten sich beide erfolgreich per Schleudersitz retten, wurden jedoch voneinander getrennt. Der Pilot wurde schnell durch Combat Search and Rescue (CSAR) geborgen, und die beiden Pave-Hawk-Hubschrauber, die ihn in Sicherheit brachten, wurden getroffen, konnten jedoch trotz deutlich sichtbarem schwarzen Rauch Kuwait erreichen.

Der WSO hatte weniger Glück. Berichten zufolge landete er etwa fünf Meilen nordwestlich von dem Ort, an dem er schließlich gerettet wurde. Ich bestreite nicht, dass er von US-Spezialkräften auf einem Bergrücken geborgen wurde – der rote Kreis auf der linken Seite des Fotos markiert den gemeldeten Standort des Piloten, der rote Kreis auf der rechten Seite das Flugfeld, auf dem die US-Spezialkräfte landeten.

Wenn du für einen „Rettungseinsatz“ halbe Spezialkräfte reinschickst und Flugzeuge verlierst, war das kein Rettungseinsatz – sondern ein verhauter Plan. JE

09:47 | ET: Trump droht Iran mit Angriffen auf Infrastruktur und schildert Rettungsaktion für Piloten

„Wir sind heute hier, um den Erfolg einer der größten, komplexesten und aufreibendsten Suchaktionen – ich würde es als Such- und Rettungsmission bezeichnen – zu feiern, die das Militär je unternommen hat.“ Mit diesen Worten beschrieb US-Präsident Trump am Ostermontag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus die Operation zur Rettung der beiden Besatzungsmitglieder eines F-15-Kampfjets, die am Freitag über iranischem Gebiet abgeschossen worden waren. „Dies ist eine Rettungsaktion von historischer Bedeutung.“ Trump hat dem iranischen Regime bis 20:00 Uhr US-Ostküstenzeit (2:00 Uhr MEZ) am 8. April eine Frist gesetzt, um mit den Vereinigten Staaten eine Einigung über die Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu erzielen. Andernfalls werde er die laufenden Militärangriffe eskalieren und iranische Kraftwerke sowie Brücken angreifen.

dazu passend ET: Experte warnt vor „Wunschdenken“ - Trump und Teheran vor dramatischer Eskalation?

Im Iran-Krieg zeichnet sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Teheran keine Einigung ab. Während Trump seine Warnung vor einer „völligen Zerstörung“ aller iranischen Kraftwerke und Brücken bekräftigte, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Straße von Hormus öffnet, verspottete ein Sprecher der iranischen Militärführung dies als „haltlose Drohungen“ eines „wahnhaften“ Präsidenten. Sollte es nicht in letzter Minute doch noch zur Einigung kommen, droht damit eine dramatische Eskalation des Kriegs mit unabsehbaren Folgen.

und BBC: Israel rät Iranern von Zugreisen ab, da Trump mit der „Zerstörung“ der Infrastruktur droht.

Israel warnt Iraner davor, mit dem Zug zu reisen – dies sei „lebensgefährlich“ – und bestätigt zudem einen Angriff auf eine dritte petrochemische Anlage. Am Montag drohte Donald Trump mit der „vollständigen Zerstörung“ der iranischen Infrastruktur und warnte, die USA könnten den Iran „in einer Nacht“ ausschalten.

Große Rettungs-PR, maximaler Drohporno. JE

06.04.2026

11:55 | AlJa:  A visual guide to Iran's coastline and strategic islands

Stretching some 1,800km (1,120 miles), Iran’s southern coastline forms a vast maritime corridor from the marshy Iraqi delta in the west to Pakistan’s rugged terrain in the east.  
At its centre lies the Strait of Hormuz, a narrow chokepoint through which 20 percent of global oil and gas flows.
Scattered along this coastline are several islands that host military outposts, energy hubs, and geopolitical leverage points within what analysts describe as Iran’s “strategic architecture” of control.
In this interactive tour, Al Jazeera takes you on a journey along 10 of the most strategic islands, ports and energy infrastructure that shape power and commerce across the Gulf.

Eine interactive tour .. warum der Einmarsch im Iran nicht funktionieren wird.  TS 

11:23 | Leser Beitrag ... Operation Eagle Claw ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Eagle_Claw 

Die Operation Eagle Claw (Adlerklaue), auch Operation Evening Light (Abendlicht) genannt, war eine Militäroperation der Vereinigten Staaten von Amerika (USA).

Die Operation erfolgte auf Anordnung von US-Präsident Jimmy Carter am 24. April 1980 mit dem Ziel, 53 im Zuge der Geiselnahme von Teheran in der US-Botschaft und im Außenministerium der Islamischen Republik Iran festgehaltene Geiseln zu befreien.[1] Sie war ein Fehlschlag.

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Diese amerik. Hollywood-Momente.
Tolle Namen, eine Menge teures Material im Spiel und während der Planungsphase können schon die Grabsteine geschliffen werden.

Man könnte die aktuellen Akteure mit dem Plagiatsvorwurf konfrontieren.
Das Original schlecht kopiert
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Wie weit sich Teheran hier noch auf einen Waffenstillstand einlassen wird?

Viele Länder haben schon aus der Geschichte, aus 600 Jahre Kolonialismus durch den Westen, gelernt.
Der Westen lernt nichts.
Ist immer ein Hort für Kriege.

 

10:59 | Auf zum letzten Gefecht .... 

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❓️ War die „Pilotenrettung“ nur eine Tarnung für einen Versuch, angereichertes Uran zu beschlagnahmen?

Irans Leiter der Organisation für Energieoptimierung und strategisches Management, Esmail Saqab Esfahani, deutete an, dass die US-Operation nahe Isfahan möglicherweise nicht das war, was sie zu sein schien:

💬 „Vielleicht war diese Operation überhaupt keine ‚Rettung‘… Der Rest der Geschichte wird sich noch entfalten. Wartet ab…“

☢️ Tarnung für Uran?

🌏 Ort: Die Operation fand in der Region Isfahan statt — Heimat einer der wichtigsten nuklearen Anlagen Irans.

🌏 Umfang der Kräfte: Schwere Transportflugzeuge und mehrere Hubschrauber wurden eingesetzt — deutlich mehr, als normalerweise für die Bergung eines Piloten erforderlich ist.

🌏 Logistik: Spezialisierte SOAR-Hubschrauber wären bereits in der Lage gewesen, einen Piloten zu evakuieren. Die Landung von ZWEI großen C-130-Flugzeugen ergibt für eine einfache Rettungsmission wenig Sinn.

🌏 Nähe: Die Landezone lag nur 37 km von unterirdischen Anlagen entfernt, die mit dem Nukleartechnologiezentrum Isfahan verbunden sind.

💥 Die Mission geriet schnell außer Kontrolle — Flugzeuge wurden am Boden zerstört, eine Notfall-Evakuierung folgte und ein chaotischer Rückzug.

❓️ Wenn es sich nur um eine Rettungsmission handelte, warum wurden dann Mittel eingesetzt, die für eine deutlich größere Operation geeignet sind?

🗓 Einige Tage zuvor entließ der oberste Kriegstreiber Pete Hegseth DREI hochrangige Generäle. Waren sie diejenigen, die sich gegen diesen wahnsinnigen, risikoreichen Versuch, Uran zu beschaffen, gestellt haben?

💬 „Trumps Wut und Verzweiflung bestätigen das Scheitern eines großen Plans“, betonte Esfahani.

@geopolitics_prime

📌 Anmerkung: Die Kollegen haben vollkommen recht! Es gibt solche Rettungsmissionen auch in der Ukraine. Dort fliegen schicken die Russen 2 Hubschrauber, tief in das feindliche Gebiet, welche ausschließlich im Tiefflug sich bewegen.

Amerikaner haben dagegen, abgesehen von den Hubschraubern, Jagdbomber, A 10 und zwei Transportflugzeuge eingesetzt. Man kann den Amis alles mögliche vorwerfen, aber solche Rettungsoperationen beherrschen sie eigentlich. Es sei denn ...

😊 ABONNIERE: ANALYTIK & NEWS (https://t.me/analytik_news)

Durchaus vorstellbares Szenario und die "Aussage" das es "hunderte Mann" der Spezailkräfte brauchte um einen Piloten zu holen, zeigt, es wurde etwas anderes getan .. als eine Rettungsmission.

ein weiterer Punkt auf der "Deal" Liste gegen Trump.

Times of Israel - US intelligence said to assess around half of Iran’s missile launchers still intact

Laut einem Bericht von CNN vom frühen Freitagmorgen, der sich auf drei mit den Geheimdiensterkenntnissen vertraute Quellen beruft, sind nach Einschätzung des US-Geheimdienstes etwa die Hälfte der iranischen Raketenwerfer noch intakt, obwohl das Land seit über einem Monat von den USA und Israel bombardiert wird .

Es läuft nicht und es läuft nicht.  Inzwischen scheint der von seinen Spendern ins Amt gebrachte Handspender .. unterschiedliche Meldungen zu erhalten, den anders sind seine Aussagen nicht zu erklären. Es ist jedoch zu befürchten, dass aufgrund es Alter .. eine Verwechslung stattfindet und er den Ballsaal bombdieren lässt und die Abschussrampen vergolden.  
Trump läuft nicht mehr rund .. und die einzige Option die Trump bleibt, diesen Krieg in Vergessenheit geraten zu lassen ... weitere Epstein-Akten. 

... vielleicht stürmen die Marines die Epstein-Insel, da wären dann keine Verluste zu erwarten und lauter kleine versaute Bilder .. würden von der verstopften Straße ablenken.  Das wär ein Plan, den das Pentagon innerhalb von einem Monat umsetzen könnte.  Urrra  TS 

 

10:01 | TheSun: DON DEAL?

Iran und die USA könnten sich noch HEUTE auf einen Waffenstillstand einigen, da ein zweistufiges Abkommen die sofortige Wiedereröffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus vorsieht.
Laut Reuters werden die vorgeschlagenen „Islamabad-Abkommen“ als Lösung zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten präsentiert.

Ein Plan müsse bis Montagabend vereinbart sein, sagte eine Quelle gegenüber dem Medium.

Die erste Phase – die von pakistanischen Vermittlern ausgearbeitet wurde – wäre Berichten zufolge ein Waffenstillstand zur Beendigung der unerbittlichen Raketen- und Drohnenangriffe zwischen den USA und dem Iran.

Diese Kampfpause würde es ermöglichen, die diplomatischen Gespräche über die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz zu intensivieren, fügte die Quelle hinzu.

... überraschende Wendung?  Wäre möglich, da vielleicht die "letzten Gefechte" etwas gezeigt haben ... es gibt eine Luftabwehr, es gibt noch Raketen die auf Israel und Amistützpunkte abgefeuert werden, es gibt noch die Uran-Option und es gibt die Straße von Hormus.
... es hat sich auch gezeigt, der amerikanische Generalstab hat keinen Plan für eine Bodenoperation im Iran .. und es gibt auch nicht den politischen Rückhalt.  Israel hat seine "Ziele" erreicht und Amerika in einen Krieg gezogen und die "wichtigsten Ziele" wurden kostenneutral für Israel zerstört.

Wieviel kostet der Krieg den Amis und wieviel den Israelis?  
Was bleibt .. die Dreharbeiten für ein Kurzvideo für Trump, sonst versteht er es nicht .. und da wären die toten Soldaten eine Hilfe, wenn die Gesichter in den Medien wären und aussagen .. wir wurden geopfert für den Größenwahnsinn eines Handspenders.  TS 

11:25 | Leser Kommentar  
Genau werter TS,  
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_101191884/iran-krieg-israel-toetet-geheimdienstchef-der-revolutionsgarden.html#iran-meldet-toetung-des-geheimdienstchefs-der-revolutionsgarden

Es wird nur im Sandkasten gespielt und alle suchen Hasen. Meist Oberhasen, um diese zur Himmeltreppe zu geleiten. Um hierdurch einen Waffenstillstand zu

erreichen. Was für ein seltsamer Qanten-Traum.... ?!

 

 

09:11 | Fox:  Airman rescue shows US can penetrate enemy territory 'anywhere' in Iran, former Pentagon official warns

Ein ehemaliger Pentagon-Beamter sagte, die Rettung eines US-Luftwaffenangehörigen im Iran diene nicht nur einer Bergungsmission, sondern sei vielmehr eine Warnung an Teheran , dass die Vereinigten Staaten überall auf iranischem Territorium eindringen können, um Operationen durchzuführen, die von Rettungsaktionen bis zur Sicherung sensibler Ziele reichen.

„Dies beweist der iranischen Führung, dass wir überall hinkommen können, wo wir wollen, und dort so lange stehen bleiben können, wie wir eine Mission erfüllen wollen“, sagte Brent Sadler, ein pensionierter Marinekapitän , am Sonntag in der Sendung „Fox & Friends Weekend“.

Es gibt vielleicht eine andere Sicht zu diesen Erreignissen? 

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  Trump lügt wenn er nur den Mund aufmacht und es gibt viele offene Fragen zu dieser Aktion:

a.) Warum wurde mit Transportflugzeugen im "Hinterland" gelandet und diese mussten dann zerstört werden?
b.) Warum gibt es keine Aufnahmen .. sonst wird einem doch jeder Klogang der Amis gezeigt
c.) Warum die Seals Team Six und nicht die Ranger .. die doch eher für diese Aufgabe ausgebildet wurden?

Wieso und hier haut es einem schon die Tür zu .. wurde ...

Zitat aus einer Zeitung:
Als die US-Kommandotruppen sich in der Nähe des abgestürzten Soldaten befanden, setzten sie ihre Waffen gegen die iranischen Kräfte ein. Sie gaben Warnschüsse ab, um sie vom Rettungsort fernzuhalten. Es fand kein Feuergefecht statt, so ein US-Militärvertreter. Per Hubschrauber brachte das Seal Team Six den Vermissten vom Berggipfel. Sie kehrten zu einer nahegelegenen Wüstenlandepiste zurück.

Warnschüsse ... kein Feuergefecht ... typische vorgangsweise einer Spezialeinheit. TS  

09:55 | Die Eule  
Man muss die ganze Aktion symbolisch betrachten, denn der wackere Luftkämpfer wird ja als gottesfürchtiger Mann geschildert. Also musste der auch von einem hohen Berg gerettet werden und Berge sind in der Bibel immer Orte der Gotteserfahrung. Der zeigte sich damals, gemäß den Erzählungen der Experten, gerne in Rauch - und Feuerereignissen. Dazu diente ja auch das Verbrennen zahlreicher Flugzeuge. Die damit erzeugte riesenhafte Rauchwolke sollte den sicher ziemlich erschrockenen Revolutionsgarden die Anwesenheit de s einigen Gottes demonstrieren und sie so noch Schlimmeres ahnen lassen.

 

05.04.2026

11:40 | ZeroHedge:  Ehemaliger CIA-Analyst: Trumps Behauptung über die Zerstörung der iranischen Luftverteidigung war verfrüht.

In seiner Rede am Mittwochabend äußerte Donald Trump folgende Behauptung über die iranische Luftverteidigung: „Sie haben keine Flugabwehrausrüstung, ihr Radar ist zu 100 % zerstört, wir sind als Militärmacht unaufhaltsam.“

Das Weiße Haus folgte am Freitag mit einer Erklärung seiner Sprecherin Anna Kelley, die weiter betonte: „ Hier sind die Fakten: Die iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen sind um 90 Prozent zurückgegangen, ihre Marine ist vernichtet , zwei Drittel ihrer Produktionsanlagen sind beschädigt oder zerstört, und die Vereinigten Staaten und Israel verfügen über eine überwältigende Lufthoheit über den Iran“, sagte sie.

Wieso kann eine zerstörte Luftverteidigung .. Radar und Abwehr .. ein amerikanisches Flugzeug vom Himmel holen und wieso kann dann in Folge bei einer Rettungsmission dann noch auf Flugzeuge und Hubschrauber geschossen werden? Der von seinen Spendern ins Amt gezahlte Handspender Pumpkin ... hatte doch am 1. April großartig verkündet .. der Endsieg ist da.

Wieso müssen hunderte SonderOps Typen .. mit Vollbärten, Tattoos und lässigen UnderAmour Wäsche aus ihren Fitness-Centern geholt werden und sich im Iran gegen Sand-Neger beweisen? Wo doch die ganze iranische Armee zerschlagen wurde .. ist dies nicht ein krasser Widerspruch?  TS 

 

09:12 | ntv:  So retteten US-Spezialkräfte das abgestürzte Besatzungsmitglied im Iran

In den vergangenen 48 Stunden fokussiert sich das US-Militär auf die Rettung eines vermissten Waffenoffiziers im Iran. Hunderte Spezialkräfte werden eingeflogen, es kommt zu Gefechten mit Regimekräften und zwei weitere US-Flugzeuge werden zerstört.

Verbinde die Punkte .. "hunderte Spezialkräfte" .. eine "tapfere Seele" in einer Felsspalte .. abgelegene Basis .. Flugzeuge die Einfliegen und dann am Boden stehen .. Feuergefechte dutzende Tote und verletzte .. zerstörte Konvois mit Regierungssoldaten .. und dann CIA und Abflug mit zerstörten Flugzeugen am Boden?

Zuerst die drängenste Frage, wie kann der CIA innerhalb von 48 Stunden so effektiv eine Fake-Geschichte streuen .. wieso wurden soviele "Spezialkräfte" eingesetzt und warum mit Flugzeugen am Boden?

Wieso eine Basis im "Feindgebiet"?   Keine Satelitenbilder (siehe USA) und eine Geschichte ... die einem Relotius würdig ist.  Diese Geschichte stinkt zum Himmel.  TS 

11:14 | Leser Kommentar  
Was soll man sich bitte unter "Waffenoffizier" vorstellen. Der niedrigste Rang bei der Air Force, beginnt mit "Second Lieutenant". Siehe,

https://www.studyguides.af.mil/Portals/15/documents/rank_ribbons/Officer%20Rank%20Insignia%20of%20the%20United%20States%20Armed%20Forces.pdf

Passend dazu, die Aussage einer allgemeinen KI dazu.

Rang eines Waffenoffiziers in USA. Du hast gesagt Welchen Rang ein Waffenoffizier in der USA. Bei der Air Force in einem Kampfflugzeug.
In einem Kampfflugzeug der US Air Force (USAF) ist ein Waffenoffizier – offiziell als Weapon Systems Officer (WSO) bezeichnet – grundsätzlich ein Offizier.

Hier sind die Details zu den Rängen und der Rolle:

1. Die Dienstgrade (Ränge) Waffenoffiziere müssen mindestens den Rang eines Second Lieutenant (entspricht dem Leutnant) haben, um ihre Ausbildung zu beginnen. Im aktiven Dienst in einem Kampfjet findet man üblicherweise folgende Ränge: First Lieutenant (O-2): Meist junge Offiziere kurz nach Abschluss der Ausbildung. Captain (O-3): Der häufigste Rang für WSOs in Einsatzstaffeln. Major (O-4): Erfahrene WSOs, oft in leitenden Funktionen oder als Ausbilder. Lieutenant Colonel (O-5): Erfahrene Offiziere, die oft eine Staffel (Squadron) kommandieren.

2. Die Rolle im Flugzeug.

In zweisitzigen Kampfflugzeugen wie der F-15E Strike Eagle sitzt der WSO auf dem hinteren Sitz. Während der Pilot für das Fliegen und die unmittelbare Sicherheit des Luftfahrzeugs verantwortlich ist, kümmert sich der WSO um: Die Bedienung der Radarsysteme. Die Auswahl und den Einsatz der Präzisionsbewaffnung. Die taktische Navigation und Kommunikation.

3. Abgrenzung.

Es ist wichtig zu unterscheiden: WSO (Weapon Systems Officer): Ein ausgebildeter Offizier mit Navigatorenausbildung (Air Force). Rector / RIO (Radar Intercept Officer): Die Bezeichnung bei der US Navy (bekannt aus Top Gun für den hinteren Sitz in der F-14). Enlisted Personnel: Soldaten in den Mannschafts- oder Unteroffiziersrängen dienen in der US Air Force nicht als fliegendes Personal in Kampfflugzeugen (mit Ausnahme von Bordtechnikern oder Ladungsmeistern in großen Transportmaschinen oder Bombern). Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Waffenoffizier in einem US-Kampfjet ist immer ein commissioned officer, meist im Rang eines Captains.

11:15 | Monaco   
so ändern sich die Zeiten, früher hätte der Pilot die hunderten Kameraden gerettet und die 2 Flugzeuge repariert...

08:29 | Krone:  bgestürzter US-Soldat nach Feuergefecht gerettet

Der US-Soldat, dessen Kampfjet vom Iran abgeschossen worden war, wurde gerettet. „Wir haben ihn“, schrieb US-Präsident Donald Trump. Es sei eine der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des Militärs in der Geschichte des Landes gewesen. Dutzende Kampfflugzeuge waren laut den Angaben im Einsatz.  
Der Soldat sei verletzt worden, aber es werde ihm gut gehen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social weiter. Bei dem Rettungseinsatz kam es laut einem US-Beamten zu einem „heftigen Feuergefecht“. Die iranischen Revolutionsgarden, die ebenfalls auf der Suche nach dem Mann waren, berichteten von Luftangriffen in dem Gebiet. Der US-Soldat sei „von unseren Feinden gejagt“ worden, sagte Trump. Sie seien ihm stündlich näher gekommen.

Sagt momentan nicht viel aus .. es sagt aber aus, dass altes Gerät eingesetzt wird ... die F15 ist ja nicht gerade ein "modernes Zeug", was wiederrum meine These bestätigt, dass man alles was Flügel hat einsetzt. 
Es sagt aber auch aus, dass die Iraner nicht gerade "zum letzten Entschlossen" waren, den Pilot zu finden bzw. diesen einfach retten zu lassen.
TS 

11:14 | Die Kleine Rebellin zu 08:29 TS    
War das ein Zug von Menschlichkeit der Perser. Sie hätten die Aktion Trumps einfach verhindern können. Hoffentlich müssen sie das nicht bereuen.

 

04.04.2026

11:26 |   Vietnam zeigt genau, wann Luftkriege zu Bodenkriegen werden – solche Anzeichen zeichnen sich nun auch im Iran ab

Die nächsten 10 Tage werden entscheiden, ob die USA dieselbe Schwelle überschreiten wie im März 1965. In den nächsten zehn Tagen wird sich zeigen – noch bevor es in die Schlagzeilen kommt –, ob die Vereinigten Staaten in einen Bodenkrieg mit dem Iran eintreten. Das entscheidende Indiz ist nicht die Truppenstärke. Es kommt darauf an, ob die Vereinigten Staaten das Logistiksystem aufbauen, das erforderlich ist, um die Truppen unter Beschuss zu versorgen. Dieser Prozess – und nicht irgendeine Ankündigung – wird entscheiden, wie es weitergeht. Der Verlauf der schrittweisen Eskalation in Vietnam ist äußerst aufschlussreich

Wenn die Logistik steht, ist der Krieg beschlossen – alles andere ist nur noch Kommunikation. JE

 

09:08 | UCN: Oberst Douglas Macgregor: US-Bodentruppen im Iran wären eine Katastrophe

In einem hochbrisanten Interview mit Judge Andrew Napolitano auf dem Kanal „Judging Freedom“ am 2. April 2026 warnte der pensionierte US-Oberst Douglas Macgregor eindringlich vor einem möglichen Bodeneinsatz amerikanischer Truppen im Iran. Der erfahrene Militärexperte bezeichnete die Idee als strategisches Desaster, kritisierte die aktuelle US-Politik scharf und warf der Regierung vor, die iranischen Fähigkeiten massiv unterschätzt zu haben. Macgregor, der seit Jahrzehnten als einer der scharfsinnigsten Kritiker amerikanischer Militärabenteuer gilt, zeichnete ein düsteres Bild von den Folgen einer Eskalation.

dazu passend TP: Iran-Krieg: Das Ende der Freiheit zur See

Indem die USA das Nadelöhr in ihrer eigenen Hemisphäre unter Kontrolle bringen, schwächen sie die Argumente für freie Seefahrt in der Straße von Hormus. Seit 46 Jahren stilisieren sich die Vereinigten Staaten zum ultimativen Garanten der maritimen Freiheit, und nirgendwo wurde diese Haltung strikter durchgesetzt als im Persischen Golf. Heute, da die Straße von Hormus für dollarisierte Handelsströme geschlossen ist, bekräftigt das Außenministerium weiterhin die orthodoxe Forderung, dass Iran die Meerenge offen und mautfrei hält:

"Die Iraner drohen damit, in der Straße von Hormus ein dauerhaftes System einzurichten, bei dem sie entscheiden, wer internationale Wasserwege passieren darf", sagte Außenminister Marco Rubio. "Das werden wir niemals zulassen." Diese Erwartung wurde historisch durch das moralische Gewicht des Völkerrechts gestützt. Doch unter Präsident Donald Trump hat sich dieser Boden unter unseren Füßen verschoben.

und reuters Iran schießt US-Kampfjet ab und verschärft damit den Krieg

Der Iran hat am Freitag ein US-Kampfflugzeug abgeschossen. Dies ist der erste bekannte Vorfall dieser Art im fünfwöchigen Krieg , wie Beamte beider Nationen mitteilten. Laut einer US-Quelle konnte ein Besatzungsmitglied durch den Schleudersitz gerettet werden, das andere wird noch vermisst. Der Vorfall verdeutlichte die Risiken, denen US-amerikanische und israelische Flugzeuge über dem Iran trotz der Behauptungen von US-Präsident Donald Trump und seinem Verteidigungsminister Pete Hegseth, ihre Streitkräfte hätten die totale Kontrolle über den Luftraum, weiterhin ausgesetzt sind.

Unterdessen stürzte am Freitag ein zweites Kampfflugzeug der US-Luftwaffe in der Golfregion ab, wie die New York Times unter Berufung auf zwei US-Beamte berichtete. Der einzige Pilot an Bord sei gerettet worden, hieß es in dem Bericht.
Iranische Medien berichteten, dass Anwohner auf US-Hubschrauber schossen, die sich auf einer Such- und Rettungsmission befanden, nachdem ein zweisitziger F-15E-Jet abgeschossen worden war, wie US-Quellen mitteilten. Die iranischen Revolutionsgarden gaben bekannt, dass sie ein Gebiet in der Nähe der Absturzstelle des Flugzeugs im Südwesten Irans durchkämmen, und der Gouverneur der Region versprach eine Auszeichnung für jeden, der „Kräfte des feindlichen Gegners“ gefangen nimmt oder tötet.

Die angebliche totale Kontrolle über den iranischen Luftraum hält ungefähr so lange wie ein Wahlversprechen nach der Amtseinführung. Jetzt hängt irgendwo ein US-Pilot im Feindgebiet fest, während Washington noch „Dominanz“ twittert – und Teheran schon das Kopfgeld verteilt. JE

 

12.05.2026

13:05 | SPON:  Israels Parlament beschließt Militärgericht für Hamas-Terroristen

Ein Sondertribunal in Jerusalem soll künftig Täter des Hamas-Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 verfolgen. Das hat das israelische Parlament beschlossen – eingebracht hat das Gesetz ein Rechtsextremer.

.. warum nicht gleich Gladiatoren-Spiele?  Da hätte man wenigstens noch einen Unterhaltungswert.  TS 

11.05.2026

12:39 | ToI:  Netanjahu räumt ein, dass er eine gewisse Verantwortung für den 7. Oktober trägt, sagt aber, dass „jeder“ diese Verantwortung teilt.

„Das eigentliche Problem“ sei, was seitdem geschehen sei, sagte der Premierminister in der CBS-Sendung „60 Minutes“; er fügte hinzu, der Sturz des iranischen Regimes sei nicht garantiert; er räumte ein, dass man im Propagandakrieg „nicht gut abgeschnitten“ habe, und bezeichnete die Behauptung, Israel sei Christen gegenüber feindselig gesinnt, als „unglaubliche Erfindung“.

Wenn in Telegramm-Kanälen schon die Vorbereitungen der Hamas in Bildern und Video  zu sehen waren .. was hat dann der Mosad gesehen?  TS 

08.05.2026

12:13 | globalresearch Israel wird Amerika ausbluten lassen und es dann wie einen alten Schuh wegwerfen.

Israel vertrieb mit Massakern an ganzen Dörfern und anderen Formen des Terrors dreiviertel Millionen einheimische Palästinenser aus ihren Häusern. Anschließend erließ es Gesetze, die die Rückkehr dieser Flüchtlinge in ihre Heimat untersagten. Viele der Vertriebenen leben bis heute in Siedlungen, die von den Vereinten Nationen (UNRWA) finanziert werden, bis vor Kurzem im Gazastreifen und auch in Nachbarländern. Im Gegensatz dazu durften Juden aus der Diaspora, die keine Wurzeln im historischen Palästina hatten, ungehindert einreisen und sich ansiedeln und erhielten das gestohlene palästinensische Eigentum. Die Palästinenser, die nicht flohen und sich unglücklicherweise innerhalb der neuen israelischen Grenzen wiederfanden, hatten im Vergleich zu ihren jüdischen Nachbarn nur eingeschränkte Rechte, obwohl viele von ihnen nominell israelische Staatsbürger waren.

Washington wirkt inzwischen wie die Außenstelle der Regierung Netanyahu. Während amerikanische Politiker bei jeder Rede aufspringen wie dressierte Seehunde, zahlen die Steuerzahler Waffen, Kriege und Milliardenpakete, damit im Nahen Osten weiter alles in Schutt gelegt wird. Und wer fragt, warum die USA für jede israelische Eskalation den Türsteher spielen sollen, landet schneller auf irgendeiner schwarzen Liste als ein Insiderhändler bei der Börsenaufsicht JE

07.05.2026

19:05 | X: 39 Dörfer im Südlibanon vollständig zerstört und 40.000 Häuser dem Erdboden gleichgemacht.

Israel hat 39 Dörfer im Südlibanon ausgelöscht und 40.000 Häuser zerstört. 39 jahrhundertealte historische Dörfer wurden innerhalb von nur 60 Tagen vollständig von der Landkarte getilgt. Das ist ethnische Säuberung. Das ist Terrorismus. Und von der mitschuldigen „internationalen Gemeinschaft“ natürlich kein Mucks.

Kommentar des Einsenders
...zeigt das Ausmaß der Katastrophe, die hier angerichtet wurde.. Und die zweite Katastrophe ist, dass die UN/IRK/MSM u.a. dazu einfach schweigen! Dauerhafte Angriffe und Zerstörung am Territorium fremder Nationen, feindschaftliche Beziehung zu den Nachbarn - aber gesprochen wird nicht drüber...!? Eine grindige armselige Heuchelei der Sonderklasse.

10:27 | UCN:  Israel sagt Eskalation mit Iran voraus, wusste nichts von angeblich naher Einigung: „Serie von Zielen bereit“

Der Mittwoch brachte erneut einen frühen „Scoops“-Bericht von Axios, der sich innerhalb weniger Stunden als verfrüht und zu weit vorgeprescht erwies, da die Behauptung, Iran und die USA seien „nahe“ an einem Abkommen, schnell von Teheran zurückgewiesen wurde und sogar Präsident Trump einräumte, es sei „zu früh“, um Friedensgespräche mit dem Iran zu planen. Doch die Schlagzeile „USA und Iran stehen kurz vor einem einseitigen Memorandum zur Beendigung des Krieges“ reichte aus, um in Israel Alarm auszulösen, das darauf besteht, dass der Konflikt mit einem atomwaffenfreien Iran enden müsse.
Generalmajor Eyal Zamir, via IDF/TOI

„Israel war sich nicht bewusst, dass US-Präsident Donald Trump kurz davor stand, eine Einigung mit dem Iran zu erzielen, um die Kämpfe zu beenden und die Straße von Hormus zu öffnen“, sagte ein israelischer Beamter kurz nach den optimistischen Schlagzeilen über ein Friedensabkommen gegenüber Army Radio.

Eine Schlagzeile von Axios, ein Dementi aus Teheran, Donald, der plötzlich selbst bremst, und Israel sitzt schon mit laufendem Motor im Cockpit. Washington nennt es Friedenspause, Tel Aviv nennt es Zielauswahl. Der Nahe Osten bekommt wieder einmal Diplomatie serviert, aber mit Zünder, Nachbrenner und eingebautem Rückfallknopf. JE

06.05.2026

14:33 | anti-sp: Netanjahu fördert eine „rechtliche Annexion“ palästinensischer Gebiete

Laut der Zeitung hat die israelische Regierung eine Reihe von Entscheidungen getroffen, die die Übertragung wichtiger Befugnisse von militärischen Strukturen auf zivile Behörden vorsehen, darunter die Kontrolle über die Nutzung von Land und Grundbucheintragungen. Konkret beabsichtigt die israelische Regierung, Planungsfunktionen im Raum Hebron zu übernehmen, der zuvor unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde stand. Wie die Financial Times anmerkt, sehen Experten diese Schritte als Übergang von einer faktischen zu einer rechtlichen Annexion. Zu den Änderungen gehören vereinfachte Verfahren zum Kauf von Land und erweiterte Befugnisse für israelische Behörden, Gebäude abzureißen und die Infrastruktur in den umstrittenen Gebieten zu regulieren.

Analysten zufolge könnten die Maßnahmen letztendlich die Oslo-Abkommen zum israelisch-palästinensischen Konflikt untergraben und Israels Kontrolle über das Westjordanland stärken, wo die Palästinenser die Errichtung eines unabhängigen Staates anstreben.

Solange die internationale Aufmerksamkeit woanders ist, werden Fakten geschaffen. Stück für Stück wird aus dem besetzten Gebiet einfach israelisches Gebiet. Eine Zwei-Staaten-Lösung? Für viele in der israelischen Regierung war das eh nie mehr als ein netter PR-Slogan. JE

05.05.2026

14:56 | tkp: Von Iran bis Libanon: Das „Gaza-Modell“ wird zur Standardtaktik Israels und der USA

In der westlichen Berichterstattung wird oft von „Präzisionsschlägen“ und „Selbstverteidigung“ gesprochen. Die Realität auf dem Boden sieht jedoch völlig anders aus: Israel und die USA haben eine neue, brutale Kriegsdoktrin etabliert, die auf massiver Zerstörung ziviler Infrastruktur und kollektiver Bestrafung ganzer Bevölkerungen basiert.

Was in Gaza begann, wird nun auf Libanon und Iran ausgeweitet. Das „Gaza-Modell“ ist kein Einzelfall mehr – es ist die neue Normalität, schreibt Thomas Fazi in einem Artikel, der wesentlich auf der englischen Übersetzung eines Beitrags von Roberto Iannuzzi basiert. Am 8. April, nur einen Tag nach einem angeblichen Waffenstillstand mit Iran (der auch Libanon einschließen sollte), wurde Beirut von einem extrem heftigen israelischen Bombardement getroffen. Innerhalb weniger Minuten wurden ganze Wohngebäude in Schutt und Asche gelegt. Dutzende israelische Flugzeuge griffen etwa hundert Ziele in der Hauptstadt und anderen Teilen des Landes an. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete zunächst über 350 Tote und mehr als 1.200 Verletzte. Die Angriffe trafen dicht besiedelte Wohnviertel und belebte Geschäftsstraßen. Israel nannte die Operation bezeichnenderweise „Eternal Darkness“ – ewige Dunkelheit. Ein Name, der die Absicht der totalen Zerstörung nur zu deutlich macht.

dazu passend timesofisrael: Israel und die USA gaben bekannt, dass sie mögliche neue Angriffe auf den Iran vorbereiten, um Druck auf das Land in den Gesprächen auszuüben.

Trump sagt, falls der Krieg wieder aufgenommen wird, würde er 2-3 Wochen dauern. * Die Londoner Polizei ermittelt wegen Brandstiftung an einer ehemaligen Synagoge inmitten einer Welle von Angriffen auf britische Juden. * Der ehemalige Shin-Bet-Chef Yoram Cohen schließt sich Eisenkots Partei an.

Nicht mehr Präzision, sondern maximale Zerstörung. Schulen zweimal hintereinander treffen, Krankenhäuser und Brücken in Schutt und Asche. Und das alles wird uns im Westen als ‚Selbstverteidigung‘ und ‚Präzisionsschläge‘ verkauft... Und... Wer kritisiert, ist sofort Antisemit, während die Bilder von zerbombten Zivilisten einfach weiterlaufen. Die neue Normalität des Krieges heißt offenbar totale Verbrannte Erde,  Hauptsache, es passt ins Narrativ. JE

04.05.2026

14:35 |  ET: Milliardengeschäft: Israel kauft F-35- und F-15IA-Kampfjets von den USA

Israel hat nach eigenen Angaben mit den USA ein Milliardengeschäft zum Kauf von zwei Kampfjet-Schwadronen abgeschlossen. Wie das israelische Verteidigungsministerium am 3. Mai mitteilte, umfasst das Geschäft eine Schwadron von F-35-Tarnkappenbombern des US-Konzerns Lockheed Martin sowie F-15IA-Kampfjets von Boeing. Die Bestellungen sollten „Israels Luft-Überlegenheit in den nächsten Jahrzehnten“ sicherstellen, hob Ressortchef Israel Katz hervor. Israels jüngst beschlossener Staatshaushalt für 2026 sieht eine Erhöhung der Verteidigung um mehrere Milliarden Dollar vor. „Unsere Mission ist klar: Sicherstellen, dass die israelische Armee die Werkzeuge, Fähigkeiten und Stärke hat, um überall, zu jeder Zeit im Einsatz zu sein“, erklärte Katz. Die US-Kampfjets sind entscheidende Bestandteile des israelischen Verteidigungsplans „Schild Israels“. Von den F-35-Jets besitzt Israel bereits mehrere Dutzend Stück.

Immer mehr Jets, immer weniger Frieden. Das Modell funktioniert offenbar prächtig. JE

18:19 | Die Leseratte zu 14:35 h
Die haben auch den Schuss noch nicht gehört, kaufen weiterhin klassische Waffen und wundern sich dann, dass der Gegner den Krieg ganz anders führt: Die Hisbollah setzt im Libanon jetzt zunehmend Drohnen ein, um israelische Panzer, Humvees und anderes Zeugs zu bekämpfen - mit viel Erfolg! Die israelischen Panzer sind nicht geschützt gegen Drohnenangriffe (kein Käfig o.ä.), nix gelernt aus der Ukraine!

Die Hisbollah hat weder Flugzeuge noch Panzer oder Artillerie und doch haben die Israelis gegen sie kein anderes Rezept als Abrissbirnen! Übrigens hat die Hisbollah gerade behauptet, sie hätten ihre Raketen in riesigen, sehr tiefen unterirdischen Tunneln versteckt ... geniale Idee, wie sind die bloß darauf gekommen?

12:15 | ZeroHedge:  Iran empört über die Ermordung eines hochrangigen schiitischen Geistlichen in Damaskus

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, verurteilte am Sonntag die Ermordung eines syrischen schiitischen Geistlichen aufs Schärfste und bezeichnete sie als Terroranschlag und „abscheuliches Verbrechen“.  
Am Freitag wurde Sayyid Farhan al-Mansour, Imam des Sayyeda-Zainab-Schreins in den südlichen Vororten von Damaskus, ermordet, nachdem eine Handgranate auf sein Fahrzeug geworfen worden war . Mansour wurde kurz nach dem Freitagsgebet und beim Verlassen des Schreins von unbekannten Angreifern attackiert.

Solang die Todesstrafe für Terroristen anderer Glaubensrichtungen noch nicht so .. sagen wir akzeptiert wurde, muss man halt mal anders vorgehen.  Oder? 
Unfäll passieren....  Ich will jetzt nicht sagen, dass Israel oder eine staatliche Organisation dahinter steckt .. TS 

03.05.2026

16:58 | Die US-Korrespondentin:  Israels Todesstrafengesetz perpetuiert Rassendiskriminierung: UN-Aufsichtsbehörde!

Israels neues Todesstrafengesetz, das die Hinrichtung von Palästinensern erlaubt, die wegen tödlicher Angriffe verurteilt wurden, perpetuiert laut einem UN-Ausschuss am Freitag die Rassendiskriminierung gegen sie, der die sofortige Aufhebung fordert. Das Gesetz stellt laut dem UN-Ausschuss zur Beseitigung rassischer Diskriminierung in einer Erklärung eine gravierende Erosion der Menschenrechte dar. Nach dem neuen Gesetz, das im März vom israelischen Parlament verabschiedet wurde, werden Palästinenser im besetzten Westjordanland, die von Militärgerichten wegen tödlicher Anschläge verurteilt wurden, die als "Terrorismus" eingestuft, als Standardstrafe mit der Todesstrafe rechnen. "Das neue Gesetz ist ein schwerer Schlag für die Menschenrechte, da es Israels seit 1962 langjähriges De-facto-Moratorium für Hinrichtungen rückgängig macht und die Anwendung der Todesstrafe ausweitet", sagte der Ausschuss. Das Gesetz ist "de facto nur für Palästinenser anwendbar" und setzt laut Ausschuss eine 90-tägige Frist für Hinrichtungen, sobald ein endgültiges Urteil gefällt wurde.

30.04.2026

18:37 | Welt:  Israels Marine stoppt 20 Schiffe der Gaza-Flotte im Mittelmeer

Die israelische Marine hat im Mittelmeer mehr als 20 Schiffe einer internationalen Gaza-Hilfsflotte abgefangen und Dutzende Aktivisten festgenommen. Nach Angaben des Außenministeriums in Jerusalem werden rund 175 Aktivisten „friedlich“ nach Israel gebracht. Die „Global Sumud Flotilla“ sprach dagegen von einem „gewaltsamen Einsatz in internationalen Gewässern“. Marinesoldaten hätten mehrere Boote geentert und „systematisch außer Gefecht gesetzt“.

Der Einsatz erfolgte westlich der griechischen Insel Kreta, die rund 1000 Kilometer Luftlinie von Israel entfernt liegt. Mit einem Eingreifen war gerechnet worden, der Zeitpunkt und die Entfernung überraschten jedoch. Das israelische Außenministerium teilte mit, aufgrund der großen Anzahl an Schiffen sowie des Risikos einer Eskalation sei „ein frühzeitiges Eingreifen im Einklang mit dem Völkerrecht erforderlich“ gewesen. Die Operation sei „in internationalen Gewässern friedlich und ohne Verletzte durchgeführt“ worden.

Israel muss erst noch aufräumen, bevor man Gäste empfangen kann.  TS 

 

08:50 | ToI:  Die Marine beginnt Hunderte von Kilometern vom Gazastreifen entfernt mit dem Abfangen einer Gaza-Flottille.

Laut Aktivisten und Sicherheitskreisen begann die israelische Marine am späten Mittwochabend damit, die Flottille von Aktivisten abzufangen, die in Richtung Gazastreifen unterwegs war, um die israelische Seeblockade über das von der Hamas kontrollierte Gebiet zu durchbrechen.

Den Tracking-Daten zufolge befand sich die Global Sumud Flottille – die 58 Schiffe umfasst – in der Nähe der griechischen Insel Kreta, Hunderte von Seemeilen von Israel entfernt, als sie von israelischen Streitkräften konfrontiert wurde.

Bei früheren Versuchen, die Seeblockade zu durchbrechen, hat die Marine die Boote viel näher an der Küste des Gazastreifens abgefangen, die die Flottille voraussichtlich am Wochenende erreichen würde.

Was wurde aus dem Board of Peace von Trump?  Was wurde aus dem Geld .. das man zahlte? 19.02. kündigte man noch Milliarden und Soldaten für den Gaza an!  14 Milliarden Euro .. wurden von Trump gesammelt für den wideraufbau.  Wo ist das Geld?  TS

29.04.2026

12:51 | AlJa:  Israel weitet seit Beginn der Waffenruhe seine Luftangriffe auf den Südlibanon aus.

Live-Ticker  
Lokale Medien berichten von anhaltenden Luftangriffen und Drohnenangriffen im gesamten Südlibanon, auch in Städten und Dörfern, die nicht in der besetzten Zone liegen.

Dies ist eine Fortsetzung des Musters, das wir in den letzten drei bis vier Tagen beobachtet haben, nämlich dass die israelische Armee ihre Angriffe seit Beginn der Waffenruhe ausgeweitet hat.

Dies hat zur Folge, dass der größte Teil des Südlibanon für Menschen, die versucht haben zurückzukehren, unsicher geworden ist.

Es gibt auch Berichte, wonach Israels fortgesetzte Zerstörung von Dörfern mit Sprengstoff im besetzten Gebiet, wodurch eine Art Zone der verbrannten Erde entsteht, eine Situation herbeiführt, in der es selbst dann, wenn die Besatzung endet, sehr schwierig sein wird, die Bevölkerung zu rehabilitieren und zurückzukehren.

Israel schafft Frieden.  TS  

 

28.04.2026

12:01 | TP: Libanon: Die Falle am Litani-Fluss schnappt zu

Der Krieg im Libanon geht weiter, die Feuerpause ist ein Feigenblatt. Warum es für einen dauerhaften Frieden die Hisbollah braucht. Eine Analyse. Rund ein Fünftel der libanesischen Bevölkerung ist vertrieben – das leiderprobte Land am Mittelmeer kommt nicht zur Ruhe. Zum Freitagsgebet bekräftigte die Hisbollah ihre Haltung: Sie lehnt die in Washington zwischen Tel Aviv und dem Beiruter Zentralstaat geschlossene Waffenruhe ab. Ali Fayyad, Hisbollah-Abgeordneter im libanesischen Parlament, erklärte, das Waffenstillstandsabkommen sei für die Miliz "bedeutungslos".

Erst vor wenigen Tagen hatte US-Präsident Trump eine Verlängerung des Abkommens um drei Wochen verkündet. Doch ein Waffenstillstand ohne Beteiligung einer der größten Konfliktparteien musste strukturell instabil bleiben. Die schriftliche fixierte Erlaubnis, dass Israel weiterhin "Selbstverteidigung" ausüben darf, lässt sich nur als Freibrief für Kriegsverbrechen deuten. Ein bewusster Geburtsfehler der Verhandlungassymmetrie: Bei den entscheidenden Gesprächen war lediglich die Regierung des Libanon geladen – nicht aber die Hisbollah. Die Folgen erwartbar: Trotz der Waffenruhe wurden allein am vergangenen Donnerstag zwei vermeintliche Hisbollah-Mitglieder im Südlibanon getötet. Israel versuchte seine Angriffe – in der Tradition der Überfälle auf den Iran – lediglich als Verteidigungsmaßnahmen abzutun.

Beide Seiten zerfetzen das Land: Die eine mit High-Tech-Bomben und Besatzung, die andere mit Tunneln, Raketen und religiösem Fanatismus. Der Libanon wird zwischen zwei radikalen Kräften zerrieben und der Westen spendet fleißig Geld für den nächsten Kreislauf aus Zerstörung und „Wiederaufbau“. Trauriges Theater auf Kosten unschuldiger Zivilisten. JE

27.04.2026

17:30 | tkp: Wie der Widerstand im Libanon Israels Invasion teuer macht

Wir hatten gesehen, wie auf dem Schlachtfeld der Ukraine Drohnentechnologie sich fast monatlich erweiterte, veränderte und den Krieg entscheidend beeinflusste. Und diese Drohnen tun das auch im Nahen Osten. Große, teure Armeen, auch mit Luftherrschaft, haben immer mehr Probleme, gegen entschlossene Widerstandskämpfer oder Rebellen die Oberhand zu gewinnen.

Anis Raiss schrieb über diesen Effekt im Libanon einen Artikel mit dem Titel „Schwächer als ein Spinnennetz: Hisbollahs Glasfaserfaden fängt den Merkava ein“. Und der Autor erklärt, dass dies kein tollkühner improvisierter Überraschungsangriff war, sondern die Entlarvung eines Systems, das für den Krieg der letzten Jahrzehnte entwickelt worden war. Und was dieses Milliardengeschäft als Köng ohne Kleider darstehen ließ war eine „Waffe im Mikrometerbereich“, meint der Autor. Es handele sich um eine Spule aus Glas, so dünn wie ein menschliches Haar, gewickelt in ein 3D-gedrucktes Gehäuse, das weniger wiegt als eine Tüte Zucker.

Israel und der Westen haben Milliarden in High-Tech-Panzer, Trophy-Systeme und Drohnenabwehr gesteckt und werden jetzt von hauchdünnen Glasfaser-Drohnen für ein paar Hundert Dollar wie Spinnennetze zerfetzt. Kein Funk, kein Radar, kein Störsignal. Das ist die bittere Realität moderner Kriege: Die teuerste Armee der Welt wird von Leuten mit 3D-Drucker und Spule im Keller gedemütigt. Die Hisbollah hat gerade bewiesen: Technologie schlägt nicht immer Technologie. Manchmal schlägt Einfachheit die Arroganz. JE

24.04.2026

14:28 | UCN: Trump verlängert Waffenstillstand im Libanon um drei Wochen, will aber „unendlich viel Zeit“ für Krieg gegen Iran und weiter Updates

Trump kündigt eine um drei Wochen verlängerte Waffenruhe im Libanon anund fordert, dass sich das Land „vor der Hisbollah schützt“. Israelische Medien berichten, dass der iranische Parlamentspräsident unter dem Druck der IRGC aus dem Verhandlungsteam zurücktritt; Ölpreise steigen sprunghaft an. Der Iran weist den Bericht als völlig falsch zurück. Trump befiehlt der US-Marine, kleine iranische Boote zu „erschießen und zu versenken“, da Besorgnis über Minen in der Straße von Hormus herrscht. Er sagt, die USA „brauchen jetzt kein Abkommen“. Er sagt, er habe „alle Zeit der Welt, der Iran nicht“– um den Krieg zu beenden. In der Nacht hat das US-Militär zwei weitere iranische Ölsupertanker abgefangen, die versuchten, die Blockade zu umgehen. Und im Indischen Ozean führte die USA eine maritime Blockadesowie eine Boarding-Kontrolle des sanktionierten staatenlosen Schiffes M/T Majestic X durch, das Öl aus dem Iran transportierte. Medienquellen bestätigen auf Grundlage eines früheren Beitrags von Trump, dass die USA den Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit verlängert haben, bis Teheran einen „einheitlichen Vorschlag“ vorlegen kann. Der Iran gibt bekannt, dass die ersten Hormuz-Zölle an die Zentralbank des Landes gezahlt wurden. Er behauptet zudem, die US-Blockade sei durchbrochen worden und man könne eine Atombombe bauen, „wenn wir wollten“.

Kommentar des Einsenders
...währenddessen der "israelische Kriegsminister erklärt, sein Land sei bereit und entschlossen, den Krieg mit dem Iran wieder aufzunehmen. Er wirft dem Iran vor, einen Plan zu haben, um sein gesamtes Land in die Luft zu jagen.
Israel habe bereits Ziele ins Visier genommen und warte nun auf grünes Licht von den Vereinigten Staaten. Israel droht damit, den Iran ins Steinzeitalter zurückzubomben und ihn ein für alle Mal zu vernichten." ...

Finde den Fehler...!

18:38 | Leseratte zu 14:28 h 
Zitat zum Einsender: "Israel droht damit, den Iran ins Steinzeitalter zurückzubomben und ihn ein für alle Mal zu vernichten." ... Finde den Fehler...!

Nun ein "Denkfehler" ist ganz eindeutig die Diskrepanz in der Größe der beiden Länder! Wenn es hart auf hart kommt, ist es für den Iran viel einfacher, das kleine Israel in die Steinzeit zurückzubomben als umgekehrt! Israel konnte das winzige Gaza in die Steinzeit bomben, aber den Iran? In Gaza hat Israel aber auch gezeigt, welche wichtige Infrastruktur nur verschwinden muss, um wieder in der Steinzeit zu landen: Elektrizität! Wieviel Kraftwerke hat Israel - außer Dimona? Wieviele Umspannwerke gibt es für Dimona? Wieviele Raketen würde der Iran benötigen, um Israel das Licht auszuknipsen? Warum wohl greift die NATO unablässig Raffinerien und dazugehörige Infrastruktur in Russland an? Wieviele Raffinerien hat Israel? (Anderthalb). Kein Kerosin, keine Bomben auf den Iran.

23.04.2026

18:40 | ToI:  te Israel und Libanon bereiten sich auf eine neue Gesprächsrunde mit den USA vor; Hisbollah beschießt erneut israelische Truppen.

Der israelische Botschafter in den USA, Yechiel Leiter, wird sich Berichten zufolge um 16 Uhr Ortszeit in Washington D.C. mit seiner libanesischen Amtskollegin Nada Hamadeh Moawad treffen; Beirut wird voraussichtlich eine einmonatige Verlängerung des Waffenstillstands anstreben.

Timeo Danaos et dona ferentes ... umgemünzt auf die Neuzeit:  Fürchte Dich wenn die Juden Frieden wollen.  TS 

22.04.2026

18:59 | ToI: Libanon will angeblich eine einmonatige Verlängerung der Waffenruhe anstreben; Hisbollah greift erneut Truppen mit Drohnen an

 Israel zeigt sich optimistisch im Vorfeld der für Donnerstag geplanten Gespräche, während es im Südlibanon weiterhin zu Schusswechseln kommt; die israelischen Streitkräfte (IDF) geben an, zwei Hisbollah-Kämpfer getötet zu haben, die die Waffenstillstandslinie überschritten hatten.

Man muss gewarnt sein .. Israel führt Friedensgespräche ... und wir wissen, da wird nach potentiellen Opfern für Attentate gesucht.  TS 

21.04.2026

12:41 | middleeasteye:  Exklusiv: Einblick in den Kampf der Hisbollah um Bint Jbeil und Khiam

Wochenlang bombardierte Israel Bint Jbeil und Khiam und versuchte wiederholt, die südlibanesischen Städte einzukesseln . Dennoch fiel keine der beiden Städte vollständig in die Hände der israelischen Invasionsstreitkräfte. Das Überleben dieser Hisbollah- Stützpunkte, die seit langem eine symbolische und strategische Bedeutung haben, offenbarte die Grenzen dessen, was israelische Feuerkraft im Südlibanon leisten kann, und die strategische Bedeutung des Geländes für seine Verteidiger.

Drei Quellen aus dem Umfeld der Hisbollah, darunter eine, die mit den Kämpfen im Süden bestens vertraut ist, schilderten gegenüber Middle East Eye, wie Israel nicht in der Lage war, die libanesische bewaffnete Bewegung zu vertreiben. Man sagt, der israelische Militärvorstoß sei nicht nur angesichts heftigen bewaffneten Widerstands gescheitert. Die israelischen Truppen scheiterten am Gelände selbst, an den Gegebenheiten des Stadtkriegs und an der politischen und militärischen Bedeutung der Ziele, die ihre Anführer sich selbst setzten.

Sowohl in Bint Jbeil als auch in Khiam ging es nicht nur darum, ob die israelischen Streitkräfte vorrücken könnten, sondern auch darum, ob sie die Städte sichern und damit Israels Grenze zum Libanon sichern könnten. Dieses Scheitern wirft Fragen hinsichtlich einer langfristigen israelischen Präsenz im Süden des Libanon auf. Daraus lässt sich auch ableiten, warum Israel trotz der am 15. April in Kraft getretenen Waffenruhe weiterhin Gebäude in den von ihm kontrollierten Gebieten abreißt und die angerichtete Zerstörung in den sozialen Medien zur Schau stellt.

Israel wollte 2025 das schaffen, was 2006 schon nicht geklappt hat – und hat wieder nur teure, symbolische Kämpfe geführt, ohne strategischen Durchbruch. Die  Hisbollah feiert das als großen Erfolg. Israel wird in den sozialen Medien weiter „Wir haben alles platt gemacht“ posten. Und der Libanon bleibt, was er ist: ein Gelände, auf dem selbst die stärkste Armee des Nahen Ostens nur schwer dauerhaft Fuß fassen kann. Spinnennetz 1 : 0 Panzer. JE

09:59 | news: Magyar warnte Netanyahu vor einer Verhaftung in Ungarn

Péter Magyar, der Vorsitzende der Tisza-Partei, die die Wahl in Ungarn gewonnen hat, erklärte, er werde den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in Budapest festnehmen. In einem Interview mit MTV betonte er, die Behörden würden dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Folge leisten. Netanjahu hatte zuvor erklärt, Israel habe die nördlichen Regionen vor der Bedrohung durch eine Hisbollah-Invasion gesichert, die Mission im Libanon sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Er nannte zwei Arten von Bedrohungen: „nahe“ (Infiltration und Beschuss durch Militante) und „weite Entfernung“ (Raketenangriffe auf Großstädte).

In El Burgo, Spanien, verbrannten Demonstranten unterdessen eine Netanyahu-Puppe. Die Aktion erfolgte vor dem Hintergrund scharfer Kritik der spanischen Behörden am Vorgehen der israelischen Armee im Libanon und den darauf folgenden Drohungen des israelischen Ministerpräsidenten. Zudem wurde ihm eine obszöne Geste gezeigt. während einer Live-Sendung des spanischen Fernsehsenders El Intermedio als Reaktion auf die scharfen Äußerungen über das Land

Klassischer ungarischer Gastgeber-Modus: „Komm doch vorbei – Handschellen liegen schon bereit.“ Währenddessen zünden die Spanier eine Netanyahu-Puppe mit 14 Kilo Pulver und zeigen ihm live den Stinkefinger. Der Mann hat echt einen Lauf: Eingeladen, verhaftet und verbrannt... alles in einer Woche. Respekt. JE

dazu passend UCN: Ein Land nach dem anderen: Wer Netanyahu jetzt verhaften will

Wenn internationale Haftbefehle gegen Gegner oder schwächere Staaten konsequent eingefordert werden, bei mächtigen Verbündeten aber plötzlich Zweifel, Zurückhaltung und Ausreden dominieren, dann verliert das Völkerrecht seine Substanz. Dann wird aus Gerechtigkeit ein geopolitisches Instrument.

Warum also erklären Ungarn, Kanada, Schweiz, Spanien, Portugal, Slowenien, Südafrika, Namibia, Senegal, Kolumbien und Bolivien ihre Bereitschaft – aber andere Demokratien nicht? Warum schweigen ausgerechnet jene Regierungen, die sonst bei jeder Gelegenheit Menschenrechte beschwören?

 

20.04.2026

10:28 | x.com: Der Mossad wurde von der iranischen Gruppe „Anonymous“ gehackt

Hacker behaupten, vollen Zugriff auf Israels Geheimdienstdatenbanken, Labore und geheime Waffenbaupläne zu haben. Sie haben Videoaufnahmen von Dokumenten, internen Dateien und Fotos veröffentlicht, die israelische Beamte betreffen und als „Beweis“ dienen sollen.

Kommentar des Einsenders
"Behauptung der Hacker: Es sei Zugang zu allen Datenbanken mit israelischen Waffen und sogar zu Konstruktionsplänen erlangt worden.

Diese Gruppe hat Dokumente, Fotos und Videos veröffentlicht, die israelische Beamte und Wissenschaftler betreffen."
Autsch.

19.04.2026

11:17 | tass: Trump betrachtet Israel im Gegensatz zu anderen Ländern als einen wichtigen Verbündeten der USA.

Israel habe im Konflikt mit dem Iran Mut und Tapferkeit bewiesen und gezeigt, dass es im Gegensatz zu anderen Ländern ein wahrer Verbündeter der Vereinigten Staaten sein könne, erklärte US-Präsident Donald Trump. „Ob man Israel nun mag oder nicht, es hat sich als großartiger Verbündeter der Vereinigten Staaten von Amerika erwiesen. Die Israelis sind mutig, entschlossen, loyal und klug, und im Gegensatz zu anderen, die in Konflikt- und Krisensituationen ihr wahres Gesicht gezeigt haben, kämpft Israel hart und weiß, wie man gewinnt!“, schrieb der US-Präsident auf Truth Social.

Der US-Präsident nannte keine konkreten „anderen“ Staaten, die die USA im Konflikt mit dem Iran enttäuscht hatten, kritisierte aber in letzter Zeit wiederholt die NATO-Mitgliedstaaten wegen mangelnder Unterstützung. Insbesondere erklärte er am 17. April, er habe ein Hilfsangebot der NATO in der Situation um die Straße von Hormus abgelehnt und bezeichnete das Bündnis erneut als „Papiertiger“.

Donalds  Liebe zu Israel ist nun wirklich nix Neues...  und gleichzeitig tritt der NATO ans Schienbein…  Die USA suchen sich ihre „treuen Verbündeten“ eben immer nach Nützlichkeit aus, und alle anderen sind halt gerade die Deppen vom Dienst… das war schon immer so und bleibt auch so, egal wer gerade im Weißen Haus campiert. JE

14:43 | Leserkommentar
Was Trump(el) vergessen hat zu sagen ist, daß Israel immer nur für sich selbst gekämpft hat und dazu auch nach Belieben - also immer - die USA benutzt hat. Für die USA hat Israel noch nie gekämpft. Warum das so ist? Die USA ist seit mind. 180 Jahren unter der Fuchtel von Finanzjuden, die das Land immer nur für ihre Zwecke benutzt haben.

05:50 | Gerhard Breunig zum Bienenschwarm von vorgestern

Lieber Thomas, liebes Team, dass Bienen schwärmen ist ein natürlicher Fortpflanzungstrieb. Das machen die hier von April bis Juni, wenn der Imker nicht aufpasst. Der Bericht kam wahrscheinlich nur zustande, weil es sich meiner Vermutung nach um antisemitische Bienen handelt.

18.04.2026

11:19 | reuters: Trump sagt, Israel dürfe den Libanon nicht bombardieren: „Es reicht!“

Präsident Donald Trump sagte, die Vereinigten Staaten hätten Israel weitere Bombardierungen im Libanon untersagt. Dabei schlug er einen ungewöhnlich harten Ton gegenüber dem langjährigen US-Verbündeten an und betonte gleichzeitig, dass ein etwaiges US-Abkommen mit dem Iran nicht mit dem Libanon-Konflikt in Verbindung stehe. „Israel wird den Libanon nicht länger bombardieren. Die USA haben es ihnen VERBOTEN. Genug ist genug!!!“, schrieb Trump in einem Social-Media-Beitrag.
Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu reagierte nicht umgehend auf Trumps Äußerungen, aber Netanjahu hatte zuvor in einer Erklärung gesagt, dass die israelischen Streitkräfte weiterhin im Südlibanon stationiert blieben, um sich gegen die „unmittelbare Bedrohung“ zu verteidigen. „Es gibt Maßnahmen, die wir im Hinblick auf die verbleibende Raketen- und Drohnenbedrohung planen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde“, sagte Netanyahu.

Donald spielt Sheriff, Israel macht weiter, was es für nötig hält, und der Iran wird wirtschaftlich gewürgt, bis er unterschreibt. Waffenruhe heißt hier nur: Pause, bis der nächste Hebel angesetzt wird. JE

17:32 | Der Bondaffe
Nicht nur die bibeltreuen Endzeitfetischisten ziehen ihr Programm durch. Diese Zerstörungen sagte Autor Wofgang Eggert sinngemäß schon vor 20 Jahren voraus. Gemäß Prophetie werden zuerst die Nachkommen der alten Philister vernichtet. Geografisch sind das Gaza und der Libanon. Dann folgt "Amalek".

Wer oder was Amalek ist ist bei näherer Recherche kein Geheimnis. Aber Amalek ist ein alter biblischer Feind. Das wird jetzt abgearbeitet. https://www.bibleserver.com/search/LUT/amalek

17.04.2026

17:08 | FAZ: Bienenschwarm sorgt in israelischer Stadt für Aufregung

Ein riesiger Bienenschwarm hat eine Stadt im Süden Israels heimgesucht. Israelische Medien berichteten von Zehntausenden Insekten, die sich unter anderem im Bereich eines Einkaufszentrums in Netivot aufhielten. Aufgeregte Geschäftsinhaber und Einwohner der Kleinstadt hätten aus Angst vor Stichen Fenster und Türen geschlossen.

Videos zeigten, wie die Bienen in Massen durch die Luft schwirrten und sich am Fenster und Rückspiegel eines Autos in einer Traube dicht drängten. Eine Erklärung für das außergewöhnliche Phänomen gab es zunächst nicht. Die Temperaturen in Israel waren zuletzt deutlich angestiegen. Die Stadtverwaltung forderte die Einwohner den Berichten zufolge auf, sich von dem Ort fernzuhalten und sich den Bienen nicht zu nähern, bis Fachleute die Situation unter Kontrolle gebracht haben.

Kommentar des Einsenders
Das waren keine Bienen, das waren iranische Mini-Drohnen.

15:02 | cbsnews: Die angespannte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon hält – ein potenzieller Schub für die Aussichten auf ein Friedensabkommen im Iran-Krieg

Die Hisbollah und der Iran haben ihre Unterstützung für den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon bekundet, betonen jedoch beide, dass sie bereit seien, bei Verstößen gegen das Abkommen sofort zu reagieren. Sollte der Waffenstillstand halten, könnte dies den Weg für ein umfassenderes Abkommen zur Beendigung des Iran-Konflikts ebnen.

Israels Kampf gegen die Hisbollah im Libanon war ein wesentlicher Knackpunkt in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, und mit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands äußerte Präsident Trump erneuten Optimismus. „Gute Dinge“ geschehen, und der Krieg mit dem Iran „sollte ziemlich bald enden“, sagte er. Die Straße von Hormus bleibt aufgrund der drohenden Irandrohungen und einer US-Blockade der iranischen Häfen für die Handelsschifffahrt praktisch gesperrt. Die Ölpreise waren am Freitag nach den Nachrichten über den Waffenstillstand leicht gesunken, liegen aber immer noch deutlich über ihrem Vorkriegsniveau.

und auch BBC: Satellitenbilder enthüllen das Ausmaß der israelischen Zerstörungen libanesischer Dörfer

Satellitenbilder und Videos, die BBC Verify vorliegen, zeigen, dass Städte und Dörfer im Südlibanon durch israelische Zerstörungsaktionen dem Erdboden gleichgemacht werden.   Eine Analyse von BBC Verify ergab, dass seit dem 2. März mehr als 1.400 Gebäude zerstört wurden, basierend auf verifizierten visuellen Beweisen. Dies ist nur eine Momentaufnahme der Gesamtschäden, die durch israelische Luftangriffe und Zerstörungsaktionen verursacht wurden, da der Zugang vor Ort und die verfügbaren Satellitenbilder begrenzt sind. Das tatsächliche Ausmaß dürfte weitaus größer sein.

Die Zerstörung dieser Gebäude durch Israel folgt auf den Befehl von Verteidigungsminister Israel Katz vom 22. März, die „Zerstörung libanesischer Häuser“ in der Nähe der israelischen Grenze nach dem „Vorbild in Gaza“ als Teil der Kampagne gegen die Hisbollah zu beschleunigen. Die systematische Zerstörung dieser Städte und Dörfer könnte ein Kriegsverbrechen darstellen, erklärten Experten für internationales Recht gegenüber BBC Verify. Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklärten, sie handelten im Einklang mit dem Kriegsvölkerrecht und ließen die Zerstörung von Eigentum nur zu, wenn eine zwingende militärische Notwendigkeit bestehe. Sie fügten hinzu, ohne Beweise vorzulegen, dass die Hisbollah militärische Infrastruktur in zivile Gebiete in der Region integriert habe.

17:07 | Die Leseratte zu 15:02 h
Trump hat also Bibi davon überzeugt, dass er tatsächlich mal für ein paar Tage Zurückhaltung üben muss, damit der Iran überzeugt werden kann, zu kapitulieren. Netanjahu hatte sich zuvor ja sehr unwillig gezeigt, den Libanon mit dem Irankrieg zu verknüpfen und hat auch klar geäußert, dass ER einen Friedensschluss mit dem Iran nicht anerkennen wird, er sei dort noch nicht fertig. Keine Ahnung was es Trump gekostet hat (was er ihm dafür versprechen musste), aber o.k.

In wenigen Tagen läuft der Waffenstillstand mit dem Iran aus, wird vielleicht verlängert, vielleicht auch nicht. Genauso läuft die die Frist für Trump, der nach 2 Monaten Krieg den Kongress um Erlaubnis dafür bitten muss. Vielleicht will er vorher einen Waffenstillstand vereinbaren, sollte der Kongress nicht zustimmen kann Bibi anschließend weitermachen?

Eines ist jedenfalls klar: Netanjahu ist im Libanon dabei, die ersten Schritte hin zu Greater Israel zu machen, er will den Südlibanon bis zum Fluss Litani okkupieren, der zukünftig die nördliche Israelische Grenze bilden soll. Eine ganz schlichte Landnahme (plus Zugriff auf dringend benötigtes Wasser). Dafür vertreibt er die dortige Bevölkerung - ein Viertel aller Libanesen! - und macht sämtliche Siedlungen dem Erdboden gleich, damit niemand zurückkehren kann. Aus demselben Grund hat er auch sämtliche Brücken über den Litani zerstört. Die Drusen werden möglicherweise verschont und dürfen bleiben. Und NIEMAND sollte sich der Illusion hingeben, dass die Israelis diesen Plan einfach aufgeben werden. Sie werden sich dieses Land nehmen und die Welt schaut zu! Und es wird erst der Anfang sein ...

Es gibt übrigens eine Schilderung von Prof. Marandi (ich meine, gegenüber Glen Diesen), der zur iranischen Delegation in Islamabad gehörte. Er war bei den entscheidenden Gesprächen nicht im Raum, aber ein anwesender Abgeordneter soll ihm anschließend beschrieben haben, dass die Gespräche mit Vance zunächst recht gut verlaufen sind, bis plötzlich Whitkoff und Kushner in den Raum gestürmt seien - mit einer Botschaft von Netanjahu - und das wars dann! Er hat auch erzählt, dass es während der Gespräche Morddrohungen aus dem Ausland gegen die Iraner gab, woraufhin diese nicht nur mit einem anderen Flugzeug zurückgeflogen sind, sondern dieses auch in einer anderen Stadt landete und die Delegation auf verschiedenen Wegen (Bahn, Bus, Auto) nach Teheran zurückkehrte. Vertrauen sieht anders aus!

 

12:22 |  apnews: Eine brüchige Ruhe herrscht im Libanon, da ein von den USA vermittelter Waffenstillstand hält und Familien nach Hause zurückkehren.

Am Freitag kehrte in Teilen des Libanon eine brüchige Ruhe ein, nachdem eine von den USA vermittelte zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft getreten war. Dies veranlasste Tausende vertriebener Familien, die Heimreise anzutreten – auch wenn Unsicherheit, Zerstörung und israelische Warnungen vor einer Rückkehr in Teile des Südlibanon ihre Rückkehr überschatteten.

Am frühen Morgen stauten sich die Autos kilometerweit auf der Straße, die nach Süden zur beschädigten Qasmiyeh-Brücke über den Litani-Fluss führt – einem wichtigen Übergang zwischen der südlichen Küstenstadt Tyros und dem Norden. Fahrzeuge, bis zum Rand beladen mit Matratzen, Koffern und geretteten Habseligkeiten, quälten sich durch die einzige wiedereröffnete Fahrspur, die nach einem israelischen Luftangriff am Vortag notdürftig repariert worden war.

dazu passend ET: Waffenruhe im Libanon - Hoffnung auf Einigung im Irankrieg

Während im Libanon seit Mitternacht eine Waffenruhe zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz gilt, zeigt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich über eine Einigung auch im Krieg mit Teheran. „Wir sind sehr nahe dran an einem Abkommen“, sagte er Reportern vor dem Weißen Haus. Doch kaum trat die Feuerpause im Libanon in Kraft, warf Libanons Armee Israel Verstöße dagegen vor. Mehrere Dörfer im Süden seien beschossen worden, hieß es. Die zunächst für zehn Tage vereinbarte Waffenruhe verschafft den USA Luft, die Friedensgespräche mit dem Iran, dem wichtigsten Unterstützer der Hisbollah-Miliz, fortzusetzen.

und auch BBC: Trumps Waffenstillstand im Libanon überrascht Israel

Als sich die Nachricht von der Waffenruhe in den nördlichen Ortschaften Israels verbreitete, heulten heute Abend dreimal die Sirenen auf und warnten vor anfliegenden Raketen aus dem Libanon. Über der nordisraelischen Stadt Nahariya schossen israelische Abfangjäger in den Himmel, um die Flugzeuge abzufangen, was laute Explosionen auslöste. Rettungskräfte berichteten, dass in den Stunden vor Inkrafttreten der Waffenruhe mindestens drei Menschen durch Granatsplitter verletzt wurden, zwei davon schwer. Vor Ort – und im ganzen Land – herrscht Skepsis darüber, warum Israels Staatschef das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet hat.

Die Leute fahren zurück in ihre zerbombten Häuser … während Hisbollah-Fans ihre Flaggen schwenken und  Netanjahu erklärt, er bleibt einfach trotzdem da … klingt weniger nach Frieden, mehr nach Pause-Taste im Dauerkrieg … Und im Hintergrund führt Donald die Regie, damit alle kurz Luft holen können … bevor es wieder weitergeht … nennt man das jetzt Diplomatie, oder einfach kurze Pause zum Nachladen? JE

 

08:44 | SPON:  Jubel in Beirut über Beginn der Waffenruhe – Libanon beklagt Verstöße durch Israel

Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen.
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause begann um Mitternacht (Ortszeit, Donnerstag 23.00 Uhr MESZ), sie soll zunächst zehn Tage dauern.

Beschuss der Dörfer um die Bevölkerung zu vertreiben. Dann kommen die Siedler und dann gibt es wieder ein größeres Stück für Israel .. und so geht es weiter, bis man an die Grenzen stößt.  Es wird keinen Ruhe in dieser Region geben, keine Waffenruhe und vor allem keinen Frieden.  Selbst wenn man die Juden komplett aus dieser Region vertreiben würde, würde es keinen Frieden geben. TS 

10:22 | Leser Kommentar  
Welchen "Frieden", werter TS?! Das ist ein reines ideeles Gedankenkonstrukt. Gehen wir nur in Zeit des alten Testaments zurück. Und als das neue Testament kam. Hatten wir seit dem Frieden? Frieden so scheint mir existiert nur deshalb, immer wieder dadurch Krieg zu legitimieren. Die größste Mär hier Unten ist die Illusion, der Mensch speziell und an sich hätte primär das Ziel, in Frieden miteinander leben zu wollen. Das wiederum hat mit dem hierarchischen Gesellschaftssystem zu tun. Welches wir auf der Erde haben. Und dem Umstand, das der Mensch fundamental gesehen, kein logisches Wesen ist. Das sehen wir doch gerade in Echtzeit. Es genügt vollkommen eine Person und einflussreiche Gruppe dahinter. Die einfach sagt, daß mit Frieden ist mir egal, spielt keine Rolle. Man macht es eben, weil man es im Moment kann. Und das wiederum zeigt an, wie wie es um die Bewusstheit des Menschen an sich bestellt ist. Keine Ahnung, wie man das lösen könnte. In Zeiten wo man schon zu Ausdruck bringt, vielleicht wäre jetzt wirklich Zeit, z.B. A-Waffen als Problem-Lösung zur bringen. Damit wir uns in worst case, wieder in die eine "Urzeit" zurückbomben zu können?

"Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben. Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben. Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen. Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muß im eigenen Haus Frieden herrschen. Damit im Haus Frieden herrscht, muß man ihn im eigenen Herzen finden."

Laotse vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, auch Lau Dsi oder Lau Dan, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl'

 

16.04.2026

18:48 | ALJA:  Israeli strike destroys last working bridge over Lebanon’s Litani River

Al Jazeera’s Obaida Hitto reports from Tyre in southern Lebanon, where an Israeli strike has destroyed the last operational bridge over the Litani River. The destruction has cut off major routes linking parts of the south to the rest of Lebanon, amid continued targeting of infrastructure in the area.

Da hat die Friedensbombe wieder zugeschlagen.... und AlJazeera berichtet vor 39 Minuten

Trump will Netanjahu und Aoun zu Gesprächen nach Washington einladen.
In einem zweiten Beitrag auf Truth Social, nachdem er einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon verkündet hatte, sagte Trump, er werde die Staatschefs beider Länder zu Gesprächen nach Washington einladen.

„Ich werde den israelischen Premierminister Bibi Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun ins Weiße Haus einladen, um die ersten ernsthaften Gespräche zwischen Israel und dem Libanon seit 1983, also seit einer sehr langen Zeit, zu führen“, schrieb er.

„Beide Seiten wollen Frieden, und ich glaube, das wird schnell geschehen!“

Was will Trump besprechen .. den Grundbuchseintrag der Israelis?  TS 

13:06 | gbnews:  Der türkische Präsident droht mit einer Invasion Israels, nachdem er Benjamin Netanjahu vorgeworfen hatte, „von Blut und Hass verblendet“ zu sein.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat eine deutliche Warnung ausgesprochen, dass Ankara wegen der anhaltenden Bombardierung des Libanon militärische Operationen gegen Israel starten könnte. In seiner Rede auf der Internationalen Konferenz der politischen Parteien Asiens am Sonntag in Istanbul verurteilte Herr Erdogan die von ihm als israelische Gräueltaten bezeichneten Aktionen und warnte, dass die Türkei die Fähigkeit besitze, militärisch einzugreifen.

Er zog Parallelen zu früheren türkischen Interventionen in Libyen und der Region Bergkarabach und sagte: „Wir werden dasselbe mit ihnen tun.“ Er fuhr fort: „Nichts hindert uns daran.“ Der türkische Staatschef griff daraufhin den israelischen Ministerpräsidenten persönlich an und warf Benjamin Netanjahu vor, „von Blut und Hass verblendet“ zu sein.

Erdogan: „Wir greifen ein!“, meint meistens: Pressekonferenz + Pathos.... Israel: „Alles antisemitisch!“, Standardantwort auf jede Kritik.... Türkische-Gerichte dorhen mit 4596 Jahre Haft,  kommt also direkt nach Lebenslänglich... Also wie immer, viel Gebrüll, wenig echte Konsequenz, außer mehr Chaos für alle anderen JE

11:13 | globalbridge:  „Dieser Krieg ist das Ergebnis eines Staatsstreichs.“

Achtung: Wer sich fürchtet, der Kritik an Israel wegen des Antisemitismus‘ bezichtigt zu werden, sollte den hier folgenden Bericht unseres US-amerikanischen Kolumnisten Patrick Lawrence vielleicht nicht lesen. Patrick Lawrence zeigt auf, wie US-Präsident Donald Trump immer mehr abhängig von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist und nicht tut, was gut wäre für die USA, sondern was nur gut ist für Israel. So verkommt seine Politik recht eigentlich zu einem Staatsstreich. (cm)

Die tiefgreifende Durchdringung der US-Regierung durch das israelische Regime ist nichts Neues, um das Offensichtliche einmal zu sagen. Über die zionistischen Lobbys in Washington hat Israel mehr oder weniger beide Kammern des Kongresses in der Hand. Das Gleiche gilt ganz besonders für die Trump-Regierung selbst: Israel und seine zionistischen Unterstützer in den USA haben Trump seit seinem Aufstieg in der nationalen Politik vor elf Jahren aufgebaut. Wohlhabende amerikanische Juden, die im Namen Israels handelten, spendeten 2016 90 Millionen Dollar für Donald Trumps ersten Präsidentschaftswahlkampf und mindestens 100 Millionen Dollar für seinen zweiten. Israel besitzt Donald Trump.

auch irgendwie passend transition: Mossad-Chef: Operationen im Iran sind erst abgeschlossen, wenn das Regime gestürzt ist

Der Chef des Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst, erklärte am Dienstag, dass die Verantwortung der Organisation für Operationen im Iran «erst dann erfüllt sein wird, wenn das Regime gestürzt ist». Wie Haaretz berichtet, stellte David Barnea bei einer Gedenkfeier zum Holocaust-Gedenktag im Mossad-Hauptquartier klar, man denke trotz Israels Erfolgen im Krieg gegen den Iran nicht, «dass die Mission mit der Einstellung der Feindseligkeiten sofort abgeschlossen sein würde». Vielmehr plane man, den Kampf auch dann fortzusetzen, wenn die Angriffe im Iran beendet seien.

Das ist keine Außenpolitik, sondern geopolitisches Fremdsteuern mit Sternenbanner-Tarnung. Washington spielt Weltmacht, während im Hintergrund jemand anderes die Playlist auswählt. Und Donald wirkt dabei nicht wie der große Dealmaker, sondern wie der Typ, der beim Poker „All in“ geht, nachdem ihm jemand die Karten hingelegt hat. JE

08:58 | apnews: Serbien vereinbart mit Israel die Produktion von Kampfdrohnen.

BELGRAD, Serbien (AP) — Serbien wird gemeinsam mit Israel Kampfdrohnen herstellen, sagte der populistische Präsident Aleksandar Vucic laut Medienberichten am Dienstag. Das Balkanland will damit seine Militär- und Waffenproduktion ankurbeln. Laut der Nachrichtenagentur Tanjug erklärte Vučić: „Wir werden die besten Drohnen in diesem Teil der Welt haben.“ Er fügte hinzu, die Drohnen seien zwar nicht billig, aber äußerst effizient bei der Zerstörung gepanzerter Fahrzeuge, hieß es in dem Bericht. Laut dem Bericht nannte Vucic keine Einzelheiten zur zukünftigen Produktion. „Wir wissen nicht, wie man Drohnen so baut wie Israel“, sagte er. „Ich bin stolz auf diesen Plan. Wir werden es gemeinsam umsetzen, hälftig, 50:50.“ Serbien werde Innovationen hervorbringen und seine Bevölkerung so ausbilden, dass diese in Zukunft dazu in der Lage sein werde, sagte Vucic.

Vučić geht global Waffen shoppen und hofft, dass aus dem geopolitischen Gemischtwarenladen am Ende keine Selbstbedienungskasse für den nächsten Konflikt wird. JE

15.04.2026

Israel   Libanon

13:00 | ZeroHedge:  Hisbollah-Chef bezeichnet Israel-Gespräche als „sinnlos“ und fordert Libanon zum Abbruch auf, während Rubio von einer „historischen Chance“ spricht.

Die am Dienstag im US-Außenministerium in Washington D.C. begonnenen israelisch-libanesischen Friedensgespräche sind beispiellos und historisch, bleiben aber weitgehend symbolisch und werden voraussichtlich kaum zu einer Beilegung des Konflikts mit der Hisbollah führen. Das liegt natürlich daran, dass die Hisbollah nicht vertreten ist, sondern lediglich libanesische Regierungsvertreter – die keinerlei Macht oder Einfluss auf die wohl bestbewaffnete paramilitärische Gruppe des Landes haben.

Hisbollah-Chef Naim Qassem forderte am Montag , dass der Libanon das von den USA ausgerichtete Treffen mit Israel absagt , und bekräftigte damit die Ablehnung direkter Verhandlungen zwischen der iranisch orientierten Gruppe und ihrem erklärten Feind.

"Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut und dabei andere Ergebnisse erwartet." .. so die Definition von Einstein. 
Die neue Beschreibung für Wahnsinn ist .. "Auf Trump hoffen!" 

Die Hisbollah wird einen Teufel tun, hier etwas zu verändern, nachzugeben oder zuzugestehen.  So wie der Iran keinen Schritt auf die Amis zugehen wird, weil man eben das Spiel durchschaut hat .. da Vance nichts in der Tasche hatte bei den Verhandlungen und man Trump eine Bühne bauen wollte .. wird es nun den Israelis ebenso ergehen.
Was hat die Hisbollah zu verlieren?  Israel wird bei der gegenwärtigen Geschwindigkeit bald vor leeren Lagerhäusern stehen und dann?   Was dann?  
So schnell kann eine Abwehrrakete nicht gebaut werden .. wie eine Drohne produziert wird. 
Ein "Pfeil" kostet weniger als ein Ritter!  TS 

12:00 | yaffaps:  Die israelische Armee ordnet die Evakuierung von 41 Städten im Südlibanon an und drängt die Bewohner nach Norden.

Das israelische Militär gab am Montagabend, dem 6. April 2026, eine dringende Evakuierungswarnung heraus, die sich an die Bewohner von 41 Städten und Wohngebieten im Südlibanon richtete.

Die Befehle fordern eine sofortige Verlegung der Truppen nördlich des Zahrani-Flusses und deuten auf eine mögliche massive militärische Eskalation hin. Auf der Liste stehen bedeutende Städte in den Distrikten Nabatieh und Tyros, darunter Ansar, Adloun, Sarafand und Zrariyeh.

Das israelische Militär behauptete, die Aktivitäten der Hisbollah in diesen Gebieten erforderten „Militäroperationen“ und beteuerte, man habe nicht die Absicht, Zivilisten zu schädigen. Das Ausmaß dieser Warnungen deutet jedoch auf eine Strategie der Massenvertreibung und der potenziellen Zerstörung riesiger Wohn- und Agrarflächen hin. Diese Entwicklung fällt in den 38. Tag des regionalen Konflikts und verschärft die humanitäre Krise im Südlibanon weiter.

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08:09 | ntv:  USA: Libanon und Israel wollen in direkte Verhandlungen eintreten

Zwischen Israel und dem Libanon kommt es zu einem historischen Schritt: Erstmals seit Jahrzehnten finden direkte Gespräche zwischen den verfeindeten Staaten statt. Die USA verbinden mit dieser Entwicklung eine ganz bestimmte Hoffnung.

Bei einem ersten Treffen zwischen israelischen und libanesischen Vertretern auf politischer Ebene hat es nach US-Angaben "konstruktive Gespräche über Schritte zur Aufnahme direkter Verhandlungen" gegeben. Das US-Außenministerium sprach von einem "historischen Meilenstein".

Timeo Danaos et dona ferentes ... oder auf die Neuzeit, verhandelt Israel über einen Frieden, sprechen die Waffen.  TS 

14.04.2026

Libanon   Hisbollah

18:05 |  BBC: Der Libanon strebt nach Frieden, aber die Hisbollah muss erst überzeugt werden.

Da der Libanon erneut von Krieg heimgesucht wird, erinnere ich mich an ein Treffen, das ich im vergangenen August mit Präsident Joseph Aoun im Baabda-Palast hatte, einem modernistischen Gebäude auf einem Hügel mit Blick auf Beirut. Aoun, ein ehemaliger Armeechef, trat sein Amt nach einem verheerenden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah an, einer libanesischen Miliz und politischen Partei, die vom Iran unterstützt wird. Zu diesem Zeitpunkt war die Hisbollah geschwächt und im Inland isoliert, und Aoun hatte geschworen, sie zu entwaffnen. Die scheinbar unlösbare Frage der Hisbollah-Waffen spaltet den Libanon seit Langem, doch Aoun schien zu glauben, er könne sie lösen. „Ich bin von Natur aus Optimist“, sagte er mir.

Der Libanon ist kein Land, sondern ein geopolitisches Schlachtfeld mit Flagge, wo alle mitspielen dürfen außer der eigenen Regierung. JE

17:28 | UCN:  Israel wird angeklagt! Ein dramatisches Video einer gemeinsamen Erklärung von rund 70 Nationen geht derzeit viral

„Unacceptable Aggressive Behavior“ – 70 Nationen reagieren auf die Tötung von UN-Friedenstruppen durch Israel. Die Welt schaut zu. Ein dramatisches Video einer gemeinsamen Erklärung von rund 70 Nationen geht derzeit viral. Inmitten der eskalierten Spannungen im Libanon seit dem 2. März 2026 haben die truppenstellenden Länder der UN-Interimstruppe im Libanon (UNIFIL) gemeinsam mit zahlreichen weiteren Staaten und der Europäischen Union eine unmissverständliche Stellungnahme veröffentlicht.

Sie verurteilen die tödlichen Angriffe auf Friedenssoldaten – darunter die Tötung von drei indonesischen Peacekeepern – aufs Schärfste und sprechen von „unacceptable aggressive behavior“. Die Erklärung, die live verlesen wurde, fordert Rechenschaft, besseren Schutz und eine sofortige Deeskalation. Sie ist ein deutliches Signal: Die internationale Gemeinschaft duldet keine Angriffe auf UN-Friedenstruppen mehr.

Kommentar des Einsenders
...na da schau her...! Das Blatt scheint sich zu wenden...

10:30 | ToI:  Netanjahu kritisiert Europa, während Israel im Schatten des Iran-Krieges des Holocaust gedenkt.

Holocaust-Gedenktag in Israel am 13. April 2026. (Screenshot via GPO auf YouTube)
Der Premierminister kritisierte Europa am Montag scharf, während Israel inmitten der anhaltenden Feindseligkeiten mit dem Iran und der Hisbollah-Terrorgruppe im Libanon den Holocaust-Gedenktag mit einer vorab aufgezeichneten Zeremonie aus Yad Vashem einläutete.

In seiner Rede sagte Premierminister Benjamin Netanjahu, Europa sei heute „von einer tiefen moralischen Schwäche befallen“, und Israel verteidige nun den Kontinent, „der seit dem Holocaust so vieles vergessen hat“.

Er warf Europa vor, „die Kontrolle über seine Identität, seine Werte und seine Verantwortung, die Zivilisation gegen die Barbarei zu verteidigen, verloren zu haben“.

Wer die israelische Scheiße, durch die Sprengung von Kläranlagen in den Gaza lenkt, wer eine ethnische Todesstrafe einführt, der hat jegliches Recht verloren, sich auf die getöteten Juden im Zweiten Weltkrieg zu berufen.
Ja, in Europa sind schreckliche Dinge passiert, wir haben hier ein Thema an Geschichte .. das aufgearbeitet werden muss, sogar die T4 Verbrechen müssen endlich aufgeklärt werden.  Doch aus Israel imt dem erhobenen Zeigefinger auf Europa zu zeigen ... ist eine Schande und eine Frechheit.

Es mag sein, dass die Amis am Abzug waren .. als man die Mädchen aus der Schule am ersten Tag des Krieges in die Luft gesprengt hat, doch wer hat die Ziele zugewiesen?  
Worin liegt der Unterschied zu den Morden vom 07. Oktober?  Waren diese Mädchen auch daran beteiligt?  TS 

 

13.04.2026

19:06 | timesofisrael: Die US-Seeblockade gegen den Iran tritt in Kraft; die israelischen Streitkräfte versetzen sich in höchste Alarmbereitschaft.

Ein Gremium der Knesset berichtet, dass nur 20 Prozent der für den Bau von Schutzräumen für 21 Gemeinden im Umkreis von 1 bis 5 Kilometern zur Nordgrenze bereitgestellten Gelder ausgezahlt wurden. Damit bleibt die Mehrheit der berechtigten Bewohner ohne Schutzraum, inmitten des andauernden Krieges mit der Hisbollah im Libanon, der die nördlichen Gemeinden schwer getroffen hat.

Während einer Diskussion des Sonderausschusses zur Stärkung und Entwicklung des Negev und Galiläas über Schutzlücken im Norden sagte der Ausschussvorsitzende, Knessetabgeordneter Oded Forer von der rechtsgerichteten Oppositionspartei Yisrael Beytenu, dass Daten des Verteidigungsministeriums zeigen, dass 900 Millionen NIS (295 Millionen US-Dollar), die für die Unterstützung der Bewohner beim Bau von Schutzräumen im Norden Israels vorgesehen waren, nicht überwiesen wurden.

12.04.2026

09:24 | Gaza - Israel

Als die IDF aus dem Gaza abgezogen ist, hat man die Kläranlage im Gaza (die übrigens mit deutschen Steuermitteln bezahlt wurde) zerstört und es gibt seit ein paar Tagen unbestätigte "Meldungen" das die Israelis auf ihrer Seite ...

Zentrale Kläranlage Gaza (Bureij):
Diese moderne, mit deutschen Geldern (KfW) finanzierte Anlage, die erst 2023 offiziell eingeweiht wurde, gilt als weitgehend zerstört oder funktionsunfähig. Berichte von Ende 2025 und Anfang 2026 weisen darauf hin, dass wesentliche Teile, wie die Solarpaneele zur Stromversorgung, während der Kämpfe zerstört wurden.

Kläranlage im Zentrum (Wadi Gaza):
Es gibt Berichte, dass Israel Abwasserdämme geöffnet hat, was jedoch eher zu einer Verschmutzung des Wadi Gaza und des Meeres durch ungeklärtes Abwasser führt, als zu einem geregelten Klärbetrieb.

Reparaturarbeiten:
Hilfsorganisationen wie Oxfam versuchen punktuell, beschädigte Brunnen und kleinere Pumpstationen zu rehabilitieren. Die meisten Abwasserpumpstationen in Gaza sind jedoch zerstört, was zu Überflutungen von Wohngebieten mit Fäkalien führt.

Fazit .. die Situation im Gaza ist unerträglich, es gibt keine intakte Infra-Struktur, Trinkwasser und lebenswichtige Grundversorgung wurde nachhaltig beschädigt ... und was wurde aus der Hilfslieferungsaktion der Amis für den Gaza?

Mit dem neuen Gesetz .. aus Israel, die es in Zukunft erlaubt die Todesstrafe zu verhängen .. jedoch nur für Palästinenser und dies bei "Terror", wurde ein weiterer Schritt getan, der zeigt, das sich die Elite Israels von jegleicher Legitimation entfernt hat.
Natürlich ist Israel eine Demokratie .. aber hier muss ich die Frage stellen, wenn die Bevölkerung Israel von diesen Vorgängen wüsste und es sehen würde, was hier hinterlassen wurde .. wäre es der Wählerwille.  TS  

10.04.2026

14:21 |  BBC: Libanon wird nur dann an Gesprächen mit Israel teilnehmen, wenn bereits eine Waffenruhe besteht

Der Libanon wird nur dann an den Gesprächen mit Israel nächste Woche teilnehmen, wenn zuvor eine Waffenruhe vereinbart wurde, sagte ein hochrangiger Beamter der BBC. Es herrschte Verwirrung darüber, ob die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran auch den Libanon umfasst, wo die Hisbollah ihren Sitz hat. Vermittler Pakistan bejahte dies, während sowohl die USA als auch Israel dies verneinten. Es handelt sich nur um einen Waffenstillstand auf dem Papier, und er ist in jeder Hinsicht fehlerhaft, schreibt unser Sicherheitskorrespondent.

Ein Waffenstillstand, den keiner bestätigt, Gespräche, die vielleicht nie stattfinden, und Großmächte, die sich wie Hafenaufseher aufführen, ist weniger Diplomatie sonder mehr ein geopolitischer Flohmarkt, auf dem jeder versucht, noch schnell Einfluss zu verhökern, bevors wieder knallt. JE

07:45 | TimesofIsrael:  Hezbollah fires missile at southern port of Ashdod as IDF strikes launchers in Lebanon

Israel und die Hisbollah lieferten sich auch am Freitag weiterhin Feuergefechte, obwohl Premierminister Benjamin Netanjahu Friedensgespräche mit dem Libanon angekündigt hatte, der sich noch immer von den schweren israelischen Angriffen zwei Tage zuvor erholte.

Aus dem Libanon, der wiederholt Gespräche zur Beendigung des Krieges vorgeschlagen hatte, oder von der Hisbollah gab es zunächst keine Reaktion auf die israelische Ankündigung. Netanjahu erklärte, die Gespräche würden sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die „Aufnahme friedlicher Beziehungen“ zwischen den Ländern konzentrieren.

Es gibt eine Waffenruhe seit November/Dezember 2024 .. der Israel einen Dreck interessiert.  
Nochmal zur Erinnerung -  10. Stopp der Kriegshandlungen an allen Frontabschnitten, darunter mit dem Widerstand in Libanon.

Seit dieser "Waffenruhe mit dem Iran" kommt es zu verstärkten Angriffen der Israelis im Libanon. 254 Menschen die seit der Waffenruhe ... getötet wurden, sind kaum an einem Schnupfen gestorben.  TS 

09.04.2026

17:09 | BBC: Israel gibt neue Warnungen für Beirut heraus, während der Iran erklärt, die Angriffe verstießen gegen die Waffenruhe.

Das israelische Militär erteilt Evakuierungsbefehle für Teile von Beirut, während Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, Israel werde die Hisbollah „wo immer nötig“ angreifen, trotz des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran. 
 Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian sagt, israelische Angriffe auf den Libanon verstießen „offensichtlich“ gegen den Waffenstillstand – am Mittwoch seien 203 Menschen getötet worden, so das Gesundheitsministerium.  Der stellvertretende iranische Außenminister erklärt gegenüber der BBC, die Straße von Hormus werde wieder geöffnet, wenn die USA ihre „Aggression“ zurückziehen – Es dürfte der Moment kommen, in dem Washington Israel auffordert, von weiterer Gewalt abzusehen, schreibt der Diplomatiekorrespondent Paul Adams

 

14:21 | aljazeera: Bei israelischen Angriffen im Libanon wurden nach der Waffenruhe zwischen Iran und den USA mindestens 254 Menschen getötet.

Israelische Luftangriffe haben ohne Vorwarnung mehrere dicht besiedelte Geschäfts- und Wohngebiete im Zentrum von Beirut getroffen und Hunderte Menschen getötet sowie mehr als 1.000 weitere verletzt – nur wenige Stunden, nachdem im Krieg der USA und Israels gegen den Iran ein Waffenstillstand verkündet worden war.  Der libanesische Zivilschutz gab bekannt, dass bei den Angriffen am Mittwoch mindestens 254 Menschen getötet und 1.165 weitere verletzt wurden. Gesundheitsminister Rakan Nassereddine sagte, der Libanon stehe vor einer „gefährlichen Eskalation“, nachdem Israel „mehr als 100 Luftangriffe“ im ganzen Land geflogen habe. „Krankenwagen transportieren immer noch Opfer in Krankenhäuser. Wir fordern internationale Organisationen dringend auf, den libanesischen Gesundheitssektor zu unterstützen“, sagte Nassereddine gegenüber Al Jazeera.

Die israelische Armee teilte mit, sie habe ihren größten koordinierten Angriff im gesamten Libanon durchgeführt, seit sie am 2. März eine neue Militäroperation im Land gestartet habe. Die Angriffe richteten sich gegen Gebiete in Beirut, im Bekaa-Tal und im Südlibanon. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, die Angriffe hätten die Infrastruktur der Hisbollah zum Ziel gehabt. Das israelische Militär „führte einen Überraschungsangriff auf Hunderte von Hisbollah-Terroristen in Kommandozentralen im gesamten Libanon durch. Dies ist der größte konzentrierte Schlag, den die Hisbollah seit der Operation Beepers erlitten hat“, sagte Katz in einer Videoerklärung und bezog sich dabei auf eine groß angelegte Operation gegen die Hisbollah im Jahr 2024, bei der Pager-Bomben zum Einsatz kamen.

Kommentar des Einsenders
Bibi Drecksack und seine Drecksack-Meute. Während auf diplomatischem Wege Waffenruhen verhandelt werden, drückt einer permanent auf den Abzug, immer, hält sich an keine Abmachungen, schlachtet, zündelt im Hintergrund weiter (vgl. Ukraine, Gaza)... Mileikowsky, seine IDF und der Rest der Verbrecher-Gang gehören längst vor das Höchstgericht und in keinen Plenarsaal mehr!

 

08:13 | oe24:  Israel mit neuer Angriffswelle: 180 Tote

Am ersten Tag nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt.
Bei den massiven Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt, wie das libanesische Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Israel erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon. US-Präsident Donald Trump bestätigte dies.

Israel hat mit dem Libanon eine Waffenruhe geschossen .. im November 2024 wurde ein Waffenstillstand vereinbart und dieser wird laufend gebrochen .. 

Nimmt man jetzt noch die Friedensverhandlungen mit dem Iran .. dann kann man mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 99% sagen .. erklärt einem Israel und Amerika den Frieden .. ist in den nächsten Stunden mit einem Schlag zu rechnen.  TS

P.S.:  Meine Einstellung gegenüber Israel hat sich nicht geändert, der Terroranschlag vom 07. Oktober hatte Israel das Recht gegeben die Terroristen zu verfolgen und zu töten .. doch alles nach dieser Aktion, ist und bleibt der Völkermord, der Israel so bliebt macht in dieser Welt. 

08.04.2026

14:40 | anti-sp: Die israelischen Streitkräfte erklärten, die Angriffe auf den Iran ausgesetzt zu haben, die Angriffe auf die Hisbollah jedoch fortzusetzen

Die israelische Armee gab bekannt, die Angriffe auf den Iran gemäß der Entscheidung der politischen Führung des Landes ausgesetzt zu haben. Der israelische Staat beabsichtigt jedoch, die Militäroperationen im Libanon gegen Einheiten der pro-iranischen schiitischen Organisation Hisbollah fortzusetzen, fügte die Armee hinzu. „Gemäß den Anweisungen der politischen Führung setzen die israelischen Streitkräfte das Feuer im Kampf gegen den Iran aus, befindet sich in erhöhter Alarmbereitschaft und sind bereit, auf jede Verletzung zu reagieren. Gleichzeitig setzen die israelischen Streitkräfte im Libanon die Kampf- und Bodenoperationen gegen die Terrororganisation Hisbollah fort“, erklärte der Pressedienst der israelischen Streitkräfte in einer Mitteilung.

Angesichts der Aussetzung der Angriffe auf den Iran bleiben die aufgrund der Gefahr von Raketenangriffen verhängten Beschränkungen für die israelische Bevölkerung vorerst unverändert, teilte die israelische Armee mit. „Das Heimatschutzkommando bewertet die Lage fortlaufend, und die Öffentlichkeit wird über jegliche Änderungen der Zivilschutzrichtlinien informiert“, hieß es in der Erklärung weiter.

dazu passend anti-sp: Die israelischen Streitkräfte haben die Bewohner der südlichen Vororte Beiruts zur Evakuierung aufgefordert

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen gegen die schiitische Hisbollah-Bewegung in den südlichen Vororten Beiruts fort und fordern die Anwohner zur Evakuierung auf, erklärte der Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Avichai Edri.

„Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen und Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der Hisbollah in den südlichen Vororten [Beiruts] fort. Zu Ihrer Sicherheit werden Sie aufgefordert, diese Gebiete unverzüglich zu verlassen“, heißt es in einer arabischsprachigen Erklärung auf X. Laut der Erklärung betrifft die Warnung vor allem die Bewohner der schiitischen Viertel Ghobeiri, Leilaqi, Tahwita el-Ghadir, Haret Horeik und Shiyah sowie der Vororte Burj el-Barajneh und Hadas.

und  antiwar:Die WHO setzt medizinische Evakuierungen aus Gaza aus, nachdem einer ihrer Mitarbeiter durch israelischen Beschuss getötet wurde.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am Montag bekannt , dass sie die medizinischen Evakuierungen aus dem Gazastreifen aussetzt, nachdem bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen einer ihrer Mitarbeiter getötet wurde. „Die WHO ist zutiefst betroffen, den Tod einer Person bestätigen zu müssen, die im Auftrag der Organisation in Gaza tätig war und heute bei einem Sicherheitsvorfall getötet wurde. Zwei WHO-Mitarbeiter waren anwesend, blieben aber unverletzt“, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in einem Beitrag auf X.

„Nach dem Vorfall hat die WHO die heutige medizinische Evakuierung von Patienten aus Gaza über Rafah nach Ägypten ausgesetzt. Die medizinischen Evakuierungen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt“, fügte Ghebreyesus hinzu.

„Waffenstillstand“ im Nahen Osten ist offenbar ein flexibles Konzept – gilt ungefähr so lange, bis wieder geschossen wird. JE

07.04.2026

18:04 | tkp: Israel ändert sich, oder wird verschwinden

In der israelischen Zeitung Haaretz wurde am 5. April ein erstaunlicher Meinungsartikel vom bekannten Gideon Levy veröffentlicht, der erklärt, dass sich die israelische Politik in eine gefährliche Sackgasse manövriert hat.

Der Autor beginnt damit zu erklären, dass, nachdem Israel jahrelang tun und lassen konnte, was es wollte, der Krieg im Iran zu einem Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel werden könnte. Die Trennung von der bedingungslosen Verbindung zwischen den beiden Ländern sei möglicherweise Israels einzige Hoffnung sein, der Wahrheit über Besatzung und Apartheid ins Auge zu sehen und seinen endlosen Kriegen ein Ende zu setzen. Israel werde sich dann endgültig entscheiden müssen: ein anderes Israel oder gar kein Israel. Womit Levy das erklärt, was Dan Steinbock auch in seinem Buch über den drohenden Untergang Israels beschrieb.

Wenn Donald den Stecker zieht, merkt Tel Aviv plötzlich: Der „unabhängige Staat“ hing die ganze Zeit am Verlängerungskabel. JE

19:08 | Die Leseratte zu 18:04 h
Da fiel mir sofort ein alter Artikel ein, ein Interview von Henry Kissinger mit der New York Post, in dem er geäußert hatte, dass er Israel keine 10 Jahre mehr geben würde, wenn es sich nicht ändert. Das war anlässlich seines Todes nochmal veröffentlicht worden, der Original-Artikel existiert aber leider nicht mehr (vermutlich aus 2012, ich hatte ihn damals geschickt). Habe hier noch einen Bericht darüber gefunden:

https://das-blaettchen.de/2013/10/israel-am-scheideweg-26830.html

https://worldtribune.com/2012/10/22/kissinger-on-israels-coming-demise-senile-prophetic-or-merely-pragmatic/

04.04.2026

11:17 | reuters: Israel greift Beirut an, die USA warnen vor möglichen iranischen Angriffen auf libanesische Universitäten

Israel hat am Freitag Beirut mit Luftangriffen bombardiert, die laut Militärangaben auf militante „Infrastruktur“ in der libanesischen Hauptstadt abzielten. Gleichzeitig warnten die USA, dass der Iran im Zuge des andauernden Nahostkrieges möglicherweise Universitäten im Land angreifen könnte. Israel ist in den Südlibanon einmarschiert und hat angekündigt, alle libanesischen Dörfer im Grenzgebiet dem Erdboden gleichzumachen. Dieser Kampf gegen die vom Iran unterstützten Hisbollah-Milizen hat sich zum gewaltsamsten Nebeneffekt des US-israelischen Krieges gegen den Iran entwickelt .
Israel hat Beirut, insbesondere die von der Hisbollah kontrollierten südlichen Vororte, wiederholt angegriffen. Am Freitagvormittag warnte das israelische Militär die Bewohner von sieben Vierteln in den südlichen Vororten vor bevorstehenden Angriffen und riet ihnen, diese zu verlassen. Reuters-Reporter hörten am Freitag gegen Sonnenuntergang drei laute Explosionen, die durch die Stadt hallten. Zu diesem Zeitpunkt begingen viele Christen im Land trotz der eskalierenden Feindseligkeiten den Karfreitag.

dazu auch irgendwie passend UCN: Israels Atombombe ist die Bedrohung, deren Name nicht ausgesprochen werden darf

Solange Israel nicht gezwungen wird, Dimona für Inspektoren zu öffnen und dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten, wird der Nahe Osten weiterhin Geisel einer Doppelmoral in Nuklearfragen bleiben. Über Teheran und Natanz mag noch immer der Dunst der gemeinsamen US-israelischen Bombardements schweben. Doch die Welt, betrachtet durch die vorherrschende Brille der westlichen Medien, wird weiterhin mit einer einzigen Erzählung gefüttert: der latenten Gefahr der iranischen Urananreicherung, die stets als nur einen Schritt von einer Atombombe entfernt beschrieben wird.

Inmitten von Wirtschaftssanktionen, Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und präventiven Militärschlägen, die die zivile und militärische Infrastruktur des Iran verwüstet haben, herrscht ohrenbetäubendes Schweigen über das greifbarste Arsenal an Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten: Israels Atomwaffenarsenal.

und auch tkp: Hisbollah startet ersten Scud-Raketenangriff auf wichtige israelische Raketen- und Weltraumbasis

Mehrere israelische Quellen berichteten, dass die libanesische Widerstandsbewegung Hisbollah einen Scud-Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Palmachim in Israel gestartet habe. Angenommen wird der Einsatz einer Scud-D oder einer ähnlichen modernisierten Scud-Variante.

Nach Vereinbarung eines „Waffenstillstands“ mit Israel war die Hisbollah völlig von der Bildfläche verschwunden. Auf die hunderten Verletzungen der der Waffenruhe, die Bombardierungen durch Israel von Wohnhäusern und gezielte Ermordungen von vermuteten Hisbollah Mitgliedern gab es keine wie immer geartete Antwort.Man dachte die Hisbollah sei als maßgebend Kraft verschwunden. Sie ist offenbar nicht nur wieder erstarkt, sondern hat neue Waffensysteme. Denn dies ist der erste Angriff mit einer ballistischen Rakete in der Geschichte des Landes, der vom Libanon aus gestartet wurde.

Wenn selbst Bildungseinrichtungen als legitime Ziele gelten, ist die Schwelle endgültig weg. JE

21.03.2026

13:08 | haolam: Jerusalem: Iran-Rakete schlägt 350 Meter neben Tempelberg ein und Trump greift NATO scharf an

Eine iranische Rakete ist am Freitag nur wenige hundert Meter vom Tempelberg entfernt eingeschlagen und hat damit einen der  politisch und religiös sensibelsten Orte der Welt direkt ins Visier genommen. Während über Jerusalem Rauch aufstieg, blieb es zunächst bei einem Umstand, der fast unwirklich erscheint: Es gab keine Verletzten.

Der Bondaffe
Check the Western Wall here:
https://www.earthcam.com/world/israel/jerusalem/?cam=jerusalem

19.03.2026

07:27 | BBC:  Israel destroys river bridges in southern Lebanon

Laut Militärangaben wurden bei israelischen Luftangriffen zwei Brücken über den Litani-Fluss zerstört, die den Südlibanon mit dem Rest des Landes verbinden.

Dies geschieht nur wenige Stunden, nachdem das israelische Militär angekündigt hatte, Grenzübergänge anzugreifen, die seiner Ansicht nach von der bewaffneten Hisbollah-Gruppe zum Transport von Kämpfern und Waffen genutzt würden.

Andernorts trafen israelische Angriffe mehrere Orte in Beirut. Dabei wurden nach Angaben libanesischer Behörden mindestens zwölf Menschen getötet und 27 weitere verletzt. Diese Eskalation bedeutet eine Ausweitung der israelischen Angriffe über die südlichen Vororte hinaus auf das Zentrum Beiruts.

Völlig unbemerkt ... auch von den Money-NGO´s schafft Israel in den Nachbarländern Tatsachen. Südlibanon, Syrien und von Gaza hat man länger nichts gehört .. sitzt doch dort der Friedensrat von Trump und hat was jetzt getan?  Die Hungersnot binnen einer Stunde abgeschafft .. jo eh, in den Medien.

Nehmen wir drei Dinge aus diesem Konflikt die sich zeitgleich die letzten Tage ereignet haben ... 

a.) Israel greift die Gasversorgung der Iraner an .. Gas, dass für 80% der Stromversorgung notwendig ist
b.) Israel killt den Geheimdienstchef ...
c.) Israel schneidet der Hisbollah die Nachschubwege über Litani-Fluss ab.

Die Brigade 300 der IDF hat im Libanon in den letzten Tagen und Wochen rd. 80 Stützpunkte der Hisbollah in einer "Vorwärtsoperation" zerstört.  

Dazu meinte der Verteidigungsminister Katz
„Heute werden an allen Fronten erhebliche Überraschungen erwartet, die den Krieg auf eine höhere Ebene heben werden.“

Allein aufgrund dieser geschaffenen Tatsachen, dürfen wir davon ausgehen, dass nicht die Amis die Oberhand haben oder die Operation geplant haben .. dies ist eine reine israelische Operation in allen Regionen und die Amis stellen nur das Material und ihre absolute Unfähigkeit (bei "Alleineoperationen") zur Verfügung.  TS 

11.03.2026

10:49 | ToI:   Die israelischen Streitkräfte greifen bei Luftangriffen auf Vororte von Beirut Kommandozentralen und Waffenlager der Hisbollah an.

Libanesische Medien berichten von neuen israelischen Luftangriffen in den südlichen Vororten Beiruts.  
Die Angriffe erfolgen, nachdem die israelischen Streitkräfte ihre Evakuierungswarnung für das Gebiet bekräftigt und angekündigt hatten, Hisbollah-Stellungen ins Visier zu nehmen

Frühjahrsputz? Stellen wir doch mal in den Raum, dass die Operation im Gaza ... eine Vorbereitung auf diesen Krieg was?  TS  

07.03.2026

14:33 | ToI:  Israel sagt, dass eine Kommandoaktion tief im Libanon die Überreste von Ron Arad nicht gefunden hat.

Die Hisbollah behauptet, israelische Truppen hätten versucht, mit Hubschraubern in Nabi Chit zu landen, was zu Zusammenstößen und Luftangriffen geführt habe, bei denen mindestens 41 Menschen getötet wurden; die israelischen Streitkräfte hingegen erklären, ihre eigenen Truppen seien nicht beschossen worden und es habe keine israelischen Verluste gegeben.

Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen ... Israel fliegt eine der größten Militärschläge in der letzten Zeit und startet dann noch eine Kommandoaktion gegen die Hisbollah.  Das zeigt, was Israel auf diesem Gebiet schaffen kann .. 
Wieviele Spezialeinheiten sind im Iran unterwegs, wieviele in den Kurdengebieten (Sorry, die Amis finden dort mit GPS und Sicherungsleine nicht mal den Weg aufs Klo) und liefern dann noch eine Aktion im Libanon ab .. und den Gaza nicht vergessen.   TS

23.02.2026

10:21 |  r24: Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!

Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde. Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.

Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.

Keine Sorge – wer einmal weich in der sozialen Hängematte liegt, steht nicht freiwillig auf, nur weil in der Heimat der Wiederaufbau ruft. JE

08:17 | r24:  Syrien: 15.000 ISIS-Anhänger laufen jetzt wieder frei herum

Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.

Jahrelang haben die kurdischen Milizen der Syrian Democratic Forces (SDF) unzählige IS-Mitglieder und deren Familienangehörige im berüchtigten Lager Al-Hol bewacht. Doch mit dem Machtwechsel in Damaskus und der Herrschaft der Islamisten hat sich die Lage in Syrien geändert, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet. Jahrelang wurde uns erzählt, der Westen kämpfe in Syrien für “Freiheit” und “moderate Rebellen”. Die Realität sieht heute so aus: Das Assad-Regime ist weg, al-Qaida-Islamisten sitzen im Präsidentenpalast und dem ehemaligen Terrorfürsten al-Dscholani wird im Wertewesten der Rote Teppich ausgerollt.

Kommentar des Einsenders
...na da können wir aber beruhigt sein, dass es sich bei den Terroristen um "gemäßigte Rebellen" handelt..!? Ihre Freunde im Westen werden über den "Familiennachzug" bereits sehnsüchtig auf sie warten - und btw. In Wien&Umgebung ist sicherlich noch ein Platzerl frei, um den armen Pamperlatsch ein neues Zuhause (inkl. Taschengeld) zu verschaffen...!? Schließlich wurde ja massiv in Wohnraum investiert in den letzten Jahren...

Man hat ein Land zerlegt, Extremisten großgezogen, die Kurden benutzt – und jetzt wundert man sich, dass aus einem Internierungslager keine Waldorfschule wird, sondern eine Kaderschmiede. JE

22.02.2026

09:17 | SPON:  US-Botschafter löst mit Aussagen zu Israels Gebietsansprüchen Empörung aus

Der US-Botschafter Mike Huckabee hat in einem Interview gesagt, Israel habe aus biblischer Sicht Anspruch auf weite Teile des Nahen Ostens. Ägypten, Jordanien und die Arabische Liga reagierten prompt.
In dem am Freitag ausgestrahlten Video wies der ehemalige Fox-News-Moderator Carlson darauf hin, dass Abraham nach biblischer Überlieferung Land zugesprochen wurde, das heute im Wesentlichen den gesamten Nahen Osten umfasst. Er fragte Huckabee, ob Israel ein Recht auf dieses Land habe. Huckabee antwortete: »Es wäre in Ordnung, wenn sie alles nehmen würden.« Er fügte jedoch hinzu, dass Israel nicht beabsichtige, sein Territorium auszudehnen, und ein Recht auf Sicherheit in dem Land habe, das es rechtmäßig hält.

Wie will Israel solche großen Gebiet verwalten, besetzen und einer Intifada standhalten?  Man schafft es nicht einmal das Westjordanland und den Gaza ruhig zu halten.  TS

11:32 | Die Eule  
Werter TS, Abraham hatte nach Aussagen von Experten, mit seinem Sohn einst die erste Kapelle in Mekka erbaut und auf deren Grundmauern steht ja heute die Kaaba. Mit Hilfe modernster Überwachungstechnik des digitalen Komplexes werden die Nachkommen Abrahams es bestimmt schaffen, solch ein riesiges Territorium zu verwalten. Immerhin hatten die Portugiesen es doch auch geschafft, ein riesiges Weltreich zu erobern und dann zu kontrollieren:

Liebe Eule, warum in diesen Ländern verbluten .. wenn man doch die kleinen dreckigen Fingerchen an den Eiern der Amis hat?  TS 

14:17 | Die Eule
Werter TS, Das Betriebsprogramm der Menschen ist die Religion, also die Mythologie. Die weckt Hoffnungen Träume und eben auch den Wunsch nach Erlösung.
Wer, wie die Israeliten in Ägypten knechten musste und gemäß den Berichten der Experten nach Babylon ins Exil geführt wurde, dem hat die Religion schon einige Prüfungen abverlangt. Diese harten Prüfungen hatten sie auch gelehrt, dass nur wer so groß und grausam ist, so wie die persischen Großkönige, auch eine realistische Überlebenschance hat. Die hatten schließlich bewiesen, dass ein Großreich von Afghanistan bis zum Bosporus durchaus möglich ist. Was den Feinden von gestern und heute einst gelang, könnte den Auserwählten doch auch gelingen. Das wäre sicher auch im sinne der Freunde im Westen.

21.02.2026

11:11 | ET: Israelische Angriffe im Libanon: Zwölf Tote trotz Waffenruhe

Bei israelischen Angriffen sind nach libanesischen Angaben zwölf Menschen im Osten und im Süden des Libanon getötet worden. 24 Menschen seien verletzt worden, erklärte das libanesische Gesundheitsministerium am Freitag. Die israelische Armee teilte mit, die Angriffe hätten sich gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz und die mit ihr verbündete islamistische Hamas gerichtet. Seit November 2024 gilt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe. Die Miliz hatte nach dem Hamas-Überfall auf den Süden Israels im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg eine zweite Front gegen Israel eröffnet. (afp/red)

Waffenruhe im Nahen Osten heißt offenbar: Man schießt nicht täglich – nur regelmäßig...
Israel schlägt zu, sagt „Terrorziele“.
Hisbollah schießt zurück, sagt „Widerstand“.
Business as usual im Dauerkriegsgebiet. JE

19.02.2026

08:05 | Up:  USA ziehen alle 1000 Soldaten aus Syrien ab - binnen zwei Monaten

Die USA planen den vollständigen Abzug ihrer rund tausend Soldaten aus Syrien innerhalb der kommenden zwei Monate. Das berichten das "Wall Street Journal" und CBS unter Berufung auf US-Regierungskreise. Der Schritt folgt auf ein umfassendes Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), das Anfang Februar geschlossen wurde.

Wie werden sich hier die Minderheiten in Syrien freuen.  Es gibt aber Hoffnung, die Russen sind noch im Land und so wie sie es in der Vergangenheit gezeigt haben, wird man auch hier wieder die Tore öffnen, wenn die Regierungs-IS fröhlich mordend durch das Land fährt.  TS 

16.02.2026

07:57 | ET: Trump fordert „vollständige und sofortige“ Entwaffnung der Hamas ein

Wenige Tage vor dem Treffen des von ihm gegründeten „Friedensrates“ hat US-Präsident Donald Trump eine Entwaffnung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas eingefordert. „Ganz entscheidend ist, dass die Hamas ihre Verpflichtung zur vollständigen und sofortigen Entmilitarisierung einhält“, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Zudem verwies er darauf, dass Mitglieder des „Friedensrats“ schon fünf Milliarden Dollar (etwa 4,2 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau des Palästinensergebiets zugesagt hätten. Ferner hätten die Mitglieder „tausende Angehörige für die Internationale Stabilisierungsstreitkraft und die lokale Polizei zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Frieden für die Menschen in Gaza bereitgestellt“. Offiziell verkündet werde dies bei der Sitzung am 19. Februar. Hamas-Vertreter haben der im US-Friedensplan für den Gazastreifen verankerten Forderung nach einer Entwaffnung der Islamisten-Miliz bereits mehrfach eine Absage erteilt.

Kalaschnikows abgeben oder Game Over. Das ist kein Verhandlungspoker, das ist Ultimatum mit geladener Waffe. Wenn die Hamas nicht knickt, krachts wieder – und der Nahen Osten bleibt Risikofaktor Nummer 1 JE

10.02.2026

15:04 | tkp:  Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges

Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, dass beide Seiten vereinbarten, ihre Gespräche fortzusetzen, und sich diese Woche erneut treffen wollen.

Am folgenden Tag, einem Samstag, besuchten Witkoff, Kushner und Admiral Cooper die Besatzung des Atomflugzeugträgers USS Abraham Lincoln (CVN-72) im Arabischen Meer. Der offizielle Grund für den Besuch war, den Soldaten für ihren Einsatz inmitten der erhöhten Spannungen in der Region zu danken.

Der wahre Grund könnte jedoch eine Mission zur Beruhigung gewesen sein. Denn letzte Woche kam eine iranische Drohne in Schlagdistanz zum Flugzeugträger und wurde erst abgeschossen, nachdem ein F-35-Jet zur Verteidigung des Schiffes gestartet war. Der Vorfall machte die Verwundbarkeit des Flugzeugträgers und seiner 6.000-köpfigen Besatzung deutlich, gerade zu einem Zeitpunkt, an dem sie sich auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten.

Wir sehen hier das klassische geopolitische Patt: Die Diplomatie läuft, während gleichzeitig die Trägerverbände in Stellung gebracht werden. Der Iran wird sein Abschreckungspotenzial nicht aufgeben, Israel wird es nicht akzeptieren – und Washington sitzt zwischen Bündnistreue und Kriegsrisiko. Für die Märkte bedeutet das: Jede Schlagzeile aus der Region kann sofort Öl, Gold und die Volatilität nach oben treiben. Also: politisches Schach auf höchstem Risiko-Level, bei dem schon ein kleiner Fehlzug enorme wirtschaftliche Nebenwirkungen haben kann. JE

07.02.2026

12:21 | jpost: Das sunnitisch-islamistische Regime in Syrien festigt seine Macht und beendet die kurdische Autonomie.

Einheiten des syrischen Innenministeriums sind diese Woche in die Stadt Qamischli im umkämpften Nordosten des Landes einmarschiert. Die Ankunft dieser Truppen besiegelt das faktische Ende der kurdisch geführten Autonomen Verwaltung Nord- und Ostsyriens (AANES), die in den letzten zehn Jahren den größten Teil Syriens östlich des Euphrats regiert hat. Dies ist ein bedeutender Erfolg für die islamistischen Behörden in Damaskus in ihren Bemühungen, ein zentralisiertes, sunnitisch-arabisches Syrien aufzubauen. Vor einem Monat kontrollierten die Kurden in Syrien de facto ein Gebiet, das ein Drittel Syriens umfasste, mit eigenen Streitkräften, Öl- und Gasvorkommen, Zugang zu ausländischem Territorium durch die Kontrolle von Grenzübergängen und unabhängigen politischen Behörden, die in direktem Kontakt und Abstimmung mit externen Mächten standen. Seit dieser Woche existiert diese Einheit faktisch nicht mehr.

Der Untergang der Autonomen Verwaltung bedeutet nicht unbedingt eine bedingungslose Kapitulation der syrischen Kurden. Das Abkommen vom 30. Januar, das eine direkte Konfrontation zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften und den Truppen aus Damaskus offenbar verhindert hat, ist vielmehr ein Entwurf für die schrittweise Integration der Institutionen der AANES unter die Autorität der Regierung in Damaskus.

dazu passend TP: Warum Russland vom Regimewechsel in Syrien profitiert haben könnte

Moskau und Damaskus haben gemeinsame Interessen – und brauchen sich gegenseitig. Wie die Beziehungen gerade neu definiert werden. Ein Gastbeitrag. Ende des vergangenen Monats besuchte der syrische Präsident Ahmad al-Sharaa Moskau – zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt. "Auf dem Weg habe ich viel Schnee gesehen und mich an eine Geschichte erinnert", sagte er im Kreml zu Präsident Putin. "Ich erinnerte mich daran, wie viele Militärmächte versucht haben, Moskau zu erreichen, aber am Mut der russischen Soldaten gescheitert sind – und auch daran, dass die Natur selbst half, dieses gesegnete Land zu schützen." Das waren überraschende Worte aus dem Mund eines militärischen Führers, dessen Truppen während des Bürgerkriegs von russischen Kampfflugzeugen bombardiert worden waren – wenngleich sie aufrichtig wirkten.

Wieder einmal hat der Westen einen vermeintlichen Stabilitätsanker umarmt und den alten Partner fallen lassen. Ergebnis: Macht konzentriert sich, Minderheiten zahlen, und alle tun jetzt überrascht. Das ist keine neue Ordnung – das ist ein Eigentümerwechsel mit gleichem Geschäftsmodell. Die Rechnung kommt später, regional wie global. JE

05.02.2026

08:46 | Fox: Hamas-Terrorist, der den IDF-Soldaten Noa Marciano ermordete, im Gazastreifen getötet

Der Hamas-Terrorist, der die Überwachungssoldatin Korporal Noa Marciano ermordete, während sie in Gaza gefangen gehalten wurde, ist eliminiert worden, gaben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) am Mittwoch bekannt.  
Der Angriff auf eine Gruppe von Terroristen, darunter Muhammad Issam Hassan al-Habil, erfolgte Berichten zufolge im Anschluss an einen Hamas-Angriff in der Nacht, bei dem IDF-Truppen im nördlichen Gazastreifen verletzt wurden und der gegen das Waffenstillstandsabkommen verstieß.
Al-Habil, ein wichtiger Hamas-Zellenkommandant, wurde bei dem Luftangriff auf das Flüchtlingslager Shati in Gaza-Stadt getötet, teilte die israelische Armee in einer Erklärung mit.

So wie es aussieht, hat Israel nicht vor, die Terroristen der Hamas nochmals zu inhaftieren.  TS 

04.02.2026

12:24 | Bild:  Israel-Armee entdeckt Mörser-Granaten in UN-Hilfstüten

Israelische Soldaten haben im Gaza-Streifen einen der größten Waffenfunde seit Beginn der Waffenruhe im Oktober gemacht: 110 Mörsergranaten, Raketen und weitere Munition – eingehüllt in Decken und Hilfspaket-Beutel der Vereinten Nationen!

Videos zeigen die Granaten, ausgelegt vor einem Versteck östlich der sogenannten Gelben Linie, die den israelisch besetzten vom unbesetzten Teil des Gazastreifens trennt, in dem bis dahin die Terror-Organisation Hamas regierte.

Leser Beitrag  
Wo Annalena Baerbock gerne das Geld der Steuerzahler versenkte:
https://www.bz-berlin.de/welt/unrwa-terror-lehrer-hamas-steuergeld

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02.02.2026

12:45 | JP: US-Gesandter Witkoff trifft sich mit Netanjahu und IDF-Chef Zamir zum Beginn der zweiten Phase im Gazastreifen

Der hochrangige Gesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, wird voraussichtlich zu Treffen mit Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, nach Israel reisen, sagten zwei hochrangige israelische Beamte am Montag.

Offizielle Stellen gaben bekannt, dass Witkoffs Besuch im Land voraussichtlich am Dienstag beginnen werde. Er findet inmitten verschärfter regionaler Spannungen mit dem Iran statt, während die Trump-Regierung ihren Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges vorantreibt.

Da Phase II nun offiziell begonnen hat, hat Israel am Montag den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für Fußgänger wieder vollständig geöffnet, nachdem am Vortag eine begrenzte Pilotöffnung zur Behebung unvorhergesehener logistischer Probleme durchgeführt worden war.

Rafah ist wieder geöffnet und ich kann mir gut vorstellen, dass einer der Punkte die Polizei in Gaza sein wird.  Dort wird die HAMAS ihre Mitglieder parken.  Irgendwie ist es das 100.000 Mann Heer .. wie in der Nachkriegszeit, die Struktur bleibt erhalten und die Ausbildung geht weiter.
Witkoff wird nicht nur wegen dem Gaza in Israel sein, sondern auch die "aktuelle Lage" mit dem Iran besprechen .. TS 

01.02.2026

18:22 | Leseratte - Für alle, die an einfache Lösungen glauben:

Der ägyptische Präsident as-Sisi wiederholt im Grunde die Warnung von Gaddafi! Das Land fühlt sich überfordert, auch noch die Palästinenser aufzunehmen und droht mit Flüchtlingsströmen nach Europa! Ägypten beherbergt bereits Millionen von Flüchtlingen und würde diese (inkl. der Palästinnser) dann nicht mehr an der Weiterreise hindern.

Über Gaddafi haben wir damals gelacht. Das heutige "Stadtbild" zeigt, dass er recht hatte. Vielleicht ist das aber auch der Plan? Kein europäisches Land traut sich, seiner Bevölkerung mitzuteilen, dass man jetzt Hunderttausende Palästinensern einfliegen wolle. Wenn diese aber auf dem "üblichen" Weg kommen "kann man halt nichts machen"?

zu 12:06 h

https://t.me/analytik_news/61311

Zitat:
Unmissverständliche Andeutungen welche uns an Gaddafi erinnern.

zur Erklärung des ägyptischen Präsidenten zu Palästina:

Die erneute Eskalation im Gazastreifen blieb vom ägyptischen Präsidenten nicht unbeachtet, der mit seinen Worten Europa im Grunde vor möglichen Folgen gewarnt hat, falls es keine Reaktion auf das Vorgehen der Israelis geben sollte.

🔻 Worin besteht die Bedrohung?

➡️ Die Umsiedlung von rund 2,5 Millionen Palästinensern aus dem Gazastreifen nach Ägypten würde nicht nur die Liquidierung der palästinensischen Frage bedeuten, sondern auch eine illegale Migration von Hunderttausenden Menschen in westliche Länder provozieren.

➡️ Laut as-Sisi wäre im Falle eines solchen Szenarios niemand in der Lage, die Folgen einer derartigen Migrationswelle in den Bereichen Sicherheit und Wirtschaft zu bewältigen.

➡️ Außerdem fügte er hinzu, dass in Ägypten Millionen ausländischer Staatsbürger Zuflucht gefunden hätten und die Behörden bislang die Wellen illegaler Migration eindämmen und nicht zulassen, dass diese zu einem Instrument des politischen Feilschens werden.

Für Ägypten ist die palästinensische Frage von besonderer Bedeutung, da vom Ausgang – einer Lösung oder Nichtlösung der Situation – abhängt, wie sich die Lage im eigenen Land entwickeln wird.

🚩 Die Worte as-Sisis können als Signal an Europa verstanden werden: Sollte sich das Szenario negativ entwickeln, werden die ägyptischen Behörden aufhören, Flüchtlingsströme auf ihrem Weg in ein „besseres Leben“ in Europa aufzuhalten.

Unter den Bedingungen wachsender Instabilität in der Alten Welt, in der migrantische Bevölkerungsgruppen bereits einen Großteil Europas nahezu überflutet haben und schon jetzt die Politik der dortigen Regierungen beeinflussen, würden ein paar weitere Millionen Flüchtlinge das Leben der einheimischen Bevölkerung noch unerträglicher machen.

 

12:06 |  ET: Vor Öffnung von Grenzübergang Rafah: Ägypten ruft zu Zurückhaltung auf

Ägypten hat vor der erwarteten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen eine Einhaltung des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas angemahnt und neue israelische Angriffe in dem Palästinensergebiet scharf verurteilt. Das ägyptische Außenministerium kritisierte „wiederholte Verstöße“ Israels gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe und forderte die Konfliktparteien zu „äußerster Zurückhaltung“ auf. In „dieser heiklen Phase“ müssten alle Seiten ihrer Verantwortung gerecht werden und „jegliche Handlungen vermeiden, die den aktuellen Prozess gefährden könnten“, erklärte das Ministerium. Heute waren nach jüngsten Angaben der Hamas 32 Menschen bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet worden, unter ihnen Frauen und Kinder. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf „Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen“ geflogen.

Waffenruhe unterschreiben, Tunnel aufklappen, Raketen provozieren – und danach laut „Massaker!“ schreien. Zivilisten als Schutzschilde, Leichen als PR-Material, Grenzübergänge als Erpressungsinstrument. Während Ägypten mahnt und Israel reagiert, sorgt die Hamas zuverlässig dafür, dass Gaza im Dauerkrieg bleibt. JE

07:50 | Welt:  „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien

Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.
rotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist.

Die Lebensgrundlage ist weg, die Räume wurden eng gemacht.  Die Islamisten des IS und anderer Terrororganisation vor einem .. in Form von Regierungstruppen oder haben sich die jetzt neu erfunden .. und im Rücken die Türken, die Druck machen.
Wo ist hier eigentlich die "Vier Staaten Lösung"?  Jesidische Frauen und Kinder .. auch nie gehört.  
.. aber die Amis haben die schnellste Läuterung eines Terroristen außer halb der Geheimgefängnisse geschafft... und den IS-Präsidenten zu einem Präsidenten der Herzen gemacht.

 

27.01.2026

HAMAS

12:59 | JP:  Hamas strebt laut Quellen eine Rolle für ihre Polizei im Gazastreifen im Vorfeld der Abrüstungsgespräche an.

Hamas strebt laut Quellen vom Dienstag die Integration seiner 10.000 Polizisten in eine neue, von den USA unterstützte palästinensische Verwaltung für Gaza an. Israel dürfte dieser Forderung ablehnend gegenüberstehen, da die Terrorgruppe noch über die Abgabe ihrer Waffen debattiert.

Die Terrorgruppe kontrolliert nach dem im Oktober von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenstillstandsabkommen weiterhin knapp die Hälfte des Gazastreifens . Das Abkommen knüpft weitere israelische Truppenabzüge an die Bedingung, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.

Die HAMAS ist ja auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen .. und diese Wendung ist schon genial.  TS 

26.01.2026

Israel

17:46 | ToI:  IDF finds final slain hostage Ran Gvili in Gaza cemetery; his body is now back in Israel

LiveTicker   Der Leichnam von Stabsfeldwebel Ran Gvili wurde nach 843 Tagen aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgebracht, teilte das Militär in einer Erklärung mit und bestätigte, dass sich nun keine Geiseln mehr im Gazastreifen befinden.

Das Militär teilte mit, dass Gvilis Familie darüber informiert wurde, dass ihr Sohn identifiziert und zur Beisetzung nach Israel überführt wurde. Die Beerdigung ist für Mittwoch geplant.

„Damit ist die Rückführung aller lebenden und verstorbenen Geiseln aus dem Gazastreifen in den Staat Israel abgeschlossen“, so die Armee.

Es ist das erste Mal seit 2014, dass sich keine Geiseln mehr in Gaza befinden.

Zusätzlich zu den 251 Geiseln, die am 7. Oktober 2023 genommen wurden, wurden während des Krieges zwei Israelis freigelassen, die 2014 und 2015 nach freiwilliger Einreise in den Gazastreifen gefangen genommen worden waren – Avera Mengistu und Hisham al-Sayed – und die Leichen zweier IDF-Soldaten, die im Gaza-Krieg 2014 getötet wurden – Stabsfeldwebel Oron Shaul und Leutnant Hadar Goldin –, geborgen.

„Während des gesamten Krieges operierten die IDF-Truppen Tag und Nacht, an der Front und tief im Feindesgebiet, und setzten dabei ihr Leben aufs Spiel. Mit unerschütterlicher Entschlossenheit und einem tiefen Bekenntnis zur Unantastbarkeit des Lebens wollten sie die Bedingungen schaffen, die die Rückkehr aller Geiseln, der Lebenden und der Toten, ermöglichen würden“, so das Militär.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklären, die Rückkehr der Geiseln, darunter Gvili, sei „nach zwei Jahren intensiver Kämpfe erfolgt und stehe für das Versprechen zwischen den IDF und den Bürgern des Staates Israel, niemals jemanden zurückzulassen.“

Jetzt kann die HAMAS ihre Waffen abgeben .. oder ist das nicht mehr Bestandteil der Waffenruhe?  TS 

25.01.2026

HAMAS

09:22 | JP:  Die Bevölkerung im Gazastreifen will die Hamas aus dem Gazastreifen vertreiben und befürchtet einen erneuten Kriegsausbruch, sollte die Terrorgruppe bleiben – Bericht.

Laut dem israelischen Nachrichtenportal N12 gaben Anwohner des Gazastreifens am Mittwoch an, dass sie den Streifen gerne für immer verlassen würden, aber befürchten, dass diejenigen, die zurückbleiben, Gaza in einen noch gewaltsameren Konflikt stürzen würden.

„[Die Hamas] sind Verbrecher. Ihr Abzug aus Gaza ist weitaus besser als die Zerstörung, die Sinwar angerichtet hat“, sagte Khaled, ein Oppositioneller aus Gaza, gegenüber N12. „Sie sind... Verbrecher, die mit dem Blut des palästinensischen Volkes handeln.“

Mit Musik und Jubel ... hat auch die Bevölkerung gefeiert als man die Geiseln durch den Gaza getrieben hat.  TS 

23.01.2026

palastina

08:42 | ToI: Trotz aller Bedenken ließ die Abhängigkeit des Premierministers von Trump ihm keine andere Wahl, als dem Board of Peace beizutreten.

Die Abhängigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu von US-Präsident Donald Trump ließ dem israelischen Regierungschef kaum eine andere Wahl, als die Einladung zur Teilnahme am Friedensrat anzunehmen, trotz erheblicher Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung des Gaza-Exekutivrats des Gremiums, sagte ein israelischer Beamter am Donnerstag gegenüber der Times of Israel.

Der Friedensrat ist eigentlich nichts anders als der Jubelchor für den T-Rex.  Man zahlt Eintritt und erfreut den König.  Wichtig für Israel ist jedoch der Gaza-Exekutivrat und über diesen wir so gut wie nicht berichtet.  Dort sitzen die Türkei (!!!! die jetzt auch in Syrien ist) und Katar .... wo die Gelder für diverse River/Sea Organisationen her kommen.
Sicher, die Idee .. die Hamas allen zu überlassen und nicht allein der IDF hat schon was, doch was erwartet man im Gaza?  Eine nach wie vor bewaffnete Hamas.  TS 

22.01.2026

Syrien

12:06 | JP:  Protestierende vor der US-Botschaft fordern nach dem kurdischen Massaker Maßnahmen der USA und Israels.

Mehrere Schilder wiesen auf Israels enge Beziehungen zur kurdischen Gemeinschaft hin. Auf einem stand „Israel liebt Kurdistan“, andere gingen noch weiter und riefen offen zu militärischen Aktionen gegen das Regime auf.
Rund 50 Demonstranten versammelten sich am Mittwochabend vor der US-Botschaft und protestierten lautstark gegen die ihrer Ansicht nach Untätigkeit Washingtons angesichts des jüngsten Massakers des Scharaa-Regimes . Nach monatelangen Angriffen auf syrische Minderheiten richtete sich die Gewalt diesmal gegen syrische Kurden.

Da muss man schon das Augerl zudrücken .. wenn der vom Westen bezahlte IS sein Tageswerk vollbringt.  Was wird jetzt mit den "befreiten" IS-Kämpfern, den "befreiten" IS-Bräuten .. kommen die zurück in ihre Heimat? Nach Berlin, nach Paris .. mit den lieben Kleinen?  
Gibt es dann einen Familiennachzug .. wo der Papa sich erholen wird von seinen Schlächtereien?  

Was wurde aus den Jesiden in Syrien?  Ermordet und die Frauen versklavt .. da hört man nichts vom Friedensbringer in Blond?  TS 

HAMAS

10:47 | TimesofIsrael:  Acht muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, haben die Einladung zur Mitgliedschaft im Friedensrat angenommen.

Trump räumt ein, dass einige Länder möglicherweise die Zustimmung ihres Parlaments benötigen, um der Gruppe beizutreten; Slowenien ist das jüngste Land, das die Teilnahme ablehnt, während der Vatikan erklärt, der Papst habe eine Einladung erhalten.

Saudi-Arabien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate werden jeweils einen Vertreter in das Gremium der Staats- und Regierungschefs entsenden, wie ihre Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben.

Während Ägypten, Pakistan und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits ihre Absicht bekundet hatten, dem Friedensrat beizutreten, erwogen die anderen fünf Länder diese Entscheidung noch. Trump drängte Saudi-Arabien nachdrücklich zum Beitritt und forderte Kronprinz Mohammed bin Salman öffentlich dazu auf, doch Riad schwieg bis jetzt.

Russland würde eine Milliarde beitragen .. natürlich aus den eingefrorenem Vermögen und dieser Witz ist sowas von genial.  Wenn der Zahlschein dann bei den Europäern einlangt .. und das Geld gar nicht mehr da ist .. ?  Putin ist ein Fuchs.  TS 

12:48 | Monaco 
Servus TS, Slowenien macht nicht mit...da sollte Melania evtl. ihren Spendierrock anziehen...

08:45 | ntv:  Geheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden

Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen - das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.

Die schnelle Übernahme kurdisch gehaltener Gebiete durch die syrische Regierung ist offenbar das Ergebnis geheimer diplomatischer Absprachen gewesen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, der sich auf neun mit den Vorgängen vertraute Personen stützt, ebneten Treffen in Damaskus, Paris und dem Irak den Weg für die Offensive. Demnach legten die USA der Operation keine Steine in den Weg und opferten damit ihre einstigen Verbündeten, die von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF).

Die von den Kurden kontrollierte IS-Gefängnisse und IS-Lager wurden aufgegeben und nun sind tausende IS-Kämpfer und ihre Schleiereulen frei ... das kann mal lustig für Europa werden.  Doch was sich auch zeigt .. Damaskus, HTS (ehemalige al-Nusra-Front) IS und die Türkei haben sich zusammen geschlossen, das Gebiet der Kurden einzunehmen.  ... und die Amis haben die Kurden verraten und verkauft.  
Wir können davon ausgehen, dass es hier zu Massenhinrichtungen kommen wird.   Wo sind hier jetzt die Moralfinger, die Demos .. wie für die Hamas und Hisbollah, für den Iran und für klebende Idioten.  Zwei Staaten Lösung .. eher Friedhofslösung.  TS 

 

 

24.08.2025

07:25 | b.com/GVS: Putin wird verteufelt, Trump verharmlost – westliche Medien im Doppelmoral-Delirium!

In diesem brisanten Interview analysieren Patrick Poppel und ich die jüngste Konferenz zwischen Wladimir Putin und Donald Trump – und was dabei wirklich hinter den Kulissen geschah. Während Putin eine triumphale Show abliefert, scheint Europa nur mehr Statist zu sein! Wir nehmen kein Blatt vor den Mund: Warum ist Europa international völlig irrelevant geworden? Wer zieht wirklich die Fäden? Und was bedeutet das für die Zukunft der geopolitischen Ordnung? TB

23.08.2025

08:27 | ntv:  Lawrow und Trump bremsen bei Ukraine-Gipfel

Die Erleichterung ist groß nach dem Besuch der Europäer bei US-Präsident Trump: endlich Bewegung im Ukraine-Krieg, endlich ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin in Aussicht. Doch nicht ganz eine Woche später steigt Moskau jetzt hart auf die Bremse. Und auch Trump hört sich wenig verbindlich an.

Moskau plant kein baldiges Gipfeltreffen von Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Putin sei "bereit, Selenskyj zu treffen, wenn die Agenda für einen solchen Gipfel fertig ist", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow dem US-Sender NBC. Dies sei aber "überhaupt nicht" der Fall. Zuvor müssten Gebietsabtretungen sowie ein Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft geklärt sein. "Selenskyj hat zu allem Nein gesagt", so Lawrow.

Ich stelle einmal in den Raum, dass es ein Treffen geben wird, nicht jedoch mit Selenskyj!  Ich behaupte, es gab inzwischen Gespräche auf einer unteren Ebene und hier war der ukrainische Botschafter in Großbritannien bereits beteiligt. 
Zwei Möglichkeiten, es gibt einen Putsch oder es gibt Unfälle. Entweder hat Selenskyj einen Unfall oder die Botschaft in Großbritannien hat einen Brand. 
Es findet ein Machtkampf in Kiew statt, warum sonst würde die "europäische" Elite mit nach Washington fliegen?  Befehle bekommen diese Herrschaften inzwischen über das Telefon. TS 
P.S.:  Warum sollte der Kreml jetzt verhandeln?

 

13:03 | Dipl.Ing.  zu 12:12 gestern ..  

… also. Dieser zukünftige Präsident der Ukraine (?) … 
… der sieht ja so sympathisch 
… ehrlich 
… vertrauenserweckend 
… intelligent
… wohlwollend für sein Volk aus
… einfach nur zum Knuddeln …

… ich jedenfalls würde ihn nicht wählen …

#VomRegenInDieTraufe
#AmiUndBritenHure

 

22.08.2025

12:12 | Bild:  Dieser Mann soll sich gegen Selenskyj aufstellen

Walerij Saluschnyj, früher Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee und heute Botschafter in London, steht offenbar vor einem politischen Comeback – das berichtet die Journalistin Katie Livingstone mit Verweis auf Saluschnyjs Team. Demnach soll er sich auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur vorbereiten.  
Noch ist zwar nichts offiziell. Es gibt keinen Wahlkampfauftakt, keine Erklärung – und doch deuten viele Zeichen auf ein wachsendes Machtprojekt hin, das sich direkt gegen Amtsinhaber Wolodymyr Selenskyj (47) richten könnte.

Im Zeitraum seiner Abberufung als Oberbefehlshaber und dem Antritt als Botschafter in London, war damals ein nicht kleiner Zeitraum vergangen (so rd. 6 bis 9 Monate) wo ich bei b.com immer wieder gefragt habe .. wo ist Saluschnyj?
Er hatte und ich vermute hat noch, Rückhalt bei der Armee und er kennt die Korruption.  Ich habe damals vermutet, dass er beseitigt wurde und ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass eine MI-Operation diesen Mann nach London gebracht hat.

Es gibt schon X-Ankündigungen (siehe unten - bitte anklicken)

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Wird Trump einen "britischen Kettenhund" in Kiew dulden?  Merz wird daneben stehen, so wie immer und man darf eines auch annehmen, wenn Selenskyj nicht spurt, wird es einen Putsch geben.  TS 

18:17 | Leseratte zu 12:12 h  
Und um sicherzustellen, dass Saluschny auch gewinnt, organisieren die Briten gleich die ganze Wahl in der Ukraine. Elendskij musste einen entsprechenden Vertrag abschließen! Es steht einfach zu viel Geld, Macht und Einfluss auf dem Spiel! Der Kokser ist aus dem Spiel, sollte er querschießen, wird er - sagen wir erstmal ... zurückgetreten.

https://anti-spiegel.ru/2025/strana-selenskys-buero-will-saluschny-zum-rueckzug-aus-der-wahl-zwingen/

Zitat:
Wladimir Selenskys Büro unternimmt große Anstrengungen, um den ukrainischen Botschafter in Großbritannien, den ehemaligen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, davon zu überzeugen, seine Präsidentschaftskandidatur aufzugeben, berichtet das Portal „Strana“ unter Berufung auf von Quellen aus Selenskys Büro.

Den Informationen zufolge versucht das Büro, Saluschny davon zu überzeugen, entweder nicht bei der Wahl anzutreten oder sich auf die Liste von Selenskys Partei zu setzen. „Unsere Leute versuchen mit allen Mitteln, ihn zu zwingen, entweder gar nicht an den Wahlen teilzunehmen oder mit uns zu gehen. Er gibt keine klare Antwort. Aufgrund dieser gewollten oder ungewollten Unsicherheit wird der General weiterhin als Konkurrent wahrgenommen. Und all seine Aktivitäten, vor allem in den Medien, werden durch das Prisma einer möglichen Konkurrenz bei den Wahlen betrachtet“, so die Quelle.

 

 

10:15 | Krone:  Selenskyj könnte sich Gipfel in Wien vorstellen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin an eine Vereinbarung zu Sicherheitsgarantien für sein Land geknüpft. „Wir wollen innerhalb von sieben bis zehn Tagen eine Übereinkunft zur Architektur der Sicherheitsgarantien erreichen“, erklärte Selenskyj. Darauf aufbauend könne auch ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Putin abgehalten werden.

Hat Putin eine Garantie, dass er in Österreich nicht verhaftet wird?  Das Flintenweib der NATO ist nicht gerade ein Garant für Handschlagqualität. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgend ein Diplomat auf dieser Welt .. einem österreichischen SM-Diplomaten noch etwas anvertraut, wenn man die IT in Österreich als Freeware betrachten muss.  TS

12:26 | Leser Kommentar  
Bei allem Übel, ist mir dann doch der Songcontest in Wien lieber als der Hr. Selenskyj.
Außerdem sind wir mit Ukrainern schon gut ausgebucht.
Ungarn mit Budapest würde ich spannend finden … da gäbs ja bei Stephan Bernd wieder genug zum Lesen und Prüfen.

Sie vergleichen einen Messerstich ins rechte Knie .. mit dem Stich ins linke Knie.  TS 
 

08:13 | b.com/GVS: Von Alaska nach Washington: Trump bringt Putin & Selenskyj zusammen?!

Trump, Putin, Selenskyj, Alaska & Washington – 2025 schreibt Geschichte! In diesem Video analysieren wir exklusiv die aktuellen Treffen: den Alaska Summit, das Washington Meeting im Weißen Haus sowie die mögliche Annäherung zwischen Russland und der Ukraine durch ein Treffen von Putin und Selenskyj. TB

21.08.2025

12:00 | Politico:  Pentagon: USA spielen nur eine minimale Rolle bei der Sicherheitsgarantie für die Ukraine

Der oberste politische Beamte des Pentagons erklärte am Dienstagabend vor einer kleinen Gruppe von Verbündeten, die USA würden bei etwaigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine nur eine minimale Rolle spielen. Dies ist eines der deutlichsten Anzeichen dafür, dass Europa die Last der Wahrung eines dauerhaften Friedens in Kiew tragen muss.

Die Kommentare von Elbridge Colby, dem für Politik zuständigen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, waren eine Antwort auf Fragen europäischer Militärführer in einer von Generalstabschef Dan Caine geleiteten Besprechung. Die Verteidigungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und Finnlands drängten die USA, offenzulegen, welche Truppen- und Luftstreitkräfte sie bereitstellen würden, um der Ukraine zu helfen, das Friedensabkommen mit Russland aufrechtzuerhalten, so ein europäischer Beamter und eine weitere Person, die über die Gespräche informiert war.

Friedensgespräche wurden früher zwischen den Parteien abgehalten und nicht über 15 Ecken.  Trump hat die Nase voll von Europa und so wird Europa mit seinem Krieg allein gelassen und das wusste Putin ... darum lachte Putin. 
Putin wurde ohne Ehrengarde empfangen, am roten Teppich durch eine Waffenschau geführt und von amerikanischen Jägern im Luftraum geschützt.  Keine Rede von Kriegsverbrecher, keine Rede von Augenhöhe .. er hat Trump die Show gelassen und wusste, wenn es dem kleinen orangenen Kind im WH zu lange dauert .. dann verliert er das Interesse.

Putin hat Trump nur eines versprochen, es wird Frieden geben und dieser Frieden wird Putin den Bemühungen von Trump zuschreiben lassen, doch wo die russischen Truppen halt machen werden und zu welchen Preis, dies bestimmt Putin. Es dauert ja noch 3 Jahre bis Trump geht und bis dahin, ist für Amerika viel Geld zu verdienen.  TS 

19.08.2025

14:45 | theguardian:  Selenskyj lockt Trump mit 90 Milliarden Dollar Waffenkauf im Austausch für Sicherheit

Berichten zufolge würde die Ukraine versprechen, finanzierte US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar zu kaufen von Europa – lukrativ für US-Lieferanten – als Teil eines Abkommens, um von den USA Garantien für ihre Sicherheit zu erhalten , falls es zu einem Friedensabkommen mit Russland kommt.

Donald Trump sagte nach Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj und den europäischen Staats- und Regierungschefs am Montag, dass die USA die europäischen Sicherheitsgarantien für die Ukraine überwachen würden. "Während des Treffens haben wir über Sicherheitsgarantien für die Ukraine gesprochen, die von den verschiedenen europäischen Ländern in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten von Amerika bereitgestellt werden", schrieb der US-Präsident.

Leseratte
Unfassbar! Die Ukraine muss sich ihren "Schutz" erkaufen - bezahlen müssen allerdings die Europäer dafür! Elendskij musste Trump versprechen, Waffen für 100 Milliarden Dollar zu kaufen, damit die USA einen Beitrag zur künftigen "Sicherheit" der Ukraine leisten! Und die Europäer saßen daneben und haben es offenbar abgenickt. Und die "Garantie" der USA wird nur darin bestehen, den Europäern zu diktieren, was sie zu tun (und zu bezahlen) haben und die Ausführung zu "überwachen".
Steht in einem Artikel der Financial Times (hinter der Bezahlschranke), daher hier der Link zum Guardian, der lesbar ist und sich darauf beruft.

Wir haben in Deutschland ein riesiges Loch im Haushalt, machen Schulden ohne Ende und der Kanzler lädt uns weitere zweistellige Milliardenzahlungen für die Ukraine auf? Gleichzeitig sollen wir 5 % unseres BIP (!) in die eigene Rüstung stecken, natürlich ebenfalls für amerikanischen Waffen, und durch die Hintertür erfährt man, dass möglicherweise auch deutsche Soldaten in die Ukraine geschickt werden sollen. Man kann gar nicht so viel essen ...

Eines hat diese Zusammenkunft in Washington jedenfalls gezeigt: Sie wollen keinen Frieden, der Krieg soll weitergehen - bis zum letzten Ukrainer UND bis zum letzten Euro! Deshalb können sie offiziell nicht zugeben, dass die Ukraine verliert, denn dann müssten sie ja Putins Forderungen anerkennen. Die Bedingungen stellt immer der Sieger! Deshalb war diese Veranstaltung an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, weil sie notgedrungen immer noch so tun, als glaubten sie an einen Sieg und stellen weiterhin Maximalforderungen und Ultimaten, als sei die Ukraine der Sieger. Trump hat das geschickt inszeniert: Die Presse war dabei, die ganze Welt konnte zuschauen, wie sie ihre Phrasen abgesondert und sich blamiert haben, einer nach dem anderen. O.K., Meloni hatte sich nicht ganz im Griff ...

PS: Artikel 5 des Natovertrages ist eine KANN-Bestimmung! Vermutlich deshalb wollen die USA die Garantien mit den Europäern "abstimmen" und "überwachen"! Sie wollen dafür sorgen, dass keiner kneift (nur sie selbst bieten natürlich keine eigenen Truppen vor Ort auf). Damit wird die EU endgültig zur Söldnertruppe der USA.

08:36 | DRM: Trump Clashes with German Chancellor Merz Over Ukraine Ceasefire at White House

Sehen Sie dazu auch den Meloni-Beitrag in der Deutschland-Rubrik. TB


08:16 | foxnews: Trump tells EU leaders not since World War II has there been anything like this

Mag ja sein - stellt sich halt die Frage, ob WWII richtige, passende, akzeptierte und somit nachhaltige Grenz-Ziehungen gebracht hat. TB


07:33
 | welt: Putin-Selenskyj-Treffen, Gebietstausch, Waffenruhe – die wichtigsten Ergebnisse vom Ukraine-Gipfel

Bei dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und den Spitzen Europas in Washington hat es eine Reihe von Verabredungen gegeben. Sie reichen von einem möglichen Zweiertreffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis hin zur Ausarbeitung konkreter US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine:

Das mit den Sicherheitsgarantien stell' i mir sehr schwierig vor. Weder Trump noch Putin wollen NATO-Soldaten auf ukrainischem Boden aber US-Soldaten sollen die Sicherheit gewährleisten können/dürfen/müssen?
Artikel 5 der NATO-Verträge (ein Angriff auf Ukraine wäre Bündnisfall) alleine (ohne Beitrit) wird wohl auch nciht die Lösung sein können. 
Und so weit ich weiß, war von UNO-Soldaten noch nicht die Rede. TB

 

18.08.2025

20:31 | n-tv: UN-Chef Guterres: Ukraine-Frieden muss im Einklang mit Völkerrecht stehen

Frech gesagt: Wer heute die ukrainischen Grenzen für „sakrosankt“ und „historisch verbürgt“ hält, glaubt vermutlich auch, dass das Pantone-Farbschema auf Landkarten göttlichen Ursprungs sei. Historisch betrachtet war dieses Gebiet mehr Schachbrett als Staat – von Kiewer Rus über Polen-Litauen, Habsburger, Zarenreich bis Sowjetunion. Sakrosankt ist da höchstens die ständige Grenzverschiebung. TB

19:59 | bbc: What each side wants from Ukraine talks at White House

Es hert afoch ned auf - natürlich müssen die Dösköppe von bbc sogar heute schreiben, dass Russland "mehr ukrainisches Land" haben möchte. TB

19:27 | bbc: Russia rejects "any scenarios" involving appearance of NATO troops in Ukraine

Zu Beginn der hochrangigen Gespräche im Weißen Haus hat das russische Außenministerium eine Erklärung veröffentlicht.
Bemerkenswert ist, dass es die US-Regierung nicht direkt kritisiert, sondern seine Kritik auf die britische Regierung richtet. Der Kreml hat angesichts des Treffens zwischen Putin und Trump in der vergangenen Woche einen versöhnlicheren Ton gegenüber Washington angeschlagen.

Während "die Europäer" im Weißen haus eintreffen, steckt Putin einmal seine Minimalforderungen ab, die wahrlich nicht minimal (aus Sicht der Europäer) sind! TB

Selenskij ist ohne Militär-Outfit aber dafür im schwarzen Mafia-Anzug inkl. schwarzem hemderschienen. Einerseits ein Zugeständnis andererseits eine weitere Provokation! TB

14:42 |  tkp: Was den großen Ukraine-Deal noch verhindert

Es ist ein Kompromiss, der zum Frieden in der Ukraine führen würde. Nun hat es Selenskyj in der Hand, darauf zu reagieren. Putin und Trump haben öffentlich bestätigt, dass sie während ihrer dreistündigen Gespräche in Anchorage viele Gemeinsamkeiten gefunden haben. Allerdings wurde kein großer Kompromiss über die Ukraine erreicht, da nach Trumps Worten „ein paar große [Punkte] … Einer ist wahrscheinlich der bedeutendste“ noch ungelöst sind. Putins Wiederholung der Notwendigkeit, „die primären Ursachen des Konflikts zu beseitigen“, und Trumps Hinweis darauf, dass Selenskyj „zustimmen muss“ zu dem, was die USA bisher erreicht haben, deutet stark darauf hin, worum es dabei gehen könnte.

Zur Erinnerung: Russlands offizielle Ziele im Konflikt sind die Demilitarisierung der Ukraine, ihre Entnazifizierung, die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Neutralität des Landes sowie die Anerkennung der Realität vor Ort – die Anerkennung der vier Oblaste (Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja) als russisch. Putin hat angedeutet, dass er in letzter Zeit flexibler geworden ist. Das war wahrscheinlich zumindest teilweise der Grund dafür, dass er und Trump sich getroffen haben und Trump die Gespräche positiv bewertet hat. Hypothetisch könnte Putin also bei einem, mehreren oder allen dieser Ziele Kompromisse eingehen. Dadurch liegt die Verantwortung nun bei Selenskyj, entsprechend zu reagieren.

Frieden à la Trump – Selenskyj muss runterwürgen JE

09:53 | bild: Russen mussten Flugzeugsprit bar bezahlen

Wirken Sanktionen gegen Russland oder sind sie wirkungslos? In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC enthüllte US-Außenminister Marco Rubio (54) am Sonntag bei „Meet the Press“ ein brisantes Detail des Alaska-Gipfels: Die Russen mussten aufgrund der Sanktionen gegen sie mit jeder Menge Bargeld in die USA fliegen.

Schon klar, Großzügigkeit muss auch einmal ein Ende haben - Hauptsoch' das Geld hat für einen Stealth-Bomber-Überflug gereicht. TB


08:48
 | zeit: Weber: Waffenlieferungen an die Ukraine verstärken

Der Europa-Politiker und CSU-Vize Manfred Weber fordert nach dem Alaska-Gipfel zwischen den USA und Russland mehr Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Gipfel habe keine konkreten Ergebnisse gebracht, dafür dann «die Bilder zu sehen mit dem Kriegstreiber Putin, ist schon schwer erträglich», sagte Weber dem Münchner Merkur (Montag).

EU-Sondergipfel? Ja Natürlich, des interessiert sicher viele und wenn’s so wie immer mit den Ergebnissen nix wird, dann schießens halt mit Tagesordnungen. Und wenn’s trotzdem kan Frieden bringt, hamma wenigstens die Schlagzeilen aufgerüstet.
Kasperl der Sonderklasse. TB


09:49 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar von gestern (16:42) 

infach Puuh, werte JE? Anrede im diplomatischen Verkehr" Euer, Eure Exzellenz" 2. früherTitel für Generale und höchste Beamte. Wer wird als Exzellenz bezeichnet? Anrede für Gesandte, Botschafter, führende Staatsmänner im diplomatischen Verkehr, zuvor für Fürsten (16. Jh.), nach dem Vorbild von frz. excellence bzw. spätlat." Solche Headlines, sind einfach lächerlich. Und der Inhalt des Artikels, sowas von banal.

17.08.2025

16:42 |  Die US-Korrespondentin: Dokus des Außenministeriums, die in einem Hotel in Alaska zurückgelassen wurden, zeigen, dass Trumps Mittagessen „zu Ehren Seiner Exzellenz Wladimir Putins“ stattfand!

Nachdem US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin ihr Treffen in Anchorage, Alaska, verlassen hatten, berichtete die investigative Reporterin Chiara Eisner von NPR in den sozialen Medien, dass „ein Mitarbeiter des Außenministeriums offenbar acht Seiten mit Informationen über das Treffen zwischen Trump und Putin auf einem Hotel-Drucker zurückgelassen hat. Wir haben alle Seiten veröffentlicht. Sehen Sie selbst, was darin steht: Trump-Putin-Dokumente auf Hotel-Drucker zurückgelassen.“

Eisner veröffentlichte Fotos der acht Seiten, darunter eine Tagesordnung, eine Sitzordnung sowie Menüs für Mittag- und Abendessen. In einem Dokument werden auch „Geschenke“ erwähnt und unter „POTUS an Präsident Putin“ eine „amerikanische Weißkopfseeadler-Tischstatue“ aufgeführt.  Zu Trumps Delegation gehörten Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Stabschefin Susie Wiles und Sonderbeauftragter Steven Witkoff.

Vergessen oder bewusst dort platziert? Acht Seiten „geheimer“ Papiere im Hotel-Drucker – Menü, Sitzplan, Geschenk-Adler. Sofort kreischen die Moral-Clowns im Westen: „Schande! War Criminal!“. Dabei zeigt die Szene nur eins: Während die transatlantischen Papiertiger hektisch auf Kopien starren, sitzt Putin beim Steak direkt neben Trump. Das ist Macht – der Rest ist Kindergarten. JE

09:26 | Leser-Zuschrift "Meloni hilft aus"

Da "freut" sich der Silverado. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird möglicherweise zu einem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Zelenski am 18. August in die Vereinigten Staaten reisen. Dies berichtet die Zeitung Il Fatto quotidiano.

Ja, zugegeben, Meloni hat sich ja öfters schon kritisch gegenüber dem EU-Konformismus und gleichzeitig transsatlantische Bekenntnisse gezeigt.  aber qualifiziert sie das wirklich, bei einer der heiklen Sitzung als quais Unbeteiligte, den Friedensengel zu spielen? Möchte zu gern wissen, was die dort wirklichverloren hat und noch mehr, warum Trump und Selenskij diesen Besuch zulassen. TB

10:23 | Leser-Kommentar
Was mich zur Frage führt, weshalb hätte Selenskij die Möglichkeit. Den Besuch zu verhindern? Ausserdem kommt das Wort "möglicherweise" im Artikel vor. 
Defination: "Sie verwenden „möglicherweise“, um anzuzeigen, dass Sie nicht sicher sind, ob etwas wahr ist oder passieren könnte . [Unklarheit]"

Die Zeitung "Il Fatto Quotidiano" gehört der italienischen Firma Editoriale Il Fatto S.p.A.. Die Firma selbst hat eine besondere Eigentümerstruktur: Bis zu 70% der Anteile können von Unternehmern gehalten werden, wobei kein einzelner mehr als 16% besitzen darf. Die restlichen 30% der Anteile gehören den Kolumnisten der Zeitung. Wichtige Entscheidungen müssen mit Zustimmung der Kolumnisten getroffen werden, da eine Mehrheit von 70% plus eine Stimme erforderlich ist..." Interessant ist auch die Legende der Zeitung?
https://www-seif--spa-it.translate.goog/en/about-us/history/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de 

17:08 | Die Leseratte
Es wird immer lustiger, es häufen sich die Meldungen, wer sich noch alles zu dem Treffen Trump-Selenskij eingeladen hat. Hoffentlich müssen sie nicht stehen im Oval Office, weil die Plätze auf dem Sofa nicht reichen.

Merz will fahren, Macron natürlich, ohne die liebe EUschi geht es sowieso nicht, von Meloni war schon die Rede, sogar Stubb (Finnland) findet sich so wichtig, dass er dabei sein muss, warum auch immer. Inzwischen hat sich NATO-Generalsekretär Rutte gemeldet ... schon was von Starmer gehört?

09:10 | Leser-Zusendung "Wert gebracht zu werden"

Bildschirmfoto 2025 08 17 um 09.10.11

Ja, Ronzheimer hat kein Helmchen auf! TB

10:22 | Leser-Ergänzung
auch wenn Bezahl-Artikel - hier wäre noch der Link dazu, damit man weiß, was in den ersten Zeilen steht
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ronzheimer-zu-alaska-gipfel-hinter-den-kulissen-ist-etwas-schiefgegangen-689fd4c9b7e38d4fabb24bf1

 

12:50 | Leserkommentar zu gestern Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska
hey TB, ich sitze auch jeden Tag Stunden vor dem Monitor - nutze aber zu 98 % der Zeit eine Brille mit Blaulichtfilter.
Meine ist gelb gefärbt (man gewöhnt sich dran), aber es gibt auch welche, die kaum getönt sind. Ich hab meine übrigens ausmessen lassen, wieviel sie wirklich reduziert - da gibt es große Unterschiede. Hier ein mMn brauchbarer Artikel zum Thema.
https://www.hoffmann-optik.de/was-bringt-eine-blaulicht-filter-brille-wirklich/

Danke für den Sonntagsdienst !!!

16.08.2025

18:27 | NTV: Trump ist Putin einfach nicht gewachsen

Man muss abwarten, ob am Ende ein Frieden in Osteuropa steht und sich der US-Präsident als der große schlaue Dealmaker erweist, für den er sich hält. Bisher spricht rein gar nichts dafür, dass sich eine Lösung abzeichnet, mit der die Ukraine leben und überleben kann.

Wer irgendwelche Hoffnungen hatte, dass das Treffen in Alaska einen Hauch von Chancen für den Frieden in der Welt bringen könnte, musste sie sehr früh begraben. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, einer der ruchlosesten Putin-Kumpane und größtmöglicher Befürworter der Restauration der stalinistischen Sowjetunion, gab ein Statement ab, ohne etwas zu sagen. Er erschien in einem T-Shirt mit der Aufschrift "CCCP", auf Deutsch UdSSR. Das Kürzel steht für "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken", zu der die Ukraine gehörte. Das Land heim ins russische Reich zu holen - exakt darauf zielt Putins Krieg.

Der Kolumbianer
Ist schon interessant, wie sich das Bild über Putin geändert hat. Ich erinnere mich an die Zeit als in den USA ein völlig dementer Wirrkopf Präsident war - für die Presse war er ein topfitter Staatsmann! Putin dagegen wurde als durchgeknallter Dummkopf dargestellt, der angeblich schwerkrank sein sollte und nur noch kurze Zeit zum leben haben sollte. Die „Qualitätsmedien“ fabulierten sogar datüber, dass er tot sei und von realen und digitalen Doppelgängern gedoubelt werde. Soviel zum Thema Fakenews und Verschwörungstheorien.

Nun ist ein US-Präsident im Amt, der geistig und körperlich deutlich besser aufgestellt ist als sein Vorgänger, aber der für die Presse ein Feindbild ist. Nun mutiert der noch bösere Putin auf einmal zum Masterbrain, obwohl er noch bis Anfang des Jahres als unzurechnungsfähig galt. Und wer die ganze Zeit über behauptet hat, Putin sein ein superintelligenter Stratege, der war Putinversteher, Querdenker, Rechtsextremer, etc.

08:53 | bloomberg: Trump, Putin Summit in Alaska: Full Statements

Hier die Presseerklärung der beiden Präsidenten nach dem Treffen. Highlight am Schluß: Putin schlägt fürs nächste Treffen Moskau als Austragungsort vor. Ein echter Hammer. Trump normalerweise nie wortkarg begann ein wenig zu stottern und meinte, da müsse er noch rückfragen, aber er könne sich vorstellen, dass dies klappen könnte. TB

14:53 | Leseratte
Beide Delegationen waren komplett zur Base gefahren am Freitag. Was hat eigentlich der Rest in der Zwischenzeit gemacht? Im Aufenthaltsraum gesessen und in der Nase gebohrt? Beide Finanzminister waren z.B. vor Ort und auch die Verteidigungsminister. Völlig umsonst und unverrichteter Dinge wieder abgereist?

Oder hatten die vielleicht währenddessen längst ihre eigenen Gespräche geführt, irgendwo abseits, ohne Wissen der Presse und der Öffentlichkeit, ohne Show? Sollte das vielleicht beim anberaumten "Arbeitsessen" nur noch abgestimmt werden, was dann nicht mehr nötig war, weil schon alles klar war? Die Themen waren ja vorbereitet. Parallel zu verhandeln in kleinen Gruppen wäre sehr effizient, spart enorm viel Zeit und sichert allen das Wochenende - und/oder die Möglichkeit, umgehend weitere Aktionen zu ergreifen.

Einen Präsidenten ohne das geplante Mittagessen rauszuschmeißen hat Trump bisher erst einmal gemacht - mit Elendskij, nach dem Eklat im Oval Office. Das würde jetzt nicht zu den Liebesbeteuerungen passen.

08:16 | cnn: Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska

Nach einem fast dreistündigen Treffen traten die beiden Männer vor die Presse, um Fortschritte zu verkünden. Aber sie verließen die geplante Pressekonferenz, ohne genau zu erklären, was sie erreicht hatten. Eines war jedoch klar: Es wurde keine Einigung erzielt. Und der Waffenstillstand, den Trump nach dem Gipfel erreichen wollte, war weit davon entfernt, Realität zu werden, da er zunehmend den ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in die Pflicht nahm, „eine Einigung zu erzielen“.

Zumindest für Ukraine-Angelegenheiten war es ein Showgipfel. Ich habe mir extra den Wecker für 3 Uhr früh gestellt um Ergebnisse zu sichten und zu berichten. Woa nix. Was hinter den Kulissen besprochen wurde und welche Arktis-Rohstoffdeals als Vorbedingungen für den Ukrainefrieden geschlossen wurden, werden wir wohl nie zur Gänze erfahren. TB

Dazu. der passende Sommer-Song aus dem besten Jahrzehnt ever! TB

Leser-Kommentar
Hier wird gerade die Welt auf neue Gleise gestellt und bachheimer.com ist stumm? Meiomeiomei. Das darf aber nicht mehr passieren. Ich komme mir gerade vor wie Anno 1989. Die Erinnerungen kommen hoch. Ich geh jetzt a bissala weinen.

Siehe grünen Kommentar oben. War wach und hab xegn "Es woa nix". Wollte mich nicht für "Es woa nix" dem Blaulicht des Laptop-Monitors aussetzen, nur um dann nicht mehr einschlafen zu können (hab Erfahrung darin). TB

08:57 | Leser-Kommentar
TB - alles richtig gemacht. Gesundheit geht vor. Es war ja vorher schon klar, dass nix passieren wird. Ohne sichtbare Taten (Einstellung der
Waffenlieferungen) lässt sich Russland auf nichts mehr ein, dafür wurde es zu oft verarscht.

09:18 | Leser-Kommentar

Die Erwartungen des Mobs wurden nicht erfüllt, besonders die Medien verurteilen Trump und besonders der Democrat-Sender Welt ist voll von dem üblichen Geseihere: Putin, Machthaber, Propaganda … Schlagworte für Doofe und ARD/ZDF-Verstrahlte.

Die Delegationen wurden ja vorher ausreichend dargestellt.

Wer da noch glaubt, es gehe um die Ukraine und Europa, nimmt beides viel zu wichtig auf diesem Erdball. Da muss sich die infantile Masse mal im Spiegel betrachten und endlich zugeben, daß besonders Deutsche kein Zeug als Weltenretter haben. Unter der Galionsfigur Friedrich Pinocchio ist man höchstens Zuhörer am Katzentisch und dann Zahlmeister. Zu mehr ist deutsche Politik ja nicht mehr zu gebrauchen.

Auch Trump weiß, wer und warum der Ukraine-Konflikt ist wo er ist. Bidens Krieg … Profitsucht, internationales US-Verbrechertum und eine faschistische Regierung in der Ukraine, die entgegen jeder internationalen Vereinbarung den eigenen Bürgerkrieg ausweiten wollte. Putin rückte ein um die Bevölkerung vor Elendsky zu schützen, nicht um zu erobern.

Ich würde es schön finden, auch eine Regierung in Deutschland würde es fertigbringen, die eigene Bevölkerung vor irgendwas zu schützen. Stattdessen werden die Verbrechen einer Merkel weiter fortgesetzt und die Mehrzahl der Bürger in Dummland machen mit. Man gibt den Vollpfosten ja Gelegenheit, mitzureden und sich wichtig zu fühlen … ohne jede Wirkung, also vollkommen sinnlos … Stammtisch halt. Stattdessen wurde ja auch jede Aussage über Putin und Elendsky, die nicht ins bundesdeutsche Framing paßt, unter Strafe gestellt … und die träge Masse an Wochenendgrillen und Lemmingen merkt nicht einmal die Auswirkungen dieser Diktatur, selbst wenn Sie es lesen würden … zu sehr ist es wichtig, gegen Rächts zu agieren.

Also Biden hat aus Profitsucht die USA in einen Konflikt hineingezogen, den es nur verlieren kann, denn gegenüber sitzt eine weitere Großmacht: Russland. Auch wenn die EU-Kläffer und Wadenbeisser wie Strack-Zimmermann, Hofreiter, Rutte und die restlichen Kriegstreiber diktatorisch anderes behaupten wollen. Die Briten wollten auch Kriegsgewinnler sein, erleiden aber gerade den Untergang und beißen halt um sich … zwecklos. Die pakistanische Dependance des moslemischen Glaubens wird wie ein Frosch langsam gargekocht … ein Friedensgegner und ein USA-Konkurrent weniger.

Doch was sollte Alaska? Gut, Trump hat wohl mit der Drohung weiterer Sanktionen Putin zum Gespräch gebeten.

Und Herr Bachheimer sagt es ganz richtig: Was wirklich besprochen wurde, werden wir nie wirklich erfahren! Nur die Auswirkungen werden wir irgendwann erkennen, zumindest die, die außerhalb der Box selbst denken können und keinen Souffleur brauchen. Bei der Zusammensetzung der Delegationen hat man es ablesen können.

So war das Ergebnis genau so, wie von mir erwartet: Die Ukraine ist eh tot, Europa ausgegrenzt und nur evtl. als Zahlmeister gut und Trump erreicht sicher einige gute Deals mit und bei Putin, für MAGA und die USA. Der Rest bleibt Staffage, Deko, Beiwerk für den Mob.

Danke, werter Herr Bachheimer, für den Sommersong, aber ich denke, Alaska war nicht „Rein gar nix“.

Na eh ned - nur an der Oberfläche halt, weil eben viele davon ausgegangen sind, dass sich in der Ukraine mehr tut. Aber Alaska dient dazu die Vorbedingungen für einen Frieden zu schaffen und eben die jeweiligen Wunschlisten und Angebote auf den Tisch zu legen. TB

11:14 | Dipl.Ing zum Kommentar darüber
… sehr guter Kommentar! … Perfekt! …
… nur haben Sie bei Ihrer Analyse vergessen, dass nicht nur Trump einige gute Deals ins Laufen gebracht hat …
… Putin mit Sicherheit auch …
… Denke, das war ein wichtiges und erfolgreiches Treffen mit positiven Ausgang …
… hoffentlich auch für den Rest der Welt …

11:15 | Leser-Kommentare
(1) Sicher sind dort Weichen gestellt worden. Vielleicht fand der Gipfel auch deswegen am Freitag Abend statt, um ggf. etwaige
Börsenentwicklungen zu unterbinden. Sollte dann tatsächlich etwas durchsickern, hätte man noch Zeit bis Sonntag Nacht darauf zu reagieren.
Es geht schließlich auch um unser Geld. Außerdem werden wichtige Vorhaben durch Vorab-Veröffentlichungen evtl. unmöglich gemacht. Man
braucht ja nur unseren dümmlichen Polit-Hühnerhaufen in Europa anschauen. ("dümmlicher Polit-Hühnerhaufen" ist leider noch viel zu
positiv ausgedrückt, aber mir fällt gerade kein passender, dieser politischen Klasse angemessenen Kaste ein.)

(2) Dipl.Ing:. Die Blödzeitung und die linke Presse in Europa:Beobachter und Presse fällen vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“
Die ukrainische Zeitung „Kyiv Independent“ kommentierte: „Widerwärtig. Beschämend. Und letztendlich nutzlos. Das waren die Worte, die uns in den Sinn kamen, als wir den Alaska-Gipfel verfolgten. Auf unseren Bildschirmen wurde ein blutbefleckter Diktator und Kriegsverbrecher im Land der Freiheit königlich empfangen – während seine Angriffsdrohnen auf unsere Städte zusteuerten.“
Vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“ | Politik | BILD.de
Ergänzende Berichte aus dem Internet:
(1)⚡️ Trump erklärte der NATO und Selenskyj: Putin ist gegen einen Waffenstillstand, ein vollständiger Frieden ist nötig — der US-Präsident unterstützt die Idee
👔 Donald Trump teilte Selenskyj und den NATO-Führern mit, dass Wladimir Putin nicht an einem Waffenstillstand interessiert ist und für eine umfassende Friedensvereinbarung zur Beendigung des Krieges eintritt Das behauptet der Journalist von Axios, Barak Ravid, unter Berufung auf eine Quelle.Laut der Quelle stimmt Trump im Großen und Ganzen mit der Position Putins überein.
„Ich denke, dass ein schnelles Friedensabkommen besser ist als ein Waffenstillstand“, zitiert die Quelle Trumps Worte.
❗️ Der Journalist merkt außerdem an, dass das eigentliche Telefongespräch zwischen Trump, Selenskyj und den NATO-Führern „nicht einfach“ war.
⚡️ Selenskyj plane derweil, bereits am Montag nach Washington zu kommen, um Trump zu treffen — Axios
❗️ Das Portal stellt außerdem fest, dass das Gespräch zwischen Trump, Selenskyi und den NATO-Führern nach dem Russland-USA-Gipfel „nicht einfach“ war.
👔 Der Abgelaufene bestätigte, dass er plant, am Montag, dem 18. August, nach Washington zu reisen, um Trump zu treffen, und dankte für die „Einladung“.
(2) 🎤 Donald Trump bei Fox News - Zusammenfassung des Treffens
Donald Trump fasste in einem exklusiven Interview mit Fox News (https://www.foxnews.com/politics/trump-reveals-10-striking-takeaways-from-putin-summit-hannity-interview) die 10 wichtigsten Ergebnisse seines Treffens mit Wladimir Putin zusammen, dessen Hauptthema die Beendigung des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine war.

Im Verlauf des Gesprächs betonte Trump, dass die Verhandlungen spürbare Fortschritte gebracht hätten, obwohl es noch zu früh sei, von einer konkreten Lösung zu sprechen:

1. „Was mich betrifft, gibt es noch keinen Deal, solange es ihn nicht gibt. Aber wir haben wirklich große Fortschritte erzielt“.
2. Trump ist überzeugt – sowohl er selbst als auch Putin sind auf Frieden eingestellt. Der Ex-Präsident bemerkte: „Er (Putin) will, dass das beendet wird“.
3. Das Hauptstritthema wollte er jedoch nicht offenlegen: „Nein, ich würde es lieber nicht sagen. Ich denke, jemand wird es sowieso veröffentlichen, sie werden es herausfinden, aber nein, ich will es nicht tun, ich will sehen, ob wir uns einigen können.“
4. Eine bedeutende Rolle bei den weiteren Schritten sieht Trump bei der Ukraine und den europäischen Ländern: Der Erfolg des Friedensprozesses hängt in hohem Maße von deren Engagement und Politik ab.
5. Er schließt seine persönliche Teilnahme an einem neuen Treffen mit Selenskyj und Putin nicht aus: „Wenn sie wollen, werde ich bei diesem Treffen dabei sein. Im Moment organisieren sie ein Treffen zwischen Präsident Selenskyj, Präsident Putin und mir, wahrscheinlich nicht, weil ich dort sein will, aber ich will, dass es gemacht wird.“
6. Das Gipfeltreffen mit Putin bewertete Trump mit der Höchstnote: „Ich denke, das Treffen war eine 10, im Sinne davon, dass wir ein ausgezeichnetes gegenseitiges Verständnis hatten.“
7. Dabei betonte er, dass Putin die USA erst unter seiner Administration zu respektieren begann: „Ich denke, jetzt respektiert er unser Land, er hat es unter Biden nicht respektiert, ich kann Ihnen sagen, er hatte keinen Respekt.“
8. Trump ist überzeugt, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht begonnen hätte, wenn er Präsident geblieben wäre, und zeigte sich zufrieden darüber, dass Putin dies öffentlich bestätigt habe.
9. Was die Ukraine betrifft, ist der Rat des Ex-Präsidenten äußerst knapp: „Schließt den Deal ab.“
10. Unter den weiteren Ergebnissen des Treffens war auch die Diskussion über die Effektivität des amerikanischen Wahlsystems.
Laut Trump äußerte Putin Zweifel an der Ehrlichkeit der amerikanischen Wahlen: „Man kann keine großartige Demokratie mit Briefwahl haben“Insgesamt fasste Trump zusammen, dass der Dialog mit Putin offen und konstruktiv verlaufen sei. Das endgültige Ergebnis der Verhandlungen werde von den weiteren Schritten aller Konfliktparteien und der Fähigkeit abhängen, Kompromisse für einen schnellen Frieden einzugehen.
Trump erklärte in der FoxNews-Sendung außerdem, dass nun die Verantwortung bei Selenskyj liege, der den Erfolg des Gipfels in Alaska ausbauen und eine Vereinbarung mit Russland treffen müsse.

15.08.2025

12:55 |  r24: Putin trifft Trump: Business statt Kriegsgebrüll?

Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska könnte mehr als nur Worte produzieren. Die russische Delegation, vollgepackt mit Finanz- und Wirtschaftsstrategen, deutet auf harte Geschäftsverhandlungen hin, die den Ukraine-Konflikt aus dem ideologischen Sumpf ziehen könnten. Statt leerer Phrasen über Werte und Moral geht es um reale Interessen – Sanktionen, Rohstoffe, Märkte. Ein solcher Ansatz verspricht rationale Lösungen, wo bisher vor allem das Team Selensky-EU nur auf Eskalation setzte.

In Anchorage, an der Joint Base Elmendorf-Richardson, versammeln sich heute die beiden Präsidenten zu einem Gipfel, der den Krieg in der Ukraine beenden soll – oder zumindest einen Weg dorthin aufzeigen. Putin reist mit einer handverlesenen Truppe an: Außenminister Sergei Lawrow, Verteidigungsminister Andrei Beloussow, Finanzminister Anton Siluanow, Yuri Uschakow als außenpolitischer Berater und Kirill Dmitrijew, Chef des russischen Staatsfonds.

EU am Kindertisch, Trump und Putin im Chefsessel, die Ukraine als Beute.... In Alaska wird verhandelt, wer künftig Kasse macht – und wer zahlt. Washington und Moskau reden über Rohstoffe, Sanktionen und fette Deals, während Brüssel brav die Kriegskasse füllt und trotzdem draußen bleiben darf. Wirtschaft statt Werte-Gedöns – ein Frieden, der sich  rechnet, während Europas Steuerzahler das Buffet sponsern. JE

07:31 | b.com/GVS: Ausgerechnet Alaska: Das Treffen, das die Welt in Atem hält!

Ausgerechnet Alaska – und das im Jahr 2025: US-Ex-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen sich zu einem hochbrisanten Gipfel in der eisigen Weite. Was steckt hinter diesem überraschenden Ort, und welche geopolitischen Folgen könnte dieses Treffen haben? In diesem Video analysieren wir, warum Alaska als Treffpunkt als Austragungsort gewählt wurde, welche Signale Trump und Putin damit an die Welt senden – und welche Auswirkungen dies auf Geopolitik, Weltwirtschaft, Goldpreise, Rohstoffe und internationale Handelsbeziehungen haben könnte.
Von Machtpoker im Schnee über mögliche Allianzen zwischen USA und Russland bis hin zu wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa, China und die Finanzmärkte – Bachheimer ordnet die Lage ein, beleuchtet historische Parallelen und erklärt, wer zu den Gewinnern und Verlierern gehören könnte. Ist dies ein Schritt in Richtung Entspannung – oder der Beginn einer neuen weltpolitischen Eiszeit?

10:31 | Leser-Kommentar
Seit Alaska zu USA gehört gibt es keine Hotels mehr. Die Presse wird im Stadion untergebracht. Oder ist es eine Provokation ?
Quelle: https://t.me/tassdenews/188776?single

15:24 | Leser-Kommentare
(1) Wo ist die Systempresse untergebracht ?
So ein Stadion ist total Videoüberwacht.
Es ist offizielle russische Pressedelegation.
Das ist für die Dienste ein Heimspiel.
Schlimm das Russland das mit sich machen lässt.
Der Gastgeber spuckt auf den Gast !

(2) Die Kleine Rebellin "Putin, der Erzfeind des Wertewestens"
Wie kam es dazu. Auf Jelzins persönlichen Wunsch übernahm Putin das Amt des Russischen Präsidenten und er wurde vom Volk gewählt.
Jelzin war schwach und hatte dem zunehmenden Einfluss des Westens auf die russische Wirtschaft und auch auf die Politik kaum etwas entgegen zu setzen. Putin war lange in Deutschlands Osten und kannte beide Systeme und die Mentalität des Westens und er räumte auf. Plötzlich waren ihre Eroberungspläne der russischen Goldgrube geplatzt. Putins Legende: „Russland zuerst!“ und er setzt sie um. Kommt irgendwie bekannt vor. Damit wurde er der Feind Nummer eins.
.
Was ist also sein Verbrechen. Er hat dem Westen nichts getan, wollte niemanden erobern, sondern nur sein Land nur nicht ausrauben lassen und politischen Einfluss vermeiden.

Der Ukrainekonflikt hat auch nichts mit Eroberung zu tun, auch wenn es immer so dargestellt wird. Es ging um den Schutz der russischen Bürger in der Ukraine, die zu tausenden unter dem westengelenkten Regimes nach dem Maidan ermordet wurden.

Putin war sich bereits mit Selensky einig, den Streit zu beenden bis Johnson bei ihm in Kiew im Keller zu Besuch kam, um den westlichen Einfluss zu sichern. Bis dahin war es ein Problem zwischen Russland und der Ukraine. Nun wurde es zu einem internationalen Konflikt aufgebaut, denn der Westen wollte seine Russlandpläne nicht aufgeben und Putin steht im Weg.

(3) Dipl.Ing.

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14.08.2025

19:30 |  Die US-Korrespondentin: EU ringt vor Trump-Putin-Gipfel in Alaska um Relevanz!

Das geplante Treffen von US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin in Alaska hat Europa dazu veranlasst, um diplomatische Relevanz zu ringen. Die EU strebt einen Waffenstillstand, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine Rolle bei der Überwachung etwaiger Abkommen an, bleibt bei den Verhandlungen jedoch außen vor. Die europäischen Sanktionen gegen Russland hatten nur begrenzte Auswirkungen und interne Meinungsverschiedenheiten, wie etwa die Haltung Ungarns, verdeutlichen die Risse in der Einheit der EU. Vorschläge wie die Einrichtung einer europäischen „Rückversicherungstruppe“ für die Ukraine sind mit Unsicherheiten behaftet, während die Frage der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine weiterhin ungeklärt ist.

Die EU bei diesem Alaska-Gipfel ist wie der nervige Nachbar, der durchs Küchenfenster reinruft, wie man das Abendessen würzen soll – eingeladen ist er nicht, aber er möchte trotzdem den Kochlöffel schwingen. Während Trump und Putin am Haupttisch verhandeln, kämpft Brüssel verzweifelt um irgendeinen Sessel am Katzentisch, wedelt mit Sanktionslisten, die Moskau seit Jahren nur müde gähnen lassen, und streitet sich intern darüber, ob man wenigstens den Kaffee servieren darf. JE

19:03 |  anderwelt: Dem Vergessensschlund entrissen: Als Russland Amerika rettete

Die Ignoranz von geschichtlichem Wissen kann böse Folgen haben. Wie uns kürzlich in Kanada eindrucksvoll vorgeführt wurde. Vor ein paar Tagen feierten die Abgeordneten im kanadischen Parlament ein Mitglied der galizischen Waffen SS. Als der mächtige Komiker und Feldherr Selenskyj seinen Waffenbruder aus einer anderen Zeit als den großen Kämpfer gegen die Russen vorstellte, hätte doch zumindest einer der Anwesenden sich im Kopf ausrechnen können, dass ein Ukrainer von 98 Jahren wann und wo und wie gegen die Russen kämpfte?

Als der Skandal sich Bahn brach trat der Parlamentsvorsitzende zurück und Premierminister Trudeau entschuldigte sich vor den Kanadiern, vor den Juden und dem Rest der Welt. Ein hochpeinliches Ereignis war geschehen. Aber dann setzten die kanadischen Parlamentarier noch eins drauf. Der Antrag wurde gestellt, dieses Ereignis nicht ins Protokoll aufzunehmen, sondern es umgehend aus der Geschichte zu löschen. Die Opposition widersprach.

Die Kleine Rebellin
Was wir nicht in der Schule lernen und massiv verdrängt wird. Amerika und Russland waren einst eng befreundet und standen für einander ein. Anderwelt hat die geschichtlichen Ereignisse zusammengetragen. Sie überraschen und öffnen die Augen wer füreinander einstand.

08:14 | Focus:  Ex-Botschafter: Putin wird Trump unterwerfen, weil der immergleichen Fehler macht

Der Diplomat Rüdiger von Fritsch gab sich am Mittwochabend im ZDF-"heute journal" überzeugt davon, dass Putin Trump in Alaska einlullen wird, da dieser bisher zu lasch mit Russlands Präsidenten umgegangen ist.
Putin wird Trump in Alaska unterwerfen. Dessen ist sich der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, am Mittwochabend im "heute journal" sicher. Der russische Präsident treibe den US-Präsidenten schon lange "am ausgestreckten Arm vor sich her". Umso wichtiger sei die gemeinsame Videokonferenz von Kanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen und dem US-amerikanischen Präsidenten am Mittwoch gewesen, so der Diplomat. Dabei hatten die Europäer Trump eines klarmachen müssen:

Dies ist die deutsche Diplomatie! Mit der EU wurde unter der Führung von einer Deutschen der Boden aufgewischt, den Deutschen wurde von den eigenen "Verbündeten" die Gasleitung unterm Hintern gesprengt und ein "vermeintlicher Kanzler" torkelt durch die Welt.

Jetzt will uns ein deutscher Diplomat erklären, wie man mit Trump und mit Putin umgeht. Nur mal ins Notizbuch geschrieben, ihr sprengt Euch selbst die Wirtschaft weg, sprengt Euch die Energieversorgung weg .. seit bei den selbst verhängten Sanktionen die Verlierer .. werdet in der Welt schon als Lachnummer gesehen und erklärt anderen die Diplomatie?

Sorry .. Trump wird mit Putin reden und vielleicht, nur vielleicht wird ein Erkenntnismoment bei Trump eintreten, wenn er erkennt, wie er von der Nato, der EU und den Deutschen in Bezug auf die Ukraine und Russland belogen und hintergangen wurde.
Wie Selenskyj und seine Freunde die Milliarden gestohlen haben. Was wird dann sein? TS

12:04 | Die Eule
Es könnte aber auch alles ganz anderes verlaufen. Was gab es in der Geschichte schon alles für Meuchelmorde an den Königshöfen. Die Nibelungen endeteten im Gemetzel an Etzels Hof und auch der Franke Karlman verfuhr mit seinen Gegnern, den Alemannen nicht gerade zimperlich. Die Alemannenfürsten lud er einst mit einer List nach Cannstatt ein. Im Jahr 746 hofften die nach blutugen Kämpfen endlich auf ein fröhliches Fest und einem Abkommen mit dem Frankenfürsten. Stattdessen ließ Karlmann bei dem sogenannten Blutgericht einen großen Teil des Adels niedermetzeln. Wer weiß nun schon genau, ob sich der sprunghafte Trump nicht längst als neuer Karlmann sieht?

... oder er schmiedet mit Putin den geilsten Rohstoff-Arktis-Pakt des Jahrhunderts. TB

19:01 | Leserkommentar
Trump ist nichts anderes als ein aufgeblasener Pokerspieler und viele fallen auf seine Bluffs herein. Europa ist von den Amis eunuchisiert und tanzt nach den Anweisungen die von drüben kommen. Sämtliche Bestechungsgelder und "gestohlenen"
Milliarden sind nichts anderes als versteckte Bezahlungen für geleistete Dienste. Irgendwie muß man die Verräter ja bei der Stange halten. Traurig bei dem Ganzen ist, daß es sich durchwegs um Steuergelder handelt, das anderenorts dringendst gebraucht würde. Immer öfter habe ich den Eindruck in einem Mafia-Film zu sitzen der nie endet.
Aber was soll`s, dem Bürger ist das alles wurscht, es ist ihm sogar wurscht, wenn ihm sein eigenes Land unter dem Hintern weggezogen wird.

19:01 | Die Leseratte
Verteidigungsminister ist klar, Lawrow wurde auch schon angekündigt, ist auch klar. Aber auch der Finanzminister! Putin nimmt die halbe Regierung mit nach Alaska! Wenn Trump seine Eitelkeit und seinen Weltherrscher-Komplex im Griff behält, könnte das wirklich ein zukunftsweisendes Treffen werden. Unipolarität vs. Multipolarität. Naja, könnte.

https://t.me/No_Pasaran2022/44241

Zitat:
Verteidigungsminister Andrei Belousow und Finanzminister Anton Siluanow werden an dem Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska teilnehmen, berichtet RBC unter Berufung auf Quellen.

13.08.2025

19:00 | Die Redaktion ...

damit wir keinen "Stau in den Rubriken" bekommen, haben wir uns entschlossen, die "Rubrik ... Ausgerechnet Alaska" als "Topf" für das Treffen ins Leben zu rufen. 
Wir werden hier über das Treffen berichten und auch hier die Nachbetrachtung bringen.   TS

 

19:00 | Leseratte 

Warum ist Elendskij heute nach Berlin gekommen? Außer Merz ist dort niemand, alle anderen nehmen online an der Konferenz teil, was auch der Clown von Kiew aus hätte tun können. Also was hat er mit Merz zu besprechen? Übrigens trägt er heute nicht olivgrün, sondern ganz feierlich seinen schwarzen Anzug von der Papstbeerdigung.

Wenn es um die geplante False Flag geht (die inzwischen sogar offiziell vom russischen Verteidigungs- und Außenminiterium bestätigt wird!) könnte das u.U. bedeuten, dass Deutschland da mit reingezogen wird! Löst bei mir ein sehr ungutes Gefühl aus!

https://t.me/Nachrichtenwelt/31468 und folgende

Zitate:
Selenski ist heute nach Berlin geeilt, um mit Merz persönlich zu besprechen, wie man am besten das Trump-Putin-Treffen in Alaska sabotiert. Offiziell gehe es angeblich nur darum, daß Selenski an der heutigen Video-Konferenz mit Trump teilnehmen möchte. Das hätte er allerdings auch von Kiew aus tun können, dafür muss man nicht extra irgendwohin fliegen.

Was Selenski mit Merz besprechen will, ist offenbar so geheim, daß es in einem abhörsicheren Raum besprochen werden muss. Es durfte nicht telefonisch oder online erfolgen, weil Selenski und Merz Angst hatten, daß es von US-Geheimdiensten (und vermutlich auch russischen Geheimdiensten) abgehört werden würde. Die zwei führen also etwas im Schilde, was v.a. vor Trump unbedingt verheimlicht werden muss.

Es ist plausibel und es wäre nicht das ersten Mal. Man muss damit rechnen:
❗️RUSSISCHES VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM: KIEW BEREITET PROVOKATION VOR ALASKA-GIPFEL VOR

Das russische Verteidigungsministerium warnt vor einer Provokation ukrainischer Geheimdienste, die kurz vor dem Alaska-Gipfel der beiden Präsidenten stattfinden soll. Ein als russisch getarnter Angriff mit vielen zivilen Opfern soll geheimdienstlichen Erkenntnissen zufolge das Treffen stören… 

 

 

 

17.04.2026

19:03 | reuters: MAGA-Anhänger drängen Trumps Kampagne zur Annexion Grönlands. Doch das gestaltet sich schwierig.

Eine kleine Gruppe von Trump-Verbündeten hat ein traditionsreiches Hundeschlittenrennen in Grönland ins Visier genommen. Sie locken mit hohen Investitionen und rücken Grönlands schmerzhafte Kolonialvergangenheit in den Fokus. Doch der Versuch scheint nach hinten loszugehen und verärgert die Verantwortlichen auf der Insel.

Donald schickt keine Diplomaten, sondern Halbstarke mit Investmentversprechen und Schläger-Gehabe und wundert sich dann, dass niemand „Danke fürs Kolonisieren“ sagt. Geopolitik auf dem Niveau von einer Kneipenschlägerei. JE

09.04.2026

07:41 | Der T-Rex

photo 2026 04 09 01 36 28

Die Peitsche knallt bereits .. und wir erinnern uns an Friedrich .. nicht die Topfpflanze .. sondern Nitsche.

Die Doppelbedeutung von "Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!" .. nicht wir gehen um den lieben Donnie eines drüber zu brennen, sondern wir werden es jetzt ordentlich bekommen.

Trump nimmt sich jetzt in jeden Fall Grönland und niemand wird ihn hindern, sonst liefert er den Russen noch Waffen um Europa einzunehmen!  Ich würde über diesen .. daher gesagten Satz nicht lachen, Trump hat sein Ego Problem nicht im Griff.

Als Immo-Makler und Häuslbauer aus einer Stadt in der man nur mit Korruption und Bestechung etwas erreichen kann, einer Stadt in der man mit Prostitution und Kinderschändung Fonds errichten kann, hat ein Mann aus Trumps Prägung ein Problem .. der Dreck will gefahren werden und er ist nicht der Staatsmann der er gerne sein möchte.

Putin, Xi, Modi .. Staatsmänner, Trump .. Lautsprecher mit sehr vielen Kreditverbindlichkeiten.
Das Problem unserer Zeit .. es gibt keine europäischen Politiker mehr und vor allem Politiker, die eine Flotte zusammen stellen, 200000 Mann in Flugzeuge setzen und diese auf Grönland trainieren lassen.

.. unsere Politiker ducken sich weg, rufen an .. so wie Merz und hier die Frage, wie war das Gespräch? 

Es gibt kein "durchtauchen" bis zum nächsten Präsidenten, den der nächste Präsident, wird schlimmer als dieser Wahnsinnige mit Atombomben! 
Erik der Rote hat Grönland entdeckt .. und deindustrialisiert, sonst wäre da kein Eis .. und Donnie the Pumpkin, wird sie besetzen ... TS 

10:20 | Leser Kommentar - 07:41 h der T-Rex 
Wenn Du zum Weibe gehts, vergiß die Peitsche nicht. Damit Du Dich selber züchtigen kannst wenn sie Dich verführt hat.

Paßt nur teilweise, Selbstzüchtigung ist wohl nicht angesagt und der T-Rex hat keine weiblichen Züge.

Dennoch, unter Donny's Peitschenschlägen geht die EU wimmernd ihren wohlverdienten Ende entgegen. So mog wie dat.

02.04.2026

10:27 | DM:  Trump plant dramatischen Militäreinsatz in Grönland mit Spezialeinheiten und Marine... während ein geheimer Pakt die Tür öffnet

Die US-Militärplaner treiben die Bemühungen um einen besseren Zugang zu Grönland voran – ein weiteres Zeichen für Donald Trumps anhaltendes strategisches Interesse an der dänischen Insel.   
General Gregory Guillot teilte dem Kongress Mitte März mit, dass das Pentagon und das Außenministerium mit Dänemark über eine „ständige Präsenz“ auf drei weiteren Stützpunkten in Grönland verhandeln.
Guillot leitet das US-Nordkommando, das für die Verteidigung des US-amerikanischen Festlandes, Kanadas und Mexikos zuständig ist .

Was würde passieren, wenn die Fallschirmjäger plötzlich auf Grönland landen und nicht im Iran?  Die Marines auf Grönland stranden ... und die Ankündigungspolitik im Iran nur eine Ablenkung für dieses Manöver ist?
Was würde passieren ... wenn die Welt wirklich erfahren würde, was im Iran passiert?  Das jeder Tag an dem der Iran eine Rakete abfeuert ein Tag des Sieges für den Iran ist?  Amerika nicht mehr die Weltmacht ist (China und Russland übrigens auch nicht) .. sondern die Korruption so derartig in der Rüstung drinnen steckt .. über Jahre .. das man unnütze Waffen produziert hat.
Grönland wird fallen .. der Pumpkin muss es für seine Spender tun.  TS  

17:45 | Leser Kommentar   
"Der Pumpkin muss es für seine Spender tun."
Made my day.
3xLOL und 3x Thank You wie Eddie Constantine in Kottan

24.03.2026

12:20 | anti-sp: Der Iran hat seine Bereitschaft erklärt, Europa bei der Verteidigung Grönlands zu helfen

Der iranische Polizeichef General Reza Radan hat europäischen Ländern die Unterstützung Teherans beim Schutz der Interessen beo Grönland angeboten, berichtet das iranische Staatsfernsehen. Bei einer Kundgebung auf dem zentralen Vali-Asr-Platz in Teheran wandte sich der iranische General an die europäischen Staats- und Regierungschefs und erklärte, falls sie „selbst nicht in der Lage sind, Grönland selbst zu verteidigen“, den Iran darum bitten könnten. „Fragen Sie uns, und wir werden kommen“, versprach der iranische Polizeichef.

Auf der einen Seite der Iran... Ein Regime, das seine Außenpolitik wie ein Franchise-System betreibt – Hisbollah hier, Milizen dort, bisschen Chaos to go – und dann plötzlich den arktischen Bodyguard mimen will.

Auf der anderen Seite Donald.. Der Mann, der geopolitische Strategie ungefähr so betreibt wie einen Immobilien-Deal.
„Schöne Insel, nehm ich. Ob ihr wollt oder nicht.“

Und irgendwo dazwischen steht Grönland und denkt sich... „Könnt ihr alle einfach wieder gehen!!!“ JE

17:12 | Leser Kommentar  
Ehrlich gesagt, ich kann ihren Standpunkt zum Iran, nicht ganz nachvollziehen, werte JE. Für mich gesehen, fehlt hier Balance. Viele Leser von TB, sind inzwichen nicht mehr auf Bild und MSM Ebene. Vielleicht sollten wir ab an, einen Schritt zurücktreten. Um aus der Historie zu erkennen, alles hat seinen Grund. Nur mal so nüchtern angemerkt, in vollkommen irrsinnigen Zeiten. Weil die politische Klasse, vollkommen vom Rad ist... Inklusiv das sogannte höhere Bürgertum. Auch der Mittelstand gibt sich fast keinen Ausdruck. Manchmal könnte man denken, wir sind Menschheit in ein verfluchtes Dummheitsloch gefallen. Darauf einen Einstein. Oder anders, wie Oben so unten?!

22.02.2026

09:12 | ntv:  Trump schickt Lazarettschiff nach Grönland

Braucht Grönland wirklich die Hilfe der USA, um Kranke zu versorgen? US-Präsident Trump scheint das zu glauben und beordert ein Lazarettschiff in die Region. Innerhalb der Nato dürfte das erneut zu Spannungen führen.

Die USA wollen nach Angaben von Präsident Donald Trump ein Lazarettschiff nach Grönland schicken und riskieren damit neue Spannungen im Verhältnis zum Nato-Partner Dänemark. Es solle bei der Versorgung von Kranken helfen, die auf der Arktisinsel keine Hilfe bekämen, schrieb Trump in einem Post auf seiner Plattform Truth Social. "Es ist auf dem Weg!!!" Er sprach von einem "tollen" Schiff, nannte ansonsten aber keine weiteren Einzelheiten.

Die .. kleinen Anons von Trump .. werden jetzt wieder vermuten, man retttetete Kinder aus den unterirdischen Systemen vor den Demokraten.  Pferd auf Mühle 2, stichte Mensch ärgere Dich nicht, mit Herz As.  . Haaa Ihre Schafe.  TS 

11:22 | Der Beobachter
Man rechnet offensichtlich mit vielen verletzten Soldaten in Europa, die nicht über Ramstein/Landstuhl versorgt werden können.
A) Landstuhl ist mit Operationen und Pflege am Limit und lagert zu pflegende Menschen aus, aber warum dann Grönland und nicht evtl. die Azoren/Kanaren/England
B) Landstuhl/Ramstein existiert nicht mehr, bzw. Europa
C) Arktischer, (zusätzlicher) Konflikt

 Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht?  Es ist wie immer ein Trump-Spiel.  TS

14:05 | Der Beobachter .. zu Italien
Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht? Es ist wie immer ein Trump-Spiel. TS

Weil die Soldaten dann wieder weiter von "zu Hause" entfernt und somit näher am Konflikt lägen. Landstuhl ist DAS Hospital der USA außerhalb der USA mit ca. 120 OP-Sälen(!) und entsprechenden Pflegeplätzen. Die meisten Soldaten würden vermutlich nach dieser Zeit eh nach Hause entlassen werden.

18:45 | Leserkommentar zum Beobachter
Nun nicht gleich alles durcheinanderwerfen, werter Beobachter.

In Landstuhl gibt es acht Haupt-Operationssäle, zwei urologische Operationssäle und zwei Operationssäle für Geburtshilfe. (KI Google). Der Neubau in Weilerbach wird 9 OPs haben, aber 120 Behandlungszimmer. Aber Weilerbach hat erst 2029 den „First Patient Day“, steht also gerade im Ausbau. Alles andere ist Science Fiction.

30.01.2026

17:41 | UCN: Was könnte das Endspiel um Grönland sein?

Wie wird das anfängliche „Grönland“-Endspiel aussehen? Trump wird Grönland „nehmen“. Als Präsident Trump am Montag gefragt wurde, ob die USA Gewalt anwenden würden, um Grönland zu beschlagnahmen, antwortete er: „Kein Kommentar.“ Zuvor hatte er versprochen, die größte Insel der Welt „auf die nette Art [durch Kauf] oder auf die schwierigere Art [mit Gewalt]“ zu nehmen.

Auch wenn die Vorstellung scheinbar „aus heiterem Himmel“ über die Welt gekommen ist, berichtet John Bolton, Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, dass es Ron Lauder war – ein 81-jähriger jüdischer Milliardär aus New York und Erbe des Estée-Lauder-Vermögens –, der 2018 während Trumps erster Amtszeit erstmals den Gedanken an einen US-Besitz Grönlands im Kopf des Präsidenten säte. Trump versuchte 2019 während seiner ersten Amtszeit erfolglos, Grönland zu kaufen. Präsident Harry Truman hatte bereits 1946 angeboten, es für 100 Millionen Dollar in Gold zu erwerben – wurde jedoch abgewiesen.

Trump macht, was Imperien immer machen: kaufen, erpressen, notfalls marschieren. Europa macht, was Vasallen immer machen: Presseerklärungen schreiben und hoffen, dass der Herr gnädig bleibt. Während Brüssel von „Vergeltung“ fantasiert, hängt es zu 60 % am amerikanischen Gashahn und unter US-Atomschirm. Das nennt man dann strategische Autonomie. JE

25.01.2026

17:51 | Warum Amerika eine geheime Stadt unter Grönland baute

Für die Außenwelt war es als Camp Century bekannt. Doch für das US-Militär hatte es einen ganz anderen Namen. Willkommen bei Projekt Iceworm. Die unter dem Eis gehauene Atomstadt. Camp Century war der Beginn dessen, was eine ganze Region mit Städten und Stützpunkten werden sollte, die ein Gebiet umfassen sollte, das dreimal so groß ist wie Dänemark. Es sollte mehr als 600 Atomraketen in einem riesigen Tunnelsystem beherbergen. Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Dänen zumindest von diesen Raketen wussten.

„Der Bau von Camp Century erstreckte sich also über zwei Sommer, 1959 und 1960. Und aufgrund der Witterungsbedingungen mussten sie ziemlich schnell arbeiten, um alle Tunnel fertigzustellen; sie arbeiteten im Wesentlichen 24 Stunden am Tag in drei Schichten“, sagte Nielsen. „Die größte Herausforderung im Camp Century war nicht, warm zu bleiben, sondern tatsächlich, kalt zu bleiben, was etwas überraschend ist, wenn man bedenkt, dass man sich im Inneren des Inlandeises befindet“, sagte Nielsen. Ein Belüftungssystem saugte kalte Oberflächenluft an und blies sie durch die Tunnel nach draußen. Die Tunnelluft musste auf -15 °C gehalten werden, sonst wäre alles geschmolzen.

Um die nahezu unmögliche Herausforderung einer stetigen Dieselversorgung des Generators zu umgehen, wurde ein tragbarer Kernreaktor zur Stromversorgung eingesetzt. Der erste seiner Art, aber nicht der letzte. Am beunruhigendsten war die Art und Weise, wie das Lager an sein Wasser kam. Es wurde ein 150 Meter tiefes Loch gegraben – das entspricht der Höhe eines durchschnittlichen Wolkenkratzers – und ein Heizelement in das Eis hinabgelassen. Dadurch schmolz das umgebende Wasser und es entstand ein Reservoir mit über 37.000 Litern Trinkwasser.

Der Ingenieur Raul Rodriguez war zwar brillant, hat aber nicht berücksichtigt, wie schnell sich die Eisschicht um die Basis herum bewegen würde. Soldaten durchstreiften unentwegt die Tunnel mit Kettensägen, um das Eis fernzuhalten, aber es half nichts. Im Laufe der Zeit verformte sich das Eis und verschob sich, wodurch sich die Tunnel verzogen, einstürzten und strukturell unsicher wurden.

Dies war kein Ort für einen Atomreaktor, geschweige denn für 600 Raketen. Der Reaktor wurde 1963 außer Betrieb genommen, und drei Jahre später wurde der Stützpunkt aufgegeben. 1969 war es eine einzige Ruine; Stahlkonstruktionen waren in sich zusammengefallen, Holzbalken zersplittert. Bald hatte das Eis fast alles zurückerobert.

Die Leseratte
Gerade zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht: Ein Augenzeugenbericht über Bau, Betrieb und Verfall der amerikanischen Militärbasis auf Grönland, genannt Camp Century. Mit Fotos und am Ende mit einem 25-minütigem Video, gut verständliches Englisch mit britischem bzw. deutschem Akzent.

Die Basis wurde 1959/1960 gebaut und musste bereit 1963 wieder aufgegeben werden! Sie sollte ursprünglich noch viel größer werden und 600 Atomraketen beherbergen, das Projekt "Iceworm". Nebenbei wurden psychologische Experimente gemacht, um herauszufinden, wie Soldaten in so einer isolierten Umgebung leben können. Das im Hinblick auf eine Mondbasis!

 

15:23 | aljazeera: Grönland von Stromausfall und starken Winden nach Entspannung der Spannungen mit den USA betroffen

In Grönlands Hauptstadt Nuuk kam es nach Angaben des staatlichen Energieversorgers zu einem großflächigen Stromausfall, nachdem starke Winde ein Problem im Übertragungsnetz ausgelöst hatten. Die arktische Insel kämpft mit den Folgen der Krise, die durch die territorialen Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump angeheizt wurde. Gegen 22:30 Uhr am Samstag (00:30 Uhr GMT am Sonntag) begannen Nutzer sozialer Medien über einen plötzlichen Stromausfall zu berichten, der zeitgleich auftrat, berichtete die grönländische Zeitung Sermitsiaq.


„Wie kauft man eine arktische Insel – für Dummies“. Naturkatastrophe trifft Größenwahn... Und irgendwo glaubt Trump wahrscheinlich ernsthaft, der Wind habe schon mal für die Übergabe geübt. JE

 

12:19 | Die US-Korrespondentin: Die neue US-Verteidigungsstrategie setzt Europa herab und macht Grönland zur amerikanischen Priorität!

Die neue US-Verteidigungsstrategie rückt Europa formell nach unten auf Washingtons Prioritätenliste, während Grönland zu einem zentralen Thema der inneren Sicherheit wird – was darauf hindeutet, dass europäische Verbündete voraussichtlich mehr Verantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen werden. "Obwohl Europa weiterhin wichtig bleibt, hat es einen kleineren und abnehmenden Anteil an der globalen Wirtschaftsmacht", heißt es in der Nationalen Verteidigungsstrategie, die am späten Freitag veröffentlicht wurde. "Daraus folgt, dass die Vereinigten Staaten zwar weiterhin in Europa engagiert bleiben, aber die Verteidigung des US-Heimatlandes und die Abschreckung Chinas priorisieren müssen – und tun werden."
Die Strategie macht außerdem deutlich, dass in Europa "Verbündete die Führung übernehmen" bei Bedrohungen, die für die Vereinigten Staaten "weniger schwerwiegend", aber für sie akuter sind, wobei Washington "kritische, aber begrenztere Unterstützung" leistet.

24.01.2026

14:34 | UCN: Die Übernahme Grönlands durch die USA könnte zu einem Abkommen über Kanadas arktische Inseln führen

Trump könnte behaupten, dass der Bau von „Golden-Dome“-Infrastruktur dort – möglicherweise auch mit dem teilweisen Zweck, als Deckmantel für die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme in der Arktis zur Zielerfassung Russlands und Chinas zu dienen – notwendig sei, um die Lücke zwischen der größten Insel der Welt und Alaska zu schließen.

Trump stellte seine gewünschte Übernahme Grönlands als unverzichtbar für sein „Golden Dome“-Raketenabwehr-Megaprojekt dar und deutete in demselben Beitrag, in dem er Zölle gegen mehrere NATO-Verbündete ankündigte, die symbolisch Militäreinheiten dorthin entsandten, auch die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme an. Berichten zufolge verwendet er nun intern eine ähnliche Sprache, wenn er über Kanada spricht, wie mehrere aktuelle und ehemalige Regierungsquellen NBC News kürzlich mitteilten.

dazu passend tichy: Grönland als Spielball der Weltpolitik – doch nur die Europäer vergaßen darüber ihre Interessen

Die wochenlange Aufregung über Grönland ist ein merkwürdiger Fall der Zeitgeschichte. Immerhin lernte man den Namen der Inselhauptstadt Nuuk kennen und durfte sich an Korrespondenten vor eingeschneiter Kulisse erfreuen. War sonst etwas gewesen? Ja, Trump hat einmal wieder gewonnen, und ihm war wieder einmal egal, wie.

und r24: EU ist selbst schuld: Das ist der wahre Grund, warum Trump Grönland haben will

Für US-Präsident Donald Trump ist Grönland in Sachen nationaler Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Dabei geht es nicht unbedingt um die Ressourcen, sondern vielmehr um Militärstrategie. Mehr noch: Es war die europäische Kriegsrhetorik, die überhaupt erst zu dieser Situation führte. Das enorme Interesse Donald Trumps an Grönland hat durchaus gewichtige Gründe. Während seine Kritiker, Gegner und Feinde gerne die gewaltigen natürlichen Ressourcen der größten nichtkontinentalen Insel der Welt ins Feld führen, ist die Wahrheit wahrscheinlich viel banaler. Es geht vor allem um die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

und auch slaynews: Trump enthüllt neue Details zum Rahmenabkommen für Grönland: „Vollständiger Zugang“

Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass die Vereinigten Staaten im Rahmen einer sich entwickelnden Vereinbarung mit NATO-Verbündeten kurz davor stehen, „uneingeschränkten Zugang“ zu Grönland zu erhalten. Diesen Schritt bezeichnete er als einen bedeutenden nationalen Sicherheitserfolg, der Amerikas militärische Reichweite in der Arktis dramatisch ausweiten würde. In einer Rede am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, sagte Trump gegenüber der Moderatorin von Fox Business, Maria Bartiromo, dass das Abkommen Washington einen umfassenden und uneingeschränkten Zugang zu dem strategisch wichtigen Gebiet verschaffen würde.

„Im Wesentlichen geht es um uneingeschränkten Zugang “, sagte Trump. „Es gibt kein Ende, es gibt kein Zeitlimit.“ „Ich muss nichts bezahlen“, fügte er hinzu. „Wir werden uneingeschränkten Zugang zu Grönland haben.“ „Wir werden alle militärischen Zugangsrechte erhalten, die wir wünschen.“ „Wir werden in der Lage sein, das, was wir brauchen, auf Grönland zu platzieren, weil wir es wollen.“ „Wir sprechen über nationale Sicherheit und internationale Sicherheit.“ Trump enthüllte außerdem, dass ein Teil des von Amerika vorgeschlagenen Raketenabwehrsystems „Golden Dome“ in Grönland gebaut werden soll, was die Ansicht der Regierung unterstreicht, dass die Insel ein wichtiger Knotenpunkt in der künftigen Verteidigungsplanung ist. „Wenn die Bösen anfangen zu schießen, wird das Feuer über Grönland ausgetragen“, sagte Trump. „Also reißen wir es ab.“

Der Grönland-Vorstoß ist kein Spleen, sondern ein Lehrstück über die neue Weltordnung. Während Europas Eliten noch  ihre Werte-Folklore pflegen, operiert Washington längst nach Macht, Geografie und Rohstoffen. Trump verhandelt nicht innerhalb des Systems, er setzt das System selbst unter Druck. Grönland ist dabei nur ein strategischer Hebel: Militärische Kontrolle, kritische Ressourcen, Raketenabwehr und arktische Handelsrouten entscheiden über die Vorherrschaft im 21. Jahrhundert. Europa reagiert empört, weil es die Spielregeln nicht versteht,  ein NATO-Kindergarten aus Strategischer Ahnungslosigkeit und Moralischer Abrüstung. In der Weltpolitik gilt kein Recht  nur Reichweite. Europa diskutiert, während andere kassieren. Die Botschaft ist brutal einfach: Wer schützt, bestimmt. Wer Sicherheit will, muss zahlen oder gehorchen.  Die EU ist empört und damit fertig. Grönland zeigt, wie die Welt künftig funktioniert, nicht nach Regeln, sondern nach Interessen. JE

17:46 | Leserkommentar
Die USA braucht Grönland für die Sicherheit der USA, sagt Trump. Das sagt der Präsident eines Staates mit der größten Militärmacht der Welt, die etwa 1000 Stützpunkte auf dem ganzen Globus unterhält, und andauernd andere Länder überfällt, ausplündert oder deren Oberhaupt einfach kidnapt unter Zurücklassung unzähliger Toter.
Die Europäer vergessen ihre Interessen deshalb, weil sie es auf Druck Amerikas müssen. Die USA ist in ihrer Geschichte immer schon besonders rücksichtslos gegen andere vorgegangen. Zitat Mark Twain: " Wir sind Angelsachsen und wenn ein Angelsachse etwas will, dann holt er es sich ". Das geht jetzt schon seit mehr als 500 Jahren! Mögen sie doch endlich zur Hölle fahren!

17:46 | Spartakuss zu 14:34 Uhr
Bekommt Donald Trump to Kabballah den Friedensnobelpreis, wenn er Grönland annektiert hat und eine Goldene Kuppel auf Grönland errichtet hat? Seine radikal extremistische Geopolitik könnte es schaffen, dass der Greenhornback im schwarzen Loch verschwindet und das goldene Zeitalter, noch vor der goldenen Kuppel errichtet wird. Naja, man kann sich über diesen Donald lächerlich machen und der Friedensnobelpreis ist auch eher ein unbedeutendes Lebensziel. Ich könnte mir vostellen, dass er nach Grönland auch noch den Arktisring beanspruchen wird und wenn der Musk noch ein paar Raketen gegen die Kuppel schießt, könnte ein Loch entstehen, wo dann der strahlende Trumpstern, ins Firmament geschraubt wird.

17:47 | Die Eule
Wie gut, dass heute die Halbwertszeit für Vergessen bei Erwachsenen bei rund 4 Tagen liegt Auf Grund der umfangreichen Vereinbarungen, die während des WK II und am Beginn des Kalten Krieges geschlossen wurden, können die Freunde im Westen in Grönland nämlich so viel Stützpunkte errichten wie sie wollen. Das haben sie Mitte der 60-er Jahre auch versucht
und einen veritablen Stützunkt im Eis eingerichtet, wo die ersten Raketensilos gebaut wewden sollten. Irgendwer hatte aber in der Schule nicht richtig aufgepasst, denn bald bemerkten die Freunde, dass sich Eis bewegt. Nach gut 5 Jahren sah der Stützpunkt aus wie eine verbeulte Konservendose und die Freunde zogen samt ihrem Minikernreaktor wieder ab. Vielleicht haben die Freunde nun keine echten Feinde mehr, denn sonst hätte ihnen das ja schon einer gesagt.

 

09:01 | P:  Grönland zu Trump: Finger weg von unseren Bodenschätzen!

Grönlands Bergbauministerin hat die Versuche der USA, die Bodenschätze ihrer Insel aufzuteilen, zurückgewiesen und erklärt, keine ausländische Macht solle über das Schicksal des riesigen natürlichen Reichtums des arktischen Territoriums entscheiden.

„Alles steht zur Debatte, außer [unserer] Souveränität“, sagte die Ministerin für Bodenschätze, Naaja Nathanielsen, in einem Interview mit POLITICO, zwei Tage nachdem US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte hinter verschlossenen Türen Gespräche geführt hatten, bei denen es laut Aussage des US-Präsidenten auch um ein Abkommen über die Ressourcen der Insel ging.

Trump, Rutte, der Merz und alle die wichtigen EU Vertreter .. die jetzt ein "Abkommen" geschlossen haben.   Hab ich es nicht mitbekommen .. oder wurde da ein Bewohner von Grönland gefragt?  Oder wurde wieder einmal über die Köpfe der Bürger entschieden?
Warum fordern die Grönländer nicht New York .. oder Washington . Eric der Lustige war vor 1000 Jahren dort und hat eine Indianerin geknallt und seine Kinder laufen dort jetzt rum.  Grönland verhängt über Amerika 1000 Prozent Zölle und einigt sich mit Xi Sojasauce auf ein Abkommen.  ... und die Welt ist wieder normal. TS 

11:46 | Leserkommentar
Frage: wie soll dort dann der (punktuell) stark ansteigende Energiebedarf gedeckt werden ?

17:47 | Die kleine Rebellin zu 09:01
Sieh an, die Grönländer sind für Trump nur Indianer, denen man ohne zu fragen einfach alles wegnehmen kann. Dass die Grönländer in ihrer Friedfertigkeit bisher den Puffer zwischen den Ost- und Westblöcken im Norden war, scheint jedem entgangen sein. Trump will es nun als militärisches Machtzentrum ausbauen, damit er die absolute Macht über den arktischen Raum hat. Bisher waren alle Betroffenen mit dem derzeitigen Zustand recht zufrieden,

23.01.2026

14:57 | transition:  Über das Schicksal Grönlands wird in diesem Frühjahr in Kiew entschieden

Es gleicht einem Spiel mit dem Feuer: Kiew wartet auf die US-Kongresswahlen im November, in der Hoffnung, die Position des US-Präsidenten Donald Trump zu schwächen und ihm so Widerstand leisten zu können. Auf der anderen Seite steht Trump selbst, der je nach Entwicklung der Ukraine-Krise über Grönlands Schicksal entscheiden könnte. Das strategische Ziel von Wolodymyr Selenskyj und seines Umfelds, so der Politikwissenschaftler Oleg Nemensky, sei es, bis zu den Kongresswahlen Zeit zu gewinnen und dabei auf eine demokratische Mehrheit im Unterhaus zu setzen. In diesem Fall könnte Kiew dem US-Druck zur Beilegung des Konflikts noch widerstehen und so den euro-atlantischen Plänen zur Fortsetzung des Krieges entgegenwirken.

Michail Pawliw prognostiziert hingegen auf Ukraina.ru, dass paradoxerweise das Schicksal Grönlands maßgeblich von den Entscheidungen Selenskyjs in den nächsten sechs Monaten abhängt. In jeder Hinsicht überschneidet sich die Ukraine-Frage unweigerlich mit den Grönland-Entscheidungen der USA einerseits und der NATO andererseits. «Wenn die größte NATO-Macht eines ihrer Mitglieder angreifen würde, anstatt Russland zurückzuhalten, würde sie Russland einen Anreiz geben», beklagt die polnische Wyborcza Gazeta. Darüber hinaus droht das atlantisch orientierte US-Magazin Politico mit der Gründung eines neuen Bündnisses anstelle der NATO – ohne die USA, aber mit der Ukraine.

Nicht Kiew entscheidet, sondern Brüssel tappt gerade in eine gefährliche Illusion von Schutz und Loyalität.

22.01.2026

18:36 |  UM: + UPDATE v. 22.01.2026 + Grönland Landnahme vom Tisch – Trump mit Zugeständnissen besänftigt!

Die „New York Times“ berichtet: Auf „kleinen Teilen“ Grönlands könnten die Amerikaner Militärbasen errichten. Diese würden dann, ähnlich wie britische Basen auf Zypern, als US-Territorium gelten. Das Stationierungsabkommen von 1951 soll neu verhandelt werden und Teil der Gespräche soll der Bau eines „Golden Dome“ sein – also einer massiven Raketen-Abwehranlage auf Grönland.  Künftig könnten die Amerikaner faktisch ein Veto einlegen, wenn Nicht-Nato-Staaten versuchen, auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen. Das richte sich sind laut Text vor allem gegen China oder Russland. Die europäischen Nato-Partner verpflichten sich zu einem stärkeren Engagement in der Arktis. Das ist wohl eher ein „Zulassen“ der Europäer auf Grönland mehr Militär haben „zu dürfen“. Noch vor einer Woche wurde die Anwesenheit von ein paar Soldaten noch mit Zollsanktionen bedroht. Diese Sanktionen sind jetzt ebenfalls vom Tisch.

Kommentar des Einsenders
Viel Staub aufgewirbelt, alle verwirrt und das (vorzeitige) Ende dieser Story gibt zu denken auf! ... - ein Gespräch mit Nato-GS Rutte, während die zuständigen Staatschefs gar nicht zum Verhandlungstisch kamen oder Frau Lagarde sogar den Jausen-Tisch verließ...!? Wer hat hier politisch überhaupt noch etwas zu melden? Ist die Nato Vertragspartnerin, wenn es um territoriale Gebietsansprüche geht? Was sagen die Grönländer, wenn es um ihr Land geht? Und wissen auch wir gar nicht, wer die Oberhand über "unsere" Territorien hat, Letztentscheidungen trifft...!? Spannend allemal.

dazu passend expose: Warum sich plötzlich alle für Grönland interessieren

Grönland spielte in der Weltpolitik lange Zeit kaum eine Rolle. Bis vor Kurzem galt es als abgelegenes, eisbedecktes Gebiet am Rande der Weltpolitik mit sehr geringem Einfluss. Doch nun rückt die größte Insel der Welt durch die USA in den Vordergrund – als Brennpunkt für Fragen zu Handelsrouten, Sicherheit und dem Zugang zur Arktis. Heute ist sie militärisch, wirtschaftlich und geopolitisch ein Dreh- und Angelpunkt – warum scheint sich plötzlich jeder überall dafür zu interessieren?

und Ernst Wolff:

Die EU hat ihre Waffen an die Ukraine verschenkt und kauft sie jetzt in den USA zurück, um Grönland vor den USA zu verteidigen. Kreislaufwirtschaft auf NATO-Niveau. JE

17:07 | Die Leseratte

Trump ist nicht verrückt. Aber er ist selbstbewusst genug, sich nicht um die Meinung der Welt zu scheren, Dinge zu tun, die andere sich nicht trauen - einfach weil er es KANN! Er wagt es, die bisherhige Nachkriegsordnung zu zerschlagen, all die Verträge, Vereinbarungen, UN-Charta, Völkerrecht etc., an die sich ohnehin niemand mehr hält. Er offenbart so auch die Verlogenheit der Politik. Genau so jemand wurde benötigt, um die Welt nach den Vorstellungen der "Eliten" umzubauen, mehr nicht. Sie haben ihn finanziert, an die Macht gebracht und er "macht" jetzt. Wer nicht unter die Räder kommen will, muss zumindest genauso brutale Macht zeigen. Europa kann das nicht, die BRICS nur, wenn sie zusammenhalten, China wehrt sich, Russland?

Noch was: Unter 14:13 h ist eine Erfahrung der Amerikaner auf Grönland beschrieben, die sie bei all ihren Überlegungen offenbar wieder vergessen haben, nämlich die stetige Veränderung! Es könnte eng werden, denn leben kann man dort nur an der Küste, auf festem Boden, nicht auf den Gletschern, wie man sieht, und man braucht einen Hafen denn es gibt keine Straßen. Das Eis schmilzt? Ja, derzeit tut es das noch, aber möglicherweise nicht mehr lange! Wenn es wieder kälter wird, sind die nördlichen Seewege im Winter wieder zu, auf Grönland gibt es mehr Schnee, der zu dickeren Eisschichten führt, die mit der Zeit alles begraben, was heute gebaut wird und die den Abbau von Bodenschätzen weiter erschweren. Im Winter kommst du ohne Eisbrecher in keinen Hafen. Und was die vermeintliche Sicherheit dort angeht: Der "Golden Dome" wird selbst zum Ziel werden bevor er in der Lage ist, russische Raketen abzuschießen, Russen und Chinesen haben schließlich auch "Interessen". Viel Spaß!

https://t.me/unabhaengig_neutral/24856

Zitat:
Was passiert gerade mit Grönland?

Grönland ist kein Eisblock. Grönland ist ein Schlüssel. Und viele wollen dieses Schloss öffnen. Im Januar 2026 hat Donald Trump etwas getan, das man lange für unmöglich hielt. Er drohte einem Verbündeten offen mit Gewalt. Nicht einem Feind. Einem NATO-Partner. Seine Begründung klingt simpel: ,,Grönland ist wichtig für die Sicherheit des Westens.'' Also müssten die USA sich kümmern. Das klingt nach Schutz. Ist aber Sprengstoff. Denn Streit unter Verbündeten schafft keine Sicherheit. Er wirkt wie ein Riss im Fundament.

Offiziell gibt es 3 Gründe für Grönland.

Der 1. Grund ist Militär.
Grönland liegt wie ein Wachtturm zwischen Amerika und Europa. Trump will dort sein Raketen-Schutzschild aufbauen. Ein Dach gegen Angriffe aus der Luft. Teuer. Gewaltig. Historisch.

Der zweite Grund ist Handel.
Das Eis schmilzt. Neue Seewege entstehen. Grönland wird zur Abkürzung der Welt. Wer diese Abkürzung kontrolliert, fährt allen davon.

Der dritte Grund sind Rohstoffe.
Unter dem Eis liegt ein Schatz. Öl. Gas. Metalle. Seltene Materialien für Technik und Maschinen. Grönland ist wie eine verschlossene Truhe.

Diese drei Gründe kennt man. Doch sie erklären nicht die Eile. Nicht das Risiko. Nicht die Drohungen. Warum jetzt? Warum so aggressiv?

Hier beginnt der vierte Grund.
Und über den spricht fast niemand. Es geht nicht um Waffen. Nicht um Handel. Nicht um Rohstoffe. Es geht um Kontrolle. Seit Jahren investieren Tech-Milliardäre in Grönland. Nicht aus Romantik. Nicht wegen der Natur. Sondern wegen Macht.

Bill Gates ist dabei. Jeff Bezos ist dabei. Michael Bloomberg ist dabei. Sie investieren in Firmen, die unter Eis graben können. Mit Maschinen. Mit Daten. Mit künstlicher Intelligenz. Auch Sam Altman ist dabei. Der Kopf hinter moderner KI. Auch er setzt auf Grönland. Und dann kommt ein Name, der alles verbindet. Peter Thiel. Ein Mann aus dem Schatten. Mit tiefen Drähten in Politik, Daten und Überwachung. Er unterstützt ein Projekt mit einem harmlosen Namen. „Freedom City“. Der Name klingt nach Freiheit. Doch die Idee ist das Gegenteil. Diese Stadt soll kein Land sein. Kein Staat. Keine Demokratie. Keine Steuern. Keine Gesetze. Keine Kontrolle durch Bürger. Geführt nicht von Politikern. Sondern von Tech-Chefs. Alles digital. Alles messbar. Alles steuerbar.

Diese Stadt sollte erst woanders entstehen. Doch der Plan wurde geändert. Jetzt heißt das Ziel Grönland. Warum Grönland?
Weil es kalt ist. Weil es leer ist. Weil niemand protestiert. Das Klima ist perfekt für riesige Rechenzentren. Kälte spart Energie. Abgeschiedenheit schafft Sicherheit. Keine Demonstranten. Keine Aufstände. Keine Störungen. Grönland ist eine Insel wie ein Tresor. Mit Eis als Mauer. Und Entfernung als Schloss. Dieses Projekt wächst extrem schnell. In kurzer Zeit flossen Billionen hinein. Digitale Bürger. Digitale Firmen. Digitale Macht.

Warum diese Hast? Weil der Widerstand wächst. Überall. Menschen verlieren Jobs durch KI. Wut steigt. Angst steigt. Unruhe steigt. Die Tech-Elite spürt das. Sie weiß, dass Server brennen können. Dass Gebäude gestürmt werden können. Dass Kontrolle zerbrechlich ist. Also zieht man sich zurück. Nicht nach oben. Sondern nach außen. An einen Ort, den niemand erreicht. Von dem aus man alles erreicht.

Grönland wird zur Kommandozentrale. Zum Gehirn. Zum Kontrollraum. Das ist keine Zukunftsvision. Das passiert jetzt. Wir leben in einer Welt, in der Konzerne den Staat nicht mehr brauchen. Sie sind groß genug. Reich genug. Schnell genug. Das ist kein alter Faschismus. Das ist etwas Neues. Kälter. Leiser. Digital.

Und Trump? Er ist nicht der Architekt. Er ist der Rammbock. Sein Tempo zeigt vor allem eines. Angst. Angst vor Kontrolleverlust. Angst vor Aufständen. Angst vor Menschen.
Grönland ist kein Zufall. Es ist ein Fluchtpunkt der Macht. Ein Ort, an dem wenige über viele entscheiden wollen.

 

14:13 | helenaglass: Grönländische Sicherheit und Trumps verlorener Nobelpreis

Grönland ist nicht ohne Grund dünn besiedelt – es ist verdammt kalt! Kälter als Sibirien. 1966 gab die US-Armee Camp Century auf und hinterließ Hunderte Tonnen Abfall im Inlandeis. Heute liegt das zerstörte und verlassene Lager über 30 Meter unter der Eisoberfläche. Der Bau von Camp Century dauerte fünf Jahre, die Aufgabe nur wenige Tage, da man erkannte, dass Eisschilde instabil sind … sprich: sie schmelzen. Die einzige Erkenntnis dieses grandiosen militärischen Fehlschlags war, dass der Meeresspiegel früher höher lag. Verdammt nochmal, diese Ingenieure!

Trump glaubt also, dass es diesmal anders sein wird. Militärtruppen werden eingesetzt – Ingenieure, Bauarbeiter und Iglus werden die Landschaft prägen, in der die Temperaturen jährlich auf bis zu -67 Grad sinken und im Sommermonat Juli Höchstwerte von 50 Grad erreichen. Natürlich spielt das keine Rolle, denn wie in Alaska scheint die Wintersonne nur wenige Stunden am Tag, was die Arbeit in einer Mine erschwert…?

Kommentar des Einsenders
Eine andere Sichtweise auf Grönland - entgegen der Träumer vom "Focus".

08:25 | Focus:  Vier Säulen: So soll Trumps Grönland-Deal mit der Nato aussehen

Der Grönland-Deal, auf den US-Präsident Donald Trump sich mit Nato Generalsekretär Rutte geeinigt hat, soll auf vier zentralen Säulen beruhen. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Nato-Kreise.

Demnach sind erstens die Zolldrohungen gegen die Europäer komplett vom Tisch.

Zweitens bekomme Trump sein "Prestigeprojekt": den Bau der Raketenabwehranlage "Golden Dome". Dadurch werde das Stationierungsabkommen von 1951 neu verhandelt.

Drittens sollen die Europäer Trump ein Mitspracherecht bei der Investitionskontrolle zusichern, so die "Welt". Bedeutet: Die USA haben ein Vetorecht, sollten Nicht-Nato-Staaten wie China oder Russland versuchen, "auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen".

Der letzte und vierte Punkt schließlich verpflichtet die europäischen Nato-Partner "zu einem stärkeren Engagement in der Arktis".

Nicht die EU hat verhandelt .. bei Dingen die nicht zu verhandeln sind .. sondern die NATO und dies zeigt die Marschrichtung.  Ist die NATO die neue EU?  Die EU hat fertig, die Flasche leer .. oder das letzte SMS verschickt.  Da gibt es keine Kalas, keine Von der Leyen und schon gar kein Deutschland, Frankreich und Italien.
Es ist noch nicht fix, was wirklich vereinbart wurde .. und jetzt müssen die Medien vorbereitet werden, den Europäern zu verkaufen, die USA hat verloren und Europa gewonnen. Trump hat wieder die EU, die europäischen Politiker über den Tisch gezogen .. und mit Merz hat er den Boden aufgewischt, den hat er nicht einmal empfangen.  .. oder glaubt wer die Geschichte des "Elektrikfehlers" bei der Airforce One?  Die hat die Systeme nicht doppelt sondern dreifach ..  TS 

12:30 | Die Eule
Werter TS, der gute Donald hat mit der Grönland-Scharade in erster Linie seine eigenen Landsleute über den Tisch gezogen. Nun ist der Weg frei für die absurde Idee eines Golden Dome,
die mächtig viel Geld kosten wird. Was aber nützt der Dome, wenn der böse Feind einfach seinen Weltuntergangstorpedo schickt? Rein gar nichts. Gut ist der Dome in erster Linie für den
militärisch-digitalen Komplex, der damit erst richtig Geld verdienen wird. Ehe diesen Unsinn aber jemand durchschaut, zahlen erst mal Donalds Landsleute einen kräftigen Obulus und dann
die Provinzen des Hegemons in Europa. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit beendet aber ein gewaltiger Chrash all die Dome-Fanatsien und führt so die Menschen endlich wieder zur Vernunft.

Was eint, Trump, Putin, Xi, Modi und all die anderen "Größen"?  Sie haben sich an den Menschen festgesaugt, sie bluten die Menschen aus .. Zeit, Gesundheit und Familie .. mit einem Wort sie rauben uns Leben.  Was sind die Grundbedürfnisse eines Menschen:
Nahrung
Gesundheit
Sicherheit

.. und was erleben wir?  Die Nahrung wird teurer und nur mehr Scheiße (sorry den Ausdruck) .. was uns am Leben erhält wird versteuert... das ist pervers, die Gesundheit leidet durch Essen, Lebensgewohnheiten und Medizin .. und die Sicherheit ist nicht gegeben durch die Politik.  Ich kann keinen Franzosen, Deutschen, Ungarn, Italiener ... und und und .. beschuldigen mich umzubringen oder mir alles zu rauben.  Auch nicht die Russen.  Wieso lebe ich dann in einer dauernden Terrorgefahr?
Trump und vor allem seine Spender .. sind schuld an dieser Weltlage.  Nicht mehr und nicht weniger.   TS 

 

18.07.2025

13:09 | b.com/GVS: BRICS-Schock: Sofortiger UN-Waffenstillstand gefordert – Israel & Iran im Visier!

Eine tiefgehende geopolitische Analyse zum BRICS-Gipfel 2025 in Rio de Janeiro! Die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mehr) haben in ihrer Rio de Janeiro Declaration vom 6. Juli 2025 massive Friedensinitiativen gestartet: Sie verurteilen die militärischen Angriffe auf Iran seit dem 13. Juni 2025 als Verletzung des Völkerrechts und fordern den UN-Sicherheitsrat auf, einzugreifen. Schockierend: BRICS verlangt einen sofortigen, permanenten und bedingungslosen Waffenstillstand in Gaza, den vollständigen Abzug israelischer Truppen und uneingeschränkten humanitären Zugang – inklusive Freilassung aller Geiseln. Thomas Bachheimer beleuchtet die BRICS-Meinung zu Israel vs. Iran, dem Gaza-Krieg und wie BRICS Pay als alternatives Zahlungssystem die De-Dollarisierung vorantreibt, um geopolitische Konflikte zu umgehen und eine multipolare Welt zu schaffen. 
Ist das der Wendepunkt für globale Friedensbemühungen oder eskaliert der Konflikt? Erfahrt, wie diese Initiativen die Weltordnung umkrempeln könnten! TB

14.07.2025

07:54 | b.com/GVS: Trumps Zoll-Bombe detoniert! BRICS schlägt zurück? – Explosive Reaktionen am 2. Tag in Rio 2025!

In diesem Video direkt aus Rio de Janeiro analysiere ich  LIVE die heißen Entwicklungen der BRICS-Konferenz 2025! Trump droht mit massiven Zöllen – kontern die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mehr) jetzt mit einer Gegenoffensive? Erfahren Sie, wie die Giganten der Schwellenländer auf Trumps Handelskrieg reagieren, warum Umweltschutz plötzlich im Rampenlicht steht und welche bahnbrechenden Pläne gegen Armut und Gesundheitskrisen geschmiedet werden. TB

13.07.2025

09:16 | axinocapital: LIVE - BRICS-Gipfel: Ende der westlichen Finanzmacht!

Die BRICS-Staaten schmieden hinter verschlossenen Türen ihren radikalsten Plan: den Aufbau eines eigenen Zahlungssystems, um den Dollar als Weltleitwährung abzulösen. Exklusiv vor Ort berichten wir, wie Swift ersetzt werden soll – und welche Folgen das für die globale Wirtschaft hat. Jetzt alle Details aus erster Hand! #goldpreis #brics #gold

Wie vor wenigen Tagen versprochen, bringen wir ab heute sämtliche Videos bzw. interviews, die ich in Rio erstellt, bzw. gegeben haben. TB

07.07.2025

10:20 | b.com: Große Überraschung am 1. Summit Tag

Schon am ersten Tag des BRICS-Gipfels 2025 in Rio überraschten die Teilnehmer mit der Veröffentlichung der offiziellen Abschlusserklärung. Normalerweise ist dieses Dokument das Ergebnis mehrtägiger Verhandlungen, doch diesmal wurde es schon früh präsentiert. Die Sherpas hatten ganze Arbeit geleistet: Alles war bereits im Vorfeld ausverhandelt. Im Zentrum der Erklärung stehen der Ausbau des Handels in lokalen Währungen, der Aufbau eines neuen Finanzgarantiemechanismus sowie die Forderung nach einer Reform der globalen Institutionen. Besonders auffällig war das Fernbleiben von Xi Jinping und Wladimir Putin – sie schickten nur Vertreter. Dennoch zeigte sich die BRICS-Runde geschlossen und entschlossen, dem Westen klare Grenzen zu setzen. 

Die wichtigsten Punkte
- Einigung auf den weiteren Ausbau des Handels in lokalen Währungen – weniger Dollar, mehr Yuan, Real, Rubel.
- Startschuss für den BRICS-Finanzgarantiemechanismus – eine Art Gegenmodell zum IWF, um Entwicklungsländern Kredite zu sichern – diesmal ohne „Reformauflagen“ westlicher Art.
- Gemeinsamer Aufruf zur Reform der Weltbank und des IWF – was so neu klingt wie „Karneval in Rio“.
- Klares Bekenntnis zur multipolaren Ordnung – gegen jede Form von westlicher Hegemonie.

Und dann noch ein bisschen KI-Regulierung, Energiepartnerschaften und: Ja, auch ein Bekenntnis zum Klimaschutz. Sogar Putin nickte dazu – aus sicherer Video-Entfernung.

Die großen Abwesenden
Dass Putin und Xi nicht persönlich kamen, sondern die zweite Reihe schickten – deutet auf Misstrauen, Sicherheitsbedenken oder schlicht strategisches Desinteresse hin.

Warum so früh?
Die Frühveröffentlichung der Abschlusserklärung am 1. Tag – das gab es so noch nie. Warum?
Weil man verhindern wollte, dass Nachverhandlungen oder geopolitische Zwischenfälle das mühsam austarierte Papier in letzter Minute sprengen.
Und weil Rio bekanntlich besser Caipirinhas serviert als Krisendiplomatie – man wollte Bilder der Einheit senden, nicht der Zankerei.

Ein kleiner Seitenhieb auf den Westen fehlte natürlich nicht: Lula betonte, dass man „auf Augenhöhe verhandle“ – was übersetzt heißt: Kein Befehlston mehr aus Washington oder Brüssel. TB

06.07.2025

09:14 | b.com: Der BRICS Summit 2025 beginnt

In 15 Minuten beginnt der BRICS Summit 2025 - auf der Agenda steht unter anderem Folgendes: 

Entdollarisierung und neues Zahlungssystem
Ziel: Den US-Dollar im grenzüberschreitenden Handel weiter zurückdrängen. Die Rede ist von der „BRICS Bridge“ – ein Zahlungssystem, das SWIFT ablösen könnte. Leider nur ein Gerücht: Russland und China drängen auf eine gold- oder rohstoffgedeckte BRICS-Währung („The Unit“), während Indien skeptisch bleibt.

2. Künstliche Intelligenz & Regulierung
Die BRICS-Staaten wollen eine eigene, ethische KI-Richtlinie schaffen – fernab von westlich geprägten Big-Tech-Monopolen.
Zitat Lula: „KI darf nicht zur digitalen Kolonialisierung führen.“

3. Klimafinanzierung & Infrastruktur
BRICS präsentiert sich als Hüter des globalen Südens und fordert fairen Zugang zu Klimafinanzierung, ohne westliche Auflagen, ohne westliche Klimaphantasien, Milliarden für befreundete Firmen und Wahnvostellungen. Hier versucht besonders Südafrika, sich als Vermittler zu positionieren. TB

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05.07.2025

09:40 | b.com: BRICS Summit 2025 - Treffen der Notenbank-Gouverenure mit den Finanzministern

Schon VOR dem eigentlichen Beginn des Summits am 6.7. trafen sich die Notenbank-Gouverneure mit den Finanzministern zu einem gemeinsamen Treffen. Dass dieses Treffen so knapp am Summit am selben Ort stattfand ließ mich so einiges vermuten und ich wurde nicht enttäuscht. Einige zukunftsweisende Projekte wurden beschlossen, in puncto gemeinsamer (Abrechnungs-)Währung hat es einige zaghafte Schritte gegeben (noch) nicht aber den großen Wurf. 

1. Beschluss für neuen „BRICS Multilateral Guarantee Mechanism"
Ein von der NDB verwalteter Garantiefonds, ähnlich der MIGA der Weltbank, wurde vom Gipfel technisch genehmigt. Ziel ist es, private Investitionen durch staatlich unterlegte Garantien zu mobilisieren.

2. Kein zusätzliches Kapital nötig
Die Finanzierung erfolgt aus bestehenden NDB-Ressourcen – eine frische Einlage der Mitglieder ist vorerst nicht vorgesehen.

3. Hebelwirkung für Investitionen
Es wird erwartet, dass jeder garantierte Dollar 5 – 10 Dollar an privatem Kapital anzieht – ein starker Anreiz für Projekte in Infrastruktur und nachhaltige Entwicklung.

4. Technische Phase bis Ende 2025
Die Implementierung soll bis Jahresende vorangetrieben werden, gefolgt von Pilotprojekten mit Garantievergabe ab 2026.

5. China signalisiert Klima-Engagement
Parallel wurde bekannt, dass China einen Beitrag zum „Tropical Forests Forever Facility“ leisten will – eine Initiative Brasiliens zur Förderung globaler Waldschutzprojekte.

6. Fokus auf Infrastruktur für regionale Finanzarchitektur
Das Treffen behandelte auch Vorschläge wie Rückversicherungseinrichtungen (von Russland initiiert) und BRICS Clear, das Abwicklungs- und Depository-System für grenzüberschreitende Transaktionen.

7. Schrittweiser Weg zur De‑Dollarisation
Zusätzliche Initiativen zur Förderung lokaler Währungen und alternativer Zahlungssysteme („BRICS Bridge“, Blockchain-Plattformen) wurden unterstützt – ein Signal für mehr finanzielle Unabhängigkeit.

8. Politische Botschaft und Perspektiven
Die beschlossenen Maßnahmen senden ein klares Signal: BRICS entwickelt sich zu einer institutionell stärkeren Einheit, die eigene Zahlungsstrukturen und Investitionsmechanismen nutzt – außerhalb westlicher Finanzdomänen.


Etwas überrqaschend hat sich Russland stark in Szene gesetzt und zwar mit folgenden Vorschlägen

1. Eigenes Cross‑Border‑Payment‑System
Russlands wichtigster Vorschlag war die Schaffung eines eigenen Nachrichtensystems für grenzüberschreitende Zahlungen (RTGS-basiert) innerhalb der BRICS – mit lokalen Währungen und direkter Anbindung der Zentralbanken. Dieses System soll als Alternative zum westgelenkten SWIFT fungieren, Zahlungen beschleunigen, Kosten senken und digitale Zentralbankwährungen (CBDC) integrieren.

2. Unabhängiges Zahlungssystem & Infrastruktur
In Fortführung vergangener Initiativen (z. B. SPFS, MBridge/BRICS Pay) hob Russland erneut die Bedeutung eines eigenen, resilienten Zahlungskorridors hervor, der unabhängig von globalen Systemen ist. Seine Zentralbank betonte, dass ein solches System schneller, günstiger, transparenter und global zugänglich sein müsse.

3. Alternative zur bestehenden Weltfinanzarchitektur
Noch im Rahmen seiner BRICS‑Präsidentschaft 2024 hatte Russland vorgeschlagen, eine Alternative zum IWF beziehungsweise zur bisherigen Bretton‑Woods‑Struktur aufzubauen. Diese Debatte wurde auch im aktuellen Meeting wieder angeschnitten – mit dem Ziel, durch Selbstversorgung in Bereichen wie Währungsreserven, Zahlungssystemen und Kreditvergabe nachhaltiger und souveräner zu agieren.

03.07.2025

18:29 | BRICS Summit 2025

Am 6. und 7. Juli findet in Rio de Janeiro der BRICS-Gipfel 2025 statt – und ich bin bereits vor Ort, um für euch exklusiv zu berichten. Im Fokus stehen diesmal die wirtschaftliche Zusammenarbeit der BRICS-Staaten, der Ausbau von Handelsbeziehungen ohne US-Dollar sowie die Einführung neuer digitaler Zahlungssysteme. Auch geopolitische Themen wie Friedensinitiativen und die BRICS-Bridge als Alternative zu SWIFT stehen auf der Agenda. Es verspricht spannend zu werden! TB

21.06.2025

08:49 | zero-h: Iran Now First Line Of Defense For BRICS & The Global South

.... Das ist der Heilige Gral, von dem man seit den späten 1990er Jahren träumt und der dem zutiefst angeschlagenen Chaos-Imperium die Tür zu den immensen Reichtümern Irans an natürlichen Ressourcen - von Energie bis zu den Vorkommen seltener Erden - öffnen und damit das Leben des mit mehreren Billionen Dollar verschuldeten Imperiums verlängern könnte.

Die zusätzlichen Boni sind sogar noch verführerischer: China wird von einer Angelegenheit der nationalen Sicherheit - den Energieimporten - und von wichtigen Verbindungskorridoren der Neuen Seidenstraße abgeschnitten, während gleichzeitig ein monströser Abszess in Russlands Unterleib geöffnet wird. Ein definitiver Dreifachschlag auf einen Schlag für die drei führenden BRICS-Staaten - Iran, Russland und China -, für die eurasische Integration und für das Streben nach einem multinodalen (Kursivschrift von mir), multipolaren System der internationalen Beziehungen.

Auch wenn die führenden Zivilisationsstaaten Purzelbäume schlagen, um dem Imperium des Chaos und dem Bestreben seiner Herren, den Dritten Weltkrieg zu entfesseln, zu entgehen, macht man sich in Moskau und Peking keine Illusionen darüber, dass es zur Bewältigung dieses Szenarios unerlässlich ist, asymmetrisch zu agieren - mit äußerster Gerissenheit, anstatt lediglich auf Provokationen zu reagieren (was das vorherrschende russische Vorgehen im Stellvertreterkrieg in der Ukraine gewesen ist).

Der so leicht durchschaubare Westen machts dem denkenden Menschen schon schwer, sich zu ihm zu bekennen. Statt den eigenen Laden aufzuräumen – die marode Währungen, die Schuldenberge ähnlich hoch wie die moralische Überheblichkeit und ein demenzkranker Glaube an „regelbasierte Ordnung“ – zündelt man lieber rund um den Iran, in der Hoffnung, die BRICS-Party zu crashen, bevor dort die Sektkorken kanllen. TB

16:40 | Leser-Kommentar zum treffenden TB Kommentar zum Bericht von 08:46
"Der so leicht durchschaubare Westen machts dem denkenden Menschen schon schwer, sich zu ihm zu bekennen."
Nur mal ein Vergleich an Schlagwörtern, Vergleichen, zu den "Stärken" zu den einzelnen Völkern, die mir als älteren Weissen einfallen.

China -- Shun Zi "Die Kunst des Krieges"
Russland -- Schachweltmeister
England -- Rugby
USA -- Baseball
Frankreich -- ???
BRD -- Kopfballstark

20.06.2025

13:33 | axino capital: BRICS & China brechen das LBMA-System!?

Warum stehen 240 Papierkontrakte auf ein einziges Goldstück? Was bedeutet die Expansion der Shanghai Gold Exchange – und warum verlässt das Gold London? Was das mit den BRICS zu tun hat, erfährst du hier in diesem Interview mit ‪@BachheimerGoldvorsorge‬ #gold #brics #finanzen

Der BRICS Summit 2025 in Rio de Janeiro wirft seine ersten Schatten voraus! TB

All jenen die sich noch einmal die BRICS Summits 2023 und 2024 in Erinnerung rufen wollen, sei diese beiden Rubriken ans Herz gelegt:
https://bachheimer.com/brics-summit-2023 
https://bachheimer.com/brics-summit-2024 TB

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