20.01.2019

08:19 | nzz: Wo junge Schweizer noch Grossmamis Dialekt sprechen

Bei den Jungen vermischten sich die Dialekte, heisst es. Verstehen Schweizer Kinder ihre Grosseltern bald nicht mehr? In Freiburg ist das teilweise der Fall, in Baar hingegen hat sich die Sprache kaum verändert. Eine Spurensuche.

Ich hab vor mehr als zehn Jahren für ein Jahr in Appenzell gelebt. War nicht nur wunderschön dort, sondern die haben dort auch einen für Nicht-Schweizer sehr imposanten Dialekt gesprochen - auch die Kinder (ob es jener der Großmütter war, kann ich natürlich nicht sagen). Darüberhinaus sind alle Kinder zu Mittag nach Hause zum Essen gegangen (die Mütter waren zu Hause, meine Sekretärin verschwand auch f 2 Std), die Kinder sind teilweise barfuß in die Schule gegangen und die Mädchen hatten im Sommer Blumenkränze im Haar. Mutete fast ein wenig exotisch an und hatte etwas von "heiler Welt"! TB

11.01.2019

09:48 | ip: „Herr Blocher hat ein letztes Ziel: den EU-Rahmendeal verhindern“

Gleich wie ihm das beim EWR gelang, sagt Hans Geiger. Roger Köppel und dessen Ständerats-Coup spielten nur eine Nebenshow.

Recht hat er, der Herr Blocher! Auch Ueli Maurer, als Bundespräsident stemmt sich gegen den neuen Deal. Von außen betrachtet hatte die Schweiz in den letzen Jahren ziemliche Schwächen gegenüber der EU gezeigt, das scheint sich jetzt großflächig zu ändern! Hopp Suisse! TB

10.01.2019

06:28 | ta: Scharfe Rüge für die Staatsanwälte

Wer ein Verfahren beginnt, soll es auch zu Ende führen: In einem Fall von Anlagebetrug wendet sich das Bundesstrafgericht gegen die Bundesanwaltschaft.

07.01.2019

09:23 | unzensuriert: Empörung über Anzeige gegen in Wien begrapschte Frau

Der Fall der in Wien angezeigten Schweizerin, unzensuriert berichtete, sorgt mittlerweile in der Schweiz für Empörung. Die Geschichte aus der Schweizer Gratiszeitung 20 minuten klingt phantastisch, wie aus Tausend und einer Nacht: Ein Afghane vergreift sich an einer jungen Schweizer Touristin, die sich zur Wehr setzt, doch von den Behörden der Republik Österreich „wegen Verdachts auf Körperverletzung" angezeigt wird.

Das Verhalten der "westlichen Wertegemeinschaft" ist halt für einen Staat/Eidgenossenschaft, die noch echte Werte lebt, nicht einfach zu verstehen! TB

09:51 | Leser-Kommentare
(1) Die hätte einfach ihre Klappe halten sollen und gf bissel so tun als wäre sie geschockt und total fertig

(2) Der Musikant: ..also...Eidgenossen sind größtenteils aus anderem Holz als der Durchnittsösterreicher aus Wien und Umgebung, und rechnet auch mit vernüftiger Gesetzeslage . Eindeutig hat die Heldin nicht damit gerechnet sich in eiem Wurscht'lland mit Kaschperlgesetzen aufzuhalten , wo sich das teils degenerierte Volk so etwas gefallen läßt....