16.01.2026

18:11 | YT: Keane: USA wollen iranisches Regime auf den „Weg zum Zusammenbruch“ führen
Ret. General Jack Keane: Wir haben keine Organisation, den Iran zu übernehmen. Das beste, was wir erreichen können, ist das iranische Regime auf einen Pfad in den Untergang zu schicken [ab Min. 4:55].
Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko
Senator Lindsey Graham betont, wie geschichtsträchtig die derzeitigen Vorgänge im Iran sind: Es ist der Moment, in dem wir handeln müssen. Wir haben es mit dem gewalttätigsten Regime auf diesem Planeten zu tun. Das ist der größte Moment der Veränderung seit dem Fall der Berliner Mauer [ab Min 1:00].
Übrigens: Wenn ein Umsturz im Iran passiert, dann kann das zu einem Auseinanderfallen des Staats Iran führen, was große Unruhe und Instabilität der Region bewirken kann. Dann wäre es im steirischen Außenposten des Thomas von Arabien vielleicht nicht mehr so gemütlich.
Denn der Iran ist ein Vielvölkerstaat mit einer Bevölkerung von derzeit rund 90 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Davon sind rund 61% Perser, 16% Aserbaidschaner (Azerbaijan), 10% Kurden, 6% Luren (Luri, Lors), 2% Turkmenen, 2% Araber, 2% Belutschen (Balochi) und 1% andere Ethnien.
Die Sprachenvielfalt ist noch größer (aufgegliedert nach der Muttersprache):
56,6 % Persisch (Farsi), 14,3 % Aserbaidschanisch, 9,1 % Kurdisch, 5,3 % Gilaki, 3,6 % Mazandarani, 2,0 % Arabisch, 2,0 % Balochi, 2,0 % Türkisch, 1,3 % Bakhtyari, 1,2 % Turkmenisch, 0,9 % Gujarati, 0,2 % Armenisch, 1,5 % Sonstige. Persisch (Farsi) ist die Amtssprache, wird aber nur von deutlich weniger als 60% der Bevölkerung als Muttersprache gesprochen.
(dazu näher Schimanko, Iran, Schiitischer Fundamentalismus im Vielvölkerstaat, bachheimer.com NL 30.07.2025 Nr. 30/2025, https://blog.bachheimer.com/magazine/iran-shiitischer-fundamentalismus-im-vielvoelkerstaat).
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12:12 | Welt: Russland wirft Nato-Staaten „Provokation“ vor – und droht mit „sehr weitreichenden Folgen“
Russland ist einer der großen Anrainer der Polarregion. Der Streit um Grönland löst deshalb Alarm in Moskau aus. Das russische Außenministerium kritisiert die US-Ansprüche auf die Insel – und die militärische Erkundungsmission mehrerer europäischer Nato-Staaten.
Das amerikanische Interesse an Grönland stößt auch in Russland auf großes Missfallen. Moskau warnt angesichts der US-Ansprüche auf die Arktis-Insel vor einem Übergehen russischer Interessen. „Alle Versuche, die Interessen Russlands in der Polarregion zu ignorieren, vor allem im Bereich der Sicherheit, werden nicht ohne Antwort bleiben und sehr weitreichende Folgen haben“, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, in Moskau. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Es geht um Handelswege .. Rohstoffe und Ausbau der Vorpostenlinie. Die NATO wird verschwinden, weil eben die NATO nicht im Pazifik agieren kann und daher von einem anderen Pakt abgelöst werden.
Europa wird es als Hilfstruppen für die Amis geben und nicht in einem EU-Verband oder NATO. Grönland ist für den nördlichen Teil des Atlantiks ein wichtiger Stützpunkt da der die Handelswege kontrolliert und es einer russischen U-Boot-Flotte erschwert zu operieren. TS
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08:06 | ntv: USA schicken wohl Flugzeugträger in den Nahen Osten
Die internationale Sorge vor einem US-Angriff auf den Iran ist weiterhin hoch. Während US-Präsident Trump nicht mehr ganz so martialisch droht, verlegt das US-Militär offenbar Ausrüstung, Waffen und einen Flugzeugträger in den Nahen Osten.
Nach den Drohungen gegen den Iran verstärken die USA Medienberichten zufolge ihr Militär in Nahost. Die "New York Times" berichtete unter Berufung auf zwei US-Beamte, der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und einige Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region. Bis zur Ankunft dauere es etwa eine Woche. Zudem würden zusätzliche Waffen und Verteidigungsausrüstung dorthin gebracht. Es könnten Kampfflugzeuge folgen.
Der Druck auf dem Iran ist von Seiten der USA erhöht worden. Zuerst das Rasseln der Säbel durch Israel, der Druck durch die Straße (durch den Mossad und andere I Organisationen befeuert), der Druck von Trump sofort militärisch zu intervenieren, wenn die Hinrichtungen weiter gehen.
Der Iran hat bislang jede Forderung von Seiten der USA erfüllt und ist immer "seitlich" ausgewichen und trotzdem wird der Druck weiter verstärkt, durch Trägerverbände. Wir dürfen auch die Achse Israel/Russland/Iran nicht unterschätzen, hier hat es Verhandlungen zwischen Israel und dem Iran gegeben und dies hat auch die Situation beruhigt.
Trump will mit allen Mitteln das bisherige System aufbrechen, koste es was es wolle. TS
10:25 | Die Eule
Natürlich muss der Donald mit dem Säbel rasseln, denn dies ist die einzig verbliebene Möglichkeit abzulenken. So steigen doch die Schulden seines Landes so rasant, so dass man den Steigungswinkel der Kurve kaum noch berechnen kann. Die Situation gleicht nun einem Gefangenen, der von einer Meute Bluthunde gehetzt wird. Hält er jetzt nur einmal inne um Luft zu holen, holen ihn die Hunde ein. Also muss der Donald immer schneller rennen und versuchen, sie mit allerlei Hakenschlägen abzulenken.
15.01.2026
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19:05 | X - ISW
Der russische Außenminister Sergej Lawrow deutete an, dass Russlands Ziele in der Ukraine über das Gebiet hinausgehen, das derzeit in den jüngsten Friedensplänen diskutiert wird, und die gesamten Gebiete Charkiw, Dnipropetrowsk, Mykolajiw und Odessa umfassen. Lawrow erklärte am 14. Januar, dass eine künftige Friedensregelung die „Frage des Schicksals der Menschen auf der Krim, in Noworossija und im Donbas“ klären müsse. Noworossija ist eine erfundene Region, die Kremlbeamte oft als „integral“ für Russland bezeichnen. Noworossija umfasst nicht nur die Krim und die vier Gebiete, die Russland illegal annektiert hat, sondern auch die Gebiete Charkiw, Dnipropetrowsk, Mykolajiw und Odessa. Kremlbeamte haben Odessa wiederholt als „russische“ Stadt bezeichnet und öffentlich über „Noworossija“ als Teil der Russischen Föderation gesprochen Der von den USA vorgeschlagene 28-Punkte-Friedensplan sah lediglich die russische Besetzung der Krim, der gesamten Gebiete Luhansk und Donezk sowie der derzeit besetzten Teile der Gebiete Saporischschja und Cherson vor. Russland musste im Gegenzug die besetzten Gebiete außerhalb dieser fünf Regionen abtreten, darunter auch in den Gebieten Charkiw, Mykolajiw und Dnipropetrowsk. Lawrows Äußerung vom 14. Januar zu Neurussland ist keine neue Forderung, sondern ein weiterer Beleg dafür, dass Russlands Forderungen über die des ursprünglichen 28-Punkte-Plans hinausgehen. Lawrows Aussage war vermutlich ein Versuch, Bedingungen für ein mögliches Treffen zwischen dem US-Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, dem ehemaligen Berater des US-Präsidenten Jared Kushner, und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Russland festzulegen.


(Rechtes Bild)
Die russischen Vorstöße verlangsamten sich Ende Dezember 2025 und Anfang Januar 2026, wahrscheinlich aufgrund ungünstigerer Winterwetterbedingungen und des Endes der Bemühungen, willkürliche Fristen zum Jahresende einzuhalten.
ISW beobachtete Hinweise darauf, dass russische Streitkräfte ihre Präsenz (entweder durch Infiltrationsmissionen oder Angriffe) auf 276,44 Quadratkilometern der Ukraine zwischen dem 1. und 17. Dezember, auf 89,05 Quadratkilometern zwischen dem 17. und 31. Dezember und auf 73,82 Quadratkilometern zwischen dem 31. Dezember und dem 13. Januar verstärkten. Der gleitende 7-Tage-Durchschnitt der russischen Gebietsgewinne Ende 2025 erreichte am 1. und 2. Dezember seinen Höhepunkt und ging dann bis zum Jahresende stetig zurück. Die russischen Streitkräfte konnten die schlechten Wetterbedingungen im Herbst und frühen Winter 2025, die ukrainische Drohneneinsätze behinderten, nutzen, um relativ schnellere Vorstöße zu erzielen. ISW stellte jedoch zuvor fest, dass diese günstigen Wetterbedingungen nicht von Dauer waren Die russischen Streitkräfte dürften Schwierigkeiten haben, dieses höhere Vormarschtempo beizubehalten, da die sinkenden Temperaturen die Umsetzung ihrer neuen Offensivstrategie erschweren. Diese basiert maßgeblich auf Infanterieinfiltrationen, bei denen die Infanterie mit begrenzter Ausrüstung Dutzende Kilometer zu Fuß zurücklegen muss. Möglicherweise haben die russischen Streitkräfte ihr Offensivtempo im Dezember 2025 auch erhöht, um den Forderungen des russischen Militärkommandos nachzukommen, bestimmte Ziele bis Ende des Jahres zu erreichen.
.. okay, es war Weihnachten und es mussten einige Schläge gegen die Infrastruktur unternommen werden. Aber, wie ist es mit der Vorbereitung einer Offensive im Süden? Odessa? TS

18:30 | ntv: US-Militär beschlagnahmt in Karibik weiteren Öltanker
US-Präsident Trump will eine "Blockade aller sanktionierter Öltanker" auf dem Weg von und nach Venezuela. Das US-Militär beschlagnahmt nun einen weiteren Tanker. US-Außenminister Rubio betont, damit politische Veränderungen in Venezuela herbeiführen zu wollen.
US-Einheiten haben erneut einen Öltanker in der Karibik unter ihre Kontrolle gebracht. Marineinfanteristen und Matrosen hätten vor Tagesanbruch den Tanker "Veronica" beschlagnahmt, teilte das für die Region zuständige Südkommando des US-Militärs (Southcom) bei X mit. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem schrieb auf X, dass es sich dabei um einen sanktionierten Tanker handele, der zuvor venezolanische Gewässer durchquert und gegen eine von US-Präsident Donald Trump verhängte Blockade verstoßen habe. Laut Southcom verlief der Einsatz "ohne Zwischenfälle".
Der Partisan
Die USA haben den sechsten mit Venezuela in Verbindung stehenden Tanker beschlagnahmt, berichtet Reuters.
Unter Berufung auf zwei ungenannte US-Beamte hieß es, die Aktion habe in der Karibik stattgefunden. Der Name des Schiffes wurde nicht genannt.
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US-Präsident Donald Trump teilte Teheran mit, dass die USA das Land nicht angreifen würden, und forderte die Islamische Republik auf, ebenfalls Zurückhaltung zu üben, berichtete die pakistanische Zeitung Dawn am Donnerstagnachmittag unter Berufung auf den iranischen Botschafter in Pakistan, Reza Amiri Moghadam.
Der Bericht erscheint, nachdem Trump am Mittwochabend erklärt hatte, er sei darüber informiert worden, dass die Tötungen bei Irans Vorgehen gegen landesweite Proteste nachließen
„Uns wurde versichert, dass die Tötungen im Iran aufhören und keine Hinrichtungen geplant sind“, sagte Trump im Oval Office. „Das habe ich aus verlässlicher Quelle erfahren. Wir werden es herausfinden. Ich bin sicher, wenn es doch passiert, werde ich sehr verärgert sein.“
Teheran lenkt in diesem Punkt ein. Die Proteste sollten bereits zurückgegangen sein. Es wird der Moment kommen, wo der Protestbewegung die Luft ausgeht und ab diesem Moment können wir mit einem Angriff auf den Iran rechnen. Die Atomanlagen .. wurden nach den gegenwärtigen Berichten nicht vollständig zerstört. TS

12:18 | slaynews: Kubas kommunistischer Führer lehnt Trumps Angebot eines Abkommens ab und schwört, bis zum „letzten Blutstropfen“ zu kämpfen.
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez hat erklärt, dass das kommunistische Regime sich „bis zum letzten Tropfen Blut“ verteidigen werde, bevor es ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten schließe. Bermúdez reagierte trotzig auf den Druck von Präsident Donald Trump, der Havanna dazu drängte, ein Abkommen mit Washington zu schließen. Trump hatte sich zuvor in einem Beitrag auf Truth Social an Kuba gewandt und das Regime gewarnt, noch zu verhandeln, solange es noch möglich sei, und damit eine dramatische Wende in der US-Politik gegenüber der Insel signalisiert. „Sie schließen einen Deal, BEVOR ES ZU SPÄT IST“, schrieb Trump. Bermúdez reagierte mit einer Reihe von Beiträgen auf X und machte die US-Sanktionen für den wirtschaftlichen Zusammenbruch der Insel verantwortlich, anstatt die jahrzehntelange kommunistische Misswirtschaft.
„Diejenigen, die die Revolution für die schweren wirtschaftlichen Engpässe verantwortlich machen, unter denen wir leiden, sollten aus Scham den Mund halten“, schrieb Díaz-Canel laut einer englischen Übersetzung seines spanischsprachigen Beitrags. „Denn sie wissen es und geben es zu: Sie sind das Ergebnis der drakonischen Maßnahmen extremer Strangulierung, die die USA seit sechs Jahrzehnten gegen uns anwenden und die nun noch zu übertreffen drohen.“ In einem zweiten Beitrag verschärfte der kubanische Staatschef seine Rhetorik weiter. „#Kuba ist eine freie, unabhängige und souveräne Nation“, schrieb er. „Niemand schreibt uns vor, was wir zu tun haben. Kuba greift nicht an; es wird seit 66 Jahren von den Vereinigten Staaten angegriffen, und es droht nicht; es bereitet sich vor, bereit, das Vaterland bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen.“
Trumps „Deals“ sind nichts anderes als imperiale Schutzgelderpressung daneben erblasst selbst die Mafia. JE
14.01.2026
12:50 | Basen der Amis

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Einigen Mitarbeitern wurde geraten, den US-Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar bis Mittwochabend zu verlassen, wie drei Diplomaten gegenüber Reuters erklärten. Hintergrund sind Warnungen aus Washington, dass die USA zum Schutz von Demonstranten im Iran intervenieren könnten.
Die US-Botschaft in Doha gab zunächst keinen Kommentar ab, und das Außenministerium von Katar reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage von Reuters nach einer Bestätigung oder einem Kommentar.
Al Udeid ist der größte US-Stützpunkt im Nahen Osten und beherbergt rund 10.000 Soldaten.
Wieder eine klare Botschaft, keine Aktionen durchzuführen, da eine Gegenreaktion vom Iran kommen wird. Es zeigt, dass die Elite im Iran ein Problem hat. TS
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10:38 | X - Kurden in Syrien
Sofern keine Einigung zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und Damaskus erzielt wird, ist eine Regierungsoffensive gegen den von den SDF gehaltenen Kessel von Deir Hafer westlich des Euphrat nur noch eine Frage der Zeit und des Wetters. Beide Seiten verstärken ihre Truppen entlang der Frontlinien. Laut meinen Kontakten in der syrischen Armee in Deir Hafer sind dort bereits mehrere Divisionen eingetroffen (die 80. ist bereits stationiert, die 60., 97., 90., 76. und 52. Division trafen ein). Auch Scharfschützen, Drohnen und Artillerie sind vor Ort. Die Türkei leistet Aufklärungsunterstützung.
Auf der anderen Seite verlegt die SDF Humvees, Artillerie und Tausende kurdische Kämpfer sowie Alawiten, die zuvor in Assads Armee gedient haben und nun in SDF-Gebiete geflohen sind. (Video dieser Kämpfer)https://x.com/i/status/2011068409316782140 ) Laut mehreren Quellen der syrischen Armee wird die Offensive voraussichtlich beginnen, sobald das anhaltende Tiefdruckgebiet (mit unbeständigem Wetter, Regenstürmen und starker Bewölkung) in etwa einer Woche abgezogen ist. Quellen, die an den Gesprächen zwischen den SDF und Damaskus beteiligt sind, teilten mir mit, dass die syrische Regierung bereit ist, die SDF in drei territoriale Divisionen in die syrische Armee zu integrieren. Dadurch wären die Kurden für ihre eigene Sicherheit verantwortlich.
Damaskus ist außerdem bereit, die autoritäre Verfassungserklärung zu ändern, um die kulturellen Rechte der Kurden zu gewährleisten. Ein Abkommen würde Blutvergießen und Zerstörung verhindern und ist der beste Ausweg aus dieser Situation. Das Misstrauen gegenüber Damaskus ist verständlich, doch das Scheitern eines Abkommens wird weitere syrische Opfer und Zerstörung bedeuten

Ich darf hinzufügen .. Syrien ist das Einflugtor in den Iran!!!!!! TS
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Das US Central Command ( CENTCOM ) gab am Dienstag die Einrichtung der Middle Eastern Air Defense - Combined Defense Operations Cell (MEAD-CDOC) bekannt, die innerhalb des Combined Air Operations Center (CAOC) auf dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar operieren soll .
MEAD-CDOC wird als „neue Koordinierungsstelle… zur Verbesserung der Koordination und Integration der Luft- und Raketenabwehrbemühungen zwischen regionalen Partnern“ fungieren, erklärte CENTCOM.
Soldaten der US Air Force Central (AFCENT) werden im MEAD-CDOC gemeinsam mit regionalen Partnern „multinationale Übungen planen, Übungen durchführen und auf Notfälle reagieren“, bestätigte CENTCOM.
... die Franzosen sind auch wieder dabei .. und alles vor der Haustüre des Irans. Wunderbar. Da nun die Basen der Amis ein legitimes Ziel für die Iraner sein kann.. wird es spannend zu sehen, wenn die ersten Drohnen einschlagen und noch interessanter wird die Reaktion des Wertewestens sein. TS
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07:38 | Fox: Die USA starten eine Angriffswelle in Somalia gegen die Terrorbedrohungen durch ISIS und al-Shabab.
Zu den Operationen gehörten Angriffe im Golis-Gebirge und in der Nähe von Mogadischu als Teil einer umfassenderen Anti-Terror-Kampagne.
Laut dem US Africa Command (AFRICOM) haben die USA im Januar ihre Luftangriffe in Somalia verstärkt und dabei al-Shabab sowie den lokalen Ableger der Terrororganisation Islamischer Staat, ISIS, ins Visier genommen .
In einer Pressemitteilung vom 12. Januar erklärte AFRICOM, dass US-Streitkräfte in Zusammenarbeit mit der somalischen Bundesregierung Luftangriffe gegen al-Shabab-Milizionäre durchgeführt hätten.
Weil die Somalis die Amis mit Kindergärten abgezockt haben ... folgt der Schlag in der Heimat? Der Boden in Somalia wird aufbereitet, vielleicht für die Basis in Somaliland .. die dann Flottenstützpunkte der Amis und Israelis beheimaten werden? Die Drohnen über Somalia fliegen schon die längste Zeit .. dazu braucht man nur die Meldungen von Africom verfolgen .. jeden Tag fliegt man Angriffe. TS
13.01.2026
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18:46 | ntv: "Vielleicht wird das ein Selenskyj-Meeting"
Warnung vor einem diplomatischen Eklat: Der frühere dänische Außenminister Søvndal sieht den Grönland-Gipfel im Weißen Haus mit Sorge. Statt Entspannung drohe eine Machtdemonstration. In Grönland selbst seien die Menschen dagegen entspannt.
Der frühere dänische Außenminister Villy Søvndal blickt mit Skepsis auf den für Mittwoch geplanten Grönland-Gipfel im Weißen Haus. Dort sollen US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio mit Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen sowie der grönländischen Außenministerin Vivian Motzfeldt zusammentreffen. Søvndal warnt vor einer konfrontativen Inszenierung: "Vielleicht wird das ein Selenskyj-Meeting, das sie da planen", sagte er in einem Pressebriefing der Europäischen Union mit Blick auf frühere Treffen, bei denen der ukrainische Präsident öffentlich unter Druck geraten war.
Wenn nun die Grönländer auf die Straße gehen würden und ... ein klares "Nein" in Form einer Demonstration zum Ausdruck bringen würden? Wie wäre es mit einer Volksabstimmung .. einerseits um sich von Dänemark loszusagen und auf der anderene Seite .. die Unabhängigkeit auch von den USA zu demonstrieren?
Ich kann mir nicht vorstellen ... aber dazu habe ich leider keine Erkenntnisse .. das die Grönländer eine Stationierung von NATO-Truppen wünschen. Es wäre nur eine andere Form der Besatzung. TS

12:40 | UCN: Die „Taiwan-Idiotie“: Warum die ‚Game Theory‘ eine Invasion im Jahr 2027 ausschließt
Während das Pentagon vor einem drohenden Konflikt im Jahr 2027 warnt, erzählt die strategische „payoff matrix“ eine andere Geschichte. Von der Verwundbarkeit der Küstenregion bis zum „Game of Chicken“ mit Japan – hier ist der Grund, warum Peking ein viel langfristigeres und vorsichtigeres Spiel spielt. Der Trommelwirbel eines drohenden Krieges in der Taiwanstraße ist zu einem festen Bestandteil westlicher geopolitischer Prognosen geworden. Mit zunehmenden Militärübungen und dem näher rückenden „Davidson-Fenster“ 2027 scheint die Erzählung festzustehen: China bereitet sich auf einen historischen militärischen Schritt vor. Doch laut Professor Djangu Chin, einem in Yale ausgebildeten Spieltheorie-Experten mit Sitz in Peking, hält diese Erzählung dem Test rationaler Logik nicht stand. Für Chin ist die Vorstellung einer kurzfristigen Invasion nicht nur unwahrscheinlich – sie ist „idiotisch“.
Mit der kalten Mathematik der Spieltheorie argumentiert Chin, dass Chinas innenpolitische Prioritäten und seine wirtschaftsgeografische Lage eine massive Abschreckung darstellen, die durch Rhetorik nicht überwunden werden kann.
Krieg wird hier nicht vorbereitet er wird vermarktet. JE

10:55 | X - IS, AlQaeda .. und die Kurden
Wie werden die EU Hilfszahlungen an Syrien verwendet? 5,8 Mrd. werden von der EU an Syrien bezahlt und die Regierung in Syrien steht unter der Kontrolle der Türken, die nun eine massive Offensive gegen die Kurden fahren.
siehe Karte

Nochmal zum Verständnis ... das gegenwärtige Staatsoberhaupt von Syrien wurden von den Amis als Terrorist eingestuft und mit einem Kopfgeld von 10 Mio. ausgeschrieben. In Syrien hat der IS und die Al Quaeda gewerkt, dass die Tür nicht mehr zugegangen ist. Man hat jesidische und kurdische Frauen als Sklaven verkauft und Köpfe abgeschnitten .. bis die EU, die Amis und die Türkei beschlossen haben, diesen Schlächter reinzuwaschen.
Seit diesem Moment erleben wir Aktionen gegen die Alawiten, die Jesiden, die Drusen und jetzt gegen die Kurden .. die EU zahlt und die Türkei sendet Drohnen und Sondertruppen (noch nicht bestätigt) .. damit man dem Traum der Levante ein Stück näher kommt. TS

10:05 | WSJ: Die USA griffen ein Boot mit einem Flugzeug an, das wie ein Zivilflugzeug aussah.
Das Pentagon setzte bei seinem ersten Angriff auf ein Schiff, das laut Trump-Regierung Drogen schmuggelte, im vergangenen September ein geheimes Flugzeug ein, das wie eine Zivilmaschine getarnt war. Dabei kamen elf Menschen ums Leben, wie mit dem Fall vertraute Beamte berichteten. Die Munition des Flugzeugs befand sich im Rumpf und nicht sichtbar unter den Tragflächen.
Laut Rechtsexperten ist der nichtmilitärische Charakter der Aktionen von Bedeutung, da die Regierung argumentiert hat, ihre tödlichen Bootsangriffe seien rechtmäßig – keine Morde –, weil Präsident Trump „festgestellt“ habe, dass sich die Vereinigten Staaten in einem bewaffneten Konflikt mit Drogenkartellen befänden .
Das humanitäre Völkerrecht verbietet es Kombattanten jedoch, sich als Zivilisten auszugeben, um den Gegner in die Irre zu führen und ihn dann anzugreifen und zu töten. Dies ist ein Kriegsverbrechen, das als „Verrat“ bezeichnet wird.
Nur weil die Amis eine Uniform anhaben, sind sie noch lange keine Soldaten. Was die USA in diesem Fall getan haben, ist eine "Geschichte" aufzubauen und eine Drogenbedrohung darzustellen .. von der eine CIA seit Jahrzehnten gut lebt. TS
08:26 | SPON: Trump kokettiert damit, amtierender Präsident Venezuelas zu sein
In seinem Onlinenetzwerk postet der US-Präsident ein Bild, das ihn auch als venezolanischen Staatschef betitelt. Die tatsächliche geschäftsführende Präsidentin in Caracas findet dafür deutliche Worte.
Sieht sich US-Präsident Donald Trump infolge des amerikanischen Militäreinsatzes in Caracas als Staatschef Venezuelas? Zumindest scheint es ihm zu gefallen, genau damit zu kokettieren: Auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte Trump einen Screenshot im Stile des Onlinelexikons Wikipedia, der ihn als »amtierenden Präsidenten von Venezuela« beschreibt. In der Zeile darunter heißt es dann korrekt, er sei auch der 45. und 47. Präsident der USA.
Wäre es sowas wie eine "Alterssitz" .. für Präsidenten? Wenn man im den USA aus dem Amt geht .. wird man sowas wie Alterssitz-Präsident in Venezuela, bei Pflegestufe 2 dann von Cuba und wenn man im Bett liegt .. dann von Kolumbien? So in der Art .. und wenn man sich die Finger verbrannt hat .. dann bekommt man Grönland.
Ach die Amis, die Welt wäre ein besserer Ort .. für Trump .. wenn wir alle machen, was der T-Rex möchte. Da wird sogar das Stockholm-Syndrom eine gute Eigenschaft. TS
P.S.: Laut den Euroclowns wird uns der Russe im Jahr 2029 angreifen!!!!!
17:30 | Leser Kommentar
Ach, wie bescheiden er doch ist. Ich, als Kaiser von China und Honduras (liegt direkt neben China, wenn man in Shanghai rechts abbiegt, ein Stück geradeaus, dann wieder ein paar Meter links) sollte mich mit ihm dringend treffen! ;-)
Der Herr Trump scheint den US-Präsidenten Job wohl erhalten zu haben, weil die Puppenspieler genau so jemanden mit Allmachtsfantasien brauchen, um die angestrebte Aufteilung unserer Erde in klar abgegrenzte Machtbereiche zu unterstützen. Könnte es sein, das Südamerika zur neuen Heimat der "westlichen" Puppenspieler von eben diesen auserkoren wurde?
... man den Chinesen zuvorkommen wollte, die ja in Afrika schon massiv Fuß gefaßt haben, jetzt unter Umständen Ausschau nach weiteren, lohnenden Kolonien halten? Die Puppenspieler "westlicher" sowie auch chinesiser Kultur planen langfristig, ihr Erfolg beruht sicherlich zu einem großen Teil auf dieser Tatsache. Süd- und Mittelamerika stellen einen noch relativ unverbrauchten Teil unserer Erde dar, hier bieten sich gute Entwicklungschancen (warum hat unsere Kanzlerin der Herzen in Südamerika einen Ruhesitz erworben?). Nordamerika wird zur Zeit in Richtung "interessante Zeiten" gesteuert, als Folge dieser wäre eine größere Anzahl kleiner, rivalisierender dort neu gegründeten Staaten denkbar, in welchen der Aufenthalt für die Puppenspieler nicht in jedem Fall gesundheitsförderlich wäre. Ich vermute, man hat die USA als Zentrum der eigenen Macht gedanklich schon längst zu gunsten eines anderen Staates aufgegeben, dieser muß aber zunächst von den dortigen Machtstrukturen befreit werden.
Was sollte das im 1. Absatz mit "Honduras"? Rechts hätte eigentlich Steuerbord, links eigentlich Backbord genannt werden sollen, aber dann wäre es schon auf den ersten Blick zu eindeutig gewesen). Im Nachbarstaat Nicaragua, der ebenso wie Honduras den pazifischen Ozean mit dem Atlantik verbindet (könnte von Interesse sein, wenn es für China opportun erscheinen sollte, Militär an die Westküste Afrikas zu schaffen, um dort aufmüpfige Querulanten zu befrieden), sind einheimische Mächte auf Sturm gebürstet, also mittelfristig nur mit
großem personellen und militärischen Aufwand zum "Stillhalten" zu bewegen. Honduras dürfte als Transferstation zwischen den Meeren den gleichen Zweck erfüllen können, aber leichter zu kontrollieren sein.
12.01.2026

14:29 | tkp: Wie Trumps ölige Träume in einer dunklen Grube Venezuelas zusammenbrechen könnten
Die Lage der Ölindustrie in Venezuela ist weitaus komplexer, als die Trump 2.0-Bande vermutet.
Beginnen wir mit den neuen Edikten des Neo-Caligula über die kaiserliche Satrapie, die er nun angeblich besitzt; es handelt sich dabei nicht wirklich um Edikte, sondern um direkte Drohungen an die Interimspräsidentin Delcy Rodriguez:
- Hartes Durchgreifen gegen „Drogenhandelsströme”. Nun, dies sollte eigentlich an kolumbianische und mexikanische Schmuggler gerichtet sein, die mit großen amerikanischen Käufern unter einer Decke stecken.
- Vertreibung von Iranern, Kubanern und anderen „Washington feindlich gesinnten Agenten” – bevor Caracas die Ölproduktion steigern darf. Das wird nicht passieren.
- Einstellung des Ölverkaufs an „Gegner der USA”. Das wird nicht passieren.
Daher ist es fast sicher, dass Neo-Caligula Venezuela bombardieren wird.
dazu passend tkp: Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?
Der US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag die Manager der großen Öl-Konzerne ins Weiße Haus eingeladen, um die Ausbeutung „seines“ Öls in Venezuela zu organisieren. Aber die Manager scheinen eine realistischere Sicht auf die Situation zu haben, als die Regierung. Also da kamen sie ins Weiße Haus, zögerlich, wie berichtet wurde, nicht euphorisch. Und Trump wollte sie überzeugen, möglichst schnell Öl aus Venezuela zu holen, weil er das so wollte, und es sicher nicht schlecht wäre für das Haushaltsdefizit und die immer weiter wachsenden Belastungen durch Zinsen auf die staatlichen Schulden. Die Antwort war, diplomatisch gesagt, hinhaltend. Während manche es interpretieren als „Nein danke, wir haben alles was wir brauchen„. CNN berichtet in einem Artikel darüber und man könnte diesen wie folgt zusammenfassen.
und tkp: Trump droht Kuba und will US-Außenminister as Präsident einsetzen
Präsident Donald Trump behauptete, Kuba sei verwundbar, nachdem er den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro entführt hatte. Er forderte Havanna auf, einen Deal mit Washington abzuschließen oder sich einer zusätzlichen Aggression der USA zu stellen. „Kuba hat viele Jahre lang von großen Mengen ÖL und GELD aus Venezuela gelebt“, schrieb der Präsident am Truth Social Sunday. “ES WIRD KEIN ÖL ODER GELD MEHR NACH KUBA GEHEN – NULL! Ich schlage dringend vor, dass sie einen Deal machen, BEVOR ES ZU SPÄT ist.”
Anfang dieses Monats befahl Präsident Donald Trump einen Angriff auf Venezuela, bei dem über 100 Menschen getötet und Maduro gefangen genommen wurden. Einige der Getöteten waren kubanische Soldaten, die als Leibwächter von Maduro dienten.
Das Imperium glaubt, Öl sei sein Besitz. China weiß, dass Öl Infrastruktur ist. Venezuela weiß, dass es beides nicht kontrolliert. Und die Hedgefonds wissen, dass man an Leichen am besten verdient, solange sie noch warm sind. JE
19:08 | Spartakuss zu 12:36 Uhr
Ach ja, Grönland. Strategisch wichtig, eisig kalt und ungefähr so einladend wie ein Tiefkühlregal auf NATO-Stufe. Und nun also die Bundeswehr dorthin. Man fragt sich unwillkürlich: Wozu genau?
Das Deutsche Reich hat es mit einer der größten, bestausgebildeten und kampferprobtesten Armeen Europas nicht geschafft, einen Zweifrontenkrieg zu gewinnen. Und jetzt soll eine Bundeswehr, die schon im Sommer Schwierigkeiten hat, funktionierende Funkgeräte bereitzustellen, im arktischen Eis geopolitische Stärke demonstrieren? Mutig. Oder naiv. Oder beides.
Realistisch betrachtet wäre der Einsatzplan vermutlich so:
Die Amerikaner kämpfen, die Dänen koordinieren, und die Bundeswehr sorgt dafür, dass die Parkplätze geräumt sind und der Schneematsch ordnungsgemäß entsorgt wird. Logistik kann Deutschland schließlich. Irgendwer muss ja den Weg freischaufeln, damit die Abrams-Panzer nicht ins Rutschen kommen.
Militärisch wäre das Ganze eher symbolisch: ein Fähnchen im Eis, daneben ein Soldat mit Thermoskanne und der leisen Hoffnung, dass die Standheizung diesmal wirklich funktioniert. Abschreckung durch Präsenz – sofern der Gegner nicht lacht, bevor er friert.
Aber vielleicht geht es ja gar nicht um Verteidigung. Vielleicht ist es ein Arbeitsbeschaffungsprogramm: „Bundeswehr on Ice“. Reality-TV-tauglich. Staffel 1: Wer findet zuerst den funktionierenden Handschuh? Staffel 2: Gefechtsübung bei minus 30 Grad – ohne WLAN.
Kurz gesagt: Wenn geopolitische Probleme durch Schneeschippen lösbar wären, wäre die Bundeswehr in Grönland genau richtig. Für alles andere gibt es die Amerikaner. Die fahren dann auch gern zuerst – auf frisch geräumter Strecke.
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12:36 | BZ: Merz will Truppen nach Grönland schicken
Eine Gruppe europäischer Länder unter Führung Großbritanniens und Deutschlands diskutiert laut Bloomberg Pläne für eine Militärpräsenz in Grönland. Wie die Nachrichtenagentur analysiert, soll die Initiative dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump „demonstrieren, dass Europa die Sicherheit in der Arktis ernst nimmt und den amerikanischen Drohungen, das selbstverwaltete dänische Territorium zu annektieren, entgegenwirken“. Deutschland werde die Einrichtung einer Nato-Mission namens „Arctic Sentry“ zur Sicherung der Region vorschlagen. Die Nato-Mission „Baltic Sentry“, die vor einem Jahr zum Schutz kritischer Infrastruktur in der Ostsee ins Leben gerufen wurde, soll als Vorbild dienen. Bloomberg beruft sich in seiner Berichterstattung auf nicht näher spezifizierte, anonyme Quellen.
Jetzt brauchen wir auch noch eine "Bezeichnung" für dieses neue "Schlachtfeld". Die Ostflanke ist die Ukraine und gegen die Amis .. wird es dann die Westflanke? Wird es ein Zweifronten Krieg? TS
19:09 | Die Kleine Rebellin zu 12:36
Wo bleibt denn die UNO bei diesen Alleingängen der USA. Sie soll so etwas doch verhindern. Da aber unser Baerböckchen für die Tagesordnung verantwortlich zeichnet, ist wohl alles an ihr vorbeigegangen.
Nur was hat denn Merz mit Grönland zu tun. Will er seinen Partner beschießen, wenn amerikanische Soldaten ihren dortigen Stützpunkt erweitern? Es sind doch nicht die Russen, die Grönland beanspruchen sondern sein „Vorgesetzter“. Für ein Gespräch mit Trump fehlt ihm wohl der Mut.
19:10 | Leserkommentar
Nein, nein, Trump wird mit seiner Kriegsmaschine Grönland nicht überfallen.
Er hat die Bedrohung Grönlands durch Russland und China ausgerufen. Er wird die Europäer dann verpflichten, die "Verteidigung" Grönlands durch Rüstungskäufe in den USA sicher zu stellen. Seine Schergen werden damit viele Milliarden verdienen. So einfach geht das.
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08:19 | ntv: Trump bezeichnet sich als "amtierender Präsident Venezuelas"
Im Rahmen eines Militäreinsatzes nehmen die USA den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen. Seine Vize Delcy Rodríguez wird anschließend Präsidentin des Landes. Doch Donald Trump hat offensichtlich auch Interesse an dem Posten.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet sich in einem Social-Media-Post als Präsident Venezuelas. In einem Beitrag, den er auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte, verbreitete Trump einen Screenshot im Stile des Online-Lexikons Wikipedia, der ihn als "amtierenden Präsidenten von Venezuela" beschreibt. In der Zeile darunter heißt es dann zusätzlich korrekt, er sei auch der 45. und 47. Präsident der USA.
Er hat in Aussicht gestellt das Außenminister Rubio zum "Präsidenten von Kuba" ernannt wird. Bekommt dann Melania die EU? TS
11.01.2026
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17:45 | SPON: Jetzt droht Trump Kuba
»Es wird kein Öl oder Geld mehr nach Kuba gehen – null!« Donald Trump nimmt das nächste Land ins Visier. Er könne sich gut vorstellen, dass US-Außenminister Marco Rubio bald »Präsident von Kuba« ist.
US-Präsident Donald Trump hat offenbar ein neues Ziel im Blick: In einer Serie an Beiträgen auf seiner Plattform Truth Social griff er am Sonntag Kuba an. »Es wird kein Öl oder Geld mehr nach Kuba gehen – null!«, schrieb Trump in Versalien in einem Posting . Weiter hieß es darin, wohl an die politische Führung Kubas gerichtet: »Ich rate ihnen dringend, einen Deal zu machen, BEVOR ES ZU SPÄT IST.«
Würde auf der Route liegen .. wenn man die Flotte wieder zurück in die Heimat bewegt. Da ist viel Potential auf dieser Schiffsreise. Panama, Columbien ... TS
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12:35 | TimesOfIsrael: Israel plant Offensive gegen Gaza-Stadt im März, benötigt aber Trumps Zustimmung – so offizielle Angaben.
aufbewahrt wurde. Im Hintergrund ist ein UNRWA-Gebäude zu sehen. 8. Dezember 2025. (Emanuel Fabian/Times of Israel)
Die israelischen Streitkräfte haben Pläne für erneute intensive Militäroperationen im Gazastreifen im März ausgearbeitet. Ziel der Offensive ist die Ausweitung des von Israel kontrollierten Teils des Gazastreifens, wie ein israelischer Beamter und ein arabischer Diplomat am Samstag gegenüber der Times of Israel erklärten.
Die Kommentare erfolgten, nachdem die israelischen Streitkräfte mitgeteilt hatten, dass drei Gaza-Bewohner bei Militärschlägen getötet wurden, nachdem sie sich angeblich Truppen genähert hatten, die entlang der Waffenstillstandslinie Gelbe Linie stationiert waren, welche im Rahmen des Plans nach Westen in Richtung Küste verschoben werden sollte.
Bricht der Iran zusammen, bricht auch das HAMAS und Hisbollah System zusammen. Es ist halt nur die Frage, über welchen Staat dann die arabische Welt .. den berechtigten Kampf der Palästinenser .. finanzieren wird. Basis all dieser Überlegung muss sein .. die Palästinenser bleiben wo sie sind.
Was nun den Iran betrifft und die USA .. die USA würden es wieder als Sieg werten, wenn am Tag es Zusammenbruchs ein Ami-Flugzeug über dem Iran fliegt. Dann hätte die "wunderbare Luftwaffe" den Sieg gebracht. TS
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12:02 | DiePresse: Österreichische Gebirgsjäger nach Grönland?
Vor sieben Jahren – mitten in seiner ersten Amtszeit als US-Präsident – hatte Donald Trump die Idee, Grönland von Dänemark zu kaufen. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit geht es nicht mehr ums Kaufen, jetzt wird plötzlich mit dem Einsatz militärischer Mittel gedroht, sollte Dänemark nicht bereit sein, Grönland an die USA abzutreten.
Die EU-Beistandspflicht
Unter EU-Rechtsexperten ist man sich einig, dass im Falle eines Angriffs auf Grönland die sogenannte EU-Beistandspflicht gemäß Artikel 42 (7) EU-Vertrag schlagend werden würde. Die Kriterien dafür sind (1) eine bewaffnete Aggression (2) auf dem Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats. Gemäß EU-Recht und Völkerrecht obliegt es dem angegriffenen Mitgliedstaat, eine politische Entscheidung darüber zu treffen, ob er diesen Artikel in Anspruch nimmt.
Es wird spannend zu sehen sein, wenn österreichische Gebirgsjäger die Amis unter Feuer nehmen. Jetzt wäre es an der Zeit .. die Außenministerin und die Verteidigungsministerin vorzuladen und einmal zu befragen ... Wie sich österreichisches Söhne und Töchter bei einem Feuergefecht verhalten sollen? TS
Österreich ist wie der Nachbar, der beim Streit in der Wohnanlage mitballern muss, obwohl er nur den Müll rausbringen wollte. Keine Kolonie, kein Eis, kein Hafen nix... aber garantiert dabei. Neutral, engagiert, solidarisch – und zuverlässig verwirrt über die eigene Rolle. Wir haben mit Grönland nix zu tun. Aber Grönland mit uns danke EU JE
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08:41 | Die Zeit: USA greifen mehrere Ziele in Syrien an
Die USA haben mehrere Ziele in Syrien angegriffen. Nach US-Angaben richteten sich die Angriffe gegen Stellungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS). Die Angriffe seien eine "direkte Reaktion" auf einen "tödlichen IS-Angriff" in Palmyra im Dezember und Teil der Operation Hawkeye Strike, teilte das US-Regionalkommando Centcom mit. Diese war im vergangenen Monat als Reaktion auf den tödlichen Beschuss des IS gestartet worden.
Wo fanden die Angriffe statt? In den umkämpften Kurden Gebieten, den Drusen Gebieten oder radiert man jetzt die letzten Jesiden noch aus? Wo kämpft Amerika seinen gerechten Moralkrieg?

Diese Karte stammt aus 12/2024 und es gibt keine wirklich besseren Karten. Fakt jedoch ist, dass der "Einfluss" der Türken massiv steigt und man hier eine "Grundbasis" im Regime geschaffen hat .. mit Spezialkräften und "Waffen". Im gegenwärtigen Konflikt überwachen "türkische Drohnen" die Bewegungen der Kurden.
Die Türkei .. rückt im wirklichen Sinne .. dem Traum der Levante immer näher. Was nicht übersehen werden darf ...
Israel bezieht sein Wasser nicht direkt aus Syrien, ist aber historisch und aktuell stark von grenzüberschreitenden Wasserressourcen abhängig, die in Syrien entspringen, insbesondere dem Jordanfluss-System und seinen Nebenflüssen. Die Kontrolle über diese Quellen, insbesondere auf den Golanhöhen, ist ein zentraler Punkt im Nahostkonflikt.
"Kurûn Hattîn" ... sollte nicht vergessen werden. TS
12:15 | Dipl.Ing. - zur Landkarte:
… was ist der Unterschied zwischen „islamisch“ und „Islamischer Staat“? …
… sind beides „Kopfabschneider“ ?…
… und nur die in „islamisch“ tragen Anzüge und haben sich den Fuselbart in Form gebracht? …
… Fragen über Fragen …
.. was ist der Unterschied zwischen „islamisch“ und „Islamischer Staat“? ... Die Finanzierung! TS
10.01.2026
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18:52 | P: „Ich brauche kein Völkerrecht“: Trumps Wildwest-Doktrin lähmt das europäische Denken.
In Brüssel fiel diese Woche heftiger Schnee, als Beamte von Botschaften und europäischen Institutionen aus ihrem Weihnachtsschlaf in eine schockierende neue Welt zurückkehrten.
Wie ein eisiger Hauch arktischer Luft traf Donald Trumps Vorgehen zur Absetzung Nicolás Maduros aus dem venezolanischen Präsidentenamt die EU-Spitzenbeamten wie ein Schlag – und ließ sie verstummen. Dann stellte er die NATO infrage, drohte Kuba und dem Iran und erklärte, er müsse Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit besitzen, ungeachtet der Zustimmung der US-Verbündeten, die es derzeit kontrollieren.
„Ich brauche kein Völkerrecht“, erklärte Trump in einem Interview mit der New York Times.
Diese Aussage zeigt, wie Trump die nächsten Monate weiter vorgehen wird. TS
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18:25 | SPON: Grönländische Parteichefs »wollen keine Amerikaner sein«
Donald Trump greift nach Grönland. Doch alle Parteien der Insel weisen die US-Gebietsansprüche nun gemeinsam zurück. Eine Parlamentssitzung soll vorgezogen werden.
Während US-Präsident Donald Trump erneut mit der Einnahme Grönlands droht, lehnen die dortigen Parteien seinen Gebietsanspruch in demonstrativer Einigkeit ab. »Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Vorsitzenden der fünf Parteien im grönländischen Parlament.
Wird Trump dies auch akzeptieren? TS
17:50 | Compakt: USA vs Europa: Krieg um Grönland!
Trump scheint nicht genug zu KRIEGen. Nach Venezuela liegt nun wieder der Fokus auf Grönland – die USA wollen das zu Dänemark zugehörige Land kaufen, schließen aber einen Militäreinsatz nicht aus. Was ist da los?
Jürgen Elsässer und Dominik Reichert haben die aktuellsten Informationen für Sie zusammengetragen.
Die Kleine Rebellin
Sehr viel Hintergrund zu Grönland.
Ich habe da eine Frage: Wenn nun Dänemark Truppen in Grönland stationiert und andere Länder bietet, hier ebensfalls Truppen zu stationieren. Wäre man bereit, im Falle einer Invasion .. auf die Amis zu schießen? Sind die Grönländer bereit .. Amerikaner zu werden? Sind die Grönländer bereit, im Falle einer Landnahme zu den Waffen zu greifen und auf die Amis zu schießen? Wenn wir diese Frage nicht mit einem eindeutigen "Ja" beantworten, dann lassen wir es .. und geben Grönland gleich den Amis.
TS
08:43 | Exxpress: Von der Leyen sagt Syriens Präsident EU-Unterstützung zu
Die EU werde “alles in ihrer Macht stehende tun”, um Syrien beim Wiederaufbau zu helfen, erklärte Ursula von der Leyen im Onlinedienst X nach einem Gespräch mit Präsident Ahmed al-Sharaa am Freitag in Damaskus.
Wie es um die Moral der EU bestellt ist .. und somit um die Moral der einzelnen Mitgliedsstaaten ist erschüttern. Da feiert die EU fast schon fröhlich die "River and Sea"-Bewegung selbst mit und schwadroniert über die armen Palästinenser .. die nebenbei bemerkt, von niemanden in der arabischen Welt gemocht werden .. und unterstützen nun auch einen Terroristen, der nicht durch einen "Prozess" freigesprochen wurde oder sich von seiner Schuld befreit hat .. indem er seine Unschuld bewiesen hat.
Sondern, weil er von einer amerikanischen Liste gestrichen wurde.
Wie dem auch sei, während die liebe Ursula von der Leyen fröhlich die bluttriefende Hand schüttelt und Steuergeld dem Ex-ISler schenkt .. schlachtet dieser in Syrien weiter fröhlich die Menschen ab. Zuerst die Alawiten, nun gut die haben ja mit Assad .. auch die kleinen Kinder, müsste man dann fragen. Dann die Drusen .. bis Israel etwas dagegen hatte.
... und jetzt wird gerade die kurdische Minderheit zu einer richtigen Minderheit gemacht. Während wir fröhlich unsere Waffen liefern!

Multiple European countries transferring high-tech and most expensive weapons to Turkish-Syrian army to fight Kurdish and other Iranian backed groups in Aleppo
🚨War erupted in between Syrian army and many terrorists organisation to liberate Aleppo from occupiers.
Was ist mit den Kurden, bekommen die kein Land? Da wird gerade die Politik von Erdogan umgesetzt .. und es dürfte nicht verwunderlich sein, wenn sich auch türkische Truppen in Syrien an dem Morden beteiligen. TS
09.01.2026

Dies ist der dramatische Moment, als eine gemeinsame US-Einsatzgruppe in einer weiteren waghalsigen Aktion einen Tanker der Schattenflotte in der Karibik stürmte. Aufnahmen zeigen bewaffnete Kräfte, die sich von einem Hubschrauber abseilen, bevor sie das sanktionierte Olina in der Nähe von Trinidad umzingeln, das angeblich fälschlicherweise die Flagge von Timor-Leste hisst. Die Marinesoldaten nähern sich und werfen eine Art Ablenkungsgranate, die an Bord des Tankers explodiert. Zwei US-Beamte bestätigten, dass die Razzia, die von der Küstenwache und der Joint Task Force Southern Spear durchgeführt wurde, in der Nacht stattfand. Zusammen mit dem Videomaterial erklärte das US Southern Command, die Beschlagnahmung sende eine klare Botschaft: „Es gibt keinen sicheren Hafen für Kriminelle.“
Weiter hieß es: „In einer Aktion vor Tagesanbruch starteten Marinesoldaten und Matrosen der Joint Task Force Southern Spear in Abstimmung mit dem Department of Homeland Security von der USS Gerald R. Ford und brachten den Motortanker Olina in der Karibik ohne Zwischenfälle auf.“
Und zum Thema Iran

▪️Die Zahl der Demonstranten hat sich im Laufe des vergangenen Tages gegenüber den bisherigen Höchstwerten seit Beginn der Proteste am 28. Dezember verdoppelt. Dies wird durch zahlreiche Videoaufnahmen aus einigen Städten bestätigt, auf denen große Menschenmengen zu sehen sind.
▪️Auch die Zahl der Protestaktionen selbst hat zugenommen. Innerhalb eines Tages wurden mindestens 89 Fälle in mindestens 21 Provinzen registriert.
▪️Eine wichtige Veränderung war die Beteiligung von Studenten in Teheran, die sich zuvor zusammen mit den anderen von den Unruhen ferngehalten hatten. Darüber hinaus beteiligten sich Händler und Geschäftsleute aktiver an den Protesten.
▪️Die Intensität der Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften in kleinen Ortschaften, in denen die Polizei und andere Strafverfolgungsbehörden nicht so stark vertreten sind, ist nach wie vor hoch.
▪️In dicht besiedelten Gebieten und Städten wird zunehmend der Einsatz von Schusswaffen registriert: Medienberichten zufolge gab es acht Vorfälle, bei denen Sicherheitskräfte den Aufstand mit Waffen niederschlugen.
▪️Die Unruhen haben auch die östlichen Regionen des Iran erreicht. Seit zwei Tagen kommt es in den Provinzen Khorasan-Rezavi und Sistan und Belutschistan zu regierungsfeindlichen Aktionen. In letzterer wurde bei einem Zusammenstoß ein Polizist getötet.
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14:30 | apollo: Regime schaltet Internet ab: Massenproteste im Iran eskalieren weiter
Die Demonstrationen im Iran sind innerhalb der vergangenen Tage weiter eskaliert: Mittlerweile sind in manchen Städten die staatlichen Repressionen kaum noch in Effekt. Gleichzeitig hat das Mullah-Regime in seiner Repression am Donnerstagabend eine neue Eskalationsstufe gezündet: Landesweit ließ die iranische Regierung das Internet abschalten – dieser digitale Lockdown hält laut der Organisation Netblocks bereits seit über 12 Stunden an. Auch iranische Nachrichtenagenturen sind deshalb nicht erreichbar.
Die letzten Videos, die aus dem Iran im Netz um die Welt gingen, zeigten jedoch vor allem riesige Menschenmengen auf den Straßen Teherans und anderer iranischer Städte, die das Ende des Mullah-Regimes forderten: In der iranischen Hauptstadt sollen bereits erste Regierungsgebäude brennen, im westiranischen Chorramabad sollen Menschen laut dem Pressebüro von Reza Pahlavi die alte Schah-Fahne auf einem zentralen Platz der Stadt aufgehängt haben.
und apollo: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt: Wird es für das Mullah-Regime jetzt eng?
Im Iran hat der Aufstand gegen das Mullah-Regime am Donnerstag einen neuen Höhepunkt erreicht – ohne dass es irgendwelche Zeichen dafür gibt, dass die Proteste abebben würden. Am Freitag meldete sich auch der geistliche Führer des Mullah-Regimes, Ajatollah Ali Chamenei, bei einer Ansprache im Staatsfernsehen zu Wort – und stellte die Massenproteste als Werk der USA dar.
Chamenei zeigte während der Ansprache, dass das Regime offensichtlich zu keinerlei Eingeständnissen gegenüber den Demonstranten bereit ist. Er stellte die Proteste als von den USA provoziert dar – über die Demonstranten sagte er: „Sie wollen ihn (Trump d.Red.) glücklich machen.“ In Richtung des US-Präsidenten gab sich der Ajatollah kämpferisch: „Der Iran wird nicht nachgeben.“ Er warnte Trump, dass er „gestürzt“ werden würde – ein Schicksal, das derzeit vor allem Chamenei droht.
Die seit Tagen andauernden Proteste im Iran weiteten sich am Donnerstag auf die Hauptstadt Teheran aus. Es gab Berichte über Brände, Massendemonstrationen und landesweite Internetstörungen, da die weit verbreiteten Unruhen weiter eskalierten. unter Berufung auf Menschenrechtsorganisationen, Der Fox News-Korrespondent Trey Yingst berichtete dass sich die Demonstrationen bis Donnerstag, den 8. Januar, auf mehr als 111 Orte im ganzen Land ausgeweitet hätten. „Wir wissen auch, dass in der iranischen Hauptstadt Teheran Brände gelegt wurden, während sich Tausende von Menschen auf den Straßen befinden“, sagte Yingst. „Wir verfolgen diese Entwicklungen vor Ort im Iran weiterhin.“ Er fügte hinzu, dass es Berichte über teilweise und vollständige Internetausfälle in mehreren Regionen gebe, außerdem sei am selben Tag ein Generalstreik angeordnet worden. Unterdessen sind im Internet Videos aufgetaucht, die zeigen, wie Demonstranten Gebäude des islamischen Regimes niederbrennen.
und auch noch slaynews: Iranische Demonstranten haben zwei Städte „eingenommen“ und bitten Trump um Hilfe im Kampf gegen das islamische Regime.
Iranische Demonstranten richteten am Dienstag einen direkten Appell an Präsident Donald Trump, als die landesweiten Unruhen in den zehnten Tag gingen. Widerstandsgruppen berichteten von sich ausweitenden Demonstrationen und zunehmend aggressiven Maßnahmen der Sicherheitskräfte des Regimes. Der Appell, der auf X verbreitet wurde, zeigte eine Frau mit einem Schild, auf dem stand: „Trump, ein Symbol des Friedens. Lass sie uns nicht töten.“
Die Botschaft wurde inmitten zunehmender Berichte über Opfer und Massenverhaftungen verbreitet. Nach Angaben der Human Rights Activists News Agency (HRANA) wurden mindestens 29 Menschen getötet und mehr als 1.200 Demonstranten verhaftet, während die iranischen Behörden ihre Reaktion eskalieren lassen. HRANA berichtete auch über den Einsatz von Schrotflinten, Tränengas und direkten Angriffen auf Demonstranten. Der Nationale Widerstandsrat des Iran (NCRI) erklärte, die Proteste hätten sich in Teilen des Westens des Iran verschärft und behauptete, die Städte Abdanan und Malekshahi seien praktisch von Demonstranten überrannt worden.
Man kann sich gut vorstellen, wie man in Deutschland entsetzt auf diese Revolution starrt – nicht aus Mitgefühl, sondern mit der stillen Bitte: Bitte nicht zu Hause nachmachen. Denn wo wütende Bürger aufstehen, gerät selbst das größte Terrorregime irgendwann ins wanken JE
17:27 | Die Leseratte
Angeblich hat Elon Musk sein Starlink für den Iran freigeschaltet. "Ohne offizielle Ankündigung" heißt natürlich, ohne offizielle Bestätigung.
https://t.me/No_Pasaran2022/51114
Zitat:
Musk hat Zugang zu "Starlink" gewährt. Auf Anfrage aus Israel: Elon Musk hat sein Internetnetzwerk Starlink für die freie Nutzung durch Demonstranten im Iran geöffnet, ohne eine offizielle Ankündigung zu machen.
Die Existenz von illegalen Terminals (1) im Iran ist ein offenes Geheimnis. Bereits bei früheren Protesten nach dem Tod von Mahsa Amini schmuggelten Banden Hunderte von Terminals über die Grenze zum Irak. Während des israelisch-iranischen Krieges sprach Elon Musk bereits von der Bereitschaft, Zugang zu seinen Satellitensystemen zu gewähren. Und hier ist die Antwort, woher die Bilder kommen.
Ein weiterer Indikator dafür, wie moderne Technologien innenpolitische Ereignisse beeinflussen. Ob Nepal oder Madagaskar - Unruhen wurden über neue Technologien koordiniert und beeinflussten die Situation.
Starlink für den Iran:
Nach der Verschärfung der Lage im Nahen Osten hat Elon Musk erneut seine Bereitschaft erklärt, Starlink auf dem Territorium des Irans einzuführen, angeblich "zur Gewährleistung des freien Zugangs zu Informationen". Die Frage ist nicht neu, taucht aber nicht zufällig auf.
Bereits in den Jahren 2022–2023, während der Massenproteste im Iran, im Zusammenhang mit der Ermordung von Mahsa Amini, gab es erste Gerüchte über den Einsatz von Starlink im Land. Damals blockierten die iranischen Behörden das Internet, insbesondere in den kurdischen Regionen und zum ersten Mal tauchten Informationen auf, dass über den Irak illegal Starlink-Terminals in den Iran gelangten.
Nach unbestätigten, aber ständig kursierenden Informationen übertrugen kurdische bewaffnete Gruppen (hauptsächlich in den Regionen Sene und Makhabad) die Terminals über die Grenze an ihre Kontakte in den westlichen Provinzen des Irans. Es gab auch Beschlagnahmungen der IRGC und die iranischen Grenztruppen berichteten von der Beschlagnahmung von „westlichen Satellitensystemen“, ohne jedoch Details zu nennen.
Damals wurden auch Gerüchte über das angeblich funktionierende Starlink und D-RAN laut, aber es gab keine offizielle Bestätigung. Trotzdem gingen einige Demonstranten tatsächlich online und veröffentlichten Videos von den Orten bei einem vollständigen Ausfall von Mobilfunk- und Glasfasernetzen.
Wenn 2023 die Terminals über den Irak kamen, könnten es jetzt involvierte kurdische oder sunnitische Zellen oder sogar Gruppen in Belutschistan sein, die von Südost aus agieren. Angesichts der Angriffe auf Israel und der Gegenangriffe wird die Frage der Kommunikation nicht nur relevant, sondern auch kritisch. Die Sicherheitsbehörden haben derzeit keine Probleme mit der Kommunikation. Aber für die potenzielle „Opposition“ könnte ein Ausfall des Internets im Iran, insbesondere in Grenz- oder unruhigen Gebieten, zum Faktor werden.
Musk könnte Starlink jederzeit „anschalten“ juristisch, formal. Angesichts der Tatsache, dass 2023 ein Teil dieser Geräte bereits in den Iran gelangte, ist es mehr als vernünftig anzunehmen, dass sich im Land noch aktive Knoten befinden, diejenigen, die sie bereits in ihren Verstecken haben.
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12:35 | ntv: USA könnten jedem Grönländer bis zu 100.000 Dollar zahlen
Die überwiegende Mehrheit der Grönländer lehnt einen Anschluss an die USA ab. Doch Washington geht offenbar davon aus, dass die Einwohner käuflich sind. Wenn die Summe nur hoch genug ist.
US-Regierungsvertreter haben Insiderangaben zufolge die Möglichkeit von Einmalzahlungen an die Einwohner Grönlands erörtert. Damit solle die Bevölkerung des dänischen Überseegebiets von einer Abspaltung und einem möglichen Anschluss an die USA überzeugt werden, sagten vier mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach wurden Summen zwischen 10.000 und 100.000 Dollar pro Person diskutiert. Das Weiße Haus bestätigte, dass Präsident Donald Trump und seine Sicherheitsberater prüften, "wie ein potenzieller Kauf aussehen würde". US-Außenminister Marco Rubio werde sich kommende Woche mit seinem dänischen Amtskollegen in Washington treffen, um über Grönland zu sprechen.
Damit wir es richtig sehen. Der amerikanische Steuerzahler bezahlt die Grönländer, damit die amerikanischen Konzerne das Land ausbeuten können .. die Bodenschätze stehlen, die eigentlich den Grönländer gehören. Wenn dann das Geld am Konto ist, dann kommt der "neue Staat" und fordert Steuer auf die Auszahlung. TS
17:28 | Leserkommentar
Solche "großzügigen" Angebote kann man freilich machen, wenn man ganz genau weiß dass kurz danach diese Summe noch eine Kaufkraft für ein Kilo Kartoffeln hat.
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Die libanesische Armee gab am Donnerstag bekannt, dass sie die erste Phase ihres Plans zur Entwaffnung der Hisbollah abgeschlossen habe. Diese Phase umfasst das Gebiet im Süden des Landes zwischen der israelischen Grenze und dem Litani-Fluss.
Die Ankündigung markierte einen potenziellen Meilenstein, mehr als ein Jahr nach dem Waffenstillstand, der den einjährigen Krieg zwischen der Terrorgruppe und Israel beendete. Jahrzehntelang war die Hisbollah die mächtigste Kraft im Süden des Libanon gewesen.
Wie geht es eigentlich mit der Entwaffnung der HAMAS weiter? TS
17:28 | Leserkommentar
Leben die noch, die entwaffnet wurden. Und wer hat den Befehl gegeben, daß sich entwaffen lassen? Ja, ja, die machtigste Kraft im Süden, lässt sich das einfach gefallen. Na, vielleicht hat Sam ein Machtwort gesprochen oder noch eine Instanz. Die es angeblich gibt? Für mich als Beobachter, ist das schlicht in einschätzbar. Denn wir leben in Zeiten, die recht wankelmütig sind. Nein, nein, das stimmt nicht. Das ist Schwurbelei und krude Verschwörungs- heo. Und ich mein, das wird nicht anders sein. Wenn die Meldung kommt die HAMAS ist entwaffnet. Das "Geschäft" geht seit schon über Generationen in dieser Gegend.
Und dann noch die Zellen die "Ausland" unter dem Teppich sind. Diese gehen natürlich alle zur Polizei. Und geben Ihre Waffen ab. Na, vielleicht bin über über die Nacht wieder in einem anderen Para-Universum gelandet?! Oder ich verweigere einfach die Realität. Was die Armee in Libanon verlautbart ist immer wahr. Und das gilt auf immer und ewig.
08.01.2026

17:24 | welt: Warum der Maduro-Sturz den Iran wirklich unter Druck setzt
Nach der Festnahme des venezolanischen Machthabers durch die USA ist Teheran nervös. Nicht, weil Trump auch den Mullahs gedroht hat. Sondern, weil das Regime in Caracas dem Iran bisher wertvolle Hilfe geliefert hat. Deshalb hat man einen vielsagenden Strategiewechsel eingeleitet.
Vor dem Grab von Hassan Nasrallah brechen die Frauen in Tränen aus. Eine alte Dame verweist die Neuankömmlinge wortlos auf die freien Plätze in der Gedenkstätte im Süden Beiruts. Einige der Trauernden küssen den Grabstein, andere verharren minutenlang mit gesenkter Stirn im Gebet. Auf das Grab blickt streng der Oberste Führer Irans, Ayatollah Ali Chamenei, von einem Foto herab. Der Schrein befindet sich unter einer in Plastikplanen eingepackten Metallkonstruktion. Das Mausoleum für den getöteten Hisbollah-Anführer gleicht einer halbfertigen Veranstaltungshalle — noch scheint die Terrororganisation sein Ableben nicht verarbeitet zu haben.
tom-cat
da tut sich was

14:50 | TP: Somaliland: Israels neuer Stützpunkt gegen die Huthi
Somalilands Küste liegt nur wenige Kilometer vom Jemen entfernt – für Israel ein strategischer Vorteil mit gefährlichen Folgen. Vertreibung scheint zusehends zum Mittel der Wahl von Israels Premierminister Netanjahu zu werden, auch wenn er damit in der Praxis dann wieder scheitert, wie der im August 2025 angekündigte Versuch, die Palästinenser aus dem Gazastreifen in den Südsudan zu vertreiben. Die Regierung Netanjahu richtet inzwischen eine neue Behörde für eine freiwillige Ausreise von Palästinensern aus dem Gazastreifen ein. Die Einrichtung soll dem Verteidigungsministerium unterstellt werden und die freiwillige Ausreise von Bewohnern des Gazastreifens in Drittländer auf sicherem und kontrolliertem Wege vorbereiten.
In der aktuellen Konstruktion wurde jetzt die ehemalige britische Kolonie Somaliland, die 1950 mit dem Mandatsgebiet der Vereinten Nationen, dem vormaligen Italienisch-Somaliland zu Somalia zusammengefasst worden war und sich im Bürgerkrieg 1991 wieder aus der Verbindung losgelöst hatte, von der israelischen Regierung offiziell anerkannt.
Es geht natürlich wieder um Macht, Militär, Rohstoffe – und darum, ungelöste Konflikte auszulagern. Somaliland droht jetzt zur Frontlinie zu werden. JE
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10:55 | Leser Beitrag - Grönland
Mit Grönland besitzt Dänemark einen wertvollen, strategisch wichtigen Standort. Dazu ist Grönland bis zum Rand voll mit Bodenschätzen! Gedankt hat man das der Bevölkerung wenig. Vielleicht sollte man die Grönländer fragen, wo sie nicht lieber zur USA wollen.
Zwangsverhütung in Grönland
Spiralen-Skandal (auch Spiralenskandal) bezeichnet ein von den Gesundheitsbehörden Dänemarks in den 1960er bis 1990er Jahren durchgeführtes Programm, in dessen Rahmen Tausenden grönländischen Mädchen und Frauen ohne deren Zustimmung Spiralen zur Empfängnisverhütung eingesetzt wurden.
Die verwendeten Spiralen waren größer als die modernen und nicht für Frauen gedacht, die noch kein Kind geboren hatten, wurden aber auch bei kinderlosen Frauen und Mädchen angewandt. Mangels Information wurden die Spiralen auch nicht rechtzeitig wieder entfernt. Bei manchen Frauen führte die Maßnahme zu dauerhafter Unfruchtbarkeit.
....Als Folge der Spiralkampagne halbierte sich binnen sieben Jahren die Geburtenrate in Grönland. In manchen Teilen der Insel wurde zehn Jahre lang kein Kind geboren.
Ziel war Einsparungen für die Finanzierung von Kindergärten und Schulen in Grönland, schließlich gehe es ja um dänische Kronen und Öre.
oder:
Dänemarks Experiment an Inuit-Kindern: ein schmerzhaftes Erbe der Zwangsassimilation
1951 führte die dänische Regierung ein umstrittenes soziales Experiment durch, bei dem 22 Inuit-Kinder von ihren grönländischen Familien getrennt wurden. Ziel war es, sie in die dänische Kultur zu integrieren, ihre Bindungen zu ihrem indigenen Erbe zu lösen, ihre Identität neu zu formen und sie auf ihre Rollen in einer dänisch dominierten Gesellschaft vorzubereiten.
...Ein aktueller und viel beachteter Fall verdeutlicht das Fortbestehen dieser kolonialen Denkweise. Im Jahr 2024 wurde der grönländischen Mutter Keira Alexandra Kronvold ihr Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt vom dänischen Jugendamt weggenommen, nachdem sie eine kulturell voreingenommene Elternbewertung nicht bestanden hatte.
Aufgrundessen sind grönländische Kinder im dänischen Pflegefamiliensystem stark überrepräsentiert: 7% der in Grönland geborenen Kinder und 5% der Kinder mit mindestens einem grönländischen Elternteil werden in Pflegefamilien untergebracht, verglichen mit nur 1% der anderen Kinder (Diotto, 2025).
09:50 | Berlinske: Der Befehl ist eindeutig: Dänische Soldaten in Grönland müssen zum Gegenangriff übergehen, wenn die USA Grönland mit Gewalt einnehmen wollen.
Dänische Soldaten haben gemäß einem königlichen Dekret von 1952 den Befehl, im Falle eines Angriffs auf dänisches Territorium die Waffen zu ergreifen und zu kämpfen. Dieser sogenannte Vorsorgebefehl würde auch gelten, falls die USA versuchen sollten, Grönland gewaltsam einzunehmen. Der Forscher bezeichnet den Befehl als „eindeutig“.
Dänemark ist bereit! Wird auch Deutschland hier Truppen entsenden? Frankreich? .. Wo sind die Sanktionsdrohungen der EU gegen die Amis? TS
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07:26 | X/Daily Iran news: Russen evakuieren Botschaft in israel
Die russische Armee evakuiert dringend die Mitarbeiter der russischen Botschaft zusammen mit ihren Familien aus Israel und bringt sie nach Russland zurück. Dies ist der dritte Flug Russlands innerhalb der letzten 24 Stunden zur Evakuierung seiner Botschaft in Israel.
Es gibt einige Nachrichten, über die Russland offenbar informiert wurde.
Sollten meine Infos stimmen, so haben die Russen noch vor Weihnachten auch ihre Botschaften und anderen Stellen in Caracas evakuiert. TB

07.01.2026

15:11 | slaynews: Trump: Kuba wird nach dem Sturz von Venezuelas Maduro „untergehen“.
Präsident Donald Trump warnte, Kuba sei nach der Festnahme des venezolanischen sozialistischen Diktators Nicolás Maduro „bereit zu fallen“. Trump argumentiert, dass Havanna sich angesichts des Zusammenbruchs der Führung des Regimes nicht länger auf Caracas in Bezug auf Sicherheitsunterstützung oder Öl verlassen könne. Der Präsident sagte, Kubas Stabilität sei nun direkt mit Maduros Sturz und dem Zusammenbruch der Fähigkeit Venezuelas verbunden, Verbündete in der Region finanziell zu unterstützen.
Auf die Frage, ob die Vereinigten Staaten ein Eingreifen in Kuba erwägen, antwortete Trump:
„Ich glaube, es wird einfach umfallen.“
„Ich glaube nicht, dass wir irgendwelche Maßnahmen ergreifen müssen.“
„Sieht so aus, als ob es bergab geht .“
„Das war’s.“
Der Präsident äußerte sich gegenüber Reportern an Bord der Air Force One im Anschluss an die Operation am Samstag, die zur Festnahme von Maduro und seiner Frau wegen mutmaßlicher Beteiligung an einer Drogen-Terrorismus-Verschwörung führte.
Wer Staaten öffentlich als „reif zum Fallen“ erklärt, lädt zur globalen Selbstbedienung ein. JE

12:19 | eXX: Irans Regime wankt: Polizei applaudiert Demonstranten – Mullahs unter Druck
Was in autoritären Systemen kaum vorstellbar ist, könnte im Iran Realität werden: Sicherheitskräfte, die sich nicht mehr eindeutig auf die Seite der Machthaber stellen. Ein in den sozialen Netzwerken geteiltes Video aus der Stadt Abdanan zeigt iranische Polizisten, die von einem Dach aus Demonstranten zuwinken und applaudieren. In einem Land, in dem Protest oft mit Gefängnis oder gar dem Tod endet, ist diese Szene mehr als nur ein zufälliges Bild – sie ist ein politisches Signal.
Das Video aus Abdanan wurde von mehreren internationalen Journalisten verbreitet. Es zeigt Polizisten, die den Demonstranten offen ihre Unterstützung bekunden. Für viele Iraner ist dies ein Moment der Hoffnung. Denn in diktatorischen Systemen gelten Polizei und Militär als die tragenden Säulen der Macht. Bröckelt ihre Loyalität, gerät das gesamte System ins Wanken.
Man winkt vom Dach und stirbt auf der Straße – und der Westen prüft derweil noch die richtige Wortwahl. Revolution als Social-Media-Clip, Repression als Dauerzustand, Außenpolitik als Alibi. Am Ende applaudieren alle kurz, bevor wieder niemand was tut. JE
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09:59 | MD: Europa sucht Alternativen zu Tomahawks für seine Fähigkeiten zu Tiefenangriffen
Der niederländische Staatssekretär für Verteidigung, Gijs Tuinman, forderte kürzlich führende Vertreter der Industrie auf, einen heimischen Marschflugkörper für tiefe Präzisionsschläge (DPS) mit einer Reichweite von über 1.000 km vorzuschlagen, der mit dem amerikanischen Tomahawk konkurrieren kann.
Gijs Tuinman, der niederländische Staatssekretär für Verteidigung, forderte kürzlich führende Vertreter der Industrie auf, einen heimischen Marschflugkörper für präzise Tiefenangriffe (DPS) mit einer Reichweite von über 1.000 km vorzuschlagen, der mit dem amerikanischen Tomahawk konkurrieren soll, und argumentierte : „Langstreckenabschreckung kann nicht länger ausgelagert werden.“
Vielleicht gelingt ja ein Geheimdienst Coup .. und in Polen fällt auf einen Hendlstall eine Überschal-Rakete. Vielleicht sollten wir ein paar russische Waschmaschinen kaufen, damit wir hinter die Cip-Steuerung der Russen kommen. TS
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08:27 | Welt: Trump-Sprecherin droht mit Militäreinsatz – Rubio spricht doch vom Kauf der Insel
Die US-Regierung verschärft den Streit um Grönland: Ein Militäreinsatz bleibe „immer eine Option“, sagt die Trump-Sprecherin. Trumps Außenminister weist das zurück und spricht von einem Kauf. Dem US-Präsidenten soll ein entsprechender Plan vorliegen.
Karoline Leavitt, Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, erklärte zum amerikanischen Anspruch auf Grönland am Dienstagabend in Washington: „Der Präsident und sein Team erörtern eine Reihe von Optionen, um dieses wichtige außenpolitische Ziel zu erreichen, und selbstverständlich steht dem Oberbefehlshaber der Einsatz des US-Militärs jederzeit als Option zur Verfügung.“ Konkreter wurde sie nicht.
Freihandelszone mit US-Militär, wobei es hier zu einer Aufstockung der Militärkräfte kommt. Warum sollte er die NATO zerschlagen, die kaufen doch brav den Ami-Schrott. Vielleicht entführt er mal zur Abschreckung einen europäischen Staatschef? Macron könnte es gefallen, der scheidet aus, der will dann noch ein paar auf den Hintern. Die Urusla würde das Entführer-Team korrumpieren .. und Merz, den würde man bei der nächsten Laterne wieder auf die Straße stellen.
Trump wird Europa nicht wie Venezuela behandeln, wir sind schon auf den Knien ... TS
06.01.2026
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17:50 | AlJ: LIVE: Tödliche Zusammenstöße zwischen der syrischen Armee und den SDF-Kräften in Aleppo.
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SANA wurden in Aleppo mindestens drei Zivilisten und ein syrischer Soldat getötet, nachdem es dort zu Zusammenstößen zwischen der syrischen Armee und den von Kurden geführten und von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) gekommen war.
Das syrische Verteidigungsministerium erklärte in einer Stellungnahme, die SDF habe ihre Eskalation fortgesetzt, indem sie Armeestellungen und Wohngebiete in Aleppo angegriffen habe. Die SDF wies die Verantwortung zurück und erklärte, die Opfer seien durch wahllosen Artillerie- und Raketenbeschuss von mit der Regierung in Damaskus verbündeten Gruppierungen verursacht worden.
Es gibt gewaltige Verschiebungen .. der ehemalige IS Terrorist der von FBI und anderen Geheimdiensten gejagd wurde .. wurde nun vom Mossad gewarnt, dass ein Anschlag bevor steht. Nun bestätigt sich eine Meldung von gestern.
siehe - Israel, Syria, and US establish intelligence-sharing mechanism, set talks for civilian cooperation
TS

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum weist Spekulationen über eine US-„Invasion“ ihres Landes zurück.
Hinter vorgehaltener Hand befürchten einige mexikanische Beamte und Wirtschaftsführer, dass die Drohungen von Präsident Donald Trump bald Realität werden könnten. Im schlimmsten Fall, so die Befürchtung, würde ein US-Angriff zivile Opfer fordern und das Land in politisches und wirtschaftliches Chaos stürzen.
a.) Mexiko kann und wird nicht so behandelt werden wie Venezuela .. dazu gibt es zu unterschiedliche Verflechtungen
b.) Die Truppen .. CIA, DEA und sicher auch Sondereinsatzkräfte sind bereits in Mexiko. Nicht nur wegen der Kartelle, sondern weil dies auch eine Route für Terroristen ist
c.) Mexiko liegt am Weg... wenn die USA in Grönland einfallen .. wollte es nur gesagt haben
Es ist alles nur ein gewaltiges Theater .. und vergessen wir auch hier eines nicht .. wären ein oder zwei Hubschrauber über Caracas abgeschossen worden, dann wäre die Aktion ganz anders ausgegangen. TS
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09:01 | Mirror: US-Spionagejet kreist vor der mexikanischen Küste, während Trump mit einem Angriff nach venezolanischem Vorbild droht.
Ein P-8 Poseidon-Jet der US-Marine wurde vor Tijuana und der Pazifikküste nahe Südkalifornien kreisend gesichtet, bevor er zu seinem Stützpunkt zurückkehrte. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob der Flug mit Trumps Drohungen in Verbindung steht.
Ein Flugzeug der US-Marine wurde in der Nähe der mexikanischen Küste gesichtet, nachdem Präsident Donald Trump mit einer militärischen Intervention gegen Mexiko gedroht hatte.
Natürlich hat man jetzt das Bedürfnis überall den nächsten Schlag zu sehen. Mexiko, Kolumbien und Grönland. Es reicht oft schon eine Geste. TS
14:30 | Leserkommentar
Manchmal verblüffen die Parallelen zwischen der amerikanischen und der israelischen Vorgehensweise. Beide erfinden Bedrohungen (bei den Amis besonders lächerlich), vor denen sie sich schützen müssen, nur um Angriffen einen fadenscheinigen Grund zu geben und sich Land und deren Bodenschätze zu krallen (Grönland = Invasion/Beutezug mit Ansage). Das venezulanische Öl gehört ihnen auch nicht. Wer weiß mit was für schmutzigen Tricks sie sich damals die Konzessionen beigebogen haben, die dann durch Verstaatlichung rückgängig gemacht wurden. Es kann also maximal über eine Entschädigung der Investitionen gesprochen werden.
Beeinflußt da Israel die Amis, oder sind es die amerik. Finanzjuden die beides lenken? Die Frage ist nur theoretisch.
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08:13 | P: Israel greift im Vorfeld eines wichtigen Abrüstungstreffens mehrere Ziele im Libanon an.
Bei einem Angriff am frühen Dienstagmorgen wurde in Sidon ein dreistöckiges Geschäftsgebäude dem Erdboden gleichgemacht, nur wenige Tage bevor die libanesische Regierung über die Entwaffnung der Hisbollah beraten sollte.
Die israelische Luftwaffe griff am Montag und frühen Dienstag Gebiete im südlichen und östlichen Libanon an, darunter auch die drittgrößte Stadt des Landes.
Bei einem Angriff gegen 1 Uhr morgens am Dienstag wurde ein dreistöckiges Geschäftsgebäude in der südlichen Küstenstadt Sidon dem Erdboden gleichgemacht, wenige Tage bevor der libanesische Armeechef die Regierung über ihre Mission zur Entwaffnung der militanten Gruppe Hisbollah in Gebieten entlang der Grenze zu Israel unterrichten sollte.
Man könnte auch sagen, dies liegt jetzt einmal als Verhandlungsmasse auf dem Tisch .. sozusagen. Was wurde eigentlich aus der Entwaffnung der HAMAS im Gaza? Was ist mit den Geisel-Leichen? All diese Punkte liegen auch auf dem Verhandlungstisch ... und Israel möchte den Libanon unterstützen die Hisbollah zu schwächen. Ebenso hat der Mossad den Syrischen Präsidenten vorgewarnt, dass es Anschlagspläne gegen ihn gibt .. aus dem Iran.
Was könnte man davon ableiten? Es ist alles in Bewegung? TS
05.01.2026

19:33 |kan: Netanjahu bat Putin, dem Iran zu versichern: „Wir werden sie nicht angreifen.“
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nutzte den russischen Präsidenten Wladimir Putin, um dem Iran beruhigende Botschaften zu übermitteln, wonach Israel nicht die Absicht habe, ihn anzugreifen – dies berichtete heute Abend (Montag) die Kan News unter Berufung auf diplomatische Quellen. Die Botschaften wurden kürzlich an den Iran übermittelt, unter anderem in Telefongesprächen zwischen Netanjahu und Putin, vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Jerusalem und Teheran.

Ja, die Kalleh-Molkereifabrik, einer der größten Milchproduzenten im Iran, steht derzeit in der nordiranischen Stadt Amol in Flammen. Der Brand brach am heutigen Montag, dem 5. Januar 2026, nach einer gemeldeten Explosion aus.
Stand der Dinge: Die gesamte Anlage steht Berichten zufolge in Flammen, und eine große Rauchwolke ist über der Stadt Amol sichtbar. Feuerwehr und Rettungskräfte sind vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen, das sich nach lokalen Berichten weiter ausbreitet.
Ursache: Nach Angaben des Bürgermeisters von Amol wurde das Feuer durch Funken bei Schweißarbeiten in einem Reparaturabschnitt der Fabrik ausgelöst, was auf einen Unfall hindeutet. Es gibt derzeit keine Berichte über Opfer.
Bedeutung: Kalleh Dairy ist ein bedeutender Akteur in der iranischen Milchwirtschaft, bekannt für einen großen Marktanteil bei Käse und die Produktion einer breiten Palette von Milchprodukten. Das Unternehmen Pegah gilt jedoch generell als das landesweit größte Molkereiunternehmen mit dem höchsten Marktanteil und der größten Markenbekanntheit.

17:20 | ET: Proteste im Iran: „Tod dem Diktator“ - mehr als 500 Menschen festgenommen
Die landesweiten Proteste im Iran dauern an und werden nach acht Tagen zunehmend gewaltsamer. Laut Augenzeugen kam es in der Hauptstadt Teheran zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten einerseits sowie Polizei- und Sicherheitskräften andererseits. Es waren Parolen wie „Tod dem Diktator“ zu hören. Die Demonstranten nahmen auch Bezug auf die jüngsten Ereignisse in Venezuela, wo US-Streitkräfte am 3. Januar den Staatschef Nicolás Maduro gefangen nahmen.
„Ihr seid als Nächste dran“, skandierten einige. Mehrere Menschen seien festgenommen und in Minibussen abtransportiert worden, so die Augenzeugen. Vor dem ehemaligen Stadttheater im Zentrum Teherans kam es laut Augenzeugen zu Auseinandersetzungen. Demonstranten ignorierten die Aufforderung der Polizei, den Ort unverzüglich zu verlassen.
Daraufhin gingen die Beamten mit Schlagstöcken gegen die Menge vor, darunter viele junge Frauen. Einige wurden in Minibusse gezerrt und abtransportiert, andere suchten in nahegelegenen Geschäften Schutz vor Polizei- und Sicherheitskräften.
Je brutaler ein Staat reagiert, desto politischer und gefährlicher werden die Proteste für seine Machthaber selbst. JE
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12:58 | Bild: Ober-Mullah plant schon Flucht nach Moskau
Brisante Geheimdienstinformationen enthüllen die Panik in Irans Eliten! Seit Tagen gehen die Menschen im Land auf die Straße, fordern: „Tod dem Diktator!“ Gemeint: Ober-Mullah Ayatollah Ali Chamenei (86).
Er gibt sich offiziell wenig beeindruckt, betont die Macht seiner Sicherheitskräfte und lässt seine Schergen hart durchgreifen (bislang 17 Tote laut Oppositionsmedien, davon 16 Angehörige der kurdischen Minderheit). Doch offenbar schmiedet er schon an einem Plan B, um die eigene Haut im Fall der Fälle zu retten.
Quelle die Times .. wir Deppen lesen die Times nur falsch .. man muss sie von recht nach links lesen ... T I M E S ... Probieren Sie es lieber Leser ..... TS
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12:03 | Netanyahu approves Israeli attack plan on Iran
Israelische Quellen berichteten heute, dass Netanyahu den neuen Angriffsplan mit dem Namen „Iron Strike.“ genehmigt habe.
Laut dem israelischen Sender i24news hat die israelische Armee höchste Alarmbereitschaft ausgerufen, da befürchtet wird, der Iran könnte sein Feuer auf Israel richten. Auch der israelische Geheimdienst führt Militärübungen durch.
Der Sender berichtete, dass „Netanjahu während des Treffens die Ergebnisse seiner Gespräche mit US-Präsident Donald Trump bei ihrem jüngsten Treffen in Florida präsentierte“ und merkte an, dass „Netanjahu Prioritäten für Maßnahmen gegen den Iran und den Zeitpunkt der Operationen skizzierte“.
Gestern Abend leitete Netanyahu ein fünfstündiges Treffen mit Ministern des kleineren Sicherheitskabinetts („das Kabinett“), um den Zeitpunkt und die Phasen des Angriffs zu erörtern sowie die Lage an allen Fronten, einschließlich Gaza, Libanon, Syrien, Jemen und Iran, zu beurteilen.
Es gibt Feuer auf den Straßen, es gibt Proteste und wenn wir den "Taliban-Lauf" in Afghanistan sehen, dann kann es ohne weiteres zu einem Volksaufstand kommen. Was Israel betrifft, kann man natürlich jederzeit den Luftraum im Iran .. wieder für die Amis freikämpfen. TS
10:29 | ToI: Iran wirft Israel inmitten von Protesten Aufstachelung und den Versuch, die nationale Einheit zu untergraben, vor.
LiveTicker:
Der Iran wirft Israel vor, die nationale Einheit des Landes untergraben zu wollen, nachdem Premierminister Benjamin Netanjahu seine Unterstützung für die Proteste in der Islamischen Republik zum Ausdruck gebracht hatte.
„Das zionistische Regime ist entschlossen, jede noch so kleine Gelegenheit auszunutzen, um Zwietracht zu säen und unsere nationale Einheit zu untergraben, und wir müssen wachsam bleiben“, sagte Außenministeriumssprecher Esmail Baqaei auf einer wöchentlichen Pressekonferenz, bevor er israelische und US-amerikanische Führungskräfte der „Anstiftung zur Gewalt“ beschuldigte.
Bei einer Woche der Unruhen im Iran sind mindestens 16 Menschen getötet worden, teilten Menschenrechtsgruppen gestern mit. Die Proteste hatten sich im ganzen Land ausgebreitet und zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften geführt.
Netanyahu sagte gestern, die Israelis „identifizieren sich mit dem Kampf“ der Iraner.
„Die israelische Regierung, der Staat Israel und meine eigene Politik – wir solidarisieren uns mit dem Kampf des iranischen Volkes, mit seinem Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit“, sagte Netanjahu. „Es ist durchaus möglich, dass wir uns in einem Moment befinden, in dem das iranische Volk sein Schicksal selbst in die Hand nimmt.“
Die Gemeinde der Juden im Iran ist nicht klein und diese Staaten standen sich einmal sehr nahe und natürlich hat Israel in vitales Interesse im Iran. TS
08:05 | X ...
NOW: U.S. State Dept in Persian just posted:
“President Trump is a man of action.
If you didn’t know, now you know.”
07:05 | report24: Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück
Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den größten Aufstand seit Jahren. Ursprünglich angestoßen durch den totalen Zusammenbruch der Währung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden Städten skandieren die Menschen nicht nur „Tod dem Diktator“, sondern immer lauter „Javid Shah!“ – Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, säkularen Iran. Das islamische Regime schlägt brutal zurück, der WerteWesten™ schaut weg.
Na eh kloa!
1953 spielten die USA eine entscheidende Rolle bei der Einsetzung des Schahs, indem sie gemeinsam mit dem britischen Geheimdienst den demokratisch gewählten Premier Mossadegh durch einen Putsch stürzten, um westliche Ölinteressen!!! und geopolitische Kontrolle zu sichern.
1979 ließen dieselben USA den Schah faktisch fallen, als er innenpolitisch unhaltbar geworden war, zögerten Unterstützung aus Angst vor Eskalation und öffneten so indirekt den Weg für die Islamische Revolution – erst machen, dann fallen lassen.
2026 wird abermals zurückgerudert und der Sohn des einstmals eingesetzten und dann abgesetzten Shahs wieder eingesetzt?
Putin würde mit dem Schah-Regime zwar leben können, dennoch ist die Familie Pahlavi unter US-Kontrolle. Nicht auszuschliessen wäre aber eine EinsetzungsDrohung unter US-Unterstützung Part of the Deal. D.H. USA drohen eine Weidereinsetzung an und hätten Kontrolel büer Iran. Russland gibt Venezuela deswegen frei und "erhält" dafür geopolitische Nähe zum Iran - ohne Pahlavis. TB
10:30 | Die Eule
Auch hier wendet das Imperium wieder den gleichen Erpressungstrick an. Mit üblen Sanktionen wird pure Not erzeugt und nach einiger Zeit dann der neue Heilsbringer präsentiert.
Damit man im Kreis der westlichen Demokratie- Wertegemeinschaft aber eine halbwegs weiße Weste behält, lässt man die Aufruhr von den zu ewigem Dank verpflichteten Freunden im Süden organisieren. Die haben schließlich ein Händchen für das Organisieren der Straßenmeinung. Die wissen aber auch dass Freunde nun zusammenstehen müssen, denn für das Imperium weitet sich der Flächenbrand aktuell gefährlich aus. Nu haben auch noch die Philippinen die unverbrüchliche Treue gekündigt, weil dort China das getan hat, was sonst das Imperium überall macht, das Geld gleich kofferweise über dem Land abzuwerfen.
04.01.2026
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17:50 | ntv: Frau von Trump-Hardliner postet Grönland-Karte in US-Farben
US-Präsident Trump kokettiert bereits seit Langem mit einer Übernahme Grönlands durch die USA. Die Frau seines Vize-Stabschefs verbreitet nun auf Social-Media eine Karte, die das entsprechende Gebiet in den Farben der Vereinigten Staaten zeigt. Das ruft den dänischen Botschafter auf den Plan.
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela hat die Frau eines der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump mit einem provokanten Online-Post zu Grönland für Irritationen in Dänemark gesorgt. Der Beitrag von Katie Miller, der Ehefrau von Trumps Vize-Stabschef Stephen Miller, bei X, der eine Karte von Grönland in den Farben der US-Flagge zeigte, rief die dänische Regierung auf den Plan. Über dem Bild stand in Großbuchstaben "Bald".

Es war zu erwarten, dass jetzt die Däme brechen und die Sekte hinter Trump die nächsten Forderungen stellt. TS
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12:22 | ntv: Nordkorea feuert ballistische Raketen ab
Mit dem US-Einsatz in Venezuela wird für Nordkorea ein Albtraumszenario wahr: die Festnahme eines verbündeten Machthabers. Prompt startet das Land den ersten Raketentest des Jahres. Dieser sei auch eine Botschaft an Präsident Trump, vermutet ein Experte.
Nordkorea hat mehrere Raketen über das Meer abgefeuert. Das südkoreanische Verteidigungsministerium teilte mit, es habe "mehrere Geschosse, mutmaßlich ballistische Raketen" gesichtet, die gegen 7.50 Uhr (Ortszeit, Samstag 23.50 MEZ) in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgefeuert worden seien. Ein Politikexperte sah einen Zusammenhang zwischen dem Raketentest Nordkoreas und dem US-Militärangriff auf Venezuela.
Sogar Putin geht nur mehr mit Spezialkräfte ins Bett. Jeder auf dieser Welt hat jetzt Angst .. am nächsten Tag in einem Gefängnis in Amerika munter zu werden. TS
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08:14 | AlJ: Großbritannien und Frankreich führen gemeinsamen Angriff auf ISIL-Stellung nahe Palmyra in Syrien durch
Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, dass eine unterirdische Anlage, in der wahrscheinlich Waffen des IS gelagert wurden, das Ziel des Angriffs gewesen sei, das Gebiet jedoch „frei von jeglicher ziviler Besiedlung“ gewesen sei.
„Flugzeuge der Royal Air Force haben in einer gemeinsamen Operation mit Frankreich erfolgreiche Angriffe gegen Daesh durchgeführt“, teilte das Ministerium in einer Erklärung zu dem Angriff am Samstagabend mit und verwendete dabei die arabische Abkürzung für ISIL.
Zeitgleich räumt die Türkei auch auf. Es scheint als müsste man Zeugen ums Eck bringen, nicht das hier dann noch "gute alte Bekannte" des jetzigen Präsidenten auf die Idee kommen so aus seinem Leben zu plaudern. TS
08:56 | Die Eule
Richtig aufräumen ist wohl jetzt ein neuer Paragraf im sogenannten Völkerrecht. Aufräumen kann nun überall dort angewendet werden, wo im großen Spiel jemand ausgespielt hat.
Aufräumen ist aber ein interpretierbarer Begriff und der reicht vom schlichten Beseitigen bis zum Abholen und Verurteilen. Wer aber aufräumen darf, ist im sogenannten Völkerrecht ebenso
vage definiert, wie auch der Zustand, ab wann nun aufgeräumt werden muss. Richtige Aufräumer, wie die Freunde im Westen oder die im Süden, zeigten ja in der Vergangenheit bereits, welch exzellenten Chancen das sogenannte Völkerrecht heute bietet. Zwei neue Aufräumer zeigten nun in Syrien, wie gut sie ihre großen Vorbilder kopieren können. Wenn aber das Aufräumen erst mal die öffentliche Akzeptanz findet , ist wohl der Tag nicht mehr fern, wenn hierzulande jemand auftaucht und auch mal richtig aufräumt.
03.01.2026

20:03 | X ... was man im Blick haben sollte
14:55 | Welt: Neue Proteste in Teheran – Exil-Prinz fordert „millionenfache Präsenz“
Brennende Müllcontainer, Anti-Regime-Slogans und neue Ausschreitungen – in Teheran flammt der Protest gegen die iranische Führung wieder auf. Exil-Prinz Reza Pahlavi fordert die Bevölkerung zur Blockade der Hauptstadt auf.
ie Proteste gegen die iranische Staatsführung sind Berichten zufolge in die Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran zurückgekehrt. In dem südlichen Stadtviertel Nasi Abad kam es zu Ausschreitungen, wie Aktivisten und Nutzer in den sozialen Medien berichteten. Auf Videos im Netz war zu sehen, wie Menschen durch die Straßen zogen und Slogans gegen die Führung der Islamischen Republik riefen. Bilder zeigten vereinzelt brennende Müllcontainer. Die Echtheit der Aufnahmen ließ sich zunächst nicht verifizieren.
So wie das Regime nach Caracas gesehen hat, so schaut es jetzt auf die Unruhen im eigenen Land und fragt sich, wohin die Reise geht? TS
18.40 | Leseratte zu 14:55 h
Immer wenn der degenerierte Nachkomme des Schah aus der Versenkung geholt wird weiß man, dass da eine Farbrevolution veranstaltet wird - und von wem.
Und ja, den Iranern wäre es zu wünschen, die Gerontokratie loszuwerden. Die Frage ist nur, was dann? Der derzeitige Präsident galt als westlich, d.h. US-orientiert und wurde wohl deshalb gewählt. Da hatten noch viele die Hoffnung, dass es Sanktionserleichterungen und damit ein besseres Leben geben könnte, wenn man sich den USA nur genug anbiedert.
Die haben kürzlich ihre Lektion erhalten und der Präsident hat seitdem ne Standleitung nach Moskau, genau wie sein Außenminister. Venzuela und der Iran haben gemeinsam, dass sie seit Jahrzehnten durch illegale Sanktionen erwürgt werden, die in beiden Fällen den Ölsektor betreffen. Zufälle gibts!
An Sylvester las ich übrigens die Meldung, 4 russische Militärfrachtflugzeuge seien in den letzten 48 Std. im Iran gelandet. Die bereiten sich vor auf den nächsten Krieg, würde ich sagen. Und die Amis bereiten diesen Krieg auch vor - innenpolitisch durch das Auslösen von Protesten. Ich gehe allerdings davon aus, dass die sofort zu Ende sind, wenn wieder Raketen in Teheran einschlagen.
Die USA haben die "regelbasierte Ordnung" ja grad um eine weitere Variante erweitert: Erkläre einen ausländischen Staatschef einfach für illegitim, fordere ihn zum Rücktritt auf und drohe ihm - andernfalls - mit Konsequenzen. Dann überfalle und entführe ihn, um ihn in den USA nach US-Gesetzen zu verurteilen, denn die gelten ja weltweit, in jedem Land und für jeden. Uups.

09:57 | KA: Wie kam es, dass Saudi-Arabien im Jemen auf derselben Seite wie die Muslimbruderschaft stand?
Die zunehmenden Beziehungen Saudi-Arabiens zu den mit der Muslimbruderschaft verbündeten Staaten Türkei, Katar und Iran; der Gaza-Krieg, der nach dem 7. Oktober ausbrach ; und die weitverbreitete Unterstützung der Umma für die Hamas, den palästinensischen Zweig der Muslimbruderschaft, trugen dazu bei, dass das Königreich die Gruppe in einem neuen Licht zu sehen begann.
Eine der Säulen der saudischen Außenpolitik war bisher die Ablehnung der Muslimbruderschaft, die Saudi-Arabien als Terrororganisation einstuft. Doch nun stehen beide Seiten im Jemen an einem Strang. Die Muslimbruderschaft lobte die saudischen Bombenangriffe auf den Südlichen Übergangsrat (STC) und beteiligte sich sogar an den Kämpfen gegen diesen im Ostjemen, das der STC kürzlich unter seine Kontrolle gebracht hat . Der STC verkündete zudem einen Zweijahresplan für ein Unabhängigkeitsreferendum und entwarf eine 30-Artikel-Verfassung .
Lass wir doch mal die Bruderschaft bei Seite .. sehen wir uns doch mal die strategische Lage des Jemen an. Doch scheinbar will man es wissen ...
Saudi-Arabien hat eine Invasion in den Osten Jemens gestartet, wo der von den VAE unterstützte Südliche Übergangsrat aktiv ist. Vor dem Hintergrund der Eskalation hat Riad auch den Konsul Mansur und mehrere saudische Geschäftsleute aus Abu Dhabi zurückgerufen.
02.01.2026

18:45 | tkp: Worum es in Somalia geht – wer dort seit Jahrzehnten mitmischt
Israel hat die Region Somaliland als Staat anerkannt. Die USA haben im Jahr 2025 Somalia 127 Mal bombardiert. Somalia liegt an der geostrategisch wichtigen Einfahrt zum Roten Meer, gegenüber dem Jemen. Eine prägnante Zusammenfassung der Bedeutung von Somalia findet sich auf DD Geopolitics. Insbesondere die als Somaliland bekannt Region befindet sich in einer geografischen Lage, die globale Bedeutung. An der südlichen Mündung des Roten Meeres gelegen, gegenüber von Jemen am Bab el-Mandeb, mit Blick auf eine der kritischsten maritimen Engpässe der Welt, ist Somaliland kein Randgebiet. Es ist entscheidend. Jeder Akteur, der dort Fuß fasst, gewinnt indirekten Einfluss auf die Energieflüsse am Golf, den Handel mit Suez und die maritime Sicherheit der gesamten Arabischen Halbinsel.
„Für Israel, dessen strategische Doktrin seit jeher den peripheren Zugangspunkten rund um den arabischen Kern Vorrang einräumt, ist das Horn von Afrika kein Neuland. Von Eritrea bis Äthiopien verfolgte das israelische Sicherheitsengagement historisch gesehen ein Ziel: die strategische Einkreisung durch feindliche arabische Koalitionen zu verhindern. Somaliland passt perfekt in diese Doktrin, nicht als Kolonie, nicht als Verbündeter im klassischen Sinne, sondern als Multiplikator für Logistik und Nachrichtendienst.

Somaliland ist kein Randgebiet, sondern liegt am Bab el-Mandeb – einem der wichtigsten maritimen Nadelöhre der Welt. Wer dort präsent ist, kontrolliert Handelsrouten, Energieflüsse und Sicherheitsdynamiken, ohne einen Krieg führen zu müssen.
Für Israel ist die Region strategisch logisch: ein stiller Außenposten zur Überwachung des Roten Meeres und zur Einschränkung arabischer Handlungsspielräume. Es geht um Infrastruktur, Häfen und Aufklärung. Ein dauerhafter Zugang würde das Rote Meer von Nord und Süd kontrollierbar machen und es in ein westlich-israelisches Sicherheitsnetz integrieren. Das verändert das Machtgleichgewicht schleichend, aber doch dauerhaft. Somalia lehnt das ab, weil es den Verlust von Souveränität befürchtet. Somaliland wird so zum geopolitischen Hebel. JE

14:20 | r24: Syrien: Wie Assad gestürzt wurde und ein Dschihadist die Macht an sich riss
Als das Assad-Regime im Dezember 2024 fiel, brach Syrien sofort in Gewalt und Chaos zusammen. Während westliche Medien Dschihadisten als „Rebellen“ feierten, folgten Hinrichtungen, Massaker und der bizarre Aufstieg eines islamistischen Terroristen zum Interimspräsidenten. Dabei war das gestürzte, aber legitime Staatsoberhaupt Bashar al-Assad keineswegs der Dämon, als den ihn der Westen jahrelang inszenierte. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigeland: wirtschaftlich stabil, sozial fortschrittlich und mit hoher regionaler Zustimmung. Dieser Artikel zeigt, was wirklich geschah – und welche unbequemen Fakten bis heute verschwiegen werden.
dazu passend r24: Westliche Mythen demontiert: Der Sturz Assads brachte keine Freiheit
Als das Assad-Regime im Dezember 2024 zusammenbrach, rutschte Syrien augenblicklich in ein Inferno aus Gewalt und Anarchie. Zugleich erlebte die Welt den kaum fassbaren Aufstieg eines islamistischen Terrorführers zum Interimspräsidenten – eines Mannes, der noch kurz zuvor auf der US-Terrorfahndungsliste stand. All dies geschah in einem Land, das unter Bashar al-Assad keineswegs das finstere Schreckensreich war, als das es im Westen jahrelang dargestellt wurde. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigestaat. Dieser Artikel legt offen, was wirklich geschah – und welche unbequemen Tatsachen bis heute systematisch verdrängt oder verschwiegen werden.
Und der neue „Staatsmann“? Vor kurzem noch 10 Millionen Dollar Kopfgeld, heute roter Teppich. Früher Terrorist, jetzt Gesprächspartner – nur die Opfer mussten sich an den Wandel nicht gewöhnen. JE

11:01 | apollo US-Militär „bereit, loszulegen“: Trump droht dem Iran nach Schüssen auf Demonstranten mit Militäreinsatz
US-Präsident Donald Trump hat sich mit deutlichen Worten an das iranische Regime in Teheran gewandt und mit einem US-Eingreifen gedroht. Angesichts der eskalierenden Regime-Gewalt bei den Protesten im Iran warnte Trump auf seiner Plattform Truth Social: „Wenn der Iran friedliche Demonstranten erschießt und gewaltsam tötet, wie es seine Gewohnheit ist, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen. Wir stehen Gewehr bei Fuß und sind bereit, loszulegen“.
Trump, der für eine harte Linie gegenüber dem Iran bekannt ist, äußerte sich damit erstmals und außerordentlich deutlich zur Protestwelle im Iran, auf die das Regime mit Gewalt reagiert. Bei den seit Tagen andauernden Protesten, die ursprünglich der schlechten wirtschaftlichen Lage Rechnung trugen, wird mittlerweile ein Ende der Mullah-Herrschaft gefordert.
Passend zu den Artikeln gleich unten JE
12:02 | Leserkommentar
Endlich hat sich für Trump ein fadenscheiniger Grund ergeben, gegenüber dem Iran wieder agressiv aufzutreten. Eine Demo in einem anderen Staat wäre ihm sowas von wurscht, im Iran kommt sie ihm natürlich gelegen, wieder einmal draufzuhauen und eine Drohgebärde aufzubauen. Selbst verwahren sich die Amis mit gekünstelter Empörung gegen jede kleine Kritik an ihnen, aber bei anderen lassen sie gleich die Sau raus.

09:18 | NIUS: Iran nach der Erschöpfung: Über eine Revolution, die niemand zu Ende bringt
In den vergangenen sechs Tagen gingen in zahlreichen iranischen Städten Zehntausende auf die Straße: in Teheran, Isfahan, Maschhad, Schiras, Tabriz. Zeitweise kam es zu kampfähnlichen Szenen: Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, Demonstranten errichteten Barrikaden, Videos zeigen brennende Müllcontainer und zerstreute Menschenmengen, die sich immer wieder neu formieren. Der offizielle Grund: die steigenden Lebensmittelpreise. Auf Transparenten steht aber nichts von Inflation oder Subventionen, sondern: „Tod dem Diktator“, „Dieses Jahr ist das Jahr des Sturzes“ – oder: „Nicht für Gaza, nicht für Libanon, mein Leben für Iran“.
dazu passend tkp: Demonstrationen im Iran, Mullahs fliehen?
Er schreibt, dass die jüngsten Entwicklungen im Großen Basar von Teheran ein Paradebeispiel dafür sind, wie wirtschaftlicher Druck das Verhalten der Öffentlichkeit beeinflussen kann und wie schnell feindselige externe Gruppen solche Momente für ihre eigenen finsteren politischen Ziele ausnutzen. In der vergangenen Woche habe die drastische Abwertung der iranischen Währung, des Rial, den Händlern, insbesondere Kleinunternehmern, erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Ladenbesitzer hatten Mühe, Preise festzulegen, ihre Warenbestände aufzufüllen oder ihren Kunden verlässliche Informationen zu geben. Viele beschrieben die Atmosphäre als von ständiger Unsicherheit geprägt, da die Wechselkurse permanent schwankten und so die Instabilität weiter verschärften.
und auch passend tkp: Zeitenwechsel: Iran und Türkei kooperieren in Verteidigung
Israel beklagt sich über türkische Radareinrichtungen in Syrien und die Türkei besuchen den Iran und vereinbaren enge Sicherheitskooperation. Vor dem Regimewechseln in Syrien, also bis Ende 2024, hatte die Türkei die Terrorgruppen unterstützt, welche die dortige Regierung letztlich stürzten, während der Iran der Regierung in ihrem Kampf gegen den IS und andere Terrorgruppen maßgeblich half. Als die syrische Regierung unter den Sanktionen und von der Türkei (mit Hilfe der Ukraine und der CIA) organisierten Vormarsch der Terrorgruppe implodierte und der Präsident versuchte, einen möglichst unblutigen Übergang der Macht zu ermöglichen, zogen sich iranische Kräfte aus Syrien zurück.
Das Muster wiederholt sich: Bombardieren, destabilisieren, zerstören – und danach überrascht sein, wer stärker, vernetzter oder einflussreicher daraus hervorgeht. Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien: Die Liste ist lang, die Lehren wurden nie gezogen. JE
08:33 | YT: Scott Ritter: Russlands Vergeltung löst Europas APOKALYPE aus, die NATO kann das nicht überleben!
Russlands verheerende Vergeltungsaktion hat Europa schwer getroffen, und die Drohungen der NATO werden es nicht retten, so Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspektor und Geheimdienstoffizier des US-Marinekorps. Ray McGovern war ebenfalls dabei und gab einen wichtigen Überblick über die düstere Zukunft des Westens angesichts des Zusammenbruchs der Ukraine.
Kommentar des Einsenders
Faszinierend für mich. Obwohl im Film bin, wohl aber nicht am rechten Platz. Naja, zumindest passt der Schwarzhumorfaktor.
01.01.2026
17:51 | Die Leseratte: Argumente zum versuchten Drohnenangriff auf Putins Residenz
Ich las gestern schon einen Bericht, wonach die Russen sich absichtlich erstmal bedeckt halten, um der Ukraine Gelegenheit zu geben, IHR Narrativ des Leugnens aufzubauen. Dann werden sie kontern mit Zahlen, Daten, Fakten - und das Kartenhaus in Kiew fällt in sich zusammen. Punkt 1.
Punkt 2 ist, dass die Russen angeblich Belege dafür haben, wer HINTER dem Angriff auf die Residenz steckt, was für diejenigen durchaus peinlich werden könnte. Während alle erstmal auf die Briten geguckt haben, fragt man sich, warum sich jetzt ausgerechnet die CIA aus dem Fenster lehnt und auf die Argumente von Elendskij einsteigt - und Trump dazu bringt, sich öffentlich entsprechend zu äußern? Ab jetzt könnte es spannend werden.
https://t.me/No_Pasaran2022/50680
Zitat:
Argumente zum versuchten Drohnenangriff auf Putins Residenz ist derzeit von den Parteien von grundlegend unterschiedlicher Qualität. Kiew handelt in seiner gewohnten Logik des Informationsrausches und versucht gleichzeitig, mehrere sich gegenseitig ausschließende Versionen durchzusetzen.
Die erste ist „Es gab überhaupt keinen Angriff“. Die zweite ist „Das waren nicht wir“. Die dritte ist „Nun, vielleicht ist etwas geflogen, aber sicher nicht auf die Residenz“. Ein klassischer Fall von Verleugnungen, der nicht auf Überprüfbarkeit, sondern auf Verwischung des Themas abzielt. Um aus der Verantwortung zu kommen und sein Gesicht zu wahren.
Russland hat ein anderes Instrument gewählt: Schemata, Karten, Flugaufträge, Telemetrie, Routen, Zeitfenster, möglicherweise hat man auch die Quellen der Navigations- und Aufklärungsdaten bekommen. Das heißt, es wird nicht die Interpretation von etwas Unklarem verwendet, sondern technische Fakten, die sich schlecht mit Worten manipulieren lassen. Dort wird genau gezeigt: Wer geflogen ist, wie er geflogen ist, woher der Flugauftrag kam, wie er aussah usw.
Bis jetzt zirkulieren ein Großteil dieser Materialien in geschlossenen Kanälen und werden den „Partnern“ ohne öffentlichen Lärm zur Verfügung gestellt. Nur dosierte Informationen gelangen in den öffentlichen Bereich - genau in dem Umfang, der den Vorfall selbst feststellt, aber nicht die gesamte Kette aufdeckt. Vorerst. Dies ist jedoch keine Frage des Prinzips, sondern des Timings. Wenn der Gegner nicht zur Vernunft kommt, könnte der gesamte Datenbestand öffentlich zugänglich werden.
Und hier beginnen die Schwierigkeiten. Mit technischen Daten ist es viel schwieriger zu streiten als mit Erklärungen. Sie stimmen entweder überein oder nicht. Und dann ist die Hauptfrage nicht mehr, ob es einen Angriff gab, sondern wer die Kette der Vorbereitung und Unterstützung führt. Es ist nicht ausgeschlossen - und das scheint logisch -, dass sie direkt zu den Vereinigten Staaten von Amerika oder ihren spezialisierten Strukturen führt. Zum Beispiel zum CIA oder zu jemandem aus dem Militär.
Wahrscheinlich ist das der Grund, warum die Bereitstellung von Informationen derzeit sorgfältig gehandhabt wird. Nicht weil es nicht genug Beweise gibt, sondern weil ihre Konsequenzen weit über den ukrainischen Fall hinausgehen.
dazu passend:
https://t.me/russlandsdeutsche/45179
Zitat:
Ukrainische Drohnen zielten nicht auf Putins Residenz - CIA.
Die CIA behauptete gegenüber Donald Trump, dass ukrainische Drohnen die Nowgoroder Region angegriffen hätten, aber nicht versucht hätten, einen Angriff auf Wladimir Putins Residenz zu starten. Das berichtet The Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen. Laut US-Geheimdienst hatte die Ukraine versucht, ein militärisches Ziel in derselben Region anzugreifen.
Danach repostete Trump den Artikel, in dem behauptet wird, dass "Russland den Friedensplan behindert".
💬 Der CIA, die ein Dutzend Basen in der Ukraine an der russischen Grenze hatte und dies bis zuletzt bestritt, trauen wir persönlich kein Stück weit. Trump offensichtlich schon, das ist aber sein Ding.





















