fmw: Zentralbanker in Jackson Hole Die Götter im Nadelstreif haben jahrzehntelang den Zins manipuliert, sind ums (leider nicht goldene Schulden-)kalb getanzt, haben diese Schulden vergöttert und jeden Mahner ausgelacht – jetzt stehen sie vor der selbst geschaffenen Bondkrise und verlangen von den Märkten gefälligst Vertrauen. Warsh lässt die Renditen steigen, Bessent kauft dagegen an: Im Cockpit der Weltfinanz sitzen 2 Piloten und ziehen gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen. Wenn das Götter sein sollen, möcht' i des Bodenpersonal lieber goa ned kennenlernen. TB
Welt: Mehrheit der Deutschen hält AfD für rechtsextrem – und knapp die Hälfte Siegmund für gefährlich. Die AfD bleibt in der aktuellen Insa-Umfrage klar stärkste Kraft. Die AfD wird sogar noch zulegen, wenn Merz weiter regiert. Wenn die Nazi-Dings nicht mehr hilft, wird es Stalinismus oder eine andere Mordorganisation werden, die man den AfDler unterjubelt. Im allerschlimmsten Fall wird man der AfD vorwerfen, sie wären Israelfreunde. Was Siegmund betrifft, hoffen wir er wird kein Siegfried. Mit Eichenlaub und Schwertern sind schon genug Leute gestorben. TS
il: Citi says debasement trade needs new outlet, pointing markets back to gold Morgan Stanley geht davon aus, dass Gold sein Kursziel für das QIV vorzeitig erreicht hat und im Jahr 2027 die 5.000 US-Dollar pro Unze überschreiten könnte, während die UBS ihr Kursziel auf 5.400 US-Dollar anhebt und die Citi auf einen rotierenden „Devaluation Trade“ hinweist. Richtig putzig wie diejenigen (Banken), die den Sauhaufen angerichtet haben jetzt auf die goldene Lokomotive aufspringen, die über eben jenen Sauhaufen drüberfährt, als hätten sie nichts damit zu tun. TB
Exxpress: Mosambik, Burundi, Bhutan: Wiens Steuergeld reist um die halbe Welt Besonders ins Auge fallen Förderungen in Mosambik, Burundi und Bhutan. Für ein Projekt der Organisation HOPE’87 in Burundi wurden 40.000 € das selbe erhält horizont3000 für ein Vorhaben in Mosambik. Aus dem Keller heraus - sozusagen. Da hat man die Männerwirtschaft im Blick und die Projekte in den entferntesten Ländern.Wenn es um das Geld der Steuerzahler geht, dann gibt es keine Grenzen. Für die Politik gilt in allen Bereichen. "Kein Geld ist illegal" ... und so geht der lustige Untergang weiter. TS
fmw: US-Konjunkturdaten sehr schwach – gut oder schlecht für den Aktienmarkt? Die US-Konjunkturdaten deuten auf eine Abkühlung hin, was bedeutet, dass die FED immer weniger Druck haben dürfte, die Zinsenanzuheben. Früher musste man sich diese Frage nicht stellen, da sie sehr einfach zu beantworten war. Aber heutzutage regiert halt der Zentralbank-Wahnsinn. Für den Aktienmarkt spielt es eine wesentlich wichtigere Rolle, was die Zentralbank macht, als was die Wirtschaft macht. Daher werden schlechte Nachrichten zu guten und gute zu schlechten. Der Poleshift des Verstandes! TB
In der Rubrik Brot, Spiele und neue Steuern .. frönen wir nicht dem Zeitgeist .. und huldigen der Mannschaften der WM .. sondern beschäftigen uns mit den Dingen rund um das Spiel der Spiele.
"Ich sollte jetzt gerade eigentlich in Miami sein für das Spiel um Platz drei zwischen England und Frankreich", sagte der Chef des Weltverbands in einem Instagram-Video am Samstagabend (Ortszeit). "Leider haben es uns die Wetterbedingungen hier nicht erlaubt, nach Miami zu fliegen."
65.326 Menschen haben es geschafft - der Korruptling NICHT - was sagt uns das? Selbst wenn der Papst Amerikaner ist, und die wohl skandalösesten Weltmeisterschaften ever in den USA stattgefunden haben: Fussballfans und Medien verzeihen - Gott nicht! Well done, Herrgott! TB
Kurz vor den entscheidenden Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich ausgerechnet Donald Trumps WM-Beauftragter auf einen Favoriten festgelegt. Andrew Giuliani, Leiter der vom Weißen Haus eingerichteten WM-Taskforce, glaubt an den großen Triumph Englands – und verbindet seinen Tipp mit der Geschichte der USA.
"Es wäre eine großartige Geschichte, wenn die Engländer während unserer Jubiläumsfeierlichkeiten nach Amerika kommen und den Titel holen", sagte Giuliani der Daily Mail. Hintergrund ist das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten, das 2026 gefeiert wird. Zudem verwies er auf die lange Durststrecke der Engländer: "England hat 60 Jahre Schmerz hinter sich. Ich glaube, sie können es schaffen."
Monaco genau Trump ´tippt´....und zwar die Tasten seines lap-tops an ´Infiltrino´ ´England wird Weltmeister´....
Ex-Premier Mariano Rajoy sorgt mit einer WM-Kolumne für Streit. Über Frankreich, Spaniens Halbfinalgegner, schrieb er, das Team sei stark, aber „ohne Franzosen“. Politiker in beiden Ländern sprechen von rassistischer Entgleisung. Seit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft schreibt Mariano Rajoy nach jedem Spiel der spanischen Nationalmannschaft eine Kolumne in El Debate. Die Kolumne an diesem Freitag mit dem Titel „Hoy llegó el desquite“ blickte auf den Sieg Spaniens gegen Belgien zurück und warf einen Blick nach vorn: auf das Halbfinale gegen Frankreich.
Dort brachte der ehemalige Regierungschef jene Formulierung unter, die inzwischen die Debatte bestimmt. Nachdem er anerkannt hatte, dass Frankreich „zweimal Weltmeister und Finalist der letzten Ausgabe gewesen ist“, „bei dieser WM alle seine Spiele gewonnen hat“ und „auf Platz eins der FIFA-Weltrangliste steht“, fügte er hinzu: „Es verfügt außerdem über einen Kader von höchster Qualität. Allerdings ohne Franzosen.“
Jemand macht einen zugespitzten Satz über die französische Mannschaft, und schon wird aus einem WM-Halbfinale eine internationale Sitzung des Empörungsausschusses. Der Ball ruht, aber die Moral rollt zuverlässig. JE
18:29 | Spartakuss zu 14:03 Es kicken Neger im Triko der Lore oder ist der Rajoy blind.? Man könnte auch sagen....von der afrikanischen Lorenbahn im Bergbau zur Tricolore.... Die englische Überlieferung Lore, passt natürlich auch perfekt zu Frankreichs marodierenden Hintergrundgeschichten.
Aber was fällt diesem rassistischen Spanier eigentlich ein, einfach zu sagen in der französischen Kolonialmannschaft spielen keine Franzosen. Es sind und bleiben französische Neger aus den momentanen Sklavenkolonien Frankreichs.
Wieviel Negersklaven hat eigentlich Frankreich, im laufe der vergangenen Zeit bestialisch abgeschlachtet in seinen Kolonien? Ich frage nur für Frankreichs deutschen Freund ähhh Welt-Zahlmeister, weil dieser im Zweiten auch ein paar Kolonien für sich erobern wollte und setdem in Schuldhaft sühnt. Nicht mehr lange und dann sitzt ein Schwarzer auf Frankreichs demokratischen Thron und diktiert, wieviel steuerliche Abgaben die französische BRiD-Kolonie an Frankreich zu zahlen hat.
Fußballweltmeister sind die farbigen Deutsch-Personen mit der mischigen Mannschaft nicht geworden aber wenigstens kann uns keiner, den Titel Weltzahlmeister jemals streitig machen.
18:30 | Der Bondaffe Selbst Andrea Kiewel im ZDF-Fernsehgarten bleibt davon nicht verschont. Krass.
Die umstrittene Aufhebung der Sperre von US-Nationalspieler Folarin Balogun sorgt für ein wahres WM-Beben. Nun hat sich auch der frühere FIFA-Präsident Joseph Blatter zu Wort gemeldet – und deutliche Kritik an dem Vorgehen des Weltverbandes geübt. Auf der Plattform X warnte der 90-Jährige vor einer politischen Einflussnahme auf den Fußball. "Rote Karten werden nicht durch politische Telefonanrufe aufgehoben. Sie werden auf der Grundlage von Regeln, Beweisen und durch unabhängige Gremien revidiert", schrieb Blatter. Sollte tatsächlich ein US-Präsident beim FIFA-Präsidenten interveniert haben und ein Spieler kurz vor einem K.-o.-Spiel freigesprochen werden, stelle sich unweigerlich die Frage: "Quo vadis, FIFA?" Besonders deutlich wurde der langjährige Verbandschef mit Blick auf die Unabhängigkeit des Sports. "Der Fußball darf niemals zum Spielball politischer Machtinteressen werden", betonte Blatter.
... sagt ausgerechnet der Blatt(l)er, der die 2022er WM an Qatar vergeben hatte. Seitdem haben die großen Bewerbe a urdentliches Gschmäckle. WM im Dezember? Niemand hat das gebraucht (und das sag ich als Fan derGolfstaaten) WM in USA mit vorheriger FIFA-Friedenspreisübergabe an Trump? Geistegestört USA als Gastgeberland beschiesst Teilnehmerstaat mit Raketen. Nicht einmal Brüssel ist lächerlicher als diese Fußball-WM TB
Wie die Kleine Zeitung berichtet, wird gegen den steirischen Influencer und Comedian Marco Wagner ermittelt. Der Verdacht: Er soll während der österreichischen Bundeshymne den Hitlergruß gezeigt haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Mehrere Augenzeugen alarmierten laut dem Bericht die Polizei. Die Landespolizeidirektion Steiermark bestätigte den Einsatz. Auch der Verfassungsschutz wurde eingeschaltet. Ein Video des Vorfalls liege den Ermittlern vor und werde derzeit ausgewertet, erklärte Chefinspektor Fritz Grundnig.
Monaco wahrscheinlich ähnlich wie kürzlich bei AfD-Mann Martin Reichardt (linker Arm zum Ritterschlag), hat sich bei Marco Wagner irgendetwas bewegt - in die Höhe....evtl. sogar sein ´Zipfe´....dann wär´s eine ´Gliederbetätigung´....
Wieder so ein dreckiger Rufmord-Betonmischer, bei dem am Ende keiner den Kübel zurückträgt. JE
Ein aberkanntes Tor Kroatiens in der letzten Minute im Spiel gegen Portugal offenbart eine tiefe ideologische Wirklichkeit: den dominanten Scientismus, Technik als Herrschaftsinstrument und die (falsche) Behauptung, dass nur quantifizierbare Daten Wahrheit erzeugen können. Im Sechzehntelfinale der WM zwischen Kroatien und Portugal ging Portugal in der 93. Minute in Führung. In der letzten Minute der Nachspielzeit glich Kroatien aus. Eine Flanke in den Strafraum führte zum vermeintlichen Ausgleich. Doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits, weil ein Spieler im Strafraum den Ball zu einem Mitspieler im Abseits weitergeleitet haben soll.
Kommentar des Einsenders "...So offenbarte das Spiel zwischen Kroatien und Portugal eine tiefe Wahrheit über die herrschende Ideologie der Gesellschaft. Daten wirken objektiv und werden als unantastbare Autorität eingeführt, weil sie scheinbar jenseits menschlicher Fehlbarkeit stehen. Wer zweifelt oder widerspricht, wird verdächtig gemacht. ..."
...völlig richtig erkannt - Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, und das ist die Wurzel des Übels! Materialistische Fiction und der Mensch bloß Beiwerk für "die Stimmung"...sinnlose Entwicklung! Wozu noch die Show? Chip im Ball könnte den Schiri und die Linienrichter ersetzen, holographische Bilder und Sprechköre von den Tribünen, ein technisches Ergebnis, 22 Hanseln als besseres Computer-Spiel in größerem Rahmen...! Diese Tendenzen haben nahezu jedwede vormals interessante/kampfbetonte Sportart völlig unattraktiv werden lassen! Totaler Mist.
Kroatien schießt den Ausgleich, die Fans explodieren, Portugal zittert, und dann kommt der Ball-Sensor wie ein Finanzbeamter auf eine Hochzeit: „Entschuldigung, das war so nicht genehmigt.“ JE
WM-Frust bei den Österreich-Stars! Mit dem 0:3 im Sechzehntelfinale gegen Spanien platzen die Weltmeisterschafts-Träume von Kapitän David Alaba und seiner Mannschaft. Dem Ex-Bayern-Star platzt kurz vor Schluss zudem auch noch der Kragen! Wild gestikulierend geht er auf seinen Teamkollegen Florian Grillitsch los.
In der 85. Minute kommt Spanien beim Stand von 0:2 aus Sicht der Ösis erneut zu einer guten Torchance, doch Alaba blockt den Schuss auf der eigenen Linie für seinen geschlagenen Torwart. Wie schon bei den beiden Gegentoren zuvor hatte Spanien viel zu viel Platz im Rückraum. Alaba ist anschließend stinksauer, knöpft sich Grillitsch vor und schimpft auf ihn ein. Für den sonst eher ausgeglichenen Kapitän der Österreicher ein äußerst seltenes Bild. Kurz darauf tritt Oyarzabal zum 3:0 für Spanien – das Wut-Aus für unsere Nachbarn.
Der Bondaffe Ich sage jetzt mal ganz wertfrei und liebevoll, daß „die österreichische Fußballnationalmannschaft erstens kein Glück hatte und zweitens noch Pech dazu kam“.
Vielleicht lag’s am Quartier wie bei den Deitschn?
„Das Gebäude, das hinter den Bäumen auftaucht, erinnert an eine mittelalterliche Burg. Insgesamt verfügt das Anwesen über 85 individuell gestaltete Zimmer. Die Mannschaft sowie Bundestrainer Julian Nagelsmann und seine Co-Trainer Benjamin Hübner und Benjamin Glück wohnten geschlossen im Hotelbereich „The Mews“. Das Nebengebäude diente auf dem fast 100 Jahre alten Anwesen früher als Stallung und Geflügelstall. Damit sich das DFB-Team vor Ort wohlfühlt, wurde vorab einiges verändert. Nach BILD-Informationen wurde während des Aufenthalts sogar der Indoor-Pool zum gemeinsamen Speisesaal umgebaut – im Stil eines amerikanischen Diners. Über das Wasser soll ein Boden gelegt worden sein. Jamal Musiala, Florian Wirtz, Joshua Kimmich und ihre Teamkollegen speisten damit praktisch über dem Pool. Außerdem wurde auf dem Gelände ein eigenes Fitnesszelt errichtet.
Damit sich das DFB-Team vor Ort wohlfühlt, wurde vorab einiges verändert. Nach BILD-Informationen wurde während des Aufenthalts sogar der Indoor-Pool zum gemeinsamen Speisesaal umgebaut – im Stil eines amerikanischen Diners. Über das Wasser soll ein Boden gelegt worden sein. Jamal Musiala, Florian Wirtz, Joshua Kimmich und ihre Teamkollegen speisten damit praktisch über dem Pool. Außerdem wurde auf dem Gelände ein eigenes Fitnesszelt errichtet.“
Vielleicht fehlte auch wie bei den Deitschn der Kampfgeist und der hormonbedingte Antrieb, weil zu wenig Testosteron in der Blutbahn war?
„Viele Spielerfrauen sind zur WM in die USA geflogen, um ihre Partner anzufeuern. Einige sind berühmte Instagram-Stars, andere meiden eher das Rampenlicht. Ein Überblick.“
Das hat eine Sprecherin des Landeskriminalamts (LKA) NRW bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Bochum und das LKA Nordrhein-Westfalen ermitteln wegen des Verdachts der Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung. Mitarbeiter von Stadtverwaltungen sollen tausende EM-Tickets zu Vorzugspreisen erhalten haben. Diese seien von einigen Städten genutzt und unterschiedlich verwendet worden, teilten Staatsanwaltschaft und LKA mit.
Da ging der Ball schon wieder nach hinten los. Übrigens ich bin der festen Überzeugung, dieses Land hat diese Mannschaft nicht verdient. Diese Arroganz und den Unwillen hat man selten bei einer Nationalmannschaft gesehen. Da war nichts mit Deutschland .. sondern Bezahltypen wollten sich vermarkten und selbst darstellen. TS
Der Vizekanzler zeigte sich ganz begeistert von seinem Besuch bei den „Spielerinnen“. Andreas Babler meinte damit David Alaba, Konrad Laimer und Co. – also das österreichische Herren-Nationalteam, das derzeit bei der WM in den USA weilt.
Die vielen Stunden Reisestrapazen hätten sich jedenfalls ausgezahlt, um bei den „Spielerinnen“ zu sein, meinte der Sportminister. Tatsächlich war Babler in dieser Funktion vorige Woche im Camp des ÖFB-Nationalteams zu Besuch gewesen. Am Tag nach dem Auftaktsieg Österreichs gegen Jordanien stattete er Alaba und Co. einen Besuch ab. Zurück in Österreich, referierte Babler über seine Erlebnisse beim und mit dem Nationalteam. Und zog dabei seine Gender-gerechte Sprache hin. Zweimal sprach er von den „Spielerinnen“ – womit spitzfindige Social-Media-Granden freilich ihre „Freude“ hatten.
Monaco vielleicht sollte man über ein neues Fernsehformat nachdenken....Andi Babler, Lena Schilling und Annalena Baerbock.....´das intellektuelle Quartett´
Nicht gendergerecht, sondern idiotengerecht.... Österreich gewinnt gegen Jordanien, Babler verliert gegen die deutsche Sprache. Immerhin: ein Sieg, eine Niederlage, also sportlich ausgewogen. JE
Es läuft die Nachspielzeit im entscheidenden letzten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft. Auf der Anzeigetafel prangt ein spektakuläres 3:3 zwischen Österreich und Algerien. Die Stimmung im Kansas-Stadion kocht, das Spiel war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Doch während die Fans auf den Rängen noch den Atem anhalten, brennen unten am Spielfeldrand die Sicherungen durch. Mittendrin: ÖFB-Kapitän Marko Arnautovic.
Wie bereits oe24 berichtete, lieferte sich der Wiener kurz vor dem Abpfiff ein hitziges Wortgefecht mit der algerischen Ersatzbank. Was im Eifer des Gefechts wie eine der üblichen, emotionalen Entladungen des Stürmerstars wirkte, entwickelte sich in den Stunden nach dem Spiel zu einem handfesten Skandal in den sozialen Medien – befeuert von einschlägigen Accounts und Balkan-Medien.
Monaco immer diese Übertreibungen....Arnautovic hat in seiner ruhigen, besonnenen Art, der algerischen Bank nur wissen lassen, wessen Leben er soeben gekauft hat....
14:30 | Der Bondaffe Genau werter Monaco, so ist es. Man muß nur dieses Sprachjargon anwenden. Ich bin gerade dabei eine Bestandsaufnahme zu machen. Mir stellt sich das so dar: Es war nicht nur Arnautovic mit seiner ruhigen, besonnenen Art. Er hat sich konflicktfrei liebevoll und wertfrei geäußert, ebenso konstruktiv und respektvoll im Dialog mit fundiertem Verständnis der hochkomplexen Materie, die zu einem harmonischen Miteinander geführt hat. Die spielmoralische Selbstwahrnehmung war anfangs getrübt, hellte sich aber in brückenbauender Höflichkeit und wechselseitigem Konsens im Austausch auf.
Die KI meint "Ein durchschnittlicher Muttersprachler verwendet im aktiven Sprachgebrauch etwa 12.000 bis 16.000 Wörter". Aber man sieht, der moderne massentaugliche Medienmensch kommt mit 30 bis 40 Worten aus. Mehr brauchts nicht um so zu tun, als hätte man eine Ahnung.
Ganz lassen kann es die FIFA freilich auch nicht. Für den Standort Seattle, eine Hochburg der kulturlinken Szene der USA, ist ein „Pride-Match“ geplant. Und die Sache geriet amüsant, denn das Los fiel auf die Begegnung zwischen dem Iran, wo auf Homosexualität die Todesstrafe steht, und Ägypten, wo Schwule ebenfalls verfolgt werden.
Beide Länder protestierten dagegen, dass ihr Spiel in Regenbogenfarben getaucht wird. Viele woke Kommentatoren eierten herum und fragten, ob das eine richtige Entscheidung gewesen sei oder man nicht besser ein anderes Spiel ausgewählt hätte. Immer lustig, wenn der Transgender-Kult in den Köpfen der woken Ideologen mit ihrer Anbiederung an den Islam aneinandergerät.
In der woken Breite mehr Zurückhaltung als in den WMs zuvor, doch in der Spitze etwas, was sich nicht einmal Stephen King hätte ausdenken können. ein Pride-Spiel zwischen zwei Mannschaften aus Ländern, in denen Pride-Veranstaltungen ungefähr dieselbe gesellschaftliche Akzeptanz genießenwie ein Vortrag über Goldstandard und Haushaltsdisziplin auf einer Zentralbanker-Konferenz. TB
10:10 | Leser Kommentar Mich interessiert dieser Zirkus, der in Wirklichkeit eine Firmenveranstaltung ist, nicht. Ich kann mich nur an ein Fußballspiel erinnern, welches mir wirklich zugesagt hatte: Ein Spiel bei welchem Deutschland zusammen (nicht gegen!) mit Österreich spielte. Man schob sich gegenseitig den Ball zu. Es widerstrebt mir ohnehin, Österreich als fremdes Ausland zu sehen, wie mir auch Gegnerschaft von BRD und DDR unsinnig erschien. Hat das besagte Spiel schon stattgefunden? Wenn ja, warum hat man sich nicht aus Protest so verhalten, wie damals bei "Deutschland gegen Österreich"?
11:00 | Die Eule Da muss man doch nur mal nacsehen was pride bedeutet. Das schlichte Wort bedeutet tatsächlich und der wird bei den Kultveranstaltung auch ostentativ zur Schau getragen. Zum Stolz und zu dieser Attitüde hält wie immer das alte Buch der Sprüche, die aus der Feder des Königs Salomo stammen, eine Weisheit parat. Dort liest man dann: Stolz kommt vor dem Verderben und Hochmut vor dem Fall.
12:00 | Leser Kommentar zur Eule wegen der Lesbarkeit: beim Kommentar von der Eule um 11:00 fehlt nach tatsächlich wohl das Wort "Stolz"
13:00 | Monaco phänomenale Situation...Algerien wäre ein Unentschieden am liebsten...Österreich eine Niederlage mit einem Tor Unterschied.....wunderbar, kurz vor Schluß steht es 0:0...Österreich versucht sich dringend an einem Eigentor, die Algerier wollen es mit allen Männern verhindern.....was für ein Bild....
14:50 | Dipl.-Ing. Der Alte Mann und das Tor! Argentinien : Österreich 2:0 Schießt Messi Österreich aus dem Tournier?
14:52 | Monaco jo eh.....der Link zu meiner Analyse :)
Seit Beginn der WM hat die FIFA schon fast 400.000 Beiträge aus dem Internet löschen lassen -schon jetzt 100.000 Kommentare mehr als bei der ganzen WM 2022. Der niederländische TV-Experte stand wegen angeblichen „Rassismus“ zudem schon am Internetpranger. Im Vorfeld der WM 2014 in Brasilien schrieb ein südamerikanischer Wissenschaftler seine sozialwissenschaftliche Abschlussarbeit. Darin argumentierte er, dass man anhand der FIFA erkennen könne, wohin sich die kapitalistische Ordnung entwickle. Was die FIFA umsetze, werde einige Jahre später zur allgemein herrschenden Politik.
In seiner Arbeit ging es nicht um Zensur, sondern vor allem um Vertreibung. Im Vorfeld von Stadionprojekten in Brasilien kam es zu „zufälligen“ Bränden in Favelas, genau dort, wo später WM-Stadien gebaut wurden. Dies deute darauf hin, dass Vertreibungspolitik zu Zwecken der Kapitalverwertung bald schon normal sein werde. Mit Blick auf die Gegenwart könnte man hier recht einfach Beispiele finden. Das sei aber dem Leser überlassen.
Der Fußball stirbt nicht an zu wenig Leidenschaft, sondern an zu viel betreutem Sprechen. Bald wird nicht mehr gefragt, wer gewonnen hat, sondern ob alle Kommentare nach dem Spiel emotional emissionsarm waren. JE
Auf dem Spielfeld lag der Fokus in Deutschland beim FIFA-WM-Spiel am Sonntag auf dem überzeugenden 7:1‑Sieg der Nationalmannschaft gegen Curaçao. Abseits des Spielfelds jedoch richtete sich die Aufmerksamkeit vieler Social-Media-Nutzer auf etwas ganz anderes: ein Bild eines Fans im Stadion, der ein Deutschland-Trikot trägt, eine deutsche Flagge hält und Adolf Hitler ähnelt. Das Bild wurde auf mehreren Plattformen geteilt und millionenfach angesehen. EinBeitrag auf X etwa hat mehr als 4,9 Millionen Aufrufe erzielt, während dieser auf Instagram über 1,1 Millionen Likes erhielt. Die Behauptung verbreitete sich auch in mehreren Sprachen, darunter Spanisch auf Facebook und Russisch auf Threads.
Einige Beiträge enthielten zudem anti-deutsche Untertöne, etwa ein Reddit-Post, in dem es sarkastisch heißt: "Es ist immer großartig zu sehen, wie die Fans ihre Mannschaft wirklich unterstützen!"Das Bild ist jedoch nicht authentisch. DW Faktencheck: Fake und KI-manipuliert. So sind wir zu diesem Schluss gekommen.
Kommentar des Einsenders Hosianna - er lebt!
Das ist Social-Media-Dreck in Reinform: Ein echter Fan wird digital zum Hitler-Doppelgänger mißbraucht, Millionen klicken, lachen, hetzen, teilen, und am Ende heißt es dann kleinlaut: Upsi... war KI. Aus einem Fußballspiel wird eine Rufmordmaschine. Aber Hauptsache, der anti-deutsche Reflex hatte kurz Ausgang.
Unterm Strich bleibt von der ganzen Empörungsorgie nur eines übrig... Kein möchtegern Schicklgruber im Stadion, nur ein plumper Fake im Umlauf. Aber für manche reicht offenbar schon ein Algorithmus, um wieder ganz sicher Bescheid zu wissen. JE
JAAA! Österreich hat den erhofften WM-Auftaktsieg gefeiert! In einer dramatischen Partie setzte man sich am Dienstag (Ortszeit) in Gruppe J gegen Jordanien mit 3:1 durch. Ein Traumtor von Romano Schmid, ein Eigentor und ein Elfmeter von Marko Arnautovic ließen die Truppe von Teamchef Ralf Rangnick in Santa Clara jubeln. Jetzt wartet am Montag (19 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker) Argentinien mit Superstar Lionel Messi.
ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick gab vor 68.527 Zuschauern dem zuletzt in Hochform befindlichen LASK-Angreifer Sasa Kalajdzic im Sturmzentrum den Vorzug gegenüber Arnautovic und Michael Gregoritsch. Dahinter rückte in Abwesenheit des verletzten Christoph Baumgartner etwas überraschend Bayern-München-Allzweckwaffe Konrad Laimer auf die Zehner-Position, als linker Außenverteidiger agierte Phillipp Mwene. Viele gelernte Offensivspieler hatte Rangnick dadurch nicht in seiner Startformation.
Monaco Herzlichen Glückwunsch auf´m Weg zum ´narrisch-werdn´...
Einen Tag vor dem ersten WM-Spiel der Islamischen Republik Iran gegen Neuseeland haben mehrere in den USA lebende Exil-Iraner angekündigt, im Stadion gegen das Regime in Teheran zu protestieren. Das berichtet „FOCUS online“. Bereits im Vorfeld hatte der Iran mit einem Spielabbruch gedroht, falls dies passieren sollte. „Wir haben der FIFA bereits mitgeteilt, dass die Verantwortlichen des Teams das Spiel abbrechen würden, sobald wir in den Stadien politische Parolen hören“, warnte Sportminister Ahmed Donjamali.
Willkommen bei der WM, wo der Ball rollt, aber die Weltpolitik immer mitgrätscht. JE
Ein Tor bei der WM stößt für einen Spieler völlig neue Türen auf. Während diese Regel normalerweise so ausgelegt wird, dass der Spieler einen Transfer zu einem besseren Verein vollziehen kann, bedeutet es für einen Spieler bei der WM etwas völlig anderes.
Eigentlich bedürfte es keines Beweises mehr, dass diese Welt völlig verrückt geworden ist, aber wenn doc h, dann ist es dieses Fussball-WM. Ich weiß nicht, was verrückter ist diese Meldung hier oder die Tatsache, dass Deutschland gegen Curacao spielen muss und sich die ganze Nation über das 7:1 gegen das Zwergerl freut. Jahresbudget Deutscher Fussballbund: 500 Mio € Jahresbudget Football Federation: 2-3 Mio € TB
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen während mehrerer WM-Spiele in der südfranzösischen Stadt Toulouse nicht ohne Begleitung eines Erwachsenen das Haus verlassen. Grund dafür sei das Risiko von Ausschreitungen, erklärte der Mitte-Rechts-Bürgermeister Jean-Luc Moudenc am Donnerstag, 11. Juni. Er verwies auf die Unruhen nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain am 30. Mai. Die Ausgangssperre gilt zwischen 22.00 und 5.00 Uhr und betrifft nur WM-Spiele, bei denen Frankreich, Tunesien oder Marokko mitspielen. Diese Maßnahme solle die Minderjährigen und zugleich die Einwohner der Stadt schützen, betonte der Bürgermeister mit Blick auf den Anstieg von Jugendkriminalität in der viertgrößten Stadt Frankreichs.
Weil Fußball inzwischen offenbar als Extremsport für Innenstädte gilt. Früher musste man vor Hooligans warnen, heute reicht die Spielpaarung. JE
Schon das zweite Spiel bei der WM 2026 ließ die großen Fifa-Ankündigungen von einer restlos ausverkauften Weltmeisterschaft auffliegen.
Schon frühzeitig hatte Fifa-Präsident Gianni Infantino von einer restlos ausverkauften Weltmeisterschaft und Rekord-Nachfragen nach Tickets getönt. Doch schon Monate vor der WM 2026 hatten viele den Verdacht: So rund, wie öffentlich verkündet, läuft der Absatz in Wahrheit nicht.
WM-Auftakt in Mexiko: Teure und zentrale Sitze auf Höhe der Mittellinie blieben leer Das zweite Spiel des Turniers machte direkt deutlich, dass Skeptiker da gar nicht so falsch gelegen hatten. Beim Duell zwischen Südkorea und Tschechien in Guadalajara blieben vor den Augen von Tribünengast Infantino viele Plätze leer.
Wer will schon Südkorea sehen ... da muss man schon mal hinterfragen. Trotzdem ... überbewertet die ganze Veranstaltung, Österreich wird Weltmeister ... also warum dagegen wehren. TS
Im ersten Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 treten heute Mexiko und Südafrika in Mexiko-Stadt gegeneinander an. Die Partie wird 21:00 Uhr (MESZ) auf ZDF übertragen. In der Nacht zu Freitag (04:00 Uhr MESZ) spielt zudem Südkorea gegen Tschechien in Guadalajara (Mexiko). Das erste Spiel der Deutschen Nationalmannschaft findet am Sonntag, den 14.06., um 19:00 Uhr gegen Curaçao statt.
Die WM beginnt, und Mexiko-Stadt bekommt gleich das volle Paket: Shakira, Polizeiketten, Proteste, Schutzmauern und Ticketpreise, für die sich andere ein Auto kaufen. Brot und Spiele also, wobei das Brot inzwischen vermutlich auch nur noch im Hospitality-Paket erhältlich ist. JE
Kurz vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft im Azteken-Stadion in Mexiko-Stadt haben am Dienstag Tausende Demonstranten den Haupt-Zugang zu der Sportstätte blockiert. Die Protestaktion wurde von einer Splittergruppe der Lehrergewerkschaft CNTE organisiert. In einem Bus mit anreisenden Demonstranten fand die Polizei 59 Sprengsätze! Die Behörden sprechen nun sogar von einer Gefahr für die Bevölkerung.
Was ist die größere Gefahr für die WM .. die Lehrer oder die Sprengsätze? Blindgänger laufen im Grunde genug herum .. also sind es die Lehrer. TS
08:40 | Monaco ´Blindgänger´, oder ´Frühzünder´....59 Sprengsätze - Splittergruppe...
10:18 | Leser Kommentar Dilletanten! 'n paar hundert dollar mehr angelegt - und die ganze Veranstaltungsserie wäre abgesagt worden. Es gibt Mittel und Wege, in den voll besetzten Stadien für > 15 Minuten eine Massenpanik zu erzeugen. Ab dem Moment hätten sämtliche Großveranstaltungen in Stadien die gleiche Zukunft, wie die "Loveparade" damals, als es zu einer Massenpanik kam.
Wenn mich jemand fragen sollte, wie dies zu realisieren wäre - tut mir in diesem Fall leid, ich werde es nicht verraten. Schon Paris wäre damals durch die Nähe zur Seine prädestiniert gewesen, ohne das die Täter hätten ermittelt werden können.
Die Verantwortlichen planen, rund 503 Millionen Dollar für eine Saison mit sommerlichen Mega-Veranstaltungen auszugeben, wobei der überwiegende Teil der Gelder direkt mit der Weltmeisterschaft zusammenhängt. Die Regierungen von New York und New Jersey werden rund eine halbe Milliarde Dollar für die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft und anderer Großveranstaltungen in diesem Sommer ausgeben, obwohl die Sorgen über den wirtschaftlichen Nutzen des größten Sportwettbewerbs der Welt zunehmen.
Die US-Geheimdienstinfrastruktur im Nahen Osten hat durch iranische Angriffe Milliardenschäden erlitten, berichtete NBC News unter Berufung auf Quellen. Laut den Quellen haben die Raketen- und Drohnenangriffe der Islamischen Republik beispiellosen Schaden an US-Geheimdiensteinrichtungen in der Region angerichtet. Das Ausmaß der Schäden übertreffe alles, was die US-Geheimdienste je erlebt haben. Die Wiederherstellung der Geheimdienstinfrastruktur im Nahen Osten werde Washington Milliarden von Dollar kosten, fügten die Quellen des Senders hinzu.
Es wird berichtet, dass die iranischen Angriffe Zweifel an der Fähigkeit des US-Außenministeriums, des Pentagons und der Geheimdienste aufwerfen, amerikanischen Einrichtungen in der Region einen angemessenen Schutz zu gewährleisten.
In den frühen Tagen des Krieges mit dem Iran, der vor mehr als zwei Wochen begann, zielten der Iran und seine Proxys wiederholt auf die sensible Raketenabwehr-Infrastruktur, die das Frühwarnsystem der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten trägt. Eine Analyse von ABC News anhand von Satellitenbildern und verifizierten Videos deutet darauf hin, dass seit Kriegsbeginn mindestens 10 Radarstandorte von iranischen Drohnen oder Raketen getroffen wurden, darunter offensichtliche Schäden an Radarsystemen, die auf seltene Komponenten angewiesen sind und Hunderte von Millionen Dollar kosten.
Schäden in Höhe von „Milliarden“ Dollar zugefügt hat der Iran der US-amerikanischen Geheimdienstinfrastruktur Laut einem neuen Bericht . Der Bericht erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Krieg weiter hinzieht und kein klares Ende in Sicht ist . Iranische Drohnen und Raketen hätten „Nachrichtenposten und Überwachungstechnik im Nahen Osten in einem größeren Ausmaß angegriffen als alles, was Amerikas Geheimdienste je erlitten haben“, berichtete NBC News unter Berufung auf vier ungenannte Quellen.
Ein paar Shahed-Drohnen gegen ein Radar im dreistelligen Millionenbereich. Kosten-Nutzen-Rechnung mit eher unangenehmem Ergebnis.... JE
Die Drohungen der USA, „die härtesten Sanktionen der Geschichte“ zu verhängen, um den Iran nach fast sechs Monaten Krieg zur Erfüllung seiner Forderungen zu zwingen, haben die Aussicht auf eine neue Eskalationsrunde am Golf geweckt. Wie könnte der Iran auf den wirtschaftlichen Druck reagieren?
Der Iran gab bekannt, 45 Tanker, die gegen seine Regeln für die Durchfahrt der Straße von Hormus verstoßen haben, auf eine schwarze Liste gesetzt zu haben und gegen alle Schiffe vorzugehen, die Ladungen mit diesen Tankern umladen. Damit verschärft der Iran seine Drohungen in Bezug auf die wichtige Wasserstraße sechs Monate nach Kriegsbeginn . Laut einer Mitteilung der Persischen Golfstraßenbehörde vom späten Sonntagabend, einer neuen, vom Iran zur Verwaltung der Meerenge eingerichteten Einrichtung, könnten den genannten Schiffen Geldstrafen, Festsetzung und die Beschlagnahme ihrer Ladung drohen.
Schafft Washington endlich echten Handlungsspielraum, oder drängt es den Iran zu einer letzten verzweifelten Eskalation? Trump behauptet, der Krieg sei gewonnen – doch jetzt beginnt Washington den nächsten Krieg gegen Iran. Donald Trump hat wiederholt den Eindruck vermittelt, Iran sei militärisch geschlagen und die USA hätten den Krieg gewonnen. Doch wenn der Gegner tatsächlich besiegt ist, stellt sich eine einfache Frage: Warum muss Washington dann jetzt die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ ankündigen?
Washington erklärt der Iran sein militärisch weitgehend geschlagen und startet anschließend den „wirtschaftlichen D-Day“. Teheran antwortet mit der Drohung, dann könne eben kein Tropfen Öl mehr den Golf verlassen. Also wenn das der Endspurt eines gewonnenen Krieges ist, möchte man ungern sehen, wie eine schwierige Phase aussieht. JE
18:29 | Leserkommentar "Washington erklärt der Iran sei weitgehend geschlagen......." Die amerikanischen Lügen in Dauerschleife sind nur mehr zum "speibm". Erstickt endlich einmal daran!
Fast 200 Schiffe durchquerten letzte Woche die Straße von Hormus, da immer mehr Schiffe die von den USA unterstützte Route durch Oman nutzen, obwohl der Iran fünf Schiffe angriff und Rezaei mit einer „erdbebenartigen“ Vergeltungsaktion als Reaktion auf die neuen, verheerenden Sanktionen Washingtons drohte.
Kurz nachdem Präsident Trump am Freitagabend die Straße von Hormuz als „amerikanisches Territorium“ erklärt hatte, veröffentlichte die New York Post einen neuen Bericht, in dem Daten der britischen Maritime Trade Operations zitiert wurden, wonach der Handelsverkehr durch diese wichtige Wasserstraße wieder stark zugenommen hat, da immer mehr Schiffe eine von den USA unterstützte Route entlang der Küste Omans nutzen. Dies deutet darauf hin, dass die militärische Präsenz der USA und ihre Offensivoperationen in der Region die Fähigkeit Teherans beeinträchtigt haben, die Wasserstraße vollständig zu kontrollieren.
Weniger als 20 Rohstoffschiffe durchquerten am Wochenende die Straße von Hormuz, wie Schifffahrtsdaten am Montag zeigten. Grund dafür sind die iranischen und US-amerikanischen Blockaden, die den Verkehr durch diesen Engpass für Energielieferungen stark einschränken. Vier Schiffe durchquerten die Meerenge am Sonntag, wie erste Daten des Schiffsverfolgungsdienstes Kpler bis 02:28 Uhr GMT zeigten; am Samstag waren es 13. Die Zahlen könnten sich noch ändern, da einige Schiffe auf ihrer Fahrt die Transponder abgeschaltet haben.
Der Iran verliert die Kontrolle. Deshalb fahren viele Schiffe weiterhin ohne Licht und mit Eskorte. JE
Kurz nachdem Präsident Trump die Straße von Hormus zum „amerikanischen Territorium am Freitagabend “ erklärt hatte, veröffentlichte die New York Post einen Bericht, der sich auf Daten der britischen Seeschifffahrtsbehörde UK Maritime Trade Operations stützt. Demnach hat der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Wasserstraße deutlich zugenommen, da immer mehr Schiffe eine von den USA unterstützte Route entlang der omanischen Küste nutzen. Dies deutet darauf hin, dass die US-Militärpräsenz und die Offensivoperationen in der Region Teherans Fähigkeit, die Wasserstraße vollständig zu kontrollieren, geschwächt haben.
Washington will Iran mit Krieg, Blockade und immer härteren Sanktionen wirtschaftlich in die Knie zwingen. Doch Teheran will den Spieß nun umdrehen: Wenn die eigene Wirtschaft stranguliert wird, soll der wirtschaftliche Schmerz zurück in den Westen getragen werden – über dessen empfindlichste Stelle: Energie.
Nach einem aktuellen Bericht von InvestingLive soll ein hochrangiger iranischer Regierungsvertreter erklärt haben, Teheran bereite eine neue Phase des „Wirtschaftskrieges“ vor. Demnach könnten gezielt Öl- und Energieanlagen in den Golfstaaten ins Visier genommen werden, insbesondere Infrastruktur, mit der Saudi-Arabien und andere Produzenten die blockierte Straße von Hormus umgehen können.
Hormus ist theoretisch offen, praktisch aber nur mit Eskorte und Nervenkitzel. Beim Diesel merkt man dann, was „offen“ wirklich kostet. JE
Die iranische Regierung unter Präsident Masoud Pezeshkian befindet sich in einer schwierigen Lage. Der Krieg, den die USA, Israel und ihre Stellvertreter gegen das Land führen, hat enorme Schäden verursacht. Die heimische Wirtschaft hat gelitten. Die von den USA gegen Iran verhängte Blockade hat dessen Ölverkäufe blockiert. Es besteht kaum eine Chance, dass die iranische Regierung die Probleme durch eigene innenpolitische Maßnahmen lösen kann. Aus kurzfristiger utilitaristischer Sicht wäre es sinnvoll, Frieden zu beantragen.
Doch anders als andere Regierungschefs hat der iranische Präsident nicht die vollständige Kontrolle über Krieg und Frieden. Das ist die Aufgabe des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, dem der Präsident angehört, aber ebenso die militärische und nachrichtendienstliche Führung sowie Vertreter des Obersten Führers, der ein Vetorecht über dessen Entscheidungen besitzt. Die Überlegungen des Rates sind langfristig ausgerichtet und konzentrieren sich auf die Unabhängigkeit des Landes. Wirtschaftliche Fragen stehen an zweiter Stelle.
Mitte Mai stießen die US- Unterhändler, die versuchten, ein Abkommen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges zu erzielen, auf ein Problem: Sie konnten nicht feststellen, ob die Personen am anderen Ende des Tisches tatsächlich für das mächtige Korps der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) des Landes sprachen.
Eine Quelle des Transition Protocol, wie wir live enthüllten , ist eindeutig: Der Präsident der Vereinigten Staaten – obwohl er den Krieg gegen den Iran unzählige Male „gewonnen“ hat, zumindest was die Lautstärke der Proteste angeht – unternahm einen großen Versuch, den Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden, General Ahmad Vahidi, und die hochrangige iranische Militärführung durch enorme finanzielle Anreize zum Bruch mit der Regierung in Teheran zu bewegen.
Iran setzt darauf, Washington länger zu überdauern, indem es die Handelsrouten, Schifffahrtswege und die Energieinfrastruktur des Nahen Ostens in Druckpunkte verwandelt, die die Kosten einer Konfrontation stetig erhöhen, so Golfbeamte und Analysten. Anstatt einen entscheidenden militärischen Sieg anzustreben, verfolgt Teheran eine Strategie der dosierten Eskalation mit dem Ziel, den Konflikt auszuweiten, ohne einen umfassenden Krieg auszulösen.
Der Krieg hat mittlerweile alles: Raketen, Blockade, Geheimkanäle und jetzt auch Milliardenangebote an Generäle. Es fehlt eigentlich nur noch eine Treuekarte. Nach zehn gescheiterten Regimewechseln gibt es den elften gratis. JE
Die USA wollen nach dem angekündigten Wirtschaftskrieg heute die Ausgestaltung der Sanktionen vorstellen. Während sich die meisten Akteure im Iran ziemlich gelassen zeigen, räumt Präsident Massud Peseschkian Probleme ein. Die USA treten nach den Worten von Finanzminister Scott Bessent in die „Endphase“ des Iran-Kriegs ein. „Im Morgengrauen beginnt ein wirtschaftlicher ‚D-Day’ – die größte finanzielle Offensive, die jemals gegen einen Gegner mobilisiert wurde“, schrieb Bessent auf der Plattform X. Er will auf einer für heute angekündigten Pressekonferenz die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ gegen den Iran vorstellen.
100% zerstörte Militärfabriken, ein Atomprogramm das zerstört wurde. Zeitgleich kommen Meldungen, dass der Iran ein gewaltiges Gasfeld gefunden hat siehe - Iran entdeckt neues Erdgasfeld in der Provinz Fars
18:35 | Der Ostfriese Danke für diesen Witz am frühen Morgen - wahrscheinlich beabsichtigt man, alle Tesla-Filialen in Teheran zu schließen - oder zumindest denen Öffnungszeiten zwischen Mitternacht und acht Uhr am Morgen zu untersagen. Was wollen die denn sonst androhen? Will man sich mit Gewalt lächerlich machen? Sollen auch andere Staaten erkennen, das der Kaiser nackt ist, das die USA militärisch UND jetzt auch wirtschaftlich auf dem letzten Loch pfeifen? Der Streisand-Effekt droht!
18:36 | Leserkommentar Müsste das nicht Operation I-Day heissen?
Die Vereinigten Staaten und der Iran tauschten im Vorfeld der für Montag geplanten Ankündigung neuer US-Wirtschaftssanktionen, die die Islamische Republik und Teherans wichtigste Handelspartner, darunter China, treffen könnten, trotzige Botschaften aus. Nach fast sechs Monaten Kriegsdauer lieferten sich die beiden Seiten zwar keine Feuergefechte mehr, führten aber auch keine Friedensgespräche. Gleichzeitig kam der Öltransport durch die Straße von Hormus praktisch zum Erliegen, da Teheran an seiner Machtposition festhielt, indem es drohte, jeden nicht autorisierten Öltanker anzugreifen, der die schmale Wasserstraße passieren wollte.
WASHINGTON – Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums hat heute die unabhängige chinesische Raffinerie Hengli Petrochemical (Dalian) Refinery Co., Ltd. (Hengli) mit Sanktionen belegt. Diese Raffinerien spielen weiterhin eine entscheidende Rolle für die iranische Ölwirtschaft, und Hengli ist einer der größten Abnehmer von Rohöl und anderen Erdölprodukten im Iran. Das Unternehmen hat bereits Erdöl im Wert von Milliarden US-Dollar bezogen. Darüber hinaus belegt das OFAC rund 40 Reedereien und Schiffe, die zur sogenannten Schattenflotte des Irans gehören. Deren Transport von Erdöl und Petrochemikalien sichert dem instabilen Regime im Iran die finanzielle Existenzgrundlage. Die Sanktionen von OFAC beeinträchtigen Irans Fähigkeit, die Einnahmen zu generieren, die Teherans rücksichtsloses Vorgehen im Nahen Osten ermöglichen und amerikanische Interessen bedrohen.
Am Montag gibt es die nächste Großpackung Sanktionen. Bis dahin dürfen sich alle Beteiligten noch übers Wochenende gegenseitig erklären, wie wenig beeindruckt sie davon sind...
Je häufiger Washington das westliche Finanzsystem als Waffe nutzt, desto größer wird für andere Staaten der Anreiz, Alternativen dazu aufzubauen. JE
Manche Menschen in den DACH-Ländern werden fühlen, dass sich eine Wirtschaftskrise nähert, weil die Benzinpreise sogar die von 2022 übersteigen, und sich seit 2020 praktisch verdoppelten. Aber die große Krise wird erst noch kommen. Hier erklären wir warum.
Zwischen den USA, dem Iran und dem Oman spitzt sich die Lage weiter zu. US-Präsident Trump fordert von Teheran die Kapitulation. Sollte sich der Oman einer Einigung mit dem Iran „in den Weg stellen“, werde es „in Grund und Boden“ gebombt, so Trump. Teheran wiederum droht mit einer Verschärfung der Situation in der Straße von Hormus, wenn die USA nicht innerhalb weniger Wochen alle Forderungen des Iran erfülle.
USA setzt Verbündete unter Druck +++ Trump droht mit umfassendem „Wirtschaftskrieg“ +++ Emirate setzen Handel mit Iran aus, werfen Teheran neue Angriffe vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die USA werden die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ gegen den Iran verhängen, sagte Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag. Der Schwerpunkt liege auf wirtschaftlichen Maßnahmen, die seiner Ansicht nach die Notwendigkeit neuer großer Militäroperationen gegen Teheran verringern würden. Seine Erklärung folgte auf die Drohung von Präsident Donald Trump vom Vortag, einen „Wirtschaftskrieg“ zu führen und vor wirtschaftlichen Konsequenzen für jedes Land zu warnen, das „iranischen Hilfe in irgendeiner Form“ gewähre.
Die USA hätten heimlich Millionen Barrel Öl pro Tag durch die Straße von Hormuz geschmuggelt und so dazu beigetragen, weitere Schocks auf den weltweiten Ölmärkten zu verhindern, sagten Analysten. Die USA haben im Juli erfolgreich Tanker geschützt, die täglich etwa 5 Millionen Barrel Öl transportierten, indem sie verdeckte Missionen in der Nähe der omanischen Küste durchführten, berichtete die New York Times . „Sie waren außerordentlich effektiv darin, den Betrieb dieser südlichen Route trotz der Angriffe aufrechtzuerhalten “, sagte Windward-Schifffahrtsanalystin Michelle Wiese Bockmann gegenüber dem Medium.
Eine weitere Eskalation gilt offiziell als unerwünscht. Deshalb arbeitet offenbar jede Seite mit bemerkenswerter Konsequenz daran. JE
Die US-Regierung hat das bereits viele Male und auf viele verschiedene Arten gesagt. Wir nehmen an, Präsident Trump möchte der Welt diesmal wirklich, wirklich klarmachen, dass die Gespräche mit dem Iran endgültig vorbei sind und die Samthandschuhe wieder ausgezogen werden:
US-Präsident Trump hat führende Vertreter seiner Regierung angewiesen, ihre Gespräche mit dem Iran einzustellen, wie CNN unter Berufung auf einen US-Beamten berichtet. „Vertreter des Weißen Hauses haben politischen Verbündeten zuletzt mitgeteilt, dass sie ihre Strategie ändern, weg von ‚Iran so schnell wie möglich mit dem Hammer treffen‘ hin zu ‚ihn mit der Zeit erwürgen‘.“
Zwar sind bislang noch keine neuen Bomben gefallen, doch die Erklärung kommt, nachdem die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate früher am Tag einen seltenen Vorfall gemeldet hatte, bei dem zwei mutmaßlich iranische Raketen auf ihr Staatsgebiet zuflogen. Der Iran bestritt anschließend, hinter irgendeinem Angriff zu stehen. Zu Beginn des Sommers waren Kuwait und Bahrain häufig Ziele von Angriffen gewesen, während die VAE bei den jüngsten Angriffswellen weitgehend verschont geblieben waren.
DOHA, 19. August (Reuters) – Widersprüchliche Signale aus Washington und Teheran verstärken die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die wirtschaftlichen Grundlagen des Golfs und schüren die Nervosität in der Region zusätzlich. Als US-Präsident Donald Trump die Straße von Hormus für „offen und betriebsbereit“ erklärte, während der Iran auf ihrer Schließung beharrte, und als Schiffe Tage nach dem Auslaufen eines vermeintlichen Waffenstillstands von unbekannten Geschossen getroffen wurden, war das Ergebnis dasselbe: Versicherer wurden nervös, Reedereien änderten ihre Routen, und die Kosten für Waren und Geschäftstätigkeit stiegen.
Vorne Diplomatie, hinten Zielkoordinaten. Die höfliche Version des Geschäfts. JE
Oberst Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef von Außenminister Colin Powell, warnt in einem Interview mit Glenn Diesen vor einer gefährlichen Eskalation: In der US-Administration und im Pentagon werde ernsthaft über den Einsatz taktischer Atomwaffen gegen den Iran diskutiert. Marjorie Taylor Greene habe ebenfalls von internen Gesprächen berichtet.
Der pensionierte Colonel der US Army war Stabschef von Außenminister Colin Powell, saß jahrzehntelang in den höchsten Kreisen des amerikanischen Sicherheitsapparats. Wenn dieser Mann sagt, dass im Pentagon derzeit ernsthaft über den Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran nachgedacht wird, droht offenbar ecchte Gefahr einer massiven Eskalation. In einem ausführlichen Gespräch mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Diesen legt Wilkerson offen, was in Washington hinter verschlossenen Türen diskutiert wird.
Die Nuklearoption ist nur eine Option. Sehr beruhigend. JE
Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz blieb am Mittwoch gegenüber dem Vortag unverändert, da die Gespräche zur Beendigung des Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiterhin festgefahren sind, wie aus den neuesten Schifffahrtsdaten hervorgeht. Die Zahl der Transits von Rohstoffschiffen in Hormuz belief sich am Mittwoch auf insgesamt neun, unverändert gegenüber Dienstag, wie aus Schiffsverfolgungsdaten von Kpler hervorgeht. Die Durchfahrtszahlen blieben aufgrund widersprüchlicher Behauptungen zwischen den USA und dem Iran niedrig. US-Präsident Donald Trump erklärte am Dienstag, es fänden keine Gespräche statt und die Straße sei offen. Der Iran hingegen bekräftigte die Schließung der Wasserstraße.
Nach der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen den USA und dem Iran im Juni fiel der Spotpreis für Brent-Rohöl am 2. Juli auf bis zu 69 US-Dollar pro Barrel. Im weiteren Verlauf des Julis stiegen die globalen Rohölpreise wieder an, und die Volatilität nahm zu, nachdem es erneut zu Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus und dem damit verbundenen Rückgang der Öllieferungen durch diese Wasserstraße gekommen war. Am 23. Juli erreichte der Brent-Spotpreis einen Höchststand von 105 US-Dollar pro Barrel.
Washington sagt, Hormus sei offen. Teheran sagt, Nope... Hormus ist geschlossen. Die Tanker sagen: Wir fahren lieber woanders.... Vielleicht sollte man die Definition von „offen“ künftig den Schiffen überlassen. JE
Angesichts weiterer Drohungen des Weißen Hauses gegen den Iran, einschließlich Scott Bessents jüngstem, beispiellosen Plan zur „wirtschaftlichen Isolation“ der Islamischen Republik, bleibt klar, dass die Iraner nicht nachgeben werden. Stattdessen verschärfen sie ihre Drohungen und prahlen ihrerseits. Das Militär des Landes verkündete am Sonntag überraschend, eine Belohnung von umgerechnet 30.000 US-Dollar für die Tötung oder Gefangennahme von US-Soldaten auszusetzen .
Washington droht Oman mit Bomben, Iran verteilt jetzt Prämien für US-Soldaten. Der Friedensprozess läuft ausgezeichnet. JE
Präsident Trump drohte am Montag, Oman wegen der Gespräche des Golfstaates mit dem Iran über die Straße von Hormus „in Schutt und Asche zu bomben“, obwohl US-Beamte zuvor die Bemühungen Maskats um ein Abkommen mit Teheran unterstützt hatten. Der Fox-News-Reporter Trey Yingst sagte, er habe den Präsidenten nach den Gesprächen zwischen Oman und Iran gefragt, woraufhin Trump geantwortet habe: „Wenn Oman sich einmischt, werden wir sie in Grund und Boden bomben.“
Bereits im Mai drohte Trump damit, Oman „in die Luft zu jagen“, falls das Land ein Abkommen mit dem Iran schließen sollte, das eine gemeinsame Kontrolle der Straße von Hormus mit dem Iran vorsah. Daraufhin drohte Finanzminister Scott Bessent mit „aggressiven“ Sanktionen gegen Maskat, sollte es sich an einem Mautsystem für die Straße beteiligen.
Das Abkommen, das US-Präsident Donald Trump im Juni in Versailles unterzeichnete, setzte eine ehrgeizige Frist von 60 Tagen für die Beendigung des Krieges mit dem Iran und den Abschluss einer Einigung über dessen Atomprogramm . Die Frist war am Montag, und die beiden Seiten sind weiter voneinander entfernt als damals.
Die Gespräche, soweit sie überhaupt stattfinden , konzentrieren sich auf die Wiedereröffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Blockade gegen den Iran – beides hätte laut dem Interimsabkommen erfolgen sollen . Es gibt keinerlei Anzeichen für einen Kompromiss in der Frage der Straße von Hormus oder dafür, dass überhaupt detaillierte Atomgespräche begonnen haben.
US-Präsident Donald Trump sagte am Montag, dass der Iran das seiner Meinung nach notwendige Abkommen zur Beendigung des Krieges mit den USA nicht eingehen werde und kapitulieren solle, da die Gespräche zwischen den Ländern weiterhin festgefahren seien. „Sie werden nicht die Art von Abkommen abschließen, die ich für notwendig halte. Sehen Sie, wir sind aus einem einzigen Grund dort: Iran darf keine Atomwaffe besitzen“, sagte er Reportern im Oval Office.
Der wichtigste regionale Vermittler wird bedroht, weil seine Verhandlungen nicht exakt König Donalds Linie folgen. Der Bombenhumanismus erreicht das Diplomatenviertel. JE
18:43 | Leserkommentar Der Hegemon kanibalisiert seine Vasallen, ein weiterer Schritt Richtung Niedergang. Weiter so.
18.08.2026
09:33 | Spartakuss zu 1708 - 1900 ZeroHedge
Hinter der Bühne der kapitalistischen Raubtierdemokratie hat das nationalistische Iran die genderverschwuchtelte USA am Hals und würgt das absolut menschenverachtende ES des Hege(l)-Monsters langsam auf die Knie, und bald liegt es darbieder am Boden und verkauft propagandistisch mit der BRD-Fokus-GEZ den geistig verwirrten und programmiert Verwahrlosten in Europas-BRD diesen Machtkampf auf der Mainstreambühne vor dem Vorhang als Endsieg der faschistischen Nationaldemokratie.
Nicht mehr lang, und der Russe hat die Ukraine am und im Sack, und während die Kriegstreiber-Amis die Hände des Irans am Hals spüren, kommt der Russe von hinten und tritt diesen kapitalistischen Menschenschlächtern aus den USA, allen voran Trump, so richtig schmerzhaft derb und tief in deren arroganten Ignoranzarsch.
09:33 | Leseratte - zu Trump und Oman vom 1708 - zu 18:30 h Soso, Trump droht dem Iran und dem Oman ... Und morgen ist wieder TACO-Day und Trump gibt Peace a chance, weil er grad gute Gespräche mit den Iranern führt, die von seinen Drohungen ja sooo eingeschüchtert waren, dass sie nun um bitten und flehen und die weiße Fahne bügeln, lach.
ran geht „voll in die Offensive“: Teheran droht mit Eskalation, falls die Diplomatie scheitert, nach der Umstrukturierung des Militärkommandos in der vergangenen Woche. Die Absichtserklärung läuft aus: Iran erklärt das US-Iran-Abkommen für faktisch tot und „irrelevant“. Trump droht Oman: Trump warnt: „Wir werden sie in Schutt und Asche bomben.“ Hinterhältige Kommunikation dementiert: Teheran weist Trumps Behauptung über Kommunikation der Revolutionsgarden zurück.
Bei Trump muss man immer und immer wieder hinterfragen. Sind die Leute im Raum .. mit denen er spricht? TS
Einmal mehr droht Donald Trump dem Oman mit Gewalt. Sollte das Land die Verhandlungen mit Teheran behindern, werde man es "in Schutt und Asche legen", sagte der US-Präsident laut Fox News. Zugleich behauptet er: Über geheime Kanäle laufen Gespräche mit den Revolutionsgarden.
US-Präsident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge dem mit den USA verbündeten Oman mit Bombardierung gedroht, sollte das Sultanat Verhandlungen mit dem Iran über die Straße von Hormus behindern. "Wenn Oman uns im Weg steht, werden wir sie in Schutt und Asche legen", sagte Trump laut Fox News in einem Telefongespräch mit dem Sender. Der Iran hatte vergangene Woche erklärt, er befinde sich in Verhandlungen mit dem Oman über die Wiedereröffnung der Straße von Hormus.
Trump dürfte beim 3 D Schacht öfters gegen das Brett geknallt sein. Wenn er den Oman bombadiert und in Schutt und Asche legt .. fährt dann bald gar nichts mehr aus der arabischen Welt Richtung Amerika. Eines hat Trump bald erreicht, den Frieden zu bringen! Er bringt seine Feinde dazu, sich zu verbünden und nur mehr ein Ziel zu haben. TS
18:30 | Der Partisan Operative Kommandozentrale der Iranischen Streitkräfte, 'Khatam Al-Anbiyaa':
„Wir werden die US-Seeblockade nicht tatenlos hinnehmen. Optionen zur Eskalation der Spannungen in der Straße von Hormuz liegen zur Umsetzung bereit.
Der Diplomatie bleiben nur noch wenige Tage; verstreicht diese Frist ohne Reaktion, wird die gesamte Region in Flammen aufgehen.
Die Ära der Verteidigung ist vorbei. Unsere Strategie hat sich auf eine umfassende Offensive verlagert und wir werden die Situation bis zum Äußersten treiben.“
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte am Donnerstagabend gegenüber Newsmax, die Trump-Regierung werde nächste Woche beispiellose Wirtschaftsmaßnahmen gegen den Iran ankündigen. Dies deutet auf eine bevorstehende Eskalation des Wirtschaftskrieges hin, da die Verhandlungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus weiterhin festgefahren sind. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur von Saudi Aramco wieder aufgenommen haben. Dies schürt die Sorge, dass sich der Konflikt geografisch ausweitet und treibt die Preise für Brent-Rohöl in die Höhe.
Während die Spannungen zwischen den USA und dem Iran mehr als fünf Monate nach Kriegsbeginn ungelöst bleiben, liegt die Zahl der Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, offenbar weit unter dem Vorkonfliktniveau.
„Trotz einer kurzen Erholung Ende Juni bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus deutlich reduziert. AIS-Transitrdaten (Automatic Identification System) deuten darauf hin, dass Betreiber nach Projektilangriffen, anhaltenden Sicherheitsbedenken und verstärkter Durchsetzungstätigkeit zunehmend die nördliche Route bevorzugen“, hieß es in einem Überblick des United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) zu den freiwilligen Meldegebieten.
„Der Verkehr bleibt deutlich unter dem normalen Niveau. Die per AIS erfassten Transite liegen etwa 90 Prozent unter den Vorkonflikt-Baselines und gehen seit dem Höhepunkt vom 24. bis 26. Juni zurück.“
Die Straße von Hormus steht „unter iranischer Kontrolle und Verwaltung“, sagte der kürzlich ernannte Chef der iranischen paramilitärischen Basij-Einheit am Donnerstag, einen Tag nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, die Vereinigten Staaten hätten die „vollständige Kontrolle“ über die strategische Wasserstraße. Hossein Taeb sagte, die USA hätten versucht, die Popularität der Islamischen Republik in der Region zu schwächen, indem sie einen weiteren Krieg in der Straße von Hormuz begonnen hätten, seien aber trotz der Behauptung, der Iran besitze weder eine Luftwaffe noch eine Marine, erneut besiegt worden.
Amerika droht mit Isolation, der Iran antwortet mit Geografie. Manchmal besitzt die Landkarte halt das stärkere Sanktionspaket. JE
Ein Vertreter der selbsternannten chagossischen Exilregierung sagte am Sonntag, der Krieg mit dem Iran habe die strategische Bedeutung von Diego Garcia für die US-Streitkräfte und die regionale Stabilität im Nahen Osten unterstrichen. Das Pentagon habe die Logistik auf den abgelegenen britisch-amerikanischen Stützpunkt im Indischen Ozean verlagert, nachdem der Iran eine wichtige amerikanische Einrichtung in Bahrain angegriffen hatte.
Der Stützpunkt im südlichen Chagos-Archipel soll Berichten zufolge Flugzeugträgerkampfgruppen unterstützt haben, darunter die USS Abraham Lincoln, deren Streitkräfte Luftoperationen durchgeführt und zur Durchsetzung der Blockade iranischer Häfen beigetragen haben.
Man muss inzwischen alles hinterfragen. Lass sie mich ein bisschen ausholen. Es werden in Polen, Drohnen abgeschossen und diese landen einem Senkrechtstarter gleich unbeschadet auf den Hasenställen der leidgeprüften Polen. Man schießt mit F16/18/21/35/4711 Drohnen über Rumänien ab und diese sind dann unbekannter Herkunft. Es explodieren Gasleitungen .. weil sie lebensmüde sind und Fabriken in Italien ... Munitionsfabriken, die zudem Raketentreibstoff herstellen... brennen ab und zwar in der Qualität, dass niemand verletzt wird. In Italien wohlgemerkt .. einem Land der verlässlichen Maschinen. Zeitgleich kann man einen kleinen Waldbrand in Deutschland nicht löschen .. und es gibt nur ein Löschflugzeug!
Houthis halten Gott, die Welt und Amerika mit ihrer Hochtechnologie von den Küsten und Meerengen fern, feuert .. von Jemen aus .. Raketen auf Israel. Vergessen wir nicht, der Jemen hat sechs Flugplätze und kann nicht einmal regelmäßige Flüge aus dem Land garantieren. Doch die Kath-Raketen überstrapazieren die israelische Luftverteidigung.
... und ein Land wir der Iran, der seit gefühlten 1000 Jahren unter den Sanktionen leidet, wird jetzt ... die Raketensupermacht Nummer Eins und feuert auf amerikanische Flottenstützpunkte in tausenden Kilometer Entfernung? Können aber nicht einmal, die eigenen Radarstationen im Land schützen und sind dem Mossad ausgeliefert?
Amerika kann seine Soldatinnen nicht einmal mit Tampons versorgen, die Flugzeugträger sind Schrotthaufen und das amerikanische Militär ist Sanierungsfall, weil eben die "Ausrüstung" für flächendeckende Operationen nicht selbst gewartet werden darf/kann.
Amerika kann nicht einmal, die Hälfte der Truppenzahl aus dem Zweiten Weltkrieg nach Europa verlegen .. aber den Iran angreifen? Es stinkt, es stinkt gewaltig.
.. und am Ende bekommt man diese Bilder zu sehen ....
Die Kämpfer setzen 107-mm-Fadjr-1-Raketen ein – offenbar aus den Jahren 2025/2026 stammend –, was darauf hindeutet, dass die aus dem Iran stammende Lieferkette weiterhin aktiv ist (zumindest für einen Teil der Munition/Raketen).
Beachten Sie auch den ersten Mann zu Beginn des Videos, der mit einem individuell lackierten M14 bewaffnet ist. Ein pinkfarbenes Magazin und ein zweifarbiges grünes Holzgehäuse sind sicherlich eine gewagte Wahl.
Was ist jetzt mit den Blockaden der Amis? Wie kommt das Zeug nach Afrika? TS
Die "USS Abraham Lincoln" ist für das US-Militär am Krieg gegen den Iran beteiligt. Doch der langwierige Einsatz im Nahen Osten legt große Problemstellen auf dem Flugzeugträger offen. Diese sind einem Bericht zufolge auch auf einen erfolgreichen iranischen Schlag zurückzuführen.
Die Versorgungsprobleme auf dem US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" hängen offenbar mit einem massiven iranischen Angriff auf eine US-Basis zusammen. Das berichtet die "New York Times". Bereits wenige Tage nach Kriegsbeginn sei ein wichtiger Versorgungsstützpunkt der USA in Bahrain mit Raketen und Drohnen angegriffen worden.
Weite Teile der Basis wurden zerstört, darunter auch ein Logistikzentrum der US-Navy, welches bereits seit Jahrzehnten als Drehkreuz für die Nachschubversorgung eingesetzt wurde. Der kurze Nachschubweg für die Schiffe der US-Marine, die am Krieg gegen den Iran beteiligt waren und die Häfen des Teheraner Regimes blockieren sollten, war damit zerstört.
Live-Ticker Trump: Werde Hormus-Straße „bald” zu US-Territorium erklären US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigenen Angaben "bald" zu einem Territorium der Vereinigten Staaten erklären. "Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte er am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York.
Mit was Donald? Mit was? Mit Flugzeugträger die wie große Zielscheiben auf dem Meer schwimmen? Mit Landtruppen die nicht verlegt werden können? Mit der 375,5 Sanktion? Mit einer Luftwaffe die keine Bomben mehr hat .. für die wirklichen Ziele? Mit Verbündeten die keine Verbündete sind, sondern der Auftraggeber, der sicher keinen einzigen Schritt in dieses Schlangenest setzen wird? Wie Donald? Indem man den Iran so lange ver- und behandelt .. bis die MAGA oder GAGA werden? Wie Donnie? Wir hatten eine Dementen als Präsidenten, einen Lügner - der ein neuer Lügner wurde, einen Transenprinz und Kriegsverbrecher als Ami-Präsidenten. Eine Bande von Räubern, Massenmördern und korrupten Politikern in den USA und nur weil einer die Kürze MAGA erfindet .. ein Ohr opfert, glaubt die ganze Welt es wird sich etwas ändern?
Wo sind jetzt die "rechten Politiker" die mit Anlauf in den Hintern von Donnie gekrochen sind, die "alternativen Experten" die sich sogar von einem Milei einlullen lassen? Was ist da jetzt mit dem Donnie?
Es gibt einen Plan .. und der Plan ist nicht die Befreiung der Gesellschaft von der linken Plage. Sklavenplanet ... TS
17:54 | Der Ostfriese Werter Herr Xy Za, bezugnehmend auf ihr Schreiben vom 1.4.2031 (erster April!) möchte ich Ihnen mitteilen, das ich Ihr mir gemachtes Angebot in Erwägung gezogen habe und bis auf ein kleines Detail diesem Deal zustimme! Die mir von Ihnen angebotenen 750.000.000 General Electric Aktien zu einem Kurs von 5000 Euro (man möge auf das Datum schauen, wir schreiben ja immerhin das Jahr 2031) bin ich bereit gegen einen entsprechenden Anteil an meiner im Jahr 2029 gegründeten KI-Firma "KI-Jumbo" (afrikanisches KI-Unternehmen, arbeitet statt mit elektrischen Bits und Bytes mit Knochen - ist also das stromsparende, zukunftsträchtige KI-Unternehmen) zu tauschen...
mfG Ihr
Frank H.
;-)
Tja, da haben wohl drei Personen jeglichen Bezug zur Realität verloren. Obwohl, die beiden von mir genannten Personen, so wir noch leben, würden sicher nicht so wahnsinnig sein, einen echten Austausch wie den genannten vornehmen zu wollen. Schon lange bevor es zu so etwas kommen können würde, hätte man uns... Reagan war lala, Bush war lala, Trump ist lala - Pech für uns alle, weder Sie noch ich könnte US-Präsident werden!- Nicht in erster Linie, weil wir keine US-Bürger sind ( so etwas läßt sich bei Bedarf und den richtigen Puppenspielern im Rücken recht schnell ändern)... unser Problem dürfte darin liegen, das wir nicht lala sind...
Dieser Herr Trump wird zu ALLEM fähig sein. Deshalb hat man ihn für den Job des US-Präsidenten auserkoren. "Man" wird diese Entwicklung seines Geistes vorausgesehen haben, sonst hätte man ihn nicht installiert. Herr T wird als "der Wahnsinnige" in die Geschichte eingehen, dem man alles anlasten wird, auch wenn er in vielen Belangen unschuldig sein dürfte.
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte am Donnerstagabend gegenüber Newsmax, die Trump-Regierung werde nächste Woche beispiellose Wirtschaftsmaßnahmen gegen den Iran ankündigen. Dies deutet auf eine bevorstehende Eskalation des Wirtschaftskrieges hin, da die Verhandlungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus weiterhin festgefahren sind. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur von Saudi Aramco wieder aufgenommen haben. Dies schürt die Sorge, dass sich der Konflikt geografisch ausweitet und treibt die Preise für Brent-Rohöl in die Höhe.
Amerika schafft es nicht militärisch den Iran zu schlagen, also muss diese Variante ins Spiel gebracht werden. Ob das bis zu den Wahlen in diesem Jahr noch Früchte tragen wird? TS
Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge, der sich auf US-Beamte stützt, hat Präsident Trump intern die Möglichkeit erwogen, den Sieg über Iran zu erklären und den Krieg zu beenden, ohne ein Nuklearabkommen gesichert zu haben. Trump soll gegenüber hochrangigen Beratern die Idee ins Spiel gebracht haben, daß er bereit wäre, den Waffenstillstand „auf unbestimmte Zeit“ zu verlängern und den Konflikt faktisch für beendet zu erklären – vorausgesetzt, die USA könnten Irans Nuklearprogramm unter Kontrolle halten und der Verkehr durch die Straße von Hormuz wieder aufgenommen werden.
In jüngsten Gesprächen hat Trump seine Überzeugung zum Ausdruck gebracht, daß Iran „wahrscheinlich nicht in der Lage ist, sein Nuklearprogramm wieder aufzubauen“, nachdem die Operation Midnight Hammer im Juni 2025 schwere Schäden an Irans nuklearer Infrastruktur verursacht hat. Er ist der Ansicht, daß die US-Geheimdienste jeden iranischen Wiederaufbauversuch erkennen würden, und daß die Androhung weiterer amerikanischer Angriffe „als dauerhaftes Abschreckungsmittel dienen“ würde.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi sagte am Dienstag , er habe von Diplomaten anderer Länder gehört, dass niemand erwarte, dass der Iran den USA in der gleichen Weise „Widerstand leisten“ könne, wie er es in dem Krieg getan habe, den die USA und Israel am 28. Februar begonnen hätten.
„Ich habe das schon oft von Außenministern und Beamten anderer Länder gehört: ‚Ihr Iraner habt ein Wunder vollbracht; ihr habt die ganze Welt überrascht‘“, sagte Araghchi laut Middle East Eye , das sich auf die iranische Tasnim Nachrichtenagentur berief, auf einer Pressekonferenz. „Niemand hätte gedacht, dass der Iran Amerika so widerstehen könnte.“
Präsident Trump behauptete am Mittwoch , die USA hätten die „totale Kontrolle“ über die Straße von Hormus und könnten diese auch behalten, obwohl der Iran weiterhin seine Kontrolle über die Wasserstraße demonstriere und mit Oman über deren Zukunft verhandle.
„Die USA haben die volle Kontrolle über die Straße von Hormus. ICH GLAUBE, WIR WERDEN SIE BEHALTEN! Unsere Seeblockade wird von allen als ‚EINE STAHLMAUER‘ bezeichnet, und der Iran kann nichts dagegen tun“, schrieb Trump auf Truth Social, einen Tag nachdem US-Streitkräfte ein Schiff bombardiert hatten, das angeblich versucht hatte, die US-Blockade iranischer Häfen zu durchbrechen.
Don erklärt den Sieg, der Iran erklärt den Widerstand und die Tanker warten darauf, welche Pressekonferenz die Meerenge nun tatsächlich öffnet. JE
16:48 | Leseratte zu 9:54 h Es gibt zwei Dinge, die dagegen sprechen, dass es so kommt: Zum einen Netanjahu, der mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden ist und die tatsächliche Vernichtung des Iran will (bzw. dass der Iran so geschwächt ist, dass er aus israelischer Sicht auf lange Zeit keine Bedrohung mehr darstellt). Bibi hat schon damit gedroht, dann eben auf eigene Faust weiter zu bombardieren (was die sofortige erneute Schließung der Straße nach sich ziehen würde). Nicht vergessen: Bibi steht mit dem Rücken zur Wand, eine erneute Wiederwahl ist fraglich, falls nicht sitzt er kurz darauf im Knast. Er hat also nichts zu verlieren!
Das zweite ist, dass die von Trump angepeilte Lösung genau DIE Art von Nichtbeendigung von Kriegen ist, die die USA lieben: Ein eingefrorener Konflikt, der jederzeit wieder angefacht werden kann, wenn die USA es für nützlich halten. Man muss nicht siegen, man muss den Konflikt nur auf ewig am köcheln halten! So behält man selbst die Initiative und den Gegner unter Druck. Das haben sie im Irak so gemacht, das läuft im Prinzip so in Syrien und genauso möchte Trump auch den Ukraine-Krieg beenden: Ein sog. Waffenstillstand (stattdessen Terroranschläge), eine eingefrorene Frontlinie, alles bleibt in der Schwebe, die Ukraine bleibt unter Waffen - und eine dauerhafte Bedrohung für Russland. So eine Lösung im Iran-Krieg zu erreichen wäre sicher Trumps Traum, denn er hielte damit die gesamte Region weiterhin als Geisel! Den Nahen Osten in einem ständigen Konflikt zu halten war schon immer das Interesse der Briten und Franzosen und Israel braucht die ständige Bedrohung ebenfalls, um seine Bevölkerung unter Kontrolle zu halten.
Der Iran kennt dieses Konzept allerdings und lehnt es ab. Hat erst kürzlich einer der iranischen Politiker gesagt. So einer Lösung zuzustimmen wäre tatsächlich eine Kapitulation! Damit würden sie ohne Not alle Druckmittel aus der Hand geben und trotzdem auf Ewigkeit keine Sicherheit und keinen echten Frieden haben.
Die Bedingungen werden ja direkt genannt: Zum einen die Androhung weiterer amerikanischer Angriffe „als dauerhaftes Abschreckungsmittel" falls der Iran sein Atomprogramm wieder aufbaut. Zum anderen die Öffnung der Straße von Hormus wie vor dem Konflikt. Auch weitere Erpressungen sind jederzeit möglich, immer unter dem Damoklesschwert "erneuter Angriffe".
16:49 | Leserkommentar What's similarity between Iran and Germany? Since 1918 fucked up by anglosaxonian exceptionalism and supremacy and banksters of course.
Nach dem Nato-Gipfel hatte das Weiße Haus nur vorgetäuscht, dass Trump mit einer Regierungsmaschine aus Ankara abgeflogen war. Grund soll die Bedrohung durch eine Rakete gewesen sein. Jetzt bringen Berichte von US-Medien neue Details ans Licht.
Die USA haben Medienberichten zufolge Zweifel an einer iranischen Bedrohung für US-Präsident Donald Trump gehabt, sich aber dennoch für das Täuschungsmanöver auf seinem Heimweg vom Nato-Gipfel in der Türkei entschieden. Die "Washington Post" und das "Wall Street Journal" berichteten, Israel habe den USA Geheimdienstinformationen übermittelt, nach denen der Iran Trumps Leben bedrohe.
Im Grunde war alles ganz anders .. Trump hatte plötzlich einen Schmerz am Ohr. Es war die Vorsehung, die ihn in den Kontainer trieb. TS
Italien hat nicht nur Raketenabwehr, sondern auch Eurofighter am Golf stationiert. Die Regierung verteidigt den Schritt dennoch als rein defensive Maßnahme. Seit März 2026 hat Italien etwa 700 Soldaten in die Golfregion entsandt, um Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate bei der Luftverteidigung gegen iranische Angriffe zu unterstützen.
Die Mission wurde erst Ende Juli öffentlich bekannt, als das italienische Verteidigungsministerium Details auf seiner Website veröffentlichte. Die Zeitungen Il Giornale und la Repubblica machten den Einsatz daraufhin zum Thema – und lösten damit eine heftige politische Kontroverse aus.
Oppositionsparteien warfen der Regierung vor, Hunderte Soldaten in Kiegsgebiete geschickt zu haben, ohne das Parlament ausreichend zu informieren. Das sei "nicht nur eine inakzeptable Umkehrung eines ohnehin fehlerhaften Gesetzes", sondern widerspreche überdies jeder Regel politischer Seriosität, erklärte die sozialdemokratische Partito Democratico in einer Stellungnahme.
Israel bereitet sich auf die Möglichkeit vor, einseitige Angriffe gegen den Iran durchzuführen, falls der Krieg zwischen Washington und Teheran endet. Das berichteten israelische Medien am Samstag. Tel Aviv hält die Option, Angriffe auf den Iran ohne Beteiligung der USA zu starten, weiterhin offen, so der israelische Sender Channel 13.
Die israelischen Streitkräfte setzten die Vorbereitungen für mögliche einseitige Angriffe fort, während die USA nach einem diplomatischen „Ausstiegsweg“ suchten, um den Krieg mit dem Iran zu beenden. CNN hatte zuvor berichtet, dass der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Dan Caine, in den vergangenen Wochen hochrangigen Washingtoner Beamten Bedenken zum Kriegsverlauf mitgeteilt habe. Caine habe Berichten zufolge nach einem „Ausstiegsweg“ aus dem Konflikt gesucht und argumentiert, eine weitere Eskalation könne neue Risiken schaffen und es sei für Präsident Donald Trump schwierig, seine Ziele allein durch Luftangriffe zu erreichen.
Caine, der Berichten zufolge mit CIA-Direktor John Ratcliffe, Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance zusammentraf, soll vor den Risiken militärischer Optionen gewarnt haben, die zu weiterer Eskalation führen könnten, und argumentiert haben, dass Trumps Ziele gegenüber dem Iran allein durch Luftangriffe schwer zu erreichen seien.
Weitere NATO-Staaten verlegen also ihre Luftabwehr.... Der Iran betrachtet aber europäische Stellungen als Teil der gegnerischen Infrastruktur.... Welch Überraschung, das Eskalationsrisiko steigt... Und danach erklärt man halt wieder, niemand habe vorhersehen können, dass die Soldaten in einem Kriegsgebiet beschossen werden. JE
Nur wenige Handelsschiffe wagen die Fahrt durch die Straße von Hormus – auch aus Angst vor Minen. US-Präsident Trump berichtet nun von Minenräumungen in der gesamten Meerenge. Sicher ist die Passage aber offenbar weiterhin nicht. Risiken bei der Durchfahrt bestehen jedoch offenbar weiterhin. Nicht nur wegen drohender Attacken durch iranische Drohnen, sondern auch wegen möglicher Minen. Trump sagte nämlich nicht, dass alle Minen unschädlich gemacht worden seien, sondern lediglich, dass in der gesamten Straße von Hormus Minen geräumt worden seien. Er ergänzte, dass Iran gelegentlich eine Mine ablegen würde, man finde diese Minen aber.
Die gespaltene Welt unseres Kontainer-Donnies. Die Minen wurden geräumt .. aber es können noch Minen da sein. Sagen wir es ganz offen .. bei Biden konnte man das Alter und den Gesundheitszustand als Entschuldigung anführen .. Trump glaubt seinen eigenen Scheiß.
Wie bereits einmal ausgeführt, es wird eine Drohkulisse aufgebaut .. die Attentate auf Trump, bis eine Kugel das Ziel trifft und dann ... haben wir Vance am Hals. TS
13:16 | Dipl.-Ing. … ja, der Vance hält sich so richtig zurück … … drängt sich nicht so in den Vordergrund wie König Donald … … und hat offiziell nicht die blutverschmieren Hände wie dieser … … sein Image wird schön auf Saubermann poliert …
Der rapide Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft scheint die einfachen Bürger an den Rand des Abgrunds zu treiben. Es gibt Berichte, wonach verzweifelte Familien nun Grundnahrungsmittel aus Supermärkten stehlen, nur um zu überleben. Diese beunruhigenden Berichte kommen zu einer Zeit, in der die Inflation außer Kontrolle gerät, die iranische Währung weiter an Wert verliert und Experten warnen, dass die Islamische Republik kurz vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch stehen könnte.
Eine Untersuchung der iranischen Zeitung Jahan-e Sanat schilderte, wie Supermarktmitarbeiter beobachteten, wie Kunden heimlich preiswerte Grundnahrungsmittel wie Käse, Butter, Brot, Gebäck, Fleisch und andere Dinge des täglichen Bedarfs mitnahmen oder verpackte Lebensmittel in den Geschäften aßen, weil sie sich die Bezahlung nicht mehr leisten konnten.
Ein Mitarbeiter, der nur als Amirhossein identifiziert wurde, sagte, er habe in den letzten 10 Monaten mehrere mutmaßliche Diebstähle beobachtet.
„Ich denke, Armut ist der Hauptgrund“, sagte er. „Man kann nicht alle Menschen gleich beurteilen, aber wenn jemand einen einfachen Gegenstand stiehlt, steht er wahrscheinlich unter enormem Druck.“
„Kurz vor dem Kollaps“ kann geopolitisch erstaunlich viele Jahre dauern. JE
Das von der deutschen Firma ThyssenKrupp gebaute U-Boot der Dolphin-Klasse ist das größte U-Boot, das seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde. Israel hat laut Berichten sein modernstes und teuerstes U-Boot aus Deutschland erhalten und damit seine Flotte angesichts zunehmender regionaler Bedrohungen erweitert.
Die Übergabe der INS Drakon dürfte Israels Fähigkeiten zur Unterwasserangriffs- und Aufklärungsoperation deutlich stärken, berichtete die Zeitung „The Algemeiner“ . Die Auslieferung des Kriegsschiffs war ursprünglich für 2025 geplant.
In einer Erklärung im Anschluss an die Namensgebungszeremonie des U-Boots in Kiel im Jahr 2024 hieß es, die INS Drakon gehöre zur Dolphin-AIP-Klasse und sei „mit einzigartigen Systemen ausgestattet, darunter bahnbrechende Technologien, die das Spektrum der Fähigkeiten der israelischen Streitkräfte in verschiedenen Bereichen erweitern“.
Wieso bekommt man das Gefühl, dass dieses Boot einen Weltkrieg vom Zaun brechen wird? TS
17:35 | Der Ostfriese Frage: Wer bezahlt das Ding, welches im Bedarfsfall auch ungehindert würde Deutschland angreifen können und dürfen? WIR (die deutschen Steuerzahler) SCHENKEN denen das Teil!
Ziel der USA ist es laut Vizepräsident JD Vance, beim Öl- und Gastransport durch die Straße von Hormus wieder das Vorkriegsniveau herzustellen. Das sagte der Republikaner dem US-Sender Fox News auf die Frage, was bei einem hypothetischen Abkommen ein akzeptabler Status quo für die Meerenge wäre. Vance gab an, dass die Iraner das zugesagt hätten und auch die Golfstaaten das wollten. Gleichzeitig sagte er auch, dass die USA darauf nicht vertrauten.
Bekommt man Probleme ... für die Visabantragung in die USA, wenn man öffentlich in den Raum stellt: "Diesen Typen hat man ordentlich ins Hirn geXXXX!" Ich denke, ich werde die USA nicht mehr besuchen. TS
Während die Öffentlichkeit weiterhin auf neue militärische Eskalationen im Persischen Golf blickt, zeichnet sich hinter den Kulissen offenbar eine völlig andere Entwicklung ab. Nach Angaben des ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson hat das US-Zentralkommando (CENTCOM) einen entscheidenden Teil seines permanenten Krisenstabs abgeschaltet – ein Schritt, der nach seiner Einschätzung darauf hindeutet, dass Washington derzeit keine größeren Militärschläge gegen den Iran mehr vorbereitet.
Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, wäre dies eine bemerkenswerte Kehrtwende. Noch vor wenigen Wochen hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, auf jeden iranischen Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus mit Angriffen auf iranische Infrastruktur zu reagieren. Tatsächlich griff Iran in den vergangenen Tagen mehrfach Schiffe an – eine militärische Vergeltung der USA blieb jedoch aus.
Kommentar des Einsenders Wieder ein Schritt in Richtung Niedergang?
Die Abu Dhabi National Oil Company erklärte, dass die Angriffe auf ihre Schiffe und Mitarbeiter erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb hätten, da das Unternehmen versuche, den Transport von Rohöl, Gas und raffinierten Produkten durch die Straße von Hormuz aufrechtzuerhalten. Seit Kriegsbeginn wurden 15 Schiffe der ADNOC von Raketen oder Drohnen getroffen, darunter drei in dieser Woche, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Ein Besatzungsmitglied kam ums Leben, 20 weitere wurden verletzt.
Der Mekka-Verteidigungspakt vereint Länder, die zwischen Iran und Israel liegen, aber wird er eine wirksame Abschreckung gegen regionale Bedrohungen darstellen? Es war eine historische Ankündigung. Am Freitag unterzeichneten die Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan einen gegenseitigen Verteidigungspakt , der auf einem ähnlichen Abkommen zwischen Riad und Islamabad aus dem letzten Jahr aufbaut.
Der sogenannte Mekka-Verteidigungspakt hat jedoch Fragen hinsichtlich der sich verändernden Machtverhältnisse in der Region des Nahen Ostens aufgeworfen.
Die Staaten in dieser Region haben eines sehr schnell verstanden (im Gegensatz zu den Europäern) ... Amis raus und sofort für den eigenen Schutz sorgen. Mit dem Abzug der Amis ist in keinem Fall für Sicherheit in der Region gesorgt. Es gibt da noch China. Ebenso will man dem Iran ein klares Signal senden ... so nicht! TS
Ein geplantes Abkommen zwischen Iran und Oman zur Beendigung des fünfmonatigen Krieges zwischen Iran und den Vereinigten Staaten würde Teheran die Kontrolle über Schiffe geben, die durch die Straße von Hormus in den Golf einfahren, sagten eine hochrangige iranische Quelle und zwei regionale Beamte am Mittwoch gegenüber Reuters. Dies wäre eines der größten Zugeständnisse an Iran bisher.
Die USA äußerten sich zunächst nicht zu dem Vorschlag. Präsident Donald Trump erklärte zwar, ein Abkommen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus sei unmittelbar bevorstehend, doch US-Beamte betonten wiederholt, sie würden niemals zustimmen, dass der Iran den Zugang zur wichtigsten Energiehandelsroute der Welt kontrolliere.
Leseratte Hier wird ein bisschen spekuliert über das Abkommen, das derzeit der Iran und Oman verhandeln. Stammt angeblich von Reuters, ist unter dieser Adresse aber ohne Bezahlschranke.
• Trump zur Waffenversorgung: Präsident Donald Trump behauptete, die USA verfügten über „enorme Mengen“ an Munition , nachdem Berichte über die erschöpften Munitionsbestände des Pentagons bekannt geworden waren während des Krieges mit dem Iran .
• Hormuz-Abkommen: Iran und Oman stehen kurz vor dem Abschluss eines vorgeschlagenen Rahmenabkommens für die Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormuz , erklärte der stellvertretende Außenminister Teherans. Er warnte jedoch, dass das Abkommen die Wasserstraße nicht automatisch wieder öffnen werde . Iran dementierte zudem jegliche direkten Verhandlungen mit den USA und betonte, die Gespräche mit Oman seien ausschließlich bilateral.
Iran und Oman haben sich auf eine Route für Schiffe geeinigt, die die Straße von Hormus passieren, und finalisieren den Entwurf eines Abkommens zur gemeinsamen Verwaltung der Wasserstraße, teilte das iranische Außenministerium am Mittwoch mit. Sprecher Esmaeil Baghei betonte jedoch, dass eine Wiedereröffnung der Straße davon abhänge, ob die USA ihre aus iranischer Sicht bestehende Verpflichtung zur Aufhebung der Seeblockade iranischer Häfen erfüllen. Eine gemeinsame Erklärung Irans und Omans werde veröffentlicht, „sofern bestimmte Parteien diesen Prozess nicht behindern“, sagte Baghei und bezog sich damit offenbar auf die USA. Zwei mit den Verhandlungen vertraute regionale Beamte erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur AP, das mögliche Abkommen sei eine Übergangslösung für den Streit um die Straße und werde den Weg für die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen den USA und Iran über das iranische Atomprogramm ebnen.
Die US-Armee hat während ihres fünfmonatigen Krieges mit dem Iran einen Großteil ihres weltweiten Bestands an hochpräzisen Langstreckenraketen aufgebraucht , wie drei mit den Daten vertraute Personen mitteilten. Dies weckt Besorgnis über die Einsatzbereitschaft des Militärs für künftige Konflikte. Bei den Raketen handelt es sich hauptsächlich um die Boden-Boden-Waffen der US-Armee, bekannt als Army Tactical Missile Systems (ATACMS) und Precision Strike Missiles (PrSM). Laut zwei Quellen haben die USA „praktisch alle“ dieser Waffensysteme eingesetzt.
Erst wollte Don der ganzen Welt zeigen, wie weit seine Raketen reichen. Jetzt zeigt sich vor allem, wie weit sein Lager leer ist. Fünf Monate Bombenhumanismus, und schon muss die Weltmacht zwischen Nachladen und Weltretten wählen. JE
18:29 | Leserkommentar man sollte nicht so viel Gewicht auf solche Propaganda legen wenn Bundeswehrsoldaten der Luftwaffe bestätigen, dass das Arsenal an Flugabwehr nach wie vor recht üppig sei. Sunzi sagte schon "mach dich selber schwächer und täusche den Feind".
WASHINGTON (AP) — Präsident Donald Trump behauptete am Samstagabend in einem Social-Media-Beitrag, dass die Verbündeten im Nahen Osten die Parameter eines Abkommens zur Beendigung des Iran-Krieges erreicht hätten , und sagte, dass er vorerst keine neuen Angriffe in dem seit fünf Monaten andauernden Konflikt anordnen werde. Trump fügte hinzu, dass das sich abzeichnende Abkommen „die sofortige, vollständige und totale Öffnung der Straße von Hormus und ein Ende der iranischen Nuklearbedrohung beinhalten würde“.
„Aufgrund dieser Bitte habe ich, zum Wohle der Welt und zugleich zum Überleben eines erfolgreichen und prosperierenden Irans, zugestimmt, den Angriff abzusagen, vorausgesetzt, es kann rasch eine Einigung erzielt werden“, sagte Trump.
Berichten zufolge hat Präsident Donald Trump eine neue Runde von Angriffen gegen den Iran angeordnet, die bereits an diesem Wochenende beginnen könnten. Teheran droht mit umfassenden Vergeltungsmaßnahmen, Israel versetzt sich in erhöhte Alarmbereitschaft, und US-Botschaften im gesamten Nahen Osten drängen die Amerikaner angesichts der Befürchtung einer unmittelbar bevorstehenden Eskalation dazu, die Region zu verlassen.
US-Außenminister Marco Rubio sagte in einem Interview, das am Wochenende in der Sendung „My View with Lara Trump“ ausgestrahlt wurde, das iranische Regime habe „noch nie einen Präsidenten wie Präsident Trump“ vor sich gehabt. Die Spannungen im Nahen Osten blieben am Samstag hoch, nachdem Kuwait iranische Drohnenangriffe abgefangen hatte.
Der Weltkrieg wurde vorerst abgesagt. Die Munition bleibt allerdings griffbereit, falls der Frieden unkooperativ wird. JE
18:28 | Leserkommentar Was redet Trump da für einen Stiefel daher? Ist ihm endlich bewußt geworden, daß die Amis dort kein Leiberl reißen werden? Rubio meint, der Iran habe „noch nie einen Präsidenten wie Präsident Trump“ vor sich gehabt. Was soll das heißen? So dumm, so aufgeblasen?
02.08.2026
17:12 | Die Leseratte: Ein Grund, warum Trump dem Iran zwar ständig droht, aber dann nur "Scheinangriffe" geflogen werden,
liegt daran, dass ihm schlicht die Ziele ausgegangen sind! Alles von Belang an der Oberfläche wurde längst angegriffen, teils schon mehrmals. Alles Wesentliche liegt tief unter der Erde, wo die USA mit normalen Raketen nicht "hinkommen". Damit bleiben den Amerikanern - wie Selenskij auch - nur noch Terroranschläge auf Zivilisten und zivile Infrastruktur. Im Gegenzug liegen die US-Basen dort alle auf dem Präsentierteller und die Iraner haben für ihre Revanche die freie Auswahl - mit Erfolg.
Zitat (übersetzt): Aufnahmen des CENTCOM zeigen, dass die einfachen Ziele im Iran erschöpft sind und die schwer erreichbaren Ziele nicht erreicht werden können. Eine neue Analyse von Aufnahmen, die das Pentagon seit der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten mit dem Iran veröffentlicht hat, um die Intensität der Bombardierungen hervorzuheben, zeigt, dass es, wenn es nicht zivile Ziele angreift, einen sinnlosen Krieg führt – es werden Millionen an Munition für Ziele ausgegeben, die keinerlei militärischen Wert haben.
Die Aufnahmen zeigen:
♦️ die Bombardierung von Anlagen, die bereits bei früheren Angriffen zerstört wurden.
♦️ Angriffe auf Bagger, ohne jegliche Hinweise auf militärische Nutzung.
♦️ Angriffe auf ein gestrandetes Schnellboot, dem Motor und Ausrüstung entzogen wurden, leere Bootsanhänger und an einem Kai liegende Grenzschutzboote.
♦️ Mehrere Angriffe auf militärischen Schrott, einschließlich leerer Bombenhüllen, leerer Raketenbehälter, die lose auf offenen Flächen gestapelt sind, und hoffnungslos beschädigte oder teilweise zerlegte Drohnen, die sich in Schrottplätzen befinden.
♦️ Bombenangriffe auf leere Munitionskisten, die auf der Startbahn verstreut sind, um feindliche Überraschungslandungen zu verhindern.
♦️ Angriffe auf Tarnmissilstarts (ein Bereich, in dem der Iran kurz nach Beginn der Feindseligkeiten seine Kompetenz bewies).
♦️ Angriffe auf eine Vielzahl von zivilen Infrastrukturen, von Straßen- und Eisenbahnbrücken bis hin zu Baustellen und Tanklagern.
Warum werden diese Ziele angegriffen?
Weil die USA nicht in der Lage sind, die unterirdischen Raketenbasen Irans zu lokalisieren oder zu zerstören, die intakt sind, erweitert und mit Waffen aus Fabriken, die ebenfalls unterirdisch liegen, neu bestückt werden. Diese "Raketenstädte" befinden sich bis zu 500 Meter unter der Erde, verfügen über automatisierte Logistik- und Schienensysteme, Kommandozentralen, ausgeklügelte Belüftungsnetze, Tunnel, die breit genug für große Lastwagen sind, und das Wichtigste – die Möglichkeit, Raketen und Drohnen vertikal abzufeuern – wodurch der Eindruck entsteht, dass sie direkt aus dem Wüstensand abgefeuert werden.
Die Beherrschung dieser fortschrittlichen Technologie durch den Iran? Erreicht über mehr als 2.500 Jahre Geschichte – lange, lange bevor die Angelsachsen aus den Ruinen des Römischen Reiches hervorkamen.
ie USA verzichten nach Angaben von US-Präsident Donald Trump vorübergehend auf weitere Angriffe auf den Iran. Die USA seien vom Iran und von weiteren Ländern in der Region darum gebeten worden, weil sich eine neue Vereinbarung abzeichne, schrieb Trump am Samstag (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social. Ein solcher Deal müsse aber schnell erzielt werden. Auch Israel verzichte vorerst auf Angriffe.
Trump startete seinen Post mit einer Drohung. „Die USA sind bereit, gegen die Islamische Republik Iran vorzugehen – mit einem Ausmaß an militärischem Terror, Stärke und Macht, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen wurde“, schrieb Trump. Dann folgte der entscheidende Einschub: „Dennoch wurden wir gerade vom Iran und anderen Ländern des Nahen Ostens gebeten, von einem Angriff abzusehen, da die Grundzüge einer Vereinbarung bereits getroffen wurden.“ Zu der Vereinbarung gehört laut dem US-Präsidenten eine sofortige und uneingeschränkte Öffnung der Straße von Hormus „sowie ein Ende der nuklearen Bedrohung durch den Iran“.
Es klingt eher so .. als könnten die Amis nur Ziele angreifen, die keinen wirklichen Schaden bewirken und jene Ziele die man eigentlich treffen will, die sind zu gut geschützt. Was ist die Vereinbarung? Sagen wir es einmal anders, was hat der Iran über andere Länder .. den USA mitgeteilt? Vor ein paar Tagen hat der Iran noch .. eine neue Waffe angekündigt, die eine neue Dimension in diesem Konflikt darstellt. TS
12:24 | Leser Kommentar Was zur Frage führt, werter TS. Wie lange setzt die Angriffe nach Aussage aus. 24 Stunden oder mehr?! Grundzüge einer Vereinbarung getroffen. Und die USA seinen von Iran gebeten worden...?! Als denker Mensch, kommt eher zur Überlegung, bzw. denkt spontan an Münchhausen. Was will dann anders erwarten, wenn MSM es bringt, welche die reine Wahrheit, die ganz reine Wahrheit bringen, ganz ohne Auslassungen. Was verständlich ist? Denn es kann nur einen geben und zwar im zweier Pack?! Und wie soll man das verstehen. Zitiere, "„Die USA sind bereit, gegen die Islamische Republik Iran vorzugehen – mit einem Ausmaß an militärischem Terror..."? Was dann heisst, es keine Gesetze mehr und keine rote Striche. Ehrlich werter TS. Sind wirklich so dumm oder tun wir nur so. Hier gibt es nichts zu sehen und man geht fröhlich weiter. Und im Wald erklingt der Kuckucks-Ruf...
17:14 | Die Leseratte zu 7:20 h It's TACO Day again! ==> 🐔 Trump Always Chickens Out!
Der Spruch wurde schon vor Monaten erfunden für das Spiel, das Trump von Beginn an gespielt hat: Erst dicke Drohungen ausstoßen gegen den Iran, dann Angriffe ankündigen, einen Tag später einen Rückzieher machen (chick out) weil der Iran angeblich um Gespräche bittet - um einem Deal "eine Chance" zu geben. Was der Iran immer umgehend dementiert. Den Markt interessiert es nicht, die Ölpreise gehen unter den Drohungen regelmäßig hoch und am TACO-Day wieder runter.
17:14 | Leserkommentar Wie lange die USA die Angriffe aussetzt? Genau so lang wie es braucht neue Munition irgendwo zusammenzukratzen und heranzukarren (geht natürlich schwer auf Kosten der Ukros). Dann geht der Feuerzauber weiter. Iran hätte die USA um irgendwas gebeten. Die haben das nicht nötig. Die sitzen in ihrem großen Land mit funktionierender Infrastruktur, während die USA in irgendwelchen Camps rundum oder auf einigen Schiffen sporadisch verteilt sind. Wer hat da wohl die besseren Karten? Außerdem ist der Iran nicht so allein wie es der Westen glauben machen will. Er hat die BRICS hinter sich, die ja die USA einen nach dem anderen sich vornehmen will. Zum Glück sind die aber nicht so dumm, wie die USA gescheit sein will. Der ursprüngliche Plan Rußland zu zermürben, nimmt jetzt unter umgekehrten Vorzeichen Fahrt auf. Gut so, weiter so. Die Amis brauchen dringend wieder eine Gehörige aufs Dach. Die haben Vietnam schon lang vergessen. Zeit, ihnen vor Augen zu führen, daß ihre Bäume niemals wieder in den Himmel wachsen werden.
Ein US-Ölunternehmen mit Verbindungen zu Personen aus dem politischen Umfeld von Präsident Donald Trump hat begonnen, Bohrgerät an Land in der abgelegenen Jameson-Land-Region Grönlands zu bringen, obwohl es dafür keine Genehmigung der örtlichen Behörden erhalten hat. Das berichtet The Guardian. Die Entwicklung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Trump weiterhin auf eine größere US-Kontrolle über Grönland drängt. Das halbautonome Gebiet Dänemarks gilt in Washington wegen seiner arktischen Lage, seiner Mineralressourcen und seiner militärischen Bedeutung als strategisch wichtig.
Die grönländische Regierung hat wegen der Ankunft des Geräts eine „eindringliche Warnung“ ausgesprochen und erklärt, das Unternehmen habe keine Erlaubnis für den logistischen Vorgang erhalten. „Alle künftigen logistischen Angelegenheiten müssen der Mineralressourcenbehörde mitgeteilt und von ihr genehmigt werden – bevor sie durchgeführt werden“, hieß es in einer Erklärung der Regierung.
Die Bohrfirma bringt schon mal das Werkzeug mit, bevor noch die Genehmigung da ist. Optimismus heißt in der Ölbranche halt Vorauslogistik. JE
19:02 | Der Dipl.-Ing. … tja, da König Donald ja den Krieg im Iran gewonnen hat … … hat er jetzt die Zeit sich um Grönland zu kümmern … … außer Demokratie und Frieden bringt er halt auch gleich Bohrgeräte mit … … ist alles ohne Selbstzweck und nur zum Vorteil von Grönland …
Der Irankrieg würde Trump ablenken, hofften viele Grönländer. Nun ist sein Sondergesandter auf der Insel gelandet – offiziell für nette Gespräche. Doch im Hintergrund gibt es neue US-Forderungen. Und die sind beängstigend.
Bezahlartikel ... doch es reicht die Überschrift! Es ist nicht Trump der "abgelenkt" ist, der ist überfordert .. sondern es sind die Spender, die jeden Tag an der Landnahme arbeiten. Trump hat im Iran keinen Plan, hat für die Ukraine keinen Plan und hier soll es einen Plan geben? Es gibt einen Plan, der hat jedoch nichts mit militärischen Erfolgen zu tun, der hat nur damit zu tun ... Geld zu verdienen und Konkurenten vom Markt zu verdrängen. TS
Eine kleine Gruppe von Trump-Verbündeten hat ein traditionsreiches Hundeschlittenrennen in Grönland ins Visier genommen. Sie locken mit hohen Investitionen und rücken Grönlands schmerzhafte Kolonialvergangenheit in den Fokus. Doch der Versuch scheint nach hinten loszugehen und verärgert die Verantwortlichen auf der Insel.
Donald schickt keine Diplomaten, sondern Halbstarke mit Investmentversprechen und Schläger-Gehabe und wundert sich dann, dass niemand „Danke fürs Kolonisieren“ sagt. Geopolitik auf dem Niveau von einer Kneipenschlägerei. JE
09.04.2026
07:41 | Der T-Rex
Die Peitsche knallt bereits .. und wir erinnern uns an Friedrich .. nicht die Topfpflanze .. sondern Nitsche.
Die Doppelbedeutung von "Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!" .. nicht wir gehen um den lieben Donnie eines drüber zu brennen, sondern wir werden es jetzt ordentlich bekommen.
Trump nimmt sich jetzt in jeden Fall Grönland und niemand wird ihn hindern, sonst liefert er den Russen noch Waffen um Europa einzunehmen! Ich würde über diesen .. daher gesagten Satz nicht lachen, Trump hat sein Ego Problem nicht im Griff.
Als Immo-Makler und Häuslbauer aus einer Stadt in der man nur mit Korruption und Bestechung etwas erreichen kann, einer Stadt in der man mit Prostitution und Kinderschändung Fonds errichten kann, hat ein Mann aus Trumps Prägung ein Problem .. der Dreck will gefahren werden und er ist nicht der Staatsmann der er gerne sein möchte.
Putin, Xi, Modi .. Staatsmänner, Trump .. Lautsprecher mit sehr vielen Kreditverbindlichkeiten. Das Problem unserer Zeit .. es gibt keine europäischen Politiker mehr und vor allem Politiker, die eine Flotte zusammen stellen, 200000 Mann in Flugzeuge setzen und diese auf Grönland trainieren lassen.
.. unsere Politiker ducken sich weg, rufen an .. so wie Merz und hier die Frage, wie war das Gespräch?
Es gibt kein "durchtauchen" bis zum nächsten Präsidenten, den der nächste Präsident, wird schlimmer als dieser Wahnsinnige mit Atombomben! Erik der Rote hat Grönland entdeckt .. und deindustrialisiert, sonst wäre da kein Eis .. und Donnie the Pumpkin, wird sie besetzen ... TS
10:20 | Leser Kommentar - 07:41 h der T-Rex Wenn Du zum Weibe gehts, vergiß die Peitsche nicht. Damit Du Dich selber züchtigen kannst wenn sie Dich verführt hat.
Paßt nur teilweise, Selbstzüchtigung ist wohl nicht angesagt und der T-Rex hat keine weiblichen Züge.
Dennoch, unter Donny's Peitschenschlägen geht die EU wimmernd ihren wohlverdienten Ende entgegen. So mog wie dat.
Die US-Militärplaner treiben die Bemühungen um einen besseren Zugang zu Grönland voran – ein weiteres Zeichen für Donald Trumps anhaltendes strategisches Interesse an der dänischen Insel. General Gregory Guillot teilte dem Kongress Mitte März mit, dass das Pentagon und das Außenministerium mit Dänemark über eine „ständige Präsenz“ auf drei weiteren Stützpunkten in Grönland verhandeln. Guillot leitet das US-Nordkommando, das für die Verteidigung des US-amerikanischen Festlandes, Kanadas und Mexikos zuständig ist .
Was würde passieren, wenn die Fallschirmjäger plötzlich auf Grönland landen und nicht im Iran? Die Marines auf Grönland stranden ... und die Ankündigungspolitik im Iran nur eine Ablenkung für dieses Manöver ist? Was würde passieren ... wenn die Welt wirklich erfahren würde, was im Iran passiert? Das jeder Tag an dem der Iran eine Rakete abfeuert ein Tag des Sieges für den Iran ist? Amerika nicht mehr die Weltmacht ist (China und Russland übrigens auch nicht) .. sondern die Korruption so derartig in der Rüstung drinnen steckt .. über Jahre .. das man unnütze Waffen produziert hat. Grönland wird fallen .. der Pumpkin muss es für seine Spender tun. TS
17:45 | Leser Kommentar "Der Pumpkin muss es für seine Spender tun." Made my day. 3xLOL und 3x Thank You wie Eddie Constantine in Kottan
Der iranische Polizeichef General Reza Radan hat europäischen Ländern die Unterstützung Teherans beim Schutz der Interessen beo Grönland angeboten, berichtet das iranische Staatsfernsehen. Bei einer Kundgebung auf dem zentralen Vali-Asr-Platz in Teheran wandte sich der iranische General an die europäischen Staats- und Regierungschefs und erklärte, falls sie „selbst nicht in der Lage sind, Grönland selbst zu verteidigen“, den Iran darum bitten könnten. „Fragen Sie uns, und wir werden kommen“, versprach der iranische Polizeichef.
Auf der einen Seite der Iran... Ein Regime, das seine Außenpolitik wie ein Franchise-System betreibt – Hisbollah hier, Milizen dort, bisschen Chaos to go – und dann plötzlich den arktischen Bodyguard mimen will.
Auf der anderen Seite Donald.. Der Mann, der geopolitische Strategie ungefähr so betreibt wie einen Immobilien-Deal. „Schöne Insel, nehm ich. Ob ihr wollt oder nicht.“
Und irgendwo dazwischen steht Grönland und denkt sich... „Könnt ihr alle einfach wieder gehen!!!“ JE
17:12 | Leser Kommentar Ehrlich gesagt, ich kann ihren Standpunkt zum Iran, nicht ganz nachvollziehen, werte JE. Für mich gesehen, fehlt hier Balance. Viele Leser von TB, sind inzwichen nicht mehr auf Bild und MSM Ebene. Vielleicht sollten wir ab an, einen Schritt zurücktreten. Um aus der Historie zu erkennen, alles hat seinen Grund. Nur mal so nüchtern angemerkt, in vollkommen irrsinnigen Zeiten. Weil die politische Klasse, vollkommen vom Rad ist... Inklusiv das sogannte höhere Bürgertum. Auch der Mittelstand gibt sich fast keinen Ausdruck. Manchmal könnte man denken, wir sind Menschheit in ein verfluchtes Dummheitsloch gefallen. Darauf einen Einstein. Oder anders, wie Oben so unten?!
Braucht Grönland wirklich die Hilfe der USA, um Kranke zu versorgen? US-Präsident Trump scheint das zu glauben und beordert ein Lazarettschiff in die Region. Innerhalb der Nato dürfte das erneut zu Spannungen führen.
Die USA wollen nach Angaben von Präsident Donald Trump ein Lazarettschiff nach Grönland schicken und riskieren damit neue Spannungen im Verhältnis zum Nato-Partner Dänemark. Es solle bei der Versorgung von Kranken helfen, die auf der Arktisinsel keine Hilfe bekämen, schrieb Trump in einem Post auf seiner Plattform Truth Social. "Es ist auf dem Weg!!!" Er sprach von einem "tollen" Schiff, nannte ansonsten aber keine weiteren Einzelheiten.
Die .. kleinen Anons von Trump .. werden jetzt wieder vermuten, man retttetete Kinder aus den unterirdischen Systemen vor den Demokraten. Pferd auf Mühle 2, stichte Mensch ärgere Dich nicht, mit Herz As. . Haaa Ihre Schafe. TS
11:22 | Der Beobachter Man rechnet offensichtlich mit vielen verletzten Soldaten in Europa, die nicht über Ramstein/Landstuhl versorgt werden können. A) Landstuhl ist mit Operationen und Pflege am Limit und lagert zu pflegende Menschen aus, aber warum dann Grönland und nicht evtl. die Azoren/Kanaren/England B) Landstuhl/Ramstein existiert nicht mehr, bzw. Europa C) Arktischer, (zusätzlicher) Konflikt
Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht? Es ist wie immer ein Trump-Spiel. TS
14:05 | Der Beobachter .. zu Italien Warum dann nicht Italien .. wenn es um den Iran Konflikt geht? Es ist wie immer ein Trump-Spiel. TS
Weil die Soldaten dann wieder weiter von "zu Hause" entfernt und somit näher am Konflikt lägen. Landstuhl ist DAS Hospital der USA außerhalb der USA mit ca. 120 OP-Sälen(!) und entsprechenden Pflegeplätzen. Die meisten Soldaten würden vermutlich nach dieser Zeit eh nach Hause entlassen werden.
18:45 | Leserkommentar zum Beobachter Nun nicht gleich alles durcheinanderwerfen, werter Beobachter.
In Landstuhl gibt es acht Haupt-Operationssäle, zwei urologische Operationssäle und zwei Operationssäle für Geburtshilfe. (KI Google). Der Neubau in Weilerbach wird 9 OPs haben, aber 120 Behandlungszimmer. Aber Weilerbach hat erst 2029 den „First Patient Day“, steht also gerade im Ausbau. Alles andere ist Science Fiction.
Wie wird das anfängliche „Grönland“-Endspiel aussehen? Trump wird Grönland „nehmen“. Als Präsident Trump am Montag gefragt wurde, ob die USA Gewalt anwenden würden, um Grönland zu beschlagnahmen, antwortete er: „Kein Kommentar.“ Zuvor hatte er versprochen, die größte Insel der Welt „auf die nette Art [durch Kauf] oder auf die schwierigere Art [mit Gewalt]“ zu nehmen.
Auch wenn die Vorstellung scheinbar „aus heiterem Himmel“ über die Welt gekommen ist, berichtet John Bolton, Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, dass es Ron Lauder war – ein 81-jähriger jüdischer Milliardär aus New York und Erbe des Estée-Lauder-Vermögens –, der 2018 während Trumps erster Amtszeit erstmals den Gedanken an einen US-Besitz Grönlands im Kopf des Präsidenten säte. Trump versuchte 2019 während seiner ersten Amtszeit erfolglos, Grönland zu kaufen. Präsident Harry Truman hatte bereits 1946 angeboten, es für 100 Millionen Dollar in Gold zu erwerben – wurde jedoch abgewiesen.
Trump macht, was Imperien immer machen: kaufen, erpressen, notfalls marschieren. Europa macht, was Vasallen immer machen: Presseerklärungen schreiben und hoffen, dass der Herr gnädig bleibt. Während Brüssel von „Vergeltung“ fantasiert, hängt es zu 60 % am amerikanischen Gashahn und unter US-Atomschirm. Das nennt man dann strategische Autonomie. JE
Für die Außenwelt war es als Camp Century bekannt. Doch für das US-Militär hatte es einen ganz anderen Namen. Willkommen bei Projekt Iceworm. Die unter dem Eis gehauene Atomstadt. Camp Century war der Beginn dessen, was eine ganze Region mit Städten und Stützpunkten werden sollte, die ein Gebiet umfassen sollte, das dreimal so groß ist wie Dänemark. Es sollte mehr als 600 Atomraketen in einem riesigen Tunnelsystem beherbergen. Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Dänen zumindest von diesen Raketen wussten.
„Der Bau von Camp Century erstreckte sich also über zwei Sommer, 1959 und 1960. Und aufgrund der Witterungsbedingungen mussten sie ziemlich schnell arbeiten, um alle Tunnel fertigzustellen; sie arbeiteten im Wesentlichen 24 Stunden am Tag in drei Schichten“, sagte Nielsen. „Die größte Herausforderung im Camp Century war nicht, warm zu bleiben, sondern tatsächlich, kalt zu bleiben, was etwas überraschend ist, wenn man bedenkt, dass man sich im Inneren des Inlandeises befindet“, sagte Nielsen. Ein Belüftungssystem saugte kalte Oberflächenluft an und blies sie durch die Tunnel nach draußen. Die Tunnelluft musste auf -15 °C gehalten werden, sonst wäre alles geschmolzen.
Um die nahezu unmögliche Herausforderung einer stetigen Dieselversorgung des Generators zu umgehen, wurde ein tragbarer Kernreaktor zur Stromversorgung eingesetzt. Der erste seiner Art, aber nicht der letzte. Am beunruhigendsten war die Art und Weise, wie das Lager an sein Wasser kam. Es wurde ein 150 Meter tiefes Loch gegraben – das entspricht der Höhe eines durchschnittlichen Wolkenkratzers – und ein Heizelement in das Eis hinabgelassen. Dadurch schmolz das umgebende Wasser und es entstand ein Reservoir mit über 37.000 Litern Trinkwasser.
Der Ingenieur Raul Rodriguez war zwar brillant, hat aber nicht berücksichtigt, wie schnell sich die Eisschicht um die Basis herum bewegen würde. Soldaten durchstreiften unentwegt die Tunnel mit Kettensägen, um das Eis fernzuhalten, aber es half nichts. Im Laufe der Zeit verformte sich das Eis und verschob sich, wodurch sich die Tunnel verzogen, einstürzten und strukturell unsicher wurden.
Dies war kein Ort für einen Atomreaktor, geschweige denn für 600 Raketen. Der Reaktor wurde 1963 außer Betrieb genommen, und drei Jahre später wurde der Stützpunkt aufgegeben. 1969 war es eine einzige Ruine; Stahlkonstruktionen waren in sich zusammengefallen, Holzbalken zersplittert. Bald hatte das Eis fast alles zurückerobert.
Die Leseratte Gerade zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht: Ein Augenzeugenbericht über Bau, Betrieb und Verfall der amerikanischen Militärbasis auf Grönland, genannt Camp Century. Mit Fotos und am Ende mit einem 25-minütigem Video, gut verständliches Englisch mit britischem bzw. deutschem Akzent.
Die Basis wurde 1959/1960 gebaut und musste bereit 1963 wieder aufgegeben werden! Sie sollte ursprünglich noch viel größer werden und 600 Atomraketen beherbergen, das Projekt "Iceworm". Nebenbei wurden psychologische Experimente gemacht, um herauszufinden, wie Soldaten in so einer isolierten Umgebung leben können. Das im Hinblick auf eine Mondbasis!
In Grönlands Hauptstadt Nuuk kam es nach Angaben des staatlichen Energieversorgers zu einem großflächigen Stromausfall, nachdem starke Winde ein Problem im Übertragungsnetz ausgelöst hatten. Die arktische Insel kämpft mit den Folgen der Krise, die durch die territorialen Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump angeheizt wurde. Gegen 22:30 Uhr am Samstag (00:30 Uhr GMT am Sonntag) begannen Nutzer sozialer Medien über einen plötzlichen Stromausfall zu berichten, der zeitgleich auftrat, berichtete die grönländische Zeitung Sermitsiaq.
„Wie kauft man eine arktische Insel – für Dummies“. Naturkatastrophe trifft Größenwahn... Und irgendwo glaubt Trump wahrscheinlich ernsthaft, der Wind habe schon mal für die Übergabe geübt. JE
Die neue US-Verteidigungsstrategie rückt Europa formell nach unten auf Washingtons Prioritätenliste, während Grönland zu einem zentralen Thema der inneren Sicherheit wird – was darauf hindeutet, dass europäische Verbündete voraussichtlich mehr Verantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen werden. "Obwohl Europa weiterhin wichtig bleibt, hat es einen kleineren und abnehmenden Anteil an der globalen Wirtschaftsmacht", heißt es in der Nationalen Verteidigungsstrategie, die am späten Freitag veröffentlicht wurde. "Daraus folgt, dass die Vereinigten Staaten zwar weiterhin in Europa engagiert bleiben, aber die Verteidigung des US-Heimatlandes und die Abschreckung Chinas priorisieren müssen – und tun werden." Die Strategie macht außerdem deutlich, dass in Europa "Verbündete die Führung übernehmen" bei Bedrohungen, die für die Vereinigten Staaten "weniger schwerwiegend", aber für sie akuter sind, wobei Washington "kritische, aber begrenztere Unterstützung" leistet.
Trump könnte behaupten, dass der Bau von „Golden-Dome“-Infrastruktur dort – möglicherweise auch mit dem teilweisen Zweck, als Deckmantel für die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme in der Arktis zur Zielerfassung Russlands und Chinas zu dienen – notwendig sei, um die Lücke zwischen der größten Insel der Welt und Alaska zu schließen.
Trump stellte seine gewünschte Übernahme Grönlands als unverzichtbar für sein „Golden Dome“-Raketenabwehr-Megaprojekt dar und deutete in demselben Beitrag, in dem er Zölle gegen mehrere NATO-Verbündete ankündigte, die symbolisch Militäreinheiten dorthin entsandten, auch die Stationierung neuer offensiver Waffensysteme an. Berichten zufolge verwendet er nun intern eine ähnliche Sprache, wenn er über Kanada spricht, wie mehrere aktuelle und ehemalige Regierungsquellen NBC News kürzlich mitteilten.
Die wochenlange Aufregung über Grönland ist ein merkwürdiger Fall der Zeitgeschichte. Immerhin lernte man den Namen der Inselhauptstadt Nuuk kennen und durfte sich an Korrespondenten vor eingeschneiter Kulisse erfreuen. War sonst etwas gewesen? Ja, Trump hat einmal wieder gewonnen, und ihm war wieder einmal egal, wie.
Für US-Präsident Donald Trump ist Grönland in Sachen nationaler Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Dabei geht es nicht unbedingt um die Ressourcen, sondern vielmehr um Militärstrategie. Mehr noch: Es war die europäische Kriegsrhetorik, die überhaupt erst zu dieser Situation führte. Das enorme Interesse Donald Trumps an Grönland hat durchaus gewichtige Gründe. Während seine Kritiker, Gegner und Feinde gerne die gewaltigen natürlichen Ressourcen der größten nichtkontinentalen Insel der Welt ins Feld führen, ist die Wahrheit wahrscheinlich viel banaler. Es geht vor allem um die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.
Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass die Vereinigten Staaten im Rahmen einer sich entwickelnden Vereinbarung mit NATO-Verbündeten kurz davor stehen, „uneingeschränkten Zugang“ zu Grönland zu erhalten. Diesen Schritt bezeichnete er als einen bedeutenden nationalen Sicherheitserfolg, der Amerikas militärische Reichweite in der Arktis dramatisch ausweiten würde. In einer Rede am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, sagte Trump gegenüber der Moderatorin von Fox Business, Maria Bartiromo, dass das Abkommen Washington einen umfassenden und uneingeschränkten Zugang zu dem strategisch wichtigen Gebiet verschaffen würde.
„Im Wesentlichen geht es um uneingeschränkten Zugang “, sagte Trump. „Es gibt kein Ende, es gibt kein Zeitlimit.“ „Ich muss nichts bezahlen“, fügte er hinzu. „Wir werden uneingeschränkten Zugang zu Grönland haben.“ „Wir werden alle militärischen Zugangsrechte erhalten, die wir wünschen.“ „Wir werden in der Lage sein, das, was wir brauchen, auf Grönland zu platzieren, weil wir es wollen.“ „Wir sprechen über nationale Sicherheit und internationale Sicherheit.“ Trump enthüllte außerdem, dass ein Teil des von Amerika vorgeschlagenen Raketenabwehrsystems „Golden Dome“ in Grönland gebaut werden soll, was die Ansicht der Regierung unterstreicht, dass die Insel ein wichtiger Knotenpunkt in der künftigen Verteidigungsplanung ist. „Wenn die Bösen anfangen zu schießen, wird das Feuer über Grönland ausgetragen“, sagte Trump. „Also reißen wir es ab.“
Der Grönland-Vorstoß ist kein Spleen, sondern ein Lehrstück über die neue Weltordnung. Während Europas Eliten noch ihre Werte-Folklore pflegen, operiert Washington längst nach Macht, Geografie und Rohstoffen. Trump verhandelt nicht innerhalb des Systems, er setzt das System selbst unter Druck. Grönland ist dabei nur ein strategischer Hebel: Militärische Kontrolle, kritische Ressourcen, Raketenabwehr und arktische Handelsrouten entscheiden über die Vorherrschaft im 21. Jahrhundert. Europa reagiert empört, weil es die Spielregeln nicht versteht, ein NATO-Kindergarten aus Strategischer Ahnungslosigkeit und Moralischer Abrüstung. In der Weltpolitik gilt kein Recht nur Reichweite. Europa diskutiert, während andere kassieren. Die Botschaft ist brutal einfach: Wer schützt, bestimmt. Wer Sicherheit will, muss zahlen oder gehorchen. Die EU ist empört und damit fertig. Grönland zeigt, wie die Welt künftig funktioniert, nicht nach Regeln, sondern nach Interessen. JE
17:46 | Leserkommentar Die USA braucht Grönland für die Sicherheit der USA, sagt Trump. Das sagt der Präsident eines Staates mit der größten Militärmacht der Welt, die etwa 1000 Stützpunkte auf dem ganzen Globus unterhält, und andauernd andere Länder überfällt, ausplündert oder deren Oberhaupt einfach kidnapt unter Zurücklassung unzähliger Toter. Die Europäer vergessen ihre Interessen deshalb, weil sie es auf Druck Amerikas müssen. Die USA ist in ihrer Geschichte immer schon besonders rücksichtslos gegen andere vorgegangen. Zitat Mark Twain: " Wir sind Angelsachsen und wenn ein Angelsachse etwas will, dann holt er es sich ". Das geht jetzt schon seit mehr als 500 Jahren! Mögen sie doch endlich zur Hölle fahren!
17:46 | Spartakuss zu 14:34 Uhr Bekommt Donald Trump to Kabballah den Friedensnobelpreis, wenn er Grönland annektiert hat und eine Goldene Kuppel auf Grönland errichtet hat? Seine radikal extremistische Geopolitik könnte es schaffen, dass der Greenhornback im schwarzen Loch verschwindet und das goldene Zeitalter, noch vor der goldenen Kuppel errichtet wird. Naja, man kann sich über diesen Donald lächerlich machen und der Friedensnobelpreis ist auch eher ein unbedeutendes Lebensziel. Ich könnte mir vostellen, dass er nach Grönland auch noch den Arktisring beanspruchen wird und wenn der Musk noch ein paar Raketen gegen die Kuppel schießt, könnte ein Loch entstehen, wo dann der strahlende Trumpstern, ins Firmament geschraubt wird.
17:47 | Die Eule Wie gut, dass heute die Halbwertszeit für Vergessen bei Erwachsenen bei rund 4 Tagen liegt Auf Grund der umfangreichen Vereinbarungen, die während des WK II und am Beginn des Kalten Krieges geschlossen wurden, können die Freunde im Westen in Grönland nämlich so viel Stützpunkte errichten wie sie wollen. Das haben sie Mitte der 60-er Jahre auch versucht und einen veritablen Stützunkt im Eis eingerichtet, wo die ersten Raketensilos gebaut wewden sollten. Irgendwer hatte aber in der Schule nicht richtig aufgepasst, denn bald bemerkten die Freunde, dass sich Eis bewegt. Nach gut 5 Jahren sah der Stützpunkt aus wie eine verbeulte Konservendose und die Freunde zogen samt ihrem Minikernreaktor wieder ab. Vielleicht haben die Freunde nun keine echten Feinde mehr, denn sonst hätte ihnen das ja schon einer gesagt.
Grönlands Bergbauministerin hat die Versuche der USA, die Bodenschätze ihrer Insel aufzuteilen, zurückgewiesen und erklärt, keine ausländische Macht solle über das Schicksal des riesigen natürlichen Reichtums des arktischen Territoriums entscheiden.
„Alles steht zur Debatte, außer [unserer] Souveränität“, sagte die Ministerin für Bodenschätze, Naaja Nathanielsen, in einem Interview mit POLITICO, zwei Tage nachdem US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte hinter verschlossenen Türen Gespräche geführt hatten, bei denen es laut Aussage des US-Präsidenten auch um ein Abkommen über die Ressourcen der Insel ging.
Trump, Rutte, der Merz und alle die wichtigen EU Vertreter .. die jetzt ein "Abkommen" geschlossen haben. Hab ich es nicht mitbekommen .. oder wurde da ein Bewohner von Grönland gefragt? Oder wurde wieder einmal über die Köpfe der Bürger entschieden? Warum fordern die Grönländer nicht New York .. oder Washington . Eric der Lustige war vor 1000 Jahren dort und hat eine Indianerin geknallt und seine Kinder laufen dort jetzt rum. Grönland verhängt über Amerika 1000 Prozent Zölle und einigt sich mit Xi Sojasauce auf ein Abkommen. ... und die Welt ist wieder normal. TS
11:46 | Leserkommentar Frage: wie soll dort dann der (punktuell) stark ansteigende Energiebedarf gedeckt werden ?
17:47 | Die kleine Rebellin zu 09:01 Sieh an, die Grönländer sind für Trump nur Indianer, denen man ohne zu fragen einfach alles wegnehmen kann. Dass die Grönländer in ihrer Friedfertigkeit bisher den Puffer zwischen den Ost- und Westblöcken im Norden war, scheint jedem entgangen sein. Trump will es nun als militärisches Machtzentrum ausbauen, damit er die absolute Macht über den arktischen Raum hat. Bisher waren alle Betroffenen mit dem derzeitigen Zustand recht zufrieden,
Es gleicht einem Spiel mit dem Feuer: Kiew wartet auf die US-Kongresswahlen im November, in der Hoffnung, die Position des US-Präsidenten Donald Trump zu schwächen und ihm so Widerstand leisten zu können. Auf der anderen Seite steht Trump selbst, der je nach Entwicklung der Ukraine-Krise über Grönlands Schicksal entscheiden könnte. Das strategische Ziel von Wolodymyr Selenskyj und seines Umfelds, so der Politikwissenschaftler Oleg Nemensky, sei es, bis zu den Kongresswahlen Zeit zu gewinnen und dabei auf eine demokratische Mehrheit im Unterhaus zu setzen. In diesem Fall könnte Kiew dem US-Druck zur Beilegung des Konflikts noch widerstehen und so den euro-atlantischen Plänen zur Fortsetzung des Krieges entgegenwirken.
Michail Pawliw prognostiziert hingegen auf Ukraina.ru, dass paradoxerweise das Schicksal Grönlands maßgeblich von den Entscheidungen Selenskyjs in den nächsten sechs Monaten abhängt. In jeder Hinsicht überschneidet sich die Ukraine-Frage unweigerlich mit den Grönland-Entscheidungen der USA einerseits und der NATO andererseits. «Wenn die größte NATO-Macht eines ihrer Mitglieder angreifen würde, anstatt Russland zurückzuhalten, würde sie Russland einen Anreiz geben», beklagt die polnische Wyborcza Gazeta. Darüber hinaus droht das atlantisch orientierte US-Magazin Politico mit der Gründung eines neuen Bündnisses anstelle der NATO – ohne die USA, aber mit der Ukraine.
Nicht Kiew entscheidet, sondern Brüssel tappt gerade in eine gefährliche Illusion von Schutz und Loyalität.
Die „New York Times“ berichtet: Auf „kleinen Teilen“ Grönlands könnten die Amerikaner Militärbasen errichten. Diese würden dann, ähnlich wie britische Basen auf Zypern, als US-Territorium gelten. Das Stationierungsabkommen von 1951 soll neu verhandelt werden und Teil der Gespräche soll der Bau eines „Golden Dome“ sein – also einer massiven Raketen-Abwehranlage auf Grönland. Künftig könnten die Amerikaner faktisch ein Veto einlegen, wenn Nicht-Nato-Staaten versuchen, auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen. Das richte sich sind laut Text vor allem gegen China oder Russland. Die europäischen Nato-Partner verpflichten sich zu einem stärkeren Engagement in der Arktis. Das ist wohl eher ein „Zulassen“ der Europäer auf Grönland mehr Militär haben „zu dürfen“. Noch vor einer Woche wurde die Anwesenheit von ein paar Soldaten noch mit Zollsanktionen bedroht. Diese Sanktionen sind jetzt ebenfalls vom Tisch.
Kommentar des Einsenders Viel Staub aufgewirbelt, alle verwirrt und das (vorzeitige) Ende dieser Story gibt zu denken auf! ... - ein Gespräch mit Nato-GS Rutte, während die zuständigen Staatschefs gar nicht zum Verhandlungstisch kamen oder Frau Lagarde sogar den Jausen-Tisch verließ...!? Wer hat hier politisch überhaupt noch etwas zu melden? Ist die Nato Vertragspartnerin, wenn es um territoriale Gebietsansprüche geht? Was sagen die Grönländer, wenn es um ihr Land geht? Und wissen auch wir gar nicht, wer die Oberhand über "unsere" Territorien hat, Letztentscheidungen trifft...!? Spannend allemal.
Grönland spielte in der Weltpolitik lange Zeit kaum eine Rolle. Bis vor Kurzem galt es als abgelegenes, eisbedecktes Gebiet am Rande der Weltpolitik mit sehr geringem Einfluss. Doch nun rückt die größte Insel der Welt durch die USA in den Vordergrund – als Brennpunkt für Fragen zu Handelsrouten, Sicherheit und dem Zugang zur Arktis. Heute ist sie militärisch, wirtschaftlich und geopolitisch ein Dreh- und Angelpunkt – warum scheint sich plötzlich jeder überall dafür zu interessieren?
und Ernst Wolff:
Die EU hat ihre Waffen an die Ukraine verschenkt und kauft sie jetzt in den USA zurück, um Grönland vor den USA zu verteidigen. Kreislaufwirtschaft auf NATO-Niveau. JE
17:07 | Die Leseratte
Trump ist nicht verrückt. Aber er ist selbstbewusst genug, sich nicht um die Meinung der Welt zu scheren, Dinge zu tun, die andere sich nicht trauen - einfach weil er es KANN! Er wagt es, die bisherhige Nachkriegsordnung zu zerschlagen, all die Verträge, Vereinbarungen, UN-Charta, Völkerrecht etc., an die sich ohnehin niemand mehr hält. Er offenbart so auch die Verlogenheit der Politik. Genau so jemand wurde benötigt, um die Welt nach den Vorstellungen der "Eliten" umzubauen, mehr nicht. Sie haben ihn finanziert, an die Macht gebracht und er "macht" jetzt. Wer nicht unter die Räder kommen will, muss zumindest genauso brutale Macht zeigen. Europa kann das nicht, die BRICS nur, wenn sie zusammenhalten, China wehrt sich, Russland?
Noch was: Unter 14:13 h ist eine Erfahrung der Amerikaner auf Grönland beschrieben, die sie bei all ihren Überlegungen offenbar wieder vergessen haben, nämlich die stetige Veränderung! Es könnte eng werden, denn leben kann man dort nur an der Küste, auf festem Boden, nicht auf den Gletschern, wie man sieht, und man braucht einen Hafen denn es gibt keine Straßen. Das Eis schmilzt? Ja, derzeit tut es das noch, aber möglicherweise nicht mehr lange! Wenn es wieder kälter wird, sind die nördlichen Seewege im Winter wieder zu, auf Grönland gibt es mehr Schnee, der zu dickeren Eisschichten führt, die mit der Zeit alles begraben, was heute gebaut wird und die den Abbau von Bodenschätzen weiter erschweren. Im Winter kommst du ohne Eisbrecher in keinen Hafen. Und was die vermeintliche Sicherheit dort angeht: Der "Golden Dome" wird selbst zum Ziel werden bevor er in der Lage ist, russische Raketen abzuschießen, Russen und Chinesen haben schließlich auch "Interessen". Viel Spaß!
Grönland ist kein Eisblock. Grönland ist ein Schlüssel. Und viele wollen dieses Schloss öffnen. Im Januar 2026 hat Donald Trump etwas getan, das man lange für unmöglich hielt. Er drohte einem Verbündeten offen mit Gewalt. Nicht einem Feind. Einem NATO-Partner. Seine Begründung klingt simpel: ,,Grönland ist wichtig für die Sicherheit des Westens.'' Also müssten die USA sich kümmern. Das klingt nach Schutz. Ist aber Sprengstoff. Denn Streit unter Verbündeten schafft keine Sicherheit. Er wirkt wie ein Riss im Fundament.
Offiziell gibt es 3 Gründe für Grönland.
Der 1. Grund ist Militär. Grönland liegt wie ein Wachtturm zwischen Amerika und Europa. Trump will dort sein Raketen-Schutzschild aufbauen. Ein Dach gegen Angriffe aus der Luft. Teuer. Gewaltig. Historisch.
Der zweite Grund ist Handel. Das Eis schmilzt. Neue Seewege entstehen. Grönland wird zur Abkürzung der Welt. Wer diese Abkürzung kontrolliert, fährt allen davon.
Der dritte Grund sind Rohstoffe. Unter dem Eis liegt ein Schatz. Öl. Gas. Metalle. Seltene Materialien für Technik und Maschinen. Grönland ist wie eine verschlossene Truhe.
Diese drei Gründe kennt man. Doch sie erklären nicht die Eile. Nicht das Risiko. Nicht die Drohungen. Warum jetzt? Warum so aggressiv?
Hier beginnt der vierte Grund. Und über den spricht fast niemand. Es geht nicht um Waffen. Nicht um Handel. Nicht um Rohstoffe. Es geht um Kontrolle. Seit Jahren investieren Tech-Milliardäre in Grönland. Nicht aus Romantik. Nicht wegen der Natur. Sondern wegen Macht.
Bill Gates ist dabei. Jeff Bezos ist dabei. Michael Bloomberg ist dabei. Sie investieren in Firmen, die unter Eis graben können. Mit Maschinen. Mit Daten. Mit künstlicher Intelligenz. Auch Sam Altman ist dabei. Der Kopf hinter moderner KI. Auch er setzt auf Grönland. Und dann kommt ein Name, der alles verbindet. Peter Thiel. Ein Mann aus dem Schatten. Mit tiefen Drähten in Politik, Daten und Überwachung. Er unterstützt ein Projekt mit einem harmlosen Namen. „Freedom City“. Der Name klingt nach Freiheit. Doch die Idee ist das Gegenteil. Diese Stadt soll kein Land sein. Kein Staat. Keine Demokratie. Keine Steuern. Keine Gesetze. Keine Kontrolle durch Bürger. Geführt nicht von Politikern. Sondern von Tech-Chefs. Alles digital. Alles messbar. Alles steuerbar.
Diese Stadt sollte erst woanders entstehen. Doch der Plan wurde geändert. Jetzt heißt das Ziel Grönland. Warum Grönland? Weil es kalt ist. Weil es leer ist. Weil niemand protestiert. Das Klima ist perfekt für riesige Rechenzentren. Kälte spart Energie. Abgeschiedenheit schafft Sicherheit. Keine Demonstranten. Keine Aufstände. Keine Störungen. Grönland ist eine Insel wie ein Tresor. Mit Eis als Mauer. Und Entfernung als Schloss. Dieses Projekt wächst extrem schnell. In kurzer Zeit flossen Billionen hinein. Digitale Bürger. Digitale Firmen. Digitale Macht.
Warum diese Hast? Weil der Widerstand wächst. Überall. Menschen verlieren Jobs durch KI. Wut steigt. Angst steigt. Unruhe steigt. Die Tech-Elite spürt das. Sie weiß, dass Server brennen können. Dass Gebäude gestürmt werden können. Dass Kontrolle zerbrechlich ist. Also zieht man sich zurück. Nicht nach oben. Sondern nach außen. An einen Ort, den niemand erreicht. Von dem aus man alles erreicht.
Grönland wird zur Kommandozentrale. Zum Gehirn. Zum Kontrollraum. Das ist keine Zukunftsvision. Das passiert jetzt. Wir leben in einer Welt, in der Konzerne den Staat nicht mehr brauchen. Sie sind groß genug. Reich genug. Schnell genug. Das ist kein alter Faschismus. Das ist etwas Neues. Kälter. Leiser. Digital.
Und Trump? Er ist nicht der Architekt. Er ist der Rammbock. Sein Tempo zeigt vor allem eines. Angst. Angst vor Kontrolleverlust. Angst vor Aufständen. Angst vor Menschen. Grönland ist kein Zufall. Es ist ein Fluchtpunkt der Macht. Ein Ort, an dem wenige über viele entscheiden wollen.
Grönland ist nicht ohne Grund dünn besiedelt – es ist verdammt kalt! Kälter als Sibirien. 1966 gab die US-Armee Camp Century auf und hinterließ Hunderte Tonnen Abfall im Inlandeis. Heute liegt das zerstörte und verlassene Lager über 30 Meter unter der Eisoberfläche. Der Bau von Camp Century dauerte fünf Jahre, die Aufgabe nur wenige Tage, da man erkannte, dass Eisschilde instabil sind … sprich: sie schmelzen. Die einzige Erkenntnis dieses grandiosen militärischen Fehlschlags war, dass der Meeresspiegel früher höher lag. Verdammt nochmal, diese Ingenieure!
Trump glaubt also, dass es diesmal anders sein wird. Militärtruppen werden eingesetzt – Ingenieure, Bauarbeiter und Iglus werden die Landschaft prägen, in der die Temperaturen jährlich auf bis zu -67 Grad sinken und im Sommermonat Juli Höchstwerte von 50 Grad erreichen. Natürlich spielt das keine Rolle, denn wie in Alaska scheint die Wintersonne nur wenige Stunden am Tag, was die Arbeit in einer Mine erschwert…?
Kommentar des Einsenders Eine andere Sichtweise auf Grönland - entgegen der Träumer vom "Focus".
Der Grönland-Deal, auf den US-Präsident Donald Trump sich mit Nato Generalsekretär Rutte geeinigt hat, soll auf vier zentralen Säulen beruhen. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Nato-Kreise.
Demnach sind erstens die Zolldrohungen gegen die Europäer komplett vom Tisch.
Zweitens bekomme Trump sein "Prestigeprojekt": den Bau der Raketenabwehranlage "Golden Dome". Dadurch werde das Stationierungsabkommen von 1951 neu verhandelt.
Drittens sollen die Europäer Trump ein Mitspracherecht bei der Investitionskontrolle zusichern, so die "Welt". Bedeutet: Die USA haben ein Vetorecht, sollten Nicht-Nato-Staaten wie China oder Russland versuchen, "auf Grönland Rohstoffe abzubauen oder Infrastruktur zu kaufen".
Der letzte und vierte Punkt schließlich verpflichtet die europäischen Nato-Partner "zu einem stärkeren Engagement in der Arktis".
Nicht die EU hat verhandelt .. bei Dingen die nicht zu verhandeln sind .. sondern die NATO und dies zeigt die Marschrichtung. Ist die NATO die neue EU? Die EU hat fertig, die Flasche leer .. oder das letzte SMS verschickt. Da gibt es keine Kalas, keine Von der Leyen und schon gar kein Deutschland, Frankreich und Italien. Es ist noch nicht fix, was wirklich vereinbart wurde .. und jetzt müssen die Medien vorbereitet werden, den Europäern zu verkaufen, die USA hat verloren und Europa gewonnen. Trump hat wieder die EU, die europäischen Politiker über den Tisch gezogen .. und mit Merz hat er den Boden aufgewischt, den hat er nicht einmal empfangen. .. oder glaubt wer die Geschichte des "Elektrikfehlers" bei der Airforce One? Die hat die Systeme nicht doppelt sondern dreifach .. TS
12:30 | Die Eule Werter TS, der gute Donald hat mit der Grönland-Scharade in erster Linie seine eigenen Landsleute über den Tisch gezogen. Nun ist der Weg frei für die absurde Idee eines Golden Dome, die mächtig viel Geld kosten wird. Was aber nützt der Dome, wenn der böse Feind einfach seinen Weltuntergangstorpedo schickt? Rein gar nichts. Gut ist der Dome in erster Linie für den militärisch-digitalen Komplex, der damit erst richtig Geld verdienen wird. Ehe diesen Unsinn aber jemand durchschaut, zahlen erst mal Donalds Landsleute einen kräftigen Obulus und dann die Provinzen des Hegemons in Europa. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit beendet aber ein gewaltiger Chrash all die Dome-Fanatsien und führt so die Menschen endlich wieder zur Vernunft.
Was eint, Trump, Putin, Xi, Modi und all die anderen "Größen"? Sie haben sich an den Menschen festgesaugt, sie bluten die Menschen aus .. Zeit, Gesundheit und Familie .. mit einem Wort sie rauben uns Leben. Was sind die Grundbedürfnisse eines Menschen: Nahrung Gesundheit Sicherheit
.. und was erleben wir? Die Nahrung wird teurer und nur mehr Scheiße (sorry den Ausdruck) .. was uns am Leben erhält wird versteuert... das ist pervers, die Gesundheit leidet durch Essen, Lebensgewohnheiten und Medizin .. und die Sicherheit ist nicht gegeben durch die Politik. Ich kann keinen Franzosen, Deutschen, Ungarn, Italiener ... und und und .. beschuldigen mich umzubringen oder mir alles zu rauben. Auch nicht die Russen. Wieso lebe ich dann in einer dauernden Terrorgefahr? Trump und vor allem seine Spender .. sind schuld an dieser Weltlage. Nicht mehr und nicht weniger. TS
„ Systematisch, nicht selektiv .“ So beschrieb UNIFIL-Sprecherin Kandice Ardiel die israelischen Operationen zur Zerstörung ziviler Infrastruktur und Wohnhäuser im gesamten Südlibanon in ihrem Interview am Montagabend im UN-Radio. Ardiel erklärte, die UNIFIL-Friedenstruppen dokumentierten das Ausmaß der Zerstörung in südlichen Städten wie Naqoura, Khiam und Kfar Kila. Die Zerstörung begann am 2. März mit dem israelischen Einmarsch und dauert bis heute an.
Die Enthüllung zeigt, wie israelische Streitkräfte systematisch Häuser, Schulen, Straßen, Gesundheitseinrichtungen, Ackerland und Wälder im besetzten Südlibanon zerstört haben.
Israelische Streitkräfte feuerten zwischen Freitag und Sonntag 455 Geschosse auf den Südlibanon ab und verletzten 97 Mal den libanesischen Luftraum, wie die UN-Friedensmission im Libanon am Montag mitteilte – eines der heftigsten Feuer seit Monaten. UNIFIL gab an, dass allein am Samstag 229 dieser Geschosse abgefeuert wurden, die höchste Tageszahl seit dem 21. Juni, zusammen mit einem Luftangriff in Al Mansuri am Sonntagmorgen.
Israel sagt, man beseitige Hezbollah-Infrastruktur. UNIFIL findet danach ganze Wohnviertel nicht mehr. Präzisionsarbeit bekommt da eine recht großzügige Definition. JE
Israel erwägt laut einem Bericht der Financial Times, britische Beamte aus dem von den USA geführten Koordinierungszentrum für den Gazastreifen nach dem Krieg auszuweisen.
Die israelische Regierung habe in den letzten Wochen über den Ausschluss Großbritanniens aus dem Internationalen Gaza-Unterstützungszentrum, dem multinationalen Hauptquartier zur Überwachung des von den USA vermittelten Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas, diskutiert, berichtet die Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
... alle die nicht .. "Kill einen Gazi" .. auf der ToDo Liste haben, fliegt. Der Schnitt liegt, laut israelischen Ministern .. so bei 30 bis 40 am Tag und da kann man solche Typen nicht brauchen, die den Schnitt zerstören. TS
Eine Woche nachdem Verteidigungsminister Israel Katz den israelischen Streitkräften (IDF) befohlen hatte, sich auf einen „langfristigen Aufenthalt“ im besetzten Südlibanon vorzubereiten, hat er ihnen nun auch befohlen, die Geschwindigkeit zu erhöhen, mit der sie die sogenannte „Hisbollah-Infrastruktur“ im Süden zerstören.
Das Problem dabei ist dasselbe wie schon während des gesamten Krieges: Israels Definition der Hisbollah-Infrastruktur beschränkt sich im Wesentlichen auf die zivile Infrastruktur im Allgemeinen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Gemeinden liegt, in denen schiitische Muslime leben, aber die Angriffe keineswegs nur auf diese beschränkt sind.
Israel griff am Sonntag eine wichtige Brücke an, die den Süden des Libanon mit dem Rest des Landes verbindet, nachdem es sein Militär angewiesen hatte, alle Übergänge über den Litani-Fluss zu zerstören und den Abriss von Häusern in der Nähe der südlichen Grenze zu verstärken. Die Zerstörung von Brücken und Häusern stellt eine bedeutende Eskalation der israelischen Militärkampagne im Libanon dar, der am 2. März in den regionalen Krieg hineingezogen wurde, als die bewaffnete Gruppe Hisbollah israelisches Gebiet beschoss.
Nach Kritik der USA bekräftigt der Verteidigungsminister, dass Israel langfristig im Südlibanon präsent sein wird; Israel dementiert eine Vereinbarung mit Beirut darüber, welche Nationen die Entwaffnung der Hisbollah überprüfen werden.
Die neue Pufferzone funktioniert offenbar nach einem einfachen Prinzip: Was nicht mehr steht, kann keine Bedrohung mehr sein. JE
Das israelische Fernsehen zitiert Avi Bluth mit den Worten an den Premierminister: „Es gibt einen Funken, der alles im Nu entzünden könnte – nationalistische Verbrechen.“ Gleichzeitig schlägt das Militär zunehmend Alarm wegen der ungezügelten Gewalt. Der ranghöchste Offizier der israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Westjordanland warnte am Montag bei einer nicht-öffentlichen Sicherheitsbesprechung, dass die zunehmende Gewalt der Siedler eine breitere Eskalation in dem Gebiet auslösen könnte, berichtete das israelische Fernsehen.
Man muss schon einiges Tun, damit man einen zweiten 7. Oktober vorbereitet. ... und das Schlachtvieh auf beiden Seiten macht fröhlich mit. Wenn man schon sein Leben opfern will und sich in die Luft sprengen möchte .. wieso stellen sich diese "Helden" nicht an die Grenze und sprengen sich dort selbst in die Luft, ohne andere Menschen mitzunehmen. Man filmt es und vermarktet es dann Weltweit als "Selbstmord aus Hoffnungslosigkeit". ... auf der anderen Seite .. Masada hat es wunderbar funktioniert und 2000 Jahre für diverse Motivationsaktionen gedient. TS
Obwohl die israelische Armee das christliche Dorf Taybeh zur „gesperrten Militärzone“ erklärt hat, geht der Terrorismus jüdischer Siedler gegen die Bewohner weiter, ohne dass Zeugen von außen darüber berichten können. Das israelische Militär hat Taybeh – das einzige Dorf im Westjordanland, das noch ausschließlich von Christen bewohnt wird – am Sonntag zur „gesperrten Militärzone“ erklärt. Die Entscheidung erfolgte vor dem Hintergrund eskalierender und anhaltender terroristischer Angriffe jüdischer „Siedler“ auf diese Gemeinden.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) gaben an, die Maßnahme sei als Reaktion auf „einige gewalttätige Angriffe von Israelis in der Region“ ergriffen worden. Infolgedessen ist es Israelis und allen anderen Nicht-Einwohnern untersagt, das Dorf zu betreten.
Israelische Siedler verschärfen ihre Präsenz in Taybeh, der letzten rein christlichen Stadt im Westjordanland, und schüren damit die Sorge vor weiterer Landnahme. Pfarrer Bashar Fawadleh appelliert an die internationale Gemeinschaft, einzugreifen, da die Bewohner zunehmenden Einschränkungen ausgesetzt sind und Frieden, Gerechtigkeit und Schutz fordern.
Israelische Siedler behinderten am späten Dienstagabend Palästinenser bei den Löscharbeiten eines Großbrandes in der Nähe eines christlichen Dorfes im israelisch besetzten Westjordanland, wie ein örtlicher Priester und palästinensische Zivilschutzfeuerwehrleute berichteten. Der Vorfall ereignet sich inmitten zunehmender Spannungen im Westjordanland, wo einige westliche Länder diese Woche Sanktionen gegen Siedlergruppen wegen gewaltsamer israelischer Angriffe auf Palästinenser verhängt haben.
Ein Dorf wird von Siedlern angegriffen, Autos brennen, Felder werden verwüstet. Am Ende wird das Dorf zum militärischen Sperrgebiet. Schutz sieht manchmal verdächtig ähnlich aus wie eine Belagerung, nur mit anderer Begründung. JE
Israel will nach eigenen Angaben „rote Linien“ für ein diplomatisches Abkommen festlegen, während die USA auf die vollständige Wiederaufnahme der direkten Gespräche zwischen Jerusalem und Damaskus drängen, die Anfang des Jahres abgebrochen wurden.
Zitat Die beiden trafen sich in Jordanien, wie zwei Quellen gegenüber AFP mitteilten. Sie hätten unter anderem über die Einrichtung eines „Spezialoperationsraums“ in Jordanien unter US-Aufsicht gesprochen, um eine Konfrontation in Syrien, an der auch die Türkei beteiligt sein könnte, zu verhindern.
Katz bezeichnet die Behauptung als „voller Ungenauigkeiten“. Jerusalem unternahm diplomatische Anstrengungen, um den jüngsten Bombenangriff auf einen Stützpunkt nahe der türkischen Grenze zu verhindern. Tom Barrack bestätigt, dass der Mossad-Chef vor dem Angriff mit dem syrischen Außenminister gesprochen hat. Der US-Botschafter in der Türkei, Tom Barrack, deutete in einem am Freitag ausgestrahlten Interview an, dass ein kürzlich erfolgter israelischer Angriff auf einen syrischen Militärflughafen, wo die Türkei nach israelischen Angaben Truppen stationieren wollte, ein Versuch Israels gewesen sein könnte, die Türkei im Vorfeld der Wahlen in einen Konflikt zu „ködern“.
Wahlen müssen gewonnen werden, notfalls mit Krieg. Im Gaza geben die "Wahlhelfer" nix mehr her, da die Geiseln schon ermordet wurden .. durch die Untätigkeit der Regierung. Im Libanon reizt man die Bewohner und die wollen nicht Terroristen sein. .. die Drusen sind nicht gerade hilfreich .. und die Hisbollah würde die IDF im gegenwärtigen Zustand verarschen und sogar verjagen. Da bleibt nur mehr die Türkei. Toll oder? TS
Er hat die Botschaft extra auf Türkisch geschrieben: Israel Katz geht Recep Tayyip Erdoğan für dessen Syrienkurs hart an. Zuvor hatte das bereits Benjamin Netanyahu auf Englisch gemacht – mit einem Wort: »Don't!«. Der Streit zwischen Israel und der Türkei über Ankaras Rolle in Syrien spitzt sich weiter zu. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz warnte vor »gefährlichen Abenteuern« der Türkei in Syrien. »Israel wird nicht zulassen, dass irgendein Akteur seine Sicherheit bedroht«, schrieb er auf X auf Türkisch, direkt an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gerichtet. Statt zu versuchen, Israels Entschlossenheit zur Selbstverteidigung auf die Probe zu stellen, wäre es für Erdoğan besser, seine »realitätsfernen und fantasievollen Diskurs gegen Israel« im türkischen Parlament fortsetzen, schrieb Katz.
Beide wollen die Bezeichnung "Groß" in ihren Staatsnamen stehen haben. Das ist nichts neues .. und war zu erwarten, doch jetzt zeigt es sich ganz offen. TS
Verteidigungsminister Israel Katz sagt, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ziehe die Türkei „in gefährliche Abenteuer in Syrien hinein“, nachdem die israelischen Streitkräfte diese Woche einen syrischen Luftwaffenstützpunkt bombardiert hatten , weil es dort nach israelischen Angaben zu einem türkischen Truppenaufmarsch gekommen sei – eine Behauptung, die sowohl Damaskus als auch Ankara zurückweisen.
„Israel wird es keiner Organisation erlauben, seine Sicherheit zu bedrohen“, schreibt Katz in einem hebräischsprachigen Beitrag auf X.
Die Türkei sitzt doch schon seit Beginn des syrischen Kriegs in Syrien, mit Wissen, Willen und Einladung der Israelis. Wer hat das Öl im nördlichen Syrien geklaut? DW - Der IS, die Türkei und der Ölschmuggel
Die Türken benutzen Syrien als Sprungbrett und der Libanon wird das nächste Ziel sein .. und die Sturmtruppen, sind die Fanatiker des IS, die ihre Glaubensgegner im Libanon abschlachten werden. TS
Der US-Sondergesandte Jared Kushner traf sich am 17. August mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, um Israels Unterstützung für einen 15-Punkte-Plan zu gewinnen, der die Umsetzung des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen voranbringen soll. Bei den Gesprächen am 17. August sollte es voraussichtlich um die Zerschlagung der militärischen Kapazitäten der Hamas-Terrorgruppe, die Übergabe der zivilen und sicherheitspolitischen Kontrolle im Gazastreifen an eine neue palästinensische Verwaltung und die Bedingungen für einen israelischen Rückzug gehen.
Wieder Gespräche, wieder Optimismus, wieder noch kein Vertrag. Nahostdiplomatie besitzt eine beeindruckende Serienlaufzeit. JE
Israelische Streitkräfte setzten am Montag ihre Offensive gegen den Südlibanon fort. Ein Luftangriff soll ein Ziel in Wadi al-Hujair getroffen haben, während israelische Bodeneinheiten tiefer in das Land vorrückten und sporadisches Maschinengewehrfeuer gemeldet wurde. Die Truppen rücken vor allem im Gebiet Ali al-Taher vor, das israelische Verantwortliche als wichtigen südlichen Stützpunkt der Hisbollah darstellen, obwohl es deutlich außerhalb des zuvor von Israel besetzten Gebiets im Libanon liegt.
Der israelische Sender Channel 12 berichtet, die israelische Armee sei angewiesen worden, sich auf „mehrere Tage Kampf“ im Zuge der Invasion in Ali al-Taher vorzubereiten, da mit Widerstand der Kämpfer in dem Gebiet gerechnet werde.
Obwohl die im Juni vereinbarte Waffenruhe formal noch in Kraft war, stellen die neuen israelischen Angriffe am Wochenende im Südlibanon die tödlichste Eskalation dar, seit die Kämpfe Anfang des Jahres weitgehend zum Erliegen gekommen waren . Bei dem Angriff am Samstag wurden elf Libanesen getötet – darunter drei Kinder – und 19 weitere verletzt, nachdem israelische Kampfflugzeuge mehrere Gebiete bombardiert hatten. Es handelt sich um das mit Abstand schwerste Ereignis mit vielen Opfern seit Inkrafttreten der Waffenruhe, auch hinsichtlich des Ausmaßes der Zerstörung.
Israel wird sich erst aus dem Südlibanon zurückziehen, wenn die Hisbollah entwaffnet ist, sagte der Verteidigungsminister am Donnerstag. Damit relativierte er seine Äußerungen vom Vortag, in denen er angedeutet hatte, dass israelische Streitkräfte das Gebiet auf unbestimmte Zeit besetzen würden, was Kritik aus den USA hervorrief. Israel eroberte Anfang des Jahres während eines Krieges mit der Hisbollah große Gebiete im Südlibanon und erklärte, es werde dort Truppen stationieren, um Nordisrael vor Angriffen der vom Iran unterstützten Gruppe zu schützen, die die jüngsten Feindseligkeiten auslöste, als sie zwei Tage nach Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran das Feuer auf Israel eröffnete .
Eine Waffenruhe, bei der regelmäßig bombardiert wird und beide Seiten den Rückzug des anderen zur Vorbedingung machen. Im Nahen Osten nennt man das schon eine ruhigere Woche. JE
Netanjahus Büro beteuert, Damaskus sei wiederholt gewarnt worden, dass ein solcher Einsatz eine Bedrohung für Israels Sicherheit darstellen würde; der US-Gesandte erklärt, man arbeite an der Einrichtung eines Mechanismus zur Konfliktvermeidung zwischen Israel, Syrien und der Türkei. Oppositionskämpfern eingenommen wurde. (AP Photo/Omar Albam) Israel bestätigte am späten Dienstag, dass es für die nächtlichen Luftangriffe auf einen syrischen Militärflughafen verantwortlich sei , wo die Türkei nach israelischen Angaben Truppen stationieren wollte.
„Israel und Syrien hatten sich auf einen Status quo in Sicherheitsfragen geeinigt, den Syrien beinahe gebrochen hätte, indem es türkischen Truppen die Stationierung auf einem Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Aleppo gestattete“, hieß es in einer englischsprachigen Erklärung aus dem Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu.
Der IS war für Israel wichtig, die Region zu erschüttern... und jetzt nutzt Erdogan die Situation um näher an Israel zu kommen. Die Aussage, Israel hat Syrien gewarnt .. ist lächerlich, weil die Regierung in Damaskus von Israel und Amerika eingesetzt wurde, diese Regierung von der EU finanziert wird ... TS
16:38 | Leserkommentar Das psychopathische Kind Israel hat wieder einmal wild um sich geschlagen und andere verletzt, schon kommt die Amme USA im Eiltempo dahergewatschelt um die Wogen zu glätten. Wann kündigt die einmal ihren Job wegen Überlastung? Oder wird sie sich bis zur eigenen Erschöpfung für den mißratenen Sprößling aufreiben?
Der israelische Minister für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir meint, Israel solle im Gazastreifen jede Nacht 30 bis 40 gezielte Tötungen durchführen und mit dem Bau jüdischer Siedlungen beginnen, während gleichzeitig die dort lebenden Palästinenser gleichzeitig zur Emigration bewegt werden sollen. Diese Aussage machte er in einem Interview mit Rom Braslavsky, der über zwei Jahre lang von Radikalen im Gazastreifen als Geisel festgehalten wurde.
„Ich denke, wir sollten im Gazastreifen gezielte Tötungen durchführen und jede Nacht 30 bis 40 Menschen vernichten. Nicht nur diejenigen, die eine unmittelbare Bedrohung darstellen. Nein, es gibt dort Menschen, die es nicht verdienen zu leben. Sie sollten nicht leben, sie sind nicht einmal Menschen“, sagte Ben-Gvir und erklärte, es sei „kein Geheimnis“, dass er mit der Politik des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in dieser Frage nicht einverstanden sei, der in den letzten Wochen aufgrund der Position der USA das Ausmaß der Angriffe gegen Radikale im Gazastreifen reduziert hat.
Kommentar des Einsenders "...„Ich denke, wir sollten im Gazastreifen gezielte Tötungen durchführen und jede Nacht 30 bis 40 Menschen vernichten. Nicht nur diejenigen, die eine unmittelbare Bedrohung darstellen. Nein, es gibt dort Menschen, die es nicht verdienen zu leben. Sie sollten nicht leben, sie sind nicht einmal Menschen“, sagte Ben-Gvir und erklärte, es sei „kein Geheimnis“, dass er mit der Politik des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in dieser Frage nicht einverstanden sei, der in den letzten Wochen aufgrund der Position der USA das Ausmaß der Angriffe gegen Radikale im Gazastreifen reduziert hat. ..."
...und die UN und der Rest der Welt schweigen...!? Dies ist der wahre Nazi-Geist, der in diesen Extremisten und religiösen Phanatiker steckt, und die wundern sich, dass sich die Welt immer mehr abwendet, mit diesen Massenmördern (die sich pathologisch von allen bedroht fühlen) nichts mehr zu tun haben will...!? Diese Herrschaften gehören vor ein internationales Strafgericht/Tribunal, es sind Verbrecher.
Ben-Gvir möchte Gaza räumen, besiedeln und nebenbei eine nächtliche Todesquote erfüllen. In gewissen Kreisen nennt man sowas Eroberung. In westlichen Regierungskanzleien heißt es aber weiterhin Israels komplizierte Sicherheitslage. JE
Laut arabischen Medienberichten wurde die Start- und Landebahn eines Militärflughafens im Nordwesten Syriens in der Nacht von nicht identifizierten Kampfflugzeugen angegriffen. Einige Berichte lassen vermuten, dass Israel hinter dem Angriff steckt.
Al Jazeera berichtet, dass vier Angriffe die Start- und Landebahn des Militärflughafens Abu al-Zuhour in der Nähe von Idlib – unweit der türkischen Grenze – getroffen haben, und Al Hadath bezeichnete sie als „wahrscheinlich israelisch“.
.. nur kurz zur Erinnerung: Su-22M3/M4 fliegen wieder über Syrien Mehr als anderthalb Jahre nach dem Sturz von Bashar al-Assad fliegt die syrische Luftwaffe wieder einsatzfähige Kampfjets. Über dem Norden des Landes flogen am Montagmorgen Su-22M3/M4. Videoaufnahmen aus den sozialen Medien zeigen die Jets beim Flug über syrisches Territorium.
.. nur kurz zur Erinnerung: Die Rolle der Türkei beim Wiederaufbau der militärischen und sicherheitspolitischen Kapazitäten Syriens Türkische Streitkräfte errichteten rund 80 Stützpunkte und Beobachtungsposten, vorwiegend im Dreieck Jarabulus-Bab-Azaz und im südlichen Idlib, mit einer bedeutenden Präsenz in Jabal al-Zawiya. Zu den wichtigsten türkischen Standorten zählten das Lager al-Mastumah im südlichen Idlib und der Flughafen Taftanaz im nördlichen Idlib, von dem aus Gebiete in Hama, Aleppo und Latakia überblickt wurden. Mit der Entwicklung der Lage in Syrien nahm die strategische Bedeutung von Idlib und Umgebung ab, woraufhin Ankara seinen Fokus auf den kurdischen Konflikt im nördlichen Aleppo verlagerte. Der Flughafen Menagh wurde nach dem Ausbau der Hubschrauberlandeplätze und der Nutzung seiner beiden bestehenden, jeweils 1200 Meter langen Start- und Landebahnen zum wichtigsten türkischen Stützpunkt. Gleichzeitig wurde auch der Flughafen Kuweires östlich von Aleppo modernisiert, wodurch die Türkei die Kontrolle über Ost-Aleppo erlangte. Die Nähe des Flughafens Menagh zu Tal Rifaat und Manbij positioniert ihn in historisch von den SDF kontrolliertem Gebiet und macht ihn somit anfällig für kurdischen Einfluss. Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass die türkischen Streitkräfte ihre Präsenz in Ras al-Ain und Tal Abyad nördlich von Raqqa verstärken werden, um kurdische Gebiete einzukreisen , falls die SDF sich weigern sollten, sich in die syrische Armee zu integrieren und die Unabhängigkeit von Syrien anstreben sollten.
Mocha ist ein Hafen am Roten Meer in der Nähe der Meerenge Bab el-Mandab, einem strategischen Engpass, der das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet und eine wichtige Route für die internationale Schifffahrt darstellt. Der Hafen wird von Kräften kontrolliert, die mit der international anerkannten jemenitischen Regierung verbündet sind. Er verfügt über eine geringere Frachtkapazität als die wichtigsten jemenitischen Häfen Aden und Hodeidah. Die jemenitische Regierung teilte am Freitag mit, dass die Huthis an diesem Tag sechs ballistische Raketen auf Mocha abgefeuert hätten, wobei mindestens vier Zivilisten getötet und zivile, wirtschaftliche und maritime Einrichtungen angegriffen worden seien.
Die Huthis gaben an, sie hätten einen militärischen Aufbau von Waffen und Kriegsschiffen der von Saudi-Arabien unterstützten Streitkräfte in Mocha ins Visier genommen. Die Eskalation erfolgt inmitten erhöhter regionaler Spannungen aufgrund des US-Krieges gegen den Iran und hat Besorgnis über eine Rückkehr zu einem groß angelegten Konflikt im Jemen ausgelöst. Die größeren Kämpfe im Jemen hatten nach einem von den Vereinten Nationen vermittelten Waffenstillstand im Jahr 2022 weitgehend nachgelassen, doch die Bemühungen um eine dauerhafte politische Lösung sind ins Stocken geraten.
Hormus im Osten, Bab al-Mandab im Westen. Wer Energiepreise wirklich ruinieren wollte, hätte die Landkarte nicht besser zeichnen können. JE
Israels rechtsextremer Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir fordert deutlich mehr Gewalt im Gazastreifen. In einem Podcast sagt er, dort gebe es Menschen, die »nicht einmal Menschen« seien. Der israelische Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gefordert, in Gaza jede Nacht mehrere Dutzend Palästinenser zu töten. Die Äußerungen des Ministers aus dem Kabinett von Premier Benjamin Netanyahu wurden am Sonntag öffentlich und sorgten insbesondere in palästinensischen Medien für Aufsehen.
»Es gibt dort Menschen, die des Lebens nicht würdig sind. Sie sollten nicht leben. Sie sind nicht einmal Menschen« Da haut es dem lieben Ben-Gvir den Adolf raus. TS
12:26 | Leserkommentar Gaza soll besenrein gemacht werden für die Übernahme! Wehe wenn die Amis im nahen Osten versagen, dann fällt das 1:1 auf alle Einwohner Israels zurück. Wurde das denn bedacht? Aber egal, die Juden haben schon soviel Dreck am Stecken, daß es darauf auch nicht mehr ankommt.
Der israelische Kriegsminister Israel Katz hat bei einem Besuch an der Front im Südlibanon klargestellt, dass Israel seine Truppen auf unbestimmte Zeit in den von ihm als „Sicherheitszonen“ bezeichneten Gebieten belassen wird. Matrosen springen von Bord der US-Kriegsschiffe, Waffen und Munition fehlen. „Wir werden unter keinen Umständen aus den Sicherheitszonen abziehen: nicht im Libanon, nicht in Syrien und nicht in Gaza“, erklärte Katz laut Angaben seines Ministeriums. Die Armee solle sich administrativ und operativ auf eine langfristige Präsenz vorbereiten. Katz besuchte israelische Positionen in südlibanesischen Dörfern, von denen Dutzende besetzt und zerstört worden seien. Israel besetzt nach eigenen und internationalen Berichten Gebiete im Südlibanon (über 600 Quadratkilometer), mehr als die Hälfte des Gazastreifens sowie strategische Positionen in Syrien, darunter Teile des Jabal al-Sheikh (Hermon-Gebirge).
Vorübergehende Sicherheitszonen haben im Nahen Osten die bemerkenswerte Eigenschaft, nie wieder gehen zu wollen. JE
Libanesische Medien berichten von israelischen Luftangriffen auf den Ali-Taher-Kamm im Südlibanon, wo gestern Abend drei Soldaten durch eine von der Hisbollah abgefeuerte Sprengdrohne schwer verletzt wurden. Die gemeldeten Angriffe erfolgten Stunden, nachdem die Bewohner Obergaliläas von den örtlichen Behörden darüber informiert worden waren, dass aufgrund von Aktivitäten der israelischen Streitkräfte im Libanon in der Nacht mit Explosionen zu rechnen sei.
Die Hisbollah greift mit einer Drohne an .. und Israel muss mit der Luftwaffe agieren. Zeigt dies nicht eine Kräfteverschiebung? TS
Katz sagt, er habe die israelischen Streitkräfte angewiesen, die vollständige zivile Strafverfolgung im Westjordanland an die Polizei zu übergeben, die bereits größtenteils dafür zuständig sei; Anwohner berichten, dass Aktivisten am sechsten Tag der Belagerung an der Lieferung von Lebensmitteln gehindert wurden.
Natürlich .. wie kommt man zur Polizei? Indem man vorher bei den Streitkräften gedient hat, in den Gebieten, die von den Siedler gefordert werden? Ein kleiner aber wichtiger Schritt für die Beurteilung der Gewalt durch Siedlern oder auch an Siedlern .. wäre unabhängige Polizei und Justiz ...
.. nur damit wir uns richtig verstehen, im Krieg gibt es keine unabhängige Rechtssprechung und Israel ist im Krieg. TS
Am Mittwoch setzte Israel seine Angriffe auf Städte und Dörfer im Südlibanon fort und verletzte bei Luftangriffen auf Mansouri, Beit Yahoun und Zawtar al-Sharqiyeh mehrere Menschen . Solche Angriffe sind in diesen Gebieten praktisch an der Tagesordnung. Das gilt insbesondere für Mansouri, das an eine der „Pilotzonen“ angrenzt und wo die zunehmende Eskalation des israelischen Artilleriebeschusses und der Drohnenangriffe die Befürchtung nährt , dass der Krieg nach wochenlang relativ niedriger Opferzahlen wieder eskalieren könnte.
Die unmittelbarste Sorge im Südlibanon betrifft jedoch nicht das, was im Krieg geschehen ist oder in naher Zukunft geschehen wird, sondern vielmehr das, was derzeit geschieht: eine rasant steigende Zahl von Waldbränden, die durch israelische Angriffe auf ländliche Gebiete verursacht werden.
Feuerwehrleute und Anwohner des Südlibanon haben das israelische Militär beschuldigt, in der Region Waldbrände gelegt zu haben, während bewaldete Gebiete in Bränden niederbrannten, die durch israelische Bombenangriffe ausgelöst wurden. Umweltgruppen erklärten, die Brände der letzten Wochen seien Teil einer langjährigen israelischen Praxis, die natürliche Umwelt des Libanon gezielt zu zerstören.
Am Dienstag warf das israelische Militär Leuchtraketen in einem Waldgebiet bei Khiam im Südlibanon ab und löste so Brände aus. Als Feuerwehrleute versuchten, die Flammen zu löschen, schlug eine Drohne in der Nähe ein, woraufhin sie sich zurückziehen mussten, sagte Hussein Fakih, Leiter des Zivilschutzes in der Region Nabatieh.
Verbrannte Erde, defensiv etikettiert. JE
18:12 | Leser Kommentar 09:49 h In Gedenken: Attila der Hunne, Dschingis Khan, General Plan Ost, greater Israel ........ Gab es eine Wannsee-Konferenz 2.0 in Tel Aviv?
Die Armee rudert bei der Evakuierungsanordnung zurück, doch einige Bewohner berichten, dass sie immer noch nicht in ihre belagerten Häuser in Qusra zurückkehren dürfen; Huckabee erklärt, die israelischen Streitkräfte seien auf seine Bitte hin in Qusra stationiert und bezeichnet die Siedler als „israelische Terroristen“.
.. und wenn nur ein einzige Sandkorn als Stein identifizert wird .. oder sagen wir so, einer der Bewohner einen israelischen Soldaten verletzt, ist er dann ein Terrorist und kann zum Tode verurteilt werden? Die Frage sollte man einmal stellen. TS
Seit Tagen belagern israelische Siedler Häuser von Palästinensern im Westjordanland. Seit Sonntag blockieren sie im Dorf Qusra nahe der palästinensischen Stadt Nablus palästinensische Häuser, darunter eines im Besitz eines Mannes, der auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt. Nun hat der als sehr proisraelisch geltende US-Botschafter Mike Huckabee die Siedler scharf kritisiert. Er nannte die Siedler in Qusra in einem Post auf der Plattform X »israelische Terroristen«. Er schrieb: »Die Handlungen derjenigen, die diesen schrecklichen Terrorakt verübt haben, der darauf abzielte, diese Familie einzuschüchtern und zu schikanieren, sind widerlich.« Es gebe keine Entschuldigung für »ein solch brutales, rüpelhaftes Verhalten«. Die USA hätten Israels Militär und Polizei aufgefordert, die radikalen Siedler aus Qusra zu entfernen.
Sehr klare Worte eine Amerikaners zu den Ereignissen, man kann jedoch davon ausgehen, dass bei entsprechender Filmvorführung im Weißen Haus .. aus den Terroristen, Friedensengel werden. TS
Mahmoud Tubasi lebt seit Ende Juli nicht mehr in seinem Haus im Dorf Jalud südlich von Nablus, nachdem er nach wochenlanger Gewalt durch Siedler geflohen war.
„Es ist alles sehr schnell eskaliert“, sagte er gegenüber der Times of Israel.
Tubasi baute das Haus vor etwa sieben Jahren auf einem Grundstück seiner Familie am Stadtrand von Jalud. Das Grundstück liegt in Zone B, wo Israel gemäß den Oslo-Abkommen die Sicherheitskontrolle ausübt, während die Palästinensische Autonomiebehörde für zivile Angelegenheiten zuständig ist.
Eyal Zamir, der Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, besuchte am Mittwoch das von der IDF besetzte Gaza-Gebiet israelische Artillerieangriffe und Schüsse gemeldet wurden . und versicherte, dass die israelischen Truppen weiterhin „proaktiv operieren“ würden, da aus dem gesamten Gazastreifen
„Wir haben die Hamas deutlich geschwächt und die Sicherheitslage verändert“, sagte Zamir laut der Times of Israel . „Die israelischen Streitkräfte werden weiterhin proaktiv agieren. Wir werden nicht zulassen, dass an unseren Grenzen eine Bedrohung entsteht, wie wir sie am 7. Oktober erlebt haben.“
Sein Besuch erfolgte knapp eine Woche, nachdem Präsident Trump und der sogenannte „Friedensrat“ verkündet hatten, dass die Hamas einem Abrüstungsabkommen zugestimmt habe. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte jedoch am Dienstag, Israel akzeptiere das Abkommen nicht, obwohl die Tatsache, dass die Hamas als bewaffnete Gruppe im Gazastreifen verbleibt, als Vorwand für Israels fortgesetzte Besatzung und Angriffe diene.
Frieden bleibt das erklärte Ziel. Man nähert sich ihm weiterhin bewaffnet. JE
Auf dem Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im Januar 2026 hat der US-Präsident seinen neuen «Friedensrat» angekündigt, den er zu einer dauerhaften internationalen Organisation machen will – als eine Art Alternative oder Konkurrenz zur UNO. Als erstes Projekt propagierte er eine umfassende Friedensstrategie für den Gazastreifen. Kritik hagelte es, weil Trump seinen Friedensrat selber leitet und zu seinem Team unter anderem sein Schwiegersohn Jared Kushner und sein Freund Steve Witkoff gehören (wir berichteten).
Jetzt hat Trumps Gaza-Friedensrat seinen ersten Bauauftrag vergeben. Wie The Guardian mitteilt, soll Arkel International, ein Unternehmen aus Louisiana, im Gaza-Gebiet einen Militärstützpunkt bauen. Dabei handelt es sich um einen «einfachen Außenposten» zur Unterbringung von etwa 150 marokkanischen Soldaten. Die Einrichtung soll der Unterstützung der internationalen Stabilisierungsstreitkräfte (ISF) dienen, «die bei der Umsetzung der Sicherheits- und Regierungsvereinbarungen des Fahrplans helfen werden».
Arkel International hat zuvor bereits für die US-Regierung in Ländern wie dem Irak gearbeitet. Allerdings wurde der Vertrag noch nicht endgültig abgeschlossen. The Guardian schreibt dazu: Ein Vertreter des Friedensrats, der Rat und eine Gruppe palästinensischer Technokraten, die eingesetzt wurde, um den Gazastreifen zu verwalten, «befinden sich in der Endphase der Vorbereitung mehrerer Vertragsvergaben. Keine davon wurde endgültig abgeschlossen.» Aber dieser Vertrag werde «einer von vielen sein, die für die Zukunft des Gazastreifens von entscheidender Bedeutung sind».
Aus der Friedensmission wird eine Militärinfrastruktur... Im Nahen Osten liegen Frieden und Kasernen ja traditionell nahe beieinander. JE
Syrien übernimmt die Kontrolle über zwei wichtige russische Militärstandorte an seiner Mittelmeerküste. Betroffen sind der Luftwaffenstützpunkt Hmeimim und der kommerzielle Bereich des Hafens von Tartus. Die militärischen Anlagen sollen künftig als gemeinsame Ausbildungszentren von Syrien und Russland genutzt werden. Das teilte das syrische Außenministerium am Sonntag mit, wie die Nachrichtenagentur Associated Press berichtet.
Hmeimim und Tartus waren während des syrischen Bürgerkriegs zentrale Stützpunkte Russlands im östlichen Mittelmeer. Moskau unterstützte den langjährigen Präsidenten Baschar al-Assad und trug entscheidend dazu bei, seine Regierung militärisch zu stützen. Nach Assads Sturz im Dezember 2024 verließen viele russische Soldaten Syrien. Die Truppen an den beiden wichtigen Standorten blieben jedoch zunächst im Land. Assad floh nach seinem Sturz nach Russland, wo er mit seiner Familie Aufnahme fand.
Russland raus? Komisch, die Russen sind noch da... JE
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigte am 9. August, dass Israel den Friedensplan des US-Präsidenten Donald Trump für Gaza abgelehnt habe und sich erst dann zurückziehen werde, wenn die Hamas vollständig entwaffnet sei.
Das Konzept der Israelis ... alle Menschen im Gaza umzubringen, bis nur mehr die Hamas übrig bleibt und mit diesen dann Friedensverhandlungen zu führen, dürfte weiter der Plan sein. Die Amis haben dürften dies jetzt auch verstanden haben. TS
07:45 | Die Eule Die Freunde im Süden schwächeln nun aber gewaltig. Früher haben sie ihre Feinden doch in blitzartigen Blitzkriegen besiegt. Nun arbeiten sie sich aber seit Jahren, mit modernster Technik an einer Schar von Tunnelklriegern ab und kommen nicht voran. Diese offensichtliche Schwäche, dort endlich mal reinen Tisch zu machen, liegt sich am mangelnden moralischen Rückhalt der Freunde im Westen. Wäre der um einiges besser, wären dort schon längst unzählige Baustellen und das leidige Thema Palästinenser nur noch etwas für nervende Geschichtsforscher.
Benjamin Netanyahu hat sich am Dienstag wenig überraschend als Feind von Donald Trumps Gaza-Friedensabkommen geoutet. Der israelische Ministerpräsident erklärte kategorisch, dass die IDF sich keinen Millimeter aus dem Gazastreifen zurückziehen werde, solange die Hamas nicht „vollständig entwaffnet“ sei. Was genau „vollständig entwaffnet“ bedeuten soll, bleibt bewusst vage.
Die Trump-Administration hatte einen Vorschlag vorgelegt, der vorsah, dass die Hamas mit der Entwaffnung beginnt und Israel im Gegenzug seine Angriffe einstellt und mit dem Rückzug aus den rund 60 Prozent des Gazastreifens beginnt, die es derzeit kontrolliert. Klingt nach einem Kompromiss. Klingt nach einem Weg zum Frieden.
Die Waffen kommen zuerst auf den Tisch. Vorher verlässt niemand das Gebäude... JE
Die pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat nach eigenen Angaben zwei saudiarabische Öltanker angegriffen. Das Schiff „Wafa“ sei mit mehreren Raketen „erfolgreich“ attackiert worden, sagte Huthi-Sprecher Jahja Saree in einem am Mittwoch verbreiteten Video. Der Angriff habe vor der Küste der saudiarabischen Stadt Janbu am Roten Meer stattgefunden. Später meldete Saree einen weiteren Angriff der Huthis mit ballistischen Raketen auf den Öltanker „Daisy“ im Golf von Aden, der ins Rote Meer führt.
Die Houthis haben am Dienstag offenbar innerhalb weniger Stunden zwei Schiffe vor der jemenitischen Küste angegriffen. Der Angriff der iranisch gestützten Gruppe auf die internationale Schifffahrt hat sich klar ausgeweitet. Die unten stehende Warnung des United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) Centre ist die zweite an diesem Tag. Nur Stunden zuvor war bereits ein erstes Schiff als gesunken gemeldet worden – die Besatzung wurde gerettet… und nun dies:
Der Vorfall ereignete sich 95 Seemeilen (176 km) südöstlich von Aden im Jemen, so UKMTO. Alle Besatzungsmitglieder seien „erfasst und in Sicherheit“. Und nur einen Tag zuvor: „Das indische Außenministerium hat am Dienstag den Angriff auf das unter indischer Flagge fahrende Handelsschiff MSV Faize Noore Oliya verurteilt, das am 4. August 2026 im Roten Meer vor der jemenitischen Küste gesunken ist.“
Der freie Welthandel fährt inzwischen dort, wo gerade niemand eine Rakete übrig hat. JE
Der von US-Präsident Donald Trump als „Meilenstein“ gelobte Plan zur Entwaffnung der Hamas ist in Israel auf Ablehnung gestoßen. „Die veröffentlichte Version spiegelt die israelischen Positionen nicht wider“, sagte der Sprecher des Büros von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Doron Spielman, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Aus politischen Kreisen hieß es zudem, Israel werde seine Truppen nicht zurückziehen. Die israelische Armee setzte ihre Angriffe auf Ziele im Gazastreifen derweil fort.
US-Präsident Donald Trump verkündete ein Abkommen, demzufolge die Hamas entwaffnet und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abzieht. Die Hamas teilte der Nachrichtenagentur Associated Press mit, dem Abkommen zugestimmt zu haben. Israel hat sich dazu noch nicht geäußert.
Der Frieden ist unterschriftsbereit. Es fehlen nur Vertrauen, Einigkeit, Entwaffnung und Rückzug. JE
Serbien entwickelt sich zu einem der wichtigsten europäischen Rüstungspartner Israels. Seit Beginn des Gaza-Krieges sind die Waffenlieferungen aus dem Balkanland sprunghaft gestiegen. Parallel kauft Belgrad israelische Drohnen, Raketenwerfer und Systeme zur elektronischen Kriegsführung. Nun wollen beide Staaten auch gemeinsam Kampfdrohnen auf serbischem Boden produzieren.Die Annäherung beschränkt sich längst nicht mehr auf einzelne Geschäfte. Die Regierungen haben einen strategischen Dialog begonnen und ein Abkommen über den Austausch und den Schutz geheimer Informationen im Verteidigungsbereich vorbereitet. Serbiens Außenminister Marko Djuric erklärte nach Gesprächen in Jerusalem Ende April, die Beziehungen seien auf die Ebene einer „strategischen Partnerschaft“ gehoben worden.
Netanjahu und Lindsey Graham verschworen sich, um mit Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens gegen Khan die Vollstreckung des Haftbefehls zu verhindern oder zu verzögern. Aufnahmen aus dem Jahr 2024 werfen neue Fragen zur Einschüchterungskampagne gegen Khan auf, der letzte Woche als Chefankläger des IStGH abgesetzt wurde. So lautet sinngemäß die Einleitung von Artikeln, die wir genauer anschauen wollen.
Unter anderem das Middel East Eye (MEE) berichtet, dass sich der US-Senator Lindsey Graham und Benjamin Netanjahu verschworen, um mit Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens gegen den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) die Vollstreckung des Haftbefehls gegen den israelischen Ministerpräsidenten zu verzögern bzw. zu delegitimieren. Der Autor des MEE meint, das werfe Fragen zu der sich verschärfenden Kampagne gegen den IStGH und speziell Karim Khan, die Ankläger und Richter auf. Das Gericht und die Richter waren mit Anklagen wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen gegen israelische Minister (und inzwischen getötete Hamas-Führer) vorgegangen. Der Vorwurf des Völkermords stand zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht im Raum.
Das Schweigen rund um den Ausgang des gestrigen Treffens mit Netanjahu im Oval Office spricht Bände. Kein Vertreter der US-Regierung kam zum Flughafen, um ihn zu empfangen, und es wurde kein roter Teppich für ihn ausgerollt. Der Besuch war ein Reinfall. Israel treibt ziellos dahin – seine „Groß-Israel“-Strategie blutet aus, da es sowohl an Truppen als auch an Kohärenz mangelt. Der ehemalige Ombudsmann der israelischen Streitkräfte, Generalmajor Yitzak Brik, prognostiziert (Ma’ariv, 26. Juli), dass die Krise, die das israelische Abfangarsenal erfasst hat, „nur der Auftakt zu der Katastrophe ist, die über uns schwebt“ –
„In den kommenden Kriegen mit dem Iran wird sich die Bedrohung verzehnfachen, bis hin zum vollständigen Verlust der Fähigkeit, iranische ballistische Raketen abzufangen.
Graham und Netanjahu finden noch immer eine Front, auf der nicht genug geschossen wird. JE
18:51 | Leserkommentar Frage für den Nachbarn: War das vielleicht der Grund weshalb L. Graham so plötzlich und unerwartet abnippelte? Hat jemand empfunden, dessen Maß sei übervoll? Wie auch immer, anscheinend merken die Amis jetzt nach vielen Jahrzehnten, daß sie bei jeder Gelegenheit von Israel manipuliert und mißbraucht wurden. Wird ihnen jetzt bald einmal der Kragen zu eng?
Ist das der Schritt zu dauerhaftem Frieden für das terrorgeplagte Israel? US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform Truth angekündigt, die Terror-Organisation Hamas vollständig zu entwaffnen. Das ist „ein monumentaler Schritt“ hin zu Sicherheit für die Region, so der 80-Jährige.
Trumps Ankündigung bezieht sich auf eine Vereinbarung des von ihm gegründeten Friedensrates. Der Beschluss des 28 Staaten starken Gremiums: Gaza von einer verlässlichen palästinensischen Regierung verwalten zu lassen. Und gleichzeitig Israel zu garantieren, dass der Küstenstreifen nicht mehr als Terrorzelle für Anschläge genutzt werden kann.
.. und es wachsen auch die Vorhäute wieder nach. Im Grunde kann es der Hamas egal sein, ob sie sich im Gaza entwaffnen lassen, haben sie doch schon die Stützpunkte in Europa. TS
18:51 | Leserkommentar Was hat Trump(el) nicht schon alles versprochen und nicht gehalten. Das Vorhaben die Palestinenser zu entwaffnen läuft schon seit Jahrzehnten, bisher immer noch erfolglos. Es wachsen nicht nur die Vorhäute wieder nach sondern auch die Waffen und das Bedienpersonal.
Was ist mit den israelischen Hardlinern los? Nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts unter Leitung von Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte Smotrich:
„Die derzeitige Situation, in der der Konflikt zwischen Iran und den Vereinigten Staaten begrenzt bleibt, ist die richtige und die beste für uns. Wir wollen uns nicht daran beteiligen.“
Er führte weiter aus, dass Israels letztendliches Ziel darin bestehe, das iranische Regime zu schwächen und schließlich zu stürzen, und dass wirtschaftlicher Druck – unter Hinweis auf die hohe Inflation und den Währungsverfall im Iran – derzeit der wirksamste Weg sei. Er argumentierte, dass die begrenzte Konfrontation zwischen den USA und dem Iran, einschließlich des Drucks im Zusammenhang mit der Straße von Hormus, Israel zugutekomme, ohne dass eine direkte militärische Beteiligung Israels erforderlich sei.
Die militärische Stärke wird in Flugzeugen gezählt. Die tatsächliche Einsatzdauer steht im Tanklager. JE
18:47 | Die Leseratte zu 13:40 h Das dürfte mit ein Grund gewesen sein, warum Israel im letzten Jahr nach knapp zwei Wochen um einen Waffenstillstand gebeten hat: Sie wollten ihre Raffinierien nicht endgültig verlieren!
Jetzt noch im Hinterkopf haben, dass die Raffineriekapazitäten derzeit weltweit eingeschränkt werden - mit voller Absicht! Das schadet nicht nur der Industrie, sondern verhindert auch wirkungsvoll längere Kriege - weil allen Teilnehmern irgendwann der Sprit ausgeht, lach. Kann man noch beschleunigen, indem man gleich auch die Tanks mit den Vorräten zerstört.
In zwei separaten Vorfällen ordnete die israelische Armee den Abriss des Hauses einer palästinensischen Familie im Jordantal trotz eines Gerichtsbeschlusses an; ein palästinensisch-amerikanischer Mann berichtete, dass Soldaten seine Familie aus seinem Haus vertrieben hätten, um es als Beobachtungsposten zu nutzen.
Verteidigungsminister Israel Katz sagte am Dienstag, er habe die israelischen Sicherheitskräfte angewiesen, eine einstweilige Verfügung gegen einen gewalttätigen Siedler, der wegen angeblicher Misshandlung eines Palästinensers festgenommen wurde, nicht zu verlängern. Ziel der Verfügung ist es, ihm den Zutritt zum Westjordanland zu verwehren.
Die Regierung "lässt" die Siedler in Gebiete .. dort beginnt der Ärger und dann kommt die Armee. TS
13:42 | Leserkommentar zu gestern Trump soll in Israel was gebieten? Einfach nur lächerlich. Wenn jemand gebietet, so ist das Israel, kraft des Einflusses der US-Finanzjuden. Das mit dem 7.Oktober ist auch so eine Sache. Wie konnte es sein, daß der Mossad das verschlafen hätte, wo er doch sonst so clever ist? Wahrscheinlich ein Fall von "let it happen". Israel hat nur ein Ziel, sich geografisch und bevölkerungsmäßig enorm auszubreiten. Da müssen die Anrainer halt weichen. Nur deshalb ist dort nie Ruhe.
Menschen, die ihr Leben nach eigenen Worten der Sicherheit Israels gewidmet haben, richten einen dringenden Appell an US-Präsident Trump: Gebieten Sie dem Treiben radikaler Siedler im Westjordanland Einhalt, bevor es zu spät ist. Der israelischen Regierung machen die Ex-Generäle schwere Vorwürfe.
Hunderte frühere Befehlshaber der israelischen Armee fordern US-Präsident Donald Trump vor dem Besuch von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in Washington auf, den Druck auf Israel wegen der eskalierenden Siedlergewalt im besetzten Westjordanland zu erhöhen. Wenn nicht rasch und entschlossen eingegriffen werde, "droht die Gewalt im Westjordanland die Region in Brand zu setzen", was "schwerwiegende Folgen sowohl für die Sicherheit Israels als auch die Interessen der USA" im Nahen Osten hätte, heißt es in dem offenen Brief.
Man geht von 700.000 bis 750.000 israelischen Siedlern aus: - Wesjordanland ... 500.000 bis 530.000 - Ostjerusalem ... 200.000 bis 230.000 - Golanhöhen .. 25.000 bis 30.000
Da es eine allgemeine Wehrpflicht gibt und eine jahrzehntelange Pflicht zum Reservedienst .. bis zum 40. Lebensjahr, kann man sich an den Fingern abzählen, wieviele der Siedler bei der IDF in der Reserve sind. Es gibt auch Kitat Konenut .. eine zivile Bereitschaftstruppe, die rechtlich der Polizei oder den Kommunen untestellt sind, doch Waffen von der IDF bekommen hat. .. da ist nix von der Geschichte, der Staat Israel weiß nichts davon ...
Sosehr die Hamas für den Terroranschlag vom 07. Oktober zu verurteilen ist, sosehr muss man die Regierung in Israel ebenso zur Verantwortung ziehen. TS
Syrien versucht laut al-Scharaa, eine Staatengruppe einzubeziehen, um Israel zu einer ausgewogeneren Politik zu bewegen. Ein solches Abkommen könne den Weg für einen umfassenden Frieden ebnen, ohne jedoch den syrischen Anspruch auf die Golanhöhen aufzugeben. yrien strebt ein Sicherheitsabkommen mit Israel an. Dies sagte der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa am Sonntag in einem Interview mit dem Sender Al-Dschasira.
Grundsätzlich sollte gelten .. keine Subventionen an Menschen ohne Vorhaut und kein Asyl in Europa .. ohne Vorhaut. Das der IS sich Israel annähert hat schon seine Gründe .. gilt es doch den Nachbarn im Libanon abzuschlachten. Die Hisbollah muss im Libanon ausgebrannt werden und da der "Friedensvertrag" mit dem Iran, eine direkte Aktion gegen die Hisbollah durch die IDF verhindern wird, braucht man willige Hilfstruppen. ... aber da pfeift die Ratte ordentlich aus dem letzten Loch .. den mit der IS-Truppe aus Syrien, kommt auch Erdogan seinem Traum der Levante einem Stück näher ....
Ist doch ein feiner Plan, die Kurden werden in den Iran umgesiedelt und die Hisbollah verschwindet .. der IS-Terrorist aus Syrien nimmt das Land und Erdogan lenkt. TS
Israelische Siedler setzten in der Nacht von Samstag, dem 25. Juli, auf Sonntag, den 26. Juli, zwei Moscheen im nördlichen Westjordanland, einem seit 1967 von Israel besetzten palästinensischen Gebiet, in Brand, wie palästinensische Beamte mitteilten. Dies geschah inmitten erhöhter Spannungen nach Zusammenstößen am Freitag, bei denen sechs Menschen ums Leben kamen – vier Palästinenser und zwei Israelis.
Sollte es jemals eine Feuerversicherung für Moscheen im Westjordanland geben .. dann wäre Freitag der Selbstbehalt. Israel fackelt einfach die Moscheen ab, bringt ein paar Leute um .. und verkauft es dann als Judenhass. Wie man Terroristen erzeugt, da kann man Israelis fragen. TS
LiveTicker: Bericht: Siedler eröffnen das Feuer auf palästinensische Fahrzeuge in einem Dorf nahe Bethlehem Wie die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtet, eröffneten israelische Siedler gestern Abend im Dorf Abu Njeim im Westjordanland, südöstlich von Bethlehem, das Feuer auf palästinensische Fahrzeuge.
Dem Bericht zufolge drang eine Gruppe von Siedlern in das Dorf ein, verteilte sich darin und beschoss vorbeifahrende Fahrzeuge.
Laut WAFA blockierten die Siedler außerdem die Hauptstraße des Dorfes, beschlagnahmten eines der Fahrzeuge und beschädigten es, bevor sie das Gebiet verließen. Es wurden keine Verletzungen gemeldet.
.. und die Landnahme geht weiter. TS
17:10 | Die Leseratte zu 12:16 h So kann mans natürlich auch machen: Statt der Armee schickt man bewaffnete sog. "Siedler", die dort Pogrome veranstalten. Da gibts dann niemanden, den man dafür verantwortlich machen kann. An der Mauer zum Gazastreifen haben diese "Siedler" (übrigens angefeuert von Ben-Gvir) ja auch schon gefeiert, dass das alles "ihr Land" sei und sie es demnächst in Besitz nehmen werden. Ich hoffe, sie haben das mit Trump und Kushner abgestimmt?
EIN Problem, um nicht zu sagen DAS Problem haben sie aber immer noch nicht gelöst, nämlich: Wohin mit den Palästinensern? Die Israelis wollen sie "einfach" loswerden, aber keiner will sie haben.
Witzig .. diese Siedlermiliz .. entweder waren sie in der Armee und sind vielleicht noch Reserve oder sie sind streng gläubig, verweigern die Armee und haben sich privat bewaffnet. TS
Eine Studie rekonstruiert, wie Kritik am UNRWA systematisch nach Berlin getragen wurde – nicht erst seit dem 7. Oktober, sondern seit Jahren. Eine Analyse. Delegitimierung als Geschäftsmodell? Eine 80-seitige Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung behauptet, die Kritik am palästinensischen UN-Hilfswerk UNRWA sei keine spontane Reaktion auf den 7. Oktober 2023, sondern das Ergebnis einer bereits Jahre zuvor koordinierten Lobbykampagne. Verfasst hat die Studie der deutsch-israelische Forscher Alon Sahar, der früher selbst als israelischer Soldat diente. Heute publiziert er unter anderem für den Spiegel, Verfassungsblog oder Freitag.
Berlin entscheidet natürlich souverän, nachdem der Verbündete ihm erklärt hat, welche Entscheidung souverän wäre. JE
Donald Trump hatte den Iran auf Wunsch oder Weisung Israels angegriffen. Zum ersten Angriff wurde er durch Netanjahu genötigt, indem dieser als erster losgeschlagen hatte. Während dieser ersten Angriffswelle hat die iranische Verteidigung Israel schwerste Schäden zugefügt. Da gibt es einen Unterschied zwischen USA und Israel.
Der Iran, Persien, hat während der letzten Jahrhunderte kein Land angegriffen, musste aber einige Angriffe hinnehmen. 1944 hat England Persien überfallen und die Kontrolle und den Gewinn über das persische Öl geraubt. Teheran durfte nur knapp fünf Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf des Öls für sich behalten. So, wie es die Engländer auch mit dem jungen Irak nach dem Ersten Weltkrieg gemacht hatten, nachdem sie das Osmanische Reich mit einem Angriffskrieg zerschlagen hatten. Um 1950 war der Iran eine Demokratie. Der demokratisch gewählte Präsident Mossadeq hat 1952 den völkerrechtswidrigen Zugriff der Engländer auf das iranische Öl beendet. Das durch den Krieg gegen Deutschland geschwächte England konnte dem nichts entgegensetzen und so hat London die USA aufgefordert, mit der CIA einen Umsturz herbeizuführen. Roosevelts Neffe setzte dann den Schah ein und das hatte nichts mit Demokratie zu tun. Das war der Anfang des Ärgers, den der Iran seither erleiden muss.
Warum selbst schießen, wenn der Partner die Rechnung und die Munition übernimmt... JE
Die Frage der Spione gewann in den 1970er Jahren in der Denkweise des palästinensischen und libanesischen Widerstands zunehmend an Bedeutung – insbesondere nachdem Israel auf die Operation München mit einer Welle von Attentaten reagierte. Attentate beruhen notwendigerweise auf Geheimdienstinformationen, und Geheimdienstinformationen beruhen auf Menschen. Bei jedem Schritt einer militärischen oder Sicherheitsoperation – von der Planung über die Ausführung bis danach – liefert jemand Informationen.
Agenten hatte es schon immer gegeben. Was sich in diesem Jahrzehnt änderte, war nach Ansicht von Fachleuten das Ausmaß und die Struktur. Aus etwas Verstreutem wurde etwas Organisiertes, Systematisches und Fest Verankertes.
Über das bloße Ausmaß hinaus erstreckte sich die Geheimdienstkonfrontation weit über staatliche Dienste hinaus. Aus einem Wettstreit zwischen israelischen Behörden und ihren ägyptischen und syrischen Gegenstücken wurde ein breiteres Feld, das auch nicht-staatliche Akteure einschloss: palästinensische Fraktionen wie Fatah und die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), operative Arme wie Schwarzer September und später islamische Gruppen wie der Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) sowie Formationen, die während der Zweiten Intifada entstanden.
Don Nachrichtendienst macht ein Angebot, das zwischen Geld, Gefängnis und Grenzöffnung erstaunlich überzeugend klingt. JE
Das 11. Istanbuler Strafgericht hat Interpol angewiesen, eine internationale Fahndung („Red Notice“) gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Die Entscheidung ist Teil von Ankaras systematischer Strategie, Israel mit juristischen, diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Mitteln zu delegitimieren. Ankara versucht, Jerusalem aus den regionalen Machtarchitektur zu verdrängen und nutzt dabei – so absurd es auch klingen mag – Washingtons vermeintliche diplomatische Unterstützung sowie seine eigene militärische Stärkung innerhalb der NATO.
Sollten die Türkei und Israel aufeinander schießen, kann die NATO endlich beweisen, wie flexibel ihr Beistandsversprechen ist. Vermutlich liefert sie beiden Seiten Waffen und nennt das dann auch noch Deeskalation. JE
Bei einem Luftangriff auf eine Wohnung in Gaza-Stadt sterben laut Behörden zahlreiche Menschen. Darunter auch mehrere Kinder. Die israelische Armee rechtfertigt den Angriff derweil als gezielten Schlag gegen einen Hamas-Kämpfer. Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind am Samstag nach Behörden-Angaben elf Menschen getötet worden, darunter drei Kinder und ihre Eltern. Der von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas kontrollierte Zivilschutz und Krankenhäuser nannten am Sonntag diese Opferzahl, zuvor waren zehn Tote gemeldet worden.
Eine Rakete trifft eine Wohnung, eine Familie stirbt, und als Erklärung reicht wieder: Dort sollte doch irgendwo ein Hamas-Mann gewesen sein. Beweise kommen später vielleicht..., die Beerdigung findet pünktlich statt. JE
Angesichts möglicher militärischer Eskalationen gegen den Iran plant die Trump-Regierung, mehr Tankflugzeuge nach Israel zu entsenden. Präsident Trump erwägt weitreichende militärische Optionen, darunter die Bombardierung iranischer Infrastruktur und Atomanlagen. Das US-Militär führt seit fünf Tagen in Folge Angriffe auf iranische Ziele in der Straße von Hormus durch und nimmt dabei wichtige Orte wie Bandar Abbas, ein zentrales Logistikzentrum des iranischen Militärs, ins Visier.
Israelische Beamte deuten darauf hin, dass die USA die Zahl der Tankflugzeuge auf rund 60 erhöhen wollen, was Besorgnis über mögliche Störungen am Flughafen Ben Gurion auslöst, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte den Iran mit den Worten: „Rechnet nicht damit, dass es ruhig bleibt, wenn ihr uns angreift.“ Die Trump-Regierung strebt die Zusammenarbeit Israels bei der Lieferung zusätzlicher Flugzeuge an; die endgültige Entscheidung liegt bei Netanjahu.
Wer 60 Tankflugzeuge schickt, plant natürlich keinen großen Krieg. Man möchte lediglich sicherstellen, dass der Frieden unterwegs nicht ohne Sprit liegen bleibt. JE
14:57 | Leserkommentar Genau werte JE. Doch das ist nur eine Tür. Wer wissen will, wie es um Wahrscheinlichkeiten steht. Kann sich das ansehen. Ich möchte aber betonen, daß ist eine Wahrscheinlichkeits-Schwurbel-Seite. Also Vorsicht walten lasse, ein Beispiel für hinterlistige Fake-Beiträge. Die es noch im Net gibt. Welche als Satire o.ä. verschleiert werden. https://www.youtube.com/watch?v=hbR4KWUfr2Q
TRUMP CONSIDERS INVADING IRAN - w/ Fmr. U.S. Navy Seal Matt Bracken
17:51 | Die Leseratte Trump will im Iran offenbar erneut All-in gehen. Er glaubt immer noch an die unerschöpflichen Vorräte an Waffen, Raketen und Munition der USA. Laut Pentagon lassen jedoch die vorhandenen Ressourcen keinen längeren Einsatz zu. Das war schon in der Vergangenheit so, allein wegen logistischer Probleme (darum war Trump so wütend auf die NATO-Länder, die da nicht helfen wollten). Deshalb wurden die bisherigen "Kriege" ja auch immer nach 2-3 Wochen abgebrochen mit einer "Waffenstillstandsvereinbarung", die dringend fürs Nachladen benötigt wurde. Dasselbe Spiel wiederholt sich gerade.
Auslöser für Trump war angeblich der Tod von 3 Soldaten. Naja, die wahren Zahlen werden längst erheblich höher sein. Allein nach diesem letzten Angriff wurden angeblich 15 Amerikaner ins Krankenhaus nach Ramstein geflogen, von denen man annahm, dass 5 es nicht lebend schaffen werden ... Andererseits hat die US-Armee inzwischen mindestens zwei Dutzend Zivilisten im Iran auf dem Gewissen. Dummes Geschwätz. Er wird im Gegenzug aber Israel wieder mit reinziehen, jede Wette.
Zitat: Die USA bereiten sich auf einen großen Krieg mit dem Iran vor – WPWashington bereitet sich darauf vor, die Militäroperation gegen den Iran deutlich auszuweiten, berichtet die Washington Post unter Berufung auf Quellen in der US-Regierung.
Nach Angaben der Zeitung verlegt das Pentagon bereits zusätzliche Kampfflugzeuge in den Nahen Osten. Zuvor hatte das Wall Street Journal über die Verlegung von Jagdflugzeugen und Tankflugzeugen in die Region berichtet.Doch es gibt ein Problem:
Die amerikanischen Streitkräfte selbst warnen, dass die Ressourcen zunehmend knapp werden. Nach Angaben eines Beamten leiden die USA bereits unter einem Mangel an Luftverteidigungsmitteln und weitreichender Munition. „Wir verfügen nicht über genügend Ressourcen, um solche Operationen sicher aufrechtzuerhalten, und ich glaube nicht, dass das Weiße Haus sich dessen bewusst ist“, erklärte der Gesprächspartner der Washington Post.
❗️ Auslöser der neuen Eskalation war der Tod amerikanischer Soldaten. Am 17. Juli kamen zwei US-Soldaten ums Leben, als sie einen Angriff iranischer Raketen und Drohnen auf einen Stützpunkt in Jordanien abwehrten. Am folgenden Tag starb ein weiterer Soldat im Irak bei der Beseitigung einer nicht explodierten Munition einer iranischen Kampfdrohne. Daraufhin kündigte Trump eine neue Serie von Angriffen auf den Iran an. Das amerikanische Militär griff Objekte an, die nach Darstellung Washingtons für Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus genutzt worden waren.
Die israelische Regierung hat dem Nilkrokodil seinen geschützten Status entzogen und damit den Weg für einen Vorschlag frei gemacht, eine Haftanstalt für Palästinenser zu bauen, die von den Reptilien umgeben ist, berichteten israelische Medien am Donnerstag. Umweltministerin Idit Silman unterzeichnete am Mittwoch eine Verordnung, die Nilkrokodile als „besonders zu verwaltende Wildtiere“ neu einstuft – eine neue Rechtskategorie, die es dem Staat erlaubt, die Tiere zu Sicherheitszwecken zu halten, wie die israelische Nachrichtenseite Ynet berichtet.
In der Verordnung erklärte Silman, dass die israelischen Sicherheitskräfte nun unter bestimmten Bedingungen Krokodile halten dürfen. Laut Ynet ging dieser Schritt gegen den Rat der Rechtsberaterin des Umweltministeriums und von Umweltschutzorganisationen. Die Entscheidung folgt monatelangem Druck des Nationalen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir, der im Dezember vorgeschlagen hatte, ein Gefängnis zu bauen, das von Krokodilen umgeben ist. Ben-Gvir, der den Israelischen Gefängnisdienst (IPS) beaufsichtigt, sagte, er sei von dem umstrittenen Einwanderungsgefängnis in Florida inspiriert worden, das als „Alligator Alcatraz“ bekannt ist.
Kommentar des Einsenders "Ben Gvir celebrated the decision on Facebook on Thursday, posting an AI-generated image of himself holding a crocodile on a lead. "Damn terrorist, thinking of trying to escape? Think again," the minister wrote...."
Verrückte gehirngewaschene Na***, völlig außer Rand und Band, und an einer friedlichen Co-Existenz mit ihren Nachbarn nicht interessiert! Terroristen, die alle als ihre Gegner betrachten, diese terrorisieren, erschießen, von Crocks fressen lassen wollen... und wundern sich, dass sie weltweit auf Ablehnung stoßen...!? Bezeichnen alle und jeden als Terroristen, der nicht auf ihrer Seite ist, und sind selbst die Oberterroristen seit Jahrzehnen...! Religiös phanatisch in ihrem Endzeitwahn und komplett verrückt.
Die Publikation weist darauf hin, dass Israel bereits eigene Kits herstellt, mit denen „dumme Bomben“ in präzisionsgelenkte Waffen umgewandelt werden können, die Produktionskapazitäten jedoch bei weitem nicht ausreichen, um als unabhängig gelten zu können. Israel plant, innerhalb von zwei Jahren die eigene Massenproduktion von JDAM-gelenkten Flugbomben aufzubauen, um die Abhängigkeit von US-Waffenlieferungen zu beenden, berichtet The Jerusalem Post.
Laut der Publikation hatte Israel bereits 2024 auf Anweisung des damaligen Verteidigungsministers Yoav Gallant begonnen, Ende 2024 mehr eigene Bomben zu produzieren. Diese Entscheidung wurde durch das teilweise Embargo ausgelöst, das die Biden-Regierung im Mai desselben Jahres gegen bestimmte Waffentypen verhängt hatte. Israel ist seit Jahrzehnten in Krisenzeiten stark von den USA bei derartigen Waffen abhängig.
Die Zerstörung Gazas dient als mahnendes Beispiel dafür, was im Nahen Osten noch folgen könnte. Ein aktueller Beitrag auf Armstrong Economics stellt die Frage, ob der Libanon zum nächsten Schauplatz eines ähnlich verheerenden Konflikts wird. Die Analyse warnt vor einem sich ausweitenden Kriegskreislauf, in dem politische Erklärungen von „Frieden“ oft nur eine Verschiebung der Kämpfe bedeuten.
Seit dem 7. Oktober 2023 hat der Konflikt in Gaza zu einer der schwersten humanitären Katastrophen der jüngeren Geschichte geführt. Über 73.000 Palästinenser wurden getötet, mehr als 173.000 verletzt. Allein 2025 starben laut Save the Children über 20.000 Kinder, UNICEF spricht von mehr als 50.000 getöteten oder verletzten Kindern. Nahezu 2,1 Millionen Menschen sind vertrieben, über die Hälfte der Gebäude in Gaza zerstört oder schwer beschädigt. Krankenhäuser, Schulen, Wasser- und Stromnetze liegen in Trümmern, fasst Armstrong Economics die von Israel verursachten Massenmord und Zerstörungen zusammen:
Der regionale Frieden erweitert erneut sein Einsatzgebiet. JE
US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa seltene Lobeshymnen gesungen, indem er ihn als „fantastisch“ und „hoch angesehen“ bezeichnete, als die beiden Staatschefs am Rande des NATO-Gipfels in Ankara in der Türkei zusammenkamen. Das Treffen selbst ist ein Erfolg für Sharaa, der etwas mehr als ein Jahr zuvor in Riad in Saudi-Arabien erstmals von Trump empfangen wurde, bevor er im November im Oval Office Geschenke mit dem US-Präsidenten austauschte. Kein syrischer Staatschef – und schon gar keiner mit Sharaas Vergangenheit als von den USA als Terrorist eingestufter Person – war seit Jahrzehnten im Weißen Haus.
Die Gelegenheit am Mittwoch ergab sich, weil die Türken seit Dezember 2024 die Fäden bei Sharaas Aufstieg zur Macht in der Hand halten, da ihnen an einem benachbarten Syrien liegt, das in ihrem Einflussbereich liegt. Trumps schnelle Annäherung an Sharaa war einer der auffälligsten außenpolitischen Schachzüge des vergangenen Jahres. „Er hat als Präsident wirklich fantastische Arbeit geleistet. Er hat das Land in sehr kurzer Zeit geeint. Ich würde sagen, in etwa anderthalb Jahren, und von Anfang an war es ein echtes Chaos, ein sehr zerrissenes Land, und er hat es zusammengebracht“, sagte Trump Reportern, während er neben Sharaa saß.
„Er ist ein starker Mensch. Er ist ein großer Führer. Er wird von allen respektiert, auch von mir, und wir sind stolz, ihn zu haben“, fügte er hinzu. Die Aussagen stehen in starkem Kontrast dazu, wie Trump über Washingtons traditionelle Verbündete gesprochen hat – die meisten von ihnen sind Teil des Verteidigungsbündnisses, um das es bei diesem Gipfel geht.
Kommentar des Einsenders Na wunderbar - ...ein ehem. kaltblütiger Halsabschneider, auf den die USA Millionen Kopfgelder aussetzten sitzt nun als Verhandlungspartner, Syrien kommt von der Terrorliste, sie Zua'groasten haben IHREN Präsidenten der Herzen, Asylgründe hierorts so gut wie alle entfallen, damit können die Herrschaften in unseren Breiten packen und zu hunderttausenden den Rückweg in die Heimat antreten, um dort am Aufbau ihres Landes teilzuhaben! Es gibt für die Goldstücke keinen Grund mehr, sich hierorts aufzuhalten, die Sozialgelder abzuziehen u.o. unsere Frauen und Mädchen gewaltsam, auszuziehen! Adio.
Der Typ hatte früher ein Preisschild auf der Stirn und jetzt sitzt er neben Don und wird „fantastic“ genannt. So läuft das große Geschäft: Wenn du gestern noch ein riesen Problem warst, aber heute nützlich bist, wäscht dir Washington die Weste schneller als jede Hotelreinigung in Ankara. JE
Im Internet kursieren Thesen, dass nach den neuesten Beschuldigungen und Angriffen des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gegen die Türkei, Israel als neues Ziel eines Angriffskriegs die Türkei ausersehen habe. Droht ein neuer Krieg? Wir gehen dem nach.
Ein kursierender Text behauptet, Israel konzentriere sich „hyperfokussiert” darauf, die Türkei anzugreifen – um einen neuen Feind nach dem Iran zu schaffen, Syrien und den Libanon zu dominieren und die NATO zu zerstören, damit die USA von Israel abhängig werden. Die These trifft einen wunden Punkt: Zwischen Ankara und Tel Aviv verhärten sich tatsächlich die Fronten. Doch wer die Belege durchgeht, findet ein deutlich komplizierteres Bild als das eines geplanten israelischen Angriffskriegs gegen die Türkei. Einiges am Text ist durch Aussagen türkischer Regierungsvertreter selbst gedeckt. Anderes – vor allem die Behauptung, Israel wolle gezielt die NATO zerstören – findet in den verfügbaren Quellen keine Stütze und gehört eher in den Bereich politischer Zuspitzung als belegter Analyse.
Wenn Israel und die Türkei ihre Rivalität über Syrien, Libanon, Kurden, Gaza und Rüstungsfragen austragen, wird eine Kettenreaktion möglich: mehr Stellvertreterdruck, mehr Luftraumrisiken, mehr Geheimdienstoperationen, mehr Drohungen, mehr innenpolitische Mobilisierung, mehr Gefahr eines unvorhergesehenen Zwischenfalls. Der direkte Krieg ist nicht sehr wahrscheinlich, aber ein Unfall im Pulverlager wird wahrscheinlicher. JE
Iran könnte innerhalb von zwei Tagen wieder kämpfen, so ein Minister; der libanesische Präsident teilt dem CENTCOM-Chef mit, dass die Armee bis zur Grenze vorrücken wird; die israelischen Streitkräfte greifen Hisbollah-Stellungen im Südlibanon an. Verteidigungsminister Israel Katz sagte am Montag, Israel habe „keine territorialen Ambitionen im Libanon“, aber die israelischen Streitkräfte würden sich „keinen Millimeter“ zurückziehen, bis die Terrorgruppe Hisbollah entwaffnet sei.
Es sind keine territorialen Pläne .. aber ein Truppenübungsplatz ist halt auch ganz was anderes. Wenn dann die Geschichte mit der Hisbollah nicht mehr zieht, dann wird es ein Sicherheitskorridor, der autonom verwaltet wird .. sowas wie Polen im Zweiten Weltkrieg, mit Warschau ... ... manche Völker nehmen viel aus der Geschichte mit ... könnte man sagen. Natürlich kommt es auch auf die Vermarktung an, da sind 6 Millionen Juden im Konzentrationslager besser vermarktet worden, als die Untermenschen im Osten .. wo man 28 Millionen einfach mal schnell vergisst und dann ein paar Jahre später mit dem Morden weiter macht. TS
10:03 | Leser Kommentar Landgewinn ist deren einziges Bestreben, um Platz für ihre Vermehrung zu haben. Denn sie sind ja das "auserwählte Volk". Zu was sind sie eigentlich auserwählt? Um anderen auf den Sack zu gehen, zu drangsalieren? Nichts anderes tun die! Dazu bedienen sie sich auch immer der Amis, weil sie die aufgrund ihres Reichtums und Einflußes leicht lenken können und ihre Geldzählfinger überall drin haben. Fällt Amerika, fällt Israel.
Wir werden uns – oft erst mit Verzögerung – der Verbrechen bewusst, die die Regierung von Benjamin Netanjahu an der Zivilbevölkerung im Gazastreifen, im Libanon, in Syrien und im Iran begangen hat. Keine andere Regierung der Welt ist der Ansicht, dass die Beseitigung derer, die sich ihr widersetzen, alle Kollateralschäden rechtfertigt, ganz gleich, wie hoch deren Zahl auch sein mag. Wir müssen uns auch bewusst machen, dass diese Denkweise nicht aus dem Nichts entsteht, sondern eine lange und abscheuliche Geschichte hat. Wir müssen unsere Verantwortung wahrnehmen und eingreifen, bevor diese Regierung beginnt, ihre eigenen Mitbürger anzugreifen. Nicht, weil diese wertvoller wären als Araber und Perser, sondern weil sie genau dasselbe sind: Auch sie sind Menschen.
Kommentar des Einsenders Meyssan wie immer sehr präzise und genau - nicht pauschalisierend - und geschichtstreu. Diese dunkle Pest, die seit dem Wiener Kongress von einem Land zum anderen zieht, Unfrieden, Mord, Totschlag und Krieg sät, um daraus Profit zu schlagen und den eigenen Arsch im guten Lichte zu präsentieren.... und irgendwann ist mal Schluss, bis es auch die Dümmsten kapiert haben...
Was glaubt Netanjahu eigentlich, was danach passiert? Dass Israel in der arabischen Welt die nächsten hundert Jahre als beliebtes Urlaubsziel für Versöhnungsromantiker gilt? Gaza zerbombt, Libanon angegriffen, Iran bedroht, und danach alle so: Schwamm drüber, war sicher nur ein Missverständnis?
Er nicht Israel geschützt, sondern jüdischen Menschen weltweit einen gigantischen Bärendienst erwiesen. Denn wer ganze Regionen in Trümmer legt und das Sicherheit nennt, sät nicht Frieden, sondern Hass mit bombastischer Langzeitwirkung vor allem in der arabischen Welt. JE
Nach einem Treffen von Netanjahu mit Somalilands Staatschef Abdullahi befürchten arabische Staaten eine systematische Umsiedlung aus Gaza. Israel ist jetzt nicht mehr primär dabei, Gaza zu zerstören. Israel verwaltet Gaza – Quadratmeter für Quadratmeter, Zone für Zone. Was sich derzeit vollzieht, ist kein Krieg mehr im klassischen Sinne. Es ist eine Entscheidung darüber, wer wo leben darf. Und wer nicht. Wie Reuters vermeldet, kontrolliert das israelische Militär mittlerweile über 60 Prozent Gazas. In den verbleibenden Gebieten sind rund 1,4 Millionen Vertriebene unter elendsten Bedingungen konzentriert – auf einer Fläche, die in etwa der dreifachen Größe des Frankfurter Flughafens entspricht. In israelischen Militärkreisen kursieren Pläne, diesen Anteil sukzessive auf über 70 Prozent auszudehnen.
Israel kontrolliert große Teile Gazas, Netanyahu will mehr, Jetzt spricht man offen von „freiwilliger Ausreise“, die USA planen die militärische Infrastruktur, und Somaliland wird jetzt diplomatisch aufgewertet. Bewiesen ist zwar kein fix fertiger fertiger Deportationsvertrag, aber der Schatten eines Räumungsplans liegt doch ziemlich deutlich über der ganzen Sache. JE
22.06.2026
17:23 | Leseratte
Die Situation der IDF ist schlimmer als gedacht! Netanjahu hat seine Armee an gleich drei aussichtslosen Fronten verheizt! Für Siege fehlen ihm die Soldaten, fast das gesamte Material muss aus dem Ausland kommen. Dass er gegen den Iran ohne die USA keine Chance hat, wusste er im Voraus. Jetzt ist er sauer, weil Trump ihn "im Stich" lässt und ihn zusätzlich vom Libanon zurückpfeift. Der Verlauf des kurzen Krieges im letzten Jahr hätte Bibi eine Lehre sein müssen! Aber um seinen Arsch vor der Justiz zu retten ist ihm offensichtlich jedes Mittel recht und solche Einpeitscher wie Ben Gvir und Smotrich helfen dabei.
Allein kann Israel nicht gegen den Iran weiterkämpfen, im Libanon kriegen sie ohnehin auf die Rübe, weil die Hisbollah auf Drohnen umgestiegen ist, gegen die die IDF bisher kein Mittel gefunden hat, und Gaza hat er zwar plattgebombt, aber die Palästinenser sind immer noch da und er hat keine Lösung. Dafür wird Israel heute von der ganzen Welt geächtet für den Genozid in Gaza. Nebenbei dürfte die israelische Wirtschaft schwer angeschlagen sein, auch weil ihr die Arbeitnehmer fehlen! Über neue Schäden durch iranische Angriffe ist nichts bekannt, aber irgendwo sind die Raketen ja eingeschlagen ... Vielleicht behält Kissinger doch recht und Israel wird wieder "verschwinden", wenn es nicht mehr gebraucht wird.
Zitat (übersetzt): Vier israelische Schwachstellen im Zermürbungskrieg.
Die israelische Armee ist in Pufferzonen in Gaza, Libanon und Syrien gefangen — und ihre eigenen Militärexperten schlagen Alarm. Oberst Eran Ortal, ehemaliger Einsatzleiter und Direktor für Militärstudien an der Bar-Ilan-Universität, gibt zu, dass das Regime einer Krise gegenübersteht, die tiefer ist, als es zuzugeben wagt. Nach fast drei Jahren Krieg ist Israel in drei blutigen Fronten festgefahren, international isoliert und ohne weitere Optionen.
Der Iran ist aus dem Krieg in einer stärkeren strategischen Position hervorgegangen, während Israel einem zunehmenden Druck ohne klare Endziele ausgesetzt ist.
Die vier tödlichen Fehler in der israelischen Strategie sind:
1️⃣ Pufferzonen, die strategisch versagen: Israels Taktiken ermöglichen es Feinden, sich schrittweise zurückzuziehen, ohne ihre Streitkräfte zu verlieren. Schwere Verluste haben die Armee dazu gezwungen, schnelle Einkreisungen zu vermeiden — was bedeutet, dass israelische Streitkräfte von den Frontlinien zurückbleiben, während Guerilla-Kämpfer einen weiteren Tag zum Kämpfen haben.
2️⃣ Lange Kriege ohne Endspiel: Fünf israelische Divisionen haben im Südlibanon gekämpft — aber nur langsame Fortschritte von Dorf zu Dorf gemacht. Die Hisbollah hielt unter schwerem Beschuss stand.
3️⃣ Bodentruppen sind das schwächste Glied: Die Infanterie, Israels anfälligste Truppe, führt einen Krieg, der massive Truppenzahlen erfordert. Sie hat nicht die Manpower, um Territorium an mehreren Fronten zu halten.
4️⃣ Auslandsabhängigkeit in Hochintensitätskriegen: Der Krieg erfordert riesige Mengen an Bomben und Raketen, schwere Bulldozer und Kampfjets — die Israel von den USA und anderen Verbündeten kaufen muss.
Der zionistische Gründer David Ben-Gurion forderte kurze, entscheidende Kriege. Stattdessen blutet Israel in Zermürbungskämpfen, die es nie führen wollte.
Die Asymmetrie von Wirtschaft, Personal und politischem Einfluss erdrückt Israel, und seine Abhängigkeit von ausländischer Hilfe ist zu einer Schlinge geworden, nicht zu einer Rettungsleine.
Am Freitag veröffentlichte der libanesische Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir einen seiner bisher extremsten und hetzerischsten Tweets. Er forderte, dass „1.000 libanesische Mütter um jeden israelischen Soldaten oder Offizier trauern müssen, der durch Hisbollah-Feuer getötet wird“, und erklärte: „Ganz Libanon muss brennen.“
Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) operieren derzeit tief im Libanon, um die Ortschaften im Norden Israels zu schützen. Sie befinden sich auf fremdem Boden, weil die israelische Regierung und das Sicherheitskabinett – dem auch Ben Gvir angehört – sich für eine proaktive Offensivstrategie anstelle einer rein defensiven Haltung entlang der internationalen Grenze entschieden haben. Dennoch schrieb Ben Gvir, als ob diese Eskalation im luftleeren Raum stattgefunden hätte, und rief dazu auf, den Libanon „auszulöschen“, ihn „zu besiegen“ und ihn „in Brand zu setzen“.
Am Freitag einigen sich Israel und die Hisbollah auf eine Waffenruhe. Wenige Stunden später werfen sich beide Seiten gegenseitige Verstöße vor. Der Konflikt erschwert die Gespräche zwischen Washington und Teheran. Nun lenkt die israelische Armee offenbar ein.
Israels Armee ist nach eigenen Angaben von der Regierung ihres Landes angewiesen worden, die Kämpfe im Süden des Libanon einzustellen. Die israelischen Streitkräfte hätten "von der politischen Führung aktualisierte Anweisungen zur Waffenruhe erhalten", sagte ein Armeesprecher am Samstagabend. Die Armee solle aber weiter "defensiv" im Süden des Libanon vorgehen.
Es läuft nicht für die IDF. Scheinbar dürften Drohnen eines der Probleme sein. TS
Das israelische Militär gibt an, Hisbollah-Ziele im Südlibanon anzugreifen, als Reaktion auf nächtliche Geschosse der vom Iran unterstützten Terrorgruppe auf Truppen im Südlibanon, trotz einer erst einen Tag zuvor verkündeten Waffenruhe.
„Über Nacht feuerte die Terrororganisation Hisbollah mehr als 50 Geschosse auf israelische Streitkräfte im Südlibanon ab. Im Anschluss an die Angriffe attackiert die israelische Armee Stellungen der Hisbollah im Südlibanon“, so ein israelischer Militärsprecher.
Ich darf nochmals auf die Pläne der IS-Regierung in Syrien hinweisen ... der Libanon bekommt ein Problem von Norden her. Spielt auch den Türken in die Karten, sie rücken näher an Israel heran. Die Levante ist noch immer das große Ziel des Sultan ... und sollte dies umgesetzt werden, darf man auf den Zaren hoffen. TS
18:01 | Leser Kommentar Zum besseren Verständnis der Lage in und um Israel, höre man sich diese Abhandlung an: https://www.youtube.com/watch?v=dXCj1J-OrGQ. Den Terrorismus muß man nicht billigen, aber nach Lektüre dieses kann man ihn irgendwie verstehen.
In Anerkennung der Fähigkeit Irans, die Hisbollah auf eine Weise zu beeinflussen, wie es dem Libanon nicht möglich ist, vermitteln die USA und Katar nach dem Tod von 47 Libanesen als Reaktion auf die Tötung von vier libanesischen Soldaten einen Waffenstillstand über Teheran anstatt über Beirut.
Was ist mit den Bewohnern im Südlibanon? Was wurde aus diesen Menschen, denen man die Häuser sprengt und die man vertreibt. Wie ist es mit Frankreich, welches sich als Schutzmacht des Libanon sieht? Man hört kein Wort und man hört nur der Kampf gegen den Terror .. und der Terror gewinnt. Israel gewinnt. TS
Washington – US-Vize JD Vance hat Israel mit deutlichen Worten vor weiterer Kritik an der US-Regierung gewarnt. Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus stellte er klar: Wer in Jerusalem glaube, dass US-Präsident Donald Trump das Problem sei, liege komplett daneben. „Donald J. Trump ist derzeit das einzige Staatsoberhaupt der Welt, das Israel wohlgesonnen ist“, sagte Vance. Und weiter: „Wäre ich im israelischen Kabinett, würde ich wohl kaum den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich weltweit noch habe.“
Vance weiter: „Jeder in Israel, der glaubt, sein größtes Problem sei der Präsident der Vereinigten Staaten, muss aufwachen und die Realität der Lage erkennen, in der sich das Land befindet.“ Vance sagte, der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu habe sich der Kritik zwar nicht angeschlossen, Mitglieder seines Kabinetts aber schon. „Das Problem für Israel ist nicht Donald J. Trump“, betonte Vance.
Vance erklärt Israel sinngemäß: Wer vom amerikanischen Steuerzahler Waffen bekommt, sollte vielleicht nicht gleichzeitig den amerikanischen Präsidenten beschimpfen. Also nicht den Mann beißen, der eure Raketen bezahlt. JE
Lassen wir Donald Trump wenigstens eines zugutehalten … Er hat Wort gehalten und die US-Blockade gegen iranische Schiffe aufgehoben, und der Iran lässt seine Öltanker nun wieder ungehindert durch die Straße von Hormus in den Persischen Golf ein- und ausfahren. Das Bild oben zeigt Schiffe – rot und grün markiert –, die am 15. Juni 2026 um 22:55 Uhr Eastern Time unterwegs waren.
Das bedeutet nicht, dass das Memorandum of Understanding (MOU) mit dem Iran, das am Freitag in Genf unterzeichnet werden soll, auch tatsächlich Bestand haben wird. Es ist aber ein Schritt in Richtung Deeskalation. Die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet: Warum ist Donald Trump eingeknickt und hat das Angebot angenommen, das der Iran bereits im April unterbreitet hatte?
Früher hieß es: America first. Jetzt heißt es offenbar: Tank zuerst... Den Konig Donald hat nicht geblinzelt, weil plötzlich die Tauben der Friedensdiplomatie durchs Oval Office flatterten, sondern weil der Benzinpreis an der Wahlurne gefährlicher werden kann als jede Rakete. Am Ende verhandelt wie immer nicht die Moral, sondern der Tankstellenpreis. JE
15.06.2026
18:03 | Die Leseratte: In Israel beginnen die gegenseitigen Schuldzuweisungen!
Sie haben verstanden, dass es für Israel auf eine Katastrophe hinausläuft - und auch, dass eigene Versäumnisse daran schuld sind. Mal schauen, ob Bibi das übersteht!
Zitat (übersetzt): Lapid beschuldigt Netanyahu für das Iran-Desaster - Er sollte vielleicht erst in den Spiegel schauen.
Das von Trump angedeutete vorläufige Friedensabkommen mit dem Iran ist nichts anderes als eine Katastrophe, schrieb der ehemalige israelische Premierminister Yair Lapid auf X. Laut dem Oppositionspolitiker hat Netanyahu:
🌏 "den Amerikanern ein übermäßig optimistisches Drehbuch verkauft, ohne ihnen die Risikokarte detailliert zu erklären, und ihr Vertrauen mitten im Krieg verloren",
🌏 konnte die USA nicht davon überzeugen, einen totalen Krieg gegen die iranischen Energieanlagen zu führen,
🌏 "spielte die Bedeutung der freien Durchfahrt durch Hormus herunter" und versäumte es, die Bedeutung steigender Energiepreise für die USA vor den Zwischenwahlen zu berücksichtigen,
🌏 drängte auf Pläne zur Bewaffnung der Kurden "ohne die erwartete türkische Reaktion und Erdogans Einfluss in Washington zu berücksichtigen",
🌏 "berücksichtigte nicht die Bedeutung der Aufhebung von Sanktionen und der Einleitung von Dutzenden von Milliarden Dollar in die iranische Wirtschaft unter der Aufsicht des IRGC" oder schloss die ballistischen Raketenkapazitäten des Iran in die Verhandlungen ein,
🌏 versäumte es, "die Beziehungen zu den Golfstaaten zu nutzen", um sie auf die Seite Israels in den Krieg zu bringen,
🌏 "versäumte es, die globale öffentliche Meinung für einen erneuten Krieg zwischen Demokratien und einer fundamentalistischen Diktatur zu mobilisieren",
🌏 ernannte niedrigrangige Unterhändler für den Libanon, was die USA veranlasste, "auch die libanesische Angelegenheit aus seinen Händen zu nehmen",
🌏 ersetzte die Leiter des Mossad und des israelischen Nationalen Sicherheitsrates "mitten im Krieg", was ihn ohne ein "professionelles Team zur professionellen Bewältigung der Situation" zurückließ,
"Es kann repariert werden, es muss repariert werden, Netanyahu kann es nicht mehr reparieren, wir werden es tun", schwor Lapid.
💬 Sicher, Yair! Es ist alles Netanyahus Schuld. Oh übrigens, bist du das, das den Krieg auf die Spitze treibt und schwört, alle Differenzen mit Bibi beiseite zu legen, bis der Sieg erreicht ist?
Israels politische Klasse ist alle gleich. Sie treiben kriegstreiberische Politik voran, die Verbündete entfremdet, machen große Versprechungen, die sie nicht halten können, und zeigen dann mit dem Finger und heulen, als hätte niemand es kommen sehen, wenn die Dinge in aller Munde sind.
Die israelische Armee hat am Sonntag die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen, die als Hochburg der pro-iranischen Hisbollah-Miliz gelten. Das Militär habe Attacken in der Gegend Dahijeh ausgeführt als „Antwort auf Angriffe der Hisbollah auf israelisches Territorium“, erklärten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz in einer gemeinsamen Mitteilung. Die israelische Armee teilte mit, sie habe eine Infrastruktur-Anlage in Dahijeh „präzise getroffen“.
Die amtliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete wiederum, ein Angriff habe den südlichen Vorort Ghobeiry. Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP hörte mehrere Explosionen in den südlichen Vororten. Zuvor hatte die israelische Armee von drei Angriffen mit Drohnen auf den Norden Israels gesprochen, die sie der Hisbollah zuschrieb. „Es wurden zwei Einschläge verdächtiger Geschosse auf israelischem Gebiet in der Nähe der israelisch-libanesischen Grenze festgestellt. Es wurden keine Verletzten gemeldet“, hieß es in einer ersten Stellungnahme des Militärs am Sonntag. Später erklärten die Streitkräfte, ein weiteres „feindliches Fluggerät“ sei in den israelischen Luftraum vorgedrungen.
Während die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Südlibanon andauern, hat die Regierung die israelischen Streitkräfte angewiesen, Aktionen zu vermeiden, die das entstehende Abkommen zwischen den USA und dem Iran gefährden könnten, berichtete Kan News am Freitag.
Dem Bericht zufolge wurde die israelische Armee angewiesen, die gezielten Operationen fortzusetzen, jedoch eine Eskalation zu vermeiden, die die amerikanischen Bemühungen um ein Abkommen mit Teheran zur Beendigung des Krieges gefährden könnte.
Das Büro des Premierministers wies den Bericht als „Fake News“ zurück.
Israel ist in Bezug auf den Iran sehr ruhig geworden .. was die Aktionen betrifft! Nicht jedoch im Libanon und wenn man hier die "verbrannte Erde" Politik der Israelis ansieht, werden derzeit viele Leichen verbrannt. Es ist keine Sonderoperation gegen die Hisbollah, gegen den Terror ... sondern ein Krieg gegen den Libanon, der keine Armee hat und die "vermeintliche" französische Schutzmacht hält den Mund und kuscht. Die Investition von Rothschild hat sich ausgezahlt.
Wir könnten jetzt drei Szenarien ableiten:
a.) Der orangene Golem hat die Israelis gestoppt (jo eh) b.) Die Israelis haben alles erreicht (jo eh) c.) Es läuft derzeit im Iran eine Sonderoperation .. um die Bomben zu finden
Israel ist nicht zu trauen und selbst die Unterzeichnung des "digitale Friedensabkommens" ist eine Falle .. wenn man die Fähigkeiten der NSA und StarUp Unternehmen der Israelis kennt. Palantir lässt grüßen .. und es muss nicht immer ein Virus als Anhang bei einem Mail sein. TS
Ein IDF-Reservist schildert Zerstörung, Rache und mögliche Kriegsverbrechen. Das hat Folgen: Droht der Region ein ewiger Kreislauf der Gewalt? Ein Gastbeitrag. Der Abriss eines ganzen Dorfes im Libanon durch das israelische Militär sei "eine Nakba des Jahres 2026". Die bloße Existenz von Jagdgewehren und einer Hisbollah-Flagge reiche aus, um ein libanesisches Haus als "terroristische Infrastruktur" einzustufen. Zudem hätten israelische Soldaten dort wie auch im Gazastreifen aus einem "Gefühl der Rache" heraus gehandelt.
Das sind einige der Beobachtungen eines kürzlich zurückgekehrten Reservisten der israelischen Streitkräfte (IDF). Seine Aussagen stellen die fortgesetzte Unterstützung der USA für Israels Kriegsführung in der Region weiter infrage und unterstreichen die Risiken eines derzeit auf dem Weg zur Gesetzgebung befindlichen Vorschlags, der die militärische Verzahnung zwischen den USA und Israel noch vertiefen würde.
Erst wird ein Dorf zur Terrorstruktur erklärt, dann wird es plattgemacht, dann kommt die Pressemitteilung. Ist halt der moderne Völkerrechtszirkus: Recht ist, was nach dem Einschlag übrig bleibt. Und wenn später jemand fragt, ob das vielleicht Kollektivstrafe war, zeigt man auf eine Flagge, ein Gewehr und die große Sicherheitslage. JE
Der Libanon hat in den vergangenen fünf Jahrzehnten mehr israelische Invasionen erlebt als jedes andere Land im Nahen Osten. Was 1978 als begrenzte Strafexpedition begann, hat sich zu einem scheinbar endlosen Zyklus von Zerstörung, brüchigem Waffenstillstand und erneuter Eskalation entwickelt. Wer die Geschichte dieser Konflikte kennt, versteht den Libanon besser. Als Schlachtfeld der „schöpferischen Zerstörung“.
Seit fast 50 Jahren versucht man dasselbe Problem mit denselben Methoden zu lösen. Die Definition von Wahnsinn scheint im Nahen Osten inzwischen als Langzeitstrategie anerkannt zu sein. JE
Bomben, Besatzung, Beirut: Israels Blick gen Norden folgt einer Logik, die weit über den Libanon hinausgeht und nur durch Washington gestoppt werden kann. Von Gaza bis tief in die Bekaa-Ebene: Die extrem rechte Netanjahu-Regierung zündelt an jedem verfügbaren Brandherd. Nachdem sich der Iran – durch eine kluge Widerstandsstrategie – zumindest vorerst aus dem US-israelischen Würgegriff befreien konnte, rückt Tel Aviv nun gegen den Zedernstaat und die schiitisch-irantreue Hisbollah vor. "Wir treffen die Hisbollah mit voller Wucht", erklärte Benjamin Netanjahu kürzlich bei einem seltenen Frontbesuch. Offizielles Ziel: die "Terror-Organisation" Hisbollah zu zerschlagen und einen Sicherheitskorridor am Litani-Fluss zu etablieren.
Israels Sicherheitszone scheint mittlerweile ungefähr so flexibel definiert zu werden wie die NATO-Grenzen. Erst ein paar Kilometer, dann noch ein paar Kilometer und plötzlich fragt man sich, wann eigentlich Beirut zur Vorstadt erklärt wurde. JE
Das israelische Militär geht davon aus, dass die jüngste Eskalation im Konflikt mit dem Iran voraussichtlich mehrere Tage andauern wird. Es sei auch möglich, dass sich die Situation wieder zu einem umfassenden Krieg ausweiten könnte, hieß es am Montag. Bis zum Vormittag hatte der Iran israelischen Angaben zufolge drei Angriffswellen mit insgesamt 22 bis 24 ballistischen Raketen auf Israel abgefeuert. Auch die Huthi-Miliz im Jemen beteiligte sich mit zwei Raketen. Eine davon verfehlte israelisches Gebiet, die andere wurde von der israelischen Luftabwehr abgefangen. Bisher konnten laut Israel alle iranischen Geschosse abgewehrt werden oder verfehlten ihr Ziel. Die israelische Luftwaffe griff unterdessen nach eigenen Angaben in zwei Wellen neun Luftabwehr- und Radarsysteme sowie einen petrochemischen Komplex im Iran an. Einige dieser Anlagen sollen an der Herstellung ballistischer Raketen beteiligt sein.
Was sich in den letzten 48 Stunden im Westasien abgespielt hat, ist keine bloße Fortsetzung eines Konflikts — es ist der gefährlichste Eskalationssprung seit Beginn des Iran-Kriegs im Februar. Netanyahu hat damit offenbar sein Ziel erreicht. Die Ereignis seit Sonntagmorgen bis Montagfrüh zeigt eine massive Esakaltion Israels gegen Beirut, Iran antwortet mit ballistischen Raketen, Israel schlägt in Teheran und Isfahan zurück — und Washington steht daneben, unfähig oder unwillig, seinen Stellvertreter in Westasien zu zügeln. Die Abfolge der letzten Tage liest sich wie ein Drehbuch zur regionalen Katastrophe:
Sonntag, 7. Juni — Morgens: Israelische Truppen stehen seit Monaten im Südlibanon und töten Zivilisten und zerstören Wohnhäuser, Ackerflächen und Olivenhaine; die Hisbollah betrachtet dies als Besatzung und handelt entsprechend. Hisbollah greift mit Raketen und Drohnen israelische Militärinstallationen und Kommandozentren jenseits der Grenze an Grenzgemeinden ab.
22 Raketen hier, Luftangriffe dort, Huthi-Raketen zwischendurch. Aber es ist ja immer noch eine 'kontrollierte Eskalation' JE
In einer seltenen, bedeutenden Entwicklung im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah wurden am Samstag bei erneuten israelischen Luftangriffen auf den Südlibanon eine Gruppe libanesischer Armeeangehöriger ausgeschaltet.
Darüber hinaus wurden mehrere Offiziere getötet: „Bei israelischen Luftangriffen auf den Südlibanon am Samstag wurden neun Menschen getötet, darunter drei Angehörige des libanesischen Militärs “, berichtete die libanesische Armee und staatliche Medien, wenige Tage nachdem die beiden Seiten ein neues Waffenstillstandsabkommen geschlossen hatten .
Die Friedenslösungen der Israelis enden immer mit dem selben Ergebnis. TS
Ein Baby im Westjordanland ist nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums durch Schüsse von israelischen Soldaten getötet worden. Die israelische Armee spricht von verletzten »unbeteiligten Zivilisten«.
War sicher nach dem neuen Gesetz in Israel .. ein Terrorist und .. da hat Israel jetzt ein Gesetz auf seiner Seite. TS
17:46 | Leseratte zu 17:25 h Vereinbarungen mit dem Iran sind genauso wenig wert wie solche mit der Ukraine:
Zitat: Heute Morgen tötete Israel Berichten zufolge einen Brigadegeneral der libanesischen Streitkräfte – jener Armee, die eigentlich den Waffenstillstand im Südlibanon durchsetzen und die Hisbollah aus der Region vertreiben soll. Dies ist kein gewöhnlicher Grenzübertritt.
Die libanesische Armee geriet während des Konflikts wiederholt unter israelischen Beschuss. Die Tötung eines hochrangigen Kommandeurs droht jedoch, die gesamte Vereinbarung zur Stabilisierung des Südlibanon zu untergraben.
Der Angriff traf ein Militärfahrzeug im Bezirk Marjayoun nahe der Beaufort Heights, wo israelische Streitkräfte Stellungen mit Blick auf das Gebiet unterhalten. Bilder vom Tatort zeigen, dass das Fahrzeug vollständig zerstört wurde. Berichten zufolge fällt es den Behörden aufgrund der Wucht der Explosion schwer, alle Opfer zu identifizieren.
Sollte sich dieser Angriff als vorsätzlich und nicht als Unfall herausstellen, wirft er die Frage auf, ob Israel wirklich Frieden im Libanon will oder ob die Hisbollah nur ein willkommener Vorwand ist, um Teile des Landes zu erobern.
Aoun fragt: „Haben Sie den Krieg seit 1948 nicht satt?“; der Parlamentspräsident von Beirut befürwortet den Abzug sowohl des Verbündeten Hisbollah als auch der israelischen Streitkräfte aus dem Südlibanon; der israelische Generalstabschef Zamir soll den Ministern gesagt haben: „Lieber jetzt ein Waffenstillstand im Libanon als in einem Monat unter denselben Bedingungen.“
Der Libanon hat drei Probleme. a.) Nachbar von Israel b.) Nachbar von Israel c.) Ach ja, Nachbar von Israel TS
Diese Umfrage findet vor dem Hintergrund des „Schreitelefonats“ zwischen Trump und Netanjahu statt, einer mit Schimpfwörtern gespickten Tirade gegen den israelischen Ministerpräsidenten, in der gefordert wurde, dass Israel die Luftangriffe der IDF einstellt. Eine Mehrheit der Israelis (62 %) ist der Ansicht, dass Premierminister Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump nicht erlauben sollte, die Art der israelischen Militäraktionen zu diktieren, wie eine am Freitag von Maariv veröffentlichte Umfrage ergab.
Die Auswertung zeigt, dass in dieser Frage über das gesamte politische Spektrum hinweg weitgehend Einigkeit herrscht: 66 % der Wähler der Koalition und 62 % der Wähler der Opposition sind der Ansicht, dass Netanyahu Trumps Forderung nach einem Stopp der geplanten Angriffe der israelischen Armee auf die Hisbollah im Libanon nicht nachkommen sollte.
Damit sollte jedem ganz klar sein .. selbst wenn Bibi weg ist, was in Israel angesagt ist. TS
17:52 | Die Leseratte zu 9:01 h Aber gleichzeitig waren 99 % der Befragten dafür, dass die USA weiter Geld, Waffen und Raketen liefern? Nur über die Verwendung wollen sie bitte allein entscheiden. Jo ey.
Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die jungste Waffenruhevereinbarung zwischen Israel und der libanesischen Regierung ab. Das erklärte Hisbollahchef Naim Kassem am Donnerstag.
Kein Frieden im Libanon, kein Frieden im Iran. Kein Frieden im Iran .. somit auch kein Frieden für Amerika. Kein Frieden für Amerika .. weitere Lieferungen an Israel. Israel kann seinen Plan zum Landraub weiter umsetzen und gleichzeitig den Iran von Amerika bekämpfen lassen. WinWin ... TS
Nachdem ein Telefonat zwischen Benjamin Netanyahu und Donald Trump völlig aus dem Ruder gelaufen war, hat sich nun der republikanische Abgeordnete Thomas Massie zu Wort gemeldet und schwere Geschütze gegen Israel aufgefahren. In einem Social-Media-Posting verwendet Massie Formulierungen, die deutlicher nicht sein könnten.
Ausgerechnet Massie, der sich mit seinem Parteifreund Trump wegen der vehementen Forderung nach der Freigabe der Epstein-Akten 2025, aber auch mehrerer anderer massiver Meinungsverschiedenheiten in die Haare geriet, scheint nun auf einer Linie mit dem US-Präsidenten zu sein.
Kommentar des Einsenders Zwickmühle für die MAGA und all jene, die um Aufklärung und Sauberkeit in den eigenen Reihen bedacht sind, es läuft offenbar eine interne Schlammschlacht bei den Reps...! Interessant eine öffentliche Aussage von "Rino Rick" Fine aus California zu Messie und Taylor Green am rjchq: "...Der Abgeordnete Randy Fine dankt der „Republican Jewish Coalition” öffentlich dafür, dass sie mit ausländischer Finanzierung dabei geholfen haben, Thomas Massie aus der US-Regierung zu entfernen.
Er sagt, jeder, der Israel entgegenwirkt, werde aus der Regierung entfernt. „Ich habe mit zwei Antisemiten gedient: Marjorie Taylor Greene und Thomas Massie. Einen haben wir zum Rücktritt gebracht und einen dank euch allen besiegt.“ (quelle uncut) ..." . ...bei diesen Positionen wird's wohl schwer, bestimmte Richtungen umzusetzen, wenn gewisse Partikularinteressen immer im Vordergrund stehen und mit dem Scheinargument "antisemitisch" erschlagen werden...!?
Die USA finanzieren, bewaffnen und schützen Israel seit Jahrzehnten. Als Gegenleistung erhält Washington regelmäßig die Gelegenheit, überrascht zu tun, wenn Jerusalem trotzdem macht, was es für will. JE
Präsident Donald Trump bestätigte in Mittwoch veröffentlichten Interview einem am einen früheren Bericht, wonach er den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in einem Telefonat am Montag als „verrückt“ bezeichnet und gesagt habe, er sei „etwas beunruhigt“, dass Israels Kampf gegen die Hisbollah im Libanon die Friedensgespräche mit dem Iran behindere .
Am zweiten Tag seiner Anhörung im US-Kongress äußerte Außenminister Marco Rubio die Hoffnung, dass die jüngste Runde hochrangiger politischer Gespräche zwischen Israel und dem Libanon werde zu einer gemeinsamen Erklärung über die Beendigung der Kampfhandlungen führen . Die israelischen und libanesischen Botschafter in den USA trafen sich im US-Außenministerium zu einem zweiten Verhandlungstag.
Die Trump-Regierung hat ihre Pläne für einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Fonds hätte, , der Verbündete des republikanischen Präsidenten entschädigt verworfen , sagte der oberste Beamte des Justizministeriums am Dienstag. Damit distanziert man sich von einem Programm, das auf heftigen politischen Widerstand gestoßen war und wichtige Elemente der Agenda des Weißen Hauses zu blockieren drohte.
Die israelischen Streitkräfte bekräftigen ihre Evakuierungswarnung für die südlibanesische Stadt Nabatieh im Vorfeld von Angriffen auf die Terrorgruppe Hisbollah.
Das Militär hatte die Warnung für Nabatieh bereits letzte Woche ausgesprochen. Die jüngste Warnung erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump gestern Abend eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah verkündet hatte. Israelische Beamte erklärten, diese schließe keine Maßnahmen gegen Bedrohungen im Südlibanon ein.
Israel und vor allem Bibi geben einen "Fuck" auf Trump .. dann gibt es halt einen Filmabend und fertig. Übrigens bei der Gelegenheit, die IDF feuert nach wie vor in den Gaza und die Times of Israel schreibt darüber. In Israel scheint sich niemand dafür zu interessieren .. was hier abgeht und der Golem, nun der darf sich fragen lassen, was aus dem Geld für den Gaza wurde und wenn er trotzdem nicht brav ist, dann .. spielt es Epstein, Epstein .. alles muss versteckt sein. TS
Präsident Trump hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Montag in einem mit Schimpfwörtern gespickten Telefonat wegen der Eskalation Israels im Libanon scharf kritisiert, wie zwei US-Beamte und eine dritte, mit dem Gespräch vertraute Quelle gegenüber Axios erklärten.
Warum das wichtig ist: Am Montag drohte der Iran , die Verhandlungen mit den USA über Israels Vorgehen im Libanon abzubrechen. Laut zwei Quellen bezeichnete Trump Netanjahu in dem Telefonat als „verrückt“ und warf ihm Undankbarkeit vor. Er stoppte außerdem Israels Plan, Beirut anzugreifen.
Hinter den Kulissen: Ein US-Beamter sagte, Trump habe Netanyahu mitgeteilt, dass die Umsetzung seiner Drohungen, die libanesische Hauptstadt zu bombardieren, Israel weltweit weiter isolieren würde.
Bibi hat zu schnell und zu viel gewollt .. hätte er die Aktion gestartet, wenn die Bomber der Amis in der Luft sind und begleitet von Jägern der Israelis .. und die sich genau über dem Iran befinden, hätte es ohne Probleme ablaufen können. Was ist stattdessen passiert? Der Iran ist vom Tisch aufgestanden .. und gegangen. Was hat Israel in Beirut zu suchen ... dass die Hisbollah in Beirut und in den Vororten sitzt, dürfte dem Dümmsten klar sein .. doch Beirut der Libanon und nicht Hisbollistan. Was sucht Israel in den Vororten von Beirut? Eine davongelaufene Sicherheitszone?
Israel dehnt sein Gebiet aus .. und dies nicht nur als Sicherheitszone gegen den Terror, sondern der wirkliche Feind sitzt am Bosporus und hier braucht Israel auch eine Zone, wo agiert werden kann.
Bemerkenswert ... diese Meldung TS
01.06.2026
18:15 | Warnung für Dahiya - Vorort von Beirut
Meldung Telegram: Die Hisbollah gibt derzeit in Dahieh Warnschüsse ab, um die Bewohner aufzufordern, das Gebiet vor den in den kommenden Stunden erwarteten Luftangriffen der israelischen Luftwaffe zu verlassen.
Der "Krieg" gegen den Iran geht gerade in eine neue heiße Phase und schon schlägt Israel im Libanon zu. Vorort von Beirut .. vielleicht bekämpft man die Terroristen in den Vororten von Istambul auch irgendwann in den nächsten Wochen? TS
19:06 | Die Leseratte zu 18:15 h Das war klar, Trump hatte ja geprahlt, ein Deal mit dem Iran stehe kurz bevor. Also musste Bibi die Angriffe wieder hochfahren um jeglichen "Deal" zu sabotieren. Trump ist ja inzwischen eingeknickt und hat die mögliche Einigung selbst sabotiert, indem er (wie schon zuvor mehrmals) plötzlich wieder alte inakzeptable Forderungen gestellt hat, die gerade wegverhandelt worden waren (bzw. in die Zukunft verschoben). Bibi will, dass Trump den Iran plattmacht - Period! Darunter tut er es nicht, denn das war von vornherein das Ziel! Die ganze Atombomben-Erzählung war schon immer nur ein Vorwand, es geht um die Existenz der islamischen Republik als Ganzes. Israel will entweder Unterwerfung oder Zerstörung.
Dumm nur: Trump sitzt "between a rock an a hard place". Er kann den Iran nicht allein mit Raketen besiegen, das dürfte er inzwischen gemerkt haben. Und Bodentruppen kann er nicht schicken, weil es zu viele Tote gäbe - angesichts der bevorstehenden Wahl keine Option. So leid es mir für die Länder da unten tut, aber vielleicht ist eine Fortsetzung des Krieges für den Rest der Welt das Beste, was passieren kann? Die USA müssten auch noch den Rest ihrer Angriffs- UND Abwehr-Raketen verbraten - was alleine sowohl den Krieg in der Ukraine beenden würde (ohne Abwehrraketen für Elendskij nicht weiterführbar), als auch die Ambitionen Israels, das ebenfalls auf Lieferungen aus den USA angewiesen ist. Die USA selbst müssten ihre Pläne in Bezug auf China ebenfalls auf Jahre begraben. Vermutlich müssten sie auch tatsächlich ihre Militärbasen im Nahen Osten aufgeben, denn der Iran würde die weiter bombardieren. Was anschließend von Israel noch übrig bleibt wird man sehen, es gibt ja keine verifizierten Berichte, welche Schäden bisher angerichtet wurden.
Bei einem Drohnenangriff der Hisbollah im Südlibanon wurde in der Nacht ein Soldat der israelischen Verteidigungsstreitkräfte getötet und drei weitere wurden verletzt, wie das Militär mitteilte.
Bei dem getöteten Soldaten handelt es sich um Stabsfeldwebel Adam Tzarfati, 20, von der Maglan-Einheit der Kommandobrigade aus Rosh Haayin.
Gegen 1 Uhr nachts schlug eine von der Hisbollah gestartete, mit Sprengstoff beladene Drohne mit Ego-Perspektive in der südlibanesischen Stadt Yohmor in der Nähe von Schloss Beaufort ein, wo israelische Truppen im Einsatz waren.
Bei der Explosion kam Tzarfati ums Leben, ein weiterer Soldat wurde schwer verletzt. Zwei weitere Soldaten wurden bei dem Angriff leicht verletzt, wie die Armee mitteilte.
Die verwundeten Soldaten wurden per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, und ihre Familien wurden benachrichtigt, fügt die israelische Armee hinzu.
Jeden Tag ein paar Nadelstiche .. jeden Tag ein paar Verwundete und ab und an ein Toter. Noch hält der Libanon ruhig und reagiert nur verbal .. aber der libanäsische Präsident Aoun findet deutliche Worte. Irgendwann ist dann auch mal Schluss mit Reden und dann wurde wieder ein Land in die Hände einer Terrororganisation getrieben.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, sein Land sei mit einer „bösartigen und verwerflichen israelischen Aggression“ konfrontiert, nachdem Israel seine Offensive gegen die Hisbollah-Terrorgruppe mit der Einnahme des mittelalterlichen Schlosses Beaufort verstärkt hatte.
Israel geht weiter gegen die Hisbollah im Libanon vor. Ministerpräsident Netanjahu weist nun eine Ausweitung der Bodenoffensive an. Frankreich verlangt eine Sitzung des Weltsicherheitsrates.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Ausweitung der Bodenoffensive im Libanon angeordnet. Trotz einer vor mehr als sechs Wochen vereinbarten Waffenruhe drangen israelische Truppen weiter nach Norden vor und brachten die historische Festung Beaufort sowie die strategisch wichtige Hügelkette unter ihre Kontrolle, wie die Armee mitteilte. Frankreich forderte derweil eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates.
Israel kümmert sich einen Dreck um irgend eine Sitzung. Israel hat drei Geschichten zu erzählen ... a.) Der Holocaust und jede Kritik ist Holochaust b.) Der Iran hat eine Atombombe c.) Der 07. Oktober ist Rechtfertigung für alles .. was heute passiert.
Die Präsenz von US-Militärflugzeugen am Ben-Gurion-Flughafen in Israel, hat der Flughafenbehörde des Landes in den vergangenen zwei Monaten laut israelischen Beamten Verluste von 700 Millionen Schekel (248 Millionen Dollar) gekostet, und warnen, dass die Zahl bei anhaltender Situation auf Milliarden steigen könnte. Sharon Kedmi, Generaldirektorin der israelischen Flughafenbehörde, sagte am Donnerstag, dass der Flughafen Ben Gurion derzeit nur mit einem Drittel seiner Kapazität betrieben wird, da US-Militärbetankungsflugzeuge vorhanden sind, so Äußerungen des israelischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks KAN. "Wir nutzen nur ein Drittel der operativen Kapazität des Flughafens", sagte Kedmi und fügte hinzu, dass etwa 70 Prozent der Aktivitäten am Flughafen aufgrund der von amerikanischen Militäroperationen beanspruchten Platz und Ressourcen eingeschränkt wurden. "Wir sind an der Grenze unserer Fähigkeiten", sagte er und warnte, dass in den kommenden Tagen weitere Flugausfälle bekannt gegeben werden. Kedmi warnte, dass die Verluste in die Milliarden steigen könnten, wenn die aktuellen Bedingungen bestehen.
Früher wartete man am Flughafen auf verspätete Koffer. Heute wartet man darauf, dass die Militärflugzeuge irgendwann wieder Platz für den normalen Flugbetrieb machen. JE
Laut einem diese Woche innerhalb der US-Geheimdienstgemeinschaft kursierenden, als geheim eingestuften Bericht betreibt Israel hinter den Kulissen Lobbyarbeit beim Kriegsministerium, um den iranischen Chefunterhändler, Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, ermorden zu lassen und den Krieg mit einer neuen Angriffswelle gegen die Ölinfrastruktur des Landes wieder aufzunehmen.
Israelische Offizielle versuchen mit Nachdruck, die USA von Verhandlungen abzubringen und zurück in den Krieg zu drängen. Sie argumentieren gegenüber hochrangigen Beamten der Trump-Administration, dass eine weitere Angriffswelle gegen die iranische Ölinfrastruktur genügend wirtschaftliche Verwüstung und Unruhen hervorrufen werde, um einen Regimewechsel in Teheran auszulösen, wie US-Quellen, die mit dieser Einschätzung direkt vertraut sind, gegenüber Capital & Empire erklärten.
16:41 | Leserkommentar Glasklar. Eine Einigung, ein Friedensschluss mit US, und das politische Rückgrat derer, die seit Jahrzehnten mit den Benzinkanistern von einem Flächenbrand zum nächsten laufen, wäre gebrochen, Strafrichter bereits in der Aufwärmphase! Ihre Tiefstaat-Bastion Ukro fällt, die zweite im Iran im Fallen, ihre Wahnsinnsideen zur Einnahme der Nachbarn inkl. Teile Ägyptens ein Wunschtraum und die Option, der Türkei zuzusetzen krude Phantasie, die sie politisch nicht überleben werden... Die Brandstifter auf der Bühne, im Regieraum, und die Welt darf es schauen. Ps: ...und zufälligerweise "verfliegen" sich aktuell "russische Drohnen" auf Natogebiet mit Sachschaden in Rumänien, alle schreien und feixen, doch zu den Toten Jugendlichen in RUS schweigen sie... False Flags, auch ziemlich glasklar...!?
Israels Armee hat nach eigenen Angaben einen Luftangriff auf ein Ziel in Beirut geflogen. Weitere Einzelheiten würden später mitgeteilt, hieß es am Donnerstag, 28. Mai in einer kurzen Erklärung der israelischen Armee. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus libanesischen Militärkreisen erfuhr, richtete sich der Angriff gegen eine Wohnung in der Hisbollah-Hochburg Schueifat im Süden von Beirut. Zuvor hatten die Behörden im Libanon mindestens 14 Tote bei israelischen Luftangriffen im Süden des Libanon gemeldet. Fünf Tote meldete das Gesundheitsministerium nach einem nächtlichen israelischen Angriff aus der Küstenstadt Sidon gemeldet, der laut einem AFP-Reporter die ersten beiden Stockwerke eines Gebäudes zerstörte.
16:41 | Leserkommentar Israel hat schon sehr lange Zeit die besten Lobbyisten in Amerika sitzen, die Finanzjuden. Die bewirken, daß Israel so gut wie alles bekommt was es begehrt. Da brauchen sich die Offiziellen erst gar nicht bemühen, höchstens um den Anschein zu erwecken, daß alles transparent abläuft. Was wäre wohl Israel ohne Amerika? Wahrscheinlich nicht mehr existent.
Sergeant Rotem Yanai (20) wurde getötet, als er in einer Militärzone an der Nordgrenze Schutz suchte; zwei Reservisten wurden verletzt. Die israelischen Streitkräfte greifen Terrorziele um Tyros an, nachdem sie die Zivilbevölkerung zur Flucht weiter nach Norden aufgefordert hatten.
Wo ist eigentlich die Nordgrenze von Israel? Dort wo der IDF steht? TS
Etwa anderthalb Wochen nach dem tödlichen Angriff auf den Chef des bewaffneten Arms der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas hat Israel nach offiziellen Angaben auch dessen mutmaßlichen Nachfolger im Gazastreifen getötet. Mohammed Odeh, Kommandeur der Essedin-al-Kassam-Brigaden in dem Palästinensergebiet, sei „eliminiert“ worden, erklärte Verteidigungsminister Israel Katz am Mittwoch. Die Hamas bestätigte Odehs Tod zunächst nicht. Verteidigungsminister Katz gratulierte auch im Namen von Regierungschef Benjamin Netanjahu der Armee und dem Geheimdienst Shin Bet zu der „brillanten Ausführung“. Katz fügte hinzu: „Wir haben uns verpflichtet, jeden auszuschalten, der das Massaker vom 7. Oktober angeführt hat, und genau das werden wir tun.“
Die Hamas-Führungsstruktur hat zurzeit wohl eine der höchsten Fluktuationsraten. Neuer Chef am Montag … Märtyrer-Gedenkposter bis Freitag... Israel arbeitet sich durch die Kommandokette wie jemand, der eine To-do-Liste abhakt. Und jedes Mal heißt es wieder „wichtiger Drahtzieher eliminiert“, bis der nächste Nachfolger zwei Tage später denselben Job übernimmt … vermutlich mit sehr kurzer Probezeit. JE
LiveTicker Wie die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtet, hat das israelische Militär mehrere Luftangriffe in der Stadt Braiqaa im Südlibanon durchgeführt und dabei zwei Häuser zerstört.
Es wurden keine Opfer erwähnt.
Wie wir bereits berichtet haben, wurden bei israelischen Angriffen im Libanon am Dienstag mindestens 31 Menschen getötet, während etwa 50 neue Städte, Dörfer und eine Stadt von der Androhung von Zwangsvertreibung betroffen waren.
Israel will den neuen Hamas-Chef getötet haben - nur rund eine Woche nach seiner Ernennung. Auf der "Abschussliste" der israelischen Regierung stand Mohammed Odeh wohl noch aus einem anderen Grund: Er soll einer der Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober gewesen sein.
Rund anderthalb Wochen nach dem tödlichen Angriff auf den Chef des bewaffneten Hamas-Arms Essedin-al-Kassam-Brigaden hat Israel nach Regierungsangaben auch dessen Nachfolger im Gazastreifen getötet. Der Angriff habe sich gegen Mohammed Odeh gerichtet, "den neuen Kommandeur des Flügels der Hamas-Terrororganisation und einen der Architekten des Massakers vom 7. Oktober", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz.
Wie Israel im Gaza Krieg führt ... ist die Tötung eigentlich ein Gnadenakt. Holocaust darf nur von Juden buchstabiert werden. Der 7. Oktober war ein Terroranschlag der Hamas, darüber brauchen wir nicht reden ... doch was jetzt mit Hilfe der USA getan wird, ist mehr als nur die Vernichtung. TS
Die israelische Luftwaffe hat am späten Montagabend Stellungen der Hisbollah im Libanon, unter anderem im östlichen Bekaa-Tal, angegriffen, während der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu versprach, die Angriffe auf die libanesische Miliz zu intensivieren. Netanjahus Warnung erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Hisbollah in den letzten Wochen Glasfaser-Drohnen weit verbreitete Waffe – eine im Ukraine-Krieg – auf israelische Streitkräfte im Südlibanon und in Nordisrael abgefeuert hat.
24.05.2026
09:21 | Der Hausjurist .. DDr. Schimanko - Aktivistenakutfall
The Gaza flotilla members as they’re:
???? Released from Israel and about to board the plane ???? Arriving in Istanbul ???? And what followed seemingly moments later...
In jüdischen und israelischen Kreisen ist eine hitzige Debatte entbrannt, nachdem Tommy Robinson – der umstrittene britische Patriot und Aktivist – bekannt gegeben hatte, dass er auf Einladung des israelischen Ministers für Diaspora und Bekämpfung von Antisemitismus, Amichai Chikli, Israel besuchen werde.
Chikli gab bekannt, dass er Robinson am 3. Oktober nach dem antisemitischen Terroranschlag vor einer Synagoge in Manchester am Jom Kippur eingeladen habe. Er bezeichnete Robinson als „mutigen Anführer an vorderster Front im Kampf gegen den radikalen Islam“ und betonte die Wichtigkeit einer Stärkung der Beziehungen zu Israels Verbündeten.
Kommentar des Einsenders "Robert Shillman versprach 100.000 Dollar zur Finanzierung von Tommy Robinsons Kundgebung "Unite the Kingdom". Im Oktober 2025 bezahlte die israelische Regierung für Robinsons Besuch in Israel - auf Einladung des Ministers für Diaspora-Angelegenheiten, Amit Chikli.
Sieht so die Alternative für England aus? Dann war es das! Vom Regen in die Traufe." Teile und herrsche, und es geht immer bloß um Interessen! Damit verblaßt die Protestaktion in GB von Robinson, falls er vom Ausland finanziert wird...! Er müßte sich erklären...!
Die israelischen Streitkräfte (IDF) geben Evakuierungswarnungen für 12 Dörfer und Städte im Südlibanon im Vorfeld von Luftangriffen gegen die Terrorgruppe Hisbollah heraus. Bewohner von Toura, Nabatiyeh at-Tahta, Habboush, al-Bazouriyah, Tayr Debba, Kfar Houneh, Ain Qana, Libbaya, Jibshit, ash-Shehabiyah, Burj al-Shamali und Houmine al-Faouqaare werden angewiesen, mindestens einen Kilometer entfernt zu evakuieren.
„Angesichts der Verstöße der Hisbollah-Terrororganisation gegen das Waffenstillstandsabkommen sieht sich die israelische Armee gezwungen, mit Gewalt gegen sie vorzugehen und hat nicht die Absicht, Ihnen Schaden zuzufügen“, warnt Armeesprecher Oberst Avichay Adraee.
„Wir wollen euch nicht schaden“… unmittelbar bevor man zwölf Orte gleichzeitig zur Evakuierung auffordert und die Kampfjets warmlaufen lässt. Nahost-Diplomatie 2026. Der Waffenstillstand existiert inzwischen ungefähr so real wie ehrliche Friedensgespräche bei den Vereinten Nationen. Alle reden von Deeskalation … während parallel schon die nächste Zielkoordinate eingegeben wird. JE
LiveTicker: Die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtet, dass das israelische Militär die Stadt Dibbin im Süden des Libanon unter Beschuss nimmt. Nähere Informationen liegen bislang nicht vor.
Seit dem 2. März (lt. Aljazeera) sind an die 3000 Menschen im Libanon am israelischen Waffenstillstand verstorben/umgekommen ... als Opfer darf man sie nicht sehen oder gar als Kriegsopfer. Sie sind "Verluste der israelischen Pufferzone"... und wären es Israelis, die Welt würde brennen. TS
10:02 | Leser Kommentar Als ein auserwähltes Volk, ist eben so. Ist doch nicht der Rede wert. Man kann es sogar noch verküzren. Es kann hier eines geben. Vom Spassfaktor ist das inzwischen, sehr langweilig geworden. Doch Wandlung kennt halt keine Zeit.. Zudem sind Wege des Herrn halt unergründlich. Möge dies die Welt doch begreifen. Dann ist das Paradies schon sehr nahe. Man sieht, es ist eigenlich sehr einfach. Denn Vielfalt ist eine Illusion. Doch die KI Bewusstseinserhöhung
wird das hoffendich richten. Dann ist es vollbracht und man braucht keine Tafeln mehr von lichten Höhen, welche Gebote bringen. Verweise auf das seherische Lied von "Led Zeppelin". "Stairway to Heaven". Ach wie ist das alles doch so schön. Darauf auch ein, "So say we all". Hurra, Hurra, Hurra....
Ein neuer Bericht des The Wall Street Journal hat einen angeblich geheimen israelischen Militärstützpunkt aufgedeckt, der vor dem Krieg mit dem Iran in der westlichen Wüste des Irak errichtet worden sein soll. Laut dem Journal waren dort Spezialeinheiten und Rettungsteams stationiert, und die Basis wurde genutzt, um Luftoperationen gegen iranische Ziele zu unterstützen. Offenbar wurde die Anlage erst entdeckt, nachdem ein örtlicher Schäfer ungewöhnliche militärische Aktivitäten bemerkt und irakische Truppen informiert hatte, die zur Untersuchung entsandt wurden. Einer der Soldaten wurde bei einem anschließenden israelischen Luftangriff getötet, zwei weitere wurden verletzt, angeblich um die Geheimhaltung der Basis zu schützen.
Jeder führt irgendwo verdeckt Krieg, jeder verletzt fremde Souveränität … und offiziell wars am Ende wieder niemand. Besonders bitter für Bagdad: 1,5 Millionen Sicherheitskräfte, Milliardenbudget … und trotzdem merken sie erst durch einen Hirten, dass auf ihrem eigenen Boden fremde Spezialkräfte operieren. JE
Heute Abend war in der Nähe der Stadt Beit Schemesch bei Jerusalem auf einem Testgelände des staatlichen Rüstungsunternehmens Tomer eine laute Explosion zu hören. In einer Stellungnahme erklärt Tomer – ein Unternehmen, das Triebwerke für Raketen und Flugkörper entwickelt –, dass es sich bei der Explosion um ein „vorgeplantes Experiment handelte, das planmäßig durchgeführt wurde“.
Trotz einer brüchigen, von den USA vermittelten Waffenruhe im Gazastreifen führte Israel Angriffe auf Gaza-Stadt durch, die auf den ranghöchsten Militärführer der Hamas, Izz al-Din al-Haddad, abzielten, wie aus einer gemeinsamen Erklärung von Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz hervorgeht. Bei den israelischen Angriffen wurden nach Angaben der Rettungsdienste in Gaza mindestens sieben Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt und ins Al-Shifa-Krankenhaus gebracht. Ob al-Haddad unter den Toten war, war zunächst unklar.
Israel beschuldigte al-Haddad, für den von der Hamas angeführten Angriff vom 7. Oktober 2023 verantwortlich zu sein und zu den Drahtziehern gehört zu haben. Zudem warf Israel al-Haddad vor, sich geweigert zu haben, „das von US-Präsident Donald Trump vermittelte Abkommen zur Entwaffnung der Hamas und zur Entmilitarisierung des Gazastreifens umzusetzen“.
Waffenruhe im Nahen Osten bedeutet.... Man bombardiert sich nur noch „gezielt“, spricht parallel von „Stabilität“ und erklärt jede neue Explosion zum wichtigen Schritt Richtung Frieden.... Und irgendwo dazwischen erklärt ein UN-Diplomat, dass alles „nicht perfekt“, aber immerhin „relativ stabil“ sei. JE
Amir Avivi, Sprecher des Israel Defense and Security Forums, analysiert den Zwischenstand im Iran und im Libanon. Er kritisiert Regierung und Verteidigungsindustrie und zeigt die Perspektiven für einen westlichen Sieg auf. Der General und Analytiker Amir Avivi ist der Sprecher des „Israel Defense and Security Forum“ (IDSF), eines Zusammenschlusses von 34.000 Reserveoffizieren mit guten Verbindungen zu Armeeführung und Regierung. Er ist bekannt für seine nüchternen und differenzierten Einschätzungen und häufiger Gast bei israelischen TV-Sendern. Im jüngsten englischsprachigen „Briefing“ des IDSF analysiert er die aktuelle Lage an den verschiedenen Fronten.
Einleitend führt Avivi aus, dass die Militärschläge und die Blockade das Regime in Teheran zwar geschwächt, aber noch nicht gebrochen hätten. Nachdem die Mullahs auch den jüngsten Vorschlag der USA zurückgewiesen haben (und sogar weiter US-Reparationen und die Kontrolle über Hormus verlangen, Anm. EA), sei eine Neuaufnahme der Kampfhandlungen unausweichlich.
Kommentar des Einsenders ...diese kriegsgeilen Narren (und ihre angeblichen "Feinde")... Wer solche Nachbarn hat, die permanent Unfrieden und Feindschaft schüren, sich für ihre Ziele ständig in das Gebaren anderer Länder einmischen, wird nicht mit Jubelstürmen zu rechnen haben..! ..und wie berichtet, bereitet die EU schon eine Mission Richtung Libanon vor, damit der militärische Stress (trotz UN-Mission) ja nicht enden mag, die Gewinne der Investoren bloß stabil bleiben...!? Eine Sauerei, und zeigt die Sinnlosigkeit der UN! Keine Gespräche, Resolutionen um längerfristige, friedliche Perspektiven, Stabilisierung, Verurteilungen, Noten, Völkerrecht eine zahnlose Randnotiz in verstaubten Aktenbergen... Eine armselige (traurige) Show!
Der Friedensprozess zwischen Israel und den Islamisten stockt, dafür blüht das Geschäft mit Schmuggelware. Ein palästinensischer Journalist beschreibt das trostlose Leben zwischen staubigen Ruinen, Hamas-Schergen und teurer Nutella-Torte.
Es reicht die Überschrift zu diesem Bezahl-Artikel. Der Gaza hat zwei große Probleme .. die Israelis und die Hamas. Ich unterstelle den Israelis die Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlagen und der Hamas eine Mafia Organisation zu sein. Beide greifen massiv in die Spendentöpfe der Welt .... und man hält sich die Bewohner des Gazas so wie Tiere im Zoo. TS
Ein Sondertribunal in Jerusalem soll künftig Täter des Hamas-Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 verfolgen. Das hat das israelische Parlament beschlossen – eingebracht hat das Gesetz ein Rechtsextremer.
.. warum nicht gleich Gladiatoren-Spiele? Da hätte man wenigstens noch einen Unterhaltungswert. TS
„Das eigentliche Problem“ sei, was seitdem geschehen sei, sagte der Premierminister in der CBS-Sendung „60 Minutes“; er fügte hinzu, der Sturz des iranischen Regimes sei nicht garantiert; er räumte ein, dass man im Propagandakrieg „nicht gut abgeschnitten“ habe, und bezeichnete die Behauptung, Israel sei Christen gegenüber feindselig gesinnt, als „unglaubliche Erfindung“.
Wenn in Telegramm-Kanälen schon die Vorbereitungen der Hamas in Bildern und Video zu sehen waren .. was hat dann der Mosad gesehen? TS
Israel vertrieb mit Massakern an ganzen Dörfern und anderen Formen des Terrors dreiviertel Millionen einheimische Palästinenser aus ihren Häusern. Anschließend erließ es Gesetze, die die Rückkehr dieser Flüchtlinge in ihre Heimat untersagten. Viele der Vertriebenen leben bis heute in Siedlungen, die von den Vereinten Nationen (UNRWA) finanziert werden, bis vor Kurzem im Gazastreifen und auch in Nachbarländern. Im Gegensatz dazu durften Juden aus der Diaspora, die keine Wurzeln im historischen Palästina hatten, ungehindert einreisen und sich ansiedeln und erhielten das gestohlene palästinensische Eigentum. Die Palästinenser, die nicht flohen und sich unglücklicherweise innerhalb der neuen israelischen Grenzen wiederfanden, hatten im Vergleich zu ihren jüdischen Nachbarn nur eingeschränkte Rechte, obwohl viele von ihnen nominell israelische Staatsbürger waren.
Washington wirkt inzwischen wie die Außenstelle der Regierung Netanyahu. Während amerikanische Politiker bei jeder Rede aufspringen wie dressierte Seehunde, zahlen die Steuerzahler Waffen, Kriege und Milliardenpakete, damit im Nahen Osten weiter alles in Schutt gelegt wird. Und wer fragt, warum die USA für jede israelische Eskalation den Türsteher spielen sollen, landet schneller auf irgendeiner schwarzen Liste als ein Insiderhändler bei der Börsenaufsicht JE
Israel hat 39 Dörfer im Südlibanon ausgelöscht und 40.000 Häuser zerstört. 39 jahrhundertealte historische Dörfer wurden innerhalb von nur 60 Tagen vollständig von der Landkarte getilgt. Das ist ethnische Säuberung. Das ist Terrorismus. Und von der mitschuldigen „internationalen Gemeinschaft“ natürlich kein Mucks.
Kommentar des Einsenders ...zeigt das Ausmaß der Katastrophe, die hier angerichtet wurde.. Und die zweite Katastrophe ist, dass die UN/IRK/MSM u.a. dazu einfach schweigen! Dauerhafte Angriffe und Zerstörung am Territorium fremder Nationen, feindschaftliche Beziehung zu den Nachbarn - aber gesprochen wird nicht drüber...!? Eine grindige armselige Heuchelei der Sonderklasse.
Der Mittwoch brachte erneut einen frühen „Scoops“-Bericht von Axios, der sich innerhalb weniger Stunden als verfrüht und zu weit vorgeprescht erwies, da die Behauptung, Iran und die USA seien „nahe“ an einem Abkommen, schnell von Teheran zurückgewiesen wurde und sogar Präsident Trump einräumte, es sei „zu früh“, um Friedensgespräche mit dem Iran zu planen. Doch die Schlagzeile „USA und Iran stehen kurz vor einem einseitigen Memorandum zur Beendigung des Krieges“ reichte aus, um in Israel Alarm auszulösen, das darauf besteht, dass der Konflikt mit einem atomwaffenfreien Iran enden müsse. Generalmajor Eyal Zamir, via IDF/TOI
„Israel war sich nicht bewusst, dass US-Präsident Donald Trump kurz davor stand, eine Einigung mit dem Iran zu erzielen, um die Kämpfe zu beenden und die Straße von Hormus zu öffnen“, sagte ein israelischer Beamter kurz nach den optimistischen Schlagzeilen über ein Friedensabkommen gegenüber Army Radio.
Eine Schlagzeile von Axios, ein Dementi aus Teheran, Donald, der plötzlich selbst bremst, und Israel sitzt schon mit laufendem Motor im Cockpit. Washington nennt es Friedenspause, Tel Aviv nennt es Zielauswahl. Der Nahe Osten bekommt wieder einmal Diplomatie serviert, aber mit Zünder, Nachbrenner und eingebautem Rückfallknopf. JE
Laut der Zeitung hat die israelische Regierung eine Reihe von Entscheidungen getroffen, die die Übertragung wichtiger Befugnisse von militärischen Strukturen auf zivile Behörden vorsehen, darunter die Kontrolle über die Nutzung von Land und Grundbucheintragungen. Konkret beabsichtigt die israelische Regierung, Planungsfunktionen im Raum Hebron zu übernehmen, der zuvor unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde stand. Wie die Financial Times anmerkt, sehen Experten diese Schritte als Übergang von einer faktischen zu einer rechtlichen Annexion. Zu den Änderungen gehören vereinfachte Verfahren zum Kauf von Land und erweiterte Befugnisse für israelische Behörden, Gebäude abzureißen und die Infrastruktur in den umstrittenen Gebieten zu regulieren.
Analysten zufolge könnten die Maßnahmen letztendlich die Oslo-Abkommen zum israelisch-palästinensischen Konflikt untergraben und Israels Kontrolle über das Westjordanland stärken, wo die Palästinenser die Errichtung eines unabhängigen Staates anstreben.
Solange die internationale Aufmerksamkeit woanders ist, werden Fakten geschaffen. Stück für Stück wird aus dem besetzten Gebiet einfach israelisches Gebiet. Eine Zwei-Staaten-Lösung? Für viele in der israelischen Regierung war das eh nie mehr als ein netter PR-Slogan. JE
In der westlichen Berichterstattung wird oft von „Präzisionsschlägen“ und „Selbstverteidigung“ gesprochen. Die Realität auf dem Boden sieht jedoch völlig anders aus: Israel und die USA haben eine neue, brutale Kriegsdoktrin etabliert, die auf massiver Zerstörung ziviler Infrastruktur und kollektiver Bestrafung ganzer Bevölkerungen basiert.
Was in Gaza begann, wird nun auf Libanon und Iran ausgeweitet. Das „Gaza-Modell“ ist kein Einzelfall mehr – es ist die neue Normalität, schreibt Thomas Fazi in einem Artikel, der wesentlich auf der englischen Übersetzung eines Beitrags von Roberto Iannuzzi basiert. Am 8. April, nur einen Tag nach einem angeblichen Waffenstillstand mit Iran (der auch Libanon einschließen sollte), wurde Beirut von einem extrem heftigen israelischen Bombardement getroffen. Innerhalb weniger Minuten wurden ganze Wohngebäude in Schutt und Asche gelegt. Dutzende israelische Flugzeuge griffen etwa hundert Ziele in der Hauptstadt und anderen Teilen des Landes an. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete zunächst über 350 Tote und mehr als 1.200 Verletzte. Die Angriffe trafen dicht besiedelte Wohnviertel und belebte Geschäftsstraßen. Israel nannte die Operation bezeichnenderweise „Eternal Darkness“ – ewige Dunkelheit. Ein Name, der die Absicht der totalen Zerstörung nur zu deutlich macht.
Trump sagt, falls der Krieg wieder aufgenommen wird, würde er 2-3 Wochen dauern. * Die Londoner Polizei ermittelt wegen Brandstiftung an einer ehemaligen Synagoge inmitten einer Welle von Angriffen auf britische Juden. * Der ehemalige Shin-Bet-Chef Yoram Cohen schließt sich Eisenkots Partei an.
Nicht mehr Präzision, sondern maximale Zerstörung. Schulen zweimal hintereinander treffen, Krankenhäuser und Brücken in Schutt und Asche. Und das alles wird uns im Westen als ‚Selbstverteidigung‘ und ‚Präzisionsschläge‘ verkauft... Und... Wer kritisiert, ist sofort Antisemit, während die Bilder von zerbombten Zivilisten einfach weiterlaufen. Die neue Normalität des Krieges heißt offenbar totale Verbrannte Erde, Hauptsache, es passt ins Narrativ. JE
Israel hat nach eigenen Angaben mit den USA ein Milliardengeschäft zum Kauf von zwei Kampfjet-Schwadronen abgeschlossen. Wie das israelische Verteidigungsministerium am 3. Mai mitteilte, umfasst das Geschäft eine Schwadron von F-35-Tarnkappenbombern des US-Konzerns Lockheed Martin sowie F-15IA-Kampfjets von Boeing. Die Bestellungen sollten „Israels Luft-Überlegenheit in den nächsten Jahrzehnten“ sicherstellen, hob Ressortchef Israel Katz hervor. Israels jüngst beschlossener Staatshaushalt für 2026 sieht eine Erhöhung der Verteidigung um mehrere Milliarden Dollar vor. „Unsere Mission ist klar: Sicherstellen, dass die israelische Armee die Werkzeuge, Fähigkeiten und Stärke hat, um überall, zu jeder Zeit im Einsatz zu sein“, erklärte Katz. Die US-Kampfjets sind entscheidende Bestandteile des israelischen Verteidigungsplans „Schild Israels“. Von den F-35-Jets besitzt Israel bereits mehrere Dutzend Stück.
Immer mehr Jets, immer weniger Frieden. Das Modell funktioniert offenbar prächtig. JE
18:19 | Die Leseratte zu 14:35 h Die haben auch den Schuss noch nicht gehört, kaufen weiterhin klassische Waffen und wundern sich dann, dass der Gegner den Krieg ganz anders führt: Die Hisbollah setzt im Libanon jetzt zunehmend Drohnen ein, um israelische Panzer, Humvees und anderes Zeugs zu bekämpfen - mit viel Erfolg! Die israelischen Panzer sind nicht geschützt gegen Drohnenangriffe (kein Käfig o.ä.), nix gelernt aus der Ukraine!
Die Hisbollah hat weder Flugzeuge noch Panzer oder Artillerie und doch haben die Israelis gegen sie kein anderes Rezept als Abrissbirnen! Übrigens hat die Hisbollah gerade behauptet, sie hätten ihre Raketen in riesigen, sehr tiefen unterirdischen Tunneln versteckt ... geniale Idee, wie sind die bloß darauf gekommen?
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, verurteilte am Sonntag die Ermordung eines syrischen schiitischen Geistlichen aufs Schärfste und bezeichnete sie als Terroranschlag und „abscheuliches Verbrechen“. Am Freitag wurde Sayyid Farhan al-Mansour, Imam des Sayyeda-Zainab-Schreins in den südlichen Vororten von Damaskus, ermordet, nachdem eine Handgranate auf sein Fahrzeug geworfen worden war . Mansour wurde kurz nach dem Freitagsgebet und beim Verlassen des Schreins von unbekannten Angreifern attackiert.
Solang die Todesstrafe für Terroristen anderer Glaubensrichtungen noch nicht so .. sagen wir akzeptiert wurde, muss man halt mal anders vorgehen. Oder? Unfäll passieren.... Ich will jetzt nicht sagen, dass Israel oder eine staatliche Organisation dahinter steckt .. TS
Israels neues Todesstrafengesetz, das die Hinrichtung von Palästinensern erlaubt, die wegen tödlicher Angriffe verurteilt wurden, perpetuiert laut einem UN-Ausschuss am Freitag die Rassendiskriminierung gegen sie, der die sofortige Aufhebung fordert. Das Gesetz stellt laut dem UN-Ausschuss zur Beseitigung rassischer Diskriminierung in einer Erklärung eine gravierende Erosion der Menschenrechte dar. Nach dem neuen Gesetz, das im März vom israelischen Parlament verabschiedet wurde, werden Palästinenser im besetzten Westjordanland, die von Militärgerichten wegen tödlicher Anschläge verurteilt wurden, die als "Terrorismus" eingestuft, als Standardstrafe mit der Todesstrafe rechnen. "Das neue Gesetz ist ein schwerer Schlag für die Menschenrechte, da es Israels seit 1962 langjähriges De-facto-Moratorium für Hinrichtungen rückgängig macht und die Anwendung der Todesstrafe ausweitet", sagte der Ausschuss. Das Gesetz ist "de facto nur für Palästinenser anwendbar" und setzt laut Ausschuss eine 90-tägige Frist für Hinrichtungen, sobald ein endgültiges Urteil gefällt wurde.
Die israelische Marine hat im Mittelmeer mehr als 20 Schiffe einer internationalen Gaza-Hilfsflotte abgefangen und Dutzende Aktivisten festgenommen. Nach Angaben des Außenministeriums in Jerusalem werden rund 175 Aktivisten „friedlich“ nach Israel gebracht. Die „Global Sumud Flotilla“ sprach dagegen von einem „gewaltsamen Einsatz in internationalen Gewässern“. Marinesoldaten hätten mehrere Boote geentert und „systematisch außer Gefecht gesetzt“.
Der Einsatz erfolgte westlich der griechischen Insel Kreta, die rund 1000 Kilometer Luftlinie von Israel entfernt liegt. Mit einem Eingreifen war gerechnet worden, der Zeitpunkt und die Entfernung überraschten jedoch. Das israelische Außenministerium teilte mit, aufgrund der großen Anzahl an Schiffen sowie des Risikos einer Eskalation sei „ein frühzeitiges Eingreifen im Einklang mit dem Völkerrecht erforderlich“ gewesen. Die Operation sei „in internationalen Gewässern friedlich und ohne Verletzte durchgeführt“ worden.
Israel muss erst noch aufräumen, bevor man Gäste empfangen kann. TS
Laut Aktivisten und Sicherheitskreisen begann die israelische Marine am späten Mittwochabend damit, die Flottille von Aktivisten abzufangen, die in Richtung Gazastreifen unterwegs war, um die israelische Seeblockade über das von der Hamas kontrollierte Gebiet zu durchbrechen.
Den Tracking-Daten zufolge befand sich die Global Sumud Flottille – die 58 Schiffe umfasst – in der Nähe der griechischen Insel Kreta, Hunderte von Seemeilen von Israel entfernt, als sie von israelischen Streitkräften konfrontiert wurde.
Bei früheren Versuchen, die Seeblockade zu durchbrechen, hat die Marine die Boote viel näher an der Küste des Gazastreifens abgefangen, die die Flottille voraussichtlich am Wochenende erreichen würde.
Was wurde aus dem Board of Peace von Trump? Was wurde aus dem Geld .. das man zahlte? 19.02. kündigte man noch Milliarden und Soldaten für den Gaza an! 14 Milliarden Euro .. wurden von Trump gesammelt für den wideraufbau. Wo ist das Geld? TS
Live-Ticker Lokale Medien berichten von anhaltenden Luftangriffen und Drohnenangriffen im gesamten Südlibanon, auch in Städten und Dörfern, die nicht in der besetzten Zone liegen.
Dies ist eine Fortsetzung des Musters, das wir in den letzten drei bis vier Tagen beobachtet haben, nämlich dass die israelische Armee ihre Angriffe seit Beginn der Waffenruhe ausgeweitet hat.
Dies hat zur Folge, dass der größte Teil des Südlibanon für Menschen, die versucht haben zurückzukehren, unsicher geworden ist.
Es gibt auch Berichte, wonach Israels fortgesetzte Zerstörung von Dörfern mit Sprengstoff im besetzten Gebiet, wodurch eine Art Zone der verbrannten Erde entsteht, eine Situation herbeiführt, in der es selbst dann, wenn die Besatzung endet, sehr schwierig sein wird, die Bevölkerung zu rehabilitieren und zurückzukehren.
Der Krieg im Libanon geht weiter, die Feuerpause ist ein Feigenblatt. Warum es für einen dauerhaften Frieden die Hisbollah braucht. Eine Analyse. Rund ein Fünftel der libanesischen Bevölkerung ist vertrieben – das leiderprobte Land am Mittelmeer kommt nicht zur Ruhe. Zum Freitagsgebet bekräftigte die Hisbollah ihre Haltung: Sie lehnt die in Washington zwischen Tel Aviv und dem Beiruter Zentralstaat geschlossene Waffenruhe ab. Ali Fayyad, Hisbollah-Abgeordneter im libanesischen Parlament, erklärte, das Waffenstillstandsabkommen sei für die Miliz "bedeutungslos".
Erst vor wenigen Tagen hatte US-Präsident Trump eine Verlängerung des Abkommens um drei Wochen verkündet. Doch ein Waffenstillstand ohne Beteiligung einer der größten Konfliktparteien musste strukturell instabil bleiben. Die schriftliche fixierte Erlaubnis, dass Israel weiterhin "Selbstverteidigung" ausüben darf, lässt sich nur als Freibrief für Kriegsverbrechen deuten. Ein bewusster Geburtsfehler der Verhandlungassymmetrie: Bei den entscheidenden Gesprächen war lediglich die Regierung des Libanon geladen – nicht aber die Hisbollah. Die Folgen erwartbar: Trotz der Waffenruhe wurden allein am vergangenen Donnerstag zwei vermeintliche Hisbollah-Mitglieder im Südlibanon getötet. Israel versuchte seine Angriffe – in der Tradition der Überfälle auf den Iran – lediglich als Verteidigungsmaßnahmen abzutun.
Beide Seiten zerfetzen das Land: Die eine mit High-Tech-Bomben und Besatzung, die andere mit Tunneln, Raketen und religiösem Fanatismus. Der Libanon wird zwischen zwei radikalen Kräften zerrieben und der Westen spendet fleißig Geld für den nächsten Kreislauf aus Zerstörung und „Wiederaufbau“. Trauriges Theater auf Kosten unschuldiger Zivilisten. JE
Wir hatten gesehen, wie auf dem Schlachtfeld der Ukraine Drohnentechnologie sich fast monatlich erweiterte, veränderte und den Krieg entscheidend beeinflusste. Und diese Drohnen tun das auch im Nahen Osten. Große, teure Armeen, auch mit Luftherrschaft, haben immer mehr Probleme, gegen entschlossene Widerstandskämpfer oder Rebellen die Oberhand zu gewinnen.
Anis Raiss schrieb über diesen Effekt im Libanon einen Artikel mit dem Titel „Schwächer als ein Spinnennetz: Hisbollahs Glasfaserfaden fängt den Merkava ein“. Und der Autor erklärt, dass dies kein tollkühner improvisierter Überraschungsangriff war, sondern die Entlarvung eines Systems, das für den Krieg der letzten Jahrzehnte entwickelt worden war. Und was dieses Milliardengeschäft als Köng ohne Kleider darstehen ließ war eine „Waffe im Mikrometerbereich“, meint der Autor. Es handele sich um eine Spule aus Glas, so dünn wie ein menschliches Haar, gewickelt in ein 3D-gedrucktes Gehäuse, das weniger wiegt als eine Tüte Zucker.
Israel und der Westen haben Milliarden in High-Tech-Panzer, Trophy-Systeme und Drohnenabwehr gesteckt und werden jetzt von hauchdünnen Glasfaser-Drohnen für ein paar Hundert Dollar wie Spinnennetze zerfetzt. Kein Funk, kein Radar, kein Störsignal. Das ist die bittere Realität moderner Kriege: Die teuerste Armee der Welt wird von Leuten mit 3D-Drucker und Spule im Keller gedemütigt. Die Hisbollah hat gerade bewiesen: Technologie schlägt nicht immer Technologie. Manchmal schlägt Einfachheit die Arroganz. JE
Trump kündigt eine um drei Wochen verlängerte Waffenruhe im Libanon anund fordert, dass sich das Land „vor der Hisbollah schützt“. Israelische Medien berichten, dass der iranische Parlamentspräsident unter dem Druck der IRGC aus dem Verhandlungsteam zurücktritt; Ölpreise steigen sprunghaft an. Der Iran weist den Bericht als völlig falsch zurück. Trump befiehlt der US-Marine, kleine iranische Boote zu „erschießen und zu versenken“, da Besorgnis über Minen in der Straße von Hormus herrscht. Er sagt, die USA „brauchen jetzt kein Abkommen“. Er sagt, er habe „alle Zeit der Welt, der Iran nicht“– um den Krieg zu beenden. In der Nacht hat das US-Militär zwei weitere iranische Ölsupertanker abgefangen, die versuchten, die Blockade zu umgehen. Und im Indischen Ozean führte die USA eine maritime Blockadesowie eine Boarding-Kontrolle des sanktionierten staatenlosen Schiffes M/T Majestic X durch, das Öl aus dem Iran transportierte. Medienquellen bestätigen auf Grundlage eines früheren Beitrags von Trump, dass die USA den Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit verlängert haben, bis Teheran einen „einheitlichen Vorschlag“ vorlegen kann. Der Iran gibt bekannt, dass die ersten Hormuz-Zölle an die Zentralbank des Landes gezahlt wurden. Er behauptet zudem, die US-Blockade sei durchbrochen worden und man könne eine Atombombe bauen, „wenn wir wollten“.
Kommentar des Einsenders ...währenddessen der "israelische Kriegsminister erklärt, sein Land sei bereit und entschlossen, den Krieg mit dem Iran wieder aufzunehmen. Er wirft dem Iran vor, einen Plan zu haben, um sein gesamtes Land in die Luft zu jagen. Israel habe bereits Ziele ins Visier genommen und warte nun auf grünes Licht von den Vereinigten Staaten. Israel droht damit, den Iran ins Steinzeitalter zurückzubomben und ihn ein für alle Mal zu vernichten." ...
Finde den Fehler...!
18:38 | Leseratte zu 14:28 h Zitat zum Einsender: "Israel droht damit, den Iran ins Steinzeitalter zurückzubomben und ihn ein für alle Mal zu vernichten." ... Finde den Fehler...!
Nun ein "Denkfehler" ist ganz eindeutig die Diskrepanz in der Größe der beiden Länder! Wenn es hart auf hart kommt, ist es für den Iran viel einfacher, das kleine Israel in die Steinzeit zurückzubomben als umgekehrt! Israel konnte das winzige Gaza in die Steinzeit bomben, aber den Iran? In Gaza hat Israel aber auch gezeigt, welche wichtige Infrastruktur nur verschwinden muss, um wieder in der Steinzeit zu landen: Elektrizität! Wieviel Kraftwerke hat Israel - außer Dimona? Wieviele Umspannwerke gibt es für Dimona? Wieviele Raketen würde der Iran benötigen, um Israel das Licht auszuknipsen? Warum wohl greift die NATO unablässig Raffinerien und dazugehörige Infrastruktur in Russland an? Wieviele Raffinerien hat Israel? (Anderthalb). Kein Kerosin, keine Bomben auf den Iran.
Der israelische Botschafter in den USA, Yechiel Leiter, wird sich Berichten zufolge um 16 Uhr Ortszeit in Washington D.C. mit seiner libanesischen Amtskollegin Nada Hamadeh Moawad treffen; Beirut wird voraussichtlich eine einmonatige Verlängerung des Waffenstillstands anstreben.
Timeo Danaos et dona ferentes ... umgemünzt auf die Neuzeit: Fürchte Dich wenn die Juden Frieden wollen. TS
Israel zeigt sich optimistisch im Vorfeld der für Donnerstag geplanten Gespräche, während es im Südlibanon weiterhin zu Schusswechseln kommt; die israelischen Streitkräfte (IDF) geben an, zwei Hisbollah-Kämpfer getötet zu haben, die die Waffenstillstandslinie überschritten hatten.
Man muss gewarnt sein .. Israel führt Friedensgespräche ... und wir wissen, da wird nach potentiellen Opfern für Attentate gesucht. TS
Wochenlang bombardierte Israel Bint Jbeil und Khiam und versuchte wiederholt, die südlibanesischen Städte einzukesseln . Dennoch fiel keine der beiden Städte vollständig in die Hände der israelischen Invasionsstreitkräfte. Das Überleben dieser Hisbollah- Stützpunkte, die seit langem eine symbolische und strategische Bedeutung haben, offenbarte die Grenzen dessen, was israelische Feuerkraft im Südlibanon leisten kann, und die strategische Bedeutung des Geländes für seine Verteidiger.
Drei Quellen aus dem Umfeld der Hisbollah, darunter eine, die mit den Kämpfen im Süden bestens vertraut ist, schilderten gegenüber Middle East Eye, wie Israel nicht in der Lage war, die libanesische bewaffnete Bewegung zu vertreiben. Man sagt, der israelische Militärvorstoß sei nicht nur angesichts heftigen bewaffneten Widerstands gescheitert. Die israelischen Truppen scheiterten am Gelände selbst, an den Gegebenheiten des Stadtkriegs und an der politischen und militärischen Bedeutung der Ziele, die ihre Anführer sich selbst setzten.
Sowohl in Bint Jbeil als auch in Khiam ging es nicht nur darum, ob die israelischen Streitkräfte vorrücken könnten, sondern auch darum, ob sie die Städte sichern und damit Israels Grenze zum Libanon sichern könnten. Dieses Scheitern wirft Fragen hinsichtlich einer langfristigen israelischen Präsenz im Süden des Libanon auf. Daraus lässt sich auch ableiten, warum Israel trotz der am 15. April in Kraft getretenen Waffenruhe weiterhin Gebäude in den von ihm kontrollierten Gebieten abreißt und die angerichtete Zerstörung in den sozialen Medien zur Schau stellt.
Israel wollte 2025 das schaffen, was 2006 schon nicht geklappt hat – und hat wieder nur teure, symbolische Kämpfe geführt, ohne strategischen Durchbruch. Die Hisbollah feiert das als großen Erfolg. Israel wird in den sozialen Medien weiter „Wir haben alles platt gemacht“ posten. Und der Libanon bleibt, was er ist: ein Gelände, auf dem selbst die stärkste Armee des Nahen Ostens nur schwer dauerhaft Fuß fassen kann. Spinnennetz 1 : 0 Panzer. JE
Péter Magyar, der Vorsitzende der Tisza-Partei, die die Wahl in Ungarn gewonnen hat, erklärte, er werde den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in Budapest festnehmen. In einem Interview mit MTV betonte er, die Behörden würden dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Folge leisten. Netanjahu hatte zuvor erklärt, Israel habe die nördlichen Regionen vor der Bedrohung durch eine Hisbollah-Invasion gesichert, die Mission im Libanon sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Er nannte zwei Arten von Bedrohungen: „nahe“ (Infiltration und Beschuss durch Militante) und „weite Entfernung“ (Raketenangriffe auf Großstädte).
In El Burgo, Spanien, verbrannten Demonstranten unterdessen eine Netanyahu-Puppe. Die Aktion erfolgte vor dem Hintergrund scharfer Kritik der spanischen Behörden am Vorgehen der israelischen Armee im Libanon und den darauf folgenden Drohungen des israelischen Ministerpräsidenten. Zudem wurde ihm eine obszöne Geste gezeigt. während einer Live-Sendung des spanischen Fernsehsenders El Intermedio als Reaktion auf die scharfen Äußerungen über das Land
Klassischer ungarischer Gastgeber-Modus: „Komm doch vorbei – Handschellen liegen schon bereit.“ Währenddessen zünden die Spanier eine Netanyahu-Puppe mit 14 Kilo Pulver und zeigen ihm live den Stinkefinger. Der Mann hat echt einen Lauf: Eingeladen, verhaftet und verbrannt... alles in einer Woche. Respekt. JE
Wenn internationale Haftbefehle gegen Gegner oder schwächere Staaten konsequent eingefordert werden, bei mächtigen Verbündeten aber plötzlich Zweifel, Zurückhaltung und Ausreden dominieren, dann verliert das Völkerrecht seine Substanz. Dann wird aus Gerechtigkeit ein geopolitisches Instrument.
Warum also erklären Ungarn, Kanada, Schweiz, Spanien, Portugal, Slowenien, Südafrika, Namibia, Senegal, Kolumbien und Bolivien ihre Bereitschaft – aber andere Demokratien nicht? Warum schweigen ausgerechnet jene Regierungen, die sonst bei jeder Gelegenheit Menschenrechte beschwören?
Hacker behaupten, vollen Zugriff auf Israels Geheimdienstdatenbanken, Labore und geheime Waffenbaupläne zu haben. Sie haben Videoaufnahmen von Dokumenten, internen Dateien und Fotos veröffentlicht, die israelische Beamte betreffen und als „Beweis“ dienen sollen.
Kommentar des Einsenders "Behauptung der Hacker: Es sei Zugang zu allen Datenbanken mit israelischen Waffen und sogar zu Konstruktionsplänen erlangt worden.
Diese Gruppe hat Dokumente, Fotos und Videos veröffentlicht, die israelische Beamte und Wissenschaftler betreffen." Autsch.
Israel habe im Konflikt mit dem Iran Mut und Tapferkeit bewiesen und gezeigt, dass es im Gegensatz zu anderen Ländern ein wahrer Verbündeter der Vereinigten Staaten sein könne, erklärte US-Präsident Donald Trump. „Ob man Israel nun mag oder nicht, es hat sich als großartiger Verbündeter der Vereinigten Staaten von Amerika erwiesen. Die Israelis sind mutig, entschlossen, loyal und klug, und im Gegensatz zu anderen, die in Konflikt- und Krisensituationen ihr wahres Gesicht gezeigt haben, kämpft Israel hart und weiß, wie man gewinnt!“, schrieb der US-Präsident auf Truth Social.
Der US-Präsident nannte keine konkreten „anderen“ Staaten, die die USA im Konflikt mit dem Iran enttäuscht hatten, kritisierte aber in letzter Zeit wiederholt die NATO-Mitgliedstaaten wegen mangelnder Unterstützung. Insbesondere erklärte er am 17. April, er habe ein Hilfsangebot der NATO in der Situation um die Straße von Hormus abgelehnt und bezeichnete das Bündnis erneut als „Papiertiger“.
Donalds Liebe zu Israel ist nun wirklich nix Neues... und gleichzeitig tritt der NATO ans Schienbein… Die USA suchen sich ihre „treuen Verbündeten“ eben immer nach Nützlichkeit aus, und alle anderen sind halt gerade die Deppen vom Dienst… das war schon immer so und bleibt auch so, egal wer gerade im Weißen Haus campiert. JE
14:43 | Leserkommentar Was Trump(el) vergessen hat zu sagen ist, daß Israel immer nur für sich selbst gekämpft hat und dazu auch nach Belieben - also immer - die USA benutzt hat. Für die USA hat Israel noch nie gekämpft. Warum das so ist? Die USA ist seit mind. 180 Jahren unter der Fuchtel von Finanzjuden, die das Land immer nur für ihre Zwecke benutzt haben.
05:50 | Gerhard Breunig zum Bienenschwarm von vorgestern
Lieber Thomas, liebes Team, dass Bienen schwärmen ist ein natürlicher Fortpflanzungstrieb. Das machen die hier von April bis Juni, wenn der Imker nicht aufpasst. Der Bericht kam wahrscheinlich nur zustande, weil es sich meiner Vermutung nach um antisemitische Bienen handelt.
Präsident Donald Trump sagte, die Vereinigten Staaten hätten Israel weitere Bombardierungen im Libanon untersagt. Dabei schlug er einen ungewöhnlich harten Ton gegenüber dem langjährigen US-Verbündeten an und betonte gleichzeitig, dass ein etwaiges US-Abkommen mit dem Iran nicht mit dem Libanon-Konflikt in Verbindung stehe. „Israel wird den Libanon nicht länger bombardieren. Die USA haben es ihnen VERBOTEN. Genug ist genug!!!“, schrieb Trump in einem Social-Media-Beitrag. Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu reagierte nicht umgehend auf Trumps Äußerungen, aber Netanjahu hatte zuvor in einer Erklärung gesagt, dass die israelischen Streitkräfte weiterhin im Südlibanon stationiert blieben, um sich gegen die „unmittelbare Bedrohung“ zu verteidigen. „Es gibt Maßnahmen, die wir im Hinblick auf die verbleibende Raketen- und Drohnenbedrohung planen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde“, sagte Netanyahu.
Donald spielt Sheriff, Israel macht weiter, was es für nötig hält, und der Iran wird wirtschaftlich gewürgt, bis er unterschreibt. Waffenruhe heißt hier nur: Pause, bis der nächste Hebel angesetzt wird. JE
17:32 | Der Bondaffe Nicht nur die bibeltreuen Endzeitfetischisten ziehen ihr Programm durch. Diese Zerstörungen sagte Autor Wofgang Eggert sinngemäß schon vor 20 Jahren voraus. Gemäß Prophetie werden zuerst die Nachkommen der alten Philister vernichtet. Geografisch sind das Gaza und der Libanon. Dann folgt "Amalek".
Wer oder was Amalek ist ist bei näherer Recherche kein Geheimnis. Aber Amalek ist ein alter biblischer Feind. Das wird jetzt abgearbeitet. https://www.bibleserver.com/search/LUT/amalek
Ein riesiger Bienenschwarm hat eine Stadt im Süden Israels heimgesucht. Israelische Medien berichteten von Zehntausenden Insekten, die sich unter anderem im Bereich eines Einkaufszentrums in Netivot aufhielten. Aufgeregte Geschäftsinhaber und Einwohner der Kleinstadt hätten aus Angst vor Stichen Fenster und Türen geschlossen.
Videos zeigten, wie die Bienen in Massen durch die Luft schwirrten und sich am Fenster und Rückspiegel eines Autos in einer Traube dicht drängten. Eine Erklärung für das außergewöhnliche Phänomen gab es zunächst nicht. Die Temperaturen in Israel waren zuletzt deutlich angestiegen. Die Stadtverwaltung forderte die Einwohner den Berichten zufolge auf, sich von dem Ort fernzuhalten und sich den Bienen nicht zu nähern, bis Fachleute die Situation unter Kontrolle gebracht haben.
Kommentar des Einsenders Das waren keine Bienen, das waren iranische Mini-Drohnen.
Die Hisbollah und der Iran haben ihre Unterstützung für den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon bekundet, betonen jedoch beide, dass sie bereit seien, bei Verstößen gegen das Abkommen sofort zu reagieren. Sollte der Waffenstillstand halten, könnte dies den Weg für ein umfassenderes Abkommen zur Beendigung des Iran-Konflikts ebnen.
Israels Kampf gegen die Hisbollah im Libanon war ein wesentlicher Knackpunkt in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, und mit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands äußerte Präsident Trump erneuten Optimismus. „Gute Dinge“ geschehen, und der Krieg mit dem Iran „sollte ziemlich bald enden“, sagte er. Die Straße von Hormus bleibt aufgrund der drohenden Irandrohungen und einer US-Blockade der iranischen Häfen für die Handelsschifffahrt praktisch gesperrt. Die Ölpreise waren am Freitag nach den Nachrichten über den Waffenstillstand leicht gesunken, liegen aber immer noch deutlich über ihrem Vorkriegsniveau.
Satellitenbilder und Videos, die BBC Verify vorliegen, zeigen, dass Städte und Dörfer im Südlibanon durch israelische Zerstörungsaktionen dem Erdboden gleichgemacht werden. Eine Analyse von BBC Verify ergab, dass seit dem 2. März mehr als 1.400 Gebäude zerstört wurden, basierend auf verifizierten visuellen Beweisen. Dies ist nur eine Momentaufnahme der Gesamtschäden, die durch israelische Luftangriffe und Zerstörungsaktionen verursacht wurden, da der Zugang vor Ort und die verfügbaren Satellitenbilder begrenzt sind. Das tatsächliche Ausmaß dürfte weitaus größer sein.
Die Zerstörung dieser Gebäude durch Israel folgt auf den Befehl von Verteidigungsminister Israel Katz vom 22. März, die „Zerstörung libanesischer Häuser“ in der Nähe der israelischen Grenze nach dem „Vorbild in Gaza“ als Teil der Kampagne gegen die Hisbollah zu beschleunigen. Die systematische Zerstörung dieser Städte und Dörfer könnte ein Kriegsverbrechen darstellen, erklärten Experten für internationales Recht gegenüber BBC Verify. Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklärten, sie handelten im Einklang mit dem Kriegsvölkerrecht und ließen die Zerstörung von Eigentum nur zu, wenn eine zwingende militärische Notwendigkeit bestehe. Sie fügten hinzu, ohne Beweise vorzulegen, dass die Hisbollah militärische Infrastruktur in zivile Gebiete in der Region integriert habe.
17:07 | Die Leseratte zu 15:02 h Trump hat also Bibi davon überzeugt, dass er tatsächlich mal für ein paar Tage Zurückhaltung üben muss, damit der Iran überzeugt werden kann, zu kapitulieren. Netanjahu hatte sich zuvor ja sehr unwillig gezeigt, den Libanon mit dem Irankrieg zu verknüpfen und hat auch klar geäußert, dass ER einen Friedensschluss mit dem Iran nicht anerkennen wird, er sei dort noch nicht fertig. Keine Ahnung was es Trump gekostet hat (was er ihm dafür versprechen musste), aber o.k.
In wenigen Tagen läuft der Waffenstillstand mit dem Iran aus, wird vielleicht verlängert, vielleicht auch nicht. Genauso läuft die die Frist für Trump, der nach 2 Monaten Krieg den Kongress um Erlaubnis dafür bitten muss. Vielleicht will er vorher einen Waffenstillstand vereinbaren, sollte der Kongress nicht zustimmen kann Bibi anschließend weitermachen?
Eines ist jedenfalls klar: Netanjahu ist im Libanon dabei, die ersten Schritte hin zu Greater Israel zu machen, er will den Südlibanon bis zum Fluss Litani okkupieren, der zukünftig die nördliche Israelische Grenze bilden soll. Eine ganz schlichte Landnahme (plus Zugriff auf dringend benötigtes Wasser). Dafür vertreibt er die dortige Bevölkerung - ein Viertel aller Libanesen! - und macht sämtliche Siedlungen dem Erdboden gleich, damit niemand zurückkehren kann. Aus demselben Grund hat er auch sämtliche Brücken über den Litani zerstört. Die Drusen werden möglicherweise verschont und dürfen bleiben. Und NIEMAND sollte sich der Illusion hingeben, dass die Israelis diesen Plan einfach aufgeben werden. Sie werden sich dieses Land nehmen und die Welt schaut zu! Und es wird erst der Anfang sein ...
Es gibt übrigens eine Schilderung von Prof. Marandi (ich meine, gegenüber Glen Diesen), der zur iranischen Delegation in Islamabad gehörte. Er war bei den entscheidenden Gesprächen nicht im Raum, aber ein anwesender Abgeordneter soll ihm anschließend beschrieben haben, dass die Gespräche mit Vance zunächst recht gut verlaufen sind, bis plötzlich Whitkoff und Kushner in den Raum gestürmt seien - mit einer Botschaft von Netanjahu - und das wars dann! Er hat auch erzählt, dass es während der Gespräche Morddrohungen aus dem Ausland gegen die Iraner gab, woraufhin diese nicht nur mit einem anderen Flugzeug zurückgeflogen sind, sondern dieses auch in einer anderen Stadt landete und die Delegation auf verschiedenen Wegen (Bahn, Bus, Auto) nach Teheran zurückkehrte. Vertrauen sieht anders aus!
Am Freitag kehrte in Teilen des Libanon eine brüchige Ruhe ein, nachdem eine von den USA vermittelte zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft getreten war. Dies veranlasste Tausende vertriebener Familien, die Heimreise anzutreten – auch wenn Unsicherheit, Zerstörung und israelische Warnungen vor einer Rückkehr in Teile des Südlibanon ihre Rückkehr überschatteten.
Am frühen Morgen stauten sich die Autos kilometerweit auf der Straße, die nach Süden zur beschädigten Qasmiyeh-Brücke über den Litani-Fluss führt – einem wichtigen Übergang zwischen der südlichen Küstenstadt Tyros und dem Norden. Fahrzeuge, bis zum Rand beladen mit Matratzen, Koffern und geretteten Habseligkeiten, quälten sich durch die einzige wiedereröffnete Fahrspur, die nach einem israelischen Luftangriff am Vortag notdürftig repariert worden war.
Während im Libanon seit Mitternacht eine Waffenruhe zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz gilt, zeigt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich über eine Einigung auch im Krieg mit Teheran. „Wir sind sehr nahe dran an einem Abkommen“, sagte er Reportern vor dem Weißen Haus. Doch kaum trat die Feuerpause im Libanon in Kraft, warf Libanons Armee Israel Verstöße dagegen vor. Mehrere Dörfer im Süden seien beschossen worden, hieß es. Die zunächst für zehn Tage vereinbarte Waffenruhe verschafft den USA Luft, die Friedensgespräche mit dem Iran, dem wichtigsten Unterstützer der Hisbollah-Miliz, fortzusetzen.
Als sich die Nachricht von der Waffenruhe in den nördlichen Ortschaften Israels verbreitete, heulten heute Abend dreimal die Sirenen auf und warnten vor anfliegenden Raketen aus dem Libanon. Über der nordisraelischen Stadt Nahariya schossen israelische Abfangjäger in den Himmel, um die Flugzeuge abzufangen, was laute Explosionen auslöste. Rettungskräfte berichteten, dass in den Stunden vor Inkrafttreten der Waffenruhe mindestens drei Menschen durch Granatsplitter verletzt wurden, zwei davon schwer. Vor Ort – und im ganzen Land – herrscht Skepsis darüber, warum Israels Staatschef das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet hat.
Die Leute fahren zurück in ihre zerbombten Häuser … während Hisbollah-Fans ihre Flaggen schwenken und Netanjahu erklärt, er bleibt einfach trotzdem da … klingt weniger nach Frieden, mehr nach Pause-Taste im Dauerkrieg … Und im Hintergrund führt Donald die Regie, damit alle kurz Luft holen können … bevor es wieder weitergeht … nennt man das jetzt Diplomatie, oder einfach kurze Pause zum Nachladen? JE
Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen. Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause begann um Mitternacht (Ortszeit, Donnerstag 23.00 Uhr MESZ), sie soll zunächst zehn Tage dauern.
Beschuss der Dörfer um die Bevölkerung zu vertreiben. Dann kommen die Siedler und dann gibt es wieder ein größeres Stück für Israel .. und so geht es weiter, bis man an die Grenzen stößt. Es wird keinen Ruhe in dieser Region geben, keine Waffenruhe und vor allem keinen Frieden. Selbst wenn man die Juden komplett aus dieser Region vertreiben würde, würde es keinen Frieden geben. TS
10:22 | Leser Kommentar Welchen "Frieden", werter TS?! Das ist ein reines ideeles Gedankenkonstrukt. Gehen wir nur in Zeit des alten Testaments zurück. Und als das neue Testament kam. Hatten wir seit dem Frieden? Frieden so scheint mir existiert nur deshalb, immer wieder dadurch Krieg zu legitimieren. Die größste Mär hier Unten ist die Illusion, der Mensch speziell und an sich hätte primär das Ziel, in Frieden miteinander leben zu wollen. Das wiederum hat mit dem hierarchischen Gesellschaftssystem zu tun. Welches wir auf der Erde haben. Und dem Umstand, das der Mensch fundamental gesehen, kein logisches Wesen ist. Das sehen wir doch gerade in Echtzeit. Es genügt vollkommen eine Person und einflussreiche Gruppe dahinter. Die einfach sagt, daß mit Frieden ist mir egal, spielt keine Rolle. Man macht es eben, weil man es im Moment kann. Und das wiederum zeigt an, wie wie es um die Bewusstheit des Menschen an sich bestellt ist. Keine Ahnung, wie man das lösen könnte. In Zeiten wo man schon zu Ausdruck bringt, vielleicht wäre jetzt wirklich Zeit, z.B. A-Waffen als Problem-Lösung zur bringen. Damit wir uns in worst case, wieder in die eine "Urzeit" zurückbomben zu können?
"Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben. Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben. Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen. Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muß im eigenen Haus Frieden herrschen. Damit im Haus Frieden herrscht, muß man ihn im eigenen Herzen finden."
Laotse vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, auch Lau Dsi oder Lau Dan, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl'
Al Jazeera’s Obaida Hitto reports from Tyre in southern Lebanon, where an Israeli strike has destroyed the last operational bridge over the Litani River. The destruction has cut off major routes linking parts of the south to the rest of Lebanon, amid continued targeting of infrastructure in the area.
Da hat die Friedensbombe wieder zugeschlagen.... und AlJazeera berichtet vor 39 Minuten
Trump will Netanjahu und Aoun zu Gesprächen nach Washington einladen. In einem zweiten Beitrag auf Truth Social, nachdem er einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon verkündet hatte, sagte Trump, er werde die Staatschefs beider Länder zu Gesprächen nach Washington einladen.
„Ich werde den israelischen Premierminister Bibi Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun ins Weiße Haus einladen, um die ersten ernsthaften Gespräche zwischen Israel und dem Libanon seit 1983, also seit einer sehr langen Zeit, zu führen“, schrieb er.
„Beide Seiten wollen Frieden, und ich glaube, das wird schnell geschehen!“
Was will Trump besprechen .. den Grundbuchseintrag der Israelis? TS
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat eine deutliche Warnung ausgesprochen, dass Ankara wegen der anhaltenden Bombardierung des Libanon militärische Operationen gegen Israel starten könnte. In seiner Rede auf der Internationalen Konferenz der politischen Parteien Asiens am Sonntag in Istanbul verurteilte Herr Erdogan die von ihm als israelische Gräueltaten bezeichneten Aktionen und warnte, dass die Türkei die Fähigkeit besitze, militärisch einzugreifen.
Er zog Parallelen zu früheren türkischen Interventionen in Libyen und der Region Bergkarabach und sagte: „Wir werden dasselbe mit ihnen tun.“ Er fuhr fort: „Nichts hindert uns daran.“ Der türkische Staatschef griff daraufhin den israelischen Ministerpräsidenten persönlich an und warf Benjamin Netanjahu vor, „von Blut und Hass verblendet“ zu sein.
Erdogan: „Wir greifen ein!“, meint meistens: Pressekonferenz + Pathos.... Israel: „Alles antisemitisch!“, Standardantwort auf jede Kritik.... Türkische-Gerichte dorhen mit 4596 Jahre Haft, kommt also direkt nach Lebenslänglich... Also wie immer, viel Gebrüll, wenig echte Konsequenz, außer mehr Chaos für alle anderen JE
Achtung: Wer sich fürchtet, der Kritik an Israel wegen des Antisemitismus‘ bezichtigt zu werden, sollte den hier folgenden Bericht unseres US-amerikanischen Kolumnisten Patrick Lawrence vielleicht nicht lesen. Patrick Lawrence zeigt auf, wie US-Präsident Donald Trump immer mehr abhängig von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist und nicht tut, was gut wäre für die USA, sondern was nur gut ist für Israel. So verkommt seine Politik recht eigentlich zu einem Staatsstreich. (cm)
Die tiefgreifende Durchdringung der US-Regierung durch das israelische Regime ist nichts Neues, um das Offensichtliche einmal zu sagen. Über die zionistischen Lobbys in Washington hat Israel mehr oder weniger beide Kammern des Kongresses in der Hand. Das Gleiche gilt ganz besonders für die Trump-Regierung selbst: Israel und seine zionistischen Unterstützer in den USA haben Trump seit seinem Aufstieg in der nationalen Politik vor elf Jahren aufgebaut. Wohlhabende amerikanische Juden, die im Namen Israels handelten, spendeten 2016 90 Millionen Dollar für Donald Trumps ersten Präsidentschaftswahlkampf und mindestens 100 Millionen Dollar für seinen zweiten. Israel besitzt Donald Trump.
Der Chef des Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst, erklärte am Dienstag, dass die Verantwortung der Organisation für Operationen im Iran «erst dann erfüllt sein wird, wenn das Regime gestürzt ist». Wie Haaretz berichtet, stellte David Barnea bei einer Gedenkfeier zum Holocaust-Gedenktag im Mossad-Hauptquartier klar, man denke trotz Israels Erfolgen im Krieg gegen den Iran nicht, «dass die Mission mit der Einstellung der Feindseligkeiten sofort abgeschlossen sein würde». Vielmehr plane man, den Kampf auch dann fortzusetzen, wenn die Angriffe im Iran beendet seien.
Das ist keine Außenpolitik, sondern geopolitisches Fremdsteuern mit Sternenbanner-Tarnung. Washington spielt Weltmacht, während im Hintergrund jemand anderes die Playlist auswählt. Und Donald wirkt dabei nicht wie der große Dealmaker, sondern wie der Typ, der beim Poker „All in“ geht, nachdem ihm jemand die Karten hingelegt hat. JE
BELGRAD, Serbien (AP) — Serbien wird gemeinsam mit Israel Kampfdrohnen herstellen, sagte der populistische Präsident Aleksandar Vucic laut Medienberichten am Dienstag. Das Balkanland will damit seine Militär- und Waffenproduktion ankurbeln. Laut der Nachrichtenagentur Tanjug erklärte Vučić: „Wir werden die besten Drohnen in diesem Teil der Welt haben.“ Er fügte hinzu, die Drohnen seien zwar nicht billig, aber äußerst effizient bei der Zerstörung gepanzerter Fahrzeuge, hieß es in dem Bericht. Laut dem Bericht nannte Vucic keine Einzelheiten zur zukünftigen Produktion. „Wir wissen nicht, wie man Drohnen so baut wie Israel“, sagte er. „Ich bin stolz auf diesen Plan. Wir werden es gemeinsam umsetzen, hälftig, 50:50.“ Serbien werde Innovationen hervorbringen und seine Bevölkerung so ausbilden, dass diese in Zukunft dazu in der Lage sein werde, sagte Vucic.
Vučić geht global Waffen shoppen und hofft, dass aus dem geopolitischen Gemischtwarenladen am Ende keine Selbstbedienungskasse für den nächsten Konflikt wird. JE
Die am Dienstag im US-Außenministerium in Washington D.C. begonnenen israelisch-libanesischen Friedensgespräche sind beispiellos und historisch, bleiben aber weitgehend symbolisch und werden voraussichtlich kaum zu einer Beilegung des Konflikts mit der Hisbollah führen. Das liegt natürlich daran, dass die Hisbollah nicht vertreten ist, sondern lediglich libanesische Regierungsvertreter – die keinerlei Macht oder Einfluss auf die wohl bestbewaffnete paramilitärische Gruppe des Landes haben.
Hisbollah-Chef Naim Qassem forderte am Montag , dass der Libanon das von den USA ausgerichtete Treffen mit Israel absagt , und bekräftigte damit die Ablehnung direkter Verhandlungen zwischen der iranisch orientierten Gruppe und ihrem erklärten Feind.
"Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut und dabei andere Ergebnisse erwartet." .. so die Definition von Einstein. Die neue Beschreibung für Wahnsinn ist .. "Auf Trump hoffen!"
Die Hisbollah wird einen Teufel tun, hier etwas zu verändern, nachzugeben oder zuzugestehen. So wie der Iran keinen Schritt auf die Amis zugehen wird, weil man eben das Spiel durchschaut hat .. da Vance nichts in der Tasche hatte bei den Verhandlungen und man Trump eine Bühne bauen wollte .. wird es nun den Israelis ebenso ergehen. Was hat die Hisbollah zu verlieren? Israel wird bei der gegenwärtigen Geschwindigkeit bald vor leeren Lagerhäusern stehen und dann? Was dann? So schnell kann eine Abwehrrakete nicht gebaut werden .. wie eine Drohne produziert wird. Ein "Pfeil" kostet weniger als ein Ritter! TS
Das israelische Militär gab am Montagabend, dem 6. April 2026, eine dringende Evakuierungswarnung heraus, die sich an die Bewohner von 41 Städten und Wohngebieten im Südlibanon richtete.
Die Befehle fordern eine sofortige Verlegung der Truppen nördlich des Zahrani-Flusses und deuten auf eine mögliche massive militärische Eskalation hin. Auf der Liste stehen bedeutende Städte in den Distrikten Nabatieh und Tyros, darunter Ansar, Adloun, Sarafand und Zrariyeh.
Das israelische Militär behauptete, die Aktivitäten der Hisbollah in diesen Gebieten erforderten „Militäroperationen“ und beteuerte, man habe nicht die Absicht, Zivilisten zu schädigen. Das Ausmaß dieser Warnungen deutet jedoch auf eine Strategie der Massenvertreibung und der potenziellen Zerstörung riesiger Wohn- und Agrarflächen hin. Diese Entwicklung fällt in den 38. Tag des regionalen Konflikts und verschärft die humanitäre Krise im Südlibanon weiter.
Zwischen Israel und dem Libanon kommt es zu einem historischen Schritt: Erstmals seit Jahrzehnten finden direkte Gespräche zwischen den verfeindeten Staaten statt. Die USA verbinden mit dieser Entwicklung eine ganz bestimmte Hoffnung.
Bei einem ersten Treffen zwischen israelischen und libanesischen Vertretern auf politischer Ebene hat es nach US-Angaben "konstruktive Gespräche über Schritte zur Aufnahme direkter Verhandlungen" gegeben. Das US-Außenministerium sprach von einem "historischen Meilenstein".
Timeo Danaos et dona ferentes ... oder auf die Neuzeit, verhandelt Israel über einen Frieden, sprechen die Waffen. TS
Da der Libanon erneut von Krieg heimgesucht wird, erinnere ich mich an ein Treffen, das ich im vergangenen August mit Präsident Joseph Aoun im Baabda-Palast hatte, einem modernistischen Gebäude auf einem Hügel mit Blick auf Beirut. Aoun, ein ehemaliger Armeechef, trat sein Amt nach einem verheerenden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah an, einer libanesischen Miliz und politischen Partei, die vom Iran unterstützt wird. Zu diesem Zeitpunkt war die Hisbollah geschwächt und im Inland isoliert, und Aoun hatte geschworen, sie zu entwaffnen. Die scheinbar unlösbare Frage der Hisbollah-Waffen spaltet den Libanon seit Langem, doch Aoun schien zu glauben, er könne sie lösen. „Ich bin von Natur aus Optimist“, sagte er mir.
Der Libanon ist kein Land, sondern ein geopolitisches Schlachtfeld mit Flagge, wo alle mitspielen dürfen außer der eigenen Regierung. JE
„Unacceptable Aggressive Behavior“ – 70 Nationen reagieren auf die Tötung von UN-Friedenstruppen durch Israel. Die Welt schaut zu. Ein dramatisches Video einer gemeinsamen Erklärung von rund 70 Nationen geht derzeit viral. Inmitten der eskalierten Spannungen im Libanon seit dem 2. März 2026 haben die truppenstellenden Länder der UN-Interimstruppe im Libanon (UNIFIL) gemeinsam mit zahlreichen weiteren Staaten und der Europäischen Union eine unmissverständliche Stellungnahme veröffentlicht.
Sie verurteilen die tödlichen Angriffe auf Friedenssoldaten – darunter die Tötung von drei indonesischen Peacekeepern – aufs Schärfste und sprechen von „unacceptable aggressive behavior“. Die Erklärung, die live verlesen wurde, fordert Rechenschaft, besseren Schutz und eine sofortige Deeskalation. Sie ist ein deutliches Signal: Die internationale Gemeinschaft duldet keine Angriffe auf UN-Friedenstruppen mehr.
Kommentar des Einsenders ...na da schau her...! Das Blatt scheint sich zu wenden...
Holocaust-Gedenktag in Israel am 13. April 2026. (Screenshot via GPO auf YouTube) Der Premierminister kritisierte Europa am Montag scharf, während Israel inmitten der anhaltenden Feindseligkeiten mit dem Iran und der Hisbollah-Terrorgruppe im Libanon den Holocaust-Gedenktag mit einer vorab aufgezeichneten Zeremonie aus Yad Vashem einläutete.
In seiner Rede sagte Premierminister Benjamin Netanjahu, Europa sei heute „von einer tiefen moralischen Schwäche befallen“, und Israel verteidige nun den Kontinent, „der seit dem Holocaust so vieles vergessen hat“.
Er warf Europa vor, „die Kontrolle über seine Identität, seine Werte und seine Verantwortung, die Zivilisation gegen die Barbarei zu verteidigen, verloren zu haben“.
Wer die israelische Scheiße, durch die Sprengung von Kläranlagen in den Gaza lenkt, wer eine ethnische Todesstrafe einführt, der hat jegliches Recht verloren, sich auf die getöteten Juden im Zweiten Weltkrieg zu berufen. Ja, in Europa sind schreckliche Dinge passiert, wir haben hier ein Thema an Geschichte .. das aufgearbeitet werden muss, sogar die T4 Verbrechen müssen endlich aufgeklärt werden. Doch aus Israel imt dem erhobenen Zeigefinger auf Europa zu zeigen ... ist eine Schande und eine Frechheit.
Es mag sein, dass die Amis am Abzug waren .. als man die Mädchen aus der Schule am ersten Tag des Krieges in die Luft gesprengt hat, doch wer hat die Ziele zugewiesen? Worin liegt der Unterschied zu den Morden vom 07. Oktober? Waren diese Mädchen auch daran beteiligt? TS
Ein Gremium der Knesset berichtet, dass nur 20 Prozent der für den Bau von Schutzräumen für 21 Gemeinden im Umkreis von 1 bis 5 Kilometern zur Nordgrenze bereitgestellten Gelder ausgezahlt wurden. Damit bleibt die Mehrheit der berechtigten Bewohner ohne Schutzraum, inmitten des andauernden Krieges mit der Hisbollah im Libanon, der die nördlichen Gemeinden schwer getroffen hat.
Während einer Diskussion des Sonderausschusses zur Stärkung und Entwicklung des Negev und Galiläas über Schutzlücken im Norden sagte der Ausschussvorsitzende, Knessetabgeordneter Oded Forer von der rechtsgerichteten Oppositionspartei Yisrael Beytenu, dass Daten des Verteidigungsministeriums zeigen, dass 900 Millionen NIS (295 Millionen US-Dollar), die für die Unterstützung der Bewohner beim Bau von Schutzräumen im Norden Israels vorgesehen waren, nicht überwiesen wurden.
12.04.2026
09:24 | Gaza - Israel
Als die IDF aus dem Gaza abgezogen ist, hat man die Kläranlage im Gaza (die übrigens mit deutschen Steuermitteln bezahlt wurde) zerstört und es gibt seit ein paar Tagen unbestätigte "Meldungen" das die Israelis auf ihrer Seite ...
Zentrale Kläranlage Gaza (Bureij): Diese moderne, mit deutschen Geldern (KfW) finanzierte Anlage, die erst 2023 offiziell eingeweiht wurde, gilt als weitgehend zerstört oder funktionsunfähig. Berichte von Ende 2025 und Anfang 2026 weisen darauf hin, dass wesentliche Teile, wie die Solarpaneele zur Stromversorgung, während der Kämpfe zerstört wurden.
Kläranlage im Zentrum (Wadi Gaza): Es gibt Berichte, dass Israel Abwasserdämme geöffnet hat, was jedoch eher zu einer Verschmutzung des Wadi Gaza und des Meeres durch ungeklärtes Abwasser führt, als zu einem geregelten Klärbetrieb.
Reparaturarbeiten: Hilfsorganisationen wie Oxfam versuchen punktuell, beschädigte Brunnen und kleinere Pumpstationen zu rehabilitieren. Die meisten Abwasserpumpstationen in Gaza sind jedoch zerstört, was zu Überflutungen von Wohngebieten mit Fäkalien führt.
Fazit .. die Situation im Gaza ist unerträglich, es gibt keine intakte Infra-Struktur, Trinkwasser und lebenswichtige Grundversorgung wurde nachhaltig beschädigt ... und was wurde aus der Hilfslieferungsaktion der Amis für den Gaza?
Mit dem neuen Gesetz .. aus Israel, die es in Zukunft erlaubt die Todesstrafe zu verhängen .. jedoch nur für Palästinenser und dies bei "Terror", wurde ein weiterer Schritt getan, der zeigt, das sich die Elite Israels von jegleicher Legitimation entfernt hat. Natürlich ist Israel eine Demokratie .. aber hier muss ich die Frage stellen, wenn die Bevölkerung Israel von diesen Vorgängen wüsste und es sehen würde, was hier hinterlassen wurde .. wäre es der Wählerwille. TS
Der Libanon wird nur dann an den Gesprächen mit Israel nächste Woche teilnehmen, wenn zuvor eine Waffenruhe vereinbart wurde, sagte ein hochrangiger Beamter der BBC. Es herrschte Verwirrung darüber, ob die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran auch den Libanon umfasst, wo die Hisbollah ihren Sitz hat. Vermittler Pakistan bejahte dies, während sowohl die USA als auch Israel dies verneinten. Es handelt sich nur um einen Waffenstillstand auf dem Papier, und er ist in jeder Hinsicht fehlerhaft, schreibt unser Sicherheitskorrespondent.
Ein Waffenstillstand, den keiner bestätigt, Gespräche, die vielleicht nie stattfinden, und Großmächte, die sich wie Hafenaufseher aufführen, ist weniger Diplomatie sonder mehr ein geopolitischer Flohmarkt, auf dem jeder versucht, noch schnell Einfluss zu verhökern, bevors wieder knallt. JE
Israel und die Hisbollah lieferten sich auch am Freitag weiterhin Feuergefechte, obwohl Premierminister Benjamin Netanjahu Friedensgespräche mit dem Libanon angekündigt hatte, der sich noch immer von den schweren israelischen Angriffen zwei Tage zuvor erholte.
Aus dem Libanon, der wiederholt Gespräche zur Beendigung des Krieges vorgeschlagen hatte, oder von der Hisbollah gab es zunächst keine Reaktion auf die israelische Ankündigung. Netanjahu erklärte, die Gespräche würden sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die „Aufnahme friedlicher Beziehungen“ zwischen den Ländern konzentrieren.
Es gibt eine Waffenruhe seit November/Dezember 2024 .. der Israel einen Dreck interessiert. Nochmal zur Erinnerung - 10. Stopp der Kriegshandlungen an allen Frontabschnitten, darunter mit dem Widerstand in Libanon.
Seit dieser "Waffenruhe mit dem Iran" kommt es zu verstärkten Angriffen der Israelis im Libanon. 254 Menschen die seit der Waffenruhe ... getötet wurden, sind kaum an einem Schnupfen gestorben. TS
Das israelische Militär erteilt Evakuierungsbefehle für Teile von Beirut, während Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, Israel werde die Hisbollah „wo immer nötig“ angreifen, trotz des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran. Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian sagt, israelische Angriffe auf den Libanon verstießen „offensichtlich“ gegen den Waffenstillstand – am Mittwoch seien 203 Menschen getötet worden, so das Gesundheitsministerium. Der stellvertretende iranische Außenminister erklärt gegenüber der BBC, die Straße von Hormus werde wieder geöffnet, wenn die USA ihre „Aggression“ zurückziehen – Es dürfte der Moment kommen, in dem Washington Israel auffordert, von weiterer Gewalt abzusehen, schreibt der Diplomatiekorrespondent Paul Adams
Israelische Luftangriffe haben ohne Vorwarnung mehrere dicht besiedelte Geschäfts- und Wohngebiete im Zentrum von Beirut getroffen und Hunderte Menschen getötet sowie mehr als 1.000 weitere verletzt – nur wenige Stunden, nachdem im Krieg der USA und Israels gegen den Iran ein Waffenstillstand verkündet worden war. Der libanesische Zivilschutz gab bekannt, dass bei den Angriffen am Mittwoch mindestens 254 Menschen getötet und 1.165 weitere verletzt wurden. Gesundheitsminister Rakan Nassereddine sagte, der Libanon stehe vor einer „gefährlichen Eskalation“, nachdem Israel „mehr als 100 Luftangriffe“ im ganzen Land geflogen habe. „Krankenwagen transportieren immer noch Opfer in Krankenhäuser. Wir fordern internationale Organisationen dringend auf, den libanesischen Gesundheitssektor zu unterstützen“, sagte Nassereddine gegenüber Al Jazeera.
Die israelische Armee teilte mit, sie habe ihren größten koordinierten Angriff im gesamten Libanon durchgeführt, seit sie am 2. März eine neue Militäroperation im Land gestartet habe. Die Angriffe richteten sich gegen Gebiete in Beirut, im Bekaa-Tal und im Südlibanon. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, die Angriffe hätten die Infrastruktur der Hisbollah zum Ziel gehabt. Das israelische Militär „führte einen Überraschungsangriff auf Hunderte von Hisbollah-Terroristen in Kommandozentralen im gesamten Libanon durch. Dies ist der größte konzentrierte Schlag, den die Hisbollah seit der Operation Beepers erlitten hat“, sagte Katz in einer Videoerklärung und bezog sich dabei auf eine groß angelegte Operation gegen die Hisbollah im Jahr 2024, bei der Pager-Bomben zum Einsatz kamen.
Kommentar des Einsenders Bibi Drecksack und seine Drecksack-Meute. Während auf diplomatischem Wege Waffenruhen verhandelt werden, drückt einer permanent auf den Abzug, immer, hält sich an keine Abmachungen, schlachtet, zündelt im Hintergrund weiter (vgl. Ukraine, Gaza)... Mileikowsky, seine IDF und der Rest der Verbrecher-Gang gehören längst vor das Höchstgericht und in keinen Plenarsaal mehr!
Am ersten Tag nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Bei den massiven Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt, wie das libanesische Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Israel erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon. US-Präsident Donald Trump bestätigte dies.
Israel hat mit dem Libanon eine Waffenruhe geschossen .. im November 2024 wurde ein Waffenstillstand vereinbart und dieser wird laufend gebrochen ..
Nimmt man jetzt noch die Friedensverhandlungen mit dem Iran .. dann kann man mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 99% sagen .. erklärt einem Israel und Amerika den Frieden .. ist in den nächsten Stunden mit einem Schlag zu rechnen. TS
P.S.: Meine Einstellung gegenüber Israel hat sich nicht geändert, der Terroranschlag vom 07. Oktober hatte Israel das Recht gegeben die Terroristen zu verfolgen und zu töten .. doch alles nach dieser Aktion, ist und bleibt der Völkermord, der Israel so bliebt macht in dieser Welt.
Die israelische Armee gab bekannt, die Angriffe auf den Iran gemäß der Entscheidung der politischen Führung des Landes ausgesetzt zu haben. Der israelische Staat beabsichtigt jedoch, die Militäroperationen im Libanon gegen Einheiten der pro-iranischen schiitischen Organisation Hisbollah fortzusetzen, fügte die Armee hinzu. „Gemäß den Anweisungen der politischen Führung setzen die israelischen Streitkräfte das Feuer im Kampf gegen den Iran aus, befindet sich in erhöhter Alarmbereitschaft und sind bereit, auf jede Verletzung zu reagieren. Gleichzeitig setzen die israelischen Streitkräfte im Libanon die Kampf- und Bodenoperationen gegen die Terrororganisation Hisbollah fort“, erklärte der Pressedienst der israelischen Streitkräfte in einer Mitteilung.
Angesichts der Aussetzung der Angriffe auf den Iran bleiben die aufgrund der Gefahr von Raketenangriffen verhängten Beschränkungen für die israelische Bevölkerung vorerst unverändert, teilte die israelische Armee mit. „Das Heimatschutzkommando bewertet die Lage fortlaufend, und die Öffentlichkeit wird über jegliche Änderungen der Zivilschutzrichtlinien informiert“, hieß es in der Erklärung weiter.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen gegen die schiitische Hisbollah-Bewegung in den südlichen Vororten Beiruts fort und fordern die Anwohner zur Evakuierung auf, erklärte der Sprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Avichai Edri.
„Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte setzen ihre Operationen und Angriffe gegen die militärische Infrastruktur der Hisbollah in den südlichen Vororten [Beiruts] fort. Zu Ihrer Sicherheit werden Sie aufgefordert, diese Gebiete unverzüglich zu verlassen“, heißt es in einer arabischsprachigen Erklärung auf X. Laut der Erklärung betrifft die Warnung vor allem die Bewohner der schiitischen Viertel Ghobeiri, Leilaqi, Tahwita el-Ghadir, Haret Horeik und Shiyah sowie der Vororte Burj el-Barajneh und Hadas.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am Montag bekannt , dass sie die medizinischen Evakuierungen aus dem Gazastreifen aussetzt, nachdem bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen einer ihrer Mitarbeiter getötet wurde. „Die WHO ist zutiefst betroffen, den Tod einer Person bestätigen zu müssen, die im Auftrag der Organisation in Gaza tätig war und heute bei einem Sicherheitsvorfall getötet wurde. Zwei WHO-Mitarbeiter waren anwesend, blieben aber unverletzt“, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in einem Beitrag auf X.
„Nach dem Vorfall hat die WHO die heutige medizinische Evakuierung von Patienten aus Gaza über Rafah nach Ägypten ausgesetzt. Die medizinischen Evakuierungen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt“, fügte Ghebreyesus hinzu.
„Waffenstillstand“ im Nahen Osten ist offenbar ein flexibles Konzept – gilt ungefähr so lange, bis wieder geschossen wird. JE
In der israelischen Zeitung Haaretz wurde am 5. April ein erstaunlicher Meinungsartikel vom bekannten Gideon Levy veröffentlicht, der erklärt, dass sich die israelische Politik in eine gefährliche Sackgasse manövriert hat.
Der Autor beginnt damit zu erklären, dass, nachdem Israel jahrelang tun und lassen konnte, was es wollte, der Krieg im Iran zu einem Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel werden könnte. Die Trennung von der bedingungslosen Verbindung zwischen den beiden Ländern sei möglicherweise Israels einzige Hoffnung sein, der Wahrheit über Besatzung und Apartheid ins Auge zu sehen und seinen endlosen Kriegen ein Ende zu setzen. Israel werde sich dann endgültig entscheiden müssen: ein anderes Israel oder gar kein Israel. Womit Levy das erklärt, was Dan Steinbock auch in seinem Buch über den drohenden Untergang Israels beschrieb.
Wenn Donald den Stecker zieht, merkt Tel Aviv plötzlich: Der „unabhängige Staat“ hing die ganze Zeit am Verlängerungskabel. JE
19:08 | Die Leseratte zu 18:04 h Da fiel mir sofort ein alter Artikel ein, ein Interview von Henry Kissinger mit der New York Post, in dem er geäußert hatte, dass er Israel keine 10 Jahre mehr geben würde, wenn es sich nicht ändert. Das war anlässlich seines Todes nochmal veröffentlicht worden, der Original-Artikel existiert aber leider nicht mehr (vermutlich aus 2012, ich hatte ihn damals geschickt). Habe hier noch einen Bericht darüber gefunden:
Israel hat am Freitag Beirut mit Luftangriffen bombardiert, die laut Militärangaben auf militante „Infrastruktur“ in der libanesischen Hauptstadt abzielten. Gleichzeitig warnten die USA, dass der Iran im Zuge des andauernden Nahostkrieges möglicherweise Universitäten im Land angreifen könnte. Israel ist in den Südlibanon einmarschiert und hat angekündigt, alle libanesischen Dörfer im Grenzgebiet dem Erdboden gleichzumachen. Dieser Kampf gegen die vom Iran unterstützten Hisbollah-Milizen hat sich zum gewaltsamsten Nebeneffekt des US-israelischen Krieges gegen den Iran entwickelt . Israel hat Beirut, insbesondere die von der Hisbollah kontrollierten südlichen Vororte, wiederholt angegriffen. Am Freitagvormittag warnte das israelische Militär die Bewohner von sieben Vierteln in den südlichen Vororten vor bevorstehenden Angriffen und riet ihnen, diese zu verlassen. Reuters-Reporter hörten am Freitag gegen Sonnenuntergang drei laute Explosionen, die durch die Stadt hallten. Zu diesem Zeitpunkt begingen viele Christen im Land trotz der eskalierenden Feindseligkeiten den Karfreitag.
Solange Israel nicht gezwungen wird, Dimona für Inspektoren zu öffnen und dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten, wird der Nahe Osten weiterhin Geisel einer Doppelmoral in Nuklearfragen bleiben. Über Teheran und Natanz mag noch immer der Dunst der gemeinsamen US-israelischen Bombardements schweben. Doch die Welt, betrachtet durch die vorherrschende Brille der westlichen Medien, wird weiterhin mit einer einzigen Erzählung gefüttert: der latenten Gefahr der iranischen Urananreicherung, die stets als nur einen Schritt von einer Atombombe entfernt beschrieben wird.
Inmitten von Wirtschaftssanktionen, Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und präventiven Militärschlägen, die die zivile und militärische Infrastruktur des Iran verwüstet haben, herrscht ohrenbetäubendes Schweigen über das greifbarste Arsenal an Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten: Israels Atomwaffenarsenal.
Mehrere israelische Quellen berichteten, dass die libanesische Widerstandsbewegung Hisbollah einen Scud-Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Palmachim in Israel gestartet habe. Angenommen wird der Einsatz einer Scud-D oder einer ähnlichen modernisierten Scud-Variante.
Nach Vereinbarung eines „Waffenstillstands“ mit Israel war die Hisbollah völlig von der Bildfläche verschwunden. Auf die hunderten Verletzungen der der Waffenruhe, die Bombardierungen durch Israel von Wohnhäusern und gezielte Ermordungen von vermuteten Hisbollah Mitgliedern gab es keine wie immer geartete Antwort.Man dachte die Hisbollah sei als maßgebend Kraft verschwunden. Sie ist offenbar nicht nur wieder erstarkt, sondern hat neue Waffensysteme. Denn dies ist der erste Angriff mit einer ballistischen Rakete in der Geschichte des Landes, der vom Libanon aus gestartet wurde.
Wenn selbst Bildungseinrichtungen als legitime Ziele gelten, ist die Schwelle endgültig weg. JE
Eine iranische Rakete ist am Freitag nur wenige hundert Meter vom Tempelberg entfernt eingeschlagen und hat damit einen der politisch und religiös sensibelsten Orte der Welt direkt ins Visier genommen. Während über Jerusalem Rauch aufstieg, blieb es zunächst bei einem Umstand, der fast unwirklich erscheint: Es gab keine Verletzten.
Laut Militärangaben wurden bei israelischen Luftangriffen zwei Brücken über den Litani-Fluss zerstört, die den Südlibanon mit dem Rest des Landes verbinden.
Dies geschieht nur wenige Stunden, nachdem das israelische Militär angekündigt hatte, Grenzübergänge anzugreifen, die seiner Ansicht nach von der bewaffneten Hisbollah-Gruppe zum Transport von Kämpfern und Waffen genutzt würden.
Andernorts trafen israelische Angriffe mehrere Orte in Beirut. Dabei wurden nach Angaben libanesischer Behörden mindestens zwölf Menschen getötet und 27 weitere verletzt. Diese Eskalation bedeutet eine Ausweitung der israelischen Angriffe über die südlichen Vororte hinaus auf das Zentrum Beiruts.
Völlig unbemerkt ... auch von den Money-NGO´s schafft Israel in den Nachbarländern Tatsachen. Südlibanon, Syrien und von Gaza hat man länger nichts gehört .. sitzt doch dort der Friedensrat von Trump und hat was jetzt getan? Die Hungersnot binnen einer Stunde abgeschafft .. jo eh, in den Medien.
Nehmen wir drei Dinge aus diesem Konflikt die sich zeitgleich die letzten Tage ereignet haben ...
a.) Israel greift die Gasversorgung der Iraner an .. Gas, dass für 80% der Stromversorgung notwendig ist b.) Israel killt den Geheimdienstchef ... c.) Israel schneidet der Hisbollah die Nachschubwege über Litani-Fluss ab.
Die Brigade 300 der IDF hat im Libanon in den letzten Tagen und Wochen rd. 80 Stützpunkte der Hisbollah in einer "Vorwärtsoperation" zerstört.
Dazu meinte der Verteidigungsminister Katz „Heute werden an allen Fronten erhebliche Überraschungen erwartet, die den Krieg auf eine höhere Ebene heben werden.“
Allein aufgrund dieser geschaffenen Tatsachen, dürfen wir davon ausgehen, dass nicht die Amis die Oberhand haben oder die Operation geplant haben .. dies ist eine reine israelische Operation in allen Regionen und die Amis stellen nur das Material und ihre absolute Unfähigkeit (bei "Alleineoperationen") zur Verfügung. TS
Libanesische Medien berichten von neuen israelischen Luftangriffen in den südlichen Vororten Beiruts. Die Angriffe erfolgen, nachdem die israelischen Streitkräfte ihre Evakuierungswarnung für das Gebiet bekräftigt und angekündigt hatten, Hisbollah-Stellungen ins Visier zu nehmen
Frühjahrsputz? Stellen wir doch mal in den Raum, dass die Operation im Gaza ... eine Vorbereitung auf diesen Krieg was? TS
Die Hisbollah behauptet, israelische Truppen hätten versucht, mit Hubschraubern in Nabi Chit zu landen, was zu Zusammenstößen und Luftangriffen geführt habe, bei denen mindestens 41 Menschen getötet wurden; die israelischen Streitkräfte hingegen erklären, ihre eigenen Truppen seien nicht beschossen worden und es habe keine israelischen Verluste gegeben.
Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen ... Israel fliegt eine der größten Militärschläge in der letzten Zeit und startet dann noch eine Kommandoaktion gegen die Hisbollah. Das zeigt, was Israel auf diesem Gebiet schaffen kann .. Wieviele Spezialeinheiten sind im Iran unterwegs, wieviele in den Kurdengebieten (Sorry, die Amis finden dort mit GPS und Sicherungsleine nicht mal den Weg aufs Klo) und liefern dann noch eine Aktion im Libanon ab .. und den Gaza nicht vergessen. TS
Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde. Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.
Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.
Keine Sorge – wer einmal weich in der sozialen Hängematte liegt, steht nicht freiwillig auf, nur weil in der Heimat der Wiederaufbau ruft. JE
Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.
Jahrelang haben die kurdischen Milizen der Syrian Democratic Forces (SDF) unzählige IS-Mitglieder und deren Familienangehörige im berüchtigten Lager Al-Hol bewacht. Doch mit dem Machtwechsel in Damaskus und der Herrschaft der Islamisten hat sich die Lage in Syrien geändert, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet. Jahrelang wurde uns erzählt, der Westen kämpfe in Syrien für “Freiheit” und “moderate Rebellen”. Die Realität sieht heute so aus: Das Assad-Regime ist weg, al-Qaida-Islamisten sitzen im Präsidentenpalast und dem ehemaligen Terrorfürsten al-Dscholani wird im Wertewesten der Rote Teppich ausgerollt.
Kommentar des Einsenders ...na da können wir aber beruhigt sein, dass es sich bei den Terroristen um "gemäßigte Rebellen" handelt..!? Ihre Freunde im Westen werden über den "Familiennachzug" bereits sehnsüchtig auf sie warten - und btw. In Wien&Umgebung ist sicherlich noch ein Platzerl frei, um den armen Pamperlatsch ein neues Zuhause (inkl. Taschengeld) zu verschaffen...!? Schließlich wurde ja massiv in Wohnraum investiert in den letzten Jahren...
Man hat ein Land zerlegt, Extremisten großgezogen, die Kurden benutzt – und jetzt wundert man sich, dass aus einem Internierungslager keine Waldorfschule wird, sondern eine Kaderschmiede. JE
Der US-Botschafter Mike Huckabee hat in einem Interview gesagt, Israel habe aus biblischer Sicht Anspruch auf weite Teile des Nahen Ostens. Ägypten, Jordanien und die Arabische Liga reagierten prompt. In dem am Freitag ausgestrahlten Video wies der ehemalige Fox-News-Moderator Carlson darauf hin, dass Abraham nach biblischer Überlieferung Land zugesprochen wurde, das heute im Wesentlichen den gesamten Nahen Osten umfasst. Er fragte Huckabee, ob Israel ein Recht auf dieses Land habe. Huckabee antwortete: »Es wäre in Ordnung, wenn sie alles nehmen würden.« Er fügte jedoch hinzu, dass Israel nicht beabsichtige, sein Territorium auszudehnen, und ein Recht auf Sicherheit in dem Land habe, das es rechtmäßig hält.
Wie will Israel solche großen Gebiet verwalten, besetzen und einer Intifada standhalten? Man schafft es nicht einmal das Westjordanland und den Gaza ruhig zu halten. TS
11:32 | Die Eule Werter TS, Abraham hatte nach Aussagen von Experten, mit seinem Sohn einst die erste Kapelle in Mekka erbaut und auf deren Grundmauern steht ja heute die Kaaba. Mit Hilfe modernster Überwachungstechnik des digitalen Komplexes werden die Nachkommen Abrahams es bestimmt schaffen, solch ein riesiges Territorium zu verwalten. Immerhin hatten die Portugiesen es doch auch geschafft, ein riesiges Weltreich zu erobern und dann zu kontrollieren:
Liebe Eule, warum in diesen Ländern verbluten .. wenn man doch die kleinen dreckigen Fingerchen an den Eiern der Amis hat? TS
14:17 | Die Eule Werter TS, Das Betriebsprogramm der Menschen ist die Religion, also die Mythologie. Die weckt Hoffnungen Träume und eben auch den Wunsch nach Erlösung. Wer, wie die Israeliten in Ägypten knechten musste und gemäß den Berichten der Experten nach Babylon ins Exil geführt wurde, dem hat die Religion schon einige Prüfungen abverlangt. Diese harten Prüfungen hatten sie auch gelehrt, dass nur wer so groß und grausam ist, so wie die persischen Großkönige, auch eine realistische Überlebenschance hat. Die hatten schließlich bewiesen, dass ein Großreich von Afghanistan bis zum Bosporus durchaus möglich ist. Was den Feinden von gestern und heute einst gelang, könnte den Auserwählten doch auch gelingen. Das wäre sicher auch im sinne der Freunde im Westen.
Bei israelischen Angriffen sind nach libanesischen Angaben zwölf Menschen im Osten und im Süden des Libanon getötet worden. 24 Menschen seien verletzt worden, erklärte das libanesische Gesundheitsministerium am Freitag. Die israelische Armee teilte mit, die Angriffe hätten sich gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz und die mit ihr verbündete islamistische Hamas gerichtet. Seit November 2024 gilt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe. Die Miliz hatte nach dem Hamas-Überfall auf den Süden Israels im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg eine zweite Front gegen Israel eröffnet. (afp/red)
Waffenruhe im Nahen Osten heißt offenbar: Man schießt nicht täglich – nur regelmäßig... Israel schlägt zu, sagt „Terrorziele“. Hisbollah schießt zurück, sagt „Widerstand“. Business as usual im Dauerkriegsgebiet. JE
Die USA planen den vollständigen Abzug ihrer rund tausend Soldaten aus Syrien innerhalb der kommenden zwei Monate. Das berichten das "Wall Street Journal" und CBS unter Berufung auf US-Regierungskreise. Der Schritt folgt auf ein umfassendes Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch dominierten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), das Anfang Februar geschlossen wurde.
Wie werden sich hier die Minderheiten in Syrien freuen. Es gibt aber Hoffnung, die Russen sind noch im Land und so wie sie es in der Vergangenheit gezeigt haben, wird man auch hier wieder die Tore öffnen, wenn die Regierungs-IS fröhlich mordend durch das Land fährt. TS
Wenige Tage vor dem Treffen des von ihm gegründeten „Friedensrates“ hat US-Präsident Donald Trump eine Entwaffnung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas eingefordert. „Ganz entscheidend ist, dass die Hamas ihre Verpflichtung zur vollständigen und sofortigen Entmilitarisierung einhält“, schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Zudem verwies er darauf, dass Mitglieder des „Friedensrats“ schon fünf Milliarden Dollar (etwa 4,2 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau des Palästinensergebiets zugesagt hätten. Ferner hätten die Mitglieder „tausende Angehörige für die Internationale Stabilisierungsstreitkraft und die lokale Polizei zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Frieden für die Menschen in Gaza bereitgestellt“. Offiziell verkündet werde dies bei der Sitzung am 19. Februar. Hamas-Vertreter haben der im US-Friedensplan für den Gazastreifen verankerten Forderung nach einer Entwaffnung der Islamisten-Miliz bereits mehrfach eine Absage erteilt.
Kalaschnikows abgeben oder Game Over. Das ist kein Verhandlungspoker, das ist Ultimatum mit geladener Waffe. Wenn die Hamas nicht knickt, krachts wieder – und der Nahen Osten bleibt Risikofaktor Nummer 1 JE
Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, dass beide Seiten vereinbarten, ihre Gespräche fortzusetzen, und sich diese Woche erneut treffen wollen.
Am folgenden Tag, einem Samstag, besuchten Witkoff, Kushner und Admiral Cooper die Besatzung des Atomflugzeugträgers USS Abraham Lincoln (CVN-72) im Arabischen Meer. Der offizielle Grund für den Besuch war, den Soldaten für ihren Einsatz inmitten der erhöhten Spannungen in der Region zu danken.
Der wahre Grund könnte jedoch eine Mission zur Beruhigung gewesen sein. Denn letzte Woche kam eine iranische Drohne in Schlagdistanz zum Flugzeugträger und wurde erst abgeschossen, nachdem ein F-35-Jet zur Verteidigung des Schiffes gestartet war. Der Vorfall machte die Verwundbarkeit des Flugzeugträgers und seiner 6.000-köpfigen Besatzung deutlich, gerade zu einem Zeitpunkt, an dem sie sich auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten.
Wir sehen hier das klassische geopolitische Patt: Die Diplomatie läuft, während gleichzeitig die Trägerverbände in Stellung gebracht werden. Der Iran wird sein Abschreckungspotenzial nicht aufgeben, Israel wird es nicht akzeptieren – und Washington sitzt zwischen Bündnistreue und Kriegsrisiko. Für die Märkte bedeutet das: Jede Schlagzeile aus der Region kann sofort Öl, Gold und die Volatilität nach oben treiben. Also: politisches Schach auf höchstem Risiko-Level, bei dem schon ein kleiner Fehlzug enorme wirtschaftliche Nebenwirkungen haben kann. JE
Einheiten des syrischen Innenministeriums sind diese Woche in die Stadt Qamischli im umkämpften Nordosten des Landes einmarschiert. Die Ankunft dieser Truppen besiegelt das faktische Ende der kurdisch geführten Autonomen Verwaltung Nord- und Ostsyriens (AANES), die in den letzten zehn Jahren den größten Teil Syriens östlich des Euphrats regiert hat. Dies ist ein bedeutender Erfolg für die islamistischen Behörden in Damaskus in ihren Bemühungen, ein zentralisiertes, sunnitisch-arabisches Syrien aufzubauen. Vor einem Monat kontrollierten die Kurden in Syrien de facto ein Gebiet, das ein Drittel Syriens umfasste, mit eigenen Streitkräften, Öl- und Gasvorkommen, Zugang zu ausländischem Territorium durch die Kontrolle von Grenzübergängen und unabhängigen politischen Behörden, die in direktem Kontakt und Abstimmung mit externen Mächten standen. Seit dieser Woche existiert diese Einheit faktisch nicht mehr.
Der Untergang der Autonomen Verwaltung bedeutet nicht unbedingt eine bedingungslose Kapitulation der syrischen Kurden. Das Abkommen vom 30. Januar, das eine direkte Konfrontation zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften und den Truppen aus Damaskus offenbar verhindert hat, ist vielmehr ein Entwurf für die schrittweise Integration der Institutionen der AANES unter die Autorität der Regierung in Damaskus.
Moskau und Damaskus haben gemeinsame Interessen – und brauchen sich gegenseitig. Wie die Beziehungen gerade neu definiert werden. Ein Gastbeitrag. Ende des vergangenen Monats besuchte der syrische Präsident Ahmad al-Sharaa Moskau – zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt. "Auf dem Weg habe ich viel Schnee gesehen und mich an eine Geschichte erinnert", sagte er im Kreml zu Präsident Putin. "Ich erinnerte mich daran, wie viele Militärmächte versucht haben, Moskau zu erreichen, aber am Mut der russischen Soldaten gescheitert sind – und auch daran, dass die Natur selbst half, dieses gesegnete Land zu schützen." Das waren überraschende Worte aus dem Mund eines militärischen Führers, dessen Truppen während des Bürgerkriegs von russischen Kampfflugzeugen bombardiert worden waren – wenngleich sie aufrichtig wirkten.
Wieder einmal hat der Westen einen vermeintlichen Stabilitätsanker umarmt und den alten Partner fallen lassen. Ergebnis: Macht konzentriert sich, Minderheiten zahlen, und alle tun jetzt überrascht. Das ist keine neue Ordnung – das ist ein Eigentümerwechsel mit gleichem Geschäftsmodell. Die Rechnung kommt später, regional wie global. JE
Der Hamas-Terrorist, der die Überwachungssoldatin Korporal Noa Marciano ermordete, während sie in Gaza gefangen gehalten wurde, ist eliminiert worden, gaben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) am Mittwoch bekannt. Der Angriff auf eine Gruppe von Terroristen, darunter Muhammad Issam Hassan al-Habil, erfolgte Berichten zufolge im Anschluss an einen Hamas-Angriff in der Nacht, bei dem IDF-Truppen im nördlichen Gazastreifen verletzt wurden und der gegen das Waffenstillstandsabkommen verstieß. Al-Habil, ein wichtiger Hamas-Zellenkommandant, wurde bei dem Luftangriff auf das Flüchtlingslager Shati in Gaza-Stadt getötet, teilte die israelische Armee in einer Erklärung mit.
So wie es aussieht, hat Israel nicht vor, die Terroristen der Hamas nochmals zu inhaftieren. TS
Israelische Soldaten haben im Gaza-Streifen einen der größten Waffenfunde seit Beginn der Waffenruhe im Oktober gemacht: 110 Mörsergranaten, Raketen und weitere Munition – eingehüllt in Decken und Hilfspaket-Beutel der Vereinten Nationen!
Videos zeigen die Granaten, ausgelegt vor einem Versteck östlich der sogenannten Gelben Linie, die den israelisch besetzten vom unbesetzten Teil des Gazastreifens trennt, in dem bis dahin die Terror-Organisation Hamas regierte.
Der hochrangige Gesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, wird voraussichtlich zu Treffen mit Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, nach Israel reisen, sagten zwei hochrangige israelische Beamte am Montag.
Offizielle Stellen gaben bekannt, dass Witkoffs Besuch im Land voraussichtlich am Dienstag beginnen werde. Er findet inmitten verschärfter regionaler Spannungen mit dem Iran statt, während die Trump-Regierung ihren Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges vorantreibt.
Da Phase II nun offiziell begonnen hat, hat Israel am Montag den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für Fußgänger wieder vollständig geöffnet, nachdem am Vortag eine begrenzte Pilotöffnung zur Behebung unvorhergesehener logistischer Probleme durchgeführt worden war.
Rafah ist wieder geöffnet und ich kann mir gut vorstellen, dass einer der Punkte die Polizei in Gaza sein wird. Dort wird die HAMAS ihre Mitglieder parken. Irgendwie ist es das 100.000 Mann Heer .. wie in der Nachkriegszeit, die Struktur bleibt erhalten und die Ausbildung geht weiter. Witkoff wird nicht nur wegen dem Gaza in Israel sein, sondern auch die "aktuelle Lage" mit dem Iran besprechen .. TS
01.02.2026
18:22 | Leseratte - Für alle, die an einfache Lösungen glauben:
Der ägyptische Präsident as-Sisi wiederholt im Grunde die Warnung von Gaddafi! Das Land fühlt sich überfordert, auch noch die Palästinenser aufzunehmen und droht mit Flüchtlingsströmen nach Europa! Ägypten beherbergt bereits Millionen von Flüchtlingen und würde diese (inkl. der Palästinnser) dann nicht mehr an der Weiterreise hindern.
Über Gaddafi haben wir damals gelacht. Das heutige "Stadtbild" zeigt, dass er recht hatte. Vielleicht ist das aber auch der Plan? Kein europäisches Land traut sich, seiner Bevölkerung mitzuteilen, dass man jetzt Hunderttausende Palästinensern einfliegen wolle. Wenn diese aber auf dem "üblichen" Weg kommen "kann man halt nichts machen"?
Zitat: Unmissverständliche Andeutungen welche uns an Gaddafi erinnern.
zur Erklärung des ägyptischen Präsidenten zu Palästina:
Die erneute Eskalation im Gazastreifen blieb vom ägyptischen Präsidenten nicht unbeachtet, der mit seinen Worten Europa im Grunde vor möglichen Folgen gewarnt hat, falls es keine Reaktion auf das Vorgehen der Israelis geben sollte.
???? Worin besteht die Bedrohung?
➡️ Die Umsiedlung von rund 2,5 Millionen Palästinensern aus dem Gazastreifen nach Ägypten würde nicht nur die Liquidierung der palästinensischen Frage bedeuten, sondern auch eine illegale Migration von Hunderttausenden Menschen in westliche Länder provozieren.
➡️ Laut as-Sisi wäre im Falle eines solchen Szenarios niemand in der Lage, die Folgen einer derartigen Migrationswelle in den Bereichen Sicherheit und Wirtschaft zu bewältigen.
➡️ Außerdem fügte er hinzu, dass in Ägypten Millionen ausländischer Staatsbürger Zuflucht gefunden hätten und die Behörden bislang die Wellen illegaler Migration eindämmen und nicht zulassen, dass diese zu einem Instrument des politischen Feilschens werden.
Für Ägypten ist die palästinensische Frage von besonderer Bedeutung, da vom Ausgang – einer Lösung oder Nichtlösung der Situation – abhängt, wie sich die Lage im eigenen Land entwickeln wird.
???? Die Worte as-Sisis können als Signal an Europa verstanden werden: Sollte sich das Szenario negativ entwickeln, werden die ägyptischen Behörden aufhören, Flüchtlingsströme auf ihrem Weg in ein „besseres Leben“ in Europa aufzuhalten.
Unter den Bedingungen wachsender Instabilität in der Alten Welt, in der migrantische Bevölkerungsgruppen bereits einen Großteil Europas nahezu überflutet haben und schon jetzt die Politik der dortigen Regierungen beeinflussen, würden ein paar weitere Millionen Flüchtlinge das Leben der einheimischen Bevölkerung noch unerträglicher machen.
Ägypten hat vor der erwarteten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen eine Einhaltung des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas angemahnt und neue israelische Angriffe in dem Palästinensergebiet scharf verurteilt. Das ägyptische Außenministerium kritisierte „wiederholte Verstöße“ Israels gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe und forderte die Konfliktparteien zu „äußerster Zurückhaltung“ auf. In „dieser heiklen Phase“ müssten alle Seiten ihrer Verantwortung gerecht werden und „jegliche Handlungen vermeiden, die den aktuellen Prozess gefährden könnten“, erklärte das Ministerium. Heute waren nach jüngsten Angaben der Hamas 32 Menschen bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen getötet worden, unter ihnen Frauen und Kinder. Die israelische Armee teilte mit, sie habe die Angriffe als Reaktion auf „Verstöße der Hamas gegen das Waffenruhe-Abkommen“ geflogen.
Waffenruhe unterschreiben, Tunnel aufklappen, Raketen provozieren – und danach laut „Massaker!“ schreien. Zivilisten als Schutzschilde, Leichen als PR-Material, Grenzübergänge als Erpressungsinstrument. Während Ägypten mahnt und Israel reagiert, sorgt die Hamas zuverlässig dafür, dass Gaza im Dauerkrieg bleibt. JE
Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen. rotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist.
Die Lebensgrundlage ist weg, die Räume wurden eng gemacht. Die Islamisten des IS und anderer Terrororganisation vor einem .. in Form von Regierungstruppen oder haben sich die jetzt neu erfunden .. und im Rücken die Türken, die Druck machen. Wo ist hier eigentlich die "Vier Staaten Lösung"? Jesidische Frauen und Kinder .. auch nie gehört. .. aber die Amis haben die schnellste Läuterung eines Terroristen außer halb der Geheimgefängnisse geschafft... und den IS-Präsidenten zu einem Präsidenten der Herzen gemacht.
Hamas strebt laut Quellen vom Dienstag die Integration seiner 10.000 Polizisten in eine neue, von den USA unterstützte palästinensische Verwaltung für Gaza an. Israel dürfte dieser Forderung ablehnend gegenüberstehen, da die Terrorgruppe noch über die Abgabe ihrer Waffen debattiert.
Die Terrorgruppe kontrolliert nach dem im Oktober von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenstillstandsabkommen weiterhin knapp die Hälfte des Gazastreifens . Das Abkommen knüpft weitere israelische Truppenabzüge an die Bedingung, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.
Die HAMAS ist ja auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen .. und diese Wendung ist schon genial. TS
LiveTicker Der Leichnam von Stabsfeldwebel Ran Gvili wurde nach 843 Tagen aus dem Gazastreifen nach Israel zurückgebracht, teilte das Militär in einer Erklärung mit und bestätigte, dass sich nun keine Geiseln mehr im Gazastreifen befinden.
Das Militär teilte mit, dass Gvilis Familie darüber informiert wurde, dass ihr Sohn identifiziert und zur Beisetzung nach Israel überführt wurde. Die Beerdigung ist für Mittwoch geplant.
„Damit ist die Rückführung aller lebenden und verstorbenen Geiseln aus dem Gazastreifen in den Staat Israel abgeschlossen“, so die Armee.
Es ist das erste Mal seit 2014, dass sich keine Geiseln mehr in Gaza befinden.
Zusätzlich zu den 251 Geiseln, die am 7. Oktober 2023 genommen wurden, wurden während des Krieges zwei Israelis freigelassen, die 2014 und 2015 nach freiwilliger Einreise in den Gazastreifen gefangen genommen worden waren – Avera Mengistu und Hisham al-Sayed – und die Leichen zweier IDF-Soldaten, die im Gaza-Krieg 2014 getötet wurden – Stabsfeldwebel Oron Shaul und Leutnant Hadar Goldin –, geborgen.
„Während des gesamten Krieges operierten die IDF-Truppen Tag und Nacht, an der Front und tief im Feindesgebiet, und setzten dabei ihr Leben aufs Spiel. Mit unerschütterlicher Entschlossenheit und einem tiefen Bekenntnis zur Unantastbarkeit des Lebens wollten sie die Bedingungen schaffen, die die Rückkehr aller Geiseln, der Lebenden und der Toten, ermöglichen würden“, so das Militär.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) erklären, die Rückkehr der Geiseln, darunter Gvili, sei „nach zwei Jahren intensiver Kämpfe erfolgt und stehe für das Versprechen zwischen den IDF und den Bürgern des Staates Israel, niemals jemanden zurückzulassen.“
Jetzt kann die HAMAS ihre Waffen abgeben .. oder ist das nicht mehr Bestandteil der Waffenruhe? TS
Laut dem israelischen Nachrichtenportal N12 gaben Anwohner des Gazastreifens am Mittwoch an, dass sie den Streifen gerne für immer verlassen würden, aber befürchten, dass diejenigen, die zurückbleiben, Gaza in einen noch gewaltsameren Konflikt stürzen würden.
„[Die Hamas] sind Verbrecher. Ihr Abzug aus Gaza ist weitaus besser als die Zerstörung, die Sinwar angerichtet hat“, sagte Khaled, ein Oppositioneller aus Gaza, gegenüber N12. „Sie sind... Verbrecher, die mit dem Blut des palästinensischen Volkes handeln.“
Mit Musik und Jubel ... hat auch die Bevölkerung gefeiert als man die Geiseln durch den Gaza getrieben hat. TS
Die Abhängigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu von US-Präsident Donald Trump ließ dem israelischen Regierungschef kaum eine andere Wahl, als die Einladung zur Teilnahme am Friedensrat anzunehmen, trotz erheblicher Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung des Gaza-Exekutivrats des Gremiums, sagte ein israelischer Beamter am Donnerstag gegenüber der Times of Israel.
Der Friedensrat ist eigentlich nichts anders als der Jubelchor für den T-Rex. Man zahlt Eintritt und erfreut den König. Wichtig für Israel ist jedoch der Gaza-Exekutivrat und über diesen wir so gut wie nicht berichtet. Dort sitzen die Türkei (!!!! die jetzt auch in Syrien ist) und Katar .... wo die Gelder für diverse River/Sea Organisationen her kommen. Sicher, die Idee .. die Hamas allen zu überlassen und nicht allein der IDF hat schon was, doch was erwartet man im Gaza? Eine nach wie vor bewaffnete Hamas. TS
Mehrere Schilder wiesen auf Israels enge Beziehungen zur kurdischen Gemeinschaft hin. Auf einem stand „Israel liebt Kurdistan“, andere gingen noch weiter und riefen offen zu militärischen Aktionen gegen das Regime auf. Rund 50 Demonstranten versammelten sich am Mittwochabend vor der US-Botschaft und protestierten lautstark gegen die ihrer Ansicht nach Untätigkeit Washingtons angesichts des jüngsten Massakers des Scharaa-Regimes . Nach monatelangen Angriffen auf syrische Minderheiten richtete sich die Gewalt diesmal gegen syrische Kurden.
Da muss man schon das Augerl zudrücken .. wenn der vom Westen bezahlte IS sein Tageswerk vollbringt. Was wird jetzt mit den "befreiten" IS-Kämpfern, den "befreiten" IS-Bräuten .. kommen die zurück in ihre Heimat? Nach Berlin, nach Paris .. mit den lieben Kleinen? Gibt es dann einen Familiennachzug .. wo der Papa sich erholen wird von seinen Schlächtereien?
Was wurde aus den Jesiden in Syrien? Ermordet und die Frauen versklavt .. da hört man nichts vom Friedensbringer in Blond? TS
Trump räumt ein, dass einige Länder möglicherweise die Zustimmung ihres Parlaments benötigen, um der Gruppe beizutreten; Slowenien ist das jüngste Land, das die Teilnahme ablehnt, während der Vatikan erklärt, der Papst habe eine Einladung erhalten.
Saudi-Arabien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate werden jeweils einen Vertreter in das Gremium der Staats- und Regierungschefs entsenden, wie ihre Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gaben.
Während Ägypten, Pakistan und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits ihre Absicht bekundet hatten, dem Friedensrat beizutreten, erwogen die anderen fünf Länder diese Entscheidung noch. Trump drängte Saudi-Arabien nachdrücklich zum Beitritt und forderte Kronprinz Mohammed bin Salman öffentlich dazu auf, doch Riad schwieg bis jetzt.
Russland würde eine Milliarde beitragen .. natürlich aus den eingefrorenem Vermögen und dieser Witz ist sowas von genial. Wenn der Zahlschein dann bei den Europäern einlangt .. und das Geld gar nicht mehr da ist .. ? Putin ist ein Fuchs. TS
12:48 | Monaco Servus TS, Slowenien macht nicht mit...da sollte Melania evtl. ihren Spendierrock anziehen...
Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen - das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.
Die schnelle Übernahme kurdisch gehaltener Gebiete durch die syrische Regierung ist offenbar das Ergebnis geheimer diplomatischer Absprachen gewesen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, der sich auf neun mit den Vorgängen vertraute Personen stützt, ebneten Treffen in Damaskus, Paris und dem Irak den Weg für die Offensive. Demnach legten die USA der Operation keine Steine in den Weg und opferten damit ihre einstigen Verbündeten, die von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF).
Die von den Kurden kontrollierte IS-Gefängnisse und IS-Lager wurden aufgegeben und nun sind tausende IS-Kämpfer und ihre Schleiereulen frei ... das kann mal lustig für Europa werden. Doch was sich auch zeigt .. Damaskus, HTS (ehemalige al-Nusra-Front) IS und die Türkei haben sich zusammen geschlossen, das Gebiet der Kurden einzunehmen. ... und die Amis haben die Kurden verraten und verkauft. Wir können davon ausgehen, dass es hier zu Massenhinrichtungen kommen wird. Wo sind hier jetzt die Moralfinger, die Demos .. wie für die Hamas und Hisbollah, für den Iran und für klebende Idioten. Zwei Staaten Lösung .. eher Friedhofslösung. TS
In diesem brisanten Interview analysieren Patrick Poppel und ich die jüngste Konferenz zwischen Wladimir Putin und Donald Trump – und was dabei wirklich hinter den Kulissen geschah. Während Putin eine triumphale Show abliefert, scheint Europa nur mehr Statist zu sein! Wir nehmen kein Blatt vor den Mund: Warum ist Europa international völlig irrelevant geworden? Wer zieht wirklich die Fäden? Und was bedeutet das für die Zukunft der geopolitischen Ordnung? TB
Die Erleichterung ist groß nach dem Besuch der Europäer bei US-Präsident Trump: endlich Bewegung im Ukraine-Krieg, endlich ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin in Aussicht. Doch nicht ganz eine Woche später steigt Moskau jetzt hart auf die Bremse. Und auch Trump hört sich wenig verbindlich an.
Moskau plant kein baldiges Gipfeltreffen von Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Putin sei "bereit, Selenskyj zu treffen, wenn die Agenda für einen solchen Gipfel fertig ist", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow dem US-Sender NBC. Dies sei aber "überhaupt nicht" der Fall. Zuvor müssten Gebietsabtretungen sowie ein Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft geklärt sein. "Selenskyj hat zu allem Nein gesagt", so Lawrow.
Ich stelle einmal in den Raum, dass es ein Treffen geben wird, nicht jedoch mit Selenskyj! Ich behaupte, es gab inzwischen Gespräche auf einer unteren Ebene und hier war der ukrainische Botschafter in Großbritannien bereits beteiligt. Zwei Möglichkeiten, es gibt einen Putsch oder es gibt Unfälle. Entweder hat Selenskyj einen Unfall oder die Botschaft in Großbritannien hat einen Brand. Es findet ein Machtkampf in Kiew statt, warum sonst würde die "europäische" Elite mit nach Washington fliegen? Befehle bekommen diese Herrschaften inzwischen über das Telefon. TS P.S.: Warum sollte der Kreml jetzt verhandeln?
13:03 | Dipl.Ing. zu 12:12 gestern ..
… also. Dieser zukünftige Präsident der Ukraine (?) … … der sieht ja so sympathisch … ehrlich … vertrauenserweckend … intelligent … wohlwollend für sein Volk aus … einfach nur zum Knuddeln …
Walerij Saluschnyj, früher Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee und heute Botschafter in London, steht offenbar vor einem politischen Comeback – das berichtet die Journalistin Katie Livingstone mit Verweis auf Saluschnyjs Team. Demnach soll er sich auf eine mögliche Präsidentschaftskandidatur vorbereiten. Noch ist zwar nichts offiziell. Es gibt keinen Wahlkampfauftakt, keine Erklärung – und doch deuten viele Zeichen auf ein wachsendes Machtprojekt hin, das sich direkt gegen Amtsinhaber Wolodymyr Selenskyj (47) richten könnte.
Im Zeitraum seiner Abberufung als Oberbefehlshaber und dem Antritt als Botschafter in London, war damals ein nicht kleiner Zeitraum vergangen (so rd. 6 bis 9 Monate) wo ich bei b.com immer wieder gefragt habe .. wo ist Saluschnyj? Er hatte und ich vermute hat noch, Rückhalt bei der Armee und er kennt die Korruption. Ich habe damals vermutet, dass er beseitigt wurde und ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass eine MI-Operation diesen Mann nach London gebracht hat.
Es gibt schon X-Ankündigungen (siehe unten - bitte anklicken)
Wird Trump einen "britischen Kettenhund" in Kiew dulden? Merz wird daneben stehen, so wie immer und man darf eines auch annehmen, wenn Selenskyj nicht spurt, wird es einen Putsch geben. TS
18:17 | Leseratte zu 12:12 h Und um sicherzustellen, dass Saluschny auch gewinnt, organisieren die Briten gleich die ganze Wahl in der Ukraine. Elendskij musste einen entsprechenden Vertrag abschließen! Es steht einfach zu viel Geld, Macht und Einfluss auf dem Spiel! Der Kokser ist aus dem Spiel, sollte er querschießen, wird er - sagen wir erstmal ... zurückgetreten.
Zitat: Wladimir Selenskys Büro unternimmt große Anstrengungen, um den ukrainischen Botschafter in Großbritannien, den ehemaligen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, davon zu überzeugen, seine Präsidentschaftskandidatur aufzugeben, berichtet das Portal „Strana“ unter Berufung auf von Quellen aus Selenskys Büro.
Den Informationen zufolge versucht das Büro, Saluschny davon zu überzeugen, entweder nicht bei der Wahl anzutreten oder sich auf die Liste von Selenskys Partei zu setzen. „Unsere Leute versuchen mit allen Mitteln, ihn zu zwingen, entweder gar nicht an den Wahlen teilzunehmen oder mit uns zu gehen. Er gibt keine klare Antwort. Aufgrund dieser gewollten oder ungewollten Unsicherheit wird der General weiterhin als Konkurrent wahrgenommen. Und all seine Aktivitäten, vor allem in den Medien, werden durch das Prisma einer möglichen Konkurrenz bei den Wahlen betrachtet“, so die Quelle.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin an eine Vereinbarung zu Sicherheitsgarantien für sein Land geknüpft. „Wir wollen innerhalb von sieben bis zehn Tagen eine Übereinkunft zur Architektur der Sicherheitsgarantien erreichen“, erklärte Selenskyj. Darauf aufbauend könne auch ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Putin abgehalten werden.
Hat Putin eine Garantie, dass er in Österreich nicht verhaftet wird? Das Flintenweib der NATO ist nicht gerade ein Garant für Handschlagqualität. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgend ein Diplomat auf dieser Welt .. einem österreichischen SM-Diplomaten noch etwas anvertraut, wenn man die IT in Österreich als Freeware betrachten muss. TS
12:26 | Leser Kommentar Bei allem Übel, ist mir dann doch der Songcontest in Wien lieber als der Hr. Selenskyj. Außerdem sind wir mit Ukrainern schon gut ausgebucht. Ungarn mit Budapest würde ich spannend finden … da gäbs ja bei Stephan Bernd wieder genug zum Lesen und Prüfen.
Sie vergleichen einen Messerstich ins rechte Knie .. mit dem Stich ins linke Knie. TS
Trump, Putin, Selenskyj, Alaska & Washington – 2025 schreibt Geschichte! In diesem Video analysieren wir exklusiv die aktuellen Treffen: den Alaska Summit, das Washington Meeting im Weißen Haus sowie die mögliche Annäherung zwischen Russland und der Ukraine durch ein Treffen von Putin und Selenskyj. TB
Der oberste politische Beamte des Pentagons erklärte am Dienstagabend vor einer kleinen Gruppe von Verbündeten, die USA würden bei etwaigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine nur eine minimale Rolle spielen. Dies ist eines der deutlichsten Anzeichen dafür, dass Europa die Last der Wahrung eines dauerhaften Friedens in Kiew tragen muss.
Die Kommentare von Elbridge Colby, dem für Politik zuständigen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, waren eine Antwort auf Fragen europäischer Militärführer in einer von Generalstabschef Dan Caine geleiteten Besprechung. Die Verteidigungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und Finnlands drängten die USA, offenzulegen, welche Truppen- und Luftstreitkräfte sie bereitstellen würden, um der Ukraine zu helfen, das Friedensabkommen mit Russland aufrechtzuerhalten, so ein europäischer Beamter und eine weitere Person, die über die Gespräche informiert war.
Friedensgespräche wurden früher zwischen den Parteien abgehalten und nicht über 15 Ecken. Trump hat die Nase voll von Europa und so wird Europa mit seinem Krieg allein gelassen und das wusste Putin ... darum lachte Putin. Putin wurde ohne Ehrengarde empfangen, am roten Teppich durch eine Waffenschau geführt und von amerikanischen Jägern im Luftraum geschützt. Keine Rede von Kriegsverbrecher, keine Rede von Augenhöhe .. er hat Trump die Show gelassen und wusste, wenn es dem kleinen orangenen Kind im WH zu lange dauert .. dann verliert er das Interesse.
Putin hat Trump nur eines versprochen, es wird Frieden geben und dieser Frieden wird Putin den Bemühungen von Trump zuschreiben lassen, doch wo die russischen Truppen halt machen werden und zu welchen Preis, dies bestimmt Putin. Es dauert ja noch 3 Jahre bis Trump geht und bis dahin, ist für Amerika viel Geld zu verdienen. TS
Berichten zufolge würde die Ukraine versprechen, finanzierte US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar zu kaufen von Europa – lukrativ für US-Lieferanten – als Teil eines Abkommens, um von den USA Garantien für ihre Sicherheit zu erhalten , falls es zu einem Friedensabkommen mit Russland kommt.
Donald Trump sagte nach Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj und den europäischen Staats- und Regierungschefs am Montag, dass die USA die europäischen Sicherheitsgarantien für die Ukraine überwachen würden. "Während des Treffens haben wir über Sicherheitsgarantien für die Ukraine gesprochen, die von den verschiedenen europäischen Ländern in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten von Amerika bereitgestellt werden", schrieb der US-Präsident.
Leseratte Unfassbar! Die Ukraine muss sich ihren "Schutz" erkaufen - bezahlen müssen allerdings die Europäer dafür! Elendskij musste Trump versprechen, Waffen für 100 Milliarden Dollar zu kaufen, damit die USA einen Beitrag zur künftigen "Sicherheit" der Ukraine leisten! Und die Europäer saßen daneben und haben es offenbar abgenickt. Und die "Garantie" der USA wird nur darin bestehen, den Europäern zu diktieren, was sie zu tun (und zu bezahlen) haben und die Ausführung zu "überwachen". Steht in einem Artikel der Financial Times (hinter der Bezahlschranke), daher hier der Link zum Guardian, der lesbar ist und sich darauf beruft.
Wir haben in Deutschland ein riesiges Loch im Haushalt, machen Schulden ohne Ende und der Kanzler lädt uns weitere zweistellige Milliardenzahlungen für die Ukraine auf? Gleichzeitig sollen wir 5 % unseres BIP (!) in die eigene Rüstung stecken, natürlich ebenfalls für amerikanischen Waffen, und durch die Hintertür erfährt man, dass möglicherweise auch deutsche Soldaten in die Ukraine geschickt werden sollen. Man kann gar nicht so viel essen ...
Eines hat diese Zusammenkunft in Washington jedenfalls gezeigt: Sie wollen keinen Frieden, der Krieg soll weitergehen - bis zum letzten Ukrainer UND bis zum letzten Euro! Deshalb können sie offiziell nicht zugeben, dass die Ukraine verliert, denn dann müssten sie ja Putins Forderungen anerkennen. Die Bedingungen stellt immer der Sieger! Deshalb war diese Veranstaltung an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, weil sie notgedrungen immer noch so tun, als glaubten sie an einen Sieg und stellen weiterhin Maximalforderungen und Ultimaten, als sei die Ukraine der Sieger. Trump hat das geschickt inszeniert: Die Presse war dabei, die ganze Welt konnte zuschauen, wie sie ihre Phrasen abgesondert und sich blamiert haben, einer nach dem anderen. O.K., Meloni hatte sich nicht ganz im Griff ...
PS: Artikel 5 des Natovertrages ist eine KANN-Bestimmung! Vermutlich deshalb wollen die USA die Garantien mit den Europäern "abstimmen" und "überwachen"! Sie wollen dafür sorgen, dass keiner kneift (nur sie selbst bieten natürlich keine eigenen Truppen vor Ort auf). Damit wird die EU endgültig zur Söldnertruppe der USA.
Bei dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und den Spitzen Europas in Washington hat es eine Reihe von Verabredungen gegeben. Sie reichen von einem möglichen Zweiertreffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis hin zur Ausarbeitung konkreter US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine:
Das mit den Sicherheitsgarantien stell' i mir sehr schwierig vor. Weder Trump noch Putin wollen NATO-Soldaten auf ukrainischem Boden aber US-Soldaten sollen die Sicherheit gewährleisten können/dürfen/müssen? Artikel 5 der NATO-Verträge (ein Angriff auf Ukraine wäre Bündnisfall) alleine (ohne Beitrit) wird wohl auch nciht die Lösung sein können. Und so weit ich weiß, war von UNO-Soldaten noch nicht die Rede. TB
Frech gesagt: Wer heute die ukrainischen Grenzen für „sakrosankt“ und „historisch verbürgt“ hält, glaubt vermutlich auch, dass das Pantone-Farbschema auf Landkarten göttlichen Ursprungs sei. Historisch betrachtet war dieses Gebiet mehr Schachbrett als Staat – von Kiewer Rus über Polen-Litauen, Habsburger, Zarenreich bis Sowjetunion. Sakrosankt ist da höchstens die ständige Grenzverschiebung. TB
Zu Beginn der hochrangigen Gespräche im Weißen Haus hat das russische Außenministerium eine Erklärung veröffentlicht. Bemerkenswert ist, dass es die US-Regierung nicht direkt kritisiert, sondern seine Kritik auf die britische Regierung richtet. Der Kreml hat angesichts des Treffens zwischen Putin und Trump in der vergangenen Woche einen versöhnlicheren Ton gegenüber Washington angeschlagen.
Während "die Europäer" im Weißen haus eintreffen, steckt Putin einmal seine Minimalforderungen ab, die wahrlich nicht minimal (aus Sicht der Europäer) sind! TB
Selenskij ist ohne Militär-Outfit aber dafür im schwarzen Mafia-Anzug inkl. schwarzem hemderschienen. Einerseits ein Zugeständnis andererseits eine weitere Provokation! TB
Es ist ein Kompromiss, der zum Frieden in der Ukraine führen würde. Nun hat es Selenskyj in der Hand, darauf zu reagieren. Putin und Trump haben öffentlich bestätigt, dass sie während ihrer dreistündigen Gespräche in Anchorage viele Gemeinsamkeiten gefunden haben. Allerdings wurde kein großer Kompromiss über die Ukraine erreicht, da nach Trumps Worten „ein paar große [Punkte] … Einer ist wahrscheinlich der bedeutendste“ noch ungelöst sind. Putins Wiederholung der Notwendigkeit, „die primären Ursachen des Konflikts zu beseitigen“, und Trumps Hinweis darauf, dass Selenskyj „zustimmen muss“ zu dem, was die USA bisher erreicht haben, deutet stark darauf hin, worum es dabei gehen könnte.
Zur Erinnerung: Russlands offizielle Ziele im Konflikt sind die Demilitarisierung der Ukraine, ihre Entnazifizierung, die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Neutralität des Landes sowie die Anerkennung der Realität vor Ort – die Anerkennung der vier Oblaste (Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja) als russisch. Putin hat angedeutet, dass er in letzter Zeit flexibler geworden ist. Das war wahrscheinlich zumindest teilweise der Grund dafür, dass er und Trump sich getroffen haben und Trump die Gespräche positiv bewertet hat. Hypothetisch könnte Putin also bei einem, mehreren oder allen dieser Ziele Kompromisse eingehen. Dadurch liegt die Verantwortung nun bei Selenskyj, entsprechend zu reagieren.
Frieden à la Trump – Selenskyj muss runterwürgen JE
Wirken Sanktionen gegen Russland oder sind sie wirkungslos? In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC enthüllte US-Außenminister Marco Rubio (54) am Sonntag bei „Meet the Press“ ein brisantes Detail des Alaska-Gipfels: Die Russen mussten aufgrund der Sanktionen gegen sie mit jeder Menge Bargeld in die USA fliegen.
Schon klar, Großzügigkeit muss auch einmal ein Ende haben - Hauptsoch' das Geld hat für einen Stealth-Bomber-Überflug gereicht. TB
Der Europa-Politiker und CSU-Vize Manfred Weber fordert nach dem Alaska-Gipfel zwischen den USA und Russland mehr Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Gipfel habe keine konkreten Ergebnisse gebracht, dafür dann «die Bilder zu sehen mit dem Kriegstreiber Putin, ist schon schwer erträglich», sagte Weber dem Münchner Merkur (Montag).
EU-Sondergipfel? Ja Natürlich, des interessiert sicher viele und wenn’s so wie immer mit den Ergebnissen nix wird, dann schießens halt mit Tagesordnungen. Und wenn’s trotzdem kan Frieden bringt, hamma wenigstens die Schlagzeilen aufgerüstet. Kasperl der Sonderklasse. TB
09:49 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar von gestern (16:42)
infach Puuh, werte JE? Anrede im diplomatischen Verkehr" Euer, Eure Exzellenz" 2. früherTitel für Generale und höchste Beamte. Wer wird als Exzellenz bezeichnet? Anrede für Gesandte, Botschafter, führende Staatsmänner im diplomatischen Verkehr, zuvor für Fürsten (16. Jh.), nach dem Vorbild von frz. excellence bzw. spätlat." Solche Headlines, sind einfach lächerlich. Und der Inhalt des Artikels, sowas von banal.
Nachdem US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin ihr Treffen in Anchorage, Alaska, verlassen hatten, berichtete die investigative Reporterin Chiara Eisner von NPR in den sozialen Medien, dass „ein Mitarbeiter des Außenministeriums offenbar acht Seiten mit Informationen über das Treffen zwischen Trump und Putin auf einem Hotel-Drucker zurückgelassen hat. Wir haben alle Seiten veröffentlicht. Sehen Sie selbst, was darin steht: Trump-Putin-Dokumente auf Hotel-Drucker zurückgelassen.“
Eisner veröffentlichte Fotos der acht Seiten, darunter eine Tagesordnung, eine Sitzordnung sowie Menüs für Mittag- und Abendessen. In einem Dokument werden auch „Geschenke“ erwähnt und unter „POTUS an Präsident Putin“ eine „amerikanische Weißkopfseeadler-Tischstatue“ aufgeführt. Zu Trumps Delegation gehörten Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Stabschefin Susie Wiles und Sonderbeauftragter Steven Witkoff.
Vergessen oder bewusst dort platziert? Acht Seiten „geheimer“ Papiere im Hotel-Drucker – Menü, Sitzplan, Geschenk-Adler. Sofort kreischen die Moral-Clowns im Westen: „Schande! War Criminal!“. Dabei zeigt die Szene nur eins: Während die transatlantischen Papiertiger hektisch auf Kopien starren, sitzt Putin beim Steak direkt neben Trump. Das ist Macht – der Rest ist Kindergarten. JE
09:26 | Leser-Zuschrift "Meloni hilft aus"
Da "freut" sich der Silverado. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird möglicherweise zu einem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Zelenski am 18. August in die Vereinigten Staaten reisen. Dies berichtet die Zeitung Il Fatto quotidiano.
Ja, zugegeben, Meloni hat sich ja öfters schon kritisch gegenüber dem EU-Konformismus und gleichzeitig transsatlantische Bekenntnisse gezeigt. aber qualifiziert sie das wirklich, bei einer der heiklen Sitzung als quais Unbeteiligte, den Friedensengel zu spielen? Möchte zu gern wissen, was die dort wirklichverloren hat und noch mehr, warum Trump und Selenskij diesen Besuch zulassen. TB
10:23 | Leser-Kommentar Was mich zur Frage führt, weshalb hätte Selenskij die Möglichkeit. Den Besuch zu verhindern? Ausserdem kommt das Wort "möglicherweise" im Artikel vor. Defination: "Sie verwenden „möglicherweise“, um anzuzeigen, dass Sie nicht sicher sind, ob etwas wahr ist oder passieren könnte . [Unklarheit]"
Die Zeitung "Il Fatto Quotidiano" gehört der italienischen Firma Editoriale Il Fatto S.p.A.. Die Firma selbst hat eine besondere Eigentümerstruktur: Bis zu 70% der Anteile können von Unternehmern gehalten werden, wobei kein einzelner mehr als 16% besitzen darf. Die restlichen 30% der Anteile gehören den Kolumnisten der Zeitung. Wichtige Entscheidungen müssen mit Zustimmung der Kolumnisten getroffen werden, da eine Mehrheit von 70% plus eine Stimme erforderlich ist..." Interessant ist auch die Legende der Zeitung? https://www-seif--spa-it.translate.goog/en/about-us/history/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de
17:08 | Die Leseratte Es wird immer lustiger, es häufen sich die Meldungen, wer sich noch alles zu dem Treffen Trump-Selenskij eingeladen hat. Hoffentlich müssen sie nicht stehen im Oval Office, weil die Plätze auf dem Sofa nicht reichen.
Merz will fahren, Macron natürlich, ohne die liebe EUschi geht es sowieso nicht, von Meloni war schon die Rede, sogar Stubb (Finnland) findet sich so wichtig, dass er dabei sein muss, warum auch immer. Inzwischen hat sich NATO-Generalsekretär Rutte gemeldet ... schon was von Starmer gehört?
12:50 | Leserkommentar zu gestern Takeaways from Trump and Putin’s summit in Alaska hey TB, ich sitze auch jeden Tag Stunden vor dem Monitor - nutze aber zu 98 % der Zeit eine Brille mit Blaulichtfilter. Meine ist gelb gefärbt (man gewöhnt sich dran), aber es gibt auch welche, die kaum getönt sind. Ich hab meine übrigens ausmessen lassen, wieviel sie wirklich reduziert - da gibt es große Unterschiede. Hier ein mMn brauchbarer Artikel zum Thema. https://www.hoffmann-optik.de/was-bringt-eine-blaulicht-filter-brille-wirklich/
Man muss abwarten, ob am Ende ein Frieden in Osteuropa steht und sich der US-Präsident als der große schlaue Dealmaker erweist, für den er sich hält. Bisher spricht rein gar nichts dafür, dass sich eine Lösung abzeichnet, mit der die Ukraine leben und überleben kann.
Wer irgendwelche Hoffnungen hatte, dass das Treffen in Alaska einen Hauch von Chancen für den Frieden in der Welt bringen könnte, musste sie sehr früh begraben. Der russische Außenminister Sergej Lawrow, einer der ruchlosesten Putin-Kumpane und größtmöglicher Befürworter der Restauration der stalinistischen Sowjetunion, gab ein Statement ab, ohne etwas zu sagen. Er erschien in einem T-Shirt mit der Aufschrift "CCCP", auf Deutsch UdSSR. Das Kürzel steht für "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken", zu der die Ukraine gehörte. Das Land heim ins russische Reich zu holen - exakt darauf zielt Putins Krieg.
Der Kolumbianer Ist schon interessant, wie sich das Bild über Putin geändert hat. Ich erinnere mich an die Zeit als in den USA ein völlig dementer Wirrkopf Präsident war - für die Presse war er ein topfitter Staatsmann! Putin dagegen wurde als durchgeknallter Dummkopf dargestellt, der angeblich schwerkrank sein sollte und nur noch kurze Zeit zum leben haben sollte. Die „Qualitätsmedien“ fabulierten sogar datüber, dass er tot sei und von realen und digitalen Doppelgängern gedoubelt werde. Soviel zum Thema Fakenews und Verschwörungstheorien.
Nun ist ein US-Präsident im Amt, der geistig und körperlich deutlich besser aufgestellt ist als sein Vorgänger, aber der für die Presse ein Feindbild ist. Nun mutiert der noch bösere Putin auf einmal zum Masterbrain, obwohl er noch bis Anfang des Jahres als unzurechnungsfähig galt. Und wer die ganze Zeit über behauptet hat, Putin sein ein superintelligenter Stratege, der war Putinversteher, Querdenker, Rechtsextremer, etc.
Hier die Presseerklärung der beiden Präsidenten nach dem Treffen. Highlight am Schluß: Putin schlägt fürs nächste Treffen Moskau als Austragungsort vor. Ein echter Hammer. Trump normalerweise nie wortkarg begann ein wenig zu stottern und meinte, da müsse er noch rückfragen, aber er könne sich vorstellen, dass dies klappen könnte. TB
14:53 | Leseratte Beide Delegationen waren komplett zur Base gefahren am Freitag. Was hat eigentlich der Rest in der Zwischenzeit gemacht? Im Aufenthaltsraum gesessen und in der Nase gebohrt? Beide Finanzminister waren z.B. vor Ort und auch die Verteidigungsminister. Völlig umsonst und unverrichteter Dinge wieder abgereist?
Oder hatten die vielleicht währenddessen längst ihre eigenen Gespräche geführt, irgendwo abseits, ohne Wissen der Presse und der Öffentlichkeit, ohne Show? Sollte das vielleicht beim anberaumten "Arbeitsessen" nur noch abgestimmt werden, was dann nicht mehr nötig war, weil schon alles klar war? Die Themen waren ja vorbereitet. Parallel zu verhandeln in kleinen Gruppen wäre sehr effizient, spart enorm viel Zeit und sichert allen das Wochenende - und/oder die Möglichkeit, umgehend weitere Aktionen zu ergreifen.
Einen Präsidenten ohne das geplante Mittagessen rauszuschmeißen hat Trump bisher erst einmal gemacht - mit Elendskij, nach dem Eklat im Oval Office. Das würde jetzt nicht zu den Liebesbeteuerungen passen.
Nach einem fast dreistündigen Treffen traten die beiden Männer vor die Presse, um Fortschritte zu verkünden. Aber sie verließen die geplante Pressekonferenz, ohne genau zu erklären, was sie erreicht hatten. Eines war jedoch klar: Es wurde keine Einigung erzielt. Und der Waffenstillstand, den Trump nach dem Gipfel erreichen wollte, war weit davon entfernt, Realität zu werden, da er zunehmend den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in die Pflicht nahm, „eine Einigung zu erzielen“.
Zumindest für Ukraine-Angelegenheiten war es ein Showgipfel. Ich habe mir extra den Wecker für 3 Uhr früh gestellt um Ergebnisse zu sichten und zu berichten. Woa nix. Was hinter den Kulissen besprochen wurde und welche Arktis-Rohstoffdeals als Vorbedingungen für den Ukrainefrieden geschlossen wurden, werden wir wohl nie zur Gänze erfahren. TB
Leser-Kommentar Hier wird gerade die Welt auf neue Gleise gestellt und bachheimer.com ist stumm? Meiomeiomei. Das darf aber nicht mehr passieren. Ich komme mir gerade vor wie Anno 1989. Die Erinnerungen kommen hoch. Ich geh jetzt a bissala weinen.
Siehe grünen Kommentar oben. War wach und hab xegn "Es woa nix". Wollte mich nicht für "Es woa nix" dem Blaulicht des Laptop-Monitors aussetzen, nur um dann nicht mehr einschlafen zu können (hab Erfahrung darin). TB
08:57 | Leser-Kommentar TB - alles richtig gemacht. Gesundheit geht vor. Es war ja vorher schon klar, dass nix passieren wird. Ohne sichtbare Taten (Einstellung der Waffenlieferungen) lässt sich Russland auf nichts mehr ein, dafür wurde es zu oft verarscht.
09:18 | Leser-Kommentar
Die Erwartungen des Mobs wurden nicht erfüllt, besonders die Medien verurteilen Trump und besonders der Democrat-Sender Welt ist voll von dem üblichen Geseihere: Putin, Machthaber, Propaganda … Schlagworte für Doofe und ARD/ZDF-Verstrahlte.
Die Delegationen wurden ja vorher ausreichend dargestellt.
Wer da noch glaubt, es gehe um die Ukraine und Europa, nimmt beides viel zu wichtig auf diesem Erdball. Da muss sich die infantile Masse mal im Spiegel betrachten und endlich zugeben, daß besonders Deutsche kein Zeug als Weltenretter haben. Unter der Galionsfigur Friedrich Pinocchio ist man höchstens Zuhörer am Katzentisch und dann Zahlmeister. Zu mehr ist deutsche Politik ja nicht mehr zu gebrauchen.
Auch Trump weiß, wer und warum der Ukraine-Konflikt ist wo er ist. Bidens Krieg … Profitsucht, internationales US-Verbrechertum und eine faschistische Regierung in der Ukraine, die entgegen jeder internationalen Vereinbarung den eigenen Bürgerkrieg ausweiten wollte. Putin rückte ein um die Bevölkerung vor Elendsky zu schützen, nicht um zu erobern.
Ich würde es schön finden, auch eine Regierung in Deutschland würde es fertigbringen, die eigene Bevölkerung vor irgendwas zu schützen. Stattdessen werden die Verbrechen einer Merkel weiter fortgesetzt und die Mehrzahl der Bürger in Dummland machen mit. Man gibt den Vollpfosten ja Gelegenheit, mitzureden und sich wichtig zu fühlen … ohne jede Wirkung, also vollkommen sinnlos … Stammtisch halt. Stattdessen wurde ja auch jede Aussage über Putin und Elendsky, die nicht ins bundesdeutsche Framing paßt, unter Strafe gestellt … und die träge Masse an Wochenendgrillen und Lemmingen merkt nicht einmal die Auswirkungen dieser Diktatur, selbst wenn Sie es lesen würden … zu sehr ist es wichtig, gegen Rächts zu agieren.
Also Biden hat aus Profitsucht die USA in einen Konflikt hineingezogen, den es nur verlieren kann, denn gegenüber sitzt eine weitere Großmacht: Russland. Auch wenn die EU-Kläffer und Wadenbeisser wie Strack-Zimmermann, Hofreiter, Rutte und die restlichen Kriegstreiber diktatorisch anderes behaupten wollen. Die Briten wollten auch Kriegsgewinnler sein, erleiden aber gerade den Untergang und beißen halt um sich … zwecklos. Die pakistanische Dependance des moslemischen Glaubens wird wie ein Frosch langsam gargekocht … ein Friedensgegner und ein USA-Konkurrent weniger.
Doch was sollte Alaska? Gut, Trump hat wohl mit der Drohung weiterer Sanktionen Putin zum Gespräch gebeten.
Und Herr Bachheimer sagt es ganz richtig: Was wirklich besprochen wurde, werden wir nie wirklich erfahren! Nur die Auswirkungen werden wir irgendwann erkennen, zumindest die, die außerhalb der Box selbst denken können und keinen Souffleur brauchen. Bei der Zusammensetzung der Delegationen hat man es ablesen können.
So war das Ergebnis genau so, wie von mir erwartet: Die Ukraine ist eh tot, Europa ausgegrenzt und nur evtl. als Zahlmeister gut und Trump erreicht sicher einige gute Deals mit und bei Putin, für MAGA und die USA. Der Rest bleibt Staffage, Deko, Beiwerk für den Mob.
Danke, werter Herr Bachheimer, für den Sommersong, aber ich denke, Alaska war nicht „Rein gar nix“.
Na eh ned - nur an der Oberfläche halt, weil eben viele davon ausgegangen sind, dass sich in der Ukraine mehr tut. Aber Alaska dient dazu die Vorbedingungen für einen Frieden zu schaffen und eben die jeweiligen Wunschlisten und Angebote auf den Tisch zu legen. TB
11:14 | Dipl.Ing zum Kommentar darüber … sehr guter Kommentar! … Perfekt! … … nur haben Sie bei Ihrer Analyse vergessen, dass nicht nur Trump einige gute Deals ins Laufen gebracht hat … … Putin mit Sicherheit auch … … Denke, das war ein wichtiges und erfolgreiches Treffen mit positiven Ausgang … … hoffentlich auch für den Rest der Welt …
11:15 | Leser-Kommentare (1) Sicher sind dort Weichen gestellt worden. Vielleicht fand der Gipfel auch deswegen am Freitag Abend statt, um ggf. etwaige Börsenentwicklungen zu unterbinden. Sollte dann tatsächlich etwas durchsickern, hätte man noch Zeit bis Sonntag Nacht darauf zu reagieren. Es geht schließlich auch um unser Geld. Außerdem werden wichtige Vorhaben durch Vorab-Veröffentlichungen evtl. unmöglich gemacht. Man braucht ja nur unseren dümmlichen Polit-Hühnerhaufen in Europa anschauen. ("dümmlicher Polit-Hühnerhaufen" ist leider noch viel zu positiv ausgedrückt, aber mir fällt gerade kein passender, dieser politischen Klasse angemessenen Kaste ein.)
(2) Dipl.Ing:. Die Blödzeitung und die linke Presse in Europa:Beobachter und Presse fällen vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“ Die ukrainische Zeitung „Kyiv Independent“ kommentierte: „Widerwärtig. Beschämend. Und letztendlich nutzlos. Das waren die Worte, die uns in den Sinn kamen, als wir den Alaska-Gipfel verfolgten. Auf unseren Bildschirmen wurde ein blutbefleckter Diktator und Kriegsverbrecher im Land der Freiheit königlich empfangen – während seine Angriffsdrohnen auf unsere Städte zusteuerten.“ Vernichtendes Urteil über Trump-Putin-Gipfel: „Widerwärtig, beschämend, nutzlos“ | Politik | BILD.de Ergänzende Berichte aus dem Internet: (1)⚡️ Trump erklärte der NATO und Selenskyj: Putin ist gegen einen Waffenstillstand, ein vollständiger Frieden ist nötig — der US-Präsident unterstützt die Idee 👔 Donald Trump teilte Selenskyj und den NATO-Führern mit, dass Wladimir Putin nicht an einem Waffenstillstand interessiert ist und für eine umfassende Friedensvereinbarung zur Beendigung des Krieges eintritt Das behauptet der Journalist von Axios, Barak Ravid, unter Berufung auf eine Quelle.Laut der Quelle stimmt Trump im Großen und Ganzen mit der Position Putins überein. „Ich denke, dass ein schnelles Friedensabkommen besser ist als ein Waffenstillstand“, zitiert die Quelle Trumps Worte. ❗️ Der Journalist merkt außerdem an, dass das eigentliche Telefongespräch zwischen Trump, Selenskyj und den NATO-Führern „nicht einfach“ war. ⚡️ Selenskyj plane derweil, bereits am Montag nach Washington zu kommen, um Trump zu treffen — Axios ❗️ Das Portal stellt außerdem fest, dass das Gespräch zwischen Trump, Selenskyi und den NATO-Führern nach dem Russland-USA-Gipfel „nicht einfach“ war. 👔 Der Abgelaufene bestätigte, dass er plant, am Montag, dem 18. August, nach Washington zu reisen, um Trump zu treffen, und dankte für die „Einladung“. (2) 🎤 Donald Trump bei Fox News - Zusammenfassung des Treffens Donald Trump fasste in einem exklusiven Interview mit Fox News (https://www.foxnews.com/politics/trump-reveals-10-striking-takeaways-from-putin-summit-hannity-interview) die 10 wichtigsten Ergebnisse seines Treffens mit Wladimir Putin zusammen, dessen Hauptthema die Beendigung des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine war.
Im Verlauf des Gesprächs betonte Trump, dass die Verhandlungen spürbare Fortschritte gebracht hätten, obwohl es noch zu früh sei, von einer konkreten Lösung zu sprechen:
1. „Was mich betrifft, gibt es noch keinen Deal, solange es ihn nicht gibt. Aber wir haben wirklich große Fortschritte erzielt“. 2. Trump ist überzeugt – sowohl er selbst als auch Putin sind auf Frieden eingestellt. Der Ex-Präsident bemerkte: „Er (Putin) will, dass das beendet wird“. 3. Das Hauptstritthema wollte er jedoch nicht offenlegen: „Nein, ich würde es lieber nicht sagen. Ich denke, jemand wird es sowieso veröffentlichen, sie werden es herausfinden, aber nein, ich will es nicht tun, ich will sehen, ob wir uns einigen können.“ 4. Eine bedeutende Rolle bei den weiteren Schritten sieht Trump bei der Ukraine und den europäischen Ländern: Der Erfolg des Friedensprozesses hängt in hohem Maße von deren Engagement und Politik ab. 5. Er schließt seine persönliche Teilnahme an einem neuen Treffen mit Selenskyj und Putin nicht aus: „Wenn sie wollen, werde ich bei diesem Treffen dabei sein. Im Moment organisieren sie ein Treffen zwischen Präsident Selenskyj, Präsident Putin und mir, wahrscheinlich nicht, weil ich dort sein will, aber ich will, dass es gemacht wird.“ 6. Das Gipfeltreffen mit Putin bewertete Trump mit der Höchstnote: „Ich denke, das Treffen war eine 10, im Sinne davon, dass wir ein ausgezeichnetes gegenseitiges Verständnis hatten.“ 7. Dabei betonte er, dass Putin die USA erst unter seiner Administration zu respektieren begann: „Ich denke, jetzt respektiert er unser Land, er hat es unter Biden nicht respektiert, ich kann Ihnen sagen, er hatte keinen Respekt.“ 8. Trump ist überzeugt, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht begonnen hätte, wenn er Präsident geblieben wäre, und zeigte sich zufrieden darüber, dass Putin dies öffentlich bestätigt habe. 9. Was die Ukraine betrifft, ist der Rat des Ex-Präsidenten äußerst knapp: „Schließt den Deal ab.“ 10. Unter den weiteren Ergebnissen des Treffens war auch die Diskussion über die Effektivität des amerikanischen Wahlsystems. Laut Trump äußerte Putin Zweifel an der Ehrlichkeit der amerikanischen Wahlen: „Man kann keine großartige Demokratie mit Briefwahl haben“Insgesamt fasste Trump zusammen, dass der Dialog mit Putin offen und konstruktiv verlaufen sei. Das endgültige Ergebnis der Verhandlungen werde von den weiteren Schritten aller Konfliktparteien und der Fähigkeit abhängen, Kompromisse für einen schnellen Frieden einzugehen. Trump erklärte in der FoxNews-Sendung außerdem, dass nun die Verantwortung bei Selenskyj liege, der den Erfolg des Gipfels in Alaska ausbauen und eine Vereinbarung mit Russland treffen müsse.
Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska könnte mehr als nur Worte produzieren. Die russische Delegation, vollgepackt mit Finanz- und Wirtschaftsstrategen, deutet auf harte Geschäftsverhandlungen hin, die den Ukraine-Konflikt aus dem ideologischen Sumpf ziehen könnten. Statt leerer Phrasen über Werte und Moral geht es um reale Interessen – Sanktionen, Rohstoffe, Märkte. Ein solcher Ansatz verspricht rationale Lösungen, wo bisher vor allem das Team Selensky-EU nur auf Eskalation setzte.
In Anchorage, an der Joint Base Elmendorf-Richardson, versammeln sich heute die beiden Präsidenten zu einem Gipfel, der den Krieg in der Ukraine beenden soll – oder zumindest einen Weg dorthin aufzeigen. Putin reist mit einer handverlesenen Truppe an: Außenminister Sergei Lawrow, Verteidigungsminister Andrei Beloussow, Finanzminister Anton Siluanow, Yuri Uschakow als außenpolitischer Berater und Kirill Dmitrijew, Chef des russischen Staatsfonds.
EU am Kindertisch, Trump und Putin im Chefsessel, die Ukraine als Beute.... In Alaska wird verhandelt, wer künftig Kasse macht – und wer zahlt. Washington und Moskau reden über Rohstoffe, Sanktionen und fette Deals, während Brüssel brav die Kriegskasse füllt und trotzdem draußen bleiben darf. Wirtschaft statt Werte-Gedöns – ein Frieden, der sich rechnet, während Europas Steuerzahler das Buffet sponsern. JE
Ausgerechnet Alaska – und das im Jahr 2025: US-Ex-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin treffen sich zu einem hochbrisanten Gipfel in der eisigen Weite. Was steckt hinter diesem überraschenden Ort, und welche geopolitischen Folgen könnte dieses Treffen haben? In diesem Video analysieren wir, warum Alaska als Treffpunkt als Austragungsort gewählt wurde, welche Signale Trump und Putin damit an die Welt senden – und welche Auswirkungen dies auf Geopolitik, Weltwirtschaft, Goldpreise, Rohstoffe und internationale Handelsbeziehungen haben könnte. Von Machtpoker im Schnee über mögliche Allianzen zwischen USA und Russland bis hin zu wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa, China und die Finanzmärkte – Bachheimer ordnet die Lage ein, beleuchtet historische Parallelen und erklärt, wer zu den Gewinnern und Verlierern gehören könnte. Ist dies ein Schritt in Richtung Entspannung – oder der Beginn einer neuen weltpolitischen Eiszeit?
10:31 | Leser-Kommentar Seit Alaska zu USA gehört gibt es keine Hotels mehr. Die Presse wird im Stadion untergebracht. Oder ist es eine Provokation ? Quelle: https://t.me/tassdenews/188776?single
15:24 | Leser-Kommentare (1) Wo ist die Systempresse untergebracht ? So ein Stadion ist total Videoüberwacht. Es ist offizielle russische Pressedelegation. Das ist für die Dienste ein Heimspiel. Schlimm das Russland das mit sich machen lässt. Der Gastgeber spuckt auf den Gast !
(2) Die Kleine Rebellin "Putin, der Erzfeind des Wertewestens" Wie kam es dazu. Auf Jelzins persönlichen Wunsch übernahm Putin das Amt des Russischen Präsidenten und er wurde vom Volk gewählt. Jelzin war schwach und hatte dem zunehmenden Einfluss des Westens auf die russische Wirtschaft und auch auf die Politik kaum etwas entgegen zu setzen. Putin war lange in Deutschlands Osten und kannte beide Systeme und die Mentalität des Westens und er räumte auf. Plötzlich waren ihre Eroberungspläne der russischen Goldgrube geplatzt. Putins Legende: „Russland zuerst!“ und er setzt sie um. Kommt irgendwie bekannt vor. Damit wurde er der Feind Nummer eins. . Was ist also sein Verbrechen. Er hat dem Westen nichts getan, wollte niemanden erobern, sondern nur sein Land nur nicht ausrauben lassen und politischen Einfluss vermeiden.
Der Ukrainekonflikt hat auch nichts mit Eroberung zu tun, auch wenn es immer so dargestellt wird. Es ging um den Schutz der russischen Bürger in der Ukraine, die zu tausenden unter dem westengelenkten Regimes nach dem Maidan ermordet wurden.
Putin war sich bereits mit Selensky einig, den Streit zu beenden bis Johnson bei ihm in Kiew im Keller zu Besuch kam, um den westlichen Einfluss zu sichern. Bis dahin war es ein Problem zwischen Russland und der Ukraine. Nun wurde es zu einem internationalen Konflikt aufgebaut, denn der Westen wollte seine Russlandpläne nicht aufgeben und Putin steht im Weg.
Das geplante Treffen von US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin in Alaska hat Europa dazu veranlasst, um diplomatische Relevanz zu ringen. Die EU strebt einen Waffenstillstand, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine Rolle bei der Überwachung etwaiger Abkommen an, bleibt bei den Verhandlungen jedoch außen vor. Die europäischen Sanktionen gegen Russland hatten nur begrenzte Auswirkungen und interne Meinungsverschiedenheiten, wie etwa die Haltung Ungarns, verdeutlichen die Risse in der Einheit der EU. Vorschläge wie die Einrichtung einer europäischen „Rückversicherungstruppe“ für die Ukraine sind mit Unsicherheiten behaftet, während die Frage der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine weiterhin ungeklärt ist.
Die EU bei diesem Alaska-Gipfel ist wie der nervige Nachbar, der durchs Küchenfenster reinruft, wie man das Abendessen würzen soll – eingeladen ist er nicht, aber er möchte trotzdem den Kochlöffel schwingen. Während Trump und Putin am Haupttisch verhandeln, kämpft Brüssel verzweifelt um irgendeinen Sessel am Katzentisch, wedelt mit Sanktionslisten, die Moskau seit Jahren nur müde gähnen lassen, und streitet sich intern darüber, ob man wenigstens den Kaffee servieren darf. JE
Die Ignoranz von geschichtlichem Wissen kann böse Folgen haben. Wie uns kürzlich in Kanada eindrucksvoll vorgeführt wurde. Vor ein paar Tagen feierten die Abgeordneten im kanadischen Parlament ein Mitglied der galizischen Waffen SS. Als der mächtige Komiker und Feldherr Selenskyj seinen Waffenbruder aus einer anderen Zeit als den großen Kämpfer gegen die Russen vorstellte, hätte doch zumindest einer der Anwesenden sich im Kopf ausrechnen können, dass ein Ukrainer von 98 Jahren wann und wo und wie gegen die Russen kämpfte?
Als der Skandal sich Bahn brach trat der Parlamentsvorsitzende zurück und Premierminister Trudeau entschuldigte sich vor den Kanadiern, vor den Juden und dem Rest der Welt. Ein hochpeinliches Ereignis war geschehen. Aber dann setzten die kanadischen Parlamentarier noch eins drauf. Der Antrag wurde gestellt, dieses Ereignis nicht ins Protokoll aufzunehmen, sondern es umgehend aus der Geschichte zu löschen. Die Opposition widersprach.
Die Kleine Rebellin Was wir nicht in der Schule lernen und massiv verdrängt wird. Amerika und Russland waren einst eng befreundet und standen für einander ein. Anderwelt hat die geschichtlichen Ereignisse zusammengetragen. Sie überraschen und öffnen die Augen wer füreinander einstand.
Der Diplomat Rüdiger von Fritsch gab sich am Mittwochabend im ZDF-"heute journal" überzeugt davon, dass Putin Trump in Alaska einlullen wird, da dieser bisher zu lasch mit Russlands Präsidenten umgegangen ist. Putin wird Trump in Alaska unterwerfen. Dessen ist sich der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, am Mittwochabend im "heute journal" sicher. Der russische Präsident treibe den US-Präsidenten schon lange "am ausgestreckten Arm vor sich her". Umso wichtiger sei die gemeinsame Videokonferenz von Kanzler Friedrich Merz mit dem ukrainischen und dem US-amerikanischen Präsidenten am Mittwoch gewesen, so der Diplomat. Dabei hatten die Europäer Trump eines klarmachen müssen:
Dies ist die deutsche Diplomatie! Mit der EU wurde unter der Führung von einer Deutschen der Boden aufgewischt, den Deutschen wurde von den eigenen "Verbündeten" die Gasleitung unterm Hintern gesprengt und ein "vermeintlicher Kanzler" torkelt durch die Welt.
Jetzt will uns ein deutscher Diplomat erklären, wie man mit Trump und mit Putin umgeht. Nur mal ins Notizbuch geschrieben, ihr sprengt Euch selbst die Wirtschaft weg, sprengt Euch die Energieversorgung weg .. seit bei den selbst verhängten Sanktionen die Verlierer .. werdet in der Welt schon als Lachnummer gesehen und erklärt anderen die Diplomatie?
Sorry .. Trump wird mit Putin reden und vielleicht, nur vielleicht wird ein Erkenntnismoment bei Trump eintreten, wenn er erkennt, wie er von der Nato, der EU und den Deutschen in Bezug auf die Ukraine und Russland belogen und hintergangen wurde. Wie Selenskyj und seine Freunde die Milliarden gestohlen haben. Was wird dann sein? TS
12:04 | Die Eule Es könnte aber auch alles ganz anderes verlaufen. Was gab es in der Geschichte schon alles für Meuchelmorde an den Königshöfen. Die Nibelungen endeteten im Gemetzel an Etzels Hof und auch der Franke Karlman verfuhr mit seinen Gegnern, den Alemannen nicht gerade zimperlich. Die Alemannenfürsten lud er einst mit einer List nach Cannstatt ein. Im Jahr 746 hofften die nach blutugen Kämpfen endlich auf ein fröhliches Fest und einem Abkommen mit dem Frankenfürsten. Stattdessen ließ Karlmann bei dem sogenannten Blutgericht einen großen Teil des Adels niedermetzeln. Wer weiß nun schon genau, ob sich der sprunghafte Trump nicht längst als neuer Karlmann sieht?
... oder er schmiedet mit Putin den geilsten Rohstoff-Arktis-Pakt des Jahrhunderts. TB
19:01 | Leserkommentar Trump ist nichts anderes als ein aufgeblasener Pokerspieler und viele fallen auf seine Bluffs herein. Europa ist von den Amis eunuchisiert und tanzt nach den Anweisungen die von drüben kommen. Sämtliche Bestechungsgelder und "gestohlenen" Milliarden sind nichts anderes als versteckte Bezahlungen für geleistete Dienste. Irgendwie muß man die Verräter ja bei der Stange halten. Traurig bei dem Ganzen ist, daß es sich durchwegs um Steuergelder handelt, das anderenorts dringendst gebraucht würde. Immer öfter habe ich den Eindruck in einem Mafia-Film zu sitzen der nie endet. Aber was soll`s, dem Bürger ist das alles wurscht, es ist ihm sogar wurscht, wenn ihm sein eigenes Land unter dem Hintern weggezogen wird.
19:01 | Die Leseratte Verteidigungsminister ist klar, Lawrow wurde auch schon angekündigt, ist auch klar. Aber auch der Finanzminister! Putin nimmt die halbe Regierung mit nach Alaska! Wenn Trump seine Eitelkeit und seinen Weltherrscher-Komplex im Griff behält, könnte das wirklich ein zukunftsweisendes Treffen werden. Unipolarität vs. Multipolarität. Naja, könnte.
Zitat: Verteidigungsminister Andrei Belousow und Finanzminister Anton Siluanow werden an dem Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska teilnehmen, berichtet RBC unter Berufung auf Quellen.
13.08.2025
19:00 | Die Redaktion ...
damit wir keinen "Stau in den Rubriken" bekommen, haben wir uns entschlossen, die "Rubrik ... Ausgerechnet Alaska" als "Topf" für das Treffen ins Leben zu rufen. Wir werden hier über das Treffen berichten und auch hier die Nachbetrachtung bringen. TS
19:00 | Leseratte
Warum ist Elendskij heute nach Berlin gekommen? Außer Merz ist dort niemand, alle anderen nehmen online an der Konferenz teil, was auch der Clown von Kiew aus hätte tun können. Also was hat er mit Merz zu besprechen? Übrigens trägt er heute nicht olivgrün, sondern ganz feierlich seinen schwarzen Anzug von der Papstbeerdigung.
Wenn es um die geplante False Flag geht (die inzwischen sogar offiziell vom russischen Verteidigungs- und Außenminiterium bestätigt wird!) könnte das u.U. bedeuten, dass Deutschland da mit reingezogen wird! Löst bei mir ein sehr ungutes Gefühl aus!
Zitate: Selenski ist heute nach Berlin geeilt, um mit Merz persönlich zu besprechen, wie man am besten das Trump-Putin-Treffen in Alaska sabotiert. Offiziell gehe es angeblich nur darum, daß Selenski an der heutigen Video-Konferenz mit Trump teilnehmen möchte. Das hätte er allerdings auch von Kiew aus tun können, dafür muss man nicht extra irgendwohin fliegen.
Was Selenski mit Merz besprechen will, ist offenbar so geheim, daß es in einem abhörsicheren Raum besprochen werden muss. Es durfte nicht telefonisch oder online erfolgen, weil Selenski und Merz Angst hatten, daß es von US-Geheimdiensten (und vermutlich auch russischen Geheimdiensten) abgehört werden würde. Die zwei führen also etwas im Schilde, was v.a. vor Trump unbedingt verheimlicht werden muss.
Es ist plausibel und es wäre nicht das ersten Mal. Man muss damit rechnen: ❗️RUSSISCHES VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM: KIEW BEREITET PROVOKATION VOR ALASKA-GIPFEL VOR
Das russische Verteidigungsministerium warnt vor einer Provokation ukrainischer Geheimdienste, die kurz vor dem Alaska-Gipfel der beiden Präsidenten stattfinden soll. Ein als russisch getarnter Angriff mit vielen zivilen Opfern soll geheimdienstlichen Erkenntnissen zufolge das Treffen stören…