30.04.2019

10:48 | focus: Die Welt misstraut Europas Wirtschaft – und verkauft den Euro massenhaft

Der Euro ist auf Talfahrt. Mit einem Kurs von 1,11 US-Dollar notiert die Gemeinschaftswährung so tief wie seit fast zwei Jahren nicht mehr - ein Zeugnis des wachsenden Misstrauens gegenüber Europas Wirtschaft.

Dazu passend - focus: Experte warnt Anleger: Euro-Währungsreform kommt "zu 100 Prozent" TB

11:30 | Maiglöckchen "...so ein Quark!"
Der € wird weltweit - außer USA - von Politik und Kapital gestützt weil
1. viele den Ami als Hegemon los werden wollen,
2. das Kapital deswegen auf € und weitere Währungen umschichten muß,
3. die EZB (politisch motiviert) den € unten halten muß,
4. das internationale Kapital (auch US, s. Blackrock größter Einzelaktionär deutscher AGs) von einem niedrigen € partizipiert,
5. er den Ami-Unternehmen die Möglichkeit bietet, billig €-Knwohow zu kaufen...
wer also will deswegen eine Währungsreform? Doch sicher nicht zum Vorteil des €-Dödels in der EU?

29.04.2019

10:16 | gs: Gefangen im Euro - oder: Willkommen im Bett des Prokrustes

Soll der Euro um jeden Preis erhalten werden, drohen immense Wohlstandsverluste und ein freiheitsfeindlich-sozialistisches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem im Euroraum.

Über den Rechtsbruch zur Rettung eines EU-Verfassungs-Ersatzes, die gemeinsame "Währung"!
Apropo Währung: Dieses Wort stammt vom werunge = Gewährleistung für den Wert einer Münze! Noch weiter kann man den Wortsinn nicht verdrehen/abbiegen! TB

28.04.2019

09:41 | gs: Kampf gegen das Bargeld: Die Hintergründe

Am vergangenen Freitag gab die Deutsche Bundesbank zum letzten Mal einen 500 Euro-Schein aus. Das bedeutet aber längst noch nicht, dass dieses wertvolle Stück aus Baumwolle, oft irrtümlich als Papiergeld bezeichnet, bereits sein Leben aushaucht. Denn 500-Euro-Scheine, von denen 70 Prozent durch die Bundesbanker ausgegeben wurden, behalten bis auf Weiteres ihre Gültigkeit. Damit dienen sie den drei klassischen Funktionen des Geldes: Recheneinheit, Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel.

13:57 | Leser-Kommentar
Bargeld oder Giralgeld als Wertaufbewarungsmittel, so richtig gut hat das noch nie funktioniert. Zu Zeiten der D-Mark hat sich der Wert der Mark laut offizieller Statistik alle 23 Jahre halbiert. Mit dem Euro dürften es alle 15 - 17 Jahre sein, gemessen an der realen Inflation. Um den Wert langfristig zu erhalten, taugt Bargeld also nicht.

26.04.2019

09:36 | Boehringer: Beten für EUropa: Prinzip Hoffnung als letztes Mittel der EUR-Rettung

Beten für EUropa: Prinzip Hoffnung als letztes Mittel der EUR-Rettung – Peter Boehringer spricht Klartext (58) - Beten für EUropa unter Anleitung der Evangelischen Kirche - Realitätsferner Plan der EU-Kommission: Weltweite Rolle des Euro stärken… - EU-Vertragsbruch: illegale sozialistische EU-Einheitssteuern sollen kommen - Target-Forderungen sind KREDITE und KEINE unbedeutenden Verrechnungssalden

Ich sehe in der Euro-Rettung der letzten Jahre nicht nur einen Vertragsbruch sondern auch einen klaren Rechtsbruch. Zugunsten der Profite und Pfründe einiger Weniger wird Recht gebrochen auf Kosten der Masse (vor allem der Deutschen und a bissl der Österreicher)! Ein klarer Fall für den internationalen Gerichtshof! TB

21.04.2019

13:03 | welt: 500-Euro-Schein in wenigen Tagen abgeschafft – was das für Sie bedeutet

Bald ist er Geschichte: der 500-Euro-Schein. Nur noch bis einschließlich kommenden Freitag (26. April) ist die lilafarbene Banknote bei der Deutschen Bundesbank und der Österreichischen Nationalbank zu haben. Einen Run auf den größten Euro-Schein in den letzten Wochen vor dem Ausgabestopp kann die deutsche Notenbank nicht feststellen. „Außergewöhnliche Hortungsaktivitäten gab es nicht“, sagte Bundesbankvorstand Johannes Beermann der Deutschen Presse-Agentur. Die Nachfrage in Deutschland sei seit Jahresbeginn stabil.

18:51 | Leser-Kommentar
Nun das ist nachvollziehbar. Viele Tankstellen und andere Geschäfte nehmen keine 500 Scheine mehr. Wo will man zum wechseln hingehen in kleinere Scheine zur Bank ? Die fragt dann sicherlich woher man, wenn es "größere" Mengen sind, diese her hat. Abhebungen auf Geldautomaten ist in der Regel auf max. 1000 Euro pro Tag festgelegt. Will man einen Bargeldbetrag von einer Bank z.B. 10 Tsd Euro, muss man das anmelden, die Beschaffung dauert ca. ein Woche.
Bei meiner Raiffeisenbank kann ich im Moment nur noch 3.000,-- Euro pro Tag online woandershin (Inland) überweisen. Das ist fest und kann nicht im Bankprogramm von mir geändert werden. Will man einen größeren Betrag überweisen, obwohl Deckung auf dem Konto vorhanden ist, muss man mit der Bank einen Termin-Auftrag z.B. über Telefax machen.
Ansonsten müsste man, wenn z.B. ein Autokauf ansteht, nehmen wir 15 Tsd. an, diese an 5 Tagen in a 3 Tsd € überweisen. Das ist sehr übel, weil ich davon ausgehe, das dies nicht nur bei Raiffeisenbanken so ist. Bei Firmenkunden wird es wohl nicht so sein, bzw. andere Überweisungsgrenzen. (Spekulation)

19.04.2019

11:40 | n-tv: Türkei bläht Dollarreserven auf Erdogan wittert Verschwörung im Westen

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Mittel, mögen sich die Währungshüter am Bosporus gedacht haben. Weil die türkische Wirtschaft immer weiter abschmiert und die Lira mehr und mehr unter Druck gerät, peppt die türkische Zentralbank die schrumpfenden Devisenreserven des Landes offenbar mit Tricks künstlich auf. Die fragwürdigen Transaktionen verschärfen die Sorgen der Anleger, dass der Notenbank demnächst die Mittel ausgehen könnten, den Sinkflug der türkischen Währung zu stoppen.

18.04.2019

13:23 | tagesschau: IWF berät über Bezahlsysteme Bargeld bald bedeutungslos?

Der Internationale Währungsfonds diskutiert über Bezahlsysteme der Zukunft. Bargeld könnte schon bald bedeutungslos werden. Vorreiter beim digitalen Bezahlen sind afrikanische Länder.

12:00 | um: Kaczynski: Polen sagt Nein zum Euro

Wie andere EU-Länder auch verpflichtet sich Polen 2004 dazu, irgendwann den Euro einzuführen. So schnell wird das allerdings nicht passieren, wie die regierende PiS-Partei erklärt. Denn der Zloty bedeute für Polen, heißt es, Unabhängigkeit und damit Wirtschaftswachstum.

Wenigstens hat die EU bzw. haben die Eurpathen noch einen treuen Verbündeten im Kosovo. Die haben diese Währung seit Einführung und - wenn man meinen Gesprächspartnern Glauben schencken darf - sind gut damit gefahren. Mir bleibt das ein ewiges Rätsel! TB

17.04.2019

15:03 | Mike Maloney: Why I'm Concerned AND AMAZED For US Dollar Reserve Status

It's been a while since Mike Maloney has given an update on the 'Death Of The Dollar' as the world's reserve currency. Join him today for a look at some important events that are unfolding right now. T

16.04.2019

21:26 | contra-mag: Auf dem Weg zu Weltwährung und Weltregierung…

Es ist bekannt, dass die globalistischen Eliten schon seit langer Zeit eine einzige Währung für die ganze Welt anstreben, um so den globalen Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital zu vereinfachen. Eine einzige Währung, die sie über eine Welt-Zentralbank kontrollieren können. Doch noch sind die nationalen Widerstände zu groß.

09.04.2019

06:17 | querschuesse: Deutschland: BuBa: Target2 Saldo März 2019

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) berichtete für den Monat März 2019 von einem Anstieg der Target2 Forderung in Höhe von +68,631 Mrd. Euro zum Vormonat, auf 941,311 Mrd. Euro. Auch zum Vorjahresmonat stieg die Target2 Forderung um +17,845 Mrd. Euro. (....) Davon unbenommen, die Ungleichgewichte (Leistungs- und Kapitalbilanz) innerhalb der Eurozone sind weiter epochal, man ist weder willens noch in der Lage eine kritische Analyse zu vollziehen, Fehlentwicklungen zu adressieren, noch weniger Lösungen zu finden, man deckt weiter alle Probleme mit billigem Geld zu – man schindet nur Zeit.

08.04.2019

08:17 | Mises: Gewinner und Verlierer des Euro

Die kumulierten Wohlstandswirkungen der Währungsunion seit 1999 – Die größten Leidtragenden sind Italien, Frankreich und Portugal – Auch nach 20 Jahren ist der Euro umstrittener denn je – In Griechenland anfangs erst Wohlstandsgewinne, seit 2011 immer mehr Einbußen – Deutschland an der Spitze, aber seine Haftungsrisiken sind unberücksichtigt – Kritische Äußerungen zur CEP-Untersuchung – Nicht Abkehr vom Euro ist das Ziel der Untersuchung, sondern Reform – Aber dazu fehlen politisch der Wille und die Fähigkeit

08:07 | gs: Was meinte J.P. Morgan?

J.P. Morgan sagte 1912 vor dem US-Kongress: "Kredit ist ein Beweis des Bankgeschäfts, aber Kredit ist nicht das Geld selbst. Geld ist Gold, und sonst nichts." Was meinte er damit? Am 18. Dezember 1912 fand der folgende Austausch statt, als J.P. Morgan - der einflussreichste amerikanische Finanzier und Bankier seiner Zeit - zur Aussage vor dem US-Kongress aufgerufen wurde.

Es ist ja nicht so, dass sie es uns (unseren Vorfahren) nicht gesagt hätten, eh' sie das Geldsystem gehijacked haben! TB

07.04.2019

08:37 | heise: An die Geldhamster must read!!!

In Banken lagerndes Kapital wird dem Produktionszyklus entzogen und nicht mehr investiert. Laut Gesell dürfte es daher keinen Bonus einbringen, ebenso wenig wie nicht vom Eigentümer bewirtschaftetes Land und nicht vom Vermieter genutzter Wohnraum. Auf Geld will Gesell negative Zinsen erheben (jährlich etwa 5,2 Prozent), privaten Grundbesitz in genossenschaftlichen umwandeln. Wird ruhendes Geld mit einem Malus belegt, muss es "wie die Waren verrosten, verschimmeln, verfaulen."

Gsell konnte sich natürlich nicht vorstellen, dass das Geld auch im Falle positiver nomineller Zinsen verfault. Er konnte sich nicht vorstellen, dass die Zentralbanken diesen Faulmechanismus auf Geheiß der Politik relativ unauffällig für die Massen durch die "freien Möglichkeiten der Nachprosuktion ohne zu Grunde liegender Produktion" in Gang gesetzt haben. Infaltion > als nomineller Zinssatz = Geldverderben. Nur, die meisten haben es eben nicht bemerkt und erwachen erst jetzt, wo's auch nominell negativ wird! TB

10:30 | Gerhard Breunig
Lieber Thomas, der erste Fehler ist schon, die Schuldobligationen überhaupt als Geld zu bezeichnen. Wir haben die eigentlich absurde Situation, dass Schuldobligationen für den Halter Zinsen abwerfen sollen. Diese Zinsen stehen jedoch dem Gläubiger zu, nicht dem Halter. Und da wird erst ein Schuh draus, wenn für die Verwendung der Schuldobligstion Euro usw. eine Steuer erhoben wird. Normalerweise haftet der Halter für das was er hält, in diesem Fall für die Schulden. Wir betreiben eine permanente, vom Staat regulierte/überwachte Schuldverschiebung. Nutznießer davon sind die Banken, weil wir unsere Gläubigerposition in der Regel nicht einnehmen. Das hat der Herr Gsell wohl weder gewußt noch erkannt. EXPERTE eben.....

06.04.2019

18:18 | cash: Weg vom Dollar: Saudi-Arabien zeigt USA die Zähne

Die Verkäufe könnten über andere Währungen laufen, sagten drei mit der saudiarabischen Energiepolitik vertraute Personen am Freitag. Die Erwägungen seien bereits mit anderen Opec-Ländern diskutiert und den USA übermittelt worden.

Ähnlich wie Trump versprechen auch die Saudis schon länger umfassende Massnahmen - ähnlich wie bei Trump haperts an der Verwirklichung. Im Saudi-Fall verständlich. Nicht auszudenken, wenn die das wirklich machten. Die USA würde ihnen dann Demokratie bringen und wir wissen, was das bedeutet. Ein bombiger Rückfall um 60 Jahre! TB

19:44 | ML:
Ich kann ehrlich gesagt schwer glauben, dass die Saudis diesen Schritt tatsächlich vollziehen würden. Immerhin ist Saudi-Arabien ja mehr eine US-Kolonie mit Folterlizenz als ein eigenständiger Staat oder? Ich meine können die überhaupt ihr Militärgerät selbst bedienen ohne die Amerikaner?
Dazu passend noch: anit-spiegel: Steht das Ende des Petro-Dollars bevor? Das NOPEC-Gesetz und seine möglichen Folgen

02.04.2019

09:45 | gf: VICTORIA GRANT über das SCHULDGELDSYSTEM - GERMAN

Kommentar der Einsenderin
Hier wird unser betrügerisches Geldsystem kurz & bündig von einem kleinen aufgeweckten Mädchen in Kanada::
erklärt. Der Greta-Hype kennt keine Grenzen, Victoria aber wird vom Mainstream tunlichst verschwiegen ...

01.04.2019

17:57 | uncut-news: Warum Russland Dollar den fallen lässt und Gold im schnell-Tempo kauft

Moskau schichtet seine Währungsreserven um. Die Dollarbestände werden sukzessive in Gold und Yuan getauscht. Die Gründe sind vielfältig. Doch die Entdollarisierung schreitet global voran.

... weil die Russeen wissen, dass das Ende vom USD ausgeht und sich rechtzeitig verabschieden wollen. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kannn.....! TB

19:01 | Leserkommentar:                                                                                                                                                                                         wann i vor der Entscheidung steh zwischen ´Gutschein für ein Freigetränk Ihrer Wahl´ und ´am Gösser in da Hand´.....der Russe weiß, was zu tun ist..

31.03.2019

13:29 | cash: Deutschland wird dem Euro einen Schub verleihen

Binnen drei Jahren wird Deutschland grösster Nettogläubiger weltweit und Japan vom ersten Platz verdrängen. Das dürfte dem Euro mit der Zeit einen psychologischen Schub geben.

Wohl nichts beschreibt das Wesen des Euros besser als dieser Teasertext! Was soll das für eine Währungs-UNION sein, der es dann gut geht, wenn es einem Mitlgied schlecht geht, weil es sich die Schulden der anderen umhängen lässt! TB

13:37 | dazu passend - WiWo: Gläubiger in einer überschuldeten Welt! TB

09:02 | sputnik: 20 Jahre Euro: „Warum das Währungsexperiment scheitern wird“

Im Jahr 1999 wurde der Euro als Buchgeld eingeführt. Erst drei Jahre später, im Jahr 2002, als Bargeld. Man wollte so die europäische Vereinigung nach vorne bringen. Diesen Plan erklärt der Ökonom Marc Friedrich 20 Jahre später für gescheitert. Er prognostiziert das baldige Ende der europäischen Gemeinschaftswährung.

Da gibt's wahrscheinlich 4000 Gründe. Wir erwähnen heute als Grund: Die Target-Falle! TB

 

29.03.2019

13:02 | wächter: 100 Euro abheben, 97 Euro bekommen

Der IWF hat ein Papier vorgelegt, in dem es darum geht, wie man Menschen in einer Wirtschaftskrise davon abhält, ihr Geld in bar abzuheben.
Das Problem ist, dass die EZB den Leitzins nicht mehr senken kann. Um die Sparer dazu anzuregen, ihr Geld auszugeben, könnte also ein negativer Zins auf das Kontoguthaben helfen.

Am dreisesten die Ausrede des IWF für die Bargeldbesteuerung vom Februar 2019: man will damit die Wirtschaft ankurbeln!
Weniger verfügbares Geld = Wirtscahftswachstum! Das soll mir einmal einer erklären! TB

13:30 | Monaco
SGG ´Silvio Gesell-Geldautomaten´......

Dazu passend für die neueren b.com-Leser: capital: Negativzinsen - Silvio Gesells Triumph! TB

b.com-Bildungsservice - Wikipedia: Dieses Geld nannte Gesell „Freigeld“. Es wird auch als umlaufgesichertes Geld bezeichnet oder – mit dem von Otto Heyn geprägten Begriff[9] – Schwundgeld genannt, ein Begriff der von Kritiker manchmal abwertend benutzt wird.[10] Die Ausgabe des Freigeldes soll dem Staat vorbehalten sein, der hierfür ein Währungsamt einzurichten hat. Bei Inflationsgefahr soll das Währungsamt Freigeld einziehen, bei Deflationsgefahr solches ausgeben. Damit wäre die schädliche Eigenschaft des Geldes überwunden, für Geldbesitzer risikofrei gehortet zu werden. Zur Verwirklichung seiner Idee schlug er den Wechsel vom damals noch vorherrschenden Münzgeld zu Papiergeld vor, an dem sich die erforderlichen Vermerke über Wertminderung oder Gültigkeitsverfall eines Geldscheins vornehmen lassen. Wegen seiner Wertminderung würde Freigeld auch bei sinkenden Preisen (Deflation) und niedrigen Zinssätzen nicht gehortet werden. Gesell glaubte, auf diese Weise käme es zu einem starken und dauerhaften Kapitalangebot für die Wirtschaft. Er wollte so „den Zins in einem Meer von Kapital ersäufen“, wie er sich ausdrückte. Durch den gesicherten Umlauf würde Freigeld der Wirtschaft Krisen ersparen und durch das Absinken des allgemeinen Zinsniveaus zugleich die soziale Frage lösen.

27.03.2019

16:56 | schrangtv: Prof. Max Otte: Bargeldverbot oder Währungsreform - was kommt?

Der bekannte Ökonom und Finanzexperte Prof. Dr. Max Otte war zu Gast bei Schrang TV Talk. Dieses Interview ist ein Muss für jeden, der sich Sorgen um seine Finanzen und die Zukunft Deutschlands macht.
Max Otte hatte bereits 2006 in seinem Bestseller „Der Crash kommt“ detailliert die kommende Finanzkrise 2008 vorhergesagt. Jetzt sieht er eine globalere Wirtschaftskrise auf uns zukommen, von denen die meisten Menschen betroffen sein werden.
Prof. Otte sagte in unserem Interview: “ Wir bekommen immer mehr ein repressives System mit direkter staatlicher Steuerung der Wirtschaft und der Geldmenge. Wörtlich sagte er: “Der Druck im Kessel nimmt zu!“ Besonders dramatisch sieht er die Situation derjenigen, die nicht systemkonform denken. Diese werden zunehmend bespitzelt, ausgegrenzt, ökonomisch kaputt gemacht und sogar körperlich angegriffen.

25.03.2019

13:58 | welt: Diese 50-Pence-Münze sorgt für Spott

Brexit, Pech und Pannen – so lässt sich der Ablauf des EU-Austritts Großbritanniens bisher beschreiben. Und so ist es nur symptomatisch, dass auch das Vorhaben, eine Brexit-Gedenkmünze zu prägen, für die Briten in einem Fiasko endet. Auf der produzierten 50-Pence-Münze, die es ab dem EU-Austritt im Handel geben soll, ist das ursprüngliche Brexit-Datum eingraviert.

Beweist aber andererseits die Trennung zwischen Politik und Monetative! Die eine Hand weiß nicht, was die andere vor hat! Und das ist gut so! TB

22.03.2019

08:15 | gs: Der Mythos des "innewohnenden Wertes"

Bevor es Geld gab - also bevor die Leute Bargeld, Münzen, Kryptowährungen, Kaurimuscheln, etc. mit sich schleppten - existierte der Tauschhandel. Dies ist ein System des direkten Austausches und benötigt zur Funktion kein Geld als Vermittler. Unsere nomadischen Vorfahren kamen Jahrtausende lang mit einem derartigen provinziellen Verständnis zurecht.

Alte b.com-Hasen kennen den Wert des Geldes.
Für die Neuen b.com-Leser: der innere "Wert" des Euro besteht im Versprechen eines Italieners, dass dieses Geld einen Wert hätte. Reicht doch für eine kontinentale Währung, oder? Eher nicht! Ausserdem besteht der "innere" Wert darin, dass, wenn man mit einem Euro-Schein seine Schuld bezahlt, diese nicht getilgt ist, sondern nur auf die EZB übertragen wurde. Keine Zahlung mit einem Euro-Schein tilgt nicht die Verbindlichkeit per se. Statt Lagerschein Schuldschein! TB

20.03.2019

12:41 | vista: Warum ist die 1000-Franken-Note so beliebt?

Während in der Eurozone die Note mit dem höchsten Nennwert (500-Euro-Note) ab Ende April 2019 nicht mehr ausgegeben wird, lanciert die Schweizerische Nationalbank (SNB) diese Tage eine neue 1000-Franken-Note im Rahmen der 9. Banknotenserie. Sie ist damit mit Abstand die wertvollste Banknote der Welt, die kommerziell Verwendung findet, und die Nachfrage nach ihr scheint ungebrochen.

Dazu vertiefend - nzz: Alles, was Sie über die neue 1000er-Note wissen müssen! TB

08:06 | mises: Finanzialisierung: Zentralbanken und das Fiat-Geld

Die Finanzialisierung wird intensiv diskutiert, in den Sozialwissenschaften und auch in der Anthropologie. Was dabei jedoch auffällig ist: Grundlegende ökonomische Aspekte wie Geld, Zentralbanken, „Geldschöpfung aus dem Nichts“, Schulden und die Folgen für die gesellschaftlichen Machtverhältnisse bleiben dabei meist im Dunkeln. Besonders hervorzuheben ist, dass dabei die Rolle von Staaten und Regierungen und ihre Abhängigkeit von Zentralbanken und dem von ihnen verursachten „Moral Hazard“, also den „moralischen Wagnissen“, ausgeblendet sind.

Den neueren Lesern, die "mit moral hazard" noch nichts anfangen können sei mein Lex-Press-Kurz-Artikel "Auswirkungen des staatlichen Eingriffes auf das persönliche Verhalten (unter Seitenbereich), den ich bereits 2008 verfasst habe, empfohlen! Wie ich gerade bemerke kann man auch den darüberliegenden Artikel "Vom Staatsbürger zum STaatsbürgen" noch lesen! TB

19.03.2019

06:24 | querschuesse: USA: Tic-Data Januar 2019

"... Die TIC-Data zeigen nur die Wertpapierinvestitionen und nicht die Direktinvestitionen und auch nicht die Bank- und Handelskredite, trotzdem sind diese Daten sehr relevant, denn auch Nettokapitalzuflüsse in Wertpapiere müssen ihren Beitrag zur Finanzierung des US-Leistungsbilanzdefizit leisten. Im Januar 2019 kam es, wie bereits im Dezember zu einem kräftigen Nettokapitalabfluss bei Wertpapierinvestitionen (Staatsanleihen, Hypothekenverbriefungen, Unternehmensanleihen und Aktien) in Höhe von -143,651 Mrd. Dollar, nach -113,493 Mrd. Dollar. Das wird spannend, sollte dieser Rückgang anhalten. (...) Im Januar 2019 hielten ausländische Halter 6307,2 Mrd. Dollar in Form von US-Staatsanleihen, ein Anstieg von +112,9 Mrd. Dollar zum Vorjahresmonat. Erstaunlich das es überhaupt Zuwächse gibt, denn die USA sind ein schlechter Ort zum Verwahren von Vermögenswerten, wie Länder die sich nicht politisch konform verhalten, immer wieder erfahren müssen."

Bezahlartikel, das Wichtigste zusammengefasst. Einzig dem letzten Satz kann ich nicht zustimmen. Es erstaunt nicht, da ja niemand freiwillig US-Dollar hält. Es ist vielmehr ein Zwangssystem, von SWIFT bis zur CVN-78. HP

12.03.2019

08:52 | silverdoctors: China Is Taking Over And Gold Is SET TO SKYROCKET!

China will likely surpass the US in global leadership over the 10 years, which means big changes are coming to the price of gold and the dollar’s value…

Das beeindurckende daran ist die Politik der kleinen Schritte bzw. die Geduld, die sie in der Verwirklichung Ihrer Pläne an den Tag legen. Seit 2009 kann man den gezielten Angriff auf den Hegemon USD spüren, aber Chinesen wissen genau, wer sicht beeilt macht Fehler! TB

11.03.2019

19:22 | mm: The Duality of Money

Last week, in Is Capital Creation Beating Capital Consumption, we asked an important question which is not asked nearly often enough. Perhaps that’s because few even acknowledge that capital is being consumed, and fewer tie it to the falling interest rate (perhaps that is because the fact of the falling interest rate is, itself, controversial). At any rate, we showed a graph of Marginal Productivity of Debt.

Für Fortgeschrittene! TB

08:20 | t-t: Die Unterwanderung des US Dollar-Systems

Die einstige Dominanz des Dollars gerät weiter unter Druck. Es ist unter anderem die unbeabsichtigte Konsequenz aus dem Sanktionsregime der vergangenen Jahren. Doch fing die Vorbereitung schon weit vor dem Einsatz des globalen USD-Systems an.

09.03.2019

17:35 | zero-h: Fake Money's Face Value Deceit

Shane Anthony Mele stumbled off the straight and narrow path many years ago. One bad decision here. Another there. And he was neck deep in the smelly stuff. These missteps compounded over the years and also magnified his natural shortcomings. Namely, that he’s a thief and – to be polite – a moron. Recently the confluence of these two failings came together like a sewage spill to a river draining through the center of town.

Gute Englisch-Kenntnisse vorausgesetzt, ein absolutes must read!!! TB

07.03.2019

19:11 | RT: Fiat money carcinogenic, like cigarettes & Monsanto’s Roundup – RT’s Keiser Report

A bankrupt UK businessman burning £70,000 in cash instead of handing it over to creditors is similar to the global monetary system which was set alight back in 2008.

06.03.2019

15:01 | WiWo: Warum das Euro-Projekt gescheitert ist

Das Kernproblem der Europäischen Währungsunion ist nicht die gemeinsame Währung als solche, sondern der gemeinsame Zins, mit dem die EZB den Euro steuert.

Wir könnten 100erte Gründe fürs Scheitern, nennen. Stellvertretend für alle belassen wir es heute bei Folgendem: Geld, welches von einer supranationalen Bürokratie geschaffen wurde, kann nur der Bürokratie dienen und niemals den eigentlichen Adressaten, den wirtschaftlichen Akteuren. Dient es diesen nur mässig oder gar nicht, MUSS es früher oder später scheitern! TB

15:58 | Monaco
es ist, wie wenn ich den nigerianischen Skiverband gründe, und 20 Jahre später mache ich Gedanken, warum wir noch keine Goldmedaille gewonnen haben.......


07:01
 | zh: Peter Schiff: We're Not Borrowing Ourselves Rich; We're Borrowing Ourselves Broke

"....But Peter put this into a little different perspective. Consider this: in 2005, the national debt increased by $554 billion. That borrowing “purchased” 3.5% economic growth. In fiscal 2018, the national debt increased by $1.27 trillion. That’s more than double the debt increase of 2005."

Den Ausgang der Geschichte kann man schon heute bei Mises, Hayek, Baader..... nachlesen. HP

05.03.2019

10:17 | nzz: Alles, was Sie über die neue 1000-Franken-Note wissen müssen

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die neue 1000er-Note präsentiert. Sie ist die fünfte der sechs Stückelungen der neunten Banknotenserie. Was muss man über die neue 1000-Franken-Note wissen? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

... während in der EU die grossen Scheine sukzessive abgeschafft werden! TB

14:27 | dazu passend - faz: Die Schweizer horten immer mehr Bargeld! TB

03.03.2019

08:55 | gs: Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! The Wolff of Wall Street erklärt Begriffe wie: Finanzmärkte, Zentralbanken und Derivate.


09:08 | Leser-Kommentar zu "Bargeldverbot - Vorbereitungen" von gestern

größere Mengen Bargeld zu Hause oder wo auch immer lagern halte ich für keine gute Idee, denn
a) Durch Inflation wird das Bargeld ständig weniger wert
b) Im Falle einer Währungsreform wäre auch Bargeld nichts mehr wert
c) In Indien wurden über Nacht größere Geldscheine für wertlos erklart, das kann auch bei uns so kommen.

11:30 | Leser-Ergänzung
a) Die Inflation greift auch in die Giralgeldmenge.
b) In Falle einer Währungsreform denk ich das der Bachheimer-Leser gewappnet ist :)
c) Natürlich sollten sie die passende Stückelung auch bei Bargeld (nicht nur Edelmetalle) haben.
Ich hoffe hier für die Lösung des Leser-Kommentars gesorgt zu haben.

02.03.2019

08:57 | heise: Kommentar: Wem gehört das Geld auf meinem Konto?

Wir alle haben ein oder sogar mehrere Konten bei einer Bank. Und was ich auf die Bank bringe, gehört auch mir - richtig? Falsch. Wer sein hart Erspartes aufs Konto legt, gibt dem Geldinstitut einfach nur ein Darlehn zu einem unglaublich günstigen Preis, nämlich Null Prozent ( 0% ). Und es kommt noch härter:


15:46 | Leser-Zuschrift "Bargeldverbot - Vorbereitungen"

Strategische Gedanken zur Bargeldentwertung/Besteuerung: Heben sie einen Großteil des Geldes ab und lagern sie es zu Hause und zahlen bei Einführung dieser Maßnahmen der EZB (im Geiste des IWF) mit Karte also elektronischen Wege. (also gegenteilig wo für eigentlich sind/ aber wir haben unser Geld dann nicht mehr als Forderung bei der Bank und sind Eigentümer weils ja daheim ist)
-Punkt 1: Sie entgehen so weitgehendst den Negativzins.
-Punkt 2: Sie schützen ihr Bargeld vor der Zusatzsteuer.
-Punkt 3: In Falle eines Stromausfalls in ihrer Region sind Sie als Bachheimer-Leser immer noch Handlungsfähig .
-Punkt 4: Die Zeche zahlen dann alle die ihr Geld zum großteils auf der Bank haben. (die Negativzinsen müssen sie ja dann eh bezahlen.)
Nicht vergessen: Bargeldbestände und Edelmetallbestände unangetastet lassen.
schönes Wochenende an alle.

01.03.2019

09:32 | lengsfeld: Der Angriff auf unsere Freiheit: Strafzinsen auf Bargeld!

Halten Sie das für absurd? Erfahrungsgemäß wird eine Idee zur Realität, wenn sich die Politik Vorteile davon verspricht.
Wie kreativ die Politik sein kann, wenn sie an unser Geld will zeigt ein neuer Bericht des Internationalen Währungsfonds IWF. Dort ist die Rede von Negativzinsen auf Bargeld. Und nein, Negativzinsen auf Bargeld ist nicht einfach ein dramatisches Synonym für Inflation. Es geht tatsächlich um eine weitere Zwangsentwertung von Bargeld.

28.02.2019

10:31 | mm: Letzte Hoffnung SPD - Euro-Themen müssen auf den Tisch

Schon jetzt ist die Bilanz der letzten 12 Jahre niederschmetternd, befinden wir uns doch in einer Wohlstandsblase, getrieben von schwachem Euro und billigem Geld, die bei unseren Politikern und vielen Bürgern die Illusion erweckt, Deutschland sei "ein reiches Land" und könnte deshalb völlig problemlos Raubbau am eigenen Wohlstand betreiben: sei es über verfallende Infrastruktur und Bildungssysteme, eine Politik der offenen Grenzen für Millionen gering Qualifizierte oder eine Transferunion zur Rettung der politischen Utopie namens "Euro". Nicht zu vergessen die überstürzte Energiewende und eine Flut an Umverteilungsmaßnahmen zugunsten der älteren Generation, deren Kosten ebenfalls in die Billionen gehen.

26.02.2019

06:36 | sf: Irrsinnige Kreisfinanzierung: Deutschland gehört zu einem Drittel der EZB

"... Vom ersten Quartal 2015 bis zum dritten Quartal 2018 hat die Finanzagentur Schuldverschreibungen in Höhe von 1.363.974.000.000 ausgegeben. Die EZB hat deutsche Staatsobligationen in Höhe von 518.558.000.000 Euro erworben. Damit hält die EZB einen Anteil von 38% der deutschen Schulden, ist größter ausländischer Schuldner Deutschlands.

Nun ist die Europäische Zentralbank zwar eine Bank, hat aber keine eigenen Einnahmen. Sie wird über die Zentralbanken der Länder im Euroraum finanziert: 26,3% des Kapitals der EZB stammt aus Deutschland, d.h. die deutsche Bundesregierung finanziert über die EZB den Kauf der eigenen Staatsobligationen. Ökonomischer Irrsinn!"

Überraschung? für B.com-Leser wohl eher nicht. HP

08:56 | Leser-Kommentar
Wohl eher keine Überraschung, jedoch langsam "eitert" es auch in die Medien durch. Ganz deutlich wird ein derartiges Verhalten der Bundesbank durch das Bundesbankgesetz untersagt. Über den Umweg Europäische Zentralbank allerdings ist dieses eigentliche "Insichgeschäft" möglich geworden und das Bundesbankgesetz somit ausgehebelt. Und auf diese Weise werden viele "Geschäfte" unserer Regierenden, die in den jeweiligen einzelstaatlichen Gesetzen untersagt sind, über den Umweg Europäische Union, einfach aufgeweicht und erst möglich. Die jeweiligen nationalen Vorschriften, Verfassungen und Gesetze wurden noch von ehrenwerten und aufrechten Menschen aufgrund der Erfahrung der Vergangenheit, insbesondere in Deutschland durch die Erfahrung der Weltkriege, aufgestellt, um genau dieses nun grassierende Verhalten zu unterbinden.

Deshalb sollten ja auch die jeweiligen Verfassungen und Grundgesetze gegen eine Larifariverfassung der EU ausgetauscht werden (unter Schröder und Fischer, Agenda 2010) ist aber dann am Einspruch der Niederländer und der Iren gescheitert. Seither wird von nicht gewählten Eu-Kommissaren und -Kommissionen ein ums andere nationale Gesetz durch so genannte "EU-Harmonisierungen" verwässert, seinem ursprünglichen Sinn beraubt, ja sogar ins Gegenteil verkehrt und den Politikern so Tür und Tor geöffnet. Die EU ist nichts weiter als ein gigantisches Trojanisches Pferd und auf Ausplünderung angelegt, zum Nachteil der autochthonen EU-Bevölkerung und zum Vorteil von multinationalen Banken, Unternehmen, Kirchen und Anwälten.

Diese verschworene Bande von Betrügern, Abzockern und Lügnern, die sich aus Politikern, Bankern, Kirchenfürsten und vor allem aus Anwälten zusammensetzt ist zutiefst verachtungswürdig und gehört dortin verbracht, wo sie über ihr schändliches Tun nachdenken können, ins Gefängnis, allen voran aber die so genannten Verfassungsorgane und -Richter, die dieses Treiben unterbinden sollten, sich aber auf die andere Seite geschlagen haben, ihrem Auftrag nicht nachkommen und nicht gerecht werden und dieses schmarotzende parasitäre Verhalten auf diese Weise auch noch unterstützen! Das Problem wird allerdings sein, ausreichend aufrechte Menschen, Juristen, Beamte zu finden die sich diesem Verhalten in den Weg stellen und dieses Treiben sanktionieren.

25.02.2019

18:37 | faz: Der Euro ist ein Verlustgeschäft

Kein Land hat mehr von der Euro-Einführung profitiert als Deutschland, kein Land drastischere Wohlstandseinbußen erlitten als Italien. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des in Freiburg ansässigen Centrums für Europäische Politik.

Der Euro ist ein Verlustgeschäft für alle - auch für die Deutschen! Das Einkommensplus der Deutschen schlägt sich komischerweise nicht im Einkommen Deutschen nieder. Die deutschen Löhne und Gehälter sind am geringsten von allen EU-Staaten gestiegen seit wir die Europath-Vision als Geld bezeichnen und benutzen (müssen)! Und noch dazu kommen die target2-Salden, auch hier sind die Duetschen die einzigen Betroffenen, diese sind aber sicher nicht in der Studie berücksichtigt worden! TB


08:59
 | mises: Das Bestreben, das Bargeld zu entwerten

Zunächst einmal ist festzustellen, dass diese Bestrebungen nicht von den Konsumenten oder Bürgern ausgehen. Sie kommen von Regierungen, Zentralbanken, angloamerikanischen Wissenschaftlern und internationalen Organisationen wie der EU-Kommission und dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Und Finanzinstitutionen, Kartenunternehmen (wie zum Beispiel Visa Card und Mastercard) sowie FinTechs schließen sich dem gerne an.

Völlig richtig, eine bottom-up-gewünschtes Bargeldverbot kann es nicht geben! TB

10:24 | Leser-Kommentar
Gibt es auch nicht wirklich TB, jedenfalls nicht von "unten"! Bargeld Entwertung ist nichts weiter als ein weitere Griff der Diebesbanden aus staatlicher Verwaltung gepaart mit den Finanzintermedialen, in die Kasse der Allgemeinheit, um die staatlich angehäuften Schulden "elegant" gegen Null zu führen.
Im Artikel wird folgerichtig beschrieben, wie das Lügenkartenhaus der Regierenden und die gesamte Argumentationskette zu einer Bargeldabschaffung, in sich, am Beispiel der Schweiz, zusammenfällt und nicht stichhaltig ist. Man kann nur hoffen, dass sich die Schweizer auch weiterhin nicht von der EU und ihrer eigenen Regierung, mittels solcher Lügen, über den Tisch ziehen lassen!
Bargeld ist Freiheit. Die Freiheit "mein" Geld anzusammeln (zu sparen), auszugeben, wann immer, für was immer, an wen auch immer ich selbst das für angemessen und richtig erachte und nicht die Regierenden mir vorschreiben, wie ich mein Geld zu verwenden habe. Wohin das letztlich führt konnten wir im WK II sehen: "Ich gab Gold für Eisen", hiess es dann plötzlich und Eheleute "trugen" dann einen eisernen Ehering statt eines goldenen. Schlichter Diebstahl.
Nicht die Schwarzarbeit, die Kriminalität, oder sonstige Gründe, die die Regierenden vorschieben, ist ursächlich für die enorm hohen Schulden die die Staaten an die Grenzen bringen, sondern eine unsäglich schlechte und nicht im Geringsten fachmännische Wirtschaftspolitik der Regierenden. Es wird Zeit die Verursacher dieser desaströsen und vorsätzlich ungenügenden Politik zur Rechenschaft zu ziehen und für ihr angerichtetes Desaster verantwortlich zu machen!
In der Freien Wirtschaft wären solche Verbrechen längst geahndet worden, die Veranwortlichen auf Jahre hinaus hinter Schloss und Riegel und die Unternehmen im geordneten Konkurs. Was unsere Regierungen hier betreiben ist schlichte Konkursverschleppung in allerhöchstem Maße. Hier wird das gesamte Volksvermögen zweckentfremdet und verschleudert und das soll mit der Bargeld"entwertung/abschaffung" verschleiert werden! Nichts weiter.
Natürlich unterstützen das die Finanzintermediären, die Banken, Versicherungen und die Kartenzahlungsunternehmen aufs Beste, da sie ja dann zu den Profiteuren gehörten und schön kassieren könnten. Ein weiterer Schritt in die Enteignung!
Und die Zentralbanken erst, könnten dann problemlos die Zinsen ganz abschaffen und sogar weiter in den NEGATIVEN Bereich drücken, weil der einfache Mensch und Geldanleger sich nicht mehr dagegen wehren kann, das Geld wäre dann ja komplett bei den Banken verfügbar und zwar AUSSCHLIEßLICH. Und die Staaten könnten sich problemlos weiter verschulden, es kostet ja nichts mehr, Zinsen müssten sie ja keine mehr bezahlen. "Die Schwarze Null" wäre gerettet. Das ist nichts anderes als perfider Betrug!

23.02.2019

17:54 | welt: Türken tauschen Lira in ausländisches Geld

Als die Währungskrise in der Türkei im August ihren Höhepunkt erreichte, richtete Präsident Recep Tayyip Erdogan einen dringlichen Appell an seine Landsleute. Sie sollten ihre Fremdwährungen, vor allem Dollar, in Lira tauschen, um so deren Kurs zu stützen. Fernsehbilder zeigten dann auch Menschen, die das demonstrativ taten, mancher verbrannte gar seine Dollarscheine öffentlich.

Ungedeckte Währung kann sich nur auf Vertrauen verlassen - no need to say more! TB

22.02.2019

06:39 | ag: Helikoptergeld – Herr wirf Geld (und Hirn) vom Himmel

Zehn Jahre ist es her, dass sich die Welt in einer ernsthaften Wirtschaftskrise befand. Gelernt haben wir aus dieser Krise offensichtlich äußert wenig. Mittlerweile ist es aber einem jeden klar, dass man sich eben doch nicht mit ultraviel billigem Geld aus der Krise drucken kann.

09:11 |  Der Systemanalytiker
Mit einem kleinen Lächeln starte ich in den Morgen, wenn ich das Thema "Helikoptergeld" lese. Ja, ich würde diese Aktion als sehr sinnvoll ansehen, denn was kann man dafür nicht alles an Gewichten kaufen (Gold- und Silber). Ich hoffe, doch, dass sich die EZB dazu durchringt, und dann können sie (oder die allgemeinen Umstände in der Finanzwelt) das bunte Papier so richtig krachen und in Rauch aufgehen lassen.

21.02.2019

17:39 | mm: Leben ohne Bargeld - mit Zentralbankkonten für jeden

Schweden. Immer wieder höre ich begeisterte und erstaunte Erzählungen, dass man in diesem Land die kleinsten Beträge mit Karte bezahlen kann. In der Tat ist Schweden eines der Länder mit der niedrigsten Cashquote. Bargeld ist ja auch unpraktisch: das fehlende Kleingeld, über das sich der Verkäufer beklagt ("haben Sie es nicht passend?"), das von der Barschaft ausgebeulte Portemonnaie und das vollkommen unwirtschaftliche System der Geldtransporte.

08:42 | ET-Video: Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor

Die Zeichen stehen auf Sturm und man wappnet sich. Nicht nur bei den Autobauern in Deutschland sieht es trostlos aus. Seit dem dritten Monat in Folge geht es mittlerweile abwärts – und zwar um fast 20 Prozent.

Um die Enteignung durch die EZB geht's ab ca 03:20! TB

20.02.2019

18:05 | express: Germany crisis WARNING: Taxpayers’ cash AT RISK - ‘State won’t go bankrupt, CITIZENS WILL'

Economists, Marc Friedrich and Matthias Weik made the startling claim about Europe’s largest economy in a report for the German media publication, Focus Online. They warned any future recession would cost Germany even more than the last collapse, adding, “nothing is without alternative and someone will have to pay for the crisis and that is us, because it is not the state that goes bankrupt, but its citizens.” Germany’s economy narrowly avoided falling into recession during the final months of last year as the economy registered zero growth during the fourth quarter of 2018.

15:51 | Leser-Zuschrift "Bargeldabschaffung 2019?"

Der deutsche Wirtschaftswissenschafter Dirk Müller schläft Alarm . Es gibt Gerüchte, wonach das Papiergeld 2018 endgültig abgeschafft werden soll. Im Verdacht dieses Vorhaben umzusetzen, steht die EU-Kommission. Bedenken wir, dass Beschwichtigungen, in denen uns eingeredet wird, dass diese Pläne nicht existieren, als absolut unglaubwürdig anzusehen sind. Denn vor dem EU-Beitritt wurde uns auch versprochen, dass der Schilling bleibt, zehn Jahre später war er weg. So wird es auch jetzt sein. Im schlimmsten Fall wird allen EU-Bürgern ein Chip unter die Haut gepflanzt, auf dem das Guthaben gespeichert ist und der bei jeder Überweisung eingesetzt werden muss.
Was für viele wie eine unglaubwürdige Horrorversion klingt, wurde in Singapur bereits getestet. Das bedeutet, dass nicht nur eine komplette Überwachung eines jeden Einzelnen gegeben ist, sondern durch den RFID-Chip eine massive Gefährdung der Gesundheit durch die Interaktion mit elektromagnetischen Wellen droht. Dazu könnte man den Chip für gewisse Personen sperren lassen oder was macht man, wenn dieser nicht funktioniert? Unserer Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Durch die offenen Landesgrenzen und die massiven Flüchtlingsströme werden die Bürger verunsichert und werden immer öfter Opfer von Raub oder Diebstahl. Ergo möchte man dieses selbstgemachte Problem als Vorwand nehmen, um das Papiergeld abzuschaffen. Um eine unpopuläre Maßnahme einzuführen, wird also zuerst eine Krise geschaffen, damit die Menschen den vermeintlichen Lösungsvorschlag anerkennen. Ein heimtückischer
Plan, der vielleicht doch noch durch den Widerstand der meisten Europäer verhindert wird.

19.02.2019

11:26 | focus: Experten behaupten: So sollen Sparer und Bargeldbesitzer für die nächste Krise zahlen

Bei einer nächsten Wirtschaftskrise werden die Sparer zur Kasse gebeten. Zumindest behaupten das die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik. In einem Gastbeitrag bei FOCUS Online erklären sie, wer betroffen sein soll und wie Sie Ihr Geld vor der EZB retten können.

09:44 | erstestiftung: Beschränkt die Macht des Geldes!

Beeinträchtigen soziale Ungleichheiten Gesellschaften? Sollten die Reichen deutlich mehr Steuern zahlen als die Armen? Sollten die Möglichkeiten der Steuerumgehung beseitigt werden? Sollte die Macht des Geldes, mit der es die Politik in seinem eigenen Interesse beeinflussen kann, eingeschränkt werden? Man kann nicht erwarten, dass diejenigen, die in Positionen von Macht und Geld sind, diese Fragen positiv beantworten würden. Es gibt aber bemerkenswerte Ausnahmen.

Auch in den Glaspalästen der Banken - dort wo die Profiteure dieses unseligen Systems Ihr eintragreiches Dasein (noch) fristen - weiß man, dass die Restlaufzeit nur mehr beschränkt ist und die Ausbeutung der Bürger/Sparer/Steuerzahler an ihr natürliches Ende kommt. Ob diese neue Erkenntnis tief in ihrem Inneren sitzt oder doch nur von Opportumismus getragen ist, entzieht sich leider der Erkenntnis des Betrachters! TB

18.02.2019

17:14 | MMNews: Euro immmer schwächer - wegen ItalienEuro immmer schwächer - wegen Italien

Der Euro hat in einem Jahr über 10% zum Dollar verloren. Oder anders ausgedrückt: Euro-Besitzer haben 10% ihres Vermögens verloren. Das merkt man nicht nur, wenn man in New York Kaffee trinkt. Aussichten: weiter schwächer.

Mir fielen noch 18 weitere Gründe (Länder) für die Schwäche ein! Ebenso vielen Ländern passt der Euro auch nicht! Stangenwährung statt Maßanzug! TB

16.02.2019

08:19 | gs: Der Dollar funktioniert

In einem vorherigen Artikel scherzten wir, dass wir keine Glaubensansätze anfechten möchten. Hier ist nun einer, den wir diesmal herausfordern möchten: Der Dollar funktioniert als Währung nicht, da er an Wert verliert. Selbst die Befürworter des Dollar geben zu, dass er an Wert verliert. Die Fed selbst kommentierte, dass sein Mandat Preisstabilität sei - was demnach eine unbarmherzige, jährliche Entwertung von 2% bedeutet (Orwell wäre stolz). Der Dollar verliert demnach ohne Zweifel an Wert. Die einzige Mainstreamdebatte handelt davon, ob das nun gut oder schlecht ist.

Hervorragender Artikel mit einigen überraschenden Aspekten über den Greenback von meinem Kollegen aus dem Goldstandard Institut, Keith Weiner! TB

15.02.2019

13:52 | mises: „Regierungen haben uns niemals gutes Geld gegeben“ must read!!!

Auf den ersten Blick mag es unerklärlich und bizarr erscheinen, dass es unseren Regierungen und unseren Herrschern gelungen ist, ihre sprichwörtliche Festung im Währungssystem seit 2.000 Jahren aufrecht zu erhalten. Vor allem, wenn man sich die unzähligen Betrügereien in der Vergangenheit vor Augen führt, wie sie diese Macht und das damit verbundene Zwangsmonopol zum Nachteil ihrer eigenen Bürger oder genauer ihrer Untertanen missbraucht haben.

Die geplante Inflation mit der Enteignung als Folge ist eigentlich ja nichts anderes, wie das Verbrechen des Passio, der dereinst der erste echte Geldbetrüger war, indem er sich privater Depositen bemächtigte (Enteignung), Urkunden fälschte (Euronoten) sowie stahl (Inflation) und bestach (staatliche Bankenhilfe). Ihm verdanken wir wahrscheinlich das Wort passioniert. Wir von b.com sind natürlich passionierte Verfechter des Privatgeldes bzw. einer Entnationalisierung des Geldes, wie der alte Hayek es forderte! TB

14.02.2019

12:18 | gs: "Es gibt keinerlei Garantie für den Wert des Dollars"

Die Aussage oben ist natürlich absolut zutreffend für ein Land, das seit über einem halben Jahrhundert Haushalts- und Handelsdefizite einfährt und insgesamt, einschließlich ungedeckter Verbindlichkeiten, mit hunderten Billionen Dollar verschuldet ist.

Es gäbe aber eine Garantie, hätte man den Greenback bei der Golddeckung belassen! TB

05:52 | rt: Rekordwert: US-Staatsverschuldung übersteigt 22 Billionen US-Dollar

".... Weitere schlechte Nachrichten kamen von der US-Notenbank in New York, die am Dienstag die Schuldenzahlen und den Kreditbericht der privaten Haushalte in den USA veröffentlichte. Sie zeigte auf, dass auch die private Verschuldung der Amerikaner zum Ende des Jahres 2018 den Rekordwert von 13,5 Billionen Dollar erreichte.

Obwohl die Hypothekenschulden zum ersten Mal seit zwei Jahren zurückgegangen sind, entsprach die Kreditaufnahme mit Kreditkarten bereits wieder jener tragischen 870-Milliarden-Dollar-Marke, die bereits vor der Krise von 2008 erreicht worden war."

13.02.2019

14:01 | sputnik: Studie: Zahlen mit Bargeld ist kostengünstiger und schneller

Laut einer Studie der Deutschen Bundesbank und dem EHI Retail Institute ist das Bezahlen an der Kasse mit EC- und Kreditkarten vergleichsweise teuer. Außerdem dauert das Zahlen mit Karte länger als mit Bargeld.

14:21 | Monaco
außer eine Rentnerin steht vor einem und sagt ´moment, ich kann´s passend machen´....da können manchmal Tage vergehen.....aber ist ja in der Statistik eingearbeitet......

09:40 | zero-h: Fed Warns Dollar "Might Not Retain Its Dominance Forever"

When the TBAC published the minutes to its quarterly refunding decision two weeks ago, the most interesting part of the discussion was the "unique challenges" faced by the Treasury over the medium term, especially the possibility of significant financing gap over next 10 years amounting to over $12 trillion and the potential need for more domestic investor participation if foreign reserve growth slows.

Kommentar des Einsenders
Ja,Ja, das ist uns allen klar, aber was kommt danach ?
Es sollen Lebensmittelmarken sein. Wir müssen gar nicht mehr tun als zuschauen, dann kommt es genau so !

12.02.2019

Cover

10:10 | MMNews: Killt Italien den Euro?

Der Euro verliert schon seit Monaten immer mehr an Wert. Schlechte Wirtschaftsdaten beschleunigen den Abwärtstrend. Die italienische Regierung attackiert die Unabhängigkeit der Notenbank. Sollte Rom erfolgreich sein, könnte dies das Ende für den Euro bedeuten.

Italien (alleine) ist sicher nicht der Killer dieser Vision. Der Euro war auf Grund seines Aufbaues schon von Anfang an suizidal ausgelegt. Und wenn das Konstrukt dereinst krepieren wird, sind viele Sündenböcke rasch gefunden - nur nicht jene, die wirklich dafür verantwortlich zeichnen: die Europathen, die das Ding zum Vorantreiben eines europäischen Superstaates ins Leben gerufen haben! TB

14:46 | Monaco
zur Vereinfachung könnte man stattdessen zu bestimmten Stichtagen, Banknoten mit bestimmten Endnummern für ungültig erklären.....Stattdessen ? Ach was, zusätzlich......was für eine Spannung im Volke.....Selbstverständlich ist es auch möglich, an der Terminbörse ´short´ auf Endnummern zu gehen.....was für eine Stimulierung, für jeden etwas dabei.....

Groaßartige idee, Monaco! Eine Enteignungs-Lotterie! DAS Negativ-Spiel zur Rettung der Vision, die werden sich drauf stürzen.
Aber Sie wissen schon, mein lieber monaco, dass die hier sicherlich alles mitlesen und Ihre Idee dann verwirklichen könnten. Wenn das kommt, sind dann Sie schuld! TB

17:11 | Leser-Kommentar zur Enteignungslotterie
Es ist klar, dass der Wert der Banknoten mit den Endziffern 0, 3, 7, 2, 1, 5, 9, 6, 4 und 8 gegen Null gehen wird oder sogar Null sein wird. Das Ganze wäre also nur eine Beschleunigung dieses Prozesses.

Allgemein

16:55 I querschuesse: Deutschland: BuBa: Target2 Saldo Januar 2019

Die Deutsche Bundesbank (BuBa) berichtete für den Monat Januar 2019 von einem Rückgang der Target2 Forderung in Höhe von -98,048 Mrd. Euro zum Vormonat, auf 868,142 Mrd. Euro. Auch zum Vorjahresmonat sank der Target2 Forderung um -13,910 Mrd. Euro. (....) Der jüngste starke Rückgang zum Vormonat kann unmöglich realwirtschaftliche Transaktionen als Ursache haben, es können nur massive Kapitalexporte sein (Finanztransaktionen). Was heute bereits gesichert ist, Italien ist nicht der Gegenpart mit einer sinkenden Verbindlichkeit, denn die liegt nahezu unverändert im Januar 2019, nach den heutigen Daten der italienischen Zentralbank: (....) Wenn es nicht Italien ist, wer ist es dann? Da muss man die detaillierten Daten der EZB zu den Target2 Salden abwarten, welche erst Anfang März für Januar veröffentlicht werden. Es könnte die EZB selbst sein, Belgien mit dem Vehikel Euroclear oder eine andere Destination, die Zielort einer massiven Finanztransaktion war?

14:15 | focus: IWF will Bargeld besteuern: Hans-Werner Sinn warnt vor Ausbeutung der Sparer

Normalerweise versuchen die Notenbanken, die Konjunktur mit Zinssenkungen zu stimulieren. Doch derzeit können die Zinsen bei vielen Zentralbanken kaum noch tiefer fallen. Jetzt hat der IWF eine andere Idee, wie die Wirtschaft angekurbelt werden könnte: mit einer Steuer auf Bargeld.

Wie viele Staaten bei einer derartigen Besteuerung die unglücksselige Währungs-Vision verlassen würden, haben die Gscheiten vom IWF wohl nicht bedacht? TB

15:18 | dazu unpassend - welt: Austritt aus dem Euro? Das ist ein riskantes Spiel mit dem Feuer! TB

11.02.2019

10:18 | fmw: Focus Money-Chefredakteur mit einfach-genialem Vortrag, wie die EZB übelste Schieflagen produziert

Der Chefredakteur von FOCUS-MONEY Frank Pöpsel hat einen einfachen wie genialen Vortrag gehalten über so ziemlich alle Probleme, die letztlich aus der Nullzinspolitik der EZB resultieren. Einfach wie genial ist der Vortrag, weil Pöpsel komplexe Sachverhalte leicht verständlich erklärt. Auch sind die Rückschlüsse auf die EZB als Verursacher der Probleme gut nachvollziehbar. Er spricht folgende Punkte an: Dass zum Beispiel 1 Billion Euro an Zombi-Krediten in Europa letztlich zum Ausfall von 5 Billionen Euro führen können.

10.02.2019

15:19 | Leser-Eine Erklärung für Einsteiger die Neu auf Bachheimer.com sind "Was ist das Problem des Fiat Moneys"

Das Teilreserve-System der Banken ist das Problem. Wenn Kredit geschöpft wird, der nicht der Wertschöpfung (in Zukunft) stand hält, wird dieser zum faulen Kredit und somit zum Fehlbetrag in der Bilanz in den Büchern der Banken. Sobald es einen der "großen" erwischt, der eine Forderung fällig stellt (To Big to fail) bricht das Kartenhaus in sich zusammen.
Wenn ich 100 Einheiten (Buchhalterisch) verleihe und nur 10 Einheiten (Real) Kapital habe und die Wertschöpfung des Kreditnehmers nicht dem entsprechen was eigentlich dabei rauskommen sollte (aus welchen Grund auch immer) bekommt der Kreditnehmer Probleme.
Bei Banken untereinander wird es wegen dem to Big to fail Problem (fällig Stellung des Geldes) zum Kollaps oder zum Bail in/out oder zur Hyperinflation/Enteignung führen.
Teilreserve bedeutet Teilhaftung. Vollgeld bedeutet volle Haftung, da man auch den Wert hinterlegen müsste (Pi mal Daumen) den man als Kredit gibt!
Das sind die realen Möglichkeiten im System die wir haben und somit schießt sich der Kreis.

Schauen Sie sich allein die Deutsche Bank Aktie an wo sie zur Finanzkrise 2008/9 stand und wo sie heute steht ohne Crash. Mehr muss man wohl nicht sagen.......

06.02.2019

08:41 | cg: Die Währungsreform in Deutschland von 1948 oder wie Gold einen Zuwachs von 1.438% erzielt

Goldbesitzer machten einen Gewinn von 1.438% in der Währungsreform 1948 - Sparbuchbesitzer hingehen einen Verlust von 95,5%.

08:15 | mises: Ein freier Markt für Geld und der Drang zur Fiat-Weltwährung must read!!!

In diesem Aufsatz werde ich (1) skizzieren, wie das Geld- und Banksystem in einem freien Markt (also in einer Welt ohne Staat) aussehen würde.
Ich werde zudem (2) erörtern, wie das staatliche Fiat-Geldsystem den Weg zu einem Fiat-Weltgeldmonopol ebnet.
Und werde ich (3) die Bedingungen der Möglichkeiten andenken, wie letztlich doch ein freier Markt für Geld den Sieg davontragen kann.

05.02.2019

12:29 | f&w: Warum der Euro scheitern wird! (Mit Fakten belegt!) | "Finanzielle Intelligenz"

Währungsunionen sind in der Vergangenheit immer gescheitert! Der Euro ist für Deutschland viel zu billig und für die südlichen Länder (Griechenland, Italien, Spanien usw.) viel zu teuer. So viele unterschiedliche Staaten in ein Währungskorsett zu zwingen kann nicht funktionieren. Wir haben aktuell die historisch niedrigsten Zinsen seit 5.000 Jahren! Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Denn wenn sich der Zinssatz jetzt erhöhen würde, gingen die Südstaaten morgen schon alle baden.

Sehr unterhaltsame Darstellung des Euro-Dilemmas! Für Anfänger gut geeignet - für die b.com-Profis nicht viel Neues! TB

04.02.2019

11:12 | bto: Die globale Geldordnung ist am Ende

Dieser Gastbeitrag in der FINANCIAL TIMES (FT) ist so gut und bringt quasi die Gedankenwelt von bto auf den Punkt. „While many investors are fretting over what stage of the business cycle we are in, the global monetary system is collapsing — with a whimper initially, but ultimately a bang. The whimper is causing losses for equity investors. The bang will impact global asset prices as much as the end of the Bretton-Woods system or the end of the gold standard.“

Kein Text "irgendeiner" fake-news-Verschwörungsseite sondern Buchstaben für Buchstaben aus der FT!!!! Beachtliche Erkenntnis. Es stellt sich die Frage, wird jetzt auch gegen die FT vorgegangen, indem es Hausdurchsuchungen geben wird oder indem man das rennomierte Blatt auf eine Index stellt? TB

11:36 |Der Systemanalytiker
Der Hauptauslöser für den Zusammenbruch des Euro und der EU wird laut Artikel China sein, sobald es ihre eigene Währung dehnbar gestaltet. Somit wird sich China durch Inflation entschulden können, gleichzeitig aber Deflation in die Welt exportieren können.
Für Schuldner im Euro bedeutet dies eher nichts Gutes, da sich bei einer Deflation die umlaufende Geldmenge verkleinert und somit für die Schuldneres schwerer wird, Geld "aufzutreiben". Solange man noch das Gehalt von seiner Firma überwiesen bekommt, ist alles noch einigermaßen im Lot, knapp wirds dann, wenn diese Einnahmensquelle versiegen sollte. Hier stehen dann die Banken und/oder der Staat "Gewehr bei Fuß" und können sich durchaus die eigene Immobilie "krallen" (Österreichisch: Nehmen, enteignen), wofür derzeit Berlin schon eine Blaupause zu sein scheint. Dort sollen einer Idee der Regierung nach dortige Immobilieneigner ohne volle Entschädigung enteignet werden.

14:25 | Leser-Kommentar
Es ist ja nichts neues, das ab und zu jemand "Systemcrash!" ruft aber dass das in der FT erscheint, schon. Ein Grund mehr, in solide Assets zu wechseln. Das Ende das Goldstandards hat zwar in erster Linie Gold und Silber nach oben getrieben aber auch Aktien und Immobilien sind deutlich gestiegen. Verlierer waren die Besitzer von Geldguthaben usw. da diese real viel verloren haben.

15:45 | Leser-Kommentar zu 11.12 : Die globale Weltordnung ist zu Ende
Der Artikel scheint eine (Teil)_Übersetzung dieses Interviews von Greg Hunter mit Sinclair und Holter zu sein.
Sinclair und Holter legen sich ziemlich eindeutig und recht bestimmt auf Juni 2019 als Termin für den Crash fest.
Begründen dies auch mit den Entwicklungen in China (Deflation). Sie sagen auch das Trump eingesetzt wurde um die Firma USA in dem unvermeidlichen Bankrott bestmöglich zu vertreten. Er hätte in seinen eigenen Bankrotten die nötige Skrupellosigkeit und Nervenstärke bewiesen. Diesen Job könnte kein Schneeflöckchen erledigen. Der Neustart eines
Weltwährungssystems ( irgendwie goldgedeckt) würde in Trump`s Amtszeit geschehen. Dieses neue System würde in zwei Schritten eingeführt. Der erste Schritt (bzw. Versuch ) würde scheitern. Natürlich wird auch noch einmal auf die Notwendigkeit von Krisenvorsorge (Zusammenbruch von Lieferketten usw.) hingewiesen. Für mich hat sich die Stunde gelohnt.
https://www.youtube.com/watch?v=CFGZPxgQt9w

01.02.2019

12:50 | Gerhard Breunig zum Kommentar von gestern 19:03

Dem Leser sei mitgeteilt, dass kein seriöser Kommerzler sich ein Auto auf diese Weise beschaffen würde, auch wenn es theoretisch umsetzbar wäre. Kommerz sollte eigentlich dazu verwendet werden Ruhe vor den Plünderern des Systems zu bekommen. Selbstbereicherung auf diese Art wird den Prinzipien aufrichtiger Menschen widersprechen und ich hatte vor einigen Tagen betont, wie wichtig es ist Prinzipien zu haben. Ich bin in meinen Erklärungen auch nicht auf Hörmanns Thesen eingegangen, weil mir die Zeit fehlt, dieses Video anzuschauen. Mir war einzig daran gelegen, den Geld aus dem Nichts Gedanken zu relativieren. Hier liegt meiner Ansicht nacj ein grober aber gewollter Denkfehler vor.

31.01.2019

08:43 | tomwhoknows: Franz Hörmann Live! Die Finanz & Philosophie in 2019

Prof. Dr. Franz Hörmann ist ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, der als ao. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien lehrt - Abteilung Unternehmensrechnung & Revision. Seit September 2001 ist er als Prüfungskommissar im Rahmen der Wirtschaftsprüfer-Ausbildung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder tätig. Hörmann gilt als scharfer Kritiker unseres Finanz- und Geldsystems.

Ein Gespräch für Einsteiger! TB

09:23 | Leser-Kommentar
"Hörmann gilt als scharfer Kritiker unseres Finanz- und Geldsystems."
Durchaus. Ich selbst bin vor gut einem Jahrzehnt den Thesen dieses Herrn erlegen, konnte mich durch weitergehende Befassung mit der Thematik jedoch gründlich von diesen Zugängen lösen. Es ist älter Wein in neuen Schläuchen ...
Ich würde Herrn Prof. Hörmann heute als Krypto-Kommunisten bezeichnen. Und dies mit gutem Grund. Etliche direkte schriftliche Konfrontationen mit ihm (auf FB) führten stets an einen Punkt, an welchem er die Funktionalität seines INFORMATIONSGELDES an eine Gehirnwäsche der Nutzer desselben gekoppelt sah. Die dazu Berufenen nannten sich Lifestyle-Coaches, sinngemäß. Kurz: Wer nicht bereit ist seine überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft/Leistung für lau an das Prekariat zu verschleudern, ist Kommunisten eben ein Dorn im Auge. Hörmann sagt tatsächlich, Ale könnten ALLES haben, wenn man nur dazu übergeht, die verbuchte Schuld einfach zu annullieren.
Näheres zu Hörmanns Zugängen findet sich beispielsweise hier: https://www.heise.de/tp/features/Zweifel-an-Franz-Hoermanns-Informationsgeld-3730411.html
Ich kann der b--Leserschaft hier nur empfehlen: Hinterfragt alles. Denkt weiter. Lest Oliver Janich. (oder noch besser - b.com) Und werdet insbesondere hellhörig und skeptisch, je fantastischer ein "neues" Modell klingt ...

11:46 | Gerhard Breunig zum Kommentar darüber
leider fehlt mir im Moment die Zeit, mich mit Hörmanns Vorschlag auch noch näher zu beschäftigen. Die kurze Anmerkung des Lesers "Alle könnten ALLES haben, wenn man nur dazu übergeht, die verbuchte Schuld einfach zu annullieren" lässt mich jedoch vermuten, dass Hörmann sich mit dem Kommerz beschäftigt (ich habe das übrigens auch schon von anderer Seite gehört).
Was möglicherweise unglaublich klingt, ist jedoch der Weg, im aktuellen System Verbindlichkeiten ohne die Verwendung von Schuldobligationen (das was als Geld bezeichnet wird) buchhalterisch so auszugleichen, dass keine neuen Schulden entstehen. Wir nennen das privater Ausgleich oder Akzeptanz für Wert. Es handelt sich dabei um einen reinen Buchhaltungsvorgang, den zu beschreiben jedoch den Rahmen hier sprengen würde, weil die Wenigsten das sofort verstehen. Dies wird in den USA schon seit Jahrzehnten von vielen Leuten praktiziert und ist in Deutschland seit etwa 2012 (Einführung der Doppik auf allen Verwaltungsebenen ) ebenfalls möglich. Nur wissen das eben sehr Wenige und noch weniger sind dazu wirklich in der Lage. Es geht dabei um das systemisch bedingte Prinzip der Vorbezahlung, das davon ausgeht, dass die Menschen Gläubiger des Systems sind und durch die zur Verfügung Stellung von Kollateral an den Staat, für uns von Geburt an alles Vorbezahlt ist. Es geht im Prinzip nur um den Ausgleich der Buchhaltung. Der Vorgang ist natürlich etwas komplizierter als hier beschrieben, aber er ist möglich.

12:25 | Leser-Kommentar zum Breunig-Artikel
Herzlichen Dank für die Ausführung. Dass Ausnahmen stets Regeln bestätigen, ist an sich ja nichts Neues. Die Logik eines Fiat-Money-Systems, welches "Wert" aus dem Nichts kreiert, bringt selbsterklärend auch die Annullierung des Gegenübers, des Negativ-Wertes, der Schuld mit sich. Insbesondere, da es in jedem Herrschaftssystem "Gleichere" vor dem Recht gibt, die diese Ausnahmen zum eigenen Vorteil beanspruchen (dürfen). Soweit, so gut. Soweit, so theoretisch.
Hörmann erhebt diese theoretische Möglichkeit, eine systemische Ausnahme, nun zum rechtsgeschäftlichen Regelfall. Da dies zwangsläufig zum Kollaps eines Tauschsystems führen würde, in welchem Leistung und Gegenleistung dennoch in einem relativ gesunden Verhältnis stehen MÜSSEN, gelangen nun die sog. EURO-WEG-Berater zum Einsatz. Diese erklären einem dann, dass man den Rolls Royce zwar bekommen wird - sobald wieder welche verfügbar sind - MUAHAHAHAHAHAH - man sich bis dahin jedoch etwas einfallen lassen sollte, als Gegenleistung für die massive Entnahme aus dem System.
Ich bin noch in einer Welt aufgewachsen, in der der Spruch galt: Strenge Rechnung, gute Freunde. Und das praktiziere ich bis heute. Weil es funktioniert.

17:17 | Gerhard Breunig zum Kommentar darüber
Lieber Thomas, der Leser unterliegt dem Fehler, den Euro als Wert zu betrachten. Der Euro ist jedoch die Schuld. Der Wert ist die Arbeitskraft der Menschen. Deshalb ist der Mensch der wahre Gläubiger. Es gibt nichts was aus dem Nichts entstehen kann - reine Logik. Der Euro ist nur die Konvertierung unseres Wertes in Liquidität. Dass es noch andere Möglichkeiten der Verrechnung geben kann, wird nur verstanden, wenn die Umstände dahinter verstanden sind und das kann eben dauern, wenn man in den Medien ständig Märchen erzählt bekommt.

19:07 | Leser-Kommentar
Sie haben wiederum Recht und ich stimme - theoretisch - zu. Wenn ich jedoch morgen mein Bankkonto abräume respektive dem Autohaus einen entsprechenden "Geld"betrag überweise, fahre ich mit dem neuen Auto vom Hof. Der Euro hat also derzeit, bzw. solange ich noch etwas dafür kaufen kann, tatsächlich und faktisch einen Gegenwert. Nie hätte ich gedacht einmal die Stimme für den Euro und dessen Kaufkraft zu erheben, wohlgemerkt! Aber die Umstände dieser Diskussion machen es scheinbar nötig. Nochmal: Hörmann will unser derzeitiges untaugliches Geld einfach gegen beliebig manipulierbare, der jeweiligen persönlichen Befindlichkeit individuell angepasste, digitale Verrechnungseinheiten ersetzen, welche darüber hinaus noch annullierbar sind. Hier passiert nichts Anderes, als dass jeglicher Anreiz Arbeitsleistung zu erbringen krypto-kommunistisch ausnivelliert wird! Und wer tatsächlich über seine Möglichkeiten lebt, bekommt erst recht einen Berater an die Seite gestellt, der ihm beibringt, dass die Arbeitsleistung der Mitmenschen nicht auf Bäumen wächst!! Dass wir heute in einem System für gutgläubige Naivlinge illusorischen Werten nachjagen, ist mir klar. Mit Hörmann wären wir allerdings VOLLENDS im sozialistischen A.... zuhause, mit Verlaub. Fragen Sie ihn dich schlicht einmal, was er von Edelmetallen hält! Hörmann geht darauf nichtmal ein, dafür erklärt er stets, dass bereits der Zugang, dass ich für meine erbrachten Leistungen eine Gegenleistung erwarte, MEIN erster Denkfehler sei!? Besten Dank. Ich bemerke sehr wohl, wenn ich zum Narren gehalten werde. Was den Großteil der Menschen jedoch kaum zu tangieren scheint.

28.01.2019

17:59 | wf: Target2 für Lummerländer

Die Target2-Salden werden von manchen Ökonomen mit dem Scheinriesen Herrn Tur-Tur aus dem Roman „Lukas der Lokomotivführer“ verglichen. Andere Ökonomen werfen ihnen allerdings eine gefährliche Verharmlosung des Problems vor und verweisen auf die „Wilde 13“ im Nachfolgeroman von Michael Ende, die auch nicht richtig rechnen konnten. Nachdem der deutsche Targetsaldo fast 1 Billion Euro erreichte, eskalierte der Streit darüber mit zahlreichen Artikeln u.a. in der FAZ, in der sich prominente Ökonomen gegenseitig Unkenntnis und falsche Analogien vorwarfen.

Ökonomen, die target2 nicht ernst nehmen kann man einfach nicht ernst nehmen! TB

17:16 | bto: Das (unlösbare) Problem des Euro – Zusammenfassung in Bildern

Da es heute Abend bei hartaberfair in der Diskussion vermutlich auch um den Zustand der Eurozone gehen wird, die Zusammenfassung in Bildern, die ich bei bto schon früher gebracht habe. Es erklärt, wie es zur Krise kam und weshalb es eben keine einfache Lösung via Transferunion geben kann.

Sehen Sie sich bitte unbedingt das Bild "2016: Eurozone GDP finally above pre-crisis level! und vergleichen Sie die Eurozonen-Kurve mit den USA!
Do wissens ois! TB

25.01.2019

18:17 | fmw: Bargeld: Laut Bundesbank billiger und schneller als Kartenzahlungen

Eines der Hauptargumente der Karten-Lobby, wenn es darum geht Bargeld abzuschaffen, lautet: Es ist umständlich, es ist teuer in der Abwicklung für den Einzelhandel und die Banken. Es nervt die Verbraucher einfach nur. Münzen beulen die Geldbörsn aus. Karten, per Handy bezahlen und Onlinebezahlen, das ist doch alles viel einfacher, bequemer, sorgloser. Bargeld nerve einfach nur, und wer braucht das schon noch. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

Wer einmal an der Supermarktkasse hinter einem Gender-Studenten gestanden ist, welcher seinen grünen Tee um 3,20 mit Karte bezahlen wollte, weiß,was schneller ist! TB

19:08 | Gerhard Breunig
ich habe an der Aldi Kasse vor einiger Zeit schon mal eine noch viel schönere Erfahrung gemacht. Da war vier Leute vor mir eine Frau, die irgendwelchen Elektronik-Schnickschnack kaufen und bar bezahlen wollte. Dummerweise hatte sie nicht genügend Euro-Scheinchen dabei. Es fehlten ihr 10 Euro. Was sie aber noch hatte, war eine 10 Euro Silbermünze und zwar eine von den GUTEN. Die wollte sie dem kassierenden Lehrling (Neubunt) tatsächlich zum Ausgleich geben. Der Lehrling hat die Münze von allen Seiten begutachtet und trotz der eindringlichen Worte, dass er zur Annahme verpflichtet wäre, weil die Münze gesetzliches Zahlungsmittel sei, wolle der Lehrling das Silberstück nicht annehmen. Ich habe dann von hinten aus der Reihe gerufen, dass ich die Münze im Tausch gegen einen 10 Euro Schein gerne nehme. Ich wurde von allen angeschaut, als ob ich vom Mars käme. Die Chefin wurde gerufen, aber auch sie wollte die 10 Euro Silbermünze nicht annehmen. Ich habe inzwischen mit einem 10 Euro Schein aus der Reihe gewunken und wieder gerufen, ich nehme die Münze für 10 Euro. Dann endlich sagte die Chefin, wenn der Mann das machen will, dann ist das in Ordnung. Ich bekam die Silbermünze und Aldi die 10 Euro. Erst jetzt fragte mich ein Mann hinter mir, ob die Münze vielleicht mehr Wert ist als 10 Euro. Ich sagte ja und habe drei Tage später tatsächlich 18 Euro dafür angeboten bekommen. Ich habe die Münze allerdings bis heute für mich behalten. Soviel zum Hausverstand, was echtes Geld angeht.

24.01.2019

16:19 | gr: Rückkehr der Eurokrise? Neue Lügen und Versprechen?

Mit einem möglichen wirtschaftlichen Einbruch in der Eurozone könnten die alten Probleme des Euro-Systems auf den Tisch kommen. Werden wir neue Lügen und wiederholte falsche Versprechungen erleben, wie sie zwei bekannte Politiker heute anprangern?

Und wenns mit dem Euro nocht klappt und alles in "Schutt und Asche" liegt führen wir den Neander-Taler ein! TB

23.01.2019

14:04 | mises: Über die Kosten von Fiat- und Gold-Geld

Das traditionelle Argument für ungedeckte Umlaufsmittel und letztendlich Fiat-Geld basierte auf den Produktionskosten des Geldes. Die realen Ressourcen, die man traditionell für den Goldbergbau und die Prägung von Barren und Münzen verwendet hatte, könnten unter einem Fiat-Standard für andere Produktionszwecke genutzt werden und so die Gesellschaft als Ganzes bereichern. Das Argument geht auf so große Namen wie Adam Smith und David Ricardo zurück.

Ein unbedingtes must read für jeden b.com-Leser! TB

22.01.2019

08:09 | Michael Pento: Great Economic Reset In 2019 -Biggest Currency Reboot In 100 Years

Michael Pento, einer der wenigen mit Durchblick im Finanz-/Verschuldungssystem. Alle, die des Englischen mächtig sind, sollten ich diese halbe Stunde gönnen - vor allem jene die noch immer in irgendeiner Art "Papier" investiert sind! TB

21.01.2019

08:31 | mises: Leitwährung Dollar unter Druck

Seit dem noch während des Zweiten Weltkriegs abgeschlossenen Abkommen von Bretton Woods fungiert bekanntlich der US-Dollar als weltweite Leitwährung. So gut wie Gold sollte er sein und die Basis des darauf zu errichtenden globalen Geldsystems bilden. Das gelbe Edelmetall kam als bis zum Ersten Weltkrieg dienender „Anker“ nämlich deshalb nicht mehr in Frage, weil zu dieser Zeit rund 90% des Goldes in amerikanischen Tresoren lagerten und daher für andere Währungen als den Dollar nicht als Deckungsbasis zur Verfügung standen. Die Einführung eines Gold-Devisen-Standards auf Basis der US-Währung erschien daher als der perfekte Ausweg aus dem mit dem Goldmangel verbunden Dilemma.

... womit allerdings die geldpolitischen Probleme samt enormer Machtverschiebung erst wirklich Ihren Lauf haben! TB

20.01.2019

09:58 | diePresse: Das Britische Pfund ist plötzlich in aller Munde

Eigentlich gehört zu den Währungs-Outperformern der jüngstenen Zeit ja der japanische Yen. Das habe fürs Erste mit den globalen Rezessionsängsten zu tun, wie die Commerzbank schreibt. Die Bank prognostiziert aber mittel- und langfristig einen deutlich stärkeren Yen, weil sich die Zeichen mehren, dass die Notenbank im Interesse des Bankensektors den Leitzins früher anhebe als bisher gedacht.

19.01.2019

08:15 | n-tv: Verdächtiges Versteckspiel Russland entfernt Wechselkursanzeigen von der Straße

Wie viele Rubel bekomme ich für meine Euro? Das konnten Touristen bislang an den Schildern vor den Wechselstuben im Vorbeigehen lesen. Nun sollen diese jedoch verboten werden. Wozu soll das gut sein?

Die Banken und Zeitungen dürfen weiterhin publizieren? Wofür das gut sein soll? TB

18.01.2019

10:03 | cash: Wie teuer ist der Franken eigentlich?

Wenn die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Franken öffentlich als "hoch bewertet" abtaxiert, dann stützt sie sich dabei auf die sogenannte Kaufkraftparität ab. Wie schon der Name sagt, misst die Kaufkraftparität den Gleichgewichtskurs zweier Währungen anhand der Kaufkraft im jeweiligen Land.

16.01.2019

11:53 | welt: Der Dollar verspielt seinen Status als „sicherer Hafen“

Die USA haben gerade ein großes Problem. Seit über drei Wochen stehen Teile der amerikanischen Bundesverwaltung still. 800.000 Angestellte und Beamte sind entweder in Zwangsurlaub oder müssen ohne Bezahlung arbeiten. Nationalparks vermüllen, Museen sind geschlossen, Statistikämter liefern keine Daten mehr. Und im Haushaltsstreit zwischen Präsident und Opposition scheint ein Kompromiss nach wie vor fern.

Wir sind wahrlich keine USD-Fans, aber: wie oft haben wir das schon gehört? Bisher hat es sich noch nie bewahrheitet! TB

14.01.2019

20:01 | Bix Weir URGENT: The Biggest Bankers In The World Are Warning Of Financial Meltdown

Bix Weir- Everything is a lie!


09:25
 | reuters: Bank of China to enable payment in yuan on U.S. e-commerce platforms: Xinhua

ank of China’s New York branch will enable Chinese firms to receive payment in yuan rather than dollars from their sales on U.S. e-commerce platforms this year, the official Xinhua news agency reported on Sunday.

13.01.2019

18:35 | zeit: Grüner Fraktionsvize will Ein- und Zwei-Cent-Münzen abschaffen

Weg mit den kleinen Kupfermünzen – das fordert Oliver Krischer von den Grünen. Die Münzen seien zu teuer, und es sei lästig, sie mit sich herumzutragen.

Diese Münzen sind wenigstens noch gedeckt, also Kurantgeld! Trotzdem immer noch besser man schafft die 1, 2 cent-Stücke ab anstatt den 500er! TB


16:51
 | rt: Ohne Euro wäre Deutschland wieder eine Supermacht

Max Keiser - der Moderator der Sendung "Keiser Report" auf RT International - über den Euro und seine abstumpfende Wirkung in Bezug auf Deutschland. Wäre Deutschland nicht im Euro, so wäre seine Wirtschaft nicht so gestaucht und es könnte Kopf an Kopf mit China um den Rang der nächsten Supermacht wetteifern.

... und um genau das zu verhindern, ist er geschaffen worden, der Euro - das Widerlichste aller Währungsexperimente! TB

12.01.2019

08:52 | mises: Verdeckte Hyperinflation. Die Zerstörung des Geldwesens durch die Nationalsozialisten

Ein Beispiel: 1946 verdiente ein Bergarbeiter pro Woche 60 Reichsmark (RM). Ein Huhn, das vier Eier in derselben Zeit legte, konnte für die Eier 20 Zigaretten erlösen, die zusammen 160 RM Wert waren. Das war keine „tierische Ungerechtigkeit“, sondern konsequente Folge einer verdeckten, ruinösen Inflationspolitik. In den zwölf Jahren des tausendjährigen Dritten Reiches war der Bargeldumlauf von 6 auf 76 Milliarden RM, die Geldmenge von 40 auf 320 Milliarden RM und die Reichsschuld von 14 auf 380 Milliarden RM ausgeweitet worden. Die bis 1944 erfolgreich „zurückgestaute Inflation“ (Wilhelm Röpke) diente der Verheimlichung, schließlich hatte eine Hyperinflation nur 10 Jahre vor der Machtübertragung bereits einmal das Geldwesen verheert.

Die Entschlossenheit mit der die beiden Visionen (Reich vs Euro) verteidigt wurden ähnelt sich auch! "The ECB is ready to do,whatever it takes to preserve the Euro".TB

11.01.2019

08:55 | mm: TOP-Volkswirt Gunther Schnabl: So zockt uns das Finanzsystem ab!

Treibt uns die EZB in den Ruin? Unser Gast befürchtet, dass die Geldpolitik einen Keil in die Gesellschaft treibt und grade die Chancen für die jüngere Generation verbaut. Professor Gunther Schnabl warnt, dass sogar der soziale Friede in Gefahr gebracht wird durch die niedrigen Zinsen von Mario Draghi ... warum es so schlimm um unseren Wohlstand und das System steht, erklärt der TOP-Ökonom im Interview ...

Euro, das praktische Schweizermesser der Zerstörung mit vielen Funktionen
- erodiert den Mittlestand,
- macht Reiche reicher,
- teilt Europa,
- bringt den Frieden in Gefahr, obwohl er für das das Gegenteil gepriesen wurde,
- befördert und benachteiligt Konzerne (EZB-Unternehmensanleihen-Kauf)! TB

08:49 | konjunktion: Finanzsystem: Der Abverkauf des US-Dollars und die Folgen des Verlusts des Status als Weltreservewährung

In den letzten Monaten hat die Zahl der Staaten zugenommen, die ihre US-Dollar-Bestände signifikant reduzieren. Während unsere Hochleistungspresse diesen Fakt geflissentlich ignoriert bzw. als unwichtige Randnotiz deklariert, deretwegen man sich keine Sorgen zu machen braucht, ist aus meiner Sicht dieser Prozess von großer Tragweite. Der gleichzeitige Abverkauf von US-Dollar durch mehrere Länder in einem Umfang, der das Normale übersteigt, ist ein Prozess vor den ich seit längerem gewarnt habe und der Teil der “Zerstörungsstrategie” der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist, um den US-Dollar und die US-Wirtschaft zu Fall zu bringen.

Ein Abverkauf ohne nennenswerte FOREX-Reaktion! Lesen Sie dazu auch den bloomberg-Artikel von gestern. TB

10.01.2019

19:58 | bloomberg: Russia Buys Quarter of World Yuan Reserves in Shift From Dollar

Russia’s central bank dumped $101 billion in U.S. holdings from its huge reserves, shifting into euros and yuan last spring amid a new round of U.S. sanctions. The central bank moved the equivalent of $44 billion each into the European and Chinese currencies in the second quarter, according to a report published on late Wednesday by the Bank of Russia, which discloses the data with a six-month lag. Another $21 billion was invested in the Japanese yen.

Ein Meilenstein im Aufbrechen der USD-Hegemonie! Stellt sich nur die Frage, wie "der Hegemon" darauf reagieren wird! Interessant auch, warum man an den FOREX-Märkten so gut wie überhaupt nichts von diesem Shift gemerkt hat! TB


19:39 | Weik&Friedrich: Zerbrechen Euro und EU? (Quo Vadis Europa?)

Empfehlung des Einsenders
Hier einer der besten Vortäge, die ich je gehört/gesehen habe zum Thema

11:51 | ip: Gilets jaunes all over

10 Jahre nach Rettungsringen an das westliche Bankensystem, getränkt in „Hopium“ (in Gestalt von Gratisgeld an Spekulanten und Zentralbanken, die zu Spekulanten mutieren), beginnt das „Volk“ langsam aufmüpfig zu werden. Statt wie im grossen Plan vorgesehen auf Kredit zu konsumieren, stänkert es auf der Strasse und verhindert den „flüssigen Verkehr“ im voll-degenerierten Kasinokapitalismus.

Ein ganz besonderer Blick auf die "Segnungen" des Fiat-Systems! Aber Feuermann hat Recht! Gratisgeld gibt es - aber nicht für alle! Eines der wesentlichen Probleme dieses Systems! Unbedingt lesen! TB

09.01.2019

16:56 | bto: „Die endlose Euro-‘Rettung’ wird teuer“

Wir haben es mit zwei grundlegenden Problemen in der Eurozone zu tun: einer sehr hohen Verschuldung der Privatsektoren einiger Länder, hohen Staatsschulden in anderen und hohen Gesamtschulden in den meisten. Zum anderen hat der Boom in den heutigen Krisenländern und Frankreich dazu geführt, dass die Lohnstückkosten deutlich gestiegen sind, während sie in Deutschland stagnierten und erst in letzter Zeit wieder zulegten. Damit hat sich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands innerhalb der Eurozone deutlich verbessert, was es den anderen Ländern so schwer macht, aus eigener Kraft die Rezession zu überwinden und vor allem, die (untragbare) Schuldenlast abzubauen.

08.01.2019

12:07 | bto: Best-of bto 2018: IWF zeigt, dass Eurozone nicht funktioniert

Zunächst die Erinnerung an die Erwartungen an den Euro: „European Economic and Monetary Union (EMU) was expected to foster greater macroeconomic stability, prosperity, and convergence. The introduction of the single currency would stabilize exchange rates and lower interest rates across the union. Policymakers assumed that by eliminating exchange rate uncertainty and reducing cross- border transaction costs, a common currency would increase capital mobility and intra- regional trade, thereby boosting growth and helping per capita income levels to converge between poorer and richer countries.“

11:22 | dc: French Protesters Planning Bank Run With Potential To Devastate Entire Euro Currency System

The “Gilet Jaunes” protesters, fed up with increasing control from the French government including tyrannical policing of peaceful protesters and new “Martial Law” rules enacted to hamstring the protesters (which includes a leaked plan to confiscate ALL firearms from French citizens, as reported by the Clover Chronicle), are now planning a “bank run” which would see most French civilians withdrawing all of their funding from France’s banks.

Hätte uns jemand vor 7,8 Jahren erzählt, das ausgerechnet die Franzosen (Großprofiteure der EU-Farce) das System als erstes aufbrechen wollen, wir hättens damals nicht geglaubt!
Trotz dieser löblichen Initiative glauben wir aber nicht, dass heutzutage ein Bankrun noch effektiv sein könnte, zu viele Möglichkteiten stehen den Banken  Dank der EZB (whatever it takes) zur Verfügung, solche Angriffe abzuwehrenTB

07.01.2019

10:28 | bto: Das Euro-Desaster: Zusammenfassung zum 20. Geburtstag

Willkommen in 2019, das so weitergeht wie das Jahr 2018. Insofern werden uns auch die Themen nicht ausgehen. Gut möglich, dass es 2019 nur deutlich volatiler zugeht. An den Märkten und in der Politik. Beginnen wir auch bei bto mit der „Feier“ des 20-jährigen Bestehens des Euro. Bekanntlich nicht gerade ein Erfolgsprojekt. So sehen es zumindest jene, die es so sehen dürfen und wollen.

09:00 | H Lohse "Meldungen zur Vorbereitung der Bargeldabschaffung?"

erst kam mir dieser Artikel über den Botenstreik der Geldtransporter
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bargeld-koennte-Mittwoch-knapp-werden-article20792326.htm
dann fiel mir das aus den Niederlanden auf:
https://www.telegraaf.nl/financieel/2975844/grootste-geldvervoerder-is-failliet?utm_source=twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=twitterfeed
Und auch das...
https://www.nrc.nl/nieuws/2019/01/02/geldtransporteur-securcash-vraagt-faillissement-aan-a3127595
Könnt ihr das mal eruieren, passt irgendwie zur forcierten Bargeldabschaffung, unter dem Mäntelchen einer Insolvenz getarnt..... .securecash gilt als Marktführer in Europa.....
Es existiert auch noch ein Video, kann bei Bedarf angefordert werden.

Haben andere Leser ähnliche Artikel gefunden? TB

06.01.2019

09:47 | greg hunter: Kevin Shipp - Value of Dollar to Plummet in Coming Reset

Former CIA Officer and whistleblower Kevin Shipp predicts a big reset of the U.S. dollar coming sooner than later. Shipp says, “Yes, I do. It’s going to be horrible if the dollar loses its reserve status. I think they will absolutely do that. I think, also, if you add that ‘missing’ $21 trillion, our deficit is actually double what is being said in public. There is something very, very serious going on with that $21 trillion. I have my own opinion as to where it went, but, yeah, I think there will be a reset.”

Ungewöhnlich! Wenn ein Geheimdienstler eine Währungsanalyse vornimmt, dann benutzt er für diese ganz andere Analyse-Instrumente und Faktoren wie der "herkömmliche" Ökonom!  TB

10:12 | Der Systemanalytiker
Ach geh, heutzutage gibt es doch schon eine weltweite Standard-App, mit der jeder auf seinem Apfelgerät Währungsanalysen durchführen kann. Man braucht dazu nur den Touchscreen seines Eipeds an der richtigen Stelle berühren oder eine einfache Frage an die mehr als 100 Millionen Alexas stellen :-)

02.01.2019

14:24 | gr: Euro-Jubiläum: 75 % gegenüber Gold abgewertet

Vor 20 Jahren wurde der Euro eingeführt. Für die Währungshüter gilt die Gemeinschaftswährung als Erfolgsmodell. Gegenüber Gold hat der Euro allerdings seit seinem Start um 75 Prozent abgewertet.

Es gibt eigentlich nur ein belastbares Zeugnis, welches einer Währung ausgestellt werden kann, und das ist das Verhalten der Währung zum Goldpreis. Geld, welches in 20 Jahren gegenüber dem einzig wahren Geld um 75 % abwertet, spricht gegen sich! Kleine Einschränkung: der Goldpreis lag zur €-Einführung auf relativ tiefem Niveau! Ob das wiederum damals so beabsichtigt war oder nicht - darüber streiten sich die Experten! TB


08:56 | fuw: Der Euro soll ein Fundament erhalten

An ihrem zwanzigsten Geburtstag gleicht die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion einer Grossbaustelle. Als der Euro am 1. Januar 1999 eingeführt wurde, dachten seine Gründerväter und -mütter, die Strukturen stünden fest, und fortan gehe es nur noch um die Akzeptanz der neuen Einheitswährung.

Unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, unterschiedliche Verahltenweisen, unterschiedliche Steuer- und Rechtssysteme können neimals ein Fundament für eine gemeinsame Währung sein! Da hilft keine noch so starke top-down Regulierung um so ein Fundament zu schaffen. Bei der wirtschaftlichen Kooperation unterschiedlicher Gesellschaft bedarf es einfach der flexiblen und ausgleichenden Funktion unterschiedlicher Währungen - alles andere ist Nonsens! TB

06:07 | ard: Droht jetzt die "Kernschmelze"?

20 Jahre nach der Einführung des Euro geht die größte Gefahr für die europäische Gemeinschaftswährung von ihren Kernländern aus. Ist der Euro noch zu retten? Und wenn ja, zu welchem Preis?

Schau, schau, der Staatssender mit interessanter Wortwahl, wer hätte das gedacht. Wie wird die Euro-Rettungsantwort lauten? "Mehr Europa wagen, Solidarität, gemeinsam, europäische Werte....." Soweit v.d.Bellen, stellvertretend für den Politapparat. Die Antwort jener mit "skin in the game"? Small is beautiful. Kohr & Mises (mit Hayek) haben´s schon vor Jahrzehnten beschrieben, Nassim Taleb hat die Antwort mit seinen Ideen ergänzt. HP

01.01.2019

17:09 | welt: Der gravierende Geburtsfehler des Euro

Investoren sind eine skeptische Spezies. Vor allem wenn es um den Euro geht. Die Gemeinschaftswährung wird am 1. Januar 20 Jahre alt. Doch wirkliche Feierlaune will zumindest an den Finanzmärkten bisher nicht aufkommen. Im Gegenteil: 12,1 Prozent beträgt laut einer Investorenumfrage des Analysehauses Sentix die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone. Das ist, gemessen daran, dass sich die Euro-Zone mal nicht in einer tieferen Krise befindet, kein besonders guter Wert. Martin Lück, Chefstratege bei Blackrock in Europa, hat eine plausible Erklärung dafür, warum der Euro auch im bald 21. Jahr seiner Existenz nach wie vor so viele Zweifel hervorruft.