12.02.2019

12:31 | staatsstreich: Aphorismus statt Schimpf-Monolog – Ironie d. jüngeren Altösterreicher

Heute vor 30 Jahren ist Thomas Bernhard gestorben und wer daran interessiert ist, kann sich in der österreichischen Journaille umfassend über diesen bedeutenden Schriftsteller der Zweiten Republik informeieren. Dieser Blog widmet sich lieber einer vor zwei Jahren erschienenen Lesart von Karl Kraus, Joseph Roth, Robert Musil, Elias Canetti, Paul Celan und Ludwig Wittgenstein.

04.02.2019

06:42 | danisch: Eine Frage, die mich zutiefst bewegt…

Dürfen selbstfahrende Autos ohne Fahrer eigentlich auf Frauenparkplätzen parken?

08:53 | Natürlich werden selbstfarhende Autos und Roboter in 50 Jahren auch Rechte besitzen. Das ist zumindest Dugins Befürchtung, einer der GRünde warum er meint, Liberalismus sie inhuman und einer der Gründe warum wir ihn im Jänner 2018 nach Wien eingeladen hatten! TB

08:54 Monaco
natürlich dürfen sie, wenn die Parkposition so gewählt wird, dass mindestens 2 Parkplätze belegt werden....

09:53 | Leser-Kommentar
Der war aber jetzt "kanz pöse", und ich könnte/müsste mich diskriminiert fühlen. Abääär: Ich griene übers ganze Gesicht, weil ich dieses Klischeeee wirklich selbst bediene mit dem Einparken 😁

Puuh, werte Leserin, das ist wohl der "härteste Beitrag", den wir jemals gebracht haben. Hoffentlich werden Sie nicht mit einer Anzeige "belohnt" - den in den Augen der neuen Faschisten ist die Selbst-Diskrimminierung auf Grund des Geschlechtes sicher auch schon Verhetzung! TB

28.01.2019

14:10 | n8wächter: Von Xantens Kolumne – Eine charakteristische Handschrift

.... Charakteristisch für die postmoderne Schule ist, dass man mit gewissen Fertigkeiten ebenso schnell fertig ist, wie mit sperrigen historischen Wahrheiten. Der Verfall des ehemals besten Bildungssystems der Welt lässt die gleiche Handschrift erkennen wie der Ausverkauf deutscher Unternehmen oder die aktive und ambitionierte Sterbehilfe für die deutsche Wirtschaft.

19.01.2019

19:27 | andernwelt: Die Übermacht der „Innen“ tut der deutschen Sprache nicht gut

Zu Beginn eines neuen Jahres haben die Politiker und Politikerinnen ein besonders großes Bedürfnis, den Bürgern und Bürgerinnen mitzuteilen, mit welchen richtungsweisenden Ideen sie ihre Wählerinnen und Wähler in nächster Zeit beglücken wollen. Heerscharen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Partei haben, unterstützt von emsigen Gehilfinnen und Gehilfen, über die Ausarbeitung der künftigen Strategie gebrütet, sorgsam darauf achtend, dass die versprochenen Segnungen gerecht verteilt werden: An Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Unternehmerinnen und Unternehmer, Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Autofahrerinnen und Autofahrer, Radfahrerinnen und Radfahrer, Rentnerinnen und Rentner, Soldatinnen und Soldaten … (ad infinitum).

20:00 | Monnaco ergänzt
als Hurer, Bitcher, Cheerleaderer, Schwangerer, allerbester Freundiner, ´wer geht mit mir auf´s Klo-geher´´, kann man dann schon drüberstehen....

18.01.2019

14:53 | welt: 20 Wörter, die früher etwas ganz anderes bedeuteten

Wörter ändern im Laufe der Jahrhunderte oft ihren Sinn. Man muss dafür gar nicht bis ins Mittelalter oder zu Luther zurückschauen. Manche haben noch vor 100 Jahren etwas anderes bedeutet als heute. Beispielsweise der Feminismus.

Nr. 21: Minister = Diener! TB

17.01.2019

12:47 | machtwechsel: Steffen Königer: 100 Anglizismen in 200 Sekunden must see!!!

Steffen Königer, Mitglied des Landtags Brandenburg, sorgte vor einigen Monaten mit seiner speziellen Begrüßung aller möglichen Genderformen für Furore. Gestern folgte die Challenge "100 Anglizismen in 200 Sekunden". Enjoy it!

15.01.2019

14:28 | express: Jury hat abgestimmt Unwort des Jahres 2018 gekürt

Es ist gewählt: „Anti-Abschiebe-Industrie“ ist das Unwort des Jahres 2018. Das hat die Jury entschieden. „Der Ausdruck unterstellt denjenigen, die abgelehnte Asylbewerber rechtlich unterstützen und Abschiebungen auf dem Rechtsweg prüfen, die Absicht, auch kriminell gewordene Flüchtlinge schützen und damit in großem Maßstab Geld verdienen zu wollen“, erklärte die Jury um Sprecherin Nina Janich, Professorin an der Technischen Hochschule Darmstadt.

Der Kolumbianer
Da scheinen seit Jahren nur Linksradikale in der Jury zu sitzen.
Mein Unwort des Jahres lautet: Linke-Aktivisten

06.01.2019

19:49 | jfb: Wählen Sie das „Alternative Unwort des Jahres 2018“

Zwei Wochen lang haben jouwatch, PI-News, Jürgen Fritz Blog (JFB), Philosophia Perennis und Die Unbestechlichen Vorschläge gesammelt. Über 350 Vorschläge kamen von unseren Lesern zusammen. Unsere prominente Jury hat nun die Finalisten ausgewählt, über die Sie jetzt abstimmen können.

Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel!
Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel!
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Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! Migrationspakt! Merkel! TB

03.01.2019

18:34 | Deutonia "Der Bärendienst (von gestern) näher beleuchtet

Wölfe sind dabei, dem Farmer ein paar Schafe zu reiszen. Es kommt der Bär herbei und fertreibt die Wölfe, macht sich dann aber selbst über das Bienenhaus und die 100 Hühner her. Der Bär hat somit dem Farmer einen Bärendienst erwiesen, indem er die Wölfe ferscheuchte, aber folgedeszen einen noch gröszeren Schaden angerichtet hat.
Die Migranten erweisen uns ebenfalls einen Bärendienst. Diese werden fon Gutmenschen hereingekarrt, um den Befölkerungsschwund auszugleichen und die Renten, die Pensionen und die hohen Sozielleistungen zu erarbeiten. Doch leider haben diese Herrschafften (nicht alle) nichts anderes im Sinn, als unser Sozialsystem, unser Krankensystem, unsere Polizei und unsere Nerven zu belasten, ohne einen wirklichen Nutzen führ unsere Gemeinschafft zu leisten. Der Befölkerungsschwund wird zwar ausgeglichen, aber alles andere geht den Bach herunter. Die Migranten erweisen uns also einen echten Bärendienst.

02.01.2019

15:18 | Leser-Zuschrift "Bärendienst"

Google Sie mal: „Jemandem einen Bärendienst erweisen“
Redensart/Redewendung,  jemandem einen Bärendienst erweisen
Bedeutung: jemandem trotz bester Absichten durch falsche und unnütze Hilfe schaden Gutes tun wollen, aber genau das Gegenteil erreichen – mehr schaden als nutzen

Zitat aus der Presse:(Br24): Inzwischen hat sich Oberbürgermeister Michael Cerny zu Wort gemeldet. Auf Facebook schreib er: "Es darf natürlich nicht verallgemeinert werden, in der Gänze haben diese Idioten aber auch den friedlichen und engagierten Asylbewerbern einen Bärendienst erwiesen."

Merke: Die Schlägertruppe von Asylbewerbern hatte mit dieser Hetzjagd auf Deutsche eigentlich nur die besten Absichten für die Mitasylanten im Kopf ! Michael Cerny ist entweder ein ausgekochter Zyniker oder ein Idiot der deutschen Sprache. Wahrscheinlich aber beides!

08:20 | Deutonia zu "Ich versteh' die Welt nicht mehr"

Deutonia: Servus TB!

Wir haben einen gemeinsamen Freund, welcher ........ heiszt. Dieser hatte beim letzten Treffen einen Geschäftspartner aus Wien mit im Schlepptau, welcher froh und munter sein Dialekt freien Lauf lies. Ich habe echt nur die Hälfte ferstanden und auch darum gebeten, er sollte doch bitte eine etwas „undialektisiertere“ Ausdrucksweise gebrauchen, damit ich nicht ständig nachfragen musz, was er denn gesagt und gemeint hat. Es störte mich doch sehr, weil ich den Gesprächsinhalten im Allgemeinen sehr genau folge und nichts untergehen laszen möchte. Doch bei einem Ferständniszanteil fon nur 50 % bekomm ich die Krise! Der gute Herr gab sich dann ein paar Minuten Mühe, fiel aber immer wieder sehr schnell in seine gewohnte Dialektisierung zurück. Aber egal. Das Treffen war trotzdem gut.

Als Ungarn- & Östereichurlauber kann ich das gewöhnliche Österreichisch mit bayerischen Akzenten sehr gut ferstehen. Schlieszlich wohne ich an der Grenze zu Bayern. Nur als einmal ein Urbayer bei mir eine Bestellung per Telefon aufgegeben hat, so richtig mit Berg-Dialekt, habe ich ihm ebenfalls darum gebeten, etwas mehr hochdeutsch zu sprechen, sonst wäre unsere gemeinsame Telefonzeit führ die Katz. Auch er gab sich dann wahrlich Mühe. Und dann klappte die Ferständigung auch ganz gut. I a wangl mar bayrisch un Er farsuchts mit huchdaitsch.

Der Pole hätte Sie also darauf hinweisen können, dasz Sie etwas auf Ihren Slang achten. Selbst haben Sie dies bestimmt nicht bemerkt, denn Ihre Sprachweise ist führ Sie selbstferständlich, selbst wenn Sie denken, hochdeutsch zu sprechen. Ich als Sachse kenne mich da aus. Denke auch immer, ich spreche Hochdeutsch. Und wenn ich Urlauber treffe, dann sagen die: Hey, Du kummst ausm Sachsnländle!

Daraufhin einfach den Polen und die zwei Deutschen sitzen zu laszen, war wohl Ihre Antworth auf seine fersteckte polnische Kritik. Aber warum Sie so schnell die Flinte ins Korn schmeiszen, erschliezst sich mir aus Ihren wenigen Aussagen hier nicht. Fielleicht reichen Sie das ja noch nach. Rein an Ihrer Sprache kann es ja nicht gelegen haben.

Ich habe Sie in mehreren Sendungen reden gehört und kann an Ihrer Sprache nicht fiel Dialekt feststellen. Also alles im grünen Bereich.

Das "Bin abgereist" war ein Scherz! TB