13.02.2019

08:05 | orf: Weniger Geisterfahrer 2018

Im Vorjahr waren auf österreichischen Straßen deutlich weniger Geisterfahrer unterwegs als noch im Jahr davor. (....) Im Bundesländerranking führte das dritte Jahr in Folge die Steiermark mit den meisten Meldungen

Schätze, wir haben einige "Geisterfahrer" erfolgreich nach Brüssel und Straßburg exportiert. Allerdings sprechen die steirischen Zahlen für eine verstärkte Verkehrsteilnahme unseres TB.... HP

11.02.2019

05:54 | krone: Bei Kälte verlieren E-Autos Hälfte der Reichweite

Elektroautos können im Winter nahezu die Hälfte ihrer Reichweite verlieren. Schuld ist vor allem die Heizung. Bei Kältetests des amerikanischen Automobilklubs AAA reduzierte sich die maximal mögliche Fahrdistanz bei minus 7 Grad Celsius um bis zu 41 Prozent, verglichen mit der Strecke, die bei 24 Grad zurückgelegt werden kann. (....) Als ernsthaftes Hindernis, auch außerhalb der klimatisch gemäßigten Zonen in den USA auf Elektroautos zu setzen, sieht der AAA die Temperaturempfindlichkeit von E-Autos allerdings nicht. Mit der richtigen Planung und Tankstrategie sei Elektroautofahren auch dort kein Problem.

05.02.2019

06:56 | ag: Warum ein Tempolimit überfällig ist!

Die Aufregung war groß vor 60 Jahren, als sich Ende der 50er das Tempolimit abzeichnete – in geschlossenen Ortschaften wohlgemerkt. „Warum soll der Kraftfahrer dann wider alle Vernunft etwa hinter einem Lastwagen herschleichen, weil das geplante Geschwindigkeitsgesetz nur 50 Kilometer für die Ortsdurchfahrt vorschreibt?“, zitierte der Spiegel in seiner Titelgeschichte im Oktober 1956 den Vizepräsidenten des ADAC, Hans Bretz, „wir werden dann im Ortsverkehr noch größere Pannen als bisher erleben.“ Eine vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit bedeute „eine enorme Belastung für den Verkehrsfluss“.

10:10 | M
Gelegentlich fahre ich für unseren Nachbarn einen Schulbuss (9Sitzer), wenn mal ein Fahrer ausgefallen ist. Das Tempolimit beträgt 120 km/h. Wenn ich einen LKW überhole, habe ich IMMER eine Zwoeinhalb-Tonnen-Ramme unmittelbar hinter mir, obwohl vor 2 Sekunden noch nichts zu sehen war. Trotz Warntafel halten diese, meistens Herren, kaum noch einen Meter Abstand ein und ich ernte meist den linken Blinker und ein Blitzlichtgewitter aus Laser, bzw. LED-Licht. Niemand dieser Fahrer, meist 4fach beringt, ist auch nur ansatzweise willig, nur ganz kurz das Gaspedal zu lupfen. Diese paar Sekunden würden mir locker reichen, um mich nach dem kurzen Überholvorgang wieder rechts einzuordnen. Wenn ich aus Schweden kommend meinen Urlaub beende und die BAB befahre, ist es wieder da, dieses Stressgefühl und der stete latente Blick nach hinten. Kommt da jemand, der mich wieder abschiesst? In den Nachbarländern ist es einfach relaxter und sicherer und man grüßt sich gelegentlich. Meine Kamera filmt neuerdings nach hinten.

29.01.2019

06:36 | sf: Grüne wollen den Individualverkehr abschaffen

„Wir Grüne fordern ein klares Enddatum für den Verbrennungsmotor, so wie es viele andere europäische Länder und Städte beschlossen haben.“ Das schaffe „klare Anreize und Planungssicherheit für die Wirtschaft“. So zitiert das Handelsblatt den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter.

24.01.2019

12:07 | ams: Batterieanhänger als Range Extender

RAM
Mutmasslicher Schildbürgerstreich - Anhänger geht nur 100 Km/h, deswegen vermutlich baldiges Tempolimit in der Autonation Nr. 1! Der Elektrowahnsinn treibt immer absurdere Blüten. Da frag ich mich, warum hat man absolut vernünftige Hochleistungsdiesel mit Minimalverbrauch und Sportwagencharakteristik sowie richtig geile V8-, V10 und V12 Benziner erfunden. Die kann man wenigstens mit 300 km/h und mehr chauffieren und liefern bei forcierter Fahrweise inkl. Klima- oder Heizungsbetrieb mit ev. Zweittank eine Reichweite von weit über 1000 Km., ohne peinlichen externen Blindarm im Schlepptau!
Frei nach Nicolás Gómez Dávila: "Die moderne Welt wird nicht bestraft werden. Sie ist die Strafe.“

16:05 | Leser-Kommentare
(1) Schwermetaller: Absurde Elektromobilität. Der Lithiumionenakku des neuen Audi Elektro-SUV wiegt laut Herstellerangaben 700 kg und hat 95 kWh. Der Akku in dem Anhänger, der die Reichweite erhöhen soll, hat angeblich 85 kWh und dürfte damit 626 kg wiegen. Dazu kommt dann noch das Gewicht des Anhängers selbst, so daß man vielleicht mit 750 kg rechnen muß. Nimmt man dann z.B. den Elektrokleinwagen Renault Zoe, der 1,555 Tonnen wiegt, hat man ein Gesamtgewicht von etwa 2,3 Tonnen, das man durch die Gegend schleppt. Die Reichweitenverlängerung dürfte dann eher bei 50 km liegen und nicht bei 500 km wie in ams erwähnt. Viel Spaß mit diesem Gefährt auch im Winter und in bergigen Gegenden. Die Verfechter der Elektromobilität machen wirklich alles um diese Art der Fortbewegung als schlechten Witz erscheinen zu lassen. Dann doch lieber einen richtigen Pick-up mit ordentlich Diesel-Dampf.

(2) Haha, so sieht also unsere Zukunft aus. Wenn schon denn schon, ich fordere permanenten Pedalantrieb für alle zukünftigen Fahrzeuge um die Reichweite noch mehr zu erhöhen. Da die Heizung in den Elektroautos eh kaum an sein darf (ansonsten extreme Reichweitenreduzierung), wird’s einem beim Treten wenigstens nicht kalt.

(3) Ende der 1970er Jahre kursierte im Ostblock ein Witz, in dem der Träger einer damals noch neuen Digtaluhr mit dem Ostblockfabrikat sehr
zufrieden war - bis auf die Batterien, die er in einem Koffer mitschleppen mußte. In diesem Sinne: Vorwärts in dei Vergangenheit!

(4) Da sind wir dann ja auch optisch schon bald wieder beim Pferd mit Kutsche. Die Reichweite sowie Ladezeiten kommen dem auch sehr
nahe. Nur das so ein Gaul nicht so viel kostet.

21.01.2019

06:58 | mb: Drehmomentwahnsinn im Ram 3500 Heavy Duty

Ihr wollt Leistung und Drehmoment in rauhen Massen? Na dann solltet ihr auf Sportwagen jeder Art ab sofort gepflegt pfeifen, denn das Drehmomentmonster 2019 heißt Ram 3500 Heavy Duty und watscht euch mit 1.356 Newtonmetern die Backen wund. Dazu kommt noch ein Kühlergrill, de beinahe so groß ist wie eine einzelne Niere des neuen BMW 7ers und fertig ist das martialischste Fahrzeug des Jahres.

Während in Deutschland die eigene (Automobil)Industrie politisch korrekt und gemäß der Klimareligion auf den dieselbefeuerten Scheiterhaufen geschliffen wird, erfreuen sich die US-Amerikaner an ihren Technosaurier-Dickschiffen. HP

17.01.2019

10:22 | motorblock: Zero-Emission Kenworth T680 mit Wasserstoff-Brennstoffzelle

In Zusammenarbeit mit Toyota Motor North America entwickelt, transportieren zehn emissionsfreie Kenworth T680 mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb elektrische Ladung über das Los Angeles-Becken in die Städte im Landesinneren.

Und wer hat die Brennstoffzelle erfunden? Richtig geraten, es waren die Deutschen! HP

10.01.2019

16:14 | Nachdem es bei den AM-RB001 für die Reaktion Lieferverzögerungen gibt, hat uns TB dankenswerter Weise eine Ersatzwagen (siehe link) für dringende Termine zur Verfügung gestellt. Wir danken. 

19:37 | Leser-Kommentar
und mit dem fahrt ihr gerade unterhalb der Schneedecke?

Weiß auch nicht, welcher der Redakteure-Scherzbolde das reingestellt hat! TB