31.03.2019

10:29 | stadtwerke-osnabrück: Die neuen ElektroBusse für Osnabrück

Kommentar des Einsenders
Der Ökodreck hat wenigsten einen Vorteil: Die Busse sind sehr leise und somit sehr angenehm. Ich bin jetzt 3 mal mit denen gefahren und als Berufspendler werde ich somit ab sofort jeden Tag mit Elektrobussen fahren.

Neues aus der "Genau mein Humor-Ecke": die EU zwingt uns mit unzureichend ausgerüsteten Staubsaugern (1600 W Obergrenze) unsere Wohnräume zu reinigen, damit Strom gespart wird. Autobusse sollen aber mit Stromantrieb durch die Gegend tuckern. Nennt mich dumm, aber das versteh' ich beim besten Willen nicht!
b.com ist gegen Verbote jeglicher Art deshalb nur ein Wunsch: auf Grund der Seitenhygiene bitten wir Sie, NIEMALS bachheimer.com in einem Eltektrobus sitzend aufzurufen (stehend auch nicht). Schlecht für unser Karma! TB

16:52 | Monaco
v.a., könnte als ´Bachheimer komm´ mißverstanden werden....das Herbeisehnen des Weltuntergangs, ein Armageddon, mit der Erscheinung des Erlösers.....diametral zur ganzen Bescheidenheit von TB......

19:29 | Die Leseratte
Jetzt habe ich es endlich verstanden! Das Stichwort lautet "lokal emissionsfrei". Die Luft in der Osnabrücker Innenstadt soll nicht belastet werden, der Dreck entsteht nämlich woanders. Da kann man sich doch mit gutem Gewissen im E-Bus zurücklehnen. Woran sie noch arbeiten müssen ist allerdings die Klientel im Bus, die schmälert zuweilen den sauberen Fahrgenuss!

30.03.2019

19:38 | nzz: Statt eine kohärente Energiepolitik zu formulieren, applaudiert man Jugendlichen mit unerfüllbaren Forderungen: Das ist Populismus

Die jugendlichen Klima-Rebellen glauben, dass nur ein völlig anderes Wirtschaftssystem die Erderwärmung bremsen kann. Fundamentalopposition fühlt sich gut an, ist aber chancenlos. Wenn der Klimaschutz Wohlstand vernichtet, wird er keine Mehrheiten finden.

27.03.2019

16:45 | Der Schwermetaller "Von der Realität eingeholt"

Wie jeder Physikstudent im ersten Jahr lernt, führt die Übertragung von Elektrizität über eine bestimmte Entfernung zu einem mathematisch genau berechenbaren Verlust. Je größer die Distanz, desto größer der Verlust. Entscheidend für eine wirtschaftliche Stromproduktion ist deshalb die Nähe zum Kunden. Die australische Windindustrie hat die Windräder allerdings irgendwo im Nirgendwo aufgestellt, weshalb sehr kostspielige Investitionen für ein Übertragungsnetz und dessen Betrieb nötig sind, die die Stromkosten noch zusätzlich erhöhen.

Wäre man bei den konventionellen in Kundenähe stehenden Großkraftwerken geblieben hätte man sich bis jetzt 60 Milliarden australische Dollar an Subventionen für die Windindustrie sparen können. Im sogenannten Eastern Grid in Australien (das ist das größte zusammenhängende Stromnetz der Welt) sind die Windräder auf 4 Staaten verteilt: Südaustralien, Victoria, New South Wales und sogar Tasmanien. Das entspricht mehr als der vierfachen Fläche von England, Schottland und Wales zusammengenommen oder der 1,75-fachen Fläche Frankreichs. Aufgrund der großen Entfernungen zu den Kunden, sind die Leitungsverluste bei der Übertragung des Windstroms sehr hoch.

Da in Australien die Stromproduzenten nicht nach der produzierten Strommenge sondern nach der an Kunden gelieferten Menge bezahlt werden, sind die Einnahmen der Windenergiebetreiber gering. Und es kommt jetzt noch schlimmer. Die Australian Energy Market Commission hat jetzt einen Entwurf für 2019-2020 vorgelegt, in dem der sogenannte Marginal Loss Factor (MLF) angepasst werden soll. Dieser Faktor ist eine Kenngröße für den Energieverlust bei der Stromübertragung. Für die Windstromproduktion wird dieser MLF nach unten angepasst werden, was die Einnahmen der Windkraftanlagenbetreiber noch weiter senken wird. Fazit: Ob mit oder ohne massive Subventionen ist Windstromproduktion nichts anderes als ein irrsinnig teures und völlig sinnloses Unterfangen.

12:21 | ET: Elektroautos sind Ladenhüter – Scholz plant Verlängerung der Förderung bis 2030

Finanzminister Scholz spricht sich für eine Verlängerung der Förderung von Elektroautos aus, dabei will er eine steigende elektrische Kilometerleistung bei den Fahrzeugen vorschreiben.

Die Elektroautoindustrie muss eine besonders geldige Lobby haben - anders ist das Festhalten an den Förderungen nicht zu erklären. AM

09:07 | batr: Golan Heights Oil all about the Shekels

When the Zionists absorbed the Syrian Golan Heights during the Six-Day War of 1967, most of the postmortems proclaimed that Israel was establishing a defensive barrier that would prevent future assaults. Well, guarding the territory on high may discourage artillery attacks might resonate with proponents of a Jewish state, most of the rest of the world condemns the illegal occupation. Now that President Trump has capitulated to the Neocon Israel-First State Department by recognizing the integration of the Golan Heights as part of the imperial Israeli dynasty, the dooms day clock approaches rapidly towards Armageddon.

Dazu passend wird Ihnen dringend diese Analyse von SyrianGirlPartisan ans Herz gelegt! TB

Kommentar des Einsenders
Trump macht sich bezahlt. Genie Oil Projekt voller Erfolg. Investition war alle Opfer wert. Wenn alles so weiterläuft erleben wir den 3. Tempel in Trumps 2. Amtszeit.

26.03.2019

12:51 | Der Schwermetaller "Neuseelands Windkraftpleite"

Neuseeland produziert etwa 80 % seines Strombedarfs aus sogenannten erneuerbaren Quellen, wobei der Hauptanteil durch Geothermie und Wasserkraft geliefert wird. Die vor etwas mehr als einem Jahr neu gewählte Regierung treibt trotzdem den Ausbau von Windkraft als die Zukunftslösung voran. Ironischerweise, aber typisch für Grüne, ist die grüne Bewegung vehement gegen den Ausbau der Wasserkraft und stellt die Landschaften lieber mit diesen Windrädern voll. Natürlich sollte jetzt die Leitungsfähigkeit dieser Windkraftanlagen untersucht werden.

Momentan beträgt die installierte Leistung 658 Megawatt. Diese blieb von Juli 2018 bis Februar 2019 unverändert. In diesem Zeitraum erreichten die Windräder im Juli 2018 mit 28,29 % der installierten Leistung den höchsten Wert, was eine magere Ausbeute darstellt. Es geht aber noch schlechter, und zwar im Dezember 2018 mit 18,93 %. Hinzu kommt wie immer die extreme Unzuverlässigkeit der Windkraft. Nicht zu vergessen, daß jedes Windrad auch dann Strom verbraucht wenn es selbst keinen produziert, um die internen Systeme wie Überwachung, Klimatisierung oder die Bremsanlage in Betrieb zu halten. Auch in Neuseeland zeigt sich, daß Windenergie außer Betrug am Stromkunden, Zerstörung von Landschaften und Umverteilung von Geldern nichts zu bieten hat.

25.03.2019

19:15 | Tichy: Die nächste Klatsche für die Energiewende

Die Mär von der Rolle Deutschlands als selbsternannter Vorreiter ist dem eigenen Maßstab nach vollkommen fehl am Platz. Nach einem in der Sache kritischen erst recht.


11:01
 | heise: Nigerias Erdöl

Nigeria ist mit geschätzten 37 Milliarden Barrel Ölreserven das ölreichste Land Afrikas - gleich nach Libyen. 1958 war erstmalig nigerianisches Rohöl in den Export gegangen. Es stammte aus dem Oloibiri-Ölfeld, das Geologen von Shell Darcy (später Shell-BP) zwei Jahre zuvor unter den Sümpfen des Nigerdeltas entdeckt hatten - nach einem halben Jahrhundert der Suche. 1960 wurden bereits 847.000 Tonnen Rohöl exportiert. In den 1950er Jahre waren auch nicht-britische Unternehmen mit Konzessionen zur Öl-Erkundung eingestiegen: Mobil 1955, Tenneco 1960, Gulf Oil (später Chevron) 1961, Agip/Eni 1962 und Elf (später Total) ebenfalls 1962.

Detail am Rande: zu meinen Zeiten, als ich noch für diverse TV-Sender Erdölanalysen erstellt habe, sind mir MEHRFACH Angebote von Abgeordenten des britischen Unterhauses zugespielt worden, die Nigeria-Erdöl "unter dem Radar" an den Mann bringen wollten. Es sind also nicht nur die korrupten afrikanischen Politiker, die hier ihr Unwesen getreiben haben, sondern diese hatten ordentliche Schützenhilfe aus Europa um die eigenen Bürger zu betrügen zu können! TB

 

21.03.2019

19:09 | Neopresse: E-Busse sparen um die 41 Millionen Liter Diesel – jeden Tag

Während Europa hinterherhinkt, fahren in China bereits elektrobetriebene Busse. Elektroautos sind schön und gut, doch die E-Busse in Fernost sparen bereits mehr Benzin bzw. Diesel, als alle Elektroautos weltweit.

20.03.2019

16:17 | bild: Deutsche Post legt - 460 E-Autos vorerst still

Sind die Elektroautos der Post-Eigenmarke Streetscooter brandgefährlich? Das will das Unternehmen herausfinden und legt deshalb 460 Fahrzeuge vorerst still!

... und die 460 Schrottkarren werden jetzt der Greta übergegeben, damit die streikenden Schüler standesgemäß zu und von den Streiks transportiert werden können? TB

16:32 | Leser-Kommentare
(1) es gibt so einige Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann, weil sie in den NAchbarstaaten gängige und bewährte Praxis sind, u.a Elektro-Servicemobile des öffentlichen Dienstes, bspw. Gemeinde/-werke in F, oder gar Linkslenker in GB bei UPS, etc.
Stattdessen müssen bei uns die Postler auf der Fahrerseite aussteigen, der Diesel bringt auf den Kürzeststrecken keinen Nutzen, etc. Schwachsinn hoch 3 in D....aber wenn´s drum geht was in Erfahrung zu bringen, dann fliegen unsere Politgängster leiber in die Ferne udn sei es nach Schwarzafrika.

(2) Bild weiter: Im Dezember hatte die Post ihre Mitarbeiter noch angewiesen, die betriebliche Nutzung dieser Fahrzeuge „auf das Nötigste“ einzuschränken. Falls sich die Anzeichen eines Brandes zeigten, sollten die Fahrer das Auto sofort abstellen und sich in Sicherheit bringen. In einem Schreiben an das TV-Magazin vom März 2019 heißt es: „Wir haben unsere Niederlassungen angewiesen, diese Fahrzeuge bis auf Weiteres außer Betrieb zu nehmen und vorläufig durch andere Fahrzeuge zu ersetzen, um unsere Zustellerinnen und Zusteller keinem Risiko auszusetzen.“
Leserkommentar: Die Manager der Post haben die Mitarbeiter doch tatsächlich zunächst noch mit den Zeitbomben fahren lassen. Und falls Anzeichen eines Brandes auftreten die Anweisung gegeben, schnell weglaufen. Unverantwortlich.

16.03.2019

08:59 | rp: Secretary of State Pompeo Calls on the Energy Sector to Weaponize Itself

I don't believe there ever has been a speech quite like the keynote speech delivered on Tuesday by Secretary of State Mike Pompeo in Houston, Texas at CERAWeek, the major annual energy conference put together by Cambridge Energy Research Associates.

Mag sein, dass Pompeo nun erstmals "Klartext" gesprochen hat. Aber das Faktum ist ohnehin bekannt und nicht neu. Alles läßt sich als Waffe einsetzen, selbst oder gerade der (Petro)Dollar, SWIFT, etc. Genauso bekannt wie das Phänomen der Überdehnung. Ein Trauerspiel in diesem Theater bieten, wie könnte es auch anders sein, die EU-PolitikerPolitdarsteller etwa mit ihrem Kampf gegen Nordstream2. HP

14.03.2019

15:47 | Manniko: Bulgarien als neues Schlachtfeld geopolitischer Energieinteressen

Da die deutschen Mainstream Medien wie bei vielem auch beim Thema „Geopolitische Angelegenheiten auf dem Balkan“ völlig versagen, möchte ich mit meinem Blog kurz einspringen und über den Ausbau der TurkStream Pipeline nach Bulgarien berichten. Dort fahren gerade Russland, die USA, die EU und die Türkei ihre großen geopolitischen Geschütze auf, um wahlweise den Bau der Gaspipeline durchzusetzen oder zu verhindern. Laut Google News übrigens berichtete der Mainstream das letzte Mal im März 2018 darüber – also der Mainstream der Schweiz, es war damals die NZZ, die etwas darüber schrieb.

 

12.03.2019

18:42 | wnm: EU-Parlament fordert Baustopp für Nord Stream 2

Das Europäische Parlament hat eine Entschließung angenommen, in der es fordert, das Projekt Nord Stream 2 zu stoppen, wobei das Dokument von 402 Gesetzgebern unterstützt wird. Insgesamt 163 Abgeordnete stimmten gegen die Resolution, 83 Abgeordnete enthielten sich der Stimme.
Die Resolution, die unverbindlich ist und im März von einem lettischen Abgeordneten eingebracht wurde, fordert auch, neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen und den Zugang Moskaus zu Finanzen und Technologien einzuschränken sowie das Land nicht als strategischen Partner zu betrachten.

 Zuerst dachte ich "zu wenig oder nix mitkassiert" aber schon beim Lesen des 2. Abstzes war klar, da war wieder die Anti-Russen-Fraktion am Werke! TB

20:02 | Monaco
wieso schrillen bei mir immer die inneren Alarmglocken, sobald ich das Wort ´unverbindlich´ vernehme.....!?

20:13 | Leser-Kommentar
Wie lange würde es dauern, eine ausreichende Anzahl Flüssiggasterminals hochzuziehen um den europäischen Gasbedarf zu decken? Bitte lieber Putin, dreh den Gashahn nach Mittel- und Westeuropa endlich zu, damit die Russophoben endlich im Kalten hungern dürfen.


20:12 | Leser-Kommentar zu den Windrädern vom 9.3.

Abriss? Wer soll das denn bitteschön bezahlen? Gut, die 100 k€ Bürgschaft für den sog. Rückbau sind ja da und für das Altmetall gibt´s ja auch noch Geld, die bis zu 3.000 to. Betonsockel dürfen ja sowieso drin bleiben im Boden. Wäre ich Windradbetreiber, wäre jedes eine GmbH und die ging halt eben nach Ende der Subventionen pleite. Soll doch der Steuerzahler den Abriss finanzieren, er wollte ja das Windrad.
So wird´s kommen, denn das Ganze war und ist ein Umverteilungs- und Subventionsbeschiss im ganz großen Stil.

09.03.2019

17:14 | oz: Jedem zweiten Windrad in MV droht der Abriss

Für hunderte Windräder in Mecklenburg-Vorpommern läuft die Zeit ab. Insgesamt steht für knapp 1000 ältere Anlagen der weitere Betrieb bis zum Jahr 2025 auf der Kippe – was somit gut die Hälfte aller Windräder im Nordosten betrifft; aktuell stehen hier 1920 Anlagen. Bis Ende kommenden Jahres könnten bereits bis zu 450 Windräder vom Netz genommen werden, wie aus einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Windenergie (BWE) hervorgeht.

Die Leseratte
Während immer noch mehr immer größere Anlagen sogar in Naturschutzgebieten errichtet werden auf Teufel komm raus, müssen demnächst die ersten Anlagen stillgelegt werden, weil die Förderung ausläuft und die Windräder dann nicht mehr rentabel sind. In Mecklenburg-Vorpommern betrifft das fast die Hälfte der Anlagen. Hier werden die Probleme beschrieben, die damit verbunden sind: Um sie trotzdem weiter zu betreiben, braucht es erstens ein 10.000 Euro teures Sicherheitsgutachten und zweitens darf man nicht mehr ins öffentliche Netz einspeisen sondern nur direkt an Abnehmer. Da wird nicht viel gehen. Also Rückbau - gaaanz großes Problem! Durch neue Anlagen ersetzen bedeutet ebenfalls zunächst den Rückbau. Hoffentlich sprechen sich die entstehenden Schwierigkeiten rum und dämpfen den Neubau von Anlagen.

08.03.2019

12:59 | Der Schwermetaller "Viel hilft viel – aber nicht immer"

Die Energiewendefanatiker haben mittlerweile einige Arbeit, zu verschleiern, daß die sogenannten Erneuerbaren eine wirtschaftliche und ökologische Katastrophe sind. Eine der Durchhalteparolen, daß bald alles besser wird, betrifft die Batteriespeicher, was allerdings ein feuchter Traum bleiben wird. Das zweite Pferd, auf das man setzt, ist der weitere massive Ausbau von Wind und Solar. Von Anfang 2014 bis Ende 2018 wurde die installierte Leistung von onshore-Windkraftanlagen von 33.114 MW auf 52.422 MW durch Zubau erhöht.

Das sind immerhin 19.308 MW. Es stellt sich die Frage, ob damit dann auch entsprechend mehr Strom produziert wurde. Im Jahr 2014 betrug der Unterschied zwischen installierter Leistung und tatsächlich bereitgestellter Leistung 30.151 MW, was eine geradezu lächerliche Ausbeute anzeigt. Im Jahr 2018 war die Leistungslücke trotz massivem Zubaus schon auf 40.880 MW angewachsen. 2016 war die Einspeiseleistung trotz Zubaus sogar gesunken. Hier zeigt sich die erhebliche Wetterabhängigkeit. Trotz Installation weiterer modernster Windkraftanlagen von 2014 bis 2018 ist die verfügbare Leistung nur marginal gestiegen und die Leistungslücke hat sich um 33 % vergrößert. Das ist eindeutig das falsche Pferd. Die Energiewende als kompletter Schwachsinn nutzt ausschließlich den Subventionsabgreifern.

07.03.2019

19:25 | Sputnik: Turkish Stream: Serbien genehmigt Pipeline-Bau von Bulgarien nach Ungarn

Serbien hat den Bau eines Strangs der Gaspipeline Turkish Stream gebilligt, der Bulgarien mit Ungarn verbinden wird. Das teilte der Minister für Bergbau und Energetik Serbiens, Aleksandar Antic, am Donnerstag gegenüber Journalisten mit.


12:21
 | welt: EU rügt zu wenig Öko-Tankstellen in Deutschland – und macht ernst

Eigentlich bräuchte Deutschland dringend ein dichtes oder zumindest stark wachsendes Netz an Tankstellen für alternative Kraftstoffe und Ladesäulen. Schon aufgrund der Dieselkrise, den weiter drohenden Fahrverboten und den bald noch schärferen Grenzwerten für das Treibhausgas CO2. Denn die besten Batterie-, Erdgas- oder Brennstoffzellenautos taugen nichts, wenn man sie nicht tanken oder laden kann.

06.03.2019

13:26 | Der Schwermetaller "Zurück ins vorindustrielle Zeitalter?"

In Australien, wo der Erneuerbare-Energien-Irrsinn bisher am weitesten getrieben wurde, gibt es angeblich schon 200.000 Familien, die sich den Strom nicht mehr leisten können. Die Betroffenen heizen und kochen mittlerweile mit Holz und verwenden Öllampen zur Beleuchtung. Im Bundesstaat Victoria stiegen die Strompreise um 12 % im Jahre 2017 und vergangenes Jahr nochmals um 16 %, dank des weiterhin grassierenden Wahns, Strom aus Wind und Sonne zu erzeugen. Die Einwohner zahlen damit fast so hohe Strompreise wie ihre Nachbarn in Südaustralien, die die höchsten Strompreise der Welt haben. In den vergangenen 12 Monaten führte die Preissteigerung in Victoria dazu, daß weiteren 60.000 Familien der Strom abgestellt wurde, da sie sich diesen nicht mehr leisten konnten. Die potentiellen Auswirkungen des Sozialisten-Irrsinns Green New Deal sind in Australien schon Realität.

05.03.2019

15:10 | welt: Iran wird sein Öl nicht mehr los – und reagiert verzweifelt

Irans Staatsreederei NITC besitzt die zweitgrößte Tankerflotte der Welt, nach Saudi-Arabien. Einige dieser Riesenschiffe haben eine Kapazität von zwei Millionen Barrel (je 159 Liter), doch neuerdings werden diese weniger zum Transport eingesetzt. Derzeit dümpeln die meisten irgendwo vor sich hin, vollbetankt – und fungieren nurmehr als gewaltiges schwimmendes Öllager. Denn der Iran wird sein Öl nicht mehr los.

02.03.2019

14:01 | eike: Die bevor­stehende Energie­sicherheits-Krise der NATO

Russland hat die Pipeline-Diplomatie gemeistert. Tatsächlich ist eine einschneidende Energiepolitik zum global anerkannten Markenzeichen Moskaus geworden. Dennoch zeigte die russische Aggression gegen ukrainische Schiffe im Schwarzen Meer im November 2018, dass Moskau bereit ist, über politische und ökonomische Mittel hinaus das zu schützen, was die Regierung als entscheidende Infrastruktur einstuft.

28.02.2019

19:33 | ET: Ist Deutschland gewappnet? Zumindest gibt es keinen bundesweiten Notfallplan für längeren Stromausfall

Für den Fall eines großflächigen und langanhaltenden Stromausfalls gibt es in Deutschland keinen bundesweiten Notfallplan. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Kontraste“ nach eigenen Recherchen. Demnach liegt die Zuständigkeit für die Krisenbewältigung nach Angaben des Bundesinnenministeriums bei Ländern und Kommunen.


08:08
 | Leser-Kommentar zum deutschen Strommarkt von gestern

Eine Monopolstellung seitens Betreiber ist nie erstrebenswert. Es fehlt der Wettbewerb. Gewissermassen fehlt der Plan B. Im Strommarkt trifft es in erster Linie (für die Konsumenten) „nur“ die Preise, die für Energie zu entrichten sind. Genau auf diese Situation geht der Artikel ein. Was aber eigentlich noch viel mehr Anlass zur Sorge geben sollte, ist, wie die Digitalisierung Raum greift. Da fehlt zu 95% ein Plan B. Sie (die Digitalisierung) verbraucht einerseits zwar immer mehr Strom. Aber dies macht total abhängig. Sowohl Firmen, als auch die Konsumenten. Wohl dem, der noch Bargeld hat.
Denn wenn der Strom ausfällt, läuft das Digitalsystem nicht mehr. Die Netze, ob Telefonie, ob Verwaltung, ob Einkaufszentren, liegen flach. Tante Emma Läden(wo das Kassensystem früher auch ohne Strom funktioniert hat), gibt es kaum noch. Nebst den Einkaufszentren dürften auch viele Detailhändler ihre Geschäfte in diesem Fall schliessen. Vom Strassenverkehr, von den Schutz- und Eingreifdiensten will ich gar nicht reden. Diese kann man gar nicht mehr alarmieren.
Wenn nun die Monopolisierung angeprangert wird, dann ist das zwar nötig. Aber auf die grösste Gefahr, nämlich den Blackout, weisen nur Randgruppen hin. Das ist, was mir echt Sorge bereitet. Die Chance, dass alles gut geht, ist ähnlich, wie wenn man beim Roulette auf eine einzige Zahl setzt.

08:55 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Stromausfall, was bedeutet das WIRKLICH? Die Bundesregierung hat dazu eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben die auch als Buch veröffentlicht wurde (vergriffen). Ist aber noch als PDF im Netz zu finden. Absolut lesenswert... Alle Bereiche werden angesprochen, Wasser, Ernährung, medizinische Versorgung, Zahlungsverkehr, Hygiene, Verkehr, Treibstoff, Logistig, Kommunikation, (Massen) Tierhaltung, Strafvollzug usw. usw.
Wer sich bisher im dunklen nicht fürchtete darf getrost umlernen. Wenn die Lichter ausgehen wird's sehr schnell tödlich werden...
Erschienen ist die Studie beim "Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)" Untersucht wurde "die Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften - am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung,"
Titel:Was bei einem Blackout geschieht. Untertitel: Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls. Erschienen bereits im November 2010.
Link zur Internetseite: http://www.tab-beim-bundestag.de/de/publikationen/buecher/petermann-etal-2011-141.html
Direktlink zum PDF: http://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/berichte/TAB-Arbeitsbericht-ab141.pdf
Bitte lesen und den das Buch weiterempfehlen! Eine gewisse persönliche Vorbereitung auf ein derartiges Ereignis wird Leben retten...

27.02.2019

11:38 | welt: Der deutsche Strommarkt fürchtet einen neuen „nationalen Dominator“

Stefan Dohler kann sich noch gut an die Zeiten erinnern, als die Politik unbedingt eine „vierte Kraft“ auf dem deutschen Energiemarkt haben wollte. Es war kurz nach der Jahrtausendwende, und Dohler erlebte als Manager der Hamburger Elektrizitätswerke, wie Wettbewerbspolitiker und Kartellbehörden alles daran setzten, die Macht von E.on, RWE und EnBW zu beschneiden.

Gerade bei solch essentiellen Produckten, wie Strom es ist,  sollte (nur) einen Dominator geben - den Verbraucher! TB

26.02.2019

11:30 | achgut: Woher kommt der Strom – und der Unsinn? 7. Woche

Grüne besitzen hohe Kompetenz in Sachen Umwelt. So der Glaube vieler Bundesbürger. Da lässt ein Interview mit Katrin Göring-Eckardt aufhorchen, in dem sich die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag zum umstrittenen Projekt Nord-Stream 2 im Speziellen und zur Umsetzung der Energiewende im Allgemeinen äußert, dazu mehr am Ende des Beitrags. Doch zunächst die Tagesanalysen.

25.02.2019

18:12 | ET: Ölpreise fallen nach Trumps Twitter-Kritik an Opec-Preispolitik

„Die Ölpreise steigen zu hoch“, schrieb Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Er drängte das Ölkartell zur Mäßigung. „Die Welt kann eine Preiserhöhung nicht verkraften“, hieß es weiter in dem Tweet. Die Ölpreise gerieten danach deutlich unter Druck und fielen im Mittagshandel auf ein Tagestief.

Würd' zu gerne wissen, was die shelf-oil-industry in den USA zu den Tief-Preis-Avancen des Präsidenten sagt? Noch producieren sie mit schönem DB ...! TB

24.02.2019

15:05 | eike: Falls es für die Rettung des Klimas notwendig ist, Energie so teuer zu machen – warum ist dann Energie in Frankreich so billig?

Man frage irgendeinen Ökonom, und jeder wird das Gleiche sagen: Falls man den Planeten vor einer runaway-globalen Erwärmung retten will, muss man Energie teuer machen.

20.02.2019

17:32 | jouwatch: Windradwahn: Deutschland verspargelt und „besetzt“ jetzt Norwegen

„Ökostrom-Metropole“ will München werden. „Weltweit“ versteht sich, darunter geht es bei den Deutschen nicht. Da die heimatverbundenen Bayern ihren schönen Blick auf die Berge aber nicht mit den Vogel schreddernden Windmonstern verstellen wollen, bauen sie diese einfach im Nachbarland Norwegen.

15:56 | rt: Grünen-Politikerin Göring-Eckardt: Nord Stream 2 ist eine Provokation

Katrin Göring-Eckardt kritisiert in einem Interview die Gaspipeline Nord Stream 2. Diese sei falsch und eine "Provokation der Nachbarn". Doch auch Flüssiggas aus den USA lehnt sie ab. Europa könne bis 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

13:05 | Der Schwermetaller "Die Illusion der Speicherbatterien"

Nachdem der unglaubliche Blödsinn, genannt Energiewende, immer offensichtlicher wird, hofft die Klimasekte auf Rettung durch große Batteriespeicher. Dieser weitere Unsinn zeigt sich am Beispiel der „Hornsdale Battery Storage“ in Südaustralien. Der von Tesla gelieferte Batteriespeicher kostete den Steuerzahler 150 Millionen australische Dollar. Die Maximalleistung dieser Anlage beträgt 100 MW und die maximale Energiemenge, die man ausspeichern kann liegt bei lächerlichen 129 MWh. Das sind die Herstellerangaben.
Die damit größte Batterie der Welt besteht aus 600 Tesla Powerpacks, mit 210 kWh pro Einheit. Nimmt man eine der typischen 5 MW Windturbinen, die in Australien die Landschaft massenhaft verschandeln, würde diese bei Erreichen von bestenfalls 28 % der installierten Leistung pro Monat 1022 MWh Energie produzieren. Allerdings erreichen die Windanlagen sehr selten diese 28 %, aus bekannten Gründen. Realistischer anzusetzen wären etwa 10 % der möglichen Leistung, was 365 MWh pro Monat bedeutet. Wie viele Tesla Powerpacks wären nun nötig um die alleine die fehlenden 657 MWh zu kompensieren? Es wären 3128 Stück. Und diese Zahl gilt nur für eine einzelne 5 MW Windturbine. Auf Grundlage der Kosten der Hornsdale-Batterie würde eine Anlage mit über 3000 Powerpacks mehr als 750 Millionen Dollar kosten.

18:30 | Nukleus zum Schwermetaller
Ich schreib es nochmal, weil es so schön ist: Alle Hardware für die „Energie-Wende“ muss mit grüner Energie aus Solar- und Windkraft hergestellt werden: Glas, Aluminium, Stahl, Halbleiter....alles! Keine Wasserkraft, nur der neue Mist! Die gesamte Energie-Wende frisst 20 mal soviel Energie aus anderen Quellen, wie sie selber liefern kann.
Die Speicherbatterie muss komplett nur mit Wind- und Solarkraft hergestellt werden, um ihre Sinnhaftigkeit zu beweisen. Und alle Lade- und Endladezyklen bringen auch nicht die aufgewendete Energie wieder zusammen für die Herstellung dieser Speicherbatterie.

19.02.2019

16:42 | sputnik: Gegner von Nord Stream 2 so verzweifelt, dass sie Verschwörungstheorien brauchen?

In Berlin wurde ein Buch des dänischen Autors Jens Høvsgaard vorgestellt, das angeblich belegen soll, „Wie Deutschland mit Nord Stream Europas Zukunft riskiert“. Leider riskieren Autor und Verlag mit diesem Buch ihre Reputation. Denn das Buch mit dem etwas reißerischen Titel „Gier, Gas und Geld“ ist leider mehr Verschwörungstheorie als Sachbuch.

12:33 | Der Schwermetaller "Ein Vorgeschmack auf den Green New Deal"

Der Energieversorger Consolidated Edison, der u.a. die Region New York City mit Gas und Elektrizität versorgt, ließ vor kurzem mitteilen, daß keine Gas-Neukunden mehr im Bereich Westchester County angeschlossen werden. Es gibt einfach nicht genügend Gas und das obwohl der Staat New York auf einem Teil des riesigen Marcellus Shale Gasvorkommen sitzt. Die Verwaltung unter Gouverneur Cuomo hat wiederholt neue Gaspipeline-Projekte blockiert oder verschoben. Die verantwortlichen Politiker haben in den vergangenen Jahren die Gasförderindustrie fast vollständig vernichtet. Im Jahre 2008 produzierte der Staat New York noch 150 Millionen Kubikfuß Gas pro Tag, nicht genug um New York zu versorgen aber immerhin zu einem erheblichen Anteil. Im gleichen Jahr wurde ein Fracking-Moratorium beschlossen, was im Jahr 2015 von Cuomo in ein permanentes umgewandelt wurde.

Seitdem ist die Gasförderung so stark zurückgegangen, daß die Energy Information Administration beschlossen hat, keine Zahlen mehr zu veröffentlichen. Obwohl ein Teil des oben genannten Gasvorkommens zu New York gehört, müssen mittlerweile zwei Drittel des benötigten Gases importiert werden. Wieviel Gas selbst produziert werden könnte und wie viele Arbeitsplätze hätten entstehen können zeigt sich bei einem Blick über die Grenze nach Pennsylvania. Ende 2018 wurden dort etwa 18 Milliarden Kubikfuß Gas pro Tag gefördert, mehr als Kanada momentan produziert. Schon im Jahre 2015 waren 106.000 Arbeitnehmer in der Öl- und Gasbranche tätig, wodurch der Sektor größer wurde als die Stahlbranche. Für dieses Jahr rechnet die Regierung Pennsylvanias mit Steuereinnahmen von etwa 247 Millionen Dollar alleine aus dem Gasgeschäft. Die von der New Yorker Regierung verordnete Gasknappheit ist aber noch nicht alles. Im April 2020 wird einer der Kernreaktoren der 2.069 Megawattanlage Westchesters Indian Energy Center abgeschaltet. Ein zweiter Reaktor soll 2021 stillgelegt werden. Das Kraftwerk liefert momentan 25 % des Elektrizitätsbedarfs von New York City.

Am Beispiel New York zeigt sich sehr deutlich, wie der Green New Deal mit Verzicht auf fossile Energieträger und Kernkraft jede Wirtschaft völlig an die Wand fahren würde, und das nur um irgendwelche schwachsinnigen Klimaziele zu erreichen. Die Demokratentussi und Green New Deal Frontfigur Alexandria Ocasio-Cortez wird erst begreifen, was sie angerichtet hat, wenn sie in ihrem Luxusapartment in Washington im Dunkeln ohne Heizung sitzt und der Akku des Smartphones leer ist.

09:03 | sputnik: Nord Stream 2: Was steckt hinter Kritik der Ukraine und Polens? – OMV-Chef erklärt

Der Streit um den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 hat laut dem Vorstandschef des österreichischen Energiekonzerns OMV, Rainer Seele, das Vertrauen der Investoren erschüttert und der europäischen Wirtschaft beträchtlichen Schaden zugefügt. Dies sagte er gegenüber der Zeitung „Frankfurter Allgemeine“.

Gas-Mythos: „Nord Stream 2 erhöht die Abhängigkeit von Russland.“
Gas-Realität: "Das am stärksten von russischem Gas abhängige Land ist Russland selbst" TB

18.02.2019

11:05 | MMNews: Göring-Eckardt: Ab 2050 Strom nur noch aus Solar und Windmühlen

Die Grünen wollen nicht nur auf Liquid-Gas aus den USA und auf das Pipeline-Projekt Nord-Stream II verzichten, sondern Deutschland "bis 2030 gänzlich erdgasunabhängig von Russland" machen. "Europa könnte unabhängig sein von Energieimporten und bis 2050 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt sein", sagte Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, der "Welt".

Die Leseratte
Die Grünen wollen nicht nur auf Liquid-Gas aus den USA und auf das Pipeline-Projekt Nord-Stream II verzichten, sondern Deutschland "bis 2030 gänzlich erdgasunabhängig von Russland" machen. "Europa könnte unabhängig sein von Energieimporten und bis 2050 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt sein", sagte Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, der "Welt".


09:50 | jouwatch: Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen

Vom Bienensterben wurden in der Vergangenheit an fast jedem Tag von den gün-roten Gutmenschen wahre Haß-Tiraden gegen die Pestizide des Konzerns Monsanto losgeschossen – streng nach dem Motto: „Zum sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“,

Eri Wahn
Für mich klingt die Hypothese schlüssig, bin aber leider kein Fachmann; vielleicht einer der Leser? Wenn das stimmt, wundert es auch nicht, daß man beim Bienensterben gezielt in die falsche Richtung deutet. Anderes Beispiel: Studien über das Vogel-Schreddern werden offensichtlich auch nur im Ausland durchgeführt https://www.stern.de/digital/technik/so-haben-windkraftanlagen-in-indien-die-raubvoegel-dezimiert-8438454.html "Erneuerbare Energien" sind eben die heiligen Kühe Deutschlands; in Indien sind es immer noch die Echten!

14:13 | Leser-Kommentar eines Bienenhalters
Als Bienenhalter versuche ich da mal ein verbales Propolis schmieren:
Mir ist in der Imkerschaft nicht bekannt, dass Windräder ein so großes Problem darstellen. In diversen Imkerforen würde darüber wesentlich mehr diskutiert werden.
Weder glaube ich an "Bienenschreddern", noch an die große Gefahr durch niedrige Frequenzen aufgrund der Rotorblätter. Mit einem, mittlerweile leider verstorbenen, Physiker habe ich schon mal über Gefahren von tiefen Frequenzen, bis zur Eigenfrequenz gesprochen, und klar sind tiefe Frequenzen mit Vorsicht zu geniessen, siehe Trompeten von Jericho, aber ich glaube, da brauchts schon a bisserl mehr Schall-Power als solche Rotorblätter abgeben um die Biene zu beeinflussen. Untersuchungen dieser Phänomene im Zusammenhang mit Bienensterben sind mir aber ebenfalls nicht bekannt.
Ich möchte aber betonen, dass ich sicher nicht bei einen „sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“ mitagiere, sondern mir wahrlich Sorgen um die zukünftige Bestäubungsleistung von Lebensmitteln und damit klarerweise Gedanken für unser aller Zukunft mache. Nebstbei: Windräder zwar prinzipiell JA, aber als Spielzeug. Nicht zu irgendeiner Energiewende brauchbar.
Übrigens, aus aktuellem Anlass: Es tanzt beim Chemie-Zombieball ja nicht nur Monsanto/Bayer. Auch die anderen legen wahre "Soli's" hin: BASF verspricht besseren Ertrag, wenn die Bauern !AUF DIE RAPSBLÜTE! ihr Zeug in Form von einem FUNGIZID für 70€ Mehrertrag ausbringen. Ich wiederhole: Auf die offene Rapsblüte! Was ich von den BASF-Untersuchungen halte, darf ich mir denken, aber ned schreiben.
Den dort "gewonnen" Honig kannst sowieso gullieren, Blütenpollen sowieso, und ob das ganze der Bien überlebt wird sich weisen.
Und jetzt fragt bitte ned nochmal, was ich nun eher denke: Windräder, oder Zombieball als Killer unserer Bienen.

07:25 | rt: Riesen-Gasfund vor Küste könnte Wendepunkt für Südafrika darstellen

An der Küste vor Südafrika hat man kürzlich ein massives Erdgas- und Kondensatvorkommen entdeckt, das eine neue Förderquelle für Ölkonzerne eröffnet und das Energiepotenzial des Landes verändern könnte.

16.02.2019

19:44 | MMNews: Todesfalle E-Auto

Rettungskräfte berichten von lebensgefährlichen Problemen bei Unfällen mit E-Autos. Verletzte können aus Furcht vor Kurzschlüssen und Stromschlägen nicht aus Wracks rausgeschnitten werden. Bei Bränden ist selbst die Feuerwehr hilflos.

Die Leseratte
Ein Aspekt von E-Autos, der bisher eher verschwiegen wurde: Das Auto kann zur Todesfalle werden, denn Rettungskräfte und Feuerwehr können u.U. nicht helfen! Vor allem bei einem Brand treten dieselben Probleme auf wie bei Solardächern auf Häusern: Löschen ist nicht möglich!
Dazu passend:
Dieses Problem wurde auf b.com schon des öfteren angesprochen. Hier sieht man, dass das keine theoretische Diskussion war: Das normale Leitungsnetz in Wohnvierteln ist tatsächlich nicht für Supercharger ausgelegt und demzufolge wird dem stolzen Neubesitzer eines E-Autos ein solcher auch nicht genehmigt.  https://www.mmnews.de/vermischtes/115375-wegen-blackoutgefahr-stadtwerke-verbieten-supercharger-fuer-e-autos-in-wohnviertel

15.02.2019

12:58 | faz: Klimareligion mit Ablasshandel

Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.

Schon vorige Woche hat die faz mit einem scharfen Schuß gegen den Klimawahnsinn verwundert - heute legt sie nach! Opportunismus oder echtes Erwachen? TB

13:33 | Der Schwermetaller zum ARtikel darüber
zum Artikel Klimareligion mit Ablasshandel. Ob die FAZ aus Opportunismus diesen Artikel bringt oder doch langsam aufwacht ist nicht so entscheidend. Wichtig ist, daß so ein Artikel in einem Mainstream-Blatt gebracht wird. Und jetzt schon zum zweiten Mal. Man bringt damit den ganzen Irrisnn der Energiewende langsam ins Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit. Gleichzeitig setzt man damit Wettbewerber unter Druck. Die müssen sich überlegen, wie lange sie noch bei sinkenden Auflagezahlen, den Lesern den Blödsinn der Energiewende und des menschengemachten Klimawandels noch einreden wollen. Hoffentlich bringt die FAZ noch weitere Artikel dieser Art. Die Energiewende ist eine ökonomische und ökölogische Katastrophe und der Mainstream kapiert das scheinbar langsam.


08:30
 | sz: Elektroautos könnten Stromnetz überlasten

Bernhard Wendel musste hart durchgreifen. Der Chef der Stadtwerke Bliestal stoppte den Wunsch eines Elektroauto-Fahrers auf eine Turbo-Betankung seines neuen Gefährts mit Strom. Er wollte eine Leistung von 22 Kilowatt (kW) aus dem örtlichen Stromnetz ziehen, doch die Stadtwerke genehmigten ihm nur elf kW.

13.02.2019

17:13 | manniko: Eine Geschäftsidee: Wie wäre es mit Hochspannungsleitungen als Trägersystem für einen Paketlieferdienst?

Vor kurzem hatte ich eine Idee, als ich entlang einer Autobahn eine Hochspannungsleitung sah. Hochspannungsleitungen ähneln Seilbahnen und sie verbinden quasi das ganze Land miteinander. Momentan wird dort nur Strom durchgeleitet. Aber es wäre kein allzu großer Aufwand, an den Masten weitere Seile aufzuspannen, um über diese keinen Strom fließen zu lassen, sondern Päckchen in kleinen Gondeln. Im folgenden möchte ich die Idee ausarbeiten und freue mich auf Meinungen dazu.

16:53 | Der Schwermetaller zu erneuerbarer Energie/Stromausfall in Australien

Minnesota Madness. Wie kürzlich berichtet zeigte sich das Totalversagen der sogenannten Erneuerbaren Wind und Solar an dem großen Stromausfall in den australischen Bundesstaaten Südaustralien und Victoria mit 200.000 Haushalten und vielen Betrieben ohne Strom, bei sommertypischen Temperaturen über 40 °C. Am anderen Ende des Temperaturspektrums geschah kürzlich das gleiche im U.S. Bundesstaat Minnesota. Am 30. Januar lag die Morgentemperatur in den Twin Cities bei etwa -5 °C. Die Windkraftwerke lieferten in dieser Zeit nur 4 % der benötigten Elektrizität und erreichten nur 24 % der installierten Leistung in dem sogenannten MISO-Gebiet zu dem Minnesota gehört (MISO = Midcontinent Independent Systems Operator, eine non-profit Organisation, die die Stromlieferung in 15 U.S. Staaten zu den günstigsten Preisen sicherstellen soll). Kohlekraftwerke lieferten 45 % des Strombedarfs und Kernkraftwerke 13 %. Gas trug zu 26 % zur Stromproduktion bei, und sollte auch die Heizung von 66 % der Haushalte Minnesotas sicherstellen. Das Problem war allerdings, daß nicht genügend Gas verfügbar war. Die Firma Xcel Energy, die Windkraftanlagen in Kombination mit Gaskraftwerken betreibt drängte ihre Kunden in Becker, Big Lake, Chisago City, Lindstrom, Princeton und Isanti die Einstellung der Thermostaten in den Gebäuden auf 15 °C zu reduzieren um Gas zu sparen. Am Donnerstag den 31. Januar waren die Temperaturen auf -25 °C gefallen, was dazu führte, daß Xcel Kunden in der Princeton Region von der Gasversorgung trennen musste. Windstrom stand nicht zur Verfügung. Für die betroffenen Kunden wurden Zimmer in nahegelegenen Hotels reserviert, da dort noch geheizt werden konnte. Am Beispiel der Firma Xcel zeigt sich wieder der Schwachsinn der Stromproduktion auf Windbasis. Ohne zusätzliche konventionelle Kraftwerke (in diesem Fall Gas) geht überhaupt nichts und Windstrom steht immer dann nicht zur Verfügung wenn er dringend gebraucht wird. Und das alles wegen dem Hirngespinnst der Klimarettung.

 

10:47 | fw: Linzer Kraftwerk musste im Vorjahr an 100 Tagen Energie nach Deutschland liefern

Die in Deutschland propagierte Energiewende kommt einfach nicht in Schwung. Die Linz AG musste im Geschäftsjahr 2017/18 an genau 100 Tagen Energie nach Süddeutschland liefern. Ohne die Österreicher wären die deutschen Netze nicht aufrecht zu erhalten gewesen.

Strom-Spannungs-Hilfe aus Österreich! Ausgerechnet aus Oberösterreich? Die Deutschen haben schon einmal in größter Not Spannung in Form eines oberösterr. Gefreiten importiert - nicht gut ausgegangen! TB

12:24 | Leser-Kommentare
(1) Also, jetzt versteh´ ich gar nix mehr. Spätestens seit damals mit dem Schicklgruber und auch mit Eurer neuen rechtsinfizierten Regierung seid Ihr Österreicher doch aus Sicht der deutschen Presse/Politik nebst Konsorten und der EU ein rechtsradikaler Unfall, also Nazi. Und jetzt importieren wir von Euch Nazistrom? Also, ich versteh´ die Welt nicht mehr. Die ideologisch reine Lehre hätte uns doch ein paar stromlose Tage oder Wochen wert sein sollen. Aber wehe, ein Gabalier stellt sich ein bisschen krumm hin, da kennen wir kein Erbarmen. Man könnte diesen ständigen Naziexport an uns auch als kriegerischen Akt werten. UvdL wird spätestens jetzt die Bundeswehr auf Vordermann bringen, aber so was von. Und dann zieht´s Euch warm an.

(2) Das ist gelinde gesagt Schwachfug. Deutschland ist der größte Stromexporteur der EU. In 2018 lieferte Österreich an Deutschland 124.000GWh, während Österreich an Deutschland mickerige 454GWh an Deutschland verkaufte, was lediglich ein paar Peaks abfederte. Liebe Österreicher, ich mag euch, die originalen Mozartkugeln, den Radetzkymarsch, euren Dialekt und ich kann auch euren Stolz verstehen. Ohne euch würden die deutschen Netze aber ganz bestimmt nicht kollabieren. Allerdings, wenn die Kanzlette es noch schafft, die Kern,- und Kohleenergie stillzulegen, ja dann ist entweder ein Gaskocher Trumph, oder wir melden uns nochmal bei euch. Ich würde dann ganz gerne rübermachen. ;-) https://energy-charts.de/exchange_de.htm

(3) @ (2) Der Vergleich vom Leser (2) hinkt gewaltig. Deutschland exportiert Strom wenn es genug davon gibt - ja es verschenkt ihn sogar, aber dann wenn er knapp ist muss Dt. importieren.... Insofern ist die Verrechnung von Im- und Export nicht wirklich zielführend. Wenn sie in der Wüste kein Wasser
haben hilft ihnen auch nicht zu sagen "aber zu Hause habe ich genug"


09:12
 | antis-spiegel: Indien will Öl aus Venezuela kaufen – Bolton droht mit Sanktionen

... US-Sicherheitsberater Bolton hat nun auf das Treffen in Indien reagiert und per Twitter mit Sanktionen gegen Staaten und Firmen gedroht, die Geschäfte mit Venezuela machen. Besonders dreist ist der Text, denn Bolton schreibt: „Nationen und Firmen, die Maduros Diebstahl von venezolanischen Bodenschätzen unterstützen, werden nicht vergessen. Die Vereinigten Staaten werden weiterhin all ihre Macht einsetzen, um das Vermögen des venezolanischen Volkes zu schützen und wir fordern alle Nationen auf, mit uns gemeinsam daran zu arbeiten.“

Jaja, die USA! Energie-Geschäfte darf man mit diesem Land erst machen, wenn wir die Ressourcen in den Händen von US-Energie-Konzernen wissen! Eine erschreckend offene Kriegserklärung an alle Handelswilligen! TB

12.02.2019

17:30 | ET: E-Autos: Im Winter 50 Prozent weniger Reichweite und „nicht oder nur bedingt alltagstauglich“

Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Stau. Es ist kalt, also heizen Sie. Der Tank wird leer. Normalerweise würden Sie jetzt zum Reservekanister greifen und fünf Liter Benzin nachfüllen, wenn da nicht ein Problem wäre - Ihr Auto tankt Strom. Mit einer handelsüblichen Akku-Bank kommen Sie da nicht weit ...

Owa - das überracht jetzt aber nur mehr die Guten, oder? TB

15:05 | Leser-Feststellung "Was jetzt?"

Dieselskandal? Kohlekraftwerke abschalten? Die BRD hat von der Erdoberfläche genau 0,68%. Und mit diesem Prozentsatz soll das Weltklima gerettet werden? Die Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent wächst alle 12 Tage um 1Mio. Menschen, und jetzt?
Freundliche Grüße aus dem kalten Pxxxxxxx!

Apropos Bevölkerungswachstum und Kälte: gegen Kälte hilft nur eines - das was ursprünglich als Tätigkeit zur Fortpflanzung diente! Schönen Nachmittag! TB

15:15 | Der Systemanalytiker betreibt Ursachenforschung
Lieber Thomas, das ist nett gesagt von Dir, dieser in Dir wahrscheinlich in bewegten gedanklichen Bildern ablaufende Vorgang diente ursprünglich der Fortpflanzung und dabei wird natürlich Wärme in Form von Reibungsenergie frei. Aber sind wir uns mal ehrlich, in "unserem" Alter tun wir nur mehr so, als wenn wir uns fortpflanzen würden, doch in Wirklichkeit machen wir das, weil es immer noch Spass macht :-)

Werter Systemanalytiker, als Oberösterreicher bist Du in unserem Alter natürlich "draußen" - aber Du hast ja keine Ahnung, was sich nur wenige Kilometer südlich von Euch, in der dauergrünen Mark, abspielt. TB

17:05 | M
Scusi, aber bei ganz kalt isser immer ganz klein. Was tun?

Ich bin Steirer - wir kennen das nicht! TB

08:58 | Nukleus zur Emobilitäts-Diskussion der letzten Tage

Ein Fehler von mir, natürlich 20kWh pro 100 km, nur das ein Tesla schon schön gerechnet 26kWh braucht.

Der Supercharger ist ein Extrembeispiel, wir aber für die „schnelle“ Beladung auf Reisen gebraucht. Da gleich noch was für die Geschwindigkeitsbegrenzer auf Autobahnen: Schön das alle soviel zeit haben und mit 120 rumtuckern können, hätte ich doch mal was gescheites gelernt. Und dann soll ich noch 15 Minuten auf die Ladung warten und dann in 200 Kilometer wieder 15 Minuten? Jo, gerne, brauche nur nen Bus und einen Chauffeur, da kann ich viel Arbeit unterwegs erledigen.

Zu den Lithium, welches man wieder verwenden kann: Klaro, nur was brauche ich für die Regeneration von Lithium um einen neuen Akku zu produzieren? Natürlich jede Menge Energie, womit man 8 Jahre wieder mit dem Diesel fahren könnte.

Woher kommt die Energie für die schönen E-Autos? Natürlich nicht aus Ökostrom, da der sowieso schon von vornherein durch Energie aus konventioneller Erzeugung subventioniert wird. Also produziert ein E-Auto wesentlich mehr CO2, als ein Dieselfahrzeug.

Oder noch deutlicher, eine Kilowattstunde Ökostrom hat vorher 15-20 Kilowatt konventioneller Erzeugung gefressen. Ist das normal? Soll das jetzt die Lösung sein? Man schaue meinen anderen Beitrag gestern an. Ökostrom-Hardware, darf nur mit Ökostrom aus Photovoltaik und Windkraft produziert werden. Da wäre der ganze Spuk ganz fix vorbei. Da ist die Landwirtschaft ja regelrecht ein Sparfuchs mit 4 Kalorien Energie für 1 Kalorie Nahrungsenergie.

Der Ortsnetztrafo hat eine Leistung von 100 bis 630 kW und man kann dort sein Auto mit 5 kW über Nacht laden. 4 Stunden 100 Kilometer, wenn man die schönen 20kWh nimmt. Nur ist da unser Trafo schon hart an der Grenze, da der normale Strombedarf ja auch noch da ist. Mit 32A laden ist also unmöglich (38kW, der Ortsnetztrafo hat 100 bis 630kW und da stehen wesentlich mehr Häuser im Ort, als 3 bis 17). Natürlich kann man seine E-Karre mit seiner Photovoltaikanlage auch laden, nur braucht man da auch wieder einen Akku, da Nachts und Sonne nicht so passig ist. Standartakku zwischen 6 und 7 kWh und jetzt? Also ich möchte meinen Akkupack daheim nicht auf 10% Ladezustand bringen. Bei 30% sollte man das Entladen aufhören.
Soll ich also nur noch Nachtschicht arbeiten? :-P

Sollte nun doch so einigermaßen einleuchten, der Lithiumkäse ist absoluter Hirnschiss. Wir verbraten Energie ohne Ende und müssen dafür alle bluten und zerstören damit auch noch extrem unsere Natur, ergo, den Menschen inbegriffen. Ich will es nicht schlechtreden, ich muss es.
Hören wir endlich auf, diesen Quatsch schönzureden und zu rechnen und sonst was und sehen uns wirkliche Lösungen an: Brennstoffzelle.

Ich muss noch erwähnen, ich bin auch schon ein bisserl a Traumtänzer, da ich mir schon ein Elektroauto vorstellen kann, das auch noch autonom fährt und ich im Auto machen kann was ich will....muss ja net lenken. Jeder im Dorf hat auf dem Dach alles voller Photovoltaik, welche an einem Methanolerzeuger angeschlossen ist. (Achtung Werbung: gegen den E-Smog benutze ich eine Suppression-MIPES-Plakete von Solid Sol) Der synthetisiert mir das Zeug aus Luft und Liebe, äh aus CO2 und Wasser. Methanol kann ich dann ins Auto kippen und dort die Brennstoffzelle betreiben oder durch die Heizung jagen. Energetisch wäre ich somit autark. Will die Lobby aber nicht und kommt mit dem Lithiumquatsch und dem Strom aus der Steckdose.

Durch gesetzlichen Zwang, dass meine Ökohardware sich innerhalb eines Jahres in der Energiebilanz ausgleichen muss, würden neue Technologien wesentlich schneller umgesetzt.
Das Thema CO2: Man stelle sich einen Raum von 1 Kubikkilometer vor und entzünde dort ein Feuerzeug. Richtig, genau dies ist der menschliche CO2 Ausstoß auf diesem Planten im Verhältnis.
Witzig, die menschlichen Fäkalien sind wesentlich problematischer für unsere Umwelt. Noch schlimmer wird es beim Thema Landwirtschaft. Wir sollten mal die richtigen Probleme anpacken.

11.02.2019

17:45 | WiWo: Wenn Strom zum Luxusgut wird

Wenn die Empfehlungen der Kohlekommission umgesetzt werden, könnte Strom in Deutschland noch teurer werden – die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts geriete in Gefahr.

14:26 | Der Schwermetaller: "Die Batterie-Illusion"

Um die Subventionsmaschine am Laufen zu halten und die Öffentlichkeit weiter zu betrügen, haben die Klimawandelfanatiker Großbatterien als angebliche Lösung für die Unzuverlässigkeit der sogenannten Erneuerbaren in den Vordergrund geschoben. Das erste Experiment dazu wurde im australischen Bundesstaat Südaustralien durchgeführt, in Form einer gigantischen Lithiumionenbatterie, geliefert von Elon Musk. Er kassierte dafür 150 Millionen Dollar und wurde seitdem dort nicht mehr gesehen. Das totale Versagen dieser Batterie zeigte sich am 24. Januar 2019. Wie berichtet kam es an diesem Tag zu einem massiven wetterbedingten Einbruch bei der Windstromproduktion, die zu einem plötzlichen Fehlen von 833 MW führte und zu 200.000 Haushalten ohne Strom. Die Strompreise schnellten in dieser Zeit auf 14.500 australische Dollar pro MWh. Bevor der Erneuerbare-Irrsinn über Südaustralien hereinbrach lag der Durchschnitt bei 40 Dollar pro MWh. Als der Strom ausfiel stellte diese Megabatterie gerade einmal 30 MW zur Verfügung in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr. Dann gab sie den Geist auf. Die 30 MW entsprachen etwa 1 % der in Südaustralien angeforderten Leistung und nur 0,1 % bezogen auf ganz Australien. Das komplette Chaos wurde nur durch die kürzlich erst als Notfallreserve in Betrieb gegangenen großen Dieselgeneratoren verhindert. Diese lieferten 400 MW Leistung kontinuierlich und bedarfsgerecht. Als der Strombedarf um 19:30 Uhr den Höhepunkt erreichte, wurden 97 % der Elektrizität durch fossile Energieträger bereitgestellt und nicht durch die so hochgelobten Wind- und Solarkraftwerke. Der Verbrauch der Dieselgeneratoren lag angeblich bei 80.000 Litern pro Stunde. D.h. also, man baut mit immensem Energie- und Rohstoffverbrauch Wind- und Solaranlagen, deren Leistung vernachlässigbar ist, baut zusätzlich für sehr viel Geld eine Notfallreserve aus großen Dieselgeneratoren um der Bevölkerung dann zu erzählen, daß man mit der Kohleverstromung aufhören muß um das Klima zu retten. Dämlicher geht es wirklich nicht mehr.

18:14 | Nukleus zum Schwermetaller
Den Schwermetaller und mich kann man leicht in die Ecke Fortschrittsverweigerer stellen. Ganz im Gegenteil (und ich spreche hier einfach mal für den Schwermetaller mit) begrüßen wir den Fortschritt, wenn er den auch ein wirklichen Fortschritt ist. Was uns da an Flickschusterei mit der Energiewende und den sogenannten erneuerbaren Energien vorgesetzt wird ist ….unaussprechlich.
Manchmal kommt mir der Gedanke, die Energie müsste das 20igfache kosten, dann würde dieser Unsinn ganz schnell aufhören. Alles was uns an erneuerbarer Energie verkauft wird wurde vorher erst durch massive Energiesubvention ermöglicht.
Deshalb mein Vorschlag an die POlitik: Jegliche Hardware in der erneuerbaren Technologie wird ab sofort zu 50% aus genau dieser Energie gefertigt und jedes Jahr müssen 10 Prozent dazu kommen, damit in 5 Jahren die gesamte Hardware zu 100% aus erneuerbarer Energie gefertigt wird.
Ein Solarpanel und ein Wechselrichter wird dann nur in Fabriken gefertigt, welche zu 100% mit erneuerbarer Energie versorgt wird....alles Aluminium, alles Glas, alles Kupfer, alle Halbleiterwerkstoffe...ALLES. Windräder, natürlich genau so, jeglicher Stahl, Kunststoff, Kupfer....ALLES. Akkumulatoren, welche sich das Mäntelchen der grünen Energie umhängen wollen, 100% nur aus Windkraft und Photovoltaik.
Wasserkraft wird ausgeschlossen, da wir ja schließlich beweisen wollen, die Windkraft und die Photovoltaik tragen sich selber und erwirtschaften einen Überschuss.
Mit diesem Druck auf die ganzen Hanskasperle in der Ökoindustrie wird ein tatsächlicher Fortschritt erzwungen. Schnell kommen wirkliche Pioniere dann an die Oberfläche und bringen uns weiter. Dann hört es ganz fix auf, dass Notebookakkus verwendet werden und wir sehen einen Entwicklungsschub bei den Akkumulatoren. Es wird kein billiges Glas verbaut, welches mit billigem Gas hergestellt wurde. Man wird kaum noch das sehr energieintensive Aluminium verwenden und sich nach anderen Werkstoffen umschauen.
Es ist nicht nur das Geld mit dem die Ökoindustrie beworfen wird, es ist vor allem die billige Energie aus konventioneller Erzeugung, was den Fortschritt verhindert. ;-) Also, nehmt den Ökos den Strom aus Kohle, Gas, Öl und Nukular-(Nukular heißt das Wort....nukular) Erzeugung weg. ;-)


11:22 | pa: Zu den Gesamtkosten des Ausstiegs verweigert Pofalla jede Aussage

... Zur Frage, wie viel der Kohleausstieg kostet, verweigern die Sprecher der Kohlekommission bislang eine Aussage. „Ich lasse mich auf die Gesamtrechnung, was der Kohleausstieg kostet, nicht ein“, sagt Ronald Pofalla, Bahnvorstand und einer der vier Vorsitzenden der Kommission, die in der vergangenen Woche ihre Empfehlungen an die Politik vorgelegt haben. Fest steht, dass vier Bundesländer vom Kohleausstieg besonders betroffen sein werden, weil sich dort Braunkohlereviere befinden und nicht nur Steinkohlekraftwerke.

Kennen wir schon: Ideologie JA, ordentliche Begründung für die Verbraucher, geschweige denn Kostenangabe FEHLANZEIGE! TB

17:13 | Eri Wahn über Pofalla
Pofalla, einer der devotesten Diener seiner Herrin in der Staatskanzlei, der auch gerne mal auf die Entscheidungsfreiheit der Abgeordneten im Grundgesetz angesprochen, so reagiert "dass er diesen „Scheiß“ nicht mehr hören könne" https://www.focus.de/politik/ausland/usa/legendaere-aussetzer-pofalla-ich-kann-deine-fresse-nicht-mehr-sehen_id_3598812.html soll plötzlich inhaltliche Antworten geben? Der hat doch nur den Auftrag seiner Herrin umgesetzt. Übrigens wurde für ihn als Dank eine neue Stelle im Bahnvorstand geschaffen. Inzwischen ist er der „Krisenmanager“ für die Verspätungen der Bahn! Und solche Mietmäuler dürfen über die energiepolitische Zukunft eines Industrielands bestimmen ...


08:16
 | Nukleus zum Kommentar von gestern (19:43)

Immer wieder der Unsinn mit der E-Mobilität. 125kW Ladestrom - muss natürlich Ladeleistung heißen. Wir brauchen also eine Steckdose mit 400 Volt 3 Phasen und 125 Ampere. Hab ich schon mal angeschlossen und eine Zeit lang genutzt, schön unhandlich das Ding. Äh, mit was ist so ein Dorfnetz abgesichert, also das Trafohäuserl? Schon mal mit einem EVU über den Quatsch unterhalten? Eine Ortsnetzstation hat eine Leistung von 100 bis 630 kVA, ein Supercharger braucht 125kVA und da wird es schnell ganz düster bei den Ortsnetzstationen. Wir brauchen also eine direkte Anbindung ans Mittelspannungsnetz, Trafostatiönchen und dann Superchargerlein.

Soso, braucht also so eine Elektrokutschdings 20kW pro 100 Kilometer. Ist mir neu. Einfach mal selber die Angaben von Tesla studieren. Der Kommentator kann ja selber so eine Scheiße und es ist Scheiße, wie den Renault Zoe fahren.

Und dann der Unsinn mit den Gaskraftwerken, welche η=60% haben und dann die Verluste beim „Transport“ und beim Ladevorgang. Nun kommen wir wieder auf den selben η von einem Dieselmotor. Ist das lächerlich oder ist das lächerlich?

Und wenn wir mit unseren 100% Kraftwerksleistung schon am Limit sind, woher sollen dann die so schön schöngerechneten 20% mehr kommen? Und angemerkt, es wird stetig weniger Leistung, dank der lustigen Politkasper. Woher kommen diese Leute immer und wo sind sie zur Schule gegangen?

Was ist mit der Energie, welche aufgewendet werden muss, damit so ein Gift-Litiumakku hergestellt werden kann? 8 Jahre kann man da mit dem Diesel fahren! Und schon mal in einen Akku-Pack rein geschaut? Da sind einfach Notebookakkus drinnen, Tausende davon. 18650er oder 26650er. „Steinzeit“-Müll auf 4 Räder. Tausende Gehäuse und damit das verbundene Gewicht, und die Zellen sind rund und haben also Zwischenräume und somit fressen die nur Platz. „Inscheniörskunst“ vom Allerfeinsten.

Lasst euch alle weiter verarschen und spielt die Superklugen...Leistung und Strom..blabla...hör ich auf zu lesen...blabla, bin ja der „Inscheniör“. Morgen fressen wir dann alle Gras.

10:19 | Leser-Kommentare zu Nukleus darüber
(1) Hallo, liebes Bachheimer Team,Nukleus hat es mit aller Deutlichkeit beschrieben. Das Niederspannungsnetz ist für diesen Elektrokarrenunfug nicht ausgelegt. Man stelle sich vor, die Schlafschafe kommen gegen 17.00 Uhr vom Hamsterrad nach Hause und stöpseln alle gleichzeitig ihre E-Karren ans Niederspannungsnetz. Dann unterstellen wir noch, die selbsternannten Weltretter mit den Elektroschemeln wohnen in einem Kaff mit Netzausläufer, dessen Netz noch zusätzlich mit hoch subventionierten Propellern und dem Solarplunder destabilisiert wird. Man muß kein Genie sein, um sich auszumalen, was dann passiert. Schönfärberei und ideologisches Weltrettergedöns sind kein Garant für sinnvolle Entwicklungsarbeit, zumal die Elektrokarren in Bezug zur energetischen Gesamtbilanz ohnehin das Sinnbild hochgradigen Schwachsinns darstellen. War alles schon mal da. Ich weiß, wovon ich rede, da ich selbst vor 14 Jahren einen 81iger VW Golf 2 Citystromer von unseren hiesigen Stadtwerken gekauft und restauriert habe. Es war eine interessante Erfahrung. Die Wartungskosten bei den zahlreichen Fehlerquellen (die Serviceunterlagen waren dabei...) waren damals schon exorbitant, von Wirtschaftlichkeit kann nicht ansatzweise die Rede sein, zumal auch im Winter ständig die Standheizung ausfiel. Der Wagen verlor damit nicht nur an Reichweite, weil die Akkus nicht mehr geheizt wurden, sondern die Insassen froren sich ihren Hintern ab. An dieser unvollkommenen, nicht ansatzweise durchdachten Technik hat sich bis heute nichts geändert. Andererseits wundere ich mich in dem Irrenhaus BRD über nichts mehr. Ein Blödsinn wird auf den Anderen getürmt und die Schafe findens toll.

(2) Passendes Video zum Nukleus_kommentar: Mercedes AA Class Car

(3) Lieber Nukleus, der von mir angesetzte Durchschnittsverbrauch in meinem Beitrag von gestern, 17.05 Uhr, betrug 20 kWh je 100 km, nicht 20 kW! Also Energie je gefahrene Strecke ;-) Der Michel wird sich auch so schnell maximal die Zoe als den Tesla leisten können. Und auch die Teslas sind auf Fernstrecke mit diesem Verbrauchswert zu bewegen, was die Annahme realistisch macht.
Zum Argument, dass das Ortsnetz diese großen gleichzeitigen Lasten (...alle Michels wollen um 17 Uhr mit 125 kW an die "Haussteckdose" 30 min
laden) nicht stemmen könnte, möge man sich die heutigen Hausanschlüsse, welche "nur" je bis zu 35 oder 43 kW hergeben, vor Augen halten:
Bislang geht es doch auch, da die einzelnen Häuser - obwohl jedes gleichzeitig und ständig 43 kW Wirkleistung beziehen könnte (... hi, hi, das sind gerade einmal zwei elektrische Durchlauferhitzer) - nur im Jahresmittel (4500 kWh/8760 h = ) 0,514 kW beziehen!
Auch werden die bestehenden Ortsnetztrafos zunehmend durch "klügere", regelbare Tafos ersetzt, die dann eine noch größere Flexibiliät zu lassen. Und warum soll ich denn abends um 17 Uhr, wenn die Karre erst morgens um 6 Uhr wieder gebraucht wird, auch nur mit den maximal möglichen 43 kW laden?
Es ist doch genügend Zeit da, um akkuschonender mit sehr viel geringerer Leistungen zu laden! Unterwegs auf Fernfahrt ist das natürlich etwas
anderes, da sind die SuperCharger oder UltraCharger (... die von den "Fastest Followers" Porsche, Audi, etc.) sicher am Mittelspannungsnetz sehr viel besser aufgehoben.
Dann das Argument mit dem schlimmen Lithium, welches am Ende der Akkulebensdauer aber doch noch vollständig vorhanden ist und lediglich neue aufbereitet werden muss, während der Kohlenstoff im Diesel/Benzin/Erdgas hingegen als CO2 unwiderbringlich einmalig aus der Erdkruste entnommen und in die Atmosphere überführt wurde!
Aus einem alten Akku einen neuen zu machen, ist bei den Pb-Batterien des Autos doch auch lukrativ und deshalb seit Jahren Standard; warum soll
das nicht beim Li-Ion-Akku gehen?

10.02.2019

16:22 | Gerhard Breunig: Das Elektro-Wunder

Ich möchte Sie heute bitten, an einem kleinen Gedankenspiel teilzunehmen. Möglicherweise wird Sie der daraus resultierende Aha-Effekt noch etwas überraschen. Ich allerdings gehe davon aus, dass zumindest meinen regelmäßigen Lesern, diese unumstößlichen Fakten bereits bekannt sind. Aktuell sind in der BRD etwa 57 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen. Ein handelsübliches Fahrzeug des Elektro-Nobel-Kutschenbauers TESLA erfordert nach Herstellerangaben einen Ladestrom von 125KW. Manche Modell benötigen sogar 145 KW. Jetzt nehmen wir mal an, dass lediglich 25 Prozent dieser Fahrzeuge nachts von ihren Besitzern aufgeladen werden sollen. Es würde allein für diesen Ladevorgang eine Grundlast von 1780 Gigawatt benötigt. Umgerechnet auf Windräder mit 5 Megawatt Leistung bei Vollast würden für den benötigten Ladestrom allein 356000 Windräder benötigt – die wohlgemerkt unter Vollast laufen. Aber wo findet das schon regelmäßig bei uns in Deutschland statt? .....

17:05 | Leser-Kommentar zu Breunigs Aufsatz
Herrn Breunigs Rechenbeispiel sollte wie folgt ergänzt werden: Bei 15000 km Fahrleistung je Pkw und Jahr sowie einem Durchschnittsverbrauch von großzügigen 20 kWh/100 km benötigt ein E-Pkw im Jahr nahezu 3000 kWh. Selbst wenn man 57 Mio E-Pkw annimmt, die diese Energie sich gleichmäßig
über den Tag verteilt laden, so ergibt sich eine mittlere Ladeleistung von 19,5 GW, was nur nahezu einem Fünftel der heute maximal erforderlichen Kraftwerksleistung ist.
Also, auch wenn die Gefahr bei der E-Mobilität durchaus besteht, Mobilität stärker über die Antriebsart zu kontrollieren bzw. zu verteuern, elektrisch ist das durchaus machbar. Mit Northstream 2 und den entsprechenden Gaskraftwerken im BackUp sowieso. Und ganz klar, um alle Pkw zu ersetzen, gehen mindestens 12 Jahre (... Durchschnitt-Lebensdauer) ins Land. Somit ruhig Blut, lieber Herr Breunig; viele würden lieber mehr über das Kommerzrecht von Ihnen erfahren.

19:43 | Leser-Kommentar
Wenn ich solchen Schwachsinn lese wie, 125KW Ladestrom brauche ich den Artikel nicht mehr weiterlesen. Ist einfach traurig so etwas zu schreiben, wenn ich von Physik keine  Ahnung habe, schreibe ich nicht über technische Vorgänge.

09.02.2019

15:33 | Anti-Spiegel: Unglaublich aber wahr: Bei Nord Stream 2 zeigt Merkel ausnahmsweise Rückgrat

Am Donnerstag wurde gemeldet, dass Frankreich sich den Gegnern des Projektes in der EU anschließen wolle. Es ging um eine neue EU-Richtlinie zu Gaspipelines, die Nord Stream 2 mit juristischen Kniffen Knüppel zwischen die Beine werfen sollte. Als am gleichen Tag auch noch Macron seine Teilnahme an der Münchener Sicherheitskonferenz absagte, war schon von einem deutsch-französischen Zerwürfnis die Rede. Nun weiß ich nicht, was da hinter den Kulissen tatsächlich los war, aber schon einen Tag später hatten sich Frankreich und Deutschland auf einen Kompromiss geeinigt, der Nord Stream 2 nicht behelligt. Welche Gegenleistungen Deutschland dafür zugesagt hat, darüber kann man nur spekulieren.

07.02.2019

09:03 | n-tv: Pipeline-Bau Nord Stream 2 Frankreich droht und stellt sich gegen Deutschland

Paris sieht im Nord Stream 2-Projekt "strategische Probleme" für die EU im Verhältnis zu Russland. Eine Ablehnung des Projekts bei der am Freitag geplanten Abstimmung in der EU stehe daher im Raum. Das wiederum dürfte Deutschland sauer aufstoßen.

Wieder einmal: die EU als Hemniss für nationale Entscheidungen und Energeiversorgung ist eine reine nationale Entcheidung - niemand anderer sollte sich hier einmischen können/dürfen! TB

Kommentar des Einsenders
Man hat ja gerade einen Freundschaftsvertrag geschlossen, der dem Deutschen Steuerzahler schon aussaugen wird. Eines muss man Merkel aber lassen. Bei der Zerstörung der BRD lässt sie keine Alternativen offen, auch wenn es so aussieht, daß Frankreich hier aktiv ist. Das ist sicher kein Zufall.

06.02.2019

18:08 | ET: Wall Street Journal: Deutsche Öko-Planwirtschaft markiert „dümmste Energiepolitik der Welt“

In einem Kommentar der gesamten Redaktion wirft das Wall Street Journal der deutschen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, die "dümmste Energiepolitik der Welt" zu betreiben. Nach dem überstürzten Atomausstieg beseitige man nun auch den einzig verbliebenen zuverlässigen Energieträger.

Das WSJ ist uns nun zum 2. Male innerhalb einer Woche positiv aufgefallen! Will da jemand seine Haut/Auflagen retten? TB

Die Leseratte
Au weia! Das Wall Street Journal watscht die Trulla aber sowas von ab - und schließt auch noch mit der Hoffnung, dass sie bald abtritt und ein verfünftiger Nachfolger ihre Fehler korrigieren wird. Ist ja richtig: Merkel führt offiziell eine große Koalition, die sich gegenseitig blockiert, und lässt in Wahrheit die Grüninnen - als nicht mal in der Regierung vertretene Minderheitenpartei - umfassend die deutsche Politik bestimmen. Eine absolute Missachtung des Wählerwillens! Die Energiepolitik ist zwar die der Grünen, aber Merkels Schuld, Merkels Verantwortung!


06:50
 | staatsstreich: “Ersatzvornahme” für Sophia?

".... Wie groß ist nun tatsächlich der Anteil der deutschen Stromerzeugung am “menschengemachten Klimawandel”?

Die kurze Antwort lautet: 0,7 Prozent (legt man die auf internationalen Konferenzen beschlossene, politisch gefingerte Erklärung für die Klimaveränderungen zugrunde)."

05.02.2019

10:27 | sputnik: Weiteres Land schließt sich Gaspipeline in Umgehung der Ukraine an

Ungarn zeigt sich laut seinem Botschafter in Russland, Norbert Konkoly, bereit, in das im Bau befindliche Projekt der Gaspipeline Turkish Stream einzusteigen. Zuvor hatte Bulgarien seine Teilnahme am Projekt Turkish Stream verkündet.

Dass dieses Putin-Erdogan-Projekt für so wenig Wirbel im Westen sorgt, und ungestört vorangetrieben werden kann, möcht' einen schon etwas verwundern! TB

11:50 | Leser-Kommentar
Möglicherweise ist eingeplant, daß es rechtzeitig auf dem Balkan kriegerische Auseinandersetzungen gibt. Hier gibt es dann genug Möglichkeiten, die Pipeline wieder zu zerstören.

04.02.2019

09:21 | nw: Die Eiseskälte in den USA legt hunderte Teslas lahm

New York. Elektroautos gelten zwar als die Zukunft - jedoch sind sie nicht in allen Fällen auch so zuverlässig wie ein Wagen mit Verbrennungsmotor. Das zeigen aktuelle Fälle in den USA: Hier kämpfen Tesla-Fahrer aufgrund der wochenlangen Kältewelle mit Akkuproblemen bei ihren Fahrzeugen. Und manche kommen gar nicht erst in ihren Wagen.

Ironie ist, wenn man in seinem Auto, welches man im Kampf gegen die Klimaerwärmung erworben hat, auf Grund von Rekordkälte erfriert! TB

06:35 | staatsstreich: Eine mysteriöse Benzin-Knappheit

Mexiko wird seit Wochen von einer mysteriösen Benzin-Knappheit heimgesucht, die umso rätselhafter ist, als sich das Land derzeit noch selbst mit Öl versorgt, theoretisch. Tatsächlich werden 80 Prozent des Benzins aus den USA importiert, können angeblich aus Wettergünden aber nicht entladen werden. Der neue Präsident Lopez Obrador macht Räuber für den Engpass verantwortlich.

03.02.2019

19:49 | Leser-Zuschrift "Auf HG läuft Diskussion über Windkraftwerke"

bei WE läuft gerade eine interessante Diskussion um die landschaftsverschandelnden Windspargel. https://hartgeld.com/rohstoffe.html
Es wird die Vermutung aufgestellt, daß die meisten Windräder gar nicht ans Stromnetz angeschlossen sind aufgrund der fehlenden Infrastruktur von Stromtrassen und nur zum Abgreifen der Subventionen errichtet wurden. Für mich klingt das in einem gewissen Maße nachvollziehbar, bekommt man es in DE noch nicht einmal hin flächendeckenden Mobilfunk oder schnelles kabelgebundenes Internet für alle Ortschaften zu realisieren. Und da soll Strominfrastruktur bis in den letzten Hinterwald und Berg flächendeckend vorhanden sein? Was hält man bei b.com von dieser These?

Wir hoffen, dass diese Diskussion morgen von unseren Lesern in Angriff genommen werden wird! TB


06:29
 | et: Pro-Diesel-Demo in München: „Jetzt passiert langsam was!“

"Aufgrund von Grenzwerten die so fragwürdig und falsch sind und erst jetzt hinterfragt werden, wo aber das Kind schon fast in den Brunnen gefallen ist. Und dementsprechend: Jetzt müssen wir handeln, jetzt muss es schnell gehen.", so der Demo-Organisator.

02.02.2019

06:44 | staatsstreich: Nachtrag: Das “Orinoco-Öl”, eine venezolanische Fata Morgana

Die MSM bringen den sagenhaften Ölreichtum Venezuelas auf – und darum geht es auch, um eine “Sage mit einem wahren Kern”. Dieser besteht darin, dass es im Orinoco-Gürtel enorme Mengen Natursphalt gibt, der “nur gefördert und in Treibstoff verwandelt werden muss” (simsalabim). Das ist im Wesentlichen ein G’schichterl des Chavez-/Maduro-Regimes, das es anno 2010 geschafft hat, 220 Gigabarrel als proved reserves anerkannt zu bekommen – was sich günstig auf OPEC-Quote (und Bonität) auswirkte

01.02.2019

08:18 | geolitico: Energie-Planwirtschaft à la Merkel

Die Bundesregierung hat gerade ihren 20-Jahrplan beschlossen. Bis 2038 soll die nächste Energieträgerumstellung – der Kohleausstieg – perfekt sein. Angela Merkel wurde 2005 zur Kanzlerin gewählt. Die letzten vollständigen Zahlen zum Primärenergieverbrauch in Deutschland liegen für 2017 vor. Die für 2018 sind im März oder April diesen Jahres zu erwarten. Zwölf Jahre hat es unter einem wahnsinnigen Ressourcenverbrauch und mit weltweiten Höchstpreisen für Energie gedauert, fast nichts zu erreichen.

08:44 | M
Das Gute ist, dass Merkel bald neben Schröder im Kanzleramt hängt und in 3 Jahren hoffentlich Realisten regieren. Die gute Kohle ist dann aber noch da.

14:11 | El Presidente:

El Presidente:
Ich nehme an, dass bezüglich hängen die Bilder gemeint sind, alles andere was einem bezüglich diesem Begriffs in den Sinn kommen könnte, ist ja undenkbar. Ich mein ja nur, wer hängt sich sowas denn freiwillig ins Kanzleramt ;-)

 

30.01.2019

19:44 | ET: Kohleausstieg für 40 Milliarden Euro

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) erteilt Forderungen nach zusätzlichen Bundesmitteln für den Kohleausstieg eine Absage. Die Kosten des Ausstiegs, die die Kohlekommission auf 40 Milliarden Euro beziffert hatte, hält Scholz für eine „plausible Annahme“. Die Summe müsse allerdings aus den laufenden Etats der Bundesministerien geleistet werden.

Die Leseratte
Diese 40 Milliarden entsprechen in etwa der Summe, die GB bei einem harten Brexit NICHT an die EU zahlen (also sparen) wird, und worauf Herr Juncker und Mittäter offenbar gerne verzichten, nur um den Engländern den Austritt so "teuer" wie möglich zu machen. Deutschland wirft eine ähnliche Summe zum Fenster raus, indem es auf seine bisher zuverlässige Stromversorgung verzichtet, ebenfalls aus ideologischen Gründen. Eine Gegenfinanzierung gibt es nicht - genauso wenig wie einen Plan B für den Ersatz der Kohlekraftwerke. Irgendwelche Konzerne werden schon irgendwas investieren (oder eher nicht bei der derzeitigen Investitionsunsicherheit im Energiesektor). Politikerversagen auf allen Ebenen.


09:17
 | dw: Nord Stream 2 gas pipeline to open by November

Nord Stream 2 — in fact two welded conduits, each with an inside diameter of 1.2 meters (4 feet) and largely following the route of Nord Stream 1 (operational since 2011) — will pipe gas - sourced in northwest Siberia - from its Leningrad region, tracking 1230 kilometers (764 miles) across the Baltic seabed, through Finnish, Swedish and Danish maritime waters, to northeastern Germany.

Da werden wir uns wohl auf einige Zwischenfälle in der Ostsee im September und Oktober gefasst machen müssen! TB

29.01.2019

15:22 | sputnik: Nächster Schritt: Wird Russland Gas nach Europa in Rubel verkaufen?

Gazproms Gasverkauf auf einer elektronischen Handelsplattform ist ein viel diskutiertes Thema in russischen und internationalen Branchenzeitschriften. Warum zieht diese Initiative so viel Aufmerksamkeit auf sich?

Man stelle sich doch nur einmal vor, dass der wichtigste Gaslieferant in der Nachbarschaft plötzlich zumindest die kostbare Energie in einer goldgedecken Währung verrechnet! Der Tag kommt bestimmt! TB

10:39 | MMNews: Abschaltung Kohle - kann das überhaupt funktionieren?

Die Spitzenlast im deutschen Stromnetz beträgt derzeit ca. 82 GW. Rund 37% davon erzeugen Kohlekraftwerke. Die Abschaltung dieser Kohlekraftwerke kann nicht durch "Alternative Energie" ersetzt werden. Erst recht nicht, wenn man auf E-Autos umstellen will.

11:57 | Leser-Kommentare
(1) Ich denke es ist Allen! bewußt, was dies für ein Schwachsinn ist, aber 2038 ist ja noch weit weg, und bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter. Ich denke es kommt auch der Ausstieg vom Ausstieg aus der Kohle, denn es wurden in letzter Zeit einige Großkraftwerke auf Kohlebasis gebaut, die "gerettet" werden müßten - abgesehen davon, dass der Strom fehlen würde. Und wo soll der herkommen? Aus Frankreich? Die haben selber einen veralteten Kraftwerkspark und das AKW Flamanville bekommen sie nicht fertig. Die Polen haben noch nicht mal ein AKW. Also bauen wir Gaskraftwerke - aber Nein Siemens schließt das Turbinengeschäft, nach dem man das Knowhow für Kernkraftwerke an die Franzosen verscherbelt hat. Man kann nur noch mit dem Kopf schütten, und beten, dass der Herr Hirn vom Himmel regnen lässt.

(2) Man kann es auch kurz fassen. Der Kohleausstieg ist ein Baustein zur Vernichtung der Deutschen und der Deutschen Volkswirtschaft. Weitere wären:
- Enteignung durch Dieselfahrverbot (wegen willküllichen Grenzwerten),
- Enteignung durch Fahrverbote aller Art und Sanierungszwängen bei Gebäuden (Klimaschwindel und Co.)
- Atomausstieg (wegen Fukushima und einem Erdbeben dort),
- Energiewende (wegen dem Stimmenfang der Grünen CDU Kanzlerette bei dem Wahlvieh der GrünInnen)
- Einwanderungsdschihad (wegen den bösen Nazienkeln die ja alle Deutschen sind)
- Euro und Target2 (ohne Begründung, weil selbstredend)
- Altersarbeitsgrenze nach oben plus Hartz IV
- CO2 Ablasshandel (weil der Ablasshandel der Kirchen nicht mehr soviel einbringt)
- uswusw.

26.01.2019

11:22 | merkur: Wirtschafts-Experte im Interview: „Es gibt kein Konzept für die Energiewende“

Die bayerische Wirtschaft ist alarmiert: nicht nur wegen Handelskrieg und Brexit, sondern auch wegen hausgemachter Probleme in Deutschland. Alfred Gaffal, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), wirft der Bundesregierung vor, sie habe keine Strategie zur praktischen Umsetzung der Energiewende.

21.01.2019

10:16 | wso: WTI-Chart

Der Preis ist seit Weihnachten um USD 9 (knapp 20 %) gestiegen - von den meisten Medien weitgehend unkommentiert. OK, 20 % sind angesichts des Rückgangens der letzten 3 Moante nicht die Welt. Wir möchten aber Ihre Aufmerksamtkeit auf die Volatilität ind den "alten (aber einzig wirklich relevanten) Energiemärkten lenken. Da könnte sich was zusammenbrauen! TB

01.10.18   74
01.11.18   65
01.12.18   51
01.01.19   45
21.10.19   54

09:50 | Der Schwermetaller: Die Energiewende in der Schweiz

Im Jahr 2017 hatte sich die Schweizer Bevölkerung in einem klaren Votum für die SEW (also die Schweizer Energiewende) ausgesprochen. Die Bevölkerung hatte damals vermutlich zugestimmt in völliger Unkenntnis, worauf man sich dabei einlässt. Inzwischen hat insbesondere der Widerstand gegen die Windräder dermaßen zugenommen, daß sich Regierung und Subventionsabgreifer diese Option abschminken können. Der Widerstand regt sich auch im akademischen Bereich, dem Carnot-Courtot-Netzwerk (CCN). Dies ist ein Zusammenschluss universitärer Fachleute. Das CCN definiert seine Aktivitäten wie folgt: „CCN ist ein Think Tank, dessen Mitglieder überzeugte Vertreter einer liberalen und demokratischen Zivilgesellschaft sind, die dem Einzelnen möglichst grosse Entscheidungs- und Wahlfreiheit garantiert. Wir stehen ein für individuelle Freiheit, offenen Wettbewerb, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen und minimale Staatseingriffe. Wir engagieren uns dafür, dass kollektive Entscheidungen und politische Programme systematischen Wirkungsanalysen unterzogen werden.“ Ganz in diesem Sinne richtete das CCN am 15.01.2019 in der Universität Basel die Tagung „Energiestrategie 2050 – Wie umsetzen“ aus. Auch die überregionale Basler Zeitung war vor Ort. Bemerkenswert an der Tagung war der für deutsche Verhältnisse ungewohnt faire und sachliche Austausch von Argumenten. In der Podiumsdiskussion und teilweise auch bei Zuhörerfragen kamen auch Befürworter der SEW zu Wort. Der Umgang miteinander war niemals persönlich verletzend so wie in der Anhörung im deutschen Bundestag als Prof. Anders Levermann seinen Kollegen Prof. Nir Shaviv auf unterstem Niveau attackierte.
Das Resumee der Veranstaltung: 1) Die von der Schweizer Regierung vorgesehene Energiewende ist für eine auch nur annähernd sichere und zuverlässige Stromversorgung ungeeignet. Ein Gutachten unabhängiger Experten hatte das ohne großen Aufwand schnell belegt. Man hat ja Deutschland als Musterbeispiel für das Scheitern solcher Pläne. 2) Auch in der Schweiz weiß die rechte Hand nicht was die Linke tut. Eine realistische Überprüfung der Energiestrategie 2050 gibt es bis heute nicht. Siehe das gleiche in Deutschland. 3) Auf der Tagung wurden auch konkrete Vorschläge gemacht. Favorisiert wurde mehrheitlich der Bau neue Kohle- und neuer Kernkraftwerke nach dem Auslaufen der aktuell noch aktiven Kernkraftanlagen. Erneuerbare sollten nicht ausgeschlossen werden, sondern sich subventionsfrei, bei technisch machbarer Stromeinspeisung und unter strengen Umweltschutzkriterien bewähren dürfen.
Es ist schön zu sehen, daß auch der universitäre Bereich nicht mehr jeden Energiewende-Blödsinn mitmacht, nur um weiterhin an Forschungsgelder zu kommen. Die Fachleute melden sich immer deutlicher zu Wort. Dies ist sehr wichtig, da sich die weiterhin der Propaganda des menschengemachten Klimawandels folgenden „Wissenschaftler“ irgendwann entscheiden müssen, auf welche Seite sie als Fachleute stehen wollen. Wenn sich die Universitäten zunehmend der Politik verweigern, wird es immer schwieriger die Klimalüge aufrecht zu erhalten.

19:57 | Leser-Kommentar
Bei uns (Schweiz) getrauen sich wenigstens noch die eremitierten Professoren etwas zu sagen, während die aktuellen Professoren auch einen Jämmerlichen Eindruck hinterlassen, wie überall in unserer Wertegemeinschaft…………………

19.01.2019

10:45 | Leser-Nachtrag zur Rubrik ROHSTOFFE/ENERGIE von gestern

Ein Einstieg ist geschafft. Jetzt, wo erneut alles in Frage steht und furchtbar vage ist, KÖNNTE die Diskussion beginnen. Gerade die letzten Beiträge haben uns ziemlich nah an den Rand der berüchtigten BOX geführt und haben mir große Freude bereitet. Beispielsweise die Feststellung, dass unsere Messinstrumente Teil dieser Box sind und damit stets gerade Messungen INNERHALB der Box ermöglichen, in welcher wir gefangen sind.
Es läge nun an mir, Fragen aufzuwerten, die darauf hinführen, dass es eben doch Strukturen der Ordnung gibt, die jeder nachvollziehen kann. Beispielsweise die Dreieinigkeit auf ALLEN Ebenen ...
Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft
Proton/Neutron/Elektron
Alpha/Beta/Gamma-Strahlung usw.  Weshalb gerade 3?  Für Jedermann!? 
Fortsetzung folgt ...

18.01.2019

19:46 | krone: Blackout: Wie gefährlich ist der Total-Ausfall? (Video: ein Experte erklärt)

Anfang Jänner kam es durch einen Fehler an einem Netzregler an der deutsch-österreichischen Grenze beinahe zum flächendeckenden Stromausfall, von Experten auch Blackout genannt. Die Katastrophe konnte abgewendet werden, doch die Bevölkerung fragt sich seither: Wie real ist die Gefahr durch einen Blackout? Welche Folgen hätte der totale Stromausfall? Und welche Maßnahmen ergreifen die Netzbetreiber, um sich davor zu schützen? krone.tv hat bei E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer nachgefragt.

07:56 | Leserbeitrag zur Diskussion vom 17.01.

Zum jüngsten Beitrag des Indianers gestern abend kann ich mir nach der seinerseitigen Erwähnung einer sog. Dunklen Energie das Folgende nicht verkneifen: Richtig ist, dass unser derzeitiger Stand der Wissenschaft (bzgl. der Beschaffenheit des Universums) die Annahme mit sich bringt, es müsse "da draußen" eine unsichtbare Form von Energie - respektive unsichtbare Materie - geben. Nun sind m. b. A. nach derlei Erwähnungen per se unsichtbarer Dinge ähnlich gehaltvoll, wie z. B. Diskussionen über den Kleidungsstil des berüchtigten Kaisers. Jedes Kind KÖNNTE erkennen, dass er gar keine Kleider trägt!

Bei "Dunkler Energie" geht es analog um ein Postulat, das zwar offensichtlich nicht vorhanden ist, welches jedoch aus den gängigen Theorien abgeleitet werden (muss), um selbige zu retten. Anders ausgedrückt: Gibt's die Dunkle Energie/Dunkle Materie nicht, sind unsere Theorien vom Urknall aufwärts reif für den Eimer. Gibt es derlei Lächerlichkeiten tatsächlich, hat die derzeit übliche, (absurde) Erklärung zur Welt Bestand.

Der geneigte Leser mag replizieren, ich sollte derlei Ausführungen berufenen Experten überlassen und mich hier nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen - weit gefehlt! Während die Einen fortwährend "Werte" aus dem Nichts erzeugen, etwa per Buchungssatz, fabulieren die Anderen von unsichtbarer elektromagnetischer Strahlung (Licht), welche das Universum austariere (vgl. E=mc2), da diese Welt in der beobachtbaren Form eben gar nicht stabil vorhanden sein dürfte. Sehet hin und erkennet das Narrenspiel!

Energie (in Form von Licht) kann nicht stillstehen, soweit sollte mir jeder folgen können. Demnach kann sich diese Strahlung - selbst in den für das menschliche Auge nicht erfassbaren Wellenlängen - auch nicht verstecken! Vielmehr pflegt Strahlung/Licht sich nach dem reziproken Quadratgesetz im Raum - mit Lichtgeschwindigkeit - auszudehnen, und dabei zu verdünnen.

Das Konzept der sog. Dunklen Materie ist nicht minder absurd, nur "spielt" es auf der gegenüberliegenden Seite der Einstein-Gleichung (m für Masse, siehe oben). Womit wir wieder bei des Kaisers neuen Kleidern angekommen wären, welche wohl aus diesem edlen Stoff gewebt sein dürften, von dem zwar bis auf Weiteres alle schwärmen, den freilich weiterhin niemand tatsächlich sieht ...
Fazit: Der Kaiser ist nackt. Lasst euch nicht verarschen.

10:14 | Der Indianer antwortet
Naja werter Leser, ich setze solche Sachen nicht in Welt, weil das nicht einachätzbar ist. Angeblich gibt es ja auch sogenanntes "Nullpunkt Feld", aus dem Energie entsteht. Das hier, Energie der Ausdruck dieses Nullpunktfeldes ist, das nach Quanten Therorie aktiv wird, wenn es beobachtet wird um sodenn die Duale Energieform bereitzustellen, die sich als Schwingung und Plus und Minus definiert.
Schwingungs-Energie ist deshalb der Ausdruck des Nullpunktfeldes, wo "Energie" als reines Potenzial liegt, sozusagen als Monade schläft, bis es durch den Akt der Beobachtung aktiviert wird und einen dualen Zustand annimmt, da angeblich in diesem Universum, in den wir Leben dies grundsätzlich so sein muss, da es einen Gegenpart braucht, ansonsten wäre es nicht. Wo wir bei Schrödinger Katze wären.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze
Ich habe das nicht erfunden, gefunden, sondern nur über Dinge nachgedacht, welche Experten in die Welt setzen. Und ob das absurd sein kann, ist in dem Kontext sekundär. Und eines noch werter Leser, ich gewöhne mir wegen "Experten" nicht das nachdenken ab, ansonsten würde ich Tesla fahren und meinen, ich könnte die "Erderwärmung" stoppen.

11:13 | Der Leser von 07:56 nochmals
Herzlichen Dank dem Indianer für seine korrekten Ausführungen, welche ich weitestgehend so stehen lasse. Klar befindet sich auf der "anderen Seite", etwa der Materie, Anti-Materie, usw.
Bei Schrödingers Katze jedoch wird es wieder absurd! Warum? Weil hier mikrokosmische Gegebenheiten auf makrokosmische Objekte, hier: das Katzenvieh übertragen werden! Dies ist unzulässig. Damit wird der allgegenwärtigen Konfusion erneut Vorschub geleistet. Bis dorthin gehe ich völlig d'accord.

17:09 | Der Indianer zum Leser darüber
Danke für die Blumen, werter Leser, doch ich denke mal, unsere Resonancen sind auf Teilbereiche beschränkt. Das ganze Thema ist ja eher eine Sache des Betrachtsungsweise. Was micro und makro betrifft, darüber kann man letztendlich auch nur Thesen aufstellen, welche sich auf auf Beobachtungen und forensichere Widerholungen gründet.
Nicht umsonst gibt es ein geflügeltes Wort: "Wie im Kleinen so im Großen" und umgekehrt. Deshalb baut man z.B. Brücken in kleinen o.ä., um die Belastungsfähigkeit der Brücke zu prüfen, weil sich herausgestellt hat, das wenn die kleine hält, hält in der Regel auch die Große. Das mit der Katze bewerten sie über, da dies wahrscheinlich nur als Analogie gemeint war,warum, um es Menschen zu erklären, man hätte auch eine Microbe o.ä. nehmen können, die auf Blausäure reagiert.
Wobei es ja darum geht, die Quanten-Theorie, für den normalen Menschen zu erklären. Und selbst die Wissenschaft braucht eine Vereinfachung, wenn sie mit solchen Dingen nach Aussen geht. Man kann es auch mit math. Formeln erklären, doch wieviele verstehen das ? Selbst die Wissenschaft braucht Geld um zu existieren.
Wobei Theorien auch nichts anders sind, als Wahscheinlichkeiten und Potenziale. Das heisst aber noch lange nicht "Energie" oder das Universum zu verstehen, da wir meist nur Trigger (Auslöser) beobachten, und diese wiederholbar machen wollen, um uns vordergründig der Illusion hinzugeben, es wäre Real bzw. die Realität. Obwohl wir die Türen dahinter noch lange nicht aufgeschlossen sind.
Wo wir dann beim allbekannten "Sack Reis" sind, der China umfällt um angeblich eine große Reaktion erzeugen kann. Daraus ergibt sich, das wir in dem Kontext oft von Glauben reden, was nicht heisst, das wir es Wissen.

15:47 | weiteres Leser-Kommentar
Das grundsätzliche Problem besteht darin, dass kaum jemand das grundsätzliche Problem sieht, geschweige denn versteht:
Die Physik als Beschreibungssystem KANN die Welt nicht adäquat, das heißt "richtig" abbilden, u.a. weil sie selbstbezüglich ist, und sie ist selbstbezüglich, weil es auf der untersten Beschreibungsebene nichts gibt, was als sozusagen objektive Prämisse funktionieren könnte (eine Art Ding oder Größe an sich o.ä.); es gibt nun mal keine kleinsten Teilchen, und auch Plancks Wirkungsquanten sind "nur" eine Ableitung.
So ist die moderne Physik ein - historisch wild gewuchertes - buntes Sammelsurium aus Erfahrungssätzen, Verboten, Spekulationen und allerlei Postulaten, in der oft beliebig mit nicht genau definierten Begrifflichkeiten hantiert wird, wie z.B. "Masse" oder (noch schlimmer) "Trägheit". Deshalb sind die Konzepte "Dunkle Energie" und "Dunkle Materie" einfach nur Propaganda-Begriffe, die verschleiern sollen, dass die Mainstream-Kosmologie (inkl. Einstein, "Inflationstheorie, "Schwarze Löcher", "Expansion" usw.) auf diesen Skalen, also letztendlich grundsätzlich, einfach nur Quatsch ist, oder, wie der Berliner Philosoph Jochen Kirchhoff, es ausdrückt „mathematisierter Okkultismus“. Tatsächlich war es eine *Entscheidung*, Einstein 1919 auf den Physik-Thron zu hieven, und zwar einiger Freimauerer in der britschen Royal Society, die damit eben dieses merkwürdige, selbstwidersprüchliche Konzept ins kollektive Bewusstsein (und die Welt) gepflanzt haben.
Denn tatsächlich leben wir letztendlich in einem - manche würden sagen multidimensionalen - Bewusstseinsraum (was jeder auch leicht für sich herausfinden kann), meint 1.: Welt kann immer nur IM Bewusstsein stattfinden (Stichwort Matrix). Und 2.: Die Beschreibungskonzepte (in dem Fall die physik. Modelle) bestimmen, was und wie wir sehen, profaner ausgedrückt: Wir können nur die Messgrößen messen, für die unsere Messgeräte ausgelegt sind, und unsere Messgeräte sind entsprechend unseren Mess-Ideen entworfen.
Wie weit man "in die ontologischen Konstrukte des Universums“ eingreifen kann (Mircea Eliade) zeigen übrigens seit neustem (neben einigen ind. Yogis, die so was schon immer konnten ) die jungen "dämonischen Magier": https://www.youtube.com/watch?v=mI7uHI1x09A

17.01.2019

10:41 | der Schwermetaller: "Die angebliche Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren"

Die größten Feinde der Wahrheiten sind Halbwahrheiten. Mit ihnen wird mathematische Exaktheit und Wissenschaftlichkeit vorgetäuscht und die Öffentlichkeit hinters Licht geführt. Die Ende letzten Jahres verbreitete Aussage „Erneuerbare decken 38 % des Stromverbrauchs“ ist in zweierlei Hinsicht ein solche Halbwahrheit. Die hohe Prozentzahl 38 erhält man dadurch, daß der gesamte aus erneuerbaren Quellen erzeugte Strom auf den Stromverbrauch in Deutschland bezogen wird. Ein nicht unerheblicher Anteil der Erneuerbaren fließt aber ins Ausland ab zu den Zeiten, in denen die Erneuerbaren wirklich mal Strom produzieren. Das ist sehr häufig dann der Fall, wenn den Strom aber keiner braucht. Dieser Anteil ist von der Zahl 38 schon mal abzuziehen. Viel schlimmer ist jedoch, daß es sich bei den 38 % um einen Mittelwert über einen längeren Zeitraum handelt. Solche Mittelwerte sind bei konventionellen Kraftwerken und den grundlastfähigen Erneuerbaren Biomasse und Wasserkraft korrekt. Nicht aber bei Wind und Solar, die, wenn überhaupt, sehr unregelmäßig, unzuverlässig und nicht planbar Strom liefern. Hier führt die Mittelung über einen längeren Zeitraum zu dem Eindruck, die Sonne würde auch Nachts scheinen, Wind würde immer wehen und das Speicherproblem wäre ebenfalls schon gelöst. Die Mittelung täuscht eine konstante Stromversorgung durch Wind und Solar vor. Bezahlbare und haltbare Speicher sind jetzt und in absehbarer Zukunft aber nicht vorhanden. D. Ahlborn hatte 2015 in seiner Publikation „Statistische Verteilungsfunktion der Leistung aus Windkraftanlagen“ (veröffentlicht in World of Mining – Surface and Underground“), überzeugend dargestellt, daß die Integration volatiler Erneuerbarer in das Stromnetz nicht mehr alleine durch den im zeitlichen Mittel erzeugten Strom, sondern durch die Wahrscheinlichkeitsdichte der bereitgestellten Leistung bestimmt wird. Ahlborns Ausführungen haben sich als korrekt erwiesen. Dies zeigt sich in den tatsächlichen zeitlich aufgelösten Werten der Stromerzeugung durch Wind und Solar. Trotz leider immer noch erheblicher Vergrößerung der Zahl der Anlagen ist die Stromproduktion nur unwesentlich gestiegen. Lediglich die sehr kurzzeitigen Leitungsspitzen sind etwas angestiegen, was das Stromnetz noch instabiler macht. Wie alles bei der Energiewende ist auch die Zahl 38 % nichts anderes als blanker Unsinn.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir beim Thema Umwelt-Klimareligion auch noch die Naturgesetze und Fakten berücksichtigen müssten.... Ganz abgesehen davon, alleine schon der Begriff "erneuerbare Energie" ist eine Contradictio in adiecto, ein Widerspruch in sich. Der Versuch, ein Stück Holz ein 2. oder 3. Mal zu verbrennen macht sicher.... HP

18:36 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller bzw. dem Kommentar des HP
Die " Einmalig der Erdkruste entnehmbaren Energien" sind selbstverständlich sehr viel verlässlicher, solange sie eben auch zu uns in das Land - z.B. als Gegenleistung zu tollen Dieselmotoren - hineinkommen!
Im Zweifel muss jedoch für die "Sicherung der (Rohstoff-) Versorgung" auf den Einsatz jungen Männer in Tarnkleidung (...und somit auch gelegentlich im Zinksarg) zurückgegriffen werden.
Dies ist bei einheimischen Energien, wie Kohle, Sonne, Wind oder auch Energiepflanzen/Brennholz (... welches sehr wohl - leider langsam - nachwächst, lieber HP!) nicht der Fall.
In Länder mit vielen jungen Männern, die gerne auch in den wohl zunehmenden Kampf um die Rohstoffe geschickt werden können, kann man sicher auch weiter wie bisher auf die "importierten Energien aus der begrenzten Erdkruste" setzen; aber wir möchten unseren Sohn lieber als Ingenieur arbeiten sehen, der z.B. mithilft, Lösungen für die Speicherung und großräumige Verschiebung von heute ohne "Ewigkeitskosten" gewinnbaren Energien zu erarbeiten.
Also, Ingenieur-Hirnschmalz statt Soldaten, wäre unser Favorit. 'Darf aber jeder gerne auch anders sehen, solange man auch selbst gerne bereit
ist, die Verantwortung zu übernehmen.

18:58 I Der Hausphilosoph antwortet dem Leser, 18:36
Ingenieur-Hirnschmalz, wunderbar! Diese Ingenieure werden sich dann sicherlich u.a. auch mit dem 1x1 der Naturwissenschaften auseinandersetzen und heureka, zur Erkenntnis kommen, dass  - zumindest bis jetzt - Energie NICHT erneuerbar ist, selbst wenn die "Energiepflanzen" bis in den Himmel wachsen sollten. Im Sinne der Sprachpflege und Präzision sollten wir daher diese ideologisch gefärbten und widersinnigen Begriffe wie "erneuerbare Energie" vermeiden.

19:31 | Der Indianer
Werter HP, so einfach ist das nicht. Aus unter anderen der Quanten-Lehre bzw. These, erneuert sich Energie natürlich nicht, sie wandelt sich sich in andere Zustandformen. Da sie vielleicht wissen, das man Energie auch mit Schwingung umschreiben kann, z.B. der Energiewert von vormals festen Holz wie in den Energie über Verbrennung in Wärme umgewandelt, hier wiederum kann man Wasser kochen usw.
Die sogenannte "erneuerbare Energie" wird vorzugsweise in dem Kontext verwendet, das sie wie z.B. Kohle nicht endlich wäre.
Das ist eine Illusion welche bewusst aufgebaut worden ist, da man für alle EN eine Technik braucht um zu erreichen was man will.
Für Sonnenenergie braucht mal die Sonnenpanele, Batterien zu speichern, ein Stromnetz usw. Schon alleine um dieses alles zu schaffen braucht mach merkbare Energie. Und die Energiepflanzen wachsen auch nur in den Himmel, wenn man ihnen vor Energie gibt, wie Boden, Dünger usw. Wobei unsere Wissenschaft um das "Wesen der Energie" noch recht am Anfang steht. Keiner kann z.B. die "sogenannte dunkle Energie" forensicher erklären usw. Energie ist einfach, so wie unser Universum einfach ist und angeblich ist selbst das Universum immer im Wandel. Frei nach "Stirb und werde".

20:00 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar vom HP
wir können gerne auch von "EEEE" - einmalig der Erdkruste entnehmbaren Energien einerseits und den "MAEE" - eben mehrmals der Atmo-/Biosphere
entnehmbaren Energien sprechen.
Es ändert nichts an der Aussage, das "chemisch oder physikalisch gebundene Energie" der Erdkruste entnommen und einmalig umgewandelt
wird, wenn man weiter wie bisher macht. Und das "Skin in the Game" soll wirklich nur im Finanzsystem gelten?

16.01.2019

18:10 | achgut: Energiewende: Schwerindustrie wird immer öfter zwangsabgeschaltet

Wenn eine Energiewende zur Industrialisierungs- und Weltwirtschaftswende wird! Unddas noch dazu hausgemacht - und die Täter sind noch immer in Amt und Unwürden! TB

Eri Wahn
Schwerindustrie in Deutschland braucht sowie kein Mensch: Beschäftigung in Zukunft erfolgt entweder im asyl-industriellen Komplex, über die Frauenquote, beim Staat oder im Politikbetrieb. Für die ganz hartgesottenen, die unbedingt was herstellen wollen, bleibt dann immerhin noch eine Beschäftigung in den Batterie-Kombinaten der EU http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroauto-wer-baut-europas-erste-batterie-gigafactory-a-1174306.html So geht Wirtschaft nach 13 Jahren Trulla!

15.01.2019

15:03 | Der Schwermetaller "Der Green New Deal"

Der Green New Deal. Dieses Machwerk ist eine Sammlung von Vorschlägen die gesamte US-amerikanische Wirtschaft innerhalb eines Jahrzehnts (oder so) ausschließlich mit Elektrizität aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen zu betreiben. Hinter diesem Green New Deal stecken u.a. der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo, der ehemalige Senator Kaliforniens Kevin de Leon, der Umweltaktivist Josh Fox und die in demokratischem Gewand auftretende Sozialistin Alexandria Ocasio-Cortez. Greenpeace und der Sierra Club dürfen natürlich auch nicht fehlen. Um alleine den gegenwärtigen Elektrizitätsbedarf der USA vollständig mit Windenergie zu decken wären 12 % der Landfläche der USA mit Windrädern vollzustellen. Die kontinentale Landfläche der USA beträgt 7,6 Millionen Quadratkilometer, 12 % davon sind demnach 912.000 Quadratkilometer. Nicht zu vergessen, die Windräder nehmen sich bei zu dichter Anordnung gegenseitig den Wind weg, was die Ausbeute drastisch verringert. Das wurde mittlerweile nachgewiesen. Die US-Wirtschaft komplett ohne fossile Energieträger und nur auf Basis von Wind- und Solarenergie zu betreiben würde einen Landverbrauch erfordern, der nur Leuten wie den oben genannten Öko-Fantasten einfallen kann, die sich der Realität konsequent verweigern. Interessant ist, daß der Green New Deal gerade jetzt so gepusht wird, wo der Widerstand gegen Windkraftprojekte massiv wächst. Gemäß der American Wind Energy Association werden in Vermont keine neuen Windkraftanlagen mehr gebaut. In den Regionen Erie, Orleans und Niagara gibt es massiven Widerstand gegen das geplante 200 MW Lighthouse Wind Projekt. Das gleiche trifft auf das 109 MW Projekt auf Galloo Island vor der Ostküste des Lake Ontario zu. In Los Angeles County, San Diego, Solano und Inyo sieht es nicht anders aus: Windkraftprojekte werden nicht mehr angegangen. Zwei große Überlandleitungen (500 Meilen bzw. 720 Meilen lang) in Iowa und Arkansas zum Stromtransport von Windkraftanlagen zu den Verbrauchern werden ebenfalls nicht gebaut. Scheinbar durchschaut die Bevölkerung den Betrug mit den Erneuerbaren zunehmend und leistet entsprechend Widerstand.


09:09
 | heise: Alle Jahre wieder: Frankreich am großen Blackout vorbeigeschrammt

Haben Sie davon gelesen, dass das französische und vermutlich auch das europäische Stromnetz am vergangenen späten Donnerstag kurz vor dem Zusammenbruch standen? Vermutlich nicht. Denn darüber wird praktisch nicht berichtet. Lapidar hat am Samstag in einer knappen Erklärung die Energie-Regulierungskommission (CRE) auf den Umstand hingewiesen, dass am vergangenen Donnerstag "gegen 21 Uhr die Frequenz im französischen und europäischen Stromnetz deutlich unter 50 Hz gefallen ist."

Energieversorgung im Tief aber (oder gerade deshalbß)  das Volk hoch energetisiert! TB

13.01.2019

10:42 | focus: Heizung an, Beschleunigung aus: Trierer Elektrobus macht im Winter schlapp

560.000 Euro haben die Stadtwerke Trier (SWT) für ihren ersten Elektrobus ausgegeben. Ein Prestigeprojekt. Es ist das erste Fahrzeug seiner Art im gesamten Bundesland. Doch nach nur zwei Wochen auf der Straße muss der „Stolz der Flotte“ zurück in die Garage, berichtet der „Trierische Volksfreund“. Der Grund: Der E-Bus des Herstellers Sileo kommt mit den winterlichen Temperaturen nicht zurecht.

Zunächst dachten wir ja, dass man mit dem "alternativen Wahnsinn" den Individualverkehr eindämmen wird um so den Bürger in den "staatlichen Transport" zu zwingen. Geschichten wie diese zeigen uns jedoch: die meinen den "alternativen Wahnsinn" ernst und nehmen auch Ausfälle im "Kolektivismus-Verkehr" in Kauf! TB

11:49 | Der Systemanalytiker
Zuerst nehmen sie unsere Leistung in Form von Steuern, dann unsere Individualmobilität, dann die Kollektivmobilität, dann die Arbeitsplätze mangels Mobilität, dann den freien Bewegungsraum unserer Strassen durch scharfe Goldstücke, danach geben sie uns Rettung in Form einer NWO...
Puff, aufgewacht...Mann, habe ich heute schlecht vom Sozialismus geträumt...

11:51 | Leser-Kommentar
Einer der größten Arbeitgeber der Region mit sehr guter Bezahlung ist ein Automobil Zulieferer der eine ganze Menge E-Autos in seinem Fuhrpark hat. Bis auf den Tesla hassen die Mitarbeiter die elektrisch Fahren müssen die Autos wie die Pest. Zu geringe Reichweiten. Im Sommer Klimaanlage und im Winter Heizung und Frust ist garantiert. ....
Werden also nur auf Kurzstrecken eingesetzt. Die Zukunft wird wohl die Brennstoff Zelle sein.

12.01.2019

15:08 | jw: Großen Bruder düpiert

Im Streit um die Ostseepipeline »Nord Stream 2« bezieht Außenminister Heiko Maas offen Position gegen die Vereinigten Staaten. »Fragen der europäischen Energiepolitik müssen in Europa entschieden werden, nicht in den USA«, erklärte Maas am Donnerstag abend. Hintergrund sind die anhaltenden US-Drohungen, Sanktionen gegen Unternehmen zu verhängen, die in den Bau der Pipeline involviert sind. Dies treffe nicht zuletzt die beiden deutschen Energiekonzerne Uniper (ehemals Eon) und Wintershall. Sanktionen seien im Falle der Erdgasleitung »nicht der richtige Weg«, bekräftigte Maas beim Neujahrsempfang des Ostausschusses und Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft in Berlin.

05.01.2019

18:13 | ET: Kanzlerin Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich nun persönlich um den Ausstieg aus der Kohle kümmern. Sie ziehe die Verhandlungen darüber an sich, schreibt der „Spiegel“. Für Dienstag, 15. Januar, hat sie die vier Ministerpräsidenten, in deren Ländern Braunkohle gefördert wird, die zuständigen Bundesminister und die vier Vorsitzenden der Strukturwandelkommission ins Kanzleramt eingeladen.

Ganz vergessend darauf, dass in einer Demokratie die Kanzlerin nur ausführendes Organ der Wünsche der Mehrheit ist! TB

16:35 | rexresearch: "Five of the Most Promising Clean Energy Technologies"

"Lawrence Nelson visited NERL in 2003 and demonstrated his invention to NERL, at a time when I was with NERL. I worked with Lawrence for one month and successfully replicated his invention under his supervision, documenting more energy output than the input. Like PAGD (below), his "electron trap" is a vacuum tube technology that derives its energy from the vacuum continuum of space.
"Lawrence told me recently that he has a 1000 watt electric generator running in his laboratory right now, using only 200 watts of electricity input. He is also close to commercialization, but like the others, lacks business experience and funding.

04.01.2019

11:26 | faz: Unternehmen warnen vor schnellem Kohleausstieg

Spitzenverbände der deutschen Unternehmen wollen den geplanten Kohleausstieg an Bedingungen knüpfen und warnen vor weiter steigenden Strompreisen. „Ziele müssen erreicht werden als Voraussetzung dafür, dass Kraftwerke abgeschaltet werden“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht um Ziele im Sinne von Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, bei Preisen, beim Strukturwandel und beim Netzausbau.“

Bisher war die Industrie recht ruhig. Ob das jetzt ein nachhaltiges Wehren oder nur "Qufmuck-Show" ist, werden wir dann sehen, wenn die Industire Kampfmaßnahmen ins Auge faßt! Wir sind diesbezüglich aber skeptisch - zu sehr ist die Industrie mit der Politk verbandelt!  TB

01.01.2019

17:13 | handelsblatt: Die Bilanz der erneuerbaren Energien trügt

Wer wollte es der Energiebranche verdenken, dass sie den Siegeszug der Erneuerbaren feiert. Im vergangenen Jahr habe der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen mit 35 Prozent gleichauf gelegen mit dem Anteil des Stroms aus Kohlekraftwerken, teilte der Branchenverband BDEW kürzlich mit.

11:13 | welt: So teuer werden Strom, Gas und Benzin

Es ist einerlei, ob der Urheber der Komiker Karl Valentin war, der Schriftsteller Mark Twain oder vielleicht sogar der Atomphysiker Niels Bohr: Nichts nervt den sensiblen Leser mehr, als wenn eine spekulative Vorausschau mit dem völlig überstrapazierten Witz von den Prognosen eingeleitet wird, die besonders dann schwierig seien, wenn sie die Zukunft beträfen.