28.06.2019

16:44 | heise: Chemie: Mit neuen Katalysatoren gegen Plastikmüll und CO2

"Nichts ist bedeutender in jedem Zustande, als die Dazwischenkunft eines Dritten." Mit diesem Satz beginnt der Roman "Die Wahlverwandtschaften", mit dem Johann Wolfgang von Goethe 1809 die zwischenmenschlichen Wirren betrachtet, die ein Fremder unter Freunden, Ehegatten oder Liebenden auslösen kann. Gleichzeitig hat Goethe damit einem der wichtigsten Prinzipien der Chemie ein literarisches Denkmal gesetzt.

26.06.2019

15:01 | ET: EuGH-Urteil zu Fahrverboten: Anwohner können auf Abgas-Messungen klagen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat strenge Vorgaben für die Messung der Luftqualität in Städten gemacht und die Rechte von Anwohnern gestärkt. Der EuGH entschied, dass die Grenzwerte an jeder einzelnen Station eingehalten werden müssten.

25.06.2019

05:59 | rubikon: Die Umwelt-Verräter

Der Bundesrat beschloss am 7. Juni 2019 die von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgelegte „Verordnung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland“. Möglich wurde dies, weil die „Umweltschutzpartei“ Bündnis 90/Die Grünen für den Aufbau und die Subventionierung dieser Infrastruktur zum Import von Fracking-Gas aus den USA stimmten. Das alles geschah keine zwei Wochen nach der EU-Wahl, bei der die Grünen auch aufgrund ihres umweltpolitischen und klimapolitischen Images samt Rezo-Video massive Stimmengewinne eingefahren hatten.

Alles nur Zufall... Die Grünen haben zwar bei naturwissenschaftlichen Themen anscheinend keinen blassen Schimmer, sind aber echte Profis in der Agitation und die Atlantikbrücken/staatlichen/Besatzungsmedien trommeln fleißig mit. Wie gesagt, alles Zufall! HP

22.06.2019

09:50 | rp: Aluminium-Beschäftigte schlagen Alarm

Weil die Braunkohleverstromung endet, bangen die Belegschaften der energieintensiven Betriebe um Energiesicherheit und ihre Jobs. Fällt eine Anlage für nur zwei Stunden aus, ist sie nur noch Schrott. 18 Blackouts gab es bei Hydro 2018.

Keine Sorge, nachdem die Gretisten uns die Autos genommen haben wird, wird der Alu-Bedarf massiv zurückgehen! TB

20.06.2019

16:36 | sputnik: Märkte nach Drohnenabschuss verunsichert: Ölpreis schnellt nach oben

Der Abschuss einer US-Militärdrohne durch den Iran kann zu einer weiteren erheblichen Eskalation führen – zu einer Verunsicherung an den internationalen Märkten hat er schon geführt. Der Ölpreis zieht kräftig nach oben.

18.06.2019

19:08 | ET: Stromausfälle wie in Südamerika können überall passieren – auch in Deutschland

Es wäre der Supergau der modernen Zivilisation: Ein tagelanger, flächendeckender Stromausfall in Deutschland. Kein Strom, kein Fernsehen, kein Handy. Im Gegensatz zu Europa ist Südamerika besser dagegen gewappnet – dort haben viele Dörfer ein Notstromaggregat und sind Stromausfälle gewohnt.

17.06.2019

15:57 | spiegel: Deutschland als abschreckendes Beispiel

Australiens konservative Regierung vollzieht eine 180-Grad-Drehung in ihrer Klimapolitik. Statt auf grüne Quellen setzt sie wieder auf Kohle. Gerechtfertigt wird das Manöver mit einem abschreckenden Beispiel: der deutschen Energiewende.

Die Irrfahrt der deutschen Energiepolitik hat sich selbst bis nach Down Under, ans andere Ende der Welt, rumgesprochen. Nur die Berliner Kaste hats noch immer nicht geschnallt.. ML

06:31 | ag: Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

".... Reinhardswald? Nie gehört. Keine Aktivisten, keine Medien. Dabei ist die Umweltkatastrophe noch größer: Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird."

16.06.2019

18:53 | welt: Deutschlands Bedarf an Reserve-Kraftwerken verdoppelt sich

Die Zahl der Kraftwerke, die als Folge von Energiewende und Atomausstieg ausschließlich für den Notfall bereitgehalten werden müssen, steigt in den nächsten Jahren erneut auf Rekordwerte. „Es gibt nach wie vor einen Bedarf an Netzreserve, um das deutsche Stromnetz in kritischen Situationen stabil zu halten“, kommentierte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, die neueste Prognose. „Das macht die Bedeutung eines zügigen Netzausbaus deutlich.“

14:13 | heise: Vor einem Cyberwar? USA legen "Cyberminen" im russischen Stromnetz

Die New York Times macht sich zum Lautsprecher politischer Interessen. Soll Russland abgeschreckt werden, sich in einen militärischen Konflikt mit dem Iran einzumischen?

... und ist Südamerika ein Beispiel für die Russen um Ihnen zu zeigen, wozu die Amis fähig wären? FG

15.06.2019

19:49 | hessenschau: Das müssen Sie zum Startschuss für Elektro-Tretroller wissen

Vorsicht, die E-Scooter kommen! Am Samstag tritt die Zulassung der Elektro-Tretroller in Kraft. Tatsächlich auf den Straßen fahren werden die Mini-Flitzer wohl erst in einigen Wochen. Die wichtigsten Fakten im Überblick.

Das nächste innerstädtische Verkehrschaos auf Radwegen und Strassen ist vorprogrammiert. FG

20:25 | M
Die armen LKW-Fahrer. Sie werden den Tod der Bewegungsmuffel nur schwer überwinden.

13.06.2019

12:08 | staatsstreich: Über alles, was man noch nie über den Persischen Golf wissen wollte

Durch die Straße von Hormuz fließen täglich rund 15 Millionen Barrel Öl, gut 30 Prozent aller internationalen Exporte (netto) und wenn das nicht mehr stattfindet, gibt es keinen Weltmarkt für Öl mehr (wie wir ihn kennen). Deswegen sollte das Großthema für alle Ölkonsumenten eigentlich von Interesse sein. Ein neues Buch über den Kalten Krieg in der Islamischen Welt, das andauernde Ringen um die Vorherrschaft zwischen Saudis und Iranern, informiert umfassend.

Sehen Sie dazu bitte auch den Beitrag samt grünem Kommentar vom 26.5.2019 in dieser Rubrik! TB

12.06.2019

14:07 | bto: Kohleausstieg: 80 Milliarden für nichts

„Ohne Einführung eines CO2-Preises könnte der beschlossene Kohleausstieg für den Klimaschutz wirkungslos blieben. Zu diesem Ergebnis kommen Experten des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung in einer am Dienstag vorgelegten Untersuchung.“ – bto: Man könnte auch sagen, der Ausstieg ist ein Beispiel für dirigistische Show-Politik. Um was geht es denn? Reduktion von CO2 oder um die Erzeugung des Gefühls, wir würden was machen?

10.06.2019

18:25 | sputnik: Droht dem Fracking-Rausch in den USA ein jähes Ende?

Bei dem Streben, die Ölförderung auszubauen, fackeln die US-Frackingfirmen riesige Mengen von ungenutztem Begleitgas ab. Seit einem Jahr ist die Menge des abgefackelten Gases um das Doppelte auf das Rekordniveau von 18,7 Mio. Kubikmeter pro Tag gestiegen.

08:29 | orf: Milliardenchance für Australien und Chile

Lithium spielt eine wesentliche Rolle in der Produktion von Akkus und ist damit, etwa im Hinblick auf die Fertigung von E-Autos, in der Industrie enorm gefragt, Tendenz steigend. Australien und Chile gelten als „Supermächte“, wenn es um den Abbau des Metalls geht, die Fertigung von Akkus wird bisher aber anderen Ländern überlassen – das soll sich künftig ändern.

Und dank den Grünen haben endlich auch die chilenischen und afrikanischen Kinder Vollbeschäftigung! TB

08.06.2019

08:52 | heise: E-Mobilität: VW plant 36.000 Ladepunkte in Europa bis 2025

"Die Ladeinfrastruktur wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für den schnellen Durchbruch der E-Mobilität in Deutschland", weiß Thomas Ulbrich, Vorstand für Elektromobilität bei Volkswagen. "Das Aufladen eines E-Autos muss genauso einfach und selbstverständlich werden wie das Laden eines Smartphones." Dafür nötig seien angesichts der vorherrschenden Lade- oder Reichweitenangst "deutlich mehr Ladesäulen im öffentlichen Raum" sowie einfache Regeln für die Installation privater Stromzapfstellen.

05.06.2019

08:15 | focus: ARD-Doku: Bau einer E-Auto-Batterie erzeugt 17 Tonnen CO2

Deutschland ist im E-Mobilitätsfieber. Der US-Flitzer Tesla ist längst neues Statussymbol umweltbewusster Besserverdiener. Doch auch die deutschen Automobilhersteller rüsten in Sachen E-Mobilität auf. Dabei ist die Öko-Bilanz der gepriesenen Technik mies, wie eine ARD-Doku am Montagabend aufdeckte.

Dazu passebd aus 2017 - ecomento: Angela Merkel: „Elektromobilität und alternative Antriebe mit Macht voranbringen“! TB

04.06.2019

18:08 | pa: Ausgebremst auf der Zielgeraden

Bei einem Besuch in der Ukraine kündigte der US-Energieminister Rick Perry Sanktionen an, um die Gaspipeline zu verhindern. In Kiew sage Perry, „in nicht zu ferner Zukunft“ werde ein Gesetz vorliegen, das Strafen für Unternehmen vorsieht, die an dem Projekt beteiligt sind. Nach Angaben des Energieministers werde der US-Kongress ein entsprechendes Gesetz verabschieden, das Präsident Donald Trump unterzeichnen werde.

14:17 | oe24: Tanke! Erste Tankstelle hat Sprit unter 1 Euro

Der Handelsstreit zwischen China und den USA lässt den Ölpreis weiter einbrechen: Ein Barrel (159 Liter) der wichtigen Nordseesorte Brent kostete am Montag nur noch 61 Dollar - Ende April kratzte der Preis noch an der 75-Dollar-Marke. Obwohl der Ölpreis sinkt, spürten die Autofahrer bis jetzt davon wenig - für einer Woche kostete Super im Österreich-Schnitt sogar noch 1,308 Euro, der Liter Diesel 1,241 Euro.

Sprit unter einem Euro! Ganz ohne Jörg Haider! TB

Der Klassiker! Downmove von 86 auf ca 50! 0,618-Fibonacci-Retracement bei 73, danach gings bergab. Sind wir jetzt in Welle 3 down? Dann könnte uns ein Preis von unter 40 "drohen" - und Draghis Inflationsphantasien wären wieder einmal perdu - mittelfristig! TB

Bildschirmfoto 2019 06 04 um 14.20.33

12:11 | achgut: Woher kommt der Strom? 21. Woche: Der Skandal

In Deutschland stehen etwa 30.000 Windkraftanlagen. Insgesamt wird mit über 1.500.000 Solarpaneelen Strom erzeugt. Die installierte Leistung beträgt Stand 31.5.2019: Wind onshore 53,24 Gigawatt (GW), Wind offshore 6,64 GW, Solar 47,52 GW. Allein die volatilen Energieträger Wind und Sonne weisen eine installierte Leistung von insgesamt 107,4 GW auf. Allein das sind 51,62 Prozent der gesamten installierten Netto-Leistung (208,07 GW) zur Stromerzeugung in Deutschland. Nehmen wir noch die grundlastfähigen erneuerbaren Energieträger Biomasse und Wasserkraft hinzu, erhöht sich der prozentuale Anteil der Erneuerbaren auf 57,65 Prozent der installierten Leistung.

30.05.2019

08:56 | orf: China setzt auf Faustpfand seltene Erden

Im Handelskrieg mit den USA bringt sich China mit möglichen Einschränkungen beim Export von seltenen Erden „als Waffe“ in Stellung. China ist weltweit der wichtigste Lieferant der etwa für die Elektronikindustrie unverzichtbaren Rohstoffen. „Sagt nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt“, heißt es dazu in einem am Mittwoch an die Adresse der US-Regierung gerichteten Kommentar von Chinas Kommunistischer Partei.

09:53 | Dazu passend - standard: Seltene Erden: Umstrittene "Vitamine" der Energiewende! TB

29.05.2019

09:05 | gs: Aufschlussreiche Währungscharts - Warum die Metalle sinken

Die unglaubliche Stärke des US-Dollars in den vergangenen 12+ Monaten setzte Gold und Silber einem Abwärtspreisdruck aus. Ich denke, dieser Preisdruck könnte jeglichen Preisvorstoß nach oben in Gold und Silber um 20% bis 30% oder mehr dämpfen.
Der US-Dollar wurde zum globalen "sicheren Hafen" für internationale Investoren und ausländische Regierungen. In den letzten 6 bis 12 Monaten oder mehr war der US-Dollar die einzige Fiatwährung, die Stärke und einen Aufwärtstrend verzeichnete. Die Niveaus der anderen großen Weltwährungen sanken - einige gingen drastisch tiefer.

26.05.2019

10:37 | compact-mag: Ein Iran-Krieg würde den Ölpreis explodieren lassen

Analysten gehen davon aus, dass ein Krieg gegen den Iran den Ölpreis auf mindestens 250 Dollar pro Fass hochschnellen lassen würde. Das ist eine Vervierfachung des aktuellen Preisniveaus.

Durch die Strasse von Hormuz "fahren" täglich knapp 20 Mio Barrel Öl! Bei einem täglichen Bedarf von 100 Mio sind 20 Mio "'ne Menge Holz"! Trotzdem erscheint ein von Analysten angenommener Preis von 250 USD/bbl vorerst eher sportlich! Die spare capacities liegen im Moment bei ca. 4 Mio bbl, der Großteil davon in Saudi Arabien. Kurzfristig würde es zu Engpässen kommen, schon klar aber die Welt würd sich zu helfen wissen! Eine plötzliche Beruhigung der Lage in Venezuela könnte mittelfristig helfen! TB

14:21 | Leser-Kommentar
Herr Bachheimer, als die Lösung für das Problem der Straße von Hormus war ja eine Pipeline vom Irak durch Syrien ans Mittlemeer geplant - mit den bekannten Folgen eines NICHT-Einlenkens durch Assad. Ich denke es dürfte schwer werden 1/5 des täglichen Öl-Bedarfs anderweitig zu beschaffen. Und was denken Sie warum die Amis immer noch in Afganistan sitzen - stellen sie sich mal vor, die Chinesen bauen eine Rohrleitung o.ä. durch Afganistan in den Iran - ich erinnere hier gern an die Bagdadbahn.

Mag ja alles stimmen - aber wie viele Tage unseres Lebens sind wir - trotz aller Krisen - bisher im Trockenen gewesen? TB

09:04 | Der Schwermetaller "Der Blödsinn des batterie-elektrischen Fahrens"

Professor Friedrich Indra gilt als einer der besten Motorenentwickler. Er war bei Alpina und Audi beschäftigt, bevor er zu GM wechselte und dort für „Advanced Engineering in Powertrain Operations“ zuständig war. Seit seiner Pensionierung ist er beratend für die Autoindustrie tätig und engagiert sich auch in Forschung und Lehre. Er hält die Elektromobilität für einen gefährlichen Irrweg. Im Folgenden einige seiner Aussagen zu diesem Thema, die mehr als deutlich ausfallen.

Zur Abschaffung des Verbrennungsmotors: „Dabei löst das Elektroauto kein einziges Umweltproblem und leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz. Während die Politik es nicht verstehen will, ist die Autoindustrie offenbar nicht imstande, mit einer Sprache zu sprechen, obwohl man das Thema ganz einfach erklären kann.“

Das angeblich CO2-freie Elektroauto: „Eine absurde These. Es gibt eine sehr gute Untersuchung von Professor Spicher, der zufolge bei einer CO2-Well-to-Wheel-Betrachtung das Elektroauto in Deutschland um den Faktor 1,6 schlechter ist als ein Verbrenner. In Österreich ist es immerhin nur um den Faktor 1,3 schlechter, weil wir viel Wasserkraft nutzen. In China hingegen ist es 4 bis 5 mal schlechter.“

Zu Plug-in Hybriden: „Hier handelt es sich lediglich um den zweitgrößten Betrug an der Umwelt, weil man bei der Ermittlung des Verbrauchs einfach darauf verzichtet, den vorher getankten Strom mit einzubeziehen. Dabei kommen für Supersportwagen mit dieser Technik so perverse Werte wie 3,1 Liter Verbrauch pro 100 km heraus.“

Zu E-Fahrzeugen im Rennsport: „Gerade hier ist sie völlig fehl am Platz. Auf der Straße funktionieren die Lithium-Ionen-Akkus noch halbwegs, im Motorsport werden sie wegen der schnellen Be und Entladung viel zu heiß und gehen dauernd kaputt. Die absolute Schwäche der Batterietechnik wird hier auch noch vorgezeigt, weil die Fahrer nach einer halben Stunde die Fahrzeuge wegen leerer Batterien wechseln müssen.“

Zum Kauf von batterieelektrischen Fahrzeugen: „Es wäre in unserer freien Marktwirtschaft das erste Mal, dass ein Kunde ein Produkt kauft, das teurer ist und weniger kann als das, was er hat - und bei dem überdies die Hälfte des Wertes in der Batterie steckt. Nach acht Jahren ist das Auto ja nichts mehr wert. Was mir Hoffnung macht, ist die Erfahrung: Der Kunde entscheidet." Noch Fragen?

 08:53 | zero-h: Visualizing How Much Oil Is In An Electric Vehicle? must read!!!

When most people think about oil and natural gas, the first thing that comes to mind is the gas in the tank of their car. But, as Visual Capitalist's Nicholas LePan notes, there is actually much more to oil’s role, than meets the eye... Oil, along with natural gas, has hundreds of different uses in a modern vehicle through petrochemicals.

25.05.2019

16:23 | heise: Export von russischem Rohöl in die USA auf Rekordhöhe

Da Ölkonzerne schweres Rohöl benötigen, das bislang aus Venezuela kam, springt ein von den USA sanktioniertes Land für ein gleichfalls sanktioniertes Land ein.Mitunter folgen Sanktionen einer seltsamen Logik. Im Januar und Februar importierten die USA aus Venezuela noch mehr als 26 Millionen Barrel Rohöl, täglich zwischen 500.000 und 700.000 Barrel. Das war bereits etwas weniger als ein Jahr zuvor. Im Februar waren es noch 239.000 Barrel täglich.

23.05.2019

13:21 | Leser-Anfrage zur Energie-Autokratie

Energieautrakie zu erreichen ist fast nicht möglich. Batterien, die den täglichen Bedarf speichern können sind zu teuer. Dh. es ist billiger den Strom zu kaufen. Bei Anlagen die ich kenne sind die Batterien auf etwas 75% des Spitzenleistung der Solaranlage ausgelegt und dort rechnen sie sich schon nicht. Wenn sie dann noch 3 Regentage oder den Winter überbrücken wollen...... Die Anbieter werben immer mit 100% Eigenverbrauch, das schaffen sie aber nie, da die Batterie zu klein ist.
Da aber die Batterie DER Kostenfaktor ist und man den Kunden nicht abschrecken will, wird sie kleiner angesetzt um den Kunden die Anlage schmackhaft zu machen. Als Beispiel, das mir vorliegt: eine Anlage hat ~7kWp - sie wird an einem schönen Tag im Frühling 50kWh liefern, als Batterie ist aber nur eine mit 6,3kWh angeboten worden (Speicherung etwa 5kWh) - dh. 45kWh speisen Sie ein. Mit der Einspeisevergütung können sie dann im Winter den Strom zurückkaufen. Inwiefern das die Vorstellungen des Leser bzgl. Autarkie trifft weiß ich nicht.

22.05.2019

12:49 | nzz: Die Amerikaner wollen Nord Stream 2 stoppen – warum sie damit Erfolg haben könnten

Das deutsch-russische Pipelineprojekt Nord Stream 2 ist Donald Trump ein Dorn im Auge. Die USA künden daher neue Sanktionen an. Können die Amerikaner die Fertigstellung der Röhre in letzter Sekunde bremsen? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

... weil die Amerikaner mit Herrn Weber einen perfekten Versallen an der EU-Spitze haben werden! TB

15:56 | Maiglöckchen
Erdgas ist leitungsgebunden und wird auf diese Art zu Haushalten und Industrie transportiert. Wenn die die Nutzer von Erdgas unbedingt SPD, CDU, grün und rot wählen wollen, sollen sie dafür extra bezahlen - ist doch ok.
LPG ist quasi ein Abfallprodukt der Erdölraffination und wird in Tanks gelagert, transportiert und aus denselben abgezapft. Ich nutze LPG, insofern muß ich nicht für das linke Gesockse Extra zahlen.

20.05.2019

15:08 | jf: Zurück zur Vernunft

Das war überfällig. Wolfgang Reitzle, dem Aufsichtsratschef des Linde-Konzerns, ist der Kragen geplatzt. Der deutsche „nationale Alleingang“ bei der „Energiewende“ sei eine „sündhaft teure Sackgasse“, der Atomausstieg eine dringend zu korrigierende Fehlentscheidung. Man fragt sich, warum Deutschlands Industrielenker nicht schon längst der „Klima-Kanzlerin“ ihre fehlenden Kleider vorhalten.

18.05.2019

13:05 | f&w: USA gegen Iran: Braucht die USA einen weiteren Krieg? Nächster Krieg für Öl?

Kommt ein Krieg zwischen den USA und dem Iran und welche Auswirkungen hätte dies für uns? Werden wieder falsche Tatsachen verwendet um einen Angriffskrieg zu rechtfertigen? Geht es um das Atomprogramm oder doch um Öl, Macht und den Dollar? Alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Video.

17.05.2019

09:38 | Der Schwermetaller "Das Wiener Motorensymposium"

Gerade findet das 40. Wiener Motorensymposium statt, bei dem sich mehr als 1000 Experten wieder über aktuelle Entwicklungen im Bereich Straßenmobilität und ihren Antrieben austauschen. Schwerpunkt ist dabei die Energiewende, aber nicht so wie es sich mancher Giftgrüne vorstellt. Der TU-Professor und Mitorganisator des Symposiums Bernhard Geringer formuliert es so: „Die primäre Energieform bestimmt den zukünftigen Antrieb und nicht umgekehrt. Wir brauchen eine Gesamtökobilanz“ Themen auf dem Symposium sind die Weitentwicklung der Verbrennungsmotoren, Hybridantriebe, batterieelektrisches Fahren, Brennstoffzellen und synthetische Kraftstoffe.

Laut Geringer geht es nicht um eine Dekarbonisierung sondern um Defossilierung, was mit den e-fuels auch gelingen kann. Synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff sind wichtige Alternativen und zudem sehr gute chemische Speicher für überschüssigen Windstrom. Einige Länder haben das schon erkannt. Deutschland bremst aber, woran wie immer die grünen Realitätsverweigerer nicht unschuldig sind. Europäische Verkehrsminister konzentrieren sich momentan auf den batterieelektrischen Antrieb, weil man in der Illusion von null Emissionen lebt. Woher der Strom kommen soll, interessiert die Politik (noch) nicht. Deshalb ist laut Geringer eine Betrachtung der Gesamtökobilanz entscheidend. Die Fokussierung auf Batterien halte er für falsch.

Highlights auf dem Symposium dürften z.B. die neuen 6-Zylinder Boxermotoren von Porsche sein, die als Spitzenentwicklung bei Benzinmotoren gelten, sowie neue und extrem saubere Dieselmotoren für PKW und LKW. Das gleiche gilt für die 48 Volt Mild-Hybrid-Systeme, denen Geringer eine große zukünftige Bedeutung zuspricht. Für Geringer ist der Verbrennungsmotor noch lange nicht am Ende. Auch bei diesem Symposium zeigt sich, daß das batterieelektrische Fahren eben nicht der alleinige Heilsbringer ist. Es gibt ja mehr als genug Gründe, die gegen ein batterieelektrisches Fahrzeug sprechen. Jetzt ist noch ein weiterer schwerwiegender dazugekommen. Wie gestern hier auf b.com verlinkt geht es um den Abbau von Lithium im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien. Dort wird offensichtlich die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung zerstört um an das Lithium zu kommen.

Mit Volkswagen als lautestes Sprachrohr versucht man uns einzureden, daß batterieelektrisches Fahren unbedingt nötig sei um die völlig schwachsinnigen Klimaziele zu erreichen. Wenn das mit der Zerstörung von ganzen Lebensräumen verbunden ist, ist das ein weiterer Grund nicht batterieelektrisch zu fahren.

12:30 | Leser-Ergänzungslink zum Schwermetaller
https://www-wallstreet--online-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.wallstreet-online.de/_amp/nachricht/11460668-kmh-1-ebnet-wasserstoffantrieb?usqp=mq331AQCCAE%3D&_js_v=0.1#referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&_tf=Von%20%251%24s&share=https%3A%2F%2Fwww.wallstreet-online.de%2Fnachricht%2F11460668-kmh-1-ebnet-wasserstoffantrieb

13:04 | Leser-Kommentar zum Beitrag von 9:38
........ Wie gestern hier auf b.com verlinkt geht es um den Abbau von Lithium im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien. Dort wird offensichtlich die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung zerstört um an das Lithium zu kommen.
https://www.voltairenet.org/article198969.html
Die Mapuche-Indianer, die das chilenische und argentinische Patagonien bevölkern, waren überrascht, in London von der Reaktivierung der Resistencia Ancestral Mapuche (Widerstand der Mapuche-Vorfahren - RAM) zu erfahren, eine mysteriöse Organisation, die die Unabhängigkeit fordert. Zunächst beschuldigt, ein vom argentinischen Geheimdienst übernommener ehemaliger Verein zu sein, wird die RAM nun von der Linken als legitime sezessionistische Bewegung angesehen, aber von den Mapuche-Führern jedoch als eine von George Soros finanzierte Initiative.
 

08:42 | fz: Die Photovoltaik ist das Stiefkind der Energiewende

Zwei Drittel der Energieproduktion in Österreich kommen nach wie vor aus fossilen Energiequellen. Die müssen eigentlich zur Gänze bis 2050 verschwinden. Der Weg dahin geht übers Stromsparen und den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das sind Wasserkraft, Windkraft, Biomasseverstromung und -fernwärme und das Stiefkind der Energiewende, die Sonnenverstromung, also Photovoltaik (PV).

16.05.2019

17:56 | Die Leseratte "Zwei Berichte über die Gaskonferenz im Berliner Adlon"

wo am Vortag bereits die Potsdamer Gespräche stattgefunden hatten. Im ersten Bericht geht es in erster Linie um das rücksichtslose Gebaren der USA, die Gas als Druckmittel benutzen. Im zweiten Bericht geht es um die Versorgungssicherheit Europas und die Zukunftsperspektive. Die Russen weisen darauf hin, dass Nord Stream 2 und Turkish Stream die Lieferungen durch die Ukraine vollständig ersetzen könnten, bei einer zu erwartenden steigenden Nachfrage (z.B. wegen Abschaltung weiterer Kraftwerke in Deutschland) jedoch möglicherweise sogar ein Nord Stream 3 notwendig würde, falls die Ukraine ihre maroden Leitungen nicht modernisiert. Das sind derzeit aber nur Spekulationen.
https://de.sputniknews.com/politik/20190516324978138-gasimport-einmischung-usa/
https://de.sputniknews.com/politik/20190516324978882-gazprom-pressekonferenz-nord-stream-3/

13:09 | df: Kehrseite der Energiewende

Im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien sollen 70 Prozent der weltweiten Lithium-Vorkommen lagern. Der Rohstoff wird gebraucht, um Elektro-Auto-Batterien herzustellen. In Zeiten der Energiewende wächst der Bedarf nach Lithium rasant. Doch dessen Abbau zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung.

16:13 | Leser-Kommentar
Die Art des Lithium-Abbaus war mir bisher noch nicht bekannt. Es ist erschütternd, wie hier der Lebensraum einen indigenen Bevölkerungsgruppe zerstört wird, um Milliarden zu scheffeln. Und das alles, um auf biegen und brechen, Autos mit Strom fahren zu lassen. Das Leben der betroffenen Menschen spielt keine Rolle, sie bringen keinen Gewinn. Dabei werden bereits abgasfreie Dieselfahrzeuge entwickelt, die keinen CO2 Ausstoß haben, was wohl nicht zur Kenntnis genommen wird. Beim Lithium gilt es erst einmal den Milliardengewinn abzuschöpfen.


10:19
 | gs: Kupfer ist gut positioniert, um den nächsten Ressourcenzyklus anzuführen

Die Welt steuert auf enorme Engpässe bei Kupfer, Nickel, Lithium und anderen wichtigen Mineralien zu, die nötig sind, um Batterien für elektrische Fahrzeuge herzustellen. Das sagt Reuters zufolge der Global Supply Manager von Tesla.

15.05.2019

13:17 | faz: Als das Elektroauto scheiterte

Elektroautos gab es schon vor mehr als 100 Jahren. Die Argumente von damals sind die Argumente von heute. Die Probleme auch.

tom-cat
Unter Atavismus versteht man den Rückfall in eine frühere Evolutionsstufe. Im nicht-biologischen Sinn handelt es sich laut Wikipedia um einen kulturellen
"Rückfall in angenommene urtümliche, primitive oder überwunden geglaubte Zustände von menschlichen Gesellschaften."

14:54 | Leser-Kommentar
Man kann es auch so umschreiben:
"Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen". Oskar Wilde (1854 - 1900)
Zudem kann ich im Kontext zum Elektroauto einen Rückfall in eine frührere Evo-Stufe nicht nachvollziehen, dies würde nämlich bedeuten auf "vor Elektro" zu fallen. Dies wäre zwangläufig der Untergang der heutigen Zivilisation.
Ich lass hier mal, die zeitliche Strecke von einer sogenannten "Evo.-Stufe" aussen vor, da man diese auch so beschreiben könnte,
Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit usw. Wobei technische Evo. und kulturelle Evo. zwei verschiedene Ebenen sind. Ein kultureller "Rückfall" bedingt heutzutage nicht unbedingt einen technischen Rückfall. Stellen wir uns nur mal vor, es gäbe keine Smart-Phones mehr ;-)

 

09:58 | faz: Amerikanische Senatoren legen Gesetz gegen Nord Stream 2 vor

Im amerikanischen Kongress machen mehrere Senatoren mobil gegen die im Bau befindliche neue Ostsee-Gasleitung Nord Stream 2. Sie schlugen am Dienstag ein Gesetz vor zur Verhängung von Reise- und Finanzsanktionen gegen Unternehmen und Einzelpersonen, die an dem Bau der Pipeline beteiligt sind.

"Make America widerlich again"! Diese Allmachtsphantasien der USA sind unerträglich. Das einzige, was noch unerträglicher in der "Europas Energieversorgungs-Posse" ist, ist das Ausbleiben der Gegenwehr der EU, die ja eigentlich im Interesse Europas agieren sollte. Und am unerträglichsten ist der künftige Chef Brüssler Junta, der offen gegen diese Projekt ist und so die Amerikaner in ihrer Positionierung bestärkt! TB

08:51 | sz: VW-Elektroautos - "'Null' ist sowieso eine Illusion"

Tesla! Was diese Firma herstellt, ist die dümmste und obszönste Variante der Elektromobilität. Einen Drei-Tonnen-Wagen zu bewegen, noch dazu mit extremen Beschleunigungswerten, das kann nicht ökologisch sein und auch nicht sozial. Das ist Energieverschwendung, das ist Ressourcenverschwendung, das ist Platzverschwendung, und das ist asozial. Und das zeigt: Beileibe nicht jedes Elektroauto ist gut und ökologisch.

Für die "Nicht zu EndeDenker" aus dem gutmenschlichen Bereich ist es trotzdem ein gangbarer Weg. Man ist "gut" und bewegt sich trotzdem standesgemäß fort - 1,2 hundert Kilometer halt, aber es lässt sich herrlich angeben damit! Was wirklich dahinter steckt, ist doch egal! TB

14.05.2019

20:13 | tichyseinblick: Österreich macht gegen deutsche Energiewende mobil

Aktuell probt Österreich deutsche Energiewende und ihre Folgen. 100 Vertreter von Bundesministerien, der Länder und vieler Infrastruktureinrichtungen sind beteiligt; das Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat die Krisenübung geplant. »Helios« heißt die dreitägige Katastrophenübung, die klären soll, wie weit Österreich für einen Blackout gerüstet ist. Die Beteiligten sollen, so dass Ziel der Übung, erkennen, wo noch an der »Resilienz« gearbeitet werden könne, also an der Fähigkeit, Krisen zu bewältigen. Ein Blackout wird mittlerweile in vielen Regierungen als eine der größten Bedrohungen angesehen.
Unmittelbarer Anlaß für die Übung war jene Beinahe-Katastrophe im europäischen Verbundnetz am 10. Januar dieses Jahres, als gegen 21 Uhr die Frequenz auf 49,8 Hertz absackte. Das ist der Grenzwert, ab dem Verbraucher abgeschaltet werden müssen. »Last abwerfen« heißt das im Jargon der Energieversorger. Europa schrammte nach Aussagen von Experten knapp an einer Katastrophe vorbei. Ein »Datenfehler an einem Netzregler« im Gebiet von Tennet löste den Störfall aus. Tennet ist einer der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, TenneT, Amprion und TransnetBW, die Deutschland mit Strom versorgen sollen.
Auf deutsch: Deutschland ist ein solch unsicherer Wackelkandidat geworden, dass den europäischen Nachbarn angst und bange wird.

An der Stelle einmal Lob an das Innenministerium und den Minister! Wurde Zeit, dass eine solche Übung durchgeführt wird. Die Vorbereitungen der österreichischen Exekutive und anderer Organe für so einen Ernstfall waren - zumindest was mir erzählt wurde -  dürfig, um es noch nett zu formulieren. Hoffentlich wird nun ordentlich nachgebessert, besonders mit dem deutschen Energieexperiement als Überraschungsei im Hinterkopf. ML

10:41 | staatsstreich: “Weltmarkt für Öl” vor dem Aus?

Um die Straße von Hormuz, den entscheidenden Flaschenhals für Erdöl aus dem Mittleren Osten, bahnt sich ein militärischer Konflikt an. Die USA, Saudiarabien und Israel segeln auf Kriegskurs mit dem Iran, Russland und China. Die Amis, in ihrer Hemisphäre nun energetisch autark, haben kaum mehr Interesse, sowieso erschöpfte saudische Ölfelder “militärisch zu sichern”. NB zum Petro-Dollar.

Natürlich sind die USA energietechnisch autark und könnten sich so von der Sicherung des Saudi-Öls und dessen Verkehrswege abwenden. Hier darf aber nicht verbgessen werden, dass Venezuela sicherlich eine künftige Rolle in der Energeiversorgung der USA spielen wird - die Eimischung der Supermacht in Venezuela zeigts doch deutlich. Und Venezuela ist ein OPEC-Staat. In der OPEC haben die Saudis das Sagen - und die werden sicher ein Gegen-Sicherungsgeschäft von den Amis erwarten! TB

13.05.2019

11:52 | faz: So viel Windstrom wie noch nie

Zwar laufen die Windräder in Deutschland auf Hochtouren, doch der Ausbau der Windenergie an Land stockt: Der Neubau ging um 90 Prozent zurück. Das hat auch mit vielen Klagen zu tun.

- 90 %! Endlich einmal ein sattes Minus, dass den Vernunftmenschen erfreut! TB


09:47
 | Der Schwermetaller "Der Batteriewahnsinn"

Mercedes Benz Trucks hat kürzlich einen 25-Tonner aus der Actros Modellfamilie in Form eines vollelektrischen LKW zu Testzwecken an eine Spedition übergeben. Das Fahrzeug soll im städtischen Verteilerverkehr eingesetzt werden. Der LKW fährt einmal am Tag die 200 km lange Strecke und beliefert dabei von einem Zentrallager aus verschiedene Supermärkte. Die 240 kWh Lithiumionen-Batterie reicht angeblich gerade für die 200 km. Ausgehend von der 95 kWh Batterie im Audi e-tron, die 700 kg wiegt, beträgt das Gewicht der LKW-Batterie vermutlich 1,8 Tonnen.

Aus meiner Zeit als Fernfahrer weiß ich, daß der Durchschnittsverbrauch meines 40-Tonnen-LKW etwa bei 35 Litern pro 100 Kilometer lag. Mit einem 400 Litertank konnte man problemlos 1.000 km weit fahren. 400 kg Diesel wiegen lediglich 330 kg. Würde man mit dem oben genannten 25-Tonnen-Elektro-LKW anstelle von 200 km etwa 1000 km weit fahren wollen, würde die Batterie etwa 8,9 Tonnen wiegen um die nötige Energiemenge mitführen zu können. Hochgerechnet auf einen 40-Tonnen-LKW hätte man dann ein Batteriegewicht von etwa 14 Tonnen im Vergleich zu den oben genannten 330 kg Diesel. Entscheidend für einen möglichst effizienten und auch profitablen Transport ist eine hohe Nutzlast, was mit einer 14-Tonnen-Batterie absolut unmöglich wäre.

Kürzlich habe ich einen Diesel-getriebenen 40-Tonnen-LKW gesehen, auf dessen Plane ganz groß „29 Tonnen Nutzlast“ zu lesen war. Der LKW hatte scheinbar einen Auflieger in neuester Leichtbauweise. Auch im LKW-Bereich zeigt sich der komplette Unsinn batterieelektrischen Fahrens, da die sehr großen Batteriegewichte die Nutzlast der LKW stark einschränken, was einem effizienten und energiesparenden Transport völlig zuwiderläuft. Die beim Laden und Entladen des Akkus sowie beim Stromtransport zur Ladestation auftretenden Verluste sind hier noch gar nicht berücksichtigt. Es heißt doch immer, man müsste Energie sparen zu Rettung des Klimas. Mit batterieelektrischem Fahren macht man aber das genaue Gegenteil.

10.05.2019

11:49 | Der Schwermetaller "Brennende Lithiumionenakkus"

Man spricht bei dieser Art Akku von einer sehr geringen Temperaturtoleranz. D.h. wird es an einer Stelle im Akku aufgrund eines Defektes oder auch Überlastung zu warm, kommt es zu einer unkontrollierten Leistungsabgabe, was Brand oder auch Explosion bedeutet. Ein guter Bekannter ist bei der freiwilligen Feuerwehr. Vor kurzem hatten sie eine Übung zum Löschen brennender Lithiumionenakkus. Er sagte, das Löschen kann man vergessen. Da der Akku je nach Größe aus bis zu mehreren Tausend Einzelzellen besteht, ist das vergleichbar mit einer Sylvester-Raketenbatterie.

Da geht eine Zelle nach der anderen hoch. Der Verband der Schadensversicherer empfiehlt mittlerweile, daß der Umgang mit Lithiumionenakkus bereits ab mittlerer Leistung (da gehören die Akkus in E-Autos zweifellos dazu) und das Lagern defekter Energiespeicher nur in brandschutztechnisch entsprechend ausgerüsteten Räumen erfolgen sollte. Das betrifft dann auch Tiefgaragen. Benzin- und Dieselautos können natürlich auch brennen, jedoch sind solche Brände im Gegensatz zu Akkubränden leicht zu löschen. Es ist schon mehr als abenteuerlich, wie den Kunden das E-Auto als Fortschritt untergejubelt wird.

09.05.2019

19:47 | Welt: Deutschland verschenkt Ökostrom im Wert von 610 Millionen Euro

Die Stromnetze werden durch die Energiewende immer mehr belastet. Für Noteingriffe zahlten Verbraucher im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro. Das geht so weit, dass sogar die Ökostrom-Produktion teuer zurückgefahren werden musste.

18:21 | ET: Energiewende: Sachverständigenrat warnte bereits 2013 vor überbordender Planwirtschaft – vergebens

Im Jahr 2013, zwei Jahre, nachdem die Bundeskanzlerin unter dem Eindruck der Seebebenkatastrophe in Japan Freund und Feind mit ihrer eilig verkündeten „Energiewende“ überrascht hatte, hätte es für die Regierung Angela Merkel noch eine realistische Chance gegeben, ohne übermäßigen Gesichtsverlust den Reset-Knopf zu betätigen.

Der Sachverständigenrat hätte auch das FiMi warnene können! Siehe Rubrik "Staat, Steuern ,...." TB

10:59 | anti-spiegel: Der Spiegel als Lobbyist für US-Fracking-Gas

Wieder einmal berichtet der Spiegel negativ über Nord Stream 2. Für jemanden, der den Sachverhalt nicht kennt, klingt der Artikel sehr sachlich. Tatsächlich ist er ein anschauliches Beispiel für Meinungsmache.


12:55 | Maiglöckchen zum "Stuttgarter Verbot" von gestern

Stuttgart, die Autostadt in DE schlechthin. Tausende arbeiten in der KFZ- und Zulieferindustrie und geben Vollgas - nein, nicht im Auto, mit der Motorsäge um sich den Ast abzuschneiden, auf dem sie sitzen......GUT SO! Nur Leidensdruck führt zu Veränderungen.......und ´schlandmichel und schlandlieschen leiden noch nicht!

07.05.2019

17:45 | focus: Wenn Dummheit nachhaltig wird: Stuttgart verbietet vier Jahre alte Diesel-PKW

Die Grünen kämpften jahrelang für Fahrverbote – nun werden sie in Stuttgart Wirklichkeit. Plötzlich will die grün-schwarze Landesregierung dagegen vorgehen. Dass Experten die Verbote längst als Unsinn entlarvt haben, ist das Tüpfelchen auf dem i.

Wenigstens werden die Stuttgarter - nicht so wie die Hamburger - durch ein- und ausfahrende Kreuzfahrt- und Frachtschiffe verhöhnt, wähend ihre 90 PS-Autos gegroundet sind! TB

12:05 | welt: Wolfgang Reitzle fordert Rückkehr zur Atomkraft

Der Aufsichtsratschef des Industriekonzerns Linde AG, Wolfgang Reitzle, wirft der großen Koalition unter Angela Merkel (CDU) vor, mit falschen Weichenstellungen den Wohlstand des Landes aufs Spiel zu setzen. Es mache ihn sprachlos, wie „lässig und Fakten ignorierend die Politik in Deutschland bei Themen wie der Energiewende Grundsatzentscheidungen trifft“, sagte der Topmanager WELT.

Kommentar des Einsenders
Wolfgang Reitzle, einer der wenigen deutschen Topmanager, der sich noch traut politisch Klartext zu reden in einem lesenswerten Interview (leider hinter Bezahlschranke): „Ist die Energiewende für Sie Merkels größte Fehlentscheidung? Auch in der Migrationspolitik gibt es bekanntlich eine fundamentale Fehlentscheidung. Die Kanzlerin hat 2015 erklärt, dass man eine nationale Grenze nicht mehr schützen könne. Der damit einhergehende unkontrollierte Zuzug von Flüchtlingen hat Konsequenzen, die auf lange Sicht noch wesentlich gravierender sein werden als die Energiewende, denn die Folgen dieser Migration sind nicht mehr korrigierbar. Aus demografischen Gründen brauchen wir Zuwanderung. Doch die sollte über ein Einwanderungsgesetz nach festen Kriterien gesteuert erfolgen. Ein Staat muss doch selbst festlegen, wen er ins Land lässt und wen nicht, ansonsten gibt es seine Souveränität auf.“

18:12 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Sehr guter Kommentar. Ich denke wir haben unsere Souveränität bereits aufgegeben. Aber wem nützt es? Unserem Volk in keiner Weise.

06.05.2019

13:11 | ET: „Gravierende Mängel“: Österreich fordert Prüfung von Atomkraftwerk Mochovce durch die IAEA

Das umstrittene Kraftwerk in Mochovce soll in einigen Monaten zwei Reaktorblöcke in Betrieb nehmen. Arbeiter und Ingeneure warnen vor dem baufälligen Komplex. In Österreich will man eine genaue Prüfung durch die IAEA durchsetzen.

16:09 | Monaco
neu und baufällig....jo eh, Prost, Mahlzeit, jessas Maria.......(man beachte den aussichtslosen kulinarischen Glaubensansatz)

05.05.2019

18:57 | achgut: Die Physik schlägt zurück und Schilda löffelt Licht in Eimer

Die Energiewende wurde von einer Kanzlerin, die Physikerin ist, angeblich „vom Ende her gedacht“. Die Physikerin hat bekanntlich ordentlich promoviert mit der „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“. Physik ist ein großes Gebiet. Quantenchemische Physik – das heißt nicht, dass Angela Merkel irgendetwas von elektrischen Energiesystemen versteht. In ihrer Regierungserklärung am 9.6.2011 sagte sie: „Wir können als erstes Industrieland der Welt die Wende zum Zukunftsstrom schaffen."

Die Leseratte
Ein herrlich sarkastischer Artikel zur Energiewende. Höhepunkt: Das Zitat der "Expertin" am Ende des Artikels. DAS sind die Leute, auf deren Expertise unsere Regierung hört. Lach.

04.05.2019

12:30 | Leser-Zuschrift "ein Monat Elektrobusse - ein Resümee"

Nun fahre ich seit einem Monat mit den Elektrobussen. Einziger Vorteil : Sehr leise und damit angenehm
Nachteil: 12 Sitzplätze vernichtet und damit gibt es im Bus weniger Platz als vorher.Die Mobilitätszentrum nannte mir als Erklärung, dass es eine neue EU Richtlinie gäbe, die neue Busse grundsätzlich zu sowas zwingen würde, weil man mind. 2 Rollstühlen Platz bieten müsse.

Viel gravierender ist aber der leichte Brandgeruch, den ich seit wenigen Tagen immer dann feststelle, wenn die Luft im Bus Zeit hat sich zu sammeln. Wenn also die Haltstellen weiter auseinander liegen und damit die nächste Türoffnung für neuen Luftaustausch etwas länger dauert. Eine Nachfrage bei einem KFZ Meister, der Tacheles spricht, ergab, dass diese Hitze sogar gefährlich werden und bis zum Brand führen kann, weil im Akku Metalle verarbeitet sind, die „wie Zunder“ brennen und sich nicht mal eben löschen lassen.

Auch das teilte ich dem Mobilitätszentrum der Stadtwerke mit. Die lapidare Begründung: Alle Busse werden durch das Kraftfahrzeugbundesamt abgenommen und die würden doch keine gefährlichen Fahrzeuge zulassen. Aber auch die Stadtwerke verteilen Maulkörbe. Ein Mechaniker, der die Busse repariert, hat einer Bekannten von mir mitgeteilt, dass er an Kursen teilnehmen muste, um alle auf diese tolle Technik einzuschwören.

Er muss aber aufpassen, was er sagt. Ihr gegenüber war er sehr offen und sie ist gottlob ebenfalls eine sehr offene. Kurzum: Es schliesst sich der Kreis und ich fahre inzwischen jeden Tag mit ner tickenden Feuerfackel. Der Kfz Meister riet mir sogar dazu, mir einen Hammer zuzulegen. „Wenn im Bus Feuer ausbricht, ist schnell Panik und keine Sicht mehr wegen dem Rauch. Da findest Du die roten Hammer an den Wänden nicht mehr und es zählt jede Sekunde“

Schöne Aussichten sind das

13:42 | Maiglöckchen
ideologisch Busfahren ist lebensgefährlich.
Mal abwarten, wann es die ersten Toten gibt in eine brennenden Elektrobus des ÖPNV, gerne auch mitten in der Altstadt von Erfurt, Leipzig (weil im Westen gibt´s ja seit dem Bomber Harery do it again kaum mehr welche) oder auch in Tübingen oder Freiburg oder Berlin Friedrichstrasse (schön eng)...
Und alle die es wissen, halten die Klappe.....wie immer!

03.05.2019

17:48 | sputnik: Kiew wünscht Gasvertrag mit USA herbei

Der Vorstandsvorsitzende des ukrainischen Gasversorgungsunternehmens „Naftogaz“, Andrej Kobolew, hat laut Medienberichten mitgeteilt, dass Kiew und Washington kurz vor dem Abschluss eines Vertrags über Gaslieferungen aus den USA stehen.

Die Leseratte
Aaaahhh! Dahin wird also das viele amerikanische Flüssiggas geliefert, dass die EU angeblich demnächst von den USA kaufen will! Die Ukraine ist zwar kein Mitglied, aber das hindert das Zentralkommitee in Brüssel sicher nicht, den Deutschen die Rechnung zu schicken. Ich schlage vor, wir bewerben uns zunächst um den Bau des erforderlichen Terminals - das dauert.


10:35 | heise: Ladestrom teurer als Dieselkraftstoff

Der Ärger ist groß in der Community der Elektroautofahrer: Die Preise für Strom an öffentlichen Ladesäulen sind rapide gestiegen. Je nach Anbieter und Vertragsverhältnis kann die elektrische Energie an den für längere Strecken wichtigen Gleichstrom-Schnellladesäulen 39, 49 oder sogar 89 Cent pro Kilowattstunde (kWh) kosten. Das Ergebnis: Unter bestimmten Umständen liegen die Kilometerkosten über denen von Autos mit Verbrennungsmotor. Eine herbe Enttäuschung – und eine Verbesserung ist nicht in Sicht.

Mit dem Batterieauto sind wir wohl in eine der größten Sackgassen der Wirtschaftsgeschichte eingebogen! Am Steuer: die Welt-Linke! TB

10:33 | fz: Tesla erwartet Rohstoffmangel bei Akku-Produktion

Der US-Elektroautohersteller Tesla erwartet einen weltweiten Mangel an Nickel, Kupfer und wichtigen Mineralien für die Herstellung von Batterien. Teslas globale Versorgungsmanagerin für Batteriemetalle, Sarah Maryssael, erklärte am Donnerstag auf einer Konferenz in Washington, dass der Autohersteller mit einer Knappheit bei wichtigen Rohstoffen rechne, sagten zwei Teilnehmer der Konferenz.

Kinder, die die Batterie-Rohstoffe fördern gäbe es  allerdings genug! TB

11:20 | Leser-Kommentar
Wow, mich wundert das beträchtlich. Die angezählten Metallle sind nicht nur "Batterie-Wichtig" sondern grundsätzlich Wirtschaftswichtig.
Aber nein, auch das reicht nicht, sie sind Existenzwichtig und vor allem Kriegswichtig. Indes noch hinzukommt, das Mangel in dem Kontext zu steigenden Rohstoffpreisen führt. Die Welt geht also wegen Klima und Energiewende in eine Art neuzeitliche Kriegswirtschaft ?
Naja, da bekommt Tesla ja mächtige Mitbewerber, den industriellen millitärischen Wirtschaftskomplex, die metallverarbeitende Wirtschaft überhaupt und auf z.B. USA gesehen, die Abteilung "Nationale Sicherheit" usw. Was zur Spekulation führt, erstens warum sagt er das, zweitens, will er mit solchen Aussagen die Rohstoffpreise treiben, da Börsen ja gerne Dinge im Vorfeld aufnehmen.
Und das für Batterien, die auf die Größenordung gesehen, ja auch geladen werden müssen, wo kommt der bitte der Strom her, bzw. die Rohstoffe welche man braucht um dafür die nötige Infrastruktur zu schaffen ? Und dann braucht man noch sehr viele Menschen, die sich das finanziell überhaupt leisten können. Die USA ist Flächenstaat, wir kennen die Reichweite der Batterien in KFZs und den Unbill des ladens, welcher zeitlich massiv ist. Und Zeit ist nun mal auch Geld. Was für Schauspiel läuft hier wieder an ?

02.05.2019

11:42 | faz: Das Benzin wird ungewöhnlich teuer

Die Benzinpreise in Deutschland sind zuletzt ungewöhnlich stark gestiegen. An manchen Tankstellen kostete ein Liter Super am Dienstag 1,60 Euro und mehr. Das hat zum Teil schon zu Diskussionen an Tankstellen über das teure Benzin geführt. Erwartungen von Autofahrern, dass nach der Reisewelle zu Ostern das Benzin wieder deutlich billiger werden würde, scheinen sich damit nicht zu bestätigen.

Tu felix Austria vehi! In Ost-Österreich liegen wir noch bei rund 1,23 - 1,25! TB

01.05.2019

06:39 | ag: AKW im Container, frei Bordsteinkante – was nun?

"... Ohne Zweifel zählt Westinghouse zu den besonders innovativen Unternehmen auf dem Gebiet der Kerntechnik. Deswegen verwundert es auch nicht, daß sie sich mit ihrem „eVinci“ weltweit an die Spitze der Entwicklung sogenannter „Mikro-Reaktoren“ setzen. Dabei handelt es sich um „Kleinst-Kernkraftwerke“ im Leistungsbereich einiger hundert Kilowatt bis zu etwa 25 Megawatt elektrischer Leistung. Gemeinsam ist dieser Klasse, dass sie vollständig (in Serie) in einer Fabrik gefertigt werden und komplett auf einem LKW (etwa in einem Container) ausgeliefert werden sollen.

Man zielt damit auf einen völlig neuen Markt: Das Kernkraftwerk nicht mehr als Milliarden teueres Großkraftwerk, sondern als dezentrales „Block-Heiz-Kraftwerk“. Ironischerweise ist diese Entwicklung erst durch die wetterabhängige Erzeugung mit Wind und Sonne so richtig angefacht worden. Die einstigen Vorteile des guten alten Stromnetzes – Versorgungssicherheit bei günstigen Kosten – drohen durch die „Regenerativen Energien“ systematisch zerstört zu werden. Will man nicht zurück ins Mittelalter, sind also schnellstens neue Lösungen gefragt."

29.04.2019

12:01 | amerika21: Verhaftungen in Venezuela wegen Stromausfällen

Kommentar des Einsenders
Da hat doch mal der selbsternannte Präsident in Venezuela den bejammernswerten Zustand in Venezuela in Sachen Infrastruktur gerügt.Wenn aber Saboteure unterwegs sind, ist jeder Zustand anfällig.

09:17 | cash: Iran droht mit Blockade der Öllieferungen im Golf

Angesichts verschärfter US-Sanktionen hat der Iran mit einer Blockade der Öllieferungen im Persischen Golf gedroht. Sollte die "Feindseligkeit" zunehmen, könnte die Seestrasse von Hormus geschlossen werden, sagte der iranische Generalstabschef Mohammed Bagheri nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Isna.

Bis zu 30 % des Weltölverbrauches müssen die Strasse von Hormuz täglich passieren um an ihren Bestimmungsort gelangen. Ein herrlicher Faustpfand des iran, der in regelmäßigen Abständen "gespielt" wird. Trotz aller Drohungen kam es bisher kaum zu nennenswerten Schließungen des Öl-Nadelöhrs! TB

27.04.2019

19:05 | sputnik: Putin: Ukraine zahlt für Gas zweimal mehr als nötig

Die Ukraine zahle für das russische Gas zweimal mehr als nötig, betonte Putin in der Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping. Die Ukraine würde mindestens 25 Prozent weniger für das russische Gas zahlen, wenn Kiew es direkt von Russland kaufen würde. „Verstehen Sie, in den letzten Jahren sind in dem Land die Heizungskosten um 1400 Prozent gestiegen und die Stromkosten um 1000 Prozent“, betonte der russische Präsident weiter. Das Lebensniveau in der Ukraine sei in einem katastrophalen Zustand. Die Ukraine weigert sich, Gas direkt aus Russland zu beziehen, und kauft stattdessen russisches Gas mit Aufschlag aus der EU zurück.

19:28 | Die Leseratte:
Hier entlarvt Putin eine weitere Lüge der EU in Bezug auf den Gastransit durch die Ukraine. Zitat: "Deshalb sei diese „Reverse-Flows-Methode“ völliger Quatsch und Betrug. Die Ukraine beziehe das Gas wie üblich aus den Röhren, die durch ihr Territorium verliefen. Auf dem Papiere heiße es aber später, es sei „Reverse-Gas“, so Putin weiter. Wenn es den Transit durch die Ukraine nicht gäbe, dann gäbe es, so Putin, keine Gasversorgung des Nachbarlandes. „Das ist so eine ernste Frage, und sie (die ukrainischen Politiker – Anm. d. Red.) albern nur herum, statt an den einfachen ukrainischen Bürger zu denken, der für diese politischen Spiele einen hohen Preis zahlen muss.“
Was Putin nicht gesagt hat ist zum einen natürlich, dass diese lächerliche Konstruktion einen Grund hat: Vor einigen Jahren konnte die Ukraine ihre Gasrechnungen an Russland nicht mehr bezahlen, worauf Russland mit Einstellung der Lieferungen drohte. Die EU hat dann der Ukraine erlaubt, von dem für den Westen bestimmten Transitgas einen Teil für sich zu entnehmen und den Preis direkt an die EU (teuer) zu bezahlen. Im Gegenzug wurden Kredite gewährt (um "unser" Gas zu bezahlen!). Um das den EU-Bürgern verkaufen zu können, wurde dann das Märchen von den "Rücklieferungen" erfunden.
Warum spricht Putin das jetzt an? Er weist damit auf die schwache Position des Westens hin bezüglich der Verhandlungen über einen neuen Gas-Transit-Vertrag, weil der bisherige Vertrag am 31.12.2019 ausläuft. Kein Transit, keine Gasversorgung in der Ukraine (s.o.). Es geht mitnichten nur um Transitgebühren, es geht um die Gasversorgng der Ukraine selbst. Kein russisches Gas mehr wäre Game over für das Land, in das die USA Milliarden gesteckt haben, um es von Russland abzuspalten, um direkt an die russische Grenze zu kommen, um Brzezińskis Pläne umzusetzen.
Westeuropa selbst braucht den Transit durch die Ukraine nicht und kann auch über andere Leitungen versorgt werden, Stichwort Turkish-Stream und eben North Stream. DAS ist der Grund für die Panik und den heftigen Kampf der USA gegen North Stream 2. Daher hat die EU so ein starkes Interesse an einem neuen Transitvertrag, so dass sie selbst mit Russland darüber verhandelt. Die USA/EU brauchen diese Leitungen viel, viel dringender als Russland, das längst andere Alternativen hat und neue Konzepte entwickelt, sich in Zukunft z.B. mehr auf die Flüssiggas-Produktion in Fernost konzentriert. Zusätzlich hat die Ukraine nicht das Geld, die durch und durch maroden Leitungen zu sanieren. Es werden Investoren gesucht. Die Russen signalisieren, dass sie durchaus einen neuen Vertrag schließen wollen - aber nur zu IHREN Konditionen. Putin bringt sich grad in Stellung.

26.04.2019

19:39 | faz: Warum die Ölpreise erheblich steigen werden

Amerika scheint mehr denn je entschlossen zu sein, Iran in der bestehenden Form den Garaus zu machen. Sollten daran bislang noch irgendwelche Zweifel bestanden haben, dürften sie seit ein paar Tagen ausgeräumt sein. Wer dem Ajatollah-Regime die letzten Chancen nimmt, sein nahezu einziges Exportgut und Devisenbringer auf dem Weltmarkt loszuwerden, der weiß, worauf er sich einlässt:

In Moment in Wien zusammen mit einem Schweizer im Gastgarten sitzend, muss ich feststellen, dass die Ölpreise deshalb steigen müssen, da es in den letzten 90 Minuten um mindestens 6 Gerad abgekühlt hat! Also, diese Klimaerwärmung kann schon was!! Greta, mach was! Wenn heute nichts mehr upgedated werden sollte, liegt dies an den steifen Fingern! TB

24.04.2019

14:02 | Leser-Gedanken zur "E-Mobilität"

Die E-Mobilität ist ein Hirngespinst, oder ein sehr langfristiges Ziel. Der nächste Schritt wird der/die/das Hybridauto sein - ähnlich dem dieselelektrischen Antrieb diverser Loks.
Eine Mikro-Gasturbine sorgt im optimierten Dauerlauf für Strom, der in einem mittelgroßen Akku zwischengespeichert wird. Aus dem Akku ziehen der/die Elektromotor/en ihren Strom zum Antrieb der Räder. Ein Tempolimit, analog anderer Länder in Europa, wird dafür sorgen, dass die Autos "weitgehend normiert" gebaut werden können.
Damit wird der Verbrauch/100 km von aktuell 8 l auf weniger als 3 gesenkt. Gut, "Freie Fahrt für freie Bürger" wird sich dann in ´schland definitiv überlebt haben, andererseits "Land of the Free" ist ja sowieso woanders.

10:51 | sz: Trump treibt den Ölpreis - Chaos droht

Es war eine doppelte Nullnummer, die US-Außenminister Mike Pompeo Anfang der Woche zu verkünden hatte. Künftig gebe es keine Ausnahmen mehr für iranische Ölexporte. Auch Länder wie China, Japan oder Südkorea dürften künftig keinen Tropfen iranischen Öls mehr importieren, wenn sie nicht in den Bannstrahl Washingtons geraten wollen. "Wir gehen auf null", sagte Pompeo. "Null, und zwar durch die Bank."

23.04.2019

14:45 | ET: Nachgerechnet: Strom für 100 Kilometer kostet bis 3-mal mehr als Diesel für dieselbe Strecke

Nehmen wir an, ein Kleinwagen mit Dieselmotor verbraucht vier Liter Diesel auf 100 Kilometer und der Diesel kostet 1,20 Euro pro Liter. Dann belaufen sich die Treibstoffkosten auf 4,80 Euro pro 100 Kilometer. Ein E-Auto mit vergleichbarer Größe verbraucht etwa 16 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und der Strom kostet – an der heimischen Steckdose – etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Die Kosten pro 100 Kilometer belaufen sich damit ebenfalls auf 4,80 Euro.

09:04 | Der Schwermetaller "Windkraft in der Schweiz"

Der Energiewende-Schwachsinn macht auch vor der Schweiz nicht halt. Windenergie soll auch dort ein Standbein der Energiewende werden. Es ist geplant die Windstromproduktion bis zum Jahr 2035 auf 1760 und bis 2050 auf 4300 Gigawattstunden zu erhöhen, um damit sieben bis zehn Prozent des Verbrauchs zu decken. Dazu sind je nach Standorten 600 bis 800 Windkraftanlagen notwendig. Zum Vergleich: In Deutschland stehen mittlerweile etwa 30.000. Das Schweizer Bundesamt für Energie (BfE) hat im Jahr 2016 einen Windatlas erstellt, der auf Messungen von Windgeschwindigkeit, Konstanz und Richtung beruht und leider auch auf Modellrechnungen.

Deren Aussagekraft ist bekanntermaßen sehr schlecht. Im Mai 2017 fand in der Schweiz die Abstimmung über die Energiestrategie 2050 statt. Als Grundlage diente auch der Windatlas mit Stand 2016. In dieser Ausgabe waren weite Gebiete vom Genfersee über die Waadt, die Jurahöhen, Freiburg und Bern bis Thurgau als Gebiete mit hohem Windaufkommen gekennzeichnet. In den Walliser und Bündner Alpen soll das Windaufkommen sogar besonders groß sein. Seit einigen Wochen jedoch, also eine Zeit nach der Abstimmung über die Energiestrategie, gibt es einen aktualisierten Windatlas des BfE, in dem die Gebiete mit hohem Windaufkommen komplett verschwunden sind.

Jetzt gibt es nur noch Gebiete mit schwachen bis mittleren Windgeschwindigkeiten. Die plötzlich ganz andere Datenlage veranlasste die Windkraftgegner von „Freie Landschaft Schweiz“ dem BfE und der Bundesregierung vorzuwerfen, in dem Windatlas von 2016 mit manipulierten Zahlen gearbeitet zu haben, um die Energiestrategie 2050 durchdrücken zu können. Das lehnt das BfE erwartungsgemäß ab, mit der Begründung man habe jetzt viermal mehr Daten und damit eine genauere Grundlage. Allerdings fließen immer noch Modellrechnungen in den Atlas mit ein. Das BfE lässt sich von seiner Strategie nicht abbringen und behauptet, aufgrund des technischen Fortschritts, also noch höhere Windturbinen mit noch längeren Rotorblättern, würden die geringeren Windgeschwindigkeiten ausgeglichen.

Das hat bei uns in Deutschland auch nicht funktioniert. Da es mittlerweile hinreichend bekannt ist, daß uns die Klimasekte seit Jahrzehnten mit manipulierten und gefälschten Daten belügt, würde es nicht wundern, wenn man beim Schweizer Windatlas von 2016 ebenfalls nachgeholfen hätte.

22.04.2019

17:50 | zero-h: Electric Car-Owners Shocked: New Study Confirms EVs Considerably Worse For Climate Than Diesel Cars

The Brussel Times reports that a new German study exposes how electric vehicles will hardly decrease CO2 emissions in Europe over the coming years, as the introduction of electric vehicles won't lead to a reduction in CO2 emissions from highway traffic.

21.04.2019

11:08 | sputnik: Rapider Ölpreisanstieg treibt Markt in Abgrund

Die OPECPlus-Staaten übererfüllen ihre Verpflichtungen: Der Preis der Ölsorte Brent ist erstmals seit fünf Monaten auf mehr als 70 Dollar gestiegen. Das ist nicht erstaunlich angesichts der Tatsache, dass die OPECPlus-Staaten ihre Förderung drosselten – sowohl freiwillig als auch zum Teil gezwungenermaßen.

So einen Ölpreisansieg in den ersten drei Monaten eines Jahres hatte wir meiner Meinung seit 2005 oder 2006 nicht mehr! Der Sommer (mit seiner "driving-season") wird zeigen, ob wir jetzt auch (nach Zentralbanken-Meinung "endlich") eine urdentliche consumer-price-inflaion zusammenbringen! TB

20.04.2019

09:51 | ET: Energiewende: Jede siebente Stelle im Wirtschaftsministerium unbesetzt

In den für die Energiewende zuständigen Abteilungen des Bundeswirtschaftsministeriums sind Dutzende Planstellen nicht besetzt. Das habe das Ministerium von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion zugegeben, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Demnach seien in den beiden für Energiepolitik zuständigen Abteilungen von 287 Positionen nur 247 besetzt.

(Nicht) Mein Freund, der Plan - wieder einmal versagt er! TB

10:16 | Leser-Kommentar
Stellt sich die Frage, 40 Planstellen unbesetzt, führt das nun zur Beschleunigung des möglichen blackouts oder wird dieser verlangsamt ?

19.04.2019

09:16 | focus: Ifo-Institut rechnet E-Autos schlecht – und macht dabei viele Fehler

Elektro-Autos sollen dreckiger als Diesel sein. Christoph Buchal und Hans-Werner Sinn vom Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo hatten eine Studie vorgestellt, in der sie Elektro-Autos für eine schlechte Umwelt-Bilanz kritisieren. Doch die Studie ist fehlerbehaftet. Elektro-Autos könnten womöglich absichtlich "schlechtgerechnet" worden sein. Das Elektroauto-Portal EFAHRER klärt auf, was wirklich dran ist.

... oder "Wie man als Mainstream hochangesehene und unabhängige Wissenschafter wieder einfängt"! TB

18.04.2019

11:05 | faz: RWE kündigt Milliardeninvestitionen in Ökostrom rund um die Welt an

Der lange Zeit auf Atom- und Kohlekraftwerke fokussierte Energiekonzern RWE will sein Ökostromgeschäft mit Milliardeninvestitionen ausbauen und setzt dabei auf die boomenden Märkte in Nordamerika und Asien. „Die Erneuerbaren werden ein weltweit wichtiges und stark wachsendes Geschäft für uns“, sagte Finanzchef Markus Krebber. „Wir wollen in den Vereinigten Staaten in den nächsten Jahren voraussichtlich mehrere Milliarden Euro in den Ausbau des Geschäfts investieren.“

Dazu will mir einfach nichts einfallen! TB

17.04.2019

15:45 | tichy: Kein Strom mehr für Deutschland

Harald Schwarz im Interview mit dem Lausitz-Magazin: »Wir werden in drei Jahren die Abschaltung von Kohle und Atom nicht verkraften und können nur darauf hoffen, dass im angrenzenden Ausland noch genügend Reserven im Bereich Kohle und Atom vorhanden sind, um Deutschland mit zu versorgen, wenn wir es selbst nicht mehr können.«

10:15 | eike: Unsere Energieversorgung wird immer fragiler

Die Titanic „deutsche Energieversorgung“ hat Kurs auf den Eisberg. Alle Fachleute und alle Politiker mit Verstand wissen es. Dennoch ist niemand in Sicht, der ernsthaft das Ruder umreißen will oder kann. Ex oriente lux? Aber lesen Sie selber die Analyse eines zuständigen Fachexperten aus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

13.04.2019

09:41 | staatsstreich: Die zweite Zangenbacke v. Peak Oil

Der bevorstehende Rückgang/die qualitative Verschlechterung der internationalen Ölproduktion ist “nur eine Seite der Medaille”. Nicht- und Minderproduzenten wie z.B. die EU werden von einer weiteren Entwicklung in die Zange genommen: dem wachsenden Eigenbedarf der Produzenten.

12.04.2019

16:39 | ET: Bundesregierung zum Stromnetz der Zukunft: „Grundlast wird es nicht mehr geben“

Seit 2016 ist Jochen Flasbarth Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Am Montag stellte er sich den Fragen der Twittergemeinde und beantwortet 45 Minuten lang die Fragen der Menschen.

Bundesregierung: keine Grundlast mehr, dafür mehr Steuerlast? TB

Die Leseratte
Heutzutage, wo ständig eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, haben "Bewegungen", die nicht wirklich aus der Gesellschaft heraus entstehen sondern orchestriert werden, eine immer kürzere Laufzeit. Bei den Schulschwänzer-Kids geht es bereits los, die ersten wachen auf und erkennen, dass sie nur benutzt werden. Gut so.

10.04.2019

15:02 I vn: Geopolitik des Erdöls in der Trump-Ära

Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Produzent von Kohlenwasserstoffen geworden. Sie nutzen nun ihre marktbeherrschende Stellung ausschließlich zur Maximierung ihrer Gewinne, ohne zu zögern, konkurrierende Großproduzenten zu beseitigen und ihre Völker ins Elend zu stürzen. Während in der Vergangenheit der Zugang zum Erdöl aus dem Nahen Osten für ihre Wirtschaft eine lebenswichtige Notwendigkeit war (Carter, Reagan, Bush Sr.), dann ein Markt wurde, den sie total beherrschten (Clinton), anschließend sogar ein ausgehender Rohstoff, zu dem sie den Zugang kontrollieren wollten (Bush Jr., Obama), sind die Kohlenwasserstoffe jetzt wieder das schwarze Gold geworden (Trump). Thierry Meyssan schildert die Entwicklung dieses blutigen Marktes.

Wie kann Herr Meyssan nur so etwas behaupten?! In Wahrheit ist es gaaanz anders. Die USA, bekanntlich the land of the free and the home of the brave stehen an der Spitze der "Westlichen Wertegemeinschaft" und bemühen sich seit Jahren und tagtäglich weltweit um mehr Demokratie (bei Bedarf kann man Abstriche machen, siehe Saudi Arabien, oder ein wenig nachhelfen, siehe Iran bis Ukraine und Syrien), Menschrechte (z.B. das Recht, die eigenen Rohstoffe nicht selbst fördern und verkaufen zu müssen, sondern diese mühevolle Aufgabe den USA zu überlassen), Wirtschaftswachstum (z.B. in Form von "Schöpferischer Zerstörung"/Schumpeter durch die liebe US-Arme/Luftwaffe etc. inklusive chirurgisch-präziser Bevölkerungsreduktionen und dem darauf folgenden Wiederaufbau), den Umweltschutz (z.B. durch die Entsorgung von abgereichertem Uran mittels Munition in den zu befriedenden Gebieten)… Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen, aber all das will der Herr Meyssan einfach nicht wahrhaben ….. HP

 

13:19 | Der Schwermetaller zur Energiewende

Der Irrsinn Energiewende in England und Schottland. Mit der Ausbreitung der sogenannten Erneuerbaren in England und Schottland ist auch dort die Gefahr eines Teil- oder Totalzusammenbruchs des Stromnetzes erheblich gestiegen. Mittlerweile ist sogar die Regierung aufgewacht und macht sich Gedanken wie das Stromnetz nach einem Zusammenbruch wieder hochgefahren werden kann. Ein Neustart sollte auch möglichst schnell geschehen, nicht nur im Hinblick auf die öffentliche Sicherheit und Gesundheitsversorgung. Es sieht allerdings so aus, als würde ein Wiederhochfahren der Versorgung in Schottland und auch in London sehr schwierig bis unmöglich sein. Man geht mittlerweile davon aus, daß es mehrere Tage dauern würde bis die Netzstabilität wieder erreicht werden kann.

Für einen sogenannten Schwarzstart nach einem Totalzusammenbruch müsste UK in einzelne Bereiche aufgeteilt werden. Da in Schottland immer weniger grundlastfähige Kraftwerke verfügbar sind, rechnet man mit mindestens 5 Tagen. In London wird es schwieriger, da scheinbar viele Leitungen unterirdisch verlegt sind und nur wenige Freileitungen vorhanden sind. Die Scottish Black Start Restoration Working Group warnt, daß sich mit der Abschaltung des Longanmet Kohlekraftwerks 2016 die black start-Möglichkeiten erheblich verschlechtert haben. Das Peterhead Gaskraftwerk ist nun das einzige grundlastfähige Kraftwerk in Schottland für einen black start. Man plant dort 31 große Dieselgeneratoren zu installieren, die für sieben Tage Volllastbetrieb ausgelegt sind um das Kraftwerk nach einem Totalzusammenbruch wieder hochfahren zu können. Das Peterheadkraftwerk hat allerdings nur die halbe Leistung des stillgelegten Longanmet Kohlekraftwerks, so daß ganz Schottland nicht mehr ans Netz gebracht werden könnte.

Deshalb bräuchte man zusätzlich noch die Pumpspeicherkraftwerke Cruachan und Friyers und Strom aus England. Ob das funktionieren wird, weiß man bis jetzt aber nicht. Windfarmen sind ohnehin nicht in der Lage ein Stromnetz wieder hochzufahren. Die meisten Windräder brauchen anfänglich Strom von extern um selbst wieder welchen zu produzieren. Neuere Anlagen sind Selbststart-fähig können aber mit einem toten Stromnetz nicht verbunden werden. Dieses Problem ist bis jetzt ungelöst. Die beiden Kernkraftwerke Hunterston und Torness in Schottland können nur mit einem wieder stabilisierten Stromnetz verbunden werden. Die neue 4,2 Milliarden Pfund teure Hochspannungsgleichstromleitung von Wales nach Hunterston wurde aber nicht ausgelegt einen black start in Schottland zu unterstützen. Schottland ist damit im wahrsten Sinne am Ende der Leitung, da genau wie in London ein Neustart mit Hilfe der Hochspannungsgleichstromleitungen aus Frankreich und den Niederlanden ebenfalls nicht möglich ist. Es zeigt sich wieder, daß eine Stromversorgung mit Wind und Solar nichts anderes als eine Illusion ist. Einige wenige verdienen sich dumm und dämlich auf Kosten der Bevölkerung, der Umwelt und der Wirtschaft. Es wird höchste Zeit, diesen Spuk zu beenden.

09.04.2019

19:34 | nzz: Die Rückkehr des Ölpreises

Öl der Nordseesorte Brent kostet wieder mehr als 70 Dollar je Barrel (Fass zu 159 Liter). Der Ölpreis hat nach einem starken Anstieg seit Jahresbeginn um fast 32 Prozent zugelegt und mittlerweile wieder den Stand aus dem vorigen November erreicht. Bereits am Donnerstag hatte er die Schwelle von 70 Dollar kurz berührt, am Freitag überschritten und am Montag die Gewinne ausgebaut.

Der imposante 3-Monats-Chart©finanzen.at

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09:36 | Der Schwermetaller: "Grüne Arroganz und Dummheit"

Mit der erneuten Forderung Verbrennungsmotoren zu verbieten (das erste Mal von den Grünen in 2016 gefordert) zeigen Hofreiter und Konsorten wieder einmal ihre häßliche rote Fratze. Es soll gemäß den immer gleichen Textbausteinen auf Elektromobilität gesetzt werden. Zugegeben, der Elektromotor selbst hat schon einen hohen Wirkungsgrad. Das Problem sind aber die Verluste, die auftreten bis der Strom beim Elektromotor ankommt. Batterien waren schon immer die schlechteste Art Energie zu speichern und das wird sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern. Die Nachteile der chemischen Speicher wie Lithiumionenakkus sind: Hoher Rohstoff- und Energieverbrauch zur Herstellung, Rohstoffknappheit und Abhängigkeit von wenigen Anbietern (v.a. China), Kälteempfindlichkeit verbunden mit deutlichem Kapazitätsverlust, Abnahme der Kapazität und damit Fahrzeugreichweite mit jedem Ladevorgang (siehe dazu auch Pressemitteilung von Volkswagen), hohes Eigengewicht, Verluste beim Laden und Entladen, Entsorgung unbrauchbarer Batterien wird schwierig und energieintensiv.

Effizienz sieht definitiv anders aus. Der heilige Gral genannt Energiewende, hat gezeigt, daß eine 100 % Versorgung mit den sogenannten Erneuerbaren nicht möglich sein wird, was bedeutet, daß die E-Autos niemals emissionsfrei fahren werden. Der Rohstoff- und Energieverbrauch für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur (= ein zweites Stromnetz) sollte komplett auf die Energiebilanz der E-Autos aufgeschlagen werden. Dennoch werden sie ideologiegetrieben mit 0 g Kohlendioxidausstoß pro Kilometer gerechnet. Gleichzeitig weigert sich die Bundesregierung, auch auf Druck der grünen Lobby immer noch, die Kohlendioxideinsparung durch die Verwendung von e-fuels auf den Kohlendioxidausstoß der Autos mit Verbrennungsmotor anzurechnen. E-fuels seien immer noch zu teuer und die Herstellung zu ineffizient, so die Ausrede. Man behauptet, ein Liter synthetischer Kraftstoff würde 4,50 Euro kosten. Diese Zahl ist allerdings schon lange veraltet. In Norwegen wird gerade eine Anlage zu Produktion von e-fuels gebaut, die Produktionskosten von 2 bis 2,50 Euro pro Liter aufweisen wird.

Eine noch größere Anlage für Deutschland soll mit Produktionskosten von 1,50 Euro auskommen und das noch vor 2030. Das Economic Trend Research Institut hat berechnet, daß die momentane Förderung der Elektroautos umgelegt auf e-fuels, den Preis um 2,08 bis 2,74 Euro pro Liter senken würde. Für die Produktion von e-fuels sind Elektrolyseanlagen notwendig zur Gewinnung von Wasserstoff, der dann weiterverarbeitet wird. Trotz aller grünen Blockadeversuche ist hier Deutschland technologisch führend. Die VW Tochter MAN ist z.B. kürzlich mit 40 % Beteiligung bei einem Hersteller solcher Elektrolyseanlagen eingestiegen. Ziel ist, immer effizientere Elektrolyseanlagen zu bauen und natürlich zu vermarkten. Die e-fuels eröffnen damit einen neuen Markt, nämlich den Anlagenbau. Das sollte in Deutschland forciert werden, da hier Arbeitsplätze geschaffen werden können und gleichzeitig für den deutschen Anlagenbau neue Absatzmärkte entstehen. Ein weiterer Vorteil der e-fuels ist, daß das bestehende milliardenschwere Tankstellenetz weiter verwendet werden kann.

In der Gesamtbetrachtung sind die e-fuels den E-Autos deutlich überlegen, weshalb die Grünen mit der erneuten Forderung nach Verbot von Verbrennungsmotoren versuchen die eigentlich sinnlosen E-Autos zu retten. Hoffentlich begreift der Rest der Politik endlich, daß die Chance e-fuels nicht auch noch vertan werden darf. Eine ganze Reihe Verbände macht mittlerweile richtig Druck im Sinne der synthetischen Kraftstoffe.

11:24 | Leser-Kommentar
Danke, verehrter Schwermetaller, für Ihren regelmäßigen Stellungnahmen zum Thema Elektroauto. Doch wie soll ich als Nichttechniker/-elektroingenieur eine Entscheidung treffen, wenn z.B. der folgende Vortrag (in zwei Teilen) gesehen wird?
https://www.youtube.com/watch?v=8DKrQ70EHyY
Lassen wir die Daten von Schellnhuber, die mal kurz zur sogenannten Klimakatastrophe genannt und wohl ungeprüft von Herrn Rössel übernommen wurden, weg. Was soll ich als Laie da noch glauben? Wer hat denn nun Recht? Ungeklärt bleibt für mich bei dem Vortrag allerdings die Belastbarkeit des Stromnetzes (hier gleichzeitiges, nächtliches Aufladen von E-Autos aller in der Nachbarschaft unterstellten E-Autos, also jeder lädt Nachts sein E-Auto am normalen Stromnetz gleichzeitig mit seinen Nachbarn auf, was wohl die wahrscheinlichste Ladevariante sein würde).
Was soll ich also glauben?

12:28 | Der Schwermetaller Anmerkungen zum Leserkommentar von 11:24 Uhr.
Lieber Leser, das große und nicht lösbare Problem bei batterieelektrischen Fahrzeugen ist die geringe Energiedichte eines Lithiumionenakkus. Theoretisch liegt diese bei etwa 280 Wattstunden pro Kilogramm Batterie. Tatsächlich nutzbar sind etwa 170 Wh/kg. Hinzu kommt das hohe Gewicht der Akkus. D.h. man versucht mit der geringen gespeicherten Energie ein relativ schweres Fahrzeug zu bewegen. Deshalb ist die Reichweite dieser Fahrzeuge sehr gering. Im Gegensatz dazu beträgt die Energiemenge in einem kg Diesel oder Benzin (da ist der Unterschied nicht groß) etwa 12.000 Wh. Da der Energieinhalt dieser Kraftstoffe hoch ist, braucht man nur eine relativ geringe Menge mitzunehmen um weit fahren zu können. Das Aufladen eines E-Autos am konventionellen Stromnetz ist ebenfalls ein Problem. Unsere Stromnetze sind zum Teil schon ziemlich alt und für hohe Belastungen durch das gleichzeitige Laden mehrerer E-Autos nicht ausgelegt. Im Zweifelsfall sollte man immer vorher den örtlichen Stromversorger fragen, wieviele E-Autos z.B. an einem Hausanschluss gleichzeitig geladen werden können, den dieser weiß, was die Leitungen maximal aushalten, ohne daß sich die Sicherungen verabschieden oder es zu einem Brand kommt. Das Laden über normale 230 V-Anschlüsse dauert sehr lange, da nur eine geringe Ladeleistung gezogen werden kann. Schnellladungen sind mit dem Haushaltsstromnetz nicht realisierbar. Deshalb wäre für die massenhafte Verbreitung von E-Autos ein zweites deutlich leistunsfähigeres Stromnetz in ganz Deutschland notwendig, was irrisnnig teuer wäre. Prof. Wachtmeister von der TU München hat das Ganze für den Münchner Stadtteil Neu-Perlach mal durchgerechnet. Würden alle Autos dort batterieelektrisch fahren, bräuchte man Kabel mit der Stärke eines männlichen Oberschenkels zu den Ladestationen, was eine starke Elektrosmogbelastung zur Folge hätte. Würde nur jeder fünfte Neuperlacher elektrisch fahren bräuchte man 51 MW Leistung täglich, was ohne eigenes Kraftwerk (nicht Wind oder Solar sondern konventionell) unmöglich wäre. Deshalb ist batterielektrisches Fahren pyhsikalisch, ökonomisch und ökologisch betrachtet unsinnig.

14:10 | Der Leser von 11:24 nochmals
Danke, werter Schwermetaller, für die schnelle Antwort. Das Aufladeverfahren wird nämlich in dem Vortrag nirgends erwähnt. Das ist bei Herrn Rössel wohl kein Problem, da er ja in seiner Gegend vielleicht der einzige ist mit E-Auto. Zum Ladevorgang habe ich auch eine Geschichte beizutragen, die mir mein Elektriker erzählte. In Deutschland ist man sogar verpflichtet, seinen Stromanbieter zu fragen, wenn man Großabnehmer an das bestehende Stromnetz anschließt, da man sonst in Haftung bei möglichen Netzüberlastungen gerät. Die Berufsinnungen weisen die Elektrikbetriebe explizit auf diese Problematik hin. Ein Kunde meines Elektrikers wollte seinen neu gekauften Tesla bei sich zu Haus laden. Bei Nachfrage beim Stromanbieter wurde dies verneint, da schon jemand in der Nachbarschaft seinen Tesla in der Nacht regelmäßig lud. Jetzt muss der Kunde jeden Morgen 700 Meter zu einer öffentlichen Ladestation laufen, wo sein Tesla über Nacht steht, um diesen vollgeladen am Tag nutzen zu können. Abends wird der Tesla wieder angeschlossen und sich zu Fuß nach Hause begeben. E-Autos machen also fit.

08.04.2019

15:31 | ET: Hofreiter will Ausstieg aus Verbrennungsmotor gesetzlich festlegen – ab 2030 nur noch abgasfreie Autos

Im Ringen um den umweltfreundlichen Umbau der Mobilität in Deutschland plädieren die Grünen für ein gesetzliches Verbot neuer Autos mit Verbrennungsmotoren. In einem Thesenpapier fordert Fraktionschef Anton Hofreiter, dass „ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden“ dürften. „Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden“, heißt es in dem Papier, über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

17:52 | Der Schwermetaller
wenn die Grünen so weitermachen wie Habeck (Enteignungen), Hofreiter (Verbot von Verbrennungsmotoren), Baerbock (das Stromnetz ist ein Speicher) stellt sich die Frage, ob massive Manipulation bei den nächsten Wahlen noch ausreichen wird, die Grünen vorne hinzubringen, die Partei der Gesellschafts-, Wirtschafts- und Umweltzerstörer.

05.04.2019

17:33 | Leser-Zuschrift "Elektrobusse Osnabrück"

Nachdem ich jetzt eine ganze Woche 100 % Ökoneutral ohne jede Emission Bus fahren durfte *Ironie aus* hier mal meine ersten Eindrücke.'
1. Statt 3 Türen hat er 4 Türen und man hat damit ca. 12 Sitzplätze geopfert also es müssen in Stoßzeiten mehr Menschen stehen als vorher.An der 3. Tür wurden gleich 6 Sitzplätze für Stehplätze geopfert.
2. Die Anzahl der kleinen Pannen ist deutlich höher als normal, denn oft gehen die Türen zeitversetzt auf oder bleiben gleich offen und kühlen alle Fahrgäste während man wartet, dass die Passagiere ein oder aus steigen. (Durchzug lässt grüßen).
3. Um eine 10-15 Minuten Fahrt so richtig angenehm zu machen (So lange dauert eine Fahrt vom Startpunkt bis zum Zentrum maximal), hat jede Sitzreihe 1 USB Anschluss  (Ob das die Ei Fon Halt den Kopf nach unten Jünger das überhaupt schon gesehen haben?). Und ob auch nur einer die USB während der kurzen Fahrt benutzt?
4. Es wurden an beiden Endpunkten monströse Ladestationen aufgebaut (damit halt das CO2 nicht auf der Fahrt aber im E-Werk entsteht.) Interessant ist auch, dass zuerst fast nur E-Busse im Einsatz waren (Ich sitze mit Blick auf die Strasse und sehe jeden Bus, der auf dieser Linie fährt) und nach einer Woche nach und nach wieder „normale „ Busse häufiger zu sehen sind.
Immerhin sind die E-Busse sehr viel leiser. Hat sich die Zerstörung der Natur für diese Metalle zur Erzeugung von E-Bussen wenigstens auf diese Weise gelohnt.

Hier handelt es sich um den Leser, der inhaltlich für das Affenkopf-Cover verantwortlich zeichnet! TB

04.04.2019

11:22 | ag: Stromnetz minus Grundlast ist gleich smart

".... Keine Grundlast mehr! Im klassischen Sinne. Dieser „klassische Sinn“ meint übrigens die Angewohnheit der Verbraucher, zufällig zu einer beliebigen Tageszeit eine gewisse Tendenz zur Stromnachfrage zu entwickeln, wobei morgens gegen acht und abends um dieselbe Zeit statistisch die meisten Kaffees gekocht und Schnitzel gebraten werden, weshalb man um diese Zeit Nachfragespitzen findet. Gibt es dies in Zukunft nicht mehr, wurde offenbar der Verbraucher abgeschafft. Oder der Strom. Oder beide."

03.04.2019

09:40 | f100: Wahrer Gewinn-Gigant: Das Schicksal von Saudi-Arabien hängt an einer Firma

Saudi Arabian Oil Co. oder kurz Aramco hat zum ersten Mal Einblick in seine Finanzen gewährt. Die sind erstaunlich: So machte der staatliche Ölriese vergangenes Jahr einen Gewinn von 97,8 Milliarden Euro – nach Steuern. Da hält keiner mit.

Dazu passend 10 Jahre alter aber immer noch stimmiger Artikel - WiWo: Saudi-Arabiens wichtigste Geldquelle! TB


09:00
 | Der Schwermetaller zur Leserzuschrift von gestern 18:44 Uhr, Wahnsin Elektroauto.

Zu diesen Informationen passt die kürzliche, fast panische Aussage, des VW-Chefs Herbert Diess: Man müsse jetzt nur noch auf batterieelektrische Fahrzeuge setzen. Technologieoffenheit (damit meinte er andere Antriebsarten) sei die falsche Parole. VW hat bis jetzt scheinbar richtig viel Geld in den Sand gesetzt bei ihrem Elektrifizierungswahn und langsam scheint einigen zu dämmern, daß die E-Offensive eine riesige Pleite werden könnte. Die Reaktionen von BMW und großen Zulieferern auf die Aussagen von Diess sprechen Bände.

Außerhalb von VW weiß man offensichtlich, daß batterieelktrisches Fahren nicht der große Wurf wird. Das ganze scheitert nicht nur an der Physik sondern auch an der Verfügbarkeit der Rohstoffe. Man begibt sich hier nur in neue Abhängigkeiten. Wer weiß, wer hinter der kürzlich beschlossenen irrsinnigen Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Autos steckt. Will man hier einen Zwang zum E-Auto schaffen, damit zumindest ein paar davon verkauft werden?

09:44 | Leser-Ergänzung zum Schwermetaller
Wenn das individuelle Denken und die Wachsamkeit ausgehebelt werden, wie bei Autopiloten, ergeben sich Entwicklungen mit neuen Gefährdungen in der menschlichen Gesellschaft. Es lebe die digitale Zukunft auf der Strasse. (Satire aus)
https://www.20min.ch/finance/news/story/Hacker-lenken-Telsa-auf-falsche-Spur-25739131

02.04.2019

18:44 | Leser-Zuschrift "Wahnsinn Elektroauto"

EIN SPEZL, DER BERUFSPILOT IST, HATTE HEUTE JÄHRLICHE BRANDSCHUTZSCHULUNG AUF EINEM MILITÄRFLUGHAFEN:

1. ES GIBT KEINE MÖGLICHKEIT BRÄNDE VON E-AUTOS ZU LÖSCHEN. AUSBILDER SAGT DAS RIESENPROBLEM WIRD EINFACH VON OBEN HER UNTERDRÜCKT, VON DEN LEUTEN DIE SONST BEI JEDER KLEINIGKEIT HYSTERISCH WERDEN.

2. BEI AUDI MUSS HINTER DEN KULISSEN DIE HÖLLE LOS SEIN. DIE AUDI LEUTE SAGEN, DASS IN ETWA EINE MONAT DIE MASSENENTLASSUNGEN LOSGEHEN. VIELE BÄNDER STEHEN NUR NOCH.

3. EIN SIEMENS INGENIEUR HAT MIR HEUTE ERZÄHLT, DAß EIN EHEMALIGER STUDIENKOLLEGE JETZT IN NORDDEUTSCHLAND DIE NEUE VW E-AUTOFABRIKATION BETREUT. DIE BÄNDER DORT FAHREN NUR EINEN TAG IN DER WOCHE WEIL ES KEINE BATTERIEN GIBT !

Wir danken für diese Insider-Info aufs Allerherzlichste! TB

19:03 | dazu passend - sputnik: Fehler in der Öko-Gleichung: Wie uns das E-Auto in die Sackgasse fährt! TB


12:05 | faz: Strompreise auf Rekordniveau

Strom war für Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesen Tagen. Für den bundesweiten Durchschnitt beziffert der Online-Makler Verivox den Preis einer Kilowattstunde derzeit auf 29,42 Cent. Der Konkurrent Check24 vermeldete ebenfalls einen rekordhohen Preis, der im März den siebten Monat in Folge gestiegen sei.

Dazu passend - idw: Mögliche Entwicklungen der Förderkosten bis 2020 und 2025! TB

Kommentar des Einsenders
Neue Sozialpolitik: Warum nicht wenigstens den Hartz IV-Empfängern günstigen Atomstrom aus Frankreich vermitteln? Ach, das wollen die Sozis nicht?
S ie
P lündern
D eutschland

09:52 | ilsole24ore: Saudi Aramco batte tutti con gli utili (ma solo se il petrolio vola)

Silverado
Ein paar interessante Zahlen (Beträge gerundet USD) für 2018 zu Aramco, der saudiarabischen Erdölgesellschaft:
Umsatz: 355 Mrd
EBITDA: 224 Mrd
Nettogewinn 111 Mrd

Kassabestände 48 Mrd
Schulden 27 Mrd

Reserven in Barrel: 261 Mrd
Tägliche Förderung in Barrel: 10,3 Mio (also noch knapp 72 Jahre)

Förderkosten/Barrel: 2,8
zzgl. Kapitalkosten/Barrel: 4,7
Gesamtkosten/Barrel: 7,5 (aktueller Preis WTI ~61)

Es wird darauf hingewiesen, dass natürlich (so wie jer andere, auch der Autofahrer) Aramco stark abhängig von Weltmarktpreis ist. Armaco ist auch nicht so effizient wie Private. Pro Barrel bleiben Aramco nur 26 USD, gegen zum Beispiel 38 von Shell oder 31 von Total.

Das Ziel, 2000 Mrd Börsenwert zu erreichen, scheint derzeit aber nicht erreichbar. Voriges Jahr wurden 58 Mrd Dividende bezahlt, das ließe auf einen Börsenwert von etwa 1200-1400 schließen.

01.04.2019

10:31 | Der Schwermetaller "Kaliforniens Stromnetzproblem – das absehbare Desaster"

Kalifornien ist ebenfalls vom grünen Elektrifizierungswahn befallen. Allerdings hat dieser das Potential die ohnehin fragile Wirtschaft an die Wand zu fahren. Es redet nur niemand darüber. Die Electric Load-Serving Entities (LSEs) in Kalifornien, zu denen auch große nicht-staatliche Versorger wie die Pacific Gas and Electric Company, die San Diego Gas and Electric, die Southern California Edison und viele staatseigene Versorger gehören, hüllen sich in Schweigen, ob das Stromnetz überhaupt in der Lage sein wird, die E-Autos zu beliefern.

Die California State Assembly and Senate hatte unter dem ehemaligen Gouverneur Brown beschlossen, daß bis 2045 100 % der Elektrizität von sogenannten Erneuerbaren geliefert werden müssen. Gas und Kernkraft sollten abgeschafft werden. Allerdings regt sich mittlerweile massiver Widerstand gegen den Ausbau Erneuerbarer. Das San Bernardino County’s Board hat kürzlich große Solarprojekte verhindert. Es wird zunehmend schwieriger bis unmöglich weitere Wind- und Solarparks zu errichten. Das ist die eine Seite. Die andere Seite betrifft das Stromnetz selbst. Ein kanadischer Ingenieur hat den Strombedarf errechnet, der nötig wäre um das Äquivalent einer durchschnittlichen Benzin- und Dieseltankstelle zu errichten. Er nahm an, daß pro Tag im 12 Stundenbetrieb 2.000 Autos betankt werden. Um das Gleiche für E-Autos zu realisieren, wären für eine einzelne Tankstelle 30 Megawatt Leistung vom Stromnetz bereitzustellen.

Mit dieser Leistung können 20.000 Haushalte versorgt werden. Um 2.000 E-Autos pro Tag laden zu können, wären pro Tankstelle 600 Ladestationen mit 50 Kilowatt Leistung nötig. Daraus ergeben sich Baukosten von 24 Millionen Dollar für eine einzige Tankstelle, sofern nur billige, also qualitativ schlechte, Ladestationen installiert werden. Ansonsten wären die Kosten deutlich höher. Das bestehende Stromnetz in Kalifornien wäre nicht in der Lage, Leistung in erforderlicher Höhe bereitzustellen. Es wären zusätzliche Investitionen in Milliardenhöhe nötig um das bestehende Stromnetz aufzurüsten bzw. ein zweites Netz aufzubauen. Die vom Elektrifizierungswahn befallene Politik sollte sich Gedanken machen, wer sich den Strom dann überhaupt noch leisten können wird. Batterieelektrische Fahrzeuge sind auch unter diesem Aspekt der reine Irrsinn.


15:34 | Leser-Kommentar zu "Elektrobusse vs Staubsauger-Einschränkung" von gestern

Wenn Ihr schon kognitive Dissonanzen habt nur weil Strom im Staubsauger böse ist, im Bus aber gut, dann kommt erst mal hiermit klar :
CO2 für Gewächshäuser 400.000 Tonnen Kohlendioxid strömen im Sommer in den Niederlanden von der Shell-Ölraffinerie bei Rotterdam in hunderte Treibhäuser. Durch diese intelligente Weiterverwendung des Treibhausgases werden jährlich die CO2-Emissionen einer westeuropäischen Großstadt vermieden.
https://www.the-linde-group.com/de/clean_technology/clean_technology_portfolio/co2_applications/greenhouse_supply/index.html?fbclid=IwAR3TlH8iYQeZ0njtdoBYiV9B_oFZvk0B-hxb72-EGkJo94-PF-FHxM-v0_Y 
Bei Fragen einfach an einen Greta-Jünger wenden. Da werdet Ihr geholfen !

31.03.2019

10:29 | stadtwerke-osnabrück: Die neuen ElektroBusse für Osnabrück

Kommentar des Einsenders
Der Ökodreck hat wenigsten einen Vorteil: Die Busse sind sehr leise und somit sehr angenehm. Ich bin jetzt 3 mal mit denen gefahren und als Berufspendler werde ich somit ab sofort jeden Tag mit Elektrobussen fahren.

Neues aus der "Genau mein Humor-Ecke": die EU zwingt uns mit unzureichend ausgerüsteten Staubsaugern (1600 W Obergrenze) unsere Wohnräume zu reinigen, damit Strom gespart wird. Autobusse sollen aber mit Stromantrieb durch die Gegend tuckern. Nennt mich dumm, aber das versteh' ich beim besten Willen nicht!
b.com ist gegen Verbote jeglicher Art deshalb nur ein Wunsch: auf Grund der Seitenhygiene bitten wir Sie, NIEMALS bachheimer.com in einem Eltektrobus sitzend aufzurufen (stehend auch nicht). Schlecht für unser Karma! TB

16:52 | Monaco
v.a., könnte als ´Bachheimer komm´ mißverstanden werden....das Herbeisehnen des Weltuntergangs, ein Armageddon, mit der Erscheinung des Erlösers.....diametral zur ganzen Bescheidenheit von TB......

19:29 | Die Leseratte
Jetzt habe ich es endlich verstanden! Das Stichwort lautet "lokal emissionsfrei". Die Luft in der Osnabrücker Innenstadt soll nicht belastet werden, der Dreck entsteht nämlich woanders. Da kann man sich doch mit gutem Gewissen im E-Bus zurücklehnen. Woran sie noch arbeiten müssen ist allerdings die Klientel im Bus, die schmälert zuweilen den sauberen Fahrgenuss!

30.03.2019

19:38 | nzz: Statt eine kohärente Energiepolitik zu formulieren, applaudiert man Jugendlichen mit unerfüllbaren Forderungen: Das ist Populismus

Die jugendlichen Klima-Rebellen glauben, dass nur ein völlig anderes Wirtschaftssystem die Erderwärmung bremsen kann. Fundamentalopposition fühlt sich gut an, ist aber chancenlos. Wenn der Klimaschutz Wohlstand vernichtet, wird er keine Mehrheiten finden.

27.03.2019

16:45 | Der Schwermetaller "Von der Realität eingeholt"

Wie jeder Physikstudent im ersten Jahr lernt, führt die Übertragung von Elektrizität über eine bestimmte Entfernung zu einem mathematisch genau berechenbaren Verlust. Je größer die Distanz, desto größer der Verlust. Entscheidend für eine wirtschaftliche Stromproduktion ist deshalb die Nähe zum Kunden. Die australische Windindustrie hat die Windräder allerdings irgendwo im Nirgendwo aufgestellt, weshalb sehr kostspielige Investitionen für ein Übertragungsnetz und dessen Betrieb nötig sind, die die Stromkosten noch zusätzlich erhöhen.

Wäre man bei den konventionellen in Kundenähe stehenden Großkraftwerken geblieben hätte man sich bis jetzt 60 Milliarden australische Dollar an Subventionen für die Windindustrie sparen können. Im sogenannten Eastern Grid in Australien (das ist das größte zusammenhängende Stromnetz der Welt) sind die Windräder auf 4 Staaten verteilt: Südaustralien, Victoria, New South Wales und sogar Tasmanien. Das entspricht mehr als der vierfachen Fläche von England, Schottland und Wales zusammengenommen oder der 1,75-fachen Fläche Frankreichs. Aufgrund der großen Entfernungen zu den Kunden, sind die Leitungsverluste bei der Übertragung des Windstroms sehr hoch.

Da in Australien die Stromproduzenten nicht nach der produzierten Strommenge sondern nach der an Kunden gelieferten Menge bezahlt werden, sind die Einnahmen der Windenergiebetreiber gering. Und es kommt jetzt noch schlimmer. Die Australian Energy Market Commission hat jetzt einen Entwurf für 2019-2020 vorgelegt, in dem der sogenannte Marginal Loss Factor (MLF) angepasst werden soll. Dieser Faktor ist eine Kenngröße für den Energieverlust bei der Stromübertragung. Für die Windstromproduktion wird dieser MLF nach unten angepasst werden, was die Einnahmen der Windkraftanlagenbetreiber noch weiter senken wird. Fazit: Ob mit oder ohne massive Subventionen ist Windstromproduktion nichts anderes als ein irrsinnig teures und völlig sinnloses Unterfangen.

12:21 | ET: Elektroautos sind Ladenhüter – Scholz plant Verlängerung der Förderung bis 2030

Finanzminister Scholz spricht sich für eine Verlängerung der Förderung von Elektroautos aus, dabei will er eine steigende elektrische Kilometerleistung bei den Fahrzeugen vorschreiben.

Die Elektroautoindustrie muss eine besonders geldige Lobby haben - anders ist das Festhalten an den Förderungen nicht zu erklären. AM

09:07 | batr: Golan Heights Oil all about the Shekels

When the Zionists absorbed the Syrian Golan Heights during the Six-Day War of 1967, most of the postmortems proclaimed that Israel was establishing a defensive barrier that would prevent future assaults. Well, guarding the territory on high may discourage artillery attacks might resonate with proponents of a Jewish state, most of the rest of the world condemns the illegal occupation. Now that President Trump has capitulated to the Neocon Israel-First State Department by recognizing the integration of the Golan Heights as part of the imperial Israeli dynasty, the dooms day clock approaches rapidly towards Armageddon.

Dazu passend wird Ihnen dringend diese Analyse von SyrianGirlPartisan ans Herz gelegt! TB

Kommentar des Einsenders
Trump macht sich bezahlt. Genie Oil Projekt voller Erfolg. Investition war alle Opfer wert. Wenn alles so weiterläuft erleben wir den 3. Tempel in Trumps 2. Amtszeit.

26.03.2019

12:51 | Der Schwermetaller "Neuseelands Windkraftpleite"

Neuseeland produziert etwa 80 % seines Strombedarfs aus sogenannten erneuerbaren Quellen, wobei der Hauptanteil durch Geothermie und Wasserkraft geliefert wird. Die vor etwas mehr als einem Jahr neu gewählte Regierung treibt trotzdem den Ausbau von Windkraft als die Zukunftslösung voran. Ironischerweise, aber typisch für Grüne, ist die grüne Bewegung vehement gegen den Ausbau der Wasserkraft und stellt die Landschaften lieber mit diesen Windrädern voll. Natürlich sollte jetzt die Leitungsfähigkeit dieser Windkraftanlagen untersucht werden.

Momentan beträgt die installierte Leistung 658 Megawatt. Diese blieb von Juli 2018 bis Februar 2019 unverändert. In diesem Zeitraum erreichten die Windräder im Juli 2018 mit 28,29 % der installierten Leistung den höchsten Wert, was eine magere Ausbeute darstellt. Es geht aber noch schlechter, und zwar im Dezember 2018 mit 18,93 %. Hinzu kommt wie immer die extreme Unzuverlässigkeit der Windkraft. Nicht zu vergessen, daß jedes Windrad auch dann Strom verbraucht wenn es selbst keinen produziert, um die internen Systeme wie Überwachung, Klimatisierung oder die Bremsanlage in Betrieb zu halten. Auch in Neuseeland zeigt sich, daß Windenergie außer Betrug am Stromkunden, Zerstörung von Landschaften und Umverteilung von Geldern nichts zu bieten hat.

25.03.2019

19:15  | Tichy: Die nächste Klatsche für die Energiewende

Die Mär von der Rolle Deutschlands als selbsternannter Vorreiter ist dem eigenen Maßstab nach vollkommen fehl am Platz. Nach einem in der Sache kritischen erst recht.


11:01
 | heise: Nigerias Erdöl

Nigeria ist mit geschätzten 37 Milliarden Barrel Ölreserven das ölreichste Land Afrikas - gleich nach Libyen. 1958 war erstmalig nigerianisches Rohöl in den Export gegangen. Es stammte aus dem Oloibiri-Ölfeld, das Geologen von Shell Darcy (später Shell-BP) zwei Jahre zuvor unter den Sümpfen des Nigerdeltas entdeckt hatten - nach einem halben Jahrhundert der Suche. 1960 wurden bereits 847.000 Tonnen Rohöl exportiert. In den 1950er Jahre waren auch nicht-britische Unternehmen mit Konzessionen zur Öl-Erkundung eingestiegen: Mobil 1955, Tenneco 1960, Gulf Oil (später Chevron) 1961, Agip/Eni 1962 und Elf (später Total) ebenfalls 1962.

Detail am Rande: zu meinen Zeiten, als ich noch für diverse TV-Sender Erdölanalysen erstellt habe, sind mir MEHRFACH Angebote von Abgeordenten des britischen Unterhauses zugespielt worden, die Nigeria-Erdöl "unter dem Radar" an den Mann bringen wollten. Es sind also nicht nur die korrupten afrikanischen Politiker, die hier ihr Unwesen getreiben haben, sondern diese hatten ordentliche Schützenhilfe aus Europa um die eigenen Bürger zu betrügen zu können! TB

 

21.03.2019

19:09 | Neopresse: E-Busse sparen um die 41 Millionen Liter Diesel – jeden Tag

Während Europa hinterherhinkt, fahren in China bereits elektrobetriebene Busse. Elektroautos sind schön und gut, doch die E-Busse in Fernost sparen bereits mehr Benzin bzw. Diesel, als alle Elektroautos weltweit.

20.03.2019

16:17 | bild: Deutsche Post legt - 460 E-Autos vorerst still

Sind die Elektroautos der Post-Eigenmarke Streetscooter brandgefährlich? Das will das Unternehmen herausfinden und legt deshalb 460 Fahrzeuge vorerst still!

... und die 460 Schrottkarren werden jetzt der Greta übergegeben, damit die streikenden Schüler standesgemäß zu und von den Streiks transportiert werden können? TB

16:32 | Leser-Kommentare
(1) es gibt so einige Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann, weil sie in den NAchbarstaaten gängige und bewährte Praxis sind, u.a Elektro-Servicemobile des öffentlichen Dienstes, bspw. Gemeinde/-werke in F, oder gar Linkslenker in GB bei UPS, etc.
Stattdessen müssen bei uns die Postler auf der Fahrerseite aussteigen, der Diesel bringt auf den Kürzeststrecken keinen Nutzen, etc. Schwachsinn hoch 3 in D....aber wenn´s drum geht was in Erfahrung zu bringen, dann fliegen unsere Politgängster leiber in die Ferne udn sei es nach Schwarzafrika.

(2) Bild weiter: Im Dezember hatte die Post ihre Mitarbeiter noch angewiesen, die betriebliche Nutzung dieser Fahrzeuge „auf das Nötigste“ einzuschränken. Falls sich die Anzeichen eines Brandes zeigten, sollten die Fahrer das Auto sofort abstellen und sich in Sicherheit bringen. In einem Schreiben an das TV-Magazin vom März 2019 heißt es: „Wir haben unsere Niederlassungen angewiesen, diese Fahrzeuge bis auf Weiteres außer Betrieb zu nehmen und vorläufig durch andere Fahrzeuge zu ersetzen, um unsere Zustellerinnen und Zusteller keinem Risiko auszusetzen.“
Leserkommentar: Die Manager der Post haben die Mitarbeiter doch tatsächlich zunächst noch mit den Zeitbomben fahren lassen. Und falls Anzeichen eines Brandes auftreten die Anweisung gegeben, schnell weglaufen. Unverantwortlich.

16.03.2019

08:59 | rp: Secretary of State Pompeo Calls on the Energy Sector to Weaponize Itself

I don't believe there ever has been a speech quite like the keynote speech delivered on Tuesday by Secretary of State Mike Pompeo in Houston, Texas at CERAWeek, the major annual energy conference put together by Cambridge Energy Research Associates.

Mag sein, dass Pompeo nun erstmals "Klartext" gesprochen hat. Aber das Faktum ist ohnehin bekannt und nicht neu. Alles läßt sich als Waffe einsetzen, selbst oder gerade der (Petro)Dollar, SWIFT, etc. Genauso bekannt wie das Phänomen der Überdehnung. Ein Trauerspiel in diesem Theater bieten, wie könnte es auch anders sein, die EU-PolitikerPolitdarsteller etwa mit ihrem Kampf gegen Nordstream2. HP

14.03.2019

15:47 | Manniko: Bulgarien als neues Schlachtfeld geopolitischer Energieinteressen

Da die deutschen Mainstream Medien wie bei vielem auch beim Thema „Geopolitische Angelegenheiten auf dem Balkan“ völlig versagen, möchte ich mit meinem Blog kurz einspringen und über den Ausbau der TurkStream Pipeline nach Bulgarien berichten. Dort fahren gerade Russland, die USA, die EU und die Türkei ihre großen geopolitischen Geschütze auf, um wahlweise den Bau der Gaspipeline durchzusetzen oder zu verhindern. Laut Google News übrigens berichtete der Mainstream das letzte Mal im März 2018 darüber – also der Mainstream der Schweiz, es war damals die NZZ, die etwas darüber schrieb.

 

12.03.2019

18:42 | wnm: EU-Parlament fordert Baustopp für Nord Stream 2

Das Europäische Parlament hat eine Entschließung angenommen, in der es fordert, das Projekt Nord Stream 2 zu stoppen, wobei das Dokument von 402 Gesetzgebern unterstützt wird. Insgesamt 163 Abgeordnete stimmten gegen die Resolution, 83 Abgeordnete enthielten sich der Stimme.
Die Resolution, die unverbindlich ist und im März von einem lettischen Abgeordneten eingebracht wurde, fordert auch, neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen und den Zugang Moskaus zu Finanzen und Technologien einzuschränken sowie das Land nicht als strategischen Partner zu betrachten.

 Zuerst dachte ich "zu wenig oder nix mitkassiert" aber schon beim Lesen des 2. Abstzes war klar, da war wieder die Anti-Russen-Fraktion am Werke! TB

20:02 | Monaco
wieso schrillen bei mir immer die inneren Alarmglocken, sobald ich das Wort ´unverbindlich´ vernehme.....!?

20:13 | Leser-Kommentar
Wie lange würde es dauern, eine ausreichende Anzahl Flüssiggasterminals hochzuziehen um den europäischen Gasbedarf zu decken? Bitte lieber Putin, dreh den Gashahn nach Mittel- und Westeuropa endlich zu, damit die Russophoben endlich im Kalten hungern dürfen.


20:12 | Leser-Kommentar zu den Windrädern vom 9.3.

Abriss? Wer soll das denn bitteschön bezahlen? Gut, die 100 k€ Bürgschaft für den sog. Rückbau sind ja da und für das Altmetall gibt´s ja auch noch Geld, die bis zu 3.000 to. Betonsockel dürfen ja sowieso drin bleiben im Boden. Wäre ich Windradbetreiber, wäre jedes eine GmbH und die ging halt eben nach Ende der Subventionen pleite. Soll doch der Steuerzahler den Abriss finanzieren, er wollte ja das Windrad.
So wird´s kommen, denn das Ganze war und ist ein Umverteilungs- und Subventionsbeschiss im ganz großen Stil.

09.03.2019

17:14 | oz: Jedem zweiten Windrad in MV droht der Abriss

Für hunderte Windräder in Mecklenburg-Vorpommern läuft die Zeit ab. Insgesamt steht für knapp 1000 ältere Anlagen der weitere Betrieb bis zum Jahr 2025 auf der Kippe – was somit gut die Hälfte aller Windräder im Nordosten betrifft; aktuell stehen hier 1920 Anlagen. Bis Ende kommenden Jahres könnten bereits bis zu 450 Windräder vom Netz genommen werden, wie aus einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Windenergie (BWE) hervorgeht.

Die Leseratte
Während immer noch mehr immer größere Anlagen sogar in Naturschutzgebieten errichtet werden auf Teufel komm raus, müssen demnächst die ersten Anlagen stillgelegt werden, weil die Förderung ausläuft und die Windräder dann nicht mehr rentabel sind. In Mecklenburg-Vorpommern betrifft das fast die Hälfte der Anlagen. Hier werden die Probleme beschrieben, die damit verbunden sind: Um sie trotzdem weiter zu betreiben, braucht es erstens ein 10.000 Euro teures Sicherheitsgutachten und zweitens darf man nicht mehr ins öffentliche Netz einspeisen sondern nur direkt an Abnehmer. Da wird nicht viel gehen. Also Rückbau - gaaanz großes Problem! Durch neue Anlagen ersetzen bedeutet ebenfalls zunächst den Rückbau. Hoffentlich sprechen sich die entstehenden Schwierigkeiten rum und dämpfen den Neubau von Anlagen.

08.03.2019

12:59 | Der Schwermetaller "Viel hilft viel – aber nicht immer"

Die Energiewendefanatiker haben mittlerweile einige Arbeit, zu verschleiern, daß die sogenannten Erneuerbaren eine wirtschaftliche und ökologische Katastrophe sind. Eine der Durchhalteparolen, daß bald alles besser wird, betrifft die Batteriespeicher, was allerdings ein feuchter Traum bleiben wird. Das zweite Pferd, auf das man setzt, ist der weitere massive Ausbau von Wind und Solar. Von Anfang 2014 bis Ende 2018 wurde die installierte Leistung von onshore-Windkraftanlagen von 33.114 MW auf 52.422 MW durch Zubau erhöht.

Das sind immerhin 19.308 MW. Es stellt sich die Frage, ob damit dann auch entsprechend mehr Strom produziert wurde. Im Jahr 2014 betrug der Unterschied zwischen installierter Leistung und tatsächlich bereitgestellter Leistung 30.151 MW, was eine geradezu lächerliche Ausbeute anzeigt. Im Jahr 2018 war die Leistungslücke trotz massivem Zubaus schon auf 40.880 MW angewachsen. 2016 war die Einspeiseleistung trotz Zubaus sogar gesunken. Hier zeigt sich die erhebliche Wetterabhängigkeit. Trotz Installation weiterer modernster Windkraftanlagen von 2014 bis 2018 ist die verfügbare Leistung nur marginal gestiegen und die Leistungslücke hat sich um 33 % vergrößert. Das ist eindeutig das falsche Pferd. Die Energiewende als kompletter Schwachsinn nutzt ausschließlich den Subventionsabgreifern.

07.03.2019

19:25  | Sputnik: Turkish Stream: Serbien genehmigt Pipeline-Bau von Bulgarien nach Ungarn

Serbien hat den Bau eines Strangs der Gaspipeline Turkish Stream gebilligt, der Bulgarien mit Ungarn verbinden wird. Das teilte der Minister für Bergbau und Energetik Serbiens, Aleksandar Antic, am Donnerstag gegenüber Journalisten mit.


12:21
 | welt: EU rügt zu wenig Öko-Tankstellen in Deutschland – und macht ernst

Eigentlich bräuchte Deutschland dringend ein dichtes oder zumindest stark wachsendes Netz an Tankstellen für alternative Kraftstoffe und Ladesäulen. Schon aufgrund der Dieselkrise, den weiter drohenden Fahrverboten und den bald noch schärferen Grenzwerten für das Treibhausgas CO2. Denn die besten Batterie-, Erdgas- oder Brennstoffzellenautos taugen nichts, wenn man sie nicht tanken oder laden kann.

06.03.2019

13:26 | Der Schwermetaller "Zurück ins vorindustrielle Zeitalter?"

In Australien, wo der Erneuerbare-Energien-Irrsinn bisher am weitesten getrieben wurde, gibt es angeblich schon 200.000 Familien, die sich den Strom nicht mehr leisten können. Die Betroffenen heizen und kochen mittlerweile mit Holz und verwenden Öllampen zur Beleuchtung. Im Bundesstaat Victoria stiegen die Strompreise um 12 % im Jahre 2017 und vergangenes Jahr nochmals um 16 %, dank des weiterhin grassierenden Wahns, Strom aus Wind und Sonne zu erzeugen. Die Einwohner zahlen damit fast so hohe Strompreise wie ihre Nachbarn in Südaustralien, die die höchsten Strompreise der Welt haben. In den vergangenen 12 Monaten führte die Preissteigerung in Victoria dazu, daß weiteren 60.000 Familien der Strom abgestellt wurde, da sie sich diesen nicht mehr leisten konnten. Die potentiellen Auswirkungen des Sozialisten-Irrsinns Green New Deal sind in Australien schon Realität.

05.03.2019

15:10 | welt: Iran wird sein Öl nicht mehr los – und reagiert verzweifelt

Irans Staatsreederei NITC besitzt die zweitgrößte Tankerflotte der Welt, nach Saudi-Arabien. Einige dieser Riesenschiffe haben eine Kapazität von zwei Millionen Barrel (je 159 Liter), doch neuerdings werden diese weniger zum Transport eingesetzt. Derzeit dümpeln die meisten irgendwo vor sich hin, vollbetankt – und fungieren nurmehr als gewaltiges schwimmendes Öllager. Denn der Iran wird sein Öl nicht mehr los.

02.03.2019

14:01 | eike: Die bevor­stehende Energie­sicherheits-Krise der NATO

Russland hat die Pipeline-Diplomatie gemeistert. Tatsächlich ist eine einschneidende Energiepolitik zum global anerkannten Markenzeichen Moskaus geworden. Dennoch zeigte die russische Aggression gegen ukrainische Schiffe im Schwarzen Meer im November 2018, dass Moskau bereit ist, über politische und ökonomische Mittel hinaus das zu schützen, was die Regierung als entscheidende Infrastruktur einstuft.

28.02.2019

19:33  | ET: Ist Deutschland gewappnet? Zumindest gibt es keinen bundesweiten Notfallplan für längeren Stromausfall

Für den Fall eines großflächigen und langanhaltenden Stromausfalls gibt es in Deutschland keinen bundesweiten Notfallplan. Das berichtet das ARD-Politikmagazin „Kontraste“ nach eigenen Recherchen. Demnach liegt die Zuständigkeit für die Krisenbewältigung nach Angaben des Bundesinnenministeriums bei Ländern und Kommunen.


08:08
 | Leser-Kommentar zum deutschen Strommarkt von gestern

Eine Monopolstellung seitens Betreiber ist nie erstrebenswert. Es fehlt der Wettbewerb. Gewissermassen fehlt der Plan B. Im Strommarkt trifft es in erster Linie (für die Konsumenten) „nur“ die Preise, die für Energie zu entrichten sind. Genau auf diese Situation geht der Artikel ein. Was aber eigentlich noch viel mehr Anlass zur Sorge geben sollte, ist, wie die Digitalisierung Raum greift. Da fehlt zu 95% ein Plan B. Sie (die Digitalisierung) verbraucht einerseits zwar immer mehr Strom. Aber dies macht total abhängig. Sowohl Firmen, als auch die Konsumenten. Wohl dem, der noch Bargeld hat.
Denn wenn der Strom ausfällt, läuft das Digitalsystem nicht mehr. Die Netze, ob Telefonie, ob Verwaltung, ob Einkaufszentren, liegen flach. Tante Emma Läden(wo das Kassensystem früher auch ohne Strom funktioniert hat), gibt es kaum noch. Nebst den Einkaufszentren dürften auch viele Detailhändler ihre Geschäfte in diesem Fall schliessen. Vom Strassenverkehr, von den Schutz- und Eingreifdiensten will ich gar nicht reden. Diese kann man gar nicht mehr alarmieren.
Wenn nun die Monopolisierung angeprangert wird, dann ist das zwar nötig. Aber auf die grösste Gefahr, nämlich den Blackout, weisen nur Randgruppen hin. Das ist, was mir echt Sorge bereitet. Die Chance, dass alles gut geht, ist ähnlich, wie wenn man beim Roulette auf eine einzige Zahl setzt.

08:55 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Stromausfall, was bedeutet das WIRKLICH? Die Bundesregierung hat dazu eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben die auch als Buch veröffentlicht wurde (vergriffen). Ist aber noch als PDF im Netz zu finden. Absolut lesenswert... Alle Bereiche werden angesprochen, Wasser, Ernährung, medizinische Versorgung, Zahlungsverkehr, Hygiene, Verkehr, Treibstoff, Logistig, Kommunikation, (Massen) Tierhaltung, Strafvollzug usw. usw.
Wer sich bisher im dunklen nicht fürchtete darf getrost umlernen. Wenn die Lichter ausgehen wird's sehr schnell tödlich werden...
Erschienen ist die Studie beim "Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)" Untersucht wurde "die Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften - am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung,"
Titel:Was bei einem Blackout geschieht. Untertitel: Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls. Erschienen bereits im November 2010.
Link zur Internetseite: http://www.tab-beim-bundestag.de/de/publikationen/buecher/petermann-etal-2011-141.html
Direktlink zum PDF: http://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/berichte/TAB-Arbeitsbericht-ab141.pdf
Bitte lesen und den das Buch weiterempfehlen! Eine gewisse persönliche Vorbereitung auf ein derartiges Ereignis wird Leben retten...

27.02.2019

11:38 | welt: Der deutsche Strommarkt fürchtet einen neuen „nationalen Dominator“

Stefan Dohler kann sich noch gut an die Zeiten erinnern, als die Politik unbedingt eine „vierte Kraft“ auf dem deutschen Energiemarkt haben wollte. Es war kurz nach der Jahrtausendwende, und Dohler erlebte als Manager der Hamburger Elektrizitätswerke, wie Wettbewerbspolitiker und Kartellbehörden alles daran setzten, die Macht von E.on, RWE und EnBW zu beschneiden.

Gerade bei solch essentiellen Produckten, wie Strom es ist,  sollte (nur) einen Dominator geben - den Verbraucher! TB

26.02.2019

11:30 | achgut: Woher kommt der Strom – und der Unsinn? 7. Woche

Grüne besitzen hohe Kompetenz in Sachen Umwelt. So der Glaube vieler Bundesbürger. Da lässt ein Interview mit Katrin Göring-Eckardt aufhorchen, in dem sich die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag zum umstrittenen Projekt Nord-Stream 2 im Speziellen und zur Umsetzung der Energiewende im Allgemeinen äußert, dazu mehr am Ende des Beitrags. Doch zunächst die Tagesanalysen.

25.02.2019

18:12 | ET: Ölpreise fallen nach Trumps Twitter-Kritik an Opec-Preispolitik

„Die Ölpreise steigen zu hoch“, schrieb Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Er drängte das Ölkartell zur Mäßigung. „Die Welt kann eine Preiserhöhung nicht verkraften“, hieß es weiter in dem Tweet. Die Ölpreise gerieten danach deutlich unter Druck und fielen im Mittagshandel auf ein Tagestief.

Würd' zu gerne wissen, was die shelf-oil-industry in den USA zu den Tief-Preis-Avancen des Präsidenten sagt? Noch producieren sie mit schönem DB ...! TB

24.02.2019

15:05 | eike: Falls es für die Rettung des Klimas notwendig ist, Energie so teuer zu machen – warum ist dann Energie in Frankreich so billig?

Man frage irgendeinen Ökonom, und jeder wird das Gleiche sagen: Falls man den Planeten vor einer runaway-globalen Erwärmung retten will, muss man Energie teuer machen.

20.02.2019

17:32 | jouwatch: Windradwahn: Deutschland verspargelt und „besetzt“ jetzt Norwegen

„Ökostrom-Metropole“ will München werden. „Weltweit“ versteht sich, darunter geht es bei den Deutschen nicht. Da die heimatverbundenen Bayern ihren schönen Blick auf die Berge aber nicht mit den Vogel schreddernden Windmonstern verstellen wollen, bauen sie diese einfach im Nachbarland Norwegen.

15:56 | rt: Grünen-Politikerin Göring-Eckardt: Nord Stream 2 ist eine Provokation

Katrin Göring-Eckardt kritisiert in einem Interview die Gaspipeline Nord Stream 2. Diese sei falsch und eine "Provokation der Nachbarn". Doch auch Flüssiggas aus den USA lehnt sie ab. Europa könne bis 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

13:05 | Der Schwermetaller "Die Illusion der Speicherbatterien"

Nachdem der unglaubliche Blödsinn, genannt Energiewende, immer offensichtlicher wird, hofft die Klimasekte auf Rettung durch große Batteriespeicher. Dieser weitere Unsinn zeigt sich am Beispiel der „Hornsdale Battery Storage“ in Südaustralien. Der von Tesla gelieferte Batteriespeicher kostete den Steuerzahler 150 Millionen australische Dollar. Die Maximalleistung dieser Anlage beträgt 100 MW und die maximale Energiemenge, die man ausspeichern kann liegt bei lächerlichen 129 MWh. Das sind die Herstellerangaben.
Die damit größte Batterie der Welt besteht aus 600 Tesla Powerpacks, mit 210 kWh pro Einheit. Nimmt man eine der typischen 5 MW Windturbinen, die in Australien die Landschaft massenhaft verschandeln, würde diese bei Erreichen von bestenfalls 28 % der installierten Leistung pro Monat 1022 MWh Energie produzieren. Allerdings erreichen die Windanlagen sehr selten diese 28 %, aus bekannten Gründen. Realistischer anzusetzen wären etwa 10 % der möglichen Leistung, was 365 MWh pro Monat bedeutet. Wie viele Tesla Powerpacks wären nun nötig um die alleine die fehlenden 657 MWh zu kompensieren? Es wären 3128 Stück. Und diese Zahl gilt nur für eine einzelne 5 MW Windturbine. Auf Grundlage der Kosten der Hornsdale-Batterie würde eine Anlage mit über 3000 Powerpacks mehr als 750 Millionen Dollar kosten.

18:30 | Nukleus zum Schwermetaller
Ich schreib es nochmal, weil es so schön ist: Alle Hardware für die „Energie-Wende“ muss mit grüner Energie aus Solar- und Windkraft hergestellt werden: Glas, Aluminium, Stahl, Halbleiter....alles! Keine Wasserkraft, nur der neue Mist! Die gesamte Energie-Wende frisst 20 mal soviel Energie aus anderen Quellen, wie sie selber liefern kann.
Die Speicherbatterie muss komplett nur mit Wind- und Solarkraft hergestellt werden, um ihre Sinnhaftigkeit zu beweisen. Und alle Lade- und Endladezyklen bringen auch nicht die aufgewendete Energie wieder zusammen für die Herstellung dieser Speicherbatterie.

19.02.2019

16:42 | sputnik: Gegner von Nord Stream 2 so verzweifelt, dass sie Verschwörungstheorien brauchen?

In Berlin wurde ein Buch des dänischen Autors Jens Høvsgaard vorgestellt, das angeblich belegen soll, „Wie Deutschland mit Nord Stream Europas Zukunft riskiert“. Leider riskieren Autor und Verlag mit diesem Buch ihre Reputation. Denn das Buch mit dem etwas reißerischen Titel „Gier, Gas und Geld“ ist leider mehr Verschwörungstheorie als Sachbuch.

12:33 | Der Schwermetaller "Ein Vorgeschmack auf den Green New Deal"

Der Energieversorger Consolidated Edison, der u.a. die Region New York City mit Gas und Elektrizität versorgt, ließ vor kurzem mitteilen, daß keine Gas-Neukunden mehr im Bereich Westchester County angeschlossen werden. Es gibt einfach nicht genügend Gas und das obwohl der Staat New York auf einem Teil des riesigen Marcellus Shale Gasvorkommen sitzt. Die Verwaltung unter Gouverneur Cuomo hat wiederholt neue Gaspipeline-Projekte blockiert oder verschoben. Die verantwortlichen Politiker haben in den vergangenen Jahren die Gasförderindustrie fast vollständig vernichtet. Im Jahre 2008 produzierte der Staat New York noch 150 Millionen Kubikfuß Gas pro Tag, nicht genug um New York zu versorgen aber immerhin zu einem erheblichen Anteil. Im gleichen Jahr wurde ein Fracking-Moratorium beschlossen, was im Jahr 2015 von Cuomo in ein permanentes umgewandelt wurde.

Seitdem ist die Gasförderung so stark zurückgegangen, daß die Energy Information Administration beschlossen hat, keine Zahlen mehr zu veröffentlichen. Obwohl ein Teil des oben genannten Gasvorkommens zu New York gehört, müssen mittlerweile zwei Drittel des benötigten Gases importiert werden. Wieviel Gas selbst produziert werden könnte und wie viele Arbeitsplätze hätten entstehen können zeigt sich bei einem Blick über die Grenze nach Pennsylvania. Ende 2018 wurden dort etwa 18 Milliarden Kubikfuß Gas pro Tag gefördert, mehr als Kanada momentan produziert. Schon im Jahre 2015 waren 106.000 Arbeitnehmer in der Öl- und Gasbranche tätig, wodurch der Sektor größer wurde als die Stahlbranche. Für dieses Jahr rechnet die Regierung Pennsylvanias mit Steuereinnahmen von etwa 247 Millionen Dollar alleine aus dem Gasgeschäft. Die von der New Yorker Regierung verordnete Gasknappheit ist aber noch nicht alles. Im April 2020 wird einer der Kernreaktoren der 2.069 Megawattanlage Westchesters Indian Energy Center abgeschaltet. Ein zweiter Reaktor soll 2021 stillgelegt werden. Das Kraftwerk liefert momentan 25 % des Elektrizitätsbedarfs von New York City.

Am Beispiel New York zeigt sich sehr deutlich, wie der Green New Deal mit Verzicht auf fossile Energieträger und Kernkraft jede Wirtschaft völlig an die Wand fahren würde, und das nur um irgendwelche schwachsinnigen Klimaziele zu erreichen. Die Demokratentussi und Green New Deal Frontfigur Alexandria Ocasio-Cortez wird erst begreifen, was sie angerichtet hat, wenn sie in ihrem Luxusapartment in Washington im Dunkeln ohne Heizung sitzt und der Akku des Smartphones leer ist.

09:03 | sputnik: Nord Stream 2: Was steckt hinter Kritik der Ukraine und Polens? – OMV-Chef erklärt

Der Streit um den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 hat laut dem Vorstandschef des österreichischen Energiekonzerns OMV, Rainer Seele, das Vertrauen der Investoren erschüttert und der europäischen Wirtschaft beträchtlichen Schaden zugefügt. Dies sagte er gegenüber der Zeitung „Frankfurter Allgemeine“.

Gas-Mythos: „Nord Stream 2 erhöht die Abhängigkeit von Russland.“
Gas-Realität: "Das am stärksten von russischem Gas abhängige Land ist Russland selbst" TB

18.02.2019

11:05 | MMNews: Göring-Eckardt: Ab 2050 Strom nur noch aus Solar und Windmühlen

Die Grünen wollen nicht nur auf Liquid-Gas aus den USA und auf das Pipeline-Projekt Nord-Stream II verzichten, sondern Deutschland "bis 2030 gänzlich erdgasunabhängig von Russland" machen. "Europa könnte unabhängig sein von Energieimporten und bis 2050 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt sein", sagte Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, der "Welt".

Die Leseratte
Die Grünen wollen nicht nur auf Liquid-Gas aus den USA und auf das Pipeline-Projekt Nord-Stream II verzichten, sondern Deutschland "bis 2030 gänzlich erdgasunabhängig von Russland" machen. "Europa könnte unabhängig sein von Energieimporten und bis 2050 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt sein", sagte Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, der "Welt".


09:50 | jouwatch: Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen

Vom Bienensterben wurden in der Vergangenheit an fast jedem Tag von den gün-roten Gutmenschen wahre Haß-Tiraden gegen die Pestizide des Konzerns Monsanto losgeschossen – streng nach dem Motto: „Zum sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“,

Eri Wahn
Für mich klingt die Hypothese schlüssig, bin aber leider kein Fachmann; vielleicht einer der Leser? Wenn das stimmt, wundert es auch nicht, daß man beim Bienensterben gezielt in die falsche Richtung deutet. Anderes Beispiel: Studien über das Vogel-Schreddern werden offensichtlich auch nur im Ausland durchgeführt https://www.stern.de/digital/technik/so-haben-windkraftanlagen-in-indien-die-raubvoegel-dezimiert-8438454.html "Erneuerbare Energien" sind eben die heiligen Kühe Deutschlands; in Indien sind es immer noch die Echten!

14:13 | Leser-Kommentar eines Bienenhalters
Als Bienenhalter versuche ich da mal ein verbales Propolis schmieren:
Mir ist in der Imkerschaft nicht bekannt, dass Windräder ein so großes Problem darstellen. In diversen Imkerforen würde darüber wesentlich mehr diskutiert werden.
Weder glaube ich an "Bienenschreddern", noch an die große Gefahr durch niedrige Frequenzen aufgrund der Rotorblätter. Mit einem, mittlerweile leider verstorbenen, Physiker habe ich schon mal über Gefahren von tiefen Frequenzen, bis zur Eigenfrequenz gesprochen, und klar sind tiefe Frequenzen mit Vorsicht zu geniessen, siehe Trompeten von Jericho, aber ich glaube, da brauchts schon a bisserl mehr Schall-Power als solche Rotorblätter abgeben um die Biene zu beeinflussen. Untersuchungen dieser Phänomene im Zusammenhang mit Bienensterben sind mir aber ebenfalls nicht bekannt.
Ich möchte aber betonen, dass ich sicher nicht bei einen „sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“ mitagiere, sondern mir wahrlich Sorgen um die zukünftige Bestäubungsleistung von Lebensmitteln und damit klarerweise Gedanken für unser aller Zukunft mache. Nebstbei: Windräder zwar prinzipiell JA, aber als Spielzeug. Nicht zu irgendeiner Energiewende brauchbar.
Übrigens, aus aktuellem Anlass: Es tanzt beim Chemie-Zombieball ja nicht nur Monsanto/Bayer. Auch die anderen legen wahre "Soli's" hin: BASF verspricht besseren Ertrag, wenn die Bauern !AUF DIE RAPSBLÜTE! ihr Zeug in Form von einem FUNGIZID für 70€ Mehrertrag ausbringen. Ich wiederhole: Auf die offene Rapsblüte! Was ich von den BASF-Untersuchungen halte, darf ich mir denken, aber ned schreiben.
Den dort "gewonnen" Honig kannst sowieso gullieren, Blütenpollen sowieso, und ob das ganze der Bien überlebt wird sich weisen.
Und jetzt fragt bitte ned nochmal, was ich nun eher denke: Windräder, oder Zombieball als Killer unserer Bienen.

07:25 | rt: Riesen-Gasfund vor Küste könnte Wendepunkt für Südafrika darstellen

An der Küste vor Südafrika hat man kürzlich ein massives Erdgas- und Kondensatvorkommen entdeckt, das eine neue Förderquelle für Ölkonzerne eröffnet und das Energiepotenzial des Landes verändern könnte.

16.02.2019

19:44 | MMNews: Todesfalle E-Auto

Rettungskräfte berichten von lebensgefährlichen Problemen bei Unfällen mit E-Autos. Verletzte können aus Furcht vor Kurzschlüssen und Stromschlägen nicht aus Wracks rausgeschnitten werden. Bei Bränden ist selbst die Feuerwehr hilflos.

Die Leseratte
Ein Aspekt von E-Autos, der bisher eher verschwiegen wurde: Das Auto kann zur Todesfalle werden, denn Rettungskräfte und Feuerwehr können u.U. nicht helfen! Vor allem bei einem Brand treten dieselben Probleme auf wie bei Solardächern auf Häusern: Löschen ist nicht möglich!
Dazu passend:
Dieses Problem wurde auf b.com schon des öfteren angesprochen. Hier sieht man, dass das keine theoretische Diskussion war: Das normale Leitungsnetz in Wohnvierteln ist tatsächlich nicht für Supercharger ausgelegt und demzufolge wird dem stolzen Neubesitzer eines E-Autos ein solcher auch nicht genehmigt.  https://www.mmnews.de/vermischtes/115375-wegen-blackoutgefahr-stadtwerke-verbieten-supercharger-fuer-e-autos-in-wohnviertel

15.02.2019

12:58 | faz: Klimareligion mit Ablasshandel

Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.

Schon vorige Woche hat die faz mit einem scharfen Schuß gegen den Klimawahnsinn verwundert - heute legt sie nach! Opportunismus oder echtes Erwachen? TB

13:33 | Der Schwermetaller zum ARtikel darüber
zum Artikel Klimareligion mit Ablasshandel. Ob die FAZ aus Opportunismus diesen Artikel bringt oder doch langsam aufwacht ist nicht so entscheidend. Wichtig ist, daß so ein Artikel in einem Mainstream-Blatt gebracht wird. Und jetzt schon zum zweiten Mal. Man bringt damit den ganzen Irrisnn der Energiewende langsam ins Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit. Gleichzeitig setzt man damit Wettbewerber unter Druck. Die müssen sich überlegen, wie lange sie noch bei sinkenden Auflagezahlen, den Lesern den Blödsinn der Energiewende und des menschengemachten Klimawandels noch einreden wollen. Hoffentlich bringt die FAZ noch weitere Artikel dieser Art. Die Energiewende ist eine ökonomische und ökölogische Katastrophe und der Mainstream kapiert das scheinbar langsam.


08:30
 | sz: Elektroautos könnten Stromnetz überlasten

Bernhard Wendel musste hart durchgreifen. Der Chef der Stadtwerke Bliestal stoppte den Wunsch eines Elektroauto-Fahrers auf eine Turbo-Betankung seines neuen Gefährts mit Strom. Er wollte eine Leistung von 22 Kilowatt (kW) aus dem örtlichen Stromnetz ziehen, doch die Stadtwerke genehmigten ihm nur elf kW.

13.02.2019

17:13 | manniko: Eine Geschäftsidee: Wie wäre es mit Hochspannungsleitungen als Trägersystem für einen Paketlieferdienst?

Vor kurzem hatte ich eine Idee, als ich entlang einer Autobahn eine Hochspannungsleitung sah. Hochspannungsleitungen ähneln Seilbahnen und sie verbinden quasi das ganze Land miteinander. Momentan wird dort nur Strom durchgeleitet. Aber es wäre kein allzu großer Aufwand, an den Masten weitere Seile aufzuspannen, um über diese keinen Strom fließen zu lassen, sondern Päckchen in kleinen Gondeln. Im folgenden möchte ich die Idee ausarbeiten und freue mich auf Meinungen dazu.

16:53 | Der Schwermetaller zu erneuerbarer Energie/Stromausfall in Australien

Minnesota Madness. Wie kürzlich berichtet zeigte sich das Totalversagen der sogenannten Erneuerbaren Wind und Solar an dem großen Stromausfall in den australischen Bundesstaaten Südaustralien und Victoria mit 200.000 Haushalten und vielen Betrieben ohne Strom, bei sommertypischen Temperaturen über 40 °C. Am anderen Ende des Temperaturspektrums geschah kürzlich das gleiche im U.S. Bundesstaat Minnesota. Am 30. Januar lag die Morgentemperatur in den Twin Cities bei etwa -5 °C. Die Windkraftwerke lieferten in dieser Zeit nur 4 % der benötigten Elektrizität und erreichten nur 24 % der installierten Leistung in dem sogenannten MISO-Gebiet zu dem Minnesota gehört (MISO = Midcontinent Independent Systems Operator, eine non-profit Organisation, die die Stromlieferung in 15 U.S. Staaten zu den günstigsten Preisen sicherstellen soll). Kohlekraftwerke lieferten 45 % des Strombedarfs und Kernkraftwerke 13 %. Gas trug zu 26 % zur Stromproduktion bei, und sollte auch die Heizung von 66 % der Haushalte Minnesotas sicherstellen. Das Problem war allerdings, daß nicht genügend Gas verfügbar war. Die Firma Xcel Energy, die Windkraftanlagen in Kombination mit Gaskraftwerken betreibt drängte ihre Kunden in Becker, Big Lake, Chisago City, Lindstrom, Princeton und Isanti die Einstellung der Thermostaten in den Gebäuden auf 15 °C zu reduzieren um Gas zu sparen. Am Donnerstag den 31. Januar waren die Temperaturen auf -25 °C gefallen, was dazu führte, daß Xcel Kunden in der Princeton Region von der Gasversorgung trennen musste. Windstrom stand nicht zur Verfügung. Für die betroffenen Kunden wurden Zimmer in nahegelegenen Hotels reserviert, da dort noch geheizt werden konnte. Am Beispiel der Firma Xcel zeigt sich wieder der Schwachsinn der Stromproduktion auf Windbasis. Ohne zusätzliche konventionelle Kraftwerke (in diesem Fall Gas) geht überhaupt nichts und Windstrom steht immer dann nicht zur Verfügung wenn er dringend gebraucht wird. Und das alles wegen dem Hirngespinnst der Klimarettung.

 

10:47 | fw: Linzer Kraftwerk musste im Vorjahr an 100 Tagen Energie nach Deutschland liefern

Die in Deutschland propagierte Energiewende kommt einfach nicht in Schwung. Die Linz AG musste im Geschäftsjahr 2017/18 an genau 100 Tagen Energie nach Süddeutschland liefern. Ohne die Österreicher wären die deutschen Netze nicht aufrecht zu erhalten gewesen.

Strom-Spannungs-Hilfe aus Österreich! Ausgerechnet aus Oberösterreich? Die Deutschen haben schon einmal in größter Not Spannung in Form eines oberösterr. Gefreiten importiert - nicht gut ausgegangen! TB

12:24 | Leser-Kommentare
(1) Also, jetzt versteh´ ich gar nix mehr. Spätestens seit damals mit dem Schicklgruber und auch mit Eurer neuen rechtsinfizierten Regierung seid Ihr Österreicher doch aus Sicht der deutschen Presse/Politik nebst Konsorten und der EU ein rechtsradikaler Unfall, also Nazi. Und jetzt importieren wir von Euch Nazistrom? Also, ich versteh´ die Welt nicht mehr. Die ideologisch reine Lehre hätte uns doch ein paar stromlose Tage oder Wochen wert sein sollen. Aber wehe, ein Gabalier stellt sich ein bisschen krumm hin, da kennen wir kein Erbarmen. Man könnte diesen ständigen Naziexport an uns auch als kriegerischen Akt werten. UvdL wird spätestens jetzt die Bundeswehr auf Vordermann bringen, aber so was von. Und dann zieht´s Euch warm an.

(2) Das ist gelinde gesagt Schwachfug. Deutschland ist der größte Stromexporteur der EU. In 2018 lieferte Österreich an Deutschland 124.000GWh, während Österreich an Deutschland mickerige 454GWh an Deutschland verkaufte, was lediglich ein paar Peaks abfederte. Liebe Österreicher, ich mag euch, die originalen Mozartkugeln, den Radetzkymarsch, euren Dialekt und ich kann auch euren Stolz verstehen. Ohne euch würden die deutschen Netze aber ganz bestimmt nicht kollabieren. Allerdings, wenn die Kanzlette es noch schafft, die Kern,- und Kohleenergie stillzulegen, ja dann ist entweder ein Gaskocher Trumph, oder wir melden uns nochmal bei euch. Ich würde dann ganz gerne rübermachen. ;-) https://energy-charts.de/exchange_de.htm

(3) @ (2) Der Vergleich vom Leser (2) hinkt gewaltig. Deutschland exportiert Strom wenn es genug davon gibt - ja es verschenkt ihn sogar, aber dann wenn er knapp ist muss Dt. importieren.... Insofern ist die Verrechnung von Im- und Export nicht wirklich zielführend. Wenn sie in der Wüste kein Wasser
haben hilft ihnen auch nicht zu sagen "aber zu Hause habe ich genug"


09:12
 | antis-spiegel: Indien will Öl aus Venezuela kaufen – Bolton droht mit Sanktionen

... US-Sicherheitsberater Bolton hat nun auf das Treffen in Indien reagiert und per Twitter mit Sanktionen gegen Staaten und Firmen gedroht, die Geschäfte mit Venezuela machen. Besonders dreist ist der Text, denn Bolton schreibt: „Nationen und Firmen, die Maduros Diebstahl von venezolanischen Bodenschätzen unterstützen, werden nicht vergessen. Die Vereinigten Staaten werden weiterhin all ihre Macht einsetzen, um das Vermögen des venezolanischen Volkes zu schützen und wir fordern alle Nationen auf, mit uns gemeinsam daran zu arbeiten.“

Jaja, die USA! Energie-Geschäfte darf man mit diesem Land erst machen, wenn wir die Ressourcen in den Händen von US-Energie-Konzernen wissen! Eine erschreckend offene Kriegserklärung an alle Handelswilligen! TB

12.02.2019

17:30 | ET: E-Autos: Im Winter 50 Prozent weniger Reichweite und „nicht oder nur bedingt alltagstauglich“

Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Stau. Es ist kalt, also heizen Sie. Der Tank wird leer. Normalerweise würden Sie jetzt zum Reservekanister greifen und fünf Liter Benzin nachfüllen, wenn da nicht ein Problem wäre - Ihr Auto tankt Strom. Mit einer handelsüblichen Akku-Bank kommen Sie da nicht weit ...

Owa - das überracht jetzt aber nur mehr die Guten, oder? TB

15:05 | Leser-Feststellung "Was jetzt?"

Dieselskandal? Kohlekraftwerke abschalten? Die BRD hat von der Erdoberfläche genau 0,68%. Und mit diesem Prozentsatz soll das Weltklima gerettet werden? Die Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent wächst alle 12 Tage um 1Mio. Menschen, und jetzt?
Freundliche Grüße aus dem kalten Pxxxxxxx!

Apropos Bevölkerungswachstum und Kälte: gegen Kälte hilft nur eines - das was ursprünglich als Tätigkeit zur Fortpflanzung diente! Schönen Nachmittag! TB

15:15 | Der Systemanalytiker betreibt Ursachenforschung
Lieber Thomas, das ist nett gesagt von Dir, dieser in Dir wahrscheinlich in bewegten gedanklichen Bildern ablaufende Vorgang diente ursprünglich der Fortpflanzung und dabei wird natürlich Wärme in Form von Reibungsenergie frei. Aber sind wir uns mal ehrlich, in "unserem" Alter tun wir nur mehr so, als wenn wir uns fortpflanzen würden, doch in Wirklichkeit machen wir das, weil es immer noch Spass macht :-)

Werter Systemanalytiker, als Oberösterreicher bist Du in unserem Alter natürlich "draußen" - aber Du hast ja keine Ahnung, was sich nur wenige Kilometer südlich von Euch, in der dauergrünen Mark, abspielt. TB

17:05 | M
Scusi, aber bei ganz kalt isser immer ganz klein. Was tun?

Ich bin Steirer - wir kennen das nicht! TB

08:58 | Nukleus zur Emobilitäts-Diskussion der letzten Tage

Ein Fehler von mir, natürlich 20kWh pro 100 km, nur das ein Tesla schon schön gerechnet 26kWh braucht.

Der Supercharger ist ein Extrembeispiel, wir aber für die „schnelle“ Beladung auf Reisen gebraucht. Da gleich noch was für die Geschwindigkeitsbegrenzer auf Autobahnen: Schön das alle soviel zeit haben und mit 120 rumtuckern können, hätte ich doch mal was gescheites gelernt. Und dann soll ich noch 15 Minuten auf die Ladung warten und dann in 200 Kilometer wieder 15 Minuten? Jo, gerne, brauche nur nen Bus und einen Chauffeur, da kann ich viel Arbeit unterwegs erledigen.

Zu den Lithium, welches man wieder verwenden kann: Klaro, nur was brauche ich für die Regeneration von Lithium um einen neuen Akku zu produzieren? Natürlich jede Menge Energie, womit man 8 Jahre wieder mit dem Diesel fahren könnte.

Woher kommt die Energie für die schönen E-Autos? Natürlich nicht aus Ökostrom, da der sowieso schon von vornherein durch Energie aus konventioneller Erzeugung subventioniert wird. Also produziert ein E-Auto wesentlich mehr CO2, als ein Dieselfahrzeug.

Oder noch deutlicher, eine Kilowattstunde Ökostrom hat vorher 15-20 Kilowatt konventioneller Erzeugung gefressen. Ist das normal? Soll das jetzt die Lösung sein? Man schaue meinen anderen Beitrag gestern an. Ökostrom-Hardware, darf nur mit Ökostrom aus Photovoltaik und Windkraft produziert werden. Da wäre der ganze Spuk ganz fix vorbei. Da ist die Landwirtschaft ja regelrecht ein Sparfuchs mit 4 Kalorien Energie für 1 Kalorie Nahrungsenergie.

Der Ortsnetztrafo hat eine Leistung von 100 bis 630 kW und man kann dort sein Auto mit 5 kW über Nacht laden. 4 Stunden 100 Kilometer, wenn man die schönen 20kWh nimmt. Nur ist da unser Trafo schon hart an der Grenze, da der normale Strombedarf ja auch noch da ist. Mit 32A laden ist also unmöglich (38kW, der Ortsnetztrafo hat 100 bis 630kW und da stehen wesentlich mehr Häuser im Ort, als 3 bis 17). Natürlich kann man seine E-Karre mit seiner Photovoltaikanlage auch laden, nur braucht man da auch wieder einen Akku, da Nachts und Sonne nicht so passig ist. Standartakku zwischen 6 und 7 kWh und jetzt? Also ich möchte meinen Akkupack daheim nicht auf 10% Ladezustand bringen. Bei 30% sollte man das Entladen aufhören.
Soll ich also nur noch Nachtschicht arbeiten? :-P

Sollte nun doch so einigermaßen einleuchten, der Lithiumkäse ist absoluter Hirnschiss. Wir verbraten Energie ohne Ende und müssen dafür alle bluten und zerstören damit auch noch extrem unsere Natur, ergo, den Menschen inbegriffen. Ich will es nicht schlechtreden, ich muss es.
Hören wir endlich auf, diesen Quatsch schönzureden und zu rechnen und sonst was und sehen uns wirkliche Lösungen an: Brennstoffzelle.

Ich muss noch erwähnen, ich bin auch schon ein bisserl a Traumtänzer, da ich mir schon ein Elektroauto vorstellen kann, das auch noch autonom fährt und ich im Auto machen kann was ich will....muss ja net lenken. Jeder im Dorf hat auf dem Dach alles voller Photovoltaik, welche an einem Methanolerzeuger angeschlossen ist. (Achtung Werbung: gegen den E-Smog benutze ich eine Suppression-MIPES-Plakete von Solid Sol) Der synthetisiert mir das Zeug aus Luft und Liebe, äh aus CO2 und Wasser. Methanol kann ich dann ins Auto kippen und dort die Brennstoffzelle betreiben oder durch die Heizung jagen. Energetisch wäre ich somit autark. Will die Lobby aber nicht und kommt mit dem Lithiumquatsch und dem Strom aus der Steckdose.

Durch gesetzlichen Zwang, dass meine Ökohardware sich innerhalb eines Jahres in der Energiebilanz ausgleichen muss, würden neue Technologien wesentlich schneller umgesetzt.
Das Thema CO2: Man stelle sich einen Raum von 1 Kubikkilometer vor und entzünde dort ein Feuerzeug. Richtig, genau dies ist der menschliche CO2 Ausstoß auf diesem Planten im Verhältnis.
Witzig, die menschlichen Fäkalien sind wesentlich problematischer für unsere Umwelt. Noch schlimmer wird es beim Thema Landwirtschaft. Wir sollten mal die richtigen Probleme anpacken.

11.02.2019

17:45 | WiWo: Wenn Strom zum Luxusgut wird

Wenn die Empfehlungen der Kohlekommission umgesetzt werden, könnte Strom in Deutschland noch teurer werden – die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts geriete in Gefahr.

14:26 | Der Schwermetaller: "Die Batterie-Illusion"

Um die Subventionsmaschine am Laufen zu halten und die Öffentlichkeit weiter zu betrügen, haben die Klimawandelfanatiker Großbatterien als angebliche Lösung für die Unzuverlässigkeit der sogenannten Erneuerbaren in den Vordergrund geschoben. Das erste Experiment dazu wurde im australischen Bundesstaat Südaustralien durchgeführt, in Form einer gigantischen Lithiumionenbatterie, geliefert von Elon Musk. Er kassierte dafür 150 Millionen Dollar und wurde seitdem dort nicht mehr gesehen. Das totale Versagen dieser Batterie zeigte sich am 24. Januar 2019. Wie berichtet kam es an diesem Tag zu einem massiven wetterbedingten Einbruch bei der Windstromproduktion, die zu einem plötzlichen Fehlen von 833 MW führte und zu 200.000 Haushalten ohne Strom. Die Strompreise schnellten in dieser Zeit auf 14.500 australische Dollar pro MWh. Bevor der Erneuerbare-Irrsinn über Südaustralien hereinbrach lag der Durchschnitt bei 40 Dollar pro MWh. Als der Strom ausfiel stellte diese Megabatterie gerade einmal 30 MW zur Verfügung in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr. Dann gab sie den Geist auf. Die 30 MW entsprachen etwa 1 % der in Südaustralien angeforderten Leistung und nur 0,1 % bezogen auf ganz Australien. Das komplette Chaos wurde nur durch die kürzlich erst als Notfallreserve in Betrieb gegangenen großen Dieselgeneratoren verhindert. Diese lieferten 400 MW Leistung kontinuierlich und bedarfsgerecht. Als der Strombedarf um 19:30 Uhr den Höhepunkt erreichte, wurden 97 % der Elektrizität durch fossile Energieträger bereitgestellt und nicht durch die so hochgelobten Wind- und Solarkraftwerke. Der Verbrauch der Dieselgeneratoren lag angeblich bei 80.000 Litern pro Stunde. D.h. also, man baut mit immensem Energie- und Rohstoffverbrauch Wind- und Solaranlagen, deren Leistung vernachlässigbar ist, baut zusätzlich für sehr viel Geld eine Notfallreserve aus großen Dieselgeneratoren um der Bevölkerung dann zu erzählen, daß man mit der Kohleverstromung aufhören muß um das Klima zu retten. Dämlicher geht es wirklich nicht mehr.

18:14 | Nukleus zum Schwermetaller
Den Schwermetaller und mich kann man leicht in die Ecke Fortschrittsverweigerer stellen. Ganz im Gegenteil (und ich spreche hier einfach mal für den Schwermetaller mit) begrüßen wir den Fortschritt, wenn er den auch ein wirklichen Fortschritt ist. Was uns da an Flickschusterei mit der Energiewende und den sogenannten erneuerbaren Energien vorgesetzt wird ist ….unaussprechlich.
Manchmal kommt mir der Gedanke, die Energie müsste das 20igfache kosten, dann würde dieser Unsinn ganz schnell aufhören. Alles was uns an erneuerbarer Energie verkauft wird wurde vorher erst durch massive Energiesubvention ermöglicht.
Deshalb mein Vorschlag an die POlitik: Jegliche Hardware in der erneuerbaren Technologie wird ab sofort zu 50% aus genau dieser Energie gefertigt und jedes Jahr müssen 10 Prozent dazu kommen, damit in 5 Jahren die gesamte Hardware zu 100% aus erneuerbarer Energie gefertigt wird.
Ein Solarpanel und ein Wechselrichter wird dann nur in Fabriken gefertigt, welche zu 100% mit erneuerbarer Energie versorgt wird....alles Aluminium, alles Glas, alles Kupfer, alle Halbleiterwerkstoffe...ALLES. Windräder, natürlich genau so, jeglicher Stahl, Kunststoff, Kupfer....ALLES. Akkumulatoren, welche sich das Mäntelchen der grünen Energie umhängen wollen, 100% nur aus Windkraft und Photovoltaik.
Wasserkraft wird ausgeschlossen, da wir ja schließlich beweisen wollen, die Windkraft und die Photovoltaik tragen sich selber und erwirtschaften einen Überschuss.
Mit diesem Druck auf die ganzen Hanskasperle in der Ökoindustrie wird ein tatsächlicher Fortschritt erzwungen. Schnell kommen wirkliche Pioniere dann an die Oberfläche und bringen uns weiter. Dann hört es ganz fix auf, dass Notebookakkus verwendet werden und wir sehen einen Entwicklungsschub bei den Akkumulatoren. Es wird kein billiges Glas verbaut, welches mit billigem Gas hergestellt wurde. Man wird kaum noch das sehr energieintensive Aluminium verwenden und sich nach anderen Werkstoffen umschauen.
Es ist nicht nur das Geld mit dem die Ökoindustrie beworfen wird, es ist vor allem die billige Energie aus konventioneller Erzeugung, was den Fortschritt verhindert. ;-) Also, nehmt den Ökos den Strom aus Kohle, Gas, Öl und Nukular-(Nukular heißt das Wort....nukular) Erzeugung weg. ;-)


11:22 | pa: Zu den Gesamtkosten des Ausstiegs verweigert Pofalla jede Aussage

... Zur Frage, wie viel der Kohleausstieg kostet, verweigern die Sprecher der Kohlekommission bislang eine Aussage. „Ich lasse mich auf die Gesamtrechnung, was der Kohleausstieg kostet, nicht ein“, sagt Ronald Pofalla, Bahnvorstand und einer der vier Vorsitzenden der Kommission, die in der vergangenen Woche ihre Empfehlungen an die Politik vorgelegt haben. Fest steht, dass vier Bundesländer vom Kohleausstieg besonders betroffen sein werden, weil sich dort Braunkohlereviere befinden und nicht nur Steinkohlekraftwerke.

Kennen wir schon: Ideologie JA, ordentliche Begründung für die Verbraucher, geschweige denn Kostenangabe FEHLANZEIGE! TB

17:13 | Eri Wahn über Pofalla
Pofalla, einer der devotesten Diener seiner Herrin in der Staatskanzlei, der auch gerne mal auf die Entscheidungsfreiheit der Abgeordneten im Grundgesetz angesprochen, so reagiert "dass er diesen „Scheiß“ nicht mehr hören könne" https://www.focus.de/politik/ausland/usa/legendaere-aussetzer-pofalla-ich-kann-deine-fresse-nicht-mehr-sehen_id_3598812.html soll plötzlich inhaltliche Antworten geben? Der hat doch nur den Auftrag seiner Herrin umgesetzt. Übrigens wurde für ihn als Dank eine neue Stelle im Bahnvorstand geschaffen. Inzwischen ist er der „Krisenmanager“ für die Verspätungen der Bahn! Und solche Mietmäuler dürfen über die energiepolitische Zukunft eines Industrielands bestimmen ...


08:16
 | Nukleus zum Kommentar von gestern (19:43)

Immer wieder der Unsinn mit der E-Mobilität. 125kW Ladestrom - muss natürlich Ladeleistung heißen. Wir brauchen also eine Steckdose mit 400 Volt 3 Phasen und 125 Ampere. Hab ich schon mal angeschlossen und eine Zeit lang genutzt, schön unhandlich das Ding. Äh, mit was ist so ein Dorfnetz abgesichert, also das Trafohäuserl? Schon mal mit einem EVU über den Quatsch unterhalten? Eine Ortsnetzstation hat eine Leistung von 100 bis 630 kVA, ein Supercharger braucht 125kVA und da wird es schnell ganz düster bei den Ortsnetzstationen. Wir brauchen also eine direkte Anbindung ans Mittelspannungsnetz, Trafostatiönchen und dann Superchargerlein.

Soso, braucht also so eine Elektrokutschdings 20kW pro 100 Kilometer. Ist mir neu. Einfach mal selber die Angaben von Tesla studieren. Der Kommentator kann ja selber so eine Scheiße und es ist Scheiße, wie den Renault Zoe fahren.

Und dann der Unsinn mit den Gaskraftwerken, welche η=60% haben und dann die Verluste beim „Transport“ und beim Ladevorgang. Nun kommen wir wieder auf den selben η von einem Dieselmotor. Ist das lächerlich oder ist das lächerlich?

Und wenn wir mit unseren 100% Kraftwerksleistung schon am Limit sind, woher sollen dann die so schön schöngerechneten 20% mehr kommen? Und angemerkt, es wird stetig weniger Leistung, dank der lustigen Politkasper. Woher kommen diese Leute immer und wo sind sie zur Schule gegangen?

Was ist mit der Energie, welche aufgewendet werden muss, damit so ein Gift-Litiumakku hergestellt werden kann? 8 Jahre kann man da mit dem Diesel fahren! Und schon mal in einen Akku-Pack rein geschaut? Da sind einfach Notebookakkus drinnen, Tausende davon. 18650er oder 26650er. „Steinzeit“-Müll auf 4 Räder. Tausende Gehäuse und damit das verbundene Gewicht, und die Zellen sind rund und haben also Zwischenräume und somit fressen die nur Platz. „Inscheniörskunst“ vom Allerfeinsten.

Lasst euch alle weiter verarschen und spielt die Superklugen...Leistung und Strom..blabla...hör ich auf zu lesen...blabla, bin ja der „Inscheniör“. Morgen fressen wir dann alle Gras.

10:19 | Leser-Kommentare zu Nukleus darüber
(1) Hallo, liebes Bachheimer Team,Nukleus hat es mit aller Deutlichkeit beschrieben. Das Niederspannungsnetz ist für diesen Elektrokarrenunfug nicht ausgelegt. Man stelle sich vor, die Schlafschafe kommen gegen 17.00 Uhr vom Hamsterrad nach Hause und stöpseln alle gleichzeitig ihre E-Karren ans Niederspannungsnetz. Dann unterstellen wir noch, die selbsternannten Weltretter mit den Elektroschemeln wohnen in einem Kaff mit Netzausläufer, dessen Netz noch zusätzlich mit hoch subventionierten Propellern und dem Solarplunder destabilisiert wird. Man muß kein Genie sein, um sich auszumalen, was dann passiert. Schönfärberei und ideologisches Weltrettergedöns sind kein Garant für sinnvolle Entwicklungsarbeit, zumal die Elektrokarren in Bezug zur energetischen Gesamtbilanz ohnehin das Sinnbild hochgradigen Schwachsinns darstellen. War alles schon mal da. Ich weiß, wovon ich rede, da ich selbst vor 14 Jahren einen 81iger VW Golf 2 Citystromer von unseren hiesigen Stadtwerken gekauft und restauriert habe. Es war eine interessante Erfahrung. Die Wartungskosten bei den zahlreichen Fehlerquellen (die Serviceunterlagen waren dabei...) waren damals schon exorbitant, von Wirtschaftlichkeit kann nicht ansatzweise die Rede sein, zumal auch im Winter ständig die Standheizung ausfiel. Der Wagen verlor damit nicht nur an Reichweite, weil die Akkus nicht mehr geheizt wurden, sondern die Insassen froren sich ihren Hintern ab. An dieser unvollkommenen, nicht ansatzweise durchdachten Technik hat sich bis heute nichts geändert. Andererseits wundere ich mich in dem Irrenhaus BRD über nichts mehr. Ein Blödsinn wird auf den Anderen getürmt und die Schafe findens toll.

(2) Passendes Video zum Nukleus_kommentar: Mercedes AA Class Car

(3) Lieber Nukleus, der von mir angesetzte Durchschnittsverbrauch in meinem Beitrag von gestern, 17.05 Uhr, betrug 20 kWh je 100 km, nicht 20 kW! Also Energie je gefahrene Strecke ;-) Der Michel wird sich auch so schnell maximal die Zoe als den Tesla leisten können. Und auch die Teslas sind auf Fernstrecke mit diesem Verbrauchswert zu bewegen, was die Annahme realistisch macht.
Zum Argument, dass das Ortsnetz diese großen gleichzeitigen Lasten (...alle Michels wollen um 17 Uhr mit 125 kW an die "Haussteckdose" 30 min
laden) nicht stemmen könnte, möge man sich die heutigen Hausanschlüsse, welche "nur" je bis zu 35 oder 43 kW hergeben, vor Augen halten:
Bislang geht es doch auch, da die einzelnen Häuser - obwohl jedes gleichzeitig und ständig 43 kW Wirkleistung beziehen könnte (... hi, hi, das sind gerade einmal zwei elektrische Durchlauferhitzer) - nur im Jahresmittel (4500 kWh/8760 h = ) 0,514 kW beziehen!
Auch werden die bestehenden Ortsnetztrafos zunehmend durch "klügere", regelbare Tafos ersetzt, die dann eine noch größere Flexibiliät zu lassen. Und warum soll ich denn abends um 17 Uhr, wenn die Karre erst morgens um 6 Uhr wieder gebraucht wird, auch nur mit den maximal möglichen 43 kW laden?
Es ist doch genügend Zeit da, um akkuschonender mit sehr viel geringerer Leistungen zu laden! Unterwegs auf Fernfahrt ist das natürlich etwas
anderes, da sind die SuperCharger oder UltraCharger (... die von den "Fastest Followers" Porsche, Audi, etc.) sicher am Mittelspannungsnetz sehr viel besser aufgehoben.
Dann das Argument mit dem schlimmen Lithium, welches am Ende der Akkulebensdauer aber doch noch vollständig vorhanden ist und lediglich neue aufbereitet werden muss, während der Kohlenstoff im Diesel/Benzin/Erdgas hingegen als CO2 unwiderbringlich einmalig aus der Erdkruste entnommen und in die Atmosphere überführt wurde!
Aus einem alten Akku einen neuen zu machen, ist bei den Pb-Batterien des Autos doch auch lukrativ und deshalb seit Jahren Standard; warum soll
das nicht beim Li-Ion-Akku gehen?

10.02.2019

16:22 | Gerhard Breunig: Das Elektro-Wunder

Ich möchte Sie heute bitten, an einem kleinen Gedankenspiel teilzunehmen. Möglicherweise wird Sie der daraus resultierende Aha-Effekt noch etwas überraschen. Ich allerdings gehe davon aus, dass zumindest meinen regelmäßigen Lesern, diese unumstößlichen Fakten bereits bekannt sind. Aktuell sind in der BRD etwa 57 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen. Ein handelsübliches Fahrzeug des Elektro-Nobel-Kutschenbauers TESLA erfordert nach Herstellerangaben einen Ladestrom von 125KW. Manche Modell benötigen sogar 145 KW. Jetzt nehmen wir mal an, dass lediglich 25 Prozent dieser Fahrzeuge nachts von ihren Besitzern aufgeladen werden sollen. Es würde allein für diesen Ladevorgang eine Grundlast von 1780 Gigawatt benötigt. Umgerechnet auf Windräder mit 5 Megawatt Leistung bei Vollast würden für den benötigten Ladestrom allein 356000 Windräder benötigt – die wohlgemerkt unter Vollast laufen. Aber wo findet das schon regelmäßig bei uns in Deutschland statt? .....

17:05 | Leser-Kommentar zu Breunigs Aufsatz
Herrn Breunigs Rechenbeispiel sollte wie folgt ergänzt werden: Bei 15000 km Fahrleistung je Pkw und Jahr sowie einem Durchschnittsverbrauch von großzügigen 20 kWh/100 km benötigt ein E-Pkw im Jahr nahezu 3000 kWh. Selbst wenn man 57 Mio E-Pkw annimmt, die diese Energie sich gleichmäßig
über den Tag verteilt laden, so ergibt sich eine mittlere Ladeleistung von 19,5 GW, was nur nahezu einem Fünftel der heute maximal erforderlichen Kraftwerksleistung ist.
Also, auch wenn die Gefahr bei der E-Mobilität durchaus besteht, Mobilität stärker über die Antriebsart zu kontrollieren bzw. zu verteuern, elektrisch ist das durchaus machbar. Mit Northstream 2 und den entsprechenden Gaskraftwerken im BackUp sowieso. Und ganz klar, um alle Pkw zu ersetzen, gehen mindestens 12 Jahre (... Durchschnitt-Lebensdauer) ins Land. Somit ruhig Blut, lieber Herr Breunig; viele würden lieber mehr über das Kommerzrecht von Ihnen erfahren.

19:43 | Leser-Kommentar
Wenn ich solchen Schwachsinn lese wie, 125KW Ladestrom brauche ich den Artikel nicht mehr weiterlesen. Ist einfach traurig so etwas zu schreiben, wenn ich von Physik keine  Ahnung habe, schreibe ich nicht über technische Vorgänge.

09.02.2019

15:33 | Anti-Spiegel: Unglaublich aber wahr: Bei Nord Stream 2 zeigt Merkel ausnahmsweise Rückgrat

Am Donnerstag wurde gemeldet, dass Frankreich sich den Gegnern des Projektes in der EU anschließen wolle. Es ging um eine neue EU-Richtlinie zu Gaspipelines, die Nord Stream 2 mit juristischen Kniffen Knüppel zwischen die Beine werfen sollte. Als am gleichen Tag auch noch Macron seine Teilnahme an der Münchener Sicherheitskonferenz absagte, war schon von einem deutsch-französischen Zerwürfnis die Rede. Nun weiß ich nicht, was da hinter den Kulissen tatsächlich los war, aber schon einen Tag später hatten sich Frankreich und Deutschland auf einen Kompromiss geeinigt, der Nord Stream 2 nicht behelligt. Welche Gegenleistungen Deutschland dafür zugesagt hat, darüber kann man nur spekulieren.

07.02.2019

09:03 | n-tv: Pipeline-Bau Nord Stream 2 Frankreich droht und stellt sich gegen Deutschland

Paris sieht im Nord Stream 2-Projekt "strategische Probleme" für die EU im Verhältnis zu Russland. Eine Ablehnung des Projekts bei der am Freitag geplanten Abstimmung in der EU stehe daher im Raum. Das wiederum dürfte Deutschland sauer aufstoßen.

Wieder einmal: die EU als Hemniss für nationale Entscheidungen und Energeiversorgung ist eine reine nationale Entcheidung - niemand anderer sollte sich hier einmischen können/dürfen! TB

Kommentar des Einsenders
Man hat ja gerade einen Freundschaftsvertrag geschlossen, der dem Deutschen Steuerzahler schon aussaugen wird. Eines muss man Merkel aber lassen. Bei der Zerstörung der BRD lässt sie keine Alternativen offen, auch wenn es so aussieht, daß Frankreich hier aktiv ist. Das ist sicher kein Zufall.

06.02.2019

18:08 | ET: Wall Street Journal: Deutsche Öko-Planwirtschaft markiert „dümmste Energiepolitik der Welt“

In einem Kommentar der gesamten Redaktion wirft das Wall Street Journal der deutschen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, die "dümmste Energiepolitik der Welt" zu betreiben. Nach dem überstürzten Atomausstieg beseitige man nun auch den einzig verbliebenen zuverlässigen Energieträger.

Das WSJ ist uns nun zum 2. Male innerhalb einer Woche positiv aufgefallen! Will da jemand seine Haut/Auflagen retten? TB

Die Leseratte
Au weia! Das Wall Street Journal watscht die Trulla aber sowas von ab - und schließt auch noch mit der Hoffnung, dass sie bald abtritt und ein verfünftiger Nachfolger ihre Fehler korrigieren wird. Ist ja richtig: Merkel führt offiziell eine große Koalition, die sich gegenseitig blockiert, und lässt in Wahrheit die Grüninnen - als nicht mal in der Regierung vertretene Minderheitenpartei - umfassend die deutsche Politik bestimmen. Eine absolute Missachtung des Wählerwillens! Die Energiepolitik ist zwar die der Grünen, aber Merkels Schuld, Merkels Verantwortung!


06:50
 | staatsstreich: “Ersatzvornahme” für Sophia?

".... Wie groß ist nun tatsächlich der Anteil der deutschen Stromerzeugung am “menschengemachten Klimawandel”?

Die kurze Antwort lautet: 0,7 Prozent (legt man die auf internationalen Konferenzen beschlossene, politisch gefingerte Erklärung für die Klimaveränderungen zugrunde)."

05.02.2019

10:27 | sputnik: Weiteres Land schließt sich Gaspipeline in Umgehung der Ukraine an

Ungarn zeigt sich laut seinem Botschafter in Russland, Norbert Konkoly, bereit, in das im Bau befindliche Projekt der Gaspipeline Turkish Stream einzusteigen. Zuvor hatte Bulgarien seine Teilnahme am Projekt Turkish Stream verkündet.

Dass dieses Putin-Erdogan-Projekt für so wenig Wirbel im Westen sorgt, und ungestört vorangetrieben werden kann, möcht' einen schon etwas verwundern! TB

11:50 | Leser-Kommentar
Möglicherweise ist eingeplant, daß es rechtzeitig auf dem Balkan kriegerische Auseinandersetzungen gibt. Hier gibt es dann genug Möglichkeiten, die Pipeline wieder zu zerstören.

04.02.2019

09:21 | nw: Die Eiseskälte in den USA legt hunderte Teslas lahm

New York. Elektroautos gelten zwar als die Zukunft - jedoch sind sie nicht in allen Fällen auch so zuverlässig wie ein Wagen mit Verbrennungsmotor. Das zeigen aktuelle Fälle in den USA: Hier kämpfen Tesla-Fahrer aufgrund der wochenlangen Kältewelle mit Akkuproblemen bei ihren Fahrzeugen. Und manche kommen gar nicht erst in ihren Wagen.

Ironie ist, wenn man in seinem Auto, welches man im Kampf gegen die Klimaerwärmung erworben hat, auf Grund von Rekordkälte erfriert! TB

06:35 | staatsstreich: Eine mysteriöse Benzin-Knappheit

Mexiko wird seit Wochen von einer mysteriösen Benzin-Knappheit heimgesucht, die umso rätselhafter ist, als sich das Land derzeit noch selbst mit Öl versorgt, theoretisch. Tatsächlich werden 80 Prozent des Benzins aus den USA importiert, können angeblich aus Wettergünden aber nicht entladen werden. Der neue Präsident Lopez Obrador macht Räuber für den Engpass verantwortlich.

03.02.2019

19:49 | Leser-Zuschrift "Auf HG läuft Diskussion über Windkraftwerke"

bei WE läuft gerade eine interessante Diskussion um die landschaftsverschandelnden Windspargel. https://hartgeld.com/rohstoffe.html
Es wird die Vermutung aufgestellt, daß die meisten Windräder gar nicht ans Stromnetz angeschlossen sind aufgrund der fehlenden Infrastruktur von Stromtrassen und nur zum Abgreifen der Subventionen errichtet wurden. Für mich klingt das in einem gewissen Maße nachvollziehbar, bekommt man es in DE noch nicht einmal hin flächendeckenden Mobilfunk oder schnelles kabelgebundenes Internet für alle Ortschaften zu realisieren. Und da soll Strominfrastruktur bis in den letzten Hinterwald und Berg flächendeckend vorhanden sein? Was hält man bei b.com von dieser These?

Wir hoffen, dass diese Diskussion morgen von unseren Lesern in Angriff genommen werden wird! TB


06:29
 | et: Pro-Diesel-Demo in München: „Jetzt passiert langsam was!“

"Aufgrund von Grenzwerten die so fragwürdig und falsch sind und erst jetzt hinterfragt werden, wo aber das Kind schon fast in den Brunnen gefallen ist. Und dementsprechend: Jetzt müssen wir handeln, jetzt muss es schnell gehen.", so der Demo-Organisator.

02.02.2019

06:44 | staatsstreich: Nachtrag: Das “Orinoco-Öl”, eine venezolanische Fata Morgana

Die MSM bringen den sagenhaften Ölreichtum Venezuelas auf – und darum geht es auch, um eine “Sage mit einem wahren Kern”. Dieser besteht darin, dass es im Orinoco-Gürtel enorme Mengen Natursphalt gibt, der “nur gefördert und in Treibstoff verwandelt werden muss” (simsalabim). Das ist im Wesentlichen ein G’schichterl des Chavez-/Maduro-Regimes, das es anno 2010 geschafft hat, 220 Gigabarrel als proved reserves anerkannt zu bekommen – was sich günstig auf OPEC-Quote (und Bonität) auswirkte

01.02.2019

08:18 | geolitico: Energie-Planwirtschaft à la Merkel

Die Bundesregierung hat gerade ihren 20-Jahrplan beschlossen. Bis 2038 soll die nächste Energieträgerumstellung – der Kohleausstieg – perfekt sein. Angela Merkel wurde 2005 zur Kanzlerin gewählt. Die letzten vollständigen Zahlen zum Primärenergieverbrauch in Deutschland liegen für 2017 vor. Die für 2018 sind im März oder April diesen Jahres zu erwarten. Zwölf Jahre hat es unter einem wahnsinnigen Ressourcenverbrauch und mit weltweiten Höchstpreisen für Energie gedauert, fast nichts zu erreichen.

08:44 | M
Das Gute ist, dass Merkel bald neben Schröder im Kanzleramt hängt und in 3 Jahren hoffentlich Realisten regieren. Die gute Kohle ist dann aber noch da.

14:11 | El Presidente:

El Presidente:
Ich nehme an, dass bezüglich hängen die Bilder gemeint sind, alles andere was einem bezüglich diesem Begriffs in den Sinn kommen könnte, ist ja undenkbar. Ich mein ja nur, wer hängt sich sowas denn freiwillig ins Kanzleramt ;-)

 

30.01.2019

19:44 | ET: Kohleausstieg für 40 Milliarden Euro

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) erteilt Forderungen nach zusätzlichen Bundesmitteln für den Kohleausstieg eine Absage. Die Kosten des Ausstiegs, die die Kohlekommission auf 40 Milliarden Euro beziffert hatte, hält Scholz für eine „plausible Annahme“. Die Summe müsse allerdings aus den laufenden Etats der Bundesministerien geleistet werden.

Die Leseratte
Diese 40 Milliarden entsprechen in etwa der Summe, die GB bei einem harten Brexit NICHT an die EU zahlen (also sparen) wird, und worauf Herr Juncker und Mittäter offenbar gerne verzichten, nur um den Engländern den Austritt so "teuer" wie möglich zu machen. Deutschland wirft eine ähnliche Summe zum Fenster raus, indem es auf seine bisher zuverlässige Stromversorgung verzichtet, ebenfalls aus ideologischen Gründen. Eine Gegenfinanzierung gibt es nicht - genauso wenig wie einen Plan B für den Ersatz der Kohlekraftwerke. Irgendwelche Konzerne werden schon irgendwas investieren (oder eher nicht bei der derzeitigen Investitionsunsicherheit im Energiesektor). Politikerversagen auf allen Ebenen.


09:17
 | dw: Nord Stream 2 gas pipeline to open by November

Nord Stream 2 — in fact two welded conduits, each with an inside diameter of 1.2 meters (4 feet) and largely following the route of Nord Stream 1 (operational since 2011) — will pipe gas - sourced in northwest Siberia - from its Leningrad region, tracking 1230 kilometers (764 miles) across the Baltic seabed, through Finnish, Swedish and Danish maritime waters, to northeastern Germany.

Da werden wir uns wohl auf einige Zwischenfälle in der Ostsee im September und Oktober gefasst machen müssen! TB

29.01.2019

15:22 | sputnik: Nächster Schritt: Wird Russland Gas nach Europa in Rubel verkaufen?

Gazproms Gasverkauf auf einer elektronischen Handelsplattform ist ein viel diskutiertes Thema in russischen und internationalen Branchenzeitschriften. Warum zieht diese Initiative so viel Aufmerksamkeit auf sich?

Man stelle sich doch nur einmal vor, dass der wichtigste Gaslieferant in der Nachbarschaft plötzlich zumindest die kostbare Energie in einer goldgedecken Währung verrechnet! Der Tag kommt bestimmt! TB

10:39 | MMNews: Abschaltung Kohle - kann das überhaupt funktionieren?

Die Spitzenlast im deutschen Stromnetz beträgt derzeit ca. 82 GW. Rund 37% davon erzeugen Kohlekraftwerke. Die Abschaltung dieser Kohlekraftwerke kann nicht durch "Alternative Energie" ersetzt werden. Erst recht nicht, wenn man auf E-Autos umstellen will.

11:57 | Leser-Kommentare
(1) Ich denke es ist Allen! bewußt, was dies für ein Schwachsinn ist, aber 2038 ist ja noch weit weg, und bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter. Ich denke es kommt auch der Ausstieg vom Ausstieg aus der Kohle, denn es wurden in letzter Zeit einige Großkraftwerke auf Kohlebasis gebaut, die "gerettet" werden müßten - abgesehen davon, dass der Strom fehlen würde. Und wo soll der herkommen? Aus Frankreich? Die haben selber einen veralteten Kraftwerkspark und das AKW Flamanville bekommen sie nicht fertig. Die Polen haben noch nicht mal ein AKW. Also bauen wir Gaskraftwerke - aber Nein Siemens schließt das Turbinengeschäft, nach dem man das Knowhow für Kernkraftwerke an die Franzosen verscherbelt hat. Man kann nur noch mit dem Kopf schütten, und beten, dass der Herr Hirn vom Himmel regnen lässt.

(2) Man kann es auch kurz fassen. Der Kohleausstieg ist ein Baustein zur Vernichtung der Deutschen und der Deutschen Volkswirtschaft. Weitere wären:
- Enteignung durch Dieselfahrverbot (wegen willküllichen Grenzwerten),
- Enteignung durch Fahrverbote aller Art und Sanierungszwängen bei Gebäuden (Klimaschwindel und Co.)
- Atomausstieg (wegen Fukushima und einem Erdbeben dort),
- Energiewende (wegen dem Stimmenfang der Grünen CDU Kanzlerette bei dem Wahlvieh der GrünInnen)
- Einwanderungsdschihad (wegen den bösen Nazienkeln die ja alle Deutschen sind)
- Euro und Target2 (ohne Begründung, weil selbstredend)
- Altersarbeitsgrenze nach oben plus Hartz IV
- CO2 Ablasshandel (weil der Ablasshandel der Kirchen nicht mehr soviel einbringt)
- uswusw.

26.01.2019

11:22 | merkur: Wirtschafts-Experte im Interview: „Es gibt kein Konzept für die Energiewende“

Die bayerische Wirtschaft ist alarmiert: nicht nur wegen Handelskrieg und Brexit, sondern auch wegen hausgemachter Probleme in Deutschland. Alfred Gaffal, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), wirft der Bundesregierung vor, sie habe keine Strategie zur praktischen Umsetzung der Energiewende.

21.01.2019

10:16 | wso: WTI-Chart

Der Preis ist seit Weihnachten um USD 9 (knapp 20 %) gestiegen - von den meisten Medien weitgehend unkommentiert. OK, 20 % sind angesichts des Rückgangens der letzten 3 Moante nicht die Welt. Wir möchten aber Ihre Aufmerksamtkeit auf die Volatilität ind den "alten (aber einzig wirklich relevanten) Energiemärkten lenken. Da könnte sich was zusammenbrauen! TB

01.10.18   74
01.11.18   65
01.12.18   51
01.01.19   45
21.10.19   54

09:50 | Der Schwermetaller: Die Energiewende in der Schweiz

Im Jahr 2017 hatte sich die Schweizer Bevölkerung in einem klaren Votum für die SEW (also die Schweizer Energiewende) ausgesprochen. Die Bevölkerung hatte damals vermutlich zugestimmt in völliger Unkenntnis, worauf man sich dabei einlässt. Inzwischen hat insbesondere der Widerstand gegen die Windräder dermaßen zugenommen, daß sich Regierung und Subventionsabgreifer diese Option abschminken können. Der Widerstand regt sich auch im akademischen Bereich, dem Carnot-Courtot-Netzwerk (CCN). Dies ist ein Zusammenschluss universitärer Fachleute. Das CCN definiert seine Aktivitäten wie folgt: „CCN ist ein Think Tank, dessen Mitglieder überzeugte Vertreter einer liberalen und demokratischen Zivilgesellschaft sind, die dem Einzelnen möglichst grosse Entscheidungs- und Wahlfreiheit garantiert. Wir stehen ein für individuelle Freiheit, offenen Wettbewerb, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen und minimale Staatseingriffe. Wir engagieren uns dafür, dass kollektive Entscheidungen und politische Programme systematischen Wirkungsanalysen unterzogen werden.“ Ganz in diesem Sinne richtete das CCN am 15.01.2019 in der Universität Basel die Tagung „Energiestrategie 2050 – Wie umsetzen“ aus. Auch die überregionale Basler Zeitung war vor Ort. Bemerkenswert an der Tagung war der für deutsche Verhältnisse ungewohnt faire und sachliche Austausch von Argumenten. In der Podiumsdiskussion und teilweise auch bei Zuhörerfragen kamen auch Befürworter der SEW zu Wort. Der Umgang miteinander war niemals persönlich verletzend so wie in der Anhörung im deutschen Bundestag als Prof. Anders Levermann seinen Kollegen Prof. Nir Shaviv auf unterstem Niveau attackierte.
Das Resumee der Veranstaltung: 1) Die von der Schweizer Regierung vorgesehene Energiewende ist für eine auch nur annähernd sichere und zuverlässige Stromversorgung ungeeignet. Ein Gutachten unabhängiger Experten hatte das ohne großen Aufwand schnell belegt. Man hat ja Deutschland als Musterbeispiel für das Scheitern solcher Pläne. 2) Auch in der Schweiz weiß die rechte Hand nicht was die Linke tut. Eine realistische Überprüfung der Energiestrategie 2050 gibt es bis heute nicht. Siehe das gleiche in Deutschland. 3) Auf der Tagung wurden auch konkrete Vorschläge gemacht. Favorisiert wurde mehrheitlich der Bau neue Kohle- und neuer Kernkraftwerke nach dem Auslaufen der aktuell noch aktiven Kernkraftanlagen. Erneuerbare sollten nicht ausgeschlossen werden, sondern sich subventionsfrei, bei technisch machbarer Stromeinspeisung und unter strengen Umweltschutzkriterien bewähren dürfen.
Es ist schön zu sehen, daß auch der universitäre Bereich nicht mehr jeden Energiewende-Blödsinn mitmacht, nur um weiterhin an Forschungsgelder zu kommen. Die Fachleute melden sich immer deutlicher zu Wort. Dies ist sehr wichtig, da sich die weiterhin der Propaganda des menschengemachten Klimawandels folgenden „Wissenschaftler“ irgendwann entscheiden müssen, auf welche Seite sie als Fachleute stehen wollen. Wenn sich die Universitäten zunehmend der Politik verweigern, wird es immer schwieriger die Klimalüge aufrecht zu erhalten.

19:57 | Leser-Kommentar
Bei uns (Schweiz) getrauen sich wenigstens noch die eremitierten Professoren etwas zu sagen, während die aktuellen Professoren auch einen Jämmerlichen Eindruck hinterlassen, wie überall in unserer Wertegemeinschaft…………………

19.01.2019

10:45 | Leser-Nachtrag zur Rubrik ROHSTOFFE/ENERGIE von gestern

Ein Einstieg ist geschafft. Jetzt, wo erneut alles in Frage steht und furchtbar vage ist, KÖNNTE die Diskussion beginnen. Gerade die letzten Beiträge haben uns ziemlich nah an den Rand der berüchtigten BOX geführt und haben mir große Freude bereitet. Beispielsweise die Feststellung, dass unsere Messinstrumente Teil dieser Box sind und damit stets gerade Messungen INNERHALB der Box ermöglichen, in welcher wir gefangen sind.
Es läge nun an mir, Fragen aufzuwerten, die darauf hinführen, dass es eben doch Strukturen der Ordnung gibt, die jeder nachvollziehen kann. Beispielsweise die Dreieinigkeit auf ALLEN Ebenen ...
Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft
Proton/Neutron/Elektron
Alpha/Beta/Gamma-Strahlung usw.  Weshalb gerade 3?  Für Jedermann!? 
Fortsetzung folgt ...

18.01.2019

19:46 | krone: Blackout: Wie gefährlich ist der Total-Ausfall? (Video: ein Experte erklärt)

Anfang Jänner kam es durch einen Fehler an einem Netzregler an der deutsch-österreichischen Grenze beinahe zum flächendeckenden Stromausfall, von Experten auch Blackout genannt. Die Katastrophe konnte abgewendet werden, doch die Bevölkerung fragt sich seither: Wie real ist die Gefahr durch einen Blackout? Welche Folgen hätte der totale Stromausfall? Und welche Maßnahmen ergreifen die Netzbetreiber, um sich davor zu schützen? krone.tv hat bei E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer nachgefragt.

07:56 | Leserbeitrag zur Diskussion vom 17.01.

Zum jüngsten Beitrag des Indianers gestern abend kann ich mir nach der seinerseitigen Erwähnung einer sog. Dunklen Energie das Folgende nicht verkneifen: Richtig ist, dass unser derzeitiger Stand der Wissenschaft (bzgl. der Beschaffenheit des Universums) die Annahme mit sich bringt, es müsse "da draußen" eine unsichtbare Form von Energie - respektive unsichtbare Materie - geben. Nun sind m. b. A. nach derlei Erwähnungen per se unsichtbarer Dinge ähnlich gehaltvoll, wie z. B. Diskussionen über den Kleidungsstil des berüchtigten Kaisers. Jedes Kind KÖNNTE erkennen, dass er gar keine Kleider trägt!

Bei "Dunkler Energie" geht es analog um ein Postulat, das zwar offensichtlich nicht vorhanden ist, welches jedoch aus den gängigen Theorien abgeleitet werden (muss), um selbige zu retten. Anders ausgedrückt: Gibt's die Dunkle Energie/Dunkle Materie nicht, sind unsere Theorien vom Urknall aufwärts reif für den Eimer. Gibt es derlei Lächerlichkeiten tatsächlich, hat die derzeit übliche, (absurde) Erklärung zur Welt Bestand.

Der geneigte Leser mag replizieren, ich sollte derlei Ausführungen berufenen Experten überlassen und mich hier nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen - weit gefehlt! Während die Einen fortwährend "Werte" aus dem Nichts erzeugen, etwa per Buchungssatz, fabulieren die Anderen von unsichtbarer elektromagnetischer Strahlung (Licht), welche das Universum austariere (vgl. E=mc2), da diese Welt in der beobachtbaren Form eben gar nicht stabil vorhanden sein dürfte. Sehet hin und erkennet das Narrenspiel!

Energie (in Form von Licht) kann nicht stillstehen, soweit sollte mir jeder folgen können. Demnach kann sich diese Strahlung - selbst in den für das menschliche Auge nicht erfassbaren Wellenlängen - auch nicht verstecken! Vielmehr pflegt Strahlung/Licht sich nach dem reziproken Quadratgesetz im Raum - mit Lichtgeschwindigkeit - auszudehnen, und dabei zu verdünnen.

Das Konzept der sog. Dunklen Materie ist nicht minder absurd, nur "spielt" es auf der gegenüberliegenden Seite der Einstein-Gleichung (m für Masse, siehe oben). Womit wir wieder bei des Kaisers neuen Kleidern angekommen wären, welche wohl aus diesem edlen Stoff gewebt sein dürften, von dem zwar bis auf Weiteres alle schwärmen, den freilich weiterhin niemand tatsächlich sieht ...
Fazit: Der Kaiser ist nackt. Lasst euch nicht verarschen.

10:14 | Der Indianer antwortet
Naja werter Leser, ich setze solche Sachen nicht in Welt, weil das nicht einachätzbar ist. Angeblich gibt es ja auch sogenanntes "Nullpunkt Feld", aus dem Energie entsteht. Das hier, Energie der Ausdruck dieses Nullpunktfeldes ist, das nach Quanten Therorie aktiv wird, wenn es beobachtet wird um sodenn die Duale Energieform bereitzustellen, die sich als Schwingung und Plus und Minus definiert.
Schwingungs-Energie ist deshalb der Ausdruck des Nullpunktfeldes, wo "Energie" als reines Potenzial liegt, sozusagen als Monade schläft, bis es durch den Akt der Beobachtung aktiviert wird und einen dualen Zustand annimmt, da angeblich in diesem Universum, in den wir Leben dies grundsätzlich so sein muss, da es einen Gegenpart braucht, ansonsten wäre es nicht. Wo wir bei Schrödinger Katze wären.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze
Ich habe das nicht erfunden, gefunden, sondern nur über Dinge nachgedacht, welche Experten in die Welt setzen. Und ob das absurd sein kann, ist in dem Kontext sekundär. Und eines noch werter Leser, ich gewöhne mir wegen "Experten" nicht das nachdenken ab, ansonsten würde ich Tesla fahren und meinen, ich könnte die "Erderwärmung" stoppen.

11:13 | Der Leser von 07:56 nochmals
Herzlichen Dank dem Indianer für seine korrekten Ausführungen, welche ich weitestgehend so stehen lasse. Klar befindet sich auf der "anderen Seite", etwa der Materie, Anti-Materie, usw.
Bei Schrödingers Katze jedoch wird es wieder absurd! Warum? Weil hier mikrokosmische Gegebenheiten auf makrokosmische Objekte, hier: das Katzenvieh übertragen werden! Dies ist unzulässig. Damit wird der allgegenwärtigen Konfusion erneut Vorschub geleistet. Bis dorthin gehe ich völlig d'accord.

17:09 | Der Indianer zum Leser darüber
Danke für die Blumen, werter Leser, doch ich denke mal, unsere Resonancen sind auf Teilbereiche beschränkt. Das ganze Thema ist ja eher eine Sache des Betrachtsungsweise. Was micro und makro betrifft, darüber kann man letztendlich auch nur Thesen aufstellen, welche sich auf auf Beobachtungen und forensichere Widerholungen gründet.
Nicht umsonst gibt es ein geflügeltes Wort: "Wie im Kleinen so im Großen" und umgekehrt. Deshalb baut man z.B. Brücken in kleinen o.ä., um die Belastungsfähigkeit der Brücke zu prüfen, weil sich herausgestellt hat, das wenn die kleine hält, hält in der Regel auch die Große. Das mit der Katze bewerten sie über, da dies wahrscheinlich nur als Analogie gemeint war,warum, um es Menschen zu erklären, man hätte auch eine Microbe o.ä. nehmen können, die auf Blausäure reagiert.
Wobei es ja darum geht, die Quanten-Theorie, für den normalen Menschen zu erklären. Und selbst die Wissenschaft braucht eine Vereinfachung, wenn sie mit solchen Dingen nach Aussen geht. Man kann es auch mit math. Formeln erklären, doch wieviele verstehen das ? Selbst die Wissenschaft braucht Geld um zu existieren.
Wobei Theorien auch nichts anders sind, als Wahscheinlichkeiten und Potenziale. Das heisst aber noch lange nicht "Energie" oder das Universum zu verstehen, da wir meist nur Trigger (Auslöser) beobachten, und diese wiederholbar machen wollen, um uns vordergründig der Illusion hinzugeben, es wäre Real bzw. die Realität. Obwohl wir die Türen dahinter noch lange nicht aufgeschlossen sind.
Wo wir dann beim allbekannten "Sack Reis" sind, der China umfällt um angeblich eine große Reaktion erzeugen kann. Daraus ergibt sich, das wir in dem Kontext oft von Glauben reden, was nicht heisst, das wir es Wissen.

15:47 | weiteres Leser-Kommentar
Das grundsätzliche Problem besteht darin, dass kaum jemand das grundsätzliche Problem sieht, geschweige denn versteht:
Die Physik als Beschreibungssystem KANN die Welt nicht adäquat, das heißt "richtig" abbilden, u.a. weil sie selbstbezüglich ist, und sie ist selbstbezüglich, weil es auf der untersten Beschreibungsebene nichts gibt, was als sozusagen objektive Prämisse funktionieren könnte (eine Art Ding oder Größe an sich o.ä.); es gibt nun mal keine kleinsten Teilchen, und auch Plancks Wirkungsquanten sind "nur" eine Ableitung.
So ist die moderne Physik ein - historisch wild gewuchertes - buntes Sammelsurium aus Erfahrungssätzen, Verboten, Spekulationen und allerlei Postulaten, in der oft beliebig mit nicht genau definierten Begrifflichkeiten hantiert wird, wie z.B. "Masse" oder (noch schlimmer) "Trägheit". Deshalb sind die Konzepte "Dunkle Energie" und "Dunkle Materie" einfach nur Propaganda-Begriffe, die verschleiern sollen, dass die Mainstream-Kosmologie (inkl. Einstein, "Inflationstheorie, "Schwarze Löcher", "Expansion" usw.) auf diesen Skalen, also letztendlich grundsätzlich, einfach nur Quatsch ist, oder, wie der Berliner Philosoph Jochen Kirchhoff, es ausdrückt „mathematisierter Okkultismus“. Tatsächlich war es eine *Entscheidung*, Einstein 1919 auf den Physik-Thron zu hieven, und zwar einiger Freimauerer in der britschen Royal Society, die damit eben dieses merkwürdige, selbstwidersprüchliche Konzept ins kollektive Bewusstsein (und die Welt) gepflanzt haben.
Denn tatsächlich leben wir letztendlich in einem - manche würden sagen multidimensionalen - Bewusstseinsraum (was jeder auch leicht für sich herausfinden kann), meint 1.: Welt kann immer nur IM Bewusstsein stattfinden (Stichwort Matrix). Und 2.: Die Beschreibungskonzepte (in dem Fall die physik. Modelle) bestimmen, was und wie wir sehen, profaner ausgedrückt: Wir können nur die Messgrößen messen, für die unsere Messgeräte ausgelegt sind, und unsere Messgeräte sind entsprechend unseren Mess-Ideen entworfen.
Wie weit man "in die ontologischen Konstrukte des Universums“ eingreifen kann (Mircea Eliade) zeigen übrigens seit neustem (neben einigen ind. Yogis, die so was schon immer konnten ) die jungen "dämonischen Magier": https://www.youtube.com/watch?v=mI7uHI1x09A

17.01.2019

10:41 | der Schwermetaller: "Die angebliche Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren"

Die größten Feinde der Wahrheiten sind Halbwahrheiten. Mit ihnen wird mathematische Exaktheit und Wissenschaftlichkeit vorgetäuscht und die Öffentlichkeit hinters Licht geführt. Die Ende letzten Jahres verbreitete Aussage „Erneuerbare decken 38 % des Stromverbrauchs“ ist in zweierlei Hinsicht ein solche Halbwahrheit. Die hohe Prozentzahl 38 erhält man dadurch, daß der gesamte aus erneuerbaren Quellen erzeugte Strom auf den Stromverbrauch in Deutschland bezogen wird. Ein nicht unerheblicher Anteil der Erneuerbaren fließt aber ins Ausland ab zu den Zeiten, in denen die Erneuerbaren wirklich mal Strom produzieren. Das ist sehr häufig dann der Fall, wenn den Strom aber keiner braucht. Dieser Anteil ist von der Zahl 38 schon mal abzuziehen. Viel schlimmer ist jedoch, daß es sich bei den 38 % um einen Mittelwert über einen längeren Zeitraum handelt. Solche Mittelwerte sind bei konventionellen Kraftwerken und den grundlastfähigen Erneuerbaren Biomasse und Wasserkraft korrekt. Nicht aber bei Wind und Solar, die, wenn überhaupt, sehr unregelmäßig, unzuverlässig und nicht planbar Strom liefern. Hier führt die Mittelung über einen längeren Zeitraum zu dem Eindruck, die Sonne würde auch Nachts scheinen, Wind würde immer wehen und das Speicherproblem wäre ebenfalls schon gelöst. Die Mittelung täuscht eine konstante Stromversorgung durch Wind und Solar vor. Bezahlbare und haltbare Speicher sind jetzt und in absehbarer Zukunft aber nicht vorhanden. D. Ahlborn hatte 2015 in seiner Publikation „Statistische Verteilungsfunktion der Leistung aus Windkraftanlagen“ (veröffentlicht in World of Mining – Surface and Underground“), überzeugend dargestellt, daß die Integration volatiler Erneuerbarer in das Stromnetz nicht mehr alleine durch den im zeitlichen Mittel erzeugten Strom, sondern durch die Wahrscheinlichkeitsdichte der bereitgestellten Leistung bestimmt wird. Ahlborns Ausführungen haben sich als korrekt erwiesen. Dies zeigt sich in den tatsächlichen zeitlich aufgelösten Werten der Stromerzeugung durch Wind und Solar. Trotz leider immer noch erheblicher Vergrößerung der Zahl der Anlagen ist die Stromproduktion nur unwesentlich gestiegen. Lediglich die sehr kurzzeitigen Leitungsspitzen sind etwas angestiegen, was das Stromnetz noch instabiler macht. Wie alles bei der Energiewende ist auch die Zahl 38 % nichts anderes als blanker Unsinn.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir beim Thema Umwelt-Klimareligion auch noch die Naturgesetze und Fakten berücksichtigen müssten.... Ganz abgesehen davon, alleine schon der Begriff "erneuerbare Energie" ist eine Contradictio in adiecto, ein Widerspruch in sich. Der Versuch, ein Stück Holz ein 2. oder 3. Mal zu verbrennen macht sicher.... HP

18:36 | Leser-Kommentar zum Schwermetaller bzw. dem Kommentar des HP
Die " Einmalig der Erdkruste entnehmbaren Energien" sind selbstverständlich sehr viel verlässlicher, solange sie eben auch zu uns in das Land - z.B. als Gegenleistung zu tollen Dieselmotoren - hineinkommen!
Im Zweifel muss jedoch für die "Sicherung der (Rohstoff-) Versorgung" auf den Einsatz jungen Männer in Tarnkleidung (...und somit auch gelegentlich im Zinksarg) zurückgegriffen werden.
Dies ist bei einheimischen Energien, wie Kohle, Sonne, Wind oder auch Energiepflanzen/Brennholz (... welches sehr wohl - leider langsam - nachwächst, lieber HP!) nicht der Fall.
In Länder mit vielen jungen Männern, die gerne auch in den wohl zunehmenden Kampf um die Rohstoffe geschickt werden können, kann man sicher auch weiter wie bisher auf die "importierten Energien aus der begrenzten Erdkruste" setzen; aber wir möchten unseren Sohn lieber als Ingenieur arbeiten sehen, der z.B. mithilft, Lösungen für die Speicherung und großräumige Verschiebung von heute ohne "Ewigkeitskosten" gewinnbaren Energien zu erarbeiten.
Also, Ingenieur-Hirnschmalz statt Soldaten, wäre unser Favorit. 'Darf aber jeder gerne auch anders sehen, solange man auch selbst gerne bereit
ist, die Verantwortung zu übernehmen.

18:58 I Der Hausphilosoph antwortet dem Leser, 18:36
Ingenieur-Hirnschmalz, wunderbar! Diese Ingenieure werden sich dann sicherlich u.a. auch mit dem 1x1 der Naturwissenschaften auseinandersetzen und heureka, zur Erkenntnis kommen, dass  - zumindest bis jetzt - Energie NICHT erneuerbar ist, selbst wenn die "Energiepflanzen" bis in den Himmel wachsen sollten. Im Sinne der Sprachpflege und Präzision sollten wir daher diese ideologisch gefärbten und widersinnigen Begriffe wie "erneuerbare Energie" vermeiden.

19:31 | Der Indianer
Werter HP, so einfach ist das nicht. Aus unter anderen der Quanten-Lehre bzw. These, erneuert sich Energie natürlich nicht, sie wandelt sich sich in andere Zustandformen. Da sie vielleicht wissen, das man Energie auch mit Schwingung umschreiben kann, z.B. der Energiewert von vormals festen Holz wie in den Energie über Verbrennung in Wärme umgewandelt, hier wiederum kann man Wasser kochen usw.
Die sogenannte "erneuerbare Energie" wird vorzugsweise in dem Kontext verwendet, das sie wie z.B. Kohle nicht endlich wäre.
Das ist eine Illusion welche bewusst aufgebaut worden ist, da man für alle EN eine Technik braucht um zu erreichen was man will.
Für Sonnenenergie braucht mal die Sonnenpanele, Batterien zu speichern, ein Stromnetz usw. Schon alleine um dieses alles zu schaffen braucht mach merkbare Energie. Und die Energiepflanzen wachsen auch nur in den Himmel, wenn man ihnen vor Energie gibt, wie Boden, Dünger usw. Wobei unsere Wissenschaft um das "Wesen der Energie" noch recht am Anfang steht. Keiner kann z.B. die "sogenannte dunkle Energie" forensicher erklären usw. Energie ist einfach, so wie unser Universum einfach ist und angeblich ist selbst das Universum immer im Wandel. Frei nach "Stirb und werde".

20:00 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar vom HP
wir können gerne auch von "EEEE" - einmalig der Erdkruste entnehmbaren Energien einerseits und den "MAEE" - eben mehrmals der Atmo-/Biosphere
entnehmbaren Energien sprechen.
Es ändert nichts an der Aussage, das "chemisch oder physikalisch gebundene Energie" der Erdkruste entnommen und einmalig umgewandelt
wird, wenn man weiter wie bisher macht. Und das "Skin in the Game" soll wirklich nur im Finanzsystem gelten?

16.01.2019

18:10 | achgut: Energiewende: Schwerindustrie wird immer öfter zwangsabgeschaltet

Wenn eine Energiewende zur Industrialisierungs- und Weltwirtschaftswende wird! Unddas noch dazu hausgemacht - und die Täter sind noch immer in Amt und Unwürden! TB

Eri Wahn
Schwerindustrie in Deutschland braucht sowie kein Mensch: Beschäftigung in Zukunft erfolgt entweder im asyl-industriellen Komplex, über die Frauenquote, beim Staat oder im Politikbetrieb. Für die ganz hartgesottenen, die unbedingt was herstellen wollen, bleibt dann immerhin noch eine Beschäftigung in den Batterie-Kombinaten der EU http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroauto-wer-baut-europas-erste-batterie-gigafactory-a-1174306.html So geht Wirtschaft nach 13 Jahren Trulla!

15.01.2019

15:03 | Der Schwermetaller "Der Green New Deal"

Der Green New Deal. Dieses Machwerk ist eine Sammlung von Vorschlägen die gesamte US-amerikanische Wirtschaft innerhalb eines Jahrzehnts (oder so) ausschließlich mit Elektrizität aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen zu betreiben. Hinter diesem Green New Deal stecken u.a. der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo, der ehemalige Senator Kaliforniens Kevin de Leon, der Umweltaktivist Josh Fox und die in demokratischem Gewand auftretende Sozialistin Alexandria Ocasio-Cortez. Greenpeace und der Sierra Club dürfen natürlich auch nicht fehlen. Um alleine den gegenwärtigen Elektrizitätsbedarf der USA vollständig mit Windenergie zu decken wären 12 % der Landfläche der USA mit Windrädern vollzustellen. Die kontinentale Landfläche der USA beträgt 7,6 Millionen Quadratkilometer, 12 % davon sind demnach 912.000 Quadratkilometer. Nicht zu vergessen, die Windräder nehmen sich bei zu dichter Anordnung gegenseitig den Wind weg, was die Ausbeute drastisch verringert. Das wurde mittlerweile nachgewiesen. Die US-Wirtschaft komplett ohne fossile Energieträger und nur auf Basis von Wind- und Solarenergie zu betreiben würde einen Landverbrauch erfordern, der nur Leuten wie den oben genannten Öko-Fantasten einfallen kann, die sich der Realität konsequent verweigern. Interessant ist, daß der Green New Deal gerade jetzt so gepusht wird, wo der Widerstand gegen Windkraftprojekte massiv wächst. Gemäß der American Wind Energy Association werden in Vermont keine neuen Windkraftanlagen mehr gebaut. In den Regionen Erie, Orleans und Niagara gibt es massiven Widerstand gegen das geplante 200 MW Lighthouse Wind Projekt. Das gleiche trifft auf das 109 MW Projekt auf Galloo Island vor der Ostküste des Lake Ontario zu. In Los Angeles County, San Diego, Solano und Inyo sieht es nicht anders aus: Windkraftprojekte werden nicht mehr angegangen. Zwei große Überlandleitungen (500 Meilen bzw. 720 Meilen lang) in Iowa und Arkansas zum Stromtransport von Windkraftanlagen zu den Verbrauchern werden ebenfalls nicht gebaut. Scheinbar durchschaut die Bevölkerung den Betrug mit den Erneuerbaren zunehmend und leistet entsprechend Widerstand.


09:09
 | heise: Alle Jahre wieder: Frankreich am großen Blackout vorbeigeschrammt

Haben Sie davon gelesen, dass das französische und vermutlich auch das europäische Stromnetz am vergangenen späten Donnerstag kurz vor dem Zusammenbruch standen? Vermutlich nicht. Denn darüber wird praktisch nicht berichtet. Lapidar hat am Samstag in einer knappen Erklärung die Energie-Regulierungskommission (CRE) auf den Umstand hingewiesen, dass am vergangenen Donnerstag "gegen 21 Uhr die Frequenz im französischen und europäischen Stromnetz deutlich unter 50 Hz gefallen ist."

Energieversorgung im Tief aber (oder gerade deshalbß)  das Volk hoch energetisiert! TB

13.01.2019

10:42 | focus: Heizung an, Beschleunigung aus: Trierer Elektrobus macht im Winter schlapp

560.000 Euro haben die Stadtwerke Trier (SWT) für ihren ersten Elektrobus ausgegeben. Ein Prestigeprojekt. Es ist das erste Fahrzeug seiner Art im gesamten Bundesland. Doch nach nur zwei Wochen auf der Straße muss der „Stolz der Flotte“ zurück in die Garage, berichtet der „Trierische Volksfreund“. Der Grund: Der E-Bus des Herstellers Sileo kommt mit den winterlichen Temperaturen nicht zurecht.

Zunächst dachten wir ja, dass man mit dem "alternativen Wahnsinn" den Individualverkehr eindämmen wird um so den Bürger in den "staatlichen Transport" zu zwingen. Geschichten wie diese zeigen uns jedoch: die meinen den "alternativen Wahnsinn" ernst und nehmen auch Ausfälle im "Kolektivismus-Verkehr" in Kauf! TB

11:49 | Der Systemanalytiker
Zuerst nehmen sie unsere Leistung in Form von Steuern, dann unsere Individualmobilität, dann die Kollektivmobilität, dann die Arbeitsplätze mangels Mobilität, dann den freien Bewegungsraum unserer Strassen durch scharfe Goldstücke, danach geben sie uns Rettung in Form einer NWO...
Puff, aufgewacht...Mann, habe ich heute schlecht vom Sozialismus geträumt...

11:51 | Leser-Kommentar
Einer der größten Arbeitgeber der Region mit sehr guter Bezahlung ist ein Automobil Zulieferer der eine ganze Menge E-Autos in seinem Fuhrpark hat. Bis auf den Tesla hassen die Mitarbeiter die elektrisch Fahren müssen die Autos wie die Pest. Zu geringe Reichweiten. Im Sommer Klimaanlage und im Winter Heizung und Frust ist garantiert. ....
Werden also nur auf Kurzstrecken eingesetzt. Die Zukunft wird wohl die Brennstoff Zelle sein.

12.01.2019

15:08 | jw: Großen Bruder düpiert

Im Streit um die Ostseepipeline »Nord Stream 2« bezieht Außenminister Heiko Maas offen Position gegen die Vereinigten Staaten. »Fragen der europäischen Energiepolitik müssen in Europa entschieden werden, nicht in den USA«, erklärte Maas am Donnerstag abend. Hintergrund sind die anhaltenden US-Drohungen, Sanktionen gegen Unternehmen zu verhängen, die in den Bau der Pipeline involviert sind. Dies treffe nicht zuletzt die beiden deutschen Energiekonzerne Uniper (ehemals Eon) und Wintershall. Sanktionen seien im Falle der Erdgasleitung »nicht der richtige Weg«, bekräftigte Maas beim Neujahrsempfang des Ostausschusses und Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft in Berlin.

05.01.2019

18:13 | ET: Kanzlerin Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich nun persönlich um den Ausstieg aus der Kohle kümmern. Sie ziehe die Verhandlungen darüber an sich, schreibt der „Spiegel“. Für Dienstag, 15. Januar, hat sie die vier Ministerpräsidenten, in deren Ländern Braunkohle gefördert wird, die zuständigen Bundesminister und die vier Vorsitzenden der Strukturwandelkommission ins Kanzleramt eingeladen.

Ganz vergessend darauf, dass in einer Demokratie die Kanzlerin nur ausführendes Organ der Wünsche der Mehrheit ist! TB

16:35 | rexresearch: "Five of the Most Promising Clean Energy Technologies"

"Lawrence Nelson visited NERL in 2003 and demonstrated his invention to NERL, at a time when I was with NERL. I worked with Lawrence for one month and successfully replicated his invention under his supervision, documenting more energy output than the input. Like PAGD (below), his "electron trap" is a vacuum tube technology that derives its energy from the vacuum continuum of space.
"Lawrence told me recently that he has a 1000 watt electric generator running in his laboratory right now, using only 200 watts of electricity input. He is also close to commercialization, but like the others, lacks business experience and funding.

04.01.2019

11:26 | faz: Unternehmen warnen vor schnellem Kohleausstieg

Spitzenverbände der deutschen Unternehmen wollen den geplanten Kohleausstieg an Bedingungen knüpfen und warnen vor weiter steigenden Strompreisen. „Ziele müssen erreicht werden als Voraussetzung dafür, dass Kraftwerke abgeschaltet werden“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht um Ziele im Sinne von Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, bei Preisen, beim Strukturwandel und beim Netzausbau.“

Bisher war die Industrie recht ruhig. Ob das jetzt ein nachhaltiges Wehren oder nur "Qufmuck-Show" ist, werden wir dann sehen, wenn die Industire Kampfmaßnahmen ins Auge faßt! Wir sind diesbezüglich aber skeptisch - zu sehr ist die Industrie mit der Politk verbandelt!  TB

01.01.2019

17:13 | handelsblatt: Die Bilanz der erneuerbaren Energien trügt

Wer wollte es der Energiebranche verdenken, dass sie den Siegeszug der Erneuerbaren feiert. Im vergangenen Jahr habe der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen mit 35 Prozent gleichauf gelegen mit dem Anteil des Stroms aus Kohlekraftwerken, teilte der Branchenverband BDEW kürzlich mit.

11:13 | welt: So teuer werden Strom, Gas und Benzin

Es ist einerlei, ob der Urheber der Komiker Karl Valentin war, der Schriftsteller Mark Twain oder vielleicht sogar der Atomphysiker Niels Bohr: Nichts nervt den sensiblen Leser mehr, als wenn eine spekulative Vorausschau mit dem völlig überstrapazierten Witz von den Prognosen eingeleitet wird, die besonders dann schwierig seien, wenn sie die Zukunft beträfen.