30.04.2019

05:34| sf: Verlorene Sitte – wissenschaftsfeindliche Zustände III: FES-Parteisoldaten

Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist der Master of Funds. Steuergelder werden eingesetzt, um offiziell politische „Bildungsarbeit“ zu betreiben und inoffiziell wohl Themen aufzubauen und auf Agenden von Medien zu setzen, die geeignet sind, die eigene Ideologie zu befördern und die Ideologien, die von dem linken Standpunkt der FES aus als rechts oder gar rechtsextrem angesehen werden, zu diskreditieren.

28.04.2019

16:54 | jouwatch: Niederlande: Linke Indoktrination an Schulen – ein Schüler hat genug!

Die Leseratte
Es gibt auch noch andere Jugendliche, außer Greta, die etwas für sich und ihr Land tun! In den Niederlanden hat ein Gymnasiast die Nase voll gehabt von der vollumfänglichen linken Indoktrination in der Schule und hat eine Webseite eingerichtet, wo er diese Zustände anprangert und andere auffordert, dort ebenfalls über ihre eigene Schule zu berichten. Auch Fotos und (heimlich im Unterricht aufgenommene) Videos können hochgeladen werden. Die Seite ist angeblich explodiert, es melden sich auch nicht nur Lehrer, die sich dagegen verwahren, sondern auch solche, die diese Aussagen bestätigen. Also dass sie tatsächlich vorgeschrieben bekommen, dass sie das so unterrichten müssen. Selbst Forscher haben sich auf dieser Seite inzwischen geäußert und ebenfalls bestätigt, dass wer sich nicht systemkonform verhält keine Chance auf eine Anstellung hat. Das Ganze hat zu einer umfangreichen gesellschaftlichen Diskussion geführt, der Junge wurde in Talkshows eingeladen. Auch ein Einzelner kann also tatsächlich - nun vielleicht nicht direkt etwas ändern, aber eine Diskussion in Gang bringen, die dann möglicherweise etwas verändert.

Die Dame in dem Video berichtet allerdings nur darüber, wer mehr über sie selbst wissen will, kann das auf Youtube nachlesen.

25.04.2019

14:03 | manniko: Postmoderne Blüten: Kinder werden von Mitschülern gehänselt, weil sie weder schwul noch transsexuell sind

In der Daily Mail erschien gerade ein Artikel, in dem eine Mutter das Leiden ihrer 13 jährigen Tochter beschreibt, die von ihren Mitschülern gehänselt wird, weil sie weder lesbisch, noch transsexuell ist. Was klingt wie ein schlechter Aprilscherz ist nun Realität an britischen Schulen, wo man unter anderem für viel Geld auf Unisextoiletten baut, um die „Inklusion“ aller zu fördern, und um gleichzeitig der Frage entgehen zu können, wer genau auf welche Toilette gehen darf.

23.04.2019

06:42 | danisch: Noch’n Gender-Sargnagel

".... Der Ansatz war ja schon selbstwidersprüchlich: Die Genderpsychoten haben ja einerseits immer durchgeprügelt, dass es Geschlechter gar nicht gibt und sie sich schon gar nicht unterscheiden, und gleichzeitig verlangt, dass man doch bitte Geschlecht in der Wissenschaft berücksichtigen und die Unterschiede zwischen Mann und Frau erforschen möge.

Es ist was Verrücktes passiert: Die haben das gemacht.

Die untersuchen jetzt männliche und weibliche Gehirne gezielt nach Geschlecht, und sie finden immer mehr Unterschiede.

Der Knüller daran ist, dass sie dabei darauf gekommen sind, warum man das bisher nicht bemerkt hatte: Man hat von vornherein unterstellt, dass sich die Gehirne nicht unterscheiden, und deshalb nur Männergehirne untersucht, weil man den Einfluss des weiblichen Hormonzyklus als Störgröße eliminieren wollte.

Ein brachiales Beispiel für den Denkfehler Zirkelschluss: Man beweist etwas quasi mit sich selbst, weil man die zu beweisende Zielhypothese schon als Vorraussetzung reinsteckt.

Ergänzt durch die Angst vor politisch heiklen Ergebnissen:"

21.04.2019

11:00 | jouwatch: Historikerin: Europas Eliten haben Notre Dame verraten – dreimal krähte der „rote Hahn“

Viel Unsinn war nach dem Brand der Notre Dame in den gleichgeschalteten Medien zu lesen. Doch die wenigen guten Berichte und Statements leuchten dafür für Fixsterne in der Dunkelheit bornierten Halbwissens und aufgeblasener Plattitüden. Zu diesen Artikeln gehört mit Sicherheit der von der WELT bruchstückhaft wiedergegebene Kommentar der römischen Historikerin Lucetta Scaraffia, einer früheren Autorin in Vatikan-Medien.

Die Leseratte
Hier erklärt die römische Historikerin Lucetta Scaraffia den wahren Charakter einer Kathedrale! "Die architektonischen Weltwunder sind steinerne Buchseiten der Johannesapokalypse und zugleich ein Abbild des himmlischen Jerusalems". Die Westfassade zeigt oft das jüngste Gericht, die Endzeit, denn im Westen geht die Sonne unter, danach beginnt die Dunkelheit. Der Chor im Osten weist nach Jerusalem. Die bunten Glasfenster darin sollen das himmlische Jerusalem imitieren, dessen Wände angeblich aus Edelsteinen bestehen.

19.04.2019

07:43 | Krüger: Immer mehr Schulen verbieten „Beste Freunde“!

Mao hätte seine größte Freude mit dieser Form der Erziehung! War stets für Bildung und Erziehung, aber das reicht! Passend hierzu der Klassiker aus meinen Teenagertagen! TB

18.04.2019

05:53 | sf: DIW-Studie erbringt neue Indizien einer Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem

".... Das ist bildungspolitischer Sprengstoff, der bestätigt, dass Jungen im deutschen Bildungssystem aktiv benachteiligt werden. Dr. habil. Heike Diefenbach hat in einem Beitrag aus dem Jahre 2007 auf Grundlage der PISA-Daten gezeigt, dass Jungen bessere Leistungen erbringen müssen, um dieselben Noten wie Mädchen zu erhalten. Die Hamburger LAU-Studien haben gezeigt, dass Jungen bessere Leistungen erbringen müssen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten wie Mädchen. Die Daten der DIWler legen die Hypothese nahe, dass die Nachteile von Jungen im Bereich von Lesen und Schreiben Ergebnis schulischen Einwirkens sind."

16.04.2019

16:31 | sputnik: Gericht zu Moscheebesuch: Schulpflicht wichtiger als Weltanschauung

Das Oberlandesgericht Schleswig hat entschieden, dass die Eltern eines Schülers wegen vorsätzlicher Verhinderung eines Schulbesuchs ein Bußgeld zahlen müssen: Sie hatten ihren Sohn an einem Tag, an dem ein Moscheebesuch geplant war, nicht zur Schule geschickt.

Wenns ums Klima geht, ist's fast schon so,dass die Eltern ein Bußgeld zahlen werden, wenn sie die Kinder am Freitag in die Schule schicken! TB

Kommentar der Einsenderin
Das ist ja richtig lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Schulpflicht scheint recht dehnbar zu sein. Da lassen Eltern ihr Kind aus weltanschaulichen Gründen nicht zum Unterricht in eine Moschee und werden vom Gericht zu einem Bußgeld verurteilt. Anderseits schwänzen zigtausende Schüler jeden Freitag die Schule aus weltanschaulichen Gründen und alle schreien hurra. Kann das Urteil des Oberlandgerichts Schleswig als Grundsatzurteil gelten obwohl es eine politische Entscheidung ist? Im Grunde ja, denn es entspricht den gesetzlichen Bestimmung zur Schulpflicht und was bedeutet es für Gretels Schulschwänzer? Wird sicher auch eine politische Entscheidung.

05:55 | sf: Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will

".... In Deutsch: Es ist uns doch egal, was aus den Handlungsempfehlungen wird, wer sie aufnimmt, ob sie jemand aufnimmt und falls sie jemand aufnimmt, was er damit macht. Die Handlungsempfehlungen, die in einem Projekt des BMBF (Förderrichtlinie “Frauen an die Spitze”), finanziert vom BMBF, produziert wurden, die in einem Abschlussbericht für das BMBF formuliert wurden, sie interessieren weder im BMBF noch in der Bundesregierung. Deutlicher kann man zum einen nicht machen, dass die Handlungsempfehlungen, irrelevanter nicht sein könnten und zum anderen, dass es in genderDynamiken einzig darum gegangen ist, Genderista auf Kosten der Steuerzahler auszuhalten."

Verstehe ja, dass man diese anscheinen am Arbeitsmarkt unvermittelbaren Menschen beschäftigen muss/will aber ausgerechnet an den Universitäten?! Wie wäe es mit einem eigenen Ministerium für Irrelevanz, vielleicht unter der Leitung des Universalgenies C. Roth?, in dem man diese armen Menschen in Lohn und Brot hält, unter der Auflage, sich ausschließlich mit sich selbst zu beschäftigen? HP

13.04.2019

15:26 | unzensuriert: Grundschüler müssen „Toleranzlied“ singen: „Bunt ist die Farbe der Zukunft im Land ...“

Ideologische Vorgaben über Lieder zu vermitteln, ist eine erprobte und beliebte Methode in Diktaturen. Diese Form der Gehirnwäsche soll rationales Denken ausschalten, die „Information“ oder Botschaft wird auf der emotionalen Ebene transportiert. Speziell in Chören, wenn mehrere Personen Vorgegebenes synchron herunterbeten, fällt jedes Hinterfragen der Textvorlagen weg.

Irgendwie fehlt mir eine Strophe bezüglich der Toleranz gegenüber überbezahlten, korrupten und despotisch agierenden Politikern!
Kommt aber sicher bald! TB

12.04.2019

13:00 I pp: Hochschulverband beklagt massive Einschränkung der Meinungsfreiheit

Immer aggressiver bestimmen linke- und linksradikale Taktgeber, was im öffentlichen Diskurs gesagt werden darf und was nicht. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) warnt vor dieser Einschränkungen der Meinungsfreiheit, die in enormen Ausmaß auch an Universitäten stattfindet.

Demonstrieren statt studieren; ist auch viel bequemer und stellt deutlich geringere Anforderungen, siehe dazu auch den u.a. Beitrag "Intelligenz". Auf neue Forscher-Persönlichkeiten wie W. C. Röntgen, R. Koch, Ch. Nüsslein-Volhard dürfte man in D. künftig vergeblich hoffen. HP

05:50 | sf: EU-Regulation: Intelligenz an Hochschulen nicht mehr notwendig

Passend zum letzten Post, direkt von der Technischen Universität München:

„Mit der EU-Richtlinie 2016/2102 werden weitere Schritte in Richtung von mehr Barrierefreiheit in digitalen Medien vollzogen. Seit dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre digitalen Angebote schrittweise barrierefrei, das heißt für alle Menschen – unabhängig von ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten – zugänglich machen. Dies betrifft insbesondere auch Hochschulen.”

"... unabhängig von ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten – zugänglich...": scheint so, als wäre die geforderte Barrierefreiheit in den EUdSSR-Einrichtungen bereits restlos umgesetzt... Ironie off HP

08.04.2019

16:07 | Manniko: Lehrerausbildung verkommen zu einer sektenartigen Indoktrination mit linksextremer Ideologie

Der folgende Artikel spielte sich im pazifischen US-Bundesstaat Washington ab. Dieser ist bekannt für seine große linke Szene, die sich gerne auch gewalttätig und intolerant zeigt. Einen Hinweis auf die Ursachen liefert der Erfahrungsbericht eines Studenten an der Bildungsfakultät der dortigen Universität, wo die Studenten heute nur noch sektenartig indoktriniert werden und abgerichtet auf die große Weltrevolution. Dass der Verfasser den Artikel unter einem Pseudonym veröffentlichen musste sagt eigentlich alles. Die Geschichte verspricht Gänsehaut der anderen Art.

01.04.2019

10:28 | jouwatch: SPD-Pervers: Islam und Gender dürfen in die Schule, die Bundeswehr nicht!

Die SPD in Berlin ist bekanntlich von Islamisten und der Genderlobby unterwandert worden. Von daher hat die Partei, die kurz vor dem Untergang steht, auch keine Probleme damit, wenn die Schüler von Islam-Strategen und Sexisten indoktriniert werden.

05:10 | sf: „Altsein ist keine Krankheit“ – Radio Eriwan und die Pädagogische Hochschule Karlsruhe

"... Für alle, die den Begriff „Geragogik“ noch nicht gehört haben, Geragogik ist ein Teil der Pädagogik, der zum einen die Alten entdeckt hat und sie zum anderen aus der menschlichen Gemeinschaft ausschließen will. Warum? Weil behauptet wird, dass ältere Menschen anders lernen würden als z.B. jüngere Menschen, eine Behauptung, die angesichts der Lerngeschichte, auf die alte Menschen zurückblicken, nicht nur lächerlich, sondern geradezu grotesk ist. (....)
Etwa für den 75-jährigen Homosexuellen, der in einer Zeit aufgewachsen ist, als Homosexualität noch strafbar war, der seit 15 Jahren in einem Pflegeheim lebt und dessen letzter Lebenspartner schon lange tot ist. Er hat ein großes Bedürfnis nach sozialer Teilhabe und Kulturangeboten, käme aber nie auf die Idee, einen homosexuellen Besuchsdienst zu kontaktieren. „Leider werden solche biografischen Umstände im durch Zeitmangel und auf körperliche Gesundheit ausgerichteten Pflegealltag nur selten sichtbar, sind aber bedeutsam für die Arbeit mit älteren lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, intersexuellen oder queeren (LSBTIQ*) Menschen“, so die Wissenschaftlerin.“
Nun wissen wir es. Homosexuelle altern anders, transsexuelle Demenz ist besonders, und Inkontinenz bei einem Intersexuellen ist etwas, das unbedingt in einer der sexuellen Diversität entsprechenden Weise von einem intersexuellen Besuchsdienst-Mitarbeiter angesprochen werden muss. Aber halt: Altsein ist keine Krankheit. Auch Alte in Pflegeheimen haben ein Recht auf chancengleiche Teilhabe am kulturellen Angebot. Der Ausflug in die Schwulenbar oder das Einrichten einer transsexuellen Altengruppe, in der sich die Alten über die Andersartigkeit, die sie Jahrzehnte lang nicht bemerkt haben, austauschen können, das ist wohl, worum es geht.
Denn Altsein ist keine Krankheit, eher ein Mittel für manche, sich zu bereichern: Kein Pflegenotstand kann groß genug sein, als dass es der LSBTIQ-Mob versäumen würde, einen Teil der Mittel, die hinten und vorne nicht reichen, für die Pflege der eigenen Marotten zu entfremden."

28.03.2019

08:50 | bild: Ein Zaun soll Lehrer und Schüler schützen

Vor einem Jahr machte die Berliner Spreewald-Grundschule bundesweit Schlagzeilen: Es ging um gewaltbereite Eltern, prügelnde Kinder, Drogenszenen auf dem Schulhof. Doch das soll nun alles der Vergangenheit angehören. Die neue Schulleiterin Nana Salzmann (47) hat bereits im letzten halben Jahr viele Maßnahmen eingeleitet, um das Schulklima zu verbessern.

Physik 1. Stunde/Naturgesetze: offene Grenzen = eingezäunte Schulen! TB

Kommentar des Einsenders
Manche Worte/Sätze/Überschriften muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Zaun soll Lehrer und Schüler schützen 
Vor wem oder was?  Und haben wir nicht gerade in Zusammenhang mit dem von Herrn Clinton begonnenen und von Herrn Obama weitergebauten Zaun zu Mexiko gelernt, dass Mauern/Zäune gar nicht gehen?

06:20 | sf: Uni-Marburg: Das Mekka der Bigotterie

".... Die Rede ist natürlich von Genderisten. Von denen, die die Gesellschaft nach ihrem Vorbild umkrempeln wollen, sich dafür von Steuerzahlern finanzieren lassen und im Gegenzug, diejenigen unter den Steuerzahlern, die mit dem Genderquatsch nicht einverstanden sind, beschimpfen, diffamieren, mit ihrem Hass verfolgen. (....) Sie behauptet, „autoritär-rechte Akteur*innen und der Rechtsruck im öffentlichen Diskurs in Deutschland“ gefährde „die Chance, demokratische und egalitäre Gesellschaften zu realisieren, ausgerechnet sie, die Genderista, die schon Panikattacken bekommt, wenn sie mit der Diversität ideologischer Meinung konfrontiert ist, die Heulkrämpfe bekommt, wenn sich jemand weigert, ein *_Innen zu schreiben und vor Wut schäumt, wenn sie danach gefragt wird, was ihr Geschwätzt zur Wissenschaft machen soll.

25.03.2019

15:51 | d-kurier: Uni-Professor nach Thesen zu Flüchtlingsunterbringung kaltgestellt

Verwirrung an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Uni hat den Politikforscher Egbert Jahn, der in Frankfurt lehrt, offenbar aus den Onlineverzeichnissen nahezu komplett gestrichen. Zuvor hatte Jahn auf einem CDU-Treffen vorgeschlagen, Flüchtlingsstädte am Rande Europas oder auf Inseln zu errichten.

Forscher mit unbequemen Erkenntnissen werden einfach kaltgestellt - kennen wir von wo, oder? TB


11:50 | rt: 36-Jähriger aus Kenia ist bester Lehrer der Welt

Peter Tabichi, ein kenianischer Lehrer und Mitglied des Franziskaner-Ordens, hat am Sonntagabend den "Global Teacher Award" verliehen bekommen. Der 36-Jährige unterrichtet Mathematik und Physik an einer Landschule in Kenia. Tabichi ist dafür bekannt, einen Teil seines Gehaltes für die Unterstützung ärmerer Schüler zu spenden. Er bekam die Auszeichnung und eine Prämie in Höhe von einer Million Dollar in Dubai verliehen.

Mit 36 schon bester Lehrer der Welt. Mit 36 beenden unsere Studentern gerrade mal das letzte Zusatz-Modul der Gender- und anderen Orchideen-Studien! TB

09:00 | jouwatch: Nach Protesten von muslimischen Eltern: Schulen stoppen LGBT-Kurse

Wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtet, brechen immer mehr Schulen in England das Programm „No outsiders“ ab, nachdem muslimische Eltern seit Wochen dagegen Sturm laufen. Sie wollen verhindern, dass ihre Kinder in den Schulen über die Gleichberechtigung von Homo- und Transsexuellen unterrichtet werden.

Die Leseratte
Da geht noch was, habe mich die ganze Zeit gewundert, warum die Moslems in Deutschland noch nicht Sturm laufen gegen diesen Unsinn. Vermutlich noch gar nicht mitgekriegt?


05:46
 | sf: Schule der Indoktrination

Wenn das politische Engagement von Schülern zufällig verteilt wäre, dann müsste man erwarten, dass die Menge der engagierten Schüler ungefähr der Menge entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, dass die Ausrichtung ihres Engagement ungefähr der Ausrichtung entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, zuzüglich eines Naivitätsbonus natürlich, der Schüler für das Gute und das Blaue, das Linke immer vom Himmel herunter versprechen, empfänglicher macht als Erwachsene, die sich bereits durch mehrere Jahrzehnte linker Versprechen und linker Lügen gelebt haben.


08:53 | Leser-Kommentar zur Leseratte von gestern

Ich kann Leseratte nur zustimmen. Mein Enkel war ein ziemlich pfiffiges Kerlchen. Mit fünf Jahren brachte er sich an einer kleinen russischen Kugelrechenmaschine die vier Grundrechenarten bei und präsentierte sie mir. Als er in die Schule kam, beherrschte er alle Rechenarten bis einhundert. Er freute sich sehr auf den Matheunterricht in der Schule. Als ich ihn fragte, wie es ihm gefällt, seine Antwort, die machen ja immer wieder dasselbe. Und was passierte. Er schaltete ab, störte im Unterricht und wurde ein mittelmäßiger Schüler. Niemand erkannte seine Fähigkeiten und sie wurden nicht gefördert. Erst auf dem Gymnasium, wo eigenständiges Denken gefordert wurde, fand er wieder Interesse am Unterricht. Wie muss es wohl solchen Kindern heut ergehen, an die nicht einmal die minimalsten Anforderungen gestellt werden, um den Migranten ein rudimentäres Wissen zu vermitteln.

24.03.2019

17:23 | rubikon: Der Notenbetrug

Wenn die PISA-Studie recht hat, ist das deutsche Bildungssystem eines der sozial selektivsten der Welt. Dennoch stempelt es mittels Noten für Schularbeiten und Klausuren, für Hausarbeiten und auf Zeugnissen tagtäglich junge Menschen zu gesellschaftlichen „Gewinnern“ und „Verlierern“ ab und legitimiert diese Selektion als Bestenauslese, also Leistungsauswahl – ohne dass dies jemand als ungerecht empfindet oder hinterfragt.

19:27 | Die Leseratte

Es ist genau diese unsägliche Diskussion: Chancengleichheit oder Gleichmacherei!
Um es kurz auf einen Nenner zu bringen: Derlei Einlassungen haben in der jüngeren Vergangenheit mit dazu geführt, dass das Niveau in den Schulen immer weiter abgesenkt wurde, um wirklich JEDEN Schüler mitzunehmen. Wenn ALLE nichts mehr gelernt haben, ist dann Gerechtigkeit hergestellt? Sollte das wirklich das Ziel von Bildung sein?

Natürlich hat er recht damit, dass Noten insofern ungerecht sind, wobei das Elternhaus eine größere Rolle spielt als die Schule selbst. Aber das ist ein gesellschaftliches Problem, das auf einer anderen Ebene gelöst werden muss. Die Schule kann das nicht und soll es auch gar nicht! Bildung hat etwas mit Wissensvermittlung und im besten Sinne Charakterformung zu tun. Die Schule kann nicht ins Elternhaus rückwirkend gesellschaftliche Realitäten verändern. Wenn Kinder im Elternhaus keine Unterstützung erfahren, könnte man nachmittägliche Betreuung (auch außerhalb der Schule) anbieten, um das auszugleichen. Das muss dann aber die kommunale Politik befürworten und bezahlen.

Ob ein Kind mit guten Leistungen aufs Gymnasium kommt oder nicht, ist eine Entscheidung der Eltern! Diese müssen das Kind dort anmelden. Dass Akademikerfamilien meist alles daran setzen, ihre Kinder dorthin und dann bis zum Abitur zu bekommen mag sein. Wenn ein Facharbeiter eine andere Entscheidung trifft (nach dem Motto: Es können doch nicht alle studieren), ist das nicht die Schuld der Schule oder des Bildungssystems. Das Kind bekommt vom System Chancengleichheit, ob es sie im privaten Umfeld bekommt, entzieht sich dem Einfluss des Systems.

Ich kann mich an meine eigene Schulzeit erinnern. Mathematik: Ein neues Thema wird erklärt. Ich hatte es meist sofort verstanden, einige andere Schüler auch. Viele brauchten etwas länger, manche zu lange. Der Stoff wurde in den nächsten Stunden immer wieder durchgekaut. Todsterbenslangweilig für diejenigen, die ihn schon verstanden hatten. Und ja, nach einer gewissen Zeit ging der Unterricht mit dem nächsten Thema weiter. Der Autor prangert das als "Gleichbehandlung" an, weil die Nachzügler auch weiter müssen, trotz ihrer Defizite. War es denn auch "Gleichbehandlung", als der Lehrer sich stundenlang nur mit diesen Wenigen beschäftigt hat und alle anderen warten mussten? Soll wirklich die ganze Klasse so lange nichts Neues lernen, bis auch der Letzte dabei ist? Ist das dann die gewünschte "Gerechtigkeit"?

Worauf ich gar nicht mehr näher eingehen will ist der Hinweis auf evtl. mangelnde Motivation eines Schülers, weil ihn der angebotene Stoff nicht interessiert. Ja, das mindert vermutlich seine Bereitschaft zum Fleiß und demzufolge seine Chancen. Deshalb darf man ihn dann nicht benoten? Halloooooo?

21.03.2019

18:03 | blick: Schüler mussten an Klima-Demo teilnehmen

Laut einem Bericht von «TeleBärn» hat die Oberstufe Frutigen BE die Teilnahme an der Klimademonstration vom 15. März für gewisse Schüler obligatorisch gemacht. Ein SVP-Grossrat moniert, auch der Kanton rügt. Konsequenzen hat der Fall aber nur für die Schüler.

Auch die Schweizer (Lehrer)! Ganz auf Linie! TB

12:12 | heimatliebe: #Hofreiter wird zerlegt! BESTES #Interview aller Zeiten! | #Klima

Dieses Interview macht Hoffnung. Im Mainstream sitzen doch noch ein paar anständige und aufrechte Menschen, die am seriösen Journalismus interessiert sind. Keinen Millimeter lässt Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) den Hofreiter Toni mit seinen Klima-Plattitüden durchkommen. Großartig!

Der Dolm entlarvt sich immer selbst - in diesem Falle in einem Interview mit einem standhaften, korrekten Journalisten! TB

14:47 | M dazu:
Wann überprüft jemand Tonis Dissertation? Ich habe da so einen Verdacht...

15:26 | Leserkommentar zu M:
Hofi hat ne Diss abgegeben... irgendwo, irgendwann und vor allem in welchem Fach? *grübel*
Ich hatte mir das Interview auf Anraten meines kleinen Bruders angetan. Einerseits toll, weil nicht übergangen wird, dass Hofi eigentlich immer nur ausweicht und seine Sprüche wie ne Schallplatte wiederholt. Andererseits habe ich gerade letzteres als heftig empfunden. .. hatte zum Glück nix in der Nähe, wo ich hätte mit dem Kopf aufschlagen können.

Von Angi ist die Dissertation ja auch bis jetzt nicht aufgetaucht, wenn ich mich recht erinnere oder? ML

15:48 | Die Leseratte:
Die Dissertation vom Hofreiter Toni beschäftigt sich mit irgendwelchen Blümchen in den chilenischen Anden. Der muss da tatsächlich hingereist und rumgeklettert sein. Hat sogar einige neue Arten entdeckt, die jetzt seinen Namen tragen. Mit anderen Worten: Er hat sich tatsächlich eine gewisse Mühe gemacht und offenbar nicht nur irgendwas am Schreibtisch kopiert. Da brauchts dann auch einen Experten, der das überprüft. Fake-Doktortitel in Schwafelwissenschaften sind halt leichter zu entlarven.

Einen Vorteil hat die Dissertation - zumindest für einen Grünen: man kann irrsinnig viel fliegen! TB

19.03.2019

11:19 | lengsfeld: Bildungswüste Deutschland!

.... Nehmen wir ein Beispiel. Vor mir liegt ein Schulhefter Biologie (5. Klasse; Realschule). Er umfasst ganze neun „Arbeitsblätter“ oder 18 Seiten für den Zeitraum von einem Halbjahr. Unter Berücksichtigung der Infodichte (Text pro Seite) reduziert sich die vermittelte Stoff- und Informationsmenge auf 4,5 Seiten. Das sind hochgerechnet 9 Seiten pro Schuljahr! Behandelt wurden nur zwei Tiere: das Schwein und das Schaf, und zwar sehr oberflächlich. In Kenias Kindergärten (!) schreiben schon die 4-Jährigen ca. 300 Seiten, in den ersten Klassen der Grundschule ca. 400 Seiten pro Fach und Jahr, in den oberen Klasse (5 bis 8) ca. 1.000 bis 2.000 Seiten, in den Slumschulen 450 bis 700 Seiten! Immer in einer Fremdsprache (Englisch), in DIN A5 Heften, eng liniert bei 100-prozentiger Infodichte. Es gibt keine Kopien, keine Arbeitsblätter, keine kindlichen Zeichnungen. (Video: Slumschule Hefte).

Wenn es so weitergeht, wird der österreichische Bundeskanzler mit seinem viel belachten Statement vom Mai 2017 "Zuwanderer sind gebildeter als Österreicher" doch Recht behalten! TB

12:49 | M
Zur „Verbesserung der Bildung“ brauchen wir in erster Linie eine ideologische Kurskorrektur im Sinne einer anderen, lern- und leistungsorientierten Pädagogik, Didaktik und Unterrichtsmethodik und vor allem eine sofortige Rückkehr zum professionellen Unterricht, in Deutschland als „Frontalunterricht“ diffamiert – für deutsche Pädagogen ein Horror, in Wahrheit der beste, effektivste und egalitärste Unterricht der Welt."

Das bedeutet aber auch ein deutlich höheres Engagement bei dem werten Lehrkörper und genau deshalb wird das nicht passieren. Nach 8 Jahren in einem Jesuitenkloster schloß ich die Oberprima an einem westfälischen Gymnasium mit 1,35 als Jahrgangsbester - und zwar ohne weitere Vorbereitung. Ich kann ihnen sagen, dass der sog. Frontalunterricht dagegen ein Spaziergang ist, aber selbst das ist den Kindern heute nicht mehr zumutbar? Da unser Know How bereits von den Chinesen aufgekauft wird (z.B. Kuka, BOSCH etc.) und ganz offensichtlich kein neues hinzu kommen kann, mache ich mir um die Rente keine Sorgen mehr, ich werde sie vermutlich nicht erhalten. Der Artikel von Frau Lengsfeld gehört nach meinem Verständnis deshalb eher in die Rubrik "Gesellschaft im Niedergang". Ganz böse höhnisch: Es ist nicht verwunderlich, dass wir dringend Fachkräfte aus Kenia brauchen.

14:45 | H.Lohse zu M
Verehrter Herr M , Frage: was müssten Sie den Jesuiten dafür an Ausgleich zukommen lassen ?
Es hat Alles seinen Preis, wenn Sie aber in Westfalen Ihr Abitur mit einer solch exzellenten Note abgeschlossen haben, -warum dann so pessimistisch mit Ihrer Rente ? Ich habe das nicht schaffen wollen und nehme mein Leben gerne selber in die Hand, -Schule ist nicht Alles, schon mal gar nicht heute Meer. Kämpfen Sie für Ihre Rente, bei einem solchen Schnitt dürfte Ihne das doch nicht schwer fallen ? Mit 2,5 habe ich es immerhin zum Medicus geschafft, -nicht hier, da kann man warten, bis Mann schwarz wird. Im Land der Pralinen ging das, -natürlich gegen eine kleine Gebühr. Ob es nun meine Erfüllung ist, -doch ich denke schon. Alles wird gut, nichts für Ungut, -aber wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein Knecht.

17:24 | M antwortet H. Lohse
"Frage: was müssten Sie den Jesuiten dafür an Ausgleich zukommen lassen?"
Mir ist klar, worauf Sie anspielen. Zum Glück darf ich berichten, dass es dort zu keinerlei Unmoral gekommen ist, was aber eine gewisse Schärfe und Strenge nicht ausschliesst. Es ist eine Privatschule, welche noch heute von jesuitischen Mönchen geführt wird, und deren Bemühungen durch einige Deutsche Mark entlohnt wurden. Meine Mutter wünschte sich als Katholikin einen Priester in der Familie. Bis zur Unterprima spielte ich, wenn mit zunehmenden Alter auch nur widerwillig mit, um dann eine weltliche Karriere anzustreben. Der katholisch geistigen Lehre konnte ich nicht mehr folgen. Die excellente Reife verdanke ich nicht mir, sondern der Konsequenz der Lehrer. Ohne deren eindringliches Engagement wäre ich vermutlich, bzw. wenn überhaupt, im Mittelfeld gelandet. Mit einem halbwegs durchschnittlichen IQ ist das von Jedermann zu schaffen. Deshalb mein bitteres Statement zu der heutigen Zeit und deren Bildungsmisere, denn die Kinder heute sind ganz bestimmt nicht dümmer. Ich betrauere lediglich das ungenutzte Potential durch weichgespülte Bildungspolitik mit ihren unnützen Lehrinhalten. Es würde gehen, wenn man doch nur wollte. Für mich ist dieses Wasserglas halbleer. Übrigens: Ein Dreierabschluss in Niedersachsen, Berlin und Co. ist in Bayern ein glattes "durchgefallen".

"[...] warum dann so pessimistisch mit Ihrer Rente? [...] aber wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein Knecht."
Stimmt, es ist aber nicht so, dass ich nicht vorgesorgt habe. Ich schrieb von (gesetzlicher) Rente, die kalkuliere ich sinnigerweise nicht mehr ein. Zumindest nicht in dem Umfang, den man meiner Frau vorgaukelt. Einen Finanz,- und Währungscrash werden wir monetär wahrscheinlich gut überstehen. Da ist das Wasserglas für mich zum Glück halbvoll. ;-)

18.03.2019

19:03 | Epocht Times: Lehrerverband: Beifall für Schülerproteste ist nicht akzeptabel

Der Deutsche Lehrerverband hat die Politik für den Umgang mit den Schülerprotesten für Klimaschutz kritisiert. Der Verband begrüße das Engagement der Schüler, teilte Präsident Heinz-Peter Meidinger am Montag in Berlin mit.

Es sei aber nicht akzeptabel, dass Politiker durch ihre Unterstützung der Demos „die allgemeine Schulpflicht am Freitagvormittag praktisch für außer Kraft gesetzt erklären“, so Meidinger.
Lehrkräfte und Schulleitungen würden an den Pranger gestellt, wenn sie die Schulpflicht von ihren Schülern noch einforderten. Es sei widersinnig, der politischen Bildung an Schulen nicht mehr Platz einzuräumen, weil der Stundenplan zu voll sei, es gleichzeitig Politiker aber nicht störe, wenn durch die Demonstrationen zehntausende Unterrichtsstunden ausfielen.

Gute Kritik von Seiten der Lehrer! AM

 

 

17.03.2019

18:57 | ET: Vera Lengsfeld: Verantwortungslose Pädagogen – Oder wie Schüler sagen: „CO2- oder Asyl-Taliban“

Fridays for Future hat einen wahren Furor Teutonicus unter unseren deutschen Klimaaposteln ausgelöst. Die Schulschwänzerei von wenigen tausend Schülern im ganzen Land wird bejubelt, als wären sie Heilsbringer. In gewissem Sinne sind sie das auch. Sie sichern den Profiteuren des Klimaschutzes ihre Subventionen in einer Situation, in der es immer mehr hörbare Stimmen gibt, die bezweifeln, dass das Klima sich nach politischen Beschlüssen richtet, die ohnehin nur von den deutschen Strebern eingehalten werden.

19:19 | Leser-Kommentar
Die linke Politik, voraus der deutsche Präsent, sieht die Jugend als künftige Wähler und manipuliert sie für ihre ideologischen Zwecke und als künftige Wähler (bald ab 16 Jahre). Da drückt man auch gern ein Auge zu wenn aufgrund der Ideologie ein Schultag geopfert wird. So hat man die künftigen Wähler in der Tasche. Oft wissen sie gar nicht worum es genau geht "Ich möchte auch eine schöne Zukunft und wenn es den Blumen gut geht dann geht es uns Menschen auch gut, ob schwarz oder weiß".
Sinnvoller wäre es diesen Partybalken den Hosenboden stramm zu ziehen und sie Samstags den Stoff nachsitzen zu lassen. Aber dafür haben die
Lehrer keinen Bock, weil es ihnen ganz recht ist dass am Freitag der Unterricht ausfällt. Als Präsent von Schland hätte ich in Aussicht gestellt, dass das Fach Umwelt- und Energietechnik eingeführt wird und sich jeder Schüler mit guten Noten austoben kann. Dann wissen sie wenigstens wofür sie auf die Straße gehen. Aber wie gesagt, wenns bei den deutschen Politikern vom Intellekt nicht so weit reicht, wie kann man es von den Schülern fordern? Schlussfolgernd heißt die Botschaft: "es ist erlaubt Gesetze zu brechen, wenn es der linken Ideologie dient". Dann machen alle die Augen zu.

16.03.2019

09:20 | sf: Uni Siegen: Versuch über die Freiheit gescheitert

".... Es ging Schönecker darum, über Meinungsfreiheit zu diskutieren und er hat sich ausgerechnet Mills „Über die Freiheit“ zum Ausgangspunkt genommen.

Der Versuch über die Freiheit ist gescheitert.

Die Universität Siegen ist ein Gesinnungs-Gefängnis, ein Loch linken Extremismus‘, und Schönecker hat darüber geschrieben, in allegorischer Weise, wohl immer noch dem Irrtum aufsitzend, man könne Linke zum Lernen verleiten (nudgen). Aber selbst dieser allegorischen Weise kann man die Schikanen entnehmen, denen Schönecker ausgesetzt wurde, von seinen „netten“ Kollegen und den noch netteren, immer hintenrum intrigierenden Kolleginnen.

Ihm wurden finanzielle Mittel gestrichen.
Er wurde in den Gremien der Universität „an den Pranger“ gestellt.
Auf Twitter wurde er in die rechtsextreme Ecke gerückt.
Ein Forschungssemester, das er beantragt hat, eigentlich eine Angelegenheit, die mit einem Haken erledigt ist, wurde ihm verweigert.
Ein Forschungsantrag, den er bei der DFG eingereicht hat, wurde abgelehnt.
Seine Fachvertretung hat ihm jede Hilfe verweigert.
Seine frisch promovierten Doktoranden wurden auf den exzentrischen Doktorvater angesprochen.
Und er hat Morddrohungen erhalten.

Das alles liest sich wie eine Fallstudie aus dem Stasi Handbuch, wie sie sich unter dem Begriff „Zersetzung“ finden lässt. Es liest sich wie eine Zeitreise, denn die Mechanismen der Denunziation und persönlichen Zerstörung, die der kanadische Historiker Robert Gellately aus den Akten der Gestapo Würzburg herausgearbeitet hat, sie waren weitgehend dieselben.

Schon weil immer dieselben Mechanismen zum Einsatz kommen, um totalitäre Strukturen durchzusetzen, Strukturen, in denen die richtige Gesinnung alles zählt, das „lumpige Individuum“ (Engels) gar nichts und die Wissenschaft zur Gesinnungspflege verkommen ist.

Aber lesen Sie selbst, was Dieter Schönecker zu seinem Fall zu sagen hat."

Zum Verständnis: J. St. Mill ist einer DER Klassiker in der Philosophie. Übertragen auf ein anderes Fach, sagen wir die Mathematik, würde das bedeuten: Addition ist gaaanz böse, die steht im Geruch rechts zu sein, also wollen wir uns damit weder beschäftigen, noch, Gott  (politisch inkorrekt, sorry) Erdmüttervätertransgenderxyzkollektiv behüte, damit arbeiten. HP

14.03.2019

12:19 | ET: Betriebe fordern Hilfe im Kampf gegen Analphabetismus

Angesichts des sogenannten Fachkräftemangels versuchen immer mehr Unternehmen, auch Defizite von geringqualifizierten Mitarbeitern so zu beheben, dass sie zumindest ihre täglichen Aufgaben bewältigen, Arbeitsanweisungen lesen oder schriftlich Informationen weitergeben können.

Und hier kracht die liberale Einwanderungs- und Bildungspolitik vor unser aller Augen in sich zusammen. Schön anzusehen, bitte schneller und effizienter, damit wir dieses kaputte Bildungs- und Gesellschaftssystem endlich auf den Friedhof der Geschichte bringen können! AM 

 

09.03.2019

18:44 | unzensuriert: Schüler sollen in Workshop lernen, wie man eine "Drag-Queen" wird

Unglaublich, aber wahr ist der Bericht über neue Workshops an deutschen Schulen. Dort wird den Schülern nämlich nicht etwa beigebracht, wie man sich am Besten im Alltag bewährt, sondern wie man sich in eine „Drag-Queen“ verwandelt. In vier bis fünf Stunden verwandelt eine Transfrau die Buben der Klasse in sogenannte „Drags“. Ein Video zeugt von der höchst fragwürdigen Unterrichtsgestaltung an einer Schule in Cottbus.

08.03.2019

09:22 | addendum: „Das Problem ist nicht, dass sie das Falsche studieren, sondern dass sie studieren.“

Heute würden Studenten oft die elementarsten Grundkenntnisse für ein akademisches Studium fehlen, sagt Uni-Lektor Stefan Weber. Anfang dieser Woche stellte er sich einem Streitgespräch mit der ÖH-Vorsitzenden Hannah Lutz. Die wichtigsten Zitate zum Nachlesen und Nachhören.

Das Problem ist nicht, dass sie das Falsche studieren, sondern dass auch die Unis größtenteils von den Frankfurtern politisch unterwandert wurden! TB

04.03.2019

18:52 | firstlife: Direkt aus Finnland: Was wir vom finnischen Schulsystem lernen können

Finnland gehörte jahrelang zu den besten Ländern beim PISA-Ranking. Was machen die Finnen in ihrem Schulsystem anders als wir in Deutschland? Für ein Forschungspraktikum war ich im Februar für eine Woche an einem finnischen Gymnasium, um mir das Schulsystem dort anzuschauen.


06:11
| add: Generation Snowflake

"....„Emotional safety“ beziehungsweise „emotional injury“ wird so zum Wort dieser Generation. Und es zeitigt Auswirkungen an Universitäten: weder das Schaffen von safe spaces, an denen sich Studenten aufhalten können, sobald jemand am Campus eine Rede hält und dabei eine Meinung vertritt, die manche Studenten nicht teilen, noch das vermehrt präventiv rücksichtsvolle Aussprechen von trigger warnings bei potenziell verstörenden Inhalten, noch das rigidere Instrument der „disinvitation“ (Ausladung bestimmter Sprecher auf Verlangen einer Mehrheit von Studenten), das oftmals als zum Schutz der (seelischen) Gesundheit oder Sicherheit benutzt wird, sind Ausnahmen."

Ja, wir haben Fasching, aber dieser Artikel ist KEIN schlechter Scherz und es handelt sich auch NICHT um Kindergärten sondern um US-amerikanische Universitäten. So, und nun stelle man sich vor, die Absolventen dieser Universitäten sollen einen Nagel einschlagen... Fürchte, das wird nicht ohne herrschaftsfreien Sesselkreis gehen, schließlich muss man sich zuerst über die zentrale Frage: der die oder das Nagel einigen und auf dessen Gefühle Rücksicht nehmen. Schließlich weiß niemand, ob der Nagel überhaupt eingeschlagen werden will.  HP

03.03.2019

19:58 | jw: »Schulen und Unis werden zu Zertifizierungsdiscountern«

... Seit der Jahrtausendwende hat sich eine Abwärtsspirale in der Nivellierung der Ansprüche entwickelt, bei der sich die Bundesländer gegenseitig über- bzw. unterbieten. Unsere neuesten Vergleichsuntersuchungen zeigen, dass die Länder, die die höchsten Abiturientenquoten von bis zu knapp 60 Prozent eines Jahrgangs generieren, auch den größten fachlichen Niedergang in ihren Zentralabiturarbeiten aufweisen. Jedenfalls ist es für niemanden nachzuvollziehen, dass Schüler aus Hamburg, Bremen, Berlin oder Nordrhein-Westfalen viel schlauer sind als jene in Bayern, wo 2016 die Abiturientenquote knapp über 30 Prozent lag.

02.03.2019

10:42 | Nukleus "Zurück zu den Wurzeln und damit nach vorne"

Ich möchte heute den b.com Lesern neue und alte Konzepte der Bildung vorstellen. Oft erwähnte ich, wie extrem wichtig die Persönlichkeitsentwicklung ist und jeder diese betreiben muss. Wir kennen alle diese Emo-Sprüche, ich bleibe wie ich bin, für niemanden auf der Welt werde ich mich verändern, nehmt mich so wie ich bin...blablabla. Genau diese Einstellung ist mit für unsere jetzige Situation verantwortlich.

Dieses totalitäre System der Demokratur ist aufgebaut auf dem Rückgrat der Dummheit. Die Dummheit definiere ich, nicht aus seinen Fehlern zu lernen. Wie Nassim Taleb so hervorragend dargelegt hat, Fehler sind dazu da gemacht zu werden und aus ihnen zu lernen, damit man sie nicht wiederholt und im Endeffekt, quasi als Superkompensation, noch größere Fehler überleben zu können. Thomas Bachheimer und andere beschweren sich immer wieder, wie deppat die Deutschen wählen und wie sie immer wieder vollkommen Mist wählen. Geboren in die Angst und zur Angst erzogen und geschult. Die Angst und die Dummheit treibt sie dazu, immer und immer wieder den/die selben Fehler zu machen.

In der Wirtschaft und Politik werden Fehler konsequent versteckt und vertuscht oder sogar als Erfolg gefeiert.

Erinnern wir uns an Gauck, der sagte, das Problem sind nicht die Eliten, sondern das Problem ist das Volk. Gauck meinte dies sogar teilweise im richtigen Zusammenhang und hat absolut recht, das Volk in seiner Dummheit und Angst ist das Problem.

Wir brauchen neue Wege der Edukation. Edukation deshalb, da sich in diesem Wort Erziehung , Ausbildung und Basis/Fundament vereinen. Wir brauchen eine Basis auf der wir aufbauen können und eine funktionale moderne parlamentarische Demokratie MUSS als Ausgangspunkt, als Basis diese Edukation haben.

Alle funktionale Edukation wurde über die Jahre zerstört. Einst waren die katholischen Klöster ein Ort des Wissens und der Wissensakkumulation. In den Klöstern herrschte ein geregelter Tagesablauf mit Ruhe und der Edukation förderlicher Atmosphäre. Es entwickelten sich in den katholischen Klöstern in der Tat viele westlichen Werte, bzw. diese Werte wurden bewahrt und überliefert. Es gab wohl zu keiner Zeit einen besseren Ort für die Edukation.

Hier sind wir aber schon zu weit. Wo beginnt die Edukation in Leben? Es ist die Familie, es sind die Eltern und die Großeltern, welche ihrem nachwuchs die Edukation näher bringen müssen. Man kann sagen, hier wird die Basis gelegt für die Selbstedukation. Das bedeutet also, neben der Fähigkeit zu überleben, wird den Kindern die Fähigkeit vermittelt, sich selbständig Wissen und Können anzueignen. Kurz, man lernt zu lernen.

Dieses lernen zu lernen ist in Europa und vor allen in Germanien schon immer unser Vorteil gewesen. Die Römer sind nicht wegen dem Barbarentum in Germanien gescheitert, sondern wegen dem Einfallsreichtum und der Fähigkeit sehr schnell zu lernen. Der Germane stand nicht da und sagte, ich bewahre meine Tradition und lehne die römische Kultur ab, nein, er übernahm alles was nutzbringend war.

Heute stehen wir an einem Übergang und wir entscheiden wohin der Weg gehen soll. Besinnen wir uns wieder auf unsere „heidnischen“ Wurzeln, welche über die Jahrhunderte durch die katholische Kirche (von den erleuchtet Menschen darin) bewahrt wurden, den das ist unsere Tradition: Besser als gestern zu werden.

Was bedeutet Edukation noch? Edukation richtet sich nicht nach einen Idealzustand, sondern es nutzt den Rohstoff der gerade da ist.

Diese Gesellschaft lebt ihren Kindern ein vollkommen falsches Leben vor. Den Kindern wird eingeredet, du musst studieren, den Ingenieur machen und dann hast du es geschafft. Ich habe schon so viele gescheiterte Akademiker kennengelernt und so viele erfolgreiche Autodidakten, welche niemals aufgehört haben zu lernen.

Ich stellte die Frage in den Raum: Wann beginnt das altern? Das altern beginnt, wenn man aufhört zu lernen, wenn man beginnt die Edukation zu vernachlässigen.

Unsere tradierten Werte sind: Familie, Freundschaft, Lernbereitschaft und das Wollen. Ich habe für mich gewaltige Kräfte entdeckt, den Willen und die Absicht.

12:29 | Leserkommentare                                                                                                                                                                                          
Dieses (1) totalitäre System der Demokratur ist aufgebaut auf dem Rückgrat der Dummheit. Die Dummheit definiere ich, nicht aus seinen Fehlern zu lernen. Der Leser erinnert mich an mich, als ich noch keine Ahnung von Mythomanie hatte. Der MYthomane macht genau das: NICHT aus seinen Fehlern lernen, WEIL ES SIE GAR NICHT ERKENNT. Schätzungen sehen bis zu 4% der Bevölkerung mit dieser schweren psychischen Störung belastet, welche "heimlich und leise" durch mythomanische Mütter auf ihre Kinder weitergegeben wird und sich stetig verbreitet.
Es ist anzunehmen, daß in muslimischen Gesellschaften noch mehr Menschen diesen Schaden haben, weil die Misshandlung von Frauen dafür ursächlich ist, dann aber auch über Generationen laufen kann ohne daß eine externe Misshandlung erfolgen muss.
Mythmanen erkennt man nicht sofort, ja je näher man ihnen steht, um so schwerer erkennt man es - und je oberflächlicher man den Betroffnen kennt, um so weniger kann man sich sicher sein. Die Mythomanie ist die "heimliche Störung" par excellence. Und ein Mythomane schafft es manchmal hunderte oder tausende Menschen zu völlig falschen Schlüssen und Aktionen zu bewegen!
Die Schule kann nichts (mehr) machen, Kinder, die von ihrer Mutter zu Mythmanen gemacht wurden, sind das bereits im Vorschulalter. Sie haben extreme Lernprobleme, denn sie können aus ihren Fehlern nicht lernen! Wie das geht? Sie schieben die Verantwortung (unbewußt) einem anderen zu. "Ich habe eine 5? Der Lehrer mag mich nicht!" Folglich braucht man nicht zu lernen, sondern nur einen Lehrer zu finden, der einen mag.
Ich habe mehrere Menschen daran verzweifeln gesehen, Mythomanen nicht helfen zu können.
Wieviel Einfluß können 4% Mythomanen in einer "demokratischen Mediengesellschaft" auf den Lauf der Dinge haben, wenn diese Menschen vorwiegend in Medien und der Politik arbeiten? Sie "vernünftig und zuverlässig" daher kommen, aber in Wirklichkeit ihrer blühenden Fantasie voll vertrauen und tatsächlich unvernünftig und unzuverlässig sind und ds nicht merken, also auch nicht aus ihren Fehlern lernen KÖNNEN?
Ich denke, die Mythmanie ist "DAS PROBLEM" unserer Zeit. Bevor die Gesellschaft nicht lernt, Mythomanen zu entdecken und "unschädlich" zu machen, wird jedes Rumdoktorn an den Syptomen keine Wirkung haben - ausser dem Zeitverlust und also weiterer Durchsetzung der Gesellschaft mit dieser schweren psychischen Störung...

08:16 | ET: Zur Zukunft der deutschen Bildung: Schulen mit islamischer Prägung, muslimischen Feiertagen und Geschlechtertrennung

Wir brauchen keine Islamisierung zu befürchten, benötigen aber mehr Schulen mit islamischer Prägung, erklärt der Düsseldorfer Islam- und Bildungsexperte Klaus Spenlen. Die Geschlechtertrennung wird kommen – und auch muslimische Feiertage in den Schulen.

M
Wir brauchen keine Islamisierung zu befürchten, benötigen aber mehr Schulen mit islamischer Prägung, erklärt der Düsseldorfer Islam- und Bildungsexperte Klaus Spenlen. Die Geschlechtertrennung wird kommen – und auch muslimische Feiertage in den Schulen."
"Es sei unvermeidlich, dass Schulen in manchen Bereichen eine etwas „islamischere Prägung“ annehmen müssen. Alleine durch den hohen Anteil von muslimischen Kindern an Schulen werde es dazu kommen, so die Meinung des Experten."
"Wenn es um den gemeinsamen Sport- und Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen in der weiterführenden Schule geht, empfiehlt der Schule, den muslimischen Eltern und Kindern mit der Anschaffung von Burkinis entgegenkommen."
"Umstritten sind auch das Tragen Kopfbedeckungen bis hin zur Burka und von Burkinis. Aber auch die unterschiedlichen Feiertage oder von Muslimen eingeforderten Gebetszeiten und Gebetsräume stellen die Schulen vor große Probleme."
Wenn das keine Islamisierung, bzw. der deutliche Anfang dieser ist, dann habe ich den Herrn Dr. Spenlen vermutlich gründlich missverstanden, so wie ich grünlinkes Hirngut eh niemals verstehen werde.

27.02.2019

06:18 | sf: Framing für Arme: Wenn Dilettanten sich sozialpsychologischer Konzepte bemächtigen

".... Jeder Erstsemester in Psychologie oder Sozialpsychologie weiß, dass die Medienlacher hier eine einfache Assoziation beschreiben. Je nach Erfahrungshintergrund haben Menschen unterschiedliche Assoziationen, die sie mit Begriffen verbinden. Sie hören Zitrone und denken an den letzten Urlaub im Sudan, daran, dass jetzt bestimmt wieder so ein Knallkopf von Medienmacher versucht, sie zu framen oder daran, dass Zitronen in die Klasse der Südfrüchte gehören, Vitamin C enthalten und als heiße Zitrone gut sind, um Erkältung zu bekämpfen oder gut sein sollen. Framing ist etwas GANZ ANDERES....."

Sieht so aus, als wäre in diesem Fall der "68er-Marsch durch die Institutionen" über das eigene, ideologiegetriebene Unvermögen gestolpert. "Herrschaftsfrei diskutieren" mag zwar da und dort für einen akademischen Titel reichen, hat aber mit Forschung und Wissenschaft nichts zu tun. Die Knallköpfe bringen sich zunehmend selbst zu Fall. HP

18.02.2019

07:16 | sf: Bildungs-Gleichstellung: Plagiator im Bundestag ist seinen Doktortitel los

In letzter Zeit wird die Liste derer, die eines Doktortitels verlustig gehen, weil ihnen nachgewiesen wird, dass sie sich des geistigen Eigentums Anderer bemächtigt haben, die Leihgabe aber nicht als solche kenntlich gemacht haben, immer länger.

Nun hat es den CDU-Bundestagsabgeordneten Frank Steffel (aus – wen wundert es: Berlin) erwischt. Die FU-Berlin, von der man den Eindruck hat, dass sie die Doktortitel zeitweise verschenkt zu haben scheint, eine Tradition, die u.a. in Gender Studies diffundiert ist und seither in unterschiedlichen Fachbereichen ausgelebt wird, hat Steffel mit Beschluss vom 4. Februar seinen Doktortitel „Dr. rer. pol“ entzogen.

13:12 | Leser-Kommentar
Dieser Artikel hat mir heute neben dem schönen Wetter, den Tag versüßt. Herr Steffel ist nicht nur ein geistiger Betrüger, er hat auch keine menschlichen Qualitäten. Er war maßgeblich an einer Hetzkampagne gegen einen sehr guten und ausgesprochen ehrlichen Freund von mir beteiligt. Er wurde mit seiner Unterstützung existenziell und emotional vernichtet. Es ging so weit, dass latente Morddrohungen gegen ihn und seine Freundin ausgesprochen wurden. Man nahm ihm die Arbeit und erreichte, dass er in Berlin keine mehr bekam. Die gesamte Stadt beteiligte sich an dem Boykott und dehnte den Einfluss auf Brandenburg aus. Grund dafür, erwollte sich nicht an der Korruption beteiligen und wusste zu viel.

15.02.2019

17:42 | pi-news: Schulschwänzerdemo Stuttgart: „Wer nicht hüpft, der ist für Kohle“

„Hey, Hey, wer nicht hüpft der ist für Kohle“, treiben in Stuttgart Einheizer die Schulschwänzer an, um den Schülern Angst vor einer angeblich nahenden Klimaapokalypse zu machen. Das neue Rekrutierungsprogramm grüner Ideologen heißt „FridaysForFuture“ und beginnt jeden Freitag immer um 11 Uhr. Es ist speziell an Schügler gerichtet, die um diese Zeit, bedingt durch die Schulpflicht, an keiner wie auch immer gearteten Veranstaltung oder Demonstration teilnehmen dürften – eigentlich!

Bildungspolitik a la Gutmenschen - der Anfang! Ziel: 4 Tage die Woche für das Gute streiten, Mathe und Englisch streichen neuer Hauptgegenstand: Toleranz! TB

06:47| sf: Warnung vor der Universität Ulm: Bloß nicht in Ulm studieren:

Die Universität Ulm hat sich gerade mit einem „Mission Statement Gleichstellung“ lächerlich und die Auswahl eines geeigneten Studienortes für alle, die danach Ausschau halten, einfacher gemacht: Die Universität Ulm kommt für alle, die studieren wollen und dabei am Leistungsprinzip orientiert sind, nicht mehr in Frage. Was für Studenten gilt, gilt natürlich auch für Graduierte, Dozenten, für Wissenschaftler im Allgemeinen. (...) Warum Chancengerechtigkeit ein nominal-konstruierter Unsinn ist, wird deutlich, wenn man die Chancengleichheit dagegenstellt. Chancengleichheit liegt vor, wenn verschiedene Akteure denselben Zugang zu Ressourcen, z.B. zu Schulbildung haben. Wenn die Akteure im Verlauf ihrer Schulbildung ihren Leistungen entsprechend bewertet werden, dann liegt zudem Gerechtigkeit vor, nicht Chancengerechtigkeit.

Es ist zum Fremdschämen, zumal sich die dort Handelnden anscheinend des eigenen Schwachsinns nicht bewusst sind. HP

11.02.2019

12:21 | tichy: Gunnar-Heinsohn-Prognose: Deutschland als Land der Mathe-Asse? Das war einmal

Der renommierte Bevölkerungswissenschaftler Gunnar Heinsohn hat sich die Ergebnisse der TIMS-Studie für Viertklässler aus 35 Nationen vorgenommen und uns zur Verfügung gestellt: China, USA, Russland vorn, Deutschland hinten.

17:35 | Eri Wahn
Diese ewige Fixierung auf Themen, die vielleicht im alten Griechenland bei Aristoteles eine Rolle gespielt haben! Und dann das Ergebnis auch noch bewerten wollen! Das ist ja wohl grünzeit-pädagogisch voll daneben! Herr Heinsohn muß einfach seine Maßstäbe dem Zeitgeist anpassen und Deutschland ist wieder führend! Kein anderes Land der Welt widmet sich "Themen, die Zwölfjährige „stark betreffen“, werden unter anderem genannt: „zu früh kommen“, „Darkroom“, „Orgasmus“ oder „SM“" https://www.welt.de/regionales/nrw/article156317177/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen.html so intensiv oder schafft endlich diesen unsäglichen Bewertungsdruck ab http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/hessen-geht-neue-wege-bei-der-noten-vergabe-an-schulen-a-1250988.html Nebenbei, beide Bundeländer werden übrigens von der CDU "regiert"! Noch Fragen ... ?

09.02.2019

20:00 | unsere-helden: Schüler-Antworten, die Lehrer zur Verzweiflung trieben

Ja, die Schulzeit war schon etwas Schönes und wenn man mal etwas nicht wusste, war eine absurde Antwort oft besser als gar keine... Das dachten sich wohl auch die Schüler der sehr intelligenten und vor allem kreativen Antworten auf den nächsten Seiten.

08.02.2019

04:46 | sf: Marburg: Feministische Zukunftsforschung hat eigenen Nachwuchsmangel nicht vorhergesehen…

".... Im immer mit Spannung erwarteten Aufbaumodul „Theorien und Methoden der Geschlechterforschung“, das deshalb so spannend ist, weil es weder Theorien noch Methoden der Geschlechterforschung gibt, ist „Affektive Arbeit und Geschlecht“ bereits an Nina Hossain vergeben, auch „Post-Colonials and Film“ ist schon vergeben. Also wieder nichts mit Filme ansehen, nicht einmal unter dem Vorwand, Theorien und Methoden der Geschlechterforschung zu lehren. Yvonne Zimmermann ist ihnen hier zuvorgekommen."


08:41 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar von gestern (19:42)

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem sich die demütigen Deutschen über den 2. Platz freuen werden und die GrünINNEN Deutsch vom Lehrplan streichen wollen! TB

Ja, Mr. TB so erscheint es jetzt. Und doch sagt mir mein (Bauch) Gefühl, dass es so weit nicht kommen wird.
Eigenartig, die GrünINNEN sind auch weiblichen Geschlechts, und als Frau schäme ich mich für deren Gehabe oft fremd. Aber es gab mir Mut und Hoffnung, als mir letztens jemand aus dem BT bestätigte:" Jeder disqualifiziert sich selbst so gut er kann" Leider kann man nicht locker sagen, dass man sich das Theater dann halt man anschaut, dafür geht es um zu viel.
Bleiben wir optimistisch und voller Vertrauen in die noch vernünftigen Menschen hierzulande.
War das Wort zum Donnerstach 😁

07.02.2019

19:42 | rp-online: Deutsch ist meist nur Zweitsprache

Die Verwaltung legt dem Gesundheitsausschuss in der nächsten Sitzung den Bericht zu den Eingangsuntersuchungen für Duisburger Grundschüler vor. Demnach beherrschen nur noch 8,2 Prozent der Kinder fehlerfreies Deutsch.

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem sich die demütigen Deutschen über den 2. Platz freuen werden und die GrünINNEN Deutsch vom Lehrplan streichen wollen! TB

31.01.2019

06:08 | sf: Können Dumme Demokratie?

Wenn man das politische Personal so betrachtet, ist man geneigt, die Eingangs gestellte Frage zu verneinen.
Wie kommen wir überhaupt darauf, dass ein Zusammenhang zwischen Intelligenz, Bildung und Demokratie besteht? Eine Pressemeldung der Landesregierung in Rheinland-Pfalz hat uns auf diese Frage aufmerksam gemacht.

30.01.2019

08:56 | ET: „Digitale Bildung“: Der abschüssige Weg zur Konditionierungsanstalt

Uns wird erzählt, Deutschland habe großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Schulen. Doch es gibt keine Belege für bessere Lernerfolge durch Digitalisierung, es geschieht genau das Gegenteil. Letztendlich geht es darum, optimal konditioniertes Menschenmaterial hervorzubringen.

Digitalisierung braucht digitale Menschen - den Stats freut's! Digiatle Menschen haben weniger Potential "frei" zu denken! TB

10:05 | M
Die brauchen die Tablets, um ihr Mensa-Essen zu fotografieren, die sie dann in irgendwelchen unnützen Sozialmedien einstellen. Meist gefolgt von einer Hackfresse mit Entenschnabel und schielenden Augen. Gestern ging es einwenig anders. Der Lehrer schreibt an die Tafel, die Schüler schreiben es ab, mit der Folge, dass sich der Lehrstoff auch gleich ganz gut einprägt. Heute bekommt man Vordrucke, die man im besten Fall noch ungelesen abheftet. Morgen bekommt man eine Datei, welche man besser gleich löscht, denn man braucht den Speicherplatz für o.g. Fotos und Spiele. Übermorgen gibt es niemanden mehr, der Tablets bauen kann.

29.01.2019

14:36 | kurier: "Sprecht Englisch": Uni-Professorin nach rassistischem Mail abgesetzt"

"... Mary Klotman, Dekanin der Medizinischen Fakultät, gab daraufhin in einem E-Mail bekannt, dass Neely "mit sofortiger Wirkung" als Studiengangsleiterin abgesetzt worden sei. Klotman habe zudem eine Evaluierung des Lehrganges angeordnet, um "die Lernumgebung zu verbessern". Es gebe jedenfalls "absolut keine sprachliche Einschränkung", die die Kommunikation der Studierenden betreffe."

Abgesehen vom hier beschreibenen Schwachsinn.... der "Kurier" schafft es auch noch, die Verwendung der englischen Sprache an einer US-amerikanischen Universität als rassistisch zu bezeichnen..... ?!?!? HP

24.01.2019

15:20 | ag: Arnold Vaatz zum Fall Patzelt: Die Geschichte einer Säuberung

Dresden ist gar nicht so böse! Im Gegenteil: Die Guten sind auf dem Vormarsch. Die Technische Universität etabliert sich immer mehr als Bollwerk des gesellschaftlichen Fortschritts, wie schon bis 1989. Wie damals stellt sie inzwischen ihre Räume für Parteiveranstaltungen der positiven Kräfte unseres Landes, hier der Grünen, für deren Veranstaltungen und Eigenwerbung bereit. Eine erste vielversprechende politische Säuberung, eine Pioniertat der Technischen Universität Dresden für unsere Gesellschaft ist ebenfalls auf bestem Weg. Ihr Opfer ist Professor Werner Patzelt. Er hatte mit inakzeptabler analytischer Genauigkeit Gründe für den Erfolg von Pegida und die AfD herausgearbeitet. (....)

Im Endeffekt blieben sowohl die Bewerbung der Technischen Universität Dresden wie die Bewerbung der Fachhochschule Meißen unberücksichtigt. Stattdessen erhielt neben anderen Institutionen die Universität Leipzig einen Zuschlag und ebenso das in Jena angesiedelte „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ der Amadeu-Antonio-Stiftung – diese geleitet von Frau Anetta Kahane, welche gelegentlich auch Menschen nach deren Hautfarbe beurteilt. Das Projekt von Patzelt und Klose war damit tot. Es war gut, wurde kopiert, hatte aber die falschen Väter. Es starb, weil wissenschaftliche Projekte zu gesellschaftspolitischen Themen in diesem Land nur dann eine Chance auf staatliche Förderung haben, wenn sie von ausgewiesenen Linken oder Grünen initiiert sind.

23.01.2019

06:54 | yt: Altparteien toben als Dr. Marc Jongen AfD die Wahrheit über die Situation an Schulen anspricht

Video! knapp 5 sehenswerte Minuten! HP

19.01.2019

10:20 | ET: Unions-Länder wollen Schul-Milliarden ohne Verfassungs-Änderung

Die Digitalisierung soll in deutschen Schulen auf dem Lehrplan stehen. Dafür stellt der Bund 5 Milliarden Euro zur Verfügung. Laut Grundgesetz dürfen solche Finanzhilfen nur an finanzschwache Kommunen überwiesen werden – eine Verfassungsänderung ist notwendig. Mehrere Unions-Länder wissen jedoch Abhilfe, um das Problem zu lösen.

Mehr Geld zur Indoktrination heute Unschuldiger, künftiger durch Wählen Mitschuldiger! TB

18.01.2019

08:46 | br: Freitags Schule schwänzen für den Klimaschutz

Augsburg, Bamberg, Nürnberg, München, Würzburg - hier und in ganz Bayern gehen morgen Vormittag Schüler und Studenten auf die Straße. Mit ihrer Aktion "Fridays For Future" streiken sie für eine bessere Klimapolitik.

Reicht es nicht schon, dass unsere Kinder vom staatlichen Schulsystem mit völlig falschen "Klimatheorien"  ins Hirn gef..... werden? Müssen Sie jetzt auch noch dazu benutzt werden, an Demos teilzunehmen, welche diese Falsch-Theorien noch weiter vefördern und welcher vernehmlich einer Partei dienen? Freuen wir uns jetzt schon auf die Wahlergebnisee in 4 - 5 Jahren! TB

20:00 | Leser-Kommentar
Wir ham die Eisbärn so gern!!! Da musst du erst mal draufkommen. Besser können sich die Rotzlöffel nicht entlarven
Geht nach Hause und laßt Euch von der grünen Mami die Windeln wechseln! So sind sie, von nix eine Ahnung, aber eine riesengroße Fresse haben.

16.01.2019

19:43 I sf: Spionageprojekt: BMBF finanziert Diffamierung von Wissenschaftlern

REVERSE ist ein Projekt, das seinem Namen alle Ehre macht. Es passt zur Rückkehr in autoritäre Strukturen, in denen Meinungen nur erlaubt waren, wenn sie denen, die sich für Obrigkeit gehalten haben, genehm waren. REVERSE ist ein Projekt, das vom BMBF mit einer Millionen Euro aus Steuergeldern finanziert wird. Das Geld wird eingesetzt, um individuelle Wissenschaftler zu diffamieren, als antifeministisch, als rechts, sie in eine Reihe mit Rechtsextremisten und in die Nähe von Antisemiten zu rücken.

06:12 | sf: Warnung vor dem Boys-Day: Ideologische Umerziehung als Talententdeckung getarnt

".... „Warum ein Zukunftstag speziell für Jungen?“, so die scheinheilige Frage auf dem Leaflet zum Boys‘ Day: „Jungen haben vielfältige Interessen und Potenziale. Am Boys‘ Day können sie Berufs- und Studienbereiche ausprobieren, in denen noch immer vor allem Frauen arbeiten“. Es geht also nicht darum, Jungen IHRE Talente entdecken zu lassen, wie es verlogen noch auf der ersten Seite des Flyers heißt, es geht darum, Jungen in Frauenberufe zu manipulieren. Die „interessanten Angebote“, die den Eltern der Jungen anempfohlen werden, finden sich „in einer sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Einrichtung“.

15.01.2019

18:25 | tichy/krall: Der Unwille zu lernen und die Lust an der Umerziehung des Menschen

Der Sozialismus hatte immer ein Problem mit der Natur des Menschen, wie Gott oder die Evolution (oder Gott mittels der Evolution) ihn geschaffen hat. Er lehnt das Ergebnis, den freien Willen, ab und kann den Menschen unmöglich so akzeptieren, wie er ist.

Mit einer Einschränkung: der freie Wille der Funktionäre muß geahrt sein, damit diese sich im Namen der Umverteilung an den Steuerkassen vergreifen könne - ist bei anderen Parteien aber ähnlich! TB

17:09 | manniko: Ist das Anprangern einer „marxistischen Versklavung von Kindern“ nazi?

Auf Bolsonaros offiziellem YouTube Kanal wurde vor wenigen Tagen ein englisch untertiteltes Video mit dem Titel „Präsident Bolsonaro zeigt wie die Linke brasilianische Kinder indoktriniert, um die ganze Gesellschaft zu versklaven“. veröffentlicht, in dem er auf die Schulpolitik der vormals regierenden Arbeiterpartei eingeht. Hier der Inhalt dazu:

06:13 | sf: Neues Hochschul-Fach: Politische Agitation zum Kohleausstieg

".... Die dortigen Studenten wissen, dass die Erderwärmung sich in „einer bedrohlichen Hitzeperiode im Somme“ niedergeschlagen hat. Sie wissen, dass die „schlimmen Naturkatastrophen“, mit denen „zahlreiche Menschen in ihren Ländern“ (also Fremde) kämpfen mussten, Ergebnis des Klimawandels sind (wohl vor allen die Vulkanausbrüche und nachfolgenden Tsunamis). Die Eberswalder Studenten wollen der „Untätigkeit der Politik nicht länger stillschweigend zusehen“, da es um ihre Zukunft geht, wie sie schreiben: „Wenn wir nicht jetzt die nötigen Veränderungen einleiten, bedeutet das für uns alle brennende Wälder, lebensbedrohliche Hitzewellen, Stürme, Fluten, Wasserknappheit und Ernteausfülle, die zu Krisen, Kriegen und gewaltigen Migrationsbewegungen führen“.

Wenn diese Form des freien Assoziierens das ist, was in Eberswalde gelehrt wird, dann ist es vielleicht gut, dass so wenige von der Existenz der entsprechenden Tiefschule wissen."

11.01.2019

06:37 | sf: Irrsinn als Lehrfach: Wie und warum Gutmenschen Schaden anrichten

"..... Unter der Rubrik „Lehrergeständnisse: Wie Schule wirklich ist“, beichtet eine Lehrerin an einem Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen dem Pfarrer im Beichtstuhl des Spiegels, dass alle ihre Schüler nur noch gute Noten bekommen. Die Beichte beginnt mit der Geschichte des Flüchtlingsjungen Tarik, der so sozial engagiert ist, dass er Gefahr läuft, die Abiturprüfung ein zweites Mal nicht zu bestehen. Die Herz-Schmerz-Geschichte ist quasi das Gift, an dem sich die gute Lehrerin in den entsprechenden Zustand guter geistiger Umnachtung berauscht, der sie Folgendes formulieren lässt:

„Ich habe das Gefühl, dass ich durch die Notengebung meiner Aufgabe, die Schüler beim Lernen zu unterstützen, nicht mehr genug nachkomme. Als mir das klar wurde, beschloss ich, meine Notengebung umzustellen. Seitdem gibt es in meinem Unterricht nur noch gute Noten: Jeder bekommt eine Studienberechtigung. Gleichzeitig mache ich meinen Lerngruppen die hohen Anforderungen eines Studiums bewusst und berate jeden persönlich.“

Typische Gutmenschendenke. Die Lehrerin fühlt sich gut, ihren Schülern ist damit nicht geholfen. Die unbeabsichtigten Folgen sind verheerend auf kollektiver und auf individueller Ebene."

07.01.2019

07:08 | sf: Aufstand an Universitäten

Stellen Sie sich vor, deutschen Professoren reicht es. Sie solidarisieren sich mit denen, die ebenfalls der Meinung sind, die politische Korrektheit sei zu weit gegangen. Sie gehen auf die Straße, um gegen Gender Studies und Spruchbeutel auf Professuren zu demonstrieren, die nicht nur die Sozialwissenschaften lächerlich machen. Professoren der renommiertesten deutschen Universitäten von München bis Heidelberg setzen sich zusammen, um sich jegliche Einmischung des Staates in das Curriculum der Hochschulen zu verbieten… Stellen Sie sich vor, deutsche Professoren zeigen Rückgrat in einer Situation, die ihnen persönliche Nachteile bringen kann, in einer Situation, in der sie das Risiko von staatlicher Sanktion laufe eingehen … Unvorstellbar?

Bitte um mehr Verständnis für die heimischen Universitäten. Allein das überlebenswichtige Thema "Gender" bindet einen großen Teil der (nicht nur mentalen) Ressourcen. HP